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Sample records for die wertigkeit der

  1. Die Zeitung der Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wieser, Christoph; Schaffert, Sebastian

    Schon lange wird spekuliert, wie wir in Zukunft Zeitung lesen werden. Werden wir am Frühstückstisch wie gewohnt in einer Zeitung aus Papier schmökern oder werden wir die Zeitung als biegsame Folie beschrieben mit elektronischer Tinte in Händen halten? Wird die Zeitung mit anderen Medien wie Radio und Fernsehen verschmelzen? Viele Varianten sind denkbar. Heute lässt sich schon ein Trend ablesen: Immer mehr Leser entdecken die Online-Zeitung als Informationsmedium, eine Voraussetzung für die Nutzung neuer Technologien in der Zeitung der Zukunft. In diesem Kapitel stellen wir Entwicklungsmöglichkeiten der Online-Zeitung dar, wie sie im Social Semantic Web möglich werden.

  2. Die Evolution der Religiosität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voland, Eckart

    Ein konsequent darwinischer Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen, denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion. Lässt sich die religiöse Lebenspraxis von Menschen daher auch aus einer Fitnessperspektive betrachten?

  3. Das Neutron, der Kosmos und die Kräfte: Neutronen in der Teilchenphysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Soldner, Torsten

    2003-05-01

    Das Neutron besitzt eine einzigartige Kombination von Eigenschaften. Sie ermöglicht die Untersuchung aller vier elementaren Kräfte. Dabei wurden beeindruckende Resultate erzielt, wie die Präzisionsmessungen der elektrischen Ladung des Neutrons oder der Feinstrukturkonstante zeigen. Die genaue Bestimmung der schwachen Wechselwirkungsstärke der Nukleonen liefert der Astrophysik wichtige Daten. Die Messung eines von Null verschiedenen elektrischen Dipolmoments des Neutrons könnte einen entscheidenden Hinweis über die Physik jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik geben. Doch auch zur Aufklärung von Unsicherheiten innerhalb des Standardmodells selbst tragen Neutronen bei.

  4. Über die Methode der physikalischen Naturbeschreibung [33

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wenn es zu den Aufgaben der Philosophie und der wissensehaftlicher Theologie gehört, das Warum und Wie unserer Existenz und ihrer Umwelt zu ergründen, so muss als ihr Ausgangspunkt eine vollständige und möglichst übersichtliche Beschreibung unserer Empfindungen vorliegen. Einen Teil dieser Empfindungen fassen wir unter dem Namen Sinnesempfindungen zusammen. Ob ein solcher Aussehnitt genau abgegrenzt werden kann, soll hier nicht untersucht werden. Es kann sogar mit gewisser Berechtigung behauptet werden, dass eine Unterteilung gar nicht streng durchführbar ist. Der schon in der Philosophie der Antike uns entgegentretende Gedanke, dass die Welt nur in ihrer Gesamtheit rerständlich sein kann, kommt sicherlich der Wahrheit näher als die philosophischen Systeme des verflossenen Jahrhunderts, welche glaubten, dass alies aus unseren materialistischen Erkenntnissen heraus erklärt werden könne. Die Entstehung dieser Systeme, ich denke z. Â. an den Monisimis Haeckels, erklärt sich aus der Hybris, welche die Reaktion der Philosophie auf die bedeutenden Erfolge der exakten Naturwissenschaften war. Die ebenfalls nicht zu imterschätzenden Fortschritte unserer heutigen Kenntnisse auf diesem Gebiete zwingen din Naturforschung eher zu einer immer steigenden Bescheidenheit den "Welträtseln" gegenüber, deren letzte Konsequenz vielleicht darin liegen wird, dass sie die eingangs der Philosophie und Theologie zugewiesene Aufgabe als unlosbar bezeichnen muss..

  5. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  6. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  7. Einsteins Traum. Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hawking, S. W.

    This book is a German translation, by H. Kober, of the English original "Black holes and baby universes and other essays" published in 1993. It is a collection of articles written by the author between 1976 and 1992. Contents: 1. Kindheit. 2. Oxford und Cambridge. 3. Meine Erfahrung mit ALS. 4. Öffentliche Einstellungen zur Wissenschaft. 5. Eine kurze Geschichte der Kurzen Geschichte. 6. Mein Standpunkt. 7. Einsteins Traum. 8. Der Ursprung des Universums. 9. Die Quantenmechanik Schwarzer Löcher. 10. Schwarze Löcher und Baby-Universen. 11. Ist alles vorherbestimmt? 12. Die Zukunft des Universums. 13. Desert Island Discs, ein Interview.

  8. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  9. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  10. Die neogene Hebungsgeschichte der Patagonischen Anden im Kontext der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Warkus, Frank

    2002-05-01

    Das Phänomen der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums an der Südspitze Südamerikas ist seit langem bekannt. Eine Vielzahl von geologischen Beobachtungen wurden mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht, trotzdem ist der genaue Mechanismus der Beeinflussung des aktiven Kontinentalrandes weitgehend unbekannt. Die Zusammenhänge zwischen den Subduktionsprozessen und der Entwicklung der patagonischen Anden zwischen 47°S und 48°S stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Um eine detaillierte zeitliche Auflösung der zugrunde liegenden Prozesse untersuchen zu können, wurde die Entwicklung der Vorlandsedimentation, die thermische Entwicklung und die Heraushebung der Oberkruste des andinen Orogens untersucht und diese in Bezug zur Subduktion des Chile-Rückens gesetzt. Im Bereich von 47°30′S wurden die synorogenen Vorlandsedimente der Santa Cruz Formation sedimentologisch untersucht. Diese fluviatilen Sedimente wurden in einem reliefarmen Vorlandgebiet durch häufige Rinnenverlagerung und dem Aufbau von Rinnenumlagerungsgürteln in Kombination mit assoziierten groräumigen Überflutungsablagerungen akkumuliert. Sie stehen in einem engen Zusammenhang mit der orogenen Entwicklung im andinen Liefergebiet. Dies spiegelt sich in dem nach oben gröber werdenden Zyklus der Santa Cruz Formation wider. Die magnetostratigraphischen Untersuchungen einer 270 m mächtigen Sequenz aus der Basis der Santa Cruz Formation, die mit 329 Einzelproben aus 96 Probenpunkten beprobt wurde, ergab 7 Umkehrungen der geomagnetischen Feldrichtung. Mit Hilfe der geomagnetischen Polaritätszeitskala (CANDE AND KENT, 1995) konnte der untersuchte Abschnitt der Santa Cruz Formation zwischen 16.2 und 18.5 Ma datiert werden. Als Träger der Sedimentations-Remanenz konnten überwiegend Pseudoeinbereichs-Magentitpartikel und untergeordnet Hämatitpartikel identifiziert werden. An drei Profilen der Santa Cruz Formation wurden aus Sandsteinlagen unterschiedlicher stratigraphischer Position

  11. Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehoff, Daniel

    2001-10-01

    Seit 1990 waren mehrere der großen Flussgebiete Mitteleuropas wiederholt von extremen Hochwassern betroffen. Da sowohl die Landoberfläche als auch die Flusssysteme weiter Teile Mitteleuropas in der Vergangenheit weitreichenden Eingriffen ausgesetzt gewesen sind, wird bei der Suche nach den Ursachen für diese Häufung von Extremereignissen auch die Frage nach der Verantwortung des Menschen hierfür diskutiert. Gewässerausbau, Flächenversiegelung, intensive landwirtschaftliche Bodenbearbeitung, Flurbereinigung und Waldschäden sind nur einige Beispiele und Folgen der anthropogenen Eingriffe in die Landschaft. Aufgrund der Vielfalt der beteiligten Prozesse und deren Wechselwirkungen gibt es allerdings bislang nur Schätzungen darüber, wie sehr sich die Hochwassersituation hierdurch verändert hat. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe eines hydrologischen Modells systematisch darzustellen, in welcher Weise, in welcher Größenordnung und unter welchen Umständen die Art der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung Einfluss nimmt. Dies wird anhand exemplarischer Modellanwendungen in der hydrologischen Mesoskala untersucht. Zu diesem Zweck wurde das deterministische und flächendifferenzierte hydrologische Modell wasim-eth ausgewählt, das sich durch eine ausgewogene Mischung aus physikalisch begründeten und konzeptionellen Ansätzen auszeichnet. Das Modell wurde im Rahmen dieser Arbeit um verschiedene Aspekte erweitert, die für die Charakterisierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung wichtig sind: (1) Bevorzugtes Fließen in Makroporen wird durch eine Zweiteilung des Bodens in Makroporen und Bodenmatrix dargestellt, die schnelle Infiltration und Perkolation jenseits der hydraulischen Leitfähigkeit der Bodenmatrix ermöglicht. (2) Verschlämmung äußert sich im Modell abhängig von Niederschlagsintensität und Vegetationsbedeckungsgrad als Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen an der Bodenoberfläche. (3) Das

  12. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  13. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  14. Von Ringplaneten und schwarzen Löchern. Die Top-Themen der Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Keller, Hans-Ulrich

    Die spannendsten Monatsthemen der letzten Jahre. Wie alt ist das Universum? Woher kommen die Sterne? Beeinflusst der Mond das irdische Leben? Fast jeder mag sich diese und ähnliche Fragen schon einmal gestellt haben. Kurzweilig berichtet Hans-Ulrich Keller von alten Weisheiten und neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Mit vielen farbigen Bildern und Illustrationen sind diese "astronomischen Kurzgeschichten" Lesevergnügen und Informationsquelle zugleich. In über 20 Artikeln erfahren Sie z. B. etwas über: Das feurige Schicksal unseres Sonnensystems. Das Rätsel der dunklen Materie. Die Suche nach außerirdischen Intelligenzen.

  15. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  16. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  17. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  18. Physik gestern und heute Der Spion, der die Wärme untersuchte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2003-11-01

    Der in Massachusetts geborene Benjamin Thompson, der ab 1792 auch den Titel eines Grafen von Rumford führte, ist eine der schillerndsten Figuren der Physikgeschichte. Berühmt wurde er insbesondere wegen seiner Experimente zur Wärmetheorie.http://www.famousamericans.net/benjaminthompsonrumford

  19. Die Bedeutung der Volumen- und Oberflächeneigenschaften von Biomaterialien für die Adsorption von Proteinen und nachfolgende zelluläre Reaktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groth, Thomas

    2003-04-01

    Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass nach Kontakt des Biomaterials mit der biologischen Umgebung bei Implantation oder extrakorporaler Wechselwirkung zunächst Proteine aus dem umgebenden Milieu adsorbiert werden, wobei die Oberflächeneigenschaften des Materials die Zusammensetzung der Proteinschicht und die Konformation der darin enthaltenden Proteine determinieren. Die nachfolgende Wechselwirkung von Zellen mit dem Material wird deshalb i.d.R. von der Adsorbatschicht vermittelt. Der Einfluss der Oberflächen auf die Zusammensetzung und Konformation der Proteine und die nachfolgende Wechselwirkung mit Zellen ist von besonderem Interesse, da einerseits eine Aussage über die Anwendbarkeit ermöglicht wird, andererseits Erkenntnisse über diese Zusammenhänge für die Entwicklung neuer Materialien mit verbesserter Biokompatibilität genutzt werden können. In der vorliegenden Habilitationsschrift wurde deshalb der Einfluss der Zusammensetzung von Polymeren bzw. von deren Oberflächeneigenschaften auf die Adsorption von Proteinen, den Aktivitätszustand der plasmatischen Gerinnung und die Adhäsion von Zellen untersucht. Dabei wurden auch Möglichkeiten zur Beeinflussung dieser Vorgänge über eine Veränderung der Volumenzusammensetzung oder durch Oberflächenmodifikationen von Biomaterialien vorgestellt. Erkenntnisse aus diesen Arbeiten konnten für die Entwicklung von Membranen für Biohybrid-Organe genutzt werden. The implantation of biomaterials or the contact of blood with extracorporal devices leads to the rapid adsorption of proteins from the surrounding biological fluids. The surface properties of materials determine the composition of the adsorption layer and the conformation of adsorbed proteins. Hence, the subsequent interaction of cells with biomaterials is dependent on the adsorption layer of proteins. The detailed knowledge on the role of surface properties in protein adsorption and cellular interactions is a useful means to learn about the

  20. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  1. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften> " Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90 " "Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  2. Über die Möglichkeit der Zustandsvoraussage chaotischer Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leven, R. W.; Pompe, B.

    Deterministische chaotische Systeme reagieren empfindlich auf Störungen ihrer Bewegung. Kennt man im speziellen den Anfangszustand des Systems nicht exakt, so ist eine Voraussage über das zukünftige Verhalten des Systems nur beschränkt möglich. Die Transformation IT gibt an, wieviel Information man über einen zukünftigen Zustand hat, wenn man den Anfangszustand mit einer bestimmten Genauigkeit kennt.In dieser Arbeit werden weitere mögliche Interpretationen von IT in Hinblick auf die Beschreibung dynamischer Systeme gegeben. Für zwei einfache eindimensionale Abbildungen wird IT in Abhängigkeit von der Zeit der Voraussage (l) bestimmt: Ein System, das durch die BERNOULLI-Abbildung beschrieben wird, vergißt nach der ersten Iteration 1 bis 1,5 bit von seinem Anfangszustand. Vollständiges Vergessen tritt jedoch i. allg. erst für l ein. Bei der Logistik-Abbildung vergißt das System seinen Anfangszustand schneller, wenn der Grad des Chaos (d. h. der LJAPUNOV-Exponent) oder die äußeren Störungen zunehmen.Translated AbstractOn the Possibility of State Prediction of Chaotic SystemsDeterministic chaotic systems show a sensitive response to perturbations of their motion. In particular, if one has not exact knowledge about the initial state of the system, limits are set to the prediction of the system's future behaviour. The transinformation IT is the information obtainable about a future state, if one knows the initial state within a certain precision. In this paper further possible interpretations of IT are given with regard to the description of dynamic systems. IT is determined for different times of prediction (l) in the case of two simple one-dimensional maps: A system described by the BERNOULLI-map forgets after the first iteration 1 to 1.5 bit of its initial state. Nevertheless, in general we have complete loss of memory only for l . In the case of the logistic map the system forgets its initial state faster, if the

  3. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  4. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  5. Institute for Science Education. Institut fur die Padagogik der Naturwissenschaften an der Universitat Kiel. IPN Report-in-Brief 11. 3rd Edition.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Blansdorf, Klaus, Ed.

    The Institut fur die Padagogik der Naturwissenschaften (IPN) is the research institute for science education, with a national function in the Federal Republic of Germany. The IPN consists of biology education, chemistry education, physics education, educational science, research methodology/statistics, and administration/general services…

  6. Turbulenzübergang in der Rohrströmung: Die Lösung eines alten Rätsels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckhardt, Bruno; Hof, Björn; Faisst, Holger

    2006-09-01

    Die Strömung von Flüssigkeiten und Gasen durch eine Röhre kann zwei Zustände annehmen. Einer ist laminar, also gleichmäßig geordnet, einer ist zeitlich-räumlich verwirbelt und turbulent. Mit dem Übergang zur Turbulenz nimmt der Strömungswiderstand drastisch zu. Vor etwa 120 Jahren beschrieb Osborne Reynolds bereits das Verhalten der Rohrströmung sehr genau. Er beobachtete, dass der Turbulenzübergang sehr empfindlich von äußeren Störungen abhängt, was bislang rätselhaft blieb. Dieses Rätsel konnte nun mit einer Kombination aus Computerstudien, Konzepten aus der nichtlinearen Dynamik und speziell entwickelten Experimenten gelöst werden.

  7. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  8. Wege in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kauermann, Göran; Mosler, Karl

    Die Zukunft stellt große Herausforderungen an die Arbeit der Deutschen Statistischen Gesellschaft. Sie betreffen die gestiegenen Anforderungen der Nutzer von Statistik, die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets sowie die Dynamik der statistischen Wissenschaften und ihrer Anwendungsgebiete. Das Kapitel 5 beschreibt, wie sich die Gesellschaft diesen Herausforderungen stellt und welche Ziele sie sich in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und im Kampf gegen das Innumeratentum gesetzt hat.

  9. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften¬Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90¬"Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  10. Das Lob der Sternkunst. Astronomie in der deutschen Aufklärung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baasner, R.

    Contents: 1. Einleitung. 2. Die Astronomie im Rahmen der Aufklärungs-Physik. 3. Das Lob der Sternkunst. 4. Ein Blick auf die Sternwarten. 5. Allgemeine Darstellungen der Sternkunde. 6. Schleppende Rezeption: Das kopernikanische Weltbild. 7. Himmelsphysik: Die Debatte um die causa gravitatis. 8. Theorie der Himmelskörper. 9. Die Erde als Gegenstand der Astronomie. 10. Die Sonne. 11. Der Mond. 12. Die Planeten. 13. Die Kometen. 14. Die Fixsterne. 15. Die Entstehung der Welt. 16. Beiträge der Astrotheologie. 17. Der Kampf gegen die Astrologen.

  11. [Mathematics, natural sciences and technology--parts of the encyclopedia Die Kultur der Gegenwart (The culture of today)].

    PubMed

    Tobies, Renate

    2008-03-01

    The paper explores the trend of the early 20th century to consolidate mathematics, natural sciences, medicine and technology under the umbrella of one integrative culture--a tendency which contrasts with the increasing mainstream trend of separating the humanities from the natural sciences. The unifying umbrella was framed by the great encyclopedia Die Kultur der Gegenwart which was published by B. G. Teubner from 1905 to 1925 and was planned to run up to 62 volumes. We analyze the quantitative rate of the parts devoted to the humanities, the natural sciences and technology, respectively, the degree to which these parts were completed in this encyclopedia. In particular, we investigate the role of mathematicians and their reasons to find a classification for the mathematical, natural scientific and engineering parts of culture as well as their reasons, to win Nobel prize winners and other famous scientists to become co-editors and authors. We examine the published volumes in the fields of mathematics, chemistry, physics, astronomy and technology in order to show what type of publication--professional or popular--was intended. Furthermore, we illuminate how the educational reform of mathematics, natural sciences and technology of this period--which included a reform of girls' and women's education--was reflected in the encyclopedia Die Kultur der Gegenwart. PMID:19044041

  12. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  13. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  14. Die Wirtschaftliche Bedeutung von Cyberphysical Systems aus der Sicht Eines Global Players

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beetz, Klaus

    Langfristiges und nachhaltiges Denken ist ein wichtiger Teil unserer Tradition. Nachhaltigkeit heißt für uns, in unseren Handlungen die Belange von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung ausgewogen zu berücksichtigen.", sagte Peter Löscher, CEO von Siemens, im Januar 2010.

  15. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  16. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  17. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of

  18. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  19. Aufgaben und Genauigkeit der klinischen Dosimetrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    In diesem Kapitel werden die Aufgaben der klinischen Dosimetrie für die verschiedenen radiologischen Disziplinen zusammengestellt. Die wichtigste Aufgabe ist die Messung der im bestrahlten Medium entstandenen Energiedosis für die verschiedenen Strahlungsquellen. Die am weitesten verbreitete dazu verwendete Methode ist die Dosismessung mit gasgefüllten Ionisationskammern. Im zweiten Teil des Kapitels werden die Genauigkeitsanforderungen der klinischen Dosimetrie diskutiert.

  20. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  1. Evaluation der zentralen TUM-Lernplattform

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Elvira; Baume, Matthias; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan

    Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung und -kontrolle für innovative universitäre Lehr-/Lernszenarien ist in der Praxis unbestritten. Die Wirksamkeit der Einführung der zentralen Lernplattform CLIX Campus der imc AG an der TUM wurde mittels quantitativer und qualitativer Evaluation überprüft. Als statistische Bewertungsgrundlage wurde der Erreichungsgrad bestimmter Projektziele herangezogen. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen der Evaluation von Bildungsangeboten gibt diese Studie Aufschluss über die Ergebnisse der Datenerhebungen sowie die Einschätzung der Plattform aus Nutzersicht und belegt die wesentliche Bedeutung der durchgängigen IT-Infrastruktur und speziell der einheitlichen Verfügbarkeit der eLearning Angebote.

  2. Kants Theorie der Sonne: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2005-01-01

    Im Rahmen seiner Kosmogonie entwickelte der junge Immanuel Kant eine Theorie der Sonne. Sie ist ein einzigartiges Zeugnis seiner intuitiven Vorstellungskraft und beweist auch die Leistungsfähigkeit der damaligen, vorwiegend von Newton geprägten Weltsicht. Entstehung, Aufbau und Dynamik der Sonne werden in Kants Theorie ebenso erklärt wie etwa das Phänomen der Sonnenflecken.

  3. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  4. Zum Stellenwert der Unterdruck-Instillationstherapie in der Dermatologie.

    PubMed

    Müller, Cornelia Sigrid Lissi; Burgard, Barbara; Zimmerman, Monika; Vogt, Thomas; Pföhler, Claudia

    2016-08-01

    Die Methoden zur Behandlung akuter und chronischer Wunden unterliegen einer steten Weiterentwicklung, Reevaluierung und Anwendung innovativer Therapieformen. Die Vakuumtherapie zur Wundbehandlung gehört zu den etablierten Behandlungsmodalitäten. Ein innovatives Verfahren kombiniert die Vakuumtherapie mit der automatisierten, kontrollierten Zufuhr und Drainage wirkstoffhaltiger Lösungen zur topischen Wundbehandlung im Wundbett und auch wirkstofffrei durch Instillation physiologischer Kochsalzlösung (Unterdruck-Instillationstherapie). Hierdurch können die Effekte der konventionellen Vakuumtherapie mit denen der lokalen Antisepsis kombiniert werden. Hierdurch kommt es zu einer Reduktion der Wundfläche, einer Induktion von Granulationsgewebe sowie einer Reduktion der Keimbesiedelung der Wunden. Bisher publizierte Studien konzentrieren sich auf die Anwendung dieses Therapieverfahrens zur Behandlung orthopädisch-chirurgischer Krankheiten. Die Datenlage bezüglich der Vakuum-Instillationstherapie in der Dermatochirurgie beschränkt sich derzeit auf Fallberichte und Einzelfallerfahrungen. Randomisierte, prospektive Studien zum Vergleich der Vakuum-Instillationstherapie zur Behandlung dermatologischer Krankheitsbilder existieren bislang nicht. Ziele des vorliegenden Artikels sind die Vorstellung der Vakuumtherapie mit Instillation einschließlich ihres Wirkprinzips, deren mögliche Komplikationen, die Diskussion erdenklicher Kontraindikationen sowie eine Übersicht über die aktuell verfügbare Datenlage. Zusammenfassend scheint sich die Evidenz zu verdichten, dass mittels Unterdruck-Instillationstherapie sowohl einfache als auch komplizierte Wunden effizient behandelt werden können, was sich in einer deutlichen Beschleunigung der Wundgranulation mit konsekutiv früher möglichem Defektverschluss äußert. PMID:27509413

  5. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  6. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  7. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  8. Strahlungsfeldbedingungen bei der Ionisationsdosimetrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Bei der Dosimetrie von Photonenstrahlungen mit luftgefüllten Ionisationskammern werden in diesem Kapitel zwei Grenzfälle unterschieden. Der eine Fall ist die Bedingung des so genannten Sekundärelektronengleichwichts im Kammervolumen. In diesem Fall bestimmen ausschließlich die Photonen im Messvolumen die dosimetrische Anzeige. Der zweite Grenzfall ist gegeben, wenn das Luftvolumen und die Kammer das Strahlungsfeld im Phantom so wenig stören, dass der Sekundärelektronenfluss unverändert bleibt. Diese Bedingungen nennt man BRAGG-GRAY-Bedingungen. Beide Grenzfälle sind in der Praxis nur näherungsweise zu verwirklichen. Abweichungen müssen durch entsprechende Korrekturen oder Kalibrierungen berücksichtigt werden.

  9. Von Humboldt bis Einstein. Berlin als Weltzentrum der exakten Wissenschaften.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meschkowski, H.

    Contents: 1. Die Anfänge. 2. Die Ära Dirichlet-Jacobi. 3. Der Ausbau der experimentellen Naturwissenschaften. 4. Alexander von Humboldt. 5. Berlin wird "Weltzentrum" der Mathematik. 6. Die Ära Helmholtz. 7. Neue Arbeitsweisen der Astronomie. 8. Chemie: Forschung und Industrie. 9. Max Planck. 10. Ins technische Zeitalter. 11. Zur Mathematik der zwanziger Jahre. 12. Albert Einstein. 13. Fortschritte der Grundlagenforschung. 14. Erwin Schrödinger: Physiker, Philosoph und Poet. 15. Zum Schluß.

  10. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Eine neue Eigenschaft der Materie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2003-11-01

    Im Jahre 1903 erhielten Henri Becquerel sowie Marie und Pierre Curie den Physik-Nobelpreis für die Entdeckung der Radioaktivität. Schon damals stellte Pierre Curie die Frage nach Nutzen und Gefahr dieser neuen Eigenschaft von Materie. Er war der Überzeugung, dass der Fortschritt letztlich mehr zum Nutzen als zum Schaden der Menschen beitrage.

  11. Lehrbuch der Mathematischen Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thirring, Walter

    Aus den Besprechungen der ersten Auflage: "... Das Buch wendet sich nicht nur an Studierende der Physik und Mathematik in höheren Semestern, sondern ist auch für fertige Physiker und Mathematiker äußerst anregend. Ein besonderes Lob möchte ich für die zahlreichen Illustrationen des Stoffes mit relevanten, anwendungsbezogenen Beispielen aussprechen." Zeitschrift für Angewandte Mathematik und Physik#1 "W. Thirring hat mit seinem Lehrbuch für Mathematische Physik das erstemal den Versuch unternommen, eine spezifische Bearbeitung der gesamten mathematischen Physik einzuleiten und damit ein "Lehrbuch" der wissenschaftlichen Fachwelt vorzulegen, das in seiner Art sicher als neuartig zu bezeichnen ist. Es zeigt neben der Klarheit und Übersichtlichkeit aber auch eine tiefe Kenntnis der Pädagogik, um ein so schwieriges und abstraktes Gebiet darzustellen." Acta Physica Austriaca#2 "Der Leser kann hier Mathematische Physik in einer Form kennenlernen, wie sie sich einem in der akutuellen Forschung stehenden theoretischen Physiker darstellt, der andererseits auch mit der Entwicklung der modernen mathematischen Methoden wohlvertraut ist. Trotz der anspruchsvollen mathematischen Fundierung gerät der Verfasser an keiner Stelle des Buches in die Gefahr, Mathematische Physik im Sinne einer rein mathematischen Disziplin zu verfremden ... Wer heute wissen will, was "Mathematische Physik" ist und sein soll, wird an diesem Buch nicht vorbeigehen können und Antwort und Gewinn davontragen..." ZAMM#3

  12. Lehrbuch der Mathematischen Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thirring, Walter

    Aus den Besprechungen der ersten Auflage: "...Das Buch wendet sich nicht nur an Studierende der Physik und Mathematik in höheren Semestern, sondern ist auch für fertige Physiker und Mathematiker äußerst anregend. Ein besonderes Lob möchte ich für die zahlreichen Illustrationen des Stoffes mit relevanten, anwendungsbezogenen Beispielen aussprechen." Zeitschrift für Angewandte Mathematik und Physik#1 "...W. Thirring hat mit seinem Lehrbuch für mathematische Physik das erstemal den Versuch unternommen, eine spezifische Bearbeitung der gesamten mathematischen Physik einzuleiten und damit ein 'Lehrbuch' der wissenschaftlichen Fachwelt vorzulegen, das in seiner Art sicher als neuartig zu bezeichnen ist. Es zeigt neben der Klarheit und Übersichtlichkeit aber auch eine tiefe Kenntnis der Pädagogik, um ein so schwieriges und abstraktes Gebiet darzustellen..." Acta Physica Austriaca#2 "... Der Leser kann hier Mathematische Physik in einer Form kennenlernen, wie sie sich einem in der aktuellen Forschung stehenden theoretischen Physiker darstellt, der andererseits auch mit der Entwicklung der modernen mathematischen Methoden wohlvertraut ist. Trotz der anspruchsvollen mathematischen Fundierung gerät der Verfasser an keiner Stelle des Buches in die Gefahr, Mathematische Physik im Sinne einer rein mathematischen Disziplin zu verfremden...Wer heute wissen will, was 'Mathematische Physik'ist und sein soll, wird an diesem Buch nicht vorbeigehen können und Antwort und Gewinn davontragen..." ZAMM#3

  13. Die Technik der Glasherstellung in der Antike

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riederer, Josef

    1983-10-01

    Scientific analysis of glass, excavations, and written evidence in Greek and Roman literature provide reliable information on the manufacture of glass in antiquity. In the second millenium BC, when other vitreous materials had already been known for 3000 years, hollow glass was produced in Egypt. From the early sandcore technique the manifold methods of glassmaking by casting in molds, blowing in molds, and free blowing then rapidly evolved. These techniques achieved their highest perfection in the Roman period when elaborate techniques for surface decoration were developed, but not rediscovered until recently.

  14. Die zwei Kulturen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ankolekar, Anupriya; Krötzsch, Markus; Tran, Than; Vrandecic, Denny

    Oft werden zwei mögliche Entwicklungen des Webs diskutiert - das Web 2.0 und das Semantic Web. Wenn wir diese zwei Visionen für das zukünftige Web unter die Lupe nehmen, dann lässt sich feststellen, dass sich die Ideen in ihrem Kern und ihren Technologien gegenseitig ergänzen. Dementsprechend können und sollen beide Visionen von den Erfahrungen und Stärken der anderen profitieren. Wir glauben daran, dass zukünftige Webanwendungen den Web 2.0-Fokus auf Community und Benutzerfreundlichkeit beibehalten und, darüber hinaus, auch von Technologien des Semantic Web zur Vereinfachung der mashupähnlichen Datenintegration profitieren werden. Auf Basis eines Semantic Blog-Szenarios werden wir hier die Vorteile einer möglichen Kombination von Semantic Web und Web 2.0 illustrieren, die zeitnah realisiert werden kann. Wir werden auch auf technische Probleme eingehen, die bei der Erweiterung dieses Szenarios entstehen. Wir stellen dar, wie aktuelle Entwicklungen in der Semantic Web Forschung diese Probleme angehen können, und setzen zugleich auch Schwerpunkte für die zukünftige Forschung, die in diesem Zusammenhang relevant sind.

  15. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  16. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  17. Das mechatronische Fahrwerk der Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieth, Peter

    Technologiesprünge gab es immer wieder in der Geschichte der Automobiltechnologie, so auch in der Kraftfahrzeugbremse, die seit ihren Anfängen eine stete Weiterentwicklung erfahren hat (Bild 40-1). So erlangten schon mechanische Bremsen durchaus ein hohes Niveau, ehe die Hydraulik Mitte der zwanziger Jahre für Komfort und Sicherheit vollkommen neue Perspektiven eröffnete, welche durch Einführung der Hilfskraft(servo)bremsanlagen Mitte des letzten Jahrhunderts noch erweitert wurden. Den wichtigsten Technologiesprung, den der Kunde als Fortschritt erkennt und dementsprechend honoriert, ermöglichte die Elektronik Mitte der siebziger Jahre. ABS, ASR, EBV und nicht zuletzt ESC wären ohne sie nicht vorstellbar.

  18. Europäisches Organ der Festkörperforschung und DDR-Devisenbringer Die Zeitschrift Physica Status Solidi im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, Dieter

    Mit dem Ziele, ein einheitliches internationales Organ der Festkörperphysik für den europäischen Raum zu schaffen, das eine rasche Publikation der für das Festkörpergebiet repräsentative Arbeiten ermöglicht, wird durch ein internationales Herausgebergremium eine neue wissenschaftliche Zeitschrift gegründet.

  19. Die Gasultrazentrifuge als mediale Projektion des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helmbold, Bernd

    Studien der letzten Dekaden nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR erweitern die Perspektive der Wissenschaftsgeschichte vom Fokus des Big Science und der technisch-militärisch-industriellen Auseinandersetzung zwischen den zwei Blöcken zu einer globalen Transformation im Konflikt der Supermächte geprägt durch lokale und auch interne Ausformungen.

  20. Die Pigmente der antiken Malerei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riederer, J.

    1982-02-01

    Scientific analysis of painted antique objects provides us with information about the pigments used in earlier periods of history. Beginning in prehistoric times, coloured earths and minerals were used exclusively until the 3rd millenium B.C. when an extensive production of artificial pigments started. Following Egyptian Blue, a potassium copper chloride, cobalt blue, and a cobalt aluminium oxide was invented but used only over a short period, until it was reinvented 200 years ago. In the Greecian and Roman times the palette was considerably enlarged by the use of other coloured minerals and artificially prepared pigments.

  1. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  2. Untersuchung der Richtwirkung der Einkopplung von ebenen Wellen in eine Leitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Magdowski, M.; Vick, R.

    2013-07-01

    Elektrische Leitungen und Kabel stellen häufig die Haupteinfallstore für elektromagnetische Felder in die daran angeschlossenen Geräte und Systeme dar. Für die Einkopplung einer ebenen Welle kann der in eine Leitung eingekoppelte Strom unter bestimmten Voraussetzungen mit Hilfe der Leitungstheorie sehr effizient bestimmt werden. Er hängt dabei von den Abmessungen der Leitung, den Leitungsabschlüssen sowie der Amplitude, der Wellenlänge und der Einfallsrichtung der ebenen Welle ab. In dieser Arbeit wird die Abhängigkeit der Einkopplung von der Einfallsrichtung näher untersucht. Dazu werden Richtdiagramme der Einkopplung berechnet, dargestellt und hinsichtlich der mittleren und maximalen Einkopplung über alle Einfallsrichtungen und Polarisationen ausgewertet. Die Ergebnisse werden genutzt, um die maximale Direktivität der Einkopplung in eine Leitung zu bestimmen. Fasst man die Einkopplung externer Felder in eine Leitung als einen Störfestigkeitstest auf, so kann die maximale Direktivität benutzt werden, um einen Vergleich zwischen unterschiedlichen Messumgebungen wie Absorberhallen und Modenverwirbelungskammern herzustellen.

  3. Nomogramme der Sickerwasserprognose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schneider, Wilfried; Stöfen, Heinke

    Kurzfassung Modelle zur Sickerwasserprognose stehen in unterschiedlicher Komplexität zur Verfügung. Komplexe Modelle werden aufgrund der schwierigen Handhabung und des enormen Eingabedatenumfangs in der Praxis kaum angewandt. Grobe Abschätzmethoden sind dagegen nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert, um damit justiziable Ergebnisse erzielen zu können. Um die Kluft zwischen komplexer und einfacher, jedoch justiziabler sowie wissenschaftlich fundierter Methode zu schmälern, wurden Nomogramme für Sickerwasserprognosen zur Berücksichtigung der Endlichkeit der Quelle entwickelt. Mithilfe der Nomogramme können ohne Modellierungserfahrung schnell und einfach die zu erwartenden Schadstoffkonzentrationen am Ort der Beurteilung abgeschätzt werden, falls die Endlichkeit der Quelle der hauptsächlich zur Abminderung führende Prozess ist. Die Nomogramme basieren auf analytischen Lösungen der eindimensionalen Advektions-Dispersions-Gleichung. Sie berücksichtigen die Prozesse Advektion, Diffusion in Bodenwasser und -luft, Dispersion, lineare Sorption, Abbau 1. Ordnung innerhalb einer aus mehreren Bodenschichten bestehenden Sickerwasserzone, wobei die Endlichkeit der Schadstoffmasse in der Bodenkontamination einbezogen wird. Die Genauigkeit der Nomogramme wird dargestellt. Models of different complexity are available for groundwater risk assessment. In practice complex models are hardly used, due to their difficult handling and large data requirement. Rough estimation methods are not sufficiently scientifically founded to produce justiciable results. To reduce the gap between complex and easy to use but justiciable and scientifically founded methods we developed nomograms for groundwater risk assessment which take into account the finite mass of contaminant in the source. With the help of the nomograms the expected concentrations at the point of compliance (transition between the unsaturated and saturated zone) can be estimated easily, fast and without any

  4. Haftung in der Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Ute; Lücker, Volker

    Die Unversehrtheit von Leib und Leben ist das größte Rechtsgut unserer Gesellschaft. Dies macht schon das Grundgesetz in Art. 2 Abs. Satz 1 GG deutlich. Die Öffentlichkeit zeigt daher größtes Interesse an Produkten, welche der Gesundheit dienen und Leben retten oder erhalten. Dieses Interesse gilt einerseits der Entwicklung und Bereitstellung leistungsfähiger Medizinprodukte, andererseits zielt es auf deren Sicherheit. Um vor allem letztere zu gewährleisten, nimmt der Gesetzgeber alle Beteiligten in die Pflicht, die auftretenden Risiken auf das geringstmögliche Maß zu begrenzen. Dies spiegelt sich in den rechtlichen Vorgaben ebenso wie in den Haftungsfolgen, die bei Verletzung dieser Vorgaben greifen, wieder. Diese Folgen können dementsprechend gravierend ausfallen, von Geldstrafen bis zu Freiheitsstrafen, von Bußgeldzahlungen bis zum Schadenersatzansprüchen, die schnell ein wirtschaftliches Aus bedeuten können. Den Beteiligten, allen voran den Herstellern, muss deshalb daran gelegen sein, nicht nur die Produkte, sondern auch deren Sicherheit stetig weiter zu entwickeln.

  5. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  6. Der evolutionäre Naturalismus in der Ethik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaiser, Marie I.

    Charles Darwin hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Mensch ebenso wie alle anderen Lebewesen ein Produkt der biologischen Evolution ist. Die sich an Darwin anschließende Forschung hat außerdem plausibel gemacht, dass sich nicht nur viele der körperlichen Merkmale des Menschen, sondern auch (zumindest einige) seiner Verhaltensdispositionen in adaptiven Selektionsprozessen herausgebildet haben. Die Vorstellung, dass auch die menschliche Moralität evolutionär bedingt ist, scheint daher auf den ersten Blick ganz überzeugend. Schließlich hat die Evolutionstheorie in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen (auch außerhalb der Biologie) ihre weitreichende Bedeutung unter Beweis gestellt. Warum sollte, so könnte man beispielsweise fragen, gerade die Fähigkeit des Menschen, moralische Normen aufzustellen und gemäß ihnen zu handeln, nicht evolutionär erklärt werden können? Und warum sollte eine solche evolutionäre Erklärung der menschlichen Moralität irrelevant für die Rechtfertigung moralischer Normen sein? Warum sollte die Ethik eine Bastion der Philosophen bleiben, für die evolutionsbiologische Forschungsergebnisse über den Menschen und seine nächsten Verwandten keinerlei Relevanz besitzen?

  7. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  8. Coronellis Cosmos in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Pärr, Nora

    2009-06-01

    Die Melker Stiftsbibliothek besitzt ein Globenpaar des berühmten venezianischen Globenbauers Vincenzo Coronelli (1650-1718), einen Erdglobus von 1688 und einen Himmelsglobus von 1693. Wie und wann die beiden Globen nach Melk gekommen sind, ist nicht bekannt. Dass sie zur ursprünglichen Ausstattung der 1735 fertig gestellten Barockbibliothek gehörten, wird aber aus der zentralen Stellung deutlich, die dem Globus (Erdglobus und Armillarphäre) in dem von Paul Troger 1732 gemalten Deckenfresko zukommt. Mehrfach begegnet das Motiv des Globus als Attribut der Weisheit bzw. Philosophie, der Geographie bzw. Geometrie und der Astronomie in den beiden Hauptsälen wie auch in der Deckenmalerei von Johann Bergl in der Oberen Bibliothek (1768) und in der Kuppel des Gartenpavillons (1764).

  9. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  10. Sind die klassischen Methoden zur mykologischen Diagnostik noch "State-of-the-Art"?

    PubMed

    Wiegand, Cornelia; Bauer, Andrea; Brasch, Jochen; Nenoff, Pietro; Schaller, Martin; Mayser, Peter; Hipler, Uta-Christina; Elsner, Peter

    2016-05-01

    Die Labordiagnose einer Pilzinfektion der Haut basiert traditionell auf dem Nativpräparat und der Anzucht des Erregers aus dem klinischen Material. Auch der dermato- histologischer Nachweis von Pilzelementen ist möglich. Diese Methoden sind, sofern sie korrekt ausgeführt werden, in der Regel zum Pilznachweis geeignet. Im Zuge der personalisierten Medizin und den daraus erwachsenden Aufgaben werden jedoch neue Verfahren erforderlich, welche einfach, spezifisch und schnell sind. Der zusätzliche Einsatz von DNA-basierten molekularen Methoden erhöht die Empfindlichkeit sowie die diagnostische Spezifität und reduziert die zum Teil wochenlange Durchführungszeit der konventionellen mykologischen Diagnostik auf 24 bis 48 Stunden. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung im Bereich der personalisierten Medizin sind einfache Analysensysteme auf PCR-Basis denkbar, die in der Hautarztpraxis eine Dermatophyten-Sofort-Diagnostik erlauben (Point-of-Care-Tests). PMID:27119469

  11. Theoretische Konzepte der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Longair, Malcolm S.; Simon, B.; Simon, H.

    "Dies ist kein Lehrbuch der theoretischen Physik, auch kein Kompendium der Physikgeschichte ... , vielmehr eine recht anspruchsvolle Sammlung historischer Miniaturen zur Vergangenheit der theoretischen Physik - ihrer "Sternstunden", wenn man so will. Frei vom Zwang, etwas Erschöpfendes vorlegen zu müssen, gelingt dem Autor etwas Seltenes: einen "lebendigen" Zugang zum Ideengebäude der modernen Physik freizulegen, ... zu zeigen, wie Physik in praxi entsteht... Als Vehikel seiner Absichten dienen dem Autor geschichtliche Fallstudien, insgesamt sieben an der Zahl. Aus ihnen extrahiert er das seiner Meinung nach Lehrhafte, dabei bestrebt, mathematische Anachronismen womöglich zu vermeiden... Als Student hätte ich mir diese gescheiten Essays zum Werden unserer heutigen physikalischen Weltsicht gewünscht. Sie sind originell, didaktisch klug und genieren sich auch nicht, von der Faszination zu sprechen, die ... von der Physik ausgeht. Unnötig darauf hinzuweisen, das sie ein gründliches "konventionelles" Studium weder ersetzen wollen noch können, sie vermögen aber, dazu zu ermuntern." #Astronomische Nachrichten (zur englischen Ausgabe)#1

  12. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  13. Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thorn, Volker

    Die wesentlichen Kunden der Lebensmittelindustrie sind der Einzel- und Großhandel und die Verbraucher. Jedes Unternehmen kann mittel- und langfristig nur existieren, wenn seine Kunden zufrieden sind. Kunden sind zufrieden, wenn ihre Erwartungen, die sie an Produkt, Service und Preis stellen, erfüllt werden. Also die bestimmte erwartete Qualität (Leistung) sichergestellt wird. Trotz aller Bemühungen und Anstrengungen der Anbieter, Qualitätsprodukte auf den Markt zu bringen, kames in den letzten Jahren immer wieder zu Lebensmittelskandalen.

  14. Dialektischer Materialismus in der Quantentheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fuchs, Klaus

    Der absolute Determinismus der klassischen Mechanik bietet keine Ansatzpunkte für eine befriedigende Naturphilosophie. Mit der Quantenmechanik werden nicht lediglich die Unzulänglichkeiten einzelner klassischer Begriffe, sondern die des gesamten klassischen Begriffssystems beseitigt.Translated AbstractDialectical Materialism in Quantum TheoryThe absolute determinism of classical mechanics does not provide any base for a satisfactory philosophy of nature. In quantum mechanics the shortcomings of not only some single classical concepts but of the classical description as a whole are removed.

