Science.gov

Sample records for ber ein entwicklungsprojekt

  1. BER Science Network Requirements

    SciTech Connect

    Alapaty, Kiran; Allen, Ben; Bell, Greg; Benton, David; Brettin, Tom; Canon, Shane; Dart, Eli; Cotter, Steve; Crivelli, Silvia; Carlson, Rich; Dattoria, Vince; Desai, Narayan; Egan, Richard; Tierney, Brian; Goodwin, Ken; Gregurick, Susan; Hicks, Susan; Johnston, Bill; de Jong, Bert; Kleese van Dam, Kerstin; Livny, Miron; Markowitz, Victor; McGraw, Jim; McCord, Raymond; Oehmen, Chris; Regimbal, Kevin; Shipman, Galen; Strand, Gary; Flick, Jeff; Turnbull, Susan; Williams, Dean; Zurawski, Jason

    2010-11-01

    The Energy Sciences Network (ESnet) is the primary provider of network connectivity for the US Department of Energy Office of Science, the single largest supporter of basic research in the physical sciences in the United States. In support of the Office of Science programs, ESnet regularly updates and refreshes its understanding of the networking requirements of the instruments, facilities, scientists, and science programs that it serves. This focus has helped ESnet to be a highly successful enabler of scientific discovery for over 20 years. In April 2010 ESnet and the Office of Biological and Environmental Research, of the DOE Office of Science, organized a workshop to characterize the networking requirements of the science programs funded by BER. The requirements identified at the workshop are summarized and described in more detail in the case studies and the Findings section. A number of common themes emerged from the case studies and workshop discussions. One is that BER science, like many other disciplines, is becoming more and more distributed and collaborative in nature. Another common theme is that data set sizes are exploding. Climate Science in particular is on the verge of needing to manage exabytes of data, and Genomics is on the verge of a huge paradigm shift in the number of sites with sequencers and the amount of sequencer data being generated.

  2. Chirurgische Behandlung von Melanomen in der Schwangerschaft: eine praktische Anleitung.

    PubMed

    Crisan, Diana; Treiber, Nicolai; Kull, Thomas; Widschwendter, Peter; Adolph, Oliver; Schneider, Lars Alexander

    2016-06-01

    Als ein Tumor, der primär eine chirurgische Behandlung erfordert, ist ein neu diagnostiziertes oder vorbestehendes Melanom in der Schwangerschaft eine klinische Rarität. In solchen Fällen steht der Chirurg vor der Herausforderung, ein geeignetes therapeutisches Vorgehen festlegen zu müssen. Auf der Grundlage unserer klinischen Erfahrung und einer Übersicht über die Literatur geben wir in der vorliegenden Arbeit eine Anleitung für das praktische Vorgehen bei dieser seltenen klinischen Konstellation. Unserer Erfahrung nach müssen schwangere Melanom-Patientinnen im Hinblick auf ihre therapeutischen Optionen ausführlich beraten werden. Naturgemäß setzen sie ihr ungeborenes Kind an die erste Stelle und zögern, der erforderlichen Operation zuzustimmen, obwohl bei ihnen eine möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung diagnostiziert worden ist. Daher ist es entscheidend, diese Patientinnen klar darüber zu informieren, dass, wie die vorliegenden medizinischen Erfahrungen zeigen, eine Schwangerschaft per se kein Grund ist, eine notwendige Melanom-Operation aufzuschieben. Jedoch müssen bei einigen Parametern wie den präoperativen Bildgebungsverfahren, der Positionierung auf dem Operationstisch, der Überwachung, Anästhesie und der perioperativen Medikation bestimmte Anpassungen vorgenommen werden, um der speziellen Situation Rechnung zu tragen. PMID:27240063

  3. Automatische Segmentierung der Gewebegrenzen eines schlagenden embryonalen Hühnerherzens im 2D-Videobild

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thommes, Jan; Yelbuz, Talât Mesud

    Eine Klimakammer ermöglicht es, die Herzentwicklung bei Hühnerembryonen in einer schalenlosen Kultur über einen Zeitraum von etwa 50 Stunden visuell zu beobachten. Eine Hochgeschwindigkeits-Mikroskopkamera liefert eine Aufsicht auf das schlagende embryonale Herz. Da die für eine Analyse der Herzfunktion notwendige Segmentierung der Myokardgrenzen und des blutgefüllte Cavums manuell sehr zeitaufwändig ist, wird ein Ansatz zur kontinuierlichen, automatischen Segmentierung des schlagenden embryonalen Herzens mit Active Appearance Modellen präsentiert.

  4. Historisches Rätsel Ein Pionier der Raumfahrt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2004-05-01

    Geschichten über seine Person muss man in der Regel mit Vorsicht genießen. Schließlich war der gesuchte Raketenforscher ein begabter Selbstdarsteller, der schon seine ersten größeren Versuche zu öffentlichen Flugschauen machte - und dafür Eintrittsgeld nahm.

  5. Über die Methode der physikalischen Naturbeschreibung [33

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wenn es zu den Aufgaben der Philosophie und der wissensehaftlicher Theologie gehört, das Warum und Wie unserer Existenz und ihrer Umwelt zu ergründen, so muss als ihr Ausgangspunkt eine vollständige und möglichst übersichtliche Beschreibung unserer Empfindungen vorliegen. Einen Teil dieser Empfindungen fassen wir unter dem Namen Sinnesempfindungen zusammen. Ob ein solcher Aussehnitt genau abgegrenzt werden kann, soll hier nicht untersucht werden. Es kann sogar mit gewisser Berechtigung behauptet werden, dass eine Unterteilung gar nicht streng durchführbar ist. Der schon in der Philosophie der Antike uns entgegentretende Gedanke, dass die Welt nur in ihrer Gesamtheit rerständlich sein kann, kommt sicherlich der Wahrheit näher als die philosophischen Systeme des verflossenen Jahrhunderts, welche glaubten, dass alies aus unseren materialistischen Erkenntnissen heraus erklärt werden könne. Die Entstehung dieser Systeme, ich denke z. Â. an den Monisimis Haeckels, erklärt sich aus der Hybris, welche die Reaktion der Philosophie auf die bedeutenden Erfolge der exakten Naturwissenschaften war. Die ebenfalls nicht zu imterschätzenden Fortschritte unserer heutigen Kenntnisse auf diesem Gebiete zwingen din Naturforschung eher zu einer immer steigenden Bescheidenheit den "Welträtseln" gegenüber, deren letzte Konsequenz vielleicht darin liegen wird, dass sie die eingangs der Philosophie und Theologie zugewiesene Aufgabe als unlosbar bezeichnen muss..

  6. Story I: Impella - Eine Erfolgsgeschichte mit Achterbahnfahrt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sieß, Thorsten; Nix, Christoph; Michels, Dirk

    An der Entwicklung von Blutpumpen hatte man im Aachener Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik (HIA) schon seit längerem gearbeitet. Aber was der Forscher Thorsten Sieß da zu Beginn der 90er Jahre vorhat, das ist etwas ganz Besonderes. Nicht umsonst hat die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) Mittel für 4 Jahre zugeschossen. Sieß ist dabei, eine so genannte minimal-invasive Technik zur Blutförderung zu entwickeln - und das geht weit über den damaligen Stand der Technik hinaus.

  7. Werner-Syndrom. Eine prototypische Form der segmentalen Progerie

    PubMed Central

    Lessel, D.; Oshima, J.; Kubisch, C.

    2013-01-01

    Das Werner-Syndrom ist eine segmental progeroide Erkrankung mit Beginn in der Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter. Typische Symptome, die zum vorgealterten Phänotyp beitragen, sind ein post-pubertär auftretender Kleinwuchs, Katarakte, eine vorzeitige Ergrauung/Ausdünnung des Haupthaars, sklerodermieähnliche Hautveränderungen und eine regionale Atrophie des subkutanen Fettgewebes. Darüber hinaus kommt es früh und gehäuft zu „Alterserkrankungen“ wie z. B. einem Diabetes mellitus Typ 2, einer Osteoporose, einer Atherosklerose sowie verschiedenen malignen Tumoren. Das Werner-Syndrom wird autosomal- rezessiv vererbt und ist durch Mutationen im Werner-Gen (WRN) bedingt. Es wurden bis heute mehr als 70 über das gesamte Gen verteilte Mutationen identifiziert, die typischerweise zu einem Verlust der Genfunktion führen. WRN kodiert für eine RecQ-Typ- Helikase, die u. a. an der DNA-Reparatur und der Aufrechterhaltung der DNA-Integrität beteiligt ist, was sich in einer erhöhten genetischen Instabilität in Patientenzellen wider-spiegelt. Trotz der relativen Seltenheit ist die Analyse des Werner-Syndroms von allgemeiner Bedeutung, um die Rolle der DNA-Stabilität und Integrität für das Altern sowie die Entwicklung altersassoziierter Erkrankungen besser zu verstehen. PMID:25309043

  8. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  9. BER estimation for multilevel modulation formats

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Louchet, Hadrien; Kuzmin, Konstantin; Koltchanov, Igor; Richter, André

    2009-11-01

    We review existing BER estimation methods and propose alternative methods to assess the performance of multilevel modulation formats with both direct and coherent detection. The impact of digital signal processing (DSP) on the BER estimation procedure is discussed for the latter case. The different approaches are illustrated by simulating exemplary transmission systems.

  10. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  11. Die Wirtschaftliche Bedeutung von Cyberphysical Systems aus der Sicht Eines Global Players

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beetz, Klaus

    Langfristiges und nachhaltiges Denken ist ein wichtiger Teil unserer Tradition. Nachhaltigkeit heißt für uns, in unseren Handlungen die Belange von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung ausgewogen zu berücksichtigen.", sagte Peter Löscher, CEO von Siemens, im Januar 2010.

  12. Über zweidimensionale Turbulenz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Szablewski, W.

    Aus der Gleichung der Turbulenzenergie bei zweidimensionaler Turbulenz folgt neben dem Transfer der Enstrophie und Turbulenzenergie in Richtung großer Wellenzahlen ein Energie- nd Enstrophie-Transfer in Richtung kleiner Wellenzahlen für einen Bereich O < k < k1 (k Wellenzahl).Es wird die der k-1-Gesetzmäßigkeit des Spektrums der Enstrophie im Konvektionsunterbereich äqivalente Form des Enstrophietransfers abgeleitet. Auf dieser Basis erhalten wir für den Konvektionsbereich k k0 (k0 Wellenzahl der großen Wirbel) in einfacher Form ein Ähnlichkeitsgesetz des Spektrums, das in der Asymptote eine logarithmische Modifikation der k-1-Gesetzmäßigkeit enthält.Für den viskosen Bereich bei großen Wellenzahlen ergibt sich ein exponentielles Abklingen des Spektrums.Schließlich beschreiben wir auf der Grundlage des Transfers für den Konvektionsbereich k k0 approximativ den Übergang des Spektrums vom Konvektions- in den Zähigkeitsbereich. Die gewonnene Formel enthält sowohl das Ähnlichkeitsgesetz des Spektrums im Konvektionsbereich k k0 wie das exponentielle Abklingen des viskosen Bereiches.Die mittels des Ähnlichkeitsgesetzes herzuleitenden Spektren des Enstrophie- und Energietransfers im Konvektionsbereich k k0 ergeben, daß hier - jeweils mit Null startend - der Transfer der Enstrophie zu großen Wellenzahlen hin und der Transfer der Energie zu kleinen Wellenzahlen hin erfolgt.Translated AbstractOn Twodimensional TurblenceFrom the equation of the turbulent energy in twodimensional turbulence it follows beside the cascade of enstrophy and turbulent energy to high wavenumbers a transfer of energy and enstrophy to low wavenumbers for a region O < k < k1 (k wavenumber).We derive the form of the enstrophy-transfer equivalent to the k-1-power law of the spectrum of enstrophy in the subregion of the convective region. On this basis we

  13. EIN Software Catalog.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Interuniversity Communications Council (EDUCOM), Boston, MA.

    The EIN (Educational Information Network) is a non-profit operation which coordinates the sharing of educational computing resources. It is administered by EDUCOM and funded jointly by the U. S. Office of Education and the National Science Foundation. EIN maintains a group of contact personnel at member institutions to serve as a liaison between…

  14. Was wissen wir über Information?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engelmann, Florian; Großmann, Christoph

    Der Begriff Information stammt aus dem Lateinischen. Von der Antike bis in das 20. Jahrhundert war Information ein kaum verwendetes und unspektakuläres Wort. ZEMANEK belegt diese Hypothese mit dem Verweis auf ein Häufigkeitswörterbuch der deutschen Sprache aus dem Jahre 1897. Dort kommt in ca. 11 Millionen Wörten nur 55 mal das Wort Information vor [Zemanek 1986, S. 19].

  15. Pierre Curie - ein Leben für die Forschung. Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2006-05-01

    Vor hundert Jahren starb Pierre Curie, der einer ganzen Forscherdynastie seinen Namen gegeben hat. In vielen Gebieten, wie der Piezoelektrizität, der Kristallographie, der magnetischen Eigenschaften von Körpern sowie der Erforschung der Radioaktivität gelangen ihm bahnbrechende Entdeckungen. Darüber hinaus entwickelte er eine Reihe von experimentellen Apparaturen. Auf allen diesen Feldern leistete er Pionierarbeit und setzte neue Maßstäbe.

  16. Physikdidaktik Ein Rastertunnelmikroskop im Selbstbau

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Panzer, Oliver; Fuchs, Harald

    2004-09-01

    Seit Anfang der achtziger Jahre macht das Rastertunnelmikroskop die Untersuchung von Oberflächen mit atomarer Genauigkeit möglich. Engagierte Schüler und Studienanfänger haben nun die Möglichkeit, sich selbst ein Bild des Sub-Mikrokosmos zu machen: die Universität Münster präsentiert im Internet eine komplette Anleitung für den Aufbau eines einfachen Rastertunnelmikroskops für unter 1000 .

  17. Über die Möglichkeit der Zustandsvoraussage chaotischer Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leven, R. W.; Pompe, B.

    Deterministische chaotische Systeme reagieren empfindlich auf Störungen ihrer Bewegung. Kennt man im speziellen den Anfangszustand des Systems nicht exakt, so ist eine Voraussage über das zukünftige Verhalten des Systems nur beschränkt möglich. Die Transformation IT gibt an, wieviel Information man über einen zukünftigen Zustand hat, wenn man den Anfangszustand mit einer bestimmten Genauigkeit kennt.In dieser Arbeit werden weitere mögliche Interpretationen von IT in Hinblick auf die Beschreibung dynamischer Systeme gegeben. Für zwei einfache eindimensionale Abbildungen wird IT in Abhängigkeit von der Zeit der Voraussage (l) bestimmt: Ein System, das durch die BERNOULLI-Abbildung beschrieben wird, vergißt nach der ersten Iteration 1 bis 1,5 bit von seinem Anfangszustand. Vollständiges Vergessen tritt jedoch i. allg. erst für l ein. Bei der Logistik-Abbildung vergißt das System seinen Anfangszustand schneller, wenn der Grad des Chaos (d. h. der LJAPUNOV-Exponent) oder die äußeren Störungen zunehmen.Translated AbstractOn the Possibility of State Prediction of Chaotic SystemsDeterministic chaotic systems show a sensitive response to perturbations of their motion. In particular, if one has not exact knowledge about the initial state of the system, limits are set to the prediction of the system's future behaviour. The transinformation IT is the information obtainable about a future state, if one knows the initial state within a certain precision. In this paper further possible interpretations of IT are given with regard to the description of dynamic systems. IT is determined for different times of prediction (l) in the case of two simple one-dimensional maps: A system described by the BERNOULLI-map forgets after the first iteration 1 to 1.5 bit of its initial state. Nevertheless, in general we have complete loss of memory only for l . In the case of the logistic map the system forgets its initial state faster, if the

  18. Multiscale Computation. Needs and Opportunities for BER Science

    SciTech Connect

    Scheibe, Timothy D.; Smith, Jeremy C.

    2015-01-01

    The Environmental Molecular Sciences Laboratory (EMSL), a scientific user facility managed by Pacific Northwest National Laboratory for the U.S. Department of Energy, Office of Biological and Environmental Research (BER), conducted a one-day workshop on August 26, 2014 on the topic of “Multiscale Computation: Needs and Opportunities for BER Science.” Twenty invited participants, from various computational disciplines within the BER program research areas, were charged with the following objectives; Identify BER-relevant models and their potential cross-scale linkages that could be exploited to better connect molecular-scale research to BER research at larger scales and; Identify critical science directions that will motivate EMSL decisions regarding future computational (hardware and software) architectures.

  19. BER evaluations for multimode beams in underwater turbulence

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Altay Arpali, Serap; Baykal, Yahya; Arpali, Çağlar

    2016-07-01

    In underwater optical communication links, bit error rate (BER) is an important performance criterion. For this purpose, the effects of oceanic turbulence on multimode laser beam incidences are studied and compared in terms of average BER (<BER>), which is related to the scintillation index. Based on the log-normal distribution, <BER> is analysed for underwater turbulence parameters, including the rate of dissipation of the mean squared temperature, the rate of dissipation of the turbulent kinetic energy, the parameter that determines the relative strength of temperature and salinity in driving index fluctuations, the Kolmogorov microscale length and other link parameters such as link length, wavelength and laser source size. It is shown that use of multimode improves the system performance of optical wireless communication systems operating in an underwater medium. For all the investigated multimode beams, decreasing link length, source size, the relative strength of temperature and salinity in driving the index fluctuations, the rate of dissipation of the mean squared temperature and Kolmogorov microscale length improve the <BER>. Moreover, lower <BER> values are obtained for the increasing wavelength of operation and the rate of dissipation of the turbulent kinetic energy in underwater turbulence.

  20. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  1. DNA Helicases in NER, BER, and MMR.

    PubMed

    Kuper, Jochen; Kisker, Caroline

    2013-01-01

    Different DNA repair mechanisms have evolved to protect our genome from modifications caused by endogenous and exogenous agents, thus maintaining the integrity of the DNA. Helicases often play a central role in these repair pathways and have shown to be essential for diverse tasks within these mechanisms. In prokaryotic nucleotide excision repair (NER) for example the two helicases UvrB and UvrD assume vastly different functions. While UvrB is intimately involved in damage verification and acts as an anchor for the other prokaryotic NER proteins UvrA and UvrC, UvrD is required to resolve the post-incision complex leading to the release of UvrC and the incised ssDNA fragment. For the XPD helicase in eukaryotic NER a similar function in analogy to UvrB has been proposed, whereas XPB the second helicase uses only its ATPase activity during eukaryotic NER. In prokaryotic mismatch repair (MMR) UvrD again plays a central role. The different tasks of this protein in the different repair pathways highlight the importance of regulative protein-protein interactions to fine-tune its helicase activity. In other DNA repair pathways the role of the helicases involved is sometimes not as well characterized, and no helicase has so far been described to assume the function of UvrD in eukaryotic MMR. RecQ helicases and FancJ interact with eukaryotic MMR proteins but their involvement in this repair pathway is unclear. Lastly, long-patch base excision repair is linked to the WRN helicase and many proteins within this pathway interact with the helicase leading to increased activity of the interacting proteins as observed for pol β and FEN-1 or the helicase itself is negatively regulated through the interaction with APE-1. However, compared to the precise functions described for the helicases in the other DNA repair mechanisms the role of WRN in BER remains speculative and requires further analysis. PMID:23161013

  2. Radiation induced base excision repair (BER): a mechanistic mathematical approach.

    PubMed

    Rahmanian, Shirin; Taleei, Reza; Nikjoo, Hooshang

    2014-10-01

    This paper presents a mechanistic model of base excision repair (BER) pathway for the repair of single-stand breaks (SSBs) and oxidized base lesions produced by ionizing radiation (IR). The model is based on law of mass action kinetics to translate the biochemical processes involved, step-by-step, in the BER pathway to translate into mathematical equations. The BER is divided into two subpathways, short-patch repair (SPR) and long-patch repair (LPR). SPR involves in replacement of single nucleotide via Pol β and ligation of the ends via XRCC1 and Ligase III, while LPR involves in replacement of multiple nucleotides via PCNA, Pol δ/ɛ and FEN 1, and ligation via Ligase I. A hallmark of IR is the production of closely spaced lesions within a turn of DNA helix (named complex lesions), which have been attributed to a slower repair process. The model presented considers fast and slow component of BER kinetics by assigning SPR for simple lesions and LPR for complex lesions. In the absence of in vivo reaction rate constants for the BER proteins, we have deduced a set of rate constants based on different published experimental measurements including accumulation kinetics obtained from UVA irradiation, overall SSB repair kinetic experiments, and overall BER kinetics from live-cell imaging experiments. The model was further used to calculate the repair kinetics of complex base lesions via the LPR subpathway and compared to foci kinetic experiments for cells irradiated with γ rays, Si, and Fe ions. The model calculation show good agreement with experimental measurements for both overall repair and repair of complex lesions. Furthermore, using the model we explored different mechanisms responsible for inhibition of repair when higher LET and HZE particles are used and concluded that increasing the damage complexity can inhibit initiation of LPR after the AP site removal step in BER. PMID:25117268

  3. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  4. Untersuchung der Richtwirkung der Einkopplung von ebenen Wellen in eine Leitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Magdowski, M.; Vick, R.

    2013-07-01

    Elektrische Leitungen und Kabel stellen häufig die Haupteinfallstore für elektromagnetische Felder in die daran angeschlossenen Geräte und Systeme dar. Für die Einkopplung einer ebenen Welle kann der in eine Leitung eingekoppelte Strom unter bestimmten Voraussetzungen mit Hilfe der Leitungstheorie sehr effizient bestimmt werden. Er hängt dabei von den Abmessungen der Leitung, den Leitungsabschlüssen sowie der Amplitude, der Wellenlänge und der Einfallsrichtung der ebenen Welle ab. In dieser Arbeit wird die Abhängigkeit der Einkopplung von der Einfallsrichtung näher untersucht. Dazu werden Richtdiagramme der Einkopplung berechnet, dargestellt und hinsichtlich der mittleren und maximalen Einkopplung über alle Einfallsrichtungen und Polarisationen ausgewertet. Die Ergebnisse werden genutzt, um die maximale Direktivität der Einkopplung in eine Leitung zu bestimmen. Fasst man die Einkopplung externer Felder in eine Leitung als einen Störfestigkeitstest auf, so kann die maximale Direktivität benutzt werden, um einen Vergleich zwischen unterschiedlichen Messumgebungen wie Absorberhallen und Modenverwirbelungskammern herzustellen.

  5. EIN Software Catalog; Entries, Volume III.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Interuniversity Communications Council (EDUCOM), Boston, MA.

    The EIN (Educational Information Network) is a non-profit operation which coordinates the sharing of educational computing resources. It is administered by EDUCOM and funded jointly by the U. S. Office of Education and the National Science Foundation. EIN maintains a group of contact personnel at member institutions to serve as a liaison between…

  6. EIN Software Catalog; Entries, Volume I.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Interuniversity Communications Council (EDUCOM), Boston, MA.

    The EIN (Educational Information Network) is a non-profit operation which coordinates the sharing of educational computing resources. It is administered by EDUCOM and funded by the U. S. Office of Education and the National Science Foundation. EIN maintains a group of contact personnel at member institutions to serve as a liaison between the…

  7. EIN Software Catalog; Entries, Volume II.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Interuniversity Communications Council (EDUCOM), Boston, MA.

    The EIN (Educational Information Network) is a non-profit operation which coordinates the sharing of educational computing resources. It is administered by EDUCOM and funded jointly by the U. S. Office of Education and the National Science Foundation. EIN maintains a group of contact personnel at member institutions to serve as a liaison between…

  8. "Das Konkrete ist das Abstrakte, an das man sich schließlich gewöhnt hat." (Laurent Schwartz) Über den Ablauf des mathematischen Verstehens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lowsky, Martin

    Die im Titel genannte Aussage findet sich in den Lebenserinnerungen von Laurent Schwartz (1915-2002), einem der fruchtbarsten Mathematiker, Mitglied der Gruppe Bourbaki. Im Original lautet die Aussage: "un objet concret est un objet abstrait auquel on a fini par s'habituer." Schwartz erläutert sie am Beispiel des Integrals über {e^{-1/2{x^2}}} , das den Wert Wurzel aus 2π hat und in dem sich also die Zahlen e und π verknüpfen. Was Schwartz aber vor allem ausdrücken will, ist dies: Das mathematische Verständnisd geht langsam vor sich und es bedarf der Anstrengung. "Es ist eine Frage der Zeit und der Energie", sagt Schwartz, und gerade dies mache es so schwer, die höhere Mathematik unter das Volk zu bringen. Das Lernen und Lehren von Mathematik laufe eben mühevoll und langsam ab.

  9. Realisierung eines verzerrungsarmen Open-Loop Klasse-D Audio-Verstärkers mit SB-ZePoC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schnick, O.; Mathis, W.

    2007-06-01

    In den letzten Jahren hat die Entwicklung von Klasse-D Verstärkern für Audio-Anwendungen ein vermehrtes Interesse auf sich gezogen. Eine Motivation hierfür liegt in der mit dieser Technik extrem hohen erzielbaren Effizienz von über 90%. Die Signale, die Klasse-D Verstärker steuern, sind binär. Immer mehr Audio-Signale werden entweder digital gespeichert (CD, DVD, MP3) oder digital übermittelt (Internet, DRM, DAB, DVB-T, DVB-S, GMS, UMTS), weshalb eine direkte Umsetzung dieser Daten in ein binäres Steuersignal ohne vorherige konventionelle D/A-Wandlung erstrebenswert erscheint. Die klassischen Pulsweitenmodulationsverfahren führen zu Aliasing-Komponenten im Audio-Basisband. Diese Verzerrungen können nur durch eine sehr hohe Schaltfrequenz auf ein akzeptables Maß reduziert werden. Durch das von der Forschungsgruppe um Prof. Mathis vorgestellte SB-ZePoC Verfahren (Zero Position Coding with Separated Baseband) wird diese Art der Signalverzerrung durch Generierung eines separierten Basisbands verhindert. Deshalb können auch niedrige Schaltfrequenzen gewählt werden. Dadurch werden nicht nur die Schaltverluste, sondern auch Timing-Verzerrungen verringert, die durch die nichtideale Schaltendstufe verursacht werden. Diese tragen einen großen Anteil zu den gesamten Verzerrungen eines Klasse-D Verstärkers bei. Mit dem SB-ZePoC Verfahren lassen sich verzerrungsarme Open-Loop Klasse-D Audio-Verstärker realisieren, die ohne aufwändige Gegenkopplungsschleifen auskommen. Class-D amplifiers are suiteble for amplification of audio signals. One argument is their high efficiency of 90% and more. Today most of the audio signals are stored or transmitted in digital form. A digitally controlled Class-D amplifier can be directly driven with coded (modulated) data. No separate D/A conversion is needed. Classical modulation schemes like Pulse-Width-Modulation (PWM) cause aliasing. So a very high switching rate is required to minimize the aliasing component within the signal

  10. Low Temperature Plasma Kills SCaBER Cancer Cells

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barekzi, Nazir; van Way, Lucas; Laroussi, Mounir

    2013-09-01

    Squamous cell carcinoma of the bladder is a rare type of bladder cancer that forms as a result of chronic irritation of the epithelial lining of the bladder. The cell line used in this study is SCaBER (ATCC® HTB-3™) derived from squamous cell carcinoma of the human urinary bladder. Current treatments of bladder cancer include surgery, radiation and chemotherapy. However, the cost of these treatments, the potential toxicity of the chemotherapeutic agents and the systemic side-effects warrant an alternative to current cancer treatment. This paper represents preliminary studies to determine the effects of biologically tolerant plasma (BTP) on a cell line of human bladder cancer cells. Previous work by our group using the plasma pencil revealed the efficacy of BTP on leukemia cells suspended in solution. Based on these earlier findings we hypothesized that the plasma exposure would elicit a similar programmed cell death in the SCaBER cells. Trypan blue exclusion and MTT assays revealed the cell killing after exposure to BTP. Our study indicates that low temperature plasma generated by ionizing helium gas and the reactive species may be a suitable and safe alternative for cancer therapy.

