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Sample records for im berg und

  1. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  2. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  3. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  4. Phasenübergänge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Bisher haben wir nur das thermische Verhalten von Stoffen einheitlicher Konsistenz diskutiert. Eines der auffälligsten Phänomene in der Physik der Wärme ist aber, dass ein Stoff in verschiedenen Aggregatzuständen vorliegen kann: fest, flüssig oder gasförmig, und dass durch Wärmezufuhr und -abfuhr Übergänge zwischen diesen verschiedenen Phasen bewirkt werden. Zunächst werden wir die Phasenübergänge flüssig-gasförmig und fest-gasförmig ausführlich diskutieren. Dann zeigen wir, dass der Phasenübergang fest-flüssig auf ganz ähnliche Weise beschrieben werden kann. Eine zusammenfassende Darstellung der Phasenübergänge ist in der Form von Zustandsdiagrammen möglich. Die Untersuchung solcher Diagramme führt auf das interessante Phänomen des kritischen Punktes. Am Schluss des Kapitels betrachten wir Phasenübergänge in Zweistoffsystemen. Sie weisen einige Eigenschaften auf, die nicht nur merkwürdig und physikalisch interessant, sondern vor allem auch technisch von Bedeutung sind.

  5. Unentbehrlich in Natur, Technik und Forschung: Flüssigkristalle im Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathelitsch, Leopold; Repnik, Robert; Bradac, Zlatko; Vilfan, Mojca; Kralj, Samo

    2003-05-01

    Flüssigkristalle können wie eine Flüssigkeit fließen und zugleich eine innere Ordnung besitzen, die an Festkörper erinnert. Sie begegnen uns im Alltag in vielen technischen Anwendungen, beispielsweise in Displays von elektronischen Geräten. Seit Millionen von Jahren sind sie schon zentrale Bausteine von biologischen Systemen. Dazu zählen zum Beispiel die DNS, viele Proteine und die Membran, die lebende Zellen umschließt. Wegen ihrer besonderen Eigenschaften eignen sich Flüssigkristalle gut als Analogien für andere physikalische Systeme: zum Beispiel die Teilchen-Antiteilchen-Annihilation oder kosmologische Modelle des Universums kurz nach dem Urknall.

  6. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  7. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  8. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  9. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  10. Gebändigtes Knallgas: Brennstoffzellen im mobilen und stationären Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Waidhas, Manfred; Landes, Harald

    2001-07-01

    Die Brennstoffzelle hat aus technischer Sicht einen hohen Stand erreicht. Die PEMFC konnte ihre Zuverlässigkeit in einer Reihe von Nischenanwendungen, aber auch in Form erster mobiler und dezentraler Prototypen beweisen. Die SOFC und die MCFC konnten bereits in Anlagen von 100 kW und mehr in Erprobung gehen. Um jedoch wirtschaftlich konkur-renzfähig zu den etablierten Technologien der mobilen und dezentralen Energiewandlung zu werden, muss noch eine drastische Kostenreduktion sowohl beim Brennstoffzellen-Stack als auch bei den zu seinem Betrieb notwendigen Hilfsaggregaten erreicht werden. Für Fahrzeugantriebe muss außerdem eine Antwort auf die noch offene Treibstofffrage (Infrastruktur, H2-Erzeugung und H2-Speicherung) gefunden werden.

  11. Biegen und Brechen im Supercomputer: Duktile Verformungen und spröde Brüche von Kristallen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buehler, Markus J.; Gao, Huajian

    2004-01-01

    Ob sich ein Material unter Krafteinwirkung duktil verformt oder spröde bricht, hängt davon ab, wie sich in ihm Defekte ausbreiten. Um das zu untersuchen, zerstören wir in Supercomputer-Simulationen Nanokristalle, die bis zu einer Milliarde virtueller Atome enthalten. Die Simulationen zeigen zum Beispiel, wie sich Risse an der Grenzfläche zwischen einem härteren und einem weicheren Material ausbreiten. Sie erlauben auch nie zuvor gesehene Einblicke in die mikroskopischen Prozesse während der duktilen Verformung eines Metalls: Das kollektive Verhalten von vielen tausend Versetzungen führt zu einer Kaltverfestigung des Kristalls. Er wird spröde und bricht.

  12. Physikunterricht und Kalter Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieß, Falk; Kremer, Armin

    Die Indienstnahme des Physikunterrichts für militaristische und politische Zwecke ist in Deutschland nichts Neues: Die Wurzeln liegen im Kaiserreich und im Faschismus ("Wehrphysik"), und die Praxis im Kalten Krieg stellt hier nichts Außergewöhnliches, sondern lediglich eine auffällige Kontinuität dar.

  13. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  14. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  15. Vernetzung im Kfz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reif, Konrad

    Elektrische und elektronische Systeme im Kfz sind vielfach nicht voneinander unabhängig, sondern beeinflussen und ergänzen sich gegenseitig. Deshalb wurden schon bei den frühen Einspritz- und Zündsystemen Signalleitungen eingesetzt, um eine einfache Kommunikation zwischen diesen beiden Systemen zu ermöglichen. Die zunehmende Anzahl elektronischer Systeme erhöhte jedoch rasch den Bedarf und die Vielfalt an auszutauschenden Informationen. Die Anzahl der hierzu erforderlichen Signalleitungen und Stecker anschlüsse stiegen gleichermaßen, so dass die bis dahin angewandte Technik an ihre Grenzen stieß.

  16. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  17. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  18. Energieeffizienz im Rechenzentrum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Hintemann, Ralph; Skurk, Holger

    In den stark automatisierten, arbeitsteiligen Wirtschaftsystemen der Industrienationen ist die eine effiziente und zuverlässige zentrale Informationstechnik (IT) der Unternehmen entscheidend für den Geschäftserfolg. Immer mehr Unternehmensabläufe werden durch die IT unterstützt. Vielfach ist es sogar nur noch durch die umfassende IT-Unterstützung der Geschäftsprozesse möglich, im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Die installierte Rechenleistung in modernen Unternehmen steigt dabei ständig an. Neue und verbesserte Anwendungen und Programm-Features erfordern leistungsfähige Server. In den Rechenzentren kleiner und mittlerer Unternehmen sind heute Rechenleistungen installiert, die vor wenigen Jahren ausschließlich einigen Großunternehmen vorbehalten waren. Diese im Grundsatz positive Entwicklung kann aber auch zu hohen Strom- und Kühlleistungen in Rechenzentren führen. Damit stellen sich neue Herausforderungen an die Planung, Ausführung und den Betrieb einer IT-Infrastruktur.

  19. Katzenaugen und Sternsteine: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2004-07-01

    Edelsteine vom Typ Chrysoberyll sind auch unter der Kurzbezeichnung Katzenauge bekannt. Im Chrysoberyll eingelagert sind feine, parallel angeordnete, metallisch glänzende Nadeln aus Rutil (Titandioxid). Auch Hohlkanäle und Risse durchziehen das Material. Lichtreflexion an diesen Einlagerungen und Kanälen erklärt das Lichtband, das dem Stein zu seinem Namen verhalf.

  20. Characterization and Detection of ϵ-Berge-Zhukovskii Equilibria

    PubMed Central

    Lung, Rodica Ioana; Suciu, Mihai; Gaskó, Noémi; Dumitrescu, D.

    2015-01-01

    The Berge-Zhukovskii equilibrium is an alternate solution concept in non-cooperative game theory that formalizes cooperation in a noncooperative setting. In this paper, the ϵ-Berge-Zhukovskii equilibrium is introduced and characterized by using a generative relation. The generative relation also provides a solution to the problem of computing the ϵ-Berge-Zhukovskii equilibrium for large games, by using evolutionary algorithms. Numerical examples illustrate the approach and provide a possible application for this equilibrium concept. PMID:26177217

  1. Characterization and Detection of ϵ-Berge-Zhukovskii Equilibria.

    PubMed

    Lung, Rodica Ioana; Suciu, Mihai; Gaskó, Noémi; Dumitrescu, D

    2015-01-01

    The Berge-Zhukovskii equilibrium is an alternate solution concept in non-cooperative game theory that formalizes cooperation in a noncooperative setting. In this paper, the ϵ-Berge-Zhukovskii equilibrium is introduced and characterized by using a generative relation. The generative relation also provides a solution to the problem of computing the ϵ-Berge-Zhukovskii equilibrium for large games, by using evolutionary algorithms. Numerical examples illustrate the approach and provide a possible application for this equilibrium concept. PMID:26177217

  2. Modellierung von Anwenderverhalten im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ulbrich, Armin; Höfler, Patrick; Lindstaedt, Stefanie

    Ziel dieses Kapitels ist es, gemeinsame Verwendungsszenarien des Semantic Web und des Social Web zu identifizieren und zu benennen. Dabei wird ein Teilaspekt des Themengebiets im Detail betrachtet: die Nutzung von Services, die Beobachtungen des Verhaltens von Anwendern analysieren, um daraus maschinell interpretierbare Informationen zu erhalten und diese als Modelle zu organisieren. Es werden zunächst einige Eigenschaften und Unterscheidungsmerkmale von Anwenderverhalten und organisierten Modellen dargestellt. Anschließend wird der mögliche wechselseitige Nutzen von Anwenderverhalten und Modellen diskutiert. Den Abschluss bildet eine Betrachtung einiger exemplarischer Software-Services, die heute schon verwendet werden, um Anwenderverhalten in Modelle überzuführen.

  3. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  4. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  5. Benchmark Dose Software Development and Maintenance Ten Berge Cxt Models

    EPA Science Inventory

    This report is intended to provide an overview of beta version 1.0 of the implementation of a concentration-time (CxT) model originally programmed and provided by Wil ten Berge (referred to hereafter as the ten Berge model). The recoding and development described here represent ...

  6. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  7. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  8. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  9. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  10. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  11. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  12. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.

  13. Fossil Homo femur from Berg Aukas, northern Namibia.

    PubMed

    Grine, F E; Jungers, W L; Tobias, P V; Pearson, O M

    1995-06-01

    The proximal half of a hominid femur was recovered from deep within a paleokarst feature at the Berg Aukas mine, northern Namibia. The femur is fully mineralized, but it is not possible to place it in geochronological context. It has a very large head, an exceptionally thick diaphyseal cortex, and a very low collodiaphyseal angle, which serve to differentiate it from Holocene homologues. The femur is not attributable to Australopithecus, Paranthropus, or early Homo (i.e., H. habilis sensu lato). Homo erectus femora have a relatively longer and AP flatter neck, and a shaft that exhibits less pilaster than the Berg Aukas specimen. Berg Aukas also differs from early modern femora in several features, including diaphyseal cortical thickness and the degree of subtrochanteric AP flattening. The massive diaphyseal cortex of Berg Aukas finds its closest similarity within archaic H. sapiens (e.g., Castel di Guido) and H. erectus (e.g., KNM-ER 736) samples. It has more cortical bone at midshaft than any other specimen, although relative cortical thickness and the asymmetry of its cross-sectional disposition at this level are comparable with those of other Pleistocene femora. The closest morphological comparisons with Berg Aukas are in archaic (i.e., Middle Pleistocene) H. sapiens and Neandertal samples. PMID:7653506

  14. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  15. Ferrofluide - ihre Grundlagen und Anwendungen: Magnetische Flüssigkeiten kontrollieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Odenbach, Stefan

    Strömung und Eigenschaften von Suspensionen kleiner magnetischer Teilchen, so genannten Ferrofluiden, lassen sich durch laborübliche Magnetfelder wesentlich beeinflussen. Dies ergibt neue Möglichkeiten in der Grundlagenforschung und erlaubt die Entwicklung interessanter technischer Anwendungen. So werden Ferrofluide beispielsweise im Dämpfungs- und Dichtungsbereich, in jüngerer Zeit auch im biomedizinischen Bereich eingesetzt.

  16. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  17. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  18. Physikdidaktik Ein Rastertunnelmikroskop im Selbstbau

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Panzer, Oliver; Fuchs, Harald

    2004-09-01

    Seit Anfang der achtziger Jahre macht das Rastertunnelmikroskop die Untersuchung von Oberflächen mit atomarer Genauigkeit möglich. Engagierte Schüler und Studienanfänger haben nun die Möglichkeit, sich selbst ein Bild des Sub-Mikrokosmos zu machen: die Universität Münster präsentiert im Internet eine komplette Anleitung für den Aufbau eines einfachen Rastertunnelmikroskops für unter 1000 .

  19. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  20. Implantate im Mittelohrbereich - Teil 2 (Ergänzungen 2007)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stieve, M.; Lenarz, Thomas

    In Deutschland leben ca. 12 Millionen Menschen, die an einer ein- oder beidseitigen Schwerhörigkeit leiden. Diese kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein. Klinisch und therapeutisch wichtig ist die Unterscheidung hinsichtlich des Schädigungsortes im Bereich des Mittelohres, d. h. eine Schalleitungsschwerhörigkeit, oder im Bereich des Innenohres, d. h. eine Schallempfindungsschwerhörigkeit, wobei hier der Schädigungsort auch am Hörnerven oder in den zentralen Hörabschnitten liegen kann. Therapeutisch lassen sich sowohl Schwerhörigkeiten im Bereich des Mittelohres als auch im Innenohr und sogar im Hirnstammbereich (Hirnstammimplantat) behandeln. 1,9 Millionen Schwerhörige haben eine Erkrankung im Mittelohrbereich, d. h. der Schall kann nur ungenügend auf das Innenohr übertragen werden. Die Ursache besteht meist in einer chronischen Mittelohrentzündung, die zu einer Zerstörung des Trommelfells und der Gehörknöchelchenkette geführt haben. Therapeutisch und damit als Prinzip der operativen Hörverbesserung steht primär der Verschluß des Trommelfells oder eine Rekonstruktion der Gehörknöchelchen. Mittelohroperationen werden mikrochirurgisch unter dem Operationsmikroskop durchgeführt, wobei zunächst durch eine sanierende Operation der Entzündungsprozeß entfernt wird und nach einer Ausheilungszeit die Gehörknöchelchenkette durch künstliche Prothesen rekonstruiert werden kann.

  1. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  2. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  3. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  4. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  5. Micropropagation systems of Feijoa (Acca sellowiana (O. Berg) Burret).

    PubMed

    Guerra, Miguel Pedro; Cangahuala-Inocente, Gabriela Claudia; Vesco, Lirio Luiz Dal; Pescador, Rosete; Caprestano, Clarissa Alves

    2013-01-01

    Acca sellowiana (O. Berg) Burret sin. Feijoa sellowiana (Myrtaceae) is a semiwoody fruit species native to South Brazil, Uruguay, and Argentina; edible fruits are tasty. The naturally occurring populations in Santa Catarina State show high variability in fruit size, color, and other features. A breeding program launched in 1990 resulted in the release of four Brazilian commercial varieties. The conventional clonal propagation methods of this species, such as cutting and grafting, have shown low efficiency. Therefore, tissue culture techniques were developed for mass propagation. This chapter describes several protocols based on organogenesis and somatic embryogenesis. Additional techniques including synthetic seed technology and temporary immersion system are also described. PMID:23179689

  6. ...und Einstein hatte doch recht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Will, Clifford M.; Leuchs, Anne; Leuchs, Gerd

    Keine wissenschaftliche Theorie ist auf solche Faszination auch außerhalb der Wissenschaft gestoßen wie die Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein, und keine wurde so nachdrücklich mit den Mitteln der modernen Physik überprüft. Wie hat sie diesen Test mit Raumsonden, Radioastronomie, Atomuhren und Supercomputern standgehalten? Hatte Einstein recht? Mit der Autorität des Fachmanns und dem Flair des unvoreingenommenen Erzählers schildert Clifford Will die Menschen, Ideen und Maschinen hinter den Tests der allgemeinen Relativitätstheorie. Ohne Formeln und Fachjargon wird der leser mit Einsteins Gedanken vertraut und erfährt von der Bestätigung seiner Vorhersagen, angefangen bei der Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne 1919 bis zu den ausgefeilten Kreiselexperimenten auf dem Space Shuttle. Die Allgemeine Relativitätstheorie hat nich nur alle diese Tests bestanden, sie hat darüber hinaus wesentlich beigetragen zu unserem Verständnis von Phänomenen wie Pulsaren, Quasaren, Schwarzen Löchern und Gravitationslinsen. Dieses Buch erzählt lebendig und spannend die Geschichte einer der größten geistigen Leistungen unserer Zeit.

  7. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  8. Berechnung verkehrlicher Substitutionseffekte im Personenverkehr bei Online-Shopping

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter; Rauh, Jürgen; Breidenbach, Petra

    Für Güter des täglichen, mittelfristigen und langfristigen Bedarfs sowie für das Beispiel Baumarktartikel wird das Potenzial für Personenverkehrsaufwand von Einkaufsaktivtäten quantitativ abgeschätzt. Die entwickelten Algorithmen behandeln die einkaufsvorbereitende Information und den eigentlichen Einkauf, d.h. den Erwerb eines Gutes, separat. Informationsaktivitäten haben insbesondere bei höherwertigen Gütern einen hohen Stellenwert und damit auch verkehrliche Relevanz. Wie Berechnungen zeigen, spart Online-Shopping Informations- und Einkaufsverkehrsaufwand im Pkw-Verkehr ein. Die notwendigen Eingangsdaten wie differenzierte Informations- und Einkaufshäufigkeiten sowie verkehrliche Parameter zu Verkehrsmittelwahl, Entfernungen und Wegekopplungen wurden aus eigenen Erhebungen gewonnen.

  9. Evolution: Treibende Kräfte in Natur und Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wuketits, Franz M.

    Vorbemerkung Der vorliegende Text ist sozusagen die Nachschrift meines im Dezember 2007 in Dresden gehaltenen Vortrags. Ich hielt den Vortrag im Wesentlichen in freier Rede, nur auf der Basis einiger Notizen, und schrieb den vollen Text danach. Dabei habe ich den Vortragsstil beibehalten. Allerdings habe ich nachträglich manches hinzugefügt, den Beitrag mit ein paar Anmerkungen versehen und einiges an zwischenzeitlich erschienener Literatur berücksichtigt.

  10. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  11. The making of meaning: comments on Hofstee and Ten Berge.

    PubMed

    McGrath, Robert E

    2004-10-01

    Hofstee and Ten Berge (2004/this issue) outline a method of scale transformation that places scores on a common absolute scale. This contrasts with traditional relative methods of transformation, which involve scaling in relation to a sample mean. Their primary intention seems to be to produce a scale that is intrinsically meaningful. This issue of scale meaning is discussed in some detail, including reference to an alternate approach to absolute scaling offered by Cohen, Cohen, Aiken, and West (1999). Ultimately, neither approach to absolute scaling seems completely satisfactory as a resolution to this problem. It is suggested that the lack of meaning inherent to many psychosocial measures is a natural product of traditional aggregative practices in scale development and may be invulnerable to statistical correction. PMID:15456647

  12. Follow-up on the Berg acid phosphatase test.

    PubMed

    Schiff, A F

    1998-03-01

    Approximately 42 years ago, the Berg acid phosphatase (AP) test (1) was accepted in most rape treatment centers nationally as the standard to determine whether sexual intercourse or related actions in any form had occurred. More specifically, the test was designed to determine the presence of a certain enzyme. In October 1969, I published an article making the test simpler (2) and reviewing the history of various tests for the detection of AP, an enzyme found in great abundance in seminal fluid. Both AP-impregnated material and refrigerated reagents had been saved along with a quantity of seminal fluid used in the original tests. The objectives of this study were to determine whether 25-year-old seminal fluid in any form can still be identified by the AP test and whether 25-year-old chemicals have remained stable and are still usable. PMID:9539395

  13. Evaluation of a Short-Form of the Berg Card Sorting Test

    PubMed Central

    Fox, Christopher J.; Mueller, Shane T.; Gray, Hilary M.; Raber, Jacob; Piper, Brian J.

    2013-01-01

    The Psychology Experimental Building Language http://pebl.sourceforge.net/ Berg Card Sorting Test is an open-source neurobehavioral test. Participants (N = 207, ages 6 to 74) completed the Berg Card Sorting Test. Performance on the first 64 trials were isolated and compared to that on the full-length (128 trials) test. Strong correlations between the short and long forms (total errors: r = .87, perseverative response: r = .83, perseverative errors r = .77, categories completed r = .86) support the Berg Card Sorting Test-64 as an abbreviated alternative for the full-length executive function test. PMID:23691107

  14. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  15. Fragenkatalog zur Begrundung und Beurteilung von Einfuhrungskurskonzeptionen im Rahmen der Germanistik (Question-Catalog on the Establishment and Evaluation of Introductory-Course-Conceptions in the Area of Germanic Studies)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Linguistik und Didaktik, 1973

    1973-01-01

    From a session of the Arbeitskreis fur Hochschuldidaktik im Germanistenverband (Workshop for College Teaching in German Departments), Loccum, West Germany, July 3-6, 1972; compiled by the Initiativgruppe Studienreform Hamburg (Proposals Committee for Curriculum Reform in Hamburg). (DD)

  16. Potential human health risks associated with historic ore processing at Berg Aukas, Grootfontein area, Namibia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mapani, Benjamin; Ellmies, Rainer; Kamona, Frederick; Kříbek, Bohdan; Majer, Vladimír; Knésl, Ilja; Pašava, Jan; Mufenda, Maria; Mbingeneeko, Filadelphia

    2010-11-01

    Health risks to people living at Berg Aukas have been identified through a geochemical study of mine dumps and soils at Berg Aukas. Berg Aukas once served as a mining town, where ores of Pb, V, and Zn were mined and roasted on site until 1979. Roasting of ores produced an unintended hazardous risk in the surrounding area. For this study, soil, crops, and water from the Berg Aukas area were analysed for various pollutants. The main pollutants are metals like Pb, Zn, Cu, Cd, As, Hg and Mo. They are bound to layered silicates, to easily soluble sulphide minerals, or occur in native form. The analytical results show severe heavy metal contamination of the surface soils south and east of Berg Aukas. Crops grown at the National Youth Service, like sweet potatoes, cabbage, and Irish potatoes, accumulate heavy elements that are deleterious to health. Prolonged exposure to As and heavy metals in concentrations as found in the soils and some crops in Berg Aukas can cause severe health problems like diabetes, skin lesions, bladder problems, neurological effects, as well as skin, kidney or lung cancer. Pb affects mental development of children and Pbs to brain retardation. The study aims to help the local community to delineate no-go areas for agricultural use and to either diversify the crops grown on contaminated soils or to grow crops that are less vulnerable to high heavy metal contents in soils or transfer the crops grown on contaminated soils to areas that are not contaminated.

  17. Antioxidant and Antihyperlipidemic Effects of Campomanesia adamantium O. Berg Root

    PubMed Central

    Espindola, Priscilla Pereira de Toledo

    2016-01-01

    Campomanesia adamantium O. Berg, popularly known as guavira, has been used in Brazilian traditional medicine for reduction of serum lipid. The present study was carried out to investigate the antioxidant and antihyperlipidemic effects of Campomanesia adamantium root aqueous extract (ExCA). Phenolic compounds were quantified in the ExCA and gallic and ellagic acids were identified by HPLC. ExCA showed efficiency in 2,2-diphenyl-1-picrylhydrazyl free radical scavenging, with IC50 similar to butylhydroxytoluene control, and protected the erythrocytes against lipid peroxidation induced by 2,2′-azobis(2-methylpropionamidine) dihydrochloride, reducing generated malondialdehyde. Hyperlipidemic Wistar rats treated daily by gavage during eight weeks with ExCA (200 mg/kg of body weight) showed reduced serum level of total cholesterol and triglycerides, similar to normolipidemic rats and hyperlipidemic rats treated with simvastatin (30 mg/kg of body weight) and ciprofibrate (2 mg/kg of body weight). Moreover, the treatment with ExCA also decreased malondialdehyde serum level in the hyperlipidemic rats. The body weight and organ mass were unmodified by ExCA in hyperlipidemic rats, except an increase of liver mass; however, the hepatic enzymes, alanine aminotransferase and aspartate aminotransferase, were unchanged. Together, these results confirm the potential value of Campomanesia adamantium root for lowering lipid peroxidation and lipid serum level, improving risk factors for cardiometabolic diseases development. PMID:27493705

  18. Antioxidant and Antihyperlipidemic Effects of Campomanesia adamantium O. Berg Root.

    PubMed

    Espindola, Priscilla Pereira de Toledo; da Rocha, Paola Dos Santos; Carollo, Carlos Alexandre; Schmitz, Wanderlei Onofre; Pereira, Zefa Valdivina; Vieira, Maria do Carmo; Dos Santos, Edson Lucas; de Picoli Souza, Kely

    2016-01-01

    Campomanesia adamantium O. Berg, popularly known as guavira, has been used in Brazilian traditional medicine for reduction of serum lipid. The present study was carried out to investigate the antioxidant and antihyperlipidemic effects of Campomanesia adamantium root aqueous extract (ExCA). Phenolic compounds were quantified in the ExCA and gallic and ellagic acids were identified by HPLC. ExCA showed efficiency in 2,2-diphenyl-1-picrylhydrazyl free radical scavenging, with IC50 similar to butylhydroxytoluene control, and protected the erythrocytes against lipid peroxidation induced by 2,2'-azobis(2-methylpropionamidine) dihydrochloride, reducing generated malondialdehyde. Hyperlipidemic Wistar rats treated daily by gavage during eight weeks with ExCA (200 mg/kg of body weight) showed reduced serum level of total cholesterol and triglycerides, similar to normolipidemic rats and hyperlipidemic rats treated with simvastatin (30 mg/kg of body weight) and ciprofibrate (2 mg/kg of body weight). Moreover, the treatment with ExCA also decreased malondialdehyde serum level in the hyperlipidemic rats. The body weight and organ mass were unmodified by ExCA in hyperlipidemic rats, except an increase of liver mass; however, the hepatic enzymes, alanine aminotransferase and aspartate aminotransferase, were unchanged. Together, these results confirm the potential value of Campomanesia adamantium root for lowering lipid peroxidation and lipid serum level, improving risk factors for cardiometabolic diseases development. PMID:27493705

  19. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  20. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  1. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  2. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  3. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  4. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  5. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  6. A Dual Coding Theoretical Model of Decoding in Reading: Subsuming the LaBerge and Samuels Model

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sadoski, Mark; McTigue, Erin M.; Paivio, Allan

    2012-01-01

    In this article we present a detailed Dual Coding Theory (DCT) model of decoding. The DCT model reinterprets and subsumes The LaBerge and Samuels (1974) model of the reading process which has served well to account for decoding behaviors and the processes that underlie them. However, the LaBerge and Samuels model has had little to say about…

  7. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  8. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  9. Ice berg cracking events as identified from underwater ambient noise measurements in the shallow waters of Ny-Alesund, Arctic

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ashokan, M.; Latha, G.; Thirunavukkarasu, A.; Raguraman, G.; Venkatesan, R.

    2016-06-01

    This paper presents the work carried out on the analysis of preliminary underwater ambient noise measurements in the shallow waters of Kongsfjorden fjord, Arctic in the summer season, in which the ice berg cracking noise is identified. In the summer period, the melting of ice cover is fast and hence the ice bergs are free to move and float in the ocean. Underwater ambient noise has been acquired in the Kongsfjorden fjord, Arctic sea on 19th July 2015 at 5 m water depth, where the ocean depth is 50 m. Due to the tensile cracks at the surface of the sea ice by thermal expansion, ice berg calving and bobbing occurred near the experiment site. Analysis of power spectra shows that ice berg calving noise falls in the frequency band 100 Hz-500 Hz and the ice berg bobbing noise falls in the frequency band 200 Hz-400 Hz.

  10. Biology, Distribution And Control Of The Cactus Moth, Cactoblastis Cactorum (Berg) (Lepidoptera: Pyralide)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The cactus moth, Cactoblastis cactorum (Berg) (Lepidoptera: Pyralidae) became a textbook example of successful classical biological control after it was imported from Argentina into Australia in 1926 to control invasive Opuntia cacti. To date, the moth continues to play an active role in controlling...

  11. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  12. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  13. Bewertung der Informationsqualität im Enterprise 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahlheid, Sven; Graefe, Gernot; Krebs, Alexander; Schuster, Dirk

    Die Entwicklungen zum Web 2.0 haben das World Wide Web (WWW) grundlegend verändert. Nachdem die meisten Nutzer im WWW zunächst "nur" nach Informationen suchten stellen Nutzer inzwischen sehr ausgiebig Informationen über sich selbst oder ihnen vertraute Themen in Blogs und Communities bereit. Facebook und Wikipedia sind zwei prominente Webseiten. Ihre Attraktivität entstammt allein den Informationen, welche die Nutzer selber zur Verfügung stellen.

  14. Intelligent produzieren - Prozesse verstehen und mit innovativen Werkzeugen verbessern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kress, Dieter

    Im Umfeld der stetig fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Verlagerung von Produktionsstätten und dem Transfer bekannter Technologien ist eine stetige Weiterentwicklung der Fertigungstechnik unumgänglich, um auch zukünftig am Standort Deutschland einen Technologievorsprung zu halten und Produkte zu fertigen, die weltweit konkurrenzfähig sind. Die Notwendigkeit zur permanenten Innovation ist unbestritten. Das Ziel muss es dabei sein, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität der Produkte auf stets hohem Niveau zu halten bzw. die Qualität noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Kosten stetig zu senken. Dies erfordert intelligente und innovative Werkzeugkonzepte für die Hochleistungsfertigung.

  15. Wie viel Schwermetall ist im Trinkwasser?: Optische Spektroskopie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehus, Christina; Trull, Thomas; Möllmann, Klaus-Peter; Vollmer, Michael

    2002-11-01

    Die moderne optische Spektroskopie kann geringste Substanzmengen nachweisen. Für schnelle Routinemessungen reichen konventionelle Zweistrahl-Spektralphotometer. Eine wesentlich höhere Nachweisempfindlichkeit im ppm- oder sogar ppb-Bereich ermöglichen das Atomabsorptions-Spektrometer (AAS) und das Fourier-Transformations-Infrarot-Spektrometer (FTIR). Ein AAS atomisiert die Probe vollständig und weist dann einzelne Elemente nach. Deshalb ist es zum Beispiel für die Schwermetall-Analyse geeignet. Bei der Analyse von Molekülen dominieren heute FTIR-Geräte. Ihr Herzstück ist meist ein Michelson-Interferometer. Zusammen mit schnellen Fourier-Algorithmen erlaubt es, sehr schnell breite Spektren aufzunehmen. Stationäre und mobile FTIR-Geräte können vielfältig eingesetzt werden.

  16. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  17. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  18. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  19. IMS - MS Data Extractor

    Energy Science and Technology Software Center (ESTSC)

    2015-10-20

    An automated drift time extraction and computed associated collision cross section software tool for small molecule analysis with ion mobility spectrometry-mass spectrometry (IMS-MS). The software automatically extracts drift times and computes associated collision cross sections for small molecules analyzed using ion mobility spectrometry-mass spectrometry (IMS-MS) based on a target list of expected ions provided by the user.

  20. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  1. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  2. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  3. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  4. Das Programm Oder 2006. Hochwasserschutz in Polen im Zuge der EU-Osterweiterung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, Olaf

    Hochwasser ist ein natürliches Ereignis: Seit jeher sind die Menschen mit Hochwasser und seinen Auswirkungen konfrontiert. Das Ausmaß von Hochwasser reicht dabei von Straßenüberschwemmungen bis zur Überflutung ganzer Landesteile. Auch im Oderflußsystem waren und sind Überschwemmungen keine Seltenheit, in den letzten 200 Jahren ereigneten sie sich in den Jahren 1813, 1838, 1854, 1870, 1903, 1958, 1965, 1970, 1972, 1977, 1981, 1985 und 1997. Das Hochwasser von 1997 war jedoch das schwerste im genannten Zeitraum. Als Reaktion auf das Hochwasser von 1997 wurde in der betroffenen Region das Programm 〝Oder 2006`` entwickelt. Mit seiner Hilfe sollen die Auswirkungen künftiger Hochwasserereignisse abgeschwächt werden.

  5. Post-equinox observations of Uranus: Berg's evolution, vertical structure, and track towards the equator

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Pater, Imke; Sromovsky, L. A.; Hammel, Heidi B.; Fry, P. M.; LeBeau, R. P.; Rages, Kathy; Showalter, Mark; Matthews, Keith

    2011-09-01

    We present observations of Uranus taken with the near-infrared camera NIRC2 on the 10-m W.M. Keck II telescope, the Wide Field Planetary Camera 2 (WFPC2) and the Wide Field Camera 3 (WFC3) on the Hubble Space Telescope (HST) from July 2007 through November 2009. In this paper we focus on a bright southern feature, referred to as the "Berg." In Sromovsky et al. (Sromovsky, L.A., Fry, P.M., Hammel, H.B., Ahue, A.W., de Pater, I., Rages, K.A., Showalter, M.R., van Dam, M. [2009]. Icarus 203, 265-286), we reported that this feature, which oscillated between latitudes of -32° and -36° for several decades, suddenly started on a northward track in 2005. In this paper we show the complete record of observations of this feature's track towards the equator, including its demise. After an initially slow linear drift, the feature's drift rate accelerated at latitudes ∣ θ∣ < 25°. By late 2009 the feature, very faint by then, was spotted at a latitude of -5° before disappearing from view. During its northward track, the feature's morphology changed dramatically, and several small bright unresolved features were occasionally visible poleward of the main "streak." These small features were sometimes visible at a wavelength of 2.2 μm, indicative that the clouds reached altitudes of ˜0.6 bar. The main part of the Berg, which is generally a long sometimes multipart streak, is estimated to be much deeper in the atmosphere, near 3.5 bars in 2004, but rising to 1.8-2.5 bars in 2007 after it began its northward drift. Through comparisons with Neptune's Great Dark Spot and simulations of the latter, we discuss why the Berg may be tied to a vortex, an anticyclone deeper in the atmosphere that is visible only through orographic companion clouds.

  6. Data-Mining für die Angebotsoptimierung im Handel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garcke, Jochen; Griebel, Michael; Thess, Michael

    Der Handel ist weltweit durch gravierenden Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Deutschland gilt im Einzelhandel sogar als der wettbewerbsintensivste Markt der Welt. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, vertrauen die meisten Händler auf extensive Formen ungezielten Massenmarketings. Hierbei werden alle potentielle Kunden mit den gleichen riesigen Katalogen, ungezählten Werbebroschüren, aufdringlichen Lautsprecherdurchsagen und schrillen Bannerwerbungen bearbeitet. Im Ergebnis sind nicht nur die Kunden genervt, sondern auch die Rücklaufraten von Marketingkampagnen seit Jahren fallend. Um dies zu vermeiden, ist eine Individualisierung des Massenmarketings empfehlenswert, in der Kunden auf sie zugeschnittene, individuelle Angebote erhalten. Die Aufgabe besteht darin, dem richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Preis das richtige Angebot zu unterbreiten. Dies stellt sich primär als eine mathematische Aufgabenstellung heraus, die die Bereiche Statistik, Optimierung, Analysis und Numerik betrifft. Die hierbei auftretenden Aufgabenstellungen der Regressionsanalyse, des Clusterings und der Optimalen Steuerung sind durch hohe Dimensionen und riesige Datenmengen gekennzeichnet und erfordern neue mathematische Konzepte und Verfahren.

  7. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  8. Instandhaltung und Plant Asset Management - zwei Welten?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Horch, Alexander

    Der Begriff des Asset Management wird nicht mehr nur in der Finanzwelt gebraucht, sondern seit einigen Jahren auch zunehmend in der produzierenden Industrie, insbesondere in der Prozessindustrie. Die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, NAMUR, hat bereits im Jahr 2001 eine entsprechende Empfehlung zum Thema anlagennahes Asset Management (Plant Asset Management) vorgelegt. In dieser Empfehlung (NAMUR NE 91) taucht der Begriff 'Instandhaltung' in verschiedener Verwendung 15 Mal auf. Die klassische Instandhaltung ist seit vielen Jahren wohl etabliert und definiert, was die große Anzahl Richtlinien, Beschreibungen und Standards belegt (DIN 31051, VDI 2884, VDI 2888, VDI 2889, VDI 2890). Eine oft geäußerte Kritik dem Plant Asset Management gegenüber ist, dass im Grunde nichts Neues angeboten wird, über die Instandhaltung hinaus. Auf der anderen Seite wird das Plant Asset Management seit über zehn Jahren vermehrt gebraucht und etabliert. Dieser scheinbare Widerspruch soll in diesem Beitrag ausgeräumt werden. Als Motivation sollen drei Beispiele kurz beschrieben werden.

  9. Raissa L. Berg's contributions to the study of phenotypic integration, with a professional biographical sketch.

    PubMed

    Conner, Jeffrey K; Lande, Russell

    2014-08-19

    Raissa L. Berg had a remarkable career in many respects and an impact on the study of phenotypic integration that continues to increase over 50 years after the publication of her seminal paper in that area. She was born and lived most of her life in Russia, with most of her research focused on measuring spontaneous mutation rates in Drosophila. She was forced to abandon this work during the height of Lysenko's power in Russia, so she turned temporarily to the study of correlation patterns in plants; ironically, this work has had a more enduring impact than her main body of research. She showed that floral and vegetative traits become decoupled into separate correlation 'pleiades' in plants with specialized pollinators, but floral and vegetative traits remain correlated in plants that have less specialized pollination. Unfortunately, her plant work is often mis-cited as providing evidence for increased correlations among floral traits due to selection by pollinators for functional integration, a point she never made and one that is not supported by her data. Still, many studies of correlation pleiades have been conducted in plants, with the results mostly supporting Berg's hypothesis, although more studies on species with generalized pollination are needed. PMID:25002696

  10. Raissa L. Berg's contributions to the study of phenotypic integration, with a professional biographical sketch

    PubMed Central

    Conner, Jeffrey K.; Lande, Russell

    2014-01-01

    Raissa L. Berg had a remarkable career in many respects and an impact on the study of phenotypic integration that continues to increase over 50 years after the publication of her seminal paper in that area. She was born and lived most of her life in Russia, with most of her research focused on measuring spontaneous mutation rates in Drosophila. She was forced to abandon this work during the height of Lysenko's power in Russia, so she turned temporarily to the study of correlation patterns in plants; ironically, this work has had a more enduring impact than her main body of research. She showed that floral and vegetative traits become decoupled into separate correlation ‘pleiades’ in plants with specialized pollinators, but floral and vegetative traits remain correlated in plants that have less specialized pollination. Unfortunately, her plant work is often mis-cited as providing evidence for increased correlations among floral traits due to selection by pollinators for functional integration, a point she never made and one that is not supported by her data. Still, many studies of correlation pleiades have been conducted in plants, with the results mostly supporting Berg's hypothesis, although more studies on species with generalized pollination are needed. PMID:25002696

  11. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  12. The type-material of Arctiinae (Lepidoptera, Erebidae) described by Burmeister and Berg in the collection of the Museo Argentino de Ciencias Naturales Bernardino Rivadavia (Buenos Aires, Argentina)

    PubMed Central

    Beccacece, Hernán M.; Vincent, Benoit; Navarro, Fernando R.

    2014-01-01

    Abstract Carlos G. Burmeister and Carlos Berg were among the most important and influential naturalists and zoologists in Argentina and South America and described 241 species and 34 genera of Lepidoptera. The Museo Argentino de Ciencias Naturales Bernardino Rivadavia (MACN) housed some of the Lepidoptera type specimens of these authors. In this study we present a catalogue with complete information and photographs of 11 Burmeister type specimens and 10 Berg type specimens of Phaegopterina, Arctiina and Pericopina (Lepidoptera, Erebidae, Arctiinae, Arctiini) housed in the MACN. Lectotypes or holotypes were designated where primary type specimens could be recognized; in some cases we were not able to recognize types. The catalogue also proposes nomenclatural changes and new synonymies: Opharus picturata (Burmeister, 1878), comb. n.; Opharus brunnea Gaede, 1923: 7, syn. n.; Hypocrisias jonesi (Schaus, 1894), syn. n.; Leucanopsis infucata (Berg, 1882), stat. rev.; Paracles argentina (Berg, 1877), sp. rev.; Paracles uruguayensis (Berg, 1886), sp. rev. PMID:25061380

  13. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  14. Instant Messaging: IM Online! RU?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Farmer, Robert

    2005-01-01

    This article discusses the technology of instant messaging (IM), a relatively simple form of communication. It is also--by its very nature--a collaborative communications tool. This collaborative nature is what makes IM ideal for educational and learning environments. With IM playing such a large role in the communication, interactivity, and…

  15. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  16. Volkszählung und Mikrozensus1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Die Volkszählung (Zensus) ist seit langem weltweit eine statistische Erhebung über Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In vielen Ländern wird sie heute in etwa 10jährigem Abstand durchgeführt. In Deutschland wurde sie in den 80er Jahren zum Politikum. Datenschutzängste, verbunden mit politischen Vorgängen (Friedensbewegung), erregten die Menschen, und das Bundesverfassungsgericht steckte neue Grenzen ab. Nach kontroversen Auseinandersetzungen, an denen die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) konstruktiv beteiligt war, kam es zur Volkszählung 1987. Den nachfolgenden Paradigmenwechsel hin zu einem registergestützten Zensus 2011 hat die DStatG ebenfalls kreativ mitgestaltet. Im Beitrag wird dieser Weg nachgezeichnet. Das neue Konzept wird vorgestellt und kritisch gewürdigt. Betroffen war auch der Mikrozensus als größte Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstichprobe zwischen den Zensen. Nicht zuletzt durch das Wirken eines wissenschaftlichen Beirats, dessen Mitglieder von der DStatG vorgeschlagen wurden, blieb diese Erhebung in ihrem Kern für die Zukunft erhalten.

  17. Sulfur "Bergs" and Sulfur Pools: Loki and Tupan Patera on Io

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Howell, R. R.; Lopes, R. M.; Landis, C. E.; Allen, D. R.

    2012-12-01

    Loki and Tupan Patera on Io show numerous features related to the presence of volatiles. There are both striking similarities and distinct differences in the way the volatiles have acted at these two sites. At Loki numerous small bright features, colloquially known as sulfur "bergs", are distributed across the dark patera surface. We map their spatial distribution and spectral properties (Landis et al., this conference) and model sulfur vapor transport processes (Allen et al. this conference) to determine if those bright features are consistent with sulfur fumarole deposits. Alternatively, the "bergs" may represent topographic highs (kipukas) left un-resurfaced by the recurrent activity at Loki. To test this we examine Voyager, Galileo, and New Horizons images to determine if any changes in their spatial distribution have occurred over the 1979 through 2007 period. We also discuss further a statistical analysis of their size and spectral reflectance. Tupan shows an overall morphology similar to Loki, with a central island and one straight margin. It also shows linear features extending across the island. However instead of the dark eastern portion of the patera containing a myriad of small bright features like the Loki "bergs" which avoid the margins, Tupan shows higher albedo deposits concentrated at the margins. And in the higher albedo western portion of Tupan Patera numerous low albedo features can be interpreted as dark silicates erupting or eating through a volatile rich crust. Unlike Loki, these intra-patera features at Tupan clearly have sharply defined edges, indicating surface flow processes rather than possible vapor effects. However both outside the main Tupan Patera walls and on the island there are more diffuse patterns consistent with vapor transport. A detailed comparison of reflectance at violet through very near infrared wavelengths helps elucidate these effects. As also found at Loki, a low violet reflectance indicates that sulfur is abundant on

  18. Host specificity assessment and potential impact of Megamelus scutellaris Berg (Hemiptera: Delphacidae) on waterhyacinth (Eichhornia crassipes Mart. Pontederiales: Pontederiaceae)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The delphacid Megamelus scutellaris Berg was evaluated for host specificity and potential impact as part of a biological control program targeting E. crassipes. Survival and development of adults and nymphs were used as metrics with no-choice, choice, nymph transfer, and sustainability tests conduc...

  19. Feasibility and Reliability of the Modified Berg Balance Scale in Persons with Severe Intellectual and Visual Disabilities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Waninge, A.; van Wijck, R.; Steenbergen, B.; van der Schans, C. P.

    2011-01-01

    Background: The purpose of this study was to determine the feasibility and reliability of the modified Berg Balance Scale (mBBS) in persons with severe intellectual and visual disabilities (severe multiple disabilities, SMD) assigned Gross Motor Function Classification System (GMFCS) grades I and II. Method: Thirty-nine participants with SMD and…

  20. Characterization of anthocyanins from the fruits of baguaçu (Eugenia umbelliflora Berg).

    PubMed

    Kuskoski, E Marta; Vega, José M; Rios, José J; Fett, Roseane; Troncoso, Ana M; Asuero, Agustin G

    2003-08-27

    Anthocyanin pigments in the berries of baguaçu (Eugenia umbelliflora Berg), a tropical fruit from Brazil, were extracted with 0.1% HCl in ethanol, and the crude anthocyanin extract was purified by Amberlite XAD-7 open-column chromatography. Six major anthocyanins were isolated by preparative HPLC, and their chemical structures were identified by spectroscopic methods (TLC, UV-vis, MS, and (1)H NMR). Delphinidin 3-O-beta-glucopyranoside, cyanidin 3-O-beta-glucopyranoside, petunidin 3-O-beta-glucopyranoside, pelargonidin 3-O-beta-glucopyranoside, peonidin 3-O-beta-glucopyranoside, and malvidin 3-O-beta-glucopyranoside were identified. On the basis of chromatographic data the total anthocyanin content was 342 mg/100 g of fresh baguaçu berries. Therefore, the concomitant presence of six anthocyanins in a single plant species makes this product promising as a new pigment source. PMID:12926896

  1. Complete mitochondrial genome of Abramis brama orientalis Berg (cypriniformes, Cyprinidae, Leuciscinae).

    PubMed

    Qi, Pengzhi; Guo, Baoying; Zhang, Zhiming; Xie, Congxin; Wu, C W

    2014-10-01

    In this study, we cloned and sequenced the complete mitochondrial genome of Abramis brama orientalis Berg. The genome was 16,610 bp (LR) in length and consisted of 13 protein-coding genes, 22 tRNA genes, 2 ribosomal RNA genes and 2 main non-coding regions [the control region (CR) and the origin of the light strand replication], the gene composition and order of which was similar to those reported from other fish mitochondrial genomes. The overall base composition of the heavy strand was T 26.7%, C 26.5 %, A 30.0% and G 16.8%, with a slight A+T bias of 56.7%. This mitogenome sequence data would play an important role in population genetics and phylogenetic analysis of the Leuciscinae. PMID:23815319

  2. Philosophieren als Unterrichtsprinzip im Mathematikunterricht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meerwaldt, Diana

    Philosophieren und Mathematik scheinen zunächst gegensätzliche Bereiche zu sein, die sich kaum vereinbaren lassen. Dies trifft für eine Auffassung zu, die Philosophieren als "Gerede" disqualifiziert und Mathematik als eine reine "Formelwissenschaft" begreift. Beide Auffassungen werden den Gegenständen nicht gerecht.

  3. Umsetzung von CE-Prozessen durch neue Methoden und interaktive 3-D-Modelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lange, Andrea; Schulz, Torsten; Szymanski, Hans

    Innerhalb der EU gelten einheitliche Anforderungen an die Gestaltung von Maschinen, die in Form von grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen in der Maschinenrichtlinie (MaschRL) formuliert sind. Ihre Einhaltung dokumentiert der Hersteller mit der Konformitätserklärung und der Vergabe des CE-Zeichens. Die Maschinenrichtlinie ist ein Element des 1985 von der Europäischen Gemeinschaft (EG) beschriebenen "New Approach“ Rechtsetzungsmodells, das technologische Innovation ermöglicht und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie regelt. Es wurde erschaffen, um technische Handelshemmnisse im europäischen Binnenmarkt zu beseitigen und ein einheitliches Niveau hinsichtlich der Sicherheit der Produkte und dem Gesundheits- bzw. Verbraucherschutz zu gewährleisten. Alle Produkt-Richtlinien der EG, die später auf Grundlage des New Approach entstanden sind, weisen eine einheitliche Vorgehensweise auf, mit der diese Ziele erreicht werden sollen (VDI Verlag 11/2008).

