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Sample records for die homo und

  1. Homo sapiens und das 21. Jahrhundert - evolutionsbiologische Betrachtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehler, Jochen

    Was meinen wir, wenn wir vom 21. Jahrhundert sprechen? Es ist ein Zeitraum, der sich durch die Festlegung des Menschen ergibt, die nach Christi Geburt verstrichene Zeit in Jahren zu zählen. Eine kulturelle Leistung, die primär auf der Fähigkeit beruht, das Phänomen Zeit a priori wahrnehmen zu können. Die Antizipation der Zeit ist in der Welt der Organismen ein weit verbreitetes Prinzip. Entsprechend existieren auf zellulären bis zu zentralnervösen Ebenen verschiedenste Mechanismen, die dies ermöglichen. So basiert die Zeitwahrnehmung des Menschen auf zentralnervösen Strukturen und Prozessen phylogenetisch älterer Hirnstrukturen, die ihrerseits die Körperfunktionen von der zellulären bis zur Verhaltensebene steuern und regeln und sie damit an exogene Zeitregime, wie z. B. den Tag-Nacht-Rhythmus (circadianer Rhythmus), anpassen. Die Chronobiologie weist nach, welch große adaptive Bedeutung zeitantizipierende Mechanismen für die Organismen haben, das heißt Fitness fördernd sind (Piechulla 1999; Spork 2004). Die für verschiedene Kulturen des Menschen maßgebliche Zeitrechnung basiert auf der quantitativen Erfassung kosmisch oder irdisch regelmäßig wiederkehrender Ereignisse.

  2. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  3. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  4. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  5. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  6. Die Evolution der Religiosität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voland, Eckart

    Ein konsequent darwinischer Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen, denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion. Lässt sich die religiöse Lebenspraxis von Menschen daher auch aus einer Fitnessperspektive betrachten?

  7. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  8. Von Ringplaneten und schwarzen Löchern. Die Top-Themen der Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Keller, Hans-Ulrich

    Die spannendsten Monatsthemen der letzten Jahre. Wie alt ist das Universum? Woher kommen die Sterne? Beeinflusst der Mond das irdische Leben? Fast jeder mag sich diese und ähnliche Fragen schon einmal gestellt haben. Kurzweilig berichtet Hans-Ulrich Keller von alten Weisheiten und neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Mit vielen farbigen Bildern und Illustrationen sind diese "astronomischen Kurzgeschichten" Lesevergnügen und Informationsquelle zugleich. In über 20 Artikeln erfahren Sie z. B. etwas über: Das feurige Schicksal unseres Sonnensystems. Das Rätsel der dunklen Materie. Die Suche nach außerirdischen Intelligenzen.

  9. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  10. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  11. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  12. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  13. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  14. Die Bedeutung der Volumen- und Oberflächeneigenschaften von Biomaterialien für die Adsorption von Proteinen und nachfolgende zelluläre Reaktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groth, Thomas

    2003-04-01

    Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass nach Kontakt des Biomaterials mit der biologischen Umgebung bei Implantation oder extrakorporaler Wechselwirkung zunächst Proteine aus dem umgebenden Milieu adsorbiert werden, wobei die Oberflächeneigenschaften des Materials die Zusammensetzung der Proteinschicht und die Konformation der darin enthaltenden Proteine determinieren. Die nachfolgende Wechselwirkung von Zellen mit dem Material wird deshalb i.d.R. von der Adsorbatschicht vermittelt. Der Einfluss der Oberflächen auf die Zusammensetzung und Konformation der Proteine und die nachfolgende Wechselwirkung mit Zellen ist von besonderem Interesse, da einerseits eine Aussage über die Anwendbarkeit ermöglicht wird, andererseits Erkenntnisse über diese Zusammenhänge für die Entwicklung neuer Materialien mit verbesserter Biokompatibilität genutzt werden können. In der vorliegenden Habilitationsschrift wurde deshalb der Einfluss der Zusammensetzung von Polymeren bzw. von deren Oberflächeneigenschaften auf die Adsorption von Proteinen, den Aktivitätszustand der plasmatischen Gerinnung und die Adhäsion von Zellen untersucht. Dabei wurden auch Möglichkeiten zur Beeinflussung dieser Vorgänge über eine Veränderung der Volumenzusammensetzung oder durch Oberflächenmodifikationen von Biomaterialien vorgestellt. Erkenntnisse aus diesen Arbeiten konnten für die Entwicklung von Membranen für Biohybrid-Organe genutzt werden. The implantation of biomaterials or the contact of blood with extracorporal devices leads to the rapid adsorption of proteins from the surrounding biological fluids. The surface properties of materials determine the composition of the adsorption layer and the conformation of adsorbed proteins. Hence, the subsequent interaction of cells with biomaterials is dependent on the adsorption layer of proteins. The detailed knowledge on the role of surface properties in protein adsorption and cellular interactions is a useful means to learn about the

  15. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  16. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  17. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  18. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  19. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  20. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  1. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  2. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  3. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  4. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  5. Wege in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kauermann, Göran; Mosler, Karl

    Die Zukunft stellt große Herausforderungen an die Arbeit der Deutschen Statistischen Gesellschaft. Sie betreffen die gestiegenen Anforderungen der Nutzer von Statistik, die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets sowie die Dynamik der statistischen Wissenschaften und ihrer Anwendungsgebiete. Das Kapitel 5 beschreibt, wie sich die Gesellschaft diesen Herausforderungen stellt und welche Ziele sie sich in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und im Kampf gegen das Innumeratentum gesetzt hat.

  6. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  7. Das Neutron, der Kosmos und die Kräfte: Neutronen in der Teilchenphysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Soldner, Torsten

    2003-05-01

    Das Neutron besitzt eine einzigartige Kombination von Eigenschaften. Sie ermöglicht die Untersuchung aller vier elementaren Kräfte. Dabei wurden beeindruckende Resultate erzielt, wie die Präzisionsmessungen der elektrischen Ladung des Neutrons oder der Feinstrukturkonstante zeigen. Die genaue Bestimmung der schwachen Wechselwirkungsstärke der Nukleonen liefert der Astrophysik wichtige Daten. Die Messung eines von Null verschiedenen elektrischen Dipolmoments des Neutrons könnte einen entscheidenden Hinweis über die Physik jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik geben. Doch auch zur Aufklärung von Unsicherheiten innerhalb des Standardmodells selbst tragen Neutronen bei.

  8. Physikunterricht und Kalter Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieß, Falk; Kremer, Armin

    Die Indienstnahme des Physikunterrichts für militaristische und politische Zwecke ist in Deutschland nichts Neues: Die Wurzeln liegen im Kaiserreich und im Faschismus ("Wehrphysik"), und die Praxis im Kalten Krieg stellt hier nichts Außergewöhnliches, sondern lediglich eine auffällige Kontinuität dar.

  9. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  10. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  11. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  12. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.

  13. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of

  14. Die zwei Kulturen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ankolekar, Anupriya; Krötzsch, Markus; Tran, Than; Vrandecic, Denny

    Oft werden zwei mögliche Entwicklungen des Webs diskutiert - das Web 2.0 und das Semantic Web. Wenn wir diese zwei Visionen für das zukünftige Web unter die Lupe nehmen, dann lässt sich feststellen, dass sich die Ideen in ihrem Kern und ihren Technologien gegenseitig ergänzen. Dementsprechend können und sollen beide Visionen von den Erfahrungen und Stärken der anderen profitieren. Wir glauben daran, dass zukünftige Webanwendungen den Web 2.0-Fokus auf Community und Benutzerfreundlichkeit beibehalten und, darüber hinaus, auch von Technologien des Semantic Web zur Vereinfachung der mashupähnlichen Datenintegration profitieren werden. Auf Basis eines Semantic Blog-Szenarios werden wir hier die Vorteile einer möglichen Kombination von Semantic Web und Web 2.0 illustrieren, die zeitnah realisiert werden kann. Wir werden auch auf technische Probleme eingehen, die bei der Erweiterung dieses Szenarios entstehen. Wir stellen dar, wie aktuelle Entwicklungen in der Semantic Web Forschung diese Probleme angehen können, und setzen zugleich auch Schwerpunkte für die zukünftige Forschung, die in diesem Zusammenhang relevant sind.

  15. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  16. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  17. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  18. Lichtenberg und die Kraterchronologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brosche, P.

    The two basic elements of crater chronology are: (1) the notion that the undisturbed ring is the younger in case of two overlapping ones, (2) the observation of the relative sizes of younger and elder craters. Both have been stated by G. C. Lichtenberg around 1774.

  19. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  20. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  1. Roboter und Zuckerstangen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siebert, Heike

    Bei Produktion und Logistik denkt man sofort an Fabriken, Lagerhallen und Gabelstapler und nicht unbedingt an Zellbiologie. Sieht man etwas genauer hin erscheint dieser Gedankensprung jedoch gar nicht mehr so unpassend. In einer lebenden Zelle laufen eine Vielzahl von Produktions-, Transport- und Regulationsprozessen ab. Soll etwa ein gerade verfügbarer Rohstoff abgebaut werden, muss vielleicht ein Signal ein Gen erreichen, das ein geeignetes Enzym kodiert. Die Aktivierung des Gens führt über mehrere Zwischenstationen zur Produktion des Enzyms, das schließlich noch dahin gelangen muss, wo es gebraucht wird. Ist der Bedarf gedeckt, muss wiederum die Enzymproduktion eingestellt werden.

  2. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  3. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  4. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  5. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  6. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  7. Homo economicus belief inhibits trust.

    PubMed

    Xin, Ziqiang; Liu, Guofang

    2013-01-01

    As a foundational concept in economics, the homo economicus assumption regards humans as rational and self-interested actors. In contrast, trust requires individuals to believe partners' benevolence and unselfishness. Thus, the homo economicus belief may inhibit trust. The present three experiments demonstrated that the direct exposure to homo economicus belief can weaken trust. And economic situations like profit calculation can also activate individuals' homo economicus belief and inhibit their trust. It seems that people's increasing homo economicus belief may serve as one cause of the worldwide decline of trust. PMID:24146907

  8. Homo Economicus Belief Inhibits Trust

    PubMed Central

    Xin, Ziqiang; Liu, Guofang

    2013-01-01

    As a foundational concept in economics, the homo economicus assumption regards humans as rational and self-interested actors. In contrast, trust requires individuals to believe partners’ benevolence and unselfishness. Thus, the homo economicus belief may inhibit trust. The present three experiments demonstrated that the direct exposure to homo economicus belief can weaken trust. And economic situations like profit calculation can also activate individuals’ homo economicus belief and inhibit their trust. It seems that people’s increasing homo economicus belief may serve as one cause of the worldwide decline of trust. PMID:24146907

  9. Evolution of the Genus Homo

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tattersall, Ian; Schwartz, Jeffrey H.

    2009-05-01

    Definition of the genus Homo is almost as fraught as the definition of Homo sapiens. We look at the evidence for “early Homo,” finding little morphological basis for extending our genus to any of the 2.5-1.6-myr-old fossil forms assigned to “early Homo” or Homo habilis/rudolfensis. We also point to heterogeneity among “early African Homo erectus,” and the lack of apomorphies linking these fossils to the Asian Homo erectus group, a cohesive regional clade that shows some internal variation, including brain size increase over time. The first truly cosmopolitan Homo species is Homo heidelbergensis, known from Africa, Europe, and China following 600 kyr ago. One species sympatric with it included the >500-kyr-old Sima de los Huesos fossils from Spain, clearly distinct from Homo heidelbergensis and the oldest hominids assignable to the clade additionally containing Homo neanderthalensis. This clade also shows evidence of brain size expansion with time; but although Homo neanderthalensis had a large brain, it left no unequivocal evidence of the symbolic consciousness that makes our species unique. Homo sapiens clearly originated in Africa, where it existed as a physical entity before it began (also in that continent) to show the first stirrings of symbolism. Most likely, the biological underpinnings of symbolic consciousness were exaptively acquired in the radical developmental reorganization that gave rise to the highly characteristic osteological structure of Homo sapiens, but lay fallow for tens of thousands of years before being “discovered” by a cultural stimulus, plausibly the invention of language.

  10. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  11. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  12. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  13. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  14. Geobasisdaten für die Planung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zölitz-Möller, Reinhard

    2002-09-01

    Die Nutzer von Geobasisdaten der Vermessungs- und Katasterverwaltungen finden heute vor allem in ATKIS (Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem) und in der ALK (automatisiert geführte Liegenschaftskarte; hier noch eingeschränkt) flächendeckende und für eine Fachdatenintegration geeignete Geodatenbestände vor. Gleichwohl wird von Nutzerseite häufig ein differenziertes und in Teilen kritisches Bild gezeichnet. Die Kritik richtet sich v.a. auf die Probleme, die ATKIS-Anwender mit dem Nutzerkomfort, dem komplexen Datenmodell, unrichtigen Flächennutzungsangaben, inkompatiblen Objektdefinitionen, den Preisen sowie mangelnder Aktualität und Vollständigkeit haben. Dennoch gibt es für viele Zwecke auch in der Planung langfristig keine echte Alternative zu den Geobasisdaten.

  15. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  16. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  17. ...und Einstein hatte doch recht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Will, Clifford M.; Leuchs, Anne; Leuchs, Gerd

    Keine wissenschaftliche Theorie ist auf solche Faszination auch außerhalb der Wissenschaft gestoßen wie die Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein, und keine wurde so nachdrücklich mit den Mitteln der modernen Physik überprüft. Wie hat sie diesen Test mit Raumsonden, Radioastronomie, Atomuhren und Supercomputern standgehalten? Hatte Einstein recht? Mit der Autorität des Fachmanns und dem Flair des unvoreingenommenen Erzählers schildert Clifford Will die Menschen, Ideen und Maschinen hinter den Tests der allgemeinen Relativitätstheorie. Ohne Formeln und Fachjargon wird der leser mit Einsteins Gedanken vertraut und erfährt von der Bestätigung seiner Vorhersagen, angefangen bei der Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne 1919 bis zu den ausgefeilten Kreiselexperimenten auf dem Space Shuttle. Die Allgemeine Relativitätstheorie hat nich nur alle diese Tests bestanden, sie hat darüber hinaus wesentlich beigetragen zu unserem Verständnis von Phänomenen wie Pulsaren, Quasaren, Schwarzen Löchern und Gravitationslinsen. Dieses Buch erzählt lebendig und spannend die Geschichte einer der größten geistigen Leistungen unserer Zeit.

  18. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  19. Intelligent produzieren - Prozesse verstehen und mit innovativen Werkzeugen verbessern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kress, Dieter

    Im Umfeld der stetig fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Verlagerung von Produktionsstätten und dem Transfer bekannter Technologien ist eine stetige Weiterentwicklung der Fertigungstechnik unumgänglich, um auch zukünftig am Standort Deutschland einen Technologievorsprung zu halten und Produkte zu fertigen, die weltweit konkurrenzfähig sind. Die Notwendigkeit zur permanenten Innovation ist unbestritten. Das Ziel muss es dabei sein, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität der Produkte auf stets hohem Niveau zu halten bzw. die Qualität noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Kosten stetig zu senken. Dies erfordert intelligente und innovative Werkzeugkonzepte für die Hochleistungsfertigung.

  20. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  1. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  2. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  3. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  4. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  5. Die Zeitung der Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wieser, Christoph; Schaffert, Sebastian

    Schon lange wird spekuliert, wie wir in Zukunft Zeitung lesen werden. Werden wir am Frühstückstisch wie gewohnt in einer Zeitung aus Papier schmökern oder werden wir die Zeitung als biegsame Folie beschrieben mit elektronischer Tinte in Händen halten? Wird die Zeitung mit anderen Medien wie Radio und Fernsehen verschmelzen? Viele Varianten sind denkbar. Heute lässt sich schon ein Trend ablesen: Immer mehr Leser entdecken die Online-Zeitung als Informationsmedium, eine Voraussetzung für die Nutzung neuer Technologien in der Zeitung der Zukunft. In diesem Kapitel stellen wir Entwicklungsmöglichkeiten der Online-Zeitung dar, wie sie im Social Semantic Web möglich werden.

  6. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  7. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  8. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  9. Die Gasultrazentrifuge als mediale Projektion des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helmbold, Bernd

    Studien der letzten Dekaden nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR erweitern die Perspektive der Wissenschaftsgeschichte vom Fokus des Big Science und der technisch-militärisch-industriellen Auseinandersetzung zwischen den zwei Blöcken zu einer globalen Transformation im Konflikt der Supermächte geprägt durch lokale und auch interne Ausformungen.

  10. In search of Homo economicus.

    PubMed

    Yamagishi, Toshio; Li, Yang; Takagishi, Haruto; Matsumoto, Yoshie; Kiyonari, Toko

    2014-09-01

    Homo economicus, a model for humans in neoclassical economics, is a rational maximizer of self-interest. However, many social scientists regard such a person as a mere imaginary creature. We found that 31 of 446 residents of relatively wealthy Tokyo suburbs met the behavioral definition of Homo economicus. In several rounds of economic games, participants whose behavior was consistent with this model always apportioned the money endowed by the experimenter to themselves, leaving no share for their partners. These participants had high IQs and a deliberative decision style. An additional 39 participants showed a similar disregard for other people's welfare, although they were slightly more altruistic than those in the Homo economicus group. The psychological composition of these quasi-Homo economicus participants was distinct from that of participants in the Homo economicus group. Although participants in the latter group behaved selfishly on the basis of rational calculations, those in the former group made selfish choices impulsively. The implications of these findings concerning the two types of extreme noncooperators are discussed. PMID:25037961

  11. Homo floresiensis: a cladistic analysis.

    PubMed

    Argue, D; Morwood, M J; Sutikna, T; Jatmiko; Saptomo, E W

    2009-11-01

    The announcement of a new species, Homo floresiensis, a primitive hominin that survived until relatively recent times is an enormous challenge to paradigms of human evolution. Until this announcement, the dominant paradigm stipulated that: 1) only more derived hominins had emerged from Africa, and 2) H. sapiens was the only hominin since the demise of Homo erectus and Homo neanderthalensis. Resistance to H. floresiensis has been intense, and debate centers on two sets of competing hypotheses: 1) that it is a primitive hominin, and 2) that it is a modern human, either a pygmoid form or a pathological individual. Despite a range of analytical techniques having been applied to the question, no resolution has been reached. Here, we use cladistic analysis, a tool that has not, until now, been applied to the problem, to establish the phylogenetic position of the species. Our results produce two equally parsimonious phylogenetic trees. The first suggests that H. floresiensis is an early hominin that emerged after Homo rudolfensis (1.86Ma) but before H. habilis (1.66Ma, or after 1.9Ma if the earlier chronology for H. habilis is retained). The second tree indicates H. floresiensis branched after Homo habilis. PMID:19628252

  12. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  13. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  14. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  15. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  16. The Emergence of Homo sapiens.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rensberger, Boyce

    1980-01-01

    Describes chronologically the evolution of the human race on earth so as to refute Darwin's theory of descent from animals. Skull fragments from sites around the world suggest at least two possible routes toward the emergence of Homo sapiens sapiens. (Author/SK)

  17. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  18. Ferrofluide - ihre Grundlagen und Anwendungen: Magnetische Flüssigkeiten kontrollieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Odenbach, Stefan

    Strömung und Eigenschaften von Suspensionen kleiner magnetischer Teilchen, so genannten Ferrofluiden, lassen sich durch laborübliche Magnetfelder wesentlich beeinflussen. Dies ergibt neue Möglichkeiten in der Grundlagenforschung und erlaubt die Entwicklung interessanter technischer Anwendungen. So werden Ferrofluide beispielsweise im Dämpfungs- und Dichtungsbereich, in jüngerer Zeit auch im biomedizinischen Bereich eingesetzt.

  19. The foot of Homo naledi

    PubMed Central

    Harcourt-Smith, W. E. H.; Throckmorton, Z.; Congdon, K. A.; Zipfel, B.; Deane, A. S.; Drapeau, M. S. M.; Churchill, S. E.; Berger, L. R.; DeSilva, J. M.

    2015-01-01

    Modern humans are characterized by a highly specialized foot that reflects our obligate bipedalism. Our understanding of hominin foot evolution is, although, hindered by a paucity of well-associated remains. Here we describe the foot of Homo naledi from Dinaledi Chamber, South Africa, using 107 pedal elements, including one nearly-complete adult foot. The H. naledi foot is predominantly modern human-like in morphology and inferred function, with an adducted hallux, an elongated tarsus, and derived ankle and calcaneocuboid joints. In combination, these features indicate a foot well adapted for striding bipedalism. However, the H. naledi foot differs from modern humans in having more curved proximal pedal phalanges, and features suggestive of a reduced medial longitudinal arch. Within the context of primitive features found elsewhere in the skeleton, these findings suggest a unique locomotor repertoire for H. naledi, thus providing further evidence of locomotor diversity within both the hominin clade and the genus Homo. PMID:26439101

  20. The foot of Homo naledi.

    PubMed

    Harcourt-Smith, W E H; Throckmorton, Z; Congdon, K A; Zipfel, B; Deane, A S; Drapeau, M S M; Churchill, S E; Berger, L R; DeSilva, J M

    2015-01-01

    Modern humans are characterized by a highly specialized foot that reflects our obligate bipedalism. Our understanding of hominin foot evolution is, although, hindered by a paucity of well-associated remains. Here we describe the foot of Homo naledi from Dinaledi Chamber, South Africa, using 107 pedal elements, including one nearly-complete adult foot. The H. naledi foot is predominantly modern human-like in morphology and inferred function, with an adducted hallux, an elongated tarsus, and derived ankle and calcaneocuboid joints. In combination, these features indicate a foot well adapted for striding bipedalism. However, the H. naledi foot differs from modern humans in having more curved proximal pedal phalanges, and features suggestive of a reduced medial longitudinal arch. Within the context of primitive features found elsewhere in the skeleton, these findings suggest a unique locomotor repertoire for H. naledi, thus providing further evidence of locomotor diversity within both the hominin clade and the genus Homo. PMID:26439101

  1. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  2. Five years of Homo floresiensis.

    PubMed

    Aiello, Leslie C

    2010-06-01

    Since Homo floresiensis was first described in October 2004 there has been a lively debate over its status. Is it a late surviving species of early Homo or merely a modern individual afflicted with disordered growth and one of the many syndromes resulting in microchephaly? Recently the discovery team has published a series of articles providing detailed descriptions of the hominin material, its geomorphological context, and the associated archaeology and faunal material (Morwood and Jungers: J Hum Evol 57 (2009) 437-648). In addition, other researchers have put forward new hypotheses for possible pathologies including Laron's Syndrome and Myxoedematous Endemic (ME) Cretinism. Here I review this new information and conclude that the evidence supports the hypothesis that Homo floresiensis is a late-surviving species of early Homo with its closest morphological affinities to early African pre-erectus/ergaster hominins. Although this hypothesis requires fundamental paradigm changes in our understanding of human evolution, it provides a more economical explanation for H. floresiensis than do the alternatives. None of the current explanations for microcephaly and disordered growth account for the range of features observed in H. floresiensis. Neither do they provide explanations for why a pathological condition in modern humans would mimic so closely the morphology observed in earlier hominins. This conclusion is based on the current evidence for H. floresiensis and on the particular pathological explanations that have appeared in the literature. There is no doubt that controversy over H. floresiensis will continue until new and conclusive evidence is available to settle the debate one way or another. PMID:20229502

  3. Einführung in die Renaturierungsökologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  4. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  5. Erfassung tribologischer Zusammenhänge und Erkenntnisse in einer Datenbank

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gold, Peter Werner; Jacobs, Georg; Loos, J.; Rombach, Volker; Kurutas, Savas; Fröde, Astrid

    Die Datenbank enthält die tribologischen und stofflichen Daten, die innerhalb des Sonderforschungsbereichs 442 ermittelt wurden. Sie wird genutzt, um Informationen über die Eigenschaften von Schmierstoffen und Werkstoffverbunden, sowie über Prüfstände und Versuchsergebnisse zu erhalten. Diese Wissensbasis kann dazu beitragen, ökologisch verträgliche Tribosysteme mit Hilfe der Auswerte-Systeme (Module) auszulegen. Dabei handelt es sich um Berechnungswerkzeuge und Expertenwissen z. B. in Bezug auf die Auswahl von Schichtsystemen. Eine nähere Beschreibung der Auswerte-Systeme kann den folgenden Abschnitten entnommen werden.

  6. Einblicke in die Dynamik von Quantensystemen: Elektrostatische Speicherringe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welsch, Carsten P.

    2005-03-01

    Elektrostatische Speicherringe kombinieren die Vorteile elektrostatischer Fallen und klassischer magnetischer Speicherringe. Kompaktheit, gute Zugänglichkeit sämtlicher Elemente, hohe Flexibilität in der Wahl möglicher Experimente und die Eigenschaft, alle Teilchen unabhängig von ihrer Masse über einen weiten Geschwindigkeitsbereich zu speichern, bieten Zugang zu einem weiten experimentellen Spektrum. Insbesondere das Potenzial, das in neuartigen, energievariablen Maschinen in Kombination mit Elektronenkühlung, internen Targets und hochauflösenden Reaktionsmikroskopen steckt, verspricht hochinteressante Ergebnisse mit den unterschiedlichsten Teilchen - von exotischen Antiprotonen oder schweren radioaktiven Ionen bis hin zu einfachen und komplexen Molekülen oder Biosystemen.

  7. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  8. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  9. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  10. Die grünende IT - Wie die Computerindustrie das Energiesparen neu erfand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Greiner, Wilhelm

    Die IT-Branche hat ihr grünes Gewissen entdeckt. In der jetzigen Verbreitung und Intensität ist dieses Phänomen noch recht neu - lange Zeit schien die Informationstechnik in puncto Umweltverträglichkeit und Energieverbrauch eine "weiße Weste" zu haben. Schließlich läuft ein PC mit Strom und nicht mit - sagen wir mal - einem Dieselmotor: Beim Booten eines Computers schießt nicht erst eine dunkelgraue Rauchwolke aus dem Auspuff, die Lärmerzeugung beschränkt sich auf das Surren des Lüfters, zum Tanken fahren muss man mit ihm auch nicht, und die Produktion der Komponenten erfolgt… ja, wo eigentlich? Irgendwo in der "dritten Welt", in Fernost oder in Mexiko. So sind die umweltschädlichen Aspekte der Produktion von Leiterplatten und sonstigen Bauteilen aus den Augen, aus dem Sinn und bestenfalls sporadisch Gegenstand eines kritischen Greenpeace-Berichts1, der im Überangebot der Medienlandschaft untergeht.

  11. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  12. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  13. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  14. Homo erectus in Salkhit, Mongolia?

    PubMed

    Lee, Sang-Hee

    2015-08-01

    In 2006, a skullcap was discovered in Salkhit, Mongolia. The Salkhit skullcap has a mostly complete frontal, two partially complete parietals, and nasals. No chronometric dating has been published yet, and suggested dates range from early Middle Pleistocene to terminal Late Pleistocene. While no chronometric date has been published, the presence of archaic features has led to a potential affiliation with archaic hominin species. If it is indeed Homo erectus or archaic Homo sapiens, Salkhit implies a much earlier spread of hominins farther north and inland Asia than previously thought. In this paper, the nature of the archaic features in Salkhit is investigated. The Salkhit skullcap morphology and metrics were compared with Middle and Late Pleistocene hominin fossils from northeast Asia: Zhoukoudian Locality 1, Dali, and Zhoukoudian Upper Cave. Results show an interesting pattern: on one hand, the archaic features that Salkhit shares with the Zhoukoudian Locality 1 sample also are shared with other later hominins; on the other hand, Salkhit is different from the Middle Pleistocene materials in the same way later hominins differ from the Middle Pleistocene sample, in having a broader frontal and thinner supraorbital region. This may reflect encephalization and gracilization, a modernization trend found in many places. It is concluded that the archaic features observed in Salkhit are regionally predominant features rather than diagnostic features of an archaic species. PMID:25813423

  15. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  16. The status of Homo heidelbergensis (Schoetensack 1908).

    PubMed

    Stringer, Chris

    2012-05-01

    The species Homo heidelbergensis is central to many discussions about recent human evolution. For some workers, it was the last common ancestor for the subsequent species Homo sapiens and Homo neanderthalensis; others regard it as only a European form, giving rise to the Neanderthals. Following the impact of recent genomic studies indicating hybridization between modern humans and both Neanderthals and "Denisovans", the status of these as separate taxa is now under discussion. Accordingly, clarifying the status of Homo heidelbergensis is fundamental to the debate about modern human origins. PMID:22718477

  17. The brain of LB1, Homo floresiensis.

    PubMed

    Falk, Dean; Hildebolt, Charles; Smith, Kirk; Morwood, M J; Sutikna, Thomas; Brown, Peter; Jatmiko; Saptomo, E Wayhu; Brunsden, Barry; Prior, Fred

    2005-04-01

    The brain of Homo floresiensis was assessed by comparing a virtual endocast from the type specimen (LB1) with endocasts from great apes, Homo erectus, Homo sapiens, a human pygmy, a human microcephalic, specimen number Sts 5 (Australopithecus africanus), and specimen number WT 17000 (Paranthropus aethiopicus). Morphometric, allometric, and shape data indicate that LB1 is not a microcephalic or pygmy. LB1's brain/body size ratio scales like that of an australopithecine, but its endocast shape resembles that of Homo erectus. LB1 has derived frontal and temporal lobes and a lunate sulcus in a derived position, which are consistent with capabilities for higher cognitive processing. PMID:15749690

  18. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  19. The hand of Homo naledi

    PubMed Central

    Kivell, Tracy L.; Deane, Andrew S.; Tocheri, Matthew W.; Orr, Caley M.; Schmid, Peter; Hawks, John; Berger, Lee R.; Churchill, Steven E.

    2015-01-01

    A nearly complete right hand of an adult hominin was recovered from the Rising Star cave system, South Africa. Based on associated hominin material, the bones of this hand are attributed to Homo naledi. This hand reveals a long, robust thumb and derived wrist morphology that is shared with Neandertals and modern humans, and considered adaptive for intensified manual manipulation. However, the finger bones are longer and more curved than in most australopiths, indicating frequent use of the hand during life for strong grasping during locomotor climbing and suspension. These markedly curved digits in combination with an otherwise human-like wrist and palm indicate a significant degree of climbing, despite the derived nature of many aspects of the hand and other regions of the postcranial skeleton in H. naledi. PMID:26441219

  20. The hand of Homo naledi.

    PubMed

    Kivell, Tracy L; Deane, Andrew S; Tocheri, Matthew W; Orr, Caley M; Schmid, Peter; Hawks, John; Berger, Lee R; Churchill, Steven E

    2015-01-01

    A nearly complete right hand of an adult hominin was recovered from the Rising Star cave system, South Africa. Based on associated hominin material, the bones of this hand are attributed to Homo naledi. This hand reveals a long, robust thumb and derived wrist morphology that is shared with Neandertals and modern humans, and considered adaptive for intensified manual manipulation. However, the finger bones are longer and more curved than in most australopiths, indicating frequent use of the hand during life for strong grasping during locomotor climbing and suspension. These markedly curved digits in combination with an otherwise human-like wrist and palm indicate a significant degree of climbing, despite the derived nature of many aspects of the hand and other regions of the postcranial skeleton in H. naledi. PMID:26441219

  1. Mikro- und Nanokapseln aus Funktionspolymeren, Biopolymeren und Proteinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schüler, Corinna

    2001-03-01

    In dieser Arbeit wird die Beschichtung von kolloidalen Templaten mit Hilfe der Layer-by-layer Technik beschrieben. Mit ihr ist es möglich, die Oberfläche der Template mit sehr dünnen und gut definierten Filmen zu versehen. Durch Auflösung der Template werden Kapseln hergestellt, die je nach Zusammensetzung der Beschichtung unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. In this thesis the coating of colloid templates using the layer-by-layer technique is described. The surface of the templates is modified with thin, well defined films. After dissolving the templates, hollow capsules with different properties are obtained.

  2. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  3. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  4. Die kreiselnde Büroklammer: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2005-01-01

    Mit Büroklammern lassen sich einfach und schnell physikalische Experimente realisieren. Vorgestellt werden zwei ungewöhnliche Kreisel (darunter ein Stehaufkreisel), die sich in wenigen Minuten biegen lassen. Weiterhin lässt sich mit Büroklammern die schon von Leibniz abgeleitete Kettenlinie simulieren. Mit etwas Mehraufwand lässt sich eine Hängebrücke bauen, bei der sich für das Tragkabel eine Parabel als Kurvenform ergibt. Im Internet sind Programme verfügbar, mit denen sich Kettenlinie und Hängeparabel simulieren lassen.

  5. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  6. Mol-Gastronomie Vinaigrettes und Benetzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas

    2005-03-01

    Dass wir Salatblätter mit einer Vinaigrette übergießen, hat natürlich einen kulinarischen Grund: Die Kombination von Essig und Öl verleiht Salat erheblich an Geschmack. Nicht nur durch deren Eigengeschmack, sondern auch durch die Lösungseigenschaften von Geschmacksstoffen. Allerdings liefern Salatsaucen auch einen physikalischen Grund für ihre Beliebtheit: die Benetzungsfähigkeit der Blätter.

  7. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  8. SPHERICAL DIE

    DOEpatents

    Livingston, J.P.

    1959-01-27

    A die is presented for pressing powdered materials into a hemispherical shape of uniforin density and wall thickness comprising a fcmale and male die element held in a stationary spaced relation with the space being equivalent to the wall thickness and defining the hemispherical shape, a pressing ring linearly moveable along the male die element, an inlet to fill the space with powdered materials, a guiding system for moving the pressing ring along the male die element so as to press the powdered material and a heating system for heating the male element so that the powdered material is heated while being pressed.

  9. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  10. The Homo Energeticus: maturity, inheritance, identity

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mason, Arthur

    2013-03-01

    In this letter, modern society’s intimate bond to the convenience and reliability of delivered energy services results in a form of identification I call the Homo Energeticus. The Homo Energeticus relies upon a mature system of services for achieving an equivalency of status and prestige that is historically similar to the morality of a noble class. I describe the uniqueness of this identity by its imperative for acquiring experience through an invisibility of energy expenditures. In this way, the Homo Energeticus cultivates a highly individualized life whose ambience of perfection, while created personally, is only successful insofar as it conceals energy expenditures in labor and supply.

  11. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  12. Über die Methode der physikalischen Naturbeschreibung [33

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wenn es zu den Aufgaben der Philosophie und der wissensehaftlicher Theologie gehört, das Warum und Wie unserer Existenz und ihrer Umwelt zu ergründen, so muss als ihr Ausgangspunkt eine vollständige und möglichst übersichtliche Beschreibung unserer Empfindungen vorliegen. Einen Teil dieser Empfindungen fassen wir unter dem Namen Sinnesempfindungen zusammen. Ob ein solcher Aussehnitt genau abgegrenzt werden kann, soll hier nicht untersucht werden. Es kann sogar mit gewisser Berechtigung behauptet werden, dass eine Unterteilung gar nicht streng durchführbar ist. Der schon in der Philosophie der Antike uns entgegentretende Gedanke, dass die Welt nur in ihrer Gesamtheit rerständlich sein kann, kommt sicherlich der Wahrheit näher als die philosophischen Systeme des verflossenen Jahrhunderts, welche glaubten, dass alies aus unseren materialistischen Erkenntnissen heraus erklärt werden könne. Die Entstehung dieser Systeme, ich denke z. Â. an den Monisimis Haeckels, erklärt sich aus der Hybris, welche die Reaktion der Philosophie auf die bedeutenden Erfolge der exakten Naturwissenschaften war. Die ebenfalls nicht zu imterschätzenden Fortschritte unserer heutigen Kenntnisse auf diesem Gebiete zwingen din Naturforschung eher zu einer immer steigenden Bescheidenheit den "Welträtseln" gegenüber, deren letzte Konsequenz vielleicht darin liegen wird, dass sie die eingangs der Philosophie und Theologie zugewiesene Aufgabe als unlosbar bezeichnen muss..

  13. The many mysteries of Homo naledi

    PubMed Central

    2015-01-01

    More than 1500 fossils from the Rising Star cave system in South Africa have been assigned to a new human species, Homo naledi, which displays a unique combination of primitive and derived traits throughout the skeleton. PMID:26354290

  14. The first archaic Homo from Taiwan.

    PubMed

    Chang, Chun-Hsiang; Kaifu, Yousuke; Takai, Masanaru; Kono, Reiko T; Grün, Rainer; Matsu'ura, Shuji; Kinsley, Les; Lin, Liang-Kong

    2015-01-01

    Recent studies of an increasing number of hominin fossils highlight regional and chronological diversities of archaic Homo in the Pleistocene of eastern Asia. However, such a realization is still based on limited geographical occurrences mainly from Indonesia, China and Russian Altai. Here we describe a newly discovered archaic Homo mandible from Taiwan (Penghu 1), which further increases the diversity of Pleistocene Asian hominins. Penghu 1 revealed an unexpectedly late survival (younger than 450 but most likely 190-10 thousand years ago) of robust, apparently primitive dentognathic morphology in the periphery of the continent, which is unknown among the penecontemporaneous fossil records from other regions of Asia except for the mid-Middle Pleistocene Homo from Hexian, Eastern China. Such patterns of geographic trait distribution cannot be simply explained by clinal geographic variation of Homo erectus between northern China and Java, and suggests survival of multiple evolutionary lineages among archaic hominins before the arrival of modern humans in the region. PMID:25625212

  15. The first archaic Homo from Taiwan

    PubMed Central

    Chang, Chun-Hsiang; Kaifu, Yousuke; Takai, Masanaru; Kono, Reiko T.; Grün, Rainer; Matsu’ura, Shuji; Kinsley, Les; Lin, Liang-Kong

    2015-01-01

    Recent studies of an increasing number of hominin fossils highlight regional and chronological diversities of archaic Homo in the Pleistocene of eastern Asia. However, such a realization is still based on limited geographical occurrences mainly from Indonesia, China and Russian Altai. Here we describe a newly discovered archaic Homo mandible from Taiwan (Penghu 1), which further increases the diversity of Pleistocene Asian hominins. Penghu 1 revealed an unexpectedly late survival (younger than 450 but most likely 190–10 thousand years ago) of robust, apparently primitive dentognathic morphology in the periphery of the continent, which is unknown among the penecontemporaneous fossil records from other regions of Asia except for the mid-Middle Pleistocene Homo from Hexian, Eastern China. Such patterns of geographic trait distribution cannot be simply explained by clinal geographic variation of Homo erectus between northern China and Java, and suggests survival of multiple evolutionary lineages among archaic hominins before the arrival of modern humans in the region. PMID:25625212

  16. The many mysteries of Homo naledi.

    PubMed

    Stringer, Chris

    2015-01-01

    More than 1500 fossils from the Rising Star cave system in South Africa have been assigned to a new human species, Homo naledi, which displays a unique combination of primitive and derived traits throughout the skeleton. PMID:26354290

  17. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  18. Reconstructed Homo habilis type OH 7 suggests deep-rooted species diversity in early Homo.

    PubMed

    Spoor, Fred; Gunz, Philipp; Neubauer, Simon; Stelzer, Stefanie; Scott, Nadia; Kwekason, Amandus; Dean, M Christopher

    2015-03-01

    Besides Homo erectus (sensu lato), the eastern African fossil record of early Homo has been interpreted as representing either a single variable species, Homo habilis, or two species. In the latter case, however, there is no consensus over the respective groupings, and which of the two includes OH 7, the 1.8-million-year-old H. habilis holotype. This partial skull and hand from Olduvai Gorge remains pivotal to evaluating the early evolution of the Homo lineage, and by priority names one or other of the two taxa. However, the distorted preservation of the diagnostically important OH 7 mandible has hindered attempts to compare this specimen with other fossils. Here we present a virtual reconstruction of the OH 7 mandible, and compare it to other early Homo fossils. The reconstructed mandible is remarkably primitive, with a long and narrow dental arcade more similar to Australopithecus afarensis than to the derived parabolic arcades of Homo sapiens or H. erectus. We find that this shape variability is not consistent with a single species of early Homo. Importantly, the jaw morphology of OH 7 is incompatible with fossils assigned to Homo rudolfensis and with the A.L. 666-1 Homo maxilla. The latter is morphologically more derived than OH 7 but 500,000 years older, suggesting that the H. habilis lineage originated before 2.3 million years ago, thus marking deep-rooted species diversity in the genus Homo. We also reconstructed the parietal bones of OH 7 and estimated its endocranial volume. At between 729 and 824 ml it is larger than any previously published value, and emphasizes the near-complete overlap in brain size among species of early Homo. Our results clarify the H. habilis hypodigm, but raise questions about its phylogenetic relationships. Differences between species of early Homo appear to be characterized more by gnathic diversity than by differences in brain size, which was highly variable within all taxa. PMID:25739632

  19. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  20. Origin and evolution of the genus Homo.

    PubMed

    Wood, B

    1992-02-27

    It is remarkable that the taxonomy and phylogenetic relationships of the earliest known representatives of our own genus, Homo, remain obscure. Advances in techniques for absolute dating and reassessments of the fossils themselves have rendered untenable a simple unilineal model of human evolution, in which Homo habilis succeeded the australopithecines and then evolved via H. erectus into H. sapiens-but no clear alternative consensus has yet emerged. PMID:1538759

  1. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  2. Helgoland und die Erforschung der marinen Benthosalgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mollenhauer, D.; Lüning, K.

    1988-09-01

    Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.

  3. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  4. Einstein. Ein Genie und sein überfordertes Publikum.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, E. P.

    Dieses Buch ist keine herkömmliche Biographie von Albert Einstein - vielmehr untersucht der Autor anhand charakteristischer Stationen in Einsteins Leben, dessen Denken und die Reaktionen seiner Zeitgenossen.

  5. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  6. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  7. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  8. Gebändigtes Knallgas: Brennstoffzellen im mobilen und stationären Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Waidhas, Manfred; Landes, Harald

    2001-07-01

    Die Brennstoffzelle hat aus technischer Sicht einen hohen Stand erreicht. Die PEMFC konnte ihre Zuverlässigkeit in einer Reihe von Nischenanwendungen, aber auch in Form erster mobiler und dezentraler Prototypen beweisen. Die SOFC und die MCFC konnten bereits in Anlagen von 100 kW und mehr in Erprobung gehen. Um jedoch wirtschaftlich konkur-renzfähig zu den etablierten Technologien der mobilen und dezentralen Energiewandlung zu werden, muss noch eine drastische Kostenreduktion sowohl beim Brennstoffzellen-Stack als auch bei den zu seinem Betrieb notwendigen Hilfsaggregaten erreicht werden. Für Fahrzeugantriebe muss außerdem eine Antwort auf die noch offene Treibstofffrage (Infrastruktur, H2-Erzeugung und H2-Speicherung) gefunden werden.

  9. Umsetzung von CE-Prozessen durch neue Methoden und interaktive 3-D-Modelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lange, Andrea; Schulz, Torsten; Szymanski, Hans

    Innerhalb der EU gelten einheitliche Anforderungen an die Gestaltung von Maschinen, die in Form von grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen in der Maschinenrichtlinie (MaschRL) formuliert sind. Ihre Einhaltung dokumentiert der Hersteller mit der Konformitätserklärung und der Vergabe des CE-Zeichens. Die Maschinenrichtlinie ist ein Element des 1985 von der Europäischen Gemeinschaft (EG) beschriebenen "New Approach“ Rechtsetzungsmodells, das technologische Innovation ermöglicht und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie regelt. Es wurde erschaffen, um technische Handelshemmnisse im europäischen Binnenmarkt zu beseitigen und ein einheitliches Niveau hinsichtlich der Sicherheit der Produkte und dem Gesundheits- bzw. Verbraucherschutz zu gewährleisten. Alle Produkt-Richtlinien der EG, die später auf Grundlage des New Approach entstanden sind, weisen eine einheitliche Vorgehensweise auf, mit der diese Ziele erreicht werden sollen (VDI Verlag 11/2008).

  10. Data-Mining für die Angebotsoptimierung im Handel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garcke, Jochen; Griebel, Michael; Thess, Michael

    Der Handel ist weltweit durch gravierenden Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Deutschland gilt im Einzelhandel sogar als der wettbewerbsintensivste Markt der Welt. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, vertrauen die meisten Händler auf extensive Formen ungezielten Massenmarketings. Hierbei werden alle potentielle Kunden mit den gleichen riesigen Katalogen, ungezählten Werbebroschüren, aufdringlichen Lautsprecherdurchsagen und schrillen Bannerwerbungen bearbeitet. Im Ergebnis sind nicht nur die Kunden genervt, sondern auch die Rücklaufraten von Marketingkampagnen seit Jahren fallend. Um dies zu vermeiden, ist eine Individualisierung des Massenmarketings empfehlenswert, in der Kunden auf sie zugeschnittene, individuelle Angebote erhalten. Die Aufgabe besteht darin, dem richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Preis das richtige Angebot zu unterbreiten. Dies stellt sich primär als eine mathematische Aufgabenstellung heraus, die die Bereiche Statistik, Optimierung, Analysis und Numerik betrifft. Die hierbei auftretenden Aufgabenstellungen der Regressionsanalyse, des Clusterings und der Optimalen Steuerung sind durch hohe Dimensionen und riesige Datenmengen gekennzeichnet und erfordern neue mathematische Konzepte und Verfahren.

  11. Homo naledi, a new species of the genus Homo from the Dinaledi Chamber, South Africa.

    PubMed

    Berger, Lee R; Hawks, John; de Ruiter, Darryl J; Churchill, Steven E; Schmid, Peter; Delezene, Lucas K; Kivell, Tracy L; Garvin, Heather M; Williams, Scott A; DeSilva, Jeremy M; Skinner, Matthew M; Musiba, Charles M; Cameron, Noel; Holliday, Trenton W; Harcourt-Smith, William; Ackermann, Rebecca R; Bastir, Markus; Bogin, Barry; Bolter, Debra; Brophy, Juliet; Cofran, Zachary D; Congdon, Kimberly A; Deane, Andrew S; Dembo, Mana; Drapeau, Michelle; Elliott, Marina C; Feuerriegel, Elen M; Garcia-Martinez, Daniel; Green, David J; Gurtov, Alia; Irish, Joel D; Kruger, Ashley; Laird, Myra F; Marchi, Damiano; Meyer, Marc R; Nalla, Shahed; Negash, Enquye W; Orr, Caley M; Radovcic, Davorka; Schroeder, Lauren; Scott, Jill E; Throckmorton, Zachary; Tocheri, Matthew W; VanSickle, Caroline; Walker, Christopher S; Wei, Pianpian; Zipfel, Bernhard

    2015-01-01

    Homo naledi is a previously-unknown species of extinct hominin discovered within the Dinaledi Chamber of the Rising Star cave system, Cradle of Humankind, South Africa. This species is characterized by body mass and stature similar to small-bodied human populations but a small endocranial volume similar to australopiths. Cranial morphology of H. naledi is unique, but most similar to early Homo species including Homo erectus, Homo habilis or Homo rudolfensis. While primitive, the dentition is generally small and simple in occlusal morphology. H. naledi has humanlike manipulatory adaptations of the hand and wrist. It also exhibits a humanlike foot and lower limb. These humanlike aspects are contrasted in the postcrania with a more primitive or australopith-like trunk, shoulder, pelvis and proximal femur. Representing at least 15 individuals with most skeletal elements repeated multiple times, this is the largest assemblage of a single species of hominins yet discovered in Africa. PMID:26354291

  12. Volkszählung und Mikrozensus1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Die Volkszählung (Zensus) ist seit langem weltweit eine statistische Erhebung über Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In vielen Ländern wird sie heute in etwa 10jährigem Abstand durchgeführt. In Deutschland wurde sie in den 80er Jahren zum Politikum. Datenschutzängste, verbunden mit politischen Vorgängen (Friedensbewegung), erregten die Menschen, und das Bundesverfassungsgericht steckte neue Grenzen ab. Nach kontroversen Auseinandersetzungen, an denen die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) konstruktiv beteiligt war, kam es zur Volkszählung 1987. Den nachfolgenden Paradigmenwechsel hin zu einem registergestützten Zensus 2011 hat die DStatG ebenfalls kreativ mitgestaltet. Im Beitrag wird dieser Weg nachgezeichnet. Das neue Konzept wird vorgestellt und kritisch gewürdigt. Betroffen war auch der Mikrozensus als größte Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstichprobe zwischen den Zensen. Nicht zuletzt durch das Wirken eines wissenschaftlichen Beirats, dessen Mitglieder von der DStatG vorgeschlagen wurden, blieb diese Erhebung in ihrem Kern für die Zukunft erhalten.

  13. Affinities of the Swartkrans early Homo mandibles.

    PubMed

    Curnoe, Darren

    2008-01-01

    The southern African early Homo assemblage continues to make important contributions to understanding the systematics, adaptations and evolutionary history of the human genus. However, the taxonomy of this sample is in a state of flux. This study examines the size and shape of the mandibular bodies of Swartkrans SK 15 and SK 45 comparing them with variation in two early Homo taxa (H. habilis sensu lato and H. sapiens erectus). The research aims to clarify their phenetic affinities and systematics through univariate statistics, inferential testing and multivariate analysis employing size (Log-transformed) and shape (Mosimann variables). Neither of them strongly resembles H. habilis sensu lato or H. sapiens erectus, rather, they probably sample a novel species of Homo not seen in East Africa. Moreover, there is considerable morphological variability within the Swartkrans sample and the possibility of more than one novel species being sampled at this site cannot be excluded. PMID:18402959

  14. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  15. Sind die klassischen Methoden zur mykologischen Diagnostik noch "State-of-the-Art"?

