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1

Evaluierung des Rehabilitationserfolges von Mäusebussard (Buteo buteo) und Habicht (Accipiter gentilis) mittels Radiotelemetrie und Ringfunden.  

E-print Network

??In der vorliegenden Studie wurde erstmals in Deutschland die Reintegration in die Wildpopulation von verunfallt in eine Vogelklinik eingelieferten Mäusebussarden (Buteo buteo) und Habichten (Accipiter… (more)

Neubeck, Knut

2009-01-01

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Quantitative Analyse der Diffusions-Tensor-Bildqualität (DTI) unter Verwendung von paralleler Bildgebung in der Hochfeld-MRT bei 1,5 und 3 Tesla.  

E-print Network

??Das Ziel unserer Studie war die Entwicklung eines methodischen Ansatzes zur quantitativen Evaluierung und Analyse der Bildqualität diagnostischer Diffusions-Tensor-Bildgebung (DTI) unter Verwendung paralleler Bildgebung (PAT)… (more)

Flatz, Wilhelm Harald

2007-01-01

3

Einfluss verschiedener medikamentöser Interventionen auf den perioperativen Verlauf von ACTH, Cortisol und immunreaktiven Beta-Endorphin sowie die postoperative Infektionsrate bei alkoholkranken Patienten.  

E-print Network

??Alkoholkranke Patienten haben postoperativ ein 2- bis 4fach erhöhtes Infektionsrisiko und eine verlängerte intensivmedizinische Behandlungszeit. Als Ursache werden durch chronischen Alkoholkonsum und operativen Stress induzierte… (more)

Hegenscheid, Katrin

2005-01-01

4

Postoperative fatigue  

Microsoft Academic Search

Uncomplicated major surgery is followed by a pronounced increased feeling of fatigue extending throughout the first month in about one-third of patients. Postoperative fatigue correlates with the degree of surgical trauma but is not related to duration of general anesthesia and surgery or to preoperative nutritional status, age, or sex. Fatigue also correlates with postoperative deterioration in nutritional parameters and

Tom Christensen; Henrik Kehlet

1993-01-01

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Übelkeit und Erbrechen in der postoperativen Phase  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Bislang existieren für den deutschen Sprachraum keine expertenbasierten Handlungsempfehlungen zur Vermeidung oder Therapie\\u000a von „postoperative nausea and vomiting“ (postoperative Übelkeit und Erbrechen, PONV). Ziel war daher die Entwicklung von Empfehlungen,\\u000a aus denen im klinikspezifischen Kontext „standard operating procedures“ (SOPs) abgeleitet werden können. Ein anästhesiologisch\\u000a besetztes Expertengremium bearbeitete relevante Schlüsselthemen in Arbeitsgruppen, die anschließend im Plenum diskutiert wurden.\\u000a Die Empfehlungen sollten

C. C. Apfel; P. Kranke; S. Piper; D. Rüsch; H. Kerger; M. Steinfath; K. Stöcklein; D. R. Spahn; T. Möllhoff; K. Danner; A. Biedler; M. Hohenhaus; B. Zwissler; O. Danzeisen; H. Gerber; F.-J. Kretz

2007-01-01

6

Acute postoperative diverticulitis  

Microsoft Academic Search

Acute diverticulitis following surgery is a severe condition reported previously only after heart surgery. Four cases of diverticulitis in the early postoperative period are presented, three of them after non-cardiac procedures (tracheostomy, inguinal hernia repair and laminectomy). Advanced age, administration of morphine, treatment with steroids, postoperative constipation and intestinal mucosal ischaemia are discussed as possible aetiological factors leading to diverticular

J. M. Badia-Pèrez; J. Valverde-Sintas; G. Franch-Arcas; J. Pla-Comos; A. Sitges-Serra

1989-01-01

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Qualitätssicherung in der postoperativen Schmerztherapie : Vergleich zweier Standardtherapieformen mit Paracetamol und Acetylsalicylsäure.  

E-print Network

??Untersucht wurde, ob sich (Lysin-)Acetylsalicylsäure (LAS/ASS) ebenso wie Paracetamol (PCM) als Basisanalgetikum zur postoperativen Schmerzprophylaxe eignet. Unter anderem wurden das Schmerzniveau, der postoperative Blutverlust und… (more)

Kleinen, Martin

2005-01-01

8

Grid und Cloud Computing.  

E-print Network

??In dieser Arbeit werden die theoretischen Konzepte und mögliche praktische Anwendungsmöglichkeiten von Grid- und Cloud-Computing dargestellt. Als erster Teil der Arbeit wird zuerst auf Grids… (more)

Shahi Barogh, Bahareh

2010-01-01

9

Migration und Entwicklung.  

E-print Network

??Rückkehrmigration und transnationale Migration erhalten in der Migrationsforschung mehr Aufmerksamkeit. Die beiden Konzepte dienen dazu, ein besseres Verständnis über die Wanderung der Menschen und ihr… (more)

Abe, Majerel Kim

2014-01-01

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Branchen und Unternehmensbereiche  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

Kramer, Regine

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Systemische Neurowissenschaften und Psychoseforschung3 Molekulare Psychiatrie und Demenzen3  

E-print Network

Systemische Neurowissenschaften und Psychoseforschung3 Molekulare Psychiatrie und Demenzen3 Forensische Psychiatrie und Psychotherapie3 Neuropsychologie und Psychopathologie3 Schizophrenie3 Angsterkrankungen3 Suchtmedizin3 Systems Neuroscience and Major Psychoses3 Molecular Psychiatry and Dementias3

Gollisch, Tim

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Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit  

Microsoft Academic Search

\\u000a Obwohl Messungen zur Arbeitszufriedenheit und -motivation gerne als interne Angelegenheit durchgeführt werden und die Messwerte\\u000a auch häufigintern bleiben, können veröffentlichte Untersuchungen stellvertretend Aussagen zu Einstellungen zur Organisation,\\u000a Arbeit und Arbeitsumfeld aufzeigen. Gutknecht (2005\\/06) befragte zwischen 2003 und 2005 knapp 400 Arbeitnehmende aus der IT-Branche\\u000a und dem Berufsmilitär bezüglich ihrer organisationsspezifi schen Einstellungen. Seine Ergebnisse beziehen sich besonders auf\\u000a die Wahrnehmung

Verena Berchtold-Ledergerber

13

Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

Coors, Ursula

14

Postoperative pulmonary infections  

PubMed Central

Introduction Postoperative pulmonary infections are associated with cough, phlegm, shortness of breath, chest pain, temperature above 38°C, and pulse rate above 100 a minute. Up to half of people may have asymptomatic chest signs after surgery, and up to a quarter develop symptomatic disease. The main risk factor is the type of surgery, with higher risks associated with surgery to the chest, abdomen, and head and neck compared with other operations. Other risk factors include age over 50 years, chronic obstructive pulmonary disease (COPD), smoking, hypoalbuminaemia, and being functionally dependent. Methods and outcomes We conducted a systematic review and aimed to answer the following clinical question: What are the effects of interventions to prevent postoperative pulmonary infections? We searched: Medline, Embase, The Cochrane Library, and other important databases up to May 2007 (Clinical Evidence reviews are updated periodically; please check our website for the most up-to-date version of this review). We included harms alerts from relevant organisations such as the US Food and Drug Administration (FDA) and the UK Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA). Results We found 17 systematic reviews, RCTs, or observational studies that met our inclusion criteria. We performed a GRADE evaluation of the quality of evidence for interventions. Conclusions In this systematic review we present information relating to the effectiveness and safety of the following interventions: advice to stop smoking preoperatively, anaesthesia, lung expansion techniques, and postoperative nasogastric decompression. PMID:19445796

2008-01-01

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Welt und Wirkungsprinzip  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ? 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ? G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

Landgraf, Werner

1997-05-01

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DSM Softwarearchitekturen und Programmierumgebungen  

E-print Network

DSM Softwarearchitekturen und Programmierumgebungen Martin Schulz Lehrstuhl für Rechnertechnik und Anwendungen: Nuklearmed. Bildverarb. Zusammenfassung #12;Klassische DSM Konzepte Seitenbasiertes DSM Prinzip Anwendungen Unabhängig von zugrundeliegender Architektur Klassischer Ansatz: Software-DSM Segmentierung auf

Schulz, Martin

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Innerschalen Photoabsorption und Photoemission  

E-print Network

Innerschalen Photoabsorption und Photoemission von Alkalihalogenid Clustern und Halbleiter Promotionsausschusses: Prof. Dr. F. W. Büÿer #12; 3 Innershell photoabsorption and photoemission of alkali halide der Arbeit bilden die Ergebnisse der Photoabsorptions- spektroskopie (X-ray Absorption Near

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Postoperative Fatigue: A Review  

Microsoft Academic Search

Background  Postoperative fatigue (POF) significantly impacts well-being after major surgery. However, this topic has received little\\u000a emphasis.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Methods  We conducted a comprehensive search on major databases with a focus on studies relevant to assessment and etiology of POF.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Results  POF has been measured by a number of different and inadequate instruments. It has a complicated etiology, with a number of\\u000a biological and psychological

Kamran Zargar-Shoshtari; Andrew G. Hill

2009-01-01

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Religionsdidaktik und Sportdidaktik  

Microsoft Academic Search

Obgleich aktuelle Studien zum Verhältnis von Sport und Religion auf vielschichtige Verbin- dungslinien verweisen, hat ihre Diskussion bis heute keinen Niederschlag in den entspre- chenden Schulfächern bzw. ihren -didaktiken gefunden. Eine historisch ausgerichtete, ex- emplarische Suche nach Berührungspunkten zwischen Sport und Religion zeigt jedoch, dass ihre Behandlung im Schulunterricht sich durchaus auf übergreifende ästhetische und päda- gogische Kategorien beziehen kann.

Jürgen Court; Andrea Schulte

2008-01-01

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Tensoren und Felder  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

Dirschmid, Hans J.

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Phonologische und orthographische Verarbeitungsfähigkeiten in der Worterkennung und Rechtschreibung legasthener Jugendlicher und junger Erwachsener im Deutschen und Englischen  

Microsoft Academic Search

ZusammenfassungDieser Artikel stellt eine Untersuchung vor, die der Frage des Zusammenhangs phonologischer und orthographischer Verarbeitungsfähigkeiten in der Worterkennung und Rechtschreibung legasthener Jugendlicher und junger Erwachsener in der deutschen und englischen Sprache nachgeht. Auf der Grundlage der linguistischen Kodierungsdifferenzenhypothese und auf der Grundlage von Ergebnissen aktueller Untersuchungen zur Prädiktorenextraktion im Fremdsprachenlernen wird mit Hilfe von Strukturgleichungsmodellen geprüft, ob ein grundlegender Zusammenhang

Roswitha Romonath; Claudia Wahn; Noel Gregg

2005-01-01

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Pharmacological management of postoperative ileus.  

PubMed

The duration of postoperative ileus following abdominal surgery is quite variable, and prolonged postoperative ileus is an iatrogenic phenomenon with important influence on patient morbidity, hospital costs and length of stay in hospital. Adequate treatment for prolonged postoperative ileus is important to improve patient morbidity and clinical efficiency. Both clinical and pharmacological management strategies have improved rapidly over the last decade, and appropriate and timely management using multimodal techniques should be used for optimal care. In this review, we define postoperative ileus, describe the pathogenesis and briefly discuss clinical management before detailing potential pharmacologic management options. PMID:19399212

Zeinali, Farhad; Stulberg, Jonah J; Delaney, Conor P

2009-04-01

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Postoperative nausea and vomiting  

PubMed Central

Postoperative nausea and vomiting (PONV) is a long-standing issue, not a new concept in anesthesiology. Despite many studies over the last several decades, PONV remains a significant problem due to its complex mechanism. This review presents a summary of the mechanism underlying the pathogenesis of PONV, focusing on preventive treatment, particularly the use of new drugs. In addition, we discuss the latest meta-analysis results regarding correct clinical use of classic drugs. I also summarize the latest trends of postdischarge nausea and vomiting and the pharmacogenetics, which is attracting a great deal of attention from other medical fields in PONV-related studies. Finally, we discuss the drawbacks of existing studies on PONV and suggest a focus for future investigations. PMID:25302092

2014-01-01

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Frühkindliche Bildung und spätere kognitive und nichtkognitive Fähigkeiten: deutsche und internationale Evidenz  

Microsoft Academic Search

Dieser Artikel präsentiert Ergebnisse mehrerer international vergleichender und deutscher mikroökonometrischer Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen frühkindlicher Bildung und späteren kognitiven und nichtkognitiven Fähigkeiten anhand der TIMSS-, PISA-, IGLU- und DJI-Kinderpanel- Datensatze. Die teils neue Evidenz belegt, dass der Besuch frühkindlicher Bildungseinrichtungen meist positiv mit späteren kognitiven und sozialen Kompetenzen zusammenhängt. Die international vergleichende Evidenz zu kognitiven Fähigkeiten deutet insbesondere auf eine

Martin Schlotter; Ludger Wößmann

2010-01-01

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Titel des Moduls: Schallmesstechnik und  

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Titel des Moduls: Schallmesstechnik und Signalverarbeitung (Measurement Technique and Signal. Fortgeschrittene" und/oder mit Modulen TA 2 und TA 6 "Noise and Vibration Control", "Advanced Noise and Vibration

Berlin,Technische Universität

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Mikrotribologische Modelluntersuchungen an Keramik, Hartmetall und Stahlpaarungen im ungeschmierten und mediengeschmierten Gleit- und Wälzkontakt.  

E-print Network

??Es wurden tribologische Modelluntersuchungen an ZrO2- und Si3N4-Keramik, Hartmetall WC-Co und Stahl 17-4PH in Selbstpaarung unter Gleit- und Wälzbeanspruchung sowie beim Übergang Haften/Gleiten für Anwendungen… (more)

Kurzenhäuser, Sven

2010-01-01

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FORSCHEN UND WISSEN FORSCHEN UND WISSEN  

E-print Network

Ã?rzten und Wissenschaftlern unter der Lei- tung von MHH-Professor Dr. Christoph Klein, Direktor der MHH American Society of Hemato- logy (ASH) im Dezember 2008 in San Francisco, Kali- fornien. Dort wurde sein

Manstein, Dietmar J.

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Neurobiologische und Neurophysiologische Grundlagen  

Microsoft Academic Search

\\u000a An dieser Stelle wird der Leser eingeladen, sich auf eine ebenso spannende wie herausfordernde Reise durch die aufregende\\u000a Welt unseres Körpers zu begeben. Dabei werden insbesondere nur die Bereiche und Prozesse angesprochen und näher analysiert\\u000a werden, die in direktem Bezug zu dem Thema Neuromarketing stehen. Im Wesentlichen sind dies das Nervensystem und das Gehirn\\u000a des Menschen. An vielen Stellen wird

Gerhard Raab; Oliver Gernsheimer; Maik Schindler

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Zell- und molekularbiologische Untersuchungen zum Photo- und Polarotropismus in den Moosen Ceratodon purpureus und Physcomitrella patens.  

E-print Network

??Auf zellulärer und molekularer Ebene wurde die Photomorphogenese in den Moosen Ceratodon purpureus und Physcomitrella patens untersucht. Phycocyanobilin, welches den Phytochrom-Chromophor Phytochromobilin substituiert, wurde in… (more)

Brücker, Gerhard

2003-01-01

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Geschlechtsentwicklung zwischen Genen und Hormonen  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Individuen entstehen durch die Wirkung geschlechtsspezifischer Gene und Hormone. Durch die Wirkung spezifischer Gene entwickelt sich aus einer undifferenzierten Gonadenanlage ein Testes oder Ovar, in dem Geschlechtshormone gebildet werden. Diese sind für die Differenzierung des inneren und äußeren Genitale, für die Pubertätsentwicklung und Fertilität nötig. Geschlechtstypische Unterschiede werden aber auch im Gehirn gefunden,

U. Kuhnle; W. Krahl

2003-01-01

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Basen und Frames Elena Reger  

E-print Network

Basen und Frames Elena Reger 10. Dezember 2008 Elena Reger () Basen und Frames 10. Dezember 2008 1 / 1 #12;¨Ubersicht Elena Reger () Basen und Frames 10. Dezember 2008 2 / 1 #12;¨Ubersicht Elena Reger () Basen und Frames 10. Dezember 2008 3 / 1 #12;Wiederholung: Norm (1.1) Definition: Norm Elena Reger

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Humane und aviäre Influenza - \\  

Microsoft Academic Search

typischen Influenzasymptomen. In den meisten Fällen ist sie durch eine rasch progrediente schwere virale Pneumonie mit Multiorganver- sagen und eine Letalität von circa 50 Prozent gekennzeichnet. Ob die bisherigen Therapie- empfehlungen übertragbar sind, ist fraglich und durch klinische Daten nicht belegt. Experi- mentelle Daten zeigen ein verbessertes Überle- ben von infizierten Mäusen bei einer Therapie- verlängerung auf acht Tage; auch

Bernhard R. Ruf; Ortrud Werner; Heinz-J. Schmitt; Peter Wutzler

2005-01-01

33

Postoperative therapy for Crohn's disease.  

PubMed

Prevention of the postoperative recurrence of Crohn's disease (CD) remains a challenging clinical problem. The majority of patients with CD will need surgery for treatment of the disease, most of these patients will develop recurrent symptoms within 5 years postoperatively, and many patients will need reoperation within 10 years. In patients with an ileocolic anastomosis, endoscopic recurrence precedes clinical recurrence and the severity of endoscopic recurrence correlates with the risk of clinical recurrence. Despite multiple studies, the best postoperative prophylactic therapy remains uncertain. Numerous randomized controlled trials of 5-aminosalicylates have shown only modest effect. Antibiotics, including metronidazole and ornidazole, decrease short-term, but not long-term endoscopic recurrence and are limited by side effects. Immunomodulators have yet to be extensively evaluated, although limited data suggest possible efficacy in preventing postoperative recurrence, particularly in high-risk patients. This review will evaluate the current state of the art therapy for postoperative prophylaxis in CD, with an emphasis on critical analysis of the available randomized controlled trials. PMID:18942739

Blum, Eric; Katz, Jeffry A

2009-03-01

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Management of postoperative shoulder stiffness.  

PubMed

Arthroscopic surgery has become the most popular treatment to repair rotator cuff tears. Although the exact prevalence of postoperative stiffness is unknown, many studies report an incidence rate of 4% to 15%. Management of postoperative shoulder stiffness depends on the cause of the stiffness. Nonoperative and operative management modalities are available, but postoperative shoulder stiffness is often resistant to nonsurgical management. When conservative treatment fails, surgical release of the scar tissue and adhesions can be performed both by arthroscopic or open surgery. Arthroscopic capsular release is the preferred technique for capsule contraction and adhesion formation, as it allows precise and selective debridement of the scar tissue and division of the shortened and thickened capsule by partial or extensive capsulectomy. PMID:22089292

Franceschi, Francesco; Papalia, Rocco; Palumbo, Alessio; Vasta, Sebastiano; Maffulli, Nicola; Denaro, Vincenzo

2011-12-01

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Postoperative Instructions Following Facial Surgery  

E-print Network

/Head & Neck Surgery Facial Plastic and Reconstructive Surgery 7. If eyelid surgery is performed there mayPostoperative Instructions Following Facial Surgery 1. Your surgery will be performed in the Surgery Center on the 4th floor of the Center for Health and Healing (CHH) at Oregon Health & Sciences

Chapman, Michael S.

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Postoperative intracranial haemorrhage: a review.  

PubMed

Postoperative haemorrhage (POH) is one of the most serious complications of any cranial neurosurgical procedure and is associated with significant morbidity and mortality. The relative paucity of work investigating this postoperative complication prompted us to undertake a review of the literature, focussing on demographic, clinical, and surgical risk factors. A literature search was undertaken using Ovid MEDLINE (1950-2009) using keywords including craniectomy, craniotomy, neurosurgery, intracranial, reoperation, repeat craniotomy, postoperative, haemorrhage, haematoma, and bleeding. The rates of POH following intracranial procedures reported in the literature vary greatly, and meaningful comparison is difficult. We defined postoperative haemorrhage as that following craniotomy, which is clinically significant and requires surgical evacuation. Risk factors include pre-existing medical comorbidities including hypertension, coagulopathies and haematological abnormalities, intraoperative hypertension and blood loss, certain lesion pathologies including tumours, chronic subdural haematomas, and deficiencies in haemostasis. We conclude by providing recommendations for clinical practice based on the literature reviewed to aid clinicians in the detection and avoidance of POH. PMID:21246389

Seifman, Marc A; Lewis, Phillip M; Rosenfeld, Jeffrey V; Hwang, Peter Y K

2011-10-01

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Cyclooxygenase Inhibition for Postoperative Analgesia  

Microsoft Academic Search

he anesthesiologist has a central role in the man- agement of acute postoperative pain, and effec- tive management has been clearly demonstrated to improve clinical outcomes (1,2). Acute pain can rapidly evolve into chronic pain, and the two should not be viewed as separate entities (3). Failure to achieve effective analgesia is a major predictive factor for the conversion of

Connail R. McCrory; Sten G. E. Lindahl

2002-01-01

38

Pharmakologisches Neuroenhancement und „Hirndoping“  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Unter „pharmakologischem Neuroenhancement“ versteht man die Einnahme psychoaktiver Substanzen aller Art durch Gesunde mit\\u000a dem Ziel der geistigen Leistungssteigerung, beispielsweise bezüglich Wachheit, Gedächtnis oder Stimmung. „Hirndoping“ dagegen\\u000a meint die missbräuchliche Einnahme einer Subgruppe solcher Substanzen, die verschreibungspflichtig oder illegal sind. Zu diesen\\u000a Substanzen zählen vor allem Psychostimulanzien (Amphetamine, Methylphenidat) und Modafinil, aber auch Antidementiva (Acetylcholinesterase-Inhibitoren,\\u000a Memantine) und Antidepressiva (selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer),

A. G. Franke; K. Lieb

2010-01-01

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Sexueller Sadismus und Sexualkriminalität  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Die von Krafft-Ebing geschaffene Kategorie des Sadismus hat sich in den letzten hundert Jahren als ein vielgestaltiges Phänomen\\u000a dargestellt, das von ganz harmlosen symbolischen und ritualisierten Gesten der Unterwerfung bis zu tödlich endenden Gewalthandlungen\\u000a reicht, die mit großer Impulsivität oder in lang hingezogenen, von vielen Fantasien und Ritualen begleiteten Handlungen ablaufen\\u000a können. So vielgestaltig das Phänomen selbst ist, so unterschiedlich

Wolfgang Berner; Peer Briken

2010-01-01

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Bewusstseinsstörungen — Diagnose und Prognose  

Microsoft Academic Search

Ein schwerer akuter Hirnschaden kann zu verschiedenen klinischen Daseinsformen führen, welche den Hirntod, das Koma, vegetative\\u000a (VS), minimal bewusste (MCS) oder Locked-in (LIS)-Zustände umfassen. Einige dieser Zustände sind irreversibel, andere vorübergehend.\\u000a Im Folgenden sollen die nosologischen Definitionen dieser klinischen Entitäten und ihre klinische Bewertung dargestellt werden.\\u000a Daneben soll die Notwendigkeit zusätzlicher Untersuchungen wie Elektroenzephalographie (EEG) und funktionelles »neuroimaging«\\u000a zur Objektivierung

S. Laureys; M.-E. Faymonville; M. Boly; C. Schnakers; A. Vanhaudenhuyse; M.-A. Bruno; P. Boveroux; O. Gosseries; S. Majerus

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Medien und Emotionen  

Microsoft Academic Search

Wer hatte nicht schon beim Anblick mehrerer Raben auf einem Fleck ein mulmiges Gefühl und wer hat sich in schwachen Momenten\\u000a nicht schon einmal beim Duschen nervös umgeschaut? Derlei kleine Psychosen verdanken wir Alfred Hitchcock. Er gilt als Vater\\u000a des Suspense, Meister cineastischen Thrills und Vorbild unzähliger Regisseure. Seine Filme gelten als Meilensteine des modernen\\u000a Kinos. Unzählige Male wurden Sequenzen

Karin Schweizer; Klaus-Martin Klein

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Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

43

Postoperative MRI of the shoulder.  

PubMed

Magnetic resonance imaging (MRI) evaluation of the postoperative shoulder presents technical and diagnostic challenges related to imaging artifacts from hardware and micrometallic shavings, postsurgical scarring, and morphological alterations. Improved visualization of postoperative shoulder anatomy and pathology can be obtained with the use of metal artifact reduction techniques as well as MR arthrography. In this article we review the MR techniques that are designed to address these technical and diagnostic challenges, and we discuss the definitions and indications, normal MRI appearance, and complications of routine surgical procedures for treatment of injuries to the rotator cuff, labral ligamentous complex, and biceps tendon. J. Magn. Reson. Imaging 2014;40:1280-1297. © 2014 Wiley Periodicals, Inc. PMID:24753010

Beltran, Luis S; Bencardino, Jenny T; Steinbach, Lynne S

2014-12-01

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Postoperative liver insufficiency: Prevention and management  

Microsoft Academic Search

Postoperative hepatic insufficiency is a rare cause of liver failure. Consequences of this usually predictable complication can be limited by appropriate preventive measures and careful postoperative management. This report reviews the current experimental and clinical literature with regard to postoperative hepatic insufficiency.

H. Bismuth; D. Houssin; G. Mazmanian

1983-01-01

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Marketing und Marketingwissenschaft – Kennzeichnung und Entwicklung  

Microsoft Academic Search

\\u000a Über viele Jahre hat es immer wieder Versuche gegeben, die zentralen Merkmale des Marketing in Definitionen zusammenzufassen. Einerseits spiegeln unterschiedliche Definitionen auch unterschiedliche Sichtweisen wider.\\u000a Andererseits lassen unterschiedliche Definitionen im Zeitablauf auch die entsprechende Entwicklung des Marketing- Konzepts\\u000a erkennen. Herausragende Bedeutung haben dabei die verschiedenen Definitionen der American Marketing Association (AMA), weil\\u000a diese in Wissenschaft und Praxis weltweit größte Beachtung

Alfred Kuß

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Postoperative Pain Experience: Results from a National Survey Suggest Postoperative Pain Continues to Be Undermanaged  

Microsoft Academic Search

Postoperative pain can have a significant effect on pa- tient recovery. An understanding of patient attitudes and concerns about postoperative pain is important for identifying ways health care professionals can improve postoperative care. To assess patients' postoperative pain experience and the status of acute pain manage- ment, we conducted a national study by using tele- phone questionnaires. A random sample

Jeffrey L. Apfelbaum; Connie Chen; Shilpa S. Mehta; Tong J. Gan

2003-01-01

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Postoperative Complications After Gynecologic Surgery  

PubMed Central

Objective To estimate the association of age, medical comorbidities, functional status, and unintentional weight loss (as a marker of frailty) with postoperative complications in women undergoing major gynecologic surgery. Methods We conducted a cross-sectional analysis of the American College of Surgeons National Surgical Quality Improvement Program 2005-2009 participant use data files were used to analyze gynecologic procedures. The primary outcome was composite 30-day major postoperative complications. Results A total of 22,214 women were included in our final analysis. The overall prevalence of composite 30 day major postoperative complications was 3.7% (n=817). Age 80 years or older (adjusted odds ratio (OR)=1.8(95% Confidence Interval (CI) 1.25,2.58)), dependent functional status (adjusted OR= 2.37(95% CI 1.53,3.68)), and unintentional weight loss (adjusted OR = 2.49(95% CI 1.48,4.17)) were significantly associated with postoperative morbidity after adjusting for diabetes mellitus (adjusted OR= 1.44(95% CI 1.15,1.79)), known bleeding disorder (adjusted OR= 2.29 (95% 1.49,3.52)), morbid obesity (adjusted OR= 1.77(95% CI 1.45,2.17)), ascites (adjusted OR= 3.27(95% CI 2.18,4.90)), preoperative systemic infection (adjusted OR= 3.02(95% CI 2.03,4.48)), procedures for gynecologic cancer (adjusted OR= 1.60(95% CI 1.27,2.0)), disseminated cancer (adjusted OR= 2.57(95% CI 1.64,4.03)), emergency procedures (adjusted OR = 1.82(95% CI 1.18,2.79)), operative time greater than 4 hours vs. less than 1 hour (adjusted OR = 2.91(95%CI 2.18,3.89)) and wound class 4 vs. 1(adjusted OR= 4.28(95%CI 1.82,10.1). Conclusion Age 80 years or older, medical comorbidities, dependent functional status, and unintentional weight loss are associated with increased major postoperative complications after gynecologic procedures. PMID:21934441

Erekson, Elisabeth A.; Yip, Sallis O.; Ciarleglio, Maria M.; Fried, Terri R.

2011-01-01

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Digitalisierung und Hybridisierung von Raum und Infrastruktur: mobiles Ticketing im öffentlichen Verkehr  

Microsoft Academic Search

Die Infrastrukturen digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien durchdringen in Form kabelloser Netzwerke den Raum. Mobile Medien wie Laptop und Handy erlauben orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf virtuell verfügbare Informationen und Dienste. Am Beispiel des Mobilen Ticketing-Angebotes Ring&Ride wird gezeigt, wie Innovation durch die neuartige Verknüpfung bestehender Technologien, Infrastrukturen und Nutzungspraktiken zu Stande kommt. Anhand infrastruktur- und medientheoretischer Ansätze werden die Eigenheiten

Christian Maertins; Kerstin Schäfer

2008-01-01

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Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

Linnemann, Gerhard

50

Ornithintranscarbamylasemangel im Jugend- und Erwachsenenalter  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung\\u000a Hintergrund  Der Ornithintranscarbamylase- (OTC-)Mangel ist die häufigste angeborene Störung des Harnstoffzyklus und wird X-chromosomal\\u000a vererbt. In der Regel manifestiert sich die Erkrankung kurz nach der Geburt und endet unbehandelt letal. Aufgrund der unterschiedlichen\\u000a Ausprägung und des X-chromosomalen Erbgangs kann es v. a. bei Mädchen und jungen Frauen zu späteren Manifestationen kommen.\\u000a Diese äußern sich durch Gedeihstörungen und psychotische Symptome sowie durch

M. Bürle; H. Mende; U. Plum; M. Bluthardt; M. Walka; G. Geldner

2009-01-01

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Venture Kapital und Life Science  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

Moss, Sebastian; Beermann, Christian

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[Postoperative radiotherapy of prostate cancer].  

PubMed

Between 10 and 40% of patients who have undergone a radical prostatectomy may have a biologic recurrence. Local or distant failure represents the possible patterns of relapse. Patients at high-risk for local relapse have extraprostatic disease, positive surgical margins or seminal vesicles infiltration or high Gleason score at pathology. Three phase-III randomized clinical trials have shown that, for these patients, adjuvant irradiation reduces the risk of tumoral progression without higher toxicity. Salvage radiotherapy for late relapse allows a disease control in 60-70% of the cases. Several research in order to improve the therapeutic ratio of the radiotherapy after prostatectomy are evaluate in the French Groupe d'Étude des Tumeurs Urogénitales (Gétug) and of the French association of urology (Afu). The Gétug-Afu 17 trial will provide answers to the question of the optimal moment for postoperative radiotherapy for pT3-4 R1 pN0 Nx patients, with the objective of comparing an immediate treatment to a differed early treatment initiated at biological recurrence. The Gétug-Afu 22 questions the place of a short hormonetherapy combined with image-guided, intensity-modulated radiotherapy (IMRT) in adjuvant situation for a detectable prostate specific antigen (PSA). The implementation of a multicenter quality control within the Gétug-Afu in order to harmonize a modern postoperative radiotherapy will allow the development of a dose escalation IMRT after surgery. PMID:25195116

Guérif, S; Latorzeff, I; Lagrange, J-L; Hennequin, C; Supiot, S; Garcia, A; François, P; Soulié, M; Richaud, P; Salomon, L

2014-10-01

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Magensekretion und Haut  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Nach Diskussion der möglichen Zusammenhänge zwischen Hautkrankheiten und Magensekretionsstörungen werden die Ergebnisse einer vergleichenden Auswertung von mittels der fraktionierten Magenausheberung erhobenen Befunden bei Hautkranken mitgeteilt. Berücksichtigt wurden bei der Auswertung 224 Patienten mit 9 verschiedenen Krankheitsbildern, bei denen ein Zusammenhang mit intestinalen Störungen vermutet wird (chronische Urticaria, Rosacea, Prurigo simplex subacuta, Acne vulgaris, Acne necroticans, polymorphe Lichtdermatose, seborrhoisches Ekzem,

H. Zaun; H. Halbauer

1965-01-01

54

Objektivierte Unternehmensbewertung und Anteilseignersteuern  

Microsoft Academic Search

Der Beitrag beschreibt die Entwicklung des Steuereinflusses in der objektivierten Unternehmensbewertung, also einem Aspekt, dessen Berücksichtigung in Deutschland maßgeblich auf das Engagement von Franz W. Wagner zurückgeht. In dem Jahrzehnt, seit das IDW der Forderung des Jubilars nach einer Berücksichtigung von Anteilseignersteuern nachgekommen ist, mussten zwei Steuersystemwechsel berücksichtigt werden, zunächst vom Anrechnungs- auf das Halbeinkünfteverfahren und dann vom Halbeinkünfteverfahren auf

Christoph Kaserer; Leonhard Knoll

2009-01-01

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Archimedes, und die gestorten  

E-print Network

Archimedes, und die gest¨orten Kreise Vortrag im Naturhistorischen Museum Mainz Prof. Dr. Duco van;Archimedes Gem¨alde von Jusepe de Ribera (1630) (Madrid) #12;Archimedes Gem¨alde von Domenico Fetti (1620-241 #12;· 263: Friedensvertrag mit Rom · Fast f¨unfzig Jahre Frie- den! · Archimedes wird Berater am Hof

van Straten, Duco

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Inkubationszeit und Übertragungsparameter der Ebola-Viruskrankheit .  

E-print Network

??Ziel dieser Arbeit war, epidemiologisch relevante Parameter der Ebola-Viruskrankheit mithilfe von mathematischen Modellen zu schätzen und die Schätzwerte epidemiologisch zu interpretieren und zu diskutieren. Es… (more)

Seiler, Nina

2008-01-01

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Postoperative pain management - predictors, barriers and outcome.  

E-print Network

??Despite the availability of clinical practice guidelines, effective analgesics and new technologies for drug administration, the management of postoperative pain continues to remain problematic and… (more)

Wickström Ene, Kerstin

2008-01-01

58

Ethics of treating postoperative pain.  

PubMed

You received a call advising that Mr S. H. Irk was in the emergency room having considerable wound pain following an above-knee amputation you performed 6 months ago. You discharged him from your clinic 6 weeks postoperatively to his primary care physician, still complaining of more pain than usual. Your examination, clinical lab tests, and X-rays do not reveal any serious problems, but he is writhing in pain and begging for relief. Mr Irk has been to a number of different physicians in the interlude including a chiropractor, a pain specialist, several primary care physicians, and a psychiatrist without relief. He has braced up with increasing amounts of analgesics, the latest of which was oral Dilaudid. His last source of pain meds on the street has dried up. You admit him with orders for analgesics. What should your treatment plan be? PMID:22264808

Jones, James W; McCullough, Laurence B

2012-02-01

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Der Einfluss von Acker und Waldnutzung auf Boden und Vegetation – ein Zeitvergleich nach 27 Jahren  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung:   Der Einfluss der beiden unterschiedlichen Bodennutzungsformen konventionell bewirtschafteter Acker und forstlich genutzter Laubwald auf die Entwicklung der Bodenazidität, der Gehalte und Vorräte an organischem Kohlenstoff (Corg) und Gesamtstickstoff (Nt) sowie die Artenzusammensetzung der Vegetation wurde an zwei Standorten (Rodheim und Eßfeld) in der mainfränkischen Lösslandschaft im Zeitvergleich nach 27 Jahren quantifiziert. Hierfür wurden acht Parabraunerden und Pseudogley-Parabraunerden aus Löss

J. Rinklebe; F. Makeschin

2003-01-01

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www.gender-und-diversity.uni-erlangen.de Bro fr Gender und Diversity  

E-print Network

www.gender-und-diversity.uni-erlangen.de Büro für Gender und Diversity Aufgaben Termine Projekte #12;AufgAben Z Umfassende Information und Beratung zu den Themen Gender Mainstreaming, Frauenförderung Gender und Diversity in Lehre und Studium Z Entwicklung neuer Projekte zur Gestaltung einer familien

Fiebig, Peter

61

Zusammensetzung und Nährwert des Krebsfleisches von Astacus leptodactylus  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Es wurde die chemische Zusammensetzung des Krebsfleisches des SumpfkrebsesAstacus leptodactylus Esch, getrennt für Männchen und Weibchen, untersucht und das Verhältnis von Längenklasse und Fleischausbeute festgestellt.

Teofil Dabrowski; Edward Ko?akowski; Eugeniusz Soko?owski

1966-01-01

62

Postoperative Analgesia from Intrathecal Neostigmine in Sheep  

Microsoft Academic Search

Spinal neostigmine produces analgesia in chronically prepared rats, but not in sheep. However, since pain itself activates bulbospinal inhibitory pathways, neostigmine may be more effective in the postoperative period. We examined in sheep the antinociceptive effect of intrathecal neostigmine in the acute postoperative period and determined the muscarinic receptor sub- type activated by neostigmine. A cervical intrathecal catheter was inserted

Herve Bouaziz; Chuanyao Tong; James C. Eisenach

1995-01-01

63

Postoperative Arterial Oxygen Saturation: What to Expect  

Microsoft Academic Search

the severity of desaturation and the frequency of ob- structive apnea were increased in the parenteral opi- oid group compared with the epidural local anesthetic group, implicating opioids in the pathogenesis of postoperative arterial desaturation. Subsequent stud- ies (5-8) have corroborated their findings. Episodes of arterial desaturation during the postoperative period have also been reported in patients after epidural opi-

C. Dean Kurth

64

Principles of postoperative anterior cruciate ligament rehabilitation  

PubMed Central

It is known that anterior cruciate ligament (ACL) reconstruction needs to be combined with detailed postoperative rehabilitation in order for patients to return to their pre-injury activity levels, and that the rehabilitation process is as important as the reconstruction surgery. Literature studies focus on how early in the postoperative ACL rehabilitation period rehabilitation modalities can be initiated. Despite the sheer number of studies on this topic, postoperative ACL rehabilitation protocols have not been standardized yet. Could common, “ossified” knowledge or modalities really prove themselves in the literature? Could questions such as “is postoperative brace use really necessary?”, “what are the benefits of early restoration of the range of motion (ROM)?”, “to what extent is neuromuscular electrical stimulation (NMES) effective in the protection from muscular atrophy?”, “how early can proprioception training and open chain exercises begin?”, “should strengthening training start in the immediate postoperative period?” be answered for sure? My aim is to review postoperative brace use, early ROM restoration, NMES, proprioception, open/closed chain exercises and early strengthening, which are common modalities in the very comprehensive theme of postoperative ACL rehabilitation, on the basis of several studies (Level of Evidence 1 and 2) and to present the commonly accepted ways they are presently used. Moreover, I have presented the objectives of postoperative ACL rehabilitation in tables and recent miscellaneous studies in the last chapter of the paper. PMID:25232521

Saka, Tolga

2014-01-01

65

Religion und Zivilgesellschaft: zur Theorie und Geschichte ihrer Beziehung  

Microsoft Academic Search

Der Aufsatz argumentiert gegen eine säkularistische Definition von Zivilgesellschaft, indem er die keineswegs ausschließlich negative, sondern ambivalente Beziehung zur Religion herausarbeitet. Hierfür wird zunächst der aktuelle, gleichermaßen globale wie disziplinenübergreifende Diskurs zum Verhältnis von Religion und Zivilgesellschaft beleuchtet, dann – vor dem Hintergrund theoretischer und empirischer Einwände gegen die Säkularisierungstheorie – ein nicht säkularistisches Verständnis von Zivilgesellschaft entwickelt, das schließlich

Manuel Borutta

2005-01-01

66

Alpiner und Apenniner Achsenplan in Ligurien und Toscana  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Seit 1957 laufende strukturgeologische Aufnahmen in der Umrahmung des Ligurischen Troges lassen zwei Achsenpläne mit jeweils zwei Hauptrichtungen nahezu senkrecht zueinander erkennen, die als alpines und apennines System, entsprechend dem generellen Streichen der Längsachsen, bezeichnet werden. Die Bedeutung der Querstrukturen, das Altersverhältnis der Achsenprägungen untereinander sowie zum Deckenbau, zur Metamorphose und zu den jungen Intrusionen der Toskana wird untersucht, woraus

H. G. Wunderlich

1964-01-01

67

Totgeburt und Frühsterblichkeit  

Microsoft Academic Search

In den NachkrJegsjahren sind viele geburtshilfliche Fragen wieder in den Vordergrund der Diskussion getreten. Durch die Arbeiten yon WOLF fiber den unzeitigen Blasensprung wurde der AnstoB gegeben, die alten Vorstellungen fiber die Geburtsmechanik kritisch zu fiberprfifen. Die Untersuchungen yon I~u haben unsere Kenntnisse yon der Uterusmotilit~t erweitert; die medikament6se Geburtsle!tung hat wesentliche Vers erfahren (ScmcXEL~ und K~IS, A~SELMI~r SAVT~). Ffir

H. Aurel Müller

1952-01-01

68

Wulfenia und die Pendulationstheorie  

Microsoft Academic Search

Auf Grund eingebender ErSrterungen fiber das Vorkommen, die Bodenunterlage und Vergesellsehaftung der Wulfenia carinthiaca Jacq. kommt der Verfasser zu der zweifellos der Wahrheit sehr nahe stehenden Anschauung, ,dal~ Wu~fenia die Eiszeiten nieht in K~rnten fiberdauert hat, sondern erst spiiter mit pontischillyrisehen Pflanzen eingewandort ist. VermSge ihrer Bodenansprfiche konnte sie nur an sehr wenigen Orten festen Ful~ fassen. In Anlehnung an

T. F. Hanausek; Rudolf Scharfetter

1908-01-01

69

Common post-operative complications in children  

PubMed Central

The exact incidence of common post-operative complications in children is not known. Most common one is post-operative nausea and vomiting followed by respiratory complications leading to hypoxia. Cardiac complications are less in children without associated congenital cardiac anomaly. Post-operative shivering, agitation and delirium are seen more often in children anaesthetised with newer inhalational agents like sevoflurane and desflurane. Urinary retention in the post-operative period could be influenced by anaesthetic drugs and regional blocks. The purpose of this article is to review the literature and present to the postgraduate students comprehensive information about the current understanding and practice pattern on various common complications in the post-operative period. Extensive literature was searched with key words of various complications from Pubmed, Google scholar and specific journal, namely paediatric anaesthesia. The relevant articles, review article meta-analysis and editorials were the primary source of information for this article. PMID:23293390

Pawar, Dilip

2012-01-01

70

Beobachtungen über Fremdkörper in Enten- und Bläßhuhnnestern  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Von 387 Nestern der Stockente(Anas platyrhynchos), Schnatterente(A. strepera), Tafelente(Aythya ferina) und Reiherente(A. fuligula) enthielten 68 (= 17,5%) Fremdkörper, und zwar Steine und Gehäuse von Weinbergschnecken(Helix pomatia). Erstgelege und Nachgelege waren etwa gleichhäufig belegt. Auch vom Bläßhuhn(Fulica atra) konnten einige Nester mit Fremdkörpern gefunden werden.

Einhard Bezzel

1963-01-01

71

Recovery from post-operative anaemia.  

PubMed

Acceptance of lower transfusion thresholds and shorter post-operative stays results in patients leaving hospital after surgery with lower haemoglobin (Hb) than previously. We undertook a prospective observational study to assess the haematological response to post-operative anaemia and to determine the utility of quality of life (QoL) measures in assessing the impact of anaemia on such patients. Thirty patients undergoing unilateral hip arthroplasty had blood samples taken and QoL questionnaires administered pre-operatively and at 7, 28 and 56 days post-operatively. Increased erythropoiesis was evident at day 7 post-operatively. Approximately two-thirds of the post-operative Hb deficit was corrected by day 28. There was evidence of functional iron deficiency in more than one-quarter of patients at day 56. QoL scores used did not show any relationship with Hb in the post-operative period. Red cell 2,3-diphosphoglycerate (2,3DPG) levels increased in proportion to the degree of post-operative anaemia. We concluded that substantial recovery of Hb occurs between day 7 and day 28 post-operatively. Complete recovery of Hb may be delayed beyond day 56 due to development of iron deficiency. Patients are at significant risk of developing post-operative iron deficiency depending on operative blood loss and pre-operative iron stores. Increased red cell 2,3DPG may offset the effect of anaemia on oxygen delivery. We found no evidence that anaemia produces a measurable effect on chosen QoL scores in the post-operative period. PMID:16202056

Wallis, J P; Wells, A W; Whitehead, S; Brewster, N

2005-10-01

72

Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

73

GEOMETRIE UND KOMBINATORIK VON NASHGLEICHGEWICHTEN  

E-print Network

Spieltheorie aus den 50er Jahren wurde John Nash (gemeinsam mit John Harsanyi und Reinhard Selten) im Jahr 1994 wurden Nashs BeitrË? age wie folgt gewË? urdigt (siehe auch [7]). '' John F. Nash introducedGEOMETRIE UND KOMBINATORIK VON NASH­GLEICHGEWICHTEN THORSTEN THEOBALD Institut fË? ur Mathematik, MA

Theobald, Thorsten

74

Lasswells Frage und Hovlands Problem  

Microsoft Academic Search

Die Frage, wie sich der Inhalt von Bildern in der Berichterstattung der Massenmedien mit Hilfe von Inhaltsanalysen systematisch erfassen lässt und wie die Wirkung dieser Bilder quantitativ eingeschätzt und mit der Textberichterstattung in Beziehung gesetzt werden kann, gehört zu den bis heute ungelösten Problemen der empirischen Kommunikationswissenschaft. Harold Lasswell hat die Problematik bereits im Jahr 1942 mit klaren Worten beschrieben:

Thomas Petersen

2006-01-01

75

Atmung, Säure-Basen-Gleichgewicht und Ammoniak\\/Ammonium in Blut und Liquor cerebrospinalis bei Lebercirrhose  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Bei insgesamt 20 Patienten mit Lebercirrhose ohne und mit cerebralen Störungen wurden, z. T. mehrfach,ph-Werte, CO2-Drucke und CO2-Gehalte im arteriellen Blut und Liquor cerebrospinalis sowie Standardbicarbonat untersucht. Gleichzeitig wurde der Ammoniakgehalt des arteriellen und venösen Blutes sowie des Liquor cerebrospinalis bestimmt. 15 Patienten ohne Störungen der Leberfunktion und des Säure-Basen- und Elektrolytstoffwechsels dienten als Vergleichskollektiv. Es fanden sich folgende

M. Schwab; H. Dammaschke; E. Motel

1962-01-01

76

Titel des Moduls: Simulation und Messtechnik I + II/Simulation and  

E-print Network

Titel des Moduls: Simulation und Messtechnik I + II/Simulation and Measurement I + II dynamischer Probleme durch Mess- und Rechenverfahren, Abstraktion und Bildung von Modellen zur Simulation und Messtechnik und Simulation: Systemtheorie und Systemidentifikation, numerische Integrationsverfahren

Berlin,Technische Universität

77

Molekularbiologische und biochemische Untersuchungen von Hydroxycinnamoyltransferasen aus Coleus blumei und Glechoma hederacea.  

E-print Network

??Hydroxyzimtsäureester sind bedeutende sekundäre Inhaltsstoffe der Lamiaceae. Neben Hydroxycinnamoylshikimat und -chinat, die im Pflanzenreich nahezu ubiquitär verbreitet sind, ist Rosmarinsäure hauptsächlich in den Boraginaceae und… (more)

Sander, Marion

2010-01-01

78

Diagnostik und Therapie von Körperbildstörungen bei Anorexia nervosa und Bulimia nervosa.  

