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1

Mikro-Mars, a Micro-Mission to Planet Mars  

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In the context of the international Mars exploration Projects, the proposed micromission can contribute substantially in increasing the scientific results and to establish a future low cost lander mission. The Mikro- Mars Mission concept consists of an orbiter integrating a total scientific payload of 25 kg to Mars including a light-weight lander of 10 kg. The orbiter will be designed

B. Bischof; L. Kerstein; G. Neukum; H. Hoffmann

2002-01-01

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Cytogenetische Untersuchungen an Taraxacum im Raume von Wien. II. Hybriden zwischen T. officinale und T. palustre  

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Zusammenfassung Die Auswertung von Kreuzungsexperimenten zeigt, daß beiTaraxacum in einem weit höheren Maß, als auf Grund der in dieser Gattung so weit verbreiteten apomiktischen Fortpflanzung ursprünglich anzunehmen war, mit Artbastarden gerechnet werden muß. Die Hybriden treten nioht nur bei Kreuzungen von — im Raume von Wien häufigen — diploiden Pflanzen auf, sondern auch bei Kreuzungen von diploiden Pflanzen mit tetraploiden,

Dietrich Fürnkranz

1961-01-01

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Unterschiedliche Störungssyndrome der Meiose bei diploiden und polyploiden Sippen des Achillea millefolium-Komplexes und ihre Bedeutung für die Mikro-Evolution (Zur Phylogenie der Gattung Achillea, IV)  

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1.Die unterschiedliche Verteilung der Störungssyndrome der Pollenmeiose bei Diploiden (2x) und Polyploiden (4x, 6x, 8x) des Achillea millefolium-Komplexes und einiger nahestehender Arten (vgl. die speziellen Beiträge Ehrendorfer 1959b und c) wurde auf Grund der cytologischen Analyse von 186 Wildformen quantitativ dargestellt (Tabelle 1 und 2, Abb. 1).2.Zwischen den Störungserscheinungen und den Normalprozessen der cytogenetischen Differenzierung als Mechanismen der Mikro-Evolution ergeben

Friedrich Ehrendorfer; A. Einleitung

1959-01-01

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Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt werden, wohingegen die interindividuelle Variation in zwei Fällen signifikant war. In einem Fall bestand ein Trend und in einem weiteren Fall war die Variationsunterschiede nicht signifikant. - Der Verlauf der Brutsaison lässt sich an der jährlichen Gesangsaktivität nachvollziehen. Chaffinch song was recorded in Potsdam in two major populations of chaffinches over a period of three years. Each male was identified unambiguously because of their individual song type repertoires. These are usually easy to distinguish from sonagrams as the variation is discontinuous. A further point for individual recognition is the fixed territorial behaviour of adult males. The described method is employed to examine whole populations and to observe changes with space and time in the song of a population. The major findings of the study are: - The total amount of basic song types in each population is constant over years. - The quantity of each basic song type is different and varies from year to year and from population to population. - Song copying is extremely accurate on at least 96% of occasions. - Song-type sharing is high within populations. Discussed mechanisms for song neighbourhoods are: expectation of life, semi-migratory behaviour, learning skills, establishment of song types, female choice and male vs male interaction. Furthermore a model of cultural evolution of chaffinch song was programmed to determine the role of factors like error rate, rate of emigration and running time. The changes are gradual in space and time. Hence the dialect borders are smooth. Despite this fact established song types mark the population. As every second juvenile bird settles in the population of his birth inbreeding is avoided and the dialect structure is retained. - Analysing the repertoires of neighbouring males (“next door neighbours”) in isolated avenues to examine mutual influences suggests that these have the same amount of song types in common than would be expected by chance. - Within intraindividual comparisons the quantitative parameters of the same son

Nolte, Björn

2003-10-01

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Die Lorentz-Transformation als Ausdruck der Superposition gegenläufiger Raum-Zeit-Beziehungen, Preisgabe des Relativitätsprinzips  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Jegliche Erhöhung der Eigenenergie eines mit einer Uhr ausgestatteten Objekts, E = E - E0 (wobei E0 die Ruhenergie) ist verbunden mit einer Erhöhung seiner Zeitablaufgeschwindigkeit, t/t0 = E/E0 (EINSTEIN 1907). Faktische Beobachtung dieses beschleunigenden Einflusses auf die Ganggeschwindigkeit jeder an der Energieerhöhung teilhabenden Uhr ist auf denjenigen durch Erhöhung der potentiellen Energie beschränkt. Energieerhöhung in Form von kinetischer Energie ist im Gegenteil mit einer Verlangsamung des Zeitgangs verbunden, einer Verlangsamung von genau demselben, d.h. invers gleich großen, durch die Lorentz-Transformation bestimmten Betrag , dem Betrag der relativistischen Zeitdilatation, des Transversalen Dopplereffekts. Die Lorentz-Transformation ist eine ausschließlich kinematische Aussage, ohne Beziehung zu der mit jeder Bewegung verbundenen Energieerhöhung.Anbetrachts des Fehlens jedes vernünftigen Grunds, warum der zeitbeschleunigende Einfluß von Energieerhöhung im Fall von kinetischer Energie fehlen sollte, erscheint seine Berücksichtigung unerläßlich. Der faktische, den Zeitgang verlangsamende Effekt muß daher als eine Superposition des gangbeschleunigenden Energieeffekts und eines invers doppelt so großen kinematischen Effekts (1 - v2/c2) angesetzt werden.Es werden modifizierte Transformationsgleichungen hergeleitet, die dieser Forderung nach Unterteilung der tatsächlichen Raum-Zeit-Beziehungen Rechnung tragen, deren integrale Form jedoch identisch ist mit der klassischen Lorentz-Transformation, dann, wenn ausschließlich kinetische Energie ins Spiel kommt.Natürlich steht diese Unterteilung des Sinngehalts der Transformationsgleichungen im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, sie setzt die Existenz eines in bezug auf das Universum absolut ruhenden Systems voraus. Eine Reihe von Argumenten wird vorgebracht, welche die Vorstellung von einem solchen Absolut-System faszinierender erscheinen lassen als die geläufige von der Gleichwertigkeit aller Inertialsysteme.Translated AbstractThe Lorentz Transformation as an Expression of Opposite Spacetime Relations. Abandonment of the Principle of RelativityAny increase of the characteristic energy of any body endowed with a clock, E = E - E0 (E0 being the rest energy), is connected with an increase of its time lapse, t/t0 = E/E0 (EINSTEIN 1907). Effective observation of this accelerating influence on the speed of any clock is restricted on the increase of the potential energy only. Increase of the kinetic energy is, on the contrary, connected with a decrease of the time lapse, a decrease of exactly the same but inverse (reciprocal) amount to the increase of the energy: . Moreover this amount is that one postulated by the Lorentz Transformation. This effect is the well-known time dilatation of the Special Theory of Relativity, the transversal Doppler effect. The Lorentztransformation is of exclusively kinematical meaning and therefore takes no account of the energy increase connected with any motion.There is no reason, why the time accelerating effect of any energy rises should be absent in the case of kinetic energy, paying regard to is seem indispensable. Therefore the actual effect has to be given as a superposition of the time accelerating energy effect and a decelerating kinematic effect of double (inverse square) amount: 1 - v2/c2.Modified transformation equations are derived which pay regard to this subdivision of the actual relations concerning times and local scales, and whose interated form is nevertheless identical with the classical Lorentz Transformation, if kinetic energy is the sole one being present.Of course this new subdivision of the content of meaning in the transformations is in co