  15. Historisches Rätsel Der rastlose Amerikaner

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2004-09-01

    In der Schule, die er mit acht Jahren zum ersten Mal von innen sah, hielt man ihn nicht für allzu helle - schließlich hinkte der Kleine oft hinter der Klasse her. Und es hat etwas Tragisches, wenn der wohl berühmteste Erfinder aller Zeiten und Halter von 2000 Patenten im Alter über seinen Vater sagt: Er dachte, ich sei dumm. Und ich meinte schon fast selbst, ich sei ein Dummkopf.

  16. Zum Wissenschaftsverständnis der modernen Evolutionsbiologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Ralf J.

    Die moderne Evolutionsbiologie hat ihren Ursprung in den Arbeiten von Charles Darwin und Alfred Wallace (Darwin 1963). Der gemeinsame Ausgangspunkt des Evolutionsgedanken ist dabei die Beobachtung, dass die biologische Welt nicht konstant ist. Biologische Systeme und alle darin lebenden Organismen unterliegen über längere Zeiträume hinweg einer stetigen Veränderung. Diese grundlegende Eigenschaft biologischer Systeme macht die Biologie zu einer historischen Wissenschaft und stellt einen wichtigen Gegensatz zu großen Teilen der Physik dar. Obwohl die Aussage von der Veränderlichkeit der Arten heute trivial klingt, war sie im 19. Jahrhundert eine Revolution, da die Konstanz der Arten und der Welt eine vorherrschende Stellung im damaligen Weltbild hatte (Amundson 2005).

  17. Physiknobelei Kann man die Lichtausbreitung sehen?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schlichting, H.-Joachim

    2003-07-01

    Des Menschen Sinne sind trügerisch. Das wussten schon die Philosophen der Antike, denen physikalische Zusammenhänge noch fremd waren. Doch auch in der heutigen aufgeklärten Zeit ereignen sich noch Dinge, bei denen man seinen Augen nicht traut.

  18. Wie entsteht Bewusstsein?: Einfache Modelle der Selbstwahrnehmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schuster, Heinz Georg

    2003-07-01

    Was ist die funktionale Basis der Entstehung des Bewusstseins? Warum bringt dieses in der Evolution einen Vorteil? Diese Fragen werden anhand von drei Spielen untersucht, in denen die Spieler mathematisch modelliert sind. Im ersten Spiel lernt ein Spieler, seine Stellung in einer Hierarchie aus der Interaktion mit anderen zu erraten. Im zweiten Spiel macht ein Zuwachs des Gedächtnisses einen Spieler zum Gewinner: Das ermöglicht ihm einen Spiel entscheidenden Überblick über sein eigenes Verhalten und das seines Gegners. Im dritten Spiel müssen die Spieler die Farbe des Hutes auf dem eigenen Kopf aus der Reaktion des Gegners erraten. Hier ist die Fähigkeit von Vorteil, Inhalte aus dem Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis im Geist abbilden und manipulieren zu können.

  19. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  20. Der Forsch-Frosch Fred

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaibel, Volker

    Bewegt man sich auf der Suche nach Informationen zu einem bestimmten Thema immer neuen Links folgend durch das World-Wide-Web, so stellt man in der Regel nach einer gewissen Zeit fest, dass man auf manchen Seiten immer wieder gelandet ist. Diese Seiten stellen sich oft als wichtig heraus. Suchmaschinen wie Google machen sich dieses Phänomen zu Nutze, um die Wichtigkeit einzelner Web-Seiten zu bewerten. Dazu lassen sie auf einer beliebigen Web-Seite einen imaginären Surfer starten, der immer zufällig einen der auf seiner aktuell besuchten Seite vorgefundenen Links verfolgt. Der Surfer vollführt einen Random Walk im Netzwerk der Web-Seiten.

  1. Mehr Mathematik Wagen in der Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Deuflhard, Peter; Dössel, Olaf; Louis, Alfred K.; Zachow, Stefan

    In diesem Artikel wird an drei Erfolgsmodellen dargestellt, wie das Zusammenwirken von Mathematik und Medizin eine Entwicklung hin zu patientenspezifischen Modellen auf Basis moderner medizinischer Bildgebung angestoßen hat, die in naher Zukunft dynamisch weiter Raum greifen wird. Dabei existiert ein Gleichklang der Interessen von Medizin und Mathematik: Beide Disziplinen wollen die Resultate schnell und zuverlässig. Für die Klinik heißt dies, dass notwendige Rechnungen in möglichst kurzer Zeit, und zwar auf dem PC, ablaufen müssen und dass die Resultate so genau und belastbar sein müssen, dass medizinische Entscheidungen darauf aufbauen können. Für die Mathematik folgt daraus, dass höchste Anforderungen an die Effizienz der verwendeten Algorithmen und die darauf aufbauende Software in Numerik und Visualisierung zu stellen sind. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis anatomische und medizinisch brauchbare funktionelle Modelle auch nur für die wichtigsten Körperteile und die häufigsten Krankheitsfälle verfügbar sein werden. Führende Universitätskliniken könnten, als Zentren einer interdisziplinären Kooperation von Medizinern, Ingenieuren und Mathematikern, eine Vorreiterrolle dabei übernehmen, mehr Mathematik in der Medizin zu wagen. Dies wäre zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine individuelle quantitative Medizin, bei dem Deutschland die besten Voraussetzungen hätte, die Rolle des "Schrittmachers“ zu übernehmen.

  2. Phänomenologische Grundlagen der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Physik der Wärme lässt sich auf zweierlei Weise formulieren: Einmal als Mechanik eines Systems, das eine enorm große Zahl von Teilchen enthält (statistische Mechanik), und einmal mit Hilfe von ad hoc eingeführten Größen, den sogenannten Zustandsgrößen, die geeignet sind, das Verhalten eines solchen Systems zu beschreiben, ohne dass man die Teilchen selbst und ihre Bewegungen betrachten muss (Thermodynamik). Wir werden beide Ansätze in ihrer einfachsten und anschaulichsten Ausprägung in Kap. 5 (kinetische Gastheorie) bzw. in Kap. 8 (Grundbegriffe der Thermodynamik) behandeln. Obgleich sich die volle Durchführung des Programms als begrifflich und mathematisch recht schwierig erweist - die Vorlesung "Thermodynamik und Statistik" steht gewöhnlich am Ende der Kursvorlesungen über theoretische Physik - werden wir doch auf der Grundlage der Kap. 5 und 8 eine Menge über die Physik der Wärme lernen können. Den Ausgangspunkt der Wärmelehre bilden jedoch allemal die Naturerscheinungen, die wir hier in Kap. 4 behandeln wollen: Wärme, Kälte, Temperaturausgleich. Wir werden untersuchen, wie man diese Begriffe quantifizieren kann, und was bei der Erwärmung oder Abkühlung eines Körpers vor sich geht. Dabei werden wir auf den I. und II. Hauptsatz der Wärmelehre stoßen.

  3. elecTUM: Umsetzung der eLearning-Strategie der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan

    An der TUM wurde ein umfassendes und integriertes eLearning-Konzept umgesetzt, welches Präsenzstudium und eLearning in allen Leistungsbereichen der Universität miteinander verzahnt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in der Schaffung einer effizienten und wettbewerbsfähigen integrierten eLearning Infrastruktur in Hinblick auf die noch weiter steigenden Studienanfängerzahlen ab dem Jahr 2011 sowie die Umsetzung von eBologna. Die Etablierung einer hochschulweiten Lernplattform stellte eine wesentliche Basis für die Umsetzung der eLearning-Strategie dar. Die wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit im Hinblick auf eine Verwertung der Projektergebnisse wurde durch die aktive Beteiligung an einer Vielzahl hochschulübergreifender Arbeitskreise, Fachtagungen und Kooperationen, vor allem über Organisations- und Dienstleistungsmodelle sowie innovative technische Entwicklungen, sichergestellt.

  4. Geobasisdaten für die Planung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zölitz-Möller, Reinhard

    2002-09-01

    Die Nutzer von Geobasisdaten der Vermessungs- und Katasterverwaltungen finden heute vor allem in ATKIS (Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem) und in der ALK (automatisiert geführte Liegenschaftskarte; hier noch eingeschränkt) flächendeckende und für eine Fachdatenintegration geeignete Geodatenbestände vor. Gleichwohl wird von Nutzerseite häufig ein differenziertes und in Teilen kritisches Bild gezeichnet. Die Kritik richtet sich v.a. auf die Probleme, die ATKIS-Anwender mit dem Nutzerkomfort, dem komplexen Datenmodell, unrichtigen Flächennutzungsangaben, inkompatiblen Objektdefinitionen, den Preisen sowie mangelnder Aktualität und Vollständigkeit haben. Dennoch gibt es für viele Zwecke auch in der Planung langfristig keine echte Alternative zu den Geobasisdaten.

  5. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  6. Signale ohne Antwort? Die Suche nach außerirdischem Leben.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davoust, E.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English version "The cosmic water hole", published in 1991 (see 53.003.080). The original French edition "Silence au point d'eau" was published in 1988 (see 45.003.059). Contents: I. Leben auf der Erde. 1. Kometen und der Ursprung des Lebens. 2. Die zeitliche Dimension des Lebens. 3. Evolution und Katastrophen. 4. Liegt unsere Zukunft im Weltall? II. Leben im Universum. 5. Die Suche nach Leben in der Sonnenumgebung. 6. Die Suche nach Planetensystemen. III. Intelligentes Leben im Universum. 7. Demographie außerirdischer Zivilisationen. 8. Soziologie außerirdischer Zivilisationen. 9. UFO's und Besuche in der Vergangenheit. 10. Strategien bei der Suche nach außerirdischen Zivilisationen. 11. Die Suche nach künstlichen Signalen. 12. Die Diskussion innerhalb der Gesellschaft. 13. Die Stellung des Menschen im Universum.

  7. Einführung in die Renaturierungsökologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  8. SPHERICAL DIE

    DOEpatents

    Livingston, J.P.

    1959-01-27

    A die is presented for pressing powdered materials into a hemispherical shape of uniforin density and wall thickness comprising a fcmale and male die element held in a stationary spaced relation with the space being equivalent to the wall thickness and defining the hemispherical shape, a pressing ring linearly moveable along the male die element, an inlet to fill the space with powdered materials, a guiding system for moving the pressing ring along the male die element so as to press the powdered material and a heating system for heating the male element so that the powdered material is heated while being pressed.

  9. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  10. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    PubMed

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert. PMID:27373243

  11. Echtzeitfähigkeit von Satellitenkompassen in der Binnenschifffahrt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Haberkamp, G.; Zöbel, D.

    In der maritimen Schifffahrt finden Satellitenkompasse schon seit längerem Verwendung. Nachdem diese Geräte immer erschwinglicher werden, stellt sich die Frage, ob sie auch als Multisensoren für Telematikanwendungen in der Binnenschifffahrt geeignet sind. Im Rahmen einer umfassenden Untersuchung wurde auch die Fragestellung untersucht, wie zeitnah die Sensorinformationen verfügbar werden. Es wurde ein Versuchsaufbau entwickelt, der es ermöglicht, Satellitenkompasse auf ihre Echtzeitfähigkeit hin zu überprüfen. Das vorliegende Papier beschreibt den entwickelten Versuchsaufbau, dokumentiert die Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf Verbesserungspotenziale.

  12. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  13. Die grünende IT - Wie die Computerindustrie das Energiesparen neu erfand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Greiner, Wilhelm

    Die IT-Branche hat ihr grünes Gewissen entdeckt. In der jetzigen Verbreitung und Intensität ist dieses Phänomen noch recht neu - lange Zeit schien die Informationstechnik in puncto Umweltverträglichkeit und Energieverbrauch eine "weiße Weste" zu haben. Schließlich läuft ein PC mit Strom und nicht mit - sagen wir mal - einem Dieselmotor: Beim Booten eines Computers schießt nicht erst eine dunkelgraue Rauchwolke aus dem Auspuff, die Lärmerzeugung beschränkt sich auf das Surren des Lüfters, zum Tanken fahren muss man mit ihm auch nicht, und die Produktion der Komponenten erfolgt… ja, wo eigentlich? Irgendwo in der "dritten Welt", in Fernost oder in Mexiko. So sind die umweltschädlichen Aspekte der Produktion von Leiterplatten und sonstigen Bauteilen aus den Augen, aus dem Sinn und bestenfalls sporadisch Gegenstand eines kritischen Greenpeace-Berichts1, der im Überangebot der Medienlandschaft untergeht.

  14. Helgoland und die Erforschung der marinen Benthosalgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mollenhauer, D.; Lüning, K.

    1988-09-01

    Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.

  15. Die molekulare Basis der Heterogenität der Phenylketonurie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartholomé, K.

    1980-10-01

    The heterogeneity of phenylketonuria can be explained on the molecular basis. Because the phenylalanine-hydroxylating system consists of more than one enzyme, each enzyme can be mutated. Different mutations of the phenylalanine hydroxylase molecule resulting in a lack or reduction of enzyme activity can be anticipated. Enzyme activity lower than 1 % compared to normals is correlated to the severe form; enzyme activity higher than 5% is correlated to the mild form of the disease. Phenylketonuria can also be caused by a defective synthesis or defective reduction of the cofactor. Patients suffer severe neurological symptoms, because of an impaired synthesis of dopamine and serotonin.

  16. Kanban - der Weg ist das Ziel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aull, Florian; Berlak, Joachim; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Fischäder, Holm; Gerlach, Joachim; Henneberg, Jens; Kapalla, Klaus; Kress, Oliver; Kuttler, Robert; Schneider, Herfried M.; Schürle, Philipp; Stellpflug, Franz-Josef; Wannenwetsch, Ralph; Wulz, Johannes; Zäh, Michael F.

    Wenn man aktuell Produktionsbereiche in Deutschland und Europa besucht, fallen im Zusammenhang mit modernen Produktionsmethoden immer öfter die Begriffe Kanban (jap. Karte, Signal) und Pull-Produktion, und dies nicht ohne Stolz, da diese mit dem schillernden Vorbild des Toyota Produktionssystems in Zusammenhang stehen. Tatsächlich ist Kanban ein integraler Bestandteil moderner Produktionssysteme. Blickt man aber im Rahmen von Prozessanalysen hinter die Fassaden", d. h. in die tägliche Praxis der Arbeitsprozesse, wird man schnell desillusioniert - die viel gepriesenen klassischen Kanban-Regeln werden im Tagesgeschäft nicht eingehalten.

  17. Komplexität der Geographie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diekert, Volker; Hertrampf, Ulrich

    Das allgemein als Prototyp eines PSPACE-vollständigen Spiels gesehene Geographiespiel wird bezüglich seiner Komplexität genauer untersucht. Das Interesse der theoretischen Informatik an diesem Spiel wurde sehr durch die Darstellung in dem Lehrbuch von Papadimitriou [Pap94] gefördert. Allerdings bestimmt dieses Lehrbuch nicht die Komplexität des Standardspiels sondern verwendet eine Verallgemeinerung. Die Aussage in dem Lehrbuch bleibt damit etwas unbefriedigend und hinter den Möglichkeiten. Wir zeigen hier, dass die komplexitätstheoretische Charakterisierung schon für die Standardvariante des Spiels gilt.

  18. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  19. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  20. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  1. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  2. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  3. Nanophysik: Wärmeübertrag auf der Nanometerskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kittel, Achim

    2006-01-01

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren die grundlegenden Prozesse des Wärmeaustauschs verstanden. Die Gesetze dienten dann als Grundlage für die Quantenmechanik. Doch gelten diese Gesetze auch auf der Nanometerskala? In den 1970er-Jahren wurde eine Theorie für den Wärmeübertrag im atomaren Bereich entwickelt. Physiker der Universität Oldenburg überprüften deren Vorhersagen und stießen dabei auf signifikante Abweichungen, welche auf einen Zusammenbruch der klassischen, makroskopischen Elektrodynamik hindeuten.

  4. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  5. Chirurgische Behandlung von Melanomen in der Schwangerschaft: eine praktische Anleitung.

    PubMed

    Crisan, Diana; Treiber, Nicolai; Kull, Thomas; Widschwendter, Peter; Adolph, Oliver; Schneider, Lars Alexander

    2016-06-01

    Als ein Tumor, der primär eine chirurgische Behandlung erfordert, ist ein neu diagnostiziertes oder vorbestehendes Melanom in der Schwangerschaft eine klinische Rarität. In solchen Fällen steht der Chirurg vor der Herausforderung, ein geeignetes therapeutisches Vorgehen festlegen zu müssen. Auf der Grundlage unserer klinischen Erfahrung und einer Übersicht über die Literatur geben wir in der vorliegenden Arbeit eine Anleitung für das praktische Vorgehen bei dieser seltenen klinischen Konstellation. Unserer Erfahrung nach müssen schwangere Melanom-Patientinnen im Hinblick auf ihre therapeutischen Optionen ausführlich beraten werden. Naturgemäß setzen sie ihr ungeborenes Kind an die erste Stelle und zögern, der erforderlichen Operation zuzustimmen, obwohl bei ihnen eine möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung diagnostiziert worden ist. Daher ist es entscheidend, diese Patientinnen klar darüber zu informieren, dass, wie die vorliegenden medizinischen Erfahrungen zeigen, eine Schwangerschaft per se kein Grund ist, eine notwendige Melanom-Operation aufzuschieben. Jedoch müssen bei einigen Parametern wie den präoperativen Bildgebungsverfahren, der Positionierung auf dem Operationstisch, der Überwachung, Anästhesie und der perioperativen Medikation bestimmte Anpassungen vorgenommen werden, um der speziellen Situation Rechnung zu tragen. PMID:27240063

  6. Minimalinvasive endovaskuläre Stent-Therapie bei Erkrankungen in der thorakalen Aorta

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voss, Bernhard; Bauernschmitt, Robert; Brockmann, Gernot; Lange, Rüdiger

    Die Inzidenz der Aortenerkrankungen nimmt aufgrund der Überalterung der Bevölkerung stetig zu und hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre von 2,9 auf 10,9 pro 100.000 Einwohner mehr als verdreifacht [1]. Bei Aortenerkrankungen muss zwischen Aneurysmen und Dissektionen unterschieden werden. Der Begriff Aneurysma (Abb. 62.1) bezeichnet die Ausweitung eines arteriellen Blutgefäßes. Sind dabei alle Wandschichten, also innere Schicht (Intima), mittlere Schicht (Media) und äußere Schicht (Adventitia) betroffen, so spricht man von einem echten Aneurysma (Aneurysma verum). Besteht die Aneurysmawand nur aus adventitiellem Gewebe, spricht man von einem falschen Aneurysma. Ursache für ein Aneurysma ist eine Schwächung der elastischen Kräfte der Media, die dann dem intravaskulären Druck nicht mehr standhalten kann.

  7. Wie wissenschaftlich ist der Evolutionsgedanke?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vollmer, Gerhard

    Darwin war ein besonnener Mann; alles Aufsehen war ihm zuwider. Trotzdem hat er eine Revolution ausgelöst, deren Wirkung nicht auf die Biologie beschränkt blieb. Seine Theorie lässt sich in fünf Teiltheorien zerlegen, die sich durch die Begriffe Artenwandel, Verwandtschaft alles Lebendigen und gemeinsamer Ursprung, Artenaufspaltung und Artenvielfalt, Gradualismus, natürliche Auslese charakterisieren lassen. Dadurch wurden mehrere religiöse und weitere weltanschauliche Überzeugungen in Frage gestellt. Deshalb wird die Evolutionstheorie auch heute noch vielfach kritisiert, ja bekämpft. Die Vorwürfe lassen sich ordnen nach den Kriterien, mit denen wir erfahrungswissenschaftliche Theorien beurteilen. Haltbar ist daran nur, dass es für die Evolutionstheorie zwar beliebig viele Bestätigungen gibt, aber nur wenige Widerlegungsmöglichkeiten. Durch die neuerdings entwickelten und durchgeführten Evolutionsexperimente ist die empirische Situation allerdings deutlich besser geworden. Am (erfahrungs)wissenschaftlichen Charakter der Evolutionstheorie besteht deshalb kein Zweifel.

  8. Werner-Syndrom. Eine prototypische Form der segmentalen Progerie

    PubMed Central

    Lessel, D.; Oshima, J.; Kubisch, C.

    2013-01-01

    Das Werner-Syndrom ist eine segmental progeroide Erkrankung mit Beginn in der Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter. Typische Symptome, die zum vorgealterten Phänotyp beitragen, sind ein post-pubertär auftretender Kleinwuchs, Katarakte, eine vorzeitige Ergrauung/Ausdünnung des Haupthaars, sklerodermieähnliche Hautveränderungen und eine regionale Atrophie des subkutanen Fettgewebes. Darüber hinaus kommt es früh und gehäuft zu „Alterserkrankungen“ wie z. B. einem Diabetes mellitus Typ 2, einer Osteoporose, einer Atherosklerose sowie verschiedenen malignen Tumoren. Das Werner-Syndrom wird autosomal- rezessiv vererbt und ist durch Mutationen im Werner-Gen (WRN) bedingt. Es wurden bis heute mehr als 70 über das gesamte Gen verteilte Mutationen identifiziert, die typischerweise zu einem Verlust der Genfunktion führen. WRN kodiert für eine RecQ-Typ- Helikase, die u. a. an der DNA-Reparatur und der Aufrechterhaltung der DNA-Integrität beteiligt ist, was sich in einer erhöhten genetischen Instabilität in Patientenzellen wider-spiegelt. Trotz der relativen Seltenheit ist die Analyse des Werner-Syndroms von allgemeiner Bedeutung, um die Rolle der DNA-Stabilität und Integrität für das Altern sowie die Entwicklung altersassoziierter Erkrankungen besser zu verstehen. PMID:25309043

  9. Verbesserung der Prozessbedingungen beim Einlippentiefbohren durch unterschiedliche Formen der Vorschubmodulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eisseler, Rocco

    Das Tiefbohren mit Einlippenwerkzeugen ist bei vielen Anwendungen das Verfahren der ersten Wahl, vor allem wenn kleine und kleinste Bohrungsdurchmesser, ein sehr großes Verhältnis zwischen Bohrtiefe und Durchmesser (l/D) und eine hohe Bearbeitungsqualität gefordert werden. Der erreichbare Durchmesserbereich des Verfahrens liegt zwischen D = 0,5 mm und 40 mm, wobei die möglichen Bohrtiefen von l = 3 x D bis 250 x D reichen. Diese Werte beziehen sich auf das Vollbohren, beim Aufbohren können noch größere Durchmesser erreicht werden [1]. Die erreichbare Oberflächenqualität ist so hoch, dass in den meisten Fällen auf eine nachfolgende Feinbearbeitung verzichtet werden kann.

  10. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  11. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  12. Creatio ex zero. Ursprungs-Konzepte in der mathematischen Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heuser, M.-L.

    Die Autorin zeigt in ihrem Beitrag, daß Ansätze der heutigen Selbstorganisationstheorien, die diese in Richtung einer vereinheitlichten dynamischen Theorie verallgemeinern wollen, zumindest in konzeptueller Hinsicht, schon in der Mathematik und Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts gewisse Vorläufer finden könnten.

  13. Data-Mining für die Angebotsoptimierung im Handel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garcke, Jochen; Griebel, Michael; Thess, Michael

    Der Handel ist weltweit durch gravierenden Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Deutschland gilt im Einzelhandel sogar als der wettbewerbsintensivste Markt der Welt. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, vertrauen die meisten Händler auf extensive Formen ungezielten Massenmarketings. Hierbei werden alle potentielle Kunden mit den gleichen riesigen Katalogen, ungezählten Werbebroschüren, aufdringlichen Lautsprecherdurchsagen und schrillen Bannerwerbungen bearbeitet. Im Ergebnis sind nicht nur die Kunden genervt, sondern auch die Rücklaufraten von Marketingkampagnen seit Jahren fallend. Um dies zu vermeiden, ist eine Individualisierung des Massenmarketings empfehlenswert, in der Kunden auf sie zugeschnittene, individuelle Angebote erhalten. Die Aufgabe besteht darin, dem richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Preis das richtige Angebot zu unterbreiten. Dies stellt sich primär als eine mathematische Aufgabenstellung heraus, die die Bereiche Statistik, Optimierung, Analysis und Numerik betrifft. Die hierbei auftretenden Aufgabenstellungen der Regressionsanalyse, des Clusterings und der Optimalen Steuerung sind durch hohe Dimensionen und riesige Datenmengen gekennzeichnet und erfordern neue mathematische Konzepte und Verfahren.

  14. Dynamisierung und Erstarrung in der modernen Gesellschaft - Das Beschleunigungsphänomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosa, Hartmut

    Dass die Geschichte der Moderne die Geschichte einer ungeheuren Beschleunigung "des Lebens“, "der Kultur“, "der Geschichte“ oder gar "der Zeit selbst“ sei, ist eine Behauptung, der man in Büchern über die Moderne - gelehrten wie ungelehrten - so häufig begegnet, dass sie geradezu als eine Binsenweisheit gelten kann. Völlig unklar bleibt dabei jedoch in aller Regel, was sich dabei wirklich beschleunigt hat und welcher Begriff von Beschleunigung dieser Auffassung zugrunde liegt. Ich will im Folgenden zunächst einen wissenschaftlich vertretbaren Begriff von Beschleunigung entwickeln, um danach mit Hilfe dieses Instruments zu überprüfen, inwieweit die Geschichte der Moderne wirklich als eine Beschleunigungsgeschichte aufgefasst werden kann.

  15. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  16. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  17. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C. Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    This investigation determined whether selected ion beam sputtered coatings on H-13 die steel would have the potential of improving the thermal fatigue behavior of the steel used as a die in aluminum die casting. The coatings were selected to test candidate insulators and metals capable of providing protection of the die surface. The studies indicate that 1 micrometer thick W and Pt coatings reduced the thermal fatigue more than any other coating tested and are candidates to be used on a die surface to increase die life.

  18. Hochenergieröntgenspektren der akkretierenden Röntgenpulsare Vela X-1 und A 0535+26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kretschmar, Peter

    1996-04-01

    In dieser Arbeit wurden Daten aus gemeinsamen, zeitgleichen Beobachtungen der bei- den akkretierenden Röntgenpulsare VelaX-1 und A0535+26 durch die Instrumente HEXE und TTM an Bord der Raumstation Mir ausgewertet. Die Kombination der gemeinsamen Beobachtungen erlaubte zum ersten Mal die Analyse von Lichtkurven, Pulsprofilen und Spektren dieser Quellen im breiten Energieband von 2–200 keV.Obwohl die Systemparameter und Akkretionsmechanismen der beiden Quellen recht verschieden sind, weisen sie im Röntgenbereich einige Ähnlichkeiten auf. So zeigen die Lichtkurven beider Quellen starke Puls-zu-Puls Variationen. Erst bei der Überlagerung hinreichend vieler Pulse ((geq) 10) ergeben sich die recht stabilen mittleren Pulsprofile. Das Spektrum einzelner Pulse kann deutlich vom mittleren Spektrum abweichen, es ergaben sich aber keine Hinweise auf systematische Zusammenhänge mit anderen Größen, wie z.B. dem Gesamtfluß.Die Kontinuumsspektren der beiden Röntgenpulsare werden am besten durch das “Potenzgesetz mit exponentiellem Abfall” beschrieben. “Physikalische” Spektren, die auf stark vereinfachten Modellen beruhen, wie z.B. comptonisierte Spektren, beschreiben das erstmals aus zeitgleichen Beobachtungen bestimmte Breitbandkontinuum systematisch schlechter. In beiden Quellen hängt die Form der Kontinuumsspektren von der Pulsphase ab, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung: Für Vela X-1 ergibt sich eine signifikante Variation unterhalb des spektralen Knicks bei ˜20 keV, für A 0535+26 dagegen oberhalb.In den Spektren beider Quellen gibt es deutliche Hinweise auf Zyklotronresonanzlinien, wobei die Stärke und Signifikanz der Strukturen mit der Pulsphase variiert. A 0535+26 zeigt statistisch sehr signifikante Strukturen bei ˜50 und ˜100 keV. Die statistisch etwas weniger signifikanten Strukturen bei ˜23 und ˜45 keV in den Vela X-1 Spektren stimmen gut überein mit Ergebnissen der Ginga -Beobachtungen dieser Quelle (Mihara 1995). Die

  19. Obituary for Jan van der Pers

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    After a short but valiant struggle against cancer, Jan van der Pers died on 29 April, 2006 in the hospital in Hilversum, The Netherlands, close to his home. Our conversations with Jan during the last months of his life showed the remarkable strength and positive attitude typical of him. Discussions...

  20. Auf der Suche nach extrasolaren Transitplaneten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heller, René

    2010-06-01

    Planeten um andere Sonnen, die von der Erde aus gesehen einmal während ihres Orbits vor ihrem Zentralstern vorbeiziehen, eröffnen eine bis vor Kurzem ungeahnte Palette an Möglichkeiten zu ihrer Untersuchung. Nur: Wo am Himmel lassen sich diese Kandidaten für Sternbedeckungen eigentlich finden?

  1. Die kreiselnde Büroklammer: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2005-01-01

    Mit Büroklammern lassen sich einfach und schnell physikalische Experimente realisieren. Vorgestellt werden zwei ungewöhnliche Kreisel (darunter ein Stehaufkreisel), die sich in wenigen Minuten biegen lassen. Weiterhin lässt sich mit Büroklammern die schon von Leibniz abgeleitete Kettenlinie simulieren. Mit etwas Mehraufwand lässt sich eine Hängebrücke bauen, bei der sich für das Tragkabel eine Parabel als Kurvenform ergibt. Im Internet sind Programme verfügbar, mit denen sich Kettenlinie und Hängeparabel simulieren lassen.

  2. Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan

    Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.

  3. Vollautomatische Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschallbildern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heimann, Tobias; Simpfendörfer, Tobias; Baumhauer, Matthias; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschalldaten. Kern der Methode ist ein statistisches Formmodell, das auf Beispieldaten der Prostata trainiert wird. Erster Schritt der Segmentierung ist ein evolutionärer Algorithmus, mit dem das Modell grob im zu segmentierenden Bild positioniert wird. Für die darauf folgende lokale Suche wurden mehrere Varianten des Algorithmus evaluiert, unter anderem Ausreißer-Unterdrückung, freie Deformation und Gewichtung der verwendeten Erscheinungsmodelle nach ihrer Zuverlässigkeit. Alle Varianten wurden auf 35 Ultraschallbildern getestet und mit manuellen Referenzsegmentierungen verglichen. Die beste Variante erreichte eine durchschnittliche Oberflächenabweichung von 1.1 mm.

  4. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  5. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  6. Molekulare Nanomaschinen unter der Lupe: Proteindynamik-Simulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Groot, Bert L.; Böckmann, Rainer A.; Grubmüller, Helmut

    2006-01-01

    Moderne computergestützte Simulationsverfahren erlauben tiefe Einblicke in biologische Funktionsprozesse. Sie zeigen in atomarer Auflösung, wie Proteine als biologische Nanomaschinen funktionieren. Entscheidend ist dabei deren dynamisches Verhalten. Die Strukturaufklärung liefert meist nur statische Bilder der eingefrorenen räumlichen Gestalt der Proteine. Molekulardynamik-Simulationen machen dagegen Bewegungen sichtbar. Sie konnten zum Beispiel offen legen, wie das Protein F-ATP-Synthase das Adenosintriphosphat (ATP) synthetisiert, den zentralen Energieträger des Körpers. Die F-ATP-Synthase arbeitet dabei wie ein mechano-chemischer Dreizylindermotor. Sie ist die kleinste bekannte Nanomaschine der Welt. Ein anderes Beispiel ist die Simulation des komplexen Mechanismus, mit dem das Protein Aquaporin Wassermoleküle durch Zellmembranen schleust.

  7. Ludwig Boltzmann als Experimentalphysiker: Frühe Bestätigung der Maxwell-Theorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rumpf, Klemens; Granitzer, Petra

    2006-09-01

    Am Beispiel von Boltzmanns Experimenten zur Bestätigung der Maxwell-Theorie wird dessen hervorragende Begabung auch als Experimentalphysiker deutlich. Die dargestellten Arbeiten fanden etwa 15 Jahre vor den Hertzschen Experimenten statt, zu einem Zeitpunkt also, als die noch junge Maxwell-Theorie dringend experimenteller Bestätigung bedurfte. Boltzmann konnte mit seinen experimentellen Untersuchungen eine direkte Konsequenz der Maxwellschen elektromagnetischen Theorie, die so genannte Maxwell-Relation, bestätigen. Seine Experimente stellten nicht nur lange Zeit den stärksten Beleg für die Richtigkeit der Maxwellschen Lichttheorie dar, sondern waren eine experimentelle Spitzenleistung an der Grenze des damals Möglichen. Besonders Boltzmanns Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten von Gasen fand noch Jahrzehnte später Erwähnung in namhaften Lehrbüchern.

  8. Von der Prägeometrie zur Topologischen Komplexität.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kurth, D.

    Der Autor macht in seinem Beitrag gegen das vorherrschende reduktionistische Selbstverständnis der modernen Physik geltend, daß eine umfassende Theorie von Allem (TOE) nicht schon durch eine Alles vereinheitlichende Theorie als Abschluß des reduktionistischen Programms der Elementarteilchenphysik gegeben sein kann. Zum einen muß der initialen Kontingenz unseres Universums durch eine entsprechende quantenkosmologische Theorie Rechnung getragen werden, zum anderen muß auch die in dieser Kontingenz begründete Geschichtlichkeit unseres Universums, d.h. die Emergenz von Komplexität, von einer angemessenen TOE erklärt werden können. Der Autor zeigt, daß ein solcher Anspruch nicht mit den üblichen Komplexitätsmaßen der heutigen Komplexitätstheorien eingelöst werden kann, und schlägt als Alternative einen unmittelbar emergenztheoretisch begründeten Komplexitätsbegriff, den der Topologischen Komplexität vor.

  9. Der Telemanipulator daVinci als mechanisches Trackingsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käst, Johannes; Neuhaus, Jochen; Nickel, Felix; Kenngott, Hannes; Engel, Markus; Short, Elaine; Reiter, Michael; Meinzer, Hans-Peter; Maier-Hein, Lena

    Der Telemanipulator daVinci (Intuitive Surgical, Sunnyvale, Kalifornien) ist ein M aster-Slave System für roboterassistierte minimalinvasive Chirurgie. Da er über integrierte Gelenksensoren verfügt, kann er unter Verwendung der daVinci-API als mechanisches Trackingsystem verwendet werden. In dieser Arbeit evaluieren wir die Präzision und Genauigkeit eines daVinci mit Hilfe eines Genauigkeitsphantoms mit bekannten Maßen. Der ermittelte Positionierungsfehler liegt in der Größenordnung von 6 mm und ist somit für einen Großteil der medizinischen Fragestellungen zu hoch. Zur Reduktion des Fehlers schlagen wir daher eine Kalibrierung der Gelenksensoren vor.

  10. Die drool and die drool theory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmalzer, A. M.; Giacomin, A. Jeffrey

    2013-04-01

    When molten plastic is extruded from a die, it sometimes collects on the open face of the die. Known as die drool, this phenomenon costs plastics manufacturers by requiring die cleaning. This has been attributed to many causes, but none of these has led to an equation for the drool rate. In this work we provide an exact analytical solution for the drool rate, and we base this solution on a postulate of a cohesive slip layer near the die walls. We thus attribute die drool to cohesive failure within the fluid at an internal surface where the fluid slips on itself. We adimensionalize the drool rate with the production rate, and call this the build up ratio, BR. We provide an exact analytical solution for BR when the cohesive slip layer either sticks at the wall. We examine the slit geometry corresponding to sheet or film extrusion.

  11. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  12. Trends in der IT-Sicherheit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckert, Claudia

    Ich möchte Ihnen einen Überblick geben über Trends, Challenges, offene Fragestellungen sowie Lösungsansätze aus dem Bereich der IT-Sicherheit. Meine Vorredner haben mir schon eine wunderbare Basis dafür geschaffen, indem sie wichtige Trends im Bereich IT bereits angesprochen haben. Deshalb werde ich auf diese Trends, nämlich das Internet of Things and Services nur noch einmal kurz eingehen, um daran dann die IT-Sicherheitsthemen, die sich aus diesen IT-Trends ergeben, zu skizzieren und anschließend Lösungen vorstellen, die insbesondere im Forschungsumfeld entwickelt werden, aber schon reif sind, auch in die unternehmerische Praxis übernommen zu werden.

  13. “&ldots;how the right technique emerged at the right time” Zur Geschichte der fotografischen Methode im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fengler, Silke

    Die Frühgeschichte der fotografischen Methode, die als Nachweisinstrument kernphysikalischer und kosmischer Strahlung in den 1950er Jahren zur Blüte kam, hat das Interesse vieler Wissenschaftshistoriker gefunden. Peter Galison hat gezeigt, wie fragil das Experimentalsystem lange Zeit war, das sich um die Methode bildete, und wie prekär die mit ihr aufgezeichneten Ergebnisse.

  14. Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen parapylorischer Lymphknoten bei der pyloruserhaltenden Pankreaskopfresektion: Gibt es eine klinische Relevanz?

    PubMed Central

    Riediger, Hartwig; Schulz, Antje; Adam, Ulrich; Krüger, Colin M.

    2014-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion (PPPD) ist als onkologisches Standardverfahren etabliert. Lokal fortgeschrittene Tumoren können eine erweiterte Resektion erforderlich machen. Ebenso soll früheren Arbeiten zufolge bei Tumornachweis in den parapylorischen Lymphknoten (PLK) eine distale Magenresektion im Sinne einer klassischen Whipple-Operation indiziert sein. Entsprechend diesen Empfehlungen haben wir intraoperative Schnellschnittuntersuchungen der PLK in unseren Routineablauf integriert. Im Rahmen dieser Studie haben wir die klinische Relevanz dieses Vorgehens hinterfragt. Methoden Bei 105 onkologischen Patienten im Zeitraum von 2006-2012 bestand die Indikation zur PPPD. In allen Fällen erfolgte eine intraoperative Schnellschnittuntersuchung der PLK. Die Patienten wurden bezüglich Primärtumor, Anzahl der untersuchten Lymphknoten (LK) (gesamt und parapylorisch) sowie Auswirkungen auf das operative Konzept untersucht. Es handelt sich um eine retrospektive Studie, die auf prospektiv erhobenen Daten unserer Pankreasdatenbank basiert. Ergebnisse Die Primärtumoren waren 72 Pankreaskopfkarzinome und 33 extrapankreatische Karzinome (Gallengangskarzinom, Ampullenkarzinom, Duodenalkarzinom). 73 Patienten waren nodalpositiv. Insgesamt wurden 2391 LK untersucht, von denen 325 parapylorisch lokalisiert waren. Die intraoperative Schnellschnittuntersuchung erbrachte lediglich bei 4 Patienten mit Pankreaskopfkarzinom jeweils einen positiven PLK; daraufhin erfolgte eine distale Magenresektion. In keinem der distalen Magenresektate waren Tumorresiduen nachweisbar. Lokale chirurgisch-technische Probleme im Sinne von Durchblutungsstörungen des Magens ergaben sich durch die regionale Lymphadenektomie nicht. PLK waren nur beim Pankreaskarzinom positiv. In der Subgruppe der nodalpositiven Patienten mit Pankreaskopfkarzinom hatten 8% der Patienten einen positiven PLK. Schlussfolgerung Die regionale parapylorische Lymphadenektomie ist beim

  15. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  16. Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.

    2014-11-01

    Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.

  17. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  18. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1984-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  19. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1982-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  20. Packaged die heater

    SciTech Connect

    Spielberger, Richard; Ohme, Bruce Walker; Jensen, Ronald J.

    2011-06-21

    A heater for heating packaged die for burn-in and heat testing is described. The heater may be a ceramic-type heater with a metal filament. The heater may be incorporated into the integrated circuit package as an additional ceramic layer of the package, or may be an external heater placed in contact with the package to heat the die. Many different types of integrated circuit packages may be accommodated. The method provides increased energy efficiency for heating the die while reducing temperature stresses on testing equipment. The method allows the use of multiple heaters to heat die to different temperatures. Faulty die may be heated to weaken die attach material to facilitate removal of the die. The heater filament or a separate temperature thermistor located in the package may be used to accurately measure die temperature.

  1. Melker Meilensteine auf dem Weg in ein naturwissenschaftliches Zeitalter - Glanzlichter der Ausstellung zum Internationalen Astronomiejahr 2009 in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.; Zotti, Georg

    2009-06-01

    Das Mittelalter wird weithin als die dunkle Epoche in der Geschichte der Europäischen Wissenschaften betrachtet, und insbesondere das Leben in den Klöstern galt lange Zeit als frei von jeglichem Interesse für Naturwissenschaften abseits der Medizin. Im Mittelalter galt die Astronomie bloß als Mittel zum Zweck, um religiöse und zivile Kalender erstellen zu können. Durch den Bestand der Handschriftenkammer der Melker Stiftsbibliothek eröffnet sich uns eine neue Sichtweise auf das gegen Ende des Mittelalters wachsende Interesse an den Naturwissenschaften. Dies wurde durch die starke Aufwertung der Klosterbibliothek im Rahmen der 'Melker Reform' im 15. Jahrhundert noch weiter verstärkt. Diese Epoche fällt mit der Frühphase der Universität Wien und der 'ersten Wiener Schule der Astronomie' zusammen. Dieser Artikel beleuchtet ausgewählte astronomischen Werke in der Melker Stiftsbibliothek zwischen dem frühen 9 und dem 18. Jahrhundert. Einen Schwerpunkt stellt das Wirken der Wiener Schule der Astronomie dar, wobei wir u.a. die Melker Abschrift von Peuerbachs Gutachten über den Kometen von 1456 sowie die im Stift Melk durchgeführte Beobachtung der Mondfinsternis von 1457 durch Regiomontanus und Peuerbach beleuchten. Dieser Beitrag ist der einführende Übersichtsartikel zum Ausstellungsprojekt in der Melker Stiftsbibliothek im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie 2009. The medieval period is commonly seen as a dark epoch for science in Europe. Especially monasteries were seen as institutions without interest in natural sciences except for medicine. Astronomy was allegedly only a tool to construct religious and civil calendars. The inventory of the medieval manuscript collection of the library of the Abbey of Melk allows a new view on the growing interest in the exact sciences towards the end of the medieval ages. This interest was intensified through the increased importance of the monastery library due to the monastery reform

  2. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  3. HIGH PRESSURE DIES

    DOEpatents

    Wilson, W.B.

    1960-05-31

    A press was invented for subjecting specimens of bismuth, urania, yttria, or thoria to high pressures and temperatures. The press comprises die parts enclosing a space in which is placed an electric heater thermally insulated from the die parts so as not to damage them by heat. The die parts comprise two opposed inner frustoconical parts and an outer part having a double frustoconical recess receiving the inner parts. The die space decreases in size as the inner die parts move toward one another against the outer part and the inner parts, though very hard, do not fracture because of the mode of support provided by the outer part.

  4. Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schimmöller, Tabea

    Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".