E-print Network

??Theoretischer Hintergrund: Die Essstörungen Anorexia und Bulimia nervosa sind psychosomatische Erkrankungen, welche in den vergangenen Jahrzehnten einen deutlichen Anstieg der Inzidenzraten bei Mädchen und jungen… (more)

Hutterer, Jasmin

2013-01-01

79

Quantitative Bestimmung der wasserlöslichen Vitamine in verschiedenen Obst- und Gemüsesäften mittels HPLC und massenspektrometrischer Analyse.  

E-print Network

??Die Anreicherung an Vitaminen und zusätzlichen Nährstoffen von Obst- und Gemüsesäften ist in den letzten Jahren gestiegen. Produkthersteller werben gezielt mit hohem, reichhaltigem Vitamingehalt ihrer… (more)

Wagner, Sophie-Marie

2011-01-01

80

Nosocomial acute-onset postoperative endophthalmitis survey  

Microsoft Academic Search

ObjectiveThe purpose of the study was to evaluate the incidence of acute-onset (within 6 weeks after surgery) postoperative endophthalmitis and to assess the visual acuity outcomes after treatment over a 10-year period at one institution.

Thomas M Aaberg; Harry W Flynn; Joyce Schiffman; Jean Newton

1998-01-01

81

Porphyrine und Serumeiweiß  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  1. Durch Versuche mit dem vonBennhold und vonTheorell angewandten Kataphoreseverfahren wird gezeigt, da Hmatoporphyrin-Nencki, wenn es dem Serum zugesetzt wird, nur mit den Albuminen, nicht mit den Globulinen Bindungen eingeht. Geringere Mengen (etwa\\u000a 2–3 mg-%) werden quantitativ gebunden. Bei strkerer Konzentration wandert ein Teil des Farbstoffes als berschu in der Stromrichtung\\u000a den Serumeiweikrpern voraus zur Anode.\\u000a \\u000a 2. Nach intravenser Injektion

Hermann Gildemeister

1938-01-01

82

Postoperative opioid analgesia: Time for a reconsideration?  

Microsoft Academic Search

Postoperative pain relief has improved in recent years with the development of new analgesics, additional routes of administration and the appearance of the hypothesis of pre-emptive as well as balanced analgesia (Kehlet H: Postoperative pain relief—what is the issue? Br J Anaesth 1994;72:375–8). Many initial improvements simply involved the administration of opioid analgesics in new ways, such as continuous or

Henrik Kehlet; George W. Rung; Torben Callesen

1996-01-01

83

Management of postoperative constipation in anorectal surgery  

Microsoft Academic Search

Summary  Fifty patients who had undergone proctologic operations were given a combination of standardized senna concentrate and dioctyl\\u000a sodium sulfosuccinate for prevention or treatment of postoperative constipation. Two Senokot S tablets were given on the evening\\u000a of the first postoperative day. Patients who had bowel movements after receiving this dose and remained in the hospital received\\u000a two tablets on each of

Marvin L. Corman

1979-01-01

84

Postoperative pain characteristics in Turkish orthopedic patients.  

PubMed

Postoperative pain is a subjective concept that can only be defined by the individual experiencing it. This research was planned as a descriptive study to make postoperative pain assessments of patients who have undergone major orthopedic surgery. The study sample consisted of 150 patients who met the inclusion criteria and agreed to participate in the study. Data were collected using a questionnaire form that included sociodemographic, postoperative pain characteristics, and the McGill Pain Questionnaire. The data obtained were assessed using the SPSS 10.0 program. The mean age of the patients was 54.13 +/- 18.12 years, 67.3% were female, 72.7% of the patients had a history of previous surgery, 43.3% had had hip prosthesis surgery, and 70.7% when their analgesic medications were taken on PRN basis. They experienced "external" pain at the surgical site and in pressure areas according to type of surgery and verbalized their pain at the highest percentages as "throbbing," "tiring," "troublesome," and "nagging." In addition the majority of the patients (95.3%) stated that their pain was decreased with analgesic medication administration, and 78.7% stated that position change and physical therapy (69.3%) increased their pain. In the assessment of pain severity on the third postoperative day, the Present Pain Intensity was determined to be a mean of 1.75 +/- 1.02 (on a scale of 0 to 5), and 78.7% had "intermittent" pain. In addition, worst/severe pain severity was determined to be a mean of 4.55 +/- 0.70 on the third postoperative day. Statistically significant differences were found between patients' pain severity scores (p postoperative day in Turkish orthopedic patients. After an evaluation of the conclusions, nurses must learn the postoperative pain characteristics of orthopedic patients to implement safe and effective postoperative pain management. PMID:20510837

Büyükyilmaz, Funda Esen; A?ti, Türkinaz

2010-06-01

85

Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

Rosenthal, Gert; Eichberg, Carsten

86

Ernährungs- und Verpflegungssituation in Kindertageseinrichtungen  

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Zusammenfassung\\u000a Hintergrund und Fragestellung.  Ziel der Studie war die Erstellung einer aussagekräftigen Daten- und Informationsbasis zur Ernährungs- und Verpflegungssituation\\u000a 4- bis 6-jähriger Kinder in Sachsen, um daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Untersuchung konzentrierte sich auf das\\u000a Speisenangebot in der Kindertageseinrichtung (Kita), nicht auf den Verzehr.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Methoden.  Mittels eines standardisierten Interviews fand die Befragung der Kindergartenleitungen (N=130) statt, die der Eltern (N=2008)\\u000a mit Hilfe

Ch. Hillger; R. Benterbusch; N. Wolfram; G. Jüttler; Ch. Müller; W. Kirch

2007-01-01

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Postoperative localization of porta hepatis and abdominal vasculature in pancreatic malignancies: Implications for postoperative radiotherapy planning  

Microsoft Academic Search

Purpose: To evaluate changes in preoperative positions of structures used to define target volumes (i.e., pancreatic bed, porta hepatis, local-regional lymph nodes) for postoperative irradiation of pancreatic malignancies as defined by abdominal computed tomographs.Methods and Materials: Eleven consecutive patients who had Whipple resection and postoperative irradiation for pancreatic cancer were evaluated. Preoperative and postoperative computed tomographs of each patient were

John J. Kresl; James A. Bonner; Claire E. Bender; Joseph P. Grill; Leonard L. Gunderson

1997-01-01

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Freundliches und respektvolles Führungsverhalten und die Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten  

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\\u000a \\u000a In diesem Kapitel werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Zusammenhang zwischen freundlichem, respektvollem\\u000a Verhalten von Vorgesetzten und der Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeiter dargestellt. Eine Stichprobe von N = 1.275 Beschäftigten\\u000a verschiedener Branchen wurde mit dem FVVB, dem Fragebogen zur Vorgesetzten-Verhaltensbeschreibung (Fittkau-Garthe u. Fittkau\\u000a 1971) und dem WAI, dem Work Ability Index (vgl. Tuomi et al. 2003) befragt. Da die Arbeitsfähigkeit

Jochen Prümper; Matthias Becker

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Trauma und Triumph: Die kopernikanische Wende in Dichtung und Philosophie  

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\\u000a Mit Hans Blumenberg versteht vorliegender Aufsatz die ‚kopernikanische Wende‘ als Metapher für die Randstellung des Menschen\\u000a in der Welt. Die mit dieser Randstellung verbundene narzisstische Kränkung wurde von den postkopernikanischen Dichtern und\\u000a Denkern mit teilweise triumphalem Gestus kompensiert, wie an Gryphius, Brockes und Haller, vor allem aber an Klopstock gezeigt\\u000a wird, dessen ‚Frühlingsfeier‘ den Auftakt zu einer kopernikanischen Wende der

Sandra Kluwe

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Links um und ber Lego Mindstorm RCX und NXT Einfhrungen  

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Links um und über Lego Mindstorm RCX und NXT Einführungen Einführung LEGO RCX vs. NXT http://www.nxt-in-der-schule.de/lego-mindstorms-education-nxt-system/rcx-vs-nxt Essentials an NXT Tutorial http://www.ortop.org/NXT_Tutorial/html/essentials.html Lego öffnet den Zugang zur Firmware von Mindstorm-NXT Freie Programmierung nun ermöglicht! http

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Erregerspektrum und Antibiotikaresistenz beim Harnwegsinfekt und Konsequenzen für die Antibiotikatherapie  

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Zusammenfassung In den Jahren 1994-2001 wurden alle Uropathogene von stationären, urologischen Patienten identifiziert und die Empfindlichkeit gegenüber 14 Antibiotika (Trimethoprim (TMP)\\/Sulfamethoxazol (SMZ), Ciprofloxacin, Ampicillin, Mezlocillin, Ampicillin\\/Sulbactam, Piperacillin\\/Tazobaktam, Cefuroxim, Cefpodoxim, Cefotaxim, Ceftazidim, Gentamicin, Penicillin, Oxacillin und Vancomycin) getestet. Erregerduplikate wurden eliminiert. Dabei fanden sich folgende Ergebnisse: 1. Während des Beobachtungszeitraumes gab es keinen generellen Trend einer Resistenzzunahme, außer bei E. coli

F. Wagenlehner; A. Niemetz; K. Naber

2003-01-01

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Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

Platts, Thomas

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Thermolumineszenz in Dosimetrie und Geowissenschaften  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Es wird ein Überblick über neue Ergebnisse und Erfahrungen bei der Anwendung thermolumineszierender Stoffe in der Dosimetrie und in den Geowissenschaften gegeben.Schwerpunkte bilden die Bestimmung der Eigenschaften und Wechselwirkungsparameter von Speicherphosphoren sowie ihr Einsatz zur Dosimetrie in Neutronen-Gamma-Feldern. Ferner werden einige Möglichkeiten beschrieben, mit Hilfe der Thermolumineszenz das Alter von Sedimenten, vulkanischen Gesteinen und von Steinmeteoriten zu bestimmen sowie Minerale unterschiedlicher Genese zu charakterisieren.Translated AbstractThermoluminescence in Dosimetry and GeosciencesNew results and experiences in the application of thermoluminescent materials in the dosimetry and geosciences are surveyed.Main topics are the determination of the properties and interaction parameters of luminophors and their use for dosimetry in neutron-gamma fields. Furthermore some possibilities are described for determinating the age of sediments, volcanic rocks and stony meteorites with the aid of thermoluminescence as well as for characterizing of minerals of different genesis.

Herforth, L.; Hübner, K.; Stolz, W.

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Sanierung und Revitalisierung von Altwässern  

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Die Notwendigkeit der Sanierung und Revitalisierung von Altwässern wird begründet (vgl. Kap. 1) mit der \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a • \\u000a \\u000a Gefahr des verlandungsbedingten Verschwindens der Altwässer (landschaftsgenetisch),\\u000a \\u000a \\u000a • \\u000a \\u000a an das räumliche und zeitliche Koexistieren unterschiedlicher Entwicklungsphasen gebundenen hohen Biodiversität (ökologisch),\\u000a \\u000a \\u000a • \\u000a \\u000a Gewährleistung der Erlebbarkeit einer vielfältig strukturierten Auenlandschaft (landschaftsästhetisch) und\\u000a \\u000a \\u000a • \\u000a \\u000a der Aufrechterhaltung bzw. erneuten Ermöglichung einer Nutzung für die Binnenfischerei (wasser- und fischereiwirtschaftlich).

Andreas Hoffmann; Dominique Remy; Gerhard Böttge; Christian Kunz; Bernd Feuerstein; Volker Lüderitz; Uta Langheinrich

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Serum cholesterol levels and postoperative atrial fibrillation  

PubMed Central

Background Post-operative atrial fibrillation is an important complication after coronary bypass surgery. As inflammation and oxidative stress were makedly encountered in the etiology, high cholesterol was also defined to provoke atrial fibrillation. In this present study, the relationship between postoperative atrial fibrillation and preoperative serum lipid levels were evaluated. Methods A total of 100 patients, who were operated at the department of Cardiovascular Surgery of our hospital were included to the study analysis. Patients, who had preoperative atrial fibrillation, thyroid dysfunction, or left atrial dilatation (above 4.5 cm) were excluded from the study. Patients were divided into two groups with postoperative atrial fibrillation development (Group I n?=?36), and without atrial fibrillation development (Group II n?=?64). Preoperative routine blood analyses, ECG, echocardiography were evaluated. Patients were followed for atrial fibrillation development for one month starting from the intensive care unit at the postoperative period. Serum lipid profiles and thyroid function were measured. For homogenization of inflammatory factors and oxidative stress, treatments other than statins, betablockers, calcium channel blockers, aspirin, ACE inhibitors, and ARB were stopped for 10 days. Atrial fibrillation for at least ?5 minutes in the intensive care unit was accepted as postoperative atrial fibrillation. Results Demographic data were similiar between groups (p?>?0.05). There was no difference in TC levels between groups, whereas LDL-C levels were statistically lower in patients developing post-operative atrial fibrillation (106.67?±?28.36 vs 118.75?±?27.75; P?postoperative atrial fibrillation development. High levels of LDL-C in the preoperative period could be predictor of atrial fibrillation development in the post operative period. PMID:24712763

2014-01-01

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Postoperative infections in craniofacial reconstructive procedures.  

PubMed

The rate of, and possible risk factors for, postoperative craniofacial infection is unclear. To investigate this problem, we reviewed 349 cases of craniofacial skeletal procedures performed from 1996 to 1999 at our institution. Infection rate was determined and correlated with the use of implants, operative site, and cause of deformity. The inclusion criteria consisted of all procedures requiring autologous or prosthetic implantation in craniofacial skeletal sites, as well as all procedures involving bone or cartilage resection, osteotomies, debridement, reduction and/or fixation. Procedures that did not involve bone or cartilage surgery were excluded. The criteria for diagnosis of infection included clinical confirmation and one or more of 1) intravenous or oral antibiotic treatment outside of the prophylactic surgical regimen; 2) surgical intervention for drainage, irrigation, and or debridement; and 3) microbiological confirmation. Among the 280 surgical cases that fit the inclusion criteria and had complete records, there were 23 cases of postoperative infection (8.2%). The most common site for postoperative infection was the mandible (infection rate = 16.7%). Multiple logistic regression analysis revealed gunshot wound to be the most significant predictor of postoperative infection. Additionally, porous polyethylene implantation through a transoral route was correlated with a significant risk of postoperative infection. PMID:11482621

Fialkov, J A; Holy, C; Forrest, C R; Phillips, J H; Antonyshyn, O M

2001-07-01

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Analyse und Interpretation genregulatorischer Ereignisse3 Modellierung und Analyse intra-und interzellulrer3  

E-print Network

:IneinemintegrativenAnsatzzurModellierungzellulärer Signalwege und Kontrollprozesse wurde das p53-MDM2 Netzwerk hinsichtlichseinertopologischen and Interpretation of Gene Regulatory Events3 Modelling and Analysing Intra- and Intercellular Regulatory3 Networks

Gollisch, Tim

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Machine Vision Preis Vielseitig, wachstumsstark und zukunftssicher  

E-print Network

Machine Vision Preis Vielseitig, wachstumsstark und zukunftssicher: Sehende Maschinen! Jetzt den richtigen Weg einschlagen, Machine Vision zu deinem Thema machen und die Chance zum Erfolg nutzen beim: Machine Vision, also sehende Systeme, die das menschliche Auge nachahmen, stellen eine moderne

Haller-Dintelmann, Robert

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Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ? 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ? G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

Landgraf, Werner

2010-03-01

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Fachgebiet Simulation, Systemoptimierung und Robotik Fachbereich Informatik  

E-print Network

Darmstadt Modulare Weltmodellierung und Kommunikation in heterogenen Robotersystemen Modular worldmodeling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 3.2 Eingesetztes Robotersteuerungs-Framework . . . . . . . . . . . . . . . 9 3.3 ExistierendeFachgebiet Simulation, Systemoptimierung und Robotik Fachbereich Informatik Technische Universität

Stryk, Oskar von

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Möglichkeiten und Grenzen des pharmakologischen Neuroenhancements  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Pharmakologisches Neuroenhancement ist der Versuch, die kognitive Leistungsfähigkeit bei Gesunden zu verbessern. Durch eine\\u000a gezielte Beeinflussung plastischer Vorgänge im Gehirn sollen dabei Lernen und Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Vigilanz oder\\u000a Stimmung und Kommunikationsfähigkeit optimiert werden. Anhand einer Übersicht über die aktuellen Möglichkeiten solcher Optimierungen\\u000a wird erstens dargelegt, dass Fragen nach Nebenwirkungen und Wirksamkeit in vielen Fällen bisher nicht verlässlich beantwortet\\u000a werden

C. Normann; J. Boldt; G. Maio; M. Berger

2010-01-01

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Urnenmodelle und ihre Anwendung in der Versicherungsmathematik  

Microsoft Academic Search

\\u000a Zusammenfassung  Eine aus der Anschauung bekannte Klasse von Urnenmodellen wird nach ihren formalen Komponenten: Urnen, Kugeln und Ziehungsmechanismus\\u000a systematisch erfa\\\\t und bezüglich einer jeden dieser Komponenten variiert. Die sich dabei ergebenden Grundschemata werden\\u000a als Modell formuliert. Sie bilden die Basis für die Herleitung von spezifischen Verteilungsfunktionen und für verschiedene\\u000a Abwandlungen und Grenzbetrachtungen. Au\\\\erdem wird auf Zusammen hÄnge zwischen den resultierenden Verteilungen

Klaus Heubeck

1974-01-01

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Recent Advances in Postoperative Pain Management  

PubMed Central

Good pain control after surgery is important to prevent negative outcomes such as tachycardia, hypertension, myocardial ischemia, decrease in alveolar ventilation, and poor wound healing. Exacerbations of acute pain can lead to neural sensitization and release of mediators both peripherally and centrally. Clinical wind up occurs from the processes of N-Methyl D-Aspartate (NMDA) activation, wind up central sensitization, long-term potentiation of pain (LTP), and transcription-dependent sensitization. Advances in the knowledge of molecular mechanisms have led to the development of multimodal analgesia and new pharmaceutical products to treat postoperative pain. The new pharmacological products to treat postoperative pain include extended-release epidural morphine and analgesic adjuvants such as capsaicin, ketamine, gabapentin, pregabalin dexmetomidine, and tapentadol. Newer postoperative patient-controlled analgesia (PCA) in modes such as intranasal, regional, transdermal, and pulmonary presents another interesting avenue of development. PMID:20351978

Vadivelu, Nalini; Mitra, Sukanya; Narayan, Deepak

2010-01-01

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Recent advances in postoperative pain management.  

PubMed

Good pain control after surgery is important to prevent negative outcomes such as tachycardia, hypertension, myocardial ischemia, decrease in alveolar ventilation, and poor wound healing. Exacerbations of acute pain can lead to neural sensitization and release of mediators both peripherally and centrally. Clinical wind up occurs from the processes of N-Methyl D-Aspartate (NMDA) activation, wind up central sensitization, long-term potentiation of pain (LTP), and transcription-dependent sensitization. Advances in the knowledge of molecular mechanisms have led to the development of multimodal analgesia and new pharmaceutical products to treat postoperative pain. The new pharmacological products to treat postoperative pain include extended-release epidural morphine and analgesic adjuvants such as capsaicin, ketamine, gabapentin, pregabalin dexmetomidine, and tapentadol. Newer postoperative patient-controlled analgesia (PCA) in modes such as intranasal, regional, transdermal, and pulmonary presents another interesting avenue of development. PMID:20351978

Vadivelu, Nalini; Mitra, Sukanya; Narayan, Deepak

2010-03-01

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VLAP: results immediately post-op  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Visual laser ablation of the prostate (VLAP) has been shown to be as effective with fewer complications than TURP in the treatment of bladder outlet obstruction secondary to benign prostatic hyperplasia. Questions have been raised about VLAP regarding prolonged irritative and obstructive voiding symptoms postoperatively. It is postulated that these symptoms are due to the slow slough of necrotic debris following VLAP. In an effort to improve upon the technique of VLAP, patients underwent lasing of the prostate in the routine manner (2, 4, 8, and 10 o'clock positions with sixty watts for sixty seconds) using Nd:YAG free beam energy. A bladder neck incision was then performed using a contact laser fiber. International prostate symptom score assessments were done preoperatively; one week and six weeks postoperatively. Post void residual urine volumes and prostate size were also evaluated. The findings indicate that symptom scores and post void residual urine volumes have significantly improved within ten days postoperatively using this technique.

Cowles, Robert S.

1996-05-01

106

Postoperative Pain Trajectories in Cardiac Surgery Patients  

PubMed Central

Poorly controlled postoperative pain is a longstanding and costly problem in medicine. The purposes of this study were to characterize the acute pain trajectories over the first four postoperative days in 83 cardiac surgery patients with a mixed effects model of linear growth to determine whether statistically significant individual differences exist in these pain trajectories, and to compare the quality of measurement by trajectory with conventional pain measurement practices. The data conformed to a linear model that provided slope (rate of change) as a basis for comparing patients. Slopes varied significantly across patients, indicating that the direction and rate of change in pain during the first four days of recovery from surgery differed systematically across individuals. Of the 83 patients, 24 had decreasing pain after surgery, 24 had increasing pain, and the remaining 35 had approximately constant levels of pain over the four postoperative days. PMID:22448322

Chapman, C. Richard; Zaslansky, Ruth; Donaldson, Gary W.; Shinfeld, Amihay

2012-01-01

107

Gabapentin in Acute Postoperative Pain Management  

PubMed Central

Gabapentin (1-aminomethyl-cyclohexaneacetic acid) is an amino acid that has the structure of the neurotransmitter ?-aminobutyric acid (GABA). It is a novel drug used for the treatment of postoperative pain with antihyperalgesic properties and a unique mechanism of action. Gabapentin and the related, more potent compound pregabalin have been shown to be beneficial in the treatment of neuropathic pain as well as postoperative pain following spinal surgery and hysterectomy. This study reviews five aspects of gabapentin: (1) chemical and structural characteristics; (2) pharmacokinetics and pharmacodynamics; (3) application in acute pain management; (4) adverse effects; and (5) drug safety. Overall, gabapentin has been reported to be a safe and efficacious drug for the treatment of postoperative pain. PMID:24829909

Chang, Connie Y.; Challa, Chaitanya K.; Shah, Janki; Eloy, Jean Daniel

2014-01-01

108

Postoperative maladaptive behavioral changes in children.  

PubMed

Induction of anesthesia can be a very stressful period for a child and his family and can be associated with increased risk of psychological disturbances. These disturbances are categorized as preoperative anxiety, emergence delirium and postoperative behavioral changes. Several tools have been developed to measure these psychological manifestations as well as the baseline personality traits of these patients. Postoperative negative behavioral changes, such as sleep and eating disorders, separation anxiety, temper tantrum, aggression toward authorities, may occur in up to 60% of all children undergoing general anesthesia. Several studies found a strong association between these postoperative behavioral changes, the distress of the child on induction and his individual personality characteristics, although a cause-effect relationship could not be determined. Understanding the risk factors for behavior changes helps us determine the best way for prevention and treatment of these changes in the perioperative period. PMID:22435270

Yuki, Koichi; Daaboul, Dima G

2011-06-01

109

Hypertrophische Osteoarthropathie und Thrombozytopenie bei Bronchialkarzinom  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Anamnese und Befund: Bei einer 40-jährigen Patientin traten eine akute Oligoarthritis der Knie- und Sprunggelenke sowie eine Thrombozytopenie von 20 Gpt\\/l auf. Uhrglasnägel und Trommelschlegelfinger deuteten sich an. Untersuchungen: Neben einer Erhöhung der Entündungsparameter ergaben die Laboruntersuchungen keine weiterführenden Befunde. Klinisch war neben der Arthritis eine Periostitis der langen Röhrenknochen auffällig. Erst die im Rahmen der Differenzialdiagnostik durchgeführte Röntgenuntersuchung

Alexander Natusch; Sigrid Laitko; Erika Gromnica-Ihle

2000-01-01

110

Untersuchungen der Exoelektronenemission und Lumineszenz anorganischer Kristalle  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung In erster Linie werden Paralleluntersuchungen von Elektronenemission und Lumineszenz durchgeführt und die Messungen dabei auch auf tiefe Temperaturen ausgedehnt. — Das Abklingen der Elektronenemission von NaCl\\/Ag wird bei verschiedenen Temperaturen untersucht, und die Ergebnisse werden an Hand des Bändermodells gedeutet. — Die Beeinflussung der Emissionseigenschaften des Kristalls durch Veränderung des Störstellengehalts (herbeigeführt durch Temperung, Korpuskularbeschuß oder Aktivatorzusätze) wird an

G. Gourgé

1958-01-01

111

Über die Bestimmung des Phenols und Kresols  

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Zusammenfassung Es wurden von den verschiedenen Methoden zur Bestimmung der Kresole in Rohkresol und Lysol die Brom- und Jodmethoden näher untersucht und gefunden, dass dieselben nur unter bestimmten Versuchsbedingungen brauchbare Resultate geben. In der Kälte nimmt reines Phenol unter geeigneten Bedingungen konstant drei Halogenatome auf, während die Kresole etwa zwei aufnehmen. Auf Grund der Bromierung oder Jodierung in der Kälte

K. K. Järvinen

1927-01-01

112

Minderbegabte im erwerbsleben und ihre versagenszustände  

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Ausgehend von nervenärztlichen Untersuchungen an 400 Minderbegabten aus dem Gebiet Nordbaden (Bundesrepublik Deutschland) wird die Situation dieser Menschen in der modernen Industriegesellschaft dargestellt, Möglichkeiten und Grenzen ihrer Erwerbstätigkeit werden unter medizinischen und soziologischen Gesichtspunkten diskutiert. Die Versagenszustände dieser Bevölkerungsgruppe werden unter Berücksichtigung verschiedenartigster Einflüsse aufgezeigt und auch differentialdiagnostisch abgegrenzt. Es ergab rich unter anderem eine signifikante Zunahme seelischer Störungen in

Gerhard Möllhoff

1963-01-01

113

Anfrageoptimierung in Volcano und Bjorn Scheuermann  

E-print Network

Anfrageoptimierung in Volcano und Cascades Bj¨orn Scheuermann Vortrag im Rahmen des Seminars Datenbanken, WS 03/04 Anfrageoptimierung in Volcano und Cascades ­ p.1/23 #12;Zielsetzung Entwicklung von ¨angig von konkretem Datenmodell Anfrageoptimierung in Volcano und Cascades ­ p.2/23 #12;Volcano

Mannheim, Universität

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Universe Types Topologie, Kapselung, Generizitat und Tools  

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Universe Types Topologie, Kapselung, Generizit¨at und Tools Werner M. Dietl University Programmiersprachen, das die Ownership- Topologie klar von der Owner-as-Modifier-Kapselungsdisziplin trennt und von Laufzeitumgebung. Danach pr¨asentiere ich das GUT Typsystem das die Ownership- Topologie sicherstellt und darauf

Dietl, Werner M.

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Lebensqualität und psychosoziale Faktoren unter antihypertensiver Therapie  

Microsoft Academic Search

Hintergrund: Mitbedingt durch die demographische Entwicklung findet sich ein zunehmender Anteil älterer Patienten mit einer medikamentös behandlungsbedürftigen arteriellen Hypertonie. Aufgrund der erheblichen Komorbidität und der altersbedingten Einschränkung der Lebensqualität sind subjektive Veränderungen des Wohlbefindens unter antihypertensiver Therapie für den Lebensalltag und für die Compliance geriatrischer Patienten bedeutsam. In bisherigen Studien fanden sich für die Mehrzahl der antihypertensiven Substanzen geringe und

Andreas Michalsen; René R. Wenzel; Christina Mayer; Matthias Broer; Thomas Philipp; Gustav J. Dobos

2001-01-01

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Tissue Engineering der Harnröhre und des Harnleiters  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Erworbene oder angeborene Störungen von Harnröhre und Harnleiter erfordern häufig geeignetes Gewebe zur Rekonstruktion der entsprechenden Defekte. Verschiedene Biomaterialien wurden erfolgreich zur Wiederherstellung von Ureter und Urethra in Tiermodellen und mittlerweile auch klinisch eingesetzt. Azelluläre Matrizes beispielsweise können, wenn sie im Empfängerorgan implantiert werden, dort als Grundgerüst für eine „natürliche“ Geweberegeneration dienen. Resorbierbare Gewebe können auch als Träger zur

S. Corvin; G. Feil; A. Stenzl

2004-01-01

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Neuroökonomie und Neuromarketing: Neurale Korrelate strategischer Entscheidungen  

Microsoft Academic Search

Die Bedeutung von Emotionen und Affekten bei ökonomischen Entscheidungen wird seit mehreren Jahren in der ökonomischen Literatur diskutiert (z. B. Rabin, 1998). Eine Erklärung der empirischen Evidenz in diesem Bereich, die über eine bloß phänomenologische Ebene hinausgeht, verlangt eine Grenzüberschreitung zu benachbarten Wissenschaftsgebieten wie der Individual- oder Sozial-Psychologie, der Anthropologie oder der Soziologie - und neuerdings auch der Neurobiologie und

Cornelia Hain; Marco Lehmann-Waffenschmidt; Peter Kenning

2007-01-01

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Universitt Paderborn Fakultt Elektrotechnik, Informatik und Mathematik  

E-print Network

und Informatik Warburger Str. 100 33102 Paderborn Diplomarbeit Tabellenbasierte arithmetische Grimm, Martin Otto und Mirko Hessel für Literatur, Rat, Kritik und die vielfache, äusserst hilfreiche diese hervorragenden Produkte. Besonderen Dank an Martin Otto für die L A T E Xnische Unterstützung

119

Management of post-operative Nocardia endophthalmitis.  

PubMed

Post-operative Nocardia endophthalmitis has an aggressive course and poor visual prognosis. It often masquerades as severe post-operative uveitis or toxic anterior segment syndrome due to the absence of vitreous involvement resulting in a delay in diagnosis. The poor prognosis in Nocardia endophthalmitis is due to severe intra-ocular inflammation which may lead to phthisis. Therefore, treatment with corticosteroids after appropriate antibiotics have been initiated may improve the outcome. This is an interventional case report highlighting the typical features of Nocardia endophthalmitis, which when diagnosed early and managed medically with antibiotics and steroids, resulted in an excellent visual outcome in our patient. PMID:22885210

Pradhan, Z S; Jacob, P; Korah, S

2012-01-01

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Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) in der perioperativen Phase in Traumatologie und Orthopädie  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung\\u000a Ziel  Erreichen eines analgetischen, antiphlogistischen und antipyretischen Effekts in der Traumatologie und Orthopdie ohne oder\\u000a mit mglichst wenig Nebenwirkungen, unter spezieller Bercksichtigung der Knochenheilung.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Indikationen  Akute und chronische Entzndungen, z. B. Rheuma, Spondylitis ankylosans.\\u000a \\u000a Degenerative Gelenkerkrankungen.\\u000a \\u000a \\u000a Posttraumatische und postoperative Schmerzen, dem oder Fieber.\\u000a \\u000a \\u000a Prophylaxe gegen heterotope Ossifikationen.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Kontraindikationen  berempfindlichkeit.\\u000a \\u000a Gastrointestinale Ulzeration oder Blutung.\\u000a \\u000a \\u000a Schwere Leber- oder Nierenfunktionsstrung.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Ergebnisse  Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind wertvolle

Alexander Beck; Khaled Salem; Gert Krischak; Lothar Kinzl; Mark Bischoff; Andreas Schmelz

2005-01-01

121

Safety and efficacy of postoperative epidural analgesia  

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Effective analgesia for postoperative pain relief after major surgery has been a practical proposition with epidural administration of local anaesthetic (LA) and opioid drugs since the early 1980s. Although epidural administration is perceived by 80% of UK anaesthetists as the ideal analgesic technique for upper abdominal surgery,34 there are many patients undergoing major surgery who do not receive this form

R. G. Wheatley; S. A. Schug; D. Watson

2001-01-01

122

Epidural magnesium reduces postoperative analgesic requirement  

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Background. Magnesium has antinociceptive effects in animal and human models of pain. Our hypothesis was that the addition of magnesium to postoperative epidural infusion of fentanyl may decrease the need for fentanyl. Methods. Fifty patients undergoing hip surgery were enrolled to receive either fentanyl (Group F) or fentanyl plus magnesium sulphate (Group FM) for 24 h for epidural analgesia. All

A. Bilir; S. Gulec; A. Erkan; A. Ozcelik

2007-01-01

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Postoperative Pneumonia after Major Lung Resection  

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Background: Postoperative pneumonia (POP) is a life-threatening complication of lung resection. The incidence, causative bacteria, predisposing factors, and outcome are poorly understood. Design: Prospective observational study. Methods: A prospective study of all patients undergoing major lung resections for noninfectious disease was performed over a 6-mo period. Culture of intraoperative bronchial aspirates was systemati- cally performed. All patients with suspicion of

Olivier Schussler; Marco Alifano; Herve Dermine; Salvatore Strano; Anne Casetta; Sergio Sepulveda; Aziz Chafik; Sophie Coignard; Antoine Rabbat; Jean-Francois Regnard

2006-01-01

124

Prediction factors for breast reconstruction postoperative complications  

PubMed Central

Abstract Breast cancer is a major health problem that requires multiple forms of treatment, including surgery, adjuvant chemotherapy and radiotherapy and more recently, reconstructive surgery. The aim of this study is to determine the factors that can predict the chances of a patient having postoperative complications after breast reconstruction. PMID:24868263

Chiru, MR; Lascar, I

2013-01-01

125

Endoscopic dilation of colonic postoperative strictures  

Microsoft Academic Search

After the use of surgical staplers had become widespread, the number of colonic postoperative stenoses was observed to have increased. Nevertheless, the clinical relevance of this observation is minimal since only 2–5% of the patients complain of chronic constipation or obstruction symptoms. In such cases medical therapy is somewhat troublesome, and surgical treatment always implies a major operation. Endoscopic dilation

V. Pietropaolo; L. Masoni; M. Ferrara; A. Montori

1990-01-01

126

Postoperative Camouflage Therapy in Facial Aesthetic Surgery  

Microsoft Academic Search

Background: This study investigated the effectiveness of makeup camouflage procedures for patients who have experienced social problems because undesirable ecchymoses and edemas after aesthetic surgery, The impacts of camouflage procedures for such patients also were studied. Methods: For this study, 46 rhinoplasty patients were divided into two groups: postoperative camouflage makeup was used for 23 patients, whereas the other 23

Eser Aydogdu; Aykut Misirlioglu; Güniz Eker; Tayfun Aköz

2005-01-01

127

Postoperative care in pediatric liver transplantation  

PubMed Central

In the last 25 years, liver transplantation in children has become an effective, definitive, and universally accepted treatment for terminal liver diseases. Long-term survival exceeds 80% and improves each year as the result of constant technical advancements and improvements in immediate postoperative intensive care and clinical control. PMID:24860858

Tannuri, Uenis; Tannuri, Ana Cristina Aoun

2014-01-01

128

Ascending thoracic aorta: postoperative imaging evaluation.  

PubMed

Advances in computed tomography (CT) scanners and electrocardiographic gating techniques have resulted in superior image quality of the ascending aorta and increased the use of CT angiography for evaluating the postoperative ascending aorta. Several abnormalities of the ascending aorta and aortic arch often require surgery, and various open techniques may be used to reconstruct the aorta, such as the Wheat procedure, in which both an ascending aortic graft and an aortic valve prosthesis are implanted; the Cabrol and modified Bentall procedures, in which a composite synthetic ascending aorta and aortic valve graft are placed; the Ross procedure, in which the aortic valve and aortic root are replaced with the patient's native pulmonary valve and proximal pulmonary artery; valve-sparing procedures such as the T. David-V technique, which leaves the native aortic valve intact; and more extensive arch repair procedures such as the elephant trunk and arch-first techniques, in which interposition or inclusion grafts are implanted, with or without replacement of the aortic valve. Normal postoperative imaging findings, such as hyperattenuating felt pledgets, prosthetic conduits, and reanastomosis sites, may mimic pathologic processes. Postoperative complications seen at CT angiography that require further intervention include pseudoaneurysms, anastomotic stenoses, dissections, and aneurysms. Radiologists must be familiar with these procedures and their imaging features to identify normal postoperative appearances and complications. PMID:23322828

Prescott-Focht, Julia A; Martinez-Jimenez, Santiago; Hurwitz, Lynne M; Hoang, Jenny K; Christensen, Jared D; Ghoshhajra, Brian B; Abbara, Suhny

2013-01-01

129

['Postoperative pain treatment' practice guideline revised].  

PubMed

On the initiative of the Dutch Association of Anaesthesiologists, a multidisciplinary workgroup has revised the 2003 practice guideline on 'Postoperative pain treatment' for adults and children. The main reason for revision was the availability of new drugs and new methods of administration. The most important deviations from the previous edition are the following. The organisation of care has been amended according to the current themes of the Safety Management System in the Netherlands, and a prediction model for postoperative pain was added. The drugs oxycodone, S-ketamine, pregabalin, gabapentin and metamizole were added, as well as new methods of administration and techniques for preventing postoperative pain. This revised guideline is more conservative than the previous one in the choice of epidural analgesia. In patients with relative contraindications for epidural analgesia, peripheral and locoregional blocks or multimodal pain treatment are advised. In the case of postoperative nausea and vomiting, administration of dexamethasone, droperidol and 5-HT3-antagonists is recommended, preferably in combination. Non-medicinal treatment options are not recommended. PMID:24299631

Houweling, Peter L; Molag, Marja L; van Boekel, Rianne L M; Verbrugge, Serge J C; van Haelst, Ingrid M M; Hollmann, Markus W

2013-01-01

130

What Postoperative Outcomes Matter to Pediatric Patients?  

Microsoft Academic Search

Children are often excluded from making decisions re- lated to their medical treatment, and parents' proxy re- ports are often used. This approach fails to consider that parents and children may differ in their perception of the child's health. In this study, we assessed children's decision-making processes related to postoperative pain management. Forty-five children who underwent an an- terior cruciate

Giovanni Cucchiaro; John T. Farrar; Jessica W. Guite; Yuelin Li

2006-01-01

131

Postoperative hypertension following radical neck dissection  

PubMed Central

Baroreflex failure results in wide excursions of blood pressure and heart rate. We report two cases that developed severe postoperative hypertension after radical neck dissection. Carotid sinus denervation during neck dissection may be the cause of the reflex hypertension once general anesthesia-induced vasodilatation has ended. PMID:22345960

Prakash, Smita; Rapsang, Amy; Kumar, Suresh S; Bhatia, Parminder S; Gogia, Anoop R

2012-01-01

132

Octreotide in the Management of Postoperative Chylothorax  

Microsoft Academic Search

Chylothorax (KT) may be a complication of thoracic surgery. Its management is not well established and may comprise dietary interventions and surgery. The effectiveness of somatostatin and its analogues has been reported, although their mechanism(s) of action is unclear. We report our experience with octreotide in a series of patients with postoperative chylothorax. Eight patients with KT were treated with

L. Rosti; F. De Battisti; G. Butera; S. Cirri; M. Chessa; A. Delogu; M. Drago; A. Giamberti; G. Pomè; M. Carminati; A. Frigiola

2005-01-01

133

Erkennen und Bewerten von Dysfunktionen und Schmerzphänomenen im kraniomandibulären System  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  \\u000a Der logische Aufbau der Untersuchungssequenz erlaubt die volle Integration des Systems in die tägliche Praxis. Sie schafft\\u000a ein Maximum an diagnostischer Sicherheit. Dabei lebt die Sicherheit der Aussagen aus der Untersuchungskaskade von der Menge\\u000a und Qualität der von jedem einzelnen Arzt durchgeführten Untersuchungen und der darauf aufbauenden Therapie.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Die genaue Differenzierung der Funktionsstörungen des kraniomandibulären Systems (CMS) in dento-\\/okklusogene,

S. Kopp; W. G. Sebald; G. Plato

2000-01-01

134

Preoperative prediction of severe postoperative pain.  

PubMed

We developed and validated a prediction rule for the occurrence of early postoperative severe pain in surgical inpatients, using predictors that can be easily documented in a preoperative setting. A cohort of surgical inpatients (n=1416) undergoing various procedures except cardiac surgery and intracranial neurosurgery in a University Hospital were studied. Preoperatively the following predictors were collected: age, gender, type of scheduled surgery, expected incision size, blood pressure, heart rate, Quetelet index, the presence and severity of preoperative pain, health-related quality of life the (SF-36), Spielberger's State-Trait Anxiety Inventory (STAI) and the Amsterdam Preoperative Anxiety and Information Scale (APAIS). The outcome was the presence of severe postoperative pain (defined as Numeric Rating Scale > or =8) within the first hour postoperatively. Multivariate logistic regression in combination with bootstrapping techniques (as a method for internal validation) was used to derive a stable prediction model. Independent predictors of severe postoperative pain were younger age, female gender, level of preoperative pain, incision size and type of surgery. The area under the receiver operator characteristic (ROC) curve was 0.71 (95% CI: 0.68-0.74). Adding APAIS scores (measures of preoperative anxiety and need for information), but not STAI, provided a slightly better model (ROC area 0.73). The reliability of this extended model was good (Hosmer and Lemeshow test p-value 0.78). We have demonstrated that severe postoperative pain early after awakening from general anesthesia can be predicted with a scoring rule, using a small set of variables that can be easily obtained from all patients at the preoperative visit. Before this internally validated preoperative prediction rule can be applied in clinical practice to support anticipatory pain management, external validation in other clinical settings is necessary. PMID:14527702

Kalkman, C J; Visser, K; Moen, J; Bonsel, G J; Grobbee, D E; Moons, K G M

2003-10-01

135

Grundlagen der Nieren- und Leberdialyse  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Die Dialyse ist ein künstliches Blutreinigungsverfahren, das sowohl mit der Nachahmung physiologischer Vorgänge als auch mit der Benutzung bestimmter physikalisch- chemischer Gesetze arbeitet. Ihre technische Umsetzung in einer Dialysemaschine sowie chirurgische und internistische Interventionen gehören zu dem Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen, die eine Dialyse ermöglichen. Die Grundlagen des Dialyseverfahrens, die Maschine und die Unterschiede von Nieren- und Leberdialyse sollen im Folgenden erklärt werden. Heute besteht in der Bundesrepublik Deutschland bei ca. 55.000 Patienten ein chronisch dialysepflichtiges Nierenversagen (Stand 2005). Das Leben dieser Patienten kann mit der Dialyse um Jahrzehnte verlängert werden. Damit ist die Nierendialyse eines der erfolgreichsten medizintechnischen Verfahren. Bei der Leberdialyse sind ebenbürtige Erfolge noch nicht erzielt worden. Umso wichtiger ist es, hier neue Wege zu finden, um auch für Leberpatienten ein effizientes Dialyseverfahren zu etablieren.

Schreiber, Christian; Al-Chalabi, Ahmed N. Ar.; Tanase, Oana; Kreymann, Bernhard

136

Laparoscopic versus conventional colorectal resection: a prospective randomised study of postoperative ileus and early postoperative feeding  

Microsoft Academic Search

Background: A shorter duration of postoperative ileus and earlier oral alimentation of patients may be a clinically relevant benefit\\u000a of laparoscopic compared with conventional colorectal resection. Patients\\/Methods: A total of 60 patients were randomised to either laparoscopic (n=30) or conventional (n=30) resection of colorectal tumours. Major endpoints were the postoperative time to the first bowel movement and the time\\u000a until

W. Schwenk; B. Böhm; O. Haase; T. Junghans; J. M. Müller

1998-01-01

137

Intrakranieller Druck und hypotone Infusionslösungen  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Die physiologische Plasmaosmolalität, gemessen über die Gefrierpunktsdepression (GPD), beträgt 288±5 mosmol\\/kgH2O. Praktisch identisch ist die theoretische Osmolarität (290 mosmol\\/l), berechnet aus Zusammensetzung, osmotischem Koeffizienten\\u000a (0,93) und Wassergehalt (0,94). Die 0,9%ige Kochsalz- (NaCl-)Lösung hat eine Osmolarität von 308 mosmol\\/l und eine Osmolalität\\u000a von 286 mosmol\\/kgH2O (Wassergehalt ca. 1,0). Die In-vivo-Osmolalität ist wichtiger als die in vitro gemessene. Eine 5%ige Glucoselösung ist in\\u000a vitro isoton, in

R. Zander

2009-01-01

138

Über die Eliminationsgeschwindigkeit und Kumulationsneigung von Digitalisglykosiden und Strophanthin  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung In einer früher beschriebenen Weise wurde an Kaninchen und Katzen durch Ermittlung der kritischen Infusionsgeschwindigkeit die Eliminationsgröße für Digitoxin bestimmt. Die Versuche zeigten, daß dieses Glykosid schneller vom Organismus unwirksam gemacht wird, als auf Grund der Hatcherschen Kumulationsversuche früher berechnet worden war. Es konnte bei vergleichender Umrechnung der Elimination auf die tödliche Dosis der Glykoside bei den einzelnen Tierarten

L. Lendle

1936-01-01

139

Ranking und Clustering Linked Data Thomas Franz und Steffen Staab  

E-print Network

Identifikation relevan- ter Informationen. Die Be- schreibung der Musikgruppe The Beatles ist beispielswei- se Informationen. Beispiel 1: Daten über die Beatles sind durch die Verknüpfun- gen http://dbpedia.org/- ontology/writer und http://dbpedia.org/- property/writer mit den Au- 1 #12;toren von Musikstücken der Beatles

Staab, Steffen

140

Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide-decorated latexes. Biocompatible block copolymers were used as drug-delivery systems in lymphatic cancer therapy.

Kukula, Hildegard

2001-07-01

141

PREVENTING POSTOPERATIVE COMPLICATIONS IN THE ELDERLY  

PubMed Central

SYNOPSIS Postoperative complications are directly related to poor surgical outcomes in the elderly. This review outlines evidence based quality initiatives focused on decreasing neurologic, cardiac, and pulmonary complications in the elderly surgical patient. Delirium is the most common neurologic complication in the elderly. Important anesthesia quality initiatives for prevention of delirium in elderly surgical patients include use of structured clinical protocols focused on delirium risk factor modification, avoiding meperidine when managing postoperative pain, and careful selection and titration of drugs when sedation is required. There are few age-specific quality measures aimed at prevention of cardiac and pulmonary complications. However, some recommendations for adults such as avoidance of long acting muscle relaxants and perioperative use of statins and beta blockers in high risk patients can be applied to the geriatric surgical population. In the future, process measures may provide a more global assessment of quality in the elderly surgical population. PMID:21295754

Sieber, Frederick E.; Barnett, Sheila Ryan

2011-01-01

142

Diagnostik und Therapie beim Williams-Beuren-Syndrom (WBS)  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Das Williams-Beuren-Syndrom gehört zu den Mikrodeletionssyndromen und hat eine geschätzte Prävalenz von 1:7500. Ätiologisch liegt ihm eine hemizygote Deletion im langen Arm eines Chromosoms 7 (7q11.23) zugrunde. Die Symptomatik ist variabel und umfasst neben der typischen kraniofazialen Dysmorphie v. a. kardiovaskuläre und renale Fehlbildungen, eine statomotorische und mentale Entwicklungsstörung sowie ein charakteristisches Persönlichkeitsprofil und Störungen von Wachstum und Pubertät. Altersabhängig

R. Pankau; A. Gosch; P. Meinecke; K. Sarimski; R. Schneppenheim; J. Weissenborn; A. Wessel; C.-J. Partsch

2005-01-01

143

Postoperative jejunal feeding and outcome of pancreaticoduodenectomy  

Microsoft Academic Search

Complications following pancreaticoduodenectomy are common, partly because of nutritional debilitation. The aim of this study\\u000a was to evaluate the impact of early postoperative tube feeding on outcome of pancreaticoduodenectomy and determine the best\\u000a method for delivering enteral feeding. A retrospective review of 180 consecutive patients undergoing Whipple operations from\\u000a 1994 to 2000 was performed. Two nonrandomized patient groups were retrospectively

Hani Baradi; R. Matthew Walsh; J. Michael Henderson; David Vogt; Marc Popovich

2004-01-01

144

Risk Factors for Postoperative Nausea and Vomiting  

Microsoft Academic Search

Knowledge of postoperative nausea and vomiting (PONV) risk factors allows anesthesiologists to opti- mize the use of prophylactic regimens. Modern PONV risk research began in the 1990s with publica- tion of studies using logistic regression analysis to simultaneously identify multiple independent PONV predictors and publication of meta-analyses and systematic reviews. This literature shows that fe- male gender post-puberty, nonsmoking status,

Tong J. Gan

2006-01-01

145

Postoperative Pharmacokinetics and Sympatholytic Effects of Dexmedetomidine  

Microsoft Academic Search

Dexmedetomidine is a selective cY,-adrenoceptor ago- nist with centrally mediated sympatholytic, sedative, and analgesic effects. This study evaluated: 1) pharma- cokinetics of dexmedetomidine in plasma and cerebro- spinal fluid (CSF) in surgical patients; 2) precision of a computer-controlled infusion protocol (CCIP) for dexmedetomidine during the immediate postoperative period; and 3) dexmedetomidine's sympatholytic ef- fects during that period. Dexmedetomidine was in-

Pekka Talke; Charles A. Richardson; Mika Scheinin; Dennis M. Fisher

1997-01-01

146

Pituitary Adenomas: Early Postoperative MR Imaging After Transsphenoidal Resection  

Microsoft Academic Search

BACKGROUND AND PURPOSE:Although there have been several reports on postoperative MR imaging of the sella, immediate postoperative changes (usually within 3 days) have not been extensively analyzed. The purpose of this study was to establish the value of early post- operative MR imaging in differentiating residual tumor from postoperative surgical changes in the sella after transsphenoidal resection of pituitary adenomas.