    PubMed

    Wiegand, Cornelia; Bauer, Andrea; Brasch, Jochen; Nenoff, Pietro; Schaller, Martin; Mayser, Peter; Hipler, Uta-Christina; Elsner, Peter

    2016-05-01

    Die Labordiagnose einer Pilzinfektion der Haut basiert traditionell auf dem Nativpräparat und der Anzucht des Erregers aus dem klinischen Material. Auch der dermato- histologischer Nachweis von Pilzelementen ist möglich. Diese Methoden sind, sofern sie korrekt ausgeführt werden, in der Regel zum Pilznachweis geeignet. Im Zuge der personalisierten Medizin und den daraus erwachsenden Aufgaben werden jedoch neue Verfahren erforderlich, welche einfach, spezifisch und schnell sind. Der zusätzliche Einsatz von DNA-basierten molekularen Methoden erhöht die Empfindlichkeit sowie die diagnostische Spezifität und reduziert die zum Teil wochenlange Durchführungszeit der konventionellen mykologischen Diagnostik auf 24 bis 48 Stunden. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung im Bereich der personalisierten Medizin sind einfache Analysensysteme auf PCR-Basis denkbar, die in der Hautarztpraxis eine Dermatophyten-Sofort-Diagnostik erlauben (Point-of-Care-Tests). PMID:27119469

  16. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  17. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  18. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  19. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  20. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  1. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  2. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  3. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  4. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  5. Gestresste Haut? - Aktueller Stand molekularer psychosomatischer Zusammenhänge und ihr Beitrag zu Ursachen und Folgen dermatologischer Erkrankungen.

    PubMed

    Peters, Eva M J

    2016-03-01

    In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde zum ersten Mal ein pathogenetisch relevanter Zusammenhang zwischen Stress, im Sinne von psychosozialem Stress, und Krankheit am Beispiel von viralen Erkrankungen der Schleimhäute (wie Rhinovirus-, Coxsackie-Infektion) nachgewiesen. Seither nehmen Publikationen, die diese Zusammenhänge bis auf die molekulare Ebene erforschen, jährlich zu. Dennoch sind die Evidenzen für einen Einfluss von psychosozialer Belastung auf chronisch-entzündliche Hauterkrankungen und auf Hauttumoren wenig bekannt. In diesem Beitrag fassen wir die aktuellen Erkenntnisse aus Epidemiologie, Psychoneuroimmunologie und molekularer Psychosomatik narrativ zusammen. Sie belegen die vielfältigen krankheitsrelevanten Interaktionen zwischen endokrinem System, Nervensystem und Immunsystem. Im Fokus stehen stressinduzierte Verschiebungen in der Immunbalance bei ausgewählten Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder malignem Melanom. Ziel dieses Beitrages ist die Vermittlung psychosomatischen Grundlagenwissens bei chronischen Dermatosen. Dies reicht von der Ätiologie über die Symptomatik bis zu den therapeutischen Optionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den zugrunde liegenden molekularen Zusammenhängen sowohl aus der somatopsychischen als auch aus der psychosomatischen Perspektive. PMID:26972186

  6. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  7. Signale ohne Antwort? Die Suche nach außerirdischem Leben.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davoust, E.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English version "The cosmic water hole", published in 1991 (see 53.003.080). The original French edition "Silence au point d'eau" was published in 1988 (see 45.003.059). Contents: I. Leben auf der Erde. 1. Kometen und der Ursprung des Lebens. 2. Die zeitliche Dimension des Lebens. 3. Evolution und Katastrophen. 4. Liegt unsere Zukunft im Weltall? II. Leben im Universum. 5. Die Suche nach Leben in der Sonnenumgebung. 6. Die Suche nach Planetensystemen. III. Intelligentes Leben im Universum. 7. Demographie außerirdischer Zivilisationen. 8. Soziologie außerirdischer Zivilisationen. 9. UFO's und Besuche in der Vergangenheit. 10. Strategien bei der Suche nach außerirdischen Zivilisationen. 11. Die Suche nach künstlichen Signalen. 12. Die Diskussion innerhalb der Gesellschaft. 13. Die Stellung des Menschen im Universum.

  8. Entwicklung und Evaluation einer Kalibrierungsmethode für 3D-Ultraschall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Seitel, Mathias; Frank, Christian; de Simone, Raffaele; Meinzer, Hans-Peter; Wolf, Ivo

    Wir stellen eine Methode zur Kalibrierung einer 3D-Ultraschallsonde vor. Für Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie wird die Ultraschallsonde mit einem Trackingsystem verbunden, um dem Aufnahmevolumen eine definierte räumliche Lage zu geben. Die Kalibrierung bringt die Koordinatensysteme des Trackingsystems und des Ultraschallbildes zur Deckung. Hierzu wird ein bekanntes Objekt, das Phantom, aufgenommen und im Ultraschallbild lokalisiert. Die Kalibrierungstransformation wird dann durch ein Verfahren der Hand-Auge-Kalibrierung errechnet. Ein oft übliches Anbringen zusätzlicher Trackingssensoren am Phantom ist damit nicht nötig, was die Kalibrierungsprozedur vereinfacht.

  9. Strömende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Bemerkung über die Probleme eines allgemeingültigen Ansatzes, die wir zu Anfang von Kap. 1 machten, gilt in noch höherem Maße für die Mechanik von strömenden Flüssigkeiten; dort erreicht man sogar ziemlich rasch die Grenze der Leistungsfähigkeit der heutigen Mathematik, d. h. wir können zwar - ausgehend von den Newtonschen Gesetzen (Bd. I/3) - eine Differentialgleichung für die Strömung von Flüssigkeiten aufstellen, die sog. Navier-Stokes-Gleichung, es sind aber keine allgemein anwendbaren Lösungsverfahren für diese Gleichung bekannt. Ein Blick in die Natur und auf die vielfältigen Strömungsphänomene zeigt, dass diese Tatsache nicht verwunderlich ist.

  10. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  11. Ecospaces occupied by Homo erectus and Homo sapiens in insular Southeast Asia in the Pleistocene

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hertler, Christine; Haupt, Susanne; Volmer, Rebekka; Bruch, Angela

    2014-05-01

    Hominins migrated to the islands of the Sunda Shelf multiple times. At least two immigration events are evident, an early immigration of Homo erectus in the late Early Pleistocene and a second immigration of Homo sapiens during the Late Pleistocene. Regional environments changed considerably in the Pleistocene. Expansion patterns among hominins are at least co-determined by their ecologies and environmental change. We examine these expansion patterns on the basis of habitat reconstructions. Mammalian communities provide a geographically extensive record and permit to assess hominin ecospaces. Although chronological resolution is low, they represent the most complete record of habitat changes associated with hominin expansion patterns. In order to reconstruct and compare hominin ecospaces on a quantitative scale, we set up a reference sample consisting of mammalian communities of 117 national parks in South Asia and Sub-Saharan Africa. The diversity of such communities is assessed by ecological profiling of specialized herbivore taxa. Moreover, datasets on climate and vegetation correlate with the diversity structure of such specialized herbivore communities. Reconstructing the diversity structure of communities at key sites in Pleistocene Southeast Asia permits to infer features of the climatic and vegetation framework associated with different hominin taxa. Our results show that Homo erectus and Homo sapiens did not occupy similar ecospaces. The ecospace of Homo erectus is characterized by comparatively low diversity among frugivorous and folivorous taxa, while obligate grazers are part of the assemblages. Specialized herbivore communities with such a diversity structure occur at present in East Africa, while they are absent in Southeast Asia. In the reference sample, this type of ecospace corresponds to seasonal wetlands. Although Homo sapiens still inhabits this type of environment in Southeast Asia, his ecospace is wider. Homo sapiens is associated with

  12. Total π-electron and HOMO energy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gutman, Ivan; Radenković, Slavko; Ðorđević, Slađana; Milovanović, Igor Ž.; Milovanović, Emina I.

    2016-04-01

    A relation is obtained between the total π-electron energy Eπ and the HOMO energy EHOMO, valid within the HMO approximation. This seems to be the very first relation between Eπ and EHOMO ever established. It enables a much more accurate assessment of Eπ of alternant conjugated hydrocarbons than that based on McClelland's formula and on other (n, m)-type approximate expressions.

  13. Newtons Principia Mathematica Philosophia und Plancks Elementarkonstanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien, zusammen mit den Planckschen Elementarkonstanten, erweisen sich als gesichertes Fundament der Physik und der exakten Wissenschaften aller Richtungen.Der Begriffsfundus der Physik ist ausreichend für alle physikalischen aber auch weiterreichenden Probleme anderer Naturwissenschaften und Technik. Es zeigt sich, daß die klassische Physik von vornherein so angelegt wurde, daß sie über die Physik der makroskopischen Körper weit hinaus-greifen kann.Translated AbstractNewton's Principia Mathematica Philosophia and Planck's Elementary ConstantsTogether with Planck's elementary constants Newton's principles prove a guaranteed basis of physics and exact sciences of all directions.The conceptions in physics are competent at all physical problems as well as technology too. Classical physics was founded in such a way to reach far beyond the physics of macroscopic bodies.

  14. Early Homo and associated artefacts from Asia.

    PubMed

    Huang, W; Ciochon, R; Gu, Y; Larick, R; Qiren, F; Schwarcz, H; Yonge, C; de Vos, J; Rink, W

    1995-11-16

    The site of Longgupo Cave was discovered in 1984 and excavated in 1985-1988 by the Institute of Vertebrate Paleontology and Paleoanthropology (Beijing) and the Chongqing National Museum (Sichuan Province). Important finds include very archaic hominid dental fragments, Gigantopithecus teeth and primitive stone tools. Palaeomagnetic analysis and the presence of Ailuropoda microta (pygmy giant panda) suggested that the hominid-bearing levels dated to the earliest Pleistocene. In 1992, joint Chinese-American-Canadian geochronological research corroborated the age using electron spin resonance (ESR) analysis. We report here that the hominid dentition and stone tools from Longgupo Cave are comparable in age and morphology with early representives of the genus Homo (H. habilis and H. ergaster) and the Oldowan technology in East Africa. The Longgupo dentition is demonstrably more primitive than that seen in Asian Homo erectus. Longgupo's diverse and well preserved Plio-Pleistocene fauna of 116 species provide a sensitive contextual base for interpreting the early arrival of the genus Homo in Asia. PMID:7477345

  15. Die Wirtschaftliche Bedeutung von Cyberphysical Systems aus der Sicht Eines Global Players

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beetz, Klaus

    Langfristiges und nachhaltiges Denken ist ein wichtiger Teil unserer Tradition. Nachhaltigkeit heißt für uns, in unseren Handlungen die Belange von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung ausgewogen zu berücksichtigen.", sagte Peter Löscher, CEO von Siemens, im Januar 2010.

  16. Einsteins Traum. Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hawking, S. W.

    This book is a German translation, by H. Kober, of the English original "Black holes and baby universes and other essays" published in 1993. It is a collection of articles written by the author between 1976 and 1992. Contents: 1. Kindheit. 2. Oxford und Cambridge. 3. Meine Erfahrung mit ALS. 4. Öffentliche Einstellungen zur Wissenschaft. 5. Eine kurze Geschichte der Kurzen Geschichte. 6. Mein Standpunkt. 7. Einsteins Traum. 8. Der Ursprung des Universums. 9. Die Quantenmechanik Schwarzer Löcher. 10. Schwarze Löcher und Baby-Universen. 11. Ist alles vorherbestimmt? 12. Die Zukunft des Universums. 13. Desert Island Discs, ein Interview.

  17. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  18. Homo naledi, a new species of the genus Homo from the Dinaledi Chamber, South Africa

    PubMed Central

    Berger, Lee R; Hawks, John; de Ruiter, Darryl J; Churchill, Steven E; Schmid, Peter; Delezene, Lucas K; Kivell, Tracy L; Garvin, Heather M; Williams, Scott A; DeSilva, Jeremy M; Skinner, Matthew M; Musiba, Charles M; Cameron, Noel; Holliday, Trenton W; Harcourt-Smith, William; Ackermann, Rebecca R; Bastir, Markus; Bogin, Barry; Bolter, Debra; Brophy, Juliet; Cofran, Zachary D; Congdon, Kimberly A; Deane, Andrew S; Dembo, Mana; Drapeau, Michelle; Elliott, Marina C; Feuerriegel, Elen M; Garcia-Martinez, Daniel; Green, David J; Gurtov, Alia; Irish, Joel D; Kruger, Ashley; Laird, Myra F; Marchi, Damiano; Meyer, Marc R; Nalla, Shahed; Negash, Enquye W; Orr, Caley M; Radovcic, Davorka; Schroeder, Lauren; Scott, Jill E; Throckmorton, Zachary; Tocheri, Matthew W; VanSickle, Caroline; Walker, Christopher S; Wei, Pianpian; Zipfel, Bernhard

    2015-01-01

    Homo naledi is a previously-unknown species of extinct hominin discovered within the Dinaledi Chamber of the Rising Star cave system, Cradle of Humankind, South Africa. This species is characterized by body mass and stature similar to small-bodied human populations but a small endocranial volume similar to australopiths. Cranial morphology of H. naledi is unique, but most similar to early Homo species including Homo erectus, Homo habilis or Homo rudolfensis. While primitive, the dentition is generally small and simple in occlusal morphology. H. naledi has humanlike manipulatory adaptations of the hand and wrist. It also exhibits a humanlike foot and lower limb. These humanlike aspects are contrasted in the postcrania with a more primitive or australopith-like trunk, shoulder, pelvis and proximal femur. Representing at least 15 individuals with most skeletal elements repeated multiple times, this is the largest assemblage of a single species of hominins yet discovered in Africa. DOI: http://dx.doi.org/10.7554/eLife.09560.001 PMID:26354291

  19. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  20. Taxonomic differences in deciduous upper second molar crown outlines of Homo sapiens, Homo neanderthalensis and Homo erectus.

    PubMed

    Bailey, Shara E; Benazzi, Stefano; Souday, Caroline; Astorino, Claudia; Paul, Kathleen; Hublin, Jean-Jacques

    2014-07-01

    A significant number of Middle to Late Pleistocene sites contain primarily (and sometimes only) deciduous teeth (e.g., Grotta del Cavallo, Mezmaiskaya, Blombos). Not surprisingly, there has been a recent renewed interest in deciduous dental variation, especially in the context of distinguishing Homo neanderthalensis and Homo sapiens. Most studies of the deciduous dentition of fossil hominins have focused on standard metrical variation but morphological (non-metric and morphometric) variation also promises to shed light on long standing taxonomic questions. This study examines the taxonomic significance of the crown outline of the deciduous upper second molar through principal components analysis and linear discriminant analysis. We examine whether or not the crown shape of the upper deciduous second molar separates H. neanderthalensis from H. sapiens and explore whether it can be used to correctly assign individuals to taxa. It builds on previous studies by focusing on crown rather than cervical outline and by including a large sample of geographically diverse recent human populations. Our samples include 17 H. neanderthalensis, five early H. sapiens, and 12 Upper Paleolithic H. sapiens. In addition, we include two Homo erectus specimens in order to evaluate the polarity of crown shape differences observed between H. neanderthalensis and H. sapiens. Our results show that crown outline shape discriminates H. sapiens and H. neanderthalensis quite well, but does not do well at distinguishing H. erectus from H. sapiens. We conclude that the crown outline shape observed in H. sapiens is a primitive retention and that the skewed shape observed in H. neanderthalensis is a derived condition. Finally, we explore the phylogenetic implications of the results for the H. erectus molars. PMID:24703186

  1. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  2. Spinal cord evolution in early Homo.

    PubMed

    Meyer, Marc R; Haeusler, Martin

    2015-11-01

    The discovery at Nariokotome of the Homo erectus skeleton KNM-WT 15000, with a narrow spinal canal, seemed to show that this relatively large-brained hominin retained the primitive spinal cord size of African apes and that brain size expansion preceded postcranial neurological evolution. Here we compare the size and shape of the KNM-WT 15000 spinal canal with modern and fossil taxa including H. erectus from Dmanisi, Homo antecessor, the European middle Pleistocene hominins from Sima de los Huesos, and Pan troglodytes. In terms of shape and absolute and relative size of the spinal canal, we find all of the Dmanisi and most of the vertebrae of KNM-WT 15000 are within the human range of variation except for the C7, T2, and T3 of KNM-WT 15000, which are constricted, suggesting spinal stenosis. While additional fossils might definitively indicate whether H. erectus had evolved a human-like enlarged spinal canal, the evidence from the Dmanisi spinal canal and the unaffected levels of KNM-WT 15000 show that unlike Australopithecus, H. erectus had a spinal canal size and shape equivalent to that of modern humans. Subadult status is unlikely to affect our results, as spinal canal growth is complete in both individuals. We contest the notion that vertebrae yield information about respiratory control or language evolution, but suggest that, like H. antecessor and European middle Pleistocene hominins from Sima de los Huesos, early Homo possessed a postcranial neurological endowment roughly commensurate to modern humans, with implications for neurological, structural, and vascular improvements over Pan and Australopithecus. PMID:26553817

  3. Leukotriene signaling in the extinct human subspecies Homo denisovan and Homo neanderthalensis. Structural and functional comparison with Homo sapiens.

    PubMed

    Adel, Susan; Kakularam, Kumar Reddy; Horn, Thomas; Reddanna, Pallu; Kuhn, Hartmut; Heydeck, Dagmar

    2015-01-01

    Mammalian lipoxygenases (LOXs) have been implicated in cell differentiation and in the biosynthesis of pro- and anti-inflammatory lipid mediators. The initial draft sequence of the Homo neanderthalensis genome (coverage of 1.3-fold) suggested defective leukotriene signaling in this archaic human subspecies since expression of essential proteins appeared to be corrupted. Meanwhile high quality genomic sequence data became available for two extinct human subspecies (H. neanderthalensis, Homo denisovan) and completion of the human 1000 genome project provided a comprehensive database characterizing the genetic variability of the human genome. For this study we extracted the nucleotide sequences of selected eicosanoid relevant genes (ALOX5, ALOX15, ALOX12, ALOX15B, ALOX12B, ALOXE3, COX1, COX2, LTA4H, LTC4S, ALOX5AP, CYSLTR1, CYSLTR2, BLTR1, BLTR2) from the corresponding databases. Comparison of the deduced amino acid sequences in connection with site-directed mutagenesis studies and structural modeling suggested that the major enzymes and receptors of leukotriene signaling as well as the two cyclooxygenase isoforms were fully functional in these two extinct human subspecies. PMID:25447821

  4. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  5. Instandhaltung und Plant Asset Management - zwei Welten?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Horch, Alexander

    Der Begriff des Asset Management wird nicht mehr nur in der Finanzwelt gebraucht, sondern seit einigen Jahren auch zunehmend in der produzierenden Industrie, insbesondere in der Prozessindustrie. Die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, NAMUR, hat bereits im Jahr 2001 eine entsprechende Empfehlung zum Thema anlagennahes Asset Management (Plant Asset Management) vorgelegt. In dieser Empfehlung (NAMUR NE 91) taucht der Begriff 'Instandhaltung' in verschiedener Verwendung 15 Mal auf. Die klassische Instandhaltung ist seit vielen Jahren wohl etabliert und definiert, was die große Anzahl Richtlinien, Beschreibungen und Standards belegt (DIN 31051, VDI 2884, VDI 2888, VDI 2889, VDI 2890). Eine oft geäußerte Kritik dem Plant Asset Management gegenüber ist, dass im Grunde nichts Neues angeboten wird, über die Instandhaltung hinaus. Auf der anderen Seite wird das Plant Asset Management seit über zehn Jahren vermehrt gebraucht und etabliert. Dieser scheinbare Widerspruch soll in diesem Beitrag ausgeräumt werden. Als Motivation sollen drei Beispiele kurz beschrieben werden.

  6. Evolution: Treibende Kräfte in Natur und Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wuketits, Franz M.

    Vorbemerkung Der vorliegende Text ist sozusagen die Nachschrift meines im Dezember 2007 in Dresden gehaltenen Vortrags. Ich hielt den Vortrag im Wesentlichen in freier Rede, nur auf der Basis einiger Notizen, und schrieb den vollen Text danach. Dabei habe ich den Vortragsstil beibehalten. Allerdings habe ich nachträglich manches hinzugefügt, den Beitrag mit ein paar Anmerkungen versehen und einiges an zwischenzeitlich erschienener Literatur berücksichtigt.

  7. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C. Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    This investigation determined whether selected ion beam sputtered coatings on H-13 die steel would have the potential of improving the thermal fatigue behavior of the steel used as a die in aluminum die casting. The coatings were selected to test candidate insulators and metals capable of providing protection of the die surface. The studies indicate that 1 micrometer thick W and Pt coatings reduced the thermal fatigue more than any other coating tested and are candidates to be used on a die surface to increase die life.

  8. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  9. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  10. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  11. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  12. Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schimmöller, Tabea

    Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".

  13. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren. PMID:27404104

  14. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  15. New magnetostratigraphic dates of Lantian Homo erectus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zhisheng, An; Kun, Ho Chuan

    1989-09-01

    Skeletal remains of Homo erectus found in Pleistocene loess at two sites near Lantian in central China are of greatly different geologic age. The cranium found in the fossil-bearing strata at Gongwangling is about 1.15 myr old whereas the remains found at the Chenjiawo locality in middle Pleistocene loess are about 0.65 myr old. The dating is based on new paleomagnetic polarity determinations and on the lithostratigraphic position of the fossils in the loess-paleosol sequence. Our results confirm that both localities are older than the first occupation of Zhoukoudian. New dates, palaeoenvironmental settings, and morphological features of the hominids from Lantian localities have significant bearing on the understanding of adaptive radiations of the middle and late hominids in Asia.

  16. Endurance running and the evolution of Homo.

    PubMed

    Bramble, Dennis M; Lieberman, Daniel E

    2004-11-18

    Striding bipedalism is a key derived behaviour of hominids that possibly originated soon after the divergence of the chimpanzee and human lineages. Although bipedal gaits include walking and running, running is generally considered to have played no major role in human evolution because humans, like apes, are poor sprinters compared to most quadrupeds. Here we assess how well humans perform at sustained long-distance running, and review the physiological and anatomical bases of endurance running capabilities in humans and other mammals. Judged by several criteria, humans perform remarkably well at endurance running, thanks to a diverse array of features, many of which leave traces in the skeleton. The fossil evidence of these features suggests that endurance running is a derived capability of the genus Homo, originating about 2 million years ago, and may have been instrumental in the evolution of the human body form. PMID:15549097

  17. The origin and evolution of Homo sapiens.

    PubMed

    Stringer, Chris

    2016-07-01

    If we restrict the use of Homo sapiens in the fossil record to specimens which share a significant number of derived features in the skeleton with extant H. sapiens, the origin of our species would be placed in the African late middle Pleistocene, based on fossils such as Omo Kibish 1, Herto 1 and 2, and the Levantine material from Skhul and Qafzeh. However, genetic data suggest that we and our sister species Homo neanderthalensis shared a last common ancestor in the middle Pleistocene approximately 400-700 ka, which is at least 200 000 years earlier than the species origin indicated from the fossils already mentioned. Thus, it is likely that the African fossil record will document early members of the sapiens lineage showing only some of the derived features of late members of the lineage. On that basis, I argue that human fossils such as those from Jebel Irhoud, Florisbad, Eliye Springs and Omo Kibish 2 do represent early members of the species, but variation across the African later middle Pleistocene/early Middle Stone Age fossils shows that there was not a simple linear progression towards later sapiens morphology, and there was chronological overlap between different 'archaic' and 'modern' morphs. Even in the late Pleistocene within and outside Africa, we find H. sapiens specimens which are clearly outside the range of Holocene members of the species, showing the complexity of recent human evolution. The impact on species recognition of late Pleistocene gene flow between the lineages of modern humans, Neanderthals and Denisovans is also discussed, and finally, I reconsider the nature of the middle Pleistocene ancestor of these lineages, based on recent morphological and genetic data.This article is part of the themed issue 'Major transitions in human evolution'. PMID:27298468

  18. Body proportions of Homo habilis reviewed.

    PubMed

    Haeusler, Martin; McHenry, Henry M

    2004-04-01

    The ratio of fore- to hindlimb size plays an important role in our understanding of human evolution. Although Homo habilis was relatively modern craniodentally, its body proportions are commonly believed to have been more apelike than in the earlier Australopithecus afarensis. The evidence for this, however, rests, on two fragmentary skeletons, OH 62 and KNM-ER 3735. The upper limb of the better-preserved OH 62 from Olduvai Gorge is long and slender, but its hindlimb is represented mainly by the proximal portion of a thin femur of uncertain length. The present analysis shows that upper-to-lower limb shaft proportions of both OH 62 and AL 288-1 (A. afarensis) fall in the modern human range of variation, although OH 62 also falls inside that of chimpanzees due to their overlap in small individuals. Despite being more fragmentary, the larger-bodied KNM-ER 3735 lies outside the chimpanzee range and close to the human mean. Because the differences between any of the three individuals are compatible with the range of variation seen in extant hominoid groups, it is not legitimate to infer more primitive upper-to-lower limb shaft proportions for either H. habilis or A. afarensis. Femur length of OH 62 can only be estimated by comparison. Its closest match in size and morphology is with the gracile OH 34 specimen, which therefore provides a better analogue for the reconstruction of OH 62 than the stocky AL 288-1 femur that is traditionally used. OH 34's slender proportions are hardly due to abrasion, but match those of a modern human of that body-size, suggesting that the relative length of OH 62's leg may have been human-like. Brachial proportions, however, remained primitive. Long legs may imply long distance terrestrial travel. Perhaps this adaptation evolved early in the genus Homo, with H. habilis providing an early representative of this important change. PMID:15066379

  19. Isotrope und homogene Materie - Kosmen; On Dynamics and Thermodynamics of Isotropic Matter-Universes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treder, H.-J.

    Die Dynamik und Thermodynamik großer kosmischer Systeme ist fast unabhängig von den besonderen Theorien über die Gravitation. Nur die Feinstruktur der Kosmologie und Kosmonogie reflektiert die speziellen Hypothesen. Diese Neutralität gegenüber den konkreten Gravodynamiken ist die Konsequenz der fundamentalen Eigenschaften der Gravitation: Der Prinzipien der Äquivalenz von Trägheit und Schwere. The dynamics and thermodynamics of great cosmical systems are nearly independent of the theory of gravitation and only the fine-structure of cosmogony and cosmology reflects the special hypotheses.The neutrality against the concret gravodynamics is a consequence of the fundamental properties of gravitation: the principlies of equivalence of gravity and inertia.

  20. A hat trick - Plasmodium, Anopheles and Homo

    PubMed Central

    Ashburner, Michael

    2003-01-01

    The genomes of the malaria parasite, its vector and its host are now sequenced. This has been a tremendous scientific achievement. But will it offer hope to the millions who die from malaria each year? Yes, but only if combined with political will and social change. PMID:12537542

  1. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  2. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  3. Die drool and die drool theory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmalzer, A. M.; Giacomin, A. Jeffrey

    2013-04-01

    When molten plastic is extruded from a die, it sometimes collects on the open face of the die. Known as die drool, this phenomenon costs plastics manufacturers by requiring die cleaning. This has been attributed to many causes, but none of these has led to an equation for the drool rate. In this work we provide an exact analytical solution for the drool rate, and we base this solution on a postulate of a cohesive slip layer near the die walls. We thus attribute die drool to cohesive failure within the fluid at an internal surface where the fluid slips on itself. We adimensionalize the drool rate with the production rate, and call this the build up ratio, BR. We provide an exact analytical solution for BR when the cohesive slip layer either sticks at the wall. We examine the slit geometry corresponding to sheet or film extrusion.

  4. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  5. Variation in enamel thickness within the genus Homo.

    PubMed

    Smith, Tanya M; Olejniczak, Anthony J; Zermeno, John P; Tafforeau, Paul; Skinner, Matthew M; Hoffmann, Almut; Radovčić, Jakov; Toussaint, Michel; Kruszynski, Robert; Menter, Colin; Moggi-Cecchi, Jacopo; Glasmacher, Ulrich A; Kullmer, Ottmar; Schrenk, Friedemann; Stringer, Chris; Hublin, Jean-Jacques

    2012-03-01

    Recent humans and their fossil relatives are classified as having thick molar enamel, one of very few dental traits that distinguish hominins from living African apes. However, little is known about enamel thickness in the earliest members of the genus Homo, and recent studies of later Homo report considerable intra- and inter-specific variation. In order to assess taxonomic, geographic, and temporal trends in enamel thickness, we applied micro-computed tomographic imaging to 150 fossil Homo teeth spanning two million years. Early Homo postcanine teeth from Africa and Asia show highly variable average and relative enamel thickness (AET and RET) values. Three molars from South Africa exceed Homo AET and RET ranges, resembling the hyper thick Paranthropus condition. Most later Homo groups (archaic European and north African Homo, and fossil and recent Homo sapiens) possess absolutely and relatively thick enamel across the entire dentition. In contrast, Neanderthals show relatively thin enamel in their incisors, canines, premolars, and molars, although incisor AET values are similar to H. sapiens. Comparisons of recent and fossil H. sapiens reveal that dental size reduction has led to a disproportionate decrease in coronal dentine compared with enamel (although both are reduced), leading to relatively thicker enamel in recent humans. General characterizations of hominins as having 'thick enamel' thus oversimplify a surprisingly variable craniodental trait with limited taxonomic utility within a genus. Moreover, estimates of dental attrition rates employed in paleodemographic reconstruction may be biased when this variation is not considered. Additional research is necessary to reconstruct hominin dietary ecology since thick enamel is not a prerequisite for hard-object feeding, and it is present in most later Homo species despite advances in technology and food processing. PMID:22361504

  6. Spatial and temporal variation of body size among early Homo.

    PubMed

    Will, Manuel; Stock, Jay T

    2015-05-01

    The estimation of body size among the earliest members of the genus Homo (2.4-1.5Myr [millions of years ago]) is central to interpretations of their biology. It is widely accepted that Homo ergaster possessed increased body size compared with Homo habilis and Homo rudolfensis, and that this may have been a factor involved with the dispersal of Homo out of Africa. The study of taxonomic differences in body size, however, is problematic. Postcranial remains are rarely associated with craniodental fossils, and taxonomic attributions frequently rest upon the size of skeletal elements. Previous body size estimates have been based upon well-preserved specimens with a more reliable species assessment. Since these samples are small (n < 5) and disparate in space and time, little is known about geographical and chronological variation in body size within early Homo. We investigate temporal and spatial variation in body size among fossils of early Homo using a 'taxon-free' approach, considering evidence for size variation from isolated and fragmentary postcranial remains (n = 39). To render the size of disparate fossil elements comparable, we derived new regression equations for common parameters of body size from a globally representative sample of hunter-gatherers and applied them to available postcranial measurements from the fossils. The results demonstrate chronological and spatial variation but no simple temporal or geographical trends for the evolution of body size among early Homo. Pronounced body size increases within Africa take place only after hominin populations were established at Dmanisi, suggesting that migrations into Eurasia were not contingent on larger body sizes. The primary evidence for these marked changes among early Homo is based upon material from Koobi Fora after 1.7Myr, indicating regional size variation. The significant body size differences between specimens from Koobi Fora and Olduvai support the cranial evidence for at least two co

  7. PELDOR in rotationally symmetric homo-oligomers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Giannoulis, Angeliki; Ward, Richard; Branigan, Emma; Naismith, James H.; Bode, Bela E.

    2013-10-01

    Nanometre distance measurements by pulsed electron-electron double resonance (PELDOR) spectroscopy have become an increasingly important tool in structural biology. The theoretical underpinning of the experiment is well defined for systems containing two nitroxide spin-labels (spin pairs); however, recently experiments have been reported on homo-oligomeric membrane proteins consisting of up to eight spin-labelled monomers. We have explored the theory behind these systems by examining model systems based on multiple spins arranged in rotationally symmetric polygons. The results demonstrate that with a rising number of spins within the test molecule, increasingly strong distortions appear in distance distributions obtained from an analysis based on the simple spin pair approach. These distortions are significant over a range of system sizes and remain so even when random errors are introduced into the symmetry of the model. We present an alternative approach to the extraction of distances on such systems based on a minimisation that properly treats multi-spin correlations. We demonstrate the utility of this approach on a spin-labelled mutant of the heptameric Mechanosensitive Channel of Small Conductance of E. coli.

  8. The evolution of early Homo: a reply to Scott.

    PubMed

    Van Arsdale, A P; Wolpoff, M H

    2014-03-01

    Scott presents a welcome reply to our article, "A single lineage in early Pleistocene Homo" (Van Arsdale and Wolpoff ). However, Scott's reply mischaracterizes and fails to directly address the hypothesis of a single lineage that we test. Additionally, the approach taken by Scott fails to replicate the methods used in our analysis. As Scott himself suggests, our null hypothesis of a single evolving lineage in early Homo remains without refutation. Although many evolutionary scenarios might explain the complex pattern of variation present in the early Homo fossil record, the most parsimonious remains that of a single lineage displaying evolutionary change over time. PMID:24372272

  9. The Homo floresiensis cranium (LB1): Size, scaling, and early Homo affinities

    PubMed Central

    Gordon, Adam D.; Nevell, Lisa; Wood, Bernard

    2008-01-01

    The skeletal remains of a diminutive small-brained hominin found in Late Pleistocene cave deposits on the island of Flores, Indonesia were assigned to a new species, Homo floresiensis [Brown P, et al. (2004) A new small-bodied hominin from the Late Pleistocene of Flores, Indonesia. Nature 431: 1055–1061]. A dramatically different interpretation is that this material belongs not to a novel hominin taxon but to a population of small-bodied modern humans affected, or unaffected, by microcephaly. The debate has primarily focused on the size and shape of the endocranial cavity of the type specimen, LB1, with less attention being paid to the morphological evidence provided by the rest of the LB1 cranium and postcranium, and no study thus far has addressed the problem of how scaling would affect shape comparisons between a diminutive cranium like LB1 and the much larger crania of modern humans. We show that whether or not the effects of its small cranial size are accounted for, the external cranial morphology of the LB1 cranium cannot be accommodated within a large global sample of normal modern human crania. Instead, the shape of LB1, which is shown by multivariate analysis to differ significantly from that of modern humans, is similar to that of Homo erectus sensu lato, and, to a lesser extent, Homo habilis. Our results are consistent with hypotheses that suggest the Liang Bua specimens represent a diminutive population closely related to either early H. erectus s. l. from East Africa and/or Dmanisi or to H. habilis. PMID:18356300

  10. The Homo floresiensis cranium (LB1): size, scaling, and early Homo affinities.

    PubMed

    Gordon, Adam D; Nevell, Lisa; Wood, Bernard

    2008-03-25

    The skeletal remains of a diminutive small-brained hominin found in Late Pleistocene cave deposits on the island of Flores, Indonesia were assigned to a new species, Homo floresiensis [Brown P, et al. (2004) A new small-bodied hominin from the Late Pleistocene of Flores, Indonesia. Nature 431: 1055-1061]. A dramatically different interpretation is that this material belongs not to a novel hominin taxon but to a population of small-bodied modern humans affected, or unaffected, by microcephaly. The debate has primarily focused on the size and shape of the endocranial cavity of the type specimen, LB1, with less attention being paid to the morphological evidence provided by the rest of the LB1 cranium and postcranium, and no study thus far has addressed the problem of how scaling would affect shape comparisons between a diminutive cranium like LB1 and the much larger crania of modern humans. We show that whether or not the effects of its small cranial size are accounted for, the external cranial morphology of the LB1 cranium cannot be accommodated within a large global sample of normal modern human crania. Instead, the shape of LB1, which is shown by multivariate analysis to differ significantly from that of modern humans, is similar to that of Homo erectus sensu lato, and, to a lesser extent, Homo habilis. Our results are consistent with hypotheses that suggest the Liang Bua specimens represent a diminutive population closely related to either early H. erectus s. l. from East Africa and/or Dmanisi or to H. habilis. PMID:18356300

  11. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  12. Paleoanthropology: Homo erectus and the limits of a paleontological species.

    PubMed

    Hublin, Jean-Jacques

    2014-01-20

    The bushy nature of the human evolutionary tree in the past 3 million years is widely accepted. Yet, a spectacular new fossil of early Homo has prompted some paleoanthropologists to prune our family tree. PMID:24456983

  13. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  14. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  15. Crystal Structure of Homo Sapiens Kynureninase†

    PubMed Central

    Lima, Santiago; Kristoforov, Roman; Momany, Cory; Phillips, Robert S.

    2008-01-01

    Kynureninase is a member of a large family of catalytically diverse but structurally homologous pyridoxal-5′-phosphate dependent enzymes known as the aspartate aminotransferase superfamily or α-family. The Homo sapiens and other eukaryotic constitutive kynureninases preferentially catalyze the hydrolytic cleavage of 3-hydroxy-L-kynurenine to produce 3-hydroxyanthranilate and L-alanine, while L-kynurenine is the substrate of many prokaryotic inducible kynureninases. The human enzyme was cloned with an N-terminal hexahistidine tag, expressed, and purified from a bacterial expression system using Ni-metal ion affinity chromatography. Kinetic characterization of the recombinant enzyme reveals classic Michaelis-Menten behavior, with a Km= 28.3 ± 1.9 μM, and a specific activity of 1.75 μmol min-1 mg-1 for 3-hydroxy-DL-kynurenine. Crystals of recombinant kynureninase were obtained that diffracted to 2.0 Å, and the atomic structure of the PLP-bound holoenzyme was solved by molecular replacement using the Pseudomonas fluorescens kynureninase structure (PDB accession 1qz9) as the phasing model. A structural superposition with the P. fluorescens kynureninase revealed that these two structures resemble the “open” and “closed” conformations of aspartate aminotransferase. The comparison illustrates the dynamic nature of these proteins’ small domains and reveals a role for Arg-434 similar to that in other AAT α-family members. Docking of 3-hydroxy-L-kynurenine into the human kynureninase active site suggests that Asn-333 and His-102 are involved in substrate binding and molecular discrimination between inducible and constitutive kynureninase substrates. PMID:17300176

  16. Austauschskräfte zwischen Elementarteilchen und Fermische Theorie des β-Zerfalls als Konsquenzen einer möglichen Feldtheorie der Materie [26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Inhalt: Elektron, Neutrino, Proton und Neutron werden als vier verschiedene Quantenzustände einer einzigen Elementpartikel angesehen. Quantensprünge zwischen diesen Zuständen erklären den β-Zerfall (gemäss der Theorie von Fermi) und geben zur HEISENBEBe-MAJOKANA'schen Neutron-Proton-Austauschkraft Anlass. Die Pestsetzung, dass negatives Elektron und positives Proton "Partikel"-Zustände (im Gegensatz zu "Antipartikel") sind, verbietet Zerstrahlungsprozesse der schweren Teilchen. Die umgekehrte Festsetzung (positives Elektron und positives Proton sind Partikel) führt zu Zerstrahlungsprozessen (siehe Zusammenfassung).

  17. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1984-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  18. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1982-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  19. Packaged die heater

    SciTech Connect

    Spielberger, Richard; Ohme, Bruce Walker; Jensen, Ronald J.

    2011-06-21

    A heater for heating packaged die for burn-in and heat testing is described. The heater may be a ceramic-type heater with a metal filament. The heater may be incorporated into the integrated circuit package as an additional ceramic layer of the package, or may be an external heater placed in contact with the package to heat the die. Many different types of integrated circuit packages may be accommodated. The method provides increased energy efficiency for heating the die while reducing temperature stresses on testing equipment. The method allows the use of multiple heaters to heat die to different temperatures. Faulty die may be heated to weaken die attach material to facilitate removal of the die. The heater filament or a separate temperature thermistor located in the package may be used to accurately measure die temperature.

  20. Dental microwear and diets of African early Homo.

    PubMed

    Ungar, Peter S; Grine, Frederick E; Teaford, Mark F; El Zaatari, Sireen

    2006-01-01

    Conventional wisdom ties the origin and early evolution of the genus Homo to environmental changes that occurred near the end of the Pliocene. The basic idea is that changing habitats led to new diets emphasizing savanna resources, such as herd mammals or underground storage organs. Fossil teeth provide the most direct evidence available for evaluating this theory. In this paper, we present a comprehensive study of dental microwear in Plio-Pleistocene Homo from Africa. We examined all available cheek teeth from Ethiopia, Kenya, Tanzania, Malawi, and South Africa and found 18 that preserved antemortem microwear. Microwear features were measured and compared for these specimens and a baseline series of five extant primate species (Cebus apella, Gorilla gorilla, Lophocebus albigena, Pan troglodytes, and Papio ursinus) and two protohistoric human foraging groups (Aleut and Arikara) with documented differences in diet and subsistence strategies. Results confirmed that dental microwear reflects diet, such that hard-object specialists tend to have more large microwear pits, whereas tough food eaters usually have more striations and smaller microwear features. Early Homo specimens clustered with baseline groups that do not prefer fracture resistant foods. Still, Homo erectus and individuals from Swartkrans Member 1 had more small pits than Homo habilis and specimens from Sterkfontein Member 5C. These results suggest that none of the early Homo groups specialized on very hard or tough foods, but that H. erectus and Swartkrans Member 1 individuals ate, at least occasionally, more brittle or tough items than other fossil hominins studied. PMID:16226788

  1. Characterizing the Evolutionary Path(s) to Early Homo

    PubMed Central

    Schroeder, Lauren; Roseman, Charles C.; Cheverud, James M.; Ackermann, Rebecca R.

    2014-01-01

    Numerous studies suggest that the transition from Australopithecus to Homo was characterized by evolutionary innovation, resulting in the emergence and coexistence of a diversity of forms. However, the evolutionary processes necessary to drive such a transition have not been examined. Here, we apply statistical tests developed from quantitative evolutionary theory to assess whether morphological differences among late australopith and early Homo species in Africa have been shaped by natural selection. Where selection is demonstrated, we identify aspects of morphology that were most likely under selective pressure, and determine the nature (type, rate) of that selection. Results demonstrate that selection must be invoked to explain an Au. africanus—Au. sediba—Homo transition, while transitions from late australopiths to various early Homo species that exclude Au. sediba can be achieved through drift alone. Rate tests indicate that selection is largely directional, acting to rapidly differentiate these taxa. Reconstructions of patterns of directional selection needed to drive the Au. africanus—Au. sediba—Homo transition suggest that selection would have affected all regions of the skull. These results may indicate that an evolutionary path to Homo without Au. sediba is the simpler path and/or provide evidence that this pathway involved more reliance on cultural adaptations to cope with environmental change. PMID:25470780

  2. Energetic consequences of being a Homo erectus female.

    PubMed

    Aiello, Leslie C; Key, Cathy

    2002-01-01

    Body size is one of the most important characteristics of any animal because it affects a range of behavioral, ecological, and physiological traits including energy requirements, choice of food, reproductive strategies, predation risk, range size, and locomotor style. This article focuses on the implications of being large bodied for Homo erectus females, estimated to have been over 50% heavier than average australopithecine females. The energy requirements of these hominins are modeled using data on activity patterns, body mass, and life history from living primates. Particular attention is given to the inferred energetic costs of reproduction for Homo erectus females based on chimpanzee and human reproductive scheduling. Daily energy requirements during gestation and lactation would have been significantly higher for Homo erectus females, as would total energetic cost per offspring if the australopithecines and Homo erectus had similar reproductive schedules (gestation and lactation lengths and interbirth intervals). Shortening the interbirth interval could considerably reduce the costs per offspring to Homo erectus and have the added advantage of increasing reproductive output. The mother would, however, incur additional daily costs of caring for the dependent offspring. If Homo erectus females adopted this reproductive strategy, it would necessarily imply a revolution in the way in which females obtained and utilized energy to support their increased energetic requirements. This transformation is likely to have occurred on several levels involving cooperative economic division of labor, locomotor energetics, menopause, organ size, and other physiological mechanisms for reducing the energetic load on females. PMID:12203811

  3. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  4. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  5. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  6. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  7. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  8. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  9. HIGH PRESSURE DIES

    DOEpatents

    Wilson, W.B.

    1960-05-31

    A press was invented for subjecting specimens of bismuth, urania, yttria, or thoria to high pressures and temperatures. The press comprises die parts enclosing a space in which is placed an electric heater thermally insulated from the die parts so as not to damage them by heat. The die parts comprise two opposed inner frustoconical parts and an outer part having a double frustoconical recess receiving the inner parts. The die space decreases in size as the inner die parts move toward one another against the outer part and the inner parts, though very hard, do not fracture because of the mode of support provided by the outer part.

  10. Biegen und Brechen im Supercomputer: Duktile Verformungen und spröde Brüche von Kristallen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buehler, Markus J.; Gao, Huajian

    2004-01-01

    Ob sich ein Material unter Krafteinwirkung duktil verformt oder spröde bricht, hängt davon ab, wie sich in ihm Defekte ausbreiten. Um das zu untersuchen, zerstören wir in Supercomputer-Simulationen Nanokristalle, die bis zu einer Milliarde virtueller Atome enthalten. Die Simulationen zeigen zum Beispiel, wie sich Risse an der Grenzfläche zwischen einem härteren und einem weicheren Material ausbreiten. Sie erlauben auch nie zuvor gesehene Einblicke in die mikroskopischen Prozesse während der duktilen Verformung eines Metalls: Das kollektive Verhalten von vielen tausend Versetzungen führt zu einer Kaltverfestigung des Kristalls. Er wird spröde und bricht.

  11. Allometric scaling of infraorbital surface topography in Homo.

    PubMed

    Maddux, Scott D; Franciscus, Robert G

    2009-02-01

    Infraorbital morphology is often included in phylogenetic and functional analyses of Homo. The inclusion of distinct infraorbital configurations, such as the "canine fossa" in Homo sapiens or the "inflated" maxilla in Neandertals, is generally based on either descriptive or qualitative assessments of this morphology, or simple linear chord and subtense measurements. However, the complex curvilinear surface of the infraorbital region has proven difficult to quantify through these traditional methods. In this study, we assess infraorbital shape and its potential allometric scaling in fossil Homo (n=18) and recent humans (n=110) with a geometric morphometric method well-suited for quantifying complex surface topographies. Our results indicate that important aspects of infraorbital shape are correlated with overall infraorbital size across Homo. Specifically, individuals with larger infraorbital areas tend to exhibit relatively flatter infraorbital surface topographies, taller and narrower infraorbital areas, sloped inferior orbital rims, anteroinferiorly oriented maxillary body facies, posteroinferiorly oriented maxillary processes of the zygomatic, and non-everted lateral nasal margins. In contrast, individuals with smaller infraorbital regions generally exhibit relatively depressed surface topographies, shorter and wider infraorbital areas, projecting inferior orbital rims, posteroinferiorly oriented maxillary body facies, anteroinferiorly oriented maxillary processes, and everted lateral nasal margins. These contrasts form a continuum and only appear dichotomized at the ends of the infraorbital size spectrum. In light of these results, we question the utility of incorporating traditionally polarized infraorbital morphologies in phylogenetic and functional analyses without due consideration of continuous infraorbital and facial size variation in Homo. We conclude that the essentially flat infraorbital surface topography of Neandertals is not unique and can be

  12. Latest Homo erectus of Java: potential contemporaneity with Homo sapiens in southeast Asia.

    PubMed

    Swisher, C C; Rink, W J; Antón, S C; Schwarcz, H P; Curtis, G H; Suprijo, A; Widiasmoro

    1996-12-13

    Hominid fossils from Ngandong and Sambungmacan, Central Java, are considered the most morphologically advanced representatives of Homo erectus. Electron spin resonance (ESR) and mass spectrometric U-series dating of fossil bovid teeth collected from the hominid-bearing levels at these sites gave mean ages of 27 +/- 2 to 53.3 +/- 4 thousand years ago; the range in ages reflects uncertainties in uranium migration histories. These ages are 20,000 to 400,000 years younger than previous age estimates for these hominids and indicate that H. erectus may have survived on Java at least 250,000 years longer than on the Asian mainland, and perhaps 1 million years longer than in Africa. The new ages raise the possibility that H. erectus overlapped in time with anatomically modern humans (H. sapiens) in Southeast Asia. PMID:8943192

  13. Hochenergieröntgenspektren der akkretierenden Röntgenpulsare Vela X-1 und A 0535+26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kretschmar, Peter

    1996-04-01

    In dieser Arbeit wurden Daten aus gemeinsamen, zeitgleichen Beobachtungen der bei- den akkretierenden Röntgenpulsare VelaX-1 und A0535+26 durch die Instrumente HEXE und TTM an Bord der Raumstation Mir ausgewertet. Die Kombination der gemeinsamen Beobachtungen erlaubte zum ersten Mal die Analyse von Lichtkurven, Pulsprofilen und Spektren dieser Quellen im breiten Energieband von 2–200 keV.Obwohl die Systemparameter und Akkretionsmechanismen der beiden Quellen recht verschieden sind, weisen sie im Röntgenbereich einige Ähnlichkeiten auf. So zeigen die Lichtkurven beider Quellen starke Puls-zu-Puls Variationen. Erst bei der Überlagerung hinreichend vieler Pulse ((geq) 10) ergeben sich die recht stabilen mittleren Pulsprofile. Das Spektrum einzelner Pulse kann deutlich vom mittleren Spektrum abweichen, es ergaben sich aber keine Hinweise auf systematische Zusammenhänge mit anderen Größen, wie z.B. dem Gesamtfluß.Die Kontinuumsspektren der beiden Röntgenpulsare werden am besten durch das “Potenzgesetz mit exponentiellem Abfall” beschrieben. “Physikalische” Spektren, die auf stark vereinfachten Modellen beruhen, wie z.B. comptonisierte Spektren, beschreiben das erstmals aus zeitgleichen Beobachtungen bestimmte Breitbandkontinuum systematisch schlechter. In beiden Quellen hängt die Form der Kontinuumsspektren von der Pulsphase ab, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung: Für Vela X-1 ergibt sich eine signifikante Variation unterhalb des spektralen Knicks bei ˜20 keV, für A 0535+26 dagegen oberhalb.In den Spektren beider Quellen gibt es deutliche Hinweise auf Zyklotronresonanzlinien, wobei die Stärke und Signifikanz der Strukturen mit der Pulsphase variiert. A 0535+26 zeigt statistisch sehr signifikante Strukturen bei ˜50 und ˜100 keV. Die statistisch etwas weniger signifikanten Strukturen bei ˜23 und ˜45 keV in den Vela X-1 Spektren stimmen gut überein mit Ergebnissen der Ginga -Beobachtungen dieser Quelle (Mihara 1995). Die

  14. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  15. From Australopithecus to Homo: the transition that wasn't.

