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Sample records for dampferzeugers und des

  1. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  2. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  3. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  4. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  5. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  6. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  7. Geologie der terrestrischen Planeten und Monde.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöffler, D.

    Contents: 1. Inhalt und Aufgabe der Planetologie. 2. Aufbau des Sonnensystems. 3. Methoden der Exploration und Analyse der Planeten und Monde. 4. Geologische Grundprozesse auf den terrestrischen Planeten und Monden. 5. Geologische Formationen der planetaren Oberflächen. 6. Gesteine und Mineralien der planetaren Krusten. 7. Der innere Aufbau der terrestrischen planetaren Körper. 8. Vergleichende geologische Entwicklungsgeschichte der terrestrischen Planeten und des Mondes. 9. Ursprung und Entstehung der terrestrischen planetaren Körper.

  8. Physikunterricht und Kalter Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieß, Falk; Kremer, Armin

    Die Indienstnahme des Physikunterrichts für militaristische und politische Zwecke ist in Deutschland nichts Neues: Die Wurzeln liegen im Kaiserreich und im Faschismus ("Wehrphysik"), und die Praxis im Kalten Krieg stellt hier nichts Außergewöhnliches, sondern lediglich eine auffällige Kontinuität dar.

  9. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  10. Enseignement des langues et theories d'acquisition Sprachunterricht unde Spracherwerbstheorien. (Language Teaching and Acquisition Theories).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schwarz, Alexander, Ed.

    1996-01-01

    This collection of articles on language teaching and language acquisition theories includes: "Enseignement des langues et theories de l'acquisition. Introduction au colloque" ("Language Teaching and Theories of Acquisition. Introduction to the Colloquium") (Rene Richterich); "Apprendre une langue dans l'interaction verbale" ("Language Learning in…

  11. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  12. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  13. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  14. Roboter und Zuckerstangen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siebert, Heike

    Bei Produktion und Logistik denkt man sofort an Fabriken, Lagerhallen und Gabelstapler und nicht unbedingt an Zellbiologie. Sieht man etwas genauer hin erscheint dieser Gedankensprung jedoch gar nicht mehr so unpassend. In einer lebenden Zelle laufen eine Vielzahl von Produktions-, Transport- und Regulationsprozessen ab. Soll etwa ein gerade verfügbarer Rohstoff abgebaut werden, muss vielleicht ein Signal ein Gen erreichen, das ein geeignetes Enzym kodiert. Die Aktivierung des Gens führt über mehrere Zwischenstationen zur Produktion des Enzyms, das schließlich noch dahin gelangen muss, wo es gebraucht wird. Ist der Bedarf gedeckt, muss wiederum die Enzymproduktion eingestellt werden.

  15. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  16. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  17. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  18. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  19. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of

  20. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  1. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.

  2. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  3. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  4. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  5. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  6. Austauschskräfte zwischen Elementarteilchen und Fermische Theorie des β-Zerfalls als Konsquenzen einer möglichen Feldtheorie der Materie [26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Inhalt: Elektron, Neutrino, Proton und Neutron werden als vier verschiedene Quantenzustände einer einzigen Elementpartikel angesehen. Quantensprünge zwischen diesen Zuständen erklären den β-Zerfall (gemäss der Theorie von Fermi) und geben zur HEISENBEBe-MAJOKANA'schen Neutron-Proton-Austauschkraft Anlass. Die Pestsetzung, dass negatives Elektron und positives Proton "Partikel"-Zustände (im Gegensatz zu "Antipartikel") sind, verbietet Zerstrahlungsprozesse der schweren Teilchen. Die umgekehrte Festsetzung (positives Elektron und positives Proton sind Partikel) führt zu Zerstrahlungsprozessen (siehe Zusammenfassung).

  7. ...und Einstein hatte doch recht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Will, Clifford M.; Leuchs, Anne; Leuchs, Gerd

    Keine wissenschaftliche Theorie ist auf solche Faszination auch außerhalb der Wissenschaft gestoßen wie die Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein, und keine wurde so nachdrücklich mit den Mitteln der modernen Physik überprüft. Wie hat sie diesen Test mit Raumsonden, Radioastronomie, Atomuhren und Supercomputern standgehalten? Hatte Einstein recht? Mit der Autorität des Fachmanns und dem Flair des unvoreingenommenen Erzählers schildert Clifford Will die Menschen, Ideen und Maschinen hinter den Tests der allgemeinen Relativitätstheorie. Ohne Formeln und Fachjargon wird der leser mit Einsteins Gedanken vertraut und erfährt von der Bestätigung seiner Vorhersagen, angefangen bei der Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne 1919 bis zu den ausgefeilten Kreiselexperimenten auf dem Space Shuttle. Die Allgemeine Relativitätstheorie hat nich nur alle diese Tests bestanden, sie hat darüber hinaus wesentlich beigetragen zu unserem Verständnis von Phänomenen wie Pulsaren, Quasaren, Schwarzen Löchern und Gravitationslinsen. Dieses Buch erzählt lebendig und spannend die Geschichte einer der größten geistigen Leistungen unserer Zeit.

  8. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  9. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  10. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  11. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  12. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  13. Die Gasultrazentrifuge als mediale Projektion des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helmbold, Bernd

    Studien der letzten Dekaden nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR erweitern die Perspektive der Wissenschaftsgeschichte vom Fokus des Big Science und der technisch-militärisch-industriellen Auseinandersetzung zwischen den zwei Blöcken zu einer globalen Transformation im Konflikt der Supermächte geprägt durch lokale und auch interne Ausformungen.

  14. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  15. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  16. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  17. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  18. Umsetzung von CE-Prozessen durch neue Methoden und interaktive 3-D-Modelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lange, Andrea; Schulz, Torsten; Szymanski, Hans

    Innerhalb der EU gelten einheitliche Anforderungen an die Gestaltung von Maschinen, die in Form von grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen in der Maschinenrichtlinie (MaschRL) formuliert sind. Ihre Einhaltung dokumentiert der Hersteller mit der Konformitätserklärung und der Vergabe des CE-Zeichens. Die Maschinenrichtlinie ist ein Element des 1985 von der Europäischen Gemeinschaft (EG) beschriebenen "New Approach“ Rechtsetzungsmodells, das technologische Innovation ermöglicht und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie regelt. Es wurde erschaffen, um technische Handelshemmnisse im europäischen Binnenmarkt zu beseitigen und ein einheitliches Niveau hinsichtlich der Sicherheit der Produkte und dem Gesundheits- bzw. Verbraucherschutz zu gewährleisten. Alle Produkt-Richtlinien der EG, die später auf Grundlage des New Approach entstanden sind, weisen eine einheitliche Vorgehensweise auf, mit der diese Ziele erreicht werden sollen (VDI Verlag 11/2008).

  19. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  20. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  1. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  2. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  3. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  4. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren. PMID:27404104

  5. Erfassung tribologischer Zusammenhänge und Erkenntnisse in einer Datenbank

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gold, Peter Werner; Jacobs, Georg; Loos, J.; Rombach, Volker; Kurutas, Savas; Fröde, Astrid

    Die Datenbank enthält die tribologischen und stofflichen Daten, die innerhalb des Sonderforschungsbereichs 442 ermittelt wurden. Sie wird genutzt, um Informationen über die Eigenschaften von Schmierstoffen und Werkstoffverbunden, sowie über Prüfstände und Versuchsergebnisse zu erhalten. Diese Wissensbasis kann dazu beitragen, ökologisch verträgliche Tribosysteme mit Hilfe der Auswerte-Systeme (Module) auszulegen. Dabei handelt es sich um Berechnungswerkzeuge und Expertenwissen z. B. in Bezug auf die Auswahl von Schichtsystemen. Eine nähere Beschreibung der Auswerte-Systeme kann den folgenden Abschnitten entnommen werden.

  6. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  7. Satellitengeodäsie und Langbasis-Interferometrie auf der Fundamentalstation Wettzell. Kolloquiumsvorträge anläßlich des 60sten Geburtstages von Prof. Manfred Schneider.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ilk, K.-H.

    Contents: Die krumme Geodäte (H. Ruder, M. Ruder). Zur Geschichte der Fundamentalstation Wettzell (H. Seeger et al.). Newtons Philosophiae naturalis principia mathematica (M. Schramm). Von Newton zu Einstein (M. H. Soffel). Geodäsie und Physik (S. Heitz). Erdbebenvorhersage mit SEISMOLAP (J. Zschau).

  8. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  9. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  10. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  11. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  12. Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes auf Bundesebene

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschiersky-Schöneburg, Helmut; Büttner, Antje

    Zahlreiche Krisen wie Dioxin belastete Futtermittel, die missbräuchliche Verwendung von Antibiotika in der Schweinemast und nicht zuletzt das Auftreten von BSE in Deutschland erschütterten Ende der neunziger Jahre das Vertrauen der Bürger in die Sicherheit der Lebensmittel. Mit dem Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit, das im Januar 2000 herausgegeben wurde, hatte die Europäische Kommission ihre Erfahrungen aus dem BSE-Geschehen in ein neues Konzept für den Verbraucherschutz eingearbeitet. Kernstücke des Konzepts sind die ganzheitliche Betrachtung der Lebensmittelsicherheit von der landwirtschaftlichen Erzeugung bis zum Verzehr und der Anspruch nach Transparenz und Unabhängigkeit der Risikobewertung.

  13. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  14. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  15. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  16. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  17. Entwicklung und Evaluation einer Kalibrierungsmethode für 3D-Ultraschall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Seitel, Mathias; Frank, Christian; de Simone, Raffaele; Meinzer, Hans-Peter; Wolf, Ivo

    Wir stellen eine Methode zur Kalibrierung einer 3D-Ultraschallsonde vor. Für Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie wird die Ultraschallsonde mit einem Trackingsystem verbunden, um dem Aufnahmevolumen eine definierte räumliche Lage zu geben. Die Kalibrierung bringt die Koordinatensysteme des Trackingsystems und des Ultraschallbildes zur Deckung. Hierzu wird ein bekanntes Objekt, das Phantom, aufgenommen und im Ultraschallbild lokalisiert. Die Kalibrierungstransformation wird dann durch ein Verfahren der Hand-Auge-Kalibrierung errechnet. Ein oft übliches Anbringen zusätzlicher Trackingssensoren am Phantom ist damit nicht nötig, was die Kalibrierungsprozedur vereinfacht.

  18. Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schimmöller, Tabea

    Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".

  19. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  20. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  1. Katzenaugen und Sternsteine: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2004-07-01

    Edelsteine vom Typ Chrysoberyll sind auch unter der Kurzbezeichnung Katzenauge bekannt. Im Chrysoberyll eingelagert sind feine, parallel angeordnete, metallisch glänzende Nadeln aus Rutil (Titandioxid). Auch Hohlkanäle und Risse durchziehen das Material. Lichtreflexion an diesen Einlagerungen und Kanälen erklärt das Lichtband, das dem Stein zu seinem Namen verhalf.

  2. Homo sapiens und das 21. Jahrhundert - evolutionsbiologische Betrachtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehler, Jochen

    Was meinen wir, wenn wir vom 21. Jahrhundert sprechen? Es ist ein Zeitraum, der sich durch die Festlegung des Menschen ergibt, die nach Christi Geburt verstrichene Zeit in Jahren zu zählen. Eine kulturelle Leistung, die primär auf der Fähigkeit beruht, das Phänomen Zeit a priori wahrnehmen zu können. Die Antizipation der Zeit ist in der Welt der Organismen ein weit verbreitetes Prinzip. Entsprechend existieren auf zellulären bis zu zentralnervösen Ebenen verschiedenste Mechanismen, die dies ermöglichen. So basiert die Zeitwahrnehmung des Menschen auf zentralnervösen Strukturen und Prozessen phylogenetisch älterer Hirnstrukturen, die ihrerseits die Körperfunktionen von der zellulären bis zur Verhaltensebene steuern und regeln und sie damit an exogene Zeitregime, wie z. B. den Tag-Nacht-Rhythmus (circadianer Rhythmus), anpassen. Die Chronobiologie weist nach, welch große adaptive Bedeutung zeitantizipierende Mechanismen für die Organismen haben, das heißt Fitness fördernd sind (Piechulla 1999; Spork 2004). Die für verschiedene Kulturen des Menschen maßgebliche Zeitrechnung basiert auf der quantitativen Erfassung kosmisch oder irdisch regelmäßig wiederkehrender Ereignisse.

  3. Instandhaltung und Plant Asset Management - zwei Welten?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Horch, Alexander

    Der Begriff des Asset Management wird nicht mehr nur in der Finanzwelt gebraucht, sondern seit einigen Jahren auch zunehmend in der produzierenden Industrie, insbesondere in der Prozessindustrie. Die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, NAMUR, hat bereits im Jahr 2001 eine entsprechende Empfehlung zum Thema anlagennahes Asset Management (Plant Asset Management) vorgelegt. In dieser Empfehlung (NAMUR NE 91) taucht der Begriff 'Instandhaltung' in verschiedener Verwendung 15 Mal auf. Die klassische Instandhaltung ist seit vielen Jahren wohl etabliert und definiert, was die große Anzahl Richtlinien, Beschreibungen und Standards belegt (DIN 31051, VDI 2884, VDI 2888, VDI 2889, VDI 2890). Eine oft geäußerte Kritik dem Plant Asset Management gegenüber ist, dass im Grunde nichts Neues angeboten wird, über die Instandhaltung hinaus. Auf der anderen Seite wird das Plant Asset Management seit über zehn Jahren vermehrt gebraucht und etabliert. Dieser scheinbare Widerspruch soll in diesem Beitrag ausgeräumt werden. Als Motivation sollen drei Beispiele kurz beschrieben werden.

  4. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  5. N-to-One-Provisionierung zwischen internen Satellitenverzeichnissen des IntegraTUM-Metadirectory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    Dieser Beitrag beschreibt und analysiert die Synchronisationslösungen zur Verwaltung von Benutzerdaten, die Konnektoren aus verschiedenen Quellsystemen und zwischen Verzeichnisdiensten übertragen müssen. Der Schwerpunkt dieser Analyse liegt dabei auf den Transformationen, die zwei Datenmodelle mit unterschiedlichen Strukturen des Directory Information Tree (DIT) innerhalb des IntegraTUM-Metadirectory miteinander abgleichen. Besonders herausfordernd ist, diesen Abgleich mittels des Novell DirXML-Treibers zu realisieren, weil das DirXML-Datenmodell für die Synchronisation der LDAP-Objekte auf eins zu eins Synchronisation ausgelegt ist. In diesem Beitrag wird unsere Lösung für die Synchronisation mehreren LDAP-Objekte auf ein einziges Objekt detailliert und ihre Integrierbarkeit in anderen Hochschulen vorgestellt.

  6. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  7. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  8. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  9. Des Moines.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gore, Deborah, Ed.

    1988-01-01

    This document, intended for elementary students, contains articles and activities designed to acquaint young people with the history of Des Moines, Iowa. The articles are short, and new or difficult words are highlighted and defined for young readers. "The Raccoon River Indian Agency" discusses the archeological exploration of the indian…

  10. "Das Konkrete ist das Abstrakte, an das man sich schließlich gewöhnt hat." (Laurent Schwartz) Über den Ablauf des mathematischen Verstehens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lowsky, Martin

    Die im Titel genannte Aussage findet sich in den Lebenserinnerungen von Laurent Schwartz (1915-2002), einem der fruchtbarsten Mathematiker, Mitglied der Gruppe Bourbaki. Im Original lautet die Aussage: "un objet concret est un objet abstrait auquel on a fini par s'habituer." Schwartz erläutert sie am Beispiel des Integrals über {e^{-1/2{x^2}}} , das den Wert Wurzel aus 2π hat und in dem sich also die Zahlen e und π verknüpfen. Was Schwartz aber vor allem ausdrücken will, ist dies: Das mathematische Verständnisd geht langsam vor sich und es bedarf der Anstrengung. "Es ist eine Frage der Zeit und der Energie", sagt Schwartz, und gerade dies mache es so schwer, die höhere Mathematik unter das Volk zu bringen. Das Lernen und Lehren von Mathematik laufe eben mühevoll und langsam ab.

  11. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  12. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  13. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  14. Finanzierung des Studiums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    "Das liebe Geld“ - ein Thema, das Sie durch das ganze Studium begleitet und auch in der Examensphase und bei der späteren Berufswahl eine entscheidende Rolle spielen wird. Naturwissenschaftler und Ingenieure haben auf dem Arbeitsmarkt sicher derzeit die Nase vorn und brauchen sich über ihre berufliche Zukunft nicht so große Gedanken machen. Doch vor der Karriere muss zunächst einmal eine sichere Studienfinanzierung auf die Beine gestellt werden.

  15. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  16. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  17. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  18. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  19. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  20. Gestresste Haut? - Aktueller Stand molekularer psychosomatischer Zusammenhänge und ihr Beitrag zu Ursachen und Folgen dermatologischer Erkrankungen.

    PubMed

    Peters, Eva M J

    2016-03-01

    In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde zum ersten Mal ein pathogenetisch relevanter Zusammenhang zwischen Stress, im Sinne von psychosozialem Stress, und Krankheit am Beispiel von viralen Erkrankungen der Schleimhäute (wie Rhinovirus-, Coxsackie-Infektion) nachgewiesen. Seither nehmen Publikationen, die diese Zusammenhänge bis auf die molekulare Ebene erforschen, jährlich zu. Dennoch sind die Evidenzen für einen Einfluss von psychosozialer Belastung auf chronisch-entzündliche Hauterkrankungen und auf Hauttumoren wenig bekannt. In diesem Beitrag fassen wir die aktuellen Erkenntnisse aus Epidemiologie, Psychoneuroimmunologie und molekularer Psychosomatik narrativ zusammen. Sie belegen die vielfältigen krankheitsrelevanten Interaktionen zwischen endokrinem System, Nervensystem und Immunsystem. Im Fokus stehen stressinduzierte Verschiebungen in der Immunbalance bei ausgewählten Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder malignem Melanom. Ziel dieses Beitrages ist die Vermittlung psychosomatischen Grundlagenwissens bei chronischen Dermatosen. Dies reicht von der Ätiologie über die Symptomatik bis zu den therapeutischen Optionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den zugrunde liegenden molekularen Zusammenhängen sowohl aus der somatopsychischen als auch aus der psychosomatischen Perspektive. PMID:26972186

  1. Creatio ex zero. Ursprungs-Konzepte in der mathematischen Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heuser, M.-L.

    Die Autorin zeigt in ihrem Beitrag, daß Ansätze der heutigen Selbstorganisationstheorien, die diese in Richtung einer vereinheitlichten dynamischen Theorie verallgemeinern wollen, zumindest in konzeptueller Hinsicht, schon in der Mathematik und Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts gewisse Vorläufer finden könnten.

  2. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  3. Biegen und Brechen im Supercomputer: Duktile Verformungen und spröde Brüche von Kristallen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buehler, Markus J.; Gao, Huajian

    2004-01-01

    Ob sich ein Material unter Krafteinwirkung duktil verformt oder spröde bricht, hängt davon ab, wie sich in ihm Defekte ausbreiten. Um das zu untersuchen, zerstören wir in Supercomputer-Simulationen Nanokristalle, die bis zu einer Milliarde virtueller Atome enthalten. Die Simulationen zeigen zum Beispiel, wie sich Risse an der Grenzfläche zwischen einem härteren und einem weicheren Material ausbreiten. Sie erlauben auch nie zuvor gesehene Einblicke in die mikroskopischen Prozesse während der duktilen Verformung eines Metalls: Das kollektive Verhalten von vielen tausend Versetzungen führt zu einer Kaltverfestigung des Kristalls. Er wird spröde und bricht.

  4. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  5. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  6. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  7. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  8. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  9. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  10. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  11. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  12. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  13. Bestimmung thermischer Eigenschaften der Gesteine des Unteren und Mittleren Buntsandsteins

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Claudia; Schulze, Marcellus

    2016-03-01

    For accurate planning of vertical borehole heat exchanger systems, knowledge of thermo-physical ground parameters is critical. This study reports laboratory-measured thermal conductivity and diffusivity values of Mesozoic sandstones (Lower and Middle Buntsandstein) from four wells. The measurements were made on drill core using an optical scanning method. The mean thermal conductivities of the sandstones range between 2.6 ± 0.3 W / (m · K) and 3.1 ± 0.4 W / (m · K) for dry conditions and between 3.6 ± 0.3 W / (m · K) and 4.1 ± 0.6 W / (m · K) after saturation with water. The mean thermal diffusivity values range between (1.6 ± 0.2) · 10- 6 m2 / s for dry and (2.0 ± 0.6) · 10- 6 m2 / s for water-saturated sandstones. Thermal properties are closely related to the petrography and lithostratigraphy of the sandstones. Additionally, three temperature correction methods were applied for the purpose of evaluating the comparative accuracy and the correction schemes with respect to local in-situ conditions. The results show that the temperature corrections proposed by Somerton (Thermal properties on temperature-related behavior of rock/fluid systems, Elsevier, New York, S 257, 1992) and Sass et al. (J Geophys Res, 97:5017-5030, 1992) are most suited for the respective sandstone data set.

  14. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  15. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  16. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  17. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  18. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  19. Verfahrenstechnische Grundlagen des Coatings

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mörl, Lothar

    Die Ummantelung von Feststoffteilchen mit Hüllsubstanzen hat in verschiednen Industriezweigen in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen. Eine wichtige Ursache dafür dürfte in den immer höheren Anforderungen begründet sein, die an Feststoffformulierungen gestellt werden. Neben den hohen Ansprüchen an die Rezepturgenauigkeit wird es immer interessanter, die Freisetzung bestimmter in den Feststoffformulierungen enthaltener Wirkstoffe voraussagen zu können. So ist es zum Beispiel insbesondere in der pharmazeutischen Industrie von entscheidender Bedeutung, wann und unter welchem Milieu die in einer Tablette oder in einem Dragee enthaltenen Wirkstoffe freigesetzt werden und wie schnell diese Freisetzung geschieht. Aber auch in anderen Industriezweigen wie z. B. der Landwirtschaft können durch die Ummantelung von pflanzlichen Samen (Samenpillierung) mit Herbiziden, Fungiziden, Wachstumsstimulatoren, Düngemitteln und anderen Substanzen erhebliche Effekte bei der Einsparung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und beim Schutz der Keimlinge bei gleichzeitiger Optimierung der Gestalt der Samenpille erreicht werden. Auch die Entwicklung von sphärisch aufgebauten Düngemittelgranulaten mit definierter Wirkstofffreisetzung und optimalen Eigenschaften der Partikel für die Ausbringung in der Landwirtschaft ist auf diese Art möglich. Auch in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie lassen sich eine Reihe von Anwendungsgebieten nennen, wie zum Beispiel die Kandierung von Bohnenkaffe, die Verkapselung von Vitaminen u. a [1].

  20. MODELLIERUNG UND SIMULATION DES VERHALTENS VON UMWELTCHEMIKALIEN IN BODEN UND PFLANZEN

    EPA Science Inventory

    The transport and transformation of organic chemicals in soil and plant can be assessed by a combination of laboratory and field studies with mathematical modelling taking into consideration the physical, chemical and biological processes. Simultaneous transport and transformatio...

  1. Diskrepanzen und Kongruenzen: Das Dilemma des afrikanischen Kindes zwischen Familie und Schule

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Annemarie

    1986-03-01

    This article expounds the theory that the failure of school is due to the incompatibility of the educational goals of school and traditional upbringing in Africa. The thesis is put forward by adherents of the psychoanalytical model of child development and seeks to emphasize the discrepancies between the childhood where children are not frustrated and where their needs are cared for and the school education which represses the drives and its socialization of children. Finding a number of anthropological studies are discussed and reinterpretations of the ethno-psychoanalytical materials attempted. Neither the evaluation of childhood in Africa nor the theory that with school come wholly new expectations of behaviour (e.g., a performance requirement) can no longer be maintained. In conclusion, other explanations for the difficulties encountered by school in Africa are offered.

  2. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  3. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  4. Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten in mechatronischen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wunderlich, Hans-Joachim; Elm, Melanie; Kochte, Michael

    In den letzten Jahrzehnten hat der Anteil der informationsverarbeitenden Komponenten an den Herstellungskosten mechatronischer Systeme rapide zugenommen. In den 70er Jahren machte die Informationsverarbeitung noch ca. 15% des Systems aus. Zu Beginn dieses Jahrtausends sind es bereits über 60% [8.9], wie auch aus Abb. 8.1 hervorgeht. Dieser Zuwachs in den Herstellungskosten ist auf die Zunahme der durch die Informationsverarbeitung realisierten Funktionen zurückzuführen. Sehr deutlich ist diese Zunahme im Automobil zu beobachten. Während das Antiblockiersystem und die digitale Motorsteuerung schon seit Jahren zum Standard gehören, werden nun zunehmend auch Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme ins Kraftfahrzeug integriert. Bei diesen Systemen beginnt die Grenze zwischen klassischer Sicherheits- und Komfortfunktion zu verschwimmen. Die Bandbreite möglichen Fehlverhaltens reicht vom Ausfall des Navigationssystems über Störungen der Zentralverriegelung bis hin zum automatischen Einleiten von Bremsmanövern bei hohen Geschwindigkeiten. Entsprechend ergeben sich hier hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit dieser Systeme.

  5. Identifizierung der Nitratabbauprozesse und Prognose des Nitratabbaupotenzials in den Sedimenten des Hessischen Rieds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kludt, Christoph; Weber, Frank-Andreas; Bergmann, Axel; Knöller, Kay; Berthold, Georg; Schüth, Christoph

    2016-03-01

    Microbial denitrification contributes significantly to the mitigation of nitrate contamination in sedimentary aquifers by reducing nitrate coupled to the consumption of organic carbon (heterotrophic) and iron sulphides like pyrite (autotrophic). However, these phases are often only present in trace amounts and can become depleted, so that denitrification will eventually cease. In order to implement measures within the EC-Water Framework Directive, we investigated the denitrification potential and the denitrification processes in the sediments of the Hessian Ried. The reduction potential was quantified and characterized by solid-phase analyses of drill core samples. Depth-oriented investigations of hydrochemistry (i.e. stable isotopes, N2Excess) allowed determining nitrate input, reduction progress and average reduction kinetics upstream of selected wells. Despite low sulphide contents (max. 123 mg-S/kg), autotrophic denitrification was typically the dominant process. The results can be used to delineate risk areas, downstream of which denitrification can be expected to cease in the near future.

  6. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  7. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  8. Optische und schwingungsspektroskopische Hochdruckuntersuchungen von Ladungsträgereigenschaften in herkömmlich und nach der Template-Methode synthetisierten leitfähigen Polypyrrolschichten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mikat, Jürgen E. R.

    2001-07-01

    Chemisch dotiertes Polypyrrol gilt als Modellsubstanz für leitfähige Polymere mit nichtdegeneriertem Grundzustand. Das elektrische Transportverhalten in dotiertem Polypyrrol wird durch lokalisierte Ladungsträger, Bipolaronen und Polaronen, bestimmt. Es besteht dabei eine enge gegenseitige Wechselwirkung zwischen der Struktur der Polymerkette und den Eigenschaften der Ladungsträger. Die in dieser Arbeit vorgestellte Kombination von Hochdruckmethodik und optischer Spektroskopie vertieft das Verständnis der Beziehung zwischen der molekularen und supramolekularen Struktur und den elektronischen und optischen Eigenschaften. Durch spezifische Synthesemethoden lassen sich unterschiedliche Strukturen in der polymeren Probe induzieren, die sich durch den Anteil an hochgeordneten Polymerketten unterscheiden. Die gezielte Veränderung dieser Strukturen durch Druckexperimente ermöglicht das Studium des Einflusses der Synthesemethoden auf die Ladungsträgereigenschaften. Für diese Studien wurden herkömmlich synthetisierte Polypyrrol-Filme und Filme, die sich aus Polypyrrol-Nanoröhren zusammensetzen (Synthese in Kernspur-membranen, "Template-Synthese") bei ansonsten gleichen Syntheseparametern untersucht. Raman- und Infrarotspektroskopie sowie UV-Vis-NIR-Absorptionsspektroskopie, die jeweils für die Hochdruckmethodik adaptiert wurden, dienten der Charakterisierung der Proben. Zusätzlich wurden temperatur- und druckabhängige Messungen des elektrischen Widerstands an den Template-Proben durchgeführt. Die Morphologie template-synthetisierter Polypyrrol-Nanoröhren und die filmbildenden Eigenschaften sowie der mögliche Aufbau von Schichtarchitekturen wurden mit transmissions- und rasterelektronenmikroskopischen Techniken untersucht. Die aus den Hochdruckexperimenten gewonnenen Daten werden in der Arbeit im Hinblick auf die Stabilität der Ladungsträger interpretiert. Im Ergebnis bewirkt die Druckerhöhung eine Dissoziation der Bipolaronen in den untersuchten Proben

  9. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  10. Des ballons pour demain

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Régipa, R.

    A partir d'une théorie sur la détermination des formes et des contraintes globales d'un ballon de révolution, ou s'en rapprochant, une nouvelle famille de ballons a été définie. Les ballons actuels, dits de ``forme naturelle'', sont calculés en général pour une tension circonférencielle nulle. Ainsi, pour une mission donnée, la tension longitudinale et la forme de l'enveloppe sont strictement imposées. Les ballons de la nouvelle génération sont globalement cylindriques et leurs pôles sont réunis par un câble axial, chargé de transmettre une partie des efforts depuis le crochet (pôle inférieur), directement au pôle supérieur. De plus, la zone latérale cylindrique est soumise à un faible champ de tensions circonférencielles. Ainsi, deux paramètres permettent de faire évoluer la distribution des tensions et la forme de l'enveloppe: - la tension du câble de liaison entre pôles (ou la longueur de ce câble) - la tension circonférencielle moyenne désirée (ou le rayon du ballon). On peut donc calculer et réaliser: - soit des ballons de forme adaptée, comme les ballons à fond plat pour le bon fonctionnement des montgolfières infrarouge (projet MIR); - soit des ballons optimisés pour une bonne répartition des contraintes et une meilleure utilisation des matériaux d'enveloppe, pour l'ensemble des programmes stratosphériques. Il s'ensuit une économie sensible des coûts de fabrication, une fiabilité accrue du fonctionnement de ces ballons et une rendement opérationnel bien supérieur, permettant entre autres, d'envisager des vols à très haute altitude en matériaux très légers.

  11. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    PubMed

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert. PMID:27373243

  12. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  13. Unentbehrlich in Natur, Technik und Forschung: Flüssigkristalle im Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathelitsch, Leopold; Repnik, Robert; Bradac, Zlatko; Vilfan, Mojca; Kralj, Samo

    2003-05-01

    Flüssigkristalle können wie eine Flüssigkeit fließen und zugleich eine innere Ordnung besitzen, die an Festkörper erinnert. Sie begegnen uns im Alltag in vielen technischen Anwendungen, beispielsweise in Displays von elektronischen Geräten. Seit Millionen von Jahren sind sie schon zentrale Bausteine von biologischen Systemen. Dazu zählen zum Beispiel die DNS, viele Proteine und die Membran, die lebende Zellen umschließt. Wegen ihrer besonderen Eigenschaften eignen sich Flüssigkristalle gut als Analogien für andere physikalische Systeme: zum Beispiel die Teilchen-Antiteilchen-Annihilation oder kosmologische Modelle des Universums kurz nach dem Urknall.

  14. Amputation des quatre membres

    PubMed Central

    Feruzi, Maruis Kitembo; Milindi, Cédrick Sangwa; Zabibu, Mireille Kakinga; Mulefu, Jules Panda; Katombe, Francois Tshilombo

    2014-01-01

    Les auteurs présentent les cas d'amputation des quatre membres réalisée chez trois patients différents. Ce sont des amputations réalisées pour chaque patient au cours d'une seule hospitalisation et en un seul temps opératoire. Deux patients pour gangrène sèche infectée et un pour amputation traumatique des quatre membres. L'amputation d'urgence a été pratiquée en premier temps suivie de remodelage des moignons d'amputation en second temps. L’évolution de tous les patients a été bonne. PMID:25469177

  15. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  16. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  17. Des Vents et des Jets Astrophysiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauty, C.

    well expected result from the theory. Although, collimation may be conical, paraboloidal or cylindrical (Part 4), cylindrical collimation is the more likely to occur. The shape of outflows may then be used as a tool to predict physical conditions on the flows or on their source. L'éjection continue de plasma autour d'objets massifs est un phénomène largement répandu en astrophysique, que ce soit sous la forme du vent solaire, de vents stellaires, de jets d'étoiles en formation, de jets stellaires autour d'objets compacts ou de jets extra-galactiques. Cette zoologie diversifiée fait pourtant l'objet d'un commun effort de modélisation. Le but de cette revue est d'abord de présenter qualitativement le développement, depuis leur origine, des diverses théories de vents (Partie 1) et l'inter disciplinarité dans ce domaine. Il s'agit d'une énumération, plus ou moins exhaustive, des idées proposées pour expliquer l'accélération et la morphologie des vents et des jets, accompagnée d'une présentation sommaire des aspects observationnels. Cette partie s'abstient de tout aspect faisant appel au formalisme mathématique. Ces écoulements peuvent être décrits, au moins partiellement, en résolvant les équations magnétohydrodynamiques, axisymétriques et stationnaires. Ce formalisme, à la base de la plupart des théories, est exposé dans la Partie 2. Il permet d'introduire quantitativement les intégrales premières qu'un tel système possède. Ces dernières sont amenées à jouer un rôle important dans la compréhension des phénomènes d'accélération ou de collimation, en particulier le taux de perte de masse, le taux de perte de moment angulaire ou l'énergie du rotateur magnétique. La difficulté de modélisation réside dans l'existence de points critiques, propres aux équations non linéaires, qu'il faut franchir. La nature physique et la localisation de ces points critiques fait l'objet d'un débat important car ils sont la clef de voute de la r

  18. Physik gestern und heute Spurensuche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engels, Wolfgang; Heering, Peter

    2005-01-01

    Im Jahre 1927 erhielt Charles Thomson Rees Wilson für die von ihm entwickelte Methode zur Visualisierung der Spuren ionisierender Strahlung den Nobelpreis für Physik. Die nach ihm benannte Nebelkammer wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Standardinstrument für Untersuchungen subatomarer Prozesse.

  19. Mikro- und Nanokapseln aus Funktionspolymeren, Biopolymeren und Proteinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schüler, Corinna

    2001-03-01

    In dieser Arbeit wird die Beschichtung von kolloidalen Templaten mit Hilfe der Layer-by-layer Technik beschrieben. Mit ihr ist es möglich, die Oberfläche der Template mit sehr dünnen und gut definierten Filmen zu versehen. Durch Auflösung der Template werden Kapseln hergestellt, die je nach Zusammensetzung der Beschichtung unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. In this thesis the coating of colloid templates using the layer-by-layer technique is described. The surface of the templates is modified with thin, well defined films. After dissolving the templates, hollow capsules with different properties are obtained.

  20. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  1. Die Bedeutung der Volumen- und Oberflächeneigenschaften von Biomaterialien für die Adsorption von Proteinen und nachfolgende zelluläre Reaktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groth, Thomas

    2003-04-01

    Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass nach Kontakt des Biomaterials mit der biologischen Umgebung bei Implantation oder extrakorporaler Wechselwirkung zunächst Proteine aus dem umgebenden Milieu adsorbiert werden, wobei die Oberflächeneigenschaften des Materials die Zusammensetzung der Proteinschicht und die Konformation der darin enthaltenden Proteine determinieren. Die nachfolgende Wechselwirkung von Zellen mit dem Material wird deshalb i.d.R. von der Adsorbatschicht vermittelt. Der Einfluss der Oberflächen auf die Zusammensetzung und Konformation der Proteine und die nachfolgende Wechselwirkung mit Zellen ist von besonderem Interesse, da einerseits eine Aussage über die Anwendbarkeit ermöglicht wird, andererseits Erkenntnisse über diese Zusammenhänge für die Entwicklung neuer Materialien mit verbesserter Biokompatibilität genutzt werden können. In der vorliegenden Habilitationsschrift wurde deshalb der Einfluss der Zusammensetzung von Polymeren bzw. von deren Oberflächeneigenschaften auf die Adsorption von Proteinen, den Aktivitätszustand der plasmatischen Gerinnung und die Adhäsion von Zellen untersucht. Dabei wurden auch Möglichkeiten zur Beeinflussung dieser Vorgänge über eine Veränderung der Volumenzusammensetzung oder durch Oberflächenmodifikationen von Biomaterialien vorgestellt. Erkenntnisse aus diesen Arbeiten konnten für die Entwicklung von Membranen für Biohybrid-Organe genutzt werden. The implantation of biomaterials or the contact of blood with extracorporal devices leads to the rapid adsorption of proteins from the surrounding biological fluids. The surface properties of materials determine the composition of the adsorption layer and the conformation of adsorbed proteins. Hence, the subsequent interaction of cells with biomaterials is dependent on the adsorption layer of proteins. The detailed knowledge on the role of surface properties in protein adsorption and cellular interactions is a useful means to learn about the

  2. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  3. Hochenergieröntgenspektren der akkretierenden Röntgenpulsare Vela X-1 und A 0535+26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kretschmar, Peter

    1996-04-01

    In dieser Arbeit wurden Daten aus gemeinsamen, zeitgleichen Beobachtungen der bei- den akkretierenden Röntgenpulsare VelaX-1 und A0535+26 durch die Instrumente HEXE und TTM an Bord der Raumstation Mir ausgewertet. Die Kombination der gemeinsamen Beobachtungen erlaubte zum ersten Mal die Analyse von Lichtkurven, Pulsprofilen und Spektren dieser Quellen im breiten Energieband von 2–200 keV.Obwohl die Systemparameter und Akkretionsmechanismen der beiden Quellen recht verschieden sind, weisen sie im Röntgenbereich einige Ähnlichkeiten auf. So zeigen die Lichtkurven beider Quellen starke Puls-zu-Puls Variationen. Erst bei der Überlagerung hinreichend vieler Pulse ((geq) 10) ergeben sich die recht stabilen mittleren Pulsprofile. Das Spektrum einzelner Pulse kann deutlich vom mittleren Spektrum abweichen, es ergaben sich aber keine Hinweise auf systematische Zusammenhänge mit anderen Größen, wie z.B. dem Gesamtfluß.Die Kontinuumsspektren der beiden Röntgenpulsare werden am besten durch das “Potenzgesetz mit exponentiellem Abfall” beschrieben. “Physikalische” Spektren, die auf stark vereinfachten Modellen beruhen, wie z.B. comptonisierte Spektren, beschreiben das erstmals aus zeitgleichen Beobachtungen bestimmte Breitbandkontinuum systematisch schlechter. In beiden Quellen hängt die Form der Kontinuumsspektren von der Pulsphase ab, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung: Für Vela X-1 ergibt sich eine signifikante Variation unterhalb des spektralen Knicks bei ˜20 keV, für A 0535+26 dagegen oberhalb.In den Spektren beider Quellen gibt es deutliche Hinweise auf Zyklotronresonanzlinien, wobei die Stärke und Signifikanz der Strukturen mit der Pulsphase variiert. A 0535+26 zeigt statistisch sehr signifikante Strukturen bei ˜50 und ˜100 keV. Die statistisch etwas weniger signifikanten Strukturen bei ˜23 und ˜45 keV in den Vela X-1 Spektren stimmen gut überein mit Ergebnissen der Ginga -Beobachtungen dieser Quelle (Mihara 1995). Die

  4. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  5. Reticulation des fibres lignocellulosiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landrevy, Christel

    Pour faire face à la crise économique la conception de papier à valeur ajoutée est développée par les industries papetières. Le but de se projet est l'amélioration des techniques actuelles de réticulation des fibres lignocellulosiques de la pâte à papier visant à produire un papier plus résistant. En effet, lors des réactions de réticulation traditionnelles, de nombreuses liaisons intra-fibres se forment ce qui affecte négativement l'amélioration anticipée des propriétés physiques du papier ou du matériau produit. Pour éviter la formation de ces liaisons intra-fibres, un greffage sur les fibres de groupements ne pouvant pas réagir entre eux est nécessaire. La réticulation des fibres par une réaction de « click chemistry » appelée cycloaddition de Huisgen entre un azide et un alcyne vrai, catalysée par du cuivre (CuAAC) a été l'une des solutions trouvée pour remédier à ce problème. De plus, une adaptation de cette réaction en milieux aqueux pourrait favoriser son utilisation en milieu industriel. L'étude que nous désirons entreprendre lors de ce projet vise à optimiser la réaction de CuAAC et les réactions intermédiaires (propargylation, tosylation et azidation) sur la pâte kraft, en milieu aqueux. Pour cela, les réactions ont été adaptées en milieu aqueux sur la cellulose microcristalline afin de vérifier sa faisabilité, puis transférée à la pâte kraft et l'influence de différents paramètres comme le temps de réaction ou la quantité de réactifs utilisée a été étudiée. Dans un second temps, une étude des différentes propriétés conférées au papier par les réactions a été réalisée à partir d'une série de tests papetiers optiques et physiques. Mots Clés Click chemistry, Huisgen, CuAAC, propargylation, tosylation, azidation, cellulose, pâte kraft, milieu aqueux, papier.

  6. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  7. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  8. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  9. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  10. Lichtkurve und Periode des RR-Lyrae-Sterns TV Trianguli und GSC 02297-00060, ein neuer Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2014-03-01

    Based on data from the SWASP database and on recent observations 21 maxima and 12 minima timings of the little studied star TV Tri could be derived. It is shown that since the discovery the period remains essentially constant. The light curve shows only slight variations with a hump in the ascending branch. An improved ephemeris HJD (max.) = 2447385.354(5) + 0.7057324(5) x E is given. It turned out that the nearby suspected variable NSV 15327 (GSC 2.3 NBXY006220, 1:33:24.96 +32:27:39.10) remained constant in the observation period. It could be shown that the star GSC 02297-00060 (1:32:54.08 +32:29:34.85) also present in the field, is a short period eclipsing variable with shallow eclipses of 0.1 mag amplitude with the ephemeris HJD (min.) = 2456220.5180(16) + 0.2556919(14) x E. Rainer Groebel is a member of the BAV.

  11. Anreicherung von Webinhalten mit Semantik - Microformats und RDFa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausenblas, Michael

    Semantik in Webinhalten wird heftig diskutiert. Teilweise wird es auch schon praktiziert. Dieser Beitrag geht auf semantisches HTML, Microformats und RDFa näher ein und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie und wo diese verwendet werden können.

  12. Médecine des voyages

    PubMed Central

    Aw, Brian; Boraston, Suni; Botten, David; Cherniwchan, Darin; Fazal, Hyder; Kelton, Timothy; Libman, Michael; Saldanha, Colin; Scappatura, Philip; Stowe, Brian

    2014-01-01

    Résumé Objectif Définir la pratique de la médecine des voyages, présenter les éléments fondamentaux d’une consultation complète préalable aux voyages à des voyageurs internationaux et aider à identifier les patients qu’il vaudrait mieux envoyer en consultation auprès de professionnels de la médecine des voyages. Sources des données Les lignes directrices et les recommandations sur la médecine des voyages et les maladies liées aux voyages publiées par les autorités sanitaires nationales et internationales ont fait l’objet d’un examen. Une recension des ouvrages connexes dans MEDLINE et EMBASE a aussi été effectuée. Message principal La médecine des voyages est une spécialité très dynamique qui se concentre sur les soins préventifs avant un voyage. Une évaluation exhaustive du risque pour chaque voyageur est essentielle pour mesurer avec exactitude les risques particuliers au voyageur, à son itinéraire et à sa destination et pour offrir des conseils sur les interventions les plus appropriées en gestion du risque afin de promouvoir la santé et prévenir les problèmes médicaux indésirables durant le voyage. Des vaccins peuvent aussi être nécessaires et doivent être personnalisés en fonction des antécédents d’immunisation du voyageur, de son itinéraire et du temps qu’il reste avant son départ. Conclusion La santé et la sécurité d’un voyageur dépendent du degré d’expertise du médecin qui offre le counseling préalable à son voyage et les vaccins, au besoin. On recommande à ceux qui donnent des conseils aux voyageurs d’être conscients de l’ampleur de cette responsabilité et de demander si possible une consultation auprès de professionnels de la médecine des voyages pour tous les voyageurs à risque élevé.

  13. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  14. Towards a Dynamic DES model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Subbareddy, Pramod; Candler, Graham

    2009-11-01

    Hybrid RANS/LES methods are being increasingly used for turbulent flow simulations in complex geometries. Spalart's detached eddy simulation (DES) model is one of the more popular ones. We are interested in examining the behavior of the Spalart-Allmaras (S-A) Detached Eddy Simulation (DES) model in its ``LES mode.'' The role of the near-wall functions present in the equations is analyzed and an explicit analogy between the S-A and a one-equation LES model based on the sub-grid kinetic energy is presented. A dynamic version of the S-A DES model is proposed based on this connection. Validation studies and results from DES and LES applications will be presented and the effect of the proposed modification will be discussed.

  15. Dynamisierung und Erstarrung in der modernen Gesellschaft - Das Beschleunigungsphänomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosa, Hartmut

    Dass die Geschichte der Moderne die Geschichte einer ungeheuren Beschleunigung "des Lebens“, "der Kultur“, "der Geschichte“ oder gar "der Zeit selbst“ sei, ist eine Behauptung, der man in Büchern über die Moderne - gelehrten wie ungelehrten - so häufig begegnet, dass sie geradezu als eine Binsenweisheit gelten kann. Völlig unklar bleibt dabei jedoch in aller Regel, was sich dabei wirklich beschleunigt hat und welcher Begriff von Beschleunigung dieser Auffassung zugrunde liegt. Ich will im Folgenden zunächst einen wissenschaftlich vertretbaren Begriff von Beschleunigung entwickeln, um danach mit Hilfe dieses Instruments zu überprüfen, inwieweit die Geschichte der Moderne wirklich als eine Beschleunigungsgeschichte aufgefasst werden kann.

  16. Vecteurs Singuliers des Theories des Champs Conformes Minimales

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Benoit, Louis

    En 1984 Belavin, Polyakov et Zamolodchikov revolutionnent la theorie des champs en explicitant une nouvelle gamme de theories, les theories quantiques des champs bidimensionnelles invariantes sous les transformations conformes. L'algebre des transformations conformes de l'espace-temps presente une caracteristique remarquable: en deux dimensions elle possede un nombre infini de generateurs. Cette propriete impose de telles conditions aux fonctions de correlations qu'il est possible de les evaluer sans aucune approximation. Les champs des theories conformes appartiennent a des representations de plus haut poids de l'algebre de Virasoro, une extension centrale de l'algebre conforme du plan. Ces representations sont etiquetees par h, le poids conforme de leur vecteur de plus haut poids, et par la charge centrale c, le facteur de l'extension centrale, commune a toutes les representations d'une meme theorie. Les theories conformes minimales sont constituees d'un nombre fini de representations. Parmi celles-ci se trouvent des theories unitaires dont les representation forment la serie discrete de l'algebre de Virasoro; leur poids h a la forme h_{p,q}(m)=[ (p(m+1) -qm)^2-1] (4m(m+1)), ou p,q et m sont des entiers positifs et p+q<= m+1. L'entier m parametrise la charge centrale: c(m)=1 -{6over m(m+1)} avec n>= 2. Ces representations possedent un sous-espace invariant engendre par deux sous-representations avec h_1=h_{p,q} + pq et h_2=h_{p,q} + (m-p)(m+1-q) dont chacun des vecteurs de plus haut poids portent le nom de vecteur singulier et sont notes respectivement |Psi _{p,q}> et |Psi_{m-p,m+1-q}>. . Les theories super-conformes sont une version super-symetrique des theories conformes. Leurs champs appartiennent a des representation de plus haut poids de l'algebre de Neveu-Schwarz, une des deux extensions super -symetriques de l'algebre de Virasoro. Les theories super -conformes minimales possedent la meme structure que les theories conformes minimales. Les representations

  17. Tiefenwässer im Oberen Muschelkalk-Aquifer des Oberrheingrabens und des Südwestdeutschen Molassebeckens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, Ingrid; Jodocy, Marco; Burisch, Mathias; Person, Ralf

    2013-06-01

    Hydrochemical data from deep wells in the Upper Rhine Graben area in France and Germany (Baden-Wuerttemberg) and in the Molasse Basin were collected and examined. Target formations were the Upper and the Lower Muschelkalk aquifer. The hydrochemical data were used to characterize the fluids found in the deep hydrothermal reservoirs and provide information about the origin and development of the deep waters. Saturation states of the deep seated waters are discussed with respect to selected minerals and the influence of temperature and pressure variations on pH and saturation states were determined.

  18. Peste des petits ruminants

    PubMed Central

    Parida, S.; Muniraju, M.; Mahapatra, M.; Muthuchelvan, D.; Buczkowski, H.; Banyard, A.C.

    2015-01-01

    Peste des petits ruminants virus causes a highly infectious disease of small ruminants that is endemic across Africa, the Middle East and large regions of Asia. The virus is considered to be a major obstacle to the development of sustainable agriculture across the developing world and has recently been targeted by the World Organisation for Animal Health (OIE) and the Food and Agriculture Organisation (FAO) for eradication with the aim of global elimination of the disease by 2030. Fundamentally, the vaccines required to successfully achieve this goal are currently available, but the availability of novel vaccine preparations to also fulfill the requisite for differentiation between infected and vaccinated animals (DIVA) may reduce the time taken and the financial costs of serological surveillance in the later stages of any eradication campaign. Here, we overview what is currently known about the virus, with reference to its origin, updated global circulation, molecular evolution, diagnostic tools and vaccines currently available to combat the disease. Further, we comment on recent developments in our knowledge of various recombinant vaccines and on the potential for the development of novel multivalent vaccines for small ruminants. PMID:26443889

  19. Volkszählung und Mikrozensus1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Die Volkszählung (Zensus) ist seit langem weltweit eine statistische Erhebung über Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In vielen Ländern wird sie heute in etwa 10jährigem Abstand durchgeführt. In Deutschland wurde sie in den 80er Jahren zum Politikum. Datenschutzängste, verbunden mit politischen Vorgängen (Friedensbewegung), erregten die Menschen, und das Bundesverfassungsgericht steckte neue Grenzen ab. Nach kontroversen Auseinandersetzungen, an denen die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) konstruktiv beteiligt war, kam es zur Volkszählung 1987. Den nachfolgenden Paradigmenwechsel hin zu einem registergestützten Zensus 2011 hat die DStatG ebenfalls kreativ mitgestaltet. Im Beitrag wird dieser Weg nachgezeichnet. Das neue Konzept wird vorgestellt und kritisch gewürdigt. Betroffen war auch der Mikrozensus als größte Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstichprobe zwischen den Zensen. Nicht zuletzt durch das Wirken eines wissenschaftlichen Beirats, dessen Mitglieder von der DStatG vorgeschlagen wurden, blieb diese Erhebung in ihrem Kern für die Zukunft erhalten.

  20. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  1. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  2. Classification of 20 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davis, T. M.; Kim, A. G.; Macualay, E.; Lidman, C.; Sharp, R.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Zhang, B.; Lewis, G. F.; Sommer, N. E.; Martini, P.; Mould, J.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.

    2015-12-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  3. Classification of 15 DES supernovae by OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yuan, F.; Tucker, B. E.; Lidman, C.; Martini, P.; Gshwend, Julia; Moller, A.; Zhang, B.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.

    2015-12-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  4. Classification of 3 DES Supernovae with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moller, A.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Lewis, G.; Lidman, C.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.

    2016-02-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  5. Classification of 4 DES supernovae by OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glazebrook, K.; Amon, A.; Lidman, C.; Martini, P.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.

    2015-12-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  6. Classification of 6 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lewis, G. F.; Mould, J.; Lidman, C.; Tucker, B. E.; Sharp, R.; Yuan, F.; Martini, P.; Kessler, R.; Scolnic, D.; Covarrubias, R. A.; Brout, D. J.; Fischer, J. A.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Childress, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.

    2015-10-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  7. Classification of 14 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tucker, B. E.; Sharp, R.; Yuan, F.; Zhang, B.; Lidman, C.; Davis, T. M.; Hinton, S.; Mould, J.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Scolnic, D.; Covarrubias, R. A.; Brout, D. J.; Fischer, J. A.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Childress, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.

    2015-10-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey. The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  8. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  9. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  10. Newtons Principia Mathematica Philosophia und Plancks Elementarkonstanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien, zusammen mit den Planckschen Elementarkonstanten, erweisen sich als gesichertes Fundament der Physik und der exakten Wissenschaften aller Richtungen.Der Begriffsfundus der Physik ist ausreichend für alle physikalischen aber auch weiterreichenden Probleme anderer Naturwissenschaften und Technik. Es zeigt sich, daß die klassische Physik von vornherein so angelegt wurde, daß sie über die Physik der makroskopischen Körper weit hinaus-greifen kann.Translated AbstractNewton's Principia Mathematica Philosophia and Planck's Elementary ConstantsTogether with Planck's elementary constants Newton's principles prove a guaranteed basis of physics and exact sciences of all directions.The conceptions in physics are competent at all physical problems as well as technology too. Classical physics was founded in such a way to reach far beyond the physics of macroscopic bodies.

  11. Zum Auf und Ab des Meeresspiegels in Skandinavien: Langer Streit um Eustasie oder Isostasie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibold, Eugen; Seibold, Ilse

    2012-03-01

    The phenomenon of the rise of the Scandinavian shield during the Holocene and the concomitant fall in level of the Baltic Sea has been investigated for centuries. Already in medieval times, there were reports about the coastlines of the Gulf of Bothnia that are full of relevant observations. During the eighteenth century, scientists such as Celsius and Linnaeus collected observations such as these. The result was that the search for the possible explanations of this rise-and-fall phenomenon intensified. The generally favoured explanation was that there was an active sinking of sea level in the Baltic rather than an active rising of the land surface in Fennoscandia. This was because water was seen as mobile, in contrast to a „terra firma". The relevant discussion was often emotional, and here, we try to illustrate it using material from the Geologenarchiv Freiburg (von Hoff, von Buch and Goethe). No more than a few decades later, it became obvious by the theory of Ice Age that both the sea level and the land could be mobile (eustatic sea level changes—glacial isostasy). Additionally, of course, plate tectonics had some influence: Norway is situated at the western end of the Eurasian plate and is part of a passive continental margin. There are still open research problems, many of which can be addressed using modern methods of satellite-based geophysics and geodesy. Some other aspects as the permanent uplift trend of Scandinavia since the Cambrium or the rhythmic to and fro of magma in the upper mantle during the Pleistocene are mentioned.