  5. Renaturierung von Salzgrasländern bzw. Salzwiesen der Küsten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seiberling, Stefan; Stock, Martin

    Die deutschen Meeresküsten werden im übergang vom Land zum Meer weitgehend von zwei ökosystemtypen geprägt. Auf die augenfälligeren, die Dünen, gehen wir hier nicht ein (siehe v. a.Grootjans et al. 2001, 2002, Rozé und Lemauviel 2004, Ketner-Oostra et al. 2006, Aptroot et al. 2007, Bossuyt et al. 2007). Gegenstand dieses Kapitels sind vielmehr die Salzwiesen, die im Wattenmeer der Nordsee als natürlicher Lebensraum auftreten und an der Ostseeküste — hier werden sie Salzgrasländer genannt — zu den ältesten Bestandteilen der Kulturlandschaft zählen. Naturnahe Küstensalzwiesen sind nicht nur Lebensraum für speziell angepasste Pflanzenund Tierarten, sondern tragen auch zur Regulation des marinen Stoffhaushalts und zum Küstenschutz bei.

  6. Die singulation method

    SciTech Connect

    Swiler, Thomas P; Garcia, Ernest J; Francis, Kathryn M

    2014-01-07

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with a HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  7. Die singulation method

    SciTech Connect

    Swiler, Thomas P.; Garcia, Ernest J.; Francis, Kathryn M.

    2013-06-11

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with an HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  8. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-04-26

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of rhombic cell cross-section by extrusion through an extrusion die of triangular cell discharge slot configuration, the die incorporating feedholes at selected slot intersections only, such that slot segments communicating directly with the feedholes discharge web material and slot segments not so connected do not discharge web material, whereby a rhombic cell cross-section in the extruded body is provided.

  9. The Ambiguous Dying Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bern-Klug, Mercedes

    2004-01-01

    More than one-half of the 2.4 million deaths that will occur in the United States in 2004 will be immediately preceded by a time in which the likelihood of dying can best be described as "ambiguous." Many people die without ever being considered "dying" or "at the end of life." These people may miss out on the opportunity to close important…

  10. Grundlagen der Mechatronik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roddeck, Werner

    Der Begriff Mechatronik ist ein Kunstwort, welches durch Eindeutschung des englischen Wortes "Mechatronics“ entstanden ist. Dieses ist wiederum eine Zusammenziehung der englischen Bezeichnungen für "Mechanics“ (Maschinenbau) und "Electronics“ (Elektrotechnik). Der Begriff wurde durch einen japanischen Ingenieur 1969 geprägt und durch eine japanische Firma bis 1972 als Warenzeichen gehalten.

  11. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C.-Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    Three experimental research designs investigating candidate materials and processes involved in protective die surface coating procedures by sputter deposition, using ion beam technologies, are discussed. Various pre-test results show that none of the coatings remained completely intact for 15,000 test cycles. The longest lifetime was observed for coatings such as tungsten, platinum, and molybdenum which reduced thermal fatigue, but exhibited oxidation and suppressed crack initiation only as long as the coating did not fracture. Final test results confirmed earlier findings and coatings with Pt and W proved to be the candidate materials to be used on a die surface to increase die life. In the W-coated specimens, which remained intact on the surface after thermal fatigue testing, no oxidation was found under the coating, although a few cracks formed on the surface where the coating broke down. Further research is planned.

  12. Mit Mathematik zu Mehr Intelligenz in der Logistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möhring, Rolf H.; Schenk, Michael

    Die Lösung logistischer Probleme ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Handelns seit Menschen gemeinsam zielgerichtet tätig wurden. Die Grundlagen dessen, was wir heute Logistik nennen, entstammen dem militärischen Bereich. So basierte z. B. das römische Imperium in starkem Maße auf militärisch-logistischen Glanzleistungen. Ob damals bereits mathematische Überlegungen eine Rolle spielten, wissen wir heute nicht. Jedoch versuchte z. B. Napoleon, der mit den bedeutendsten Mathematikern seiner Zeit befreundet war, den Transport seiner Truppen und die Verbreitung von Informationen zu optimieren und strategisch einzusetzen.1,2

  13. Die Soldering in Aluminium Die Casting

    SciTech Connect

    Han, Q.; Kenik, E.A.; Viswanathan, S.

    2000-03-15

    Two types of tests, dipping tests and dip-coating tests were carried out on small steel cylinders using pure aluminum and 380 alloy to investigate the mechanism of die soldering during aluminum die casting. Optical and scanning electron microscopy were used to study the morphology and composition of the phases formed during soldering. A soldering mechanism is postulated based on experimental observations. A soldering critical temperature is postulated at which iron begins to react with aluminum to form an aluminum-rich liquid phase and solid intermetallic compounds. When the temperature at the die surface is higher than this critical temperature, the aluminum-rich phase is liquid and joins the die with the casting during the subsequent solidification. The paper discusses the mechanism of soldering for the case of pure aluminum and 380 alloy casting in a steel mold, the factors that promote soldering, and the strength of the bond formed when soldering occurs. conditions, an aluminum-rich soldering layer may also form over the intermetallic layer. Although a significant amount of research has been conducted on the nature of these intermetallics, little is known about the conditions under which soldering occurs.

  14. Is Dying Young Worse than Dying Old?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jecker, Nancy S.; Schneiderman, Lawrence J.

    1994-01-01

    Notes that, in contemporary Western society, people feel death of small child is greater injustice than death of older adult and experience correspondingly greater sorrow, anger, regret, or bitterness when very young person dies. Contrasts these attitudes with those of ancient Greece and shows relevance that different attitudes toward death have…

  15. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-05-03

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of triangular cell cross-section and high cell density, the die having a combination of (i) feedholes feeding slot intersections and (ii) feedholes feeding slot segments not supplied from slot intersections, whereby a reduction in feedhole count is achieved while still retaining good extrusion efficiency and extrudate uniformity.

  16. Micromechanical die attachment surcharge

    DOEpatents

    Filter, William F.; Hohimer, John P.

    2002-01-01

    An attachment structure is disclosed for attaching a die to a supporting substrate without the use of adhesives or solder. The attachment structure, which can be formed by micromachining, functions purely mechanically in utilizing a plurality of shaped pillars (e.g. round, square or polygonal and solid, hollow or slotted) that are formed on one of the die or supporting substrate and which can be urged into contact with various types of mating structures including other pillars, a deformable layer or a plurality of receptacles that are formed on the other of the die or supporting substrate, thereby forming a friction bond that holds the die to the supporting substrate. The attachment structure can further include an alignment structure for precise positioning of the die and supporting substrate to facilitate mounting the die to the supporting substrate. The attachment structure has applications for mounting semiconductor die containing a microelectromechanical (MEM) device, a microsensor or an integrated circuit (IC), and can be used to form a multichip module. The attachment structure is particularly useful for mounting die containing released MEM devices since these devices are fragile and can otherwise be damaged or degraded by adhesive or solder mounting.

  17. Erfahrungen im Aufbau des IT Service Desks der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vellguth, Karmela

    Durch das Projekt IntegraTUM und die darin eingebettete Einrichtung eines IT Service Desks mit 1st, 2nd und 3rd Level Support gelang eine an ITIL orientierte Neuausrichtung der internen IT-Dienstleistungen. Die vormals existierende Struktur mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern bei auftretenden IT-Problemen wurde aufgelöst. Die Nutzer haben nun eine Anlaufstelle erhalten, die sich für die Beantwortung aller Incidents in kürzester Zeit und mit qualitativ hohem Niveau zuständig fühlt.

  18. Die Oberbayerische Pechkohlenmulde - Hydrogeochemische Untersuchungen der Grubenwässer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolkersdorfer, Christian; Bantele, Martin

    2013-09-01

    Several dozen abandoned adits of the Upper Bavarian pitch (bituminous)-coal mines are discharging mine water into receiving streams. In the past, these mine waters have neither been treated nor scientifically investigated. This paper describes the results of 17 mine water samples. With an electrical conductivity of 4,900 μS/cm, a flow of 2 m3/min and an iron concentration of 13 mg/l, the Ventilatorstollen adit at the river Leitzach is the most problematic discharge location. Nearly all waters are Ca-bicarbonate waters and some Ca-Mg-sulfate waters. As has been shown by modeling with PHREEQC, calcite, dolomite, aragonite, otavite, rhodochrosite, magnesite and barite are the controlling phases in the lower mineralized mine waters. In addition, controlling phases in the higher mineralized mine waters are anhydrite, gypsum and jarosite. At the moment, permanent environmental damage can be excluded with high certainty because the mine waters are well buffered at pH-values between 6.7 and 8.3 und the potentially toxic (trace) metals are not mobile.

  19. Die Meteoritenkrater von Morasko in der VR Polen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Classen, J.

    Already in 1914, in Morasko near Poznań an iron meteorite was found. Soon followed further discoveries. In 1955, in the literature were announced seven crater-similar structures which are situated in the neighbourhood of the discovery places. The newest investigations let no doubt that the meteorite discoveries and the craters can be attributed to one and the same event, i.e. to the fall of a great meteorite shower.

  20. Die bisher beobachteten Ausbrueche der Zwergnova TW Vul

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wenzel, Klaus

    2016-01-01

    In the Season 2015, the Dwarf Nova TW Vul shows two outbursts. Both outbursts were discovered by Shawn Dvorak. In this publication I present the lightcurve of these observations since 2011 and the two outbursts of 2015. They are based on visual observations by Klaus Wenzel, CCD Observations of the BRT in Tenerife and CCD Observations by Shawn Dvorak (Florida USA).

  1. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  2. Bewertung von Fahrerassistenzsystemen mittels der Vehicle in the Loop-Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bock, Thomas

    Mit der Vehicle in the Loop-Simulation hat Audi eine Test- und Simulationsumgebung für Fahrerassistenzsysteme entwickelt, welche die Vorzüge eines realen Versuchsfahrzeugs mit der Sicherheit und Reproduzierbarkeit von Fahrsimulatoren kombiniert. Virtueller Fremdverkehr, Straßenbegrenzungen oder sonstige simulierte Gegenstände werden durch ein "Optical see through Head Mounted Display“ während der Fahrt realitätsnah und kontaktanalog für den Fahrer eingeblendet. Besonders bei der Erprobung aktiver Fahrerassistenzsysteme eröffnen sich durch das Konzept des virtuellen Fremdverkehrs im realen Versuchsfahrzeug neue Möglichkeiten.

  3. Amerikas Einschätzung der deutschen Atomforschung: Das deutsche Uranprojekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walker, Mark

    2002-07-01

    Die amerikanischen Wissenschaftler und ihre emigrierten Kollegen, die am Bau der Atombombe beteiligt waren, verfügten über sehr widersprüchliche und großteils falsche Informationen über den Fortschritt des deutschen Uranprogramms. Noch nach Kriegsende lässt sich dies an Aussagen des Leiters der amerikanischen Alsos-Mission, Samuel Goudsmit, festmachen. Tatsächlich war das deutsche Programm hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Grundlagen und des Managements nicht so unterlegen, wie vielfach behauptet wurde. Aber die deutschen Behörden waren nicht in der Lage, Geld und Ressourcen in gleichem Maße in das Uranprojekt zu investieren, wie etwa in das Peenemünder Raketenprojekt.

  4. Cyber-Physical Systems - Wissenschaftliche Herausforderungen Bei Der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Broy, Manfred

    Cyber-Physical Systems adressieren die enge Verbindung eingebetteter Systeme zur Überwachung und Steuerung physikalischer Vorgänge mittels Sensoren und Aktuatoren über Kommunikationseinrichtungen mit den globalen digitalen Netzen (dem Cyberspace"). Dieser Typus von Systemen ermöglicht über Wirkketten eine Verbindung zwischen Vorgängen der physischen Realität und den heute verfügbaren digitalen Netzinfrastrukturen. Dies erlaubt vielfältige Applikationen mit hohem wirtschaftlichen Potential, und mit starker Innovationskraft. Die vollständige Ausschöpfung des Potentials erfordert aber gezielte wissenschaftliche Anstrengungen bei der Entwicklung solcher Systeme im Hinblick auf Methodik, Technologie, Kostenbeherrschung und funktionale Angemessenheit.

  5. Einblicke in die Dynamik von Quantensystemen: Elektrostatische Speicherringe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welsch, Carsten P.

    2005-03-01

    Elektrostatische Speicherringe kombinieren die Vorteile elektrostatischer Fallen und klassischer magnetischer Speicherringe. Kompaktheit, gute Zugänglichkeit sämtlicher Elemente, hohe Flexibilität in der Wahl möglicher Experimente und die Eigenschaft, alle Teilchen unabhängig von ihrer Masse über einen weiten Geschwindigkeitsbereich zu speichern, bieten Zugang zu einem weiten experimentellen Spektrum. Insbesondere das Potenzial, das in neuartigen, energievariablen Maschinen in Kombination mit Elektronenkühlung, internen Targets und hochauflösenden Reaktionsmikroskopen steckt, verspricht hochinteressante Ergebnisse mit den unterschiedlichsten Teilchen - von exotischen Antiprotonen oder schweren radioaktiven Ionen bis hin zu einfachen und komplexen Molekülen oder Biosystemen.

  6. Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten in mechatronischen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wunderlich, Hans-Joachim; Elm, Melanie; Kochte, Michael

    In den letzten Jahrzehnten hat der Anteil der informationsverarbeitenden Komponenten an den Herstellungskosten mechatronischer Systeme rapide zugenommen. In den 70er Jahren machte die Informationsverarbeitung noch ca. 15% des Systems aus. Zu Beginn dieses Jahrtausends sind es bereits über 60% [8.9], wie auch aus Abb. 8.1 hervorgeht. Dieser Zuwachs in den Herstellungskosten ist auf die Zunahme der durch die Informationsverarbeitung realisierten Funktionen zurückzuführen. Sehr deutlich ist diese Zunahme im Automobil zu beobachten. Während das Antiblockiersystem und die digitale Motorsteuerung schon seit Jahren zum Standard gehören, werden nun zunehmend auch Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme ins Kraftfahrzeug integriert. Bei diesen Systemen beginnt die Grenze zwischen klassischer Sicherheits- und Komfortfunktion zu verschwimmen. Die Bandbreite möglichen Fehlverhaltens reicht vom Ausfall des Navigationssystems über Störungen der Zentralverriegelung bis hin zum automatischen Einleiten von Bremsmanövern bei hohen Geschwindigkeiten. Entsprechend ergeben sich hier hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit dieser Systeme.

  7. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  8. When Somebody Dies

    MedlinePlus

    ... alguien muere All living things — including bugs and fish and people — die. It's difficult, even for grownups, ... kind of death for families and friends to deal with because it happens so fast. There is ...

  9. KomTronic® - Aktorische Werkzeugsysteme für die Einsatzerweiterung von Standard-Bearbeitungszentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fronius, Jürgen

    Die Entwickler spanender Fertigungssysteme stehen seit geraumer Zeit unter erhöhtem Innovationsdruck. Neben dem entscheidenden Aspekt der Stückkosten spielt das gesteigerte Umweltbewusstsein eine zunehmende Rolle. Die aktuelleKrise des Kreditwesens tut ein Übriges um den Forderungen nach geringen Investitionskosten und damit geringem Kreditbedarf oder erhöhter Flexibilität zur Kosteneinsparung bei Serienumstellung, geringem Energiebedarfund ressourcenschonendem Betrieb neuen Nachdruck zu verschaffen. Auf genau diesen Forderungskatalog wurde die KomTronic® - Produktpalette zugeschnitten. Ausgangspunkt war die Flexibilität die besonders bei komplexen, asymmetrischen Bauteilen eine Herausforderung darstellt. Quaderförmige Bauteile wie Hydraulikventilblöcke oder Zylinderköpfe von Verbrennungsmotoren stellen in ihrer Kombination aus Fräs- Drehbearbeitungen die "Königsklasse“ der spanenden Fertigung dar. Die Lösungen, besonders für die Drehkonturen sind im Allgemeinen großserientauglich ausgelegt. Die Konsequenz sind bauteilbezogen ausgelegte Transferstrassen oder Rundtaktmaschinen, eine Kombination dieser Bearbeitungen auf einem flexiblen BAZ waren bislang nicht möglich.

  10. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  11. Die Untersuchung auf gentechnische Veränderungen ("GVO-Analytik``)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Waiblinger, Hans-Ulrich

    Bei einer gentechnischen Veränderung werden Gene, die für eine bestimmte Information verantwortlich sind, von einer Spezies, in der das Gen vorhanden ist, auf eine andere, in der das Gen natürlicherweise nicht vorkommt ist, übertragen. Häufig werden bakterielle Gene auf Pflanzen übertragen, um diese beispielsweise resistent gegen ein Herbizid zu machen. Organismen, denen mithilfe molekularbiologischer Mittel Gene auf eine Art übertragen wurden, die natürlicherweise nicht möglich ist, bezeichnet man als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) oder transgene Organismen.

  12. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    Erstes wissenschaftliches Beobachtungsinstrument liefert eindrucksvolle Bilder Entsprechend dem straffen Zeitplan wird das ESO Very Large Teleskop Projekt (VLT-Projekt) auf dem Cerro Paranal in Nord-Chile verwirklicht: die volle Betriebsbereitschaft des ersten der vier 8,2m-Einzelteleskope wird Anfang des nächsten Jahres erreicht sein. Am 15. September 1998 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erfolgreich, rechtzeitig und innerhalb des Kostenplans erreicht. Nur wenige Tage nach seiner Montage am ersten 8,2m-Einzelteleskop des VLT (UT1) konnte FORS1 ( FO cal R educer and S pectrograph) als erstes einer Gruppe leistungsfähiger und komplexer wissenschaftlicher Instrumente seine Beobachtungstätigkeit beginnen. Von Anfang an konnte es eine Reihe exzellenter astronomischer Bilder aufnehmen. Dieses bedeutende Ereignis eröffnet eine Fülle neuer Möglichkeiten für die europäische Astronomie. FORS - ein Höhepunkt an Komplexität FORS1 und das zukünftige Zwillingsinstrument (FORS2) sind das Ergebnis einer der eingehendsten und fortschrittlichsten technologischen Studien, die je für ein Instrument der bodengebundenen Astronomie durchgeführt wurden. Dieses einzigartige Instrument ist nun im Cassegrain-Fokus installiert und verschwindet beinahe, trotz seiner Dimensionen von 3 x 1.5m (Gewicht 2.3t), unterhalb des riesigen 53 m 2 großen Zerodurspiegels. Um die große Spiegelfläche und die hervorragende Bildqualität von UT1 optimal auszunützen, wurde FORS speziell so konstruiert, daß es die lichtschwächsten und entferntesten Objekte im Weltall untersuchen kann. Bald wird dieses komplexe VLT-Instrument den europäischen Astronomen erlauben, die derzeitigen Beobachtungshorizonte entscheidend zu erweitern. Die beiden FORS-Instrumente sind Vielzweck-Beobachtungsinstrumente, die in mehreren unterschiedlichen Beobachtungsarten eingesetzt werden können. Beispielsweise können Bilder mit zwei verschiedenen Abbildungsmaßstäben (Vergrößerungen) sowie Spektren mit

  13. Die Schlei, ein Modell für die Verbreitung der Strandkrabbe Carcinus maenas

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dries, M.; Adelung, D.

    1982-03-01

    A Carcinus maenas population inhabiting the Schlei, a glacial fjord of the Baltic Sea, was studied during a three-year period of at least monthly sampling. Due to slightly higher water temperatures in the Schlei (c. 1 °C higher than in the neighbouring waters of the western Baltic Sea) annual larval development starts there one month earlier. When in some years salinities are unfavourable (<13‰), larval development may be almost completely prevented. Juveniles and adults tolerate changing salinities, even though females prefer staying in deep waters and juveniles in shallow waters of high salinities. During winter all crabs move to deeper waters and stay huddled together in crevices and holes until March or April. Females usually moult after being fertilized, which takes place after the breeding season in August. Males moult between May and June; juveniles continue to moult during the warm season. Moulting for growth lasts until puberty is reached in the second year. From then on intermoult periods are more extended, but males moult more frequently than females, attaining ultimately a larger size. Under favourable environmental conditions, the maximum lifespan of C. maenas in the Schlei amounts to five years. During this period, five larval moults and about fifteen moults for growth occur.

  14. Klassifikation von Standardebenen in der 2D-Echokardiographie mittels 2D-3D-Bildregistrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Subramanian, Navneeth

    Zum Zweck der Entwicklung eines Systems, das einen unerfahrenen Anwender von Ultraschall (US) zur Aufnahme relevanter anatomischer Strukturen leitet, untersuchen wir die Machbarkeit von 2D-US zu 3D-CT Registrierung. Wir verwenden US-Aufnahmen von Standardebenen des Herzens, welche zu einem 3D-CT-Modell registriert werden. Unser Algorithmus unterzieht sowohl die US-Bilder als auch den CT-Datensatz Vorverarbeitungsschritten, welche die Daten durch Segmentierung auf wesentliche Informationen in Form von Labein für Muskel und Blut reduzieren. Anschließend werden diese Label zur Registrierung mittels der Match-Cardinality-Metrik genutzt. Durch mehrmaliges Registrieren mit verschiedenen Initialisierungen ermitteln wir die im US-Bild sichtbare Standardebene. Wir evaluierten die Methode auf sieben US-Bildern von Standardebenen. Fünf davon wurden korrekt zugeordnet.

  15. Magnetisches Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nickel, Felix; Wegner, Ingmar; Kenngott, Hannes; Neuhaus, Jochen; Müller-Stich, Beat P.; Meinzer, Hans-Peter; Gutt, Carsten N.

    In dieser Studie wurde untersucht ob in einem typischen OP-Aufbau mit dem da Vinci® Telemanipulator elektromagnetisches Tracking für die Realisation eines Navigationssystems eingesetzt werden kann. Hierfür wurde in einem realen OP-Aufbau untersucht, wie stark metallische und ferromagnetisch wirksame Objekte wie Operationstisch und Telemanipulator das elektromagnetische Feld des Trackingsystems beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Telemanipulator nur unwesentlich die Störung des Magnetfeldes durch den OP-Tisch verstärkt. Insbesondere die Bewegung der Instrumente im Trackingvolumen verursachte keine zusätzliche relevante Störung des Magnetfeldes. Bei Begrenzung des Trackingvolumens auf eine Länge von 190 mm, Höhe von 200mm und Breite von 400 mm war der maximale Fehler in diesem Bereich an allen Messpunkten kleiner 10 mm. Der Einsatz von elektromagnetischem Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System ist somit in einem begrenzten Arbeitsvolumen mit hinreichender Genauigkeit möglich.

  16. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  17. Issues with dying patients.

    PubMed

    Valent, P

    1978-04-22

    Doctors have the privilege of looking after patients from the moment of birth to the moment of death. Yet, the holistic approach to patients is interfered with by the doctor's role as a warrior against death, where death's everpresent claim on our lives, and its final victory, are ignored. This paper attempts to explore why doctors are in their current position, the mechanisms for ignoring death which are shared by doctors and patients, the nature of the fear of death, and practical implications for the treatment of dying patients. More and more patients die now in medical settings. It is incumbent on doctors to understand the dying process, if much unnecessary suffering is to be prevented. PMID:661717

  18. Experiences of the dying.

    PubMed

    Schoenbeck, Susan L

    2011-01-01

    It is often a mystery to us how we have come to know and believe in certain things. Beliefs are like guests who come up to a door. They come in only if the host opens it and invites them in. Otherwise they are turned away, unable to enter. LPNs/LVNs are invited to reflect on their experiences and expand their knowledge and beliefs. There is growing recognition that bedside talks of the dying, spirit travel and near-death events are real events for the people who experience them. LPNs/ LVNs are encouraged to expand their knowledge and beliefs about dying. PMID:23252027

  19. Assisted Dying in Canada.

    PubMed

    Schuklenk, Udo

    2014-01-01

    This paper makes an affirmative ethical case in favour of the decriminalization of assisted dying in Canada. It then proceeds to defending the affirmative case against various slippery-slope arguments that are typically deployed by opponents of assisted dying. Finally, a recent case of questionable professional conduct by anti-euthanasia campaigners cum academics is flagged as a warning to all of us not to permit the quality of the professional debate to deteriorate unacceptably, despite the personal emotional investments involved on all sides of the debate. PMID:26871530

  20. Regionale Meeresschutzkooperation und die EU-Gratwanderung der Helsinki-Kommission imOsterweiterungsprozess der EU

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imhoff, Heike

    1999-12-01

    The purpose of the lecture is to describe the role of regional marine protection cooperation in the context of international cooperation. My intention is to provide evidence that regional forms of cooperation are an indispensable instrument, in particular against the backdrop of the EU enlargement to the east. Signed at times when the iron curtain still existed, the Baltic Marine Environment Protection Convention was the basis of a first reluctant cooperation between Western and Eastem states bordering on the Baltic Sea. As a result of the fall of the iron curtain and of the accession of Finland and Sweden to the European Union there was a shift in the political structure of the Baltic Sea cooperation. 4 EU member states are represented in the Helsinki Commission. As there is a total of 10 Parties (one of them the Commission of the European Communities) this means that EU countries currently already make up 50% of the Commission. The regulatory instruments of the Helsinki Commission (legally non-binding, yet politically appellative recommendations) and of the EU (directives, regulations etc. which are binding by international law) make it clear that there are serious differences. From the point of view of regional marine protection cooperation, the EC Commission’s involvement in issues of regional marine protection has been linked to both advantages and disadvantages. The pressure created by the EC’s involvement in certain issues can be considered an advantage, since it requires that certain issues are continually addressed in the framework of regional marine protection cooperation. For example, in the wake of the adoption of the nitrates directive special rules were established in the framework of the Helsinki Commission. However, the exclusive competence for individual areas (e.g. fisheries) claimed by the EC Commission sometimes has negative effects. Those member states of the Helsinki Commission which are also EU member states may formally only accept rules which comply with existing EC legislation. In addition, the EC Commission, which is a Party to the Helsinki Convention, strictly monitors compliance with the limits set by their exclusive resoonsibility and the responsibility of the Helsinki Commission. This demeanour of the EC Commission regularly creates problems in cases where EC rules do not take into account the regional characteristics of the Baltic Sea area and in particular when they do not adequately honour the position of the Russian Federation as a member state with equal rights. What is the special role of the Helsinki Commission compared to the Barcelona cooperation (Mediterranean Sea protection) and to the OSPAR cooperation (protection of the North East Atlantic)? It is particularly important that those OSPAR member states which are not also EU members enforce a comparatively high level of environmental protection anyway. This does not automatically apply to states like Poland or the Baltic Republics, most of which, however, will join the EU in the foreseeable future, but whose environmental standards partly still require significant adjustment to the EC level. In addition, the Russian Federation, which will not become an EU member even in the foreseeable future, plays, a special role. At this point the significant general political role of the Helsinki Commission must be mentioned. According to the unanimity principle it only adopts recommendations which receive the support of all member states, i.e. also by the mentioned eastern riparian states. Sometimes criticism is voiced that the different forms of regional cooperation would lead to duplication of work in the case of issues which are regulated by EC directives anyway and that they should therefore be rejected. It is said that the candidate countries should rather give priority to the adjustment to the EC protection level and that there was no need for an intermediate stage at the regional level. This attitude completely ignores the necessity of regional and specific political solutions for a given geographical region. However, experience of parallel membership in the regional cooperation on protection and in the EU shows that in the long run the two aspects can be combined. There are signs indicating that the EC increasingly recognises the value of regional forms of cooperation.

  1. Poetry and the Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramer, Aaron

    1992-01-01

    Demonstrates roles poetry can play as people confront the death of loved ones and their own dying. Gives examples of Heinrich Heine transforming his agony into art and, from the poetry of two college students, both in advanced stages of neurological disease, which was read aloud in class, teaching all present something about how to approach their…

  2. Tool & Die Technician.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ohio State Univ., Columbus. Center on Education and Training for Employment.

    This document contains 23 units to consider for use in a tech prep competency profile for the occupation of tool and die technician. All the units listed will not necessarily apply to every situation or tech prep consortium, nor will all the competencies within each unit be appropriate. Several units appear within each specific occupation and…

  3. When a Baby Dies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Church, Martha Jo; And Others

    Written especially for grieving mothers whose babies have died, this booklet offers an overview of stages and experiences through which bereaved parents commonly pass. Specifically, the text is intended to give comfort to bereaved parents, offer insight into the grieving process, and provide thoughts on leave-taking ceremonies. The first section…

  4. Geologie der terrestrischen Planeten und Monde.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöffler, D.

    Contents: 1. Inhalt und Aufgabe der Planetologie. 2. Aufbau des Sonnensystems. 3. Methoden der Exploration und Analyse der Planeten und Monde. 4. Geologische Grundprozesse auf den terrestrischen Planeten und Monden. 5. Geologische Formationen der planetaren Oberflächen. 6. Gesteine und Mineralien der planetaren Krusten. 7. Der innere Aufbau der terrestrischen planetaren Körper. 8. Vergleichende geologische Entwicklungsgeschichte der terrestrischen Planeten und des Mondes. 9. Ursprung und Entstehung der terrestrischen planetaren Körper.

  5. Navigating "Assisted Dying".

    PubMed

    Schipper, Harvey

    2016-02-01

    Carter is a bellwether decision, an adjudication on a narrow point of law whose implications are vast across society, and whose impact may not be realized for years. Coupled with Quebec's Act Respecting End-of-life Care it has sharply changed the legal landscape with respect to actively ending a person's life. "Medically assisted dying" will be permitted under circumstances, and through processes, which have yet to be operationally defined. This decision carries with it moral assumptions, which mean that it will be difficult to reach a unifying consensus. For some, the decision and Act reflect a modern acknowledgement of individual autonomy. For others, allowing such acts is morally unspeakable. Having opened the Pandora's Box, the question becomes one of navigating a tolerable societal path. I believe it is possible to achieve a workable solution based on the core principle that "medically assisted dying" should be a very rarely employed last option, subject to transparent ongoing review, specifically as to why it was deemed necessary. My analysis is based on 1. The societal conditions in which have fostered demand for "assisted dying", 2. Actions in other jurisdictions, 3. Carter and Quebec Bill 52, 4. Political considerations, 5. Current medical practice. Leading to a series of recommendations regarding. 1. Legislation and regulation, 2. The role of professional regulatory agencies, 3. Medical professions education and practice, 4. Public education, 5. Health care delivery and palliative care. Given the burden of public opinion, and the legal steps already taken, a process for assisted-dying is required. However, those legal and regulatory steps should only be considered a necessary and defensive first step in a two stage process. The larger goal, the second step, is to drive the improvement of care, and thus minimize assisted-dying. PMID:27169205

  6. Das singuläre Modell der über der Oberfläche von Kryodielektrikas lokalisierten Elektronenzustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dorofeyev, O. F.; Lysov, B. A.; Pavlova, O. S.; Ternov, I. M.

    Wir schlagen ein neues Modell zur Beschreibung der in der Nähe der Oberfläche von Kryodielektrika lokalisierten Elektronenzustände vor. Dabei wird die Nichteindeutigkeit der selbstadjungierten Erweiterung des Hamilton-Operators der elektrostatischen Bildkräfte an der flachen Grenze Dielektrikum-Vakuum benutzt. Im Unterschied zum bekannten Modell von Grimes enthält das von uns vorgeschlagene Modell nur einen einzigen phänomenologischen Parameter, den Vermischungswinkel. Es zeigt sich, daß die entsprechende Wahl des Vermischungswinkels es erlaubt, die spektroskopischen Daten von elektrischen Dipolübergängen zwischen den Einteilchen-Elektronenzuständen, die über der Oberfläche flüssigen 4He und 3He sowie festen Wasserstoffe lokalisiert sind, vollständig zu beschreiben.Translated AbstractA Singular Model of Electronic States, Localized over the Surface of Cryogenized DielectricA new model for the description of localized electronic states near the surface of a cryogenized dielectric is proposed. In this model an ambiguity of the self-adjoined extention of the Hamiltonian for the problem of the motion of an electron in the field of the electrostatic image at flat boundary dielectric-vacuum is used. The proposed model, in contrast with the well known model of Grimes, contains as only phenomenological parameter the mixing angle. It is shown that the proper choise of the mixing angle makes it possible to completely account for the spectroscopic data on electric dipole transitions between singleparticle electronic states localized over the surfaces of 4He, 3He and also solid hydrogen.

  7. Reduktion der Invasivität bei nadelbasierter Bewegungskompensation für navigierte Eingriffe im Abdomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maier-Hein, L.; Tekbas, A.; Franz, A. M.; Tetzlaff, R.; Müller, S. A.; Pianka, F.; Wolf, I.; Kauczor, H.-U.; Schmied, B. M.; Meinzer, H.-P.

    Diese Arbeit stellt eine in-vivo Genauigkeitsstudie über das Kombinieren interner und externer Marker für die Bewegungskompensation bei Leberinterventionen vor. Abhängig von der Anzahl und Anordnung der verwendeten Marker sowie der angewandten Echtzeittransformation wurde bei kontinuierlicher Atmung eine Schätzgenauigkeit der Zielposition zwischen 1 und 5 mm erreicht. Das Hinzufügen einer einzigen Hilfsnadel zu einer Menge von Hautmarkern führte zu einer Fehlerreduktion von über 50%. Die Ergebnisse dieser Studie können in der Praxis verwendet werden, um basierend auf dem Tradeoff zwischen geringer Invasivität und hoher Genauigkeit eine geeignete Kombination von internen und externen Markern für eine gegebene Fragestellung zu wählen.

  8. Modeling the Mechanical Performance of Die Casting Dies

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2004-02-27

    The following report covers work performed at Ohio State on modeling the mechanical performance of dies. The focus of the project was development and particularly verification of finite element techniques used to model and predict displacements and stresses in die casting dies. The work entails a major case study performed with and industrial partner on a production die and laboratory experiments performed at Ohio State.

  9. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  10. Plasmakristalle an Bord der ISS: Komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Hubertus M.; Morfill, Gregor E.

    2005-03-01

    Das deutsch-russische Experiment PKE-Nefedov erforscht komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit. Seit 2001 arbeitet es auf der internationalen Raumstation ISS. Komplexe Plasmen bestehen aus einem teilweise ionisierten Gas, das Mikropartikel enthält. Diese Partikel laden sich im Strom der Elektronen und Ionen elektrisch auf. Ihr Verhalten beeinflussen vor allem abgeschirmte Coulomb-Kräfte und Reibungskräfte im Gas. Sie können sich sogar zu einem Plasma-Kristall anordnen. Diese reguläre, dreidimensionale Struktur hat viele Eigenschaften eines echten Kristallgitters. Sie ist jedoch makroskopisch, also klassisch, und die einzelnen Partikel sind viel besser beobachtbar als etwa Atome in kondensierter Materie. Das macht sie zu idealen Modellsystemen für die Erforschung von Kristallen, Phasenübergängen oder von Flüssigkeiten. Komplexe Plasmen zeigen darüber hinaus ganz neue Eigenschaften.

  11. Automatische Segmentierung der Gewebegrenzen eines schlagenden embryonalen Hühnerherzens im 2D-Videobild

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thommes, Jan; Yelbuz, Talât Mesud

    Eine Klimakammer ermöglicht es, die Herzentwicklung bei Hühnerembryonen in einer schalenlosen Kultur über einen Zeitraum von etwa 50 Stunden visuell zu beobachten. Eine Hochgeschwindigkeits-Mikroskopkamera liefert eine Aufsicht auf das schlagende embryonale Herz. Da die für eine Analyse der Herzfunktion notwendige Segmentierung der Myokardgrenzen und des blutgefüllte Cavums manuell sehr zeitaufwändig ist, wird ein Ansatz zur kontinuierlichen, automatischen Segmentierung des schlagenden embryonalen Herzens mit Active Appearance Modellen präsentiert.

  12. Heated die facilitates tungsten forming

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chattin, J. H.; Haystrick, J. E.; Laughlin, J. C.; Leidy, R. A.

    1966-01-01

    Tungsten forming in a press brake employs a bottom die assembly with a heating manifold between two water-cooled die sections. The manifold has hydrogen-oxygen burners spaced along its length for even heat during forming.

  13. Psychotherapy with Older Dying Persons.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dye, Carol J.

    Psychotherapy with older dying patients can lead to problems of countertransference for the clinician. Working with dying patients requires flexibility to adapt basic therapeutics to the institutional setting. Goals of psychotherapy must be reconceptualized for dying clients. The problems of countertransference arise because clinicians themselves…

  14. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  15. Geschichtliche Entwicklung der Abdichtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cziesielski, Erich

    Die Abdichtungstechnik mit industriell hergestellten Abdichtungsmaterialien ist relativ jung. Gleichwohl wurden aber auch schon im Altertum Bauwerke abgedichtet bzw. aus wasserundurchlässigem Beton (opus caementitium) hergestellt, wenn es darum ging, die erforderliche Wasserdichtigkeit im Bereich von Zisternen, Wasserleitungen, öffentlichen Bädern o.ä. zu erreichen.

  16. Nitriding of Aluminum Extrusion Die: Effect of Die Geometry

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Akhtar, S. S.; Arif, A. F. M.; Yilbas, B. S.

    2010-04-01

    Nitriding of complex-shaped extrusion dies may result in non-uniform nitride layers and hence a required hardness may not be achieved in some regions of the bearing area. The present study is carried out to assess the effect of extrusion die profile on the characteristics and growth behavior of nitride layers so that the critical die design feature can be identified to enhance the uniformity of the nitride layer. For this purpose, AISI H13 steel samples have been manufactured with profiles similar to those of hot extrusion dies. The samples were then gas nitrided under controlled nitriding potential. The uniformity and depth of nitride layers have been investigated in terms of compound layer and total nitride case depth for selected die features. The results of this study indicated the need to include the effect of profile on the nitride layer for the optimal die design with improved service life.

  17. Accurate defect die placement and nuisance defect reduction for reticle die-to-die inspections

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wen, Vincent; Huang, L. R.; Lin, C. J.; Tseng, Y. N.; Huang, W. H.; Tuo, Laurent C.; Wylie, Mark; Chen, Ellison; Wang, Elvik; Glasser, Joshua; Kelkar, Amrish; Wu, David

    2015-10-01

    Die-to-die reticle inspections are among the simplest and most sensitive reticle inspections because of the use of an identical-design neighboring-die for the reference image. However, this inspection mode can have two key disadvantages: (1) The location of the defect is indeterminate because it is unclear to the inspector whether the test or reference image is defective; and (2) nuisance and false defects from mask manufacturing noise and tool optical variation can limit the usable sensitivity. The use of a new sequencing approach for a die-to-die inspection can resolve these issues without any additional scan time, without sacrifice in sensitivity requirement, and with a manageable increase in computation load. In this paper we explore another approach for die-to-die inspections using a new method of defect processing and sequencing. Utilizing die-to-die double arbitration during defect detection has been proven through extensive testing to generate accurate placement of the defect in the correct die to ensure efficient defect disposition at the AIMS step. The use of this method maintained the required inspection sensitivity for mask quality as verified with programmed-defectmask qualification and then further validated with production masks comparing the current inspection approach to the new method. Furthermore, this approach can significantly reduce the total number of defects that need to be reviewed by essentially eliminating the nuisance and false defects that can result from a die-to-die inspection. This "double-win" will significantly reduce the effort in classifying a die-to-die inspection result and will lead to improved cycle times.

  18. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  19. Graphite/Thermoplastic-Pultrusion Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L.; Frye, Mark W.; Johnson, Gary S.; Stanfield, Clarence E.

    1990-01-01

    Attachment to extruder produces thermoplastic-impregnated graphite tape. Consists of profile die, fiber/resin collimator, and crosshead die body. Die designed to be attached to commercially available extrusion machine capable of extruding high-performance thermoplastics. Simple attachment to commercial extruder enables developers of composites to begin experimenting with large numbers of proprietary resins, fibers, and hybrid composite structures. With device, almost any possible fiber/resin combination fabricated.

  20. Van der Waals Forces

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parsegian, V. Adrian

    2006-03-01

    This should prove to be the definitive work explaining van der Waals forces, how to calculate them and take account of their impact under any circumstances and conditions. These weak intermolecular forces are of truly pervasive impact, and biologists, chemists, physicists and engineers will profit greatly from the thorough grounding in these fundamental forces that this book offers. Parsegian has organized his book at three successive levels of mathematical sophistication, to satisfy the needs and interests of readers at all levels of preparation. The Prelude and Level 1 are intended to give everyone an overview in words and pictures of the modern theory of van der Waals forces. Level 2 gives the formulae and a wide range of algorithms to let readers compute the van der Waals forces under virtually any physical or physiological conditions. Level 3 offers a rigorous basic formulation of the theory. Author is among the most highly respected biophysicists Van der Waals forces are significant for a wide range of questions and problems in the life sciences, chemistry, physics, and engineering, ranging up to the macro level No other book that develops the subject vigorously, and this book also makes the subject intuitively accessible to students who had not previously been mathematically sophisticated enough to calculate them

  1. ";... Physica autem sine omni experimento instituta sicca sit et sterilis`` Warum im Jahr 1771 trotz guter Argumente der Plan, in Melk eine Sternwarte zu errichten, nicht zur Ausführung kam.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Preiner, Christine

    2009-06-01

    Am 20. August 1771 weilte der namhafte Wiener Universitätsprofessor, Astronom der Kaiserin und Mitarbeiter der Wiener Universitätssternwarte P. Joseph Liesganig SJ zu Gast im Stift Melk. Gegenüber Abt Urban Hauer (1763-1785) äußerte er die Idee, auf dem Pulverturm im Norden der Klosteranlage eine Sternwarte zu errichten. Den Aufzeichnungen in den Tagebüchern des Priorats ist zu entnehmen, dass der Abt an dem Vorschlag sofort Gefallen fand, weil er meinte, dass eine Physik mit Experimenten und eine Astronomie mit Beobachtungsmöglichkeiten die Freude am Lernen fördere. Aber am 2. Dezember 1771, als das Projekt auf der Tagesordnung des Kapitels stand, endete die Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des Sternwarte-Projekts in einem Eklat, noch ehe es zu einer Abstimmung kommen konnte. Der Abt, der als wichtigste Voraussetzung für ein Gelingen des Projektes die Freude der Beteiligten gesehen hatte, ließ darauf verkünden, dass das Thema "um des lieben Friedens willen“ nicht mehr zur Diskussion stehe.

