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Sample records for laendlichen raum guelzower

  1. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  2. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  3. Weyl's Raum, Zeit, Materie and its Early Reception

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckes, Christophe

    2015-01-01

    Let us recall first some biographical data. Hermann Weyl (1885-1955) becomes professor at the ETH (Zürich) in 1913. At that time, he is well known for his contributions in pure mathematics: Riemann surfaces and integral equations. Already in his works on integral equations -- especially in 1912-1913 -- he has strong interest in mathematical physics. Weyl's career is almost immediately interrupted by the First World War. According to Thomas Hawkins "Although at first Weyl was judged physically unfit for military service by the German army, he was finally drafted in the spring of 1915 but was discharged the following spring at the request of the Swiss government." His scientific career begins anew in 1916. During the period 1916-1923, his research is mainly devoted to the formalization of special and general relativity...

  4. Die Essbare Stadt Andernach - Urbane Landwirtschaft im öffentlichen Raum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kosack, Lutz

    2016-06-01

    With several instruments the Rhineland-Palatinate's city Andernach implements a sustainable modular system of communal green planning. Considering ecological, economic and social issues the integration of urban agriculture in the urban green space is fundamental. The aim is to form public green space more creative and to support urban biodiversity.

  5. Erzahlraum im virtuellen Raum: Rewriting Bernhard Schlink's "Der Vorleser" on the Web >.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaumann, Caroline

    2001-01-01

    Presents a pilot course for the Collaboration in Virtual Space (CiVS) project at Middlebury College. After reading and discussing Bernhard Schlink's "Der Vorleser," students produced in collaborative groups a Web site with information on Schlink, the text's cultural-historical background, and its reception, and they developed an interactive,…

  6. Die Essbare Stadt Andernach. Urbane Landwirtschaft im öffentlichen Raum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kosack, Lutz

    2016-06-01

    With several instruments the Rhineland-Palatinate's city Andernach implements a sustainable modular system of communal green planning. Considering ecological, economic and social issues the integration of urban agriculture in the urban green space is fundamental. The aim is to form public green space more creative and to support urban biodiversity.

  7. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  8. Europäisches Organ der Festkörperforschung und DDR-Devisenbringer Die Zeitschrift Physica Status Solidi im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, Dieter

    Mit dem Ziele, ein einheitliches internationales Organ der Festkörperphysik für den europäischen Raum zu schaffen, das eine rasche Publikation der für das Festkörpergebiet repräsentative Arbeiten ermöglicht, wird durch ein internationales Herausgebergremium eine neue wissenschaftliche Zeitschrift gegründet.

  9. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  10. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  11. Hencky-type discrete model for pantographic structures: numerical comparison with second gradient continuum models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Turco, Emilio; dell'Isola, Francesco; Cazzani, Antonio; Rizzi, Nicola Luigi

    2016-08-01

    Hencky (Über die angenäherte Lösung von Stabilitätsproblemen im Raum mittels der elastischen Gelenkkette. Ph.D. thesis, Engelmann, 1921) proposed a discrete model for elasticae by introducing rigid bars and rotational springs. Hencky (Proc R Soc Lond A Math Phys Eng Sci 472(2185), 2016) approach has been introduced to heuristically motivate the need of second gradient continua. Here, we present a novel numerical code implementing directly the discrete Hencky-type model which is robust enough to solve the problem of the determination of equilibrium configurations in the large deformation and displacement regimes. We apply this model to study some potentially applicable problems, and we compare its performances with those of the second gradient continuum model. The numerical evidence presented supports the conjecture that Hencky-type converges to second gradient model.

  12. Future Research Challenges for a Computer-Based Interpretative 3D Reconstruction of Cultural Heritage - A German Community's View

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Münster, S.; Kuroczyński, P.; Pfarr-Harfst, M.; Grellert, M.; Lengyel, D.

    2015-08-01

    The workgroup for Digital Reconstruction of the Digital Humanities in the German-speaking area association (Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.) was founded in 2014 as cross-disciplinary scientific society dealing with all aspects of digital reconstruction of cultural heritage and currently involves more than 40 German researchers. Moreover, the workgroup is dedicated to synchronise and foster methodological research for these topics. As one preliminary result a memorandum was created to name urgent research challenges and prospects in a condensed way and assemble a research agenda which could propose demands for further research and development activities within the next years. The version presented within this paper was originally created as a contribution to the so-called agenda development process initiated by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) in 2014 and has been amended during a joint meeting of the digital reconstruction workgroup in November 2014.

  13. 'But I still can't get rid of a sense of artificiality': The Reichenbach-Einstein debate on the geometrization of the electromagnetic field

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Giovanelli, Marco

    2016-05-01

    This paper analyzes correspondence between Reichenbach and Einstein from the spring of 1926, concerning what it means to 'geometrize' a physical field. The content of a typewritten note that Reichenbach sent to Einstein on that occasion is reconstructed, showing that it was an early version of Section 49 of the untranslated Appendix to his Philosophie der Raum-Zeit-Lehre, on which Reichenbach was working at the time. This paper claims that the toy-geometrization of the electromagnetic field that Reichenbach presented in his note should not be regarded as merely a virtuoso mathematical exercise, but as an additional argument supporting the core philosophical message of his 1928 monograph. This paper concludes by suggesting that Reichenbach's infamous 'relativization of geometry' was only a stepping stone on the way to his main concern-the question of the 'geometrization of gravitation'.

  14. Epistemic Primacy vs. Ontological Elusiveness of Spatial Extension: Is There an Evolutionary Role for the Quantum?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pauri, Massimo

    2011-11-01

    A critical re-examination of the history of the concepts of space (including spacetime of general relativity and relativistic quantum field theory) reveals a basic ontological elusiveness of spatial extension, while, at the same time, highlighting the fact that its epistemic primacy seems to be unavoidably imposed on us (as stated by A.Einstein "giving up the extensional continuum … is like to breathe in airless space"). On the other hand, Planck's discovery of the atomization of action leads to the fundamental recognition of an ontology of non-spatial, abstract entities (Quine) for the quantum level of reality (QT), as distinguished from the necessarily spatio-temporal, experimental revelations ( measurements). The elementary quantum act (measured by Planck's constant) has neither duration nor extension, and any genuinely quantum process literally does not belong in the Raum and time of our experience. As Heisenberg stresses: "Während also die klassische Physik ein objectives Geschehen in Raum and Zeit zum Gegenstand hat, für dessen Existenz seine Beobachtung völlig irrelevant war, behandelt die Quantentheorie Vorgänge, die sozusagen nur in den Momenten der Beobachtung als raumzeitliche Phänomene aufleuchten, und über die in der zwischenzeit anschaulische physikalische Aussagen sinloss sind". An admittedly speculative, hazardous conjecture is then advanced concerning the relation of such quantum ontology with the role of the pre-phenomenal continuum (Husserl) in the perception of macroscopically distinguishable objects in the Raum and time of our experience. Although rather venturesome, it brings together important philosophical issues. Coherently with recent general results in works on the foundations of QT, it is assumed that the linearity of quantum dynamical evolution does not apply to the central nervous system of living beings at a certain level of the evolutionary ramification and at the pre-conscious stage of subjectivity. Accordingly

  15. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  16. Unitary Representations of the Inhomogeneous Lorentz Group and Their Significance in Quantum Physics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Straumann, Norbert

    Minkowski's great discovery of the spacetime structure behind Einstein's special theory of relativity (SR) had an enormous impact on much of twentieth-century physics. (For a historical account of Minkowski's Raum und Zeit lecture and Poincaré's pioneering contribution, we refer to [1] and Chap. 2, 10.1007/978-3-642-41992-8_2.) The symmetry requirement of physical theories with respect to the automorphism group of Minkowski spacetime - the inhomogeneous Lorentz or Poincaré group - is particularly constraining in the domain of relativistic quantum theory and led to profound insights. Among the most outstanding early contributions are Wigner's great papers on relativistic invariance [2]. His description of the (projective) irreducible representations of the inhomogeneous Lorentz group, that classified single particle states in terms of mass and spin, has later been taken up on the mathematical side by George Mackey, who developed Wigner's ideas into a powerful theory with a variety of important applications [3] [4] [5]. Mackey`s theory of induced representations has become an important part of representation theory for locally compact groups. For certain classes it provides a full description of all irreducible unitary representations.

  17. Mehr Mathematik Wagen in der Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Deuflhard, Peter; Dössel, Olaf; Louis, Alfred K.; Zachow, Stefan

    In diesem Artikel wird an drei Erfolgsmodellen dargestellt, wie das Zusammenwirken von Mathematik und Medizin eine Entwicklung hin zu patientenspezifischen Modellen auf Basis moderner medizinischer Bildgebung angestoßen hat, die in naher Zukunft dynamisch weiter Raum greifen wird. Dabei existiert ein Gleichklang der Interessen von Medizin und Mathematik: Beide Disziplinen wollen die Resultate schnell und zuverlässig. Für die Klinik heißt dies, dass notwendige Rechnungen in möglichst kurzer Zeit, und zwar auf dem PC, ablaufen müssen und dass die Resultate so genau und belastbar sein müssen, dass medizinische Entscheidungen darauf aufbauen können. Für die Mathematik folgt daraus, dass höchste Anforderungen an die Effizienz der verwendeten Algorithmen und die darauf aufbauende Software in Numerik und Visualisierung zu stellen sind. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis anatomische und medizinisch brauchbare funktionelle Modelle auch nur für die wichtigsten Körperteile und die häufigsten Krankheitsfälle verfügbar sein werden. Führende Universitätskliniken könnten, als Zentren einer interdisziplinären Kooperation von Medizinern, Ingenieuren und Mathematikern, eine Vorreiterrolle dabei übernehmen, mehr Mathematik in der Medizin zu wagen. Dies wäre zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine individuelle quantitative Medizin, bei dem Deutschland die besten Voraussetzungen hätte, die Rolle des "Schrittmachers“ zu übernehmen.

  18. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  19. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

  20. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

  1. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  2. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  3. PREFACE: International Conference on Computing in High Energy and Nuclear Physics (CHEP 2010)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, Simon C.; Shen, Stella; Neufeld, Niko; Gutsche, Oliver; Cattaneo, Marco; Fisk, Ian; Panzer-Steindel, Bernd; Di Meglio, Alberto; Lokajicek, Milos

    2011-12-01

    & Genoa University/INFN, Switzerland Lothar Bauerdick, Fermilab, USA Ian Bird, CERN, Switzerland Amber Boehnlein, US Department of Energy, USA Kors Bos, CERN, Switzerland Federico Carminati, CERN, Switzerland Philippe Charpentier, CERN, Switzerland Gang Chen, Institute of High Energy Physics, China Peter Clarke, University of Edinburgh, UK Michael Ernst, Brookhaven National Laboratory, USA David Foster, CERN, Switzerland Merino Gonzalo, CIEMAT, Spain John Gordon, STFC-RAL, UK Volker Guelzow, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, Hamburg, Germany John Harvey, CERN, Switzerland Frederic Hemmer, CERN, Switzerland Hafeez Hoorani, NCP, Pakistan Viatcheslav Ilyin, Moscow State University, Russia Matthias Kasemann, DESY, Germany Nobuhiko Katayama, KEK, Japan Milos Lokajícek, FZU Prague, Czech Republic David Malon, ANL, USA Pere Mato Vila, CERN, Switzerland Mirco Mazzucato, INFN CNAF, Italy Richard Mount, SLAC, USA Harvey Newman, Caltech, USA Mitsuaki Nozaki, KEK, Japan Farid Ould-Saada, University of Oslo, Norway Ruth Pordes, Fermilab, USA Hiroshi Sakamoto, The University of Tokyo, Japan Alberto Santoro, UERJ, Brazil Jim Shank, Boston University, USA Alan Silverman, CERN, Switzerland Randy Sobie , University of Victoria, Canada Dongchul Son, Kyungpook National University, South Korea Reda Tafirout , TRIUMF, Canada Victoria White, Fermilab, USA Guy Wormser, LAL, France Frank Wuerthwein, UCSD, USA Charles Young, SLAC, USA

  4. Das Blüte-Bestäuber-Netz auf Brachflächen : biozönologische Untersuchung zur Bedeutung von Brachen in einer intensiv genutzten Agrarlandschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hahn, Robert

    2002-11-01

    In der vorliegenden Dissertation wird die Bedeutung von Brachen für Artenvielfalt und Stabilität von Blüte-Bestäuber-Nahrungsnetzen in agrarisch genutzten Landschaften anhand ausgewählter blütenbesuchender Insektengruppen (Syrphidae, Lepidoptera) untersucht. Die Freilandarbeiten fanden von 1998-2000 im Raum der Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Vorpommern, statt. Es werden die beiden Hauptnahrungsquellen Nektar und Pollen betrachtet, dabei fanden Untersuchungen zur Intensität der Blüte-Bestäuber-Interaktion auf Stilllegungsflächen, zum flächenbezogenen quantitativen Nektarangebot im Jahresverlauf, zur individuellen Pollennutzung bei Syrphiden und zur Breite und Überlappung der Nahrungsnischen bei den dominanten Arten Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens und Sphaerophoria scripta statt. Im Ergebnis zeigt sich eine hohe Bedeutung der Brachflächen für die Stabilität des Blüte-Bestäuber-Netzes, während die Diversität von anderen, eher landschaftsbezogenen Faktoren abhängig ist. This dissertation examines the importance of fallow land for the diversity and stability of pollination webs in agricultural landscapes as exemplified by selected groups of anthophilous insects (syrphidae and lepidoptera). The field studies were carried out between 1998 and 2000 in the Feldberg lakeland area in the north-east German State of Mecklenburg-Western Pomerania. Observations were made of nectar and pollen as the two main sources of food. Studies were conducted into the intensity of plant-pollinator interaction in set-aside areas, the site-specific quantity of nectar available during the vegetation period and the individual pollen intake of syrphid flies. Different methods were employed to establish the breadth of the trophic niches among the predominant species (Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens and Sphaerophoria scripta) and the extent to which they overlapped. The studies showed that, while fallow land is very

  5. Possibilities for a valorisation of geomorphologic research deliverables

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geilhausen, M.; Götz, J.; Otto, J.-C.; Schrott, L.

    2009-04-01

    Many geomorphological studies focus on fundamental research questions in large parts, although there are lots of applied fields like landslide hazard assessment or water framework directive. As fundamental research is a common property, their outcomes should be more "open" and accessible to the public. This means that scientists have to find new ways presenting their results and outcomes besides publishing in scientific journals. This paper shows possibilities for a valorisation of geomorphologic research deliverables using print as well as digital media. Geotrails explain remarkable and exciting landscape features using information boards and become more and more popular and important for tourism in many parts of the world. With the growing interest in environmental change and outdoor activities, print media like field guides reach an increasing number of people. Field guides and Geotrails can be coupled in order to arise awareness about geomorphological landforms and to deliver more specific information on the site beyond the information given on the boards in the field. As field guides are designed for the general public they can be used for educational purposes as well. Today, this information can also be found in the internet offering virtual trips through landscapes using dynamic maps. Here, server side GIS technologies (WebGIS) using standardised interfaces provide new possibilities to show geomorphic data to the public and to share them with the scientific community. Furthermore, data formats like XML or KML are powerful tools for data exchange and can be used in interactive data viewers like Google Earth. We will present the Geotrail "Geomorphologischer Lehrpfad am Fuße der Zugspitze. Das Reintal - Eine Wanderung durch Raum und Zeit" (Bavarian Alps, Germany). Additionally, three geomorphologic WebGIS applications (Geomorphologic map Turtmanntal, Permafrostmap of Austria, Geomorphologic maps of Germany) will exemplify how geomorphologic information and

  6. The effect of pre-Hispanic agriculture practices on soils in the Western Cordillera of the Peruvian Andes (region Laramate, 14.5°S)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leceta, Fernando; Mächtle, Bertil; Schukraft, Gerd; Eitel, Bernhard

    2013-04-01

    ) could be also attested in the Laramate area. Retention of eroded loessic material transported against the terrace walls could be associated to periods of increased geomorphodynamics founded in the surroundings by 600 AD (Forbriger & Schittek 2011, unpublished raw data). References Branch, N., Kemp, R., Silva, B., Meddens F., Williams, A., Kendall, A., Vivanco Pomacanchari, C. (2007): Testing the sustainability and sensitivity to climatic change of terrace agricultural systems in the Peruvian Andes: a pilot study. Journal of Archaeological Science 34 (2007) 1-9. Eitel, B., Hecht, S., Mächtle, B., Schukraft, G., Kadereit, A., Wagner, G. A., Kromer, B., Unkel, I., Reindel, M. (2005): Geoarchaeological evidence from desert loess in the Nasca-Palpa region, southern Peru: Palaeoenvironmental changes and their impact on Pre-Columbian cultures. Archaeometry 47, 137-185. Mächtle, B. (2007): Geomorphologisch-bodenkundliche Untersuchungen zur Rekonstruktion der holozänen Umweltgeschichte in der nördlichen Atacama im Raum Palpa/Südperu. Dissertation, Heidelberger Geographische Arbeiten 123.- 227 S.

  7. Soft-sediment deformation structures in Late Pleistocene alluvial-aeolian sediments caused by GIA induced seismicity along the Osning Thrust (northern Germany)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandes, Christian; Winsemann, Jutta

    2013-04-01

    Glacial together with the 17th century seismicity indicates ongoing crustal movements along the Osning Thrust and sheds new light on the seismic activity of northern Germany. The association of soft-sediment deformation structures implies that the Late Glacial earthquake had a Richter magnitude of at least 5. References Brandes C, Winsemann J, Roskosch J, Meinsen J, Tanner DC, Frechen M, Steffen H, Wu P (2012). Activity of the Osning thrust during the late Weichselian: ice-sheet and lithosphere interactions. Quat Sci Rev 38:49-62 Hoffmann G, Reicherter K (2012) Soft-sediment deformation of Late Pleistocene sediments along the southwestern coast of the Baltic Sea (NE Germany). Int J Earth Sci 101:351-363 Leydecker G (2009) Erdbebenkatalog für die Bundesrepublik Deutschland mit Randgebieten für die Jahre 800 - 2007. Datenfile www.bgr.de/quakecat, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Hannover. Vogt J, Grünthal G (1994) Die Erdbebenfolge vom Herbst 1612 im Raum Bielefeld. Geowissenschaften 12:236-240

  8. The member of the Academy H.P. Keres and the Relativity theory in Estonia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kuusk, P.; Muursepp, P. V.; Piir, Ivar

    1987-10-01

    The first popular lecture on the Einstein theory of relativity was given in Estonia already in 1914 by Jaan Sarv (1877-1954)[1],afterwards a professor of mathematics at the Tartu University. The first student courses on special relativity were delivered by Professor of Mathematics Juri Nuut (1892-1952): non-Euclidean geometry (1930), the mathematical theory of relativity (1932/1933),the Lorenz transformations (1937). His own research work concerned the Lobachevsky geometry [7] and its application to cosmology [6]. Harald Keres qraguated from the Tartu University in 1936. He gave the first student course on general relativity (based on books [11-14]in 1940.In 1942,he got the dr.phil.nat degree form the Tartu University for his theses "Raum und Zeit in der allgemeinen Relativitatstheorie". The degree of the doctor of mathematical and physical sciences was confirmed by VAK (the All-Union Higher Attestation Commission) in 1949.In this period, he got aquainted with the leading Soviet scientists working on General Relativity, prof.V.A.Fock,Prof.D.D.Ivanenko,Prof.A.Z.Petrov,and Prof.M.F.Shirokov. After World War two all-union university courses were introduced in Tartu State University. According to the curriculum of the course the special theory of relativity is a part of electrodynamics obligatory for all students of the department of Physics. From 1947 till 1985 this course was delivered by Prof.PaulKard(1914-1985).He also published a number of text-books on the subject [15-19]. The general theory of relativity was read by Prof.H.Keres in 1951-1960 and later by his pupils R.Lias and A.Koppel [20-23] as a special course for students specializing in theoretical Physics. The first PHD-s in general relativity were made by R.Lias [27](1954) and I.Piir [28] (1955). In 1961, Prof.H.Keres was elected a member of the Academy of Sciences of the Estonian S.S.R. He left the TArtu State University and began to work in the Institute of Physics as the head of the Department of

  9. Advanced Key Technologies for Hot Control Surfaces in Space Re- Entry Vehicles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dogigli, Michael; Pradier, Alain; Tumino, Giorgio

    2002-01-01

    201 body flaps that have been designed, manufactured and qualified also by MAN Technologie in the frame of the national TETRA program ("Technologien fu zuku ftige Raum-Transportsysteme,,). A set of two body flaps will be delivered to NASA at the beginning of 2002 to be integrated into the vehicle 201. Based on development- and qualification tests, the paper describes main technical properties and features of these key technologies that at the same time represent the status of the art. In a qualification test (simultaneous application of thermal and mechanical loads with bearing movements in oxidising atmosphere) of a full scaled CMC bearing, five complete re-entries have been simulated successfully. The paper informs about applied mechanical load and temperature histories as well as about the number of intermittent bearing movements. The paper further informs about the complex CMC attachment structures (attachment of bearing into the body flap and load introduction) that have been qualified together with the CMC bearing. The attachment of the body flap to the vehicle's aft structure has also been qualified by tests in which also four re- entries have been simulated successfully. The attachment in principle is an interfacing structure between the "hot" (1600 "C) CMC body flap and the "cold,, (175 "C) metallic vehicle's aft structure that is able to transfer high me- chanical loads at high temperatures and minimise the heat flux through interfacing components in such way that the temperature difference of 1600 "C 175 "C = 1425 "C is brought down over a structure-length of only 200 mm. The paper informs about applied mechanical load and temperature histories and about the safety margins that have been demonstrated by rupture tests. Mechanical load carrying capacity and thermal resistance of ceramic fasteners have been demonstrated in several development tests which cover tension-, shear-, fatigue- and self locking-tests as well as tests with fastener assemblies