  12. Neue Erkenntnisse auf dem Gebiete der Parasitologie und der parasitären Erkrankungen des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piekarski, G.

    1980-01-01

    The increasing interest in the parasites of man in the Federal Republic of Germany is connected with the unbounded keenness of German people to travel. They favor southern regions with warm climates which are usually infested with parasites. Thus the general practitioner is nowadays confronted in his daily routine with “imported” pathogenic organisms and diseases as yet unknown to him or with which he need not have reckoned in the past. Furthermore, new information now exists on the development of well-known parasites of our regions, which can be pathogenic to man. Fortunately, new reliable drugs have come on the market, rendering some parasitic diseases harmless.

  13. Mol-Gastronomie Vinaigrettes und Benetzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas

    2005-03-01

    Dass wir Salatblätter mit einer Vinaigrette übergießen, hat natürlich einen kulinarischen Grund: Die Kombination von Essig und Öl verleiht Salat erheblich an Geschmack. Nicht nur durch deren Eigengeschmack, sondern auch durch die Lösungseigenschaften von Geschmacksstoffen. Allerdings liefern Salatsaucen auch einen physikalischen Grund für ihre Beliebtheit: die Benetzungsfähigkeit der Blätter.

  14. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  15. Mol-Gastronomie Granulare Fleischgerichte und molekulares Kleben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas A.

    2005-09-01

    Buletten, Fleischküchle oder Kebabs, Köstlichkeiten aus gehacktem Fleisch bestimmter Körnung, finden sich in allen Kulturen. Physikalisch ein großes Problem, denn zu Tisch dürfen diese Gebilde nicht auseinander brechen und zerfallen. Für ausreichend Bindung und Klebung muss also gesorgt werden.

  16. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  17. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  18. Intelligent produzieren - Prozesse verstehen und mit innovativen Werkzeugen verbessern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kress, Dieter

    Im Umfeld der stetig fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Verlagerung von Produktionsstätten und dem Transfer bekannter Technologien ist eine stetige Weiterentwicklung der Fertigungstechnik unumgänglich, um auch zukünftig am Standort Deutschland einen Technologievorsprung zu halten und Produkte zu fertigen, die weltweit konkurrenzfähig sind. Die Notwendigkeit zur permanenten Innovation ist unbestritten. Das Ziel muss es dabei sein, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität der Produkte auf stets hohem Niveau zu halten bzw. die Qualität noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Kosten stetig zu senken. Dies erfordert intelligente und innovative Werkzeugkonzepte für die Hochleistungsfertigung.

  19. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  20. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  1. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  2. Annuaire du Bureau des longitudes - 2006

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imcce; Bureau Des Longitudes

    2005-07-01

    This annual publication provides ephemerides and data to the use of professionnal and amateur astronomers. Divided in 11 chapters it covers concordance of various calendars, explanation of fondamental astronomy and various time scales, explanation for the use of ephemerides; tables provide ephemerides (positions, rise/set/passage) of the Sun and the Moon, planets, planetary satellites, asteroids, comets, bright stars; data and explanation for the physical observation of the surface of the Sun, the Moon, and planets; chart of the sky and a list of constellations and galaxies; prediction and ephemerides for astronomical phenomenon: occultation by the moon, stellar occultations by asteroids and appulses, solar eclipses and lunar eclipses; and an additional review about a hot scientific topic, this year: "Legendre et le méridien terrestre, 200 ans après". Cette publication annuelle fournit des éphémérides et des données à l'usage des astronomes professionnels et des astronomes amateurs. Composée de 11 chapitres elle comprend les rubriques sur les différents calendriers et leurs concordance, les fêtes légales en France, les dates et décrets sur les heures légales en France métropolitaine ; une introduction à l'astronomie fondamentale et aux différentes échelles de temps, des explications sur l'utilisation des éphémérides ; des tables fournissent les éphémérides (positions, heures de lever/coucher/passage) du Soleil et de la Lune, de planètes, de satellites naturels, d'astéroïdes, de comètes, d'étoiles brillantes ; des données pour l'observation de la surface du Soleil, de la Lune, et des planètes ; des cartes du ciel ainsi qu'une liste de constellations et de galaxies ; des prédictions des phénomènes astronomiques : occultation par la Lune, occultation stellaires par des astéroïdes et appulses, éclipses de Soleil et de la Lune; la liste et les coordonnées des observatoires astronomiques les plus connus ; et enfin un cahier th

  3. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  4. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  5. Transport quantique dans des nanostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Naud, C.

    2002-09-01

    structure des oscillations de conductance en fonction du flux du champ magnétique de période h/e dont l'amplitude est beaucoup plus importante que celle mesurée sur un réseau carré de même dimension. Cette différence constitue une signature d'un effet de localisation induit par le champ magnétique sur la topologie mathcal{T}3. Pour des valeurs spécifiques du champ magnétique, du fait des interférences destructives Aharonov-Bohm, la propagation des fonctions d'ondes est limitée à un ensemble fini de cellule du réseau appelé cage. De la dépendance en température des oscillations de période h/e mesurées sur le réseau mathcal{T}3 nous avons tiré une longueur caractéristique qui peut être rattachée au périmètre des cages. Un phénomène inattendu fut l'observation, pour des champs magnétiques plus importants, d'un doublement de fréquence des oscillations. Ces oscillations de période h/2e pouvant avoir une amplitude supérieure aux oscillations de période h/e, une interprétation en terme d'harmonique n'est pas possible. Enfin, l'influence de la largeur électrique des fils constituant le réseau et donc celle du nombre de canaux par brin a été étudiée en réalisant des grilles électrostatique. Les variations de l'amplitude des signaux en h/e et h/2e en fonction de la tension de grille ont été mesurés.

  6. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  7. Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehoff, Daniel

    2001-10-01

    Seit 1990 waren mehrere der großen Flussgebiete Mitteleuropas wiederholt von extremen Hochwassern betroffen. Da sowohl die Landoberfläche als auch die Flusssysteme weiter Teile Mitteleuropas in der Vergangenheit weitreichenden Eingriffen ausgesetzt gewesen sind, wird bei der Suche nach den Ursachen für diese Häufung von Extremereignissen auch die Frage nach der Verantwortung des Menschen hierfür diskutiert. Gewässerausbau, Flächenversiegelung, intensive landwirtschaftliche Bodenbearbeitung, Flurbereinigung und Waldschäden sind nur einige Beispiele und Folgen der anthropogenen Eingriffe in die Landschaft. Aufgrund der Vielfalt der beteiligten Prozesse und deren Wechselwirkungen gibt es allerdings bislang nur Schätzungen darüber, wie sehr sich die Hochwassersituation hierdurch verändert hat. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe eines hydrologischen Modells systematisch darzustellen, in welcher Weise, in welcher Größenordnung und unter welchen Umständen die Art der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung Einfluss nimmt. Dies wird anhand exemplarischer Modellanwendungen in der hydrologischen Mesoskala untersucht. Zu diesem Zweck wurde das deterministische und flächendifferenzierte hydrologische Modell wasim-eth ausgewählt, das sich durch eine ausgewogene Mischung aus physikalisch begründeten und konzeptionellen Ansätzen auszeichnet. Das Modell wurde im Rahmen dieser Arbeit um verschiedene Aspekte erweitert, die für die Charakterisierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung wichtig sind: (1) Bevorzugtes Fließen in Makroporen wird durch eine Zweiteilung des Bodens in Makroporen und Bodenmatrix dargestellt, die schnelle Infiltration und Perkolation jenseits der hydraulischen Leitfähigkeit der Bodenmatrix ermöglicht. (2) Verschlämmung äußert sich im Modell abhängig von Niederschlagsintensität und Vegetationsbedeckungsgrad als Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen an der Bodenoberfläche. (3) Das

  8. Aufgaben und Genauigkeit der klinischen Dosimetrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    In diesem Kapitel werden die Aufgaben der klinischen Dosimetrie für die verschiedenen radiologischen Disziplinen zusammengestellt. Die wichtigste Aufgabe ist die Messung der im bestrahlten Medium entstandenen Energiedosis für die verschiedenen Strahlungsquellen. Die am weitesten verbreitete dazu verwendete Methode ist die Dosismessung mit gasgefüllten Ionisationskammern. Im zweiten Teil des Kapitels werden die Genauigkeitsanforderungen der klinischen Dosimetrie diskutiert.

  9. The Women of "Kabale und Liebe": A Teaching Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stephan, Naomi I.

    1976-01-01

    The three female characters in Schiller's "Kabale und Liebe" are analyzed. The article questions the value of using this play in a college curriculum because of the oppressive and unenlightened roles of the female characters. (TL)

  10. Einstein. Ein Genie und sein überfordertes Publikum.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, E. P.

    Dieses Buch ist keine herkömmliche Biographie von Albert Einstein - vielmehr untersucht der Autor anhand charakteristischer Stationen in Einsteins Leben, dessen Denken und die Reaktionen seiner Zeitgenossen.

  11. Etude des effets du martelage repetitif sur les contraintes residuelles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hacini, Lyes

    L'assemblage par soudage peut engendrer des contraintes residuelles. Ces contraintes provoquent des fissurations prematurees et un raccourcissement de la duree de vie des composants. Dans ce contexte, le martelage robotise est utilise pour relaxer ces contraintes residuelles. Trois volets sont presentes: le premier est l'evaluation des effets des impacts unitaires repetes sur le champ de contraintes developpe dans des plaques d'acier inoxydable austenitique 304L vierges ou contenant des contraintes residuelles initiales. Dans la deuxieme partie de ce projet, le martelage est applique grace au robot SCOMPI. Les contraintes residuelles induites et relaxees par martelage sont ensuite mesurees par la methode des contours, qui a ete adaptee a cet effet. Dans la troisieme partie, le martelage est modelise par la methode des elements finis. Un modele axisymetrique developpe grace au logiciel ANSYS permet de simuler des impacts repetes d'un marteau elastique sur une plaque ayant un comportement elastoplastique.

  12. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  13. Evolution: Treibende Kräfte in Natur und Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wuketits, Franz M.

    Vorbemerkung Der vorliegende Text ist sozusagen die Nachschrift meines im Dezember 2007 in Dresden gehaltenen Vortrags. Ich hielt den Vortrag im Wesentlichen in freier Rede, nur auf der Basis einiger Notizen, und schrieb den vollen Text danach. Dabei habe ich den Vortragsstil beibehalten. Allerdings habe ich nachträglich manches hinzugefügt, den Beitrag mit ein paar Anmerkungen versehen und einiges an zwischenzeitlich erschienener Literatur berücksichtigt.

  14. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  15. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  16. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  17. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  18. Peste des Petits Ruminants Virus.

    PubMed

    Baron, M D; Diallo, A; Lancelot, R; Libeau, G

    2016-01-01

    Peste des petits ruminants virus (PPRV) causes a severe contagious disease of sheep and goats and has spread extensively through the developing world. Because of its disproportionately large impact on the livelihoods of low-income livestock keepers, and the availability of effective vaccines and good diagnostics, the virus is being targeted for global control and eventual eradication. In this review we examine the origin of the virus and its current distribution, and the factors that have led international organizations to conclude that it is eradicable. We also review recent progress in the molecular and cellular biology of the virus and consider areas where further research is required to support the efforts being made by national, regional, and international bodies to tackle this growing threat. PMID:27112279

  19. The enhancement of existing DES Maplet interface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Abdullah, Nur Lina; Mutalip, Rasidah Abdull; Abdullah, Kamilah

    2014-07-01

    This study pertains to the process of Data Encryption Standard, DES. DES consists of encryption and decryption processes linked with mathematical elements such as algebra and number theory. Preliminary, studies revealed that most of mathematics students face a problem in understanding the complicated process of DES. In modern learning methods, learning environment becomes more interesting with the use of computer and a variety of mathematical software packages. Several mathematical softwares such as Maple, Mathematica, Mathlab and Sage were developed in order to fulfill the specific calculation requirements. Correspondingly, motivated from that, this study incorporated with Maple to enhance the existing DES Maplet interface to be more interactive and user-friendly compared to the original version.

  20. Copernic: la piste des influences arabes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Khalatbari, A.; Bonnet-Bidaud, J. M.

    2004-10-01

    Copernic a-t-il connu le travail des astronomes du Moyen-Orient ? S'en est-il inspiré pour élaborer sa théorie de l'héliocentrisme ? C'est l'hypothèse avancée par certains historiens des sciences pour comprendre le génie de celui qui, le premier, a placé le Soleil au centre du monde. Enquête.

  1. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  2. Ferrofluide - ihre Grundlagen und Anwendungen: Magnetische Flüssigkeiten kontrollieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Odenbach, Stefan

    Strömung und Eigenschaften von Suspensionen kleiner magnetischer Teilchen, so genannten Ferrofluiden, lassen sich durch laborübliche Magnetfelder wesentlich beeinflussen. Dies ergibt neue Möglichkeiten in der Grundlagenforschung und erlaubt die Entwicklung interessanter technischer Anwendungen. So werden Ferrofluide beispielsweise im Dämpfungs- und Dichtungsbereich, in jüngerer Zeit auch im biomedizinischen Bereich eingesetzt.

  3. Diffusion des Metaux et Evolution Stellaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Turcotte, Sylvain

    Nous presentons dans cette these des modeles d'evolution stellaire incorporant la diffusion microscopique de maniere consistante. Pour la premiere fois, on a calcule l'evolution d'etoiles en tenant compte en detail de l'impact des variations d'abondances sur leur structure. Nous utilisons des spectres monochromatiques pour chacun des elements les plus abondants dans un melange solaire pour recalculer l'opacite pour les abondances et les conditions locales dans l'interieur d'une etoile au cours de son evolution. Nos modeles montrent que la diffusion atomique des metaux a un effet important sur les opacites dan les etoiles de plus de 1.3Msolar ou l'abondance du fer et des autres elements du pic du fer varient substantiellement. Ces etoiles, sans rotation ou champ magnetique, sont proches des etoiles de type Fm-Am dans lesquelles on observe une legere surabondance d'elements du pic du fer en plus d'une sous-abondance de calcium, sous-abondance que l'on obtient egalement. Nous obtenons cependant des surabondances depassant un facteur 10 pour les etoiles de plus de 1.4Msolar ce qui suggere qu'il existe un ou plusieurs mecanismes limitant la diffusion microscopique. La surabondance du fer en surface cause une augmentation, qui peut atteindre un facteur sept, de l'opacite a la limite de la zone convective. Ceci cause un accroissement de la temperature effective et de la masse de la zone convective comparativement aux modeles n'incluant que la diffusion de l'helium. Il s'agit la du principal effet de la diffusion sur la structure interne de ces etoiles. La diffusions n'a pas d'influence sur l'evolution de coeur stellaire dans les etoiles significativement plus massives quie le Soleil. Nous avons verife que l'utilisation de modeles consistants avec diffusion n'apporte pas d'amelioration sensible aux modeles solaires. Les forces radiatives calculees a partir des spectres d'OPAL pour les elements du pic du fer representent une fraction importante de la gravite. On obtient des

  4. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  5. Zum Problem der Korrektur und Bewertung des commentaire de texte als Arbeits - und Pruefungsform (On the Problem of Correcting and Grading Text Commentary in Graduation Exams in French)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hornung, Walter

    1976-01-01

    Discusses two conflicting concepts of correcting and grading high school graduation examinations in French: "mathematical" grading of complex exercises versus objective grading of reduced segments. Recommends higher valuation on goal-orientation as against extreme objectivity. Students' performance must be evaluated individually. Various concrete…

  6. Lichtkurve und Periode des RR-Lyrae-Sterns HO Her und GSC 02589-00332, ein W-UMa-Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2015-01-01

    Based on data from the SWASP database and on recent observations 110 maxima and 78 minima timings of the little studied star HO Her could be derived. During the reduction of SWASP data, discrepancies between magnitudes given by series taken simultaneously through different cameras appeared, so that in the present case the reliability of the TAMFLUX correction must be questioned. From the variations in amplitude, a regular secondary cycle could not be derived, but the variations in phase revealed a 17.4 d Blazhko period. Since the discovery, the period remains essentially constant. The ephemeris is improved to HJD (max.) = 2456802.4954(9) + 0.47269795(16) x E One of the comparison stars, GSC 02589-00332 (16:56:31.98 +30:22:22.5) revealed itself as a variable of the W UMa type presenting 0.6 mag. deep total eclipses at primary and 0.5 mag. partial eclipse at secondary minimum. As a variable, it is already known as ROTSE1 J165631.98+302222.0. From SWASP data, 138 minima spreading over 4 years could be derived. The 2014 minima showed positive (O-C) values, indicating a progressive lengthening of the period. The minima timings could be best represented by the quadratic ephemeris HJD (max.) = 2456797.5267 + 0.41111232 x E + 2.625*10 -10 x E^2

  7. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  8. Physik des erdnahen Weltraums. Eine Einführung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pröss, Gerd W.

    Dieses Buch, das in die Gebiete, Methoden und Ergebnisse der Extraterrestrischen Physik einführen möchte, wendet sich an ein relativ breites Publikum. Vorausgesetzt werden lediglich Grundkenntnisse der Mathematik und Physik, wie sie in den ersten Semestern eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiums erworben werden. Spezielleres Wissen wird im Zusammenhang mit dem jeweils betrachteten Phänomen abgeleitet. Es eignet sich daher sowohl zum Selbststudium für Quereinsteiger als auch vorlesungsbegleitend für alle Studenten der Fachrichtungen Physik, Geophysik, Meteorologie und Astronomie. Contents: 1. Einleitung. 2. Neutrale Hochatmosphäre. 3. Absorption und Dissipation von Sonnenstrahlungsenergie. 4. Ionosphäre. 5. Magnetosphäre. 6. Interplanetares Medium. 7. Absorption und Dissipation von Sonnenwindenergie. 8. Geosphärenstürme.

  9. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  10. 33 CFR 117.439 - Des Allemands Bayou.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... 33 Navigation and Navigable Waters 1 2013-07-01 2013-07-01 false Des Allemands Bayou. 117.439... DRAWBRIDGE OPERATION REGULATIONS Specific Requirements Louisiana § 117.439 Des Allemands Bayou. (a) The draw of the S631 bridge, mile 13.9 at Des Allemands, shall open on signal if at least four hours notice...

  11. 33 CFR 117.439 - Des Allemands Bayou.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-07-01

    ... 33 Navigation and Navigable Waters 1 2012-07-01 2012-07-01 false Des Allemands Bayou. 117.439... DRAWBRIDGE OPERATION REGULATIONS Specific Requirements Louisiana § 117.439 Des Allemands Bayou. (a) The draw of the S631 bridge, mile 13.9 at Des Allemands, shall open on signal if at least four hours notice...

  12. 33 CFR 117.439 - Des Allemands Bayou.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-07-01

    ... 33 Navigation and Navigable Waters 1 2014-07-01 2014-07-01 false Des Allemands Bayou. 117.439... DRAWBRIDGE OPERATION REGULATIONS Specific Requirements Louisiana § 117.439 Des Allemands Bayou. (a) The draw of the S631 bridge, mile 13.9 at Des Allemands, shall open on signal if at least four hours notice...

  13. The GBT-SerDes ASIC prototype

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moreira, P.; Baron, S.; Bonacini, S.; Cobanoglu, O.; Faccio, F.; Feger, S.; Francisco, R.; Gui, P.; Li, J.; Marchioro, A.; Paillard, C.; Porret, D.; Wyllie, K.

    2010-11-01

    In the framework of the GigaBit Transceiver project (GBT), a prototype, the GBT-SerDes ASIC, was developed, fabricated and tested. To sustain high radiation doses while operating at 4.8Gb/s, the ASIC was fabricated in a commercial 130 nm CMOS technology employing radiation tolerant techniques and circuits. The transceiver serializes-deserializes the data, Reed-Solomon encodes and decodes the data and scrambles and descrambles the data for transmission over optical fibre links. This paper describes the GBT-SerDes architecture, and presents the test results.

  14. Historisches Rätsel Physik mit Gewehr und Eiern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2003-11-01

    Es fing schon gut an: Mit zehn Jahren saß der begabte Junge bereits in der Universität, wo ihn kein Geringerer als sein Vater persönlich unterrichtete. Damit schlug dieser zwei Fliegen mit einer Klappe: Sein Sohn lernte etwas Gescheites, und er war zugleich in sicherer Obhut.

  15. Developpement des betons semi autoplacants a rheologie adaptee pour des infrastructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sotomayor Cruz, Cristian Daniel

    Au cours des dernières décennies, les infrastructures canadiennes et québécoises comportent plusieurs structures en béton armé présentant des problèmes de durabilité dus aux conditions climatiques sévères, à la mauvaise conception des structures, à la qualité des matériaux, aux types des bétons choisis, aux systèmes de construction ou à l'existence d'événements incontrôlables. En ce qui concerne le choix du béton pour la construction des infrastructures, une vaste gamme de béton divisée en deux principaux types peut être utilisée: le béton conventionnel vibré (BCV) et le béton autoplaçant (BAP). Dans le cas d'un BCV, la consolidation inadéquate par vibration a été un problème récurrent, occasionnant des dommages structuraux. Ceci a conduit à une réduction de la durabilité et à une augmentation du coût d'entretien et de réparation des infrastructures. Rien que l'utilisation d'un BAP a des avantages tels que l'élimination de la vibration, la réduction des coûts de main d'oeuvre et l'amélioration de la qualité des structures, néanmoins, le coût initial d'un BAP par rapport à un BCV ne permet pas encore de généraliser son utilisation dans l'industrie de la construction. Ce mémoire présente la conception d'une nouvelle gamme de béton semi-autoplaçant pour la construction des infrastructures (BSAP-I) exigeant une vibration minimale. Il s'agit de trouver un équilibre optimal entre la rhéologie et le coût initial du nouveau béton pour conférer une bonne performance structurale et économique aux structures. Le programme expérimental établi a premièrement permis d'évaluer la faisabilité d'utilisation des BSAP-I pour la mise en place des piliers d'une infrastructure de pont à Sherbrooke. En plus, l'utilisation d'un plan d'expériences a permis l'évaluation de trois paramètres de formulation sur les propriétés des mélanges de BSAP-I à l'état frais et durci. Finalement, l'évaluation de la performance des

  16. Historisches Rätsel Liebe, Revolution und Mathematik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2002-07-01

    In Jahr 1800 wies William Herschel bei der Untersuchung des Sonnenlichts erstmals Strahlung außerhalb des sichtbaren Spektrums nach. Sein Sohn Frederick entwickelte ein Gerät zur Vermessung der Sonnenintensität, das Aktinometer. Dieses Gerät wurde in einigen Messkampagnen verwendet, setzte sich aber letztlich nicht durch. Heute ist die Vermessung der Sonneneinstrahlung ein wesentlicher Bereich, der zur Modellierung solarer Energiegewinnungsanlagen erforderlich ist.

  17. Etude theorique et experimentale des evaporateurs de dioxyde de carbone operant dans des conditions de givrage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bendaoud, Adlane Larbi

    Les evaporateurs de refrigeration sont surtout du type tube a ailettes, appeles serpentins, et fonctionnent dans l'une des conditions suivantes: seche, humide ou avec formation de givre. Il a ete demontre que la formation du givre sur la paroi exterieure de l'echangeur engendre une surconsommation energetique a cause des operations de degivrage puisque 15 a 20% seulement de la chaleur produite sert au degivrage tandis que le reste est dissipee dans l'environnement [1]. Avec l'avenement des nouveaux refrigerants, moins nocifs envers l'environnement, l'industrie du froid se trouve penalisee du fait que peu ou pas de composantes mecaniques (compresseur, pompe, echangeur...etc.) adaptees sont disponibles [3]. Il s'agit pour la communaute des frigoristes de combler ce retard technologique en redeveloppant ces composantes mecaniques afin qu'elles soient adaptees aux nouveaux refrigerants. Dans cette optique, et afin de mieux comprendre le comportement thermique des evaporateurs au CO2 fonctionnant dans des conditions seches, qu'un groupe de chercheurs du CanmetENERGIE avaient lance, en 2000, un programme de R & D. Dans le cadre de programme un outil de simulation des evaporateurs au CO2 a ete developpe et un banc d'essai contenant une boucle secondaire de refrigeration utilisant le CO2 comme refrigerant a ete construit. Comme continuite de ce travail de recherche, en 2006 ce meme groupe de recherche a lance un nouveau projet qui consiste a faire une etude theorique et experimentale des evaporateurs au CO2 operants dans des conditions de givrage. Et, c'est exactement dans le cadre de ce projet que se positionne ce travail de these. Ce travail de recherche a ete entrepris pour mieux comprendre le comportement thermique et hydrodynamique des serpentins fonctionnant dans des conditions de givrage, l'effet des circuits de refrigerant ainsi que celui des parametres geometriques et d'operation. Pour cela, un travail theorique supporte par une etude experimentale a ete effectue

  18. Effets des electrons secondaires sur l'ADN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boudaiffa, Badia

    Les interactions des electrons de basse energie (EBE) representent un element important en sciences des radiations, particulierement, les sequences se produisant immediatement apres l'interaction de la radiation ionisante avec le milieu biologique. Il est bien connu que lorsque ces radiations deposent leur energie dans la cellule, elles produisent un grand nombre d'electrons secondaires (4 x 104/MeV), qui sont crees le long de la trace avec des energies cinetiques initiales bien inferieures a 20 eV. Cependant, il n'y a jamais eu de mesures directes demontrant l'interaction de ces electrons de tres basse energie avec l'ADN, du principalement aux difficultes experimentales imposees par la complexite du milieu biologique. Dans notre laboratoire, les dernieres annees ont ete consacrees a l'etude des phenomenes fondamentaux induits par impact des EBE sur differentes molecules simples (e.g., N2, CO, O2, H2O, NO, C2H 4, C6H6, C2H12) et quelques molecules complexes dans leur phase solide. D'autres travaux effectues recemment sur des bases de l'ADN et des oligonucleotides ont montre que les EBE produisent des bris moleculaires sur les biomolecules. Ces travaux nous ont permis d'elaborer des techniques pour mettre en evidence et comprendre les interactions fondamentales des EBE avec des molecules d'interet biologique, afin d'atteindre notre objectif majeur d'etudier l'effet direct de ces particules sur la molecule d'ADN. Les techniques de sciences des surfaces developpees et utilisees dans les etudes precitees peuvent etre etendues et combinees avec des methodes classiques de biologie pour etudier les dommages de l'ADN induits par l'impact des EBE. Nos experiences ont montre l'efficacite des electrons de 3--20 eV a induire des coupures simple et double brins dans l'ADN. Pour des energies inferieures a 15 eV, ces coupures sont induites par la localisation temporaire d'un electron sur une unite moleculaire de l'ADN, ce qui engendre la formation d'un ion negatif transitoire

  19. The "Conservatoire National des Arts et Metiers"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kuhn, Gerard

    2004-01-01

    The overall mission of the Conservatoire national des arts et metiers--(CNAM) [National Conservatory of Industrial Arts and Trades] is outlined. One of its centers, the "Centre national de l'entrepreneuriat"--(CNE) [National Center for Entrepreneurship] is described in greater detail. In particular, this center offers various services, notably…

  20. Fiabilité des structures mécaniques adaptatives: effet de la panne des actionneurs ou des capteurs sur la stabilité

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fall, H.; Charon, W.; Kouta, R.

    2002-12-01

    Ces dernières décennies, des activités significatives dans le monde étaient dirigées autour du contrôle actif. Le but de ces recherches était essentiellement d'améliorer les performances, la fiabilité et la sécurité des systèmes. Notamment dans le cas des structures soumises à des vibrations aléatoires. D'importants travaux ont été consacré à l'utilisation des “matériaux intelligents” comme capteurs et actionneurs. Cette article propose l'analyse de la fiabilité des systèmes mécaniques en étudiant les pannes des actionneurs ou des capteurs. L'effet de ces pannes sur la stabilité et la performance du système y est démontré. Les méthodologies de conception y sont rappelées. Des exemples numériques sont fournis à travers le contrôle d'un panneau sous chargement dynamique pour illustrer la méthode proposée.

  1. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte

  2. Von Ringplaneten und schwarzen Löchern. Die Top-Themen der Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Keller, Hans-Ulrich

    Die spannendsten Monatsthemen der letzten Jahre. Wie alt ist das Universum? Woher kommen die Sterne? Beeinflusst der Mond das irdische Leben? Fast jeder mag sich diese und ähnliche Fragen schon einmal gestellt haben. Kurzweilig berichtet Hans-Ulrich Keller von alten Weisheiten und neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Mit vielen farbigen Bildern und Illustrationen sind diese "astronomischen Kurzgeschichten" Lesevergnügen und Informationsquelle zugleich. In über 20 Artikeln erfahren Sie z. B. etwas über: Das feurige Schicksal unseres Sonnensystems. Das Rätsel der dunklen Materie. Die Suche nach außerirdischen Intelligenzen.

  3. Profil epidemiologique des brulures d'enfants admis au Centre National des Brules, Maroc

    PubMed Central

    Zahid, A.; Atannaz, J.; Alaoui, M.; Rafik, A.; Ezzoubi, M.; Diouri, M.; Chlihi, A.; Bahechar, N.; Boukind, E.H.

    2011-01-01

    Summary Ce travail rétrospectif analyse les particularités épidémiologiques de 543 cas de brûlures d'enfants, représentant 45,7% des admissions de notre centre, en vue de déterminer les éléments pouvant contribuer à renforcer la prévention, qui reste le traitement de choix de cette pathologie. La moyenne d'âge est de 4,25 ans avec une prédilection pour la tranche d'âge d'un à cinq ans, avec 42,5% des cas. Une atteinte masculine est retrouvée dans 63,5% des cas. La brûlure survient à domicile dans 85,1% et accidentellement dans 95% des cas. Les brûlures thermiques représentent 96,5% des causes dominées par les liquides dans 69,3% des cas. La surface cutanée brûlée est ≥ 20% dans 52,3%. La brûlure intéresse essentiellement les membres supérieurs (79,1%). 56,8% des enfants sont transférés par d'autres hôpitaux et le délai de prise en charge hospitalière est supérieur à 6 heures dans 65,5%. Le taux de mortalité a été de 13,2%. PMID:22639559

  4. Les effets des interfaces sur les proprietes magnetiques et de transport des multicouches nickel/iron et cobalt/silver

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Veres, Teodor

    Cette these est consacree a l'etude de l'evolution structurale des proprietes magnetiques et de transport des multicouches Ni/Fe et nanostructures a base de Co et de l'Ag. Dans une premiere partie, essentiellement bibliographique, nous introduisons quelques concepts de base relies aux proprietes magnetiques et de transport des multicouches metalliques. Ensuite, nous presentons une breve description des methodes d'analyse des resultats. La deuxieme partie est consacree a l'etude des proprietes magnetiques et de transport des multicouches ferromagnetiques/ferromagnetiques Ni/Fe. Nous montrerons qu'une interpretation coherente de ces proprietes necessite la prise en consideration des effets des interfaces. Nous nous attacherons a mettre en evidence, a evaluer et a etudier les effets de ces interfaces ainsi que leur evolution, et ce, suite a des traitements thermiques tel que le depot a temperature elevee et l'irradiation ionique. Les analyses correlees de la structure et de la magnetoresistance nous permettront d'emettre des conclusions sur l'influence des couches tampons entre l'interface et le substrat ainsi qu'entre les couches elles-memes sur le comportement magnetique des couches F/F. La troisieme partie est consacree aux systemes a Magneto-Resistance Geante (MRG) a base de Co et Ag. Nous allons etudier l'evolution de la microstructure suite a l'irradiation avec des ions Si+ ayant une energie de 1 MeV, ainsi que les effets de ces changements sur le comportement magnetique. Cette partie debutera par l'analyse des proprietes d'une multicouche hybride, intermediaire entre les multicouches et les materiaux granulaires. Nous analyserons a l'aide des mesures de diffraction, de relaxation superparamagnetique et de magnetoresistance, les evolutions structurales produites par l'irradiation ionique. Nous etablirons des modeles qui nous aideront a interpreter les resultats pour une serie des multicouches qui couvrent un large eventail de differents comportements magnetiques

  5. Etude du processus de changement vecu par des familles ayant decide d'adopter volontairement des comportements d'attenuation des changements climatiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leger, Michel T.

    Les activites humaines energivores telles l'utilisation intensive de l'automobile, la surconsommation de biens et l'usage excessif d'electricite contribuent aux changements climatiques et autres problemes environnementaux. Bien que plusieurs recherches rapportent que l'etre humain est de plus en plus conscient de ses impacts sur le climat de la planete, ces memes recherches indiquent qu'en general, les gens continuent a se comporter de facon non ecologique. Que ce soit a l'ecole ou dans la communaute, plusieurs chercheurs en education relative a l'environnement estiment qu'une personne bien intentionnee est capable d'adopter des comportements plus respectueux de l'environnement. Le but de cette these etait de comprendre le processus d'integration de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles. A cette fin, nous nous sommes fixe deux objectifs : 1) decrire les competences et les procedes qui favorisent l'adoption de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles et 2) decrire les facteurs et les dynamiques familiales qui facilitent et limitent l'adoption de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles. Des familles ont ete invitees a essayer des comportements personnels et collectifs d'attenuation des changements climatiques de sorte a integrer des modes de vie plus ecologiques. Sur une periode de huit mois, nous avons suivi leur experience de changement afin de mieux comprendre comment se produit le processus de changement dans des familles qui decident volontairement d'adopter des comportements d'attenuation des changements climatiques. Apres leur avoir fourni quelques connaissances de base sur les changements climatiques, nous avons observe le vecu de changement des familles durant huit mois d'essais a l'aide de journaux reflexifs, d'entretiens d'explicitation et du journal du chercheur. La these comporte trois articles scientifiques. Dans le premier article, nous presentons une

  6. Zur Darstellung von Synchronie und Diachronie des Vokalismus im Deutschen (On the Synchronic and Diachronic Representation of Vocalization in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pauly, Peter

    1974-01-01

    A combination matrix could be very useful to illustrate the synchronic and diachronic representation of German diphthongs. Examples are provided. It is further suggested that such a matrix could be utilized for phonological research in the areas of historical linguistics, sociolinguistics and dialectology. (Text is in German.) (DS)

  7. Zur Gestaltung von Uebungen und des Uebungsgeschehens zur Satznegation mit "nicht" (Developing and Applying Exercises on Sentence Negation with "Nicht")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Albrecht, Helga

    1974-01-01

    Discusses various utterance types calling for "nicht" in German, and suitable exercises for teaching them. It is felt that one should use particularly the receptive-reproductive/receptive-productive sequence. The negation of a sentence in the perfect tense is used for illustration. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  8. Eigenschaften geothermischer Nutzhorizonte im baden-württembergischen und französischen Teil des Oberrheingrabens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, I.; Jodocy, M.

    2009-06-01

    The project entitled „Development of an Internet Based Geothermal System for Germany” includes the design of a geothermal information system for the deep hydrogeothermal resources of Germany. For the first time, hydraulic data from the entire Upper Rhine Graben in Baden-Württemberg and France were collected and interpreted. They give hydraulic conductivities in the geothermal reservoirs of the Hauptrogenstein, Oberer Muschelkalk and Buntsandstein. The mean value of the Hauptrogenstein south of Freiburg is T/H = 1,8 · 10-6 m/s, and the Oberer Muschelkalk average is T/H = 2,0 · 10-6 m/s. For the Buntsandstein, the hydraulic conductivity is T/H > 2,4 · 10-7 m/s. Estimated hydraulic conductivities derived from productivity indices and permeability data are used for further comparative considerations.

  9. Störungen des Betriebs geothermischer Anlagen durch mikrobielle Stoffwechselprozesse und Erfolg von Gegenmaßnahmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Würdemann, Hilke; Westphal, Anke; Kleyböcker, Anne; Miethling-Graff, Rona; Teitz, Sebastian; Kasina, Monika; Seibt, Andrea; Wolfgramm, Markus; Eichinger, Florian; Lerm, Stephanie

    2016-06-01

    In the context of geothermal systems, biofilms can influence mineral formation and material resistance against corrosion. In three geothermal plants with different salinity and temperature, organisms of the sulfur cycle have contributed to process failures. On the cold side of a heat store, the increased diversity and abundance of sulfate reducing bacteria (SRB) revealed their participation in corrosion processes and their contribution to a decline in injection efficiency. In all plants, a temporary ingress of oxygen or nitrate led to an increased abundance of sulfur oxidizing bacteria (SOB) that might have accelerated corrosion. In addition, the increase in SOB abundance led to filter clogging in a cold store. Based on their role in microbial-induced corrosion (MIC), changes in the abundance of SOB and SRB may indicate the cause of failure. Measures to control microbial growth, mineral deposits and corrosion, such as temporary increases in temperature, acidification, and addition of hydrogen peroxide (H2O2) and nitrate, were evaluated.

  10. Störungen des Betriebs geothermischer Anlagen durch mikrobielle Stoffwechselprozesse und Erfolg von Gegenmaßnahmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Würdemann, Hilke; Westphal, Anke; Kleyböcker, Anne; Miethling-Graff, Rona; Teitz, Sebastian; Kasina, Monika; Seibt, Andrea; Wolfgramm, Markus; Eichinger, Florian; Lerm, Stephanie

    2016-05-01

    In the context of geothermal systems, biofilms can influence mineral formation and material resistance against corrosion. In three geothermal plants with different salinity and temperature, organisms of the sulfur cycle have contributed to process failures. On the cold side of a heat store, the increased diversity and abundance of sulfate reducing bacteria (SRB) revealed their participation in corrosion processes and their contribution to a decline in injection efficiency. In all plants, a temporary ingress of oxygen or nitrate led to an increased abundance of sulfur oxidizing bacteria (SOB) that might have accelerated corrosion. In addition, the increase in SOB abundance led to filter clogging in a cold store. Based on their role in microbial-induced corrosion (MIC), changes in the abundance of SOB and SRB may indicate the cause of failure. Measures to control microbial growth, mineral deposits and corrosion, such as temporary increases in temperature, acidification, and addition of hydrogen peroxide (H2O2) and nitrate, were evaluated.

  11. Christoph Scheiner and the optics of the eye. (German Title: Christoph Scheiner und die Optik des Auges)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    Some of Scheiner's discoveries and experiments are taken from the books «Oculus», (Innsbruck 1619) and «Rosa Ursina sive Sol» (Rome 1626-1630): determination of the radius of curvature of the cornea, discovery of the nasal exit of the visual nerve, increase in the curvature of the lens in case of accommodation, anatomy of the eye, light reaction of the pupil, contraction of the pupil during accommodation, Scheiner's test (double images caused by ametropia), stenopeic effect, crossing rays in the eye, aperture, description of the cataract treatment, refractive indices of various parts of the eye, eye model, visual pivot angle of the eye, proof of crossing rays on the retina, comparison of the camera obscura and the optics of the eye.

  12. Community Environmental Response Facilitation Act (CERFA) report. Fort Des Moines, Des Moines, Iowa. Final report

    SciTech Connect

    Young, B.; Rausch, K.; Kang, J.

    1994-04-01

    This report presents the results of the Community Environmental Response Facilitation Act (CERFA) investigation conducted by The Earth Technology Corporation (TETC) at the Fort Des Moines, a U.S. Government property selected for closure by the Base Realignment and Closure (BRAC) Commission. Under CERFA Federal agencies are required to identify real property that can be immediately reused and redeveloped. Satisfying this objective requires the identification of real property where no hazardous substances or petroleum products, regulated by the Comprehensive Environmental Response, Compensation, and Liability Act (CERCLA), were stored for one year or more, known to have been released, or disposed. Fort Des Moines is a 53.28-acre site located in Polk County, Iowa, within the city limits of Des Moines. The installation's primary mission is to provide support and shelter for the U.S. Army Reserve. Activities associated with the property that have environmental significance are photographic processing, vehicle maintenance, printing, and fuel storage. TETC reviewed existing investigation documents; U.S. Environmental Protection Agency (USEPA), State, and county regulatory records; environmental data bases; and title documents pertaining to Fort Des Moines during this investigation. In addition, TETC conducted interviews and visual inspections of Fort Des Moines as well as visual inspections and data base searches for the surrounding properties. Information in this CERFA Report was current as of April 1994.

  13. Etude des phenomenes de penetration des especes chimiques dans les revetements cathodiques des cuves d'electrolyse de l'aluminium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brisson, Pierre-Yves

    Cette these decrit l'etude effectuee sur les phenomenes d'insertion du sodium et de penetration du bain electrolytique dans les revetements cathodiques des cuves d'electrolyse de l'aluminium. L'etude fut effectuee a l'aide d'un montage permettant d'effectuer l'electrolyse en laboratoire. Trois types de revetement cathodiques furent etudies : des blocs semi-graphitique, des blocs graphitiques et des blocs graphitises. L'insertion du sodium dans les trois differents types de blocs fut etudiee a l'aide de la spectrometrie des photoelectrons X (XPS). L'analyse a permis de mettre en evidence deux formes de sodium dans l'anthracite et la phase liante des materiaux semi-graphitiques et graphitiques, indiquant qu'une fraction du sodium se retrouve sous forme adsorbee dans les micropores des materiaux alors que l'autre fraction est inseree dans la structure cristalline du carbone. Dans les phases graphitiques (materiaux graphitises et graphitiques), seuls les micropores sont occupes par le sodium Ce resultat explique la tendance observee selon laquelle l'ajout de graphite dans les blocs permet d'abaisser le gonflement sodique. Les mecanismes de penetration du bain dans le reseau poreux des materiaux furent etudies en microscopie electronique et en diffraction des rayons X sur des echantillons apres differents temps d'electrolyses et en variant l'atmosphere (soit sous argon ou sous azote). Ces analyses ont permis d'identifier le mecanisme conduisant a la mouillabilite du bain sur le carbone en fonction de l'atmosphere entourant l'electrolyse. Ainsi, sous azote, la formation de NaCN dans les pores des materiaux par reactions entre le sodium et l'azote permet une mouillabilite accrue du bain alors qu'en absence d'azote (sous argon), le carbure d'aluminium, formes a la surface des pores, joue un role similaire. Dans ce dernier cas, la penetration du bain est moins rapide etant donnee la necessite de toujours amener des especes contenant de l'aluminium en tete du front de

  14. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  15. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  16. TRANSPLANTATION EN MASSE DES ORGANES ABDOMINAUX

    PubMed Central

    STARZL, T.

    2010-01-01

    Les transplantations multi-organes, comprenant les blocs foie-duodénum-pancréas, foie-estomac-duodénum-pancréas, et foie-intestin sont réalisées avec un succés croissant Ces techniques et leurs combinaisons variées de transplantation monobloc ne sont pas de pratique courante. Les techniques de prélévement, de conservation et de soins post-opératoires sont décrites pour la transplantation multi-organes compléte ainsi que pour les variantes incomplétes. Le probléme particulier à ce type de transplantation est celui de la transplantation intestinale, c’est-à-dire la transplantation d’un organe à composante lymphoréticulaire complexe ce qui peut provoquer un syndrome greffon contre hôte. Par erreur de conception, et un peu par esprit de systéme, les efforts par le passé étaient dirigés sur la modification et la destruction des systémes lymphoréticulaires grâce au traitement préalable du donneur ou des organes transplantés, par médicaments, radiation ou autres moyens. Actuellement, I’idée directrice est de garder intacte les systémes lymphoréticulaires qui deviennent alors le site d’une circulation à double sens aprés transplantation. Avec la puissante immunodépression que fournit le FK 506, les cellules lymphoréticulaires du donneur peuvent circuler chez le receveur sans créer de syndrome du greffon contre hôte clinique et les cellules de la greffe s’assimilent à celles du receveur (chimérisme local) sans provoquer de rejet. Même si I’on évite le rejet ou le syndrome greffon contre hôte, il existe, à côté de ces entités, des relations métaboliques entre les organes greffés ainsi qu’entre les organes greffés et les viscéres du receveur laissés en place, qui peuvent influencer I’avenir soit des organes greffés, soit des organes laissés en place. Parmi les échanges métaboliques les mieux connus actuellement, il y a les facteurs splanchniques hépatotrophes endogénes, dont I’insuline est la mieux

  17. A Magellanic origin of the DES dwarfs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jethwa, P.; Erkal, D.; Belokurov, V.

    2016-09-01

    We establish the connection between the Magellanic Clouds (MCs) and the dwarf galaxy candidates discovered in the Dark Energy Survey (DES) by building a dynamical model of the MC satellite populations, based on an extensive suite of tailor-made numerical simulations. Our model takes into account the response of the Galaxy to the MCs infall, the dynamical friction experienced by the MCs and the disruption of the MC satellites by their hosts. The simulation suite samples over the uncertainties in the MC's proper motions, the masses of the MW and the Clouds themselves, and allows for flexibility in the intrinsic volume density distribution of the MC satellites. As a result, we can accurately reproduce the DES satellites' observed positions and kinematics. Assuming that Milky Way (MW) dwarfs follow the distribution of sub-haloes in Λ cold dark matter, we further demonstrate that, of 14 observed satellites, the MW halo contributes fewer than 4(8) of these with 68(95) per cent confidence and that 7(12) DES dwarfs have probabilities greater than 0.7(0.5) of belonging to the Large Magellanic Cloud (LMC). Marginalizing over the entire suite, we constrain the number of Magellanic satellites in the range -7 < MV < -1 which exceed the DES surface brightness threshold at ˜70, and the mass of the LMC around 1011 M⊙. The data also strongly support a first-infall scenario for the LMC. Finally, we give predictions for the line-of-sight velocities and the proper motions of the satellites discovered in the vicinity of the LMC.

  18. Early Results from the DES SN Survey

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scolnic, Daniel; Dark Energy Survey

    2016-01-01

    The Dark Energy Survey Supernova program (DES SN) has already discovered over 1000 Type Ia supernovae with well-sampled multi-color light curves in the redshift range 0.1 < z < 1.2. I will present an overview of the survey and show recent advances in our detection, photometry, calibration and spectroscopic follow-up pipelines. I will go over initial results from photometric classification of our sample and discuss methods used to reach measurements of cosmological parameters.

  19. A Magellanic Origin of the DES Dwarfs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jethwa, P.; Erkal, D.; Belokurov, V.

    2016-06-01

    We establish the connection between the Magellanic Clouds (MCs) and the dwarf galaxy candidates discovered in the Dark Energy Survey (DES) by building a dynamical model of the MC satellite populations, based on an extensive suite of tailor-made numerical simulations. Our model takes into account the response of the Galaxy to the MCs infall, the dynamical friction experienced by the MCs and the disruption of the MC satellites by their hosts. The simulation suite samples over the uncertainties in the MC's proper motions, the masses of the MW and the Clouds themselves and allows for flexibility in the intrinsic volume density distribution of the MC satellites. As a result, we can accurately reproduce the DES satellites' observed positions and kinematics. Assuming that Milky Way (MW) dwarfs follow the distribution of subhaloes in ΛCDM, we further demonstrate that, of 14 observed satellites, the MW halo contributes fewer than 4(8) of these with 68(95)% confidence and that 7(12) DES dwarfs have probabilities greater than 0.7(0.5) of belonging to the LMC. Marginalising over the entire suite, we constrain the number of Magellanic satellites in the range -7 < MV < -1 which exceed the DES surface brightness threshold at ˜70, and the mass of the LMC around 1011M⊙. The data also strongly support a first-infall scenario for the LMC. Finally, we give predictions for the line-of-sight velocities and the proper motions of the satellites discovered in the vicinity of the LMC.

  20. Sonderverfahren des Spritzgießens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaeli, Walther; Lettowsky, Christoph

    Das Spritzgießen ist neben der Extrusion das wichtigste Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe [1]. Das Verfahren hat sich seit seinen Ursprüngen Ende des 19. Jahrhunderts bis heute stetig weiterentwickelt [2]. In neuerer Zeit steigt die Anzahl komplexer Anwendungen, die die gezielte Kombination verschiedener Funktionalitäten in einem Formteil erfordern. Das Standard-Spritzgießen kann diese Anforderungen immer weniger befriedigen. Daher gewinnen die Sonderverfahren des Spritzgießens zunehmend an Bedeutung [3]. Ihre Anzahl beträgt inzwischen über 100. Die Aufgabe des Anwenders ist es, aus der Vielzahl der möglichen Verfahren, ein anforderungsgerechtes auszuwählen, das sowohl unter technischen wie wirtschaftlichen Gesichtspunkten die optimale Lösung darstellt. Dies setzt die ständige Auseinandersetzung mit Entwicklungstendenzen im Bereich der Spritzgießtechnologie voraus. Daher soll im folgenden Abschnitt ein Überblick über die wichtigsten Spritzgieß-Sonderverfahren gegeben werden.

  1. Profil anthropometrique des enfants scolarises tananariviens

    PubMed Central

    Razafimanantsoa, Fetralinjiva; Razafindramaro, Notahiana; Raherimandimby, Hasina; Robinson, Annick; RakotoAlson, Olivat; Rasamindrakotroka, Andry

    2013-01-01

    Les enfants tananariviens sont en état de malnutrition chronique. Notre objectif est d’évaluer l'indice de masse corporelle (IMC) pour estimer les enfants apparemment "sains". Une enquête et une mesure de la taille et du poids des enfants scolarisés tananariviens de 6 à 11 ans ont été réalisées. Après leur accord, la taille et l'indice de masse corporelle des 442 enfants tirés au hasard ont été ainsi obtenus. L'analyse de la moyenne de la taille a révélé une différence significative à 8 ans, une différence non évidente sur l'indice de masse corporelle. La comparaison avec les valeurs de référence (OMS 2006) a montré un retard statural de 34% avec une tendance globale à la hausse et un déficit pondéral égal à 5,5% selon le z score. Ainsi, au sein d'une population malnutrie, l'indice de masse corporelle pourrait être utilisé comme un des paramètres à considérer dans l’évaluation de l’état de santé pour classer ces enfants en bonne santé apparente. PMID:24711862

  2. Dermatomyosite et panniculite: place des immunoglobulines

    PubMed Central

    Abdelhafidh, Nadia Ben; Toujeni, Sana; Kefi, Asma; Bousetta, Najeh; Sayhi, Sameh; Gharsallah, Imen; Othmani, Salah

    2016-01-01

    La panniculite est une maladie inflammatoire du tissu adipeux sous-cutané rarement associée à la dermatomyosite. Elle peut survenir avant, après ou en même temps que l'atteinte musculaire. Dans la plupart des cas, l’évolution de la panniculite et des autres atteintes de la dermatomyosite est favorable sous traitement corticoïde et/ou immunosuppresseur. Nous rapportons le cas d'une patiente âgée de 48 ans ayant présenté des lésions de panniculite précédant de 2 mois les signes musculaires. L'atteinte cutanée était résistante au traitement corticoïde associés aux immunosuppresseurs ce qui a nécessité le recours au traitement par Immunoglobulines polyvalentes permettant ainsi une amélioration à la fois de l'atteinte cutanée et musculaire.

  3. Choice of DES: is there a difference?

    PubMed Central

    Kaul, U; Bhatia, V

    2009-01-01

    Restenosis after percutaneous coronary interventions has been a major limitation of this otherwise very well-accepted method of coronary revascularisation. Coronary stents work by scaffolding the intimal flaps and preventing elastic recoil, which was a major problem after balloon angioplasty. The neointimal growth response to stenting contributes significantly to the restenotic process. Randomised studies comparing coronary artery bypass surgery with coronary stenting especially in multivessel disease clearly highlighted this problem. The problem has been greater in magnitude in special subgroups: diabetics, patients with small vessels (≤2.5 mm in diameter), long segments of disease (≥20 mm in length), etc. These limitations of Bare metal stents have been addressed by drug-eluting stents (DESs). Third-generation stents with bioabsorbable polymers like the Biolimus releasing Biomatrix stent have already become available in Europe and parts of Asia. A longer follow-up will prove their long-term safety vis-à-vis first-generation DES. The polymer-free stent with capability of using more than one drug, though very attractive, needs larger multicentric studies before gaining wider acceptance. The fully bioabsorbable stent is yet another promising concept. The feasibility has already been demonstrated, and finer refinements are under way. The future of newer DES thus is very promising, and most of the issues related to first-generation DES are at the threshold of being solved.

  4. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  5. Sécurité au-delà des mythes et des croyances

    ScienceCinema

    None

    2011-10-06

    Présentation orale en français, support visuel en français et en anglais. La pire des failles de sécurité est l'impression de sécurité. Le décalage entre la compréhension que l?on a des technologies utilisées, et leurs potentiels réels, ainsi que l'impact potentiellement négatif qu'elles peuvent avoir sur nos vies, n'est pas toujours compris, ou pris en compte par la plupart d'entre-nous. On se contente de nos perceptions pour ne pas avoir à se confronter à la réalité... Alors qu'en est-il vraiment ? En matière de sécurité qui de l'humain ou des technologies a le contrôle ?