Pyeong-Ho Yoon; Dong-Ik Kim; Pyoung Jeon; Seung-Ik Lee; Seung-Koo Lee; Sun-Ho Kim

2001-01-01

147

Postoperative infections after oesophageal resections: the role of blood transfusions  

Microsoft Academic Search

BACKGROUND: Perioperative blood transfusion carries numerous potential risks concerning the transmission of infective diseases and immunodepression that can facilitate the occurrence of postoperative infectious complications. Explanation of connections between perioperative blood transfusion and postoperative septic complication worldwide is not well documented. Many studies have described a correlation between perioperative blood transfusions and postoperative infections. On the contrary, other studies indicate

Francesca Rovera; Gianlorenzo Dionigi; Luigi Boni; Andrea Imperatori; Alessandra Tabacchi; Giulio Carcano; Mario Diurni; Renzo Dionigi

2006-01-01

148

Postoperative Pain Management and Proinflammatory Cytokines: Animal and Human Studies  

Microsoft Academic Search

The postoperative period is associated with neuroendocrine, metabolic, and immune alterations, which are the combined result of tissue damage, anesthesia, postoperative pain, and psychological stress. Limited evidence indicates that pain management in the postoperative period can affect the outcome of the surgery, reducing cardiac, pulmonary, and metabolic complications. Recent evidence indicates that pain and immune factors, especially proinflammatory cytokines, mutually

Yehuda Shavit; Keren Fridel; Benzion Beilin

2006-01-01

149

Habitatnutzung und Nahrung der Feldheuschrecken Sphingonotus caerulans (Linnaeus, 1767) und Oedipoda caerulescens (Linnaeus,  

E-print Network

17 Habitatnutzung und Nahrung der Feldheuschrecken Sphingonotus caerulans (Linnaeus, 1767) und Oedipoda caerulescens (Linnaeus, 1758) (Caelifera, Acrididae) in zwei verschiedenen Zonationstypen im usage and food resources of the acridid species Sphingonotus caerulans (Linnaeus, 1767) and Oedipoda

Richner, Heinz

150

Die Pianistinnen Fanny Davies und Adelina de Lara und ihre Verbindung zur musikalischen Tradition Clara Schumanns.  

E-print Network

??Fanny Davies (1861-1934) und Adelina de Lara (1872-1961) zählten zu ihren Lebzeiten zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Pianistinnen ihrer englischen Heimat. Beide absolvierten ihre Ausbildung… (more)

Oesch, Stella

2009-01-01

151

3/2009 BEHANDELN UND PFLEGEN 4544 BEHANDELN UND PFLEGEN info Das Mercure Hannover Medical Park  

E-print Network

3/2009 BEHANDELN UND PFLEGEN 4544 BEHANDELN UND PFLEGEN info Das Mercure Hannover Medical Park. Mercure Hotel Hannover Medical Park Feodor-Lynen-StraÃ?e 1 D-30625 Hannover Telefon 05 11 - 9 56 60 www.mercure

Manstein, Dietmar J.

152

Optimizing postoperative sexual function after radical prostatectomy  

PubMed Central

Erectile dysfunction (ED) is one of the complications associated with pelvic surgery. The significance of ED as a complication following pelvic surgery, especially radical prostatectomy (RP), lies in the negative impact that it has on patients’ sexual and overall life. In the literature, rates of ED following RP range from 25% to 100%. Such variety is associated with pelvic dissection and conservation of neurovascular structures. Another important factor impacting on postoperative ED is the preoperative erectile function of the patient. Advances in the knowledge of pelvic anatomy and pathological mechanisms led to a refinement of pelvic surgical techniques, with attention to the main structures that if damaged compromise erectile function. These improvements resulted in lower postoperative ED rates and better erectile recovery, especially in patients undergoing RP. Furthermore, surgery alone is not sufficient to prevent this complication, and thus, several medical strategies have been tested with the aim of maximizing erectile function recovery. Indeed it seems that prevention of postoperative ED must be addressed by a multimodal approach. The aim of this review is to give a picture of recent knowledge, novel techniques and therapeutic approaches in order to reach the best combination of treatments to reduce the rate of ED after pelvic surgery. PMID:23205061

Tutolo, Manuela; Briganti, Alberto; Suardi, Nazareno; Gallina, Andrea; Abdollah, Firas; Capitanio, Umberto; Bianchi, Marco; Passoni, Niccolo; Nini, Alessandro; Fossati, Nicola; Rigatti, Patrizio

2012-01-01

153

[Wasting and postoperative infection in cancer patients].  

PubMed

Denutrition decreases immunological responses of non-cancer patients, the healing is altered whereas infectious complications increase. Now during hospitalization, malnutrition prevails in cancer patients. The suppression of the adaptability to fasting which reduces the expenditure of energy at rest, an a normal metabolic response to nutrients' supply with the impossibility to compensate totally the metabolic deficits with the artificial nutrition alone, raise the fear of postoperative disorders, particularly an increase of the infectious risk. The key point is therefore to identify the cachexia's degree owing to a simple, predictive and consensual index. This check-up allows a postoperative complications' prevention by starting up a perioperative refeeding in high-risk subjects: that is to say all severe wasting patients, the people booked for a severe surgical procedure, especially for oesophageal and gastric neoplasms. Actually, we consider that the quality of the results depend more on the making up of the different nutritional solutions dispensed than to strictly providing for cancer patients' wants, which could be harmful in the postoperative period. Supplementation with antioxidant micronutrients or arginine, glutamine, ribonucleic acids and omega-3 fatty acids would allow an immuno- modulation of the renutrition. But complications strictly due to preoperative denutrition are still to be established. PMID:11244601

Tessier, C; Corda, B; Marty, J

2000-10-01

154

[Postoperative unilateral acute glaucoma after abdominal surgery].  

PubMed

An early and correct diagnosis substantially improves the post-operative prognosis of acute angle closure glaucoma (AACG). A 90 year-old woman was operated on for a right colon tumour by laparotomy, under combined anaesthesia without any adverse events. Twelve hours after the operation, the patient described recurrent periorbital pain in her right eye, with ocular hyperaemia, blurred vision, and unresponsive mydriasis. A diagnosis of AACG was made, but although conservative treatment was started YAG laser iridotomies were required to reduce the intraocular pressure. In the AACG postoperative period, as well as with an eye with several predisposed local factors including genetic predisposition, female gender, hypermetropia, increased lens thickness and small corneal diameter, can be added a pupillary block induced by adrenergic and anticholinergic drugs used in anaesthetic procedures. An acute and intensive periorbital or ocular pain, with or without visual disturbance, must aware the doctor. A differential diagnosis with other postoperative ocular diseases and cranial pain causes must be done. PMID:22749300

Hidalgo Grau, L A; Opisso Juliá, L L; Roqué Meseguer, A; Yuste Graupera, M; Suñol Sala, X

2012-11-01

155

Management of postoperative ileus: focus on alvimopan  

PubMed Central

Postoperative ileus (POI) is a transient loss of coordinated peristalsis precipitated by surgery and exacerbated by opioid pain medication. Ileus causes a variety of symptoms including bloating, pain, nausea, and vomiting, but particularly delays tolerance of oral diet and liquids. Thus POI is a primary determinant of hospital stay after surgery. ‘Fast-track’ recovery protocols, opioid sparing analgesia, and laparoscopic surgery reduce but do not eliminate postoperative ileus. Alvimopan is a mu opioid receptor antagonist that blocks the effects of opioids on the intestine, while not interfering with their centrally mediated analgesic effect. Several large randomized clinical trials have demonstrated that alvimopan accelerates the return of gastrointestinal function after surgery and subsequent hospital discharge by approximately 20 hours after elective open segmental colectomy. However, it has not been tested in patients undergoing laparoscopic surgery and is less effective in patients receiving nonsteroidal anti-inflammatory agents in a narcotic sparing postoperative pain control regimen. Safety concerns seen with chronic low dose administration of alvimopan for opioid bowel dysfunction have not been noted with its acute use for POI. PMID:19209278

Marderstein, Eric L; Delaney, Conor P

2008-01-01

156

TSUAHXETSUAHXE UndergroUnd tank  

E-print Network

EXHAUST EXHAUST TSUAHXETSUAHXE EXHAUST EXHAUST EXHAUST UndergroUnd tank air handlerair handler hot water Storage tank temperedventillationair hotairSUpply warmairexhaUSt indUction diffUSer indUction diff rainwater storage Roof inverterS hot water Storage tank 1 2 3 Join us for the first tours of this new state

Schladow, S. Geoffrey

157

Der Kinder und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS): Studienmanagement und Durchführung der Feldarbeit  

Microsoft Academic Search

\\u000a Zusammenfassung\\u000a   Von Mai 2003 bis Mai 2006 fhrte das Robert Koch-Institut (RKI) den Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) durch. Zur\\u000a Datenerhebung waren bundesweit in 167 Stdten und Gemeinden insgesamt 4 Untersuchungsteams – bestehend aus Arzt, Zentrumsinterviewern,\\u000a Untersucherin, MTA, Umweltinterviewer – im Einsatz. Regionale und saisonale Einflsse wurden mit einem systematisierten Routenplan\\u000a ausgeschlossen. Die Einladung der Teilnehmer und die Vergabe von Untersuchungsterminen

H. Hölling; P. Kamtsiuris; M. Lange; W. Thierfelder; M. Thamm; R. Schlack

2007-01-01

158

Untersuchung über Korrelation von Gehörgangsresonanz und Trommelfellimpedanz bezüglich Alter und Körpermaßen sowie Veränderungen nach Todeseintritt  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  \\u000a Das menschliche Felsenbeinpräparat ist ein anerkanntes Modell zur Erforschung der physikalischen Vorgänge im äußeren- und\\u000a Mittelohr. Über Veränderungen des Schwingungs- und Resonanzverhaltens zwischen Todeseintritt und Felsenbeinpräparation existieren\\u000a derzeit nur wenige Erkenntnisse. Gleiches gilt für Studien zum Einfluß von Alter und Körper- sowie Gehörgangsmaßen auf die\\u000a Resonanzfrequenz. Deshalb führten wir 2 getrennte Untersuchungsserien zu diesen Fragen durch. Ziel der 1.

H.-G. Vitzthum; S. Weimann; L. Scheinpflug; U. Vorwerk; K. Begall

1997-01-01

159

Bestimmung der Körperlänge und des Lebensalters menschlicher Feten auf Grund der ersten Hand und ersten Fußwurzelknochenmaße, sowie der Größe des Atlas und des Epistropheus-Wirbelbogens  

Microsoft Academic Search

Es wurden die Größenmaße des I. Hand- und des I. Fußwurzelknochens und des Atlas- und Epistropheuswirbelbogens von 138 totgeborenen oder wenige Stunden nach der Geburt gestorbenen menschlichen Feten — 71 Knaben und 67 Mädchen mit einer Länge von 9–55 cm — bestimmt.

I. Gy. Fazekas; F. Kósa

1967-01-01

160

Funde bemerkenswerter Gefäßpflanzenarten in den Enns- und Steyrtaler Kalk und Flyschvoralpen (Oberösterreich)  

Microsoft Academic Search

Floristic records of remarkable vascular plant species in the Enns- und Steyrtaler Kalk- und Flyschvoralpen (Eastern Alps of Upper Austria) New records of 63 rare vascular plant species are presented from the northeastern part of the Upper Austrian Alps (Ennstaler Flysch- und Kalkvoralpen, Enns- and Steyr- valley). The new localities are discussed with respect to relevant literature and the regional

F. ESSL

161

Der Einfluß der BeStrahlungsintensität, Feldstärke und Temperatur auf den Dunkel- und Photostrom von Phosphoren  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung An verschiedenen pulverförmigen Phosphoren mit monomolekularem und bimolekularem Leuchtmechanismus wird der Photostrom in Abhängigkeit von der Bestrahlungsintensität, Feldstärke und Temperatur untersucht. Bei kleinen Bestrahlungsintensitäten besteht eine lineare Beziehung, die Feldstärkenabhängigkeit ist dagegen eine Exponentialfunktion. Der Photostrom steigt mit der Temperatur, und zwar bei Phosphoren mit bimolekularem Leuchtmechanismus (Rekombinationsstrahler) ohne Sättigung zu zeigen; bei solchen mit monomolekularem Leuchtmechanismus erreicht er

H. Gobrecht; Dietrich Hahn; H.-J. Kösel

1953-01-01

162

Zur astronomischen Orientierung von Bauwerken und Städten der Azteken, Mayas und Inkas im präkolumbischen Amerika  

Microsoft Academic Search

Dieser Aufsatz beschäftigt sich mit dem Thema der Zeitrechnung der Ureinwohner Amerikas. In den Kulturen der Azteken, Mayas und Inkas wurde der Zeitaufteilung große Bedeutung geschenkt. Heute noch ragen die Bauten dieser Hochkulturen aus den tropischen Regenwäldern hervor und erzählen uns, wie anhand des Laufs der Sonne und der Gestirne die Zeit bestimmt wurde. Es werden Beispiele wie der Templo

Thorsten Zipser

2007-01-01

163

Zur Klinik und Histologie der Pachyonychia congenita  

Microsoft Academic Search

1.Die von Jadassohn u. Lewandowsky beschriebene P. c. ist eine konnatale, manchmal erbliche, die Haut und Anhangsgebilde betreffende Polykeratose (Touraine).2.Die klinischen Erscheinungen an den Nägeln sind: mäßige Verdickung der Nagelplatten, starke transversale Krümmung distalwärts zunehmend (tütenförmige Gestalt) und enorme subunguale Hornmassen, fest gefügt und der Nagelplatte anhaftend.3.Im histologischen Bilde der subungualen Hornmassen findet man ausgiebige “kolloide” Entartung der verhornenden Zellen

J. Alkiewicz; J. Lebioda

1961-01-01

164

Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

Mainzer, K.

165

Zur Pharmakologie von Ephedrin und Isalon  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung An der intakten und dekapitierten Katze steht die bronchiospasmolytische Wirkung des Isalons im. Vordergrund. Die tierexperimentellen Befunde stimmen demnach mit der klinischen Erfahrung überein.

Hans Rietschel

1935-01-01

166

Quantitative und qualitative mikrobielle Analyse dentaler Aerosole.  

E-print Network

??Fragestellung: Nosokomiale Infektionen sind nach wie vor ein zentrales klinisches Problem. Fraglich ist, in welchem Ausmaß das zahnärztliche Behandlungsumfeld ein Übertragungsrisiko für den Patienten und… (more)

Kimmerle, Harald

2011-01-01

167

Das österreichische Manga- und Anime-Fandom.  

E-print Network

??Ziel der Arbeit Das österreichische Manga- und Anime-Fandom: Analyse des Wiener Animexx Stammtisches anhand des Gruppendiskussionsverfahrens ist es zu zeigen, worin die Mitglieder des Wiener… (more)

Potkanski, Monika Anna

2009-01-01

168

Leistungsentwicklung und Doping dargestellt an ausgewählten Beispielen.  

E-print Network

??Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich primär mit dem Zusammenhang von Leistungsentwicklungen und Doping im Sport. Als Methode zur Behandlung der Fragestellung wurde die Hermeneutik ausgewählt.… (more)

Windisch, Karl

2009-01-01

169

Spinal opioid bioavailability in postoperative pain.  

PubMed

Opioids have been used for spinal analgesia for more than a century, and their injection epidurally and intrathecally has a key role in the control of postoperative pain. Since the discovery of the endogenous opioid system, 3 decades ago, their use has become more generalized in obstetric analgesia, the management of chronic pain, and acute postoperative pain. To use opioids effectively for this type of analgesia, it is important to understand the pharmacokinetics and clinical pharmacology of these drugs, specifically those that produce analgesia by an intrinsic spinal mechanism. Evidence from animal and human experiments indicates that hydrophilic opioids (such as hydromorphone and morphine) bind more strongly to specific receptors within the dorsal horn of the spinal cord than lipophilic opioids (such as alfentanil, fentanyl, and sufentanil). This can be understood by considering the spinal cord selectivity and bioavailability of these opioids. This difference is attributable to differences in the pharmacokinetic and pharmacodynamic properties of the 2 groups. It is more difficult for lipophilic opioids to reach and remain at sufficiently high concentrations at the site of action due to their sequestration in epidural fat and rapid plasma clearance from both epidural and intrathecal spaces, resulting in analgesia with a limited spread and duration, as well as the appearance of early supraspinal side effects. In contrast, morphine has very different properties, including greater spinal bioavailability and therefore administered neuraxially, it is suitable choice for the treatment of acute postoperative pain. However, when using morphine, a greater incidence of adverse effects can be expected, and it requires careful patient selection. PMID:23834413

Bujedo, Borja Mugabure

2014-04-01

170

Pathology Case Study: Post-operative bleeding  

NSDL National Science Digital Library

This transfusion medicine case study, provided by the University of Pittsburgh Department of Pathology, is an excellent resource for students and instructors in the health science fields. This case involves an 83-year-old woman with post-operative bleeding and anemia. Laboratory values are provided in Table 1. The official final diagnosis is accompanied by a discussion of the contributing doctorâÂÂs findings and a list of references. This is an excellent resource for students in the health sciences to familiarize themselves with using patient history and laboratory results to diagnose patientâÂÂs conditions.

Kiss, Joseph; Puca, Kathleen; Qu, Lirong; Triulzi, Darrell

2008-04-04

171

Determinants of postoperative acute kidney injury  

Microsoft Academic Search

Introduction  Development of acute kidney injury (AKI) during the perioperative period is associated with increases in morbidity and mortality.\\u000a Our aim was to evaluate the incidence and determinants of postoperative AKI after major noncardiac surgery in patients with\\u000a previously normal renal function.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Methods  This retrospective cohort study was carried out in the multidisciplinary Post-Anaesthesia Care Unit (PACU) with five intensive\\u000a care beds.

Fernando José Abelha; Miguela Botelho; Vera Fernandes; Henrique Barros

2009-01-01

172

Pathology Case Study: Postoperative Abdominal Discomfort  

NSDL National Science Digital Library

This is a clinical microbiology case study presented by the University of Pittsburgh Department of Pathology in which a 22 year old male is experiencing postoperative abdominal discomfort. Visitors are given both the microscopic and gross descriptions, including images, and are given the opportunity to diagnose the patient. This is an excellent resource for students in the health sciences to familiarize themselves with using laboratory results to diagnose. It is also a helpful site for educators to use to introduce or test student learning in clinical microbiology and related medicine.

Kulich, Scott; Pasculle, A. W.

2008-10-27

173

Single dose oral lumiracoxib for postoperative pain  

PubMed Central

Background Lumiracoxib is a novel selective cyclooxygenase-2 (COX-2) inhibitor. COX-2 inhibitors have been developed to avoid COX-1 related gastrointestinal (GI) problems. Lumiracoxib has analgesic and anti-inflammatory activity comparable with traditional non-steriodal anti-inflammatory drugs (tNSAIDs) in the management of post-operative pain, but with the advantage of better GI tolerability. Objectives To review the analgesic efficacy, duration of analgesia, and adverse effects of a single oral dose of lumiracoxib for moderate to severe postoperative pain in adults and compare it with established analgesics. Search strategy We searched CENTRAL (The Cochrane Library Issue 1, 2006), MEDLINE (1966 to March 2007), EMBASE (1974 to 2006), and PubMed (February 2007). Selection criteria Single oral dose, randomised placebo controlled trials of lumiracoxib, in acute postoperative pain, in adult patients. Data collection and analysis Trials were quality scored and data extracted by two review authors independently. Summed pain relief (TOTPAR) was extracted and converted into dichotomous information yielding the number of patients with at least 50% pain relief. These derived results were used to calculate the relative benefit (RB) and number-needed-to-treat (NNT) for one patient to achieve at least 50% pain relief. Main results Three studies (737 patients) met the inclusion criteria. In total 211 patients were treated with lumiracoxib 400 mg, 51 with lumiracoxib 100 mg, and 161 with placebo. Active comparators were naproxen 500 mg (60 patients), rofecoxib 50 mg (102), celecoxib 200 mg (101), and ibuprofen 400 mg (51). One hundred patients (48%) given lumiracoxib 400 mg had at least 50% pain relief over six hours, compared with 17 (11%) given placebo; RB 4.8 (95% CI 2.9 to 7.9), NNT 2.7 (2.2 to 3.5). Weighted median time to use of rescue medication was 7.4 hours for lumiracoxib 400 mg and 1.8 hours for placebo. Patient global assessment at study endpoint was rated as “excellent” by 71 patients (34%) given lumiracoxib 400 mg and 5 (3%) given placebo. Median time to onset of analgesia was shorter for lumiracoxib 400 mg (0.6 to 1.5 hours) than placebo (>12 hours), and use of rescue medication within 12 hours occurred in 64 patients (58%) given lumiracoxib 400 mg and 100 (91%) given placebo. Adverse events reported were generally mild to moderate in severity, with one serious adverse event reported in a patient given placebo. Authors’ conclusions Lumiracoxib 400 mg given as a single oral dose, is an effective analgesic for acute postoperative pain. PMID:17943921

Roy, Yvonne M; Derry, Sheena; Moore, R Andrew

2014-01-01

174

Molekulare Untersuchungen an mutmaßlichen Virulenzmechanismen und Antibiotikaresistenzen von Bakterien der Gattung Staphylococcus.  

E-print Network

??Im Rahmen der vorliegenden Untersuchungen konnten S. aureus-, S. intermedius- und S. hyicus-Kulturen unterschiedlicher Herkunft zunächst durch phänotypische und genotypische Eigenschaften identifiziert und anschließend weitergehend,… (more)

Kanbar, Talah

2009-01-01

175

Die Eigenschaften des Verdauungssaftes von Potamobius (Astacus) Leptodactylus und Anderen Invertebraten in bezug auf die Fettresorption  

Microsoft Academic Search

Es wird festgestellt, daß der Verdauungssaft von Potamobius (Astacus) leptodactylus und anderen Invertebraten auf Fette und Fettsäuren auflösende (aufhellende) Wirkung hat, welche makroskopisch und mikroskopisch verfolgt werden kann.

H. J. Vonk

1935-01-01

176

Untersuchung verschiedener Plasmaenzyme und Plasmasubstrate beim Birkwild ( Lyrurus tetrix L.), Auerwild ( Tetrao urogallus L.), Rebhuhn ( Perdix perdix L.) und Fasan ( Phasianus colchicus L.)  

Microsoft Academic Search

Mit Hilfe eines Enzym-Analyzers wurden verschiedene Plasmaenzyme und Plasmasubstrate beim Birkwild (Lyrurus tetrix), Auerwild (Tetrao urogallus), Rebhuhn (Perdix perdix) und Fasan (Phasianus colchicus) gemessen. Die Untersuchung umfaßte jeweils adulte und juvenile Hähne und Hennen einer Spezies. In der Aktivität der Plasmaenzyme AST, ALT, ?-GT alkalische Phosphatase, LDH und ?HBDH sowie in der Konzentration der Substrate Harnsäure, Harnstoff, Creatinin, Glukose und

H. D. Gremmels

1987-01-01

177

Do postoperative antibiotics prevent abscess formation in complicated appendicitis?  

PubMed

Recent studies have shown that postoperative antibiotics in nonperforated appendicitis do not reduce infectious complications; however, there is no consensus on patients with complicated appendicitis. The aim of this study is to determine whether postoperative antibiotic administration in complicated appendicitis prevents intra-abdominal abscess formation. We conducted a retrospective chart review of all patients undergoing appendectomy from 2007 to 2012 at our institution. Patients with complicated appendicitis (perforated, gangrenous, or periappendiceal abscess) were identified and data collected including details of postoperative antibiotic administration and rates of postoperative abscess development. Of 444 charts reviewed, 52 patients were included. Forty-four patients received greater than 24 hours and eight patients received 24 hours or less of postoperative antibiotics. In those receiving greater than 24 hours of antibiotics, nine of 44 (20.5%) developed a postoperative abscess, and in those receiving 24 hours or less of antibiotics, two of eight (25.0%) developed a postoperative abscess (P = 1.0000). There is no significant difference in postoperative abscess development among those with complicated appendicitis who received greater than 24 hours of postoperative antibiotics compared with those who did not. Postoperative antibiotics may not provide an appreciable clinical benefit for preventing intra-abdominal abscesses; however, larger sample sizes and prospective studies are needed to confirm these findings. PMID:25197874

Kimbrell, Ashlee R; Novosel, Timothy J; Collins, Jay N; Weireter, Leonard J; Terzian, Hillman W T; Adams, Ryan T; Beydoun, Hind A

2014-09-01

178

Sozialisationstheorien: Traditionslinien, Debatten und Perspektiven  

Microsoft Academic Search

\\u000a Der Begriff der Sozialisation bezieht sich auf die Entwicklung des Individuums in seinem Verhältnis zur Umwelt. Dieses Verhältnis\\u000a wird theoretisch-konzeptuell hinsichtlich der Subjektkonzepte, der sozialisatorischen Umwelten und der Gewichtung ihrer jeweiligen\\u000a Bedeutung (nature vs. nurture) sowie ihrer Verwobenheit ineinander unterschiedlich gefasst. Hieraus haben sich, philosophisch\\u000a fundiert, verschiedene theoretische Traditionslinien entwickelt, an denen wissenschaftliche Disziplinen wie die Soziologie,\\u000a Psychologie, Erziehungswissenschaft, Ethnologie,

Renate Nestvogel

179

Sozialisationstheorien: Traditionslinien, Debatten und Perspektiven  

Microsoft Academic Search

Der Begriff der Sozialisation bezieht sich auf die Entwicklung des Individuums in seinem Verhältnis zur Umwelt. Dieses Verhältnis\\u000a wird theoretisch-konzeptuell hinsichtlich der Subjektkonzepte, der sozialisatorischen Umwelten und der Gewichtung ihrer jeweiligen\\u000a Bedeutung (nature vs. nurture) sowie ihrer Verwobenheit ineinander unterschiedlich gefasst. Hieraus haben sich, philosophisch\\u000a fundiert, verschiedene theoretische Traditionslinien entwickelt, an denen wissenschaftliche Disziplinen wie die Soziologie,\\u000a Psychologie, Erziehungswissenschaft, Ethnologie,

Renate Nestvogel

180

Geerbte Aggression: Gene und Gewalt  

Microsoft Academic Search

Die Frage nach den Wurzeln von Aggression und Gewalt wird seit langer Zeit als Kontroverse um »Anlage« vs »Umwelt« heft ig\\u000a diskutiert. Wenn sowohl Vater wie auch Sohn wegen Gewalttaten im Gefängnis sitzen, wird in der Öffentlichkeit manchmal über\\u000a ein »Aggressionsgen« spekuliert. Wenn Jugendliche in heruntergekommenen Stadtteilen oder junge Männer aus Migrantenfamilien\\u000a zuschlagen, wird ihre gesellschaft liche Umwelt als Ursache

Klaus Wahl

181

Der Wechselverkehr und seine Buchung  

Microsoft Academic Search

\\u000a Der Wechsel ist ein sehr altes Instrument des Wirtschaftsverkehrs Er erlangte scinc Bedeutung vor allem durch die Gefahren\\u000a eines Geldtransports und d ~ Sec hwicrigkcitcn des Gcldwcchselns Ein anderer Grund lag in dem kanonischen Zinsvcrbot dcr Kirche\\u000a Wechsel waren, wie auch auf sie berechnete Gcbiihrcn, erlaubt Da\\\\ 7iiiwerbot ließ sich somit umgchcn Dicsc ursprunglichen\\u000a Fuiiktlonen Iiat er heute cingcbußt Andere,

Werner H. Engelhardt; Hans Raffée; Barbara Wischermann

182

The postoperative monitoring of nonfunctioning pituitary adenomas.  

PubMed

Clinically nonfunctioning pituitary tumors are common in tertiary endocrine practice. Although it is widely accepted that patients with these adenomas require long-term surveillance after surgery-particularly those with macroadenomas, which grow much more frequently than microadenomas-a consensus on postoperative monitoring and treatment strategies is lacking. The indications for radiotherapy, which has seen a decline in use over the past decade, are not clear, although most experts would agree that residual tumor mass after surgery, as well as tumor expansion into the cavernous sinus, indicate the need to consider postoperative radiotherapy. In patients not treated with radiotherapy after surgical treatment of a nonfunctioning adenoma, MRI of the tumor should be performed annually for the first 6 years and every 2 years thereafter. In addition, silent adrenocorticotropic hormone-secreting tumors can behave more aggressively if they recur, and tumor regrowth can also occasionally be found in patients after classical pituitary apoplexy, which suggests that individuals with these conditions should also be monitored carefully after surgery. However, at which point this scanning routine can be ceased remains the subject of debate, as few data on late recurrence of nonfunctioning pituitary adenomas exist. PMID:21467969

Wass, John A H; Reddy, Raghava; Karavitaki, Niki

2011-07-01

183

Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

Faltermeier, Andreas

184

Institut fr Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik  

E-print Network

and Health Telematics 2. Personalised Medicine, genetic data, and Biobanking 3. Assistive Technology (Ambient and Health Telematics #12;4 / 30 Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik Klaus. EPR and Health Telematics #12;5 / 30 Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik

Pommerening, Klaus - Institute of Medical Biostatistics, Epidemiology, and Informatics & Fachbereich 08

185

Cilja Harders. Zwischen Rebellion und Restauration: Geschlechterverhltnisse  

E-print Network

. Dabei gibt es weder ,,den" Islam noch ein exklusives Rollenmodell, das für alle Muslime und alle Zeiten Glaubensgemeinschaft, sei es in Indonesien, im Iran oder in Deutschland? Hat die Demokratisierungsbewegung der schlie�lich: Ist Geschlechtergerechtigkeit im Islam möglich und wenn ja, wie? Diese Fragen stehen im

Hamburg,.Universität

186

Qigong-Kurs Qigong -Bewegung und Stille  

E-print Network

Qigong-Kurs Datum 16.12.2011 Seite -2- Qigong - Bewegung und Stille Kursleiter: Peter Schwarz Theorie des QiGong. Praxisübungen bilden den Schwerpunkt. Qigong ­ vier Bahnen in die Stille Der Ausdruck Qigong, die �bungspraxis und die dahinterstehende Theorie stammen aus der chinesischen Tradition. Mit

Szmolyan, Peter

187

Kurz zum Klima: Schiefergas und Fracking  

Microsoft Academic Search

Das Verfahren zur Gewinnung von Erdgas aus wenig durchlässigem Gestein, das in den USA erfundene und dort bereits weit verbreitete »Hydraulic Fracturing«, kurz Fracking, ist aus Umweltgründen umstritten. Der Beitrag skizziert zunächst die Technologie des Fracking, umreißt dann die weltweiten Lagerstätten und beschreibt die umweltpolitische Problematik. Abschließend wird die aktuelle Situation in Deutschland dargestellt.

Ursula Triebswetter; Jana Lippelt

2012-01-01

188

Management von Softwaresystemen Systembewertung: Metriken und Prozess  

E-print Network

(ersteOO-Metriken) Chidamber&Kemerer(OO-MetrikSuite) IEEE1061SoftwareQualityMetricStandard ISO9000SoftwareQualityStandard ISOManagement von Softwaresystemen Systembewertung: Metriken und Prozess Referent: Vadym Alyokhin · Management Prozess #12;,,Systembewertung: Metriken und Prozess" Alyokhin Vadim, 20.12.2005 Software

Cengarle, María Victoria

189

Großstadt und Geschlechterordnung: Geschichten aus dem Kino  

Microsoft Academic Search

In der Geschlechterforschung werden zunehmend Vorstellungen einer stabilen - meist essentialistisch gedachten - Geschlechterdichotomie und deren Verlängerung in entsprechend duale räumlich- topographische Aufteilungen in Frage gestellt. Besonders am Phänomen großer Städte, so wird behauptet, verdichte sich die Problematisierung der Geschlechterverhältnisse. Für manche Stadtfilme der neunziger Jahre trifft dies zu: Es läßt sich ganz gut beobachten, daß Geschlechterrollen ihre Eindeutigkeit und

Dorothea Kress

1999-01-01

190

Struktur und Funktion des venösen Systems  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Die Venen der unteren Extremitten werden durch die Fascia superficialis in ein oberflchliches und ein tiefes System geteilt. Sie sind in ihrem gesamten Verlauf durch Venae perforantes miteinander verbunden. Das Blut aus den oberflchlichen Venen wird durch zwei Sammelstmme, die Vena saphena magna und die Vena saphena parva, in die tiefen Venen abgeleitet. Die tiefen Venen sind Begleitvenen der Arterien.

Sandra Hochauf; Reinhardt Sternitzky; Sebastian M. Schellong

2007-01-01

191

2.7 Lucifer Geschichte und Bedeutung  

E-print Network

2.7 Lucifer Geschichte und Bedeutung Lucifer war die erste ¨offentlich bekannte und weit der etwas sp¨ateren Ver¨offentlichung als " Lucifer II" be- zeichnet wird; die zuvor ver Lucifer: · 128-Bit-Schl¨ussel, d. h., ein auch f¨ur heutige Begriffe bei weitem aus- reichender Schl

Pommerening, Klaus - Institute of Medical Biostatistics, Epidemiology, and Informatics & Fachbereich 08

192

Universittsmedizin Gttingen Publikationen und Hochschulschriften 2009  

E-print Network

. November 2008. ETHIK MED, 21(2): 153-155. 2. Beier K (2009) Privatheit und Vertraulichkeit in Biobank- und U, Cooper DN, Krawczak M (2009) Legal and ethical consequences of international biobanking from donation in four European countries. SOC SCI MED, 68(6): 1129-36. 19. Simon A (2009) Quality standards

Gollisch, Tim

193

A comparison of weightbearing pressures in various postoperative devices.  

PubMed

Currently, there are a multitude of computerized gait analysis systems to evaluate weightbearing patterns in the foot. The following study utilizes the F-Scan System of foot pressure analysis. This system was applied to evaluate plantar pressures as they occur in various postoperative shoe gear and to determine which devices are most clinically beneficial in ambulatory surgery. A pressure sensor recorded plantar pressures in 20 feet wearing various types of postoperative shoe wear. Initially, a stockinette was used to simulate barefoot pressure, followed by a wooden postoperative shoe, a Darco postoperative shoe, a Darco closed postoperative shoe, a Darco "softie," a Darco wedge, an Equalizer Premium Walker, an Equalizer Low Top Walker, and an Aircast. The results demonstrated that the Equalizer Premium Walker was most efficient in reducing forefoot pressures, while the postoperative surgical shoes had variable results, noticeably with several increases in pressure being recorded. PMID:8722883

Glod, D J; Fettinger, P; Gibbons, R W

1996-01-01

194

Sternbild-, Mond- und Planetenkalender 1991/92  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Der Sternbild-, Mond- und Planetenkalender wendet sich an jene Sternfreunde, die den Himmel gerne mit freiem Auge beobachten. Er gibt die am Himmel sichtbaren Sternbilder, die Stellung der hellen Planeten, des Mondes und auch der Sonne vor dem Fixsternhintergrund der Sternbilder an. In jeder Himmelskarte ist eine Kreislinie eingetragen, die die idealisierte Horizontlinie darstellt. Die Horizontlinie und die Himmelsrichtungen, die auf den Karten des Kalenders aufgezeichnet sind, erlauben dem Beobachter, die Himmelsobjekte leicht zu identifizieren. Alles, was innerhalb der Kreislinie eingezeichnet ist, ist auch am Himmel zu sehen. Im zweiten Teil des Kalenders zeigen zwölf Himmelskarten den Sternenhimmel, wie er bei besonders günstigem Wetter mit bloßem Auge zu sehen ist. Die Sterne wurden hier nicht mehr durch Verbindungslinien zu Sternbildern zusammengefaßt man wird die Bildkonfigurationen durch Vergleich mit den vorherigen Karten aber nach kurzer Übung zu einem Großteil erkennen. Kleine Quadrate markieren besonders schöne Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien, die mit einem Feldstecher und zum Teil sogar fürs bloße Auge sichtbar sind.

Fasching, Gerhard

195

Postoperative assessment of the patient after transsphenoidal pituitary surgery  

Microsoft Academic Search

While most transsphenoidal pituitary surgery is accomplished without complication, monitoring is required postoperatively\\u000a for a set of disorders that are specific to this surgery. Postoperative assessments are tailored to the early and later postoperative\\u000a periods. In the early period, which spans the first few weeks after surgery, both monitoring of anterior and posterior pituitary\\u000a function and managing neurosurgical issues are

John C. Ausiello; Jeffrey N. Bruce; Pamela U. Freda

2008-01-01

196

Zur Ökologie und Biologie der Ernährung einiger Limikolen-Arten  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung 1.Auf Grund von Wattkartierungen, Freilandbeobachtungen und Untersuchungen von Magen- und Darminhalten der LimikolenartenCalidris alpina, Calidris canutus undCrocethia alba sowie von Gefangenschaftsbeobachtungen wurde die Ernährung dieser Vogelarten auf dem Watt der Vogelinsel Mellum untersucht.2.Bei den Wattuntersuchungen wurde an die Arbeiten vonLinke (1939) undO. Schuster (1951) angeknüpft. Durch Sedimentproben wurde ermittelt, daß das Mellum-Watt überwiegend aus Feinsand besteht und damit als

Wilfrid Ehlert

1964-01-01

197

Elektrokardiographische und morphologische Untersuchungen über Coronarinsuffizienz durch Strophanthin  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung 1.Es wurde die Wirkung von Strophanthin bei primär gefährdeter Sauerstoffversorgung des Herzmuskels am anämisierten Kaninchen untersucht und elektrokardiographisch und histologisch geprüft.2.Beim anämisierten Kaninchen treten nach Injektion von mittleren und hohen Dosen von Strophanthin regelmäßig im Ekg eine Senkung desST-Segments in Ableitung I und II und histologisch kleine Nekrosen im Herzmuskel auf. Die Deutlichkeit der Veränderungen geht mit der Stärke

Helmut Remé

1935-01-01

198

Early post-operative complications in oral implantology.  

PubMed

Hematoma, postoperative bleeding, edema, early infection, dehiscence, emphysema, air embolism, loss of primary stability of the implant, acute sinusitis, postoperative cutaneous or mucosal anesthesia and loss of central visual field are early postoperative complications. The incidence of early post-operative complication during the first days of postoperative follow-up was inquired. Eleven patients were implanted by 27 DPI implants. The patients were followed up the first day, the second day and the tenth day after the one-phase surgical technique. Dehiscence in 2 patients, edema in 10 patients, hematoma in 2 patient and postoperative bleedings in 3 patients were established. Three implants were removed because loss of primary stability. It is indicated that by proper preoperative and intraoperative as well as postoperative approach it is possible to influence early postoperative complications. Even though postoperative complications are sometimes unavoidable, choosing the most appropriate surgical technique and keeping oral cavity hygiene are the most important factors in prevention. It is concluded that only the loss of primary stability is incorrigible and successes of implanto-prosthetic rehabilitation can be properly and fully evaluated only after 5 to 10 years of follow up period. PMID:9951171

Lauc, T; Kobler, P

1998-12-01

199

Radical pancreatectomy: postoperative evaluation by CT  

SciTech Connect

Twenty-four patients who had undergone radical pancreatic resection were evaluated by CT one week to 11 years after surgery. Eighteen patients had had the Whipple procedure; six had had total pancreatectomy. The region between the aorta and superior mesenteric artery, previously occupied by the uncinate process of the pancreas, is an important area to evaluate for tumor recurrence because periampullary tumors tend to metastasize to the lymph nodes in this region. Tumor recurrence here is readily detectable by CT since radical pancreatectomy leaves this area area free of soft tissue attenuation material. CT demonstrated postoperative complications or tumor recurrence in 16 of the 24 patients and was 100% accurate in patients who had follow-up.

Heiken, J.P.; Balfe, D.M.; Picus, D.; Scharp, D.W.

1984-10-01

200

Post-Operative Capsular Opacification: A Review  

PubMed Central

Post-operative capsular opacification is a multifactorial physiological consequence of cataract surgery. Opacification involving the central posterior capsule has a significant impact on high and low contrast acuity and low contrast sensitivity. The assessment of Posterior Capsule Opacification (PCO) on cadaver eyes, experimental studies, culture models and in clinical studies has provided an understanding of its pathogenesis. The proliferation, migration and abnormal differentiation of residual lens epithelial cells and fibers in the capsular bag have been implicated in the pathogenesis of PCO. The incidence and severity of PCO correlates to the meticulous use of surgical techniques, IOL optic edge designs and IOL materials. This article summarizes the clinical studies with recommendations for retarding the development of central PCO. It discusses experiments with pharmacological agents broadly categorized as anti-inflammatory, immuno-modulating, antiproliferative, antiadhering, antitransdifferentiating agents for the prevention of PCO. These studies will remain critical for future endeavors undertaken for eradication of PCO. PMID:23675049

Raj, Shetal M.; Vasavada, Abhay R.; Johar, S. R. Kaid; Vasavada, Vaishali A.; Vasavada, Viraj A.

2007-01-01

201

Nefopam and Ketamine Comparably Enhance Postoperative Analgesia  

PubMed Central

Summary Opioids alone sometimes provide insufficient postoperative analgesia. Co-administration of drugs may reduce opioid use and to improve opioid efficacy. We therefore tested the hypothesis that administration of ketamine or nefopam, to postoperative patients with pain only partly alleviated by morphine, limits the amount of subsequent opioid necessary to produce adequate analgesia. Patients (n=77) recovering from major surgery were given up to 9 mg intravenous morphine. Those still suffering from pain were randomly assigned to blinded administration of: 1) isotonic saline (Control, n=21); 2) ketamine 10 mg (Ketamine, n=22); or, 3) nefopam 20 mg (Nefopam, n=22). Three-mg morphine boluses were subsequently given at 5-minute intervals until adequate analgesia was obtained, or 60 minutes elapsed after the beginning of the study drug administration, or ventilation became insufficient (respiratory rate < 10 breath/minute or saturation by pulse oxymetery < 95%). Supplemental morphine (i.e., after test drug administration) requirements were significantly greater in the Control group [17 ± 10 (SD) mg] than in the Nefopam (10 ± 5 mg, P < 0.005) or Ketamine (9 ± 5 mg, P < 0.001) groups. Morphine titration was successful in all Ketamine and Nefopam patients, but failed in four Control patients (two from respiratory toxicity and two from persistent pain). Tachycardia and profuse sweating were more frequent in patients given nefopam and sedation was greater with ketamine; however, the incidence of other potential complications did not differ between groups. Implications We conclude that ketamine 10 mg and nefopam 20 mg comparably potentiate opioid analgesia, each reducing opioid need by approximately 40%. Ketamine administration was associated with sedation whereas nefopam produced tachycardia and sweating. However, none of the side effects was serious. Either drug can thus be used to potentiate opioid analgesia. PMID:15616073

Kapfer, Barbara; Alfonsi, Pascal; Guignard, Bruno; Sessler, Daniel I.; Chauvin, Marcel

2005-01-01

202

Postoperative electromyographic profile in human jejunum.  

PubMed Central

The postoperative electromyographic profile of the proximal jejunum and its evolution during recovery from surgery were defined in fasted humans after cholecystectomy. An intraluminal probe supporting four groups of bipolar electrodes was transnasally inserted at the end of surgery to allow continuous recording of jejunal electrical activity over 4 consecutive days. Electromyographic activity was characterized by an early reappearance of phase 3 of migrating myoelectric complexes (MMC) lasting 5.2 +/- 0.6 minutes and occurring at 38.1 +/- 3.1-minute intervals at day 1 after surgery. During the 4 days after surgery, there was an increased duration of MMC, mainly consisting of phase 2 occurrence with an increased duration and lengthening of the MMC cycle. The amplitude of spikes during phase 3 increased. During the postoperative period, characterized by an inversion of the circadian rhythm, the velocity of propagation was higher (p less than 0.05) between 18:00 and 06:00 (4.0 +/- 0.5 cm/minute) than between 06:00 and 18:00 (3.1 +/- 0.3 cm/minute). In contrast, the duration of phase 2 was lower during nighttime (18:00 to 06:00) than during daytime. The authors conclude that during the early (1 to 2 days) period after cholecystectomy, the jejunal electromyographic activity is limited to phase 3 activity, but that a normal fasted pattern is recovered after 4 days. A progressive reorganization and coordination of the intestinal tract may account for this delay. PMID:1543395

Ducerf, C; Duchamp, C; Pouyet, M

1992-01-01

203

Zwischen Web 2.0, virtuellen Welten und Game-based Learning - Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Web 2.0, virtuelle Welten und Game-based Learning werden als Allheilmittel moderner Wissensvermittlung an Hochschulen genannt. Dieser Artikel beschreibt nach einer Einführung in die Thematik Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld anhand ausgewählter Web 2.0-Dienste, der virtuellen Welt Second Life, eines an der TUM entwickelten Frameworks für Gamebased Learning Applikationen und eines Lernspiels. Diese werden anhand von konkreten Lehr- und Lernszenarien vorgestellt und anhand der bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich kritisch beleuchtet.

Pongratz, Hans

204

Über die Anregungs- und Ionisierungsspannungen von Neon und Argon und ihren Zusammenhang mit den Spektren dieser Gase  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a 1. \\u000a \\u000a Obwohl fr Farbstoffe die Leuchtdauer und Polarisation der Lumineszenzstrahlung und fr viele unter ihnen auch die Leuchtfhigkeit\\u000a selbst durch die Viskositt des Lsungsmittels bedingt ist, existiert doch keine vollstndige Parallelitt zwischen diesen\\u000a Eigenschaften: einerseits steigt die Polarisation (wie schon Wawilow und Lewschin gezeigt) mit wachsender Zhigkeit nicht\\u000a ber einen gewissen Grad, anderseits ist die Nachleuchtdauer auch fr manche

G. Hertz

1923-01-01

205

Pancreaticodigestive anastomosis and the postoperative management strategies to prevent postoperative pancreatic fistula formation after pancreaticoduodenectomy.  

PubMed

Over the past 100 years, advances in surgical techniques and perioperative management have reduced the morbidity and mortality after pancreaticoduodenectomy (PD). Many techniques have been proposed for the reconstruction of the pancreaticodigestive anastomosis to prevent the development of a postoperative pancreatic fistula (POPF), but which is the best approach is still highly debated. We carried out a systematic review to determine and compare the effectiveness of various methods of anastomosis after PD. A meta-analysis and most randomized controlled trials (RCTs) showed that the mortality, POPF rate and incidence of other postoperative complications were not statistically different between the pancreaticogastrostomy and pancreaticojejunostomy (PJ) groups. One RCT showed that a binding PJ significantly decreased the risk of POPF and other postoperative complications compared with conventional PJ. External duct stenting reduced the risk of clinically relevant POPF in a meta-analysis and RCTs. The prophylactic use of octreotide after PD does not result in a reduced incidence of POPF. In conclusion, our findings suggest that the successful management of pancreatic anastomoses may depend more on the meticulous surgical technique, surgical volume, and other management parameters than on the type of technique used. However, some new approaches, such as binding PJ, and the use of external stents should be considered in further RCTs. PMID:23842691

Hashimoto, Daisuke; Chikamoto, Akira; Ohmuraya, Masaki; Hirota, Masahiko; Baba, Hideo

2014-07-01

206

Untersuchungen über die Eigenschaften der Beeren und Blätter von süßen und bitteren Ebereschen ( Sorbus aucuparia L.)  