Renninger, M.

6

Rh Kan Grubu Antijenlerinin Mikro Yöntemlerle Fenotiplendirilmesi  

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In this study, Rh phenotypes of blood samples taken from 76 donors were determined by using tube test microtyping methods, namely mikroplate and the gel test. Obtained results were compared and evaluated in terms of sensitivity, reliability and economical aspects. The same results were obtained in all of the 76 blood samples phenotyped by tube test and microplate method. In

Lale DÖNBAK

2006-01-01

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Der Raum und die räumlichen Ordnungen der Gesellschaft  

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Es gehört zu den häufigsten Ausartungen des menschlichen Kausaltriebes, formale Bedingungen, ohne die bestimmte Ereignisse\\u000a nicht stattfinden können, für positive, produktive Ursachen derselben zu halten. Das typische Beispiel ist die Macht der Zeit\\u000a — eine Redensart, die uns unzähligemal darum betrügt, den wirklichen Gründen von Milderungen oder Erkaltungen der Gesinnung,\\u000a von seelischen Heilprozessen oder fest gewordenen Gewohnheiten nachzuforschen. Mit der

Georg Simmel

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Strategische Ausrichtung und Innovationstätigkeit von KMU im Raum Jena  

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Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt KompNet2011 – Erfolgsfaktoren regionaler Innovationsnetze – untersucht die strategische Ausrichtung sowie die Innovationsaktivitäten von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in der Region Jena. Für die 225 Befragungsteilnehmer stellt die Qualitätsführerschaft die wichtigste Strategie dar: Fast 80% weisen ihr eine hohe bzw. sehr hohe Bedeutung zu. Allerdings belegt der Datensatz auch

Katharina Kaps; Silko Pfeil; Thomas Sauer; Matthias-Wolfgang Stoetzer

2010-01-01

9

Methadon-assoziierte Todesfälle im Raum Aachen (1994–1998)  

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Zusammenfassung  \\u000a Bei jedem Fünften (19\\/102) der zwischen Februar 1994 und Februar 1998 im Institut für Rechtsmedizin der RWTH Aachen registrierten\\u000a Drogentodesfälle wurde eine Beteiligung des Opioides Methadon festgestellt. Obwohl sich die gesamte Anzahl der opiatsubstituierten\\u000a Patienten in Stadt und Kreis Aachen im genannten Zeitraum etwa verzehnfachte, kam es jährlich gleichbleibend zu 4 bis 6 methadonassoziierten\\u000a Todesfällen, zumeist infolge von Mischintoxikationen.

D. Servais; M. Erkens

2000-01-01

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Innovationskooperationen und Wissenstransfer von Unternehmen im Raum Jena  

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Die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes KompNet2011 - Erfolgsfaktoren regionaler Innovationsnetze - durchgeführte Befragung untersucht die Innovationskooperationen sowie Wissenstransferaktivitäten von schwerpunktmäßig kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Region Jena. Die Studie konzentriert sich auf drei Aspekte: Mit welcher Intensität werden die verschiedenen Transferkanäle für die Übertragung des Wissens zwischen den kooperierenden Partnern

Katharina Kaps; Silko Pfeil; Thomas Sauer; Matthias-Wolfgang Stoetzer

2011-01-01

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Mikro-SINA—Hands-on Experiences with the Nizza Security Architecture  

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Key components of today's network communication infrastructure of German embassies, called Secure Inter-Network Architecture (SINA), are based on the GNU\\/Linux platform. However, the Linux kernel with over 500,000 lines of code is rather complex and must be fully trusted to maintain confidentiality and integrity of the processed data. In this paper, we present an approach to reduce the complexity of

Christian Helmuth; Alexander Warg; Norman Feske

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The Politics of Language in Education: The Mikro Case in South Africa  

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School language policies stand at the nexus of identity politics and human rights in contemporary South Africa. Since 1996, litigation on school language policies has been resolved on the basis of language rights. Courts have emphasized that the mere mention of single-medium schools in the constitution in no way privileges these institutions over dual-medium schools, parallel-medium schools, or schools that