  4. IMS applications analysis

    SciTech Connect

    RODACY,PHILIP J.; REBER,STEPHEN D.; SIMONSON,ROBERT J.; HANCE,BRADLEY G.

    2000-03-01

    This report examines the market potential of a miniature, hand-held Ion Mobility Spectrometer. Military and civilian markets are discussed, as well as applications in a variety of diverse fields. The strengths and weaknesses of competing technologies are discussed. An extensive Ion Mobility Spectrometry (IMS) bibliography is included. The conclusions drawn from this study are: (1) There are a number of competing technologies that are capable of detecting explosives, drugs, biological, or chemical agents. The IMS system currently represents the best available compromise regarding sensitivity, specificity, and portability. (2) The military market is not as large as the commercial market, but the military services are more likely to invest R and D funds in the system. (3) Military applications should be addressed before commercial applications are addressed. (4) There is potentially a large commercial market for rugged, hand-held Ion Mobility Spectrometer systems. Commercial users typically do not invest R and D funds in this type of equipment rather, they wait for off-the-shelf availability.

  5. Gestresste Haut? - Aktueller Stand molekularer psychosomatischer Zusammenhänge und ihr Beitrag zu Ursachen und Folgen dermatologischer Erkrankungen.

    PubMed

    Peters, Eva M J

    2016-03-01

    In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde zum ersten Mal ein pathogenetisch relevanter Zusammenhang zwischen Stress, im Sinne von psychosozialem Stress, und Krankheit am Beispiel von viralen Erkrankungen der Schleimhäute (wie Rhinovirus-, Coxsackie-Infektion) nachgewiesen. Seither nehmen Publikationen, die diese Zusammenhänge bis auf die molekulare Ebene erforschen, jährlich zu. Dennoch sind die Evidenzen für einen Einfluss von psychosozialer Belastung auf chronisch-entzündliche Hauterkrankungen und auf Hauttumoren wenig bekannt. In diesem Beitrag fassen wir die aktuellen Erkenntnisse aus Epidemiologie, Psychoneuroimmunologie und molekularer Psychosomatik narrativ zusammen. Sie belegen die vielfältigen krankheitsrelevanten Interaktionen zwischen endokrinem System, Nervensystem und Immunsystem. Im Fokus stehen stressinduzierte Verschiebungen in der Immunbalance bei ausgewählten Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder malignem Melanom. Ziel dieses Beitrages ist die Vermittlung psychosomatischen Grundlagenwissens bei chronischen Dermatosen. Dies reicht von der Ätiologie über die Symptomatik bis zu den therapeutischen Optionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den zugrunde liegenden molekularen Zusammenhängen sowohl aus der somatopsychischen als auch aus der psychosomatischen Perspektive. PMID:26972186

  6. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  7. Summation of IMS Volume Frequencies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gordillo, Frank

    A computer program designed to produce summary information on the data processing volume of the Southwest Regional Laboratory's (SWRL) Instructional Management System (IMS) is described. Written in FORTRAN IV for use on an IBM 360 Model 91, the program sorts IMS input data on the basis of run identifier and on the basis of classroom identification…

  8. Austauschskräfte zwischen Elementarteilchen und Fermische Theorie des β-Zerfalls als Konsquenzen einer möglichen Feldtheorie der Materie [26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Inhalt: Elektron, Neutrino, Proton und Neutron werden als vier verschiedene Quantenzustände einer einzigen Elementpartikel angesehen. Quantensprünge zwischen diesen Zuständen erklären den β-Zerfall (gemäss der Theorie von Fermi) und geben zur HEISENBEBe-MAJOKANA'schen Neutron-Proton-Austauschkraft Anlass. Die Pestsetzung, dass negatives Elektron und positives Proton "Partikel"-Zustände (im Gegensatz zu "Antipartikel") sind, verbietet Zerstrahlungsprozesse der schweren Teilchen. Die umgekehrte Festsetzung (positives Elektron und positives Proton sind Partikel) führt zu Zerstrahlungsprozessen (siehe Zusammenfassung).

  9. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  10. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  11. Roboter und Zuckerstangen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siebert, Heike

    Bei Produktion und Logistik denkt man sofort an Fabriken, Lagerhallen und Gabelstapler und nicht unbedingt an Zellbiologie. Sieht man etwas genauer hin erscheint dieser Gedankensprung jedoch gar nicht mehr so unpassend. In einer lebenden Zelle laufen eine Vielzahl von Produktions-, Transport- und Regulationsprozessen ab. Soll etwa ein gerade verfügbarer Rohstoff abgebaut werden, muss vielleicht ein Signal ein Gen erreichen, das ein geeignetes Enzym kodiert. Die Aktivierung des Gens führt über mehrere Zwischenstationen zur Produktion des Enzyms, das schließlich noch dahin gelangen muss, wo es gebraucht wird. Ist der Bedarf gedeckt, muss wiederum die Enzymproduktion eingestellt werden.

  12. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  13. Feijoa sellowiana Berg fruit juice: anti-inflammatory effect and activity on superoxide anion generation.

    PubMed

    Monforte, Maria T; Fimiani, Vincenzo; Lanuzza, Francesco; Naccari, Clara; Restuccia, Salvatore; Galati, Enza M

    2014-04-01

    Feijoa sellowiana Berg var. coolidge fruit juice was studied in vivo for the anti-inflammatory activity by carrageenin-induced paw edema test and in vitro for the effects on superoxide anion release from neutrophils in human whole blood. The fruit juice was analyzed by the high-performance liquid chromatography method, and quercetin, ellagic acid, catechin, rutin, eriodictyol, gallic acid, pyrocatechol, syringic acid, and eriocitrin were identified. The results showed a significant anti-inflammatory activity of F. sellowiana fruit juice, sustained also by an effective antioxidant activity observed in preliminary studies on 1,1-diphenyl-2-picrylhydrazyl (DPPH) test. In particular, the anti-inflammatory activity edema inhibition is significant since the first hour (44.11%) and persists until the fifth hour (44.12%) of the treatment. The effect on superoxide anion release was studied in human whole blood, in the presence of activators affecting neutrophils by different mechanisms. The juice showed an inhibiting response on neutrophils basal activity in all experimental conditions. In stimulated neutrophils, the higher inhibition of superoxide anion generation was observed at concentration of 10(-4) and 10(-2) mg/mL in whole blood stimulate with phorbol-myristate-13-acetate (PMA; 20% and 40%) and with N-formyl-methionyl-leucyl-phenylalanine (FMLP; 15% and 48%). The significant reduction of edema and the inhibition of O2(-) production, occurring mainly through interaction with protein-kinase C pathway, confirm the anti-inflammatory effect of F. sellowiana fruit juice. PMID:24433073

  14. Inner-Shell Photoionization: Teijo A˚berg's Concept of RRRS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Armen, G. Bradley

    2003-01-01

    Teijo Åberg died on December 29, 2000 — and with his passing we have lost a gifted and important member of our community. Over the years Teijo has made many major contributions to the science of x-ray and inner-shell physics. Perhaps the most visionary of these was his idea of radiative and radiationless resonant Raman scattering (RRRRS) [1]. This arose as an outgrowth of his earlier thoughts on Auger [2] and x-ray [3] processes. It is visionary in that it attempts to unify the various aspects of inner-shell photoexcitation and decay as different aspects of the same basic process, i.e. resonant inelastic x-ray scattering. In honor and memory of Teijo, and as a last attempt to promote his ideas, I describe here the theory and some of its consequences. First, RRRRS is outlined in a semi-rigorous form, with emphasis placed on the physical nature of the concepts. Then, using the example of atomic K-shell photoionization, we see how features such as fluorescence and photoelectron lines arise in a natural way as manifestations of resonance scattering.

  15. Geochemistry and mineralogy of vanadium in mine tailings at Berg Aukas, northeastern Namibia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sracek, O.; Mihaljevič, M.; Kříbek, B.; Majer, V.; Filip, J.; Vaněk, A.; Penížek, V.; Ettler, V.; Mapani, B.

    2014-08-01

    Vanadium-rich mine tailings at Berg Aukas, site with a world-known vanadium mineralization in northeastern Namibia, were investigated using a combination of solid phase and mineralogical analyses, leaching tests and speciation modeling. Principal objective of the study was to determine, if vanadium can be released into the environment. In spite of >30 y of weathering and oxidation of tailings material to a maximum sampling depth of 2.4 m, a large portion of V still remains in the primary mineral descloizite, (Pb, Zn)2(OH)VO4. A part of V was mobilized and adsorbed/co-precipitated with ferric oxyhydroxides. Based on sequential extraction and 57Fe Mössbauer spectroscopy, a large amount of ferric iron is present in insoluble hematite and goethite, where V is effectively bound. Other potential contaminants are Zn, present mostly in the primary mineral willemite, Zn2SiO4, descloizite and also in secondary smithsonite, ZnCO3; and Pb, which was transferred from completely dissolved galena to cerussite, PbCO3 and is also partly present in primary descloizite. Conditions in the mine tailings are alkaline (pH generally >8.2) and oxidizing during dry period, but mobility of V is low due to low solubility of descloizite and secondary crystalline ferric phases such as hematite. In contrast, Zn and especially Pb in secondary carbonates, probably represent more serious environmental and health risks.

  16. Planning and design of Berg-en-Dal, a new camp in Kruger National Park

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    van Riet, W. F.; Cooks, J.

    1990-05-01

    The premise of this article is that the planning and design of new rest camps in conservation areas should be based on ecological principles in such a way that the plant ecology within the camp be an integral part and extension of the natural ecology of its immediate vicinity. This is desirable so that visitors to the camp will be provided not only with facilities for resting, eating, and sleeping, but also be able to enjoy and study the natural environment in a relaxed atmosphere. The Berg-en-Dal rest camp, which was established in Kruger National Park, was planned in such a way and designed according to the principles outlined by the authors in a companion article. The planning included six zones: a control zone, day visitor zone, overnight visitor zone, staff accommodation zone, recreation zone, and service zone. The point is stressed that plant species selected to be used as additional vegetation to those already growing in the camp were endemic to the nine landscape facets identified in the camp. The design allowed for separation of the various land-use zones in such a way that they would complement each other rather than be a hindrance to each other. The camp has been built according to the plans included in this article and has proved to be a great success. The conclusion is drawn that the planning principles are sound and should be used in the future for the planning and design of rest camps for conservation areas in South Africa.

  17. Responsiveness of the Berg Balance Scale in patients early after stroke.

    PubMed

    Saso, Adam; Moe-Nilssen, Rolf; Gunnes, Mari; Askim, Torunn

    2016-05-01

    The Berg Balance Scale (BBS) has previously shown good measurement properties. However, its ability to detect important change in patients early after stroke is still unknown. The purpose of the present study was to determine the minimal important change (MIC) and its relation to the minimal detectable change (MDC) for BBS in patients early after stroke. This prospective follow-up study included patients within the first 2 weeks after onset of stroke. The BBS, Barthel Index, and Scandinavian Stroke Scale were obtained at inclusion and 1 month later. At the follow-up assessment, the Patient Global Impression of Change was obtained. A receiver operating characteristic (ROC) curve was used to calculate the cut-off value for the MIC. Fifty-two patients (mean age of 78.7, SD 8.5 years) were included. All measures showed a significant improvement from baseline to follow-up. The ROC analysis identified a MIC of ≥6 BBS points, while the MDC was 5.97 BBS points at the 80% confidence level. This study shows that a change of 6 BBS point or more can be considered an important change for patients in the sub-acute phase after stroke, which also represents an 80% probability of exceeding the measurement error. A total of 80% of unchanged patients would display random fluctuations within the bounds of MDC80, while 20% of unchanged patients would exceed MDC80. PMID:27253334

  18. Phytotoxic potential of young leaves from Blepharocalyx salicifolius (Kunth) O. Berg (Myrtaceae).

    PubMed

    Habermann, E; Pontes, F C; Pereira, V C; Imatomi, M; Gualtieri, S C J

    2016-06-01

    The loss of leaves by plant species found in the Cerrado (Brazilian savanna) is an energetically expensive process due to adverse environmental conditions and predation by herbivory. The mature leaves have adaptations which minimize these events. However, the young individuals lack these structures and produce high leaf concentrations of secondary metabolites as a form of protection. These compounds can be used in bioprospection of natural herbicides. Thus, this study aimed to evaluate the phytotoxicity of hexane, ethyl acetate and aqueous extracts of young leaves from Blepharocalyx salicifolius (Kunth) O. Berg on the elongation of wheat coleoptiles (Triticum aestivum L.) and evaluate the potential phytotoxic of ethyl acetate extract on germination, growth and cell size of metaxylem of sesame (Sesamum indicum L.) seedlings. The hexane and ethyl acetate extracts inhibited the elongation of wheat coleoptiles at all concentrations; however, the most promising results were observed in coleoptile fragments treated with the ethyl acetate extract. This treatment changed the mean germination time and the synchrony of sesame seeds, inhibited the growth of shoots and roots, reduced the dry weight of seedlings, led to abnormalities in the seedlings and reduced the length of the metaxylem cells in the sesame seedlings. These results demonstrated the phytotoxic potential of young leaf extracts of B. salicifolius and the high phytotoxicity of the ethyl acetate extract in the initial development of S. indicum. PMID:26959947

  19. SedBerg and SedPlume Models: Simulating Sediment Delivery from Tidewater Glaciers to the Marine Environment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mugford, R. I.; Dowdeswell, J. A.

    2009-12-01

    Glaciated fjords are dynamic sedimentary environments with high deposition rates, thus providing high-resolution sedimentary records of deglaciation and Holocene environmental change. Two numerical models, SedBerg and SedPlume, have been developed to simulate marine sedimentation from tidewater glaciers for the dominant transport processes of iceberg-rafting and glacial meltwater plumes. Icebergs calved from tidewater glaciers contain sediment, which is released as the icebergs melt. SedBerg utilises Monte Carlo based techniques to simulate the formation, drift and melt of a population of icebergs, and the subsequent deposition. Subaqueous and subaerial melt of the icebergs result in a continuous rainout of sediment with occasional sediment dumping from overturning events. Underlying the model are parametric probability distributions to describe the stochastic behaviour of iceberg production and dynamics. Turbid meltwater emerging from beneath a glacier into a fjord rises as a buoyant forced plume due to salinity and temperature contrasts with the ambient fjord water. SedPlume utilises an integral model formulation for the conservation of volume, momentum, buoyancy and sediment mass along the path of a turbulent, entraining plume injected into stably stratified ambient fluid. The resulting non-linear ordinary differential equations are solved numerically. When the plume reaches the surface, it is treated as a radially spreading surface gravity current, for which exact solutions exist for the mass flux of sediment deposited. A case study is examined for each model. SedBerg is applied to Kangerdlugssuaq Fjord, East Greenland, as an example of an iceberg-dominated depositional environment. The sedimentation rate due to iceberg rafting is simulated for Kangerdlugssuaq Fjord over the last 1500 years, with climatic, oceanographic and glacial conditions estimated from a mixture of present day measurements and inferences from the sedimentary record. SedPlume is applied to

  20. Planuncspkobleme im Öffentlichen Verkehr

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borndörfer, Ralf; Grötschel, Martin; Jaeger, Ulrich

    Millionen von Menschen werden allein in Deutschland täglich von Bussen, Bahnen und Flugzeugen transportiert. Der öffentliche Personenverkehr (ÖV) ist von großer Bedeutung für die Lebensqualität einzelner, aber auch für die Leistungsfähigkeit ganzer Regionen. Qualität und Effizienz von ÖV-Systemen hängen ab von politischen Rahmenbedingungen (staatlich geplant, wettbewerblich organisiert) und der Eignung der Infrastruktur (Schienensysteme, Flughafenstandorte), vom vorhandenen Verkehrsangebot (Fahr- und Flugplan), von der Verwendung angemessener Technologien (Informations-, Kontroll-und Buchungssysteme) und dem bestmöglichen Einsatz der Betriebsmittel (Energie, Fahrzeuge und Personal). Die hierbei auftretenden Entscheidungs-, Planungs- und Optimierungsprobleme sind z.T. gigantisch und "schreien“ aufgrund ihrer hohen Komplexität nach Unterstützung durch Mathematik.

  1. Curriculare Schwerpunkte und Entwiklungstrends im Erziehungs und Gesellschaftswissenschaftlichen Studium fur Den Lehrerberuf in der Bundesrepublik Deutschland

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bayer, Manfred; Kolbe, Manfred

    1975-01-01

    An empirical study on the curricular content of lectures offered to education students in the Federal Republic of Germany was designed to ascertain what knowledge and competency can be acquired by attending the available courses. In German; introduction in English. (MM)

  2. Environmental isotopic and hydrochemical characteristics of groundwater from the Sandspruit Catchment, Berg River Basin, South Africa.

    PubMed

    Naicker, S; Demlie, M

    2014-01-01

    The Sandspruit catchment (a tributary of the Berg River) represents a drainage system, whereby saline groundwater with total dissolved solids (TDS) up to 10,870 mg/l, and electrical conductivity (EC) up to 2,140 mS/m has been documented. The catchment belongs to the winter rainfall region with precipitation seldom exceeding 400 mm/yr, as such, groundwater recharge occurs predominantly from May to August. Recharge estimation using the catchment water-balance method, chloride mass balance method, and qualified guesses produced recharge rates between 8 and 70 mm/yr. To understand the origin, occurrence and dynamics of the saline groundwater, a coupled analysis of major ion hydrochemistry and environmental isotopes (δ(18)O, δ(2)H and (3)H) data supported by conventional hydrogeological information has been undertaken. These spatial and multi-temporal hydrochemical and environmental isotope data provided insight into the origin, mechanisms and spatial evolution of the groundwater salinity. These data also illustrate that the saline groundwater within the catchment can be attributed to the combined effects of evaporation, salt dissolution, and groundwater mixing. The salinity of the groundwater tends to vary seasonally and evolves in the direction of groundwater flow. The stable isotope signatures further indicate two possible mechanisms of recharge; namely, (1) a slow diffuse type modern recharge through a relatively low permeability material as explained by heavy isotope signal and (2) a relatively quick recharge prior to evaporation from a distant high altitude source as explained by the relatively depleted isotopic signal and sub-modern to old tritium values. PMID:24552734

  3. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  4. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  5. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  6. Enzymatic Inhibitory Activity and Trypanocidal Effects of Extracts and Compounds from Siphoneugena densiflora O. Berg and Vitex polygama Cham

    PubMed Central

    Gallo, Margareth B. C.; Marques, Anna Sylvia F.; Vieira, Paulo C.; da Silva, Maria Fátima das G. F.; Fernandes, João B.; Silva, Márcio; Guido, Rafael V.; Oliva, Glaucius; Thiemann, Otávio H.; Albuquerque, Sérgio; Fairlamb, Alan H.

    2012-01-01

    Hexanic, methanolic, and hydroalcoholic extracts, and 34 isolated compounds from Vitex polygama Cham. (Lamiaceae, formely Verbenaceae) and Siphoneugena densiflora O. Berg (Myrtaceae) were screened for their trypanocidal effects on bloodstream forms of Trypanosoma cruzi and T. brucei, as well as for their enzymatic inhibitory activities on glycosomal glyceraldehyde-3-phosphate dehydrogenase (gGAPDH) and trypanothione reductase (TR) enzymes from T. cruzi and adeninephosphoribosyl transferase (APRT) enzyme from Leishmania tarentolae. In general, polar extracts displayed strong effects and some of the tested compounds have shown good results in comparison to positive controls of the bioassays. PMID:18669023

  7. Data on cell viability of human lung fibroblasts treated with polyphenols-rich extract from Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel)

    PubMed Central

    Calloni, Caroline; Silva Santos, Luciana Fernandes; Martínez, Luana Soares; Salvador, Mirian

    2016-01-01

    Jaboticaba (Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel) is a Brazilian native berry, which presents high levels of polyphenols. Here we provide data related to the effects of the polyphenols-rich extract from jaboticaba on the cell viability, mitochondrial complex I (nicotinamide adenine dinucleotide/CoQ oxidoreductase) activity and ATP biosynthesis of human lung fibroblast cells (MRC-5) treated with amiodarone. The data presented in this article demonstrate that the polyphenols-rich extract from jaboticaba was able to reduce cell death as well as the decrease in complex I activity and ATP biosynthesis caused by amiodarone in MRC-5 cells. PMID:26870757

  8. Data on cell viability of human lung fibroblasts treated with polyphenols-rich extract from Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel).

    PubMed

    Calloni, Caroline; Silva Santos, Luciana Fernandes; Martínez, Luana Soares; Salvador, Mirian

    2016-03-01

    Jaboticaba (Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel) is a Brazilian native berry, which presents high levels of polyphenols. Here we provide data related to the effects of the polyphenols-rich extract from jaboticaba on the cell viability, mitochondrial complex I (nicotinamide adenine dinucleotide/CoQ oxidoreductase) activity and ATP biosynthesis of human lung fibroblast cells (MRC-5) treated with amiodarone. The data presented in this article demonstrate that the polyphenols-rich extract from jaboticaba was able to reduce cell death as well as the decrease in complex I activity and ATP biosynthesis caused by amiodarone in MRC-5 cells. PMID:26870757

  9. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  10. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  11. A more robust predictor of ideomotor dyspraxia: study on an alternative scoring method of the Bergès-Lézine's Imitation of Gestures test.

    PubMed

    Vaivre-Douret, L

    2002-01-01

    Use of the traditional Bergès-Lézine standardization [Test d'imitation de gestes (1963).] allowed us to confirm praxic disorders in children who are encountering obvious motor difficulties. However, in comparison to other neuropsychological assessments carried out on these children, it does not enable us to precociously pinpoint disorders in praxic organization. By means of a newly evaluated method (1997) developed on the basis of the Bergès-Lézine Imitation of Gestures test (1963), we retroactively assessed a group of children (N=10) who had been observed in a longitudinal study at the age of 3-5 years and at 7-8 years and assessed with the Bergès-Lézine version (1963) of the Imitation of Gestures test. Our revised test (1997) takes into account the quantitative factor of success, as well as the qualitative factor of movement planning. It facilitates the early detection of motor organization disorders, in correlation with other neuropsychological assessments carried out on these children. Comparative clinical findings with the same group of children tested using the Bergès-Lézine version and ours indicate that our version detects, more robustly, children encountering difficulties resulting from ideomotor dyspraxia, not identified by the Bergès-Lézine test (1963). Our alternative scoring method of Bergès-Lézine's test contributes largely to early detection of instrumental difficulties in children. Additionally, its predictive capacity makes it possible to apprehend disorders in distal and digital neuromotor functions. PMID:14589751

  12. Entwicklung und Evaluation einer Kalibrierungsmethode für 3D-Ultraschall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Seitel, Mathias; Frank, Christian; de Simone, Raffaele; Meinzer, Hans-Peter; Wolf, Ivo

    Wir stellen eine Methode zur Kalibrierung einer 3D-Ultraschallsonde vor. Für Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie wird die Ultraschallsonde mit einem Trackingsystem verbunden, um dem Aufnahmevolumen eine definierte räumliche Lage zu geben. Die Kalibrierung bringt die Koordinatensysteme des Trackingsystems und des Ultraschallbildes zur Deckung. Hierzu wird ein bekanntes Objekt, das Phantom, aufgenommen und im Ultraschallbild lokalisiert. Die Kalibrierungstransformation wird dann durch ein Verfahren der Hand-Auge-Kalibrierung errechnet. Ein oft übliches Anbringen zusätzlicher Trackingssensoren am Phantom ist damit nicht nötig, was die Kalibrierungsprozedur vereinfacht.

  13. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  14. Geologie der terrestrischen Planeten und Monde.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöffler, D.

    Contents: 1. Inhalt und Aufgabe der Planetologie. 2. Aufbau des Sonnensystems. 3. Methoden der Exploration und Analyse der Planeten und Monde. 4. Geologische Grundprozesse auf den terrestrischen Planeten und Monden. 5. Geologische Formationen der planetaren Oberflächen. 6. Gesteine und Mineralien der planetaren Krusten. 7. Der innere Aufbau der terrestrischen planetaren Körper. 8. Vergleichende geologische Entwicklungsgeschichte der terrestrischen Planeten und des Mondes. 9. Ursprung und Entstehung der terrestrischen planetaren Körper.

  15. Advanced Interval Management (IM) Concepts of Operations

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Barmore, Bryan E.; Ahmad, Nash'at N.; Underwood, Matthew C.

    2014-01-01

    This document provides a high-level description of several advanced IM operations that NASA is considering for future research and development. It covers two versions of IM-CSPO and IM with Wake Mitigation. These are preliminary descriptions to support an initial benefits analysis

  16. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 23 Highways 1 2014-04-01 2014-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  17. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 23 Highways 1 2012-04-01 2012-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  18. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 23 Highways 1 2013-04-01 2013-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  19. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 23 Highways 1 2011-04-01 2011-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  20. 23 CFR 500.111 - IMS.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 23 Highways 1 2010-04-01 2010-04-01 false IMS. 500.111 Section 500.111 Highways FEDERAL HIGHWAY ADMINISTRATION, DEPARTMENT OF TRANSPORTATION TRANSPORTATION INFRASTRUCTURE MANAGEMENT MANAGEMENT AND MONITORING SYSTEMS Management Systems § 500.111 IMS. An effective IMS for intermodal facilities and systems...

  1. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  2. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  3. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  4. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  5. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  6. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  7. Analysis of IMS spectra using neural networks

    SciTech Connect

    Bell, S.E.

    1992-09-01

    Ion mobility spectrometry (IMS) has been used for over 20 years, and IMS coupled to gas chromatography (GC/IMS) has been used for over 10 years. There still is no systematic approach to IMS spectral interpretation such as exists for mass spectrometry and infrared spectrometry. Neural networks, a form of adaptive pattern recognition, were examined as a method of data reduction for IMS and GC/IMS. A wide variety of volatile organics were analyzed using IMS and GC/IMS and submitted to different networks for identification. Several different networks and data preprocessing algorithms were studied. A network was linked to a simple rule-based expert system and analyzed. The expert system was used to filter out false positive identifications made by the network using retention indices. The various network configurations were compared to other pattern recognition techniques, including human experts. The network performance was comparable to human experts, but responded much faster. Preliminary comparison of the network to other pattern recognition showed comparable performance. Linkage of the network output to the rule-based retention index system yielded the best performance.

  8. Analysis of IMS spectra using neural networks

    SciTech Connect

    Bell, S.E.

    1992-01-01

    Ion mobility spectrometry (IMS) has been used for over 20 years, and IMS coupled to gas chromatography (GC/IMS) has been used for over 10 years. There still is no systematic approach to IMS spectral interpretation such as exists for mass spectrometry and infrared spectrometry. Neural networks, a form of adaptive pattern recognition, were examined as a method of data reduction for IMS and GC/IMS. A wide variety of volatile organics were analyzed using IMS and GC/IMS and submitted to different networks for identification. Several different networks and data preprocessing algorithms were studied. A network was linked to a simple rule-based expert system and analyzed. The expert system was used to filter out false positive identifications made by the network using retention indices. The various network configurations were compared to other pattern recognition techniques, including human experts. The network performance was comparable to human experts, but responded much faster. Preliminary comparison of the network to other pattern recognition showed comparable performance. Linkage of the network output to the rule-based retention index system yielded the best performance.

  9. GEOSPATIAL IT/IM QA CHECKLIST

    EPA Science Inventory

    Quality assurance (QA) of information technology (IT) and Information Management (IM) systems help to ensure that the end product is of known quality and integrity. As the complexity of IT & IM processes increase, so does the need for regular QA evaluation.

    The areas revi...

  10. Columbia River Wildlife Mitigation Habitat Evaluation Procedures Report / Scotch Creek Wildlife Area, Berg Brothers, and Douglas County Pygmy Rabbit Projects.

    SciTech Connect

    Ashley, Paul R.

    1997-01-01

    This Habitat Evaluation Procedure study was conducted to determine baseline habitat units (HUs) on the Scotch Creek, Mineral Hill, Pogue Mountain, Chesaw and Tunk Valley Habitat Areas (collectively known as the Scotch Creek Wildlife Area) in Okanogan County, Sagebrush Flat and the Dormaler property in Douglas County, and the Berg Brothers ranch located in Okanogan County within the Colville Reservation. A HEP team comprised of individuals from the Washington Department of Fish and Wildlife, the Confederated Tribes of the Colville Reservation, and the Natural Resources Conservation Service (Appendix A) conducted baseline habitat surveys using the following HEP evaluation species: mule deer (Odocoileus hemionus), sharp-tailed grouse (Tympanuchus phasianellus), pygmy rabbit (Brachylagus idahoensis), white-tailed deer (Odocoileus virginiana), mink (Mustela vison), Canada goose (Branta canadensis), downy woodpecker (Picoides pubescens), Lewis woodpecker (Melanerpes lewis), and Yellow warbler (Dendroica petechia). Results of the HEP analysis are listed below. General ratings (poor, marginal, fair, etc.,) are described in Appendix B. Mule deer habitat was marginal lacking diversity and quantify of suitable browse species. Sharp-tailed grouse habitat was marginal lacking residual nesting cover and suitable winter habitat Pygmy rabbit habitat was in fair condition except for the Dormaier property which was rated marginal due to excessive shrub canopy closure at some sites. This report is an analysis of baseline habitat conditions on mitigation project lands and provides estimated habitat units for mitigation crediting purposes. In addition, information from this document could be used by wildlife habitat managers to develop management strategies for specific project sites.

  11. Stochastic decadal climate simulations for the Berg and Breede Water Management Areas, Western Cape province, South Africa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greene, Arthur M.; Hellmuth, Molly; Lumsden, Trevor

    2012-06-01

    A method is described for the generation of multivariate stochastic climate sequences for the Berg and Breede Water Management Areas in the Western Cape province of South Africa. The sequences, based on joint modeling of precipitation and minimum and maximum daily temperatures, are conditioned on annualized data, the aim being to simulate realistic variability on annual to decadal time scales. A vector autoregressive (VAR) model is utilized for this purpose and reproduces well those statistical attributes, including intervariable correlation and serial autocorrelation in individual variables, most relevant for the regional climate in this setting. The sequences incorporate nonlinear climate change trends, inferred using an ensemble of global climate models from the Coupled Model Intercomparison Project (CMIP5). Subannual variability is simulated using a block resampling scheme based on the k-nearest-neighbor approach, preserving both temporal patterns and spatial correlations. Downscaling to a network of quinary-level catchments enables distributed runoff, streamflow, and crop simulations and the assessment and integration of impacts. Final output takes the form of daily sequences, structured for driving the ACRU agrohydrological model of the University of KwaZulu-Natal, South Africa.

  12. Spatial distribution of Dactylogyrus wunderi Bychowsky on gills of Abramis brama orientalis Berg (Leuciscinae) in Irtysh River, China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hao, Cuilan; Yue, Cheng; Yao, Weijian; Yin, Jianguo; Jiao, Li; Zhu, Mengying; Jia, Shu'an; Wang, Na; Wang, Xin

    2013-09-01

    The spatial distribution of the monogenean Dactylogyrus wunderi Bychowsky, 1931 on the gill filaments of the bream Abramis brama orientalis Berg (Leuciscinae) inhabiting the Irtysh River of Xinjiang, China was investigated from June to July 2012. D. wunderi was identified by sequencing a fragment of its ITS rDNA region. Sixty-five fish were examined, with 55% testing positive for monogenean infection. The prevalence of the parasite in the left and right gill arches was 46% and 48%, respectively. In fish with a large body length, the prevalence of the parasite and the infection intensity did not significantly differ between the right and left gill arches but both were slightly higher in the former. Among the three size groups of fish (small, medium and large) the prevalence and the intensity of infection were lowest in fish with small body lengths. The distribution of the monogenean population in the host gills showed an aggregate distribution, with little change in the degree of aggregation, suggesting that most hosts were either not or only slightly infected by D. wunderi and that the parasite infected only a few hosts. In addition, differences in D. wunderi infections between gill arches of A. brama orientalis were not significant ( P>0.05).

  13. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  14. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  15. Ion Mobility Spectrometry (IMS) and Mass Spectrometry

    SciTech Connect

    Shvartsburg, Alexandre A.

    2010-04-20

    In a media of finite viscosity, the Coulomb force of external electric field moves ions with some terminal speed. This dynamics is controlled by “mobility” - a property of the interaction potential between ions and media molecules. This fact has been used to separate and characterize gas-phase ions in various modes of ion mobility spectrometry (IMS) developed since 1970. Commercial IMS devices were introduced in 1980-s for field detection of volatile traces such as explosives and chemical warfare agents. Coupling to soft-ionization sources, mass spectrometry (MS), and chromatographic methods in 1990-s had allowed IMS to handle complex samples, enabling new applications in biological and environmental analyses, nanoscience, and other areas. Since 2003, the introduction of commercial systems by major instrument vendors started bringing the IMS/MS capability to broad user community. The other major development of last decade has been the differential IMS or “field asymmetric waveform IMS” (FAIMS) that employs asymmetric time-dependent electric field to sort ions not by mobility itself, but by the difference between its values in strong and weak electric fields. Coupling of FAIMS to conventional IMS and stacking of conventional IMS stages have enabled two-dimensional separations that dramatically expand the power of ion mobility methods.

  16. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  17. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  18. Hochenergieröntgenspektren der akkretierenden Röntgenpulsare Vela X-1 und A 0535+26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kretschmar, Peter

    1996-04-01

    In dieser Arbeit wurden Daten aus gemeinsamen, zeitgleichen Beobachtungen der bei- den akkretierenden Röntgenpulsare VelaX-1 und A0535+26 durch die Instrumente HEXE und TTM an Bord der Raumstation Mir ausgewertet. Die Kombination der gemeinsamen Beobachtungen erlaubte zum ersten Mal die Analyse von Lichtkurven, Pulsprofilen und Spektren dieser Quellen im breiten Energieband von 2–200 keV.Obwohl die Systemparameter und Akkretionsmechanismen der beiden Quellen recht verschieden sind, weisen sie im Röntgenbereich einige Ähnlichkeiten auf. So zeigen die Lichtkurven beider Quellen starke Puls-zu-Puls Variationen. Erst bei der Überlagerung hinreichend vieler Pulse ((geq) 10) ergeben sich die recht stabilen mittleren Pulsprofile. Das Spektrum einzelner Pulse kann deutlich vom mittleren Spektrum abweichen, es ergaben sich aber keine Hinweise auf systematische Zusammenhänge mit anderen Größen, wie z.B. dem Gesamtfluß.Die Kontinuumsspektren der beiden Röntgenpulsare werden am besten durch das “Potenzgesetz mit exponentiellem Abfall” beschrieben. “Physikalische” Spektren, die auf stark vereinfachten Modellen beruhen, wie z.B. comptonisierte Spektren, beschreiben das erstmals aus zeitgleichen Beobachtungen bestimmte Breitbandkontinuum systematisch schlechter. In beiden Quellen hängt die Form der Kontinuumsspektren von der Pulsphase ab, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung: Für Vela X-1 ergibt sich eine signifikante Variation unterhalb des spektralen Knicks bei ˜20 keV, für A 0535+26 dagegen oberhalb.In den Spektren beider Quellen gibt es deutliche Hinweise auf Zyklotronresonanzlinien, wobei die Stärke und Signifikanz der Strukturen mit der Pulsphase variiert. A 0535+26 zeigt statistisch sehr signifikante Strukturen bei ˜50 und ˜100 keV. Die statistisch etwas weniger signifikanten Strukturen bei ˜23 und ˜45 keV in den Vela X-1 Spektren stimmen gut überein mit Ergebnissen der Ginga -Beobachtungen dieser Quelle (Mihara 1995). Die

  19. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  20. Male meiosis, heterochromatin characterization and chromosomal location of rDNA in Microtomus lunifer (Berg, 1900) (Hemiptera: Reduviidae: Hammacerinae)

    PubMed Central

    Poggio, María Georgina; Bressa, María José; Papeschi, Alba Graciela

    2011-01-01

    Abstract In the present work, we analysed the male meiosis, the content and distribution of heterochromatin and the number and location of nucleolus organizing regions in Microtomus lunifer (Berg, 1900) by means of standard technique, C- and fluorescent bandings, and fluorescent in situ hybridization with an 18S rDNA probe. This species is the second one cytogenetically analysed within the Hammacerinae. Its male diploid chromosome number is 31 (2n=28+X1X2Y), including a minute pair of m-chromosomes. The diploid autosomal number and the presence of m-chromosomes are similar to those reported in Microtomus conspicillaris (Drury, 1782) (2n=28+XY). However, Microtomus lunifer has a multiple sex chromosome system X1X2Y (male) that could have originated by fragmentation of the ancestral X chromosome. Taking into account that Microtomus conspicillaris and Microtomus lunifer are the only two species within Reduviidae that possess m-chromosomes, the presence of this pair could be a synapomorphy for the species of this genus. C- and fluorescent bandings showed that the amount of heterochromatin in Microtomus lunifer was small, and only a small CMA3 bright band was observed in the largest autosomal pair at one terminal region. FISH with the 18S rDNA probe demonstrated that ribosomal genes were terminally placed on the largest autosomal pair. Our present results led us to propose that the location of rDNA genes could be associated with variants of the sex chromosome systems in relation with a kind of the sex chromosome systems within this family. Furthermore, the terminal location of NOR in the largest autosomal pair allowed us to use it as a chromosome marker and, thus, to infer that the kinetic activity of both ends is not a random process, and there is an inversion of this activity. PMID:24260616

  1. Relationships among the Y balance test, Berg Balance Scale, and lower limb strength in middle-aged and older females

    PubMed Central

    Lee, Dong-Kyu; Kang, Min-Hyeok; Lee, Tae-Sik; Oh, Jae-Seop

    2015-01-01

    Background: Older females have less dynamic postural control and muscle strength than do middle-aged females. Aging-related strength losses may limit balancing performance. Objective: The purpose of this study was to investigate the ability of the Y Balance Test (YBT) and lower limb strength to discriminate between females in 2 age groups, the relationship between YBT distance and the Berg Balance Scale (BBS), and the degree to which performance on YBT distance is related to lower limb strength in middle-aged and older females. Method: The 40 healthy, independently active females were divided into 2 groups: older and middle-aged. The participants underwent measurements of YBT distance using the YBT, maximal muscular strength of the lower limbs using a handheld dynamometer, and the BBS. Results: The YBT distance in 3 directions and lower limb muscle strength for both lower limbs were significantly lower in the older adults than in the middle-aged group. A moderate correlation but insignificant correlation was found between the YBT composite distance and the BBS score. In the older females, YBT distance was significantly positively correlated with strength of the knee flexor and hip abductor. In the middle-aged group, YBT distance was significantly positively correlated with strength of the knee flexor and hip extensor. Conclusions: Performance on the YBT was influenced by the strength of lower limb. We suggested that YBT can be used to alternative as a measurement of dynamic balance. Proper training programs for older people could include not only strengthening exercises but also YBT performance to improve balance. PMID:26039033

  2. I'm a Map, I'm a Green Tree

    ERIC Educational Resources Information Center

    Anderson, Daniel

    2010-01-01

    I'm talking about the ways we represent ourselves and our world. I've put some thoughts on the topic together here--a gathering that enacts new media creating and takes up conceptual layers like metaphors, models, and composing. The primary sources are videos from the Get a Mac campaign, aka I'm a Mac; I'm a PC ads. Posthuman concepts blending…

  3. The pinhole interface for IMS/MS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Spangler, Glenn E.

    1995-01-01

    An important supplementary technique for ion mobility spectrometry (IMS) is mass spectrometry (MS). A mass spectrometer coupled to an ion mobility spectrometer (IMS/MS) can provide significant information on the composition of the ions contributing to an ion mobility peak. On the other hand, the interpretation of IMS/MS results requires knowledge of processes which can occur at the pinhole interface. When the ion composition is a mixture of ion clusters, the observed cluster distribution may not be an accurate representation of the ion clusters in the IMS. Depending on the buffer gas, lower clusters can form by equilibrating with reduced concentrations in the continuum regime of the expansion and larger clusters can form by collisional stabilization in the cooled jet stream. Besides water, nitrogen molecules can also add to the ion clusters. Even though nitrogen is non-polar, this addition is made possible by an ion-induced dipole interaction between the ion and molecule.

  4. IM Based Speed Servodrive with Luenberger Observer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gacho, Juraj; Žalman, Milan

    2010-05-01

    The article concerns observing states of the Induction Motor (IM) using a Luenberger observer in the speed servo drive. The movement of the motor and observer roots is analyzed for a variable speed. Following the analysis, a new method for gain evaluation of the IM magnetic flux observer is presented. This structure is extended by including an adaptive speed observer. The functionality of the presented method is proved in simulations using MATLAB Simulink.

  5. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  6. Cancer, viruses, and mass migration: Paul Berg's venture into eukaryotic biology and the advent of recombinant DNA research and technology, 1967-1980.

    PubMed

    Yi, Doogab

    2008-01-01

    The existing literature on the development of recombinant DNA technology and genetic engineering tends to focus on Stanley Cohen and Herbert Boyer's recombinant DNA cloning technology and its commercialization starting in the mid-1970s. Historians of science, however, have pointedly noted that experimental procedures for making recombinant DNA molecules were initially developed by Stanford biochemist Paul Berg and his colleagues, Peter Lobban and A. Dale Kaiser in the early 1970s. This paper, recognizing the uneasy disjuncture between scientific authorship and legal invention in the history of recombinant DNA technology, investigates the development of recombinant DNA technology in its full scientific context. I do so by focusing on Stanford biochemist Berg's research on the genetic regulation of higher organisms. As I hope to demonstrate, Berg's new venture reflected a mass migration of biomedical researchers as they shifted from studying prokaryotic organisms like bacteria to studying eukaryotic organisms like mammalian and human cells. It was out of this boundary crossing from prokaryotic to eukaryotic systems through virus model systems that recombinant DNA technology and other significant new research techniques and agendas emerged. Indeed, in their attempt to reconstitute 'life' as a research technology, Stanford biochemists' recombinant DNA research recast genes as a sequence that could be rewritten thorough biochemical operations. The last part of this paper shifts focus from recombinant DNA technology's academic origins to its transformation into a genetic engineering technology by examining the wide range of experimental hybridizations which occurred as techniques and knowledge circulated between Stanford biochemists and the Bay Area's experimentalists. Situating their interchange in a dense research network based at Stanford's biochemistry department, this paper helps to revise the canonized history of genetic engineering's origins that emerged during

  7. Die neogene Hebungsgeschichte der Patagonischen Anden im Kontext der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Warkus, Frank

    2002-05-01

    Das Phänomen der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums an der Südspitze Südamerikas ist seit langem bekannt. Eine Vielzahl von geologischen Beobachtungen wurden mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht, trotzdem ist der genaue Mechanismus der Beeinflussung des aktiven Kontinentalrandes weitgehend unbekannt. Die Zusammenhänge zwischen den Subduktionsprozessen und der Entwicklung der patagonischen Anden zwischen 47°S und 48°S stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Um eine detaillierte zeitliche Auflösung der zugrunde liegenden Prozesse untersuchen zu können, wurde die Entwicklung der Vorlandsedimentation, die thermische Entwicklung und die Heraushebung der Oberkruste des andinen Orogens untersucht und diese in Bezug zur Subduktion des Chile-Rückens gesetzt. Im Bereich von 47°30′S wurden die synorogenen Vorlandsedimente der Santa Cruz Formation sedimentologisch untersucht. Diese fluviatilen Sedimente wurden in einem reliefarmen Vorlandgebiet durch häufige Rinnenverlagerung und dem Aufbau von Rinnenumlagerungsgürteln in Kombination mit assoziierten groräumigen Überflutungsablagerungen akkumuliert. Sie stehen in einem engen Zusammenhang mit der orogenen Entwicklung im andinen Liefergebiet. Dies spiegelt sich in dem nach oben gröber werdenden Zyklus der Santa Cruz Formation wider. Die magnetostratigraphischen Untersuchungen einer 270 m mächtigen Sequenz aus der Basis der Santa Cruz Formation, die mit 329 Einzelproben aus 96 Probenpunkten beprobt wurde, ergab 7 Umkehrungen der geomagnetischen Feldrichtung. Mit Hilfe der geomagnetischen Polaritätszeitskala (CANDE AND KENT, 1995) konnte der untersuchte Abschnitt der Santa Cruz Formation zwischen 16.2 und 18.5 Ma datiert werden. Als Träger der Sedimentations-Remanenz konnten überwiegend Pseudoeinbereichs-Magentitpartikel und untergeordnet Hämatitpartikel identifiziert werden. An drei Profilen der Santa Cruz Formation wurden aus Sandsteinlagen unterschiedlicher stratigraphischer Position

  8. Lichtkurve und Periode des RR-Lyrae-Sterns TV Trianguli und GSC 02297-00060, ein neuer Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2014-03-01

    Based on data from the SWASP database and on recent observations 21 maxima and 12 minima timings of the little studied star TV Tri could be derived. It is shown that since the discovery the period remains essentially constant. The light curve shows only slight variations with a hump in the ascending branch. An improved ephemeris HJD (max.) = 2447385.354(5) + 0.7057324(5) x E is given. It turned out that the nearby suspected variable NSV 15327 (GSC 2.3 NBXY006220, 1:33:24.96 +32:27:39.10) remained constant in the observation period. It could be shown that the star GSC 02297-00060 (1:32:54.08 +32:29:34.85) also present in the field, is a short period eclipsing variable with shallow eclipses of 0.1 mag amplitude with the ephemeris HJD (min.) = 2456220.5180(16) + 0.2556919(14) x E. Rainer Groebel is a member of the BAV.

  9. Description of the immature stages and new host plant records of Deois (Deois) mourei (Berg) (Hemiptera: Cercopidae), a species newly recorded from Argentina and Paraguay.

    PubMed

    Foieri, Alvaro; Lenicov, Ana M Marino De Remes; Virla, Eduardo G

    2016-01-01

    Deois (Deois) mourei Cavichioli & Sakakibara (Hemiptera: Cercopidae) is recorded for the first time from Argentina and Paraguay. The eggs and immature stages of the species are described and illustrated; the main characters that distinguish instars are body size, color, number of flagellomeres, and number of tibial and metatarsomere spines. A key for identification of nymphs of D. (D.) mourei and a key to differentiate nymphs of the sympatric species D. (D.) mourei and Notozulia entreriana Berg are provided. In addition, a list of host plants of D. (D.) mourei in Argentina is given. PMID:27615941

  10. Descriptions of the immature stages and new host plant records of Notozulia entreriana (Berg) (Hemiptera: Cercopidae) pests of grasses in subtropical areas of the Americas.

    PubMed

    Foieri, Alvaro; Lenicov, Ana M Marino De Remes; Virla, Eduardo G

    2016-01-01

    Notozulia entreriana (Berg) (Hemiptera: Cercopidae) is one of the most common spittlebugs inhabiting the subtropical region of the America, inflicting important economic damage to grass crops. The immature stages are described and illustrated; the main characteristics that distinguish instars are the body size, color, number of flagellomeres, and number of tibial and metatarsomere spines. A key for identification of nymphs is provided as a tool to develop field studies.  Nine host plants, all belonging to Poaceae, are recorded as breeding and feeding host plants from different localities in northern Argentina. PMID:27394613

  11. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  12. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  13. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  14. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  15. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  16. LC-IMS-MS Feature Finder

    Energy Science and Technology Software Center (ESTSC)

    2013-03-07

    LC-IMS-MS Feature Finder is a command line software application which searches for possible molecular ion signatures in multidimensional liquid chromatography, ion mobility spectrometry, and mass spectrometry data by clustering deisotoped peaks with similar monoisotopic mass values, charge states, elution times, and drift times. The software application includes an algorithm for detecting multiple conformations and co-eluting species in the ion mobility dimension. LC-IMS-MS Feature Finder is designed to create an output file with detected features thatmore » includes associated information about the detected features.« less

  17. Magnetospheric research as accomplished by IMS mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Singh, R. N.

    1990-12-01

    This study is based on the International Magnetospheric Study (IMS) program launched and carried out during 1976-1979. Brief descriptions of various experiments aboard the different satellites are given. The magnetospheric features revealed by these measurements are described and discussed. The experiments covered include those aboard the ISEE, GEOS, ATS-6, P78-2 (SCATHA), S3-3, and Prognoz-7 missions. The IMS ground-based experiments are also briefly outlined. Among the results discussed are the tangential and rotational discontinuities in the magnetopause, flux transfer events at the magnetopause, plasma sheet and magnetotail phenomena, and the magnetosphere-ionosphere coupling.