  11. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  12. Mutual coupling, channel model, and BER for curvilinear antenna arrays

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huang, Zhiyong

    This dissertation introduces a wireless communications system with an adaptive beam-former and investigates its performance with different antenna arrays. Mutual coupling, real antenna elements and channel models are included to examine the system performance. In a beamforming system, mutual coupling (MC) among the elements can significantly degrade the system performance. However, MC effects can be compensated if an accurate model of mutual coupling is available. A mutual coupling matrix model is utilized to compensate mutual coupling in the beamforming of a uniform circular array (UCA). Its performance is compared with other models in uplink and downlink beamforming scenarios. In addition, the predictions are compared with measurements and verified with results from full-wave simulations. In order to accurately investigate the minimum mean-square-error (MSE) of an adaptive array in MC, two different noise models, the environmental and the receiver noise, are modeled. The minimum MSEs with and without data domain MC compensation are analytically compared. The influence of mutual coupling on the convergence is also examined. In addition, the weight compensation method is proposed to attain the desired array pattern. Adaptive arrays with different geometries are implemented with the minimum MSE algorithm in the wireless communications system to combat interference at the same frequency. The bit-error-rate (BER) of systems with UCA, uniform rectangular array (URA) and UCA with center element are investigated in additive white Gaussian noise plus well-separated signals or random direction signals scenarios. The output SINR of an adaptive array with multiple interferers is analytically examined. The influence of the adaptive algorithm convergence on the BER is investigated. The UCA is then investigated in a narrowband Rician fading channel. The channel model is built and the space correlations are examined. The influence of the number of signal paths, number of the

  13. [Feasibility of 3BER-S Process for the Deep Denitrification in Synch with the Removal of PAEs from Reclaimed Water].

    PubMed

    Xu, Peng-cheng; Hao, Rui-xia; Zhang, Ya; Wang, Dong-yue; Zhong, Li-yan; Xu, Hao-dan

    2016-02-15

    In order to investigate the feasibility of deep denitrification and simultaneous removing phthalate esters (PAEs) in the process of reclaimed water treatment uses three-dimensional biofilm-electrode reactor coupled with sulfur autotrophic deep denitrification technology (3BER-S), the technological characteristics and mechanisms were analyzed based on determining the static adsorption capacity of biofilm cultured active carbon fillers in 3BER-S reactor together with the operation results of dynamic denitrification and simultaneous PAEs removing. The results showed that the average adsorption rates of DBP, DEHP were 85.84% and 97.12% in the biofilm cultured active carbon fillers, the equilibrium adsorption capacities were 0.1426 mg x g(-1) and 0.162 mg(-1) and the time spans of reaching adsorption saturation were 120 min and 60 min, respectively; The existence of PAEs had no obvious effect on denitrification, the reactor effluent concentration of TN was in range of 1-2 mg x L(-1) before and after the addition of PAEs, and the average removal rate of TN reached above 94%; 3BER-S denitrification system showed significant ability in removing PAEs, leading to effluent concentrations of DBP and DEHP of no more than 6 microg x L(-1) with removal rates of above 96%; this was due to the synergistic effect of absorption, biodegradation and electrochemistry. After treatment with 3BER-S technology, DBP and DEHP in simulative municipal secondary effluent met the regulated limitation of The Reuse of Urban Recycling Water Quality Standard for Groundwater Recharge (GB/T 19772-2005). PMID:27363158

  14. Phenolic acids composition of fruit extracts of Ber (Ziziphus mauritiana L., var. Golo lemai)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Fruits of Ziziphus mauritiana L. (ber) are consumed in fresh and dried/processed form in many countries across Asia including Pakistan. In the present study, we analyzed the composition of total phenolic acids (free, soluble-bound and insoluble-bound) from Golo lemai ber fruit extracts by applying a...

  15. BER Science Network Requirements Workshop -- July 26-27,2007

    SciTech Connect

    Tierney, Brian L.; Dart, Eli

    2008-02-01

    The Energy Sciences Network (ESnet) is the primary provider of network connectivity for the US Department of Energy Office of Science, the single largest supporter of basic research in the physical sciences in the United States of America. In support of the Office of Science programs, ESnet regularly updates and refreshes its understanding of the networking requirements of the instruments, facilities, scientists, and science programs that it serves. This focus has helped ESnet to be a highly successful enabler of scientific discovery for over 20 years. In July 2007, ESnet and the Biological and Environmental Research (BER) Program Office of the DOE Office of Science organized a workshop to characterize the networking requirements of the science programs funded by the BER Program Office. These included several large programs and facilities, including Atmospheric Radiation Measurement (ARM) Program and the ARM Climate Research Facility (ACRF), Bioinformatics and Life Sciences Programs, Climate Sciences Programs, the Environmental Molecular Sciences Laboratory at PNNL, the Joint Genome Institute (JGI). National Center for Atmospheric Research (NCAR) also participated in the workshop and contributed a section to this report due to the fact that a large distributed data repository for climate data will be established at NERSC, ORNL and NCAR, and this will have an effect on ESnet. Workshop participants were asked to codify their requirements in a 'case study' format, which summarizes the instruments and facilities necessary for the science and the process by which the science is done, with emphasis on the network services needed and the way in which the network is used. Participants were asked to consider three time scales in their case studies--the near term (immediately and up to 12 months in the future), the medium term (3-5 years in the future), and the long term (greater than 5 years in the future). In addition to achieving its goal of collecting and characterizing

  16. In-line estimation of optical BER and SNR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kartalopoulos, Stamatios V.

    2005-10-01

    DWDM optical communication systems that transport bandwidth exceeding Tbps per fiber require fast and cost-effective methods to measure the transmission performance parameters of the optical link and the receiver at each system port. The reason is that fiber non-linearity and component degradation affect the quality of signal and the overall channel performance. However, in many applications, it suffices to verify whether the receiving channel meets the minimum performance criteria. In such case, simple and conclusive methods should be used to measure quickly and in-situ the channel performance parameters. Such parameters in optical communication are the bit error rate (BER), signal to noise ration (SNR), Q-factor, noise factor (NF), received optical power level, and more. In this paper, we describe a statistical sampling methodology that estimates these channel performance parameters in a very short interval and for all-practical purposes in real-time, which also is protocol independent; that is, performance is not estimated according to error detecting codes embedded on the signal of asynchronous data payloads such as in GbE, synchronous such as SDH/SONET.

  17. BER Performance Analysis of MC-CDMA with Overlap-FDE

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tomeba, Hiromichi; Takeda, Kazuaki; Adachi, Fumiyuki

    Recently, multi-carrier code division multiple access (MC-CDMA) has been attracting much attention as a broadband wireless access technique for the next generation mobile communication systems. Frequency-domain equalization (FDE) based on the minimum mean square error (MMSE) criterion can take advantage of the channel frequency-selectivity and improve the average bit error rate (BER) performance due to frequency-diversity gain. The conventional FDE requires the insertion of the guard interval (GI) to avoid the inter-block interference (IBI), resulting in the transmission efficiency loss. In this paper, an overlap FDE technique, which requires no GI insertion, is presented for MC-CDMA transmission. An expression for the conditional BER is derived for the given set of channel gains. The average BER performance in a frequency-selective Rayleigh fading channel is evaluated by Monte-Carlo numerical computation method using the derived conditional BER and is confirmed by computer simulation of the signal transmission.

  18. Effect of gamma irradiation on antioxidant properties of ber (Zizyphus mauritiana) fruit.

    PubMed

    Kavitha, C; Kuna, Aparna; Supraja, T; Sagar, S Blessy; Padmavathi, T V N; Prabhakar, Neeraja

    2015-05-01

    Effect of gamma irradiation (0.25 to 1.0kGy) on antioxidant properties of ber fruit was studied. Antioxidant properties of ber fruits were determined by Scavenging DPPH radical activity, reducing power assay, super oxide anion radical activity, TBARS, total phenolic content and total flavonoid content. Gamma irradiation treatment up to 1.0kGy elevated the Scavenging DPPH radical activity (9 %), super oxide anion radical activity (26 %) and total flavonoid content (208 %) compared to fresh ber fruit. On the other hand it brought down the reducing power activity (65 %) and total phenolic content (18 %) as compared to raw fruit. The TBARS activity statistically increased upon irradiation of ber fruit. It indicated that total antioxidant activity decreased as TBARS value increased. Therefore 0.25 to 0.5kGy is better dose to retain the natural antioxidant in fruit. PMID:25892819

  19. BER Performance of Downlink MC-CDMA with ORC in Nakagami-m Fading Channel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, Yusung; Kim, Namshik; Park, Hyuncheol

    In this letter, we derive an exact bit error rate (BER) expression for downlink multi-carrier code division multiple access (MC-CDMA) systems with orthogonal restoring combining (ORC) in Nakagami-m fading channel. A simple approximated expression is also provided. For uncoded and coded MC-CDMA systems, the BER expressions are calculated based on the moment generating function (MGF) of the combined fading random variable. The derived analytic expressions are verified by simulation results.

  20. Revision of the South American window fly genus Heteromphrale Kröber, 1937 (Diptera, Scenopinidae)

    PubMed Central

    Winterton, Shaun L.; Gaimari, Stephen D.

    2011-01-01

    Abstract The Neotropical window fly genus Heteromphrale Kröber, 1937 is revised. Two previously described species (Heteromphrale chilensis (Kröber, 1937) and Heteromphrale cyanops (Edwards, 1932)) are redescribed while a new species (Heteromphrale blanca sp. n.) is described from Argentina. The male of Heteromphrale chilensis and female of Heteromphrale cyanops are described and figured for the first time, and a key to species is presented. PMID:21594165

  1. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  2. Effect of non-Kolmogorov turbulence on BER performance in uplink ground-to-satellite laser communication

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wang, Yi; Zhang, Ao; Ma, Jing; Guo, Qiang

    2016-12-01

    Based on the non-Kolmogorov turbulence model of the stratosphere, a theoretical model for the influence of the angle of arrival (AOA) fluctuations on the performance of the bit error rate (BER) is established. A closed form expression of BER is then derived based on this model. Then, considering the combined effect of scintillation, beam wander and AOA fluctuations, the probability density function of the received intensity and the closed form expressions of BER for uplink are derived. Coherent detection of Circle Polarization Shift Keying modulation which is suitable for ground-to-satellite laser communication is employed. For an uplink, the BER performance is emulation analyzed and compared to the condition without taking AOA fluctuations into account. And the variation of BER as a function of AOA fluctuations has also been researched. The influence of intensity scintillation, beam wander and AOA fluctuations on BER has been analyzed based on laser transmit power restrictions.

  3. BER of Gaussian beam propagation in non-Kolmogorov turbulent atmosphere on slant path

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yang, Rui-ke; Chen, Yuan; Hou, Jie; Chen, Hui

    2013-08-01

    The propagation characteristic of a Gaussian beam through turbulent atmosphere have been studied in the past several years. The main advantage of Gaussian beam wave model is that the infinite plant wave and a spherical wave are being included. Non-Kolmogorov spectrum can describe generalized turbulent atmosphere environment. The propagation properties of Gaussian beam propagating through the turbulent atmosphere described by non-Kolmogorov spectrum are studied on slant path. The scintillation index is analyzed with the Gaussian beam of different turbulent strength, zenith angle, φ , and the spectral exponent, α, of non-Kolmogorov, respectively. The effect of the turbulent structure constant on the ground on sicntillation is notable. The scintillation index reduces remarkably with zenith angle and structure parameter decrease. At weak turbulenc, scintillation index increases as spectral exponent decreases. The bit error rate (BER) of a Gaussian beam propagating in non-Kolmogorov atmospheric turbulence channel is estimated on Earth-space slant path. By comparing the effect of the spectral power with the structure constant on BER at moderate and strong turbulence, the effect of the spectral power change on BER is small. With turbulence weakening , at the order of 10-15m-2/3 , the relative effect of the spectral power on BER is gradually increase. Hence, at the small structure constant on the ground, or weak turbulence, the effect of the turbulent spectral power on BER is required to take into account.

  4. Purification, crystallization and initial crystallographic characterization of brazil-nut allergen Ber e 2

    SciTech Connect

    Guo, Feng; Jin, Tengchuan; Howard, Andrew; Zhang, Yu-Zhu

    2007-11-01

    The crystallization of the brazil nut allergen Ber e 2 is reported. Peanut and tree-nut allergies have attracted considerable attention because of their frequency and their lifelong persistence. Brazil-nut (Bertholletia excelsa) allergies have been well documented and the 11S legumin-like seed storage protein Ber e 2 (excelsin) is one of the two known brazil-nut allergens. In this study, Ber e 2 was extracted from brazil-nut kernels and purified to high purity by crystalline precipitation and gel-filtration chromatography. Well diffracting single crystals were obtained using the hanging-drop vapour-diffusion method. A molecular-replacement structural solution has been obtained. Refinement of the structure is currently under way.

  5. ";... Physica autem sine omni experimento instituta sicca sit et sterilis`` Warum im Jahr 1771 trotz guter Argumente der Plan, in Melk eine Sternwarte zu errichten, nicht zur Ausführung kam.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Preiner, Christine

    2009-06-01

    Am 20. August 1771 weilte der namhafte Wiener Universitätsprofessor, Astronom der Kaiserin und Mitarbeiter der Wiener Universitätssternwarte P. Joseph Liesganig SJ zu Gast im Stift Melk. Gegenüber Abt Urban Hauer (1763-1785) äußerte er die Idee, auf dem Pulverturm im Norden der Klosteranlage eine Sternwarte zu errichten. Den Aufzeichnungen in den Tagebüchern des Priorats ist zu entnehmen, dass der Abt an dem Vorschlag sofort Gefallen fand, weil er meinte, dass eine Physik mit Experimenten und eine Astronomie mit Beobachtungsmöglichkeiten die Freude am Lernen fördere. Aber am 2. Dezember 1771, als das Projekt auf der Tagesordnung des Kapitels stand, endete die Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des Sternwarte-Projekts in einem Eklat, noch ehe es zu einer Abstimmung kommen konnte. Der Abt, der als wichtigste Voraussetzung für ein Gelingen des Projektes die Freude der Beteiligten gesehen hatte, ließ darauf verkünden, dass das Thema "um des lieben Friedens willen“ nicht mehr zur Diskussion stehe.

  6. Revisiting regression in autism: Heller's dementia infantilis. Includes a translation of Über Dementia Infantilis.

    PubMed

    Westphal, Alexander; Schelinski, Stefanie; Volkmar, Fred; Pelphrey, Kevin

    2013-02-01

    Theodor Heller first described a severe regression of adaptive function in normally developing children, something he termed dementia infantilis, over one 100 years ago. Dementia infantilis is most closely related to the modern diagnosis, childhood disintegrative disorder. We translate Heller's paper, Über Dementia Infantilis, and discuss similarities in presentation between Heller's cases, and a group of children with childhood disintegrative disorder. In particular we discuss a prodromal period of affective dysregulation described by Heller, and also evident in our sample, but not previously described in any detail since the publication of Über Dementia Infantilis. PMID:22677931

  7. THE BRASSICA RAPA ELONGATED INTERNODE (EIN) GENE ENCODES PHYTOCHROME B

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The elongated internode (ein) mutation of Brassica rapa leads to a deficiency in immunochemically detectable phytochrome B. Molecular analysis of the PHYB gene from ein indicates a deletion in the flanking DNA 5' of the ATG start codon, which could interfere either with PHYB transcription or process...

  8. A revision of the Egyptian species of the genus Actorthia Kröber (Diptera: Therevidae: Phycinae).

    PubMed

    Badrawy, Haitham B M; Mohammad, Salwa K

    2013-01-01

    The genus Actorthia Kröber, 1912 was described based on a single female from Tourrah (Egypt) and is revised for the first time since the original description. Actorthia khedivialis (Becker, 1912) is newly synonymized with A. frontata (Kröber, 1912) based on examination of the type specimens of both species recently discovered in the Cairo University Collection (Egypt) and Natural History Museum (Austria), respectively. Actorthia efflatouni Kröber, 1925 is confirmed as a synonym of A. micans (Kröber, 1923) and Actorthia olivierii (Macquart, 1840) is transferred to Phycus. Actorthia pulchella Kröber, 1927 is recorded in Israel for the first time. The three Egyptian species of Actorthia are diagnosed and illustrated along with colour images of the type specimens, and a key to the Egyptian species is included. PMID:24698910

  9. Behavioral and Emotional Strength-Based Assessment of Finnish Elementary Students: Psychometrics of the BERS-2

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sointu, Erkko Tapio; Savolainen, Hannu; Lambert, Matthew C.; Lappalainen, Kristiina; Epstein, Michael H.

    2014-01-01

    When rating scales are used in different countries, thorough investigation of the psychometric properties is needed. We examined the internal structure of the Finnish translated Behavioral and Emotional Rating Scale-2 (BERS-2) using Rasch and confirmatory factor analysis approaches with a sample of youth, parents, and teachers. The results…

  10. Ber-MAC3: new monoclonal antibody that defines human monocyte/macrophage differentiation antigen.

    PubMed Central

    Backé, E; Schwarting, R; Gerdes, J; Ernst, M; Stein, H

    1991-01-01

    A new monoclonal antibody Ber-MAC3 is reported. It recognises a formol sensitive epitope of a not yet clustered monocyte/macrophage specific 140 kilodalton glycoprotein that is expressed on the cell surface and in the cytoplasm. In 30 cases of acute and chronic leukaemia, Ber-MAC3 staining was restricted to 15 myeloid leukaemias of M4 and M5 types. The tumour cells of two cases of true histiocytic malignancies were Ber-MAC3 positive, whereas those of all 280 malignancies of lymphocytic origin were negative. The latter included 52 cases of Hodgkin's disease and 41 cases of Ki-1 positive anaplastic large cell lymphomas which had previously been classified as true histiocytic lymphomas. Ber-MAC3 therefore seems to be of considerable value for selective identification of monocytes and macrophages at a certain stage of differentiation and seems to be suitable for diagnosing myelomonocytic or monocytic leukaemia and neoplasms of true histiocytic origin. Images PMID:1721628

  11. Photophysiology of the Elongated Internode (ein) Mutant of Brassica rapa: ein Mutant Lacks a Detectable Phytochrome B-Like Polypeptide.

    PubMed

    Devlin, P F; Rood, S B; Somers, D E; Quail, P H; Whitelam, G C

    1992-11-01

    Several phytochrome-controlled processes have been examined in etiolated and light-grown seedlings of a normal genotype and the elongated internode (ein/ein) mutant of rapid-cycling Brassica rapa. Although etiolated ein seedlings displayed normal sensitivity to prolonged far-red light with respect to inhibition of hypocotyl elongation, expansion of cotyledons, and synthesis of anthocyanin, they displayed reduced sensitivity to prolonged red light for all three of these deetiolation responses. In contrast to normal seedlings, light-grown ein seedlings did not show a growth promotion in response to end-of-day far-red irradiation. Additionally, whereas the first internode of light-grown normal seedlings showed a marked increase in elongation in response to reduced ratio of red to far-red light, ein seedlings showed only a small elongation response. When blots of protein extracts from etiolated and light-treated ein and normal seedlings were probed with monoclonal antibody to phytochrome A, an immunostaining band at about 120 kD was observed for both extracts. The immunostaining intensity of this band was substantially reduced for extracts of light-treated normal and ein seedlings. A mixture of three monoclonal antibodies directed against phytochrome B from Arabidopsis thaliana immunostained a band at about 120 kD for extracts of etiolated and light-treated normal seedlings. This band was undetectable in extracts of ein seedlings. We propose that ein is a photoreceptor mutant that is deficient in a light-stable phytochrome B-like species. PMID:16653143

  12. The impact of pulsed RFI on the coded BER performance of the nonlinear satellite communication channel

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Weinberg, A.

    1980-01-01

    Communication links from low orbiting spacecraft to a central ground station, via satellite repeater, may be susceptible to significant performance degradation if high-level, pulsed radio frequency interference (RFI) must be contended with. The present paper examines the coded bit error rate (BER) performance of a communication system in which BPSK modulation is employed, pulsed CW or pulsed noise RFI is present, and the transponder contains a nonlinearity characterized by arbitrary AM/AM and AM/PM characteristics. A major result of this paper is an analytic method for determining soft decision statistics of the receiver demodulator output, in which pulsed RFI effects are accounted for. It is demonstrated that this result can be analytically applied to the approximate determination of the BER at the output of a Viterbi decoder, when convolutional coding is employed.

  13. Controlling particle size in the Stöber process and incorporation of calcium.

    PubMed

    Greasley, Sarah L; Page, Samuel J; Sirovica, Slobodan; Chen, Shu; Martin, Richard A; Riveiro, Antonio; Hanna, John V; Porter, Alexandra E; Jones, Julian R

    2016-05-01

    The Stӧber process is commonly used for synthesising spherical silica particles. This article reports the first comprehensive study of how the process variables can be used to obtain monodispersed particles of specific size. The modal particle size could be selected within in the range 20-500nm. There is great therapeutic potential for bioactive glass nanoparticles, as they can be internalised within cells and perform sustained delivery of active ions. Biodegradable bioactive glass nanoparticles are also used in nanocomposites. Modification of the Stӧber process so that the particles can contain cations such as calcium, whilst maintaining monodispersity, is desirable. Here, whilst calcium incorporation is achieved, with a homogenous distribution, careful characterisation shows that much of the calcium is not incorporated. A maximum of 10mol% CaO can be achieved and previous reports are likely to have overestimated the amount of calcium incorporated. PMID:26890387

  14. The Effect of Step-Stretch Parameters on Capillary Breakup Extensional Rheology (CaBER) Measurements

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rothstein, Jonathan P.; Miller, Erik; Moldenaers, Paula; Clasen, Christian

    2008-07-01

    Extensional rheometry has only recently been developed into a commercially available tool with the introduction of the capillary breakup extensional rheometer (CaBER). CaBER is currently being used to measure the transient extensional viscosity evolution of mid to low-viscosity viscoelastic fluids. The elegance of capillary breakup extensional experiments lies in the simplicity of the procedure. An initial step-strain is applied to generate a fluid filament. What follows is a self-driven uniaxial extensional flow in which surface tension is balanced by the extensional stresses resulting from the capillary thinning of the liquid bridge. In this paper, we present a series of experiments in which the step-strain parameters of final length and the extension rate of the stretch were varied and their effects on the measured extensional viscosity and extensional relaxation time were recorded. To focus on the parameter effects, well-characterized surfactant wormlike micelle solutions, polymer solutions and immiscible polymer blends were used to include a range of characteristic relaxation times and morphologies. Our experimental results demonstrate a strong dependence of extensional rheology on step-stretch conditions. In addition, numerical simulations were performed using the appropriate constitutive models to assist in both the interpretation of the CaBER results and the optimization of the experimental protocol. From our results, it is clear that any rheological results obtained using the CaBER technique must be properly considered in the context of the stretch parameters and the effects that pre-conditioning has on viscoelastic fluids.

  15. Clustered DNA Lesions Containing 5-Formyluracil and AP Site: Repair via the BER System

    PubMed Central

    Belousova, Ekaterina A.; Vasil'eva, Inna A.; Moor, Nina A.; Zatsepin, Timofey S.; Oretskaya, Tatiana S.; Lavrik, Olga I.

    2013-01-01

    Lesions in the DNA arise under ionizing irradiation conditions or various chemical oxidants as a single damage or as part of a multiply damaged site within 1–2 helical turns (clustered lesion). Here, we explored the repair opportunity of the apurinic/apyrimidinic site (AP site) composed of the clustered lesion with 5-formyluracil (5-foU) by the base excision repair (BER) proteins. We found, that if the AP site is shifted relative to the 5-foU of the opposite strand, it could be repaired primarily via the short-patch BER pathway. In this case, the cleavage efficiency of the AP site-containing DNA strand catalyzed by human apurinic/apyrimidinic endonuclease 1 (hAPE1) decreased under AP site excursion to the 3'-side relative to the lesion in the other DNA strand. DNA synthesis catalyzed by DNA polymerase lambda was more accurate in comparison to the one catalyzed by DNA polymerase beta. If the AP site was located exactly opposite 5-foU it was expected to switch the repair to the long-patch BER pathway. In this situation, human processivity factor hPCNA stimulates the process. PMID:23936307

  16. Das singuläre Modell der über der Oberfläche von Kryodielektrikas lokalisierten Elektronenzustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dorofeyev, O. F.; Lysov, B. A.; Pavlova, O. S.; Ternov, I. M.

    Wir schlagen ein neues Modell zur Beschreibung der in der Nähe der Oberfläche von Kryodielektrika lokalisierten Elektronenzustände vor. Dabei wird die Nichteindeutigkeit der selbstadjungierten Erweiterung des Hamilton-Operators der elektrostatischen Bildkräfte an der flachen Grenze Dielektrikum-Vakuum benutzt. Im Unterschied zum bekannten Modell von Grimes enthält das von uns vorgeschlagene Modell nur einen einzigen phänomenologischen Parameter, den Vermischungswinkel. Es zeigt sich, daß die entsprechende Wahl des Vermischungswinkels es erlaubt, die spektroskopischen Daten von elektrischen Dipolübergängen zwischen den Einteilchen-Elektronenzuständen, die über der Oberfläche flüssigen 4He und 3He sowie festen Wasserstoffe lokalisiert sind, vollständig zu beschreiben.Translated AbstractA Singular Model of Electronic States, Localized over the Surface of Cryogenized DielectricA new model for the description of localized electronic states near the surface of a cryogenized dielectric is proposed. In this model an ambiguity of the self-adjoined extention of the Hamiltonian for the problem of the motion of an electron in the field of the electrostatic image at flat boundary dielectric-vacuum is used. The proposed model, in contrast with the well known model of Grimes, contains as only phenomenological parameter the mixing angle. It is shown that the proper choise of the mixing angle makes it possible to completely account for the spectroscopic data on electric dipole transitions between singleparticle electronic states localized over the surfaces of 4He, 3He and also solid hydrogen.

  17. Physikalische Bilder - Besinnung auf eine fachdidaktische Aufgabe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mann, Are

    Physiker arbeiten an Darstellungen der Natur, d.h. sie suchen mit physikalischen Mitteln Bilder zu schaffen, die ihnen Naturzusammenhänge klarer und eindringlicher vor Augen führen. Schulunterricht soll jedem die Möglichkeit eröffnen, Physik in solchem Sinne - wenn auch in bescheidenem Rahmen - selbst zu treiben. Allzuoft bleibt diese Wissenschaft jedoch den Schülern ein kahles Gerüst und führt sie nicht zu inhaltsreichen Bildern. Es wird vorgeschlagen, Schulphysik mehr unter dem Gesichtspunkt einer Kunst zu sehen, die wirklich zu betreiben aber Muße erfordert.Translated AbstractPictures in Physics - Contemplation on a Teaching TaskPhysicists work on representations, i.e. they create mental pictures which help them to see and understand the intricate web of connections in nature. On a humble scale, school education should enable students to practice physics in this same sense. But far too often the results are unsatisfactory. It is suggested that one should try alternative viewpoints: looking at physics as an art and convince students that doing physics requires leisure.

  18. The effect of pyramiding Phytophthora infestans resistance genes RPi-mcd1 and RPi-ber in potato

    PubMed Central

    Tan, M. Y. Adillah; Hutten, Ronald C. B.; Visser, Richard G. F.

    2010-01-01

    Despite efforts to control late blight in potatoes by introducing Rpi-genes from wild species into cultivated potato, there are still concerns regarding the durability and level of resistance. Pyramiding Rpi-genes can be a solution to increase both durability and level of resistance. In this study, two resistance genes, RPi-mcd1 and RPi-ber, introgressed from the wild tuber-bearing potato species Solanum microdontum and S. berthaultii were combined in a diploid S. tuberosum population. Individual genotypes from this population were classified after four groups, carrying no Rpi-gene, with only RPi-mcd1, with only RPi-ber, and a group with the pyramided RPi-mcd1 and RPi-ber by means of tightly linked molecular markers. The levels of resistance between the groups were compared in a field experiment in 2007. The group with RPi-mcd1 showed a significant delay to reach 50% infection of the leaf area of 3 days. The group with RPi-ber showed a delay of 3 weeks. The resistance level in the pyramid group suggested an additive effect of RPi-mcd1 with RPi-ber. This suggests that potato breeding can benefit from combining individual Rpi-genes, irrespective of the weak effect of RPi-mcd1 or the strong effect of RPi-ber. PMID:20204320

  19. GFDM performance in terms of BER, PAPR and OOB and comparison to OFDM system

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antapurkar, Shwetal K.; Pandey, Avinash; Gupta, K. K.

    2016-03-01

    Generalized frequency division multiplexing is a multicarrier modulation technique which can be foreseen as a potential alternative for upcoming wireless networks. GFDM attractive features include reduced out-of-band radiation(OOB) and low peak-to-average ratio(PAPR), which are the crucial shortcomings of OFDM used in present day wireless communication networks. This paper gives detailed description of GFDM system model and further studies and validates through simulations, the performance of GFDM in terms of OOB, PAPR and Bit Error Rate (BER) and compares the results obtained with OFDM system.

  20. BER Performance for Downlink MC-CDMA Systems over Rician Fading Channels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hou, Zhihua; Dubey, Vimal K.

