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Sample records for im berg und

  1. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  2. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  3. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  4. Phasenübergänge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Bisher haben wir nur das thermische Verhalten von Stoffen einheitlicher Konsistenz diskutiert. Eines der auffälligsten Phänomene in der Physik der Wärme ist aber, dass ein Stoff in verschiedenen Aggregatzuständen vorliegen kann: fest, flüssig oder gasförmig, und dass durch Wärmezufuhr und -abfuhr Übergänge zwischen diesen verschiedenen Phasen bewirkt werden. Zunächst werden wir die Phasenübergänge flüssig-gasförmig und fest-gasförmig ausführlich diskutieren. Dann zeigen wir, dass der Phasenübergang fest-flüssig auf ganz ähnliche Weise beschrieben werden kann. Eine zusammenfassende Darstellung der Phasenübergänge ist in der Form von Zustandsdiagrammen möglich. Die Untersuchung solcher Diagramme führt auf das interessante Phänomen des kritischen Punktes. Am Schluss des Kapitels betrachten wir Phasenübergänge in Zweistoffsystemen. Sie weisen einige Eigenschaften auf, die nicht nur merkwürdig und physikalisch interessant, sondern vor allem auch technisch von Bedeutung sind.

  5. Unentbehrlich in Natur, Technik und Forschung: Flüssigkristalle im Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathelitsch, Leopold; Repnik, Robert; Bradac, Zlatko; Vilfan, Mojca; Kralj, Samo

    2003-05-01

    Flüssigkristalle können wie eine Flüssigkeit fließen und zugleich eine innere Ordnung besitzen, die an Festkörper erinnert. Sie begegnen uns im Alltag in vielen technischen Anwendungen, beispielsweise in Displays von elektronischen Geräten. Seit Millionen von Jahren sind sie schon zentrale Bausteine von biologischen Systemen. Dazu zählen zum Beispiel die DNS, viele Proteine und die Membran, die lebende Zellen umschließt. Wegen ihrer besonderen Eigenschaften eignen sich Flüssigkristalle gut als Analogien für andere physikalische Systeme: zum Beispiel die Teilchen-Antiteilchen-Annihilation oder kosmologische Modelle des Universums kurz nach dem Urknall.

  6. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  7. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  8. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  9. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  10. Gebändigtes Knallgas: Brennstoffzellen im mobilen und stationären Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Waidhas, Manfred; Landes, Harald

    2001-07-01

    Die Brennstoffzelle hat aus technischer Sicht einen hohen Stand erreicht. Die PEMFC konnte ihre Zuverlässigkeit in einer Reihe von Nischenanwendungen, aber auch in Form erster mobiler und dezentraler Prototypen beweisen. Die SOFC und die MCFC konnten bereits in Anlagen von 100 kW und mehr in Erprobung gehen. Um jedoch wirtschaftlich konkur-renzfähig zu den etablierten Technologien der mobilen und dezentralen Energiewandlung zu werden, muss noch eine drastische Kostenreduktion sowohl beim Brennstoffzellen-Stack als auch bei den zu seinem Betrieb notwendigen Hilfsaggregaten erreicht werden. Für Fahrzeugantriebe muss außerdem eine Antwort auf die noch offene Treibstofffrage (Infrastruktur, H2-Erzeugung und H2-Speicherung) gefunden werden.

  11. Biegen und Brechen im Supercomputer: Duktile Verformungen und spröde Brüche von Kristallen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buehler, Markus J.; Gao, Huajian

    2004-01-01

    Ob sich ein Material unter Krafteinwirkung duktil verformt oder spröde bricht, hängt davon ab, wie sich in ihm Defekte ausbreiten. Um das zu untersuchen, zerstören wir in Supercomputer-Simulationen Nanokristalle, die bis zu einer Milliarde virtueller Atome enthalten. Die Simulationen zeigen zum Beispiel, wie sich Risse an der Grenzfläche zwischen einem härteren und einem weicheren Material ausbreiten. Sie erlauben auch nie zuvor gesehene Einblicke in die mikroskopischen Prozesse während der duktilen Verformung eines Metalls: Das kollektive Verhalten von vielen tausend Versetzungen führt zu einer Kaltverfestigung des Kristalls. Er wird spröde und bricht.

  12. Physikunterricht und Kalter Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieß, Falk; Kremer, Armin

    Die Indienstnahme des Physikunterrichts für militaristische und politische Zwecke ist in Deutschland nichts Neues: Die Wurzeln liegen im Kaiserreich und im Faschismus ("Wehrphysik"), und die Praxis im Kalten Krieg stellt hier nichts Außergewöhnliches, sondern lediglich eine auffällige Kontinuität dar.

  13. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  14. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  15. Vernetzung im Kfz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reif, Konrad

    Elektrische und elektronische Systeme im Kfz sind vielfach nicht voneinander unabhängig, sondern beeinflussen und ergänzen sich gegenseitig. Deshalb wurden schon bei den frühen Einspritz- und Zündsystemen Signalleitungen eingesetzt, um eine einfache Kommunikation zwischen diesen beiden Systemen zu ermöglichen. Die zunehmende Anzahl elektronischer Systeme erhöhte jedoch rasch den Bedarf und die Vielfalt an auszutauschenden Informationen. Die Anzahl der hierzu erforderlichen Signalleitungen und Stecker anschlüsse stiegen gleichermaßen, so dass die bis dahin angewandte Technik an ihre Grenzen stieß.

  16. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  17. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  18. Energieeffizienz im Rechenzentrum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Hintemann, Ralph; Skurk, Holger

    In den stark automatisierten, arbeitsteiligen Wirtschaftsystemen der Industrienationen ist die eine effiziente und zuverlässige zentrale Informationstechnik (IT) der Unternehmen entscheidend für den Geschäftserfolg. Immer mehr Unternehmensabläufe werden durch die IT unterstützt. Vielfach ist es sogar nur noch durch die umfassende IT-Unterstützung der Geschäftsprozesse möglich, im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Die installierte Rechenleistung in modernen Unternehmen steigt dabei ständig an. Neue und verbesserte Anwendungen und Programm-Features erfordern leistungsfähige Server. In den Rechenzentren kleiner und mittlerer Unternehmen sind heute Rechenleistungen installiert, die vor wenigen Jahren ausschließlich einigen Großunternehmen vorbehalten waren. Diese im Grundsatz positive Entwicklung kann aber auch zu hohen Strom- und Kühlleistungen in Rechenzentren führen. Damit stellen sich neue Herausforderungen an die Planung, Ausführung und den Betrieb einer IT-Infrastruktur.

  19. Katzenaugen und Sternsteine: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2004-07-01

    Edelsteine vom Typ Chrysoberyll sind auch unter der Kurzbezeichnung Katzenauge bekannt. Im Chrysoberyll eingelagert sind feine, parallel angeordnete, metallisch glänzende Nadeln aus Rutil (Titandioxid). Auch Hohlkanäle und Risse durchziehen das Material. Lichtreflexion an diesen Einlagerungen und Kanälen erklärt das Lichtband, das dem Stein zu seinem Namen verhalf.

  20. Characterization and Detection of ϵ-Berge-Zhukovskii Equilibria.

    PubMed

    Lung, Rodica Ioana; Suciu, Mihai; Gaskó, Noémi; Dumitrescu, D

    2015-01-01

    The Berge-Zhukovskii equilibrium is an alternate solution concept in non-cooperative game theory that formalizes cooperation in a noncooperative setting. In this paper, the ϵ-Berge-Zhukovskii equilibrium is introduced and characterized by using a generative relation. The generative relation also provides a solution to the problem of computing the ϵ-Berge-Zhukovskii equilibrium for large games, by using evolutionary algorithms. Numerical examples illustrate the approach and provide a possible application for this equilibrium concept. PMID:26177217

  1. Characterization and Detection of ϵ-Berge-Zhukovskii Equilibria

    PubMed Central

    Lung, Rodica Ioana; Suciu, Mihai; Gaskó, Noémi; Dumitrescu, D.

    2015-01-01

    The Berge-Zhukovskii equilibrium is an alternate solution concept in non-cooperative game theory that formalizes cooperation in a noncooperative setting. In this paper, the ϵ-Berge-Zhukovskii equilibrium is introduced and characterized by using a generative relation. The generative relation also provides a solution to the problem of computing the ϵ-Berge-Zhukovskii equilibrium for large games, by using evolutionary algorithms. Numerical examples illustrate the approach and provide a possible application for this equilibrium concept. PMID:26177217

  2. Modellierung von Anwenderverhalten im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ulbrich, Armin; Höfler, Patrick; Lindstaedt, Stefanie

    Ziel dieses Kapitels ist es, gemeinsame Verwendungsszenarien des Semantic Web und des Social Web zu identifizieren und zu benennen. Dabei wird ein Teilaspekt des Themengebiets im Detail betrachtet: die Nutzung von Services, die Beobachtungen des Verhaltens von Anwendern analysieren, um daraus maschinell interpretierbare Informationen zu erhalten und diese als Modelle zu organisieren. Es werden zunächst einige Eigenschaften und Unterscheidungsmerkmale von Anwenderverhalten und organisierten Modellen dargestellt. Anschließend wird der mögliche wechselseitige Nutzen von Anwenderverhalten und Modellen diskutiert. Den Abschluss bildet eine Betrachtung einiger exemplarischer Software-Services, die heute schon verwendet werden, um Anwenderverhalten in Modelle überzuführen.

  3. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  4. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  5. Benchmark Dose Software Development and Maintenance Ten Berge Cxt Models

    EPA Science Inventory

    This report is intended to provide an overview of beta version 1.0 of the implementation of a concentration-time (CxT) model originally programmed and provided by Wil ten Berge (referred to hereafter as the ten Berge model). The recoding and development described here represent ...

  6. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  7. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  8. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  9. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  10. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  11. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  12. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.

  13. Fossil Homo femur from Berg Aukas, northern Namibia.

    PubMed

    Grine, F E; Jungers, W L; Tobias, P V; Pearson, O M

    1995-06-01

    The proximal half of a hominid femur was recovered from deep within a paleokarst feature at the Berg Aukas mine, northern Namibia. The femur is fully mineralized, but it is not possible to place it in geochronological context. It has a very large head, an exceptionally thick diaphyseal cortex, and a very low collodiaphyseal angle, which serve to differentiate it from Holocene homologues. The femur is not attributable to Australopithecus, Paranthropus, or early Homo (i.e., H. habilis sensu lato). Homo erectus femora have a relatively longer and AP flatter neck, and a shaft that exhibits less pilaster than the Berg Aukas specimen. Berg Aukas also differs from early modern femora in several features, including diaphyseal cortical thickness and the degree of subtrochanteric AP flattening. The massive diaphyseal cortex of Berg Aukas finds its closest similarity within archaic H. sapiens (e.g., Castel di Guido) and H. erectus (e.g., KNM-ER 736) samples. It has more cortical bone at midshaft than any other specimen, although relative cortical thickness and the asymmetry of its cross-sectional disposition at this level are comparable with those of other Pleistocene femora. The closest morphological comparisons with Berg Aukas are in archaic (i.e., Middle Pleistocene) H. sapiens and Neandertal samples. PMID:7653506

  14. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  15. Ferrofluide - ihre Grundlagen und Anwendungen: Magnetische Flüssigkeiten kontrollieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Odenbach, Stefan

    Strömung und Eigenschaften von Suspensionen kleiner magnetischer Teilchen, so genannten Ferrofluiden, lassen sich durch laborübliche Magnetfelder wesentlich beeinflussen. Dies ergibt neue Möglichkeiten in der Grundlagenforschung und erlaubt die Entwicklung interessanter technischer Anwendungen. So werden Ferrofluide beispielsweise im Dämpfungs- und Dichtungsbereich, in jüngerer Zeit auch im biomedizinischen Bereich eingesetzt.

  16. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  17. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  18. Physikdidaktik Ein Rastertunnelmikroskop im Selbstbau

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Panzer, Oliver; Fuchs, Harald

    2004-09-01

    Seit Anfang der achtziger Jahre macht das Rastertunnelmikroskop die Untersuchung von Oberflächen mit atomarer Genauigkeit möglich. Engagierte Schüler und Studienanfänger haben nun die Möglichkeit, sich selbst ein Bild des Sub-Mikrokosmos zu machen: die Universität Münster präsentiert im Internet eine komplette Anleitung für den Aufbau eines einfachen Rastertunnelmikroskops für unter 1000 .

  19. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  20. Implantate im Mittelohrbereich - Teil 2 (Ergänzungen 2007)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stieve, M.; Lenarz, Thomas

    In Deutschland leben ca. 12 Millionen Menschen, die an einer ein- oder beidseitigen Schwerhörigkeit leiden. Diese kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein. Klinisch und therapeutisch wichtig ist die Unterscheidung hinsichtlich des Schädigungsortes im Bereich des Mittelohres, d. h. eine Schalleitungsschwerhörigkeit, oder im Bereich des Innenohres, d. h. eine Schallempfindungsschwerhörigkeit, wobei hier der Schädigungsort auch am Hörnerven oder in den zentralen Hörabschnitten liegen kann. Therapeutisch lassen sich sowohl Schwerhörigkeiten im Bereich des Mittelohres als auch im Innenohr und sogar im Hirnstammbereich (Hirnstammimplantat) behandeln. 1,9 Millionen Schwerhörige haben eine Erkrankung im Mittelohrbereich, d. h. der Schall kann nur ungenügend auf das Innenohr übertragen werden. Die Ursache besteht meist in einer chronischen Mittelohrentzündung, die zu einer Zerstörung des Trommelfells und der Gehörknöchelchenkette geführt haben. Therapeutisch und damit als Prinzip der operativen Hörverbesserung steht primär der Verschluß des Trommelfells oder eine Rekonstruktion der Gehörknöchelchen. Mittelohroperationen werden mikrochirurgisch unter dem Operationsmikroskop durchgeführt, wobei zunächst durch eine sanierende Operation der Entzündungsprozeß entfernt wird und nach einer Ausheilungszeit die Gehörknöchelchenkette durch künstliche Prothesen rekonstruiert werden kann.

  1. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  2. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  3. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  4. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  5. Micropropagation systems of Feijoa (Acca sellowiana (O. Berg) Burret).

    PubMed

    Guerra, Miguel Pedro; Cangahuala-Inocente, Gabriela Claudia; Vesco, Lirio Luiz Dal; Pescador, Rosete; Caprestano, Clarissa Alves

    2013-01-01

    Acca sellowiana (O. Berg) Burret sin. Feijoa sellowiana (Myrtaceae) is a semiwoody fruit species native to South Brazil, Uruguay, and Argentina; edible fruits are tasty. The naturally occurring populations in Santa Catarina State show high variability in fruit size, color, and other features. A breeding program launched in 1990 resulted in the release of four Brazilian commercial varieties. The conventional clonal propagation methods of this species, such as cutting and grafting, have shown low efficiency. Therefore, tissue culture techniques were developed for mass propagation. This chapter describes several protocols based on organogenesis and somatic embryogenesis. Additional techniques including synthetic seed technology and temporary immersion system are also described. PMID:23179689

  6. ...und Einstein hatte doch recht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Will, Clifford M.; Leuchs, Anne; Leuchs, Gerd

    Keine wissenschaftliche Theorie ist auf solche Faszination auch außerhalb der Wissenschaft gestoßen wie die Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein, und keine wurde so nachdrücklich mit den Mitteln der modernen Physik überprüft. Wie hat sie diesen Test mit Raumsonden, Radioastronomie, Atomuhren und Supercomputern standgehalten? Hatte Einstein recht? Mit der Autorität des Fachmanns und dem Flair des unvoreingenommenen Erzählers schildert Clifford Will die Menschen, Ideen und Maschinen hinter den Tests der allgemeinen Relativitätstheorie. Ohne Formeln und Fachjargon wird der leser mit Einsteins Gedanken vertraut und erfährt von der Bestätigung seiner Vorhersagen, angefangen bei der Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne 1919 bis zu den ausgefeilten Kreiselexperimenten auf dem Space Shuttle. Die Allgemeine Relativitätstheorie hat nich nur alle diese Tests bestanden, sie hat darüber hinaus wesentlich beigetragen zu unserem Verständnis von Phänomenen wie Pulsaren, Quasaren, Schwarzen Löchern und Gravitationslinsen. Dieses Buch erzählt lebendig und spannend die Geschichte einer der größten geistigen Leistungen unserer Zeit.

  7. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  8. Berechnung verkehrlicher Substitutionseffekte im Personenverkehr bei Online-Shopping

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter; Rauh, Jürgen; Breidenbach, Petra

    Für Güter des täglichen, mittelfristigen und langfristigen Bedarfs sowie für das Beispiel Baumarktartikel wird das Potenzial für Personenverkehrsaufwand von Einkaufsaktivtäten quantitativ abgeschätzt. Die entwickelten Algorithmen behandeln die einkaufsvorbereitende Information und den eigentlichen Einkauf, d.h. den Erwerb eines Gutes, separat. Informationsaktivitäten haben insbesondere bei höherwertigen Gütern einen hohen Stellenwert und damit auch verkehrliche Relevanz. Wie Berechnungen zeigen, spart Online-Shopping Informations- und Einkaufsverkehrsaufwand im Pkw-Verkehr ein. Die notwendigen Eingangsdaten wie differenzierte Informations- und Einkaufshäufigkeiten sowie verkehrliche Parameter zu Verkehrsmittelwahl, Entfernungen und Wegekopplungen wurden aus eigenen Erhebungen gewonnen.

  9. Evolution: Treibende Kräfte in Natur und Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wuketits, Franz M.

    Vorbemerkung Der vorliegende Text ist sozusagen die Nachschrift meines im Dezember 2007 in Dresden gehaltenen Vortrags. Ich hielt den Vortrag im Wesentlichen in freier Rede, nur auf der Basis einiger Notizen, und schrieb den vollen Text danach. Dabei habe ich den Vortragsstil beibehalten. Allerdings habe ich nachträglich manches hinzugefügt, den Beitrag mit ein paar Anmerkungen versehen und einiges an zwischenzeitlich erschienener Literatur berücksichtigt.

  10. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  11. The making of meaning: comments on Hofstee and Ten Berge.

    PubMed

    McGrath, Robert E

    2004-10-01

    Hofstee and Ten Berge (2004/this issue) outline a method of scale transformation that places scores on a common absolute scale. This contrasts with traditional relative methods of transformation, which involve scaling in relation to a sample mean. Their primary intention seems to be to produce a scale that is intrinsically meaningful. This issue of scale meaning is discussed in some detail, including reference to an alternate approach to absolute scaling offered by Cohen, Cohen, Aiken, and West (1999). Ultimately, neither approach to absolute scaling seems completely satisfactory as a resolution to this problem. It is suggested that the lack of meaning inherent to many psychosocial measures is a natural product of traditional aggregative practices in scale development and may be invulnerable to statistical correction. PMID:15456647

  12. Follow-up on the Berg acid phosphatase test.

    PubMed

    Schiff, A F

    1998-03-01

    Approximately 42 years ago, the Berg acid phosphatase (AP) test (1) was accepted in most rape treatment centers nationally as the standard to determine whether sexual intercourse or related actions in any form had occurred. More specifically, the test was designed to determine the presence of a certain enzyme. In October 1969, I published an article making the test simpler (2) and reviewing the history of various tests for the detection of AP, an enzyme found in great abundance in seminal fluid. Both AP-impregnated material and refrigerated reagents had been saved along with a quantity of seminal fluid used in the original tests. The objectives of this study were to determine whether 25-year-old seminal fluid in any form can still be identified by the AP test and whether 25-year-old chemicals have remained stable and are still usable. PMID:9539395

  13. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  14. Evaluation of a Short-Form of the Berg Card Sorting Test

    PubMed Central

    Fox, Christopher J.; Mueller, Shane T.; Gray, Hilary M.; Raber, Jacob; Piper, Brian J.