    PubMed

    Kimbel, William H; Villmoare, Brian

    2016-07-01

    Although the transition from Australopithecus to Homo is usually thought of as a momentous transformation, the fossil record bearing on the origin and earliest evolution of Homo is virtually undocumented. As a result, the poles of the transition are frequently attached to taxa (e.g. A. afarensis, at ca 3.0 Ma versus H. habilis or H. erectus, at ca 2.0-1.7 Ma) in which substantial adaptive differences have accumulated over significant spans of independent evolution. Such comparisons, in which temporally remote and adaptively divergent species are used to identify a 'transition', lend credence to the idea that genera should be conceived at once as monophyletic clades and adaptively unified grades. However, when the problem is recast in terms of lineages, rather than taxa per se, the adaptive criterion becomes a problem of subjectively privileging 'key' characteristics from what is typically a stepwise pattern of acquisition of novel characters beginning in the basal representatives of a clade. This is the pattern inferred for species usually included in early Homo, including H. erectus, which has often been cast in the role as earliest humanlike hominin. A fresh look at brain size, hand morphology and earliest technology suggests that a number of key Homo attributes may already be present in generalized species of Australopithecus, and that adaptive distinctions in Homo are simply amplifications or extensions of ancient hominin trends.This article is part of the themed issue 'Major transitions in human evolution'. PMID:27298460

  16. Die singulation method

    SciTech Connect

    Swiler, Thomas P; Garcia, Ernest J; Francis, Kathryn M

    2014-01-07

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with a HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  17. Die singulation method

    SciTech Connect

    Swiler, Thomas P.; Garcia, Ernest J.; Francis, Kathryn M.

    2013-06-11

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with an HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  18. Unentbehrlich in Natur, Technik und Forschung: Flüssigkristalle im Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathelitsch, Leopold; Repnik, Robert; Bradac, Zlatko; Vilfan, Mojca; Kralj, Samo

    2003-05-01

    Flüssigkristalle können wie eine Flüssigkeit fließen und zugleich eine innere Ordnung besitzen, die an Festkörper erinnert. Sie begegnen uns im Alltag in vielen technischen Anwendungen, beispielsweise in Displays von elektronischen Geräten. Seit Millionen von Jahren sind sie schon zentrale Bausteine von biologischen Systemen. Dazu zählen zum Beispiel die DNS, viele Proteine und die Membran, die lebende Zellen umschließt. Wegen ihrer besonderen Eigenschaften eignen sich Flüssigkristalle gut als Analogien für andere physikalische Systeme: zum Beispiel die Teilchen-Antiteilchen-Annihilation oder kosmologische Modelle des Universums kurz nach dem Urknall.

  19. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-04-26

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of rhombic cell cross-section by extrusion through an extrusion die of triangular cell discharge slot configuration, the die incorporating feedholes at selected slot intersections only, such that slot segments communicating directly with the feedholes discharge web material and slot segments not so connected do not discharge web material, whereby a rhombic cell cross-section in the extruded body is provided.

  20. The Ambiguous Dying Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bern-Klug, Mercedes

    2004-01-01

    More than one-half of the 2.4 million deaths that will occur in the United States in 2004 will be immediately preceded by a time in which the likelihood of dying can best be described as "ambiguous." Many people die without ever being considered "dying" or "at the end of life." These people may miss out on the opportunity to close important…

  1. Human evolution. Evolution of early Homo: an integrated biological perspective.

    PubMed

    Antón, Susan C; Potts, Richard; Aiello, Leslie C

    2014-07-01

    Integration of evidence over the past decade has revised understandings about the major adaptations underlying the origin and early evolution of the genus Homo. Many features associated with Homo sapiens, including our large linear bodies, elongated hind limbs, large energy-expensive brains, reduced sexual dimorphism, increased carnivory, and unique life history traits, were once thought to have evolved near the origin of the genus in response to heightened aridity and open habitats in Africa. However, recent analyses of fossil, archaeological, and environmental data indicate that such traits did not arise as a single package. Instead, some arose substantially earlier and some later than previously thought. From ~2.5 to 1.5 million years ago, three lineages of early Homo evolved in a context of habitat instability and fragmentation on seasonal, intergenerational, and evolutionary time scales. These contexts gave a selective advantage to traits, such as dietary flexibility and larger body size, that facilitated survival in shifting environments. PMID:24994657

  2. Rethinking the dispersal of Homo sapiens out of Africa.

    PubMed

    Groucutt, Huw S; Petraglia, Michael D; Bailey, Geoff; Scerri, Eleanor M L; Parton, Ash; Clark-Balzan, Laine; Jennings, Richard P; Lewis, Laura; Blinkhorn, James; Drake, Nick A; Breeze, Paul S; Inglis, Robyn H; Devès, Maud H; Meredith-Williams, Matthew; Boivin, Nicole; Thomas, Mark G; Scally, Aylwyn

    2015-01-01

    Current fossil, genetic, and archeological data indicate that Homo sapiens originated in Africa in the late Middle Pleistocene. By the end of the Late Pleistocene, our species was distributed across every continent except Antarctica, setting the foundations for the subsequent demographic and cultural changes of the Holocene. The intervening processes remain intensely debated and a key theme in hominin evolutionary studies. We review archeological, fossil, environmental, and genetic data to evaluate the current state of knowledge on the dispersal of Homo sapiens out of Africa. The emerging picture of the dispersal process suggests dynamic behavioral variability, complex interactions between populations, and an intricate genetic and cultural legacy. This evolutionary and historical complexity challenges simple narratives and suggests that hybrid models and the testing of explicit hypotheses are required to understand the expansion of Homo sapiens into Eurasia. PMID:26267436

  3. A single lineage in early Pleistocene Homo: size variation continuity in early Pleistocene Homo crania from East Africa and Georgia.

    PubMed

    Van Arsdale, Adam P; Wolpoff, Milford H

    2013-03-01

    The relationship between Homo habilis and early African Homo erectus has been contentious because H. habilis was hypothesized to be an evolutionary stage between Australopithecus and H. erectus, more than a half-century ago. Recent work re-dating key African early Homo localities and the discovery of new fossils in East Africa and Georgia provide the opportunity for a productive re-evaluation of this topic. Here, we test the hypothesis that the cranial sample from East Africa and Georgia represents a single evolutionary lineage of Homo spanning the approximately 1.9-1.5 Mya time period, consisting of specimens attributed to H. habilis and H. erectus. To address issues of small sample sizes in each time period, and uneven representation of cranial data, we developed a novel nonparametric randomization technique based on the variance in an index of pairwise difference from a broad set of fossil comparisons. We fail to reject the hypothesis of a single lineage this period by identifying a strong, time-dependent pattern of variation throughout the sequence. These results suggest the need for a reappraisal of fossil evidence from other regions within this time period and highlight the critical nature of the Plio-Pleistocene boundary for understanding the early evolution of the genus Homo. PMID:23461332

  4. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C.-Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    Three experimental research designs investigating candidate materials and processes involved in protective die surface coating procedures by sputter deposition, using ion beam technologies, are discussed. Various pre-test results show that none of the coatings remained completely intact for 15,000 test cycles. The longest lifetime was observed for coatings such as tungsten, platinum, and molybdenum which reduced thermal fatigue, but exhibited oxidation and suppressed crack initiation only as long as the coating did not fracture. Final test results confirmed earlier findings and coatings with Pt and W proved to be the candidate materials to be used on a die surface to increase die life. In the W-coated specimens, which remained intact on the surface after thermal fatigue testing, no oxidation was found under the coating, although a few cracks formed on the surface where the coating broke down. Further research is planned.

  5. Geometric properties and comparative biomechanics of Homo floresiensis mandibles.

    PubMed

    Daegling, David J; Patel, Biren A; Jungers, William L

    2014-03-01

    The hypodigm of Homo floresiensis from the cave of Liang Bua on Flores Island in the archipelago of Indonesia includes two mandibles (LB1/2 and LB6/1). The morphology of their symphyses and corpora has been described as sharing similarities with both australopiths and early Homo despite their Late Pleistocene age. Although detailed morphological comparisons of these mandibles with those of modern and fossil hominin taxa have been made, a functional analysis in the context of masticatory biomechanics has yet to be performed. Utilizing data on cortical bone geometry from computed tomography scans, we compare the mechanical attributes of the LB1 and LB6 mandibles with samples of modern Homo, Pan, Pongo, and Gorilla, as well as fossil samples of Paranthropus robustus, Australopithecus africanus and South African early Homo. Structural stiffness measures were derived from the geometric data to provide relative measures of mandibular corpus strength under hypothesized masticatory loading regimes. These mechanical variables were evaluated relative to bone area, mandibular length and estimates of body size to assess their functional affinities and to test the hypothesis that the Liang Bua mandibles can be described as scaled-down variants of either early hominins or modern humans. Relative to modern hominoids, the H. floresiensis material appears to be relatively strong in terms of rigidity in torsion and transverse bending, but is relatively weak under parasagittal bending. Thus, they are 'robust' relative to modern humans (and comparable with australopiths) under some loads but not others. Neither LB1 nor LB6 can be described simply as 'miniaturized' versions of modern human jaws since mandible length is more or less equivalent in Homo sapiens and H. floresiensis. The mechanical attributes of the Liang Bua mandibles are consistent with previous inferences that masticatory loads were reduced relative to australopiths but remained elevated relative to modern Homo. PMID

  6. Katzenaugen und Sternsteine: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2004-07-01

    Edelsteine vom Typ Chrysoberyll sind auch unter der Kurzbezeichnung Katzenauge bekannt. Im Chrysoberyll eingelagert sind feine, parallel angeordnete, metallisch glänzende Nadeln aus Rutil (Titandioxid). Auch Hohlkanäle und Risse durchziehen das Material. Lichtreflexion an diesen Einlagerungen und Kanälen erklärt das Lichtband, das dem Stein zu seinem Namen verhalf.

  7. Die Soldering in Aluminium Die Casting

    SciTech Connect

    Han, Q.; Kenik, E.A.; Viswanathan, S.

    2000-03-15

    Two types of tests, dipping tests and dip-coating tests were carried out on small steel cylinders using pure aluminum and 380 alloy to investigate the mechanism of die soldering during aluminum die casting. Optical and scanning electron microscopy were used to study the morphology and composition of the phases formed during soldering. A soldering mechanism is postulated based on experimental observations. A soldering critical temperature is postulated at which iron begins to react with aluminum to form an aluminum-rich liquid phase and solid intermetallic compounds. When the temperature at the die surface is higher than this critical temperature, the aluminum-rich phase is liquid and joins the die with the casting during the subsequent solidification. The paper discusses the mechanism of soldering for the case of pure aluminum and 380 alloy casting in a steel mold, the factors that promote soldering, and the strength of the bond formed when soldering occurs. conditions, an aluminum-rich soldering layer may also form over the intermetallic layer. Although a significant amount of research has been conducted on the nature of these intermetallics, little is known about the conditions under which soldering occurs.

  8. Is Dying Young Worse than Dying Old?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jecker, Nancy S.; Schneiderman, Lawrence J.

    1994-01-01

    Notes that, in contemporary Western society, people feel death of small child is greater injustice than death of older adult and experience correspondingly greater sorrow, anger, regret, or bitterness when very young person dies. Contrasts these attitudes with those of ancient Greece and shows relevance that different attitudes toward death have…

  9. Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Block, Frank

    Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst. Sie ist als Entscheidungsgrundlage unabdingbar und gibt Antworten auf folgende Fragen: Was kostet unserem Unternehmen/unserer Organisation1 schlechte Datenqualität? Können wir uns das leisten?

  10. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-05-03

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of triangular cell cross-section and high cell density, the die having a combination of (i) feedholes feeding slot intersections and (ii) feedholes feeding slot segments not supplied from slot intersections, whereby a reduction in feedhole count is achieved while still retaining good extrusion efficiency and extrudate uniformity.

  11. Micromechanical die attachment surcharge

    DOEpatents

    Filter, William F.; Hohimer, John P.

    2002-01-01

    An attachment structure is disclosed for attaching a die to a supporting substrate without the use of adhesives or solder. The attachment structure, which can be formed by micromachining, functions purely mechanically in utilizing a plurality of shaped pillars (e.g. round, square or polygonal and solid, hollow or slotted) that are formed on one of the die or supporting substrate and which can be urged into contact with various types of mating structures including other pillars, a deformable layer or a plurality of receptacles that are formed on the other of the die or supporting substrate, thereby forming a friction bond that holds the die to the supporting substrate. The attachment structure can further include an alignment structure for precise positioning of the die and supporting substrate to facilitate mounting the die to the supporting substrate. The attachment structure has applications for mounting semiconductor die containing a microelectromechanical (MEM) device, a microsensor or an integrated circuit (IC), and can be used to form a multichip module. The attachment structure is particularly useful for mounting die containing released MEM devices since these devices are fragile and can otherwise be damaged or degraded by adhesive or solder mounting.

  12. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  13. The evolution and development of cranial form in Homo sapiens

    PubMed Central

    Lieberman, Daniel E.; McBratney, Brandeis M.; Krovitz, Gail

    2002-01-01

    Despite much data, there is no unanimity over how to define Homo sapiens in the fossil record. Here, we examine cranial variation among Pleistocene and recent human fossils by using a model of cranial growth to identify unique derived features (autapomorphies) that reliably distinguish fossils attributed to “anatomically modern” H. sapiens (AMHS) from those attributed to various taxa of “archaic” Homo spp. (AH) and to test hypotheses about the changes in cranial development that underlie the origin of modern human cranial form. In terms of pattern, AMHS crania are uniquely characterized by two general structural autapomorphies: facial retraction and neurocranial globularity. Morphometric analysis of the ontogeny of these autapomorphies indicates that the developmental changes that led to modern human cranial form derive from a combination of shifts in cranial base angle, cranial fossae length and width, and facial length. These morphological changes, some of which may have occurred because of relative size increases in the temporal and possibly the frontal lobes, occur early in ontogeny, and their effects on facial retraction and neurocranial globularity discriminate AMHS from AH crania. The existence of these autapomorphies supports the hypothesis that AMHS is a distinct species from taxa of “archaic” Homo (e.g., Homo neanderthalensis). PMID:11805284

  14. The Homo Zappiens and its Consequences for Learning in Universities

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Veen, Wim; van Staalduinen, Jan-Paul

    Homo Zappiens is the new generation that is growing up with modern communication technologies shaping their views on the world around them. Prominent characteristics of Homo Zappiens include their preference for images and symbols as an enrichment of plain text, their seemingly effortless adoption of technology, and their cooperation and sharing in networks. They use technology in a functional manner, not touching what they cannot use, and increasingly this generation seems to take exploration and learning and discovering the world, into their own hands. Homo Zappiens shows us that we can increasingly rely on technology to connect us and allow us to organize and preserve our society as a group. In a networked society, the individual has more room for contributing his/her unique value, and innovation and knowledge reside in a network, rather than in each separate individual. Higher education institutions will evolve towards institutions that will function as hubs in knowledge networks, serving students working in fluid communities of research or learning on subjects of their interest. Realizing that we need a flexible structure for organizing ourselves and the world around us, we can look at Homo Zappiens for a clue.

  15. Homo habilis's humanness: Phillip Tobias as a philosopher.

    PubMed

    Corbey, Raymond

    2012-01-01

    A detailed, interdisciplinary reading of Phillip Tobias's publications on Homo habilis shows how a philosophical notion of "humanness" has structured his interpretation of the fossils attributed to this species. The role of this notion in his research and its backgrounds in philosophy, disciplinary history, and a widespread mid-20th-century climate of opinion are analyzed and discussed. PMID:23272596

  16. Biomechanics of the hip and birth in early Homo.

    PubMed

    Ruff, C B

    1995-12-01

    A complex of traits in the femur and pelvis of Homo erectus and early "erectus-like" specimens has been described, but never satisfactorily explained. Here the functional relationships between pelvic and femoral structure in humans are explored using both theoretical biomechanical models and empirical tests within modern samples of diverse body form (Pecos Amerindians, East Africans). Results indicate that a long femoral neck increases mediolateral bending of the femoral diaphysis and decreases gluteal abductor and hip joint reaction forces. Increasing biacetabular breadth along with femoral neck length further increases M-L bending of the femoral shaft and maintains abductor and joint reaction forces at near "normal" levels. When compared to modern humans, Homo erectus and early "erectus-like" specimens are characterized by a long femoral neck and greatly increased M-L relative to A-P bending strength of the femoral shaft, coupled with no decrease in hip joint size and a probable increase in abductor force relative to body size. All of this strongly suggests that biacetabular breadth as well as femoral neck length was relatively large in early Homo. Several features preserved in early Homo partial hip bones also indicate that the true (lower) pelvis was very M-L broad, as well as A-P narrow. This is similar to the lower pelvic shape of australopithecines and suggests that nonrotational birth, in which the newborn's head is oriented transversely through the pelvic outlet, characterized early Homo as well as Australopithecus. Because M-L breadth of the pelvis is constrained by other factors, this may have limited increases in cranial capacity within Homo until rotational birth was established during the late Middle Pleistocene. During or after the transition to rotational birth biacetabular breadth decreased, reducing the body weight moment arm about the hip and allowing femoral neck length (abductor moment arm) to also decrease, both of which reduced M-L bending of

  17. Climatic influences on the evolution of early Homo?

    PubMed

    Antón, Susan C

    2007-01-01

    The nature of the human fossil record is less than ideal for the generation of precise correlations between environmental variables and patterns of evolution in specific lineages. Nonetheless, a critical look at what can and cannot be said from individual fossil morphology and the correlation of specific environmental proxies with specific hominin fossils may lead to a greater understanding of the degree of certainty with which we should embrace environmental hypotheses for the evolution of Homo. Climate shifts have been implicated in both the origin of the genus and its dispersal from Africa. Here, I consider three areas in which a climatic influence has been posited to explain evolutionary shifts in the genus Homo: the origin and dispersal of the genus from Africa; geography, climate and body size in early Homo, and the influence of climate-induced sea level rise on morphological isolation in H. erectus. Each of the data sets is far from ideal, and interpretations of each of the data sets are fraught with issues of equifinality. Of the three hypotheses discussed, the clearest link is seen between latitudinal variation (and presumably temperature) and body size in H. erectus. Similarly, climate-induced sea level change seems a reasonable isolating mechanism to explain the pattern of cranial variation in later Asian H. erectus, but the distribution could also reflect incompletely sampled clinal variation. Alternatively, only equivocal support is found for the influence of climate on the differentiation of H. erectus from H. habilis (as proxied by body/brain size scaling), and therefore the dispersal of the genus Homo cannot be as clearly linked to changes in body size and shape as it has been in the past. These preliminary data suggest that an emphasis on understanding local adaptation before looking at global (and specific) level change is critical to elucidating the importance of climatic factors on the evolution of the genus Homo. PMID:17855788

  18. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  19. Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Block, Frank

    Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst.

  20. Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten in mechatronischen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wunderlich, Hans-Joachim; Elm, Melanie; Kochte, Michael

    In den letzten Jahrzehnten hat der Anteil der informationsverarbeitenden Komponenten an den Herstellungskosten mechatronischer Systeme rapide zugenommen. In den 70er Jahren machte die Informationsverarbeitung noch ca. 15% des Systems aus. Zu Beginn dieses Jahrtausends sind es bereits über 60% [8.9], wie auch aus Abb. 8.1 hervorgeht. Dieser Zuwachs in den Herstellungskosten ist auf die Zunahme der durch die Informationsverarbeitung realisierten Funktionen zurückzuführen. Sehr deutlich ist diese Zunahme im Automobil zu beobachten. Während das Antiblockiersystem und die digitale Motorsteuerung schon seit Jahren zum Standard gehören, werden nun zunehmend auch Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme ins Kraftfahrzeug integriert. Bei diesen Systemen beginnt die Grenze zwischen klassischer Sicherheits- und Komfortfunktion zu verschwimmen. Die Bandbreite möglichen Fehlverhaltens reicht vom Ausfall des Navigationssystems über Störungen der Zentralverriegelung bis hin zum automatischen Einleiten von Bremsmanövern bei hohen Geschwindigkeiten. Entsprechend ergeben sich hier hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit dieser Systeme.

  1. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  2. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  3. When Somebody Dies

    MedlinePlus

    ... alguien muere All living things — including bugs and fish and people — die. It's difficult, even for grownups, ... kind of death for families and friends to deal with because it happens so fast. There is ...

  4. Découverte d'un Homo sapiens archaïque à Oranjemund, NamibieDiscovery of an archaic Homo sapiens in Oranjemund, Namibia.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Senut, Brigitte; Pickford, Martin; Braga, José; Marais, Daan; Coppens, Yves

    2000-06-01

    The transition between Homo erectus and Homo sapiens in Africa is still a matter of debate due to the paucity of fossils and to the difficulty of estimating their chronologic age. The discovery of a well preserved skull-cap of archaic Homo sapiens (OMD 1'98) in Namibia on the banks of the Orange River enlarges the distribution of these archaic populations to southwestern Africa.

  5. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften> " Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90 " "Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  6. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  7. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  8. Magnetisches Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nickel, Felix; Wegner, Ingmar; Kenngott, Hannes; Neuhaus, Jochen; Müller-Stich, Beat P.; Meinzer, Hans-Peter; Gutt, Carsten N.

    In dieser Studie wurde untersucht ob in einem typischen OP-Aufbau mit dem da Vinci® Telemanipulator elektromagnetisches Tracking für die Realisation eines Navigationssystems eingesetzt werden kann. Hierfür wurde in einem realen OP-Aufbau untersucht, wie stark metallische und ferromagnetisch wirksame Objekte wie Operationstisch und Telemanipulator das elektromagnetische Feld des Trackingsystems beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Telemanipulator nur unwesentlich die Störung des Magnetfeldes durch den OP-Tisch verstärkt. Insbesondere die Bewegung der Instrumente im Trackingvolumen verursachte keine zusätzliche relevante Störung des Magnetfeldes. Bei Begrenzung des Trackingvolumens auf eine Länge von 190 mm, Höhe von 200mm und Breite von 400 mm war der maximale Fehler in diesem Bereich an allen Messpunkten kleiner 10 mm. Der Einsatz von elektromagnetischem Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System ist somit in einem begrenzten Arbeitsvolumen mit hinreichender Genauigkeit möglich.

  9. A new skull of early Homo from Dmanisi, Georgia.

    PubMed

    Vekua, Abesalom; Lordkipanidze, David; Rightmire, G Philip; Agusti, Jordi; Ferring, Reid; Maisuradze, Givi; Mouskhelishvili, Alexander; Nioradze, Medea; De Leon, Marcia Ponce; Tappen, Martha; Tvalchrelidze, Merab; Zollikofer, Christoph

    2002-07-01

    Another hominid skull has been recovered at Dmanisi (Republic of Georgia) from the same strata in which hominid remains have been reported previously. The Dmanisi site dated to approximately 1.75 million years ago has now produced craniofacial portions of several hominid individuals, along with many well-preserved animal fossils and quantities of stone artifacts. Although there are certain anatomical differences among the Dmanisi specimens, the hominids do not clearly represent more than one taxon. We assign the new skull provisionally to Homo erectus (=ergaster). The Dmanisi specimens are the most primitive and small-brained fossils to be grouped with this species or any taxon linked unequivocally with genus Homo and also the ones most similar to the presumed habilis-like stem. We suggest that the ancestors of the Dmanisi population dispersed from Africa before the emergence of humans identified broadly with the H. erectus grade. PMID:12098694

  10. Bone strength and athletic ability in hominids: Ardipithecus ramidus to Homo sapiens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, S. A.

    2013-03-01

    The ability of the femur to resist bending stresses is determined by its midlength cross-sectional geometry, its length and the elastic properties of the mineral part of the bone. The animal's athletic ability, determined by a ``bone strength index,'' is limited by this femoral bending strength in relation to the loads on the femur. This analysis is applied to the fossil record for Homo sapiens, Homo neanderthalensis, Homo erectus, Homo habilis, Australopithecus afarensis and Ardipithecus ramidus. Evidence that the femoral bone strength index of modern Homo sapiens has weakened over the last 50,000 years is found.

  11. Conductance through a single molecule: transport via HOMO or LUMO?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lagerqvist, Johan; di Ventra, Massimiliano

    2003-03-01

    Many theoretical studies have appeared where the transport properties of single phenyldithiolate molecules have been compared to available experimental results.[1] While many of these studies agree on the shape and magnitude of the current-voltage characteristics, there is still disagreement on which state, HOMO or LUMO, is mainly responsible for the transport across the molecules. Experiments using a molecule adsorbed on a gold surface and probed by an STM tip [2] seem to indicate that transport occurs via the HOMO. In this configuration the sulfur atom that faces the STM tip is bonded to a hydrogen atom, unlike in break-junction experiments.[1] We report first-principles calculations [3] of the transport properties of a phenyldithiolate molecule adsorbed on a metal surface with the opposite contact simulated by a metal surface at various distances from the molecule, mimicking an STM tip. We show that the presence of the hydrogen atom bonded to sulfur pushes the HOMO level of the molecule very close to the Fermi level and the current flows mainly via the HOMO. This study shows that even a single-atom change in the molecule configuration can dramatically affect its transport properties. Work supported in part by NSF, Carilion Biomedical Institute and ACS-Petroleum Research Fund. [1] See, e.g., M. Di Ventra, S.T. Pantelides and N.D. Lang, Phys. Rev. Lett. 84, 979 (2000). [2] W. Tian et. al., J. Chem. Phys. 109, 2874 (1998) [3] N.D. Lang, Phys. Rev. B 52, 5335 (1995); M. Di Ventra and N.D. Lang, Phys. Rev. B 65, 045402 (2002); Z. Yang, A. Tackett and M. Di Ventra, Phys. Rev. B 66, 041405 (2002).

  12. The place of Homo floresiensis in human evolution.

    PubMed

    Baab, Karen

    2016-06-20

    Two main evolutionary scenarios have been proposed to explain the presence of the small-bodied and small-brained Homo floresiensis species on the remote Indonesian island of Flores in the Late Pleistocene. According to these two scenarios, H. floresiensis was a dwarfed descendent of H. erectus or a late-surviving remnant of a older lineage, perhaps descended from H. habilis. Each scenario has interesting and important implications for hominin biogeography, body size evolution, brain evolution and morphological convergences. Careful evaluation reveals that only a small number of characters support each of these scenarios uniquely. H. floresiensis exhibits a cranial shape and many cranial characters that appear to be shared derived traits with H. erectus, but postcranial traits are more primitive and resemble those of early Homo or even australopiths. Mandibular and dental traits show a mix of derived and primitive features. Unfortunately, many traits cannot be used to assess these two hypotheses because their distribution in H. erectus, early Homo (e.g., H. habilis), or both is unknown. H. erectus ancestry implies evolutionary convergence on a postcranial configuration similar to australopiths and early Homo, which could be explained by a return to more climbing behaviors. Body size reduction as well as brain size reduction on a scale only rarely documented in mammals would also accompany the origin of H. floresiensis from a H. erectus ancestor. H. habilis ancestry implies parallel evolution of numerous cranial characters, as well as a few dentognathic traits. A pre-H. erectus ancestry also suggests an early migration to Southeast Asia that is as yet undocumented in mainland Asia, but minimal body and brain size reduction. PMID:26829572

  13. Systematic assessment of a maxilla of Homo from Hadar, Ethiopia.

    PubMed

    Kimbel, W H; Johanson, D C; Rak, Y

    1997-06-01

    The Hadar site in Ethiopia is a prolific source of hominid fossils attributed to the species Australopithecus afarensis, which spans the period 3.4-3.0 million years (myr) in the Sidi Hakoma, Denen Dora and lower Kada Hadar Members of the Hadar Formation. Since 1992 a major focus of field work conducted at Hadar has centered on sediments younger than 3.0 myr, comprising the bulk of the Kada Hadar Member. Witnessing the rise of the "robust" Australopithecus clade(s), the origin of Homo, and the first record of lithic artifacts, the period between 3.0 and 2.0 myr is strategically vital for paleoanthropology. However, in eastern Africa it is a particularly poorly sampled temporal interval. This paper provides a detailed comparative description of a hominid maxilla with partial dentition found at Hadar in 1994. The specimen, A.L. 666-1, derives from a lithic artifact-bearing horizon high in the Kada Hadar Member, 0.8 m below the BKT-3 tephra, dated by the 40Ar/39Ar method to 2.33 +/- 0.07 myr. Our preliminary investigation of the hominid specimen showed unambiguous affinities with early representatives of the Homo clade (Kimbel et al. [1996] J. Hum. Evol. 31:549-561). Further studies on maxillary and dental morphology lead us to attribute A.L. 666-1 to Homo aff. H. habilis. The new Hadar jaw is the first paleontological evidence for the projection of the H. habilis maxillofacial morphotype well back into the Pliocene. It may represent a male of this species, whose maxillary hypodigm consists chiefly of females. A subsidiary finding of our study is that of the three earliest recorded species of Homo (H. habilis, H. rudolfensis, H. erectus), it is H. habilis that exhibits facial morphology closest to that expected in their last common ancestor. PMID:9209580

  14. Die Sokratische Lehrstrategie und Ihre Relevanz FÜR Die Heutige Didaktik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kanakis, Ioannis

    1997-03-01

    Socrates (469-399 B.C.) formulated a unique method of teaching, of which the main characteristic is dialogue. We have no authentic record, but Plato has preserved the "Socratic conversations" in his dialogues. In the first part of this study, the Socratic strategy is examined through a comparative analysis of the early Platonic dialogues with the theories of critical rationalism and the cognitive theories based on motivation for achievement and learning. In the dialogues, Socrates invites his interlocutors to express their opinions, professing himself ignorant of the matter under discussion, but gradually challenges their certainties and moves from the particular and the egocentric to the general concept, using concrete examples. The second part of this study gives a detailed presentation of the elements of the Socratic strategy of teaching and learning: conversation, the exploitation of errors in teaching, aporia (confused doubt), critical reflection and intellectual honesty, and tolerance. These continue to be of relevance today and are timely in the context of shifting values and the need for a critical approach to knowledge.

  15. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  16. Homo floresiensis and the evolution of the hominin shoulder.

    PubMed

    Larson, Susan G; Jungers, William L; Morwood, Michael J; Sutikna, Thomas; Jatmiko; Saptomo, E Wahyu; Due, Rokus Awe; Djubiantono, Tony

    2007-12-01

    The holotype of Homo floresiensis, diminutive hominins with tiny brains living until 12,000 years ago on the island of Flores, is a partial skeleton (LB1) that includes a partial clavicle (LB1/5) and a nearly complete right humerus (LB1/50). Although the humerus appears fairly modern in most regards, it is remarkable in displaying only 110 degrees of humeral torsion, well below modern human average values. Assuming a modern human shoulder configuration, such a low degree of humeral torsion would result in a lateral set to the elbow. Such an elbow joint would function more nearly in a frontal than in a sagittal plane, and this is certainly not what anyone would have predicted for a tool-making Pleistocene hominin. We argue that Homo floresiensis probably did not have a modern human shoulder configuration: the clavicle was relatively short, and we suggest that the scapula was more protracted, resulting in a glenoid fossa that faced anteriorly rather than laterally. A posteriorly directed humeral head was therefore appropriate for maintaining a normally functioning elbow joint. Similar morphology in the Homo erectus Nariokotome boy (KNM-WT 15000) suggests that this shoulder configuration may represent a transitional stage in pectoral girdle evolution in the human lineage. PMID:17692894

  17. Brain size of Homo floresiensis and its evolutionary implications

    PubMed Central

    Kubo, Daisuke; Kono, Reiko T.; Kaifu, Yousuke

    2013-01-01

    The extremely small endocranial volume (ECV) of LB1, the type specimen of Homo floresiensis, poses a challenge in our understanding of human brain evolution. Some researchers hypothesize dramatic dwarfing of relative brain size from Homo erectus presumably without significant decrease in intellectual function, whereas others expect a lesser degree of brain diminution from a more primitive, small-brained form of hominin currently undocumented in eastern Asia. However, inconsistency in the published ECVs for LB1 (380–430 cc), unclear human intraspecific brain–body size scaling and other uncertainties have hampered elaborative modelling of its brain size reduction. In this study, we accurately determine the ECV of LB1 using high-resolution micro-CT scan. The ECV of LB1 thus measured, 426 cc, is larger than the commonly cited figure in previous studies (400 cc). Coupled with brain–body size correlation in Homo sapiens calculated based on a sample from 20 worldwide modern human populations, we construct new models of the brain size reduction in the evolution of H. floresiensis. The results show a more significant contribution of scaling effect than previously claimed. PMID:23595271

  18. Cranial size variation and lineage diversity in early Pleistocene Homo.

    PubMed

    Scott, Jeremiah E

    2014-03-01

    A recent article in this journal concluded that a sample of early Pleistocene hominin crania assigned to genus Homo exhibits a pattern of size variation that is time dependent, with specimens from different time periods being more different from each other, on average, than are specimens from the same time period. The authors of this study argued that such a pattern is not consistent with the presence of multiple lineages within the sample, but rather supports the hypothesis that the fossils represent an anagenetically evolving lineage (i.e., an evolutionary species). However, the multiple-lineage models considered in that study do not reflect the multiple-species alternatives that have been proposed for early Pleistocene Homo. Using simulated data sets, I show that fossil assemblages that contain multiple lineages can exhibit the time-dependent pattern of variation specified for the single-lineage model under certain conditions, particularly when temporal overlap among fossil specimens attributed to the lineages is limited. These results do not reject the single-lineage hypothesis, but they do indicate that rejection of multiple lineages in the early Pleistocene Homo fossil record is premature, and that other sources of variation, such as differences in cranial shape, should be considered. PMID:24588348

  19. Brain size of Homo floresiensis and its evolutionary implications.

    PubMed

    Kubo, Daisuke; Kono, Reiko T; Kaifu, Yousuke

    2013-06-01

    The extremely small endocranial volume (ECV) of LB1, the type specimen of Homo floresiensis, poses a challenge in our understanding of human brain evolution. Some researchers hypothesize dramatic dwarfing of relative brain size from Homo erectus presumably without significant decrease in intellectual function, whereas others expect a lesser degree of brain diminution from a more primitive, small-brained form of hominin currently undocumented in eastern Asia. However, inconsistency in the published ECVs for LB1 (380-430 cc), unclear human intraspecific brain-body size scaling and other uncertainties have hampered elaborative modelling of its brain size reduction. In this study, we accurately determine the ECV of LB1 using high-resolution micro-CT scan. The ECV of LB1 thus measured, 426 cc, is larger than the commonly cited figure in previous studies (400 cc). Coupled with brain-body size correlation in Homo sapiens calculated based on a sample from 20 worldwide modern human populations, we construct new models of the brain size reduction in the evolution of H. floresiensis. The results show a more significant contribution of scaling effect than previously claimed. PMID:23595271

  20. Evolution and dispersal of the genus Homo: A landscape approach.

    PubMed

    Winder, Isabelle C; Devès, Maud H; King, Geoffrey C P; Bailey, Geoffrey N; Inglis, Robyn H; Meredith-Williams, Matthew

    2015-10-01

    The notion of the physical landscape as an arena of ecological interaction and human evolution is a powerful one, but its implementation at larger geographical and temporal scales is hampered by the challenges of reconstructing physical landscape settings in the geologically active regions where the earliest evidence is concentrated. We argue that the inherently dynamic nature of these unstable landscapes has made them important agents of biological change, creating complex topographies capable of selecting for, stimulating, obstructing or accelerating the latent and emerging properties of the human evolutionary trajectory. We use this approach, drawing on the concepts and methods of active tectonics, to develop a new perspective on the origins and dispersal of the Homo genus. We show how complex topography provides an easy evolutionary pathway to full terrestrialisation in the African context, and would have further equipped members of the genus Homo with a suite of adaptive characteristics that facilitated wide-ranging dispersal across ecological and climatic boundaries into Europe and Asia by following pathways of complex topography. We compare this hypothesis with alternative explanations for hominin dispersal, and evaluate it by mapping the distribution of topographic features at varying scales, and comparing the distribution of early Homo sites with the resulting maps and with other environmental variables. PMID:26235482

  1. Australopithecus sediba and the earliest origins of the genus Homo.

    PubMed

    Berger, Lee

    2012-01-01

    Discovered in 2008, the site of Malapa has yielded a remarkable assemblage of early hominin remains attributed to the species Australopithecus sediba. The species shows unexpected and unpredicted mosaicism in its anatomy. Several commentators have questioned the specific status of Au. sediba arguing that it does not exceed the variation of Au. africanus. This opinion however, does not take into account that Au. sediba differs from Au. africanus in both craniodental and postcranial characters to a greater degree than Au.africanus differs from Au. afarensis in these same characters. Au. sediba has also been questioned as a potential ancestor of the genus Homo due to the perception that earlier specimens of the genus have been found than the c198 Ma date of the Malapa sample. This opinion however, does not take into account either the poor condition of these fossils, as well as the numerous problems with both the criteria used to associate them with the genus Homo, nor the questionable provenance of each of these specimens. This argument also does not acknowledge that Malapa is almost certainly not the first chronological appearance of Au. sediba, it is only the first known fossil occurrence. Au. sediba should therefore be considered a strong potential candidate ancestor of the genus Homo until better preserved specimens are discovered that would refute such a hypothesis. PMID:23011933

  2. The evolution of Homo sapiens denisova and Homo sapiens neanderthalensis miRNA targeting genes in the prenatal and postnatal brain

    PubMed Central

    2015-01-01

    Background As the evolution of miRNA genes has been found to be one of the important factors in formation of the modern type of man, we performed a comparative analysis of the evolution of miRNA genes in two archaic hominines, Homo sapiens neanderthalensis and Homo sapiens denisova, and elucidated the expression of their target mRNAs in bain. Results A comparative analysis of the genomes of primates, including species in the genus Homo, identified a group of miRNA genes having fixed substitutions with important implications for the evolution of Homo sapiens neanderthalensis and Homo sapiens denisova. The mRNAs targeted by miRNAs with mutations specific for Homo sapiens denisova exhibited enhanced expression during postnatal brain development in modern humans. By contrast, the expression of mRNAs targeted by miRNAs bearing variations specific for Homo sapiens neanderthalensis was shown to be enhanced in prenatal brain development. Conclusions Our results highlight the importance of changes in miRNA gene sequences in the course of Homo sapiens denisova and Homo sapiens neanderthalensis evolution. The genetic alterations of miRNAs regulating the spatiotemporal expression of multiple genes in the prenatal and postnatal brain may contribute to the progressive evolution of brain function, which is consistent with the observations of fine technical and typological properties of tools and decorative items reported from archaeological Denisovan sites. The data also suggest that differential spatial-temporal regulation of gene products promoted by the subspecies-specific mutations in the miRNA genes might have occurred in the brains of Homo sapiens denisova and Homo sapiens neanderthalensis, potentially contributing to the cultural differences between these two archaic hominines. PMID:26693966

  3. Geologie der terrestrischen Planeten und Monde.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöffler, D.

    Contents: 1. Inhalt und Aufgabe der Planetologie. 2. Aufbau des Sonnensystems. 3. Methoden der Exploration und Analyse der Planeten und Monde. 4. Geologische Grundprozesse auf den terrestrischen Planeten und Monden. 5. Geologische Formationen der planetaren Oberflächen. 6. Gesteine und Mineralien der planetaren Krusten. 7. Der innere Aufbau der terrestrischen planetaren Körper. 8. Vergleichende geologische Entwicklungsgeschichte der terrestrischen Planeten und des Mondes. 9. Ursprung und Entstehung der terrestrischen planetaren Körper.

  4. Homo sapiens, Homo neanderthalensis and the Denisova specimen: New insights on their evolutionary histories using whole-genome comparisons

    PubMed Central

    Paixão-Côrtes, Vanessa Rodrigues; Viscardi, Lucas Henrique; Salzano, Francisco Mauro; Hünemeier, Tábita; Bortolini, Maria Cátira

    2012-01-01

    After a brief review of the most recent findings in the study of human evolution, an extensive comparison of the complete genomes of our nearest relative, the chimpanzee (Pan troglodytes), of extant Homo sapiens, archaic Homo neanderthalensis and the Denisova specimen were made. The focus was on non-synonymous mutations, which consequently had an impact on protein levels and these changes were classified according to degree of effect. A total of 10,447 non-synonymous substitutions were found in which the derived allele is fixed or nearly fixed in humans as compared to chimpanzee. Their most frequent location was on chromosome 21. Their presence was then searched in the two archaic genomes. Mutations in 381 genes would imply radical amino acid changes, with a fraction of these related to olfaction and other important physiological processes. Eight new alleles were identified in the Neanderthal and/or Denisova genetic pools. Four others, possibly affecting cognition, occured both in the sapiens and two other archaic genomes. The selective sweep that gave rise to Homo sapiens could, therefore, have initiated before the modern/archaic human divergence. PMID:23413113

  5. Homo sapiens, Homo neanderthalensis and the Denisova specimen: New insights on their evolutionary histories using whole-genome comparisons.

    PubMed

    Paixão-Côrtes, Vanessa Rodrigues; Viscardi, Lucas Henrique; Salzano, Francisco Mauro; Hünemeier, Tábita; Bortolini, Maria Cátira

    2012-12-01

    After a brief review of the most recent findings in the study of human evolution, an extensive comparison of the complete genomes of our nearest relative, the chimpanzee (Pan troglodytes), of extant Homo sapiens, archaic Homo neanderthalensis and the Denisova specimen were made. The focus was on non-synonymous mutations, which consequently had an impact on protein levels and these changes were classified according to degree of effect. A total of 10,447 non-synonymous substitutions were found in which the derived allele is fixed or nearly fixed in humans as compared to chimpanzee. Their most frequent location was on chromosome 21. Their presence was then searched in the two archaic genomes. Mutations in 381 genes would imply radical amino acid changes, with a fraction of these related to olfaction and other important physiological processes. Eight new alleles were identified in the Neanderthal and/or Denisova genetic pools. Four others, possibly affecting cognition, occured both in the sapiens and two other archaic genomes. The selective sweep that gave rise to Homo sapiens could, therefore, have initiated before the modern/archaic human divergence. PMID:23413113

  6. Issues with dying patients.

    PubMed

    Valent, P

    1978-04-22

    Doctors have the privilege of looking after patients from the moment of birth to the moment of death. Yet, the holistic approach to patients is interfered with by the doctor's role as a warrior against death, where death's everpresent claim on our lives, and its final victory, are ignored. This paper attempts to explore why doctors are in their current position, the mechanisms for ignoring death which are shared by doctors and patients, the nature of the fear of death, and practical implications for the treatment of dying patients. More and more patients die now in medical settings. It is incumbent on doctors to understand the dying process, if much unnecessary suffering is to be prevented. PMID:661717

  7. Optische und schwingungsspektroskopische Hochdruckuntersuchungen von Ladungsträgereigenschaften in herkömmlich und nach der Template-Methode synthetisierten leitfähigen Polypyrrolschichten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mikat, Jürgen E. R.

    2001-07-01

    Chemisch dotiertes Polypyrrol gilt als Modellsubstanz für leitfähige Polymere mit nichtdegeneriertem Grundzustand. Das elektrische Transportverhalten in dotiertem Polypyrrol wird durch lokalisierte Ladungsträger, Bipolaronen und Polaronen, bestimmt. Es besteht dabei eine enge gegenseitige Wechselwirkung zwischen der Struktur der Polymerkette und den Eigenschaften der Ladungsträger. Die in dieser Arbeit vorgestellte Kombination von Hochdruckmethodik und optischer Spektroskopie vertieft das Verständnis der Beziehung zwischen der molekularen und supramolekularen Struktur und den elektronischen und optischen Eigenschaften. Durch spezifische Synthesemethoden lassen sich unterschiedliche Strukturen in der polymeren Probe induzieren, die sich durch den Anteil an hochgeordneten Polymerketten unterscheiden. Die gezielte Veränderung dieser Strukturen durch Druckexperimente ermöglicht das Studium des Einflusses der Synthesemethoden auf die Ladungsträgereigenschaften. Für diese Studien wurden herkömmlich synthetisierte Polypyrrol-Filme und Filme, die sich aus Polypyrrol-Nanoröhren zusammensetzen (Synthese in Kernspur-membranen, "Template-Synthese") bei ansonsten gleichen Syntheseparametern untersucht. Raman- und Infrarotspektroskopie sowie UV-Vis-NIR-Absorptionsspektroskopie, die jeweils für die Hochdruckmethodik adaptiert wurden, dienten der Charakterisierung der Proben. Zusätzlich wurden temperatur- und druckabhängige Messungen des elektrischen Widerstands an den Template-Proben durchgeführt. Die Morphologie template-synthetisierter Polypyrrol-Nanoröhren und die filmbildenden Eigenschaften sowie der mögliche Aufbau von Schichtarchitekturen wurden mit transmissions- und rasterelektronenmikroskopischen Techniken untersucht. Die aus den Hochdruckexperimenten gewonnenen Daten werden in der Arbeit im Hinblick auf die Stabilität der Ladungsträger interpretiert. Im Ergebnis bewirkt die Druckerhöhung eine Dissoziation der Bipolaronen in den untersuchten Proben

  8. Experiences of the dying.

    PubMed

    Schoenbeck, Susan L

    2011-01-01

    It is often a mystery to us how we have come to know and believe in certain things. Beliefs are like guests who come up to a door. They come in only if the host opens it and invites them in. Otherwise they are turned away, unable to enter. LPNs/LVNs are invited to reflect on their experiences and expand their knowledge and beliefs. There is growing recognition that bedside talks of the dying, spirit travel and near-death events are real events for the people who experience them. LPNs/ LVNs are encouraged to expand their knowledge and beliefs about dying. PMID:23252027

  9. Assisted Dying in Canada.

    PubMed

    Schuklenk, Udo

    2014-01-01

    This paper makes an affirmative ethical case in favour of the decriminalization of assisted dying in Canada. It then proceeds to defending the affirmative case against various slippery-slope arguments that are typically deployed by opponents of assisted dying. Finally, a recent case of questionable professional conduct by anti-euthanasia campaigners cum academics is flagged as a warning to all of us not to permit the quality of the professional debate to deteriorate unacceptably, despite the personal emotional investments involved on all sides of the debate. PMID:26871530

  10. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.

  11. Archivalische Quellen zum Leben und Werk von Franz Xaver von Zach.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wattenberg, D.; Brosche, P.

    Franz Xaver von Zach (1754 - 1832) gehörte um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert zu den angesehensten und profiliertesten Astronomen. Anliegen dieser Untersuchung ist es, handschriftliche Quellen von Zachs nachzuweisen - auch wenn Vollständigkeit vorläufig nicht erreicht werden kann.

  12. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  13. Poetry and the Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramer, Aaron

    1992-01-01

    Demonstrates roles poetry can play as people confront the death of loved ones and their own dying. Gives examples of Heinrich Heine transforming his agony into art and, from the poetry of two college students, both in advanced stages of neurological disease, which was read aloud in class, teaching all present something about how to approach their…

  14. Tool & Die Technician.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ohio State Univ., Columbus. Center on Education and Training for Employment.

    This document contains 23 units to consider for use in a tech prep competency profile for the occupation of tool and die technician. All the units listed will not necessarily apply to every situation or tech prep consortium, nor will all the competencies within each unit be appropriate. Several units appear within each specific occupation and…

  15. When a Baby Dies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Church, Martha Jo; And Others

    Written especially for grieving mothers whose babies have died, this booklet offers an overview of stages and experiences through which bereaved parents commonly pass. Specifically, the text is intended to give comfort to bereaved parents, offer insight into the grieving process, and provide thoughts on leave-taking ceremonies. The first section…

  16. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  17. Navigating "Assisted Dying".