  2. Foreigners dying in Istanbul.

    PubMed

    Uzun, Ibrahim; Celbis, Osman; Baydar, Cetin Lutfi; Alkan, Nevzat; Arslan, Murat Nihat

    2009-09-01

    The study included 411 deaths selected from 14,647 medicolegal deaths autopsied in the Morgue Department of Forensic Medicine Institute Directorate, affiliated with the Ministry of Justice, between 1998 and 2002. Data were collected from court documents, coroner's investigation reports, and autopsy reports. The parameters of age, gender, nationality and origin, cause and place of death in foreigners dying in Istanbul were evaluated in the study. Out of 14,647 medicolegal deaths, 3.5% were foreigners from 34 different nationalities. The nationality with the highest rate of foreigner deaths (34%) was Romanian. Out of 411 deaths, 74.3% were male and 25.7% were female. Of all cases, 64.4% were tourists visiting Istanbul and 35.6% had a job in Istanbul. Of 146 foreigners employed in Istanbul, 94.5% did not have a work permit, while only 5.5% had a work permit. PMID:19674242

  3. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  4. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  5. Two Piece Compaction Die Design

    SciTech Connect

    Coffey, Ethan N

    2010-03-01

    Compaction dies used to create europium oxide and tantalum control plates were modeled using ANSYS 11.0. Two-piece designs were considered in order to make the dies easier to assemble than the five-piece dies that were previously used. The two areas of concern were the stresses at the interior corner of the die cavity and the distortion of the cavity wall due to the interference fit between the two pieces and the pressure exerted on the die during the compaction process. A successful die design would have stresses less than the yield stress of the material and a maximum wall distortion on the order of 0.0001 in. Design factors that were investigated include the inner corner radius, the value of the interference fit, the compaction force, the size of the cavity, and the outer radius and geometry of the outer ring. The results show that for the europium oxide die, a 0.01 in. diameter wire can be used to create the cavity, leading to a 0.0055 in. radius corner, if the radial interference fit is 0.003 in. For the tantalum die, the same wire can be used with a radial interference fit of 0.001 in. Also, for the europium oxide die with a 0.003 in. interference fit, it is possible to use a wire with a diameter of 0.006 in. for the wire burning process. Adding a 10% safety factor to the compaction force tends to lead to conservative estimates of the stresses but not for the wall distortion. However, when the 10% safety factor is removed, the wall distortion is not affected enough to discard the design. Finally, regarding the europium oxide die, when the cavity walls are increased by 0.002 in. per side or the outer ring is made to the same geometry as the tantalum die, all the stresses and wall distortions are within the desired range. Thus, the recommendation is to use a 0.006 in. diameter wire and a 0.003 in. interference fit for the europium oxide die and a 0.01 in. diameter wire and a 0.001 in. interference fit for the tantalum die. The dies can also be made to have the

  6. Cluster galaxies die hard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weinmann, Simone M.; Kauffmann, Guinevere; von der Linden, Anja; De Lucia, Gabriella

    2010-08-01

    We investigate how the specific star formation rates of galaxies of different masses depend on cluster-centric radius and on the central/satellite dichotomy in both field and cluster environments. Recent data from a variety of sources, including the cluster catalogue of von der Linden et al., are compared to the semi-analytic models of De Lucia & Blaizot. We find that these models predict too many passive satellite galaxies in clusters, too few passive central galaxies with low stellar masses and too many passive central galaxies with high masses. We then outline a series of modifications to the model necessary to solve these problems: (a) instead of instantaneous stripping of the external gas reservoir after a galaxy becomes a satellite, the gas supply is assumed to decrease at the same rate that the surrounding halo loses mass due to tidal stripping and (b) the active galactic nuclei (AGN) feedback efficiency is lowered to bring the fraction of massive passive centrals in better agreement with the data. We also allow for radio mode AGN feedback in satellite galaxies. (c) We assume that satellite galaxies residing in host haloes with masses below 1012h-1Msolar do not undergo any stripping. We highlight the fact that in low-mass galaxies, the external reservoir is composed primarily of gas that has been expelled from the galactic disc by supernovae-driven winds. This gas must remain available as a future reservoir for star formation, even in satellite galaxies. Finally, we present a simple recipe for the stripping of gas and dark matter in satellites that can be used in models where subhalo evolution is not followed in detail.

  7. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  8. Adapt or die?

    PubMed

    Visser, S S; Nel, A H

    1996-12-01

    The worldwide economic recession and the concomitant limited stock of finances have had an influence on the available money of every household and have also inhibited the improvement of socio-economic conditions and medicine. The Reconstruction and Development Programme (RDP) has the objective of improving the living conditions of the people with regard to housing, education, training and health care. The latter seems to be a major problem which has to be addressed with the emphasis on the preventive and promotional aspects of health care. A comprehensive health care system did not come into being property in the past because of the maldistribution of health care services, personnel and differences in culture and health care beliefs and values. The question that now arises, is how to render a quality health care service within the constraints of inadequate financing and resources. A comprehensive literature study has been done with reference to quality health care and financing followed by a survey of existing health services and finances. Recommendations are made about minimum requirements to be accepted if one were to adapt rather than die in terms of the provision of healthcare: the decentralization and rationalization of the administration of health care, the stress on and realization of effective and efficient primary health care, the acceptance of participative management in health providing organizations, the provision of financial management training for health care managers and the application of management accounting principles for the improvement of the efficiency and effectiveness of management. PMID:9283343

  9. Dying and multiplying life.

    PubMed

    Rodríguez-Arias, David

    2014-09-01

    It was only after James P. Lovette's death, in 2006, that I discovered that the twenty-four-year-old colleague and friend with whom I had spent so many afternoons debating issues in organ transplantation had been the first successful child heart transplantee in the world and one of the longest-living survivors of a second transplant. During the years we met, he never even hinted at the fact that three different hearts had beaten in his chest. The revelation that his life had been an almost uninterrupted chain of medical challenges suddenly made me appreciate his quirkiness in a whole new light. Organ transplantation crudely exemplifies a traditional moral dilemma between means and ends: in order to save a life, someone else has to die. Bioethicists involved in this field have the role of identifying the ethical issues surrounding organ donation and helping others to argue in an intelligible and convincing way. In my view, bioethicists have the obligation to foster a discussion as open and transparent as possible on these matters. Still, I sometimes fear that I may be helping to cause unnecessary harms to potential recipients who are desperately waiting for a vital organ. Scholars would be chillingly cold if their quest for truth systematically came at the cost of lives lost. Every life can be meaningful and provide meaning to many others. This is true even with organ recipients, who often have short lives full of considerable suffering. PMID:25231665

  10. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte

  11. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  12. What Happens When Someone Dies?

    MedlinePlus

    ... and sleepiness Mental confusion Constipation or incontinence Nausea Refusal to eat or drink Each of these symptoms, ... having a "non-hospital DNR" (see Understanding Health Care Decisions ) if the person is dying at home. ...

  13. REFRACTORY DIE FOR EXTRUDING URANIUM

    DOEpatents

    Creutz, E.C.

    1959-08-11

    A die is presented for the extrusion of metals, said die being formed of a refractory complex oxide having the composition M/sub n/O/sub m/R/sub x/O/sub y/ where M is magnesium, zinc, manganese, or iron, R is aluminum, chromic chromium, ferric iron, or manganic manganese, and m, n, x, and y are whole numbers. Specific examples are spinel, magnesium aluminate, magnetite, magnesioferrite, chromite, and franklinite.

  14. Improving care of dying children.

    PubMed Central

    Martinson, I M

    1995-01-01

    Every year about 5,000 children aged 0 to 14 years need hospice care in the United States. Children seem to know that they are dying, although this is difficult for parents to accept. Clear, empathic understanding is needed. Communication with clarity and understanding is imperative with the changes in goals from cure to palliation to comfort. The ideal place for most dying children is at home, where symptoms can be managed as effectively as in a hospital. PMID:7571589

  15. van der Waals torque

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Esquivel-Sirvent, Raul; Schatz, George

    2014-03-01

    The theory of generalized van der Waals forces by Lifshtz when applied to optically anisotropic media predicts the existence of a torque. In this work we present a theoretical calculation of the van der Waals torque for two systems. First we consider two isotropic parallel plates where the anisotropy is induced using an external magnetic field. The anisotropy will in turn induce a torque. As a case study we consider III-IV semiconductors such as InSb that can support magneto plasmons. The calculations of the torque are done in the Voigt configuration, that occurs when the magnetic field is parallel to the surface of the slabs. The change in the dielectric function as the magnetic field increases has the effect of decreasing the van der Waals force and increasing the torque. Thus, the external magnetic field is used to tune both the force and torque. The second example we present is the use of the torque in the non retarded regime to align arrays of nano particle slabs. The torque is calculated within Barash and Ginzburg formalism in the nonretarded limit, and is quantified by the introduction of a Hamaker torque constant. Calculations are conducted between anisotropic slabs of materials including BaTiO3 and arrays of Ag nano particles. Depending on the shape and arrangement of the Ag nano particles the effective dielectric function of the array can be tuned as to make it more or less anisotropic. We show how this torque can be used in self assembly of arrays of nano particles. ref. R. Esquivel-Sirvent, G. C. Schatz, Phys. Chem C, 117, 5492 (2013). partial support from DGAPA-UNAM.

  16. Optische und schwingungsspektroskopische Hochdruckuntersuchungen von Ladungsträgereigenschaften in herkömmlich und nach der Template-Methode synthetisierten leitfähigen Polypyrrolschichten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mikat, Jürgen E. R.

    2001-07-01

    Chemisch dotiertes Polypyrrol gilt als Modellsubstanz für leitfähige Polymere mit nichtdegeneriertem Grundzustand. Das elektrische Transportverhalten in dotiertem Polypyrrol wird durch lokalisierte Ladungsträger, Bipolaronen und Polaronen, bestimmt. Es besteht dabei eine enge gegenseitige Wechselwirkung zwischen der Struktur der Polymerkette und den Eigenschaften der Ladungsträger. Die in dieser Arbeit vorgestellte Kombination von Hochdruckmethodik und optischer Spektroskopie vertieft das Verständnis der Beziehung zwischen der molekularen und supramolekularen Struktur und den elektronischen und optischen Eigenschaften. Durch spezifische Synthesemethoden lassen sich unterschiedliche Strukturen in der polymeren Probe induzieren, die sich durch den Anteil an hochgeordneten Polymerketten unterscheiden. Die gezielte Veränderung dieser Strukturen durch Druckexperimente ermöglicht das Studium des Einflusses der Synthesemethoden auf die Ladungsträgereigenschaften. Für diese Studien wurden herkömmlich synthetisierte Polypyrrol-Filme und Filme, die sich aus Polypyrrol-Nanoröhren zusammensetzen (Synthese in Kernspur-membranen, "Template-Synthese") bei ansonsten gleichen Syntheseparametern untersucht. Raman- und Infrarotspektroskopie sowie UV-Vis-NIR-Absorptionsspektroskopie, die jeweils für die Hochdruckmethodik adaptiert wurden, dienten der Charakterisierung der Proben. Zusätzlich wurden temperatur- und druckabhängige Messungen des elektrischen Widerstands an den Template-Proben durchgeführt. Die Morphologie template-synthetisierter Polypyrrol-Nanoröhren und die filmbildenden Eigenschaften sowie der mögliche Aufbau von Schichtarchitekturen wurden mit transmissions- und rasterelektronenmikroskopischen Techniken untersucht. Die aus den Hochdruckexperimenten gewonnenen Daten werden in der Arbeit im Hinblick auf die Stabilität der Ladungsträger interpretiert. Im Ergebnis bewirkt die Druckerhöhung eine Dissoziation der Bipolaronen in den untersuchten Proben

  17. Use of RSP Tooling to Manufacture Die Casting Dies

    SciTech Connect

    Kevin McHugh

    2004-07-01

    The technology and art used to construct die casting dies has seen many improvements over the years. However, the time lag from when a design is finalized to the time a tool is in production has remained essentially the same. The two main causes for the bottleneck are the need to qualify a part design by making prototypes (usually from an alternative process), and the production tooling lead time after the prototypes are approved. Production tooling costs are high due to the labor and equipment costs associated with transforming a forged block of tool steel into a finished tool. CNC machining, sink EDM, benching, engraving and heat treatment unit operations are typically involved. As a result, there is increasing interest in rapid tooling (RT) technologies that shorten the design-to-part cycle and reduce the cost of dies. There are currently more than 20 RT methods being developed and refined around the world (1). The "rapid" in rapid tooling suggests time compression for tool delivery, but does not address robustness as nearly all RT approaches are intended for low-volume prototype work, primarily for molding plastics. Few options exist for die casting. An RT technology suitable for production-quality tooling in the time it normally takes for prototype tooling is highly desirable. In fact, there would be no need for a distinction between prototype and production tooling. True prototype parts could be made using the same processing conditions and materials intended for production. Qualification of the prototype part would allow the manufacturer to go directly into production with the same tool. A relatively new RT technology, Rapid Solidification Process (RSP) Tooling, is capable of making production-quality tooling in an RT timeframe for die casting applications. RSP Tooling, was developed at the Idaho National Engineering and Environmental Laboratory (INEEL), and commercialized with the formation of RSP Tooling, LLC (2). This paper describes the process, and

  18. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  19. Acting to let someone die.

    PubMed

    McGee, Andrew

    2015-02-01

    This paper examines the recent prominent view in medical ethics that withdrawing life-sustaining treatment (LST) is an act of killing. I trace this view to the rejection of the traditional claim that withdrawing LST is an omission rather than an act. Although that traditional claim is not as problematic as this recent prominent view suggests, my main claim is that even if we accepted that withdrawing LST should be classified as an act rather than as an omission, it could still be classified as letting die rather than killing. Even though omissions are contrasted with acts, letting die need not be, for one can let die by means of acts. The remainder of the paper is devoted to establishing this claim and addresses certain objections to it. PMID:24320715

  20. Clinical management of dying patients.

    PubMed Central

    Gavrin, J; Chapman, C R

    1995-01-01

    Dying is universal, and death should be a peaceful time. Myriad comfort measures are available in the last weeks before life ends. Discussions about end-of-life issues often suffer from lack of informed opinion. Palliative care experts have identified specific somatic and psychological sources of distress for dying patients and their loved ones. Pain, shortness of breath, nausea and vomiting, and fear of abandonment contribute substantially to both physical and psychological discomfort toward the end of life. Simple, effective methods exist for relieving those symptoms. Knowledge about the natural events associated with dying and an informed approach to medical and psychological interventions contribute to systematic and successful comfort care. We describe the origin of physical and psychological distress at the end of life and provide strategies for alleviating many of the discomforts. PMID:7571591

  1. 'Die Zeit' im Konversationsunterricht ('Die Zeit' in a Conversation Class)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Becker-Cantarino, Barbel

    1975-01-01

    The German weekly newspaper "Die Zeit" contains a very rich variety of topics and is therefore an inexhaustable source for an exciting conversation class. This article outlines and lists the advantages of a German conversation course organized around this newspaper. (Text is in German.) (TL)

  2. Portable punch and die jig

    DOEpatents

    Lewandowski, Edward F.; Anderson, Petrus A.

    1978-01-01

    A portable punch and die jig includes a U-shaped jig of predetermined width having a slot of predetermined width in the base thereof extending completely across the width of the jig adapted to fit over the walls of rectangular tubes and a punch and die assembly disposed in a hole extending through the base of the jig communicating with the slot in the base of the jig for punching a hole in the walls of the rectangular tubes at precisely determined locations.

  3. Dying radio galaxies in clusters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Murgia, M.; Parma, P.; Mack, K.-H.; de Ruiter, H. R.; Fanti, R.; Govoni, F.; Tarchi, A.; Giacintucci, S.; Markevitch, M.

    2011-02-01

    Aims: We present a study of five "dying" nearby (z ≤ 0.2) radio galaxies belonging to both the WENSS minisurvey and the B2 bright catalogs WNB1734+6407, WNB1829+6911, WNB1851+5707, B2 0120+33, and B2 1610+29. Methods: These sources have been selected on the basis of their extremely steep broad-band radio spectra, which strongly indicates that either these objects belong to the rare class of dying radio galaxies or we are observing "fossil" radio plasma remaining from a previous instance of nuclear activity. We derive the relative duration of the dying phase from the fit of a synchrotron radiative model to the radio spectra of the sources. Results: The modeling of the integrated spectra and the deep spectral index images obtained with the VLA confirmed that in these sources the central engine has ceased to be active for a significant fraction of their lifetime, although their extended lobes have not yet completely faded away. We found that WNB1851+5707 is in reality composed of two distinct dying galaxies, which appear blended together as a single source in the WENSS. In the cases of WNB1829+6911 and B2 0120+33, the fossil radio lobes are seen in conjunction with a currently active core. A very faint core is also detected in a MERLIN image of WNB1851+5707a, one of the two dying sources composing WNB1851+5707. We found that all sources in our sample are located (at least in projection) at the center of an X-ray emitting cluster. Conclusions: Our results suggest that the duration of the dying phase for a radio source in a cluster can be significantly higher than that of a radio galaxy in the field, although no firm conclusions can be drawn because of the small number statistics involved. The simplest interpretation of the tendency for dying galaxies to be found in clusters is that the low-frequency radio emission from the fading radio lobes lasts longer if their expansion is somewhat reduced or even stopped. Another possibility is that the occurrence of dying

  4. Robert Merton Dies at 92

    ERIC Educational Resources Information Center

    Snell, Joel C.

    2006-01-01

    This article features Robert Merton, who died recently at age 92. Merton came into this world as a Jewish baby named Meyer Schkolnick. He lived in South Philly where his parents wrenched a living as blue-collar workers. Merton chose an Anglicized name to move into the Yankee dominated America of the 20's and 30's. At Harvard, he studied under…

  5. Attitudes on Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrus, Charles E.

    This paper explored attitudes toward death and dying revealed through interviews with members of the clergy, the medical profession, funeral directors, nursing home residents, and selected others. The sampling was small and results are not intended to be representative of the groups to which these people belong. Rather, the study may be used as a…

  6. Integrated Forming Simulations and Die Structural Analysis for Optimal Die Designs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aitharaju, Venkat; Liu, Malcolm; Dong, Jennifer; Zhang, Jimmy; Wang, Chuan-tao

    2005-08-01

    After gaining a huge success in applying stamping simulations and formability analysis to validate die face developments, GM moves forward to winning total manufacturability in stamping process. Of which, ensuring die structure integrity and minimizing weight is one of the important initiatives. Stamping die design (or solid modeling of stamping dies) was traditionally conducted by following the die design manuals and standards. For any design changes beyond the standards, however, there are no math-based tools available to die designers to verify the outcome of the changes. Die structural analysis (DSA) provides a math-tool to validate the design changes and quantify the safety factors. Several years ago, GM Manufacturing Engineering — Die Center started die structural analysis to meet the increasing demands of customer needs in various areas: (1) to validate design changes; (2) to identify root cause of die breakage during the tryout and stamping operations and propose repair schemes; (3) to optimize the die design for weight reduction; (4) to improve press throughput via optimizing the scrap chute openings, and (5) to provide a math-based tool to validate revisions to the current die design standards. In the integrated forming and die structural analysis, after successful line die surface developments, the forming loads (binder force, pad force, and forming tonnages) are extracted from forming simulations and applied to solid die members for structural analyses of stress, strains, and deflections. In the past few years, Die Center conducted static, dynamic and fatigue analysis for many dies that covers the die design changes requested by die design, die construction and stamping plants. This paper presents some fundamentals and issues of integrated forming and die structural analysis and illustrates the significant impact of die structural analysis on die design, die construction and production stamping.

  7. Austauschskräfte zwischen Elementarteilchen und Fermische Theorie des β-Zerfalls als Konsquenzen einer möglichen Feldtheorie der Materie [26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Inhalt: Elektron, Neutrino, Proton und Neutron werden als vier verschiedene Quantenzustände einer einzigen Elementpartikel angesehen. Quantensprünge zwischen diesen Zuständen erklären den β-Zerfall (gemäss der Theorie von Fermi) und geben zur HEISENBEBe-MAJOKANA'schen Neutron-Proton-Austauschkraft Anlass. Die Pestsetzung, dass negatives Elektron und positives Proton "Partikel"-Zustände (im Gegensatz zu "Antipartikel") sind, verbietet Zerstrahlungsprozesse der schweren Teilchen. Die umgekehrte Festsetzung (positives Elektron und positives Proton sind Partikel) führt zu Zerstrahlungsprozessen (siehe Zusammenfassung).

  8. Exploratory study on H13 steel dies

    SciTech Connect

    Sunwoo, A.J.

    1994-04-01

    Ultrahigh-strength H13 steel is a recommended die material for aluminum die casting; dies made from H13 steel can be safely water- cooled during hot working operations without cracking. However, after time the dies exhibited surface cracking and excessive wear. Erosive wear also occurs owing to high pressure injection of molten Al. An exploratory study was made of the causes for surface cracking of H13 dies. Results suggest that surface cracking is caused by interrelated factors, internal to the die material as well as externally induced conditions.

  9. The thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1982-01-01

    The effects of welding, five selected surface coatings, and stress relieving on the thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies were studied using eleven thermal fatigue specimens. Stress relieving was conducted after each 5,000 cycle interval at 1050 F for three hours. Four thermal fatigue specimens were welded with H-13 or maraging steel welding rods at ambient and elevated temperatures and subsequently, subjected to different post-weld heat treatments. Crack patterns were examined at 5,000, 10,000, and 15,000 cycles. The thermal fatigue resistance is expressed by two crack parameters which are the average maximum crack and the average cracked area. The results indicate that a significant improvement in thermal fatigue resistance over the control was obtained from the stress-relieving treatment. Small improvements were obtained from the H-13 welded specimens and from a salt bath nitrogen and carbon-surface treatment. The other surface treatments and welded specimens either did not affect or had a detrimental influence on the thermal fatigue properties of the H-13 die steel.

  10. Back to the roots - die Anfänge der Dermatologie in der altägyptischen Medizin.

    PubMed

    Hartmann, Anke

    2016-04-01

    Although ancient Greek and Roman medicine is generally considered the origin of European medicine, there is evidence in ancient Egyptian texts suggesting a precursor role of ancient Egyptian medicine in this regard. What did Greek and Roman physicians learn from their Egyptian counterparts? Of the medical papyri discovered to date, the largest and most significant - the Ebers papyrus and the Smith papyrus - originate from the beginning of the New Kingdom, however, they were - at least in part - already written during the Old Kingdom. Considering the times, the spectrum of diseases treated as well as the range of conservative and surgical treatment methods was truly astounding. Taking a medical history, performing a thorough manual examination, and assessing clinical findings constituted key components in establishing a diagnosis. Apart from hygienic aspects, skin and hair disorders, the treatment of acute and chronic wounds and injuries as well as cosmetic procedures took on an important role. Even back then, physicians sought to assess inflammatory processes with respect to their cardinal features, implement graded wound therapy, and treat diseases with allopathic drugs. The 'channel theory' prevalent at that time, in which the unimpeded flow of bodily fluids was considered a fundamental prerequisite for health, may likely be regarded as precursor of ancient Greek humoral pathology. The latter became the basis for the subsequently established theory of the four humors, and was thus essential for the entire field of medieval medicine. PMID:27027750

  11. Claudius Ptolemäus: Der Sternkatalog des Almagest. Die arabisch-mittelalterliche Tradition. III. Gesamtkonkordanz der Sternkoordinaten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kunitzsch, P.

    P. Kunitzsch's Ptolemy project, which is concluded in Vol. III by a comprehensive concordance of the star coordinates, is to be understood primarily as a "philological" project. Apart from editing, for the first time, the texts of the surviving two Arabic versions and of Gerard of Cremona's Latin translation from the Arabic (see 42.003.021, 52.003.003), it provides in the concordance a survey of the star coordinates transmitted in all the significant texts and versions of Ptolemy's star catalogue.

  12. Die Weichbodenfauna vor der Elbemündung unter dem Einfluß der Klärschlammverklappung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mühlenhardt-Siegel, Ute

    1988-03-01

    Macrobenthic fauna and sediment structure were studied at 6 stations from June 1979 to April 1981. The investigations were carried out in the outer estuary of the River Elbe at depths of 15 38 m near a sewage sludge dumping site. The sediment near this area consisted of a high portion of silt. Usually, very few species and small numbers of individuals were found near that dumping ground. During summer 1980, a mass development of Abra alba and several polychaete species caused an increase in species number which broke down during the following winter. The mass development observed in the study area was apparently not directly caused by the sludge dumping itself, but reflects the natural variability of the community structure. The number of species recorded was significantly correlated with a grain size fraction>31 μm, especially in summer. The seasonal and spatial fluctuation of the benthic community could be well documented by the abundance per species (N/S index). The Shannon-Wiener-Index (H') and eveness (J) were also useful indicators of community variability. The log-normal distribution did not show the seasonal and the spatial differences of the stations. Possible reasons are discussed. The biomass at the stations near the dumping area was less except during the mass development of A. alba. The average individual weight (B/N) was shown to be a good indicator of population fluctuations; polychaete biomass was positively correlated to a grain size fraction≦6 μm, that of molluscs to a grain size fraction>31 μm.

  13. Guide for extrusion dies eliminates straightening operation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Gyorgak, C. A.; Hoover, R. J.

    1964-01-01

    To prevent distortion of extruded metal, a guidance assembly is aligned with the die. As the metal emerges from the extrusion dies, it passes directly into the receiver and straightening tube system, and the completed extrusion is withdrawn.

  14. [Dying with cancer: Hollywood lessons].

    PubMed

    Niemeyer, Fernanda; Kruse, Maria Henriqueta Luce

    2013-12-01

    The study attempts to understand how dying from cancer is portrayed by five movies produced in Hollywood between 1993 and 2006. Based on the cultural studies and their post-structuralism version and supported by the notions of discourse and subjectivity, as proposed by philosopher Michel Foucault, we suggest one of the possible readings of the movie picture corpus. We assess how the movie picture discourse acts as a cultural pedagogy that produces ways of seeing dying with cancer: immortalizing the healthy body image, silencing death, taking care of the dead body and, finally, accepting death. Our proposal is intended to stimulate reflections that may contribute to care and education in nursing. PMID:25080714

  15. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  16. Killing, letting die and euthanasia.

    PubMed

    Husak, D N

    1979-12-01

    Medical ethicists debate whether or not the moral assessment of cases of euthanasia should depend on whether the patient is 'killed' or 'allowed to die'. The usual presupposition is that a clear distinction between killing and letting die can be drawn so that this substantive question is not begged. I contend that the categorisation of cases of instances of killing rather than as instances of letting die depends in part on a prior moral assessment of the case. Hence is it trivially rather than substantively true that the distinction has moral significance. But even if a morally neutral (ie non-question begging) distinction could be drawn, its application to the euthanasia controversy is problematic. I illustrate the difficulties of employing this distinction to reach moral conclusions by critically discussing Philippa Foot's recent treatment of euthanasia. I conclude that even if an act of euthanasia is an instance of killing, and there exists a prima facie moral duty not to kill, and no more stringent duty overrides this duty, one still cannot determine such an act to be morally impermissible. PMID:541821

  17. Adolescents’ Perceived Risk of Dying

    PubMed Central

    Fischhoff, Baruch; de Bruin, Wändi Bruine; Parker, Andrew M.; Millstein, Susan G.; Halpern-Felsher, Bonnie L.

    2009-01-01

    Purpose Although adolescents’ expectations are accurate or moderately optimistic for many significant life events, they greatly overestimate their chances of dying soon. We examine here whether adolescents’ mortality judgments are correlated with their perceptions of direct threats to their survival. Such sensitivity would indicate the importance of ensuring that adolescents have accurate information about those threats, as well as the psychological support needed to deal with them. Methods Data from two separate studies were used: a national study of 3,436 14–18 year old adolescents and a regional sample of 124 7th graders and 132 9th graders, 12–16 years old. Participants were asked about their chance of dying in the next year and before age 20, and about the extent of various threats to their physical well being. Results Adolescents in both samples greatly overestimated their chance of dying. Those mortality estimates were higher for adolescents who reported direct threats (e.g., an unsafe neighborhood). Thus, adolescents were sensitive to the relative size of threats to their survival, but not to the implications for absolute risk levels. Conclusions Contrary to the folk wisdom that adolescents have a unique sense of invulnerability, those studied here reported an exaggerated sense of mortality, which was highest among those reporting greater threats in their lives. Such fears could affect adolescents’ short-term well being and future planning. PMID:20159504

  18. Contoured Orifice for Silicon-Ribbon Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mackintosh, B. H.

    1985-01-01

    Die configuration encourages purity and stable growth. Contour of die orifice changes near ribbon edges. As result, silicon ribbon has nearly constant width and little carbon contamination. Die part of furnace being developed to produce high-quality, low-cost material for solar cells.

  19. Jewish tradition in death and dying.

    PubMed

    Ross, H M

    1998-10-01

    Death is often a spiritually difficult time for the dying and their families. Judaism approaches dying with some unique views that can differ from other religious traditions. Through an understanding of Jewish tradition, nurses can ease the dying process for Jewish patients and their families. PMID:10036429

  20. [The 'van der Linden' retainer].

    PubMed

    van der Linden, F P

    2003-11-01

    Normally, only the anterior teeth have to be retained after an orthodontic treatment. For that purpose, a lingually bonded wire is preferred in the mandible and a removable plate in the maxilla. The design of the Van der Linden-retainer is based on theoretical considerations and secures rigid fixation of the six anterior teeth with solid anchorage in that region. A retention plate should not be used to move anterior teeth. However, with instant corrections small improvements can be realized. The fabrication and clinical use of the Van der Linden-retainer is explained and illustrated. PMID:14669487

  1. Der Begriff der Verständlichkeit in der modernen Physik (1948).

    PubMed

    Feyerabend, Paul K

    2016-06-01

    This is a critical transcription of Paul Feyerabend's earliest extant essay "Der Begriff der Verständlichkeit in der modernen Physik" (1948) recovered from the European Forum Alpbach archives. In it, Feyerabend defends positivism as a progressive framework for scientific research in certain stages of scientific development. He argues that in physics visualizability (Anschaulichkeit) and intelligibility (Verständlichkeit) are time-conditioned concepts: what is deemed visualizable in the development of physical theories is relative to a specific historical context and changes over time. He concludes that from time to time the abandonment of visualizability is crucial for progress in physics, as it is conducive to major theory change, illustrating the point on the basis of advances in atomic theory. PMID:27269264

  2. Evaluation of permanent die coatings to improve the wear resistance of die casting dies. Final project report, January 1, 1995--April 30, 1997

    SciTech Connect

    Shivpuri, R.

    1997-09-18

    Die Casting dies are subject to severe service conditions during the die casting operation. While these severe conditions are necessary to achieve high production rates, they cause the dies which are commonly made of H13 die steel, to suffer frequent failures. The major die failure mechanisms are erosion or washout, Heat checking, soldering and corrosion. Due to their geometrical complexity, die casting dies are very expensive (some dies cost over a million dollars), and thus a large number of parts have to be produced by a die, to justify this cost and leverage the advantages of the die casting process (high production rates, low manpower costs). A potential increase in the die service life, thus has a significant impact on the economics of the die; casting operation. There are many ways to extend die life: developing new wear resistant die materials, developing new surface treatments including coatings, improving heat treatment of existing H13 dies, using better lubricants that can protect the die material, or modifying the die geometry and process parameters to reduce the intensity of wear. Of these the use of coatings to improve the wear resistance of the die surface has shown a lot of promise. Consequently, use of coatings in the die casting industry and their wide use to decrease die wear can improve significantly the productivity of shop operations resulting in large savings in material and energy usage.

  3. Ancillary Services Provided from DER

    SciTech Connect

    Campbell, J.B.

    2005-12-21

    Distributed energy resources (DER) are quickly making their way to industry primarily as backup generation. They are effective at starting and then producing full-load power within a few seconds. The distribution system is aging and transmission system development has not kept up with the growth in load and generation. The nation's transmission system is stressed with heavy power flows over long distances, and many areas are experiencing problems in providing the power quality needed to satisfy customers. Thus, a new market for DER is beginning to emerge. DER can alleviate the burden on the distribution system by providing ancillary services while providing a cost adjustment for the DER owner. This report describes 10 types of ancillary services that distributed generation (DG) can provide to the distribution system. Of these 10 services the feasibility, control strategy, effectiveness, and cost benefits are all analyzed as in the context of a future utility-power market. In this market, services will be provided at a local level that will benefit the customer, the distribution utility, and the transmission company.

  4. Von der Freundlichkeit in der Welt: Uber die phatische Funktion der Sprache im interkulturellen Dialog (Of Friendliness in the World: The Phatic Function of Language in Intercultural Dialogue).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rall, Marlene

    1996-01-01

    We humans do have a gift for bringing friendliness to this world, and this ability directly challenges the lines that Brecht wrote in which "the friendliness in this world" amounts to little more than "two handfuls of earth." With examples and thoughts from linguistics, cultural anthropology, and literature, readers are invited to reflect on how…

  5. Antarktische benthische Ostracoden. VIII. Auswertung der Reise der ``Meteor'' (Ant. 11/4) in die Gewässer um Elephant Island und der Antarktischen Halbinsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hartmann, Gerd

    1992-12-01

    The present paper deals with ostracods collected in Antarctica during the voyage of R.V. “Meteor” (11/4) in December and January 1989/90 in waters around Elephant Island and west of the Antarctic Peninsula between 61° and 67°S and 54° and 69°W. 38 of the 50 species sampled were already known to science, but again 4 new species have been found, while 8 have to remain in open nomenclature. For the first time, a species of the subfamily Paracytherideinae was discovered in Antarctica. Additional material from Cytheropteron insulelephantensis, described by the author (Hartmann, 1989) from Elephant Island and rediscovered now at two further stations, shows that this species has to be placed into the genus Nodobythere. The systematical part of the paper contains the description of the new species and new data for species already previously treated (see Hartmann, 1986 1991), while the list of species and the list of stations (see appendix) contains all the species that were collected.

  6. Vacuum die attach for integrated circuits

    DOEpatents

    Schmitt, Edward H.; Tuckerman, David B.

    1991-01-01

    A thin film eutectic bond for attaching an integrated circuit die to a circuit substrate is formed by coating at least one bonding surface on the die and substrate with an alloying metal, assembling the die and substrate under compression loading, and heating the assembly to an alloying temperature in a vacuum. A very thin bond, 10 microns or less, which is substantially void free, is produced. These bonds have high reliability, good heat and electrical conduction, and high temperature tolerance. The bonds are formed in a vacuum chamber, using a positioning and loading fixture to compression load the die, and an IR lamp or other heat source. For bonding a silicon die to a silicon substrate, a gold silicon alloy bond is used. Multiple dies can be bonded simultaneously. No scrubbing is required.

  7. Die singulation method and package formed thereby

    SciTech Connect

    Anderson, Robert C.; Shul, Randy J.; Clews, Peggy J.; Baker, Michael S.; De Boer, Maarten P.

    2012-08-07

    A method is disclosed for singulating die from a substrate having a sacrificial layer and one or more device layers, with a retainer being formed in the device layer(s) and anchored to the substrate. Deep Reactive Ion Etching (DRIE) etching of a trench through the substrate from the bottom side defines a shape for each die. A handle wafer is then attached to the bottom side of the substrate, and the sacrificial layer is etched to singulate the die and to form a frame from the retainer and the substrate. The frame and handle wafer, which retain the singulated die in place, can be attached together with a clamp or a clip and to form a package for the singulated die. One or more stops can be formed from the device layer(s) to limit a sliding motion of the singulated die.

  8. Vacuum die attach for integrated circuits

    DOEpatents

    Schmitt, E.H.; Tuckerman, D.B.

    1991-09-10

    A thin film eutectic bond for attaching an integrated circuit die to a circuit substrate is formed by coating at least one bonding surface on the die and substrate with an alloying metal, assembling the die and substrate under compression loading, and heating the assembly to an alloying temperature in a vacuum. A very thin bond, 10 microns or less, which is substantially void free, is produced. These bonds have high reliability, good heat and electrical conduction, and high temperature tolerance. The bonds are formed in a vacuum chamber, using a positioning and loading fixture to compression load the die, and an IR lamp or other heat source. For bonding a silicon die to a silicon substrate, a gold silicon alloy bond is used. Multiple dies can be bonded simultaneously. No scrubbing is required. 1 figure.

  9. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  10. Should assisted dying be legalised?

    PubMed Central

    2014-01-01

    When an individual facing intractable pain is given an estimate of a few months to live, does hastening death become a viable and legitimate alternative for willing patients? Has the time come for physicians to do away with the traditional notion of healthcare as maintaining or improving physical and mental health, and instead accept their own limitations by facilitating death when requested? The Universities of Oxford and Cambridge held the 2013 Varsity Medical Debate on the motion “This House Would Legalise Assisted Dying”. This article summarises the key arguments developed over the course of the debate. We will explore how assisted dying can affect both the patient and doctor; the nature of consent and limits of autonomy; the effects on society; the viability of a proposed model; and, perhaps most importantly, the potential need for the practice within our current medico-legal framework. PMID:24423249

  11. Die Gesamtschule als Erziehungsprinzip der Kibbuzgemeinschaft (The Comprehensive School as the Educational Principle of the Kibbutz).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Meronn, M.

    1972-01-01

    Following the general conference theme of "Education for Solidarity," this report describes the educational principle and framework within the Kibbutz. The "Mossad" or Community School shelters the Kibbutz child and supervises his development from 12 to 18. The great formative factors, as seen by the Kibbutz, are communal living in the school in…

  12. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.

  13. Karl Schwarzschild and the professionalization of astrophysics. (German Title: Karl Schwarzschild und die Professionalisierung der Astrophysik)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Kaler, Theodor

    Professionalization is characteristic for physics and astronomy since 1830, and forms the basis for their rapid evolution in the 20th century. Karl Schwarzschild's contributions to professionalization of astronomy are presented: the introduction of course lectures in a repeating cycle, a permanent astrophysical laboratory, a tight connection between teaching and research, simulations and suggestions for astronomy at high schools and for the training of high school teachers, an interest in international organisation, and the initiative and planning of a southern observatory.

  14. Zum Einfluss der Filtergeschwindigkeit des Grundwassers auf die effektive Wärmeleitfähigkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Heiko; Arslan, Ulvi; Sass, Ingo

    2014-09-01

    By means of experimental investigation with a custom-built laboratory test station for measuring thermal conduction and convection, the increase in effective thermal conductivity due to the Darcy velocity in geothermal systems was investigated. The applicability of the database to in-situ geothermal systems was tested via extensive investigation at geothermal field sites. The increase in effective thermal conductivity due to groundwater flow was determined for sands of low, medium and high permeability. As a result of the study, additional recommendations have been developed for the design of groundwater-influenced geothermal systems which can complement the present directive (VDI-4640-1, 2010).

  15. Johann Hieronymus Schroeter: Beobachtungen über die sehr betraechtlichen Gebirge und Rotation der Venus.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gerdes, D.

    On the occasion of the 250th birthday of Johann Hieronymus Schroeter (1745 - 1816), a collection of reprints has been published containing his articles on mountains and the rotation of Venus, published between 1791 and 1811. The correspondence with William Herschel on this topic is also given.

  16. The rediscovery of Ceres in 1801. (German Title: Die Wiederauffindung der Ceres im Jahre 1801)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brosche, Peter

    After the discovery by Piazzi, the first known asteroid disappeared in February 1801 in the daylight sky. Its rediscovery was the result of the combined efforts of a theoretician (Gauß) and a practitioner (Zach). The factual rediscovery took place at the end of 1801: Zach got the first sight of Ceres on December 7 and gained the insight of its planetary nature on December 31. He was succeeded by Olbers, whose corresponding dates were January 1 and 2 of 1802.

  17. Die Stimmhaftigkeitskorrelation der deutschen Verschlusslautphoneme (The Voiced Correlation of the German Stop Phoneme)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ezawa, Kennosuke

    1973-01-01

    Article based on the author's report, Sprachnorm und Sprechnorm,'' presented at the Sixth International Congress of Phonetic Sciences, September 1967, Prague, Czechoslovakia. Present version read at the Fourth Czechoslovakia. Present version read at the Fourth Annual Conference of the Societas Linguistica Europaea, October 9-11, 1970, Prague,…

  18. "Die Kultur der Weimarer Republik" as a Transitional Course between Language Instruction and Literature Study.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thomann Tewarson, Heidi

    1982-01-01

    Discusses the course "Weimar Culture" as a means of encouraging further German study and as an alternative to a literature course. Outlines the course readings and viewings, the major problems and areas of concentration, and the focal point of each unit. (EKN)

  19. IPN, Institut fur die Padagogik der Naturwissenschaften (Institute for Science Education).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kiel Univ. (West Germany). Institut fuer die Paedagogik der Naturwissenschaften.

    The Institute for Science Education (IPN) at the University of Kiel is a supraregional research Institute which conducts research, through multidisciplinary approaches, in the field of science education. The IPN carries on this research from the psychological and social aspects, develops science curriculum materials, and evaluates their effects in…

  20. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): I. Sekretionund Differenzierung von Kapsel und Schlauch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.

    1981-12-01

    The ultrastructural differentiation of capsule and its relation to tube development is described in several Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonium digitatum, Parerythropodium coralloides, Cornularia cornucopiae, Paralcyonium elegans; Pennatularia: Pteroeides spinosum, Veretillum cynomorium; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa), all of which have only one type nematocyst. In the Octocorallia, capsule and tube are secreted successively by the Golgi apparatus associated with a primary centriolar complex. During the secretion of the external tube, the outer capsular wall (sclera) is structurally differentiated; inside the capsule the material of the inner capsular wall is separated from the later capsular content (matrix). The primary wall differentiation enables the capsules to “grow” after capsular secretion has been completed. Following tube secretion, the external tube is completely transferred into the capsule, without the tube wall being transformed into capsular wall, as previously suggested (Westfall, 1966; Ivester, 1977). During early invagination of the tube wall, the coarse, granulated matrix of the external tube is transferred into the internal tube. From this material the spines are developed, which are observed before the tube is completely transferred into the capsule. By a secondary wall differentiation the previously structureless inner capsular wall changes to a complex structure, extending again the capsule, thus mixing the capsular content and enabling the tube to shift to a position, which corresponds with that of mature capsules. These observations demonstrate for the first time the differentiation of the capsule and its close relationship to the differentiation of the tube in nematocysts of Octocorallia.

  1. Commemorating the 1913 Michaelis-Menten paper Die Kinetik der Invertinwirkung: three perspectives.

    PubMed

    Deichmann, Ute; Schuster, Stefan; Mazat, Jean-Pierre; Cornish-Bowden, Athel

    2014-01-01

    Methods and equations for analysing the kinetics of enzyme-catalysed reactions were developed at the beginning of the 20th century in two centres in particular; in Paris, by Victor Henri, and, in Berlin, by Leonor Michaelis and Maud Menten. Henri made a detailed analysis of the work in this area that had preceded him, and arrived at a correct equation for the initial rate of reaction. However, his approach was open to the important objection that he took no account of the hydrogen-ion concentration (a subject largely undeveloped in his time). In addition, although he wrote down an expression for the initial rate of reaction and described the hyperbolic form of its dependence on the substrate concentration, he did not appreciate the great advantages that would come from analysis in terms of initial rates rather than time courses. Michaelis and Menten not only placed Henri's analysis on a firm experimental foundation, but also defined the experimental protocol that remains standard today. Here, we review this development, and discuss other scientific contributions of these individuals. The three parts have different authors, as indicated, and do not necessarily agree on all details, in particular about the relative importance of the contributions of Michaelis and Menten on the one hand and of Henri on the other. Rather than force the review into an unrealistic consensus, we consider it appropriate to leave the disagreements visible. PMID:24180270

  2. Erratum: Erratum zu: Integration der bodenkundlichen Filter- und Pufferfunktion in die hydrogeologische Vulnerabilitätsbewertung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirsing, Tobias; Neukum, Christoph; Goldscheider, Nico; Maier, Matthias

    2015-09-01

    Vulnerability maps are standard tools for the assessment of groundwater sensitivity to contamination. Due to their increased use in technical guidelines, vulnerability maps have become state-of-the-art tools in resource management. However, most approaches have been developed by hydrogeologists and soil scientists who incorporate the understanding of processes from their specific disciplines very well but have limitations in considering processes in other disciplines. A soil-specific database for vulnerability assessment has been significantly improved by soil scientists over the past several years and includes quality, spatial extension and availability. Hence, it is time to integrate this database into hydrogeological concepts. This work presents a vulnerability mapping approach that considers a new soil database that has been available since 2014 for the entire Baden-Württemberg region at a scale of 1:50.000, adapting the well-established GLA and PI methods. Due to the newly-developed classification scheme for the protective function, this approach provides a more balanced and meaningful classification. This leads to a distinct image of the study area and a better interpretation of vulnerability.