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1.Im Zusammenhang mit züchterischen Arbeiten wurden serienmäßige Untersuchungen über die Eigenschaften süßfrüchtiger und gewöhnlicher bitterer Ebereschen durchgeführt. Die mährische Süße Eberesche (var.moravica) unterscheidet sich vor allem durch bedeutend größere Beeren und Fruchtstände, sowie wesentlich höhere Zucker- und Vitamin-C-Gehalte der Früchte von der bitteren Form. Auch der Gehalt an Fruchtsäure zeigt im Durchschnitt eine Steigerung gegenüber der Normalform. Bei der noch

Wolfgang R. Müller-Stoll; Klaus Michael

1949-01-01

207

Kultureller Materialismus und Cultural Studies: Aspekte der Kultur-und Medientheorie von Raymond Williams  

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Das fortbestehende Interesse am Cultural Studies Approach im deutschsprachigen Raum wird neben der Neuorientierung in der\\u000a Populärkultur- und Medienanalyse auch von der intellektuellen Erfolgsgeschichte getragen, die dieser Ansatz in den anglo-amerikanischen\\u000a Ländern zu verzeichnen hat.1 Die Hinwendung zum Cultural Studies Approach innerhalb kultur- und mediensoziologischer Forschung\\u000a führt dabei zum Kontakt mit theoretischen und methodischen Konzepten, die in der Tradition kultursoziologischer

Udo Göttlich

208

Wirkung von Frequenz, Natriumentzug und Strophanthin auf Kontraktionskraft und Alkaligehalt des Herzmuskels  

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Auf Grund frtiherer Untersuchungen wurde angenommen, (tab die Leistungsfi~higkeit des tterzmuskels bei ausreichender Energieversorgun g yon d er F~higkeit der Zellmembranen abh\\/~ngt, durch Regulation des Kationenaustausc hes den ffir die Kontraktionsf~hi gkeit optimalen intracellul~ren Gehalt an Natrium und Kalium aufrecht zu erhalten (REITI~R 1953 und 1955). Diese Alkaliionen sind neben den zweiwertigen Ionen Ca und Mg fiir die Muskelkontraktio n

Melchior Reiter

1956-01-01

209

Subcutaneous morphine pump for postoperative hemorrhoidectomy pain management  

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PURPOSE: Many anorectal procedures are currently being performed on an outpatient basis, hemorrhoidectomy being the exception because of the need for parenteral narcotics postoperatively. We investigated the effectiveness of a subcutaneous morphine pump (SQMP) for outpatient posthemorrhoidectomy pain control. METHODS: In Phase 1 of our study, 22 patients undergoing radical hemorrhoidectomy were started on an SQMP protocol postoperatively. Twenty-nine patients

Elsa T. Goldstein; Paul R. Williamson; Sergio W. Larach

1993-01-01

210

[Post-operative pain therapy of a chronic pain patient].  

PubMed

Post-operative pain therapy of chronic pain patients poses a challenge. Here we report the perioperative management of a 39-year-old male under chronic therapy with oxycodon, gabapentin and tolperison. Particular the pharmacointeractions regarding premedication and postoperative dose finding of opioids with intravenous PCIA are discussed. PMID:17151986

Pawlik, Michael T; Ittner, Karl Peter

2006-11-01

211

Reevaluation of postoperative radiotherapy for thoracic esophageal carcinoma  

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Purpose: To reevaluate postoperative radiotherapy for thoracic esophageal carcinoma.Methods and Materials: Reviewed were the outcome of 89 patients who underwent esophagectomy with systematic dissection of regional lymph nodes between 1988 and 1993. Of the 89 patients, 19 underwent no adjuvant treatment, 22 underwent adjuvant chemotherapy alone, and 48 underwent postoperative radiotherapy. Twelve of the 48 also underwent adjuvant chemotherapy.Results: All

Michinori Yamamoto; Takashi Yamashita; Toshiki Matsubara; Tadashi Kitahara; Kenji Sekiguchi; Masahiko Furukawa; Akiyoshi Uki; Masao Kobayashi; Emiko Tanaka; Mamoru Ueda; Toshifusa Nakajima

1997-01-01

212

US and MR imaging of the postoperative knee  

Microsoft Academic Search

Constantly increasing number of surgical procedures on the soft tissues of and around the knee generates the need for postoperative soft tissue assessment. Sports medicine is constantly seeking new—faster, better, more efficient ways to help patients, especially competitive athletes to come back to their full activity as soon as possible. One of the important factors in that acceleration is postoperative

Zbigniew Czyrny

2007-01-01

213

Intravenous postoperative fluid prescriptions for children: A survey of practice  

Microsoft Academic Search

BACKGROUND: Postoperative deaths and neurological injury have resulted from hyponatraemia associated with the use of hypotonic saline solutions following surgery. We aimed to determine the rates and types of intravenous fluids being prescribed postoperatively for children in the UK. METHODS: A questionnaire was sent to members of the British Association of Paediatric Surgeons (BAPS) and Association of Paediatric Anaesthetists of

Polly Davies; Tim Hall; Tariq Ali; Kokila Lakhoo

2008-01-01

214

Importance of pre- and postoperative physiotherapy in pediatric cardiac surgery  

Microsoft Academic Search

Lung complications during postoperative of pediatric heart surgery are frequently highlighting atelectasis and pneumonia. Physiotherapy has an important role in the treatment of these complications. We reviewed and update the physiotherapy performance in the preoperative and in the postoperative lung complication of pediatric cardiac surgery. We noted efficacy of physiotherapy treatment through different specific techniques and the need for development

Simone CAVENAGHI; Silvia Cristina; Garcia de MOURA; Thalis Henrique da SILVA; Talita Daniela; Lais Helena; Carvalho MARINO; Neuseli Marino LAMARI

215

Vergleichende Untersuchung qualitativer und quantitativer Merkmale von Athyrium distentifolium und Athyrium filix-femina.  

E-print Network

??In der traditionellen europäischen Medizin finden Farne Erwähnung als Antihelminikum und als Heilmittel bei rheumatischen Leiden. Zweiteres macht sie auch für die moderne Pharmazie interessant.… (more)

Schnattinger, Birgit

2008-01-01

216

Der Kinder und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS): Stichprobendesign, Response und Nonresponse-Analyse  

Microsoft Academic Search

\\u000a Zusammenfassung\\u000a   Von Mai 2003 bis Mai 2006 hat das Robert Koch-Institut den Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) durchgefhrt. Ziel\\u000a dieses bundesweiten Befragungs- und Untersuchungssurveys war es, erstmals umfassende und bundesweit reprsentative Daten zum\\u000a Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0–17 Jahren zu erheben. Die Teilnehmergewinnung erfolgte durch\\u000a ein 2-stufiges Verfahren, bei dem auf der ersten Stufe 167 Studienorte (Sample

P. Kamtsiuris; M. Lange; A. Schaffrath Rosario

2007-01-01

217

Strippingoperationen der V. saphena magna und parvaLangzeituntersuchung in Beziehung zu prä- und postoperativen Funktionsprüfungen  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  \\u000a \\u000a \\u000a Hintergrund und Fragestellung.Über die Langzeitergebnisse nach Strippingoperationen der V. saphena magna (VSM) und V. saphena parva (VSP) im Zusammenhang\\u000a mit prä- und postoperativen Funktionstests gibt es noch wenig Daten. Ziel der Studie war es, den Langzeitverlauf nach solchen\\u000a Eingriffen in Abhängigkeit von den ermittelten Funktionswerten zu erfassen.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Patienten\\/Methodik. Bei 203 Patienten (58 Männer und 145 Frauen) im Alter von

A. Forschner; W. Schippert; G. Rassner; H. Breuninger

2001-01-01

218

Molekularbiologische Differenzierung und Identifizierung von Lactobacillus-Isolaten mit RAPD-PCR und PFGE.  

E-print Network

??Laktobazillen finden als Starterkulturen bei der Produktion zahlreicher fermentierter tierischer- und pflanzlicher Lebensmittel, sowie bei der Konservierung von Viehfutter (Silage) mittels Milchsäuregärung Anwendung. Zudem existiert… (more)

Dürrer, Cornelius

2010-01-01

219

Risiken und Komplikationen der membrangesteuerten Knochenregeneration  

Microsoft Academic Search

  \\u000a \\u000a Ziel der Studie: Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war es, den Anteil vorzeitiger Membranexpositionen im Rahmen von Maßnahmen membrangesteuerter\\u000a Knochenregenerationen festzustellen und mögliche Ursachen zu ermitteln.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Patienten und Methode: 72 Patienten, behandelt mit der membrangesteuerten Knochenregeneration im Rahmen implantatprothetischer Rehabilitationen\\u000a unter Verwendung von ePTFE-Membranen, wurden retrospektiv untersucht (Altersmedian 38,5 Jahre, Minimum 18, Maximum 68 Jahre,\\u000a 39% männliche und 61% weibliche

F. P. Strietzel

2001-01-01

220

Undivided attention improves postoperative anesthesia handover recall  

PubMed Central

Background For years, undivided attention during the presurgical “timeout” has been utilized as a precaution to ensure patient safety. The information relayed during the timeout is presented in a confirmatory nature rather than a delegation of new information. However, it is a standard of practice in which all members of the operating theater provide their full and undivided attention. Standards of patient care should be contiguous throughout the preoperative, perioperative, and postoperative stages of surgery. In this manner, it is expected that the same undivided attention afforded during the timeout should be maintained when transferring the patient to the postanesthesia care unit. Methods In this study, information was collected regarding handover of information during the transfer status postsurgical procedures. Data were collected via observing interactions between the anesthesiologist and the nurse during verbal patient transfers. Results This study demonstrated that the presence of undivided attention during the handover of a surgical patient in the postanesthesia care unit has a direct correlation with improved recall of the information discussed during handover. Conclusion Focus is on the quantity of information that can be recalled by the transferring nurse, and whether or not undivided attention affects the outcome. Analysis focuses on suggestions to better improve patient safety and recovery when being transferred in an anesthetic setting. The practice of patient handover should be standardized to better improve the safety and quality of medical care. PMID:25031549

Arenas, Alejandro; Tabaac, Burton J; Fastovets, Galina; Patil, Vinod

2014-01-01

221

Optimizing post-operative Crohn's disease treatment  

PubMed Central

Despite the availability of biological drugs and the widespread and earlier use of immunosuppressants, intestinal resection remains necessary in almost half of the patients with Crohn’s disease. The development of new mucosal lesions in previously unaffected intestinal segments (a phenomenon known as post-operative recurrence, POR) occur within the first year in up to 80% if no preventive measure is started soon after resectional surgery, leading to clinical manifestations (clinical recurrence) and even needing new intestinal resection (surgical recurrence) in some patients. That is the reason why endoscopic monitoring has been recommended within 6 to 12 months after surgery. Active smoking is the only indisputable risk factor for early POR development. Among several evaluated drugs, only thiopurine and anti-tumor necrosis factor therapy seem to be effective and feasible in the long-term both for preventing or even treating recurrent lesions, at least in a proportion of patients. However, to date, it is not clear which patients should start with one or another drug right after surgery. It is also not well established how and how often POR should be assessed in patients with a normal ileocolonoscopy within the first 12 months. PMID:25331779

Domenech, Eugeni; Manosa, Miriam; Lobaton, Triana; Cabre, Eduard

2014-01-01

222

Postoperative pain management--back to basics.  

PubMed

Butscher describes a common-sense approach to pain management which is simple, safe and effective. A wide variety of national and international organization devoted to the management of pain have universally adopted these simple measures. Current guidelines advocate both regular dosing and rescue analgesia. These guidelines were produced by an army of international experts and have been available for a decade. Although the information is widely published, it is rarely adopted in clinical practice. It is any wonder that leaders in the field of pain management ask: "Is education enough?" "Will guidelines make a difference?" They continue to lament the "tragedy of needless pain" and in despair they have called for "national initiatives on pain." Bonica stated so elegantly, "for nearly 30 yr I have studied the reasons for inadequate management of postoperative pain, and they remain the same...inadequate or improper application of available information and therapies is certainly the most important reason for inadequate analgesia does not require futuristic high tech solutions. In fact, as the economic crunch continues we may find that we cannot afford some of these new, improved and more expensive techniques. If we can provide safe and effective analgesia for only pennies a day, this option cannot be ignored. The new way may be the old way. PMID:7628021

Moote, C A

1995-06-01

223

Postoperative abdominal complications after cardiopulmonary bypass  

PubMed Central

Background To summarize the diagnostic and therapeutic experiences on the patients who suffered abdominal complications after cardiovascular surgery with cardiopulmonary bypass(CPB). Methods A total of 2349 consecutive patients submitted to cardiovascular surgery with CPB in our hospital from Jan 2004 to Dec 2010 were involved. The clinical data of any abdominal complication, including its incidence, characters, relative risks, diagnostic measures, medical or surgical management and mortality, was retrospectively analyzed. Results Of all the patients, 33(1.4%) developed abdominal complications postoperatively, including 11(33.3%) cases of paralytic ileus, 9(27.3%) of gastrointestinal haemorrhage, 2(6.1%) of gastroduodenal ulcer perforation, 2(6.1%) of acute calculus cholecystitis, 3(9.1%) of acute acalculus cholecystitis, 4(12.1%) of hepatic dysfunction and 2(6.1%) of ischemia bowel diseases. Of the 33 patients, 26 (78.8%) accepted medical treatment and 7 (21.2%) underwent subsequent surgical intervention. There were 5(15.2%) deaths in this series, which was significantly higher than the overall mortality (2.7%). Positive history of peptic ulcer, advanced ages, bad heart function, preoperative IABP support, prolonged CPB time, low cardiac output and prolonged mechanical ventilation are the risk factors of abdominal complications. Conclusions Abdominal complications after cardiovascular surgery with CPB have a low incidence but a higher mortality. Early detection and prompt appropriate intervention are essential for the outcome of the patients. PMID:23046511

2012-01-01

224

Diagonale Netze aus Schmieg- und Krümmungslinien II  

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A summary of the contents is given in part I of this paper which also is published in the Journal of Geometry.SÄtze, Formeln usw. sind, in Teil I beginnend, durchnumeriert. Betreffs Einleitung, Inhaltsübersicht und Literaturverzeichnis siehe Teil I.

Richard Koch

1977-01-01

225

Universitt Rostock Fakultt fr Maschinenbau und Schiffstechnik  

E-print Network

für ein Motorrad (Japan/Europa) lag1970 bei 10%, heute bei 3% des Anschaffungswertes. Einen Fernseher von China nach Europa zu transportieren kostet heute 10 $, der Transport eines Staubsaugers 1$ und

Rostock, Universität

226

Bergische Universitat Wuppertal Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften  

E-print Network

, Greece b Section of Mathematics, Hellenic Naval Academy, Greece c Fachbereich C - Mathematik undSection of Mathematics, Hellenic Naval Academy, Greece Abstract We study the numerical solution of a system

Ehrhardt, Matthias

227

Über das Zusammenwirken von Jarowisation und Photoperiodismus  

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Zusammenfassung BeiSinapis alba, Agrostemma Githago und vielleicht auch Sommerrübsen ist die relative Abkürzung der bis zum Blühen vergehenden Zeit durch Jarowisation um so größer, je kürzer der Tag ist.

Richard Harder; Dietrich von Denffer

1937-01-01

228

Universittsmedizin Gttingen Publikationen und Hochschulschriften 2009  

E-print Network

(8): 2011-23. 7. Zimmermann WH, Cesnjevar R (2009) Cardiac tissue engineering: implications for pediatric heart surgery. PEDIATR CARDIOL, 30(5): 716-23. Buchbeiträge 1. Steinfelder HJ (2009) Hypothalamische und

Gollisch, Tim

229

Ergebnisse der Untersuchungen von Rehen ( Capreolus capreolus l.) und Hasen ( Lepus europaeus Pallas) auf Schwermetalle und chlorierte Kohlenwasserstoffe in Nordrhein-Westfalen  

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Aus fünf ausgewählten Räumen in Nordrhein-Westfalen wurden jeweils von 30 Rehen und 30 Hasen die Organe Leber und Niere auf die Schwermetalle Blei, Cadmium, Thallium und Quecksilber und das Nierenfett auf die chlorierten Kohlenwasserstoffe Hexachlorcyclohexan-Isomere, Hexachlorbenzol und polychlorierte Biphenyle untersucht.

Walburga Lutz

1985-01-01

230

Rehabilitation multimorbider Patienten in Klinik und Tagesklinik  

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Zum Thema  \\u000a Mit zunehmendem Alter kommt es bei den meisten physiologischen Parametern zu einem langsamen, kontinuierlichen Rückgang der\\u000a im Rahmen von Wachstum und Reifung aufgebauten Reservekapazitäten des Menschen, sodass die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit\\u000a schließlich auch unter Alltagsbedingungen erreicht oder nach Erkrankungen bzw. Operationen unterschritten werden. Angesichts\\u000a der relativen Irreversibilität dieser Entwicklung und der häufigen chronischen Leiden im Alter tritt die

K. Hager; J. Summa; D. Platt

2002-01-01

231

Gesellschaftswandel und Schulsystem im Modernen Industriestaat  

Microsoft Academic Search

Kaum sind die westlichen Industriestaaten dank einer liberalen Wirtschaftsordnung wieder zu Wohlstand gekommen, beginnt sich eine wachsende Differenz zwischen dem rational durchorganisierten Wirtschaftssektor und den mehr oder weniger sich selbst iiberlassenen geseUschaftlichen Verh~iltnissen bemerkbar zu machen. Diese Differenz beginnt auf der einen Seite, den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt bereits empfindlich zu begrenzen. Schon bedroht die schwindende Effektivit~t aber auf der

Walter L. Bühl

1968-01-01

232

Von Irren und Ärzten – Ketten, Hirne, Analysen  

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\\u000a Im 18. Jahrhundert wird die Psychiatrie zur eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, was wesentlich mit dem immensen philanthropischen\\u000a Interesse der Aufklärer und der Abkehr vom Fatalismus der Unheilbarkeit zusammenhängt. Geisteskrankheit wird damit zugleich\\u000a pathologisiert und aus der Sphäre der unabänderlich kriminellen Devianz herausgehoben. Exemplarisch wird dies am Wandel der\\u000a Auffassungen zum Wahn. Noch in der Mitte des 17. Jahrhunderts ist der Wahn

Wolfgang U. Eckart

233

Diagnosis, prevention and treatment of postoperative Crohn's disease recurrence.  

PubMed

Ileocolonoscopy remains the gold standard in diagnosing postoperative recurrence. After excluding stricture, wireless capsule endoscopy seemed accurate in small series, but no validated score is available. Ultrasonography is a non-invasive diagnostic method reducing radiation exposure and emerging as an alternative tool for identifying post-operative recurrence. Computed tomography enteroclysis yields objective morphologic criteria that help differentiate between recurrent disease and fibrostenosis at the anastomotic site, but ionising radiation exposure limits its use. Magnetic resonance imaging may be as powerful as ileocolonoscopy in diagnosing postoperative recurrence and in predicting the clinical outcome using specific MR-scores. Biomarkers such as faecal calprotectin and faecal lactoferrin showed promising results, but their specificity in the postoperative period will require further investigation. Numerous medications have been tested to prevent and/or to treat postoperative recurrence. Efficacy of mesalamine is very low and comparable to placebo in most series. Thiopurines have modest efficacy in the postoperative setting and are associated with a high rate of adverse events leading to drug withdrawal. Antibiotics such as metronidazole or ornidazole may be effective, but toxicity and drug resistance prevent their long-term use. Anti-Tumour Necrosis Factor therapy is the most potent drug class to prevent and to treat postoperative recurrence in Crohn's disease. PMID:22265329

Buisson, Anthony; Chevaux, Jean-Baptiste; Bommelaer, Gilles; Peyrin-Biroulet, Laurent

2012-06-01

234

Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

235

Die Elektrolumineszenz verschiedener Phosphore und ihre Abhängigkeit von der Stärke und Frequenz des elektrischen Wechselfeldes  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Es wird eine Reihe von Phosphoren auf ihre Fähigkeit, unter alleiniger Wirkung eines elektrischen Wechselfeldes zu leuchten, untersucht und gefunden, daß die Zink- und Cadmiumsulfide, sowie Zinkoxyd die beste Felderregbarkeit besitzen. Durch oxydierendes Glühen läßt sich bei den Sulfiden die notwendige Anregfeldstärke erheblich herabsetzen. Bei den übrigen untersuchten Leuchtstoffen tritt eine „Umweganregung“ durch eine bei hohen Feldstärken einsetzende Glimmentladung

H. Gobrecht; Dietrich Hahn; H.-E. Gumlich

1953-01-01

236

Beeintrchtigung der Geruchs-und Farbwahrnehmung bei genetischen und nicht genetischen Parkinsonsyndromen  

E-print Network

in parkinsonism: a general deficit unrelated to neurologic signs, disease stage, or disease duration. Neurology 38 and contrast sensitivity in Parkinson's disease. Neurology 42, 887-90 (1992). 3. Doty RL. The Smell- und Farbwahrnehmung bei idiopathischem (IPD), genetischem (GPD) und atypischem Parkinson Syndrom (APD

Groppe, Jinghua

237

Linguistik online 62, 5/13 Phraseologismen und stereotype Sprechakte im Deutschen und im  

E-print Network

Linguistik online 62, 5/13 Phraseologismen und stereotype Sprechakte im Deutschen und im treatment of pragmatic phraseologisms and in particular stereotypical speech acts in German and French. We as sentences. As a result, we propose a new, more clearly delineated set of stereotypical speech acts, i. e

Boyer, Edmond

238

Postoperative therapy options for hepatocellular carcinoma.  

PubMed

Hepatocellular carcinoma (HCC) is associated with poor prognosis and often recurs even after curative hepatic resection (HR) or radiofrequency ablation (RFA). In fact, recurrence is the most frequent cause of postoperative death in patients with HCC; it can arise through intrahepatic metastasis by the primary tumor or through the emergence of de novo tumors. Even though studies have examined numerous adjuvant therapies and chemotherapies for their ability to prevent recurrence, no consensus recommendations exist about their clinical application. To gain a comprehensive picture of clinical options, we identified 39 randomized controlled trials, involving 4113 participants, which explore the efficacy of adjuvant or chemotherapies to prevent HCC recurrence after potentially curative HR or RFA. The available evidence suggests a significant improvement in recurrence-free survival and overall survival when transarterial chemoembolization is used for patients who are at high risk for recurrence, lamivudine for patients with hepatitis B virus (HBV)-related HCC (>500 copies of HBV DNA/ml), and interferon-? for patients with hepatitis C virus (HCV)-infected HCC. In contrast, available evidence does not definitively establish clinical benefits of interferon-? for patients with HCV-related HCC, interferon-? for patients with HBV-related HCC, or any of the following therapies for patients with HCC: iodine-125 brachytherapy, autologous tumor vaccination, adoptive immunotherapy, or therapy involving acyclic retinoid, vitamin K2 analog, iodine-131-labeled lipiodol, sorafenib, heparanase inhibitor PI-88, or capecitabine. Though the findings of our review should be interpreted with caution because of clinical heterogeneity and small sample size in the included trials, they highlight gaps in the evidence base, and therefore, may guide future research. PMID:24716523

Zhong, Jian-Hong; Ma, Liang; Li, Le-Qun

2014-06-01

239

Postoperative Crohn's disease recurrence: A practical approach  

PubMed Central

Crohn's disease is a chronic inflammatory condition that may involve any segment of the gastrointestinal tract. Although several drugs have proven efficacy in inducing and maintaining disease in remission, resectional surgery remains as a cornerstone in the management of the disease, mainly for the treatment of its stenosing and penetrating complications. However, the occurrence of new mucosal (endoscopic) lesions in the neoterminal ileum early after surgery is almost constant, it is followed in the mid-term by clinical symptoms and, in a proportion of patients, repeated intestinal resections are required. Pathogenesis of postoperative recurrence (POR) is not fully understood, but luminal factors (commensal microbes, dietary antigens) seem to play an important role, and environmental and genetic factors may also have a relevant influence. Many studies tried to identify clinical predictors for POR with heterogeneous results, and only smoking has repeatedly been associated with a higher risk of POR. Ileocolonoscopy remains as the gold standard for the assessment of appearance and severity of POR, although the real usefulness of the available endoscopic score needs to be revisited and alternative techniques are emerging. Several drugs have been evaluated to prevent POR with limited success. Smoking cessation seems to be one of the more beneficial therapeutic measures. Aminosalicylates have only proved to be of marginal benefit, and they are only used in low-risk patients. Nitroimidazolic antibiotics, although efficient, are associated with a high rate of intolerance and might induce irreversible side effects when used for a long-term. Thiopurines are not widely used after ileocecal resection, maybe because some concerns in giving immunomodulators in asymptomatic patients still remain. In the era of biological agents and genetic testing, a well-established preventive strategy for POR is still lacking, and larger studies to identify good clinical, serological, and genetic predictors of early POR as well as more effective drugs (or drug combinations) are needed. PMID:18810773

Nos, Pilar; Domenech, Eugeni

2008-01-01

240

Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3. Die aus Chitosan-Dispersionen hergestellten MCChB-Filme weisen bessere mechanische Eigenschaften (Bruchfestigkeit, Dehnung) und eine höhere Wasseraufnahmefähigkeit auf als Filme, die nach herkömmlichen Methoden aus sauerer Lösung hergestellt werden. Die Einführung von Proteinen ändert die mechanischen Eigenschaften der MCChB-Filme abhängig von der Art, der Proteine sowie des DD und der Mv des eingesetzte Chitosan. Die Zugabe von Protein beschleunigt den biologischen Abbau der MCChB-Filme. Aus den untersuchten MCChB-Filmen mit Proteinzusatz können leichte, reißfeste und dennoch elastische Materialen hergestellt werden. 4. Mit Hilfe von MCChB-Dispersion kann Papier modifiziert werden. Dadurch werden die mechanischen Eigenschaften verbessert und die Wasseraufnahme wird verringert. Die Zugabe von Proteinen verringert das Wasseraufnahmevermögen noch weiter. Ein geringes Wasseraufnahmevermögen ist der bedeutendste Faktor bei der Papierherstellung. Auch Papier, das mit einem MCChB-Protein-Komplexe modifiziert wurde, zeigt gute mechanische Eigenschaften. 5. Wird Chitosan durch unmittelbare Einführung von MCChB auf Cellulose-Fasern aufgebracht, so erhält man eine netzartige Struktur, während durch Ausfällung aufgebrachtes Chitosan eine dünne Schicht auf den Cellulose-Fasern bildet. Die netzartige Struktur erleichtert die Bioabbaubarkeit, während die Schichtstruktur diese erschwert. 6. Die guten mechanischen Eigenschaften, die geringe Wasseraufnahmefähigkeit und die mit Cellulose vergleichbare Bioabbaubarkeit von Papier, das mit MCChB modifiziert wurde, lassen MCChB für die Veredlung von Papier nützlich erscheinen. 1. Deacetylation of the crustacean chitosan causes drastically decrease in the Mv with increasing reaction temperature and time as well as the concentration of sodium hydroxide. However, the DD are relatively less affected. Pandalus borealis is a good source for production of chitosan having high Mv and low DD, whereas chitosan of medium to low Mv can ideally be prepared using krill chitin. Insect chitosan is prepared under milder condition a

Struszczyk, Marcin Henryk

2001-05-01

241

Einfluss von UVA-Strahlung auf neuroendokrine und psychologische Parameter.  

E-print Network

??Die UVA-Probanden (n=42) erhielten sechs Bestrahlungen. Serotonin-, Melatonin-, ?-Endorphin- und Met-Enkephalin- Bestimmungen wurden vor der ersten (t1), 20 Minuten nach der ersten (t2) und 24h… (more)

Vojvodic-Mayer, Mirjana

2006-01-01

242

Beschleunigte Stabilitätsuntersuchung von Nanoemulsionen und Hautpenetration aus halbfesten Systemen.  

E-print Network

??Kolloidale Systeme und insbesondere Nanoemulsionen finden eine immer breitere Anwendung in der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie. Am Weitesten verbreitet dabei sind Öl-in-Wasser-Emulsionen, die den Transport… (more)

Raffeiner, Sophie

2014-01-01

243

Effects of Glucocorticoids and Nonsteroidal Anti-inflammatory Drugs on Postoperative and Experimental Pain.  

E-print Network

??Optimizing non-opioid pain relief postoperatively is necessary to spare opioids, reduce opioid related side effects, increase the quality of analgesia, facilitate postoperative recovery and hopefully… (more)

Romundstad, Luis

2007-01-01

244

Städtebaulicher Investitions- und Förderbedarf 2007 bis 2013 in Deutschland  

Microsoft Academic Search

Kurzfassung  Berichtet wird über eine abgeschlossene Studie zum zukünftigen Mittelbedarf in der gemeinsamen Städtebauförderung von Bund\\u000a und Ländern. In derem Zentrum stand eine repräsentative Umfrage zum Investitionsbedarf in verschiedenen städtebaulichen Maßnahmebereichen\\u000a in ost- und westdeutschen Städten, die anschließend noch aus makroökonomischer Perspektive überprüft wurde. Laut Studie bleibt\\u000a der städtebauliche Investitions-und Förderbedarf hoch und wird sich bis 2013 auf geschätzte 64 Mrd.

Björn Alecke; Gerhard Untiedt; Martin Gornig; Wolfgang Jaedicke; Matthias Koziol; Jörg Walther

2008-01-01

245

MUFFINS: Statistik mit komplexen Datensätzen - Freizeitgestaltung und Mediennutzung von Jugendlichen  

Microsoft Academic Search

gemacht und Ergebnisse dazu publiziert (Kombrink 1997, Biehler & Kombrink 1999, 1999a). Die Da-ten und der Fragebogen sind auch im Internet ver-fügbar,. Den Fragebogen haben wir gründlich über-arbeitet und Schülerinnen und Schülern aus der 11.Klasse vorgelegt, die vorwiegend aus NRW stam-men, um hiermit Materialien für den Unterricht in der 11.Klasse zu entwickeln, in der seit der letzten Richtlinien?nderung die Beschreibende

ROLF BIEHLER; KLAUS KOMBRINK; STEFAN SCHWEYNOCH

2003-01-01

246

The effect of cephalothin prophylaxis on postoperative ventriculoperitoneal shunt infections.  

PubMed Central

Postoperative infection is an important complication after insertion of a ventriculoperitoneal (VP) shunt in children with hydrocephalus. A randomized double-blind placebo-controlled study was performed to determine the efficacy of cephalothin in preventing postoperative shunt infection. Sixty-three children who presented for elective VP shunt insertion between January 1982 and December 1985 and who did not have a history of shunt infections were randomly assigned to receive four doses of prophylactic cephalothin, 25 mg/kg (32 patients), or of a multivitamin placebo (31 patients). Postoperative infection developed in 6% of the treatment group, compared with 10% of the placebo group, a difference that was not statistically significant, although a clinical significance may have been masked by the small sample size. A large multicentre trial is needed to determine the efficacy of antibiotic prophylaxis in reducing the incidence of postoperative VP shunt infections. PMID:3552176

Rieder, M J; Frewen, T C; Del Maestro, R F; Coyle, A; Lovell, S

1987-01-01

247

Postoperative pain management in children and infants: an update.  

PubMed

Many factors contribute to suboptimal pain management in children. Current evidence suggests that severe pain in children has significant long-lasting effects, even more so than in adults. In particular, recent evidence suggests a lack of optimal postoperative pain management in children, especially following ambulatory surgery. This review provides simple guidelines for the management of postoperative pain in children. It discusses the long-term effects of severe pain and how to evaluate pain in both healthy and neurologically impaired children, including neonates. Currently available treatment options are discussed with reference to the efficacy and side effects of opioid and non-opioid and regional analgesic techniques. The impact of preoperative anxiety on postoperative pain, and the efficacy of some nonpharmacological techniques such as hypnosis or distraction, are also discussed. Finally, basic organizational strategies are described, aiming to promote safer and more efficient postoperative pain management in children. PMID:24407716

Brasher, Christopher; Gafsous, Benjamin; Dugue, Sophie; Thiollier, Anne; Kinderf, Joelle; Nivoche, Yves; Grace, Robert; Dahmani, Souhayl

2014-04-01

248

Sechste Satzung zur nderung der Fachstudien-und Prfungsordnung fr den Masterstudiengang Finance, Auditing, Controlling, Taxation der Rechts-und  

E-print Network

, Auditing, Controlling, Taxation der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Friedrich, Taxation der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg vom 20

Fiebig, Peter

249

Vierte Satzung zur nderung der Fachstudien-und Prfungsordnung fr den Masterstudiengang Finance, Auditing, Controlling, Taxation der Rechts-und  

E-print Network

, Auditing, Controlling, Taxation der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Friedrich, Taxation der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg vom 20

Fiebig, Peter

250

Perioperative complications of cardiac surgery and postoperative care.  

PubMed

The care of the cardiac surgical patient postoperatively is fraught with several complications because of the nature of the surgical procedure itself and the common comorbidities of this patient population. Most complications occurring in the immediate postoperative period are categorized by organ system, and their pathophysiology is presented. Current diagnostic approaches and treatment options are offered. Preventive measures, where appropriate, are also included in the discussion. PMID:24996608

Nearman, Howard; Klick, John C; Eisenberg, Paul; Pesa, Nicholas

2014-07-01

251

Postoperative Epidural Morphine for Postpartum Tubal Ligation Analgesia  

Microsoft Academic Search

Womenundergoingpostoperativepostpartumtuballiga- tion (PPTL) often experience considerable pain. We hy- pothesized that epidural morphine, as part of a multi- modal analgesic regimen, would decrease postoperative pain and the need for systemic analgesia after PPTL. In a double-blinded study, patients were randomized to re- ceiveepiduralsalineormorphine2mg,3mg,or4mgafter epidural anesthesia for PPTL. Postoperatively, ibuprofen 600 mg was administered every 6 h and patients could requestacetaminophen325mg\\/hydrocodone10mg.The

R-Jay L. Marcus; Cynthia A. Wong; Amy Lehor; Robert J. McCarthy; Edward Yaghmour; Meltem Yilmaz

2005-01-01

252

Postoperative hypercoagulability and deep-vein thrombosis after laparoscopic cholecystectomy  

Microsoft Academic Search

Patients who undergo laparoscopic cholecystectomy (LC) are operated on under general anesthesia, in a reverse Trendelenburg position, with 12–15-mmHg pneumoperitoneum. All of these factors can induce venous stasis of the legs, which may lead to postoperative deep-vein thrombosis (DVT). The objectives of this study were to assess the degree of hypercoagulability and to determine the rate of postoperative DVT in

J. A. Caprini; J. I. Arcelus; M. Laubach; K. N. Hoffman; R. W. Coats; S. Blattner

1995-01-01

253

Porcine heparin increases postoperative bleeding in cardiopulmonary bypass patients  

Microsoft Academic Search

Summary One hundred thirteen patients undergoing cardiopulmonary bypass were randomly assigned to receive either bovine or porcine heparin. Heparin was infused at 4.5 mg\\/kg during bypass and administered at the lesser of 70 units\\/kg or 5000 units\\/dose at 12-hour intervals postoperatively. Platelet counts decreased to 45% of preoperative levels during the first 3 days postoperatively (porcine, 44±13%, n =50; bovine,

Leigh I. G. Iverson; Francis G. Duhaylongsod; J. Nilas Young; Roger R. Ecker; Coyness L. Ennix; Richard L. Moretti; M. Farrar; R. Hayes; J. Lee; Ivan A. May

1990-01-01

254

Ressourceneffizienzatlas: Eine internationale Perspektive auf Technologien und Produkte mit Ressourceneffizienzpotenzial  

Microsoft Academic Search

Technische Innovationen können einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz leisten. Eine Auswahl von 21 Praxis-Beispielen für ressourceneffiziente Technologien, Produkte und Strategien zeigt die Broschüre Ressourceneffizienzatlas, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts erstellt wurde. Insgesamt wurden in dem Projekt mehrere Hundert technische Lösungen und Strategien analysiert und ihr möglicher Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz bewertet. Durchgeführt wurde das Projekt zusammen

Justus von Geibler; Holger Rohn; Frieder Schnabel; Jana Meier; Klaus Wiesen; Elina Ziema; Nico Pastewski; Michael Lettenmeier

255

Die Temperaturabhängigkeit der Lumineszenz der Alkalipolysulfid- und Uranylsalzphosphore  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Es wird gezeigt, daß die Abklingung der Alkalipolysulfid- und Uranylsalzphosphore bei allen Temperaturen exponentiell verläuft und daß die Zeitkonstante? der Abklingung bei allen Phosphoren mit höherer Temperatur abnimmt. Das Emissionsspektrum von vier Uranylverbindungen wird bei +20‡ C und -180‡ C angegeben. Der Temperaturverlauf der Quantenausbeute ist bei allen Phosphoren von der Erregungsintensität unabhängig, eine Thermolumineszenz konnte nicht entdeckt werden.

H. Gobrecht; Dietrich Hahn; B. Gretzinger

1954-01-01

256

Sudan und Sd-Sudan. Vom Konflikt zur Kooperation?  

E-print Network

Gebieten im Nord-Sudan (Provinz Blue Nile, Provinz South Kordofan und Region Abyei) zu Konflikten zwischenSudan und Süd-Sudan. Vom Konflikt zur Kooperation? Professor Dr. Karl Wohlmuth (Fachbereich aktuellen Konflikte zwischen dem Sudan und dem Süd-Sudan haben, wie die Konflikte innerhalb der beiden

Koenig, Friederike - Fachbereich 2 Biologie

257

www.nursing.und.edu Issue 3 Volume I  

E-print Network

www.nursing.und.edu Issue 3 Volume I Winter 2011 CONNECTIONSUND College of Nursing Alumni Magazine L e a v i n g A Legacy Inspirational Students 6 #12;www.nursing.und.edu1 CONNECTIONS'11UND College of Nursing Alumni Magazine Dr. Robert O. Kelley, President, University of North Dakota Dr. Julie Anderson

Delene, David J.

258

Atom-und Quantenphysik Innsbruck, WS 2012/13  

E-print Network

Physik III Atom- und Quantenphysik Innsbruck, WS 2012/13 Literatur: (eine Auswahl zur Einführung) W. Demtröder Experimentalphysik 3, Atome, Moleküle und Festkörper, 4. Auflage Springer Lehrbuch, Berlin 2010 H. Haken, H. C. Wolf Atom- und Quantenphysik 8. Auflage, Springer, Berlin 2003 R. Eisberg, R. Resnick

Blatt, Rainer

259

Fakultt Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Steinbach / Heike Roth  

E-print Network

Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Steinbach / Heike Roth Infoveranstaltung der Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Steinbach / Heike Roth 2 · Programme Fakultät EI · Ansprechpartner · Links �bersicht #12;Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Steinbach / Heike Roth

Kuehnlenz, Kolja

260

Fakultt Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Steinbach / Heike Roth  

E-print Network

Fakult�t Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Steinbach / Heike Roth Infoveranstaltung der 0606 #12;Fakult�t Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Steinbach / Heike Roth 2 � Programme�t Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Steinbach / Heike Roth 3 � Zeitpunkt: � BSc: 5. bzw. 6. Semester

Kuehnlenz, Kolja

261

Interaktives Ray-Tracing und Ray-Casting auf  

E-print Network

Interaktives Ray-Tracing und Ray-Casting auf programmierbaren Grafikkarten Bachelorarbeit. Januar 2005 Diese Version entstand durch die Bemerkungen und Hinweise, welche ich im Rahmen der Versicherung Hiermit erkl�re ich eidesstattlich, dass ich die vorliegende Arbeit selbst�ndig verfasst habe und

Toronto, University of

262

Untersuchungen zur Haftfestigkeit von Brackets mit und ohne Silanisierung  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Ziel der Untersuchung war es, einen neuen Retentionsmechanismus beim Verbund zwischen Adhäsiv und herkömmlichen Bracket-Basistypen zu evaluieren. Für die Untersuchungen wurden fünf verschiedene Metallbracket-Typen ausgewählt, die unterschiedliche Basen aufwiesen. Die glatten Metallbrackets wurden als Kontrollgruppe herangezogen. Je zehn beschichtete und unbeschichtete Prüfkörper von jeder Gruppe wurden mit Concise Enamel Bond auf die Zähne geklebt und nach 28 Tagen die

N. Akin; I. Nergiz; U. Platzer; J. Ødegaard

1991-01-01

263

3D-Segmentierung und Visualisierung von Volumendatensätzen  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung: In vielen Bildverarbeitungsaufgaben stellt die Segmentierung einen wichtigen Schritt der analytischen Auswertungsphase dar. Ihr Ziel ist es, einen Volumendatensatz in eine Menge von Regionen aufzuteilen, die in Bezug auf gewisse Eigenschaften homogen sind. Die hier vorgestellte Segmentierungsmethode ist ein inhärent paralleles Regionenwachstumsverfahren, das in hierarchischen, einfach überlappenden 3D-Inselstrukturen mit Verknüpfungs- und Trennungsoperationen arbeitet und die Vorteile von lokalen und

J.-F. Vogelbruch; R. Patzak; H. Halling

264

Ernst von Wolzogen 's Meikatel und der Sexack  

E-print Network

Ernst von Wolzogen 's Meikatel und der Sexack Es war ein rechtschaffen warmer Juninachmittag, blickte er lächelnd auf und wischte sich mit dem Rücken der rechten Hand, in welcher er noch die Dose wandte sich ängstlich um. Er hielt sich die Hand über die Brauen und schaute mit gro�en Augen der

Wagner, Stephan

265

Gesundheitsberichterstattung und Politikberatung. Erste Ergebnisse im EU-Projekt \\  

Microsoft Academic Search

In den letzten 20 Jahren wurde die Gesundheitsberichterstattung (GBE) sowohl in Deutsch- land auf der Ebene des Bundes, der Bundesländer und der Kommunen als auch in anderen europäischen Ländern und auf der europäischen Ebene erheblich ausgebaut. Das verfügbare Informationsangebot unterscheidet sich dabei beträchtlich im Ausmaß, der Ausgestaltung und den Zielsetzungen der GBE- Aktivitäten z.B. zwischen EU- Mitgliedstaaten sowie inner- halb

Alfons Hollederer; Kai Michelsen; Helmut Brand

266

Postoperative adjuvant therapy for pancreatic cancer.  

PubMed

The majority of patients diagnosed with pancreatic cancer present at an advanced stage, and only a small percentage are considered technically resectable at diagnosis. The overall prognosis for the majority is dismal, with a median survival in untreated cases of only 24 weeks. Even in resected patients the overall 5-year survival rate is generally only 5% to 10%; however, some reports indicate higher 5-year survival rates in patients treated with surgery who are pathologically staged with no lymph node involvement. Even when macroscopically complete resection is achieved, local recurrence (LR) rates are unacceptably high (30% to 70%), which is usually attributed to the difficulty of obtaining microscopically free surgical margins. Microscopic clearance is difficult to achieve because these tumors frequently extend into the peripancreatic tissues (e.g., retropancreatic fat), abut or invade the adjacent large vessels (the portal vein and superior mesenteric artery), and have a propensity to invade the lymphovascular and perineural space. Other common sites of failure after attempted curative resection include metastasis to the liver and the peritoneal cavity. Patients who present with pancreatic cancer, and for whom curative surgery is deemed possible, are thus potential candidates for adjuvant therapy because of the high local failure rate following resection alone. The radiotherapy dose that can be achieved in the postoperative setting for pancreatic cancer is limited because of the proximity of critical structures (e.g., the kidney, liver, small intestines, stomach, and spinal cord). Newer techniques such as conformal radiotherapy and intensity-modulated radiotherapy have the advantage of being able (theoretically) to precisely localize the dose to the target volume while reducing the dose to critical structures. These techniques may potentially enable the tumorcidal dose to be increased; however, they are only now becoming widespread. Systemic radiation-sensitizing chemotherapy is also a promising approach to take advantage of additive or synergistic effects with radiation locally, and for the sterilization of systemic disease. This concept of concomitant chemotherapy with radiotherapy, or chemoradiotherapy, has proved effective in a number of sites, including the anal canal, rectum, lung, and pancreas. The recent trials reviewed here varied considerably in terms of the total dose and technique used, and the choice of radiation sensitizing treatment. PMID:14648783

Penberthy, David R; Rich, Tyvin A; Adams, Reid B

2003-01-01

267

Wirkung von Tacrolimus auf die Synthese von TGF-?1 und die Expression der TGF-?1-Rezeptoren T?RI und T?RII in der Mesangiumzelle.  

E-print Network

??Einleitung: Aufgrund des demographischen Wandels und der steigenden Prävalenz von Diabetes mellitus und vaskulären Erkrankungen werden immer mehr Patienten mit der Diagnose einer terminalen Niereninsuffizienz… (more)

Kreutzkamp, Jan Erich

2014-01-01

268

Welche Hydroxycinnamoyltransferasen sind in Coleus blumei und in Glechoma hederacea nachweisbar und worin besteht der Einfluss von Ozon auf Melissa officinalis?.  

E-print Network

??Hydroxyzimtsäureester und -amide, z.B. Hydroxycinnamoylchinat, Hydroxycinnamoylshikimat, Hydroxycinnamoyltyramin und Rosmarinsäure, sind im Pflanzenreich sehr weit verbreitet. Pflanzen synthetisieren diese Stoffe zur Abwehr gegen Bakterien oder Pilze,… (more)

Döring, Anne Sarah

2013-01-01

269

Die Biozidbelastung des Wanderfalken ( Falco peregrinus ) in Baden-Württemberg und ihre Auswirkung auf die Populationsentwicklung  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung 1966–1978 wurde der Wanderfalkenbestand Baden-Württembergs von der „Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz“, einer Arbeitsgruppe im Deutschen Bund für Vogelschutz, kontrolliert, bewacht und hinsichtlich seiner Kontamination mit Bioziden und deren möglicher Auswirkung untersucht. 122 Resteier, 17 tote Nestlinge und 8 tote Wanderfalken konnten geborgen und untersucht werden. Dabei wurden hohe Rückstandswerte in den Eiern und im Depotfett der Falken gefunden. Bezogen auf Trockensubstanz

Friedrich Schilling; Claus König

1980-01-01

270

Geochemische Untersuchungen an Basalten und Meteoriten mittels kernphysikalischer Analyserverfahren (Radiometric, Neutronenaktivierungsanalyse, Mößbauer-Spektroskopie)  

Microsoft Academic Search

Im Zusammenhang mit Fragen der Krustengenese und -entwicklung im kontinentalen und ozeanischen Bercich ist unter Berücksichtigung plattentektonischer und metallogenetischer Aspekte die Untersuchung von seltenen Elementen auch an basischen Magmatiten von sehr aktueller Bedeutung. Eine besondere Rolle spielen dabei die Seltenen Erden (REE), sowie die Elemente Thorium und Uranium. Es wird über einige Ergebnisse komplexer Untersuchungen an Basalten und Meteoriten informiert,

G. Just; C. Michalk; W. Kramer; G. Loos

1987-01-01

271

A Qualitative Report of Patient Problems and Postoperative Instructions  

PubMed Central

Purpose While surgery related stress may interfere with the patient's ability to concentrate on instructions, language difficulty or low health literacy may also impede appropriate doctor/patient communication. The purpose of this study is to understand from a sample of minority patients the types of problems encountered during healing and the level of information regarding elements of postoperative instructions they recalled receiving at an inner-city safety net hospital. We initiated a qualitative study to understand the care sequence process and provision of informed consent and postoperative instruction. Methods African American or Latino patients, 18 years of age or older, who had third molars removed under general anesthesia or received treatment for a mandibular fracture were recruited to participate in a focus group to discuss their treatment. Patients described their problem and any informed consent given about treatment risks and benefits and postoperative information they recalled. Results A total of 137 former patients were approached, 57 agreed to participate (42%) and 34 of those (60%) completed the interview. Subjects included 14 females and 20 males. Five categories of patient problems were reported: physical, eating, treatment-related, psychosocial, and other problems. People reported 5 categories of coping strategies: medication use, physical treatments, dietary solutions, rest, and clinical assistance. Twenty people recalled being given informed consent, and 5 participants recalled no elements of informed consent. Overall, 14 participants recalled elements of postoperative instruction. Conclusion Gaps in patient understanding of postoperative care suggest room for improvement in postoperative instructions. Additional research is necessary to design and test high-quality postoperative instructions for surgical treatment and recovery in populations with limited health related literacy. PMID:15789315

Atchison, Kathryn A.; Black, Edward E.; Leathers, Richard; Belin, Thomas R.; Abrego, Mirna; Gironda, Melanie W.; Wong, Daniel; Shetty, Vivek; DerMartirosian, Claudia

2014-01-01

272

Survival after postoperative morbidity: a longitudinal observational cohort study†  

PubMed Central

Background Previous studies have suggested that there may be long-term harm associated with postoperative complications. Uncertainty exists however, because of the need for risk adjustment and inconsistent definitions of postoperative morbidity. Methods We did a longitudinal observational cohort study of patients undergoing major surgery. Case-mix adjustment was applied and morbidity was recorded using a validated outcome measure. Cox proportional hazards modelling using time-dependent covariates was used to measure the independent relationship between prolonged postoperative morbidity and longer term survival. Results Data were analysed for 1362 patients. The median length of stay was 9 days and the median follow-up time was 6.5 yr. Independent of perioperative risk, postoperative neurological morbidity (prevalence 2.9%) was associated with a relative hazard for long-term mortality of 2.00 [P=0.001; 95% confidence interval (CI) 1.32–3.04]. Prolonged postoperative morbidity (prevalence 15.6%) conferred a relative hazard for death in the first 12 months after surgery of 3.51 (P<0.001; 95% CI 2.28–5.42) and for the next 2 yr of 2.44 (P<0.001; 95% CI 1.62–3.65), returning to baseline thereafter. Conclusions Prolonged morbidity after surgery is associated with a risk of premature death for a longer duration than perhaps is commonly thought; however, this risk falls with time. We suggest that prolonged postoperative morbidity measured in this way may be a valid indicator of the quality of surgical healthcare. Our findings reinforce the importance of research and quality improvement initiatives aimed at reducing the duration and severity of postoperative complications. PMID:25012586

Moonesinghe, S. R.; Harris, S.; Mythen, M. G.; Rowan, K. M.; Haddad, F. S.; Emberton, M.; Grocott, M. P. W.