    2005-12-01

    We consider downlink multicarrier code-division multiple-access (MC-CDMA) systems using binary phase-shift keying (BPSK) modulation scheme and maximal ratio combining (MRC) in frequency-selective Rician fading channels. A time-domain method to obtain bit error rate (BER) by calculating moment generating function (MGF) of the decision variable for a tapped-delay-line channel model is proposed. This method does not require any assumption regarding the statistical or spectral distribution of multiple access interference (MAI), and it is also not necessary to assume that the fading encountered by the subcarriers is independent of each other. The analytical formula is also verified by simulations.

  1. EIN History and Findings. Final Report, Volume I of II Volumes.

    ERIC Educational Resources Information Center

    LeGates, John C.; Zafft, Wayne

    Volume one of the two-volume report on the operation of the Educational Information Network (EIN) gives the background, development, and results of the EIN project from its inception in July 1968 to December 1971. EIN attempted to promote the sharing of computing resources at colleges, universities, and educational service institutions across the…

  2. Average BER performance of FSO SIM-QAM systems in the presence of atmospheric turbulence and pointing errors

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Djordjevic, Goran T.; Petkovic, Milica I.

    2016-04-01

    This paper presents the exact average bit error rate (BER) analysis of the free-space optical system employing subcarrier intensity modulation (SIM) with Gray-coded quadrature amplitude modulation (QAM). The intensity fluctuations of the received optical signal are caused by the path loss, atmospheric turbulence and pointing errors. The exact closed-form analytical expressions for the average BER are derived assuming the SIM-QAM with arbitrary constellation size in the presence of the Gamma-Gamma scintillation. The simple approximate average BER expressions are also provided, considering only the dominant term in the finite summations of obtained expressions. Derived expressions are reduced to the special case when optical signal transmission is affected only by the atmospheric turbulence. Numerical results are presented in order to illustrate usefulness of the derived expressions and also to give insights into the effects of different modulation, channel and receiver parameters on the average BER performance. The results show that the misalignment between the transmitter laser and receiver detector has the strong effect on the average BER value, especially in the range of the high values of the average electrical signal-to-noise ratio.

  3. The new `BerSANS-PC' software for reduction and treatment of small angle neutron scattering data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Keiderling, U.

    Measurements on small angle neutron scattering (SANS) instruments are typically characterized by a large number of samples, short measurement times for the individual samples, and a frequent change of visiting scientist groups. Besides this, recent advances in instrumentation have led to more frequent measurements of kinetic sequences and a growing interest in analyzing two-dimensional scattering data, these requiring special software tools that enable the users to extract physically relevant information from the scattering data with a minimum of effort. The new `BerSANS-PC' data-processing software has been developed at the Hahn-Meitner-Institut (HMI) in Berlin, Germany, to meet these requirements and to support an efficiently working guest-user service. Comprising some basic functions of the `BerSANS' program available at the HMI and other institutes in the past, BerSANS-PC is a completely new development for network-independent use on local PCs with a full-feature graphical interface.

  4. Investigation of the EDFA effect on the BER performance in space uplink optical communication under the atmospheric turbulence.

    PubMed

    Li, Mi; Jiao, Wenxiang; Song, Yuejiang; Zhang, Xuping; Dong, Shandong; Poo, Yin

    2014-10-20

    In a ground-to-satellite communication system with a preset EDFA, the EDFA's performance will be affected by space environment. With 250 Gy radiation, the EDFA's gain decreases by 2 dB from 19.97 dB at 20 °C. The BER increases by 2.5 orders of magnitude from 10(-10), and increases more with more radiation. The situation aggravates when the temperature rises by 73 °C. The laser's divergence-angle and transmitter radius have optimal values to make the lowest BER and increasing receiver diameter makes lower BERs, so setting these parameters with appropriate values will compensate the degradation caused by EDFA. PMID:25401569

  5. Investigation of the phase fluctuation effect on the BER performance of DPSK space downlink optical communication system on fluctuation channel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Li, Mi; Li, Bowen; Zhang, Xuping; Song, Yuejiang; Chang, Lingqian; Chen, Yuan

    2016-05-01

    Phase fluctuation effect is an important phenomenon on bit error rate (BER) performance on fluctuation channel in space downlink optical communication system. During research process, both intensity scintillation and phase fluctuation caused by atmospheric turbulence have been considered on fluctuation channel. Through the analysis of simulation results, the influence of phase fluctuation is not sensitive for wavelength and APD gain factor at high data rate. Besides, receiving diameter and divergence angle can be adjusted properly in order to obtain optimal BER performance. This work is helpful to the research of phase fluctuation and the design of practical system.

  6. Improvement of BER performance in MIMO-CDMA systems by using initial-phase optimized gold codes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Develi, Ibrahim; Filiz, Meryem

    2013-01-01

    This paper describes a new approach to improve the bit error rate (BER) performance of a multiple-input multiple-output code-division multiple-access (MIMO-CDMA) system over quasi-static Rayleigh fading channels. The system considered employs robust space-time successive interference cancellation detectors and initial-phase optimized Gold codes for the improvement. The results clearly indicate that the use of initial-phase optimized Gold codes can significantly improve the BER performance of the system compared to the performance of a multiuser MIMO-CDMA system with conventional nonoptimized Gold codes. Furthermore, this performance improvement is achieved without any increase in system complexity.

  7. When DNA repair goes wrong: BER-generated DNA-protein crosslinks to oxidative lesions.

    PubMed

    Quiñones, Jason Luis; Demple, Bruce

    2016-08-01

    Free radicals generate an array of DNA lesions affecting all parts of the molecule. The damage to deoxyribose receives less attention than base damage, even though the former accounts for ∼20% of the total. Oxidative deoxyribose fragments (e.g., 3'-phosphoglycolate esters) are removed by the Ape1 AP endonuclease and other enzymes in mammalian cells to enable DNA repair synthesis. Oxidized abasic sites are initially incised by Ape1, thus recruiting these lesions into base excision repair (BER) pathways. Lesions such as 2-deoxypentos-4-ulose can be removed by conventional (single-nucleotide) BER, which proceeds through a covalent Schiff base intermediate with DNA polymerase β (Polβ) that is resolved by hydrolysis. In contrast, the lesion 2-deoxyribonolactone (dL) must be processed by multinucleotide ("long-patch") BER: attempted repair via the single-nucleotide pathway leads to a dead-end, covalent complex with Polβ cross- linked to the DNA by an amide bond. We recently detected these stable DNA-protein crosslinks (DPC) between Polβ and dL in intact cells. The features of the DPC formation in vivo are exactly in keeping with the mechanistic properties seen in vitro: Polβ-DPC are formed by oxidative agents in line with their ability to form the dL lesion; they are not formed by non-oxidative agents; DPC formation absolutely requires the active-site lysine-72 that attacks the 5'-deoxyribose; and DPC formation depends on Ape1 to incise the dL lesion first. The Polβ-DPC are rapidly processed in vivo, the signal disappearing with a half-life of 15-30min in both mouse and human cells. This removal is blocked by inhibiting the proteasome, which leads to the accumulation of ubiquitin associated with the Polβ-DPC. While other proteins (e.g., topoisomerases) also form DPC under these conditions, 60-70% of the trapped ubiquitin depends on Polβ. The mechanism of ubiquitin targeting to Polβ-DPC, the subsequent processing of the expected 5'-peptidyl-dL, and the

  8. Evaluation of the RPi-ber late blight resistance gene for tuber resistance in the field and laboratory.

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The purpose of this research was to evaluate the efficacy in tubers of a late blight resistance gene, RPi-ber, originating from Solanum berthaultii. Experiments were conducted in the field and laboratory. Inoculation of tubers in field trials occurred via sporangia produced on infections in the foli...

  9. Demonstration of Record BER and Number of Users for Optical CDMA (O-CDMA), with Implications to Secure Communications

    SciTech Connect

    Mendez, A J; Hernandez, V J; Bennett, C V; Gagliardi, R M; Lennon, W J

    2005-02-25

    We demonstrate a BER of 10{sup -11} for 16 simultaneous users, using wavelength/time O-CDMA. We show the extent to which severe multi-access interference can be used to mask and/or degrade the signal from an intruder.

  10. Physik des erdnahen Weltraums. Eine Einführung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pröss, Gerd W.

    Dieses Buch, das in die Gebiete, Methoden und Ergebnisse der Extraterrestrischen Physik einführen möchte, wendet sich an ein relativ breites Publikum. Vorausgesetzt werden lediglich Grundkenntnisse der Mathematik und Physik, wie sie in den ersten Semestern eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiums erworben werden. Spezielleres Wissen wird im Zusammenhang mit dem jeweils betrachteten Phänomen abgeleitet. Es eignet sich daher sowohl zum Selbststudium für Quereinsteiger als auch vorlesungsbegleitend für alle Studenten der Fachrichtungen Physik, Geophysik, Meteorologie und Astronomie. Contents: 1. Einleitung. 2. Neutrale Hochatmosphäre. 3. Absorption und Dissipation von Sonnenstrahlungsenergie. 4. Ionosphäre. 5. Magnetosphäre. 6. Interplanetares Medium. 7. Absorption und Dissipation von Sonnenwindenergie. 8. Geosphärenstürme.

  11. Die neogene Hebungsgeschichte der Patagonischen Anden im Kontext der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Warkus, Frank

    2002-05-01

    Das Phänomen der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums an der Südspitze Südamerikas ist seit langem bekannt. Eine Vielzahl von geologischen Beobachtungen wurden mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht, trotzdem ist der genaue Mechanismus der Beeinflussung des aktiven Kontinentalrandes weitgehend unbekannt. Die Zusammenhänge zwischen den Subduktionsprozessen und der Entwicklung der patagonischen Anden zwischen 47°S und 48°S stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Um eine detaillierte zeitliche Auflösung der zugrunde liegenden Prozesse untersuchen zu können, wurde die Entwicklung der Vorlandsedimentation, die thermische Entwicklung und die Heraushebung der Oberkruste des andinen Orogens untersucht und diese in Bezug zur Subduktion des Chile-Rückens gesetzt. Im Bereich von 47°30′S wurden die synorogenen Vorlandsedimente der Santa Cruz Formation sedimentologisch untersucht. Diese fluviatilen Sedimente wurden in einem reliefarmen Vorlandgebiet durch häufige Rinnenverlagerung und dem Aufbau von Rinnenumlagerungsgürteln in Kombination mit assoziierten groräumigen Überflutungsablagerungen akkumuliert. Sie stehen in einem engen Zusammenhang mit der orogenen Entwicklung im andinen Liefergebiet. Dies spiegelt sich in dem nach oben gröber werdenden Zyklus der Santa Cruz Formation wider. Die magnetostratigraphischen Untersuchungen einer 270 m mächtigen Sequenz aus der Basis der Santa Cruz Formation, die mit 329 Einzelproben aus 96 Probenpunkten beprobt wurde, ergab 7 Umkehrungen der geomagnetischen Feldrichtung. Mit Hilfe der geomagnetischen Polaritätszeitskala (CANDE AND KENT, 1995) konnte der untersuchte Abschnitt der Santa Cruz Formation zwischen 16.2 und 18.5 Ma datiert werden. Als Träger der Sedimentations-Remanenz konnten überwiegend Pseudoeinbereichs-Magentitpartikel und untergeordnet Hämatitpartikel identifiziert werden. An drei Profilen der Santa Cruz Formation wurden aus Sandsteinlagen unterschiedlicher stratigraphischer Position

  12. Apple EIN3 BINDING F-box 1 inhibits the activity of three apple EIN3-like transcription factors

    PubMed Central

    Tacken, Emma J.; Ireland, Hilary S.; Wang, Yen-Yi; Putterill, Jo; Schaffer, Robert J.

    2012-01-01

    Background and aims Fruit ripening in Malus× domestica (apple) is controlled by ethylene. Work in model species has shown that following the detection of ethylene, the ETHYLENE INSENSITIVE 3 (EIN3) transcription factor is stabilized, leading to an increase in transcript accumulation of ethylene-responsive genes, such as POLYGALACTURONASE1 (PG1). In the absence of ethylene, the EIN3 BINDING F-box (EBF) proteins rapidly degrade EIN3 via the ubiquitination/SCF (Skp, Cullin, F-Box) proteasome pathway. In this study, we aim to identify and characterize the apple EBF genes, and test their activity against apple EIN3-like proteins (EILs). Methodology The apple genome sequence was mined for EBF-like genes. The expression of EBF-like genes was measured during fruit development. Using a transient assay in Nicotiana benthamiana leaves, the activity of three apple EILs was tested against the PG1 promoter, with and without ethylene and EBF1. Principal results Four EBF-like genes in apple were identified and grouped into two sub-clades. Sub-clade I genes had constant expression over fruit development while sub-clade II genes increased in expression at ripening. EBF1 was shown to reduce the transactivation of the apple PG1 promoter by the EIL1, EIL2 and EIL3 transcription factors in the presence of ethylene. Conclusions The apple EBF1 gene identified here is likely to be a functionally conserved EBF orthologue, modulating EIL activity in apples. The activity of EBF1 suggests that it is not specific to a single EIL, instead acting as a global regulator of apple EIL transcription factors. PMID:23585922

  13. Doktor Johannes Häringshauser - Was seine Bücher über ihn erzählen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feola, Vittoria

    2009-06-01

    Die Bibliothek des Dr. Johannes Häringshauser (1603-1642) weist ihren Besitzer als Arzt und Gelehrten mit großem geistigen Horizont aus. Hervorzuheben ist sein Interesse für Astronomie und Astrologie. Neben Werken, die unmittelbar mit seinen Studien in Wien und Padua und den Erfordernissen eines Arztes in Zusammenhang zu bringen sind (Klassiker der Heilkunde genauso wie aktuelle medizinische Publikationen), wird in seiner Büchersammlung eine reiche Palette an Themen abgedeckt: Theologie, Philosophie, Philologie, Politik, Geschichte und Länderkunde.

  14. Two improved SLM methods for PAPR and BER reduction in OFDM-ROF systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luo, Renze; Li, Rui; Dang, Yupu; Yang, Jiao; Liu, Weihong

    2015-01-01

    OFDM-ROF (orthogonal frequency division multiplexing-radio over fiber) system has high spectral efficiency and high transmission rate. However, due to the non-linear power amplifier, the high peak-to-average power ratio (PAPR) of the transmission signals is one of the major setbacks in the OFDM-ROF transmission systems. In order to reduce PAPR, this paper proposes two improved selected mapping (SLM) methods without explicit side information (SI): Proposed ED-SLM and Proposed SLM. In the Proposed ED-SLM method, signals will be transmitted without side information which is scrambled by special initial phase sequences and at the receiver an Euclidean phase distance detection (EPD) method is used to detect the SI and finishes the demodulation. In the proposed SLM method, the signals are transformed by Hadamard matrix to reduce PAPR. Then the row vectors of Hadamard matrix are used as phase sequences and superimposed on the data signals. The theory and simulation results show that the two improved SLM methods perform better in PAPR and BER reduction than the conventional SLM method in the OFDM-ROF transmission systems.

  15. Underwater Acoustic Communications: Relationship Between Data Packet Size, Throughput, Ber, and Distance

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Low Tang; Abdullah, Azween B.

    2011-06-01

    The authors of this paper embarked on a research to find an effective mechanism or algorithm to determine the optimal data packet size for efficient underwater acoustic (UWA) data transmission. In the course of the research the authors have identified some of the UWA channel parameters that play an important role in determining the suitable data packet size for efficient data transfer. These include the distance between a source and a sink, bit error rate, type of protocol, energy per useful bit, and the throughput. In this paper the authors present the findings on the relationship between data packet size, the throughput, the bit error rate (BER), and the distance between a source-sink pair by keeping the type of protocol and the energy per useful bit parameters constant. These findings represent the preliminary contribution in parts to the final induction of the algorithm for data packet size optimization. The results obtained are based on simulation using the MIRACLE (Multi-InteRfAce Cross-Layer Extension library) package running on standard ns2 network simulator.

  16. BER analysis of TDD downlink multiuser MIMO systems with imperfect channel state information

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zhou, Baolong; Jiang, Lingge; Zhao, Shengjie; He, Chen

    2011-12-01

    In downlink multiuser multiple-input multiple-output (MU-MIMO) systems, the zero-forcing (ZF) transmission is a simple and effective technique for separating users and data streams of each user at the transmitter side, but its performance depends greatly on the accuracy of the available channel state information (CSI) at the transmitter side. In time division duplex (TDD) systems, the base station estimates CSI based on uplink pilots and then uses it through channel reciprocity to generate the precoding matrix in the downlink transmission. Because of the constraints of the TDD frame structure and the uplink pilot overhead, there inevitably exists CSI delay and channel estimation error between CSI estimation and downlink transmission channel, which degrades system performance significantly. In this article, by characterizing CSI inaccuracies caused by CSI delay and channel estimation error, we develop a novel bit error rate (BER) expression for M-QAM signal in TDD downlink MU-MIMO systems. We find that channel estimation error causes array gain loss while CSI delay causes diversity gain loss. Moreover, CSI delay causes more performance degradation than channel estimation error at high signal-to-noise ratio for time varying channel. Our research is especially valuable for the design of the adaptive modulation and coding scheme as well as the optimization of MU-MIMO systems. Numerical simulations show accurate agreement with the proposed analytical expressions.

  17. Isozymes of antioxidative enzymes during ripening and storage of ber ( Ziziphus mauritiana Lamk.).

    PubMed

    Kumar, Sunil; Yadav, Praduman; Jain, Veena; Malhotra, Sarla P

    2014-02-01

    Isozyme profile of antioxidative enzymes viz. superoxide dismutase (SOD), peroxidase (POX), catalase (CAT) and ascorbate peroxidase (APX) was studied during ripening and storage of two cultivars of ber fruit (Ziziphus mauritiana Lamk.) differing in their shelf-lives viz. Umran (shelf-life, 8-9 d) and Kaithali (shelf-life, 4-5 d). The profile revealed that Umran variety exhibited three bands each of SOD and POX while in Kaithali, these enzymes had two isoenzymes throughout ripening. CAT and APX, however, showed two isozymes each during ripening of both the varieties and the pattern remained the same at all the stages of ripening except at the initial stage i.e immature green stage where single CAT isozyme was visible. During storage, one extra band each of SOD and POX present only in Umran got disappeared at later stages of storage, whereas in Kaithali, the pattern remained unchanged. Also, there was no change in the pattern of CAT and APX isozymes during storage of both the varieties. One isozyme of CAT could be considered as ripening related while one isozyme each of SOD and POX could be related to higher shelf life of fruits. PMID:24493891

  18. Optimization of process parameters for the production of spray dried Ber (Ziziphus jujube L.) powder.

    PubMed

    Singh, V K; Pandey, Sheela; Pare, Akash; Singh, R B

    2014-12-01

    The study covers effect of operating variables of spray dryer i.e. inlet temperature (170, 180, 190, 200 and 210 °C,), aspirator blower capacity (40, 50, 60, 70 and 80 %) and feed pump capacity (9, 12, 15, 18, and 21 %) and processing parameters of feed i.e. total soluble solid (TSS) of feed (7.5 %) and encapsulating material, maltodextrin (4, 6, 8, 10, and 12 %), aerosil (1.0 %), citric acid (0.25 %) upon the physical properties (colour, packed density and hygroscopicity) of powder were observed. After complete evaluation and analysis of all the attributes for physical properties i.e. colour, packed density (0.45 g/cc) and hygroscopicity (0.17 g/g dry matter), it was concluded that best quality of Ber powder were obtained at inlet air temperature 190 °C, aspirator blower capacity 60 %, feed pump capacity 15 %, encapsulating material 8 %. PMID:25477666

  19. Structural basis for the extended substrate spectrum of AmpC BER and structure-guided discovery of the inhibition activity of citrate against the class C β-lactamases AmpC BER and CMY-10.

    PubMed

    Na, Jung Hyun; Cha, Sun Shin

    2016-08-01

    AmpC BER is an extended substrate spectrum class C β-lactamase with a two-amino-acid insertion in the R2 loop compared with AmpC EC2. The crystal structures of AmpC BER (S64A mutant) and AmpC EC2 were determined. Structural comparison of the two proteins revealed that the insertion increases the conformational flexibility of the R2 loop. Two citrate molecules originating from the crystallization solution were observed in the active site of the S64A mutant. One citrate molecule makes extensive interactions with active-site residues that are highly conserved among class C β-lactamases, whereas the other one is weakly bound. Based on this structural observation, it is demonstrated that citrate, a primary metabolite that is widely used as a food additive, is a competitive inhibitor of two class C β-lactamases (AmpC BER and CMY-10). Consequently, the data indicate enhancement of the flexibility of the R2 loop as an operative strategy for molecular evolution of extended-spectrum class C β-lactamases, and also suggest that the citrate scaffold is recognized by the active sites of class C β-lactamases. PMID:27487828

  20. Biochemical reconstitution of TET1-TDG-BER-dependent active DNA demethylation reveals a highly coordinated mechanism.

    PubMed

    Weber, Alain R; Krawczyk, Claudia; Robertson, Adam B; Kuśnierczyk, Anna; Vågbø, Cathrine B; Schuermann, David; Klungland, Arne; Schär, Primo

    2016-01-01

    Cytosine methylation in CpG dinucleotides is an epigenetic DNA modification dynamically established and maintained by DNA methyltransferases and demethylases. Molecular mechanisms of active DNA demethylation began to surface only recently with the discovery of the 5-methylcytosine (5mC)-directed hydroxylase and base excision activities of ten-eleven translocation (TET) proteins and thymine DNA glycosylase (TDG). This implicated a pathway operating through oxidation of 5mC by TET proteins, which generates substrates for TDG-dependent base excision repair (BER) that then replaces 5mC with C. Yet, direct evidence for a productive coupling of TET with BER has never been presented. Here we show that TET1 and TDG physically interact to oxidize and excise 5mC, and proof by biochemical reconstitution that the TET-TDG-BER system is capable of productive DNA demethylation. We show that the mechanism assures a sequential demethylation of symmetrically methylated CpGs, thereby avoiding DNA double-strand break formation but contributing to the mutability of methylated CpGs. PMID:26932196

  1. Biochemical reconstitution of TET1–TDG–BER-dependent active DNA demethylation reveals a highly coordinated mechanism

    PubMed Central

    Weber, Alain R.; Krawczyk, Claudia; Robertson, Adam B.; Kuśnierczyk, Anna; Vågbø, Cathrine B.; Schuermann, David; Klungland, Arne; Schär, Primo

    2016-01-01

    Cytosine methylation in CpG dinucleotides is an epigenetic DNA modification dynamically established and maintained by DNA methyltransferases and demethylases. Molecular mechanisms of active DNA demethylation began to surface only recently with the discovery of the 5-methylcytosine (5mC)-directed hydroxylase and base excision activities of ten–eleven translocation (TET) proteins and thymine DNA glycosylase (TDG). This implicated a pathway operating through oxidation of 5mC by TET proteins, which generates substrates for TDG-dependent base excision repair (BER) that then replaces 5mC with C. Yet, direct evidence for a productive coupling of TET with BER has never been presented. Here we show that TET1 and TDG physically interact to oxidize and excise 5mC, and proof by biochemical reconstitution that the TET–TDG–BER system is capable of productive DNA demethylation. We show that the mechanism assures a sequential demethylation of symmetrically methylated CpGs, thereby avoiding DNA double-strand break formation but contributing to the mutability of methylated CpGs. PMID:26932196

  2. Porosity of silica Stöber particles determined by spin-echo small angle neutron scattering.

    PubMed

    Parnell, S R; Washington, A L; Parnell, A J; Walsh, A; Dalgliesh, R M; Li, F; Hamilton, W A; Prevost, S; Fairclough, J P A; Pynn, R

    2016-05-25

    Stöber silica particles are used in a diverse range of applications. Despite their widespread industrial and scientific uses, information on the internal structure of the particles is non-trivial to obtain and is not often reported. In this work we have used spin-echo small angle neutron scattering (SESANS) in conjunction with ultra small angle X-ray scattering (USAXS) and pycnometry to study an aqueous dispersion of Stöber particles. Our results are in agreement with models which propose that Stöber particles have a porous core, with a significant fraction of the pores inaccessible to solvent. For samples prepared from the same master sample in a range of H2O : D2O ratio solutions we were able to model the SESANS results for the solution series assuming monodisperse, smooth surfaced spheres of radius 83 nm with an internal open pore volume fraction of 32% and a closed pore fraction of 10%. Our results are consistent with USAXS measurements. The protocol developed and discussed here shows that the SESANS technique is a powerful way to investigate particles much larger than those studied using conventional small angle scattering methods. PMID:27021920

  3. Effects of plasma on polyethylene fiber surface for prosthodontic application.

    PubMed

    Spyrides, Silvana Marques Miranda; Prado, Maíra do; Araujo, Joyce Rodrigues de; Simão, Renata Antoun; Bastian, Fernando Luis

    2015-12-01

    Plasma technology has the potential to improve the adherence of fibers to polymeric matrices, and there are prospects for its application in dentistry to reinforce the dental particulate composite. Objectives This study aimed to investigate the effect of oxygen or argon plasma treatment on polyethylene fibers. Material and Methods Connect, Construct, InFibra, and InFibra treated with oxygen or argon plasma were topographically evaluated by scanning electron microscopy (SEM), and chemically by X-ray photoelectron spectroscopy (XPS). For bending analysis, one indirect composite (Signum) was reinforced with polyethylene fiber (Connect, Construct, or InFibra). The InFibra fiber was subjected to three different treatments: (1) single application of silane, (2) oxygen or argon plasma for 1 or 3 min, (3) oxygen or argon plasma and subsequent application of silane. The samples (25x2x2 mm), 6 unreinforced and 60 reinforced with fibers, were subjected to three-point loading tests to obtain their flexural strength and deflection. The results were statistically analyzed with ANOVA and the Bonferroni correction for multiple comparison tests. Results SEM analysis showed that oxygen and argon plasma treatments promote roughness on the polyethylene fiber surface. X-ray photoelectron spectroscopy (XPS) analysis shows that both plasmas were effective in incorporating oxygenated functional groups. Argon or oxygen plasma treatment affected the flexural strength and deflection of a fiber reinforced composite. The application of silane does not promote an increase in the flexural strength of the reinforced composites. Conclusions Oxygen and argon plasma treatments were effective in incorporating oxygenated functional groups and surface roughness. The highest strength values were obtained in the group reinforced with polyethylene fibers treated with oxygen plasma for 3 min. PMID:26814463

  4. Effects of plasma on polyethylene fiber surface for prosthodontic application

    PubMed Central

    SPYRIDES, Silvana Marques Miranda; do PRADO, Maíra; de ARAUJO, Joyce Rodrigues; SIMÃO, Renata Antoun; BASTIAN, Fernando Luis

    2015-01-01

    ABSTRACT Plasma technology has the potential to improve the adherence of fibers to polymeric matrices, and there are prospects for its application in dentistry to reinforce the dental particulate composite. Objectives This study aimed to investigate the effect of oxygen or argon plasma treatment on polyethylene fibers. Material and Methods Connect, Construct, InFibra, and InFibra treated with oxygen or argon plasma were topographically evaluated by scanning electron microscopy (SEM), and chemically by X-ray photoelectron spectroscopy (XPS). For bending analysis, one indirect composite (Signum) was reinforced with polyethylene fiber (Connect, Construct, or InFibra). The InFibra fiber was subjected to three different treatments: (1) single application of silane, (2) oxygen or argon plasma for 1 or 3 min, (3) oxygen or argon plasma and subsequent application of silane. The samples (25x2x2 mm), 6 unreinforced and 60 reinforced with fibers, were subjected to three-point loading tests to obtain their flexural strength and deflection. The results were statistically analyzed with ANOVA and the Bonferroni correction for multiple comparison tests. Results SEM analysis showed that oxygen and argon plasma treatments promote roughness on the polyethylene fiber surface. X-ray photoelectron spectroscopy (XPS) analysis shows that both plasmas were effective in incorporating oxygenated functional groups. Argon or oxygen plasma treatment affected the flexural strength and deflection of a fiber reinforced composite. The application of silane does not promote an increase in the flexural strength of the reinforced composites. Conclusions Oxygen and argon plasma treatments were effective in incorporating oxygenated functional groups and surface roughness. The highest strength values were obtained in the group reinforced with polyethylene fibers treated with oxygen plasma for 3 min. PMID:26814463

  5. Joint Carrier Distribution and Frequency Hopping Scheme for Improving the BER Performance in PB/MC-CDMA Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, Kyujin; Lee, Kyesan

    In this paper, we propose a novel frequency-hopping scheme in order to improve the BER (Bit Error Rate) performance of the Partial Block MC-CDMA (PB/MC-CDMA) system. The joint carrier distribution and frequency hopping (JDFH) scheme achieves the optimal frequency diversity gain while avoiding interference. By contrast, the conventional FH scheme only avoids interference, and the frequency interleaving scheme achieves only frequency diversity. The JDFH scheme thus performs better than conventional schemes, such as carrier FH, block FH, or frequency interleaving. Through computer simulations, we confirmed the superior performance of the PB/MC-CDMA system when using the JDFH scheme.