  3. Prediction of Part Distortion in Die Casting

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2005-03-30

    The die casting process is one of the net shape manufacturing techniques and is widely used to produce high production castings with tight tolerances for many industries. An understanding of the stress distribution and the deformation pattern of parts produced by die casting will result in less deviation from the part design specification, a better die design and eventually more productivity and cost savings. This report presents methods that can be used to simulate the die casting process in order to predict the deformation and stresses in the produced part and assesses the degree to which distortion modeling is practical for die casting at the current time. A coupled thermal-mechanical finite elements model was used to simulate the die casting process. The simulation models the effect of thermal and mechanical interaction between the casting and the die. It also includes the temperature dependant material properties of the casting. Based on a designed experiment, a sensitivity analysis was conducted on the model to investigate the effect of key factors. These factors include the casting material model, material properties and thermal interaction between casting and dies. To verify the casting distortion predictions, it was compared against the measured dimensions of produced parts. The comparison included dimensions along and across the parting plane and the flatness of one surface.

  4. Student Nurses' Perception of Death and Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Niederriter, Joan E.

    2009-01-01

    Student nurses are involved in caring for patients who are actively dying or who have been told they have a terminal illness and are faced with the process of dying. Students encounter these patients in hospitals, nursing homes, at home or in hospice care settings. According to Robinson (2004), "nurses are the healthcare providers that are most…

  5. The Right To Die. Public Talk Series.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pasquerella, Lynn

    This program guide on the right to die provides policy issue information where ethical concerns have a prominent place. Three positions about the right to die are presented: (1) mercy killing and assisted suicide should be legally permitted in certain cases; (2) legal status should be given to living wills and other advance directives that would…

  6. Energy Consumption of Die Casting Operations

    SciTech Connect

    Jerald Brevick; clark Mount-Campbell; Carroll Mobley

    2004-03-15

    Molten metal processing is inherently energy intensive and roughly 25% of the cost of die-cast products can be traced to some form of energy consumption [1]. The obvious major energy requirements are for melting and holding molten alloy in preparation for casting. The proper selection and maintenance of melting and holding equipment are clearly important factors in minimizing energy consumption in die-casting operations [2]. In addition to energy consumption, furnace selection also influences metal loss due to oxidation, metal quality, and maintenance requirements. Other important factors influencing energy consumption in a die-casting facility include geographic location, alloy(s) cast, starting form of alloy (solid or liquid), overall process flow, casting yield, scrap rate, cycle times, number of shifts per day, days of operation per month, type and size of die-casting form of alloy (solid or liquid), overall process flow, casting yield, scrap rate, cycle times, number of shifts per day, days of operation per month, type and size of die-casting machine, related equipment (robots, trim presses), and downstream processing (machining, plating, assembly, etc.). Each of these factors also may influence the casting quality and productivity of a die-casting enterprise. In a die-casting enterprise, decisions regarding these issues are made frequently and are based on a large number of factors. Therefore, it is not surprising that energy consumption can vary significantly from one die-casting enterprise to the next, and within a single enterprise as function of time.

  7. Assisted dying: a review of international legislation.

    PubMed

    Field, Charlotte; Curtice, Martin

    2009-05-01

    The issue of assisted dying in the UK is increasingly receiving media and academic journal attention. Such reporting often cites, but in little depth, existing legislation in other countries. Such international legislation may also shape future UK assisted dying legislation. PMID:19451872

  8. Apparatus for restraining and transporting dies

    DOEpatents

    Allison, James W.; LaBarre, Timothy L.

    1994-01-01

    Apparatus for restraining and transporting dies in punch press operations is provided. A floatation platen for supporting a die on the platen's upper surface has a plurality of recessed gas exhaust ports on the platen's lower surface. A source of pressurized gas delivers gas to a platen manifold, for delivery to orifices located in the gas exhaust ports. The flow of gas is controlled by a first valve adjacent the gas source and a second valve adjacent the manifold, with the second valve being used to control the gas flow during movement of the die. In this fashion, a die may be moved on a cushion of air from one workstation to a selected second workstation. A moveable hydraulically operated restraining fixture is also provided, for clamping the die in position during the compacting phase, and for releasing the die after completion of the compacting phase by releasing the hydraulic pressure on the restraining fixture. When pressure in the hydraulic cylinders on the restraining fixture is reversed, the restraining fixture will retract so that there is no contact between the die and the restraining fixture, thereby allowing the die to be removed from a first workstation and moved to a second selected workstation.

  9. [Right to die with dignity?].

    PubMed

    Ruiz, Alvaro

    2008-06-01

    The right to die with dignity is an ill-defined concept, with multiple, often inappropriate, interpretations. The current proposition is that the physician take full responsibility for protecting the patients rights, for ensuring a rational use of resources and for overseeing the decision-making process such that the information is adequate and the steps proportioned. This responsibility extends not only to the health status of the patient situation, to the patients prognosis, and to his/her expectations and wishes, but also to the benefits foreseen and to the cost-benefit ratio. Emphasis is placed on two aspects of this relationship. First, dignity can be interpreted in many ways and sometimes, in the name of dignity, the patient is exposed (or exposes him/herself) to suffering, pain and complications that can be avoided. Second, when no reasonable probability of survival is present and a better quality of life is impossible, efforts are better redirected to offering a better quality of death. PMID:18719721

  10. Dying to go to school.

    PubMed

    Shearar, A

    1997-01-01

    In southern Sudan, the recent war sparked a mass migration of boys aged 5-18 who traveled through perilous terrain to the borders of Ethiopia in search of promised security and schooling. Thousands of these children died from hardships suffered in the wild, from the inadvertent or deliberate attacks of warriors, from hunger, from thirst, or from disease. Those who endured the hardships and arrived at their destination were shocked to find only military training centers or rudimentary schooling for those who were too weak or too young to be trained for battle. Eventually, the refugees were forced back into Sudan, and today about 20,000 of these unaccompanied children are displaced. Several nongovernmental organizations are running family reunification projects, and follow-up activities carried out among the reunified children reveal that they carry the scars of their trauma. The drawings the children produce as art therapy usually include the image of a young child holding a school book. While these children have a constant struggle with their memories, those who have not returned home or who have lost their families to war or disease are even more forlorn. As food rations have been halved in the refugee camps, many children are pursuing any possible alternative living arrangement. Some attempt to travel to South Africa or Egypt and some join an army in an effort to overcome the desperation of their present situation. PMID:12294200

  11. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  12. Solvent casting flow from slot die

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, Semi; Nam, Jaewook

    2015-11-01

    A continuous solvent casting method using a slot die can precisely control the film thickness by adjusting the operating conditions, such as the belt speed and pumping rate, not the liquid property. Therefore, it is a suitable method for high precision continuous film production. In this particular method, the dope, or casting solution, is pumped through the feed slot to form a short curtain between the die and the moving belt. Although this method is widely used in producing films for various applications, it is difficult to find indepth analyses of such flow. In this study, we developed a finite element computational model for the steady-state two-dimensional sovent casting flow from the slot die. The effect of die configurations, rheological properties and operating conditions on the behavior and shape of the gas/liquid interfaces and the location of the dynamic contact line, which is the place where the dope meets the moving belt, were investigated.

  13. Things to Do After Someone Dies

    MedlinePlus

    ... are usually hidden by clothing. What about organ donation? At some time before death or right after ... lungs, pancreas, kidneys, cornea, liver, and skin. Organ donation allows healthy organs from someone who dies to ...

  14. Reinforced ceramic dies for superplastic forming operations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sanders, Daniel G.

    2004-12-01

    Ceramic dies have been developed to meet the need for a dimensionally stable tool, which can withstand the temperatures (425 to 950 °C) and high forming pressures (up to 7 MPa) that are required for superplastic forming (SPF), superplastic forming with diffusion bonding (SPF/DB), and hot sizing of metal parts. With the improvements that have been made to strengthen fused silica based ceramics, the performance of ceramic tools is slowly closing in on meeting the same forming complexity as corrosion-resistant steel (CRES) dies can achieve. Boeing has successfully superplastically formed jet engine wide chord fan blades using ceramic dies, and many production aircraft parts are being built with Boeing’s patented ceramic die technology.

  15. Casting Characteristics of Aluminum Die Casting Alloys

    SciTech Connect

    Makhlouf M. Makhlouf; Diran Apelian

    2002-02-05

    The research program investigates the casting characteristics of selected aluminum die casting alloys. Specifically, the alloys' tendencies towards die soldering and sludge formation, and the alloys' fluidity and machinability are evaluated. It was found that: When the Fe and Mn contents of the alloy are low; caution has to be taken against possible die soldering. When the alloy has a high sludge factor, particularly a high level of Fe, measures must be taken to prevent the formation of large hardspots. For this kind of alloy, the Fe content should be kept at its lowest allowable level and the Mn content should be at its highest possible level. If there are problems in die filling, measures other than changing the alloy chemistry need to be considered first. In terms of alloy chemistry, the elements that form high temperature compounds must be kept at their lowest allowable levels. The alloys should not have machining problems when appropriate machining techniques and machining parameters are used.

  16. Das Programm Oder 2006. Hochwasserschutz in Polen im Zuge der EU-Osterweiterung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, Olaf

    Hochwasser ist ein natürliches Ereignis: Seit jeher sind die Menschen mit Hochwasser und seinen Auswirkungen konfrontiert. Das Ausmaß von Hochwasser reicht dabei von Straßenüberschwemmungen bis zur Überflutung ganzer Landesteile. Auch im Oderflußsystem waren und sind Überschwemmungen keine Seltenheit, in den letzten 200 Jahren ereigneten sie sich in den Jahren 1813, 1838, 1854, 1870, 1903, 1958, 1965, 1970, 1972, 1977, 1981, 1985 und 1997. Das Hochwasser von 1997 war jedoch das schwerste im genannten Zeitraum. Als Reaktion auf das Hochwasser von 1997 wurde in der betroffenen Region das Programm 〝Oder 2006`` entwickelt. Mit seiner Hilfe sollen die Auswirkungen künftiger Hochwasserereignisse abgeschwächt werden.

  17. Machining of Silicon-Ribbon-Forming Dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Menna, A. A.

    1985-01-01

    Carbon extension for dies used in forming silicon ribbon crystals machined precisely with help of special tool. Die extension has edges beveled toward narrow flats at top, with slot precisely oriented and centered between flats and bevels. Cutting tool assembled from standard angle cutter and circular saw or saws. Angle cutters cuts bevels while slot saw cuts slot between them. In alternative version, custom-ground edges or additional circular saws also cut flats simultaneously.

  18. Thick film silicon growth techniques. [die materials

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bates, H. E.; Mlavsky, A. I.; Jewett, D. N.; White, V. E.

    1973-01-01

    The research which was directed toward finding an improved die material is reported. Wetting experiments were conducted with various materials to determine their compatibility with silicon. Work has also continued toward the development of quartz as a die material as new techniques have provided more optimistic results than observed in the past. As a result of the thermal modification previously described, improvements in growth stability have contributed to an increase in ribbon quality.

  19. Manufacture of die casting dies by hot isostatic pressing. CRADA final report

    SciTech Connect

    Viswanathan, S.; Ren, W.; Luk, K.; Brucher, H.G.

    1998-09-01

    The reason for this Cooperative Research and Development Agreement (CRADA) between the Oak Ridge National Laboratory (ORNL) and Doehler-Jarvis was to investigate the manufacture die-casting dies with internal water-cooling lines by hot-isostatic pressing (HIPing) of H13 tool steel powder. The use of HIPing will allow the near-net-shape manufacture of dies and the strategic placement of water-cooling lines during manufacture. The production of near-net-shape dies by HIPing involves the generation of HIPing diagrams, the design of the can that can be used for HIPing a die with complex details, strategic placement of water-cooling lines in the die, computer modeling to predict movement of the water lines during HIPing, and the development of strategies for placing water lines in the appropriate locations. The results presented include a literature review, particle analysis and characterization of H13 tool steel powder, and modeling of the HIPing process.

  20. Celestial Fireworks from Dying Stars

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    2011-04-01

    This image of the nebula NGC 3582, which was captured by the Wide Field Imager on the MPG/ESO 2.2-metre telescope at ESO's La Silla Observatory in Chile, shows giant loops of gas bearing a striking resemblance to solar prominences. These loops are thought to have been ejected by dying stars, but new stars are also being born within this stellar nursery. These energetic youngsters emit intense ultraviolet radiation that makes the gas in the nebula glow, producing the fiery display shown here. NGC 3582 is part of a large star-forming region in the Milky Way, called RCW 57. It lies close to the central plane of the Milky Way in the southern constellation of Carina (The Keel of Jason's ship, the Argo). John Herschel first saw this complex region of glowing gas and dark dust clouds in 1834, during his stay in South Africa. Some of the stars forming in regions like NGC 3582 are much heavier than the Sun. These monster stars emit energy at prodigious rates and have very short lives that end in explosions as supernovae. The material ejected from these dramatic events creates bubbles in the surrounding gas and dust. This is the probable cause of the loops visible in this picture. This image was taken through multiple filters. From the Wide Field Imager, data taken through a red filter are shown in green and red, and data taken through a filter that isolates the red glow characteristic of hydrogen are also shown in red. Additional infrared data from the Digitized Sky Survey are shown in blue. The image was processed by ESO using the observational data identified by Joe DePasquale, from the United States [1], who participated in ESO's Hidden Treasures 2010 astrophotography competition [2]. The competition was organised by ESO in October-November 2010, for everyone who enjoys making beautiful images of the night sky using astronomical data obtained using professional telescopes. Notes [1] Joe searched through ESO's archive and identified datasets that he used to compose his

  1. Satellitengeodäsie und Langbasis-Interferometrie auf der Fundamentalstation Wettzell. Kolloquiumsvorträge anläßlich des 60sten Geburtstages von Prof. Manfred Schneider.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ilk, K.-H.

    Contents: Die krumme Geodäte (H. Ruder, M. Ruder). Zur Geschichte der Fundamentalstation Wettzell (H. Seeger et al.). Newtons Philosophiae naturalis principia mathematica (M. Schramm). Von Newton zu Einstein (M. H. Soffel). Geodäsie und Physik (S. Heitz). Erdbebenvorhersage mit SEISMOLAP (J. Zschau).

  2. ARPES studies of van der Waals heterostructure

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wang, Eryin; Lu, Xiaobo; Chen, Guorui; Fedorov, Alexei V.; Zhang, Yuanbo; Zhang, Guangyu; Zhou, Shuyun

    Van der Waals heterostructures are a novel class of ``materials by design'' which are formed by stacking different two-dimensional crystals together via van der Waals interaction. The periodic potential by the Moir é superlattice can be used as a control knob for tuning the electronic properties of two dimensional materials and can induce various novel quantum phenomena. Here we report direct electronic structure studies the of a model van der Waals heterostructure using angle-resolved photoemission spectroscopy (ARPES). This work is supported by the National Natural Science Foundation of China and Ministry of Education of China.

  3. Exploring the case for assisted dying in the UK.

    PubMed

    Haigh, Carol

    This article discusses the concepts of euthanasia, assisted suicide and physician-assisted suicide, under the umbrella term of assisted dying, from a pro-assisted dying perspective. It outlines the key principles underpinning the debate around assisted dying and refutes the main arguments put forward by those opposing legalisation of assisted dying in the UK. PMID:22272538

  4. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  5. Rapid prototyping of extrusion dies using layer-based techniques

    SciTech Connect

    Misiolek, W.Z.; Winther, K.T.; Prats, A.E.; Rock, S.J.

    1999-02-01

    Extrusion die design and development often requires significant craftsman skill and iterative improvement to arrive at a production-ready die geometry. Constructing the dies used during this iterative process from layers, rather than from one solid block of material, offers unique opportunities to improve die development efficiency when coupled with concepts drawn from the rapid prototyping field. This article presents a proof-of-concept illustrating the potential utility of layer-based extrusion dies for the die design and fabrication process. The major benefits include greater flexibility in the design process, a more efficient, automated fabrication technique, and a means for performing localized die modifications and repairs.

  6. Genetics Home Reference: van der Woude syndrome

    MedlinePlus

    ... people with this disorder are born with a cleft lip , a cleft palate (an opening in the roof ... People with van der Woude syndrome who have cleft lip and/or palate, like other individuals with these ...

  7. Why do patients with lupus nephritis die?

    PubMed Central

    Correia, P; Cameron, J S; Lian, J D; Hicks, J; Ogg, C S; Williams, D G; Chantler, C; Haycock, D G

    1985-01-01

    Over 20 years 42 of 138 patients with systemic lupus erythematosus "died"--that is, suffered actual death or went into terminal renal failure, or both; data from 41 were available for analysis. In most patients the causes of death were multiple. Twenty seven patients went into terminal renal failure, of whom 25 were offered dialysis treatment. Three regained renal function later, 12 survived on dialysis or with functioning kidney allografts--almost all with inactive lupus--but 13 died after starting dialysis, most within a few weeks or months. The principal causes were active lupus or infection. In those patients with renal failure after rapid deterioration in renal function (n = 14) there were nine deaths, while of 10 patients with a slow evolution into renal failure, only four died. Four patients with impaired and 10 with normal renal function died, again most often from complications of lupus or from infection. Vascular disease was a major cause of death in seven patients, all but two of whom were young; of 15 postmortem examinations, eight showed severe coronary artery atheroma, and three surviving patients required coronary bypass operations. Analysis of the timing of death or entry into renal failure showed that in 12 out of 13 patients who died within two years of onset the lupus was judged to be active, while this was true in only eight out of 19 patients who died later. Six of the seven vascular deaths occurred later than two years from onset, while only nine of 26 renal "deaths" occurred before two years; deaths from infections (n = 13) were distributed equally. Despite this and aggressive treatment of active disease, the principal cause of actual death was uncontrolled lupus. PMID:3917713

  8. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  9. Electron acceleration at localized wave structures in the solar corona (German Title: Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen in der Sonnenkorona)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Miteva, Rositsa Stoycheva

    2007-07-01

    in the electric and magnetic wave field within just several whistler periods. While gaining energy from the whistler wave field, the electrons reach the shock front and, subsequently, a major part of them are reflected back into the upstream region, since the shock accompanied with a jump of the magnetic field acts as a magnetic mirror. Co-moving with the whistlers now, the reflected electrons are out of resonance and hence can propagate undisturbed into the far upstream region, where they are detected in terms of type II metric radio bursts. In summary, the kinetic energy of protons is transfered into electrons by the action of localized wave structures in both cases, i.e., at jets outflowing from the magnetic reconnection site and at shock waves in the corona. Die Sonne ist ein aktiver Stern, was sich nicht nur in den allseits bekannten Sonnenflecken, sondern auch in Flares manifestiert. Während Flares wird eine große Menge gespeicherter, magnetischer Energie in einer kurzen Zeit von einigen Sekunden bis zu wenigen Stunden in der Sonnenkorona freigesetzt. Dabei werden u.a. energiereiche Elektronen erzeugt, die ihrerseits nichtthermische Radio- und Röntgenstrahlung, wie sie z.B. am Observatorium für solare Radioastronomie des Astrophysikalischen Instituts Potsdam (AIP) in Tremsdorf und durch den NASA-Satelliten RHESSI beobachtet werden, erzeugen. Da diese Elektronen einen beträchtlichen Anteil der beim Flare freigesetzten Energie tragen, ist die Frage, wie Elektronen in kurzer Zeit auf hohe Energien in der Sonnenkorona beschleunigt werden, von generellem astrophysikalischen Interesse, da solche Prozesse auch in anderen Sternatmosphären und kosmischen Objekten, wie z.B. Supernova-Überresten, stattfinden. In der vorliegenden Dissertation wird die Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen im Plasma der Sonnenkorona untersucht. Solche Wellen treten in der Umgebung der magnetischen Rekonnektion, die als ein wichtiger Auslöser von Flares angesehen wird

  10. Die casting die deflections: Prediction and attenuation. Final report, July 1, 1995--September 30, 1997

    SciTech Connect

    Miller, R.A.; Ahuett-Garza, H.; Choudhury, A.K.; Dedhia, S.

    1998-05-01

    This report summarizes two years of research intended to develop methods to model and predict the deflection patterns in die casting dies. No comprehensive analysis of this type had previously been completed. The die casting process is complex and involves numerous mechanical and thermal phenomena that effect the mechanical behavior of the die. A critical activity in this work was sorting out and evaluating the relative contributions of the various mechanisms to die deflections. This evaluation was accomplished through a series of simple engineering analyses based primarily on the order of magnitude of the influence of each load considered on die deflections. A modeling approach incorporating commercially available finite element analysis software was developed and tested. The model evolved by testing simple models against more comprehensive models and against the limited experimental data that is available. The development of the modeling approach lead to consideration of the die casting machine in more detail than was originally anticipated. The machine is critical and cannot be ignored. A simplified model described as a spring/platen model was developed to account for the machine platens, tie bars, and toggles. The characteristics of this model are described and predictions based on this model are compared against full machine models and measured deflections of machine platens. Details of the modeling approach and the various case studies are provided in the report and in several publications that have resulted from the work.

  11. Effect of Die Strength and Work Piece Strength on the Wear of Hot Forging Dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Levy, B. S.; Van Tyne, C. J.

    2015-01-01

    The effect of the strength ratio extracted from an Archard model for wear is used to describe the wear rates expected in hot forging dies. In the current study, the strength ratio is the strength of the hot forging die to the strength of the work piece. Three hot forging die steels are evaluated. The three die steels are FX, 2714, and WF. To determine the strength of the forging die, a continuous function has been developed that describes the yield strength of three die steels for temperatures from 600 to 700 °C and for times up to 20 h (i.e., tempering times of up to 20 h). The work piece material is assumed to be AISI 1045. Based on the analysis, the wear resistance of WF should be superior and FX should be slightly better than 2714. Decreasing the forging temperature increases the strength ratio, because the strength of the die surface increases faster than the flow strength of AISI 1045. The increase in the strength ratio indicates a decrease in the expected wear rate.

  12. Investigation of Die Stress Profiles during Powder Compaction using Instrumented Die

    SciTech Connect

    Hong, Sung-tae; Hovanski, Yuri; Lavender, Curt A.; Weil, K. Scott

    2008-06-01

    The radial stress profile in a cylindrical die during compaction of titanium (Ti) powder was investigated by experiments. The concept of an instrumented die was extended to design an enhanced instrumented die. Custom-made strain gage pins were used to measure the radial stress during powder compaction. The test fixture was designed to simulate double-action pressing. The measured die stress profile for Ti powder was compared with that for a commercially available iron (Fe) powder. The stress history shows that an appreciable residual stress remains in the die in the radial direction after the axial compaction stress is removed from the powder. Furthermore, the radial stress profile in the die, while under maximum axial compaction stress, is more uniform across the height of the Fe compact than that of the Ti compact. In addition, the residual stress profile in the die in the radial direction reduces symmetrically in both directions beyond the height of the compact for both powders. Finally, the Ti powder shows a significantly higher frictional coefficient at the maximum axial compaction stress, and consequently a higher maximum axial ejection stress than the Fe powder.

  13. Dying other, dying self: creating culture and meaning in palliative healthcare.

    PubMed

    McCann, Christopher J; Adames, Hector Y

    2013-08-01

    Dying is an act of creativity, and we each die as cultural beings. Culture helps us create the meaning death requests of us. However, the dominant culture of the healthcare system views death as a failure of modern medicine, an event of unspeakable terror and taboo. Palliative clinicians must honor each dying person's cultural identity (as well as the person's family), not subject it to the dominant discourse of Western medicine. This article offers practical guidelines for palliative clinicians to do so, as well as a case vignette. PMID:22854052

  14. Continuing Education on Dying and Death.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Chodil, Judith J.; Dulaney, Peggy E.

    1984-01-01

    "Dying and Death in Critical Care Practice" was a one-day continuing education offering designed for registered nurses who practiced in settings such as emergency rooms, intensive care units, coronary care units, and operating rooms. The workshop was part of a continuing education curriculum in critical care nursing. (SSH)

  15. Dying in the age of choice.

    PubMed

    Black, Kathy; Csikai, Ellen L

    2015-01-01

    Due to the unprecedented increase in the United States aging demographics, many more people are living longer and reaching older ages than ever before. However, a longer life is not necessarily a better life, as the vast majority will face a period of prolonged deteriorating health prior to death. Although notable efforts have been underway that are designed to improve the end-of-life experience, increasing numbers of individuals express a desire and/or act upon an intent to end their lives precipitously. Though still limited, the options to actively participate in their own deaths are growing. Requests for a hastened death can occur among people of all ages and includes those with advanced illness as well as others wanting to die due to unbearable suffering. This article provides an overview of the ongoing discourse about the experience of dying faced by many older adults, including aspects frequently associated with "a good death." The limitations of established practices which seek to provide a "better" dying experience are identified followed by discussion of the growing availability of alternative options. Reflective considerations are presented to guide practice vis-à-vis the changing landscape surrounding options in dying. PMID:25869146

  16. Care of the Dying: A Swedish Perspective

    ERIC Educational Resources Information Center

    Feigenberg, Loma; Fulton, Robert

    1977-01-01

    This article illustrates various aspects of terminal care, and shows that rules and norms for such care do not exist today. The authors advocate the formulation of an aim for humane treatment of dying patients, and its application in a manner appropriate to Swedish medical concepts and Swedish conditions. (Author)

  17. Flexible, Ultra-Thin, Embedded Die Packaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    McPherson, Ryan J.

    As thin, flexible electronics solutions become more robust, their integration into everyday life becomes more likely. With possible applications in wearable electronics, biomedical sensors, or 'peel and stick' sensors, the reliability of these ultra-thin packages becomes paramount. Likewise, the density achievable with stacked packages benefits greatly from thinner die stacks. To this end, techniques previously developed have demonstrated packages with die thinned to approximately 20mum. Covered in this work are methods for thinning and packaging silicon die, as well as information on common materials used in these processes. The author's contribution is a fabrication process for embedding ultra-thin (approximately 10mum) silicon die in polyimide substrates. This method is fully illustrated in Chapter 3 and enumerated in the Appendix as a quick reference. Additionally, thermal cycle testing of passive daisy chain assemblies has shown promising reliability data. Packages were mounted in three alignments: flat, concave, and convex, and placed into thermal shock testing. Finally, the author discusses possible applications for this fabrication process, including the fabrication of multi-chip-modules.

  18. Asymmetric Die Grows Purer Silicon Ribbon

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kalejs, J. P.; Chalmers, B.; Surek, T.

    1983-01-01

    Concentration of carbide impurities in silicon ribbon is reduced by growing crystalline ribbon with die one wall higher than other. Height difference controls shape of meniscus at liquid/crystal interface and concentrates silicon carbide impurity near one of broad faces. Opposite face is left with above-average purity. Significantly improves efficiency of solar cells made from ribbon.

  19. Ceramic for Silicon-Shaping Dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sekercioglu, I.; Wills, R. R.

    1982-01-01

    Silicon beryllium oxynitride (SiBON) is a promising candidate material for manufacture of shaping dies used in fabricating ribbons or sheets of silicon. It is extremely stable, resists thermal shock, and has excellent resistance to molten silicon. SiBON is a solid solution of beryllium silicate in beta-silicon nitride.

  20. The Hospice: Advocate for the Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Anspaugh, David J.

    1978-01-01

    The hospice philosophy seeks to meet the needs of dying patients and their families. These needs include: effective control of pain; to be loved and to alleviate loneliness; to retain dignity and maintain control of as many aspects of life as possible; and to help the family be supportive and adapt to their inevitable loss. (JMF)

  1. A profile of silicosis cases who died.

    PubMed

    Phoon, W H

    1982-01-01

    Silicosis cases which had been notified by doctors and confirmed after investigations were followed up by the Industrial Health Division. Up to August 1981, a total of 313 persons were confirmed as having the disease. Of these, 59 had died. The majority of these 59 persons had had their silica exposure in the granite quarries. 13 had been exposed to "rubber powder" which contained a high percentage of free silica. 52 of those who died were male, and their average age at death was 60.87 years. This did not appear to be significantly shorter than their life expectancy of 65.1 years. But the average age of death for the 7 women was 58.86 years, which was much shorter than their life expectancy of 70 years. Many of the men died from causes unrelated to silicosis. But 6 of the 7 women had progressive massive fibrosis (PMF) and they apparently died of the disease or complications arising from it. PMID:7073220

  2. [Training for working with the dying].

    PubMed

    Delisle, I

    1990-04-01

    A doctoral thesis, recently defended at the University of Caen in France, is discussed here. This descriptive study looks at the question of training individuals to accompany the dying patient, and the abilities, qualifications and skills that are required. PMID:2331671

  3. Stamping Die Making. 439-318/320.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yunke, P.; And Others

    Each unit in this curriculum guide on stamping die making contains an introduction, objectives, materials required, lessons, space for notes, figures, and diagrams. There are 29 units in this guide, dealing with the following topics: EZ-MILL programming; EZ-MILL BATT; print of punch and EZ-MILL part programming; download to Computer Numerical…

  4. Mold Die Making. 439-322/324.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yunke, P.; And Others

    Each unit in this curriculum guide on mold die making contains an introduction, objectives, materials required, lessons, space for notes, figures, and diagrams. There are 10 units in this guide: (1) introduction to Electrical Discharge Machining (EDM); (2) EDM principles; (3) the single pulse; (4) EDM safety; (5) electrode material; (6) electrode…

  5. The Onion and "When Legends Die."

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bell, Loren C.

    1984-01-01

    Describes the eight layers in Thomas Black Bull's ("When the Legends Die") journey to spiritual rebirth and stresses that students can easily identify these layers and can thereby achieve a clearer understanding of the relationship between structure and meaning in fiction. (CRH)

  6. Expectation and Variation with a Virtual Die

    ERIC Educational Resources Information Center

    Watson, Jane; English, Lyn

    2015-01-01

    By the time students reach the middle years they have experienced many chance activities based on dice. Common among these are rolling one die to explore the relationship of frequency and theoretical probability, and rolling two dice and summing the outcomes to consider their probabilities. Although dice may be considered overused by some, the…

  7. Farewells by the Dying: A Sociological Study.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kellehear, Allan; Lewin, Terry

    1989-01-01

    Interviewed 100 terminally ill cancer patients to examine farewells made before the interview and those desired and planned but not yet completed. Most patients (81 percent) desired to farewell; most wanted farewell to occur late in course of their dying. Prominent in preferred styles of farewells were the gift, conversation, and letter.…

  8. The Academic Study of Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Amend, Edward W.

    The current study of death and dying is an example of constant change and development in academic disciplines. While the discussion of death in time of crisis is hard, if not impossible, youthful undergraduates find this topic to be of considerable interest. For them, a course can be organized effectively as a small and intimate seminar, which…

  9. Helmholtz's early empiricism and the Erhaltung der Kraft.

    PubMed

    Jurkowitz, Edward

    2010-01-01

    Hermann Helmholtz has often been understood to have started research under the influence of Kant, and then to have made a transition to a later mature empiricist phase. Without claiming that in 1847 Helmholtz held the same positions that he later espoused, I suggest that already in his 1847 'Uber die Erhaltung der Kraft' one may find important aspects of his later empiricism. I highlight the ways in which, from early on, Helmholtz turned Kant to use in developing an empirical program of inquiry into possible basic natural causes. To that end, I indicate how, throughout his arguments, Helmholtz employed, sometimes explicitly, but often tacitly, an empiricist logic, one that ran contrary to any form of transcendental deduction, and even to all a priori knowledge. Instead of deriving aspects about the ultimate constituents of nature, Helmholtz aimed to define the proper project for physical natural science. The first part of the paper describes the context of discussion in which Helmholtz entered. The bulk of the paper then analyzes Helmholtz's arguments in order to make space between (1) Kantian, and other, deductions of characteristics that must be true of nature and (2) Helmholtz's delineation of empirically determinable characteristics of presumed ultimate elements of nature, ones that he meant to be specified and delimited through future experimental research. The paper highlights that throughout his discussion Helmholtz meant to define the proper project for physical natural science, a project rife with empiricist aspects. PMID:20503777

  10. BOOK REVIEW: Meilensteine der Astronomie - Von Aristoteles bis Hawking

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Hamel, J.

    2006-12-01

    neglected, other astronomers? Before the chapter dealing with Aristoteles and other Greek thinkers, the author presents a very good introduction to prehistoric astronomy. Subsequent chapters cover medieval times (Sacrobosco), Copernicus, instruments (Apian), calendars and their makers, telescopes and theological conflicts, women in astronomy and celestial mechanics, "amateur" astronomers (Herschel and Bessel), philosophy and science (Kant and successors). "At the limits of knowledge" is the title of the last, somewhat scanty chapter on 20th century astronomy. The only confusing text is found on p. 43: Die exzentrische Lage der Spharen wurde von Hipparch im 2. Jahrhundert v. Chr. eingefuhrt. Cum grano salis, this is correct; Hipparchos assumed an eccentric orbit for the Sun. Furthermore, die Erde steht im Mittelpunkt des Deferenten, jedoch um den Betrag der Exzentrizitat E vom Mittelpunkt des Exzenters entfernt. A figure showing a deferent circle (and attached epicycle) with center M, and a lower point E called center of world = center of Earth in the caption, tries to illustrate this. The desperate reader does not find the eccenter in the figure, and also does not appreciate why the Earth is in the center of the deferent M when the caption says it is in E. The explanation is that for a planet, having two anomalies, the epicycle does not run on a concentric circle, usually called deferent, but on an eccenter. Thus, in the figure, the circle labelled deferent is the eccenter. In Cellarius' Harmonia Macrocosmica, Table 14, a similar figure explains it all: Eccentricus deferens epicyclum - the eccenter that carries around the epicycle. Since we have switched to Latin, we should mention that on p. 158, we encountered the sentence "in dubia pro res". Perhaps we are permitted to reply "si tacuisses, philosophus mansisses". The reader is cautioned: if this book is used as a road atlas for the history of astronomy, the reader will often find very rough sketches of the progress of

  11. Die-Attached Versus Die-Detached Resin Injection Chamber for Pultrusion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Palikhel, D. R.; Roux, J. A.; Jeswani, A. L.

    2013-02-01

    Resin injection pultrusion is an efficient and highly automated continuous process for high-quality, low-cost, high-volume manufacturing of composites. The main objective of this study is to explore the "attached-die configuration" and "detached-die configuration" for improving the resin injection pultrusion process. In this work the impact of pull speed on complete wet out of the reinforced fiber is investigated for attached-die and detached-die resin injection pultrusion with various chamber length considerations. A 3-D finite volume technique was applied to simulate the liquid resin flow through the fiber reinforcement in the injection pultrusion process. This work explores the resin injection pressure needed to achieve complete wet out and the corresponding maximum pressure inside the resin injection chamber so as to improve injection chamber design to keep the pressure within the injection chamber within reasonable constraints for different pull speeds.

  12. Cancer Patients Who Choose to Die At Home Live Longer

    MedlinePlus

    ... suggest that doctors shouldn't hesitate to allow dying cancer patients to receive palliative care at home, ... people would like to be at home when dying, but there have been concerns about whether the ...

  13. Women Twice as Likely to Die from Severe Heart Attack

    MedlinePlus

    ... gov/medlineplus/news/fullstory_158172.html Women Twice as Likely to Die From Severe Heart Attack, Study ... 2016 (HealthDay News) -- Women are up to twice as likely as men to die from the most ...

  14. Fatigue of die cast zinc alloys

    SciTech Connect

    Schrems, K.K.; Dogan, O.N.; Goodwin, F.E.

    2006-04-01

    The rotating bending fatigue limit of die cast zinc alloy 2, alloy 3, alloy 5, AcuZinc 5, and ZA-8 were determined as a part of an on-going program by ILZRO into the mechanical properties of die cast zinc. The stress-life (S-N) curves of alloys 3, 5, AcuZinc 5, and ZA-8 were determined previously. This presentation reports the results of the S-N curve for Alloy 2 and the calculated fatigue limits for all five alloys. During the previous stress-life testing, the samples were stopped at 10 million cycles and the fatigue limit for alloy 3, alloy 5, and AcuZinc 5 appeared to be higher and the fatigue limit for ZA-8 appeared to be lower than the values reported in the literature. This was further investigated in alloy 5 and ZA-8 by testing continuous cast bulk alloy 5 and ZA-8.

  15. Architecture for on-die interconnect

    DOEpatents

    Khare, Surhud; More, Ankit; Somasekhar, Dinesh; Dunning, David S.

    2016-03-15

    In an embodiment, an apparatus includes: a plurality of islands configured on a semiconductor die, each of the plurality of islands having a plurality of cores; and a plurality of network switches configured on the semiconductor die and each associated with one of the plurality of islands, where each network switch includes a plurality of output ports, a first set of the output ports are each to couple to the associated network switch of an island via a point-to-point interconnect and a second set of the output ports are each to couple to the associated network switches of a plurality of islands via a point-to-multipoint interconnect. Other embodiments are described and claimed.

  16. Spiritual aspects of death and dying.

    PubMed Central

    Mermann, A. C.

    1992-01-01

    Dying is an event beyond our comprehension, an experience that can only be imagined. Patients with cancer have a gift denied many others: some time to prepare for the approaching end of life. This time can be used to bring old conflicts to a close, to say goodbye and seek forgiveness from others, to express love and gratitude for the gifts of a life. Physicians can help patients by being aware of the spiritual dimensions to life that many patients have. In major religious traditions, death is accepted as the natural end of the gift of life and as a point of transition to another, yet unknown, existence. For many patients, it is not death that is feared, but abandonment. The physician's awareness of the spiritual needs of patients can make care of the dying more rewarding and fulfilling for all concerned. PMID:1519377

  17. Dying in hospital: the residents' viewpoint

    PubMed Central

    Ahmedzai, S

    1982-01-01

    A survey of residents' (junior house officers') experiences and attitudes to the terminal care part of their work in four Glasgow teaching hospitals showed that even a month after starting work one-fifth of the respondents had not actively managed a dying patient. Sixty-four per cent thought that they had received inadequate teaching in terminal care. Depression and anxiety had been the most difficult symptoms encountered. The residents thought that the ward nursing staff contributed much more than their senior medical colleagues to both the medical and psychological aspects of terminal care. The results indicate a need for more undergraduate education in the most relevant areas, such as coping with the psychological problems of dying patients and their relatives. Newly qualified residents require more support from senior medical staff in looking after the terminally ill. PMID:6809204

  18. Impact of Temperature on Cooling Structural Variation of Forging Dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piesova, Marianna; Czan, Andrej

    2014-12-01

    The article is focused on the issue of die forging in the automotive industry. The cooling effect of temperature on the structure of forged die are under review. In the article, there is elaborated the analysis of theoretical knowledge in the field, focusing on die forging and experimentally proven effect of the cooling rate on the final structure of forged dies made of hypoeutectic carbon steel C56E2.

  19. Assisted dying - should the UK change its stance?

    PubMed

    Gordon, Daniel; Raphael, Claire E; Vassiliou, Vassilios

    2015-04-01

    Along with an increasing interest in assisted dying by many European and North American countries, some of which have already modified their existing laws to accommodate this, the interest in assisted dying in the UK has increased once again following Lord Falconer's Assisted Dying for the Terminally Ill Bill. Drawing on examples from countries where similar assisted dying laws are already in place, this article analyses and contextualises the proposed bill and discusses its potential pitfalls and benefits for the UK. PMID:25628340

  20. Medical futility and care of dying patients.

    PubMed Central

    Jecker, N S

    1995-01-01

    In this article, I address ethical concerns related to forgoing futile medical treatment in terminally ill and dying patients. Any discussion of medical futility should emphasize that health professionals and health care institutions have ethical responsibilities regarding medical futility. Among the topics I address are communicating with patients and families, resolving possible conflicts, and developing professional standards. Finally, I explore why acknowledging the futility of life-prolonging medical interventions can be so difficult for patients, families, and health professionals. PMID:7571593

  1. Japanese particle-physics leader dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Durrani, Matin

    2008-08-01

    Yoji Totsuka, former director general of the KEK particle-physics lab in Japan, died on 10 July at the age of 66. Totsuka, whose research interests were in the field of neutrino physics, served as KEK boss for three years from April 2003. After retiring in 2006, Totsuka became a professor emeritus at KEK and the University of Tokyo. His funeral on 12 July was attended by more than 500 people.

  2. Public attitudes toward the right to die.

    PubMed Central

    Genuis, S J; Genuis, S K; Chang, W C

    1994-01-01

    OBJECTIVE: To determine public attitudes toward the right to die, euthanasia and related end-of-life decisions. DESIGN: Mail survey based on telephone numbers randomly selected by computer. SETTING: Edmonton. PARTICIPANTS: Of 1347 computer-generated, randomly selected telephone numbers called between February and June 1992, 902 individuals were reached, and 500 eligible contacts (55%) agreed to fill out the mailed questionnaire based on 12 vignettes involving end-of-life decisions. A total of 356 usable questionnaires (71%) were subsequently returned. MAIN OUTCOME MEASURES: Attitudes toward end-of-life decisions including withdrawal of life support, euthanasia, chronic suffering and the right to die, living wills and family involvement in decision making for incompetent individuals. Comments and demographic data were also solicited. RESULTS: Of the respondents 84% supported a family's right to withdraw life support from a patient in a persistent coma, and 90% supported a mentally competent patient's right to request that life support be withdrawn. Active euthanasia was supported by 65% for only patients experiencing severe pain and terminal illness. There was marked opposition to euthanasia for patients in other circumstances, such as an elderly disabled person who feels he or she is a burden on relatives (opposed by 65%), a patient with chronic depression resistant to treatment (by 75%) or an elderly person no longer satisfied with life and who has various minor physical ailments (by 83%). In all, 63% of the respondents felt that legalization of euthanasia for terminal illnesses would lead to euthanasia for many other, unsupported reasons, and 34% supported legislation to prohibit euthanasia in all situations. CONCLUSIONS: Public support for the right to die varies depending on the circumstances of the patient. The single most significant factor determining attitudes was the level of religious activity. The family's wishes were an important factor in end

  3. Claudius Ptolemäus: Der Sternkatalog des Almagest. Die arabisch-mittelalterliche Tradition. II. Die lateinische Übersetzung Gerhards von Cremona.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kunitzsch, P.

    This book is the second volume in P. Kunitzsch's Ptolemy project. It presents the text edition of Ptolemy's star catalogue in the Latin translation from the Arabic of Gerhard von Cremona (Toledo, ca. 1150 - 1180). The first volume, containing a German translation and the Arabic text of the catalogue, was published in 1986 (42.003.021).

  4. Johann Hieronymus Schroeter: Beobachtungen über die Sonnenfackeln und Sonnenflecken. Samt beylaeufigen Bemerkungen ueber die scheinbare Flaeche, Rotation und das Licht der Sonne.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gerdes, D.

    On the occasion of the 250th birthday of Johann Hieronymus Schroeter (1745 - 1816), a collection of reprints has been published. This collection contains articles on solar observations made by Schroeter and other astronomers of his time.

  5. A Contingency Framework for Listening to the Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vora, Erika; Vora, Ariana

    2008-01-01

    Listening to the dying poses special challenges. This paper proposes a contingency framework for describing and assessing various circumstances when listening to the dying. It identifies current approaches to listening, applies the contingency framework toward effectively listening to the dying, and proposes a new type of listening called…

  6. Die and telescoping punch form convolutions in thin diaphragm

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1965-01-01

    Die and punch set forms convolutions in thin dished metal diaphragm without stretching the metal too thin at sharp curvatures. The die corresponds to the metal shape to be formed, and the punch consists of elements that progressively slide against one another under the restraint of a compressed-air cushion to mate with the die.

  7. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 25 Indians 2 2013-04-01 2013-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid of nothing except hand...