2014-01-01

273

Preoperative cerebrospinal fluid ?-Amyloid/Tau ratio and postoperative delirium  

PubMed Central

Objective The neuropathogenesis of postoperative delirium remains unknown. Low cerebrospinal fluid (CSF) ?-amyloid protein (A?) and high CSF Tau levels are associated with Alzheimer's disease. We, therefore, assessed whether lower preoperative CSF A?/Tau ratio was associated with higher incidence and greater severity of postoperative delirium. Methods One hundred and fifty-three participants (71 ± 5 years, 53% men) who had total hip/knee replacement under spinal anesthesia were enrolled. CSF was obtained during initiation of spinal anesthesia. The incidence and severity of postoperative delirium were determined by Confusion Assessment Method (CAM) and Memorial Delirium Assessment Scale (MDAS) on postoperative day 1 and 2. A?40, A?42, and Tau levels in the CSF were measured by enzyme-linked immunosorbent assay. The relationships among these variables were determined, adjusting for age and gender. Results Participants in the lowest quartile of preoperative CSF A?40/Tau and A?42/Tau ratio had higher incidence (32% vs. 17%, P = 0.0482) and greater symptom severity of postoperative delirium (A?40/Tau ratio: 4 vs. 3, P = 0.034; A?42/Tau ratio: 4 vs. 3, P = 0.062, the median of the highest MDAS score) as compared to the combination of the rest of the quartiles. The preoperative CSF A?40/Tau or A?42/Tau ratio was inversely associated with MDAS score (A?40/Tau ratio: ?0.12 ± 0.05, P = 0.014, adj. ?0.12 ± 0.05, P = 0.018; A?42/Tau ratio: ?0.65 ± 0.26, P = 0.013, adj. ?0.62 ± 0.27, P = 0.022). Interpretation Lower CSF A?/Tau ratio could be associated with postoperative delirium, pending confirmation of our preliminary results in further studies. These findings suggest potential roles of A? and/or Tau in postoperative delirium neuropathogenesis. PMID:24860840

Xie, Zhongcong; Swain, Celeste A; Ward, Sarah A P; Zheng, Hui; Dong, Yuanlin; Sunder, Neelakantan; Burke, Dennis W; Escobar, Diana; Zhang, Yiying; Marcantonio, Edward R

2014-01-01

274

Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

275

Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".

Schimmöller, Tabea

276

Messung soziodemographischer Merkmale im Kinder und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) und ihre Bedeutung am Beispiel der Einschätzung des allgemeinen Gesundheitszustands  

Microsoft Academic Search

\\u000a Zusammenfassung\\u000a   Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) ist ein Befragungs- und Untersuchungssurvey, der von Mai 2003 bis Mai 2006\\u000a vom Robert Koch-Institut (RKI) in 167 fr die Bundesrepublik reprsentativen Stdten und Gemeinden unter der Zielsetzung durchgefhrt\\u000a wurde, erstmals umfassende und bundesweit reprsentative Daten zum Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen im Alter\\u000a von 0–17 Jahren zu erheben. Die Datenstze der 17.641 Probanden,

M. Lange; P. Kamtsiuris; C. Lange; A. Schaffrath Rosario; H. Stolzenberg; T. Lampert

2007-01-01

277

Do ventilated packs reduce post-operative eustachian tube dysfunction?  

PubMed

Nasal packing is associated with post-operative Eustachian tube dysfunction in patients undergoing nasal surgical procedures. The effect of cannulated nasal packs which may improve nasopharyngeal ventilation was investigated in a prospective randomized controlled trial. Adult elective patients without tympanometric evidence of pre-operative Eustachian tube dysfunction were recruited. All subjects underwent single or combined intranasal surgical procedures and were randomized to receive either bilateral cannulated or non-cannulated Merocel nasal packs. Middle ear pressures (MEP) were recorded pre-operatively and post-operatively before nasal pack removal. Left and right ear results were amalgamated for analysis and 40 adults, 20 in each group were analysed. There was no difference in pre-operative MEP, -15 dPa (median value) in both groups. Post-operatively the MEP changed in both groups P < 0.0001. There was no significant inter group difference in the post-operative median MEP, -85 dPa in the cannulated and -70 dPa in the control groups, (95% c.i. for the difference in the medians -25-55 dPa). Nasal surgery with post-operative packing leads to an objective reduction in MEP which is not altered by venting the packs. PMID:8582071

Morgan, N J; Soo, G; Frain, I; Nunez, D A

1995-10-01

278

Treatment of early childhood medulloblastoma by postoperative chemotherapy and deferred radiotherapy  

PubMed Central

To investigate the utility of postoperative chemotherapy in delaying radiotherapy and to identify prognostic factors in early childhood medulloblastoma, we studied children younger than 3 years of age registered to the HIT-SKK’87 (Therapieprotokoll für Säuglinge und Kleinkinder mit Hirntumoren [Brain Tumor Radiotherapy for Infants and Toddlers with Medulloblastoma] 1987) trial who received systemic interval chemotherapy until craniospinal radiotherapy was applied at 3 years of age or at relapse, from 1987 to 1993. Children with postoperative residual tumor or metastatic disease received systemic induction chemotherapy prior to interval chemotherapy. Twenty-nine children were eligible for analyses (median age, 1.7 years; median follow-up, 12.6 years). In children without macroscopic metastases, rates (±SEM) for 10-year progression-free survival (PFS) and overall survival (OS) were 52.9% ± 12.1% and 58.8% ± 11.9% (complete resection), and 55.6% ± 16.6% and 66.7% ± 15.7% (incomplete resection), compared with 0% and 0% in children with macroscopic metastases. Survival was superior in nine children with desmoplastic or extensive nodular histology compared with 20 children with classic medulloblastoma (10-year PFS, 88.9% ± 10.5% and 30.0% ± 10.3%, p = 0.003; OS, 88.9% ± 10.5% and 40.0% ± 11.0%, p = 0.006). Eleven of 12 children with tumor progression during chemotherapy had classic medulloblastoma. After treatment, IQ scores were inferior compared with nonirradiated children from the subsequent study, HIT-SKK’92. Classic histology, metastatic disease, and male gender were independent adverse risk factors for PFS and OS in 72 children from HIT-SKK’87 and HIT-SKK’92 combined. In terms of survival, craniospinal radiotherapy was successfully delayed especially in young children with medulloblastoma of desmoplastic/extensive nodular histology, which was a strong independent favorable prognostic factor. Because of the neurocognitive deficits of survivors, the emerging concepts to avoid craniospinal radiotherapy should rely on the histological medulloblastoma subtype. PMID:18818397

Rutkowski, Stefan; Gerber, Nicolas Ulrich; von Hoff, Katja; Gnekow, Astrid; Bode, Udo; Graf, Norbert; Berthold, Frank; Henze, Günter; Wolff, Johannes E.A.; Warmuth-Metz, Monika; Soerensen, Niels; Emser, Angela; Ottensmeier, Holger; Deinlein, Frank; Schlegel, Paul-Gerhardt; Kortmann, Rolf-Dieter; Pietsch, Torsten; Kuehl, Joachim

2009-01-01

279

Der Einfluß der Okklusionsdauer und der Einfluß von Ebselen auf Infarktgröße, Ödemfaktor und Neurologischen Status bei einem Modell der permanenten und temporären Zerebralischämie bei der Ratte.  

E-print Network

??Der ischämische Schlaganfall, verursacht durch einen die Zerebralarterie verschließenden Thrombus oder Embolus ist eine der Hauptursachen für Behinderung und Tod in den Industriestaaten. In den… (more)

Gethmann, Joern

2000-01-01

280

Überbrückung der Kluft zwischen normativer Ethik und dem Grundprinzip der Gnade mit Bezugnahme auf Scheidung und Wiederheirat innerhalb der christlichen Kirchen und Gemeinschaften.  

E-print Network

??Die vorliegende Arbeit schlägt eine Brücke über den Graben zwischen dem normativ-ethischen Anspruch an die Lebenslänglichkeit einer Ehe und Gottes gnädigem Handeln gegenüber dem scheiternden… (more)

Binder-Wüstiner, Beatrice, 1958-

2012-01-01

281

Zur frage der sexualbiologie und artzugehörigkeit von limax albipes dumont und mortillet (Limacidae, pulmonata)  

Microsoft Academic Search

1.Limax albipesDum. et Mort. erweist sich, und zwar in der Form montannsLeydig aus dem Trentin, als selbstandige Art durch die Form seiner Begattung.2.Dieser Begattungsmodus bildet eine einfachere Form des Typus, der sich bei L. cinereoniger und L. bielzi findet.3.Er hat nichts zu tun mit den Begattungstypen der Arten nut ungewöhnlich langem Penis (L. redii, L. gerhardti), ebensowenig aber mit dem

Ulrich Gerhardt

1938-01-01

282

Neuroökonomie und Neuromarketing — Erkenntnisse der Gehirnforschung für die Gestaltung von Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen  

Microsoft Academic Search

Innerhalb der letzten Jahre hat die Beachtung von Ergebnissen der Neuroökonomie und des Neuromarketing sowohl in der Wissenschaft\\u000a als auch in der Praxis deutlich zugenommen. Im Rahmen der Neuroökonomie werden ökonomische Fragestellungen mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden analysiert (vgl. Hain\\/ Kenning\\/\\u000a Lehmann-Waffenschmidt 2007). Der Schwerpunkt der Forschung liegt vor allem darauf, zu ergründen, wie im Gehirn zwischen Verhaltensalternativen\\u000a gewählt wird.

Christian Duchmann; Armin Töpfer

283

Preoperative planning and postoperative imaging in shoulder arthroplasty.  

PubMed

The number of shoulder arthroplasties performed in the United States has more than doubled in the last decade. Additionally, there has been a trend toward use of reverse total shoulder arthroplasty and minimally invasive surgical techniques, such as resurfacing humeral head arthroplasty. Thus radiologists will more frequently encounter imaging of shoulder arthroplasty and these new designs. Successful postoperative radiologic evaluation of shoulder reconstructions requires an understanding of their fundamental hardware design, physiologic objective, preoperative imaging assessment, normal postoperative radiologic appearance, and findings and types of complication. This article discusses the designs of prostheses used around the shoulder joint, delineates indications and alternatives for each of the different types of hardware, reviews radiographic and cross-sectional preoperative imaging of shoulder arthroplasty, illustrates normal postoperative imaging findings and measurements, and provides examples of hardware complications. PMID:25184399

Petscavage-Thomas, Jonelle

2014-09-01

284

Postoperative acetabular retroversion causes posterior osteoarthritis of the hip  

PubMed Central

We retrospectively reviewed 68 hips in 62 patients with acetabular dysplasia who underwent curved periacetabular osteotomy. Among the 68 hips, 33 had acetabular retroversion (retroversion group) and 35 had anteversion (control group) preoperatively. All hips were evaluated according to the Harris hip score. Radiographic evaluations of acetabular retroversion and posterior wall deficiency were based on the cross-over sign and posterior wall sign, respectively. The clinical scores of the two groups at the final follow-up were similar. In the retroversion group, 12 hips had anteverted acetabulum postoperatively. The posterior wall sign disappeared in these hips, but remained in 21 hips with retroverted acetabulum postoperatively. Among the 21 hips with retroverted acetabulum, posterior osteoarthritis of the hip developed postoperatively in five hips. When performing corrective osteotomy for a dysplastic hip with acetabular retroversion, it is important to correct the acetabular retroversion to prevent posterior osteoarthritis of the hip due to posterior wall deficiency. PMID:18157533

Naito, Masatoshi; Shiramizu, Kei; Shinoda, Tsuyoshi

2007-01-01

285

Magnesium Can Decrease Postoperative Physiological Ileus and Postoperative Pain in Major non Laparoscopic Gastrointestinal Surgeries: A Randomized Controlled Trial  

PubMed Central

Background Magnesium is an antagonist of (N-methyl D-Aspartate) NMDA receptor and its related canals, and may affect perceived pain. Objectives The aim of this study was to evaluate the impact of intravenous magnesium on the hemodynamic parameters, analgesic consumption and ileus. Patients and Methods A randomized, double blind, placebo controlled study was performed. Thirty two patients of ASA I or II, scheduled for major gastrointestinal (GI) surgery, were divided into magnesium and control groups. Magnesium group received a bolus of 40 mg/kg of magnesium sulphate, followed by a continuous perfusion of 10 mg/kg/h for the intraoperative hours. Postoperative analgesia was ensured by Morphine patient–controlled analgesia (PCA). The patients were evaluated by Intraoperative hemodynamic parameters, the postoperative pain by numeral rating scale (NRS), and the total dose of intraoperative and postoperative analgesic consumption. Postoperative hemodynamic, respiratory parameters, physiological gastrointestinal obstruction (ileus), and side effects were also recorded. Results The study included 14 males and 18 females. Age range of patients was 17 to 55 years old. The average age in the magnesium group was 41.33 ± 10.06 years and45.13 ± 11.74 years in control group. Mean arterial pressure (MAP) of magnesium group decreased during the operation but increased in control group (P < 0.001), and systemic vascular resistance (SVR) of magnesium group decreased during the operation also (P < 0.02) but increased in control group. Postoperative cumulative Morphine consumption in magnesium group, was significantly in lower level (P = 0.026). For NRS, severe pain was significantly lower, in magnesium group, at all intervals of postoperative evaluations, but moderate and mild pain were not lower significantly. Duration of postoperative ileus was 2.3 ± 0.5 days in magnesium group, and 4.2 ± 0.6 days in control group (P = 0.01). Conclusions Intravenous magnesium reduces postoperative ileus, postoperative severe pain and intra/post operative analgesic requirements in patients after major GI surgery. No side effects of magnesium in these doses were seen, so it seems to be beneficial along with routine general anesthesia in major GI surgeries. PMID:24660146

Shariat Moharari, Reza; Motalebi, Majid; Najafi, Atabak; Zamani, Mohammad Mahdi; Imani, Farsad; Etezadi, Farhad; Pourfakhr, Pejman; Khajavi, Mohammad Reza

2013-01-01

286

zentrum Arbeits-, Sozial-, Umwelt-und Rechtsmedizin und Dermatologie ABTEIlUNG DERMATOlOGIE UND VENEROlOGIE  

E-print Network

@gwdg.de 39-6410 Mössner, Rotraut Dr. med. rmoessn@gwdg.de 39-6410 Forschungsschwerpunkte Psoriasis Atopische Primär-kutane Lymphome der Haut Research Foci Psoriasis Atopic Diseases, Mast-cells Malignant for these special diseases. 1. Psoriasis Die Schuppenflechte (Psoriasis) betrifft ca. 2% der Bevölke- rung und zeigt

Gollisch, Tim

287

Association of Preoperative Biliary Drainage With Postoperative Outcome Following Pancreaticoduodenectomy  

PubMed Central

Objective To determine whether preoperative biliary instrumentation and preoperative biliary drainage are associated with increased morbidity and mortality rates after pancreaticoduodenectomy. Summary Background Data Pancreaticoduodenectomy is accompanied by a considerable rate of postoperative complications and potential death. Controversy exists regarding the impact of preoperative biliary instrumentation and preoperative biliary drainage on morbidity and mortality rates after pancreaticoduodenectomy. Methods Two hundred forty consecutive cases of pancreaticoduodenectomy performed between January 1994 and January 1997 were analyzed. Multiple preoperative, intraoperative, and postoperative variables were examined. Pearson chi square analysis or Fisher’s exact test, when appropriate, was used for univariate comparison of all variables. Logistic regression was used for multivariate analysis. Results One hundred seventy-five patients (73%) underwent preoperative biliary instrumentation (endoscopic, percutaneous, or surgical instrumentation). One hundred twenty-six patients (53%) underwent preoperative biliary drainage (endoscopic stents, percutaneous drains/stents, or surgical drainage). The overall postoperative morbidity rate after pancreaticoduodenectomy was 48% (114/240). Infectious complications occurred in 34% (81/240) of patients. Intraabdominal abscess occurred in 14% (33/240) of patients. The postoperative mortality rate was 5% (12/240). Preoperative biliary drainage was determined to be the only statistically significant variable associated with complications (p = 0.025), infectious complications (p = 0.014), intraabdominal abscess (p = 0.022), and postoperative death (p = 0.037). Preoperative biliary instrumentation alone was not associated with complications, infectious complications, intraabdominal abscess, or postoperative death. Conclusions Preoperative biliary drainage, but not preoperative biliary instrumentation alone, is associated with increased morbidity and mortality rates in patients undergoing pancreaticoduodenectomy. This suggests that preoperative biliary drainage should be avoided whenever possible in patients with potentially resectable pancreatic and peripancreatic lesions. Such a change in current preoperative management may improve patient outcome after pancreaticoduodenectomy. PMID:10450725

Povoski, Stephen P.; Karpeh, Martin S.; Conlon, Kevin C.; Blumgart, Leslie H.; Brennan, Murray F.

1999-01-01

288

Non-invasive ventilation in postoperative patients: a systematic review  

Microsoft Academic Search

Background  Postoperative pulmonary complications, generally defined as any pulmonary abnormality occurring in the postoperative period,\\u000a are still a significant issue in clinical practice increasing hospital length of stay, morbidity and mortality. Non-invasive\\u000a ventilation (NIV), primarily applied in cardiogenic pulmonary edema, decompensated COPD and hypoxemic pulmonary failure, is\\u000a nowadays also used in perioperative settings.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Objective  Investigate the application and results of preventive and

D. Chiumello; G. Chevallard; C. Gregoretti

2011-01-01

289

Persistent biliary dilatation and stenosis in postoperative congenital choledochal cyst  

Microsoft Academic Search

Background\\/purpose  Cholangitis and intrahepatic stones occur long after total cyst excision in patients with congenital choledochal cyst (CCC).\\u000a Our study aimed to characterize morphological features of intrahepatic biliary dilatation and stenosis before and after total\\u000a cyst excision, based on long-term follow-up data.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Methods  Pre- and postoperative morphological features of intrahepatic biliary dilatation were determined in 63 patients with CCC.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Results  Postoperatively, hepatic ductal

Tsugumichi Koshinaga; Mikiya Inoue; Kensuke Ohashi; Kiminobu Sugito; Tarou Ikeda; Noritsugu Hagiwara; Ryouichi Tomita

2011-01-01

290

[Valvular heart disease: preoperative assessment and postoperative care].  

PubMed

Patients with valvular heart disease or with a prosthetic heart valve replacement are seen with increasing frequency in clinical practice. The medical care and evaluation of patients with valvular heart disease before valve surgery, but also the post-operative treatment is complex and managed by general practitioners, cardiologists and cardiac surgeons. In this mini-review we will first discuss the preoperative assessment of the two most common valvulopathies, aortic stenosis and mitral regurgitation. Then we will discuss the post-operative care, which includes the management of anticoagulation, serial follow up and as well as the diagnostic assessment of complications such as thromboembolism, hemolysis, endocarditis and valve dysfunction. PMID:24169481

Nägele, Reto; Kaufmann, Beat A

2013-10-30

291

Postoperative discomfort of dental rehabilitation under general anesthesia  

PubMed Central

Objective: To find out postoperative discomfort in children undergoing dental rehabilitation under general anesthesia (DRGA). Methods: This study involved 78 (4 to 10 year-old) healthy patients who were scheduled for DRGA and were needed extensive dental treatment because of severe caries, and showed high dental fear and/or behavioral management problems. The children had to be fit for DRGA administration by fulfilling the American Society of Anesthesiologists physical status I or II and no associated mental health or communication problems. Data were collected by structured interview either face to face (immediately post operation) or using a telephone (post operation after discharge). One of the study’s investigators recorded all data related to the immediate postoperative period during the child’s stay in the post-anesthesia care unit (PACU). The questionnaire consisted of questions related to postoperative problems experienced by the patient in the period after their day-stay attendance. The questionnaire, consisting of questions regarding and generally related to the child’s activities. In addition, pain was assessed using the face, legs, activity, cry, consolability (FLACC) scale. Results: The prevalence of postoperative problems was 46 out of 78 (59%). The mean FLACC score was 1.8 (SD=2.1). Some of the patients having more than one reported problem. Forty-one percent of the children showed nasal discomfort (P<0.01). Thirty-three percent and 43% of the children experienced throat or mouth discomfort. The most common experienced postoperative symptom after DRGA was bleeding. Nasal bleeding, however, was an uncommon complication and did not cause serious morbidity or mortality in children intubated nasotracheally. In addition, postoperative discomfort was related to number of the extractions. Children who had 4 or more extractions were more likely to experience pain. Findings associated with other bodily functions were assessed. Nausea and vomiting were reported in 20.5% of children. Twenty-six children (18%) had a fever. Thirty-nine (50.0%) parents reported that their children had problems eating. Conclusion: Post-operative discomfort was more with 4 or more extraction done under DRGA and that nasal bleeding was noted a uncommon post-operative symptom. PMID:25097517

Cantekin, Kenan; Yildirim, Mustafa Denizhan; Delikan, Ebru; Cetin, Secil

2014-01-01

292

Konzeption und Entwicklung eines echtzeitfähigen Lastgenerators für Multimedia-Verkehrsströme in IP-basierten Rechnernetzen  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Mit wachsender Komplexität moderner Kommunikations- und Informationssysteme werden entsprechende Leistungsanalysen und Verhaltensprognosen unter verschiedenen Lastszenarien für solche Systeme zunehmend von Bedeutung sein. Der Bedarf nach geeigneten Werkzeugen zur Modellierung und Generierung von Lasten steigt somit auch kontinuietlich. In diesem Beitrag wird ein Entwurf für einen echtzeitfähigen Lastgenerator UniLoG prrisentiert und in Verbindung mit den Adaptern für Lastgenerierung an den Transportdienstsdmittstellen TCP und UDP auf seine Leistungsfahigkeit und Prrizision hin untersucht.

Kolesnikov, Audrey

293

Forschungsberichte der Fakultt IV Elektrotechnik und Informatik  

E-print Network

Forschungsberichte der Fakult�t IV � Elektrotechnik und Informatik Modeling and Analysis of Self;#12;Modeling and Analysis of Self-Adaptive Systems Based on Graph Transformation Antonio Bucchiarone2 , Hartmut and in their operational environments. Self-adaptive systems are typically instrumented with tools to autonomously perform

Wichmann, Felix

294

Enoxacin — Pharmakokinetik und Gewebepenetration im Vergleich  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Die Bedeutung pharmakokinetischer Parameter von antimikrobiellen Substanzen für ihren Einsatz in Klinik und Praxis gilt heute als unumstritten. Pharmakokinetische Untersuchungen sind vielfach von gleicher Bedeutung wie die Bestimmung der antimikrobiellen Aktivität, etwa der minimalen Hemmkonzentration. Die Gyrasehemmer (Chinolone) sind hierfür ein gutes Beispiel. In dem vorliegenden Beitrag werden die pharmakokinetischen Eigenschaften sowie die Gewebepenetration von Enoxacin im Vergleich zu

F. Sörgel; R. Metz; A. Morgenroth; K. G. Naber

1989-01-01

295

Immunsuppression, Abstoßungsdiagnostik und -therapie nach Pankreastransplantation  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Die spezifische Abstoßungsdiagnostik im Bereich des Pankreastransplantates ist anhand von Serumparametern nach wie vor kaum möglich, so daß neben dem Monitoring der Pankreasenzyme im Urin und der Urinzytologie nur die Transplantatbiopsie möglich ist. Da jedoch 95% der Pankreastransplantationen als kombinierte Pankreas-\\/Nierentrans-plantationen vorgenommen werden, besteht hier die Möglichkeit der Abstoßungsdiagnostik über das Monitoring der Transplantatniere. Die immunologischen Probleme bei der

M. Büsing; D. Martin; R. Riege; U. T. Hopt

1996-01-01

296

Universittsmedizin Gttingen Publikationen und Hochschulschriften 2011  

E-print Network

: 1057-63. 5. Hülsmann M (2011) Editorial: Links - rechts- rückwärts? Dental Magazin, 0: 87/3. 6 eine Feile? Fortschritte und Diskussionen in der Endodontologie. Dental Magazin, 0: 99/15. 13. Hülsmann. Knösel M, Reus M, Rosenberger A, Attin T, Ziebolz D (2011) Durability of bleaching results achieved

Gollisch, Tim

297

KI & Robotik Gedribbelt, gekickt und gewonnen  

E-print Network

KI & Robotik Gedribbelt, gekickt und gewonnen Sie sind publikumswirksame Beispiele der ,,verkörperten künstlichen Intelligenz", die Fu�ball spielenden Roboter, deren Mannschaften einmal im Jahr im tatsächlich Wirklichkeit geworden. Die Weltmeister hei�en allerdings nicht Lahm, Podolski, Schweinsteiger

Behnke, Sven

298

Strukturbildung und Selbstorganisation weit weg vom Gleichgewicht  

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- scherweise ausbildet, wenn man zunächst flüssige Seife zwischen die Platten pre�t und anschlie�end (z.B. mit der Injektion von gefärbtem Wasser in flüssige Seife entstehen. Auffallend ist die strukturelle* )"#$'"5".C* -("* "$* ,"($%("4$-"($"* /("* ;#2&'24"* 27D-"($".E*A7#*F"2

Heermann, Dieter W.

299

www.law.und.edu GRAND FORKS  

E-print Network

, and specialization in such areas as taxation, environmental and Native American law. We o er a solid core curriculumwww.law.und.edu GRAND FORKS 2010-2011 ACADEMIC CATALOG #12;WELCOME FROM THE DEAN Thank you for your interest in the University of North Dakota School of Law. As you weigh choosing among the more than 200 law

Delene, David J.

300

www.law.und.edu GRAND FORKS  

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degrees, and specialization in such areas as taxation, environmental and Native American law. We offerwww.law.und.edu GRAND FORKS 2011-2012 ACADEMIC CATALOG #12;WELCOME FROM THE DEAN Thank you for your interest in the University of North Dakota School of Law. As you weigh choosing among the more than 200 law

Delene, David J.

301

{HAUPTBEITRAG / INTEGRALRECHNUNG UND COMPUTERALGEBRA IntegralrechnungundComputeralgebra  

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Archimedes (282­212 v. Chr.), der die Flächen- und Volumenbestimmung, die Abb.1 Archimedes von Syrakus die = r2 . Es war die Erkenntnis von Archimedes von Syra- kus, dass die beiden Proportionalitätskonstanten übereinstimmen: = . Diese Zahl ist eine der berühmtesten Naturkonstanten. Archimedes approximierte die Zahl

Koepf, Wolfram

302

Forschungsberichte der Fakultat IV Elektrotechnik und Informatik  

E-print Network

Forschungsberichte der Fakult¨at IV Elektrotechnik und Informatik Watching the IPv6 Takeoff from Bericht-Nummer: 2014-01 ISSN: 1436-9915 Februar 2014 #12;#12;Watching the IPv6 Takeoff from an IXP operators has kept IPv6 tardy in its deployment. However, since the last block of IPv4 addresses has been

Wichmann, Felix

303

The effect of postoperative positive end-expiratory pressure on postoperative bleeding after off-pump coronary artery bypass grafting  

PubMed Central

Introduction To compare postoperative prophylactic use of two positive end-expiratory pressure (PEEP) levels in order to prevent postoperative bleeding in patients undergoing off-pump coronary artery bypass grafting (CABG) surgery. Material and methods Sixty patients undergoing an elective off-pump CABG operation were included in this prospective, nonrandomized clinical trial. Patients were divided into two groups as receiving either 5 cm H2O (group 1) or 8 cm H2O PEEP (group 2) after the operation until being extubated. Chest tube outputs, use of blood products and other fluids, postoperative hemoglobin levels, accumulation of pleural and pericardial fluid after the removal of chest tubes, and duration of hospital stay were recorded and compared. Results Low- and high-pressure PEEP groups did not differ with regard to postoperative chest tube outputs, amounts of transfusions and crystalloid/colloid infusion requirements, or postoperative hemoglobin levels. However, low-pressure PEEP application was associated with significantly higher pleural (92 ±37 ml vs. 69 ±29 ml, p = 0.03) and pericardial fluid (17 ±5 ml vs. 14 ±6 ml, p = 0.04) accumulation. On the other hand, high-pressure PEEP application was associated with significantly longer duration of hospitalization (6.25 ±1.21 days vs. 5.25 ±0.91 days, p = 0.03). Conclusions Prophylactic administration of postoperative PEEP levels of 8 cm H2O, although safe, does not seem to reduce chest-tube output or transfusion requirements in off-pump CABG when compared to the lower level of PEEP. Further studies with larger sample sizes are warranted to confirm the benefits and identify ideal levels of PEEP administration in this group of patients. PMID:25395944

Salihoglu, Ece; Celik, Sezai; Ugurlucan, Murat; Caglar, Ilker Murat; Turhan-Caglar, Fatma Nihan; Isik, Omer

2014-01-01

304

Bewegung und Sport im Alter: Kompetenzvermittlung per DVD - eine konzeptionelle Entwicklung.  

E-print Network

??Bewegung und Sport im Alter stellt einen hohen Stellenwert dar, wenn es um den Erhalt körperlicher, geistiger und sozialer Fähigkeiten geht. „Erfolgreiches Altern“ oder „Lebenszufriedenheit“… (more)

Hoffmann, Wolfgang

2011-01-01

305

Vorkommen und Charakterisierung des Toxinbildungsvermögens von Bacillus cereus-Isolaten aus ausgewählten Lebensmitteln.  

E-print Network

??B. cereus, ein sporenbildendes, gram-positives Stäbchen, stellt aufgrund der Hitzeresistenz, der Kältetoleranz und dem Toxinbildungsvermögen ein Problem in der Lebensmitteltechnologie und –hygiene dar. Er wird… (more)

Erbslöh, Imke

2007-01-01

306

Identifizierung und Charakterisierung neuer Komponenten der mitochondrialen Morphogenese in Saccharomyces cerevisiae.  

E-print Network

??Mitochondrien sind sehr dynamische Organellen, die sich fortwährend teilen und miteinander fusionieren. Fusion und Teilung spielen eine wichtige Rolle für den Aufbau der mitochondrialen Struktur… (more)

Weinbach, Nadja

2005-01-01

307

Das Schwermetall Cadmium und seine negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper.  

E-print Network

??Das allgemeine Ziel dieser Arbeit ist die Bearbeitung und kritische Bewertung des Zusammenhangs zwischen dem Schwermetall Cadmium und den dadurch entstehenden Erkrankungen des menschlichen Organismus.… (more)

Barilich, Kathrin

2012-01-01

308

Statik und elementare Festigkeitslehre Version 9. Januar 2013 11. Woche Balkenbiegung, Superpositionsprinzip Prof. Popov  

E-print Network

, Superpositionsprinzip Prof. Popov Tutorium 117. Geben Sie alle geometrischen und statischen Rand- und elementare Festigkeitslehre Version 9. Januar 2013 11. Woche Balkenbiegung, Superpositionsprinzip Prof. Popov

Berlin,Technische Universität

309

Der Nexus von Migration und Entwicklung als Instrument zur Steuerung von Migrationsbewegungen?.  

E-print Network

??Der Nexus von Migration und Entwicklung fand in der letzten Dekade Einzug in die europäische Migrationspolitik und löste die bis dahin dominierende sicherheitspolitische Herangehensweise ab.… (more)

Spunda, Alice

2011-01-01

310

Immunhistologischer Nachweis pathogenassoziierter Epitope in superfiziell mykotisch infizierter Haut (Pityriasis versicolor und Tinea).  

E-print Network

??Infektionen der Haut durch Dermatophyten (Tinea) und Malassezia-Arten (Pityriasis versicolor) sind sehr häufig und werden oft chronisch. Die verursachenden Pilze verbleiben dabei meist im Stratum… (more)

Mörig, Anke

2014-01-01

311

Problematik der dendrochronologischen Analyse an Stadtbäumen der Arten Acer pseudoplatanus und Acer platanoides.  

E-print Network

??Dendrochronologische Analyseprobleme an Stadtbäumen der Arten Acer pseudoplatanus und Acer platanoides Anhand ausgewählter Wiener Acer pseudoplatanus und A. platanoides Individuen wurde die Problematik dieser Baumarten… (more)

Suette, Stefan

2013-01-01

312

A Multicenter Evaluation of Remifentanil for Early Postoperative Analgesia  

Microsoft Academic Search

We evaluated the use of an infusion of remifentanil to provide postoperative analgesia during recovery from total intravenous anesthesia (TIVA) with remifentanil and propofol. One hundred fifty-seven patients from seven medical centers underwent abdominal, spine, joint replacement, or thoracic surgery. Remifentanil was titrated in an effort to limit pain to 0 or 1 on a O-3 scale. At the end

T. ANDREW BOWDLE; ENRICO M. CAMPORESI; LAURIE MAYSICK; CHARLES W. HOGUE; Rafael V. Miguel; Melvin Pitts

1997-01-01

313

The Addition of Epinephrine Enhances Postoperative Analgesia by Intrathecal Morphine  

Microsoft Academic Search

To investigate whether the addition of epinephrine would enhance postoperative pain relief by intrathecal morphine, we studied 36 patients scheduled to have spinal anesthesia for gynecologic surgery. Patients were randomly allocated to one of three groups: the first received epinephrine 0.12 mg, morphine 0.2 mg, and hyperbaric tetracaine 12 mg intrathecally (EMT group, n = 11); the second received morphine

Toru Goyagi; Toshiaki Nishikawa

1995-01-01

314

Oral Clonidine Premedication Enhances Postoperative Analgesia by Epidural Morphine  

Microsoft Academic Search

This study was designed to evaluate the effects of oral clonidine premedication on postoperative analgesia by epidural morphine in a prospective, randomized, double- blinded design. Sixty consenting patients, scheduled for total abdominal hysterectomy, were randomly assigned to one of three groups (n 5 20 each); the clonidine- morphine group received oral clonidine 5 mg\\/kg 90 min before arriving in the

Toru Goyagi; Makoto Tanaka; Toshiaki Nishikawa

1999-01-01

315

Intravenous parecoxib for acute postoperative pain in adults  

PubMed Central

This is the protocol for a review and there is no abstract. The objectives are as follows: To assess the efficacy and adverse effects of single dose parecoxib in studies of acute postoperative pain using methods that permit comparison with other analgesics evaluated in standardised trials using almost identical methods and outcomes.

Lloyd, Rosalind; Derry, Sheena; Moore, R Andrew; McQuay, Henry J

2014-01-01

316

Perioperative and postoperative risk factors for corneal graft failure  

PubMed Central

Purpose In this study, we assessed the outcome of penetrating keratoplasties using organ-cultured corneal tissues at the University Eye Hospital, Ludwig-Maximilians-University, Munich, Germany. The goal was to identify perioperative and postoperative risk factors that may affect graft survival. Patients and methods The medical records of 377 patients who underwent a penetrating keratoplasty between 2001 and 2011 were reviewed. Organ-cultured corneal tissue was obtained from the eye bank of Ludwig-Maximilians-University. Perioperative and postoperative risk factors for graft failure were evaluated by univariate and multivariate analyses. Results The 5-year overall survival rate of penetrating keratoplasties was 68%. Graft failure occurred in 26% of patients. High-risk keratoplasties, such as repeat penetrating keratoplasties and emergency penetrating keratoplasties, as well as postoperative conditions, such as glaucoma, retinal surgery, suture problems, persistent epithelial defect, infectious keratitis, and graft rejection, were significantly associated with graft failure in the multivariate analyses. Conclusion This study showed a similar graft-survival rate as demonstrated in previous studies. In addition, a number of perioperative and postoperative risk factors were identified in this specific patient population.

Yu, Alice L; Kaiser, Michaela; Schaumberger, Markus; Messmer, Elisabeth; Kook, Daniel; Welge-Lussen, Ulrich

2014-01-01

317

Ambulatory surgical hemorrhoidectomy—A solution to postoperative urinary retention?  

Microsoft Academic Search

PURPOSE: The most frequent complication of surgical hemorrhoidectomy is urinary retention. This study evaluates the incidence of urinary retention in a series of patients undergoing surgical hemorrhoidectomy in an ambulatory setting. METHODS: The records of all patients undergoing anorectal surgical operative procedures during the calendar year 1990 were reviewed, with particular emphasis on urinary retention and other postoperative complications. RESULTS:

Stuart D. Hoff; H. Randolph Bailey; Donald R. Butts; Ernest Max; Kenneth W. Smith; Luis F. Zamora; Gary B. Skakun

1994-01-01

318

Postoperative gastrointestinal complications after lung volume reduction operations  

Microsoft Academic Search

Background. Lung volume reduction operations have been shown to improve the quality of life and functional status of some patients with end-stage emphysema.Methods. Because of a perceived increase in the occurrence of postoperative gastrointestinal (GI) complications, we reviewed our experience in 287 patients who had lung volume reduction operations to determine the frequency of GI complications and to identify risk

Ibrahim B Cetindag; Theresa M Boley; Mitchell J Magee; Stephen R Hazelrigg

1999-01-01

319

The treatment and postoperative complications of Hirschsprung's disease  

Microsoft Academic Search

One hundred and ten patients with Hirschsprung's disease diagnosed and treated from 1981 to 1990 at the Royal Children's Hospital, Melbourne, were studied retrospectively. Eighty (72.7%) were treated by the Boley modification of the Soave procedure, 13 by the original Soave procedure, 13 had a Duhamel operation, and 4 had other procedures. Postoperative mortality was 2.7% (3 patients, 2 of

Kumiko Shono; John M. Hutson

1994-01-01

320

Assessing Postoperative Pain in Neonates: A Multicenter Observational Study  

Microsoft Academic Search

OBJECTIVE.A multicenter observational study was conducted to evaluate the practices of postoperative pain assessment and management in neonates to identify specific targets for improvement in clinical practice. METHODS.Ten participating NICUs collected data for the 72 hours after a surgical operation on 25 consecutive neonates (N 250), including demographics, prin- cipal diagnoses, operative procedure, other painful procedures, pain assessments, interventions (pharmacologic

Bonnie J. Taylor; James M. Robbins; Jeffrey I. Gold; Tina R. Logsdon; T. M. Bird; K. J. S. Anand

321

Postoperative Complications after Thoracic Surgery in the Morbidly Obese Patient  

PubMed Central

Little has been recently published about specific postoperative complications following thoracic surgery in the morbidly obese patient. Greater numbers of patients who are obese, morbidly obese, or supermorbidly obese are undergoing surgical procedures. Postoperative complications after thoracic surgery in these patients that can lead to increased morbidity and mortality, prolonged hospital stay, and increased cost of care are considered. Complications include difficulties with mask ventilation and securing the airway, obstructive sleep apnea with risk of oversedation, pulmonary complications related to reduced total lung capacity, reduced functional residual capacity, and reduced vital capacity, risks of aspiration pneumonitis and ventilator-associated pneumonia, cardiomyopathies, and atrial fibrillation, inadequate diabetes management, positioning injuries, increased risk of venous thrombosis, and pulmonary embolism. The type of thoracic surgical procedure may also pose other problems to consider during the postoperative period. Obese patients undergoing thoracic surgery pose a challenge to those caring for them. Those working with these patients must understand how to recognize, prevent, and manage these postoperative complications. PMID:22242020

Cooper, Lebron

2011-01-01

322

Preoperative versus postoperative initiation of dalteparin thromboprophylaxis in THA.  

PubMed

Chemical thromboprophylaxis in total hip arthroplasty (THA) may increase surgical site bleeding. The drug dose and timing of such therapy is therefore important. We studied two cohorts of 298 and 301 patients undergoing THA. The first group received their first dose of dalteparin sodium 5000 IU subcutaneously the evening before surgery and the second group a half dose six hours postoperatively, followed by 5000 units daily in both groups. Blood loss was reduced by 146 ml from 1230 ml to 1084 ml (p<0.001) with postoperative prophylaxis alone. The number of patients receiving blood transfusion decreased from 53% to 35% (p=0.001), and the use of transfused packed red blood cells was reduced from 1.25 to 0.83 units per patient (p=0.001). The overall rates of non-vascular complications 6 months after surgery were 12% and 11%, bleeding related events 6.0% and 4.0%, and thromboembolic related events were 2.0% and 2.3% in the preoperative and the postoperative cohorts. Two patients died in the preoperative group and one in the postoperative group due to venous and arterial thromboembolism. This study show that 2500 IU dose of dalteparin started 6 hours after surgery significantly reduced blood loss and transfusions compared to 5000 IU dalteparin injected 12 hours before surgery. Few thromboembolic events occurred, and these were equally distributed. PMID:20640994

Borgen, Pål O; Dahl, Ola E; Reikeras, Olav

2010-01-01

323

Immunomodulation after Blood Transfusion – Impact on Incidence of Postoperative Infection  

Microsoft Academic Search

Summary Objective: Overview of complications and side effects related to perioperative transfusion of allogeneic blood components. Data Sources: Present literature based on electronical search (PubMed). Results: Transfusion of blood components is one of the most common therapeutic methods used in medicine. However, transfusion of allogeneic blood components may be associated with certain postoperative complications. Recent data indicate that some of

P. Hobisch-Hagen

2002-01-01

324

Postoperative motility of the large intestine in man  

Microsoft Academic Search

Motor activity of the colon in the immediate postoperative period has been studied in human subjects using radiotelemetering capsules, radioopaque markers and serial abdominal radiographs. Following operations outside the abdomen there is a delay of about 16 hours before colonic activity returns. After abdominal operations the delay is from 40 to 48 hours. The length of an operation has no

J P Wilson

1975-01-01

325

Acid-sensing ion channels in postoperative pain.  

PubMed

Iatrogenic pain consecutive to a large number of surgical procedures has become a growing health concern. The etiology and pathophysiology of postoperative pain are still poorly understood, but hydrogen ions appear to be important in this process. We have investigated the role of peripheral acid-sensing ion channels (ASICs), which form depolarizing channels activated by extracellular protons, in a rat model of postoperative pain (i.e., hindpaw skin/muscle incision). We report high levels of ASIC-type currents (? 77%) in sensory neurons innervating the hindpaw muscles, with a prevalence of ASIC3-like currents. The ASIC3 protein is largely expressed in lumbar DRG neurons innervating the plantar muscle, and its mRNA and protein levels are increased by plantar incision 24 h after surgery. Pharmacological inhibition of ASIC3 channels with the specific toxin APETx2 or in vivo knockdown of ASIC3 subunit by small interfering RNA led to a significant reduction of postoperative spontaneous, thermal, and postural pain behaviors (spontaneous flinching, heat hyperalgesia, and weight bearing). ASIC3 appears to have an important role in deep tissue but also affects prolonged pain evoked by skin incision alone. The specific homomeric ASIC1a blocker PcTx1 has no effect on spontaneous flinching, when applied peripherally. Together, these data demonstrate a significant role for peripheral ASIC3-containing channels in postoperative pain. PMID:21508231

Deval, Emmanuel; Noël, Jacques; Gasull, Xavier; Delaunay, Anne; Alloui, Abdelkrim; Friend, Valérie; Eschalier, Alain; Lazdunski, Michel; Lingueglia, Eric

2011-04-20

326

Pancreaticoduodenectomy: expected post-operative anatomy and complications.  

PubMed

Pancreaticoduodenectomy is a complex, high-risk surgical procedure performed for tumours of the pancreatic head and other periampullary structures. The rate of perioperative mortality has decreased in the past number of years but perioperative morbidity remains high. This pictorial review illustrates expected findings in early and late post-operative periods, including mimickers of pathology. It aims to familiarize radiologists with the imaging appearances of common and unusual post-operative complications. These are classified into early non-vascular complications such as delayed gastric emptying, post-operative collections, pancreatic fistulae and bilomas; late non-vascular complications, for example, biliary strictures and hepatic abscesses; and vascular complications including haemorrhage and ischaemia. Options for minimally invasive image-guided management of vascular and non-vascular complications are discussed. Familiarity with normal anatomic findings is essential in order to distinguish expected post-operative change from surgical complications or recurrent disease. This review summarizes the normal and abnormal radiological findings following pancreaticoduodenectomy. PMID:25026968

McEvoy, S H; Lavelle, L P; Hoare, S M; O'Neill, A C; Awan, F N; Malone, D E; Ryan, E R; McCann, J W; Heffernan, E J

2014-09-01

327

Robotic-assisted cardiac surgery: Anesthetic and postoperative considerations  

Microsoft Academic Search

Objective: To assess the feasibility of endoscopic telemanipulated cardiac surgery and describe the anesthetic, postoperative, and surgical implications of minimally invasive robotic-assisted cardiac surgery. Design: Prospective study. Setting: Cardiovascular and transplant center, university hospital. Participants: Twenty patients (13 men, 7 women) scheduled for either coronary artery bypass graft surgery or valve surgery. Mean age was 53 ± 5 years (range,

Nicola D'Attellis; Didier Loulmet; Alain Carpentier; Alain Berrebi; Cyril Cardon; Renaud Severac-Bastide; Jean-Noel Fabiani; Denis Safran

2002-01-01

328

Multimodal Antiemetic Management Prevents Early Postoperative Vomiting After Outpatient Laparoscopy  

Microsoft Academic Search

Because no completely effective antiemetic exists for the prevention of postoperative nausea and vomiting (PONV), we hypothesize that a multimodal approach to management of PONV may reduce both vomiting and the need for rescue antiemetics in high-risk pa- tients. After IRB approval, women undergoing outpa- tient laparoscopy were randomized to one of three groups. Group I (n 5 60) was

Phillip E. Scuderi; Robert L. James; Lynne Harris; Grover R. Mims

2000-01-01

329

The Postoperative Course and Management of 106 Hemidecortications  

Microsoft Academic Search

Rationale: The excellent long-term outcome for most children undergoing hemispherectomy is well documented. However, the condition of these children in the immediate postoperative period is poorly described. The purpose of this study was to evaluate the short-term issues surrounding hemispherectomy and their management in a series of patients from our institution. Methods: 106 hemispherectomies were performed at our institution from

Eric H. Kossoff; Eileen P. G. Vining; Paula L. Pyzik; Steven Kriegler; Ki-Sik Min; Benjamin S. Carson; Anthony M. Avellino; John M. Freeman

2002-01-01

330

Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

Junker, Thomas

331

Management of postoperative nausea and vomiting in children.  