  6. Evolutionstheorie als Geschichtstheorie - Ein neuer Ansatz historischer Institutionenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Werden und Vergehen kennzeichnen die Natur. Dass Einzelwesen geboren werden, reifen, altern und sterben, lernen schon Kinder. Dass auch Arten, einschließlich der des Menschen, entstehen und vergehen, gerät während der Schulzeit ins Blickfeld. Erwachsene begreifen dann, dass Individuen gleichsam die Träger und "Realisatoren“ des Bauplans einer Art sind: Als solche werden sie gezeugt, als solche tragen sie ihre Art während der eigenen Lebensspanne, als solche geben viele den ihnen eingeschriebenen Bauplan an Nachfolger weiter, und all dies leistend wirken Einzelwesen wie "Durchlaufposten“ ihrer Art. Diese besteht zwar nie ohne ihre Individuen; doch meist kommt es auf kein einzelnes Lebewesen als solches an, um dessen Art fortbestehen zu lassen. Zu verdanken ist der Wandel einer Art mancherlei Veränderungen (z. B. Variationen, Rekombinationen) bei der Weitergabe des Bauplans von Individuum zu Individuum, desgleichen den Besonderheiten einer je konkreten Realisierung des allgemeinen Bauplans einer Art unter spezifischen Umständen. Durchsetzungskraft, weitere Verbreitung und somit Dauerhaftigkeit ("Mutation“) erlangt solcher Wandel dann, wenn die bei der Weitergabe unterlaufenen Veränderungen und die von der Umwelt oder der ökologischen Nische einem Individuum oder einer Gruppe von Individuen aufgezwungenen Variationen ihrerseits Weitergabevorteile bei der Reproduktion des Bauplans eröffnen. Die individueller Veränderung geschuldete Ausnahme mag dann nach einigen Generationen sogar der Normalfall geworden sein. Umwelt ist dabei alles, was ein Individuum oder eine Art umgibt. Die "ökologische Nische“ ist hingegen jener Teil der Umwelt, welcher für das Individuum oder die Art unmittelbar wichtig ist, vor allem weil aus ihr die nötigen Ressourcen bezogen werden oder in ihr die Auseinandersetzung mit Konkurrenten zu bestehen ist.

  7. Calculation of BER in multi-channel silicon optical interconnects: comparative analysis of strip and photonic crystal waveguides

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    You, Jie; Lavdas, Spyros; Panoiu, Nicolae C.

    2016-05-01

    We present an effective approach to evaluate the performance of multi-channel silicon (Si) photonic systems. The system is composed of strip Si photonic waveguides (Si-PhWs) with uniform cross-section or photonic-crystal (PhC) Si waveguides (Si-PhCWs), combined with a set of direct-detection receivers. Moreover, the optical field in each channel is the superposition of a continuous-wave nonreturn-to-zero ON-OFF keying modulated signal and a white Gaussian noise. In order to characterize the optical signal propagation in the waveguides, an accurate mathematical model describing all relevant linear and nonlinear optical effects and its linearized version is employed. In addition, two semi-analytical methods, time- and frequency-domain Karhunen-Loève series expansion, are used to assess the system bit-error-rate (BER). Our analysis reveals that Si-PhCWs provide similar performance as Si-PhWs, but for 100× shorter length. Importantly, much worse BER is achieved in Si-PhCWs when one operates in slow-light regime, due to the enhanced linear and nonlinear effects.

  8. The Arabidopsis EIN2 restricts organ growth by retarding cell expansion

    PubMed Central

    Feng, Guanping; Liu, Gang; Xiao, Jianhua

    2015-01-01

    The growth of plant organ to its characteristic size is a fundamental developmental process, but the mechanism is still poorly understood. Plant hormones play a great role in organ size control by modulating cell division and/or cell expansion. ETHYLENE INSENSITVE 2 (EIN2) was first identified by a genetic screen for ethylene insensitivity and is regarded as a central component of ethylene signaling, but its role in cell growth has not been reported. Here we demonstrate that changed expression of EIN2 led to abnormity of cell expansion by morphological and cytological analyses of EIN2 loss-of-function mutants and the overexpressing transgenic plant. Our findings suggest that EIN2 controls final organ size by restricting cell expansion. PMID:26039475

  9. Hermann Carl Vogel's report on a tour to England, Scotland and Ireland in the year 1875. (German Title: Hermann Carl Vogels Bericht über eine Reise nach England, Schottland und Irland im Jahr 1875)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vogel, Hermann Carl; Gußmann, Ernst-August; Dick, Wolfgang R.

    In the summer of 1875 Hermann Carl Vogel made a tour to Great Britain with regard to the founded but not yet erected Astrophysical Observatory at Potsdam. A report on this tour written by him is published here for the first time. It contains Vogel's impressions of observatories and other institutions in London (including Greenwich and Kew), Gateshead near Newcastle on Tyne, Edinburgh, Dun Echt near Aberdeen, Glasgow, Dublin, Birr Castle near Parsonstown, and Oxford.

  10. On the construction of a 2-metre mirror blank for the universal reflecting telescope in Tautenburg (German Title: Über die Fertigung eines 2-Meter-Spiegelträgers für das Universal-Spiegelteleskop in Tautenburg )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lödel, Wolfgang

    The astronomers' desire to penetrate deeper into space transforms into a demand for larger telescopes. The primary mirror constitutes the main part of a reflecting telescope, and it determines all subsequent activities. Already in the 1930s activities existed in the Schott company to manufacture mirror blanks up to diameters of 2 metres, which could not be pursued because of political constraints. This ambitious goal was again picked up a few years after the war. At a time when the procurement of raw materials was extremely difficult, the glass workers of Schott in Jena attacked this large project. After some failures, a good mirror blank could be delivered to the Carl Zeiss Company in 1951 for further processing and for the construction of the first 2-metre reflecting telescope. From 1960 to 1986, this mirror made from optical glass ZK7 served its purpose at the Karl Schwarzschild Observatory in Tautenburg. lt was then replaced by a zero expansion glass ceramics mirror.

  11. 39 photons/bit direct detection receiver at 810 nm, BER = 1 x 10 exp -6, 60 Mb/s QPPM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    MacGregor, Andrew; Dion, Bruno; Noeldeke, Christoph; Duchmann, Olivier

    1991-06-01

    39 photons/bit direct detection receiver sensitivity is reported, at a BER of 1 x 10 exp -6, for a 2-percent extinction ratio, 810 nm, 60 Mb/s QPPM signal. The sensitivity is 68 photons/bit at a BER of 1 x 10 exp -9. These figures represent a record sensitivity for a direct detection receiver. They are achieved by a combination of a novel silicon avalanche photodiode, an optimized preamplifier and a maximum likelihood demodulator. The work was a part of Phase B Breadboarding activities for the European Space Agency (ESA) SILEX (Semiconductor Intersatellite Link EXperiment) program on Intersatellite Optical Links.

  12. Molecular cloning and expression analysis of the ethylene insensitive3 (EIN3) gene in cucumber (Cucumis sativus).

    PubMed

    Bie, B B; Pan, J S; He, H L; Yang, X Q; Zhao, J L; Cai, R

    2013-01-01

    The plant gaseous hormone ethylene regulates many aspects of plant growth, development, and responses to the environment. Ethylene insensitive3 (EIN3) is a key transcription factor involved in the ethylene signal transduction pathway. To gain a better understanding of this particular pathway in cucumber, the full-length cDNA encoding EIN3 (designated as CsEIN3) was cloned from cucumber for the first time by rapid amplification of cDNA ends. The full length of CsEIN3 was 2560 bp, with an open reading frame of 1908 bp encoding 635 amino acids. Sequence alignment and phylogenetic analyses revealed that CsEIN3 has high homology with other plant EIN3/EIL proteins that were derived from a common ancestor during evolution, and CsEIN3 was grouped into a cluster along with melon. Homology modeling demonstrated that CsEIN3 has a highly similar structure to the specific DNA-binding domain contained in EIN3/EIL proteins. Based on quantitative reverse transcription-polymerase chain reaction analysis, we found that CsEIN3 was constitutively expressed in all organs examined, and was increased during flower development and maturation in both male and female flowers. Our results suggest that CsEIN3 is involved in processes of flower development. In conclusion, this study will provide the basis for further study on the role of EIN3 in relevant biological processes of cucumber and on the molecular mechanism of the cucumber ethylene signaling pathway. PMID:24114213

  13. The impact of pulsed RFI on the coded BER performance of the nonlinear satellite communication channel. [with BPSK modulation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Weinberg, A.

    1981-01-01

    An examination is conducted of the coded bit error rate (BER) performance of a satellite communication system in which binary phase-shift-keyed (BPSK) modulation is employed, pulsed CW or pulsed noise RFI is present, and the transponder contains a nonlinearity characterized by arbitrary AM/AM and AM/PM characteristics; the RFI pulse duration is further assumed to exceed that of the information symbol. Computed performance curves consider several hypothetical RFI scenarios in which either a hard limiter or an 8 dB clipper represent the transponder amplitude nonlinearity. Results demonstrate the potential seriousness of RFI duty cycles as low as 2 percent, and the fact that CW represents the most severe form of interference.

  14. Wide-range and fast-convergence frequency offset estimator by BER-aiding for optical coherent receivers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Li, Zhiyu; Chen, Xue; Zhou, Weiqin; Zhu, Hai; Zhou, Xian; Zhang, Zhiguo

    2009-11-01

    Optical coherent detection with digital signal processing (DSP) attracts more and more interests owing to its high performance. Due to a free-running local oscillator (LO) on the receiver, a frequency offset (FO) to the optical carrier brings phase distortion with which data can not be correctly decided and decoded. All-digital feed-forward FO estimation algorithms for optical (D)QPSK coherent receivers, such as PADE, have advantages of low complexity and stable-running wide range of estimation. However, it only converges under the condition that the initialed FO is near enough to the real FO while possible FO with typical tunable lasers can be very large. In order to solve this problem, we present a novel FO estimation scheme by BER aiding. This scheme has been demonstrated to be accurate and effective to break the restriction of PADE by simulation.

  15. Reducing BER of spectral-amplitude coding optical code-division multiple-access systems by single photodiode detection technique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Al-Khafaji, H. M. R.; Aljunid, S. A.; Amphawan, A.; Fadhil, H. A.; Safar, A. M.

    2013-03-01

    In this paper, we present a single photodiode detection (SPD) technique for spectral-amplitude coding optical code-division multiple-access (SAC-OCDMA) systems. The proposed technique eliminates both phase-induced intensity noise (PIIN) and multiple-access interference (MAI) in the optical domain. Analytical results show that for 35 simultaneous users transmitting at data rate of 622 Mbps, the bit-error rate (BER) = 1.4x10^-28 for SPD technique is much better compared to 9.3x10^-6 and 9.6x10^-3 for the modified-AND as well as the AND detection techniques, respectively. Moreover, we verified the improved performance afforded by the proposed technique using data transmission simulations.

  16. Synthesis and photoluminescence behavior of the Eu3+ ions as a nanocoating over a silica Stöber matrix.

    PubMed

    Rosa, Ieda L V; Oliveira, Larissa H; Longo, Elson; Varela, José A

    2011-05-01

    In this work, a SiO(2) spherical were prepared by the Stöber Method and then recovered with a single layer of Eu(2)O(3) oxide (SiO(2)@Eu(2)O(3)) obtained by the Polymeric Precursor Method. The SiO(2)@Eu(2)O(3) powder was heated treated at 100, 300, 400, 500 and 800 °C. The samples were characterized by the Scanning Electonic Microscopy (SEM), Thermal Analysis (TGA/DTA), and the luminescent properties of the SiO(2)@Eu(2)O(3) powders were studied by their emission and excitation spectra as well as by the lifetime measurements of the Eu(3+) (5)D(0) → (7)F(2) transition. The SEM analysis shows that the silica prepared by the Stöber Method is spherical with a particle size of 460 nm. The emission spectra of the SiO(2)@Eu(2)O(3) powders presented the Eu(3+) characteristics bands related to the (5)D(0) → (7)F(J) (J = 0, 1, 2, 3, 4) transitions at 577, 591, 616, 649 and 695 nm, respectively. The band related to the (5)D(0) → (7)F(2) transition is the most intense in the spectra, and its intensity decreases with the temperature enhancement. The decay curves of the SiO(2)@Eu(2)O(3) samples presented monoexponential features, and the obtained lifetime values were higher than the Eu(2)O(3) oxide. It was possible to conclude that the (5)D(0) → (7)F(2) hypersensitive transition is strongly dependent on the Eu(3+) surrounding. PMID:20455013

  17. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  18. A CBPR Partnership Increases HIV Testing among Men Who Have Sex with Men (MSM): Outcome Findings from a Pilot Test of the "CyBER/Testing" Internet Intervention

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rhodes, Scott D.; Vissman, Aaron T.; Stowers, Jason; Miller, Cindy; McCoy, Thomas P.; Hergenrather, Kenneth C.; Wilkin, Aimee M.; Reece, Michael; Bachmann, Laura H.; Ore, Addison; Ross, Michael W.; Hendrix, Ellen; Eng, Eugenia

    2011-01-01

    The Internet has emerged as an important tool for the delivery of health promotion and disease prevention interventions. Our community-based participatory research (CBPR) partnership developed and piloted "CyBER/testing", a culturally congruent intervention designed to promote HIV testing among men who have sex with men (MSM) within existing…

  19. Assay of phenolic compounds from four species of Ber (Ziziphus mauritiana L.) Fruits: Comparision of three base hydrolysis procedure for quantification of total phenolic acids

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The present study was undertaken to investigate the flavonoids profile in four species of ber (Ziziphus mauritiana Lamk) fruit and to compare various techniques for the analysis of total phenolic acids. The 12 flavonoids identified were quercetin 3-O-robinobioside, quercetin 3-O-rutinoside, querceti...

  20. Inter-symbol interference and beat noise in flexible data-rate coherent OCDMA and the BER improvement by using optical thresholding.

    PubMed

    Wang, Xu; Wada, Naoya; Kitayama, Ken-Ichi

    2005-12-26

    Impairments of inter-symbol interference and beat noise in coherent time-spreading optical code-division-multiple-access are investigated theoretically and experimentally by sweeping the data-rate from 622 Mbps up to 10 Gbps with 511-chip superstructured fiber Bragg grating. The BER improvement by using optical thresholding technique has been verified in the experiment. PMID:19503262

  1. Revision of the stiletto fly genera Acupalpa Kröber and Pipinnipons Winterton (Diptera, Therevidae, Agapophytinae) using cybertaxonomic methods, with a key to Australasian genera

    PubMed Central

    Winterton, Shaun L.

    2011-01-01

    Abstract Australian stiletto flies of the sister-genera Acupalpa Kröber, 1912 and Pipinnipons Winterton, 2001 (Diptera: Therevidae: Agapophytinae) are revised. Twelve new species of Acupalpa are described, while Acupalpa imitans (White, 1915), comb. n. is transferred from Pipinnipons and Acupalpa albimanis (Kröber, 1914), comb. n. is transferred from Ectinorhynchus Macquart as a senior synonym of Acupalpa pollinosa Mann. The total number of species of Acupalpa is therefore increased to 19: Acupalpa albimanis (Kröber), comb. n., Acupalpa albitarsa Mann, Acupalpa boharti sp. n., Acupalpa divisa (Walker), Acupalpa dolichorhyncha sp. n., Acupalpa glossa sp. n., Acupalpa imitans (White), comb. n., Acupalpa irwini Winterton, Acupalpa melanophaeos sp. n., Acupalpa miaboolya sp. n., Acupalpa minuta sp. n., Acupalpa minutoides sp. n., Acupalpa notomelas sp. n., Acupalpa novayamarna sp. n., Acupalpa rostrata Kröber, Acupalpa semirufa Mann, Acupalpa westralica sp. n., Acupalpa yalgoo sp. n. and Acupalpa yanchep sp. n. Three new species of Pipinnipons are described, increasing the total number of species to five: Pipinnipons chauncyvallis sp. n., Pipinnipons fascipennis (Kröber), Pipinnipons kampmeierae sp. n., Pipinnipons kroeberi Winterton, and P. sphecoda sp. n. Pipinnipons and Acupalpa are rediagnosed in light of the new species presented herein and revised keys to species are included. A dichotomous key to genera of Australasian Therevidae is included. As an empirical example of cybertaxonomy, taxonomic descriptions were composed using a character matrix developed in Lucid Builder (in Structured Descriptive Data (SDD) format) to generate natural language descriptions supplemented by online specimen and image databases. Web resources are provided throughout the document including: a) links to high resolution colour images of all species on Morphbank, b) registration of authors, publications, taxon names and other nomenclatural acts in Zoobank, with assignment of Life

  2. Revision of the stiletto fly genera Acupalpa Kröber and Pipinnipons Winterton (Diptera, Therevidae, Agapophytinae) using cybertaxonomic methods, with a key to Australasian genera.

    PubMed

    Winterton, Shaun L

    2011-01-01

    Australian stiletto flies of the sister-genera Acupalpa Kröber, 1912 and Pipinnipons Winterton, 2001 (Diptera: Therevidae: Agapophytinae) are revised. Twelve new species of Acupalpa are described, while Acupalpa imitans (White, 1915), comb. n. is transferred from Pipinnipons and Acupalpa albimanis (Kröber, 1914), comb. n. is transferred from Ectinorhynchus Macquart as a senior synonym of Acupalpa pollinosa Mann. The total number of species of Acupalpa is therefore increased to 19: Acupalpa albimanis (Kröber), comb. n., Acupalpa albitarsa Mann, Acupalpa bohartisp. n., Acupalpa divisa (Walker), Acupalpa dolichorhynchasp. n., Acupalpa glossasp. n., Acupalpa imitans (White), comb. n., Acupalpa irwini Winterton, Acupalpa melanophaeossp. n.,Acupalpa miaboolyasp. n., Acupalpa minutasp. n., Acupalpa minutoidessp. n., Acupalpa notomelassp. n., Acupalpa novayamarnasp. n., Acupalpa rostrata Kröber, Acupalpa semirufa Mann, Acupalpa westralicasp. n., Acupalpa yalgoosp. n. and Acupalpa yanchepsp. n. Three new species of Pipinnipons are described, increasing the total number of species to five: Pipinnipons chauncyvallissp. n., Pipinnipons fascipennis (Kröber), Pipinnipons kampmeieraesp. n., Pipinnipons kroeberi Winterton, and P. sphecodasp. n.Pipinnipons and Acupalpa are rediagnosed in light of the new species presented herein and revised keys to species are included. A dichotomous key to genera of Australasian Therevidae is included. As an empirical example of cybertaxonomy, taxonomic descriptions were composed using a character matrix developed in Lucid Builder (in Structured Descriptive Data (SDD) format) to generate natural language descriptions supplemented by online specimen and image databases. Web resources are provided throughout the document including: a) links to high resolution colour images of all species on Morphbank, b) registration of authors, publications, taxon names and other nomenclatural acts in Zoobank, with assignment of Life Science Identifiers (LSIDs

  3. Salt-Induced Stabilization of EIN3/EIL1 Confers Salinity Tolerance by Deterring ROS Accumulation in Arabidopsis

    PubMed Central

    Wen, Xing; Li, Wenyang; Shi, Hui; Yang, Longshu; Zhu, Huaiqiu; Guo, Hongwei

    2014-01-01

    Ethylene has been regarded as a stress hormone to regulate myriad stress responses. Salinity stress is one of the most serious abiotic stresses limiting plant growth and development. But how ethylene signaling is involved in plant response to salt stress is poorly understood. Here we showed that Arabidopsis plants pretreated with ethylene exhibited enhanced tolerance to salt stress. Gain- and loss-of-function studies demonstrated that EIN3 (ETHYLENE INSENSITIVE 3) and EIL1 (EIN3-LIKE 1), two ethylene-activated transcription factors, are necessary and sufficient for the enhanced salt tolerance. High salinity induced the accumulation of EIN3/EIL1 proteins by promoting the proteasomal degradation of two EIN3/EIL1-targeting F-box proteins, EBF1 and EBF2, in an EIN2-independent manner. Whole-genome transcriptome analysis identified a list of SIED (Salt-Induced and EIN3/EIL1-Dependent) genes that participate in salt stress responses, including several genes encoding reactive oxygen species (ROS) scavengers. We performed a genetic screen for ein3 eil1-like salt-hypersensitive mutants and identified 5 EIN3 direct target genes including a previously unknown gene, SIED1 (At5g22270), which encodes a 93-amino acid polypeptide involved in ROS dismissal. We also found that activation of EIN3 increased peroxidase (POD) activity through the direct transcriptional regulation of PODs expression. Accordingly, ethylene pretreatment or EIN3 activation was able to preclude excess ROS accumulation and increased tolerance to salt stress. Taken together, our study provides new insights into the molecular action of ethylene signaling to enhance plant salt tolerance, and elucidates the transcriptional network of EIN3 in salt stress response. PMID:25330213

  4. Das AL-Konzept: Ein Konzept für Bearbeitungszentren zur Großserienfertigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müllner, Ralf

    In der Großserienfertigung hält der Trend weg von Transferstraßen und Rundtaktmaschinen nun schon mehrere Jahre ungebrochen an. Vielfach wurden diese klassischen Einrichtungen zur Produktion hoher Stückzahlen inzwischen durch Fertigungsanlagen, wie z.B. Fertigungsmodule oder mehrspindlige Bearbeitungszentren ersetzt. Die Motivation hierzu ist vielschichtig. Eine ständig zunehmende Variantenanzahl der zu fertigenden Teile neben einem oft sehr unterschiedlichen Stückzahlbedarf begründet den Wunsch nach kleineren flexiblen Einheiten für die Fertigung. Um während der Produktionsphase eines Bauteils auf Stückzahlschwankungen reagieren zu können wird zudem eine bessere Skalierbarkeit gefordert, als es Transferstraßen und Rundtaktmaschinen ermöglichen.

  5. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  6. Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen parapylorischer Lymphknoten bei der pyloruserhaltenden Pankreaskopfresektion: Gibt es eine klinische Relevanz?

    PubMed Central

    Riediger, Hartwig; Schulz, Antje; Adam, Ulrich; Krüger, Colin M.

    2014-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion (PPPD) ist als onkologisches Standardverfahren etabliert. Lokal fortgeschrittene Tumoren können eine erweiterte Resektion erforderlich machen. Ebenso soll früheren Arbeiten zufolge bei Tumornachweis in den parapylorischen Lymphknoten (PLK) eine distale Magenresektion im Sinne einer klassischen Whipple-Operation indiziert sein. Entsprechend diesen Empfehlungen haben wir intraoperative Schnellschnittuntersuchungen der PLK in unseren Routineablauf integriert. Im Rahmen dieser Studie haben wir die klinische Relevanz dieses Vorgehens hinterfragt. Methoden Bei 105 onkologischen Patienten im Zeitraum von 2006-2012 bestand die Indikation zur PPPD. In allen Fällen erfolgte eine intraoperative Schnellschnittuntersuchung der PLK. Die Patienten wurden bezüglich Primärtumor, Anzahl der untersuchten Lymphknoten (LK) (gesamt und parapylorisch) sowie Auswirkungen auf das operative Konzept untersucht. Es handelt sich um eine retrospektive Studie, die auf prospektiv erhobenen Daten unserer Pankreasdatenbank basiert. Ergebnisse Die Primärtumoren waren 72 Pankreaskopfkarzinome und 33 extrapankreatische Karzinome (Gallengangskarzinom, Ampullenkarzinom, Duodenalkarzinom). 73 Patienten waren nodalpositiv. Insgesamt wurden 2391 LK untersucht, von denen 325 parapylorisch lokalisiert waren. Die intraoperative Schnellschnittuntersuchung erbrachte lediglich bei 4 Patienten mit Pankreaskopfkarzinom jeweils einen positiven PLK; daraufhin erfolgte eine distale Magenresektion. In keinem der distalen Magenresektate waren Tumorresiduen nachweisbar. Lokale chirurgisch-technische Probleme im Sinne von Durchblutungsstörungen des Magens ergaben sich durch die regionale Lymphadenektomie nicht. PLK waren nur beim Pankreaskarzinom positiv. In der Subgruppe der nodalpositiven Patienten mit Pankreaskopfkarzinom hatten 8% der Patienten einen positiven PLK. Schlussfolgerung Die regionale parapylorische Lymphadenektomie ist beim

  7. Ein stochastisches Modell zur Beschreibung von Signalen in digitalen Schaltungen basierend auf quadratischer Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Maier, P.; Schlichtmann, U.

    2013-07-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem erhöhten Modellierungsbedarf verschiedenster Effekte, wie z.B. Alterung oder Stromverbrauch. Diese hängen von den auftretenden Signalen innerhalb der Schaltung ab, wodurch deren statistische Modellierung ein zentrales Problem darstellt. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode zur stochastischen Signalmodellierung basierend auf quadratischer Optimierung vor. Die Methode wird mit Hilfe von realen Daten mit existierenden Ansätzen verglichen. Die Testergebnisse zeigen hierbei im vorgestellten Modell einen Genauigkeitszuwachs von bis zu einem Faktor 10 im Vergleich zu bereits existierenden Modellen.

  8. Melker Meilensteine auf dem Weg in ein naturwissenschaftliches Zeitalter - Glanzlichter der Ausstellung zum Internationalen Astronomiejahr 2009 in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.; Zotti, Georg

    2009-06-01

    Das Mittelalter wird weithin als die dunkle Epoche in der Geschichte der Europäischen Wissenschaften betrachtet, und insbesondere das Leben in den Klöstern galt lange Zeit als frei von jeglichem Interesse für Naturwissenschaften abseits der Medizin. Im Mittelalter galt die Astronomie bloß als Mittel zum Zweck, um religiöse und zivile Kalender erstellen zu können. Durch den Bestand der Handschriftenkammer der Melker Stiftsbibliothek eröffnet sich uns eine neue Sichtweise auf das gegen Ende des Mittelalters wachsende Interesse an den Naturwissenschaften. Dies wurde durch die starke Aufwertung der Klosterbibliothek im Rahmen der 'Melker Reform' im 15. Jahrhundert noch weiter verstärkt. Diese Epoche fällt mit der Frühphase der Universität Wien und der 'ersten Wiener Schule der Astronomie' zusammen. Dieser Artikel beleuchtet ausgewählte astronomischen Werke in der Melker Stiftsbibliothek zwischen dem frühen 9 und dem 18. Jahrhundert. Einen Schwerpunkt stellt das Wirken der Wiener Schule der Astronomie dar, wobei wir u.a. die Melker Abschrift von Peuerbachs Gutachten über den Kometen von 1456 sowie die im Stift Melk durchgeführte Beobachtung der Mondfinsternis von 1457 durch Regiomontanus und Peuerbach beleuchten. Dieser Beitrag ist der einführende Übersichtsartikel zum Ausstellungsprojekt in der Melker Stiftsbibliothek im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie 2009. The medieval period is commonly seen as a dark epoch for science in Europe. Especially monasteries were seen as institutions without interest in natural sciences except for medicine. Astronomy was allegedly only a tool to construct religious and civil calendars. The inventory of the medieval manuscript collection of the library of the Abbey of Melk allows a new view on the growing interest in the exact sciences towards the end of the medieval ages. This interest was intensified through the increased importance of the monastery library due to the monastery reform

  9. Separation anxiety: An analysis of ethylene-induced cleavage of EIN2

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Since the discovery of the CTR1 protein kinase and the endoplasmic reticulum (ER)-localized EIN2 protein nearly 20 y ago, plant biologists have wondered how these proteins respectively serve as negative and positive regulators of ethylene-mediated signal transduction in plants. Now with the publicat...

  10. Targeting BRCA1-BER deficient breast cancer by ATM or DNA-PKcs blockade either alone or in combination with cisplatin for personalized therapy.