    PubMed

    Schipper, Harvey

    2016-02-01

    Carter is a bellwether decision, an adjudication on a narrow point of law whose implications are vast across society, and whose impact may not be realized for years. Coupled with Quebec's Act Respecting End-of-life Care it has sharply changed the legal landscape with respect to actively ending a person's life. "Medically assisted dying" will be permitted under circumstances, and through processes, which have yet to be operationally defined. This decision carries with it moral assumptions, which mean that it will be difficult to reach a unifying consensus. For some, the decision and Act reflect a modern acknowledgement of individual autonomy. For others, allowing such acts is morally unspeakable. Having opened the Pandora's Box, the question becomes one of navigating a tolerable societal path. I believe it is possible to achieve a workable solution based on the core principle that "medically assisted dying" should be a very rarely employed last option, subject to transparent ongoing review, specifically as to why it was deemed necessary. My analysis is based on 1. The societal conditions in which have fostered demand for "assisted dying", 2. Actions in other jurisdictions, 3. Carter and Quebec Bill 52, 4. Political considerations, 5. Current medical practice. Leading to a series of recommendations regarding. 1. Legislation and regulation, 2. The role of professional regulatory agencies, 3. Medical professions education and practice, 4. Public education, 5. Health care delivery and palliative care. Given the burden of public opinion, and the legal steps already taken, a process for assisted-dying is required. However, those legal and regulatory steps should only be considered a necessary and defensive first step in a two stage process. The larger goal, the second step, is to drive the improvement of care, and thus minimize assisted-dying. PMID:27169205

  18. What constitutes Homo sapiens? Morphology versus received wisdom.

    PubMed

    Schwartz, Jeffrey

    2016-06-20

    Although Linnaeus coined Homo sapiens in 1735, it was Blumenbach forty years later who provided the first morphological definition of the species. Since humans were not then allowed to be ante-Diluvian, his effort applied to the genus, as well. After the Feldhofer Grotto Neanderthal disproved this creationist notion, and human-fossil hunting became legitimate, new specimens were allocated either to sapiens or new species within Homo, or even to new species within new genera. Yet as these taxonomic acts reflected the morphological differences between specimens, they failed to address the question: What constitutes H. sapiens? When in 1950 Mayr collapsed all human fossils into Homo, he not only denied humans a diverse evolutionary past, he also shifted the key to identifying its species from morphology to geological age - a practice most paleoanthropologists still follow. Thus, for example, H. erectus is the species that preceded H. sapiens, and H. sapiens is the species into which H. erectus morphed. In order to deal with a growing morass of morphologically dissimilar specimens, the non-taxonomic terms "archaic" (AS) and "anatomically modern" (AMS) were introduced to distinguish between the earlier and later versions of H. sapiens, thereby making the species impossible to define. In attempting to disentangle fact from scenario, I begin from the beginning, trying to delineate features that may be distinctive of extant humans (ES), and then turning to the fossils that have been included in the species. With the exception of Upper Paleolithic humans - e.g. from Cro-Magnon, Dolni Vestonice, Mladeč - I argue that many specimens regarded as AMS, and all those deemed AS, are not H. sapiens. The features these AMS do share with ES suggest the existence of a sapiens clade. Further, restudy of near-recent fossils, especially from southwestern China (∼11-14.5 ka), reinforces what discoveries such as H. floresiensis indicate: "If it's recent, it's not necessarily H. sapiens

  19. Modeling the Mechanical Performance of Die Casting Dies

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2004-02-27

    The following report covers work performed at Ohio State on modeling the mechanical performance of dies. The focus of the project was development and particularly verification of finite element techniques used to model and predict displacements and stresses in die casting dies. The work entails a major case study performed with and industrial partner on a production die and laboratory experiments performed at Ohio State.

  20. A comparison of tooth structure in Neanderthals and early Homo sapiens sapiens: a radiographic study.

    PubMed Central

    Zilberman, U; Smith, P

    1992-01-01

    Tooth components of 1st and 2nd erupted permanent molars were measured from standardised radiographs of Homo sapiens sapiens and Homo sapiens neanderthalensis. Enamel height was greater in Homo sapiens sapiens but pulp height and width and the height of the enamel to floor of the pulp chamber were greater in Homo sapiens neanderthalensis. Dentine height, crown width and enamel width showed similar results in the two groups. Unerupted first molars were measured to analyse the influence of function on tooth components and the results obtained were always within the range measured for the erupted teeth. Discriminant analysis between groups, using tooth components, showed accuracy of 93% for identification of Homo sapiens sapiens and 94% for identification of Homo sapiens neanderthalensis. The results support the hypothesis of a distinct evolutionary line for the Neanderthals. PMID:1487432

  1. KomTronic® - Aktorische Werkzeugsysteme für die Einsatzerweiterung von Standard-Bearbeitungszentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fronius, Jürgen

    Die Entwickler spanender Fertigungssysteme stehen seit geraumer Zeit unter erhöhtem Innovationsdruck. Neben dem entscheidenden Aspekt der Stückkosten spielt das gesteigerte Umweltbewusstsein eine zunehmende Rolle. Die aktuelleKrise des Kreditwesens tut ein Übriges um den Forderungen nach geringen Investitionskosten und damit geringem Kreditbedarf oder erhöhter Flexibilität zur Kosteneinsparung bei Serienumstellung, geringem Energiebedarfund ressourcenschonendem Betrieb neuen Nachdruck zu verschaffen. Auf genau diesen Forderungskatalog wurde die KomTronic® - Produktpalette zugeschnitten. Ausgangspunkt war die Flexibilität die besonders bei komplexen, asymmetrischen Bauteilen eine Herausforderung darstellt. Quaderförmige Bauteile wie Hydraulikventilblöcke oder Zylinderköpfe von Verbrennungsmotoren stellen in ihrer Kombination aus Fräs- Drehbearbeitungen die "Königsklasse“ der spanenden Fertigung dar. Die Lösungen, besonders für die Drehkonturen sind im Allgemeinen großserientauglich ausgelegt. Die Konsequenz sind bauteilbezogen ausgelegte Transferstrassen oder Rundtaktmaschinen, eine Kombination dieser Bearbeitungen auf einem flexiblen BAZ waren bislang nicht möglich.

  2. Heated die facilitates tungsten forming

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chattin, J. H.; Haystrick, J. E.; Laughlin, J. C.; Leidy, R. A.

    1966-01-01

    Tungsten forming in a press brake employs a bottom die assembly with a heating manifold between two water-cooled die sections. The manifold has hydrogen-oxygen burners spaced along its length for even heat during forming.

  3. Remains of Homo erectus from Bouri, Middle Awash, Ethiopia.

    PubMed

    Asfaw, Berhane; Gilbert, W Henry; Beyene, Yonas; Hart, William K; Renne, Paul R; WoldeGabriel, Giday; Vrba, Elisabeth S; White, Tim D

    2002-03-21

    The genesis, evolution and fate of Homo erectus have been explored palaeontologically since the taxon's recognition in the late nineteenth century. Current debate is focused on whether early representatives from Kenya and Georgia should be classified as a separate ancestral species ('H. ergaster'), and whether H. erectus was an exclusively Asian species lineage that went extinct. Lack of resolution of these issues has obscured the place of H. erectus in human evolution. A hominid calvaria and postcranial remains recently recovered from the Dakanihylo Member of the Bouri Formation, Middle Awash, Ethiopia, bear directly on these issues. These approximately 1.0-million-year (Myr)-old Pleistocene sediments contain abundant early Acheulean stone tools and a diverse vertebrate fauna that indicates a predominantly savannah environment. Here we report that the 'Daka' calvaria's metric and morphological attributes centre it firmly within H. erectus. Daka's resemblance to Asian counterparts indicates that the early African and Eurasian fossil hominids represent demes of a widespread palaeospecies. Daka's anatomical intermediacy between earlier and later African fossils provides evidence of evolutionary change. Its temporal and geographic position indicates that African H. erectus was the ancestor of Homo sapiens. PMID:11907576

  4. Unique Dental Morphology of Homo floresiensis and Its Evolutionary Implications

    PubMed Central

    Kaifu, Yousuke; Kono, Reiko T.; Sutikna, Thomas; Saptomo, Emanuel Wahyu; Jatmiko

    2015-01-01

    Homo floresiensis is an extinct, diminutive hominin species discovered in the Late Pleistocene deposits of Liang Bua cave, Flores, eastern Indonesia. The nature and evolutionary origins of H. floresiensis’ unique physical characters have been intensively debated. Based on extensive comparisons using linear metric analyses, crown contour analyses, and other trait-by-trait morphological comparisons, we report here that the dental remains from multiple individuals indicate that H. floresiensis had primitive canine-premolar and advanced molar morphologies, a combination of dental traits unknown in any other hominin species. The primitive aspects are comparable to H. erectus from the Early Pleistocene, whereas some of the molar morphologies are more progressive even compared to those of modern humans. This evidence contradicts the earlier claim of an entirely modern human-like dental morphology of H. floresiensis, while at the same time does not support the hypothesis that H. floresiensis originated from a much older H. habilis or Australopithecus-like small-brained hominin species currently unknown in the Asian fossil record. These results are however consistent with the alternative hypothesis that H. floresiensis derived from an earlier Asian Homo erectus population and experienced substantial body and brain size dwarfism in an isolated insular setting. The dentition of H. floresiensis is not a simple, scaled-down version of earlier hominins. PMID:26624612

  5. Synthesis and properties of coumaric acid derivative homo-polymers.

    PubMed

    Thi, Tran Hang; Matsusaki, Michiya; Shi, Dongjian; Kaneko, Tatsuo; Akashi, Mitsuru

    2008-01-01

    Poly(4-hydroxycinnamic acid) (P4HCA), poly(3-hydroxycinnamic acid) (P3HCA), poly(3-methoxy-4-hydroxycinnamic acid) (PMHCA) and poly(3,4-dihydroxycinnamic acid) (PDHCA) were synthesized by the thermal poly-condensation of the corresponding monomers, which are lignin precursors, coumaric acid derivatives consisting of cinnamoyl groups and different position and number of OH groups. The solubility of the homo-polymers in organic solvents decreased in the order of P3HCA > PDHCA > P4HCA > PMHCA. The wide angle X-ray diffraction (WAXD) results indicated that P4HCA or PMHCA with p-OH group had higher crystallinity, in contrast to P3HCA or PDHCA with m-OH group which had lower crystallinity. Crossed-polarizing microscopy suggested that P4HCA had the nematic liquid crystal properties at 220 degrees C and PDHCA showed birefringence properties at 200 degrees C. In cell-adhesion tests, PDHCA showed the highest cell adhesion (ca. 70%), whereas P3HCA, P4HCA and PMHCA had 50, 18 and 10% cell adhesion, respectively. The coumaric acid derivative homo-polymers can be useful as cell adhesion controllable thermotropic polymers for biomedical and environmental fields. PMID:18177555

  6. Early hominin diversity and the emergence of the genus Homo.

    PubMed

    Harcourt-Smith, William

    2016-06-20

    Bipedalism is a defining trait of hominins, as all members of the clade are argued to possess at least some characters indicative of this unusual form of locomotion. Traditionally the evolution of bipedalism has been treated in a somewhat linear way. This has been challenged in the last decade or so, and in this paper I consider this view in light of the considerable new fossil hominin discoveries of the last few years. It is now apparent that there was even more locomotor diversity and experimentation across hominins than previously thought, and with the discovery of taxa such as H. floresiensis and H. naledi, that diversity continues well into the genus Homo. Based on these findings,we need to reevaluate how we define members of the genus Homo, at least when considering postcranial morphology, and accept that the evolution of hominin bipedalism was a complex and messy affair. It is within that context that the modern human form of bipedal locomotion emerged. PMID:27124766

  7. Fossil Homo femur from Berg Aukas, northern Namibia.

    PubMed

    Grine, F E; Jungers, W L; Tobias, P V; Pearson, O M

    1995-06-01

    The proximal half of a hominid femur was recovered from deep within a paleokarst feature at the Berg Aukas mine, northern Namibia. The femur is fully mineralized, but it is not possible to place it in geochronological context. It has a very large head, an exceptionally thick diaphyseal cortex, and a very low collodiaphyseal angle, which serve to differentiate it from Holocene homologues. The femur is not attributable to Australopithecus, Paranthropus, or early Homo (i.e., H. habilis sensu lato). Homo erectus femora have a relatively longer and AP flatter neck, and a shaft that exhibits less pilaster than the Berg Aukas specimen. Berg Aukas also differs from early modern femora in several features, including diaphyseal cortical thickness and the degree of subtrochanteric AP flattening. The massive diaphyseal cortex of Berg Aukas finds its closest similarity within archaic H. sapiens (e.g., Castel di Guido) and H. erectus (e.g., KNM-ER 736) samples. It has more cortical bone at midshaft than any other specimen, although relative cortical thickness and the asymmetry of its cross-sectional disposition at this level are comparable with those of other Pleistocene femora. The closest morphological comparisons with Berg Aukas are in archaic (i.e., Middle Pleistocene) H. sapiens and Neandertal samples. PMID:7653506

  8. Unique Dental Morphology of Homo floresiensis and Its Evolutionary Implications.

    PubMed

    Kaifu, Yousuke; Kono, Reiko T; Sutikna, Thomas; Saptomo, Emanuel Wahyu; Jatmiko; Due Awe, Rokus

    2015-01-01

    Homo floresiensis is an extinct, diminutive hominin species discovered in the Late Pleistocene deposits of Liang Bua cave, Flores, eastern Indonesia. The nature and evolutionary origins of H. floresiensis' unique physical characters have been intensively debated. Based on extensive comparisons using linear metric analyses, crown contour analyses, and other trait-by-trait morphological comparisons, we report here that the dental remains from multiple individuals indicate that H. floresiensis had primitive canine-premolar and advanced molar morphologies, a combination of dental traits unknown in any other hominin species. The primitive aspects are comparable to H. erectus from the Early Pleistocene, whereas some of the molar morphologies are more progressive even compared to those of modern humans. This evidence contradicts the earlier claim of an entirely modern human-like dental morphology of H. floresiensis, while at the same time does not support the hypothesis that H. floresiensis originated from a much older H. habilis or Australopithecus-like small-brained hominin species currently unknown in the Asian fossil record. These results are however consistent with the alternative hypothesis that H. floresiensis derived from an earlier Asian Homo erectus population and experienced substantial body and brain size dwarfism in an isolated insular setting. The dentition of H. floresiensis is not a simple, scaled-down version of earlier hominins. PMID:26624612

  9. Relative limb strength and locomotion in Homo habilis.

    PubMed

    Ruff, Christopher

    2009-01-01

    The Homo habilis OH 62 partial skeleton has played an important, although controversial role in interpretations of early Homo locomotor behavior. Past interpretive problems stemmed from uncertain bone length estimates and comparisons using external bone breadth proportions, which do not clearly distinguish between modern humans and apes. Here, true cross-sectional bone strength measurements of the OH 62 femur and humerus are compared with those of modern humans and chimpanzees, as well as two early H. erectus specimens-KNM-WT 15000 and KNM-ER 1808. The comparative sections include two locations in the femur and two in the humerus in order to encompass the range of possible section positions in the OH 62 specimens. For each combination of section locations, femoral to humeral strength proportions of OH 62 fall below the 95% confidence interval of modern humans, and for most comparisons, within the 95% confidence interval of chimpanzees. In contrast, the two H. erectus specimens both fall within or even above the modern human distributions. This indicates that load distribution between the limbs, and by implication, locomotor behavior, was significantly different in H. habilis from that of H. erectus and modern humans. When considered with other postcranial evidence, the most likely interpretation is that H. habilis, although bipedal when terrestrial, still engaged in frequent arboreal behavior, while H. erectus was a completely committed terrestrial biped. This adds to the evidence that H. habilis (sensu stricto) and H. erectus represent ecologically distinct, parallel lineages during the early Pleistocene. PMID:18711733

  10. Early evidence of the genus Homo in East Asia.

    PubMed

    Zhu, R X; Potts, R; Pan, Y X; Yao, H T; Lü, L Q; Zhao, X; Gao, X; Chen, L W; Gao, F; Deng, C L

    2008-12-01

    The timing and route of the earliest dispersal from Africa to Eastern Asia are contentious topics in the study of early human evolution because Asian hominin fossil sites with precise age constraints are very limited. Here we report new high-resolution magnetostratigraphic results that place stringent age controls on excavated hominin incisors and stone tools from the Yuanmou Basin, southwest China. The hominin-bearing layer resides in a reverse polarity magnetozone just above the upper boundary of the Olduvai subchron, yielding an estimated age of 1.7Ma. The finding represents the age of the earliest documented presence of Homo, with affinities to Homo erectus, in mainland East Asia. This age estimate is roughly the same as for H. erectus in island Southeast Asia and immediately prior to the oldest archaeological evidence in northeast Asia. Mammalian fauna and pollen obtained directly from the hominin site indicate that the Yuanmou hominins lived in a varied habitat of open vegetation with patches of bushland and forest on an alluvial fan close to a lake or swamp. The age and location are consistent with a rapid southern migration route of initial hominin populations into Eastern Asia. PMID:18842287

  11. Psychotherapy with Older Dying Persons.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dye, Carol J.

    Psychotherapy with older dying patients can lead to problems of countertransference for the clinician. Working with dying patients requires flexibility to adapt basic therapeutics to the institutional setting. Goals of psychotherapy must be reconceptualized for dying clients. The problems of countertransference arise because clinicians themselves…

  12. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  13. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften¬Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90¬"Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  14. Crystal structure of Homo sapiens protein LOC79017

    SciTech Connect

    Bae, Euiyoung; Bingman, Craig A.; Aceti, David J.; Phillips, Jr., George N.

    2010-02-08

    LOC79017 (MW 21.0 kDa, residues 1-188) was annotated as a hypothetical protein encoded by Homo sapiens chromosome 7 open reading frame 24. It was selected as a target by the Center for Eukaryotic Structural Genomics (CESG) because it did not share more than 30% sequence identity with any protein for which the three-dimensional structure is known. The biological function of the protein has not been established yet. Parts of LOC79017 were identified as members of uncharacterized Pfam families (residues 1-95 as PB006073 and residues 104-180 as PB031696). BLAST searches revealed homologues of LOC79017 in many eukaryotes, but none of them have been functionally characterized. Here, we report the crystal structure of H. sapiens protein LOC79017 (UniGene code Hs.530024, UniProt code O75223, CESG target number go.35223).

  15. Homo Heuristicus: Less-is-More Effects in Adaptive Cognition

    PubMed Central

    Brighton, Henry; Gigerenzer, Gerd

    2012-01-01

    Heuristics are efficient cognitive processes that ignore information. In contrast to the widely held view that less processing reduces accuracy, the study of heuristics shows that less information, computation, and time can in fact improve accuracy. We discuss some of the major progress made so far, focusing on the discovery of less-is-more effects and the study of the ecological rationality of heuristics which examines in which environments a given strategy succeeds or fails, and why. Homo heuristicus has a biased mind and ignores part of the available information, yet a biased mind can handle uncertainty more efficiently and robustly than an unbiased mind relying on more resource-intensive and general-purpose processing strategies. PMID:23613644

  16. Atavisms in homo sapiens: a Bolkian heterodoxy revisited.

    PubMed

    Verhulst, J

    1996-03-01

    An atavism is the "..reappearance of a lost character (morphology or behaviour) typical of remote ancestors and not seen in the parents or recent ancestors of the organisms displaying the atavistic character" (Hall, 1984). In humans, hypertrichosis (extensive body hair), the presence of a tail and supernumerary nipples are often quoted as examples (Hall, 1995). However, Louis Bolk (1866-1930) explained these phenomena in another way. He considered human morphology as an unspecialized expression of the mammalian developmental pattern. The latter also encompasses potentialities for unilateral or propulsive development pathways (specializations) that usually remain latent in humans, but can become expressed in other species. According to Bolk, the appearance of so-called atavisms in human results from the occasional expression of these latencies in Homo sapiens; they do not recapitulate ancestral conditions. PMID:8693850

  17. Patterns of dental development in Homo, Australopithecus, Pan, and Gorilla.

    PubMed

    Smith, B H

    1994-07-01

    Smith ([1986] Nature 323:327-330) distinguished patterns of development of teeth of juvenile fossil hominids as being "more like humans" or "more like apes" based on statistical similarity to group standards. Here, this central tendency discrimination (CTD) is tested for its ability to recognize ape and human patterns of dental development in 789 subadult hominoids. Tooth development of a modern human sample (665 black southern Africans) was scored entirely by an outside investigator; pongid and fossil hominid samples (59 Pan, 50 Gorilla, and 14 fossil hominids) were scored by the author. The claim of Lampl et al. ([1993] Am. J. Phys. Anthropol. 90:113-127) that Smith's 1986 method succeeds in only 8% of human cases was not sustained. Figures for overall success of classification (87% humans, 68% apes) mask important effects of teeth sampled and age class. For humans, the power of CTD varied between 53% and 92% depending on the number and kind of teeth available--nearly that of a coin toss when data described only two nearby teeth, but quite successful with more teeth or distant teeth. For apes, only age class affected accuracy: "Infant" apes (M1 development < or = root cleft complete, unemerged) were usually classed as humans, probably because the present developmental standard for great apes is in substantial error under 3 years of age. "Juvenile" apes (M1 > or = root 1/4), however, were correctly discriminated in 87% of cases. Overall, CTD can be considered reliable (accuracy of 92% for humans and 88% for apes) when data contrast development of distant dental fields and subjects are juveniles (not infants). Restricting analysis of fossils to specimens satisfying these criteria, patterns of dental development of gracile australopithecines and Homo habilis remain classified with African apes. Those of Homo erectus and Neanderthals are classified with humans, suggesting that patterns of growth evolved substantially in the Hominidae. To standardize future research

  18. Associated ilium and femur from Koobi Fora, Kenya, and postcranial diversity in early Homo.

    PubMed

    Ward, Carol V; Feibel, Craig S; Hammond, Ashley S; Leakey, Louise N; Moffett, Elizabeth A; Plavcan, J Michael; Skinner, Matthew M; Spoor, Fred; Leakey, Meave G

    2015-04-01

    During the evolution of hominins, it is generally accepted that there was a shift in postcranial morphology between Australopithecus and the genus Homo. Given the scarcity of associated remains of early Homo, however, relatively little is known about early Homo postcranial morphology. There are hints of postcranial diversity among species, but our knowledge of the nature and extent of potential differences is limited. Here we present a new associated partial ilium and femur from Koobi Fora, Kenya, dating to 1.9 Ma (millions of years ago) that is clearly attributable to the genus Homo but documents a pattern of morphology not seen in eastern African early Homo erectus. The ilium and proximal femur share distinctive anatomy found only in Homo. However, the geometry of the femoral midshaft and contour of the pelvic inlet do not resemble that of any specimens attributed to H. erectus from eastern Africa. This new fossil confirms the presence of at least two postcranial morphotypes within early Homo, and documents diversity in postcranial morphology among early Homo species that may reflect underlying body form and/or adaptive differences. PMID:25747316

  19. A Critical Discourse Analysis of "No Promo Homo" Policies in US Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    Barrett, Brian; Bound, Arron M.

    2015-01-01

    This article presents a critical discourse analysis of "no promo homo" policies and their effects in US schools. "No promo homo"--short for "no promotion of homosexuality" (Eskridge, 2000, p. 1329)--polices have been adopted across nine states and several local school districts in the United States. They direct…

  20. Nitriding of Aluminum Extrusion Die: Effect of Die Geometry

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Akhtar, S. S.; Arif, A. F. M.; Yilbas, B. S.

    2010-04-01

    Nitriding of complex-shaped extrusion dies may result in non-uniform nitride layers and hence a required hardness may not be achieved in some regions of the bearing area. The present study is carried out to assess the effect of extrusion die profile on the characteristics and growth behavior of nitride layers so that the critical die design feature can be identified to enhance the uniformity of the nitride layer. For this purpose, AISI H13 steel samples have been manufactured with profiles similar to those of hot extrusion dies. The samples were then gas nitrided under controlled nitriding potential. The uniformity and depth of nitride layers have been investigated in terms of compound layer and total nitride case depth for selected die features. The results of this study indicated the need to include the effect of profile on the nitride layer for the optimal die design with improved service life.

  1. Bone strength and athletic ability in hominids: Ardipithecus ramidus to Homo sapiens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, Scott

    2012-10-01

    A methodology for the evaluation of the athletic ability of animals based on the strength of their femur and their body mass is developed. The ability of the femur to resist bending stresses is determined by its midlength cross-sectional geometry, its length and the elastic properties of the mineral part of the bone. The animal's athletic ability, determined by a ``bone strength index,'' is limited by this femoral bending strength in relation to the loads on the femur. This analysis is applied to the fossil record for Homo sapiens, Homo neanderthalensis, Homo erectus, Homo habilis, Australopithecus afarensis and Ardipithecus ramidus. Evidence that the femoral bone strength index of modern Homo sapiens has weakened over the last 50,000 years is found.

  2. Accurate defect die placement and nuisance defect reduction for reticle die-to-die inspections

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wen, Vincent; Huang, L. R.; Lin, C. J.; Tseng, Y. N.; Huang, W. H.; Tuo, Laurent C.; Wylie, Mark; Chen, Ellison; Wang, Elvik; Glasser, Joshua; Kelkar, Amrish; Wu, David

    2015-10-01

    Die-to-die reticle inspections are among the simplest and most sensitive reticle inspections because of the use of an identical-design neighboring-die for the reference image. However, this inspection mode can have two key disadvantages: (1) The location of the defect is indeterminate because it is unclear to the inspector whether the test or reference image is defective; and (2) nuisance and false defects from mask manufacturing noise and tool optical variation can limit the usable sensitivity. The use of a new sequencing approach for a die-to-die inspection can resolve these issues without any additional scan time, without sacrifice in sensitivity requirement, and with a manageable increase in computation load. In this paper we explore another approach for die-to-die inspections using a new method of defect processing and sequencing. Utilizing die-to-die double arbitration during defect detection has been proven through extensive testing to generate accurate placement of the defect in the correct die to ensure efficient defect disposition at the AIMS step. The use of this method maintained the required inspection sensitivity for mask quality as verified with programmed-defectmask qualification and then further validated with production masks comparing the current inspection approach to the new method. Furthermore, this approach can significantly reduce the total number of defects that need to be reviewed by essentially eliminating the nuisance and false defects that can result from a die-to-die inspection. This "double-win" will significantly reduce the effort in classifying a die-to-die inspection result and will lead to improved cycle times.

  3. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  4. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  5. Graphite/Thermoplastic-Pultrusion Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L.; Frye, Mark W.; Johnson, Gary S.; Stanfield, Clarence E.

    1990-01-01

    Attachment to extruder produces thermoplastic-impregnated graphite tape. Consists of profile die, fiber/resin collimator, and crosshead die body. Die designed to be attached to commercially available extrusion machine capable of extruding high-performance thermoplastics. Simple attachment to commercial extruder enables developers of composites to begin experimenting with large numbers of proprietary resins, fibers, and hybrid composite structures. With device, almost any possible fiber/resin combination fabricated.

  6. Foreigners dying in Istanbul.

    PubMed

    Uzun, Ibrahim; Celbis, Osman; Baydar, Cetin Lutfi; Alkan, Nevzat; Arslan, Murat Nihat

    2009-09-01

    The study included 411 deaths selected from 14,647 medicolegal deaths autopsied in the Morgue Department of Forensic Medicine Institute Directorate, affiliated with the Ministry of Justice, between 1998 and 2002. Data were collected from court documents, coroner's investigation reports, and autopsy reports. The parameters of age, gender, nationality and origin, cause and place of death in foreigners dying in Istanbul were evaluated in the study. Out of 14,647 medicolegal deaths, 3.5% were foreigners from 34 different nationalities. The nationality with the highest rate of foreigner deaths (34%) was Romanian. Out of 411 deaths, 74.3% were male and 25.7% were female. Of all cases, 64.4% were tourists visiting Istanbul and 35.6% had a job in Istanbul. Of 146 foreigners employed in Istanbul, 94.5% did not have a work permit, while only 5.5% had a work permit. PMID:19674242

  7. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  8. Genome Digging: Insight into the Mitochondrial Genome of Homo

    PubMed Central

    Ovchinnikov, Igor V.; Kholina, Olga I.

    2010-01-01

    Background A fraction of the Neanderthal mitochondrial genome sequence has a similarity with a 5,839-bp nuclear DNA sequence of mitochondrial origin (numt) on the human chromosome 1. This fact has never been interpreted. Although this phenomenon may be attributed to contamination and mosaic assembly of Neanderthal mtDNA from short sequencing reads, we explain the mysterious similarity by integration of this numt (mtAncestor-1) into the nuclear genome of the common ancestor of Neanderthals and modern humans not long before their reproductive split. Principal Findings Exploiting bioinformatics, we uncovered an additional numt (mtAncestor-2) with a high similarity to the Neanderthal mtDNA and indicated that both numts represent almost identical replicas of the mtDNA sequences ancestral to the mitochondrial genomes of Neanderthals and modern humans. In the proteins, encoded by mtDNA, the majority of amino acids distinguishing chimpanzees from humans and Neanderthals were acquired by the ancestral hominins. The overall rate of nonsynonymous evolution in Neanderthal mitochondrial protein-coding genes is not higher than in other lineages. The model incorporating the ancestral hominin mtDNA sequences estimates the average divergence age of the mtDNAs of Neanderthals and modern humans to be 450,000–485,000 years. The mtAncestor-1 and mtAncestor-2 sequences were incorporated into the nuclear genome approximately 620,000 years and 2,885,000 years ago, respectively. Conclusions This study provides the first insight into the evolution of the mitochondrial DNA in hominins ancestral to Neanderthals and humans. We hypothesize that mtAncestor-1 and mtAncestor-2 are likely to be molecular fossils of the mtDNAs of Homo heidelbergensis and a stem Homo lineage. The dN/dS dynamics suggests that the effective population size of extinct hominins was low. However, the hominin lineage ancestral to humans, Neanderthals and H. heidelbergensis, had a larger effective population size and

  9. Non-random distribution of homo-repeats: links with biological functions and human diseases.

    PubMed

    Lobanov, Michail Yu; Klus, Petr; Sokolovsky, Igor V; Tartaglia, Gian Gaetano; Galzitskaya, Oxana V

    2016-01-01

    The biological function of multiple repetitions of single amino acids, or homo-repeats, is largely unknown, but their occurrence in proteins has been associated with more than 20 hereditary diseases. Analysing 122 bacterial and eukaryotic genomes, we observed that the number of proteins containing homo-repeats is significantly larger than expected from theoretical estimates. Analysis of statistical significance indicates that the minimal size of homo-repeats varies with amino acid type and proteome. In an attempt to characterize proteins harbouring long homo-repeats, we found that those containing polar or small amino acids S, P, H, E, D, K, Q and N are enriched in structural disorder as well as protein- and RNA-interactions. We observed that E, S, Q, G, L, P, D, A and H homo-repeats are strongly linked with occurrence in human diseases. Moreover, S, E, P, A, Q, D and T homo-repeats are significantly enriched in neuronal proteins associated with autism and other disorders. We release a webserver for further exploration of homo-repeats occurrence in human pathology at http://bioinfo.protres.ru/hradis/. PMID:27256590

  10. Non-random distribution of homo-repeats: links with biological functions and human diseases

    PubMed Central

    Lobanov, Michail Yu.; Klus, Petr; Sokolovsky, Igor V.; Tartaglia, Gian Gaetano; Galzitskaya, Oxana V.

    2016-01-01

    The biological function of multiple repetitions of single amino acids, or homo-repeats, is largely unknown, but their occurrence in proteins has been associated with more than 20 hereditary diseases. Analysing 122 bacterial and eukaryotic genomes, we observed that the number of proteins containing homo-repeats is significantly larger than expected from theoretical estimates. Analysis of statistical significance indicates that the minimal size of homo-repeats varies with amino acid type and proteome. In an attempt to characterize proteins harbouring long homo-repeats, we found that those containing polar or small amino acids S, P, H, E, D, K, Q and N are enriched in structural disorder as well as protein- and RNA-interactions. We observed that E, S, Q, G, L, P, D, A and H homo-repeats are strongly linked with occurrence in human diseases. Moreover, S, E, P, A, Q, D and T homo-repeats are significantly enriched in neuronal proteins associated with autism and other disorders. We release a webserver for further exploration of homo-repeats occurrence in human pathology at http://bioinfo.protres.ru/hradis/. PMID:27256590

  11. The evolutionary relationships and age of Homo naledi: An assessment using dated Bayesian phylogenetic methods.

    PubMed

    Dembo, Mana; Radovčić, Davorka; Garvin, Heather M; Laird, Myra F; Schroeder, Lauren; Scott, Jill E; Brophy, Juliet; Ackermann, Rebecca R; Musiba, Chares M; de Ruiter, Darryl J; Mooers, Arne Ø; Collard, Mark

    2016-08-01

    Homo naledi is a recently discovered species of fossil hominin from South Africa. A considerable amount is already known about H. naledi but some important questions remain unanswered. Here we report a study that addressed two of them: "Where does H. naledi fit in the hominin evolutionary tree?" and "How old is it?" We used a large supermatrix of craniodental characters for both early and late hominin species and Bayesian phylogenetic techniques to carry out three analyses. First, we performed a dated Bayesian analysis to generate estimates of the evolutionary relationships of fossil hominins including H. naledi. Then we employed Bayes factor tests to compare the strength of support for hypotheses about the relationships of H. naledi suggested by the best-estimate trees. Lastly, we carried out a resampling analysis to assess the accuracy of the age estimate for H. naledi yielded by the dated Bayesian analysis. The analyses strongly supported the hypothesis that H. naledi forms a clade with the other Homo species and Australopithecus sediba. The analyses were more ambiguous regarding the position of H. naledi within the (Homo, Au. sediba) clade. A number of hypotheses were rejected, but several others were not. Based on the available craniodental data, Homo antecessor, Asian Homo erectus, Homo habilis, Homo floresiensis, Homo sapiens, and Au. sediba could all be the sister taxon of H. naledi. According to the dated Bayesian analysis, the most likely age for H. naledi is 912 ka. This age estimate was supported by the resampling analysis. Our findings have a number of implications. Most notably, they support the assignment of the new specimens to Homo, cast doubt on the claim that H. naledi is simply a variant of H. erectus, and suggest H. naledi is younger than has been previously proposed. PMID:27457542

  12. Femoral/humeral strength in early African Homo erectus.

    PubMed

    Ruff, Christopher

    2008-03-01

    Lower-to-upper limb-bone proportions give valuable clues to locomotor behavior in fossil taxa. However, to date only external linear dimensions have been included in such analyses of early hominins. In this study, cross-sectional measures of femoral and humeral diaphyseal strength are determined for the two most complete early Homo erectus (or ergaster) associated skeletons--the juvenile KNM-WT 15000 and the adult KNM-ER 1808. Modern comparative samples include an adult human skeletal sample representative of diverse body shapes, a human longitudinal growth series, and an adult chimpanzee sample. When compared to appropriately age-matched samples, both H. erectus specimens fall very close to modern human mean proportions and far from chimpanzee proportions (which do not overlap with those of humans). This implies very similar mechanical load-sharing between the lower and upper limbs, and by implication, similar locomotor behavior in early H. erectus and modern humans. Thus, by the earliest Pleistocene (1.7 Ma), completely modern patterns of bipedal behavior were fully established in at least one early hominin taxon. PMID:17977577

  13. Spectroscopic properties, NLO, HOMO-LUMO and NBO of maltol.

    PubMed

    Krishnakumar, V; Barathi, D; Mathammal, R; Balamani, J; Jayamani, N

    2014-01-01

    Maltol (3-hydroxy-2-methyl-4pyrone) is widely known as metal ions chelator with many practical applications in catalysis, medicine and food chemistry. The FTIR and FT-Raman spectra of maltol have been recorded in the region 4000-400 and 4000-50 cm(-1), respectively. The conformational analysis, optimized geometry, frequency and intensity of the vibrational bands of maltol were obtained by the density functional theory (DFT) with complete relaxation in the potential energy surface using 6-31G* basis set. The observed and the calculated frequencies are found to be in good agreement. The (1)H and (13)C NMR spectra have been recorded and (1)H and (13)C nuclear magnetic resonance chemical shifts of the molecule were also calculated using the gauge independent atomic orbital (GIAO) method and their respective linear correlations were obtained. The electronic properties HOMO and LUMO energies were measured. Thermodynamic properties (heat capacity, entropy and enthalpy) of the title compound were calculated. The Mulliken charges, the values of electric dipole moment (μ) of the molecule were computed using DFT calculations. The first order hyperpolarizability (βo) and related properties (β, αo and Δα) of both are calculated using B3LYP/6-31G* method on the finite-field approach. The calculated first hyperpolarizability shows that the molecules are an attractive molecule for future applications in non-linear optics. The intramolecular contacts have been interpreted using Natural Bond Orbital (NBO). PMID:24247097

  14. Molar crown inner structural organization in Javanese Homo erectus.

    PubMed

    Zanolli, Clément

    2015-01-01

    This contribution investigates the inner organizational pattern (tooth tissue proportions and enamel-dentine junction morphology) of seven Homo erectus permanent molar crowns from the late Lower-early Middle Pleistocene Kabuh Formation of the Sangiran Dome (Central Java, Indonesia). The previous study of their external characteristics confirmed the degree of time-related structural reduction occurred in Javanese H. erectus, and also revealed a combination of nonmetric features which are rare in the Lower and early Middle Pleistocene dental record, but more frequently found in recent humans. In accordance with their outer occlusal morphology, the specimens exhibit a set of derived internal features, such as thick to hyperthick enamel, an incomplete expression of the crest patterns at the enamel-dentine junction (EDJ) level, a sharp EDJ topography. As a whole, these features differ from those expressed in some penecontemporaneous specimens/samples representing African H. erectus/ergaster and H. heidelbergensis, as well as in Neanderthals, but occur in recent human populations. Further research in virtual dental paleoanthropology to be developed at macroregional scale would clarify the polarity and intensity of the intermittent exchanges between continental and insular Southeast Asia around the Lower to Middle Pleistocene boundary, as well as should shed light on the still poorly understood longitudinal evolutionary dynamics across continental Asia. PMID:25209431

  15. Spectroscopic properties, NLO, HOMO-LUMO and NBO of maltol

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    KrishnaKumar, V.; Barathi, D.; Mathammal, R.; Balamani, J.; Jayamani, N.

    2014-03-01

    Maltol (3-hydroxy-2-methyl-4pyrone) is widely known as metal ions chelator with many practical applications in catalysis, medicine and food chemistry. The FTIR and FT-Raman spectra of maltol have been recorded in the region 4000-400 and 4000-50 cm-1, respectively. The conformational analysis, optimized geometry, frequency and intensity of the vibrational bands of maltol were obtained by the density functional theory (DFT) with complete relaxation in the potential energy surface using 6-31G* basis set. The observed and the calculated frequencies are found to be in good agreement. The 1H and 13C NMR spectra have been recorded and 1H and 13C nuclear magnetic resonance chemical shifts of the molecule were also calculated using the gauge independent atomic orbital (GIAO) method and their respective linear correlations were obtained. The electronic properties HOMO and LUMO energies were measured. Thermodynamic properties (heat capacity, entropy and enthalpy) of the title compound were calculated. The Mulliken charges, the values of electric dipole moment (μ) of the molecule were computed using DFT calculations. The first order hyperpolarizability (βo) and related properties (β, αo and Δα) of both are calculated using B3LYP/6-31G* method on the finite-field approach. The calculated first hyperpolarizability shows that the molecules are an attractive molecule for future applications in non-linear optics. The intramolecular contacts have been interpreted using Natural Bond Orbital (NBO).

  16. Two Piece Compaction Die Design

    SciTech Connect

    Coffey, Ethan N

    2010-03-01

    Compaction dies used to create europium oxide and tantalum control plates were modeled using ANSYS 11.0. Two-piece designs were considered in order to make the dies easier to assemble than the five-piece dies that were previously used. The two areas of concern were the stresses at the interior corner of the die cavity and the distortion of the cavity wall due to the interference fit between the two pieces and the pressure exerted on the die during the compaction process. A successful die design would have stresses less than the yield stress of the material and a maximum wall distortion on the order of 0.0001 in. Design factors that were investigated include the inner corner radius, the value of the interference fit, the compaction force, the size of the cavity, and the outer radius and geometry of the outer ring. The results show that for the europium oxide die, a 0.01 in. diameter wire can be used to create the cavity, leading to a 0.0055 in. radius corner, if the radial interference fit is 0.003 in. For the tantalum die, the same wire can be used with a radial interference fit of 0.001 in. Also, for the europium oxide die with a 0.003 in. interference fit, it is possible to use a wire with a diameter of 0.006 in. for the wire burning process. Adding a 10% safety factor to the compaction force tends to lead to conservative estimates of the stresses but not for the wall distortion. However, when the 10% safety factor is removed, the wall distortion is not affected enough to discard the design. Finally, regarding the europium oxide die, when the cavity walls are increased by 0.002 in. per side or the outer ring is made to the same geometry as the tantalum die, all the stresses and wall distortions are within the desired range. Thus, the recommendation is to use a 0.006 in. diameter wire and a 0.003 in. interference fit for the europium oxide die and a 0.01 in. diameter wire and a 0.001 in. interference fit for the tantalum die. The dies can also be made to have the

  17. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  18. Adapt or die?

    PubMed

    Visser, S S; Nel, A H

    1996-12-01

    The worldwide economic recession and the concomitant limited stock of finances have had an influence on the available money of every household and have also inhibited the improvement of socio-economic conditions and medicine. The Reconstruction and Development Programme (RDP) has the objective of improving the living conditions of the people with regard to housing, education, training and health care. The latter seems to be a major problem which has to be addressed with the emphasis on the preventive and promotional aspects of health care. A comprehensive health care system did not come into being property in the past because of the maldistribution of health care services, personnel and differences in culture and health care beliefs and values. The question that now arises, is how to render a quality health care service within the constraints of inadequate financing and resources. A comprehensive literature study has been done with reference to quality health care and financing followed by a survey of existing health services and finances. Recommendations are made about minimum requirements to be accepted if one were to adapt rather than die in terms of the provision of healthcare: the decentralization and rationalization of the administration of health care, the stress on and realization of effective and efficient primary health care, the acceptance of participative management in health providing organizations, the provision of financial management training for health care managers and the application of management accounting principles for the improvement of the efficiency and effectiveness of management. PMID:9283343

  19. Dying and multiplying life.

    PubMed

    Rodríguez-Arias, David

    2014-09-01

    It was only after James P. Lovette's death, in 2006, that I discovered that the twenty-four-year-old colleague and friend with whom I had spent so many afternoons debating issues in organ transplantation had been the first successful child heart transplantee in the world and one of the longest-living survivors of a second transplant. During the years we met, he never even hinted at the fact that three different hearts had beaten in his chest. The revelation that his life had been an almost uninterrupted chain of medical challenges suddenly made me appreciate his quirkiness in a whole new light. Organ transplantation crudely exemplifies a traditional moral dilemma between means and ends: in order to save a life, someone else has to die. Bioethicists involved in this field have the role of identifying the ethical issues surrounding organ donation and helping others to argue in an intelligible and convincing way. In my view, bioethicists have the obligation to foster a discussion as open and transparent as possible on these matters. Still, I sometimes fear that I may be helping to cause unnecessary harms to potential recipients who are desperately waiting for a vital organ. Scholars would be chillingly cold if their quest for truth systematically came at the cost of lives lost. Every life can be meaningful and provide meaning to many others. This is true even with organ recipients, who often have short lives full of considerable suffering. PMID:25231665

  20. Dynamisierung und Erstarrung in der modernen Gesellschaft - Das Beschleunigungsphänomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosa, Hartmut

    Dass die Geschichte der Moderne die Geschichte einer ungeheuren Beschleunigung "des Lebens“, "der Kultur“, "der Geschichte“ oder gar "der Zeit selbst“ sei, ist eine Behauptung, der man in Büchern über die Moderne - gelehrten wie ungelehrten - so häufig begegnet, dass sie geradezu als eine Binsenweisheit gelten kann. Völlig unklar bleibt dabei jedoch in aller Regel, was sich dabei wirklich beschleunigt hat und welcher Begriff von Beschleunigung dieser Auffassung zugrunde liegt. Ich will im Folgenden zunächst einen wissenschaftlich vertretbaren Begriff von Beschleunigung entwickeln, um danach mit Hilfe dieses Instruments zu überprüfen, inwieweit die Geschichte der Moderne wirklich als eine Beschleunigungsgeschichte aufgefasst werden kann.

  1. Evolution of M1 crown size and cusp proportions in the genus Homo

    PubMed Central

    Quam, Rolf; Bailey, Shara; Wood, Bernard

    2009-01-01

    Previous research into tooth crown dimensions and cusp proportions has proved to be a useful way to identify taxonomic differences in Pliocene and Pleistocene fossil hominins. The present study has identified changes in both M1 crown size and cusp proportions within the genus Homo, with M1 overall crown size reduction apparently occurring in two main stages. The first stage (a reduction of ca. 17%) is associated with the emergence of Homo ergaster and Homo erectus sensu stricto. The second stage (a reduction of ca. 10%) occurs in Homo sapiens, but the reduced modern human M1 tooth crown size was only attained in Upper Paleolithic times. The absolute sizes of the individual cusps are highly positively correlated with overall crown size and dental reduction produces a reduction in the absolute size of each of the cusps. Most of the individual cusps scale isometrically with crown size, but the paracone shows a negative allometric relationship, indicating that the reduction in paracone size is less than in the other M1 cusps. Thus, the phylogenetically oldest cusp in the upper molars also seems to be the most stable cusp (at least in the M1). The most striking change in M1 cusp proportions is a change in the relative size of the areas of the paracone and metacone. The combination of a small relative paracone and a large relative metacone generally characterizes specimens attributed to early Homo, and the presence of this character state in Australopithecus andParanthropus suggests it may represent the primitive condition for the later part of the hominin clade. In contrast, nearly all later Homo taxa, with the exception of Homo antecessor, show the opposite condition (i.e. a relatively large paracone and a relatively small metacone). This change in the relationship between the relative sizes of the paracone and metacone is related to an isometric reduction of the absolute size of the metacone. This metacone reduction occurs in the context of relative stability in the

  2. Evolution of M1 crown size and cusp proportions in the genus Homo.

    PubMed

    Quam, Rolf; Bailey, Shara; Wood, Bernard

    2009-05-01

    Previous research into tooth crown dimensions and cusp proportions has proved to be a useful way to identify taxonomic differences in Pliocene and Pleistocene fossil hominins. The present study has identified changes in both M(1) crown size and cusp proportions within the genus Homo, with M(1) overall crown size reduction apparently occurring in two main stages. The first stage (a reduction of ca. 17%) is associated with the emergence of Homo ergaster and Homo erectus sensu stricto. The second stage (a reduction of ca. 10%) occurs in Homo sapiens, but the reduced modern human M(1) tooth crown size was only attained in Upper Paleolithic times. The absolute sizes of the individual cusps are highly positively correlated with overall crown size and dental reduction produces a reduction in the absolute size of each of the cusps. Most of the individual cusps scale isometrically with crown size, but the paracone shows a negative allometric relationship, indicating that the reduction in paracone size is less than in the other M(1) cusps. Thus, the phylogenetically oldest cusp in the upper molars also seems to be the most stable cusp (at least in the M(1)). The most striking change in M(1) cusp proportions is a change in the relative size of the areas of the paracone and metacone. The combination of a small relative paracone and a large relative metacone generally characterizes specimens attributed to early Homo, and the presence of this character state in Australopithecus and Paranthropus suggests it may represent the primitive condition for the later part of the hominin clade. In contrast, nearly all later Homo taxa, with the exception of Homo antecessor, show the opposite condition (i.e. a relatively large paracone and a relatively small metacone). This change in the relationship between the relative sizes of the paracone and metacone is related to an isometric reduction of the absolute size of the metacone. This metacone reduction occurs in the context of relative

  3. Sky Luminaries in the Space Orienting Activity of Homo Sapiens in the Middle Palaeolithic

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaurov, E. N.

    Data describing the beginnings of the space orienting activity of Homo sapiens is analysed and systematized: observation of the Pole and the recognition of Ursa Major were used as the basis of the determination of the points of the compass. Data and results from astronomy, history of astronomy, archaeology and palaeoanthropology were used for the reconstruction of the evolution of the space orienting activity of Homo sapiens.