PubMed

Postoperative nausea and vomiting (PONV) continues to be a frequent and important cause of morbidity in children. Postoperative vomiting (POV) is more commonly studied in children than postoperative nausea because of a child's inability to effectively express distress after experiencing nausea. POV is problematic in children and is one of the leading postoperative complaints from parents and the leading cause of readmission to the hospital. POV occurs twice as frequently in children as in adults, increasing until puberty and then decreasing to adult incidence rates. Gender differences are not seen before puberty. POV remains a main cause of morbidity in children because severe vomiting can be associated with dehydration, postoperative bleeding, pulmonary aspiration, and wound dehiscence. While children have an increased potential for dehydration and the resulting physiologic impairments, other associated results such as a delay in hospital discharge or an overnight or longer hospital admission also must be considered. The two most common emetogenic surgical procedures evaluated in children are strabismus repair and adenotonsillectomy. The approach to the management of PONV and POV in children is similar to that in adults. However, as the rate of POV is more frequent in children than in adults, more children are candidates for antiemetic prophylaxis. The management approach is multifactorial and involves proper preoperative preparation, risk stratification, rational selection of antiemetic prophylaxis, choice of anesthesia technique, and a plan for postoperative antiemetic therapy. It is important to identify children at moderate-to-high risk for POV as prophylactic antiemetic therapy is useful in these children. Antiemetics of choice for POV in children include dexamethasone, dimenhydrinate, perphenazine, ondansetron, dolasetron, granisetron, and tropisetron. The serotonin (5-hydroxytryptamine; 5-HT(3)) antagonists are the antiemetic drugs of first choice for POV prophylaxis in children because as a group they have greater efficacy for preventing vomiting than nausea. The 5-HT(3) antagonists can be effectively combined with dexamethasone with an increase in efficacy. If possible, regional anesthesia should be considered. For those undergoing general anesthesia, the baseline POV risk should be reduced. Children at moderate-to-high PONV risk should receive combination therapy with two or three prophylactic antiemetics from different antiemetic drug classes. Reference to and the use of PONV guidelines and management algorithms help improve cost-effective postoperative care. PMID:17291136

Kovac, Anthony L

2007-01-01

332

Einleitung Das Modell von Keller und Segel Erweiterungen des Models von Keller und Segel Zusammenhang Populations-und Zellbetrachtung Literatur Bakterielle Musterbildung, Chemotaxis  

E-print Network

Aufbau E. Coli Bakterien in einem Kapillargef¨a� Galactose als Energiequelle 5 / 48 #12;Einleitung Das Zellbetrachtung Literatur Das Experiment von Adler Versuchsaufbau und Beobachtung Aufbau E. Coli Bakterien Zusammenhang Populations- und Zellbetrachtung Literatur Bakterielle Musterbildung, Chemotaxis Bakterielle

Münster, Westfälische Wilhelms-Universität

333

Patient-controlled analgesia in the management of postoperative pain.  

PubMed

Patient-controlled analgesia (PCA) is a delivery system with which patients self-administer predetermined doses of analgesic medication to relieve their pain. Since its introduction in the early 1980s, the daily management of postoperative pain has been extensively optimised. The use of PCA in hospitals has been increasing because of its proven advantages over conventional intramuscular injections. These include improved pain relief, greater patient satisfaction, less sedation and fewer postoperative complications. All PCA modes contain the following variables: initial loading dose, demand dose, lockout interval, background infusion rate and 1-hour or 4-hour limits. Morphine is the most studied and most commonly used intravenous drug for PCA. In spite of the fact that it is the 'first choice' for PCA, other opioids have been successfully used for this option. The most observed adverse effects of opioid-based PCA are nausea and vomiting, pruritus, respiratory depression, sedation, confusion and urinary retention. Although intravenous PCA is the most studied route of PCA, alternative routes have extensively been described in the literature. PCA by means of peridural catheters and peripheral nerve catheters are the most studied. Recently, transdermal PCA has been described. The use of peripheral or neuraxial nerve blocks is recommended to avoid the so called opioid tolerance observed with the intravenous administration of opioids. Numerous studies have shown the superiority of epidural PCA to intravenous PCA. The beneficial postoperative effects of epidural analgesia are more apparent for high-risk patients or those undergoing higher risk procedures. PCA with peripheral nerve catheters results in increased postoperative analgesia and satisfaction for surgery on upper and lower extremities. Serious complications occur rarely with these catheters. With the introduction of an Acute Pain Service, management of postoperative pain can be improved. This will also help to minimise adverse effects related to PCA and to avoid lethal mishaps. PMID:17181375

Momeni, Mona; Crucitti, Manuela; De Kock, Marc

2006-01-01

334

Predictors of Postoperative Complications After Trimodality Therapy for Esophageal Cancer  

SciTech Connect

Purpose: While trimodality therapy for esophageal cancer has improved patient outcomes, surgical complication rates remain high. The goal of this study was to identify modifiable factors associated with postoperative complications after neoadjuvant chemoradiation. Methods and Materials: From 1998 to 2011, 444 patients were treated at our institution with surgical resection after chemoradiation. Postoperative (pulmonary, gastrointestinal [GI], cardiac, wound healing) complications were recorded up to 30 days postoperatively. Kruskal-Wallis tests and ?{sup 2} or Fisher exact tests were used to assess associations between continuous and categorical variables. Multivariate logistic regression tested the association between perioperative complications and patient or treatment factors that were significant on univariate analysis. Results: The most frequent postoperative complications after trimodality therapy were pulmonary (25%) and GI (23%). Lung capacity and the type of radiation modality used were independent predictors of pulmonary and GI complications. After adjusting for confounding factors, pulmonary and GI complications were increased in patients treated with 3-dimensional conformal radiation therapy (3D-CRT) versus intensity modulated radiation therapy (IMRT; odds ratio [OR], 2.018; 95% confidence interval [CI], 1.104-3.688; OR, 1.704; 95% CI, 1.03-2.82, respectively) and for patients treated with 3D-CRT versus proton beam therapy (PBT; OR, 3.154; 95% CI, 1.365-7.289; OR, 1.55; 95% CI, 0.78-3.08, respectively). Mean lung radiation dose (MLD) was strongly associated with pulmonary complications, and the differences in toxicities seen for the radiation modalities could be fully accounted for by the MLD delivered by each of the modalities. Conclusions: The radiation modality used can be a strong mitigating factor of postoperative complications after neoadjuvant chemoradiation.

Wang, Jingya [Department of Radiation Oncology, The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas (United States); Wei, Caimiao [Department of Biostatistics, The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas (United States); Tucker, Susan L. [Department of Bioinformatics and Computational Biology, The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas (United States); Myles, Bevan; Palmer, Matthew [Department of Radiation Oncology, The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas (United States); Hofstetter, Wayne L.; Swisher, Stephen G. [Department of Thoracic and Cardiovascular Surgery, The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas (United States); Ajani, Jaffer A. [Department of Gastrointestinal Medical Oncology, The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas (United States); Cox, James D.; Komaki, Ritsuko; Liao, Zhongxing [Department of Radiation Oncology, The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas (United States); Lin, Steven H., E-mail: SHLin@mdanderson.org [Department of Radiation Oncology, The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Houston, Texas (United States)

2013-08-01

335

Single dose oral meloxicam for acute postoperative pain in adults  

PubMed Central

Background Meloxicam is a non-steroidal anti-inflammatory drug (NSAID) used mainly in treating pain associated with arthritis. The usual oral dose for osteoarthritis is 15 mg daily, but lower doses of 7.5 mg are advised in older patients. This review sought to evaluate the efficacy and safety of oral meloxicam in acute postoperative pain, using clinical studies of patients with established pain, and with outcomes measured primarily over 6 hours using standard methods. This type of study has been used for many decades to establish that drugs have analgesic properties. Objectives To assess the efficacy of single dose oral meloxicam in acute postoperative pain, and any associated adverse events. Search methods We searched Cochrane CENTRAL (Issue 2, 2009), MEDLINE (June 2009); EMBASE (June 2009); the Oxford Pain Relief Database. Selection criteria Randomised, double-blind, placebo-controlled clinical trials of oral meloxicam for relief of acute postoperative pain in adults. Data collection and analysis Two review authors independently assessed trial quality and extracted data. We planned to use area under the “pain relief versus time” curve to derive the proportion of participants with meloxicam experiencing least 50% pain relief over 4 to 6 hours, using validated equations; to use number needed to treat to benefit (NNT); the proportion of participants using rescue analgesia over a specified time period; time to use of rescue analgesia; information on adverse events and withdrawals. Main results No studies were identified by the searches that examined oral meloxicam in patients with established postoperative pain. Authors’ conclusions In the absence of evidence of efficacy, at present, for oral meloxicam in acute postoperative pain, its use in this indication is not justified. Because trials clearly demonstrating analgesic efficacy in the most basic of acute pain studies is lacking, use in other indications should be evaluated carefully. Given the large number of available drugs of this and similar classes, there is no urgent research agenda. PMID:19821429

Moore, R Andrew; Derry, Sheena; McQuay, Henry J

2014-01-01

336

OPCAB und komplette arterielle Revaskularisation als Methoden erster Wahl  

Microsoft Academic Search

\\u000a Zusammenfassung\\u000a   OPCAB (off-pump coronary artery bypass) in Kombination mit einer kompletten arteriellen Revaskularisation (total arterial\\u000a revascularization = TAR) und der Verzicht auf jegliche Manipulation an der Aorta bieten gute Chancen, die Ergebnisse der Bypassoperation\\u000a zu optimieren. Um dies zu erreichen und gleichzeitig ungünstige Lernkurven zu vermeiden, muss der Chirurg zunächst auf eine\\u000a Technik zurückgreifen können, welche reproduzierbar und auf (nahezu)

A. Albert; J. Ennker

2008-01-01

337

Über elektrische Leitfähigkeit bei Anregung und Lichtemission von Phosphoren  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung 1.Es werden die Elektronenbewegungen bei der Erregung und der Lichtemission eines Phosphors im elektrischen Felde mit den Erscheinungen des primären und des sekundären lichtelektrischen Stromes in Kristallen in Zusammenhang gebracht.2.Es ist für den elektrischen Nachweis der Elektronenbewegung gleichgültig, ob sie zur Lichtemission führt oder nicht.3.Es wird kurz erörtert, unter welchen experimentellen Bedingungen der Quantenäquivalentsatz diehv-Elementarprozesse bei der Absorption und

B. Gudden; R. Pohl

1924-01-01

338

Die hypopeltaten Sepalen von Viola arvensis und Viola mirabilis  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Die Sepalen vonViola arvensis undViola mirabilis und möglicherweise allerViola-Arten sind, wie die Untersuchungen der äußeren Morphologie, der Ontogenie, der Histogenie und der Bündelmorphologie ergeben, hypopeltat-schildförmige bzw.-schlauchförmige Blätter, deren dorsale Querzone zu dem basalen Anhängsel auswächst. Durch diesen Spreitenbau, der beiViola nur bei den Kelchblättern auftritt, erweisen sich diese als laminale Kelchblätter.

Irmgard Jäger

1963-01-01

339

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland  

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Zusammenfassung  \\u000a Die aktuelle epidemiologische Datenlage zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen offenbart die Notwendigkeit einer repräsentativen\\u000a Gesundheitserhebung für die 0- bis 17-Jährigen. Ein über mehrere Jahre entwickeltes Konzept für einen Kinder- und Jugendgesundheitssurvey\\u000a wurde in einer einjährigen Pilotphase mit 1630 Kindern und Jugendlichen getestet. Die dabei gewonnenen Erfahrungen sowie Gutachterempfehlungen\\u000a werden in einem im Jahr 2003 beginnenden Gesundheitssurvey für ca.

B.-M. Kurth; K. E. Bergmann; A. Dippelhofer; H. Hölling; P. Kamtsiuris; W. Thefeld

2002-01-01

340

Entwicklung, Samenbildung und Biomasseproduktion ausgewählter Problemunkrautarten in Rapshalbzwerghybriden  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Seit einigen Jahren befinden sich Rapshalbzwerghybride auch im praktischen Anbau. Zu deren Verhalten gegenüber Unkräutern\\u000a gibt es bisher nur wenige Studien. Seit einigen Jahren sind zudem zunehmend schwer zu bekämpfende Problemunkräuter in Rapsbeständen\\u000a zu beobachten. Daher wurden Anchusa arvensis (L.) M.??Bieb., Sisymbrium officinale (L.) Scop. und drei verschiedene Geranium-Arten ausgewählt, um deren Entwicklung, Samenbildung und Biomasse zu untersuchen und mögliche

Kristian Peters; Stefan Porembski; Bärbel Gerowitt

2009-01-01

341

Schaumzerstörung und Schaumverhinderung: Der Wirkmechanismus von Simeticon in vitro  

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Kurzfassung: Hintergrund: Simeticon wird bei den unterschiedlichsten Arten der Flatulenz an- gewendet. Es ist wirkungsvoll und sicher bei Erwachsenen, Schwangeren und Säuglingen. Der Wirkmechanismus ist jedoch unzureichend geklärt. In dieser Arbeit werden physikalische, chemische, pharmazeutische und medizinische Kriterien herangezogen, um die Wirkweise von Simeticon in vitro detailliert zu beschreiben. Methodik: Modellschäume aus n-dodecyl-?- maltoside (C12G2), bovinem Serum-Albumin (BSA) oder Milchextrakt

M. Dittrich; S. E. Miederer; B. Havertz; R. Krastev

342

Über die Verteilung der Elektrolyten auf Serum und Liquor cerebrospinalis  

Microsoft Academic Search

Von den zahlreichen anorganisehen und organischen Stoffen, die der Liquor enth<, scheinen die Elektrolyten fiir die Aufkl~rung der physikalisch-chemischen Bedingungen der Liquorbildung am geeignetsten zu sein. Erstens handelt es sich hierbei um Stoffe yon einfacher Zu- sammensetzung und relativ konstanten, gut definierbaren Eigenschaften. Zweitens sind gerade die Elektrolyten seit mehreren Jahrzehnten genauen physikaliseh-chemischen Untersuchungen unterwoffen worden und haben fiir die

Zdenko Stary; Adalbert Kral; Rudolf Winternitz

1929-01-01

343

Kommunikationsmanagement für Personen. Beratungsmodelle, Konzepte und theoretische Sichtweisen  

Microsoft Academic Search

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit einer ständig wachsenden Facette der Kommunikationswirtschaft. Immer mehr Personen\\u000a aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Kunst und Sport sowie aus dem Show-, Mode- und TV-Business lassen sich auf\\u000a ihrem Weg in die Öffentlichkeit (insbesondere in die Medien) von Kommunikationsagenturen und Beratern bzw. Coaches begleiten.\\u000a Ein Blick in die Websites der Anbieter zeigt, dass der Markt

Karl Nessmann

344

Chemisch-analytische Untersuchung von Arsenkampfstoffen und ihren Metaboliten  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  Arsenkampfstoffe sind in der Umwelt persistent und kontaminieren bis heute Boden und Grundwasser. In diesem Beitrag werden\\u000a die chemischen Reaktionen der Arsenkamptstoffe Diphenylarsinchlorid (CLARK I), Phenylarsindichlorid (PFIFFIKUS), Ethylarsindichlorid\\u000a (DICK) sowie von Chlorvinylarsinverbindungen (LEWISITE) dargestellt. Die Möglichkeiten der chemisch-analytischen Erfassung\\u000a dieser chemischen Kampfstoffe als Originalsubstanzen und als Thiol-Derivate werden präsentiert.

Rainer Haas; Alfred Krippendorf; Torsten C. Schmidt; Klaus Steinbach; Eberhard v. Löw

1998-01-01

345

Gesellschaftliche Prozesse der Unbewusstmachung am Beispiel von Rechtsextremismus und Jugend  

Microsoft Academic Search

\\u000a Jugend als gesellschaftlich vermittelt zu verstehen, stellt gleichsam eine „conditio sine qua non“ aktueller Jugendforschung\\u000a im Kontext soziologischer und erziehungswissenschaftlicher Zugänge dar: Damit ist Jugend ein soziales Phänomen, welches dem\\u000a historischen Wandel unterliegt (vgl. Andresen 2005; Schäfers\\/ Scherr 2005; Scherr 2009). Die Analyse des Verhältnisses von\\u000a Jugend und Gesellschaft macht theoretische Zugänge notwendig, welche das wechselseitige Bedingungsverhältnis aufgreifen und\\u000a damit

Tobias Studer; Margot Vogel

346

Phänotypische Plastizität und Fitness annueller Ackerwildkrautpopulationen von Standorten unterschiedlicher Nutzungsgeschichte.  

E-print Network

??Die Auswirkungen unterschiedlicher ackerbaulicher Nutzungsgeschichte auf die Fitness von Arabidopsis thaliana- und Viola arvensis-Populationen wurden untersucht. Die dabei verwendeten Versuchspflanzen wurden aus dem bis zu… (more)

Schubert, Patrick

2003-01-01

347

Verändern pfluglose Bodenbearbeitung und Frühsaaten die Unkrautvegetation im Winterraps?  

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Zusammenfassung  Im Herbst der Jahre 2005 bis 2007 wurden auf insgesamt 1463 Rapsschlägen in 12 Bundesländern quantitative Untersuchungen zur\\u000a Stärke und Zusammensetzung der Verunkrautung durchgeführt. Ergebnisse zum Einfluss der Bodenbearbeitungsintensität und des\\u000a Saatzeitpunktes auf die Höhe der Gesamtverunkrautung, die Unkrautartenzahl und die Zusammensetzung der Unkrautflora im Raps\\u000a werden dargestellt und Unkrautarten benannt, die sensibel auf die untersuchten Faktoren reagieren.\\u000a \\u000a \\u000a Weder Bodenbearbeitungsintensität

K. Hanzlik; B. Gerowitt

2010-01-01

348

Cornell Woolrichs "Waltz into Darkness" und seine Filmadaptionen.  

E-print Network

??Diese Diplomarbeit behandelt den Roman Waltz into Darkness (1947) des amerikanischen Schriftstellers Cornell Woolrich und dessen Verfilmungen La sirène du Mississippi (1969) von François Truffaut… (more)

Wirnsberger, Anna

2010-01-01

349

Qualität und Akzeptanz der Columella-Narbe nach "offener Septorhinoplastik".  

E-print Network

??An 62 operierten Probanden wurden die Qualität und die Akzeptanz der Columella-Narbe nach einer offenen Septorhinoplastik untersucht. Basis der Untersuchung war der validierte Beurteilungsbogen für… (more)

Oberstaller, Dominika

2010-01-01

350

Resektionsbehandlung der Silikotuberkulose und anderer mit Silikose kombinierter Lungenerkrankungen  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Es wird über 75 Resektionen bei Kombinationskrankheiten mit Silikose berichtet. Zunächst wird die Zusammensetzung des Krankengutes besprochen. Anschließend werden Besonderheiten der Operationen, Komplikationen, Ergebnisse und Erfahrungen mitgeteilt.

Günter Doerfel

1963-01-01

351

Untersuchungen über die diuretische Wirkung von Ononis spinosa L. und Equisetum arvense L. an Kaninchen und Mäusen  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung 1.Es werden Angaben über die Brauchbarkeit von Kaninchen und Mäusen für Diureseversuche gemacht.2.Dekokte von Radix ononidis bewirken bei Kaninchen mit Rübendiät eine geringe Steigerung der Harnmenge und eine erhebliche Steigerung des Harn-Cl, und zwar um 53% bei der Dosis 5,0 g. Bei Steigerung der Dosen wird die Cl-Vermehrung wieder geringer. Beim chlorarm ernährten Kaninchen erfolgt keine Steigerung der Chlorausscheidung.

Hubert Vollmer; Helmut Hindemith

1937-01-01

352

Vertikale dispersion von Blattläusen (Aphidae) und Getreidehähnchen (Oulema spp.) auf der Weizenpflanze und ihre Beeinflussung durch reduzierte Aufwandmengen ausgewählter insektizide  

Microsoft Academic Search

Die Erhebungen zur vertikalen Dispersion von Getreideblattläusen und Getreidehähnchen (Eier und Larven) fanden auf zwei Winterweizenfeldern bei Halle\\/S. (Sachsen?Anhalt) statt. Es wurde die Wirkung der Insektizide Decis (Deltamethrin) und Bi 58 EC (Dimethoat) bei 20% verminderter Aufwandmenge getestet.Die Große Getreidelaus (Sitobion avenae (Fabr.)) machte etwa 80% der gesamten Aphidenpopulation in den Beständen aus. Außerdem befanden sich ca. 80 % der

Ismail Ali Al Hussein

1994-01-01

353

Zur Cytotaxonomie von Arabis hirsute agg. (Cruciferae). III. Verbreitung, Standorte und Vergesellschaftung der Sippen in Österreich und phylogenetische Hinweise  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Die Sippen desArabis hirsuta-Aggregats wachsen in Österreich im wesentlichen in folgender Verbreitung und in den folgenden Vegetationseinheiten. VonA. allionii gibt es einige gesicherte Fundorte in der subalpinen Stufe der Silikat-Gebirge im salzburgisch-steirisch-kärntnerischen Grenzbereich, und zwar in Hochstaudenfluren und Silikatschutthalden.A. planisiliqua ist von mehreren über den größten — insbesondere den östlichen — Teil Österreichs zerstreuten Fundpunkten aus±tiefen (planaren) Lagen bekannt

Walter Titz

1969-01-01

354

Qualität durch Dialog – Kommunale Qualitäts- und Wirksamkeitsdialoge in der Offenen Kinder und Jugendarbeit am Beispiel Nordrhein-Westfalens  

Microsoft Academic Search

Im ersten Teil des Beitrags wird zunächst der Wirksamkeitsdialog für die Offene Kinder- und Jugendarbeit aus Nordrhein-Westfalen\\u000a mit seinen wichtigsten Rahmenbedingungen und Bausteinen vorgestellt. Ein möglicher Transfer der Erfahrungen und Ergebnisse\\u000a des Wirksamkeitsdialoges bietet sich vor allen Dingen auf der kommunalen Ebene an. Auf dem Hintergrund einer abgeschlossenen\\u000a Studie zum Wirksamkeitsdialog in NRW beschreibt der zweite Teil die wichtigsten Ebenen

Ulrich Deinet

355

Microwear Analyse am pleistozänen Gulo gulo (Linnaeus, 1758) und pleistozänen Canis lupus Linnaeus, 1758 aus Österreich und Tschechien.  

E-print Network

??Im Zuge dieser Arbeit wurden die Zähne der Brechschere von Carnivoren mithilfe der Microwear-Methode untersucht. Diese beinhalten heutige Vertreter der Familien der Mustelidae, Mephitidae und… (more)

Pychner, Sarina Felicitas

2013-01-01

356

Diagnose und Therapie einer Depression im h?heren Lebensalter - Einfl?sse von Patienten- und Arztmerkmalen  

PubMed Central

Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird. PMID:19274607

von dem Knesebeck, Olaf; Bonte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

2013-01-01

357

Biologische Bekämpfung des Falschen Mehltaus an der Gurke (Pseudoperonospora cubensis), Wirkung und Wirkweise von Aneurinibacillus migulanus und Federmohn-Extrakt.  

E-print Network

??Mikroorganismen und aus Pflanzen gewonnene Naturstoffe können zur Bekämpfung von Phytopathogenen genutzt werden. In der Literatur lassen sich zahlreiche Beispiele dafür finden. Ziel der Arbeit… (more)

Schuster, Christina

2012-01-01

358

Preoperative anemia increases postoperative morbidity in elective cranial neurosurgery  

PubMed Central

Background: Preoperative anemia may affect postoperative mortality and morbidity following elective cranial operations. Methods: The American College of Surgeons National Surgical Quality Improvement Program (NSQIP) database was used to identify elective cranial neurosurgical cases (2006-2012). Morbidity was defined as wound infection, systemic infection, cardiac, respiratory, renal, neurologic, and thromboembolic events, and unplanned returns to the operating room. For 30-day postoperative mortality and morbidity, adjusted odds ratios (ORs) were estimated with multivariable logistic regression. Results: Of 8015 patients who underwent elective cranial neurosurgery, 1710 patients (21.4%) were anemic. Anemic patients had an increased 30-day mortality of 4.1% versus 1.3% in non-anemic patients (P < 0.001) and an increased 30-day morbidity rate of 25.9% versus 14.14% in non-anemic patients (P < 0.001). The 30-day morbidity rates for all patients undergoing cranial procedures were stratified by diagnosis: 26.5% aneurysm, 24.7% sellar tumor, 19.7% extra-axial tumor, 14.8% intra-axial tumor, 14.4% arteriovenous malformation, and 5.6% pain. Following multivariable regression, the 30-day mortality in anemic patients was threefold higher than in non-anemic patients (4.1% vs 1.3%; OR = 2.77; 95% CI: 1.65-4.66). The odds of postoperative morbidity in anemic patients were significantly higher than in non-anemic patients (OR = 1.29; 95% CI: 1.03-1.61). There was a significant difference in postoperative morbidity event odds with a hematocrit level above (OR = 1.07; 95% CI: 0.78-1.48) and below (OR = 2.30; 95% CI: 1.55-3.42) 33% [hemoglobin (Hgb) 11 g/dl]. Conclusions: Preoperative anemia in elective cranial neurosurgery was independently associated with an increased risk of 30-day postoperative mortality and morbidity when compared to non-anemic patients. A hematocrit level below 33% (Hgb 11 g/dl) was associated with a significant increase in postoperative morbidity.

Bydon, Mohamad; Abt, Nicholas B.; Macki, Mohamed; Brem, Henry; Huang, Judy; Bydon, Ali; Tamargo, Rafael J.

2014-01-01

359

The role of magnetic resonance neurography in the postoperative management of peripheral nerve injuries.  

PubMed

Diagnostic limitations exist in the assessment of postoperative nerve regeneration. This article describes the role of available methods, such as clinical assessment, electrophysiologic studies, and magnetic resonance neurography in the postoperative evaluation of peripheral nerve repairs. PMID:24210322

Baltodano, Pablo A; Tong, Anne J W; Chhabra, Avneesh; Rosson, Gedge D

2014-02-01

360

Post-Op Pain Management Improves in Past Decade, Survey Shows  

MedlinePLUS

... sharing features on this page, please enable JavaScript. Post-Op Pain Management Improves in Past Decade, Survey ... The percentage of American patients who experience serious post-operative pain appears to have fallen significantly over ...

361

Wirkungsunterschiede zwischen Digitalis purpurea und Digitalis lanata  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Qualitative Unterschiede zwischen Digitalis purpurea und lanata bestehen:1.hinsichtlich der Latenzzeit, die am hypodynamen Straubschen Herzen für Digitalis purpurea 3–4 mal so lang ist, als für Digitalis lanata in gleicher Konzentration.2.wird die maximale Arbeitsleistung (Minutenvolumen) des durchströmten isolierten Froschherzens durch Digitalis lanata rascher erreicht als durch Digitalis purpurea gleicher Konzentration. Die therapeutische Phase dagegen dauert bei dem mit Digitalis purpurea

Fritz Heim

1936-01-01

362

Heinrich Von Kleist Und Die Romantik  

E-print Network

, wohlbekannten Esel, welches bei seinem Weib gleich Anklang findet. Auf den Hoehe- punkt steigt das Krasse aber mit Jupiters Begehren. "Er negiert sich selbst, weit mehr noch, er kriecht in die koerperliche huelle eines andern. Es ist der sehnei- denste... Ausdruck fuer die letzte, aeusserste Moeglich- keit. Jupiter im Amphitryon ist blos ein Superlativ.... Das tiefste Geheimnis und die tiefste Scham der Erotik sind hier entschleiert." In der "Pen thes ilea" findet das Extreme, wie der, das fast...

Kliewer, Johann Carl

1914-06-01

363

Behandlungsstrategie inguinaler Spritzenabscesse und ihrer Komplikationen  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung.   An der Chirurgischen Universittsklinik Lbeck wurden von 1994 bis Mrz 1997 12 Drogenabhngige mit 15 Spritzenabscessen\\u000a der Leisten behandelt. Die Standarddiagnostik bestand neben laborchemischen, serologischen und mikrobiologischen Untersuchungen\\u000a in der Sonographie bzw. Duplexsonographie. Bei entsprechendem Verdacht wurde die Diagnostik erweitert, z. B. die Abklrung\\u000a des Retroperitoneum durch CT. Hufigste Begleiterkrankung war die tiefe Beinvenenthrombose. Individuell wurde ein Substitutionsprogramm\\u000a erstellt.

M. M. Kaiser; P. Kujath; G. Müller; H.-P. Bruch

1997-01-01

364

Erkenntnisse und Implikationen für das Marketing  

Microsoft Academic Search

\\u000a In diesem Kapitel geht es darum, aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet des Neuromarketing zu präsentieren und diese\\u000a mit den in Kapitel II gelegten neuronalen bzw. biologischen Grundlagen zu verknüpfen. Dafür wurde auf die neueste, einschlägige\\u000a nationale sowie internationale, vor allem amerikanische sowie angloamerikanische Fachliteratur zurückgegriffen. Ein beträchtlicher\\u000a Teil der hier präsentierten Erkenntnisse stammt darüber hinaus aus in den vergangenen Monaten

Gerhard Raab; Oliver Gernsheimer; Maik Schindler

365

Wissen Live: Sitzordnung, Performanz und Powerpoint  

Microsoft Academic Search

Ein Vortrag [lecture] ist eine institutionalisierte Form, das Wort zu ergreifen, in der ein Sprecher seine Ansichten über\\u000a einen Gegenstand mitteilt, wobei seine Gedanken das bilden, was man als seinen »Text« bezeichnen könnte. Der Stil ist üblicherweise\\u000a ernst und ein bisschen unpersönlich. Dabei herrscht die Absicht vor, etwas zu erzeugen, das man ruhig Verstehen nennt, also\\u000a nicht nur Unterhaltung, emotionale

Hubert Knoblauch

366

Postoperative management of patients with articular cartilage repair.  

PubMed

The efficacy of the rehabilitative process following articular cartilage repair in the knee can be the factor that determines the patient's long-term success, especially for return to sport. Articular cartilage repairs show great promise in allowing patients to return to their former level of function and, when complimented with an appropriate postoperative rehabilitation program, can be highly successful in allowing return to even very high level athletics. This article seeks to overview the most recent evidence regarding the general rehabilitation process for the common types of cartilage repair, discuss common complications which may arise, and determine an athlete's readiness to return to sport. We also address postoperative pain control, evaluation of a patient's progress through rehab, and adjustments to be made when there are comorbidities present. PMID:23057139

Stone, Jennifer Yasu; Schaal, Robert

2012-07-01

367

Postoperative pain: acupuncture versus percutaneous electrical nerve stimulation.  

PubMed

The purpose of this study was to examine the effect of traditional acupuncture compared with acupuncture with percutaneous electrical nerve stimulation (PENS) on postoperative surgical pain relief in gynecologic oncology patients. Twenty postoperative gynecologic oncology patients were randomly assigned into the two groups, and the intervention was initiated within 24 hours after surgery. The patients in each group received four treatments in the subsequent 48 hours, with 12 hours between each treatment. Either traditional acupuncture needles or acupuncture needles with a pulsed electric current were applied to stimulate the area of points Sp6 and Sp8 near the saphenous nerve. Pain measurement instruments included a visual analog scale and the McGill Pain Questionnaire. Although the PENS treatment group demonstrated a consistent decrease in pain with each treatment application compared with the traditional acupuncture group, after 48 hours both groups experienced equivalent pain relief. PMID:22929602

Gavronsky, Stas; Koeniger-Donohue, Rebecca; Steller, Julie; Hawkins, Joellen W

2012-09-01

368

Postoperative Cognitive Dysfunction: Current Developments in Mechanism and Prevention  

PubMed Central

Postoperative cognitive dysfunction (POCD) is a subtle disorder of thought processes, which may influence isolated domains of cognition and has a significant impact on patient health. The reported incidence of POCD varies enormously due to lack of formal criteria for the assessment and diagnosis of POCD. The significant risk factors of developing POCD mainly include larger and more invasive operations, duration of anesthesia, advanced age, history of alcohol abuse, use of anticholinergic medications, and other factors. The release of cytokines due to the systemic stress response caused by anesthesia and surgical procedures might induce the changes of brain function and be involved in the development of postoperative cognitive dysfunction. The strategies for management of POCD should be a multimodal approach involving close cooperation between the anesthesiologist, surgeon, geriatricians, and family members to promote early rehabilitation and avoid loss of independence in these patients. PMID:25306127

Wang, Wei; Wang, Yan; Wu, Haibo; Lei, Liming; Xu, Shiqin; Shen, Xiaofeng; Guo, Xirong; Shen, Rong; Xia, Xiaoqiong; Liu, Yusheng; Wang, Fuzhou

2014-01-01

369

Pain management discussion forum: prevention of chronic postoperative pain.  

PubMed

ABSTRACT A case of a 35-year-old woman scheduled for removal of a painful breast tumor is discussed. Ways to reduce risk of chronic pain developing postoperatively are described. Preoperative medications, nerve blocks, local anesthetics, and postoperative epidural pharmacotherapy are described. This report is adapted from paineurope 2014; Issue 1, Haymarket Medical Publications Ltd., and is presented with permission. paineurope is provided as a service to pain management by Mundipharma International, Ltd., and is distributed free of charge to health care professionals in Europe. Archival issues can be accessed via the Web site: http://www.paineurope.com, at which European health professionals can register online to receive copies of the quarterly publication. PMID:25166777

Breivik, Harald

2014-09-01

370

Cohort study of intracameral moxifloxacin in postoperative endophthalmitis prophylaxis.  

PubMed

We conducted a cohort study to evaluate post-cataract surgery endophthalmitis rates in relation to prophylactic intracameral moxifloxacin administration. A total of 2332 patients (2674 eyes) who underwent phacoemulsification by a single surgeon from January 2007 through December 2012 were included in the study. A total of 1056 eyes did not receive intracameral prophylactic moxifloxacin and the antibiotic was injected in 1618 eyes. The incidence of presumed postoperative endophthalmitis in the 2 groups was calculated. The rate of presumed infectious endophthalmitis after cataract surgery between January 2007 and June 2009 (without intracameral moxifloxacin) was 0.094%. The rate in the second period, from July 2009 to December 2012 (with prophylactic intracameral moxifloxacin), was 0%. In our patients, a decline in the incidence of presumed infectious postoperative endophthalmitis appeared to be associated with the application of intracameral moxifloxacin. PMID:24526838

Galvis, Virgilio; Tello, Alejandro; Sánchez, Mary Alejandra; Camacho, Paul Anthony

2014-01-01

371

Cohort Study of Intracameral Moxifloxacin in Postoperative Endophthalmitis Prophylaxis  

PubMed Central

We conducted a cohort study to evaluate post-cataract surgery endophthalmitis rates in relation to prophylactic intracameral moxifloxacin administration. A total of 2332 patients (2674 eyes) who underwent phacoemulsification by a single surgeon from January 2007 through December 2012 were included in the study. A total of 1056 eyes did not receive intracameral prophylactic moxifloxacin and the antibiotic was injected in 1618 eyes. The incidence of presumed postoperative endophthalmitis in the 2 groups was calculated. The rate of presumed infectious endophthalmitis after cataract surgery between January 2007 and June 2009 (without intracameral moxifloxacin) was 0.094%. The rate in the second period, from July 2009 to December 2012 (with prophylactic intracameral moxifloxacin), was 0%. In our patients, a decline in the incidence of presumed infectious postoperative endophthalmitis appeared to be associated with the application of intracameral moxifloxacin. PMID:24526838

Galvis, Virgilio; Tello, Alejandro; Sánchez, Mary Alejandra; Camacho, Paul Anthony

2014-01-01

372

Postoperative cognitive dysfunction: current developments in mechanism and prevention.  

PubMed

Abstract Postoperative cognitive dysfunction (POCD) is a subtle disorder of thought processes, which may influence isolated domains of cognition and has a significant impact on patient health. The reported incidence of POCD varies enormously due to lack of formal criteria for the assessment and diagnosis of POCD. The significant risk factors of developing POCD mainly include larger and more invasive operations, duration of anesthesia, advanced age, history of alcohol abuse, use of anticholinergic medications, and other factors. The release of cytokines due to the systemic stress response caused by anesthesia and surgical procedures might induce the changes of brain function and be involved in the development of postoperative cognitive dysfunction. The strategies for management of POCD should be a multimodal approach involving close cooperation between the anesthesiologist, surgeon, geriatricians, and family members to promote early rehabilitation and avoid loss of independence in these patients. PMID:25306127

Wang, Wei; Wang, Yan; Wu, Haibo; Lei, Liming; Xu, Shiqin; Shen, Xiaofeng; Guo, Xirong; Shen, Rong; Xia, Xiaoqiong; Liu, Yusheng; Wang, Fuzhou

2014-01-01

373

Anxiety and Postoperative Recovery in Ambulatory Surgery Patients  

PubMed Central

There has been a growing trend toward one-day ambulatory surgery. Unfortunately, there has been little research evaluating how patients recover at home after one-day surgery. This study examined the relationship between preoperative anxiety and postoperative recovery in ambulatory surgery patients. Fifty women who were scheduled for a laparascopy completed a series of questionnaires on the day before surgery and on each of three days after surgery. One month after surgery, the patients were telephoned and reported on their recovery. The surgeon rated each patient on their estimated degree of anxiety and length of recovery. The results showed that preoperative anxiety partially predicted the patients' psychological and physiological reaction to surgery. Identification of those patients who show high anxiety and distress may help to prevent postoperative complications. These patients may benefit from patient education and psychological interventions to decrease their fears and anxiety and they may benefit from more intensive observation periods following their surgery. PMID:3166347

Parris, Winston C.V.; Matt, Denise; Jamison, Robert N.; Maxson, Wayne

1988-01-01

374

Improved prophylaxis of postoperative nausea vomiting: Palonosetron a novel antiemetic  

PubMed Central

Many anti-emetics are used in clinical practice. Palonosetron hydrochloride is one of them. It is a novel, centrally acting antiemetic, and anti-nausea agent. This drug is an antagonist of serotonin receptor subtype 3 (5-HT3). This drug has longer duration of action which makes it useful in the prevention and treatment of acute and delayed onset of nausea and vomiting. This drug was initially used for chemotherapy induced nausea and vomiting. Federal drug agency (FDA) has approved it for prevention and treatment of post-operative nausea and vomiting. The literature search for this article was done using Google scholar and Pubmed using the terms “Palonosetron,” “longer duration of action,” “nausea,” “vomiting,” and “postoperative”.

Shetti, Akshaya N.; Singh, Dewan Roshan; Nag, Kusha; Shetti, Rachita A.; Kumar, V. R. Hemanth

2014-01-01

375

Postoperative radiotherapy in salivary ductal carcinoma: a single institution experience  

PubMed Central

Purpose We reviewed treatment outcomes and prognostic factors for patients with salivary ductal carcinoma (SDC) treated with surgery and postoperative radiotherapy from 2005 to 2012. Materials and Methods A total of 16 patients were identified and 15 eligible patients were included in analysis. Median age was 61 years (range, 40 to 71 years) and 12 patients (80%) were men. Twelve patients (80%) had a tumor in the parotid gland, 9 (60%) had T3 or T4 disease, and 9 (60%) had positive nodal disease. All patients underwent surgery and postoperative radiotherapy. Postoperative radiotherapy was delivered using 3-dimensional conformal radiotherapy or intensity-modulated radiotherapy. Locoregional failure-free survival (LRFFS), distant failure-free survival (DFFS), progression-free survival (PFS), and overall survival (OS) were calculated using the Kaplan-Meier method. Differences in survival based on risk factors were tested using a log-rank test. Results Median total radiotherapy dose was 60 Gy (range, 52.5 to 63.6 Gy). Four patients received concurrent weekly chemotherapy with cisplatin. Among 10 patients who underwent surgery with neck dissection, 7 received modified radical neck dissection. With a median follow-up time of 38 months (range, 24 to 105 months), 4-year rates were 86% for LRFFS, 51% for DFFS, 46% for PFS, and 93% for OS. Local failure was observed in 2 patients (13%), and distant failure was observed in 7 (47%). The lung was the most common involved site of distant metastasis. Conclusion Surgery and postoperative radiotherapy in SDC patients resulted in good local control, but high distant metastasis remained a major challenge. PMID:25324983

Kim, Tae Hyung; Kim, Mi Sun; Choi, Seo Hee; Suh, Yang Gun; Koh, Yoon Woo; Kim, Se Hun; Choi, Eun Chang

2014-01-01

376

Postoperative pain management and Acute Pain Service activity in Canada  

Microsoft Academic Search

A survey of postoperative pain management practices was mailed to the 56 Canadian university-affiliated teaching hospitals\\u000a in December 1991. The aims of the survey were (1) to determine the prevalence, structure, and function of Acute Pain Services\\u000a and (2) to determine the use and management of patient-controlled analgesia (PCA) and epidural opiate analgesia (EOA) in teaching\\u000a hospitals. Responses were received

D. L. Zimmermann; J. Stewart

1993-01-01

377

Ketorolac potentiates morphine in postoperative patient-controlled analgesia  

Microsoft Academic Search

The authors conducted a prospective randomised double-blind comparison of patient-controlled analgesia (PCA), with a combination of morphine and ketorolac versus morphine alone and ketorolac alone in the management of postoperative pain after orthopaedic surgery. Forty-two patients were randomly assigned to three groups. Group 1 was given 1 mg\\/ml morphine, group 2 was given 3 mg\\/ml ketorolac and group 3 half-doses

Pascale Picard; Jean E Bazin; Nathalie Conio; Franck Ruiz; Pierre Schoeffler

1997-01-01

378

Preemptive analgesia in the relief of postoperative pain  

Microsoft Academic Search

Preemptive analgesia is the idea that postoperative pain may be significantly attenuated using local anesthetics or opiates as a supplement to\\u000a anesthesia, just prior to surgical incision. Basic research has shown that noxious inputs may trigger a state of spinal “central\\u000a sensitization.” In this state innocuous stimuli are felt as painful. Central sensitization arises despite surgical anesthesia.\\u000a Hence, by blocking

David Niv; Marshall Devor

1997-01-01

379

Postoperative adjuvant irradiation of rectal and rectosigmoid cancer.  

PubMed

Local recurrence is a major problem for approximately 40% of stage B and C rectal cancer patients following successful complete resection by either anterior (AR) or abdominoperineal resection (APR). We retrospectively analyzed the sites of local recurrence in 138 patients following curative surgery, and evaluated the effect of 5,000 rad adjuvant postoperative pelvic EXRT in reducing the incidence of local recurrence in 40 patients. PMID:3150586

Kumar, P P; Good, R R; Conlan, M G; Edney, J A; Hodgson, P E; McCaul, G F

1988-01-01

380

Postoperative irradiation of pterygium with 90Sr eye applicator  

Microsoft Academic Search

Purpose:Pterygium are triangular growths of fibrovascular tissue of the bulbar conjunctiva that ultimately cause visual disturbances. Surgical removal is the initial treatment of choice for pterygium, but the recurrence rate after excision alone is 20–40%. The purpose of this paper is to reaffirm the effectiveness of postoperative irradiation with a 90Sr eye applicator.Methods and Materials: From 1993 to 1996, 361

Shoko Fukushima; Toshihiko Inoue; Takehiro Inoue; Shuji Ozeki

1999-01-01

381

Prolonged postoperative disorientation after methylene blue infusion during parathyroidectomy.  

PubMed

Methylene blue 7.5 mg/kg is frequently given at our institution during parathyroidectomy. The dye preferentially stains the parathyroids so as to provide better surgical visualization. Other than causing a pseudocyanosis, the technique is generally considered to be rather innocuous. We report a case of a patient who, after this procedure, had a postoperative course that was unusual because of slowly resolving altered mental status. PMID:15502068

Bach, Kevin K; Lindsay, Fred W; Berg, Lamont S; Howard, Red S

2004-11-01

382

Premedication with Oral Dextromethorphan Reduces Postoperative Pain After Tonsillectomy  

Microsoft Academic Search

The aim of the present study was to examine whether premeditation with dextromethorphan, a clinically available N-methyl-D-aspartic acid (NMDA) receptor antagonist, could reduce postoperative pain after ton- sillectomy. Thirty-six patients scheduled for elective bilateral tonsillectomy were investigated in a double- blinded, randomized study. The patients were ran- domly assigned to one of three groups: control, dextro- methorphan 30 mg (Dex

TOMOYUKI KAWAMATA; KEIICHI OMOTE; MIKITO KAWAMATA; AKIYOSHI NAMIKI

1998-01-01

383

Self-administered intranasal meperidine for postoperative pain management  

Microsoft Academic Search

Recent studies have demonstrated that intranasal is comparable to intravenous opioid titration in its pain-relieving effect.\\u000a In these studies, however, the intranasal opioid titration was performed by the investigator, and the treatment period was\\u000a two hours or less. The purpose of this randomized, prospective study was to investigate whether intranasal opioid administration\\u000a by the patients themselves for a prolonged postoperative

H. Walter Striebel; Beata Bonillo; Rolf Schwagmeier; Dieter Dopjans; Claudia Spies

1995-01-01

384

Using Massage and Music Therapy to Improve Postoperative Outcomes  

Microsoft Academic Search

•AN EXPERIMENTAL PILOT STUDY was conducted to investigate the effects of preoperative massage and music therapy on patients' preoperative, intraoperative, and postoperative experiences.•PARTICIPANTS were assigned randomly to one of four groups—a group that received massage with music therapy, a group that received massage only, a group that received music therapy only, or a control group.•HEMODYNAMICS, serum cortisol and prolactin levels,

Laura D. McRee; Stacie Noble; Alice Pasvogel

2003-01-01

385

Efficacy of rectal ibuprofen in controlling postoperative pain in children  

Microsoft Academic Search

The efficacy of ibuprofen with scheduled administration, starting preoperatively, for postoperative pain was studied in 128\\u000a boys and girls, 4 to 12 yr old, having elective surgery. In a double blind placebo-controlled study, rectal ibuprofen (40\\u000a mg · kg?1. day?1 in divided doses) or placebo was given for up to three days. For two hours after surgery heart rate, blood

Eeva-Liisa Maunuksela; Pauli Ryhänen; Leena Janhunen

1992-01-01

386

Chemotherapy, Liver Injury, and Postoperative Complications in Colorectal Liver Metastases  

Microsoft Academic Search

Background  Systemic chemotherapy (CTx) is increasingly used before surgery for colorectal liver metastases (CRC-LM). However, CTx may\\u000a cause liver injury like steatosis, steatohepatitis, and sinusoidal injury which may be associated with postoperative morbidity.\\u000a Some recent data have even shown an increased mortality in patients with CTx-associated steatohepatitis. We, therefore, analyzed\\u000a our recent experience with potential hepatic injury and its association with

Frank Makowiec; Simone Möhrle; Hannes Neeff; Oliver Drognitz; Gerald Illerhaus; Oliver G. Opitz; Ulrich T. Hopt; Axel zur Hausen

2011-01-01

387

Postoperatives Rezidivulcus nach Magenresektion – Ergebnisse der chirurgischen Behandlung  

Microsoft Academic Search

\\u000a Summary.   Within a 10-year period, 50 patients with postoperative ulcer recurrence after gastric resection were treated; 31 of these\\u000a had one, 8 two, 5 three and 6 four previous gastric operations. Ulcer recurrence was attributed to surgery-related causes\\u000a in 78 % of the cases: excessively large gastric remnant 56 %, anastomotic stenosis 18 %, loop problems 4 %. Some 22

A. H. Hölscher; C. Klingele; E. Bollschweiler; W. Schröder; K. T. E. Beckurts; J. R. Siewert

1996-01-01

388

Current Evidence for Spinal Opioid Selection in Postoperative Pain  

PubMed Central

Background Spinal opioid administration is an excellent option to separate the desirable analgesic effects of opioids from their expected dose-limiting side effects to improve postoperative analgesia. Therefore, physicians must better identify either specific opioids or adequate doses and routes of administration that result in a mainly spinal site of action rather than a cerebral analgesic one. Methods The purpose of this topical review is to describe current available clinical evidence to determine what opioids reach high enough concentrations to produce spinally selective analgesia when given by epidural or intrathecal routes and also to make recommendations regarding their rational and safety use for the best management of postoperative pain. To this end, a search of Medline/Embase was conducted to identify all articles published up to December 2013 on this topic. Results Recent advances in spinal opioid bioavailability, based on both animals and humans trials support the theory that spinal opioid bioavailability is inversely proportional to the drug lipid solubility, which is higher in hydrophilic opioids like morphine, diamorphine and hydromorphone than lipophilic ones like alfentanil, fentanyl and sufentanil. Conclusions Results obtained from meta-analyses of RTCs is considered to be the 'highest' level and support their use. However, it's a fact that meta-analyses based on studies about treatment of postoperative pain should explore clinical surgery heterogeneity to improve patient's outcome. This observation forces physicians to use of a specific procedure surgical-based practical guideline. A vigilance protocol is also needed to achieve a good postoperative analgesia in terms of efficacy and security. PMID:25031805

2014-01-01

389

Acute post-operative rhinosinusitis following endonasal dacryocystorhinostomy  

PubMed Central

Purpose To investigate the incidence and risk factors for acute rhinosinusitis (ARS) following endoscopic dacryocystorhinostomy (EnDCR). Methods Retrospective single-surgeon interventional case series, including 196 consecutive patients undergoing 203 endonasal DCR, with clinical and radiological evidence of nasolacrimal duct or common canalicular obstruction. Pre-operative lacrimal and sinonasal clinical assessment and imaging, intraoperative endoscopic video recording, and post-operative clinical and endoscopic findings were analysed for cases of ARS occurring within the first 4 weeks following DCR among patients with and without a past history of chronic rhinosinusitis (CRS). Surgical complications and outcomes at 12 months and management of ARS are reported. Results Three patients (1.5%) developed ARS within the first 5 post-operative days, none of which had experienced peri-operative complications and all had a past history of CRS. The rate of CRS in this cohort of 196 patients was 10.2% (n=20), of which 15% (n=3) developed ARS, although none had symptoms of CRS at the time of surgery; one had undergone previous sinus surgery. Presenting symptoms of ARS included facial pain, tenderness over the affected sinus, and nasal discharge; all patients responded to oral antibiotic therapy. Discussion The rate of ARS following EnDCR was 1.5%. In those with a prior history of CRS, it was 15% (P=0.009). ARS developed within the first post-operative week among patients with a past history of CRS, who were asymptomatic at the time of surgery, and responded to oral antibiotics. CRS may be a risk factor for the development of post-operative ARS. PMID:23846379

Shams, P N; Selva, D

2013-01-01

390

Current Concepts in the Management of Postoperative Nausea and Vomiting  

PubMed Central

Postoperative nausea and vomiting (PONV) are still common following surgery. This is not only distressing to the patient, but increases costs. The thorough understanding of the mechanism of nausea and vomiting and a careful assessment of risk factors provide a rationale for appropriate management of PONV. Strategy to reduce baseline risk and the adoption of a multimodal approach will most likely ensure success in the management of PONV. PMID:22110499

Chatterjee, S.; Rudra, A.; Sengupta, S.

