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Sample records for alimentaeres lymphosarkom magen

  1. Magen David Adom--the EMS in Israel.

    PubMed

    Ellis, Daniel Y; Sorene, Eliot

    2008-01-01

    Israel is a small country with a population of around 7 million. The sole EMS provider for Israel is Magen David Adom (MDA) (translated as 'Red Shield of David'). MDA also carries out the functions of a National Society (similar to the Red Cross) and provides all the blood and blood product services for the country. Nationwide, the organisation responds to over 1000 emergency calls a day and uses doctors, paramedics, emergency medical technicians and volunteers. Local geopolitics has meant that MDA has to be prepared for anything from everyday emergency calls to suicide bombings and regional wars. MDA also prides itself in being able to rapidly assemble and dispatch mobile aid teams to scenes of international disasters. Such a broad range of activities is unusual for a single EMS organisation. PMID:17767990

  2. Darmtrakt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Starck, Matthias

    Anatomie und Funktion des Verdauungssystems der Cranioten sind so divers und vielfältig wie deren Lebens- und Ernährungsweisen. Im Prinzip ist der Verdauungstrakt ein schlauchförmiges Organ, das den Körper von vorne nach hinten durchzieht und in Zonen verschiedener Funktion untergliedert ist. Er beginnt mit der Mundhöhle, die der Aufnahme und Zerkleinerung der Nahrung dient (Abb. 141). Schlund (Pharynx) und Speiseröhre (Oesophagus) sind "Transportstrecken" zum Magen, können aber auch als Speicherorgane zur temporären Aufbewahrung von Nahrung ausdifferenziert werden (Abb. 145). Im Magen (Gaster) wird die Nahrung mechanisch, chemisch und gegebenenfalls symbiontisch aufgeschlossen (Verdauung). Im anschließenden Dünndarm (Intestinum tenue) findet eine enzymatische Verdauung und die Absorption der Nährstoffe statt. Einfache oder paarige Blinddärme (Caeca) markieren meist den Übergang zum Dickdarm (Intestinum crassum).

  3. On angularly perturbed Laplace equations in the unit ball of IR{sup n+2} and their distributional boundary values

    SciTech Connect

    Massopust, P.R.

    1997-08-01

    All solutions of an in its angular coordinates continuously perturbed Laplace-Beltrami equation in the open unit ball IB{sup n+2} {contained_in} IR{sup n+2}, n {ge} 1, are characterized. Moreover, it is shown that such pertubations yield distributional boundary values which are different from, but algebraically and topologically equivalent to, the hyperfunctions of Lions & Magenes. This is different from the case of radially perturbed Laplace-Beltrami operators (cf. [7]) where one has stability of distributional boundary values under such perturbations.

  4. Annual Report on the Activities and Publications of the DHS-DNDO-NTNFC-Sponsored Post-doctoral Fellow at Los Alamos National Laboratory

    SciTech Connect

    Coleman, Magen E.; Tandon, Lav

    2012-04-24

    This report is a summary update on the projects Magen Coleman is working on as a postdoctoral fellow funded by DHS. These research projects are designed to explore different radioanalytical facets of nuclear forensics, including destructive and non-destructive analysis, chronometry measurements and modeling, spectral analysis, and actinide separations. Method development and instrumental analysis are integral parts of these projects, along with strong radiochemical knowledge. The current projects discussed here include method development for {sup 232}U analysis, the assembly of a gamma mapping system, the testing of neutron bubble detectors for neutron spectrometry, and continued work on the chronometry of plutonium and uranium materials. This report documents the work that has been performed since April 2011.

  5. Operation Protective Edge - A Unique Challenge for a Civilian EMS Agency.

    PubMed

    Jaffe, Eli; Strugo, Refael; Wacht, Oren

    2015-10-01

    During July through August 2014, Operation Protective Edge, a military conflict between Israel and the Hamas regime in Gaza, dramatically affected both populations. Magen David Adom (MDA), the Israeli national Emergency Medical Service (EMS) and a member of the Red Cross, faced a unique challenge during the conflict: to continue providing crucial service to the entire civilian population of Israel, which was under constant missile threat. This challenge included not only providing immediate care for routine EMS calls under missile threat, but also preparing and delivering immediate care to civilians injured in attacks on major cities, as well as small communities, in Israel. This task is a challenge for a civilian EMS agency that normally operates in a non-military environment, yet, in an instant, must enhance its capability to respond to a considerable threat to its population. During Operation Protective Edge, MDA provided care for 842 wounded civilians and utilized a significant amount of its resources. Providing EMS services for a civilian population in a mixed civilian/military scenario is a challenging task on a national level for an EMS system, especially when the threat lasts for weeks. This report describes MDA's preparedness and operations during Operation Protective Edge, and the unique EMS challenges and dilemmas the agency faced. PMID:26323985