  4. PALEOANTHROPOLOGY. Comment on "Early Homo at 2.8 Ma from Ledi-Geraru, Afar, Ethiopia".

    PubMed

    Hawks, John; de Ruiter, Darryl J; Berger, Lee R

    2015-06-19

    Villmoare et al. (Reports, 20 March 2015, p. 1352) report on a hominin mandible from the Ledi-Geraru research area, Ethiopia, which they claim to be the earliest known representative of the genus Homo. However, certain measurements and observations for Australopithecus sediba mandibles presented are incorrect or are not included in critical aspects of the study. When correctly used, these data demonstrate that specimen LD 350-1 cannot be unequivocally assigned to the genus Homo. PMID:26089505

  5. Ontogenetic study of allometric variation in Homo and Pan mandibles.

    PubMed

    Singh, Nandini

    2014-02-01

    Investigating ontogenetic variation and allometry in the mandible can provide valuable insight and aid in addressing questions related to the ontogeny of the skull. Here, patterns of ontogenetic shape change and allometric trajectories were examined in the mandible of 187 sub-adult and adult humans, bonobos, and chimpanzees. Procrustes-based geometric morphometrics was employed to quantify and analyze mandibular form. Thirty three-dimensional landmarks were used to capture the overall morphology of the mandible, and the landmarks were analyzed as a whole and subdivided into separate anterior and posterior units. Principal component analyses in Procrustes shape-space and form-space, and multivariate regressions were used to examine patterns of ontogenetic and allometric shape change. Results suggest that humans are distinct from Pan both in their mandibular morphology, particularly in the anterior-alveolar region, and direction of allometric trajectory. Chimpanzees and bonobos have parallel ontogenetic trajectories, but also show differences in mandibular shape. Species-specific features and adult mandibular shape are established before or by the eruption of the deciduous dentition. This suggests that developmental processes prior to deciduous teeth eruption have a stronger effect establishing taxa-specific phenotypes than later postnatal effects. This additionally implies that divergent trajectories between Pan and Homo do not contribute much to the adult mandibular shape after deciduous teeth eruption. Separate analyses of the anterior-alveolar region and ascending ramus show that these regions are semi-independent in their developmental pattern of shape change and allometry. This implies that allometric variation and ontogenetic shape change in the hominoid mandible is decoupled. PMID:24347386

  6. The taxonomic implications of cranial shape variation in Homo erectus.

    PubMed

    Baab, Karen L

    2008-06-01

    The taxonomic status of Homo erectus sensu lato has been a source of debate since the early 1980s, when a series of publications suggested that the early African fossils may represent a separate species, H. ergaster. To gain further resolution regarding this debate, 3D geometric morphometric data were used to quantify overall shape variation in the cranial vault within H. erectus using a new metric, the sum of squared pairwise Procrustes distances (SSD). Bootstrapping methods were used to compare the H. erectus SSD to a broad range of human and nonhuman primate samples in order to ascertain whether variation in H. erectus most clearly resembles that seen in one or more species. The reference taxa included relevant phylogenetic, ecological, and temporal analogs including humans, apes, and both extant and extinct papionin monkeys. The mean cranial shapes of different temporogeographic subsets of H. erectus fossils were then tested for significance using exact randomization tests and compared to the distances between regional groups of modern humans and subspecies/species of the ape and papionin monkey taxa. To gauge the influence of sexual dimorphism on levels of variation, comparisons were also made between the mean cranial shapes of single-sex samples for the reference taxa. Results indicate that variation in H. erectus is most comparable to single species of papionin monkeys and the genus Pan, which included two species. However, H. erectus encompasses a limited range of variation given its extensive geographic and temporal range, leading to the conclusion that only one species should be recognized. In addition, there are significant differences between the African/Georgian and Asian H. erectus samples, but not between H. ergaster (Georgia+Africa, excluding OH 9 and Daka) and H. erectus sensu stricto. This finding is in line with expectations for intraspecific variation in a long-lived species with a wide, but probably discontinuous, geographic distribution. PMID

  7. Homo-psychologicus: Reactionary behavioural aspects of epidemics.

    PubMed

    Cherif, Alhaji; Barley, Kamal; Hurtado, Marcel

    2016-03-01

    We formulate an in silico model of pathogen avoidance mechanism and investigate its impact on defensive behavioural measures (e.g., spontaneous social exclusions and distancing, crowd avoidance and voluntary vaccination adaptation). In particular, we use SIR(B)S (e.g., susceptible-infected-recovered with additional behavioural component) model to investigate the impact of homo-psychologicus aspects of epidemics. We focus on reactionary behavioural changes, which apply to both social distancing and voluntary vaccination participations. Our analyses reveal complex relationships between spontaneous and uncoordinated behavioural changes, the emergence of its contagion properties, and mitigation of infectious diseases. We find that the presence of effective behavioural changes can impede the persistence of disease. Furthermore, it was found that under perfect effective behavioural change, there are three regions in the response factor (e.g., imitation and/or reactionary) and behavioural scale factor (e.g., global/local) factors ρ-α behavioural space. Mainly, (1) disease is always endemic even in the presence of behavioural change, (2) behavioural-prevalence plasticity is observed and disease can sometimes be eradication, and (3) elimination of endemic disease under permanence of permanent behavioural change is achieved. These results suggest that preventive behavioural changes (e.g., non-pharmaceutical prophylactic measures, social distancing and exclusion, crowd avoidance) are influenced by individual differences in perception of risks and are a salient feature of epidemics. Additionally, these findings indicates that care needs to be taken when considering the effect of adaptive behavioural change in predicting the course of epidemics, and as well as the interpretation and development of the public health measures that account for spontaneous behavioural changes. PMID:26972513

  8. A neonatal perspective on Homo erectus brain growth.

    PubMed

    Cofran, Zachary; DeSilva, Jeremy M

    2015-04-01

    The Mojokerto calvaria has been central to assessment of brain growth in Homo erectus, but different analytical approaches and uncertainty in the specimen's age at death have hindered consensus on the nature of H. erectus brain growth. We simulate average annual rates (AR) of absolute endocranial volume (ECV) growth and proportional size change (PSC) in H. erectus, utilizing estimates of H. erectus neonatal ECV and a range of ages for Mojokerto. These values are compared with resampled ARs and PSCs from ontogenetic series of humans, chimpanzees, and gorillas from birth to six years. Results are consistent with other studies of ECV growth in extant taxa. There is extensive overlap in PSC between all living species through the first postnatal year, with continued but lesser overlap between humans and chimpanzees to age six. Human ARs are elevated above those of apes, although there is modest overlap up to 0.50 years. Ape ARs overlap throughout the sequence, with gorillas slightly elevated over chimpanzees up to 0.50 years. Simulated H. erectus PSCs can be found in all living species by 0.50 years, and the median falls below the human and chimpanzee ranges after 2.5 years. H. erectus ARs are elevated above those of all extant taxa prior to 0.50 years, and after two years they fall out of the human range but are still above ape ranges. A review of evidence for the age at death of Mojokerto supports an estimate of around one year, indicating absolute brain growth rates in the lower half of the human range. These results point to secondary altriciality in H. erectus, implying that key human adaptations for increasing the energy budget of females may have been established by at least 1 Ma. PMID:25771994

  9. Descriptions of the lower limb skeleton of Homo floresiensis.

    PubMed

    Jungers, W L; Larson, S G; Harcourt-Smith, W; Morwood, M J; Sutikna, T; Due Awe, Rokhus; Djubiantono, T

    2009-11-01

    Bones of the lower extremity have been recovered for up to nine different individuals of Homo floresiensis - LB1, LB4, LB6, LB8, LB9, LB10, LB11, LB13, and LB14. LB1 is represented by a bony pelvis (damaged but now repaired), femora, tibiae, fibulae, patellae, and numerous foot bones. LB4/2 is an immature right tibia lacking epiphyses. LB6 includes a fragmentary metatarsal and two pedal phalanges. LB8 is a nearly complete right tibia (shorter than that of LB1). LB9 is a fragment of a hominin femoral diaphysis. LB10 is a proximal hallucal phalanx. LB11 includes pelvic fragments and a fragmentary metatarsal. LB13 is a patellar fragment, and LB14 is a fragment of an acetabulum. All skeletal remains recovered from Liang Bua were extremely fragile, and some were badly damaged when they were removed temporarily from Jakarta. At present, virtually all fossil materials have been returned, stabilized, and hardened. These skeletal remains are described and illustrated photographically. The lower limb skeleton exhibits a uniquely mosaic pattern, with many primitive-like morphologies; we have been unable to find this combination of ancient and derived (more human-like) features in either healthy or pathological modern humans, regardless of body size. Bilateral asymmetries are slight in the postcranium, and muscle markings are clearly delineated on all bones. The long bones are robust, and the thickness of their cortices is well within the ranges seen in healthy modern humans. LB1 is most probably a female based on the shape of her greater sciatic notch, and the marked degree of lateral iliac flaring recalls that seen in australopithecines such as "Lucy" (AL 288-1). The metatarsus has a human-like robusticity formula, but the proximal pedal phalanges are relatively long and robust (and slightly curved). The hallux is fully adducted, but we suspect that a medial longitudinal arch was absent. PMID:19062072

  10. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  11. Molecular characterization of the homo-phytochelatin synthase of soybean Glycine max: relation to phytochelatin synthase.

    PubMed

    Oven, Matjaz; Page, Jonathan E; Zenk, Meinhart H; Kutchan, Toni M

    2002-02-15

    The phytochelatin homologs homo-phytochelatins are heavy metal-binding peptides present in many legumes. To study the biosynthesis of these compounds, we have isolated and functionally expressed a cDNA GmhPCS1 encoding homo-phytochelatin synthase from Glycine max, a plant known to accumulate homo-phytochelatins rather than phytochelatins upon the exposure to heavy metals. The catalytic properties of GmhPCS1 were compared with the phytochelatin synthase AtPCS1 from Arabidopsis thaliana. When assayed only in the presence of glutathione, both enzymes catalyzed phytochelatin formation. GmhPCS1 accepted homoglutathione as the sole substrate for the synthesis of homo-phytochelatins whereas AtPCS1 did not. Homo-phytochelatin synthesis activity of both recombinant enzymes was significantly higher when glutathione was included in the reaction mixture. The incorporation of both glutathione and homoglutathione into homo-phytochelatin, n = 2, was demonstrated using GmhPCS1 and AtPCS1. In addition to bis(glutathionato)-metal complexes, various other metal-thiolates were shown to contribute to the activation of phytochelatin synthase. These complexes were not accepted as substrates by the enzyme, thereby suggesting that a recently proposed model of activation cannot fully explain the catalytic mechanism of phytochelatin synthase (Vatamaniuk, O. K., Mari, S., Lu, Y. P., and Rea, P. A. (2000) J. Biol. Chem. 275, 31451-31459). PMID:11706029

  12. What Happens When Someone Dies?

    MedlinePlus

    ... and sleepiness Mental confusion Constipation or incontinence Nausea Refusal to eat or drink Each of these symptoms, ... having a "non-hospital DNR" (see Understanding Health Care Decisions ) if the person is dying at home. ...

  13. Turbulenzübergang in der Rohrströmung: Die Lösung eines alten Rätsels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckhardt, Bruno; Hof, Björn; Faisst, Holger

    2006-09-01

    Die Strömung von Flüssigkeiten und Gasen durch eine Röhre kann zwei Zustände annehmen. Einer ist laminar, also gleichmäßig geordnet, einer ist zeitlich-räumlich verwirbelt und turbulent. Mit dem Übergang zur Turbulenz nimmt der Strömungswiderstand drastisch zu. Vor etwa 120 Jahren beschrieb Osborne Reynolds bereits das Verhalten der Rohrströmung sehr genau. Er beobachtete, dass der Turbulenzübergang sehr empfindlich von äußeren Störungen abhängt, was bislang rätselhaft blieb. Dieses Rätsel konnte nun mit einer Kombination aus Computerstudien, Konzepten aus der nichtlinearen Dynamik und speziell entwickelten Experimenten gelöst werden.

  14. Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehoff, Daniel

    2001-10-01

    Seit 1990 waren mehrere der großen Flussgebiete Mitteleuropas wiederholt von extremen Hochwassern betroffen. Da sowohl die Landoberfläche als auch die Flusssysteme weiter Teile Mitteleuropas in der Vergangenheit weitreichenden Eingriffen ausgesetzt gewesen sind, wird bei der Suche nach den Ursachen für diese Häufung von Extremereignissen auch die Frage nach der Verantwortung des Menschen hierfür diskutiert. Gewässerausbau, Flächenversiegelung, intensive landwirtschaftliche Bodenbearbeitung, Flurbereinigung und Waldschäden sind nur einige Beispiele und Folgen der anthropogenen Eingriffe in die Landschaft. Aufgrund der Vielfalt der beteiligten Prozesse und deren Wechselwirkungen gibt es allerdings bislang nur Schätzungen darüber, wie sehr sich die Hochwassersituation hierdurch verändert hat. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe eines hydrologischen Modells systematisch darzustellen, in welcher Weise, in welcher Größenordnung und unter welchen Umständen die Art der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung Einfluss nimmt. Dies wird anhand exemplarischer Modellanwendungen in der hydrologischen Mesoskala untersucht. Zu diesem Zweck wurde das deterministische und flächendifferenzierte hydrologische Modell wasim-eth ausgewählt, das sich durch eine ausgewogene Mischung aus physikalisch begründeten und konzeptionellen Ansätzen auszeichnet. Das Modell wurde im Rahmen dieser Arbeit um verschiedene Aspekte erweitert, die für die Charakterisierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung wichtig sind: (1) Bevorzugtes Fließen in Makroporen wird durch eine Zweiteilung des Bodens in Makroporen und Bodenmatrix dargestellt, die schnelle Infiltration und Perkolation jenseits der hydraulischen Leitfähigkeit der Bodenmatrix ermöglicht. (2) Verschlämmung äußert sich im Modell abhängig von Niederschlagsintensität und Vegetationsbedeckungsgrad als Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen an der Bodenoberfläche. (3) Das

  15. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  16. REFRACTORY DIE FOR EXTRUDING URANIUM

    DOEpatents

    Creutz, E.C.

    1959-08-11

    A die is presented for the extrusion of metals, said die being formed of a refractory complex oxide having the composition M/sub n/O/sub m/R/sub x/O/sub y/ where M is magnesium, zinc, manganese, or iron, R is aluminum, chromic chromium, ferric iron, or manganic manganese, and m, n, x, and y are whole numbers. Specific examples are spinel, magnesium aluminate, magnetite, magnesioferrite, chromite, and franklinite.

  17. Improving care of dying children.

    PubMed Central

    Martinson, I M

    1995-01-01

    Every year about 5,000 children aged 0 to 14 years need hospice care in the United States. Children seem to know that they are dying, although this is difficult for parents to accept. Clear, empathic understanding is needed. Communication with clarity and understanding is imperative with the changes in goals from cure to palliation to comfort. The ideal place for most dying children is at home, where symptoms can be managed as effectively as in a hospital. PMID:7571589

  18. Further morphological evidence on South African earliest Homo lower postcanine dentition: Enamel thickness and enamel dentine junction.

    PubMed

    Pan, Lei; Dumoncel, Jean; de Beer, Frikkie; Hoffman, Jakobus; Thackeray, John Francis; Duployer, Benjamin; Tenailleau, Christophe; Braga, José

    2016-07-01

    The appearance of the earliest members of the genus Homo in South Africa represents a key event in human evolution. Although enamel thickness and enamel dentine junction (EDJ) morphology preserve important information about hominin systematics and dietary adaptation, these features have not been sufficiently studied with regard to early Homo. We used micro-CT to compare enamel thickness and EDJ morphology among the mandibular postcanine dentitions of South African early hominins (N = 30) and extant Homo sapiens (N = 26), with special reference to early members of the genus Homo. We found that South African early Homo shows a similar enamel thickness distribution pattern to modern humans, although three-dimensional average and relative enamel thicknesses do not distinguish australopiths, early Homo, and modern humans particularly well. Based on enamel thickness distributions, our study suggests that a dietary shift occurred between australopiths and the origin of the Homo lineage. We also observed that South African early Homo postcanine EDJ combined primitive traits seen in australopith molars with derived features observed in modern human premolars. Our results confirm that some dental morphological patterns in later Homo actually occurred early in the Homo lineage, and highlight the taxonomic value of premolar EDJ morphology in hominin species. PMID:27343773

  19. Aufgaben und Genauigkeit der klinischen Dosimetrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    In diesem Kapitel werden die Aufgaben der klinischen Dosimetrie für die verschiedenen radiologischen Disziplinen zusammengestellt. Die wichtigste Aufgabe ist die Messung der im bestrahlten Medium entstandenen Energiedosis für die verschiedenen Strahlungsquellen. Die am weitesten verbreitete dazu verwendete Methode ist die Dosismessung mit gasgefüllten Ionisationskammern. Im zweiten Teil des Kapitels werden die Genauigkeitsanforderungen der klinischen Dosimetrie diskutiert.

  20. Brain size and encephalization in early to Mid-Pleistocene Homo.

    PubMed

    Rightmire, G Philip

    2004-06-01

    Important changes in the brain have occurred during the course of human evolution. Both absolute and relative size increases can be documented for species of Homo, culminating in the appearance of modern humans. One species that is particularly well-represented by fossil crania is Homo erectus. The mean capacity for 30 individuals is 973 cm(3). Within this group there is substantial variation, but brain size increases slightly in specimens from later time periods. Other Middle Pleistocene crania differ from those of Homo erectus. Characters of the facial skeleton, vault, and cranial base suggest that fossils from sites such as Arago Cave in France, the Sima de los Huesos in Spain, Bodo in Ethiopia, Broken Hill in Zambia, and perhaps Dali in China belong to the taxon Homo heidelbergensis. Ten of these mid-Quaternary hominins have brains averaging 1,206 cm(3) in volume, and many fall beyond the limits of size predicted for Homo erectus of equivalent age. When orbit height is used to construct an index of relative brain size, it is apparent that the (significant) increase in volume documented for the Middle Pleistocene individuals is not simply a consequence of larger body mass. Encephalization quotient values confirm this finding. These changes in absolute and relative brain size can be taken as further corroborative evidence for a speciation event, in which Homo erectus produced a daughter lineage. It is probable that Homo heidelbergensis originated in Africa or western Eurasia and then ranged widely across the Old World. Archaeological traces indicate that these populations differed in their technology and behavior from earlier hominins. PMID:15160365

  1. Comparative analyses of quaternary arrangements in homo-oligomeric proteins in superfamilies: Functional implications.

    PubMed

    Sudha, Govindarajan; Srinivasan, Narayanaswamy

    2016-09-01

    A comprehensive analysis of the quaternary features of distantly related homo-oligomeric proteins is the focus of the current study. This study has been performed at the levels of quaternary state, symmetry, and quaternary structure. Quaternary state and quaternary structure refers to the number of subunits and spatial arrangements of subunits, respectively. Using a large dataset of available 3D structures of biologically relevant assemblies, we show that only 53% of the distantly related homo-oligomeric proteins have the same quaternary state. Considering these homologous homo-oligomers with the same quaternary state, conservation of quaternary structures is observed only in 38% of the pairs. In 36% of the pairs of distantly related homo-oligomers with different quaternary states the larger assembly in a pair shows high structural similarity with the entire quaternary structure of the related protein with lower quaternary state and it is referred as "Russian doll effect." The differences in quaternary state and structure have been suggested to contribute to the functional diversity. Detailed investigations show that even though the gross functions of many distantly related homo-oligomers are the same, finer level differences in molecular functions are manifested by differences in quaternary states and structures. Comparison of structures of biological assemblies in distantly and closely related homo-oligomeric proteins throughout the study differentiates the effects of sequence divergence on the quaternary structures and function. Knowledge inferred from this study can provide insights for improved protein structure classification and function prediction of homo-oligomers. Proteins 2016; 84:1190-1202. © 2016 Wiley Periodicals, Inc. PMID:27177429

  2. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  3. Use of RSP Tooling to Manufacture Die Casting Dies

    SciTech Connect

    Kevin McHugh

    2004-07-01

    The technology and art used to construct die casting dies has seen many improvements over the years. However, the time lag from when a design is finalized to the time a tool is in production has remained essentially the same. The two main causes for the bottleneck are the need to qualify a part design by making prototypes (usually from an alternative process), and the production tooling lead time after the prototypes are approved. Production tooling costs are high due to the labor and equipment costs associated with transforming a forged block of tool steel into a finished tool. CNC machining, sink EDM, benching, engraving and heat treatment unit operations are typically involved. As a result, there is increasing interest in rapid tooling (RT) technologies that shorten the design-to-part cycle and reduce the cost of dies. There are currently more than 20 RT methods being developed and refined around the world (1). The "rapid" in rapid tooling suggests time compression for tool delivery, but does not address robustness as nearly all RT approaches are intended for low-volume prototype work, primarily for molding plastics. Few options exist for die casting. An RT technology suitable for production-quality tooling in the time it normally takes for prototype tooling is highly desirable. In fact, there would be no need for a distinction between prototype and production tooling. True prototype parts could be made using the same processing conditions and materials intended for production. Qualification of the prototype part would allow the manufacturer to go directly into production with the same tool. A relatively new RT technology, Rapid Solidification Process (RSP) Tooling, is capable of making production-quality tooling in an RT timeframe for die casting applications. RSP Tooling, was developed at the Idaho National Engineering and Environmental Laboratory (INEEL), and commercialized with the formation of RSP Tooling, LLC (2). This paper describes the process, and

  4. RBM45 homo-oligomerization mediates association with ALS-linked proteins and stress granules

    PubMed Central

    Li, Yang; Collins, Mahlon; Geiser, Rachel; Bakkar, Nadine; Riascos, David; Bowser, Robert

    2015-01-01

    The aggregation of RNA-binding proteins is a pathological hallmark of amyotrophic lateral sclerosis (ALS) and frontotemporal lobar degeneration (FTLD). RBM45 is an RNA-binding protein that forms cytoplasmic inclusions in neurons and glia in ALS and FTLD. To explore the role of RBM45 in ALS and FTLD, we examined the contribution of the protein’s domains to its function, subcellular localization, and interaction with itself and ALS-linked proteins. We find that RBM45 forms homo-oligomers and physically associates with the ALS-linked proteins TDP-43 and FUS in the nucleus. Nuclear localization of RBM45 is mediated by a bipartite nuclear-localization sequence (NLS) located at the C-terminus. RBM45 mutants that lack a functional NLS accumulate in the cytoplasm and form TDP-43 positive stress granules. Moreover, we identify a novel structural element, termed the homo-oligomer assembly (HOA) domain, that is highly conserved across species and promote homo-oligomerization of RBM45. RBM45 mutants that fail to form homo-oligomers exhibit significantly reduced association with ALS-linked proteins and inclusion into stress granules. These results show that RMB45 may function as a homo-oligomer and that its oligomerization contributes to ALS/FTLD RNA-binding protein aggregation. PMID:26391765

  5. Acting to let someone die.

    PubMed

    McGee, Andrew

    2015-02-01

    This paper examines the recent prominent view in medical ethics that withdrawing life-sustaining treatment (LST) is an act of killing. I trace this view to the rejection of the traditional claim that withdrawing LST is an omission rather than an act. Although that traditional claim is not as problematic as this recent prominent view suggests, my main claim is that even if we accepted that withdrawing LST should be classified as an act rather than as an omission, it could still be classified as letting die rather than killing. Even though omissions are contrasted with acts, letting die need not be, for one can let die by means of acts. The remainder of the paper is devoted to establishing this claim and addresses certain objections to it. PMID:24320715

  6. Clinical management of dying patients.

    PubMed Central

    Gavrin, J; Chapman, C R

    1995-01-01

    Dying is universal, and death should be a peaceful time. Myriad comfort measures are available in the last weeks before life ends. Discussions about end-of-life issues often suffer from lack of informed opinion. Palliative care experts have identified specific somatic and psychological sources of distress for dying patients and their loved ones. Pain, shortness of breath, nausea and vomiting, and fear of abandonment contribute substantially to both physical and psychological discomfort toward the end of life. Simple, effective methods exist for relieving those symptoms. Knowledge about the natural events associated with dying and an informed approach to medical and psychological interventions contribute to systematic and successful comfort care. We describe the origin of physical and psychological distress at the end of life and provide strategies for alleviating many of the discomforts. PMID:7571591

  7. Die neogene Hebungsgeschichte der Patagonischen Anden im Kontext der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Warkus, Frank

    2002-05-01

    Das Phänomen der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums an der Südspitze Südamerikas ist seit langem bekannt. Eine Vielzahl von geologischen Beobachtungen wurden mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht, trotzdem ist der genaue Mechanismus der Beeinflussung des aktiven Kontinentalrandes weitgehend unbekannt. Die Zusammenhänge zwischen den Subduktionsprozessen und der Entwicklung der patagonischen Anden zwischen 47°S und 48°S stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Um eine detaillierte zeitliche Auflösung der zugrunde liegenden Prozesse untersuchen zu können, wurde die Entwicklung der Vorlandsedimentation, die thermische Entwicklung und die Heraushebung der Oberkruste des andinen Orogens untersucht und diese in Bezug zur Subduktion des Chile-Rückens gesetzt. Im Bereich von 47°30′S wurden die synorogenen Vorlandsedimente der Santa Cruz Formation sedimentologisch untersucht. Diese fluviatilen Sedimente wurden in einem reliefarmen Vorlandgebiet durch häufige Rinnenverlagerung und dem Aufbau von Rinnenumlagerungsgürteln in Kombination mit assoziierten groräumigen Überflutungsablagerungen akkumuliert. Sie stehen in einem engen Zusammenhang mit der orogenen Entwicklung im andinen Liefergebiet. Dies spiegelt sich in dem nach oben gröber werdenden Zyklus der Santa Cruz Formation wider. Die magnetostratigraphischen Untersuchungen einer 270 m mächtigen Sequenz aus der Basis der Santa Cruz Formation, die mit 329 Einzelproben aus 96 Probenpunkten beprobt wurde, ergab 7 Umkehrungen der geomagnetischen Feldrichtung. Mit Hilfe der geomagnetischen Polaritätszeitskala (CANDE AND KENT, 1995) konnte der untersuchte Abschnitt der Santa Cruz Formation zwischen 16.2 und 18.5 Ma datiert werden. Als Träger der Sedimentations-Remanenz konnten überwiegend Pseudoeinbereichs-Magentitpartikel und untergeordnet Hämatitpartikel identifiziert werden. An drei Profilen der Santa Cruz Formation wurden aus Sandsteinlagen unterschiedlicher stratigraphischer Position

  8. 'Die Zeit' im Konversationsunterricht ('Die Zeit' in a Conversation Class)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Becker-Cantarino, Barbel

    1975-01-01

    The German weekly newspaper "Die Zeit" contains a very rich variety of topics and is therefore an inexhaustable source for an exciting conversation class. This article outlines and lists the advantages of a German conversation course organized around this newspaper. (Text is in German.) (TL)

  9. Portable punch and die jig

    DOEpatents

    Lewandowski, Edward F.; Anderson, Petrus A.

    1978-01-01

    A portable punch and die jig includes a U-shaped jig of predetermined width having a slot of predetermined width in the base thereof extending completely across the width of the jig adapted to fit over the walls of rectangular tubes and a punch and die assembly disposed in a hole extending through the base of the jig communicating with the slot in the base of the jig for punching a hole in the walls of the rectangular tubes at precisely determined locations.

  10. Dying radio galaxies in clusters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Murgia, M.; Parma, P.; Mack, K.-H.; de Ruiter, H. R.; Fanti, R.; Govoni, F.; Tarchi, A.; Giacintucci, S.; Markevitch, M.

    2011-02-01

    Aims: We present a study of five "dying" nearby (z ≤ 0.2) radio galaxies belonging to both the WENSS minisurvey and the B2 bright catalogs WNB1734+6407, WNB1829+6911, WNB1851+5707, B2 0120+33, and B2 1610+29. Methods: These sources have been selected on the basis of their extremely steep broad-band radio spectra, which strongly indicates that either these objects belong to the rare class of dying radio galaxies or we are observing "fossil" radio plasma remaining from a previous instance of nuclear activity. We derive the relative duration of the dying phase from the fit of a synchrotron radiative model to the radio spectra of the sources. Results: The modeling of the integrated spectra and the deep spectral index images obtained with the VLA confirmed that in these sources the central engine has ceased to be active for a significant fraction of their lifetime, although their extended lobes have not yet completely faded away. We found that WNB1851+5707 is in reality composed of two distinct dying galaxies, which appear blended together as a single source in the WENSS. In the cases of WNB1829+6911 and B2 0120+33, the fossil radio lobes are seen in conjunction with a currently active core. A very faint core is also detected in a MERLIN image of WNB1851+5707a, one of the two dying sources composing WNB1851+5707. We found that all sources in our sample are located (at least in projection) at the center of an X-ray emitting cluster. Conclusions: Our results suggest that the duration of the dying phase for a radio source in a cluster can be significantly higher than that of a radio galaxy in the field, although no firm conclusions can be drawn because of the small number statistics involved. The simplest interpretation of the tendency for dying galaxies to be found in clusters is that the low-frequency radio emission from the fading radio lobes lasts longer if their expansion is somewhat reduced or even stopped. Another possibility is that the occurrence of dying

  11. Significance of some previously unrecognized apomorphies in the nasal region of Homo neanderthalensis.

    PubMed Central

    Schwartz, J H; Tattersall, I

    1996-01-01

    For many years, the Neanderthals have been recognized as a distinctive extinct hominid group that occupied Europe and western Asia between about 200,000 and 30,000 years ago. It is still debated, however, whether these hominids belong in their own species, Homo neanderthalensis, or represent an extinct variant of Homo sapiens. Our ongoing studies indicate that the Neanderthals differ from modern humans in their skeletal anatomy in more ways than have been recognized up to now. The purpose of this contribution is to describe specializations of the Neanderthal internal nasal region that make them unique not only among hominids but possibly among terrestrial mammals in general as well. These features lend additional weight to the suggestion that Neanderthals are specifically distinct from Homo sapiens. Images Fig. 1 Fig. 2 PMID:8855270

  12. Variability in first Homo: Analysis of the ratio between the skulls KNM-ER 1470 and KNM-ER 1813 based on sexual dimorphism of Homo sapiens.

    PubMed

    Guimarães, S W Ferreira; Lorenzo, C

    2015-10-01

    The study of the skulls KNM-ER 1470 and KNM-ER 1813, considered the first members of the genus Homo, has raised some debates. While some of researchers maintain that there is only one species, another group argues that there are two species. On one hand these two fossils are still taxonomically undetermined, on the other hand they bring up another problem related to the existence of a genus with multiple species since its beginning, according to the last discoveries. In this paper, we have compared the size ratio between these fossils with ratios established in populations of Homo sapiens, in order to know if they fit into the human standard, considering intra-sexual and inter-sexual variation. Results help to establish whether these fossils correspond to different species or their differences could be related to sexual dimorphism within a single species. PMID:26092693

  13. Craniofacial morphology of Homo floresiensis: description, taxonomic affinities, and evolutionary implication.

    PubMed

    Kaifu, Yousuke; Baba, Hisao; Sutikna, Thomas; Morwood, Michael J; Kubo, Daisuke; Saptomo, E Wahyu; Jatmiko; Awe, Rokhus Due; Djubiantono, Tony

    2011-12-01

    This paper describes in detail the external morphology of LB1/1, the nearly complete and only known cranium of Homo floresiensis. Comparisons were made with a large sample of early groups of the genus Homo to assess primitive, derived, and unique craniofacial traits of LB1 and discuss its evolution. Principal cranial shape differences between H. floresiensis and Homo sapiens are also explored metrically. The LB1 specimen exhibits a marked reductive trend in its facial skeleton, which is comparable to the H. sapiens condition and is probably associated with reduced masticatory stresses. However, LB1 is craniometrically different from H. sapiens showing an extremely small overall cranial size, and the combination of a primitive low and anteriorly narrow vault shape, a relatively prognathic face, a rounded oval foramen that is greatly separated anteriorly from the carotid canal/jugular foramen, and a unique, tall orbital shape. Whereas the neurocranium of LB1 is as small as that of some Homo habilis specimens, it exhibits laterally expanded parietals, a weak suprameatal crest, a moderately flexed occipital, a marked facial reduction, and many other derived features that characterize post-habilis Homo. Other craniofacial characteristics of LB1 include, for example, a relatively narrow frontal squama with flattened right and left sides, a marked frontal keel, posteriorly divergent temporal lines, a posteriorly flexed anteromedial corner of the mandibular fossa, a bulbous lateral end of the supraorbital torus, and a forward protruding maxillary body with a distinct infraorbital sulcus. LB1 is most similar to early Javanese Homo erectus from Sangiran and Trinil in these and other aspects. We conclude that the craniofacial morphology of LB1 is consistent with the hypothesis that H. floresiensis evolved from early Javanese H. erectus with dramatic island dwarfism. However, further field discoveries of early hominin skeletal remains from Flores and detailed analyses of the

  14. The role of neurocranial shape in defining the boundaries of an expanded Homo erectus hypodigm.

    PubMed

    Baab, Karen L

    2016-03-01

    The main goals of this study were to evaluate the distinctiveness of Homo erectus neurocranial shape relative to other closely related species, and assess the likelihood that particular fossils were correctly attributed to H. erectus given how shape variation related to geography, time and brain size. This was accomplished through analyses of several sets of landmarks designed to maximize the fossil sample, including 24 putative H. erectus fossils. The question of taxonomic differentiation was initially assessed for the type specimen (Trinil II) and morphologically similar Sangiran fossils and subsequently for increasingly inclusive definitions of H. erectus. Results indicated that H. erectus fossils from China, Indonesia, Georgia and East Africa shared a neurocranial shape that was distinct from that of other Plio-Pleistocene Homo taxa, a pattern only partially accounted for by brain size. Early Indonesian H. erectus formed a morphological "bridge" between earlier and later populations assigned to H. erectus from Africa and Asia, respectively. These results were combined with discrete characters to create a more complete species definition for H. erectus. There were two notable exceptions to the general pattern of H. erectus uniqueness. The 0.8-1.0 Ma (millions of years ago) Daka calvaria from Ethiopia consistently grouped with mid-Pleistocene Homo, including Bodo and Kabwe, rather than African or Asian H. erectus. In addition, Daka also exhibited several traits derived for mid-Pleistocene Homo, and its scaling pattern mirrored mid-Pleistocene Homo rather than H. erectus. Daka may have belonged to an "advanced" H. erectus population close to the root of Homo heidelbergensis sensu lato (s.l.), or to an early population of H. heidelbergensis s.l.. The 1.5 Ma KNM-ER 42700 specimen from Kenya exhibited a unique calvarial shape distinct from H. erectus despite the exclusion of problematic landmarks from the frontal bone. These unique aspects of shape were not present

  15. Die sokratische Lehrstrategie und ihre Relevanz fur die heutige Didaktik (The Socratic Method and Its Relevance for Modern Teaching).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kanakis, Ioannis

    1997-01-01

    Examines the Socratic method through a comparative analysis of early Platonic dialogs with theories of critical rationalism and cognitive theories based on achievement motivation. Presents details of the Socratic strategy of teaching and learning, including critical reflection, conversation, and intellectual honesty; asserts that these methods are…

  16. Chronology and astronomy in Athanasius Kircher's Organum Mathematicum. (German Title: Die Zeitberechnung und die Astronomie in Athanasius Kirchers Organum Mathematicum)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    The Organum Mathematicum was developed by Athanasius Kircher in 1661m and was described by Caspar Schott in 1668. With the aid of marked sticks, the Organum Mathematicum permits calculations in the fields of arithmetic, geometry, fortification, chronology, horography (the science of sundials), astronomy, astrology, steganography (encryption), and music. This essay focusses on two applications: chronology and astronomy.

  17. African Homo erectus: Old radiometric ages and young Oldowan assemblages in the middle Awash Valley, Ethiopia

    SciTech Connect

    Clark, J.D.; White, T.D.; Selassie, Y.H. ); Heinzelin, J. de ); Schick, K.D. ); Hart, W.K. ); WoldeGabriel, G. ); Walter, R.C. ); Suwa, G. ); Asfaw, B. )

    1994-06-24

    Fossils and artifacts recovered from the middle Awash Valley of Ethiopia's Afar depression sample the Middle Pleistocene transition from Homo erectus to Homo sapiens. Ar/Ar ages, biostratigraphy, and tephrachronology from this area indicate that the Pleistocene Bodo hominid cranium and newer specimens are approximately 0.6 million years old. Only Oldowan chopper and flake assemblages are present in the lower stratigraphic units but Acheulean bifacial artifacts are consistently prevalent and widespread in directly overlying deposits. This technological transition is related to a shift in sedimentary regime, supporting the hypothesis that Middle Pleistocene Oldowan assemblages represent a behavioral facies of the Acheulean industrial complex.

  18. Late Pliocene Homo and hominid land use from Western Olduvai Gorge, Tanzania.

    PubMed

    Blumenschine, Robert J; Peters, Charles R; Masao, Fidelis T; Clarke, Ronald J; Deino, Alan L; Hay, Richard L; Swisher, Carl C; Stanistreet, Ian G; Ashley, Gail M; McHenry, Lindsay J; Sikes, Nancy E; Van Der Merwe, Nikolaas J; Tactikos, Joanne C; Cushing, Amy E; Deocampo, Daniel M; Njau, Jackson K; Ebert, James I

    2003-02-21

    Excavation in the previously little-explored western portion of Olduvai Gorge indicates that hominid land use of the eastern paleobasin extended at least episodically to the west. Finds included a dentally complete Homo maxilla (OH 65) with lower face, Oldowan stone artifacts, and butchery-marked bones dated to be between 1.84 and 1.79 million years old. The hominid shows strong affinities to the KNM ER 1470 cranium from Kenya (Homo rudolfensis), a morphotype previously unrecognized at Olduvai. ER 1470 and OH 65 can be accommodated in the H. habilis holotype, casting doubt on H. rudolfensis as a biologically valid taxon. PMID:12595689

  19. A review of early Homo in southern Africa focusing on cranial, mandibular and dental remains, with the description of a new species (Homo gautengensis sp. nov.).

    PubMed

    Curnoe, D

    2010-06-01

    The southern African sample of early Homo is playing an increasingly important role in understanding the origins, diversity and adaptations of the human genus. Yet, the affinities and classification of these remains continue to be in a state of flux. The southern African sample derives from five karstic palaeocave localities and represents more than one-third of the total African sample for this group; sampling an even wider range of anatomical regions than the eastern African collection. Morphological and phenetic comparisons of southern African specimens covering dental, mandibular and cranial remains demonstrate this sample to contain a species distinct from known early Homo taxa. The new species Homo gautengensis sp. nov. is described herein: type specimen Stw 53; Paratypes SE 255, SE 1508, Stw 19b/33, Stw 75-79, Stw 80, Stw 84, Stw 151, SK 15, SK 27, SK 45, SK 847, SKX 257/258, SKX 267/268, SKX 339, SKX 610, SKW 3114 and DNH 70. H. gautengensis is identified from fossils recovered at three palaeocave localities with current best ages spanning approximately 2.0 to 1.26-0.82 million years BP. Thus, H. gautengensis is probably the earliest recognised species in the human genus and its longevity is apparently well in excess of H. habilis. PMID:20466364

  20. Robert Merton Dies at 92

    ERIC Educational Resources Information Center

    Snell, Joel C.

    2006-01-01

    This article features Robert Merton, who died recently at age 92. Merton came into this world as a Jewish baby named Meyer Schkolnick. He lived in South Philly where his parents wrenched a living as blue-collar workers. Merton chose an Anglicized name to move into the Yankee dominated America of the 20's and 30's. At Harvard, he studied under…

  1. Attitudes on Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrus, Charles E.

    This paper explored attitudes toward death and dying revealed through interviews with members of the clergy, the medical profession, funeral directors, nursing home residents, and selected others. The sampling was small and results are not intended to be representative of the groups to which these people belong. Rather, the study may be used as a…

  2. Johann Hieronymus Schroeter: Beobachtungen über die Sonnenfackeln und Sonnenflecken. Samt beylaeufigen Bemerkungen ueber die scheinbare Flaeche, Rotation und das Licht der Sonne.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gerdes, D.

    On the occasion of the 250th birthday of Johann Hieronymus Schroeter (1745 - 1816), a collection of reprints has been published. This collection contains articles on solar observations made by Schroeter and other astronomers of his time.

  3. Integrated Forming Simulations and Die Structural Analysis for Optimal Die Designs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aitharaju, Venkat; Liu, Malcolm; Dong, Jennifer; Zhang, Jimmy; Wang, Chuan-tao

    2005-08-01

    After gaining a huge success in applying stamping simulations and formability analysis to validate die face developments, GM moves forward to winning total manufacturability in stamping process. Of which, ensuring die structure integrity and minimizing weight is one of the important initiatives. Stamping die design (or solid modeling of stamping dies) was traditionally conducted by following the die design manuals and standards. For any design changes beyond the standards, however, there are no math-based tools available to die designers to verify the outcome of the changes. Die structural analysis (DSA) provides a math-tool to validate the design changes and quantify the safety factors. Several years ago, GM Manufacturing Engineering — Die Center started die structural analysis to meet the increasing demands of customer needs in various areas: (1) to validate design changes; (2) to identify root cause of die breakage during the tryout and stamping operations and propose repair schemes; (3) to optimize the die design for weight reduction; (4) to improve press throughput via optimizing the scrap chute openings, and (5) to provide a math-based tool to validate revisions to the current die design standards. In the integrated forming and die structural analysis, after successful line die surface developments, the forming loads (binder force, pad force, and forming tonnages) are extracted from forming simulations and applied to solid die members for structural analyses of stress, strains, and deflections. In the past few years, Die Center conducted static, dynamic and fatigue analysis for many dies that covers the die design changes requested by die design, die construction and stamping plants. This paper presents some fundamentals and issues of integrated forming and die structural analysis and illustrates the significant impact of die structural analysis on die design, die construction and production stamping.

  4. Exploratory study on H13 steel dies

    SciTech Connect

    Sunwoo, A.J.

    1994-04-01

    Ultrahigh-strength H13 steel is a recommended die material for aluminum die casting; dies made from H13 steel can be safely water- cooled during hot working operations without cracking. However, after time the dies exhibited surface cracking and excessive wear. Erosive wear also occurs owing to high pressure injection of molten Al. An exploratory study was made of the causes for surface cracking of H13 dies. Results suggest that surface cracking is caused by interrelated factors, internal to the die material as well as externally induced conditions.

  5. The thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1982-01-01

    The effects of welding, five selected surface coatings, and stress relieving on the thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies were studied using eleven thermal fatigue specimens. Stress relieving was conducted after each 5,000 cycle interval at 1050 F for three hours. Four thermal fatigue specimens were welded with H-13 or maraging steel welding rods at ambient and elevated temperatures and subsequently, subjected to different post-weld heat treatments. Crack patterns were examined at 5,000, 10,000, and 15,000 cycles. The thermal fatigue resistance is expressed by two crack parameters which are the average maximum crack and the average cracked area. The results indicate that a significant improvement in thermal fatigue resistance over the control was obtained from the stress-relieving treatment. Small improvements were obtained from the H-13 welded specimens and from a salt bath nitrogen and carbon-surface treatment. The other surface treatments and welded specimens either did not affect or had a detrimental influence on the thermal fatigue properties of the H-13 die steel.

  6. Physik gestern und heute Spurensuche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engels, Wolfgang; Heering, Peter

    2005-01-01

    Im Jahre 1927 erhielt Charles Thomson Rees Wilson für die von ihm entwickelte Methode zur Visualisierung der Spuren ionisierender Strahlung den Nobelpreis für Physik. Die nach ihm benannte Nebelkammer wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Standardinstrument für Untersuchungen subatomarer Prozesse.

  7. Homo floresiensis Contextualized: A Geometric Morphometric Comparative Analysis of Fossil and Pathological Human Samples

    PubMed Central

    Baab, Karen L.; McNulty, Kieran P.; Harvati, Katerina

    2013-01-01

    The origin of hominins found on the remote Indonesian island of Flores remains highly contentious. These specimens may represent a new hominin species, Homo floresiensis, descended from a local population of Homo erectus or from an earlier (pre-H. erectus) migration of a small-bodied and small-brained hominin out of Africa. Alternatively, some workers suggest that some or all of the specimens recovered from Liang Bua are pathological members of a small-bodied modern human population. Pathological conditions proposed to explain their documented anatomical features include microcephaly, myxoedematous endemic hypothyroidism (“cretinism”) and Laron syndrome (primary growth hormone insensitivity). This study evaluates evolutionary and pathological hypotheses through comparative analysis of cranial morphology. Geometric morphometric analyses of landmark data show that the sole Flores cranium (LB1) is clearly distinct from healthy modern humans and from those exhibiting hypothyroidism and Laron syndrome. Modern human microcephalic specimens converge, to some extent, on crania of extinct species of Homo. However in the features that distinguish these two groups, LB1 consistently groups with fossil hominins and is most similar to H. erectus. Our study provides further support for recognizing the Flores hominins as a distinct species, H. floresiensis, whose affinities lie with archaic Homo. PMID:23874886

  8. Disproportionate Cochlear Length in Genus Homo Shows a High Phylogenetic Signal during Apes' Hearing Evolution.

    PubMed

    Braga, J; Loubes, J-M; Descouens, D; Dumoncel, J; Thackeray, J F; Kahn, J-L; de Beer, F; Riberon, A; Hoffman, K; Balaresque, P; Gilissen, E

    2015-01-01

    Changes in lifestyles and body weight affected mammal life-history evolution but little is known about how they shaped species' sensory systems. Since auditory sensitivity impacts communication tasks and environmental acoustic awareness, it may have represented a deciding factor during mammal evolution, including apes. Here, we statistically measure the influence of phylogeny and allometry on the variation of five cochlear morphological features associated with hearing capacities across 22 living and 5 fossil catarrhine species. We find high phylogenetic signals for absolute and relative cochlear length only. Comparisons between fossil cochleae and reconstructed ape ancestral morphotypes show that Australopithecus absolute and relative cochlear lengths are explicable by phylogeny and concordant with the hypothetized ((Pan,Homo),Gorilla) and (Pan,Homo) most recent common ancestors. Conversely, deviations of the Paranthropus oval window area from these most recent common ancestors are not explicable by phylogeny and body weight alone, but suggest instead rapid evolutionary changes (directional selection) of its hearing organ. Premodern (Homo erectus) and modern human cochleae set apart from living non-human catarrhines and australopiths. They show cochlear relative lengths and oval window areas larger than expected for their body mass, two features corresponding to increased low-frequency sensitivity more recent than 2 million years ago. The uniqueness of the "hypertrophied" cochlea in the genus Homo (as opposed to the australopiths) and the significantly high phylogenetic signal of this organ among apes indicate its usefulness to identify homologies and monophyletic groups in the hominid fossil record. PMID:26083484

  9. Disproportionate Cochlear Length in Genus Homo Shows a High Phylogenetic Signal during Apes’ Hearing Evolution

    PubMed Central

    Braga, J.; Loubes, J-M.; Descouens, D.; Dumoncel, J.; Thackeray, J. F.; Kahn, J-L.; de Beer, F.; Riberon, A.; Hoffman, K.; Balaresque, P.; Gilissen, E.

    2015-01-01

    Changes in lifestyles and body weight affected mammal life-history evolution but little is known about how they shaped species’ sensory systems. Since auditory sensitivity impacts communication tasks and environmental acoustic awareness, it may have represented a deciding factor during mammal evolution, including apes. Here, we statistically measure the influence of phylogeny and allometry on the variation of five cochlear morphological features associated with hearing capacities across 22 living and 5 fossil catarrhine species. We find high phylogenetic signals for absolute and relative cochlear length only. Comparisons between fossil cochleae and reconstructed ape ancestral morphotypes show that Australopithecus absolute and relative cochlear lengths are explicable by phylogeny and concordant with the hypothetized ((Pan,Homo),Gorilla) and (Pan,Homo) most recent common ancestors. Conversely, deviations of the Paranthropus oval window area from these most recent common ancestors are not explicable by phylogeny and body weight alone, but suggest instead rapid evolutionary changes (directional selection) of its hearing organ. Premodern (Homo erectus) and modern human cochleae set apart from living non-human catarrhines and australopiths. They show cochlear relative lengths and oval window areas larger than expected for their body mass, two features corresponding to increased low-frequency sensitivity more recent than 2 million years ago. The uniqueness of the “hypertrophied” cochlea in the genus Homo (as opposed to the australopiths) and the significantly high phylogenetic signal of this organ among apes indicate its usefulness to identify homologies and monophyletic groups in the hominid fossil record. PMID:26083484

  10. Brief communication: evidence bearing on the status of Homo habilis at Olduvai Gorge.

    PubMed

    Susman, Randall L

    2008-11-01

    Students of the early hominin career have debated the status of Homo habilis since its discovery in 1960. Today discussion centers on which specimens should be included in the species and what constitutes the holotype. Recent reviews of early Homo suggest that the Olduvai Hominid 8 foot may sample Paranthropus while the OH 7 skull bones, mandible, and hand sample H. habilis. Moreover, some suggest that while H. habilis in Middle Bed I at Olduvai is craniodentally Homo-like, the postcranial skeleton of H. habilis is more like that of Australopithecus. Evidence presented here indicates not only that OH 7 and OH 8 represent H. habilis but also that they come from a single individual. The association of OH 35 with OH 7 and OH 8 is less certain. Morphological, pathological, and taphonomic evidence favors the inclusion of OH 35 in the holotype. However, stratigraphic evidence suggests that OH 35 and OH 8 are not coterminous. With or without OH 35, the holotype of H. habilis ranks as one of the most complete early hominin skeletons and the most complete and functionally informative specimen of early Homo. PMID:18661473

  11. Molecular beacons with a homo-DNA stem: improving target selectivity

    PubMed Central

    Crey-Desbiolles, Caroline; Ahn, Dae-Ro; Leumann, Christian J.