  6. Paternité des articles et intérêts concurrents : une analyse des recommandations aux auteurs des journaux traitant de pratique pharmaceutique

    PubMed Central

    Courbon, Ève; Tanguay, Cynthia; Lebel, Denis; Bussières, Jean-François

    2014-01-01

    RÉSUMÉ Contexte : La présence d’auteurs honorifiques et fantômes ainsi que les intérêts concurrents représentent des difficultés bien documentées, liées à la publication d’articles scientifiques. Il existe des lignes directrices encadrant la rédaction et la publication de manuscrits scientifiques, notamment celles de l’International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE). Objectifs : L’objectif principal de cette étude descriptive et transversale visait à recenser les instructions portant sur la paternité des articles et les intérêts concurrents provenant des recommandations aux auteurs des journaux traitant de pratique pharmaceutique. L’objectif secondaire visait à déterminer des mesures correctrices pour une paternité des articles plus transparente. Méthode : La recherche a débuté par l’identification des journaux traitant de pratique pharmaceutique. La consultation des instructions aux auteurs des journaux a permis ensuite de recenser les recommandations destinées à éviter les problèmes de paternité des articles et d’intérêts concurrents. Finalement, les membres de l’équipe de recherche se sont consultés afin de définir des mesures correctrices possibles à l’intention des chercheurs. Résultats : Des 232 journaux traitant de pharmacie, 33 ont été définis comme traitant de pratique pharmaceutique. Un total de 24 (73 %) journaux mentionnaient suivre la politique de l’ICMJE, 14 (42 %) demandaient aux auteurs de remplir un formulaire de déclaration d’intérêts concurrents au moment de la soumission de l’article, 17 (52 %) présentaient une définition de la qualité d’auteur et 5 (15 %) demandaient de détailler les contributions de chaque auteur. Une grille de 40 critères a été élaborée pour définir l’attribution du statut d’auteur. Conclusion : Moins de la moitié des journaux demandait aux auteurs de transmettre un formulaire de déclaration des intérêts concurrents au moment de la

  7. Traitement des fractures des plateaux externes par vissage percutané assisté par arthroscopie

    PubMed Central

    Abouchane, Merouane; Belmoubarik, Amine; Benameur, Hamza; Haddoun, Ahmed Reda; Nechad, Mohammed

    2015-01-01

    Le but de notre étude est d'évaluer les résultats de fractures des plateaux tibiaux externes traitées par ostéosynthèse percutanée assistée par arthroscopie. Dix patients (8 hommes et 2 femmes) de 32 ans en moyenne ont subi cette intervention afin de réparer des fractures des plateaux tibiaux Schatzker I-III. Après avoir appliqué un garrot pneumatique, nous avons réduit et fixé la fracture au moyen de vis cannelées souschondrales. Lésions associées retrouvent deux lésions partielles du ménisque externe ont été retrouvé, traitées par résection partielle. Une orthèse de genou été de mise à but antalgique et protectrice pendant six semaines avec béquillage et interdiction de l'appui pour une durée de douze semaines avec reprise d'appui partiel au delà. La durée d'hospitalisation été d'une moyenne de cinq jours. La rééducation passive a été commence le lendemain de l'intervention et continuait dans chez un kinésithérapeute à la sortie du patient du service. Le suivi été à J7, J15, 1mois, 3mois, 6 mois puis tous les 6 mois. Neuf de nos patients ont été revu régulièrement sauf un perdu de vue. Le recul moyen de notre série été de 16 mois (10 et 24 mois). Le score de Lysholm a été utilisé pour évaluer les résultats cliniques chez nos neuf patients: excellent chez trois patients bons chez trois moyen chez un seul et mauvais chez deux patients. Tous nos neuf patients ont consolidé (figure 10 contrôle scopique d un article). Aucune gonarthrose n'a été note chez nos neuf patients due essentiellement au recul moyen faible de 16 mois. Le traitement des fractures des plateaux tibiaux externes assisté par arthroscopie produit des résultats satisfaisants et peut être accepté comme solution de rechange efficace au traitement des fractures des plateaux tibiaux causées par un choc de faible énergie. PMID:26587137

  8. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  9. Gebändigtes Knallgas: Brennstoffzellen im mobilen und stationären Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Waidhas, Manfred; Landes, Harald

    2001-07-01

    Die Brennstoffzelle hat aus technischer Sicht einen hohen Stand erreicht. Die PEMFC konnte ihre Zuverlässigkeit in einer Reihe von Nischenanwendungen, aber auch in Form erster mobiler und dezentraler Prototypen beweisen. Die SOFC und die MCFC konnten bereits in Anlagen von 100 kW und mehr in Erprobung gehen. Um jedoch wirtschaftlich konkur-renzfähig zu den etablierten Technologien der mobilen und dezentralen Energiewandlung zu werden, muss noch eine drastische Kostenreduktion sowohl beim Brennstoffzellen-Stack als auch bei den zu seinem Betrieb notwendigen Hilfsaggregaten erreicht werden. Für Fahrzeugantriebe muss außerdem eine Antwort auf die noch offene Treibstofffrage (Infrastruktur, H2-Erzeugung und H2-Speicherung) gefunden werden.

  10. Etude des phenomenes dynamiques ultrarapides et des caracteristiques impulsionnelles d'emission terahertz du supraconducteur YBCO

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Savard, Stephane

    Les premieres etudes d'antennes a base de supraconducteurs a haute temperature critique emettant une impulsion electromagnetique dont le contenu en frequence se situe dans le domaine terahertz remontent a 1996. Une antenne supraconductrice est formee d'un micro-pont d'une couche mince supraconductrice sur lequel un courant continu est applique. Un faisceau laser dans le visible est focalise sur le micro-pont et place le supraconducteur dans un etat hors-equilibre ou des paires sont brisees. Grace a la relaxation des quasiparticules en surplus et eventuellement de la reformation des paires supraconductrices, nous pouvons etudier la nature de la supraconductivite. L'analyse de la cinetique temporelle du champ electromagnetique emis par une telle antenne terahertz supraconductrice s'est averee utile pour decrire qualitativement les caracteristiques de celle-ci en fonction des parametres d'operation tels que le courant applique, la temperature et la puissance d'excitation. La comprehension de l'etat hors-equilibre est la cle pour comprendre le fonctionnement des antennes terahertz supraconductrices a haute temperature critique. Dans le but de comprendre ultimement cet etat hors-equilibre, nous avions besoin d'une methode et d'un modele pour extraire de facon plus systematique les proprietes intrinseques du materiau qui compose l'antenne terahertz a partir des caracteristiques d'emission de celle-ci. Nous avons developpe une procedure pour calibrer le spectrometre dans le domaine temporel en utilisant des antennes terahertz de GaAs bombarde aux protons H+ comme emetteur et detecteur. Une fois le montage calibre, nous y avons insere une antenne emettrice dipolaire de YBa 2Cu3O7-delta . Un modele avec des fonctions exponentielles de montee et de descente du signal est utilise pour lisser le spectre du champ electromagnetique de l'antenne de YBa 2Cu3O7-delta, ce qui nous permet d'extraire les proprietes intrinseques de ce dernier. Pour confirmer la validite du modele

  11. Les neuropeptides gastro-intestinaux cibles des effets des rayonnements ionisants : altérations fonctionnelles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linard, C.; Esposito, V.; Wysocki, J.; Griffiths, N. M.

    1998-04-01

    The symptoms associated with exposure to ionizing radiation are nausea, vomiting, diarrhoea. The response of the gut is complex involving modifications of motility and fluid and electrolyte transport. Gastrointestinal regulatory peptides have an important role in these functions. This study showed that radiation-induced tissue variations of neuropeptides have some repercussions on intestinal biological activity of these peptides soon after irradiation. In addition such modifications are also seen a few years after irradiation. Les symptômes associés à l'exposition aux rayonnements ionisants sont des nausées, vomissements et diarrhées. La réponse du système digestif est complexe, impliquant des modifications de la motilité et du transport d'eau et d'électrolytes. les neuropeptides gastro-intestinaux ont un rôle important dans ces fonctions. Cette étude montre que les variations tissulaires de ces neuropeptides induites par l'irradiation ont des répercussions sur l'activité biologique intestinale pour des temps précoces mais que ces perturbations sont encore visibles quelques années après l'irradiation.

  12. Vers des boites quantiques a base de graphene

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Branchaud, Simon

    Le graphene est un materiau a base de carbone qui est etudie largement depuis 2004. De tres nombreux articles ont ete publies tant sur les proprietes electroniques, qu'optiques ou mecaniques de ce materiel. Cet ouvrage porte sur l'etude des fluctuations de conductance dans le graphene, et sur la fabrication et la caracterisation de nanostructures gravees dans des feuilles de ce cristal 2D. Des mesures de magnetoresistance a basse temperature ont ete faites pres du point de neutralite de charge (PNC) ainsi qu'a haute densite electronique. On trouve deux origines aux fluctuations de conductance pres du PNC, soit des oscillations mesoscopiques provenant de l'interference quantique, et des fluctuations dites Hall quantique apparaissant a plus haut champ (>0.5T), semblant suivre les facteurs de remplissage associes aux monocouches de graphene. Ces dernieres fluctuations sont attribuees a la charge d'etats localises, et revelent un precurseur a l'effet Hall quantique, qui lui, ne se manifeste pas avant 2T. On arrive a extraire les parametres caracterisant l'echantillon a partir de ces donnees. A la fin de cet ouvrage, on effectue des mesures de transport dans des constrictions et ilots de graphene, ou des boites quantiques sont formees. A partir de ces mesures, on extrait les parametres importants de ces boites quantiques, comme leur taille et leur energie de charge.

  13. Peste des Petits Ruminants Virus in Heilongjiang Province, China, 2014

    PubMed Central

    Wang, Miao; Wang, Shida; Liu, Zaisi; Shen, Nan; Si, Wei; Sun, Gang; Drewe, Julian A.; Cai, Xuehui

    2015-01-01

    During March 25–May 5, 2014, we investigated 11 outbreaks of peste des petits ruminants in Heilongjiang Province, China. We found that the most likely source of the outbreaks was animals from livestock markets in Shandong. Peste des petits ruminants viruses belonging to lineages II and IV were detected in sick animals. PMID:25811935

  14. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  15. Altération des sulfures des granulats dans les chaussées

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jigorel, A.; Jauberthie, R.

    2002-07-01

    Sulfides present in hornsfeld aggregates, used in light pavanent construction in contact with humid air alter rapidly. Crystallisation of sulfates at the interface of bitumastic material and sub-base creates serious problems (intumescence and crazing) that can lead to a total reconstruction of the project (roads, sidewalks, sports areas, etc). The sulfides in the aggregates and the sulfates produced due to alteration are studied by SEM and XRD. The results show that the intensity of this phenomenon is linked to the nature and the crystallinity of the sulfides. The evolution of the sulfates formed during this alteration process is slow and complex. In new pavements (3 years) the sulfates have a pulverised appearance and consist mostly of epsomite, associated with pickeringite and halotrichite. In older pavements (20 years) the sulfates form a fibrous concretion consisting of pickeringite and small quantities of halotrichite. Les sulfures présents dans les granulats élaborés à partir de cornéen nes s'altèrent rapidement dans les chaussées légères en présence d'air humide. La cristallisation des sulfates à l'interface enrobé-couche de fondation crée des désordres si importants (intumescences, faiençage) qu'il est bien souvent nécessaire d'assurer la réfection totale des ouvrages (routes, trottoirs, plateaux sportifs...). Les sulfures des granulats et les sulfates issus du processus d'altération ont été étudiés par diffractométrie X et examen su Microscope Electronique à Balayage équipé de microanalyse X. Les résultats montrent que !intensité des désordres est liée à la nature et à la cristallinité des sulfures. Les sulfates formés évoluent su cours du processus d'altération qui est long et complexe. Dans les chaussées récentes (3 ans) ils ont un aspect pulvérulent et sont constitués d'epsomite dominante associée à de la pickeringite et à de l'halotrichite. Dans les chaussées plus anciennes (20 ans) ils forment des concr

  16. Fissuration en relaxation des aciers inoxydables austénitiques au voisinage des soudures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Auzoux, Q.; Allais, L.; Gourgues, A. F.; Pineau, A.

    2003-03-01

    Des fissures intergranulaires peuvent se développer au voisinage des soudures des aciers inoxydables austénitiques lorsqu'ils sont réchauffés dans le domaine de température compris entre 500^{circ}C et 700^{circ}C. A ces températures, les contraintes résiduelles post-soudage se relaxent par déformation viscoplastique. Il peut arriver que ces zones proches de la soudure soient tellement fragiles, qu'elles ne puissent accommoder cette faible déformation. Afin de préciser quelles peuvent être les modifications microstructurales qui conduisent à une telle fragilisation, on a examiné les microstructures de ces zones et révélé ainsi un écrouissage résiduel, responsable d'une forte élévation de la dureté. On a pu reproduire par hypertrempe puis laminage entre 400^{circ}C et 600^{circ}C une microstructure similaire. Des essais mécaniques (traction, fluage, relaxation, sur éprouvettes lisses et pré-fissurées) ont été réalisés à 550^{circ}C et à 600^{circ}C sur ces zones affectées simulées et sur un état de référence hypertrempé. Ils ont montré que l'écrouissage diminuait la ductilité dans le domaine de rupture intergranulaire, sans modifier qualitativement le mécanisme d'endommagement. Pendant la pré-déformation les incompatibilités de déformation entre grains conduiraient à l'existence de contraintes locales élevées qui favoriseraient la germination des cavités intergranulaires.

  17. Hans Bethe : Des etoiles a la bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bonnet-Bidaud, J. M.

    1996-06-01

    Il comprit le premier comment brillent les etoiles. Il fut aussi de cette poignee de scientifiques qui, dans le secret de Los Alamos, mirent au point la tristement celebre bombe atomique. Hans Bethe est l'un des derniers geants qui auront marque la physique de ce siecle d'une empreinte indelebile. C'est dans le bureau 01 du prestigieux laboratoire Kellog de l'institut Caltech qu'il a bien voulu retracer pour nous son impressionnante carriere, et revenir sur les motivations qui ont guide ses pas.

  18. Le traitement familial des enfants et des adolescents anorexiques : Des lignes directrices pour le médecin communautaire

    PubMed Central

    Findlay, S; Pinzon, J; Taddeo, D; Katzman, DK

    2010-01-01

    L’anorexie mentale (AM) est une maladie grave qui met la vie en danger et qui fait généralement son apparition pendant l’adolescence. Les données probantes au sujet du traitement optimal de l’AM chez les enfants et les adolescents sont en croissance, mais il reste beaucoup à apprendre. Même si les démarches thérapeutiques actuelles varient au Canada et ailleurs, les données jusqu’à présent indiquent que le traitement familial (TF) est le plus efficace pour les enfants et les adolescents anorexiques. Un élément essentiel du modèle de TF, c’est que les parents sont investis de la responsabilité de rétablir la santé physique de leur enfant et de s’assurer de la reprise complète de son poids. Le médecin qui comprend les principes fondamentaux et la philosophie du TF peut mettre en place les éléments de cette intervention fondée sur des faits probants auprès des jeunes patients anorexiques et de leur famille.

  19. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  20. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  1. Organization of the und R chromosome region in maize

    SciTech Connect

    Kermicle, J.

    1989-07-01

    Maize is highly polymorphic in pattern of anthocyanin pigmentation. That portion of the total variation which is attributable to one gene is revealed when alleles from various sources are incorporated into a standard line by backcrossing before comparison under uniform environments. The variation associated with such collections of {und R} alleles is discontinuous, suggesting the presence of discrete units of function. Alleles comprising more than one such element constitute an allelic complex or gene family. An objective of the early years of investigation under this grant was to work out the arrangement of genic elements in such allelic complexes. Elements in a complex are identified by independent mutation and separability by recombination, the latter serving also to order them in the chromosome. Alleles having from one to three elements each were represented among five accessions of the colored-seed, colored-plant class ({und R-r}). Nine different genic elements were identified. This line of inquiry has been de-emphasized in recent years in deference to investigating the organization of individual genic elements. We have focused on a set of readily distinguished elements that were identified or produced in the analysis of allelic complexes. 7 refs., 1 tab.

  2. OzDES Spectroscopic Classification of DES13X3woy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yuan, F.; Childress, M.; Sharp, R.; Lidman, C.; Parkinson, D.; Mould, J.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; D'Andrea, C.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Smith, M.; Barbary, K.; Bernstein, J. P.; Biswas, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Kim, A.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Thomas, R. C.; Foley, R. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Covarrubias, R. A.; Cane, R.; Fischer, J. A.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.

    2014-01-01

    We report spectroscopic classification by OzDES of a supernova discovered by the Dark Energy Survey (ATel #4668). The spectrum (370-885nm) was obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT). Object classification was performed using superfit (Howell and Wang, 2002, BAAS, 34, 1256), the details of which are reported in the table below.

  3. Physik gestern und heute Vom Arbeitshaus zur Supernova

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2004-01-01

    In der letzten Ausgabe stellten wir einige Arbeiten des Grafen von Rumford vor. Unter seinen vielfältigen Entwicklungen findet sich auch die Beschreibung eines der ersten Photometer. Diese Arbeiten aus dem Jahre 1792 führten letztlich zu einer Definition der Lichtstärke, die lange Zeit gebräuchlich war. Rumfords Konzept der Standardkerze findet sich heute unter anderem in der Astronomie wieder.

  4. Prise en compte des ``courants de London'' dans la modélisation des supraconducteurs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bossavit, Alain

    1997-10-01

    A model is given, in variational form, in which volumic “Bean currents”, ruled by Bean's law, and surface “London currents” coexist. This macroscopic model generalizes Bean's one, by appending to the critical density j_c a second parameter, with the dimension of a length, similar to London's depth λ. The one-dimensional version of the model is investigated, in order to link this parameter with the standard observable H-M characteristics On propose un modèle, sous forme variationnelle, associant des “courants de Bean” volumiques, décrits par la loi de Bean, et des “courants de London”, surfaciques. Ce modèle macroscopique généralise celui de Bean, caractérisé par le courant critique j_c, et fait intervenir un second paramètre, homogène à une longueur, analogue au λ de London. La version unidimensionnelle du modèle est étudiée en détail de manière à relier ce paramètre à l'observation des caractéristiques H-M usuelles.

  5. Characterization of the Glycosyltransferase DesVII and Its Auxiliary Partner Protein DesVIII in the Methymycin/Pikromycin Biosynthetic Pathway†

    PubMed Central

    Borisova, Svetlana A.; Liu, Hung-wen

    2010-01-01

    The in vitro characterization of the catalytic activity of DesVII, the glycosyltransferase involved in the biosynthesis of the macrolide antibiotics methymycin, neomethymycin, narbomycin, and pikromycin in Streptomyces venezuelae, is described. DesVII is unique among glycosyltransferases in that it requires an additional protein component, DesVIII, for activity. Characterization of the metabolites produced by a S. venezuelae mutant lacking desVIII gene confirmed that desVIII is important for the biosynthesis of glycosylated macrolides, but can be replaced by at least one of the homologous genes from other pathways. The addition of recombinant DesVIII protein significantly improves the glycosylation efficiency of DesVII in the in vitro assay. When affinity-tagged DesVII and DesVIII proteins were co-produced in E. coli, they formed a tight (αβ)3 complex that is at least 103-fold more active than DesVII alone. The formation of the DesVII/DesVIII complex requires co-expression of both genes in vivo and cannot be fully achieved by mixing the individual protein components in vitro. The ability of DesVII/DesVIII system to catalyze the reverse reaction with the formation of TDP-desosamine was also demonstrated in a transglycosylation experiment. Taken together, our data suggest that DesVIII assists the folding of DesVII during protein production and remains tightly bound during catalysis. This requirement must be taken into consideration in the design of combinatorial biosynthetic experiments of new glycosylated macrolides. PMID:20695498

  6. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  7. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  8. Formation et Evolution des Quasars et Contraintes cosmologiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hatziminaoglou, Evanthia

    2000-06-01

    Cette thèse porte sur l'étude de l'évolution des quasars. Elle en aborde certains aspects théoriques et observationnels, ainsi que la construction des grands échantillons de quasars dans le but à long terme de combiner le tout dans un test cosmologique géométrique pour déterminer les valeurs des paramètres cosmologiques Omega et Lambda. Les paramètres cosmologiques Omegaspan>et Lambdaspan>décrivent la géométrie globale de l'Univers. En faisant des hypothèses raisonnables sur la distribution spatiale et l'évolution des objets astrophysiques (galaxies, amas des galaxies, quasars), on peut déterminer les valeurs de ces paramètres qui sont cohérentes avec ces hypothèses. Les tests cosmologiques traditionnels ont besoin de ''chandelles standards'', objets dont les propriétés intrinsèques sont indépendantes des distances. De tels objets sont probablement fictifs. Néanmoins, certains de ces tests cosmologiques peuvent être adaptés si l'évolution individuelle, ou au moins l'évolution statistique d'une population d'objets est connue. La question de la nature de l'évolution des quasars a très vite été posée et des réponses ''phénoménologiques'' ont d'abord été données. Ces réponses ne faisaient que donner une forme mathématique à l'évolution mais n'expliquaient rien de la physique duphénomène. Les premières tentatives de construction d'un modèle physique, liées au processus d'accrétion sur un trou noir et à la théorie de la formation de l'Univers ont commencé à la fin des années 80. Depuis, des dizaines de modèles tentent d'expliquer les observations, qui sont les résultats de l'étude d'objets de plus en plus nombreux. Au cours de cette thèse, le test V/Vmax a été appliqué sur l'échantillon du Large Bright Quasar Survey en montrant 1) que l'échantillon était biaisé à cause des critères de sélection et 2) que la (simple) loi de Pure Evolution en Luminosité n'était pas une bonne approximation à tout

  9. Discovery and Classification of DES15S2kqw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kasai, E.; Bassett, B.; Crawford, S.; Kniazev, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.

    2015-10-01

    We report optical spectroscopy of DES15S2kqw discovered by the Dark Energy Survey. The spectrum (380-820nm) was obtained using the Robert Stobie Spectrograph (RSS) on the South African Large Telescope (SALT).

  10. La détermination des distances: Sol, Hipparcos, GAIA.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Turon, C.

    Les parallaxes trigonométriques des étoiles les plus proches du soleil sont la base de la détermination des distances dans l'Univers. Elles permettent, par la calibration en luminosité des différents indicateurs de distance d'étalonner les distances d'abord dans notre Galaxie, puis dans les galaxies du Groupe Local, puis pour les galaxies plus lointaines. Cette base est, actuellement, très mince, et peu de types d'étoiles y sont représentés. Hipparcos va déjà apporter une amélioration sensible. Avec GAIA une révision complète des calibrations de luminosité de tous les indicateurs "primaires" serait directement possible.

  11. Physical characteristics of stream subbasins in the Des Moines River, Upper Des Moines River, and East Fork Des Moines River basins, southern Minnesota and northern Iowa

    USGS Publications Warehouse

    Sanocki, Christopher A.

    2000-01-01

    Data that describe the physical characteristics of stream subbasins upstream from selected sites on streams in the Des Moines River, Upper Des Moines River, and East Fork Des Moines River Basins, located in southwestern Minnesota, and northwestern Iowa, are presented in this report. The physical characteristics are the drainage area of the subbasin, the percentage area of the subbasin covered only by lakes, the percentage area of the subbasin covered by both lakes and wetlands, the main-channel length, and the main-channel slope. Stream sites include outlets of subbasins of at least 5 square miles, and locations of U.S. Geological Survey high-flow, and continuous-record gaging stations.

  12. Rôle des hyrates dans la formation de Titan et des satellites réguliers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mousis, O.

    2001-12-01

    Cette these est dediee a l'etude de l'origine de Titan et de son atmosphere. Dans l'hypothese ou la subnebuleuse de Saturne etait geometriquement mince, le modele de disque turbulent utilise, derive des travaux de Dubrulle (1993), est moins dense que le modele de Prinn et Fegley (1981). De ce fait, les conversions de Co en CH4 et de N2 en NH3 ont ete inhibees dans la subnebuleuse, contrairement a ce qui est couramment admis pour interpreter la presence du methane dans l'atmosphere de Titan. C'est pourquoi nous avons developpe un nouveau scenario de la formation de titan, qui tient compte simultanement des contraintes resultant de la chimie de la subnebuleuse et des abondances de CH4, N2 et CH3D mesurees dans l'atmosphere du satellite. Nous faisons l'hypothese que ces gaz proviennent initialement de la vaporisation du nuage presolaire, qui s'effondra et forma le Soleil et son disque environnant. Lors du refroidissement de la nebuleuse, les volatils auraient ete pieges sous formes de clathrates d'hydrates dans les grains, puis dans les planetesimaux qu'ils formerent. Les planetesimaux hydrates a l'origine de la formation de Titan seraient alors des rescapes de l'effondrement hydsrodynamique de la feeding zone de Saturne. Ce scenario a ete applique aux subnebuleuses de Jupiter et d'Uranus, et a apporte un certain nombre de contraintes sur la formation des satellites reguliers de ces planetes. Le temps et la zone de formation des grains cometaires ont egalement ete estimes dans la nebuleuse solaire. Enfin, l'etude experimentale de la temperature de fusion du dihydrate d'ammoniac dans la gamme des hautes pressions a apporte des nouvelles donnees thermodynamiques qui permettront d'ameliorer les modeles de l'interieur de Titan.

  13. Das Neutron, der Kosmos und die Kräfte: Neutronen in der Teilchenphysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Soldner, Torsten

    2003-05-01

    Das Neutron besitzt eine einzigartige Kombination von Eigenschaften. Sie ermöglicht die Untersuchung aller vier elementaren Kräfte. Dabei wurden beeindruckende Resultate erzielt, wie die Präzisionsmessungen der elektrischen Ladung des Neutrons oder der Feinstrukturkonstante zeigen. Die genaue Bestimmung der schwachen Wechselwirkungsstärke der Nukleonen liefert der Astrophysik wichtige Daten. Die Messung eines von Null verschiedenen elektrischen Dipolmoments des Neutrons könnte einen entscheidenden Hinweis über die Physik jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik geben. Doch auch zur Aufklärung von Unsicherheiten innerhalb des Standardmodells selbst tragen Neutronen bei.

  14. Strömende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Bemerkung über die Probleme eines allgemeingültigen Ansatzes, die wir zu Anfang von Kap. 1 machten, gilt in noch höherem Maße für die Mechanik von strömenden Flüssigkeiten; dort erreicht man sogar ziemlich rasch die Grenze der Leistungsfähigkeit der heutigen Mathematik, d. h. wir können zwar - ausgehend von den Newtonschen Gesetzen (Bd. I/3) - eine Differentialgleichung für die Strömung von Flüssigkeiten aufstellen, die sog. Navier-Stokes-Gleichung, es sind aber keine allgemein anwendbaren Lösungsverfahren für diese Gleichung bekannt. Ein Blick in die Natur und auf die vielfältigen Strömungsphänomene zeigt, dass diese Tatsache nicht verwunderlich ist.

  15. Les sarcomes des tissus mous: à propos de 33 cas

    PubMed Central

    Abdou, Jiddou; Elkabous, Mustapha; M'rabti, Hind; Errihani, Hassan

    2015-01-01

    L'objectif de cette étude est de rapporter les particularités épidémiologiques, cliniques, histologiques, thérapeutiques et évolutives des sarcomes des tissus mous à l'Institut National d'Oncologie et de définir les facteurs influençant la survie des patients. C'est une étude rétrospective de 33 cas de sarcome des tissus mous, colligés entre janvier 2008 et décembre 2010. Les critères d’éligibilité étaient un âge supérieur à 16 ans, une épreuve histologique d'un sarcome des tissus mous à l'exclusion des tumeurs stromales gastro-intestinales (GIST). Les items recueillis étaient: épidémiologiques, cliniques, histologiques, Radiologiques, et thérapeutiques. Des analyses univariées puis multivariées ont été réalisées à la recherche de facteurs influençant la survie à 2 ans. Il s'agit de 33 cas, 17 Hommes et 16 Femmes, l’âge moyen était de 43,21 ans (Extrêmes= 18-76 ans). La tumeur était localisée aux extrémités dans 24 cas (72,72%). Le type histologique prédominant était le Liposarcome dans 9 cas (27,27%). Le stade tumoral était localisé dans 25 cas (75,8%), métastatique dans 8 cas (24,2%). Vingt-cinq tumeurs ont été traitées chirurgicalement dont 21 cas (84%) de chirurgie conservatrice et 4 cas (16%) de chirurgie radicale. La radiothérapie a été réalisée chez 10 patients (30,3%). La chimiothérapie a été faite chez 20 patients. En analyse univariée les facteurs pronostiques étaient l’âge (p=0,03) et le stade tumoral (p=0,09). L’âge et le stade tumoral sont des facteurs pronostiques influençant la survie des sarcomes des tissus mous. PMID:27022434

  16. Caractérisation des convertisseurs matriciels : II. Synthèse des fonctions de connexion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    François, B.; Cambronne, J. P.; Hautier, J. P.

    1996-05-01

    Knowing the wished conversion levels (-1,0,1) of a power converter, this paper describes a particular method for setting the corresponding states of switches into the matrix converter. In a first step, a mathematical analysis establishes the relations linking the states of switches with the conversion functions. Afterwards, the presented method gives the inverse relations which constitute the sequential part of the converter control. The turn-on and the turn-off sequences are designed by considering the on-line wished level conversions. This general method enhances the idea that a converter functionnality must be defined by its structure and its control. Cet article propose une méthode originale pour définir la séquence de commande d'un convertisseur à partir de la fonction de conversion globalement souhaitée. Les auteurs procèdent d'abord à une analyse mathématique précise des relations qui existent entre les états des interrupteurs et les fonctions de conversion obtenues. À partir de cette analyse, la méthode developpée permet d'établir systématiquement les relations inverses qui constituent alors le module séquentiel de la commande rapprochée du convertisseur. Les ordres d'ouverture et de fermeture des interrupteurs sont élaborés en considérant à tout instant les niveaux de conversion souhaités pour les grandeurs électriques. Cette méthode générale renforce l'idée que la fonction remplie par un convertisseur moderne doit être définie à la fois par sa structure et sa commande.

  17. La planification préalable des soins pour les patients en pédiatrie

    PubMed Central

    2008-01-01

    RÉSUMÉ Les progrès médicaux et technologiques ont permis d’ac-croître les taux de survie et d’améliorer la qualité de vie des nourrissons, des enfants et des adolescents ayant des maladies chroniques mettant la vie en danger. La planifi-cation préalable des soins inclut le processus relié aux discussions sur les traitements essentiels au maintien de la survie et la détermination des objectifs des soins de longue durée. Les dispensateurs de soins pédiatriques ont l’obligation éthique d’assimiler cet aspect des soins médicaux. Le présent document de principes vise à aider les dispensateurs de soins à discuter de la planification préalable des soins des patients pédiatriques dans diverses situations. La planification préalable des soins exige des communications efficaces afin de clarifier les objectifs des soins et de s’entendre sur les traitements pertinents ou non pour réaliser ces objectifs, y compris les mesures de réanimation et les mesures palliatives.

  18. De l'importance des orbites periodiques: Detection et applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Doyon, Bernard

    L'ensemble des Orbites Periodiques Instables (OPIs) d'un systeme chaotique est intimement relie a ses proprietes dynamiques. A partir de l'ensemble (en principe infini) d'OPIs cachees dans l'espace des phases, on peut obtenir des quantites dynamiques importantes telles les exposants de Lyapunov, la mesure invariante, l'entropie topologique et la dimension fractale. En chaos quantique (i.e. l'etude de systemes quantiques qui ont un equivalent chaotique dans la limite classique), ces memes OPIs permettent de faire le pont entre le comportement classique et quantique de systemes non-integrables. La localisation de ces cycles fondamentaux est un probleme complexe. Cette these aborde dans un premier temps le probleme de la detection des OPIs dans les systemes chaotiques. Une etude comparative de deux algorithmes recents est presentee. Nous approfondissons ces deux methodes afin de les utiliser sur differents systemes dont des flots continus dissipatifs et conservatifs. Une analyse du taux de convergence des algorithmes est aussi realisee afin de degager les forces et les limites de ces schemes numeriques. Les methodes de detection que nous utilisons reposent sur une transformation particuliere de la dynamique initiale. Cette astuce nous a inspire une methode alternative pour cibler et stabiliser une orbite periodique quelconque dans un systeme chaotique. Le ciblage est en general combine aux methodes de controle pour stabiliser rapidement un cycle donne. En general, il faut connaitre la position et la stabilite du cycle en question. La nouvelle methode de ciblage que nous presentons ne demande pas de connaitre a priori la position et la stabilite des orbites periodiques. Elle pourrait etre un outil complementaire aux methodes de ciblage et de controle actuelles.

  19. Catalog Production for the DES Blind Cosmology Challenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Busha, Michael T.; Wechsler, R. H.; Becker, M. R.; Erickson, B.; Evrard, A. E.

    2013-01-01

    The Blind Cosmology Challenge (BCC) is an effort by the Dark Energy Survey (DES) to test analysis tools for extracting cosmological information using a set of detailed synthetic galaxy catalogs. Here, we describe the creation of these synthetic sky catalogs based on requirements of the optical (DES) and the near-IR VISTA Hemisphere Survey, producing catalogs covering a quarter of the sky to z ˜ 2, with sources complete to r ˜ 25. Starting with a nested set of lightcone outputs of large, N-body simulation, galaxies are assigned to the dark matter distribution using an empirical algorithm that is tunable to match observed evolution of low-order galaxy population properties (counts and spatial clustering) in luminosity-color-density space. Galaxies are lensed by matter along the line of sight (including magnification, shape distortion, and multiple images), using a new algorithm that calculates shear with 3.22 arcsec resolution at galaxy positions in the full catalog. The catalog is well suited to support DES+VISTA joint studies of galaxy clustering, groups and clusters of galaxies, and gravitational lensing, and we highlight their application to the ongoing DES BBCC. Catalogs include ˜320 million galaxies and ˜150 million stars, with realistic colors, shapes and photometric errors. Using the expected DES photometric errors, three independent photometric redshift codes are run on the catalog, two of which produce full probability distributions. The synthetic observable catalog includes object position, magnitudes in the DES and VISTA bands, photometric errors, photometric redshifts, size, ellipticity, for each of ˜ 500 million objects. The galaxy distribution is additionally masked appropriately for the 5000 square degree DES footprint, including the impact of bright stars. In addition, we offer separate catalogs with magnitudes for additional existing and planned surveys, including SDSS, CFHTLS, HSC, LSST, and Euclid.

  20. Contributions a l'etude des lidars a champs visuels multiples

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roy, Gilles

    On presente un modele, base sur la diffraction et l'optique geometrique, liant les signaux lidar a champs multiples a la densite de distribution de la taille des particules. On ecrit la relation sous forme matricielle ce qui permet d'obtenir la densite de distribution apparente de la taille des particules par inversion matricielle avec contrainte. On interprete la perturbation causee par la contribution de l'optique geometrique au signal lidar comme de la diffraction causee par une particule de diametre d'environ un micron. La densite de distribution apparente est corrigee a posteriori en calculant la contribution relative des differents ordres de diffusion a l'elargissement de la fonction de phase des particules. La validite du modele est supportee par des simulations Monte Carlo et par des resultats experimentaux obtenus sous des conditions controlees. Finalement, on applique avec succes, la technique d'inversion aux mesures lidar multichamps obtenues sur des nuages.

  1. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  2. Regles de fusion en theorie des champs conformes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Begin, Luc

    1999-10-01

    Les théories de champs conformes constituent un domaine de recherche très actif avec de nombreuses applications en physique statistique, en matière condensée, en théorie des cordes, en mathématiques, etc. Nous analysons ici le calcul des règles de fusion dans les modèles Wess- Zumino-Witten par des méthodes positives. Les règles de fusion sont des quantités importantes puisqu'elles indiquent comment se combinent les champs primaires de la théorie. L'approche présentée est basée sur l'hypothèse que les règles de fusion sont décrites par un système d'inéquations linéaire et homogène et mène au concept original de «base de fusion». Cette approche simple et générale permet d'utiliser les méthodes combinatoires et de programmation linéaire pour construire les fonctions génératrices et les bases de fusion. Cette méthode permet d'obtenir des résultats originaux et explicites pour les algèbres su (3), su (4) et sp (4).

  3. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  4. Problemes en enseignement fonctionnel des langues (Problems in the Functional Teaching of Languages). Publication B-103.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Alvarez, Gerardo, Ed.; Huot, Diane, Ed.

    Articles include: (1) "L'elaboration du materiel pedagogique pour des publics adultes" (The Elaboration of Teaching Materials for the Adult Public) by G. Painchaud-Leblanc, (2) "L'elaboration d'un programme d'etudes en francais langue seconde a partir des donnees recentes en didactique des langues" (The Elaboration of a Program of Study in French…

  5. [And Sarah Félix created "L 'Eau des Fées" and "La Parfumerie des Fées"].

    PubMed

    Raynal, Cécile

    2015-12-01

    century, the parisian perfumery of Sarah Felix was famous especially for her cosmetic "L'Eau des Fées" ("Water of the Fairies"), a dyeing supposed to give back to the old hair the color of their youth. Sarah Felix, sister of the famous actress Rachel, exercised several jobs before becoming perfumer. At first, she was actress, then she tried ... oyster culture in Normandy ! Abandoning these activities, Sarah Felix became really a businesswoman in Paris. She dedicated herself to perfumery, in particular to "L'Eau des Fées", from 1866. To launch its product, she was associated to competency characters (engineer, pharmacist, physician) and benefited from the protection of the imperial family. A lawsuit between the associates and the 1870 war hindered the company's early days, but "L'Eau des Fées" provided with quality pledges, imposed itself definitely. The "Parfumerie des Fées" completed the range of its cosmetics with creams, powders, etc. Sarah Félix paid attention to present "L'Eau des Fées" as a dye devoid of toxicity. Was it really the case and could il be sold nowadays? These two issues are discussed in the last part. PMID:26827551

  6. Spectroscopic confirmation of DES12S2a

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Marshall, J.; Suntzeff, N.; Ahn, E.; Finley, D.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Bloom, J. S.; Kim, A.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Thomas, R. C.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Kessler, R.; Covarrubias, R. A.; Cane, R.; Fischer, J. A.; Gilhool, S.; Gladney, L.; Gupta, R.; Mosher, J.; Sako, M.; Campbell, H.; D'Andrea, C.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Sullivan, M.; March, M.; Smith, M.; Barbary, K.; Bernstein, J. P.; Biswas, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.

    2013-02-01

    We report optical spectroscopy of a supernova (SN) candidate discovered by the Dark Energy Supernova Survey (ATel #4668). The spectrum (450-1000 nm) of DES12S2a was obtained with the 9.2-m Hobby-Eberly Telescope (+Marcario Low-Resolution Spectrograph) by J. Caldwell. The spectrum shows a blue continuum with a narrow H-alpha emission feature atop a broader component indicative of a type IIn SN. The phase at the date of the spectrum given below is based on the DES light curves.

  7. Isotrope und homogene Materie - Kosmen; On Dynamics and Thermodynamics of Isotropic Matter-Universes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treder, H.-J.

    Die Dynamik und Thermodynamik großer kosmischer Systeme ist fast unabhängig von den besonderen Theorien über die Gravitation. Nur die Feinstruktur der Kosmologie und Kosmonogie reflektiert die speziellen Hypothesen. Diese Neutralität gegenüber den konkreten Gravodynamiken ist die Konsequenz der fundamentalen Eigenschaften der Gravitation: Der Prinzipien der Äquivalenz von Trägheit und Schwere. The dynamics and thermodynamics of great cosmical systems are nearly independent of the theory of gravitation and only the fine-structure of cosmogony and cosmology reflects the special hypotheses.The neutrality against the concret gravodynamics is a consequence of the fundamental properties of gravitation: the principlies of equivalence of gravity and inertia.

  8. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  9. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  10. Comparison des donnees simulees des capteurs de SPOT et landsat-D: Application a une region agricole

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Saint, Gilbert; Podaire, Alain

    La modélisation de la luminance spectrale des objets observés en télédétection permet d'effectuer des simulations de différents capteurs à partir de données obtenues au moyen d'un scanneur DAEDALUS aéroporté : les qualités radiométrique et géométrique ont pu être évaluées par une comparaison avec des données Landsat réelles. L'analyse sur une zone agricole met surtout en évidence le rôle important de l'accroissement de la résolution.

  11. Analyse des facteurs prédictifs de malignité des goitres nodulaires : à propos de 500 cas

    PubMed Central

    Bouaity, Brahim; Darouassi, Youssef; Chihani, Mehdi; Touati, Mohamed Mliha; Ammar, Haddou

    2016-01-01

    Les nodules thyroïdiens sont très fréquents et moins de 10% d'entre eux sont malin. Ils posent un véritable problème diagnostique et thérapeutique surtout par rapport à leur nature bénigne ou maligne. L’étude de certains facteurs cliniques et paracliniques de présomption de malignité permet de bien codifier la stratégie thérapeutique. Le but de ce travail est d’étudier les facteurs prédictifs de malignité des goitres nodulaires et comparer nos résultats à ceux de la littérature. Il s'agit d'une étude rétrospective à propos de 500 cas de goitres nodulaires opérés au service d'Oto-rhino-laryngologie (ORL) et Chirurgie cervico-faciale (CCF) de l'hôpital militaire Avicenne de Marrakech entre 2006 et 2012. Le pourcentage de cancers a été de 6,8%. L’âge moyen de nos patients était de 46 ans, avec une sex-ratio de 5 (F/H). A la palpation cervicale; le caractère dure du nodule a été constaté dans 94,4% des cas de cancer, avec des limites irrégulières dans 64,70% des cas de cancer. Trois nodules étaient fixes et ils étaient tous malins. Les adénopathies cervicales ont été constatées chez 8 malades dont 7 présentaient des cancers. A l’échographie, 61,8% des nodules malins présentaient un aspect hypoéchogène, avec des contours flous dans 88,24% des cas. La vascularisation intra nodulaire était présente dans 35,3% de ces cas des cancers avec des microcalcifications chez 55,9% d'entre eux. Le halo hypoéchogene périnodulaire était incomplet dans 73,5% des cas de cancer. Nos patients étaient en euthyroïdie dans 84,6% des cas. Les facteurs prédictifs de malignité d'un goitre nodulaire, étaient donc dans notre étude d'abord cliniques: l’âge supérieur à 60 ans, la consistance dure du nodule, sa fixité, son caractère irrégulier et mal limité à la palpation, ainsi que la présence d'adénopathie(s) cervicale(s) à l'examen; et échographiques: le caractère hypoéchogène, les limites floues, la présence de

  12. Transport de paires EPR dans des structures mesoscopiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dupont, Emilie

    Dans cette these, nous nous sommes particulierement interesses a la propagation de paires EPR1 delocalisees et localisees, et a l'influence d'un supraconducteur sur le transport de ces paires. Apres une introduction de cette etude, ainsi que du cadre scientifique qu'est l'informatique quantique dans lequel elle s'inscrit, nous allons dans le chapitre 1 faire un rappel sur le systeme constitue de deux points quantiques normaux entoures de deux fils supraconducteurs. Cela nous permettra d'introduire une methode de calcul qui sera reutilisee par la suite, et de trouver egalement le courant Josephson produit par ce systeme transforme en SQUID-dc par l'ajout d'une jonction auxiliaire. Le SQUID permet de mesurer l'etat de spin (singulet ou triplet), et peut etre forme a partir d'autres systemes que nous etudierons ensuite. Dans le chapitre 2, nous rappellerons l'etude detaillee d'un intricateur d'Andreev faite par un groupe de Bale. La matrice T, permettant d'obtenir le courant dans les cas ou les electrons sont separes spatialement ou non, sera etudiee en detail afin d'en faire usage au chapitre suivant. Le chapitre 3 est consacre a l'etude de l'influence du bruit sur le fonctionnement de l'intricateur d'Andreev. Ce bruit modifie la forme du courant jusqu'a aboutir a d'autres conditions de fonctionnement de l'intricateur. En effet, le bruit present sur les points quantiques peut perturber le transport des paires EPR par l'intermediaire des degres de liberte. Nous montrerons que, du fait de l'"intrication" entre la charge de la paire et le bruit, la paire est detruite pour des temps longs. Cependant, le resultat le plus important sera que le bruit perturbe plus le transport des paires delocalisees, qui implique une resonance de Breit-Wigner a deux particules. Le transport parasite n'implique pour sa part qu'une resonance de Breit-Wigner a une particule. Dans le chapitre 4, nous reviendrons au systeme constitue de deux points quantiques entoures de deux fils

  13. Symetries et integrabilite des equations aux differences finies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lafortune, Stephane

    2000-09-01

    La présente thèse porte sur l'étude des symétries et des propriétés d'intégrabilité des équations aux différences finies. Dans le chapitre 1, le groupe de symétrie ponctuelle d'un système couplé à deux équations différentielles aux différences est étudié. On montre que dans certains cas, la dimension du groupe peut être infinie. Les équations peuvent décrire l'interaction de deux longues chaînes moléculaires, chacune étant composée d'atomes d'un même type. Dans le chapitre 2, une classe de théories de champs avec interaction exponentielle est introduite. L'interaction dépend de deux matrices de ``couplage'' et est suffisamment générale pour inclure toutes les théories de champs de Toda existant dans la littérature. Les symétries de Lie ponctuelles sont obtenues pour les cas où l'on a un nombre fini, infini ou semi-infini de champs. Une attention spéciale est accordée à la présence de l'invariance conforme. Dans le chapitre 3, nous procédons à la classification et à l'étude d'équations linéarisables. Nous examinons tout d'abord l'équation de Gambier continue qui contient, comme réductions, toutes les équations de deuxième ordre intégrables par linéarisation. Nous introduisons par la suite la forme discrète de cette équation et obtenons les conditions d'intégrabilité à l'aide du confinement des singularités. Nous étudions aussi les différentes réductions du cas discret. De plus, nous obtenons des transformations de Schlesinger pour les équations de Gambier discrète et continue. Dans la dernière partie du chapitre, nous étudions une famille d'équations discrètes du deuxième ordre incluant des équations résolubles par linéarisation. Plusieurs cas intégrables sont obtenus. Dans le cas discret, l'étude de l'intégrabilité est faite à l'aide du confinement des singularités. Dans le chapitre 4, nous étudions un autre critère d'intégrabilité: l'entropie algébrique. Nous montrons que les r

  14. Opération multimode transverse des OPOs: des structures classiques aux corrélations quantiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Martinelli, M.; Ducci, S.; Gigan, S.; Treps, N.; Maître, A.; Fabre, C.

    2002-06-01

    Nous démontrons la formation de structures transverses sur les faisceaux émis par un oscillateur paramétrique optique (OPO) de type II en configuration confocale. D'un point de vue classique nous mettons en évidence le caractère multimode transverse de telles structures. A travers l'étude des corrélations spatiales des faisceaux générés nous montrons que ces structures sont également multimodes d'un point de vue quantique.

  15. Apport des moyens endoscopiques dans la dilatation des sténoses caustiques de l’œsophage

    PubMed Central

    Seydou, Togo; Abdoulaye, Ouattara Moussa; xing, Li; Zi, Sanogo Zimogo; sekou, Koumaré; Wen, Yang Shang; Ibrahim, Sankare; Sekou, Toure Cheik Ahmed; Boubacar, Maiga Ibrahim; Saye, Jacque; Jerome, Dakouo Dodino; Dantoumé, Toure Ousmane; Sadio, Yena

    2016-01-01

    Introduction Toutes les sténoses symptomatiques de l’œsophage peuvent être dilatées par voie endoscopique. Nous évaluons l'apport des moyens endoscopiques dans la prise en charge de la dilatation œsophagienne pour sténose caustique de l’œsophage (SCO) au Mali. Méthodes IL s'agissait d'une étude descriptive et prospective réalisée dans le service de chirurgie thoracique à l'hôpital du Mali. Au total 46 dossiers cliniques de patients on été enregistrés et subdivisés en 4 groupes en fonction de la topographie des lésions cicatricielles. Le nombre de cas d'assistance endoscopique réalisé a été déterminé afin de comprendre l'apport des moyens endoscopiques dans le succès de la dilatation des SCO. Pour les 2 différentes méthodes de dilatation utilisées, le résultat du traitement et le coût ont comparés. Résultats La FOGD a été utilisée dans 19 cas (41.30%) de dilatation avec la bougie de Savary Guillard et dans 47.82% des cas dans la dilatation de Lerut. La vidéo-laryngoscopie a été utilisé 58.69% des cas de dilatation à la bougie de Lerut. Le passage de guide métallique et / ou de fil-guide a été réalisée dans 39.13% avec la vidéo laryngoscopie et dans 58.68% avec la FOGD. Dans la comparaison des deux méthodes, il existe une différence significative dans la survenue des complications (p=0.04075), l'anesthésie générale (p=0.02287), l'accessibilité à la méthode (p=0.04805) et la mortalité (p=0.00402). Conclusion La SCO est une pathologie grave et sous évaluée au Mali. Les moyens endoscopiques contribuent considérablement au succès de la dilatation œsophagienne pour sténose caustique dans les différentes méthodes utilisées. PMID:27200129

  16. Régimes transitoires des photopiles: durée de vie des porteurs et vitesse de recombinaison

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mialhe, P.; Sissoko, G.; Pelanchon, F.; Salagnon, J. M.

    1992-12-01

    A detailed analysis of a new experimental practice of the open circuit voltage decay method and of the short circuit current decay method for determining the base minority carrier lifetime and the back surface recombination velocity in solar cells has been performed. The measurements have been made by using the monitoring of a single transient of an operating cell at any level of injection; no power supply is required and a constant illumination level imposes the carrier injection level for normal operating conditions. The theory considers the complete continuity equation including generation and recombination rates of carriers. Precision and sensitivity of the method have been compared. The necessity of a precise knowledge of cell structural parameters have been shown to impose a limitation of the practical use of short-circuit current decay method, to low illumination levels. Cette étude développe une nouvelle méthode expérimentale pour mesurer la durée de vie des porteurs minoritaires dans la base d'une photopile ainsi que la vitesse de recombinaison à son interface arrière. Au cours de la mesure, la photopile est maintenue sous un éclairement constant qui impose le niveau d'injection souhaité. Cette méthode permet d'éliminer les effets néfastes à la mesure, provenant des impédances, propres au composant. Un régime transitoire, provoqué par une variation d'impédance, est étudié au cours de fonctionnements dans des conditions de court-circuit ou de circuit ouvert. L'étude théorique souligne la prise en compte de l'ensemble des phénomènes de recombinaison. L'obtention d'une bonne précision des mesures nécessite, avec une expérimentation rigoureuse, une connaissance précise des paramètres de structure de la photopile étudié. Pour la mesure de la durée de vie des porteurs, la plus grande sensibilité de la méthode en régime transitoire de court-circuit, comparée au régime de circuit ouvert, impose des mesures sous faible

  17. Simulations of the OzDES AGN reverberation mapping project

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    King, Anthea L.; Martini, Paul; Davis, Tamara M.; Denney, K. D.; Kochanek, C. S.; Peterson, Bradley M.; Skielboe, Andreas; Vestergaard, Marianne; Huff, Eric; Watson, Darach; Banerji, Manda; McMahon, Richard; Sharp, Rob; Lidman, C.

    2015-10-01

    As part of the Australian spectroscopic dark energy survey (OzDES) we are carrying out a large-scale reverberation mapping study of ≥500 quasars over five years in the 30 deg2 area of the Dark Energy Survey (DES) supernova fields. These quasars have redshifts ranging up to 4 and have apparent AB magnitudes between 16.8 mag < r < 22.5 mag. The aim of the survey is to measure time lags between fluctuations in the quasar continuum and broad emission-line fluxes of individual objects in order to measure black hole masses for a broad range of active galactic nuclei (AGN) and constrain the radius-luminosity (R-L) relationship. Here we investigate the expected efficiency of the OzDES reverberation mapping campaign and its possible extensions. We expect to recover lags for ˜35-45 per cent of the quasars. AGN with shorter lags and greater variability are more likely to yield a lag measurement, and objects with lags ≲6 months or ˜1 yr are expected to be recovered the most accurately. The baseline OzDES reverberation mapping campaign is predicted to produce an unbiased measurement of the R-L relationship parameters for H β, Mg II λ2798, and C IV λ1549. Extending the baseline survey by either increasing the spectroscopic cadence, extending the survey season, or improving the emission-line flux measurement accuracy will significantly improve the R-L parameter constraints for all broad emission lines.

  18. The Des Moines Plan: A Plan for Student Success.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Castelda, Sharon; Wagner, Mary

    The Des Moines Plan (DMP) is described, which is a comprehensive kindergarten through grade 12 program designed to improve and strengthen students' reading, writing, and mathematics skills. The program was implemented during the fall semester of the 1986-87 school year. The DMP adopted the instructional model implemented by the Chapter 1 program…

  19. Recognition of Langue des Signes Quebecoise in Eastern Canada

    ERIC Educational Resources Information Center

    Parisot, Anne-Marie; Rinfret, Julie

    2012-01-01

    This article presents a portrait of two community-level and legal efforts in Canada to obtain official recognition of ASL and LSQ (Langue des signes quebecoise), both of which are recognized as official languages by the Canadian Association of the Deaf (CAD). In order to situate this issue in the Canadian linguistic context, the authors first…

  20. Mechanistic Enzymology of the Radical SAM Enzyme DesII

    PubMed Central

    2016-01-01

    DesII is a member of the radical SAM family of enzymes that catalyzes radical-mediated transformations of TDP-4-amino-4,6-didexoy-D-glucose as well as other sugar nucleotide diphosphates. Like nearly all radical SAM enzymes, the reactions begin with the reductive homolysis of SAM to produce a 5′-deoxyadenosyl radical which is followed by regiospecific hydrogen atom abstraction from the substrate. What happens next, however, depends on the nature of the substrate radical so produced. In the case of the biosynthetically relevant substrate, a radical-mediated deamination ensues; however, when this amino group is replaced with a hydroxyl, one instead observes dehydrogenation. The factors that govern the fate of the initially generated substrate radical as well as the mechanistic details underlying these transformations have been a key focus of research into the chemistry of DesII. This review will discuss recent discoveries pertaining to the enzymology of DesII, how it may relate to understanding other radical-mediated lyases and dehydrogenases and the working hypotheses currently being investigated regarding the mechanism of DesII catalysis.

  1. Simulations of the OzDES AGN reverberation mapping project

    SciTech Connect

    King, Anthea L.; Martini, Paul; Davis, Tamara M.; Denney, K. D.; Kochanek, C. S.; Peterson, Bradley M.; Skielboe, Andreas; Vestergaard, Marianne; Huff, Eric; Watson, Darach; Banerji, Manda; McMahon, Richard; Sharp, Rob; Lidman, C.

    2015-08-26

    As part of the Australian spectroscopic dark energy survey (OzDES) we are carrying out a large-scale reverberation mapping study of ~500 quasars over five years in the 30 deg2 area of the Dark Energy Survey (DES) supernova fields. These quasars have redshifts ranging up to 4 and have apparent AB magnitudes between 16.8 mag < r < 22.5 mag. The aim of the survey is to measure time lags between fluctuations in the quasar continuum and broad emission-line fluxes of individual objects in order to measure black hole masses for a broad range of active galactic nuclei (AGN) and constrain the radius–luminosity (R–L) relationship. Here we investigate the expected efficiency of the OzDES reverberation mapping campaign and its possible extensions. We expect to recover lags for ~35–45 % of the quasars. AGN with shorter lags and greater variability are more likely to yield a lag measurement, and objects with lags ≲6 months or ~1 yr are expected to be recovered the most accurately. The baseline OzDES reverberation mapping campaign is predicted to produce an unbiased measurement of the R–L relationship parameters for Hβ, MgIIλ2798, and C IVλ1549. As a result, extending the baseline survey by either increasing the spectroscopic cadence, extending the survey season, or improving the emission-line flux measurement accuracy will significantly improve the R–L parameter constraints for all broad emission lines.

  2. 75 FR 63714 - Drawbridge Operation Regulation; Des Allemands Bayou, LA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-10-18

    ... Burlington Northern Santa Fe Railway swing bridge across Des Allemands Bayou, mile 14.0, in St. Charles and Lafourche Parishes, Louisiana. The deviation is necessary to perform extensive rehabilitation to the bridge. This deviation allows the bridge to remain closed to navigation completely from January 18,...