  6. Analytik von Lebensmittelallergenen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demmel, Anja; Hahn, Alexandra

    Ansonsten harmlose Lebensmittel oder deren Bestandteile können bei von Lebensmittelallergien betroffenen Personen Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Hierbei kann es sich um immunvermittelte Lebensmittelallergien oder um Intoleranzen gegenüber bestimmten Lebensmittelbestandteilen handeln. Ein Beispiel für Letzteres ist die Laktoseintoleranz, welche durch einen Enzymdefekt hervorgerufen wird [1]. Im Gegensatz hierzu handelt es sich bei Lebensmittelallergien um Sofortreaktionen, die durch IgE-Antikörper gegen Antigene aus den Lebensmitteln hervorgerufen werden und zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen können. Bei den Antigenen, welche von den von Allergikern produzierten IgE-Antikörpern erkannt werden, handelt es sich vor allem um Proteine [2]. Symptome IgE-vermittelter Reaktionen können zum Beispiel Hautausschlag, eine Schwellung der Schleimhäute oder das sogenannte orale Allergiesyndrom mit allergischen Reaktionen an der Mundschleimhaut und im Magen-Darm-Trakt sein [3]. Die hierbei auftretenden Beschwerden reichen von einem Brennen im Mund und einer Schwellung der Lippen und der Zunge bis zu Atemnot verursachenden Schwellungen im Kehlkopfbereich. In besonders schlimmen Fällen können allergische Reaktionen zu einem anaphylaktischen Schock und zum Tod durch Kreislaufversagen führen [4]. Während klassische Nahrungsallergene häufig komplexe Reaktionen zur Folge haben, ist bei Pollen-assoziierten Nahrungsmittelallergien das orale Allergiesyndrom vorherrschend.

  7. Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen parapylorischer Lymphknoten bei der pyloruserhaltenden Pankreaskopfresektion: Gibt es eine klinische Relevanz?

    PubMed Central

    Riediger, Hartwig; Schulz, Antje; Adam, Ulrich; Krüger, Colin M.

    2014-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion (PPPD) ist als onkologisches Standardverfahren etabliert. Lokal fortgeschrittene Tumoren können eine erweiterte Resektion erforderlich machen. Ebenso soll früheren Arbeiten zufolge bei Tumornachweis in den parapylorischen Lymphknoten (PLK) eine distale Magenresektion im Sinne einer klassischen Whipple-Operation indiziert sein. Entsprechend diesen Empfehlungen haben wir intraoperative Schnellschnittuntersuchungen der PLK in unseren Routineablauf integriert. Im Rahmen dieser Studie haben wir die klinische Relevanz dieses Vorgehens hinterfragt. Methoden Bei 105 onkologischen Patienten im Zeitraum von 2006-2012 bestand die Indikation zur PPPD. In allen Fällen erfolgte eine intraoperative Schnellschnittuntersuchung der PLK. Die Patienten wurden bezüglich Primärtumor, Anzahl der untersuchten Lymphknoten (LK) (gesamt und parapylorisch) sowie Auswirkungen auf das operative Konzept untersucht. Es handelt sich um eine retrospektive Studie, die auf prospektiv erhobenen Daten unserer Pankreasdatenbank basiert. Ergebnisse Die Primärtumoren waren 72 Pankreaskopfkarzinome und 33 extrapankreatische Karzinome (Gallengangskarzinom, Ampullenkarzinom, Duodenalkarzinom). 73 Patienten waren nodalpositiv. Insgesamt wurden 2391 LK untersucht, von denen 325 parapylorisch lokalisiert waren. Die intraoperative Schnellschnittuntersuchung erbrachte lediglich bei 4 Patienten mit Pankreaskopfkarzinom jeweils einen positiven PLK; daraufhin erfolgte eine distale Magenresektion. In keinem der distalen Magenresektate waren Tumorresiduen nachweisbar. Lokale chirurgisch-technische Probleme im Sinne von Durchblutungsstörungen des Magens ergaben sich durch die regionale Lymphadenektomie nicht. PLK waren nur beim Pankreaskarzinom positiv. In der Subgruppe der nodalpositiven Patienten mit Pankreaskopfkarzinom hatten 8% der Patienten einen positiven PLK. Schlussfolgerung Die regionale parapylorische Lymphadenektomie ist beim

  8. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  9. The MitCHAP-60 disease is due to entropic destabilization of the human mitochondrial Hsp60 oligomer.