    2005-01-01

    Molecular beacons (MBs) are stem–loop DNA probes used for identifying and reporting the presence and localization of nucleic acid targets in vitro and in vivo via target-dependent dequenching of fluorescence. A drawback of conventional MB design is present in the stem sequence that is necessary to keep the MBs in a closed conformation in the absence of a target, but that can participate in target binding in the open (target-on) conformation, giving rise to the possibility of false-positive results. In order to circumvent these problems, we designed MBs in which the stem was replaced by an orthogonal DNA analog that does not cross-pair with natural nucleic acids. Homo-DNA seemed to be specially suited, as it forms stable adenine-adenine base pairs of the reversed Hoogsteen type, potentially reducing the number of necessary building blocks for stem design to one. We found that MBs in which the stem part was replaced by homo-adenylate residues can easily be synthesized using conventional automated DNA synthesis. As conventional MBs, such hybrid MBs show cooperative hairpin to coil transitions in the absence of a DNA target, indicating stable homo-DNA base pair formation in the closed conformation. Furthermore, our results show that the homo-adenylate stem is excluded from DNA target binding, which leads to a significant increase in target binding selectivity. PMID:15879349

  12. Homo erectus at Trinil on Java used shells for tool production and engraving.

    PubMed

    Joordens, Josephine C A; d'Errico, Francesco; Wesselingh, Frank P; Munro, Stephen; de Vos, John; Wallinga, Jakob; Ankjærgaard, Christina; Reimann, Tony; Wijbrans, Jan R; Kuiper, Klaudia F; Mücher, Herman J; Coqueugniot, Hélène; Prié, Vincent; Joosten, Ineke; van Os, Bertil; Schulp, Anne S; Panuel, Michel; van der Haas, Victoria; Lustenhouwer, Wim; Reijmer, John J G; Roebroeks, Wil

    2015-02-12

    The manufacture of geometric engravings is generally interpreted as indicative of modern cognition and behaviour. Key questions in the debate on the origin of such behaviour are whether this innovation is restricted to Homo sapiens, and whether it has a uniquely African origin. Here we report on a fossil freshwater shell assemblage from the Hauptknochenschicht ('main bone layer') of Trinil (Java, Indonesia), the type locality of Homo erectus discovered by Eugène Dubois in 1891 (refs 2 and 3). In the Dubois collection (in the Naturalis museum, Leiden, The Netherlands) we found evidence for freshwater shellfish consumption by hominins, one unambiguous shell tool, and a shell with a geometric engraving. We dated sediment contained in the shells with (40)Ar/(39)Ar and luminescence dating methods, obtaining a maximum age of 0.54 ± 0.10 million years and a minimum age of 0.43 ± 0.05 million years. This implies that the Trinil Hauptknochenschicht is younger than previously estimated. Together, our data indicate that the engraving was made by Homo erectus, and that it is considerably older than the oldest geometric engravings described so far. Although it is at present not possible to assess the function or meaning of the engraved shell, this discovery suggests that engraving abstract patterns was in the realm of Asian Homo erectus cognition and neuromotor control. PMID:25470048

  13. The evolution of the anatomically modern or advanced Homo sapiens: time, place, process, affinities and variations.

    PubMed

    Raghavan, P; Pathmanathan, G; Talwar, I

    2009-06-01

    This paper surveys the opinions expressed in the recent literature on the origins of the anatomically- modern Homo sapiens, and reviews the evidence from cranial and dental morphology argued by proponents of opposing views to support their case. It also critically analyses problems facing the interpretation of the evidence in arriving at a definitive conclusion to the debate. PMID:19551306

  14. Spatial Construction Skills of Chimpanzees ("Pan Troglodytes") and Young Human Children ("Homo Sapiens Sapiens")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Poti, Patrizia; Hayashi, Misato; Matsuzawa, Tetsuro

    2009-01-01

    Spatial construction tasks are basic tests of visual-spatial processing. Two studies have assessed spatial construction skills in chimpanzees (Pan troglodytes) and young children (Homo sapiens sapiens) with a block modelling task. Study 1a subjects were three young chimpanzees and five adult chimpanzees. Study 1b subjects were 30 human children…

  15. Homo- and heterofermentative lactobacilli differently affect sugarcane-based fuel ethanol fermentation

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The antagonism between by yeast and lactobacilli is largely dependent on the initial population of each organism. While homo-fermentative lactobacillus present higher inhibitory effect upon yeast when in equal cell number, in industrial fuel ethanol conditions where high yeast cell densities prevail...

  16. Homo floresiensis contextualized: a geometric morphometric comparative analysis of fossil and pathological human samples.

    PubMed

    Baab, Karen L; McNulty, Kieran P; Harvati, Katerina

    2013-01-01

    The origin of hominins found on the remote Indonesian island of Flores remains highly contentious. These specimens may represent a new hominin species, Homo floresiensis, descended from a local population of Homo erectus or from an earlier (pre-H. erectus) migration of a small-bodied and small-brained hominin out of Africa. Alternatively, some workers suggest that some or all of the specimens recovered from Liang Bua are pathological members of a small-bodied modern human population. Pathological conditions proposed to explain their documented anatomical features include microcephaly, myxoedematous endemic hypothyroidism ("cretinism") and Laron syndrome (primary growth hormone insensitivity). This study evaluates evolutionary and pathological hypotheses through comparative analysis of cranial morphology. Geometric morphometric analyses of landmark data show that the sole Flores cranium (LB1) is clearly distinct from healthy modern humans and from those exhibiting hypothyroidism and Laron syndrome. Modern human microcephalic specimens converge, to some extent, on crania of extinct species of Homo. However in the features that distinguish these two groups, LB1 consistently groups with fossil hominins and is most similar to H. erectus. Our study provides further support for recognizing the Flores hominins as a distinct species, H. floresiensis, whose affinities lie with archaic Homo. PMID:23874886

  17. Comment on "A complete skull from Dmanisi, Georgia, and the evolutionary biology of early Homo".

    PubMed

    Schwartz, Jeffrey H; Tattersall, Ian; Chi, Zhang

    2014-04-25

    Lordkipanidze et al. (Research Article, 18 October 2013, p. 326) conclude, from gross morphological comparisons and geometric-morphometric analysis of general shape, that the five hominid crania from Dmanisi in Georgia represent a single regional variant of Homo erectus. However, dental, mandibular, and cranial morphologies all suggest taxic diversity and, in particular, validate the previously named H. georgicus. PMID:24763572

  18. Assembly of an antiparallel homo-adenine DNA duplex by small-molecule binding.

    PubMed

    Persil, Ozgül; Santai, Catherine T; Jain, Swapan S; Hud, Nicholas V

    2004-07-21

    Molecules that reversibly bind DNA and trigger the formation of non-Watson-Crick secondary structures would be useful in the design of dynamic DNA nanostructures and as potential leads for new therapeutic agents. We demonstrate that coralyne, a small crescent-shaped molecule, promotes the formation of a duplex secondary structure from homo-adenine oligonucleotides. AFM studies reveal that the staggered alignment of homo-adenine oligonucleotides upon coralyne binding produces polymers of micrometers in length, but only 2 nm in height. A DNA duplex was also studied that contained eight A.A mismatches between two flanking 7-bp Watson-Crick helices. CD spectra confirm that the multiple A.A mismatches of this duplex bind coralyne in manner similar to that of homo-adenine oligonucleotides. Furthermore, the melting temperature of this hybrid duplex increases by 13 degrees C upon coralyne binding. These observations illustrate that the helical structure of the homo-adenine-coralyne duplex is compatible with the B-form DNA helix. PMID:15250704

  19. Craniometric ratios of microcephaly and LB1, Homo floresiensis, using MRI and endocasts

    PubMed Central

    Vannucci, Robert C.; Barron, Todd F.; Holloway, Ralph L.

    2011-01-01

    The designation of Homo floresiensis as a new species derived from an ancient population is controversial, because the type specimen, LB1, might represent a pathological microcephalic modern Homo sapiens. Accordingly, two specific craniometric ratios (relative frontal breadth and cerebellar protrusion) were ascertained in 21 microcephalic infants and children by using MRI. Data on 118 age-equivalent control (normocephalic) subjects were collected for comparative purposes. In addition, the same craniometric ratios were determined on the endocasts of 10 microcephalic individuals, 79 normal controls (anatomically modern humans), and 17 Homo erectus specimens. These ratios were then compared with those of two LB1 endocasts. The findings showed that the calculated cerebral/cerebellar ratios of the LB1 endocast [Falk D, et al. (2007) Proc Natl Acad Sci USA 104:2513–2518] fall outside the range of living normocephalic individuals. The ratios derived from two LB1 endocasts also fall largely outside the range of modern normal human and H. erectus endocasts and within the range of microcephalic endocasts. The findings support but do not prove the contention that LB1 represents a pathological microcephalic Homo sapiens rather than a new species, (i.e., H. floresiensis). PMID:21825126

  20. Guide for extrusion dies eliminates straightening operation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Gyorgak, C. A.; Hoover, R. J.

    1964-01-01

    To prevent distortion of extruded metal, a guidance assembly is aligned with the die. As the metal emerges from the extrusion dies, it passes directly into the receiver and straightening tube system, and the completed extrusion is withdrawn.

  1. [Dying with cancer: Hollywood lessons].

    PubMed

    Niemeyer, Fernanda; Kruse, Maria Henriqueta Luce

    2013-12-01

    The study attempts to understand how dying from cancer is portrayed by five movies produced in Hollywood between 1993 and 2006. Based on the cultural studies and their post-structuralism version and supported by the notions of discourse and subjectivity, as proposed by philosopher Michel Foucault, we suggest one of the possible readings of the movie picture corpus. We assess how the movie picture discourse acts as a cultural pedagogy that produces ways of seeing dying with cancer: immortalizing the healthy body image, silencing death, taking care of the dead body and, finally, accepting death. Our proposal is intended to stimulate reflections that may contribute to care and education in nursing. PMID:25080714

  2. The evolutionary history of the hominin hand since the last common ancestor of Pan and Homo

    PubMed Central

    Tocheri, Matthew W; Orr, Caley M; Jacofsky, Marc C; Marzke, Mary W

    2008-01-01

    Molecular evidence indicates that the last common ancestor of the genus Pan and the hominin clade existed between 8 and 4 million years ago (Ma). The current fossil record indicates the Pan-Homo last common ancestor existed at least 5 Ma and most likely between 6 and 7 Ma. Together, the molecular and fossil evidence has important consequences for interpreting the evolutionary history of the hand within the tribe Hominini (hominins). Firstly, parsimony supports the hypothesis that the hand of the last common ancestor most likely resembled that of an extant great ape overall (Pan, Gorilla, and Pongo), and that of an African ape in particular. Second, it provides a context for interpreting the derived changes to the hand that have evolved in various hominins. For example, the Australopithecus afarensis hand is likely derived in comparison with that of the Pan–Homo last common ancestor in having shorter fingers relative to thumb length and more proximo-distally oriented joints between its capitate, second metacarpal, and trapezium. This evidence suggests that these derived features evolved prior to the intensification of stone tool-related hominin behaviors beginning around 2.5 Ma. However, a majority of primitive features most likely present in the Pan-Homo last common ancestor are retained in the hands of Australopithecus, Paranthropus/early Homo, and Homo floresiensis. This evidence suggests that further derived changes to the hands of other hominins such as modern humans and Neandertals did not evolve until after 2.5 Ma and possibly even later than 1.5 Ma, which is currently the earliest evidence of Acheulian technology. The derived hands of modern humans and Neandertals may indicate a morphological commitment to tool-related manipulative behaviors beyond that observed in other hominins, including those (e.g. H. floresiensis) which may be descended from earlier tool-making species. PMID:18380869

  3. New fossils from Koobi Fora in northern Kenya confirm taxonomic diversity in early Homo.

    PubMed

    Leakey, Meave G; Spoor, Fred; Dean, M Christopher; Feibel, Craig S; Antón, Susan C; Kiarie, Christopher; Leakey, Louise N

    2012-08-01

    Since its discovery in 1972 (ref. 1), the cranium KNM-ER 1470 has been at the centre of the debate over the number of species of early Homo present in the early Pleistocene epoch of eastern Africa. KNM-ER 1470 stands out among other specimens attributed to early Homo because of its larger size, and its flat and subnasally orthognathic face with anteriorly placed maxillary zygomatic roots. This singular morphology and the incomplete preservation of the fossil have led to different views as to whether KNM-ER 1470 can be accommodated within a single species of early Homo that is highly variable because of sexual, geographical and temporal factors, or whether it provides evidence of species diversity marked by differences in cranial size and facial or masticatory adaptation. Here we report on three newly discovered fossils, aged between 1.78 and 1.95 million years (Myr) old, that clarify the anatomy and taxonomic status of KNM-ER 1470. KNM-ER 62000, a well-preserved face of a late juvenile hominin, closely resembles KNM-ER 1470 but is notably smaller. It preserves previously unknown morphology, including moderately sized, mesiodistally long postcanine teeth. The nearly complete mandible KNM-ER 60000 and mandibular fragment KNM-ER 62003 have a dental arcade that is short anteroposteriorly and flat across the front, with small incisors; these features are consistent with the arcade morphology of KNM-ER 1470 and KNM-ER 62000. The new fossils confirm the presence of two contemporary species of early Homo, in addition to Homo erectus, in the early Pleistocene of eastern Africa. PMID:22874966

  4. The evolutionary history of the hominin hand since the last common ancestor of Pan and Homo.

    PubMed

    Tocheri, Matthew W; Orr, Caley M; Jacofsky, Marc C; Marzke, Mary W

    2008-04-01

    Molecular evidence indicates that the last common ancestor of the genus Pan and the hominin clade existed between 8 and 4 million years ago (Ma). The current fossil record indicates the Pan-Homo last common ancestor existed at least 5 Ma and most likely between 6 and 7 Ma. Together, the molecular and fossil evidence has important consequences for interpreting the evolutionary history of the hand within the tribe Hominini (hominins). Firstly, parsimony supports the hypothesis that the hand of the last common ancestor most likely resembled that of an extant great ape overall (Pan, Gorilla, and Pongo), and that of an African ape in particular. Second, it provides a context for interpreting the derived changes to the hand that have evolved in various hominins. For example, the Australopithecus afarensis hand is likely derived in comparison with that of the Pan-Homo last common ancestor in having shorter fingers relative to thumb length and more proximo-distally oriented joints between its capitate, second metacarpal, and trapezium. This evidence suggests that these derived features evolved prior to the intensification of stone tool-related hominin behaviors beginning around 2.5 Ma. However, a majority of primitive features most likely present in the Pan-Homo last common ancestor are retained in the hands of Australopithecus, Paranthropus/early Homo, and Homo floresiensis. This evidence suggests that further derived changes to the hands of other hominins such as modern humans and Neandertals did not evolve until after 2.5 Ma and possibly even later than 1.5 Ma, which is currently the earliest evidence of Acheulian technology. The derived hands of modern humans and Neandertals may indicate a morphological commitment to tool-related manipulative behaviors beyond that observed in other hominins, including those (e.g. H. floresiensis) which may be descended from earlier tool-making species. PMID:18380869

  5. Cladistic analysis of early Homo crania from Swartkrans and Sterkfontein, South Africa.

    PubMed

    Smith, Heather F; Grine, Frederick E

    2008-05-01

    The phylogenetic relationships of early Pleistocene Homo crania from the South African sites of Swartkrans and Sterkfontein were investigated through cladistic analyses of 99 morphological characters. The Swartkrans Member 1 specimen SK 847 and the Stw 53 cranium from Sterkfontein Member 5A were treated as separate operational taxonomic units (OTUs), distinct from the three species of early Homo-H. erectus, H. habilis, and H. rudolfensis-that are recognized from the Plio-Pleistocene deposits of East Africa. The cladistic analyses differed in the treatment of the South African OTUs (separate Swartkrans and Sterkfontein OTUs vs. a single Swartkrans+Sterkfontein OTU). PAUP 4.0 was used to construct cladograms and address hypotheses about relationships. In the analysis that treated the South African specimens as a single OTU, the position of that OTU was stable as a separate branch on the Homo clade between H. rudolfensis and [H. habilis+(H. erectus+H. sapiens)]. When SK 847 and Stw 53 were treated as separate OTUs, the majority of most parsimonious trees indicated that they were positioned in similar positions as the combined South African Homo OTU; that is, as separate branches between H. rudolfensis and [H. habilis+(H. erectus+H. sapiens)], with the Swartkrans OTU generally occupying a more derived position. The position of the Sterkfontein OTU was more stable than that of the Swartkrans OTU, which was found in several other positions among the minimum length trees. Running the analyses with only those characters preserved by SK 847 and Stw 53 resulted in similar topologies for minimum length trees, although the positions of Stw 53, SK 847, and H. habilis exchanged places in some trees. In no case was an exclusive sister relationship between either South African OTU and a particular species of Homo supported statistically. Both South African OTUs differ from H. habilis in the fewest number of cladistic characters. PMID:18289640

  6. The natural history of the helicoidal occlusal plane and its evolution in early Homo.

    PubMed

    Tobias, P V

    1980-08-01

    In modern man the pitch of the occlusal plane may vary along the tooth-row. When anterior cheek-teeth show a plane sloping upward palatally, whilst that on posterior cheek-teeth slopes upward buccally, there results a twisted or helicoidal occlusal plane (Ackermann). Several hypotheses have been proposed for the structural basis of the helicoidal occlusal plane. Campbell's proposal ('25) has gained widest acceptance, namely that the helicoid results from anteroposterior differences in upper and lower alveolar arch width. In the early 1960s, while studying the Olduvai hominids assigned to Homo habilis, the author noted changing occlusal slopes along the tooth-row and a slight helicoid, although these featues had not been noted in other early hominids. Subsequently, Wallace showed a total absence of the helicoid from South African australopithecines, and its presence in Swartkrans Homo, SK 45 and SK 80. Recent studies confirm the presence of the helicoid in all available specimens of H. habilis, including Stw 53 found at Sterkfontein in 1976. Hence, this trait may distinguish between Australopithecus and early Homo. Measurements of the maxillary arch widths have shown that, whereas in Australopithecus arch widths increase to a maximum at M3, in early Homo maxillary arch widths are greatest at M2. The decline in posterior maxillary arch width is part of a general reduction of that region. Thus despite striking elongation of premolars and M1 in early Homo, M2 and M3 are mesiodistally abbreviated. It is hypothesized that the onset of posterior arch reduction, with the appearance of a helicoid, was a structural and functional concomitant of the transition from the presumed australopithecine ancestor to H. habilis. PMID:6774617

  7. Killing, letting die and euthanasia.

    PubMed

    Husak, D N

    1979-12-01

    Medical ethicists debate whether or not the moral assessment of cases of euthanasia should depend on whether the patient is 'killed' or 'allowed to die'. The usual presupposition is that a clear distinction between killing and letting die can be drawn so that this substantive question is not begged. I contend that the categorisation of cases of instances of killing rather than as instances of letting die depends in part on a prior moral assessment of the case. Hence is it trivially rather than substantively true that the distinction has moral significance. But even if a morally neutral (ie non-question begging) distinction could be drawn, its application to the euthanasia controversy is problematic. I illustrate the difficulties of employing this distinction to reach moral conclusions by critically discussing Philippa Foot's recent treatment of euthanasia. I conclude that even if an act of euthanasia is an instance of killing, and there exists a prima facie moral duty not to kill, and no more stringent duty overrides this duty, one still cannot determine such an act to be morally impermissible. PMID:541821

  8. Adolescents’ Perceived Risk of Dying

    PubMed Central

    Fischhoff, Baruch; de Bruin, Wändi Bruine; Parker, Andrew M.; Millstein, Susan G.; Halpern-Felsher, Bonnie L.

    2009-01-01

    Purpose Although adolescents’ expectations are accurate or moderately optimistic for many significant life events, they greatly overestimate their chances of dying soon. We examine here whether adolescents’ mortality judgments are correlated with their perceptions of direct threats to their survival. Such sensitivity would indicate the importance of ensuring that adolescents have accurate information about those threats, as well as the psychological support needed to deal with them. Methods Data from two separate studies were used: a national study of 3,436 14–18 year old adolescents and a regional sample of 124 7th graders and 132 9th graders, 12–16 years old. Participants were asked about their chance of dying in the next year and before age 20, and about the extent of various threats to their physical well being. Results Adolescents in both samples greatly overestimated their chance of dying. Those mortality estimates were higher for adolescents who reported direct threats (e.g., an unsafe neighborhood). Thus, adolescents were sensitive to the relative size of threats to their survival, but not to the implications for absolute risk levels. Conclusions Contrary to the folk wisdom that adolescents have a unique sense of invulnerability, those studied here reported an exaggerated sense of mortality, which was highest among those reporting greater threats in their lives. Such fears could affect adolescents’ short-term well being and future planning. PMID:20159504

  9. Contoured Orifice for Silicon-Ribbon Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mackintosh, B. H.

    1985-01-01

    Die configuration encourages purity and stable growth. Contour of die orifice changes near ribbon edges. As result, silicon ribbon has nearly constant width and little carbon contamination. Die part of furnace being developed to produce high-quality, low-cost material for solar cells.

  10. Jewish tradition in death and dying.

    PubMed

    Ross, H M

    1998-10-01

    Death is often a spiritually difficult time for the dying and their families. Judaism approaches dying with some unique views that can differ from other religious traditions. Through an understanding of Jewish tradition, nurses can ease the dying process for Jewish patients and their families. PMID:10036429

  11. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  12. Mapping and taphonomic analysis of the Homo erectus loci at Locality 1 Zhoukoudian, China.

    PubMed

    Boaz, Noel T; Ciochon, Russell L; Xu, Qinqi; Liu, Jinyi

    2004-05-01

    From a detailed analysis of published and unpublished sources, we constructed a digitized three-dimensional, stratigraphically-controlled excavation grid of Zhoukoudian Locality 1 in order to assess the spatial relationships of the excavated materials. All 15 fossil Homo erectus loci were mapped on the grid. Meter cubes were used in excavation starting in 1934, and Loci H through O, established between 1934 and 1937, were mapped to within 1 m(3)vertical and horizontal provenience. Loci A through G, established between 1921 and 1933, were excavated in the northernmost part of Locality 1 by unmapped quarrying, but their stratigraphic levels were recorded. We could localize Loci A through G on the grid system by utilizing locations of remaining walls, stratigraphic sections, excavation reports, excavation maps, and photographs. Loci contained skeletal elements of Homo erectus individuals scattered over areas of the cave floor of up to 9 m in diameter. Scoring of taphonomic damage on the Homo erectus sample, as observed on casts and originals, demonstrates that 67% of the hominid sample shows bite marks or other modifications ascribed to large mammalian carnivores, particularly the large Pleistocene cave hyena, Pachycrocuta brevirostris. Virtually all of the remaining Homo erectus skeletal assemblage shows breakage consistent with this taphonomic pattern of fragmentation. Bioturbation by digging carnivores is the most likely explanation for a fragment of Homo erectus Skull XI discovered 1 m below its other conjoined portions in Locus L. Carbon on all the Homo erectus fossils from Locus G, a circumscribed area of 1-meter diameter, earlier taken to indicate burning, cooking, and cannibalism, is here interpreted as detrital carbon deposited under water, perhaps the result of hyaenid caching behavior. Locus G records the close stratigraphic and horizontal association of stone artifacts with Homo erectus and other vertebrate skeletal elements, an association that is seen at

  13. Hominid mandibular corpus shape variation and its utility for recognizing species diversity within fossil Homo.

    PubMed

    Lague, Michael R; Collard, Nicole J; Richmond, Brian G; Wood, Bernard A

    2008-12-01

    Mandibular corpora are well represented in the hominin fossil record, yet few studies have rigorously assessed the utility of mandibular corpus morphology for species recognition, particularly with respect to the linear dimensions that are most commonly available. In this study, we explored the extent to which commonly preserved mandibular corpus morphology can be used to: (i) discriminate among extant hominid taxa and (ii) support species designations among fossil specimens assigned to the genus Homo. In the first part of the study, discriminant analysis was used to test for significant differences in mandibular corpus shape at different taxonomic levels (genus, species and subspecies) among extant hominid taxa (i.e. Homo, Pan, Gorilla, Pongo). In the second part of the study, we examined shape variation among fossil mandibles assigned to Homo (including H. habilis sensu stricto, H. rudolfensis, early African H. erectus/H. ergaster, late African H. erectus, Asian H. erectus, H. heidelbergensis, H. neanderthalensis and H. sapiens). A novel randomization procedure designed for small samples (and using group 'distinctness values') was used to determine whether shape variation among the fossils is consistent with conventional taxonomy (or alternatively, whether a priori taxonomic groupings are completely random with respect to mandibular morphology). The randomization of 'distinctness values' was also used on the extant samples to assess the ability of the test to recognize known taxa. The discriminant analysis results demonstrated that, even for a relatively modest set of traditional mandibular corpus measurements, we can detect significant differences among extant hominids at the genus and species levels, and, in some cases, also at the subspecies level. Although the randomization of 'distinctness values' test is more conservative than discriminant analysis (based on comparisons with extant specimens), we were able to detect at least four distinct groups among the

  14. Variation among early Homo crania from Olduvai Gorge and the Koobi Fora region.

    PubMed

    Rightmire, G P

    1993-01-01

    Fossils recognized as early Homo were discovered first at Olduvai Gorge in 1959 and 1960. Teeth, skull parts and hand bones representing three individuals were found in Bed I, and more material followed from Bed I and lower Bed II. By 1964, L.S.B. Leakey, P.V. Tobias, and J.R. Napier were ready to name Homo habilis. But almost as soon as they had, there was confusion over the hypodigm of the new species. Tobias himself suggested that OH 13 resembles Homo erectus from Java, and he noted that OH 16 has teeth as large as those of Australopithecus. By the early 1970s, however, Tobias had put these thoughts behind him and returned to the opinion that all of the Olduvai remains are Homo habilis. At about this time, important discoveries began to flow from the Koobi Fora region in Kenya. To most observers, crania such as KNM-ER 1470 confirmed the presence of Homo in East Africa at an early date. Some of the other specimens were problematical. A.C. Walker and R.E. Leakey raised the possibility that larger skulls including KNM-ER 1470 differ significantly from smaller-brained, small-toothed individuals such as KNM-ER 1813. Other workers emphasized that there are differences of shape as well as size among the hominids from Koobi Fora. There is now substantial support for the view that in the Turkana and perhaps also in the Olduvai assemblages, there is more variation than would be expected among male and female conspecifics. One way to approach this question of sorting would be to compare all of the new fossils against the original material from Olduvai which was used to characterize Homo habilis in 1964. A problem is that the Olduvai remains are fragmentary, and none of them provides much information about vault form or facial structure. An alternative is to work first with the better crania, even if these are from other sites. I have elected to treat KNM-ER 1470 and KNM-ER 1813 as key individuals. Comparisons are based on discrete anatomy and measurements. Metric results

  15. Combining metabolic engineering and biocompatible chemistry for high-yield production of homo-diacetyl and homo-(S,S)-2,3-butanediol.

    PubMed

    Liu, Jianming; Chan, Siu Hung Joshua; Brock-Nannestad, Theis; Chen, Jun; Lee, Sang Yup; Solem, Christian; Jensen, Peter Ruhdal

    2016-07-01

    Biocompatible chemistry is gaining increasing attention because of its potential within biotechnology for expanding the repertoire of biological transformations carried out by enzymes. Here we demonstrate how biocompatible chemistry can be used for synthesizing valuable compounds as well as for linking metabolic pathways to achieve redox balance and rescued growth. By comprehensive rerouting of metabolism, activation of respiration, and finally metal ion catalysis, we successfully managed to convert the homolactic bacterium Lactococcus lactis into a homo-diacetyl producer with high titer (95mM or 8.2g/L) and high yield (87% of the theoretical maximum). Subsequently, the pathway was extended to (S,S)-2,3-butanediol (S-BDO) through efficiently linking two metabolic pathways via chemical catalysis. This resulted in efficient homo-S-BDO production with a titer of 74mM (6.7g/L) S-BDO and a yield of 82%. The diacetyl and S-BDO production rates and yields obtained are the highest ever reported, demonstrating the promising combination of metabolic engineering and biocompatible chemistry as well as the great potential of L. lactis as a new production platform. PMID:26969254

  16. Dental size reduction in Indonesian Homo erectus: Implications for the PU-198 premolar and the appearance of Homo sapiens on Java.

    PubMed

    Polanski, Joshua M; Marsh, Hannah E; Maddux, Scott D

    2016-01-01

    The recent recovery of a hominin maxillary third premolar, PU-198, within the faunal collections from Punung Cave (East Java) has led to assertions that Homo sapiens appeared on Java between 143,000 and 115,000 years ago. The taxonomic assignment of PU-198 to H. sapiens was based predominantly on the small size of the specimen, following an analysis which found little to no overlap in premolar size between Homo erectus and terminal Pleistocene/Holocene H. sapiens. Here, we re-evaluate the use of size in the taxonomic assignment of PU-198 in light of 1) new buccolingual and mesiodistal measurements taken on the fossil, 2) comparisons to a larger sample of H. erectus and H. sapiens maxillary third premolars, and 3) evidence of a diachronic trend in post-canine dental size reduction among Javan H. erectus. Our results demonstrate PU-198 to be slightly larger than previously suggested, reveal substantial overlap in premolar size between H. erectus and H. sapiens, and indicate a statistically significant reduction in premolar size between early and late Javan H. erectus. Our findings cast doubt on the assignment of PU-198 to H. sapiens, and accordingly, question the appearance of H. sapiens on Java between 143,000 and 115,000 years ago. PMID:26767959

  17. Biased versus unbiased randomness in homo-polymers and copolymers of amino acids in the prebiotic world.

    PubMed

    Mosqueira, Fernando G; Negron, Alicia; Ramos, Sergio; Polanco, Carlos

    2012-01-01

    The polymerization of amino acids under anhydrous prebiotic conditions was first studied several decades ago. Here we use a stochastic model stressing the relevant role of the polarity of amino acids in the formation of oligopeptides in a prebiotic milieu. Our goal is to outline the predominance of co-polypeptides over homo-polypeptides, resulting not only from the randomness, but also from polarity properties of amino acids. Our results conclude that there was a higher probability of the formation of co-polypeptides than of homo-polymers. Besides, we may hypothesize that the former would have a more ample spectrum of possible chemical functions than homo-polypeptides. PMID:23128064

  18. Evaluation of permanent die coatings to improve the wear resistance of die casting dies. Final project report, January 1, 1995--April 30, 1997

    SciTech Connect

    Shivpuri, R.

    1997-09-18

    Die Casting dies are subject to severe service conditions during the die casting operation. While these severe conditions are necessary to achieve high production rates, they cause the dies which are commonly made of H13 die steel, to suffer frequent failures. The major die failure mechanisms are erosion or washout, Heat checking, soldering and corrosion. Due to their geometrical complexity, die casting dies are very expensive (some dies cost over a million dollars), and thus a large number of parts have to be produced by a die, to justify this cost and leverage the advantages of the die casting process (high production rates, low manpower costs). A potential increase in the die service life, thus has a significant impact on the economics of the die; casting operation. There are many ways to extend die life: developing new wear resistant die materials, developing new surface treatments including coatings, improving heat treatment of existing H13 dies, using better lubricants that can protect the die material, or modifying the die geometry and process parameters to reduce the intensity of wear. Of these the use of coatings to improve the wear resistance of the die surface has shown a lot of promise. Consequently, use of coatings in the die casting industry and their wide use to decrease die wear can improve significantly the productivity of shop operations resulting in large savings in material and energy usage.

  19. Electrostatic considerations affecting the calculated HOMO-LUMO gap in protein molecules.

    PubMed

    Lever, Greg; Cole, Daniel J; Hine, Nicholas D M; Haynes, Peter D; Payne, Mike C

    2013-04-17

    A detailed study of energy differences between the highest occupied and lowest unoccupied molecular orbitals (HOMO-LUMO gaps) in protein systems and water clusters is presented. Recent work questioning the applicability of Kohn-Sham density-functional theory to proteins and large water clusters (Rudberg 2012 J. Phys.: Condens. Matter 24 072202) has demonstrated vanishing HOMO-LUMO gaps for these systems, which is generally attributed to the treatment of exchange in the functional used. The present work shows that the vanishing gap is, in fact, an electrostatic artefact of the method used to prepare the system. Practical solutions for ensuring the gap is maintained when the system size is increased are demonstrated. This work has important implications for the use of large-scale density-functional theory in biomolecular systems, particularly in the simulation of photoemission, optical absorption and electronic transport, all of which depend critically on differences between energies of molecular orbitals. PMID:23470878

  20. Body composition in Pan paniscus compared with Homo sapiens has implications for changes during human evolution.

    PubMed

    Zihlman, Adrienne L; Bolter, Debra R

    2015-06-16

    The human body has been shaped by natural selection during the past 4-5 million years. Fossils preserve bones and teeth but lack muscle, skin, fat, and organs. To understand the evolution of the human form, information about both soft and hard tissues of our ancestors is needed. Our closest living relatives of the genus Pan provide the best comparative model to those ancestors. Here, we present data on the body composition of 13 bonobos (Pan paniscus) measured during anatomical dissections and compare the data with Homo sapiens. These comparative data suggest that both females and males (i) increased body fat, (ii) decreased relative muscle mass, (iii) redistributed muscle mass to lower limbs, and (iv) decreased relative mass of skin during human evolution. Comparison of soft tissues between Pan and Homo provides new insights into the function and evolution of body composition. PMID:26034269

  1. Australopithecus sediba: a new species of Homo-like australopith from South Africa.

    PubMed

    Berger, Lee R; de Ruiter, Darryl J; Churchill, Steven E; Schmid, Peter; Carlson, Kristian J; Dirks, Paul H G M; Kibii, Job M

    2010-04-01

    Despite a rich African Plio-Pleistocene hominin fossil record, the ancestry of Homo and its relation to earlier australopithecines remain unresolved. Here we report on two partial skeletons with an age of 1.95 to 1.78 million years. The fossils were encased in cave deposits at the Malapa site in South Africa. The skeletons were found close together and are directly associated with craniodental remains. Together they represent a new species of Australopithecus that is probably descended from Australopithecus africanus. Combined craniodental and postcranial evidence demonstrates that this new species shares more derived features with early Homo than any other australopith species and thus might help reveal the ancestor of that genus. PMID:20378811

  2. The HOMO Nodal Arrangement in Polychromophoric Molecules and Assemblies Controls the Interchromophoric Electronic Coupling.

    PubMed

    Talipov, Marat R; Navale, Tushar S; Rathore, Rajendra

    2015-11-23

    Triptycenes spontaneously assemble into two-dimensional networks in which long-range charge transport is facilitated by the extensive electronic coupling through the triptycene framework (intramolecularly) and by cofacial π-stacking (intermolecularly). While designing and synthesizing next-generation triptycenes containing polyaromatic chromophores, the electronic coupling amongst the chromophores was observed to be highly dependent on the nature and position of the substituents. Herein, we demonstrate using hexaalkoxytriptycenes that the electronic coupling amongst the chromophores is switched on and off by a simple repositioning of the substituents, which alters the nodal arrangement of the HOMOs of the individual chromophores. A visual inspection of the HOMOs can thus provide a ready evaluation of the electronic coupling in polychromophoric molecules/assemblies, and will serve as an important tool for the rational design of modern charge-transport materials. PMID:26425818

  3. Body composition in Pan paniscus compared with Homo sapiens has implications for changes during human evolution

    PubMed Central

    Zihlman, Adrienne L.; Bolter, Debra R.

    2015-01-01

    The human body has been shaped by natural selection during the past 4–5 million years. Fossils preserve bones and teeth but lack muscle, skin, fat, and organs. To understand the evolution of the human form, information about both soft and hard tissues of our ancestors is needed. Our closest living relatives of the genus Pan provide the best comparative model to those ancestors. Here, we present data on the body composition of 13 bonobos (Pan paniscus) measured during anatomical dissections and compare the data with Homo sapiens. These comparative data suggest that both females and males (i) increased body fat, (ii) decreased relative muscle mass, (iii) redistributed muscle mass to lower limbs, and (iv) decreased relative mass of skin during human evolution. Comparison of soft tissues between Pan and Homo provides new insights into the function and evolution of body composition. PMID:26034269

  4. Satellitengeodäsie und Langbasis-Interferometrie auf der Fundamentalstation Wettzell. Kolloquiumsvorträge anläßlich des 60sten Geburtstages von Prof. Manfred Schneider.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ilk, K.-H.

    Contents: Die krumme Geodäte (H. Ruder, M. Ruder). Zur Geschichte der Fundamentalstation Wettzell (H. Seeger et al.). Newtons Philosophiae naturalis principia mathematica (M. Schramm). Von Newton zu Einstein (M. H. Soffel). Geodäsie und Physik (S. Heitz). Erdbebenvorhersage mit SEISMOLAP (J. Zschau).

  5. HomoSAR: bridging comparative protein modeling with quantitative structural activity relationship to design new peptides.

    PubMed

    Borkar, Mahesh R; Pissurlenkar, Raghuvir R S; Coutinho, Evans C

    2013-11-15

    Peptides play significant roles in the biological world. To optimize activity for a specific therapeutic target, peptide library synthesis is inevitable; which is a time consuming and expensive. Computational approaches provide a promising way to simply elucidate the structural basis in the design of new peptides. Earlier, we proposed a novel methodology termed HomoSAR to gain insight into the structure activity relationships underlying peptides. Based on an integrated approach, HomoSAR uses the principles of homology modeling in conjunction with the quantitative structural activity relationship formalism to predict and design new peptide sequences with the optimum activity. In the present study, we establish that the HomoSAR methodology can be universally applied to all classes of peptides irrespective of sequence length by studying HomoSAR on three peptide datasets viz., angiotensin-converting enzyme inhibitory peptides, CAMEL-s antibiotic peptides, and hAmphiphysin-1 SH3 domain binding peptides, using a set of descriptors related to the hydrophobic, steric, and electronic properties of the 20 natural amino acids. Models generated for all three datasets have statistically significant correlation coefficients (r(2)) and predictive r2 (r(pred)2) and cross validated coefficient ( q(LOO)2). The daintiness of this technique lies in its simplicity and ability to extract all the information contained in the peptides to elucidate the underlying structure activity relationships. The difficulties of correlating both sequence diversity and variation in length of the peptides with their biological activity can be addressed. The study has been able to identify the preferred or detrimental nature of amino acids at specific positions in the peptide sequences. PMID:24105965

  6. Australopithecus sediba at 1.977 Ma and implications for the origins of the genus Homo.

    PubMed

    Pickering, Robyn; Dirks, Paul H G M; Jinnah, Zubair; de Ruiter, Darryl J; Churchil, Steven E; Herries, Andy I R; Woodhead, Jon D; Hellstrom, John C; Berger, Lee R

    2011-09-01

    Newly exposed cave sediments at the Malapa site include a flowstone layer capping the sedimentary unit containing the Australopithecus sediba fossils. Uranium-lead dating of the flowstone, combined with paleomagnetic and stratigraphic analysis of the flowstone and underlying sediments, provides a tightly constrained date of 1.977 ± 0.002 million years ago (Ma) for these fossils. This refined dating suggests that Au. sediba from Malapa predates the earliest uncontested evidence for Homo in Africa. PMID:21903808

  7. What do cranial bones of LB1 tell us about Homo floresiensis?

    PubMed

    Balzeau, Antoine; Charlier, Philippe

    2016-04-01

    Cranial vault thickness (CVT) of Liang Bua 1, the specimen that is proposed to be the holotype of Homo floresiensis, has not yet been described in detail and compared with samples of fossil hominins, anatomically modern humans or microcephalic skulls. In addition, a complete description from a forensic and pathological point of view has not yet been carried out. It is important to evaluate scientifically if features related to CVT bring new information concerning the possible pathological status of LB1, and if it helps to recognize affinities with any hominin species and particularly if the specimen could belong to the species Homo sapiens. Medical examination of the skull based on a micro-CT examination clearly brings to light the presence of a sincipital T (a non-metrical variant of normal anatomy), a scar from an old frontal trauma without any evident functional consequence, and a severe bilateral hyperostosis frontalis interna that may have modified the anterior morphology of the endocranium of LB1. We also show that LB1 displays characteristics, related to the distribution of bone thickness and arrangements of cranial structures, that are plesiomorphic traits for hominins, at least for Homo erectus s.l. relative to Homo neanderthalensis and H. sapiens. All the microcephalic skulls analyzed here share the derived condition of anatomically modern H. sapiens. Cranial vault thickness does not help to clarify the definition of the species H. floresiensis but it also does not support an attribution of LB1 to H. sapiens. We conclude that there is no support for the attribution of LB1 to H. sapiens as there is no evidence of systemic pathology and because it does not have any of the apomorphic traits of our species. PMID:27086053

  8. A bivariate approach to the widening of the frontal lobes in the genus Homo.

    PubMed

    Bruner, Emiliano; Holloway, Ralph L

    2010-02-01

    Within the genus Homo, the most encephalized taxa (Neandertals and modern humans) show relatively wider frontal lobes than either Homo erectus or australopithecines. The present analysis considers whether these changes are associated with a single size-based or allometric pattern (positive allometry of the width of the anterior endocranial fossa) or with a more specific and non-allometric pattern. The relationship between hemispheric length, maximum endocranial width, and frontal width at Broca's area was investigated in extant and extinct humans. Our results do not support positive allometry for the frontal lobe's width in relation to the main endocranial diameters within modern humans (Homo sapiens). Also, the correlation between frontal width and hemispheric length is lower than the correlation between frontal width and parieto-temporal width. When compared with the australopithecines, the genus Homo could have experienced a non-allometric widening of the brain at the temporo-parietal areas, which is most evident in Neandertals. Modern humans and Neandertals also display a non-allometric widening of the anterior endocranial fossa at the Broca's cap when compared with early hominids, again more prominent in the latter group. Taking into account the contrast between the intra-specific patterns and the between-species differences, the relative widening of the anterior fossa can be interpreted as a definite evolutionary character instead of a passive consequence of brain size increase. This expansion is most likely associated with correspondent increments of the underlying neural mass, or at least with a geometrical reallocation of the frontal cortical volumes. Although different structural changes of the cranial architecture can be related to such variations, the widening of the frontal areas is nonetheless particularly interesting when some neural functions (like language or working memory, decision processing, etc.) and related fronto-parietal cortico

  9. Body proportions of Australopithecus afarensis and A. africanus and the origin of the genus Homo.

    PubMed

    McHenry, H M; Berger, L R

    1998-07-01

    New discoveries of A. africanus fossils from Member 4 Sterkfontein reveal a body form quite unlike earlier Australopithecus species. The new adult material consists of over 48 fore- and hindlimb specimens and includes an associated partial skeleton, Stw 431. The forelimbs and relatively large: the average size of their joints corresponds to a modern human with body mass of 53 kg. The hindlimbs are much smaller with an average size matching a modern human of only 33 kg. Analyses of the Stw 431 partial skeleton confirm these results. In contrast, A. afarensis and anamensis more closely approximate a human pattern of forelimb joint size. This is an unanticipated complication in our understanding of early human evolution. In general, craniodental morphology tracks time in species of Australopithecus: A. anamensis (3.5-4.1 Ma) is the the most primitive with a strongly sloping symphysis, large canine roots, etc., A. afarensis (3.0-3.6 Ma) is less primitive, and A. africanus (2.6-3.0 Ma) shares many derived characteristics with early Homo (e.g., expanded brain, reduced canine, bicuspid lower third premolar, reduced prognathism, greater flexion of the cranial base, deeper TMJ). the new postcranial material, however, reveals an apparently primitive morphology of relatively large forelimb and small hindlimb joints resembling more the pongid than the human pattern. More pongid-like proportions are also present in the two known associated partial skeletons of H. habilis (OH 62 KNM-ER 3735). This may imply either (1) that A. africanus and H. habilis evolved craniodental characters in parallel with the lineage leading to later Homo, or (2) that fore- to hindlimb proportions of A. afarensis (and perhaps A. anamensis) evolved independent of the lineage leading to Homo and does not imply a close phylogenetic link with Homo. Both of these explanations or any other phylogeny imply homoplasy. PMID:9680464

  10. Impaired Air Conditioning within the Nasal Cavity in Flat-Faced Homo.

    PubMed

    Nishimura, Takeshi; Mori, Futoshi; Hanida, Sho; Kumahata, Kiyoshi; Ishikawa, Shigeru; Samarat, Kaouthar; Miyabe-Nishiwaki, Takako; Hayashi, Misato; Tomonaga, Masaki; Suzuki, Juri; Matsuzawa, Tetsuro; Matsuzawa, Teruo

    2016-03-01

    We are flat-faced hominins with an external nose that protrudes from the face. This feature was derived in the genus Homo, along with facial flattening and reorientation to form a high nasal cavity. The nasal passage conditions the inhaled air in terms of temperature and humidity to match the conditions required in the lung, and its anatomical variation is believed to be evolutionarily sensitive to the ambient atmospheric conditions of a given habitat. In this study, we used computational fluid dynamics (CFD) with three-dimensional topology models of the nasal passage under the same simulation conditions, to investigate air-conditioning performance in humans, chimpanzees, and macaques. The CFD simulation showed a horizontal straight flow of inhaled air in chimpanzees and macaques, contrasting with the upward and curved flow in humans. The inhaled air is conditioned poorly in humans compared with nonhuman primates. Virtual modifications to the human external nose topology, in which the nasal vestibule and valve are modified to resemble those of chimpanzees, change the airflow to be horizontal, but have little influence on the air-conditioning performance in humans. These findings suggest that morphological variation of the nasal passage topology was only weakly sensitive to the ambient atmosphere conditions; rather, the high nasal cavity in humans was formed simply by evolutionary facial reorganization in the divergence of Homo from the other hominin lineages, impairing the air-conditioning performance. Even though the inhaled air is not adjusted well within the nasal cavity in humans, it can be fully conditioned subsequently in the pharyngeal cavity, which is lengthened in the flat-faced Homo. Thus, the air-conditioning faculty in the nasal passages was probably impaired in early Homo members, although they have survived successfully under the fluctuating climate of the Plio-Pleistocene, and then they moved "Out of Africa" to explore the more severe climates of

  11. Synthesis and biological evaluation of C-13' substituted 7'-homo-anhydrovinblastine derivatives.

    PubMed

    Gherbovet, Olga; La Spisa, Fabio; Thoret, Sylviane; Alvarez, Maria Concepcion Garcia; Levaique, Hélène; Bignon, Jérôme; Roussi, Fanny

    2015-04-15

    Recent publications highlighted that vinca derivatives either functionalized on C-12' or enlarged on cycle C' could be more cytotoxic than vinblastine or vinorelbine, both used in anti-cancer therapy. By combining these two results, nine new 7'-homo-anhydrovinblastine derivatives functionalized on C-13' were elaborated. The synthesis of key intermediates, their one-step transformation into final products in mild conditions and their biological activities are presented. PMID:25804719

  12. Impaired Air Conditioning within the Nasal Cavity in Flat-Faced Homo

    PubMed Central

    Nishimura, Takeshi; Mori, Futoshi; Hanida, Sho; Kumahata, Kiyoshi; Ishikawa, Shigeru; Samarat, Kaouthar; Miyabe-Nishiwaki, Takako; Hayashi, Misato; Tomonaga, Masaki; Suzuki, Juri; Matsuzawa, Tetsuro; Matsuzawa, Teruo

    2016-01-01

    We are flat-faced hominins with an external nose that protrudes from the face. This feature was derived in the genus Homo, along with facial flattening and reorientation to form a high nasal cavity. The nasal passage conditions the inhaled air in terms of temperature and humidity to match the conditions required in the lung, and its anatomical variation is believed to be evolutionarily sensitive to the ambient atmospheric conditions of a given habitat. In this study, we used computational fluid dynamics (CFD) with three-dimensional topology models of the nasal passage under the same simulation conditions, to investigate air-conditioning performance in humans, chimpanzees, and macaques. The CFD simulation showed a horizontal straight flow of inhaled air in chimpanzees and macaques, contrasting with the upward and curved flow in humans. The inhaled air is conditioned poorly in humans compared with nonhuman primates. Virtual modifications to the human external nose topology, in which the nasal vestibule and valve are modified to resemble those of chimpanzees, change the airflow to be horizontal, but have little influence on the air-conditioning performance in humans. These findings suggest that morphological variation of the nasal passage topology was only weakly sensitive to the ambient atmosphere conditions; rather, the high nasal cavity in humans was formed simply by evolutionary facial reorganization in the divergence of Homo from the other hominin lineages, impairing the air-conditioning performance. Even though the inhaled air is not adjusted well within the nasal cavity in humans, it can be fully conditioned subsequently in the pharyngeal cavity, which is lengthened in the flat-faced Homo. Thus, the air-conditioning faculty in the nasal passages was probably impaired in early Homo members, although they have survived successfully under the fluctuating climate of the Plio-Pleistocene, and then they moved “Out of Africa” to explore the more severe climates of

  13. Thickened cranial vault and parasagittal keeling: correlated traits and autapomorphies of Homo erectus?

    PubMed

    Balzeau, Antoine

    2013-06-01

    Homo erectus sensu lato (s.l.) is a key species in the hominin fossil record for the study of human evolution, being one of the first species discovered and perhaps the most documented, but also because of its long temporal range and having dispersed out of Africa earlier than any other human species. Here I test two proposed autapomorphic traits of H. erectus, namely the increased thickness of the upper cranial vault and parasagittal keeling. The definition of these two anatomical features and their expression and variation among hominids are discussed. The results of this study indicate that the upper vault in Asian H. erectus is not absolutely thicker compared with fossil anatomically modern Homo sapiens, whereas Broken Hill and Petralona have values above the range of variation of H. erectus. Moreover, this anatomical region in Asian H. erectus is not significantly thicker compared with Pan paniscus. In addition, these results demonstrate that cranial vault thickness should not be used to make hypotheses regarding sexual attribution of fossil hominin specimens. I also show that the relation between relief on the external surface of the upper vault, parasagittal keeling and bregmatic eminence, and bone thickness is complex. In this context, the autapomorphic status of the two analysed traits in H. erectus may be rejected. Nevertheless, different patterns in the distribution of bone thickness on the upper vault were identified. Some individual variations are visible, but specificities are observable in samples of different species. The pattern of bone thickness distribution observed in Asian H. erectus, P. paniscus, possibly australopiths, and early Homo or Homo ergaster/erectus appears to be shared by these different species and would be a plesiomorphic trait among hominids. In contrast, two apomorphic states for this feature were identified for Neandertals and H. sapiens. PMID:23541383

  14. Post-cranial skeletons of hypothyroid cretins show a similar anatomical mosaic as Homo floresiensis.

    PubMed

    Oxnard, Charles; Obendorf, Peter J; Kefford, Ben J

    2010-01-01

    Human remains, some as recent as 15 thousand years, from Liang Bua (LB) on the Indonesian island of Flores have been attributed to a new species, Homo floresiensis. The definition includes a mosaic of features, some like modern humans (hence derived: genus Homo), some like modern apes and australopithecines (hence primitive: not species sapiens), and some unique (hence new species: floresiensis). Conversely, because only modern humans (H. sapiens) are known in this region in the last 40 thousand years, these individuals have also been suggested to be genetic human dwarfs. Such dwarfs resemble small humans and do not show the mosaic combination of the most complete individuals, LB1 and LB6, so this idea has been largely dismissed. We have previously shown that some features of the cranium of hypothyroid cretins are like those of LB1. Here we examine cretin postcrania to see if they show anatomical mosaics like H. floresiensis. We find that hypothyroid cretins share at least 10 postcranial features with Homo floresiensis and unaffected humans not found in apes (or australopithecines when materials permit). They share with H. floresiensis, modern apes and australopithecines at least 11 postcranial features not found in unaffected humans. They share with H. floresiensis, at least 8 features not found in apes, australopithecines or unaffected humans. Sixteen features can be rendered metrically and multivariate analyses demonstrate that H. floresiensis co-locates with cretins, both being markedly separate from humans and chimpanzees (P<0.001: from analysis of similarity (ANOSIM) over all variables, ANOSIM, global R>0.999). We therefore conclude that LB1 and LB6, at least, are, most likely, endemic cretins from a population of unaffected Homo sapiens. This is consistent with recent hypothyroid endemic cretinism throughout Indonesia, including the nearby island of Bali. PMID:20885948

  15. Post-Cranial Skeletons of Hypothyroid Cretins Show a Similar Anatomical Mosaic as Homo floresiensis

    PubMed Central

    Oxnard, Charles; Obendorf, Peter J.; Kefford, Ben J.