    2013-01-01

    The Psychology Experimental Building Language http://pebl.sourceforge.net/ Berg Card Sorting Test is an open-source neurobehavioral test. Participants (N = 207, ages 6 to 74) completed the Berg Card Sorting Test. Performance on the first 64 trials were isolated and compared to that on the full-length (128 trials) test. Strong correlations between the short and long forms (total errors: r = .87, perseverative response: r = .83, perseverative errors r = .77, categories completed r = .86) support the Berg Card Sorting Test-64 as an abbreviated alternative for the full-length executive function test. PMID:23691107

  15. Fragenkatalog zur Begrundung und Beurteilung von Einfuhrungskurskonzeptionen im Rahmen der Germanistik (Question-Catalog on the Establishment and Evaluation of Introductory-Course-Conceptions in the Area of Germanic Studies)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Linguistik und Didaktik, 1973

    1973-01-01

    From a session of the Arbeitskreis fur Hochschuldidaktik im Germanistenverband (Workshop for College Teaching in German Departments), Loccum, West Germany, July 3-6, 1972; compiled by the Initiativgruppe Studienreform Hamburg (Proposals Committee for Curriculum Reform in Hamburg). (DD)

  16. Potential human health risks associated with historic ore processing at Berg Aukas, Grootfontein area, Namibia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mapani, Benjamin; Ellmies, Rainer; Kamona, Frederick; Kříbek, Bohdan; Majer, Vladimír; Knésl, Ilja; Pašava, Jan; Mufenda, Maria; Mbingeneeko, Filadelphia

    2010-11-01

    Health risks to people living at Berg Aukas have been identified through a geochemical study of mine dumps and soils at Berg Aukas. Berg Aukas once served as a mining town, where ores of Pb, V, and Zn were mined and roasted on site until 1979. Roasting of ores produced an unintended hazardous risk in the surrounding area. For this study, soil, crops, and water from the Berg Aukas area were analysed for various pollutants. The main pollutants are metals like Pb, Zn, Cu, Cd, As, Hg and Mo. They are bound to layered silicates, to easily soluble sulphide minerals, or occur in native form. The analytical results show severe heavy metal contamination of the surface soils south and east of Berg Aukas. Crops grown at the National Youth Service, like sweet potatoes, cabbage, and Irish potatoes, accumulate heavy elements that are deleterious to health. Prolonged exposure to As and heavy metals in concentrations as found in the soils and some crops in Berg Aukas can cause severe health problems like diabetes, skin lesions, bladder problems, neurological effects, as well as skin, kidney or lung cancer. Pb affects mental development of children and Pbs to brain retardation. The study aims to help the local community to delineate no-go areas for agricultural use and to either diversify the crops grown on contaminated soils or to grow crops that are less vulnerable to high heavy metal contents in soils or transfer the crops grown on contaminated soils to areas that are not contaminated.

  17. Antioxidant and Antihyperlipidemic Effects of Campomanesia adamantium O. Berg Root

    PubMed Central

    Espindola, Priscilla Pereira de Toledo

    2016-01-01

    Campomanesia adamantium O. Berg, popularly known as guavira, has been used in Brazilian traditional medicine for reduction of serum lipid. The present study was carried out to investigate the antioxidant and antihyperlipidemic effects of Campomanesia adamantium root aqueous extract (ExCA). Phenolic compounds were quantified in the ExCA and gallic and ellagic acids were identified by HPLC. ExCA showed efficiency in 2,2-diphenyl-1-picrylhydrazyl free radical scavenging, with IC50 similar to butylhydroxytoluene control, and protected the erythrocytes against lipid peroxidation induced by 2,2′-azobis(2-methylpropionamidine) dihydrochloride, reducing generated malondialdehyde. Hyperlipidemic Wistar rats treated daily by gavage during eight weeks with ExCA (200 mg/kg of body weight) showed reduced serum level of total cholesterol and triglycerides, similar to normolipidemic rats and hyperlipidemic rats treated with simvastatin (30 mg/kg of body weight) and ciprofibrate (2 mg/kg of body weight). Moreover, the treatment with ExCA also decreased malondialdehyde serum level in the hyperlipidemic rats. The body weight and organ mass were unmodified by ExCA in hyperlipidemic rats, except an increase of liver mass; however, the hepatic enzymes, alanine aminotransferase and aspartate aminotransferase, were unchanged. Together, these results confirm the potential value of Campomanesia adamantium root for lowering lipid peroxidation and lipid serum level, improving risk factors for cardiometabolic diseases development. PMID:27493705

  18. Antioxidant and Antihyperlipidemic Effects of Campomanesia adamantium O. Berg Root.

    PubMed

    Espindola, Priscilla Pereira de Toledo; da Rocha, Paola Dos Santos; Carollo, Carlos Alexandre; Schmitz, Wanderlei Onofre; Pereira, Zefa Valdivina; Vieira, Maria do Carmo; Dos Santos, Edson Lucas; de Picoli Souza, Kely

    2016-01-01

    Campomanesia adamantium O. Berg, popularly known as guavira, has been used in Brazilian traditional medicine for reduction of serum lipid. The present study was carried out to investigate the antioxidant and antihyperlipidemic effects of Campomanesia adamantium root aqueous extract (ExCA). Phenolic compounds were quantified in the ExCA and gallic and ellagic acids were identified by HPLC. ExCA showed efficiency in 2,2-diphenyl-1-picrylhydrazyl free radical scavenging, with IC50 similar to butylhydroxytoluene control, and protected the erythrocytes against lipid peroxidation induced by 2,2'-azobis(2-methylpropionamidine) dihydrochloride, reducing generated malondialdehyde. Hyperlipidemic Wistar rats treated daily by gavage during eight weeks with ExCA (200 mg/kg of body weight) showed reduced serum level of total cholesterol and triglycerides, similar to normolipidemic rats and hyperlipidemic rats treated with simvastatin (30 mg/kg of body weight) and ciprofibrate (2 mg/kg of body weight). Moreover, the treatment with ExCA also decreased malondialdehyde serum level in the hyperlipidemic rats. The body weight and organ mass were unmodified by ExCA in hyperlipidemic rats, except an increase of liver mass; however, the hepatic enzymes, alanine aminotransferase and aspartate aminotransferase, were unchanged. Together, these results confirm the potential value of Campomanesia adamantium root for lowering lipid peroxidation and lipid serum level, improving risk factors for cardiometabolic diseases development. PMID:27493705

  19. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  20. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  1. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  2. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  3. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  4. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  5. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  6. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  7. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  8. A Dual Coding Theoretical Model of Decoding in Reading: Subsuming the LaBerge and Samuels Model

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sadoski, Mark; McTigue, Erin M.; Paivio, Allan

    2012-01-01

    In this article we present a detailed Dual Coding Theory (DCT) model of decoding. The DCT model reinterprets and subsumes The LaBerge and Samuels (1974) model of the reading process which has served well to account for decoding behaviors and the processes that underlie them. However, the LaBerge and Samuels model has had little to say about…

  9. Ice berg cracking events as identified from underwater ambient noise measurements in the shallow waters of Ny-Alesund, Arctic

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ashokan, M.; Latha, G.; Thirunavukkarasu, A.; Raguraman, G.; Venkatesan, R.

    2016-06-01

    This paper presents the work carried out on the analysis of preliminary underwater ambient noise measurements in the shallow waters of Kongsfjorden fjord, Arctic in the summer season, in which the ice berg cracking noise is identified. In the summer period, the melting of ice cover is fast and hence the ice bergs are free to move and float in the ocean. Underwater ambient noise has been acquired in the Kongsfjorden fjord, Arctic sea on 19th July 2015 at 5 m water depth, where the ocean depth is 50 m. Due to the tensile cracks at the surface of the sea ice by thermal expansion, ice berg calving and bobbing occurred near the experiment site. Analysis of power spectra shows that ice berg calving noise falls in the frequency band 100 Hz-500 Hz and the ice berg bobbing noise falls in the frequency band 200 Hz-400 Hz.

  10. Biology, Distribution And Control Of The Cactus Moth, Cactoblastis Cactorum (Berg) (Lepidoptera: Pyralide)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The cactus moth, Cactoblastis cactorum (Berg) (Lepidoptera: Pyralidae) became a textbook example of successful classical biological control after it was imported from Argentina into Australia in 1926 to control invasive Opuntia cacti. To date, the moth continues to play an active role in controlling...

  11. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  12. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  13. Bewertung der Informationsqualität im Enterprise 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahlheid, Sven; Graefe, Gernot; Krebs, Alexander; Schuster, Dirk

    Die Entwicklungen zum Web 2.0 haben das World Wide Web (WWW) grundlegend verändert. Nachdem die meisten Nutzer im WWW zunächst "nur" nach Informationen suchten stellen Nutzer inzwischen sehr ausgiebig Informationen über sich selbst oder ihnen vertraute Themen in Blogs und Communities bereit. Facebook und Wikipedia sind zwei prominente Webseiten. Ihre Attraktivität entstammt allein den Informationen, welche die Nutzer selber zur Verfügung stellen.

  14. Intelligent produzieren - Prozesse verstehen und mit innovativen Werkzeugen verbessern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kress, Dieter

    Im Umfeld der stetig fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Verlagerung von Produktionsstätten und dem Transfer bekannter Technologien ist eine stetige Weiterentwicklung der Fertigungstechnik unumgänglich, um auch zukünftig am Standort Deutschland einen Technologievorsprung zu halten und Produkte zu fertigen, die weltweit konkurrenzfähig sind. Die Notwendigkeit zur permanenten Innovation ist unbestritten. Das Ziel muss es dabei sein, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität der Produkte auf stets hohem Niveau zu halten bzw. die Qualität noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Kosten stetig zu senken. Dies erfordert intelligente und innovative Werkzeugkonzepte für die Hochleistungsfertigung.

  15. Wie viel Schwermetall ist im Trinkwasser?: Optische Spektroskopie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehus, Christina; Trull, Thomas; Möllmann, Klaus-Peter; Vollmer, Michael

    2002-11-01

    Die moderne optische Spektroskopie kann geringste Substanzmengen nachweisen. Für schnelle Routinemessungen reichen konventionelle Zweistrahl-Spektralphotometer. Eine wesentlich höhere Nachweisempfindlichkeit im ppm- oder sogar ppb-Bereich ermöglichen das Atomabsorptions-Spektrometer (AAS) und das Fourier-Transformations-Infrarot-Spektrometer (FTIR). Ein AAS atomisiert die Probe vollständig und weist dann einzelne Elemente nach. Deshalb ist es zum Beispiel für die Schwermetall-Analyse geeignet. Bei der Analyse von Molekülen dominieren heute FTIR-Geräte. Ihr Herzstück ist meist ein Michelson-Interferometer. Zusammen mit schnellen Fourier-Algorithmen erlaubt es, sehr schnell breite Spektren aufzunehmen. Stationäre und mobile FTIR-Geräte können vielfältig eingesetzt werden.

  16. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  17. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  18. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  19. IMS - MS Data Extractor

    Energy Science and Technology Software Center (ESTSC)

    2015-10-20

    An automated drift time extraction and computed associated collision cross section software tool for small molecule analysis with ion mobility spectrometry-mass spectrometry (IMS-MS). The software automatically extracts drift times and computes associated collision cross sections for small molecules analyzed using ion mobility spectrometry-mass spectrometry (IMS-MS) based on a target list of expected ions provided by the user.

  20. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  1. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  2. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  3. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  4. Das Programm Oder 2006. Hochwasserschutz in Polen im Zuge der EU-Osterweiterung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, Olaf

    Hochwasser ist ein natürliches Ereignis: Seit jeher sind die Menschen mit Hochwasser und seinen Auswirkungen konfrontiert. Das Ausmaß von Hochwasser reicht dabei von Straßenüberschwemmungen bis zur Überflutung ganzer Landesteile. Auch im Oderflußsystem waren und sind Überschwemmungen keine Seltenheit, in den letzten 200 Jahren ereigneten sie sich in den Jahren 1813, 1838, 1854, 1870, 1903, 1958, 1965, 1970, 1972, 1977, 1981, 1985 und 1997. Das Hochwasser von 1997 war jedoch das schwerste im genannten Zeitraum. Als Reaktion auf das Hochwasser von 1997 wurde in der betroffenen Region das Programm 〝Oder 2006`` entwickelt. Mit seiner Hilfe sollen die Auswirkungen künftiger Hochwasserereignisse abgeschwächt werden.

  5. Post-equinox observations of Uranus: Berg's evolution, vertical structure, and track towards the equator

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Pater, Imke; Sromovsky, L. A.; Hammel, Heidi B.; Fry, P. M.; LeBeau, R. P.; Rages, Kathy; Showalter, Mark; Matthews, Keith

    2011-09-01

    We present observations of Uranus taken with the near-infrared camera NIRC2 on the 10-m W.M. Keck II telescope, the Wide Field Planetary Camera 2 (WFPC2) and the Wide Field Camera 3 (WFC3) on the Hubble Space Telescope (HST) from July 2007 through November 2009. In this paper we focus on a bright southern feature, referred to as the "Berg." In Sromovsky et al. (Sromovsky, L.A., Fry, P.M., Hammel, H.B., Ahue, A.W., de Pater, I., Rages, K.A., Showalter, M.R., van Dam, M. [2009]. Icarus 203, 265-286), we reported that this feature, which oscillated between latitudes of -32° and -36° for several decades, suddenly started on a northward track in 2005. In this paper we show the complete record of observations of this feature's track towards the equator, including its demise. After an initially slow linear drift, the feature's drift rate accelerated at latitudes ∣ θ∣ < 25°. By late 2009 the feature, very faint by then, was spotted at a latitude of -5° before disappearing from view. During its northward track, the feature's morphology changed dramatically, and several small bright unresolved features were occasionally visible poleward of the main "streak." These small features were sometimes visible at a wavelength of 2.2 μm, indicative that the clouds reached altitudes of ˜0.6 bar. The main part of the Berg, which is generally a long sometimes multipart streak, is estimated to be much deeper in the atmosphere, near 3.5 bars in 2004, but rising to 1.8-2.5 bars in 2007 after it began its northward drift. Through comparisons with Neptune's Great Dark Spot and simulations of the latter, we discuss why the Berg may be tied to a vortex, an anticyclone deeper in the atmosphere that is visible only through orographic companion clouds.

  6. Data-Mining für die Angebotsoptimierung im Handel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garcke, Jochen; Griebel, Michael; Thess, Michael

    Der Handel ist weltweit durch gravierenden Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Deutschland gilt im Einzelhandel sogar als der wettbewerbsintensivste Markt der Welt. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, vertrauen die meisten Händler auf extensive Formen ungezielten Massenmarketings. Hierbei werden alle potentielle Kunden mit den gleichen riesigen Katalogen, ungezählten Werbebroschüren, aufdringlichen Lautsprecherdurchsagen und schrillen Bannerwerbungen bearbeitet. Im Ergebnis sind nicht nur die Kunden genervt, sondern auch die Rücklaufraten von Marketingkampagnen seit Jahren fallend. Um dies zu vermeiden, ist eine Individualisierung des Massenmarketings empfehlenswert, in der Kunden auf sie zugeschnittene, individuelle Angebote erhalten. Die Aufgabe besteht darin, dem richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Preis das richtige Angebot zu unterbreiten. Dies stellt sich primär als eine mathematische Aufgabenstellung heraus, die die Bereiche Statistik, Optimierung, Analysis und Numerik betrifft. Die hierbei auftretenden Aufgabenstellungen der Regressionsanalyse, des Clusterings und der Optimalen Steuerung sind durch hohe Dimensionen und riesige Datenmengen gekennzeichnet und erfordern neue mathematische Konzepte und Verfahren.

  7. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  8. Instandhaltung und Plant Asset Management - zwei Welten?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Horch, Alexander

    Der Begriff des Asset Management wird nicht mehr nur in der Finanzwelt gebraucht, sondern seit einigen Jahren auch zunehmend in der produzierenden Industrie, insbesondere in der Prozessindustrie. Die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, NAMUR, hat bereits im Jahr 2001 eine entsprechende Empfehlung zum Thema anlagennahes Asset Management (Plant Asset Management) vorgelegt. In dieser Empfehlung (NAMUR NE 91) taucht der Begriff 'Instandhaltung' in verschiedener Verwendung 15 Mal auf. Die klassische Instandhaltung ist seit vielen Jahren wohl etabliert und definiert, was die große Anzahl Richtlinien, Beschreibungen und Standards belegt (DIN 31051, VDI 2884, VDI 2888, VDI 2889, VDI 2890). Eine oft geäußerte Kritik dem Plant Asset Management gegenüber ist, dass im Grunde nichts Neues angeboten wird, über die Instandhaltung hinaus. Auf der anderen Seite wird das Plant Asset Management seit über zehn Jahren vermehrt gebraucht und etabliert. Dieser scheinbare Widerspruch soll in diesem Beitrag ausgeräumt werden. Als Motivation sollen drei Beispiele kurz beschrieben werden.

  9. Raissa L. Berg's contributions to the study of phenotypic integration, with a professional biographical sketch

    PubMed Central

    Conner, Jeffrey K.; Lande, Russell

    2014-01-01

    Raissa L. Berg had a remarkable career in many respects and an impact on the study of phenotypic integration that continues to increase over 50 years after the publication of her seminal paper in that area. She was born and lived most of her life in Russia, with most of her research focused on measuring spontaneous mutation rates in Drosophila. She was forced to abandon this work during the height of Lysenko's power in Russia, so she turned temporarily to the study of correlation patterns in plants; ironically, this work has had a more enduring impact than her main body of research. She showed that floral and vegetative traits become decoupled into separate correlation ‘pleiades’ in plants with specialized pollinators, but floral and vegetative traits remain correlated in plants that have less specialized pollination. Unfortunately, her plant work is often mis-cited as providing evidence for increased correlations among floral traits due to selection by pollinators for functional integration, a point she never made and one that is not supported by her data. Still, many studies of correlation pleiades have been conducted in plants, with the results mostly supporting Berg's hypothesis, although more studies on species with generalized pollination are needed. PMID:25002696

  10. Raissa L. Berg's contributions to the study of phenotypic integration, with a professional biographical sketch.

    PubMed

    Conner, Jeffrey K; Lande, Russell

    2014-08-19

    Raissa L. Berg had a remarkable career in many respects and an impact on the study of phenotypic integration that continues to increase over 50 years after the publication of her seminal paper in that area. She was born and lived most of her life in Russia, with most of her research focused on measuring spontaneous mutation rates in Drosophila. She was forced to abandon this work during the height of Lysenko's power in Russia, so she turned temporarily to the study of correlation patterns in plants; ironically, this work has had a more enduring impact than her main body of research. She showed that floral and vegetative traits become decoupled into separate correlation 'pleiades' in plants with specialized pollinators, but floral and vegetative traits remain correlated in plants that have less specialized pollination. Unfortunately, her plant work is often mis-cited as providing evidence for increased correlations among floral traits due to selection by pollinators for functional integration, a point she never made and one that is not supported by her data. Still, many studies of correlation pleiades have been conducted in plants, with the results mostly supporting Berg's hypothesis, although more studies on species with generalized pollination are needed. PMID:25002696

  11. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  12. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  13. Instant Messaging: IM Online! RU?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Farmer, Robert

    2005-01-01

    This article discusses the technology of instant messaging (IM), a relatively simple form of communication. It is also--by its very nature--a collaborative communications tool. This collaborative nature is what makes IM ideal for educational and learning environments. With IM playing such a large role in the communication, interactivity, and…

  14. The type-material of Arctiinae (Lepidoptera, Erebidae) described by Burmeister and Berg in the collection of the Museo Argentino de Ciencias Naturales Bernardino Rivadavia (Buenos Aires, Argentina)

    PubMed Central

    Beccacece, Hernán M.; Vincent, Benoit; Navarro, Fernando R.