David P. Bargueño

2012-01-01

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Über Spin-3/2-Felder in Raum-Zeiten mit Torsion  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Ein geladenes massives Materiefeld mit Spin 3/2 wird im Rahmen der Riemann-Cartanschen Geometrie ohne Anwendung der üblichen Rarita-Schwingerschen Formulierung beschrieben. Die 2-spinoriellen, speziell relativistischen Fierz-Pauli-Gleichungen für Spin-3/2-Felder werden in 4-Spinor-Formulierung ausgedrückt. Dies führt zu einer Spin-3/2-Lagrange-Funktion, die zur Rarita-Schwingerschen äquivalent ist. Alle drei Paare der 2-Spinor-Gleichungen ergeben sich als nicht äquivalent und für eine vollständige Beschreibung des Spin-3/2-Feldes notwendig. Die Riemann-Cartansche Formulierung dieser Feldgleichungen läßt die Ursache von einer von H. A. Buchdahl festgestellten Inkonsistenz ihres Riemannschen Ausdrucks deutlich werden: keine Symmetrie der 2-Spinoren soll vor dem Variationsverfahren angenommen werden.Translated AbstractOn Spin 3/2 Fields in Space-Time with TorsionA charged massiv matter field with spin 3/2 is described within the framework of the Riemann-Cartan geometry without applying the usual Rarita-Schwinger formalism. The 2-spinor special relativistic Fierz-Pauli equations for spin 3/2 are expressed in 4-spinor formalism. This leads to a spin Lagrangian equivalent to that of Rarita-Schwinger. The three pairs of 2-spinor equations turn out to be non equivalent and necessary for a complete description of a spin 3/2 field. The Riemann Cartan formulation of these equations reveals the origin of an inconsistence of their Riemann expression verified by H. A. Buchdahl: no symmetry of the 2-spinors must be supposed before applying a variation procedure.

Spinosa, Ricardo

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Die Lorentz-Transformation als Ausdruck der Superposition gegenläufiger Raum-Zeit-Beziehungen, Preisgabe des Relativitätsprinzips  

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Jegliche Erhöhung der Eigenenergie eines mit einer Uhr ausgestatteten Objekts, E = E - E0 (wobei E0 die Ruhenergie) ist verbunden mit einer Erhöhung seiner Zeitablaufgeschwindigkeit, t\\/t0 = E\\/E0 (EINSTEIN 1907). Faktische Beobachtung dieses beschleunigenden Einflusses auf die Ganggeschwindigkeit jeder an der Energieerhöhung teilhabenden Uhr ist auf denjenigen durch Erhöhung der potentiellen Energie beschränkt. Energieerhöhung in Form von kinetischer Energie

M. Renninger

1987-01-01

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Umweltmedizinische Untersuchungen im Raum Bitterfeld, im Raum Hettstedt und einem Vergleichsgebiet. 1992-1994. Data Book. (Environmental medicine field studies in the Bitterfeld and Hettstedt districts and in a control district. 1992-1994. Data book).  

National Technical Information Service (NTIS)

For the purpose of establishing an inventory of environmental medicine data for the eastern Lands of Germany (of the former GDR), field studies have been carried out in the strongly polluted districts of Bitterfeld and Hettstedt and in a low-pollution con...

J. Heinrich M. Popescu M. Wjst M. J. Trepka J. Cyrys

1995-01-01

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Analyse der Logistik von Orbitalsystemen im Cis-Lunaren Raum Unter Besonderer Beruecksichtigung der Lebenszykluskosten (Analysis of Orbital System Logistics in the Cis-Lunar Space with Particular Consideration of Life Cycle Costs).  

National Technical Information Service (NTIS)

An attempt to define and analyze the concept of 'logistics of space operation centers' in an infrastructure scenario is presented. A logistics system was designed, which is strongly linked to the transportation system used. A narrow relation between opera...

S. Melissopoulos

1992-01-01

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75 FR 4423 - Notice Pursuant to the National Cooperative Research and Production Act of 1993-Portland Cement...  

Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013

...PA; LWB Refractories, York, PA; MikroPul, Charlotte, NC; Penta Engineering Corporation, St. Louis, MO; Gebr. Pfeiffer USA, Inc., Pembroke Pines, FL and River, Columbus, OH. In addition, the following companies have changed their...

2010-01-27

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Die Feinstruktur der Terminalzellen (Cyrtocyten) an den Protonephridien der Priapuliden  

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Die Feinstruktur der Terminalzellen von beiden Priapulidengattungen (Halicryptus und Priapulus) wird beschrieben. Beide Formen sind grundsätzlich gleich gebaut. Die Reusenröhrchen sind das Produkt vieler Terminalzellen (Cyrtocytengewebe). Die Wand der Röhrchen wird von den Zellkörpern und ihren Fortsätzen, querverlaufenden Stäbchen und einer feinen Membran gebildet. Dabei überspannen die Stäbchen den Raum zwischen den Fortsätzen, die feine Membran den Raum zwischen den

Georg Kümmel

1964-01-01

19

Health behaviour and attitude towards screening examinations in an Austrian urban and rural population: gender aspects – screening and sex  

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\\u000a Zusammenfassung  GRUNDLAGEN: Beide Geschlechter zeigen ein unterschiedliches Risiko für verschiedene Krebserkrankungen. Zusätzlich beeinflussen\\u000a genderspezifische Ängste und Barrieren das jeweilige Vorsorgeverhalten. In dieser Studie sollen geschlechtsspezifische Unterschiede\\u000a im Screening-Verhalten in Abhängigkeit von soziodemographischen Faktoren untersucht werden. METHODIK: Mittels standardisiertem\\u000a Fragebogen wurde das Vorsorgeverhalten von insgesamt 513 Österreichern aus städtischem und ländlichem Raum (35–65 Jahre) analysiert.\\u000a Im städtischen Raum wurden zusätzlich ältere Frauen

Christian S. Göbl; Felix Ortag; Latife Bozkurt; Alexandra Smeikal; Christian Dadak; Alexandra Kautzky-Willer

2011-01-01

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Tensoren und Felder  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

Dirschmid, Hans J.

