Science.gov

Sample records for gasfoermigen organischen abgasinhaltsstoffen

  1. Beilstein Without Tears: Education in the Use of the Literature of Organic Chemistry.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Callaghan, Patricia M.; And Others

    1986-01-01

    The use of Beilstein ("Handbuch der Organischen Chemie") in the early stages of a second-year, one semester course in organic chemistry is described. Student literature projects, evaluation, use of ancillary literature, and a sample search are included. (JN)

  2. Photovoltaik Hybrid-Solarzellen mit Nanopartikeln

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leute, Angelika

    2004-09-01

    Die organische Photovoltaik auf der Basis halbleitender Polymere bietet eine kostengünstige Alternative zu Solarzellen aus Silizium. Allerdings weisen die organischen Materialien relativ schlechte Ladungstransporteigenschaften auf. Hybrid-Solarzellen, in denen Polymere mit geeigneten anorganischen Halbleitern kombiniert sind, besitzen einerseits die praktischen Vorteile der Organik und andererseits die hohe Elektronenbeweglichkeit der anorganischen Materialien. Wissenschaftler der Technischen Universität Eindhoven haben kürzlich Hybrid-Solarzellen vorgestellt, die aus einem halbleitenden Polymer mit Zinkoxid-Nanopartikeln bestehen.

  3. Charge Transport in Thin Organic Semiconducting Films: Seebeck and Field Effect Studies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böhm, W.; Fritz, T.; Leo, K.

    1997-03-01

    We have investigated the charge transport properties of vapor-deposited thin organic films, using the Seebeck effect for determining conduction type and Fermi energy and the field effect to measure mobility and total charge carrier density. We show that the combination of both techniques gives a complete picture of the electrical properties of the films. Wir untersuchen den Ladungsträgertransport in aufgedampften dünnen organischen Schichten, wobei der Seebeck-Effekt zur Bestimmung des Leitfähigkeitstyps und der Lage des Ferminiveaus und der Feldeffekt zur Bestimmung der Leitfähigkeit und der gesamten Ladungsträgerdichte benutzt wird. Es wird gezeigt, daß durch die Kombination beider Methoden ein geschlossenes Bild der elektrischen Eigenschaften erhalten wird.

  4. Influence of thermal maturity on the hydrogen isotope content of extractable hydrocarbons

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Radke, J.; Bechtel, A.; Püttmann, W.; Gleixner, G.

    2003-04-01

    Based on hydrogen isotope analysis of hydrocarbons from recent sediments it is suggested that compound specific hydrogen isotope ratios are a new proxy to reconstruct the palaeoclimate (Sauer et al., 2001). However, it remains unclear if transformation of carbon bound hydrogen with environmental water during maturation or thermal methanogenesis might influence the observed values. Short-term experiments excluded exchange reactions of deuterium from alkanes (Schimmelmann et al., 1999), however, thermally stressed kerogens are enriched in deuterium (Schoell, 1984). Therefore, we investigated the influence of maturity on the deltaD-values of alkanes and acyclic isoprenoids. In the Kupferschiefer horizon from the Polish Zechstein Basin thermal maturity of organic matter is correlated to burial depth yielding a natural long-term exchange experiment. The deltaD-values of extracted hydrocarbons linearly correlated with thermal maturity. These results enable the correction of deltaD values from biomarkers with known maturity and therefore expanding palaeoclimatic reconstructions using deltaD values to the geological past. References: SAUER, P.E., EGLINTON, T.I., HAYES, J.M., SCHIMMELMANN, A. &SESSIONS, A.L. (2001) Compound specific D/H ratios of lipid biomarkers from sediments as a proxy for environmental and climatic conditions. Geochimica et Cosmochimica Acta, 65(2), 213-222. SCHIMMELMANN, A., LEWAN, M.D. &WINTSCH, R.P. (1999) D/H isotope ratios of kerogen, bitumen, oil, and water in hydrous pyrolysis of source rocks containing kerogen types I, II, IIS, and III. Geochimica et Cosmochimica Acta, 63(22), 3751-3766. SCHOELL, M. (1984) Wasserstoff- und Kohlenstoffisotope in organischen Substanzen, Erdölen und Erdgasen. Schweitzerbart'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart. Reihe D (67), 161pp.