    2014-01-01

    Abstract Carlos G. Burmeister and Carlos Berg were among the most important and influential naturalists and zoologists in Argentina and South America and described 241 species and 34 genera of Lepidoptera. The Museo Argentino de Ciencias Naturales Bernardino Rivadavia (MACN) housed some of the Lepidoptera type specimens of these authors. In this study we present a catalogue with complete information and photographs of 11 Burmeister type specimens and 10 Berg type specimens of Phaegopterina, Arctiina and Pericopina (Lepidoptera, Erebidae, Arctiinae, Arctiini) housed in the MACN. Lectotypes or holotypes were designated where primary type specimens could be recognized; in some cases we were not able to recognize types. The catalogue also proposes nomenclatural changes and new synonymies: Opharus picturata (Burmeister, 1878), comb. n.; Opharus brunnea Gaede, 1923: 7, syn. n.; Hypocrisias jonesi (Schaus, 1894), syn. n.; Leucanopsis infucata (Berg, 1882), stat. rev.; Paracles argentina (Berg, 1877), sp. rev.; Paracles uruguayensis (Berg, 1886), sp. rev. PMID:25061380

  15. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  16. Volkszählung und Mikrozensus1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Die Volkszählung (Zensus) ist seit langem weltweit eine statistische Erhebung über Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In vielen Ländern wird sie heute in etwa 10jährigem Abstand durchgeführt. In Deutschland wurde sie in den 80er Jahren zum Politikum. Datenschutzängste, verbunden mit politischen Vorgängen (Friedensbewegung), erregten die Menschen, und das Bundesverfassungsgericht steckte neue Grenzen ab. Nach kontroversen Auseinandersetzungen, an denen die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) konstruktiv beteiligt war, kam es zur Volkszählung 1987. Den nachfolgenden Paradigmenwechsel hin zu einem registergestützten Zensus 2011 hat die DStatG ebenfalls kreativ mitgestaltet. Im Beitrag wird dieser Weg nachgezeichnet. Das neue Konzept wird vorgestellt und kritisch gewürdigt. Betroffen war auch der Mikrozensus als größte Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstichprobe zwischen den Zensen. Nicht zuletzt durch das Wirken eines wissenschaftlichen Beirats, dessen Mitglieder von der DStatG vorgeschlagen wurden, blieb diese Erhebung in ihrem Kern für die Zukunft erhalten.

  17. Sulfur "Bergs" and Sulfur Pools: Loki and Tupan Patera on Io

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Howell, R. R.; Lopes, R. M.; Landis, C. E.; Allen, D. R.

    2012-12-01

    Loki and Tupan Patera on Io show numerous features related to the presence of volatiles. There are both striking similarities and distinct differences in the way the volatiles have acted at these two sites. At Loki numerous small bright features, colloquially known as sulfur "bergs", are distributed across the dark patera surface. We map their spatial distribution and spectral properties (Landis et al., this conference) and model sulfur vapor transport processes (Allen et al. this conference) to determine if those bright features are consistent with sulfur fumarole deposits. Alternatively, the "bergs" may represent topographic highs (kipukas) left un-resurfaced by the recurrent activity at Loki. To test this we examine Voyager, Galileo, and New Horizons images to determine if any changes in their spatial distribution have occurred over the 1979 through 2007 period. We also discuss further a statistical analysis of their size and spectral reflectance. Tupan shows an overall morphology similar to Loki, with a central island and one straight margin. It also shows linear features extending across the island. However instead of the dark eastern portion of the patera containing a myriad of small bright features like the Loki "bergs" which avoid the margins, Tupan shows higher albedo deposits concentrated at the margins. And in the higher albedo western portion of Tupan Patera numerous low albedo features can be interpreted as dark silicates erupting or eating through a volatile rich crust. Unlike Loki, these intra-patera features at Tupan clearly have sharply defined edges, indicating surface flow processes rather than possible vapor effects. However both outside the main Tupan Patera walls and on the island there are more diffuse patterns consistent with vapor transport. A detailed comparison of reflectance at violet through very near infrared wavelengths helps elucidate these effects. As also found at Loki, a low violet reflectance indicates that sulfur is abundant on

  18. Feasibility and Reliability of the Modified Berg Balance Scale in Persons with Severe Intellectual and Visual Disabilities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Waninge, A.; van Wijck, R.; Steenbergen, B.; van der Schans, C. P.

    2011-01-01

    Background: The purpose of this study was to determine the feasibility and reliability of the modified Berg Balance Scale (mBBS) in persons with severe intellectual and visual disabilities (severe multiple disabilities, SMD) assigned Gross Motor Function Classification System (GMFCS) grades I and II. Method: Thirty-nine participants with SMD and…

  19. Host specificity assessment and potential impact of Megamelus scutellaris Berg (Hemiptera: Delphacidae) on waterhyacinth (Eichhornia crassipes Mart. Pontederiales: Pontederiaceae)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The delphacid Megamelus scutellaris Berg was evaluated for host specificity and potential impact as part of a biological control program targeting E. crassipes. Survival and development of adults and nymphs were used as metrics with no-choice, choice, nymph transfer, and sustainability tests conduc...

  20. Complete mitochondrial genome of Abramis brama orientalis Berg (cypriniformes, Cyprinidae, Leuciscinae).

    PubMed

    Qi, Pengzhi; Guo, Baoying; Zhang, Zhiming; Xie, Congxin; Wu, C W

    2014-10-01

    In this study, we cloned and sequenced the complete mitochondrial genome of Abramis brama orientalis Berg. The genome was 16,610 bp (LR) in length and consisted of 13 protein-coding genes, 22 tRNA genes, 2 ribosomal RNA genes and 2 main non-coding regions [the control region (CR) and the origin of the light strand replication], the gene composition and order of which was similar to those reported from other fish mitochondrial genomes. The overall base composition of the heavy strand was T 26.7%, C 26.5 %, A 30.0% and G 16.8%, with a slight A+T bias of 56.7%. This mitogenome sequence data would play an important role in population genetics and phylogenetic analysis of the Leuciscinae. PMID:23815319

  1. Characterization of anthocyanins from the fruits of baguaçu (Eugenia umbelliflora Berg).

    PubMed

    Kuskoski, E Marta; Vega, José M; Rios, José J; Fett, Roseane; Troncoso, Ana M; Asuero, Agustin G

    2003-08-27

    Anthocyanin pigments in the berries of baguaçu (Eugenia umbelliflora Berg), a tropical fruit from Brazil, were extracted with 0.1% HCl in ethanol, and the crude anthocyanin extract was purified by Amberlite XAD-7 open-column chromatography. Six major anthocyanins were isolated by preparative HPLC, and their chemical structures were identified by spectroscopic methods (TLC, UV-vis, MS, and (1)H NMR). Delphinidin 3-O-beta-glucopyranoside, cyanidin 3-O-beta-glucopyranoside, petunidin 3-O-beta-glucopyranoside, pelargonidin 3-O-beta-glucopyranoside, peonidin 3-O-beta-glucopyranoside, and malvidin 3-O-beta-glucopyranoside were identified. On the basis of chromatographic data the total anthocyanin content was 342 mg/100 g of fresh baguaçu berries. Therefore, the concomitant presence of six anthocyanins in a single plant species makes this product promising as a new pigment source. PMID:12926896

  2. Umsetzung von CE-Prozessen durch neue Methoden und interaktive 3-D-Modelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lange, Andrea; Schulz, Torsten; Szymanski, Hans

    Innerhalb der EU gelten einheitliche Anforderungen an die Gestaltung von Maschinen, die in Form von grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen in der Maschinenrichtlinie (MaschRL) formuliert sind. Ihre Einhaltung dokumentiert der Hersteller mit der Konformitätserklärung und der Vergabe des CE-Zeichens. Die Maschinenrichtlinie ist ein Element des 1985 von der Europäischen Gemeinschaft (EG) beschriebenen "New Approach“ Rechtsetzungsmodells, das technologische Innovation ermöglicht und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie regelt. Es wurde erschaffen, um technische Handelshemmnisse im europäischen Binnenmarkt zu beseitigen und ein einheitliches Niveau hinsichtlich der Sicherheit der Produkte und dem Gesundheits- bzw. Verbraucherschutz zu gewährleisten. Alle Produkt-Richtlinien der EG, die später auf Grundlage des New Approach entstanden sind, weisen eine einheitliche Vorgehensweise auf, mit der diese Ziele erreicht werden sollen (VDI Verlag 11/2008).

  3. Philosophieren als Unterrichtsprinzip im Mathematikunterricht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meerwaldt, Diana

    Philosophieren und Mathematik scheinen zunächst gegensätzliche Bereiche zu sein, die sich kaum vereinbaren lassen. Dies trifft für eine Auffassung zu, die Philosophieren als "Gerede" disqualifiziert und Mathematik als eine reine "Formelwissenschaft" begreift. Beide Auffassungen werden den Gegenständen nicht gerecht.

  4. IMS applications analysis

    SciTech Connect

    RODACY,PHILIP J.; REBER,STEPHEN D.; SIMONSON,ROBERT J.; HANCE,BRADLEY G.

    2000-03-01

    This report examines the market potential of a miniature, hand-held Ion Mobility Spectrometer. Military and civilian markets are discussed, as well as applications in a variety of diverse fields. The strengths and weaknesses of competing technologies are discussed. An extensive Ion Mobility Spectrometry (IMS) bibliography is included. The conclusions drawn from this study are: (1) There are a number of competing technologies that are capable of detecting explosives, drugs, biological, or chemical agents. The IMS system currently represents the best available compromise regarding sensitivity, specificity, and portability. (2) The military market is not as large as the commercial market, but the military services are more likely to invest R and D funds in the system. (3) Military applications should be addressed before commercial applications are addressed. (4) There is potentially a large commercial market for rugged, hand-held Ion Mobility Spectrometer systems. Commercial users typically do not invest R and D funds in this type of equipment rather, they wait for off-the-shelf availability.

  5. Gestresste Haut? - Aktueller Stand molekularer psychosomatischer Zusammenhänge und ihr Beitrag zu Ursachen und Folgen dermatologischer Erkrankungen.

    PubMed

    Peters, Eva M J

    2016-03-01

    In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde zum ersten Mal ein pathogenetisch relevanter Zusammenhang zwischen Stress, im Sinne von psychosozialem Stress, und Krankheit am Beispiel von viralen Erkrankungen der Schleimhäute (wie Rhinovirus-, Coxsackie-Infektion) nachgewiesen. Seither nehmen Publikationen, die diese Zusammenhänge bis auf die molekulare Ebene erforschen, jährlich zu. Dennoch sind die Evidenzen für einen Einfluss von psychosozialer Belastung auf chronisch-entzündliche Hauterkrankungen und auf Hauttumoren wenig bekannt. In diesem Beitrag fassen wir die aktuellen Erkenntnisse aus Epidemiologie, Psychoneuroimmunologie und molekularer Psychosomatik narrativ zusammen. Sie belegen die vielfältigen krankheitsrelevanten Interaktionen zwischen endokrinem System, Nervensystem und Immunsystem. Im Fokus stehen stressinduzierte Verschiebungen in der Immunbalance bei ausgewählten Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder malignem Melanom. Ziel dieses Beitrages ist die Vermittlung psychosomatischen Grundlagenwissens bei chronischen Dermatosen. Dies reicht von der Ätiologie über die Symptomatik bis zu den therapeutischen Optionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den zugrunde liegenden molekularen Zusammenhängen sowohl aus der somatopsychischen als auch aus der psychosomatischen Perspektive. PMID:26972186

  6. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  7. Summation of IMS Volume Frequencies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gordillo, Frank

    A computer program designed to produce summary information on the data processing volume of the Southwest Regional Laboratory's (SWRL) Instructional Management System (IMS) is described. Written in FORTRAN IV for use on an IBM 360 Model 91, the program sorts IMS input data on the basis of run identifier and on the basis of classroom identification…

  8. Austauschskräfte zwischen Elementarteilchen und Fermische Theorie des β-Zerfalls als Konsquenzen einer möglichen Feldtheorie der Materie [26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Inhalt: Elektron, Neutrino, Proton und Neutron werden als vier verschiedene Quantenzustände einer einzigen Elementpartikel angesehen. Quantensprünge zwischen diesen Zuständen erklären den β-Zerfall (gemäss der Theorie von Fermi) und geben zur HEISENBEBe-MAJOKANA'schen Neutron-Proton-Austauschkraft Anlass. Die Pestsetzung, dass negatives Elektron und positives Proton "Partikel"-Zustände (im Gegensatz zu "Antipartikel") sind, verbietet Zerstrahlungsprozesse der schweren Teilchen. Die umgekehrte Festsetzung (positives Elektron und positives Proton sind Partikel) führt zu Zerstrahlungsprozessen (siehe Zusammenfassung).

  9. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  10. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  11. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  12. Roboter und Zuckerstangen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siebert, Heike

    Bei Produktion und Logistik denkt man sofort an Fabriken, Lagerhallen und Gabelstapler und nicht unbedingt an Zellbiologie. Sieht man etwas genauer hin erscheint dieser Gedankensprung jedoch gar nicht mehr so unpassend. In einer lebenden Zelle laufen eine Vielzahl von Produktions-, Transport- und Regulationsprozessen ab. Soll etwa ein gerade verfügbarer Rohstoff abgebaut werden, muss vielleicht ein Signal ein Gen erreichen, das ein geeignetes Enzym kodiert. Die Aktivierung des Gens führt über mehrere Zwischenstationen zur Produktion des Enzyms, das schließlich noch dahin gelangen muss, wo es gebraucht wird. Ist der Bedarf gedeckt, muss wiederum die Enzymproduktion eingestellt werden.

  13. Geochemistry and mineralogy of vanadium in mine tailings at Berg Aukas, northeastern Namibia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sracek, O.; Mihaljevič, M.; Kříbek, B.; Majer, V.; Filip, J.; Vaněk, A.; Penížek, V.; Ettler, V.; Mapani, B.

    2014-08-01

    Vanadium-rich mine tailings at Berg Aukas, site with a world-known vanadium mineralization in northeastern Namibia, were investigated using a combination of solid phase and mineralogical analyses, leaching tests and speciation modeling. Principal objective of the study was to determine, if vanadium can be released into the environment. In spite of >30 y of weathering and oxidation of tailings material to a maximum sampling depth of 2.4 m, a large portion of V still remains in the primary mineral descloizite, (Pb, Zn)2(OH)VO4. A part of V was mobilized and adsorbed/co-precipitated with ferric oxyhydroxides. Based on sequential extraction and 57Fe Mössbauer spectroscopy, a large amount of ferric iron is present in insoluble hematite and goethite, where V is effectively bound. Other potential contaminants are Zn, present mostly in the primary mineral willemite, Zn2SiO4, descloizite and also in secondary smithsonite, ZnCO3; and Pb, which was transferred from completely dissolved galena to cerussite, PbCO3 and is also partly present in primary descloizite. Conditions in the mine tailings are alkaline (pH generally >8.2) and oxidizing during dry period, but mobility of V is low due to low solubility of descloizite and secondary crystalline ferric phases such as hematite. In contrast, Zn and especially Pb in secondary carbonates, probably represent more serious environmental and health risks.

  14. Planning and design of Berg-en-Dal, a new camp in Kruger National Park

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    van Riet, W. F.; Cooks, J.

    1990-05-01

    The premise of this article is that the planning and design of new rest camps in conservation areas should be based on ecological principles in such a way that the plant ecology within the camp be an integral part and extension of the natural ecology of its immediate vicinity. This is desirable so that visitors to the camp will be provided not only with facilities for resting, eating, and sleeping, but also be able to enjoy and study the natural environment in a relaxed atmosphere. The Berg-en-Dal rest camp, which was established in Kruger National Park, was planned in such a way and designed according to the principles outlined by the authors in a companion article. The planning included six zones: a control zone, day visitor zone, overnight visitor zone, staff accommodation zone, recreation zone, and service zone. The point is stressed that plant species selected to be used as additional vegetation to those already growing in the camp were endemic to the nine landscape facets identified in the camp. The design allowed for separation of the various land-use zones in such a way that they would complement each other rather than be a hindrance to each other. The camp has been built according to the plans included in this article and has proved to be a great success. The conclusion is drawn that the planning principles are sound and should be used in the future for the planning and design of rest camps for conservation areas in South Africa.

  15. Feijoa sellowiana Berg fruit juice: anti-inflammatory effect and activity on superoxide anion generation.

    PubMed

    Monforte, Maria T; Fimiani, Vincenzo; Lanuzza, Francesco; Naccari, Clara; Restuccia, Salvatore; Galati, Enza M

    2014-04-01

    Feijoa sellowiana Berg var. coolidge fruit juice was studied in vivo for the anti-inflammatory activity by carrageenin-induced paw edema test and in vitro for the effects on superoxide anion release from neutrophils in human whole blood. The fruit juice was analyzed by the high-performance liquid chromatography method, and quercetin, ellagic acid, catechin, rutin, eriodictyol, gallic acid, pyrocatechol, syringic acid, and eriocitrin were identified. The results showed a significant anti-inflammatory activity of F. sellowiana fruit juice, sustained also by an effective antioxidant activity observed in preliminary studies on 1,1-diphenyl-2-picrylhydrazyl (DPPH) test. In particular, the anti-inflammatory activity edema inhibition is significant since the first hour (44.11%) and persists until the fifth hour (44.12%) of the treatment. The effect on superoxide anion release was studied in human whole blood, in the presence of activators affecting neutrophils by different mechanisms. The juice showed an inhibiting response on neutrophils basal activity in all experimental conditions. In stimulated neutrophils, the higher inhibition of superoxide anion generation was observed at concentration of 10(-4) and 10(-2) mg/mL in whole blood stimulate with phorbol-myristate-13-acetate (PMA; 20% and 40%) and with N-formyl-methionyl-leucyl-phenylalanine (FMLP; 15% and 48%). The significant reduction of edema and the inhibition of O2(-) production, occurring mainly through interaction with protein-kinase C pathway, confirm the anti-inflammatory effect of F. sellowiana fruit juice. PMID:24433073

  16. Inner-Shell Photoionization: Teijo A˚berg's Concept of RRRS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Armen, G. Bradley

    2003-01-01

    Teijo Åberg died on December 29, 2000 — and with his passing we have lost a gifted and important member of our community. Over the years Teijo has made many major contributions to the science of x-ray and inner-shell physics. Perhaps the most visionary of these was his idea of radiative and radiationless resonant Raman scattering (RRRRS) [1]. This arose as an outgrowth of his earlier thoughts on Auger [2] and x-ray [3] processes. It is visionary in that it attempts to unify the various aspects of inner-shell photoexcitation and decay as different aspects of the same basic process, i.e. resonant inelastic x-ray scattering. In honor and memory of Teijo, and as a last attempt to promote his ideas, I describe here the theory and some of its consequences. First, RRRRS is outlined in a semi-rigorous form, with emphasis placed on the physical nature of the concepts. Then, using the example of atomic K-shell photoionization, we see how features such as fluorescence and photoelectron lines arise in a natural way as manifestations of resonance scattering.

  17. Phytotoxic potential of young leaves from Blepharocalyx salicifolius (Kunth) O. Berg (Myrtaceae).

    PubMed

    Habermann, E; Pontes, F C; Pereira, V C; Imatomi, M; Gualtieri, S C J

    2016-06-01

    The loss of leaves by plant species found in the Cerrado (Brazilian savanna) is an energetically expensive process due to adverse environmental conditions and predation by herbivory. The mature leaves have adaptations which minimize these events. However, the young individuals lack these structures and produce high leaf concentrations of secondary metabolites as a form of protection. These compounds can be used in bioprospection of natural herbicides. Thus, this study aimed to evaluate the phytotoxicity of hexane, ethyl acetate and aqueous extracts of young leaves from Blepharocalyx salicifolius (Kunth) O. Berg on the elongation of wheat coleoptiles (Triticum aestivum L.) and evaluate the potential phytotoxic of ethyl acetate extract on germination, growth and cell size of metaxylem of sesame (Sesamum indicum L.) seedlings. The hexane and ethyl acetate extracts inhibited the elongation of wheat coleoptiles at all concentrations; however, the most promising results were observed in coleoptile fragments treated with the ethyl acetate extract. This treatment changed the mean germination time and the synchrony of sesame seeds, inhibited the growth of shoots and roots, reduced the dry weight of seedlings, led to abnormalities in the seedlings and reduced the length of the metaxylem cells in the sesame seedlings. These results demonstrated the phytotoxic potential of young leaf extracts of B. salicifolius and the high phytotoxicity of the ethyl acetate extract in the initial development of S. indicum. PMID:26959947

  18. Responsiveness of the Berg Balance Scale in patients early after stroke.

    PubMed

    Saso, Adam; Moe-Nilssen, Rolf; Gunnes, Mari; Askim, Torunn

    2016-05-01

    The Berg Balance Scale (BBS) has previously shown good measurement properties. However, its ability to detect important change in patients early after stroke is still unknown. The purpose of the present study was to determine the minimal important change (MIC) and its relation to the minimal detectable change (MDC) for BBS in patients early after stroke. This prospective follow-up study included patients within the first 2 weeks after onset of stroke. The BBS, Barthel Index, and Scandinavian Stroke Scale were obtained at inclusion and 1 month later. At the follow-up assessment, the Patient Global Impression of Change was obtained. A receiver operating characteristic (ROC) curve was used to calculate the cut-off value for the MIC. Fifty-two patients (mean age of 78.7, SD 8.5 years) were included. All measures showed a significant improvement from baseline to follow-up. The ROC analysis identified a MIC of ≥6 BBS points, while the MDC was 5.97 BBS points at the 80% confidence level. This study shows that a change of 6 BBS point or more can be considered an important change for patients in the sub-acute phase after stroke, which also represents an 80% probability of exceeding the measurement error. A total of 80% of unchanged patients would display random fluctuations within the bounds of MDC80, while 20% of unchanged patients would exceed MDC80. PMID:27253334

  19. SedBerg and SedPlume Models: Simulating Sediment Delivery from Tidewater Glaciers to the Marine Environment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mugford, R. I.; Dowdeswell, J. A.

    2009-12-01

    Glaciated fjords are dynamic sedimentary environments with high deposition rates, thus providing high-resolution sedimentary records of deglaciation and Holocene environmental change. Two numerical models, SedBerg and SedPlume, have been developed to simulate marine sedimentation from tidewater glaciers for the dominant transport processes of iceberg-rafting and glacial meltwater plumes. Icebergs calved from tidewater glaciers contain sediment, which is released as the icebergs melt. SedBerg utilises Monte Carlo based techniques to simulate the formation, drift and melt of a population of icebergs, and the subsequent deposition. Subaqueous and subaerial melt of the icebergs result in a continuous rainout of sediment with occasional sediment dumping from overturning events. Underlying the model are parametric probability distributions to describe the stochastic behaviour of iceberg production and dynamics. Turbid meltwater emerging from beneath a glacier into a fjord rises as a buoyant forced plume due to salinity and temperature contrasts with the ambient fjord water. SedPlume utilises an integral model formulation for the conservation of volume, momentum, buoyancy and sediment mass along the path of a turbulent, entraining plume injected into stably stratified ambient fluid. The resulting non-linear ordinary differential equations are solved numerically. When the plume reaches the surface, it is treated as a radially spreading surface gravity current, for which exact solutions exist for the mass flux of sediment deposited. A case study is examined for each model. SedBerg is applied to Kangerdlugssuaq Fjord, East Greenland, as an example of an iceberg-dominated depositional environment. The sedimentation rate due to iceberg rafting is simulated for Kangerdlugssuaq Fjord over the last 1500 years, with climatic, oceanographic and glacial conditions estimated from a mixture of present day measurements and inferences from the sedimentary record. SedPlume is applied to

  20. Planuncspkobleme im Öffentlichen Verkehr

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borndörfer, Ralf; Grötschel, Martin; Jaeger, Ulrich

    Millionen von Menschen werden allein in Deutschland täglich von Bussen, Bahnen und Flugzeugen transportiert. Der öffentliche Personenverkehr (ÖV) ist von großer Bedeutung für die Lebensqualität einzelner, aber auch für die Leistungsfähigkeit ganzer Regionen. Qualität und Effizienz von ÖV-Systemen hängen ab von politischen Rahmenbedingungen (staatlich geplant, wettbewerblich organisiert) und der Eignung der Infrastruktur (Schienensysteme, Flughafenstandorte), vom vorhandenen Verkehrsangebot (Fahr- und Flugplan), von der Verwendung angemessener Technologien (Informations-, Kontroll-und Buchungssysteme) und dem bestmöglichen Einsatz der Betriebsmittel (Energie, Fahrzeuge und Personal). Die hierbei auftretenden Entscheidungs-, Planungs- und Optimierungsprobleme sind z.T. gigantisch und "schreien“ aufgrund ihrer hohen Komplexität nach Unterstützung durch Mathematik.

  1. Curriculare Schwerpunkte und Entwiklungstrends im Erziehungs und Gesellschaftswissenschaftlichen Studium fur Den Lehrerberuf in der Bundesrepublik Deutschland

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bayer, Manfred; Kolbe, Manfred

    1975-01-01

    An empirical study on the curricular content of lectures offered to education students in the Federal Republic of Germany was designed to ascertain what knowledge and competency can be acquired by attending the available courses. In German; introduction in English. (MM)

  2. Environmental isotopic and hydrochemical characteristics of groundwater from the Sandspruit Catchment, Berg River Basin, South Africa.

    PubMed

    Naicker, S; Demlie, M

    2014-01-01

    The Sandspruit catchment (a tributary of the Berg River) represents a drainage system, whereby saline groundwater with total dissolved solids (TDS) up to 10,870 mg/l, and electrical conductivity (EC) up to 2,140 mS/m has been documented. The catchment belongs to the winter rainfall region with precipitation seldom exceeding 400 mm/yr, as such, groundwater recharge occurs predominantly from May to August. Recharge estimation using the catchment water-balance method, chloride mass balance method, and qualified guesses produced recharge rates between 8 and 70 mm/yr. To understand the origin, occurrence and dynamics of the saline groundwater, a coupled analysis of major ion hydrochemistry and environmental isotopes (δ(18)O, δ(2)H and (3)H) data supported by conventional hydrogeological information has been undertaken. These spatial and multi-temporal hydrochemical and environmental isotope data provided insight into the origin, mechanisms and spatial evolution of the groundwater salinity. These data also illustrate that the saline groundwater within the catchment can be attributed to the combined effects of evaporation, salt dissolution, and groundwater mixing. The salinity of the groundwater tends to vary seasonally and evolves in the direction of groundwater flow. The stable isotope signatures further indicate two possible mechanisms of recharge; namely, (1) a slow diffuse type modern recharge through a relatively low permeability material as explained by heavy isotope signal and (2) a relatively quick recharge prior to evaporation from a distant high altitude source as explained by the relatively depleted isotopic signal and sub-modern to old tritium values. PMID:24552734

  3. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  4. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  5. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  6. Data on cell viability of human lung fibroblasts treated with polyphenols-rich extract from Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel)

    PubMed Central

    Calloni, Caroline; Silva Santos, Luciana Fernandes; Martínez, Luana Soares; Salvador, Mirian

    2016-01-01

    Jaboticaba (Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel) is a Brazilian native berry, which presents high levels of polyphenols. Here we provide data related to the effects of the polyphenols-rich extract from jaboticaba on the cell viability, mitochondrial complex I (nicotinamide adenine dinucleotide/CoQ oxidoreductase) activity and ATP biosynthesis of human lung fibroblast cells (MRC-5) treated with amiodarone. The data presented in this article demonstrate that the polyphenols-rich extract from jaboticaba was able to reduce cell death as well as the decrease in complex I activity and ATP biosynthesis caused by amiodarone in MRC-5 cells. PMID:26870757

  7. Data on cell viability of human lung fibroblasts treated with polyphenols-rich extract from Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel).

    PubMed

    Calloni, Caroline; Silva Santos, Luciana Fernandes; Martínez, Luana Soares; Salvador, Mirian

    2016-03-01

    Jaboticaba (Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel) is a Brazilian native berry, which presents high levels of polyphenols. Here we provide data related to the effects of the polyphenols-rich extract from jaboticaba on the cell viability, mitochondrial complex I (nicotinamide adenine dinucleotide/CoQ oxidoreductase) activity and ATP biosynthesis of human lung fibroblast cells (MRC-5) treated with amiodarone. The data presented in this article demonstrate that the polyphenols-rich extract from jaboticaba was able to reduce cell death as well as the decrease in complex I activity and ATP biosynthesis caused by amiodarone in MRC-5 cells. PMID:26870757

  8. Enzymatic Inhibitory Activity and Trypanocidal Effects of Extracts and Compounds from Siphoneugena densiflora O. Berg and Vitex polygama Cham

    PubMed Central

    Gallo, Margareth B. C.; Marques, Anna Sylvia F.; Vieira, Paulo C.; da Silva, Maria Fátima das G. F.; Fernandes, João B.; Silva, Márcio; Guido, Rafael V.; Oliva, Glaucius; Thiemann, Otávio H.; Albuquerque, Sérgio; Fairlamb, Alan H.

    2012-01-01

    Hexanic, methanolic, and hydroalcoholic extracts, and 34 isolated compounds from Vitex polygama Cham. (Lamiaceae, formely Verbenaceae) and Siphoneugena densiflora O. Berg (Myrtaceae) were screened for their trypanocidal effects on bloodstream forms of Trypanosoma cruzi and T. brucei, as well as for their enzymatic inhibitory activities on glycosomal glyceraldehyde-3-phosphate dehydrogenase (gGAPDH) and trypanothione reductase (TR) enzymes from T. cruzi and adeninephosphoribosyl transferase (APRT) enzyme from Leishmania tarentolae. In general, polar extracts displayed strong effects and some of the tested compounds have shown good results in comparison to positive controls of the bioassays. PMID:18669023

  9. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  10. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  11. A more robust predictor of ideomotor dyspraxia: study on an alternative scoring method of the Bergès-Lézine's Imitation of Gestures test.

    PubMed

    Vaivre-Douret, L

    2002-01-01

    Use of the traditional Bergès-Lézine standardization [Test d'imitation de gestes (1963).] allowed us to confirm praxic disorders in children who are encountering obvious motor difficulties. However, in comparison to other neuropsychological assessments carried out on these children, it does not enable us to precociously pinpoint disorders in praxic organization. By means of a newly evaluated method (1997) developed on the basis of the Bergès-Lézine Imitation of Gestures test (1963), we retroactively assessed a group of children (N=10) who had been observed in a longitudinal study at the age of 3-5 years and at 7-8 years and assessed with the Bergès-Lézine version (1963) of the Imitation of Gestures test. Our revised test (1997) takes into account the quantitative factor of success, as well as the qualitative factor of movement planning. It facilitates the early detection of motor organization disorders, in correlation with other neuropsychological assessments carried out on these children. Comparative clinical findings with the same group of children tested using the Bergès-Lézine version and ours indicate that our version detects, more robustly, children encountering difficulties resulting from ideomotor dyspraxia, not identified by the Bergès-Lézine test (1963). Our alternative scoring method of Bergès-Lézine's test contributes largely to early detection of instrumental difficulties in children. Additionally, its predictive capacity makes it possible to apprehend disorders in distal and digital neuromotor functions. PMID:14589751

  12. Entwicklung und Evaluation einer Kalibrierungsmethode für 3D-Ultraschall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Seitel, Mathias; Frank, Christian; de Simone, Raffaele; Meinzer, Hans-Peter; Wolf, Ivo

    Wir stellen eine Methode zur Kalibrierung einer 3D-Ultraschallsonde vor. Für Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie wird die Ultraschallsonde mit einem Trackingsystem verbunden, um dem Aufnahmevolumen eine definierte räumliche Lage zu geben. Die Kalibrierung bringt die Koordinatensysteme des Trackingsystems und des Ultraschallbildes zur Deckung. Hierzu wird ein bekanntes Objekt, das Phantom, aufgenommen und im Ultraschallbild lokalisiert. Die Kalibrierungstransformation wird dann durch ein Verfahren der Hand-Auge-Kalibrierung errechnet. Ein oft übliches Anbringen zusätzlicher Trackingssensoren am Phantom ist damit nicht nötig, was die Kalibrierungsprozedur vereinfacht.

  13. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  14. Geologie der terrestrischen Planeten und Monde.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöffler, D.

    Contents: 1. Inhalt und Aufgabe der Planetologie. 2. Aufbau des Sonnensystems. 3. Methoden der Exploration und Analyse der Planeten und Monde. 4. Geologische Grundprozesse auf den terrestrischen Planeten und Monden. 5. Geologische Formationen der planetaren Oberflächen. 6. Gesteine und Mineralien der planetaren Krusten. 7. Der innere Aufbau der terrestrischen planetaren Körper. 8. Vergleichende geologische Entwicklungsgeschichte der terrestrischen Planeten und des Mondes. 9. Ursprung und Entstehung der terrestrischen planetaren Körper.

  15. Advanced Interval Management (IM) Concepts of Operations

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Barmore, Bryan E.; Ahmad, Nash'at N.; Underwood, Matthew C.

    2014-01-01

    This document provides a high-level description of several advanced IM operations that NASA is considering for future research and development. It covers two versions of IM-CSPO and IM with Wake Mitigation. These are preliminary descriptions to support an initial benefits analysis

  16. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 23 Highways 1 2014-04-01 2014-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  17. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 23 Highways 1 2012-04-01 2012-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  18. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 23 Highways 1 2013-04-01 2013-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  19. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 23 Highways 1 2011-04-01 2011-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  20. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 23 Highways 1 2010-04-01 2010-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  1. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  2. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  3. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  4. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  5. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  6. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  7. GEOSPATIAL IT/IM QA CHECKLIST

    EPA Science Inventory

    Quality assurance (QA) of information technology (IT) and Information Management (IM) systems help to ensure that the end product is of known quality and integrity. As the complexity of IT & IM processes increase, so does the need for regular QA evaluation.

    The areas revi...

  8. Analysis of IMS spectra using neural networks

    SciTech Connect

    Bell, S.E.

    1992-09-01

    Ion mobility spectrometry (IMS) has been used for over 20 years, and IMS coupled to gas chromatography (GC/IMS) has been used for over 10 years. There still is no systematic approach to IMS spectral interpretation such as exists for mass spectrometry and infrared spectrometry. Neural networks, a form of adaptive pattern recognition, were examined as a method of data reduction for IMS and GC/IMS. A wide variety of volatile organics were analyzed using IMS and GC/IMS and submitted to different networks for identification. Several different networks and data preprocessing algorithms were studied. A network was linked to a simple rule-based expert system and analyzed. The expert system was used to filter out false positive identifications made by the network using retention indices. The various network configurations were compared to other pattern recognition techniques, including human experts. The network performance was comparable to human experts, but responded much faster. Preliminary comparison of the network to other pattern recognition showed comparable performance. Linkage of the network output to the rule-based retention index system yielded the best performance.

  9. Analysis of IMS spectra using neural networks

    SciTech Connect

    Bell, S.E.

    1992-01-01

    Ion mobility spectrometry (IMS) has been used for over 20 years, and IMS coupled to gas chromatography (GC/IMS) has been used for over 10 years. There still is no systematic approach to IMS spectral interpretation such as exists for mass spectrometry and infrared spectrometry. Neural networks, a form of adaptive pattern recognition, were examined as a method of data reduction for IMS and GC/IMS. A wide variety of volatile organics were analyzed using IMS and GC/IMS and submitted to different networks for identification. Several different networks and data preprocessing algorithms were studied. A network was linked to a simple rule-based expert system and analyzed. The expert system was used to filter out false positive identifications made by the network using retention indices. The various network configurations were compared to other pattern recognition techniques, including human experts. The network performance was comparable to human experts, but responded much faster. Preliminary comparison of the network to other pattern recognition showed comparable performance. Linkage of the network output to the rule-based retention index system yielded the best performance.

  10. Columbia River Wildlife Mitigation Habitat Evaluation Procedures Report / Scotch Creek Wildlife Area, Berg Brothers, and Douglas County Pygmy Rabbit Projects.

    SciTech Connect

    Ashley, Paul R.

    1997-01-01

    This Habitat Evaluation Procedure study was conducted to determine baseline habitat units (HUs) on the Scotch Creek, Mineral Hill, Pogue Mountain, Chesaw and Tunk Valley Habitat Areas (collectively known as the Scotch Creek Wildlife Area) in Okanogan County, Sagebrush Flat and the Dormaler property in Douglas County, and the Berg Brothers ranch located in Okanogan County within the Colville Reservation. A HEP team comprised of individuals from the Washington Department of Fish and Wildlife, the Confederated Tribes of the Colville Reservation, and the Natural Resources Conservation Service (Appendix A) conducted baseline habitat surveys using the following HEP evaluation species: mule deer (Odocoileus hemionus), sharp-tailed grouse (Tympanuchus phasianellus), pygmy rabbit (Brachylagus idahoensis), white-tailed deer (Odocoileus virginiana), mink (Mustela vison), Canada goose (Branta canadensis), downy woodpecker (Picoides pubescens), Lewis woodpecker (Melanerpes lewis), and Yellow warbler (Dendroica petechia). Results of the HEP analysis are listed below. General ratings (poor, marginal, fair, etc.,) are described in Appendix B. Mule deer habitat was marginal lacking diversity and quantify of suitable browse species. Sharp-tailed grouse habitat was marginal lacking residual nesting cover and suitable winter habitat Pygmy rabbit habitat was in fair condition except for the Dormaier property which was rated marginal due to excessive shrub canopy closure at some sites. This report is an analysis of baseline habitat conditions on mitigation project lands and provides estimated habitat units for mitigation crediting purposes. In addition, information from this document could be used by wildlife habitat managers to develop management strategies for specific project sites.

  11. Spatial distribution of Dactylogyrus wunderi Bychowsky on gills of Abramis brama orientalis Berg (Leuciscinae) in Irtysh River, China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hao, Cuilan; Yue, Cheng; Yao, Weijian; Yin, Jianguo; Jiao, Li; Zhu, Mengying; Jia, Shu'an; Wang, Na; Wang, Xin

    2013-09-01

    The spatial distribution of the monogenean Dactylogyrus wunderi Bychowsky, 1931 on the gill filaments of the bream Abramis brama orientalis Berg (Leuciscinae) inhabiting the Irtysh River of Xinjiang, China was investigated from June to July 2012. D. wunderi was identified by sequencing a fragment of its ITS rDNA region. Sixty-five fish were examined, with 55% testing positive for monogenean infection. The prevalence of the parasite in the left and right gill arches was 46% and 48%, respectively. In fish with a large body length, the prevalence of the parasite and the infection intensity did not significantly differ between the right and left gill arches but both were slightly higher in the former. Among the three size groups of fish (small, medium and large) the prevalence and the intensity of infection were lowest in fish with small body lengths. The distribution of the monogenean population in the host gills showed an aggregate distribution, with little change in the degree of aggregation, suggesting that most hosts were either not or only slightly infected by D. wunderi and that the parasite infected only a few hosts. In addition, differences in D. wunderi infections between gill arches of A. brama orientalis were not significant ( P>0.05).

  12. Stochastic decadal climate simulations for the Berg and Breede Water Management Areas, Western Cape province, South Africa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greene, Arthur M.; Hellmuth, Molly; Lumsden, Trevor

    2012-06-01

    A method is described for the generation of multivariate stochastic climate sequences for the Berg and Breede Water Management Areas in the Western Cape province of South Africa. The sequences, based on joint modeling of precipitation and minimum and maximum daily temperatures, are conditioned on annualized data, the aim being to simulate realistic variability on annual to decadal time scales. A vector autoregressive (VAR) model is utilized for this purpose and reproduces well those statistical attributes, including intervariable correlation and serial autocorrelation in individual variables, most relevant for the regional climate in this setting. The sequences incorporate nonlinear climate change trends, inferred using an ensemble of global climate models from the Coupled Model Intercomparison Project (CMIP5). Subannual variability is simulated using a block resampling scheme based on the k-nearest-neighbor approach, preserving both temporal patterns and spatial correlations. Downscaling to a network of quinary-level catchments enables distributed runoff, streamflow, and crop simulations and the assessment and integration of impacts. Final output takes the form of daily sequences, structured for driving the ACRU agrohydrological model of the University of KwaZulu-Natal, South Africa.

  13. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  14. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  15. Ion Mobility Spectrometry (IMS) and Mass Spectrometry

    SciTech Connect

    Shvartsburg, Alexandre A.

    2010-04-20

    In a media of finite viscosity, the Coulomb force of external electric field moves ions with some terminal speed. This dynamics is controlled by “mobility” - a property of the interaction potential between ions and media molecules. This fact has been used to separate and characterize gas-phase ions in various modes of ion mobility spectrometry (IMS) developed since 1970. Commercial IMS devices were introduced in 1980-s for field detection of volatile traces such as explosives and chemical warfare agents. Coupling to soft-ionization sources, mass spectrometry (MS), and chromatographic methods in 1990-s had allowed IMS to handle complex samples, enabling new applications in biological and environmental analyses, nanoscience, and other areas. Since 2003, the introduction of commercial systems by major instrument vendors started bringing the IMS/MS capability to broad user community. The other major development of last decade has been the differential IMS or “field asymmetric waveform IMS” (FAIMS) that employs asymmetric time-dependent electric field to sort ions not by mobility itself, but by the difference between its values in strong and weak electric fields. Coupling of FAIMS to conventional IMS and stacking of conventional IMS stages have enabled two-dimensional separations that dramatically expand the power of ion mobility methods.

  16. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  17. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  18. Hochenergieröntgenspektren der akkretierenden Röntgenpulsare Vela X-1 und A 0535+26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kretschmar, Peter

    1996-04-01

    In dieser Arbeit wurden Daten aus gemeinsamen, zeitgleichen Beobachtungen der bei- den akkretierenden Röntgenpulsare VelaX-1 und A0535+26 durch die Instrumente HEXE und TTM an Bord der Raumstation Mir ausgewertet. Die Kombination der gemeinsamen Beobachtungen erlaubte zum ersten Mal die Analyse von Lichtkurven, Pulsprofilen und Spektren dieser Quellen im breiten Energieband von 2–200 keV.Obwohl die Systemparameter und Akkretionsmechanismen der beiden Quellen recht verschieden sind, weisen sie im Röntgenbereich einige Ähnlichkeiten auf. So zeigen die Lichtkurven beider Quellen starke Puls-zu-Puls Variationen. Erst bei der Überlagerung hinreichend vieler Pulse ((geq) 10) ergeben sich die recht stabilen mittleren Pulsprofile. Das Spektrum einzelner Pulse kann deutlich vom mittleren Spektrum abweichen, es ergaben sich aber keine Hinweise auf systematische Zusammenhänge mit anderen Größen, wie z.B. dem Gesamtfluß.Die Kontinuumsspektren der beiden Röntgenpulsare werden am besten durch das “Potenzgesetz mit exponentiellem Abfall” beschrieben. “Physikalische” Spektren, die auf stark vereinfachten Modellen beruhen, wie z.B. comptonisierte Spektren, beschreiben das erstmals aus zeitgleichen Beobachtungen bestimmte Breitbandkontinuum systematisch schlechter. In beiden Quellen hängt die Form der Kontinuumsspektren von der Pulsphase ab, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung: Für Vela X-1 ergibt sich eine signifikante Variation unterhalb des spektralen Knicks bei ˜20 keV, für A 0535+26 dagegen oberhalb.In den Spektren beider Quellen gibt es deutliche Hinweise auf Zyklotronresonanzlinien, wobei die Stärke und Signifikanz der Strukturen mit der Pulsphase variiert. A 0535+26 zeigt statistisch sehr signifikante Strukturen bei ˜50 und ˜100 keV. Die statistisch etwas weniger signifikanten Strukturen bei ˜23 und ˜45 keV in den Vela X-1 Spektren stimmen gut überein mit Ergebnissen der Ginga -Beobachtungen dieser Quelle (Mihara 1995). Die

  19. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  20. Male meiosis, heterochromatin characterization and chromosomal location of rDNA in Microtomus lunifer (Berg, 1900) (Hemiptera: Reduviidae: Hammacerinae)

    PubMed Central

    Poggio, María Georgina; Bressa, María José; Papeschi, Alba Graciela

    2011-01-01

    Abstract In the present work, we analysed the male meiosis, the content and distribution of heterochromatin and the number and location of nucleolus organizing regions in Microtomus lunifer (Berg, 1900) by means of standard technique, C- and fluorescent bandings, and fluorescent in situ hybridization with an 18S rDNA probe. This species is the second one cytogenetically analysed within the Hammacerinae. Its male diploid chromosome number is 31 (2n=28+X1X2Y), including a minute pair of m-chromosomes. The diploid autosomal number and the presence of m-chromosomes are similar to those reported in Microtomus conspicillaris (Drury, 1782) (2n=28+XY). However, Microtomus lunifer has a multiple sex chromosome system X1X2Y (male) that could have originated by fragmentation of the ancestral X chromosome. Taking into account that Microtomus conspicillaris and Microtomus lunifer are the only two species within Reduviidae that possess m-chromosomes, the presence of this pair could be a synapomorphy for the species of this genus. C- and fluorescent bandings showed that the amount of heterochromatin in Microtomus lunifer was small, and only a small CMA3 bright band was observed in the largest autosomal pair at one terminal region. FISH with the 18S rDNA probe demonstrated that ribosomal genes were terminally placed on the largest autosomal pair. Our present results led us to propose that the location of rDNA genes could be associated with variants of the sex chromosome systems in relation with a kind of the sex chromosome systems within this family. Furthermore, the terminal location of NOR in the largest autosomal pair allowed us to use it as a chromosome marker and, thus, to infer that the kinetic activity of both ends is not a random process, and there is an inversion of this activity. PMID:24260616

  1. Relationships among the Y balance test, Berg Balance Scale, and lower limb strength in middle-aged and older females

    PubMed Central

    Lee, Dong-Kyu; Kang, Min-Hyeok; Lee, Tae-Sik; Oh, Jae-Seop

    2015-01-01

    Background: Older females have less dynamic postural control and muscle strength than do middle-aged females. Aging-related strength losses may limit balancing performance. Objective: The purpose of this study was to investigate the ability of the Y Balance Test (YBT) and lower limb strength to discriminate between females in 2 age groups, the relationship between YBT distance and the Berg Balance Scale (BBS), and the degree to which performance on YBT distance is related to lower limb strength in middle-aged and older females. Method: The 40 healthy, independently active females were divided into 2 groups: older and middle-aged. The participants underwent measurements of YBT distance using the YBT, maximal muscular strength of the lower limbs using a handheld dynamometer, and the BBS. Results: The YBT distance in 3 directions and lower limb muscle strength for both lower limbs were significantly lower in the older adults than in the middle-aged group. A moderate correlation but insignificant correlation was found between the YBT composite distance and the BBS score. In the older females, YBT distance was significantly positively correlated with strength of the knee flexor and hip abductor. In the middle-aged group, YBT distance was significantly positively correlated with strength of the knee flexor and hip extensor. Conclusions: Performance on the YBT was influenced by the strength of lower limb. We suggested that YBT can be used to alternative as a measurement of dynamic balance. Proper training programs for older people could include not only strengthening exercises but also YBT performance to improve balance. PMID:26039033

  2. I'm a Map, I'm a Green Tree

    ERIC Educational Resources Information Center

    Anderson, Daniel

    2010-01-01

    I'm talking about the ways we represent ourselves and our world. I've put some thoughts on the topic together here--a gathering that enacts new media creating and takes up conceptual layers like metaphors, models, and composing. The primary sources are videos from the Get a Mac campaign, aka I'm a Mac; I'm a PC ads. Posthuman concepts blending…

  3. The pinhole interface for IMS/MS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Spangler, Glenn E.

    1995-01-01

    An important supplementary technique for ion mobility spectrometry (IMS) is mass spectrometry (MS). A mass spectrometer coupled to an ion mobility spectrometer (IMS/MS) can provide significant information on the composition of the ions contributing to an ion mobility peak. On the other hand, the interpretation of IMS/MS results requires knowledge of processes which can occur at the pinhole interface. When the ion composition is a mixture of ion clusters, the observed cluster distribution may not be an accurate representation of the ion clusters in the IMS. Depending on the buffer gas, lower clusters can form by equilibrating with reduced concentrations in the continuum regime of the expansion and larger clusters can form by collisional stabilization in the cooled jet stream. Besides water, nitrogen molecules can also add to the ion clusters. Even though nitrogen is non-polar, this addition is made possible by an ion-induced dipole interaction between the ion and molecule.

  4. IM Based Speed Servodrive with Luenberger Observer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gacho, Juraj; Žalman, Milan

    2010-05-01

    The article concerns observing states of the Induction Motor (IM) using a Luenberger observer in the speed servo drive. The movement of the motor and observer roots is analyzed for a variable speed. Following the analysis, a new method for gain evaluation of the IM magnetic flux observer is presented. This structure is extended by including an adaptive speed observer. The functionality of the presented method is proved in simulations using MATLAB Simulink.

  5. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  6. Die neogene Hebungsgeschichte der Patagonischen Anden im Kontext der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Warkus, Frank

    2002-05-01

    Das Phänomen der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums an der Südspitze Südamerikas ist seit langem bekannt. Eine Vielzahl von geologischen Beobachtungen wurden mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht, trotzdem ist der genaue Mechanismus der Beeinflussung des aktiven Kontinentalrandes weitgehend unbekannt. Die Zusammenhänge zwischen den Subduktionsprozessen und der Entwicklung der patagonischen Anden zwischen 47°S und 48°S stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Um eine detaillierte zeitliche Auflösung der zugrunde liegenden Prozesse untersuchen zu können, wurde die Entwicklung der Vorlandsedimentation, die thermische Entwicklung und die Heraushebung der Oberkruste des andinen Orogens untersucht und diese in Bezug zur Subduktion des Chile-Rückens gesetzt. Im Bereich von 47°30′S wurden die synorogenen Vorlandsedimente der Santa Cruz Formation sedimentologisch untersucht. Diese fluviatilen Sedimente wurden in einem reliefarmen Vorlandgebiet durch häufige Rinnenverlagerung und dem Aufbau von Rinnenumlagerungsgürteln in Kombination mit assoziierten groräumigen Überflutungsablagerungen akkumuliert. Sie stehen in einem engen Zusammenhang mit der orogenen Entwicklung im andinen Liefergebiet. Dies spiegelt sich in dem nach oben gröber werdenden Zyklus der Santa Cruz Formation wider. Die magnetostratigraphischen Untersuchungen einer 270 m mächtigen Sequenz aus der Basis der Santa Cruz Formation, die mit 329 Einzelproben aus 96 Probenpunkten beprobt wurde, ergab 7 Umkehrungen der geomagnetischen Feldrichtung. Mit Hilfe der geomagnetischen Polaritätszeitskala (CANDE AND KENT, 1995) konnte der untersuchte Abschnitt der Santa Cruz Formation zwischen 16.2 und 18.5 Ma datiert werden. Als Träger der Sedimentations-Remanenz konnten überwiegend Pseudoeinbereichs-Magentitpartikel und untergeordnet Hämatitpartikel identifiziert werden. An drei Profilen der Santa Cruz Formation wurden aus Sandsteinlagen unterschiedlicher stratigraphischer Position

  7. Cancer, viruses, and mass migration: Paul Berg's venture into eukaryotic biology and the advent of recombinant DNA research and technology, 1967-1980.

    PubMed

    Yi, Doogab

    2008-01-01

    The existing literature on the development of recombinant DNA technology and genetic engineering tends to focus on Stanley Cohen and Herbert Boyer's recombinant DNA cloning technology and its commercialization starting in the mid-1970s. Historians of science, however, have pointedly noted that experimental procedures for making recombinant DNA molecules were initially developed by Stanford biochemist Paul Berg and his colleagues, Peter Lobban and A. Dale Kaiser in the early 1970s. This paper, recognizing the uneasy disjuncture between scientific authorship and legal invention in the history of recombinant DNA technology, investigates the development of recombinant DNA technology in its full scientific context. I do so by focusing on Stanford biochemist Berg's research on the genetic regulation of higher organisms. As I hope to demonstrate, Berg's new venture reflected a mass migration of biomedical researchers as they shifted from studying prokaryotic organisms like bacteria to studying eukaryotic organisms like mammalian and human cells. It was out of this boundary crossing from prokaryotic to eukaryotic systems through virus model systems that recombinant DNA technology and other significant new research techniques and agendas emerged. Indeed, in their attempt to reconstitute 'life' as a research technology, Stanford biochemists' recombinant DNA research recast genes as a sequence that could be rewritten thorough biochemical operations. The last part of this paper shifts focus from recombinant DNA technology's academic origins to its transformation into a genetic engineering technology by examining the wide range of experimental hybridizations which occurred as techniques and knowledge circulated between Stanford biochemists and the Bay Area's experimentalists. Situating their interchange in a dense research network based at Stanford's biochemistry department, this paper helps to revise the canonized history of genetic engineering's origins that emerged during

  8. Lichtkurve und Periode des RR-Lyrae-Sterns TV Trianguli und GSC 02297-00060, ein neuer Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2014-03-01

    Based on data from the SWASP database and on recent observations 21 maxima and 12 minima timings of the little studied star TV Tri could be derived. It is shown that since the discovery the period remains essentially constant. The light curve shows only slight variations with a hump in the ascending branch. An improved ephemeris HJD (max.) = 2447385.354(5) + 0.7057324(5) x E is given. It turned out that the nearby suspected variable NSV 15327 (GSC 2.3 NBXY006220, 1:33:24.96 +32:27:39.10) remained constant in the observation period. It could be shown that the star GSC 02297-00060 (1:32:54.08 +32:29:34.85) also present in the field, is a short period eclipsing variable with shallow eclipses of 0.1 mag amplitude with the ephemeris HJD (min.) = 2456220.5180(16) + 0.2556919(14) x E. Rainer Groebel is a member of the BAV.

  9. Descriptions of the immature stages and new host plant records of Notozulia entreriana (Berg) (Hemiptera: Cercopidae) pests of grasses in subtropical areas of the Americas.

    PubMed

    Foieri, Alvaro; Lenicov, Ana M Marino De Remes; Virla, Eduardo G

    2016-01-01

    Notozulia entreriana (Berg) (Hemiptera: Cercopidae) is one of the most common spittlebugs inhabiting the subtropical region of the America, inflicting important economic damage to grass crops. The immature stages are described and illustrated; the main characteristics that distinguish instars are the body size, color, number of flagellomeres, and number of tibial and metatarsomere spines. A key for identification of nymphs is provided as a tool to develop field studies.  Nine host plants, all belonging to Poaceae, are recorded as breeding and feeding host plants from different localities in northern Argentina. PMID:27394613

  10. Description of the immature stages and new host plant records of Deois (Deois) mourei (Berg) (Hemiptera: Cercopidae), a species newly recorded from Argentina and Paraguay.

    PubMed

    Foieri, Alvaro; Lenicov, Ana M Marino De Remes; Virla, Eduardo G

    2016-01-01

    Deois (Deois) mourei Cavichioli & Sakakibara (Hemiptera: Cercopidae) is recorded for the first time from Argentina and Paraguay. The eggs and immature stages of the species are described and illustrated; the main characters that distinguish instars are body size, color, number of flagellomeres, and number of tibial and metatarsomere spines. A key for identification of nymphs of D. (D.) mourei and a key to differentiate nymphs of the sympatric species D. (D.) mourei and Notozulia entreriana Berg are provided. In addition, a list of host plants of D. (D.) mourei in Argentina is given. PMID:27615941

  11. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  12. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  13. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  14. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  15. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  16. Magnetospheric research as accomplished by IMS mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Singh, R. N.

    1990-12-01

    This study is based on the International Magnetospheric Study (IMS) program launched and carried out during 1976-1979. Brief descriptions of various experiments aboard the different satellites are given. The magnetospheric features revealed by these measurements are described and discussed. The experiments covered include those aboard the ISEE, GEOS, ATS-6, P78-2 (SCATHA), S3-3, and Prognoz-7 missions. The IMS ground-based experiments are also briefly outlined. Among the results discussed are the tangential and rotational discontinuities in the magnetopause, flux transfer events at the magnetopause, plasma sheet and magnetotail phenomena, and the magnetosphere-ionosphere coupling.

  17. LC-IMS-MS Feature Finder

    Energy Science and Technology Software Center (ESTSC)

    2013-03-07

    LC-IMS-MS Feature Finder is a command line software application which searches for possible molecular ion signatures in multidimensional liquid chromatography, ion mobility spectrometry, and mass spectrometry data by clustering deisotoped peaks with similar monoisotopic mass values, charge states, elution times, and drift times. The software application includes an algorithm for detecting multiple conformations and co-eluting species in the ion mobility dimension. LC-IMS-MS Feature Finder is designed to create an output file with detected features thatmore » includes associated information about the detected features.« less

  18. LC-IMS-MS Feature Finder

    SciTech Connect

    2013-03-07

    LC-IMS-MS Feature Finder is a command line software application which searches for possible molecular ion signatures in multidimensional liquid chromatography, ion mobility spectrometry, and mass spectrometry data by clustering deisotoped peaks with similar monoisotopic mass values, charge states, elution times, and drift times. The software application includes an algorithm for detecting multiple conformations and co-eluting species in the ion mobility dimension. LC-IMS-MS Feature Finder is designed to create an output file with detected features that includes associated information about the detected features.

  19. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  20. Transiente Abstrahlung, Einkopplung und Streuung der Schlitzantennen im EMV-Umfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehlen, T.

    2014-11-01

    The radiation, reception and reradiating of the thin slot antenna with arbitrary transient time waveforms are derived in time domain and compared with numerical field simulation results. The equations are suitable for estimating typical pulsed EMI-Interference responses and penetration through loaded and not loaded slots in metal shields like bluetooth and wlan antennas including the radiation impedance. Examples are given for LEMP, NEMP and HPEM waveforms. The derived formulas are transferred in system theory based block diagrams.

  1. Die Makrofauna und ihre Verteilung im Nordost-Felswatt von Helgoland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janke, Klaus

    1986-03-01

    The macrofauna and its distribution in the sheltered, rocky intertidal zone of Helgoland (North Sea) was studied at 9 vertically and/or morphologically different stations from March to September in 1984. Seasonal variations in the communities were described based on each species' “conspicuousness”. A total of 172 species was found. The macrofauna shows a zoned pattern, but also the different substrata, for example, affect its distribution. The number of species increases from the upper intertidal to the upper sublittoral zone from 23 to 133 species. The upper intertidal is characterized by Littorina saxatilis, Chaetogrammarus marinus and Hyale nilssonii. Typical and abundant species of the middle and lower intertidal are Flustrellidra hispida, Littorina mariae/obtusata, Littorina littorea, Mytilus edulis and Spirorbis spirorbis. The upper sublittoral zone is characterized by Gibbula cineraria and increasing species numbers of Bryozoa, Nemertini and Opisthobranchia. Only few species (e.g. Dynamena pumila, Laomedea flexuosa, Polydora ciliata, Fabricia sabella, Jaera albifrons, Carcinus maenas) occur in the entire intertidal zone. In comparison to other very sheltered shores in Great Britain, which are also dominated by Fucaceae, the macrofauna in the Helgoland intertidal zone lacks several littoral species, such as Patella spp., Monodonta lineata, Gibbula umbilicalis, Littorina neritoides, Chthamalus spp., whereas Littorina littorea and Gibbula cineraria are highly abundant.

  2. Regionale Meeresschutzkooperation und die EU-Gratwanderung der Helsinki-Kommission imOsterweiterungsprozess der EU

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imhoff, Heike

    1999-12-01

    The purpose of the lecture is to describe the role of regional marine protection cooperation in the context of international cooperation. My intention is to provide evidence that regional forms of cooperation are an indispensable instrument, in particular against the backdrop of the EU enlargement to the east. Signed at times when the iron curtain still existed, the Baltic Marine Environment Protection Convention was the basis of a first reluctant cooperation between Western and Eastem states bordering on the Baltic Sea. As a result of the fall of the iron curtain and of the accession of Finland and Sweden to the European Union there was a shift in the political structure of the Baltic Sea cooperation. 4 EU member states are represented in the Helsinki Commission. As there is a total of 10 Parties (one of them the Commission of the European Communities) this means that EU countries currently already make up 50% of the Commission. The regulatory instruments of the Helsinki Commission (legally non-binding, yet politically appellative recommendations) and of the EU (directives, regulations etc. which are binding by international law) make it clear that there are serious differences. From the point of view of regional marine protection cooperation, the EC Commission’s involvement in issues of regional marine protection has been linked to both advantages and disadvantages. The pressure created by the EC’s involvement in certain issues can be considered an advantage, since it requires that certain issues are continually addressed in the framework of regional marine protection cooperation. For example, in the wake of the adoption of the nitrates directive special rules were established in the framework of the Helsinki Commission. However, the exclusive competence for individual areas (e.g. fisheries) claimed by the EC Commission sometimes has negative effects. Those member states of the Helsinki Commission which are also EU member states may formally only accept rules which comply with existing EC legislation. In addition, the EC Commission, which is a Party to the Helsinki Convention, strictly monitors compliance with the limits set by their exclusive resoonsibility and the responsibility of the Helsinki Commission. This demeanour of the EC Commission regularly creates problems in cases where EC rules do not take into account the regional characteristics of the Baltic Sea area and in particular when they do not adequately honour the position of the Russian Federation as a member state with equal rights. What is the special role of the Helsinki Commission compared to the Barcelona cooperation (Mediterranean Sea protection) and to the OSPAR cooperation (protection of the North East Atlantic)? It is particularly important that those OSPAR member states which are not also EU members enforce a comparatively high level of environmental protection anyway. This does not automatically apply to states like Poland or the Baltic Republics, most of which, however, will join the EU in the foreseeable future, but whose environmental standards partly still require significant adjustment to the EC level. In addition, the Russian Federation, which will not become an EU member even in the foreseeable future, plays, a special role. At this point the significant general political role of the Helsinki Commission must be mentioned. According to the unanimity principle it only adopts recommendations which receive the support of all member states, i.e. also by the mentioned eastern riparian states. Sometimes criticism is voiced that the different forms of regional cooperation would lead to duplication of work in the case of issues which are regulated by EC directives anyway and that they should therefore be rejected. It is said that the candidate countries should rather give priority to the adjustment to the EC protection level and that there was no need for an intermediate stage at the regional level. This attitude completely ignores the necessity of regional and specific political solutions for a given geographical region. However, experience of parallel membership in the regional cooperation on protection and in the EU shows that in the long run the two aspects can be combined. There are signs indicating that the EC increasingly recognises the value of regional forms of cooperation.

  3. Begabung, Leistung Und Geschlecht: Neue Dimensionen Im Lichte Eines Alten Erziehungswissenschaftlichen Diskurses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stamm, Margrit

    2007-07-01

    GIFTEDNESS, ACHIEVEMENT AND GENDER - This article deals with the interrelation of giftedness, achievement and gender. It examines the effect of gender affiliation on the development of talent. The cardinal focus is put on the questions of how gender roles influence the lives of gifted children and adolescents as well as what kinds of coping strategies they use to manage these challenges. Based on the thesis stating that the present assimilation of gender roles displays a new challenge of social pressure girls and boys deal with in different ways, the hitherto accessible research findings are discussed in respect of the current state of knowledge. As a result, the existence of the gender gap can be reaffirmed and linked to distinct danger zones for boys and girls. The way into underachievement can be one strategy to get rid of this social pressure.

  4. Literarische Kommunikation und literarische Verfahrensweisen im Fremdsprachenunterricht (Literary Communication and Literary Procedures in Foreign Language Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kloepfer, Rolf; Melenk, Hartmut

    1978-01-01

    Argues that literature should have a place in the language learning process. Since colloquial and literary styles overlap, it is felt that the two styles should not remain separated in actual life. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  5. Diskriminierung ausländischer Kinder im Unterricht? Darstellung und Wege zu ihrem Abbau

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luchtenberg, Sigrid

    1984-12-01

    The situation of migrant children in German multicultural primary schools is considered with the help of an example of a Turkish boy (6+). This consideration shows that such children are poorly prepared to follow the conventional lessons because of their sociocultural contents. In addition, it demonstrates that German children get to know nearly nothing about the cultural background of the migrant children in their class. Both groups of children remain foreign to each other. Such a situation may give rise to discrimination. The article continues by examining various problems of such different subjects of instruction as, e.g., German language, environmental education etc. Proposals are made as to how the situation may be improved already by simple modifications of current habitudes of education. Knowledge of each other's cultural background will not only avoid subsequent discrimination, but will also lead to more tolerance which is an important factor in a multicultural society.

  6. Arbeitsformen und Ablaufe im Sprachlabor (Exercises for and Use of the Language Laboratory).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kummer, Manfred; Willeke, Ottomar

    This teaching guide provides instruction in the use of language laboratories and the administration of various types of exercises. The audio-active and audio-active-compare laboratories are described, and arguments for each are offered. After a brief discussion of the choice of material to be learned, an analysis of the following methods for…

  7. Die thermalen Karbonat-Aquifere Oberjura und Oberer Muschelkalk im Südwestdeutschen Alpenvorland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, Ingrid

    2013-12-01

    The upper Jurassic Malm limestone and the middle Triassic Muschelkalk limestone are the major thermal aquifers in the southwest German alpine foreland. The aquifers could be of interest for the production of geothermal energy and for balneological purposes. The hydraulic and hydrochemical properties of the two aquifers differ in several respects. Hydraulic conductivity in both carbonate aquifers decrease with depth but to different extents. The variation of the hydraulic conductivity is, particularly in the Upper Jurassic aquifer, related to lithological variations and the degree of karstification. The total amounts of dissolved solids are much higher within the Upper Muschelkalk-aquifer than within the Upper Jurassic. The hydraulic properties influence the hydrochemical characteristics to some extent. The hydraulic potential of the two aquifers can be very different with differences in hydraulic head of up to several 100 m. Also flow directions may vary markedly. The geothermal potential of the two thermal aquifers beneath the Molasse basin of Baden-Württemberg is likely to be significantly lower than that in the area of Munich (Bavaria) where the Upper Jurassic aquifer is the major producer of geothermal energy.

  8. A Learning Design Ontology Based on the IMS Specification

    ERIC Educational Resources Information Center

    Amorim, Ricardo R.; Lama, Manuel; Sanchez, Eduardo; Riera, Adolfo; Vila, Xose A.

    2006-01-01

    In this paper, we present an ontology to represent the semantics of the IMS Learning Design (IMS LD) specification, a meta-language used to describe the main elements of the learning design process. The motivation of this work relies on the expressiveness limitations found on the current XML-Schema implementation of the IMS LD conceptual model. To…

  9. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  10. Optische und schwingungsspektroskopische Hochdruckuntersuchungen von Ladungsträgereigenschaften in herkömmlich und nach der Template-Methode synthetisierten leitfähigen Polypyrrolschichten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mikat, Jürgen E. R.

    2001-07-01

    Chemisch dotiertes Polypyrrol gilt als Modellsubstanz für leitfähige Polymere mit nichtdegeneriertem Grundzustand. Das elektrische Transportverhalten in dotiertem Polypyrrol wird durch lokalisierte Ladungsträger, Bipolaronen und Polaronen, bestimmt. Es besteht dabei eine enge gegenseitige Wechselwirkung zwischen der Struktur der Polymerkette und den Eigenschaften der Ladungsträger. Die in dieser Arbeit vorgestellte Kombination von Hochdruckmethodik und optischer Spektroskopie vertieft das Verständnis der Beziehung zwischen der molekularen und supramolekularen Struktur und den elektronischen und optischen Eigenschaften. Durch spezifische Synthesemethoden lassen sich unterschiedliche Strukturen in der polymeren Probe induzieren, die sich durch den Anteil an hochgeordneten Polymerketten unterscheiden. Die gezielte Veränderung dieser Strukturen durch Druckexperimente ermöglicht das Studium des Einflusses der Synthesemethoden auf die Ladungsträgereigenschaften. Für diese Studien wurden herkömmlich synthetisierte Polypyrrol-Filme und Filme, die sich aus Polypyrrol-Nanoröhren zusammensetzen (Synthese in Kernspur-membranen, "Template-Synthese") bei ansonsten gleichen Syntheseparametern untersucht. Raman- und Infrarotspektroskopie sowie UV-Vis-NIR-Absorptionsspektroskopie, die jeweils für die Hochdruckmethodik adaptiert wurden, dienten der Charakterisierung der Proben. Zusätzlich wurden temperatur- und druckabhängige Messungen des elektrischen Widerstands an den Template-Proben durchgeführt. Die Morphologie template-synthetisierter Polypyrrol-Nanoröhren und die filmbildenden Eigenschaften sowie der mögliche Aufbau von Schichtarchitekturen wurden mit transmissions- und rasterelektronenmikroskopischen Techniken untersucht. Die aus den Hochdruckexperimenten gewonnenen Daten werden in der Arbeit im Hinblick auf die Stabilität der Ladungsträger interpretiert. Im Ergebnis bewirkt die Druckerhöhung eine Dissoziation der Bipolaronen in den untersuchten Proben

  11. Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten in mechatronischen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wunderlich, Hans-Joachim; Elm, Melanie; Kochte, Michael

    In den letzten Jahrzehnten hat der Anteil der informationsverarbeitenden Komponenten an den Herstellungskosten mechatronischer Systeme rapide zugenommen. In den 70er Jahren machte die Informationsverarbeitung noch ca. 15% des Systems aus. Zu Beginn dieses Jahrtausends sind es bereits über 60% [8.9], wie auch aus Abb. 8.1 hervorgeht. Dieser Zuwachs in den Herstellungskosten ist auf die Zunahme der durch die Informationsverarbeitung realisierten Funktionen zurückzuführen. Sehr deutlich ist diese Zunahme im Automobil zu beobachten. Während das Antiblockiersystem und die digitale Motorsteuerung schon seit Jahren zum Standard gehören, werden nun zunehmend auch Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme ins Kraftfahrzeug integriert. Bei diesen Systemen beginnt die Grenze zwischen klassischer Sicherheits- und Komfortfunktion zu verschwimmen. Die Bandbreite möglichen Fehlverhaltens reicht vom Ausfall des Navigationssystems über Störungen der Zentralverriegelung bis hin zum automatischen Einleiten von Bremsmanövern bei hohen Geschwindigkeiten. Entsprechend ergeben sich hier hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit dieser Systeme.

  12. THOR Ion Mass Spectrometer instrument - IMS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Retinò, Alessandro; Kucharek, Harald; Saito, Yoshifumi; Fraenz, Markus; Verdeil, Christophe; Leblanc, Frederic; Techer, Jean-Denis; Jeandet, Alexis; Macri, John; Gaidos, John; Granoff, Mark; Yokota, Shoichiro; Fontaine, Dominique; Berthomier, Matthieu; Delcourt, Dominique; Kistler, Lynn; Galvin, Antoniette; Kasahara, Satoshi; Kronberg, Elena

    2016-04-01

    Turbulence Heating ObserveR (THOR) is the first mission ever flown in space dedicated to plasma turbulence. Specifically, THOR will study how turbulent fluctuations at kinetic scales heat and accelerate particles in different turbulent environments within the near-Earth space. To achieve this goal, THOR payload is being designed to measure electromagnetic fields and particle distribution functions with unprecedented resolution and accuracy. Here we present the Ion Mass Spectrometer (IMS) instrument that will measure the full three-dimensional distribution functions of near-Earth main ion species (H+, He+, He++ and O+) at high time resolution (~ 150 ms for H+ , ~ 300 ms for He++) with energy resolution down to ~ 10% in the range 10 eV/q to 30 keV/q and angular resolution ~ 10°. Such high time resolution is achieved by mounting multiple sensors around the spacecraft body, in similar fashion to the MMS/FPI instrument. Each sensor combines a top-hat electrostatic analyzer with deflectors at the entrance together with a time-of-flight section to perform mass selection. IMS electronics includes a fast sweeping high voltage board that is required to make measurements at high cadence. Ion detection includes Micro Channel Plates (MCP) combined with Application-Specific Integrated Circuits (ASICs) for charge amplification, discrimination and time-to-digital conversion (TDC). IMS is being designed to address many of THOR science requirements, in particular ion heating and acceleration by turbulent fluctuations in foreshock, shock and magnetosheath regions. The IMS instrument is being designed and will be built by an international consortium of scientific institutes with main hardware contributions from France, USA, Japan and Germany.

  13. Toward an Intelligent Ion Mobility Spectrometer (IMS)

    SciTech Connect

    Timothy R. McJunkin; Jill R. Scott; Carla J. Miller

    2003-07-01

    The ultimate goal is to design and build a very smart ion mobility spectrometer (IMS) that can operate autonomously. To accomplish this, software capable of interpreting spectra so that it can be used in control loops for data interpretation as well as adjusting instrument parameters is being developed. Fuzzy logic and fuzzy numbers are used in this IMS spectra classification scheme. Fuzzy logic provides a straight forward method for developing a classification/detection system, whenever rules for classifying the spectra can be described linguistically. Instead of using 'max' and 'min' values, the product of the truth values is used to determine class membership. Using the product allows rule-bases that utilize the AND function to allow each condition to discount truth value in determining membership, while rule-bases with an OR function are allowed to accumulate membership. Fuzzy numbers allow encapsulation of the uncertainties due to ion mobility peak widths as well as measured instrumental parameters, such as pressure and temperature. Associating a peak with a value of uncertainty, in addition to making adjustments to the mobility calculation based on variations in measured parameters, enables unexpected shifts to be more reliably detected and accounted for; thereby, reducing the opportunity for 'false negative' results. The measure of uncertainty is anticipated to serve the additional purpose of diagnosing the operational conditions of the IMS instrument.

  14. Physik gestern und heute Spurensuche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engels, Wolfgang; Heering, Peter

    2005-01-01

    Im Jahre 1927 erhielt Charles Thomson Rees Wilson für die von ihm entwickelte Methode zur Visualisierung der Spuren ionisierender Strahlung den Nobelpreis für Physik. Die nach ihm benannte Nebelkammer wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Standardinstrument für Untersuchungen subatomarer Prozesse.

  15. Development of a high-throughput IMS-IMS-MS approach for analyzing mixtures of biomolecules

    PubMed Central

    Kurulugama, Ruwan T.; Valentine, Stephen J.; Sowell, Rena A.; Clemmer, David E.

    2008-01-01

    A high-throughput approach for biomolecule analysis is demonstrated for a mixture of peptides from tryptic digest of four proteins as well as a tryptic digests of human plasma. In this method a chip-based electrospray autosampler coupled to a hybrid ion mobility (IMS) mass spectrometer (MS) is utilized to achieve rapid sample analysis. This high-throughput measurement is realized by exploiting the direct infusion capability of the chip based electrospray with its rapid sample manipulating capability as well as a high sensitive IMS-MS with a recently developed IMS-IMS separation technique that can be multiplexed to provide greater throughput. From replicate IMS-MS runs of known mixtures, the average uncertainty of peak intensities is determined to be ±7% (relative standard deviation), and a detection limit in the low attomole range is established. The method is illustrated by analyzing 124 human plasma protein samples in duplicate, a measurement that required 16.5 hours. Current limitations as well as implications of the high-throughput approach for complex biological sample analysis are discussed. PMID:18590839

  16. Sandsturm kontra Wassersturm: Physik im Alltag

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Andreas

    2006-07-01

    Sandstürme ereignen sich oft, Wasserstürme hingegen so gut wie nie. Eine Abschätzung zeigt, dass man beim Herauslösen eines Wassertropfens beispielsweise aus dem Meer eine sehr große Kraft benötigt und sehr viel Arbeit verrichten muss. Das scheint die Erklärung zu sein. Führt man eine entsprechende Energiebetrachtung durch, so könnte es durchaus Wasserstürme geben. Diese Überlegung ist zwar mathematisch richtig, aber unvollständig.

  17. Physik im Beruf Physiker bei der Deutschen Börse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, Carsten

    2002-01-01

    Seine wissenschaftlichen Wirkungsstätten sind schnell aufgezählt: Basel, St. Petersburg, Berlin. Und wieder St. Petersburg. Mit seiner Arbeit ist das schon schwieriger.Insgesamt zählt man ungefähr 900 Arbeiten und zwanzig Bücher aus seiner Feder.

  18. Evaluation of Arizona's enhanced I/M program

    SciTech Connect

    Wenzel, Tom

    1999-04-21

    MOBILE5 slightly overpredicts initial reductions in CO and HC, and dramatically overpredicts initial reductions in NOx. About one-third of the vehicles that fail initial I/M testing do not complete the I/M program. Only a small portion of these receive a waiver. Initial I/M repair effectiveness as measured by remote sensing is only half of that as measured by IM240. Possible causes are sensitivity to operating mode, and how long after repair emissions are measured. 37% of the vehicles that initially fail and eventually pass in 1995 fail again in 1997. Half of these fail for the same combination of pollutants in both years. Vehicles that never pass the Im240 are still being driven in the I/M area; these vehicles are from all model years.

  19. Mikro- und Nanokapseln aus Funktionspolymeren, Biopolymeren und Proteinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schüler, Corinna

    2001-03-01

    In dieser Arbeit wird die Beschichtung von kolloidalen Templaten mit Hilfe der Layer-by-layer Technik beschrieben. Mit ihr ist es möglich, die Oberfläche der Template mit sehr dünnen und gut definierten Filmen zu versehen. Durch Auflösung der Template werden Kapseln hergestellt, die je nach Zusammensetzung der Beschichtung unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. In this thesis the coating of colloid templates using the layer-by-layer technique is described. The surface of the templates is modified with thin, well defined films. After dissolving the templates, hollow capsules with different properties are obtained.

  20. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  1. A new IMS Seismic Array in Niger

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Estabrook, C. H.; Barrientos, S.; Bergsson, B. H.; Boureima, O. A.; Ebeling, C.; Hfaiedh, M.; Soumana, S.; Suarez, G.

    2006-12-01

    The International Monitoring System (IMS) of the Preparatory Commission of the Comprehensive Nuclear Test- Ban Treaty Organization (CTBTO) has built a sixteen element broadband seismic array in southwestern Niger near the town of Torodi. This is the first array to be built in West Africa. The array has a diameter of 6 km (three rings with a central element), contains twelve vertical and four 3-component broadband sensors, all with identical instrument responses (Guralp CMG-3TB broadband sensors, flat to velocity from 100 seconds to 20 Hz). All sensors are deployed at 50 meters depth in boreholes. Many elements have seismic noise characteristics at or below Peterson's Low Noise Model at frequencies higher than 0.5 Hz. The array is autonomous: it is powered entirely by solar power, and transmits data directly to Vienna via VSAT with about a 20 second delay from real time. Data availability is nearly 100% since January 2006. The array is entirely on 2 billion year old granodiorite/tonalite with all of the sensors emplaced within the crystalline rock. A receiver function performs on the data shows a very simple crustal structure with a Moho depth of 38 km. The array is capable of resolving and detecting events with magnitude (mb) less than 3.0 from events in Peru and Indonesia, showing that the array significantly adds to the IMS detection capabilities in the Africa region and world-wide.

  2. Chemical and biological evaluation of essential oils from two species of Myrtaceae - Eugenia uniflora L. and Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel.

    PubMed

    Lago, João Henrique G; Souza, Elisângela Dutra; Mariane, Bruna; Pascon, Renata; Vallim, Marcelo A; Martins, Roberto Carlos C; Baroli, Adriana A; Carvalho, Bianca A; Soares, Marisi G; dos Santos, Roberta T; Sartorelli, Patricia

    2011-01-01

    The chemical composition and antimicrobial activity of essential oils obtained from leaves of two Myrtaceae species-Eugenia uniflora L. and Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel-were determined. Analysis by GC/MS as well as determination of Kovatz indexes indicated atractylone (26.78%) and curzerene (17.96%) as major constituents of E. uniflora oil and α-cadinol (19.15%), apiole (11.15%) and cubenol (5.43%) as main components in P. trunciflora oil. Both essential oils were tested for antimicrobial activity against yeasts and bacteria. E. uniflora and P. trunciflora essential oils were active towards two Gram-positive bacteria, Streptococcus equi and Staphylococcus epidermis. In addition, biological activity of both essential oils was detected for pathogenic yeasts of the genus Candida and Cryptococcus. E. uniflora was active towards all yeast tested and exhibited interesting minimal inhibitory concentrations (0.11 to 3.75 mg/mL) across a broad spectrum of activity. PMID:22117172

  3. Morphological and molecular identification of Gyrodactylus bubyri Osmanov, 1965 (Monogenea: Gyrodactylidae) from Caucasian dwarf goby, Knipowitschia caucasica (Berg) (Actinopterygii: Gobionellidae) from a Black Sea lagoon.

    PubMed

    Stoyanov, Borislav; Huyse, Tine; Pankov, Plamen; Georgiev, Boyko B

    2016-04-01

    Gyrodactylus bubyri Osmanov, 1965, a monogenean parasite of Caucasian dwarf goby Knipowitschia caucasica (Berg) described from Aral Sea and subsequently reported from the same host from Strymon River, Greece, is recorded from Atanasovsko Lake, Bulgarian Black Sea coast (the first record of G. bubyri from the Black Sea basin). The species is redescribed by light and scanning electron microscopy as well as the ITS rDNA sequence is obtained. As comparative materials, specimens of G. bubyri from K. caucasica (Strymon River), G. charon Vanhove and Huyse in Vanhove et al., 2014 from Knipowitschia milleri (Acheron Delta, Greece) and G. micropsi Gläser, 1974 from Potamoschistus microps from North Sea (Belgium) are studied. Comparative morphology and molecular data demonstrate that G. micropsi is a junior synonym of G. bubyri (new synonymy). The validity of G. charon is questioned, pending examination of additional materials in order to prove it as a distinct species or as a junior synonym of G. bubyri. PMID:26782810

  4. [Establishment of high-yield suspension cell line of Curcuma zedoaria (Berg.) Rosc and study on the volatile oil synthesis-controlling with precursors].

    PubMed

    Wang, Guan Lin; Luo, Hong Mei; Fang, Hong Jun; Wu, Hai Dong; Song, Yang

    2004-12-01

    The condition for high-yield suspension cell line and the precursors of volatile oil synthesis of Curcuma zedoaria (Berg.) Rosc were studied. The results showed that the light yellow particle callus was suitable for establishment of the high-yield suspension cell line. The optimum conditions for cell growth were MS medium added 15-30 g/L glucose and 15-30 g/L sucrose (1:1) as carbon source, the total concentration of 80 mmol/L nitrogen source combined NH4+ with NO3- (1:3), hormones of 3.0-5.0 mg/L 6-BA, 1.0 mg/L 2,4-D and dark culture after 10-15 days light culture. The 229 g/L cell (FW) and 2.11% content of volatile oil were obtained in vitro. The addition of precursors of calcium pantothenate, ammonium acetate and potassium acetate during the middle period of the cell suspension culture enhanced the volatile oil content respectively, and ammonium acetate was most effective among them. The highest yield of volatile oil obtained was 3.11% and 8.27 g/L respectively , which was 1.25 and 1.2 times of the control group. PMID:15789766

  5. ";... Physica autem sine omni experimento instituta sicca sit et sterilis`` Warum im Jahr 1771 trotz guter Argumente der Plan, in Melk eine Sternwarte zu errichten, nicht zur Ausführung kam.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Preiner, Christine

    2009-06-01

    Am 20. August 1771 weilte der namhafte Wiener Universitätsprofessor, Astronom der Kaiserin und Mitarbeiter der Wiener Universitätssternwarte P. Joseph Liesganig SJ zu Gast im Stift Melk. Gegenüber Abt Urban Hauer (1763-1785) äußerte er die Idee, auf dem Pulverturm im Norden der Klosteranlage eine Sternwarte zu errichten. Den Aufzeichnungen in den Tagebüchern des Priorats ist zu entnehmen, dass der Abt an dem Vorschlag sofort Gefallen fand, weil er meinte, dass eine Physik mit Experimenten und eine Astronomie mit Beobachtungsmöglichkeiten die Freude am Lernen fördere. Aber am 2. Dezember 1771, als das Projekt auf der Tagesordnung des Kapitels stand, endete die Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des Sternwarte-Projekts in einem Eklat, noch ehe es zu einer Abstimmung kommen konnte. Der Abt, der als wichtigste Voraussetzung für ein Gelingen des Projektes die Freude der Beteiligten gesehen hatte, ließ darauf verkünden, dass das Thema "um des lieben Friedens willen“ nicht mehr zur Diskussion stehe.

  6. I'm Pregnant. Should I Get a Flu Shot?

    MedlinePlus

    ... Cuts? I'm Pregnant. Should I Get a Flu Shot? KidsHealth > For Teens > I'm Pregnant. Should I Get a Flu Shot? Print A A A Text Size I ... weeks pregnant. Do I need to get the flu vaccine or will it affect my pregnancy? – Eliza* ...

  7. Functional Overview of SWRL/IMS Version 3.

    ERIC Educational Resources Information Center

    McManus, John F.

    Version 3 of the Southwest Regional Laboratory's (SWRL) Instructional Management System (IMS) is a fully automated system which accepts pupil criterion exercises from remote sites and returns various reports to the same location. This paper briefly describes the SWRL/IMS system design and functional characteristics. The instructional system…

  8. OPSN: The IMS COMSYS 1 and 2 Data Preprocessing System.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yu, John

    The Instructional Management System (IMS) developed by the Southwest Regional Laboratory (SWRL) processes student and teacher-generated data through the use of an optical scanner that produces a magnetic tape (Scan Tape) for input to IMS. A series of computer routines, OPSN, preprocesses the Scan Tape and prepares the data for transmission to the…

  9. GC-IMS: a technology for many applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Haley, Lawrence V.; Romeskie, Julian M.

    1998-12-01

    Fast GC (gas chromatography) - IMS (ion mobility spectrometry) as a core technology is sufficiently flexible with respect to a broad range of chemical detection capabilities. The application of this dual technology can provide unique solutions in many operational environments. GC-IMS is the next evolutionary step in the advancement of IMS technology. Using the advantages of IMS (i.e., small, high sensitivity, rugged, operates at atmospheric pressure, etc.) And the chemical selection capability of GC, this detector configuration can be customized to detect and identify explosives, ICAO markers, and narcotics. This paper will present a technical discussion on GC-IMS and describe several commercial off the shelf (COTS) systems with potential application in many operating environments. Instruments include the Orion for explosives detection, Ariel for narcotics detection, Sirius for both explosives and narcotics detection, and NorthStar for handheld narcotics detection.

  10. IMS R and D program at Canada customs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Pilon, Pierre; Mungham, Tony; Ng, Lay-Keow; Lawrence, Andre

    1995-01-01

    Over the last few years, Revenue Canada, in collaboration with Barringer Instruments Limited, has been involved in the development of a field-usable ion mobility spectrometer (IMS) for the detection of drugs of abuse. This work has culminated in the manufacturing and commercialization by Barringer of the Ionscan 350 instruments, now in use by various law enforcement agencies worldwide. Although IMS exhibits a very strong and distinctive response toward some nitrogen containing drugs, e.g., cocaine, like all separation techniques it has inherent limitations, namely moderate resolution and low chemical signal to noise ratio which may affect the reliability of IMS-based drug detectors. A program is in place at the Laboratory and Scientific Services Directorate (LSSD) to investigate the applicability of various digital signal processing (DSP) techniques to IMS output signals. The application of neural network techniques to overlapping IMS peaks is presented.

  11. Isothermal aging of IM7/8320 and IM7/5260

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Martin, Roderick H.; Siochi, Emilie J.; Gates, Thomas S.

    1992-01-01

    Isothermal aging was conducted on two composite systems being considered as possible candidates for the next generation supersonic transport. The composite systems were IM7/5260, a carbon/thermoset, and IM7/8320, a carbon/amorphous thermoplastic. The materials were isothermally aged for a total of 5000 hours at 125 C and 175 C. These temperatures are approximately equivalent to the upper skin temperatures of an aircraft flying at Mach 2.0 and Mach 2.4, respectively. The variations of the following properties were determined as a function of aging time: weight loss, moduli, glass transition temperature, microcracking, and modulus and strength of a +/- 45 laminate. The difficulties and accuracy of strain measurements are also discussed.

  12. Dynamisierung und Erstarrung in der modernen Gesellschaft - Das Beschleunigungsphänomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosa, Hartmut

    Dass die Geschichte der Moderne die Geschichte einer ungeheuren Beschleunigung "des Lebens“, "der Kultur“, "der Geschichte“ oder gar "der Zeit selbst“ sei, ist eine Behauptung, der man in Büchern über die Moderne - gelehrten wie ungelehrten - so häufig begegnet, dass sie geradezu als eine Binsenweisheit gelten kann. Völlig unklar bleibt dabei jedoch in aller Regel, was sich dabei wirklich beschleunigt hat und welcher Begriff von Beschleunigung dieser Auffassung zugrunde liegt. Ich will im Folgenden zunächst einen wissenschaftlich vertretbaren Begriff von Beschleunigung entwickeln, um danach mit Hilfe dieses Instruments zu überprüfen, inwieweit die Geschichte der Moderne wirklich als eine Beschleunigungsgeschichte aufgefasst werden kann.

  13. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  14. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  15. Anreicherung von Webinhalten mit Semantik - Microformats und RDFa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausenblas, Michael

    Semantik in Webinhalten wird heftig diskutiert. Teilweise wird es auch schon praktiziert. Dieser Beitrag geht auf semantisches HTML, Microformats und RDFa näher ein und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie und wo diese verwendet werden können.

  16. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  17. No Sex Please, I'm a Stressed New Mom

    MedlinePlus

    ... https://medlineplus.gov/news/fullstory_159263.html No Sex Please, I'm a Stressed New Mom Study ... HealthDay News) -- First-time parents may see their sex life hit the skids if mom feels stressed ...

  18. Depth-resolved image mapping spectrometer (IMS) with structured illumination

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gao, Liang; Bedard, Noah; Hagen, Nathan; Kester, Robert T.; Tkaczyk, Tomasz S.

    2011-08-01

    We present a depth-resolved Image Mapping Spectrometer (IMS) which is capable of acquiring 4D (x, y, z, λ) datacubes. Optical sectioning is implemented by structured illumination. The device's spectral imaging performance is demonstrated in a multispectral microsphere and mouse kidney tissue fluorescence imaging experiment. We also compare quantitatively the depth-resolved IMS with a hyperspectral confocal microscope (HCM) in a standard fluorescent bead imaging experiment. The comparison results show that despite the use of a light source with four orders of magnitude lower intensity in the IMS than that in the HCM, the image signal-to-noise ratio acquired by the IMS is 2.6 times higher than that achieved by the equivalent confocal approach.

  19. A digital boxcar integrator for IMS spectra

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Cohen, Martin J.; Stimac, Robert M.; Wernlund, Roger F.; Parker, Donald C.

    1995-01-01

    When trying to detect or quantify a signal at or near the limit of detectability, it is invariably embeded in the noise. This statement is true for nearly all detectors of any physical phenomena and the limit of detectability, hopefully, occurs at very low signal-to-noise levels. This is particularly true of IMS (Ion Mobility Spectrometers) spectra due to the low vapor pressure of several chemical compounds of great interest and the small currents associated with the ionic detection process. Gated Integrators and Boxcar Integrators or Averagers are designed to recover fast, repetitive analog signals. In a typical application, a time 'Gate' or 'Window' is generated, characterized by a set delay from a trigger or gate pulse and a certain width. A Gated Integrator amplifies and integrates the signal that is present during the time the gate is open, ignoring noise and interference that may be present at other times. Boxcar Integration refers to the practice of averaging the output of the Gated Integrator over many sweeps of the detector. Since any signal present during the gate will add linearly, while noise will add in a 'random walk' fashion as the square root of the number of sweeps, averaging N sweeps will improve the 'Signal-to-Noise Ratio' by a factor of the square root of N.

  20. Approximate arbitrary κ-state solutions of Dirac equation with Schiöberg and Manning-Rosen potentials within the coulomb-like Yukawa-like and generalized tensor interactions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ikot, Akpan N.; Hassanabadi, Hassan; Obong, Hillary Patrick; Mehraban, H.; Yazarloo, Bentol Hoda

    2015-07-01

    The effects of Coulomb-like tensor (CLT), Yukawa-like tensor (YLT) and generalized tensor (GLT) interactions are investigated in the Dirac theory with Schiöberg and Manning-Rosen potentials within the framework of spin and pseudospin symmetries using the Nikiforov-Uvarov method. The bound state energy spectra and the radial wave functions have been approximately obtained in the case of spin and pseudospin symmetries. We have also reported some numerical results and figures to show the effects these tensor interactions.

  1. A review of the genus Spanagonicus Berg (Hemiptera: Miridae: Phylinae: Nasocorini) with the description of novel antennal characters, the description of a new species from Central America, and a key to currently known taxa.

    PubMed

    Menard, Katrina L

    2015-01-01

    The New World genus Spanagonicus Berg, 1883 is reviewed. A new species, Spanagonicus schusterus sp. nov. is described from Central America. A key to all known species, as well as redescriptions for all species but S. tiquiensis Carvalho & Carpintero (which was unavailable for inspection), are provided. Characterization of the sexual dimorphism, morphology, and possible function of the newly discovered spatulate setae on the ventral surface of male antennae is also discussed. Color digital habitus images and genitalic illustrations are provided for both male and female specimens of Spanagonicus. Scanning electron and transmission electron micrographs of the second antennal segment of male and female specimens of S. albofasciatus are also included. PMID:26249716

  2. Aufgaben und Genauigkeit der klinischen Dosimetrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    In diesem Kapitel werden die Aufgaben der klinischen Dosimetrie für die verschiedenen radiologischen Disziplinen zusammengestellt. Die wichtigste Aufgabe ist die Messung der im bestrahlten Medium entstandenen Energiedosis für die verschiedenen Strahlungsquellen. Die am weitesten verbreitete dazu verwendete Methode ist die Dosismessung mit gasgefüllten Ionisationskammern. Im zweiten Teil des Kapitels werden die Genauigkeitsanforderungen der klinischen Dosimetrie diskutiert.

  3. Plasmakristalle an Bord der ISS: Komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Hubertus M.; Morfill, Gregor E.

    2005-03-01

    Das deutsch-russische Experiment PKE-Nefedov erforscht komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit. Seit 2001 arbeitet es auf der internationalen Raumstation ISS. Komplexe Plasmen bestehen aus einem teilweise ionisierten Gas, das Mikropartikel enthält. Diese Partikel laden sich im Strom der Elektronen und Ionen elektrisch auf. Ihr Verhalten beeinflussen vor allem abgeschirmte Coulomb-Kräfte und Reibungskräfte im Gas. Sie können sich sogar zu einem Plasma-Kristall anordnen. Diese reguläre, dreidimensionale Struktur hat viele Eigenschaften eines echten Kristallgitters. Sie ist jedoch makroskopisch, also klassisch, und die einzelnen Partikel sind viel besser beobachtbar als etwa Atome in kondensierter Materie. Das macht sie zu idealen Modellsystemen für die Erforschung von Kristallen, Phasenübergängen oder von Flüssigkeiten. Komplexe Plasmen zeigen darüber hinaus ganz neue Eigenschaften.

  4. IM Normae: A Second T Pyx? (Abstract)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patterson, J.; Monard, B.; Warhurst, P.; Myers, G.

    2015-12-01

    (Abstract only) T Pyx is the Galaxy's most famous recurrent nova, erupting to magnitude 6 about every 20 years. For nova hunters and variable-star observers generally, it should be quite easy to discover stars with similar properties. There are probably half a million CVs out to the distance of T Pyx, and most have an underlying structure similar to that of T Pyx: low-mass secondary, fairly massive white dwarf, short orbital period. But of these half million stars, there is no second T Pyx. The star is unique in another way: its orbital period is increasing on a timescale of 300,000 years. Like the proverbial bat out of hell. A 2002 nova eruption nominated a second star for this elite club: IM Nor, a short-orbital-period (2.5 hours) star which previously erupted in 1920. We began a program of time-series photometry to track the shallow eclipses—to test for orbital period change, the other signature of T Pyx resemblance. By 2015 we found this effect: Porb increases on a timescale of 2 million years. Thus, the two stars appear to be blowing themselves apart on a timescale of roughly a million years. This could explain why the stars are so rare: because they are rapidly self-immolating. And that could happen because the classical-nova outburst overwhelms the low-mass secondaries that live in short-period CVs—leading to unstable mass transfer which quickly evaporates the secondary. This implies that all short-Porb classical novae should be "recurrent" (erupting on a timescale of decades). Greater attention to CP Pup (1942), RW UMi (1956), GQ Mus (1983), and V Per (1887) is definitely warranted.

  5. Ion mobility spectrometer / mass spectrometer (IMS-MS).

    SciTech Connect

    Hunka Deborah Elaine; Austin, Daniel E.

    2005-07-01

    The use of Ion Mobility Spectrometry (IMS) in the Detection of Contraband Sandia researchers use ion mobility spectrometers for trace chemical detection and analysis in a variety of projects and applications. Products developed in recent years based on IMS-technology include explosives detection personnel portals, the Material Area Access (MAA) checkpoint of the future, an explosives detection vehicle portal, hand-held detection systems such as the Hound and Hound II (all 6400), micro-IMS sensors (1700), ordnance detection (2500), and Fourier Transform IMS technology (8700). The emphasis to date has been on explosives detection, but the detection of chemical agents has also been pursued (8100 and 6400). Combining Ion Mobility Spectrometry (IMS) with Mass Spectrometry (MS) is described. The IMS-MS combination overcomes several limitations present in simple IMS systems. Ion mobility alone is insufficient to identify an unknown chemical agent. Collision cross section, upon which mobility is based, is not sufficiently unique or predictable a priori to be able to make a confident peak assignment unless the compounds present are already identified. Molecular mass, on the other hand, is much more readily interpreted and related to compounds. For a given compound, the molecular mass can be determined using a pocket calculator (or in one's head) while a reasonable value of the cross-section might require hours of computation time. Thus a mass spectrum provides chemical specificity and identity not accessible in the mobility spectrum alone. In addition, several advanced mass spectrometric methods, such as tandem MS, have been extensively developed for the purpose of molecular identification. With an appropriate mass spectrometer connected to an ion mobility spectrometer, these advanced identification methods become available, providing greater characterization capability.

  6. Ion Mobility Spectrometer / Mass Spectrometer (IMS-MS).

    SciTech Connect

    Hunka, Deborah E; Austin, Daniel

    2005-10-01

    The use of Ion Mobility Spectrometry (IMS)in the Detection of Contraband Sandia researchers use ion mobility spectrometers for trace chemical detection and analysis in a variety of projects and applications. Products developed in recent years based on IMS-technology include explosives detection personnel portals, the Material Area Access (MAA) checkpoint of the future, an explosives detection vehicle portal, hand-held detection systems such as the Hound and Hound II (all 6400), micro-IMS sensors (1700), ordnance detection (2500), and Fourier Transform IMS technology (8700). The emphasis to date has been on explosives detection, but the detection of chemical agents has also been pursued (8100 and 6400).Combining Ion Mobility Spectrometry (IMS) with Mass Spectrometry (MS)The IMS-MS combination overcomes several limitations present in simple IMS systems. Ion mobility alone is insufficient to identify an unknown chemical agent. Collision cross section, upon which mobility is based, is not sufficiently unique or predictable a priori to be able to make a confident peak assignment unless the compounds present are already identified. Molecular mass, on the other hand, is much more readily interpreted and related to compounds. For a given compound, the molecular mass can be determined using a pocket calculator (or in one's head) while a reasonable value of the cross-section might require hours of computation time. Thus a mass spectrum provides chemical specificity and identity not accessible in the mobility spectrum alone. In addition, several advanced mass spectrometric methods, such as tandem MS, have been extensively developed for the purpose of molecular identification. With an appropriate mass spectrometer connected to an ion mobility spectrometer, these advanced identification methods become available, providing greater characterization capability.3 AcronymsIMSion mobility spectrometryMAAMaterial Access AreaMSmass spectrometryoaTOForthogonal acceleration time

  7. Evaluation of Gas Chromatography/Mini-IMS to Detect VOCs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Limero, Thomas; Reese, Eric; Peters, Randy; James, John T.; Billica, Roger (Technical Monitor)

    1999-01-01

    The Toxicology Laboratory at Johnson Space Center (JSC) has pioneered the use of gas chromatography-ion mobility spectrometry (GC/IMS) for measuring target volatile organic compounds (VOCs) aboard spacecraft. Graseby Dynamics, under contract to NASA/Wyle, has built several volatile organic analyzers (VOA) based on GC/IMS. Foremost among these have been the volatile organic analyzer-risk mitigation unit and the two flight VOA units for International Space Station (ISS). The development and evaluation of these instruments has been chronicled through presentations at the International Conference on Ion Mobility Spectrometry over the past three years. As the flight VOA from Graseby is prepared for operation on ISS at JSC, it is time to begin evaluations of technologies for the next generation VOA, Although the desired instrument characteristics for the next generation unit are the same as the current unit, the requirements are much more stringent. As NASA looks toward future missions beyond Earth environs, a premium will be placed upon small, light, reliable, autonomous hardware. It is with these visions in mind that the JSC Toxicology Laboratory began a search for the next generation VOA. One technology that is a candidate for the next generation VOA is GC/IMS. The recent miniaturization of IMS technology permits it to compete with other, inherently small, technologies such as chip-sized sensor arrays. This paper will discuss the lessons learned from the VOA experience and how that has shaped the design of a potential second generation VOA based upon GC/IMS technology. Data will be presented from preliminary evaluations of GC technology and the mini-IMS when exposed to VOCs likely to be detected aboard spacecraft. Results from the evaluation of an integrated GC/mini-IMS system will be shown if available.

  8. Interpretation und Bewertung der Rückhalte- und Abbauvorgänge im Abstrom der Deponie Monte Scherbelino, Frankfurt a.M.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheytt, Traugott; Fach, Andreas; Gerdes, Heiko; Kämpf, Markus; Kapp, Marion; Spinola, Anette

    2012-12-01

    Changes in advection and dispersion caused by retardation and degradation were studied at the landfill site "Monte Scherbelino" near Frankfurt/Main, Germany. In terms of groundwater transport, the site is considered as non-steady state and the effect of retardation and degradation on advective-dispersive transport is pivotal. By applying a technique named as "breakthrough stage analysis (BTSA)", ratios of conservative and reactive compounds were determined along specific flow paths. Depth-specific samples were also collected during this study. Results were evaluated using reference graphs. The data set consists of long-term groundwater quality monitoring data including major ions, field parameters, heavy metals, adsorbable organic halides (AOX) and some organic trace compounds. The data set consists of hydrochemical analyses from 1968 until the construction of a cut-off trench in 1995. The BTSA tool opens additional possibilities for interpretation of groundwater plumes from landfill leachates beyond numerical transport models.

  9. Lichtkurve und Periode des RR-Lyrae-Sterns HO Her und GSC 02589-00332, ein W-UMa-Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2015-01-01

    Based on data from the SWASP database and on recent observations 110 maxima and 78 minima timings of the little studied star HO Her could be derived. During the reduction of SWASP data, discrepancies between magnitudes given by series taken simultaneously through different cameras appeared, so that in the present case the reliability of the TAMFLUX correction must be questioned. From the variations in amplitude, a regular secondary cycle could not be derived, but the variations in phase revealed a 17.4 d Blazhko period. Since the discovery, the period remains essentially constant. The ephemeris is improved to HJD (max.) = 2456802.4954(9) + 0.47269795(16) x E One of the comparison stars, GSC 02589-00332 (16:56:31.98 +30:22:22.5) revealed itself as a variable of the W UMa type presenting 0.6 mag. deep total eclipses at primary and 0.5 mag. partial eclipse at secondary minimum. As a variable, it is already known as ROTSE1 J165631.98+302222.0. From SWASP data, 138 minima spreading over 4 years could be derived. The 2014 minima showed positive (O-C) values, indicating a progressive lengthening of the period. The minima timings could be best represented by the quadratic ephemeris HJD (max.) = 2456797.5267 + 0.41111232 x E + 2.625*10 -10 x E^2

  10. IMS/Satellite Situation Center report. Special IMS periods for 1976

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1975-01-01

    Special International Magnetospheric Study (IMS) Satellite Periods selected at times when two or more satellites are expected to be in interesting regions of the magnetosphere simultaneously are described. Data are presented to aid in defining a program of magnetospheric observations which emphasizes coordinated measurements of satellites, rockets, balloons, aircraft, and ground-based stations. The position is given of currently operating high altitude spacecraft in the Geocentric Solar Ecliptic, Geocentric Solar Magnetospheric, and Solar Magnetic coordinate systems to determine their passage through the bow shock, the magnetopause, the cusp, or the neutral sheet region. Information on the synchronous and low altitude spacecraft and experiments are included in tabular form along with a tabular summary of all the rocket, balloon, and aircraft campaigns in 1976.

  11. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  12. Direct analysis of organic priority pollutants by IMS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Giam, C. S.; Reed, G. E.; Holliday, T. L.; Chang, L.; Rhodes, B. J.

    1995-01-01

    Many routine methods for monitoring of trace amounts of atmospheric organic pollutants consist of several steps. Typical steps are: (1) collection of the air sample; (2) trapping of organics from the sample; (3) extraction of the trapped organics; and (4) identification of the organics in the extract by GC (gas chromatography), HPLC (High Performance Liquid Chromatography), or MS (Mass Spectrometry). These methods are often cumbersome and time consuming. A simple and fast method for monitoring atmospheric organics using an IMS (Ion Mobility Spectrometer) is proposed. This method has a short sampling time and does not require extraction of the organics since the sample is placed directly in the IMS. The purpose of this study was to determine the responses in the IMS to organic 'priority pollutants'. Priority pollutants including representative polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs), phthalates, phenols, chlorinated pesticides, and polychlorinated biphenyls (PCB's) were analyzed in both the positive and negative detection mode at ambient atmospheric pressure. Detection mode and amount detected are presented.

  13. The Search for Polarization Variability in IM Pegasi

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Berdyugin, A. V.; Berdyugina, S. V.; Piirola, V.; Butkevich, A. G.

    2006-11-01

    We have studied linear polarization in the RS CVn binary IM Pegasi in order to check the possibility that this star has variable polarization. For this purpose, accurate polarization measurements in the B, V, and R passbands with the new CCD polarimeter on the remotely operated KVA telescope at La Palma were carried out in 2005 August-November. Our observations have yielded accurate determination of the polarization in IM Peg: PB=0.064%+/-0.004%, θB=97deg+/-2deg PV=0.102%+/-0.006%, θV=91deg+/-3deg and PR=0.078%+/-0.005%, θR=95deg+/-4deg. Analysis of the data indicates no significant polarization variability in IM Peg. The upper limit for the amplitude of possible variability is <=0.03% in all passbands. In contrast to the previously published results, the linear polarization in this star is most likely nonvariable and interstellar in origin.

  14. Robust sliding mode continuous control of an IM drive

    SciTech Connect

    Jezernik, K.; Hren, A.; Drevensek, D.

    1995-12-31

    A control approach for robust trajectory tracking of IM servodrive based on the variable structure systems (VSS) is described. A new discrete-time control algorithm has been developed by combining VSS and Lyapunov design. It possesses all the good properties of the sliding mode and avoids the unnecessary discontinuity of the control input, thus eliminating chattering which has been considering as serious obstacles for applications of VSS. A unified control approach for current, torque and motion control based on the discrete-time sliding mode for application in indirect vector control of an IM drive is developed. The sliding mode approach can be applied to the control of an Im drive due to the replacement of the hysteresis controller with widely used PWM technique. All the theoretical issues are verified by experiment. The experimental system consists of a transputer and a microcontroller, thus allowing parallel processing.

  15. Assessing the Peak Capacity of IMS-IMS Separations of Tryptic Peptide Ions in 300 K He

    PubMed Central

    Merenbloom, Samuel I.; Bohrer, Brian C.; Koeniger, Stormy L.; Clemmer, David E.

    2011-01-01

    Two-dimensional ion mobility spectrometry (IMS-IMS) coupled with mass spectrometry is examined as a means of separating mixtures of tryptic peptides (from myoglobin and hemoglobin). In this study we utilize two distinct drift regions that are identical in that each contains He buffer gas at 300 K. The two-dimensional advantage is realized by changing the structures of the ions. As ions arrive at the end of the first drift region, those of a specified mobility are selected, exposed to energizing collisions, and then introduced into a second drift region. Upon collisional activation some ions undergo structural transitions, leading to substantial changes in their mobilities; others undergo only slight (or no) mobility changes. Examination of peak positions and shapes for peptides that are separated in the first IMS dimension indicates experimental peak capacities ranging from ~60 to 80; the peak shapes and range of changes in mobility that are observed in the second drift region (after activation) indicates a capacity enhancement ranging from a factor of ~7 to 17. Thus, experimental (and theoretical) evaluation of the peak capacity of IMS-IMS operated in this fashion indicates that capacities of ~480 to 1360 are accessible for peptides. Molecular modeling techniques are used to simulate the range of structural changes that would be expected for tryptic peptide ions and are consistent with the experimental shifts that are observed. PMID:17222015

  16. Pulsation research during the IMS. [International Magnetospheric Study

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hughes, W. J.

    1982-01-01

    After describing the development status of the field of magnetic pulsations in 1975, before the initiation of the International Magnetospheric Study (IMS), attention is given to the IMS's novel observational results and an attempt is made to identify the most effective research methods employed. It is found that the most fruitful work involved small-scale collaboration between a few individuals or a few groups possessing complementary data sets. Consideration is restricted to research on the long period pulsations which can be broadly classified as field line resonances. Recommendations are made for future research efforts.

  17. Coordinated optical and ultraviolet observations of IM Pegasi

    SciTech Connect

    Huenemoerder, D.P.; Ramsey, L.W.; Buzasi, D.L. )

    1990-02-01

    IUE spectra and optical observations of IM Peg obtained during the summers of 1985 and 1986 are analyzed. The modulations of the UV emission lines and the H-alpha, H-beta, and the CaII IR triplet (IRT) optical lines are examined. It is observed that: the UV emissin-line modulation increases as a function of height, H-alpha variability is related to stochastic events, H-beta displays excess absorption relative to a standard star, and the Ca IRT reveals a clear modulation with phase. It is noted that IM Peg corresponds to the solar paradigm used to explain RS CVn activity. 30 refs.

  18. Coordinated optical and ultraviolet observations of IM Pegasi

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Huenemoerder, David P.; Ramsey, Lawrence W.; Buzasi, Derek L.

    1990-01-01

    IUE spectra and optical observations of IM Peg obtained during the summers of 1985 and 1986 are analyzed. The modulations of the UV emission lines and the H-alpha, H-beta, and the CaII IR triplet (IRT) optical lines are examined. It is observed that: the UV emissin-line modulation increases as a function of height, H-alpha variability is related to stochastic events, H-beta displays excess absorption relative to a standard star, and the Ca IRT reveals a clear modulation with phase. It is noted that IM Peg corresponds to the solar paradigm used to explain RS CVn activity.

  19. BOOK REVIEW: Astronomie von Olbers bis Schwarzschild. Nationale Entwicklungen und internationale Beziehungen im 19. Jahrhundert (Acta Historica Astronomiae Vol. 16)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 14th volume of the Acta Historica Astronomiae is the Proceedings of a Colloquium International Relationships in Astronomy (in German) organised by the History of Astronomy Section of the Astronomische Gesellschaft held on September 18 in Lilienthal, Germany. The book contains 13 articles on astronomical topics covering the 19th and 20th centuries. The first paper is by Guenther Oestmann and deals with contemporary assessments of Johann Hieronymus Schroeter's (1745-1816) astronomical works and with later judgements of the scientific importance and significance of his observations as seen by astronomers and historians. This report is complemented by a second article on Schroeter's 25-ft reflector in Lilienthal near Bremen. To this end, author Felix Luehning has constructed a scale model of the telescope, and shows how the building of a model brings a deeper understanding of function and handling of this instrument. This brings us to a third paper on telescope building in Lilienthal: Hans-Joachim Leue describes the cooperation of Johann Hieronymus Schroeter and Johann Gottlieb Schrader in developing a white reflecting metal alloy for use as telescope mirror. The fourth article, by Klaus Schillinger, describes on the basis of archival documents the aquisition history of the Herschel telescopes, including telescope quality check, repair and building. Memorial sites referring to Wilhelm Olbers, Johann Hieronymus Schroeter, Friedrich Wilhelm Bessel and Carl Friedrich Gauss are described by Arno Langkavel in two walks outlined in the very last paper of this book. Peter Brosche, in the fifth paper, discusses the rediscovery of Ceres in December1801, a discovery that was the result of the combined efforts of a theoretician (Gauss) and an observer (Zach). Juergen Hamel's paper is based on previously unused archival sources and discusses the outstanding role played by H. C. Schumacher (1780-1850, editor of the Astronomische Nachrichten) in the communication between astronomers in his days, when his working place at Altona still belonged to the kingdom of Denmark. This paper is followed by a second one by the same author and deals with the correspondence of H. C. Schumacher and H C. Oersted (1777-1851) and shows how intense and diverse their cooperation was. In a subsequent paper, Wolfgang Kokott describes the role of the Astronomisches Jahrbuch (published from 1776 by the Royal Academy of Sciences at Berlin), a ranking international publication, with Bode's modest Berlin Observatory serving as a clearinghouse of information originating from virtually all European countries. "Karl Schwarzschild and the professionalisation of Astrophysics" is the title of Theodor Schmidt-Kaler's contribution and presents Schwarzschild's contributions to professionalization of astronomy: establishment of course lectures and a permanent astrophysical laboratory, a tight connection between teaching and research, stimulations and suggestions for astronomy at high school and for the formation of high school teachers, international organisation, and the planning of a southern observatory. Peter Habison describes the contribution of Leo de Ball (1853-1916, Director of the Kuffner Observatory in Vienna) to international astronomy. Internationalization in astronomy is also discussed in a following paper by Gudrun Wolfschmidt on the establishment of the Vereinigte Astronomische Gesellschaft, the international Astronomische Gesellschaft in 1863 and finally the International Astronomical Union in 1919. In the second but last paper of the book, Hilmar Duerbeck describes the history of the Chilean National Observatory, beginning with its origins out of Gilliss' US Naval Expedition to the Southern Hemisphere in 1849, over its directors Moesta, Vergara, Obrecht and Ristenpart, to the middle of the 20th century. The paper also includes the astronomical development at the Universidad Catolica and various international expeditions, which aimed at the observations of solar eclipses, the Venus transit of 1882, and the Mars opposition of 1907. An overview of the evolution and the actual state of the international observatories Cerro Tololo, La Silla and Paranal, as well as Las Campanas is also given.

  20. Futur 1 und futurisches Praesens im unabhaengigen Satz (Future I and Future Present in the Independent Clause)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zuikin, Ju. N.

    1975-01-01

    Compares the uses of the German Future I and Present tenses with the corresponding Russian tenses, which reflect the Russian verb aspect. In German the aspect plays a much smaller role. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  1. Bild- und Tontraeger im Fremdsprachenunterricht. Eine rentable Investition? (Visual and Sound Media in Foreign Language Teaching--A Profitable Investment?)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Macht, Konrad

    1978-01-01

    Discusses a "rational concept" of integration of audiovisual teaching aids into the foreign language teaching process that would be based on a positive evaluation of teacher-centered instruction. Offers a model for integration of human and technical media. (IFS/WGA)

  2. Steht der Computer im Widerspruch zu Kommunikation und Teamarbeit (Does the Computer Stand in Contradiction to Communication in Teamwork)?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stanglova, Marta

    The use of computers in the foreign language classroom in the Czech Republic is viewed with suspicion. Many teachers assert that computers prevent engagement in communication and teamwork, and that a computer could never replace a good teacher. This paper argues that from within a cognitive framework of language acquisition computers do indeed…

  3. Sprachbezogene und mitteilungsbezogene Kommunikation im Englischunterricht (Language-Related and Information-Related Communication in Teaching English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Black, Colin; Butzkamm, Wolfgang

    1977-01-01

    "Language-related" refers mainly to teacher-guided communication, aimed at revealing the progress of language learning. "Information-related" communication, a two-way process, refers to all other speech intentions. Suggestions are given for stimulating spontaneous use of information-related materials. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  4. Zur Darstellung von Synchronie und Diachronie des Vokalismus im Deutschen (On the Synchronic and Diachronic Representation of Vocalization in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pauly, Peter

    1974-01-01

    A combination matrix could be very useful to illustrate the synchronic and diachronic representation of German diphthongs. Examples are provided. It is further suggested that such a matrix could be utilized for phonological research in the areas of historical linguistics, sociolinguistics and dialectology. (Text is in German.) (DS)

  5. Einsatz Aktueller Rundfunknachrichten im Englischunterricht der Mittel- und Oberstufe (Introducing Current Radio News in the Middle and Upper Grades).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Weiss, Eckehart

    1980-01-01

    Presents the so-called Humboldt Service (taped segments from the BBC World Service news broadcasts, supplemented with exercise sheets and instructions for the teacher), which was devised by teachers of English in Berlin, and is obtainable from the Business School English Teachers' Association. (IFS/WGA)

  6. Kreativität im Alltag: Über Grundsätze kreativitätsorientierten Lehrens und Lernens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cropley, Arthur J.

    1990-09-01

    School pupils frequently find it difficult to be imaginative and original in tackling the tasks they are set in the classroom, and to behave — in the sense of the present article — creatively. Although applied creativity offers new propects for humanitarian education, there is still a lack of a practical and scientifically based concept of creativity which can also embrace the creative aspects of daily life. If cognitive, motivational and social elements of creativity are clearly recognized, it is possible to construct a Three Component Model of Practical Creativity. The Creativity Diagnosis derived from this provides criteria for the promotion of creativity in the classroom. The dimensions of this diagnostic schema are expert ability, aptitudes and skills relevant to creativity, and personal attributes conducive to creativity. The development of these three elements of pupils' personality can be encouraged not only by the proper planning and conduct of didactic teaching, but also by the teacher's use of creative stimuli and appropriate evaluation procedures. In the field of creativity promotion there are already a number of reports discussing individual aspects of the components of creativity drawn out here, which can only receive a brief mention in this paper.

  7. Eigenschaften geothermischer Nutzhorizonte im baden-württembergischen und französischen Teil des Oberrheingrabens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, I.; Jodocy, M.

    2009-06-01

    The project entitled „Development of an Internet Based Geothermal System for Germany” includes the design of a geothermal information system for the deep hydrogeothermal resources of Germany. For the first time, hydraulic data from the entire Upper Rhine Graben in Baden-Württemberg and France were collected and interpreted. They give hydraulic conductivities in the geothermal reservoirs of the Hauptrogenstein, Oberer Muschelkalk and Buntsandstein. The mean value of the Hauptrogenstein south of Freiburg is T/H = 1,8 · 10-6 m/s, and the Oberer Muschelkalk average is T/H = 2,0 · 10-6 m/s. For the Buntsandstein, the hydraulic conductivity is T/H > 2,4 · 10-7 m/s. Estimated hydraulic conductivities derived from productivity indices and permeability data are used for further comparative considerations.

  8. Tiefenwässer im Oberen Muschelkalk-Aquifer des Oberrheingrabens und des Südwestdeutschen Molassebeckens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, Ingrid; Jodocy, Marco; Burisch, Mathias; Person, Ralf

    2013-06-01

    Hydrochemical data from deep wells in the Upper Rhine Graben area in France and Germany (Baden-Wuerttemberg) and in the Molasse Basin were collected and examined. Target formations were the Upper and the Lower Muschelkalk aquifer. The hydrochemical data were used to characterize the fluids found in the deep hydrothermal reservoirs and provide information about the origin and development of the deep waters. Saturation states of the deep seated waters are discussed with respect to selected minerals and the influence of temperature and pressure variations on pH and saturation states were determined.

  9. Laser assisted Drug Delivery: Grundlagen und Praxis.

    PubMed

    Braun, Stephan Alexander; Schrumpf, Holger; Buhren, Bettina Alexandra; Homey, Bernhard; Gerber, Peter Arne

    2016-05-01

    Die topische Applikation von Wirkstoffen ist eine zentrale Therapieoption der Dermatologie. Allerdings mindert die effektive Barrierefunktion der Haut die Bioverfügbarkeit der meisten Externa. Fraktionierte ablative Laser stellen ein innovatives Verfahren dar, um die epidermale Barriere standardisiert, kontaktfrei zu überwinden. Die Bioverfügbarkeit im Anschluss applizierter Externa wird im Sinne einer laser assisted drug delivery (LADD) signifikant gesteigert. Das Prinzip der LADD wird bereits in einigen Bereichen der Dermatologie erfolgreich eingesetzt. Die vorliegende Übersichtsarbeit soll einen Überblick über die aktuellen aber auch perspektivischen Einsatzmöglichkeiten der LADD bieten. PMID:27119467

  10. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3