    PubMed

    Parnas, Avital; Nadler, Michal; Nisemblat, Shahar; Horovitz, Amnon; Mandel, Hanna; Azem, Abdussalam

    2009-10-01

    The 60-kDa heat shock protein (mHsp60) is a vital cellular complex that mediates the folding of many of the mitochondrial proteins. Its function is executed in cooperation with the co-chaperonin, mHsp10, and requires ATP. Recently, the discovery of a new mHsp60-associated neurodegenerative disorder, MitCHAP-60 disease, has been reported. The disease is caused by a point mutation at position 3 (D3G) of the mature mitochondrial Hsp60 protein, which renders it unable to complement the deletion of the homologous bacterial protein in Escherichia coli (Magen, D., Georgopoulos, C., Bross, P., Ang, D., Segev, Y., Goldsher, D., Nemirovski, A., Shahar, E., Ravid, S., Luder, A., Heno, B., Gershoni-Baruch, R., Skorecki, K., and Mandel, H. (2008) Am. J. Hum. Genet. 83, 30-42). The molecular basis of the MitCHAP-60 disease is still unknown. In this study, we present an in vitro structural and functional analysis of the purified wild-type human mHsp60 and the MitCHAP-60 mutant. We show that the D3G mutation leads to destabilization of the mHsp60 oligomer and causes its disassembly at low protein concentrations. We also show that the mutant protein has impaired protein folding and ATPase activities. An additional mutant that lacks the first three amino acids (N-del), including Asp-3, is similarly impaired in refolding activity. Surprisingly, however, this mutant exhibits profound stabilization of its oligomeric structure. These results suggest that the D3G mutation leads to entropic destabilization of the mHsp60 oligomer, which severely impairs its chaperone function, thereby causing the disease. PMID:19706612

  10. The MitCHAP-60 Disease Is Due to Entropic Destabilization of the Human Mitochondrial Hsp60 Oligomer*

    PubMed Central

    Parnas, Avital; Nadler, Michal; Nisemblat, Shahar; Horovitz, Amnon; Mandel, Hanna; Azem, Abdussalam

    2009-01-01

    The 60-kDa heat shock protein (mHsp60) is a vital cellular complex that mediates the folding of many of the mitochondrial proteins. Its function is executed in cooperation with the co-chaperonin, mHsp10, and requires ATP. Recently, the discovery of a new mHsp60-associated neurodegenerative disorder, MitCHAP-60 disease, has been reported. The disease is caused by a point mutation at position 3 (D3G) of the mature mitochondrial Hsp60 protein, which renders it unable to complement the deletion of the homologous bacterial protein in Escherichia coli (Magen, D., Georgopoulos, C., Bross, P., Ang, D., Segev, Y., Goldsher, D., Nemirovski, A., Shahar, E., Ravid, S., Luder, A., Heno, B., Gershoni-Baruch, R., Skorecki, K., and Mandel, H. (2008) Am. J. Hum. Genet. 83, 30–42). The molecular basis of the MitCHAP-60 disease is still unknown. In this study, we present an in vitro structural and functional analysis of the purified wild-type human mHsp60 and the MitCHAP-60 mutant. We show that the D3G mutation leads to destabilization of the mHsp60 oligomer and causes its disassembly at low protein concentrations. We also show that the mutant protein has impaired protein folding and ATPase activities. An additional mutant that lacks the first three amino acids (N-del), including Asp-3, is similarly impaired in refolding activity. Surprisingly, however, this mutant exhibits profound stabilization of its oligomeric structure. These results suggest that the D3G mutation leads to entropic destabilization of the mHsp60 oligomer, which severely impairs its chaperone function, thereby causing the disease. PMID:19706612

  11. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  12. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im