  3. Erfahrungen im Aufbau des IT Service Desks der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vellguth, Karmela

    Durch das Projekt IntegraTUM und die darin eingebettete Einrichtung eines IT Service Desks mit 1st, 2nd und 3rd Level Support gelang eine an ITIL orientierte Neuausrichtung der internen IT-Dienstleistungen. Die vormals existierende Struktur mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern bei auftretenden IT-Problemen wurde aufgelöst. Die Nutzer haben nun eine Anlaufstelle erhalten, die sich für die Beantwortung aller Incidents in kürzester Zeit und mit qualitativ hohem Niveau zuständig fühlt.

  4. L'Infection Nosocomiale en Reanimation des Brules

    PubMed Central

    Siah, S.; Belefqih, R.; Elouennass, M.; Fouadi, F.E.; Ihrai, I.

    2009-01-01

    Summary L'infection nosocomiale bactérienne étant l'une des principales causes de morbidité et de mortalité chez le brûlé, nous avons réalisé une étude rétrospective portant sur 84 patients hospitalisés au sein du service de réanimation des brûlés de l'Hôpital Militaire d'Instruction Mohammed V de Rabat, sur une période de 3 ans, du premier janvier 2001 au 31 décembre 2003. Les critères d'infection nosocomiale étaient ceux du Center for Disease Control d'Atlanta de 1988. Les taux d'incidence ont été calculés. La population infectée a été comparée à celle non infectée. L'écologie bactérienne du service a été décrite comme aussi l'antibiotype. Il ressort de cette étude la survenue de 87 infections nosocomiales chez 27 patients. L'incidence cumulative était de 103 infections pour 1000 jours de traitement. Pour ce qui est des caractéristiques des infections bactériennes, les sites infectés étaient la peau (77%), le sang (13,8%), les voies urinaires (8%) et les poumons (1,1%). Les principaux germes étaient: Staphylococcus sp. (33,3%), Pseudomonas aeruginosa (23%), Enterococcus faecalis et Acinetobacter (8%). Les staphylocoques étaient méticillo-résistants dans 22,2% des cas. Le Pseudomonas et l'Acinetobacter étaient multirésistants (60%). Dans notre étude les facteurs prédictifs de survenue des infections nosocomiales que nous avons retenus après l'étude comparative des populations infectées et non infectées ont été l'âge, le body mass index, l'abbreviated burn severity index et le remplissage initial. En isolant ces paramètres, nous avons pu établir une équation à valeur prédictive de survenue d'infection nosocomiale chez le patient brûlé. PMID:21991158

  5. Lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse

    PubMed Central

    Kahan, Meldon; Wilson, Lynn; Mailis-Gagnon, Angela; Srivastava, Anita

    2011-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille un résumé clinique pratique sur la prescription d’opioïdes à des populations particulières en se fondant sur les recommandations faites dans les lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse. Qualité des données Pour produire les lignes directrices, les chercheurs ont effectué une synthèse critique de la littérature médicale en insistant plus précisément sur les études de l’efficacité et de la sécurité des opioïdes dans des populations particulières. Message principal Les médecins de famille peuvent atténuer les risques de surdose, de sédation, d’usage abusif et de dépendance grâce à des stratégies adaptées à l’âge et à l’état de santé des patients. Dans le cas de patients à risque de dépendance, on devrait réserver les opioïdes aux douleurs nociceptives ou neuropathiques bien définies qui n’ont pas répondu aux traitements de première intention. Il faut procéder lentement au titrage des opioïdes, avec des dispensations fréquentes et une étroite surveillance pour dépister tout signe d’usage abusif. Une dépendance aux opioïdes suspectée est prise en charge au moyen d’une thérapie structurée aux opioïdes, d’un traitement à la méthadone ou à la buprénorphine ou encore d’un traitement fondé sur l’abstinence. Les patients souffrant de troubles de l’humeur ou d’anxiété ont tendance à avoir une réponse analgésique atténuée aux opioïdes, sont à risque plus élevé d’usage abusif et prennent souvent des sédatifs qui interagissent défavorablement avec les opioïdes. Il faut prendre des précautions semblables à celles utilisées avec d’autres patients à risque élevé. Il faut faire un sevrage progressif si la douleur du patient demeure sévère même avec un essai adéquat de thérapie aux opioïdes. Chez les personnes âgées, la s

  6. Les reseaux de politique publique comme facteur d'influence du choix des instruments de politique energetique canadienne a des fins environnementales de 1993 a nos jours

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fathy El Dessouky, Naglaa

    Au cours de la derniere decennie, les modes de la gouvernance ont pris place dans un contexte totalement different de celui qu'ils avaient auparavant. Les gouvernements modernes se rendent compte qu'ils perdent de plus en plus leur capacite a elaborer et a gerer les changements d'une maniere autonome. Ainsi, les fonctions et les activites traditionnellement accomplies exclusivement par le gouvernement engagent de nos jours une gamme d'acteurs etatiques et non etatiques. A l'encontre du concept traditionnel de l'Etat controleur, la gouvernance contemporaine est ainsi devenue moins une question d'offre de service et davantage une gestion indirecte des reseaux de politique publique. Dans cette entreprise, les gouvernements contemporains, cherchant plus d'information, de soutien et de legitimite en matiere de formulation des decisions, ont besoin d'etablir des relations avec les divers groupes d'interet qui, a leur tour, voulaient plus de promotion et de protection en faveur de leurs interets a travers leur implication au processus de l'elaboration et de la mise en oeuvre des politiques publiques. Ainsi, l'approche des reseaux de politique publique represente aujourd'hui un courant considerable au sein du champ d'analyse des politiques publiques. Toutefois, les preoccupations des chercheurs pour cette approche, dans le domaine des politiques energetiques a des fins environnementales, semblent recentes, et les etudes realisees sont encore trop peu nombreuses. Au Canada, au debut des annees 1990, le gouvernement ainsi que plusieurs groupes d'interets, des differents secteurs energetique, industriel et environnemental, ont commence a intensifier leurs efforts pour s'attaquer au probleme du changement climatique d'origine energetique, genere surtout par le secteur de l'industrie. Au cours de la derniere decennie, la question touchant plutot le sujet du developpement energetique durable represente le plus important domaine des politiques publiques ayant surgi recemment dans

  7. Relation entre les caractéristiques des table-bancs et les mesures anthropométriques des écoliers au Benin

    PubMed Central

    Falola, Stève Marjelin; Gouthon, Polycarpe; Falola, Jean-Marie; Fiogbe, Michel Armand; Nigan, Issiako Bio

    2014-01-01

    Introduction Le mobilier scolaire et la posture assise en classe sont souvent impliqués dans l'apparition des douleurs rachidiennes, influant de fait sur la qualité des tâches réalisées par les apprenants. Aucune étude n'a encore vérifié le degré d'adéquation entre les caractéristiques du mobilier et celles des écoliers au Bénin. L'objectif de cette étude transversale est donc de déterminer la relation entre les dimensions des table-bancs utilisées en classe et les mesures anthropométriques des écoliers au Bénin. Methods Elle a été réalisée avec un échantillon probabiliste de 678 écoliers, âgés de 4 à 17 ans. Les mesures anthropométriques des écoliers et les mensurations relatives aux longueurs, largeurs et hauteurs des table-bancs ont été mesurées, puis intégrées aux équations proposées dans la littérature. Les pourcentages des valeurs situées hors des limitesacceptables, dérivées de l'application des équations ont été calculés. Results La largeur et la hauteur des table-bancs utilisées par les écoliers étaient plus élevées (p < 0,05) que les valeurs de référence recommandées par les structures officielles de contrôle et de production des mobiliers scolaires au Bénin. Quel que soit le sexe, il y avait une inadéquation entre la largeur du banc et la longueur fesse-poplité, puis entre la hauteur de la table et la distance coude-bancdes écoliers. Conclusion Les résultats suggèrent de prendre en compte l’évolution des mesures anthropométriques des écoliers dans la confection des table-bancs, afin de promouvoir de bonnes postures assises en classe et de réduire le risque de troubles du rachis. PMID:25317232

  8. Optimisation des proprietes fonctionnelles des alliages a memoire de forme suite a l'application de traitements thermomecaniques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demers, Vincent

    L'objectif de ce projet est de determiner les conditions de laminage et la temperature de traitement thermique maximisant les proprietes fonctionnelles de l'alliage a memoire de forme Ti-Ni. Les specimens sont caracterises par des mesures de calorimetrie, de microscopie optique, de gene ration de contrainte, de deformation recuperable et des essais mecaniques. Pour un cycle unique, l'utilisation d'un taux d'ecrouissage e=1.5 obtenu avec l'application d'une force de tension FT = 0.1sigma y et d'une huile minerale resulte en un echantillon droit, sans microfissure et qui apres un recuit a 400°C, produit un materiau nanostructure manifestant des proprietes fonctionnelles deux fois plus grandes que le meme materiau ayant une structure polygonisee. Pour des cycles repetes, les memes conditions de laminage sont valables mais le niveau de deformation optimal est situe entre e=0.75-2, et depend particulierement du mode de sollicitation, du niveau de stabilisation et du nombre de cycles a la rupture requis par l'application.

  9. Dépistage des maladies cardiovasculaires chez des étudiants de l'Université de Douala et influence des activités physiques et sportives

    PubMed Central

    Ewane, Marielle Epacka; Mandengue, Samuel Honoré; Priso, Eugene Belle; Tamba, Stéphane Moumbe; Ahmadou; Fouda, André Bita

    2012-01-01

    Introduction Les maladies cardiovasculaires (MCV) constituent l'une des principales causes de mortalité dans les pays en développement. Le dépistage de ces dernières chez des jeunes est un défi dans la lutte contre leur expansion. Le but de cette étude était de dépister ces maladies au sein d'une population jeunes d’étudiants camerounais. Methodes Deux mille six cent cinquante-huit étudiants de l'Université de Douala (23,6 ± 2,9 ans, sex-ratio H/F = 0,9) ont en Avril - Mai 2011 participé à une campagne de dépistage gratuit du diabète, de l'hypertension artérielle (HTA) et de l'obésité. Ils ont également été soumis à une d'enquête évaluant leur niveau en activités physiques et sportives (APS). Resultats 12,7% des participants avaient une pression artérielle (PA) ≥ 140/90 mmHg, 3,6% étaient obèses et 0,9% avaient une glycémie ≥1,26 g/L. Des corrélations ont été trouvées entre certains facteurs de risque (diabète, hypertension et obésité) et le niveau académique d'une part (r =0,366; p < 0,0001) et le temps passé devant la télévision d'autres part (r = 0,411; p < 0,0001). L‘APS était inversement corrélée à l‘âge (r =-0,015; p < 0,0001) et au temps passé devant la télévision (r = -0,059; p = 0,002). Conclusion La présence des MCV et leurs facteurs de risque mis en évidence dans cette étude réalisée en milieu estudiantin camerounais interpelle à une prévention et une éducation dans la lutte contre ces dernières. PMID:22655111

  10. Archivalische Quellen zum Leben und Werk von Franz Xaver von Zach.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wattenberg, D.; Brosche, P.

    Franz Xaver von Zach (1754 - 1832) gehörte um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert zu den angesehensten und profiliertesten Astronomen. Anliegen dieser Untersuchung ist es, handschriftliche Quellen von Zachs nachzuweisen - auch wenn Vollständigkeit vorläufig nicht erreicht werden kann.

  11. A Look at Graduate Teaching at UND: Faculty Perspectives. Instructional Development Report.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jacobson, Carol R.

    Characteristics of graduate teaching were identified, based on interviews with 18 graduate faculty members at the University of North Dakota (UND). Respondents identified the following essential characteristics of graduate education: the faculty member's knowledge of the subject, objectives of graduate-level programs, the teacher's role, graduate…

  12. Einheit von Forschung und Lehre: Implications for State Funding of Universities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph

    2010-01-01

    The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung und Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems since the…

  13. Der Begriff des "Ki" und die japanische Padagogik: Uber Konflikte zwischen westlicher und japanischer Padagogik (The Concept of "Ki" and Japanese Pedagogy: On Conflicts between Western and Japanese Pedagogics).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fujikawa, Nobuo

    1997-01-01

    Sketches the characteristics of the Japanese educational tradition and analyzes conflicts between modern western pedagogies and traditional education. Argues that Japanese socialization processes stress a specifically Japanese construction of the "self" and of behavior. Concludes that Japanese educators should be more aware of this element in the…

  14. Schwachstelle Sprachpraxis. Ueberlegungen und Vorschlaege zur sprachpraktischen Aus- und Weiterbildung des Englischlehrers (Weak Spot: Language Practice. Considerations and Suggestions concerning Language Practice in the Education and Continued Training of English Teachers).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hoegel, Rolf

    1979-01-01

    Recommends foreign-language camps as a remedy for lack of practice in speaking. Relates experiences with a two-day camp at a youth hostel in North Germany, for 25 to 30 students from a teachers' college. Advantages of such camps are described and details of the program are given. (IFS/WGA)

  15. Die Bedeutung der sozialen Kategorien Geschlecht und Ethnizitat fur die Erforschung des Themenbereichs Jugend und Einwanderung (The Significance of the Social Categories Gender and Ethnicity for Research on Adolescence and Immigration).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Herwartz-Emden, Leonie

    1997-01-01

    Argues that scientific results about immigration of adolescents into Germany are incomplete. Suggests that theories of adolescence under conditions of migration and immigration ought to be developed within an intercultural comparative perspective, include the concept of cultural space, consider interplay between gender and ethnicity, and…

  16. Charakterisierung von CMOS RF Blöcken mittels Volterra-Reihen zur Optimierung des Designprozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fei, B.; Darrat, A. H.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit werden die Volterra-Reihen zur Analyse der Nichtlinearität in RF Schaltungen verwendet, um den Designprozess für RF Systeme zu optimieren. Die auf Volterra-Reihen basierende Nichtlinearitätsanalyse wurde in eine Matlab-Toolbox implementiert. Diese Toolbox kann mittels Volterra-Reihen die symbolische Berechnung der Nichtlinearitätsparameter (harmonische Verzerrungen und Intermodulationsverzerrungen) eines RF Blocks für eine gegebene Architektur und Technologie durchführen. Danach können die symbolische Ausdrücke der Nichtlinearitätsparameter in Abhängigkeit von den Architekturparametern und Technologieparametern erhalten werden. Dies ermöglicht die Beschränkung der Wertebereiche der Architekturparameter und die Überprüfung auf die Erfüllung der Nichtlinearitätsspezifikationen für unterschiedliche Kombinationen von Architekturen und Technologien. Somit ist eine Beschränkung der Klassen der Architekturen und Technologien möglich. Die Toolbox wurde zur Verdeutlichung auf einen Low Noise Amplifier (LNA) der Inductive Source Degeneration (ISD) Architektur angewandt. Zur Verifikation wurde diese LNA-Schaltung auch in Cadence SpectreRF Design Tool simuliert.

  17. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  18. Prise en charge des complications des fistules artério-veineuses pour hémodialyse chronique

    PubMed Central

    Jiber, Hamid; Zrihni, Youssef; Zaghloul, Rachid; Hajji, Rita; Zizi, Othman; Bouarhroum, Abdellatif

    2015-01-01

    La fistule artério-veineuse native est l'accès vasculaire de choix pour l'hémodialyse chronique en raison de sa longévité, son taux faible de complication et de mortalité par rapport aux pontages artério-veineux et aux cathéters. Cependant, il arrive assez souvent que l'on assiste à des complications qui sont dominées par la sténose et la thrombose. C'est une étude rétrospective des complications ayants survenues pour 31 fistules artério-veineuses pour hémodialyse chronique des 200 fistules réalisées chez 200 patients au sein du service de chirurgie vasculaire du CHU Hassan II de Fès sur une période de trois ans, étendue de Janvier 2007 à Décembre 2009. Ces complications ont été présentés par les thromboses dans 14 cas soit 45,15% de l'ensemble des complications, les sténoses dans 4 cas (12,90%,) les anévrismes dans 4 cas (12,90%), les complications ischémiques dans 3 cas (9,67%), l'infection dans 3 cas (9,67%), l'hémorragie dans 2 cas (6,45%) et l’ hyperdébit dans un seul cas soit 3,22%. On a pu conserver 22 fistules soit 70,96% par traitement chirurgical ou endovasculaire, on a confectionné une nouvelle fistule dans 8 cas soit 25,80%, et on a adressé une patiente (3,22%) pour pose d'un cathéter veineux tunnelisé permanent. Les complications des fistules artério-veineuses pour l'hémodialyse chronique sont la principale cause de morbidité chez les patients hémodialysés, il est donc important de s'impliquer lors de leur création, et de donner un maximum d'attention quand ils sont manipulés. Ceci suggère la mise en place d'un programme de surveillance de ces fistules en raison de l'impact des complications sur la morbi-mortalité du patient hémodialysé et sur le plan financier. PMID:26113933

  19. The DES Science Verification weak lensing shear catalogues

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jarvis, M.; Sheldon, E.; Zuntz, J.; Kacprzak, T.; Bridle, S. L.; Amara, A.; Armstrong, R.; Becker, M. R.; Bernstein, G. M.; Bonnett, C.; Chang, C.; Das, R.; Dietrich, J. P.; Drlica-Wagner, A.; Eifler, T. F.; Gangkofner, C.; Gruen, D.; Hirsch, M.; Huff, E. M.; Jain, B.; Kent, S.; Kirk, D.; MacCrann, N.; Melchior, P.; Plazas, A. A.; Refregier, A.; Rowe, B.; Rykoff, E. S.; Samuroff, S.; Sánchez, C.; Suchyta, E.; Troxel, M. A.; Vikram, V.; Abbott, T.; Abdalla, F. B.; Allam, S.; Annis, J.; Benoit-Lévy, A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Buckley-Geer, E.; Burke, D. L.; Capozzi, D.; Carnero Rosell, A.; Carrasco Kind, M.; Carretero, J.; Castander, F. J.; Clampitt, J.; Crocce, M.; Cunha, C. E.; D'Andrea, C. B.; da Costa, L. N.; DePoy, D. L.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Doel, P.; Fausti Neto, A.; Flaugher, B.; Fosalba, P.; Frieman, J.; Gaztanaga, E.; Gerdes, D. W.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; Honscheid, K.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Li, T. S.; Lima, M.; March, M.; Martini, P.; Miquel, R.; Mohr, J. J.; Neilsen, E.; Nord, B.; Ogando, R.; Reil, K.; Romer, A. K.; Roodman, A.; Sako, M.; Sanchez, E.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thaler, J.; Thomas, D.; Walker, A. R.; Wechsler, R. H.

    2016-08-01

    We present weak lensing shear catalogues for 139 square degrees of data taken during the Science Verification (SV) time for the new Dark Energy Camera (DECam) being used for the Dark Energy Survey (DES). We describe our object selection, point spread function estimation and shear measurement procedures using two independent shear pipelines, IM3SHAPE and NGMIX, which produce catalogues of 2.12 million and 3.44 million galaxies respectively. We detail a set of null tests for the shear measurements and find that they pass the requirements for systematic errors at the level necessary for weak lensing science applications using the SV data. We also discuss some of the planned algorithmic improvements that will be necessary to produce sufficiently accurate shear catalogues for the full 5-year DES, which is expected to cover 5000 square degrees.

  20. The DES Science Verification Weak Lensing Shear Catalogs

    SciTech Connect

    Jarvis, M.

    2015-07-20

    We present weak lensing shear catalogs for 139 square degrees of data taken during the Science Verification (SV) time for the new Dark Energy Camera (DECam) being used for the Dark Energy Survey (DES). We describe our object selection, point spread function estimation and shear measurement procedures using two independent shear pipelines, IM3SHAPE and NGMIX, which produce catalogs of 2.12 million and 3.44 million galaxies respectively. We also detail a set of null tests for the shear measurements and find that they pass the requirements for systematic errors at the level necessary for weak lensing science applications using the SV data. Furthermore, we discuss some of the planned algorithmic improvements that will be necessary to produce sufficiently accurate shear catalogs for the full 5-year DES, which is expected to cover 5000 square degrees.

  1. The DES Science Verification weak lensing shear catalogues

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jarvis, M.; Sheldon, E.; Zuntz, J.; Kacprzak, T.; Bridle, S. L.; Amara, A.; Armstrong, R.; Becker, M. R.; Bernstein, G. M.; Bonnett, C.; Chang, C.; Das, R.; Dietrich, J. P.; Drlica-Wagner, A.; Eifler, T. F.; Gangkofner, C.; Gruen, D.; Hirsch, M.; Huff, E. M.; Jain, B.; Kent, S.; Kirk, D.; MacCrann, N.; Melchior, P.; Plazas, A. A.; Refregier, A.; Rowe, B.; Rykoff, E. S.; Samuroff, S.; Sánchez, C.; Suchyta, E.; Troxel, M. A.; Vikram, V.; Abbott, T.; Abdalla, F. B.; Allam, S.; Annis, J.; Benoit-Lévy, A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Buckley-Geer, E.; Burke, D. L.; Capozzi, D.; Carnero Rosell, A.; Carrasco Kind, M.; Carretero, J.; Castander, F. J.; Clampitt, J.; Crocce, M.; Cunha, C. E.; D'Andrea, C. B.; da Costa, L. N.; DePoy, D. L.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Doel, P.; Fausti Neto, A.; Flaugher, B.; Fosalba, P.; Frieman, J.; Gaztanaga, E.; Gerdes, D. W.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; Honscheid, K.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Li, T. S.; Lima, M.; March, M.; Martini, P.; Miquel, R.; Mohr, J. J.; Neilsen, E.; Nord, B.; Ogando, R.; Reil, K.; Romer, A. K.; Roodman, A.; Sako, M.; Sanchez, E.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thaler, J.; Thomas, D.; Walker, A. R.; Wechsler, R. H.

    2016-08-01

    We present weak lensing shear catalogues for 139 square degrees of data taken during the Science Verification (SV) time for the new Dark Energy Camera (DECam) being used for the Dark Energy Survey (DES). We describe our object selection, point spread function estimation and shear measurement procedures using two independent shear pipelines, IM3SHAPE and NGMIX, which produce catalogues of 2.12 million and 3.44 million galaxies, respectively. We detail a set of null tests for the shear measurements and find that they pass the requirements for systematic errors at the level necessary for weak lensing science applications using the SV data. We also discuss some of the planned algorithmic improvements that will be necessary to produce sufficiently accurate shear catalogues for the full 5-yr DES, which is expected to cover 5000 square degrees.

  2. The DES Science Verification Weak Lensing Shear Catalogs

    DOE PAGESBeta

    Jarvis, M.

    2016-05-01

    We present weak lensing shear catalogs for 139 square degrees of data taken during the Science Verification (SV) time for the new Dark Energy Camera (DECam) being used for the Dark Energy Survey (DES). We describe our object selection, point spread function estimation and shear measurement procedures using two independent shear pipelines, IM3SHAPE and NGMIX, which produce catalogs of 2.12 million and 3.44 million galaxies respectively. We also detail a set of null tests for the shear measurements and find that they pass the requirements for systematic errors at the level necessary for weak lensing science applications using the SVmore » data. Furthermore, we discuss some of the planned algorithmic improvements that will be necessary to produce sufficiently accurate shear catalogs for the full 5-year DES, which is expected to cover 5000 square degrees.« less

  3. Acupuncture Au Laser He-Ne: Traitement Des Infections Rhinopharyngees

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dussert, Dr.

    1984-03-01

    Mesdames, Messieurs, y a 23 mois, je recevais l'urgence suivante dans mon cabinet medical : 1) Un homme de 53 ans, dyspneioue (cliniquement it etait en Bradypnee expiratoire). Il venait d'être hospitalise 1 mois et avait ete place sous cortisone. Je le fais assoir, et j'irradie avec un laser sur chacun des ganglions stellaires pendant 6 minutes je debloque ce malade qui se met e respirer normalement. 2) Quelques temps apres : C'est un enfant de 7 ans que je regois en crise d'asthme. J'irradie sur chacun des ganglions stellaires pendant 4 minutes une onde laser d'impulsion 6 et en basse freouence. L'enfant voit s'estomper la crise d'asthme. Devant ces deux cas, je decide d'organiser un travail de recherche.

  4. The DES Science Verification Weak Lensing Shear Catalogues

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jarvis, M.; Sheldon, E.; Zuntz, J.; Kacprzak, T.; Bridle, S. L.; Amara, A.; Armstrong, R.; Becker, M. R.; Bernstein, G. M.; Bonnett, C.; Chang, C.; Das, R.; Dietrich, J. P.; Drlica-Wagner, A.; Eifler, T. F.; Gangkofner, C.; Gruen, D.; Hirsch, M.; Huff, E. M.; Jain, B.; Kent, S.; Kirk, D.; MacCrann, N.; Melchior, P.; Plazas, A. A.; Refregier, A.; Rowe, B.; Rykoff, E. S.; Samuroff, S.; Sánchez, C.; Suchyta, E.; Troxel, M. A.; Vikram, V.; Abbott, T.; Abdalla, F. B.; Allam, S.; Annis, J.; Benoit-Lévy, A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Buckley-Geer, E.; Burke, D. L.; Capozzi, D.; Rosell, A. Carnero; Kind, M. Carrasco; Carretero, J.; Castander, F. J.; Clampitt, J.; Crocce, M.; Cunha, C. E.; D'Andrea, C. B.; da Costa, L. N.; DePoy, D. L.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Doel, P.; Neto, A. Fausti; Flaugher, B.; Fosalba, P.; Frieman, J.; Gaztanaga, E.; Gerdes, D. W.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; Honscheid, K.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Li, T. S.; Lima, M.; March, M.; Martini, P.; Miquel, R.; Mohr, J. J.; Neilsen, E.; Nord, B.; Ogando, R.; Reil, K.; Romer, A. K.; Roodman, A.; Sako, M.; Sanchez, E.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thaler, J.; Thomas, D.; Walker, A. R.; Wechsler, R. H.

    2016-05-01

    We present weak lensing shear catalogues for 139 square degrees of data taken during the Science Verification (SV) time for the new Dark Energy Camera (DECam) being used for the Dark Energy Survey (DES). We describe our object selection, point spread function estimation and shear measurement procedures using two independent shear pipelines, IM3SHAPE and NGMIX, which produce catalogues of 2.12 million and 3.44 million galaxies respectively. We detail a set of null tests for the shear measurements and find that they pass the requirements for systematic errors at the level necessary for weak lensing science applications using the SV data. We also discuss some of the planned algorithmic improvements that will be necessary to produce sufficiently accurate shear catalogues for the full 5-year DES, which is expected to cover 5000 square degrees.

  5. Des recommandations probantes pour surveiller l’innocuité des antipsychotiques de deuxième génération chez les enfants et les adolescents

    PubMed Central

    Pringsheim, Tamara; Panagiotopoulos, Constadina; Davidson, Jana; Ho, Josephine

    2012-01-01

    HISTORIQUE : Au Canada, l’utilisation d’antipsychotiques, notamment les antipsychotiques de deuxième génération (ADG), a augmenté de façon considérable depuis cinq ans chez les enfants ayant des troubles de santé mentale. Ces médicaments ont le potentiel de causer de graves complications métaboliques et neurologiques lorsqu’on les utilise de manière chronique. OBJECTIF : Synthétiser les données probantes relatives aux effets secondaires métaboliques et neurologiques précis associés à l’usage d’ADG chez les enfants et fournir des recommandations probantes sur la surveillance de ces effets secondaires. MÉTHODOLOGIE : Les auteurs ont procédé à une analyse systématique des essais cliniques contrôlés des ADG auprès d’enfants. Ils ont fait des recommandations à l’égard de la surveillance de l’innocuité des ADG d’après un modèle de classification fondé sur le système GRADE (système de notation de l’évaluation et de l’élaboration des recommandations). Lorsque les données probantes n’étaient pas suffisantes, ils fondaient leurs recommandations sur le consensus et l’avis d’experts. Un groupe consensuel multidisciplinaire a analysé toutes les données probantes pertinentes et est parvenu à un consensus à l’égard des recommandations. RÉSULTATS : Les recommandations probantes portant sur la surveillance de l’innocuité des ADG figurent dans les présentes lignes directrices. Les auteurs indiquent la qualité des recommandations relatives à des examens physiques et tests de laboratoire précis à l’égard de chaque ADG à des moments déterminés. CONCLUSION : De multiples essais aléatoires et contrôlés ont permis d’évaluer l’efficacité de bon nombre des ADG utilisés pour traiter les troubles de santé mentale en pédiatrie. Toutefois, leurs avantages ne sont pas sans risques : on observe à la fois des effets secondaires métaboliques et neurologiques chez les enfants traités au moyen d

  6. Modelisations des effets de surface sur les jets horizontaux subsoniques d'hydrogene et de methane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gomez, Luis Fernando

    Le developpement des codes et de normes bases sur une methodologie scientifique requiert la capacite de predire l'etendue inflammable de deversements gazeux d'hydrogene sous differentes conditions. Des etudes anterieures ont deja etabli des modeles bases sur les lois de conservation de la mecanique des fluides basees sur des correlations experimentales qui permettent de predire la decroissance de la concentration et de la vitesse d'un gaz le long de l'axe d'un jet libre vertical. Cette etude s'interesse aux effets de proximite a une surface horizontale parallele sur un jet turbulent. Nous nous interessons a son impact sur l'etendue du champ de la concentration et sur l'enveloppe inflammable en particulier. Cette etude est comparative : l'hydrogene est compare au methane. Ceci permet de degager l'influence des effets de difference de la densite sur le comportement du jet, et de comparer le comportement de l'hydrogene aux correlations experimentales, qui ont ete essentiellement etablies pour le methane. Un modele decrivant l'evolution spatio-temporelle du champ de concentration du gaz dilue est propose, base sur la mecanique des fluides computationnelle. Cette approche permet de varier systematiquement les conditions aux frontieres (proximite du jet a la surface, par exemple) et de connaitre en detail les proprietes de l'ecoulement. Le modele est implemente dans le code de simulations par volumes finis de FLUENT. Les resultats des simulations sont compares avec les lois de similitudes decoulant de la theorie des jets d'ecoulements turbulents libres ainsi qu'avec les resultats experimentaux disponibles. L'effet de la difference des masses molaires des constituantes du jet et des constituantes du milieu de dispersion est egalement etudie dans le contexte du comportement d'echelle de la region developpee du jet.

  7. Partager : des technologies de pointe au service de la société

    ScienceCinema

    None

    2011-10-06

    Médecine, climatologie, métrologie et informatique, les techniques utilisées par le LHC trouvent déjà des répercussions dans d?autres domaines scientifiques. Utilisant des techniques inédites, la physique des particules en fait bénéficier la société toute entière.

  8. "Ein Liebhaber des Mysterii, und ein grosser Verwandter desselben." Toward the Life of Balthasar Walther: Kabbalist, Alchemist and Wandering Paracelsian Physician.

    PubMed

    Penman, Leigh T I

    2010-01-01

    Despite the attention recently paid to Jakob Böhme's life and works, the Görlitz theosopher's most famous disciple, Balthasar Walther (1558-c.1630), remains something of a historical puzzle. Utilizing several recently rediscovered print and manuscript sources located by the author, the present article seeks to provide the first detailed biographical study of Walther, highlighting his significance to sixteenth and seventeenth century history in a myriad of contexts. Far from being merely a follower of Böhme, Walther emerges as significant in his own right as a physician, Paracelsian, Kabbalist, Weigelian, religious heretic, and distributor of magical manuscripts, whose personal networks extended across Europe and beyond. In addition to providing a biography, this article seeks to discover new avenues of enquiry in which information concerning Walther's life and thought might be uncovered and contextualized. This investigation simultaneously throws light upon Walther himself, as well as Jakob Böhme's often neglected intellectual and social Umwelt. It also points to new and entirely unexamined sources for Böhme's thought. PMID:21294442

  9. Astronomy and pictorial descriptiveness - images in 19th century popular astronomy. (German Title: Astronomie und Anschaulichkeit - Die Bilder der populären Astronomie des 19. Jahrhunderts)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Utzt, Susanne

    Initiated by a debate on regaining a pictorial descriptiveness of the sciences, but also by technical developments, popular astronomy was mediated more and more by visual means in the 19th century. Based on illustrations in popular German and French astronomical treatises, this work investigates in what context certain pictures originated, where and for which purpose they were used in publications, how they interacted with accompanying texts, and to what degree they reflect the collision of two contrary aspects which are typical for popular science: the intention to entertain as well as to instruct. Text in German.

  10. Bildung und Soziales Milieu: Determinanten des Lebenslangen Lernens in Einer Metropole (Education and Social Environment: Determinants of Life-Long Learning in a Metropolis).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Barz, Heiner; Tippelt, Rudolf

    2003-01-01

    Describes the research on lifelong learning. Presents results of an empirical study analyzing the interest in further education of selected social environments in a large city (Munich, Germany). Concludes that the age of learners and their educational level strongly influences the concrete process of education and lifetime learning. (CAJ)

  11. Naturwissenschaft und Bildung: Betrachtungen uber die Aktualitat des Genetischen Lernens (Natural Science and Education - Reflections on the Pertinence of Genetic Learning).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ullrich, Heiner

    2000-01-01

    States that the educational mission of instruction in natural science is still not clearly defined. Explains that the unclear mission is revealed by the situation in instruction in physics today as well as by the scholastic achievement in this field. (CMK)

  12. On the 300th anniversary of the death of Gottfried Kirch, astronomer and calendar-maker (German Title: Zum 300. Todestag des Astronomen und Kalendermachers Gottfried Kirch)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herbst, Klaus-Dieter

    2010-12-01

    Almost ten years ago, an article on Gottfried Kirch written by the present author appeared in Vol. 8 of this series, in which new biographical material drawn mainly from unpublished sources (church and burgher registers, letters) was presented. In the meantime, Kirch's correspondence appeared in print. The life of this scientist of early modern times can be traced in more detail from the correspondence and from newly found sources - numerous large writing calendars written by Kirch, previously thought to be lost. Kirch's 300th year of death offers an apt opportunity to prepare a sketch from this rich fund to recall his personality not only as an astronomer and calendar maker, but also as someone who was inclined to the spirit of the early Enlightenment and grounded in the Christianity movement of the Pietists.

  13. Quantitative Analyse von Korallengemeinschaften des Sanganeb-Atolls (mittleres Rotes Meer). I. Die Besiedlungsstruktur hydrodynamisch unterschiedlich exponierter Außen- und Innenriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mergner, H.; Schuhmacher, H.

    1985-12-01

    The Sanganeb-Atoll off Port Sudan is an elongate annular reef which rests on a probably raised block in the fracture zone along the Red Sea-graben. Its gross morphology was most likely formed by subaerial erosion during low sealevel conditions. Features of its topography and hydrography are described. The prevailing wind waves are from NE, Hence, the outer and inner reef slopes are exposed to different hydrodynamic conditions. The sessile benthos was analysed using the quadrat method. Four test quadrats (5×5 m each) were selected on the outer and inner slopes at a depth of 10 m along a SSW-NNE transect across the atoll. Cnidaria were by far the most dominating group; coralline algae, Porifera, Bryozoa and Ascidia, however, counted for just under 3 % living cover. Light and temperature intensities did not differ significantly at the sites studied; water movement, however, decreased in the following order: TQ IV (outer NE side of the reef ring) was exposed to strong swell and surf; TQ II (inner side of the SW-ring) was met by a strong longreef current; TQ I was situated on the outer lee of the SW-atoll ring and TQ III in the inner lee of the NE-side. This hydrodynamic gradient correlates with the composition of the coral communities from predominantly branching Scleractinia (staghorn-like and other Acropora species and Pocillopora) in TQ IV, through a Lobophyllia, Porites and Xenia-dominated community in TQ II, and a mixed community with an increasing percentage of xeniid and alcyoniid soft corals in TQ I, to a community in TQ III which is dominated by the soft corals Sinularia and Dendronephthya. The cnidarian cover ranged between 42.4 and 56.6 % whereby the two exposed test quadrats had a higher living coverage than the protected ones. In total, 2649 colonies comprising 124 species of stony, soft and hydrocorals were recorded by an elaborate method of accurate in-situ mapping. The 90 scleractinian species found include 3 species new to the Red Sea and 11 hitherto unknown species from its central part. Only 7 cnidarian species covered large areas, forming a Xenia macrospiculata-zone in TQ I, a Lobophyllia corymbosa-zone in TQ II, a Sinularia-Dendronephthya-zone in TQ III and an Acropora-Pocillopora verrucosa-zone in TQ IV. Hydrodynamic exposition and ratio of genus abundance Acropora: Montipora are closely correlated: on the windward side (TQ IV) it is 943:4, but on the leeward side (TQ I) 18:208. Apart from the taxonomic and quantitative distribution of species and colonies, types of growth form and categories of the dead substrate are given. Since soft corals do not contribute to the reef framework, the distribution of Scleractinia and Alcyonaria indicates that at Sanganeb-Atoll reef substance is mainly generated on the windward side.

  14. Landform Variability in the Chaine Des Puys Tracing Multiple Processes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    van Wyk de Vries, B.; Grosse, P.

    2014-12-01

    The Chaîne des Puys is a highly varied, type monogenetic field, and was acknowledged by 38th WH UNESCO Committee to contain Outstanding Universal Value. The Chaîne des Puys - Limagne Fault should be presented in 2016 for World Heritage Status. The 30 km long Chaîne des Puys contains ranges from simple basaltic scoria cones to complex, multicrater cones, and small simple domes to complicated trachytic edifices. There is also a range of phreatomagmatic landforms from tuff rings to maars and vulcanian to sub plinian deposits. There is a wide range of pahoehoe and aa lava types, that have flowed over different topographies. Here we take morphometrical data to analyse the variability of the edifices using a 10 m regional topographic DTM. The volcanoes form a broad continuum of morphological features, and height/widths of domes and cones overlap. Some edifices, are smooth and elliptical, even though they have erupted complex lava sequences, while others complex shapes, but are related to simple lava flows. There seems to be no easy correlation between cone morphology and eruption histories derived from lava fields and distal tephras. In the few cones where the interior is visible, the shape of the cone is seen to vary with changing eruption events. The final shape is a combination of changing activity, with the last events having the strongest morphometic signature. The broad variations in edifice, lava field, and deposit morphology are described and quantified, however it becomes clear from the few individual eruptions already studied, that to fully appreciate the range of monogenetic eruption scenarios presented by the Chaîne des Puys, much more detailed work is required. This is being made possible by new acquisitions of LiDAR imagery, new geophysical work, and the combination of excellent preservation and extensive outcrop that is partly the result the original geology and long term responsible land management by the local populace, regional park and local

  15. Simulations of the OzDES AGN reverberation mapping project

    DOE PAGESBeta

    King, Anthea L.; Martini, Paul; Davis, Tamara M.; Denney, K. D.; Kochanek, C. S.; Peterson, Bradley M.; Skielboe, Andreas; Vestergaard, Marianne; Huff, Eric; Watson, Darach; et al

    2015-08-26

    As part of the Australian spectroscopic dark energy survey (OzDES) we are carrying out a large-scale reverberation mapping study of ~500 quasars over five years in the 30 deg2 area of the Dark Energy Survey (DES) supernova fields. These quasars have redshifts ranging up to 4 and have apparent AB magnitudes between 16.8 mag < r < 22.5 mag. The aim of the survey is to measure time lags between fluctuations in the quasar continuum and broad emission-line fluxes of individual objects in order to measure black hole masses for a broad range of active galactic nuclei (AGN) and constrainmore » the radius–luminosity (R–L) relationship. Here we investigate the expected efficiency of the OzDES reverberation mapping campaign and its possible extensions. We expect to recover lags for ~35–45 % of the quasars. AGN with shorter lags and greater variability are more likely to yield a lag measurement, and objects with lags ≲6 months or ~1 yr are expected to be recovered the most accurately. The baseline OzDES reverberation mapping campaign is predicted to produce an unbiased measurement of the R–L relationship parameters for Hβ, MgIIλ2798, and C IVλ1549. As a result, extending the baseline survey by either increasing the spectroscopic cadence, extending the survey season, or improving the emission-line flux measurement accuracy will significantly improve the R–L parameter constraints for all broad emission lines.« less

  16. La dysplasie fibreuse: état des lieux

    PubMed Central

    Akasbi, Nessrine; Abourazzak, Fatima Ezzahra; Talbi, Sofia; Tahiri, Latifa; Harzy, Taoufik

    2015-01-01

    La dysplasie fibreuse des os est une affection osseuse bénigne congénitale mais non héréditaire, où l'os normal est remplacé par un tissu fibreux renfermant une ostéogenèse immature. Elle est due à une mutation du gène GNAS 1sur le chromosome 20q13, une mutation activatrice de la sous-unité α de la protéine G. C'est une pathologie qui est le plus souvent silencieuse, de découverte fortuite sur une radiographie standard ou révélée par une douleur osseuse ou une fracture pathologique. L'imagerie et l'histologie, quand elle est nécessaire, permettent d’établir le diagnostic. Bien qu'il ne s'agisse pas d'une tumeur, elle est souvent classée dans la catégorie des tumeurs osseuses bénignes pour des raisons de diagnostic différentiel radiographique et anatomopathologique. Elle peut être monostotique ou polyostotique. L'approche thérapeutique est essentiellement symptomatique. Quelques publications récentes ont suggéré l'intérêt majeur d'un bisphosphonate, en particulier le pamidronate, qui diminuerait les douleurs et stimulerait une reminéralisation progressive des zones ostéolytiques chez les patients traités. D'autres traitements tels que la thérapie ciblée sont en cours d’évaluation. PMID:26401215

  17. Discovery and Classification of DES15C2kyh

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graham, M. L.; Filippenko, A. V.; Nugent, P.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Childress, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.

    2015-10-01

    We report optical spectroscopy of DES15C2kyh discovered by the Dark Energy Survey. The spectrum (340-1025nm) was obtained using LRIS on Keck-I. Object classification was performed using superfit (Howell et al, 2005, ApJ, 634, 1190) and SNID (Blondin & Tonry, 2007, ApJ, 666, 1024), the details of which are reported in the table below.

  18. Discovery and Classification of DES15S2lam

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pan, Y.-C.; Foley, R. J.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.

    2015-10-01

    We report optical spectroscopy of DES15S2lam discovered by the Dark Energy Survey. The spectrum (540-965nm) was obtained using GMOS on Gemini-North. Object classification was performed using superfit (Howell et al, 2005, ApJ, 634, 1190) and SNID (Blondin & Tonry, 2007, ApJ, 666, 1024), the details of which are reported in the table below.

  19. Approche à l’endroit des blessures traumatiques à la main en soins primaires

    PubMed Central

    Cheung, Kevin; Hatchell, Alexandra; Thoma, Achilleas

    2013-01-01

    Résumé Objectif Passer en revue la prise en charge initiale des blessures traumatiques communes à la main que voient les médecins de soins primaires. Sources des données Nous avons examiné les données cliniques probantes et les ouvrages spécialisés récents cernés par des recherches dans la base de données électronique MEDLINE. Nous avons utilisé l’opinion d’experts pour compléter les recommandations dans les domaines où les données scientifiques étaient rares. Message principal Les médecins de soins primaires sont couramment appelés à prendre en charge des patients victimes de blessures traumatiques à la main. Dans le contexte d’un cas clinique, nous examinons l’évaluation, le diagnostic et la prise en charge initiale des traumatismes communs à la main. La présentation et la prise en charge des blessures au lit de l’ongle, des amputations de l’extrémité du doigt, des doigts en maillet, des fractures à la main, des lacérations de tendons, des morsures et de la ténosynovite infectieuse seront aussi discutées. Les principes de la prise en charge des blessures traumatiques à la main comportent la réduction et l’immobilisation des fractures, la prescription d’imagerie radiographique post-réduction, l’obtention d’un recouvrement par les tissus mous, la prévention et le traitement des infections et l’assurance d’une prophylaxie antitétanique. Conclusion Il est essentiel d’assurer une évaluation et une prise en charge appropriées des blessures traumatiques à la main pour prévenir une morbidité considérable à long terme dans une population autrement en santé. La reconnaissance sans délai des blessures qui nécessitent une demande de consultation urgente ou rapide auprès d’un chirurgien spécialiste de la main est également critique.

  20. Infections fongiques des brûlé : revue

    PubMed Central

    Arnould, JF.; Le Floch, R.

    2015-01-01

    Summary Les infections fongiques locales ou générales sont souvent d’une extrême gravité chez les brûlés. Les brûlés combinent de nombreux facteurs de risque à une immunodépression induite par la brûlure. Les infections de plaies sont le fait des genres Candida, Aspergillus et des agents de mucormycoses. Ces deux derniers cas sont à l’origine de lésions particulièrement sévères. Leur diagnostic repose sur la biopsie cutanée avec examens mycologique et anatomopathologique. Le traitement est essentiellement chirurgical, associé à une antibiothérapie adaptée. Les septicémies sont le fait de levures, essentiellement du genre Candida. Le diagnostic en est difficile dans le contexte des brûlés et repose souvent sur une forte suspicion clinique. Leur traitement repose sur les échinocandines et plus secondairement sur le fluconazole. PMID:26668558

  1. CMB lensing tomography with the DES Science Verification galaxies

    DOE PAGESBeta

    Giannantonio, T.

    2016-01-07

    We measure the cross-correlation between the galaxy density in the Dark Energy Survey (DES) Science Verification data and the lensing of the cosmic microwave background (CMB) as reconstructed with the Planck satellite and the South Pole Telescope (SPT). When using the DES main galaxy sample over the full redshift range 0.2 < zphot < 1.2, a cross-correlation signal is detected at 6σ and 4σ with SPT and Planck respectively. We then divide the DES galaxies into five photometric redshift bins, finding significant (>2σ) detections in all bins. Comparing to the fiducial Planck cosmology, we find the redshift evolution of themore » signal matches expectations, although the amplitude is consistently lower than predicted across redshift bins. We test for possible systematics that could affect our result and find no evidence for significant contamination. Finally, we demonstrate how these measurements can be used to constrain the growth of structure across cosmic time. We find the data are fit by a model in which the amplitude of structure in the z < 1.2 universe is 0.73 ± 0.16 times as large as predicted in the LCDM Planck cosmology, a 1.7σ deviation.« less

  2. CMB lensing tomography with the DES Science Verification galaxies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Giannantonio, T.; Fosalba, P.; Cawthon, R.; Omori, Y.; Crocce, M.; Elsner, F.; Leistedt, B.; Dodelson, S.; Benoit-Lévy, A.; Gaztañaga, E.; Holder, G.; Peiris, H. V.; Percival, W. J.; Kirk, D.; Bauer, A. H.; Benson, B. A.; Bernstein, G. M.; Carretero, J.; Crawford, T. M.; Crittenden, R.; Huterer, D.; Jain, B.; Krause, E.; Reichardt, C. L.; Ross, A. J.; Simard, G.; Soergel, B.; Stark, A.; Story, K. T.; Vieira, J. D.; Weller, J.; Abbott, T.; Abdalla, F. B.; Allam, S.; Armstrong, R.; Banerji, M.; Bernstein, R. A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Buckley-Geer, E.; Burke, D. L.; Capozzi, D.; Carlstrom, J. E.; Carnero Rosell, A.; Carrasco Kind, M.; Castander, F. J.; Chang, C. L.; Cunha, C. E.; da Costa, L. N.; D'Andrea, C. B.; DePoy, D. L.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Dietrich, J. P.; Doel, P.; Eifler, T. F.; Evrard, A. E.; Neto, A. Fausti; Fernandez, E.; Finley, D. A.; Flaugher, B.; Frieman, J.; Gerdes, D.; Gruen, D.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; Holzapfel, W. L.; Honscheid, K.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Li, T. S.; Lima, M.; March, M.; Marshall, J. L.; Martini, P.; Melchior, P.; Miquel, R.; Mohr, J. J.; Nichol, R. C.; Nord, B.; Ogando, R.; Plazas, A. A.; Romer, A. K.; Roodman, A.; Rykoff, E. S.; Sako, M.; Saliwanchik, B. R.; Sanchez, E.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Suchyta, E.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thaler, J.; Thomas, D.; Vikram, V.; Walker, A. R.; Wechsler, R. H.; Zuntz, J.

    2016-03-01

    We measure the cross-correlation between the galaxy density in the Dark Energy Survey (DES) Science Verification data and the lensing of the cosmic microwave background (CMB) as reconstructed with the Planck satellite and the South Pole Telescope (SPT). When using the DES main galaxy sample over the full redshift range 0.2 < zphot < 1.2, a cross-correlation signal is detected at 6σ and 4σ with SPT and Planck , respectively. We then divide the DES galaxies into five photometric redshift bins, finding significant (>2σ) detections in all bins. Comparing to the fiducial Planck cosmology, we find the redshift evolution of the signal matches expectations, although the amplitude is consistently lower than predicted across redshift bins. We test for possible systematics that could affect our result and find no evidence for significant contamination. Finally, we demonstrate how these measurements can be used to constrain the growth of structure across cosmic time. We find the data are fit by a model in which the amplitude of structure in the z < 1.2 universe is 0.73 ± 0.16 times as large as predicted in the Λ cold dark matter Planck cosmology, a 1.7σ deviation.

  3. Annuaire du bureau des Longitudes : guide de données astronomiques 2011 pour l'observation du ciel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Institut de Mécanique Céleste Et de Calcul Des Ephémérides (Imcce); Bureau Des Longitudes (Bdl)

    2010-07-01

    Destiné aux astronomes, professionnels ou amateurs, cet ouvrage se décompose de la façon suivante : Les trois premiers chapitres de cet ouvrage contiennent : les données sur les différents calendriers et leur concordance, les fêtes légales en France, les différentes échelles de temps, les dates de décrets sur les heures légales en France métropolitaine parues au Journal Officiel depuis 1916 ; des notions nécessaires à la compréhension et à l'emploi des éphémérides contenues dans l'ouvrage. Les chapitres suivant fournissent des éphémérides astronomiques : les positions du Soleil et de la Lune ; les positions des planètes et de leurs satellites ; les positions des astéroïdes et des comètes ; les explications et des données pour l'observation de la surface du Soleil, de la Lune et des planètes ; des cartes du ciel, une liste de constellations et les positions et occultations des étoiles ; des données sur les éclipses de Soleil et de Lune et sur les phénomènes astronomiques ; la liste des observatoires astronomiques les plus connus.

  4. Annuaire du bureau des Longitudes : guide de données astronomiques 2012 pour l'observation du ciel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Institut de Mécanique Céleste Et de Calcul Des Ephémérides (Imcce); Bureau Des Longitudes (Bdl)

    2011-07-01

    Destiné aux astronomes, professionnels ou amateurs, cet ouvrage se décompose de la façon suivante : Les trois premiers chapitres de cet ouvrage contiennent : les données sur les différents calendriers et leur concordance, les fêtes légales en France, les différentes échelles de temps, les dates de décrets sur les heures légales en France métropolitaine parues au Journal Officiel depuis 1916 ; des notions nécessaires à la compréhension et à l'emploi des éphémérides contenues dans l'ouvrage. Les chapitres suivant fournissent des éphémérides astronomiques : les positions du Soleil et de la Lune ; les positions des planètes et de leurs satellites ; les positions des astéroïdes et des comètes ; les explications et des données pour l'observation de la surface du Soleil, de la Lune et des planètes ; des cartes du ciel, une liste de constellations et les positions et occultations des étoiles ; des données sur les éclipses de Soleil et de Lune et sur les phénomènes astronomiques ; la liste des observatoires astronomiques les plus connus.

  5. Que peut-on voir avec des neutrons? Une introduction pour des non spécialistes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schweizer, J.

    2005-11-01

    Le neutron est une particule élémentaire qui a été découverte en 1932 par James Chadwick. Ses caractéristiques principales sont résumées dans le tableau I. Il a été utilisé pour la première fois par Clifford Shull en 1946 comme outil pour des expériences de diffusion. Cette technique s'est depuis constamment développée pour concerner tous les aspects de la matière condensée: physique, chimie, matériaux, biologie. Il s'agit d'un outil tout à fait exceptionnel car le neutron possède des propriétés uniques et particulièrement adaptées pour ces études.

  6. Superfund Record of Decision (EPA Region 7): Des Moines TCE, Des Moines, Polk County, Iowa, July 1986. Final report

    SciTech Connect

    Not Available

    1986-07-21

    The Des Moines TCE site includes the underground infiltration gallery used by the Des Moines Water Works (DMWW) as a source of the public water supply. The site was discovered in 1984 after trichloroethylene (TCE) was detected in the city's public water supply. The Dico Company disposed of an unknown quantity of oily waste sludge containing TCE onto their parking lot for dust control and into a drainage ditch on their property. The primary contaminants of concern include: TCE, PCE, 1,2-dichloroethane, vinyl chloride. The selected remedial action for this site includes: extraction wells to collect the contaminated ground water; isolation of the northern-most section of the north gallery; treatment of the ground water through air stripping to remove 96% of the TCE; discharge of the treated water to the Raccoon River; operation of the west extraction wells until established effluent levels are achieved for four consecutive months.

  7. Etudes physiques des mélanges eau-cryoprotecteurs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vassoille, R.; Perez, J.

    The aim of the following review is to present the most important studies concerning the physical properties of water-solutes mixtures used in cryobiology. Cryobiology is a branch of biology which deals with the very low temperature behaviour of cells. This technique is developed today in several directions. The creation of banks of cells and perhaps in a short time of small organs, is the purpose of much research in this domain. Before freezing, living cells are generally put in a solution containing one or more solutes. The role of these solutes is to protect the cells against damage due to crystallization of water (cryoprotectors). The mechanisms of cryoprotection are not well known ; nevertheless the vitreous state formation during cooling is often invoked. So, it is possible to avoid crystallization damage such as mechanical strain (due to an increase of volume of about 10 %) and salt effects (due to osmotic pressure). The conditions in which the vitreous state is obtained, maintained during cooling, storage at low temperature and rewarming can be defined by physical studies presented in the following review. Le présent travail est essentiellement une revue bibliographique des principales études physiques qui ont été réalisées avec des solutions de composés habituellement employés en cryobiologie. La cryobiologie est une branche de la biologie qui s'intéresse au comportement des cellules à basse température. Cette discipline est actuellement en plein développement dans des domaines très divers. Son principal but est la création de banques de cellules de plus en plus complexes avec comme perspective la conservation des organes. Les cellules vivantes sont généralement placées avant congélation dans une solution contenant divers composés dont le rôle est de protéger les cellules contre les effets de la cristallisation de l'eau. L'action protectrice de ces cryoprotecteurs est encore mal connue; cependant, la formation d'un état vitreux lors du

  8. Superfund Record of Decision (EPA Region 7): Des Moines TCE Site, Operable Unit 3, Des Moines, IA. (Second remedial action), September 1992. Final report

    SciTech Connect

    Not Available

    1992-09-18

    The Des Moines TCE site is located southwest of downtown Des Moines, Polk County, Iowa. Land use in the area is predominantly industrial and commercial, and part of the site lies within the floodplain of the Raccoon River. Water from the Des Moines Water Works north infiltration gallery was found to be contaminated with trichloroethylene (TCE), dichloroethylene (DCE), and vinyl chloride at levels above accepted drinking water standards. The ROD addresses OU3, which encompasses potential sources of ground water contamination in an area north of the Raccoon River. The selected remedial action for OU3 includes no action with periodic groundwater monitoring.