    2010-01-01

    Human remains, some as recent as 15 thousand years, from Liang Bua (LB) on the Indonesian island of Flores have been attributed to a new species, Homo floresiensis. The definition includes a mosaic of features, some like modern humans (hence derived: genus Homo), some like modern apes and australopithecines (hence primitive: not species sapiens), and some unique (hence new species: floresiensis). Conversely, because only modern humans (H. sapiens) are known in this region in the last 40 thousand years, these individuals have also been suggested to be genetic human dwarfs. Such dwarfs resemble small humans and do not show the mosaic combination of the most complete individuals, LB1 and LB6, so this idea has been largely dismissed. We have previously shown that some features of the cranium of hypothyroid cretins are like those of LB1. Here we examine cretin postcrania to see if they show anatomical mosaics like H. floresiensis. We find that hypothyroid cretins share at least 10 postcranial features with Homo floresiensis and unaffected humans not found in apes (or australopithecines when materials permit). They share with H. floresiensis, modern apes and australopithecines at least 11 postcranial features not found in unaffected humans. They share with H. floresiensis, at least 8 features not found in apes, australopithecines or unaffected humans. Sixteen features can be rendered metrically and multivariate analyses demonstrate that H. floresiensis co-locates with cretins, both being markedly separate from humans and chimpanzees (P<0.001: from analysis of similarity (ANOSIM) over all variables, ANOSIM, global R>0.999). We therefore conclude that LB1 and LB6, at least, are, most likely, endemic cretins from a population of unaffected Homo sapiens. This is consistent with recent hypothyroid endemic cretinism throughout Indonesia, including the nearby island of Bali. PMID:20885948

  16. Laser assisted Drug Delivery: Grundlagen und Praxis.

    PubMed

    Braun, Stephan Alexander; Schrumpf, Holger; Buhren, Bettina Alexandra; Homey, Bernhard; Gerber, Peter Arne

    2016-05-01

    Die topische Applikation von Wirkstoffen ist eine zentrale Therapieoption der Dermatologie. Allerdings mindert die effektive Barrierefunktion der Haut die Bioverfügbarkeit der meisten Externa. Fraktionierte ablative Laser stellen ein innovatives Verfahren dar, um die epidermale Barriere standardisiert, kontaktfrei zu überwinden. Die Bioverfügbarkeit im Anschluss applizierter Externa wird im Sinne einer laser assisted drug delivery (LADD) signifikant gesteigert. Das Prinzip der LADD wird bereits in einigen Bereichen der Dermatologie erfolgreich eingesetzt. Die vorliegende Übersichtsarbeit soll einen Überblick über die aktuellen aber auch perspektivischen Einsatzmöglichkeiten der LADD bieten. PMID:27119467

  17. Linking the HOMO-LUMO gap to torsional disorder in P3HT/PCBM blends

    SciTech Connect

    McLeod, John A.; Pitman, Amy L.; Moewes, Alexander; Kurmaev, Ernst Z.; Finkelstein, Larisa D.; Zhidkov, Ivan S.; Savva, Achilleas

    2015-12-14

    The electronic structure of [6,6]-phenyl C{sub 61} butyric acid methyl ester (PCBM), poly(3-hexylthiophene) (P3HT), and P3HT/PCBM blends is studied using soft X-ray emission and absorption spectroscopy and density functional theory calculations. We find that annealing reduces the HOMO-LUMO gap of P3HT and P3HT/PCBM blends, whereas annealing has little effect on the HOMO-LUMO gap of PCBM. We propose a model connecting torsional disorder in a P3HT polymer to the HOMO-LUMO gap, which suggests that annealing helps to decrease the torsional disorder in the P3HT polymers. Our model is used to predict the characteristic length scales of the flat P3TH polymer segments in P3HT and P3HT/PCBM blends before and after annealing. Our approach may prove useful in characterizing organic photovoltaic devices in situ or even in operando.

  18. Encephalization and allometric trajectories in the genus Homo: Evidence from the Neandertal and modern lineages

    PubMed Central

    Bruner, Emiliano; Manzi, Giorgio; Arsuaga, Juan Luis

    2003-01-01

    The term “encephalization” is commonly used to describe an enlargement in brain size, considered as either absolute endocranial volumes or relative values in relation to body size. It is widely recognized that a considerable endocranial expansion occurred throughout the evolution of the genus Homo. This article aims to evaluate whether this phenomenon was the outcome of distinct evolutionary lineages, reaching similar brain expansions but through different trajectories. Endocranial morphology was studied in a sample of fossil hominines by multivariate approaches using both traditional metrics and geometric morphometrics. The analysis was focused on the transition from a generalized archaic pattern within the genus Homo to the modern morphology and compared with changes that occurred along the Neandertal lineage. The main result was the identification of two different evolutionary trajectories, in which a similar expansion in endocranial size has been reached by different changes in shape. Along the Neandertal lineage we observed maintenance of an “archaic” endocranial model, in which a large amount of variability is based on a single allometric trend. By contrast, when modern endocasts were compared with nonmodern ones, we found important differences apparently led by a parietal expansion. In this light, the origin of our species may have represented the opportunity to surpass the constraints imposed on encephalization by the ontogenetic pattern shared by nonmodern Homo representatives. PMID:14673084

  19. Phylogenetic rate shifts in feeding time during the evolution of Homo

    PubMed Central

    Organ, Chris; Nunn, Charles L.; Machanda, Zarin; Wrangham, Richard W.

    2011-01-01

    Unique among animals, humans eat a diet rich in cooked and nonthermally processed food. The ancestors of modern humans who invented food processing (including cooking) gained critical advantages in survival and fitness through increased caloric intake. However, the time and manner in which food processing became biologically significant are uncertain. Here, we assess the inferred evolutionary consequences of food processing in the human lineage by applying a Bayesian phylogenetic outlier test to a comparative dataset of feeding time in humans and nonhuman primates. We find that modern humans spend an order of magnitude less time feeding than predicted by phylogeny and body mass (4.7% vs. predicted 48% of daily activity). This result suggests that a substantial evolutionary rate change in feeding time occurred along the human branch after the human–chimpanzee split. Along this same branch, Homo erectus shows a marked reduction in molar size that is followed by a gradual, although erratic, decline in H. sapiens. We show that reduction in molar size in early Homo (H. habilis and H. rudolfensis) is explicable by phylogeny and body size alone. By contrast, the change in molar size to H. erectus, H. neanderthalensis, and H. sapiens cannot be explained by the rate of craniodental and body size evolution. Together, our results indicate that the behaviorally driven adaptations of food processing (reduced feeding time and molar size) originated after the evolution of Homo but before or concurrent with the evolution of H. erectus, which was around 1.9 Mya. PMID:21873223

  20. Linking the HOMO-LUMO gap to torsional disorder in P3HT/PCBM blends.

    PubMed

    McLeod, John A; Pitman, Amy L; Kurmaev, Ernst Z; Finkelstein, Larisa D; Zhidkov, Ivan S; Savva, Achilleas; Moewes, Alexander

    2015-12-14

    The electronic structure of [6,6]-phenyl C61 butyric acid methyl ester (PCBM), poly(3-hexylthiophene) (P3HT), and P3HT/PCBM blends is studied using soft X-ray emission and absorption spectroscopy and density functional theory calculations. We find that annealing reduces the HOMO-LUMO gap of P3HT and P3HT/PCBM blends, whereas annealing has little effect on the HOMO-LUMO gap of PCBM. We propose a model connecting torsional disorder in a P3HT polymer to the HOMO-LUMO gap, which suggests that annealing helps to decrease the torsional disorder in the P3HT polymers. Our model is used to predict the characteristic length scales of the flat P3TH polymer segments in P3HT and P3HT/PCBM blends before and after annealing. Our approach may prove useful in characterizing organic photovoltaic devices in situ or even in operando. PMID:26671393

  1. An earlier origin for stone tool making: implications for cognitive evolution and the transition to Homo.

    PubMed

    Lewis, Jason E; Harmand, Sonia

    2016-07-01

    The discovery of the earliest known stone tools at Lomekwi 3 (LOM3) from West Turkana, Kenya, dated to 3.3 Ma, raises new questions about the mode and tempo of key adaptations in the hominin lineage. The LOM3 tools date to before the earliest known fossils attributed to Homo at 2.8 Ma. They were made and deposited in a more C3 environment than were the earliest Oldowan tools at 2.6 Ma. Their discovery leads to renewed investigation on the timing of the emergence of human-like manipulative capabilities in early hominins and implications for reconstructing cognition. The LOM3 artefacts form part of an emerging paradigm shift in palaeoanthropology, in which: tool-use and tool-making behaviours are not limited to the genus Homo; cranial, post-cranial and behavioural diversity in early Homo is much wider than previously thought; and these evolutionary changes may not have been direct adaptations to living in savannah grassland environments.This article is part of the themed issue 'Major transitions in human evolution'. PMID:27298464

  2. Phylogenetic rate shifts in feeding time during the evolution of Homo.

    PubMed

    Organ, Chris; Nunn, Charles L; Machanda, Zarin; Wrangham, Richard W

    2011-08-30

    Unique among animals, humans eat a diet rich in cooked and nonthermally processed food. The ancestors of modern humans who invented food processing (including cooking) gained critical advantages in survival and fitness through increased caloric intake. However, the time and manner in which food processing became biologically significant are uncertain. Here, we assess the inferred evolutionary consequences of food processing in the human lineage by applying a Bayesian phylogenetic outlier test to a comparative dataset of feeding time in humans and nonhuman primates. We find that modern humans spend an order of magnitude less time feeding than predicted by phylogeny and body mass (4.7% vs. predicted 48% of daily activity). This result suggests that a substantial evolutionary rate change in feeding time occurred along the human branch after the human-chimpanzee split. Along this same branch, Homo erectus shows a marked reduction in molar size that is followed by a gradual, although erratic, decline in H. sapiens. We show that reduction in molar size in early Homo (H. habilis and H. rudolfensis) is explicable by phylogeny and body size alone. By contrast, the change in molar size to H. erectus, H. neanderthalensis, and H. sapiens cannot be explained by the rate of craniodental and body size evolution. Together, our results indicate that the behaviorally driven adaptations of food processing (reduced feeding time and molar size) originated after the evolution of Homo but before or concurrent with the evolution of H. erectus, which was around 1.9 Mya. PMID:21873223

  3. Radiometric dating of the type-site for Homo heidelbergensis at Mauer, Germany.

    PubMed

    Wagner, Günther A; Krbetschek, Matthias; Degering, Detlev; Bahain, Jean-Jacques; Shao, Qingfeng; Falguères, Christophe; Voinchet, Pierre; Dolo, Jean-Michel; Garcia, Tristan; Rightmire, G Philip

    2010-11-16

    The Mauer mandible, holotype of Homo heidelbergensis, was found in 1907 in fluvial sands deposited by the Neckar River 10 km southeast of Heidelberg, Germany. The fossil is an important key to understanding early human occupation of Europe north of the Alps. Given the associated mammal fauna and the geological context, the find layer has been placed in the early Middle Pleistocene, but confirmatory chronometric evidence has hitherto been missing. Here we show that two independent techniques, the combined electron spin resonance/U-series method used with mammal teeth and infrared radiofluorescence applied to sand grains, date the type-site of Homo heidelbergensis at Mauer to 609 ± 40 ka. This result demonstrates that the mandible is the oldest hominin fossil reported to date from central and northern Europe and raises questions concerning the phyletic relationship of Homo heidelbergensis to more ancient populations documented from southern Europe and in Africa. We address the paleoanthropological significance of the Mauer jaw in light of this dating evidence. PMID:21041630

  4. Enhanced mobility electrons at the monolayer / multilayer MoS2 homo-interface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jia, Y.; Lenferink, E. J.; Stanev, T.; Stern, N. P.

    2015-03-01

    Energy band alignment at interface of heterostructures can give rise to non-trivial local electronic structure and charge states with low dimensionality. In transition metal dichalcogenides (TMDCs), the optical band gap depends on the number of 2D crystal layers, transitioning from 1.29 eV in bulk to 1.88 eV for a monolayer of MoS2, for example, and providing the possibility to create unusual charge state at the monolayer/multilayer homo-interface. Here, we examine the boundaries between MoS2 monolayers and multilayers using scanning photocurrent microscopy and gate-dependent transport. Enhanced photocurrent and conductance were observed at the 1D homo-interface, which can be explained as accumulated carriers in the bent-band region of the junction. Our heterojunction modeling suggests a high local carrier density and enhanced mobility at the homo-interface. Our work presents an opportunity to achieve a 1D electron state in a homojunction and a pathway to break the mobility limit of TMDC monolayer transistors. This work was supported by the Institute for Sustainability and Energy at Northwestern and the U.S. Department of Energy (DE-SC0012130). N.P.S. acknowledges support as an Alfred P. Sloan Research Fellow.

  5. Radiometric dating of the type-site for Homo heidelbergensis at Mauer, Germany

    PubMed Central

    Wagner, Günther A.; Krbetschek, Matthias; Degering, Detlev; Bahain, Jean-Jacques; Shao, Qingfeng; Falguères, Christophe; Voinchet, Pierre; Dolo, Jean-Michel; Garcia, Tristan; Rightmire, G. Philip

    2010-01-01

    The Mauer mandible, holotype of Homo heidelbergensis, was found in 1907 in fluvial sands deposited by the Neckar River 10 km southeast of Heidelberg, Germany. The fossil is an important key to understanding early human occupation of Europe north of the Alps. Given the associated mammal fauna and the geological context, the find layer has been placed in the early Middle Pleistocene, but confirmatory chronometric evidence has hitherto been missing. Here we show that two independent techniques, the combined electron spin resonance/U-series method used with mammal teeth and infrared radiofluorescence applied to sand grains, date the type-site of Homo heidelbergensis at Mauer to 609 ± 40 ka. This result demonstrates that the mandible is the oldest hominin fossil reported to date from central and northern Europe and raises questions concerning the phyletic relationship of Homo heidelbergensis to more ancient populations documented from southern Europe and in Africa. We address the paleoanthropological significance of the Mauer jaw in light of this dating evidence. PMID:21041630

  6. Development of the palatal size in Pan troglodytes, Hominids and Homo sapiens.

    PubMed

    Arnold, W H; Zoellner, A; Sebastian, T

    2004-12-01

    As the hard palate plays an important role in speech production it was the aim of this study whether similarities or dissimilarities in palatal size may allow conclusions about the ability to produce speech in the extant investigated species. The palatal size of Pan troglodytes, Homo sapiens, Australopithecus afarensis, Australopithecus africanus, Australopithecus robustus, Australopithecus boisei, Homo erectus, Homo neanderthalensis and Cro-Magnon has been investigated using euclidian distance matrix analysis (EDMA) and thin-plate-spline analysis. The results show that the palatal size of all australopithecine specimens and H. erectus is very similar to that of P toglodytes, whereas the palatal size of H. neanderthalensis more closely resembles that of H. sapiens. Postnatal development of palatal size in P troglodytes is different from that of H. sapiens. In P troglodytes not only the size of the palate changes but also the form. In H. sapiens there is little change in form, but a continuos uniform growth from infantile to adult specimens. From the results we conclude that in all australopithecine samples which have been investigated, the palatal size is similar to that of P troglodytes. Therefore, it is unlikely that austraopithecine individuals were capable of producing vowels and consonants. The palatal size of H. neandethalensis and Cro-Magnon is similar to that of H. sapiens which may indicate the possibility that they were capable of speech production. PMID:15646285

  7. Vacuum die attach for integrated circuits

    DOEpatents

    Schmitt, Edward H.; Tuckerman, David B.

    1991-01-01

    A thin film eutectic bond for attaching an integrated circuit die to a circuit substrate is formed by coating at least one bonding surface on the die and substrate with an alloying metal, assembling the die and substrate under compression loading, and heating the assembly to an alloying temperature in a vacuum. A very thin bond, 10 microns or less, which is substantially void free, is produced. These bonds have high reliability, good heat and electrical conduction, and high temperature tolerance. The bonds are formed in a vacuum chamber, using a positioning and loading fixture to compression load the die, and an IR lamp or other heat source. For bonding a silicon die to a silicon substrate, a gold silicon alloy bond is used. Multiple dies can be bonded simultaneously. No scrubbing is required.

  8. Die singulation method and package formed thereby

    SciTech Connect

    Anderson, Robert C.; Shul, Randy J.; Clews, Peggy J.; Baker, Michael S.; De Boer, Maarten P.

    2012-08-07

    A method is disclosed for singulating die from a substrate having a sacrificial layer and one or more device layers, with a retainer being formed in the device layer(s) and anchored to the substrate. Deep Reactive Ion Etching (DRIE) etching of a trench through the substrate from the bottom side defines a shape for each die. A handle wafer is then attached to the bottom side of the substrate, and the sacrificial layer is etched to singulate the die and to form a frame from the retainer and the substrate. The frame and handle wafer, which retain the singulated die in place, can be attached together with a clamp or a clip and to form a package for the singulated die. One or more stops can be formed from the device layer(s) to limit a sliding motion of the singulated die.

  9. Vacuum die attach for integrated circuits

    DOEpatents

    Schmitt, E.H.; Tuckerman, D.B.

    1991-09-10

    A thin film eutectic bond for attaching an integrated circuit die to a circuit substrate is formed by coating at least one bonding surface on the die and substrate with an alloying metal, assembling the die and substrate under compression loading, and heating the assembly to an alloying temperature in a vacuum. A very thin bond, 10 microns or less, which is substantially void free, is produced. These bonds have high reliability, good heat and electrical conduction, and high temperature tolerance. The bonds are formed in a vacuum chamber, using a positioning and loading fixture to compression load the die, and an IR lamp or other heat source. For bonding a silicon die to a silicon substrate, a gold silicon alloy bond is used. Multiple dies can be bonded simultaneously. No scrubbing is required. 1 figure.

  10. Desorptions- und Reaktionskinetik der Erdalkalien Calcium und Strontium mit Chlor an Wolfram. Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biedermann, B.; Wassmuth, H. W.

    Mit Hilfe gepulster Atom-bzw. Molekularstrahlen wurde die Desorptionskinetik von Strontium, Calcium und Chlor sowie die Desorptionskinetik der sich auf einer heißen Wolframoberfläche bildenden SrCl-und CaCl- Moleküle untersucht. Als Aktivierungsenergien zur Desorption erhielten wir: = (3,76 +/- 0,05) eV, =(3,32 +/- 0,07) eV, =(4,16 +/- 0,05) eV sowie =(4,2 +/- 0,3) eV und =(3,9 +/- 0, 3)eV.In Kombination mit den im stationären Zustand erhaltenen Ergebnissen aus Teil I [1] läßt sich damit ein Einblick in die Kinetik der Reaktion M + Cl = MCl auf der wolframoberfläche gewinnen und die Temperaturabhängigkeit der Ratenkonstanten der Dissoziation und der Rekombination bestimmen. FuUr die Dissoziationsenergie DSMCl von SrCl bzw. CaCl an der Wolfram-Oberfläche erhielten wir (0,5 +/- 0,5) eV bzw. (0,3 +/- 0,5) eV; die MCl-Moleküle sind an der Oberfläche also praktisch nur durch die Aktivierungsschwelle zur Dissoziation SMCl stabilisiert, die wir für SrCl zu (2,8 +/- 0,5) eV und für CaCl zu (2,3 +/- 0,5) eV bestimmten.Translated AbstractDesorption- and Reactionkinetics of the Alkaline Earth Elements Calcium and Strontium with Chlorine on a Tungsten Surface - Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)Utilizing pulsed molecular-beam-technique the kinetics of desorption of Strontium, Calcium, and Chlorine as well as that of the molecules SrCl and CaCl, which are formed at the hot tungsten surface, was investigated. Thereby, the following values were obtained for the activation energies of desorption: = (3.76 +/- 0.05) eV, = (3.32 +/- 0.07) eV, = (4.16 +/- 0.05) eV, = (4.2 +/- 0.3) eV and = (3.9 +/- 0.3) eV.Combining these results with the steady-state-results from part I [1] the temperature dependency of the rate constants of dissociation and recombination of MCl-molecules at the tungsten surface could be determined. The values obtained for the dissociation energies

  11. Homo-Tandem Polymer Solar Cells with VOC >1.8 V for Efficient PV-Driven Water Splitting.

    PubMed

    Gao, Yangqin; Le Corre, Vincent M; Gaïtis, Alexandre; Neophytou, Marios; Hamid, Mahmoud Abdul; Takanabe, Kazuhiro; Beaujuge, Pierre M

    2016-05-01

    Efficient homo-tandem and triple-junction polymer solar cells are constructed by stacking identical subcells composed of the wide-bandgap polymer PBDTTPD, achieving power conversion efficiencies >8% paralleled by open-circuit voltages >1.8 V. The high-voltage homo-tandem is used to demonstrate PV-driven electrochemical water splitting with an estimated solar-to-hydrogen conversion efficiency of ≈6%. PMID:26946165

  12. Should assisted dying be legalised?

    PubMed Central

    2014-01-01

    When an individual facing intractable pain is given an estimate of a few months to live, does hastening death become a viable and legitimate alternative for willing patients? Has the time come for physicians to do away with the traditional notion of healthcare as maintaining or improving physical and mental health, and instead accept their own limitations by facilitating death when requested? The Universities of Oxford and Cambridge held the 2013 Varsity Medical Debate on the motion “This House Would Legalise Assisted Dying”. This article summarises the key arguments developed over the course of the debate. We will explore how assisted dying can affect both the patient and doctor; the nature of consent and limits of autonomy; the effects on society; the viability of a proposed model; and, perhaps most importantly, the potential need for the practice within our current medico-legal framework. PMID:24423249

  13. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  14. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  15. Regionale Meeresschutzkooperation und die EU-Gratwanderung der Helsinki-Kommission imOsterweiterungsprozess der EU

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imhoff, Heike

    1999-12-01

    The purpose of the lecture is to describe the role of regional marine protection cooperation in the context of international cooperation. My intention is to provide evidence that regional forms of cooperation are an indispensable instrument, in particular against the backdrop of the EU enlargement to the east. Signed at times when the iron curtain still existed, the Baltic Marine Environment Protection Convention was the basis of a first reluctant cooperation between Western and Eastem states bordering on the Baltic Sea. As a result of the fall of the iron curtain and of the accession of Finland and Sweden to the European Union there was a shift in the political structure of the Baltic Sea cooperation. 4 EU member states are represented in the Helsinki Commission. As there is a total of 10 Parties (one of them the Commission of the European Communities) this means that EU countries currently already make up 50% of the Commission. The regulatory instruments of the Helsinki Commission (legally non-binding, yet politically appellative recommendations) and of the EU (directives, regulations etc. which are binding by international law) make it clear that there are serious differences. From the point of view of regional marine protection cooperation, the EC Commission’s involvement in issues of regional marine protection has been linked to both advantages and disadvantages. The pressure created by the EC’s involvement in certain issues can be considered an advantage, since it requires that certain issues are continually addressed in the framework of regional marine protection cooperation. For example, in the wake of the adoption of the nitrates directive special rules were established in the framework of the Helsinki Commission. However, the exclusive competence for individual areas (e.g. fisheries) claimed by the EC Commission sometimes has negative effects. Those member states of the Helsinki Commission which are also EU member states may formally only accept rules which comply with existing EC legislation. In addition, the EC Commission, which is a Party to the Helsinki Convention, strictly monitors compliance with the limits set by their exclusive resoonsibility and the responsibility of the Helsinki Commission. This demeanour of the EC Commission regularly creates problems in cases where EC rules do not take into account the regional characteristics of the Baltic Sea area and in particular when they do not adequately honour the position of the Russian Federation as a member state with equal rights. What is the special role of the Helsinki Commission compared to the Barcelona cooperation (Mediterranean Sea protection) and to the OSPAR cooperation (protection of the North East Atlantic)? It is particularly important that those OSPAR member states which are not also EU members enforce a comparatively high level of environmental protection anyway. This does not automatically apply to states like Poland or the Baltic Republics, most of which, however, will join the EU in the foreseeable future, but whose environmental standards partly still require significant adjustment to the EC level. In addition, the Russian Federation, which will not become an EU member even in the foreseeable future, plays, a special role. At this point the significant general political role of the Helsinki Commission must be mentioned. According to the unanimity principle it only adopts recommendations which receive the support of all member states, i.e. also by the mentioned eastern riparian states. Sometimes criticism is voiced that the different forms of regional cooperation would lead to duplication of work in the case of issues which are regulated by EC directives anyway and that they should therefore be rejected. It is said that the candidate countries should rather give priority to the adjustment to the EC protection level and that there was no need for an intermediate stage at the regional level. This attitude completely ignores the necessity of regional and specific political solutions for a given geographical region. However, experience of parallel membership in the regional cooperation on protection and in the EU shows that in the long run the two aspects can be combined. There are signs indicating that the EC increasingly recognises the value of regional forms of cooperation.

  16. Karl Schwarzschild and the professionalization of astrophysics. (German Title: Karl Schwarzschild und die Professionalisierung der Astrophysik)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Kaler, Theodor

    Professionalization is characteristic for physics and astronomy since 1830, and forms the basis for their rapid evolution in the 20th century. Karl Schwarzschild's contributions to professionalization of astronomy are presented: the introduction of course lectures in a repeating cycle, a permanent astrophysical laboratory, a tight connection between teaching and research, simulations and suggestions for astronomy at high schools and for the training of high school teachers, an interest in international organisation, and the initiative and planning of a southern observatory.

  17. Johann Hieronymus Schroeter: Beobachtungen über die sehr betraechtlichen Gebirge und Rotation der Venus.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gerdes, D.

    On the occasion of the 250th birthday of Johann Hieronymus Schroeter (1745 - 1816), a collection of reprints has been published containing his articles on mountains and the rotation of Venus, published between 1791 and 1811. The correspondence with William Herschel on this topic is also given.

  18. Kepler, Galilei, the telescope and the consequences. (German Title: Kepler, Galilei, das Fernrohr und die Folgen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaulke, Karsten; Hamel, Jürgen

    The papers of this volume are dedicated to Johannes Kepler, the astronomy of his time, and the consequences of his researches. They deal with the reception on the Copernican system of the world at the court of landgrave William IV in Kassel and the use of astronomy at a princely court in the 16th century, exemplified by the Kassel residence. Two contributions discuss a text fragment in Kepler's Astronomia Nova and the dimensions of the geo- and heliocentric systems of the world in Kepler's Mysterium Cosmographicum. Other contributions deal with mathematical aspects un Kepler's exchange of letters, the biography of Kepler's discussion partner Ph. Feselius, as well as the early reception of the Tabulae Rudolphinae in the calendar literature, telescopes in Kepler's time, Chr. Scheiner's optical theory of the eye, and finally in the continuation of the heliocentric world system by Otto von Guericke's natural philosophy and science. In conclusion, the documents of the planned call of Kepler to Rostock university, as well as the first publication of a recently found, hitherto unknown letter by Kepler.

  19. Die Makrofauna und ihre Verteilung im Nordost-Felswatt von Helgoland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janke, Klaus

    1986-03-01

    The macrofauna and its distribution in the sheltered, rocky intertidal zone of Helgoland (North Sea) was studied at 9 vertically and/or morphologically different stations from March to September in 1984. Seasonal variations in the communities were described based on each species' “conspicuousness”. A total of 172 species was found. The macrofauna shows a zoned pattern, but also the different substrata, for example, affect its distribution. The number of species increases from the upper intertidal to the upper sublittoral zone from 23 to 133 species. The upper intertidal is characterized by Littorina saxatilis, Chaetogrammarus marinus and Hyale nilssonii. Typical and abundant species of the middle and lower intertidal are Flustrellidra hispida, Littorina mariae/obtusata, Littorina littorea, Mytilus edulis and Spirorbis spirorbis. The upper sublittoral zone is characterized by Gibbula cineraria and increasing species numbers of Bryozoa, Nemertini and Opisthobranchia. Only few species (e.g. Dynamena pumila, Laomedea flexuosa, Polydora ciliata, Fabricia sabella, Jaera albifrons, Carcinus maenas) occur in the entire intertidal zone. In comparison to other very sheltered shores in Great Britain, which are also dominated by Fucaceae, the macrofauna in the Helgoland intertidal zone lacks several littoral species, such as Patella spp., Monodonta lineata, Gibbula umbilicalis, Littorina neritoides, Chthamalus spp., whereas Littorina littorea and Gibbula cineraria are highly abundant.

  20. Die thermalen Karbonat-Aquifere Oberjura und Oberer Muschelkalk im Südwestdeutschen Alpenvorland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, Ingrid

    2013-12-01

    The upper Jurassic Malm limestone and the middle Triassic Muschelkalk limestone are the major thermal aquifers in the southwest German alpine foreland. The aquifers could be of interest for the production of geothermal energy and for balneological purposes. The hydraulic and hydrochemical properties of the two aquifers differ in several respects. Hydraulic conductivity in both carbonate aquifers decrease with depth but to different extents. The variation of the hydraulic conductivity is, particularly in the Upper Jurassic aquifer, related to lithological variations and the degree of karstification. The total amounts of dissolved solids are much higher within the Upper Muschelkalk-aquifer than within the Upper Jurassic. The hydraulic properties influence the hydrochemical characteristics to some extent. The hydraulic potential of the two aquifers can be very different with differences in hydraulic head of up to several 100 m. Also flow directions may vary markedly. The geothermal potential of the two thermal aquifers beneath the Molasse basin of Baden-Württemberg is likely to be significantly lower than that in the area of Munich (Bavaria) where the Upper Jurassic aquifer is the major producer of geothermal energy.

  1. Lichtenberg and the chronology of craters. (German Title: Lichtenberg und die Kraterchronologie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brosche, Peter

    The two basic elements of crater chronology are: (1) the notion that the undisturbed ring is the younger in case of two overlapping ones, (2) the observation of the relative sizes of younger and elder craters. Both have been stated by G.C. Lichtenberg around 1774.

  2. Bruno Braunerde und die Bodentypen - The German-speaking friends of the Scottish soil characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2014-05-01

    Cartoon figures of soil profiles with faces, legs, arms and funny names: the Scottish soil characters Rusty (Cambisol), Heather (Podzol), Pete (Histosol) and five others were developed at the James Hutton Institute in Aberdeen for outreach activities. They represent eight soil types that are common in Scotland. Recently they have become movie stars in an animated film, where they speak with a Scottish accent. The Scottish soil characters are a true soil science communication success story and it would be great if they had friends in many places to tell some stories from the underground in the respective native languages. This contribution will introduce the draft for 13 German-speaking soil characters that represent the most common soil types in Austria, Germany and Switzerland. Each name is a play on words with respect to German soil classification terms and serves as a mnemonic for typical characteristics of these soils. The 'hair' shows detailed vegetation and the context with common land use. For non-soil scientists the soil characters can be used as story-tellers, e.g. about their life (soil evolution), home (spatial distribution), job (function), fears (threats) and joys (best-practice land use, restoration). Because the International Year of Soil (2015) is an excellent opportunity for new outreach activities, the aim is to publish the German-speaking soil characters as a collaboration of the Austrian, German and Swiss Soil Science Societies. The soil characters could be used in print or online formats, and even - as can be seen in Aberdeen - as human-sized walking soil profiles.

  3. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): I. Sekretionund Differenzierung von Kapsel und Schlauch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.

    1981-12-01

    The ultrastructural differentiation of capsule and its relation to tube development is described in several Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonium digitatum, Parerythropodium coralloides, Cornularia cornucopiae, Paralcyonium elegans; Pennatularia: Pteroeides spinosum, Veretillum cynomorium; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa), all of which have only one type nematocyst. In the Octocorallia, capsule and tube are secreted successively by the Golgi apparatus associated with a primary centriolar complex. During the secretion of the external tube, the outer capsular wall (sclera) is structurally differentiated; inside the capsule the material of the inner capsular wall is separated from the later capsular content (matrix). The primary wall differentiation enables the capsules to “grow” after capsular secretion has been completed. Following tube secretion, the external tube is completely transferred into the capsule, without the tube wall being transformed into capsular wall, as previously suggested (Westfall, 1966; Ivester, 1977). During early invagination of the tube wall, the coarse, granulated matrix of the external tube is transferred into the internal tube. From this material the spines are developed, which are observed before the tube is completely transferred into the capsule. By a secondary wall differentiation the previously structureless inner capsular wall changes to a complex structure, extending again the capsule, thus mixing the capsular content and enabling the tube to shift to a position, which corresponds with that of mature capsules. These observations demonstrate for the first time the differentiation of the capsule and its close relationship to the differentiation of the tube in nematocysts of Octocorallia.

  4. Erratum: Erratum zu: Integration der bodenkundlichen Filter- und Pufferfunktion in die hydrogeologische Vulnerabilitätsbewertung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirsing, Tobias; Neukum, Christoph; Goldscheider, Nico; Maier, Matthias

    2015-09-01

    Vulnerability maps are standard tools for the assessment of groundwater sensitivity to contamination. Due to their increased use in technical guidelines, vulnerability maps have become state-of-the-art tools in resource management. However, most approaches have been developed by hydrogeologists and soil scientists who incorporate the understanding of processes from their specific disciplines very well but have limitations in considering processes in other disciplines. A soil-specific database for vulnerability assessment has been significantly improved by soil scientists over the past several years and includes quality, spatial extension and availability. Hence, it is time to integrate this database into hydrogeological concepts. This work presents a vulnerability mapping approach that considers a new soil database that has been available since 2014 for the entire Baden-Württemberg region at a scale of 1:50.000, adapting the well-established GLA and PI methods. Due to the newly-developed classification scheme for the protective function, this approach provides a more balanced and meaningful classification. This leads to a distinct image of the study area and a better interpretation of vulnerability.

  5. Kepler, Galilei, the telescope and the consequences. (German Title: Kepler, Galilei, das Fernrohr und die Folgen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen

    In the beginning Copernicus' system of the world did not have empirical confirmation. In this situation, Kepler's research, as well as the astronomical observations with the telescope, invented in 1608, played a decisive role. Under the assumption of the central position of the Sun, Kepler discovered the elliptical orbital motion of the planets as a base of the computation of noticeably improved ephemerides. The first telescopic observations - Jupiter's moons, phases of Venus, sunspots, surface features of the moon -, gave important arguments for Copernicus' system. Galilei was one of the first who used the telescope for astronomical research.

  6. Christoph Scheiner and the camera obscura (German Title: Christoph Scheiner und die Camera obscura )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    A hitherto not noted portable camera obscura developed by Christoph Scheiner is documented with drawings. Furthermore a walkable camera obscura and the proof of the intersection of light rays caused by a pinhole are described, as well as the comparison between the camera obscura and the eye.

  7. Physik gestern und heute Der Spion, der die Wärme untersuchte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2003-11-01

    Der in Massachusetts geborene Benjamin Thompson, der ab 1792 auch den Titel eines Grafen von Rumford führte, ist eine der schillerndsten Figuren der Physikgeschichte. Berühmt wurde er insbesondere wegen seiner Experimente zur Wärmetheorie.http://www.famousamericans.net/benjaminthompsonrumford

  8. "Homo High"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kilman, Carrie

    2010-01-01

    In Chicago's public school system, LGBT students were three times more likely than straight peers to miss school because of threats to their safety, according to 2003 districtwide survey; and students who face regular harassment were more like to drop out. In this article, the author shares her thoughts on the move of Chicago school officials to…

  9. Prediction of Part Distortion in Die Casting

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2005-03-30

    The die casting process is one of the net shape manufacturing techniques and is widely used to produce high production castings with tight tolerances for many industries. An understanding of the stress distribution and the deformation pattern of parts produced by die casting will result in less deviation from the part design specification, a better die design and eventually more productivity and cost savings. This report presents methods that can be used to simulate the die casting process in order to predict the deformation and stresses in the produced part and assesses the degree to which distortion modeling is practical for die casting at the current time. A coupled thermal-mechanical finite elements model was used to simulate the die casting process. The simulation models the effect of thermal and mechanical interaction between the casting and the die. It also includes the temperature dependant material properties of the casting. Based on a designed experiment, a sensitivity analysis was conducted on the model to investigate the effect of key factors. These factors include the casting material model, material properties and thermal interaction between casting and dies. To verify the casting distortion predictions, it was compared against the measured dimensions of produced parts. The comparison included dimensions along and across the parting plane and the flatness of one surface.

  10. Student Nurses' Perception of Death and Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Niederriter, Joan E.

    2009-01-01

    Student nurses are involved in caring for patients who are actively dying or who have been told they have a terminal illness and are faced with the process of dying. Students encounter these patients in hospitals, nursing homes, at home or in hospice care settings. According to Robinson (2004), "nurses are the healthcare providers that are most…

  11. The Right To Die. Public Talk Series.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pasquerella, Lynn

    This program guide on the right to die provides policy issue information where ethical concerns have a prominent place. Three positions about the right to die are presented: (1) mercy killing and assisted suicide should be legally permitted in certain cases; (2) legal status should be given to living wills and other advance directives that would…

  12. Energy Consumption of Die Casting Operations

    SciTech Connect

    Jerald Brevick; clark Mount-Campbell; Carroll Mobley

    2004-03-15

    Molten metal processing is inherently energy intensive and roughly 25% of the cost of die-cast products can be traced to some form of energy consumption [1]. The obvious major energy requirements are for melting and holding molten alloy in preparation for casting. The proper selection and maintenance of melting and holding equipment are clearly important factors in minimizing energy consumption in die-casting operations [2]. In addition to energy consumption, furnace selection also influences metal loss due to oxidation, metal quality, and maintenance requirements. Other important factors influencing energy consumption in a die-casting facility include geographic location, alloy(s) cast, starting form of alloy (solid or liquid), overall process flow, casting yield, scrap rate, cycle times, number of shifts per day, days of operation per month, type and size of die-casting form of alloy (solid or liquid), overall process flow, casting yield, scrap rate, cycle times, number of shifts per day, days of operation per month, type and size of die-casting machine, related equipment (robots, trim presses), and downstream processing (machining, plating, assembly, etc.). Each of these factors also may influence the casting quality and productivity of a die-casting enterprise. In a die-casting enterprise, decisions regarding these issues are made frequently and are based on a large number of factors. Therefore, it is not surprising that energy consumption can vary significantly from one die-casting enterprise to the next, and within a single enterprise as function of time.

  13. Assisted dying: a review of international legislation.

    PubMed

    Field, Charlotte; Curtice, Martin

    2009-05-01

    The issue of assisted dying in the UK is increasingly receiving media and academic journal attention. Such reporting often cites, but in little depth, existing legislation in other countries. Such international legislation may also shape future UK assisted dying legislation. PMID:19451872

  14. Apparatus for restraining and transporting dies

    DOEpatents

    Allison, James W.; LaBarre, Timothy L.

    1994-01-01

    Apparatus for restraining and transporting dies in punch press operations is provided. A floatation platen for supporting a die on the platen's upper surface has a plurality of recessed gas exhaust ports on the platen's lower surface. A source of pressurized gas delivers gas to a platen manifold, for delivery to orifices located in the gas exhaust ports. The flow of gas is controlled by a first valve adjacent the gas source and a second valve adjacent the manifold, with the second valve being used to control the gas flow during movement of the die. In this fashion, a die may be moved on a cushion of air from one workstation to a selected second workstation. A moveable hydraulically operated restraining fixture is also provided, for clamping the die in position during the compacting phase, and for releasing the die after completion of the compacting phase by releasing the hydraulic pressure on the restraining fixture. When pressure in the hydraulic cylinders on the restraining fixture is reversed, the restraining fixture will retract so that there is no contact between the die and the restraining fixture, thereby allowing the die to be removed from a first workstation and moved to a second selected workstation.

  15. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  16. A Critical Evaluation of the Down Syndrome Diagnosis for LB1, Type Specimen of Homo floresiensis.