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System identification, estimation and control for a cost effective open-source quadcopter  

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This paper describes system identification, estimation and control of translational motion and heading angle for a cost effective open-source quadcopter — the MikroKopter. The dynamics of its built-in sensors, roll and pitch attitude controller, and system latencies are determined and used to design a computationally inexpensive multi-rate velocity estimator that fuses data from the built-in inertial sensors and a low-rate

Inkyu Sa; Peter Corke

2012-01-01

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KEM?K DANS?TOMETRE C?HAZLARININ AVRUPA OMURGA FANTOMU KULLANILARAK ÇAPRAZ KAL?BRASYONU  

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Özet - Osteoporoz kemik kirilganli?ini arttirarak kirik riskinin yükselmesine sebep olan dü?ük kemik kütlesi ve kemik dokusunda mikro-yapisal deformasyonla tanimlanir. Osteoporoza sebep olan bir çok risk faktörü için Dual X-ray Absorptiometry(DXA) cihazlari ile ölçülen Kemik Mineral Yo?unlu?u (BMD) en yaygin kabül gören te?his yöntemidir. Bu çali?mada 28 DXA cihazi bir Avrupa Omurga Fantomu (ESP 03-208) kullanilarak taranmi? ve her bir

Yekta ÜLGEN

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Die künftige Rolle der Steinkohle in der Energieversorgung  

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Es ist kaum damit zu rechnen, daß der zunehmende Energieverbrauch künftig durch eine Expansion des Erdöl- und Naturgasangebots gedeckt werden kann. Dies resultiert vorrangig aus einer konservierenden Angebotspolitik der OPEC-Länder. Eine weiterhin sinkende Förderung der Vereinigten Staaten wird sich durch ein steigendes Angebot aus dem Raum außerhalb der OPEC vermutlich kaum kompensieren lassen. Da der Ausbau der Kernenergie weltweit nicht

Axel D. Neu

1980-01-01

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Die Enthüllungsplattform WikiLeaks zwischen Bürgerservice und Sicherheitsrisiko  

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\\u000a Im Laufe der Zeit wurde vor allem von politischer Seite immer wieder gefordert, das Internet dürfe kein „rechtsfreier Raum“\\u000a sein. Dieser Warnung liegt der Eindruck zugrunde, dass das Netz unrechtmäßiges Verhalten nicht nur begünstige, sondern in\\u000a einigen Fällen sogar erst ermögliche – man denke zum Beispiel an internetspezifische Delikte wie das Phishing.

Pascal Riemann

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Untersuchungen an Populationen des Taraxacum-officinale -Komplexes im Kontaktgebiet der diploiden und polyploiden Biotypen  

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Zusammenfassung DerTaraxacum-officinale-Komplex enthält im Raume von Niederösterreich neben polyploiden auch zahlreiche diploide Biotypen. Bei Untersuchungen an 5 Populationen zu je 100 Pflanzen stellte sich heraus, daß sich die Populationen und deren Teilpopulationen in den meisten Fällen aus einem Gemisch von diploiden und polyploiden Pflanzen aufbauen. Rein diploide und rein polyploide Teilpopulationen sind selten. Wie in überwiegend polyploiden Populationen lassen sich

Dietrich Fürnkranz

1966-01-01

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Wie politisch sind American Graffitis? Eine exemplarische Bestandsaufnahme  

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Graffiti tapeziert die Stadt mit farbigen Buchstaben, Zeichen und Symbole. Dabei stellt sich die Frage, aus welchen Beweggründen\\u000a das Graffiti in den urbanen Raum gesetzt wurde. Sollen die Wandbilder ein bloßer Gegenentwurf zu den grauen Betonwänden sein\\u000a oder wollen die Graffitiakteure eine inhaltliche, möglicherweise politische Botschaft in die Öffentlichkeit transportieren?

Janna Volland

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Kaluza-Klein Cosmology: Friedmann Models with Phenomenological Matter  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

We reduce the FRIEDMANN models in generalized KALUZA-KLEIN cosmologies, in which the ordinary space-time is supplemented by internal factor spaces, to the motion of a tensorial mass particle in a scalar field. Some general properties of these models as well as exact solutions for the case of one internal space are discussed for different mixtures of phenomenological matter components.Translated AbstractKaluza-Klein-Kosmologie: Friedmann-Modelle mit phenomenologischer MaterieWir reduzieren die FRIEDMANN-MODELLE in der verallgemeinerten KALUZA-KLEIN-Kosmologie, in der zu den gewöhnlichen Raum-Zeit-Dimensionen noch interne Faktorräume hinzutreten, auf die Bewegung eines Teilchens mit tensorieller Masse in einem Skalarfeld. Einige allgemeine Eigenschaften dieser Modelle sowie exakte Lösungen werden für verschiedene Beiträge phänomenologischer Materiekomponenten und den Fall eines internen Raumes diskutiert.

Bleyer, U.; Liebscher, D.-E.

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Topology and Fermionic Condensate  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

The purpose of this paper is to investigate an influence of a space-time topology on the formation of fermionic condensate in the model with four-fermion interaction ()2. The value for the space-time with topology of R1 × R1 × S1 is found. Moreover a relation of the value of fermionic condensate to a periodic length is studied. In this connection the possibility of a relation of the topologic deposits to structure of hadrons is discussed.Translated AbstractTopologie und FermikondensatEs wird der Einfluß einer Raum-Zeittopologie auf die Bildung des Fermikondensats in einem Modell mit Vierfermionenwechselwirkung ()2 untersucht. Für eine Raum-Zeit mit der Topologie R1 × R2 × S1 werden die Parameter gegeben. Weiterhin wird die Relation der Größe des Fermikondensats zu einer periodischen Länge untersucht. In diesem Zusammenhang wird die Verbindung des topologischen Depots zur Struktur der Hadronen diskutiert.

Kulikov, I.; Pronin, P.

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Über die Voraussage zeitlich gemittelter Höhenkarten für Zwecke mittelfristiger Wetterprognosen  

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Eine Überprüfung der vonNamias abgeleiteten Formel zur Konstruktion sogenannter Trendkarten an Hand 20 ausgewählter Höhenkarten in der Zeit vom November 1955 bis Mai 1956 ergab eine vollkommene Bestätigung der vonNamias für Amerika angegebenen Korrelationskoeffizienten und des Faktors der entsprechenden Regressionsgleichung für den mitteleuropäischen Raum, obwohl die Untersuchungen sich auf die 850 mb-Topographie bezogen zum Unterschied vonNamias, der die 700 mb-Fläche

Heinz Reuter

1956-01-01

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Entwicklungen der Weltwirtschaft im Kontext der Finanzmarktkrise  