  9. Caracterisation du coefficient de retrodiffusion radar des surfaces d'hydrocarbure: Modelisation et interpretation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Charbonneau, Francois

    La surveillance maritime est un domaine d'applications ou l'interet politique et scientifique croit constamment au Canada. Un des outils privilegies pour la surveillance maritime est l'acquisition de donnees radars, par des systemes aeroportes ou spatio-portes (ERS-2, RADARSAT et Envisat). Par leur grande couverture spatiale, ainsi que leur sensibilite a la geometrie de surface, les donnees radars permettent, en autres, la detection de cibles ponctuelles (bateaux), estimation des vents, detection des glaces de mer, ainsi que la detection de deversement d'hydrocarbure. Les limites et les avantages de la detection d'hydrocarbure par acquisitions de donnees radars sont bien connus, mais il reste encore des lacunes au niveau de l'extraction des parametres physiques d'une surface d'hydrocarbure. Ce projet a pour objectif de caracteriser le coefficient de retrodiffusion radar associe a une surface d'hydrocarbure en milieu oceanique, par l'introduction d'un modele thermodynamique d'attenuation de la surface, au modele theorique radar IEM. Le modele global permet de simuler le comportement de sigma° en fonction des proprietes visco-elastiques, ainsi que de l'epaisseur de la couche d'hydrocarbure et en fonction des parametres d'acquisition radar. Le modele developpe fut valide a partir des donnees SIR-C acquises lors d'experimentations controlees. A partir des informations environnementales et du type d'hydrocarbure, notre modele a permis d'estime le contraste d'intensite avec une precision de 1 a 1,5 dB, a la bande C. Alors qu'a la bande L, l'erreur sur le contraste est d'environ 1,5 a 2 dB sur l'ensemble des mesures. Ce qui est excellant considerant l'heterogeneite des surfaces analysees. Egalement, nous effectuons des analyses multi-polarisees et polarimetriques avec les donnees SIR-C acquises au-dessus de sites experimentaux. II en ressort que le ratio de polarisation VV/HH, ainsi que le facteur d'anisotropie sont des pistes de recherche prometteuses qu'il faudra

  10. Environnement des Systèmes Binaires Jeunes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duchene, Gaspard

    2000-07-01

    La fréquence élevée des systèmes binaires, tant parmi les étoiles de la séquence principale que dans les régions de formation stellaire, a été largement mise en évidence au cours des dix dernières années. Cette constatation soulève naturellement la question de la nature du processus responsable de la formation préférentielle de ces systèmes multiples. Par ailleurs, les phénomènes d'interaction entre un compagnon et l'environnement complexe d'une étoile T Tauri sont encore trèsmal compris. C'est dans ce cadre que se place le travail conduit durant cette thèse, dont les principaux objectifs sont: i) la détermination de la fraction de binaires dans différentes populations pré-séquence principale, ii) l'étude quantitative du phénomène d'accrétion dans les systèmes binaires T Tauri, et iii) l'observation directe et la modélisation de disques circumstellaires et circumbinaires. Dans le cadre d'une recherche de binaires visuelles à l'aide du système d'optique adaptative du Télescope Canada-France-Hawaii, j'ai pris part à l'observation de plusieurs centaines d'objets situés dans différents amas stellaires jeunes. Je détaille ici l'analyse et les résultats concernant deux amas âgés de moins de deux millions d'années. Lorsqu'on considère l'ensemble des populations étudiées jusqu'à présent, on constate que la proportion de binaires visuelles parmi les étoiles de type solaire est la même dans les amas stellaires que sur la séquence principale. De plus, cette propriété ne dépend pas de l'âge de l'amas, ce qui implique que la fraction de binaires n'évolue pas après le premier million d'années dans ces amas. A l'opposé, les zones de formation peu denses, qui sont toutes très jeunes, possèdent une proportion de binaires sensiblement plus élevée. Les modèles les plus à même de reproduire ces observations sont ceux selon lesquels la fraction de binaires qui résulte de l'effondrement gravitationnel est proche de 100

  11. La prévention des blessures dans les terrains de jeux

    PubMed Central

    Fuselli, Pamela; Yanchar, Natalie L

    2012-01-01

    RÉSUMÉ Dans un climat d’inquiétude croissante à l’égard de l’obésité juvénile et de l’inactivité, les terrains de jeux permettent aux enfants d’être actifs. Ils comportent toutefois aussi des risques, les blessures causées par des chutes étant de loin les plus courants. Les recherches démontrent la possibilité de réduire les blessures dans les terrains de jeux si on abaisse la hauteur des structures de jeu et si on utilise des surfaces molles et profondes pour amortir les chutes. L’Association canadienne de normalisation a publié des normes volontaires qu’elle a mises à jour plusieurs fois pour tenir compte de ces risques. Afin de contribuer à les réduire, les parents peuvent respecter des stratégies simples. Le présent document de principes souligne le fardeau des blessures subies dans les terrains de jeux. Il procure également aux parents et aux dispensateurs de soins des occasions de réduire l’incidence et la gravité des blessures grâce à l’éducation et à la défense d’intérêts, ainsi que de mettre en œuvre des normes de sécurité probantes et des stratégies plus sécuritaires dans les terrains de jeux locaux. Enfin, il remplace le document de principes de la Société canadienne de pédiatrie publié en 2002 sur le sujet.

  12. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  13. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  14. "Complex" Posttraumatic Stress Disorder/Disorders of Extreme Stress (CP/DES) in Sexually Abused Children: An Exloratory Study.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hall, Darlene Kordich

    1999-01-01

    Compares three groups of young sexually abused children on seven "Complex" Posttraumatic Stress Disorder/Disorders of Extreme Stress (CP/DES) indices. As cumulative number of types of trauma increased, the number of CP/DES symptoms rose. Results suggest that CP/DES also characterizes sexually abused children, especially those who have been…

  15. The Des Moines Plan: A Plan for Student Success, 1987-88. Report of Evaluation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schnelker, Diane; Tompkins, John

    The comprehensive Des Moines Plan (DMP) for Des Moines, Iowa elementary through high school students throughout the district who require academic support was evaluated, as implemented during 1987-88. The plan represents an expansion and reorganization of all district remedial programs, and receives federal, state, and local funding. The DMP…

  16. Le contrôle des infections au cabinet du pédiatre

    PubMed Central

    2008-01-01

    RÉSUMÉ La transmission des infections au cabinet du pédiatre est de plus en plus préoccupante. Le présent document expose les voies de transmission des infections et les principes sous-jacents aux mesures actuelles pour contrôler les infections. Pour prévenir les infections, il faut bien concevoir le cabinet et adopter des politiques administratives et de triage convenables, de même que des pratiques de base pour les soins de tous les patients (p. ex., hygiène des mains, port de gants, de masques, de lunettes de protection et d’une blouse d’hôpital pour des interventions précises; nettoyage, désinfection et stérilisation convenables des surfaces et du matériel, y compris les jouets, et techniques d’asepsie en cas d’interventions effractives) et des précautions additionnelles en cas d’infections précises. Le personnel doit avoir reçu les vaccins pertinents, et les personnes infectées doivent respecter les politiques de restriction au travail.

  17. Lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse

    PubMed Central

    Kahan, Meldon; Mailis-Gagnon, Angela; Wilson, Lynn; Srivastava, Anita

    2011-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille un résumé clinique pratique des lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse, produites par le National Opioid Use Guideline Group. Qualité des données Pour produire les lignes directrices, les chercheurs ont effectué une synthèse critique de la littérature médicale sur l’efficacité et l’innocuité des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse et ont rédigé une série de recommandations. Un panel de 49 cliniciens experts de toutes les régions du Canada ont passé en revue l’ébauche et ont atteint un consensus sur 24 recommandations. Message principal Il est recommandé de faire un dépistage du risque de dépendance avant de prescrire des opioïdes. On recommande des opioïdes faibles (codéine et tramadol) pour une douleur de légère à modérée qui n’a pas répondu aux traitements de première intention. On peut essayer l’oxycodone, l’hydromorphone et la morphine chez les patients qui n’ont pas eu de soulagement avec des opioïdes plus faibles. Une faible dose initiale et une lente hausse du titrage sont recommandées, ainsi qu’une étroite surveillance du patient qu’on a d’abord renseigné. Les médecins doivent surveiller l’apparition de complications comme l’apnée du sommeil. La dose optimale est celle qui améliore le fonctionnement ou atténue les cotes d’évaluation de la douleur d’au moins 30 %. Pour la grande majorité des patients, la dose optimale sera bien en deçà de l’équivalent de 200 mg de morphine par jour. On recommande le sevrage progressif pour les patients qui n’ont pas répondu à un essai d’opioïdes adéquat. Conclusion Les opioïdes jouent un rôle important dans la prise en charge de la douleur chronique non cancéreuse, mais il faut en prescrire avec prudence pour limiter les dommages potentiels. Les nouvelles lignes directrices

  18. Comprendre la maltraitance des aînés en pratique familiale

    PubMed Central

    Yaffe, Mark J.; Tazkarji, Bachir

    2012-01-01

    Résumé Objectif Présenter ce qui constitue la maltraitance des aînés, ce dont les médecins de famille devraient être au courant, les signes et les symptômes laissant présager de mauvais traitements chez des adultes plus âgés, comment l’outil Elder Abuse Suspicion Index peut aider à détecter la maltraitance et les options qui existent pour réagir en cas de soupçons de maltraitance. Sources des données On a fait une recension dans MEDLINE, PsycINFO et Social Work Abstracts pour trouver des publications en français ou en anglais, de 1970 à 2011, à l’aide des expressions elder abuse, elder neglect, elder mistreatment, seniors, older adults, violence, identification, detection tools et signs and symptoms. Les publications pertinentes ont fait l’objet d’un examen. Message principal La maltraitance des aînés est une cause importante de morbidité et de mortalité chez les adultes plus âgés. Si les médecins de famille sont bien placés pour détecter des mauvais traitements infligés aux aînés, leurs taux réels de signalement de cas de maltraitance sont plus faibles que dans d’autres professions. Cette situation pourrait s’améliorer s’ils comprenaient mieux les genres d’agissements qui constituent de la maltraitance des aînés, ainsi que les signes et les symptômes observés au bureau qui pourraient pointer vers des cas de mauvais traitements. La détection de tels cas pourrait être facilitée par le recours à un court outil validé, comme l’Elder Abuse Suspicion Index. Conclusion Les médecins de famille peuvent jouer un rôle plus important dans la détection d’une éventuelle maltraitance des aînés. Une fois qu’on soupçonne de mauvais traitements, il existe dans la plupart des communautés des services sociaux ou des forces de l’ordre accessibles pour effectuer des évaluations plus approfondies et intervenir.

  19. What We Did Last Summer: Depicting DES Data to Enhance Simulation Utility and Use

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Elfrey, Priscilla; Conroy, Mike; Lagares, Jose G.; Mann, David; Fahmi, Mona

    2009-01-01

    At Kennedy Space Center (KSC), an important use of Discrete Event Simulation (DES) addresses ground operations .of missions to space. DES allows managers, scientists and engineers to assess the number of missions KSC can complete on a given schedule within different facilities, the effects of various configurations of resources and detect possible problems or unwanted situations. For fifteen years, DES has supported KSC efficiency, cost savings and improved safety and performance. The dense and abstract DES data, however, proves difficult to comprehend and, NASA managers realized, is subject to misinterpretation, misunderstanding and even, misuse. In summer 2008, KSC developed and implemented a NASA Exploration Systems Mission Directorate (ESMD) project based on the premise that visualization could enhance NASA's understanding and use of DES.

  20. La prévention des infections par le virus respiratoire syncytial

    PubMed Central

    Robinson, JL

    2011-01-01

    RÉSUMÉ L’infection par le virus respiratoire syncytial (VRS) est la principale cause d’infections des voies respiratoires inférieures chez les jeunes enfants. Le palivizumab, un anticorps monoclonal anti-VRS, réduit le taux d’hospitalisation des enfants à haut risque mais est très coûteux. Le présent document de principes remplace les trois précédents documents de principes de la Société canadienne de pédiatrie sur le sujet et est mis à jour principalement pour traiter des récentes modifications aux lignes directrices de l’American Academy of Pediatrics dans le contexte canadien. Il contient une analyse des publications ainsi que des recommandations au sujet de l’utilisation du palivizumab chez les enfants à haut risque

  1. Approche à l’égard des nouveaux anticoagulants oraux en pratique familiale

    PubMed Central

    Douketis, James; Bell, Alan David; Eikelboom, John; Liew, Aaron

    2014-01-01

    Résumé Objectif Comparer les caractéristiques principales des nouveaux anticoagulants oraux (NACO), soit le dabigatran, le rivaroxaban et l’apixaban, et répondre aux questions qui font surface lors de la comparaison de ces agents. Qualité des données Une recherche dans PubMed a été effectuée afin de relever les études cliniques récentes (de janvier 2008 à la semaine 32 de 2013) portant sur l’emploi des NACO pour la prévention des AVC dans les cas de fibrillation auriculaire (FA) et pour le traitement de la thromboembolie veineuse aiguë. Message principal Selon 3 essais d’envergure, tous les NACO sont au moins aussi efficaces que la warfarine dans la prévention des AVC chez les patients atteints d’une FA non valvulaire, et au moins aussi sûrs pour ce qui est du risque de saignement. Des méta-analyses de ces essais ont montré que, comparativement au traitement par la warfarine, les NACO avaient réduit la mortalité totale, la mortalité d’origine cardiovasculaire et les saignements intracrâniens, et était aussi ressortie une tendance vers la réduction des saignements généraux. Du côté pratique, les avantages des NACO par rapport à la warfarine sont : posologie orale fixe uniquotidienne ou biquotidienne sans devoir surveiller la coagulation et peu d’interactions connues ou définies avec d’autres médicaments ou des aliments. Les désavantages potentiels des NACO sont notamment un risque de saignement qui serait accru chez les patients de plus de 75 ans, une hausse des saignements gastro-intestinaux majeurs avec des doses élevées de dabigatran, une hausse des cas de dyspepsie avec le dabigatran, l’absence d’un test de laboratoire de routine visant à mesurer de façon fiable l’effet anticoagulant et l’absence d’antidote pour renverser l’effet anticoagulant. Aucun essai randomisé contrôlé n’a effectué de comparaison directe des NACO, et le choix d’un NACO est influencé par les caract

  2. Prévalence des cervicalgies et douleurs des membres supérieures chez les utilisateurs d'ordinateur en milieu professionnel à Casablanca (Maroc)

    PubMed Central

    Seknaji, Nawal; Rachidi, Wafaa; Hassoune, Samira; Janani, Saadia; Nani, Samira; Maaroufi, Abderrahmane; Mkinsi, Ouafaa

    2013-01-01

    Introduction Les cervicalgies et douleurs du membre supérieur (CDMS) affectent des millions d'utilisateurs d'ordinateurs dans les pays développés. L'objectif de ce travail était de déterminer la prévalence des cervicalgies et douleurs du membre supérieur (CDMS) à Casablanca et identifier les différents facteurs de risque qui y sont impliqués, afin de définir les sous-groupes à haut risque, et d’établir des plans d'intervention efficaces. Méthodes Il s'agit d'une étude transversale, menée chez 118 employés de bureau francophones et utilisant l'ordinateur, à Casablanca. Les données ont été collectées de Décembre 2011 à Juin 2012, en utilisant la version française d'un questionnaire validé: Maastricht-Upper-extremity-Questionnaire. Résultats 118 utilisateurs d'ordinateur en milieu professionnel ont été recrutés. Parmi les employés enquêtés, 93% ont rapporté des CDMS localisées au moins à un site. Les plaintes les plus fréquemment rapportées étaient les douleurs des épaules et les cervicalgies (48,3% et 46,6% respectivement). Nous n'avons pas remarqué de différence significative des fréquences des douleurs selon le genre. Nos résultats concordent avec les données de la littérature où il existe un certain consensus quant à l'impact des mauvaises conditions ergonomiques sur les troubles musculo-squelettiques du membre supérieur en milieu professionnel. De même, les études récentes examinant les effets combinés et/ou interactifs tant des facteurs biomécaniques/physiques que de facteurs psychosociaux professionnels vont de pair avec nos résultats. Conclusion Il en ressort que les stratégies d'intervention visant à réduire les CDMS doivent agir essentiellement sur 3 volets, le premier correspond à l'amélioration et la sensibilisation quant au respect des conditions ergonomiques, le second concerne l'amélioration des conditions psychosociales. Enfin le troisième volet vise la rationalisant de la demande de

  3. Cosmology from Cosmic Shear with DES Science Verification Data

    SciTech Connect

    Abbott, T.

    2015-07-20

    We present the first constraints on cosmology from the Dark Energy Survey (DES), using weak lensing measurements from the preliminary Science Verification (SV) data. We use 139 square degrees of SV data, which is less than 3% of the full DES survey area. Using cosmic shear 2-point measurements over three redshift bins we find σ8(m=0.3)0.5 = 0:81 ± 0:06 (68% confidence), after marginalising over 7 systematics parameters and 3 other cosmological parameters. Furthermore, we examine the robustness of our results to the choice of data vector and systematics assumed, and find them to be stable. About 20% of our error bar comes from marginalising over shear and photometric redshift calibration uncertainties. The current state-of-the-art cosmic shear measurements from CFHTLenS are mildly discrepant with the cosmological constraints from Planck CMB data. Our results are consistent with both datasets. Our uncertainties are ~30% larger than those from CFHTLenS when we carry out a comparable analysis of the two datasets, which we attribute largely to the lower number density of our shear catalogue. We investigate constraints on dark energy and find that, with this small fraction of the full survey, the DES SV constraints make negligible impact on the Planck constraints. The moderate disagreement between the CFHTLenS and Planck values of σ8m=0.3)0.5 is present regardless of the value of w.

  4. DES exposure checker: Dark Energy Survey image quality control crowdsourcer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Melchior, Peter; Sheldon, Erin; Drlica-Wagner, Alex; Rykoff, Eli S.

    2015-11-01

    DES exposure checker renders science-grade images directly to a web browser and allows users to mark problematic features from a set of predefined classes, thus allowing image quality control for the Dark Energy Survey to be crowdsourced through its web application. Users can also generate custom labels to help identify previously unknown problem classes; generated reports are fed back to hardware and software experts to help mitigate and eliminate recognized issues. These problem reports allow rapid correction of artifacts that otherwise may be too subtle or infrequent to be recognized.

  5. LANDSAT-4 image data quality analysis. [Des Moines, Iowa area

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Anuta, P. E.

    1983-01-01

    Seven heterogeneous areas within the Des Moines, Iowa area test site were selected to define candidate spectral training classes using a clustering algorithm. In addition to the 91 cluster (nonsupervised) classes, three supervised training classes were defined and subsequently included in the training statistics file. The identity of all 94 candidate classes were determined using available reference data. Through analysis of the interclass separabilities, the original 94 candidate training classes were reduced to 42 spectrally separable final classes. The minimum average transformed divergence values for the 42 spectral classes and for the best subsets of TM spectral bands are shown in a table.

  6. Prise en charge des traumatismes graves du rein

    PubMed Central

    Lakmichi, Mohamed Amine; Jarir, Redouane; Sadiki, Bader; Zehraoui; Bentani; Wakrim, Bader; Dahami, Zakaria; Moudouni; Sarf, Ismail

    2015-01-01

    Les traumatismes graves du rein de grade III, IV et V selon la classification de l'Amercan Society for Surgery For Trauma (ASST) sont plus rares et se retrouvent dans 5% des cas en moyenne. Leur prise en charge est souvent délicate, nécessitant alors des centres expérimentés dotés de moyen adéquats d'imagerie (scanner spiralé). Cependant, durant ces dernières années, la prise en charge de ces traumatismes a évolué vers une attitude de moins en moins chirurgicale grâce à l’évolution des techniques de la radiologie interventionnelle, de l'endourologie et des moyens de surveillance aux urgences et de réanimation. L'objectif de cette étude est d’évaluer notre expérience dans la prise en charge des traumatismes rénaux de haut grade. Notre étude rétrospective porte sur 25 cas de traumatismes grave du rein de grade III, IV et V selon la classification de l'ASST, colligés entre Janvier 2002 et Juin 2009 au service d'urologie du centre Hospitalier Universitaire Mohammed VI, Université Cadi Ayyad de Marrakech, Maroc. Nous avons étudié les données épidémiologiques, les signes cliniques et biologiques à l'admission (état de choc hémorragique, taux d'hémoglobine), les données radiologiques (échographie et scanner), les lésions associées, la prise en charge thérapeutique et les complications. L’âge moyen de nos patients était de 24,9 ans 15 et 58 ans, avec une prédominance masculine (sex-ratio = 7, 3). Le rein droit était intéressé dans 15 cas (60%). Le traumatisme rénal était fermé dans 15 cas, et ouvert par arme blanche dans 10 cas. Huit patients se sont présentés en état de choc hémorragique (32%). Une anémie inférieur à 10g /100ml a été observée dans 10 cas (40%). L'uroscanner fait systématiquement à l'admission a retrouvé un grade III (10 cas), grade IV (13 cas) et grade V (2 cas). La prise en charge a consisté en une exploration chirurgicale avec néphrectomie chez 2 cas de Grade IV pour une instabilité h

  7. Le syndrome des brides amniotiques et ses difficultés diagnostiques et de prise en charge au Burkina Faso

    PubMed Central

    Nagalo, Kisito; Badiel, Roger; Kouéta, Fla; Tall, François Housséini; Yé, Diarra

    2015-01-01

    Le syndrome des brides amniotiques est une embryo-foetopathie rare, d’étiopathogénie encore inconnue, caractérisé par des malformations crânio-faciales, thoraco-abdominales, des membres et des extrémités. Afin de discuter des difficultés diagnostiques et thérapeutiques du syndrome des brides amniotiques, nous rapportons cinq cas de ce syndrome. Ces cas représentaient autant de phénotypes de la maladie mais avec quelques singularités. Les deux premiers étaient des cas de maladie des brides amniotiques caractérisés l'un par une amputation d'un membre inférieur associée à des lésions cutanées et à une surdité, l'autre par des strictions avec amputation des doigts associées à une fente labio-palatine, une cataracte congénitale et un strabisme. Les trois autres cas correspondaient à des formes létales du Limb Body Wall Complex dont deux avec attache placento-crânienne et un avec attache placento-abdominale. Le renforcement du diagnostic anténatal, l'instauration du conseil génétique et la mise en place d'un registre national des malformations devraient permettre d'améliorer la prise en charge des cas du syndrome des brides amniotiques. PMID:26113939

  8. Integration des sciences et de la langue: Creation et experimentation d'un modele pedagogique pour ameliorer l'apprentissage des sciences en milieu francophone minoritaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cormier, Marianne

    Les faibles resultats en sciences des eleves du milieu francophone minoritaire, lors d'epreuves au plan national et international, ont interpelle la recherche de solutions. Cette these avait pour but de creer et d'experimenter un modele pedagogique pour l'enseignement des sciences en milieu linguistique minoritaire. En raison de la presence de divers degres de francite chez la clientele scolaire de ce milieu, plusieurs elements langagiers (l'ecriture, la discussion et la lecture) ont ete integres a l'apprentissage scientifique. Nous avions recommande de commencer le processus d'apprentissage avec des elements langagiers plutot informels (redaction dans un journal, discussions en dyades...) pour progresser vers des activites langagieres plus formelles (redaction de rapports ou d'explications scientifiques). En ce qui a trait a l'apprentissage scientifique, le modele preconisait une demarche d'evolution conceptuelle d'inspiration socio-constructiviste tout en s'appuyant fortement sur l'apprentissage experientiel. Lors de l'experimentation du modele, nous voulions savoir si celui-ci provoquait une evolution conceptuelle chez les eleves, et si, simultanement, le vocabulaire scientifique de ces derniers s'enrichissait. Par ailleurs, nous cherchions a comprendre comment les eleves vivaient leurs apprentissages dans le cadre de ce modele pedagogique. Une classe de cinquieme annee de l'ecole de Grande-Digue, dans le Sud-est du Nouveau-Brunswick, a participe a la mise a l'essai du modele en etudiant les marais sales locaux. Lors d'entrevues initiales, nous avons remarque que les connaissances des eleves au sujet des marais sales etaient limitees. En effet, s'ils etaient conscients que les marais etaient des lieux naturels, ils ne pouvaient pas necessairement les decrire avec precision. Nous avons egalement constate que les eleves utilisaient surtout des mots communs (plantes, oiseaux, insectes) pour decrire le marais. Les resultats obtenus indiquent que les eleves ont

  9. Résultats du traitement du synovialosarcome des members

    PubMed Central

    Lukulunga, Loubet Unyendje; Moussa, Abdou Kadri; Mahfoud, Mustapha; El Bardouni, Ahmed; Ismail, Farid; Kharmaz, Mohammed; Berrada, Mohamed Saleh; El Yaacoubi, Moradh

    2014-01-01

    Les synovialosarcomes, sarcomes de haut grade, sont de diagnostic tardif et le traitement est complexe et onéreux, nécessitant la mise en œuvre d'une équipe pluridisciplinaire. Le but de ce travail était d'apprécier les résultats de l'association de la chirurgie à la radio chimiothérapie des synovialosarcomes des membres. Il s'agissait d'une étude rétrospective portant sur des patients présentant de synovialosarcomes des membres pris en charge dans le service de chirurgie orthopédique et traumatologique du CHU Ibn SINA de Rabat allant de Janvier 2006 à Décembre 2011 (6 ans). Nous avons inclus les malades présentant de synovialosarcomes des membres dont la clinique et l'imagerie médicale étaient en faveur, confirmés par l'examen anatomopathologique et la prise en charge effectuée dans le service. Les patients ont été revus avec un recul moyen de 3 ans. Nous n'avons pas retenu les patients dont les dossiers étaient incomplets, perdus de vue. Nous avons apprécié les résultats selon les critères carcinologiques et le score MSTS (Musculoskeletal Tumor Society). La saisie et l'analyse des données ont été faites sur le logiciel SPSS Stastic 17.0 Nous avons colligé 20 cas de synovialosarcome des membres dans le Service de Chirurgie Orthopédique et Traumatologique au CHU Ibn SINA de Rabat Le sexe masculin a prédominé avec 65% (n = 13) avec un sex ratio 1,85. L’âge moyen a été de 42,6 ans avec des extrêmes allant de 20 ans et 70 ans. Notre délai moyen de consultation était de 14,42 mois. Tous les malades ont consulté pour une tuméfaction dans 100% (localisée au membre inférieur dans 65% (n = 13), membre supérieur dans 35% (n = 7). La douleur était associée à la tuméfaction dans 55% (n = 11), quant à l'altération de l’état général et l'ulcération de la masse, elles ont été notées dans 3 cas chacune. Nous avons réalisé un bilan d'imagerie médicale comprenant: radiographie standard, échographie, écho doppler

  10. Les infections à Pseudomonas aeruginosa au service des maladies infectieuses du CHU YO, Burkina Faso: à propos deux cas

    PubMed Central

    Mamoudou, Savadogo; Lassina, Dao; Fla, Koueta

    2015-01-01

    Nous rapportons deux cas d'infection à Pseudomonas aeruginosa: un cas de méningite et un cas d'infection urinaire. Les auteurs rappellent qu’à côté des étiologies classiques des méningites et des infections urinaires, des germes résistants comme Pseudomonas aeruginosa peuvent être responsables d'infections à localisation méningées et urinaires et dont il faut connaître pour une bonne prise en charge. Le traitement de ces infections requiert un antibiogramme au regard de la grande capacité de résistance de Pseudomonas aeruginosa en milieu hospitalier. La limitation des gestes invasifs et l'application rigoureuse des mesures de prévention des infections en milieu hospitalier contribueront à lutter efficacement contre ces infections en milieu de soins. PMID:26491521

  11. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  12. Anbindung des SISIS-SunRise-Bibliothekssystems an das zentrale Identitätsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebner, Ralf; Pretz, Edwin

    Wir berichten über Konzepte und Implementierungen zur Datenprovisionierung aus den Personenverwaltungssystemen der Technischen Universität München (TUM) über das zentrale Metadirectory am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in das SISIS-SunRise-Bibliothekssystem der Universitätsbibliothek der TUM (TUB). Es werden drei Implementierungsvarianten diskutiert, angefangen von der Generierung und Übertragung einfacher CSV-Dateien über ein OpenLDAP-basiertes Konzept als Backend für die SISIS-Datenbank bis zur endgültigen Implementierung mit dem OCLC IDM Connector.

  13. A DES ASIC Suitable for Network Encryption at 10 Gbps and Beyond

    SciTech Connect

    Gass, Karl; Pierson, Lyndon G.; Robertson, Perry J.; Wilcox, D. Craig; Witzke, Edward L.

    1999-04-30

    The Sandia National Laboratories (SNL) Data Encryption Standard (DES) Application Specific Integrated Circuit (ASIC) is the fastest known implementation of the DES algorithm as defined in the Federal Information Processing Standards (FIPS) Publication 46-2. DES is used for protecting data by cryptographic means. The SNL DES ASIC, over 10 times faster than other currently available DES chips, is a high-speed, filly pipelined implementation offering encryption, decryption, unique key input, or algorithm bypassing on each clock cycle. Operating beyond 105 MHz on 64 bit words, this device is capable of data throughputs greater than 6.7 Billion bits per second (tester limited). Simulations predict proper operation up to 9.28 Billion bits per second. In low frequency, low data rate applications, the ASIC consumes less that one milliwatt of power. The device has features for passing control signals synchronized to throughput data. Three SNL DES ASICS may be easily cascaded to provide the much greater security of triple-key, triple-DES.

  14. Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Block, Frank

    Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst. Sie ist als Entscheidungsgrundlage unabdingbar und gibt Antworten auf folgende Fragen: Was kostet unserem Unternehmen/unserer Organisation1 schlechte Datenqualität? Können wir uns das leisten?

  15. Etude experimentale de la photoexcitation des colorants de type anthracene, azobenzene et thioindigo dans des matrices de cristaux liquides nematiques et smectiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Saad, Bendaoud

    Nous avons étudié le comportement de différents colorants (tétracène et azobenzènes AZD3, DR1 et D2) dans des matrices de cristaux liquides (E7 et 5CB). Les résultats obtenus ont montré que la réorientation optique des molécules de cristaux liquides se produit à des intensités extrêmement faibles (~1 μW/cm 2). Nous avons attribué cet effet à l'interaction entre les molécules des colorants photoexcitées et celles des cristaux liquides hôtes. Ces interactions se produisent lorsque les molécules dichroïques exçitées transitent entre des états triplets intermédiaires tout en conduisant à la génération d'un nouveau moment optique géant, responsable de la réorientation des molécules. Le changement de la forme de la molécule du colorant, dû à l'isomérisation Trans-Cis , est à l'origine de la création de ce moment. Ce qui distingue notre réorientation moléculaire de celle obtenue sur d'autres systèmes hôtes-dopants est que les molécules sont repoussées du champ électrique de la lumière. Par ailleurs, cette réorientation est accompagnée d'une diffusion anisotrope des molécules excitées. Nous avons aussi étudié le cristal liquide PhBz rendu ferroélectrique en le dopant par des molécules thioindigos. En exploitant l'augmentation de la polarisation spontanée due à la photoisomérisation du colorant, nous avons pu réaliser un hologramme dynamique contrôlable par un champ optique assisté par une tension statique.

  16. The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome UndA Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.

    SciTech Connect

    Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.

    2012-07-03

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  17. Modellierung von Anwenderverhalten im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ulbrich, Armin; Höfler, Patrick; Lindstaedt, Stefanie

    Ziel dieses Kapitels ist es, gemeinsame Verwendungsszenarien des Semantic Web und des Social Web zu identifizieren und zu benennen. Dabei wird ein Teilaspekt des Themengebiets im Detail betrachtet: die Nutzung von Services, die Beobachtungen des Verhaltens von Anwendern analysieren, um daraus maschinell interpretierbare Informationen zu erhalten und diese als Modelle zu organisieren. Es werden zunächst einige Eigenschaften und Unterscheidungsmerkmale von Anwenderverhalten und organisierten Modellen dargestellt. Anschließend wird der mögliche wechselseitige Nutzen von Anwenderverhalten und Modellen diskutiert. Den Abschluss bildet eine Betrachtung einiger exemplarischer Software-Services, die heute schon verwendet werden, um Anwenderverhalten in Modelle überzuführen.

  18. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  19. Identification and Characterization of UndA-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6

    SciTech Connect

    Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.

    2011-08-01

    The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and undA1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an undA1 homologue. The coding region of an undA1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the UndA of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as UndA-HRCR6. In MR-1, UndA-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. UndA-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified UndA-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that UndA-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.

  20. Molecular evolution of peste des petits ruminants virus.

    PubMed

    Muniraju, Murali; Munir, Muhammad; Parthiban, AravindhBabu R; Banyard, Ashley C; Bao, Jingyue; Wang, Zhiliang; Ayebazibwe, Chrisostom; Ayelet, Gelagay; El Harrak, Mehdi; Mahapatra, Mana; Libeau, Geneviève; Batten, Carrie; Parida, Satya

    2014-12-01

    Despite safe and efficacious vaccines against peste des petits ruminants virus (PPRV), this virus has emerged as the cause of a highly contagious disease with serious economic consequences for small ruminant agriculture across Asia, the Middle East, and Africa. We used complete and partial genome sequences of all 4 lineages of the virus to investigate evolutionary and epidemiologic dynamics of PPRV. A Bayesian phylogenetic analysis of all PPRV lineages mapped the time to most recent common ancestor and initial divergence of PPRV to a lineage III isolate at the beginning of 20th century. A phylogeographic approach estimated the probability for root location of an ancestral PPRV and individual lineages as being Nigeria for PPRV, Senegal for lineage I, Nigeria/Ghana for lineage II, Sudan for lineage III, and India for lineage IV. Substitution rates are critical parameters for understanding virus evolution because restrictions in genetic variation can lead to lower adaptability and pathogenicity. PMID:25418782

  1. Use of DES Modeling for Determining Launch Availability for SLS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Watson, Michael; Staton, Eric; Cates, Grant; Finn, Ronald; Altino, Karen M.; Burns, K. Lee

    2014-01-01

    (1) NASA is developing a new heavy lift launch system for human and scientific exploration beyond Earth orbit comprising of the Space Launch System (SLS), Orion Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV), and Ground Systems Development and Operations (GSDO); (2) The desire of the system is to ensure a high confidence of successfully launching the exploration missions, especially those that require multiple launches, have a narrow Earth departure window, and high investment costs; and (3) This presentation discusses the process used by a Cross-Program team to develop the Exploration Systems Development (ESD) Launch Availability (LA) Technical Performance Measure (TPM) and allocate it to each of the Programs through the use of Discrete Event Simulations (DES).

  2. Commande optimale à flux libre des machines asynchrones

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biedinger, J. M.; Poullain, S.; Yvon, J. P.

    1992-01-01

    The subject of this paper is the optimal control with unconstrained flux of an induction motor being considered as a distributed parameter system described by a nonlinear diffusion equation. This approach allows to describe the electrodynamic state of the motor by taking into account, in a natural way, the influence of saturation and eddy-currents, as well as the nonlinearities due to the variable flux operation. Equations are approximated via a finite element formulation which leads to a finite dimensional dynamical system to which the techniques of optimal control may be applied. The generality of the methodology allows to treat various criteria. The objective aimed in this paper is to force the motor torque to follow a given input, especially under initially demagnetized conditions and with, naturally, constraints on the currents. For this purpose the criterion will be chosen as a norm of the difference between the electromagnetic torque and a given reference torque. Numerical simulations are presented for the case of a squirrel-cage rotor and for a solid iron rotor. Results are compared with those deduced from strategies based on lumped-parameter models. Torque responses obtained with field-oriented control method adapted to the case of flux-variable operation are also presented. Finally a modification of the criterion is proposed for identifying the command which allows to obtain the larger torque during transient states. Dans cet article on traite le problème du contrôle optimal à flux libre d'un moteur asynchrone considéré comme un système à paramètres répartis gouverné par une équation de diffusion non linéaire. Cette approche permet de décrire l'état électrodynamique de la machine en prenant naturellement en compte les effets de la saturation et des courants induits, ainsi que les non-linéarités liées au fonctionnement à flux variable. La formulation éléments finis est utilisée pour traduire le problème continu sous la forme d

  3. Experimental Results in DIS, SIDIS and DES from Jefferson Lab

    SciTech Connect

    Kuhn, Sebastian E.

    2011-07-15

    Jefferson Lab's electron accelerator in its present incarnation, with a maximum beam energy slightly above 6 GeV, has already enabled a large number of experiments expanding our knowledge of nucleon and nuclear structure (especially in Deep Inelastic Scattering--DIS--at moderately high x, and in the resonance region). Several pioneering experiments have yielded first results on Deeply Virtual Compton Scattering (DVCS) and other Deep Exclusive Processes (DES), and the exploration of the rich landscape of transverse momentum-dependent (TMD) structure functions using Semi-Inclusive electron scattering (SIDIS) has begun. With the upgrade of CEBAF to 12 GeV now underway, a significantly larger kinematic space will become available. The 12 GeV program taking shape will complete a detailed mapping of inclusive, TMD and generalized distribution functions for quarks, antiquarks and gluons in the valence region and beyond.

  4. Experimental Results in DIS, SIDIS and DES from Jefferson Lab

    SciTech Connect

    Sebastian Kuhn

    2011-07-01

    Jefferson Lab's electron accelerator in its present incarnation, with a maximum beam energy slightly above 6 GeV, has already enabled a large number of experiments expanding our knowledge of nucleon and nuclear structure (especially in Deep Inelastic Scattering—DIS—at moderately high x, and in the resonance region). Several pioneering experiments have yielded first results on Deeply Virtual Compton Scattering (DVCS) and other Deep Exclusive Processes (DES), and the exploration of the rich landscape of transverse momentum-dependent (TMD) structure functions using Semi-Inclusive electron scattering (SIDIS) has begun. With the upgrade of CEBAF to 12 GeV now underway, a significantly larger kinematic space will become available. The 12 GeV program taking shape will complete a detailed mapping of inclusive, TMD and generalized distribution functions for quarks, antiquarks and gluons in the valence region and beyond.

  5. Statistique des photons d'un laser à 4 niveaux soumis à un pompage optique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chusseau, L.; Arnaud, J.; Philippe, F.

    2002-06-01

    Les lasers conventionnels à 4 niveaux peuvent délivrer de la lumière de statistique sous-Poissonienne même lorsqu'ils sont soumis à un pompage optique. Nous retrouvons exactement ces prédictions de l'optique quantique en supposant simplement que les atomes ont des niveaux d'énergie quantifiés interagissant avec un champ électromagnétique classique, la source du bruit optique étant les sauts quantiques entre niveaux. Des formules analytiques sont obtenues pour les deux paramètres clefs de la statistique des photons du laser: le facteur de Fano et la densité spectrale des photons émis.

  6. Soins primaires des personnes victimes d’une lésion médullaire

    PubMed Central

    McColl, Mary Ann; Aiken, Alice; McColl, Alexander; Sakakibara, Brodie; Smith, Karen

    2012-01-01

    Résumé Objectif Effectuer une étude de la portée des données empiriques, entre 1980 et 2009, concernant les soins primaires aux adultes victimes d’une lésion médullaire (LME). Sources des données Une recension dans des revues révisées par des pairs de1980 à 2009 à l’aide de CINAHL, PubMed-MEDLINE, EMBASE, PsycINFO, Social Sciences Abstracts et Social Work Abstracts. Sélection des études La recherche électronique au moyen de mots-clés a permis de cerner 42 articles sur les soins primaires et les LME. Des critères d’inclusion ont servi à réduire la liste à un ensemble de 21 articles publiés en anglais qui portaient sur un échantillon de plus de 3 et présentaient une analyse empirique. Synthèse Environ 90 % des personnes atteintes d’une LME ont identifié leur médecin de famille comme étant leur docteur habituel; 63 % avaient un spécialiste des LME. Les personnes vivant à long terme avec une LME développent des rubriques complexes pour naviguer dans leurs systèmes de soins de santé personnels. Les données scientifiques ne sont pas unanimes quant à l’efficacité des programmes d’intervention directe pour le maintien de la santé et la prévention des complications à la suite d’une LME. Les données appuient cependant le suivi périodique par une équipe spécialisée et un bilan de santé annuel complet. La recherche fait valoir un fort degré d’uniformité dans l’identification des problèmes les plus courants soulevés par les personnes atteintes d’une LME en soins primaires, dont la plupart concernent l’incapacité, plus précisément les complications secondaires, comme la dysfonction intestinale ou vésicale et la douleur. Il existe aussi de bonnes données probantes à l’effet que de nombreux problèmes de santé généraux exigent de l’attention dans une telle population, comme les problèmes de la densité osseuse, la dépression et les questions entourant la santé sexuelle et la reproduction. Il y a

  7. “Acceptation” et tolérance des allogreffes : nouveau concept

    PubMed Central

    STARZL, Thomas E.

    2010-01-01

    RÉSUMÉ La découverte du microchimérisme dans la transplantation de rein et de foie a permis de mieux comprendre « l’acceptation » des allogreffes, l’analyse des problèmes de conditionnement et la recherche de nouvelles orientations dans le traitement des greffes. En fonction de ce nouveau concept, seront ici discutées les relations avec les maladies infectieuses provoquées par des micro-organismes non cytopathologiques, les réponses aux questions autrefois posées, la réaction immunologique et les implications dans le domaine de l’immunologie générale. PMID:9622934

  8. Écologie des soins de santé au Canada

    PubMed Central

    Stewart, Moira; Ryan, Bridget

    2015-01-01

    Résumé Objectif Présenter un profil populationnel pancanadien des besoins en soins de santé et de leur utilisation, facile d’accès et permettant des comparaisons entre les provinces et avec d’autres instances internationales. Conception Une comparaison des taux d’utilisation des soins de santé entre les provinces en utilisant des données d’enquêtes et des renseignements administratifs sur la santé. Contexte Les provinces du Canada. Principaux paramètres à l’étude Les taux canadiens et provinciaux de personnes en mauvaise santé (présence de problèmes chroniques) et d’utilisation des soins de santé (contacts avec des médecins de famille, avec d’autres médecins spécialistes, avec des infirmières et hospitalisations) sous forme de proportions mensuelles par 1000 habitants normalisées en fonction de l’âge et du genre. Résultats La proportion mensuelle par 1000 habitants de personnes souffrant d’au moins 1 problème chronique variait de 524 au Québec à 638 en Nouvelle-Écosse; les contacts avec un médecin de famille se situaient entre 158 au Québec et 295 en Colombie-Britannique; les contacts avec d’autres médecins spécialistes variaient entre 53 en Saskatchewan et 79 en Ontario; et le nombre de contacts avec des infirmières se situait entre 23 en Colombie-Britannique et 41 au Québec. Le nombre de séjours à l’hôpital variait entre 8 et 11 par 1000 habitants et les proportions étaient semblables d’une province à l’autre. Conclusion Il est essentiel de reconnaître les distinctions entre les provinces pour éclairer les politiques sur la santé dans l’ensemble du pays. Les différences persistaient lorsque les taux étaient normalisés en fonction de la composition démographique variable selon l’âge et le genre dans les provinces. Cet article présente une méthodologie simple à l’aide de données publiquement accessibles qui peut servir dans chaque province à examiner, à l’avenir, l

  9. Explorer : des clés pour mieux comprendre la matière

    SciTech Connect

    2011-02-14

    Le LHC va-t-il bouleverser les théories de l'infiniment petit ? Les physiciens aimeraient que l'accélérateur fasse trembler le modèle standard. Cette théorie des particules élémentaires et des forces laisse de nombreuses zones d'ombre. Le LHC et ses expériences ont été conçus pour les éclairer.

  10. Alcohol based-deep eutectic solvent (DES) as an alternative green additive to increase rotenone yield

    SciTech Connect

    Othman, Zetty Shafiqa; Hassan, Nur Hasyareeda; Zubairi, Saiful Irwan

    2015-09-25

    Deep eutectic solvents (DESs) are basically molten salts that interact by forming hydrogen bonds between two added components at a ratio where eutectic point reaches a melting point lower than that of each individual component. Their remarkable physicochemical properties (similar to ionic liquids) with remarkable green properties, low cost and easy handling make them a growing interest in many fields of research. Therefore, the objective of pursuing this study is to analyze the potential of alcohol-based DES as an extraction medium for rotenone extraction from Derris elliptica roots. DES was prepared by a combination of choline chloride, ChCl and 1, 4-butanediol at a ratio of 1/5. The structure of elucidation of DES was analyzed using FTIR, {sup 1}H-NMR and {sup 13}C-NMR. Normal soaking extraction (NSE) method was carried out for 14 hours using seven different types of solvent systems of (1) acetone; (2) methanol; (3) acetonitrile; (4) DES; (5) DES + methanol; (6) DES + acetonitrile; and (7) [BMIM] OTf + acetone. Next, the yield of rotenone, % (w/w), and its concentration (mg/ml) in dried roots were quantitatively determined by means of RP-HPLC. The results showed that a binary solvent system of [BMIM] OTf + acetone and DES + acetonitrile was the best solvent system combination as compared to other solvent systems. It contributed to the highest rotenone content of 0.84 ± 0.05% (w/w) (1.09 ± 0.06 mg/ml) and 0.84 ± 0.02% (w/w) (1.03 ± 0.01 mg/ml) after 14 hours of exhaustive extraction time. In conclusion, a combination of the DES with a selective organic solvent has been proven to have a similar potential and efficiency as of ILs in extracting bioactive constituents in the phytochemical extraction process.

  11. Explorer : des clés pour mieux comprendre la matière

    ScienceCinema

    None

    2011-10-06

    Le LHC va-t-il bouleverser les théories de l'infiniment petit ? Les physiciens aimeraient que l'accélérateur fasse trembler le modèle standard. Cette théorie des particules élémentaires et des forces laisse de nombreuses zones d'ombre. Le LHC et ses expériences ont été conçus pour les éclairer.

  12. Alcohol based-deep eutectic solvent (DES) as an alternative green additive to increase rotenone yield

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Othman, Zetty Shafiqa; Hassan, Nur Hasyareeda; Zubairi, Saiful Irwan

    2015-09-01

    Deep eutectic solvents (DESs) are basically molten salts that interact by forming hydrogen bonds between two added components at a ratio where eutectic point reaches a melting point lower than that of each individual component. Their remarkable physicochemical properties (similar to ionic liquids) with remarkable green properties, low cost and easy handling make them a growing interest in many fields of research. Therefore, the objective of pursuing this study is to analyze the potential of alcohol-based DES as an extraction medium for rotenone extraction from Derris elliptica roots. DES was prepared by a combination of choline chloride, ChCl and 1, 4-butanediol at a ratio of 1/5. The structure of elucidation of DES was analyzed using FTIR, 1H-NMR and 13C-NMR. Normal soaking extraction (NSE) method was carried out for 14 hours using seven different types of solvent systems of (1) acetone; (2) methanol; (3) acetonitrile; (4) DES; (5) DES + methanol; (6) DES + acetonitrile; and (7) [BMIM] OTf + acetone. Next, the yield of rotenone, % (w/w), and its concentration (mg/ml) in dried roots were quantitatively determined by means of RP-HPLC. The results showed that a binary solvent system of [BMIM] OTf + acetone and DES + acetonitrile was the best solvent system combination as compared to other solvent systems. It contributed to the highest rotenone content of 0.84 ± 0.05% (w/w) (1.09 ± 0.06 mg/ml) and 0.84 ± 0.02% (w/w) (1.03 ± 0.01 mg/ml) after 14 hours of exhaustive extraction time. In conclusion, a combination of the DES with a selective organic solvent has been proven to have a similar potential and efficiency as of ILs in extracting bioactive constituents in the phytochemical extraction process.

  13. Application de l’analyse des séries chronologiques à la projection d’effectifs de population scolaire par la méthode des composantes

    PubMed Central

    Smith, Herbert L.

    2016-01-01

    Cet article veut montrer qu’on peut réécrire des modèles démographiques en vue de réaliser des projections par cohorte, en les transposant dans un modèle économétrique vecteur autoré-gressif (VAR). De cette façon, la méthode des composantes se dote d’un cadre stochastique qui étend son envergure. Le potentiel de cette perspective est illustré à travers l’exemple d’une projection d’effectifs de population scolaire. Il met en valeur une série d’équations qui permet de vérifier la validité de plusieurs choix de modélisations habituellement utilisées dans le domaine de la prévision. PMID:27346921

  14. Effects of ghrelin and des-acyl ghrelin on neurogenesis of the rat fetal spinal cord

    SciTech Connect

    Sato, Miho; Nakahara, Keiko; Goto, Shintaro; Kaiya, Hiroyuki; Miyazato, Mikiya . E-mail: a0d201u@cc.miyazaki-u.ac.jp; Date, Yukari; Nakazato, Masamitsu; Kangawa, Kenji; Murakami, Noboru

    2006-11-24

    Expressions of the growth hormone secretagogue receptor (GHS-R) mRNA and its protein were confirmed in rat fetal spinal cord tissues by RT-PCR and immunohistochemistry. In vitro, over 3 nM ghrelin and des-acyl ghrelin induced significant proliferation of primary cultured cells from the fetal spinal cord. The proliferating cells were then double-stained using antibodies against the neuronal precursor marker, nestin, and the cell proliferation marker, 5-bromo-2'-deoxyuridine (BrdU), and the nestin-positive cells were also found to be co-stained with antibody against GHS-R. Furthermore, binding studies using [{sup 125}I]des-acyl ghrelin indicated the presence of a specific binding site for des-acyl ghrelin, and confirmed that the binding was displaced with unlabeled des-acyl ghrelin or ghrelin. These results indicate that ghrelin and des-acyl ghrelin induce proliferation of neuronal precursor cells that is both dependent and independent of GHS-R, suggesting that both ghrelin and des-acyl ghrelin are involved in neurogenesis of the fetal spinal cord.

  15. Functional reconstitution of receptors for bradykinin and des argZ-bradykinin from pulmonary artery membranes

    SciTech Connect

    Cahill, M.C.; Polgar, P.; Dickey, B.F.; Fishman, J.B.

    1987-05-01

    Bradykinin (BK) is a vasoactive peptide which mediates a number of vascular functions, including activation of prostaglandin biosynthesis and modulation of vasomotor tone. BK and its kinase II metabolite, des argZ-BK, have been reported to activate the B2 and B1 receptors, respectively. The authors prepared membranes from the bovine pulmonary artery and solubilized membrane proteins using the zwitterionic detergent CHAPS (3-((3-cholamidopropyl) dimethylammonio)-1-propanesulfonate). The solubilized proteins were reconstituted into liposomes via a gel filtration method. The vesicles specifically bound both TH-BK and TH-des argZ-BK, although the latter bound with significantly lower affinity. The binding of TH-BK was inhibited 65% by guanosine 5'-0-thiotriphosphate S while the binding of TH-des argZ-BK was unaffected. This suggests that the receptor for BK was associated with a guanine-nucleotide binding protein whereas the receptor for des argZ-BK was not. Since des argZ-BK has recently been reported to be considerably less potent than BK at activating the turnover of phosphatidylinositol, the authors data suggest that this is due to the des argZ-BK receptor not being coupled to a G-protein. Further work towards characterizing these receptors is now underway.

  16. Lignes directrices sur l’aiguillage des cas soupçonnés de cancer colorectal par un médecin de famille ou autre professionnel des soins primaires

    PubMed Central

    Del Giudice, M. Elisabeth; Vella, Emily T.; Hey, Amanda; Simunovic, Marko; Harris, William; Levitt, Cheryl

    2014-01-01

    Résumé Objectif Ces lignes directrices ont pour but d’aider les médecins de famille et les autres professionnels des soins primaires à reconnaître les caractéristiques qui devraient susciter leurs soupçons quant à la présence d’un cancer colorectal (CCR) chez leurs patients. Composition du comité Les membres du comité ont été choisis parmi les dirigeants régionaux des soins primaires au sein du Réseau provincial des soins primaires et de la lutte contre le cancer, les membres du Comité consultatif sur le dépistage du cancer colorectal de l’Ontario et les membres du Groupe sur le siège de la maladie, Cancer gastrointestinal, d’Action Cancer Ontario. Méthodes Ces lignes directrices sont le fruit d’une revue systématique et d’une synthèse des données probantes, ainsi que d’un examen formel par des intervenants canadiens pour valider la pertinence des recommandations. Rapport Des lignes directrices fondées sur des données probantes ont été élaborées pour améliorer la prise en charge des patients qui présentent des caractéristiques cliniques d’un CCR et ce, dans le contexte canadien. Conclusion Un équilibre judicieux entre une suspicion de CCR et le niveau de risque d’un tel cancer devrait favoriser une demande de consultation en temps opportun par les médecins de famille et les professionnels des soins primaires. Ces lignes directrices pourraient aussi orienter les décisions de demander une consultation à des programmes d’évaluation diagnostique du CCR.