2011-01-01

391

Use of Probiotics as Prophylaxis for Postoperative Infections  

PubMed Central

Postoperative bacterial infections are common despite prophylactic administration of antibiotics. The wide-spread use of antibiotics in patients has contributed to the emergence of multiresistant bacteria. A restricted use of antibiotics must be followed in most clinical situations. In surgical patients there are several reasons for an altered microbial flora in the gut in combination with an altered barrier function leading to an enhanced inflammatory response to surgery. Several experimental and clinical studies have shown that probiotics (mainly lactobacilli) may reduce the number of potentially pathogenia bacteria (PPM) and restore a deranged barrier function. It is therefore of interest to test if these abilities of probiotics can be utilized in preoperative prophylaxis. These factors may be corrected by perioperative administration of probiotics in addition to antibiotics. Fourteen randomized clinical trials have been presented in which the effect of such regimens has been tested. It seems that in patients undergoing liver transplantation or elective surgery in the upper gastrointestinal tract prophylactic administration of different probiotic strains in combination with different fibers results in a three-fold reduction in postoperative infections. In parallel there seems to be a reduction in postoperative inflammation, although that has not been studied in a systematic way. The use of similar concepts in colorectal surgery has not been successful in reducing postoperative infections. Reasons for this difference are not obvious. It may be that higher doses of probiotics with longer duration are needed to influence microbiota in the lower gastrointestinal tract or that immune function in colorectal patients may not be as important as in transplantation or surgery in the upper gastrointestinal tract. The favorable results for the use of prophylactic probiotics in some settings warrant further controlled studies to elucidate potential mechanisms, impact on gut microbiota and influence on clinical management. The use of probiotics must be better delineated in relation to type of bacteria, dose and length of administration. PMID:22254113

Jeppsson, Bengt; Mangell, Peter; Thorlacius, Henrik

2011-01-01

392

Preoperative anemia increases mortality and postoperative morbidity after cardiac surgery  

PubMed Central

Background Anemia is an established adverse risk factor in cardiovascular disease. However, the effect of preoperative anemia is not well defined in heart surgery. This study evaluates the effect of preoperative anemia on early clinical outcomes in patients undergoing cardiac surgery. Methods A retrospective, observational, cohort study of prospectively collected data was undertaken on 7,738 consecutive patients undergoing heart surgery between April 2003 and February 2009. Of these, 1,856 patients with preoperative anemia were compared to 5,882 patients without anemia (control group). According to the World Health Organization, anemia was defined as hemoglobin level?postoperative renal dysfunction (18.5% vs 6.5%, p?postoperative stroke (1.9% vs 1.1%, p?=?0.008), atrial fibrillation (36.7% vs 33%, p?=?0.003) and length of hospital stay?>?7 days (54% vs 36.7%, p?postoperative renal dysfunction (OR 1.73, 95% CI 1.43 to 2.1) and length of hospital stay?>?7 days (OR 1.3, 95% CI 1.15 to 1.47). Conclusion In patients undergoing heart surgery, preoperative anemia is associated with an increased risk of mortality and postoperative morbidity. PMID:25096231

2014-01-01

393

Einstein und der Eötvös-Versuch: Ein Brief Albert Einsteins an Willy Wien  

Microsoft Academic Search

Das Aequivalenzprinzip wurde von Einstein erst 1907 in Worte gefasst. Er wendete sich 1912 brieflich an W. Wien mit der Bitte, den Unterschied der Schwingungsdauer eines Uranpendels und eines Bleipendels sowie die Proportionalität der trägen und schweren Massen eines Blei- und eines Urangewichts auszumessen, und zwar mit einer Drehwage. Der Brief macht es klar, dass Einstein bei der Aufstellung des

József Illy

1989-01-01

394

Die Beziehungen der sog. Nabeladenome zu den apokrinen Schweißdrüsen und zur Adenofibrosis der Mamma  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung 1.Die Nabeladenofibrosis zeigt unter den Endometriosen als Besonderheit das Vorkommen von Mänteln aus schleimigem Bindegewebe um die Drüsenschläuche und Cysten sowie das örtliche Zusammentreffen mit veränderten Schweißdrüsen von apokrinem Typ. Solche können sicher am Nabel vorkommen.2.Die an das Epithel gebundenen Veränderungen des Bindegewebes um die endometroiden Drüsengänge und Cysten und der gleiche Vorgang an den vermehrten und cystischen Schweißdrüsen

Helmut Gehrke

1934-01-01

395

Einfluss assoziativer bakterien aus unterschiedlichen klimaten auf das wachstum von erbse bei unterschiedlichen böden und temperaturen  

Microsoft Academic Search

Wachstumsstimulierende Bakterien aus klimatisch sehr unterschiedlichen Regionen (Deutschland und Usbekistan) wurden von unterschiedlichen Kulturpflanzen jeweils aus der Rhizosphäre, der Phyllosphäre als auch aus dem Boden des Wurzelraumes isoliert. Der Einfluss der Herkunft der Bakterienisolate sowie von massgeblichen ökologischen Faktoren wie Temperaturen und Bodenarten auf die pflanzen- und bakterienspezifischen wachstumsstimulierenden Wirkungen bei Erbse wurden im Jungpflanzenstadium unter Gefäß- und Gewächshausbedingungen analysiert.

Dilfusa Egamberdiyeva; Gisela HÖFLICH

2003-01-01

396

Auf Mathematica und M@th Desktop basierende Unterrichtssequenzen zur Volumsbestimmung von  

E-print Network

Auf Mathematica und M@th Desktop basierende Unterrichtssequenzen zur Volumsbestimmung von Rahmen der Diplomarbeit wurden von mir Paletten, Arbeitsblätter und Packages mit Mathematica und M zugehörigen Student-t-Test zum Inhalt. Modellieren von Eiformen Auf Mathematica und M@th Desktop basierende

Volkwein, Stefan

397

Pain. Author manuscript A patient-based national survey on postoperative pain management in  

E-print Network

Pain. Author manuscript Page /1 18 A patient-based national survey on postoperative pain management.fletcher@rpc.aphp.fr> Abstract We carried out a national survey on postoperative pain (POP) management in a representative sample and questionnaires, we evaluated adult patients 24 hours after surgery, concerning information, pre and postoperative

Boyer, Edmond

398

Postoperative peridural analgesia increases the strength of colonic contractions without impairing anastomotic healing in rats  

Microsoft Academic Search

Background and aims. Peridural analgesia (PDA) is a common treatment in postoperative management after abdominal surgery to shorten postoperative ileus and to permit early postoperative nutrition. There are conflicting opinions on the effect of early peristalsis on healing of colonic anastomoses. Patients and methods. A short segment of the distal colon was resected in 32 Wistar rats. Two strain gauge

Marc Jansen; Petra Lynen Jansen; Karsten Junge; Michael Anurov; Svetlana Titkova; Alexander Öttinger; Volker Schumpelick

2003-01-01

399

CT\\/MR Image Fusion in the Postoperative Assessment of Electrodes Implanted for Deep Brain Stimulation  

Microsoft Academic Search

Background\\/Aims: Stereotactic postoperative imaging is essential for verification of the position of electrodes implanted for deep brain stimulation (DBS). MRI offers superior visualisation of the DBS targets relative to CT, but previous adverse incidents have heightened concerns about risks of postoperative MRI. Preoperative MRI fused with postoperative CT offers an alternative method for evaluating electrode position, but before this method

Ruth L. O’Gorman; Josef M. Jarosz; Michael Samuel; Chris Clough; Richard P. Selway; Keyoumars Ashkan

2009-01-01

400

Mechanical testing of lid speculae and relationship to postoperative ptosis  

PubMed Central

Aims Postoperative lid malpositions are known complications of routine intraocular surgery and were previously attributed to the use of a bridle suture or the myotoxic effect of retrobulbar or peribulbar anaesthetics. However, lid malpositions are still seen under topical anaesthesia. Recent studies have implicated the lid speculum as a factor. Patients with narrower vertical palpebral apertures have been shown to develop postoperative ptosis more frequently, but the reason is unknown. This is the first study to determine the forces exerted by lid speculae over a range of palpebral apertures. Methods Mechanical testing was undertaken using a Bose 3200 materials testing machine. Tests were undertaken on four disposable and four reusable speculae. The force used to compress each speculum was compared over a range of displacements. A two-sample t-test was used to compare the stiffness of the two types of speculum. Results The stiffness of the reusable speculum was significantly greater than the disposable speculum (P=0.002). The stiffness of each speculum was greatest at the range of displacement corresponding to the narrower palpebral apertures. Conclusions Different speculae exert significantly different forces on patients' eyelids during surgery. The patients who experience the greatest compression from the speculae are those with the smallest palpebral apertures. This may explain why these patients are more likely to develop postoperative lid malpositions. PMID:23788211

Crosby, N J; Shepherd, D; Murray, A

2013-01-01

401

[Progresses of studies on acupuncture analgesia for postoperative reaction].  

PubMed

A large number of clinical trials and animal experiments have been carried out to focus on neurochemical mechanisms of acupuncture analgesia including postoperation pain relief, which may provide guidance for developing a novel clinical approach for postoperative analgesia. In the present paper, the authors review new progresses of researches on acupuncture analgesia for postoperative pain and side effects in the past few years from thyroidectomy, chest surgery, abdominal surgery, five sense organs (ear, nose, eye and throat) surgery, and others. Regarding the mechanism of acupuncture, central neurotransmitters (including the endop endorphin, 5-HT, gamma-aminobutyric acid, etc.), immune cytokines, cytokines from the spinal glia cells are complicated in the process of acupuncture analgesia. A lot of findings of researches demonstrated that acupuncture therapy is effective in reducing postoperative pain and adverse reactions as nausea, vomiting, etc. As a common technique widely used in the field of clinical medicine, the underlying mechanisms of acupuncture therapy for relieving post-surgery pain and side-effects should be studied profoundly in the future. PMID:23650807

Chen, Wen-Ting; Fu, Guo-Qiang; Shen, Wei-Dong

2013-02-01

402

Management of early postoperative coronary artery bypass graft failure  

PubMed Central

Perioperative graft failure following coronary artery bypass grafting (CABG) may result in acute myocardial ischaemia. Whether acute percutaneous coronary intervention, emergency reoperation or conservative intensive care treatment should be used is currently unknown. Between 2003 and 2009, 39 of the 5598 patients who underwent isolated CABG surgery underwent early postoperative coronary angiography for suspected myocardial ischaemia. Following angiography, two groups were identified: patients who underwent immediately reintervention (group 1); and those treated conservatively (group 2). Primary study endpoints were mortality and postoperative myocardial infarct size. Postoperative coronary angiography revealed early perioperative bypass graft failure in 32 of 39 patients. Acute percutaneous coronary intervention was performed in 15 patients, redo-CABG in 4 patients and conservative treatment in 13 patients. The number of failing bypass grafts were significantly higher in group 1 compared with group 2 (P = 0.0251). A trend toward lower post-procedural peak cardiac troponin T and creatinine phosphokinase serum levels in group 1 was observed (163.0 vs. 206.0 and 4.35 vs. 5.53, respectively) (P = 0.0662 and 0.1648). Early reintervention may limit the extent of myocardial cellular damage compared with conservative medical strategy in patients with myocardial ischaemia due to early graft failure. PMID:22223760

Laflamme, Maxime; DeMey, Nathalie; Bouchard, Denis; Carrier, Michel; Demers, Philippe; Pellerin, Michel; Couture, Pierre; Perrault, Louis P.

2012-01-01

403

Anterior Lumbar Interbody Fusion for the Treatment of Postoperative Spondylodiscitis  

PubMed Central

Objective To analyze the clinical courses and outcomes after anterior lumbar interbody fusion (ALIF) for the treatment of postoperative spondylodiscitis. Methods A total of 13 consecutive patients with postoperative spondylodiscitis treated with ALIF at our institute from January, 1994 to August, 2013 were included (92.3% male, mean age 54.5 years old). The outcome data including inflammatory markers (leukocyte count, C-reactive protein, erythrocyte sedimentation rate), the Oswestry Disability Index (ODI), the modified Visual Analogue Scale (VAS), and bony fusion rate using spine X-ray were obtained before and 6 months after ALIF. Results All of the cases were effectively treated with combination of systemic antibiotics and ALIF with normalization of the inflammatory markers. The mean VAS for back and leg pain before ALIF was 6.8±1.1, which improved to 3.2±2.2 at 6 months after ALIF. The mean ODI score before ALIF was 70.0±14.8, which improved to 34.2±27.0 at 6 months after ALIF. Successful bony fusion rate was 84.6% (11/13) and the remaining two patients were also asymptomatic. Conclusion Our results suggest that ALIF is an effective treatment option for postoperative spondylodiscitis. PMID:25371780

Kim, Sung Han; Kang, Moo-Sung; Chin, Dong-Kyu; Kim, Keun-Su; Cho, Yong-Eun

2014-01-01

404

Postoperative Aseptic Intracranial Granuloma: The Possible Influence of Fluid Hemostatics  

PubMed Central

Background. Numerous reports have demonstrated how postoperative intracranial granulomas can often mimic neoplasm clinically, radiologically, and even macroscopically. Herein we present an unusual case of postsurgical intracranial aseptic granuloma secondary to a chronic inflammatory reaction without any identifiable retained foreign body. Case Description. A 71-year-old patient started complaining of severe headache seven months after surgical excision of WHO Grade I right frontal falx meningioma. CT and MRI scans disclosed a contrast-enhanced lesion with diffuse mass effect in the previous surgical site. The lesion was resected; intraoperative finding and histological specimens led to the diagnosis of postoperative granuloma, likely expression of a glial reaction to the fluid absorbable hemostatics applied in the surgical site after meningioma excision. The possible granuloma-inducing materials and the timing of granuloma formation are discussed. Conclusion. A comprehensive analysis of clinical and neuroradiological data, as well as results of blood tests including positive and negative acute phase proteins, is mandatory to raise the suspicion of postoperative granuloma. The treatment options should be evaluated on a case-by-case basis, with a conservative attitude being the one of choice only for patients without progressive neurological deficit. Alternatively, aggressive surgical treatment and histopathological examination should be advocated. PMID:22924150

Ganau, Mario; Nicassio, Nicola; Tacconi, Leonello

2012-01-01

405

Noninvasive ventilation in postoperative care of lung transplant recipients.  

PubMed

Noninvasive positive pressure ventilation (NIPPV), which provides consolidated treatment of both acute and chronic respiratory failure, is increasingly being used in the postoperative care of lung transplant patients. Graft- and patient-related respiratory insufficiency requiring mechanical ventilation are common features in the postoperative period; they may persist for hours to days. Prolonged intubation, particularly in these immunocompromised patients, has been considered one of the main predisposing factors for developing nosocomial pneumonia. It has been associated with increased length of intensive care unit (ICU) stay as well. Noninvasive mechanical ventilation is nowadays an attractive choice to shorten weaning time and avoid reintubation following lung transplantation. Rapid extubation plus prompt NIPPV application is a useful strategy for lung recipients who do not completely fulfill the criteria for safe extubation. Unloading respiratory muscles, decreasing respiratory rate and sensation of dyspnea, improving ventilation/perfusion abnormalities, decreasing the heart rate, and improving hemodynamics are among the recognized benefits. Adding a noninvasive inspiratory support plus positive end-expiratory pressure (PEEP) to lung transplant recipients has been helpful to prevent airway injury and infections, avoiding the need for reintubation in cases of extubation failure, facilitating nocturnal sedation, treating the post-reimplantation syndrome and postoperative phrenic nerve dysfunction, and preventing reintubation in cases of readmission to the ICU. In our practice, the helmet system has emerged as the preferred interface; in cases of dyshomogeneous dorsobasal lung infiltrates, it allows effective ventilatory support in the prone position as well. PMID:19460554

Feltracco, P; Serra, E; Barbieri, S; Milevoj, M; Furnari, M; Rizzi, S; Rea, F; Marulli, G; Ori, C

2009-05-01

406

Early diagnosis of acute postoperative renal transplant rejection  

SciTech Connect

A prospective evaluation of In-111 labeled autologous platelet scintigraphy for the early diagnosis of acute postoperative renal transplant rejection was undertaken. To date, 28 consecutive patients between 7 and 14 days post-op have been injected with 500..mu..Ci of In-111 platelets followed by imaging at 24 and 48 hours. Activity within the renal transplant exceeding activity in the adjacent iliac vessels was considered to be evidence of rejection, and both chemical evidence and clinical impression of rejection at 5 days after completion of imaging was accepted as proof of ongoing or incipient rejection at the time of scintigraphy. In addition, to visual inspection, independent quantitative analysis compared the area-normalized activity over the transplant with the adjacent iliac vessels (normal <1.0). For 5 patients, positive In-111 scintigraphy was present before convincing clinical evidence of rejection. In-111 platelet scintigraphy is useful not only to confirm the clinical diagnosis of rejection but also to establish the early, pre-clinical diagnosis of incipient acute postoperative renal transplant rejection.

Tisdale, P.L.; Collier, B.D.; Kauffman, H.M.; Adams, M.B.; Isitman, A.T.; Hellman, R.S.; Rao, S.A.; Joestgen, T.; Krohn, L.

1985-05-01

407

Is Postoperative Pain a Self-Fulfilling Prophecy? Expectancy Effects on Postoperative Pain and Patient-Controlled Analgesia Use Among Adolescent Surgical Patients  

Microsoft Academic Search

Objective To explore relationships among anxiety, anticipated pain, coping styles, postoperative pain, and patient-controlled analgesia (PCA) use among adolescent surgical patients and their parents. Methods Sixty-five 12- to 18-year-old surgical patients undergoing surgery with postoperative PCA pain management were included. Before surgery, adolescents and parents reported anxiety and expected levels of postoperative pain. Pain catastrophizing and coping style were assessed

Deirdre E. Logan; John B. Rose

2005-01-01

408

Recht und Politik in der Reform des deutschen Föderalismus  

Microsoft Academic Search

In der Entwicklung des deutschen Bundesstaates lassen sich drei Phasen unterscheiden: Die anfänglich ungebremste Unitarisierung der Gesetzgebung und Zentralisierung der Finanzbeziehungen wurde seit Mitte der sechziger Jahre korrigiert durch die Institutionalisierung eines kooperativen Bundesstaates mit eng verflochtenen Finanzbeziehungen und gesteigerten Konsenserfordernissen in der Gesetzgebung des Bundes. Seit den neunziger Jahren wird diese Lösung als lähmende Politikverflechtung kritisiert, die durch eine

Fritz W. Scharpf

2005-01-01

409

Die Temperaturabhängigkeit des Dunkel- und Photostroms von Phosphoren  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Es wird der Einfluß der Temperaturvariation auf den Dunkel- und Photostrom einer Anzahl pulverförmiger Phosphore untersucht und erwartungsgemäß ein sehr verschiedenes Photostromverhalten bei Phosphoren mit verschiedenem Leuchtmechanismus gefunden. Über die Haftstellenverteilung wird mit Hilfe der Leitfähigkeits-Glow-Kurven Aufschluß gewonnen; bei höheren Temperaturen verdeckt die starke Zunahme des Dunkelstroms jedoch etwaige Maxima. Der Dunkelstrom aller Phosphore hängt von der Temperatur exponentiell

H. Gobrecht; D. Hahn; H.-J. Kösel

1956-01-01

410

Die Abklingung von Kalziumwolframat- und Zinkoxyd-Phosphoren bei Elektronenstrahlanregung  

Microsoft Academic Search

Die Abklingkurven von Kalziumwolframat und Zinkoxyd sind oszillographisch aufgenommen und ausgewertet. Die Abklingung des Kalziumwolframats verläuft exponentiell mit einer Zeitkonstante ?=2,5·10?5 sec. Die Abklingung des Zinkoxyds verläuft hyperbolisch nach der Formel\\u000a

H. Gobrecht; Dietrich Hahn; H. Dammann

1952-01-01

411

1. Alumni Forum ,,Wissen und Visionen" am 11. November 2000  

E-print Network

1. Alumni Forum ,,Wissen und Visionen" am 11. November 2000 Im Jahr 2000 begann die TUM mit dem Aufbau des Alumni-Netzwerkes KontakTUM und bereits im Novem- ber wurden alle Ehemaligen zum 1. Alumni-Forum gefeiert hatten. 2. Alumni Forum ,,TUM live - Wissen verbindet" am 23. November 2002 Dem Wunsch vieler

Kemper, Gregor

412

Über elektrischen Widerstand, Kapazität und Polarisation der Haut  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Es wird über Messungen der wirksamen Widerstände und Kapazitäten der menschlichen Haut in einem Frequenzbereich von 233–2110 Hertz berichtet. Wie früher bei der Froschhaut, so ergibt sich auch jetzt ein einfaches lineares Gesetz, wenn man den Widerstand zu dem Produkt von Kapazität und Frequenz in Beziehung setzt. Daraus ist mit großer Wahrscheinlichkeit zu schließen, daß es sich auch bei

Martin Gildemeister

1928-01-01

413

Schrödingers Katze und Wigners Freund (zur Beweglichkeit des Heisenbergschen Schnittes)  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Schrödingers Katze und Wigners Freund sind ein und dasselbe Problem, das sich durch die Beweglichkeit des Heisenbergschen Schnittes löstTranslated AbstractSchrödinger's Cat and Wigner's Friend (about the Mobility of the Heisenberg Cut)The history of Schrödinger's cat and of Wigner's friend is based on the mobility of Heisenbergs Schnitt.

Treder, H.-J.

414

Hidden Columella – Raffinesse der funktionellen und ästhetischen Korrektur  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Die strukturellen Unterschiede der verschiedenen Typen einer Hidden Columella werden analysiert nach der Vorgeschichte der Patienten, den Untersuchungsbefunden, der Photodokumentation in Standardpositionen und dem Xeroradiographiebefund. Eine Klassifizierung der Hidden Columella erfolgt aufgrund dieser Fakten. Die operativen Schritte werden beschrieben nach einem individuellen Behandlungsplan. Die Autoren stellen ihre Techniken vor und betonen den Vorteil des operativen Zugangs über ein V-Y-förmiges

R. Meyer; B. Mayer

1992-01-01

415

Hidden Columella – Raff inesse der f unktionellen und ästhetischen Korrektur  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Die strukturellen Unterschiede der verschiedenen Typen einer Hidden Columella werden analysiert nach der Vorgeschichte der Patienten, den Untersuchungsbefunden, der Photodokumentation in Standardpositionen und dem Xeroradiographiebefund. Eine Klassifizierung der Hidden Columella erfolgt aufgrund dieser Fakten. Die operativen Schritte werden beschrieben nach einem individuellen Behandlungsplan. Die Autoren stellen ihre Techniken vor und betonen den Vorteil des operativen Zugangs über ein V-Y-förmiges

R. Meyer; B. Mayer

1992-01-01

416

Das Blutbild beim Arbeiten mit Blausäure und Zyklon-B  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung An rund 100 Leuten, die mit Blausäure und ihren Präparaten kürzere oder längere Zeit bei der fabriktechnischen Herstellung und beim gewerblichen Arbeiten mit ihr beschäftigt sind, wurde ein genauer Blutstatus erhoben. Bei denjenigen, bei welchen nach der Arbeitsart eine häufige, wenn auch geringe Aufnahme von Blausäure anzunehmen ist, wurde folgendes festgestellt: Der Hämoglobingehalt war durchweg hoch, die Zahl der

C. M. Hasselmann

1925-01-01

417

AB Geometrie und Topologie Prof. Bernhard Leeb, Ph.D.  

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AB Geometrie und Topologie Prof. Bernhard Leeb, Ph.D. Dr. Carlos Ramos Cuevas Topologie I Vorlesung WiSem 2013/2014 Nach der Bereitstellung von Grundlagen aus der mengentheoretischen Topologie wird der Schwerpunkt der Vorlesung auf den Konzepten und Methoden der Algebraischen Topologie liegen. Diese spielen

Leeb, Bernhard

418

AB Geometrie und Topologie Prof. Bernhard Leeb, Ph.D.  

E-print Network

AB Geometrie und Topologie Prof. Bernhard Leeb, Ph.D. Dr. Carlos Ramos Cuevas Topologie II Vorlesung SoSem 2014 Diese Vorlesung setzt die "Topologie I" vom WS 2013/2014 fort, in der Grundlagen der mengentheoretischen Topologie sowie Fundamentalgruppe und ¨Uberlagerungs- theorie behandelt wurden. Wir widmen uns nun

Leeb, Bernhard

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Entwicklung und Aufbau einer Population der Silbermöwe, Larus argentatus argentatus  

Microsoft Academic Search

X. Zusammenfassung Die neben dem Institutsgebäude der Vogelwarte Helgoland in Wilhelmshaven gelegene Silbermöwenpopulation nahm ihren Anfang mit 2 Paaren im Jahre 1948, wuchs bis 1955 auf 51, 1956 auf über 100 Paare an und schwankte 1957–1959 zwischen 127 und 139 Paaren. 1960 waren es mindestens 150 Paare.

R. Drost; E. Focke; G. Freytag

1961-01-01

420

Weierstra-Institut fur Angewandte Analysis und Stochastik  

E-print Network

adaptive smoothing, high-resolution fMRI. #12;Edited by Weierstra�-Institut f¨ur Angewandte Analysis undWeierstra�-Institut f¨ur Angewandte Analysis und Stochastik im Forschungsverbund Berlin e.V. Preprint ISSN 0946 ­ 8633 High resolution fMRI: Overcoming the Signal-To-Noise Problem Karsten Tabelow1 4

Tabelow, Karsten

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Fakultat fur Physik und Astronomie Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg  

E-print Network

auf dem L¨osungsgleichgewicht von SF6 zwischen der Wasserprobe und einem sog. Headspacegas in der Studiengang Physik vorgelegt von Rainer Klement aus Geldersheim 2005 #12;#12;Optimierung von SF6 Arbeit ist es, neue M¨oglichkeiten zur SF6-Wasserprobenahme darzustellen und ¨uber die damit verbundenen

Aeschbach-Hertig, Werner

422

E-Learning in Virtual-und Augmented Reality  

E-print Network

E-Learning in Virtual- und Augmented Reality Hannes Kaufmann Institut für Softwaretechnik und and Augmented Reality? Construct3D & PhysicsPlayground Recent Work in AR & Education #12;What is Mixed Reality? Milgram`s Reality-Virtuality Continuum (1994) Adapted from Milgram, Takemura, Utsumi, Kishino. Augmented

Szmolyan, Peter

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Der Vampir in den Kinder-und Jugendmedien  

E-print Network

Der Vampir in den Kinder- und Jugendmedien Herausgegeben von Jana Mikota und Sabine Planka WEIDLER Rowohlt Verlags diesem Band entnommen: Angela Sommer-Bodenburg: Der kleine Vampir feiert Weihnachten...................................................................................................7 Einführung PETER MARIO KREUTER Vom volkstümlichen Vampir. Nebst einer kurzen Betrachtung zu

Siegen, Universität

424

Single dose oral tenoxicam for acute postoperative pain in adults  

PubMed Central

Background Tenoxicam is a non-steroidal anti-inflammatory drug (NSAID) licensed for use in rheumatic disease and other musculoskeletal disorders in the UK, and is widely available in other countries worldwide. This review sought to evaluate the efficacy and safety of oral tenoxicam in acute postoperative pain, using clinical studies of patients with established pain, and with outcomes measured primarily over 6 hours using standard methods. This type of study has been used for many decades to establish that drugs have analgesic properties. Objectives To assess the efficacy of single dose oral tenoxicam in acute postoperative pain, and any associated adverse events. Search methods We searched The Cochrane Library (Issue 1, 2009), MEDLINE (March 2009); EMBASE via Ovid (March 2009); the Oxford Pain Relief Database. Selection criteria Randomised, double-blind, placebo-controlled clinical trials of oral tenoxicam for relief of acute postoperative pain in adults. Data collection and analysis Two review authors independently assessed trial quality and extracted data. The area under the “pain relief versus time” curve was used to derive the proportion of participants with tenoxicam experiencing least 50% pain relief over 4 to 6 hours, using validated equations. The number needed to treat to benefit (NNT) was calculated using 95% confidence intervals (CI). The proportion of participants using rescue analgesia over a specified time period, and time to use of rescue analgesia, were sought as additional measures of efficacy. Information on adverse events and withdrawals was also collected. Main results Not one of sixteen studies identified by the searches and examined in detail studied oral tenoxicam in patients with established postoperative pain and therefore no results are available. Authors’ conclusions In the absence of evidence of efficacy for oral tenoxicam in acute postoperative pain, its use in this indication is not justified at present. Because trials clearly demonstrating analgesic efficacy in the most basic of acute pain studies is lacking, use in other indications should be evaluated carefully. Given the large number of available drugs of this and similar classes which are effective, there is no urgent research agenda for this particular drug. PMID:19588438

Moore, Owen A; McIntyre, Mairead; Moore, R Andrew; Derry, Sheena; McQuay, Henry J

2014-01-01

425

Single dose oral piroxicam for acute postoperative pain  

PubMed Central

Background This is an updated version of the original Cochrane review published in Issue 2, 2000. Piroxicam is a non-steroidal anti-inflammatory drug (NSAID) with analgesic properties, and is used mainly for treating rheumatic disorders. Some drugs have been directly compared against each other within a trial setting to determine their relative efficacies, whereas other have not. It is possible, however, to compare analgesics indirectly by examining the effectiveness of each drug against placebo when used in similar clinical situations. Objectives To determine the analgesic efficacy and adverse effects of single-dose piroxicam compared with placebo in moderate to severe postoperative pain. To compare the effects of piroxicam with other analgesics. Search methods Published studies were identified from systematic searching of MEDLINE, Biological Abstracts, EMBASE, CENTRAL and the Oxford Pain Relief Database in December 2007. Additional studies were identified from the reference lists of retrieved reports. Selection criteria The following inclusion criteria were used: full journal publication, randomised placebo controlled trial, double-blind design, adult participants, postoperative pain of moderate to severe intensity at the baseline assessment, postoperative administration of oral or intramuscular piroxicam. Data collection and analysis Summed pain intensity and pain relief data were extracted and converted into dichotomous information to yield the number of participants obtaining at least 50% pain relief. This was used to calculate estimates of relative benefit and number-needed-to-treat-to-benefit (NNT) for one participant to obtain at least 50% pain relief. Information was collected on adverse effects and estimates of relative risk and number-needed-to-treat-to-harm (NNH) were calculated. Main results In this update no further studies were found. The original search identified three studies (141 participants) which compared oral piroxicam 20 mg with placebo and one (15 participants) compared oral piroxicam 40 mg with placebo. For single doses of piroxicam 20 mg and 40 mg the respective NNT for at least 50% pain relief were 2.7 (2.1 to 3.8) [95% confidence interval (CI)] and 1.9 (1.2 to 4.3) [95% CI] compared with placebo over four to six hours in moderate to severe postoperative pain. The reported incidence of adverse effects was no higher with piroxicam (20 mg or 40 mg) than with placebo. No further additional studies were found in the updated search. Authors’ conclusions Piroxicam appears to be of similar efficacy to other NSAIDs and intramuscular morphine 10 mg when used as a single oral dose in the treatment of moderate to severe postoperative pain. PMID:11034755

Moore, R Andrew; Edwards, Jayne; Loke, Yoon; Derry, Sheena; McQuay, Henry J

2014-01-01

426

Postoperative Chemoradiotherapy versus Postoperative Chemotherapy for Completely Resected Gastric Cancer with D2 Lymphadenectomy: A Meta-Analysis  

PubMed Central

Background Both chemoradiotherapy and chemotherapy are used in postoperative adjuvant therapy for resected gastric cancer. However, it is controversial whether chemoradiotherapy or chemotherapy is the optimal strategy for patients with gastric cancer after D2 lymphadenectomy. The present meta-analysis aims to provide more evidence on the relative benefits of adjuvant therapies in this setting. Methods We conducted a systematic review of randomized controlled trials, extracted time-to-event data using Tierney methods (when not reported), and performed meta-analysis to obtain the relative hazards of adjuvant chemoradiotherapy to chemotherapy on efficacy and toxicities. Results A total of 895 patients from 3 randomized controlled trials were identified for this meta-analysis. All patients were from Asian countries. Our results showed that postoperative chemoradiotherapy significantly improved locoregional recurrence-free survival [LRRFS: hazard ratio (HR)?=?0.53, 95% CI?=?0.32–0.87, p?=?0.01] and disease-free survival (DFS: HR?=?0.72, 95% CI?=?0.59–0.89, p?=?0.002); however, the improvement of distant metastasis recurrence-free survival (DMRFS: HR?=?0.86; 95% CI?=?0.66–1.11, p?=?0.25) and overall survival (OS: HR?=?0.79, 95% CI?=?0.61–1.03, p?=?0.08) were non-significant. The main grade 3 or 4 toxicities were equivalent between the two groups. Conclusion In non-selected Asian patients with resected gastric cancer who underwent D2 lymphadenectomy, postoperative chemoradiotherapy improved LRRFS and DFS but might not improve OS compared to postoperative chemotherapy. PMID:23874819

Zhou, Si-Wei; Wei, Ying; Chen, Yan-Xian; Xie, De-Rong; Zhang, Bei

2013-01-01

427

Evidence based guidelines of using music therapy in minimizing postoperative pain and promoting rehabilitation for patients aftertotal joint replacement.  

E-print Network

???Introduction: Patients having total joint replacement often experience moderate to severe pain postoperatively. Postoperative pain can reduce patients’ mobility, affecting their motivation to participate in… (more)

Lo, Ming-yan

2012-01-01

428

Über Evonymus-Alkaloide, 1. Mitt.: Zur Reindarstellung und Konstitution des Evonins, (aus Evonymus europaea L.)  

Microsoft Academic Search

Aus Evonymus europaea L. wurde das Hauptalkaloid rein isoliert und dafür der Name Evonin und als wahrscheinlichste Formel C36H43–45NO17 vorgeschlagen. Die Base, die Acetylreste und andere Estergruppen enthält, wurde mit LiAlH4 gespalten, wobei ein Diol C11H17NO2 und bei der alkalischen Verseifung die entsprechende Dicarbonsäure C11H13NO4 erhalten wurde. Auf die große Ähnlichkeit des Evonins mit Wilfordin und Wilforgin (aus Tripterygium wilfordii

M. Pailer; R. Libiseller

1962-01-01

429

Campanula tommasiniana Koch und C. waldsteiniana R. et S.: Zur Zytotaxonomie zweier mediterraner Reliktsippen  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung 1.Zwei mediterraneCampanula-Arten, C.tommasinianaKoch undC. waldsteiniana R. et S., werden zytotaxonomisch untersucht.2.Das Meioseverhalten der reinen Arten und der künstlich hergestellten reziproken Bastarde werden untersucht. Beide Bastarde zeigen gegenüber den Elternpflanzen eine nur leichte Senkung der Fertilität und stehen morphologisch zwischen ihnen. Kreuzungsversuche mit anderen Sippen aus der isophyllenC. garganica- undC. fragilis-Gruppe und verschiedenen Sippen aus der heterophyllenC. rotundifolia-Verwandtschaft blieben erfolglos.

Jürgen Damboldt

1965-01-01

430

Unternehmen und Social Media wie passt das zusammen? Dr. Alexander Stocker, Key Researcher, DIGITAL Institut fr Informations und  

E-print Network

Unternehmen und Social Media ­ wie passt das zusammen? Dr. Alexander Stocker, Key Researcher;Unternehmen und Soziale Medien­ wie passt das zusammen? Social Media bezeichnet die Transformation der Nutzer von Konsumenten zu Produzenten von Inhalten. Der Einsatz von Social Media im Kontext von

Hammerton, James

431

Zur Verbreitung und Bestandssituation des Rebhuhns ( Perdix perdix L.) in Luxemburg, Lothringen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland  

Microsoft Academic Search

Durch eine Befragung der Jägerschaft wurde eine flächendeckende Erfassung der Rebhuhnpopulationen im Großherzogtum Luxemburg und in Lothringen (Department Moselle, Frankreich) sowie in Rheinland-Pfalz und dem Saarland (BRD) durchgeführt. Es wurde festgestellt, daß das Rebhuhn im Untersuchungsraum nahezu flächendeckend verbreitet ist. Der Bestandstrend geht leicht nach oben. Die Populationsdichten sind jedoch, in Abhängigkeit von den naturräumlichen Gegebenheiten, sehr unterschiedlich. Ein positiver

V. Guthörl; P. Miiller

1991-01-01

432

Fnfte Satzung zur nderung der Fachstudien-und Prfungsordnung fr den Masterstudiengang Finance, Auditing, Controlling, Taxation der Rechts-und  

E-print Network

, Auditing, Controlling, Taxation der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Friedrich, Taxation der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg vom 20, Auditing, Controlling, Taxation voraus.*) *) Gilt nicht für Studierende, die einen Antrag auf Erteilung des

Fiebig, Peter

433

Untersuchungen über Aluminiumhydrozyde und -oxyde, 3. Mitt.: Darstellung von Reinst-Böhmit und -Bayerit im Autoklaven  

Microsoft Academic Search

Über die Reaktion von metallischem Aluminium mit Wasserdampf im Autoklaven wird berichtet. Diese Reaktion wird zur Herstellung reinsten Böhmites verwendet, der gut kristallisiert und physikalisch einheitlich erhalten wird. Dieser Böhmit findet als Standardmaterial für unsere Untersuchungen Verwendung. Herstellungsbedingungen von Bayerit neben Böhmit im Autoklaven werden angegeben. Über die Darstellung eines Reinst-Böhmites aus Bayerit wird berichtet.

K. Torkar; H. Worel; H. Krischner

1960-01-01

434

Diploma Supplement: Aktivittenliste und Laufzettel (Stand: September 2011) Aktivittenliste der Fakultt fr Elektrotechnik und  

E-print Network

for higher education policy 6. Referent/-in f�r Veranstaltungstechnik person in charge of event technology student representative for environmental affairs 12. Referent/-in f�r Mobilit�t student representative/-r): 1. Fachschaftenrat Vorsitz student council president VP Studium und Lehre 2. Fachschaftenrat

Kuehnlenz, Kolja

435

Mathematik 1 fr CMS und MC 6. bungsblatt fr den 8. und 9. November 2006  

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Mengen; daher sind die Mengenopera- tionen , , \\ auch für Relationen definiert.) 23. (Mathematica) Eine Mathematica-Funktionen Map und Apply. (Hinweis: Lese vorab den Abschnitt Expressions [unter The Mathematica BookPrinciples of Mathematica] in der Online-Hilfe). Was macht folgende Funktion? My

436

Pharmakokinetik, Pharmakodynamik und Drug Monitoring3 Molekulare Diagnostik und Genregulation3  

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AnalysenbeiPatientendurchgeführt.Unser nach DIN EN ISO 15189 und DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Labor (DACH, Deutsche. Currently, we perform approximately 4 million patient analyses per year. Our DIN EN ISO 15189 and DIN EN ISO

Gollisch, Tim

437

Brutbiotop und Territorialität bei Habicht ( Accipiter gentilis ) und Rotmilan ( Milvus milvus )  

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Zusammenfassung In einem Gebiet auf der Schwäbischen Alb von 432 km2 mit weitgehend homogener Waldverteilung brüteten 13 Habicht- und 20 Rotmilanpaare. Die Horsthöhe über dem Boden lag bei beiden Arten oberhalb der Handbuchangaben. Eine Bevorzugung von Laubwaldhabitaten durch den Rotmilan war nicht erkennbar. Die regelmäßige intraspezifische Dispersion der Horstreviere beider Arten läßt auf das Vorhandensein intraspezifischer Territorialität schließen. Eine Regelmäßigkeit

Gerold Dobler

1990-01-01

438

Der Körper als Zeichen und Symbol. Tattoo, Piercing und body modification als Medium von Exklusion und Inklusion in der modernen Gesellschaft  

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Zeichen auf dem Körper — sie haben eine lange Tradition und sind, soweit sich dies feststellen lässt, auf allen Kontinenten,\\u000a in fast allen menschlichen Gesellschaften verbreitet (vgl. Gröning 1997). Zwar unterscheidet sich die Art, mit welchen Mitteln der Körper gezeichnet und verändert wird, jedoch scheint es ein menschliches\\u000a Bedürfnis zu sein, den bloßen Körper zu modifizieren. Der Mensch, der sich

Kai Bammann

439

Single dose oral dihydrocodeine for acute postoperative pain  

PubMed Central

Background This is an updated version of the original Cochrane review published in Issue 2, 2000. Dihydrocodeine is a synthetic opioid analgesic developed in the early 1900s. Its structure and pharmacokinetics are similar to that of codeine and it is used for the treatment of postoperative pain or as an antitussive. It is becoming increasingly important to assess the relative efficacy and harm caused by different treatments. Relative efficacy can be determined when an analgesic is compared with control under similar clinical circumstances. Objectives To quantitatively assess the analgesic efficacy and adverse effects of single-dose dihydrocodeine compared with placebo in randomised trials in moderate to severe postoperative pain. Search methods Published reports were identified from electronic databases (MEDLINE, EMBASE, CENTRAL, the Oxford Pain Relief Database in December 2007, the original search was conducted in October 1999). Additional studies were identified from the reference lists of retrieved reports. Selection criteria Inclusion criteria: full journal publication, clinical trial, random allocation of participants to treatment groups, double blind design, adult participants, baseline pain of moderate to severe intensity, postoperative administration of study drugs, treatment arms which included dihydrocodeine and placebo and either oral or injected (intramuscular or intravenous) administration of study drugs. Data collection and analysis Data collection and analysis: summed pain intensity and pain relief data over four to six hours were extracted and converted into dichotomous information to yield the number of participants obtaining at least 50% pain relief. This was used to calculate relative benefit and number-needed-to-treat-to-benefit (NNT) for one participant to obtain at least 50% pain relief. Single-dose adverse effect data were collected and used to calculate relative risk and number-needed-to-treat-to-harm (NNH). Main results Fifty-two reports were identified in the original review as possible randomised trials which assessed dihydrocodeine in postoperative pain. Four reports met the inclusion criteria; all assessed oral dihydrocodeine. Three reports (194 participants) compared dihydrocodeine with placebo and one (120 participants) compared dihydrocodeine (30 mg or 60 mg) with ibuprofen 400 mg. For a single dose of dihydrocodeine 30 mg in moderate to severe postoperative pain the NNT for at least 50% pain relief was 8.1 (95% confidence interval 4.1 to 540) when compared with placebo over a period of four to six hours. Pooled data showed significantly more participants to have reported adverse effects with dihydrocodeine 30 mg than with placebo. When compared to ibuprofen 400 mg both dihydrocodeine 30 mg and 60 mg were significantly inferior. No additional studies were found for this update. Authors’ conclusions A single 30 mg dose of dihydrocodeine is not sufficient to provide adequate pain relief in postoperative pain. Statistical superiority of ibuprofen 400 mg over dihydrocodeine (30 mg or 60 mg) was shown. Since the last version of this review no new relevant studies have been identified. PMID:11034754

Moore, R Andrew; Edwards, Jayne; Derry, Sheena; McQuay, Henry J

2014-01-01

440

Neue 1,4-Chelatkomplexe von Rhenium, Ruthenium, Rhodium, Iridium, Palladium und Platin mit aromatischen N,N'- und N,P-Liganden.  

E-print Network

??In der vorliegenden Arbeit werden stabile Übergangsmetall-Komplexe der d6-konfigurierten Metalle Rhenium(1), Ruthenium(2), Rhodium(3) und Iridium(3), sowie von Rhodium(1), Iridium(1), Palladium(2) und Platin(2) mit d8-Konfiguration hergestellt.… (more)

Neumann, Bernd

2006-01-01

441

Die Bedeutung genetischer Polymorphismen im Enzym Cytochrom P450 2C9 für Pharmakokinetik und Wirkungen der nichtsteroidalen Antiphlogistika Diclofenac und Ibuprofen.  