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GERMAN: Die im August 2007 ausgebrochene Finanzkrise erfüllt alle Kriterien einer systemischen Bankenkrise. Zahlungsschwierigkeiten häufen sich, die Kapitalisierung von Banken sinkt und Aktienkurse fallen, während die realen Zinssätze steigen. Ausschlaggebend für diese Entwicklungen ist der Vertrauensverlust zwischen den Banken nach den großen Abschreibungsverlusten, die aus dem Platzen der US-Sub-Prime-Blase resultieren. Staatliche Unterstützungsmaßnahmen in den USA und im Euro-Raum konnten bislang

Michael Landesmann; Roman Stöllinger

2009-01-01

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The SZASZ-ratio (CK\\/GOT) as example for the diagnostic significance of enzyme ratios in serum  

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Zusammenfassung Die diagnostische Bedeutung von Enzym- und Isoenzym-Relationen im Serum beruht auf Verteilungs-Unterschieden auf verschiedenen Ebenen: Von Organen bis zu subcellulären Strukturen. Modifizierende Faktoren bestehen in den molekularen Eigenschaften der Enzyme und Isoenzyme und in ihrem Umsatz in den Zellen und im Extracellular-Raum. Diese pathophysiologischen Voraussetzungen werden für den Szasz-Quotienten CK\\/GOT dargestellt und seine Anwendung in der Differential-Diagnose des Herzinfarktes

E. Schmidt; F. W. Schmidt; G. Chemnitz; R. Kubale; J. Lobers

1980-01-01

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Magnetothermische untersuchungen an Cu-Al-Mn-legierungen (konzentrationsbereich der heusler-phase)  

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Ternäre Cu-Al-Mn-Legierungen mit konstantem Verhältnis Cu\\/Mn = 2\\/1 wurden im flüssigen und festen Zustand im Bereich zwischen dem Binärsystem Cu-Mn und nahezu reinem Al untersucht. Nach einer bestimmten Wärmebehandlung zeigen die Legierungen bei der Zusammensetzung Cu2MnAl (L21 Struktur, Heusler-Legierungen) bei Raum- temperatur maximale Magnetisierungswerte mit einer korrespondierenden Magnetonenzahl von nf = 3,5. Kühlt man diese Heusler-Legierung aus der Schmelze ab,

Ernst Wachtel; Franz Deissenrieder

1977-01-01

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Über die Wärme im Hornissennest (Vespa Crabro L.)  

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1.Ein Nest von Vespa crabro L. wurde während zweier Monate zur Messung der Nesttemperatur verwendet. Gemessen wurde die Temperatur im Brutbezirk des Nestes, die Temperatur des geschlossenen Raumes, in dem das Nest aufgebaut war, und die Temperatur im Freien.2.Die Nesttemperatur weist während der Brutzeit und bei ausreichender Besetzung geringe Schwankungen auf. Die mittlere Nesttemperatur betrug 30,78° C bei einem mittleren

A. Himmer

1931-01-01

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Inertia-Free Mechanics and Lorentz Invariance: A Simple Example  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

We explain by use of an example in point mechanics, how the metric of space-time may be produced dynamically in a system, for which no time and no metric is given a priori.Translated AbstractTrägheitsfreie Mechanik und Lorentz-Invarianz: Ein einfaches BeispielWir zeigen in einem Beispiel aus der Punktmechanik, wie die Metrik der Raum-Zeit in einem System, für das weder Zeit noch Metrik a priori definiert sind, dynamisch erzeugt werden kann.

Liebscher, D.-E.

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Robert A. Dahl, Polyarchy: Participation and Opposition, New Haven 1971  

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Robert Alan Dahl (geb. 1915), Emeritus an der Yale University, gilt im angloamerikanischen Raum als einer der einflussreichsten\\u000a Politikwissenschaftler und ein Hauptvertreter der empirischen vergleichenden Demokratieforschung. Während er den Begriff „Demokratie“\\u000a allein für die voll entfaltete Volksherrschaft reserviert wissen möchte, bezeichnet er als „Polyarchie“ (griechisch für „Herrschaft\\u000a der Vielen “) die real existierenden Demokratien. Dabei kann der Polyarchiegrad variieren. Dahls

Arno Waschkuhn; Ernst-Otto Czempiel; Michael Spieker

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New aspects on the formation of hydrocarbon source rocks  

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Zusammenfassung  Episodisch auftretender Vulkanismus begünstigt, wie an Beispielen aus Europa, aus den USA und aus Brasilien gezeigt wird, die Bildung von Sedimenten, die reich an organischer Substanz sind (Erdöl- und Erdgasmuttergesteine). Beispiele aus Europa sind: unterkarbonische Oil-Shale Group, Schottland; oberkarbonische Steinkohle, W-Deutschland; oberjurassischer Kimmeridge Shale, Nordsee-Raum; unterkretazischer Blättertonstein, NW-Deutschland; und eozäner Messel-Ölschiefer, Rheingraben. Beispiele aus den USA sind oberdevonische\\/unterkarbonische Gas-Shales, östliche

W. Zimmerle

1985-01-01

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Diagnostik und Therapie der Endokarditis  

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Zusammenfassung  Um dem aktuellen Erkenntnisstand auf dem Gebiet der infektiösen Endokarditis gerecht zu werden und differierende nationale\\u000a Leitlinien zu harmonisieren, sind 2009 neue Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie erschienen, die aktuell\\u000a durch einen Kommentar der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie für den deutschsprachigen Raum adaptiert worden sind. Wesentliche\\u000a Neuerungen sind unter anderem bei der Endokarditisprophylaxe, der Therapie von Endokarditiden durch Staphylococcus

B. Plicht; R. Erbel

2010-01-01

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Türkiye'de Kadin ??gücünün Panel Veri Analizi  

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Türkiye'de kadin i?gücüne katiliminin makro nitelikteki de?i?kenlere kar?i do?rudan du- yarli olmayip, gruba özgü ve mikro özellik ta?iyan de?i?kenlerden etkilenmesi önemli bir ampirik bulgudur. Bu sonuç ülkemizde kadin i?gücünün emek piyasalarina katilim kara- rinda; ücretler, enflasyon, büyüme orani, i?sizlik orani gibi unsurlarin do?rudan etkili ol- madi?i ve kadin i?gücünün emek piyasalari ile yeterince bütünle?emedi?i anlamina gel- mektedir. Dünyanin geli?mi? ve