  17. Attachment of human C5a des Arg to its cochemotaxin is required for maximum expression of chemotactic activity.

    PubMed Central

    Perez, H D; Chenoweth, D E; Goldstein, I M

    1986-01-01

    The chemotactic activity of human C5a des Arg is enhanced significantly by an anionic polypeptide (cochemotaxin) in normal human serum and plasma. We have found that the cochemotaxin attaches to the oligosaccharide chain of native C5a des Arg to form a complex with potent chemotactic activity for human polymorphonuclear leukocytes. Although capable of enhancing the chemotactic activity of native C5a des Arg, the cochemotaxin had no effect on the chemotactic activity of either deglycosylated C5a des Arg, native C5a, or N-formyl-methionyl-leucyl-phenylalanine. Of the known components of the oligosaccharide chain, only sialic acid prevented enhancement by the cochemotaxin of the chemotactic activity exhibited by native C5a des Arg. Sialic acid also prevented the formation of C5a des Arg-cochemotaxin complexes, detected by acid polyacrylamide gel electrophoresis, molecular sieve chromatography on polyacrylamide gels, and sucrose density gradient ultracentrifugation. Images PMID:3782473

  18. Des-acyl ghrelin prevents heatstroke-like symptoms in rats exposed to high temperature and high humidity.

    PubMed

    Inoue, Yoshiyuki; Hayashi, Yujiro; Kangawa, Kenji; Suzuki, Yoshihiro; Murakami, Noboru; Nakahara, Keiko

    2016-02-26

    We have shown previously that des-acyl ghrelin decreases body temperature in rats through activation of the parasympathetic nervous system. Here we investigated whether des-acyl ghrelin ameliorates heatstroke in rats exposed to high temperature. Peripheral administration of des-acyl ghrelin significantly attenuated hyperthermia induced by exposure to high-temperature (35°C) together with high humidity (70-80%). Although biochemical analysis revealed that exposure to high temperature significantly increased hematocrit and the serum levels of aspartate amino transferase (AST), alanine transaminase (ALT), blood urea nitrogen (BUN), creatinine and electrolytes (Na(+), K(+), Cl(-)), most of these heatstroke-associated reactions were significantly reduced by treatment with des-acyl ghrelin. The level of des-acyl ghrelin in plasma was also found to be significantly increased under high-temperature conditions. These results suggest that des-acyl ghrelin could be useful for preventing heatstroke under high temperature condition. PMID:26773867

  19. Etat des lieux des mycobactérioses atypiques au Burkina Faso: résultats d'une enquête régionale

    PubMed Central

    Zida, Sylvie; Tarnagda, Zékiba; Kaboré, Antoinette; Zingué, Dézémon; Hien, Hervé; Sanou, Adama; Michel Gomgnimbou, Kireopori; Nouctara, Moumini; Ouédraogo, Mamoudou; Ouédraogo, Oumarou; Godreuil, Sylvain; Méda, Nicolas

    2014-01-01

    Introduction L’étude avait pour but de déterminer la fréquence d'isolement des mycobactéries atypiques chez les patients déclarés tuberculeux pulmonaire à microscopie positive (TPM+) au Burkina Faso. Méthodes Il s'est agit d'une étude transversale qui s'est déroulée de mars 2011 à février 2012. Les patients TPM+ de plus de 15 ans ont été inclus dans l’étude de manière systématique dans les centres de diagnostic et de traitement (CDT) de la région sanitaire des Hauts Bassins. Une culture des mycobactéries et une identification biochimique ont été réalisées sur les échantillons des patients TPM+ La sérologie VIH a été réalisée par des tests rapides. Résultats Une fréquence de 11% (8/73) de mycobactéries atypiques et 89,0% (65/73) de mycobactéries du complexe tuberculosis ont été identifiées des 73 patients TPM+ inclus dans l’étude. La tranche d’âge de 20 à 40 ans était la plus touchée par les mycobactérioses en général et constituait 48% de l’échantillon. Nous avons trouvé 12,2% (8 / 66) de patients VIH positif, 83,3% (55 / 66) de patients VIH négatif et 4,5% (3 / 66) de patients dont le statut VIH était indéterminé. Conclusion Notre étude a mis en lumière l'implication des mycobactéries atypiques dans la pathogénie de certains patients déclarés TPM+. Le rôle des mycobactéries atypiques dans les infections pulmonaires est probablement sous estimé et devra être examiné avec plus de détails et sur un échantillon plus grand. PMID:25396014

  20. La prévention des blessures non intentionnelles chez les enfants et adolescents autochtones au Canada

    PubMed Central

    Banerji, Anna

    2012-01-01

    RÉSUMÉ Les blessures non intentionnelles sont la principale cause de décès chez les enfants et adolescents autochtones canadiens, à un taux de trois à quatre fois la moyenne nationale. Non seulement les décès et les blessures invalidantes dévastent les familles et les communautés, mais elles font également d’énormes ravages sur les ressources de santé. L’absence de statistiques, de surveillance continue ou de programmes de prévention des blessures à l’égard des enfants et adolescents autochtones exacerbe les coûts en matière de main-d’œuvre et de santé. Les communautés autochtones sont hétérogènes sur le plan culturel, qu’il s’agisse de l’accès aux ressources ou même des risques et des types de blessures. Pourtant, en général, ces communautés sont beaucoup plus susceptibles d’être pauvres, d’habiter dans un logement insalubre et d’éprouver de la difficulté à accéder aux soins de santé, des facteurs qui accroissent le risque et les conséquences des blessures. Il existe un besoin urgent de surveillance des blessures, de recherche, de renforcement des capacités, de diffusion des connaissances et de programmes de prévention des blessures qui sont axés sur les populations autochtones. Pour prévenir les blessures de manière efficace, il faut adopter des démarches multidisciplinaires, coopératives et durables, fondées sur des pratiques exemplaires, tout en étant spécifiques et sensibles sur le plan culturel et linguistique.

  1. Contrôler la douleur et réduire l’usage abusif d’opioïdes

    PubMed Central

    Kotalik, Jaro

    2012-01-01

    Résumé Objectif Aider les médecins de famille à faire un juste équilibre sur le plan de l’éthique dans leurs pratiques de prescription d’opioïdes. Source des données Une recension des articles en anglais publiés entre 1985 et 2011 a été effectuée dans MEDLINE. La majorité des données probantes étaient de niveau III. Message principal Il est essentiel de suivre les guides de pratique clinique quand on prescrit des opioïdes, sauf s’il est démontré qu’une autre option est justifiée. De plus, quand on réfléchit à la pertinence de prescrire des opioïdes et aux nombreuses implications sur le plan de l’éthique, il est utile de fonder sa décision sur l’application des principes éthiques de la bienfaisance, de la non-malfaisance, du respect de l’autonomie et de la justice. En outre, il est essentiel de se tenir au fait des changements dans les lois et la règlementation, ainsi qu’à propos des registres électroniques provinciaux des ordonnances d’opioïdes. Conclusion Les médecins doivent s’assurer que la douleur de leurs patients est bien évaluée et prise en charge. Le contrôle optimal de la douleur peut exiger la prescription d’opioïdes. Cependant, l’obligation de soulager la douleur doit être exercée en juste équilibre avec l’acquittement de la responsabilité tout aussi importante de ne pas exposer les patients au risque de dépendance et de ne pas créer de possibilités de détournement de drogues, de trafic et de dépendance chez d’autres personnes. Les principes éthiques fondamentaux offrent un cadre de réflexion qui peut aider les médecins à prendre des décisions appropriées sur le plan de l’éthique au sujet de la prescription d’opioïdes.

  2. La prise en charge des troubles de santé mentale par les omnipraticiens du Québec

    PubMed Central

    Fleury, Marie-Josée; Farand, Lambert; Aubé, Denise; Imboua, Armelle

    2012-01-01

    Résumé Objectif Cette recherche vise à documenter la prise en charge des troubles mentaux (TM) par les omnipraticiens. Type d’étude Il s’agit d’une étude mixte intégrant un questionnaire auto-administré et des entrevues qualitatives. La banque de données administratives des actes médicaux de la Régie de l’assurance maladie du Québec a aussi été analysée. Contexte La province de Québec. Participants Un total de 1415 omnipraticiens de différents lieux de pratiques ont été sollicités pour le questionnaire; 970 ont été rejoints. Un sous-groupe de 60 omnipraticiens a été rejoint pour les entrevues. Principaux paramètres à l'étude La prévalence annuelle des consultations reliées à des TM courants (TMC) ou graves (TMG), les pratiques cliniques, les pratiques de collaboration, les facteurs facilitant ou entravant la prise en charge des TM, ainsi que les recommandations pour l’amélioration du système de soins. Résultats Le taux de réponse a été de 41% (n = 398 omnipraticiens) pour le questionnaire et de 63% (n = 60) pour les entrevues. Environ 25 % des visites chez les omnipraticiens sont associées à des TM. Presque tous les omnipraticiens prennent en charge des TMC et se sentent compétents pour le faire, à l’inverse de la situation retrouvée pour les TMG. Près de 20 % des TMC sont référés (principalement à des intervenants psychosociaux), alors que près de 75 % des TMG sont référés (surtout en psychiatrie et à l’urgence). Plus de 50 % des omnipraticiens affirment n’entretenir aucun contact avec l’une ou l’autre des ressources de santé mentale. Plusieurs facteurs influencent la prise en charge des TM: les profils des patients (complexité des TM, troubles concomitants); les caractéristiques des omnipraticiens (réseau informel, formation); la culture professionnelle (travail en silo, mécanismes cliniques formalisés); le milieu institutionnel (multidisciplinarité, salariat); l’organisation des

  3. Etudes des Reactions de Transfert LITHIUM-7/LITHIUM -6

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baddou, Djafer

    Les reactions de transfert de deux nucleons ^7Li/^6Li(^3He, rm p)^8Be/^9Be ont ete effectuees a partir d'um faisceau d'^3He initialement polarise et d'energie incidente egale a 4.58 MeV au centre de la cible. Le faisceau d'^3He est simplement ionise et il est accelere par l'accelerateur Van de Graaff de l'Universite Laval. Ce faisceau d' ^3He est de polarisation egale a 40% et il est obtenu a partir d'une source d'^3He a l'etat metastable. Nous avons decrit la reaction depuis la production et le transport du faisceau initial de l'^3 He jusqu'a la chambre de reaction. Par la suite, nous avons obtenu les distributions angulaires de la section efficace differentielle et du pouvoir d'analyse de ces reactions. Elles ont ete comparees a la theorie DWBA a l'approximation zero. La theorie a montre qu'il s'agit d'un transfert de deux particules independants (neutron, proton) pour le cas de la reaction ^7Li( ^3He,rm p)^9Be et d'un transfert de "cluster" deuteron pour le cas de la reaction ^6Li(^3He, rm p)^8Be. Notons que pour cette reaction l'instabilite du ^8Be ne nous permet pas d'avoir une diffusion elastique permettant la determination des parametres du modele optique entre ce noyau et la particule diffusee. Afin de contourner cette difficulte, nous supposons que le ^8 Be est un noyau compose de deux particules alpha et nous avons teste cette hypothese avec les reactions ^6Li(^3He, rm p)^8Be et ^7Li( ^3He,rm d)^8Be. Nous mentionnons a la fin que nous avons observe que l'etat fondamental de la reaction ^6Li( ^3He,rm p)^8Be et l'etat excite 2.43 MeV de la reaction ^7Li(^3He,rm p)^9Be sont des reactions directes alors que le premier etat excite (2.96 MeV) de la reaction ^6Li(^3He,rm p)^8Be et l'etat fondamental de la reaction ^7Li(^3He,rm p)^9Be peuvent etre domines par une reaction a noyau compose.

  4. Douleurs et conflits : Approche comparative et implications pour la qualité des soins en fin de vie

    PubMed Central

    Mpinga, Emmanuel Kabengele; Verloo, Henk; Rapin, Charles-Henri; Chastonay, Philippe

    2009-01-01

    Le conflit serait-il à l’organisation ce que la douleur est à un organisme ? OBJECTIFS: Explorer les similitudes et les differences entre les douleurs et les conflits dans les contextes de soins de fin de vie. Mieux comprendre le rôle des conflits dans la qualité de ces soins. MÉTHODOLOGIE: Méthode comparative et réflexive autour des politiques de prise en charge des douleurs et des conflits dans les systèmes de soins. RÉSULTATS: Les conflits et les douleurs présentent de nombreuses similitudes de par leur identité, leur typologie, leur prévalence, leur fonction d’alerte, leurs coûts économiques et sociaux, le déni ou l’occultation qui les entourent et les obstacles à leur prise en charge adéquate. À l’inverse, des différences apparaissent dans la prise en charge des douleurs comparée à celle des conflits. Ces différences portent sur l’existence des programmes de prévention et de lutte sur les scènes nationale et internationale, la mise en œuvre des activités de recherche et de formation et la visibilité sociale. Pour les conflits, cette mise en œuvre n’existe pas encore. CONCLUSION: Les décideurs en clinique et en santé publique devraient intégrer les conflits comme un indicateur de la qualité des soins et élaborer des politiques pertinentes en matière de santé. PMID:19714268

  5. Use of DES Modeling for Determining Launch Availability for SLS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Staton, Eric; Cates, Grant; Finn, Ronald; Altino, Karen M.; Burns, K. Lee; Watson, Michael D.

    2014-01-01

    The National Aeronautics and Space Administration (NASA) is developing new capabilities for human and scientific exploration beyond Earth's orbit. This effort includes the Space Shuttle derived Space Launch System (SLS), the Orion Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV), and the Ground Systems Development and Operations (GSDO). There are several requirements and Technical Performance Measures (TPMs) that have been levied by the Exploration Systems Development (ESD) upon the SLS, Orion, and GSDO Programs including an integrated Launch Availability (LA) TPM. The LA TPM is used to drive into the SLS, Orion and GSDO designs a high confidence of successfully launching exploration missions that have narrow Earth departure windows. The LA TPM takes into consideration the reliability of the overall system (SLS, Orion and GSDO), natural environments, likelihood of a failure, and the time required to recover from an anomaly. A challenge with the LA TPM is the interrelationships between SLS, Orion, GSDO and the natural environments during launch countdown and launch delays that makes it impossible to develop an analytical solution for calculating the integrated launch probability. This paper provides an overview of how Discrete Event Simulation (DES) modeling was used to develop the LA TPM, how it was allocated down to the individual programs, and how the LA analysis is being used to inform and drive the SLS, Orion, and GSDO designs to ensure adequate launch availability for future human exploration.

  6. Use of DES Modeling for Determining Launch Availability for SLS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Watson, Mike; Staton, Eric; Cates, Grant; Finn, Ron; Altino, Karen; Burns, Lee

    2014-01-01

    The National Aeronautics and Space Administration (NASA) is developing new capabilities for human and scientific exploration beyond Earth's orbit. This effort includes the Space Shuttle derived Space Launch System (SLS), the Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV) "Orion", and the Ground Systems Development and Operations (GSDO). There are several requirements and Technical Performance Measures (TPMs) that have been levied by the Exploration Systems Development (ESD) upon the SLS, MPCV, and GSDO Programs including an integrated Launch Availability (LA) TPM. The LA TPM is used to drive into the SLS, Orion and GSDO designs a high confidence of successfully launching exploration missions that have narrow Earth departure windows. The LA TPM takes into consideration the reliability of the overall system (SLS, Orion and GSDO), natural environments, likelihood of a failure, and the time required to recover from an anomaly. A challenge with the LA TPM is the interrelationships between SLS, Orion, GSDO and the natural environments during launch countdown and launch delays that makes it impossible to develop an analytical solution for calculating the integrated launch probability. This paper provides an overview of how Discrete Event Simulation (DES) modeling was used to develop the LA TPM, how it was allocated down to the individual programs, and how the LA analysis is being used to inform and drive the SLS, Orion, and GSDO designs to ensure adequate launch availability for future human exploration.

  7. Cosmic Shear Measurements with DES Science Verification Data

    SciTech Connect

    Becker, M. R.

    2015-07-20

    We present measurements of weak gravitational lensing cosmic shear two-point statistics using Dark Energy Survey Science Verification data. We demonstrate that our results are robust to the choice of shear measurement pipeline, either ngmix or im3shape, and robust to the choice of two-point statistic, including both real and Fourier-space statistics. Our results pass a suite of null tests including tests for B-mode contamination and direct tests for any dependence of the two-point functions on a set of 16 observing conditions and galaxy properties, such as seeing, airmass, galaxy color, galaxy magnitude, etc. We use a large suite of simulations to compute the covariance matrix of the cosmic shear measurements and assign statistical significance to our null tests. We find that our covariance matrix is consistent with the halo model prediction, indicating that it has the appropriate level of halo sample variance. We also compare the same jackknife procedure applied to the data and the simulations in order to search for additional sources of noise not captured by the simulations. We find no statistically significant extra sources of noise in the data. The overall detection significance with tomography for our highest source density catalog is 9.7σ. Cosmological constraints from the measurements in this work are presented in a companion paper (DES et al. 2015).

  8. The Opportunity To Eradicate Peste des Petits Ruminants.

    PubMed

    Mariner, Jeffrey C; Jones, Bryony A; Rich, Karl M; Thevasagayam, Samuel; Anderson, John; Jeggo, Martyn; Cai, Yi; Peters, Andrew R; Roeder, Peter L

    2016-05-01

    Peste des petits ruminants (PPR) is a highly infectious disease of sheep and goats that is caused by PPR virus, a member of the genus Morbillivirus that includes the viruses that cause rinderpest (RP) in cattle. RP was the first animal disease to be globally eradicated in 2011 and is only the second disease, after smallpox, to have ever been eradicated. PPR is one of the principal constraints to small ruminant production in Africa, Asia, and the Middle East. The epidemiology of PPR and RP as well as the technologies available for their diagnosis and control are similar. The conditions that favored the eradication of RP are also largely present for PPR. In this work, we outline the evolving strategy for eradication in light of current opportunities and challenges, as well as the lessons from other eradication programs in animal and human health. The global PPR situation and technology for its control are summarized. A strategy based on the lessons from previous eradication efforts that integrate epidemiology, social science, and economics as tools to target and motivate vaccination is summarized. Major aspects of the cost and benefit-cost analysis of the indicated program are presented. The overall undiscounted cost of eradication was estimated as $3.1 billion, and the benefit-cost ratio for the most likely scenario was estimated at 33.8. We close with a discussion of the possible next steps. PMID:27183645

  9. Iberomaurusian funerary behaviour: evidence from Grotte des Pigeons, Taforalt, Morocco.

    PubMed

    Humphrey, Louise; Bello, Silvia M; Turner, Elaine; Bouzouggar, Abdeljalil; Barton, Nick

    2012-02-01

    Grotte des Pigeons at Taforalt, north-east Morocco, is well known for a large assemblage of Iberomaurusian (Epipalaeolithic) skeletons, possibly representing the earliest and most extensively used prehistoric cemetery in North Africa. New archaeological excavations carried out in 2005 and 2006 revealed further human remains in a largely undisturbed burial area in an alcove at the back of the cave. This discovery provides the first opportunity to report on Iberomaurusian human mortuary activity at this site. Reported here are a closely spaced and inter-cutting series of four burials. These contained the remains of four adults, of which three were buried in a seated or slightly reclining position facing towards the cave entrance and one was buried in a highly flexed position on its left side. The distribution of articulated and disarticulated bones suggested intensive use of the area, with earlier burials disturbed or truncated by subsequent burials, and displaced skeletal elements deliberately or unwittingly incorporated into later depositions. Through this process, parts of a single skeleton were redistributed among several discrete graves and within the surrounding deposit. Some aspects of the Iberomaurusian funerary tradition that are evident from the human remains excavated in the 1950s are absent in the newly excavated adult burials, suggesting a possible elaboration of funerary activity over time. PMID:22154088

  10. Plaies des membres par agression: analyse de 245 dossiers

    PubMed Central

    Boufettal, Monsef; Mahfoud, Mustapha; Ismael, Farid; Kharmaz, Mohamed; Bardouni, Ahmed El; Berrada, Mohamed Saleh; Yaacoubi, Moradh El

    2015-01-01

    Il s'agit d'une étuderétrospective, analytique, monocentrique rentrant dans le cadre d'une étude épidémiologique s’étalant sur une période de trois années (de 2010 à 2012) durant laquelle nous avons revu les dossiers de 245 patients victimes de violence et d'agression. Nous avons exclu les lésions simples traitées en ambulatoire. Par conséquent, nous nous sommes limités aux cas de blessures ayant nécessité une prise en charge spécialisée au bloc opératoire. Les objectifs de notre travail étaient de connaitre la fréquence des agressions au service de traumatologie du CHU de Rabat, classer les différents types de lésions, évaluer leur gravité, mettre la lumière sur les populations les plus touchées et enfin montrer les différentes modalités de prise en charge thérapeutiques. PMID:26918078

  11. Le Point sur la Pharmacologie des Agents Anesthesiques Chez le Brule Grave

    PubMed Central

    Siah, S.; Ababou, K.; Benziane, H.; El Jaoudi; Bensghir, M.; Bakali, H.; El Wali, A.; Ihrai, I.; Drissi, N.K.

    2008-01-01

    Summary La pharmacologie des agents anesthésiques chez le brûlé est variable et imprévisible. Dans les premières 48 h, il y a une hypovolémie avec chute du débit cardiaque et des fuites plasmatiques. Après 48 h, il y a une hypervolémie avec augmentation du débit cardiaque, hypermétabolisme et la clearance des médicaments est augmentée. Parmi les facteurs de déséquilibre, on retrouve les variations des protéines plasmatiques. Deux protéines sont importantes chez le brûlé grave : l'albumine et l'alpha 1- glycoprotéine. Leur taux varie beaucoup au cours de l'évolution de la brûlure. Les agents anesthésiques dont la liaison avec ces deux protéines est prédominante verront leur pharmacocinétique modifiée. L'anesthésiste-réanimateur du service des brûlés va maîtriser ces notions pharmacologiques pour utiliser à bon escient les agents anesthésiques. PMID:21991108

  12. Contrôle du marché informel à l’heure de la mondialisation des échanges. Le cas des antirétroviraux au Chili

    PubMed Central

    Brousselle, Astrid; Morales, Cristián

    2013-01-01

    Résumé Les nouveaux médicaments pour le VIH/sida ont créé des besoins d’accessibilité aux traitements que les gouvernements n’ont pas toujours réussi à couvrir. Il en résulte l’émergence d’un marché informel des ARV. Par l’analyse de la situation au Chili, nous traitons des différents créneaux d’approvisionnement, des conséquences de l’existence d’un tel marché, ainsi que des moyens envisageables pour réduire les effets indésirables. Les aspects tant microéconomiques que macroéconomiques concernant le marché et l’accessibilité aux médicaments sont abordés. PMID:23997580

  13. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  14. Delineation of flooding within the upper Mississippi River Basin-flood of June 18 through August 4, 1993, in Des Moines and vicinity, Iowa

    USGS Publications Warehouse

    Schaap, Bryan D.

    1996-01-01

    This hydrologic investigations atlas shows the areas in and near Des Moines, Iowa, that were flooded by the Des Moines and the Raccoon Rivers and Walnut, Fourmile, and Beaver Creeks from June 18 through August 4, 1993. This map also depicts the Federal Emergency Management Agency 100-year flood boundaries. The area drained by the Des Moines River upstream from Des Moines received more than 100 percent of normal rainfall in May, June, and July, 1993. At Boone, which is located about 35 miles north-northeast of Des Moines, July rainfall was 424 percent of normal. The discharges at streamflow- gaging stations on the Des Moines River near Stratford, downstream from Saylorville Lake, and at Des Moines are shown. The cumulative discharge for inflow-gaging stations in the Des Moines area and discharge for the Des Moines River below the Raccoon River at Des Moines from July 8 through 21, 1993, are shown. The water-surface elevations of Saylorville Lake from June 18 through August 4, 1993, are shown. Profiles of the maximum water- surface elevations of the Des Moines and Raccoon Rivers during the 1993 flood in Des Moines and vicinity are higher than the respective Federal Emergency Management Agency 100- and 500-year flood profiles.

  15. 77 FR 65478 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-10-29

    ... including Des Plaines River, Chicago Sanitary and Ship Canal, Chicago River, and Calumet-Saganashkee Channel... Des Plaines River, Chicago Sanitary and Ship Canal, Chicago River, Calumet-Saganashkee Channel on all waters of the Chicago Sanitary and Ship Canal from Mile Marker 296.1 to Mile Marker 296.7 at...

  16. Les transfusions de globules rouges chez le nouveau-né : Des directives révisées

    PubMed Central

    2002-01-01

    En général, depuis dix ans, les professionnels de la santé qui soignent des nouveau-nés à haut risque dans des unités de soins intensifs néonatals sont plus restrictifs dans leur utilisation de transfusions de globules rouges. Le présent énoncé est conçu pour ceux qui soignent des nouveau-nés à haut risque (des prématurés aux nouveau-nés d’un mois). Il vise à fournir des directives pour réduire l’incidence d’anémie chez les nourrissons prématurés et à terme, à repérer des stratégies pour réduire le besoin de transfusions de globules rouges et à limiter l’exposition à des donneurs au sein de cette population. Des recommandations portant sur les transfusions de globules rouges sont incluses.

  17. Downtown Elementary School (DES): The Unique School That Juxtaposes Both Magnet and Professional Development School (PDS) Programs

    ERIC Educational Resources Information Center

    Alenuma, Sidonia

    2009-01-01

    The objective of this paper is to explore the operation of magnet and professional development school (PDS) programs in a real life situation using an ethnographic study of Downtown Elementary School (DES--a pseudonym) that simultaneously operates as a PDS and a magnet school. The author spent almost three years at DES, located in the Southern…

  18. 77 FR 30273 - DES Wholesale, LLC; Supplemental Notice That Initial Market-Based Rate Filing Includes Request...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-05-22

    ... From the Federal Register Online via the Government Publishing Office DEPARTMENT OF ENERGY Federal Energy Regulatory Commission DES Wholesale, LLC; Supplemental Notice That Initial Market-Based Rate...-referenced proceeding of DES Wholesale, LLC's application for market-based rate authority, with...

  19. 33 CFR 165.930 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago...

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago Sanitary and Ship Canal, Chicago River... River, Chicago Sanitary and Ship Canal, Chicago River, and Calumet-Saganashkee Channel, Chicago, IL. (a... (point at which the Des Plaines River connects with the Chicago Sanitary and Ship Canal). (2)......

  20. Activation of the bacterial thermosensor DesK involves a serine zipper dimerization motif that is modulated by bilayer thickness.

    PubMed

    Cybulski, Larisa Estefanía; Ballering, Joost; Moussatova, Anastassiia; Inda, Maria Eugenia; Vazquez, Daniela B; Wassenaar, Tsjerk A; de Mendoza, Diego; Tieleman, D Peter; Killian, J Antoinette

    2015-05-19

    DesK is a bacterial thermosensor protein involved in maintaining membrane fluidity in response to changes in environmental temperature. Most likely, the protein is activated by changes in membrane thickness, but the molecular mechanism of sensing and signaling is still poorly understood. Here we aimed to elucidate the mode of action of DesK by studying the so-called "minimal sensor DesK" (MS-DesK), in which sensing and signaling are captured in a single transmembrane segment. This simplified version of the sensor allows investigation of membrane thickness-dependent protein-lipid interactions simply by using synthetic peptides, corresponding to the membrane-spanning parts of functional and nonfunctional mutants of MS-DesK incorporated in lipid bilayers with varying thicknesses. The lipid-dependent behavior of the peptides was investigated by circular dichroism, tryptophan fluorescence, and molecular modeling. These experiments were complemented with in vivo functional studies on MS-DesK mutants. Based on the results, we constructed a model that suggests a new mechanism for sensing in which the protein is present as a dimer and responds to an increase in bilayer thickness by membrane incorporation of a C-terminal hydrophilic motif. This results in exposure of three serines on the same side of the transmembrane helices of MS-DesK, triggering a switching of the dimerization interface to allow the formation of a serine zipper. The final result is activation of the kinase state of MS-DesK. PMID:25941408

  1. 77 FR 20295 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-04-04

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 165 Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des... will enforce a segment of the Safety Zone; Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des... . SUPPLEMENTARY INFORMATION: The Coast Guard will enforce a segment of the Safety Zone; Brandon Road Lock and...

  2. Etude theorique des fluctuations structurales dans les composes organiques a dimensionnalite reduite

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dumoulin, Benoit

    Les systemes a dimensionnalite reduite constituent maintenant une branche entiere de la physique de la matiere condensee. Cette derniere s'est developpee rapidement au cours des dernieres annees, avec la decouverte des materiaux organiques qui presentent, justement, des proprietes physiques fortement anisotropes. Cette these presente une etude en trois parties de plusieurs composes organiques qui, bien que tres differents du point de vue de leurs compositions chimiques et de leurs proprietes physiques a haute temperature, subissent tous une instabilite structurale a tres basse temperature. De plus, dans chacun des cas, l'instabilite structurale est precedee d'un important regime fluctuatif a partir duquel les proprietes physiques changent de maniere significative. Notre etude suit un ordre chronologique inverse puisque nous nous attardons en premier lieu au cas de composes recemment decouverts: les composes de la famille des (BCPTTF)2X (X = PF6 , AsF6). Ces derniers sont des isolants magnetiques a la temperature ambiante et subissent une instabilite structurale de type spin-Peierls a une temperature appelee TSP. En particulier, nous nous interessons a l'etude des proprietes physiques de ces systemes dans le regime fluctuatif, qui precede cette instabilite. Notre etude theorique nous permet de comprendre en detail comment ces systemes s'approchent de l'instabilite struturale. Dans la seconde partie de cette these, nous etudions le regime fluctuatif (pre-transitionnel) observe experimentalement dans le compose de (TMTTF)2PF6. Ce compose organique, dont la structure s'apparente aux sels de Bechgaard, subit une instabilite de type spin-Peierls a une temperature T SP = 19K. Bien que ce compose possede la particularite d'etre un bon conducteur a la temperature ambiante, il subit une transition de type Mott-Hubbard a une temperature Trho ≈ 220K et devient alors un isolant magnetique, analogue aux composes de la famille des (BCPTTF)2X. Le regime fluctuatif precedant l

  3. Approche à l’égard des nouveaux anticoagulants oraux en pratique familiale

    PubMed Central

    Douketis, James; Bell, Alan David; Eikelboom, John; Liew, Aaron

    2014-01-01

    Résumé Objectif Traiter des différentes éventualités pouvant survenir durant le suivi clinique et la prise en charge prolongés des patients prenant de nouveaux anticoagulants oraux (NACO). Qualité des données Aux fins de cette révision narrative (non systématique), nous avons effectué une recherche dans la base de données PubMed afin de relever des études cliniques récentes (soit de janvier 2008 à la semaine 32 de 2013) portant sur l’emploi des NACO pour la prévention des AVC dans les cas de fibrillation auriculaire et le traitement de la thromboembolie veineuse aiguë. Nous avons utilisé cette base de données probantes pour répondre à nos questions prédéfinies ayant trait à l’emploi des NACO en pratique générale. Message principal Le dabigatran et le rivaroxaban doivent être pris avec les repas afin de limiter la dyspepsie et de favoriser l’absorption, respectivement. Aucun NACO n’est accompagné de restrictions alimentaires, à l’exception de la consommation modérée d’alcool, et le rivaroxaban et l’apixaban peuvent être écrasés, au besoin. Les antiacides ne semblent pas perturber l’efficacité des NACO. Comme c’est le cas avec la warfarine, les patients traités aux NACO doivent éviter l’emploi prolongé d’anti-inflammatoires non stéroïdiens et d’antiplaquettaires. Chez les patients devant subir une chirurgie, il faut interrompre la prise de NACO de 2 à 5 jours avant l’intervention, en fonction du risque de saignement, et le traitement par le NACO doit être habituellement repris au moins 24 heures après la chirurgie. Il n’est habituellement pas nécessaire d’effectuer un test préopératoire de coagulation. Chez les patients qui développent un saignement, un saignement mineur ne justifie habituellement pas un test de laboratoire ni l’interruption du traitement par le NACO; dans le cas des saignements majeurs, il faut se concentrer sur l’application de mesures localisées visant à endiguer le

  4. Water-surface profiles of Raccoon River at Des Moines, Iowa

    USGS Publications Warehouse

    Carpenter, Philip J.; Appel, David H.

    1966-01-01

    The Raccoon River., having a drainage area of 3,630 square miles, borders the south edge of the Des Moines downtown business district before flowing into the Des Moines River at mile 201.6. A large residential area and the city airport are separated from downtown Des Moines by the Raccoon River (fig. 1). Five highway bridges and one railroad bridge span the river between the mouth and mile 205.75, the limits of this report (fig. 1). The river is confined to a narrow channel from the mouth to the Chicago, Burlington, and Quincy Railroad bridge (mile 202.6); upstream of this bridge the river is not confined and during high water spreads over a wide flood plain. Fleur Drive, a principal traffic artery to the downtown area, is the only roadway of the five that crosses this wide flood plain. It has been flooded 15 times during the period 1903, 1918-1965.

  5. Ultrasound and deep eutectic solvent (DES): a novel blend of techniques for rapid and energy efficient synthesis of oxazoles.

    PubMed

    Singh, Balvant S; Lobo, Hyacintha R; Pinjari, Dipak V; Jarag, Krishna J; Pandit, Aniruddha B; Shankarling, Ganapati S

    2013-01-01

    The present work deals with the synthesis of novel oxazole compounds by using effective combination of ultrasound (US) and deep eutectic solvent (DES). The reaction was also conducted by thermal method (NUS) and the comparative studies are provided. It was observed that applying ultrasound not only improved yields and reduced reaction times but also saved more than 85% energy as shown by energy consumption calculations. The advantages of using DES as reaction medium is highlighted from the fact that it is bio-degradable, non-toxic, recyclable and could be easily prepared using inexpensive raw materials. The recyclability for DES was studied wherein it was found that ultrasound has no negative effects on DES even up to four runs. In addition, the present work is the first report on the combinative use of DES and US in organic synthesis. PMID:22784641

  6. Peste des Petits Ruminants, the next eradicated animal disease?

    PubMed

    Albina, Emmanuel; Kwiatek, Olivier; Minet, Cécile; Lancelot, Renaud; Servan de Almeida, Renata; Libeau, Geneviève

    2013-07-26

    Peste des Petits Ruminants (PPR) is a widespread viral disease caused by a Morbillivirus (Paramyxoviridae). There is a single serotype of PPR virus, but four distinct genetic lineages. Morbidity and mortality are high when occurring in naive sheep and goats populations. Cattle and African buffaloes (Syncerus caffer) are asymptomatically infected. Other wild ruminants and camels may express clinical signs and mortality. PPR has recently spread in southern and northern Africa, and in central and far-east Asia. More than one billion sheep and goats worldwide are at risk. PPR is also present in Europe through western Turkey. Because of its clinical incidence and the restrictions on animal movements, PPR is a disease of major economic importance. A live attenuated vaccine was developed in the 1980s, and has been widely used in sheep and goats. Current researches aim (i) to make it more thermotolerant for use in countries with limited cold chain, and (ii) to add a DIVA mark to shorten and reduce the cost of final eradication. Rinderpest virus-another Morbillivirus-was the first animal virus to be eradicated from Earth. PPRV has been proposed as the next candidate. Considering its wide distribution and its multiple target host species which have an intense mobility, it will be a long process that cannot exclusively rely on mass vaccination. PPR specific epidemiological features and socio-economic considerations will also have to be taken into account, and sustained international, coordinated, and funded strategy based on a regional approach of PPR control will be the guarantee toward success. PMID:23313537

  7. Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Block, Frank

    Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst.

  8. Influence du comportement des accompagnants sur le vécu des patients admis pour hémorragies digestives hautes au CHU campus de Lomé (Togo)

    PubMed Central

    Bagny, Aklesso; Dusabe, Angelique; Bouglouga, Oumboma; Lawson-ananisoh, Mawuli Late; Kaaga, Yeba Laconi; Djibril, Mohaman Awalou; Soedje, Kokou Mensah; Dassa, Simliwa Kolou; Redah, Datouda

    2014-01-01

    Introduction L'hémorragie digestive haute est une urgence, qui constitue souvent pour les patients un danger mortel suscitant inquiétude et agitation. Dans cet état, le patient dépend de ses accompagnants pour ses soins et pour honorer le traitement; mais souvent, il a été observé une discordance entre l'urgence et les comportements des accompagnants. Le but de cette étude était de décrire les facteurs socioéconomiques et psychologiques pouvant influencer les comportements des accompagnants des patients admis pour HDH, estimer l'indice de relation entre ces comportements et les facteurs associés d'une part et le vécu des patients admis pour HDH d'autre part. Méthodes Il s'agit d'une étude prospective menée de Septembre 2010 à Juin 2011 (soit 10 mois). Nous avions utilisé l'entretien semi-dirigé et l'observation directe pour collecter nos données, ces dernières avaient été traitées par les méthodes statistiques et d'analyse de contenu. Résultats Dans la présente étude, les comportements des accompagnants des patients admis pour HDH sont en majorité marqués par l'abandon (84%) et le manque de sollicitude (80,2%). Ces comportements sont souvent stimulés par les facteurs socioéconomiques tels que les difficultés économiques (83,2%), des conflits intrafamiliaux (85,1%) et des représentations (maladie incurable ou envoûtement) de la maladie par les accompagnants (73,3%) des cas. Quant aux patients, ils vivent ces comportements comme étant des menaces de mort ou des rejets (77,20%) et comme étant une dévalorisation ou une humiliation de la part de leurs accompagnants (70,30%). Les résultats confirment l'existence de lien significatif entre les comportements des accompagnants et les facteurs socio économiques, entre les comportements des accompagnants et des facteurs psychologiques, et entre le vécu des patients admis pour l'HDH et les comportements des accompagnants. Conclusion Des études ultérieures devraient aborder les points

  9. Pseudomonas aeruginosa DesB Promotes Staphylococcus aureus Growth Inhibition in Coculture by Controlling the Synthesis of HAQs

    PubMed Central

    Kim, Sejeong; Yoon, Yohan; Choi, Kyoung-Hee

    2015-01-01

    Pseudomonas aeruginosa is a pathogen that can cause serious infections and usually coexists with other pathogens, such as Staphylococcus aureus. Virulence factors are important for maintaining a presence of the organisms in these multispecies environments, and DesB plays an important role in P. aeruginosa virulence. Therefore, we investigated the effect of DesB on S. aureus reduction under competitive situation. Liquid cultures of P. aeruginosa wild type (WT) and its desB mutant were spotted on agar plates containing S. aureus, and the size of the clear zones was compared. In addition, interbacterial competition between P. aeruginosa and S. aureus was observed over time during planktonic coculture. The transcriptional profiles of the WT and desB mutant were compared by qRT-PCR and microarray to determine the role of DesB in S. aureus reduction at the molecular level. As a result, the clear zone was smaller for the desB mutant than for P. aeruginosa PAO1 (WT), and in planktonic coculture, the number of S. aureus cells was reduced in the desB mutant. qRT-PCR and microarray revealed that the expression of MvfR-controlled pqsA-E and phnAB operons was significantly decreased, but the mexEF-oprN operon was highly expressed. The results indicate that intracellular levels of 4-hydroxy-2-heptylquinoline (HHQ), a ligand of MvfR, are reduced due to MexEF-OprN-mediated efflux in desB mutant, resulting in the decrease of MvfR binding to pqsA-E promoter and the reduction of 4-hydroxy-2-alkylquinolines (HAQs) synthesis. Overexpression of mexEF-oprN operon in desB mutant was phenotypically confirmed by observing significantly increased resistance to chloramphenicol. In conclusion, these results suggest that DesB plays a role in the inhibition of S. aureus growth by controlling HAQ synthesis. PMID:26230088

  10. Discovery and Classification of the z=1.86 SLSNe: DES15E2mlf

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pan, Y.-C.; Foley, R. J.; Galbany, L.; Gonzalez-Gaitan, S.; Forster, F.; Hamuy, M.; Prieto, J. L.; Yuan, F.; Tucker, B. E.; Lidman, C.; Martini, P.; Gshwend, Julia; Moller, A.; Zhang, B.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Casas, R.; Castander, F. J.

    2015-12-01

    We report the spectroscopic classification of DES15E2mlf as a superluminous supernova (SLSN) discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). DES15E2mlf was discovered on 7 November 2015 at R.A. = 00:41:33.40, Decl = -43:27:17.2 with r = 24.1 mag. We obtained spectra using GMOS on Gemini-South (520-990nm) on 06 December 2015 which indicated a redshift of z = 1.86 from Mg II 2800 absorption.

  11. Aspects cliniques des cancers bronchopulmonaires primitifs au service d'oncologie du CHUA-HUJRA Antananarivo

    PubMed Central

    Refeno, Valéry; Hasiniatsy, Nomeharisoa Rodrigue Emile; Andrianandrasana, Ny Ony Tiana Florence; Ramahandrisoa, Andriatsihoarana Voahary Nasandratriniavo; Rakotonarivo, Jean Marc; Maevazaka, Joée Larissa; Rakotovao, Hanitrala Jean Louis; Rafaramino, Florine

    2015-01-01

    Le retard de diagnostic des cancers broncho-pulmonaires est l'une des sources du retard de leur prise en charge dans les pays en développement. A notre connaissance, l'aspect clinique des cancers broncho-pulmonaires au Centre Hospitalier Universitaire d'Antananarivo-Hôpital Universitaire Joseph Ravoahangy Andrianavalona (CHUA-HUJRA) n'a jamais été étudié. L'objectif était de décrire les aspects cliniques des cancers broncho-pulmonaires primitifs dans le plus grand centre de cancérologie de Madagascar. C'est une étude rétrospective et descriptive des patients atteints de cancers broncho-pulmonaires primitifs vus au service d'oncologie du CHUA-HUJRA du 1er janvier 2008 au 31 décembre 2013. Nous avons recensé 101 patients (80 hommes et 21 femmes). Les circonstances de découverte sont principalement la toux chronique (n = 29), la dyspnée (n = 16) et l'association d'une hémoptysie à la toux chronique (n = 12). Soixante et onze patients avaient un index de performans status ≥ à 2 au moment du diagnostic. On a retrouvé des bacilles de Koch actives dans le crachat de deux patients. Le délai moyen entre l'apparition des premiers signes et la première consultation était de 11 mois. Le délai moyen entre la première consultation et le diagnostic anatomopathologique était de 3 mois. Le cancer broncho-pulmonaire peut avoir des manifestations cliniques non spécifiques parfois trompeuses qui peuvent retarder leur prise en charge. De ce fait, il doit être recherché devant tout signe respiratoire persistant. Par ailleurs, le délai de prise en charge pré-hospitalière et hospitalière de ces cancers doit être amélioré. PMID:26958134

  12. L'Apport de la Greffe de Peau Totale dans le Traitement des Sequelles des Brulures de la Main: a Propos de 14 Cas

    PubMed Central

    Ettalbi, S.; Ibnouzahir, M.; Rachid, M.; Bahaichar, N.; Boukind, H.

    2007-01-01

    Summary La main est fréquemment exposée aux brûlures, ce qui entraîne des séquelles cutanées. A partir d'une série de 14 patients suivis dans notre service sur une année, nous avons essayé d'établir la simplicité, l'efficacité et le rôle de la greffe de peau totale dans le traitement de ces séquelles (les organes nobles ne sont pas mis à nu). La greffe de peau totale associée à une rééducation efficace permet aux patients de reprendre la mobilité des mains dans les brefs délais. PMID:21991094

  13. Etude des émissions radio aurorales de Saturne, modélisation et aurores UV

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lamy, Laurent

    2008-09-01

    Cette thèse porte sur l'étude du rayonnement radio auroral kilométrique de Saturne (SKR pour Saturn Kilometric Radiation) observé de façon quasi-continue par les antennes radio de la sonde Cassini depuis son entrée en orbite autour de Saturne en juillet 2004. Comme les rayonnements radio auroraux des autres planètes magnétisées, le SKR est généré sur des lignes de champ magnétique de haute latitude prés des pôles magnétiques. Tirant parti de plusieurs années d'observations, les propriétés macroscopiques du SKR (spectre, polarisation, conjuguaison des sources de chaque hémisphère, mode d'émission) sont déduites par une analyse statistique. Elles montrent en particulier que les caractéristiques de l'émission dépendent fortement de la position de l'observateur. Ceci est une conséquence directe de l'anisotropie du SKR qui engendre de forts effets de visibilité, visibles dans les cartes d'intensité temps-fréquence (arcs, régions d'invisibilité de l'émission). La simulation de ces effets de visibilité apporte de nouvelles contraintes sur les propriétés microscopiques des sources (énergie et distribution des électrons auroraux). Le SKR est connu pour être modulé à une période variable. Une analyse de la variation de cette période radio sur plusieurs années révèle des oscillations à court terme de l'ordre de 20-30 jours dont l'origine est attribuée à la variation de la vitesse caractéristique du vent solaire au niveau de Saturne. Une étude parallèle du rayonnement auroral kilométrique terrestre (AKR), observé lors du survol de la Terre par Cassini en août 1999, met en évidence la découverte d'une modulation diurne semblable à celle du SKR. Enfin, la technique de goniopolarimétrie permet de faire de l'imagerie radio des sources du SKR. L'étude de leur distribution moyenne montre pour la première fois l'existence d'un ovale radio. La comparaison des images des sources du SKR avec celles des ovales auroraux (observ

  14. Analyse de L'ancrage des Vortex Intergrains pour le Yttrium BARYUM(2) CUIVRE(3) OXYGENE(7) Polycristallin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fournier, Patrick

    Le Modele de l'Etat Critique Generalise (MECG) est utilise pour decrire les proprietes magnetiques et de transport du YBa_2Cu_3O _7 polycristallin. Ce modele empirique permet de relier la densite de courant critique a la densite de lignes de flux penetrant dans la region intergrain. Deux techniques de mesures sont utilisees pour caracteriser nos materiaux. La premiere consiste a mesurer le champ au centre d'un cylindre creux en fonction du champ magnetique applique pour des temperatures comprises entre 20 et 85K. En variant l'epaisseur de la paroi du cylindre creux, il est possible de suivre l'evolution des cycles d'hysteresis et de determiner des champs caracteristiques qui varient en fonction de cette dimension. En utilisant un lissage des resultats experimentaux, nous determinons J _{co}, H_ {o} et n, les parametres du MECG. La forme des cylindres, avec une longueur comparable au diametre externe, entrai ne la presence d'un champ demagnetisant qui peut etre inclus dans le modele theorique. Ceci nous permet d'evaluer la fraction du volume ecrante, f _{g}, ainsi que le facteur demagnetisant N. Nous trouvons que J_{ co}, H_{o} et f_{g} dependent de la temperature, tandis que n et N (pour une epaisseur de paroi fixe) n'en dependent pas. La deuxieme technique consiste a mesurer le courant critique de lames minces en fonction du champ applique pour differentes temperatures. Nous utilisons un montage que nous avons developpe permettant d'effectuer ces mesures en contact direct avec le liquide refrigerant, i.e. dans l'azote liquide. Nous varions la temperature du liquide en variant la pression du gaz au-dessus du bain d'azote. Cette methode nous permet de balayer des temperatures entre 65K et la temperature critique du materiau ({~ }92K). Nous effectuons le lissage des courbes de courant critique en fonction du champ applique encore a l'aide du MECG, pour a nouveau obtenir ses parametres. Pour trois echantillons avec des traitements thermiques differents, les parametres

  15. Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruder, Ralph; Didier, Muriel

    Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine erfolgt über Schnittstellen, die dem Fahrer Informationen liefern und ihm behilfich sein sollen, die Fahraufgabe sicher, effektiv und effzient zu bewältigen. Wie die Gestaltung von Anzeigen und Bedienelementen vorgenommen werden muss und worauf während des Entwicklungsprozesses in Bezug auf die Interaktion zwischen Mensch und Maschine Rücksicht genommen werden muss, soll hier geklärt werden.

  16. Office International des Epizooties international standards for bluetongue.

    PubMed

    Schudel, A; Wilson, D; Pearson, J E

    2004-01-01

    Preventing the spread of disease through international trade is one of the primary objectives of the Office International des Epizooties (OIE), the World Organisation for Animal Health. This is accomplished by establishing international standards that facilitate trade while minimising the risk of introducing diseases such as bluetongue (BT). The OIE standards for BT are contained in the Terrestrial animal health code (Code) and the Manual of diagnostic tests and vaccines for terrestrial animals (Manual). These standards include procedures for prompt reporting of BT outbreaks; requirements that should be met for a country or zone to be defined as free of bluetongue virus (BTV); recommendations for the safe importation of live animals, semen and embryos into a BTV-free country or zone; and the general provisions that countries should meet to reduce the risk of spread of BTV through trade. The Manual describes in detail the various tests for the diagnosis of BT. It provides a list of prescribed tests; these are the tests that are required by the Code for the testing of animals in connection with international trade. There are 24 serotypes of BTV and infected countries have the right to restrict imports from countries that have different types of BTV. However, this should only be done if a surveillance and monitoring programme has confirmed that the other types are not present. Zoning for an arbovirus is difficult to apply but zoning for vectors is practicable. Some countries have demonstrated that there is no evidence of infection in their country or parts of their country even though there has been unrestricted animal movement between endemic zones and free zones. This freedom is due to the absence of vectors in the free zone. Based on this observation, free countries and zones can be established if an appropriate surveillance and monitoring programme is in place to define their boundaries. Consequently, there have been extensive changes in the Code to allow the

  17. Gestion des ressources hydriques adaptee aux changements climatiques pour la production optimale d'hydroelectricite. Etude de cas: Bassin versant de la riviere Manicouagan

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Haguma, Didier

    Il est dorenavant etabli que les changements climatiques auront des repercussions sur les ressources en eau. La situation est preoccupante pour le secteur de production d'energie hydroelectrique, car l'eau constitue le moteur pour generer cette forme d'energie. Il sera important d'adapter les regles de gestion et/ou les installations des systemes hydriques, afin de minimiser les impacts negatifs et/ou pour capitaliser sur les retombees positives que les changements climatiques pourront apporter. Les travaux de la presente recherche s'interessent au developpement d'une methode de gestion des systemes hydriques qui tient compte des projections climatiques pour mieux anticiper les impacts de l'evolution du climat sur la production d'hydroelectricite et d'etablir des strategies d'adaptation aux changements climatiques. Le domaine d'etude est le bassin versant de la riviere Manicouagan situe dans la partie centrale du Quebec. Une nouvelle approche d'optimisation des ressources hydriques dans le contexte des changements climatiques est proposee. L'approche traite le probleme de la saisonnalite et de la non-stationnarite du climat d'une maniere explicite pour representer l'incertitude rattachee a un ensemble des projections climatiques. Cette approche permet d'integrer les projections climatiques dans le probleme d'optimisation des ressources en eau pour une gestion a long terme des systemes hydriques et de developper des strategies d'adaptation de ces systemes aux changements climatiques. Les resultats montrent que les impacts des changements climatiques sur le regime hydrologique du bassin de la riviere Manicouagan seraient le devancement et l'attenuation de la crue printaniere et l'augmentation du volume annuel d'apports. L'adaptation des regles de gestion du systeme hydrique engendrerait une hausse de la production hydroelectrique. Neanmoins, une perte de la performance des installations existantes du systeme hydrique serait observee a cause de l'augmentation des

  18. Spectroscopic Classification of DES14X3taz as a SLSN-I

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Castander, F. J.; Casas, R.; Garcia-Alvarez, D.; Perez-Valladares, D.; Miquel, R.; Smith, M.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Scolnic, D.; Covarrubias, R. A.; Brout, D. J.; Fischer, J. A.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; D'Andrea, C.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Sullivan, M.; Maartens, R.

    2015-03-01

    We report optical spectroscopy and classification of DES14X3taz discovered by the Dark Energy Survey. The spectra (490-920 nm) were obtained using OSIRIS on the Gran Telescopio CANARIAS (GTC), and classification was performed using SuperFit (Howell et al. 2005, Ap.J. 634, 1190). Details of the observations and classification are given below.

  19. Jane of All Trades: Des Plaines Chief is Illinois Superintendent of the Year

    ERIC Educational Resources Information Center

    Finkel, Ed

    2013-01-01

    Jane L. Beyer Westerhold knows no boundaries. As superintendent of the Des Plaines (Ill.) Community Consolidated School District 62 in suburban Chicago, Westerhold has led a three-year master plan with a $109 million facilities upgrade, narrowed the achievement gap between low-income and other students, and kept a AA+ bond rating--the highest…

  20. The Des Moines Plan for Student Success. Focus on Program Evaluation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Des Moines Public Schools, IA.

    The Des Moines (Iowa) Plan for Student Success provides an academic program for about 6,500 students having difficulty in reading/writing and/or mathematics in K-12. The Plan is a comprehensive kindergarten through grade 12 program with five components: (1) a Kindergarten Enrichment Program; (2) the Reading Recovery Program; (3) the…

  1. Des proprietes de l'etat normal du modele de Hubbard bidimensionnel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lemay, Francois

    Depuis leur decouverte, les etudes experimentales ont demontre que les supra-conducteurs a haute temperature ont une phase normale tres etrange. Les proprietes de ces materiaux ne sont pas bien decrites par la theorie du liquide de Fermi. Le modele de Hubbard bidimensionnel, bien qu'il ne soit pas encore resolu, est toujours considere comme un candidat pour expliquer la physique de ces composes. Dans cet ouvrage, nous mettons en evidence plusieurs proprietes electroniques du modele qui sont incompatibles avec l'existence de quasi-particules. Nous montrons notamment que la susceptibilite des electrons libres sur reseau contient des singularites logarithmiques qui influencent de facon determinante les proprietes de la self-energie a basse frequence. Ces singularites sont responsables de la destruction des quasi-particules. En l'absence de fluctuations antiferromagnetiques, elles sont aussi responsables de l'existence d'un petit pseudogap dans le poids spectral au niveau de Fermi. Les proprietes du modele sont egalement etudiees pour une surface de Fermi similaire a celle des supraconducteurs a haute temperature. Un parallele est etabli entre certaines caracteristiques du modele et celles de ces materiaux.

  2. Women exposed to DES in the womb face increased cancer risk

    Cancer.gov

    A large study of the daughters of women who had been given DES, the first synthetic form of estrogen, during pregnancy has found that exposure to the drug while in the womb (in utero) is associated with many reproductive problems and an increased risk of

  3. Peste des petits ruminants infection among cattle and wildlife in northern Tanzania.

    PubMed

    Lembo, Tiziana; Oura, Christopher; Parida, Satya; Hoare, Richard; Frost, Lorraine; Fyumagwa, Robert; Kivaria, Fredrick; Chubwa, Chobi; Kock, Richard; Cleaveland, Sarah; Batten, Carrie

    2013-12-01

    We investigated peste des petits ruminants (PPR) infection in cattle and wildlife in northern Tanzania. No wildlife from protected ecosystems were seropositive. However, cattle from villages where an outbreak had occurred among small ruminants showed high PPR seropositivity, indicating that spillover infection affects cattle. Thus, cattle could be of value for PPR serosurveillance. PMID:24274684

  4. Discovery and Classification of DES15C2ir by SALT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kasai, E.; Bassett, B.; Crawford, S.; Vaisanen, P.; Smith, M.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Scolnic, D.; Covarrubias, R. A.; Brout, D. J.; Fischer, J. A.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; D'Andrea, C.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.

    2015-09-01

    We report optical spectroscopy of a supernova candidate discovered by the Dark Energy Survey (ATel #4668). The spectrum (400-850nm) of DES15C2ir was obtained using the Robert Stobie Spectrograph (RSS) on the Southern African Large Telescope (SALT).

  5. A Resource Manual for Career Education in the Des Moines Area.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Drake Univ., Des Moines, IA.