    PubMed

    Albarakati, Nada; Abdel-Fatah, Tarek M A; Doherty, Rachel; Russell, Roslin; Agarwal, Devika; Moseley, Paul; Perry, Christina; Arora, Arvind; Alsubhi, Nouf; Seedhouse, Claire; Rakha, Emad A; Green, Andrew; Ball, Graham; Chan, Stephen; Caldas, Carlos; Ellis, Ian O; Madhusudan, Srinivasan

    2015-01-01

    BRCA1, a key factor in homologous recombination (HR) repair may also regulate base excision repair (BER). Targeting BRCA1-BER deficient cells by blockade of ATM and DNA-PKcs could be a promising strategy in breast cancer. We investigated BRCA1, XRCC1 and pol β protein expression in two cohorts (n = 1602 sporadic and n = 50 germ-line BRCA1 mutated) and mRNA expression in two cohorts (n = 1952 and n = 249). Artificial neural network analysis for BRCA1-DNA repair interacting genes was conducted in 249 tumours. Pre-clinically, BRCA1 proficient and deficient cells were DNA repair expression profiled and evaluated for synthetic lethality using ATM and DNA-PKcs inhibitors either alone or in combination with cisplatin. In human tumours, BRCA1 negativity was strongly associated with low XRCC1, and low pol β at mRNA and protein levels (p < 0.0001). In patients with BRCA1 negative tumours, low XRCC1 or low pol β expression was significantly associated with poor survival in univariate and multivariate analysis compared to high XRCC1 or high pol β expressing BRCA1 negative tumours (ps < 0.05). Pre-clinically, BRCA1 negative cancer cells exhibit low mRNA and low protein expression of XRCC1 and pol β. BRCA1-BER deficient cells were sensitive to ATM and DNA-PKcs inhibitor treatment either alone or in combination with cisplatin and synthetic lethality was evidenced by DNA double strand breaks accumulation, cell cycle arrest and apoptosis. We conclude that XRCC1 and pol β expression status in BRCA1 negative tumours may have prognostic significance. BRCA1-BER deficient cells could be targeted by ATM or DNA-PKcs inhibitors for personalized therapy. PMID:25205036

  11. Composite coating of alginate-olive oil enriched with antioxidants enhances postharvest quality and shelf life of Ber fruit (Ziziphus mauritiana Lamk. Var. Gola).

    PubMed

    Ramana Rao, T V; Baraiya, Nilanjana S; Vyas, Pinal B; Patel, Dhara M

    2016-01-01

    The present study has been carried out to evaluate the effect of a composite edible coating of 2 % Sodium alginate and 0.2 % Olive oil with combination of 1 % ascorbic acid and 1 % citric acid on the post harvest nutritional quality and shelf life of Ber fruit stored at 25 ± 2 °C and 65 % R.H. The coatings reduced the decay occurrence, weight loss, accumulation of total soluble solids (TSS) and total sugars in Ber fruit and enhanced the level of antioxidants. The delayed activity of polygalacturonase (PG), Pectate lyase (PL) and Pectin methyl esterase (PME) was noticed in coated fruits than that of the control fruit indicating the reduced softening and ripening process. These findings suggest that the composite edible coating tested under the current study has the potential to control decaying incidence of Ber fruit, extends its storage life and also improves its valuable nutritional characteristics. PMID:26787995

  12. High-effective denitrification of low C/N wastewater by combined constructed wetland and biofilm-electrode reactor (CW-BER).

    PubMed

    He, Yuan; Wang, Yuhui; Song, Xinshan

    2016-03-01

    The low denitrification effect on constructed wetlands (CWs) treating low carbon to nitrogen ratio (C/N) wastewater was a problem. In this study, a novel coupled system by installing CW and biofilm-electrode reactor (CW-BER) was developed. In this system, the heterotrophic and autotrophic denitrifying bacteria all played their roles in denitrification process. The system was investigated systematically with simulated wastewater at different C/Ns, electric current intensities (I), hydraulic retention times (HRTs), and pH. Results showed that the optimum running conditions were C/N=0.75-1, I=15 mA, HRT=12 h, and pH=7.5. The highest removal efficiency of NO3-N and TN at the best conditions was respectively 63.03% and 98.11% for CW-BER. Also, the TN and NO3-N enhancive removal efficiency of CW-BER was 23.26% and 24.20%, respectively. No residual organic carbon source was detected in final effluent at the best parameters. PMID:26735879

  13. Assay of phenolic compounds from four species of ber (Ziziphus mauritiana L.) fruits: comparison of three base hydrolysis procedure for quantification of total phenolic acids.

    PubMed

    Memon, Ayaz Ali; Memon, Najma; Bhanger, Muhammad Iqbal; Luthria, Devanand L

    2013-08-15

    The present study was undertaken to investigate the flavonoid profile in four species of ber (Ziziphus mauritiana Lamk.) fruit. The 12 flavonoids identified were quercetin 3-O-robinobioside, quercetin 3-O-rutinoside, quercetin 3'-O-galactoside, quercetin 3'-O-glucoside, quercetin 3'-O-rhamnoside, quercetin 3'-O-pentosylhexoside, quercetin 3-O-6'malonylglucoside, quercetin 3'-O-malonylglucoside, luteolin 7-O-6'malonylglucoside, luteolin 7-O-malonylglucoside, myricetin 3-O-galactoside, and naringenin tri glycoside. This is the first report on extraction of nine additional flavonoids from the ber fruits. In addition, we also compared the impact of three different base hydrolysis techniques namely ultrasonic assisted base hydrolysis (UABH), microwave assisted base hydrolysis (MWABH), and pressurised liquid assisted base hydrolysis (PLABH) for the quantification of total phenolic acids. Nine phenolic acids, protocatechuic acid, p-hydroxybenzoic acid, ferulic acid, chlorogenic acid, vanillic acid, caffeic acid, vanillin, ortho- and para-coumaric acids, were identified and quantified. The three major phenolic acids identified in all four ber species were p-coumaric acid, vanillin and ferulic acids. Higher amounts (p<0.05) of total phenolic acids in all cultivars were obtained with the PLABH technique as compared to other two procedures (UABH and MWABH). PMID:23561136

  14. NO Promotes Seed Germination and Seedling Growth Under High Salt May Depend on EIN3 Protein in Arabidopsis

    PubMed Central

    Li, Xilong; Pan, Yajie; Chang, Bowen; Wang, Yucheng; Tang, Zhonghua

    2016-01-01

    The gas molecule nitric oxide (NO) can cooperate with ethylene to tightly modulate plant growth and stress responses. One of the mechanism of their crosstalk is that NO is able to activate ethylene biosynthesis, possibly through post-translational modification of key enzymes such as ACC synthase and oxidase by S-nitrosylation. In this paper, we focus on the crosstalk of NO with ethylene signaling transduction transcription factor EIN3 (Ethylene Insensitive 3) and downstream gene expression in alleviating germination inhibition and growth damage induced by high salt. The Arabidopsis lines affected in ethylene signaling (ein3eil1) and NO biosynthesis (nia1nia2) were employed to compare with the wild-type Col-0 and overexpressing line EIN3ox. Firstly, the obviously inhibited germination, greater ratio of bleached leaves and enhanced electrolyte leakage were found in ein3eil1 and nia1nia2 lines than in Col-0 plants upon high salinity. However, the line EIN3ox obtained a notably elevated ability to germinate and improved seedling resistance. The experiment with SNP alone or plus high salt mostly enhanced the expression of EIN3 transcripts, compared with ACO4 and ACS2. The western blot and transcript analysis found that high-salt-induced EIN3 stabilization and EIN3 transcripts were largely attenuated in the NO biogenesis mutant nia1nia2 plants than in Col-0 ones. This observation was confirmed by simulation experiments with NO scavenger cPTIO to block NO emission. Taken together, our study provides insights that NO promotes seed germination and seedlings growth under salinity may depend on EIN3 protein. PMID:26779234

  15. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  16. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  17. Magnetic core-shell fluorescent pH ratiometric nanosensor using a Stöber coating method.

    PubMed

    Lapresta-Fernández, A; Doussineau, T; Moro, A J; Dutz, S; Steiniger, F; Mohr, G J

    2011-11-30

    We describe the use of a modified Stöber method for coating maghemite (γ-Fe(2)O(3)) nanocrystals with silica shells in order to built magnetic fluorescent sensor nanoparticles in the 50-70nm diameter range. In detail, the magnetic cores were coated by two successive silica shells embedding two fluorophores (two different silylated dye derivatives), which allows for ratiometric pH-measurements in the pH range 5-8. Silica coated magnetic nanoparticles were prepared using maghemite nanocrystals as cores (5-10nm in diameter) coated by tetraethoxyorthosilicate via hydrolysis/condensation in ethanol, catalyzed by ammonia. In the inner shell was covalently attached a sulforhodamine B, which was used as a reference dye; while a pH-sensitive fluorescein was incorporated into the outer shell. Once synthesized, the particles were characterized in terms of morphology, size, composition and magnetization, using dynamic light scattering (DLS), transmission electron microscopy (TEM), X-ray diffraction (XRD) and vibrating sample magnetometry (VSM). TEM analysis showed the nanoparticles to be very uniform in size. Wide-angle X-ray diffractograms showed, for uncoated as well as coated nanoparticles, typical peaks for the spinel structure of maghemite at the same diffraction angle, with no structural changes after coating. When using VSM, we obtained the magnetization curves of the resulting nanoparticles and the typical magnetization parameters as saturation magnetization (M(s)), coercivity (H(c)), and remanent magnetization (M(r)). The dual-dye doped magnetic-silica nanoparticles showed a satisfactory magnetization that could be suitable for nanoparticle separation and localized concentration of them. Changes in fluorescence intensity of the pH indicator in the different pH buffered solutions were observed within few seconds indicating an easy accessibility of the embedded dye by protons through the pores of the silica shell. The relationship between the ratio in fluorescence

  18. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  19. Uptake of 2S albumin allergens, Ber e 1 and Ses i 1, across human intestinal epithelial Caco-2 cell monolayers.

    PubMed

    Moreno, F Javier; Rubio, Luis A; Olano, Agustín; Clemente, Alfonso

    2006-11-01

    We have investigated the absorption rates of two purified major allergen 2S albumins, Ber e 1 from Brazil nuts (Bertholletia excelsa Humb. & Bonpl.) and Ses i 1 from white sesame seeds (Sesamum indicum L.), across human intestinal epithelial Caco-2 cell monolayers following gastrointestinal digestion in vitro. The transport from apical to basolateral side in cell monolayers was evaluated by RP-HPLC-UV and indirect competitive ELISA methods, being confirmed by western-blotting analysis. Significant amounts (approximately 15-25 nmol micromol(-1) initial amount/h) of intact Ber e 1 and Ses i 1 were found in the basolateral side. The absorption rates of both plant allergens through the cell monolayer were shown to be constant during the whole incubation period (4 h at 37 degrees C), verifying that the permeability of the membrane was not altered by the allergen digests. Our findings revealed that both purified 2S albumin allergens may be able to survive in immunologically reactive forms to the simulated harsh conditions of the gastrointestinal tract to be transported across the Caco-2 cell monolayers, so that they would be able to sensitize the mucosal immune system and/or elicit an allergic response. PMID:17061844

  20. The fate of silica based Stöber particles soaked into growth media (RPMI and M254): A DLS and ζ-potential study.

    PubMed

    Branda, Francesco; Silvestri, Brigida; Costantini, Aniello; Luciani, Giuseppina

    2015-11-01

    Understanding the mechanisms involved in the interaction of biological systems with inorganic materials is of great importance and interest in both fundamental and applied disciplines in several different fields such as astrobiology, ecology, biology, biotechnology, engineering, and medicine. In this context, this paper investigates the interaction of biomacromolecules with submicrometric silica gel particles (NP) obtained through the Stöber method. Surprisingly, particles size reduction is observed after their dispersion into two different reconstituted growth media (RPMI and M254). This effect was related to the nature of the Stöber particles and the mechanism of their formation. The experimental results can be explained arguing that a biomacromolecule corona rapidly forms on NP incubated in both RPMI and M254 growth media. The results suggest that hydrolytic attack at incompletely condensed internal surface valence sites as well as interactions between NPs surface and the components of the growth media reverse the aggregation process, giving smaller disaggregated particles surrounded by a biomacromolecule corona. Moreover it was assessed that, at longer incubation time, the particles slightly grow probably due to interlocking of biomacromolecules in the corona. Furthermore, experimental results confirm that formation of this corona is a competitive and dynamic process. The present paper shows that the described effects (as size changes) are strongly dependent on the nature of the growth medium. PMID:25851581

  1. BER estimation for multi-hop RoFSO QAM or PSK OFDM communication systems over gamma gamma or exponentially modeled turbulence channels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nistazakis, H. E.; Stassinakis, A. N.; Sheikh Muhammad, S.; Tombras, G. S.

    2014-12-01

    The optical wireless and in particular the radio-on-free-space-optical (RoFSO) communication systems are gaining popularity due to their high date rates, license free spectrum and adequate reliability at installation and operational costs which are much lower than comparable technologies. One significant disadvantage of these systems concerns the randomly time varying characteristics of the propagation path mainly caused by the atmospheric turbulence. In this work, we study the BER performance of a multi-hop RoFSO system which is using an orthogonal frequency division multiplexing (OFDM) scheme, with either quadrature amplitude modulation (QAM) or phase shift keying format (PSK), over atmospheric turbulence channels modeled with the gamma gamma or the negative exponential distribution. The individual RoFSO parts of the whole optical link are connected to each other by using regenerators relay nodes. The dominant impairments which are the most significant and have been taken into account are the atmospheric turbulence, the path losses, the nonlinear responsivity of the laser diode and the inter-modulation distortion effect. For this setup, we derive closed form mathematical expressions for the estimation of the BER performance for each individual OFDM RoFSO link and for the whole relayed optical communication system, as well. Finally, the corresponding numerical results, for common link's parameters, are presented.

  2. Nucleolar accumulation of APE1 depends on charged lysine residues that undergo acetylation upon genotoxic stress and modulate its BER activity in cells

    PubMed Central

    Lirussi, Lisa; Antoniali, Giulia; Vascotto, Carlo; D'Ambrosio, Chiara; Poletto, Mattia; Romanello, Milena; Marasco, Daniela; Leone, Marilisa; Quadrifoglio, Franco; Bhakat, Kishor K.; Scaloni, Andrea; Tell, Gianluca

    2012-01-01

    Apurinic/apyrimidinic endonuclease 1 (APE1) is the main abasic endonuclease in the base excision repair (BER) pathway of DNA lesions caused by oxidation/alkylation in mammalian cells; within nucleoli it interacts with nucleophosmin and rRNA through N-terminal Lys residues, some of which (K27/K31/K32/K35) may undergo acetylation in vivo. Here we study the functional role of these modifications during genotoxic damage and their in vivo relevance. We demonstrate that cells expressing a specific K-to-A multiple mutant are APE1 nucleolar deficient and are more resistant to genotoxic treatment than those expressing the wild type, although they show impaired proliferation. Of interest, we find that genotoxic treatment induces acetylation at these K residues. We also find that the charged status of K27/K31/K32/K35 modulates acetylation at K6/K7 residues that are known to be involved in the coordination of BER activity through a mechanism regulated by the sirtuin 1 deacetylase. Of note, structural studies show that acetylation at K27/K31/K32/K35 may account for local conformational changes on APE1 protein structure. These results highlight the emerging role of acetylation of critical Lys residues in regulating APE1 functions. They also suggest the existence of cross-talk between different Lys residues of APE1 occurring upon genotoxic damage, which may modulate APE1 subnuclear distribution and enzymatic activity in vivo. PMID:22918947

  3. Revisiting the Stӧber method: Design of nitrogen-doped porous carbon spheres from molecular precursors of different chemical structures.

    PubMed

    Tian, Hao; Liu, Jian; O'Donnell, Kane; Liu, Tingting; Liu, Xinmei; Yan, Zifeng; Liu, Shaomin; Jaroniec, Mietek

    2016-08-15

    Porous polymer resins and carbon spheres have been successfully prepared by an extended Stӧber method using phenol derivatives of different functionality. Herein, the Stӧber method is revised and used for the preparation of phenolic resin spheres from a series of hetero-atoms containing phenol derivatives (such as nitrophenol, aminophenol and halide-substituted phenols), which upon carbonization are converted to heteroatom-doped carbon spheres. The use of 4-amino-3-nitrophenol affords monodispersed carbon spheres with unprecedentedly high nitrogen content of about 11.9wt%. In this synthesis phenolic resin is initially formed by polymerizing formaldehyde with one of the aforementioned phenol derivatives, which acts as a resin precursor and source of heteroatoms to be doped. When amino group in aminophenol is in meta position the monodisperse phenolic resin and subsequently converted-doped carbon spheres are obtained. The resultant carbon spheres were examined as potential CO2 adsorbents and electrode materials for supercapacitors, reaching CO2 uptake of 89cm(3) STP/g (at 273K and 1.0bar), and the electrochemical capacitance of 127 F/g under basic conditions, respectively. This study provides some guidelines for design of carbon spheres by selecting phenolic resin precursors with desired molecular structures and functionalities for specific applications. PMID:27208436

  4. Arabidopsis thaliana responses to mechanical stimulation do not require ETR1 or EIN2

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Johnson, K. A.; Sistrunk, M. L.; Polisensky, D. H.; Braam, J.; McIntire, L. V. (Principal Investigator)

    1998-01-01

    Plants exposed to repetitive touch or wind are generally shorter and stockier than sheltered plants. These mechanostimulus-induced developmental changes are termed thigmomorphogenesis and may confer resistance to subsequent stresses. An early response of Arabidopsis thaliana to touch or wind is the up-regulation of TCH (touch) gene expression. The signal transduction pathway that leads to mechanostimulus responses is not well defined. A role for ethylene has been proposed based on the observation that mechanostimulation of plants leads to ethylene evolution and exogenous ethylene leads to thigmomorphogenetic-like changes. To determine whether ethylene has a role in plant responses to mechanostimulation, we assessed the ability of two ethylene-insensitive mutants, etr1-3 and ein2-1, to undergo thigmomorphogenesis and TCH gene up-regulation of expression. The ethylene-insensitive mutants responded to wind similarly to the wild type, with a delay in flowering, decrease in inflorescence elongation rate, shorter mature primary inflorescences, more rosette paraclades, and appropriate TCH gene expression changes. Also, wild-type and mutant Arabidopsis responded to vibrational stimulation, with an increase in hypocotyl elongation and up-regulation of TCH gene expression. We conclude that the ETR1 and EIN2 protein functions are not required for the developmental and molecular responses to mechanical stimulation.

  5. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    PubMed

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert. PMID:27373243

  6. Polychlorinated biphenyl quinone induces oxidative DNA damage and repair responses: The activations of NHEJ, BER and NER via ATM-p53 signaling axis

    SciTech Connect

    Dong, Hui; Shi, Qiong; Song, Xiufang; Fu, Juanli; Hu, Lihua; Xu, Demei; Su, Chuanyang; Xia, Xiaomin; Song, Erqun; Song, Yang

    2015-07-01

    Our previous studies demonstrated that polychlorinated biphenyl (PCB) quinone induced oxidative DNA damage in HepG2 cells. To promote genomic integrity, DNA damage response (DDR) coordinates cell-cycle transitions, DNA repair and apoptosis. PCB quinone-induced cell cycle arrest and apoptosis have been documented, however, whether PCB quinone insult induce DNA repair signaling is still unknown. In this study, we identified the activation of DDR and corresponding signaling events in HepG2 cells upon the exposure to a synthetic PCB quinone, PCB29-pQ. Our data illustrated that PCB29-pQ induces the phosphorylation of p53, which was mediated by ataxia telangiectasia mutated (ATM) protein kinase. The observed phosphorylated histone H2AX (γ-H2AX) foci and the elevation of 8-hydroxy-2′-deoxyguanosine (8-OHdG) indicated that DDR was stimulated by PCB29-pQ treatment. Additionally, we found PCB29-pQ activates non-homologous end joining (NHEJ), base excision repair (BER) and nucleotide excision repair (NER) signalings. However, these repair pathways are not error-free processes and aberrant repair of DNA damage may cause the potential risk of carcinogenesis and mutagenesis. - Highlights: • Polychlorinated biphenyl quinone induces oxidative DNA damage in HepG2 cells. • The elevation of γ-H2AX and 8-OHdG indicates the activation of DNA damage response. • ATM-p53 signaling acts as the DNA damage sensor and effector. • Polychlorinated biphenyl quinone activates NHEJ, BER and NER signalings.

  7. EIN3-like gene expression during fruit ripening of Cavendish banana (Musa acuminata cv. Grande naine).

    PubMed

    Mbéguié-A-Mbéguié, Didier; Hubert, Olivier; Fils-Lycaon, Bernard; Chillet, Marc; Baurens, Franc-Christophe

    2008-06-01

    Ethylene signal transduction initiates with ethylene binding at receptor proteins and terminates in a transcription cascade involving the EIN3/EIL transcription factors. Here, we have isolated four cDNAs homologs of the Arabidopsis EIN3/EIN3-like gene, MA-EILs (Musa acuminata ethylene insensitive 3-like) from banana fruit. Sequence comparison with other banana EIL gene already registered in the database led us to conclude that, at this day, at least five different genes namely MA-EIL1, MA-EIL2/AB266318, MA-EIL3/AB266319, MA-EIL4/AB266320 and AB266321 exist in banana. Phylogenetic analyses included all banana EIL genes within a same cluster consisting of rice OsEILs, a monocotyledonous plant as banana. However, MA-EIL1, MA-EIL2/AB266318, MA-EIL4/AB266320 and AB266321 on one side, and MA-EIL3/AB266319 on the other side, belong to two distant subclusters. MA-EIL mRNAs were detected in all examined banana tissues but at lower level in peel than in pulp. According to tissues, MA-EIL genes were differentially regulated by ripening and ethylene in mature green fruit and wounding in old and young leaves. MA-EIL2/AB266318 was the unique ripening- and ethylene-induced gene; MA-EIL1, MA-EIL4/Ab266320 and AB266321 genes were downregulated, while MA-EIL3/AB266319 presented an unusual pattern of expression. Interestingly, a marked change was observed mainly in MA-EIL1 and MA-EIL3/Ab266319 mRNA accumulation concomitantly with changes in ethylene responsiveness of fruit. Upon wounding, the main effect was observed in MA-EIL4/AB266320 and AB266321 mRNA levels, which presented a markedly increase in both young and old leaves, respectively. Data presented in this study suggest the importance of a transcriptionally step control in the regulation of EIL genes during banana fruit ripening. PMID:18346078

  8. Polychlorinated biphenyl quinone induces oxidative DNA damage and repair responses: The activations of NHEJ, BER and NER via ATM-p53 signaling axis.

    PubMed

    Dong, Hui; Shi, Qiong; Song, Xiufang; Fu, Juanli; Hu, Lihua; Xu, Demei; Su, Chuanyang; Xia, Xiaomin; Song, Erqun; Song, Yang

    2015-07-01

    Our previous studies demonstrated that polychlorinated biphenyl (PCB) quinone induced oxidative DNA damage in HepG2 cells. To promote genomic integrity, DNA damage response (DDR) coordinates cell-cycle transitions, DNA repair and apoptosis. PCB quinone-induced cell cycle arrest and apoptosis have been documented, however, whether PCB quinone insult induce DNA repair signaling is still unknown. In this study, we identified the activation of DDR and corresponding signaling events in HepG2 cells upon the exposure to a synthetic PCB quinone, PCB29-pQ. Our data illustrated that PCB29-pQ induces the phosphorylation of p53, which was mediated by ataxia telangiectasia mutated (ATM) protein kinase. The observed phosphorylated histone H2AX (γ-H2AX) foci and the elevation of 8-hydroxy-2'-deoxyguanosine (8-OHdG) indicated that DDR was stimulated by PCB29-pQ treatment. Additionally, we found PCB29-pQ activates non-homologous end joining (NHEJ), base excision repair (BER) and nucleotide excision repair (NER) signalings. However, these repair pathways are not error-free processes and aberrant repair of DNA damage may cause the potential risk of carcinogenesis and mutagenesis. PMID:25818601

  9. A CBPR Partnership Increases HIV Testing among men who have sex with men (MSM): Outcome Findings from a Pilot Test of the CyBER/testing Internet Intervention

    PubMed Central

    Rhodes, Scott D.; Vissman, Aaron T.; Stowers, Jason; Miller, Cindy; McCoy, Thomas P.; Hergenrather, Kenneth C.; Wilkin, Aimee M.; Reece, Michael; Bachmann, Laura H.; Ore, Addison; Ross, Michael W.; Hendrix, Ellen; Eng, Eugenia

    2012-01-01

    The Internet has emerged as an important tool for the delivery of health promotion and disease prevention interventions. Our community-based participatory research (CBPR) partnership developed and piloted CyBER/testing, a culturally congruent intervention designed to promote HIV testing among men who have sex with men (MSM) within existing Internet chat rooms. Using a quasi-experimental, single-group study design, cross-sectional data were collected from chat room participants, known as “chatters,” at pretest (n=346) and post-test (n=315). Extant profile data also were collected to describe the demographics of the online population. The intervention significantly increased self-reported HIV testing among chatters overall, increasing rates from 44.5% at pretest to nearly 60% at post-test (p<.001). Furthermore, chatters who reported having both male and female sexual partners had nearly 6 times the odds of reporting HIV testing at post-test. Findings suggest that chat room-based HIV testing intervention may increase testing among MSM who may be difficult to reach in traditional physical spaces. PMID:21393625

  10. BER Performance Due to Irregularity of Row-Weight Distribution of the Parity-Check Matrix in Irregular LDPC Codes for 10-Gb/s Optical Signals

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Youn, Jinhyun; Jang, Hodeok; Kim, Kyoungsoo; Jeong, Jichai

    2005-09-01

    Forward-error correction (FEC) coding is theoretically investigated to improve bit-error-rate (BER) performance in a 10-Gb/s optical transmission system using randomly irregular low-density parity-check (LDPC) codes, regular LDPC codes, and the Reed-Solomon (RS) (255,239) code as a comparison. The irregular LDPC codes has different row-weight variances of a parity-check matrix from 10.9 to 18.8 and a row-weight mean of 60. Simulation is carried out under various conditions including the impairment factors such as dispersion, polarization-mode dispersion (PMD), and fiber nonlinearities. Results suggest that the irregular LDPC code with a low row-weight variance (= 10.9) generally has better performance for the most impairment factors except for the factor of dispersion. On the other hand, for the factor of dispersion the irregular LDPC code performs better with a high row-weight variance (= 18.8). A specific LDPC code can overcome the impairment limits in a deployed link.

  11. Processing, morphology, and water uptake of Nafion/ex situ Stöber silica nanocomposite membranes as a function of particle size.

    PubMed

    Muriithi, Beatrice; Loy, Douglas A

    2012-12-01

    Because of the bicontinuous phase structure of Nafion with small hydrophilic channels, formation of composites with silica colloids to improve thermal stability, hydration, and proton conductivity should be influenced by size and surface functionality of the colloids. To test this hypothesis, we prepared batches of silica particles between 20 and 400 nm in diameter with narrow polydispersities using a modified Stöber procedure. Some particles were subsequently surface-modified using mercaptopropyltriethoxysilane. Enough particles were mixed with Nafion in alcohols to achieve 5 wt % silica in the final membranes, which were made by casting and drying. Membrane top and bottom surface and cross-section morphologies were examined with AFM and SEM to determine how the particles were dispersed. We discovered that casting the membranes from dispersions with viscosities less than 65 cPs led to larger particles floating to the top surface of the membrane where they were easily dislodged from the dry membrane. Membranes cast from more viscous solutions exhibited homogeneous distributions of particles. Water uptake was over 60% higher in nanocomposites with unmodified silica particles than for Nafion and about 15% higher than for Nafion with in situ generated silica particles, but showed no trend in water uptake correlating with particle size. Surface silated particles of all sizes appeared to have reduced water uptake relative to Nafion alone. PMID:23138476

  12. Phytochrome and Ethylene Signaling Integration in Arabidopsis Occurs via the Transcriptional Regulation of Genes Co-targeted by PIFs and EIN3.