Mustafa ÖZER

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Segmental structure of alpha waves in sleep-deprived subjects  

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\\u000a Zusammenfassung\\u000a \\u000a Das Ziel der Forschung \\u000a   Die quasi-stationären Segmente des EEG-Signals können als zeitlich stabile lokale Mikro-Zustände der Gehirntätigkeit dargestellt\\u000a werden,wobei die Übergänge zwischen aufeinander folgenden Segmenten die relativ schnelle Änderung eines solchen Mikrozustandes\\u000a in den anderen bedeuten können. Die adaptive Segmentierung erlaubt es, die Übergangspunkte mit drastischen Änderungen der\\u000a Amplitude zu identifizieren und die EEG-Aufzeichnung in quasi-stationäre Segmente zu schneiden.Wir

Dmitriy A. Putilov; Evgeniy G. Verevkin; Olga G. Donskaya; Arcady A. Putilov

2007-01-01

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Zeit im Wandel der Zeit.  

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Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

Aichelburg, P. C.

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Entwicklung und aktueller Stand der Hüftendoprothetik  

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Der künstliche Hüftgelenkersatz stellt einen der bedeutendsten medizinischen Fortschritte des vergangenen Jahrhunderts dar. Eine Hüftendoprothese (endo griech. = innen, Prothese griech. = künstlicher Ersatz eines fehlenden Körperteiles) ist dann indiziert (lat. = angezeigt), wenn bei einer hochgradigen Hüft-Arthrose konservative (= nicht-operative) Therapiemaßnahmen wie z. B. Medikamenteneinnahme, Krankengymnastik u. a. nichts mehr helfen und der betroffene Mensch sich in seiner Lebensqualität massiv beeinträchtigt fühlt. Die Implantation einer Hüftendoprothese zählt zu den 10 häufigsten Operationen in Deutschland [1]. Das Wort Arthrose leitet sich aus dem Altgriechischen ab: ?????? = arthros = Gelenk. Im deutschsprachigen Raum ist der Begriff Arthrose klar definiert. Mit der Endung ...ose ist eine degenerative (= verschleißbedingte) Erkrankung des Gelenkes gemeint. Statt dieser mechanischen Abnutzung kann aber auch eine entzündliche Erkrankung Ursache für die Gelenkzerstörung sein. Diese Entzündung eines Gelenkes nennt man im deutschsprachigen Raum Arthritis, wobei die Endung …itis auf die entzündliche Ursache hinweist (Beispiel: chronische Polyarthritis = c.P.). Im englischsprachigen Raum ist es üblich, alle Arten von Gelenkerkrankungen mit dem Wort arthritis zu beschreiben, auch die nicht entzündlichen. Arthrose und Arthritis können alle Gelenke der Körpers befallen. Zahlenmäßig steht die Arthrose im Vergleich zur Arthritis sehr weit im Vordergrund. In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an Arthrose.

Winter, Eugen

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Random Walks on Infinite Graphs and Groups  

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Harmonic Analysis I, Springer, Berlin, 1963.[173] Hille, E.: Analytic Function Theory, vols. I{II, Chelsea Publ. Comp., New York,1962.[174] Hopf, H.: Enden oener Raume und unendliche diskontinuierliche Gruppen, Comment.Math. Helvet. 16 (1943), 81-100.[175] Hormander, L.: The Analysis of Linear Partial Dierential Operators I. 2nd ed.,Springer, Berlin, 1990.[176] Horn, R., and Johnson, Ch. A.: Matrix Analysis, Cambridge Univ. Press, Cambridge,1985.[177] Hughes, B.

Wolfgang Woess

1994-01-01

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Erhaltungssätze und Topologie  

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Es wird gezeigt, daß für jeden divergenzfreien Materietensor T[stack v ] ein in einem vorgegebenen Gravitationsfeld orthonormiertes Bezugssystem h[stack a ] existiert, derart, daß die Komponenten hT[stack v ] vier erhaltene Ströme sind. Die Definition von globalem Energie-Impuls, die mit diesen Strömen verbunden ist, enthält die Definition von Inertialsystemen im Minkowski-Raum ebenso wie die Definition der Energie im mitbewegten Bezugssystem bei Existenz von Killing-vektoren in der allgemeinen Relativitätstheorie.Wenn in einer Raum-Zeit mit nicht-trivialer Topologie vier geschlossene 3-Formen gegeben sind, kann man umgekehrt ein orthonormiertes Bezugssystem h[stack ?a ] einführen, so daß die Raum-Zeit-Komponenten der zugehörigen dualen 1-Formen einen symmetrischen Materietensor definieren, der entsprechend den Einsteinschen Gleichungen das Gravitationsfeld erzeugt. Das bedeutet eine teilweise topologische Definition von Materie, da der nichttrivial geschlossene Teil der 3-Formen durch die Topologie der Mannigfaltigkeit gegeben ist.Translated AbstractConservation Laws and TopologyIt is shown, that for every conserved matter tensor T? there exists a frame of reference ha?, orthonormalized in a given gravitational field, such that the components haT? are four conserved currents. The definition of global energy-momentum connected with these currents contains as special causes the definition of inertial frames in Minkowski space as well as the definition of energy in a comoving system in presence of Killing vectors in general relativity.Given on the other hand four closed 3-forms in a space-time with non-trivial topology, one can introduce an orthonormal frame of reference ha? in such a way, that the space-time- components of the 1-forms, dual to the given 3-forms, define a symmetric matter tensor, which generates according to Einstein's equations the gravitional field. This means a partly topological definition of matter, since the non-trivially closed part of the 3-forms is determined by the topology of the manifold.