    PubMed

    Baab, Karen L; Brown, Peter; Falk, Dean; Richtsmeier, Joan T; Hildebolt, Charles F; Smith, Kirk; Jungers, William

    2016-01-01

    The Liang Bua hominins from Flores, Indonesia, have been the subject of intense scrutiny and debate since their initial description and classification in 2004. These remains have been assigned to a new species, Homo floresiensis, with the partial skeleton LB1 as the type specimen. The Liang Bua hominins are notable for their short stature, small endocranial volume, and many features that appear phylogenetically primitive relative to modern humans, despite their late Pleistocene age. Recently, some workers suggested that the remains represent members of a small-bodied island population of modern Austro-Melanesian humans, with LB1 exhibiting clinical signs of Down syndrome. Many classic Down syndrome signs are soft tissue features that could not be assessed in skeletal remains. Moreover, a definitive diagnosis of Down syndrome can only be made by genetic analysis as the phenotypes associated with Down syndrome are variable. Most features that contribute to the Down syndrome phenotype are not restricted to Down syndrome but are seen in other chromosomal disorders and in the general population. Nevertheless, we re-evaluated the presence of those phenotypic features used to support this classification by comparing LB1 to samples of modern humans diagnosed with Down syndrome and euploid modern humans using comparative morphometric analyses. We present new data regarding neurocranial, brain, and symphyseal shape in Down syndrome, additional estimates of stature for LB1, and analyses of inter- and intralimb proportions. The presence of cranial sinuses is addressed using CT images of LB1. We found minimal congruence between the LB1 phenotype and clinical descriptions of Down syndrome. We present important differences between the phenotypes of LB1 and individuals with Down syndrome, and quantitative data that characterize LB1 as an outlier compared with Down syndrome and non-Down syndrome groups. Homo floresiensis remains a phenotypically unique, valid species with its roots

  17. Viral and vector zoonotic exploitation of a homo-sociome memetic complex.

    PubMed

    Rupprecht, C E; Burgess, G W

    2015-05-01

    As most newly characterized emerging infectious diseases are considered to be zoonotic, a modern pre-eminence ascribed within this classification lies clearly within the viral taxonomic realm. In particular, RNA viruses deserve special concern given their documented impact on conservation biology, veterinary medicine and public health, with an unprecedented ability to promote an evolutionary host-pathogen arms race from the ultimate infection and immunity perspective. However, besides the requisite molecular/gross anatomical and physiological bases for infectious diseases to transmit from one host to another, both viral pathogens and their reservoirs/vectors exploit a complex anthropological, cultural, historical, psychological and social suite that specifically defines the phylodynamics within Homo sapiens, unlike any other species. Some of these variables include the ecological benefits of living in groups, decisions on hunting and foraging behaviours and dietary preferences, myths and religious doctrines, health economics, travel destinations, population planning, political decisions on agricultural product bans and many others, in a homo-sociome memetic complex. Taken to an extreme, such complexities elucidate the underpinnings of explanations as to why certain viral zoonoses reside in neglected people, places and things, whereas others are chosen selectively and prioritized for active mitigation. Canine-transmitted rabies serves as one prime example of how a neglected viral zoonosis may transition to greater attention on the basis of renewed advocacy, social media, local champions and vested international community engagement. In contrast, certain bat-associated and arboviral diseases suffer from basic ignorance and perpetuated misunderstanding of fundamental reservoir and vector ecology tenets, translated into failed control policies that only exacerbate the underlying environmental conditions of concern. Beyond applied biomedical knowledge, epidemiological

  18. Human taxonomic diversity in the pleistocene: does Homo erectus represent multiple hominid species?

    PubMed

    Kramer, A

    1993-06-01

    Recently, nomina such as "Homo heidelbergensis" and "H. ergaster" have been resurrected to refer to fossil hominids that are perceived to be specifically distinct from Homo sapiens and Homo erectus. This results in a later human fossil record that is nearly as speciose as that documenting the earlier history of the family Hominidae. However, it is agreed that there remains only one extant hominid species: H. sapiens. Has human taxonomic diversity been significantly pruned over the last few hundred millennia, or have the number of taxa been seriously overestimated? To answer this question, the following null hypothesis is tested: polytypism was established relatively early and the species H. erectus can accommodate all spatio-temporal variation from ca. 1.7 to 0.5 Ma. A disproof of this hypothesis would suggest that modern human polytypism is a very recent phenomenon and that speciation throughout the course of human evolution was the norm and not the exception. Cranial variation in a taxonomically mixed sample of fossil hominids, and in a modern human sample, is analyzed with regard to the variation present in the fossils attributed to H. erectus. The data are examined using both univariate (coefficient of variation) and multivariate (determinant) analyses. Employing randomization methodology to offset the small size and non-normal distribution of the fossil samples, the CV and determinant results reveal a pattern and degree of variation in H. erectus that most closely approximates that of the single species H. sapiens. It is therefore concluded that the null hypothesis cannot be rejected. PMID:8317558

  19. Molecular determinants of arenavirus Z protein homo-oligomerization and L polymerase binding.

    PubMed

    Loureiro, Maria Eugenia; Wilda, Maximiliano; Levingston Macleod, Jesica M; D'Antuono, Alejandra; Foscaldi, Sabrina; Marino Buslje, Cristina; Lopez, Nora

    2011-12-01

    The arenavirus Z is a zinc-binding RING protein that has been implicated in multiple functions during the viral life cycle. These roles of Z involve interactions with viral and cellular proteins that remain incompletely understood. In this regard, Z inhibits viral RNA transcription and replication through direct interaction with the viral L polymerase. Here, we defined the L-binding domain of Tacaribe virus (TCRV) Z protein and the structural requirements mediating Z homo-oligomerization. By using site-directed mutagenesis, coimmunoprecipitation, and functional assays, we showed that residues R37, N39, W44, L50, and Y57, located around the zinc coordination site I, play a critical role in the Z-L interaction. We also found that Z protein from either TCRV or the pathogenic Junin virus (JUNV) self-associates into oligomeric forms in mammalian cells. Importantly, mutation of the myristoylation site, the strictly conserved residue G at position 2, severely impaired the ability of both TCRV Z and JUNV Z to self-interact as well as their capacity to accumulate at the plasma membrane, strongly suggesting that Z homo-oligomerization is associated with its myristoylation and cell membrane targeting. In contrast, disruption of the RING structure or substitution of W44 or N39, which are critical for L protein recognition, did not affect Z self-binding. Overall, the data presented here indicate that homo-oligomerization is not a requirement for Z-L interaction or Z-mediated polymerase activity inhibition. PMID:21957305

  20. Molecular Determinants of Arenavirus Z Protein Homo-Oligomerization and L Polymerase Binding▿

    PubMed Central

    Loureiro, Maria Eugenia; Wilda, Maximiliano; Levingston Macleod, Jesica M.; D'Antuono, Alejandra; Foscaldi, Sabrina; Buslje, Cristina Marino; Lopez, Nora

    2011-01-01

    The arenavirus Z is a zinc-binding RING protein that has been implicated in multiple functions during the viral life cycle. These roles of Z involve interactions with viral and cellular proteins that remain incompletely understood. In this regard, Z inhibits viral RNA transcription and replication through direct interaction with the viral L polymerase. Here, we defined the L-binding domain of Tacaribe virus (TCRV) Z protein and the structural requirements mediating Z homo-oligomerization. By using site-directed mutagenesis, coimmunoprecipitation, and functional assays, we showed that residues R37, N39, W44, L50, and Y57, located around the zinc coordination site I, play a critical role in the Z-L interaction. We also found that Z protein from either TCRV or the pathogenic Junin virus (JUNV) self-associates into oligomeric forms in mammalian cells. Importantly, mutation of the myristoylation site, the strictly conserved residue G at position 2, severely impaired the ability of both TCRV Z and JUNV Z to self-interact as well as their capacity to accumulate at the plasma membrane, strongly suggesting that Z homo-oligomerization is associated with its myristoylation and cell membrane targeting. In contrast, disruption of the RING structure or substitution of W44 or N39, which are critical for L protein recognition, did not affect Z self-binding. Overall, the data presented here indicate that homo-oligomerization is not a requirement for Z-L interaction or Z-mediated polymerase activity inhibition. PMID:21957305

  1. Evolutionary reversals of limb proportions in early hominids? Evidence from KNM-ER 3735 (Homo habilis).

    PubMed

    Haeusler, Martin; McHenry, Henry M

    2007-10-01

    Upper-to-lower limb proportions of Homo habilis are often said to be more ape-like than those of its reputed ancestor, Australopithecus afarensis. Such proportions would either imply multiple evolutionary reversals or parallel development of a relatively short upper limb in A. afarensis and later Homo. However, assessments of limb proportions are complicated by the fragmentary nature of the two known H. habilis skeletons, OH 62 and KNM-ER 3735. Initially, KNM-ER 3735 was compared to A.L. 288-1 (A. afarensis) using a single modern human and chimpanzee as reference. Here, based on a larger comparative sample, we find that the relative size of the distal humerus, radial head, and shaft of both KNM-ER 3735 and A.L. 288-1 lie within the range of variation of modern humans, whereas their sacra are small as is the case for all early hominids. In addition, their manual phalanges are similar in having a gracile base but robust midshaft. Contrary to earlier studies, the fossils are not differentiable from each other statistically with respect to all features listed above. On the other hand, they differ in robusticity of the scapular spine and relative length of the radial neck. An exact randomization test suggests only a very low probability of finding a similar degree of difference within a single species of extant hominoids. In contrast to the consensus view, we conclude that A.L. 288-1 had a short, human-like forearm, whereas KNM-ER 3735 possessed a distinctly longer forearm and more powerful shoulder girdle. This interpretation fits with earlier conclusions that suggested human-like humerofemoral proportions but chimpanzee-like brachial proportions for Homo habilis. Thus, the scenario of a unidirectional, progressive change in limb proportions within the hominid lineage is not supported by our work. PMID:17688910

  2. Formal homo-Nazarov and other cyclization reactions of activated cyclopropanes.

    PubMed

    De Simone, Filippo; Saget, Tanguy; Benfatti, Fides; Almeida, Sofia; Waser, Jérôme

    2011-12-16

    The Nazarov cyclization of divinyl ketones gives access to cyclopentenones. Replacing one of the vinyl groups by a cyclopropane leads to a formal homo-Nazarov process for the synthesis of cyclohexenones. In contrast to the Nazarov reaction, the cyclization of vinyl-cyclopropyl ketones is a stepwise process, often requiring harsh conditions. Herein, we describe two different approaches for further polarization of the three-membered ring of vinyl-cyclopropyl ketones to allow the formal homo-Nazarov reaction under mild catalytic conditions. In the first approach, the introduction of an ester group α to the carbonyl on the cyclopropane gave a more than tenfold increase in reaction rate, allowing us to extend the scope of the reaction to non-electron-rich aryl donor substituents in the β position to the carbonyl on the cyclopropane. In this case, a proof of principle for asymmetric induction could be achieved using chiral Lewis acid catalysts. In the second approach, heteroatoms, especially nitrogen, were introduced β to the carbonyl on the cyclopropane. In this case, the reaction was especially successful when the vinyl group was replaced by an indole heterocycle. With a free indole, the formal homo-Nazarov cyclization on the C3 position of indole was observed using a copper catalyst. In contrast, a new cyclization reaction on the N1 position was observed with Brønsted acid catalysts. Both reactions were applied to the synthesis of natural alkaloids. Preliminary investigations on the rationalization of the observed regioselectivity are also reported. PMID:22113928

  3. A Critical Evaluation of the Down Syndrome Diagnosis for LB1, Type Specimen of Homo floresiensis

    PubMed Central

    Baab, Karen L.; Brown, Peter; Falk, Dean; Richtsmeier, Joan T.; Hildebolt, Charles F.; Smith, Kirk; Jungers, William

    2016-01-01

    The Liang Bua hominins from Flores, Indonesia, have been the subject of intense scrutiny and debate since their initial description and classification in 2004. These remains have been assigned to a new species, Homo floresiensis, with the partial skeleton LB1 as the type specimen. The Liang Bua hominins are notable for their short stature, small endocranial volume, and many features that appear phylogenetically primitive relative to modern humans, despite their late Pleistocene age. Recently, some workers suggested that the remains represent members of a small-bodied island population of modern Austro-Melanesian humans, with LB1 exhibiting clinical signs of Down syndrome. Many classic Down syndrome signs are soft tissue features that could not be assessed in skeletal remains. Moreover, a definitive diagnosis of Down syndrome can only be made by genetic analysis as the phenotypes associated with Down syndrome are variable. Most features that contribute to the Down syndrome phenotype are not restricted to Down syndrome but are seen in other chromosomal disorders and in the general population. Nevertheless, we re-evaluated the presence of those phenotypic features used to support this classification by comparing LB1 to samples of modern humans diagnosed with Down syndrome and euploid modern humans using comparative morphometric analyses. We present new data regarding neurocranial, brain, and symphyseal shape in Down syndrome, additional estimates of stature for LB1, and analyses of inter- and intralimb proportions. The presence of cranial sinuses is addressed using CT images of LB1. We found minimal congruence between the LB1 phenotype and clinical descriptions of Down syndrome. We present important differences between the phenotypes of LB1 and individuals with Down syndrome, and quantitative data that characterize LB1 as an outlier compared with Down syndrome and non-Down syndrome groups. Homo floresiensis remains a phenotypically unique, valid species with its roots

  4. Homo floresiensis-like fossils from the early Middle Pleistocene of Flores.

    PubMed

    van den Bergh, Gerrit D; Kaifu, Yousuke; Kurniawan, Iwan; Kono, Reiko T; Brumm, Adam; Setiyabudi, Erick; Aziz, Fachroel; Morwood, Michael J

    2016-06-01

    The evolutionary origin of Homo floresiensis, a diminutive hominin species previously known only by skeletal remains from Liang Bua in western Flores, Indonesia, has been intensively debated. It is a matter of controversy whether this primitive form, dated to the Late Pleistocene, evolved from early Asian Homo erectus and represents a unique and striking case of evolutionary reversal in hominin body and brain size within an insular environment. The alternative hypothesis is that H. floresiensis derived from an older, smaller-brained member of our genus, such as Homo habilis, or perhaps even late Australopithecus, signalling a hitherto undocumented dispersal of hominins from Africa into eastern Asia by two million years ago (2 Ma). Here we describe hominin fossils excavated in 2014 from an early Middle Pleistocene site (Mata Menge) in the So'a Basin of central Flores. These specimens comprise a mandible fragment and six isolated teeth belonging to at least three small-jawed and small-toothed individuals. Dating to ~0.7 Ma, these fossils now constitute the oldest hominin remains from Flores. The Mata Menge mandible and teeth are similar in dimensions and morphological characteristics to those of H. floresiensis from Liang Bua. The exception is the mandibular first molar, which retains a more primitive condition. Notably, the Mata Menge mandible and molar are even smaller in size than those of the two existing H. floresiensis individuals from Liang Bua. The Mata Menge fossils are derived compared with Australopithecus and H. habilis, and so tend to support the view that H. floresiensis is a dwarfed descendent of early Asian H. erectus. Our findings suggest that hominins on Flores had acquired extremely small body size and other morphological traits specific to H. floresiensis at an unexpectedly early time. PMID:27279221

  5. Kinin B1 receptor homo-oligomerization is required for receptor trafficking to the cell surface.

    PubMed

    Sandén, Caroline; Leeb-Lundberg, L M Fredrik

    2013-01-01

    The kinin B1 receptor (B1R) is a G protein-coupled receptor with pro-inflammatory activity that is latent in healthy tissues but induced by tissue insult. Here, we investigated if B1R homo-oligomerization is a possible mechanism regulating the presentation of this receptor at the level of maturation and trafficking to the cell surface. To this end, we used HEK293 cells stably expressing N-terminal FLAG and HA epitope-tagged wild-type human B1R and an N-terminal receptor fragment, B1stop135, which terminates at the C-terminal end of the third transmembrane domain and has previously been shown to oligomerize with B1R. Receptors were monitored by immunoblotting and immunoprecipitation, receptor function by agonist binding and agonist-promoted phosphoinositide hydrolysis, and receptor trafficking by confocal immunofluorescence microscopy. When expressed alone, B1R is core N-glycosylated and forms oligomers localized intracellularly and on the cell surface. B1stop135 also exists as core N-glycosylated oligomers but is localized exclusively intracellularly. When co-expressed, B1stop135 prevents specifically B1R homo-oligomerization by forming nonfunctional B1R-B1stop135 hetero-oligomers, retains B1R intracellularly at least in part in the endoplasmatic reticulum (ER), increases calnexin binding to the receptor, and increases receptor degradation. We conclude that B1R homo-oligomerization is necessary for B1R maturation and trafficking to the cell surface. Modulating this mechanism may be a novel therapeutic avenue in inflammatory disease. PMID:23201435

  6. Shape of the piriform aperture in Gorilla gorilla, Pan troglodytes, and modern Homo sapiens: characterization and polymorphism analysis.

    PubMed

    Schmittbuhl, M; Le Minor, J M; Allenbach, B; Schaaf, A

    1998-07-01

    By using new methodologies based on automatic image analysis, the shape of the piriform aperture was analyzed in Gorilla gorilla (33 males, 13 females), Pan troglodytes (35 males, 22 females), and modern Homo sapiens (30 males, 12 females). The determination of the piriform aperture index (breadth/height) allowed the authors to demonstrate a marked elongation of the aperture in Homo compared with Gorilla and Pan. Individual characterization of the shape was possible with great precision and without ambiguity by using Fourier analysis. An absolute, interspecific partition between Gorilla, Pan, and Homo resulted from the canonical discriminant analysis of the Fourier descriptors. However, a closeness of shape between some individuals in Pan and some in Gorilla and Homo was observed, demonstrating a morphological continuum of the shape of the piriform aperture in hominoids: Pan was in intermediate position between Gorilla and Homo. Interspecific differences between Homo and the group Pan-Gorilla were explained principally by the differences in elongation (amplitude of the second harmonic) and pentagonality (amplitude of the fifth harmonic) and by differences in orientation of quadrangularity (phase of the fourth harmonic). Differences in the shape of the piriform aperture between Pan and Gorilla were explained by differences in orientation of elongation (phase of the second harmonic) and by differences in the component of triangularity (amplitude of the third harmonic). In Gorilla and Pan, the little, elongated, and relatively trapezoidal piriform aperture seems to be a shared primitive feature (plesiomorphic), whereas an elongated piriform aperture seems to be a characteristic and derived feature (apomorphic) of modern Homo sapiens. PMID:9696146

  7. [Right to die with dignity?].

    PubMed

    Ruiz, Alvaro

    2008-06-01

    The right to die with dignity is an ill-defined concept, with multiple, often inappropriate, interpretations. The current proposition is that the physician take full responsibility for protecting the patients rights, for ensuring a rational use of resources and for overseeing the decision-making process such that the information is adequate and the steps proportioned. This responsibility extends not only to the health status of the patient situation, to the patients prognosis, and to his/her expectations and wishes, but also to the benefits foreseen and to the cost-benefit ratio. Emphasis is placed on two aspects of this relationship. First, dignity can be interpreted in many ways and sometimes, in the name of dignity, the patient is exposed (or exposes him/herself) to suffering, pain and complications that can be avoided. Second, when no reasonable probability of survival is present and a better quality of life is impossible, efforts are better redirected to offering a better quality of death. PMID:18719721

  8. Dying to go to school.

    PubMed

    Shearar, A

    1997-01-01

    In southern Sudan, the recent war sparked a mass migration of boys aged 5-18 who traveled through perilous terrain to the borders of Ethiopia in search of promised security and schooling. Thousands of these children died from hardships suffered in the wild, from the inadvertent or deliberate attacks of warriors, from hunger, from thirst, or from disease. Those who endured the hardships and arrived at their destination were shocked to find only military training centers or rudimentary schooling for those who were too weak or too young to be trained for battle. Eventually, the refugees were forced back into Sudan, and today about 20,000 of these unaccompanied children are displaced. Several nongovernmental organizations are running family reunification projects, and follow-up activities carried out among the reunified children reveal that they carry the scars of their trauma. The drawings the children produce as art therapy usually include the image of a young child holding a school book. While these children have a constant struggle with their memories, those who have not returned home or who have lost their families to war or disease are even more forlorn. As food rations have been halved in the refugee camps, many children are pursuing any possible alternative living arrangement. Some attempt to travel to South Africa or Egypt and some join an army in an effort to overcome the desperation of their present situation. PMID:12294200

  9. Continuous flow room temperature reductive aqueous homo-coupling of aryl halides using supported Pd catalysts

    PubMed Central

    Feiz, Afsaneh; Bazgir, Ayoob; Balu, Alina M.; Luque, Rafael

    2016-01-01

    A convenient and environmentally friendly protocol for the preparation of biaryls at room temperature under continuous flow conditions is reported. A simple reductive homo-coupling Ullmann-type reaction was performed in an H-Cube mini using commercially available supported Pd catalysts under mild reaction conditions, with quantitative conversion to target products. Commercial Pd catalysts were found to be highly stable under the investigated reaction conditions, with a minimum Pd leaching into solution after several reaction runs (ca. 20 h on stream). PMID:27600989

  10. Improved age control on early Homo fossils from the upper Burgi Member at Koobi Fora, Kenya.

    PubMed

    Joordens, Josephine C A; Dupont-Nivet, Guillaume; Feibel, Craig S; Spoor, Fred; Sier, Mark J; van der Lubbe, Jeroen H J L; Nielsen, Trine Kellberg; Knul, Monika V; Davies, Gareth R; Vonhof, Hubert B

    2013-12-01

    To address questions regarding the evolutionary origin, radiation and dispersal of the genus Homo, it is crucial to be able to place the occurrence of hominin fossils in a high-resolution chronological framework. The period around 2 Ma (millions of years ago) in eastern Africa is of particular interest as it is at this time that a more substantial fossil record of the genus Homo is first found. Here we combine magnetostratigraphy and strontium (Sr) isotope stratigraphy to improve age control on hominin-bearing upper Burgi (UBU) deposits in Areas 105 and 131 on the Karari Ridge in the eastern Turkana Basin (Kenya). We identify the base of the Olduvai subchron (bC2n) plus a short isolated interval of consistently normal polarity that we interpret to be the Pre-Olduvai event. Combined with precession-forced (~20 kyr [thousands of years]) wet-dry climate cycles resolved by Sr isotope ratios, the magnetostratigraphic data allow us to construct an age model for the UBU deposits. We provide detailed age constraints for 15 hominin fossils from Area 131, showing that key specimens such as cranium KNM-ER 1470, partial face KNM-ER 62000 and mandibles KNM-ER 1482, KNM-ER 1801, and KNM-ER 1802 can be constrained between 1.945 ± 0.004 and 2.058 ± 0.034 Ma, and thus older than previously estimated. The new ages are consistent with a temporal overlap of two species of early Homo that can be distinguished by their facial morphology. Further, our results show that in this time interval, hominins occurred throughout the wet-dry climate cycles, supporting the hypothesis that the lacustrine Turkana Basin was a refugium during regionally dry periods. By establishing the observed first appearance datum of a marine-derived stingray in UBU deposits at 2.058 ± 0.034 Ma, we show that at this time the Turkana Basin was hydrographically connected to the Indian Ocean, facilitating dispersal of fauna between these areas. From a biogeographical perspective, we propose that the Indian Ocean

  11. Molecular structure, First-order hyperpolarizability and HOMO-LUMO studies of L- Histidinium Dinitrate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arulmozhi, S.; Madhavan, J.

    2015-02-01

    The geometric parameters and hyperpolarizabilities of a nonlinear optical material L- Histidinium Dinitrate (LHDN) was investigated by density functional theory and presented. The compound crystallizes in the noncentro symmetric space group P212121 of orthorhombic system. The first order hyperpolarizability (β) of this molecular system is calculated using B3LYP/6-31G (d,p) method on the finite-field approach. The calculation results also show that the LHDN molecule might have microscopic nonlinear optical behavior with non zero values. The Optical absorption spectrum and second harmonic generation were investigated. The calculated HOMO and LUMO energies showed that charge transfer occurs within the molecule.

  12. Radical-initiated controlled synthesis of homo- and copolymers based on acrylonitrile

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grishin, D. F.; Grishin, I. D.

    2015-07-01

    Data on the controlled synthesis of polyacrylonitrile and acrylonitrile copolymers with other (meth)acrylic and vinyl monomers upon radical initiation and metal complex catalysis are analyzed. Primary attention is given to the use of metal complexes for the synthesis of acrylonitrile-based (co)polymers with defined molecular weight and polydispersity in living mode by atom transfer radical polymerization. The prospects for using known methods of controlled synthesis of macromolecules for the preparation of acrylonitrile homo- and copolymers as carbon fibre precursors are estimated. The major array of published data analyzed in the review refers to the last decade. The bibliography includes 175 references.

  13. Continuous flow room temperature reductive aqueous homo-coupling of aryl halides using supported Pd catalysts.

    PubMed

    Feiz, Afsaneh; Bazgir, Ayoob; Balu, Alina M; Luque, Rafael

    2016-01-01

    A convenient and environmentally friendly protocol for the preparation of biaryls at room temperature under continuous flow conditions is reported. A simple reductive homo-coupling Ullmann-type reaction was performed in an H-Cube mini using commercially available supported Pd catalysts under mild reaction conditions, with quantitative conversion to target products. Commercial Pd catalysts were found to be highly stable under the investigated reaction conditions, with a minimum Pd leaching into solution after several reaction runs (ca. 20 h on stream). PMID:27600989

  14. Hominid mandibular corpus shape variation and its utility for recognizing species diversity within fossil Homo

    PubMed Central

    Lague, Michael R; Collard, Nicole J; Richmond, Brian G; Wood, Bernard A

    2008-01-01

    Mandibular corpora are well represented in the hominin fossil record, yet few studies have rigorously assessed the utility of mandibular corpus morphology for species recognition, particularly with respect to the linear dimensions that are most commonly available. In this study, we explored the extent to which commonly preserved mandibular corpus morphology can be used to: (i) discriminate among extant hominid taxa and (ii) support species designations among fossil specimens assigned to the genus Homo. In the first part of the study, discriminant analysis was used to test for significant differences in mandibular corpus shape at different taxonomic levels (genus, species and subspecies) among extant hominid taxa (i.e. Homo, Pan, Gorilla, Pongo). In the second part of the study, we examined shape variation among fossil mandibles assigned to Homo(including H. habilis sensu stricto, H. rudolfensis, early African H. erectus/H. ergaster, late African H. erectus, Asian H. erectus, H. heidelbergensis, H. neanderthalensis and H. sapiens). A novel randomization procedure designed for small samples (and using group ‘distinctness values’) was used to determine whether shape variation among the fossils is consistent with conventional taxonomy (or alternatively, whether a priori taxonomic groupings are completely random with respect to mandibular morphology). The randomization of ‘distinctness values’ was also used on the extant samples to assess the ability of the test to recognize known taxa. The discriminant analysis results demonstrated that, even for a relatively modest set of traditional mandibular corpus measurements, we can detect significant differences among extant hominids at the genus and species levels, and, in some cases, also at the subspecies level. Although the randomization of ‘distinctness values’ test is more conservative than discriminant analysis (based on comparisons with extant specimens), we were able to detect at least four distinct groups

  15. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte

  16. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  17. Crown size and cusp proportions in Homo antecessor upper first molars. A comment on Quam et al. 2009.

    PubMed

    Gómez-Robles, Aida; de Castro, José María Bermúdez; Martinón-Torres, María; Prado-Simón, Leyre

    2011-02-01

    A recent evaluation of upper first molar (M¹) crown size and cusp proportions in the genus Homo (Quam et al. 2009) describes Homo antecessor as maintaining a primitive pattern of cusp proportions, similar to that identified in australopithecines and the earliest members of the genus Homo. These results contrast with those of Gómez-Robles et al. (2007), who described the crown shape in these molars as derived and similar to Neanderthals and European Homo heidelbergensis. The reassessment of these measurements following the same methodology described by Quam et al. (2009) in all the M(1) s that are currently part of the hypodigm of H. antecessor demonstrates that the fossils from TD6 not only have the same cusp proportions identified in later Homo species, but also a strongly reduced metacone and a large hypocone shared with Middle and Upper Pleistocene members of the Neanderthal lineage. The evolutionary significance of these features should be evaluated in light of the results provided by recently discovered dental, cranial, mandibular, and postcranial H. antecessor fossils. PMID:21208207

  18. Crown size and cusp proportions in Homo antecessor upper first molars. A comment on Quam et al. 2009

    PubMed Central

    Gómez-Robles, Aida; de Castro, José María Bermúdez; Martinón-Torres, María; Prado-Simón, Leyre

    2011-01-01

    A recent evaluation of upper first molar (M1) crown size and cusp proportions in the genus Homo (Quam et al. 2009) describes Homo antecessor as maintaining a primitive pattern of cusp proportions, similar to that identified in australopithecines and the earliest members of the genus Homo. These results contrast with those of Gómez-Robles et al. (2007), who described the crown shape in these molars as derived and similar to Neanderthals and European Homo heidelbergensis. The reassessment of these measurements following the same methodology described by Quam et al. (2009) in all the M1s that are currently part of the hypodigm of H. antecessor demonstrates that the fossils from TD6 not only have the same cusp proportions identified in later Homo species, but also a strongly reduced metacone and a large hypocone shared with Middle and Upper Pleistocene members of the Neanderthal lineage. The evolutionary significance of these features should be evaluated in light of the results provided by recently discovered dental, cranial, mandibular, and postcranial H. antecessor fossils. PMID:21208207

  19. Pleistocene footprints show intensive use of lake margin habitats by Homo erectus groups.

    PubMed

    Roach, Neil T; Hatala, Kevin G; Ostrofsky, Kelly R; Villmoare, Brian; Reeves, Jonathan S; Du, Andrew; Braun, David R; Harris, John W K; Behrensmeyer, Anna K; Richmond, Brian G

    2016-01-01

    Reconstructing hominin paleoecology is critical for understanding our ancestors' diets, social organizations and interactions with other animals. Most paleoecological models lack fine-scale resolution due to fossil hominin scarcity and the time-averaged accumulation of faunal assemblages. Here we present data from 481 fossil tracks from northwestern Kenya, including 97 hominin footprints attributed to Homo erectus. These tracks are found in multiple sedimentary layers spanning approximately 20 thousand years. Taphonomic experiments show that each of these trackways represents minutes to no more than a few days in the lives of the individuals moving across these paleolandscapes. The geology and associated vertebrate fauna place these tracks in a deltaic setting, near a lakeshore bordered by open grasslands. Hominin footprints are disproportionately abundant in this lake margin environment, relative to hominin skeletal fossil frequency in the same deposits. Accounting for preservation bias, this abundance of hominin footprints indicates repeated use of lakeshore habitats by Homo erectus. Clusters of very large prints moving in the same direction further suggest these hominins traversed this lakeshore in multi-male groups. Such reliance on near water environments, and possibly aquatic-linked foods, may have influenced hominin foraging behavior and migratory routes across and out of Africa. PMID:27199261

  20. Fusion to a homo-oligomeric scaffold allows cryo-EM analysis of a small protein.

    PubMed

    Coscia, Francesca; Estrozi, Leandro F; Hans, Fabienne; Malet, Hélène; Noirclerc-Savoye, Marjolaine; Schoehn, Guy; Petosa, Carlo

    2016-01-01

    Recent technical advances have revolutionized the field of cryo-electron microscopy (cryo-EM). However, most monomeric proteins remain too small (<100 kDa) for cryo-EM analysis. To overcome this limitation, we explored a strategy whereby a monomeric target protein is genetically fused to a homo-oligomeric scaffold protein and the junction optimized to allow the target to adopt the scaffold symmetry, thereby generating a chimeric particle suitable for cryo-EM. To demonstrate the concept, we fused maltose-binding protein (MBP), a 40 kDa monomer, to glutamine synthetase, a dodecamer formed by two hexameric rings. Chimeric constructs with different junction lengths were screened by biophysical analysis and negative-stain EM. The optimal construct yielded a cryo-EM reconstruction that revealed the MBP structure at sub-nanometre resolution. These findings illustrate the feasibility of using homo-oligomeric scaffolds to enable cryo-EM analysis of monomeric proteins, paving the way for applying this strategy to challenging structures resistant to crystallographic and NMR analysis. PMID:27485862

  1. Morphological variation in Homo erectus and the origins of developmental plasticity.

    PubMed

    Antón, Susan C; Taboada, Hannah G; Middleton, Emily R; Rainwater, Christopher W; Taylor, Andrea B; Turner, Trudy R; Turnquist, Jean E; Weinstein, Karen J; Williams, Scott A

    2016-07-01

    Homo erectus was the first hominin to exhibit extensive range expansion. This extraordinary departure from Africa, especially into more temperate climates of Eurasia, has been variously related to technological, energetic and foraging shifts. The temporal and regional anatomical variation in H. erectus suggests that a high level of developmental plasticity, a key factor in the ability of H. sapiens to occupy a variety of habitats, may also have been present in H. erectus. Developmental plasticity, the ability to modify development in response to environmental conditions, results in differences in size, shape and dimorphism across populations that relate in part to levels of resource sufficiency and extrinsic mortality. These differences predict not only regional variations but also overall smaller adult sizes and lower levels of dimorphism in instances of resource scarcity and high predator load. We consider the metric variation in 35 human and non-human primate 'populations' from known environmental contexts and 14 time- and space-restricted paleodemes of H. erectus and other fossil Homo Human and non-human primates exhibit more similar patterns of variation than expected, with plasticity evident, but in differing patterns by sex across populations. The fossil samples show less evidence of variation than expected, although H. erectus varies more than Neandertals.This article is part of the themed issue 'Major transitions in human evolution'. PMID:27298467

  2. Induction and Consolidation of Calcium-Based Homo- and Heterosynaptic Potentiation and Depression

    PubMed Central

    Li, Yinyun; Kulvicius, Tomas; Tetzlaff, Christian

    2016-01-01

    The adaptive mechanisms of homo- and heterosynaptic plasticity play an important role in learning and memory. In order to maintain plasticity-induced changes for longer time scales (up to several days), they have to be consolidated by transferring them from a short-lasting early-phase to a long-lasting late-phase state. The underlying processes of this synaptic consolidation are already well-known for homosynaptic plasticity, however, it is not clear whether the same processes also enable the induction and consolidation of heterosynaptic plasticity. In this study, by extending a generic calcium-based plasticity model with the processes of synaptic consolidation, we show in simulations that indeed heterosynaptic plasticity can be induced and, furthermore, consolidated by the same underlying processes as for homosynaptic plasticity. Furthermore, we show that by local diffusion processes the heterosynaptic effect can be restricted to a few synapses neighboring the homosynaptically changed ones. Taken together, this generic model reproduces many experimental results of synaptic tagging and consolidation, provides several predictions for heterosynaptic induction and consolidation, and yields insights into the complex interactions between homo- and heterosynaptic plasticity over a broad variety of time (minutes to days) and spatial scales (several micrometers). PMID:27560350

  3. Pleistocene footprints show intensive use of lake margin habitats by Homo erectus groups

    PubMed Central

    Roach, Neil T.; Hatala, Kevin G.; Ostrofsky, Kelly R.; Villmoare, Brian; Reeves, Jonathan S.; Du, Andrew; Braun, David R.; Harris, John W. K.; Behrensmeyer, Anna K.; Richmond, Brian G.

    2016-01-01

    Reconstructing hominin paleoecology is critical for understanding our ancestors’ diets, social organizations and interactions with other animals. Most paleoecological models lack fine-scale resolution due to fossil hominin scarcity and the time-averaged accumulation of faunal assemblages. Here we present data from 481 fossil tracks from northwestern Kenya, including 97 hominin footprints attributed to Homo erectus. These tracks are found in multiple sedimentary layers spanning approximately 20 thousand years. Taphonomic experiments show that each of these trackways represents minutes to no more than a few days in the lives of the individuals moving across these paleolandscapes. The geology and associated vertebrate fauna place these tracks in a deltaic setting, near a lakeshore bordered by open grasslands. Hominin footprints are disproportionately abundant in this lake margin environment, relative to hominin skeletal fossil frequency in the same deposits. Accounting for preservation bias, this abundance of hominin footprints indicates repeated use of lakeshore habitats by Homo erectus. Clusters of very large prints moving in the same direction further suggest these hominins traversed this lakeshore in multi-male groups. Such reliance on near water environments, and possibly aquatic-linked foods, may have influenced hominin foraging behavior and migratory routes across and out of Africa. PMID:27199261

  4. Technical note: virtual reconstruction of KNM-ER 1813 Homo habilis cranium.

    PubMed

    Benazzi, Stefano; Gruppioni, Giorgio; Strait, David S; Hublin, Jean-Jacques

    2014-01-01

    A very limiting factor for paleoanthropological studies is the poor state of preservation of the human fossil record, where fragmentation and deformation are considered normal. Although anatomical information can still be gathered from a distorted fossil, such specimens must typically be excluded from advanced morphological and morphometric analyses, thus reducing the fossil sample size and, ultimately, our knowledge of human evolution. In this contribution we provide the first digital reconstruction of the KNM-ER 1813 Homo habilis cranium. Based on state of-the-art three-dimensional digital modeling and geometric morphometric (GM) methods, the facial portion was aligned to the neurocranium, the overall distortion was removed, and the missing regions were restored. The reconstructed KNM-ER 1813 allows for an adjustment of the anthropometric measurements gathered on the original fossil. It is suitable for further quantitative studies, such as GM analyses focused on skull morphology or for finite element analysis to explore the mechanics of early Homo feeding behavior and diet. PMID:24318950

  5. Craniofacial variation in Homo habilis: an analysis of the evidence for multiple species.

    PubMed

    Miller, J M

    2000-05-01

    The question of heterogeneity in the Homo habilis sample continues to be controversial. Various lines of evidence have been used to reject the null hypothesis of intraspecific variation. This evidence derives from analyses of endocranial volume variation, probability estimates of sexual dimorphism, facial variation, cranial angles, CV analysis of craniofacial variation, the multivariate pattern of sexual dimorphism, the pattern of variability (CV) profiles, distance data using exact randomization methods, and various kinds of quantitative ordinations of fossils. Although consensus is lacking as to how the H. habilis sample is to be split, there is a growing perception that the degree of variation among the fossils is too great and the pattern of variation is too different to be explained by intraspecific variation. This has resulted in the recognition of new species such as "Homo rudolfensis." The present study critically examines the evidence commonly cited as the basis for recognizing multiple species in the extended H. habilis hypodigm. Reanalysis and reinterpretation of these data indicates that: (1) the degree of variation in the H. habilis sample is typical of modern hominoids, and (2) the pattern of variation among specimens of the H. habilis sample is consistent with intraspecific variation. Thus, at present, there is no sound basis to reject the null hypothesis of intraspecific variation as an adequate explanation of the morphological variation seen among specimens of the extended H. habilis sample. If multiple species are indeed represented, then their presence has not yet been satisfactorily demonstrated. PMID:10766947

  6. Implications of new early Homo fossils from Ileret, east of Lake Turkana, Kenya.

    PubMed

    Spoor, F; Leakey, M G; Gathogo, P N; Brown, F H; Antón, S C; McDougall, I; Kiarie, C; Manthi, F K; Leakey, L N

    2007-08-01

    Sites in eastern Africa have shed light on the emergence and early evolution of the genus Homo. The best known early hominin species, H. habilis and H. erectus, have often been interpreted as time-successive segments of a single anagenetic evolutionary lineage. The case for this was strengthened by the discovery of small early Pleistocene hominin crania from Dmanisi in Georgia that apparently provide evidence of morphological continuity between the two taxa. Here we describe two new cranial fossils from the Koobi Fora Formation, east of Lake Turkana in Kenya, that have bearing on the relationship between species of early Homo. A partial maxilla assigned to H. habilis reliably demonstrates that this species survived until later than previously recognized, making an anagenetic relationship with H. erectus unlikely. The discovery of a particularly small calvaria of H. erectus indicates that this taxon overlapped in size with H. habilis, and may have shown marked sexual dimorphism. The new fossils confirm the distinctiveness of H. habilis and H. erectus, independently of overall cranial size, and suggest that these two early taxa were living broadly sympatrically in the same lake basin for almost half a million years. PMID:17687323

  7. Taxonomic affinity of the early Homo cranium from Swartkrans, South Africa.

    PubMed

    Grine, F E; Demes, B; Jungers, W L; Cole, T M

    1993-12-01

    A quantitative analysis that employs randomization methods and distance statistics has been undertaken in an attempt to clarify the taxonomic affinities of the partial Homo cranium (SK 847) from Member 1 of the Swartkrans Formation. Although SK 847 has been argued to represent early H. erectus, exact randomization tests reveal that the magnitude of differences between it and two crania that have been attributed to that taxon (KNM-ER 3733 and KNM-WT 15000) is highly unlikely to be encountered in a modern human sample drawn from eastern and southern Africa. Some of the variables that differentiate SK 847 from the two early H. erectus crania (e.g., nasal breadth, frontal breadth, mastoid process size) have been considered to be relevant characters in the definition of that taxon. Just as the significant differences between SK 847 and the two early H. erectus crania make attribution of the Swartkrans specimen to that taxon unlikely, the linkage of SK 847 to KNM-ER 1813, and especially Stw 53, suggests that the Swartkrans cranium may have its closest affinity with H. habilis sensu lato. Differences from KNM-ER 1813, however, hint that the South African fossils may represent a species of early Homo that has not been sampled in the Plio-Pleistocene of eastern Africa. The similarity of SK 847 and Stw 53 may support faunal evidence which suggests that Sterkfontein Member 5 and Swartkrans Member 1 are of similar geochronological age. PMID:8296872

  8. New 1.5 million-year-old Homo erectus maxilla from Sangiran (Central Java, Indonesia).

    PubMed

    Zaim, Yahdi; Ciochon, Russell L; Polanski, Joshua M; Grine, Frederick E; Bettis, E Arthur; Rizal, Yan; Franciscus, Robert G; Larick, Roy R; Heizler, Matthew; Aswan; Eaves, K Lindsay; Marsh, Hannah E

    2011-10-01

    Sangiran (Solo Basin, Central Java, Indonesia) is the singular Homo erectus fossil locale for Early Pleistocene Southeast Asia. Sangiran is the source for more than 80 specimens in deposits with (40)Ar/(39)Ar ages of 1.51-0.9 Ma. In April 2001, we recovered a H. erectus left maxilla fragment (preserving P(3)- M(2)) from the Sangiran site of Bapang. The find spot lies at the base of the Bapang Formation type section in cemented gravelly sands traditionally called the Grenzbank Zone. Two meters above the find spot, pumice hornblende has produced an (40)Ar/(39)Ar age of 1.51 ± 0.08 Ma. With the addition of Bpg 2001.04, Sangiran now has five H. erectus maxillae. We compare the new maxilla with homologs representing Sangiran H. erectus, Zhoukoudian H. erectus, Western H. erectus (pooled African and Georgian specimens), and Homo habilis. Greatest contrast is with the Zhoukoudian maxillae, which appear to exhibit a derived pattern of premolar-molar relationships compared to Western and Sangiran H. erectus. The dental patterns suggest distinct demic origins for the earlier H. erectus populations represented at Sangiran and the later population represented at Zhoukoudian. These two east Asian populations, separated by 5000 km and nearly 800 k.yr., may have had separate origins from different African/west Eurasian populations. PMID:21783226

  9. Characterization of ZnSe homo-interface grown by MBE

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nakanishi, F.; Doi, H.; Yamada, T.; Matsuoka, T.; Nishine, S.; Matsumoto, K.; Shirakawa, T.

    1997-06-01

    A ZnSe homo-interface, which was formed by MBE, was characterized. First, when the unetched ZnSe substrates were used, 3D-nucleation occurred, which suggested the remnant of the heterogeneous nuclei. Consequently, the interface layer was clearly visible and as high as 10 8 cm -2 crystal defects, such as dislocations and stacking faults, were observed by cross sectional TEM. The EPD was uncountable at this high defect density. Second, when the substrates were chemically etched, 2D-nucleation was confirmed by RHEED, and interface layer and defects were not observed by cross sectional TEM. However plan-view TEM and EPD revealed that about 10 6-10 7 cm -2 crystal defects were observed. To clarify the origin of the crystal defects at the homo-interface, SIMS analysis was performed and the results showed the pile up of oxygen at the interface, and the EPD was proportional to the intensity of the O signal. Finally, the reduction of the oxide layer after the chemical etching was tried using various reagents. The reconstruction pattern of the RHEED was observed at lower temperatures using HCl solution and the EPD was lowered near the level of the ZnSe substrates, 10 4-10 5 cm -2

  10. Dated co-occurrence of Homo erectus and Gigantopithecus from Tham Khuyen Cave, Vietnam.

    PubMed

    Ciochon, R; Long, V T; Larick, R; González, L; Grün, R; de Vos, J; Yonge, C; Taylor, L; Yoshida, H; Reagan, M

    1996-04-01

    Tham Khuyen Cave (Lang Son Province, northern Vietnam) is one of the more significant sites to yield fossil vertebrates in east Asia. During the mid-1960s, excavation in a suite of deposits produced important hominoid dental remains of middle Pleistocene age. We undertake more rigorous analyses of these sediments to understand the fluvial dynamics of Pleistocene cave infilling as they determine how skeletal elements accumulate within Tham Khuyen and other east Asian sites. Uranium/thorium series analysis of speleothems brackets the Pleistocene chronology for breaching, infilling, and exhuming the regional paleokarst. Clast analysis indicates sedimentary constituents, including hominoid teeth and cranial fragments accumulated from very short distances and under low fluvial energy. Electron spin resonance analysis of vertebrate tooth enamel and sediments shows that the main fossil-bearing suite (S1-S3) was deposited about 475 thousand years ago. Among the hominoid teeth excavated from S1-S3, some represent Homo erectus and Gigantopithecus blacki. Criteria are defined to differentiate these teeth from more numerous Pongo pygmaeus elements. The dated co-occurrence of Homo erectus and Gigantopithecus blacki at Tham Khuyen helps to establish the long co-existence of these two species throughout east Asia during the Early and Middle Pleistocene. PMID:8610161

  11. Dated co-occurrence of Homo erectus and Gigantopithecus from Tham Khuyen Cave, Vietnam.

    PubMed Central

    Ciochon, R; Long, V T; Larick, R; González, L; Grün, R; de Vos, J; Yonge, C; Taylor, L; Yoshida, H; Reagan, M

    1996-01-01

    Tham Khuyen Cave (Lang Son Province, northern Vietnam) is one of the more significant sites to yield fossil vertebrates in east Asia. During the mid-1960s, excavation in a suite of deposits produced important hominoid dental remains of middle Pleistocene age. We undertake more rigorous analyses of these sediments to understand the fluvial dynamics of Pleistocene cave infilling as they determine how skeletal elements accumulate within Tham Khuyen and other east Asian sites. Uranium/thorium series analysis of speleothems brackets the Pleistocene chronology for breaching, infilling, and exhuming the regional paleokarst. Clast analysis indicates sedimentary constituents, including hominoid teeth and cranial fragments accumulated from very short distances and under low fluvial energy. Electron spin resonance analysis of vertebrate tooth enamel and sediments shows that the main fossil-bearing suite (S1-S3) was deposited about 475 thousand years ago. Among the hominoid teeth excavated from S1-S3, some represent Homo erectus and Gigantopithecus blacki. Criteria are defined to differentiate these teeth from more numerous Pongo pygmaeus elements. The dated co-occurrence of Homo erectus and Gigantopithecus blacki at Tham Khuyen helps to establish the long co-existence of these two species throughout east Asia during the Early and Middle Pleistocene. Images Fig. 1 Fig. 2 PMID:8610161

  12. Fusion to a homo-oligomeric scaffold allows cryo-EM analysis of a small protein

    PubMed Central

    Coscia, Francesca; Estrozi, Leandro F.; Hans, Fabienne; Malet, Hélène; Noirclerc-Savoye, Marjolaine; Schoehn, Guy; Petosa, Carlo

    2016-01-01

    Recent technical advances have revolutionized the field of cryo-electron microscopy (cryo-EM). However, most monomeric proteins remain too small (<100 kDa) for cryo-EM analysis. To overcome this limitation, we explored a strategy whereby a monomeric target protein is genetically fused to a homo-oligomeric scaffold protein and the junction optimized to allow the target to adopt the scaffold symmetry, thereby generating a chimeric particle suitable for cryo-EM. To demonstrate the concept, we fused maltose-binding protein (MBP), a 40 kDa monomer, to glutamine synthetase, a dodecamer formed by two hexameric rings. Chimeric constructs with different junction lengths were screened by biophysical analysis and negative-stain EM. The optimal construct yielded a cryo-EM reconstruction that revealed the MBP structure at sub-nanometre resolution. These findings illustrate the feasibility of using homo-oligomeric scaffolds to enable cryo-EM analysis of monomeric proteins, paving the way for applying this strategy to challenging structures resistant to crystallographic and NMR analysis. PMID:27485862

  13. The TCP1γ subunit of Leishmania donovani forms a biologically active homo-oligomeric complex.

    PubMed

    Bhaskar; Mitra, Kalyan; Kuldeep, Jitendra; Siddiqi, Mohammad Imran; Goyal, Neena

    2015-12-01

    Chaperonins are a class of molecular chaperons that encapsulate nascent or stress-denatured proteins and assist their intracellular assembly and folding in an ATP-dependent manner. The ubiquitous eukaryotic chaperonin, TCP1 ring complex is a hetero-oligomeric complex comprising two rings, each formed of eight subunits that may have distinct substrate recognition and ATP hydrolysis properties. In Leishmania, only the TCP1γ subunit has been cloned and characterized. It exhibited differential expression at various growth stages of promastigotes. In the present study, we expressed the TCP1γ subunit in Escherichia coli to investigate whether it forms chaperonin-like complexes and plays a role in protein folding. LdTCP1γ formed high-molecular-weight complexes within E. coli cells as well as in Leishmania cell lysates. The recombinant protein is arranged into two back-to-back rings of seven subunits each, as predicted by homology modelling and observed by negative staining electron microscopy. This morphology is consistent with that of the oligomeric double-ring group I chaperonins found in mitochondria. The LdTCP1γ homo-oligomeric complex hydrolysed ATP, and was active as assayed by luciferase refolding. Thus, the homo-oligomer performs chaperonin reactions without partner subunit(s). Further, co-immunoprecipitation studies revealed that LdTCP1γ interacts with actin and tubulin proteins, suggesting that the complex may have a role in maintaining the structural dynamics of the cytoskeleton of parasites. PMID:26395202

  14. The dispersal of Homo sapiens across southern Asia: how early, how often, how complex?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dennell, Robin; Petraglia, Michael D.

    2012-07-01

    The timing and the paths of colonization of southern Asia by Homo sapiens are poorly known, though many population geneticists, paleoanthropologists, and archaeologists have contended that this process began with dispersal from East Africa, and occurred between 60,000 and 40,000 years ago. However, the evidence for this scenario is very weak, particularly the lack of human skeletal evidence between the Levant and Borneo before 40 ka, and other explanations are possible. Here we argue that environmental and archaeological information is increasingly indicating the likelihood that H. sapiens exited Africa much earlier than commonly thought, and may have colonized much of southern Asia well before 60,000 years ago. Additionally, we cannot exclude the possibility that several dispersal events occurred, from both North and East Africa, nor the likelihood that early populations of H. sapiens in southern Asia interbred with indigenous populations of Neanderthals, Denisovans and Homo erectus. The population history of southern Asia during the Upper Pleistocene is likely far more complex than currently envisaged.

  15. Elastic energy storage in the shoulder and the evolution of high-speed throwing in Homo.

    PubMed

    Roach, Neil T; Venkadesan, Madhusudhan; Rainbow, Michael J; Lieberman, Daniel E

    2013-06-27

    Some primates, including chimpanzees, throw objects occasionally, but only humans regularly throw projectiles with high speed and accuracy. Darwin noted that the unique throwing abilities of humans, which were made possible when bipedalism emancipated the arms, enabled foragers to hunt effectively using projectiles. However, there has been little consideration of the evolution of throwing in the years since Darwin made his observations, in part because of a lack of evidence of when, how and why hominins evolved the ability to generate high-speed throws. Here we use experimental studies of humans throwing projectiles to show that our throwing capabilities largely result from several derived anatomical features that enable elastic energy storage and release at the shoulder. These features first appear together approximately 2 million years ago in the species Homo erectus. Taking into consideration archaeological evidence suggesting that hunting activity intensified around this time, we conclude that selection for throwing as a means to hunt probably had an important role in the evolution of the genus Homo. PMID:23803849

  16. ESR dating of tooth enamel from yunxian homo erectus site, China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chen, Tie-Mei; Yang, Quan; Hu, Yan-Qiu; Bao, Wen-Bo; Li, Tian-Yuan

    Two almost complete fossil hominid crania (EV9001 and EV9002) were found in 1989 and 1990 in Middle Pleistocene terrace deposit of Han River, Yunxian county, Hubei province, China. They are classified as Homo erectus. Nine fossil animal teeth stratigraphically associated with the skulls were selected for electron spin resonance (ESR) dating. The simple exponential function was used for determination of the accumulated dose De and its appropriateness was discussed on the base of the experimental study. The closed system assumption was checked and the early uranium uptake model was applied to age determination. A mean age value was yielded to be 581±93 ka. It deviates from the palaeomagnetic dating result of 830-870 ka. Micro-regional complete saturation of ESR signal in enamel of very high U-content may account for the underestimation of ESR ages. Nevertheless both ESR and palaeomagnetic dating results place Yunxian crania in between the Homo erectus of Lantian and Zhoukoudian, which means that Yunxian crania constitute an important link in the human evolutionary lineage of China.

  17. Induction and Consolidation of Calcium-Based Homo- and Heterosynaptic Potentiation and Depression.

    PubMed

    Li, Yinyun; Kulvicius, Tomas; Tetzlaff, Christian

    2016-01-01

    The adaptive mechanisms of homo- and heterosynaptic plasticity play an important role in learning and memory. In order to maintain plasticity-induced changes for longer time scales (up to several days), they have to be consolidated by transferring them from a short-lasting early-phase to a long-lasting late-phase state. The underlying processes of this synaptic consolidation are already well-known for homosynaptic plasticity, however, it is not clear whether the same processes also enable the induction and consolidation of heterosynaptic plasticity. In this study, by extending a generic calcium-based plasticity model with the processes of synaptic consolidation, we show in simulations that indeed heterosynaptic plasticity can be induced and, furthermore, consolidated by the same underlying processes as for homosynaptic plasticity. Furthermore, we show that by local diffusion processes the heterosynaptic effect can be restricted to a few synapses neighboring the homosynaptically changed ones. Taken together, this generic model reproduces many experimental results of synaptic tagging and consolidation, provides several predictions for heterosynaptic induction and consolidation, and yields insights into the complex interactions between homo- and heterosynaptic plasticity over a broad variety of time (minutes to days) and spatial scales (several micrometers). PMID:27560350

  18. Early stone technology on Flores and its implications for Homo floresiensis.

    PubMed

    Brumm, Adam; Aziz, Fachroel; van den Bergh, Gert D; Morwood, Michael J; Moore, Mark W; Kurniawan, Iwan; Hobbs, Douglas R; Fullagar, Richard

    2006-06-01

    In the Soa Basin of central Flores, eastern Indonesia, stratified archaeological sites, including Mata Menge, Boa Lesa and Kobatuwa (Fig. 1), contain stone artefacts associated with the fossilized remains of Stegodon florensis, Komodo dragon, rat and various other taxa. These sites have been dated to 840-700 kyr bp (thousand years before present). The authenticity of the Soa Basin artefacts and their provenance have been demonstrated by previous work, but to quell lingering doubts, here we describe the context, attributes and production modes of 507 artefacts excavated at Mata Menge. We also note specific similarities, and apparent technological continuity, between the Mata Menge stone artefacts and those excavated from Late Pleistocene levels at Liang Bua cave, 50 km to the west. The latter artefacts, dated to between 95-74 and 12 kyr ago, are associated with the remains of a dwarfed descendent of S. florensis, Komodo dragon, rat and a small-bodied hominin species, Homo floresiensis, which had a brain size of about 400 cubic centimetres. The Mata Menge evidence negates claims that stone artefacts associated with H. floresiensis are so complex that they must have been made by modern humans (Homo sapiens). PMID:16738657

  19. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  20. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen