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Sample records for die psychologie und

  1. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  2. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  3. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  4. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  5. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  6. [Carl Gustav Jung's Theatrum Mundi. Can the description of modern alchemy in Jung's Psychologie und Alchemie be really regarded as a historical reconstruction?].

    PubMed

    Płonka-Syroka, B

    2000-01-01

    In his work, Psychologie und Alchemie, published in 1944, Jung wanted to present a reconstruction of alchemy. In order to do this he used a method of psychology, which he modified and enriched with inspirations drawn from neo-romantically-oriented German medical historiographies of the nineteen thirties. Using historical materials, he intended to demonstrate the empirical character of his Depth Psychology, a widespread concept, ingrained in our supra-personal social unconscious. The present article questions the nature of Jung's reconstruction of alchemy as historical reconstruction. The author presents the methodological bases referred to by Jung derived from his concept of medical practice and compares them with a manner of thinking typical of contemporary historical analysis. The article also presents Jung's inspirations from the medical historiography of his time, as well as the dissimilarity of his concept with the model of historical narrative construction in force in the historiography of the thirties and forties. At the same time, it presents the elements of the "romantic inheritance" in Jung's thought, drawn from the tradition of German non-materialistic medicine of the first half of the nineteenth century. PMID:11876207

  7. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  8. Von Ringplaneten und schwarzen Löchern. Die Top-Themen der Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Keller, Hans-Ulrich

    Die spannendsten Monatsthemen der letzten Jahre. Wie alt ist das Universum? Woher kommen die Sterne? Beeinflusst der Mond das irdische Leben? Fast jeder mag sich diese und ähnliche Fragen schon einmal gestellt haben. Kurzweilig berichtet Hans-Ulrich Keller von alten Weisheiten und neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Mit vielen farbigen Bildern und Illustrationen sind diese "astronomischen Kurzgeschichten" Lesevergnügen und Informationsquelle zugleich. In über 20 Artikeln erfahren Sie z. B. etwas über: Das feurige Schicksal unseres Sonnensystems. Das Rätsel der dunklen Materie. Die Suche nach außerirdischen Intelligenzen.

  9. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  10. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  11. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  12. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  13. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  14. Die Bedeutung der Volumen- und Oberflächeneigenschaften von Biomaterialien für die Adsorption von Proteinen und nachfolgende zelluläre Reaktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groth, Thomas

    2003-04-01

    Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass nach Kontakt des Biomaterials mit der biologischen Umgebung bei Implantation oder extrakorporaler Wechselwirkung zunächst Proteine aus dem umgebenden Milieu adsorbiert werden, wobei die Oberflächeneigenschaften des Materials die Zusammensetzung der Proteinschicht und die Konformation der darin enthaltenden Proteine determinieren. Die nachfolgende Wechselwirkung von Zellen mit dem Material wird deshalb i.d.R. von der Adsorbatschicht vermittelt. Der Einfluss der Oberflächen auf die Zusammensetzung und Konformation der Proteine und die nachfolgende Wechselwirkung mit Zellen ist von besonderem Interesse, da einerseits eine Aussage über die Anwendbarkeit ermöglicht wird, andererseits Erkenntnisse über diese Zusammenhänge für die Entwicklung neuer Materialien mit verbesserter Biokompatibilität genutzt werden können. In der vorliegenden Habilitationsschrift wurde deshalb der Einfluss der Zusammensetzung von Polymeren bzw. von deren Oberflächeneigenschaften auf die Adsorption von Proteinen, den Aktivitätszustand der plasmatischen Gerinnung und die Adhäsion von Zellen untersucht. Dabei wurden auch Möglichkeiten zur Beeinflussung dieser Vorgänge über eine Veränderung der Volumenzusammensetzung oder durch Oberflächenmodifikationen von Biomaterialien vorgestellt. Erkenntnisse aus diesen Arbeiten konnten für die Entwicklung von Membranen für Biohybrid-Organe genutzt werden. The implantation of biomaterials or the contact of blood with extracorporal devices leads to the rapid adsorption of proteins from the surrounding biological fluids. The surface properties of materials determine the composition of the adsorption layer and the conformation of adsorbed proteins. Hence, the subsequent interaction of cells with biomaterials is dependent on the adsorption layer of proteins. The detailed knowledge on the role of surface properties in protein adsorption and cellular interactions is a useful means to learn about the

  15. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  16. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  17. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  18. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  19. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  20. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  1. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  2. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  3. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  4. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  5. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  6. Wege in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kauermann, Göran; Mosler, Karl

    Die Zukunft stellt große Herausforderungen an die Arbeit der Deutschen Statistischen Gesellschaft. Sie betreffen die gestiegenen Anforderungen der Nutzer von Statistik, die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets sowie die Dynamik der statistischen Wissenschaften und ihrer Anwendungsgebiete. Das Kapitel 5 beschreibt, wie sich die Gesellschaft diesen Herausforderungen stellt und welche Ziele sie sich in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und im Kampf gegen das Innumeratentum gesetzt hat.

  7. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  8. Das Neutron, der Kosmos und die Kräfte: Neutronen in der Teilchenphysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Soldner, Torsten

    2003-05-01

    Das Neutron besitzt eine einzigartige Kombination von Eigenschaften. Sie ermöglicht die Untersuchung aller vier elementaren Kräfte. Dabei wurden beeindruckende Resultate erzielt, wie die Präzisionsmessungen der elektrischen Ladung des Neutrons oder der Feinstrukturkonstante zeigen. Die genaue Bestimmung der schwachen Wechselwirkungsstärke der Nukleonen liefert der Astrophysik wichtige Daten. Die Messung eines von Null verschiedenen elektrischen Dipolmoments des Neutrons könnte einen entscheidenden Hinweis über die Physik jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik geben. Doch auch zur Aufklärung von Unsicherheiten innerhalb des Standardmodells selbst tragen Neutronen bei.

  9. Physikunterricht und Kalter Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieß, Falk; Kremer, Armin

    Die Indienstnahme des Physikunterrichts für militaristische und politische Zwecke ist in Deutschland nichts Neues: Die Wurzeln liegen im Kaiserreich und im Faschismus ("Wehrphysik"), und die Praxis im Kalten Krieg stellt hier nichts Außergewöhnliches, sondern lediglich eine auffällige Kontinuität dar.

  10. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

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    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  11. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

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    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  12. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  13. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.

  14. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

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    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of

  15. Die zwei Kulturen

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    Ankolekar, Anupriya; Krötzsch, Markus; Tran, Than; Vrandecic, Denny

    Oft werden zwei mögliche Entwicklungen des Webs diskutiert - das Web 2.0 und das Semantic Web. Wenn wir diese zwei Visionen für das zukünftige Web unter die Lupe nehmen, dann lässt sich feststellen, dass sich die Ideen in ihrem Kern und ihren Technologien gegenseitig ergänzen. Dementsprechend können und sollen beide Visionen von den Erfahrungen und Stärken der anderen profitieren. Wir glauben daran, dass zukünftige Webanwendungen den Web 2.0-Fokus auf Community und Benutzerfreundlichkeit beibehalten und, darüber hinaus, auch von Technologien des Semantic Web zur Vereinfachung der mashupähnlichen Datenintegration profitieren werden. Auf Basis eines Semantic Blog-Szenarios werden wir hier die Vorteile einer möglichen Kombination von Semantic Web und Web 2.0 illustrieren, die zeitnah realisiert werden kann. Wir werden auch auf technische Probleme eingehen, die bei der Erweiterung dieses Szenarios entstehen. Wir stellen dar, wie aktuelle Entwicklungen in der Semantic Web Forschung diese Probleme angehen können, und setzen zugleich auch Schwerpunkte für die zukünftige Forschung, die in diesem Zusammenhang relevant sind.

  16. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

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    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  17. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  18. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  19. Lichtenberg und die Kraterchronologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brosche, P.

    The two basic elements of crater chronology are: (1) the notion that the undisturbed ring is the younger in case of two overlapping ones, (2) the observation of the relative sizes of younger and elder craters. Both have been stated by G. C. Lichtenberg around 1774.

  20. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  1. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  2. Roboter und Zuckerstangen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siebert, Heike

    Bei Produktion und Logistik denkt man sofort an Fabriken, Lagerhallen und Gabelstapler und nicht unbedingt an Zellbiologie. Sieht man etwas genauer hin erscheint dieser Gedankensprung jedoch gar nicht mehr so unpassend. In einer lebenden Zelle laufen eine Vielzahl von Produktions-, Transport- und Regulationsprozessen ab. Soll etwa ein gerade verfügbarer Rohstoff abgebaut werden, muss vielleicht ein Signal ein Gen erreichen, das ein geeignetes Enzym kodiert. Die Aktivierung des Gens führt über mehrere Zwischenstationen zur Produktion des Enzyms, das schließlich noch dahin gelangen muss, wo es gebraucht wird. Ist der Bedarf gedeckt, muss wiederum die Enzymproduktion eingestellt werden.

  3. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  4. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  5. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  6. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  7. Die Evolution der Religiosität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voland, Eckart

    Ein konsequent darwinischer Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen, denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion. Lässt sich die religiöse Lebenspraxis von Menschen daher auch aus einer Fitnessperspektive betrachten?

  8. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  9. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  10. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  11. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  12. Geobasisdaten für die Planung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zölitz-Möller, Reinhard

    2002-09-01

    Die Nutzer von Geobasisdaten der Vermessungs- und Katasterverwaltungen finden heute vor allem in ATKIS (Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem) und in der ALK (automatisiert geführte Liegenschaftskarte; hier noch eingeschränkt) flächendeckende und für eine Fachdatenintegration geeignete Geodatenbestände vor. Gleichwohl wird von Nutzerseite häufig ein differenziertes und in Teilen kritisches Bild gezeichnet. Die Kritik richtet sich v.a. auf die Probleme, die ATKIS-Anwender mit dem Nutzerkomfort, dem komplexen Datenmodell, unrichtigen Flächennutzungsangaben, inkompatiblen Objektdefinitionen, den Preisen sowie mangelnder Aktualität und Vollständigkeit haben. Dennoch gibt es für viele Zwecke auch in der Planung langfristig keine echte Alternative zu den Geobasisdaten.

  13. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  14. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  15. ...und Einstein hatte doch recht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Will, Clifford M.; Leuchs, Anne; Leuchs, Gerd

    Keine wissenschaftliche Theorie ist auf solche Faszination auch außerhalb der Wissenschaft gestoßen wie die Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein, und keine wurde so nachdrücklich mit den Mitteln der modernen Physik überprüft. Wie hat sie diesen Test mit Raumsonden, Radioastronomie, Atomuhren und Supercomputern standgehalten? Hatte Einstein recht? Mit der Autorität des Fachmanns und dem Flair des unvoreingenommenen Erzählers schildert Clifford Will die Menschen, Ideen und Maschinen hinter den Tests der allgemeinen Relativitätstheorie. Ohne Formeln und Fachjargon wird der leser mit Einsteins Gedanken vertraut und erfährt von der Bestätigung seiner Vorhersagen, angefangen bei der Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne 1919 bis zu den ausgefeilten Kreiselexperimenten auf dem Space Shuttle. Die Allgemeine Relativitätstheorie hat nich nur alle diese Tests bestanden, sie hat darüber hinaus wesentlich beigetragen zu unserem Verständnis von Phänomenen wie Pulsaren, Quasaren, Schwarzen Löchern und Gravitationslinsen. Dieses Buch erzählt lebendig und spannend die Geschichte einer der größten geistigen Leistungen unserer Zeit.

  16. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  17. Intelligent produzieren - Prozesse verstehen und mit innovativen Werkzeugen verbessern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kress, Dieter

    Im Umfeld der stetig fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Verlagerung von Produktionsstätten und dem Transfer bekannter Technologien ist eine stetige Weiterentwicklung der Fertigungstechnik unumgänglich, um auch zukünftig am Standort Deutschland einen Technologievorsprung zu halten und Produkte zu fertigen, die weltweit konkurrenzfähig sind. Die Notwendigkeit zur permanenten Innovation ist unbestritten. Das Ziel muss es dabei sein, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität der Produkte auf stets hohem Niveau zu halten bzw. die Qualität noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Kosten stetig zu senken. Dies erfordert intelligente und innovative Werkzeugkonzepte für die Hochleistungsfertigung.

  18. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  19. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  20. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  1. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  2. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  3. Die Zeitung der Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wieser, Christoph; Schaffert, Sebastian

    Schon lange wird spekuliert, wie wir in Zukunft Zeitung lesen werden. Werden wir am Frühstückstisch wie gewohnt in einer Zeitung aus Papier schmökern oder werden wir die Zeitung als biegsame Folie beschrieben mit elektronischer Tinte in Händen halten? Wird die Zeitung mit anderen Medien wie Radio und Fernsehen verschmelzen? Viele Varianten sind denkbar. Heute lässt sich schon ein Trend ablesen: Immer mehr Leser entdecken die Online-Zeitung als Informationsmedium, eine Voraussetzung für die Nutzung neuer Technologien in der Zeitung der Zukunft. In diesem Kapitel stellen wir Entwicklungsmöglichkeiten der Online-Zeitung dar, wie sie im Social Semantic Web möglich werden.

  4. Psychologie des discours et didactique des textes (Psychology of Discourse and the Teaching of Texts).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bronckart, Jean-Paul, Ed.

    1995-01-01

    This collection of articles on the nature of discourse and writing instruction include: "Une demarche de psychologie de discours; quelques aspects introductifs" ("An Application of Discourse Psychology; Introductory Thoughts") (Jean-Paul Bronckart); "Les procedes de prise en charge enonciative dans trois genres de texts expositifs" ("The Processes…

  5. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  6. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  7. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  8. Die Gasultrazentrifuge als mediale Projektion des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helmbold, Bernd

    Studien der letzten Dekaden nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR erweitern die Perspektive der Wissenschaftsgeschichte vom Fokus des Big Science und der technisch-militärisch-industriellen Auseinandersetzung zwischen den zwei Blöcken zu einer globalen Transformation im Konflikt der Supermächte geprägt durch lokale und auch interne Ausformungen.

  9. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  10. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  11. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  12. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  13. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  14. Ferrofluide - ihre Grundlagen und Anwendungen: Magnetische Flüssigkeiten kontrollieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Odenbach, Stefan

    Strömung und Eigenschaften von Suspensionen kleiner magnetischer Teilchen, so genannten Ferrofluiden, lassen sich durch laborübliche Magnetfelder wesentlich beeinflussen. Dies ergibt neue Möglichkeiten in der Grundlagenforschung und erlaubt die Entwicklung interessanter technischer Anwendungen. So werden Ferrofluide beispielsweise im Dämpfungs- und Dichtungsbereich, in jüngerer Zeit auch im biomedizinischen Bereich eingesetzt.

  15. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  16. Einführung in die Renaturierungsökologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  17. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  18. Erfassung tribologischer Zusammenhänge und Erkenntnisse in einer Datenbank

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gold, Peter Werner; Jacobs, Georg; Loos, J.; Rombach, Volker; Kurutas, Savas; Fröde, Astrid

    Die Datenbank enthält die tribologischen und stofflichen Daten, die innerhalb des Sonderforschungsbereichs 442 ermittelt wurden. Sie wird genutzt, um Informationen über die Eigenschaften von Schmierstoffen und Werkstoffverbunden, sowie über Prüfstände und Versuchsergebnisse zu erhalten. Diese Wissensbasis kann dazu beitragen, ökologisch verträgliche Tribosysteme mit Hilfe der Auswerte-Systeme (Module) auszulegen. Dabei handelt es sich um Berechnungswerkzeuge und Expertenwissen z. B. in Bezug auf die Auswahl von Schichtsystemen. Eine nähere Beschreibung der Auswerte-Systeme kann den folgenden Abschnitten entnommen werden.

  19. Einblicke in die Dynamik von Quantensystemen: Elektrostatische Speicherringe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welsch, Carsten P.

    2005-03-01

    Elektrostatische Speicherringe kombinieren die Vorteile elektrostatischer Fallen und klassischer magnetischer Speicherringe. Kompaktheit, gute Zugänglichkeit sämtlicher Elemente, hohe Flexibilität in der Wahl möglicher Experimente und die Eigenschaft, alle Teilchen unabhängig von ihrer Masse über einen weiten Geschwindigkeitsbereich zu speichern, bieten Zugang zu einem weiten experimentellen Spektrum. Insbesondere das Potenzial, das in neuartigen, energievariablen Maschinen in Kombination mit Elektronenkühlung, internen Targets und hochauflösenden Reaktionsmikroskopen steckt, verspricht hochinteressante Ergebnisse mit den unterschiedlichsten Teilchen - von exotischen Antiprotonen oder schweren radioaktiven Ionen bis hin zu einfachen und komplexen Molekülen oder Biosystemen.

  20. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  1. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  2. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  3. Die grünende IT - Wie die Computerindustrie das Energiesparen neu erfand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Greiner, Wilhelm

    Die IT-Branche hat ihr grünes Gewissen entdeckt. In der jetzigen Verbreitung und Intensität ist dieses Phänomen noch recht neu - lange Zeit schien die Informationstechnik in puncto Umweltverträglichkeit und Energieverbrauch eine "weiße Weste" zu haben. Schließlich läuft ein PC mit Strom und nicht mit - sagen wir mal - einem Dieselmotor: Beim Booten eines Computers schießt nicht erst eine dunkelgraue Rauchwolke aus dem Auspuff, die Lärmerzeugung beschränkt sich auf das Surren des Lüfters, zum Tanken fahren muss man mit ihm auch nicht, und die Produktion der Komponenten erfolgt… ja, wo eigentlich? Irgendwo in der "dritten Welt", in Fernost oder in Mexiko. So sind die umweltschädlichen Aspekte der Produktion von Leiterplatten und sonstigen Bauteilen aus den Augen, aus dem Sinn und bestenfalls sporadisch Gegenstand eines kritischen Greenpeace-Berichts1, der im Überangebot der Medienlandschaft untergeht.

  4. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  5. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  6. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  7. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  8. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  9. Mikro- und Nanokapseln aus Funktionspolymeren, Biopolymeren und Proteinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schüler, Corinna

    2001-03-01

    In dieser Arbeit wird die Beschichtung von kolloidalen Templaten mit Hilfe der Layer-by-layer Technik beschrieben. Mit ihr ist es möglich, die Oberfläche der Template mit sehr dünnen und gut definierten Filmen zu versehen. Durch Auflösung der Template werden Kapseln hergestellt, die je nach Zusammensetzung der Beschichtung unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. In this thesis the coating of colloid templates using the layer-by-layer technique is described. The surface of the templates is modified with thin, well defined films. After dissolving the templates, hollow capsules with different properties are obtained.

  10. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  11. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  12. Die kreiselnde Büroklammer: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2005-01-01

    Mit Büroklammern lassen sich einfach und schnell physikalische Experimente realisieren. Vorgestellt werden zwei ungewöhnliche Kreisel (darunter ein Stehaufkreisel), die sich in wenigen Minuten biegen lassen. Weiterhin lässt sich mit Büroklammern die schon von Leibniz abgeleitete Kettenlinie simulieren. Mit etwas Mehraufwand lässt sich eine Hängebrücke bauen, bei der sich für das Tragkabel eine Parabel als Kurvenform ergibt. Im Internet sind Programme verfügbar, mit denen sich Kettenlinie und Hängeparabel simulieren lassen.

  13. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  14. Mol-Gastronomie Vinaigrettes und Benetzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas

    2005-03-01

    Dass wir Salatblätter mit einer Vinaigrette übergießen, hat natürlich einen kulinarischen Grund: Die Kombination von Essig und Öl verleiht Salat erheblich an Geschmack. Nicht nur durch deren Eigengeschmack, sondern auch durch die Lösungseigenschaften von Geschmacksstoffen. Allerdings liefern Salatsaucen auch einen physikalischen Grund für ihre Beliebtheit: die Benetzungsfähigkeit der Blätter.

  15. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  16. SPHERICAL DIE

    DOEpatents

    Livingston, J.P.

    1959-01-27

    A die is presented for pressing powdered materials into a hemispherical shape of uniforin density and wall thickness comprising a fcmale and male die element held in a stationary spaced relation with the space being equivalent to the wall thickness and defining the hemispherical shape, a pressing ring linearly moveable along the male die element, an inlet to fill the space with powdered materials, a guiding system for moving the pressing ring along the male die element so as to press the powdered material and a heating system for heating the male element so that the powdered material is heated while being pressed.

  17. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  18. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  19. Über die Methode der physikalischen Naturbeschreibung [33

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wenn es zu den Aufgaben der Philosophie und der wissensehaftlicher Theologie gehört, das Warum und Wie unserer Existenz und ihrer Umwelt zu ergründen, so muss als ihr Ausgangspunkt eine vollständige und möglichst übersichtliche Beschreibung unserer Empfindungen vorliegen. Einen Teil dieser Empfindungen fassen wir unter dem Namen Sinnesempfindungen zusammen. Ob ein solcher Aussehnitt genau abgegrenzt werden kann, soll hier nicht untersucht werden. Es kann sogar mit gewisser Berechtigung behauptet werden, dass eine Unterteilung gar nicht streng durchführbar ist. Der schon in der Philosophie der Antike uns entgegentretende Gedanke, dass die Welt nur in ihrer Gesamtheit rerständlich sein kann, kommt sicherlich der Wahrheit näher als die philosophischen Systeme des verflossenen Jahrhunderts, welche glaubten, dass alies aus unseren materialistischen Erkenntnissen heraus erklärt werden könne. Die Entstehung dieser Systeme, ich denke z. Â. an den Monisimis Haeckels, erklärt sich aus der Hybris, welche die Reaktion der Philosophie auf die bedeutenden Erfolge der exakten Naturwissenschaften war. Die ebenfalls nicht zu imterschätzenden Fortschritte unserer heutigen Kenntnisse auf diesem Gebiete zwingen din Naturforschung eher zu einer immer steigenden Bescheidenheit den "Welträtseln" gegenüber, deren letzte Konsequenz vielleicht darin liegen wird, dass sie die eingangs der Philosophie und Theologie zugewiesene Aufgabe als unlosbar bezeichnen muss..

  20. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  1. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  2. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  3. Helgoland und die Erforschung der marinen Benthosalgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mollenhauer, D.; Lüning, K.

    1988-09-01

    Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.

  4. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  5. Einstein. Ein Genie und sein überfordertes Publikum.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, E. P.

    Dieses Buch ist keine herkömmliche Biographie von Albert Einstein - vielmehr untersucht der Autor anhand charakteristischer Stationen in Einsteins Leben, dessen Denken und die Reaktionen seiner Zeitgenossen.

  6. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  7. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  8. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  9. Gebändigtes Knallgas: Brennstoffzellen im mobilen und stationären Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Waidhas, Manfred; Landes, Harald

    2001-07-01

    Die Brennstoffzelle hat aus technischer Sicht einen hohen Stand erreicht. Die PEMFC konnte ihre Zuverlässigkeit in einer Reihe von Nischenanwendungen, aber auch in Form erster mobiler und dezentraler Prototypen beweisen. Die SOFC und die MCFC konnten bereits in Anlagen von 100 kW und mehr in Erprobung gehen. Um jedoch wirtschaftlich konkur-renzfähig zu den etablierten Technologien der mobilen und dezentralen Energiewandlung zu werden, muss noch eine drastische Kostenreduktion sowohl beim Brennstoffzellen-Stack als auch bei den zu seinem Betrieb notwendigen Hilfsaggregaten erreicht werden. Für Fahrzeugantriebe muss außerdem eine Antwort auf die noch offene Treibstofffrage (Infrastruktur, H2-Erzeugung und H2-Speicherung) gefunden werden.

  10. Umsetzung von CE-Prozessen durch neue Methoden und interaktive 3-D-Modelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lange, Andrea; Schulz, Torsten; Szymanski, Hans

    Innerhalb der EU gelten einheitliche Anforderungen an die Gestaltung von Maschinen, die in Form von grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen in der Maschinenrichtlinie (MaschRL) formuliert sind. Ihre Einhaltung dokumentiert der Hersteller mit der Konformitätserklärung und der Vergabe des CE-Zeichens. Die Maschinenrichtlinie ist ein Element des 1985 von der Europäischen Gemeinschaft (EG) beschriebenen "New Approach“ Rechtsetzungsmodells, das technologische Innovation ermöglicht und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie regelt. Es wurde erschaffen, um technische Handelshemmnisse im europäischen Binnenmarkt zu beseitigen und ein einheitliches Niveau hinsichtlich der Sicherheit der Produkte und dem Gesundheits- bzw. Verbraucherschutz zu gewährleisten. Alle Produkt-Richtlinien der EG, die später auf Grundlage des New Approach entstanden sind, weisen eine einheitliche Vorgehensweise auf, mit der diese Ziele erreicht werden sollen (VDI Verlag 11/2008).

  11. Data-Mining für die Angebotsoptimierung im Handel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garcke, Jochen; Griebel, Michael; Thess, Michael

    Der Handel ist weltweit durch gravierenden Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Deutschland gilt im Einzelhandel sogar als der wettbewerbsintensivste Markt der Welt. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, vertrauen die meisten Händler auf extensive Formen ungezielten Massenmarketings. Hierbei werden alle potentielle Kunden mit den gleichen riesigen Katalogen, ungezählten Werbebroschüren, aufdringlichen Lautsprecherdurchsagen und schrillen Bannerwerbungen bearbeitet. Im Ergebnis sind nicht nur die Kunden genervt, sondern auch die Rücklaufraten von Marketingkampagnen seit Jahren fallend. Um dies zu vermeiden, ist eine Individualisierung des Massenmarketings empfehlenswert, in der Kunden auf sie zugeschnittene, individuelle Angebote erhalten. Die Aufgabe besteht darin, dem richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Preis das richtige Angebot zu unterbreiten. Dies stellt sich primär als eine mathematische Aufgabenstellung heraus, die die Bereiche Statistik, Optimierung, Analysis und Numerik betrifft. Die hierbei auftretenden Aufgabenstellungen der Regressionsanalyse, des Clusterings und der Optimalen Steuerung sind durch hohe Dimensionen und riesige Datenmengen gekennzeichnet und erfordern neue mathematische Konzepte und Verfahren.

  12. Homo sapiens und das 21. Jahrhundert - evolutionsbiologische Betrachtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehler, Jochen

    Was meinen wir, wenn wir vom 21. Jahrhundert sprechen? Es ist ein Zeitraum, der sich durch die Festlegung des Menschen ergibt, die nach Christi Geburt verstrichene Zeit in Jahren zu zählen. Eine kulturelle Leistung, die primär auf der Fähigkeit beruht, das Phänomen Zeit a priori wahrnehmen zu können. Die Antizipation der Zeit ist in der Welt der Organismen ein weit verbreitetes Prinzip. Entsprechend existieren auf zellulären bis zu zentralnervösen Ebenen verschiedenste Mechanismen, die dies ermöglichen. So basiert die Zeitwahrnehmung des Menschen auf zentralnervösen Strukturen und Prozessen phylogenetisch älterer Hirnstrukturen, die ihrerseits die Körperfunktionen von der zellulären bis zur Verhaltensebene steuern und regeln und sie damit an exogene Zeitregime, wie z. B. den Tag-Nacht-Rhythmus (circadianer Rhythmus), anpassen. Die Chronobiologie weist nach, welch große adaptive Bedeutung zeitantizipierende Mechanismen für die Organismen haben, das heißt Fitness fördernd sind (Piechulla 1999; Spork 2004). Die für verschiedene Kulturen des Menschen maßgebliche Zeitrechnung basiert auf der quantitativen Erfassung kosmisch oder irdisch regelmäßig wiederkehrender Ereignisse.

  13. Volkszählung und Mikrozensus1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Die Volkszählung (Zensus) ist seit langem weltweit eine statistische Erhebung über Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In vielen Ländern wird sie heute in etwa 10jährigem Abstand durchgeführt. In Deutschland wurde sie in den 80er Jahren zum Politikum. Datenschutzängste, verbunden mit politischen Vorgängen (Friedensbewegung), erregten die Menschen, und das Bundesverfassungsgericht steckte neue Grenzen ab. Nach kontroversen Auseinandersetzungen, an denen die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) konstruktiv beteiligt war, kam es zur Volkszählung 1987. Den nachfolgenden Paradigmenwechsel hin zu einem registergestützten Zensus 2011 hat die DStatG ebenfalls kreativ mitgestaltet. Im Beitrag wird dieser Weg nachgezeichnet. Das neue Konzept wird vorgestellt und kritisch gewürdigt. Betroffen war auch der Mikrozensus als größte Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstichprobe zwischen den Zensen. Nicht zuletzt durch das Wirken eines wissenschaftlichen Beirats, dessen Mitglieder von der DStatG vorgeschlagen wurden, blieb diese Erhebung in ihrem Kern für die Zukunft erhalten.

  14. Sind die klassischen Methoden zur mykologischen Diagnostik noch "State-of-the-Art"?

    PubMed

    Wiegand, Cornelia; Bauer, Andrea; Brasch, Jochen; Nenoff, Pietro; Schaller, Martin; Mayser, Peter; Hipler, Uta-Christina; Elsner, Peter

    2016-05-01

    Die Labordiagnose einer Pilzinfektion der Haut basiert traditionell auf dem Nativpräparat und der Anzucht des Erregers aus dem klinischen Material. Auch der dermato- histologischer Nachweis von Pilzelementen ist möglich. Diese Methoden sind, sofern sie korrekt ausgeführt werden, in der Regel zum Pilznachweis geeignet. Im Zuge der personalisierten Medizin und den daraus erwachsenden Aufgaben werden jedoch neue Verfahren erforderlich, welche einfach, spezifisch und schnell sind. Der zusätzliche Einsatz von DNA-basierten molekularen Methoden erhöht die Empfindlichkeit sowie die diagnostische Spezifität und reduziert die zum Teil wochenlange Durchführungszeit der konventionellen mykologischen Diagnostik auf 24 bis 48 Stunden. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung im Bereich der personalisierten Medizin sind einfache Analysensysteme auf PCR-Basis denkbar, die in der Hautarztpraxis eine Dermatophyten-Sofort-Diagnostik erlauben (Point-of-Care-Tests). PMID:27119469

  15. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  16. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  17. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  18. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  19. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  20. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  1. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  2. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  3. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  4. Gestresste Haut? - Aktueller Stand molekularer psychosomatischer Zusammenhänge und ihr Beitrag zu Ursachen und Folgen dermatologischer Erkrankungen.

    PubMed

    Peters, Eva M J

    2016-03-01

    In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde zum ersten Mal ein pathogenetisch relevanter Zusammenhang zwischen Stress, im Sinne von psychosozialem Stress, und Krankheit am Beispiel von viralen Erkrankungen der Schleimhäute (wie Rhinovirus-, Coxsackie-Infektion) nachgewiesen. Seither nehmen Publikationen, die diese Zusammenhänge bis auf die molekulare Ebene erforschen, jährlich zu. Dennoch sind die Evidenzen für einen Einfluss von psychosozialer Belastung auf chronisch-entzündliche Hauterkrankungen und auf Hauttumoren wenig bekannt. In diesem Beitrag fassen wir die aktuellen Erkenntnisse aus Epidemiologie, Psychoneuroimmunologie und molekularer Psychosomatik narrativ zusammen. Sie belegen die vielfältigen krankheitsrelevanten Interaktionen zwischen endokrinem System, Nervensystem und Immunsystem. Im Fokus stehen stressinduzierte Verschiebungen in der Immunbalance bei ausgewählten Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder malignem Melanom. Ziel dieses Beitrages ist die Vermittlung psychosomatischen Grundlagenwissens bei chronischen Dermatosen. Dies reicht von der Ätiologie über die Symptomatik bis zu den therapeutischen Optionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den zugrunde liegenden molekularen Zusammenhängen sowohl aus der somatopsychischen als auch aus der psychosomatischen Perspektive. PMID:26972186

  5. Signale ohne Antwort? Die Suche nach außerirdischem Leben.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davoust, E.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English version "The cosmic water hole", published in 1991 (see 53.003.080). The original French edition "Silence au point d'eau" was published in 1988 (see 45.003.059). Contents: I. Leben auf der Erde. 1. Kometen und der Ursprung des Lebens. 2. Die zeitliche Dimension des Lebens. 3. Evolution und Katastrophen. 4. Liegt unsere Zukunft im Weltall? II. Leben im Universum. 5. Die Suche nach Leben in der Sonnenumgebung. 6. Die Suche nach Planetensystemen. III. Intelligentes Leben im Universum. 7. Demographie außerirdischer Zivilisationen. 8. Soziologie außerirdischer Zivilisationen. 9. UFO's und Besuche in der Vergangenheit. 10. Strategien bei der Suche nach außerirdischen Zivilisationen. 11. Die Suche nach künstlichen Signalen. 12. Die Diskussion innerhalb der Gesellschaft. 13. Die Stellung des Menschen im Universum.

  6. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  7. Entwicklung und Evaluation einer Kalibrierungsmethode für 3D-Ultraschall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Seitel, Mathias; Frank, Christian; de Simone, Raffaele; Meinzer, Hans-Peter; Wolf, Ivo

    Wir stellen eine Methode zur Kalibrierung einer 3D-Ultraschallsonde vor. Für Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie wird die Ultraschallsonde mit einem Trackingsystem verbunden, um dem Aufnahmevolumen eine definierte räumliche Lage zu geben. Die Kalibrierung bringt die Koordinatensysteme des Trackingsystems und des Ultraschallbildes zur Deckung. Hierzu wird ein bekanntes Objekt, das Phantom, aufgenommen und im Ultraschallbild lokalisiert. Die Kalibrierungstransformation wird dann durch ein Verfahren der Hand-Auge-Kalibrierung errechnet. Ein oft übliches Anbringen zusätzlicher Trackingssensoren am Phantom ist damit nicht nötig, was die Kalibrierungsprozedur vereinfacht.

  8. Strömende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Bemerkung über die Probleme eines allgemeingültigen Ansatzes, die wir zu Anfang von Kap. 1 machten, gilt in noch höherem Maße für die Mechanik von strömenden Flüssigkeiten; dort erreicht man sogar ziemlich rasch die Grenze der Leistungsfähigkeit der heutigen Mathematik, d. h. wir können zwar - ausgehend von den Newtonschen Gesetzen (Bd. I/3) - eine Differentialgleichung für die Strömung von Flüssigkeiten aufstellen, die sog. Navier-Stokes-Gleichung, es sind aber keine allgemein anwendbaren Lösungsverfahren für diese Gleichung bekannt. Ein Blick in die Natur und auf die vielfältigen Strömungsphänomene zeigt, dass diese Tatsache nicht verwunderlich ist.

  9. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  10. Newtons Principia Mathematica Philosophia und Plancks Elementarkonstanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien, zusammen mit den Planckschen Elementarkonstanten, erweisen sich als gesichertes Fundament der Physik und der exakten Wissenschaften aller Richtungen.Der Begriffsfundus der Physik ist ausreichend für alle physikalischen aber auch weiterreichenden Probleme anderer Naturwissenschaften und Technik. Es zeigt sich, daß die klassische Physik von vornherein so angelegt wurde, daß sie über die Physik der makroskopischen Körper weit hinaus-greifen kann.Translated AbstractNewton's Principia Mathematica Philosophia and Planck's Elementary ConstantsTogether with Planck's elementary constants Newton's principles prove a guaranteed basis of physics and exact sciences of all directions.The conceptions in physics are competent at all physical problems as well as technology too. Classical physics was founded in such a way to reach far beyond the physics of macroscopic bodies.

  11. Die Wirtschaftliche Bedeutung von Cyberphysical Systems aus der Sicht Eines Global Players

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beetz, Klaus

    Langfristiges und nachhaltiges Denken ist ein wichtiger Teil unserer Tradition. Nachhaltigkeit heißt für uns, in unseren Handlungen die Belange von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung ausgewogen zu berücksichtigen.", sagte Peter Löscher, CEO von Siemens, im Januar 2010.

  12. Einsteins Traum. Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hawking, S. W.

    This book is a German translation, by H. Kober, of the English original "Black holes and baby universes and other essays" published in 1993. It is a collection of articles written by the author between 1976 and 1992. Contents: 1. Kindheit. 2. Oxford und Cambridge. 3. Meine Erfahrung mit ALS. 4. Öffentliche Einstellungen zur Wissenschaft. 5. Eine kurze Geschichte der Kurzen Geschichte. 6. Mein Standpunkt. 7. Einsteins Traum. 8. Der Ursprung des Universums. 9. Die Quantenmechanik Schwarzer Löcher. 10. Schwarze Löcher und Baby-Universen. 11. Ist alles vorherbestimmt? 12. Die Zukunft des Universums. 13. Desert Island Discs, ein Interview.

  13. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  14. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  15. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  16. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  17. Instandhaltung und Plant Asset Management - zwei Welten?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Horch, Alexander

    Der Begriff des Asset Management wird nicht mehr nur in der Finanzwelt gebraucht, sondern seit einigen Jahren auch zunehmend in der produzierenden Industrie, insbesondere in der Prozessindustrie. Die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, NAMUR, hat bereits im Jahr 2001 eine entsprechende Empfehlung zum Thema anlagennahes Asset Management (Plant Asset Management) vorgelegt. In dieser Empfehlung (NAMUR NE 91) taucht der Begriff 'Instandhaltung' in verschiedener Verwendung 15 Mal auf. Die klassische Instandhaltung ist seit vielen Jahren wohl etabliert und definiert, was die große Anzahl Richtlinien, Beschreibungen und Standards belegt (DIN 31051, VDI 2884, VDI 2888, VDI 2889, VDI 2890). Eine oft geäußerte Kritik dem Plant Asset Management gegenüber ist, dass im Grunde nichts Neues angeboten wird, über die Instandhaltung hinaus. Auf der anderen Seite wird das Plant Asset Management seit über zehn Jahren vermehrt gebraucht und etabliert. Dieser scheinbare Widerspruch soll in diesem Beitrag ausgeräumt werden. Als Motivation sollen drei Beispiele kurz beschrieben werden.

  18. Evolution: Treibende Kräfte in Natur und Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wuketits, Franz M.

    Vorbemerkung Der vorliegende Text ist sozusagen die Nachschrift meines im Dezember 2007 in Dresden gehaltenen Vortrags. Ich hielt den Vortrag im Wesentlichen in freier Rede, nur auf der Basis einiger Notizen, und schrieb den vollen Text danach. Dabei habe ich den Vortragsstil beibehalten. Allerdings habe ich nachträglich manches hinzugefügt, den Beitrag mit ein paar Anmerkungen versehen und einiges an zwischenzeitlich erschienener Literatur berücksichtigt.

  19. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C. Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    This investigation determined whether selected ion beam sputtered coatings on H-13 die steel would have the potential of improving the thermal fatigue behavior of the steel used as a die in aluminum die casting. The coatings were selected to test candidate insulators and metals capable of providing protection of the die surface. The studies indicate that 1 micrometer thick W and Pt coatings reduced the thermal fatigue more than any other coating tested and are candidates to be used on a die surface to increase die life.

  20. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  1. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  2. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  3. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  4. Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schimmöller, Tabea

    Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".

  5. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren. PMID:27404104

  6. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  7. Isotrope und homogene Materie - Kosmen; On Dynamics and Thermodynamics of Isotropic Matter-Universes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treder, H.-J.

    Die Dynamik und Thermodynamik großer kosmischer Systeme ist fast unabhängig von den besonderen Theorien über die Gravitation. Nur die Feinstruktur der Kosmologie und Kosmonogie reflektiert die speziellen Hypothesen. Diese Neutralität gegenüber den konkreten Gravodynamiken ist die Konsequenz der fundamentalen Eigenschaften der Gravitation: Der Prinzipien der Äquivalenz von Trägheit und Schwere. The dynamics and thermodynamics of great cosmical systems are nearly independent of the theory of gravitation and only the fine-structure of cosmogony and cosmology reflects the special hypotheses.The neutrality against the concret gravodynamics is a consequence of the fundamental properties of gravitation: the principlies of equivalence of gravity and inertia.

  8. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  9. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  10. Die drool and die drool theory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmalzer, A. M.; Giacomin, A. Jeffrey

    2013-04-01

    When molten plastic is extruded from a die, it sometimes collects on the open face of the die. Known as die drool, this phenomenon costs plastics manufacturers by requiring die cleaning. This has been attributed to many causes, but none of these has led to an equation for the drool rate. In this work we provide an exact analytical solution for the drool rate, and we base this solution on a postulate of a cohesive slip layer near the die walls. We thus attribute die drool to cohesive failure within the fluid at an internal surface where the fluid slips on itself. We adimensionalize the drool rate with the production rate, and call this the build up ratio, BR. We provide an exact analytical solution for BR when the cohesive slip layer either sticks at the wall. We examine the slit geometry corresponding to sheet or film extrusion.

  11. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  12. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  13. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  14. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  15. Austauschskräfte zwischen Elementarteilchen und Fermische Theorie des β-Zerfalls als Konsquenzen einer möglichen Feldtheorie der Materie [26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Inhalt: Elektron, Neutrino, Proton und Neutron werden als vier verschiedene Quantenzustände einer einzigen Elementpartikel angesehen. Quantensprünge zwischen diesen Zuständen erklären den β-Zerfall (gemäss der Theorie von Fermi) und geben zur HEISENBEBe-MAJOKANA'schen Neutron-Proton-Austauschkraft Anlass. Die Pestsetzung, dass negatives Elektron und positives Proton "Partikel"-Zustände (im Gegensatz zu "Antipartikel") sind, verbietet Zerstrahlungsprozesse der schweren Teilchen. Die umgekehrte Festsetzung (positives Elektron und positives Proton sind Partikel) führt zu Zerstrahlungsprozessen (siehe Zusammenfassung).

  16. Packaged die heater

    SciTech Connect

    Spielberger, Richard; Ohme, Bruce Walker; Jensen, Ronald J.

    2011-06-21

    A heater for heating packaged die for burn-in and heat testing is described. The heater may be a ceramic-type heater with a metal filament. The heater may be incorporated into the integrated circuit package as an additional ceramic layer of the package, or may be an external heater placed in contact with the package to heat the die. Many different types of integrated circuit packages may be accommodated. The method provides increased energy efficiency for heating the die while reducing temperature stresses on testing equipment. The method allows the use of multiple heaters to heat die to different temperatures. Faulty die may be heated to weaken die attach material to facilitate removal of the die. The heater filament or a separate temperature thermistor located in the package may be used to accurately measure die temperature.

  17. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1984-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  18. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1982-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  19. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  20. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  1. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  2. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  3. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  4. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  5. HIGH PRESSURE DIES

    DOEpatents

    Wilson, W.B.

    1960-05-31

    A press was invented for subjecting specimens of bismuth, urania, yttria, or thoria to high pressures and temperatures. The press comprises die parts enclosing a space in which is placed an electric heater thermally insulated from the die parts so as not to damage them by heat. The die parts comprise two opposed inner frustoconical parts and an outer part having a double frustoconical recess receiving the inner parts. The die space decreases in size as the inner die parts move toward one another against the outer part and the inner parts, though very hard, do not fracture because of the mode of support provided by the outer part.

  6. Biegen und Brechen im Supercomputer: Duktile Verformungen und spröde Brüche von Kristallen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buehler, Markus J.; Gao, Huajian

    2004-01-01

    Ob sich ein Material unter Krafteinwirkung duktil verformt oder spröde bricht, hängt davon ab, wie sich in ihm Defekte ausbreiten. Um das zu untersuchen, zerstören wir in Supercomputer-Simulationen Nanokristalle, die bis zu einer Milliarde virtueller Atome enthalten. Die Simulationen zeigen zum Beispiel, wie sich Risse an der Grenzfläche zwischen einem härteren und einem weicheren Material ausbreiten. Sie erlauben auch nie zuvor gesehene Einblicke in die mikroskopischen Prozesse während der duktilen Verformung eines Metalls: Das kollektive Verhalten von vielen tausend Versetzungen führt zu einer Kaltverfestigung des Kristalls. Er wird spröde und bricht.

  7. Hochenergieröntgenspektren der akkretierenden Röntgenpulsare Vela X-1 und A 0535+26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kretschmar, Peter

    1996-04-01

    In dieser Arbeit wurden Daten aus gemeinsamen, zeitgleichen Beobachtungen der bei- den akkretierenden Röntgenpulsare VelaX-1 und A0535+26 durch die Instrumente HEXE und TTM an Bord der Raumstation Mir ausgewertet. Die Kombination der gemeinsamen Beobachtungen erlaubte zum ersten Mal die Analyse von Lichtkurven, Pulsprofilen und Spektren dieser Quellen im breiten Energieband von 2–200 keV.Obwohl die Systemparameter und Akkretionsmechanismen der beiden Quellen recht verschieden sind, weisen sie im Röntgenbereich einige Ähnlichkeiten auf. So zeigen die Lichtkurven beider Quellen starke Puls-zu-Puls Variationen. Erst bei der Überlagerung hinreichend vieler Pulse ((geq) 10) ergeben sich die recht stabilen mittleren Pulsprofile. Das Spektrum einzelner Pulse kann deutlich vom mittleren Spektrum abweichen, es ergaben sich aber keine Hinweise auf systematische Zusammenhänge mit anderen Größen, wie z.B. dem Gesamtfluß.Die Kontinuumsspektren der beiden Röntgenpulsare werden am besten durch das “Potenzgesetz mit exponentiellem Abfall” beschrieben. “Physikalische” Spektren, die auf stark vereinfachten Modellen beruhen, wie z.B. comptonisierte Spektren, beschreiben das erstmals aus zeitgleichen Beobachtungen bestimmte Breitbandkontinuum systematisch schlechter. In beiden Quellen hängt die Form der Kontinuumsspektren von der Pulsphase ab, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung: Für Vela X-1 ergibt sich eine signifikante Variation unterhalb des spektralen Knicks bei ˜20 keV, für A 0535+26 dagegen oberhalb.In den Spektren beider Quellen gibt es deutliche Hinweise auf Zyklotronresonanzlinien, wobei die Stärke und Signifikanz der Strukturen mit der Pulsphase variiert. A 0535+26 zeigt statistisch sehr signifikante Strukturen bei ˜50 und ˜100 keV. Die statistisch etwas weniger signifikanten Strukturen bei ˜23 und ˜45 keV in den Vela X-1 Spektren stimmen gut überein mit Ergebnissen der Ginga -Beobachtungen dieser Quelle (Mihara 1995). Die

  8. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  9. Die singulation method

    SciTech Connect

    Swiler, Thomas P; Garcia, Ernest J; Francis, Kathryn M

    2014-01-07

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with a HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  10. Die singulation method

    SciTech Connect

    Swiler, Thomas P.; Garcia, Ernest J.; Francis, Kathryn M.

    2013-06-11

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with an HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  11. Unentbehrlich in Natur, Technik und Forschung: Flüssigkristalle im Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathelitsch, Leopold; Repnik, Robert; Bradac, Zlatko; Vilfan, Mojca; Kralj, Samo

    2003-05-01

    Flüssigkristalle können wie eine Flüssigkeit fließen und zugleich eine innere Ordnung besitzen, die an Festkörper erinnert. Sie begegnen uns im Alltag in vielen technischen Anwendungen, beispielsweise in Displays von elektronischen Geräten. Seit Millionen von Jahren sind sie schon zentrale Bausteine von biologischen Systemen. Dazu zählen zum Beispiel die DNS, viele Proteine und die Membran, die lebende Zellen umschließt. Wegen ihrer besonderen Eigenschaften eignen sich Flüssigkristalle gut als Analogien für andere physikalische Systeme: zum Beispiel die Teilchen-Antiteilchen-Annihilation oder kosmologische Modelle des Universums kurz nach dem Urknall.

  12. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-04-26

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of rhombic cell cross-section by extrusion through an extrusion die of triangular cell discharge slot configuration, the die incorporating feedholes at selected slot intersections only, such that slot segments communicating directly with the feedholes discharge web material and slot segments not so connected do not discharge web material, whereby a rhombic cell cross-section in the extruded body is provided.

  13. The Ambiguous Dying Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bern-Klug, Mercedes

    2004-01-01

    More than one-half of the 2.4 million deaths that will occur in the United States in 2004 will be immediately preceded by a time in which the likelihood of dying can best be described as "ambiguous." Many people die without ever being considered "dying" or "at the end of life." These people may miss out on the opportunity to close important…

  14. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C.-Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    Three experimental research designs investigating candidate materials and processes involved in protective die surface coating procedures by sputter deposition, using ion beam technologies, are discussed. Various pre-test results show that none of the coatings remained completely intact for 15,000 test cycles. The longest lifetime was observed for coatings such as tungsten, platinum, and molybdenum which reduced thermal fatigue, but exhibited oxidation and suppressed crack initiation only as long as the coating did not fracture. Final test results confirmed earlier findings and coatings with Pt and W proved to be the candidate materials to be used on a die surface to increase die life. In the W-coated specimens, which remained intact on the surface after thermal fatigue testing, no oxidation was found under the coating, although a few cracks formed on the surface where the coating broke down. Further research is planned.

  15. Katzenaugen und Sternsteine: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2004-07-01

    Edelsteine vom Typ Chrysoberyll sind auch unter der Kurzbezeichnung Katzenauge bekannt. Im Chrysoberyll eingelagert sind feine, parallel angeordnete, metallisch glänzende Nadeln aus Rutil (Titandioxid). Auch Hohlkanäle und Risse durchziehen das Material. Lichtreflexion an diesen Einlagerungen und Kanälen erklärt das Lichtband, das dem Stein zu seinem Namen verhalf.

  16. Die Soldering in Aluminium Die Casting

    SciTech Connect

    Han, Q.; Kenik, E.A.; Viswanathan, S.

    2000-03-15

    Two types of tests, dipping tests and dip-coating tests were carried out on small steel cylinders using pure aluminum and 380 alloy to investigate the mechanism of die soldering during aluminum die casting. Optical and scanning electron microscopy were used to study the morphology and composition of the phases formed during soldering. A soldering mechanism is postulated based on experimental observations. A soldering critical temperature is postulated at which iron begins to react with aluminum to form an aluminum-rich liquid phase and solid intermetallic compounds. When the temperature at the die surface is higher than this critical temperature, the aluminum-rich phase is liquid and joins the die with the casting during the subsequent solidification. The paper discusses the mechanism of soldering for the case of pure aluminum and 380 alloy casting in a steel mold, the factors that promote soldering, and the strength of the bond formed when soldering occurs. conditions, an aluminum-rich soldering layer may also form over the intermetallic layer. Although a significant amount of research has been conducted on the nature of these intermetallics, little is known about the conditions under which soldering occurs.

  17. Is Dying Young Worse than Dying Old?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jecker, Nancy S.; Schneiderman, Lawrence J.

    1994-01-01

    Notes that, in contemporary Western society, people feel death of small child is greater injustice than death of older adult and experience correspondingly greater sorrow, anger, regret, or bitterness when very young person dies. Contrasts these attitudes with those of ancient Greece and shows relevance that different attitudes toward death have…

  18. Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Block, Frank

    Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst. Sie ist als Entscheidungsgrundlage unabdingbar und gibt Antworten auf folgende Fragen: Was kostet unserem Unternehmen/unserer Organisation1 schlechte Datenqualität? Können wir uns das leisten?

  19. Micromechanical die attachment surcharge

    DOEpatents

    Filter, William F.; Hohimer, John P.

    2002-01-01

    An attachment structure is disclosed for attaching a die to a supporting substrate without the use of adhesives or solder. The attachment structure, which can be formed by micromachining, functions purely mechanically in utilizing a plurality of shaped pillars (e.g. round, square or polygonal and solid, hollow or slotted) that are formed on one of the die or supporting substrate and which can be urged into contact with various types of mating structures including other pillars, a deformable layer or a plurality of receptacles that are formed on the other of the die or supporting substrate, thereby forming a friction bond that holds the die to the supporting substrate. The attachment structure can further include an alignment structure for precise positioning of the die and supporting substrate to facilitate mounting the die to the supporting substrate. The attachment structure has applications for mounting semiconductor die containing a microelectromechanical (MEM) device, a microsensor or an integrated circuit (IC), and can be used to form a multichip module. The attachment structure is particularly useful for mounting die containing released MEM devices since these devices are fragile and can otherwise be damaged or degraded by adhesive or solder mounting.

  20. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-05-03

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of triangular cell cross-section and high cell density, the die having a combination of (i) feedholes feeding slot intersections and (ii) feedholes feeding slot segments not supplied from slot intersections, whereby a reduction in feedhole count is achieved while still retaining good extrusion efficiency and extrudate uniformity.

  1. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  2. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  3. Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Block, Frank

    Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst.

  4. Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten in mechatronischen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wunderlich, Hans-Joachim; Elm, Melanie; Kochte, Michael

    In den letzten Jahrzehnten hat der Anteil der informationsverarbeitenden Komponenten an den Herstellungskosten mechatronischer Systeme rapide zugenommen. In den 70er Jahren machte die Informationsverarbeitung noch ca. 15% des Systems aus. Zu Beginn dieses Jahrtausends sind es bereits über 60% [8.9], wie auch aus Abb. 8.1 hervorgeht. Dieser Zuwachs in den Herstellungskosten ist auf die Zunahme der durch die Informationsverarbeitung realisierten Funktionen zurückzuführen. Sehr deutlich ist diese Zunahme im Automobil zu beobachten. Während das Antiblockiersystem und die digitale Motorsteuerung schon seit Jahren zum Standard gehören, werden nun zunehmend auch Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme ins Kraftfahrzeug integriert. Bei diesen Systemen beginnt die Grenze zwischen klassischer Sicherheits- und Komfortfunktion zu verschwimmen. Die Bandbreite möglichen Fehlverhaltens reicht vom Ausfall des Navigationssystems über Störungen der Zentralverriegelung bis hin zum automatischen Einleiten von Bremsmanövern bei hohen Geschwindigkeiten. Entsprechend ergeben sich hier hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit dieser Systeme.

  5. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  6. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  7. When Somebody Dies

    MedlinePlus

    ... alguien muere All living things — including bugs and fish and people — die. It's difficult, even for grownups, ... kind of death for families and friends to deal with because it happens so fast. There is ...

  8. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften> " Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90 " "Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  9. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  10. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  11. Magnetisches Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nickel, Felix; Wegner, Ingmar; Kenngott, Hannes; Neuhaus, Jochen; Müller-Stich, Beat P.; Meinzer, Hans-Peter; Gutt, Carsten N.

    In dieser Studie wurde untersucht ob in einem typischen OP-Aufbau mit dem da Vinci® Telemanipulator elektromagnetisches Tracking für die Realisation eines Navigationssystems eingesetzt werden kann. Hierfür wurde in einem realen OP-Aufbau untersucht, wie stark metallische und ferromagnetisch wirksame Objekte wie Operationstisch und Telemanipulator das elektromagnetische Feld des Trackingsystems beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Telemanipulator nur unwesentlich die Störung des Magnetfeldes durch den OP-Tisch verstärkt. Insbesondere die Bewegung der Instrumente im Trackingvolumen verursachte keine zusätzliche relevante Störung des Magnetfeldes. Bei Begrenzung des Trackingvolumens auf eine Länge von 190 mm, Höhe von 200mm und Breite von 400 mm war der maximale Fehler in diesem Bereich an allen Messpunkten kleiner 10 mm. Der Einsatz von elektromagnetischem Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System ist somit in einem begrenzten Arbeitsvolumen mit hinreichender Genauigkeit möglich.

  12. Die Sokratische Lehrstrategie und Ihre Relevanz FÜR Die Heutige Didaktik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kanakis, Ioannis

    1997-03-01

    Socrates (469-399 B.C.) formulated a unique method of teaching, of which the main characteristic is dialogue. We have no authentic record, but Plato has preserved the "Socratic conversations" in his dialogues. In the first part of this study, the Socratic strategy is examined through a comparative analysis of the early Platonic dialogues with the theories of critical rationalism and the cognitive theories based on motivation for achievement and learning. In the dialogues, Socrates invites his interlocutors to express their opinions, professing himself ignorant of the matter under discussion, but gradually challenges their certainties and moves from the particular and the egocentric to the general concept, using concrete examples. The second part of this study gives a detailed presentation of the elements of the Socratic strategy of teaching and learning: conversation, the exploitation of errors in teaching, aporia (confused doubt), critical reflection and intellectual honesty, and tolerance. These continue to be of relevance today and are timely in the context of shifting values and the need for a critical approach to knowledge.

  13. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  14. Geologie der terrestrischen Planeten und Monde.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöffler, D.

    Contents: 1. Inhalt und Aufgabe der Planetologie. 2. Aufbau des Sonnensystems. 3. Methoden der Exploration und Analyse der Planeten und Monde. 4. Geologische Grundprozesse auf den terrestrischen Planeten und Monden. 5. Geologische Formationen der planetaren Oberflächen. 6. Gesteine und Mineralien der planetaren Krusten. 7. Der innere Aufbau der terrestrischen planetaren Körper. 8. Vergleichende geologische Entwicklungsgeschichte der terrestrischen Planeten und des Mondes. 9. Ursprung und Entstehung der terrestrischen planetaren Körper.

  15. Issues with dying patients.

    PubMed

    Valent, P

    1978-04-22

    Doctors have the privilege of looking after patients from the moment of birth to the moment of death. Yet, the holistic approach to patients is interfered with by the doctor's role as a warrior against death, where death's everpresent claim on our lives, and its final victory, are ignored. This paper attempts to explore why doctors are in their current position, the mechanisms for ignoring death which are shared by doctors and patients, the nature of the fear of death, and practical implications for the treatment of dying patients. More and more patients die now in medical settings. It is incumbent on doctors to understand the dying process, if much unnecessary suffering is to be prevented. PMID:661717

  16. Optische und schwingungsspektroskopische Hochdruckuntersuchungen von Ladungsträgereigenschaften in herkömmlich und nach der Template-Methode synthetisierten leitfähigen Polypyrrolschichten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mikat, Jürgen E. R.

    2001-07-01

    Chemisch dotiertes Polypyrrol gilt als Modellsubstanz für leitfähige Polymere mit nichtdegeneriertem Grundzustand. Das elektrische Transportverhalten in dotiertem Polypyrrol wird durch lokalisierte Ladungsträger, Bipolaronen und Polaronen, bestimmt. Es besteht dabei eine enge gegenseitige Wechselwirkung zwischen der Struktur der Polymerkette und den Eigenschaften der Ladungsträger. Die in dieser Arbeit vorgestellte Kombination von Hochdruckmethodik und optischer Spektroskopie vertieft das Verständnis der Beziehung zwischen der molekularen und supramolekularen Struktur und den elektronischen und optischen Eigenschaften. Durch spezifische Synthesemethoden lassen sich unterschiedliche Strukturen in der polymeren Probe induzieren, die sich durch den Anteil an hochgeordneten Polymerketten unterscheiden. Die gezielte Veränderung dieser Strukturen durch Druckexperimente ermöglicht das Studium des Einflusses der Synthesemethoden auf die Ladungsträgereigenschaften. Für diese Studien wurden herkömmlich synthetisierte Polypyrrol-Filme und Filme, die sich aus Polypyrrol-Nanoröhren zusammensetzen (Synthese in Kernspur-membranen, "Template-Synthese") bei ansonsten gleichen Syntheseparametern untersucht. Raman- und Infrarotspektroskopie sowie UV-Vis-NIR-Absorptionsspektroskopie, die jeweils für die Hochdruckmethodik adaptiert wurden, dienten der Charakterisierung der Proben. Zusätzlich wurden temperatur- und druckabhängige Messungen des elektrischen Widerstands an den Template-Proben durchgeführt. Die Morphologie template-synthetisierter Polypyrrol-Nanoröhren und die filmbildenden Eigenschaften sowie der mögliche Aufbau von Schichtarchitekturen wurden mit transmissions- und rasterelektronenmikroskopischen Techniken untersucht. Die aus den Hochdruckexperimenten gewonnenen Daten werden in der Arbeit im Hinblick auf die Stabilität der Ladungsträger interpretiert. Im Ergebnis bewirkt die Druckerhöhung eine Dissoziation der Bipolaronen in den untersuchten Proben

  17. Experiences of the dying.

    PubMed

    Schoenbeck, Susan L

    2011-01-01

    It is often a mystery to us how we have come to know and believe in certain things. Beliefs are like guests who come up to a door. They come in only if the host opens it and invites them in. Otherwise they are turned away, unable to enter. LPNs/LVNs are invited to reflect on their experiences and expand their knowledge and beliefs. There is growing recognition that bedside talks of the dying, spirit travel and near-death events are real events for the people who experience them. LPNs/ LVNs are encouraged to expand their knowledge and beliefs about dying. PMID:23252027

  18. Assisted Dying in Canada.

    PubMed

    Schuklenk, Udo

    2014-01-01

    This paper makes an affirmative ethical case in favour of the decriminalization of assisted dying in Canada. It then proceeds to defending the affirmative case against various slippery-slope arguments that are typically deployed by opponents of assisted dying. Finally, a recent case of questionable professional conduct by anti-euthanasia campaigners cum academics is flagged as a warning to all of us not to permit the quality of the professional debate to deteriorate unacceptably, despite the personal emotional investments involved on all sides of the debate. PMID:26871530

  19. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.

  20. Archivalische Quellen zum Leben und Werk von Franz Xaver von Zach.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wattenberg, D.; Brosche, P.

    Franz Xaver von Zach (1754 - 1832) gehörte um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert zu den angesehensten und profiliertesten Astronomen. Anliegen dieser Untersuchung ist es, handschriftliche Quellen von Zachs nachzuweisen - auch wenn Vollständigkeit vorläufig nicht erreicht werden kann.

  1. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  2. When a Baby Dies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Church, Martha Jo; And Others

    Written especially for grieving mothers whose babies have died, this booklet offers an overview of stages and experiences through which bereaved parents commonly pass. Specifically, the text is intended to give comfort to bereaved parents, offer insight into the grieving process, and provide thoughts on leave-taking ceremonies. The first section…

  3. Poetry and the Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramer, Aaron

    1992-01-01

    Demonstrates roles poetry can play as people confront the death of loved ones and their own dying. Gives examples of Heinrich Heine transforming his agony into art and, from the poetry of two college students, both in advanced stages of neurological disease, which was read aloud in class, teaching all present something about how to approach their…

  4. Tool & Die Technician.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ohio State Univ., Columbus. Center on Education and Training for Employment.

    This document contains 23 units to consider for use in a tech prep competency profile for the occupation of tool and die technician. All the units listed will not necessarily apply to every situation or tech prep consortium, nor will all the competencies within each unit be appropriate. Several units appear within each specific occupation and…

  5. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  6. Navigating "Assisted Dying".

    PubMed

    Schipper, Harvey

    2016-02-01

    Carter is a bellwether decision, an adjudication on a narrow point of law whose implications are vast across society, and whose impact may not be realized for years. Coupled with Quebec's Act Respecting End-of-life Care it has sharply changed the legal landscape with respect to actively ending a person's life. "Medically assisted dying" will be permitted under circumstances, and through processes, which have yet to be operationally defined. This decision carries with it moral assumptions, which mean that it will be difficult to reach a unifying consensus. For some, the decision and Act reflect a modern acknowledgement of individual autonomy. For others, allowing such acts is morally unspeakable. Having opened the Pandora's Box, the question becomes one of navigating a tolerable societal path. I believe it is possible to achieve a workable solution based on the core principle that "medically assisted dying" should be a very rarely employed last option, subject to transparent ongoing review, specifically as to why it was deemed necessary. My analysis is based on 1. The societal conditions in which have fostered demand for "assisted dying", 2. Actions in other jurisdictions, 3. Carter and Quebec Bill 52, 4. Political considerations, 5. Current medical practice. Leading to a series of recommendations regarding. 1. Legislation and regulation, 2. The role of professional regulatory agencies, 3. Medical professions education and practice, 4. Public education, 5. Health care delivery and palliative care. Given the burden of public opinion, and the legal steps already taken, a process for assisted-dying is required. However, those legal and regulatory steps should only be considered a necessary and defensive first step in a two stage process. The larger goal, the second step, is to drive the improvement of care, and thus minimize assisted-dying. PMID:27169205

  7. Modeling the Mechanical Performance of Die Casting Dies

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2004-02-27

    The following report covers work performed at Ohio State on modeling the mechanical performance of dies. The focus of the project was development and particularly verification of finite element techniques used to model and predict displacements and stresses in die casting dies. The work entails a major case study performed with and industrial partner on a production die and laboratory experiments performed at Ohio State.

  8. KomTronic® - Aktorische Werkzeugsysteme für die Einsatzerweiterung von Standard-Bearbeitungszentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fronius, Jürgen

    Die Entwickler spanender Fertigungssysteme stehen seit geraumer Zeit unter erhöhtem Innovationsdruck. Neben dem entscheidenden Aspekt der Stückkosten spielt das gesteigerte Umweltbewusstsein eine zunehmende Rolle. Die aktuelleKrise des Kreditwesens tut ein Übriges um den Forderungen nach geringen Investitionskosten und damit geringem Kreditbedarf oder erhöhter Flexibilität zur Kosteneinsparung bei Serienumstellung, geringem Energiebedarfund ressourcenschonendem Betrieb neuen Nachdruck zu verschaffen. Auf genau diesen Forderungskatalog wurde die KomTronic® - Produktpalette zugeschnitten. Ausgangspunkt war die Flexibilität die besonders bei komplexen, asymmetrischen Bauteilen eine Herausforderung darstellt. Quaderförmige Bauteile wie Hydraulikventilblöcke oder Zylinderköpfe von Verbrennungsmotoren stellen in ihrer Kombination aus Fräs- Drehbearbeitungen die "Königsklasse“ der spanenden Fertigung dar. Die Lösungen, besonders für die Drehkonturen sind im Allgemeinen großserientauglich ausgelegt. Die Konsequenz sind bauteilbezogen ausgelegte Transferstrassen oder Rundtaktmaschinen, eine Kombination dieser Bearbeitungen auf einem flexiblen BAZ waren bislang nicht möglich.

  9. Heated die facilitates tungsten forming

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chattin, J. H.; Haystrick, J. E.; Laughlin, J. C.; Leidy, R. A.

    1966-01-01

    Tungsten forming in a press brake employs a bottom die assembly with a heating manifold between two water-cooled die sections. The manifold has hydrogen-oxygen burners spaced along its length for even heat during forming.

  10. Psychotherapy with Older Dying Persons.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dye, Carol J.

    Psychotherapy with older dying patients can lead to problems of countertransference for the clinician. Working with dying patients requires flexibility to adapt basic therapeutics to the institutional setting. Goals of psychotherapy must be reconceptualized for dying clients. The problems of countertransference arise because clinicians themselves…

  11. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  12. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften¬Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90¬"Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  13. Nitriding of Aluminum Extrusion Die: Effect of Die Geometry

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Akhtar, S. S.; Arif, A. F. M.; Yilbas, B. S.

    2010-04-01

    Nitriding of complex-shaped extrusion dies may result in non-uniform nitride layers and hence a required hardness may not be achieved in some regions of the bearing area. The present study is carried out to assess the effect of extrusion die profile on the characteristics and growth behavior of nitride layers so that the critical die design feature can be identified to enhance the uniformity of the nitride layer. For this purpose, AISI H13 steel samples have been manufactured with profiles similar to those of hot extrusion dies. The samples were then gas nitrided under controlled nitriding potential. The uniformity and depth of nitride layers have been investigated in terms of compound layer and total nitride case depth for selected die features. The results of this study indicated the need to include the effect of profile on the nitride layer for the optimal die design with improved service life.

  14. Accurate defect die placement and nuisance defect reduction for reticle die-to-die inspections

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wen, Vincent; Huang, L. R.; Lin, C. J.; Tseng, Y. N.; Huang, W. H.; Tuo, Laurent C.; Wylie, Mark; Chen, Ellison; Wang, Elvik; Glasser, Joshua; Kelkar, Amrish; Wu, David

    2015-10-01

    Die-to-die reticle inspections are among the simplest and most sensitive reticle inspections because of the use of an identical-design neighboring-die for the reference image. However, this inspection mode can have two key disadvantages: (1) The location of the defect is indeterminate because it is unclear to the inspector whether the test or reference image is defective; and (2) nuisance and false defects from mask manufacturing noise and tool optical variation can limit the usable sensitivity. The use of a new sequencing approach for a die-to-die inspection can resolve these issues without any additional scan time, without sacrifice in sensitivity requirement, and with a manageable increase in computation load. In this paper we explore another approach for die-to-die inspections using a new method of defect processing and sequencing. Utilizing die-to-die double arbitration during defect detection has been proven through extensive testing to generate accurate placement of the defect in the correct die to ensure efficient defect disposition at the AIMS step. The use of this method maintained the required inspection sensitivity for mask quality as verified with programmed-defectmask qualification and then further validated with production masks comparing the current inspection approach to the new method. Furthermore, this approach can significantly reduce the total number of defects that need to be reviewed by essentially eliminating the nuisance and false defects that can result from a die-to-die inspection. This "double-win" will significantly reduce the effort in classifying a die-to-die inspection result and will lead to improved cycle times.

  15. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  16. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  17. Graphite/Thermoplastic-Pultrusion Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L.; Frye, Mark W.; Johnson, Gary S.; Stanfield, Clarence E.

    1990-01-01

    Attachment to extruder produces thermoplastic-impregnated graphite tape. Consists of profile die, fiber/resin collimator, and crosshead die body. Die designed to be attached to commercially available extrusion machine capable of extruding high-performance thermoplastics. Simple attachment to commercial extruder enables developers of composites to begin experimenting with large numbers of proprietary resins, fibers, and hybrid composite structures. With device, almost any possible fiber/resin combination fabricated.

  18. Foreigners dying in Istanbul.

    PubMed

    Uzun, Ibrahim; Celbis, Osman; Baydar, Cetin Lutfi; Alkan, Nevzat; Arslan, Murat Nihat

    2009-09-01

    The study included 411 deaths selected from 14,647 medicolegal deaths autopsied in the Morgue Department of Forensic Medicine Institute Directorate, affiliated with the Ministry of Justice, between 1998 and 2002. Data were collected from court documents, coroner's investigation reports, and autopsy reports. The parameters of age, gender, nationality and origin, cause and place of death in foreigners dying in Istanbul were evaluated in the study. Out of 14,647 medicolegal deaths, 3.5% were foreigners from 34 different nationalities. The nationality with the highest rate of foreigner deaths (34%) was Romanian. Out of 411 deaths, 74.3% were male and 25.7% were female. Of all cases, 64.4% were tourists visiting Istanbul and 35.6% had a job in Istanbul. Of 146 foreigners employed in Istanbul, 94.5% did not have a work permit, while only 5.5% had a work permit. PMID:19674242

  19. Stein-Schere-Papier

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Springborn, Boris

    Wie gewinnt man im Spiel? Die Analyse von Strategien bei Gesellschaftsspielen ist ein Thema der mathematischen Spieltheorie. Mit ihren Methoden kann man aber nicht nur Spiele wie Schach oder Skat untersuchen, sondern auch verschiedenste Konfliktsituationen, bei denen das Schicksal jedes einzelnen Akteurs nicht nur vom eigenen Verhalten abhängt, sondern auch vom Verhalten der anderen, die ebenso wie er versuchen, ein für sie selbst möglichst positives Ergebnis herauszuschlagen. Die Spieltheorie hat großen Einfluss in den Wirtschaftswissenschaften. Auch in der Psychologie, Soziologie, Biologie und der Militärwissenschaft findet sie Anwendung. In der folgenden Aufgabe geht es aber tatsächlich um ein Spiel, und zwar um ein sehr einfaches, das jeder kennt. Trotzdem ist die Lösung nicht ganz einfach, und wer sie findet, hat schon die eine oder andere grundlegende Idee der Spieltheorie verstanden.

  20. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  1. Two Piece Compaction Die Design

    SciTech Connect

    Coffey, Ethan N

    2010-03-01

    Compaction dies used to create europium oxide and tantalum control plates were modeled using ANSYS 11.0. Two-piece designs were considered in order to make the dies easier to assemble than the five-piece dies that were previously used. The two areas of concern were the stresses at the interior corner of the die cavity and the distortion of the cavity wall due to the interference fit between the two pieces and the pressure exerted on the die during the compaction process. A successful die design would have stresses less than the yield stress of the material and a maximum wall distortion on the order of 0.0001 in. Design factors that were investigated include the inner corner radius, the value of the interference fit, the compaction force, the size of the cavity, and the outer radius and geometry of the outer ring. The results show that for the europium oxide die, a 0.01 in. diameter wire can be used to create the cavity, leading to a 0.0055 in. radius corner, if the radial interference fit is 0.003 in. For the tantalum die, the same wire can be used with a radial interference fit of 0.001 in. Also, for the europium oxide die with a 0.003 in. interference fit, it is possible to use a wire with a diameter of 0.006 in. for the wire burning process. Adding a 10% safety factor to the compaction force tends to lead to conservative estimates of the stresses but not for the wall distortion. However, when the 10% safety factor is removed, the wall distortion is not affected enough to discard the design. Finally, regarding the europium oxide die, when the cavity walls are increased by 0.002 in. per side or the outer ring is made to the same geometry as the tantalum die, all the stresses and wall distortions are within the desired range. Thus, the recommendation is to use a 0.006 in. diameter wire and a 0.003 in. interference fit for the europium oxide die and a 0.01 in. diameter wire and a 0.001 in. interference fit for the tantalum die. The dies can also be made to have the

  2. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  3. Adapt or die?

    PubMed

    Visser, S S; Nel, A H

    1996-12-01

    The worldwide economic recession and the concomitant limited stock of finances have had an influence on the available money of every household and have also inhibited the improvement of socio-economic conditions and medicine. The Reconstruction and Development Programme (RDP) has the objective of improving the living conditions of the people with regard to housing, education, training and health care. The latter seems to be a major problem which has to be addressed with the emphasis on the preventive and promotional aspects of health care. A comprehensive health care system did not come into being property in the past because of the maldistribution of health care services, personnel and differences in culture and health care beliefs and values. The question that now arises, is how to render a quality health care service within the constraints of inadequate financing and resources. A comprehensive literature study has been done with reference to quality health care and financing followed by a survey of existing health services and finances. Recommendations are made about minimum requirements to be accepted if one were to adapt rather than die in terms of the provision of healthcare: the decentralization and rationalization of the administration of health care, the stress on and realization of effective and efficient primary health care, the acceptance of participative management in health providing organizations, the provision of financial management training for health care managers and the application of management accounting principles for the improvement of the efficiency and effectiveness of management. PMID:9283343

  4. Dying and multiplying life.

    PubMed

    Rodríguez-Arias, David

    2014-09-01

    It was only after James P. Lovette's death, in 2006, that I discovered that the twenty-four-year-old colleague and friend with whom I had spent so many afternoons debating issues in organ transplantation had been the first successful child heart transplantee in the world and one of the longest-living survivors of a second transplant. During the years we met, he never even hinted at the fact that three different hearts had beaten in his chest. The revelation that his life had been an almost uninterrupted chain of medical challenges suddenly made me appreciate his quirkiness in a whole new light. Organ transplantation crudely exemplifies a traditional moral dilemma between means and ends: in order to save a life, someone else has to die. Bioethicists involved in this field have the role of identifying the ethical issues surrounding organ donation and helping others to argue in an intelligible and convincing way. In my view, bioethicists have the obligation to foster a discussion as open and transparent as possible on these matters. Still, I sometimes fear that I may be helping to cause unnecessary harms to potential recipients who are desperately waiting for a vital organ. Scholars would be chillingly cold if their quest for truth systematically came at the cost of lives lost. Every life can be meaningful and provide meaning to many others. This is true even with organ recipients, who often have short lives full of considerable suffering. PMID:25231665

  5. Dynamisierung und Erstarrung in der modernen Gesellschaft - Das Beschleunigungsphänomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosa, Hartmut

    Dass die Geschichte der Moderne die Geschichte einer ungeheuren Beschleunigung "des Lebens“, "der Kultur“, "der Geschichte“ oder gar "der Zeit selbst“ sei, ist eine Behauptung, der man in Büchern über die Moderne - gelehrten wie ungelehrten - so häufig begegnet, dass sie geradezu als eine Binsenweisheit gelten kann. Völlig unklar bleibt dabei jedoch in aller Regel, was sich dabei wirklich beschleunigt hat und welcher Begriff von Beschleunigung dieser Auffassung zugrunde liegt. Ich will im Folgenden zunächst einen wissenschaftlich vertretbaren Begriff von Beschleunigung entwickeln, um danach mit Hilfe dieses Instruments zu überprüfen, inwieweit die Geschichte der Moderne wirklich als eine Beschleunigungsgeschichte aufgefasst werden kann.

  6. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  7. What Happens When Someone Dies?

    MedlinePlus

    ... and sleepiness Mental confusion Constipation or incontinence Nausea Refusal to eat or drink Each of these symptoms, ... having a "non-hospital DNR" (see Understanding Health Care Decisions ) if the person is dying at home. ...

  8. Turbulenzübergang in der Rohrströmung: Die Lösung eines alten Rätsels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckhardt, Bruno; Hof, Björn; Faisst, Holger

    2006-09-01

    Die Strömung von Flüssigkeiten und Gasen durch eine Röhre kann zwei Zustände annehmen. Einer ist laminar, also gleichmäßig geordnet, einer ist zeitlich-räumlich verwirbelt und turbulent. Mit dem Übergang zur Turbulenz nimmt der Strömungswiderstand drastisch zu. Vor etwa 120 Jahren beschrieb Osborne Reynolds bereits das Verhalten der Rohrströmung sehr genau. Er beobachtete, dass der Turbulenzübergang sehr empfindlich von äußeren Störungen abhängt, was bislang rätselhaft blieb. Dieses Rätsel konnte nun mit einer Kombination aus Computerstudien, Konzepten aus der nichtlinearen Dynamik und speziell entwickelten Experimenten gelöst werden.

  9. Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehoff, Daniel

    2001-10-01

    Seit 1990 waren mehrere der großen Flussgebiete Mitteleuropas wiederholt von extremen Hochwassern betroffen. Da sowohl die Landoberfläche als auch die Flusssysteme weiter Teile Mitteleuropas in der Vergangenheit weitreichenden Eingriffen ausgesetzt gewesen sind, wird bei der Suche nach den Ursachen für diese Häufung von Extremereignissen auch die Frage nach der Verantwortung des Menschen hierfür diskutiert. Gewässerausbau, Flächenversiegelung, intensive landwirtschaftliche Bodenbearbeitung, Flurbereinigung und Waldschäden sind nur einige Beispiele und Folgen der anthropogenen Eingriffe in die Landschaft. Aufgrund der Vielfalt der beteiligten Prozesse und deren Wechselwirkungen gibt es allerdings bislang nur Schätzungen darüber, wie sehr sich die Hochwassersituation hierdurch verändert hat. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe eines hydrologischen Modells systematisch darzustellen, in welcher Weise, in welcher Größenordnung und unter welchen Umständen die Art der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung Einfluss nimmt. Dies wird anhand exemplarischer Modellanwendungen in der hydrologischen Mesoskala untersucht. Zu diesem Zweck wurde das deterministische und flächendifferenzierte hydrologische Modell wasim-eth ausgewählt, das sich durch eine ausgewogene Mischung aus physikalisch begründeten und konzeptionellen Ansätzen auszeichnet. Das Modell wurde im Rahmen dieser Arbeit um verschiedene Aspekte erweitert, die für die Charakterisierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung wichtig sind: (1) Bevorzugtes Fließen in Makroporen wird durch eine Zweiteilung des Bodens in Makroporen und Bodenmatrix dargestellt, die schnelle Infiltration und Perkolation jenseits der hydraulischen Leitfähigkeit der Bodenmatrix ermöglicht. (2) Verschlämmung äußert sich im Modell abhängig von Niederschlagsintensität und Vegetationsbedeckungsgrad als Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen an der Bodenoberfläche. (3) Das

  10. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  11. Improving care of dying children.

    PubMed Central

    Martinson, I M

    1995-01-01

    Every year about 5,000 children aged 0 to 14 years need hospice care in the United States. Children seem to know that they are dying, although this is difficult for parents to accept. Clear, empathic understanding is needed. Communication with clarity and understanding is imperative with the changes in goals from cure to palliation to comfort. The ideal place for most dying children is at home, where symptoms can be managed as effectively as in a hospital. PMID:7571589

  12. REFRACTORY DIE FOR EXTRUDING URANIUM

    DOEpatents

    Creutz, E.C.

    1959-08-11

    A die is presented for the extrusion of metals, said die being formed of a refractory complex oxide having the composition M/sub n/O/sub m/R/sub x/O/sub y/ where M is magnesium, zinc, manganese, or iron, R is aluminum, chromic chromium, ferric iron, or manganic manganese, and m, n, x, and y are whole numbers. Specific examples are spinel, magnesium aluminate, magnetite, magnesioferrite, chromite, and franklinite.

  13. Aufgaben und Genauigkeit der klinischen Dosimetrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    In diesem Kapitel werden die Aufgaben der klinischen Dosimetrie für die verschiedenen radiologischen Disziplinen zusammengestellt. Die wichtigste Aufgabe ist die Messung der im bestrahlten Medium entstandenen Energiedosis für die verschiedenen Strahlungsquellen. Die am weitesten verbreitete dazu verwendete Methode ist die Dosismessung mit gasgefüllten Ionisationskammern. Im zweiten Teil des Kapitels werden die Genauigkeitsanforderungen der klinischen Dosimetrie diskutiert.

  14. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  15. Use of RSP Tooling to Manufacture Die Casting Dies

    SciTech Connect

    Kevin McHugh

    2004-07-01

    The technology and art used to construct die casting dies has seen many improvements over the years. However, the time lag from when a design is finalized to the time a tool is in production has remained essentially the same. The two main causes for the bottleneck are the need to qualify a part design by making prototypes (usually from an alternative process), and the production tooling lead time after the prototypes are approved. Production tooling costs are high due to the labor and equipment costs associated with transforming a forged block of tool steel into a finished tool. CNC machining, sink EDM, benching, engraving and heat treatment unit operations are typically involved. As a result, there is increasing interest in rapid tooling (RT) technologies that shorten the design-to-part cycle and reduce the cost of dies. There are currently more than 20 RT methods being developed and refined around the world (1). The "rapid" in rapid tooling suggests time compression for tool delivery, but does not address robustness as nearly all RT approaches are intended for low-volume prototype work, primarily for molding plastics. Few options exist for die casting. An RT technology suitable for production-quality tooling in the time it normally takes for prototype tooling is highly desirable. In fact, there would be no need for a distinction between prototype and production tooling. True prototype parts could be made using the same processing conditions and materials intended for production. Qualification of the prototype part would allow the manufacturer to go directly into production with the same tool. A relatively new RT technology, Rapid Solidification Process (RSP) Tooling, is capable of making production-quality tooling in an RT timeframe for die casting applications. RSP Tooling, was developed at the Idaho National Engineering and Environmental Laboratory (INEEL), and commercialized with the formation of RSP Tooling, LLC (2). This paper describes the process, and

  16. Acting to let someone die.

    PubMed

    McGee, Andrew

    2015-02-01

    This paper examines the recent prominent view in medical ethics that withdrawing life-sustaining treatment (LST) is an act of killing. I trace this view to the rejection of the traditional claim that withdrawing LST is an omission rather than an act. Although that traditional claim is not as problematic as this recent prominent view suggests, my main claim is that even if we accepted that withdrawing LST should be classified as an act rather than as an omission, it could still be classified as letting die rather than killing. Even though omissions are contrasted with acts, letting die need not be, for one can let die by means of acts. The remainder of the paper is devoted to establishing this claim and addresses certain objections to it. PMID:24320715

  17. Clinical management of dying patients.

    PubMed Central

    Gavrin, J; Chapman, C R

    1995-01-01

    Dying is universal, and death should be a peaceful time. Myriad comfort measures are available in the last weeks before life ends. Discussions about end-of-life issues often suffer from lack of informed opinion. Palliative care experts have identified specific somatic and psychological sources of distress for dying patients and their loved ones. Pain, shortness of breath, nausea and vomiting, and fear of abandonment contribute substantially to both physical and psychological discomfort toward the end of life. Simple, effective methods exist for relieving those symptoms. Knowledge about the natural events associated with dying and an informed approach to medical and psychological interventions contribute to systematic and successful comfort care. We describe the origin of physical and psychological distress at the end of life and provide strategies for alleviating many of the discomforts. PMID:7571591

  18. Die neogene Hebungsgeschichte der Patagonischen Anden im Kontext der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Warkus, Frank

    2002-05-01

    Das Phänomen der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums an der Südspitze Südamerikas ist seit langem bekannt. Eine Vielzahl von geologischen Beobachtungen wurden mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht, trotzdem ist der genaue Mechanismus der Beeinflussung des aktiven Kontinentalrandes weitgehend unbekannt. Die Zusammenhänge zwischen den Subduktionsprozessen und der Entwicklung der patagonischen Anden zwischen 47°S und 48°S stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Um eine detaillierte zeitliche Auflösung der zugrunde liegenden Prozesse untersuchen zu können, wurde die Entwicklung der Vorlandsedimentation, die thermische Entwicklung und die Heraushebung der Oberkruste des andinen Orogens untersucht und diese in Bezug zur Subduktion des Chile-Rückens gesetzt. Im Bereich von 47°30′S wurden die synorogenen Vorlandsedimente der Santa Cruz Formation sedimentologisch untersucht. Diese fluviatilen Sedimente wurden in einem reliefarmen Vorlandgebiet durch häufige Rinnenverlagerung und dem Aufbau von Rinnenumlagerungsgürteln in Kombination mit assoziierten groräumigen Überflutungsablagerungen akkumuliert. Sie stehen in einem engen Zusammenhang mit der orogenen Entwicklung im andinen Liefergebiet. Dies spiegelt sich in dem nach oben gröber werdenden Zyklus der Santa Cruz Formation wider. Die magnetostratigraphischen Untersuchungen einer 270 m mächtigen Sequenz aus der Basis der Santa Cruz Formation, die mit 329 Einzelproben aus 96 Probenpunkten beprobt wurde, ergab 7 Umkehrungen der geomagnetischen Feldrichtung. Mit Hilfe der geomagnetischen Polaritätszeitskala (CANDE AND KENT, 1995) konnte der untersuchte Abschnitt der Santa Cruz Formation zwischen 16.2 und 18.5 Ma datiert werden. Als Träger der Sedimentations-Remanenz konnten überwiegend Pseudoeinbereichs-Magentitpartikel und untergeordnet Hämatitpartikel identifiziert werden. An drei Profilen der Santa Cruz Formation wurden aus Sandsteinlagen unterschiedlicher stratigraphischer Position

  19. 'Die Zeit' im Konversationsunterricht ('Die Zeit' in a Conversation Class)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Becker-Cantarino, Barbel

    1975-01-01

    The German weekly newspaper "Die Zeit" contains a very rich variety of topics and is therefore an inexhaustable source for an exciting conversation class. This article outlines and lists the advantages of a German conversation course organized around this newspaper. (Text is in German.) (TL)

  20. Dying radio galaxies in clusters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Murgia, M.; Parma, P.; Mack, K.-H.; de Ruiter, H. R.; Fanti, R.; Govoni, F.; Tarchi, A.; Giacintucci, S.; Markevitch, M.

    2011-02-01

    Aims: We present a study of five "dying" nearby (z ≤ 0.2) radio galaxies belonging to both the WENSS minisurvey and the B2 bright catalogs WNB1734+6407, WNB1829+6911, WNB1851+5707, B2 0120+33, and B2 1610+29. Methods: These sources have been selected on the basis of their extremely steep broad-band radio spectra, which strongly indicates that either these objects belong to the rare class of dying radio galaxies or we are observing "fossil" radio plasma remaining from a previous instance of nuclear activity. We derive the relative duration of the dying phase from the fit of a synchrotron radiative model to the radio spectra of the sources. Results: The modeling of the integrated spectra and the deep spectral index images obtained with the VLA confirmed that in these sources the central engine has ceased to be active for a significant fraction of their lifetime, although their extended lobes have not yet completely faded away. We found that WNB1851+5707 is in reality composed of two distinct dying galaxies, which appear blended together as a single source in the WENSS. In the cases of WNB1829+6911 and B2 0120+33, the fossil radio lobes are seen in conjunction with a currently active core. A very faint core is also detected in a MERLIN image of WNB1851+5707a, one of the two dying sources composing WNB1851+5707. We found that all sources in our sample are located (at least in projection) at the center of an X-ray emitting cluster. Conclusions: Our results suggest that the duration of the dying phase for a radio source in a cluster can be significantly higher than that of a radio galaxy in the field, although no firm conclusions can be drawn because of the small number statistics involved. The simplest interpretation of the tendency for dying galaxies to be found in clusters is that the low-frequency radio emission from the fading radio lobes lasts longer if their expansion is somewhat reduced or even stopped. Another possibility is that the occurrence of dying

  1. Portable punch and die jig

    DOEpatents

    Lewandowski, Edward F.; Anderson, Petrus A.

    1978-01-01

    A portable punch and die jig includes a U-shaped jig of predetermined width having a slot of predetermined width in the base thereof extending completely across the width of the jig adapted to fit over the walls of rectangular tubes and a punch and die assembly disposed in a hole extending through the base of the jig communicating with the slot in the base of the jig for punching a hole in the walls of the rectangular tubes at precisely determined locations.

  2. Die sokratische Lehrstrategie und ihre Relevanz fur die heutige Didaktik (The Socratic Method and Its Relevance for Modern Teaching).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kanakis, Ioannis

    1997-01-01

    Examines the Socratic method through a comparative analysis of early Platonic dialogs with theories of critical rationalism and cognitive theories based on achievement motivation. Presents details of the Socratic strategy of teaching and learning, including critical reflection, conversation, and intellectual honesty; asserts that these methods are…

  3. Chronology and astronomy in Athanasius Kircher's Organum Mathematicum. (German Title: Die Zeitberechnung und die Astronomie in Athanasius Kirchers Organum Mathematicum)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    The Organum Mathematicum was developed by Athanasius Kircher in 1661m and was described by Caspar Schott in 1668. With the aid of marked sticks, the Organum Mathematicum permits calculations in the fields of arithmetic, geometry, fortification, chronology, horography (the science of sundials), astronomy, astrology, steganography (encryption), and music. This essay focusses on two applications: chronology and astronomy.

  4. Robert Merton Dies at 92

    ERIC Educational Resources Information Center

    Snell, Joel C.

    2006-01-01

    This article features Robert Merton, who died recently at age 92. Merton came into this world as a Jewish baby named Meyer Schkolnick. He lived in South Philly where his parents wrenched a living as blue-collar workers. Merton chose an Anglicized name to move into the Yankee dominated America of the 20's and 30's. At Harvard, he studied under…

  5. Attitudes on Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrus, Charles E.

    This paper explored attitudes toward death and dying revealed through interviews with members of the clergy, the medical profession, funeral directors, nursing home residents, and selected others. The sampling was small and results are not intended to be representative of the groups to which these people belong. Rather, the study may be used as a…

  6. Johann Hieronymus Schroeter: Beobachtungen über die Sonnenfackeln und Sonnenflecken. Samt beylaeufigen Bemerkungen ueber die scheinbare Flaeche, Rotation und das Licht der Sonne.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gerdes, D.

    On the occasion of the 250th birthday of Johann Hieronymus Schroeter (1745 - 1816), a collection of reprints has been published. This collection contains articles on solar observations made by Schroeter and other astronomers of his time.

  7. Integrated Forming Simulations and Die Structural Analysis for Optimal Die Designs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aitharaju, Venkat; Liu, Malcolm; Dong, Jennifer; Zhang, Jimmy; Wang, Chuan-tao

    2005-08-01

    After gaining a huge success in applying stamping simulations and formability analysis to validate die face developments, GM moves forward to winning total manufacturability in stamping process. Of which, ensuring die structure integrity and minimizing weight is one of the important initiatives. Stamping die design (or solid modeling of stamping dies) was traditionally conducted by following the die design manuals and standards. For any design changes beyond the standards, however, there are no math-based tools available to die designers to verify the outcome of the changes. Die structural analysis (DSA) provides a math-tool to validate the design changes and quantify the safety factors. Several years ago, GM Manufacturing Engineering — Die Center started die structural analysis to meet the increasing demands of customer needs in various areas: (1) to validate design changes; (2) to identify root cause of die breakage during the tryout and stamping operations and propose repair schemes; (3) to optimize the die design for weight reduction; (4) to improve press throughput via optimizing the scrap chute openings, and (5) to provide a math-based tool to validate revisions to the current die design standards. In the integrated forming and die structural analysis, after successful line die surface developments, the forming loads (binder force, pad force, and forming tonnages) are extracted from forming simulations and applied to solid die members for structural analyses of stress, strains, and deflections. In the past few years, Die Center conducted static, dynamic and fatigue analysis for many dies that covers the die design changes requested by die design, die construction and stamping plants. This paper presents some fundamentals and issues of integrated forming and die structural analysis and illustrates the significant impact of die structural analysis on die design, die construction and production stamping.

  8. Exploratory study on H13 steel dies

    SciTech Connect

    Sunwoo, A.J.

    1994-04-01

    Ultrahigh-strength H13 steel is a recommended die material for aluminum die casting; dies made from H13 steel can be safely water- cooled during hot working operations without cracking. However, after time the dies exhibited surface cracking and excessive wear. Erosive wear also occurs owing to high pressure injection of molten Al. An exploratory study was made of the causes for surface cracking of H13 dies. Results suggest that surface cracking is caused by interrelated factors, internal to the die material as well as externally induced conditions.

  9. The thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1982-01-01

    The effects of welding, five selected surface coatings, and stress relieving on the thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies were studied using eleven thermal fatigue specimens. Stress relieving was conducted after each 5,000 cycle interval at 1050 F for three hours. Four thermal fatigue specimens were welded with H-13 or maraging steel welding rods at ambient and elevated temperatures and subsequently, subjected to different post-weld heat treatments. Crack patterns were examined at 5,000, 10,000, and 15,000 cycles. The thermal fatigue resistance is expressed by two crack parameters which are the average maximum crack and the average cracked area. The results indicate that a significant improvement in thermal fatigue resistance over the control was obtained from the stress-relieving treatment. Small improvements were obtained from the H-13 welded specimens and from a salt bath nitrogen and carbon-surface treatment. The other surface treatments and welded specimens either did not affect or had a detrimental influence on the thermal fatigue properties of the H-13 die steel.

  10. Physik gestern und heute Spurensuche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engels, Wolfgang; Heering, Peter

    2005-01-01

    Im Jahre 1927 erhielt Charles Thomson Rees Wilson für die von ihm entwickelte Methode zur Visualisierung der Spuren ionisierender Strahlung den Nobelpreis für Physik. Die nach ihm benannte Nebelkammer wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Standardinstrument für Untersuchungen subatomarer Prozesse.