    Information contained in this resource manual is designed to help educators become more familiar with career opportunities available to high school graduates in the local (Des Moines) labor market, and employer requirements for entry into these career areas. Fifteen occupational clusters are investigated: Agribusiness and natural resources,…

  6. Le monde des affaires (The Business World). Teacher's Guide [and] Student's Book.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Laing, Martha; Ullmann, Rebecca

    The two components of this publication are the student's book and the teacher's guide to the module, "The Business World" or "Le monde des affaires," which would be suitable for use in an advanced French course or in a class of business French. The teacher's book in French and English has four parts: (1) an explanation of the meaning and use of…

  7. Caracterisation pratique des systemes quantiques et memoires quantiques auto-correctrices 2D

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landon-Cardinal, Olivier

    Cette these s'attaque a deux problemes majeurs de l'information quantique: - Comment caracteriser efficacement un systeme quantique? - Comment stocker de l'information quantique? Elle se divise done en deux parties distinctes reliees par des elements techniques communs. Chacune est toutefois d'un interet propre et se suffit a elle-meme. Caracterisation pratique des systemes quantiques. Le calcul quantique exige un tres grand controle des systemes quantiques composes de plusieurs particules, par exemple des atomes confines dans un piege electromagnetique ou des electrons dans un dispositif semi-conducteur. Caracteriser un tel systeme quantique consiste a obtenir de l'information sur l'etat grace a des mesures experimentales. Or, chaque mesure sur le systeme quantique le perturbe et doit done etre effectuee apres avoir reprepare le systeme de facon identique. L'information recherchee est ensuite reconstruite numeriquement a partir de l'ensemble des donnees experimentales. Les experiences effectuees jusqu'a present visaient a reconstruire l'etat quantique complet du systeme, en particulier pour demontrer la capacite de preparer des etats intriques, dans lesquels les particules presentent des correlations non-locales. Or, la procedure de tomographie utilisee actuellement n'est envisageable que pour des systemes composes d'un petit nombre de particules. Il est donc urgent de trouver des methodes de caracterisation pour les systemes de grande taille. Dans cette these, nous proposons deux approches theoriques plus ciblees afin de caracteriser un systeme quantique en n'utilisant qu'un effort experimental et numerique raisonnable. - La premiere consiste a estimer la distance entre l'etat realise en laboratoire et l'etat cible que l'experimentateur voulait preparer. Nous presentons un protocole, dit de certification, demandant moins de ressources que la tomographie et tres efficace pour plusieurs classes d'etats importantes pour l'informatique quantique. - La seconde

  8. Patrick Des Jarlait, Ojibwe Artist. With Teacher's Guide. Native Americans of the Twentieth Century.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Minneapolis Public Schools, MN.

    A biography for elementary school students of Patrick Des Jarlait (Ojibwe), an American Indian painter, includes photographs of the artist and some of his work. A teacher's guide following the bibliography contains excerpts from the artist's published reminiscences about his childhood, learning objectives and directions for teachers, suggested…

  9. La Prise en Charge des Brulures Electriques: a Propos de 30 Cas

    PubMed Central

    Bakkali, H.; Ababou, K.; Bellamari, H.; Ennouhi, A.; Nassim Sabah, T.; Achbouk, A.; Moussaoui, A.; Fouadi, F.Z.; Siah, S.; Ihrai, H.

    2009-01-01

    Summary Les brûlures électriques sont rares mais graves nécessitant une prise en charge urgente et adéquate car l'évolution peut être émaillée de complications graves, notamment cardiaques, neurologiques et rénales, et les séquelles sont importantes. A travers une étude analytique et rétrospective de janvier 2000 à novembre 2007 ayant inclus 30 patients admis au Service des Brûlés de l'Hôpital Militaire d'Instruction Mohamed V de Rabat, Maroc, pour prise en charge de brûlures électriques, il a été relaté les mécanismes des brûlures électriques, comme aussi les complications, la morbidité et la mortalité, dues aux brûlures électriques, tout en insistant sur les modalités de prise en charge initiale chez ces patients. La prévention reste le point capital pour réduire l'incidence de ces accidents. Cette prévention se base sur la surveillance des enfants et l'élimination de facteurs de risque à la maison, par la maintenance des installations électriques et par l'information et l'éducation du public. PMID:21991148

  10. Literature and the Teaching of Culture: The Example of Roger Ikor's "Le Tourniquet des innocents."

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hodgson, Richard G.

    1983-01-01

    Roger Ikor's 1972 novel "Le Tourniquet des innocents" is proposed for advanced university-level French culture courses, illustrating how the study of a contemporary novel can be integrated into cultural education. Classroom activities suggested include text analyses, study of cultural themes, and preparation of a lexicon featuring cultural…

  11. Dépistage précoce des retards du développement moteur

    PubMed Central

    Harris, Susan R.

    2016-01-01

    Résumé Objectif Décrire le test HINT (Harris Infant Neuromotor Test), un test d’évaluation du développement neuromoteur chez les nourrissons publié en 2010, qui s’appuie sur les normes canadiennes et peut être utilisé pour dépister les retards du développement moteur durant la première année de la vie. Qualité des données D’abondantes recherches ont été publiées sur la fiabilité intra-évaluateur, inter-évaluateur et test-retest ainsi que sur la validité convergente, prédictive, du contenu et des groupes connus du test HINT, de même que sur la sensibilité, la spécificité et les valeurs prédictives négatives et positives des inquiétudes des parents, telles qu’évaluées par le test HINT. La plupart des données probantes sont de niveau II. Message principal Il est important de diagnostiquer les retards du développement moteur durant la première année de vie, car ils sont souvent le signe de retards du développement généralisés ou de déficiences précises, telles que la paralysie cérébrale. Les inquiétudes des parents quant au développement moteur de leur enfant sont une valeur prédictive robuste de diagnostics subséquents de retard du développement moteur. Conclusion Seul le dépistage précoce des retards du développement moteur, initialement par l’entremise d’outils de dépistage comme le test HINT, permet de recommander le patient à une intervention précoce qui profiterait tant à l’enfant qu’à sa famille. PMID:27521405

  12. DES13S2cmm: The first superluminous supernova from the Dark Energy Survey

    DOE PAGESBeta

    Papadopoulos, A.; Plazas, A. A.; D"Andrea, C. B.; Sullivan, M.; Nichol, R. C.; Barbary, K.; Biswas, R.; Brown, P. J.; Covarrubias, R. A.; Finley, D. A.; et al

    2015-03-23

    We present DES13S2cmm, the first spectroscopically-confirmed superluminous supernova (SLSN) from the Dark Energy Survey (DES). We briefly discuss the data and search algorithm used to find this event in the first year of DES operations, and outline the spectroscopic data obtained from the European Southern Observatory (ESO) Very Large Telescope to confirm its redshift (z = 0.663 ± 0.001 based on the host-galaxy emission lines) and likely spectral type (type I). Using this redshift, we find MpeakU = –21.05+0.10–0.09 for the peak, rest-frame U-band absolute magnitude, and find DES13S2cmm to be located in a faint, low-metallicity (sub-solar), low stellar-mass hostmore » galaxy (log(M/M⊙) = 9.3 ± 0.3), consistent with what is seen for other SLSNe-I. We compare the bolometric light curve of DES13S2cmm to fourteen similarly well-observed SLSNe-I in the literature and find it possesses one of the slowest declining tails (beyond +30 days rest frame past peak), and is the faintest at peak. Moreover, we find the bolometric light curves of all SLSNe-I studied herein possess a dispersion of only 0.2–0.3 magnitudes between +25 and +30 days after peak (rest frame) depending on redshift range studied; this could be important for ‘standardising’ such supernovae, as is done with the more common type Ia. We fit the bolometric light curve of DES13S2cmm with two competing models for SLSNe-I – the radioactive decay of ⁵⁶Ni, and a magnetar – and find that while the magnetar is formally a better fit, neither model provides a compelling match to the data. Although we are unable to conclusively differentiate between these two physical models for this particular SLSN-I, further DES observations of more SLSNe-I should break this degeneracy, especially if the light curves of SLSNe-I can be observed beyond 100 days in the rest frame of the supernova.« less

  13. Gas-phase basicities for ions from bradykinin and its des-arginine analogues.

    PubMed

    Ewing, N P; Pallante, G A; Zhang, X; Cassady, C J

    2001-08-01

    Apparent gas-phase basicities (GB(app)s) for [M + H]+ of bradykinin, des-Arg1-bradykinin and des-Arg9-bradykinin have been assigned by deprotonation reactions of [M + 2H]2+ in a Fourier transform ion cyclotron resonance mass spectrometer. With a GB(app) of 225.8 +/- 4.2 kcal x mol(-1), bradykinin [M + H]+ is the most basic of the ions studied. Ions from des-Arg1-bradykinin and des-Arg9-bradykinin have GB(app) values of 222.8 +/- 4.3 kcal x mol(-1) and 214.9 +/- 2.3 kcal x mol(-1), respectively. One purpose of this work was to determine a suitable reaction efficiency 'break point' for assigning GB(app) values to peptide ions using the bracketing method. An efficiency value of 0.1 (i.e. approximately 10% of all collisions resulting in a deprotonation reaction) was used to assign GB(app)s. Support for this criterion is provided by the fact that our GB(app) values for des-Arg1-bradykinin and des-Arg9-bradykinin are identical, within experimental error, to literature values obtained using a modified kinetic method. However, the GB(app)s for bradykinin ions from the two studies differ by 10.3 kcal x mol(-1). The reason for this is not clear, but may involve conformation differences produced by experimental conditions. The results may be influenced by salt-bridge conformers and/or by conformational changes caused by the use of a proton-bound heterodimer in the kinetic method. Factors affecting the basicities of these peptide ions are also discussed, and molecular modeling is used to provide information on protonation sites and conformations. The presence of two highly basic arginine residues on bradykinin results in its high GB(app), while the basicity of des-Arg1-bradykinin ions is increased by the presence of two proline residues at the N-terminus. The proline residue in the second position folds the peptide chain in a manner that increases intramolecular hydrogen bonding to the protonated N-terminal amino group of the proline at the first position. PMID:11523086

  14. DES13S2cmm: The first superluminous supernova from the Dark Energy Survey

    SciTech Connect

    Papadopoulos, A.; Plazas, A. A.; D"Andrea, C. B.; Sullivan, M.; Nichol, R. C.; Barbary, K.; Biswas, R.; Brown, P. J.; Covarrubias, R. A.; Finley, D. A.; Fischer, J. A.; Foley, R. J.; Goldstein, D.; Gupta, R. R.; Kessler, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S. E.; Lidman, C.; March, M.; Nugent, P. E.; Sako, M.; Smith, R. C.; Spinka, H.; Wester, W.; Abbott, T. M. C.; Abdalla, F.; Allam, S. S.; Banerji, M.; Bernstein, J. P.; Bernstein, R. A.; Carnero, A.; da Costa, L. N.; DePoy, D. L.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Eifler, T.; Evrard, A. E.; Flaugher, B.; Frieman, J. A.; Gerdes, D.; Gruen, D.; Honscheid, K.; James, D.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Maia, M. A. G.; Makler, M.; Marshall, J. L.; Merritt, K. W.; Miller, C. J.; Miquel, R.; Ogando, R.; Roe, N. A.; Romer, A. K.; Rykoff, E.; Sanchez, E.; Santiago, B. X.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla, I.; Soares-Santos, M.; Suchyta, E.; Swanson, M.; Tarle, G.; Thaler, J.; Tucker, L. D.; Wechsler, R. H.; Zuntz, J.

    2015-03-23

    We present DES13S2cmm, the first spectroscopically-confirmed superluminous supernova (SLSN) from the Dark Energy Survey (DES). We briefly discuss the data and search algorithm used to find this event in the first year of DES operations, and outline the spectroscopic data obtained from the European Southern Observatory (ESO) Very Large Telescope to confirm its redshift (z = 0.663 ± 0.001 based on the host-galaxy emission lines) and likely spectral type (type I). Using this redshift, we find MpeakU = –21.05+0.10–0.09 for the peak, rest-frame U-band absolute magnitude, and find DES13S2cmm to be located in a faint, low-metallicity (sub-solar), low stellar-mass host galaxy (log(M/M⊙) = 9.3 ± 0.3), consistent with what is seen for other SLSNe-I. We compare the bolometric light curve of DES13S2cmm to fourteen similarly well-observed SLSNe-I in the literature and find it possesses one of the slowest declining tails (beyond +30 days rest frame past peak), and is the faintest at peak. Moreover, we find the bolometric light curves of all SLSNe-I studied herein possess a dispersion of only 0.2–0.3 magnitudes between +25 and +30 days after peak (rest frame) depending on redshift range studied; this could be important for ‘standardising’ such supernovae, as is done with the more common type Ia. We fit the bolometric light curve of DES13S2cmm with two competing models for SLSNe-I – the radioactive decay of ⁵⁶Ni, and a magnetar – and find that while the magnetar is formally a better fit, neither model provides a compelling match to the data. Although we are unable to conclusively differentiate between these two physical models for this particular SLSN-I, further DES observations of more SLSNe-I should break this degeneracy, especially if the light curves of SLSNe-I can be observed beyond 100 days in the rest frame of the supernova.

  15. Caractérisation des effets de l'implantation ionique dans les alliages super-élastiques nickel titane par diffraction des rayons X

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pelletier, H.; Muller, D.; Grob, J. J.; Mille, P.; Cornet, A.

    2002-07-01

    the specific properties (shape memory effect and super-elasticity) of NiTi alloys have provided the enabling technology for many groundbreaking applications in the medical and dentistry industries. These applications include everything from the surgical tools to permanent implants. Super-elastic NiTi alloys take advantage of a stress induced martensitic transformation to achieve incredible amounts of flexibility. This last property represents the most interesting aspect of such alloys for restoration procedures. However, recent instrumentation tests have shown brittle rupture of endodontic instruments inside the tooth during preparation of dental root channels.To improve the mechanical properties of NiTi endodontic instruments, argon, nitrogen and boron implantations at different energies and at fixed dose (1.10^{17} at.cm^{-2}) have been used. In this paper, we have investigated the effects on NiTi microstructure, especially the crystalline to amorphous transition induced by ion bombardment, using Grazing Incidence X-ray Diffraction (GIXRD). Nano-indentation tests have also been performed to determine hardness H and elastic modulus E of implanted surfaces as a function of ion species and energy. Le but de cette d'étude est de caractériser les effets de l'implantation ionique sur la microstructure d'un alliage Nickel Titane à l'aide de la diffraction des rayons X en incidence rasante. Nous avons réalisé différents types d'implantation en faisant varier l'espèce implantée (bore, azote, argon) ainsi que l'énergie d'implantation, pour des doses d'implantation de l'ordre de 1.10^{17} at.cm^{-2}. Les résultats des mesures de diffraction sous différents angles d'incidence (0{,}5^circ leq α_ileq 6^circ) ont été corrélés avec les différents profils d'implantation simulés. Des tests de nanoindentation ainsi que des mesures de RBS ont été également réalisés. Après implantation, on observe la formation d'une couche amorphe, conduisant à une

  16. Détermination du module d'Young dans des films minces de tungstène par diffraction des rayons X

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Villain, P.; Goudeau, P.; Renault, P.-O.; Badawi, K. F.

    2002-07-01

    Elasticity of reduced dimension materials remains misunderstood since both experimental and theoretical studies on this subject are difficult to perform. Numerous experiments realised in the early 90's evidenced “elastic anomalies” in small period multilayer systems: “supermodulus”, breakdown of the Poisson's effect. The polemic raised by these observations lead us to develop a method to study the elastic constants in thin films on substrates; it combines X-ray diffraction and in situ tensile testing. This paper presents results on Poisson's ratio and Young's modulus measurement in 140nmW thin films; the obtained Young's modulus was smaller to the bulk material one whereas the Poisson's ratio was significantly larger than the bulk one. L'élasticité des matériaux de faible dimension demeure encore méconnue. Ceci tient entre autre à la difficulté de l'approche expérimentale et théorique. Dans les années 90, un grand nombre d'expériences ont mis en évidence des anomalies élastiques dans des systèmes multicouches de très faible période : supermodule, déviation à la loi de Poisson. La polémique soulevée par ces observations nous a amené à développer une méthode d'étude des constantes d'élasticité module d'Young et coefficient de Poisson dans les films minces sur substrats; elle combine la diffraction des rayons X et la déformation in situ. Cet article présente les résultats obtenus dans le cas de films de tungstène de 140nm d'épaisseur; la valeur mesurée pour le module d'Young est inférieure à celle du même matériau à l'état massif alors que pour le coefficient de Poisson, la valeur est plus grande.

  17. La physique des bulles de champagne Une première approche des processus physico-chimiques liés à l'effervescence des vins de Champagne

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liger-Belair, G.

    2002-07-01

    bubbles collapsing at a free surface. But, to the best of our knowledge, and surprising as it may seem, no results concerning the collateral effects on adjoining bubbles of bubbles collapsing in a bubble monolayer have been reported up to now. Actually, effervescence in a glass of champagne ideally lends to a preliminary work with bubbles collapsing in a bubble monolayer. For a few seconds after pouring, the free surface is completely covered with a monolayer composed of quite monodisperse millimetric bubbles collapsing close to each others. We took high-speed photographs of the situation which immediately follows the rupture of a bubble cap in a bubble monolayer. Adjoining bubbles were found to be literally sucked and strongly stretched toward the lowest part of the cavity left by the bursting bubble, leading to unexpected and short-lived flower-shaped structures. Stresses in distorted bubbles (petals of the flower-shaped structure) were evaluated and found to be, at least, one order of magnitude higher than stresses numerically calculated in the boundary layer around an isolated single millimetric collapsing bubble. This is a brand-new and slightly counter-intuitive result. While absorbing the energy released during collapse, as an air-bag would do, adjoining bubble caps store this energy into their thin liquid film, leading finally to stresses much higher than those observed in the boundary layer around single millimetric collapsing bubbles. Further investigation should be conducted now, and especially numerically, in order to better understand the relative influence of each pertinent parameters (bubble size, liquid density and viscosity, effect of surfactant...) on bubble deformation. L'objectif général de cet ouvrage consacré à l'étude des processus physico- chimiques de l'effervescence des vins de Champagne était de décortiquer les différentes étapes de la vie d'une bulle de champagne en conditions réelles de consommation, dans une flûte. Nous r

  18. La dermoscopie pour la détection des mélanomes en pratique familiale

    PubMed Central

    Herschorn, Andrea

    2012-01-01

    Résumé Objectif Évaluer l’exactitude diagnostique et l’utilité clinique de la dermoscopie pour la détection de mélanomes en pratique familiale. Sources des données Nous avons fait une recension dans les bases de données Ovid MEDLINE (de 1946 à juin 2011), EMBASE, PubMed et Cochrane à l’aide des expressions suivantes en anglais: dermoscopy, dermatoscopy, epiluminescence microscopy, family practice, general practice, primary health care, melanoma, skin neoplasms et pigmented nevus. Pour être prises en considération, les études devaient être des articles de recherche primaire ayant pour sujets des médecins de famille, ainsi que la formation en dermoscopie et son utilisation en tant qu’intervention. La recherche a produit 4 articles qui répondaient aux critères d’inclusion et présentaient des données probantes de niveau I selon la définition du Groupe d’étude canadien sur les soins de santé préventifs. Message principal Dans le milieu de la pratique familiale, la dermoscopie a une sensibilité plus élevée que l’examen à l’œil nu pour la détection des mélanomes sans avoir, généralement, une spécificité moins grande. La dermoscopie aide aussi à accroître le degré de confiance des médecins de famille dans leur diagnostic préliminaire des lésions. L’utilisation de la dermoscopie plutôt que l’examen à l’œil nu augmente la probabilité qu’une lésion jugée cancéreuse le soit de fait et qu’une lésion jugée bénigne le soit en réalité. Conclusion Il est démontré que la dermoscopie est un outil utile et relativement peu coûteux pour la détection des mélanomes en pratique familiale. Cette technique rend les médecins de famille plus confiants dans l’exactitude de leurs demandes de consultations auprès de dermatologues et contribue à diminuer les biopsies inutiles. La dermoscopie peut se révéler plus particulièrement utile dans l’examen des patients à risque élevé de mélanomes, étant donn

  19. Effet Hall et Magnetisme des Alliages Amorphes Nickel-Zirconium Fabriques Par Pulverisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Morel, Robert

    Cette these se situe dans le cadre d'une etude des proprietes electroniques et structurales des alliages metalliques amorphes, en cours depuis quelques annees a l'Universite de Montreal. Ce programme nous a entre autres amene a caracteriser la magnetoresistivite et l'effet Hall d'alliages FeZr, CoZr et NiZr, ce qui a permis de mettre en evidence deux caracteristiques de l'effet Hall: Dans les alliages amorphes ferromagnetiques, la resistivite elevee engendre un effet Hall extraordinaire beaucoup plus important que celui enregistre dans les metaux cristallins. La polarisation des spins entrai ne une asymetrie de la diffusion qui, tant dans les phases cristalline et amorphe, est tenue responsable de cette contribution. L'autre particularite du comportement de Hall de ces systemes est le renversement de signe du coefficient de Hall ordinaire, qui passe du negatif au positif dans les echantillons plus riches en zirconium. Dans les metaux cristallins, un modele d'electrons libres predit un signe negatif a moins que la conduction ne soit dominee par les trous. Or, dans un milieu desordonne les memes concepts sont difficilement applicables et de nouvelles theories ont du etre elaborees pour expliquer ce phenomene. Jusqu'a maintenant, l'etude des alliages amorphes nickel-zirconium s'est faite surtout a partir d'echantillons fabriques par trempe sur roue. Malheureusement cette technique ne permet pas la fabrication d'alliages contenant plus de 70% de nickel, a l'exception du seul compose Ni _{90}Zr_{10 }. Pour pallier a cette lacune et etendre nos connaissance a l'ensemble de la gamme de compositions, nous avons fabrique par pulverisation cathodique des echantillons NiZr amorphes--et quelques alliages cristallins tres riches en nickel--couvrant une bonne partie de la gamme interdite par la technique de trempe sur roue. Dans un premier temps, par comparaison avec les resultats connus nous avons mis en evidence les similitudes et les differences entre les alliages obtenus par

  20. Evaluation d'un scenario d'apprentissage favorisant la mobilisation des habiletes reliees au processus d'enquete

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blanchard, Samuel F. J.

    Les resultats au Programme international pour le suivi des acquis des eleves (PISA) demontrent que les jeunes neobrunswickois francophones se classent b un niveau significativement inferieur comparaiivement aux eleves anglophones du Nouveau-Brunswick, aux eleves des autres provinces canadiennes et se classent sous la moyenne internationale de tous les pays participants quant b la culture scientifique. L'evaluation de cette culture scientifique est basee sur une serie de savoirs, de savoir-faire et de savoir-etre reliee au processus d'enquete scolaire. Le processus d'enquete scolaire est une approche b l'apprentissage ou les eleves effectuent des recherches d'informations, discutent d'idees et entreprennent des investigations pour augmenter leur comprehension d'un probleme ou d'un sujet. Les recherches demontrent que le processus d'enquete scolaire est rarement une composante pedagogique importante de la salle de classe et les recherches portant sur l'implantation du processus d'enquete scolaire recommandent de rendre ce dernier plus accessible aux enseignantes et aux enseignants. Afin de rendre le processus d'enquete plus accessible aux enseignantes et aux enseignants, notre recherche porte sur l'evaluation de la valeur pedagogique d'un scenario d'apprentissage (PhaRoboS) concu specialement pour creer un environnement dans lequel les eleves auront plusieurs occasions a mobiliser les habiletes reliees au processus d'enquete. Les retombees de cette evaluation nous permettront d'offrir des pistes de remediations afin d'aider plus d'enseignantes et d'enseignants b creer un environnement dans lequel les eleves auront plusieurs occasions b mobiliser les habiletes reliees au processus d'enquete. Cette evaluation s'est faite a partir d'une methodologie inspiree de l'evaluation pour fin d'amelioration d'un objet pedagogique. L'analyse des donnees qualitatives recueillies aupres des eleves et de leur enseignante d'une ecole francophone du Nouveau-Brunswick semble montrer que

  1. Total Synthesis of Plakilactones C, B and des-Hydroxyplakilactone B by the Oxidative Cleavage of Gracilioether Furanylidenes.

    PubMed

    Norris, Matthew D; Perkins, Michael V

    2016-08-01

    A chemoselective oxidative cleavage of synthetic gracilioether B, 11-epi-gracilioether C benzoate, and des-hydroxygracilioether C with pyridinium chlorochromate, which proceeds with loss of the furanyl acetate, has enabled total synthesis and stereochemical elucidation of the marine sponge metabolites (4R,6R)-plakilactone C, (4R,6R,9R)-plakilactone B, and (4R,6R)-des-hydroxyplakilactone B. des-Hydroxygracilioether C, the putative biosynthetic precursor to hippolachnin A, was also found to undergo a facile ene cyclization on treatment with SnCl4. PMID:27359169

  2. Brulures Profondes des Membres Apres Intoxication au Co Par Usage du Barbecue Traditionnel en Salle de Bain

    PubMed Central

    Chraïbi, R.; Moussaoui, A.; Tourabi, K.; Ennouhi, A.; Ihrai, H.; Hassam, B.

    2007-01-01

    Summary En l'absence des moyens de chauffage moderne à domicile chez une proportion non négligeable des Marocains, le recours au moyen traditionnel est fréquent. A travers six observations de brûlures profondes des membres, particulières par leur mode de survenue et par leur gravité, les Auteurs attirent l'attention sur le danger de l'utilisation du barbecue traditionnel «majmer» pour réchauffement en milieu clos. PMID:21991072

  3. Filtrage actif des harmoniques en courant et en tension des reseaux électriques : modélisation, simulation numérique et expérimentation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lott, C.; Lapierre, O.; Pouliquen, H.; Saadate, S.

    1997-12-01

    Static converters generate harmonic currents and consume reactive power. These new phenomena on the mains generate some perturbations going from malfunction to destruction of the connected sensible equipments. In this paper disturbances generated by static converters are studied. Some solutions based on passive and active filtering are presented. Some passive filter design elements are given. Active filter is then studied. Both structures, current and voltage, are studied and voltage source structure is chosen. Different active filter control principles are presented. The active and reactive instantaneous power theory give good results for harmonic identification. Some numerical simulation are realized. A 100kVA prototype is realized and tested on an industrial site. The GTO prototype shows good results for harmonic filtering. The voltage active filtering is also presented. The active filter eliminates voltage harmonics on 400 V busbar generated by a MVA SCR bridge connected on 15kV busbar. Les convertisseurs statiques absorbent des courants non sinusoïdidaux et consomment généralement de la puissance réactive. Ces deux phénomènes nouveaux sur le réseau ont engendré un certain nombre de perturbations allant du dysfonctionnement d'un équipement jusqu'à la destruction d'une partie des équipements connectés. Dans cet article, les problèmes liés aux perturbations générées par les convertisseurs statiques ont été étudiés et des solutions visant à les éliminer ont été présentées. Elles portent sur les méthodes de filtrage passif et actif. Quelques éléments de définition et de dimensionnement de filtres passifs sont donnés. Le filtrage actif est ensuite traité. Les deux structures, courant et tension, sont étudiées et la structure tension a été retenue pour la suite de l'article. Différents principes de contrôle du filtre actif à structure tension ont été présentés. La méthode d'identification des harmoniques par le principe du

  4. Redshift Distributions of Galaxies in the DES Science Verification Shear Catalogue and Implications for Weak Lensing

    SciTech Connect

    Bonnett, C.

    2015-07-21

    We present photometric redshift estimates for galaxies used in the weak lensing analysis of the Dark Energy Survey Science Verification (DES SV) data. Four model- or machine learning-based photometric redshift methods { annz2, bpz calibrated against BCC-U fig simulations, skynet, and tpz { are analysed. For training, calibration, and testing of these methods, we also construct a catalogue of spectroscopically confirmed galaxies matched against DES SV data. The performance of the methods is evalu-ated against the matched spectroscopic catalogue, focusing on metrics relevant for weak lensing analyses, with additional validation against COSMOS photo-zs. From the galaxies in the DES SV shear catalogue, which have mean redshift 0.72 ±0.01 over the range 0:3 < z < 1:3, we construct three tomographic bins with means of z = {0.45; 0.67,1.00g}. These bins each have systematic uncertainties δz ≲ 0.05 in the mean of the fiducial skynet photo-z n(z). We propagate the errors in the redshift distributions through to their impact on cosmological parameters estimated with cosmic shear, and find that they cause shifts in the value of σ8 of approx. 3%. This shift is within the one sigma statistical errors on σ8 for the DES SV shear catalog. We also found that further study of the potential impact of systematic differences on the critical surface density, Σcrit, contained levels of bias safely less than the statistical power of DES SV data. We recommend a final Gaussian prior for the photo-z bias in the mean of n(z) of width 0:05 for each of the three tomographic bins, and show that this is a sufficient bias model for the corresponding cosmology analysis.

  5. The mangement of DES-exposed patients at the Medical College of Pennsylvania.

    PubMed

    Schmitt, A W

    1976-06-01

    Since diethylstilbestrol (DES)-exposed offspring are mostly asymptomatic the 1st problem is finding these patients. Maternity charts have been examined to determine if DES was taken when the patient was pregnant. New patients in the range of possible DES mothers are questioned regarding DES history. Referring physicians are sent a history of any DES exposure. Where a doubt exists colposcopic examination is made. At the 1st visit Papanicolaou (Pap) smears are taken from the cervix and vaginal walls and colposcopy is done to rule out carcinoma. Intensive colposcopy is done after admission to the hospital. General anesthesia is then used. Areas for excisional biopsies are determined and 8 or 10 excisional biopsies may be taken. Biopsy wounds may be sutured. or Monsel's solution applied to stop bleeding of lesser lesions. Schiller's iodine is applied to determine the extent of cauterization. All abnormal areas are cauterized. After intensive colposcopy a dilatation and curettage may be done. A 2-inch pack is placed in the vagina after application of Sultrin cream. Each piece of removed tissue is put in a separate jar and a sketch is drawn to inform the pathologist of its original site. Glandular tissue from the vagina means adenosis but from the cervix it may be a common finding. The next morning the vaginal pack is removed and the patient is discharged. 2-4 weeks later, a colposcopic examination is made to ensure healing. A repeat Pap smear is made after 6 months. After 12 months the patient is reevaluated, Vaginal tampons are advised at menstruation to prevent vaginal adhesions. If a carcinoma is found colposcopy is needed to determine the extent of indicated surgery or irradiation therapy. Others report doing colposcopy at shorter intervals with no therapy until changes are found. This method is advised only when follow-up is complete. PMID:957353

  6. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  7. La conception et le role des materiels pedagogiques dans l'enseignement des langues secondes (The Conception and Role of Instructional Materials in the Teaching of Second Languages). CILA Bulletin, No. 29.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Redard, F., Ed.; And Others

    This special issue concerns the content, function, and form of instructional materials dealing with second language instruction. The following articles appear: (1) "Deliberate Semantics--an 'Interventionist' Approach to Second Language Teaching Methodology," by A.P.R. Howatt; (2) "Sprechakte und Sprachunterricht (Speech Acts and Language…

  8. Desorptions- und Reaktionskinetik der Erdalkalien Calcium und Strontium mit Chlor an Wolfram. Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biedermann, B.; Wassmuth, H. W.

    Mit Hilfe gepulster Atom-bzw. Molekularstrahlen wurde die Desorptionskinetik von Strontium, Calcium und Chlor sowie die Desorptionskinetik der sich auf einer heißen Wolframoberfläche bildenden SrCl-und CaCl- Moleküle untersucht. Als Aktivierungsenergien zur Desorption erhielten wir: = (3,76 +/- 0,05) eV, =(3,32 +/- 0,07) eV, =(4,16 +/- 0,05) eV sowie =(4,2 +/- 0,3) eV und =(3,9 +/- 0, 3)eV.In Kombination mit den im stationären Zustand erhaltenen Ergebnissen aus Teil I [1] läßt sich damit ein Einblick in die Kinetik der Reaktion M + Cl = MCl auf der wolframoberfläche gewinnen und die Temperaturabhängigkeit der Ratenkonstanten der Dissoziation und der Rekombination bestimmen. FuUr die Dissoziationsenergie DSMCl von SrCl bzw. CaCl an der Wolfram-Oberfläche erhielten wir (0,5 +/- 0,5) eV bzw. (0,3 +/- 0,5) eV; die MCl-Moleküle sind an der Oberfläche also praktisch nur durch die Aktivierungsschwelle zur Dissoziation SMCl stabilisiert, die wir für SrCl zu (2,8 +/- 0,5) eV und für CaCl zu (2,3 +/- 0,5) eV bestimmten.Translated AbstractDesorption- and Reactionkinetics of the Alkaline Earth Elements Calcium and Strontium with Chlorine on a Tungsten Surface - Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)Utilizing pulsed molecular-beam-technique the kinetics of desorption of Strontium, Calcium, and Chlorine as well as that of the molecules SrCl and CaCl, which are formed at the hot tungsten surface, was investigated. Thereby, the following values were obtained for the activation energies of desorption: = (3.76 +/- 0.05) eV, = (3.32 +/- 0.07) eV, = (4.16 +/- 0.05) eV, = (4.2 +/- 0.3) eV and = (3.9 +/- 0.3) eV.Combining these results with the steady-state-results from part I [1] the temperature dependency of the rate constants of dissociation and recombination of MCl-molecules at the tungsten surface could be determined. The values obtained for the dissociation energies

  9. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  10. Révision systématique des effets de la fréquence des repas en famille sur les résultats psychosociaux chez les jeunes

    PubMed Central

    Harrison, Megan E.; Norris, Mark L.; Obeid, Nicole; Fu, Maeghan; Weinstangel, Hannah; Sampson, Margaret

    2015-01-01

    Résumé Objectif Effectuer une révision systématique des effets de repas en famille fréquents sur les résultats psychosociaux chez les enfants et les adolescents et examiner s’il existe des différences dans les résultats selon le sexe. Sources des données Des études ont été cernées à la suite d’une recherche dans MEDLINE (de 1948 à la dernière semaine de juin 2011) et dans PsycINFO (de 1806 à la première semaine de juillet 2011) à l’aide de l’interface Ovide. Les expressions et mots clés MeSH utilisés seuls ou en combinaisons étaient les suivants : family, meal, food intake, nutrition, diets, body weight, adolescent attitudes, eating behaviour, feeding behaviour et eating disorders. Les bibliographies des articles jugés pertinents ont aussi été passées en revus. Sélection des études La recherche initiale a produit 1783 articles. Pour être incluses dans l’analyse, les études devaient répondre aux critères suivants : être publiées en anglais dans une revue révisée par des pairs; porter sur des enfants ou des adolescents; traiter de l’influence des repas en famille sur les paramètres psychosociaux (p. ex. consommation de drogues et autres substances, troubles de l’alimentation, dépression) chez les enfants ou les adolescents; avoir une conception d’étude appropriée, notamment des méthodes statistiques acceptables pour l’analyse des paramètres. Quatorze articles satisfaisaient aux critères d’inclusion. Deux examinateurs indépendants ont étudié et analysé les articles. Synthèse Dans l’ensemble, les résultats font valoir que la fréquence des repas en famille est inversement proportionnelle aux troubles de l’alimentation, à la consommation d’alcool et de drogues, aux comportements violents, aux sentiments de dépression ou aux pensées suicidaires chez les adolescents. Il existe une relation positive entre de fréquents repas en famille, une bonne estime de soi et la réussite scolaire. Les

  11. Antibacterial and antifungal activity of Xylopia aethiopica, Monodora myristica, Zanthoxylum xanthoxyloi;des and Zanthoxylum leprieurii from Cameroon.

    PubMed

    Tatsadjieu, L N; Essia Ngang, J J; Ngassoum, M B; Etoa, F-X

    2003-07-01

    The essential oils of Xylopia aethiopica, Monodora myristica, Zanthoxylum xanthoxyloïdes and Z. leprieurii, four Cameroonian plants used as spices in local food, showed antibacterial and antifungal activity. PMID:12837363

  12. Approche pour les comportements sexuels inappropriés chez des personnes atteintes de démence

    PubMed Central

    Joller, Petra; Gupta, Neeraj; Seitz, Dallas P.; Frank, Christopher; Gibson, Michelle; Gill, Sudeep S.

    2013-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille une mise à jour sur l’approche au diagnostic et à la prise en charge des comportements sexuels inappropriés (CSI) chez les personnes atteintes de démence. Sources des données On a fait une recherche dans MEDLINE et EMBASE pour cerner des articles pertinents publiés avant juin 2012. On n’a trouvé aucune étude de niveau I; la plupart des articles fournissaient des données probantes de niveau III. Message principal Les comportements sexuels inappropriés sont fréquents chez les personnes atteintes de démence. Divers facteurs (p. ex., culturels, religieux, perspectives sociétales de la sexualité gériatrique, questions médicolégales) pourraient compliquer l’évaluation de tels comportements et doivent être pris en compte pour permettre une prise en charge appropriée à chaque patient. Il existe des outils pour documenter les CSI. Des interventions créatives non pharmacologiques pour les CSI pourraient être efficaces quand elles sont adaptées à chaque patient. Certaines pharmacothérapies (p. ex., antidépresseurs, antiandrogènes, antipsychotiques et anticonvulsifs) ont été proposées pour les symptômes qui ne répondent pas aux interventions non pharmacologiques. Par ailleurs, les données probantes à l’appui des traitements à l’aide de médicaments sont limitées, les effets secondaires demeurent un aspect important à considérer et il est incertain s’ils devraient être utilisés comme traitement de première ou de deuxième intention. Conclusion Quoiqu’il n’y ait pas d’algorithme de traitements empiriquement établi pour les CSI reliés à la démence, les ouvrages actuels offrent certaines données probantes concernant diverses thérapies pharmacologiques et non pharmacologiques. Des recherches de grande qualité plus approfondies sont nécessaires de toute urgence pour guider les médecins de famille qui prennent en charge des patients qui ont des CSI reliés à la

  13. Spectroscopie Raman et Rayleigh stimulée des mélasses optiques unidimensionnelles (partie II)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Courtois, Jean-Yves

    Dans la première partie de cet article, nous nous sommes attachés à décrire dans le détail les caractéristiques générales des processus de diffusion Raman et Rayleigh stimulée se produisant dans les milieux atomiques et moléculaires traditionnels, de manière à bien faire ressortir les spécificités des propriétés optiques non linéaires des mélasses optiques, dont l'étude fait l'objet de cette seconde partie. L'origine de ces spécificités réside dans une particularité des atomes refroidis par laser, à savoir l'intime corrélation entre degrés de liberté internes et externes dans leur réponse non linéaire. Cette caractéristique est en fait inhérente au processus de ralentissement : d'une part la force exercée par les faisceaux lasers sur les atomes (pression de radiation et redistribution de photons) dépend fortement de l'état atomique interne, et d'autre part cet état est modifié de façon très sélective en position ou en vitesse par les ondes lasers de refroidissement (déplacements lumineux et pompage optique). Elle sous-tend toute la richesse et l'originalité du comportement non linéaire des mélasses optiques, mais aussi toute la complexité de leur modélisation théorique, qui requiert une description globale de l'évolution des degrés de liberté internes et externes des atomes sous l'action des champs lasers. Afin de mettre en évidence le lien entre ces corrélations et les propriétés non linéaires des atomes froids, nous concentrerons notre étude d'une part sur les mélasses linbot lin qui constituent un cas de couplage entre état interne et position des atomes localisés au fond des puits du potentiel associé aux déplacements lumineux (paragr. 4), et d'autre part sur les mélasses σ^+-σ- qui correspondent quant à elles à un couplage entre état interne et vitesse atomiques (paragr. 5).

  14. Etiologies des hypertensions artérielles endocrines: à propos d'une série de cas

    PubMed Central

    Bouznad, Naima; El Mghari, Ghizlane; El Ansari, Nawal

    2016-01-01

    Les hypertensions artérielles (HTA) d'origine endocrine restent une cause rare d'HTA, sa prévalence globale n'excède pas 4% des hypertendus. L'intérêt de la recherche des HTA endocrines réside dans la gravité de certaines formes parfois mortelles et le caractère potentiellement curable et réversible de ces HTA. Le but du travail est de déterminer le profil clinique, para clinique, étiologique et thérapeutique des HTA secondaires d'origine endocrine chez les patients suivis au service d'endocrinologie au CHU Mohamed IV à Marrakech. Il s'agit d'une étude descriptive prospective s’étalant sur une période de 4 ans incluant 45 patients ayant une HTA endocrinienne. La moyenne d’âge est de 44,89 ans, avec une nette prédominance du sexe féminine (sexe ratio de 0,49). Les étiologies des HTA endocrines étaient dominées par le phéochromocytome (17 cas), l'hypercorticisme (11 cas) et l'acromégalie (8 cas). L'HTA était paroxystique dans 24,4%. Elle était d'emblée sevère classée grade 3 dans 40% des cas. L'HTA a été compliquée de cardiopathie dans 24% des cas et de néphropathie dans 20% des cas. Le traitement curatif a permis une guérison de l'HTA chez 60% (27 cas). Le diagnostic des HTA secondaires endocrines est parfois difficile du fait de l'absence de spécificité clinique. Il n'est pas exceptionnel que l'HTA soit l'unique manifestation de la maladie. Dans notre travail nous notons le caractère paroxystique et sévère de l'HTA. Le caractère éventuellement curable des HTA endocrines, dans plus des deux tiers des cas, fait qu'il est important de la dépister devant toute HTA sévère, résistante au traitement, ou en présence de signes cliniques, biologiques ou radiologiques évocateurs. PMID:27303586

  15. L’inhalation de corticostéroïdes est-elle sécuritaire durant la grossesse?

    PubMed Central

    Smy, Laura; Chan, Alvin C.H.; Bozzo, Pina; Koren, Gideon

    2014-01-01

    Résumé Question Une femme atteinte d’asthme léger à modéré, autrement en santé, s’est présentée à ma clinique aujourd’hui après avoir appris qu’elle était enceinte. Elle m’a demandé si elle devait continuer à prendre ses corticostéroïdes en inhalation (CSI) et, dans l’affirmative, s’il pourrait y avoir des risques pour son enfant à naître. Quels seraient vos conseils à ce propos? Réponse Compte tenu des données probantes publiées, les CSI devraient être continués durant toute la grossesse à des doses allant de faibles à modérées et suffisantes pour contrôler les symptômes de l’asthme et prévenir les exacerbations. Il faut toutefois être prudent quand il s’agit de doses de plus de 1 000 µg/j (d’équivalent de béclométasone avec chlorofluorocarbures), quoiqu’il soit actuellement questionnable si de telles doses causeraient des effets indésirables. Il faut renseigner de manière continue les patientes sur l’administration appropriée des CSI et l’observance du traitement, y compris durant le premier trimestre. Un bon contrôle de l’asthme réduira la nécessité de doses plus fortes de CSI et de l’exposition possible à des corticostéroïdes systémiques et diminuera ainsi le risque de résultats périnatals ou de grossesse indésirables.

  16. X-ray structure of putative acyl-ACP desaturase DesA2 from Mycobacterium tuberculosis H37Rv

    SciTech Connect

    Dyer, David H.; Lyle, Karen S.; Rayment, Ivan; Fox, Brian G.

    2010-07-13

    Genome sequencing showed that two proteins in Mycobacterium tuberculosis H37Rv contain the metal binding motif (D/E)X{sub 2}HX{sub {approx}100}(D/E)X{sub 2}H characteristic of the soluble diiron enzyme superfamily. These putative acyl-ACP desaturase genes desA1 and desA2 were cloned from genomic DNA and expressed in Escherichia coli BL21(DE3). DesA1 was found to be insoluble, but in contrast, DesA2 was a soluble protein amenable to biophysical characterization. Here, we report the 2.0 {angstrom} resolution X-ray structure of DesA2 determined by multiple anomalous dispersion (MAD) phasing from a Se-met derivative and refinement against diffraction data obtained on the native protein. The X-ray structure shows that DesA2 is a homodimeric protein with a four-helix bundle core flanked by five additional helices that overlay with 192 structurally equivalent amino acids in the structure of stearoyl-ACP {Delta}9 desaturase from castor plant with an rms difference 1.42 {angstrom}. In the DesA2 crystals, one metal (likely Mn from the crystallization buffer) was bound in high occupancy at the B-site of the conserved metal binding motif, while the A-site was not occupied by a metal ion. Instead, the amino group of Lys-76 occupied this position. The relationships between DesA2 and known diiron enzymes are discussed.

  17. Activation of the bacterial thermosensor DesK involves a serine zipper dimerization motif that is modulated by bilayer thickness

    PubMed Central

    Cybulski, Larisa Estefanía; Ballering, Joost; Moussatova, Anastassiia; Inda, Maria Eugenia; Vazquez, Daniela B.; Wassenaar, Tsjerk A.; de Mendoza, Diego; Tieleman, D. Peter; Killian, J. Antoinette

    2015-01-01

    DesK is a bacterial thermosensor protein involved in maintaining membrane fluidity in response to changes in environmental temperature. Most likely, the protein is activated by changes in membrane thickness, but the molecular mechanism of sensing and signaling is still poorly understood. Here we aimed to elucidate the mode of action of DesK by studying the so-called “minimal sensor DesK” (MS-DesK), in which sensing and signaling are captured in a single transmembrane segment. This simplified version of the sensor allows investigation of membrane thickness-dependent protein–lipid interactions simply by using synthetic peptides, corresponding to the membrane-spanning parts of functional and nonfunctional mutants of MS-DesK incorporated in lipid bilayers with varying thicknesses. The lipid-dependent behavior of the peptides was investigated by circular dichroism, tryptophan fluorescence, and molecular modeling. These experiments were complemented with in vivo functional studies on MS-DesK mutants. Based on the results, we constructed a model that suggests a new mechanism for sensing in which the protein is present as a dimer and responds to an increase in bilayer thickness by membrane incorporation of a C-terminal hydrophilic motif. This results in exposure of three serines on the same side of the transmembrane helices of MS-DesK, triggering a switching of the dimerization interface to allow the formation of a serine zipper. The final result is activation of the kinase state of MS-DesK. PMID:25941408

  18. Potentiel des images satellitaires multibandes a haute resolution spatiale pour la cartographie des componsants de l'eau en milieu cotier marin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lavoie, Andre

    L'objectif principal que que nous poursuivons est de developper un modele de simulation du transfert radiatif eau-atmosphere adapte aux observations faites par le capteur Thematic Mapper (TM) de Landsat. Les informations que nous cherchons ont trait au milieu cotier marin et concernent les elements qui sont en suspension dans l'eau. Les images multibandes du capteur TM dans la partie visible du spectre, sont surtout visees par nos travaux. A la base de la simulation, nous utilisons un programme de simulation atmospherique, le code 6S, auquel nous greffons un modele de simulation du transfert radiatif dans la masse d'eau. Ce dernier estime le signal en fonction de 4 composants: l'eau, les pigments chlorophylliens (chlorophylle et phaeopigments), les matieres minerales et les substances organiques dissoutes. La concentration des differents composants sert de parametre d'entree pour definir le comportement optique de la masse d'eau. Le modele permet egalement de simuler une masse d'eau stratifiee si l'on connai t les concentrations des composants dans les differentes couches. Il inclut aussi la contribution du fond, selon sa nature et sa composition, ainsi que celle du miroitement du soleil et du ciel a la surface de l'eau. Les informations d'un echantillonnage de la masse d' eau synchronise avec le passage du satellite, a la baie des Chaleurs, d'une cartographie du couvert d'algues et d'un modele bathymetrique ont ete utilisees pour fixer les parametres de simulation par le modele. La comparaison montrent que le modele se comporte relativement bien surtout dans la bande TM2. Une erreur systematique de 2 valeurs numeriques en moyenne subsiste dans les trois bandes spectrales. Les resultats nous montrent que la visibilite du fond aux faibles profondeurs est un element tres important a considerer. Par ailleurs, l'analyse de sensibilite montre que les images TM sont plus sensibles aux concentrations en matieres minerales qu'aux pigments chlorophylliens et aux substances

  19. Long term dismantling of a basaltic volcano (Piton des Neiges, La Réunion hotspot).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chaput, Marie; Famin, Vincent; Michon, Laurent; Catry, Thibault

    2010-05-01

    We present a structural investigation of destabilization processes at the Piton des Neiges, the extinct volcano of La Reunion Island. We focus on the Cirque of Cilaos (a large erosional depression south of the volcano summit), where the exposed internal structure of Piton des Neiges is made of pahoehoe lava flows of the shield building stage (unknown thickness) and breccias (~1 km thick), covered by volcanic products of the differentiated stage (~1 km thick). The breccias contain only basic elements and consist in debris flows and debris avalanches deposits. Beddings in the debris flows and shear structures in the avalanche deposits indicate a runout in the direction 300°. We suggest that these breccias may represent the upper part of the Cap La Houssaye mass wasting events observed onshore and offshore on the western side of la Réunion (Bachèlery et al., 2003). The breccias display many indicators of brittle deformation, such as faults (normal and strike slip) and intrusions (dykes and sills). Fault data inversion allows to recognize two episodes of deformation. The first, older step of deformation is consistent with a minimum principal stress oriented N120. Intrusions related to this deformation are basic magmas of the shield building stage. The second, later stage of extension oriented N-S crosscuts the N120 deformation with intrusion compositions of the differentiated stage. These results show that the dismantling of Piton des Neiges proceeded in two ways: catastrophic episodic destabilization and slow internal deformation. During the shield-building stage, slow and rapid dismantling was occurring in the 300° direction in the studied area, whereas it evolved toward a N-S slow collapse during the differentiated stage of magmatic activity. This result fully agrees with a recent study carried out within debris avalanches deposits in the cirque of Salazie (north of Piton des Neiges summit) which attests that the northern flank of the Piton des Neiges has also

  20. Cross-correlation of gravitational lensing from DES Science Verification data with SPT and Planck lensing

    SciTech Connect

    Kirk, D.; et al.

    2015-12-14

    We measure the cross-correlation between weak lensing of galaxy images and of the cosmic microwave background (CMB). The effects of gravitational lensing on different sources will be correlated if the lensing is caused by the same mass fluctuations. We use galaxy shape measurements from 139 deg$^{2}$ of the Dark Energy Survey (DES) Science Verification data and overlapping CMB lensing from the South Pole Telescope (SPT) and Planck. The DES source galaxies have a median redshift of $z_{\\rm med} {\\sim} 0.7$, while the CMB lensing kernel is broad and peaks at $z{\\sim}2$. The resulting cross-correlation is maximally sensitive to mass fluctuations at $z{\\sim}0.44$. Assuming the Planck 2015 best-fit cosmology, the amplitude of the DES$\\times$SPT cross-power is found to be $A = 0.88 \\pm 0.30$ and that from DES$\\times$Planck to be $A = 0.86 \\pm 0.39$, where $A=1$ corresponds to the theoretical prediction. These are consistent with the expected signal and correspond to significances of $2.9 \\sigma$ and $2.2 \\sigma$ respectively. We demonstrate that our results are robust to a number of important systematic effects including the shear measurement method, estimator choice, photometric redshift uncertainty and CMB lensing systematics. Significant intrinsic alignment of galaxy shapes would increase the cross-correlation signal inferred from the data; we calculate a value of $A = 1.08 \\pm 0.36$ for DES$\\times$SPT when we correct the observations with a simple IA model. With three measurements of this cross-correlation now existing in the literature, there is not yet reliable evidence for any deviation from the expected LCDM level of cross-correlation, given the size of the statistical uncertainties and the significant impact of systematic errors, particularly IAs. We provide forecasts for the expected signal-to-noise of the combination of the five-year DES survey and SPT-3G.

  1. Identification of DES1 as a Vitamin A Isomerase in Müller Glial Cells of the Retina

    PubMed Central

    Kaylor, Joanna J.; Yuan, Quan; Cook, Jeremy; Sarfare, Shanta; Makshanoff, Jacob; Miu, Anh; Kim, Anita; Kim, Paul; Habib, Samer; Roybal, C. Nathaniel; Xu, Tongzhou; Nusinowitz, Steven; Travis, Gabriel H.