  5. Factors determining growth and vertical distribution of planktonic algae in extremely acidic mining lakes (pH 2.7)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bissinger, Vera

    2003-04-01

    vertical distribution of algae observed in Lake 111. The knowledge gained from this thesis provides information essential for predicting the effect of strategies to neutralize the acidic mining lakes on the food-web. Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit den Faktoren, die das Wachstum und die Vertikalverteilung von Planktonalgen in extrem sauren Tagebaurestseen (TBS; pH 2-3) beeinflussen. Im exemplarisch untersuchten TBS 111 (pH 2.7; Lausitzer Revier) dominiert die Goldalge Ochromonas sp. in oberen und die Grünalge Chlamydomonas sp. in tieferen Wasserschichten, wobei letztere ein ausgeprägtes Tiefenchlorophyll-Maximum (DCM) ausbildet. Es wurde ein deutlicher Einfluss von Limitation durch anorganischen Kohlenstoff (IC) auf das phototrophe Wachstum von Chlamydomonas sp. in oberen Wasserschichten nachgewiesen, die mit zunehmender Tiefe von Lichtlimitation abgelöst wird. Im Vergleich mit Arbeiten aus neutralen Seen zeigte Chlamydomonas sp. erniedrigte maximale Wachstumsraten, einen gesteigerten Kompensationspunkt und erhöhte Dunkelrespirationsraten, was auf gesteigerte metabolische Kosten unter den extremen physikalisch-chemischen Bedingungen hinweist. Die Photosyntheseleistungen von Chlamydomonas sp. waren in Starklicht-adaptierten Zellen durch IC-Limitation deutlich verringert. Außerdem ergaben die ermittelten minimalen Zellquoten für Phosphor (P) einen erhöhten P-Bedarf unter IC-Limitation. Anschließend konnte gezeigt werden, dass Chlamydomonas sp. ein mixotropher Organismus ist, der seine Wachstumsraten über die osmotrophe Aufnahme gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC) erhöhen kann. Dadurch ist dieser Organismus fähig, in tieferen, Licht-limitierten Wasserschichten zu überleben, die einen höheren DOC-Gehalt aufweisen. Da die Vertikalverteilung der Algen im TBS 111 jedoch weder durch IC-Limitation, P-Verfügbarkeit noch die in situ DOC-Konzentrationen abschließend erklärt werden konnte (bottom-up Kontrolle), wurde eine neue Theorie zur

  6. Miocene climate as recorded on slope carbonates : examples from Malta (Central Mediterranean) and Northeastern Australia (Marion Plateau, ODP LEG 194)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    John, Cédric Michaël

    2003-08-01

    , dichten Luftmassen, die zu verstärkten Niederschlägen in Nordafrika führten. Diese verstärkten Niederschläge (oder verstärkter afrikanischer Monsun) beeinflußten die kontinentale Verwitterung und den Eintrag, mit der Folge, daß verstärkt terrigene Sedimente im Bereich der Hangsedimente der Maltainselgruppe abgelagert wurden. Die tonreichen Intervalle weisen Ähnlichkeiten zu sapropelischen Ablagerungen auf, was mit Hilfe der Spektral analyse des Karbonatgehalts und der geochemischen Analyse des organischen Materials gezeigt wurde. Auf dem Marion Plateau wurden die Sauerstoff- und Kohlenstoffisotopenkurven anhand von Foraminiferen der Gattung Cibicidoides spp. rekonstruiert. Der Karbonatgehalt wurde mit Hilfe einer chemischen Methode (Coulometer) ermittelt. Genauso wie die Sedimente der Maltainselgruppe beeinflußte das mittelmiozäne Abkühlungsereignis (Mi3) auch die Sedimente auf dem Marion Plateau. So kam es bei 13,8 Ma, in etwa zur Zeit der Vereisung von Ostantarktika, zu einem Abfall der Karbonatakkumulationsraten. Weiterhin traten Änderungen in der Zusammensetzung der Sedimente auf, so nehmen neritische Karbonatfragmente ab, der planktische Foraminiferengehalt nimmt zu und es wurden verstärkt Quarz und Glaukonit abgelagert. Ein überraschendes Ergebnis ist die Tatsache, daß der große N12-N14 Meeresspiegelabfall um 11,5 Ma die Akkumulationsraten der Karbonate auf dem Hang nicht beeinflußte. Dieses Ergebnis ist umso erstaunlicher, da Karbonatplattformen normalerweise sehr sensitiv auf Meeresspiegeländerungen reagieren. Der Grund, warum sich die Karbonatakkumulationsraten schon um 13,6 Ma (Mi3) und nicht erst um 11,5 Ma (N12-N14) verringerten, liegt in der Tatsache, daß die ozeanischen Strömungen die Karbonatsedimentation auf dem Hang des Marion Plateau schon im Miozän kontrollierten. Das mittelmiozäne Ereignis (Mi3) erhöhte die Stärke diese Strömungen und als eine Ursache wurde die Karbonatakkumulation auf den Hängen reduziert. Die Amplitude des