    PubMed

    Jeong, Jinkil; Kim, Keunhwa; Kim, Mi E; Kim, Hye G; Heo, Gwi S; Park, Ohkmae K; Park, Youn-Il; Choi, Giltsu; Oh, Eunkyoo

    2016-01-01

    Plant seedlings germinating under the soil are challenged by rough soil grains that can induce physical damage and sudden exposure to light, which can induce photobleaching. Seedlings overcome these challenges by developing apical hooks and by suppressing chlorophyll precursor biosynthesis. These adaptive responses are, respectively, regulated by the phytochrome and ethylene signaling pathways via the PHYTOCHROME-INTERACTING FACTORs (PIFs) and the ETHYLENE INSENSITIVE 3 (EIN3)/EIN3-LIKE transcription factors. Although many processes downstream of phytochrome and ethylene signaling are similar, it remains unclear if and where these pathways converge. Here, we show PIFs and EIN3 induce similar changes in the transcriptome without robustly regulating each other's signaling pathways. PIFs and EIN3 target highly overlapped gene promoters and activate subsets of the co-target genes either interdependently or additively to induce plant responses. For chlorophyll biosynthesis, PIFs and EIN3 target and interdependently activate the expression of HOOKLESS1. HOOKLESS1, in turn, represses chlorophyll synthesis genes to prevent photobleaching. Thus, our results indicate an integration of the phytochrome and ethylene signaling pathways at the level of transcriptional gene regulation by two core groups of transcription factors, PIFs and EIN3. PMID:27486469

  13. Phytochrome and Ethylene Signaling Integration in Arabidopsis Occurs via the Transcriptional Regulation of Genes Co-targeted by PIFs and EIN3

    PubMed Central

    Jeong, Jinkil; Kim, Keunhwa; Kim, Mi E.; Kim, Hye G.; Heo, Gwi S.; Park, Ohkmae K.; Park, Youn-Il; Choi, Giltsu; Oh, Eunkyoo

    2016-01-01

    Plant seedlings germinating under the soil are challenged by rough soil grains that can induce physical damage and sudden exposure to light, which can induce photobleaching. Seedlings overcome these challenges by developing apical hooks and by suppressing chlorophyll precursor biosynthesis. These adaptive responses are, respectively, regulated by the phytochrome and ethylene signaling pathways via the PHYTOCHROME-INTERACTING FACTORs (PIFs) and the ETHYLENE INSENSITIVE 3 (EIN3)/EIN3-LIKE transcription factors. Although many processes downstream of phytochrome and ethylene signaling are similar, it remains unclear if and where these pathways converge. Here, we show PIFs and EIN3 induce similar changes in the transcriptome without robustly regulating each other’s signaling pathways. PIFs and EIN3 target highly overlapped gene promoters and activate subsets of the co-target genes either interdependently or additively to induce plant responses. For chlorophyll biosynthesis, PIFs and EIN3 target and interdependently activate the expression of HOOKLESS1. HOOKLESS1, in turn, represses chlorophyll synthesis genes to prevent photobleaching. Thus, our results indicate an integration of the phytochrome and ethylene signaling pathways at the level of transcriptional gene regulation by two core groups of transcription factors, PIFs and EIN3. PMID:27486469

  14. Micro-facies analyses of late Holocene sediments from the Ein Gedi site (Dead Sea)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neugebauer, I.; Brauer, A.; Schwab, M. J.; Frank, U.; Dulski, P.

    2012-04-01

    Late Holocene Dead Sea sediments of the Ein Gedi profile at the western Dead Sea shore provide high-resolution information about small-scale climatic variations in the Levant. Earlier investigations by Migowski et al. (2004, 2006) demonstrated the high potential of the Ein Gedi site for reconstructing the paleoenvironment of this climate-sensitive region, but also the need for high-resolution analyses. In the study presented here, a multi-proxy approach of micro-facies analyses from thin sections, µXRF element scanning and further magnetic susceptibility measurements allowed detailed analyses of a 2.75m long section from the DSEn composite profile spanning the time from approximately 2 to 4 ka BP. The analysed DSEn sequence of the Dead Sea margin is characterised by a continuous succession of evaporitic varves, composed of alternating detrital and aragonite and/or gypsum layers with intercalated earthquake-induced mixed layers (Marco et al., 1996). In the lower part of the investigated interval a sand deposit is associated to lake-level decline around 3.3 ka BP (Bookman (Ken-Tor) et al., 2004) in the Late Bronze Age. The aim of this study is to establish a detailed high-resolution time series of extreme events and decadal-scale variations in the eastern Mediterranean climate system. Using this data set will further enable determining the influence of the North Atlantic Oscillation and solar irradiation changes on that region. Another objective will be to synchronise the DSEn interval with the new ICDP Dead Sea Deep Drilling Project (DSDDP) cores from the northern deep basin in order to compare sedimentation processes at the Dead Sea shore with those from the deep basin. Bookman (Ken-Tor), R., Enzel, Y., Agnon, A., Stein, M., 2004. Late Holocene lake levels of the Dead Sea. Geological Society of America Bulletin, May/June, 555-571. Marco, S., Stein, M., Agnon, A., 1996. Long-term earthquake clustering: A 50,000-year paleoseismic record in the Dead Sea Graben

  15. EIN3 and ORE1 Accelerate Degreening during Ethylene-Mediated Leaf Senescence by Directly Activating Chlorophyll Catabolic Genes in Arabidopsis

    PubMed Central

    Qiu, Kai; Li, Zhongpeng; Yang, Zhen; Chen, Junyi; Wu, Shouxin; Zhu, Xiaoyu; Gao, Shan; Gao, Jiong; Ren, Guodong; Kuai, Benke; Zhou, Xin

    2015-01-01

    Degreening, caused by chlorophyll degradation, is the most obvious symptom of senescing leaves. Chlorophyll degradation can be triggered by endogenous and environmental cues, and ethylene is one of the major inducers. ETHYLENE INSENSITIVE3 (EIN3) is a key transcription factor in the ethylene signaling pathway. It was previously reported that EIN3, miR164, and a NAC (NAM, ATAF, and CUC) transcription factor ORE1/NAC2 constitute a regulatory network mediating leaf senescence. However, how this network regulates chlorophyll degradation at molecular level is not yet elucidated. Here we report a feed-forward regulation of chlorophyll degradation that involves EIN3, ORE1, and chlorophyll catabolic genes (CCGs). Gene expression analysis showed that the induction of three major CCGs, NYE1, NYC1 and PAO, by ethylene was largely repressed in ein3 eil1 double mutant. Dual-luciferase assay revealed that EIN3 significantly enhanced the promoter activity of NYE1, NYC1 and PAO in Arabidopsis protoplasts. Furthermore, Electrophoretic mobility shift assay (EMSA) indicated that EIN3 could directly bind to NYE1, NYC1 and PAO promoters. These results reveal that EIN3 functions as a positive regulator of CCG expression during ethylene-mediated chlorophyll degradation. Interestingly, ORE1, a senescence regulator which is a downstream target of EIN3, could also activate the expression of NYE1, NYC1 and PAO by directly binding to their promoters in EMSA and chromatin immunoprecipitation (ChIP) assays. In addition, EIN3 and ORE1 promoted NYE1 and NYC1 transcriptions in an additive manner. These results suggest that ORE1 is also involved in the direct regulation of CCG transcription. Moreover, ORE1 activated the expression of ACS2, a major ethylene biosynthesis gene, and subsequently promoted ethylene production. Collectively, our work reveals that EIN3, ORE1 and CCGs constitute a coherent feed-forward loop involving in the robust regulation of ethylene-mediated chlorophyll degradation

  16. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  17. Nahal Ein Gev II, a Late Natufian Community at the Sea of Galilee.

    PubMed

    Grosman, Leore; Munro, Natalie D; Abadi, Itay; Boaretto, Elisabetta; Shaham, Dana; Belfer-Cohen, Anna; Bar-Yosef, Ofer

    2016-01-01

    The Natufian culture is of great importance as a starting point to investigate the dynamics of the transition to agriculture. Given its chronological position at the threshold of the Neolithic (ca. 12,000 years ago) and its geographic setting in the productive Jordan Valley, the site of Nahal Ein Gev II (NEG II) reveals aspects of the Late Natufian adaptations and its implications for the transition to agriculture. The size of the site, the thick archaeological deposits, invested architecture and multiple occupation sub-phases reveal a large, sedentary community at least on par with Early Natufian camps in the Mediterranean zone. Although the NEG II lithic tool kit completely lacks attributes typical of succeeding Pre Pottery Neolithic A (PPNA) assemblages, the artistic style is more closely related to the early PPNA world, despite clear roots in Early Natufian tradition. The site does not conform to current perceptions of the Late Natufians as a largely mobile population coping with reduced resource productivity caused by the Younger Dryas. Instead, the faunal and architectural data suggest that the sedentary populations of the Early Natufian did not revert back to a nomadic way of life in the Late Natufian in the Jordan Valley. NEG II encapsulates cultural characteristics typical of both Natufian and PPNA traditions and thus bridges the crossroads between Late Paleolithic foragers and Neolithic farmers. PMID:26815363

  18. Nahal Ein Gev II, a Late Natufian Community at the Sea of Galilee

    PubMed Central

    Grosman, Leore; Munro, Natalie D.; Abadi, Itay; Boaretto, Elisabetta; Shaham, Dana; Belfer-Cohen, Anna; Bar-Yosef, Ofer

    2016-01-01

    The Natufian culture is of great importance as a starting point to investigate the dynamics of the transition to agriculture. Given its chronological position at the threshold of the Neolithic (ca. 12,000 years ago) and its geographic setting in the productive Jordan Valley, the site of Nahal Ein Gev II (NEG II) reveals aspects of the Late Natufian adaptations and its implications for the transition to agriculture. The size of the site, the thick archaeological deposits, invested architecture and multiple occupation sub-phases reveal a large, sedentary community at least on par with Early Natufian camps in the Mediterranean zone. Although the NEG II lithic tool kit completely lacks attributes typical of succeeding Pre Pottery Neolithic A (PPNA) assemblages, the artistic style is more closely related to the early PPNA world, despite clear roots in Early Natufian tradition. The site does not conform to current perceptions of the Late Natufians as a largely mobile population coping with reduced resource productivity caused by the Younger Dryas. Instead, the faunal and architectural data suggest that the sedentary populations of the Early Natufian did not revert back to a nomadic way of life in the Late Natufian in the Jordan Valley. NEG II encapsulates cultural characteristics typical of both Natufian and PPNA traditions and thus bridges the crossroads between Late Paleolithic foragers and Neolithic farmers. PMID:26815363

  19. On the size of the ptolemaic system of the world - a study based on two figures by Johannes Kepler. (German Title: Über die Gröszlig;e des ptolemäischen Weltsystems - Eine Studie, veranlasst durch zwei Bilder bei Johannes Kepler)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oberschelp, Arnold

    It is well known that the geocentric system according to Ptolemy is almost twice as large as the heliocentric planetary system of Copernicus. There are, however, two pictures, given by Kepler in his «Mysterium Cosmographicum» of 1596 which - at first glance - seem to contradict this. The first picture of the heliocentric system is drawn to scale. The second picture shows a geocentric system, which seems to be too small. The puzzle about the size is solved rather trivially by the fact - which is not mentioned by Kepler and which may be overlooked - that the geocentric picture is not drawn to scale and that the angles do not correspond to the degrees noted at them. In order to get a geocentric picture drawn to scale - taking Kepler's degrees for granted - it is necessary to discuss some details of the ptolemaic system. The result is, however, a geocentric system which is too big. The solution of this new puzzle is not obvious. It turns out that one of Keplers degrees (for Mars) does not correspond to the parameters of Ptolemy. Actually, in his book of 1596, Kepler's topic is not the ptolemaic system nor the copernican distances, but his heliocentric model with the five regular polyhedra. While it is interesting to note all these facts, Kepler's pictures and degrees, for the size of the ptolemaic system, lead to a dead end. Using the parameters from the «Almagest» and the principle of nested spheres from the «Planetary Hypotheses» a distance scale (Tab. 10) for the geocentric system is derived. This distance scale, however, is somewhat different from the well known ptolemaic distance scale (Tab. 1). This puzzle is not resolved, but due to the fact that different sources («Almagest» and «Planetary Hypotheses») of Ptolemy are involved. The distances of Tab. 10 correspond better to the ptolemaic system, since the relative thickness of the spheres is computed from the rather precise parameters (eccentricities and epicycle radii) of the «Almagest». The distances of Tab. I, given in the «Planetary Hypotheses», use values for the relative thicknesses of the spheres which are rounded off. Since the pictures of Kepler, when viewed together, are misleading, two new pictures of the copernican and ptolemaic planetary systems are given drawn to the same scale. A final remark is about the radius of the «tychonic system».

  20. On the social background of the most prominent astronomers of the 20th century - a sociological analysis of the Source Book of Astronomy and Astrophysics. (German Title: Über die soziale Herkunft der bedeutenden Astronomen des 20. Jahrhunderts - Eine soziologische Analyse des Source Book of Astronomy and Astrophysics )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    2011-08-01

    The study investigates the social background of the most successful astronomers, astrophysicists and physicists of the 20th century. The basis for the assessment of their importance was made on grounds of their work in the "Source book of Astronomy and Astrophysics 1900-1975". The data collected presents the social situation of 202 protagonists at the time of the beginning of their career. It was gathered from relevant biographic dictionaries as well as from personal interviews. The social classification follows the "three-layers model" by Engel, Blackwell and Kellat. As a result it becomes apparent that most of the extraordinary astronomers have their roots in the upper middle class.

  1. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  2. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  3. Turbulenzübergang in der Rohrströmung: Die Lösung eines alten Rätsels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckhardt, Bruno; Hof, Björn; Faisst, Holger

    2006-09-01

    Die Strömung von Flüssigkeiten und Gasen durch eine Röhre kann zwei Zustände annehmen. Einer ist laminar, also gleichmäßig geordnet, einer ist zeitlich-räumlich verwirbelt und turbulent. Mit dem Übergang zur Turbulenz nimmt der Strömungswiderstand drastisch zu. Vor etwa 120 Jahren beschrieb Osborne Reynolds bereits das Verhalten der Rohrströmung sehr genau. Er beobachtete, dass der Turbulenzübergang sehr empfindlich von äußeren Störungen abhängt, was bislang rätselhaft blieb. Dieses Rätsel konnte nun mit einer Kombination aus Computerstudien, Konzepten aus der nichtlinearen Dynamik und speziell entwickelten Experimenten gelöst werden.

  4. Effect of hypergravity on lignin formation and expression of lignin-related genes in inflorescence stems of an ethylene-insensitive Arabidopsis mutant ein3-1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karahara, Ichirou; Kobayashi, Mai; Tamaoki, Daisuke; Kamisaka, Seiichiro

    Our previous studies have shown that hypergravity inhibits growth and promotes lignin forma-tion in inflorescence stems of Arabidopsis thaliana by up-regulation of genes involved in lignin biosynthesis (Tamaoki et al. 2006, 2009). In the present study, we have examined whether ethylene is involved in these responses using an ethylene-insensitive Arabidopsis mutant ein3-1. Our results revealed that hypergravity treatment at 300 G for 24 h significantly inhibited growth of inflorescence stems, promoted both deposition of acetyl bromide extractable lignin and gene expression involved in lignin formation in inflorescence stems of wild type plants. Growth inhibition of inflorescence stems was also observed in ein3-1. However, the effects of hypergravity on the promotion of the deposition of acetyl bromide lignin and the expression of genes involved in lignin formation were not observed in ein3-1, indicating that ethylene sig-naling is involved in the up-regulation of the expression of lignin-related genes as well as the promotion of deposition of lignin by hypergravity in Arabidopsis inflorescence stems.

  5. Nitric oxide induces cotyledon senescence involving co-operation of the NES1/MAD1 and EIN2-associated ORE1 signalling pathways in Arabidopsis

    PubMed Central

    Du, Jing; Li, Manli; Kong, Dongdong; Wang, Lei; Lv, Qiang; Wang, Jinzheng; Bao, Fang; Gong, Qingqiu; Xia, Jinchan; He, Yikun

    2014-01-01

    After germination, cotyledons undertake the major role in supplying nutrients to the pre-photoautorophy angiosperm seedlings until they senesce. Like other senescence processes, cotyledon senescence is a programmed degenerative process. Nitric oxide can induce premature cotyledon senescence in Arabidopsis thaliana, yet the underlying mechanism remains elusive. A screen for genetic mutants identified the nes1 mutant, in which cotyledon senescence was accelerated by nitric oxide. Map-based cloning revealed that NES1 is allelic to a previously reported mitotic checkpoint family gene, MAD1. The nes1/mad1 mutants were restored to the wild type, in response to nitric oxide, by transforming them with pNES1::NES1. Ectopic expression of NES1 in the wild type delayed nitric oxide-mediated cotyledon senescence, confirming the repressive role of NES1. Moreover, two positive regulators of leaf senescence, the ethylene signalling component EIN2 and the transcription factor ORE1/AtNAC2/ANAC092, were found to function during nitric oxide-induced senescence in cotyledons. The block of ORE1 function delayed senescence and ectopic expression induced the process, revealing the positive role of ORE1. EIN2 was required to induce ORE1. Furthermore, the genetic interaction analysis between NES1 and ORE1 showed that the ore1 loss-of-function mutants were epistatic to nes1, suggesting the dominant role of ORE1 and the antagonistic role of NES1 during nitric oxide-induced cotyledon senescence in Arabidopsis. PMID:24336389

  6. Über die Farbstoffe des Fliegenpilzes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Musso, H.

    1982-07-01

    A yellow as well as a violett and seven orange pigments have been isolated by chromatography on Sephadex from the extracts of the red skin of fly agaric. In contrast to earlier reports these were elucidated to belong to the betalain type class of colouring matters which have been known in higher plants so far. Biogenetic type synthesis confirm there structures and biogenetic considerations. These results are presented in context with others.

  7. Was wissen wir über Narkosemechanismen?

    PubMed Central

    Eckle, V.-S.; Hucklenbruch, C.; Todorovic, S.M.

    2010-01-01

    Despite the increase of molecular knowledge in anesthesia research over the past decades there is still ongoing discussion about the mechanisms of anesthesia. This article focuses on presenting anesthetic sensitive ligand and voltage gated ion channels. The impact on anesthetic modulated ion channels is summarized for clinically commonly used anesthetics isoflurane, propofol and ketamine. Furthermore, the anesthetic features hypnosis, unresponsiveness to surgical incision and amnesia and their putative relevant anatomical sites in the central nervous system are briefly introduced. PMID:19760252

  8. Analysis of migration of press-fit porous-coated acetabular components with medial lucencies using Ein-Bild-Roentegen-Analyse.

    PubMed

    Sadeghi, Cameron; Gibson, Anthony G; Ries, Michael D

    2012-08-01

    A total of 136 patients who underwent total hip arthroplasty (154 hips) with press-fit acetabular components were evaluated for the presence of medial radiographic lucencies. Thirty patients (22.1%) demonstrated radiolucencies greater than 1 mm in zone 2 on initial postoperative films. Ein-Bild-Roentegen-Analyse (EBRA) was used to evaluate component migration over a 5-year follow-up period. Migration, measured by EBRA, was not observed during the first 6 months when the radiolucencies were noted to disappear. After 2 years, the mean total migration was 0.8 mm, and at 5 years, it was 1.6 mm. Our results indicate that disappearance of a medial radiolucency seen on early postoperative radiographs is not associated with component migration, which supports the concept that the medial radiolucency fills in with bone or represents bony remodeling around a stable implant. PMID:22177796

  9. A Unique Assemblage of Engraved Plaquettes from Ein Qashish South, Jezreel Valley, Israel: Figurative and Non-Figurative Symbols of Late Pleistocene Hunters-Gatherers in the Levant.

    PubMed

    Yaroshevich, Alla; Bar-Yosef, Ofer; Boaretto, Elisabeta; Caracuta, Valentina; Greenbaum, Noam; Porat, Naomi; Roskin, Joel

    2016-01-01

    Three engraved limestone plaquettes from the recently excavated Epipaleolithic open-air site Ein Qashish South in the Jezreel Valley, Israel comprise unique evidence for symbolic behavior of Late Pleistocene foragers in the Levant. The engravings, uncovered in Kebaran and Geometric Kebaran deposits (ca. 23ka and ca. 16.5ka BP), include the image of a bird-the first figurative representation known so far from a pre-Natufian Epipaleolithic-along with geometric motifs such as chevrons, crosshatchings and ladders. Some of the engravings closely resemble roughly contemporary European finds interpreted as "systems of notations" or "artificial memory systems"-records related to timing of seasonal resources and associated aggregation events of nomadic groups. Moreover, similarly looking signs and patterns are well known from the context of the local Natufian-a final Epipaleolithic culture of sedentary or semi-sedentary foragers who started practicing agriculture. The investigation of the engravings found in Ein Qashish South involves conceptualizations developed in studies of European and local parallels, a selection of ethnographic examples and preliminary microscopic observations of the plaquettes. This shows that the figurative and non-figurative images comprise a coherent assemblage of symbols that might have been applied in order to store, share and transmit information related to social and subsistence realms of mobile bands. It further suggests that the site functioned as a locality of groups' aggregation and indicates social complexity of pre-Natufian foragers in the Levant. While alterations in social and subsistence strategies can explain the varying frequency of image use characterizing different areas of the Late Pleistocene world-the apparent similarity in graphics and the mode of their application support the possibility that symbol-mediated behavior has a common and much earlier origin. PMID:27557110

  10. A Unique Assemblage of Engraved Plaquettes from Ein Qashish South, Jezreel Valley, Israel: Figurative and Non-Figurative Symbols of Late Pleistocene Hunters-Gatherers in the Levant

    PubMed Central

    Yaroshevich, Alla; Bar-Yosef, Ofer; Boaretto, Elisabeta; Caracuta, Valentina; Greenbaum, Noam; Porat, Naomi; Roskin, Joel

    2016-01-01

    Three engraved limestone plaquettes from the recently excavated Epipaleolithic open-air site Ein Qashish South in the Jezreel Valley, Israel comprise unique evidence for symbolic behavior of Late Pleistocene foragers in the Levant. The engravings, uncovered in Kebaran and Geometric Kebaran deposits (ca. 23ka and ca. 16.5ka BP), include the image of a bird—the first figurative representation known so far from a pre-Natufian Epipaleolithic—along with geometric motifs such as chevrons, crosshatchings and ladders. Some of the engravings closely resemble roughly contemporary European finds interpreted as "systems of notations" or "artificial memory systems"–records related to timing of seasonal resources and associated aggregation events of nomadic groups. Moreover, similarly looking signs and patterns are well known from the context of the local Natufian—a final Epipaleolithic culture of sedentary or semi-sedentary foragers who started practicing agriculture. The investigation of the engravings found in Ein Qashish South involves conceptualizations developed in studies of European and local parallels, a selection of ethnographic examples and preliminary microscopic observations of the plaquettes. This shows that the figurative and non-figurative images comprise a coherent assemblage of symbols that might have been applied in order to store, share and transmit information related to social and subsistence realms of mobile bands. It further suggests that the site functioned as a locality of groups' aggregation and indicates social complexity of pre-Natufian foragers in the Levant. While alterations in social and subsistence strategies can explain the varying frequency of image use characterizing different areas of the Late Pleistocene world—the apparent similarity in graphics and the mode of their application support the possibility that symbol-mediated behavior has a common and much earlier origin. PMID:27557110

  11. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  12. Physik gestern und heute Der Spion, der die Wärme untersuchte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2003-11-01

    Der in Massachusetts geborene Benjamin Thompson, der ab 1792 auch den Titel eines Grafen von Rumford führte, ist eine der schillerndsten Figuren der Physikgeschichte. Berühmt wurde er insbesondere wegen seiner Experimente zur Wärmetheorie.http://www.famousamericans.net/benjaminthompsonrumford

  13. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  14. Common carp (Cyprinus carpio) response to two pieces of music ("Eine Kleine Nachtmusik" and "Romanza") combined with light intensity, using recirculating water system.

    PubMed

    Papoutsoglou, Sofronios E; Karakatsouli, Nafsika; Papoutsoglou, Eustratios S; Vasilikos, Georgios

    2010-09-01

    The objective of this study was to further investigate the effects of music on fish physiology, bearing in mind available information regarding the involvement of endogenous and exogenous factors in fish farming. Therefore, Cyprinus carpio (50.5 +/- 0.36 g) were reared in a recirculating water system under 80 and 200 lux and subjected to no music at all (control, ambient noise only), 4 h of Mozart's "Eine Kleine Nachtmusik", or 4 h of anonymous "Romanza-Jeux Interdits" for 106 days. Both music treatments resulted in increased growth performance at both light intensities, with Romanza treatment at 200 lux resulting in better growth performance than Mozart treatment. Furthermore, feed efficiency for the Romanza groups was significantly better than for the control. Although no significant music effect was apparent for brain neurotransmitters, lower anterior intestine alkaline protease levels were detected for both music treatments. Taking into consideration the numerous advantages of recirculating water systems, it should be emphasised that fish response to music expresses the results of various physiological and biochemical processes, especially when fish notably respond differently when subjected to two different pieces of music. PMID:19408132

  15. Roboter und Zuckerstangen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siebert, Heike

    Bei Produktion und Logistik denkt man sofort an Fabriken, Lagerhallen und Gabelstapler und nicht unbedingt an Zellbiologie. Sieht man etwas genauer hin erscheint dieser Gedankensprung jedoch gar nicht mehr so unpassend. In einer lebenden Zelle laufen eine Vielzahl von Produktions-, Transport- und Regulationsprozessen ab. Soll etwa ein gerade verfügbarer Rohstoff abgebaut werden, muss vielleicht ein Signal ein Gen erreichen, das ein geeignetes Enzym kodiert. Die Aktivierung des Gens führt über mehrere Zwischenstationen zur Produktion des Enzyms, das schließlich noch dahin gelangen muss, wo es gebraucht wird. Ist der Bedarf gedeckt, muss wiederum die Enzymproduktion eingestellt werden.

  16. Finanzierung des Studiums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    "Das liebe Geld“ - ein Thema, das Sie durch das ganze Studium begleitet und auch in der Examensphase und bei der späteren Berufswahl eine entscheidende Rolle spielen wird. Naturwissenschaftler und Ingenieure haben auf dem Arbeitsmarkt sicher derzeit die Nase vorn und brauchen sich über ihre berufliche Zukunft nicht so große Gedanken machen. Doch vor der Karriere muss zunächst einmal eine sichere Studienfinanzierung auf die Beine gestellt werden.

  17. Schlusswort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfeffer, Michael; Reinhardt, Andreas

    Im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes ProMoLeS wurde bereits zu Projektbeginn der Industriearbeitskreis Montagelösungen für die Leistungselektronik" gegründet, welcher unter der organisatorischen und fachlichen Leitung vom bayerischen Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V. eine Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen der Leistungselektronik bietet. Ziel des Industriearbeitskreises ist es daher, mit neuen und innovativen Lösungen einen Beitrag zur Sicherung der Montagearbeitsplätze am Standort Deutschland zu leisten. Der Arbeitskreis richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Unternehmen, die leistungselektronische Systeme oder deren Komponenten entwickeln und herstellen: Entwicklungsingenieure, Fertigungsplaner, Fertigungstechnologen, Fertigungsleiter, Arbeitsorganisatoren, Qualitätsbeauftragte sowie Wissenschaftler an Hochschulen, die auf den genannten Gebieten arbeiten. Ziel und Zweck des Arbeitskreises ist es, Wissen und Erfahrung auszutauschen, persönliche Kontakte von Fachleuten zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu verstärken, Kooperationen in dem Gebieten der Entwicklung, Fertigung, Logistik oder Qualifizierung aufzubauen, strategisch relevante Themen zu erkennen und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

  18. A DELLA gene, RhGAI1, is a direct target of EIN3 and mediates ethylene-regulated rose petal cell expansion via repressing the expression of RhCesA2.

    PubMed

    Luo, Jing; Ma, Nan; Pei, Haixia; Chen, Jiwei; Li, Jing; Gao, Junping

    2013-11-01

    Ethylene plays an important role in organ growth. In Arabidopsis, ethylene can inhibit root elongation by stabilizing DELLA proteins. In previous work, it was found that ethylene suppressed cell expansion in rose petals, and five unisequences of DELLA genes are induced by ethylene. However, the mechanism of transcriptional regulation of DELLA genes by ethylene is still not clear. The results showed that the expression of RhGAI1 was induced in both ethylene-treated and ETR gene-silenced rose petals, and the promoter activity of RhGAI1 was strongly induced by RhEIN3-3 in Arabidopsis protoplasts. What is more, RhEIN3-3 could bind to the promoter of RhGAI1 directly in an electrophoretic mobility shift assay (EMSA). Cell expansion was suppressed in RhGAI1-Δ17-overexpressed Arabidopsis petals and promoted in RhGAI1-silenced rose petals. Moreover, in RhGAI1-silenced petals, the expression of nine cell expansion-related genes was clearly changed, and RhGAI1 can bind to the promoter of RhCesA2 in an EMSA. These results suggested that RhGAI1 was regulated by ethylene at the transcriptional level, and RhGAI1 was a direct target of RhEIN3-3. Also, RhGAI1 was shown to be involved in cell expansion partially through regulating the expression of cell expansion-related genes. Furthermore, RhCesA2 was a direct target of RhGAI1. This work uncovers the transcriptional regulation of RhGAI1 by ethylene and provides a better understanding of how ethylene regulates petal expansion in roses. PMID:24014864

  19. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  20. MediMax Elektronik-Marktkette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Die Elektronikkette MediMax setzt auf Server Based Computing mit Windows Server 2003® und Thin Clients. Mit über 100 Filialen ist MediMax die erfolgreiche Fachmarktlinie der ElectronicPartner-Verbundgruppe in Deutschland. Die Zugehörigkeit zum Mutterverbund garantiert den Franchisenehmern der Elektronikkette eine schnelle Warenversorgung und günstige Einkaufskonditionen. Über 50.000 Artikel zahlreicher namhafter Markenhersteller und unterschiedlicher Preisklassen sind ständig abrufbar. Darüber hinaus profitieren die Filialen von einer zentralen Organisation und Betreuung ihrer IT. Von Düsseldorf aus administriert ein internes Supportteam die Arbeitsplätze aller Standorte und stellt außerdem die Warenwirtschaftslösung zur Verfügung. Dank der Umstellung auf eine moderne Server Based Computing-Umgebung sind Wartung und Support künftig so effizient wie nie zuvor.