    2012-01-01

    Absorption of a light particle by an opsin-pigment causes photoisomerization of its retinaldehyde chromophore. Restoration of light sensitivity to the resulting apo-opsin requires chemical re-isomerization of the photobleached chromophore. This is carried out by a multistep enzyme pathway called the visual cycle. Accumulating evidence suggests the existence of an alternate visual cycle for regenerating opsins in daylight. Here, we identified dihydroceramide desaturase-1 (DES1) as a retinol isomerase and an excellent candidate for isomerase-2 in this alternate pathway. DES1 is expressed in retinal Müller cells where it co-immunoprecipitates with cellular retinaldehyde binding protein (CRALBP). Adenoviral gene therapy with DES1 partially rescued the biochemical and physiological phenotypes in rpe65 −/− mice lacking isomerohydrolase (isomerase-1). Knockdown of DES1 expression by RNA-interference concordantly reduced isomerase-2 activity in cultured Müller cells. Purified DES1 possessed very high isomerase-2 activity in the presence of appropriate cofactors, suggesting that DES1 by itself is sufficient for isomerase activity. PMID:23143414

  2. Santé sexuelle et reproductive des adolescentes de Bobo Dioulasso, Burkina Faso: place de la communication parents-adolescentes pour la réduction des risques

    PubMed Central

    Some, Donmozoun Télesphore; Some, Der Adolphe; Hien, Hervé; Diallo, Ramata; Zingue, Dézémon; Diallo, Ibrahim; Diagbouga, Serge; Dao, Blami

    2012-01-01

    Introduction Les adolescentes sont très vulnérables face aux Infections Sexuellement Transmissibles (IST) et au VIH/SIDA. Notre étude a pour objectifs d’explorer la qualité de la communication entre les adolescentes et leurs parents sur les IST/VIH/SIDA et de recueillir leurs suggestions pour l’amélioration de cette communication. Méthodes L’étude était transversale qualitative sur 2 mois. La population de l’étude était composée par des adolescentes de 13 à 17 ans et leurs parents habitant la ville de Bobo Dioulasso. Vingt (20) adolescentes scolarisées ont été tirés au sort dans trois établissements secondaires et 20 autres non scolarisées choisies de façon accidentelle dans la ville. Les informations ont été collectées à l’aide de 8 focus groups. Les discussions ont été enregistrées sur cassettes, retranscrites en verbatim, et analysées à l’aide du logiciel QSR NVIVO 2.0. Résultats Les adolescentes et leurs parents communiquent très peu ou pas sur les questions des IST/VIH/SIDA; l’auto-information par les paires ou les médias est la première source d’information. Pour les parents, l’information existe et est accessible aux adolescentes alors que pour ces dernières, leurs connaissances de ces maladies sont parfois erronées. L’abstinence, la fidélité et le dépistage volontaire comme moyen de prévention sont très peu évoqués par les adolescentes de même que par leurs parents. Conclusion La communication parents-adolescentes est insuffisante voire absente dans certains milieux. Il est urgent de conduire des actions auprès des adolescentes et leurs parents pour mieux les informer sur les IST/VIH/SIDA et améliorer la communication sur ces maladies. PMID:22655099

  3. Etude des aspects cliniques, échographiques et nutritionnels du syndrome des ovaires micropolykystiques (SOMPK) à Mbuji-Mayi, RD du Congo

    PubMed Central

    Kalenda, Louis Mbuyamba Ntobo; Mikenji, Justin Biayi; Nkoy, Albert Mwembo-Tambwe; Kayamba, Prosper Kalenga Muenze

    2014-01-01

    Introduction Le Syndrome des Ovaires Micropolykystiques (SOMPK) est polymorphe. L'objectif de cette étude était de déterminer la prévalence et rechercher les facteurs nutritionnels éventuellement associés. Méthodes Chez 300 patientes atteintes de SOMPK faisant l'objet de cette étude, les données anamnestiques, cliniques et échographiques, et les habitudes alimentaires ont été analysées. Les statistiques usuelles et les mesures d'association ont été utilisées pour analyser les résultats. Résultats La prévalence de SOMPK était de 23,6%. L’âge moyen des patientes avec SOMPK était 24 ± 7 ans et chez celles sans SOMPK 36 ± 7 ans (P < 0,05). Le risque de développer le SOMPK en présence d'un niveau de vie élevé était de 2,03 (RR = 2,03; IC à 95%: 1,73-2,38; P = 0,00). Le risque de développer le SOMPK en exerçant une activité légère est de 2,15 (RR = 2,15; IC à 95%: 1,87-2,87; P= 0,00). La proportion des patientes avec SOMPK ayant accumulé plus de 2400 kcal était de 59% vs 36% (P < 0,05) et le risque de développer le SOMPK lorsque l’énergie accumulée était supérieure à 2400 kcal était de 1,57 (RR = 1,57; IC à 95%: 1,33-1,85; P= 0,00). Conclusion Dans notre milieu la prévalence de SOMPK était de 23,6%. Les facteurs associés au SOMPK étaient l’âge, l’énergie accumulée de plus de 2400 Kcal, le niveau socio-économique élevé et l'activité physique légère. Des études analytiques plus poussées sont nécessaires, pour évaluer la force du risque que représentent ces différents facteurs étudiés. PMID:25870722

  4. Comparison of the ActiDes-Blue and CARELA HYDRO-DES technology for the sanitation of contaminated cooling water systems in dental units

    PubMed Central

    Kramer, Axel; Lemanski, Sandra; Demond, Kathleen; Assadian, Ojan

    2012-01-01

    Background: The hygienic-microbiological control of 6 dental units being in use for the past 16 years revealed a significantly increased microbial contamination of their cooling water system. In order to comply with the requirements of the drinking water directive (“Trinkwasserverordnung”), the commercially available production system ActiDes, producing on-site ActiDes-Blue which is based on hypochlorous acid (HOCl) and generated by anodic oxidation, was investigated. Method: Water samples from the 6 contaminated dental units were examined for the total number of colony forming units (cfu), contamination with molds, L. pneumophila and P. aeruginosa. The control period for the total colony count was 4 weeks (8 samples/unit). The subsequent application phase of the ActiDes-Blue procedure was 6 months (31 samples/unit). Additionally, the redox potential and the pH value were measured. Futhermore, the decontamination agent CARELA HYDRO-DES, a two component agent based on H2O2 with the addition of a mixture of sodium hydrogen sulphate and sulphuric acid in an aqueous solution effective at 0.1% and higher, was applied in a unit that had been put out of service for a month before. Before application, the system was first filled with a 5% solution of the alkaline pre-cleaning agent CARELA Solvent for bacterial slime; the system was left with this solution for 1 h. The pre-cleaning agent was then completely displaced from the system with tap water and a decontaminating solution of 5% CARELA HYDRO-DES and left in place for 1 h. Results: Drinking water quality level was reached only twice during the control phase. The average values of the dental units ranged between 3,633 CFU/ml and 29,417 c/ml. During the application phase, drinking water level could be achieved in 11 water samples. In another 6 water samples a total colony count of <150 cfu/ml was reached. The average values for the dental units' total colony count ranged between 529 cfu/ml and 87,450 cfu/ml. No

  5. État de santé des nouveaux réfugiés à Toronto, en Ontario

    PubMed Central

    Redditt, Vanessa J.; Janakiram, Praseedha; Graziano, Daniela; Rashid, Meb

    2015-01-01

    Résumé Objectif Déterminer la prévalence de certaines maladies infectieuses parmi les patients nouvellement réfugiés et la présence ou non d’une variation en fonction de facteurs démographiques clés. Conception Revue rétrospective de dossiers. Contexte Clinique de soins primaires pour patients réfugiés à Toronto, en Ontario. Participants Au total, 1063 patients réfugiés inscrits à la clinique entre décembre 2011 à juin 2014. Principaux paramètres à l’étude Données démographiques (âge, sexe et pays de naissance); prévalence de VIH, d’hépatite B, d’hépatite C, d’infections à strongyloïdes, à schistosomes, à parasite intestinal, de gonorrhée, de chlamydia et de syphilis; et immunité contre la varicelle. Résultats L’âge médian des patients était de 29 ans et 56 % étaient de sexe féminin. Les réfugiés étaient nés dans 87 pays différents. Environ 33 % des patients étaient originaires d’Afrique, 28 % d’Europe, 14 % de la région de la Méditerranée orientale, 14 % d’Asie et 8 % des Amériques (à l’exception de 4 % nés au Canada ou aux États-Unis). Le taux global de VIH était de 2 %. La prévalence d’hépatite B était de 4 %, ce taux étant supérieur parmi les réfugiés originaires d’Asie (12 %, p < 0,001). L’immunité contre l’hépatite B était de 39 %, ce taux étant supérieur parmi les réfugiés originaires d’Asie (64 %, p < 0,001) et les enfants de moins de 5 ans (68 %, p < 0,001). Le taux d’hépatite C se situait à moins de 1 %. Une infection à strongyloïdes a été dépistée chez 3 % des patients testés, ce taux étant supérieur parmi les réfugiés originaires d’Afrique (6 %, p = 0,003). Une infection à schistosomes a été dépistée chez 15 % des patients africains. Des parasites intestinaux ont été observés chez 16 % des patients ayant soumis un échantillon de selles. Environ 8 % des patients n’étaient pas immunisés contre la varicelle, ce taux étant sup

  6. Approche aux soins en milieu communautaire à des adultes ayant une déficience développementale

    PubMed Central

    Osmun, W.E.; Chan, Nelson; Solomon, Robert

    2015-01-01

    Résumé Objectif Passer en revue les obligations d’ordre médical, éthique et juridique dans les soins aux adultes ayant une déficience développementale (DD) qui vivent dans la communauté. Sources des données Des recherches ont été faites dans Google et MEDLINE à l’aide des mots disabled, disability, vulnerable et community. Les lois pertinentes ont fait l’objet d’un examen. Message principal Le traitement d’un patient ayant une DD varie en fonction de facteurs comme la pathogenèse du problème actuel du patient, ses affections concomitantes, la gravité de ses déficiences et ses soutiens sociaux habituels. Bien que l’on s’entende sur les bienfaits du transfert des soins institutionnels vers des soins communautaires pour les patients ayant une DD, il s’est révélé difficile de leur dispenser des soins de grande qualité en milieu communautaire. Par ailleurs, il existe peu de travaux de recherche sur les façons d’offrir efficacement des soins aux adultes ayant une DD. En tant que professionnels des soins primaires, les médecins de famille sont souvent le premier point de contact pour les patients et sont à la fois responsables de la coordination et de la continuité des soins. Compte tenu de l’importance accrue accordée aux soins préventifs et à la détection précoce des maladies, la participation active du patient revêt aussi une grande importance. Les valeurs et les objectifs du patient sont des éléments essentiels à prendre en compte, même s’ils vont à l’encontre de la bonne santé du patient ou des propres valeurs du clinicien. Les lois s’appliquant aux personnes vulnérables varient d’une province à l’autre. Par conséquent, l’obligation de signaler des mauvais traitements suspectés pourrait différer selon que la personne vulnérable habite dans un centre de soins ou la communauté, que la personne qui soupçonne le comportement abusif est un fournisseur de services ou un professionnel de la santé ou

  7. Developpement D'un Modele Climatique Regional: Fizr Simulation des Conditions de Janvier de la Cote Ouest Nord Americaine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Goyette, Stephane

    1995-11-01

    Le sujet de cette these concerne la modelisation numerique du climat regional. L'objectif principal de l'exercice est de developper un modele climatique regional ayant les capacites de simuler des phenomenes de meso-echelle spatiale. Notre domaine d'etude se situe sur la Cote Ouest nord americaine. Ce dernier a retenu notre attention a cause de la complexite du relief et de son controle sur le climat. Les raisons qui motivent cette etude sont multiples: d'une part, nous ne pouvons pas augmenter, en pratique, la faible resolution spatiale des modeles de la circulation generale de l'atmosphere (MCG) sans augmenter a outrance les couts d'integration et, d'autre part, la gestion de l'environnement exige de plus en plus de donnees climatiques regionales determinees avec une meilleure resolution spatiale. Jusqu'alors, les MCG constituaient les modeles les plus estimes pour leurs aptitudes a simuler le climat ainsi que les changements climatiques mondiaux. Toutefois, les phenomenes climatiques de fine echelle echappent encore aux MCG a cause de leur faible resolution spatiale. De plus, les repercussions socio-economiques des modifications possibles des climats sont etroitement liees a des phenomenes imperceptibles par les MCG actuels. Afin de circonvenir certains problemes inherents a la resolution, une approche pratique vise a prendre un domaine spatial limite d'un MCG et a y imbriquer un autre modele numerique possedant, lui, un maillage de haute resolution spatiale. Ce processus d'imbrication implique alors une nouvelle simulation numerique. Cette "retro-simulation" est guidee dans le domaine restreint a partir de pieces d'informations fournies par le MCG et forcee par des mecanismes pris en charge uniquement par le modele imbrique. Ainsi, afin de raffiner la precision spatiale des previsions climatiques de grande echelle, nous developpons ici un modele numerique appele FIZR, permettant d'obtenir de l'information climatique regionale valide a la fine echelle spatiale

  8. Prediction des vibrations eoliennes d'un systeme conducteur-amortisseur avec une methode temporelle non lineaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Langlois, Sebastien

    Les vibrations eoliennes sont la cause principale de bris de conducteurs en fatigue des lignes aeriennes de transport d'energie electrique. Ces vibrations sont dues a des detachements tourbillonnaires produits dans le sillage du conducteur. Une methode commune de reduction des vibrations est l'ajout d'amortisseurs de vibrations pres des pinces de suspension. Contrairement aux essais en ligne experimentale, la modelisation numerique permet d'evaluer rapidement et a faible cout la performance d'un amortisseur de vibration sur une portee de ligne aerienne. La technologie la plus frequemment utilisee fait appel au principe de balance d'energie (PBE) en evaluant le niveau de vibrations pour lequel la puissance injectee par le vent est egale a la puissance dissipee par le conducteur et l'amortisseur. Les methodes actuelles pour la prediction des vibrations reposent sur des hypotheses simplificatrices quant a la modelisation de l'interaction conducteur-amortisseur. Une approche prometteuse pour la prediction des vibrations est l'utilisation d'un modele numerique temporel non lineaire qui permet de mieux representer la masse, la geometrie, la rigidite et l'amortissement du systeme. L'objectif principal de ce projet de recherche est de developper un modele numerique avec integration temporelle directe d'un conducteur et d'un amortisseur en vibration permettant de reproduire le comportement dynamique du systeme pour la gamme de frequence et d'amplitude typique des vibrations eoliennes des conducteurs. Un modele par elements finis d'un conducteur seul en vibration resolu par integration temporelle directe a d'abord ete developpe en considerant une rigidite de flexion variable. Comme une rigidite de flexion constante et egale a 50% de la rigidite de flexion maximale theorique ( EImax) est jugee adequate pour la modelisation du conducteur, c'est cette valeur qui a ete utilisee pour la suite du projet. Ensuite, des modeles non-lineaires pour deux types d'amortisseur de

  9. The polymerization and thrombin-binding properties of des-(B beta 1-42)-fibrin.

    PubMed

    Siebenlist, K R; DiOrio, J P; Budzynski, A Z; Mosesson, M W

    1990-10-25

    Multiple factors affect the thrombin-catalyzed conversion of fibrinogen to fibrin, including: fibrinopeptide (FPA and FPB) release leading to exposure of two types of polymerization domains ("A" and "B," respectively) in the central portion of the molecule, and exposure of a noncatalytic "secondary" thrombin-binding site in fibrin. Fibrinogen containing the FPA sequence but lacking the B beta 1-42 sequence ("des-(B beta 1-42)-fibrinogen"), was compared to native fibrinogen (containing both FPA and FPB) to investigate the role played by B beta 1-42 in the polymerization of alpha-fibrin (i.e. fibrin lacking FPA), to compare reptilase and thrombin cleavage of FPA from fibrinogen, and to explore the location and function of the secondary thrombin-binding site. Electron microscopy of evolving polymer structures (mu, 0.14; pH 7.4) plus turbidity measurements, showed that early thin fibril formation as well as subsequent lateral fibril associations were impaired in des-(B beta 1-42)-alpha-fibrin, thus indicating that the B beta 1-42 sequence contributes to the A polymerization site. Reptilase-activated des-(B beta 1-42)-alpha-fibrin polymerized even more slowly than thrombin-activated des-(B beta 1-42)-alpha-fibrin, differences that disappeared when repolymerization of preformed fibrin monomers was carried out. Since existing data indicate that thrombin releases FPA in a concerted manner, resulting in relatively rapid evolution of fully functional divalent alpha-fibrin monomers, it can be inferred that delayed fibrin assembly of reptilase fibrin is due to slower formation of divalent alpha-fibrin monomers. Thrombin-activated des-(B beta 1-42)-alpha-fibrin polymerized more rapidly at low ionic strength (mu, 0.04) than did native alpha,beta-fibrin, a reversal of their behavior at physiological ionic strength (mu, 0.14). Concomitant measurement of FPA release revealed modest slowing of release at low ionic strength from des-(B beta 1-42)-fibrinogen (t1/2, 36.5 versus 21

  10. Des furoncles résistants aux antibiotiques: penser à la myiase !!

    PubMed Central

    Ajili, Faida; Abid, Rim; Bousseta, Najeh; Mrabet, Ali; Karoui, Ghazi; Louzir, Bassem; Battikh, Riadh; Othmani, Salah

    2013-01-01

    Les myiases sont des infections parasitaires par des larves de mouches. La localisation cutanée doit être évoquée de retour d'un pays tropical devant une évolution inhabituelle de lésions cutanées. Nous rapportons une observation d'un militaire tunisien, ayant séjourné en République Démocratique du Congo. Il était atteint de myiase cutanée simulatrice d'une furonculose résistante aux antibiotiques. L'intérêt de cette observation est de souligner l'importance d’évoquer la myiase dont le traitement est simple et rapide chez un patient de retour de zone d'endémie. PMID:24106569

  11. Le Pseudomonas: Experience du Centre des Brules D’Annaba et Revue de la Litterature

    PubMed Central

    Chaibdraa, A.; Medjellekh, M.S.; Saouli, A.; Bentakouk, M.C.

    2008-01-01

    Summary Le Pseudomonasest un agent pathogène à l'origine d'infections nosocomiales graves dans les centres des brûlés. Son opportunisme et sa virulence en font une préoccupation majeure. Ce travail se propose d'évaluer la place de cette bactérie dans l'écologie bactérienne locale et d'en apprécier la sensibilité aux antibiotiques. Cette étude rétrospective préliminaire porte sur la période de juin 2003 à décembre 2005. Elle intéresse l'ensemble des prélèvements bactériologiques ayant pu être réalisés au centre des brûlés d'Annaba. L'effectif est de 633 micro-organismes isolés dont 128 Pseudomonas (20,2%): 127 aeruginosa (99,2%), 1 fluorescens (0,8%); distribution selon le site de prélèvement: écouvillon (87,5%), prélèvement trachéobronchique (4,6%), hémoculture (3,1%), cathéters (1,6%), urine (1,6%) et sonde urinaire (1,6%). Le pyocyanique se situe après le staphylocoque pour les prélèvements précoces et repasse en tête après un séjour supérieur à une semaine, où 89% des pyocyaniques sont identifiés. Il est en première position dans les pneumopathies sous ventilation assistée invasive. Il se classe troisième dans les hémocultures et les cultures de cathéters. Dans les infections urinaires il est devancé par Candida et la flore périnéale. Les 128 antibiogrammes regroupent 314 réponses sensibles. La sensibilité à plus de deux antibiotiques est de 68%, à deux antibiotiques 24% et à un antibiotique 8%. Seules quatre molécules restent actives: ciprofloxacine > péfloxacine > pipéracilline > ceftazidime. Une résistance absolue est retrouvée pour trois Pseudomonas (2,4%). Le pronostic sévère des infections nosocomiales à pyocyanique et les risques d'options thérapeutiques très limitées font toute leur gravité, d'où l'intérêt de respecter des règles strictes de prescription des antibiotiques et des mesures de prévention. PMID:21991140

  12. Lignes directrices sur la prise en charge en soins primaires des céphalées chez l’adulte

    PubMed Central

    Becker, Werner J.; Findlay, Ted; Moga, Carmen; Scott, N. Ann; Harstall, Christa; Taenzer, Paul

    2015-01-01

    Résumé Objectif Accroître l’utilisation d’approches éclairées par des données probantes pour diagnostiquer, investiguer et traiter en soins primaires les céphalées des patients. Qualité des données Une recherche documentaire exhaustive a été effectuée pour trouver des lignes directrices et des révisions systématiques publiées entre janvier 2000 et mai 2011. La grille d’évaluation de la qualité des recommandations pour la pratique clinique AGREE a servi à l’analyse critique des lignes directrices. Les 6 guides de pratique clinique de la plus grande qualité ont servi de base dans le processus d’adaptation. Message principal Un groupe d’élaboration multidisciplinaire de professionnels des soins primaires ont formulé 91 recommandations précises à l’aide d’un processus consensuel. Les recommandations portent sur le diagnostic, l’investigation et la prise en charge de la migraine, de la céphalée de tension, de la céphalée due à une surmédication et de la céphalée vasculaire de Horton. Conclusion Un guide de pratique clinique adapté au contexte des soins de santé au Canada a été produit en suivant un processus d’adaptation de lignes directrices dans le but d’aider les professionnels de toutes les disciplines des soins primaires à dispenser des soins éclairés par des données probantes aux patients souffrant de céphalées.

  13. Online irrigation service for fruit und vegetable crops at farmers site

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janssen, W.

    2009-09-01

    Online irrigation service for fruit und vegetable crops at farmers site by W. Janssen, German Weather Service, 63067 Offenbach Agrowetter irrigation advice is a product which calculates the present soil moisture as well as the soil moisture to be expected over the next 5 days for over 30 different crops. It's based on a water balance model and provides targeted recommendations for irrigation. Irrigation inputs according to the soil in order to avoid infiltration and, as a consequence thereof, the undesired movement of nitrate and plant protectants into the groundwater. This interactive 'online system' takes into account the user's individual circumstances such as crop and soil characteristics and the precipitation and irrigation amounts at the user's site. Each user may calculate up to 16 different enquiries simultaneously (different crops or different emergence dates). The user can calculate the individual soil moistures for his fields with a maximum effort of 5 minutes per week only. The sources of water are precipitation and irrigation whereas water losses occur due to evapotranspiration and infiltration of water into the ground. The evapotranspiration is calculated by multiplying a reference evapotranspiration (maximum evapotranspiration over grass) with the so-called crop coefficients (kc values) that have been developed by the Geisenheim Research Centre, Vegetable Crops Branch. Kc values depending on the crop and the individual plant development stage. The reference evapotranspiration is calculated from a base weather station user has chosen (out of around 500 weather stations) using Penman method based on daily values. After chosen a crop and soil type the user must manually enter the precipitation data measured at the site, the irrigation water inputs and the dates for a few phenological stages. Economical aspects can be considered by changing the values of soil moisture from which recommendations for irrigation start from optimal to necessary plant supply

  14. A lipid-mediated conformational switch modulates the thermosensing activity of DesK.

    PubMed

    Inda, María Eugenia; Vandenbranden, Michel; Fernández, Ariel; de Mendoza, Diego; Ruysschaert, Jean-Marie; Cybulski, Larisa Estefanía

    2014-03-01

    The thermosensor DesK is a multipass transmembrane histidine-kinase that allows the bacterium Bacillus subtilis to adjust the levels of unsaturated fatty acids required to optimize membrane lipid fluidity. The cytoplasmic catalytic domain of DesK behaves like a kinase at low temperature and like a phosphatase at high temperature. Temperature sensing involves a built-in instability caused by a group of hydrophilic residues located near the N terminus of the first transmembrane (TM) segment. These residues are buried in the lipid phase at low temperature and partially "buoy" to the aqueous phase at higher temperature with the thinning of the membrane, promoting the required conformational change. Nevertheless, the core question remains poorly understood: How is the information sensed by the transmembrane region converted into a rearrangement in the cytoplasmic catalytic domain to control DesK activity? Here, we identify a "linker region" (KSRKERERLEEK) that connects the TM sensor domain with the cytoplasmic catalytic domain involved in signal transmission. The linker adopts two conformational states in response to temperature-dependent membrane thickness changes: (i) random coiled and bound to the phospholipid head groups at the water-membrane interface, promoting the phosphatase state or (ii) unbound and forming a continuous helix spanning a region from the membrane to the cytoplasm, promoting the kinase state. Our results uphold the view that the linker is endowed with a helix/random coil conformational duality that enables it to behave like a transmission switch, with helix disruption decreasing the kinase/phosphatase activity ratio, as required to modulate the DesK output response. PMID:24522108

  15. Base de données des étoiles doubles et multiples.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oblak, E.; Chareton, M.; Dumon, R.; Kurpinska-Winiarska, M.; Kundera, T.

    Les auteurs réalisent à Besançon une base de données de tous les types d'étoiles doubles et multiples. Le traitement des données concerne l'acquisition de nouvelles données, l'examen de celles déjà disponibles, et le développement d'un outil informatique de gestion et d'interrogation à distance de la base.

  16. Mapping and Simulating Systematics Due to Spatially-Varying Observing Conditions in DES Science Verification Data

    SciTech Connect

    Leistedt, B.

    2015-07-20

    Spatially-varying depth and characteristics of observing conditions, such as seeing, airmass, or sky background, are major sources of systematic uncertainties in modern galaxy survey analyses, in particular in deep multi-epoch surveys. We present a framework to extract and project these sources of systematics onto the sky, and apply it to the Dark Energy Survey (DES) to map the observing conditions of the Science Verification (SV) data. The resulting distributions and maps of sources of systematics are used in several analyses of DES SV to perform detailed null tests with the data, and also to incorporate systematics in survey simulations. We illustrate the complementarity of these two approaches by comparing the SV data with the BCC-UFig, a synthetic sky catalogue generated by forward-modelling of the DES SV images. We then analyse the BCC-UFig simulation to construct galaxy samples mimicking those used in SV galaxy clustering studies. We show that the spatially-varying survey depth imprinted in the observed galaxy densities and the redshift distributions of the SV data are successfully reproduced by the simulation and well-captured by the maps of observing conditions. The combined use of the maps, the SV data and the BCC-UFig simulation allows us to quantify the impact of spatial systematics on N(z), the redshift distributions inferred using photometric redshifts. We conclude that spatial systematics in the SV data are mainly due to seeing fluctuations and are under control in current clustering and weak lensing analyses. However, they will need to be carefully characterised in upcoming phases of DES in order to avoid biasing the inferred cosmological results. The framework presented is relevant to all multi-epoch surveys, and will be essential for exploiting future surveys such as the Large Synoptic Survey Telescope, which will require detailed null-tests and realistic end-to-end image simulations to correctly interpret the deep, high-cadence observations of the

  17. Methodes non perturbatives en mecanique quantique et en theorie des champs quantiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jirari, Hamza

    2001-10-01

    Nous construisons un hamiltonien effectif à partir de l'intégrale de chemin via la méthode Monte-Carlo. Cet hamiltonien décrit les phénomènes physiques dans le domaine de basse énergie. Nous déterminons le spectre d'énergie et les fonctions d'ondes de plusieurs systèmes quantiques. Les résultats obtenus montrent que cette nouvelle approche Monte-Carlo hamiltonienne fonctionne. En mécanique quantique, nous suggérons une expression analytique de l'intégrale de chemin en introduisant une action quantique avec des paramètres renormalisés. Nous présentons des résultats numériques pour quelques potentiels locaux. Cette action quantique offre la possibilité de comparer l'évolution classique et quantique et permet de quantifier les instantons classiques et éventuellement le chaos classique. Nous investiguons la QCD sur un réseau bidimensionnel en utilisant une version améliorée des fermions de Wilson. Nous montrons que la théorie améliorée conduit à une réduction significative des erreurs dues à la valeur finie du pas du réseau. Nous calculons le condensat chiral et la masse de l'état lié quark-antiquark. Nous aboutissons à une bonne concordance entre nos résultats numériques et les résultats analytiques du modèle dans le continu.

  18. Cryptographie quantique avec des états cohérents à longueur d'onde télécom

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lodewyck, J.; Tualle-Brouri, R.; Debuisschert, T.; Grangier, P.

    2006-10-01

    Nous proposons un système de distribution quantique de clé avec des variables continues, implémenté avec des technologies télécom à 1550 nm. Le dispositif actuel nous a permis de transmettre une clé secrète brute au taux de 1 Mb/s sur une distance de quelques mètres. Une extension en cours de réalisation nous permettra de transmettre des clés sur des distances allant jusqu'à plusieurs dizaines dekilomètres.

  19. Modelisation et commande des redresseurs triphases fonctionnant a haut rendement et a faible taux de distorsion harmonique: Application au redresseur triphase de vienne

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Belhadj Youssef, Nesrine

    Les problemes de la qualite de l'onde electrique constituent l'une des preoccupations majeures des fournisseurs de l'energie et des organismes specialises en qualite d'energie. Ce sujet a gagne davantage d'ampleur avec l'utilisation ascendante des convertisseurs de l'energie electrique dans la majorite des applications industrielles et domestiques. Dans le cadre de cette these, on s'interesse plus particulierement au type des convertisseurs alternatif/continu, dont le fonctionnement adequat implique la parfaite regulation du bus DC de tension, l'attenuation des harmoniques de courants, la compensation de l'energie reactive et la maximisation du rendement energetique. Ces differents criteres doivent etre maintenus pour diverses conditions de fonctionnement, c'est-a-dire independamment des variations parametriques auxquelles le systeme peut etre sujet. Il s'avere donc indispensable d'adopter des techniques de commande efficaces, ce qui passe par une modelisation correcte du convertisseur. L'optimisation du nombre de capteurs dans le circuit est egalement un facteur cle a prendre en consideration.

  20. Sur la nature des absorbeurs dans l'interpretation transactionnelle de la mecanique quantique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boisvert, Jean-Sebastien

    L'interpretation transactionnelle de la mecanique quantique est l'une des plus recentes propositions de description des phenomenes du microcosme. En accord avec les predictions de la mecanique quantique standard, l'interpretation transactionnelle propose une alternative a celle de Copenhague. Son principal avantage est qu'elle permet de visualiser les mecanismes sous-jacents a l'echange d'energie, de quantite de mouvement ou d'autres quantites quantiques entre un emetteur et un absorbeur. Ces echanges sont le resultat, a l'instar de la theorie de l'absorbeur de Wheeler et Feynman, de l'utilisation autant d'ondes avancees que retardees. Bien que l'interpretation transactionnelle n'ait pas attire la plus grande attention scientifique, plusieurs critiques lui ont ete adressees. Dans les annees 1990, differentes experiences a mesure sans interaction ont ete concues. Depuis, il a ete avance que la version originale de l'interpretation transactionnelle pouvait difficilement rendre compte de ce type d'experience et meme qu'elle n'est pas compatible avec le concept d'univers quadridimensionnel. La recherche de ce memoire par article consiste a montrer que lorsque l'on utilise systematiquement l'interpretation transactionnelle en considerant la configuration totale des absorbeurs (incluant l'absorbeur universel), il n'est pas necessaire de faire appel a une hierarchie de transactions comme certains l'ont propose.

  1. DES2 protein is responsible for phytoceramide biosynthesis in the mouse small intestine.

    PubMed Central

    Omae, Fumio; Miyazaki, Masao; Enomoto, Ayako; Suzuki, Minoru; Suzuki, Yusuke; Suzuki, Akemi

    2004-01-01

    The C-4 hydroxylation of sphinganine and dihydroceramide is a rate-limiting reaction in the biosynthesis of phytosphingolipids. Mouse DES1 (MDES1) cDNA homologous to the Drosophila melanogaster degenerative spermatocyte gene-1 (des-1) cDNA leads to sphingosine Delta4-desaturase activity, and another mouse homologue, MDES2, has bifunctional activity, producing C-4 hydroxysphinganine and Delta4-sphingenine in yeast [Ternes, Franke, Zahringer, Sperling and Heinz (2002) J. Biol. Chem. 277, 25512-25518]. Here, we report the characterization of mouse DES2 (MDES2) using an in vitro assay with a homogenate of COS-7 cells transfected with MDES2 cDNA and N -octanoyl-sphinganine and sphinganine as substrates. MDES2 protein prefers dihydroceramide as a substrate to sphinganine, and exhibits dihydroceramide Delta4-desaturase and C-4 hydroxylase activities. MDES2 mRNA content was high in the small intestine and abundant in the kidney. In situ hybridization detected signals of MDES2 mRNA in the crypt cells. Immunohistochemistry using an anti-MDES2 peptide antibody stained the crypt cells and the adjacent epithelial cells. These results suggest that MDES2 is the dihydroceramide C-4 hydroxylase responsible for the biosynthesis of enriched phytosphingoglycolipids in the microvillous membranes of intestinal epithelial cells. PMID:14731113

  2. Effect of PCB and DES on rat monoamine oxidase, acetylcholinesterase, testosterone, and estradiol ontogeny

    SciTech Connect

    Vincent, D.R.; Bradshaw, W.S.; Booth, G.M.; Seegmiller, R.E.; Allen, S.D.

    1992-06-01

    Diethylstilbestrol (DES) and polychlorinated biphenyl (PCB) have been documented as potentially hazardous environmental agents. In utero exposure to DES produces human vaginal adenocarcinoma, male reproductive tract lesions in mice, and has been correlated with personality changes in human males. PCB (Kanechlor) was found to be the major toxin in the {open_quotes}Yusho{close_quotes} rice oil poisoning in Japan in 1968. Other investigators have shown in rats that PCB (Arochlor) causes liver adenofibrosis, thyroid dysfunction, atypical mitochondria, and dilation of both smooth and rough endoplasmic reticulum. Matthews et al. (1978) also reported that 4, 4{prime} chlorinated biphenyl was the most potent inducer of monooxygenases, irrespective of chlorination at other sites. Although these compounds have been studied extensively in mammals, there is a paucity of data examining their effects when non-fetotoxic amounts are administered chronically and orally during gestation. The present study is part of a larger effort designed to establish a protocol for testing the developmental effects of xenobiotics such as DES and PCB. Levels of acetylcholinesterase (AChE) were measured as an indicator of the integrity of nerve transmission in the central nervous system. Monoamine oxidase (MAO) is a marker for the outer mitochondrial membrane and is an important amine metabolizing enzyme. Testosterone and estradiol are important sex steroids in mammals, and effects upon levels of the two hormones may signal anomalies in development of sex characteristics. 35 refs., 3 figs., 1 tab.

  3. Coût clinique des retards dans le changement de traitement

    PubMed Central

    Walmsley, Sharon

    2007-01-01

    La prise en charge des patients séropositifs pour le VIH ayant déjà reçu un traitement continue de s’améliorer et d’évoluer. Les nouvelles lignes directrices semblent indiquer que l’objectif du traitement devrait être une suppression virologique maximale. La meilleure façon d’y parvenir consiste à utiliser une combinaison d’agents auxquels le virus sera le plus vraisemblablement sensible et, si possible, des agents appartenant à une nouvelle classe thérapeutique. Les cas discutés démontrent comment l’utilisation d’un schéma thérapeutique puissant à titre de traitement de sauvetage peut avoir de bons résultats virologiques, immunologiques et cliniques. Toutefois, si le traitement de sauvetage retenu n’est pas assez puissant pour atteindre ces objectifs, la durabilité de la réponse est limitée. Ce qu’il faut retenir ici, c’est que ces stratégies devraient reposer sur la puissance du schéma thérapeutique et qu’il ne faut pas retarder l’instauration des agents en cas d’échec d’une stratégie.

  4. Comparative assessment of SAS and DES turbulence modeling for massively separated flows

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zheng, Weilin; Yan, Chao; Liu, Hongkang; Luo, Dahai

    2016-02-01

    Numerical studies of the flow past a circular cylinder at Reynolds number 1.4× 105 and NACA0021 airfoil at the angle of attack 60° have been carried out by scale-adaptive simulation (SAS) and detached eddy simulation (DES), in comparison with the existing experimental data. The new version of the model developed by Egorov and Menter is assessed, and advantages and disadvantages of the SAS simulation are analyzed in detail to provide guidance for industrial application in the future. Moreover, the mechanism of the scale-adaptive characteristics in separated regions is discussed, which is obscure in previous analyses. It is concluded that: the mean flow properties satisfactorily agree with the experimental results for the SAS simulation, although the prediction of the second order turbulent statistics in the near wake region is just reasonable. The SAS model can produce a larger magnitude of the turbulent kinetic energy in the recirculation bubble, and, consequently, a smaller recirculation region and a more rapid recovery of the mean velocity outside the recirculation region than the DES approach with the same grid resolution. The vortex shedding is slightly less irregular with the SAS model than with the DES approach, probably due to the higher dissipation of the SAS simulation under the condition of the coarse mesh.

  5. A river is reborn--Use Attainability Analysis for the Lower Des Plaines River, Illinois.

    PubMed

    Novotny, Vladimir; O'Reilly, Neal; Ehlinger, Timothy; Frevert, Toby; Twait, Scott

    2007-01-01

    The goal of the Use Attainability Analysis (UAA) of the Lower Des Plaines River was to upgrade the designated "Secondary Contact Recreation and Indigenous Aquatic Life Use" to a higher use that would be commensurate with the goals of the Clean Water Act (CWA). In Illinois, the water body use in compliance with the goals of the CWA is named "General Use". The river has been extensively modified and receives most point-source and urban runoff discharges from the Chicago metropolitan area (9.5 million inhabitants). The study included an extensive assessment of the physical, chemical, biological, and bacteriological integrity status of the water body and sediments. The UAA found that the water quality situation of the river has improved significantly since the 1970s, when the Illinois Pollution Control Board defined and assigned the Secondary Contact Recreation and Indigenous Aquatic Life Use designation to the Lower Des Plaines River. The study defined and suggested a "Modified Impounded Use" for one highly modified reach, with adjusted standards for dissolved oxygen and recreation. The study also recommended adoption of the General Use standards, some of them in a modified form, for other water quality parameters. Standards for limited recreation were also developed. The UAA also outlines a suggested action plan that will bring UAA segments of the Lower Des Plaines River in compliance with UAA goals. PMID:17290974

  6. Joint measurement of lensing-galaxy correlations using SPT and DES SV data

    DOE PAGESBeta

    Baxter, E. J.

    2016-07-04

    We measure the correlation of galaxy lensing and cosmic microwave background lensing with a set of galaxies expected to trace the matter density field. The measurements are performed using pre-survey Dark Energy Survey (DES) Science Verification optical imaging data and millimeter-wave data from the 2500 square degree South Pole Telescope Sunyaev-Zel'dovich (SPT-SZ) survey. The two lensing-galaxy correlations are jointly fit to extract constraints on cosmological parameters, constraints on the redshift distribution of the lens galaxies, and constraints on the absolute shear calibration of DES galaxy lensing measurements. We show that an attractive feature of these fits is that they are fairly insensitive to the clustering bias of the galaxies used as matter tracers. The measurement presented in this work confirms that DES and SPT data are consistent with each other and with the currently favoredmore » $$\\Lambda$$CDM cosmological model. In conclusion, it also demonstrates that joint lensing-galaxy correlation measurement considered here contains a wealth of information that can be extracted using current and future surveys.« less

  7. Modélisation des effets de la photoabsorption K sur l'ADN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vrigneaud, J. M.; Terrissol, M.

    1999-01-01

    Monte Carlo codes were used to simulate the transport of photons and their secondary electrons produced on a linear and hydrated DNA model. Between 150 and 550eV, the variation of photon cross section upon the K-ionisation threshold in C, N, O atoms of DNA is responsible for an increase of the biological effectiveness. We showed that, with the same number of absorbed photons, the distribution of breaks as a function of energy reaches a maximum around 450eV. Nous avons simulé le transport des photons et de leurs électrons secondaires mis en mouvement dans un modèle d'ADN linéaire hydraté, en utilisant la méthode de Monte Carlo. Entre 150 et 550 eV, la variation de section efficace photonique au- dessus du seuil d'ionisation K des atomes C, N, O de l'ADN est responsable d'un accroissement de l'efficacité biologique. Nous avons montré que, pour un même nombre de photons absorbés, la distribution des cassures en fonction de l'énergie passe par un maximum autour de 450 eV.

  8. Lambeaux autofermants pour le traitement des brulures electriques du scalp par haut voltage

    PubMed Central

    Hafidi, J.; El Mazouz, S.; El Mejatti, H.; Fejjal, N.; Gharib, N.E.; Abbassi, A.; Belmahi, A.M.

    2011-01-01

    Summary Les brûlures électriques par haut voltage sont responsables de gros dégâts tissulaires en immédiat et dans les jours suivant l’accident du fait de la chaleur importante dégagée par effet joule et de la thrombose microvasculaire évolutive. Les pertes de substances du scalp secondaires à ces brûlures nécessitent une couverture par lambeaux vu la destruction du périoste et du calvarium en regard. De juin 1997 à juin 2008, 15 patients ont été traités pour des pertes de substance du scalp secondaires à des brûlures électriques par haut voltage de diamètre allant de 8 à 11 cm et siégeant dans la région tonsurale. Ces patients ont été opérés dans la première semaine suivant l’accident. Les pertes de substance du scalp de taille moyenne secondaires à ces brûlures peuvent être couvertes per primam de façon fiable par des lambeaux locaux axialisés et multiples. Nous relatons l’expérience du Service de Chirurgie Plastique du Centre Hospitalier Universitaire Ibn-Sina, Rabat, Maroc, dans la gestion et la prise en charge de ces brûlures. PMID:22262963

  9. Physical properties of star clusters in the outer LMC as observed by the DES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pieres, A.; Santiago, B.; Balbinot, E.; Luque, E.; Queiroz, A.; da Costa, L. N.; Maia, M. A. G.; Drlica-Wagner, A.; Roodman, A.; Abbott, T. M. C.; Allam, S.; Benoit-Lévy, A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Buckley-Geer, E.; Burke, D. L.; Rosell, A. Carnero; Kind, M. Carrasco; Carretero, J.; Cunha, C. E.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Eifler, T. F.; Finley, D. A.; Flaugher, B.; Fosalba, P.; Frieman, J.; Gerdes, D. W.; Gruen, D.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; Honscheid, K.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Li, T. S.; Marshall, J. L.; Martini, P.; Miller, C. J.; Miquel, R.; Nichol, R. C.; Nord, B.; Ogando, R.; Plazas, A. A.; Romer, A. K.; Sanchez, E.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Suchyta, E.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thaler, J.; Thomas, D.; Tucker, D. L.; Walker, A. R.

    2016-09-01

    The Large Magellanic Cloud (LMC) harbours a rich and diverse system of star clusters, whose ages, chemical abundances and positions provide information about the LMC history of star formation. We use Science Verification imaging data from the Dark Energy Survey (DES) to increase the census of known star clusters in the outer LMC and to derive physical parameters for a large sample of such objects using a spatially and photometrically homogeneous data set. Our sample contains 255 visually identified cluster candidates, of which 109 were not listed in any previous catalogue. We quantify the crowding effect for the stellar sample produced by the DES Data Management pipeline and conclude that the stellar completeness is <10 per cent inside typical LMC cluster cores. We therefore reanalysed the DES co-add images around each candidate cluster and remeasured positions and magnitudes for their stars. We also implement a maximum-likelihood method to fit individual density profiles and colour-magnitude diagrams. For 117 (from a total of 255) of the cluster candidates (28 uncatalogued clusters), we obtain reliable ages, metallicities, distance moduli and structural parameters, confirming their nature as physical systems. The distribution of cluster metallicities shows a radial dependence, with no clusters more metal rich than [Fe/H] ≃ -0.7 beyond 8 kpc from the LMC centre. The age distribution has two peaks at ≃1.2 and ≃2.7 Gyr.

  10. Le Phénomène Wolf-Rayet au Sein des Etoiles chaudes de Populations I et II: Histoire des Vents stellaires et Impact sur la Structure nébulaire circumstellaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosdidier, Yves

    2000-12-01

    Les spectres des étoiles Wolf-Rayet pop. I (WR) présentent de larges raies en émission dues à des vents stellaires chauds en expansion rapide (vitesse terminale de l'ordre de 1000 km/s). Le modèle standard des étoiles WR reproduit qualitativement le profil général et l'intensité des raies observées. Mais la spectroscopie intensive à moyenne résolution de ces étoiles révèle l'existence de variations stochastiques dans les raies (sous-pics mobiles en accélération échelles de temps: environ 10-100 min.). Ces variations ne sont pas comprises dans le cadre du modèle standard et suggèrent une fragmentation intrinsèque des vents. Cette thèse de doctorat présente une étude de la variabilité des raies spectrales en émission des étoiles WR pop. II; la question de l'impact d'un vent WR fragmenté sur le milieu circumstellaire est aussi étudiée: 1) à partir du suivi spectroscopique intensif des raies CIIIl5696 et CIVl5801/12, nous analysons quantitativement (via le calcul des Spectres de Variance Temporelle) les vents issus de 5 étoiles centrales de nébuleuses planétaires (NP) galactiques présentant le phénomène WR; 2) nous étudions l'impact de la fragmentation des vents issus de deux étoiles WR pop. I sur le milieu circumstellaire via: i) l'imagerie IR (NICMOS2/HST) de WR 137, et ii) l'imagerie H-alpha (WFPC2/HST) et l'interférométrie Fabry-Perot H-alpha (SIS-CFHT) de la nébuleuse M 1-67 (étoile centrale: WR 124). Les principaux résultats sont les suivants: VENTS WR POP. II: (1) Nous démontrons la variabilité spectroscopique intrinsèque des vents issus des noyaux de NP HD 826 ([WC 8]), BD +30 3639 ([WC 9]) et LSS 3169 ([WC 9]), observés durant respectivement 22, 15 et 1 nuits, et rapportons des indications de variabilité pour les noyaux [WC 9] HD 167362 et He 2-142. Les variabilités de HD 826 et BD +30 3639 apparaissent parfois plus soutenues (``bursts'' qui se maintiennent durant plusieurs nuits); (2) La cinématique des sous

  11. Imagerie Resolue dans le Temps des Photons et Neutres Metastables Emis D'une Surface Par Stimulation Electronique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leclerc, Gregoire

    L'appareil que nous presentons ici a ete mis au point pour permettre d'accumuler des images numeriques, resolues dans le temps, de la desorption par stimulation electronique (DSE) d'ions positifs et negatifs, de photons et de neutres metastables, tout en conservant des capacites de base de diffraction d'electrons lents (DEL) et de transmission d'electrons lents (TEL). Le spectrometre comporte un monochromateur d'electrons a secteur cylindrique de 127^ circ dont l'optique de sortie permet la focalisation du faisceau d'electrons sur une large gamme d'energies. Le detecteur consiste en un empilement de galettes de microcanaux et d'une anode resistive a encodage de division de charges. La reponse spatiale du detecteur a ete calibree et plusieurs causes de non-linearite ont ete localisees et corrigees. Des methodes de correction materielle et logicielle des distorsions spatiales sont presentees. La resolution temporelle des evenements est obtenue en pulsant le faisceau d'electrons, et de facon synchrone la detection, laquelle est couplee a un micro-ordinateur. La premiere partie de ce travail est consacree a la caracterisation du spectrometre et la presentation de nombreux parametres operationnels, obtenus soit au moment de la conception, soit experimentalement. Suit la presentation de donnees de DEL et de DSE pour le systeme Ar/Pt(111) en films minces a 15K. Les sequences temporelles d'images de metastables d'Ar desorbes ont revele la presence de plusieurs populations distinctes, ayant des distributions angulaires et distributions d'energie cinetique que nous avons pu separer. Les fonctions d'excitation de l'emission de photons et de la desorption de differentes composantes de metastables, ainsi que la dependance de ces signaux sur l'epaisseur des films d'Ar, sont aussi presentees et analysees. Les techniques que nous avons developpees ont permis de cerner les mecanismes en jeu pour la desorption et la luminescence.

  12. Die Erforschung der Entwicklung des Neuhochdeutschen Satzbaus anhand der quantitativen und der sprachtypologischen Methode (The Investigation of the Development of New High German Sentence Structure Through Statistical and Language Typology Methods).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kefer, Michel

    1974-01-01

    Some of the new statistical research of Wladimir D. Admoni and the language typology work of Winfred P. Lehmann is presented. It is then shown that the results of the two methods can be put together to bring forth new knowledge about the present-day tendencies of German syntax. (Text is in German.) (TL)

  13. Die Rolle dialogtypischer Wortverbindungen und Wendungen bei der Vervollkommnung sprachlichen Koennens auf dem Gebiet des dialogischen Sprechens (The Role of Dialogue-Typical Word Combinations and Idioms in Perfecting Speaking Ability in the Area of Dialogue)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Petzschler, Hermann; Zoch, Irene

    1974-01-01

    Describes exercises using typical expressions used in conversation, including idioms, partial or complete clauses, syntactic structures, etc. Refers to Herder Institute's (1971) five steps in language learning, of which Step Five includes 4000 lexical units to be mastered for active use, plus 3000 for passive recognition. Gives examples and…

  14. Das Licht am Ende des Tunnels: Motivationsstrukturen fur den Deutschunterricht Reflexionen uber ein altes und stets neues Problem (The Light at the End of the Tunnel: Structures for Motivating German Teaching. Reflections on an Old and Continually New Problem).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Classen, Albrecht

    2001-01-01

    Argues that despite the decline in enrollments in German at elementary and secondary schools and colleges and universities, there is reason to hope that interest can be invigorated. Suggests that there are easy instructional methods and materials for developing a new motivation in learning the language. (Author/VWL)

  15. ``The problem child of Kiel Observatory'' - The rise and fall of the largest meridian circle in Germany (German Title: "Das Schmerzenskind der Kieler Sternwarte" - Aufstieg und Fall des größten Meridiankreises Deutschlands)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lühning, Felix

    Between 1902 and 1905, the A. Repsold and Sons Company built the largest meridian circle instrument of the German Empire for Kiel Observatory. Its director, Paul Harzer, intended to carry out ambitious astrometric programmes with this instrument, and had it equipped with some unusual novelties. After the elimination of teething troubles, changing observational staff carried out until 1914 numerous positional astronomical measurements, whose reduction, however, was carried out with long delay. Grave constructional errors were discovered only in the 1920s, and led to a stop of all observational programs. This article gives a report on the rise and fall of this major instrument.

  16. Recognition and Transparency of Vocational Qualifications; The Way Forward. Discussion Paper = Anerkennung und Transparenz von beruflichen Befahigungsnachweisen; Neue Wege. Diskussionspapier = Reconnaissance et transparence des qualifications professionelles; La voie a suivre. Document de discussion. CEDEFOP Panorama.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bjornavold, Jens; Sellin, Burkart

    The European Union's most important challenge is to establish permanent, reliable methodologies and systems that support transparency and recognition of vocational qualifications. The concept of "transparency of qualifications" has replaced "recognition" and "comparability.""Transparency" points to the need to make national qualifications more…

  17. Corporate Regional Responsibility - Warum engagieren sich Unternehmen gemeinsam für ihre Region?. Motive der kollektiven regionalen Verantwortungsübernahme von Unternehmen an den Beispielen des Initiativkreises Ruhr und der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schiek, Meike

    2016-03-01

    Companies can voluntarily participate in matters of regional developments, thereby accepting responsibility on a regional level. Referring to the concept of Corporate Social Responsibility (CSR), the term Corporate Regional Responsibility (CRR) is used to describe this behavior. Moreover, companies can form a CRR-corporation with other companies in order to take over a collective CRR. So far, the motives of companies for exercising collective CRR are unknown, thus, corporate resources can not be mobilized and utilized efficiently for regional developments. This article explores the subject of collective CRR and illustrates CRR motives using the example of the two CRR-cooperations Initiativkreis Ruhr and Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain.

  18. Epidémiologie et étiologies des insuffisances cardiaques à Lomé

    PubMed Central

    Pio, Machihudé; Afassinou, Yaovi; Pessinaba, Soulemane; Baragou, Soodougoua; N'djao, Jacques; Atta, Borgatia; Ehlan, Efadzi; Damorou, Findibé; Goeh-Akué, Edem

    2014-01-01

    Introduction L'objectif est de déterminer la fréquence et les principales étiologies des insuffisances cardiaques (IC) en milieu cardiologique à Lomé. Méthodes Il s'agissait d'une étude transversale réalisée de janvier 2010 au Janvier 2012 dans le service de cardiologie du CHU Sylvanus Olympio de Lomé. Elle a porté sur 297 dossiers des patients hospitalisés pour IC. L’échodoppler cardiaque était indispensable pour l'inclusion du dossier dans l’étude. Résultats L'IC représentait 25,6% des hospitalisations. L’âge moyen des patients était de 52,2 ± 16,7 ans avec un sex ratio à 0,93. Le tableau clinique était celui d'une IC globale (67%), IC gauche (31,3%) et IC droite (1,7%). La fraction d’éjection du ventricule gauche (FEVG) moyenne était de 0,4 ± 0,17 (extrêmes 0,07 et 0,88). Les diagnostics lésionnels des IC étaient les cardiomyopathies dilatées (60%), l'IC à FEVG conservée (11,4%), les valvulopathies (11,8%). Les étiologies étaient l'hypertension artérielle (HTA) (43,1%), les coronaropathies (19,2%), la cardiomyopathie du péripartum (11,8%), les valvulopathies (11,8%), la cardiothyréose (3%), le c'ur pulmonaire chronique (2,7%), les cardiopathies congénitales (2,7%), l'alcoolisme chronique (2%), le VIH (3,4%) et idiopathique (5,9%). Conclusion L'IC est fréquente à Lomé et touche les sujets jeunes. Les lésions sont sévères et avancées sous forme de cardiomyopathies dilatées. PMID:25419310

  19. Traitement chirurgical initial des brûlures de la main de l’enfant. Revue

    PubMed Central

    Goffinet, L.; Breton, A.; Gavillot, C.; Barbary, S.; Journeau, P.; Lascombes, P.; Dautel, G.

    2015-01-01

    Summary Trente cinq revues concernant la prise en charge chirurgicale de la main brûlée de l’enfant sont indexées dans Pub- Med. Elles portent sur l’indication de la cicatrisation dirigée versus chirurgie, les techniques et délais d’instauration des traitements par excision-greffe, le calendrier et la nature du traitement de réadaptation et la surveillance. L’enfant présente un risque accru de brides cicatricielles, nécessitant un suivi médico-chirurgical attentif et prolongé. L’objet de cet article est de rapporter les spécificités chirurgicales de la prise en charge de ces brûlures. Cette revue de la littérature, réalisée au moyen de la base PubMed (publication entre 2005 et 2011) à partir des mots-clés « hand AND/OR child AND/OR burn » retrouve 67 publications utiles au sein de 171 références. Les données rapportées ont été comparées aux ouvrages de références français et américains. Des données contradictoires sont rapportées concernant la délai de l’excision et de la greffe, avec seulement deux études comparatives comportant de nombreux biais. L’état de la science n’apporte pas d’éléments de preuve suffisant en raison d’un manque de puissance statistique des études, mais de nombreux avis d’expert explorant chaque type d’indication permet d’établir une stratégie claire, guidant les indications thérapeutiques. Il apparaît donc indispensable de réaliser des études prospectives incluant ces patients depuis le suivi initial jusqu’au suivi à long terme, pour augmenter le niveau de preuve de cette stratégie. PMID:27279807

  20. Lignes directrices sur l’aiguillage des cas soupçonnés de cancer du poumon par un médecin de famille ou autre professionnel des soins primaires

    PubMed Central

    Del Giudice, M. Elisabeth; Young, Sheila-Mae; Vella, Emily T.; Ash, Marla; Bansal, Praveen; Robinson, Andrew; Skrastins, Roland; Ung, Yee; Zeldin, Robert; Levitt, Cheryl

    2014-01-01

    Résumé Objectif Les présentes lignes directrices visent à aider les médecins de famille et autres généralistes à reconnaître les manifestations cliniques devant éveiller les soupçons quant à la présence d’un cancer du poumon chez les patients. Composition du comité Les membres du comité ont été choisis parmi les leaders régionaux en soins primaires du Réseau provincial des soins primaires et de la lutte contre le cancer d’Action Cancer Ontario et parmi les membres du Groupe sur le siège de la maladie, Cancer du poumon d’Action Cancer Ontario. Méthodes Les présentes lignes directrices sont le fruit d’une revue systématique des données probantes, d’une synthèse des données et d’un examen externe formel effectué par des intervenants canadiens qui ont validé la pertinence des recommandations. Rapport Ces lignes directrices fondées sur des données probantes ont été formulées pour améliorer la prise en charge en contexte canadien des patients qui présentent des manifestations cliniques du cancer du poumon. Conclusion Le dépistage et l’aiguillage précoces des patients atteints de cancer du poumon pourraient en fin de compte aider à réduire les morbidités et mortalités liées au cancer. Ces lignes directrices pourraient aussi s’avérer utiles dans la mise sur pied de programmes de diagnostic du cancer du poumon et pour aider les décideurs à veiller à ce que les ressources appropriées soient en place.