Kreisel, Eckhard

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Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen  

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Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

Käser, Udo

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Die quantenmechanische Interpretation der allgemeinkovarianten Dirac-Gleichung und die 8-parametrische Gruppe der Spinor-Transformationen  

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Es wird die bezüglich der im allgemeinen nicht unimodularen Spinor-Transformationen kovariante Dirac-Gleichung untersucht. Es wird gezeigt, daß diese Gleichung selbst in kartesischen Koordinaten in der flachen Raum-Zeit nur dann als eine Ortsdarstellung der quantenmechanischen Bewegungsgleichungen in einem abstrakten Hilbertraum interpretiert werden kann, wenn die diese Darstellung realisierenden Hilbertraum-Basisvektoren nicht orthonormiert sind.Translated AbstractThe Quantum Mechanical Interpretation of the General-covariant Dirac Equation and the 8-Parametrical Group of the Spinor-TransformationWith respect to nonunimodular spinor-transformations covariant Dirac equation is investigated. It is shown, that even in the flat space-time in cartesian coordinates this equation can only be interpreted as a quantum mechanical equation of motion in the position representation if the basis spanning the Hilbert space is given by a nonorthonormal set of vectors.

Gorbatsievich, A. K.

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Black Holes and Inflation  

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A model for black hole collapse and evaporation in which the black hole is supposed to be an excited state of one of the Planck black holes pervading the structure of spacetime is discussed. By assuming a Coleman-Weinberg gravitational effective potential for a scalar field inside the collapse matter, it is shown that the black hole state cannot be attained neither through bubble tunneling nor by the rolling down of the field.Translated AbstractSchwarze Löcher und InflationEin Modell des Collapses und der Verdampfung schwarzer Löcher wird diskutiert, wobei angenommen wird, daß schwarze Löcher angeregte Zustände der Planckschen schwarzen Löcher sind, verteilt über die Struktur der Raum-Zeit. Unter der Annahme eines effektiven Gravitationspotentials nach Coleman-Weinberg als skalares Feld innerhalb der collabierten Materie kann gezeigt werde, daß der schwarze Loch -Zustand weder durch bubble tunneling noch durch rolling down des Feldes angenommen werden kann.

González-Díaz, P. F.

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Renaturierung von Sandökosystemen im Binnenland  

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Das Vorkommen von Sandökosystemen im Binnenland (Flugsand- und Decksandfelder, Dünen) ist vor allem an Sand-Akkumulationen der vorletzten Eiszeit (in Nordeuropa: Saaleeiszeit und Sand-Ablagerungen an größeren Flüssen gebunden. So finden wir die Verbreitungsschwerpunkte von binnenländischen Sandökosystemen in Mitteleuropa einerseits vor allem im Bereich der flächenhaften saalezeitlichen Ablagerungen in den Niederlanden und in Norddeutschland (Castel et al. 1989), andererseits kommen Sandökosysteme des Binnenlandes linear in den Flussgebieten z.B. von Maas, Rhein, Ems, Elbe, Oder und Regnitz vor. In Niederösterreich fanden sich einst großflächige Dünen- und Flugsandgebiete im Marchfeld östlich von Wien (Wiesbauer et al. 1997). Die Flugsandbildung setzte bereits im Spätglazial ca. 11000 v. Chr. ein, als eine den Sand fixierende Vegetation noch fehlte. Es bildeten sich im norddeutschen Raum aus den leicht verwehbaren Talsanden bereits um 9000 v. Chr.

Schwabe-Kratochwil, Angelika; Kratochwil, Anselm

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Die Flourishing Scale (FS) von Diener et al. liegt jetzt in einer autorisierten deutschen Fassung (FS-D) vor: Einsatz bei einer Mind-Body-medizinischen Fragestellung.  

PubMed

Hintergrund: Die Flourishing Scale (FS) von Ed Diener et al. wurde im Rahmen einer Interventionsstudie ins Deutsche übersetzt und erstmals im deutschsprachigen Raum getestet und validiert. Methoden: Die FS ist ein kurzes 8-Item-Messinstrument. Die Items wurden aus verschiedenen Bereichen, die ein subjektives psychologisches Wohlbefinden beschreiben, zusammengesetzt. Ergebnisse: Die deutsche Version der Flourishing Scale (FS-D) erwies sich als stabiles, reliables und valides Messinstrument für das psychologische «Aufblühen» (Flourishing) bei Patienten einer Mind-Body-medizinischen Tagesklinik. Wesentliche Parameter des Original-Fragebogens konnten verifiziert werden. Schlussfolgerung: Zusätzlich werden Zusammenhänge zwischen Flourishing, Achtsamkeit, Kohärenzgefühl und gesundheitsbezogener Lebensqualität (sowie Mind-Body-Medizin) dargestellt. © 2013 S. Karger GmbH, Freiburg. PMID:24030448

Esch, Tobias; Jose, Gerald; Gimpel, Christine; von Scheidt, Christel; Michalsen, Andreas

2013-08-19

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Epistemic Primacy vs. Ontological Elusiveness of Spatial Extension: Is There an Evolutionary Role for the Quantum?  

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A critical re-examination of the history of the concepts of space (including spacetime of general relativity and relativistic quantum field theory) reveals a basic ontological elusiveness of spatial extension, while, at the same time, highlighting the fact that its epistemic primacy seems to be unavoidably imposed on us (as stated by A.Einstein "giving up the extensional continuum … is like to breathe in airless space"). On the other hand, Planck's discovery of the atomization of action leads to the fundamental recognition of an ontology of non-spatial, abstract entities (Quine) for the quantum level of reality (QT), as distinguished from the necessarily spatio-temporal, experimental revelations ( measurements). The elementary quantum act (measured by Planck's constant) has neither duration nor extension, and any genuinely quantum process literally does not belong in the Raum and time of our experience. As Heisenberg stresses: "Während also die klassische Physik ein objectives Geschehen in Raum and Zeit zum Gegenstand hat, für dessen Existenz seine Beobachtung völlig irrelevant war, behandelt die Quantentheorie Vorgänge, die sozusagen nur in den Momenten der Beobachtung als raumzeitliche Phänomene aufleuchten, und über die in der zwischenzeit anschaulische physikalische Aussagen sinloss sind". An admittedly speculative, hazardous conjecture is then advanced concerning the relation of such quantum ontology with the role of the pre-phenomenal continuum (Husserl) in the perception of macroscopically distinguishable objects in the Raum and time of our experience. Although rather venturesome, it brings together important philosophical issues. Coherently with recent general results in works on the foundations of QT, it is assumed that the linearity of quantum dynamical evolution does not apply to the central nervous system of living beings at a certain level of the evolutionary ramification and at the pre-conscious stage of subjectivity. Accordingly, corresponding to the onset of a non-linear dynamic evolution, a `primary spatial' reduction is `continually' taking place, thereby constituting the neural precondition for the experience of distinguishable macroscopic objects in the continuous spatial extension. While preventing the theoretically possible quantum superpositions of macroscopic objects from being perceivable by living beings, the `primary reduction' has no effect on the standard processes concerning quantum level entities involved in laboratory man-made experiments. In this connection, an experimental check which might falsify the conjecture is briefly discussed. The approach suggested here, if sound, leads to a naturalization of that part of Kant's Transcendental Aesthetics than can survive the Euclidean catastrophe. According to such naturalized transcendentalism, "space can well be transcendental without the axioms being so", in agreement with a well-known statement by Boltzman. Finally, as far as QT is concerned, the conjecture entails that a scheme for quantum measurement of the von Neumann type cannot even `leave the ground', vindicating Bohr's viewpoint. A quantum theory of measurement, in a proper sense, turns out to be unnecessary and in fact impossible.