E-print Network

??Die Bedeutung genetischer Polymorphismen im Enzym Cytochrom P450 2C9 für Pharmakokinetik und Wirkungen von Diclofenac und Ibuprofen Es wird angenommen, dass Cytochrom-P450 2C9 die 4’-Hydroxylierung… (more)

Freytag, Georg Tobias Heinrich

2005-01-01

442

A ventilation strategy during general anaesthesia to reduce postoperative atelectasis  

PubMed Central

Background Atelectasis is common during and after general anaesthesia. We hypothesized that a ventilation strategy, without recruitment manoeuvres, using a combination of continuous positive airway pressure (CPAP) or positive end-expiratory pressure (PEEP) and a reduced end-expiratory oxygen fraction (FETO2) before ending mask ventilation with CPAP after extubation would reduce the area of postoperative atelectasis. Methods Thirty patients were randomized into three groups. During induction and emergence, inspiratory oxygen fractions (FIO2) were 1.0 in the control group and 1.0 or 0.8 in the intervention groups. No CPAP/PEEP was used in the control group, whereas CPAP/PEEP of 6 cmH2O was used in the intervention groups. After extubation, FIO2 was set to 0.30 in the intervention groups and CPAP was applied, aiming at FETO2 < 0.30. Atelectasis was studied by computed tomography 25 min postoperatively. Results The median area of atelectasis was 5.2 cm2 (range 1.6–12.2 cm2) and 8.5 cm2 (3–23.1 cm2) in the groups given FIO2 1.0 with or without CPAP/PEEP, respectively. After correction for body mass index the difference between medians (2.9 cm2) was statistically significant (confidence interval 0.2–7.6 cm2, p = 0.04). In the group given FIO2 0.8, in which seven patients were ex- or current smokers, the median area of atelectasis was 8.2 cm2 (1.8–14.7 cm2). Conclusion Compared with conventional ventilation, after correction for obesity, this ventilation strategy reduced the area of postoperative atelectasis in one of the intervention groups but not in the other group, which included a higher proportion of smokers. PMID:24758245

Auner, Udo; Hallen, Jan; Lassinantti-Olowsson, Lena; Hedenstierna, Goran; Enlund, Mats

2014-01-01

443

Risk score for postoperative complications in thoracic surgery  

PubMed Central

Background Risk scoring system for thoracic surgery patients have not been widely used, as of recently. We tried to forge a risk scoring system that predicts the risk of postoperative complications in patients undergoing major thoracic surgery. We used a prolonged ICU stay as a representative of postoperative complications and tested various possible risk factors for its relation. Methods Data from all patients who underwent major lung and esophageal cancer surgeries, between 2005 and 2007 in our hospital, were collected retrospectively (n = 858). Multiple logistic regression analysis was performed with various possible risk factors to build the risk scoring system for prolonged ICU stay (> 3 days). Results A total of 9% of patients exhibited more than 3 days of ICU stay. Age, operation name, preoperative lung injury, no epidural analgesia, and predicted post operative forced expiratory volume in 1 second (ppoFEV1) were the risk factors for prolonged ICU stay, by multivariable analysis (P < 0.05). Risk score, p was derived from the formula: logit(p/[1-p]) = -5.39 + 0.06 × age + 1.12 × operation name(2) + 1.52 × operation name(3) + 1.32 × operation name(4) + 1.56 × operation name(5) + 1.30 × preoperative lung injury + 0.72 × no epidural analgesia - 0.02 × ppoFEV1 [Age in years, operation name(2): pneumonectomy, operation name(3): esophageal cancer operation, operation name(4): completion pneumonectomy, operation name(5): extended operation, preoperative lung injury(+), epidural analgesia(-), ppoFEV1 in %]. Conclusions Age, operation name, preoperative lung injury, epidural analgesia, and ppoFEV1 can predict postoperative morbidity in thoracic surgery patients. PMID:23277814

Yang, Mikyung; Kim, Jie Ae; Yu, Jae-Myung

2012-01-01

444

A new pancreaticojejunostomy technique: A battle against postoperative pancreatic fistula  

PubMed Central

AIM: To present a new technique of end-to-side, duct-to-mucosa pancreaticojejunostomy with seromuscular jejunal flap formation, and insertion of a silicone stent. METHODS: We present an end-to-side, duct-to-mucosa pancreaticojejunostomy with seromuscular jejunal flap formation, and the insertion of a silicone stent. This technique was performed in thirty-two consecutive patients who underwent a pancreaticoduodenectomy procedure by the same surgical team, from January 2005 to March 2011. The surgical procedure performed in all cases was classic pancreaticoduodenectomy, without preservation of the pylorus. The diagnosis of pancreatic leakage was defined as a drain output of any measurable volume of fluid on or after postoperative day 3 with an amylase concentration greater than three times the serum amylase activity. RESULTS: There were 32 patients who underwent end-to-side, duct-to-mucosa pancreaticojejunostomy with seromuscular jejunal flap formation. Thirteen of them were women and 19 were men. These data correspond to 40.6% and 59.4%, respectively. The mean age was 64.2 years, ranging from 55 to 82 years. The mean operative time was 310.2 ± 40.0 min, and was defined as the time period from the intubation up to the extubation of the patient. Also, the mean time needed to perform the pancreaticojejunostomy was 22.7 min, ranging from 18 to 25 min. Postoperatively, one patient developed a low output pancreatic fistula, three patients developed surgical site infection, and one patient developed pneumonia. The rate of overall morbidity was 15.6%. There was no 30-d postoperative mortality. CONCLUSION: This modification appears to be a significantly safe approach to the pancreaticojejunostomy without adversely affecting operative time. PMID:23885146

Katsaragakis, Stylianos; Larentzakis, Andreas; Panousopoulos, Sotirios-Georgios; Toutouzas, Konstantinos G; Theodorou, Dimitrios; Stergiopoulos, Spyridon; Androulakis, Georgios

2013-01-01

445

Efficacy of epidural dexamethasone versus fentanyl on postoperative analgesia  

Microsoft Academic Search

Purpose  Dexamethasone has analgesic, anti-inflammatory, and antiemetic effects. This prospective, randomized, double-blind, controlled\\u000a study was designed to evaluate the efficacy of adding dexamethasone versus fentanyl to epidural bupivacaine on postoperative\\u000a analgesia.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Methods  Ninety patients ASA I–II scheduled for lower abdominal surgeries were randomly allocated into three groups to receive a total\\u000a of 10 mL epidural plain bupivacaine 0.25% in the control group (group

Hanan F. Khafagy; Ahmed I. Refaat; Hossam H. El-sabae; Maha A. Youssif

2010-01-01

446

Levobupivacaine for epidural anaesthesia and postoperative analgesia in hip surgery  

Microsoft Academic Search

Background and objectives  The aim of this randomized, single blind phase IIIb study was to evaluate the efficacy of 0.5% levobupivacaine versus 0.5%\\u000a bupivacaine and 0.75% ropivacaine administered as epidural anesthesia and 0.125% levobupivacaine versus 0.125% bupivacaine\\u000a and 0.2% ropivacaine for postoperative analgesia. The study was designed to test the equivalence of the overall profile of\\u000a levobupivacaine against bupivacaine and ropivacaine.

T. Koch; A. Fichtner; U. Schwemmer; T. Standl; T. Volk; K. Engelhard; M. F. Stevens; C. Putzke; J. Scholz; M. Zenz; J. Motsch; V. Hempel; A. Heinrichs; B. Zwissler

2008-01-01

447

Stapled Anopexy: Postoperative Course and Functional Outcome in 400 Patients  

Microsoft Academic Search

\\u000a Purpose  We performed a retrospective analysis of postoperative course and functional outcome after at least six months’ follow-up\\u000a in a series of 400 consecutive patients who underwent stapled anopexy.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Methods  All patients were evaluated at one week and one month after surgery and then according to symptoms. A clinical or telephone\\u000a follow-up was obtained for all patients. The last 50 patients were

Stefano Bona; Francesco Battafarano; Uberto Fumagalli Romario; Mauro Zago; Riccardo Rosati

2008-01-01

448

Sleep-Disordered Breathing and Postoperative Outcomes After Elective Surgery  

PubMed Central

Background: Systematic screening and treatment of sleep-disordered breathing (SDB) or obstructive sleep apnea (OSA) in presurgical patients would impose a significant cost burden; therefore, it is important to understand whether SDB is associated with worse postoperative outcomes. We sought to determine the impact of SDB on postoperative outcomes in patients undergoing four specific categories of elective surgery (orthopedic, prostate, abdominal, and cardiovascular). The primary outcomes were in-hospital death, total charges, and length of stay (LOS). Two secondary outcomes of interest were respiratory and cardiac complications. Methods: Data were obtained from the Nationwide Inpatient Sample database. Regression models were fitted to assess the independent association between SDB and the outcomes of interest. Results: The cohort included 1,058,710 hospitalized adult patients undergoing elective surgeries between 2004 and 2008. SDB was independently associated with decreased mortality in the orthopedic (OR, 0.65; 95% CI, 0.45-0.95; P = .03), abdominal (OR, 0.38; 95% CI, 0.22-0.65; P = .001), and cardiovascular surgery groups (OR, 0.54; 95% CI, 0.40-0.73; P < .001) but had no impact on mortality in the prostate surgery group. SDB was independently associated with a small, but statistically significant increase in estimated mean LOS by 0.14 days (P < .001) and estimated mean total charges by $860 (P < .001) in the orthopedic surgery group but was not associated with increased LOS or total charges in the prostate surgery group. In the abdominal and cardiovascular surgery groups, SDB was associated with a significant decrease in adjusted mean LOS of 1.1 days and 0.35 days, respectively (P < .001 for both groups), and adjusted mean total charges of $3,814 and $4,592, respectively (P < .001 for both groups). SDB was independently associated with a significantly increased OR for emergent intubation and mechanical ventilation, noninvasive ventilation, and atrial fibrillation in all four surgical categories. Emergent intubation occurred significantly earlier in the postoperative course in patients with SDB. In the subgroup of patients requiring emergent intubation, LOS, total charges, pneumonias, and in-hospital death were significantly higher in those without SDB. Conclusions: In this large national study, despite the increased independent association of SDB with postoperative cardiopulmonary complications, the diagnosis of SDB was not independently associated with an increased rate of in-hospital death. SDB had a mixed impact on LOS and total charges by surgical category. PMID:23538745

Hovda, Margaret D.; Vekhter, Benjamin; Arora, Vineet M.; Chung, Frances; Meltzer, David O.

2013-01-01

449

[Postoperative opacification of posterior chamber intraocular lenses - a review].  

PubMed

Postoperative opacification of intraocular lenses (IOLs) is a very unpleasant complication for the ophthalmic surgeon and the patient. We report on our experiences with opacification of different foldable IOL designs and rigid poly (methyl methacrylate) (PMMA) posterior chamber lenses.1. Snowflake degeneration of PMMA IOLs: This condition is an unanticipated and surprising late postoperative finding 8 to 15 years after implantation. In our opinion, this complication is probably not related to the PMMA biomaterial itself, but rather it appears to represent a manufacturing problem that has affected a selected, albeit large number of lenses manufactured in the 1980s-mid 1990s.2. Degeneration of UV absorber material and calcium deposits within the optic of hydrophilic IOLs: Two years postoperatively degenerations of UV absorber material and calcium deposits within the optic of single piece hydrophilic acrylic lenses SC60B-OUV manufactured by MDR (Medical developmental research Inc. Clearwater FL, USA) can occur. Although the precise mechanism is not fully known, it was assumed that these opacifications are due to premature aging of the UV blocking agent incorporated in the lens biomaterial and calcification.3. Calcification on the surface of the Bausch & Lomb Hydroviewtrade mark IOLs: Twelve to 15 months postoperatively granular surface calcifications in Hydroviewtrade mark IOLs occured. The mechanism is not fully understood. According to Bausch and Lomb studies, part of the components of the packaging contained silicone, which may have come off the packaging onto the lens optic, where it then appears to be a catalyst for calcium precipitation. The manufacturer has correlated a change in packaging with the appearance of the opacification. The manufacturer now believes that this problem has been solved. However, final verification will require a careful 1 - 2 years clinical study.4. Glistenings in the hydrophobic acrylic AcrySoftrade mark IOLs: The time frame of glistenings in the AcrySoftrade mark IOLs is highly variable. It has been suggested that the occurrence of glistenings may be related to variations in the temperature of the lens just prior to and or during insertion into the eye. Formation of vacuoles may occur within the submersed acrylic polymer when there is a transient increase and then decrease in temperature during the surgical procedure. "Glistenings" may then subsequently form by ingress of anterior chamber fluid. Contrast sensitivity can been decreased in some patients, but clinically significant decrease of visual acuity has been rare. PMID:11590465

Schmidbauer, J M; Werner, L; Apple, D J; Pandey, S K; Izak, A M; Trivedi, R H; Macky, T A; Auffarth, G U; Peng, Q; Arthur, S N; Escobar-Gomez, M; Ma, L; Vargas, L G

2001-09-01

450

[Causes of postoperative recurrent varicose veins of lower extremities].  

PubMed

We analysed venograms of recurrent varicose veins in 180 cases (206 lower limbs). Deep vein valvular insufficiency resulted in varicose veins in 52.9% cases, and post-thrombotic syndrome in 18.9%. The causes of postoperative recurrent varicose veins varied: blindly performed single superficial veins operation, low ligation of the long saphenous trunk, incomplete stripping of varicose veins, missing of the short varicose saphena or incomplete ligation of the perforating veins and failure of deep vein valvular repairs. Venography is of value in making correct diagnosis and choosing appropriate operations. PMID:7553147

Gu, X; Yang, Z; Chen, J

1995-06-01

451

Single dose oral ibuprofen for acute postoperative pain in adults  

PubMed Central

Background This review updates a 1999 Cochrane review showing that ibuprofen at various doses was effective in postoperative pain in single dose studies designed to demonstrate analgesic efficacy. New studies have since been published. Ibuprofen is one of the most widely used non-steroidal anti-inflammatory (NSAID) analgesics both by prescription and as an over-the-counter medicine. Ibuprofen is used for acute and chronic painful conditions. Objectives To assess analgesic efficacy of ibuprofen in single oral doses for moderate and severe postoperative pain in adults. Search methods We searched Cochrane CENTRAL, MEDLINE, EMBASE and the Oxford Pain Relief Database for studies to May 2009. Selection criteria Randomised, double blind, placebo-controlled trials of single dose orally administered ibuprofen (any formulation) in adults with moderate to severe acute postoperative pain. Data collection and analysis Two review authors independently assessed trial quality and extracted data. Pain relief or pain intensity data were extracted and converted into the dichotomous outcome of number of participants with at least 50% pain relief over 4 to 6 hours, from which relative risk and number-needed-to-treat-to-benefit (NNT) were calculated. Numbers of participants using rescue medication over specified time periods, and time to use of rescue medication, were sought as additional measures of efficacy. Information on adverse events and withdrawals were collected. Main results Seventy-two studies compared ibuprofen and placebo (9186 participants). Studies were predominantly of high reporting quality, and the bulk of the information concerned ibuprofen 200 mg and 400 mg. For at least 50% pain relief compared with placebo the NNT for ibuprofen 200 mg (2690 participants) was 2.7 (2.5 to 3.0) and for ibuprofen 400 mg (6475 participants) it was 2.5 (2.4 to 2.6). The proportion with at least 50% pain relief was 46% with 200 mg and 54% with 400 mg. Remedication within 6 hours was less frequent with higher doses, with 48% remedicating with 200 mg and 42% with 400 mg. The median time to remedication was 4.7 hours with 200 mg and 5.4 hours with 400 mg. Sensitivity analysis indicated that pain model and ibuprofen formulation may both affect the result, with dental impaction models and soluble ibuprofen salts producing better efficacy estimates. Adverse events were uncommon, and not different from placebo. Authors’ conclusions The very substantial amount of high quality evidence demonstrates that ibuprofen is an effective analgesic in treating postoperative pain. NNTs for 200 mg and 400 mg ibuprofen did not change significantly from the previous review even when a substantial amount of new information was added. New information is provided on remedication. PMID:19588326

Derry, Christopher J; Derry, Sheena; Moore, R Andrew; McQuay, Henry J

2014-01-01

452

Hyperprolactinaemia: A cause of severe postoperative complication after reduction mammaplasty.  

PubMed

Abstract Galactorrhoea is a rare complication of wound healing after breast reduction and its association with necrosis of the areolar skin in women with no recent history of breast feeding has to our knowledge never been described. Galactorrhoea is common and there are many differential diagnoses. We report a case of a 46-year-old woman who had bilateral reductions of the breast and developed hyperprolactinaemia and galactorrhoea six weeks postoperatively. Subsequently she developed dry necrosis of both areolas. All radiographic and laboratory findings were within the reference ranges except for of prolactin. PMID:25399958

Mestak, Ondrej; Mestak, Jan; Borsky, Jiri

2014-12-01

453

Preoperative insurance status influences postoperative complication rates for gastric bypass.  

PubMed

One hundred morbidly obese patients who had gastric bypass surgery were studied to determine how various demographic and medical variables affected complication rates, weight loss, and reduction in comorbidities associated with obesity. During the follow-up period (range: 12 to 59 months), 42 patients developed at least 1 complication. Twenty-three patients developed postoperative medical complications, 9 developed psychiatric complications, and 24 developed complications related to food ingestion. No significant relationships were observed between outcome and age, sex, age of obesity onset, or associated medical disorders. Striking differences in outcome were noted, however, when patients were contrasted according to their preoperative insurance status. Patients dependent on medical assistance, social security disability, or workman's compensation (publicly funded group) (n = 40) developed significantly more medical and psychiatric complications than did those (n = 60) who had private medical insurance (p less than 0.02). Despite the higher complication rate, both groups had the same average weight loss (44.9 +/- 15.3 kg for the publicly funded group versus 43.1 +/- 12.9 kg for those with private insurance) and similar reductions in percent excess weight (66.0 +/- 18.4% versus 75.7 +/- 23.0%) during the first postoperative year. All patients also had similar reductions in medication requirements for hypertension, diabetes, and degenerative joint disease. Additionally, 45% of the publicly funded insurance group who either received public welfare (n = 26) or disability benefits (n = 14) preoperatively were able to attain either full-time or part-time employment postoperatively which allowed them to decrease their level of support (58% and 21%, respectively). Forty-six percent of women in the private insurance group who were not working outside the home also began part-time or full-time employment postoperatively. All patients who were working preoperatively continued to work. These data suggest that although the risks associated with gastric bypass surgery are greater in patients dependent on public funding, these patients benefit significantly from the surgery. PMID:1830719

Martin, L F; Tan, T L; Holmes, P A; Becker, D A; Horn, J; Mann, L D; Bixler, E O

1991-06-01

454

Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

Raabe, Alexander

455

Auftreten gehäufter Einzelerkrankungen und Gruppenerkrankungen durch Salmonella panama und Salmonella-Typen der Paratyphus C-Gruppe im Lande Nordrhein-Westfalen 1950\\/1951  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung Es wird über die amtlichen Ermittlungsergebnisse der Dienststellen des öffentlichen Gesundheitsdienstes im Lande Nordrhein-Westfalen berichtet, die in den Jahren 1950 und 1951 anläßlich des Auftretens gehäufter Einzel- und Gruppenerkrankungen I) durch Salmonella-Panama (287 amtlich und bakteriologisch-serologisch ermittelte Fälle) sowie II) durch Salmonella-Typen der ParatyphusC-Gruppe (131 amtlich und bakteriologisch-serologisch ermittelte Fälle) gewonnen wurden:

C. L. Paul Trüb; Peter Schneider

1952-01-01

456

Clinical evaluation of intravenous paracetamol versus Parecoxib for postoperative analgesia after general anaesthesia  

PubMed Central

Background: Postoperative pain has a significant impact on patient's recovery and optimal nonopioid analgesia would reduce postoperative pain and pain-related complications. This study was aimed to evaluate the analgesic efficacy and safety of intravenous paracetamol versus parecoxib for postoperative analgesia after surgery. Materials and Methods: Sixty-eight adult consented patients belonging to ASA I and II, scheduled for surgery, were randomly allocated in two treatment groups receiving either infusion of paracetamol (1 gm) or parecoxib (40 mg). The surgical and anesthetic techniques were standardized. Postoperative pain was assessed using visual analog score (VAS) at rest, during coughing and movement. The primary variables were the differences between the mean values of postoperative pain scores, time of first dose of rescue analgesic (tramadol) required, and patient satisfaction throughout the first 12 postoperatively. Results: There was no significant difference among groups to first request for tramadol. The VAS score was significantly less in parecoxib group at rest compared to paracetamol group (P<0.05), but the same did not differ for pain score while coughing and movement. Patients in the parecoxib group were more satisfied regarding the postoperative pain management at 12 h postoperatively. The incidence of adverse side effects was infrequent in both the groups. Conclusion: Postoperative nonopioid intravenous analgesia with paracetamol and parecoxib is comparable in the early postoperative period with no adverse effects.

Gupta, Kumkum; Rastogi, Bhawna; Gupta, Prashant K.; Sharma, Deepak; Agarwal, Salony; Rastogi, Avinash

2012-01-01

457

Low immediate postoperative platelet count is associated with hepatic insufficiency after hepatectomy  

PubMed Central

AIM: To investigate the relationship between low immediate postoperative platelet count and perioperative outcome after liver resection in patients with hepatocellular carcinoma (HCC). METHODS: In a cohort of 565 consecutive hepatitis B-related HCC patients who underwent major liver resection, the characteristics and clinical outcomes after liver resection were compared between patients with immediate postoperative platelet count < 100 × 109/L and patients with platelet count ? 100 × 109/L. Risk factors for postoperative hepatic insufficiency were evaluated by multivariate analysis. RESULTS: Patients with a low immediate postoperative platelet count (< 100 × 109/L) had more grade III-V complications (20.5% vs 12.4%, P = 0.016), and higher rates of postoperative liver failure (6.8% vs 2.6%, P = 0.02), hepatic insufficiency (31.5% vs 21.2%, P < 0.001) and mortality (6.8% vs 0.5%, P < 0.001), compared to patients with a platelet count ? 100 × 109/L. The alanine aminotransferase levels on postoperative days 3 and 5, and bilirubin on postoperative days 1, 3 and 5 were higher in patients with immediate postoperative low platelet count. Multivariate analysis revealed that immediate postoperative low platelet count, rather than preoperative low platelet count, was a significant independent risk factor for hepatic insufficiency. CONCLUSION: A low immediate postoperative platelet count is an independent risk factor for hepatic insufficiency. Platelets can mediate liver regeneration in the cirrhotic liver.

Wang, Hai-Qing; Yang, Jian; Yang, Jia-Yin; Wang, Wen-Tao; Yan, Lu-Nan

2014-01-01

458

Eine Plattform für die studentische Ausbildung im Echtzeit- und Feldbusbereich  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Dieser Beitrag stellt mit dem Realtime Training Board (RTTB) eine Echtzeitbaugruppe vor, die speziell für den Ein-satz im Hochschulbereich entwickelt wurde. Sowohl die Hard- als auch die Softwarekomponenten werden erläutert und ihre Nutzungsmöglichkeiten aufgezeigt. Unter Anderem verfügt das RTTB über einen Mikrocontroller auf Basis des Power-PC, eine Ethernet-Schnittstelle und zwei CAN Interfaces. Analoge und binäre E/A ermöglicht den Anschluss des RTTBs an zu automatisierende technische Modelle. Am Ende stehen vier beispielhafte Aufgabenstellungen, die den Einsatz in der studentischen Echtzeitausbildung illustrieren.

Hilmer, Markus; Niemann, Karl-Heinz

459

HIV\\/AIDS und Aussieder aus der ehemaligen Sowjetunion  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung\\u000a Hintergrund  Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion stellen in Deutschland eine der größten Zuwanderergruppen dar. Manche kommen aus\\u000a Gebieten mit relativ hoher HIV-Prävalenz wie Ukraine und Russland. Bis jetzt existieren keine Daten über die Einstellungen\\u000a und das Wissen zu HIV\\/AIDS in dieser Gruppe.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Material und Methoden  Mittels einer anonymen postalischen multizentrischen Befragung in Bayern wurden 927 Aussiedler angeschrieben.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Ergebnisse  An der Befragung nahmen

L. Kouznetsov; A. V. Kuznetsov; A. Niedermeier; T. Ruzicka; R. Wienecke; S. A. Zippel

2009-01-01

460

Trendanalysen mit Mann-Kendall-Test und Theil-Schätzer  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung\\u000a Ziel und Absicht  Es wird eine Erweiterung für den Mann-Kendall-Test zur Berücksichtigung von Messunsicherheiten vorgestellt.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Methoden  Am Beispiel von Daten der Umweltprobenbank wurden Trendanalysen durchgeführt. Zunächst ohne Berücksichtigung der Messunsicherheit,\\u000a dann mit einfacher und doppelterr Messunsicherheit sowie der Standardabweichung von Mehrfachmessungen.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Ergebnisse und Schlussfolgerungen  Durch die Berücksichtigung von Messunsicherheiten werden nicht Punktdaten sondern Intervalle miteinander verglichen. Ein Messwert\\u000a yj gilt dann als

Dieter Helm

2007-01-01

461

Trendanalysen mit Mann-Kendall-Test und Theil-Schätzer  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung\\u000a Ziel und Absicht  Es wird eine Erweiterung für Trendanalysen mit dem Mann-Kendall-Test und der linearen Regression nach Theil vorgestellt, die\\u000a eine Gewichtung der zu analysierenden Daten ermöglicht.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Methoden  An Hand eines erdachten Beispiels wird die Auswirkung der Gewichtung auf die Ergebnisse des Mann-Kendall-Tests und der Regression\\u000a nach Theil demonstriert. Die Gewichtungsfaktoren leiten sich dabei von den Stichprobenumfängen ab, auf die sich

Dieter Helm

2007-01-01

462

Cisapride reduces neonatal postoperative ileus: randomised placebo controlled trial  

PubMed Central

AIM—To assess the efficacy of cisapride in reducing ileus persisting to the tenth postoperative day after neonatal abdominal surgery.?METHODS—A prospective, randomised, double blind trial comparing rectal cisapride (l.4-2.3 mg/kg/day) with placebo over seven days was undertaken in 33 neonates.?RESULTS—Seven of 12 (58%) patients receiving placebo and eight of 11 (73%) receiving cisapride achieved a first sustained feed during treatment. Of those receiving cisapride, the first sustained feed occurred at 2.3 days (SEM 0.6) compared with 4.7 days (SEM 0.8) with placebo. By the seventh day the mean daily net enteral balance was 69 (SEM 18) ml/kg in the cisapride subgroup and 17 (SEM 8) ml/kg for those receiving placebo. Stool was passed on 6.3 (SEM 0.4) treatment days in the cisapride subgroup compared with 4.1 (SEM 1.0) treatment days in the placebo subgroup.?CONCLUSION—Cisapride is effective in neonates with a prolonged ileus after abdominal surgery.?? Keywords: cisapride; gastroschisis; postoperative ileus; prokinesis PMID:9377133

Lander, A; Redkar, R; Nicholls, G; Lawson, A; Choudhury, S; Corkery, J; Gornall, P; Buick, R; Booth, I

1997-01-01

463

Influence of postoperative enteral nutrition on postsurgical infections.  

PubMed Central

BACKGROUND: This study was undertaken to test the hypothesis that early enteral nutrition might reduce the incidence of serious complications after major abdominal surgery. METHODS: In a randomised double blind prospective trial 30 patients received Nutri-drink and 30 patients received placebo through a nasoduodenal feeding tube. On the day of operation the patients were given median 600 ml of either nutrition or placebo, 60 ml per hour. On the first postoperative day the patients received either 1000 ml (median) of nutrition or placebo, on day 2 1200 ml (median) nutrition, 1400 ml placebo, on day 3 1000 ml (median) nutrition, 1150 ml placebo, and on day 4 1000 ml (median) nutrition, 800 ml placebo. All patients were followed up for 30 days by the same investigator. RESULTS: The two groups were similar with regard to nutritional status and type of operation. The rate of postoperative infectious complications was significantly lower in the nutrition group, two of 30 compared with 14 of 30 in the placebo group (p = 0.0009). CONCLUSION: Early enteral nutrition given to patients after major abdominal surgery results in an important reduction in infectious complications. PMID:9038665

Beier-Holgersen, R; Boesby, S

1996-01-01

464

The effects of early postoperative radiation on vascularized bone grafts  

SciTech Connect

The effects of early postoperative radiation were assessed in free nonvascularized and free vascularized rib grafts in the canine model. The mandibles of one-half of the dogs were exposed to a cobalt 60 radiation dose of 4080 cGy over a 4-week period, starting 2 weeks postoperatively. The patency of vascularized grafts was confirmed with bone scintigraphy. Histological studies, including ultraviolet microscopy with trifluorochrome labeling, and histomorphometric analyses were performed. Osteocytes persist within the cortex of the vascularized nonradiated grafts to a much greater extent than in nonvascularized, nonradiated grafts. Cortical osteocytes do not persist in either vascularized or nonvascularized grafts subjected to radiation. New bone formation is significantly retarded in radiated grafts compared with nonradiated grafts. Periosteum and endosteum remained viable in the radiated vascularized grafts, producing both bone union and increased bone turnover, neither of which were evident to any significant extent in nonvascularized grafts. Bone union was achieved in vascularized and non-vascularized nonradiated bone. In the radiated group of dogs, union was only seen in the vascularized bone grafts.

Evans, H.B.; Brown, S.; Hurst, L.N. (Division of Plastic and Reconstructive Surgery, University of Western Ontario, London (Canada))

1991-06-01

465

Effect of Pregabalin and Dexamethasone on Postoperative Analgesia after Septoplasty  

PubMed Central

Objectives. The aim of this study was to explore effect of a combination of pregabalin and dexamethasone on pain control after septoplasty operations. Methods. In this study, 90 patients who were scheduled for septoplasty under general anesthesia were randomly assigned into groups that received either placebo (Group C), pregabalin (Group P), or pregabalin and dexamethasone (Group PD). Preoperatively, patients received either pregabalin 300?mg one hour before surgery, dexamethasone 8?mg intravenously during induction, or placebo according to their allocation. Postoperative pain treatment included tramadol and diclofenac sodium 30 minutes before the end of the operation. Numeric rating scale (NRS) for pain assessment, side effects, and consumption of tramadol, pethidine, and ondansetron were recorded. Results. The median NRS score at the postoperative 0 and the 2nd?h was significantly higher in Group C than in Group P and Group PD (P ? 0.004 for both). The 24?h tramadol and pethidine, consumptions were significantly reduced in Groups P and PD compared to Group C (P < 0.001 and P < 0.001). The incidence of blurred vision was significantly higher in Group PD compared to Group C within both 0–2?h and 0–24?h periods (P = 0.002 and P < 0.001, resp.). Conclusions. We conclude that administration of 300 mg pregabalin preoperatively may be an adequate choice for pain control after septoplasty. Addition of dexamethasone does not significantly reduce pain in these patients. PMID:24876957

Demirhan, Abdullah; Akkaya, Akcan; Tekelioglu, Umit Yasar; Apuhan, Tayfun; Bilgi, Murat; Yurttas, Veysel; Bayir, Hakan; Yildiz, Isa; Gok, Uzeyir; Kocoglu, Hasan

2014-01-01

466

Practical approach to early postoperative management of lung transplant recipients.  

PubMed

Meticulous attention to detail during the early postoperative period after lung transplantation is crucial for the overall success of the procedure. It starts in the intensive care unit with the initiation of immunosuppression, implementation of anti-infective strategies and stabilisation of respiratory function. The subsequent days and weeks on the regular ward focus on titration of immunosuppressive drugs, vigilant fluid management, early mobilisation and initiation of physiotherapy. In parallel, the lung transplant recipients are actively taught about self-monitoring and self-management strategies to allow for a smooth transition to outpatient follow-up care. This article intends to communicate the practical aspects and principles of the patient management used at the authors' centre on a daily basis by a multi-disciplinary transplant team, having at its core both a transplant pulmonologist and a thoracic surgeon. It focuses on the first month after lung transplantation, but does not cover surgical techniques, rare complications or long-term management issues of lung transplant recipients. The target audience of this practical guide are advanced trainees of pulmonology, thoracic surgery, intensive care, anaesthesiology and other clinicians involved in the early postoperative care of lung transplant recipients either in the intensive care unit or on the peripheral ward. PMID:23572438

Schuurmans, Macé M; Benden, Christian; Inci, Ilhan

2013-01-01

467

Postoperative T-tube cholangiography. Is antibiotic coverage necessary.  

PubMed

One hundred patients undergoing postoperative cholangiography had blood cultures drawn prior to and 15 minutes and six hours after cholangiography. Bile cultures obtained prior to cholangiography grew organisms in 92 of 100 patients with E. coli, Klebsiella pneumoniae and enterococcus being the bacteria most frequently isolated. Anaerobes were isolated from the bile in 21% of the patients. Nine of 83 patients (11%) not receiving antibiotics developed a bacteremia after cholangiography with organisms identical to those in the bile. All nine patients recovered without further complications of cholangiography. Those who developed a bactermia could not be distinguished from the group as a whole on the basis of age, sex, laboratory data, type of surgery or cholangiographic findings. None of the eight patients with negative bile cultures and none of 17 patients on antibiotics at the time of cholangiography experienced a bacteremia. Ninety to 93% of 304 organisms isolated from the bile were sensitive to a combination of a penicillin and an aminoglycoside. Most patients undergoing postoperative tube cholangiography do not develop a bacteremia and do not require antibiotics. Only patients with positive bile cultures who might tolerate a bacteremia poorly, and those who are febrile from cholangitis immediately prior to cholangiography should be covered with a short course of systemic antibiotics. PMID:6986121

Pitt, H A; Postier, R G; Cameron, J L

1980-01-01

468

The importance of communication in the management of postoperative pain.  

PubMed

This study investigates the importance of communication in surgery and how delivering preoperative patient education can lead to better health outcomes postoperatively, via promoting tolerable pain scores and minimizing the use of narcotics after surgery. Patients who underwent outpatient surgery were randomly divided into groups to compare the pain scores of those who received preoperative patient education, the experimental group, and those who did not receive any form of patient education, the control group. Two weeks before surgery, the experimental group subjects received oral and written forms of patient education consisting of how the body responds to pain, and how endorphins cause natural analgesia. Moreover, patients were educated on the negative effects narcotics have on endorphin production and activity, as well as mechanisms of non-opioid analgesics. Of the 69 patients in the experimental group, 90% declined a prescription for hydrocodone after receiving preoperative education two weeks prior to surgery. The control group consisted of 66 patients who did not receive preoperative patient education and 100% filled their hydrocodone prescriptions. Patients in both groups were offered and received gabapentin and celecoxib preoperatively for prophylaxis of postoperative pain unless they declined. The control groups were found to have average pain scores significantly greater (P <.05) than the experimental groups and also a significantly longer (P <.005) duration of pain. This study illustrates the power of patient education via oral, written and visual communication, which can serve as an effective means to minimize narcotic analgesia after surgery. PMID:23795326

Sugai, Daniel Y; Deptula, Peter L; Parsa, Alan A; Don Parsa, Fereydoun

2013-06-01

469

Modified Mandibulotomy Technique to Reduce Postoperative Complications: 5-Year Results  

PubMed Central

Purpose To review the 5-year outcomes of our modified mandibulotomy technique. Retrospective review of a tertiary level oral cancer center. Materials and Methods During a 5-year period, 30 patients who had a uniform surgical technique consisting of a lower lip-splitting, modified stair-step osteotomy with thin saw blade and osteotome after plate-precontouring and combination fixation with monocortical osteosynthesis (miniplate) and bicortical osteosynthesis (maxiplate and bicortical screws), with at least 14 months postoperative follow-up, were selected and reviewed retrospectively. Results There were 8 women and 22 men with an average age of 56.5 years. All the patients involved malignancies were squamous cell carcinoma. The main primary sites of the those who underwent a mandibulotomy were the tonsil, the base of tongue, the oral tongue, the retromolar pad area, and others. Others included buccal cheek, floor of mouth, and soft palate. 23 patients received postoperative radiation therapy, and among whom 8 patients also received chemotherapy. Total four (13%) mandibulotomy-related complications occurred, only two (6.7%) requiring additional operation under general anesthesia. Conclusion Our modified mandibulotomy meets the criteria for an ideal mandibulotomy technique relatively well because it requires no intermaxillary fixation, can precise preserve the occlusion in a precise way, allows early function, requires no secondary procedures, and has few complications. PMID:23918577

Na, Hye-Young; Choi, Eun-Joo; Kim, Hyung Jun; Cha, In-Ho

2013-01-01

470

Necrotizing fasciitis: microbiological characteristics and predictors of postoperative outcome  

PubMed Central

Objective Necrotizing fasciitis is a life threatening soft-tissue infection with a high morbidity and mortality. Prompt treatment based on extensive surgical debridement and antibiotic therapies are the therapeutic principles. Methods The medical records of patients with necrotizing fasciitis (n = 26) from 1996 to 2005 were retrospectively analyzed. Results The localization of necrotizing fasciitis was most commonly the trunk (42.3%). Type I polymicrobial infection was the dominating infection. The involvement of anaerobic bacteria was associated with an increase in the number of surgical revisions (p = 0.005). Length of postoperative intensive care unit stay, duration of postoperative ventilation and mortality were significantly increased in the ASA IV-V group. Computed tomography displayed only a limited significance as diagnostic tool for initial diagnosis. Conclusions In severe cases the combination of necrotic skin and soft tissue gas facilitates the correct diagnosis, which should than be followed by immediate - and most often - repeated debridement. If anaerobes are isolated an early and aggressive second look is necessary. PMID:19258208

2009-01-01

471

Breast cancer treatment, BMI, post-op swelling/lymphoedema.  

PubMed

BACKGROUND: Diagnosis of post-breast cancer lymphoedema is difficult because of inconsistent measurement approaches, measurement reliability and validity, and lymphoedema definition and criterion. AIMS: To examine lymphoedema occurrence using a body mass index (BMI)-adjusted limb volume change (LVC) as a potentially sensitive alternative criterion for assessment and diagnosis of lymphoedema. Secondary aims were to examine the risk of lymphoedema occurrence in relation to post-operative swelling and limb dominance and the cancer-affected side. METHODS: The volume calculated from circumferences of 193 breast cancer survivors was used to analyse lymphoedema assessment. A change ?5% in affected-arm volume over percent change in BMI in comparison to pre-operative baseline was considered indicative of lymphoedema. RESULTS: For all participants, 63% met the 5% BMI-adjusted LVC criterion. Dominant limb and cancer-affected side were significantly related to lymphoedema occurrence only in those whose BMI ?30 (p=0.02), while post-operative swelling significantly increased the lymphoedema risk irrespective of BMI (p=0.01). CONCLUSIONS: The proposed 5% BMI-adjusted LVC criterion provides a more sensitive estimation of post-breast cancer lymphoedema occurrence. PMID:20657749

Mahamaneerat, Wannapa Kay; Shyu, Chi-Ren; Stewart, Bob R; Armer, Jane M

2008-10-01

472

[Postoperative enteral feeding in digestive anastomosis with proximal oesophageal partner].  

PubMed

This paper aim is to discuss the advantages of enteral postoperative feeding on patients submitted to surgery finalized through an eso-digestive anastomosis; in these cases enteral feeding is often delayed 5-8 days after the surgery, and in case of an anastomotic dehiscence may be even impossible. Also, the paper promotes duodenostomy as an important enteral feeding way, and discusses the indications and contraindications of different enteral nutrition pathways in such cases. There were studied 230 cases, 149 cases submitted to cancer surgery and 81 cases with benign condition surgery followed by an eso-digestive anastomosis, in which the following enteral nutrition pathways was practiced: nasogastric or naso-esojejunal feeding tube (55 cases); Witzel jejunostomy (28 cases); gastrostomy (79 cases); duodenostomy (68 cases). Postoperative morbidity induced exclusively by the enteral nutrition pathway was encountered in 36% of patients. On patients with an eso-gastric cervical anastomosis or esogastric thoracic anastomosis we used jejunostomy as enteral feeding path and a gastric tube passed by pyloric canal for gastric decompression. In cases of esophageal reconstruction for benign esophageal strictures gastrostomy remains the best feeding method. Duodenostomy was practiced as a feeding pathway in cases of total gastrectomy with esojejunal anastomosis, with closure of the duodenal stump. PMID:20941969

Vasile, I; Mirea, C; Vîlcea, I D; Calot?, F; Pa?alega, M; Me?in?, C; Cheie, M; Mogoan??, S; Dumitrescu, T; Grecu, C; Radu, V; Moraru, E

2010-01-01

473

The Importance of Communication in the Management of Postoperative Pain  

PubMed Central

This study investigates the importance of communication in surgery and how delivering preoperative patient education can lead to better health outcomes postoperatively, via promoting tolerable pain scores and minimizing the use of narcotics after surgery. Patients who underwent outpatient surgery were randomly divided into groups to compare the pain scores of those who received preoperative patient education, the experimental group, and those who did not receive any form of patient education, the control group. Two weeks before surgery, the experimental group subjects received oral and written forms of patient education consisting of how the body responds to pain, and how endorphins cause natural analgesia. Moreover, patients were educated on the negative effects narcotics have on endorphin production and activity, as well as mechanisms of non-opioid analgesics. Of the 69 patients in the experimental group, 90% declined a prescription for hydrocodone after receiving preoperative education two weeks prior to surgery. The control group consisted of 66 patients who did not receive preoperative patient education and 100% filled their hydrocodone prescriptions. Patients in both groups were offered and received gabapentin and celecoxib preoperatively for prophylaxis of postoperative pain unless they declined. The control groups were found to have average pain scores significantly greater (P <.05) than the experimental groups and also a significantly longer (P <.005) duration of pain. This study illustrates the power of patient education via oral, written and visual communication, which can serve as an effective means to minimize narcotic analgesia after surgery. PMID:23795326

Sugai, Daniel Y; Deptula, Peter L; Parsa, Alan A

2013-01-01

474

Eier der Flußseeschwalbe ( Sterna hirundo ) als Indikator für die aktuelle Belastung von Rhein, Weser und Elbe mit Umweltchemikalien  

Microsoft Academic Search

Zusammenfassung  1995 wurden Eier der Flußsceschwalbe (Sterna hirundo) an Rhein, Weser und Elbe entnommen und auf Organohalogene und Quecksilber untersucht. Es gab deutliche Unterschiede zwischen\\u000a den Flüssen: die Eier der Flußseeschwalben waren am Rhein höher mit PCB und HCH kontaminiert, an der Elbe höher mit DDT, HCB\\u000a und Quecksilber belastet. Auch die Konzentrationen toxischer PCB-Kongenere (Non-, Mono- und Di-ortho) waren am

Jacqueline Muñoz Cifuentes; Peter H. Becker

1998-01-01

475

Single dose oral paracetamol (acetaminophen) for postoperative pain in adults  

PubMed Central

Background This is an updated version of the original Cochrane review published in Issue 1, 2004 - this original review had been split from a previous title on ‘Single dose paracetamol (acetaminophen) with and without codeine for postoperative pain’. The last version of this review concluded that paracetamol is an effective analgesic for postoperative pain, but additional trials have since been published. This review sought to evaluate the efficacy and safety of paracetamol using current data, and to compare the findings with other analgesics evaluated in the same way. Objectives To assess the efficacy of single dose oral paracetamol for the treatment of acute postoperative pain. Search methods We searched The Cochrane Library, MEDLINE, EMBASE, the Oxford Pain Relief Database and reference lists of articles to update an existing version of the review in July 2008. Selection criteria Randomised, double-blind, placebo-controlled clinical trials of paracetamol for acute postoperative pain in adults. Data collection and analysis Two review authors independently assessed trial quality and extracted data. Area under the “pain relief versus time” curve was used to derive the proportion of participants with paracetamol or placebo experiencing at least 50% pain relief over four to six hours, using validated equations. Number-needed-to-treat-to-benefit (NNT) was calculated, with 95% confidence intervals (CI). The proportion of participants using rescue analgesia over a specified time period, and time to use, were sought as measures of duration of analgesia. Information on adverse events and withdrawals was also collected. Main results Fifty-one studies, with 5762 participants, were included: 3277 participants were treated with a single oral dose of paracetamol and 2425 with placebo. About half of participants treated with paracetamol at standard doses achieved at least 50% pain relief over four to six hours, compared with about 20% treated with placebo. NNTs for at least 50% pain relief over four to six hours following a single dose of paracetamol were as follows: 500 mg NNT 3.5 (2.7 to 4.8); 600 to 650 mg NNT 4.6 (3.9 to 5.5); 975 to 1000 mg NNT 3.6 (3.4 to 4.0). There was no dose response. Sensitivity analysis showed no significant effect of trial size or quality on this outcome. About half of participants needed additional analgesia over four to six hours, compared with about 70% with placebo. Five people would need to be treated with 1000 mg paracetamol, the most commonly used dose, to prevent one needing rescue medication over four to six hours, who would have needed it with placebo. Adverse event reporting was inconsistent and often incomplete. Reported adverse events were mainly mild and transient, and occurred at similar rates with 1000 mg paracetamol and placebo. No serious adverse events were reported. Withdrawals due to adverse events were uncommon and occurred in both paracetamol and placebo treatment arms. Authors’ conclusions A single dose of paracetamol provides effective analgesia for about half of patients with acute postoperative pain, for a period of about four hours, and is associated with few, mainly mild, adverse events. PMID:18843665

Toms, Laurence; McQuay, Henry J; Derry, Sheena; Moore, R Andrew

2014-01-01

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Krankheiten, Fortpflanzung und Immobilisation der Tiger (Panthera tigris) im Zoologischen Garten Leipzig unter besonderer Berücksichtigung der "Tigerkrankheit".  

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??Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig, und Zoo Leipzig Die Krankheiten, Fortpflanzung und Immobilisation der Tiger des für seine Zucht berühmten Leipziger Zoologischen Gartens wurden zusammenfassend über… (more)

Vollrath, Constance

2009-01-01

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Wertigkeit der dynamischen MRT im Vergleich zur konventionellen Radiographie, Skelettszintigraphie und statischen MRT in der Diagnostik der pedalen Osteomyelitis .  

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??Einleitung: Die eindeutige Differenzierung einer pedalen Osteomyelitis gegen-über anderen Erkrankungen bei Patienten mit Diabetes mellitus und AVK und die genaue Festlegung der Infektionsgrenzen stellt für… (more)

Neukirch, Ralph

2003-01-01

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Genexpressionsprofil und Aktivität humaner Papillomviren in nicht-melanozytären Hauttumoren.  

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??Für die Entstehung nicht-melanozytärer Hauttumore sind mehrere Risikofaktoren verantwortlich: UV-Exposition, Pigmentierung, Alter, Immunsuppression und möglicherweise Humane Papillomviren (HPV). Die molekularen Mechanismen der Tumorgenese des kutanen… (more)

Dang-Heine, Chantip

2010-01-01

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Anwendungen und Technologien des Web 2.0: Ein Überblick  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Das World Wide Web (im Folgenden kurz als Web bezeichnet) verwandelt sich seit einigen Jahren von einem Medium der passiven Konsumenten von Inhalten hin zu einem Netz für aktive User, die Weblogs schreiben, in Foren diskutieren oder Podcasts veröffentlichen. Diese User der zweiten Generation gebrauchen das Web zum Gedankenaustausch und knüpfen als Knoten in virtuellen sozialen Netzwerken Beziehungen zu Gleichgesinnten, mit denen sie sich zu virtuellen Communities formieren. Folglich definiert sich die soziale Komponente des Web 2.0 über ein verändertes Verhalten seiner User. Web-2.0-Plattformen sind jedoch vielmehr sozio-technische Artefakte und basieren auf speziellen Anwendungen und Technologien. Erst die technologische Komponente des Web 2.0 ermöglicht, dass die sozialen Prozesse der User unterstützt werden. Der folgende Grundlagenbeitrag stellt wesentliche Anwendungen und Technologien des Web 2.0 vor.

Stocker, Alexander; Tochtermann, Klaus

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Nr. 288 / 2012 // 22. 10. 2012 Lebensmittel zwischen Illusion und  

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Mettke, München), Ethik, Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (Professor Dr. Olaf Sosnitza Lebensmittelproduktion lässt. Im Mittelpunkt des Vortrags von Professor Claas Christian Germelmann vom Lehrstuhl für

Ullmann, G. Matthias

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Tuexenia 29: 145179. Gttingen 2009. Erhaltung und Wiederherstellung der Struktur  

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eine in einem Borstgrasrasen (Polygalo-Nardetum) und in einem Rubus idaeus-Brache- stadium. Die-Trisetetum potentilletosum erectae), one in a Matgrass sward (Polygalo-Nardetum), and one in a Rubus idaeus stage

Kleyer, Michael

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Prof. Dr. Christoph Meinel Institutsdirektor und CEO des  

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zusammen mit Hasso Plattner Gastgeber des 1. Nationalen IT-Gipfels der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am HPI in Potsdam. Christoph Meinel ist ordentlicher Professor (C4) für Informatik am HPI und

Weske, Mathias