  8. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 25 Indians 2 2011-04-01 2011-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid of nothing except hand...

  9. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 25 Indians 2 2012-04-01 2012-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid of nothing except hand...

  10. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 25 Indians 2 2014-04-01 2014-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid of nothing except hand...

  11. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid of nothing except hand...

  12. A Contextualist Thanatology: A Pragmatic Approach to Death and Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reck, Andrew J.

    1977-01-01

    Denying the value of death but accepting its reality, the author points to dying, not death, as the problematic phenomenon with which a pragmatist thanatology must deal. It is suggested that dying contains opportunities for growth--for the dying as well as for their surviving friends and relatives. (Author)

  13. Historisches Rätsel Ein Pionier der Raumfahrt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2004-05-01

    Geschichten über seine Person muss man in der Regel mit Vorsicht genießen. Schließlich war der gesuchte Raketenforscher ein begabter Selbstdarsteller, der schon seine ersten größeren Versuche zu öffentlichen Flugschauen machte - und dafür Eintrittsgeld nahm.

  14. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  15. Energie aus der Tiefe: Geothermische Stromerzeugung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huenges, Ernst

    2004-11-01

    Die Erde birgt überall genug Wärme für die geothermische Erzeugung elektrischen Stroms, die allerdings Wassertemperaturen von über 150 °C braucht. So warme Gesteinsschichten liegen in Mitteleuropa in mindestens 4 km Tiefe. Ein Kraftwerk muss also beim Betrieb über tiefe Bohrungen Wasser durch das Tiefengestein zirkulieren und dort erhitzen. Von Natur aus ist das Gestein jedoch dafür meist zu wenig porös. Deshalb soll das Einpressen von Fluiden unter hohem Druck die natürlichen Risse im Reservoirgestein künstlich vergrößern. Diese Stimulationstechnik erprobte das GeoForschungsZentrum Potsdam erfolgreich an einer 4309 m tiefen Bohrung im Geothermielabor Groß Schönebeck. Eine zweite Bohrung soll nun eine langfristige Wasserzirkulation im Untergrund erforschen. Funktioniert sie stabil, dann soll eine Demonstrationsanlage Strom erzeugen.

  16. Pierre Curie - ein Leben für die Forschung. Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2006-05-01

    Vor hundert Jahren starb Pierre Curie, der einer ganzen Forscherdynastie seinen Namen gegeben hat. In vielen Gebieten, wie der Piezoelektrizität, der Kristallographie, der magnetischen Eigenschaften von Körpern sowie der Erforschung der Radioaktivität gelangen ihm bahnbrechende Entdeckungen. Darüber hinaus entwickelte er eine Reihe von experimentellen Apparaturen. Auf allen diesen Feldern leistete er Pionierarbeit und setzte neue Maßstäbe.

  17. A study of erosion in die casting dies by a multiple pin accelerated erosion test

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Shivpuri, R.; Yu, M.; Venkatesan, K.; Chu, Y.-L.

    1995-04-01

    An accelerated erosion test was developed to evaluate the erosion resistance of die materials and coatings for die casting application. An acceleration in wear was achieved by selecting pyramid-shaped core pins, hypereutectic aluminum silicon casting alloy, high melt temperatures and high gate velocities. Multiple pin design was selected to enable multiple test sites for comparative evaluation. Apilot run was conducted on a 300 ton commercial die casting machine at various sites (pins) to verify the thermal and flow similarities. Subsequently, campaigns were run on two different 300 ton commercial die casting machines to evaluate H13 die material and different coatings for erosive resistance. Coatings and surface treatments evaluated included surface micropeening, titanium nitride, boron carbide, vanadium carbide, and metallic coatings—tungsten, molybdenum, and platinum. Recent campaigns with different melt temperatures have indicated a possible link between soldering phenomena and erosive wear. This paper presents the details of the test set up and the results of the pilot and evaluation tests.

  18. Accurate Die Design for Automotive Panel Stamping Considering the Compensation Related with Die Deflection and Blank Thinning

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chen, Jun; Xu, Dongkai; Xia, Guodong; Li, Xifeng; Chen, Jieshi; Zhang, Jian; Yan, Wei; Li, Yue

    2011-08-01

    In order to improve assembly accuracy, automotive body panels have to be fabricated with higher dimensional and surface quality requirements, therefore the die faces should be designed more accurately to consider more relevant factors. In the presented study, we proposed algorithms to realize the following functions: through forming process simulation, the thinning distribution on the deformed blank was extracted as first kind of compensation; through die structural CAE analysis which automatically mapped the boundary contact forces onto the die surfaces from process simulation results, the die deflection was calculated as second kind of compensation. These two quantitative contributions were added together to compensate the die face. The proposed methodologies were programmed and integrated with LS-Dyna and HyperWorks, and also integrated with Autoform and CATIA linear CAE functionalities separately. In addition, a software toolkit to calculate the contacting ratio was also developed to evaluate the effectiveness of die face compensation. The second toolkit developed was verified by an automotive structural part forming die design, through die compensation and geometric optimization, the predicted contact ratio between the die face and formed blank was improved a lot, and the first toolkit was testified by a fender drawing die design. It shows that the die face compensation can be realized and integrated seamlessly between CAD model, process simulation model and die structural CAE model with the help of data I/O tools developed by the authors.

  19. Energy Saving Melting and Revert Reduction Technology (E-SMARRT): Development of Surface Engineered Coating Systems for Aluminum Pressure Die Casting Dies: Towards a 'Smart' Die Coating

    SciTech Connect

    Dr. John J. Moore; Dr. Jianliang Lin,

    2012-07-31

    The main objective of this research program was to design and develop an optimal coating system that extends die life by minimizing premature die failure. In high-pressure aluminum die-casting, the die, core pins and inserts must withstand severe processing conditions. Many of the dies and tools in the industry are being coated to improve wear-resistance and decrease down-time for maintenance. However, thermal fatigue in metal itself can still be a major problem, especially since it often leads to catastrophic failure (i.e. die breakage) as opposed to a wear-based failure (parts begin to go out of tolerance). Tooling costs remain the largest portion of production costs for many of these parts, so the ability prevent catastrophic failures would be transformative for the manufacturing industry.The technology offers energy savings through reduced energy use in the die casting process from several factors, including increased life of the tools and dies, reuse of the dies and die components, reduction/elimination of lubricants, and reduced machine down time, and reduction of Al solder sticking on the die. The use of the optimized die coating system will also reduce environmental wastes and scrap parts. Current (2012) annual energy saving estimates, based on initial dissemination to the casting industry in 2010 and market penetration of 80% by 2020, is 3.1 trillion BTU's/year. The average annual estimate of CO2 reduction per year through 2020 is 0.63 Million Metric Tons of Carbon Equivalent (MM TCE).

  20. Sheet metal stamping die design for warm forming

    DOEpatents

    Ghosh, Amit K.

    2003-04-22

    In metal stamping dies, by taking advantage of improved material flow by selectively warming the die, flat sections of the die can contribute to the flow of material throughout the workpiece. Local surface heating can be accomplished by placing a heating block in the die. Distribution of heating at the flat lower train central regions outside of the bend region allows a softer flow at a lower stress to enable material flow into the thinner, higher strain areas at the bend/s. The heating block is inserted into the die and is powered by a power supply.

  1. ["Good dying"--definition and current state of research].

    PubMed

    Hutter, Nico; Stößel, Ulrich; Meffert, Cornelia; Körner, Mirjam; Bozzaro, Claudia; Becker, Gerhild; Baumeister, Harald

    2015-08-01

    The advances of modern medicine did not only result in prolongation of life expectancy, but also led to a shift from dying at home to dying in public institutions. In western countries most people die at advanced age in medical facilities. Hence, the question regarding the conditions, which should be provided by society and especially medicine, to allow terminally ill people to experience "good dying" is substantial. For this purpose, an examination of patients', family members' and health care providers' understanding of the term " good dying" is required. The present paper aims at shedding light on the term "good dying" and to summarize the current state of research. Therefore, the attributes of "good dying" will be described from the perspectives of patients, family members and health care providers, which are discussed and examined in current medical-sociological research. These attributes can be illustrated on three dimensions: Quality of life at the end of life (e. g. pain relief, mental well-being), quality of dying (e. g. avoiding prolonged dying, autonomy, presence of relatives) and quality of health care at the end of life (e. g. patient-oriented health care, positive communication between health care providers and patients, availability of guidelines). Although the attributes of "good dying" are described in detail in the existing literature, further studies have to clarify the relevance and impact of these attributes as predictors of "good dying". PMID:26306020

  2. DIE Deflection Modeling: Empirical Validation and Tech Transfer

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2003-05-28

    This report summarizes computer modeling work that was designed to help understand how the die casting die and machine contribute to parting plane separation during operation. Techniques developed in earlier research (8) were applied to complete a large computational experiment that systematically explored the relationship between the stiffness of the machine platens and key dimensional and structural variables (platen area covered, die thickness, platen thickness, thickness of insert and the location of the die with respect to the platen) describing the die/machine system. The results consistently show that there are many significant interactions among the variables and it is the interactions, more than the individual variables themselves, which determine the performance of the machine/die system. That said, the results consistently show that it is the stiffness of the machine platens that has the largest single impact on die separation.

  3. Simulation of Stamping Process of Automotive Panel Considering Die Deformation

    SciTech Connect

    Keum, Y.T.; Ahn, I.H.; Lee, I.K.; Song, M.H.; Kwon, S.O.; Park, J.S.

    2005-08-05

    In order to see the effect of die deformation on the forming of sheet metals, the draw-ins, strains, and spring-backs of an automotive fender panels are numerically simulated considering the die deformation, which is found by the simultaneous structural analysis of press and dies. By coupling the forming analysis and the structural analysis, the die deformation is simultaneously taken into account in the forming process. Furthermore, for the consideration of load difference transferred among the upper die, punch, and blank holder due to the changes in sheet thickness, the gap elements are employed instead of the blank sheet in the structural analysis. The numerical simulation results of an automotive fender draw panel are compared with the measurements. The comparison of the forming and spring-back analysis results between the rigid die and the deformed die shows that the deformed tool provides more accurate forming and spring-back prediction.

  4. Der spannende Blick zurück - Die Sammlung historischer Druckwerke an der Wiener Universitätssternwarte [The Rare Book Collection at the Vienna University Observatory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kerschbaum, Franz; Posch, Thomas

    2007-07-01

    We give an overview of the rare book collection at the Vienna University Observatory, based on two books published by the authors in 2005 and 2006. The Vienna University Observatory houses about 500 books published between 1473 and 1800. Most of them are on astronomy, while some are on mathematics, philosophy, and on science in general. We explain how the books came into the present astronomical observatory of the University of Vienna (which was opened in 1883) and give a statistics on how many rare books we keep from individual centuries: 5 books from the 15th century (incunabula), ~50 from the 16th century, ~150 from the 17th century and ~300 from the 18th century.

  5. The Forced van der Pol Equation

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fay, Temple H.

    2009-01-01

    We report on a study of the forced van der Pol equation x + [epsilon](x[superscript 2] - 1)x + x = F cos[omega]t, by solving numerically the differential equation for a variety of values of the parameters [epsilon], F and [omega]. In doing so, many striking and interesting trajectories can be discovered and phenomena such as frequency entrainment,…

  6. Euthanasia, assisted dying and the right to die in Ghana: a socio-legal analysis.

    PubMed

    Owusu-Dapaa, Ernest

    2013-12-01

    There is unanimity among states to protect the continuation of life of the individual as a safeguard against their collective extinction. The right to life is accordingly guaranteed but its antithesis, the right to die is the subject of an unending debate. The controversy over the right to die is deepened by rapid advances in medicine, creating the capability for prolongation of life beyond the span which one's natural strength can endure. Ghana's supreme law explicitly guarantees the right to life but remains ambiguous on right to die, particularly euthanasia and assisted dying. Thus, some of the other rights, such as the right to dignity and not to be tortured, can creatively be exploited to justify some instances of euthanasia. Ghana's criminal code largely proscribes euthanasia. Notwithstanding, proscription of euthanasia and assisted dying by the law, in Ghana's empirical work undertaken in some of the communities in Ghana, suggests that euthanasia is quietly practisedin health facilities and private homes, especially in the rural areas. Contrary to the popular reasons assigned in the literature of the Western world, with respect to the practice or quest for legalization of euthanasia as being a necessity for providing relief from pain or hopeless quality of life, empirical data from social and anthropological studies conducted in Ghana reveal that poverty is the motivation for informal euthanasia practice in Ghana rather than genuine desire on part of patients to die or their relatives to see to their accelerated death. Apart from poverty, traditional cultural values of African societies consider non-natural death as a taboo and ignominy to the victim and his family. Thus, any move by the government to legalize euthanasia will need to be informed by widely held consultations and a possible referendum; otherwise the law may be just a mere transplant of Western models of legislation on euthanasia without reflecting the ethos of the African people. PMID:24552118

  7. When a partner dies: lesbian widows.

    PubMed

    Bent, Katherine N; Magilvy, J Kathy

    2006-06-01

    Death of a life partner and the subsequent bereavement are profound experiences for an individual. By far, the majority of bereavement research reported is focused on heterosexual couples, primarily married and often in the later years of life. The purpose of this study was to describe the bereavement experiences of lesbians whose life partners have died. The study used a descriptive, qualitative design informed by feminist scholarship and phenomenology to access the depth of personal experiences, as well as internally interpreted meanings of those experiences, among lesbian widows. PMID:16613798

  8. Models of physician-assisted dying.

    PubMed

    Girsh, F

    1996-12-01

    Repeated surveys have shown that more than 70% of Americans support physician aid in dying for terminally ill mentally competent adults. Recent polls of physicians in Oregon and Michigan demonstrate majority support of those doctors for such a law while 25% of physicians surveyed in Washington admitted to already providing help. Models of how that would work have been spelled out in proposed legislation in the United States since 1988, other models come from the Northern Territory in Australia, from Holland, and from Jack Kevorkian's writing and actions as well as from other writers such as Dr Timothy Quill. PMID:9009461

  9. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  10. [From absolute necessity of dying to preventive planning of dying? The change of social and medicine debates on dying in the 1980s].

    PubMed

    Jordan, I

    2010-04-01

    International euthanasia debates focussing on "autonomous dying" in the 1980s corresponded with a general change in the health-care system: availability of new technical means with an analogous medical-ethic understanding of human suffering and dying. This change is part of a general development from "passive health consumption" to "active prevention" in our society. PMID:20229456

  11. National Metal Casting Research Institute final report. Volume 2, Die casting research

    SciTech Connect

    Jensen, D.

    1994-06-01

    Four subprojects were completed: development and evaluation of die coatings, accelerated die life characterization of die materials, evaluation of fluid flow and solidification modeling programs, selection and characterization of Al-based die casting alloys, and influence of die materials and coatings on die casting quality.

  12. Care of the dying adolescent: special considerations.

    PubMed

    Freyer, David R

    2004-02-01

    More than 3000 adolescents in the United States die annually from the effects of chronic illness. Providing appropriate end-of-life care for these patients is particularly challenging because of several developmental, ethical, and legal considerations relevant to this age group. Developmental issues relate to the ways in which life-threatening illness alters the normal physical and psychological changes associated with adolescence, including attainment of independence, social skills, peer acceptance, and a healthy self-image. Ethical and legal issues arise from the fact that many terminally ill adolescents <18 years of age lack ordinary legal authority to make binding medical decisions (including discontinuation of their treatment), yet they meet functional criteria for having the competence to do so. In such situations, a broad medical, ethical, and legal consensus supports giving decisional authority to the minor patient. Even when full decisional authority is not appropriate, strong moral arguments exist for taking serious account of the young adolescent's treatment preferences. In supporting the dying adolescent, an atmosphere promoting excellent communication and sound decision-making should be fostered as early as possible during preterminal care and maintained thereafter. Once palliative-care strategies become the clinical focus, psychosocial support sensitive to the adolescent's developmental stage must be provided. Using these principles, clinicians can play a crucial role in helping the adolescent, in the face of death, to experience richness of life and the dignity of self-determination. PMID:14754953

  13. [The debate about the right to die].

    PubMed

    Beca, Juan Pablo; Ortiz, Armando; Solar, Sebastián

    2005-05-01

    The Right to Die is a debatable issue and some basic notions need to be clarified to discuss it. Death needs to be recognized as part of human life. The goal of medicine is to avoid pain and alleviate suffering, to prevent premature death and when this is not possible, to let it occur peacefully. The concept of euthanasia is unclear, which increases the confusion on end-of-life topics. The term euthanasia should be used only when referring to medical acts performed to produce the patient's death, with the intention of terminating his/her suffering. It is what is usually called "active" euthanasia, which can be voluntary or involuntary. It is essential to understand the difference between producing and allowing death. This will permit timely decisions about limiting or withdrawing treatments, that can be disproportionate or that are only prolonging suffering. Limiting treatments does not mean to abandon the patient but rather to redefine his needs, such as pain treatment, prevention of complications, and relief of suffering. The ethic rationale for these decisions is the respect to the dignity of human life, and the estimation of proportionality or futility of each treatment. The physician's duty with the patient at the end of his life is to assist him in dying according to his values and to minimize his distress. PMID:15970987

  14. Die-target for dynamic powder consolidation

    DOEpatents

    Flinn, J.E.; Korth, G.E.

    1985-06-27

    A die/target is disclosed for consolidation of a powder, especially an atomized rapidly solidified metal powder, to produce monoliths by the dynamic action of a shock wave, especially a shock wave produced by the detonation of an explosive charge. The die/target comprises a rectangular metal block having a square primary surface with four rectangular mold cavities formed therein to receive the powder. The cavities are located away from the geometrical center of the primary surface and are distributed around such center while also being located away from the geometrical diagonals of the primary surface to reduce the action of reflected waves so as to avoid tensile cracking of the monoliths. The primary surface is covered by a powder retention plate which is engaged by a flyer plate to transmit the shock wave to the primary surface and the powder. Spawl plates are adhesively mounted on other surfaces of the block to act as momentum traps so as to reduce reflected waves in the block. 4 figs.

  15. Die-target for dynamic powder consolidation

    DOEpatents

    Flinn, John E.; Korth, Gary E.

    1986-01-01

    A die/target is disclosed for consolidation of a powder, especially an atomized rapidly solidified metal powder, to produce monoliths by the dynamic action of a shock wave, especially a shock wave produced by the detonation of an explosive charge. The die/target comprises a rectangular metal block having a square primary surface with four rectangular mold cavities formed therein to receive the powder. The cavities are located away from the geometrical center of the primary surface and are distributed around such center while also being located away from the geometrical diagonals of the primary surface to reduce the action of reflected waves so as to avoid tensile cracking of the monoliths. The primary surface is covered by a powder retention plate which is engaged by a flyer plate to transmit the shock wave to the primary surface and the powder. Spawl plates are adhesively mounted on other surfaces of the block to act as momentum traps so as to reduce reflected waves in the block.

  16. Dying, mourning, and spirituality: a psychological perspective.

    PubMed

    Marrone, R

    1999-09-01

    Based in an unfortunate tradition that stretches back in time to Watson's behaviorism and Freud's psychoanalysis, psychology has tended to reject and to pathologize matters of the spirit. In the past 30 years, however, with the advent of what has been termed the cognitive revolution, psychology has greatly expanded the scope of its subject matter. Psychologists and thanatologists have begun to unravel the cognitive underpinnings of our assumptive world and the transformation of those underpinnings in times of crisis and stress. This article examines the cognitive basis of the spiritual experience and the use of cognitive assimilation, accommodation strategies during the process of mourning the death of a loved one, as well as during the process of living our own dying. Of special importance to mental health professionals and clergy, new research on dying, mourning, and spirituality suggests that the specific ways in which people rediscover meaning--such as belief in traditional religious doctrine, the afterlife, reincarnation, philanthropy, or a spiritual order to the universe--may be less important than the process itself. In other words, in the midst of dealing with profound loss in our lives, the ability to reascribe meaning to a changed world through spiritual transformation, religious conversion, or existential change may be more significant than the specific content by which that need is filled. PMID:10558611

  17. Die casting die deflections: Prediction and attenuation. Final report, July 1, 1995--September 30, 1997

    SciTech Connect

    Miller, R.Allen; Ahuett-Garza, Horacio; Choudhury, Aswin K.; Dedhia, Sanjay

    1998-05-01

    The objective of this work was to develop and test die casting design evaluation techniques based on the visualization of geometric data that is related to potential defects or problems. Specifically, thickness information is used to provide insight into potential thermal problems in the part and die. Distance from the gate and a special type of animation of the fill pattern is used to provide an assessment of gate, vent and overflow locations. Techniques have been developed to convert part design information in the form of STL files to a volume-based representation called a voxel model. The use of STL files makes the process CAD system independent. Once in voxel form, methods that were developed in this work are used to identify thick regions in the part, thin regions in the part and/or die, distance from user specified entry locations (gates), and the qualitative depiction of the fill pattern. The methods were tested with a prototype implementation on the UNIX platform. The results of comparisons with numerical simulation and field reported defects were surprisingly good. The fill-related methods were also compared against short-shots and a water analog study using high speed video. The report contains the results of the testing plus detailed background material on the construction of voxel models, the methods used for displaying results, and the computational geometric reasoning methods used to create die casting-related information from the voxel model for display to the user.

  18. Desorptions- und Reaktionskinetik der Erdalkalien Calcium und Strontium mit Chlor an Wolfram. Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biedermann, B.; Wassmuth, H. W.

    Mit Hilfe gepulster Atom-bzw. Molekularstrahlen wurde die Desorptionskinetik von Strontium, Calcium und Chlor sowie die Desorptionskinetik der sich auf einer heißen Wolframoberfläche bildenden SrCl-und CaCl- Moleküle untersucht. Als Aktivierungsenergien zur Desorption erhielten wir: = (3,76 +/- 0,05) eV, =(3,32 +/- 0,07) eV, =(4,16 +/- 0,05) eV sowie =(4,2 +/- 0,3) eV und =(3,9 +/- 0, 3)eV.In Kombination mit den im stationären Zustand erhaltenen Ergebnissen aus Teil I [1] läßt sich damit ein Einblick in die Kinetik der Reaktion M + Cl = MCl auf der wolframoberfläche gewinnen und die Temperaturabhängigkeit der Ratenkonstanten der Dissoziation und der Rekombination bestimmen. FuUr die Dissoziationsenergie DSMCl von SrCl bzw. CaCl an der Wolfram-Oberfläche erhielten wir (0,5 +/- 0,5) eV bzw. (0,3 +/- 0,5) eV; die MCl-Moleküle sind an der Oberfläche also praktisch nur durch die Aktivierungsschwelle zur Dissoziation SMCl stabilisiert, die wir für SrCl zu (2,8 +/- 0,5) eV und für CaCl zu (2,3 +/- 0,5) eV bestimmten.Translated AbstractDesorption- and Reactionkinetics of the Alkaline Earth Elements Calcium and Strontium with Chlorine on a Tungsten Surface - Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)Utilizing pulsed molecular-beam-technique the kinetics of desorption of Strontium, Calcium, and Chlorine as well as that of the molecules SrCl and CaCl, which are formed at the hot tungsten surface, was investigated. Thereby, the following values were obtained for the activation energies of desorption: = (3.76 +/- 0.05) eV, = (3.32 +/- 0.07) eV, = (4.16 +/- 0.05) eV, = (4.2 +/- 0.3) eV and = (3.9 +/- 0.3) eV.Combining these results with the steady-state-results from part I [1] the temperature dependency of the rate constants of dissociation and recombination of MCl-molecules at the tungsten surface could be determined. The values obtained for the dissociation energies

  19. Treatment-resistant major depressive disorder and assisted dying.

    PubMed

    Schuklenk, Udo; van de Vathorst, Suzanne

    2015-08-01

    Competent patients suffering from treatment-resistant depressive disorder should be treated no different in the context of assisted dying to other patients suffering from chronic conditions that render their lives permanently not worth living to them. Jurisdictions that are considering, or that have, decriminalised assisted dying are discriminating unfairly against patients suffering from treatment-resistant depression if they exclude such patients from the class of citizens entitled to receive assistance in dying. PMID:25935906

  20. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 25 Indians 2 2011-04-01 2011-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no tools more mechanical than hand tools and vise....

  1. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by and owned by the Indian Arts and Crafts...

  2. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 25 Indians 2 2012-04-01 2012-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no tools more mechanical than hand tools and vise....

  3. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 25 Indians 2 2014-04-01 2014-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will be used where the marker is a Navajo Indian;...

  4. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 25 Indians 2 2013-04-01 2013-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will be used where the marker is a Navajo Indian;...

  5. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 25 Indians 2 2012-04-01 2012-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will be used where the marker is a Navajo Indian;...

  6. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 25 Indians 2 2013-04-01 2013-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no tools more mechanical than hand tools and vise....

  7. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 25 Indians 2 2014-04-01 2014-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by and owned by the Indian Arts and Crafts...

  8. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no tools more mechanical than hand tools and vise....

  9. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 25 Indians 2 2014-04-01 2014-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no tools more mechanical than hand tools and vise....

  10. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 25 Indians 2 2012-04-01 2012-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by and owned by the Indian Arts and Crafts...

  11. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 25 Indians 2 2013-04-01 2013-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by and owned by the Indian Arts and Crafts...

  12. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 25 Indians 2 2011-04-01 2011-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will be used where the marker is a Navajo Indian;...

  13. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will be used where the marker is a Navajo Indian;...

  14. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 25 Indians 2 2011-04-01 2011-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by and owned by the Indian Arts and Crafts...

  15. Resonance broadening and van der waals broadening

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mashonkina, L.

    2010-11-01

    Resonance broadening is important for the hydrogen lines in the spectra of F-type and later stars. In the corresponding temperature regime, the extended wings of the Balmer lines are used as a stellar effective temperature indicator. We show the effect of the use of two broadening theories, Ali & Griem (1965, 1966) and Barklem et al. (2000a, 2000b), on the effective temperature derived in non-LTE from Hα and Hβ in the Sun and the metal-poor star HD19445. Van der Waals broadening is important for strong spectral lines in the atmospheres of F-type and later stars. For the selected transitions in Ca I and Ca II, line profile comparisons are made between applying the van der Waals damping constants from laboratory measurements, the ABO perturbation theory, and the classic Unsöld approximation.

  16. MEMORIAL TO SOLDIERS WHO DIED FOR THIS COUNTRY (OBELISK), DETAIL ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    MEMORIAL TO SOLDIERS WHO DIED FOR THIS COUNTRY (OBELISK), DETAIL SHOWING INSCRIPTION ON FRONT ELEVATION. VIEW TO NORTHEAST. - Leavenworth National Cemetery, 150 Muncie Road, Leavenworth, Leavenworth County, KS

  17. The duty to die and the burdensomeness of living.

    PubMed

    Cholbi, Michael

    2010-10-01

    This article addresses the question of whether the arguments for a duty to die given by John Hardwig, the most prominent philosophical advocate of such a duty, are sound. Hardwig believes that the duty to die is relatively widespread among those with burdensome illnesses, dependencies, or medical conditions. I argue that although there are rare circumstances in which individuals have a duty to die, the situations Hardwig describes are not among these. After reconstructing Hardwig's argument for such a duty, highlighting his central premise that ill, dependent, or aged individuals can impose unfair burdens upon others by continuing to live, I clarify precisely what Hardwig intends by his thesis that many of us have a duty to die. I then show that an important disanalogy exists between an uncontroversial example in which an individual has a duty to die and the situations in which Hardwig proposes individuals have a duty to die. More specifically, in situations where a duty to die exists, an individual's having a duty to die logically implies that those she burdens have a right to kill that individual in self-defense. I then suggest that the burdens that ill, dependent, or aged individuals impose on their families, loved ones, or caregivers do not constitute the kind of threat that warrants the latter killing the former in self-defense. Hence, the duty to die is much rarer than Hardwig supposes. PMID:19222438

  18. Development of intelligent CAD/CAM systems for progressive dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wang, Fengyin; Xiao, Xia; Li, Jianjun

    1995-08-01

    This paper focuses on the fundamental issues related to the development of intelligent CAD/CAM systems for progressive dies which are used for manufacturing sheet metal parts in mass production. The CAD/CAM functions for sheet metal product design and those for design and manufacture of progressive dies are defined by studying the sheet-metal-product life cycle. The procedures of industrial design and manufacture of progressive dies are reviewed, and the need for intelligent CAD/CAM systems identified. The platforms, environment, and key technologies for the systems design and implementation are discussed. Finally, a prototype CAD/CAM system for progressive dies is introduced.

  19. van der Waals Forces between Cylinders

    PubMed Central

    Mitchell, D. J.; Ninham, B. W.; Richmond, P.

    1973-01-01

    We derive the retarded van der Waals interaction between two long thin parallel dielectric cylinders immersed in a solvent. The result shows that the ultraviolet interactions which may be responsible for the specificity of macromolecular interactions do not operate strongly over distances R ≥ 50 Å. For greater distances the contribution of these frequencies ξ is damped by a factor ∞ e-ξR/c. PMID:4696763

  20. HIV transcription is induced in dying cells

    SciTech Connect

    Woloschak, G.E.; Chang-Liu, Chin-Mei; Schreck, S. |; Panozzo, J.; Libertin, C.R.

    1996-02-01

    Using HeLa cells stably transfected with an HIV-LTR-CAT construct, we demonstrated a peak in CAT induction that occurs in viable (but not necessarily cell-division-competent) cells 24 h following exposure to some cell-killing agents. {gamma} rays were the only cell-killing agent which did not induce HIV transcription; this can be attributed to the fact that {gamma}-ray-induced apoptotic death requires functional p53, which is not present in HeLa cells. For all other agents, HIV-LTR induction was dose-dependent and correlated with the amount of cell killing that occurred in the culture. Doses which caused over 99% cell killing induced HIV-LTR transcription maximally, demonstrating that cells that will go on to die by 14 days are the cells expressing HIV-LTR-CAT.

  1. Die Sprache der Hande zu den Handen sprechen (Talking the Language of the Hands to the Hands). DB-LINK.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Miles, Barbara

    This paper examines the importance of hands for the person who is deafblind, reviews hand development, and identifies specific teaching skills that facilitate hand development and expressiveness in persons who are deafblind. It notes that the hands of a deafblind individual serve not only as tools but also as sense organs (to compensate for their…

  2. Cytologische Veränderungen während der Metamorphose des Cubopolypen Tripedalia cystophora (Cubozoa, Carybdeidae) in die Meduse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laska-Mehnert, G.

    1985-06-01

    The life cycle of Tripedalia cystophora includes a sessile saclike polyp — the asexual reproducing form — and a pelagic tetraradial medusa — the sexually reproducing generation. Medusan development can be induced by temperature increase. It reveals neither budding nor strobilation, but a real metamorphosis of a polyp to only one medusa. According to morphological and anatomical criteria the metamorphosis can be subdivided into four different stages: (1) four longitudinal furrows segment the polyp, the tentacles of which are apportionated on the four quadrants of the body. (2) The subumbrellar cavity develops by invagination of the peristom; the relicts of the fused tentacles change to four rhopalia buds. (3) Medusan architecture including four new interradial tentacles, four rhopalia and the subumbrellar swimming musculature is completed. (4) A young tetraradial medusa starts swimming. Ultrastructural analysis of those metamorphic stages show the different processes of morphogenesis: (a) Gastrodermal cells — absorptive and spumous cells — undergo transdifferentiation and proliferation to medusan cells of the same structure and function. (b) Epidermal cells, excluding the epithel muscle cells, dissociate and are autolytically withdrawn. Dedifferentiated epithel muscle cells — interstitial cells — regain the ability to develop a complete new set of somatic cells, not originally present in the polyp. They include amongst others cross-striated muscle cells, medusan typic nematocyts and particularly sensory and nervous cells. Those cells establish a nervous system with lens-eyes, simple ocelli, statocysts, diffuse nerve net and an additional nerve ring.

  3. Die Behandlung des Wilden Westerns auf der Mittelstufe (Treatment of the Wild West in the Intermediate Grades).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Omasreiter, Ria

    1979-01-01

    Presents a 2- to 3-hour teaching unit dealing with conflict between Whites and Indians, taking as an example the Black Hawk War. The reports of Chief Black Hawk and of historian Billington (sources for both are given) are taken as a basis for discussion. (IFS/WGA)

  4. Hubble's View of a Dying Star

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2003-01-01

    A recent image of a dying star containing strange, complex structures may help explain the death throes of stars and defy our current understanding of physics. The image of protoplanetary nebula IRAS22036+5306 (in the Infrared Astronomical Satellite Point Source Catalog) was taken on Dec. 15, 2001, by the Wide Field and Planetary Camera 2, designed and built by NASA's Jet Propulsion Laboratory, onboard NASA's Hubble Space Telescope. It is one of the best images yet to capture a fleeting period at the end of a Sun-like star's life, called the protoplanetary nebula phase.

    This phase, which looks like a beautiful cloud of glowing gas lit up by ultraviolet light from the star's core, results when a star evolves into a bloated red giant and sheds its outer layers. 'Protoplanetary nebulas are rare objects with short lifetimes,' said JPL astrophysicist Dr. Raghvendra Sahai. 'It has generally been very difficult to obtain images of such objects in which their structure can be resolved in detail.'

    This image is particularly important because it contains a series of what Sahai and his colleagues call 'knotty jets,' blob-like objects emerging along roughly straight lines from the center of the cigar-shaped, bipolar nebula (See insets). There are various theories about what may produce such jets, though it is hard to prove their existence due to their short-lived, episodic nature. Detailed multi-wavelength studies of these nebulas with NASA's Great Observatories are being carried out to understand the nature and origin of these enigmatic jets, and how they may be sculpting shrouds of dying stars into exotic shapes. The Hubble Space Telescope is one of NASA's Great Observatories.

  5. Death and dying: what the patient wants.

    PubMed

    Balducci, L

    2012-04-01

    A good death and a death with dignity may be achieved when death is congruent with the personal values of the patient. It behooves the practitioner to recognize these values and to cater to them. This paper describes effective communication with the dying person, and the partnership of treatment team, patient and family in face of the patient death. To identify and define the patient wishes it is necessary to learn how to interpret the patient's non verbal as often patients are unable to formulate the questions they wish to ask concerning their passing. These difficulties stem from several cultural factors including concern about disturbing the practitioner. It is the treatment team's responsibility to facilitate this discussion. A good death is achieved when symptoms are controlled and when patients and family recognize death as a unique living experience to be treasured as any other living experience. A death with dignity brings healing, that is always possible even when cure is out of reach. Patient's and practitioner's values may be at odd in face of controversial issues including euthanasia, assisted suicide and terminal sedation. Though he/she should not be compelled to execute these requests, the practitioner should be able to entertain an open discussion with the patient concerning these issues. Open communication and reflective listening even in presence of disagreements are the venue of healing. The study of death and dying requires novel approaches including personal narrative and qualitative research to complement traditional research instrument, such as questionnaire that cannot embrace the whole human dimension. PMID:22628417

  6. Clinical Criteria for Physician Aid in Dying.

    PubMed

    Orentlicher, David; Pope, Thaddeus Mason; Rich, Ben A

    2016-03-01

    More than 20 years ago, even before voters in Oregon had enacted the first aid in dying (AID) statute in the United States, Timothy Quill and colleagues proposed clinical criteria AID. Their proposal was carefully considered and temperate, but there were little data on the practice of AID at the time. (With AID, a physician writes a prescription for life-ending medication for a terminally ill, mentally capacitated adult.) With the passage of time, a substantial body of data on AID has developed from the states of Oregon and Washington. For more than 17 years, physicians in Oregon have been authorized to provide a prescription for AID. Accordingly, we have updated the clinical criteria of Quill, et al., based on the many years of experience with AID. With more jurisdictions authorizing AID, it is critical that physicians can turn to reliable clinical criteria. As with any medical practice, AID must be provided in a safe and effective manner. Physicians need to know (1) how to respond to a patient's inquiry about AID, (2) how to assess patient decision making capacity, and (3) how to address a range of other issues that may arise. To ensure that physicians have the guidance they need, Compassion & Choices convened the Physician Aid-in-Dying Clinical Criteria Committee, in July 2012, to create clinical criteria for physicians who are willing to provide AID to patients who request it. The committee includes experts in medicine, law, bioethics, hospice, nursing, social work, and pharmacy. Using an iterative consensus process, the Committee drafted the criteria over a one-year period. PMID:26539979

  7. Clinical Criteria for Physician Aid in Dying

    PubMed Central

    Pope, Thaddeus Mason; Rich, Ben A.

    2016-01-01

    Abstract More than 20 years ago, even before voters in Oregon had enacted the first aid in dying (AID) statute in the United States, Timothy Quill and colleagues proposed clinical criteria AID. Their proposal was carefully considered and temperate, but there were little data on the practice of AID at the time. (With AID, a physician writes a prescription for life-ending medication for a terminally ill, mentally capacitated adult.) With the passage of time, a substantial body of data on AID has developed from the states of Oregon and Washington. For more than 17 years, physicians in Oregon have been authorized to provide a prescription for AID. Accordingly, we have updated the clinical criteria of Quill, et al., based on the many years of experience with AID. With more jurisdictions authorizing AID, it is critical that physicians can turn to reliable clinical criteria. As with any medical practice, AID must be provided in a safe and effective manner. Physicians need to know (1) how to respond to a patient's inquiry about AID, (2) how to assess patient decision making capacity, and (3) how to address a range of other issues that may arise. To ensure that physicians have the guidance they need, Compassion & Choices convened the Physician Aid-in-Dying Clinical Criteria Committee, in July 2012, to create clinical criteria for physicians who are willing to provide AID to patients who request it. The committee includes experts in medicine, law, bioethics, hospice, nursing, social work, and pharmacy. Using an iterative consensus process, the Committee drafted the criteria over a one-year period. PMID:26539979

  8. L-connect routing of die surface pads to the die edge for stacking in a 3D array

    DOEpatents

    Petersen, Robert W.

    2000-01-01

    Integrated circuit chips and method of routing the interface pads from the face of the chip or die to one or more sidewall surfaces of the die. The interconnection is routed from the face of the die to one or more edges of the die, then routed over the edge of the die and onto the side surface. A new pad is then formed on the sidewall surface, which allows multiple die or chips to be stacked in a three-dimensional array, while enabling follow-on signal routing from the sidewall pads. The routing of the interconnects and formation of the sidewall pads can be carried out in an L-connect or L-shaped routing configuration, using a metalization process such as laser pantography.

  9. HUBBLE SURVEYS DYING STARS IN NEARBY GALAXY

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2002-01-01

    From ground-based telescopes, the glowing gaseous debris surrounding dying, sun-like stars in a nearby galaxy, called the Large Magellanic Cloud, appear as small, shapeless dots of light. But through the 'eyes' of NASA's Hubble Space Telescope, these bright dots take on a variety of shapes, from round- to pinwheel-shaped clouds of gas. Using Hubble's Space Telescope Imaging Spectrograph, scientists probed the glowing gas surrounding 27 dying stars, called planetary nebulae, in the Large Magellanic Cloud. The observations represent the most detailed study of planetary nebulae outside the Milky Way. The six objects in the picture illustrate the assortment of planetary nebulae identified in the galaxy. SMP 16, 30, and 93 are examples of a bipolar nebula, twin lobes of gas projecting away from a dying star. SMP 10 has a pinwheel shape and is known as a 'point-symmetric' nebula. SMP 4 has an elliptical appearance, and SMP 27, consisting of four lobes of gas, is called a 'quadrupolar' nebula. The lines point to the objects' locations in the Large Magellanic Cloud. A ground-based observatory snapped the picture of this galaxy. In the pictures of the planetary nebulae, color corresponds to temperature. Blue represents hotter regions of the nebulae and red, cooler. Scientists are probing these illuminated stellar relics in our neighboring galaxy because they are at relatively the same distance - about 168,000 light-years -- from Earth. Knowing the distance to these objects allows scientists to compare their shapes and sizes, and precisely determine the brightness of their central stars. For this reason, even though these glowing remains of dying stars are about 50 times farther away than the stunning planetary nebulae photographed in the Milky Way, they are of invaluable importance. By sampling this population, scientists noticed that the bipolar nebulae are richer in some heavier elements, such as neon, than those with a more spherical shape. At the dawn of the universe

  10. HUBBLE SURVEYS DYING STARS IN NEARBY GALAXY

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2002-01-01

    From ground-based telescopes, the glowing gaseous debris surrounding dying, sun-like stars in a nearby galaxy, called the Large Magellanic Cloud, appear as small, shapeless dots of light. But through the 'eyes' of NASA's Hubble Space Telescope, these bright dots take on a variety of shapes, from round- to pinwheel-shaped clouds of gas. Using Hubble's Space Telescope Imaging Spectrograph, scientists probed the glowing gas surrounding 27 dying stars, called planetary nebulae, in the Large Magellanic Cloud. The observations represent the most detailed study of planetary nebulae outside the Milky Way. The six objects in the picture illustrate the assortment of planetary nebulae identified in the galaxy. SMP 16, 30, and 93 are examples of a bipolar nebula, twin lobes of gas projecting away from a dying star. SMP 10 has a pinwheel shape and is known as a 'point-symmetric' nebula. SMP 4 has an elliptical appearance, and SMP 27, consisting of four lobes of gas, is called a 'quadrupolar' nebula. The lines point to the objects' locations in the Large Magellanic Cloud. A ground-based observatory snapped the picture of this galaxy. In the pictures of the planetary nebulae, color corresponds to temperature. Blue represents hotter regions of the nebulae and red, cooler. Scientists are probing these illuminated stellar relics in our neighboring galaxy because they are at relatively the same distance - about 168,000 light-years -- from Earth. Knowing the distance to these objects allows scientists to compare their shapes and sizes, and precisely determine the brightness of their central stars. For this reason, even though these glowing remains of dying stars are about 50 times farther away than the stunning planetary nebulae photographed in the Milky Way, they are of invaluable importance. By sampling this population, scientists noticed that the bipolar nebulae are richer in some heavier elements, such as neon, than those with a more spherical shape. At the dawn of the universe

  11. "Dying is dying, that's all": Structural violence and cultural projects in Malawian AIDS proverbs.