  1. Historisches Rätsel Der rastlose Amerikaner

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2004-09-01

    In der Schule, die er mit acht Jahren zum ersten Mal von innen sah, hielt man ihn nicht für allzu helle - schließlich hinkte der Kleine oft hinter der Klasse her. Und es hat etwas Tragisches, wenn der wohl berühmteste Erfinder aller Zeiten und Halter von 2000 Patenten im Alter über seinen Vater sagt: Er dachte, ich sei dumm. Und ich meinte schon fast selbst, ich sei ein Dummkopf.

  2. Reduktion der Invasivität bei nadelbasierter Bewegungskompensation für navigierte Eingriffe im Abdomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maier-Hein, L.; Tekbas, A.; Franz, A. M.; Tetzlaff, R.; Müller, S. A.; Pianka, F.; Wolf, I.; Kauczor, H.-U.; Schmied, B. M.; Meinzer, H.-P.

    Diese Arbeit stellt eine in-vivo Genauigkeitsstudie über das Kombinieren interner und externer Marker für die Bewegungskompensation bei Leberinterventionen vor. Abhängig von der Anzahl und Anordnung der verwendeten Marker sowie der angewandten Echtzeittransformation wurde bei kontinuierlicher Atmung eine Schätzgenauigkeit der Zielposition zwischen 1 und 5 mm erreicht. Das Hinzufügen einer einzigen Hilfsnadel zu einer Menge von Hautmarkern führte zu einer Fehlerreduktion von über 50%. Die Ergebnisse dieser Studie können in der Praxis verwendet werden, um basierend auf dem Tradeoff zwischen geringer Invasivität und hoher Genauigkeit eine geeignete Kombination von internen und externen Markern für eine gegebene Fragestellung zu wählen.

  3. Energie aus der Tiefe: Geothermische Stromerzeugung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huenges, Ernst

    2004-11-01

    Die Erde birgt überall genug Wärme für die geothermische Erzeugung elektrischen Stroms, die allerdings Wassertemperaturen von über 150 °C braucht. So warme Gesteinsschichten liegen in Mitteleuropa in mindestens 4 km Tiefe. Ein Kraftwerk muss also beim Betrieb über tiefe Bohrungen Wasser durch das Tiefengestein zirkulieren und dort erhitzen. Von Natur aus ist das Gestein jedoch dafür meist zu wenig porös. Deshalb soll das Einpressen von Fluiden unter hohem Druck die natürlichen Risse im Reservoirgestein künstlich vergrößern. Diese Stimulationstechnik erprobte das GeoForschungsZentrum Potsdam erfolgreich an einer 4309 m tiefen Bohrung im Geothermielabor Groß Schönebeck. Eine zweite Bohrung soll nun eine langfristige Wasserzirkulation im Untergrund erforschen. Funktioniert sie stabil, dann soll eine Demonstrationsanlage Strom erzeugen.

  4. Anbindung des SISIS-SunRise-Bibliothekssystems an das zentrale Identitätsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebner, Ralf; Pretz, Edwin

    Wir berichten über Konzepte und Implementierungen zur Datenprovisionierung aus den Personenverwaltungssystemen der Technischen Universität München (TUM) über das zentrale Metadirectory am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in das SISIS-SunRise-Bibliothekssystem der Universitätsbibliothek der TUM (TUB). Es werden drei Implementierungsvarianten diskutiert, angefangen von der Generierung und Übertragung einfacher CSV-Dateien über ein OpenLDAP-basiertes Konzept als Backend für die SISIS-Datenbank bis zur endgültigen Implementierung mit dem OCLC IDM Connector.

  5. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  6. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  7. Protothecosis successfully treated with amikacin combined with tetracyclines.

    PubMed

    Zhao, J; Liu, W; Lv, G; Shen, Y; Wu, S

    2004-04-01

    Summary We report a case of protothecosis in an 18-year-old female student caused by Prototheca zopfii successfully treated with amikacin combined with tetracyclines. Zusammenfassung Es wird über eine Protothecose, verursacht durch Prototheca zopfii, bei einer 18-jährigen Studentin berichtet, die erfolgreich mit Amikacin in Kombination mit Tetracyclinen behandelt wurde. PMID:15078433

  8. Datenqualitäts-Audits in Projekten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gebauer, Marcus; Mielke, Michael

    Datenqualität leidet zumeist schon in der Entstehung der Daten und ihrer zugrunde liegenden Datenhaushalte. Datenqualität ist üblicherweise der letzte Bereich, der in Projekten berücksichtigt wird, wenn diese Projekte in Schwierigkeiten geraten. Daher ist es notwendig, Datenqualität in den verschiedenen Stadien eines Projektes strukturell zu verankern.

  9. Historisches Rätsel Er hatte den Durchblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2002-03-01

    Seine Jugend ist voller Schicksalsschläge: Mit zwölf Jahren wird er als elftes und jüngstes Kind eines Glasermeisters Vollwaise, mit vierzehn stürzt das Haus seines Pflegevaters und Lehrherren über ihm zusammen. Auch ist ihm kein langes Leben vergönnt: Mit gerade 39 Jahren ereilt ihn die Lungen- und Nervenschwindsucht.

  10. Mensch-Maschine-Interaktion bei Fahrerassistenzsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reif, Konrad

    Der Autofahrer muss eine ständig wachsende Flut von Informationen verarbeiten, die vom eigenen und von fremden Fahrzeugen, von der Straße und über Tele kommunikationseinrichtungen auf ihn einwirken. Diese Informationen müssen ihm mit geeigneten Anzeigemedien und unter Beachtung ergonomischer Erfor dernisse übermittelt werden.

  11. Anzeigen für Fahrerassistenzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knoll, Peter

    Der Autofahrer muss eine ständig wach sende Flut von Informationen verarbei ten, die vom eigenen und von fremden Fahrzeugen, von der Straße und über Telekommunikationseinrichtungen auf ihn einwirken. Diese Informationen müssen ihm mit geeigneten Anzeigemedien und unter Beachtung ergonomischer Erfordernisse übermittelt werden.

  12. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  13. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  14. BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde und Vortheil"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Luehning, F.

    This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the

  15. V413 Aql - ein langperiodischer Bedeckungsstern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Haeussler, Klaus

    2013-03-01

    V 413 Aql is a little known eclipsing binary with a period of 426,83 days. On plates of the Sonneberg Survey and with data from ASAS a little longer period could be derived. Klaus Haeussler is member of the BAV.

  16. Hydraulische Charakterisierung eines urbanen Karstgrundwasserleiters mit Pumpversuchen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spitzberg, Stefan; Ufrecht, Wolfgang

    2014-03-01

    Quantitatively defining the characteristics of groundwater flow in karst aquifers is still a difficult challenge, which requires the application of different methods and approaches, of which hydraulic tests are just one. Computer based acquisition of field data and the development of advanced evaluation methods have led to huge improvements in hydraulic testing and interpretation. However, although the so called diagnostic plot is particularly suited to gain detailed information of involved karst subsystems, these improvements have been scarcely reflected in the analysis of pumping tests in karst aquifers up to now. Against this background a systematic analysis of pumping tests from the Upper Muschelkalk in the urban area of Stuttgart was performed considering the 1st derivative of pressure with respect to time. The insights gained demonstrate the power of the diagnostic plot especially when interpreting pumping well data from karst aquifers.

  17. BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde und Vortheil"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Luehning, F.

    This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the plethoria of "English'' articles, dealing mainly with cosmology. Totally fabricated is the author's statement that the journal is now published by "the Astronomical Computing Centre [sic] in Heidelberg''. In spite of these slightly critical notes on some irrelevant details, I can wholeheartedly recommend this book: it is an indispensable source of information for anyone who is interested in the history of astronomy in German-speaking lands in the 19th and the first half of the 20th century.

  18. Lane Keeping Support

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gayko, Jens

    Während längerer Fahrten auf autobahnähnlichen Straßen wird die Fahraufgabe des Spurhaltens von vielen Fahrern als lästig empfunden. Andererseits stellt das unbeabsichtigte Verlassen des Fahrstreifens eine häufge Unfallursache dar, wie bereits in Kapitel 34 beschrieben. Im Gegensatz zu der im vorigen Kapitel dargelegten Funktion des Lane Departure Warning (LDW) greift die hier beschriebene Spurhalteassistenz bzw. Lane Keeping Support (LKS) aktiv in das Lenksystem ein. Dadurch wird der Fahrer bei der Fahraufgabe des Spurhaltens unterstützt. Ziel dieser Funktion ist, je nach Auslegung, eine Erhöhung der Sicherheit, eine Erhöhung des Fahrkomforts oder eine Kombination beider Ziele. Ein wichtiges Merkmal der hier beschriebenen Systeme ist die Art der Assistenz, die über Warnungen hinausgeht, jedoch keine den Fahrer ersetzende Assistenz darstellt. Die motorische Ausführung der Lenkung des Fahrzeugs erfolgt somit durch den Fahrer und das LKS-System zugleich. Das Einsatzgebiet der heute verfügbaren Systeme erstreckt sich über autobahnähnliche Straßen in mittleren bis hohen Geschwindigkeiten und sichtbaren Markierungen der Fahrstreifen.

  19. Erfassung tribologischer Zusammenhänge und Erkenntnisse in einer Datenbank

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gold, Peter Werner; Jacobs, Georg; Loos, J.; Rombach, Volker; Kurutas, Savas; Fröde, Astrid

    Die Datenbank enthält die tribologischen und stofflichen Daten, die innerhalb des Sonderforschungsbereichs 442 ermittelt wurden. Sie wird genutzt, um Informationen über die Eigenschaften von Schmierstoffen und Werkstoffverbunden, sowie über Prüfstände und Versuchsergebnisse zu erhalten. Diese Wissensbasis kann dazu beitragen, ökologisch verträgliche Tribosysteme mit Hilfe der Auswerte-Systeme (Module) auszulegen. Dabei handelt es sich um Berechnungswerkzeuge und Expertenwissen z. B. in Bezug auf die Auswahl von Schichtsystemen. Eine nähere Beschreibung der Auswerte-Systeme kann den folgenden Abschnitten entnommen werden.

  20. Der Telemanipulator daVinci als mechanisches Trackingsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käst, Johannes; Neuhaus, Jochen; Nickel, Felix; Kenngott, Hannes; Engel, Markus; Short, Elaine; Reiter, Michael; Meinzer, Hans-Peter; Maier-Hein, Lena

    Der Telemanipulator daVinci (Intuitive Surgical, Sunnyvale, Kalifornien) ist ein M aster-Slave System für roboterassistierte minimalinvasive Chirurgie. Da er über integrierte Gelenksensoren verfügt, kann er unter Verwendung der daVinci-API als mechanisches Trackingsystem verwendet werden. In dieser Arbeit evaluieren wir die Präzision und Genauigkeit eines daVinci mit Hilfe eines Genauigkeitsphantoms mit bekannten Maßen. Der ermittelte Positionierungsfehler liegt in der Größenordnung von 6 mm und ist somit für einen Großteil der medizinischen Fragestellungen zu hoch. Zur Reduktion des Fehlers schlagen wir daher eine Kalibrierung der Gelenksensoren vor.

  1. elecTUM: Umsetzung der eLearning-Strategie der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan

    An der TUM wurde ein umfassendes und integriertes eLearning-Konzept umgesetzt, welches Präsenzstudium und eLearning in allen Leistungsbereichen der Universität miteinander verzahnt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in der Schaffung einer effizienten und wettbewerbsfähigen integrierten eLearning Infrastruktur in Hinblick auf die noch weiter steigenden Studienanfängerzahlen ab dem Jahr 2011 sowie die Umsetzung von eBologna. Die Etablierung einer hochschulweiten Lernplattform stellte eine wesentliche Basis für die Umsetzung der eLearning-Strategie dar. Die wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit im Hinblick auf eine Verwertung der Projektergebnisse wurde durch die aktive Beteiligung an einer Vielzahl hochschulübergreifender Arbeitskreise, Fachtagungen und Kooperationen, vor allem über Organisations- und Dienstleistungsmodelle sowie innovative technische Entwicklungen, sichergestellt.

  2. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  3. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  4. Phänomenologische Grundlagen der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Physik der Wärme lässt sich auf zweierlei Weise formulieren: Einmal als Mechanik eines Systems, das eine enorm große Zahl von Teilchen enthält (statistische Mechanik), und einmal mit Hilfe von ad hoc eingeführten Größen, den sogenannten Zustandsgrößen, die geeignet sind, das Verhalten eines solchen Systems zu beschreiben, ohne dass man die Teilchen selbst und ihre Bewegungen betrachten muss (Thermodynamik). Wir werden beide Ansätze in ihrer einfachsten und anschaulichsten Ausprägung in Kap. 5 (kinetische Gastheorie) bzw. in Kap. 8 (Grundbegriffe der Thermodynamik) behandeln. Obgleich sich die volle Durchführung des Programms als begrifflich und mathematisch recht schwierig erweist - die Vorlesung "Thermodynamik und Statistik" steht gewöhnlich am Ende der Kursvorlesungen über theoretische Physik - werden wir doch auf der Grundlage der Kap. 5 und 8 eine Menge über die Physik der Wärme lernen können. Den Ausgangspunkt der Wärmelehre bilden jedoch allemal die Naturerscheinungen, die wir hier in Kap. 4 behandeln wollen: Wärme, Kälte, Temperaturausgleich. Wir werden untersuchen, wie man diese Begriffe quantifizieren kann, und was bei der Erwärmung oder Abkühlung eines Körpers vor sich geht. Dabei werden wir auf den I. und II. Hauptsatz der Wärmelehre stoßen.

  5. Das Neutron, der Kosmos und die Kräfte: Neutronen in der Teilchenphysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Soldner, Torsten

    2003-05-01

    Das Neutron besitzt eine einzigartige Kombination von Eigenschaften. Sie ermöglicht die Untersuchung aller vier elementaren Kräfte. Dabei wurden beeindruckende Resultate erzielt, wie die Präzisionsmessungen der elektrischen Ladung des Neutrons oder der Feinstrukturkonstante zeigen. Die genaue Bestimmung der schwachen Wechselwirkungsstärke der Nukleonen liefert der Astrophysik wichtige Daten. Die Messung eines von Null verschiedenen elektrischen Dipolmoments des Neutrons könnte einen entscheidenden Hinweis über die Physik jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik geben. Doch auch zur Aufklärung von Unsicherheiten innerhalb des Standardmodells selbst tragen Neutronen bei.

  6. Laser assisted Drug Delivery: Grundlagen und Praxis.

    PubMed

    Braun, Stephan Alexander; Schrumpf, Holger; Buhren, Bettina Alexandra; Homey, Bernhard; Gerber, Peter Arne

    2016-05-01

    Die topische Applikation von Wirkstoffen ist eine zentrale Therapieoption der Dermatologie. Allerdings mindert die effektive Barrierefunktion der Haut die Bioverfügbarkeit der meisten Externa. Fraktionierte ablative Laser stellen ein innovatives Verfahren dar, um die epidermale Barriere standardisiert, kontaktfrei zu überwinden. Die Bioverfügbarkeit im Anschluss applizierter Externa wird im Sinne einer laser assisted drug delivery (LADD) signifikant gesteigert. Das Prinzip der LADD wird bereits in einigen Bereichen der Dermatologie erfolgreich eingesetzt. Die vorliegende Übersichtsarbeit soll einen Überblick über die aktuellen aber auch perspektivischen Einsatzmöglichkeiten der LADD bieten. PMID:27119467

  7. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  8. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  9. Was hat das Universum mit uns zu tun?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lesch, Harald

    Was hat das Universum mit uns zu tun? Da der Mensch ein Teil des Universums ist, muss er etwas mit dem Universum zu tun haben. Das Universum stellt ja ganz allgemein den größten Ursache-Wirkung-Zusammenhang dar, über den hinaus zwar noch gedacht und gerechnet, aber nichts mehr beobachtet oder gemessen werden kann. Es definiert also nicht nur die Möglichkeiten materiell-energetischer Seinsformen sondern auch deren Grenzen. Leben, bzw. menschliches Leben stellt im Universum dann zwar eine spezielle Form, aber eben nur eine Form materieller Daseinsstruktur dar. Neben Galaxien, Gas, Sternen, Planeten, Asteroiden und anderen Formen unbelebter Materie gibt es eben auch noch Lebewesen. Das klingt nach Inventur, nach Aufzählung ohne Unterschied. Diese einfache erste Betrachtung liefert vielleicht die ein oder andere Anregung für ein weiteres Suchen nach Substanzen, aber ein wesentliches Moment geht hier verloren. Ich meine die empirische, sehr gut abgesicherte Tatsache, dass das Universum, wie alles was es enthält, eine Entwicklung durchlaufen hat und auch weiterhin durchläuft - nennen wir diese Entwicklung die kosmische Evolution.

  10. Semantische Wikis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaffert, Sebastian; Bry, François; Baumeister, Joachim; Kiesel, Malte

    Das Thema Semantic Wikis" als Verknüpfung von Wiki- Konzepten mit semantischen Technologien gewinnt in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung, weil es soziale Intelligenz" und künstliche Intelligenz" miteinander verknüpft. Ziel des Artikels ist es, einen Überblick über das Thema Semantic Wikis zu schaffen. Wir gehen dabei insbesondere auch auf Anwendungsfelder ein und geben einen kurzen Vergleich ausgewählter Systeme.

  11. Fahrzeugsicherheit: Herausforderungen und Lösungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Walter

    Ich möchte meinen Vortrag beginnen mit der Frage: Das sichere Fahrzeug, gibt es das überhaupt? Sie merken schon, das ist eine rhetorische Frage. Lassen Sie uns aber diese Frage verwenden, um Fahrzeugsicherheit zu klassifizieren. Wenn wir von Sicherheit reden, kann man zwischen Prozesssicherheit, Sicherheit von ITSystemem oder IT-Sicherheit in Produkten unterscheiden. Ich möchte heute über das Produkt reden.

  12. Maschinenelemente

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Alfred; Böge, Wolfgang; Borutzki, Ulrich; Labisch, Susanna; Linke, Petra; Weidermann, Frank

    Der konstruktive Entwicklungsprozess eines Produkts kann nicht losgelöst von den einzelnen Phasen betrachtet werden, die es während seines Bestehens durchläuft. Jede Phase beeinflusst mehr oder weniger die Ziele der Produktentwicklung. Diese Wechselwirkungen müssen Entwickler und Konstrukteur berücksichtigen. Zum Teil spiegeln sich diese Verbindungen in Anforderungen und Gestaltungshinweisen wider (siehe Kapitel 1.4). Im Folgenden wird der Produktlebenszyklus mit seinen einzelnen Phasen näher vorgestellt.

  13. Evolution: Treibende Kräfte in Natur und Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wuketits, Franz M.

    Vorbemerkung Der vorliegende Text ist sozusagen die Nachschrift meines im Dezember 2007 in Dresden gehaltenen Vortrags. Ich hielt den Vortrag im Wesentlichen in freier Rede, nur auf der Basis einiger Notizen, und schrieb den vollen Text danach. Dabei habe ich den Vortragsstil beibehalten. Allerdings habe ich nachträglich manches hinzugefügt, den Beitrag mit ein paar Anmerkungen versehen und einiges an zwischenzeitlich erschienener Literatur berücksichtigt.

  14. Meyers Großer Sternenatlas

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brunier, Serge; Fujii, Akira

    Unendliche Weiten mal ganz aus der Nähe betrachtet. Meyers Großer Sternenatlas ist ein außergewöhnlicher Bildband über den Sternenhimmel, der die Sternbilder erstmals im gleichen Größenverhältnis zeigt, wie sie am Himmel erscheinen. Die sensationellen Astrofotos und aktuellen Aufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops werden Gelegenheitsbeobachter und Hobbyastronomen gleichermaßen begeistern.

  15. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  16. Über-naturalness: unexpectedly light scalars from supersymmetric extra dimensions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burgess, C. P.; Maharana, Anshuman; Quevedo, F.

    2011-05-01

    Standard lore asserts that quantum effects generically forbid the occurrence of light (non-pseudo-Goldstone) scalars having masses smaller than the Kaluza Klein scale, M KK , in extra-dimensional models, or the gravitino mass, M 3/2, in supersymmetric situations. We argue that a hidden assumption underlies this lore: that the scale of gravitational physics, M g , ( e.g the string scale, M s , in string theory) is of order the Planck mass, {M_p} = sqrt {{8π G}} ˜eq {10^{18}} GeV. We explore sensitivity to this assumption using the spectrum of masses arising within the specific framework of large-volume string compactifications, for which the ultraviolet completion at the gravity scale is explicitly known to be a Type IIB string theory. In such models the separation between M g and M p is parameterized by the (large) size of the extra dimensional volume, {V} (in string units), according to M p : M g : M KK : M 3/2 ∝ 1: {{V}^{ - {{1} / {2} .}}}:{{V}^{ - {{2} / {3} .}}}:{{V}^{ - 1}} . We find that the generic size of quantum corrections to masses is of the order of M KK M 3/2 /M p ≃ {{{{M_p}}} / {{{{V}^{{{5} / {3} .}}}}} .} . The mass of the lighest modulus (corresponding to the extra-dimensional volume) which at the classical level is M V ≃ {{{{M_p}}} / {{{{V}^{{{3} / {2} .}}}}} .} ≪ M 3/2 ≪ M KK is thus stable against quantum corrections. This is possible because the couplings of this modulus to other forms of matter in the low-energy theory are generically weaker than gravitational strength (something that is also usually thought not to occur according to standard lore). We discuss some phenomenological and cosmological implications of this observation.

  17. Johann Hieronymus Schroeter: Beobachtungen über die sehr betraechtlichen Gebirge und Rotation der Venus.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gerdes, D.

    On the occasion of the 250th birthday of Johann Hieronymus Schroeter (1745 - 1816), a collection of reprints has been published containing his articles on mountains and the rotation of Venus, published between 1791 and 1811. The correspondence with William Herschel on this topic is also given.

  18. Strömende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Bemerkung über die Probleme eines allgemeingültigen Ansatzes, die wir zu Anfang von Kap. 1 machten, gilt in noch höherem Maße für die Mechanik von strömenden Flüssigkeiten; dort erreicht man sogar ziemlich rasch die Grenze der Leistungsfähigkeit der heutigen Mathematik, d. h. wir können zwar - ausgehend von den Newtonschen Gesetzen (Bd. I/3) - eine Differentialgleichung für die Strömung von Flüssigkeiten aufstellen, die sog. Navier-Stokes-Gleichung, es sind aber keine allgemein anwendbaren Lösungsverfahren für diese Gleichung bekannt. Ein Blick in die Natur und auf die vielfältigen Strömungsphänomene zeigt, dass diese Tatsache nicht verwunderlich ist.

  19. New Converging Collimator for Cold Neutrons Time-Of-Flight Measurements

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Naguib, K.; Sallam, O. H.; Salama, Mohamed

    An idea to design a new converging collimator for cold neutron time-of-flight measurements is presented. Using this new facility in combination with a neutron time-of-flight spectrometer, we may have neutron intensity gain factors about three times that obtained using the conventional straight slit collimators. Expressions for calculating the collimators dimensions as well as the intensity gain and the time resolution broading were presented.Translated AbstractEin neuer, konvergierender Kollimator für Flugzeitmessungen mit langsamen NeutronenDie Idee der Konstruktion eines neuen, konvergierenden Kollimators für Flugzeitmessungen mit langsamen Neutronen wird vorgestellt. Mit diesem neuen Gerät in Kombination mit einem Neutronenflugzeitspektrometer sollte sich ein Intensitätsgewinn von drei gegenüber konventionellen Anordnungen ergeben. Die Kollimatordimensionen, der Intensitätsgewinn und die Verbreiterung der Zeitauflösung werden berechnet.

  20. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  1. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  2. Musik einpacken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    Wer schon einmal Nudeln selbst gemacht hat, der weiß: Frische Pasta kann ganz schön pappen. Das ist ein Problem für die Nudelindustrie, denn es ist nicht leicht, mit unregelmäßigen und klebrigen Nudel-Klumpen 500-Gramm-Beutel genau zu füllen. Einige Hersteller verwenden daher "Teilmengenwaagen". Die besitzen bis zu hundert kleineWaagschalen, die über ein Förderband mit jeweils ungefähr 50 Gramm Nudel-Klumpen befüllt werden. Dann kommt Mathematik ins Spiel: Ein Computer wählt die zehn Waagschalen aus, deren Inhalt zusammen die 500 Gramm genau erreicht, und leert sie in einen Beutel aus.

  3. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  4. Dynamisierung und Erstarrung in der modernen Gesellschaft - Das Beschleunigungsphänomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosa, Hartmut

    Dass die Geschichte der Moderne die Geschichte einer ungeheuren Beschleunigung "des Lebens“, "der Kultur“, "der Geschichte“ oder gar "der Zeit selbst“ sei, ist eine Behauptung, der man in Büchern über die Moderne - gelehrten wie ungelehrten - so häufig begegnet, dass sie geradezu als eine Binsenweisheit gelten kann. Völlig unklar bleibt dabei jedoch in aller Regel, was sich dabei wirklich beschleunigt hat und welcher Begriff von Beschleunigung dieser Auffassung zugrunde liegt. Ich will im Folgenden zunächst einen wissenschaftlich vertretbaren Begriff von Beschleunigung entwickeln, um danach mit Hilfe dieses Instruments zu überprüfen, inwieweit die Geschichte der Moderne wirklich als eine Beschleunigungsgeschichte aufgefasst werden kann.

  5. Gustav Steinmann (1856-1929): Ein deutscher Ordinarius der Kaiserzeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibold, Eugen; Seibold, Ilse

    2010-10-01

    Gustav Steinmann (1856-1929) was a typical German professor of the time around the turn of the twentieth century. He was active in all fields of geology, palaeontology and marginally mineralogy with a list of about 200 publications. Unfortunately, only a few documents referring to him exist today. We try to outline some details of his life and his scientific and organisational achievements and discuss some aspects of his somewhat discordant character. The geology (structure, stratigraphy including the Pleistocene) of Chile and Peru was one of his main topics. Extracts from the unpublished fieldbooks of his expeditions (1903/1904 and 1908) are given. Other regional investigations cover the Southern Black Forest, the Swiss folded Jura Mountains and their relationships with the Oberrheingraben, the Alps and Apennines. Another lifelong topic was palaeontology and the theory of evolution. Beside some pioneering scientific discoveries, he published various hypotheses that, however, were purely speculative. By contrast, the discovery of the close association of deep-sea sediments and ophiolites in the Alps and the Apennines (1905, 1927), later named the “Steinmann Trinity”, was to inspire later the theories of seafloor spreading and plate tectonics. He also was the first to prove two phases of glacial activity in the Black Forest. On the other hand, he erroneously believed that Middle Europe was once completely covered with ice and that folding in the Swiss Jura produced empty spaces in the cores of anticlines in analogy to folds in the Andes that were “passively filled by diorites”. His ideas about the evolution of organisms were also extremely speculative if not absurd. He constructed lineages that were based only on morphological appearance thus bringing together, e.g. dinosaurs and giraffes. In 1877, Steinmann finished a dissertation on fossil hydrozoa in Munich, and in 1880, as an assistant at the University of Strasbourg, a habilitation on the Jurassic and Cretaceous stratigraphy of parts of Bolivia. In 1885 he was appointed Professor of Geology and Mineralogy in Jena. By 1886, he moved to a full professorship to the University of Freiburg im Breisgau, starting a period of wide-ranging activities covering a great variety of subjects in seminars, lectures and often strenuous fieldtrips, for he was also an enthusiastic mountaineer. With the authoritarian style of his period, he kept his staff and students enormously busy in all respects. He successfully convinced the regional government to erect a new institute building that is still in use today. Nevertheless, in 1906, he accepted the chair of geology and palaeontology in Bonn, along with the title of “Geheimer Bergrat”. Once again he successfully built a new institute, along the lines of the one in Freiburg. His ceaseless activity also continued in Bonn. In addition, he founded new scientific societies: in 1907 the “Niederrheinische Geologische Verein” and in 1910 the “Geologische Vereinigung” amongst others. However, he suffered from severe restrictions during World War I, the occupation of Bonn and the financial crisis during the 1920s. In 1924, he retired, and in 1925, his wife passed away. Nevertheless, with the help of former students, his “Geology of Peru” was published in 1929 and a summary of his ophiolite research appeared in 1927 in Madrid. Throughout his life, he attempted to participate in all International Geological Congresses with their long fieldtrips and the opportunities for personal contacts. Steinmann was a multi-faceted personality, some of them quite “sharp”. He had diverse interests and ideas combined with a profound knowledge in many fields. He had enormous energy and also expected the same from others. After a long trip to the Far East he died in 1929 in Bonn. His most important organizational achievement was certainly the foundation of the “Geologische Vereinigung” (1910) with its renowned annual meetings and its journal, the “Geologische Rundschau”. As an academic enterprise, it was both complementary and a co

  6. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-05-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  7. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-06-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  8. Interkulturelles Lernen — Zur Grundlegung eines didaktischen Prinzips interkultureller Begegnungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandhaas, Bernd

    1988-12-01

    In the Federal Republic of Germany there have in recent years been many varied encounters between Germans and representatives of other cultures, particularly those from Third World countries. These have increasingly been organized with an awareness of global interdependence and have as a result opened the door to the influence of foreign cultures and to an unmistakeable movement in the direction of a multicultural society. An intercultural pedagogical approach and didactic theory are faced with the task of resolving the consequent problems related to education and training. The author firstly attempts to systematize as a typology the practice of learning as it occurs in intercultural encounters in so far as this relates to the Federal Republic of Germany. He suggests that `intercultural learning' should be seen as the didactic principle underlying the organization of learning in such encounters. Through a detailed discussion of his central concepts of `culture' and `learning' and of the issue of `interculturalism', and by sketching a theoretical model of the stages and goals of the learning taking place, he then makes plain the necessary enlargement of the German concept of `Kultur' and the process of differentiation which the concept of learning will have to engage in if it is to be applicable to educational activity in international or intercultural contexts.

  9. Quantitative Analyse der Korallenbesiedlung eines Vorriffareals bei Aqaba (Rotes Meer)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mergner, H.; Schuhmacher, H.

    1981-09-01

    Previous descriptions of the ecology and zonation of Aqaba reefs (Mergner & Schuhmacher, 1974) are supplemented by this quantitative study of a test quadrat (5×5 m in size), randomly chosen in some 10 m depth in the middle fore reef of a coastal fringing reef. Of the total surface of 25 m2 Cnidaria represent 42.31%, sponges 0.17%, calcareous algae 0.20%, dead coral rock and pebble 30.27% and sand and coral debris 26.15%. The cnidarian cover is roughly equally contributed by 50.86% Scleractinia and 48.61% Alcyonaria, mainly Xeniidae (35.81%). For each species the percentage of the total cover (measured as vertical projection), colony number, average and maximal colony size are given. A total number of 104 cnidarian species was recorded, among which the 78 scleractinian species represent 34 of the 55 coral genera known from the Red Sea. The well balanced regime of moderate light and current conditions which are tolerated both by shallow and deep water species may account for the high species number. Disturbances such as occasional sedimentation, grazing of sea urchins (Diadema setosum) and overgrowth of stony corals by xeniids result in continuous fluctuations of the coral community, in small colony size and in high colony number. Abiotic factors and biotic interactions maintain a diversity (H=3.67) which ranks among the greatest ever found in reef communities. The data obtained from the fore reef square are compared with those of a similar test square in the lagoon of the same reef and with results from transect zonations on the opposite coast of the Gulf of Aqaba. These comparisons indicate that the fore reef harbours the richest coral fauna in the reef. The inventory of coral species at the northern end of the Gulf of Aqaba, one of the northernmost outposts of the coral reef belt, is only little reduced when compared with that of the central Red Sea; this great species diversity is in contrast to the worldwide decrease of species number towards the periphery of the reef belt.

  10. Orienteering: An Annotated Bibliography = Orientierungslauf: Eine kommentierte Bibliographie.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Seiler, Roland, Ed.; Hartmann, Wolfgang, Ed.

    1994-01-01

    Annotated bibliography of 220 books, monographs, and journal articles on orienteering published 1984-94, from SPOLIT database of the Federal Institute of Sport Science (Cologne, Germany). Annotations in English or German. Ten sections including psychological, physiological, health, sociological, and environmental aspects; training and coaching;…

  11. Einstein. Ein Genie und sein überfordertes Publikum.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, E. P.

    Dieses Buch ist keine herkömmliche Biographie von Albert Einstein - vielmehr untersucht der Autor anhand charakteristischer Stationen in Einsteins Leben, dessen Denken und die Reaktionen seiner Zeitgenossen.

  12. Instandhaltung und Plant Asset Management - zwei Welten?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Horch, Alexander

    Der Begriff des Asset Management wird nicht mehr nur in der Finanzwelt gebraucht, sondern seit einigen Jahren auch zunehmend in der produzierenden Industrie, insbesondere in der Prozessindustrie. Die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, NAMUR, hat bereits im Jahr 2001 eine entsprechende Empfehlung zum Thema anlagennahes Asset Management (Plant Asset Management) vorgelegt. In dieser Empfehlung (NAMUR NE 91) taucht der Begriff 'Instandhaltung' in verschiedener Verwendung 15 Mal auf. Die klassische Instandhaltung ist seit vielen Jahren wohl etabliert und definiert, was die große Anzahl Richtlinien, Beschreibungen und Standards belegt (DIN 31051, VDI 2884, VDI 2888, VDI 2889, VDI 2890). Eine oft geäußerte Kritik dem Plant Asset Management gegenüber ist, dass im Grunde nichts Neues angeboten wird, über die Instandhaltung hinaus. Auf der anderen Seite wird das Plant Asset Management seit über zehn Jahren vermehrt gebraucht und etabliert. Dieser scheinbare Widerspruch soll in diesem Beitrag ausgeräumt werden. Als Motivation sollen drei Beispiele kurz beschrieben werden.

  13. Chirurgie angeborener Herzfehler

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Christian; Libera, Paul; Lange, Rüdiger

    Störungen der embryonalen Entwicklung in der frühen Phase der Schwangerschaft können zu Fehlbildungen am Herz- und Gefäßsystem führen. Die Häufigkeit liegt bei 0.8-1 % aller lebend geborenen Kinder. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 6.000 Kinder mit einem Herzfehler geboren (Quelle: http://www.kompetenznetzahf.de). Das Spektrum reicht von einfachen Fehlern, die das Herz-Kreislauf-System wenig beeinträchtigen, bis zu sehr schweren Herzerkrankungen, die unbehandelt zum Tode führen. Fortschritte der Kinderkardiologie, Herzchirurgie und Anästhesie ermöglichen heute ein Überleben bei über 90 % der Patienten. Auch die spezialisierte Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik) ermöglicht schon die frühe Weichenstellung für mögliche Therapieoptionen. Bei der chirurgischen Therapie ist jedoch festzuhalten, dass ein Herzfehler entweder korrigierend behandelt wird oder nur "palliiert“ werden kann. Bei letzterer Therapie wird bei einem Patienten eine medizinische Maßnahme durchgeführt, die nicht die Herstellung normaler Körperfunktionen zum Ziel hat, sondern in Anpassung an die physiologischen Besonderheiten des Patienten dessen Zustand lediglich stabilisiert und optimiert. Dies kann beispielsweise bei einer nicht korrigierbaren angeborenen Fehlbildung notwendig sein, bei der lediglich eine funktionelle Herzkammer vorhanden ist (z. B. hypoplastisches Linksherz). Hierbei muss eine prothetische Verbindung zur Lungenstrombahn in der Folgezeit entfernt werden.

  14. Kooperative Automation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hakuli, Stephan; Bruder, Ralph; Flemisch, Frank O.; Löper, Christian; Rausch, Herbert; Schreiber, Michael; Winner, Hermann

    Das Aufgabenspektrum moderner Assistenzsyseme erstreckt sich von der Steigerung des Fahrkomforts bis hin zur Übernahme aktiver Sicherheitsfunktionen. Selbst komplexe Systeme wie die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control, vgl. Kap. 32), die wie viele weitere Innovationen in der Fahrzeugindustrie einst der automobilen Oberklasse vorbehalten war, dringen derzeit über die Mittelklasse in den Massenmarkt vor und beginnen, die Öffentlichkeit für die mit hoher Automatisierung einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen zu sensibilisieren. Denn so beeindruckend die Leistungsfähigkeit moderner Fahrerassistenzsysteme auch ist, so verursacht sie doch ein Dilemma: Mit der Übernahme von primären Fahraufgaben durch Fahrerassistenzsysteme werden vom Fahrer neue und erweiterte Bedienfähigkeiten erwartet. Zum einen muss er ein mentales Modell eines jeden vorhandenen Assistenzsystems mit dessen spezifscher Mensch-Maschine-Schnittstelle aufbauen und dessen funktionale Grenzen verinnerlichen. Zum anderen muss er, nachdem er einen Teil seiner Fahraufgabe an ein Assistenzsystem übertragen hat, die (teil-)automatisierte Funktion überwachen, die Handlungen des Systems antizipieren und eine permanente Bereitschaft zur Rückübernahme der durch die Assistenzfunktion ausgeführten Fahraufgabe aufweisen. Die Rückübernahme geschieht entweder willentlich, wenn die Unterstützung nicht nach des Fahrers Vorstellung verläuft, oder sie ist obligatorisch, wenn die Assistenzfunktion an ihre funktionalen Grenzen stößt und explizit zur Übernahme auffordert.

  15. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  16. Ein besseres Verständnis des Lurbach-Karstsystems durch ein konzeptionelles Niederschlags-Abfluss-Modell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Thomas; Mayaud, Cyril; Benischke, Ralf; Birk, Steffen

    2013-12-01

    A parsimonious lumped-parameter rainfall-runoff model was tested to determine if it could be used to appropriately represent a karst hydrological system, the Lurbach system in Austria. Simulated and observed hydrographs of spring discharge were favorably simulated for a time period of seven years in spite of the small number of free parameters. Following this period the four year discharge records were only reproducible using strongly different parameter values. Results suggest during this period overflow to neighboring catchments and the capacity of production or routing store have strongly increased. This relationship is also observed in tracer test and baseflow recession data sets and is attributed to the likely redistributions of sediments. Such dynamic processes are rarely accounted for in rainfall-runoff models, and may cause severe prediction uncertainties. However, in the Lurbach system a parsimonious hydrological model was used successfully to characterize changes in hydrological conditions.

  17. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  18. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  19. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  20. Elemente moderner, schlanker Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartholomay, Christian; Boppert, Julia; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gröbner, Michael; Harting, Lothar; Leikep, Sabine; Michels, Friedhelm; Pfister, Johannes; Reitz, Andreas; Schedlbauer, Michael; Takeda, Hitoshi; Thews, Michael; Wilbert, Fred

    Meilensteine der modernen Produktion mit Lean Production, Total Quality Management, Six Sigma, Supply Chain Management, Lean Management und Lean Enterprise können zu effizienteren Abläufen führen. In der betrieblichen Praxis existiert jedoch eine Vielzahl von Zielkonflikten basierend auf Richtlinien von Material Requirements Planning- (MRP), Controlling- und anderen Systemen. Nur wenige Spezialisten in größeren Unternehmen sind im Stande, die Komplexität über die Grenzen eines Fachgebiets hinaus im Detail zu verstehen. Fachübergreifendes Verständnis scheitert an der Komplexität der Gesamtproblematik. Entscheidungen verschiedenster Fachbereiche begrenzen die maximal erreichbare Effizienz des Materialflusses. Logistik und Materialfluss werden daher in vielen Unternehmen als unabdingbare Kernkompetenz verstanden. Um eine schlanke Produktion, einen optimalen Materialfluss und somit minimale Produktkosten zu erreichen, sind folglich vielfältige andere Fachthemen als Vorraussetzungen zu beherrschen. Erst dann ist es in der Produktionslogistik möglich, im Vergleich zu einem Top-Benchmark erfolgreich zu sein. Um im täglichen Konkurrenzkampf die Nase auch morgen noch vorne zu haben" ist es nötig, über den Preis hinaus auch noch völlig andere Problemstellungen zu beherrschen.

  1. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  2. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  3. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  4. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  5. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  6. Gauß' Theoria motus: Entstehung, Quellen, Rezeption.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reich, K.

    Die Entstehung von Gauß' Theoria motus steht in engem Zusammenhang mit den Ereignissen der Jahre 1801 und 1802: Giuseppe Piazzi hatte erstmals die Ceres beobachtet; diese konnte auf Grund der Berechnungen von Gauß um die Jahreswende 1801/2 sowohl von Franz Xaver von Zach als auch von Wilhelm Olbers wiederentdeckt werden. Gauß hatte seine Theoria motus auf der Basis der Keplerschen Gesetze, als Zweikörperproblem, behandelt. Er war sich aber sehr wohl darüber im klaren, daß diese Betrachtungsweise nur Bahnen liefern würde, die nur für relativ kurze Zeit mit den Beobachtungen übereinstimmen würden. Um den so errechneten Bahnen dennoch eine länger währende Gültigkeit zu ermöglichen, berücksichtigte er im letzten Kapitel seiner Theoria motus die unweigerlich auftretenden Störungen.

  7. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  8. Cyber-Physical Systems - Wissenschaftliche Herausforderungen Bei Der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Broy, Manfred

    Cyber-Physical Systems adressieren die enge Verbindung eingebetteter Systeme zur Überwachung und Steuerung physikalischer Vorgänge mittels Sensoren und Aktuatoren über Kommunikationseinrichtungen mit den globalen digitalen Netzen (dem Cyberspace"). Dieser Typus von Systemen ermöglicht über Wirkketten eine Verbindung zwischen Vorgängen der physischen Realität und den heute verfügbaren digitalen Netzinfrastrukturen. Dies erlaubt vielfältige Applikationen mit hohem wirtschaftlichen Potential, und mit starker Innovationskraft. Die vollständige Ausschöpfung des Potentials erfordert aber gezielte wissenschaftliche Anstrengungen bei der Entwicklung solcher Systeme im Hinblick auf Methodik, Technologie, Kostenbeherrschung und funktionale Angemessenheit.

  9. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  10. Preisstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brachinger, Hans Wolfgang

    Preis und Preisveränderungen sind schon immer ein wichtiger Gegenstand von praktischer und theoretischer Statistik gewesen, neben der Bevölkerungsstatistik vielleicht sogar der älteste und wichtigste. Seit jeher haben sich auch deutsche Statistiker, speziell Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG), diesem Thema zugewandt. Methodisches Kernstück der Preisstatistik sind die Preisindizes. Das vorliegende Kapitel gibt einen Überblick über die historische Entwicklung dieser Methodik von den Anfängen bis in die neueste Zeit und stellt ausgewählte Beiträge der DStatG und ihrer Mitglieder heraus.

  11. MYXINOIDA, Schleimaale, Inger

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Gunde; Maier, Wolfgang

    Schleimaale leben in Bodennähe bzw. im Schlamm eingegraben in allen Ozeanen bis in 2500 m Tiefe, bevorzugt in mehr als 30 m Tiefe in küstennahen Bereichen der gemäßigten Breiten. Geringere Salinität und vor allem Wassertemperaturen über 20°C sind limitierende Faktoren für ihr Vorkommen, das sich daher in wärmeren Zonen auf größere Tiefen beschränkt. Auch vom East Pacific Rise ist seit kurzem eine neue Art der Gattung Eptatretus bekannt (S. 198).

  12. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  13. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  14. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  15. Factors Affecting the Outcomes of Carpal Tunnel Surgery: A Review.

    PubMed

    Zyluk-Gadowska, P; Zyluk, A

    2016-08-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit war es, unter Berücksichtigung der in Pubmed und Medline veröffentlichten Ergebnisse nach Eingriffen am Karpalkanal zu ermitteln, inwieweit ausgewählte Faktoren wie das Patientenalter, die Dauer der Symptome, die Ausprägung der klinischen und elektrophysiologischen Befunde, das Vorliegen von Begleiterkrankungen und medikolegale Momente die Ergebnisse beeinflussen. Letztlich konnte für keinen der zahlreichen untersuchten Faktoren ein signifikanter Einfluss auf das Langzeitergebnis nachgewiesen werden. Bestehen die Beschwerden länger, sind die klinischen und elektrophysiologischen Befunde ausgeprägter und liegen Begleiterkrankungen vor, so fallen die Ergebnisse weniger gut aus, was darauf hindeutet, dass die betroffenen Patienten etwas weniger von der Operation profitieren. Nur bei Vorliegen von medikolegalen Faktoren wie Rechtsstreit oder Schadenersatzansprüchen lässt sich definitiv ein schlechtes Ergebnis voraussagen. PMID:27580438

  16. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  17. Zum Wissenschaftsverständnis der modernen Evolutionsbiologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Ralf J.

    Die moderne Evolutionsbiologie hat ihren Ursprung in den Arbeiten von Charles Darwin und Alfred Wallace (Darwin 1963). Der gemeinsame Ausgangspunkt des Evolutionsgedanken ist dabei die Beobachtung, dass die biologische Welt nicht konstant ist. Biologische Systeme und alle darin lebenden Organismen unterliegen über längere Zeiträume hinweg einer stetigen Veränderung. Diese grundlegende Eigenschaft biologischer Systeme macht die Biologie zu einer historischen Wissenschaft und stellt einen wichtigen Gegensatz zu großen Teilen der Physik dar. Obwohl die Aussage von der Veränderlichkeit der Arten heute trivial klingt, war sie im 19. Jahrhundert eine Revolution, da die Konstanz der Arten und der Welt eine vorherrschende Stellung im damaligen Weltbild hatte (Amundson 2005).

  18. Wie entsteht Bewusstsein?: Einfache Modelle der Selbstwahrnehmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schuster, Heinz Georg

    2003-07-01

    Was ist die funktionale Basis der Entstehung des Bewusstseins? Warum bringt dieses in der Evolution einen Vorteil? Diese Fragen werden anhand von drei Spielen untersucht, in denen die Spieler mathematisch modelliert sind. Im ersten Spiel lernt ein Spieler, seine Stellung in einer Hierarchie aus der Interaktion mit anderen zu erraten. Im zweiten Spiel macht ein Zuwachs des Gedächtnisses einen Spieler zum Gewinner: Das ermöglicht ihm einen Spiel entscheidenden Überblick über sein eigenes Verhalten und das seines Gegners. Im dritten Spiel müssen die Spieler die Farbe des Hutes auf dem eigenen Kopf aus der Reaktion des Gegners erraten. Hier ist die Fähigkeit von Vorteil, Inhalte aus dem Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis im Geist abbilden und manipulieren zu können.

  19. Sprache macht Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eibl, Karl

    Es gibt eine Fülle von Eigenschaften und Fähigkeiten, an denen man das Besondere des Menschen gegenüber den anderen Lebewesen festmachen wollte, z. B.: aufrechter Gang, Haarlosigkeit, Werkzeuggebrauch, Werkzeugherstellung, Bewusstsein, Werfen, Sprechen, Lachen, Weinen, Lügen. Doch bei all diesen Eigenschaften konnte nachgewiesen werden, dass es sie in Ansätzen bereits im Tierreich gibt. Es bleiben noch ein paar Eigenheiten übrig, wie Religion oder Willensfreiheit, aber diese Merkmale können wiederum dem Menschen bestritten und zur bloßen Illusion erklärt werden. Bleibt dann als letzte Differenz die Fähigkeit übrig, solche Illusionen zu haben …

  20. SaBer DBS: a fully programmable, rechargeable, bilateral, charge-balanced preclinical microstimulator for long-term neural stimulation

    PubMed Central

    Ewing, Samuel G.; Porr, Bernd; Riddell, John; Winter, Christine; Grace, Anthony A.

    2013-01-01

    To effectively study the mechanisms by which deep brain stimulation (DBS) produces its therapeutic benefit and to evaluate new therapeutic indications, it is vital to administer DBS over an extended period of time in awake, freely behaving animals. To date multiple preclinical stimulators have been designed and described. However, these stimulators have failed to incorporate some of the design criteria necessary to provide a system analogous to those used clinically. Here we define these design criteria and propose an improved and complete preclinical DBS system. This system is fully programmable in frequency, pulse-width and current amplitude, has a rechargeable battery and delivers biphasic, charge-balanced output to two independent electrodes. The system has been optimized for either implantation or for use externally via attachment to rodent jackets. PMID:23305773

  1. Quantitative resistance to late blight from Solanum berthaultii cosegregates with RPi-ber: insights in stability through isolates and environment

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Genetic resistance is a valuable tool in the fight against late blight of potatoes, but little is known about the stability and specificity of quantitative resistance including the effect of defeated major resistance genes. In the present study, we investigated the effect of different isolates of Ph...

  2. BER Performance of Decode-and-Forward Relaying Using Equal-Gain Combining over Rayleigh Fading Channels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vo Nguyen, Bao Quoc; Kong, Hyung Yun

    This paper provides a closed form expression for calculating the bit error rate of the decode-and-forward relay protocol that uses equal-gain combining (EGC) at the destination with an arbitrary number of relays. We have shown that EGC technique for decode-and-forward relay scheme offers remarkable diversity advantage over direct transmission. In addition, we also study the impact of combining techniques on the performance of the system by comparing a system that uses EGC to one that uses maximum ratio combining (MRC) & selection combining (SC). Simulations are performed to confirm our theoretical analysis.

  3. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  4. CHARACTERIZATION AND MAPPING OF RPI-BER, A NOVEL POTATO LATE BLIGHT RESISTANCE GENE FROM SOLANUM BERTHAULTII

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Phytophthora infestans, the causal agent of late blight, threatens potato production worldwide. An important tool in the management of the disease is the use of resistant varieties. Eleven major resistance genes have been identified and introgressed from Solanum demissum. However, new sources of res...

  5. Kreativität im Alltag: Über Grundsätze kreativitätsorientierten Lehrens und Lernens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cropley, Arthur J.

    1990-09-01

    School pupils frequently find it difficult to be imaginative and original in tackling the tasks they are set in the classroom, and to behave — in the sense of the present article — creatively. Although applied creativity offers new propects for humanitarian education, there is still a lack of a practical and scientifically based concept of creativity which can also embrace the creative aspects of daily life. If cognitive, motivational and social elements of creativity are clearly recognized, it is possible to construct a Three Component Model of Practical Creativity. The Creativity Diagnosis derived from this provides criteria for the promotion of creativity in the classroom. The dimensions of this diagnostic schema are expert ability, aptitudes and skills relevant to creativity, and personal attributes conducive to creativity. The development of these three elements of pupils' personality can be encouraged not only by the proper planning and conduct of didactic teaching, but also by the teacher's use of creative stimuli and appropriate evaluation procedures. In the field of creativity promotion there are already a number of reports discussing individual aspects of the components of creativity drawn out here, which can only receive a brief mention in this paper.

  6. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  7. Quo vadis, FAS?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann; Wolf, Gabriele

    Erste Assistenzfunktionen entstanden bereits in der Frühzeit der Automobilentwicklung, doch in der aktuell zu beobachtenden Häufung und Qualität sind sie eine noch junge Erscheinung. Systeme, die heute üblicherweise mit dem Begriff Fahrerassistenzsysteme in Verbindung gebracht werden, gibt es seit etwa 20 Jahren, und neue Innovationen kommen in immer kürzeren Abständen auf den Markt. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Handbuchs ist bereit s ei ne ga nze Reihe von Assisten zsystemen, die auf Basis des aktuellen Stands der Technik umsetzbar sind, in den Markt eingeführt worden und somit nicht mehr dem Forschungsstadium zuzuordnen. Der Markterfolg, insbesondere der Assistenzsysteme mit Umfelderfassung, ist bislang aber eher mäßig, und die Hersteller sehen sich der zweifachen Herausforderung einer kontinuierlichen Verbesserung und gleichzeitiger Kostensenkung gegenüber. Ein verbesserter Markterfolg ist jedoch nicht nur aus Sicht der Hersteller wünschenswert, sondern auch für die Verbesserung der aktiven Sicherheit von größter Bedeutung. Gesetzliche Initiativen, wie von der EU beabsichtigt [1], [2], können zu einem erheblichen Stück zahlwachst u m und d amit auch zur Kostensenkung der Systeme beitragen. Sie unterstützen darüber hinaus durch die mit der Gesetzgebung verbundene öffentliche Wirkung die Wahrnehmung und Bekanntheit dieser Systeme.

  8. Sonderverfahren des Spritzgießens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaeli, Walther; Lettowsky, Christoph

    Das Spritzgießen ist neben der Extrusion das wichtigste Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe [1]. Das Verfahren hat sich seit seinen Ursprüngen Ende des 19. Jahrhunderts bis heute stetig weiterentwickelt [2]. In neuerer Zeit steigt die Anzahl komplexer Anwendungen, die die gezielte Kombination verschiedener Funktionalitäten in einem Formteil erfordern. Das Standard-Spritzgießen kann diese Anforderungen immer weniger befriedigen. Daher gewinnen die Sonderverfahren des Spritzgießens zunehmend an Bedeutung [3]. Ihre Anzahl beträgt inzwischen über 100. Die Aufgabe des Anwenders ist es, aus der Vielzahl der möglichen Verfahren, ein anforderungsgerechtes auszuwählen, das sowohl unter technischen wie wirtschaftlichen Gesichtspunkten die optimale Lösung darstellt. Dies setzt die ständige Auseinandersetzung mit Entwicklungstendenzen im Bereich der Spritzgießtechnologie voraus. Daher soll im folgenden Abschnitt ein Überblick über die wichtigsten Spritzgieß-Sonderverfahren gegeben werden.

  9. Ernährungswissenschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bitsch, Irmgard; Bitsch, Roland

    Seit etlichen Jahren sind Grundlagen und Teilbereiche des Faches "Ernährungswissenschaften" in die Studienordnungen für Lebensmittelchemiker und -technologen aufgenommen worden. Hierzu hat man sich unter anderem deshalb entschlossen, weil ernährungsbezogene Aussagen im Verkehr mit Lebensmitteln und bei deren Beurteilung eine immer größere Bedeutung für die genannten Berufsgruppen gewinnen. Darüber hinaus liegen inzwischen immer mehr Erkenntnisse vor, wonach die Ernährungsweise einen wichtigen und gleichzeitig weitgehend vermeidbaren Risikofaktor für die Mortalität an chronischen Erkrankungen darstellt. Dies gilt z. B. für die häufigsten Todesursachen in Deutschland, die Herz-Kreislauferkrankungen und die bösartigen Tumore (Ernährungsbericht 2004). Im Folgenden wird daher ein kurzer Überblick über einige zentrale Aspekte dieser komplexen und zukunftsträchtigen Disziplin gegeben. Ziel dieser Fachrichtung, deren Wurzeln in Medizin, Natur- und Agrarwissenschaften liegen, ist die Erforschung von Nutzen und Risiken, die sich für den Menschen durch die von ihm praktizierte Ernährungsweise ergeben.

  10. Sézary-Syndrom: von ungelösten Fragen zu neuen Therapieansätzen.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Felcht, Moritz; Schledzewski, Kai; Goerdt, Sergij; Géraud, Cyrill

    2016-03-01

    Das Sézary-Syndrom, die leukämische Variante des kutanen T-Zell-Lymphoms, stellt immer noch eine Erkrankung mit vielen ungelösten Fragen sowie einer sehr ungünstigen Prognose dar. In jüngeren Forschungsarbeiten wurde jedoch eine Vielzahl an fehlregulierten molekularen Signalwegen identifiziert, die zur malignen Transformation und Therapieresistenz von Sézary-Zellen (SC) beitragen. Im Hinblick auf die T-Zell-Entwicklung repräsentieren SC entweder naive T-Zellen, T-Effektor-Gedächtniszellen oder zentrale T-Gedächtniszellen. Funktionell können SC in Th2-, Treg- oder sogar Th17-Zellen differenzieren. Trotz ihrer Plastizität exprimieren SC charakteristische diagnostische Markerproteine, darunter CD158k, CD164, FcRL3, und PD-1, sowie Haut-spezifische Homing-Rezeptoren wie CLA und CCR4. Wie bereits in (vor)klinischen Studien getestet, sind CD158k, PD-1, CTLA-4 und CCR4 auch vielversprechende therapeutische Zielmoleküle. Die molekularen Veränderungen bei SC betreffen Transkriptionsfaktoren wie STAT3, 4 und 5 sowie TWIST1 und TOX. TWIST1 induziert die Expression von DNM3os, das den miR-199a2/214-Cluster enthält, ein wichtiger Knotenpunkt, über den viele verschiedene Krebs-Netzwerke reguliert werden. Darüber hinaus verursacht die Aktivierung von NFκB und des MAPK-Signalwegs sowie eine veränderte TCR-Signalgebung Resistenz gegenüber Apoptose. Kürzlich wurde durch Genom- und Exomsequenzierung gezeigt, dass somatische Variationen der Kopienzahl die vorherrschenden Mutationen bei SC darstellen, wodurch vor allem Apoptose, NFκB-Signalgebung, DNA-Integrität und T-Zell-Aktivierung beeinflusst werden. Um die Entwicklung neuer Therapien zu ermöglichen, wird zurzeit an besseren In-vivo-Modellen gearbeitet, die die Pathogenese und den klinischen Verlauf des Sézary-Syndroms genauer widerspiegeln. PMID:26972188