  18. LC-IMS-MS Feature Finder

    SciTech Connect

    2013-03-07

    LC-IMS-MS Feature Finder is a command line software application which searches for possible molecular ion signatures in multidimensional liquid chromatography, ion mobility spectrometry, and mass spectrometry data by clustering deisotoped peaks with similar monoisotopic mass values, charge states, elution times, and drift times. The software application includes an algorithm for detecting multiple conformations and co-eluting species in the ion mobility dimension. LC-IMS-MS Feature Finder is designed to create an output file with detected features that includes associated information about the detected features.

  19. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  20. Regionale Meeresschutzkooperation und die EU-Gratwanderung der Helsinki-Kommission imOsterweiterungsprozess der EU

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imhoff, Heike

    1999-12-01

    The purpose of the lecture is to describe the role of regional marine protection cooperation in the context of international cooperation. My intention is to provide evidence that regional forms of cooperation are an indispensable instrument, in particular against the backdrop of the EU enlargement to the east. Signed at times when the iron curtain still existed, the Baltic Marine Environment Protection Convention was the basis of a first reluctant cooperation between Western and Eastem states bordering on the Baltic Sea. As a result of the fall of the iron curtain and of the accession of Finland and Sweden to the European Union there was a shift in the political structure of the Baltic Sea cooperation. 4 EU member states are represented in the Helsinki Commission. As there is a total of 10 Parties (one of them the Commission of the European Communities) this means that EU countries currently already make up 50% of the Commission. The regulatory instruments of the Helsinki Commission (legally non-binding, yet politically appellative recommendations) and of the EU (directives, regulations etc. which are binding by international law) make it clear that there are serious differences. From the point of view of regional marine protection cooperation, the EC Commission’s involvement in issues of regional marine protection has been linked to both advantages and disadvantages. The pressure created by the EC’s involvement in certain issues can be considered an advantage, since it requires that certain issues are continually addressed in the framework of regional marine protection cooperation. For example, in the wake of the adoption of the nitrates directive special rules were established in the framework of the Helsinki Commission. However, the exclusive competence for individual areas (e.g. fisheries) claimed by the EC Commission sometimes has negative effects. Those member states of the Helsinki Commission which are also EU member states may formally only accept rules which comply with existing EC legislation. In addition, the EC Commission, which is a Party to the Helsinki Convention, strictly monitors compliance with the limits set by their exclusive resoonsibility and the responsibility of the Helsinki Commission. This demeanour of the EC Commission regularly creates problems in cases where EC rules do not take into account the regional characteristics of the Baltic Sea area and in particular when they do not adequately honour the position of the Russian Federation as a member state with equal rights. What is the special role of the Helsinki Commission compared to the Barcelona cooperation (Mediterranean Sea protection) and to the OSPAR cooperation (protection of the North East Atlantic)? It is particularly important that those OSPAR member states which are not also EU members enforce a comparatively high level of environmental protection anyway. This does not automatically apply to states like Poland or the Baltic Republics, most of which, however, will join the EU in the foreseeable future, but whose environmental standards partly still require significant adjustment to the EC level. In addition, the Russian Federation, which will not become an EU member even in the foreseeable future, plays, a special role. At this point the significant general political role of the Helsinki Commission must be mentioned. According to the unanimity principle it only adopts recommendations which receive the support of all member states, i.e. also by the mentioned eastern riparian states. Sometimes criticism is voiced that the different forms of regional cooperation would lead to duplication of work in the case of issues which are regulated by EC directives anyway and that they should therefore be rejected. It is said that the candidate countries should rather give priority to the adjustment to the EC protection level and that there was no need for an intermediate stage at the regional level. This attitude completely ignores the necessity of regional and specific political solutions for a given geographical region. However, experience of parallel membership in the regional cooperation on protection and in the EU shows that in the long run the two aspects can be combined. There are signs indicating that the EC increasingly recognises the value of regional forms of cooperation.

  1. Begabung, Leistung Und Geschlecht: Neue Dimensionen Im Lichte Eines Alten Erziehungswissenschaftlichen Diskurses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stamm, Margrit

    2007-07-01

    GIFTEDNESS, ACHIEVEMENT AND GENDER - This article deals with the interrelation of giftedness, achievement and gender. It examines the effect of gender affiliation on the development of talent. The cardinal focus is put on the questions of how gender roles influence the lives of gifted children and adolescents as well as what kinds of coping strategies they use to manage these challenges. Based on the thesis stating that the present assimilation of gender roles displays a new challenge of social pressure girls and boys deal with in different ways, the hitherto accessible research findings are discussed in respect of the current state of knowledge. As a result, the existence of the gender gap can be reaffirmed and linked to distinct danger zones for boys and girls. The way into underachievement can be one strategy to get rid of this social pressure.

  2. Literarische Kommunikation und literarische Verfahrensweisen im Fremdsprachenunterricht (Literary Communication and Literary Procedures in Foreign Language Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kloepfer, Rolf; Melenk, Hartmut

    1978-01-01

    Argues that literature should have a place in the language learning process. Since colloquial and literary styles overlap, it is felt that the two styles should not remain separated in actual life. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  3. Transiente Abstrahlung, Einkopplung und Streuung der Schlitzantennen im EMV-Umfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehlen, T.

    2014-11-01

    The radiation, reception and reradiating of the thin slot antenna with arbitrary transient time waveforms are derived in time domain and compared with numerical field simulation results. The equations are suitable for estimating typical pulsed EMI-Interference responses and penetration through loaded and not loaded slots in metal shields like bluetooth and wlan antennas including the radiation impedance. Examples are given for LEMP, NEMP and HPEM waveforms. The derived formulas are transferred in system theory based block diagrams.

  4. Die Makrofauna und ihre Verteilung im Nordost-Felswatt von Helgoland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janke, Klaus

    1986-03-01

    The macrofauna and its distribution in the sheltered, rocky intertidal zone of Helgoland (North Sea) was studied at 9 vertically and/or morphologically different stations from March to September in 1984. Seasonal variations in the communities were described based on each species' “conspicuousness”. A total of 172 species was found. The macrofauna shows a zoned pattern, but also the different substrata, for example, affect its distribution. The number of species increases from the upper intertidal to the upper sublittoral zone from 23 to 133 species. The upper intertidal is characterized by Littorina saxatilis, Chaetogrammarus marinus and Hyale nilssonii. Typical and abundant species of the middle and lower intertidal are Flustrellidra hispida, Littorina mariae/obtusata, Littorina littorea, Mytilus edulis and Spirorbis spirorbis. The upper sublittoral zone is characterized by Gibbula cineraria and increasing species numbers of Bryozoa, Nemertini and Opisthobranchia. Only few species (e.g. Dynamena pumila, Laomedea flexuosa, Polydora ciliata, Fabricia sabella, Jaera albifrons, Carcinus maenas) occur in the entire intertidal zone. In comparison to other very sheltered shores in Great Britain, which are also dominated by Fucaceae, the macrofauna in the Helgoland intertidal zone lacks several littoral species, such as Patella spp., Monodonta lineata, Gibbula umbilicalis, Littorina neritoides, Chthamalus spp., whereas Littorina littorea and Gibbula cineraria are highly abundant.

  5. Die thermalen Karbonat-Aquifere Oberjura und Oberer Muschelkalk im Südwestdeutschen Alpenvorland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, Ingrid

    2013-12-01

    The upper Jurassic Malm limestone and the middle Triassic Muschelkalk limestone are the major thermal aquifers in the southwest German alpine foreland. The aquifers could be of interest for the production of geothermal energy and for balneological purposes. The hydraulic and hydrochemical properties of the two aquifers differ in several respects. Hydraulic conductivity in both carbonate aquifers decrease with depth but to different extents. The variation of the hydraulic conductivity is, particularly in the Upper Jurassic aquifer, related to lithological variations and the degree of karstification. The total amounts of dissolved solids are much higher within the Upper Muschelkalk-aquifer than within the Upper Jurassic. The hydraulic properties influence the hydrochemical characteristics to some extent. The hydraulic potential of the two aquifers can be very different with differences in hydraulic head of up to several 100 m. Also flow directions may vary markedly. The geothermal potential of the two thermal aquifers beneath the Molasse basin of Baden-Württemberg is likely to be significantly lower than that in the area of Munich (Bavaria) where the Upper Jurassic aquifer is the major producer of geothermal energy.

  6. Arbeitsformen und Ablaufe im Sprachlabor (Exercises for and Use of the Language Laboratory).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kummer, Manfred; Willeke, Ottomar

    This teaching guide provides instruction in the use of language laboratories and the administration of various types of exercises. The audio-active and audio-active-compare laboratories are described, and arguments for each are offered. After a brief discussion of the choice of material to be learned, an analysis of the following methods for…

  7. Diskriminierung ausländischer Kinder im Unterricht? Darstellung und Wege zu ihrem Abbau

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luchtenberg, Sigrid

    1984-12-01

    The situation of migrant children in German multicultural primary schools is considered with the help of an example of a Turkish boy (6+). This consideration shows that such children are poorly prepared to follow the conventional lessons because of their sociocultural contents. In addition, it demonstrates that German children get to know nearly nothing about the cultural background of the migrant children in their class. Both groups of children remain foreign to each other. Such a situation may give rise to discrimination. The article continues by examining various problems of such different subjects of instruction as, e.g., German language, environmental education etc. Proposals are made as to how the situation may be improved already by simple modifications of current habitudes of education. Knowledge of each other's cultural background will not only avoid subsequent discrimination, but will also lead to more tolerance which is an important factor in a multicultural society.

  8. A Learning Design Ontology Based on the IMS Specification

    ERIC Educational Resources Information Center

    Amorim, Ricardo R.; Lama, Manuel; Sanchez, Eduardo; Riera, Adolfo; Vila, Xose A.

    2006-01-01

    In this paper, we present an ontology to represent the semantics of the IMS Learning Design (IMS LD) specification, a meta-language used to describe the main elements of the learning design process. The motivation of this work relies on the expressiveness limitations found on the current XML-Schema implementation of the IMS LD conceptual model. To…

  9. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  10. Optische und schwingungsspektroskopische Hochdruckuntersuchungen von Ladungsträgereigenschaften in herkömmlich und nach der Template-Methode synthetisierten leitfähigen Polypyrrolschichten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mikat, Jürgen E. R.

    2001-07-01

    Chemisch dotiertes Polypyrrol gilt als Modellsubstanz für leitfähige Polymere mit nichtdegeneriertem Grundzustand. Das elektrische Transportverhalten in dotiertem Polypyrrol wird durch lokalisierte Ladungsträger, Bipolaronen und Polaronen, bestimmt. Es besteht dabei eine enge gegenseitige Wechselwirkung zwischen der Struktur der Polymerkette und den Eigenschaften der Ladungsträger. Die in dieser Arbeit vorgestellte Kombination von Hochdruckmethodik und optischer Spektroskopie vertieft das Verständnis der Beziehung zwischen der molekularen und supramolekularen Struktur und den elektronischen und optischen Eigenschaften. Durch spezifische Synthesemethoden lassen sich unterschiedliche Strukturen in der polymeren Probe induzieren, die sich durch den Anteil an hochgeordneten Polymerketten unterscheiden. Die gezielte Veränderung dieser Strukturen durch Druckexperimente ermöglicht das Studium des Einflusses der Synthesemethoden auf die Ladungsträgereigenschaften. Für diese Studien wurden herkömmlich synthetisierte Polypyrrol-Filme und Filme, die sich aus Polypyrrol-Nanoröhren zusammensetzen (Synthese in Kernspur-membranen, "Template-Synthese") bei ansonsten gleichen Syntheseparametern untersucht. Raman- und Infrarotspektroskopie sowie UV-Vis-NIR-Absorptionsspektroskopie, die jeweils für die Hochdruckmethodik adaptiert wurden, dienten der Charakterisierung der Proben. Zusätzlich wurden temperatur- und druckabhängige Messungen des elektrischen Widerstands an den Template-Proben durchgeführt. Die Morphologie template-synthetisierter Polypyrrol-Nanoröhren und die filmbildenden Eigenschaften sowie der mögliche Aufbau von Schichtarchitekturen wurden mit transmissions- und rasterelektronenmikroskopischen Techniken untersucht. Die aus den Hochdruckexperimenten gewonnenen Daten werden in der Arbeit im Hinblick auf die Stabilität der Ladungsträger interpretiert. Im Ergebnis bewirkt die Druckerhöhung eine Dissoziation der Bipolaronen in den untersuchten Proben

  11. Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten in mechatronischen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wunderlich, Hans-Joachim; Elm, Melanie; Kochte, Michael

    In den letzten Jahrzehnten hat der Anteil der informationsverarbeitenden Komponenten an den Herstellungskosten mechatronischer Systeme rapide zugenommen. In den 70er Jahren machte die Informationsverarbeitung noch ca. 15% des Systems aus. Zu Beginn dieses Jahrtausends sind es bereits über 60% [8.9], wie auch aus Abb. 8.1 hervorgeht. Dieser Zuwachs in den Herstellungskosten ist auf die Zunahme der durch die Informationsverarbeitung realisierten Funktionen zurückzuführen. Sehr deutlich ist diese Zunahme im Automobil zu beobachten. Während das Antiblockiersystem und die digitale Motorsteuerung schon seit Jahren zum Standard gehören, werden nun zunehmend auch Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme ins Kraftfahrzeug integriert. Bei diesen Systemen beginnt die Grenze zwischen klassischer Sicherheits- und Komfortfunktion zu verschwimmen. Die Bandbreite möglichen Fehlverhaltens reicht vom Ausfall des Navigationssystems über Störungen der Zentralverriegelung bis hin zum automatischen Einleiten von Bremsmanövern bei hohen Geschwindigkeiten. Entsprechend ergeben sich hier hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit dieser Systeme.

  12. THOR Ion Mass Spectrometer instrument - IMS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Retinò, Alessandro; Kucharek, Harald; Saito, Yoshifumi; Fraenz, Markus; Verdeil, Christophe; Leblanc, Frederic; Techer, Jean-Denis; Jeandet, Alexis; Macri, John; Gaidos, John; Granoff, Mark; Yokota, Shoichiro; Fontaine, Dominique; Berthomier, Matthieu; Delcourt, Dominique; Kistler, Lynn; Galvin, Antoniette; Kasahara, Satoshi; Kronberg, Elena

    2016-04-01

    Turbulence Heating ObserveR (THOR) is the first mission ever flown in space dedicated to plasma turbulence. Specifically, THOR will study how turbulent fluctuations at kinetic scales heat and accelerate particles in different turbulent environments within the near-Earth space. To achieve this goal, THOR payload is being designed to measure electromagnetic fields and particle distribution functions with unprecedented resolution and accuracy. Here we present the Ion Mass Spectrometer (IMS) instrument that will measure the full three-dimensional distribution functions of near-Earth main ion species (H+, He+, He++ and O+) at high time resolution (~ 150 ms for H+ , ~ 300 ms for He++) with energy resolution down to ~ 10% in the range 10 eV/q to 30 keV/q and angular resolution ~ 10°. Such high time resolution is achieved by mounting multiple sensors around the spacecraft body, in similar fashion to the MMS/FPI instrument. Each sensor combines a top-hat electrostatic analyzer with deflectors at the entrance together with a time-of-flight section to perform mass selection. IMS electronics includes a fast sweeping high voltage board that is required to make measurements at high cadence. Ion detection includes Micro Channel Plates (MCP) combined with Application-Specific Integrated Circuits (ASICs) for charge amplification, discrimination and time-to-digital conversion (TDC). IMS is being designed to address many of THOR science requirements, in particular ion heating and acceleration by turbulent fluctuations in foreshock, shock and magnetosheath regions. The IMS instrument is being designed and will be built by an international consortium of scientific institutes with main hardware contributions from France, USA, Japan and Germany.

  13. Toward an Intelligent Ion Mobility Spectrometer (IMS)

    SciTech Connect

    Timothy R. McJunkin; Jill R. Scott; Carla J. Miller

    2003-07-01

    The ultimate goal is to design and build a very smart ion mobility spectrometer (IMS) that can operate autonomously. To accomplish this, software capable of interpreting spectra so that it can be used in control loops for data interpretation as well as adjusting instrument parameters is being developed. Fuzzy logic and fuzzy numbers are used in this IMS spectra classification scheme. Fuzzy logic provides a straight forward method for developing a classification/detection system, whenever rules for classifying the spectra can be described linguistically. Instead of using 'max' and 'min' values, the product of the truth values is used to determine class membership. Using the product allows rule-bases that utilize the AND function to allow each condition to discount truth value in determining membership, while rule-bases with an OR function are allowed to accumulate membership. Fuzzy numbers allow encapsulation of the uncertainties due to ion mobility peak widths as well as measured instrumental parameters, such as pressure and temperature. Associating a peak with a value of uncertainty, in addition to making adjustments to the mobility calculation based on variations in measured parameters, enables unexpected shifts to be more reliably detected and accounted for; thereby, reducing the opportunity for 'false negative' results. The measure of uncertainty is anticipated to serve the additional purpose of diagnosing the operational conditions of the IMS instrument.

  14. Development of a high-throughput IMS-IMS-MS approach for analyzing mixtures of biomolecules

    PubMed Central

    Kurulugama, Ruwan T.; Valentine, Stephen J.; Sowell, Rena A.; Clemmer, David E.

    2008-01-01

    A high-throughput approach for biomolecule analysis is demonstrated for a mixture of peptides from tryptic digest of four proteins as well as a tryptic digests of human plasma. In this method a chip-based electrospray autosampler coupled to a hybrid ion mobility (IMS) mass spectrometer (MS) is utilized to achieve rapid sample analysis. This high-throughput measurement is realized by exploiting the direct infusion capability of the chip based electrospray with its rapid sample manipulating capability as well as a high sensitive IMS-MS with a recently developed IMS-IMS separation technique that can be multiplexed to provide greater throughput. From replicate IMS-MS runs of known mixtures, the average uncertainty of peak intensities is determined to be ±7% (relative standard deviation), and a detection limit in the low attomole range is established. The method is illustrated by analyzing 124 human plasma protein samples in duplicate, a measurement that required 16.5 hours. Current limitations as well as implications of the high-throughput approach for complex biological sample analysis are discussed. PMID:18590839

  15. Physik gestern und heute Spurensuche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engels, Wolfgang; Heering, Peter

    2005-01-01

    Im Jahre 1927 erhielt Charles Thomson Rees Wilson für die von ihm entwickelte Methode zur Visualisierung der Spuren ionisierender Strahlung den Nobelpreis für Physik. Die nach ihm benannte Nebelkammer wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Standardinstrument für Untersuchungen subatomarer Prozesse.

  16. Sandsturm kontra Wassersturm: Physik im Alltag

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Andreas

    2006-07-01

    Sandstürme ereignen sich oft, Wasserstürme hingegen so gut wie nie. Eine Abschätzung zeigt, dass man beim Herauslösen eines Wassertropfens beispielsweise aus dem Meer eine sehr große Kraft benötigt und sehr viel Arbeit verrichten muss. Das scheint die Erklärung zu sein. Führt man eine entsprechende Energiebetrachtung durch, so könnte es durchaus Wasserstürme geben. Diese Überlegung ist zwar mathematisch richtig, aber unvollständig.

  17. Physik im Beruf Physiker bei der Deutschen Börse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, Carsten

    2002-01-01

    Seine wissenschaftlichen Wirkungsstätten sind schnell aufgezählt: Basel, St. Petersburg, Berlin. Und wieder St. Petersburg. Mit seiner Arbeit ist das schon schwieriger.Insgesamt zählt man ungefähr 900 Arbeiten und zwanzig Bücher aus seiner Feder.

  18. Evaluation of Arizona's enhanced I/M program

    SciTech Connect

    Wenzel, Tom

    1999-04-21

    MOBILE5 slightly overpredicts initial reductions in CO and HC, and dramatically overpredicts initial reductions in NOx. About one-third of the vehicles that fail initial I/M testing do not complete the I/M program. Only a small portion of these receive a waiver. Initial I/M repair effectiveness as measured by remote sensing is only half of that as measured by IM240. Possible causes are sensitivity to operating mode, and how long after repair emissions are measured. 37% of the vehicles that initially fail and eventually pass in 1995 fail again in 1997. Half of these fail for the same combination of pollutants in both years. Vehicles that never pass the Im240 are still being driven in the I/M area; these vehicles are from all model years.

  19. Mikro- und Nanokapseln aus Funktionspolymeren, Biopolymeren und Proteinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schüler, Corinna

    2001-03-01

    In dieser Arbeit wird die Beschichtung von kolloidalen Templaten mit Hilfe der Layer-by-layer Technik beschrieben. Mit ihr ist es möglich, die Oberfläche der Template mit sehr dünnen und gut definierten Filmen zu versehen. Durch Auflösung der Template werden Kapseln hergestellt, die je nach Zusammensetzung der Beschichtung unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. In this thesis the coating of colloid templates using the layer-by-layer technique is described. The surface of the templates is modified with thin, well defined films. After dissolving the templates, hollow capsules with different properties are obtained.

  20. A new IMS Seismic Array in Niger

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Estabrook, C. H.; Barrientos, S.; Bergsson, B. H.; Boureima, O. A.; Ebeling, C.; Hfaiedh, M.; Soumana, S.; Suarez, G.

    2006-12-01

    The International Monitoring System (IMS) of the Preparatory Commission of the Comprehensive Nuclear Test- Ban Treaty Organization (CTBTO) has built a sixteen element broadband seismic array in southwestern Niger near the town of Torodi. This is the first array to be built in West Africa. The array has a diameter of 6 km (three rings with a central element), contains twelve vertical and four 3-component broadband sensors, all with identical instrument responses (Guralp CMG-3TB broadband sensors, flat to velocity from 100 seconds to 20 Hz). All sensors are deployed at 50 meters depth in boreholes. Many elements have seismic noise characteristics at or below Peterson's Low Noise Model at frequencies higher than 0.5 Hz. The array is autonomous: it is powered entirely by solar power, and transmits data directly to Vienna via VSAT with about a 20 second delay from real time. Data availability is nearly 100% since January 2006. The array is entirely on 2 billion year old granodiorite/tonalite with all of the sensors emplaced within the crystalline rock. A receiver function performs on the data shows a very simple crustal structure with a Moho depth of 38 km. The array is capable of resolving and detecting events with magnitude (mb) less than 3.0 from events in Peru and Indonesia, showing that the array significantly adds to the IMS detection capabilities in the Africa region and world-wide.

  1. Morphological and molecular identification of Gyrodactylus bubyri Osmanov, 1965 (Monogenea: Gyrodactylidae) from Caucasian dwarf goby, Knipowitschia caucasica (Berg) (Actinopterygii: Gobionellidae) from a Black Sea lagoon.

    PubMed

    Stoyanov, Borislav; Huyse, Tine; Pankov, Plamen; Georgiev, Boyko B

    2016-04-01

    Gyrodactylus bubyri Osmanov, 1965, a monogenean parasite of Caucasian dwarf goby Knipowitschia caucasica (Berg) described from Aral Sea and subsequently reported from the same host from Strymon River, Greece, is recorded from Atanasovsko Lake, Bulgarian Black Sea coast (the first record of G. bubyri from the Black Sea basin). The species is redescribed by light and scanning electron microscopy as well as the ITS rDNA sequence is obtained. As comparative materials, specimens of G. bubyri from K. caucasica (Strymon River), G. charon Vanhove and Huyse in Vanhove et al., 2014 from Knipowitschia milleri (Acheron Delta, Greece) and G. micropsi Gläser, 1974 from Potamoschistus microps from North Sea (Belgium) are studied. Comparative morphology and molecular data demonstrate that G. micropsi is a junior synonym of G. bubyri (new synonymy). The validity of G. charon is questioned, pending examination of additional materials in order to prove it as a distinct species or as a junior synonym of G. bubyri. PMID:26782810

  2. Chemical and biological evaluation of essential oils from two species of Myrtaceae - Eugenia uniflora L. and Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel.

    PubMed

    Lago, João Henrique G; Souza, Elisângela Dutra; Mariane, Bruna; Pascon, Renata; Vallim, Marcelo A; Martins, Roberto Carlos C; Baroli, Adriana A; Carvalho, Bianca A; Soares, Marisi G; dos Santos, Roberta T; Sartorelli, Patricia

    2011-01-01

    The chemical composition and antimicrobial activity of essential oils obtained from leaves of two Myrtaceae species-Eugenia uniflora L. and Plinia trunciflora (O. Berg) Kausel-were determined. Analysis by GC/MS as well as determination of Kovatz indexes indicated atractylone (26.78%) and curzerene (17.96%) as major constituents of E. uniflora oil and α-cadinol (19.15%), apiole (11.15%) and cubenol (5.43%) as main components in P. trunciflora oil. Both essential oils were tested for antimicrobial activity against yeasts and bacteria. E. uniflora and P. trunciflora essential oils were active towards two Gram-positive bacteria, Streptococcus equi and Staphylococcus epidermis. In addition, biological activity of both essential oils was detected for pathogenic yeasts of the genus Candida and Cryptococcus. E. uniflora was active towards all yeast tested and exhibited interesting minimal inhibitory concentrations (0.11 to 3.75 mg/mL) across a broad spectrum of activity. PMID:22117172

  3. [Establishment of high-yield suspension cell line of Curcuma zedoaria (Berg.) Rosc and study on the volatile oil synthesis-controlling with precursors].

    PubMed

    Wang, Guan Lin; Luo, Hong Mei; Fang, Hong Jun; Wu, Hai Dong; Song, Yang

    2004-12-01

    The condition for high-yield suspension cell line and the precursors of volatile oil synthesis of Curcuma zedoaria (Berg.) Rosc were studied. The results showed that the light yellow particle callus was suitable for establishment of the high-yield suspension cell line. The optimum conditions for cell growth were MS medium added 15-30 g/L glucose and 15-30 g/L sucrose (1:1) as carbon source, the total concentration of 80 mmol/L nitrogen source combined NH4+ with NO3- (1:3), hormones of 3.0-5.0 mg/L 6-BA, 1.0 mg/L 2,4-D and dark culture after 10-15 days light culture. The 229 g/L cell (FW) and 2.11% content of volatile oil were obtained in vitro. The addition of precursors of calcium pantothenate, ammonium acetate and potassium acetate during the middle period of the cell suspension culture enhanced the volatile oil content respectively, and ammonium acetate was most effective among them. The highest yield of volatile oil obtained was 3.11% and 8.27 g/L respectively , which was 1.25 and 1.2 times of the control group. PMID:15789766

  4. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  5. ";... Physica autem sine omni experimento instituta sicca sit et sterilis`` Warum im Jahr 1771 trotz guter Argumente der Plan, in Melk eine Sternwarte zu errichten, nicht zur Ausführung kam.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Preiner, Christine

    2009-06-01

    Am 20. August 1771 weilte der namhafte Wiener Universitätsprofessor, Astronom der Kaiserin und Mitarbeiter der Wiener Universitätssternwarte P. Joseph Liesganig SJ zu Gast im Stift Melk. Gegenüber Abt Urban Hauer (1763-1785) äußerte er die Idee, auf dem Pulverturm im Norden der Klosteranlage eine Sternwarte zu errichten. Den Aufzeichnungen in den Tagebüchern des Priorats ist zu entnehmen, dass der Abt an dem Vorschlag sofort Gefallen fand, weil er meinte, dass eine Physik mit Experimenten und eine Astronomie mit Beobachtungsmöglichkeiten die Freude am Lernen fördere. Aber am 2. Dezember 1771, als das Projekt auf der Tagesordnung des Kapitels stand, endete die Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des Sternwarte-Projekts in einem Eklat, noch ehe es zu einer Abstimmung kommen konnte. Der Abt, der als wichtigste Voraussetzung für ein Gelingen des Projektes die Freude der Beteiligten gesehen hatte, ließ darauf verkünden, dass das Thema "um des lieben Friedens willen“ nicht mehr zur Diskussion stehe.

  6. Functional Overview of SWRL/IMS Version 3.

    ERIC Educational Resources Information Center

    McManus, John F.

    Version 3 of the Southwest Regional Laboratory's (SWRL) Instructional Management System (IMS) is a fully automated system which accepts pupil criterion exercises from remote sites and returns various reports to the same location. This paper briefly describes the SWRL/IMS system design and functional characteristics. The instructional system…

  7. OPSN: The IMS COMSYS 1 and 2 Data Preprocessing System.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yu, John

    The Instructional Management System (IMS) developed by the Southwest Regional Laboratory (SWRL) processes student and teacher-generated data through the use of an optical scanner that produces a magnetic tape (Scan Tape) for input to IMS. A series of computer routines, OPSN, preprocesses the Scan Tape and prepares the data for transmission to the…

  8. I'm Pregnant. Should I Get a Flu Shot?

    MedlinePlus

    ... Cuts? I'm Pregnant. Should I Get a Flu Shot? KidsHealth > For Teens > I'm Pregnant. Should I Get a Flu Shot? Print A A A Text Size I ... weeks pregnant. Do I need to get the flu vaccine or will it affect my pregnancy? – Eliza* ...

  9. GC-IMS: a technology for many applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Haley, Lawrence V.; Romeskie, Julian M.

    1998-12-01

    Fast GC (gas chromatography) - IMS (ion mobility spectrometry) as a core technology is sufficiently flexible with respect to a broad range of chemical detection capabilities. The application of this dual technology can provide unique solutions in many operational environments. GC-IMS is the next evolutionary step in the advancement of IMS technology. Using the advantages of IMS (i.e., small, high sensitivity, rugged, operates at atmospheric pressure, etc.) And the chemical selection capability of GC, this detector configuration can be customized to detect and identify explosives, ICAO markers, and narcotics. This paper will present a technical discussion on GC-IMS and describe several commercial off the shelf (COTS) systems with potential application in many operating environments. Instruments include the Orion for explosives detection, Ariel for narcotics detection, Sirius for both explosives and narcotics detection, and NorthStar for handheld narcotics detection.

  10. IMS R and D program at Canada customs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Pilon, Pierre; Mungham, Tony; Ng, Lay-Keow; Lawrence, Andre

    1995-01-01

    Over the last few years, Revenue Canada, in collaboration with Barringer Instruments Limited, has been involved in the development of a field-usable ion mobility spectrometer (IMS) for the detection of drugs of abuse. This work has culminated in the manufacturing and commercialization by Barringer of the Ionscan 350 instruments, now in use by various law enforcement agencies worldwide. Although IMS exhibits a very strong and distinctive response toward some nitrogen containing drugs, e.g., cocaine, like all separation techniques it has inherent limitations, namely moderate resolution and low chemical signal to noise ratio which may affect the reliability of IMS-based drug detectors. A program is in place at the Laboratory and Scientific Services Directorate (LSSD) to investigate the applicability of various digital signal processing (DSP) techniques to IMS output signals. The application of neural network techniques to overlapping IMS peaks is presented.

  11. Isothermal aging of IM7/8320 and IM7/5260

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Martin, Roderick H.; Siochi, Emilie J.; Gates, Thomas S.

    1992-01-01

    Isothermal aging was conducted on two composite systems being considered as possible candidates for the next generation supersonic transport. The composite systems were IM7/5260, a carbon/thermoset, and IM7/8320, a carbon/amorphous thermoplastic. The materials were isothermally aged for a total of 5000 hours at 125 C and 175 C. These temperatures are approximately equivalent to the upper skin temperatures of an aircraft flying at Mach 2.0 and Mach 2.4, respectively. The variations of the following properties were determined as a function of aging time: weight loss, moduli, glass transition temperature, microcracking, and modulus and strength of a +/- 45 laminate. The difficulties and accuracy of strain measurements are also discussed.

  12. Dynamisierung und Erstarrung in der modernen Gesellschaft - Das Beschleunigungsphänomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosa, Hartmut

    Dass die Geschichte der Moderne die Geschichte einer ungeheuren Beschleunigung "des Lebens“, "der Kultur“, "der Geschichte“ oder gar "der Zeit selbst“ sei, ist eine Behauptung, der man in Büchern über die Moderne - gelehrten wie ungelehrten - so häufig begegnet, dass sie geradezu als eine Binsenweisheit gelten kann. Völlig unklar bleibt dabei jedoch in aller Regel, was sich dabei wirklich beschleunigt hat und welcher Begriff von Beschleunigung dieser Auffassung zugrunde liegt. Ich will im Folgenden zunächst einen wissenschaftlich vertretbaren Begriff von Beschleunigung entwickeln, um danach mit Hilfe dieses Instruments zu überprüfen, inwieweit die Geschichte der Moderne wirklich als eine Beschleunigungsgeschichte aufgefasst werden kann.

  13. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  14. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  15. Anreicherung von Webinhalten mit Semantik - Microformats und RDFa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausenblas, Michael

    Semantik in Webinhalten wird heftig diskutiert. Teilweise wird es auch schon praktiziert. Dieser Beitrag geht auf semantisches HTML, Microformats und RDFa näher ein und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie und wo diese verwendet werden können.

  16. Approximate arbitrary κ-state solutions of Dirac equation with Schiöberg and Manning-Rosen potentials within the coulomb-like Yukawa-like and generalized tensor interactions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ikot, Akpan N.; Hassanabadi, Hassan; Obong, Hillary Patrick; Mehraban, H.; Yazarloo, Bentol Hoda

    2015-07-01

    The effects of Coulomb-like tensor (CLT), Yukawa-like tensor (YLT) and generalized tensor (GLT) interactions are investigated in the Dirac theory with Schiöberg and Manning-Rosen potentials within the framework of spin and pseudospin symmetries using the Nikiforov-Uvarov method. The bound state energy spectra and the radial wave functions have been approximately obtained in the case of spin and pseudospin symmetries. We have also reported some numerical results and figures to show the effects these tensor interactions.

  17. A review of the genus Spanagonicus Berg (Hemiptera: Miridae: Phylinae: Nasocorini) with the description of novel antennal characters, the description of a new species from Central America, and a key to currently known taxa.

    PubMed

    Menard, Katrina L

    2015-01-01

    The New World genus Spanagonicus Berg, 1883 is reviewed. A new species, Spanagonicus schusterus sp. nov. is described from Central America. A key to all known species, as well as redescriptions for all species but S. tiquiensis Carvalho & Carpintero (which was unavailable for inspection), are provided. Characterization of the sexual dimorphism, morphology, and possible function of the newly discovered spatulate setae on the ventral surface of male antennae is also discussed. Color digital habitus images and genitalic illustrations are provided for both male and female specimens of Spanagonicus. Scanning electron and transmission electron micrographs of the second antennal segment of male and female specimens of S. albofasciatus are also included. PMID:26249716

  18. No Sex Please, I'm a Stressed New Mom

    MedlinePlus

    ... https://medlineplus.gov/news/fullstory_159263.html No Sex Please, I'm a Stressed New Mom Study ... HealthDay News) -- First-time parents may see their sex life hit the skids if mom feels stressed ...

  19. Depth-resolved image mapping spectrometer (IMS) with structured illumination

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gao, Liang; Bedard, Noah; Hagen, Nathan; Kester, Robert T.; Tkaczyk, Tomasz S.

    2011-08-01

    We present a depth-resolved Image Mapping Spectrometer (IMS) which is capable of acquiring 4D (x, y, z, λ) datacubes. Optical sectioning is implemented by structured illumination. The device's spectral imaging performance is demonstrated in a multispectral microsphere and mouse kidney tissue fluorescence imaging experiment. We also compare quantitatively the depth-resolved IMS with a hyperspectral confocal microscope (HCM) in a standard fluorescent bead imaging experiment. The comparison results show that despite the use of a light source with four orders of magnitude lower intensity in the IMS than that in the HCM, the image signal-to-noise ratio acquired by the IMS is 2.6 times higher than that achieved by the equivalent confocal approach.

  20. A digital boxcar integrator for IMS spectra

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Cohen, Martin J.; Stimac, Robert M.; Wernlund, Roger F.; Parker, Donald C.

    1995-01-01

    When trying to detect or quantify a signal at or near the limit of detectability, it is invariably embeded in the noise. This statement is true for nearly all detectors of any physical phenomena and the limit of detectability, hopefully, occurs at very low signal-to-noise levels. This is particularly true of IMS (Ion Mobility Spectrometers) spectra due to the low vapor pressure of several chemical compounds of great interest and the small currents associated with the ionic detection process. Gated Integrators and Boxcar Integrators or Averagers are designed to recover fast, repetitive analog signals. In a typical application, a time 'Gate' or 'Window' is generated, characterized by a set delay from a trigger or gate pulse and a certain width. A Gated Integrator amplifies and integrates the signal that is present during the time the gate is open, ignoring noise and interference that may be present at other times. Boxcar Integration refers to the practice of averaging the output of the Gated Integrator over many sweeps of the detector. Since any signal present during the gate will add linearly, while noise will add in a 'random walk' fashion as the square root of the number of sweeps, averaging N sweeps will improve the 'Signal-to-Noise Ratio' by a factor of the square root of N.

  1. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  2. Aufgaben und Genauigkeit der klinischen Dosimetrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    In diesem Kapitel werden die Aufgaben der klinischen Dosimetrie für die verschiedenen radiologischen Disziplinen zusammengestellt. Die wichtigste Aufgabe ist die Messung der im bestrahlten Medium entstandenen Energiedosis für die verschiedenen Strahlungsquellen. Die am weitesten verbreitete dazu verwendete Methode ist die Dosismessung mit gasgefüllten Ionisationskammern. Im zweiten Teil des Kapitels werden die Genauigkeitsanforderungen der klinischen Dosimetrie diskutiert.

  3. Plasmakristalle an Bord der ISS: Komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Hubertus M.; Morfill, Gregor E.

    2005-03-01

    Das deutsch-russische Experiment PKE-Nefedov erforscht komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit. Seit 2001 arbeitet es auf der internationalen Raumstation ISS. Komplexe Plasmen bestehen aus einem teilweise ionisierten Gas, das Mikropartikel enthält. Diese Partikel laden sich im Strom der Elektronen und Ionen elektrisch auf. Ihr Verhalten beeinflussen vor allem abgeschirmte Coulomb-Kräfte und Reibungskräfte im Gas. Sie können sich sogar zu einem Plasma-Kristall anordnen. Diese reguläre, dreidimensionale Struktur hat viele Eigenschaften eines echten Kristallgitters. Sie ist jedoch makroskopisch, also klassisch, und die einzelnen Partikel sind viel besser beobachtbar als etwa Atome in kondensierter Materie. Das macht sie zu idealen Modellsystemen für die Erforschung von Kristallen, Phasenübergängen oder von Flüssigkeiten. Komplexe Plasmen zeigen darüber hinaus ganz neue Eigenschaften.

  4. IM Normae: A Second T Pyx? (Abstract)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patterson, J.; Monard, B.; Warhurst, P.; Myers, G.

    2015-12-01

    (Abstract only) T Pyx is the Galaxy's most famous recurrent nova, erupting to magnitude 6 about every 20 years. For nova hunters and variable-star observers generally, it should be quite easy to discover stars with similar properties. There are probably half a million CVs out to the distance of T Pyx, and most have an underlying structure similar to that of T Pyx: low-mass secondary, fairly massive white dwarf, short orbital period. But of these half million stars, there is no second T Pyx. The star is unique in another way: its orbital period is increasing on a timescale of 300,000 years. Like the proverbial bat out of hell. A 2002 nova eruption nominated a second star for this elite club: IM Nor, a short-orbital-period (2.5 hours) star which previously erupted in 1920. We began a program of time-series photometry to track the shallow eclipses—to test for orbital period change, the other signature of T Pyx resemblance. By 2015 we found this effect: Porb increases on a timescale of 2 million years. Thus, the two stars appear to be blowing themselves apart on a timescale of roughly a million years. This could explain why the stars are so rare: because they are rapidly self-immolating. And that could happen because the classical-nova outburst overwhelms the low-mass secondaries that live in short-period CVs—leading to unstable mass transfer which quickly evaporates the secondary. This implies that all short-Porb classical novae should be "recurrent" (erupting on a timescale of decades). Greater attention to CP Pup (1942), RW UMi (1956), GQ Mus (1983), and V Per (1887) is definitely warranted.

  5. Ion mobility spectrometer / mass spectrometer (IMS-MS).

    SciTech Connect

    Hunka Deborah Elaine; Austin, Daniel E.

    2005-07-01

    The use of Ion Mobility Spectrometry (IMS) in the Detection of Contraband Sandia researchers use ion mobility spectrometers for trace chemical detection and analysis in a variety of projects and applications. Products developed in recent years based on IMS-technology include explosives detection personnel portals, the Material Area Access (MAA) checkpoint of the future, an explosives detection vehicle portal, hand-held detection systems such as the Hound and Hound II (all 6400), micro-IMS sensors (1700), ordnance detection (2500), and Fourier Transform IMS technology (8700). The emphasis to date has been on explosives detection, but the detection of chemical agents has also been pursued (8100 and 6400). Combining Ion Mobility Spectrometry (IMS) with Mass Spectrometry (MS) is described. The IMS-MS combination overcomes several limitations present in simple IMS systems. Ion mobility alone is insufficient to identify an unknown chemical agent. Collision cross section, upon which mobility is based, is not sufficiently unique or predictable a priori to be able to make a confident peak assignment unless the compounds present are already identified. Molecular mass, on the other hand, is much more readily interpreted and related to compounds. For a given compound, the molecular mass can be determined using a pocket calculator (or in one's head) while a reasonable value of the cross-section might require hours of computation time. Thus a mass spectrum provides chemical specificity and identity not accessible in the mobility spectrum alone. In addition, several advanced mass spectrometric methods, such as tandem MS, have been extensively developed for the purpose of molecular identification. With an appropriate mass spectrometer connected to an ion mobility spectrometer, these advanced identification methods become available, providing greater characterization capability.

  6. Ion Mobility Spectrometer / Mass Spectrometer (IMS-MS).

    SciTech Connect

    Hunka, Deborah E; Austin, Daniel

    2005-10-01

    The use of Ion Mobility Spectrometry (IMS)in the Detection of Contraband Sandia researchers use ion mobility spectrometers for trace chemical detection and analysis in a variety of projects and applications. Products developed in recent years based on IMS-technology include explosives detection personnel portals, the Material Area Access (MAA) checkpoint of the future, an explosives detection vehicle portal, hand-held detection systems such as the Hound and Hound II (all 6400), micro-IMS sensors (1700), ordnance detection (2500), and Fourier Transform IMS technology (8700). The emphasis to date has been on explosives detection, but the detection of chemical agents has also been pursued (8100 and 6400).Combining Ion Mobility Spectrometry (IMS) with Mass Spectrometry (MS)The IMS-MS combination overcomes several limitations present in simple IMS systems. Ion mobility alone is insufficient to identify an unknown chemical agent. Collision cross section, upon which mobility is based, is not sufficiently unique or predictable a priori to be able to make a confident peak assignment unless the compounds present are already identified. Molecular mass, on the other hand, is much more readily interpreted and related to compounds. For a given compound, the molecular mass can be determined using a pocket calculator (or in one's head) while a reasonable value of the cross-section might require hours of computation time. Thus a mass spectrum provides chemical specificity and identity not accessible in the mobility spectrum alone. In addition, several advanced mass spectrometric methods, such as tandem MS, have been extensively developed for the purpose of molecular identification. With an appropriate mass spectrometer connected to an ion mobility spectrometer, these advanced identification methods become available, providing greater characterization capability.3 AcronymsIMSion mobility spectrometryMAAMaterial Access AreaMSmass spectrometryoaTOForthogonal acceleration time

  7. Evaluation of Gas Chromatography/Mini-IMS to Detect VOCs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Limero, Thomas; Reese, Eric; Peters, Randy; James, John T.; Billica, Roger (Technical Monitor)

    1999-01-01

    The Toxicology Laboratory at Johnson Space Center (JSC) has pioneered the use of gas chromatography-ion mobility spectrometry (GC/IMS) for measuring target volatile organic compounds (VOCs) aboard spacecraft. Graseby Dynamics, under contract to NASA/Wyle, has built several volatile organic analyzers (VOA) based on GC/IMS. Foremost among these have been the volatile organic analyzer-risk mitigation unit and the two flight VOA units for International Space Station (ISS). The development and evaluation of these instruments has been chronicled through presentations at the International Conference on Ion Mobility Spectrometry over the past three years. As the flight VOA from Graseby is prepared for operation on ISS at JSC, it is time to begin evaluations of technologies for the next generation VOA, Although the desired instrument characteristics for the next generation unit are the same as the current unit, the requirements are much more stringent. As NASA looks toward future missions beyond Earth environs, a premium will be placed upon small, light, reliable, autonomous hardware. It is with these visions in mind that the JSC Toxicology Laboratory began a search for the next generation VOA. One technology that is a candidate for the next generation VOA is GC/IMS. The recent miniaturization of IMS technology permits it to compete with other, inherently small, technologies such as chip-sized sensor arrays. This paper will discuss the lessons learned from the VOA experience and how that has shaped the design of a potential second generation VOA based upon GC/IMS technology. Data will be presented from preliminary evaluations of GC technology and the mini-IMS when exposed to VOCs likely to be detected aboard spacecraft. Results from the evaluation of an integrated GC/mini-IMS system will be shown if available.

  8. Interpretation und Bewertung der Rückhalte- und Abbauvorgänge im Abstrom der Deponie Monte Scherbelino, Frankfurt a.M.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheytt, Traugott; Fach, Andreas; Gerdes, Heiko; Kämpf, Markus; Kapp, Marion; Spinola, Anette

    2012-12-01

    Changes in advection and dispersion caused by retardation and degradation were studied at the landfill site "Monte Scherbelino" near Frankfurt/Main, Germany. In terms of groundwater transport, the site is considered as non-steady state and the effect of retardation and degradation on advective-dispersive transport is pivotal. By applying a technique named as "breakthrough stage analysis (BTSA)", ratios of conservative and reactive compounds were determined along specific flow paths. Depth-specific samples were also collected during this study. Results were evaluated using reference graphs. The data set consists of long-term groundwater quality monitoring data including major ions, field parameters, heavy metals, adsorbable organic halides (AOX) and some organic trace compounds. The data set consists of hydrochemical analyses from 1968 until the construction of a cut-off trench in 1995. The BTSA tool opens additional possibilities for interpretation of groundwater plumes from landfill leachates beyond numerical transport models.

  9. Lichtkurve und Periode des RR-Lyrae-Sterns HO Her und GSC 02589-00332, ein W-UMa-Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2015-01-01

    Based on data from the SWASP database and on recent observations 110 maxima and 78 minima timings of the little studied star HO Her could be derived. During the reduction of SWASP data, discrepancies between magnitudes given by series taken simultaneously through different cameras appeared, so that in the present case the reliability of the TAMFLUX correction must be questioned. From the variations in amplitude, a regular secondary cycle could not be derived, but the variations in phase revealed a 17.4 d Blazhko period. Since the discovery, the period remains essentially constant. The ephemeris is improved to HJD (max.) = 2456802.4954(9) + 0.47269795(16) x E One of the comparison stars, GSC 02589-00332 (16:56:31.98 +30:22:22.5) revealed itself as a variable of the W UMa type presenting 0.6 mag. deep total eclipses at primary and 0.5 mag. partial eclipse at secondary minimum. As a variable, it is already known as ROTSE1 J165631.98+302222.0. From SWASP data, 138 minima spreading over 4 years could be derived. The 2014 minima showed positive (O-C) values, indicating a progressive lengthening of the period. The minima timings could be best represented by the quadratic ephemeris HJD (max.) = 2456797.5267 + 0.41111232 x E + 2.625*10 -10 x E^2

  10. IMS/Satellite Situation Center report. Special IMS periods for 1976

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1975-01-01

    Special International Magnetospheric Study (IMS) Satellite Periods selected at times when two or more satellites are expected to be in interesting regions of the magnetosphere simultaneously are described. Data are presented to aid in defining a program of magnetospheric observations which emphasizes coordinated measurements of satellites, rockets, balloons, aircraft, and ground-based stations. The position is given of currently operating high altitude spacecraft in the Geocentric Solar Ecliptic, Geocentric Solar Magnetospheric, and Solar Magnetic coordinate systems to determine their passage through the bow shock, the magnetopause, the cusp, or the neutral sheet region. Information on the synchronous and low altitude spacecraft and experiments are included in tabular form along with a tabular summary of all the rocket, balloon, and aircraft campaigns in 1976.

  11. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  12. Direct analysis of organic priority pollutants by IMS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Giam, C. S.; Reed, G. E.; Holliday, T. L.; Chang, L.; Rhodes, B. J.

    1995-01-01

    Many routine methods for monitoring of trace amounts of atmospheric organic pollutants consist of several steps. Typical steps are: (1) collection of the air sample; (2) trapping of organics from the sample; (3) extraction of the trapped organics; and (4) identification of the organics in the extract by GC (gas chromatography), HPLC (High Performance Liquid Chromatography), or MS (Mass Spectrometry). These methods are often cumbersome and time consuming. A simple and fast method for monitoring atmospheric organics using an IMS (Ion Mobility Spectrometer) is proposed. This method has a short sampling time and does not require extraction of the organics since the sample is placed directly in the IMS. The purpose of this study was to determine the responses in the IMS to organic 'priority pollutants'. Priority pollutants including representative polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs), phthalates, phenols, chlorinated pesticides, and polychlorinated biphenyls (PCB's) were analyzed in both the positive and negative detection mode at ambient atmospheric pressure. Detection mode and amount detected are presented.

  13. Robust sliding mode continuous control of an IM drive

    SciTech Connect

    Jezernik, K.; Hren, A.; Drevensek, D.

    1995-12-31

    A control approach for robust trajectory tracking of IM servodrive based on the variable structure systems (VSS) is described. A new discrete-time control algorithm has been developed by combining VSS and Lyapunov design. It possesses all the good properties of the sliding mode and avoids the unnecessary discontinuity of the control input, thus eliminating chattering which has been considering as serious obstacles for applications of VSS. A unified control approach for current, torque and motion control based on the discrete-time sliding mode for application in indirect vector control of an IM drive is developed. The sliding mode approach can be applied to the control of an Im drive due to the replacement of the hysteresis controller with widely used PWM technique. All the theoretical issues are verified by experiment. The experimental system consists of a transputer and a microcontroller, thus allowing parallel processing.

  14. The Search for Polarization Variability in IM Pegasi

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Berdyugin, A. V.; Berdyugina, S. V.; Piirola, V.; Butkevich, A. G.

    2006-11-01

    We have studied linear polarization in the RS CVn binary IM Pegasi in order to check the possibility that this star has variable polarization. For this purpose, accurate polarization measurements in the B, V, and R passbands with the new CCD polarimeter on the remotely operated KVA telescope at La Palma were carried out in 2005 August-November. Our observations have yielded accurate determination of the polarization in IM Peg: PB=0.064%+/-0.004%, θB=97deg+/-2deg PV=0.102%+/-0.006%, θV=91deg+/-3deg and PR=0.078%+/-0.005%, θR=95deg+/-4deg. Analysis of the data indicates no significant polarization variability in IM Peg. The upper limit for the amplitude of possible variability is <=0.03% in all passbands. In contrast to the previously published results, the linear polarization in this star is most likely nonvariable and interstellar in origin.

  15. Assessing the Peak Capacity of IMS-IMS Separations of Tryptic Peptide Ions in 300 K He

    PubMed Central

    Merenbloom, Samuel I.; Bohrer, Brian C.; Koeniger, Stormy L.; Clemmer, David E.

    2011-01-01

    Two-dimensional ion mobility spectrometry (IMS-IMS) coupled with mass spectrometry is examined as a means of separating mixtures of tryptic peptides (from myoglobin and hemoglobin). In this study we utilize two distinct drift regions that are identical in that each contains He buffer gas at 300 K. The two-dimensional advantage is realized by changing the structures of the ions. As ions arrive at the end of the first drift region, those of a specified mobility are selected, exposed to energizing collisions, and then introduced into a second drift region. Upon collisional activation some ions undergo structural transitions, leading to substantial changes in their mobilities; others undergo only slight (or no) mobility changes. Examination of peak positions and shapes for peptides that are separated in the first IMS dimension indicates experimental peak capacities ranging from ~60 to 80; the peak shapes and range of changes in mobility that are observed in the second drift region (after activation) indicates a capacity enhancement ranging from a factor of ~7 to 17. Thus, experimental (and theoretical) evaluation of the peak capacity of IMS-IMS operated in this fashion indicates that capacities of ~480 to 1360 are accessible for peptides. Molecular modeling techniques are used to simulate the range of structural changes that would be expected for tryptic peptide ions and are consistent with the experimental shifts that are observed. PMID:17222015

  16. Coordinated optical and ultraviolet observations of IM Pegasi

    SciTech Connect

    Huenemoerder, D.P.; Ramsey, L.W.; Buzasi, D.L. )

    1990-02-01

    IUE spectra and optical observations of IM Peg obtained during the summers of 1985 and 1986 are analyzed. The modulations of the UV emission lines and the H-alpha, H-beta, and the CaII IR triplet (IRT) optical lines are examined. It is observed that: the UV emissin-line modulation increases as a function of height, H-alpha variability is related to stochastic events, H-beta displays excess absorption relative to a standard star, and the Ca IRT reveals a clear modulation with phase. It is noted that IM Peg corresponds to the solar paradigm used to explain RS CVn activity. 30 refs.

  17. Coordinated optical and ultraviolet observations of IM Pegasi

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Huenemoerder, David P.; Ramsey, Lawrence W.; Buzasi, Derek L.

    1990-01-01

    IUE spectra and optical observations of IM Peg obtained during the summers of 1985 and 1986 are analyzed. The modulations of the UV emission lines and the H-alpha, H-beta, and the CaII IR triplet (IRT) optical lines are examined. It is observed that: the UV emissin-line modulation increases as a function of height, H-alpha variability is related to stochastic events, H-beta displays excess absorption relative to a standard star, and the Ca IRT reveals a clear modulation with phase. It is noted that IM Peg corresponds to the solar paradigm used to explain RS CVn activity.

  18. Pulsation research during the IMS. [International Magnetospheric Study

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hughes, W. J.

    1982-01-01

    After describing the development status of the field of magnetic pulsations in 1975, before the initiation of the International Magnetospheric Study (IMS), attention is given to the IMS's novel observational results and an attempt is made to identify the most effective research methods employed. It is found that the most fruitful work involved small-scale collaboration between a few individuals or a few groups possessing complementary data sets. Consideration is restricted to research on the long period pulsations which can be broadly classified as field line resonances. Recommendations are made for future research efforts.

  19. Steht der Computer im Widerspruch zu Kommunikation und Teamarbeit (Does the Computer Stand in Contradiction to Communication in Teamwork)?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stanglova, Marta

    The use of computers in the foreign language classroom in the Czech Republic is viewed with suspicion. Many teachers assert that computers prevent engagement in communication and teamwork, and that a computer could never replace a good teacher. This paper argues that from within a cognitive framework of language acquisition computers do indeed…

  20. Sprachbezogene und mitteilungsbezogene Kommunikation im Englischunterricht (Language-Related and Information-Related Communication in Teaching English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Black, Colin; Butzkamm, Wolfgang

    1977-01-01

    "Language-related" refers mainly to teacher-guided communication, aimed at revealing the progress of language learning. "Information-related" communication, a two-way process, refers to all other speech intentions. Suggestions are given for stimulating spontaneous use of information-related materials. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  1. Zur Darstellung von Synchronie und Diachronie des Vokalismus im Deutschen (On the Synchronic and Diachronic Representation of Vocalization in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pauly, Peter

    1974-01-01

    A combination matrix could be very useful to illustrate the synchronic and diachronic representation of German diphthongs. Examples are provided. It is further suggested that such a matrix could be utilized for phonological research in the areas of historical linguistics, sociolinguistics and dialectology. (Text is in German.) (DS)

  2. BOOK REVIEW: Astronomie von Olbers bis Schwarzschild. Nationale Entwicklungen und internationale Beziehungen im 19. Jahrhundert (Acta Historica Astronomiae Vol. 16)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 14th volume of the Acta Historica Astronomiae is the Proceedings of a Colloquium International Relationships in Astronomy (in German) organised by the History of Astronomy Section of the Astronomische Gesellschaft held on September 18 in Lilienthal, Germany. The book contains 13 articles on astronomical topics covering the 19th and 20th centuries. The first paper is by Guenther Oestmann and deals with contemporary assessments of Johann Hieronymus Schroeter's (1745-1816) astronomical works and with later judgements of the scientific importance and significance of his observations as seen by astronomers and historians. This report is complemented by a second article on Schroeter's 25-ft reflector in Lilienthal near Bremen. To this end, author Felix Luehning has constructed a scale model of the telescope, and shows how the building of a model brings a deeper understanding of function and handling of this instrument. This brings us to a third paper on telescope building in Lilienthal: Hans-Joachim Leue describes the cooperation of Johann Hieronymus Schroeter and Johann Gottlieb Schrader in developing a white reflecting metal alloy for use as telescope mirror. The fourth article, by Klaus Schillinger, describes on the basis of archival documents the aquisition history of the Herschel telescopes, including telescope quality check, repair and building. Memorial sites referring to Wilhelm Olbers, Johann Hieronymus Schroeter, Friedrich Wilhelm Bessel and Carl Friedrich Gauss are described by Arno Langkavel in two walks outlined in the very last paper of this book. Peter Brosche, in the fifth paper, discusses the rediscovery of Ceres in December1801, a discovery that was the result of the combined efforts of a theoretician (Gauss) and an observer (Zach). Juergen Hamel's paper is based on previously unused archival sources and discusses the outstanding role played by H. C. Schumacher (1780-1850, editor of the Astronomische Nachrichten) in the communication between astronomers in his days, when his working place at Altona still belonged to the kingdom of Denmark. This paper is followed by a second one by the same author and deals with the correspondence of H. C. Schumacher and H C. Oersted (1777-1851) and shows how intense and diverse their cooperation was. In a subsequent paper, Wolfgang Kokott describes the role of the Astronomisches Jahrbuch (published from 1776 by the Royal Academy of Sciences at Berlin), a ranking international publication, with Bode's modest Berlin Observatory serving as a clearinghouse of information originating from virtually all European countries. "Karl Schwarzschild and the professionalisation of Astrophysics" is the title of Theodor Schmidt-Kaler's contribution and presents Schwarzschild's contributions to professionalization of astronomy: establishment of course lectures and a permanent astrophysical laboratory, a tight connection between teaching and research, stimulations and suggestions for astronomy at high school and for the formation of high school teachers, international organisation, and the planning of a southern observatory. Peter Habison describes the contribution of Leo de Ball (1853-1916, Director of the Kuffner Observatory in Vienna) to international astronomy. Internationalization in astronomy is also discussed in a following paper by Gudrun Wolfschmidt on the establishment of the Vereinigte Astronomische Gesellschaft, the international Astronomische Gesellschaft in 1863 and finally the International Astronomical Union in 1919. In the second but last paper of the book, Hilmar Duerbeck describes the history of the Chilean National Observatory, beginning with its origins out of Gilliss' US Naval Expedition to the Southern Hemisphere in 1849, over its directors Moesta, Vergara, Obrecht and Ristenpart, to the middle of the 20th century. The paper also includes the astronomical development at the Universidad Catolica and various international expeditions, which aimed at the observations of solar eclipses, the Venus transit of 1882, and the Mars opposition of 1907. An overview of the evolution and the actual state of the international observatories Cerro Tololo, La Silla and Paranal, as well as Las Campanas is also given.

  3. Futur 1 und futurisches Praesens im unabhaengigen Satz (Future I and Future Present in the Independent Clause)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zuikin, Ju. N.

    1975-01-01

    Compares the uses of the German Future I and Present tenses with the corresponding Russian tenses, which reflect the Russian verb aspect. In German the aspect plays a much smaller role. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  4. Bild- und Tontraeger im Fremdsprachenunterricht. Eine rentable Investition? (Visual and Sound Media in Foreign Language Teaching--A Profitable Investment?)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Macht, Konrad

    1978-01-01

    Discusses a "rational concept" of integration of audiovisual teaching aids into the foreign language teaching process that would be based on a positive evaluation of teacher-centered instruction. Offers a model for integration of human and technical media. (IFS/WGA)

  5. Eigenschaften geothermischer Nutzhorizonte im baden-württembergischen und französischen Teil des Oberrheingrabens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, I.; Jodocy, M.

    2009-06-01

    The project entitled „Development of an Internet Based Geothermal System for Germany” includes the design of a geothermal information system for the deep hydrogeothermal resources of Germany. For the first time, hydraulic data from the entire Upper Rhine Graben in Baden-Württemberg and France were collected and interpreted. They give hydraulic conductivities in the geothermal reservoirs of the Hauptrogenstein, Oberer Muschelkalk and Buntsandstein. The mean value of the Hauptrogenstein south of Freiburg is T/H = 1,8 · 10-6 m/s, and the Oberer Muschelkalk average is T/H = 2,0 · 10-6 m/s. For the Buntsandstein, the hydraulic conductivity is T/H > 2,4 · 10-7 m/s. Estimated hydraulic conductivities derived from productivity indices and permeability data are used for further comparative considerations.

  6. Tiefenwässer im Oberen Muschelkalk-Aquifer des Oberrheingrabens und des Südwestdeutschen Molassebeckens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stober, Ingrid; Jodocy, Marco; Burisch, Mathias; Person, Ralf

    2013-06-01

    Hydrochemical data from deep wells in the Upper Rhine Graben area in France and Germany (Baden-Wuerttemberg) and in the Molasse Basin were collected and examined. Target formations were the Upper and the Lower Muschelkalk aquifer. The hydrochemical data were used to characterize the fluids found in the deep hydrothermal reservoirs and provide information about the origin and development of the deep waters. Saturation states of the deep seated waters are discussed with respect to selected minerals and the influence of temperature and pressure variations on pH and saturation states were determined.

  7. Kreativität im Alltag: Über Grundsätze kreativitätsorientierten Lehrens und Lernens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cropley, Arthur J.

    1990-09-01

    School pupils frequently find it difficult to be imaginative and original in tackling the tasks they are set in the classroom, and to behave — in the sense of the present article — creatively. Although applied creativity offers new propects for humanitarian education, there is still a lack of a practical and scientifically based concept of creativity which can also embrace the creative aspects of daily life. If cognitive, motivational and social elements of creativity are clearly recognized, it is possible to construct a Three Component Model of Practical Creativity. The Creativity Diagnosis derived from this provides criteria for the promotion of creativity in the classroom. The dimensions of this diagnostic schema are expert ability, aptitudes and skills relevant to creativity, and personal attributes conducive to creativity. The development of these three elements of pupils' personality can be encouraged not only by the proper planning and conduct of didactic teaching, but also by the teacher's use of creative stimuli and appropriate evaluation procedures. In the field of creativity promotion there are already a number of reports discussing individual aspects of the components of creativity drawn out here, which can only receive a brief mention in this paper.

  8. Einsatz Aktueller Rundfunknachrichten im Englischunterricht der Mittel- und Oberstufe (Introducing Current Radio News in the Middle and Upper Grades).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Weiss, Eckehart

    1980-01-01

    Presents the so-called Humboldt Service (taped segments from the BBC World Service news broadcasts, supplemented with exercise sheets and instructions for the teacher), which was devised by teachers of English in Berlin, and is obtainable from the Business School English Teachers' Association. (IFS/WGA)

  9. Laser assisted Drug Delivery: Grundlagen und Praxis.

    PubMed

    Braun, Stephan Alexander; Schrumpf, Holger; Buhren, Bettina Alexandra; Homey, Bernhard; Gerber, Peter Arne

    2016-05-01

    Die topische Applikation von Wirkstoffen ist eine zentrale Therapieoption der Dermatologie. Allerdings mindert die effektive Barrierefunktion der Haut die Bioverfügbarkeit der meisten Externa. Fraktionierte ablative Laser stellen ein innovatives Verfahren dar, um die epidermale Barriere standardisiert, kontaktfrei zu überwinden. Die Bioverfügbarkeit im Anschluss applizierter Externa wird im Sinne einer laser assisted drug delivery (LADD) signifikant gesteigert. Das Prinzip der LADD wird bereits in einigen Bereichen der Dermatologie erfolgreich eingesetzt. Die vorliegende Übersichtsarbeit soll einen Überblick über die aktuellen aber auch perspektivischen Einsatzmöglichkeiten der LADD bieten. PMID:27119467

  10. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  11. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  12. The Education of Children in Im/Migrant Families

    ERIC Educational Resources Information Center

    Arzubiaga, Angela E.; Nogueron, Silvia C.; Sullivan, Amanda L.

    2009-01-01

    The numbers of im/migrant children in schools have increased throughout the world. The principal receiving areas are North America, Western Europe, the Persian Gulf, Asia and the Pacific, and the Southern Cone of South America. In the United States, one out of every four children younger than the age of 8 lives in a family where at least one…

  13. OPSCAN 100, Scan Tape Preparation for IMS Runs.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cooper, Pamela

    An Opscan 100 optical scanner was used to score test materials received at the Southwest Regional Laboratory (SWRL) during the tryout of SWRL's Instructional Management System (IMS). This document describes the functional characteristics of the optical scanner. Directions for preparing two types of control forms processed by the scanner and…

  14. IMS Version 3 Student Data Base Maintenance Program.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Brown, John R.

    Computer routines that update the Instructional Management System (IMS) Version 3 student data base which supports the Southwest Regional Laboratory's (SWRL) student monitoring system are described. Written in IBM System 360 FORTRAN IV, the program updates the data base by adding, changing and deleting records, as well as adding and deleting…

  15. Industrial Maintenance Technology (IM-TEC). Student Manual.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fusch, Gene E.

    This student manual explains an innovative strategy through which Bellingham Technical College's (Washington) evening Industrial Electrician and Millwright Apprenticeships were aggregated with workforce upgrade course offerings to form the college's first evening degree program in Industrial Maintenance Technology (IM-TEC). Section 1 contains a…

  16. Criteria Underlying the Formation of Alternative IMS Configurations.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dave, Ashok

    To assist the formation of IMS (Instructional Management System) configurations, three categories of characteristics are developed and explained. Categories 1 and 2 emphasize automation, and the necessity of forming workable configurations to carry out instructional management for Southwest Regional Laboratory developed instructional and/or…

  17. VLBI for Gravity Probe B: the guide star, IM Pegasi

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartel, N.; Bietenholz, M. F.; Lebach, D. E.; Ransom, R. R.; Ratner, M. I.; Shapiro, I. I.

    2015-11-01

    We review the radio very long baseline interferometry (VLBI) observations of the guide star, IM Peg, and three compact extragalactic reference sources, made in support of the NASA/Stanford gyroscope relativity mission, Gravity Probe B (GP-B). The main goal of the observations was the determination of the proper motion of IM Peg relative to the distant Universe. VLBI observations made between 1997 and 2005 yield a proper motion of IM Peg of -20.83 ± 0.09 mas yr-1 in α and -27.27 ± 0.09 mas yr-1 in δ in a celestial reference frame of extragalactic radio galaxies and quasars virtually identical to the International Celestial Reference Frame 2 (ICRF2). They also yield a parallax for IM Peg of 10.37 ± 0.07 mas, corresponding to a distance of 96.4 ± 0.7 pc. The uncertainties are standard errors with statistical and estimated systematic contributions added in quadrature. These results met the pre-launch requirements of the GP-B mission to not discernibly degrade the estimates of the geodetic and frame-dragging effects.

  18. Adolescent Subtest Norms for the ImPACT Neurocognitive Battery.

    PubMed

    Henry, Luke C; Sandel, Natalie

    2015-01-01

    The neurocognitive testing of sports concussion for injury management and return-to-play decisions has long been considered the gold standard in evaluation of the injury. Computerized testing batteries are frequently employed, with the Immediate Post-Concussion Assessment and Cognitive Testing (ImPACT) being the most used of all the current testing platforms to evaluate concussion. ImPACT's clinical report yields four normed composite scores (Verbal Memory, Visual Memory, Visual Motor Speed, and Reaction Time) and another composite score that is not normed but is used as a validity measure (Impulse Control), as well as their corresponding subtest scores, which are not normed. The current study provides normative data on each of the subtests used to calculate the composite scores. Normative data are separated by gender for athletes aged 13 to 21 years old and are stratified by the norm age brackets already employed by the ImPACT. These norms may be helpful in the interpretation of the ImPACT clinical report and further delineation of areas of neurocognitive dysfunction. PMID:25412432

  19. Static corrections for enhanced signal detection at IMS seismic arrays

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilkins, Neil; Wookey, James; Selby, Neil

    2016-04-01

    Seismic monitoring forms an important part of the International Monitoring System (IMS) for verifying the Comprehensive nuclear Test Ban Treaty (CTBT). Analysis of seismic data can be used to discriminate between nuclear explosions and the tens of thousands of natural earthquakes of similar magnitude that occur every year. This is known as "forensic seismology", and techniques include measuring the P-to-S wave amplitude ratio, the body-to-surface wave magnitude ratio (mb/Ms), and source depth. Measurement of these seismic discriminants requires very high signal-to-noise ratio (SNR) data, and this has led to the development and deployment of seismic arrays as part of the IMS. Array processing methodologies such as stacking can be used, but optimum SNR improvement needs an accurate estimate of the arrival time of the particular seismic phase. To enhance the imaging capability of IMS arrays, we aim to develop site-specific static corrections to the arrival time as a function of frequency, slowness and backazimuth. Here, we present initial results for the IMS TORD array in Niger. Vespagrams are calculated for various events using the F-statistic to clearly identify seismic phases and measure their arrival times. Observed arrival times are compared with those predicted by 1D and 3D velocity models, and residuals are calculated for a range of backazimuths and slownesses. Finally, we demonstrate the improvement in signal fidelity provided by these corrections.

  20. The (Im)possibility of the Project: Radford Address

    ERIC Educational Resources Information Center

    Green, Bill

    2010-01-01

    In this address, the author engages both with the possibility "and" the impossibility of the educational project--and suggests something of what it means to say this. His presentation is specifically addressed to the theme of the (im)possibility of the educational project. He draws from philosophy, literature, psychoanalysis and history, as well…

  1. IM Set to Talk with You with Text!

    ERIC Educational Resources Information Center

    Descy, Don E.

    2007-01-01

    In this article, the author discusses text messaging and instant messaging (IM). In a nutshell, text messaging is another name for Short Message Service (SMS). SMS is a service available on most digital mobile phones that permits the sending of short messages (also known as SMSes, text messages, messages, or more colloquially texts or even txts)…

  2. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  3. Choosing the Right Free IM Providers and Clients for Your Library

    ERIC Educational Resources Information Center

    Izenstark, Amanda K.

    2009-01-01

    With virtual library services increasing, public services librarians may find themselves with questions such as: What instant messaging services (IM) are available? Which IM service would best suit my patrons' needs? Which IM service best suits my library's technology profile? This column describes the features and functionality of major instant…

  4. Overview of the IMS Version 3 Computer Software Considerations in the 1971-72 System Exercise.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wolfe, Howard

    Hardware and software components employed in the 1971-72 tryout of a research-based, computer-operated Instructional Management System (IMS) are listed and described. Purposes of the tryout are given, and the communications system detailed. Source-input and output documents are listed, along with the IMS computer programs and IMS files.…

  5. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  6. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  7. Newtons Principia Mathematica Philosophia und Plancks Elementarkonstanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien, zusammen mit den Planckschen Elementarkonstanten, erweisen sich als gesichertes Fundament der Physik und der exakten Wissenschaften aller Richtungen.Der Begriffsfundus der Physik ist ausreichend für alle physikalischen aber auch weiterreichenden Probleme anderer Naturwissenschaften und Technik. Es zeigt sich, daß die klassische Physik von vornherein so angelegt wurde, daß sie über die Physik der makroskopischen Körper weit hinaus-greifen kann.Translated AbstractNewton's Principia Mathematica Philosophia and Planck's Elementary ConstantsTogether with Planck's elementary constants Newton's principles prove a guaranteed basis of physics and exact sciences of all directions.The conceptions in physics are competent at all physical problems as well as technology too. Classical physics was founded in such a way to reach far beyond the physics of macroscopic bodies.

  8. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  9. Mol-Gastronomie Vinaigrettes und Benetzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas

    2005-03-01

    Dass wir Salatblätter mit einer Vinaigrette übergießen, hat natürlich einen kulinarischen Grund: Die Kombination von Essig und Öl verleiht Salat erheblich an Geschmack. Nicht nur durch deren Eigengeschmack, sondern auch durch die Lösungseigenschaften von Geschmacksstoffen. Allerdings liefern Salatsaucen auch einen physikalischen Grund für ihre Beliebtheit: die Benetzungsfähigkeit der Blätter.

  10. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  11. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  12. Mol-Gastronomie Granulare Fleischgerichte und molekulares Kleben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas A.

    2005-09-01

    Buletten, Fleischküchle oder Kebabs, Köstlichkeiten aus gehacktem Fleisch bestimmter Körnung, finden sich in allen Kulturen. Physikalisch ein großes Problem, denn zu Tisch dürfen diese Gebilde nicht auseinander brechen und zerfallen. Für ausreichend Bindung und Klebung muss also gesorgt werden.

  13. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  14. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  15. ImERSE (Improving Experience through Regular Shadowing Events)

    PubMed Central

    Calvert, William; Minford, Joanne; Platt, Carol; Chatfield, Catriona

    2015-01-01

    Systematic operational quality improvement strategies within the NHS are hard to find, although there are numerous published reports of sporadic departmental models and methods resulting in improvements in clinical care. We describe the experience of devising a tool to provide large data collection of patient care experiences by using medical students to shadow patient journeys. This combines patient and family centred care (PFCC) and quality improvement approaches to create a systematic organisational strategy for improving care. The ImERSE (improving experience through regular shadowing events) approach could be applied to any area of health care to generate population specific improvement priorities. It can be used to promote patient and family centred care and provide a unique medical education experience. We describe its evolution in its first year of use and suggest that using the ImERSE approach delivers beneficial characteristics to patients and their families, those undergoing a shadowing experience, and provider organisations. PMID:26734410

  16. 12 CFR 404.35 - Procedures for requests for Ex-Im Bank employees to provide expert or opinion testimony.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... 12 Banks and Banking 4 2010-01-01 2010-01-01 false Procedures for requests for Ex-Im Bank... OF THE UNITED STATES INFORMATION DISCLOSURE Demands for Testimony of Current and Former Ex-Im Bank Personnel and for Production of Ex-Im Bank Records § 404.35 Procedures for requests for Ex-Im Bank...

  17. 12 CFR 404.35 - Procedures for requests for Ex-Im Bank employees to provide expert or opinion testimony.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-01-01

    ... 12 Banks and Banking 4 2011-01-01 2011-01-01 false Procedures for requests for Ex-Im Bank... OF THE UNITED STATES INFORMATION DISCLOSURE Demands for Testimony of Current and Former Ex-Im Bank Personnel and for Production of Ex-Im Bank Records § 404.35 Procedures for requests for Ex-Im Bank...

  18. Achieving E-learning with IMS Learning Design--Workflow Implications at the Open University of the Netherlands

    ERIC Educational Resources Information Center

    Westera, Wim; Brouns, Francis; Pannekeet, Kees; Janssen, Jose; Manderveld, Jocelyn

    2005-01-01

    This paper uses the Open University of the Netherlands as an instructive case for the introduction of e-learning based on the IMS Learning Design specification (IMS LD). The IMS LD specification, as approved by the IMS Global Learning Consortium in 2003, enables the specification and encoding of learning scenarios that describe any design of a…

  19. ImSET: Impact of Sector Energy Technologies

    SciTech Connect

    Roop, Joseph M.; Scott, Michael J.; Schultz, Robert W.

    2005-07-19

    This version of the Impact of Sector Energy Technologies (ImSET) model represents the ''next generation'' of the previously developed Visual Basic model (ImBUILD 2.0) that was developed in 2003 to estimate the macroeconomic impacts of energy-efficient technology in buildings. More specifically, a special-purpose version of the 1997 benchmark national Input-Output (I-O) model was designed specifically to estimate the national employment and income effects of the deployment of Office of Energy Efficiency and Renewable Energy (EERE) -developed energy-saving technologies. In comparison with the previous versions of the model, this version allows for more complete and automated analysis of the essential features of energy efficiency investments in buildings, industry, transportation, and the electric power sectors. This version also incorporates improvements in the treatment of operations and maintenance costs, and improves the treatment of financing of investment options. ImSET is also easier to use than extant macroeconomic simulation models and incorporates information developed by each of the EERE offices as part of the requirements of the Government Performance and Results Act.

  20. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  1. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  2. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  3. Building Adaptive Game-Based Learning Resources: The Integration of IMS Learning Design and

    ERIC Educational Resources Information Center

    Burgos, Daniel; Moreno-Ger, Pablo; Sierra, Jose Luis; Fernandez-Manjon, Baltasar; Specht, Marcus; Koper, Rob

    2008-01-01

    IMS Learning Design (IMS-LD) is a specification to create units of learning (UoLs), which express a certain pedagogical model or strategy (e.g., adaptive learning with games). However, the authoring process of a UoL remains difficult because of the lack of high-level authoring tools for IMS-LD, even more so when the focus is on specific topics,…

  4. ImBuild: Impact of building energy efficiency programs

    SciTech Connect

    Scott, M.J.; Hostick, D.J.; Belzer, D.B.

    1998-04-01

    As part of measuring the impact of government programs on improving the energy efficiency of the Nation`s building stock, the Department of Energy Office of Building Technology, State and Community Programs (BTS) is interested in assessing the economic impacts of its portfolio of programs, specifically the potential impact on national employment and income. The special-purpose version of the IMPLAN model used in this study is called ImBuild. In comparison with simple economic multiplier approaches, such as Department of Commerce RIMS 2 system, ImBuild allows for more complete and automated analysis of the economic impacts of energy efficiency investments in buildings. ImBuild is also easier to use than existing macroeconomic simulation models. The authors conducted an analysis of three sample BTS energy programs: the residential generator-absorber heat exchange gas heat pump (GAX heat pump), the low power sulfur lamp (LPSL) in residential and commercial applications, and the Building America program. The GAX heat pump would address the market for the high-efficiency residential combined heating and cooling systems. The LPSL would replace some highly efficient fluorescent commercial lighting. Building America seeks to improve the energy efficiency of new factory-built, modular, manufactured, and small-volume, site-built homes through use of systems engineering concepts and early incorporation of new products and processes, and by increasing the demand for more energy-efficient homes. The authors analyze a scenario for market penetration of each of these technologies devised for BTS programs reported in the BTS GPRA Metrics Estimates, FY99 Budget Request, December 19, 1997. 46 figs., 4 tabs.

  5. Reply to Comments to X. Li and Y. M. Wang (2011) Comparisons of geoid models over Alaska computed with different Stokes' kernel modifications, JGS 1(2): 136-142 by L. E. Sjöberg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wang, Y.

    2012-01-01

    The authors thank professor Sjöberg for having interest in our paper. The main goal of the paper is to test kernel modification methods used in geoid computations. Our tests found that Vanicek/Kleusberg's and Featherstone's methods fit the GPS/leveling data the best in the relative sense at various cap sizes. At the same time, we also pointed out that their methods are unstable and the mean values change from dm to meters by just changing the cap size. By contrast, the modification of the Wong and Gore type (including the spectral combination, method of Heck and Grüninger) is stable and insensitive to the truncation degree and cap size. This feature is especially useful when we know the accuracy of the gravity field at different frequency bands. For instance, it is advisable to truncate Stokes' kernel at a degree to which the satellite model is believed to be more accurate than surface data. The method of the Wong and Goretype does this job quite well. In contrast, the low degrees of Stokes' kernel are modified by Molodensky's coefficients tn in Vanicek/Kleusberg's and Featherstone's methods (cf. Eq. (6) in Li and Wang (2011)). It implies that the low degree gravity field of the reference model will be altered by less accurate surface data in the final geoid. This is also the cause of the larger variation in mean values of the geoid.

  6. Redescription of Aphalloides coelomicola Dollfus, Chabaud & Golvan, 1957 (Digenea, Opisthorchioidea) based on specimens from Knipowitschia caucasica (Berg) (Actinopterygii, Gobionellidae) from a Black Sea lagoon, with comments on the systematic position of the genus.

    PubMed

    Stoyanov, Borislav; Neov, Boyko; Pankov, Plamen; Radoslavov, Georgi; Hristov, Peter; Georgiev, Boyko B

    2015-05-01

    The genus Aphalloides Dollfus, Chabaud & Golvan, 1957 consists of two species parasitic in the body cavity of sand gobies. Its systematic position in the superfamily Opisthorchioidea Looss, 1899 is unresolved and it has been placed by various authors in three families, i.e. Cryptogonimidae Ward, 1917, Heterophyidae Leiper, 1909 and Opisthorchiidae Looss, 1899. Its type-species, Aphalloides coelomicola Dollfus, Chabaud & Golvan, 1957, is here reported from the Caucasian dwarf goby Knipowitschia caucasica (Berg) in the lagoon Atanasovsko Lake, Black Sea coast of Bulgaria (new geographical record). The species is redescribed based on light and scanning electron microscopy demonstrating some characters typical for the Cryptogonimidae but also characters distinguishing it from the other genera of the family such as the lack of tegumental spines and the presence of a short excretory vesicle, which does not extend into the forebody. Phylogenetic analysis of the D2-D3 expansion segments of the 28S rRNA gene suggests phylogenetic relationships of Aphalloides coelomicola with the cryptogonimid Centrovarium lobotes (MacCallum, 1895). These data support the affiliation of the genus Aphalloides to the family Cryptogonimidae. The peculiar morphology of the species in the genus is explained by their unusual life-cycles characterised by progenetic development; sand gobies being simultaneously second intermediate and definitive hosts. PMID:25862029

  7. ODE/IM correspondence and modified affine Toda field equations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ito, Katsushi; Locke, Christopher

    2014-08-01

    We study the two-dimensional affine Toda field equations for affine Lie algebra gˆ modified by a conformal transformation and the associated linear equations. In the conformal limit, the associated linear problem reduces to a (pseudo-)differential equation. For classical affine Lie algebra gˆ, we obtain a (pseudo-)differential equation corresponding to the Bethe equations for the Langlands dual of the Lie algebra g, which were found by Dorey et al. in study of the ODE/IM correspondence.

  8. The measurements of Prognoz-4, -5, -6, -7 during IMS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galeev, A. A.

    1984-09-01

    During the International Magnetospheric Study (IMS) from 1975 to 1978 four satellites of the Prognoz series were launched, equipped with scientific instruments for measuring plasma and magnetic fields in the near-earth and interplanetary space as well as solar electromagnetic and corpuscular radiation. The paper describes the modes of plasma and field measurements of these satellites. The paper gives also a brief review of original results on plasmasphere heating, ion composition of the plasma mantle and penetration of solar wind plasma into the magnetosphere.

  9. PREFACE: 3rd International Meeting on Silicene (IMS-3)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kara, Abdelkader; Enriquez, Hanna; Lemaire, Jean Louis; Oughaddou, Hamid

    2014-03-01

    Silicene, the new supernova material Silicon is formed in a large amount during supernova nucleo-synthesis and it is the 8th most common chemical element in the universe. Today modern electronics make large use of bulk silicon, which has consequently an extremely large impact on the world industry and economy. The need for more powerful, faster and less energy-consuming integrated circuits requires in the future the use of nanotechnologies. The ultimate step concerning silicon is silicene (the 2D silicon-based analogue of graphene). This material is of paramount importance as it requires the use of the same technologies and production lines as silicon. Even if theoreticians had predicted its possible existence, it is only in 2010 that a team of pioneers from CINAM-France, ISMO-France and UCF-USA has presented for the first time the experimental evidence of the formation of silicene. Since then research is exploding (like a supernova!) both on the experimental and theoretical sides, with the main aim of replacing bulk silicon with this potentially revolutionary material. However, before any possible industrial use, it has first to be prepared or synthesized in various stripe and sheet shapes on insulating surfaces on which its physical and chemical properties have to be analyzed in detail. A second step is its chemical functionalization through various dopants to achieve different tasks, expected or not yet imagined. Chemists and physicists, experimentalists and theoreticians are involved in this thrilling work. A wide array of techniques, from the subtle chemistry reaction networks, to all those of experimental surface science (from synchrotron radiation to scanning tunneling microscopy) as well as those of theoretical chemistry (from {\\it ab initio} to density functional theory calculations) are involved. Big progress has been made since 2010 and the success of this third International Meeting on Silicene (IMS-3) is demonstrated by the present proceedings

  10. Desorptions- und Reaktionskinetik der Erdalkalien Calcium und Strontium mit Chlor an Wolfram. Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biedermann, B.; Wassmuth, H. W.

    Mit Hilfe gepulster Atom-bzw. Molekularstrahlen wurde die Desorptionskinetik von Strontium, Calcium und Chlor sowie die Desorptionskinetik der sich auf einer heißen Wolframoberfläche bildenden SrCl-und CaCl- Moleküle untersucht. Als Aktivierungsenergien zur Desorption erhielten wir: = (3,76 +/- 0,05) eV, =(3,32 +/- 0,07) eV, =(4,16 +/- 0,05) eV sowie =(4,2 +/- 0,3) eV und =(3,9 +/- 0, 3)eV.In Kombination mit den im stationären Zustand erhaltenen Ergebnissen aus Teil I [1] läßt sich damit ein Einblick in die Kinetik der Reaktion M + Cl = MCl auf der wolframoberfläche gewinnen und die Temperaturabhängigkeit der Ratenkonstanten der Dissoziation und der Rekombination bestimmen. FuUr die Dissoziationsenergie DSMCl von SrCl bzw. CaCl an der Wolfram-Oberfläche erhielten wir (0,5 +/- 0,5) eV bzw. (0,3 +/- 0,5) eV; die MCl-Moleküle sind an der Oberfläche also praktisch nur durch die Aktivierungsschwelle zur Dissoziation SMCl stabilisiert, die wir für SrCl zu (2,8 +/- 0,5) eV und für CaCl zu (2,3 +/- 0,5) eV bestimmten.Translated AbstractDesorption- and Reactionkinetics of the Alkaline Earth Elements Calcium and Strontium with Chlorine on a Tungsten Surface - Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)Utilizing pulsed molecular-beam-technique the kinetics of desorption of Strontium, Calcium, and Chlorine as well as that of the molecules SrCl and CaCl, which are formed at the hot tungsten surface, was investigated. Thereby, the following values were obtained for the activation energies of desorption: = (3.76 +/- 0.05) eV, = (3.32 +/- 0.07) eV, = (4.16 +/- 0.05) eV, = (4.2 +/- 0.3) eV and = (3.9 +/- 0.3) eV.Combining these results with the steady-state-results from part I [1] the temperature dependency of the rate constants of dissociation and recombination of MCl-molecules at the tungsten surface could be determined. The values obtained for the dissociation energies

  11. Aberrant phenotype and transcriptome expression during fiber cell wall thickening caused by the mutation of the Im gene in immature fiber (im) mutant in Gossypium hirsutum L

    PubMed Central

    2014-01-01

    Background The immature fiber (im) mutant of Gossypium hirsutum L. is a special cotton fiber mutant with non-fluffy fibers. It has low dry weight and fineness of fibers due to developmental defects in fiber secondary cell wall (SCW). Results We compared the cellulose content in fibers, thickness of fiber cell wall and fiber transcriptional profiling during SCW development in im mutant and its near-isogenic wild-type line (NIL) TM-1. The im mutant had lower cellulose content and thinner cell walls than TM-1 at same fiber developmental stage. During 25 ~ 35 day post-anthesis (DPA), sucrose content, an important carbon source for cellulose synthesis, was also significantly lower in im mutant than in TM-1. Comparative analysis of fiber transcriptional profiling from 13 ~ 25 DPA indicated that the largest transcriptional variations between the two lines occurred at the onset of SCW development. TM-1 began SCW biosynthesis approximately at 16 DPA, whereas the same fiber developmental program in im mutant was delayed until 19 DPA, suggesting an asynchronous fiber developmental program between TM-1 and im mutant. Functional classification and enrichment analysis of differentially expressed genes (DEGs) between the two NILs indicated that genes associated with biological processes related to cellulose synthesis, secondary cell wall biogenesis, cell wall thickening and sucrose metabolism, respectively, were significantly up-regulated in TM-1. Twelve genes related to carbohydrate metabolism were validated by quantitative reverse transcription PCR (qRT-PCR) and confirmed a temporal difference at the earlier transition and SCW biosynthesis stages of fiber development between TM-1 and im mutant. Conclusions We propose that Im is an important regulatory gene influencing temporal differences in expression of genes related to fiber SCW biosynthesis. This study lays a foundation for cloning the Im gene, elucidating molecular mechanism of fiber SCW development and further

  12. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  13. The Women of "Kabale und Liebe": A Teaching Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stephan, Naomi I.

    1976-01-01

    The three female characters in Schiller's "Kabale und Liebe" are analyzed. The article questions the value of using this play in a college curriculum because of the oppressive and unenlightened roles of the female characters. (TL)

  14. Einstein. Ein Genie und sein überfordertes Publikum.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, E. P.

    Dieses Buch ist keine herkömmliche Biographie von Albert Einstein - vielmehr untersucht der Autor anhand charakteristischer Stationen in Einsteins Leben, dessen Denken und die Reaktionen seiner Zeitgenossen.

  15. IM7/LARC(tm) MPEI-1 Polymide Composites

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hou, T. H.; Cano, R. J.; Jensen, B. J.

    1998-01-01

    LARC(Trademark) MPEI-1 (Langley Research Center(Trademark) modified phenylethynyl imide-1) phenylethynyl containing aromatic polymide, is based on the reaction of biphenyl dianhydride (BPDA), 3,4'-oxydianiline (3,4'-ODA), 1,3-bis(3-aminophenoxy)benzene (APB), 2,4,6-triaminopyrimidine (TAP) and 4-phenylethynyl phthalic anhydride (PEPA), presumably resulting in a mixture of linear, branched and star shaped phenylethynyl containing imides which was evaluated as a matrix for high-performance composites. The poly(amid acid) solution of MPEI-1 in N-methypyrrolidinone was synthesized at 35% and 42% solids. Unidirectional prepreg was fabricated from these solutions and Hercules IM7 carbon fiber utilizing NASA- Langley's multipurpose prepreg machine. The temperature-dependent volatile depletion rates, thermal crystallization behavior and resin theology were characterized. Based on this information, a composite molding cycle was developed which yielded well consolidated, void-free laminates. Composite mechanical properties such as short beam shear strength, longitudinal and transverse flexural strength and flexural modulus, longitudinal tensile strength and notched and unnotched compression strengths were measured at room temperature (RT) and elevated temperatures. These mechanical properties are compared with those of IM7/LARC(Trademark) PETI-5 composites.

  16. MG II h&k line diagnostics of IM Pegasi

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Olah, K.; Marik, D.; Houdebine, E. R.; Dempsey, R. C.; Budding, E.

    1998-02-01

    We have analysed the Mgii h&k resonance lines of IM Peg (KII-III) on 14 high resolution IUE LWR spectra and compared the results coming from visual spectroscopic and UBV(RI)_C photometric data. The `clean' spectra (free from interstellar absorption) were modelled using a convolution of the rotational profile with a Gaussian profile, that represents macroturbulence and broadenings of other origin, the former dominating. Significant variations in the h&k line fluxes and widths were found throughout the orbital phase range. A line broadening effect is found at maximum spot visibility both in the k and h lines. The Mgii line widths increase linearly with the flux of the transition region lines as a function of rotational phase. Anticorrelations as a function of phase were found between the Mgii line fluxes and the higher temperature lines. The k line is broader than the h line, correlated with a slope greater than unity, in keeping with a greater radiation transfer effect in the k line, and a non-optically thin medium at all phases. We observe a systematic asymmetry in the ratio of the h to k line profiles at all phases. The spectral diagnostics thus suggest the appearance of a plage region on the stellar disc. We obtained new orbital elements of the IM Peg system, deriving a small, but non-zero eccentricity. The authors would like to dedicate this paper to their late referee, Dr. P.B. Byrne.

  17. Completing and sustaining IMS network for the CTBT Verification Regime

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meral Ozel, N.

    2015-12-01

    The CTBT International Monitoring System is to be comprised of 337 facilities located all over the world for the purpose of detecting and locating nuclear test explosions. Major challenges remain, namely the completion of the network where most of the remaining stations have either environmental, logistical and/or political issues to surmont (89% of the stations have already been built) and the sustainment of a reliable and state-of the-art network covering 4 technologies - seismic, infrasound , hydroacoustic and radionuclide. To have a credible and trustworthy verification system ready for entry into force of the Treaty, the CTBTO is protecting and enhancing its investment of its global network of stations and is providing effective data to the International Data Centre (IDC) and Member States. Regarding the protection of the CTBTO's investment and enhanced sustainment of IMS station operations, the IMS Division is enhancing the capabilities of the monitoring system by applying advances in instrumentation and introducing new software applications that are fit for purpose. Some examples are the development of noble gas laboratory systems to process and analyse subsoil samples, development of a mobile noble gas system for onsite inspection purposes, optimization of Beta Gamma detectors for Xenon detection, assessing and improving the efficiency of wind noise reduction systems for infrasound stations, development and testing of infrasound stations with a self-calibrating capability, and research into the use of modular designs for the hydroacoustic network.

  18. Plasma IMS Composition Measurements for Europa and Ganymede

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sittler, E.; Cooper, J.; Hartle, R.; Lipatov, A.; Mahaffy, P.; Paterson, W.; Paschalidis, N.; Coplan, M.; Cassidy, T.

    2010-01-01

    NASA and ESA are planning the joint Europa Jupiter System Mission (EJSM) to the Jupiter system with specific emphasis to Europa and Ganymede, respectively. The Japanese Space Agency is also planning an orbiter mission to explore Jupiter's magnetosphere and the Galilean satellites. For NASA's Jupiter Europa Orbiter (JEO) we are developing the 3D Ion Mass Spectrometer (IMS) with two main goals which can also be applied to the other Galilean moons, 1) measure the plasma interaction between Europa and Jupiter's magnetosphere and 2) infer the 4n surface composition to trace elemental [1] and significant isotopic levels. The first goal supports the magnetometer (MAG) measurements, primarily directed at detection of Europa's sub-surface ocean, while the second gives information about transfer of material between the Galilean moons, and between the moon surfaces and subsurface layers putatively including oceans. The measurement of the interactions for all the Galilean moons can be used to trace the in situ ion measurements of pickup ions back to either Europa's or Ganymede's surface from the respectively orbiting spacecraft. The IMS instrument, being developed under NASA's Astrobiology Instrument Development Program, would maximally achieve plasma measurement requirements for JEO and EJSM while moving forward our knowledge of Jupiter system composition and source processes to far higher levels than previously envisaged.

  19. The 2011 Tohoku earthquake sequences detected by IMS hydroacoustic array

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yun, S.; Lee, W.

    2011-12-01

    A Mw 9.1 thrust-fault earthquake has been occurred in the Pacific coast of Tohoku, Japan, on March 11, 2011. It is the fourth largest earthquake ever recorded since modern seismographs installed, and hundreds of strong aftershocks (M > 5) have been accompanied. We applied a cross-correlation method to the continuous data recorded in the Hawaii hydroacoustic array operated by International Monitoring System (IMS), and calculated back-azimuths of T-waves generated by the earthquake sequences. The back-azimuth values of the major events show somewhat scattered pattern, which is a different feature from that of the Great Sumatra-Andaman Earthquake. This may imply that the rupture is not likely to propagate linearly through the thrust fault line. Several aftershocks, however, clearly show gradual back-azimuthal change toward North. These differences might be caused by complex and diverse source mechanisms of the earthquakes. Combining hydroacoustic data obtained by other IMS hydroacoustic stations, if available, we could resolve a better azimuthal change regarding the earthquake sequence.

  20. Erfahrungen im Aufbau des IT Service Desks der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vellguth, Karmela

    Durch das Projekt IntegraTUM und die darin eingebettete Einrichtung eines IT Service Desks mit 1st, 2nd und 3rd Level Support gelang eine an ITIL orientierte Neuausrichtung der internen IT-Dienstleistungen. Die vormals existierende Struktur mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern bei auftretenden IT-Problemen wurde aufgelöst. Die Nutzer haben nun eine Anlaufstelle erhalten, die sich für die Beantwortung aller Incidents in kürzester Zeit und mit qualitativ hohem Niveau zuständig fühlt.

  1. IMS Version 3 1971-72 Tryout: Initial Report on COMSYS 1 and 2 Computer Operations.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Flournoy, Nancy

    Instructional Management System (IMS) information cycles from participating schools to the Southwest Regional Laboratory (SWRL) for processing, returning again to the school in the form of summarized reports of pupil data. One segment of this cycle is managed by the IMS pupil data base processing program. The program generates reports from…

  2. User Training for the 1971-72 Tryout of IMS, Version 3.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gibbs, Gordon L.

    Proposed training procedures and materials, and participants' questions on the use of the Southwest Regional Laboratory's (SWRL) student monitoring system data base in the Instructional Management System (IMS) are described. The training sessions were undertaken because IMS Version 3 requires classroom teachers to use special materials and…

  3. Procedures for COMSYS 3 for the 1971-72 IMS Tryout.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gibbs, Gordon L.

    During the 1971-72 pilot test of the Southwest Regional Laboratory's (SWRL) Instructional Management System (IMS), three alternative procedures were used to gather data within the classroom, transmit those data to SWRL for processing, and send IMS output to the appropriate recipients in the schools. ComSys 3--one of the three…

  4. The Conceptual Structure of IMS Learning Design Does Not Impede Its Use for Authoring

    ERIC Educational Resources Information Center

    Derntl, M.; Neumann, S.; Griffiths, D.; Oberhuemer, P.

    2012-01-01

    IMS Learning Design (LD) is the only available interoperability specification in the area of technology enhanced learning that allows the definition and orchestration of complex activity flows and resource environments in a multirole setting. IMS LD has been available since 2003, and yet it has not been widely adopted either by practitioners or by…

  5. Crystal Structure of the 25 kDa Subunit of Human Cleavage Factor I{m}

    SciTech Connect

    Coseno,M.; Martin, G.; Berger, C.; Gilmartin, G.; Keller, W.; Doublie, S.

    2008-01-01

    Cleavage factor Im is an essential component of the pre-messenger RNA 3'-end processing machinery in higher eukaryotes, participating in both the polyadenylation and cleavage steps. Cleavage factor Im is an oligomer composed of a small 25 kDa subunit (CF Im25) and a variable larger subunit of either 59, 68 or 72 kDa. The small subunit also interacts with RNA, poly(A) polymerase, and the nuclear poly(A)-binding protein. These protein-protein interactions are thought to be facilitated by the Nudix domain of CF Im25, a hydrolase motif with a characteristic {alpha}/{beta}/{alpha} fold and a conserved catalytic sequence or Nudix box. We present here the crystal structures of human CF Im25 in its free and diadenosine tetraphosphate (Ap4A) bound forms at 1.85 and 1.80 Angstroms, respectively. CF Im25 crystallizes as a dimer and presents the classical Nudix fold. Results from crystallographic and biochemical experiments suggest that CF Im25 makes use of its Nudix fold to bind but not hydrolyze ATP and Ap4A. The complex and apo protein structures provide insight into the active oligomeric state of CF Im and suggest a possible role of nucleotide binding in either the polyadenylation and/or cleavage steps of pre-messenger RNA 3'-end processing.

  6. Computer-Aided Teaching Using MATLAB/Simulink for Enhancing an IM Course With Laboratory Tests

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bentounsi, A.; Djeghloud, H.; Benalla, H.; Birem, T.; Amiar, H.

    2011-01-01

    This paper describes an automatic procedure using MATLAB software to plot the circle diagram for two induction motors (IMs), with wound and squirrel-cage rotors, from no-load and blocked-rotor tests. The advantage of this approach is that it avoids the need for a direct load test in predetermining the IM characteristics under reduced power.…

  7. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte

  8. The Applicability of Incoherent Array Processing to IMS Seismic Arrays

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gibbons, Steven J.

    2014-03-01

    The seismic arrays of the International Monitoring System (IMS) for the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty (CTBT) are highly diverse in size and configuration, with apertures ranging from under 1 km to over 60 km. Large and medium aperture arrays with large inter-site spacings complicate the detection and estimation of high-frequency phases lacking coherence between sensors. Pipeline detection algorithms often miss such phases, since they only consider frequencies low enough to allow coherent array processing, and phases that are detected are often attributed qualitatively incorrect backazimuth and slowness estimates. This can result in missed events, due to either a lack of contributing phases or by corruption of event hypotheses by spurious detections. It has been demonstrated previously that continuous spectral estimation can both detect and estimate phases on the largest aperture arrays, with arrivals identified as local maxima on beams of transformed spectrograms. The estimation procedure in effect measures group velocity rather than phase velocity, as is the case for classical f-k analysis, and the ability to estimate slowness vectors requires sufficiently large inter-sensor distances to resolve time-delays between pulses with a period of the order 4-5 s. Spectrogram beampacking works well on five IMS arrays with apertures over 20 km (NOA, AKASG, YKA, WRA, and KURK) without additional post-processing. Seven arrays with 10-20 km aperture (MJAR, ESDC, ILAR, KSRS, CMAR, ASAR, and EKA) can provide robust parameter estimates subject to a smoothing of the resulting slowness grids, most effectively achieved by convolving the measured slowness grids with the array response function for a 4 or 5 s period signal. Even for medium aperture arrays which can provide high-quality coherent slowness estimates, a complementary spectrogram beampacking procedure could act as a quality control by providing non-aliased estimates when the coherent slowness grids display

  9. Ultrawideband SAR processing with the Range Migration Algorithm and the ImSyn processor

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Phillips, Louis C.; Eichel, Laurence A.; Evanko, Stephen M.

    1996-11-01

    The ImSynTM Processor is an optoelectronic signal processor developed by Essex Corporation to accelerate coherent imaging processes. This paper focuses on the application of the ImSyn Processor to SAR imaging where severe range differential curvature is present. This occurs in SAR systems imaging large scenes with fine resolution, foliage penetrating (FOPEN) radar and ground penetrating radar. Application of the range migration algorithm removes the differential range curvature but results in a non- uniform or warped frequency space. The ImSyn processor operates directly on the frequency data permitting a discrete Fourier transform in warped frequency space without data interpolation. Both the range migration algorithm and the standard polar formatting algorithm benefit from the increased speed and resolution available from the ImSyn processor. A discussion of the ImSyn processor, the range migration algorithm and an example of a FOPEN image processed on our prototype system are presented.

  10. [((Cl)Im(Dipp))P=P(Dipp)][GaCl4]: a polarized, cationic diphosphene.

    PubMed

    Schwedtmann, Kai; Holthausen, Michael H; Sala, Chris H; Hennersdorf, Felix; Fröhlich, Roland; Weigand, Jan J

    2016-01-25

    The reaction of the neutral diphosphanide [((Cl)Im(Dipp))P-P(Cl)(Dipp)] (6) ((Cl)Im(Dipp) = 4,5-dichloro-1,3-bis(Dipp)-imidazol-2-yl; Dipp = 2,6-di-iso-propylphenyl) with methyl triflate (MeOTf) leads to the formation of cationic diphosphane [((Cl)Im(Dipp))(Me)P-P(Cl)(Dipp)](+) (8+) in a stereoselective methylation. In contrast, reacting with the Lewis acid GaCl3 yields cationic diphosphene [((Cl)Im(Dipp))P=P(Dipp)](+) (7+), which is explained by a low P-Cl bond dissociation energy. The significantly polarized P=P double bond in 7+ allows for its utilization as an acceptor for nucleophiles - the reaction with Cl(-) regenerates diphosphanide and the reaction with PMe3 gives cation [((Cl)Im(Dipp))P-P(PMe3)(Dipp)] (9+). In depth DFT investigation provides detailed insights into the bonding situation of the reported compounds. PMID:26627185

  11. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  12. Fast-Turnoff Transient Electro-Magnetic (TEM) geophysical survey in the Peña de Hierro ("Berg of Iron") field area of the Mars Analog Research and Technology Experiment (MARTE)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jernsletten, J. A.

    2004-12-01

    This report describes the outcome of a Fast-Turnoff Transient Electro-Magnetic (TEM) geophysical survey carried out in the Peña de Hierro ("Berg of Iron") field area of the Mars Analog Research and Technology Experiment (MARTE), during May and June of 2003. The MARTE Peña de Hierro field area is located between the towns of Rio Tinto and Nerva in the Andalucia region of Spain. It is about one hour drive West of the city of Sevilla, and also about one hour drive North of Huelva. The high concentration of dissolved iron (and smaller amounts of other metals) in the very acidic water in the Rio Tinto area gives the water its characteristic wine red color, and also means that the water is highly conductive, and such an acidic and conductive fluid is highly suited for exploration by electromagnetic methods. This naturally acidic environment is maintained by bacteria in the groundwater and it is these bacteria that are the main focus of the MARTE project overall, and of this supporting geophysical work. It is the goal of this study to be able to map the subsurface extent of the high conductivity (low resistivity) levels, and thus by proxy the subsurface extent of the acidic groundwater and the bacteria populations. In so doing, the viability of using electromagnetic methods for mapping these subsurface metal-rich water bodies is also examined and demonstrated, and the geophysical data will serve to support drilling efforts. The purpose of this field survey was an initial effort to map certain conductive features in the field area, in support of the drilling operations that are central to the MARTE project. These conductive features include the primary target of exploration for MARTE, the very conductive acidic groundwater in the area (which is extremely rich in metals). Other conductive features include the pyretic ore bodies in the area, as well as extensive mine tailings piles.

  13. Snapshot hyperspectral retinal camera with the Image Mapping Spectrometer (IMS)

    PubMed Central

    Gao, Liang; Smith, R. Theodore; Tkaczyk, Tomasz S.

    2011-01-01

    We present a snapshot hyperspectral retinal camera with the Image Mapping Spectrometer (IMS) for eye imaging applications. The resulting system is capable of simultaneously acquiring 48 spectral channel images in the range 470 nm–650 nm with frame rate at 5.2 fps. The spatial sampling of each measured spectral scene is 350 × 350 pixels. The advantages of this snapshot device are elimination of the eye motion artifacts and pixel misregistration problems in traditional scanning-based hyperspectral retinal cameras, and real-time imaging of oxygen saturation dynamics with sub-second temporal resolution. The spectral imaging performance is demonstrated in a human retinal imaging experiment in vivo. The absorption spectral signatures of oxy-hemoglobin and macular pigments were successfully acquired by using this device. PMID:22254167

  14. Sorrell v. IMS Health: issues and opportunities for informaticians

    PubMed Central

    Petersen, Carolyn; DeMuro, Paul; Goodman, Kenneth W; Kaplan, Bonnie

    2013-01-01

    In 2011, the US Supreme Court decided Sorrell v. IMS Health, Inc., a case that addressed the mining of large aggregated databases and the sale of prescriber data for marketing prescription drugs. The court struck down a Vermont law that required data mining companies to obtain permission from individual providers before selling prescription records that included identifiable physician prescription information to pharmaceutical companies for drug marketing. The decision was based on constitutional free speech protections rather than data sharing considerations. Sorrell illustrates challenges at the intersection of biomedical informatics, public health, constitutional liberties, and ethics. As states, courts, regulatory agencies, and federal bodies respond to Sorrell, informaticians’ expertise can contribute to more informed, ethical, and appropriate policies. PMID:23104048

  15. Absolute properties of the eclipsing binary star IM Persei

    SciTech Connect

    Lacy, Claud H. Sandberg; Torres, Guillermo; Fekel, Francis C.; Muterspaugh, Matthew W.; Southworth, John E-mail: gtorres@cfa.harvard.edu E-mail: matthew1@coe.tsuniv.edu

    2015-01-01

    IM Per is a detached A7 eccentric eclipsing binary star. We have obtained extensive measurements of the light curve (28,225 differential magnitude observations) and radial velocity curve (81 spectroscopic observations) which allow us to fit orbits and determine the absolute properties of the components very accurately: masses of 1.7831 ± 0.0094 and 1.7741 ± 0.0097 solar masses, and radii of 2.409 ± 0.018 and 2.366 ± 0.017 solar radii. The orbital period is 2.25422694(15) days and the eccentricity is 0.0473(26). A faint third component was detected in the analysis of the light curves, and also directly observed in the spectra. The observed rate of apsidal motion is consistent with theory (U = 151.4 ± 8.4 year). We determine a distance to the system of 566 ± 46 pc.

  16. Sorrell v. IMS Health: issues and opportunities for informaticians.

    PubMed

    Petersen, Carolyn; Demuro, Paul; Goodman, Kenneth W; Kaplan, Bonnie

    2013-01-01

    In 2011, the US Supreme Court decided Sorrell v. IMS Health, Inc., a case that addressed the mining of large aggregated databases and the sale of prescriber data for marketing prescription drugs. The court struck down a Vermont law that required data mining companies to obtain permission from individual providers before selling prescription records that included identifiable physician prescription information to pharmaceutical companies for drug marketing. The decision was based on constitutional free speech protections rather than data sharing considerations. Sorrell illustrates challenges at the intersection of biomedical informatics, public health, constitutional liberties, and ethics. As states, courts, regulatory agencies, and federal bodies respond to Sorrell, informaticians' expertise can contribute to more informed, ethical, and appropriate policies. PMID:23104048

  17. Software enhancements to the IVSEM model of the CTBTO IMS.

    SciTech Connect

    Damico, Joseph P.

    2011-03-01

    Sandia National Laboratories (SNL) developed the Integrated Verification System Evaluation Model (IVSEM) to estimate the performance of the International Monitoring System (IMS) operated by the Comprehensive Nuclear Test Ban Treaty Organization (CTBTO). IVSEM was developed in several phases between 1995 and 2000. The model was developed in FORTRAN with an IDL-based user interface and was compiled for Windows and UNIX operating systems. Continuing interest in this analysis capability, coupled with numerous advances in desktop computer hardware and software since IVSEM was written, enabled significant improvements to IVSEM run-time performance and data analysis capabilities. These improvements were implemented externally without modifying the FORTRAN executables, which had been previously verified. This paper describes the parallelization approach developed to significantly reduce IVSEM run-times and the new test setup and analysis tools developed to facilitate better IVSEM operation.

  18. Cleavage factor Im (CFIm) as a regulator of alternative polyadenylation.

    PubMed

    Hardy, Jessica G; Norbury, Chris J

    2016-08-15

    Most mammalian protein coding genes are subject to alternative cleavage and polyadenylation (APA), which can generate distinct mRNA 3'UTRs with differing regulatory potential. Although this process has been intensely studied in recent years, it remains unclear how and to what extent cleavage site selection is regulated under different physiological conditions. The cleavage factor Im (CFIm) complex is a core component of the mammalian cleavage machinery, and the observation that its depletion causes transcriptome-wide changes in cleavage site use makes it a key candidate regulator of APA. This review aims to summarize current knowledge of the CFIm complex, and explores the evidence surrounding its potential contribution to regulation of APA. PMID:27528751

  19. IMS/Satellite Situation Center report. Daily summary for IMS high-altitude satellites, days 182-365 1977

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1977-01-01

    The orbital positions of a number of high-altitude satellites, capable of making magnetospheric measurements in the second half of 1977, are described. The following satellites are considered: Vela 5A, Vela 5B, Vela 6A, Vela 6B, Solrad 11A, Solrad 11B, Hawkeye 1, Prognoz 5, Explorer 47, Explorer 50, and ISEE-A/-B. The orbit elements used for generating the satellite ephemeris are shown. Complete presentations of the positions of these satellites for the second half of 1977 are given, as well as the IMS/SSC special periods. Detailed plots illustrating these periods are provided. Time-ordered tables of magnetopause crossings, bow shock crossings, neutral sheet passes, midlatitude magnetotail passes, high-latitude magnetotail passes, and Hawkeye 1 northern cusp passes are presented. Bar charts covering the second half of 1977 are given which identify thirteen special periods (Nos. 10-22) based upon certain conjunctions of the high-altitude satellites.

  20. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  1. Different enzyme requirements for the synthesis of biodiesel: Novozym 435 and Lipozyme TL IM.

    PubMed

    Hernández-Martín, Estela; Otero, Cristina

    2008-01-01

    Enzymatic syntheses of biodiesel via alcoholysis of different vegetable oils (sunflower, borage, olive and soybean) have been studied. Loss of lipase activity induced by the nucleophile is greater with methanol than with ethanol, and is greater for Lipozyme TL IM than for Novozym 435. The optimum volume of ethanol depends on the loading of solid biocatalyst and is higher for preparations of Novozym 435 than for Lipozyme TL IM. Maximum rates were obtained with Lipozyme TL IM, for a molar ratio of alcohol to FA residues of 0.33. By contrast, Novozym 435 requires at least a 2:1 ratio. Alcoholysis of the vegetable oils is faster with Lipozyme TL IM than with Novozym 435. Use of a high loading of Novozym 435 (50% w/w) and a large molar excess of ethanol are required to obtain an initial rate similar to that obtained with Lipozyme TL IM at a lower enzyme loading (10% w/w) and an equimolar ratio of ethanol and FA residues. Novozym 435 produces quantitative conversions in only 7h at 25 degrees C, but complete conversions are not obtained with Lipozyme TL IM. Three stage stepwise addition of ethanol yields 84% conversion to ethyl esters for Lipozyme TL IM. Hence use of Novozym 435 is preferred. After nine cycles in a batch reactor Novozym 435 retained 85% of its initial activity. PMID:17321130

  2. Platoon Interactions and Real-World Traffic Simulation and Validation Based on the LWR-IM.

    PubMed

    Ng, Kok Mun; Reaz, Mamun Bin Ibne

    2016-01-01

    Platoon based traffic flow models form the underlying theoretical framework in traffic simulation tools. They are essentially important in facilitating efficient performance calculation and evaluation in urban traffic networks. For this purpose, a new platoon-based macroscopic model called the LWR-IM has been developed in [1]. Preliminary analytical validation conducted previously has proven the feasibility of the model. In this paper, the LWR-IM is further enhanced with algorithms that describe platoon interactions in urban arterials. The LWR-IM and the proposed platoon interaction algorithms are implemented in the real-world class I and class II urban arterials. Another purpose of the work is to perform quantitative validation to investigate the validity and ability of the LWR-IM and its underlying algorithms to describe platoon interactions and simulate performance indices that closely resemble the real traffic situations. The quantitative validation of the LWR-IM is achieved by performing a two-sampled t-test on queues simulated by the LWR-IM and real queues observed at these real-world locations. The results reveal insignificant differences of simulated queues with real queues where the p-values produced concluded that the null hypothesis cannot be rejected. Thus, the quantitative validation further proved the validity of the LWR-IM and the embedded platoon interactions algorithm for the intended purpose. PMID:26731745

  3. Applied Doppler Imaging: Can The Magnetic Activity Of IM Pegasi Affect The Gravity Probe B Mission?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marsden, S. C.; Berdyugina, S. V.

    2006-08-01

    IM Pegasi is a single-lined spectroscopic RS CVn binary, with the primary being a rapidly-rotating (vsini = 27 km/s) early-K giant. Magnetic activity of the primary is evident as dark spot features covering 15% or more of the stellar surface. Since the system is bright in both optical and radio bands, IM Pegasi was chosen as a guide star for the Gravity Probe B (GP-B) satellite mission. The mission is designed to verify two predictions of Einstein's theory of general relativity, the geodetic effect and "frame-dragging", based on measurements of mean gyroscope drift with respect to the optical centroid of IM Pegasi. The requested standard error of 0.5 milliarcseconds/year implies that even small contributions to the shift of the optical centroid of IM Pegasi due to surface magnetic activity must be determined. In support of the GP-B mission we are undertaking an intensive Doppler imaging survey of the primary component of IM Pegasi to determine the effect of spot features on the optical centroid of IM Pegasi. We present an overview of our role in GP-B and report initial results from this support project, including the first magnetic maps of the IM Pegasi primary, created using Least-Squares Deconvolution and Zeeman Doppler Imaging.

  4. Platoon Interactions and Real-World Traffic Simulation and Validation Based on the LWR-IM

    PubMed Central

    Ng, Kok Mun; Reaz, Mamun Bin Ibne

    2016-01-01

    Platoon based traffic flow models form the underlying theoretical framework in traffic simulation tools. They are essentially important in facilitating efficient performance calculation and evaluation in urban traffic networks. For this purpose, a new platoon-based macroscopic model called the LWR-IM has been developed in [1]. Preliminary analytical validation conducted previously has proven the feasibility of the model. In this paper, the LWR-IM is further enhanced with algorithms that describe platoon interactions in urban arterials. The LWR-IM and the proposed platoon interaction algorithms are implemented in the real-world class I and class II urban arterials. Another purpose of the work is to perform quantitative validation to investigate the validity and ability of the LWR-IM and its underlying algorithms to describe platoon interactions and simulate performance indices that closely resemble the real traffic situations. The quantitative validation of the LWR-IM is achieved by performing a two-sampled t-test on queues simulated by the LWR-IM and real queues observed at these real-world locations. The results reveal insignificant differences of simulated queues with real queues where the p-values produced concluded that the null hypothesis cannot be rejected. Thus, the quantitative validation further proved the validity of the LWR-IM and the embedded platoon interactions algorithm for the intended purpose. PMID:26731745

  5. CDDO-Im protects from acetaminophen hepatotoxicity through induction of Nrf2-dependent genes

    SciTech Connect

    Reisman, Scott A.; Buckley, David B.; Tanaka, Yuji; Klaassen, Curtis D.

    2009-04-01

    CDDO-Im is a synthetic triterpenoid recently shown to induce cytoprotective genes through the Nrf2-Keap1 pathway, an important mechanism for the induction of cytoprotective genes in response to oxidative stress. Upon oxidative or electrophilic insult, the transcription factor Nrf2 translocates to the nucleus, heterodimerizes with small Maf proteins, and binds to antioxidant response elements (AREs) in the upstream promoter regions of various cytoprotective genes. To further elucidate the hepatoprotective effects of CDDO-Im, wild-type and Nrf2-null mice were pretreated with CDDO-Im (1 mg/kg, i.p.) or vehicle (DMSO), and then administered acetaminophen (500 mg/kg, i.p.). Pretreatment of wild-type mice with CDDO-Im reduced liver injury caused by acetaminophen. In contrast, hepatoprotection by CDDO-Im was not observed in Nrf2-null mice. CDDO-Im increased Nrf2 protein expression and Nrf2-ARE binding in wild-type, but not Nrf2-null mice. Furthermore, CDDO-Im increased the mRNA expression of the Nrf2 target genes NAD(P)H: quinone oxidoreductase-1 (Nqo1); glutamate-cysteine ligase, catalytic subunit (Gclc); and heme-oxygenase-1 (Ho-1), in both a dose- and time-dependent manner. Conversely, CDDO-Im did not induce Nqo1, Gclc, and Ho-1 mRNA expression in Nrf2-null mice. Collectively, the present study shows that CDDO-Im pretreatment induces Nrf2-dependent cytoprotective genes and protects the liver from acetaminophen-induced hepatic injury.

  6. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  7. Monitoring the Earth's Atmosphere with the Global IMS Infrasound Network

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brachet, Nicolas; Brown, David; Mialle, Pierrick; Le Bras, Ronan; Coyne, John; Given, Jeffrey

    2010-05-01

    , they represent valuable data for other civil applications like monitoring of natural hazards (volcanic activity, storm tracking) and climate change. Non-noise detections are used in network processing at the IDC along with seismic and hydroacoustic technologies. The arrival phases detected on the three waveform technologies may be combined and used for locating events in an automatically generated bulletin of events. This automatic event bulletin is routinely reviewed by analysts during the interactive review process. However, the fusion of infrasound data with the other waveform technologies has only recently (in early 2010) become part of the IDC operational system, after a software development and testing period that began in 2004. The build-up of the IMS infrasound network, the recent developments of the IDC infrasound software, and the progress accomplished during the last decade in the domain of real-time atmospheric modelling have allowed better understanding of infrasound signals and identification of a growing data set of ground-truth sources. These infragenic sources originate from natural or man-made sources. Some of the detected signals are emitted by local or regional phenomena recorded by a single IMS infrasound station: man-made cultural activity, wind farms, aircraft, artillery exercises, ocean surf, thunderstorms, rumbling volcanoes, iceberg calving, aurora, avalanches. Other signals may be recorded by several IMS infrasound stations at larger distances: ocean swell, sonic booms, and mountain associated waves. Only a small fraction of events meet the event definition criteria considering the Treaty verification mission of the Organization. Candidate event types for the IDC Reviewed Event Bulletin include atmospheric or surface explosions, meteor explosions, rocket launches, signals from large earthquakes and explosive volcanic eruptions.

  8. Large meteoroid detection using the global IMS infrasound system

    SciTech Connect

    ReVelle, D. O.

    2002-01-01

    Numerous signals will be routinely detected using the 60 array, global IMS (International Monitoring System) infrasound network. Infrasonic signals are sub-audible quasi longitudinal, atmospheric waves in the frequency band from about 10 Hz to -5 minutes in period (limited by human acoustic audibility in the high frequency limit and by the wave-guide acoustic cut-off frequency and the Brunt Vaisalla frequency in the low frequency limit) These small amplitude waves are a natural subset of the well-known atmospheric acoustic-gravity wave regime which has been identified from the linearized equations of geophysical fluid mechanics in the flat earth approximation, neglecting the earth's rotation, etc. For the IMS network the instrumental pressure sensor response was chosen to range from -4 to 0.02 Hz. These are ground-based arrays of typically 4 to 9 sensors with separations of about 1-2 km between the array elements. Examples of naturally occurring impulsive sources of infrasound include volcanic eruptions, earthquakes, bolides (large meteor-fireballs entering the atmospheric at very high speeds up to -300 times faster than ground-level sound waves), microbaroms (the 'voice of the sea' due to the interaction of atmospheric storms and surface ocean waves) and the supersonic motion of the auroral electrojet at about 100 km altitude (auroral infrasonic waves), etc. In this paper we will briefly summarize our current state of knowledge of infrasound signals from bolides. This summary will include the generation of the signals at the complex, quasi-cylindrical line source, to the refraction and diffraction of the propagating waves by the middle atmospheric and tropospheric temperature and wind systems and finally, the detection of the signals and their interpretation by inferring the source properties, Le., source altitude, blast radius (see below) and the source energy, etc. In addition, we will use infrasound from energetic bolides to estimate the expected steady state

  9. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  10. IM-133N - A Useful Herbal Combination for Eradicating Disease-triggering Pathogens in Mice via Immunotherapeutic Mechanisms

    PubMed Central

    Firashathulla, Syed; Inamdar, Mohammed Naseeruddin; Rafiq, Mohamed; Viswanatha, Gollapalle Lakshminarayanashastry; Sharath Kumar, Lakkavalli Mohan; Babu, Uddagiri Venkanna; Ramakrishnan, Shyam; Paramesh, Rangesh

    2016-01-01

    Objectives: The present study was undertaken to evaluate the immunomodulatory (IM) activity of IM-133N, a herbal combination in various immunotherapeutic experimental models. Methods: The IM activity of IM-133N was evaluated against three experimental models namely, effect of IM- 133N against Escherichia coli (E. coli)-induced abdominal sepsis in mice, and carbon clearance test was performed in Wistar albino rats to evaluated the phagocytic potential of IM-133N, in addition IM-133N was evaluated for its immunoglobulin enhancing potential in rats, where the immunoglobulin levels were measured by zinc sulphate turbity (ZST) test. Further, IM-133N was subjected for detailed liquid chromatography-mass spectrometry (LC-MS)/MS analysis to identify the probable active constituents present in it. Results: The findings of the present study has demonstrated very promising IM property of IM-133N in all the experimental models. Briefly, pretreatment with IM-133N at 125, 250, 500 and 1,000 mg/kg, p.o. doses had protected the mice against E. coli-induced abdominal sepsis and mortality, further the effect of IM- 133N was found to be significant and dose-dependent. In support of this, in another study administration of IM-133N showed a significant and dose-dependent increase in serum immunoglobulin levels, estimated by ZST test. In line with the above findings, in the carbon clearance test the low doses (125 and 250 mg/ kg, p.o.) of IM-133N increased the rate of carbon clearance, whereas the higher doses (500 and 1,000 mg/kg, p.o.) did not sustain the response, and saturation effect was considered as one of the possible reason for futility of higher doses for IM-133N. In addition, A detailed LC-MS/MS analysis of IM-133N showed 17 bioactive phytochemical constituents: namely, apigenin, chaulmoogric acid, mesquitol, quercetin, symphoxanthone, salireposide, β-sitosterol, nonaeicosanol, β-amyrin, betulic acid, oleanolic acid, symplososide, symponoside, symploveroside, symplocomoside

  11. A structural comparison of the colicin immunity proteins Im7 and Im9 gives new insights into the molecular determinants of immunity-protein specificity.

    PubMed Central

    Dennis, C A; Videler, H; Pauptit, R A; Wallis, R; James, R; Moore, G R; Kleanthous, C

    1998-01-01

    We report the first detailed comparison of two immunity proteins which, in conjunction with recent protein engineering data, begins to explain how these structurally similar proteins are able to bind and inhibit the endonuclease domain of colicin E9 (E9 DNase) with affinities that differ by 12 orders of magnitude. In the present work, we have determined the X-ray structure of the Escherichia coli colicin E7 immunity protein Im7 to 2.0 A resolution by molecular replacement, using as a trial model the recently determined NMR solution structure of Im9. Whereas the two proteins adopt similar four-helix structures, subtle structural differences, in particular involving a conserved tyrosine residue critical for E9 DNase binding, and the identity of key residues in the specificity helix, lie at the heart of their markedly different ability to bind the E9 DNase. Two other crystal structures were reported recently for Im7; in one, Im7 was a monomer and was very similar to the structure reported here, whereas in the other it was a dimer to which functional significance was assigned. Since this previous work suggested that Im7 could exist either as a monomer or a dimer, we used analytical ultracentrifugation to investigate this question further. Under a variety of solution conditions, we found that Im7 only ever exists in solution as a monomer, even up to protein concentrations of 15 mg/ml, casting doubt on the functional significance of the crystallographically observed dimer. This work provides a structural framework with which we can understand immunity-protein specificity, and in addition we believe it to be the first successfully refined crystal structure solved by molecular replacement using an NMR trial model with less than 100% sequence identity. PMID:9639578

  12. Ccd Photometry of Neglected Eclipsing Binaries Kz Dra, Lr Cam and Im Vul

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pejcha, Ondřej; Motl, David; Zejda, Miloslav; Koss, Karel; Kudrnáčová, Jitka; Hájek, Petr; Šmelcer, Ladislav; Dubovský, Pavol A.; Šafářová, Eva; Wolf, Marek

    2005-04-01

    We present ephemerides and solutions of one Algol-type (KZ Dra) and two overcontact systems (LR Cam and IM Vul) based on V(RI)C CCD observations obtained in the project Prosper (network of amateur observers).

  13. A structural equation model relating physical function, pain, impaired mobility (IM), and falls in older adults.

    PubMed

    Dai, Boyi; Ware, William B; Giuliani, Carol A

    2012-01-01

    The current study used a structural equation model to investigate the interrelationships among physical function, pain, IM, and falls in 511 American older adults. The model included 11 measurement variables (tandem stance, single leg stance, 360° turn, chair stand, arm curl, sit and reach, back scratch, normative score of 6-min walk or 2-min step, timed up and go, pain, and fall) and four latent variables (balance, strength, flexibility, and IM). The final model with the combined sample demonstrated good fit with the participant data (χ(2)(31)=30.0, N=499, p=0.52; Goodness of Fit Index (GFI)=0.99). Balance had a significant and the largest effect on IM (standardized regression weights=-1.05, p<0.001). Strength, endurance, flexibility, and pain had small effects on IM (standardized regression weights<0.2). The findings suggest that balance and mobility testing should be a priority in fall screening and prevention programs. PMID:22766209

  14. CRYPTOSPORIDIUM OOCYST RECOVERY IN WATER BY EPA METHOD 1623: EVALUATION OF A MODIFIED IMS DISSOCIATION

    EPA Science Inventory

    EPA Methods 1622 and 1623 are the benchmarks for detection of Cryptosporidium spp. oocysts in water. These methods consist of filtration, elution, purification by immunomagnetic separation (IMS), and microscopic analysis after staining with a fluorescein isothiocyanate conjugate...

  15. The IMS Satellite Situation Center. [International Magnetospheric Study

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sugiura, M.; Vette, J. I.

    1977-01-01

    Following a brief historical review of the SSC (Satellite Situation Center), created by the U.S. for the IMS (International Magnetospheric Study), its main functions are discussed. The services of the SSC include the accurate orbit determination of the satellites, 12-18 months in advance and the coordination of simultaneous observations by a multispacecraft system, which are essential for the optimization of the scientific gains from experiments conducted with limited resources. For 1976 SSC generated plots of the satellites Vela 5B, Vela 6A, Vela 6B, Hawkeye 1, Imp H (7), Imp J (8) by computing certain projections of the solar ecliptic, solar magnetospheric, and solar magnetic coordinate systems. The SSC system was automated by the addition of a computer system capable of interactive graphics. The SSC can also provide the ground-based campaigns with a graphical or tabular information about the position low-altitude satellites in any coordinate system. The possible participation of the SSC in future Electrodynamics Explorer mission, Space Shuttle programs is also being explored.

  16. IMGT, the international ImMunoGeneTics database.

    PubMed

    Lefranc, Marie-Paule

    2003-01-01

    The international ImMunoGeneTics database (IMGT) (http://imgt.cines.fr), is a high quality integrated information system specializing in Immunoglobulins (IG), T cell Receptors (TR) and Major Histocompatibility Complex (MHC) of human and other vertebrates, created in 1989, by the Laboratoire d'ImmunoGénétique Moléculaire (LIGM), at the Université Montpellier II, CNRS, Montpellier, France. IMGT provides a common access to standardized data which include nucleotide and protein sequences, oligonucleotide primers, gene maps, genetic polymorphisms, specificities, 2D and 3D structures. IMGT includes three sequence databases (IMGT/LIGM-DB, IMGT/MHC-DB, IMGT/PRIMER-DB), one genome database (IMGT/GENE-DB) with different interfaces (IMGT/GeneSearch, IMGT/GeneView, IMGT/LocusView), one 3D structure database (IMGT/3Dstructure-DB), Web resources comprising 8000 HTML pages ('IMGT Marie-Paule page') and interactive tools for sequence analysis (IMGT/V-QUEST, IMGT/JunctionAnalysis, IMGT/Allele-Align, IMGT/PhyloGene). IMGT data are expertly annotated according to the rules of the IMGT Scientific chart, based on IMGT-ONTOLOGY. IMGT tools are particularly useful for the analysis of the IG and TR repertoires in physiological normal and pathological situations. IMGT has important applications in medical research (autoimmune diseases, AIDS, leukemias, lymphomas, myelomas), biotechnology related to antibody engineering (phage displays, combinatorial libraries) and thera-peutic approaches (graft, immunotherapy). IMGT is freely available at http://imgt.cines.fr. PMID:12520009

  17. Subretinal Visual Implant Alpha IMS--Clinical trial interim report.

    PubMed

    Stingl, Katarina; Bartz-Schmidt, Karl Ulrich; Besch, Dorothea; Chee, Caroline K; Cottriall, Charles L; Gekeler, Florian; Groppe, Markus; Jackson, Timothy L; MacLaren, Robert E; Koitschev, Assen; Kusnyerik, Akos; Neffendorf, James; Nemeth, Janos; Naeem, Mohamed Adheem Naser; Peters, Tobias; Ramsden, James D; Sachs, Helmut; Simpson, Andrew; Singh, Mandeep S; Wilhelm, Barbara; Wong, David; Zrenner, Eberhart

    2015-06-01

    A subretinal visual implant (Alpha IMS, Retina Implant AG, Reutlingen, Germany) was implanted in 29 blind participants with outer retinal degeneration in an international multicenter clinical trial. Primary efficacy endpoints of the study protocol were a significant improvement of activities of daily living and mobility to be assessed by activities of daily living tasks, recognition tasks, mobility, or a combination thereof. Secondary efficacy endpoints were a significant improvement of visual acuity/light perception and/or object recognition (clinicaltrials.gov, NCT01024803). During up to 12 months observation time twenty-one participants (72%) reached the primary endpoints, of which thirteen participants (45%) reported restoration of visual function which they use in daily life. Additionally, detection, localization, and identification of objects were significantly better with the implant power switched on in the first 3 months. Twenty-five participants (86%) reached the secondary endpoints. Measurable grating acuity was up to 3.3 cycles per degree, visual acuities using standardized Landolt C-rings were 20/2000, 20/2000, 20/606 and 20/546. Maximal correct motion perception ranged from 3 to 35 degrees per second. These results show that subretinal implants can restore very-low-vision or low vision in blind (light perception or less) patients with end-stage hereditary retinal degenerations. PMID:25812924

  18. Evaluation of infrasonic detection capability for the CTBT/IMS

    SciTech Connect

    Armstrong, W.T.; Whitaker, R.W.; Olson, J.V.

    1996-09-01

    Evaluation of infrasonic detection capability for the International Monitoring System of the Comprehensive Test Ban Treaty (IMS/CTBT) is made with respect to signal analysis and global coverage. Signal analysis is anecdotally reviewed with respect to composite power, correlation and F-statistic detection algorithms. In the absence of adaptive pre-filtering, either cross-correlation or F-statistic detection is required. As an unbounded quantity, the F-statistic offers potentially greater sensitivity to signals of interest. With PURE state pre-filtering, power detection begins to become competitive with correlation and F-statistic detection. Additional application of simple post-filters of minimum duration and maximum bearing deviation results in unique positive detection of an identified impulsive infrasonic signal. Global coverage estimates are performed as a useful deterministic evaluation of networks, offering an easily interpreted network performance, which compliments previous probabilistic network evaluations. In particular, adequate coverage (2 sites), uniform coverage, and redundant coverage (3 to 4 sites) provide figures of merit in evaluating detection, location and vulnerability, respectively. Coverage estimates of the I60 network have been performed which indicate generally adequate coverage for the majority of the globe. Modest increase of station gain (increase of number of elements from 4 to 7) results in significant increase in coverage for mean signal values. Ineffective sites and vulnerability sites are identified which suggest further refinement of the network is possible.

  19. Analyzing Electric Field Morphology Through Data-Model Comparisons of the GEM IM/S Assessment Challenge Events

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Liemohn, Michael W.; Ridley, Aaron J.; Kozyra, Janet U.; Gallagher, Dennis L.; Thomsen, Michelle F.; Henderson, Michael G.; Denton, Michael H.; Brandt, Pontus C.; Goldstein, Jerry

    2006-01-01

    The storm-time inner magnetospheric electric field morphology and dynamics are assessed by comparing numerical modeling results of the plasmasphere and ring current with many in situ and remote sensing data sets. Two magnetic storms are analyzed, April 22,2001 and October 21-23,2001, which are the events selected for the Geospace Environment Modeling (GEM) Inner Magnetosphere/Storms (IM/S) Assessment Challenge (IMSAC). The IMSAC seeks to quantify the accuracy of inner magnetospheric models as well as synthesize our understanding of this region. For each storm, the ring current-atmosphere interaction model (RAM) and the dynamic global core plasma model (DGCPM) were run together with various settings for the large-scale convection electric field and the nightside ionospheric conductance. DGCPM plasmaspheric parameters were compared with IMAGE-EUV plasmapause extractions and LANL-MPA plume locations and velocities. RAM parameters were compared with Dst*, LANL-MPA fluxes and moments, IMAGE-MENA images, and IMAGE-HENA images. Both qualitative and quantitative comparisons were made to determine the electric field morphology that allows the model results to best fit the plasma data at various times during these events. The simulations with self-consistent electric fields were, in general, better than those with prescribed field choices. This indicates that the time-dependent modulation of the inner magnetospheric electric fields by the nightside ionosphere is quite significant for accurate determination of these fields (and their effects). It was determined that a shielded Volland-Stern field description driven by the 3-hour Kp index yields accurate results much of the time, but can be quite inconsistent. The modified Mcllwain field description clearly lagged in overall accuracy compared to the other fields, but matched some data sets (like Dst*) quite well. The rankings between the simulations varied depending on the storm and the individual data sets, indicating that

  20. NMR investigation of the interaction of the inhibitor protein Im9 with its partner DNase.

    PubMed

    Boetzel, R; Czisch, M; Kaptein, R; Hemmings, A M; James, R; Kleanthous, C; Moore, G R

    2000-09-01

    The bacterial toxin colicin E9 is secreted by producing Escherichia coli cells with its 9.5 kDa inhibitor protein Im9 bound tightly to its 14.5 kDa C-terminal DNase domain. Double- and triple-resonance NMR spectra of the 24 kDa complex of uniformly 13C and 15N labeled Im9 bound to the unlabeled DNase domain have provided sufficient constraints for the solution structure of the bound Im9 to be determined. For the final ensemble of 20 structures, pairwise RMSDs for residues 3-84 were 0.76 +/- 0.14 A for the backbone atoms and 1.36 +/- 0.15 A for the heavy atoms. Representative solution structures of the free and bound Im9 are highly similar, with backbone and heavy atom RMSDs of 1.63 and 2.44 A, respectively, for residues 4-83, suggesting that binding does not cause a major conformational change in Im9. The NMR studies have also allowed the DNase contact surface on Im9 to be investigated through changes in backbone chemical shifts and NOEs between the two proteins determined from comparisons of 1H-1H-13C NOESY-HSQC spectra with and without 13C decoupling. The NMR-defined interface agrees well with that determined in a recent X-ray structure analysis with the major difference being that a surface loop of Im9, which is at the interface, has a different conformation in the solution and crystal structures. Tyr54, a key residue on the interface, is shown to exhibit NMR characteristics indicative of slow rotational flipping. A mechanistic description of the influence binding of Im9 has on the dynamic behavior of E9 DNase, which is known to exist in two slowly interchanging conformers in solution, is proposed. PMID:11045617

  1. NMR investigation of the interaction of the inhibitor protein Im9 with its partner DNase.

    PubMed Central

    Boetzel, R.; Czisch, M.; Kaptein, R.; Hemmings, A. M.; James, R.; Kleanthous, C.; Moore, G. R.

    2000-01-01

    The bacterial toxin colicin E9 is secreted by producing Escherichia coli cells with its 9.5 kDa inhibitor protein Im9 bound tightly to its 14.5 kDa C-terminal DNase domain. Double- and triple-resonance NMR spectra of the 24 kDa complex of uniformly 13C and 15N labeled Im9 bound to the unlabeled DNase domain have provided sufficient constraints for the solution structure of the bound Im9 to be determined. For the final ensemble of 20 structures, pairwise RMSDs for residues 3-84 were 0.76 +/- 0.14 A for the backbone atoms and 1.36 +/- 0.15 A for the heavy atoms. Representative solution structures of the free and bound Im9 are highly similar, with backbone and heavy atom RMSDs of 1.63 and 2.44 A, respectively, for residues 4-83, suggesting that binding does not cause a major conformational change in Im9. The NMR studies have also allowed the DNase contact surface on Im9 to be investigated through changes in backbone chemical shifts and NOEs between the two proteins determined from comparisons of 1H-1H-13C NOESY-HSQC spectra with and without 13C decoupling. The NMR-defined interface agrees well with that determined in a recent X-ray structure analysis with the major difference being that a surface loop of Im9, which is at the interface, has a different conformation in the solution and crystal structures. Tyr54, a key residue on the interface, is shown to exhibit NMR characteristics indicative of slow rotational flipping. A mechanistic description of the influence binding of Im9 has on the dynamic behavior of E9 DNase, which is known to exist in two slowly interchanging conformers in solution, is proposed. PMID:11045617

  2. IM-133N modulates cytokine secretion by RAW264.7 and THP-1 cells.

    PubMed

    Varma, R Sandeep; Guruprasad, Kanive P; Satyamoorthy, Kapaettu; Kumar, L M Sharath; Babu, U Venkanna; Patki, S Pralhad

    2016-01-01

    An indigenous herbal extract IM-133N containing extracts of Prosopis glandulosa Torr and Symplocos racemosa Roxb were evaluated for potential immunomodulatory effects using RAW264.7 and THP-1 cells. The incubation of the cells for 24 h with IM-133N over a dose range 0-125 µg/ml did not cause cytotoxicity that exceeded 10%. The results indicated that non-cytotoxic doses of IM-133N effectively up-regulated iNOS, TNFα, IL-6, IL-10, IL-8 and IFNγ gene expression in both the RAW264.7 and THP-1 cells. The results also indicated IM-133N elicited dose-related increases in nitric oxide (NO) and tumor necrosis factor (TNF)-α production by RAW264.7 or THP-1 cells. These results demonstrated that IM-133N could stimulate NO and induced pro-inflammatory cytokine expression by monocytes/macrophages. As clinical studies have shown IM-133N to be an effective immunomodulator without any adverse effects, the results of the present study provide further support for the potential use of this agent as an immunostimulant or as an immunotherapy adjuvant. PMID:25975427

  3. Metabolic Profiling of Human Blood by High Resolution Ion Mobility Mass Spectrometry (IM-MS)

    PubMed Central

    Dwivedi, Prabha; Schultz, Albert J.; Hill, Herbert H.

    2010-01-01

    A high resolution ion mobility time-of-flight mass spectrometer with electrospray ionization source (ESI-IM-MS) was evaluated as an analytical method for rapid analysis of complex biological samples such as human blood metabolome was investigated. The hybrid instrument (IM-MS) provided an average ion mobility resolving power of ~90 and a mass resolution of ~1500 (at m/z 100). A few µL of whole blood was extracted with methanol, centrifuged and infused into the IM-MS via an electrospray ionization source. Upon IM-MS profiling of the human blood metabolome approximately 1,100 metabolite ions were detected and 300 isomeric metabolites separated in short analyses time (30 minutes). Estimated concentration of the metabolites ranged from the low micromolar to the low nanomolar level. Various classes of metabolites (amino acids, organic acids, fatty acids, carbohydrates, purines and pyrimidines etc) were found to form characteristic mobility-mass correlation curves (MMCC) that aided in metabolite identification. Peaks corresponding to various sterol derivatives, estrogen derivatives, phosphocholines, prostaglandins, and cholesterol derivatives detected in the blood extract were found to occupy characteristic two dimensional IM-MS space. Low abundance metabolite peaks that can be lost in MS random noise were resolved from noise peaks by differentiation in mobility space. In addition, the peak capacity of MS increased six fold by coupling IMS prior to MS analysis. PMID:21113320

  4. Determination of volatile compounds by GC-IMS to assign the quality of virgin olive oil.

    PubMed

    Garrido-Delgado, Rocío; Dobao-Prieto, María del Mar; Arce, Lourdes; Valcárcel, Miguel

    2015-11-15

    The characterisation of different olive oil categories (extra virgin, virgin and lampante) using Ion Mobility Spectrometry (IMS) was improved by replacing the multicapillary column (MCC) with a capillary column (CC). The data obtained with MCC-IMS and CC-IMS were evaluated, studying both the global and the specific information obtained after the analysis of the volatile fraction of olive oils. A better differentiation of the oil categories was obtained employing CC vs MCC, since the classification percentage obtained with the CC-IMS was 92% as opposed to 87% obtained with MCC-IMS; although in productivity analytical terms, MCC offer a faster analysis than GC. The specific information obtained was also used to build a database, with a view to facilitating the characterization of specific attributes of olive oils. A total of 26 volatile metabolites (aldehydes, ketones, alcohols and esters) were identified. Finally, as revealed by an ANOVA test, some volatiles differed markedly in content among the different categories of oil. The data obtained confirms the potential of IMS as a reliable analytical screening technique, which can be used to assign the correct category to an olive oil sample. PMID:25977065

  5. Chemical desilking of Cactoblastis cactorum Berg pupae

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    We conclude that de-silking of C. cactorum cocoons with NaOC1 is a fast and safe procedure that does no great harm to pupae when used as recommended. The effect of low humidity following de-silking was not found to be detrimental to C. cactorum. Nevertheless, we prefer to maintain a high RH in the...

  6. Historisches Rätsel Physik mit Gewehr und Eiern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2003-11-01

    Es fing schon gut an: Mit zehn Jahren saß der begabte Junge bereits in der Universität, wo ihn kein Geringerer als sein Vater persönlich unterrichtete. Damit schlug dieser zwei Fliegen mit einer Klappe: Sein Sohn lernte etwas Gescheites, und er war zugleich in sicherer Obhut.

  7. Reduktion der Invasivität bei nadelbasierter Bewegungskompensation für navigierte Eingriffe im Abdomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maier-Hein, L.; Tekbas, A.; Franz, A. M.; Tetzlaff, R.; Müller, S. A.; Pianka, F.; Wolf, I.; Kauczor, H.-U.; Schmied, B. M.; Meinzer, H.-P.

    Diese Arbeit stellt eine in-vivo Genauigkeitsstudie über das Kombinieren interner und externer Marker für die Bewegungskompensation bei Leberinterventionen vor. Abhängig von der Anzahl und Anordnung der verwendeten Marker sowie der angewandten Echtzeittransformation wurde bei kontinuierlicher Atmung eine Schätzgenauigkeit der Zielposition zwischen 1 und 5 mm erreicht. Das Hinzufügen einer einzigen Hilfsnadel zu einer Menge von Hautmarkern führte zu einer Fehlerreduktion von über 50%. Die Ergebnisse dieser Studie können in der Praxis verwendet werden, um basierend auf dem Tradeoff zwischen geringer Invasivität und hoher Genauigkeit eine geeignete Kombination von internen und externen Markern für eine gegebene Fragestellung zu wählen.

  8. Improved Detection of Mycobacterium bovis Infection in Bovine Lymph Node Tissue Using Immunomagnetic Separation (IMS)-Based Methods

    PubMed Central

    Stewart, Linda D.; McNair, James; McCallan, Lyanne; Gordon, Alan; Grant, Irene R.

    2013-01-01

    Immunomagnetic separation (IMS) can selectively isolate and concentrate Mycobacterium bovis cells from lymph node tissue to facilitate subsequent detection by PCR (IMS-PCR) or culture (IMS-MGIT). This study describes application of these novel IMS-based methods to test for M. bovis in a survey of 280 bovine lymph nodes (206 visibly lesioned (VL), 74 non-visibly lesioned (NVL)) collected at slaughter as part of the Northern Ireland bovine TB eradication programme. Their performance was evaluated relative to culture. Overall, 174 (62.1%) lymph node samples tested positive by culture, 162 (57.8%) by IMS-PCR (targeting IS6110), and 191 (68.2%) by IMS-MGIT culture. Twelve (6.9%) of the 174 culture positive lymph node samples were not detected by either of the IMS-based methods. However, an additional 79 M. bovis positive lymph node samples (27 (13.1%) VL and 52 (70.3%) NVL) were detected by the IMS-based methods and not by culture. When low numbers of viable M. bovis are present in lymph nodes (e.g. in NVLs of skin test reactor cattle) decontamination prior to culture may adversely affect viability, leading to false negative culture results. In contrast, IMS specifically captures whole M. bovis cells (live, dead or potentially dormant) which are not subject to any deleterious treatment before detection by PCR or MGIT culture. During this study only 2.7% of NVL lymph nodes tested culture positive, whereas 70.3% of the same samples tested M. bovis positive by the IMS-based tests. Results clearly demonstrate that not only are the IMS-based methods more rapid but they have greater detection sensitivity than the culture approach currently used for the detection of M. bovis infection in cattle. Adoption of the IMS-based methods for lymph node testing would have the potential to improve M. bovis detection in clinical samples. PMID:23469275

  9. Von Ringplaneten und schwarzen Löchern. Die Top-Themen der Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Keller, Hans-Ulrich

    Die spannendsten Monatsthemen der letzten Jahre. Wie alt ist das Universum? Woher kommen die Sterne? Beeinflusst der Mond das irdische Leben? Fast jeder mag sich diese und ähnliche Fragen schon einmal gestellt haben. Kurzweilig berichtet Hans-Ulrich Keller von alten Weisheiten und neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Mit vielen farbigen Bildern und Illustrationen sind diese "astronomischen Kurzgeschichten" Lesevergnügen und Informationsquelle zugleich. In über 20 Artikeln erfahren Sie z. B. etwas über: Das feurige Schicksal unseres Sonnensystems. Das Rätsel der dunklen Materie. Die Suche nach außerirdischen Intelligenzen.

  10. Erfassung tribologischer Zusammenhänge und Erkenntnisse in einer Datenbank

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gold, Peter Werner; Jacobs, Georg; Loos, J.; Rombach, Volker; Kurutas, Savas; Fröde, Astrid

    Die Datenbank enthält die tribologischen und stofflichen Daten, die innerhalb des Sonderforschungsbereichs 442 ermittelt wurden. Sie wird genutzt, um Informationen über die Eigenschaften von Schmierstoffen und Werkstoffverbunden, sowie über Prüfstände und Versuchsergebnisse zu erhalten. Diese Wissensbasis kann dazu beitragen, ökologisch verträgliche Tribosysteme mit Hilfe der Auswerte-Systeme (Module) auszulegen. Dabei handelt es sich um Berechnungswerkzeuge und Expertenwissen z. B. in Bezug auf die Auswahl von Schichtsystemen. Eine nähere Beschreibung der Auswerte-Systeme kann den folgenden Abschnitten entnommen werden.

  11. "Astronomica" in the Correspondence between Leonhard Euler and Daniel Bernoull (German Title: "Astronomica" im Briefwechsel zwischen Leonhard Euler und Daniel Bernoulli)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Verdun, Andreas

    2010-12-01

    The Euler Commission of the Swiss Academy of Sciences intends to terminate the edition of Leonhard Euler's works in the next year 2011 after nearly one hundred years since the beginning of the editorial works. These works include, e.g., Volume 3 of the Series quarta A which will contain the correspondence between Leonhard Euler (1707-1783) and Daniel Bernoulli (1700-1783) and which is currently being edited by Dr. Emil A. Fellmann (Basel) and Prof. Dr. Gleb K. Mikhailov (Moscow). This correspondence contains more than hundred letters, principally from Daniel Bernoulli to Euler. Parts of this correspondence were published uncommented already in 1843. It is astonishing that, apart from mathematics and physics (mainly mechanics and hydrodynamics), many topics addressed concern astronomy. The major part of the preserved correspondence between Euler and Daniel Bernoulli, in which astronomical themes are discussed, concerns celestial mechanics as the dominant discipline of theoretical astronomy of the eighteenth century. It was triggered and coined mainly by the prize questions of the Paris Academy of Science. In more than two thirds of the letters current problems and questions concerning celestial mechanics of that time are treated, focusing on the lunar theory and the great inequality in the motions of Jupiter and Saturn as special applications of the three body problem. In the remaining letters, problems concerning spherical astronomy are solved and attempts are made to explain certain phenomena in the field of "cosmic physics" concerning astronomical observations.

  12. Viele "Vehikel" fuhren nach Rom: Sprichworter und Redensarten im Deutschunterricht (Many "Vehicles" Lead to Rome: Proverbs and Idioms in the German Language Class).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Esa, Mohamed

    1999-01-01

    Describes how German proverbs and idioms can be purposefully and efficiently incorporated into the German foreign-language classroom. Presents a holistic model with exercises on lexical approximations, semantic understanding, and pragmatic usage. Eighteen "vehicles" (chain reactions, association games) are introduced. (Author/VWL)

  13. Erkundung und Beweissicherung für eine geothermale Erschließung eines Alpinen Karstaquifers im Tuxertal, Österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sass, Ingo; Heldmann, Claus-Dieter; Schäffer, Rafael

    2016-06-01

    Karst aquifers may on one hand improve the efficiency of geothermal systems due to increased permeabilities, but on the other hand, high groundwater velocities can reduce the efficiency of the underground heat storage capacity. The marble karst aquifer of the Hochstegen formation was explored and developed for the first time as an intermediate-depth geothermal energy storage system at Finkenberg, Tux valley (Tyrol, Austria). Geological field studies and a spring monitoring program for the project revealed characteristic hydro-chemical signatures related to the catchments in specific tectonic units depending on their lithology. Observations showed that the catchment area of the Hochstegen formation karst aquifer extends up to 2650 m a.s.l. southwest of Finkenberg. In the boreholes, karstification was detected to 400 m below surface (Sass et al., 2016). A monitoring program involving seven springs downgradient of the boreholes has shown that the geothermal project has had no long-term impact on groundwater quality.

  14. Textlinguistik und Schulunterricht. Am Beispiel der Behandlung der indirekten Rede im Englischen. (Text Linguistics and Instruction in the Schools: Example: The Treatment of Indirect Discourse in English).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kueper, Christoph

    1979-01-01

    Compares sentence grammar with text linguistics, giving a survey of the treatment of indirect discourse in school grammars, and finding them inadequate. Recommends rules derived from text linguistics in spite of their greater complexity, because they do not hold the student to mechanical recasting of sentences. (IFS/WGA)

  15. Pragma- und textilinguistische Untersuchungsmethoden zur indirekten Rede im Englischen (Pragmatic and Text-Linguistic Research Methods on Indirect Discourse in English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ziegesar, Detlef von

    1976-01-01

    Examines the mechanisms involved in changing from direct to indirect discourse, taking as a starting point research findings in linguistic pragmatics, which involve the practical application of speech symbol use between speaker and hearer. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Wortbildung und Landeskunde im DaF-Unterricht (Word Formation and Cultural Studies in the German-as-a-Foreign Language Classroom).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gartner, Angelika

    1996-01-01

    Discusses word-formation in today's German and demonstrates through the use of several examples (e.g., ad hoc composites such as "re-unification," and "blue-helmet deployment") how words can be objects of linguistic analyses and carriers of cultural information. (AP)

  17. Konfektionierung und Individualisierung im Fernstudium (Ready-Made and Individualized Systems in Distance Study). Bericht zum ZIFF-Projekt 2.23. ZIFF Papiere-58.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lehner, H.; Weingartz, M.

    The typical traits of a ready-made system as well as those of an individualized system are constituent characteristics of distance education. Within the framework set by these qualities and the extent to which they differ from one another, one seeks to achieve the fundamental educational aim of distance students' autonomy. The way institutions see…

  18. Erfolg und MiBerfolg von Fernunterricht im 'Wissenszeitalter' = Success and Failure of Distance Education in the 'Age of Knowledge.' Ziff Papiere 115.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lehner, Helmut

    Our increasingly knowledge-based economy and business enterprises depend on education to produce experts who combine knowledge with depth of understanding. Current teaching methods produce students with superficial verbal and technical knowledge, but who may lack the insight of experts. To become experts, learners must have the opportunity to be…

  19. Karstentwässerung im Kaisergebirge (Tirol, Österreich) - Abgrenzung hydrographischer Einzugsgebiete durch Kombination hydrogeologischer Untersuchungen mit Isotopenmethoden und hydrologischer Modellierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Benischke, Ralf; Harum, Till; Reszler, Christian; Saccon, Pierpaolo; Ortner, Gerlinde; Ruch, Christophe

    2010-03-01

    Water resources investigations in karstic mountainous regions face the difficulty that the hydrological catchment boundaries are usually not identical with the orographic catchment boundaries. In this study an integrative method is presented that combines different sources of hydrogeological information and results of distributed water balance modelling to identify hydrological catchment boundaries and subsurface water ways in a karstic mountainous region. The different information comprises, in addition to meteorological and hydrographic data, region-wide point measurements of discharge, field surveys, isotope data, tracer tests, spring discharge data, soil and geological surveys and mapping, etc. The study was set-up in the Kaisergebirge mountain range in Tyrol/Austria, using the well known model MIKE SHE. Based on the additional information, the original model structure was adjusted to the specific situation in the karst, e.g. by introducing a bypass-flow within the unsaturated zone. The modelling results based on the orographic catchments were evaluated in terms of closure and—equally important—non-closure of the water balance. Spatial patterns of simulated hydrologic quantities are interpreted in light of the different sources of information. As a result, a regional map of surplus and deficit between observed and simulated runoff was drawn and combined with the additional information to form a general conceptual model of karst water flow directions and the location and altitude of the contributing recharge area in the high-alpine region. The results of the study provide a valuable basis for the assessment and protection of karst water resources for water supply.

  20. Europäisches Organ der Festkörperforschung und DDR-Devisenbringer Die Zeitschrift Physica Status Solidi im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, Dieter

    Mit dem Ziele, ein einheitliches internationales Organ der Festkörperphysik für den europäischen Raum zu schaffen, das eine rasche Publikation der für das Festkörpergebiet repräsentative Arbeiten ermöglicht, wird durch ein internationales Herausgebergremium eine neue wissenschaftliche Zeitschrift gegründet.

  1. Neue Lautzeichen im Advanced Learners Dictionary (ALD). Stellungnahmen zum Pro und Kontra (New Sound Symbols in the Advanced Learners Dictionary [ALD]. Considerations Pro and Con)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zielsprache Englisch, 1976

    1976-01-01

    The phonetic symbols in the "Advanced Learners Dictionary" (Oxford University Press, London) are discussed critically in articles by L. Alfes, H. Arndt, E. Bauch, G. Dahlmann-Resing, W. Friedrich, E. Germer, B. Haycraft, H. P. Kelz. Reference is made to an earlier article "Neue Zeichen", by H. G. Hoffmann. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Extensives Lesen und Lektueren im Englischunterricht der Sekundarstufe Eins (Extensive Reading and Reading Materials in English Teaching in the Intermediate Grades).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hermes, Liesel

    1978-01-01

    Maintains that cursory reading of original literary texts should have no place in foreign language teaching in the intermediate grades. Discusses "edited" versions of texts, and the weaknesses thereof. Gives a review of reading texts available in series, and discusses methodological problems. (IFS/WGA)

  3. Von "Konsum" zu "Kultur": Medien-Padagogik und medien-Produktion im virtuellen Dialog (From "Consumption" to "Culture": A Virtual Dialogue between Media Pedagogics and Media Production).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wermke, Jutta

    1998-01-01

    Argues that media pedagogics constitutes a discipline of media sciences and of media culture; however, dialog across the boundaries between various fields and branches is problematic. Sketches different phases of a virtual dialog between media pedagogics and media production to illustrate the gap and the importance of bridging it. (DSK)

  4. Diskriminationsvermoegen im Primarschulalter. Untersuchungen zu Musikalitaet und Spracherwerb (Discrimination Capacity at the Primary School Age. Investigations in Musicality and Language Acquisition)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sauer, Helmut

    1975-01-01

    The acquisition of a correct pronunciation should be attempted at the earliest possible age. At the primary level, songs, rhymes and games are useful for teaching pronunciation. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  5. Holocaust und exil im gymnasialen Deutschunterricht: Ein Blick auf ein deutsches Curriculum (Holocaust and Exile in the German Class in the Gymnasium: A Look at the German Curriculum).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sajak, Clauss Peter

    1999-01-01

    The processing of Germany's Nazi past with the help of exile and holocaust literature has already been an important component of the teaching of literature in the schools of the Federal Republic of Germany for some time. This article analyzes an exemplary German curriculum for the Baden-Wuerttemberg gymnasium level. (DMK)

  6. Elliptische Satzstrukturen im Konventionellen und Programmierten Fremdsprachenunterricht (Elliptical Sentences in Traditional and Programmed Foreign Language Instruction). Seria Filologia Germanska, No. 14.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pfeiffer, Waldemar

    Elliptical sentence structures, i.e., restrictive sentences, play a decisive role in both the conventional and programmed approaches to foreign language instruction. Basic to both these approaches are four distinct phases: presentation, drill, contextualization, and testing. However, it has been proven that the learning process can be maximized…

  7. Erkundung und Beweissicherung für eine geothermale Erschließung eines Alpinen Karstaquifers im Tuxertal, Österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sass, Ingo; Heldmann, Claus-Dieter; Schäffer, Rafael

    2016-02-01

    Karst aquifers may on one hand improve the efficiency of geothermal systems due to increased permeabilities, but on the other hand, high groundwater velocities can reduce the efficiency of the underground heat storage capacity. The marble karst aquifer of the Hochstegen formation was explored and developed for the first time as an intermediate-depth geothermal energy storage system at Finkenberg, Tux valley (Tyrol, Austria). Geological field studies and a spring monitoring program for the project revealed characteristic hydro-chemical signatures related to the catchments in specific tectonic units depending on their lithology. Observations showed that the catchment area of the Hochstegen formation karst aquifer extends up to 2650 m a.s.l. southwest of Finkenberg. In the boreholes, karstification was detected to 400 m below surface (Sass et al., 2016). A monitoring program involving seven springs downgradient of the boreholes has shown that the geothermal project has had no long-term impact on groundwater quality.

  8. Didaktische Analyse im Fremdsprachenunterricht--Probleme und Moeglichkeiten. Darlegungen an Hand eines Textbeispiels (Pedagogical Analysis in Foreign Language Teaching--Problems and Possibilities. Demonstration from a Sample Text)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nold, Guenter

    1977-01-01

    Using the text "Fog May Spoil the Show," from the teaching text "How Do You Do," Stages 4 and 5, a strictly language analysis (rather than a literary, cultural or text analysis) is demonstrated. But structure and type of text and area study are also considered. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  9. World view and science of science aspects in the works of Hans Kienle. (German Title: Weltanschauliche und wissenschaftstheoretische Aspekte im Werk Hans Kienles )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirth, Günter

    This article, written by an author which is remote from astronomy as a science, tries to extricate the profile of an important scientist with regard to his world view and the cultural politics in the intellectual struggle with the national socialist regime, and the socialist conditions which developed in the soviet zone and the German Democratic Republic. The author encounters the profile of a independent educated citizen, who puts his scientific knowledge into the service of the ``republic of letters'' (as exemplified in the Deutsche Akademie der Wssenschaften)

  10. Data collection in IMS: It's not as easy as it looks

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Davis, Dennis M.; Maswadeh, Waleed; Shoff, Donald B.; Harden, Charles S.; Snyder, A. Peter

    1995-01-01

    Data collection in Ion Mobility Spectrometry (IMS) is not as easy an endeavor as it appears. Despite the advent of high speed personal computers and fast analog-to-digital converters (ADC's), care must be taken to ensure that reliable data are obtained in a timely fashion. This is especially true in hyphenated techniques, e.g. GC-IMS, where the amount of data increases dramatically when gas chromatography-ion mobility spectrometry (GC-IMS) data is being collected. Using the Graseby GC-IMS, with a gate repetition rate of 33 Hz, it is theoretically possible to collect 33 spectra per second. This collection rate is not realistically obtained due to a number of factors. Among these factors are inaccuracy of the timing signal from the IMS, the necessity to store the data, disk input/output limitations, disk operating system limitations, and program overhead. Taking these factors into account, we have achieved a data collection rate of 20 spectra per second. This paper will describe these problems, demonstrate the practical effects these problems present, and present methods for minimizing these effects.

  11. Applied Doppler Imaging: Can Magnetic Activity of IM Pegasi Affect the Gravity Probe B Mission?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Berdyugina, S. V.; Marsden, S. C.

    2006-12-01

    IM Peg is a single-lined, spectroscopic RS CVn binary, with a rapidly rotating (v sin i=27 km/s), early K-type, giant primary. Magnetic activity of the primary is indicated by dark spots covering > 15% of the surface. The system is bright in both optical and radio, and was chosen as a guide star for the Gravity Probe B (GP-B) satellite mission. The goal of GP-B is to verify two predictions of Einstein's theory of general relativity (geodetic effect and ``frame dragging''), based on measurements of mean gyroscopic drift with respect to the optical centroid of IM Peg. The requested precision of 0.5×10-3 arcsec/yr implies that even small shifts of the optical centroid of IM Peg due to surface magnetic activity must be determined. In support of the GP-B mission, we are undertaking an intensive Doppler imaging survey of the primary component of IM Peg, to determine the effect of spot features on its optical centroid. We present an overview of our work for GP-B, and report initial results from this support project, including the first magnetic maps of the IM~Peg primary, created using Least-Squares Deconvolution and Zeeman Doppler Imaging.

  12. imCast: Studio-Quality Digital Media Platform Exploiting Broadband IP Networks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jo, Jinyong; Kim, Jongwon

    The recent growth in available network bandwidth envisions the wide-spread use of broadband applications such as uncompressed HD-SDI (High-definition serial digital interface) over IP. These cutting-edge applications are also driving the development of a media-oriented infrastructure for networked collaboration. This paper introduces imCast, a high-quality digital media platform dealing with uncompressed HD-SDI over IP, and discusses its internal architecture in depth. imCast mainly provides cost-effective hardware-based approaches for high-quality media acquisition and presentation; flexible software-based approaches for presentation; and allows for economical network transmission. Experimental results (taken over best-effort IP networks) will demonstrate the functional feasibility and performance of imCast.

  13. Multiwavelength Observations of Two Moderate Rotation RS CVn Systems: V815 Herculis and IM Pegasi

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dempsey, Robert C.; Neff, James E.; O'Neal, Douglas; Olah, Katalin

    1996-03-01

    Near-to-simultaneous ultraviolet and visual spectroscopy of two moderate v sin i RS CVn systems, V815 Herculis (v sin i=27 km s-1) and IM Pegasi (v sin i=24 km s-1), are presented along with contemporaneous UBV(RI)c photometry. These data were used to probe inhomogeneities in the chromospheres and photospheres, and the possible relationship between them. Variability is observed at all wavelengths, some indicators showing rotationally modulated fluctuations. We use UBVRI photometry and TiO spectra to estimate temperatures, area, and locations of photospheric spots on IM Peg. Evidence is presented that the spot temperature in IM Peg has changed over a possible solar-like spot cycle. Radial velocities of V815 Her indicates that the system is actually triple.

  14. An IMS Station life cycle from a sustainment point of view

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brely, Natalie; Gautier, Jean-Pierre; Foster, Daniel

    2014-05-01

    The International Monitoring System (IMS) is to consist of 321 monitoring facilities, composed of four different technologies with a variety of designs and equipment types, deployed in a range of environments around the globe. The International Monitoring System is conceived to operate in perpetuity through maintenance, replacement and recapitalization of IMS facilities' infrastructure and equipment when the end of service life is reached [CTBT/PTS/INF.1163]. Life Cycle techniques and modellization are being used by the PTS to plan and forecast life cycle sustainment requirements of IMS facilities. Through historical data analysis, Engineering inputs and Feedback from experienced Station Operators, the PTS currently works towards increasing the level of confidence on these forecasts and sustainment requirements planning. Continued validation, feedback and improvement of source data from scientific community and experienced users is sought and essential in order to ensure limited effect on data availability and optimal costs (human and financial).

  15. Down-conversion IM-DD RF photonic link utilizing MQW MZ modulator.

    PubMed

    Xu, Longtao; Jin, Shilei; Li, Yifei

    2016-04-18

    We present the first down-conversion intensity modulated-direct detection (IM-DD) RF photonic link that achieves frequency down-conversion using the nonlinear optical phase modulation inside a Mach-Zehnder (MZ) modulator. The nonlinear phase modulation is very sensitive and it can enable high RF-to-IF conversion efficiency. Furthermore, the link linearity is enhanced by canceling the nonlinear distortions from the nonlinear phase modulation and the MZ interferometer. Proof-of-concept measurement was performed. The down-conversion IM-DD link demonstrated 28dB improvement in distortion levels over that of a conventional IM-DD link using a LiNbO3 MZ modulator. PMID:27137278

  16. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  17. Moeglichkeiten und Bedingungen amerikakundlicher Textbehandlung auf der Sekundarstufe Zwei und im Grundstudium der Universitaet (Possibilities and Conditions for Use of Texts in American Area Studies in Grades 11-13 and in University "Basic" Courses)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Funke, Peter

    1978-01-01

    Discusses usefulness of various texts, offering a "functional catalog" listing texts in various groups, one showing relative difficulty, others being contrast pairs, as: generalized/specialized, intensive/extensive, historical/present. Criteria for choosing texts for teaching qualities are given. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Biologie und Fremdsprachenunterricht. Das Prinzip der Einsprachigkeit im Lichte biologischer Erkenntnisse ueber Denken und Lernen (Biology and Foreign Language Teaching. The Monolingual Principle in the Light of Biological Findings concerning Thinking and Learning).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schneider, Rudolf

    1979-01-01

    Draws upon recent publications dealing with brain function (particularly F. Vester, "Denken, Lernen, Vergessen", Munich, 1978) for ideas for foreign language teaching. These include constant use of the foreign language in the classroom, frequent repetition, and avoidance of false associations by explanation in the native language. (IFS/WGA)

  19. Sequence and properties of pIM13, a macrolide-lincosamide-streptogramin B resistance plasmid from Bacillus subtilis.

    PubMed Central

    Monod, M; Denoya, C; Dubnau, D

    1986-01-01

    We initiated a study of pIM13, a multicopy, macrolide-lincosamide-streptogramin B (MLS) plasmid first isolated from a strain of Bacillus subtilis and described by Mahler and Halvorson (J. Gen. Microbiol. 120:259-263, 1980). The copy number of this plasmid was about 200 in B. subtilis and 30 in Staphylococcus aureus. The MLS resistance determinant of pIM13 was shown to be highly homologous to ermC, an inducible element on the S. aureus plasmid pE194. The product of the pIM13 determinant was similar in size to that of ermC and immunologically cross-reactive with it. The MLS resistance of pIM13 was expressed constitutively. The complete base sequence of pIM13 is presented. The plasmid consisted of 2,246 base pairs and contained two open reading frames that specified products identified in minicell extracts. One was a protein of 16,000 molecular weight, possibly required for replication. The second was the 29,000-molecular-weight MLS resistance methylase. The regulatory region responsible for ermC inducibility was missing from pIM13, explaining its constitutivity. The remainder of the pIM13 MLS determinant was nearly identical to ermC. The ends of the region of homology between pIM13 and pE194 were associated with hyphenated dyad symmetries. A segment partially homologous to one of these termini on pIM13 and also associated with a dyad was found in pUB110 near the end of a region of homology between that plasmid and pBC16. The entire sequence of pIM13 was highly homologous to that of pE5, an inducible MLS resistance plasmid from S. aureus that differs from pIM13 in copy control. Images PMID:3087948

  20. An LC-IMS-MS Platform Providing Increased Dynamic Range for High-Throughput Proteomic Studies

    PubMed Central

    Baker, Erin Shammel; Livesay, Eric A.; Orton, Daniel J.; Moore, Ronald J.; Danielson, William F.; Prior, David C.; Ibrahim, Yehia M.; LaMarche, Brian L.; Mayampurath, Anoop M.; Schepmoes, Athena A.; Hopkins, Derek F.; Tang, Keqi; Smith, Richard D.; Belov, Mikhail E.

    2010-01-01

    A high-throughput approach and platform using 15 minute reversed-phase capillary liquid chromatography (RPLC) separations in conjunction with ion mobility spectrometry-mass spectrometry (IMS-MS) measurements was evaluated for the rapid analysis of complex proteomics samples. To test the separation quality of the short LC gradient, a sample was prepared by spiking twenty reference peptides at varying concentrations from 1 ng/mL to 10 µg/mL into a tryptic digest of mouse blood plasma and analyzed with both a LC-Linear Ion Trap Fourier Transform (FT) MS and LC-IMS-TOF MS. The LC-FT MS detected thirteen out of the twenty spiked peptides that had concentrations ≥100 ng/mL. In contrast, the drift time selected mass spectra from the LC-IMS-TOF MS analyses yielded identifications for nineteen of the twenty peptides with all spiking levels present. The greater dynamic range of the LC-IMS-TOF MS system could be attributed to two factors. First, the LC-IMS-TOF MS system enabled drift time separation of the low concentration spiked peptides from the high concentration mouse peptide matrix components, reducing signal interference and background, and allowing species to be resolved that would otherwise be obscured by other components. Second, the automatic gain control (AGC) in the linear ion trap of the hybrid FT MS instrument limits the number of ions that are accumulated to reduce space charge effects and achieve high measurement accuracy, but in turn limits the achievable dynamic range compared to the IMS-TOF instrument. PMID:20000344

  1. Nanomaterial size distribution analysis via liquid nebulization coupled with ion mobility spectrometry (LN-IMS).

    PubMed

    Jeon, Seongho; Oberreit, Derek R; Van Schooneveld, Gary; Hogan, Christopher J

    2016-02-21

    We apply liquid nebulization (LN) in series with ion mobility spectrometry (IMS, using a differential mobility analyzer coupled to a condensation particle counter) to measure the size distribution functions (the number concentration per unit log diameter) of gold nanospheres in the 5-30 nm range, 70 nm × 11.7 nm gold nanorods, and albumin proteins originally in aqueous suspensions. In prior studies, IMS measurements have only been carried out for colloidal nanoparticles in this size range using electrosprays for aerosolization, as traditional nebulizers produce supermicrometer droplets which leave residue particles from non-volatile species. Residue particles mask the size distribution of the particles of interest. Uniquely, the LN employed in this study uses both online dilution (with dilution factors of up to 10(4)) with ultra-high purity water and a ball-impactor to remove droplets larger than 500 nm in diameter. This combination enables hydrosol-to-aerosol conversion preserving the size and morphology of particles, and also enables higher non-volatile residue tolerance than electrospray based aerosolization. Through LN-IMS measurements we show that the size distribution functions of narrowly distributed but similarly sized particles can be distinguished from one another, which is not possible with Nanoparticle Tracking Analysis in the sub-30 nm size range. Through comparison to electron microscopy measurements, we find that the size distribution functions inferred via LN-IMS measurements correspond to the particle sizes coated by surfactants, i.e. as they persist in colloidal suspensions. Finally, we show that the gas phase particle concentrations inferred from IMS size distribution functions are functions of only of the liquid phase particle concentration, and are independent of particle size, shape, and chemical composition. Therefore LN-IMS enables characterization of the size, yield, and polydispersity of sub-30 nm particles. PMID:26750519

  2. Miniature GC-Minicell Ion Mobility Spectrometer (IMS) for In Situ Measurements in Astrobiology Planetary Missions

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kojiro, Daniel R.; Stimac, Robert M.; Kaye, William J.; Holland, Paul M.; Takeuchi, Norishige

    2006-01-01

    Astrobiology flight experiments require highly sensitive instrumentation for in situ analysis of volatile chemical species and minerals present in the atmospheres and surfaces of planets, moons, and asteroids. The complex mixtures encountered place a heavy burden on the analytical instrumentation to detect and identify all species present. The use of land rovers and balloon aero-rovers place additional emphasis on miniaturization of the analytical instrumentation. In addition, smaller instruments, using tiny amounts of consumables, allow the use of more instrumentation and/or ionger mission life for stationary landers/laboratories. The miniCometary Ice and Dust Experiment (miniCIDEX), which combined Gas Chromatography (GC) with helium Ion Mobility Spectrometry (IMS), was capable of providing the wide range of analytical information required for Astrobiology missions. The IMS used here was based on the PCP model 111 IMS. A similar system, the Titan Ice and Dust Experiment (TIDE), was proposed as part of the Titan Orbiter Aerorover Mission (TOAM). Newer GC systems employing Micro Electro- Mechanical System (MEMS) based technology have greatly reduced both the size and resource requirements for space GCs. These smaller GCs, as well as the continuing miniaturization of Astrobiology analytical instruments in general, has highlighted the need for smaller, dry helium IMS systems. We describe here the development of a miniature, MEMS GC-IMS system (MEMS GC developed by Thorleaf Research Inc.), employing the MiniCell Ion Mobility Spectrometer (IMS), from Ion Applications Inc., developed through NASA's Astrobiology Science and Technology Instrument Development (ASTID) Program and NASA s Small Business Innovative Research (SBIR) Program.

  3. Snapshot Image Mapping Spectrometer (IMS) with high sampling density for hyperspectral microscopy

    PubMed Central

    Gao, Liang; Kester, Robert T.; Hagen, Nathan; Tkaczyk, Tomasz S.

    2010-01-01

    A snapshot Image Mapping Spectrometer (IMS) with high sampling density is developed for hyperspectral microscopy, measuring a datacube of dimensions 285 × 285 × 60 (x, y, λ). The spatial resolution is ~0.45 µm with a FOV of 100 × 100 µm2. The measured spectrum is from 450 nm to 650 nm and is sampled by 60 spectral channels with average sampling interval ~3.3 nm. The channel’s spectral resolution is ~8nm. The spectral imaging results demonstrate the potential of the IMS for real-time cellular fluorescence imaging. PMID:20639917

  4. Application of Ion Mobility Spectrometry (IMS) in forensic chemistry and toxicology with focus on biological matrices

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bernhard, Werner; Keller, Thomas; Regenscheit, Priska

    1995-01-01

    The IMS (Ion Mobility Spectroscopy) instrument 'Ionscan' takes advantage of the fact that trace quantities of illicit drugs are adsorbed on dust particles on clothes, in cars and on other items of evidence. The dust particles are collected on a membrane filter by a special attachment on a vacuum cleaner. The sample is then directly inserted into the spectrometer and can be analyzed immediately. We show casework applications of a forensic chemistry and toxicology laboratory. One new application of IMS in forensic chemistry is the detection of psilocybin in dried mushrooms without any further sample preparation.

  5. Power-efficient method for IM-DD optical transmission of multiple OFDM signals.

    PubMed

    Effenberger, Frank; Liu, Xiang

    2015-05-18

    We propose a power-efficient method for transmitting multiple frequency-division multiplexed (FDM) orthogonal frequency-division multiplexing (OFDM) signals in intensity-modulation direct-detection (IM-DD) optical systems. This method is based on quadratic soft clipping in combination with odd-only channel mapping. We show, both analytically and experimentally, that the proposed approach is capable of improving the power efficiency by about 3 dB as compared to conventional FDM OFDM signals under practical bias conditions, making it a viable solution in applications such as optical fiber-wireless integrated systems where both IM-DD optical transmission and OFDM signaling are important. PMID:26074605

  6. A C-14 labeled Py-Im polyamide localizes to a subcutaneous prostate cancer tumor

    PubMed Central

    Raskatov, Jevgenij A.; Puckett, James W.; Dervan, Peter B.

    2014-01-01

    In an effort to quantitate Py-Im polyamide concentrations in vivo, we synthesized the C-14 radioactively labeled compounds 1-3, and investigated their tumor localization in a subcutaneous xenograft model of prostate cancer (LNCaP). Tumor concentrations were compared with representative host tissues, and exhibited a certain degree of preferential localization to the xenograft. Compound accumulation upon repeated administration was measured. Py-Im polyamide 1 was found to accumulate in LNCaP tumors at concentrations similar to the IC50 value for this compound in cell culture experiments. PMID:24780272

  7. Homo sapiens und das 21. Jahrhundert - evolutionsbiologische Betrachtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehler, Jochen

    Was meinen wir, wenn wir vom 21. Jahrhundert sprechen? Es ist ein Zeitraum, der sich durch die Festlegung des Menschen ergibt, die nach Christi Geburt verstrichene Zeit in Jahren zu zählen. Eine kulturelle Leistung, die primär auf der Fähigkeit beruht, das Phänomen Zeit a priori wahrnehmen zu können. Die Antizipation der Zeit ist in der Welt der Organismen ein weit verbreitetes Prinzip. Entsprechend existieren auf zellulären bis zu zentralnervösen Ebenen verschiedenste Mechanismen, die dies ermöglichen. So basiert die Zeitwahrnehmung des Menschen auf zentralnervösen Strukturen und Prozessen phylogenetisch älterer Hirnstrukturen, die ihrerseits die Körperfunktionen von der zellulären bis zur Verhaltensebene steuern und regeln und sie damit an exogene Zeitregime, wie z. B. den Tag-Nacht-Rhythmus (circadianer Rhythmus), anpassen. Die Chronobiologie weist nach, welch große adaptive Bedeutung zeitantizipierende Mechanismen für die Organismen haben, das heißt Fitness fördernd sind (Piechulla 1999; Spork 2004). Die für verschiedene Kulturen des Menschen maßgebliche Zeitrechnung basiert auf der quantitativen Erfassung kosmisch oder irdisch regelmäßig wiederkehrender Ereignisse.

  8. NMR characterization of a heterocomplex formed by distamycin and its analog 2-ImD with d(CGCAAGTTGGC):d(GCCAACTTGCG). Preference for the 1:1:1 2-ImD:Dst:DNA complex over the 2:1 2-ImD:DNA and the 2:1 Dst:DNA complexes

    SciTech Connect

    Geierstanger, B.H.; Dwyer, T.J.; Wemmer, D.E. ); Bathini, Y.; Lown, J.W. )

    1993-06-02

    The minor-groove binder distamycin (Dst), its pyrrole-imidazole-pyrrole analog, 2-imidazole-distamycin (2-ImD), and the oligonucleotide d(CGCAAGTTGGC):d(GCCAACTTGCG) were found to form a 1:1:1 2-ImD-Dst:DNA complex. As characterized by 2D NOE spectroscopy combined with molecular modeling, one 2-ImD and one Dst molecule bind simultaneously in a head-to-tail orientation contacting the minor groove of the central AAGTT:AACTT site. The 2-ImD ligand lies along the AAGTT strand with the imidazole nitrogen of the ligand specifically interacting with the guanine amino group. The distamycin ligand lies along the AACTT strand. The molecular structure of the 1:1:1 2-ImD:Dst:DNA complex is very similar to those of the complexes formed between two 2-ImD molecules (2:1 2-ImD:DNA complex) or two distamycin molecules (2:1 Dst:DNA complex) and the same oligonucleotide duplex. Competition titrations confirm that the 1:1:1 2-ImD:Dst:DNA complex forms preferentially over the 2:1 2-ImD:DNA complex, as well as over the newly discovered 2:1 Dst:DNA complex. These results indicate that (i) the hydrogen-bond-accepting imidazole nitrogen of the 2-ImD ligand in the 1:1:1 2-ImD:Dst:DNA complex is responsible for the strand-specific recognition of a GC base pair, (ii) the availability of a single hydrogen bond acceptor on the ligand molecule per guanine amino group enhanced both specificity and affinity of DNA binding, and (iii) different distamycin-like ligands can be combined in the 2:1 binding motif to expand the range of DNA sequences that can be specifically recognized through the minor groove. 18 refs., 7 figs., 4 tabs.

  9. Alcohol Use and Problem Drinking among Male Mexican and Central American Im/migrant Laborers: A Review of the Literature

    ERIC Educational Resources Information Center

    Worby, Paula A.; Organista, Kurt C.

    2007-01-01

    This review addresses a growing concern regarding alcohol use in adult male Latino im/migrant laborers in the United States. The review draws from alcohol studies focusing on "Hispanic" populations, and from health behavior studies of Latino im/migrant laborers, research that includes alcohol use. Specifically, this review addresses (a) alcohol…

  10. 40 CFR 52.2348 - National Highway Systems Designation Act Motor Vehicle Inspection and Maintenance (I/M) Programs.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-07-01

    ... 40 Protection of Environment 4 2011-07-01 2011-07-01 false National Highway Systems Designation Act Motor Vehicle Inspection and Maintenance (I/M) Programs. 52.2348 Section 52.2348 Protection of... and Maintenance (I/M) Programs. (a) On March 15, 1996 the Governor of Utah submitted a revised...

  11. 40 CFR 52.2348 - National Highway Systems Designation Act Motor Vehicle Inspection and Maintenance (I/M) Programs.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... 40 Protection of Environment 4 2010-07-01 2010-07-01 false National Highway Systems Designation Act Motor Vehicle Inspection and Maintenance (I/M) Programs. 52.2348 Section 52.2348 Protection of... and Maintenance (I/M) Programs. (a) On March 15, 1996 the Governor of Utah submitted a revised...

  12. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  13. Forms Development for the 1971-72 Tryout of IMS Version 3.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cooper, Pamela; Gibbs, Gordon L.

    For the 1971-72 tryout of IMS Version 3, special-purpose, optically scannable materials were developed and designed. Purpose, design considerations, and developmental stages are described for each form. Adapted formats for use with the Xerox 660 Scanner/Copier are explained. The forms are appended. (SK)

  14. A Suggested Approach for a Cost Analysis of Alternative IMS Configurations.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Besel, Ronald

    An approach to a cost analysis of pilot, prototype, model and operational versions of the Southwest Regional Laboratory's (SWRL) Instructional Management System (IMS) is described. Five classes of systems (conceptual, pilot, prototype, model and operational) are defined, and a system development process relating classes of systems in presented.…

  15. School Evaluation Using the CASE-IMS Model and Improvement Process.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Keefe, James

    1994-01-01

    The Comprehensive Assessment of School Environments Information Management System (CASE-IMS) is described as a model and as a school improvement process that can provide schools with a framework and research-based tools for achieving a vision. Development of the model, its 34 variables, and the computerized information management system are…

  16. Investigating Perfect Timesharing: The Relationship between IM-Compatible Tasks and Dual-Task Performance

    ERIC Educational Resources Information Center

    Halvorson, Kimberly M.; Ebner, Herschel; Hazeltine, Eliot

    2013-01-01

    Why are dual-task costs reduced with ideomotor (IM) compatible tasks (Greenwald & Shulman, 1973; Lien, Proctor & Allen, 2002)? In the present experiments, we first examine three different measures of single-task performance (pure single-task blocks, mixed blocks, and long stimulus onset asynchrony [SOA] trials in dual-task blocks) and two measures…

  17. 40 CFR 51.351 - Enhanced I/M performance standard.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-07-01

    ... 40 Protection of Environment 2 2013-07-01 2013-07-01 false Enhanced I/M performance standard. 51.351 Section 51.351 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR PROGRAMS REQUIREMENTS FOR PREPARATION, ADOPTION, AND SUBMITTAL OF IMPLEMENTATION PLANS Inspection/Maintenance Program Requirements § 51.351 Enhanced...

  18. 40 CFR 51.351 - Enhanced I/M performance standard.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-07-01

    ... 40 Protection of Environment 2 2012-07-01 2012-07-01 false Enhanced I/M performance standard. 51.351 Section 51.351 Protection of Environment ENVIRONMENTAL PROTECTION AGENCY (CONTINUED) AIR PROGRAMS REQUIREMENTS FOR PREPARATION, ADOPTION, AND SUBMITTAL OF IMPLEMENTATION PLANS Inspection/Maintenance Program Requirements § 51.351 Enhanced...

  19. The Aries Program with emphasis on the International Magnetospherics Studies /IMS/-Porcupine Project

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Honecker, H. J.

    1976-01-01

    This paper will discuss the present state of the development of the Aries Sounding Rocket System with particular emphasis on the configuration and subsystems required to support the IMS Program. A brief history of the development program will be presented. The results of the first five flights, three successes and two failures, will be presented and the observed performance compared to theoretical performance.

  20. 40 CFR 51.352 - Basic I/M performance standard.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... both in operation and for SIP approval. (1) Network type. Centralized testing. (2) Start date. For areas with existing I/M programs, 1983. For areas newly subject, 1994. (3) Test frequency. Annual... specified in 40 CFR part 85, subpart W. (8) Emission control device inspections. None. (9) Stringency. A...

  1. The Role of Ki 'Im in Orchestrating Contrastive Focus in Biblical Hebrew

    ERIC Educational Resources Information Center

    Park, Grace Jeongyeon

    2011-01-01

    The so-called compound use of ki 'im has been interpreted mainly either with exceptive ("except" or "unless") or adversative meaning ("but" or "rather"), although it has sometimes also been interpreted in other ways such as "only" or "surely". These various meanings have been applied…

  2. Combining IM and Vendor-Based Chat: A Report from the Frontlines of an Integrated Service

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ward, David; Kern, M. Kathleen

    2006-01-01

    Driven by studies showing that Millennials (ages 18-24) have adopted IM (instant messaging) as a standard communications medium, many libraries are reaching out to their own patrons in this way. At the same time, some of these libraries have invested thousands of dollars in vendor-based chat reference solutions that provide duplicate…

  3. imDEV: a graphical user interface to R multivariate analysis tools in Microsoft Excel

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Interactive modules for data exploration and visualization (imDEV) is a Microsoft Excel spreadsheet embedded application providing an integrated environment for the analysis of omics data sets with a user-friendly interface. Individual modules were designed to provide toolsets to enable interactive ...

  4. I'm a Scientist, Get Me out of Here! (Australia)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Teaching Science, 2012

    2012-01-01

    The May event of I'm a Scientist, Get Me Out of Here! harnessed fifteen scientists in three general zones, engaging almost 800 students from twenty two schools across the country, generating 624 answered questions, 406 comments and fifty three live-chat sessions. (Contains 4 photos.)

  5. Engineering and development projects for the sustainment and enhancement of the IMS infrasound network

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marty, J.; Martysevich, P.; Kramer, A.; Haralabus, G.

    2012-04-01

    The Provisional Technical Secretariat (PTS) of the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization (CTBTO) has a continuous interest in enhancing its capability in infrasound source localization and characterization. This capability is based on the processing of data recorded by the infrasound network of the International Monitoring System (IMS). This infrasound network consists of sixty stations, among which forty-five are already certified and continuously transmit data to the International Data Center (IDC) in Vienna, Austria. Each infrasound station is composed of an array of infrasound sensors capable of measuring micro-pressure changes produced at ground level by infrasonic waves. It is the responsibility of the Engineering and Development Section of the IMS Division to ensure the highest quality for IMS infrasound data. This includes the design of robust and reliable infrasound stations, the use of accurate and calibrated infrasound measuring chains, the installation of efficient wind noise reduction systems and the implementation of quality-control tools. The purpose of this paper is to present ongoing PTS infrasound engineering and development projects related to the testing and validation of wind noise reduction system models, the implementation of infrasound data QC tools, the definition of guidelines for the design of IMS power supply systems and the development of a portable infrasound calibrator and of field kits for site survey and certification.

  6. A novel delta-endotoxin gene cryIM from Bacillus thuringiensis ssp. wuhanensis.

    PubMed

    Shevelev, A B; Kogan YaN; Bushueva, A M; Voronina, E J; Rebrikov, D V; Novikova, S I; Chestukhina, G G; Kuvshinov, V; Pehu, E; Stepanov, V M

    1997-03-10

    A new cryI-related sequence designated cryIM was cloned using an immunoscreening technique from ssp. wuhanensis of Bacillus thuringiensis (BT), previously reported to produce multiple Cry proteins [Chestukhina et al. (1994) Can. J. Microbiol. 240, 1026-1034]. Analysis of the cryIM nucleotide sequence revealed an ORF, BTII-type promoter-like sequence, peculiar for such genes, a translation initiation element and a putative transcription terminator. Nevertheless, its product was not previously found in the crystals of the host strain [Chestukhina et al. (1994) Can. J. Microbiol. 240, 1026-1034] which shows its weak or absent natural expression. The amino acid sequence of 1151 residues encoded by the continuous reading frame of cryIM is not identical but is essentially similar to the other delta-endotoxins of the CryI class. An IS231-like sequence was found 400 bp downstream of the cryIM stop codon and a fragment of the cryIAb gene was located 3 kb upstream of its initiator codon in the same orientation. Artificial expression of the cloned gene in E. coli under the control of the lacZ promoter allowed us to obtain its hypothetical protein product. PMID:9119053

  7. I'm Sorry "About That": Apologies, Indexicals, and (Unnamed) Offenses

    ERIC Educational Resources Information Center

    Margutti, Piera; Traverso, Véronique; Pugliese, Rosa

    2016-01-01

    We investigate an apology format, "I'm sorry about it/that," where indexical terms (pronouns) refer to the offense rather than naming it. We identified two subsets in our collection of indexical apologies. In one, indexicals are subsequent either to the offense formulation or to an apology-relevant event; in the second, indexicals are…

  8. Out-Life Characteristics of IM7/977-3 Composites

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Miller, Sandi G.; Sutter, James K.; Hou, Tan-Hung; Scheiman, Daniel A.; Martin, Richard E.; Maryanski, Michael; Schlea, Michelle; Gardner, John M.; Schiferl, Zack R.

    2010-01-01

    The capability to manufacture large structures leads to weight savings and reduced risk relative to joining smaller components. However, manufacture of increasingly large composite components is pushing the out-time limits of epoxy/ carbon fiber prepreg. IM7/977-3 is an autoclave processable prepreg material, commonly used in aerospace structures. The out-time limit is reported as 30 days by the manufacturer. The purpose of this work was to evaluate the material processability and composite properties of 977-3 resin and IM7/977-3 prepreg that had been aged at room temperature for up to 60 days. The effects of room temperature aging on the thermal and visco-elastic properties of the materials were investigated. Neat resin was evaluated by differential scanning calorimetry to characterize thermal properties and change in activation energy of cure. Neat resin was also evaluated by rheometry to characterize its processability in composite fabrication. IM7/977-3 prepreg was evaluated by dynamic mechanical analysis to characterize the curing behavior. Prepreg tack was also evaluated over 60 days. The overall test results suggested that IM7/977-3 was a robust material that offered quality laminates throughout this aging process when processed by autoclave.

  9. W8...b4 IM, how did u rite??! Digital Writing in the Composition Classroom

    ERIC Educational Resources Information Center

    Partridge, Bryan

    2011-01-01

    From word processing computers, to mobile telephones, to the advent of the Internet, and finally to online communication venues like Instant Messenger (IM), the past four decades have brought an increasing prevalence of technology into our culture that is altering the English language. While decried by parents and lamented by teachers, these…

  10. "I'm Sorry + Naming the Offense": A Format for Apologizing

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cirillo, Letizia; Colón de Carvajal, Isabel; Ticca, Anna Claudia

    2016-01-01

    The present article focuses on "I'm sorry + naming the offense"-formatted apologies occurring in phone calls in English. Apologies of this kind "emerge" and are oriented to as relevant actions when addressing an apologizable that is not the main business in ongoing talk. The sequential analysis of apologies and responses to…

  11. The (Im)possibility of Poststructuralist Ethnography--Researching Identities in Borrowed Spaces

    ERIC Educational Resources Information Center

    Tsolidis, Georgina

    2008-01-01

    The notion of site is critical to ethnography and provides a sense of spatial stability--somewhere the researcher enters in order to research what is contained within. Using contemporary understandings of space, the author reflects on two studies to explore the (im)possibility of poststructuralist ethnography. The first study was undertaken in a…

  12. 40 CFR 51.352 - Basic I/M performance standard.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-07-01

    ... specified in 40 CFR part 85, subpart W. (8) Emission control device inspections. None. (9) Stringency. A 20... vehicles. (7) Emission standards. Those specified in 40 CFR part 85, subpart W. (8) Emission control device... date. Basic I/M program areas subject to the provisions of this paragraph (e) shall be shown to...

  13. "Chemie im Kontext": A Symbiotic Implementation of a Context-Based Teaching and Learning Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Parchmann, Ilka; Grasel, Cornelia; Baer, Anja; Nentwig, Peter; Demuth, Reinhard; Ralle, Bernd

    2006-01-01

    "Chemie im Kontext" (ChiK) is a project that aims at the improvement of chemistry teaching at secondary school in Germany. Based on a framework that was derived from theories and empirical data on the teaching and learning of science, science education researchers and teachers work together on learning communities to transform this framework into…

  14. 40 CFR 51.352 - Basic I/M performance standard.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-07-01

    ... specified in 40 CFR part 85, subpart W. (8) Emission control device inspections. None. (9) Stringency. A 20... vehicles. (7) Emission standards. Those specified in 40 CFR part 85, subpart W. (8) Emission control device... 40 Protection of Environment 2 2012-07-01 2012-07-01 false Basic I/M performance standard....

  15. A Service Oriented Web Application for Learner Knowledge Representation, Management and Sharing Conforming to IMS LIP

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lazarinis, Fotis

    2014-01-01

    iLM is a Web based application for representation, management and sharing of IMS LIP conformant user profiles. The tool is developed using a service oriented architecture with emphasis on the easy data sharing. Data elicitation from user profiles is based on the utilization of XQuery scripts and sharing with other applications is achieved through…

  16. Knowledge Base for Automatic Generation of Online IMS LD Compliant Course Structures

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pacurar, Ecaterina Giacomini; Trigano, Philippe; Alupoaie, Sorin

    2006-01-01

    Our article presents a pedagogical scenarios-based web application that allows the automatic generation and development of pedagogical websites. These pedagogical scenarios are represented in the IMS Learning Design standard. Our application is a web portal helping teachers to dynamically generate web course structures, to edit pedagogical content…

  17. InstanceCollage: A Tool for the Particularization of Collaborative IMS-LD Scripts

    ERIC Educational Resources Information Center

    Villasclaras-Fernandez, Eloy D.; Hernandez-Gonzalo, Julio A.; Hernandez-Leo, Davinia; Asensio-Perez, Juan I.; Dimitriadis, Yannis; Martinez-Mones, Alejandra

    2009-01-01

    Current research work in e-learning and more specifically in the field of CSCL (Computer Supported Collaborative Learning) deals with design of collaborative activities, according to computer-interpretable specifications, such as IMS Learning Design, and their posterior enactment using LMSs (Learning Management Systems). A script that describes…

  18. The (Im)Materiality of Literacy: The Significance of Subjectivity to New Literacies Research

    ERIC Educational Resources Information Center

    Burnett, Cathy; Merchant, Guy; Pahl, Kate; Rowsell, Jennifer

    2014-01-01

    This article deconstructs the online and offline experience to show its complexities and idiosyncratic nature. It proposes a theoretical framework designed to conceptualise aspects of meaning-making across on- and offline contexts. In arguing for the "(im)materiality" of literacy, it makes four propositions which highlight the complex…

  19. Using the Personal Competence Manager as a Complementary Approach to IMS Learning Design Authoring

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vogten, Hubert; Koper, Rob; Martens, Harrie; van Bruggen, Jan

    2008-01-01

    In this article TENCompetence will be presented as a framework for lifelong competence development. More specifically, the relationship between the TENCompetence framework and the IMS Learning Design (LD) specification is explored. LD authoring has proven to be challenging and the toolset currently available is targeting expert users mostly…

  20. Generic Service Integration in Adaptive Learning Experiences Using IMS Learning Design

    ERIC Educational Resources Information Center

    de-la-Fuente-Valentin, Luis; Pardo, Abelardo; Kloos, Carlos Delgado

    2011-01-01

    IMS Learning Design is a specification to capture the orchestration taking place in a learning scenario. This paper presents an extension called Generic Service Integration. This paradigm allows a bidirectional communication between the course engine in charge of the orchestration and conventional Web 2.0 tools. This communication allows the…

  1. Detection capability of the IMS seismic network based on ambient seismic noise measurements

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaebler, Peter J.; Ceranna, Lars

    2016-04-01

    All nuclear explosions - on the Earth's surface, underground, underwater or in the atmosphere - are banned by the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty (CTBT). As part of this treaty, a verification regime was put into place to detect, locate and characterize nuclear explosion testings at any time, by anyone and everywhere on the Earth. The International Monitoring System (IMS) plays a key role in the verification regime of the CTBT. Out of the different monitoring techniques used in the IMS, the seismic waveform approach is the most effective technology for monitoring nuclear underground testing and to identify and characterize potential nuclear events. This study introduces a method of seismic threshold monitoring to assess an upper magnitude limit of a potential seismic event in a certain given geographical region. The method is based on ambient seismic background noise measurements at the individual IMS seismic stations as well as on global distance correction terms for body wave magnitudes, which are calculated using the seismic reflectivity method. From our investigations we conclude that a global detection threshold of around mb 4.0 can be achieved using only stations from the primary seismic network, a clear latitudinal dependence for the detection threshold can be observed between northern and southern hemisphere. Including the seismic stations being part of the auxiliary seismic IMS network results in a slight improvement of global detection capability. However, including wave arrivals from distances greater than 120 degrees, mainly PKP-wave arrivals, leads to a significant improvement in average global detection capability. In special this leads to an improvement of the detection threshold on the southern hemisphere. We further investigate the dependence of the detection capability on spatial (latitude and longitude) and temporal (time) parameters, as well as on parameters such as source type and percentage of operational IMS stations.

  2. VLBI FOR GRAVITY PROBE B. V. PROPER MOTION AND PARALLAX OF THE GUIDE STAR, IM PEGASI

    SciTech Connect

    Ratner, M. I.; Lebach, D. E.; Shapiro, I. I.; Bartel, N.; Bietenholz, M. F.; Ransom, R. R.; Lestrade, J.-F.

    2012-07-01

    We present the principal astrometric results of the very long baseline interferometry (VLBI) program undertaken in support of the Gravity Probe B (GP-B) relativity mission. VLBI observations of the GP-B guide star, the RS CVn binary IM Pegasi (HR 8703), yielded positions at 35 epochs between 1997 and 2005. We discuss the statistical assumptions behind these results and our methods for estimating the systematic errors. We find the proper motion of IM Peg in an extragalactic reference frame closely related to the International Celestial Reference Frame 2 (ICRF2) to be -20.83 {+-} 0.03 {+-} 0.09 mas yr{sup -1} in right ascension and -27.27 {+-} 0.03 {+-} 0.09 mas yr{sup -1} in declination. For each component, the first uncertainty is the statistical standard error and the second is the total standard error (SE) including plausible systematic errors. We also obtain a parallax of 10.37 {+-} 0.07 mas (distance: 96.4 {+-} 0.7 pc), for which there is no evidence of any significant contribution of systematic error. Our parameter estimates for the {approx}25 day period orbital motion of the stellar radio emission have SEs corresponding to {approx}0.10 mas on the sky in each coordinate. The total SE of our estimate of IM Peg's proper motion is {approx}30% smaller than the accuracy goal set by the GP-B project before launch: 0.14 mas yr{sup -1} for each coordinate of IM Peg's proper motion. Our results ensure that the uncertainty in IM Peg's proper motion makes only a very small contribution to the uncertainty of the GP-B relativity tests.

  3. An LC-IMS-MS Platform Providing Increased Dynamic Range for High-Throughput Proteomic Studies

    SciTech Connect

    Baker, Erin Shammel; Livesay, Eric A.; Orton, Daniel J.; Moore, Ronald J.; Danielson, William F.; Prior, David C.; Ibrahim, Yehia M.; Lamarche, Brian L.; Mayampurath, Anoop M.; Schepmoes, Athena A.; Hopkins, Derek F.; Tang, Keqi; Smith, Richard D.; Belov, Mikhail E.

    2010-02-05

    A high-throughput approach and platform using 15 minute reversed-phase capillary liquid chromatography (RPLC) separations in conjunction with ion mobility spectrometry-mass spectrometry (IMS-MS) measurements was evaluated for the rapid analysis of complex proteomics samples. To test the separation quality of the short LC gradient, a sample was prepared by spiking twenty reference peptides at varying concentrations from 1 ng/mL to 10 µg/mL into a tryptic digest of mouse blood plasma and analyzed with both a LC-Linear Ion Trap Fourier Transform (FT) MS and LC-IMS-TOF MS. The LC-FT MS detected thirteen out of the twenty spiked peptides that had concentrations ≥100 ng/mL. In contrast, the drift time selected mass spectra from the LC-IMS-TOF MS analyses yielded identifications for nineteen of the twenty peptides with all spiking level present. The greater dynamic range of the LC-IMS-TOF MS system could be attributed to two factors. First, the LC-IMS-TOF MS system enabled drift time separation of the low concentration spiked peptides from the high concentration mouse peptide matrix components, reducing signal interference and background, and allowing species to be resolved that would otherwise be obscured by other components. Second, the automatic gain control (AGC) in the linear ion trap of the hybrid FT MS instrument limits the number of ions that are accumulated to reduce space charge effects, but in turn limits the achievable dynamic range compared to the TOF detector.

  4. Automation of PCXMC and ImPACT for NASA Astronaut Medical Imaging Dose and Risk Tracking

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bahadori, Amir; Picco, Charles; Flores-McLaughlin, John; Shavers, Mark; Semones, Edward

    2011-01-01

    To automate astronaut organ and effective dose calculations from occupational X-ray and computed tomography (CT) examinations incorporating PCXMC and ImPACT tools and to estimate the associated lifetime cancer risk per the National Council on Radiation Protection & Measurements (NCRP) using MATLAB(R). Methods: NASA follows guidance from the NCRP on its operational radiation safety program for astronauts. NCRP Report 142 recommends that astronauts be informed of the cancer risks from reported exposures to ionizing radiation from medical imaging. MATLAB(R) code was written to retrieve exam parameters for medical imaging procedures from a NASA database, calculate associated dose and risk, and return results to the database, using the Microsoft .NET Framework. This code interfaces with the PCXMC executable and emulates the ImPACT Excel spreadsheet to calculate organ doses from X-rays and CTs, respectively, eliminating the need to utilize the PCXMC graphical user interface (except for a few special cases) and the ImPACT spreadsheet. Results: Using MATLAB(R) code to interface with PCXMC and replicate ImPACT dose calculation allowed for rapid evaluation of multiple medical imaging exams. The user inputs the exam parameter data into the database and runs the code. Based on the imaging modality and input parameters, the organ doses are calculated. Output files are created for record, and organ doses, effective dose, and cancer risks associated with each exam are written to the database. Annual and post-flight exposure reports, which are used by the flight surgeon to brief the astronaut, are generated from the database. Conclusions: Automating PCXMC and ImPACT for evaluation of NASA astronaut medical imaging radiation procedures allowed for a traceable and rapid method for tracking projected cancer risks associated with over 12,000 exposures. This code will be used to evaluate future medical radiation exposures, and can easily be modified to accommodate changes to the risk

  5. Electrocardiogram-gated coronary CT angiography dose estimates using ImPACT.

    PubMed

    Kobayashi, Masanao; Asada, Yasuki; Matsubara, Kosuke; Suzuki, Shouichi; Koshida, Kichiro; Matsunaga, Yuta; Haba, Tomonobu; Kawaguchi, Ai; Toyama, Hiroshi; Kato, Ryouichi

    2016-01-01

    The primary study objective was to assess radiation doses using a modified form of the Imaging Performance Assessment of Computed Tomography (CT) scanner (ImPACT) patient dosimetry for cardiac applications on an Aquilion ONE ViSION Edition scanner, including the Ca score, target computed tomography angiography (CTA), prospective CTA, continuous CTA/cardiac function analysis (CFA), and CTA/CFA modulation. Accordingly, we clarified the CT dose index (CTDI) to determine the relationship between heart rate (HR) and X-ray exposure. As a secondary objective, we compared radiation doses using modified ImPACT, a whole-body dosimetry phantom study, and the k-factor method to verify the validity of the dose results obtained with modified ImPACT. The effective dose determined for the reference person (4.66 mSv at 60 beats per minute (bpm) and 33.43 mSv at 90bpm) were approximately 10% less than those determined for the phantom study (5.28 mSv and 36.68 mSv). The effective doses according to the k-factor (0.014 mSv•mGy-1•cm-1; 2.57 mSv and 17.10 mSv) were significantly lower than those obtained with the other two methods. In the present study, we have shown that ImPACT, when modified for cardiac applications, can assess both absorbed and effective doses. The results of our dose comparison indicate that modified ImPACT dose assessment is a promising and practical method for evaluating coronary CTA. PMID:27455500

  6. Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schimmöller, Tabea

    Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".

  7. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  8. LC-IMS-MS Feature Finder. Detecting Multidimensional Liquid Chromatography, Ion Mobility, and Mass Spectrometry Features in Complex Datasets

    SciTech Connect

    Crowell, Kevin L.; Slysz, Gordon W.; Baker, Erin Shammel; Lamarche, Brian L.; Monroe, Matthew E.; Ibrahim, Yehia M.; Payne, Samuel H.; Anderson, Gordon A.; Smith, Richard D.

    2013-09-05

    We introduce a command line software application LC-IMS-MS Feature Finder that searches for molecular ion signatures in multidimensional liquid chromatography-ion mobility spectrometry-mass spectrometry (LC-IMS-MS) data by clustering deisotoped peaks with similar monoisotopic mass, charge state, LC elution time, and ion mobility drift time values. The software application includes an algorithm for detecting and quantifying co-eluting chemical species, including species that exist in multiple conformations that may have been separated in the IMS dimension.

  9. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  10. UTILIZATION OF ImPACT TESTING TO MEASURE INJURY RISK IN ALPINE SKI AND SNOWBOARD ATHLETES

    PubMed Central

    Huntimer, Brittney; Kernozek, Thomas; Cole, John

    2016-01-01

    ABSTRACT Background While studies that have examined the prevalence of musculoskeletal injuries in alpine skiing and snowboarding exist, there has been no discussion of how neurocognitive deficits may influence such injuries. Recent authors have identified a possible link between Immediate Post-Concussion Assessment and Cognitive Testing (ImPACT) testing results and the prevalence of musculoskeletal injury in athletic populations. However, no study has specifically examined this in the alpine skiing and snowboard athletes who sustain injury and those that do not. Hypothesis/Purpose The purpose was to review injury data and ImPACT test results within the local ski/snowboard population to determine if there was a difference in components of ImPACT test scores between injured and non-injured athletes. It was hypothesized that differences would exist in component scores on ImPACT testing between injured and non-injured athletes. Study design Retrospective cohort study Methods Injury records and baseline ImPACT testing scores for 93 athletes aged 14-17 participating in a local ski and snowboard club during the 2009-2012 seasons were gathered retrospectively. Injuries documented for the lower and upper extremity included ligament sprains, muscle strains, contusions, dislocation/subluxation, fractures and concussions. Athletes who sustained any of these listed injuries were categorized within the injured athlete group. Each component of ImPACT test scores was compared between gender and for injury status within skiing and snowboarding disciplines using a series of two-way analysis of variance tests. Results There was no difference between non-injured and injured females as well as non-injured and injured males in reaction time and visual motor speed (VMS), however there was an interaction between gender and injury status on composite reaction time and visual motor speed, or VMS. The composite reaction time for females was 4.7% faster with injury while males without injury

  11. Plasma IMS Composition Measurements for Europa, Ganymede, and the Jovian System

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sittler, E. C., Jr.; Cooper, J. F.; Hartle, R. E.; Paterson, W. R.; Christian, E. R.; Lipatov, A. S.; Mahaffy, P R.; Paschalidis, N.; Sarantos, M.; Coplan, M. A.; Cassidy, T. A.; Wurz, P.

    2011-01-01

    NASA and ESA are now planning a reduced version of the joint Europa Jupiter System Mission (EJSM), potentially including a radically descoped Jupiter Europa Orbiter (JEO) but still with magnetometer and plasma instruments. Similar field and plasma instrumentation would also reside on ESA's Jupiter Ganymede Orbiter (JGO), which conceivably could carry out multiple flybys of Europa before entering orbit at Ganymede. We are developing the 3D Ion Mass Spectrometer (IMS) designed to measure both major and minor ion species within the high radiation environment of Jupiter's magnetosphere and the icy Galilean moons. The IMS covers the energy range from 10 eV to 30 keY, wide field-of-view (FOV) capability and 10-60 sec time resolution for major ions. This instrument has two main goals: 1) measure the plasma interaction between Europa and Jupiter's magnetosphere and 2) infer the global surface composition to trace elemental and significant isotopic levels; these goals are also applicable for in-situ measurements at Ganymede and Callisto, and remotely everywhere via the iogenic plasma for 10. The first goal supports the magnetometer (MAG) measurements, primarily directed at detection of Europa's sub-surface ocean, while the second goal gives information about transfer of material between the Galilean moons, e.g. mainly from 10 to the other moons, and further allows detection of oceanic materials emergent to the moon surfaces from subsurface layers putatively including salt water oceans. Outgassed exospheric materials are probed by the IMS by measuring pickup ions accelerated up to spacecraft altitudes of approximately 100-200 km in electric fields extending through the local magnetospheric environment and moon exosphere to the surface. Our 3D hybrid kinetic model of the moon-magnetosphere interaction is used to construct a global model of electric and magnetic fields for tracing of pickup ion trajectories back to the sources at approximate surface resolution of 100 km. We

  12. Plasma IMS Composition Measurements for Europa, Ganymede, and the Jovian Systems

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sittler, E.; Cooper, J.; Hartle, R.; Paterson ,W.; Christian, E.; Mahaffy, P.; Paschalidis, N.; Lipatov, A.; Sarantos, M.; Coplan, M.; Cassidy, T.; Wurz, P.

    2011-01-01

    NASA and ESA are now planning a reduced version of the joint Europa Jupiter System Mission (EJSM), potentially including a radically descoped Jupiter Europa Orbiter (JEO) but still with magnetometer and plasma instruments. Similar field and plasma instrumentation would also reside on ESA's Jupiter Ganymede Orbiter (JGO), which conceivably could carry out multiple flybys of Europa before entering orbit at Ganymede. We are developing the 3D Ion Mass Spectrometer (IMS) designed to measure both major and minor ion species within the high radiation environment of Jupiter s magnetosphere and the icy Galilean moons. The IMS covers the energy range from 10 eV to 30 keV, wide field-ofview (FOV) capability and 10-60 sec time resolution for major ions. This instrument has two main goals: 1) measure the plasma interaction between Europa and Jupiter s magnetosphere and 2) infer the global surface composition to trace elemental and significant isotopic levels; these goals are also applicable for in-situ measurements at Ganymede and Callisto, and remotely everywhere via the iogenic plasma for Io. The first goal supports the magnetometer (MAG) measurements, primarily directed at detection of Europa's sub-surface ocean, while the second goal gives information about transfer of material between the Galilean moons, e.g. mainly from Io to the other moons, and further allows detection of oceanic materials emergent to the moon surfaces from subsurface layers putatively including salt water oceans. Outgassed exospheric materials are probed by the IMS by measuring pickup ions accelerated up to spacecraft altitudes of approximately 100-200 km in electric fields extending through the local magnetospheric environment and moon exosphere to the surface. Our 3D hybrid kinetic model of the moon-magnetosphere interaction is used to construct a global model of electric and magnetic fields for tracing of pickup ion trajectories back to the sources at approximate surface resolution of 100 km. We

  13. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  14. Contaminant screening of wastewater with HPLC-IM-qTOF-MS and LC+LC-IM-qTOF-MS using a CCS database.

    PubMed

    Stephan, Susanne; Hippler, Joerg; Köhler, Timo; Deeb, Ahmad A; Schmidt, Torsten C; Schmitz, Oliver J

    2016-09-01

    Non-target analysis has become an important tool in the field of water analysis since a broad variety of pollutants from different sources are released to the water cycle. For identification of compounds in such complex samples, liquid chromatography coupled to high resolution mass spectrometry are often used. The introduction of ion mobility spectrometry provides an additional separation dimension and allows determining collision cross sections (CCS) of the analytes as a further physicochemical constant supporting the identification. A CCS database with more than 500 standard substances including drug-like compounds and pesticides was used for CCS data base search in this work. A non-target analysis of a wastewater sample was initially performed with high performance liquid chromatography (HPLC) coupled to an ion mobility-quadrupole-time of flight mass spectrometer (IM-qTOF-MS). A database search including exact mass (±5 ppm) and CCS (±1 %) delivered 22 different compounds. Furthermore, the same sample was analyzed with a two-dimensional LC method, called LC+LC, developed in our group for the coupling to IM-qTOF-MS. This four dimensional separation platform revealed 53 different compounds, identified over exact mass and CCS, in the examined wastewater sample. It is demonstrated that the CCS database can also help to distinguish between isobaric structures exemplified for cyclophosphamide and ifosfamide. Graphical Abstract Scheme of sample analysis and database screening. PMID:27497965

  15. Organization of the und R chromosome region in maize

    SciTech Connect

    Kermicle, J.

    1989-07-01

    Maize is highly polymorphic in pattern of anthocyanin pigmentation. That portion of the total variation which is attributable to one gene is revealed when alleles from various sources are incorporated into a standard line by backcrossing before comparison under uniform environments. The variation associated with such collections of {und R} alleles is discontinuous, suggesting the presence of discrete units of function. Alleles comprising more than one such element constitute an allelic complex or gene family. An objective of the early years of investigation under this grant was to work out the arrangement of genic elements in such allelic complexes. Elements in a complex are identified by independent mutation and separability by recombination, the latter serving also to order them in the chromosome. Alleles having from one to three elements each were represented among five accessions of the colored-seed, colored-plant class ({und R-r}). Nine different genic elements were identified. This line of inquiry has been de-emphasized in recent years in deference to investigating the organization of individual genic elements. We have focused on a set of readily distinguished elements that were identified or produced in the analysis of allelic complexes. 7 refs., 1 tab.

  16. Theoretical predictor for candidate structure assignment from IMS data of biomolecule-related conformational space

    PubMed Central

    Schenk, Emily R.; Nau, Frederic

    2016-01-01

    The ability to correlate experimental ion mobility data with candidate structures from theoretical modeling provides a powerful analytical and structural tool for the characterization of biomolecules. In the present paper, a theoretical workflow is described to generate and assign candidate structures for experimental trapped ion mobility and H/D exchange (HDX-TIMS-MS) data following molecular dynamics simulations and statistical filtering. The applicability of the theoretical predictor is illustrated for a peptide and protein example with multiple conformations and kinetic intermediates. The described methodology yields a low computational cost and a simple workflow by incorporating statistical filtering and molecular dynamics simulations. The workflow can be adapted to different IMS scenarios and CCS calculators for a more accurate description of the IMS experimental conditions. For the case of the HDX-TIMS-MS experiments, molecular dynamics in the “TIMS box” accounts for a better sampling of the molecular intermediates and local energy minima. PMID:27330407

  17. Evaluation of SDS depletion using an affinity spin column and IMS-MS detection

    SciTech Connect

    Hengel, Shawna M.; Floyd, Erica A.; Baker, Erin Shammel; Zhao, Rui; Wu, Si; Pasa-Tolic, Ljiljana

    2012-11-01

    While the use of detergents is necessary for a variety of protein isolation preparation protocols, often prior to mass spectral (MS) analysis, they are not compatible with MS analysis due to ion suppression and adduct formation. This manuscript describes optimization of detergent removal, using commercially available SDS depletion spin columns containing an affinity resin, providing for both increased protein recovery and thorough SDS removal. Ion mobility spectrometry coupled with mass spectrometry (IMS-MS) allowed for a concurrent analysis of both analyte and detergent. In the case of both proteins and peptides, higher detergent concentrations than previously reported provided an increase of sample recovery; however there was a limit as SDS was detected by IMS-MS at higher levels of SDS indicating incomplete detergent depletion. The results also suggest optimal conditions for SDS removal are dependent on the sample concentration. Overall, this study provides a useful guide for proteomic studies where SDS is required for efficient sample preparation.

  18. EVALUATION OF AN ALTERNATIVE IMS DISSOCIATION PROCEDURE FOR USE WITH METHOD 1622: DETECTION OF CRYPTOSPORIDIUM IN WATER

    EPA Science Inventory

    U.S. EPA Method 1623 is used to detect and quantify Cruptosporidum spp. oocysts in ater. The protocol consists of filtration, immunomagnetic separation (IMS), staining with a fluorescent antibody, and microscopic analysis. Microscopic analysis includes detection by fluorescent ...

  19. EVALUATION OF CRYPTOSPORIDIUM OOCYST RECOVERY IN WATER BY EPA METHOD 1623 WITH A MODIFIED IMS DISSOCIATION PROCEDURE.

    EPA Science Inventory

    EPA Methods 1622 and 1623 are the benchmarks for detection of Cryptosporidium spp. oocysts in water. 5-7 These methods consist of filtration, elution, purification by immunomagnetic separation (IMS), and microscopic analysis after staining with a fluorescein isothiocyanate conju...

  20. MALDI Imaging Mass Spectrometry (MALDI-IMS)—Application of Spatial Proteomics for Ovarian Cancer Classification and Diagnosis

    PubMed Central

    Gustafsson, Johan O. R.; Oehler, Martin K.; Ruszkiewicz, Andrew; McColl, Shaun R.; Hoffmann, Peter

    2011-01-01

    MALDI imaging mass spectrometry (MALDI-IMS) allows acquisition of mass data for metabolites, lipids, peptides and proteins directly from tissue sections. IMS is typically performed either as a multiple spot profiling experiment to generate tissue specific mass profiles, or a high resolution imaging experiment where relative spatial abundance for potentially hundreds of analytes across virtually any tissue section can be measured. Crucially, imaging can be achieved without prior knowledge of tissue composition and without the use of antibodies. In effect MALDI-IMS allows generation of molecular data which complement and expand upon the information provided by histology including immuno-histochemistry, making its application valuable to both cancer biomarker research and diagnostics. The current state of MALDI-IMS, key biological applications to ovarian cancer research and practical considerations for analysis of peptides and proteins on ovarian tissue are presented in this review. PMID:21340013

  1. A Sun in the Spectroscopic Binary IM Pegasi, the Guide Star for the Gravity Probe B Mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marsden, S. C.; Berdyugina, S. V.; Donati, J.-F.; Eaton, J. A.; Williamson, M. H.; Ilyin, I.; Fischer, D. A.; Muñoz, M.; Isaacson, H.; Ratner, M. I.; Semel, M.; Petit, P.; Carter, B. D.

    2005-12-01

    We present the first detection of the secondary of the spectroscopic binary system IM Pegasi (HR 8703), the guide star for the NASA-Stanford relativity gyroscope mission Gravity Probe B. In support of this mission, high-resolution echelle spectra of IM Peg have been obtained on an almost nightly basis. Applying the technique of least-squares deconvolution, we achieve very high signal-to-noise ratio line profiles and detect the orbit of the secondary of the system. Combining almost 700 new radial velocity measurements of both the primary and secondary of the system with previous measurements, we derive improved orbital parameters of the IM Peg system. Using these estimates along with the previously determined range of orbital inclination angles for the system, we find that the primary of IM Peg is a giant of mass 1.8+/-0.2 Msolar, while the secondary is a dwarf of mass 1.0+/-0.1 Msolar.

  2. Processing IMS data automatically: A case study of the Chelyabinsk bolide

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arrowsmith, S.; Marcillo, O. E.; Blom, P. S.; Whitaker, R. W.; Randall, G. E.

    2013-12-01

    We present automatic algorithms for detection, association, and location of infrasound events using the International Monitoring System (IMS) infrasound network. Each algorithm is based on probabilistic considerations that formally account for uncertainties at both the station and network levels. Our method is applied to two days of data that include infrasound signals from the Chelyabinsk bolide. We summarize the automatic detections, global association and localization of the bolide and discuss steps we are taking to improve the methodology based on these results.

  3. The coherent field of infrasound - a global view with the IMS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ceranna, Lars; Le Pichon, Alexis

    2016-04-01

    In this study we are going to present preliminary results of global coherent infrasound measured at IMS infrasound stations and its correlation with atmospheric dynamics. A new implementation of the Progressive Multi-Channel Correlation (PMCC) algorithm has been used, which enables a better characterization of all received signals in their wave parameter space (e.g., frequency-azimuth space, frequency-trace-velocity space). This, in-turn, allows an accurate signal discrimination, as well as source and propagation studies. For instance, we are using the processing for microbarom source and propagation studies and for analysing the occurrence of mountain associated waves. We are currently performing re-processing of the entire previous IMS infrasound database covering the time period from January 2003 to December 2015; whereas the number of stations has increased from 6 to 48. Results so far indicate a continuous spectrum of coherent signals at IMS stations within the 0.02 to 5.0 Hz band. Moreover, these results could be used for estimating network detection capability based on empirical station coherent infrasound noise models.

  4. Evaluation of Preproduction Hardware Components for IMS Station Upgrades to Reduce Manufacturers Development Time

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hart, Darren; Pearce, Nathan; Starovoit, Yuri; Guralp, Cansun

    2014-05-01

    Since the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty was opened for signature in 1996, nearly 80% of the network has been certified as operational, and those stations are sending data to the International Data Centre (IDC) in Vienna. Several International Monitoring System (IMS) monitoring facilities have been in operation for close to 15 years, and several certified stations are facing equipment obsolescence issues. The search for engineering solutions to replace obsolete hardware components is guided by two primary goals: 1) be compliant with IMS minimum technical requirements and 2) be able to be integrated with the existing system. To reduce the development and verification time necessary to address obsolescence in equipment, the PTS has requested the preproduction testing of the recently revised Guralp CMG-DM24AM digitizer. Performing preproduction testing has helped in identifying issues, which Guralp Systems has resolved. In our poster, we will review the reasons for the digitizer updates, present results of the preproduction testing of the Guralp digitizer, and comment on the value this process has provided to the IMS operation.

  5. Ion mobility spectrometry-mass spectrometry (IMS-MS) for on- and offline analysis of atmospheric gas and aerosol species

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krechmer, Jordan E.; Groessl, Michael; Zhang, Xuan; Junninen, Heikki; Massoli, Paola; Lambe, Andrew T.; Kimmel, Joel R.; Cubison, Michael J.; Graf, Stephan; Lin, Ying-Hsuan; Budisulistiorini, Sri H.; Zhang, Haofei; Surratt, Jason D.; Knochenmuss, Richard; Jayne, John T.; Worsnop, Douglas R.; Jimenez, Jose-Luis; Canagaratna, Manjula R.

    2016-07-01

    Measurement techniques that provide molecular-level information are needed to elucidate the multiphase processes that produce secondary organic aerosol (SOA) species in the atmosphere. Here we demonstrate the application of ion mobility spectrometry-mass spectrometry (IMS-MS) to the simultaneous characterization of the elemental composition and molecular structures of organic species in the gas and particulate phases. Molecular ions of gas-phase organic species are measured online with IMS-MS after ionization with a custom-built nitrate chemical ionization (CI) source. This CI-IMS-MS technique is used to obtain time-resolved measurements (5 min) of highly oxidized organic molecules during the 2013 Southern Oxidant and Aerosol Study (SOAS) ambient field campaign in the forested SE US. The ambient IMS-MS signals are consistent with laboratory IMS-MS spectra obtained from single-component carboxylic acids and multicomponent mixtures of isoprene and monoterpene oxidation products. Mass-mobility correlations in the 2-D IMS-MS space provide a means of identifying ions with similar molecular structures within complex mass spectra and are used to separate and identify monoterpene oxidation products in the ambient data that are produced from different chemical pathways. Water-soluble organic carbon (WSOC) constituents of fine aerosol particles that are not resolvable with standard analytical separation methods, such as liquid chromatography (LC), are shown to be separable with IMS-MS coupled to an electrospray ionization (ESI) source. The capability to use ion mobility to differentiate between isomers is demonstrated for organosulfates derived from the reactive uptake of isomers of isoprene epoxydiols (IEPOX) onto wet acidic sulfate aerosol. Controlled fragmentation of precursor ions by collisionally induced dissociation (CID) in the transfer region between the IMS and the MS is used to validate MS peak assignments, elucidate structures of oligomers, and confirm the

  6. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  7. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  8. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  9. Im10A, a short conopeptide isolated from Conus imperialis and possesses two highly concentrated disulfide bridges and analgesic activity.

    PubMed

    Yu, Shuo; Du, Tianpeng; Liu, Zhuguo; Wu, Qiaoling; Feng, Guixue; Dong, Mingxin; Zhou, Xiaowei; Jiang, Ling; Dai, Qiuyun

    2016-07-01

    In the present study, we isolated, synthesized and NMR structurally characterized a novel conopeptide Im10A consisting of 11 amino acids (NTICCEGCMCY-NH2) from Conus imperialis. Unlike other conopeptides with four cysteine residues, Im10A had only two residues in loop 1 and one residue in loop 2 (CC-loop1-C-loop2-C), which formed a stable disulfide connectivity "I-IV, II- III" (framework X) with a type I β-turn. Interestingly, Im10A exhibited 50.7% analgesic activity on rat partial sciatic nerve ligation (PNL) at 2h after Im10A administration. However, 10μM Im10A exhibited no apparent effect on neuronal nicotinic acetylcholine receptor, and it did not target DRG voltage-dependent sodium, potassium and calcium ion channels and opioid receptor. To our knowledge, Im10A had the most concentrated disulfide bridges among conopeptides with four cysteine residues. This finding provided a new motif for the future development of biomimetic compounds. PMID:27131596

  10. Determination of acetamiprid and IM-1-2 in postmortem human blood, liver, stomach contents by HPLC-DAD.

    PubMed

    Yeter, Oya; Aydın, Adnan

    2014-01-01

    An HPLC-DAD method was developed to detect and quantify a neonicotinoid insecticide acetamiprid (ATP) and its metabolite IM-1-2 in autopsy samples of a fatal intoxication case. The postmortem blood and tissue distribution of ATP and IM-1-2 was determined for the first time. The method showed acceptable precisions and recoveries with relative standard deviations of <10% for ATP level and 1.38 % for IM-1-2. The detection and quantification limits for ATP were 0.015 μg/mL and 0.030 μg/mL for blood and were 0.035 μg/g and 0.050 μg/g for liver samples, respectively. The mean contents of ATP were 0.79 μg/g in the liver, 47.35 μg/g in the stomach contents and 2.7 μg/mL in the blood. IM-1-2 content was 17.0 μg/g in the stomach contents. ATP and IM-1-2 were not detected in the urine. The presence of ATP and IM-1-2 in the samples was confirmed by GC-MS. The method can be exploited in future forensic casework. PMID:24329162

  11. A study of volcanic eruption characteristics using infrasound data recorded on the global IMS network

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dabrowa, Amy; Green, David; Phillips, Jeremy; Rust, Alison

    2010-05-01

    Explosive volcanic eruptions have the capability to generate sound waves with infrasonic frequencies (<20Hz). As such waves can propagate over distances of thousands of kilometres within the atmosphere, they present an opportunity to remotely monitor volcanic eruptions and potentially constrain eruptive characteristics. Though most volcanoes in sensitive areas of the world are monitored individually, many volcanoes in remote locations are not monitored directly but can still pose a threat, especially to aviation. The growing International Monitoring System (IMS) network of infrasound stations provides an opportunity to monitor these remote volcanoes. Currently comprising of 43 arrays, the network is designed to achieve global coverage for surface explosions equivalent to a few hundred tonnes of chemical explosive. In recent years work has been published on the detection of specific volcanic eruptions at IMS stations, primarily at regional ranges (< 1000 km from volcano to receiver). In contrast, work presented here looks to create a catalogue of volcanic eruptions that have been detected at IMS stations, with the aim of assessing the capability of the IMS network for use in global volcano monitoring. At this time 40 eruptive events at 19 volcanoes have been investigated from the period 2004 - 2009; however the work is on-going and it is planned to extend this catalogue. In total we document 61 individual detections that have been made on the IMS network. These range from Strombolian activity at Mount Erebus (Antarctica) recorded at a range of 25 km distance, to the Plinian eruption of Manam Volcano (Papua New Guinea) recorded at ranges of over 10,000 km distance. The observed signal frequencies for different eruptions range from less than 0.01 Hz to greater than 5 Hz, and in general, lower frequencies are generated by the larger eruptions. We provide examples of analyses for eruptions recorded at multiple stations (e.g., Manam, October 2004; Kasatochi, August 2008

  12. Developing integrated TOF-SIMS/MALDI IMS system in studying biological systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wu, Ligang

    Using imaging mass spectrometry (IMS) techniques (including TOF-SIMS and MALDI IMS) to study biological systems is a relatively new concept and quickly gained popularity in recent years. Imaging mass spectrometry is a discovery technology that utilizes a focused ion beam or laser beam to desorb ions from sample surface. By detecting the desorbed ions, the chemical distributions and biological changes of a sample surface can be analyzed. These techniques offer a new analytical imaging approach to investigate biological processes at the cellular and tissue level. In this research, a novel integrated TOF-SIMS/MALDI IMS system as well as IMS based biological-sample-preparation techniques and data-reduction methods are developed. We then demonstrate the power of these techniques in studying different biological systems, including monosaccharides isomers, human breast cancer cell lines, mouse embryo tissues and mouse kidney sections. Using TOF-SIMS and statistical analysis methods, seven monosaccharide isomers are fully differentiated by analyzing their characteristic spectral pattern. In addition, a deep understanding of the fragmentation pathway of these isomers under ion bombardment is gained. In an application of TOF-SIMS to the differentiation of three human breast cancer cell lines, MCF-7, T47D, and MDA-MB-231, we show that principal component analysis (PCA) data reduction of TOF-SIMS spectra can differentiate cellular compartments (cytosol, nuclear and particulate) within the cell types, as well as homogenates from among the three cell lines. In a tissue-specific application, we extend the analytical capabilities of TOF-SIMS and PCA by imaging and differentiating Formalin-fixed paraffin-embedded (FFPE) mouse embryo tissues. We demonstrate reproducible differentiation of six tissue types based on the remaining small molecules after paraffin-embedding and the fragments of the cellular proteins. In a unique study of fresh frozen mouse kidney tissues, both TOF

  13. ImSET 3.1: Impact of Sector Energy Technologies Model Description and User's Guide

    SciTech Connect

    Scott, Michael J.; Livingston, Olga V.; Balducci, Patrick J.; Roop, Joseph M.; Schultz, Robert W.

    2009-05-22

    This 3.1 version of the Impact of Sector Energy Technologies (ImSET) model represents the next generation of the previously-built ImSET model (ImSET 2.0) that was developed in 2005 to estimate the macroeconomic impacts of energy-efficient technology in buildings. In particular, a special-purpose version of the Benchmark National Input-Output (I-O) model was designed specifically to estimate the national employment and income effects of the deployment of Office of Energy Efficiency and Renewable Energy (EERE)–developed energy-saving technologies. In comparison with the previous versions of the model, this version features the use of the U.S. Bureau of Economic Analysis 2002 national input-output table and the central processing code has been moved from the FORTRAN legacy operating environment to a modern C++ code. ImSET is also easier to use than extant macroeconomic simulation models and incorporates information developed by each of the EERE offices as part of the requirements of the Government Performance and Results Act. While it does not include the ability to model certain dynamic features of markets for labor and other factors of production featured in the more complex models, for most purposes these excluded features are not critical. The analysis is credible as long as the assumption is made that relative prices in the economy would not be substantially affected by energy efficiency investments. In most cases, the expected scale of these investments is small enough that neither labor markets nor production cost relationships should seriously affect national prices as the investments are made. The exact timing of impacts on gross product, employment, and national wage income from energy efficiency investments is not well-enough understood that much special insight can be gained from the additional dynamic sophistication of a macroeconomic simulation model. Thus, we believe that this version of ImSET is a cost-effective solution to estimating the economic

  14. E9-Im9 Colicin DNase−Immunity Protein Biomolecular Association in Water: A Multiple-Copy and Accelerated Molecular Dynamics Simulation Study

    PubMed Central

    2008-01-01

    Protein−protein transient and dynamic interactions underlie all biological processes. The molecular dynamics (MD) of the E9 colicin DNase protein, its Im9 inhibitor protein, and their E9-Im9 recognition complex are investigated by combining multiple-copy (MC) MD and accelerated MD (aMD) explicit-solvent simulation approaches, after validation with crystalline-phase and solution experiments. Im9 shows higher flexibility than its E9 counterpart. Im9 displays a significant reduction of backbone flexibility and a remarkable increase in motional correlation upon E9 association. Im9 loops 23−31 and 54−64 open with respect to the E9-Im9 X-ray structure and show high conformational diversity. Upon association a large fraction (∼20 nm2) of E9 and Im9 protein surfaces become inaccessible to water. Numerous salt bridges transiently occurring throughout our six 50 ns long MC-MD simulations are not present in the X-ray model. Among these Im9 Glu31−E9 Arg96 and Im9 Glu41−Lys89 involve interface interactions. Through the use of 10 ns of Im9 aMD simulation, we reconcile the largest thermodynamic impact measured for Asp51Ala mutation with Im9 structure and dynamics. Lys57 acts as an essential molecular switch to shift Im9 surface loop towards an ideal configuration for E9 inhibition. This is achieved by switching Asp60−Lys57 and Asp62−Lys57 hydrogen bonds to Asp51−Lys57 salt bridge. E9-Im9 recognition involves shifts of conformational distributions, reorganization of intramolecular hydrogen bond patterns, and formation of new inter- and intramolecular interactions. The description of key transient biological interactions can be significantly enriched by the dynamic and atomic-level information provided by computer simulations. PMID:19053689

  15. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  16. Automatische Segmentierung der Gewebegrenzen eines schlagenden embryonalen Hühnerherzens im 2D-Videobild

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thommes, Jan; Yelbuz, Talât Mesud

    Eine Klimakammer ermöglicht es, die Herzentwicklung bei Hühnerembryonen in einer schalenlosen Kultur über einen Zeitraum von etwa 50 Stunden visuell zu beobachten. Eine Hochgeschwindigkeits-Mikroskopkamera liefert eine Aufsicht auf das schlagende embryonale Herz. Da die für eine Analyse der Herzfunktion notwendige Segmentierung der Myokardgrenzen und des blutgefüllte Cavums manuell sehr zeitaufwändig ist, wird ein Ansatz zur kontinuierlichen, automatischen Segmentierung des schlagenden embryonalen Herzens mit Active Appearance Modellen präsentiert.

  17. Strömende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Bemerkung über die Probleme eines allgemeingültigen Ansatzes, die wir zu Anfang von Kap. 1 machten, gilt in noch höherem Maße für die Mechanik von strömenden Flüssigkeiten; dort erreicht man sogar ziemlich rasch die Grenze der Leistungsfähigkeit der heutigen Mathematik, d. h. wir können zwar - ausgehend von den Newtonschen Gesetzen (Bd. I/3) - eine Differentialgleichung für die Strömung von Flüssigkeiten aufstellen, die sog. Navier-Stokes-Gleichung, es sind aber keine allgemein anwendbaren Lösungsverfahren für diese Gleichung bekannt. Ein Blick in die Natur und auf die vielfältigen Strömungsphänomene zeigt, dass diese Tatsache nicht verwunderlich ist.

  18. “&ldots;how the right technique emerged at the right time” Zur Geschichte der fotografischen Methode im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fengler, Silke

    Die Frühgeschichte der fotografischen Methode, die als Nachweisinstrument kernphysikalischer und kosmischer Strahlung in den 1950er Jahren zur Blüte kam, hat das Interesse vieler Wissenschaftshistoriker gefunden. Peter Galison hat gezeigt, wie fragil das Experimentalsystem lange Zeit war, das sich um die Methode bildete, und wie prekär die mit ihr aufgezeichneten Ergebnisse.

  19. Alkaline earth imidazolate coordination polymers by solvent free melt synthesis as potential host lattices for rare earth photoluminescence: (x)(∞)[AE(Im)2(ImH)(2-3)], Mg, Ca, Sr, Ba, x = 1-2.

    PubMed

    Zurawski, Alexander; Rybak, J-Christoph; Meyer, Larissa V; Matthes, Philipp R; Stepanenko, Vladimir; Dannenbauer, Nicole; Würthner, Frank; Müller-Buschbaum, Klaus

    2012-04-14

    The series of alkaline earth elements magnesium, calcium, strontium and barium yields single crystalline imidazolate coordination polymers by reactions of the metals with a melt of 1H-imidazole: (1)(∞)[Mg(Im)(2)(ImH)(3)] (1), (2)(∞)[AE(Im)(2)(ImH)(2)], AE = Ca (2), Sr (3), and (1)(∞)[Ba(Im)(2)(ImH)(2)] (4). No additional solvents were used for the reactions. Co-doping experiments by addition of the rare earth elements cerium, europium and terbium were carried out. They indicate (2)(∞)[Sr(Im)(2)(ImH)(2)] as a possible host lattice for cerium(III) photoluminescence showing a blue emission and thus a novel blue emitting hybrid material phosphor 3:Ce(3+). Co-doping with europium and terbium is also possible but resulted in formation of (3)(∞)[Sr(Im)(2)]:Ln, Ln = Eu and Tb (5), with both exhibiting green emission of either Eu(2+) or Tb(3+). The other alkaline earth elements do not show acceptance of the rare earth ions investigated and a different structural chemistry. For magnesium and barium one-dimensional strand structures are observed whereas calcium and strontium give two-dimensional network structures. Combined with an increase of the ionic radii of AE(2+) the coordinative demand is also increasing from Mg(2+) to Ba(2+), reflected by four different crystal structures for the four elements Mg, Ca, Sr, Ba in 1-4. Different linkages of the imidazolate ligands result in a change from complete σ-N coordination in 1 to additional η(5)-π coordination in 4. The success of co-doping with different lanthanide ions is based on a match in the chemical behaviour and cationic radii. The use of strontium for host lattices with imidazole is a rare example in coordination chemistry of co-doping with small amounts of luminescence centers and successfully reduces the amount of high price rare earth elements in hybrid materials while maintaining the properties. All compounds are examples of pure N-coordinated coordination polymers of the alkaline earth metals and were

  20. Bisthienylethene Th2im and its complex (Th2imH)2[ReCl6]: crystalline-phase photochromism, and photochemical regulation of luminescence and magnetic properties.

    PubMed

    Gong, Dan-Ping; Chen, Jun-Feng; Zhao, Yue; Cao, Deng-Ke

    2016-02-16

    Molecular assembly of bisthienylethene Th2im () and [ReCl6](2-) anions leads to the complex (Th2imH)2[ReCl6] (), in which a [ReCl6](2-) anion connects two equivalent Th2imH(+) cations through ClN/C hydrogen bonds. Crystal structures of and indicate that two thiophene groups of each Th2im/Th2imH(+) molecule adopt a photoactive antiparallel conformation. Thus, two compounds show crystalline-phase photochromism (CPP), i.e. reversible structural transformation between the open form and the closed form upon alternately irradiating the sample with UV light (365 nm) and visible light (574 nm for , 624 nm for ). It was found that the CPP behaviors of and could regulate their luminescence and/or magnetic properties. Their solid-state emissions (433, 448, 482, 531 and 570 nm for , and 460, 489, 535 and 593 nm for ) exhibited weaker intensities after UV irradiation with 365 nm light. Besides CPP and luminescence, compound shows field-induced slow magnetic relaxation. Before and after UV irradiation, this compound revealed different magnetic behaviors, including the differences in the shape of the χMT vs. T plot, D parameter, and the values of the relaxation barrier Ueff and the preexponential factor τ0. PMID:26790478

  1. 2 CFR 3513.137 - Who in Ex-Im Bank may grant an exception to let an excluded person participate in a covered...

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... 2 Grants and Agreements 1 2010-01-01 2010-01-01 false Who in Ex-Im Bank may grant an exception to... NONPROCUREMENT DEBARMENT AND SUSPENSION General § 3513.137 Who in Ex-Im Bank may grant an exception to let an excluded person participate in a covered transaction? (a) The Ex-Im Bank agency head or designee may...

  2. 2 CFR 3513.137 - Who in Ex-Im Bank may grant an exception to let an excluded person participate in a covered...

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-01-01

    ... 2 Grants and Agreements 1 2011-01-01 2011-01-01 false Who in Ex-Im Bank may grant an exception to... NONPROCUREMENT DEBARMENT AND SUSPENSION General § 3513.137 Who in Ex-Im Bank may grant an exception to let an excluded person participate in a covered transaction? (a) The Ex-Im Bank agency head or designee may...

  3. MALDI FTICR IMS of intact proteins: Using mass accuracy to link protein images with proteomics data

    PubMed Central

    Spraggins, Jeffrey M.; Rizzo, David G.; Moore, Jessica L.; Rose, Kristie L.; Hammer, Neal D.; Skaar, Eric P.; Caprioli, Richard M.

    2015-01-01

    MALDI imaging mass spectrometry is a highly sensitive and selective tool used to visualize biomolecules in tissue. However, identification of detected proteins remains a difficult task. Indirect identifications strategies have been limited by insufficient mass accuracy to confidently link ion images to proteomics data. Here we demonstrate the capabilities of MALDI FTICR MS for imaging intact proteins. MALDI FTICR IMS provides an unprecedented combination of mass resolving power (∼75,000 at m/z 5,000) and accuracy (<5 ppm) for proteins up to ∼12 kDa enabling identification based on correlation with LC-MS/MS proteomics data. Analysis of rat brain tissue was performed as a proof-of-concept highlighting the capabilities of this approach by imaging and identifying a number of proteins including N-terminally acetylated Thymosin β4 (m/z 4,963.502, 0.6 ppm) and ATP Synthase subunit ε (m/z 5,636.074, −2.3 ppm). MALDI FTICR IMS was also used to differentiate a series of oxidation products of S100A8 (m/z 10,164.03, −2.1 ppm), a subunit of the heterodimer calprotectin, in kidney tissue from mice infected with Staphylococcus aureus. S100A8 – M37O/C42O3 (m/z 10228.00, −2.6 ppm) was found to co-localize with bactierial microcolonies at the center of infectious foci. The ability of MALDI FTICR IMS to distinguish S100A8 modifications is critical to understanding calprotectin’s roll in nutritional immunity. PMID:25904064

  4. MALDI FTICR IMS of Intact Proteins: Using Mass Accuracy to Link Protein Images with Proteomics Data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spraggins, Jeffrey M.; Rizzo, David G.; Moore, Jessica L.; Rose, Kristie L.; Hammer, Neal D.; Skaar, Eric P.; Caprioli, Richard M.

    2015-06-01

    MALDI imaging mass spectrometry is a highly sensitive and selective tool used to visualize biomolecules in tissue. However, identification of detected proteins remains a difficult task. Indirect identification strategies have been limited by insufficient mass accuracy to confidently link ion images to proteomics data. Here, we demonstrate the capabilities of MALDI FTICR MS for imaging intact proteins. MALDI FTICR IMS provides an unprecedented combination of mass resolving power (~75,000 at m/z 5000) and accuracy (<5ppm) for proteins up to ~12kDa, enabling identification based on correlation with LC-MS/MS proteomics data. Analysis of rat brain tissue was performed as a proof-of-concept highlighting the capabilities of this approach by imaging and identifying a number of proteins including N-terminally acetylated thymosin β4 ( m/z 4,963.502, 0.6ppm) and ATP synthase subunit ɛ ( m/z 5,636.074, -2.3ppm). MALDI FTICR IMS was also used to differentiate a series of oxidation products of S100A8 ( m/z 10,164.03, -2.1ppm), a subunit of the heterodimer calprotectin, in kidney tissue from mice infected with Staphylococcus aureus. S100A8 - M37O/C42O3 ( m/z 10228.00, -2.6ppm) was found to co-localize with bacterial microcolonies at the center of infectious foci. The ability of MALDI FTICR IMS to distinguish S100A8 modifications is critical to understanding calprotectin's roll in nutritional immunity.

  5. Daily summary for IMS high-altitude satellites, days 1-181 1977

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1976-01-01

    A description of the orbital positions is provided for a number of high altitude satellites capable of making magnetospheric measurements in the first half of 1977 as part of the International Magnetospheric Study (IMS). Six artificial satellites -- Vela 5B, IMP-H, IMP-J, Solrad 11A, Solrad 11B, and Hawkeye 1 -- have been chosen along with the moon. The daily position summary of the satellites includes data tables which provide the crossing times of the bow shock and magnetopause, as well as the entry and exit times from the cusp, the high latitude tail, the midlatitude tail, and the neutral sheet region.

  6. The effects of CO2 on the negative reactant ions of IMS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Spangler, Glenn E.

    1995-01-01

    In the presence of CO2, the negative reactant ions of ion mobility spectrometry (IMS) are ion clusters of CO4(-) and CO3(-). Methyl salicylate is ionized by the CO4(-)(H2O(n))(N2(m)) reactant ions, but not by the CO3(-)(H2O(n))(N2(m)) reactant ions. While the CO4(-) ions are formed by direct association, the CO3(-) ions require additional energy to be formed. The additional energy is provided by either excited neutral gas molecules in a metastable state or UV (ultraviolet) radiation.

  7. IMS/Satellite Situation Center report. Predicted orbit plots for Vela 5B, 1976

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1975-01-01

    Predicted orbit plots for the Vela 5B satellite are presented for the time period January-December 1976. This satellite has been identified as an important possible contributor to the International Magnetospheric Study (IMS) project. The predicted orbit plots are shown in three projections. The time period covered by each set of projections is 4 days 16 hours, corresponding approximately to the period of Vela 5B. The three coordinate systems used are the Geocentric Solar Ecliptic system (GSE), the Geocentric Solar Magnetospheric system (GSM), and the Solar Magnetic system (SM).

  8. Complete genome sequence of a novel badnavirus, banana streak IM virus.

    PubMed

    Geering, Andrew D W; Parry, Judith N; Thomas, John E

    2011-04-01

    In 1999, banana streak disease outbreaks occurred at two locations in Australia in new banana hybrids that were being screened for fusarium wilt resistance. Two different badnaviruses, banana streak GF virus and a newly discovered virus called banana streak IM virus (BSIMV), were detected in these plants. The complete nucleotide sequence of the BSIMV genome was determined and comprised 7768 nt. Three open reading frames were detected, the first beginning with a non-conventional start codon (CUG). A 55-nt repetition in the putative pregenomic RNA promoter was also identified. Phylogenetic analysis suggests that BSIMV is most closely related to banana streak VN virus. PMID:21347843

  9. Layered and segmented system organization (LASSO) for highly reliable inventory monitoring systems (IMS)

    SciTech Connect

    Mangan, Dennis L.; Matter, John C.; Waddoups, I.; Abhold, M. E.; Chiaro, P.

    2002-01-01

    The Trilateral Initiative is preparing for International Atomic Energy Agency (LUiA) verification of excess fissile material released itom the defense programs of the United States and the Russian Federation. Following acceptance of the material using an Attribute Verification System, the IAEA will depend on an Inventory Monitoring System to maintain Continuity of Knowledge of the large inventory of thousands of items. Recovery fiom a total loss of Continuity of Knowledge in such a large storage facility would involve an extremely costly inventory re-verification This paper presents the framework for a Layered and Segmented System Organization that is the basis for a highly reliable IMS with protection-in-depth.

  10. Glycopeptide Site Heterogeneity and Structural Diversity Determined by Combined Lectin Affinity Chromatography/IMS/CID/MS Techniques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zhu, Feifei; Trinidad, Jonathan C.; Clemmer, David E.

    2015-07-01

    Glycopeptides from a tryptic digest of chicken ovomucoid were enriched using a simplified lectin affinity chromatography (LAC) platform, and characterized by high-resolution mass spectrometry (MS) as well as ion mobility spectrometry (IMS)-MS. The LAC platform effectively enriched the glycoproteome, from which a total of 117 glycopeptides containing 27 glycan forms were identified for this protein. IMS-MS analysis revealed a high degree of glycopeptide site heterogeneity. Comparison of the IMS distributions of the glycopeptides from different charge states reveals that higher charge states allow more structures to be resolved. Presumably the repulsive interactions between charged sites lead to more open configurations, which are more readily separated compared with the more compact, lower charge state forms of the same groups of species. Combining IMS with collision induced dissociation (CID) made it possible to determine the presence of isomeric glycans and to reconstruct their IMS profiles. This study illustrates a workflow involving hybrid techniques for determining glycopeptide site heterogeneity and evaluating structural diversity of glycans and glycopeptides.

  11. Mindful Parenting Assessed Further: Psychometric Properties of the Dutch Version of the Interpersonal Mindfulness in Parenting Scale (IM-P).

    PubMed

    de Bruin, Esther I; Zijlstra, Bonne J H; Geurtzen, Naline; van Zundert, Rinka M P; van de Weijer-Bergsma, Eva; Hartman, Esther E; Nieuwesteeg, Anke M; Duncan, Larissa G; Bögels, Susan M

    2014-04-01

    Psychometric properties of the Dutch version of the Interpersonal Mindfulness in Parenting Scale (IM-P) were studied in a general population sample of mothers of adolescents (n=866) (study 1). A six-factor structure (29 items) emerged using exploratory factor analysis. A main difference from the original IM-P was that aspects of compassion and emotional awareness were separated into different factors for the self and the child, instead of combined into one factor. In a second general population sample of mothers of adolescents (n=.99), the six-factor structure was confirmed using confirmatory factor analysis (study 2). The proposed 29-item version of the IM-P and its subscales were shown to have good internal consistencies, apart from the sixth factor. As expected, a high correlation was found with general mindfulness questionnaires (FFMQ and FMI). Furthermore, the IM-P correlated positively as expected with quality of life and optimism and negatively with depression and dysfunctional parenting styles. These expected indications of construct validity were found in study 2, as well as in mothers (n=112) of adolescents with type 1 diabetes mellitus (study 3) which was added to examine whether the Dutch version of the IM-P was also valid in a pediatric population. Overall, these three studies present good psychometric properties of the Dutch translation of the first measure of mindful parenting. PMID:25126133

  12. Glycopeptide Site Heterogeneity and Structural Diversity Determined by Combined Lectin Affinity Chromatography/IMS/CID/MS Techniques.

    PubMed

    Zhu, Feifei; Trinidad, Jonathan C; Clemmer, David E

    2015-07-01

    Glycopeptides from a tryptic digest of chicken ovomucoid were enriched using a simplified lectin affinity chromatography (LAC) platform, and characterized by high-resolution mass spectrometry (MS) as well as ion mobility spectrometry (IMS)-MS. The LAC platform effectively enriched the glycoproteome, from which a total of 117 glycopeptides containing 27 glycan forms were identified for this protein. IMS-MS analysis revealed a high degree of glycopeptide site heterogeneity. Comparison of the IMS distributions of the glycopeptides from different charge states reveals that higher charge states allow more structures to be resolved. Presumably the repulsive interactions between charged sites lead to more open configurations, which are more readily separated compared with the more compact, lower charge state forms of the same groups of species. Combining IMS with collision induced dissociation (CID) made it possible to determine the presence of isomeric glycans and to reconstruct their IMS profiles. This study illustrates a workflow involving hybrid techniques for determining glycopeptide site heterogeneity and evaluating structural diversity of glycans and glycopeptides. PMID:25840811

  13. An IMS-Based Middleware Solution for Energy-Efficient and Cost-Effective Mobile Multimedia Services

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bellavista, Paolo; Corradi, Antonio; Foschini, Luca

    Mobile multimedia services have recently become of extreme industrial relevance due to the advances in both wireless client devices and multimedia communications. That has motivated important standardization efforts, such as the IP Multimedia Subsystem (IMS) to support session control, mobility, and interoperability in all-IP next generation networks. Notwithstanding the central role of IMS in novel mobile multimedia, the potential of IMS-based service composition for the development of new classes of ready-to-use, energy-efficient, and cost-effective services is still widely unexplored. The paper proposes an original solution for the dynamic and standard-compliant redirection of incoming voice calls towards WiFi-equipped smart phones. The primary design guideline is to reduce energy consumption and service costs for the final user by automatically switching from the 3G to the WiFi infrastructure whenever possible. The proposal is fully compliant with the IMS standard and exploits the recently released IMS presence service to update device location and current communication opportunities. The reported experimental results point out that our solution, in a simple way and with full compliance with state-of-the-art industrially-accepted standards, can significantly increase battery lifetime without negative effects on call initiation delay.

  14. Synthesis, characterization, DNA-binding and cytotoxic properties of Ru(II) complexes: [Ru(MeIm)4L]2+ (MeIm = 1-methylimidazole, L = phen, ip and pip)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zeng, Leli; Xiao, Yue; Liu, Jing; Tan, Lifeng

    2012-07-01

    Three new ruthenium(II) complexes, [Ru(MeIm)4phen]2+ (1), [Ru(MeIm)4ip]2+ (2) and [Ru(MeIm)4pip]2+ (3), have been synthesized and characterized. The binding properties of the three complexes towards calf-thymus DNA were investigated by different spectrophotometric methods and viscosity measurements. In addition, the cytotoxicity of these complexes has been evaluated by MTT method and Giemsa staining experiment. The main results reveal that the plane area and hydrophobicity of intercalative ligands have a significant effect on the DNA-binding behaviors and the IC50 value of complex 2 against MCF-7 cells is close to that of cis-Pt(NH3)2Cl2.

  15. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  16. The Development of Cockpit Display and Alerting Concepts for Interval Management (IM) in a Near-Term Environment

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Baxley, Brian T.; Shay, Richard F.; Swieringa, Kurt A.

    2014-01-01

    The National Aeronautics and Space Administration (NASA) Langley Research Center (LaRC) Interval Management (IM) research team has conducted a wide spectrum of work in the recent past, ranging from development and testing of the concept, procedures, and algorithm. This document focuses on the research and evaluation of the IM pilot interfaces, cockpit displays, indications, and alerting concepts for conducting IM spacing operations. The research team incorporated knowledge of human factors research, industry standards for cockpit design, and cockpit design philosophies to develop innovative displays for conducting these spacing operations. The research team also conducted a series of human-in-the-loop (HITL) experiments with commercial pilots and air traffic controllers, in as realistic a high-density arrival operation environment as could be simulated, to evaluate the spacing guidance display features and interface requirements needed to conduct spacing operations.

  17. Cd(ii)-MOF-IM: post-synthesis functionalization of a Cd(ii)-MOF as a triphase transfer catalyst.

    PubMed

    Wang, Jian-Cheng; Ma, Jian-Ping; Liu, Qi-Kui; Hu, Yu-Hong; Dong, Yu-Bin

    2016-05-19

    A robust and porous Cd(ii)-MOF based on a bent imidazole-bridged ligand was synthesized and post-synthetically functionalized with linear alkyl chains to afford imidazolium salt (IM)-type triphase transfer catalysts for organic transformations. The imidazolium salt decorated Cd(ii)-MOF-IM exhibits typical solid phase transfer catalytic behavior for the azidation and thiolation of bromoalkane between aqueous/organic phases. Moreover, they can be easily recovered and reused under the PTC conditions. Cd(ii)-MOF-IM herein created a versatile family of solid phase transfer catalysts for promoting a broad scope of reactions carried out in a biphasic mixture of two immiscible solvents. PMID:27039710

  18. VLBI FOR GRAVITY PROBE B. VII. THE EVOLUTION OF THE RADIO STRUCTURE OF IM PEGASI

    SciTech Connect

    Bietenholz, M. F.; Bartel, N.; Ransom, R. R.; Lebach, D. E.; Ratner, M. I.; Shapiro, I. I.

    2012-07-01

    We present measurements of the total radio flux density as well as very long baseline interferometry images of the star, IM Pegasi, which was used as the guide star for the NASA/Stanford relativity mission Gravity Probe B. We obtained flux densities and images from 35 sessions of observations at 8.4 GHz ({lambda} = 3.6 cm) between 1997 January and 2005 July. The observations were accurately phase-referenced to several extragalactic reference sources, and we present the images in a star-centered frame, aligned by the position of the star as derived from our fits to its orbital motion, parallax, and proper motion. Both the flux density and the morphology of IM Peg are variable. For most sessions, the emission region has a single-peaked structure, but 25% of the time, we observed a two-peaked (and on one occasion perhaps a three-peaked) structure. On average, the emission region is elongated by 1.4 {+-} 0.4 mas (FWHM), with the average direction of elongation being close to that of the sky projection of the orbit normal. The average length of the emission region is approximately equal to the diameter of the primary star. No significant correlation with the orbital phase is found for either the flux density or the direction of elongation, and no preference for any particular longitude on the star is shown by the emission region.

  19. Lipozyme TL IM as Catalyst for the Synthesis of Eugenyl Acetate in Solvent-Free Acetylation.

    PubMed

    Silva, María José A; Loss, Raquel A; Laroque, Denise A; Lerin, Lindomar A; Pereira, Gabriela N; Thon, Élise; Oliveira, J Vladimir; Ninow, Jorge L; Hense, Haiko; Oliveira, Débora

    2015-06-01

    The ability of commercial immobilized lipase from Thermomyces lanuginosus (Lipozyme TL IM) to catalyze the acetylation of essential clove oil with acetic anhydride in a solvent-free system was studied, and the antimicrobial activity of the ester formed was evaluated as well. Experimental design based on two variables (eugenol to acetic anhydride molar ratio and temperature) was employed to evaluate the experimental conditions of eugenyl acetate ester production. The maximum conversion yield (92.86 %) was obtained using Lipozyme TL IM (5 wt%, based on the total amount of substrates), with eugenol to acetic anhydride molar ratio of 1:5 at 70 °C. The chemical structure of the eugenyl acetate ester obtained at the optimized condition, and purified, was confirmed by the proton nuclear magnetic resonance ((1)H-NMR) analysis. The antimicrobial activity of eugenyl acetate ester was proven effective on Gram-positive and Gram-negative bacteria, with means of 16.62 and 17.55 mm of inhibition halo. PMID:25875787

  20. Signal Processing for Indian and Pakistan Nuclear Tests Recorded at IMS Stations Located in Israel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gitterman, Y.; Pinsky, V.; Hofstetter, R.

    - In compliance with the Comprehensive Nuclear-Test-Ban-Treaty (CTBT) the International Monitoring System (IMS) was designed for detection and location of the clandestine Nuclear Tests (NT). Two auxiliary IMS seismic stations MRNI and EIL, deployed recently, were subjected to detectability, travel-time calibration and discrimination analysis. The study is based on the three recent 1998 underground nuclear explosions: one of India and two of Pakistan, which provided a ground-truth test of the existing IMS. These events, attaining magnitudes of 5.2, 4.8 and 4.6 correspondingly, were registered by many IMS and other seismic stations.The MRNI and EIL broadband (BB) stations are located in Israel at teleseismic distances (from the explosions) of 3600, 2800 and 2700km, respectively, where the signals from the tests are already weak. The Indian and the second Pakistan NT were not detected by the short-period Israel Seismic Network (ISN), using standard STA/LTA triggering. Therefore, for the chosen IMS stations we compare the STA/LTA response to the results of the more sensitive Murdock-Hutt (MH) and the Adaptive Statistically Optimal Detector (OD) that showed triggering for these three events. The second Pakistan NT signal arrived at the ISN and the IMS stations in the coda of a strong Afghanistan earthquake and was further disturbed by a preceding signal from a local earthquake. However, the NT signal was successfully extracted at EIL and MRNI stations using MH and OD procedures. For comparison we provide the signal analysis of the cooperating BB station JER, with considerably worse noise conditions than EIL and MRNI, and show that OD can detect events when the other algorithms fail. Using the most quiet EIL station, the most sensitive OD and different bandpass filters we tried in addition to detect the small Kazakh chemical 100-ton calibration explosion of 1998, with magnitude 3.7 at a distance approaching 4000km. The detector response curve showed uprising in the

  1. A Helium GC/IMS for the Analysis of Extraterrestrial Volatiles in Exobiology Flight Experiments

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kojiro, Daniel R.; Carle, Glenn C.; Humphry, Donald E.; Shao, Maxine; Takeuchi, Nori

    1995-01-01

    For exobiology experiments on board spacecraft or space probes, a wide range of chemical species often must be detected and identified. The limited amount of power and space available for flight instruments severely limits the number of instruments that can be flown on any given mission. It is important then, that these experiments utilize instrumentation with universal response, so that all species of interest can be analyzed. Instrumentation to fulfill the analytical requirements of exobiology experiments has been developed utilizing Gas Chromatography - Ion Mobility Spectrometry. The Gas Chromatograph (GC) combines columns developed specifically for the complex mixtures anticipated with highly sensitive Metastable Ionization Detectors (a type of Helium Ionization Detector). To satisfy the limitations placed on resources, the Ion Mobility Spectrometer (IMS) uses the same ultra high purity helium as the GC. This GC-MS provides the analytical capability to fulfill a wide range of exobiology flight experiment applications and has been included on a proposed Discovery Mission and proposals for both Lander and Orbiter of the European Space Agency's Rosetta Comet Mission. A data base of helium IMS spectra is now being built for these future applications.

  2. Positive corona discharge ion source with IMS/MS to detect impurities in high purity Nitrogen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sabo, M.; Klas, M.; Wang, H.; Huang, C.; Chu, Y.; Matejčík, Š.

    2011-07-01

    We have applied the Ion Mobility Spectrometry/Mass Spectrometry (IMS/MS) and the Atmospheric Pressure Chemical Ionisation/Mass Spectrometry (APCI/MS) techniques to study the formation of the ions in the positive corona discharge (CD) in highly purified nitrogen with impurities at 100 ppt level. The main products observed were H3O+(H2O)n ions (reduced ion mobility of 2.15 cm2 V-1 s-1). Additionally, we have observed ions with reduced mobilities 2.42 cm2 V-1 s-1 and 2.30 cm2 V-1 s-1. The intensity of these ions was increasing with the increasing discharge current. We associated these peaks with NH4+ and NO+(H2O)n. The formation of these ions results from trace amounts of O2 and NH3 in nitrogen. The time evolution of the ions in corona discharge has been studied using the APCI/MS technique in the time windows ranging from 100 μs to 2 ms. The present work indicates the ability of the IMS technique equipped with CD ions source to detect impurities below 100 ppt level.

  3. Creating High-Resolution Maps of Leaf Water Isotopes Using IM-CRDS and IRMS Techniques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gerlein-Safdi, C.; Sinkler, C. J.; Caylor, K. K.

    2014-12-01

    Since the development of isotope ratio infrared spectroscopy (IRIS), the applications of water isotope analysis have been increasing. Here, we present a new protocol to create high-resolution maps of leaf water isotopes 18O and 2H. We use the Picarro induction module (IM-CRDS) combined with an isotope analyzer (L2130-i) to sample up to 25 locations in one half of each leaf. Each sampling location corresponds to four samples (6 mm outside diameter punched-holes) punched next to each other. In the induction module, an induction coil heats a metal holder containing the leaf sample. The sample will release water vapor that is then sent to the isotope analyzer. The IM-CRDS allows us to significantly reduce the sample size and therefore increase the sample density, compared to the traditional cryogenic extraction method. Using spatial analysis tools, we create high-resolution spatial maps of each isotope as well as d-excess maps. The water in the second half of the leaf is extracted by cryogenic extraction and analyzed using both IRIS and isotope ratio mass spectroscopy. The isotopic composition of the extracted water is compared to the average composition calculated from the maps and used for calibration. We present applications of this protocol to the analysis of the spatio-temporal evolution of foliar uptake in Colocasia esculenta under laboratory conditions.

  4. IM-TORNADO: A Tool for Comparison of 16S Reads from Paired-End Libraries

    PubMed Central

    Jeraldo, Patricio; Kalari, Krishna; Chen, Xianfeng; Bhavsar, Jaysheel; Mangalam, Ashutosh; White, Bryan; Nelson, Heidi; Kocher, Jean-Pierre; Chia, Nicholas

    2014-01-01

    Motivation 16S rDNA hypervariable tag sequencing has become the de facto method for accessing microbial diversity. Illumina paired-end sequencing, which produces two separate reads for each DNA fragment, has become the platform of choice for this application. However, when the two reads do not overlap, existing computational pipelines analyze data from read separately and underutilize the information contained in the paired-end reads. Results We created a workflow known as Illinois Mayo Taxon Organization from RNA Dataset Operations (IM-TORNADO) for processing non-overlapping reads while retaining maximal information content. Using synthetic mock datasets, we show that the use of both reads produced answers with greater correlation to those from full length 16S rDNA when looking at taxonomy, phylogeny, and beta-diversity. Availability and Implementation IM-TORNADO is freely available at http://sourceforge.net/projects/imtornado and produces BIOM format output for cross compatibility with other pipelines such as QIIME, mothur, and phyloseq. PMID:25506826

  5. ImTK: an open source multi-center information management toolkit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Alaoui, Adil; Ingeholm, Mary Lou; Padh, Shilpa; Dorobantu, Mihai; Desai, Mihir; Cleary, Kevin; Mun, Seong K.

    2008-03-01

    The Information Management Toolkit (ImTK) Consortium is an open source initiative to develop robust, freely available tools related to the information management needs of basic, clinical, and translational research. An open source framework and agile programming methodology can enable distributed software development while an open architecture will encourage interoperability across different environments. The ISIS Center has conceptualized a prototype data sharing network that simulates a multi-center environment based on a federated data access model. This model includes the development of software tools to enable efficient exchange, sharing, management, and analysis of multimedia medical information such as clinical information, images, and bioinformatics data from multiple data sources. The envisioned ImTK data environment will include an open architecture and data model implementation that complies with existing standards such as Digital Imaging and Communications (DICOM), Health Level 7 (HL7), and the technical framework and workflow defined by the Integrating the Healthcare Enterprise (IHE) Information Technology Infrastructure initiative, mainly the Cross Enterprise Document Sharing (XDS) specifications.

  6. 'I'm really glad this is developmental': autism and social comparisons - an interpretative phenomenological analysis.

    PubMed

    Huws, Jaci C; Jones, Robert S P

    2015-01-01

    The present qualitative study comprised interviews with nine young people with autism (aged 16-21 years) about their perceptions of autism. Using interpretative phenomenological analysis, three underlying themes were illuminated, and all these formed the superordinate theme Making Comparisons: (a) Changes over time: 'I'm really glad this is developmental'; (b) Degrees of autism: 'They've got it really bad'; and (c) Degrees of ability: 'I'm not really disabled-disabled'. Such comparisons were not explicitly sought at the outset of the study, and instead emerged from their conceptualisations of the autism concept. When comparing how they perceived themselves now, and how they perceived themselves in the past, the young people viewed themselves more positively in the present. In addition, when making comparisons with other people with autism, they tended to locate themselves as being in a better position than others were. The perspective of being in a more fortunate position because of heightened abilities also emerged from the comparisons made with people who did not have autism. Furthermore, similar comparisons were made when autism was compared to disability, with autism being evaluated as being more favourable than what was termed 'proper' disability. The results of this study are discussed in relation to the existent social comparison literature. PMID:24335114

  7. The mini-CIDEX GC/IMS: Analysis of cometary ice and dust

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kojiro, Daniel R.; Carle, Glenn C.; Humphry, Donald E.; Shao, Maxine; Takeuchi, Nori

    1995-01-01

    Comets are recognized as among the most scientifically important objects in the solar system. They are presumed relics of the early primitive material in the solar nebula and are believed to have provided a general enrichment of volatiles to the inner solar system. The Cometary Coma Chemical Composition (C4) Mission, a proposed Discovery-Class Mission, will analyze materials released into the coma, providing information leading to the understanding of the chemical composition and make-up of the cometary nucleus. As one of two scientific instruments in the C4 spacecraft, an advanced and streamlined version of the Cometary Ice and Dust Experiment (CIDEX), a mini-CIDEX, will employ an X-Ray Fluorescence (XRF) spectrometer to determine bulk elemental composition of cometary dust grains and a Gas Chromatograph/Ion Mobility Spectrometer (GC/IMS) for determination of the molecular composition of dust and ices following stepwise pyrolysis and combustion. A description of the mini-CIDEX IMS will be provided as well as data from analyses conducted using the mini-CIDEX breadboard instrument.

  8. Contamination monitoring for ammonia, amines, and acid gases utilizing ion mobility spectroscopy (IMS)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bacon, Tad; Webber, Kurt; Carpio, Ronald A.

    1998-06-01

    The effect of ammonia (NH3) and n-methyl pyrrolidinone (NMP) contamination on chemically amplified DUV resists is well documented. Other amines and related compounds are under suspicion as well. In addition, the concentration levels that are of concern have steadily decreased from approximately 10 ppbv down to levels as low as 0.1 ppbv. While some techniques such as ion chromotagraphy (IC) have been demonstrated to have limits of detection at these levels, the analysis times are rather long and cumbersome. This paper describes the use of IMS to perform these measurements, in a totally automated, continuous instrument. IMS is a simplified time-of-flight technique that requires no liquid reagents and has been demonstrated to be a reliable method for monitoring for ammonia and NMP in cleanrooms. This paper demonstrates the ability of the technique to monitor for amines such as dimethylamine, methylamine, methanolamine, ethanolamine, diethanolamine, butylamine and others. Detection limits of 0.1 ppbv and below are clearly demonstrated. Also discussed are methods of monitoring multiple points with a single analyzer. Ability to detect corrosive gases such as hydrogen fluoride (HF), hydrogen chloride (HCl), sulfur dioxide (SO2), sulfur trioxide (SO3), nitrogen dioxide (NO2), chlorine (Cl2), bromine (Br2), phosphoric acid (H3PO4) are also demonstrated.

  9. Activity of a Py-Im Polyamide Targeted to the Estrogen Response Element

    PubMed Central

    Nickols, Nicholas G.; Szablowski, Jerzy O.; Hargrove, Amanda E.; Li, Benjamin C.; Raskatov, Jevgenij A.; Dervan, Peter B.

    2013-01-01

    Pyrrole-imidazole (Py-Im) polyamides are a class of programmable DNA minor groove binders capable of modulating the activity of DNA-binding proteins and affecting changes in gene expression. Estrogen Receptor Alpha (ERα) is a ligand-activated hormone receptor that binds as a homodimer to estrogen response elements (EREs) and is a driving oncogene in a majority of breast cancers. We tested a selection of structurally similar Py-Im polyamides with differing DNA sequence specificity for activity against 17β-estadiol (E2) induced transcription and cytotoxicity in ERα positive, E2 stimulated T47D-KBLUC cells, which express luciferase under ERα control. The most active polyamide targeted the sequence: 5’-WGGWCW-3’ (W = A or T), which is the canonical ERE-half site. Whole transcriptome analysis using RNA-Seq revealed that treatment of E2-stimulated breast cancer cells with this polyamide reduced the effects of E2 on the majority of those most strongly affected by E2, but had much less effect on the majority of E2 induced transcripts. In vivo, this polyamide circulated at detectable levels following subcutaneous injection and reduced levels of ER-driven luciferase expression in xenografted tumors in mice after subcutaneous compound administration without significant host toxicity. PMID:23443804

  10. Functional analyses of cotton (Gossypium hirsutum L.) immature fiber (im) mutant infer that fiber cell wall development is associated with stress responses

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background Cotton fiber maturity is an important factor for determining the commercial value of cotton. How fiber cell wall development affects fiber maturity is not well understood. A comparison of fiber cross-sections showed that an immature fiber (im) mutant had lower fiber maturity than its near isogenic wild type, Texas marker-1 (TM-1). The availability of the im mutant and TM-1 provides a unique way to determine molecular mechanisms regulating cotton fiber maturity. Results Transcriptome analysis showed that the differentially expressed genes (DEGs) in the im mutant fibers grown under normal stress conditions were similar to those in wild type cotton fibers grown under severe stress conditions. The majority of these DEGs in the im mutant were related to stress responses and cellular respiration. Stress is known to reduce the activity of a classical respiration pathway responsible for energy production and reactive oxygen species (ROS) accumulation. Both energy productions and ROS levels in the im mutant fibers are expected to be reduced if the im mutant is associated with stress responses. In accord with the prediction, the transcriptome profiles of the im mutant showed the same alteration of transcriptional regulation that happened in energy deprived plants in which expressions of genes associated with cell growth processes were reduced whereas expressions of genes associated with recycling and transporting processes were elevated. We confirmed that ROS production in developing fibers from the im mutant was lower than that from the wild type. The lower production of ROS in the im mutant fibers might result from the elevated levels of alternative respiration induced by stress. Conclusion The low degree of fiber cell wall thickness of the im mutant fibers is associated with deregulation of the genes involved in stress responses and cellular respiration. The reduction of ROS levels and up-regulation of the genes involved in alternative respirations suggest that

  11. Promoters of the CATG-Specific Methyltransferase Gene hpyIM Differ between iceA1 and iceA2 Helicobacter pylori Strains

    PubMed Central

    Xu, Qing; Blaser, Martin J.

    2001-01-01

    Helicobacter pylori strains can be divided into two groups, based on the presence of two unrelated genes, iceA1 and iceA2, that occupy the same genomic locus. hpyIM, located immediately downstream of either gene, encodes a functional CATG-specific methyltransferase. Despite the strong conservation of the hpyIM open reading frame (ORF) among all H. pylori strains, the sequences upstream of the ORF in iceA1 and iceA2 strains are substantially different. To explore the roles of these upstream sequences in hpyIM regulation, promoter analysis of hpyIM was performed. Both deletion mutation and primer extension analyses demonstrate that the hpyIM promoters differ between H. pylori strains 60190 (iceA1) and J188 (iceA2). In strain 60190, hpyIM has two promoters, Pa or PI, which may function independently, whereas only one hpyIM promoter, Pc, was found in strain J188. The XylE assay showed that the hpyIM transcription level was much higher in strain 60190 than in strain J188, indicating that regulation of hpyIM transcription differs between the H. pylori iceA1 strain (60190) and iceA2 strains (J188). Since the iceA1 and iceA2 sequences are highly conserved within iceA1 or iceA2 strains, we conclude that promoters of the CATG-specific methylase gene hpyIM differ between iceA1 and iceA2 strains, which leads to differences in regulation of hpyIM transcription. PMID:11395450

  12. Crystallization, biomimetics and semiconducting polymers in confined systems. (German Title: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenegro, Rivelino V. D.

    2003-05-01

    the same particle leads to a higher efficiency due to the better contact between the polymers. Such an effect is of great interest for the fabrication of opto-electronic devices such as light emitting diodes with nanometer size emitting points and solar cells comprising of blends of electron donating and electron accepting polymers. populärwissenschaftlicher Abstract: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen: Äl und Wasser mischen sich nicht, man kann aber aus beiden Flüssigkeiten Emulsionen herstellen, bei denen Tröpfchen der einen Flüssigkeit in der anderen Flüssigkeit vorliegen. Das heit, es können entweder Ältröpfchen in Wasser oder Wassertröpfchen in Äl erzeugt werden. Aus täglichen Erfahrungen, z.B. beim Kochen wei man jedoch, dass sich eine Emulsion durch Schütteln oder Rühren herstellen lässt, diese jedoch nicht besonders stabil ist. Mit Hilfe von hohen Scherenergien kann man nun sehr kleine, in ihrer Gröe sehr einheitliche und auerdem sehr stabile Tröpfchen von 1/10000 mm erhalten. Eine solche Emulsion wird Miniemulsion genannt. In der Dissertation wurden nun z.B. Miniemulsionen untersucht, die aus kleinen Wassertröpfchen in einem Äl bestehen. Es konnte gezeigt werden, dass das Wasser in diesen Tröpfchen, also in den räumlich begrenzten Systemen, nicht bei 0 °C, sondern bei -22 °C kristallisierte. Wie lässt sich das erklären? Wenn man einen Eimer Wasser hat, dann bildet sich normalerweise bei 0 °C Eis, da nämlich in dem Wasser einige (manchmal ganz wenige) Keime (z.B. Schutzteilchen, ein Fussel etc.) vorhanden sind, an denen sich die ersten Kristalle bilden. Wenn sich dann einmal ein Kristall gebildet hat, kann das Wasser im gesamten Eimer schnell zu Eis werden. Ultrareines Wasser würde bei -22 °C kristallisieren. Wenn man jetzt die Menge Wasser aus dem Eimer in kleine Tröpfchen bringt, dann hat man eine sehr, sehr groe Zahl, nämlich 1017 Tröpfchen, in einem Liter Emulsion vorliegen

  13. Isotrope und homogene Materie - Kosmen; On Dynamics and Thermodynamics of Isotropic Matter-Universes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treder, H.-J.

    Die Dynamik und Thermodynamik großer kosmischer Systeme ist fast unabhängig von den besonderen Theorien über die Gravitation. Nur die Feinstruktur der Kosmologie und Kosmonogie reflektiert die speziellen Hypothesen. Diese Neutralität gegenüber den konkreten Gravodynamiken ist die Konsequenz der fundamentalen Eigenschaften der Gravitation: Der Prinzipien der Äquivalenz von Trägheit und Schwere. The dynamics and thermodynamics of great cosmical systems are nearly independent of the theory of gravitation and only the fine-structure of cosmogony and cosmology reflects the special hypotheses.The neutrality against the concret gravodynamics is a consequence of the fundamental properties of gravitation: the principlies of equivalence of gravity and inertia.

  14. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  15. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  16. Phase I Randomized Clinical Trial of VRC DNA and rAd5 HIV-1 Vaccine Delivery by Intramuscular (IM), Subcutaneous (SC) and Intradermal (ID) Administration (VRC 011)

    PubMed Central

    Enama, Mary E.; Ledgerwood, Julie E.; Novik, Laura; Nason, Martha C.; Gordon, Ingelise J.; Holman, LaSonji; Bailer, Robert T.; Roederer, Mario; Koup, Richard A.; Mascola, John R.; Nabel, Gary J.; Graham, Barney S.

    2014-01-01

    Background Phase 1 evaluation of the VRC HIV DNA and rAd5 vaccines delivered intramuscularly (IM) supported proceeding to a Phase 2 b efficacy study. Here we report comparison of the IM, subcutaneous (SC) and intradermal (ID) routes of administration. Methods Sixty subjects were randomized to 6 schedules to evaluate the IM, SC or ID route for prime injections. Three schedules included DNA primes (Wks 0,4,8) and 3 schedules included rAd5 prime (Wk0); all included rAd5 IM boost (Wk24). DNA vaccine dosage was 4 mg IM or SC, but 0.4 mg ID, while all rAd5 vaccinations were 1010 PU. All injections were administered by needle and syringe. Results Overall, 27/30 subjects completed 3 DNA primes; 30/30 subjects completed rAd5 primes. Mild local pruritus (itchiness), superficial skin lesions and injection site nodules were associated with ID and SC, but not IM injections. All routes induced T-cell and antibody immune responses after rAd5 boosting. Overall, >95% had Env antibody and >80% had Env T-cell responses. Conclusions The pattern of local reactogenicity following ID and SC injections differed from IM injections but all routes were well-tolerated. There was no evidence of an immunogenicity advantage following SC or ID delivery, supporting IM delivery as the preferred route of administration. Trial Registration Clinicaltrials.gov NCT00321061 PMID:24621858

  17. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  18. Luminescent Copper(I) Halide Butterfly Dimers Coordinated to [Au(CH3imCH2py)2]BF4 and [Au(CH3imCH2quin)2]BF4

    SciTech Connect

    Catalano, V.; Moore, A; Shearer, J; Kim, J

    2009-01-01

    The coordination chemistry of copper(I) halides to the homoleptic, N-heterocyclic carbene Au(I) complexes [Au(CH{sub 3}imCH{sub 2}quin){sub 2}]BF{sub 4} and [Au(CH{sub 3}imCH{sub 2}py){sub 2}]BF{sub 4} was explored. The reaction of CuX (X = Cl, Br, I) with either [Au(CH{sub 3}imCH{sub 2}quin){sub 2}]BF{sub 4} or [Au(CH{sub 3}imCH{sub 2}py){sub 2}]BF{sub 4} produces trimetallic complexes containing Cu{sub 2}X{sub 2}-butterfly copper clusters coordinated to the two imine moieties. The triangular arrangement of the metals places the gold(I) center in close proximity ({approx}2.5-2.6 {angstrom}) to the centroid of the Cu-Cu vector. The Cu-Cu separations vary as a function of bridging halide with the shortest Cu-Cu separations of {approx}2.5 {angstrom} found in the iodo-complexes and the longest separations of 2.9 {angstrom} found in the bridging chloride complexes. In all six complexes the Au-Cu separations range from {approx}2.8 to 3.0 {angstrom}. In the absence of halides, the dimetallic complex [AuCu(CH{sub 3}imCH{sub 2}py){sub 2}(NCCH{sub 3}){sub 2}](BF{sub 4}){sub 2}, containing a long Au-Cu distance of {approx}4.72 {angstrom} is formed. Additionally, as the byproduct of the reaction of CuBr with [Au(CH{sub 3}imCH{sub 2}quin){sub 2}]BF{sub 4} the deep-red, dimetallic compound, AuCuBr{sub 2}(CH{sub 3}imCH{sub 2}quin){sub 2}, was isolated in very low yield. All of these complexes were studied by NMR spectroscopy, mass spectrometry, and the copper containing species were additionally characterized by X-ray crystallography. In solution the copper centers dissociate from the gold complexes, but as shown by XANES and EXAFS spectroscopy, at low temperature the Cu-Cu linkage is broken, and the individual copper(I) halides reposition themselves to opposite sides of the gold complex while remaining coordinated to one imine moiety. In the solid state all of the complexes are photoluminescent, though the nature of the excited state was not determined.

  19. Luminescent copper(I) halide butterfly dimers coordinated to [Au(CH3imCH2py)2]BF4 and [Au(CH3imCH2quin)2]BF4.

    PubMed

    Catalano, Vincent J; Moore, Adam L; Shearer, Jason; Kim, Jineun

    2009-12-01

    The coordination chemistry of copper(I) halides to the homoleptic, N-heterocyclic carbene Au(I) complexes [Au(CH(3)imCH(2)quin)(2)]BF(4) and Au(CH(3)imCH(2)py)(2)]BF(4) was explored. The reaction of CuX (X = Cl, Br, I) with either [Au(CH(3)imCH(2)quin)(2)]BF(4) or [Au(CH(3)imCH(2)py)(2)]BF(4) produces trimetallic complexes containing Cu(2)X(2)-butterfly copper clusters coordinated to the two imine moieties. The triangular arrangement of the metals places the gold(I) center in close proximity (approximately 2.5-2.6 A) to the centroid of the Cu-Cu vector. The Cu-Cu separations vary as a function of bridging halide with the shortest Cu-Cu separations of approximately 2.5 A found in the iodo-complexes and the longest separations of 2.9 A found in the bridging chloride complexes. In all six complexes the Au-Cu separations range from approximately 2.8 to 3.0 A. In the absence of halides, the dimetallic complex [AuCu(CH(3)imCH(2)py)(2)(NCCH(3))(2)](BF(4))(2), containing a long Au-Cu distance of approximately 4.72 A is formed. Additionally, as the byproduct of the reaction of CuBr with [Au(CH(3)imCH(2)quin)(2)]BF(4) the deep-red, dimetallic compound, AuCuBr(2)(CH(3)imCH(2)quin)(2), was isolated in very low yield. All of these complexes were studied by NMR spectroscopy, mass spectrometry, and the copper containing species were additionally characterized by X-ray crystallography. In solution the copper centers dissociate from the gold complexes, but as shown by XANES and EXAFS spectroscopy, at low temperature the Cu-Cu linkage is broken, and the individual copper(I) halides reposition themselves to opposite sides of the gold complex while remaining coordinated to one imine moiety. In the solid state all of the complexes are photoluminescent, though the nature of the excited state was not determined. PMID:19899779

  20. 75 FR 35088 - Notice Pursuant to the National Cooperative Research and Production Act of 1993-IMS Global...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-06-21

    ... From the Federal Register Online via the Government Publishing Office DEPARTMENT OF JUSTICE Antitrust Division Notice Pursuant to the National Cooperative Research and Production Act of 1993--IMS Global Learning Consortium, Inc. Correction The document appearing on June 4, 2010, 75 FR 31816,...