    PubMed

    Hayes, Nicole C

    2015-01-01

    This paper examines three Malawian proverbs about AIDS: "AIDS came for people", "Dying is dying, that's all" and "It's in the flour". Proverbs permit Malawians to discuss the otherwise taboo topic of AIDS because they offer a special register and perform a footing shift, a rhetorical manoeuvre that allows the speaker to attribute problematic speech to someone else. The proverbs under consideration convey a sense of powerless in the face of the AIDS epidemic, which is an indicator of the effects of structural violence on the everyday lives of most Malawians. Despite the aura of timeless tradition generally conveyed by proverbs, the author argues that individual Malawians are actually using AIDS proverbs to align themselves with the pursuit of gendered cultural projects, such as multiple concurrent partner sex and transactional sex, which are not traditional at all. PMID:26305155

  12. Regional ontogeny of New England salt marsh die-off.

    PubMed

    Coverdale, Tyler C; Bertness, Mark D; Altieri, Andrew H

    2013-10-01

    Coastal areas are among the world's most productive and highly affected ecosystems. Centuries of human activity on coastlines have led to overexploitation of marine predators, which in turn has led to cascading ecosystem-level effects. Human effects and approaches to mediating them, however, differ regionally due to gradients in biotic and abiotic factors. Salt marsh die-off on Cape Cod, Massachusetts (U.S.A.), triggered by a recreational-fishing-induced trophic cascade that has released herbivorous crabs from predator control, has been ongoing since 1976. Similar salt marsh die-offs have been reported in Long Island Sound and Narragansett Bay (U.S.A.), but the driving mechanism of these die-offs has not been examined. We used field experiments to assess trophic interactions and historical reconstructions of 24 New England marshes to test the hypotheses that recreational fishing and predator depletion are a regional trigger of salt marsh die-off in New England and that die-offs in Long Island Sound and Narragansett Bay are more recent than those on Cape Cod. Predator depletion was the general trigger of marsh die-off and explained differences in herbivorous crab abundance and the severity of die-off across regions. Die-offs in Long Island Sound and Narragansett Bay are following a trajectory similar to die-off on Cape Cod, but are approximately 20 years behind those on Cape Cod. As a result, die-off currently affects 31.2% (SE 2.2) of low-marsh areas in Long Island Sound and Narragansett Bay, less than half the severity of die-off on Cape Cod. Our results contribute to the growing evidence that recreational fishing is an increasing threat to coastal ecosystems and that studying the effects of human activity at regional scales can provide insight into local effects and aid in early detection and potential remediation. PMID:23566036

  13. Information Interaction Study for DER and DMS Interoperability

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Haitao; Lu, Yiming; Lv, Guangxian; Liu, Peng; Chen, Yu; Zhang, Xinhui

    The Common Information Model (CIM) is an abstract data model that can be used to represent the major objects in Distribution Management System (DMS) applications. Because the Common Information Model (CIM) doesn't modeling the Distributed Energy Resources (DERs), it can't meet the requirements of DER operation and management for Distribution Management System (DMS) advanced applications. Modeling of DER were studied based on a system point of view, the article initially proposed a CIM extended information model. By analysis the basic structure of the message interaction between DMS and DER, a bidirectional messaging mapping method based on data exchange was proposed.

  14. Can We Humanize Dying in the General Hospital?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fleming, Stephen

    This paper reviews the literature on the behavior and attitudes of medical-nursing personnel toward the dying person and illustrates the frequent conflict between hospital staff and the needs of dying. Inner perturbation stemming from feelings of vicarious suffering, vicarious disintegration, or personal anxiety about death, education deficiencies…

  15. The Myriad Strategies for Seeking Control in the Dying Process

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schroepfer, Tracy A.; Noh, Hyunjin; Kavanaugh, Melinda

    2009-01-01

    Purpose: This study explored the role control plays in the dying process of terminally ill elders by investigating the aspects of the dying process over which they seek to exercise control, the strategies they use, and whether they desire to exercise more control. Design and Methods: In-depth face-to-face interviews were conducted with 84…

  16. Potato Early Dying: Molecular Perspectives on Pathogenicity and Host Resistance

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Potato early dying has not received the reputation of being a particularly devastating disease of potato. However, the interaction between the vascular fungus Verticillium dahliae and the root lesion nematode Pratylenchus penetrans to form the early dying complex makes studying this disease very in...

  17. Death and Dying Anxiety among Elderly Arab Muslims in Israel

    ERIC Educational Resources Information Center

    Azaiza, Faisal; Ron, Pnina; Shoham, Meyrav; Gigini, Ibrahim

    2010-01-01

    Death and dying anxiety were examined among elderly Arab Muslims in Israel. A total of 145 people aged 60 and over were interviewed using a standardized questionnaire. Nursing home residents reported higher death anxiety than others; women and uneducated participants reported greater levels of fear of death and dying than others. There were no…

  18. Death and Dying Anxiety among Bereaved and Nonbereaved Elderly Parents

    ERIC Educational Resources Information Center

    Azaiza, Faisal; Ron, Pnina; Shoham, Meyrav; Tinsky-Roimi, Tal

    2011-01-01

    This study examines differences in death and dying anxiety between bereaved and nonbereaved elderly Israeli parents, as well as correlates of these factors among bereaved parents. A total of 97 parents (49 bereaved, 48 nonbereaved) completed measures of death and dying anxiety and religiosity. Bereaved parents reported significantly higher dying…

  19. 5 Ways to Cope When a Loved One Dies

    MedlinePlus

    ... Cuts? 5 Ways to Cope When a Loved One Dies KidsHealth > For Teens > 5 Ways to Cope When a Loved One Dies Print A A A Text Size en ... presence of other people who knew your loved one can be comforting. Let your emotions be expressed ...

  20. Thoughts about Death and Dying in an African Sample.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gijana, E. W. M.; And Others

    1990-01-01

    Examined attitudes toward death and dying among 163 Xhosa-speaking children and adults in South Africa. Found age, gender, belief in life after death, educational level, and exposure to death and dying were critical factors in formation of attitudes. Findings were similar to those from previous studies in African and western societies. (Author/NB)

  1. Living and Dying: A Window on (Christian) Children's Spirituality

    ERIC Educational Resources Information Center

    Champagne, Elaine

    2008-01-01

    Faith and beliefs about living and dying are fundamental constituents of spiritual development. However, children are seldom asked to talk about their experiences of life and death. This article has a twofold purpose. It first describes children's expressions on living and dying, as heard during a newly developed programme which encourages…

  2. Die Materials for Critical Applications and Increased Production Rates

    SciTech Connect

    David Schwam; John Wallace; Sebastian Birceanu

    2002-11-30

    Die materials for aluminum die-casting need to be resistant to heat checking, and have good resistance to washout and to soldering in a fast flow of molten aluminum. To resist heat checking, die materials should have a low coefficient of thermal expansion, high thermal conductivity, high hot yield strength, good temper softening resistance, high creep strength, and adequate ductility. To resist the washout and soldering, die materials should have high hot hardness, good temper resistance, low solubility in molten aluminum and good oxidation resistance. It is difficult for one material to satisfy with all above requirements. In practice, H13 steel is the most popular material for aluminum die casting dies. While it is not an ideal choice, it is substantially less expensive to use than alternative materials. However, in very demanding applications, it is sometimes necessary to use alternative materials to ensure a reasonable die life. Copper-base, nickel-base alloys and superalloys, titanium-,molybdenum-, tungsten-base alloys, and to some extent yttrium and niobium alloys, have all been considered as potential materials for demanding die casting applications. Most of these alloys exhibit superior thermal fatigue resistance, but suffer from other shortcomings.

  3. The design of a die with a vacuum thermal insulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baginski, A. G.; Utyev, O. M.; Kondratyeva, Y. M.

    2016-04-01

    A new design of a die for the polymer underwater granulation plants has been developed. It differs from similar plants in the design of heat-insulating elements. Vacuum hollows are used as a heat insulator. A vacuumization process does not require a separate operation, and it is conducted simultaneously with connection of all the elements of the die by a brazing method.

  4. Die Casting Part Distortion: Prediction and Attenuation

    SciTech Connect

    Dr, R. Allen Miller

    2002-02-12

    The goal of this research was to predict the part deformation and residual stresses after ejection from the die and cooling to room temperature. A finite element model was built to achieve this goal and several modeling techniques were investigated throughout this research. Die-casting is a very complex process and the researchers are faced with a large number of hard to solve physical problems when modeling the process. Several assumptions are made in our simulation model. The first significant assumption is the instantaneous cavity filling. This means that the cavity filling stage is not considered in our model. Considering the cavity filling stage increases the modeling complexity as a result of different flow patterns. expected in the shot sleeve, gate, runner and different cavity features. The flow of gas from the cavity through the vents is another problem that is ignored in our model as a result of this assumption. Our second assumption is that the cast metal has uniform temperature distribution inside the cavity, at the starting point of simulation. This temperature is assumed to be over liquidus limit, i.e. the solid fraction is 0.0% of the cast metal. The third assumption is due to ABAQUS (commercial software used in this research) limitations. ABAQUS cannot deal with multi-phase models; therefore we use solid elements to define the casting instead of multi-phase (liquid/solid) elements. Liquid elements can carry the hydrostatic pressure from the shot sleeve and apply it on the cavity surfaces, while the solid elements do not have this capability. To compensate for this assumption we add the cavity pressure as a boundary condition and apply it on the cavity surface separately from the part. Another issue with this assumption is that, liquid casting can follow the cavity shape when it distorts. With the use of solid elements to represent the casting during its liquid state, it loses this capability to follow the cavity. Several techniques were tested to

  5. BOOK REVIEW: Meilensteine der Astronomie - Von Aristoteles bis Hawking

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Hamel, J.

    2006-12-01

    neglected, other astronomers? Before the chapter dealing with Aristoteles and other Greek thinkers, the author presents a very good introduction to prehistoric astronomy. Subsequent chapters cover medieval times (Sacrobosco), Copernicus, instruments (Apian), calendars and their makers, telescopes and theological conflicts, women in astronomy and celestial mechanics, "amateur" astronomers (Herschel and Bessel), philosophy and science (Kant and successors). "At the limits of knowledge" is the title of the last, somewhat scanty chapter on 20th century astronomy. The only confusing text is found on p. 43: Die exzentrische Lage der Spharen wurde von Hipparch im 2. Jahrhundert v. Chr. eingefuhrt. Cum grano salis, this is correct; Hipparchos assumed an eccentric orbit for the Sun. Furthermore, die Erde steht im Mittelpunkt des Deferenten, jedoch um den Betrag der Exzentrizitat E vom Mittelpunkt des Exzenters entfernt. A figure showing a deferent circle (and attached epicycle) with center M, and a lower point E called center of world = center of Earth in the caption, tries to illustrate this. The desperate reader does not find the eccenter in the figure, and also does not appreciate why the Earth is in the center of the deferent M when the caption says it is in E. The explanation is that for a planet, having two anomalies, the epicycle does not run on a concentric circle, usually called deferent, but on an eccenter. Thus, in the figure, the circle labelled deferent is the eccenter. In Cellarius' Harmonia Macrocosmica, Table 14, a similar figure explains it all: Eccentricus deferens epicyclum - the eccenter that carries around the epicycle. Since we have switched to Latin, we should mention that on p. 158, we encountered the sentence "in dubia pro res". Perhaps we are permitted to reply "si tacuisses, philosophus mansisses". The reader is cautioned: if this book is used as a road atlas for the history of astronomy, the reader will often find very rough sketches of the progress of

  6. Optimization of Composition and Heat Treating of Die Steels for Extended Lifetime

    SciTech Connect

    David Schwam; John F. Wallace; Quanyou Zhou

    2002-01-30

    An ''average'' die casting die costs fifty thousand dollars. A die used in making die cast aluminum engine blocks can cost well over one million dollars. These costs provide a strong incentive for extension of die life. While vacuum quenched Premium Grade H13 dies have become the most widely used in the United States, tool makers and die casters are constantly searching for new steels and heat treating procedures to extend die life. This project was undertaken to investigate the effects of composition and heat treating on die life and optimize these parameters.

  7. Biological activity of recombinant Der p 2, Der p 5 and Der p 7 allergens of the house-dust mite Dermatophagoides pteronyssinus.

    PubMed

    Lynch, N R; Thomas, W R; Garcia, N M; Di Prisco, M C; Puccio, F A; L'opez, R I; Hazell, L A; Shen, H D; Lin, K L; Chua, K Y

    1997-09-01

    Der p 2, Der p 5 and Der p 7 are three allergens of the house-dust mite Dermatophagoides pteronyssinus that have been cloned and expressed in Escherichia coli as fusion proteins with glutathione-S-transferase (GST). We showed that these recombinant allergens produced immediate hypersensitivity skin-test reactions in 70, 60 and 52% respectively of a group of mite-sensitive allergic patients who were strongly positive to whole mite extract (WME). Comparable positivities were found for serum levels of specific IgE antibody against these allergens, as measured by the radioallergosorbant test (RAST). Overall, for the group of allergic patients that we evaluated, the serum IgE antibody concentrations against Der p 2, 5 and 7 were calculated to represent about one third, one quarter and one fifth respectively of the levels measured against the WME. However, for some patients the activity determined against the separate allergens was far higher than that detected against the WME, thus indicating that the concentration of these can be limiting in the WME. We found no significant correlations between the RAST levels against Derp 2 and either Derp 5 or 7, and RAST-inhibition tests indicated a lack of cross-reactivity between Der p 2 and the other two allergens. In contrast, the RAST results revealed the existence of a significant immunological relationship between Der p 5 and 7. Although a certain degree of reactivity against the GST fusion partner was found in the allergic patients studied, this was not a significant influence in determining the positivity against the recombinant allergens. These results confirm the in vivo biological activity of recombinant Der p 2, 5 and 7, and indicate that whilst Der p 2 is undoubtedly a major mite allergen, both Der p 5 and 7 make important contributions toward the overall allergenic activity of house-dust mites. PMID:9303332

  8. Compassion in Dying v. State of Washington.

    PubMed

    1996-03-01

    The U.S. Court of Appeals for the Ninth Circuit, sitting en banc, affirmed a district court judgment that ruled unconstitutional a Washington statute banning assisted suicide, as applied to competent, terminally ill adults who wish to obtain prescription medication to hasten their deaths. The statute, which was challenged by a group of patients, physicians, and the nonprofit organization Compassion in Dying, was held to be unconstitutional because it violated the due process clause of the U.S. Constitution. The court took into consideration the interests of the state in protecting life, preventing suicides, preventing undue, arbitrary, or unfair influences on an individual's decision to end his life, and ensuring the integrity of the medical profession. These interests were balanced against an individual's strong liberty interest in determining how and when one's life should end. The court recognized this interest after assessing the growing public support for assisted suicide, changes in the causes of death and medical advances, and Supreme Court cases addressing due process liberty interests. The court then determined that the state's interest, which could be protected by adopting sufficient safeguards, did not outweigh the severe burden placed on the terminally ill, and thus the statute as applied was unconstitutional. PMID:11648417

  9. NICMOS PEERS INTO HEART OF DYING STAR

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2002-01-01

    The Egg Nebula, also known as CRL 2688, is shown on the left as it appears in visible light with the Hubble Space Telescope's Wide Field and Planetary Camera 2 (WFPC2) and on the right as it appears in infrared light with Hubble's Near Infrared Camera and Multi-Object Spectrometer (NICMOS). Since infrared light is invisible to humans, the NICMOS image has been assigned colors to distinguish different wavelengths: blue corresponds to starlight reflected by dust particles, and red corresponds to heat radiation emitted by hot molecular hydrogen. Objects like the Egg Nebula are helping astronomers understand how stars like our Sun expel carbon and nitrogen -- elements crucial for life -- into space. Studies on the Egg Nebula show that these dying stars eject matter at high speeds along a preferred axis and may even have multiple jet-like outflows. The signature of the collision between this fast-moving material and the slower outflowing shells is the glow of hydrogen molecules captured in the NICMOS image. The distance between the tip of each jet is approximately 200 times the diameter of our solar system (out to Pluto's orbit). Credits: Rodger Thompson, Marcia Rieke, Glenn Schneider, Dean Hines (University of Arizona); Raghvendra Sahai (Jet Propulsion Laboratory); NICMOS Instrument Definition Team; and NASA Image files in GIF and JPEG format and captions may be accessed on the Internet via anonymous ftp from ftp.stsci.edu in /pubinfo.

  10. Compaction die for forming a solid annulus on a right circular cylinder. [Patent application

    DOEpatents

    Harlow, J.L.

    1981-09-14

    A compacting die is disclosed wherein the improvement comprises providing a screen in the die cavity, the screen being positioned parallel to the side walls of said die and dividing the die cavity into center and annular compartments. In addition, the use of this die in a method for producing an annular clad ceramic fuel material is disclosed.

  11. van der Waals Heterostructures Grown by MBE

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hinkle, Christopher

    In this work, we demonstrate the high-quality MBE heterostructure growth of various layered 2D materials by van der Waals epitaxy (VDWE). The coupling of different types of van der Waals materials including transition metal dichalcogenide thin films (e.g., WSe2, WTe2, HfSe2) , insulating hexagonal boron nitride (h-BN), and topological insulators (e.g., Bi2Se3) allows for the fabrication of novel electronic devices that take advantage of unique quantum confinement and spin-based characteristics. The relaxed lattice-matching criteria of van der Waals epitaxy has allowed for high-quality heterostructure growth with atomically abrupt interfaces, allowing us to couple these materials based primarily on their band alignment and electronic properties. We will discuss the impact of sample preparation, surface reactivity, and lattice mismatch of various substrates (sapphire, graphene, TMDs, Bi2Se3) on the growth mode and quality of the films and will discuss our studies of substrate temperature and flux rates on the resultant growth and grain size. Structural and chemical characterization was conducted via reflection high energy electron diffraction (RHEED, X-ray diffraction (XRD), transmission electron microscopy (TEM), scanning tunneling microscopy/spectroscopy (STM/S), atomic force microscopy (AFM), X-ray photoelectron spectroscopy (XPS), and Raman spectroscopy. Experimentally determined band alignments have been determined and compared with first-principles calculations allowing the design of novel low-power logic and magnetic memory devices. Initial results from the electrical characterization of these grown thin films and some simple devices will also be presented. These VDWE grown layered 2D materials show significant potential for fabricating novel heterostructures with tunable band alignments and magnetic properties for a variety of nanoelectronic and optoelectronic applications.

  12. Determination of the metal/die interfacial heat transfer coefficient of high pressure die cast B390 alloy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cao, Yongyou; Guo, Zhipeng; Xiong, Shoumei

    2012-07-01

    High-pressure die cast B390 alloy was prepared on a 350 ton cold chamber die casting machine. The metal/die interfacial heat transfer coefficient of the alloy was investigated. Considering the filling process, a "finger"-shaped casting was designed for the experiments. This casting consisted of five plates with different thicknesses (0.05 inch or 1.27 mm to 0.25 inch or 6.35 mm) as well as individual ingates and overflows. Experiments under various operation conditions were conducted, and temperatures were measured at various specific locations inside the die. Based on the results, the interfacial heat transfer coefficient and heat flux were determined by solving the inverse heat transfer problem. The influence of the mold-filling sequence, sensor locations, as well as processing parameters including the casting pressure, die temperature, and fast/slow shot speeds on the heat transfer coefficient were discussed.

  13. De-tabooing dying control - a grounded theory study

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background Dying is inescapable yet remains a neglected issue in modern health care. The research question in this study was “what is going on in the field of dying today?” What emerged was to eventually present a grounded theory of control of dying focusing specifically on how people react in relation to issues about euthanasia and physician-assisted suicide (PAS). Methods Classic grounded theory was used to analyze interviews with 55 laypersons and health care professionals in North America and Europe, surveys on attitudes to PAS among physicians and the Swedish general public, and scientific literature, North American discussion forum websites, and news sites. Results Open awareness of the nature and timing of a patient’s death became common in health care during the 1960s in the Western world. Open dying awareness contexts can be seen as the start of a weakening of a taboo towards controlled dying called de-tabooing. The growth of the hospice movement and palliative care, but also the legalization of euthanasia and PAS in the Benelux countries, and PAS in Montana, Oregon and Washington further represents de-tabooing dying control. An attitude positioning between the taboo of dying control and a growing taboo against questioning patient autonomy and self-determination called de-paternalizing is another aspect of de-tabooing. When confronted with a taboo, people first react emotionally based on “gut feelings” - emotional positioning. This is followed by reasoning and label wrestling using euphemisms and dysphemisms - reflective positioning. Rarely is de-tabooing unconditional but enabled by stipulated positioning as in soft laws (palliative care guidelines) and hard laws (euthanasia/PAS legislation). From a global perspective three shapes of dying control emerge. First, suboptimal palliative care in closed awareness contexts seen in Asian, Islamic and Latin cultures, called closed dying. Second, palliative care and sedation therapy, but not euthanasia

  14. 41 CFR 303-70.3 - Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a...

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-07-01

    ... 41 Public Contracts and Property Management 4 2012-07-01 2012-07-01 false Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a nonworkday while on TDY or... we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a...

  15. 41 CFR 303-70.3 - Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a...

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... 41 Public Contracts and Property Management 4 2013-07-01 2012-07-01 true Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a nonworkday while on TDY or stationed... we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a...

  16. 41 CFR 303-70.3 - Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a non...

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-07-01

    ...-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a non-workday, while on temporary... MEMBERS General Policies § 303-70.3 Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a non-workday, while on temporary duty (TDY) or stationed OCONUS? Yes,...

  17. 41 CFR 303-70.3 - Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a...

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... 41 Public Contracts and Property Management 4 2010-07-01 2010-07-01 false Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a nonworkday while on TDY or... we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a...

  18. 41 CFR 303-70.3 - Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a...

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-07-01

    ... 41 Public Contracts and Property Management 4 2011-07-01 2011-07-01 false Must we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a nonworkday while on TDY or... we pay death-related expenses for an employee who dies while on leave, or who dies on a...

  19. Evaluation of Distribution Analysis Software for DER Applications

    SciTech Connect

    Staunton, RH

    2003-01-23

    The term ''Distributed energy resources'' or DER refers to a variety of compact, mostly self-contained power-generating technologies that can be combined with energy management and storage systems and used to improve the operation of the electricity distribution system, whether or not those technologies are connected to an electricity grid. Implementing DER can be as simple as installing a small electric generator to provide backup power at an electricity consumer's site. Or it can be a more complex system, highly integrated with the electricity grid and consisting of electricity generation, energy storage, and power management systems. DER devices provide opportunities for greater local control of electricity delivery and consumption. They also enable more efficient utilization of waste heat in combined cooling, heating and power (CHP) applications--boosting efficiency and lowering emissions. CHP systems can provide electricity, heat and hot water for industrial processes, space heating and cooling, refrigeration, and humidity control to improve indoor air quality. DER technologies are playing an increasingly important role in the nation's energy portfolio. They can be used to meet base load power, peaking power, backup power, remote power, power quality, as well as cooling and heating needs. DER systems, ranging in size and capacity from a few kilowatts up to 50 MW, can include a number of technologies (e.g., supply-side and demand-side) that can be located at or near the location where the energy is used. Information pertaining to DER technologies, application solutions, successful installations, etc., can be found at the U.S. Department of Energy's DER Internet site [1]. Market forces in the restructured electricity markets are making DER, both more common and more active in the distribution systems throughout the US [2]. If DER devices can be made even more competitive with central generation sources this trend will become unstoppable. In response, energy

  20. Simulating the deformation of dies in the foundry

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chabod, A.; Longa, Y.; Dracon, J. M.; Chailler, K.; Hairy, P.; Da Silva, A.

    2012-07-01

    Digital simulation (QuikCAST, ProCAST) is already used extensively when designing metallic dies for founding, in particular to design filling and gating systems. Simulation of the steady-state temperature cycles of dies has also been mastered. With large castings, the temperature gradient induced between the moulding surface and the rear surfaces of the die leads to deformations that may be large enough to measure, and incompatible with the required dimensional accuracy. The temperature gradient also creates thermal fatigue stresses that cause crazing of the die surface. In the study conducted by CTIF, aimed at measuring tooling deformations, various ways of measuring displacements at high temperatures (with and without contact) were investigated in order to evaluate their capabilities and limitations. An experimental device was designed - a test bench combining a metallic die having a simple geometry, in which an aluminium part could be cast, and instrumentation (temperature and displacement sensors). The deformations of the die were measured during first cycles of temperature homogenization. Concurrently, thermomechanical calculations were carried out on the same geometry using PROCAST. The calculation results are well correlated with the experimental measurements and validate the tools and the calculation methods. This thermomechanical approach makes it possible to optimize die design in the foundry and to predict high-temperature deformations as early as the design stage. Knowledge of these deformations makes it possible in turn to anticipate the geometrical and dimensional variations undergone by the castings themselves and so to improve their accuracy. The designer can act on the temperature of the die or the design of the casting, or create a die in which the expected thermal deformation is reversed so as to produce a casting having the correct dimensions. In short, thermomechanical simulation can be applied to this problem to achieve a better understanding

  1. Enhancements in Magnesium Die Casting Impact Properties

    SciTech Connect

    David Schwam; John F. Wallace; Yulong Zhu; Srinath Viswanathan; Shafik Iskander

    2000-06-30

    % in AM50 to over 9% in AZ91, more of the intermetallic Mg17Al12 is formed in the microstructure. For instance, for 15 increase in the aluminum content from AM50 to AM60, the volume fraction of eutectic present in the microstructure increases by 35%! Eventually, the brittle Mg17Al12 compound forms an interconnected network that reduces ductility and impact resistance. The lower aluminum in AM50 and AM60 are therefore a desirable feature in applications that call for higher impact resistance. Further improvement in impact resistance depends on the processing condition of the casting. Sound castings without porosity and impurities will have better mechanical properties. Since magnesium oxidizes readily, good melting and metal transfer practices are essential. The liquid metal has to be protected from oxidation at all times and entrainment of oxide films in the casting needs to be prevented. In this regard, there is evidence that us of vacuum to evacuate air from the die casting cavity can improve the quality of the castings. Fast cooling rates, leading to smaller grain size are beneficial and promote superior mechanical properties. Micro-segregation and banding are two additional defect types often encountered in magnesium alloys, in particular in AZ91D. While difficult to eliminate, segregation can be minimized by careful thermal management of the dies and the shot sleeve. A major source of segregation is the premature solidification in the shot sleeve. The primary solid dendrites are carried into the casting and form a heterogeneous structure. Furthermore, during the shot, segregation banding can occur. The remedies for this kind of defects include a hotter shot sleeve, use of insulating coatings on the shot sleeve and a short lag time between pouring into the shot sleeve and the shot.

  2. Cometary Knots Around A Dying Star

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1994-01-01

    These gigantic, tadpole-shaped objects are probably the result of a dying star's last gasps. Dubbed 'cometary knots' because their glowing heads and gossamer tails resemble comets, the gaseous objects probably were formed during a star's final stages of life. Hubble astronomer C. Robert O'Dell and graduate student Kerry P. Handron of Rice University in Houston, Texas discovered thousands of these knots with the Hubble Space Telescope while exploring the Helix nebula, the closest planetary nebula to Earth at 450 light-years away in the constellation Aquarius. Although ground-based telescopes have revealed such objects, astronomers have never seen so many of them. The most visible knots all lie along the inner edge of the doomed star's ring, trillions of miles away from the star's nucleus. Although these gaseous knots appear small, they're actually huge. Each gaseous head is at least twice the size of our solar system; each tail stretches for 100 billion miles, about 1,000 times the distance between the Earth and the Sun. Astronomers theorize that the doomed star spews hot, lower-density gas from its surface, which collides with cooler, higher-density gas that had been ejected 10,000 years before. The crash fragments the smooth cloud surrounding the star into smaller, denser finger-like droplets, like dripping paint. This image was taken in August, 1994 with Hubble's Wide Field Planetary Camera 2. The red light depicts nitrogen emission ([NII] 6584A); green, hydrogen (H-alpha, 6563A); and blue, oxygen (5007A).

  3. A DYING STAR IN GLOBULAR CLUSTER

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2002-01-01

    A DYING STAR IN GLOBULAR CLUSTER M15 The globular cluster Messier 15 is shown in this color image obtained with the NASA Hubble Space Telescope's Wide Field Planetary Camera 2 (WFPC2). Lying some 40,000 light-years from Earth in the direction of the constellation Pegasus, M15 is one of nearly 150 known globular clusters that form a vast halo surrounding our Milky Way galaxy. Each of these clusters is a spherical association of hundreds of thousands of ancient stars. The image, prepared by the Hubble Heritage team, attempts to show the stars in M15 in their true colors. The brightest cluster stars are red giants, with an orange color due to surface temperatures lower than our Sun's. Most of the fainter stars are hotter, giving them a bluish-white color. If we lived in the core of M15, our sky would blaze with tens of thousands of brilliant stars both day and night! Nestled among the myriads of stars visible in the Hubble image is an astronomical oddity. The pinkish object to the upper left of the cluster's core is a gas cloud surrounding a dying star. Known as Kuestner 648, this was the first planetary nebula to be identified in a globular cluster. In 1928, F. G. Pease, working at the 100-inch telescope of California's Mount Wilson Observatory, photographed the spectrum of K 648 and discovered the telltale bright emission of a nebular gas cloud rather than a normal star. In the ensuing 70 years, only three more planetary nebulae have been discovered in globular clusters. The stars in M15 and other globular clusters are estimated to be about 12 billion years old. They were among the first generations of stars to form in the Milky Way. Our Sun, by comparison, is a youthful 4.6 billion years old. As a star like the Sun ages, it exhausts the hydrogen that fuels its nuclear fusion, and increases in size to become a red giant. Then it ejects its outer layers into space, producing a planetary nebula. The remnant star at the center of the nebula gradually dies away as a

  4. A DYING STAR IN GLOBULAR CLUSTER

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2002-01-01

    A DYING STAR IN GLOBULAR CLUSTER M15 The globular cluster Messier 15 is shown in this color image obtained with the NASA Hubble Space Telescope's Wide Field Planetary Camera 2 (WFPC2). Lying some 40,000 light-years from Earth in the direction of the constellation Pegasus, M15 is one of nearly 150 known globular clusters that form a vast halo surrounding our Milky Way galaxy. Each of these clusters is a spherical association of hundreds of thousands of ancient stars. The image, prepared by the Hubble Heritage team, attempts to show the stars in M15 in their true colors. The brightest cluster stars are red giants, with an orange color due to surface temperatures lower than our Sun's. Most of the fainter stars are hotter, giving them a bluish-white color. If we lived in the core of M15, our sky would blaze with tens of thousands of brilliant stars both day and night! Nestled among the myriads of stars visible in the Hubble image is an astronomical oddity. The pinkish object to the upper left of the cluster's core is a gas cloud surrounding a dying star. Known as Kuestner 648, this was the first planetary nebula to be identified in a globular cluster. In 1928, F. G. Pease, working at the 100-inch telescope of California's Mount Wilson Observatory, photographed the spectrum of K 648 and discovered the telltale bright emission of a nebular gas cloud rather than a normal star. In the ensuing 70 years, only three more planetary nebulae have been discovered in globular clusters. The stars in M15 and other globular clusters are estimated to be about 12 billion years old. They were among the first generations of stars to form in the Milky Way. Our Sun, by comparison, is a youthful 4.6 billion years old. As a star like the Sun ages, it exhausts the hydrogen that fuels its nuclear fusion, and increases in size to become a red giant. Then it ejects its outer layers into space, producing a planetary nebula. The remnant star at the center of the nebula gradually dies away as a

  5. Understandings of death and dying for people of Chinese origin.

    PubMed

    Hsu, Chiung-yin; O'Connor, Margaret; Lee, Susan

    2009-02-01

    This article introduces the primary beliefs about ancestor worship, Taoism, Confucianism, Buddhism and traditional Chinese medicine that have influenced Chinese people for thousands of years, particularly in relation to death and dying. These cultures and traditions remain important for Chinese people wherever they live. Over a long period, Chinese people have integrated these philosophies and religions to form the basis of their culture and traditions. Although they agree that death is a natural part of the life span, a unique belief about death and dying has emerged among the Chinese from this integration. From this, the people find a significant definition of death and dying. PMID:19143109

  6. Erythrocyte nuclei resemble dying neurons in embryonic dorsal root ganglia.

    PubMed

    Coggeshall, R E; Pover, C M; Kwiat, G C; Fitzgerald, M

    1993-07-01

    Cell death or apoptosis is regarded as an important feature of mammalian neural development, but the evidence for this generalization depends on the assumption that cell death can be clearly recognized. The usual profile of a dying neuron is a deeply stained pyknotic homogeneous sphere. In this paper we present evidence that such profiles in embryonic rat T6 and L4 dorsal root ganglia are not dying neurons but rather nuclei of immature red blood cells. This observation, combined with recent work showing that the methods previously used for counting normal or dying neurons are biased, indicates that the classic work establishing the importance of apoptosis needs to be repeated. PMID:8233029

  7. Die Erforschung der Entwicklung des Neuhochdeutschen Satzbaus anhand der quantitativen und der sprachtypologischen Methode (The Investigation of the Development of New High German Sentence Structure Through Statistical and Language Typology Methods).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kefer, Michel

    1974-01-01

    Some of the new statistical research of Wladimir D. Admoni and the language typology work of Winfred P. Lehmann is presented. It is then shown that the results of the two methods can be put together to bring forth new knowledge about the present-day tendencies of German syntax. (Text is in German.) (TL)

  8. Die Offnungszieten der Hauptbibliothek der tu Wien im Urteil der Bibliotheksbenutzer. Report UBTUW-84-006 (The Opening Hours of the Main Library of the Technischen Universitat Wien as Seen by the Library Users).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Oberhauser, O.

    In the winter term of 1979-1980, 692 faculty members and 1,319 students responded to a library use study conducted at the Technishe Universitat Wien (Vienna, Austria). Among other topics, the hours of operation of the main library were studied. Results show that more than 50% of the faculty and more than 70% of the students consider the…

  9. 8. INTERIOR BEADED WALL BOARDING SHOWING TRIAL MARKS FROM DIES ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    8. INTERIOR BEADED WALL BOARDING SHOWING TRIAL MARKS FROM DIES MADE IN CARPENTER'S SHOP Ph: Jack E, Boucher - March 1961 - Joseph Carpenter Silversmith Shop, 71 East Town Street, Norwichtown, New London County, CT

  10. Chemical strategies for die/wafer submicron alignment and bonding.

    SciTech Connect

    Martin, James Ellis; Baca, Alicia I.; Chu, Dahwey; Rohwer, Lauren Elizabeth Shea

    2010-09-01

    This late-start LDRD explores chemical strategies that will enable sub-micron alignment accuracy of dies and wafers by exploiting the interfacial energies of chemical ligands. We have micropatterned commensurate features, such as 2-d arrays of micron-sized gold lines on the die to be bonded. Each gold line is functionalized with alkanethiol ligands before the die are brought into contact. The ligand interfacial energy is minimized when the lines on the die are brought into registration, due to favorable interactions between the complementary ligand tails. After registration is achieved, standard bonding techniques are used to create precision permanent bonds. We have computed the alignment forces and torque between two surfaces patterned with arrays of lines or square pads to illustrate how best to maximize the tendency to align. We also discuss complex, aperiodic patterns such as rectilinear pad assemblies, concentric circles, and spirals that point the way towards extremely precise alignment.

  11. FRONT ELEVATION OF MEMORIAL TO SOLDIERS WHO DIED FOR THIS ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    FRONT ELEVATION OF MEMORIAL TO SOLDIERS WHO DIED FOR THIS COUNTRY (OBELISK), SECTION 43A, WITH HEADSTONES IN FOREGROUND. VIEW TO NORTHEAST. - Leavenworth National Cemetery, 150 Muncie Road, Leavenworth, Leavenworth County, KS

  12. MICROORGANISMS DIE-OFF RATES IN URBAN STORMWATER RUNOFF 2007

    EPA Science Inventory

    Stormwater best management practices (BMPs) are often considered effective tools to mitigate the effects of stormwater pollutants before they are discharged to receiving waters. However, BMP performance for microorganisms removal is not well documented. Microorganisms die-off in ...

  13. REAR ELEVATION OF MEMORIAL TO SOLDIERS WHO DIED FOR THIS ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    REAR ELEVATION OF MEMORIAL TO SOLDIERS WHO DIED FOR THIS COUNTRY (OBELISK), SECTION 43A, LOOKING SOUTH ALONG EAST OBELISK ROAD. VIEW TO SOUTH. - Leavenworth National Cemetery, 150 Muncie Road, Leavenworth, Leavenworth County, KS

  14. 33. HISTORIC PLAQUE MARKING WHERE JOHNSTON DIED, ADJACENT TO PATHWAY ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    33. HISTORIC PLAQUE MARKING WHERE JOHNSTON DIED, ADJACENT TO PATHWAY WITH CONCRETE CULVERT LEADING NORTH OUT OF RAVINE TOWARD JOHNSTON MEMORIAL SITE. VIEW NW. - Shiloh National Military Park Tour Roads, Shiloh, Hardin County, TN

  15. Characterization of Spray Lubricants for the Die Casting Process

    SciTech Connect

    Sabau, Adrian S

    2008-01-01

    During the die casting process, lubricants are sprayed in order to cool the dies and facilitate the ejection of the casting. The cooling effects of the die lubricant were investigated using Thermogravimetric analysis (TGA), heat flux sensors (HFS), and infrared imaging. The evolution of the heat flux and pictures taken using a high speed infrared camera revealed that lubricant application was a transient process. The short time response of the HFS allows the monitoring and data acquisition of the surface temperature and heat flux without additional data processing. A similar set of experiments was performed with deionized water in order to assess the lubricant effect. The high heat flux obtained at 300 C was attributed to the wetting and absorbant properties of the lubricant. Pictures of the spray cone and lubricant flow on the die were also used to explain the heat flux evolution.

  16. Child Dies in Hot Car Almost Once a Week

    MedlinePlus

    ... gov/news/fullstory_160479.html Child Dies in Hot Car Almost Once a Week Safe Kids Worldwide ... being left in a car that got too hot, according to Safe Kids Worldwide. Sometimes parents forget ...

  17. Coping with Grief: When a Loved One Dies

    MedlinePlus

    ... remarkably well after their loved one died. “Their level of depression, which was very high during the caregiving phase before the death, returned to almost normal levels within 6 months after the death,” Schulz says. ...

  18. MICROORGANISMS DIE-OFF RATES IN URBAN STORMWATER RUNOFF 2007

    EPA Science Inventory

    Stormwater best management practices (BMPs) are often considered effective tools to mitigate the effects of stormwater pollutants before they are discharged to receiving waters. However, BMP performance for microorganisms removal is not well documented. Microorganisms die-off in...

  19. Experiences of Living and Dying With COPD

    PubMed Central

    Giacomini, M; DeJean, D; Simeonov, D; Smith, A

    2012-01-01

    Executive Summary In July 2010, the Medical Advisory Secretariat (MAS) began work on a Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD) evidentiary framework, an evidence-based review of the literature surrounding treatment strategies for patients with COPD. This project emerged from a request by the Health System Strategy Division of the Ministry of Health and Long-Term Care that MAS provide them with an evidentiary platform on the effectiveness and cost-effectiveness of COPD interventions. After an initial review of health technology assessments and systematic reviews of COPD literature, and consultation with experts, MAS identified the following topics for analysis: vaccinations (influenza and pneumococcal), smoking cessation, multidisciplinary care, pulmonary rehabilitation, long-term oxygen therapy, noninvasive positive pressure ventilation for acute and chronic respiratory failure, hospital-at-home for acute exacerbations of COPD, and telehealth (including telemonitoring and telephone support). Evidence-based analyses were prepared for each of these topics. For each technology, an economic analysis was also completed where appropriate. In addition, a review of the qualitative literature on patient, caregiver, and provider perspectives on living and dying with COPD was conducted, as were reviews of the qualitative literature on each of the technologies included in these analyses. The Chronic Obstructive Pulmonary Disease Mega-Analysis series is made up of the following reports, which can be publicly accessed at the MAS website at: http://www.hqontario.ca/en/mas/mas_ohtas_mn.html. Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD) Evidentiary Framework Influenza and Pneumococcal Vaccinations for Patients With Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD): An Evidence-Based Analysis Smoking Cessation for Patients With Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD): An Evidence-Based Analysis Community-Based Multidisciplinary Care for Patients With Stable Chronic Obstructive

  20. Microstructures and properties of aluminum die casting alloys

    SciTech Connect

    M. M. Makhlouf; D. Apelian; L. Wang

    1998-10-01

    This document provides descriptions of the microstructure of different aluminum die casting alloys and to relate the various microstructures to the alloy chemistry. It relates the microstructures of the alloys to their main engineering properties such as ultimate tensile strength, yield strength, elongation, fatigue life, impact resistance, wear resistance, hardness, thermal conductivity and electrical conductivity. Finally, it serves as a reference source for aluminum die casting alloys.

  1. Aid-in-dying: issues and implications for nursing.

    PubMed

    Johnson, R A; Weiler, K

    1990-01-01

    A debate format describes questions arising from the Model Aid-in-Dying Act, drafted at the University of Iowa's College of Law, and the implications for nurses. The Act allows patients or their named surrogates to demand or request active aid-in-dying. The Act requires nurses and other health care providers to comply with the qualified patient's demand unless the health care provider is a registered conscientious objector. PMID:2229721

  2. SiC Die Attach for High-Temperature Applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drevin-Bazin, A.; Lacroix, F.; Barbot, J.-F.

    2013-11-01

    Eutectic solders AuIn19 and AuGe12 and nanosilver paste were investigated for SiC die attach in high-temperature (300°C) applications. The soldering or sintering conditions were optimized through die shear tests performed at room temperature. In particular, application of static pressure (3.5 MPa) during sintering resulted in greatly improved mechanical behavior of the nanosilver-based joint. Microstructural study of the eutectic solders showed formation of Au-rich grains in AuGe die attach and significant diffusion of Au and In through the Ni layer in AuIn19 die attach, which could lead to formation of intermetallic compounds. Die shear tests versus temperature showed that the behaviors of the studied die attaches are different; nevertheless they present suitable shear strengths required for high-temperature applications. The mechanical behavior of joints under various levels of thermal and mechanical stress was also studied. Creep experiments were carried out on the eutectic solders to describe the thermomechanical behavior of the complete module; only one creep mechanism was observed in the working range.

  3. Optimum pinch grips in the handling of dies.

    PubMed

    Heffernan, C; Freivalds, A

    2000-08-01

    Handling roller-press dies has caused numerous work-related musculoskeletal disorders in the leather industry. The dies are quite large (0.61 x 0.30 m), heavy (3.5 kg) and are difficult to handle because of the large pinch span requirements (up to 16 cm). The purpose of this study was to determine the optimum pinch span and optimum crossbar angulation to minimize die handling forces. Five-finger pulp-pinch forces were measured on five males and five females with a force-sensitive-resistor instrumented glove while handling a simulated adjustable die. Maximum pinch forces occurred at pinch spans between 1.27 and 3.81 cm, with average female strengths being 57% of average male pinch strengths. Minimum pinch forces to hold the die occurred at a 45 degrees angulation and increased linearly as the angle approached 90 degrees or the normal vertical orientation. The simplest solution to redesigning the dies is to: (1) decrease the distance between the braces to less than 4 cm and (2) slant the braces at 45 degrees. PMID:10975667

  4. Die Face Engineering based Springback Compensation Strategy and Implementation

    SciTech Connect

    Tang, Arthur; Lee Wing; He, Jeanne; Xu Jinbo; Liu Kesu; Chen Chinchun

    2005-08-05

    Springback or shape change has been one of the major challenges in sheet metal fabrication, particularly with increase application of high strength steel (HSS) and aluminum alloys in automotive stamping. Springback, an elastic material recovery after the unloading of stamping tools, causes variations and inconsistencies of final part dimensions. Minor or mild springback usually can be corrected in the re-strike process. Excessive springback must be corrected so the part will be produced within the given design tolerance and dimension. The commonly used Spring Forward approaches and shape compensations such as over-crown and over-bending are proven effective to alleviate excessive springback. To enhance these approaches, a new strategy of Die Face Engineering (DFE) based processing is proposed to quickly and easily to achieve the maximum allowable compensation using the under cut (or die lock) as the primary criteria. The implementation of the die face compensation through iterative FEA calculation, automatic surface mapping, projection and manual morphing are crucial to meet production environment requirements in terms of generating NC quality CAD surfaces of the compensated or morphed die face. In this paper, the strategy of the die face compensation with the consideration of the under cut criteria is presented. The implementation of various processes to enable user to perform the die face compensation task in a production environment is also discussed. Finally, two examples are shown to demonstrate the implementation of the proposed springback compensation scheme based on the combined CAE/CAD methodology.

  5. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  6. Implementation of reflected light die-to-die inspection and ReviewSmart to improve 65nm DRAM mask fabrication

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kim, Do Young; Cho, Won Il; Park, Jin Hyung; Chung, Dong Hoon; Cha, Byung Chul; Choi, Seong Woon; Han, Woo Sung; Park, Ki Hun; Kim, Nam Wook; Hess, Carl; Ma, Weimin; Kim, David

    2005-11-01

    As the design rule continues to shrink towards 65nm size and beyond the defect criteria are becoming ever more challenging. Pattern fidelity and reticle defects that were once considered as insignificant or nuisance are now becoming significant yield impacting defects. The intent of this study is to utilize the new generation DUV system to compare Die-to-Die Reflected Light inspection and Die-to-Die Transmitted Light Inspection to increase defect detection for optimization of the 65nm node process. In addition, the ReviewSmart will be implemented to help categorically identify systematic tool and process variations and thus allowing user to expedite the learning process to develop a production worthy 65nm node mask process. The learning will be applied to Samsung's pattern inspection strategy, complementing Transmitted Light Inspection, on critical layers of 65 nm node to gain ability to find defects that adversely affect process window.

  7. Tunnelling in van der Waals heterostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mishchenko, Artem; Novoselov, Kostya; Geim, Andre; Eaves, Laurence; Falko, Vladimir

    When graphene and other conductive two-dimensional (2D) materials are separated by an atomically thin insulating 2D crystal, quantum mechanical tunnelling leads to appreciable current between two 2D conductors due to the overlap of their wavefunctions. These tunnel devices demonstrate interesting physics and potential for applications: such effects as resonant tunnelling, negative differential conductance, light emission and detection have already been demonstrated. In this presentation we will outline the current status and perspectives of tunnelling transistors based on 2D materials assembled into van der Waals heterostructures. Particularly, we will present results on mono- and bilayer graphene tunnelling, tunnelling in 2D crystal-based quantum wells, and tunnelling in superconducting 2D materials. Such effects as momentum and chirality conservation, phonon- and impurity-assisted tunnelling will also be discussed. Finally, we will ponder the implications of discovered effects for practical applications.

  8. Grote Reber, Radio Astronomy Pioneer, Dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    2002-12-01

    Grote Reber, one of the earliest pioneers of radio astronomy, died in Tasmania on December 20, just two days shy of his 91st birthday. Reber was the first person to build a radio telescope dedicated to astronomy, opening up a whole new "window" on the Universe that eventually produced such landmark discoveries as quasars, pulsars and the remnant "afterglow" of the Big Bang. His self- financed experiments laid the foundation for today's advanced radio-astronomy facilities. Grote Reber Grote Reber NRAO/AUI photo "Radio astronomy has changed profoundly our understanding of the Universe and has earned the Nobel Prize for several major contributions. All radio astronomers who have followed him owe Grote Reber a deep debt for his pioneering work," said Dr. Fred Lo, director of the National Radio Astronomy Observatory (NRAO). "Reber was the first to systematically study the sky by observing something other than visible light. This gave astronomy a whole new view of the Universe. The continuing importance of new ways of looking at the Universe is emphasized by this year's Nobel Prizes in physics, which recognized scientists who pioneered X-ray and neutrino observations," Lo added. Reber was a radio engineer and avid amateur "ham" radio operator in Wheaton, Illinois, in the 1930s when he read about Karl Jansky's 1932 discovery of natural radio emissions coming from outer space. As an amateur operator, Reber had won awards and communicated with other amateurs around the world, and later wrote that he had concluded "there were no more worlds to conquer" in radio. Learning of Jansky's discovery gave Reber a whole new challenge that he attacked with vigor. Analyzing the problem as an engineer, Reber concluded that what he needed was a parabolic-dish antenna, something quite uncommon in the 1930s. In 1937, using his own funds, he constructed a 31.4-foot-diameter dish antenna in his back yard. The strange contraption attracted curious attention from his neighbors and became

  9. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  10. Exciting Message from a Dying Monster Star

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1996-03-01

    this is radiation from a SiO maser in the atmosphere of the star. If it would not have been a maser, it would have been far too weak to have been detected. Although we know several hundred masers of this type in the Milky Way, this is the first discovery of a SiO maser in another galaxy than our own . Since then, the observations have been continued in collaboration with Australian astronomers, using radio telescopes at Parkes and Mopra on that continent. A most unusual star When Swedish astronomer Bengt Westerlund and his colleagues first observed this LMC maser star in 1981 with optical telescopes, they thought that it was a rather normal, cool and not particularly bright star. However, a few years later, the Dutch-British-USA InfraRed Astronomical Satellite (IRAS) revealed its true nature. The IRAS measurements showed that the star radiates most of its light in the form of infrared radiation [4], making it one of the most powerful stars in the LMC; in fact, it emits about half a million times more energy than the Sun. On this occasion, it was given the designation IRAS 04553-6825 , the number indicating its position in the sky. IRAS 04553-6825 is unusual in other ways. It is some fifty times as heavy as our Sun, and it is the biggest known star in the LMC: if it were to take the place of our Sun, it would fill the solar system out to the planet Neptune, thirty times the distance from the Earth to the Sun. It is rather cool when compared to other stars - although it still has a temperature of about 2,000 C - and it therefore has a very red colour [5]. This Press Release is accompanied by ESO Press Photo 15/96 which demonstrates that while the star is hardly visible in blue light, it shines brightly in red and infrared light. Stars like IRAS 04553-6825 are known as red supergiants. It has been unofficially dubbed `The Monster', and having reached the end of a short and hectic life, it is now dying. The nuclear reactions deep inside are undergoing important changes at

  11. Isotope separation by photodissociation of Van der Waal's molecules

    DOEpatents

    Lee, Yuan T.

    1977-01-01

    A method of separating isotopes based on the dissociation of a Van der Waal's complex. A beam of molecules of a Van der Waal's complex containing, as one partner of the complex, a molecular species in which an element is present in a plurality of isotopes is subjected to radiation from a source tuned to a frequency which will selectively excite vibrational motion by a vibrational transition or through electronic transition of those complexed molecules of the molecular species which contain a desired isotope. Since the Van der Waal's binding energy is much smaller than the excitational energy of vibrational motion, the thus excited Van der Waal's complex dissociate into molecular components enriched in the desired isotope. The recoil velocity associated with vibrational to translational and rotational relaxation will send the separated molecules away from the beam whereupon the product enriched in the desired isotope can be separated from the constituents of the beam.

  12. 9 CFR 325.20 - Transportation and other transactions concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock...

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock, and parts of carcasses of livestock that died... other transactions concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock, and parts of carcasses of... transporting in commerce, or importing any dead, dying, disabled or diseased animals or parts of the...

  13. 9 CFR 325.20 - Transportation and other transactions concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock...

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ... concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock, and parts of carcasses of livestock that died... other transactions concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock, and parts of carcasses of... transporting in commerce, or importing any dead, dying, disabled or diseased animals or parts of the...

  14. 9 CFR 325.20 - Transportation and other transactions concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock...

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    ... concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock, and parts of carcasses of livestock that died... other transactions concerning dead, dying, disabled, or diseased livestock, and parts of carcasses of... transporting in commerce, or importing any dead, dying, disabled or diseased animals or parts of the...

  15. Moribund ants leave their nests to die in social isolation.

    PubMed

    Heinze, Jürgen; Walter, Bartosz

    2010-02-01

    Animal societies provide perfect conditions for the spread of infections and are therefore expected to employ mechanisms that reduce the probability of transmitting pathogens to group members [1-4]. Death in nature rarely results from old age but commonly results from diseases. Leaving one's group to die in seclusion might be an efficient way of minimizing the risk of infecting kin. Anecdotal observations of moribund individuals deserting from their groups exist for several species, including humans (e.g., [5]), but have rarely been substantiated by quantitative analysis. Furthermore, to confirm that dying in solitude has evolved because of its altruistic benefits requires refuting the alternative explanation of pathogen manipulation of host behavior. Here we show that workers of the ant Temnothorax unifasciatus dying from fungal infection, uninfected workers whose life expectancy was reduced by exposure to 95% CO(2)[6, 7], and workers dying spontaneously in observation colonies exhibited the same suite of behavior of isolating themselves from their nestmates days or hours before death. Actively leaving the nest and breaking off all social interactions thus occurred regardless of whether individuals were infected or not. Social withdrawal might be a commonly overlooked altruistic trait serving the inclusive fitness interests of dying individuals in social animals. PMID:20116243

  16. Acceptance of dying: a discourse analysis of palliative care literature.

    PubMed

    Zimmermann, Camilla

    2012-07-01

    The subject of death denial in the West has been examined extensively in the sociological literature. However, there has not been a similar examination of its "opposite", the acceptance of death. In this study, I use the qualitative method of discourse analysis to examine the use of the term "acceptance" of dying in the palliative care literature from 1970 to 2001. A Medline search was performed by combining the text words "accept or acceptance" with the subject headings "terminal care or palliative care or hospice care", and restricting the search to English language articles in clinical journals discussing acceptance of death in adults. The 40 articles were coded and analysed using a critical discourse analysis method. This paper focuses on the theme of acceptance as integral to palliative care, which had subthemes of acceptance as a goal of care, personal acceptance of healthcare workers, and acceptance as a facilitator of care. For patients and families, death acceptance is a goal that they can be helped to attain; for palliative care staff, acceptance of dying is a personal quality that is a precondition for effective practice. Acceptance not only facilitates the dying process for the patient and family, but also renders care easier. The analysis investigates the intertextuality of these themes with each other and with previous texts. From a Foucauldian perspective, I suggest that the discourse on acceptance of dying represents a productive power, which disciplines patients through apparent psychological and spiritual gratification, and encourages participation in a certain way to die. PMID:22513246

  17. Innovative Die Material and Lubrication Strategies for Clean and Energy Conserving Forging Technologies

    SciTech Connect

    Rajiv Shivpuri; Sailesh Babu; Lin Yang; Yijun Zhu

    2007-01-08

    The objective of this project was to develop and implement innovative die material and surface coating strategies such as composite dies and lubricated coatings to increase die lives and to reduce environmental pollution. In this project approaches and software were developed for die life optimization and optimal design of lubrication systems for hot forging. In addition, LENS applied nickel-aluminide coatings were developed and validated in the industrial environment for significant improvements in die life.

  18. Hospice nurses' emotional challenges in their encounters with the dying.

    PubMed

    Ingebretsen, Lina Paola; Sagbakken, Mette

    2016-01-01

    The purpose of this study was to explore nurses' emotional challenges when caring for the dying in hospices. The study has a qualitative design, and knowledge was developed through a dialectical exchange between theory and data. Ten individual in-depth interviews were conducted with nurses recruited from two hospices in Denmark. Although all of the nurses said that they experienced emotional challenges or felt emotionally touched during their work, the study found a variety of opinions related to the extent to which their emotional reactions should be revealed in their role as a hospice professional. The participants described their emotional challenges as being simultaneously draining and enriching experiences leading to personal and professional growth and development. The study may contribute to increased awareness of emotional challenges for hospice nurses, which involve continuous reflection and balancing between meeting the dying as a human being and meeting the dying as a hospice professional. PMID:27258584

  19. Hospice nurses’ emotional challenges in their encounters with the dying

    PubMed Central

    Ingebretsen, Lina Paola; Sagbakken, Mette

    2016-01-01

    The purpose of this study was to explore nurses’ emotional challenges when caring for the dying in hospices. The study has a qualitative design, and knowledge was developed through a dialectical exchange between theory and data. Ten individual in-depth interviews were conducted with nurses recruited from two hospices in Denmark. Although all of the nurses said that they experienced emotional challenges or felt emotionally touched during their work, the study found a variety of opinions related to the extent to which their emotional reactions should be revealed in their role as a hospice professional. The participants described their emotional challenges as being simultaneously draining and enriching experiences leading to personal and professional growth and development. The study may contribute to increased awareness of emotional challenges for hospice nurses, which involve continuous reflection and balancing between meeting the dying as a human being and meeting the dying as a hospice professional. PMID:27258584

  20. Optimization of an Extrusion Die for Polymer Flow

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ridene, Y. Chahbani; Graebling, D.; Boujelbene, M.

    2011-01-01

    In this work, we used the CFD software PolyFlow to optimize the extrusion process of polystyrene flow. In this process, the flow of the molten polymer through the die can be viewed as a critical step for the material in terms of shear rate, self heating by viscous dissipation and temperature reached. The simulation is focused on the flow and heat transfer in the die to obtain a uniform velocity profile and a uniform temperature profile. The rheological behavior of polymer melt was described by the nonlinear Giesekus model. The dependence of the viscosity has also to be taken into account for a correct description of the flow. The design of the die has been validated by our numerical simulation.

  1. A study of the dying process in elderly hospitalized males.

    PubMed

    Mogielnicki, R P; Nelson, W A; Dulac, J

    1990-01-01

    The dying process was studied by questioning nurses and next of kin of 40 consecutive patients who died in an acute care Veterans Hospital. Information regarding problems commonly thought important in the dying process was elicited and attempts were made to relate this information to global assessments of quality of life during the preterminal week and quality of the moments surrounding death. Despite long-standing awareness of many of these problems, important pain, respiratory difficulty, mood problems, blunted alertness, stooling problems, urination problems, and oral intake problems each was present in at least 50% of patients. Multivariate analysis did not define a convincing relationship between these problems and global assessments of quality. Responses of nurses and next of kin were similar most of the time, but nurses systematically rated pain as less severe than next of kin and next of kin systematically demonstrated less awareness of urinary and stooling problems than nurses. PMID:2206934

  2. [Recommendations for the palliative care of dying neonates].

    PubMed

    Cignacco, E; Stoffel, L; Raio, L; Schneider, H; Nelle, M

    2004-08-01

    Neonates and infants have the highest mortality rate in the pediatric patient population, but there is a paucity of data about their palliative care. Most neonate deaths occur during the first week of life so it is mostly the staff of NICUS's and obstetrical wards who are confronted with the palliative care of dying neonates. Clinical experience shows that many aspects of care in palliative situations are not well known to the health care providers. This is especially true for pain assessment and pain treatment during the dying process. A search of the literature on this subject resulted in only a few publications; hence, this article basically describes clinical experience in the palliative care of neonates. In this article some recommendations for decision-making and standardization of palliative care for dying neonates are presented. PMID:15326558

  3. Is "healthy dying" a paradox? revisiting an early Kastenbaum challenge.

    PubMed

    Kellehear, Allan

    This article is a review of Robert Kastenbaum's 1979 essay entitled "Healthy dying: A paradoxical quest continues." It begins with a summary of the arguments and challenges in the original essay. This is followed by an evaluation of his original claims in the light of contemporary insights in modern public health history and empirical studies of near-death experiences and death bed visions. The recent development of health promotion in palliative care is described in relation to these developments and Kastenbaum's early question about the paradoxical quest for health while dying is again posed against this background. Given our modern understanding of "health" in current global health policy and debates, it is argued that "healthy dying" is no paradox. Instead, the pursuit of health at the end of life represents a realistic modern desire to compress morbidity, minimize unnecessary suffering, and enhance quality of life at this time. PMID:25351589

  4. Reducing the Surface Degradation of Aluminum Extrusion Dies During Preheating

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stratton, Paul

    2010-07-01

    Aluminum extrusion dies are usually made from H13 steel that is ferritically nitrocarburized to minimize wear and pick-up. Before being placed in the extrusion press, the dies are preheated to minimize thermal shock at the start of the extrusion cycle. During the preheating time, the nitrocarburized layer oxidizes. Some of this layer can break away during extrusion leaving marks on the product. Although inerting the preheat furnaces with nitrogen has been found to reduce the oxidation, it does not solve the problem completely. Experiments have shown that a small addition of ammonia to the preheating protective atmosphere could eliminate oxidation and prevent nitrogen loss from the surface nitride layer.

  5. Futile care: confronting the high costs of dying.

    PubMed

    Coppa, S

    1996-12-01

    The costs of futile care for the dying are great. Futility can present challenges because of the monetary costs of such care, its negative effects on staff members, and the burden it creates in allocating limited resources. Administrators can work to recognize and form a better understanding of futility and thus develop strategies for decreasing non-beneficial care. The author discusses issues surrounding futile care and offers suggestions for administrators to decrease spending related to the administration of futile care for the dying. PMID:8968320

  6. Picosecond photoresponse in van der Waals heterostructures.

    PubMed

    Massicotte, M; Schmidt, P; Vialla, F; Schädler, K G; Reserbat-Plantey, A; Watanabe, K; Taniguchi, T; Tielrooij, K J; Koppens, F H L

    2016-01-01

    Two-dimensional crystals such as graphene and transition-metal dichalcogenides demonstrate a range of unique and complementary optoelectronic properties. Assembling different two-dimensional materials in vertical heterostructures enables the combination of these properties in one device, thus creating multifunctional optoelectronic systems with superior performance. Here, we demonstrate that graphene/WSe2/graphene heterostructures ally the high photodetection efficiency of transition-metal dichalcogenides with a picosecond photoresponse comparable to that of graphene, thereby optimizing both speed and efficiency in a single photodetector. We follow the extraction of photoexcited carriers in these devices using time-resolved photocurrent measurements and demonstrate a photoresponse time as short as 5.5 ps, which we tune by applying a bias and by varying the transition-metal dichalcogenide layer thickness. Our study provides direct insight into the physical processes governing the detection speed and quantum efficiency of these van der Waals heterostuctures, such as out-of-plane carrier drift and recombination. The observation and understanding of ultrafast and efficient photodetection demonstrate the potential of hybrid transition-metal dichalcogenide-based heterostructures as a platform for future optoelectronic devices. PMID:26436565

  7. Van der Waals Interactions Involving Proteins

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Roth, Charles M.; Neal, Brian L.; Lenhoff, Abraham M.

    1996-01-01

    Van der Waals (dispersion) forces contribute to interactions of proteins with other molecules or with surfaces, but because of the structural complexity of protein molecules, the magnitude of these effects is usually estimated based on idealized models of the molecular geometry, e.g., spheres or spheroids. The calculations reported here seek to account for both the geometric irregularity of protein molecules and the material properties of the interacting media. Whereas the latter are found to fall in the generally accepted range, the molecular shape is shown to cause the magnitudes of the interactions to differ significantly from those calculated using idealized models. with important consequences. First, the roughness of the molecular surface leads to much lower average interaction energies for both protein-protein and protein-surface cases relative to calculations in which the protein molecule is approximated as a sphere. These results indicate that a form of steric stabilization may be an important effect in protein solutions. Underlying this behavior is appreciable orientational dependence, one reflection of which is that molecules of complementary shape are found to exhibit very strong attractive dispersion interactions. Although this has been widely discussed previously in the context of molecular recognition processes, the broader implications of these phenomena may also be important at larger molecular separations, e.g., in the dynamics of aggregation, precipitation, and crystal growth.

  8. Supercurrent in van der Waals Josephson junction

    PubMed Central

    Yabuki, Naoto; Moriya, Rai; Arai, Miho; Sata, Yohta; Morikawa, Sei; Masubuchi, Satoru; Machida, Tomoki

    2016-01-01

    Supercurrent flow between two superconductors with different order parameters, a phenomenon known as the Josephson effect, can be achieved by inserting a non-superconducting material between two superconductors to decouple their wavefunctions. These Josephson junctions have been employed in fields ranging from digital to quantum electronics, yet their functionality is limited by the interface quality and use of non-superconducting material. Here we show that by exfoliating a layered dichalcogenide (NbSe2) superconductor, the van der Waals (vdW) contact between the cleaved surfaces can instead be used to construct a Josephson junction. This is made possible by recent advances in vdW heterostructure technology, with an atomically flat vdW interface free of oxidation and inter-diffusion achieved by eliminating all heat treatment during junction preparation. Here we demonstrate that this artificially created vdW interface provides sufficient decoupling of the wavefunctions of the two NbSe2 crystals, with the vdW Josephson junction exhibiting a high supercurrent transparency. PMID:26830754

  9. Van der Waals interactions involving proteins.

    PubMed Central

    Roth, C M; Neal, B L; Lenhoff, A M

    1996-01-01

    Van der Waals (dispersion) forces contribute to interactions of proteins with other molecules or with surfaces, but because of the structural complexity of protein molecules, the magnitude of these effects is usually estimated based on idealized models of the molecular geometry, e.g., spheres or spheroids. The calculations reported here seek to account for both the geometric irregularity of protein molecules and the material properties of the interacting media. Whereas the latter are found to fall in the generally accepted range, the molecular shape is shown to cause the magnitudes of the interactions to differ significantly from those calculated using idealized models, with important consequences. First, the roughness of the molecular surface leads to much lower average interaction energies for both protein-protein and protein-surface cases relative to calculations in which the protein molecule is approximated as a sphere. These results indicate that a form of steric stabilization may be an important effect in protein solutions. Underlying this behavior is appreciable orientational dependence, one reflection of which is that molecules of complementary shape are found to exhibit very strong attractive dispersion interactions. Although this has been widely discussed previously in the context of molecular recognition processes, the broader implications of these phenomena may also be important at larger molecular separations, e.g., in the dynamics of aggregation, precipitation, and crystal growth. Images FIGURE 3 PMID:8789115

  10. Modern theory of van der Waals interactions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dobson, John

    2014-03-01

    van der Waals (vdW, dispersion) interactions are important in diverse areas such as colloid, surface and nano science, cohesion of molecular crystals, and biomolecular science. They also provide competition in experiments to discover the fifth fundamental force.While vdW interactions have been understood in principle for a century, their quantitative first-principles prediction and modelling down to chemical contact separations have proven stubbornly difficult because the quantal many-electron problem is involved. After some brief historical material, the current state of the art will be discussed with particular reference to several approaches: pairwise additive, perturbative quantum chemical, vdW-DF, Lifshitz-like scattering, RPA-like, Adiabatic Connection Fluctuation Dissipation / Time Dependent DFT based etc.. A potentially useful classification will be introduced to aid in understanding the physical causes of departures from pairwise additivity, that is from the usual sum of C6R-6 contributions. These departures result in non-standard power law decays of nanostructure vdW interactions as a function of separation D, as well as surprising dependences of the attraction on the number, N, of atoms within each vdW-interacting fragment. Some further recent results on non-additivity will also be presented. Work supported by an Australian Research Council Discovery Grant.

  11. Picosecond photoresponse in van der Waals heterostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Massicotte, M.; Schmidt, P.; Vialla, F.; Schädler, K. G.; Reserbat-Plantey, A.; Watanabe, K.; Taniguchi, T.; Tielrooij, K. J.; Koppens, F. H. L.

    2016-01-01

    Two-dimensional crystals such as graphene and transition-metal dichalcogenides demonstrate a range of unique and complementary optoelectronic properties. Assembling different two-dimensional materials in vertical heterostructures enables the combination of these properties in one device, thus creating multifunctional optoelectronic systems with superior performance. Here, we demonstrate that graphene/WSe2/graphene heterostructures ally the high photodetection efficiency of transition-metal dichalcogenides with a picosecond photoresponse comparable to that of graphene, thereby optimizing both speed and efficiency in a single photodetector. We follow the extraction of photoexcited carriers in these devices using time-resolved photocurrent measurements and demonstrate a photoresponse time as short as 5.5 ps, which we tune by applying a bias and by varying the transition-metal dichalcogenide layer thickness. Our study provides direct insight into the physical processes governing the detection speed and quantum efficiency of these van der Waals heterostuctures, such as out-of-plane carrier drift and recombination. The observation and understanding of ultrafast and efficient photodetection demonstrate the potential of hybrid transition-metal dichalcogenide-based heterostructures as a platform for future optoelectronic devices.

  12. Supercurrent in van der Waals Josephson junction

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yabuki, Naoto; Moriya, Rai; Arai, Miho; Sata, Yohta; Morikawa, Sei; Masubuchi, Satoru; Machida, Tomoki

    2016-02-01

    Supercurrent flow between two superconductors with different order parameters, a phenomenon known as the Josephson effect, can be achieved by inserting a non-superconducting material between two superconductors to decouple their wavefunctions. These Josephson junctions have been employed in fields ranging from digital to quantum electronics, yet their functionality is limited by the interface quality and use of non-superconducting material. Here we show that by exfoliating a layered dichalcogenide (NbSe2) superconductor, the van der Waals (vdW) contact between the cleaved surfaces can instead be used to construct a Josephson junction. This is made possible by recent advances in vdW heterostructure technology, with an atomically flat vdW interface free of oxidation and inter-diffusion achieved by eliminating all heat treatment during junction preparation. Here we demonstrate that this artificially created vdW interface provides sufficient decoupling of the wavefunctions of the two NbSe2 crystals, with the vdW Josephson junction exhibiting a high supercurrent transparency.

  13. Van der Waals Interactions in Aspirin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reilly, Anthony; Tkatchenko, Alexandre

    2015-03-01

    The ability of molecules to yield multiple solid forms, or polymorphs, has significance for diverse applications ranging from drug design and food chemistry to nonlinear optics and hydrogen storage. In particular, aspirin has been used and studied for over a century, but has only recently been shown to have an additional polymorphic form, known as form II. Since the two observed solid forms of aspirin are degenerate in terms of lattice energy, kinetic effects have been suggested to determine the metastability of the less abundant form II. Here, first-principles calculations provide an alternative explanation based on free-energy differences at room temperature. The explicit consideration of many-body van der Waals interactions in the free energy demonstrates that the stability of the most abundant form of aspirin is due to a subtle coupling between collective electronic fluctuations and quantized lattice vibrations. In addition, a systematic analysis of the elastic properties of the two forms of aspirin rules out mechanical instability of form II as making it metastable.

  14. Dielectric Genome of van der Waals Heterostructures.

    PubMed

    Andersen, Kirsten; Latini, Simone; Thygesen, Kristian S

    2015-07-01

    Vertical stacking of two-dimensional (2D) crystals, such as graphene and hexagonal boron nitride, has recently lead to a new class of materials known as van der Waals heterostructures (vdWHs) with unique and highly tunable electronic properties. Ab initio calculations should in principle provide a powerful tool for modeling and guiding the design of vdWHs, but in their traditional form such calculations are only feasible for commensurable structures with a few layers. Here we show that the dielectric properties of realistic, incommensurable vdWHs comprising hundreds of layers can be efficiently calculated using a multiscale approach where the dielectric functions of the individual layers (the dielectric building blocks) are computed ab initio and coupled together via the long-range Coulomb interaction. We use the method to illustrate the 2D-3D transition of the dielectric function of multilayer MoS2 crystals, the hybridization of quantum plasmons in thick graphene/hBN heterostructures, and to demonstrate the intricate effect of substrate screening on the non-Rydberg exciton series in supported WS2. The dielectric building blocks for a variety of 2D crystals are available in an open database together with the software for solving the coupled electrodynamic equations. PMID:26047386

  15. Supercurrent in van der Waals Josephson junction.

    PubMed

    Yabuki, Naoto; Moriya, Rai; Arai, Miho; Sata, Yohta; Morikawa, Sei; Masubuchi, Satoru; Machida, Tomoki

    2016-01-01

    Supercurrent flow between two superconductors with different order parameters, a phenomenon known as the Josephson effect, can be achieved by inserting a non-superconducting material between two superconductors to decouple their wavefunctions. These Josephson junctions have been employed in fields ranging from digital to quantum electronics, yet their functionality is limited by the interface quality and use of non-superconducting material. Here we show that by exfoliating a layered dichalcogenide (NbSe2) superconductor, the van der Waals (vdW) contact between the cleaved surfaces can instead be used to construct a Josephson junction. This is made possible by recent advances in vdW heterostructure technology, with an atomically flat vdW interface free of oxidation and inter-diffusion achieved by eliminating all heat treatment during junction preparation. Here we demonstrate that this artificially created vdW interface provides sufficient decoupling of the wavefunctions of the two NbSe2 crystals, with the vdW Josephson junction exhibiting a high supercurrent transparency. PMID:26830754

  16. ["... mein Recht muss mir werden!" Hermann Bahr's tragicomedy Der Querulant (1914)].

    PubMed

    Gaderer, Rupert

    2014-12-01

    At the end of the eighteenth century, people who became notorious for their excessive engagement in legal proceedings started being labeled as "querulents" or "paranoid litigants". The term "querulents" first appeared in the General Order of the Court for the Prussian States (Allgemeine Gerichtsardnung für die Preussischen Staaten) from July 6, 1793. From there on, the spectrum of juridical measures undertaken against the so-labeled litigators included classifying these persons as ineligible for legal action and psychiatric hospitalization. The paper discusses to what extent Hermann Bahr rearranges psychiatric and legal knowledge about this special type of the complainer in his tragi- comedy Der Querulant, premiered in 1914. This concerns, first, the theatricality of the body and speech, secondly, the use of cultural techniques of writing and, thirdly, conflict- ing notions of justice. Therefore, the paper analyzes the aesthetic function of querulous behavior in the dramatic structure of the play from the point of view of both media theory and literary theory. PMID:25671969

  17. Advanced Communication and Control Solutions of Distributed Energy Resources (DER)

    SciTech Connect

    Asgeirsson, Haukur; Seguin, Richard; Sherding, Cameron; de Bruet, Andre, G.; Broadwater, Robert; Dilek, Murat

    2007-01-10

    This report covers work performed in Phase II of a two phase project whose objective was to demonstrate the aggregation of multiple Distributed Energy Resources (DERs) and to offer them into the energy market. The Phase I work (DE-FC36-03CH11161) created an integrated, but distributed, system and procedures to monitor and control multiple DERs from numerous manufacturers connected to the electric distribution system. Procedures were created which protect the distribution network and personnel that may be working on the network. Using the web as the communication medium for control and monitoring of the DERs, the integration of information and security was accomplished through the use of industry standard protocols such as secure SSL,VPN and ICCP. The primary objective of Phase II was to develop the procedures for marketing the power of the Phase I aggregated DERs in the energy market, increase the number of DER units, and implement the marketing procedures (interface with ISOs) for the DER generated power. The team partnered with the Midwest Independent System Operator (MISO), the local ISO, to address the energy market and demonstrate the economic dispatch of DERs in response to market signals. The selection of standards-based communication technologies offers the ability of the system to be deployed and integrated with other utilities’ resources. With the use of a data historian technology to facilitate the aggregation, the developed algorithms and procedures can be verified, audited, and modified. The team has demonstrated monitoring and control of multiple DERs as outlined in phase I report including procedures to perform these operations in a secure and safe manner. In Phase II, additional DER units were added. We also expanded on our phase I work to enhance communication security and to develop the market model of having DERs, both customer and utility owned, participate in the energy market. We are proposing a two-part DER energy market model--a utility

  18. Structure-based design and screening of inhibitors for an essential bacterial GTPase, Der.

    PubMed

    Hwang, Jihwan; Tseitin, Vladimir; Ramnarayan, Kal; Shenderovich, Mark D; Inouye, Masayori

    2012-05-01

    Der is an essential and widely conserved GTPase that assists assembly of a large ribosomal subunit in bacteria. Der associates specifically with the 50S subunit in a GTP-dependent manner and the cells depleted of Der accumulate the structurally unstable 50S subunit, which dissociates into an aberrant subunit at a lower Mg(2+) concentration. As Der is an essential and ubiquitous protein in bacteria, it may prove to be an ideal cellular target against which new antibiotics can be developed. In the present study, we describe our attempts to identify novel antibiotics specifically targeting Der GTPase. We performed the structure-based design of Der inhibitors using the X-ray crystal structure of Thermotoga maritima Der (TmDer). Virtual screening of commercially available chemical library retrieved 257 small molecules that potentially inhibit Der GTPase activity. These 257 chemicals were tested for their in vitro effects on TmDer GTPase and in vivo antibacterial activities. We identified three structurally diverse compounds, SBI-34462, -34566 and -34612, that are both biologically active against bacterial cells and putative enzymatic inhibitors of Der GTPase homologs. We also presented the possible interactions of each compound with the Der GTP-binding site to understand the mechanism of inhibition. Therefore, our lead compounds inhibiting Der GTPase provide scaffolds for the development of novel antibiotics against antibiotic-resistant pathogenic bacteria. PMID:22377538

  19. Barriers to Quality Care for Dying Patients in Rural Communities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Van Vorst, Rebecca F.; Crane, Lori A.; Barton, Phoebe Lindsey; Kutner, Jean S.; Kallail, K. James; Westfall, John M.

    2006-01-01

    Context: Barriers to providing optimal palliative care in rural communities are not well understood. Purpose: To identify health care personnel's perceptions of the care provided to dying patients in rural Kansas and Colorado and to identify barriers to providing optimal care. Methods: An anonymous self-administered survey was sent to health care…

  20. A Framework for Ethical Decision-Making with Dying Patients.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lafer, Barbara H.; Lee, Sandra S.

    The field of death and dying has become an important area for the development of both research and clinical technique. Psychologists in increasing numbers work in hospital and hospice settings, and therapists treat terminally ill patients and/or their families. Greater attention is being paid to the needs and rights of these patients and families,…

  1. Caregivers' insights on the dying trajectory in hematology oncology.

    PubMed

    McGrath, P

    2001-10-01

    It is increasingly acknowledged in the research literature that palliative care is not offered to patients with a hematologic malignancy. The evidence indicates that patients are not dying at home or in the comfort of the hospice setting but are more likely to end up in the high-tech care of an intensive care unit. The holistic, compassionate care of the hospice/palliative care philosophy is not routinely made available to either these patients or the families who care for them. However, little is known about what the end-of-life experience is for such patients and their families and how they are managing to negotiate their dying experience in a system that is designed to cure not to palliate. In particular, there is a dearth of information on what happens to the caregivers during what is characteristically a prolonged and difficult period of sustained caring within the high-tech system. This discussion presents findings from recent research that is beginning to document the experience of the dying trajectory for patients from these diagnostic groups and their families. The hope and expectation from such research is that the information will make a contribution to building multidisciplinary plans of care for hematologic malignancies during the dying trajectory, to ensure that patients and their families are appropriately referred to the palliative system or, at least, are given sensitive palliative care within the curative system. PMID:11605712

  2. Preventive Therapy with Siblings of a Dying Child.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Feinberg, Daniel

    A case study of psychiatric intervention for two sisters whose brother is dying of leukemia is presented. The therapeutic technique attempted to deal with the threatened loss by a forthright approach to the reality situation, encouraging "immunizing" discussions, allowance for catharsis without severe regression, emphasis on reality orientation,…

  3. Attitudes of Dental and Medical Students toward Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sundin, Robert H.; And Others

    1979-01-01

    Explores attitudes of dental and medical students toward death and dying. Attitudes toward death influencing choice between dental school and medical school are latent. Attitudes of dental and medical students toward death may be differentially affected by their professional experiences. (Author/BEF)

  4. Spare Dying Patients Electric Shocks from Heart Device, Docs Say

    MedlinePlus

    ... FAQs Contact Us Health Topics Drugs & Supplements Videos & Tools Español You Are Here: Home → Latest Health News → Article URL of this page: https://www.nlm.nih.gov/medlineplus/news/fullstory_157958.html Spare Dying Patients Electric Shocks From Heart Device, Docs Say Many unaware ...

  5. View west of small tooling and forging dies in Blacksmith ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    View west of small tooling and forging dies in Blacksmith Shop, Boilermakers Department, east side of building 57; during World War II approximately forty women were employed as blacksmith's forging a variety of small tools; these may be the tools they used. - Naval Base Philadelphia-Philadelphia Naval Shipyard, Structure Shop, League Island, Philadelphia, Philadelphia County, PA

  6. A Simulation Based on Goldratt's Matchstick/Die Game

    ERIC Educational Resources Information Center

    Martin, Clarence H.

    2007-01-01

    This teaching brief presents a Microsoft® Excel simulation designed to complement and expand upon the well-known matchstick/die game introduced by Goldratt in "The Goal." This simulation performs 100 replications of a 40-period processing run for low, medium, and high levels of process variation and displays the comparative results…

  7. Do People Whose Names Begin with "D" Really Die Young?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Smith, Gary

    2012-01-01

    It has been reported that professional baseball players whose first names begin with the letter "D" tend to die relatively young (E. L. Abel & M. L. Kruger, 2010). However, the statistical evidence for this claim is based on selective data and a statistical test that ignores important confounding influences. A valid test applied to more…

  8. Accompaniment needs of nursing students related to the dying patient.

    PubMed

    Van Rooyen, D; Laing, R; Kotzé, W J

    2005-11-01

    Nurse educators are responsible for accompanying students towards becoming capable, competent professional nurses who are a credit to themselves, their patients, colleagues and profession. Student nurses need, therefore, to be taught to render comprehensive nursing care to patients in all stages of their lives, including when they are dying. Being confronted with human suffering and death is challenging and traumatic. Those exposed to such events on a daily basis need to have a solid foundation of self preservation to see past the pain of suffering and to bring light and hope to those in need. A young student nurse will only experience positive growth and development in these circumstances if she is also cared for and guided with understanding. The researcher utilized a qualitative, explorative, descriptive and contextual design based on the phenomenological approach to enquiry. The following question was asked at the beginning of each unstructured phenomenological interview: "How was if for you to care for a dying or deceased patient?" The central theme identified that student nurses experience turmoil in their different relationships in their accompaniment of the dying patient. Guidelines based on the central theme and sub-themes that emerged from raw data, as well as literature, are offered as strategies to promote/enhance optimal accompaniment of student nurses caring for the dying patient. PMID:16450557

  9. Learning from Clients: Counseling the Frail and Dying Elderly.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kemp, James T.

    1984-01-01

    Contends that experience with a frail or dying client is a learning opportunity for the counselor. Presents several examples illustrating the reactions of the elderly to approaching death and suggests that successful counselors accept their own mortality and acknowledge the decision of the failing elderly that death is near. (JAC)

  10. Understandings of Death and Dying for People of Chinese Origin

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hsu, Chiung-Yin; O'Connor, Margaret; Lee, Susan

    2009-01-01

    This article introduces the primary beliefs about ancestor worship, Taoism, Confucianism, Buddhism and traditional Chinese medicine that have influenced Chinese people for thousands of years, particularly in relation to death and dying. These cultures and traditions remain important for Chinese people wherever they live. Over a long period,…

  11. A Membrane Process for Recycling Die Lube from Wastewater Solutions

    SciTech Connect

    Eric S. Peterson; Jessica Trudeau; Bill Cleary; Michael Hackett; William A. Greene

    2003-04-01

    An active-surface membrane technology was used to separate a die lube manufacturing wastewater stream consisting of various oils, hydrocarbons, heavy metals, and silicones. The ultrafiltration membranes reduced organics from initial oil and grease contents by 20–25X, carbon oxygen demand (COD) by 1.5 to 2X, and total organic carbon (TOC) by 0.6, while the biological oxygen demand (BOD) remained constant. The active-surface membranes were not fouled as badly as non-active-surface systems and the active-surface membrane flux levels were consistently higher and more stable than those of the non-active-surface membranes tested. Field testing demonstrated that the rotary microfilter can concentrate the die lube, i.e. remove the glycerin component, and produce a die lube suitable for recycling. The recycling system operated for six weeks with only seven cleaning cycles and no mechanical or electrical failures. Test data and quality records indicate that the die casting scrap was reduced from 8.4 to 7.8%. There is no doubt that this test yielded tremendous results. This separation process presents significant opportunities that can be evaluated further.

  12. A Membrane Process for Recycling Die Lube from Wastewater Solutions

    SciTech Connect

    Peterson, E. S.; Trudeau, J.; Cleary, B.; Hackett, M.; Greene, W. A.

    2003-04-30

    An active-surface membrane technology was used to separate a die lube manufacturing wastewater stream consisting of various oils, hydrocarbons, heavy metals, and silicones. The ultrafiltration membranes reduced organics from initial oil and grease contents by 20-25X, carbon oxygen demand (COD) by 1.5 to 2X, and total organic carbon (TOC) by 0.6, while the biological oxygen demand (BOD) remained constant. The active-surface membranes were not fouled as badly as non-active-surface systems and the active-surface membrane flux levels were consistently higher and more stable than those of the non-active-surface membranes tested. Field testing demonstrated that the rotary microfilter can concentrate the die lube, i.e. remove the glycerin component, and produce a die lube suitable for recycling. The recycling system operated for six weeks with only seven cleaning cycles and no mechanical or electrical failures. Test data and quality records indicate that the die casting scrap was reduced from 8.4 to 7.8%. There is no doubt that this test yielded tremendous results. This separation process presents significant opportunities that can be evaluated further.

  13. Dreams of the Dying Patient: An Exploration of Content.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Prince, Pamela N.; Hoffmann, Robert F.

    1991-01-01

    Examined 25 dream reports of individuals in Palliative Care Unit. Content analysis of dream reports supports hypothesis that continuity exists between dreaming and waking experience. Results did not indicate that themes of death and aggression, negative emotion, or infant and child characters were more prevalent among the dying. (Author/NB)

  14. An indicator for fitting castings to a die.

    PubMed

    Troendle, G R; Troendle, K B

    1992-10-01

    This article describes a procedure for making an indicator to be used in fitting a casting to a die. It also describes how to use the indicator in the laboratory. The materials for making the indicator are inexpensive, present no health hazard, and are readily available at any arts and crafts store. PMID:1403953

  15. Learning To Say Goodbye: Dealing with Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Peck, Rosalie; Stefanics, Charlotte

    This book is intended to help the counselor learn to work with terminal patients. The first part presents historical and cultural attitudes toward death and dying. Fear of death, the role of religion, and common myths about terminal cancer patients are discussed. The second part deals with care and treatment of terminal patients. The significance…

  16. Consumer Aspects of Death and Dying. The Forgotten Dimension.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Eddy, James M.; And Others

    1980-01-01

    The consumer aspects of death and dying are discussed as part of a comprehensive death education program. Suggested areas to be covered include traditional funeral procedures and costs; alternatives including cremation, body donation, and funeral and memorial societies; and drawing up a will. Some suggested teaching strategies are outlined. (JMF)

  17. Where a Cancer Patient Dies: The Effect of Rural Residency

    ERIC Educational Resources Information Center

    Burge, Frederick I.; Lawson, Beverley; Johnston, Grace

    2005-01-01

    Context: Surveys indicate 50% to 80% of cancer patients would choose to die at home if possible, although far fewer actually do. In Nova Scotia (NS), cancer deaths occurring out-of-hospital increased from 19.8% in 1992 to 30.2% in 1997. The impact of rural residency on this trend has not been studied. Purpose: To determine the association between…

  18. Technological Change in Michigan's Tool and Die Industry.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Smith, Donald N.

    This study was conducted to answer four questions about the tool and die industry in Michigan. These were: (1) What are the current production techniques? (2) To what extent are these industrialists aware of new technologies? (3) What technical and economic factors affect technological change? and (4) To what extent will new technologies replace…

  19. Exploring the Counselor's Role in "Right to Die" Decisions.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Farrugia, David

    1993-01-01

    Explores issues related to "right to die." Makes case for counselors to assist clients and families with concerns related to refusal or withdrawal of medical treatment in cases of terminal illness or in cases where quality of life is severely impaired such as permanent comatose state. Presents historical, ethical, and legal perspectives. Discusses…

  20. Dying with Dementia in Long-Term Care

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sloane, Philip D.; Zimmerman, Sheryl; Williams, Christianna S.; Hanson, Laura C.

    2008-01-01

    Purpose: To better understand the experiences and potential unmet need of persons who die in long-term care. Design and Methods: We conducted after-death interviews with staff who had cared for 422 decedents with dementia and 159 who were cognitively intact and received terminal care in U.S. nursing homes (NHs) or residential care-assisted living…