Pauri, Massimo

2011-11-01

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Open anterior acromioplasty for impingement syndrome  

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\\u000a Zusammenfassung\\u000a Operationsziel  Dekompression des subakromialen Raumes.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Indikationen  Therapieresistente subakromiale Bursitis und Tendinitis.\\u000a \\u000a Komplette oder inkomplette Manschettenruptur.\\u000a \\u000a \\u000a Bestehen von symptomatischen Spornen oder Osteophyten.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Kontraindikationen  Multidirektionale Instabilität.\\u000a \\u000a Paralyse des Nervus accessorius.\\u000a \\u000a \\u000a Patienten unter 25 Jahren mit offener ventraler Wachstumsfuge des Akromions.\\u000a \\u000a \\u000a Alter unter 40 Jahren ist eine relative Kontraindikation.\\u000a \\u000a \\u000a \\u000a \\u000a Operationstechnik  Manipulation unter Anästhesie.\\u000a \\u000a Freies Abdecken der Schulter.\\u000a \\u000a \\u000a Kranioventrale Inzision vom Akromion zum Processus coracoideus.\\u000a \\u000a \\u000a Stumpfes Auseinanderschieben

Hiroaki Fukuda

1997-01-01

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Mehr Mathematik Wagen in der Medizin  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

In diesem Artikel wird an drei Erfolgsmodellen dargestellt, wie das Zusammenwirken von Mathematik und Medizin eine Entwicklung hin zu patientenspezifischen Modellen auf Basis moderner medizinischer Bildgebung angestoßen hat, die in naher Zukunft dynamisch weiter Raum greifen wird. Dabei existiert ein Gleichklang der Interessen von Medizin und Mathematik: Beide Disziplinen wollen die Resultate schnell und zuverlässig. Für die Klinik heißt dies, dass notwendige Rechnungen in möglichst kurzer Zeit, und zwar auf dem PC, ablaufen müssen und dass die Resultate so genau und belastbar sein müssen, dass medizinische Entscheidungen darauf aufbauen können. Für die Mathematik folgt daraus, dass höchste Anforderungen an die Effizienz der verwendeten Algorithmen und die darauf aufbauende Software in Numerik und Visualisierung zu stellen sind. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis anatomische und medizinisch brauchbare funktionelle Modelle auch nur für die wichtigsten Körperteile und die häufigsten Krankheitsfälle verfügbar sein werden. Führende Universitätskliniken könnten, als Zentren einer interdisziplinären Kooperation von Medizinern, Ingenieuren und Mathematikern, eine Vorreiterrolle dabei übernehmen, mehr Mathematik in der Medizin zu wagen. Dies wäre zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine individuelle quantitative Medizin, bei dem Deutschland die besten Voraussetzungen hätte, die Rolle des "Schrittmachers“ zu übernehmen.

Deuflhard, Peter; Dössel, Olaf; Louis, Alfred K.; Zachow, Stefan

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Acute respiratory effects in the potato processing industry due to a bioaerosol exposure.  

PubMed Central

The relation between bioaerosol exposure in the potato starch industry and work related respiratory symptoms is described. One group of workers was exposed to high dust concentrations (geometric mean up to 56.0 mg/m3) with low endotoxin and antigen concentrations (geometric mean up to 12.6 ng/m3 and 90 relative antigen units (RAU) per m3). A second group was exposed to low dust concentrations (geometric mean up to 3.9 mg/m3), but the endotoxin and antigen concentrations were high (geometric means of environmental samples up to 72 ng/m3 and 2.9.10(2)RAU/m3). Twenty of the 48 workers had specific IgG4 titres to dust extract. Of these 20 workers, 14 showed an increase in IgG4 titre during the first month of the potato processing season. No specific IgE antibodies to dust extracts were found. Twenty two workers were equipped with a Mini-Wright peak flow meter during a four week period. Two workers showed a work related decline in peak flow values. It was concluded that exposure to dust made airborne during the refining process of potato starch may cause work related respiratory symptoms.

Hollander, A; Heederik, D; Kauffman, H

1994-01-01

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Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ? 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ? G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

Landgraf, Werner

2010-03-01

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Welt und Wirkungsprinzip  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ? 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ? G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

Landgraf, Werner

1997-05-01

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European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC) Pathobiology Group standard operating procedure for the preparation of human tumour tissue extracts suited for the quantitative analysis of tissue-associated biomarkers.  

PubMed

With the new concept of 'individualized treatment and targeted therapies', tumour tissue-associated biomarkers have been given a new role in selection of cancer patients for treatment and in cancer patient management. Tumour biomarkers can give support to cancer patient stratification and risk assessment, treatment response identification, or to identifying those patients who are expected to respond to certain anticancer drugs. As the field of tumour-associated biomarkers has expanded rapidly over the last years, it has become increasingly apparent that a strong need exists to establish guidelines on how to easily disintegrate the tumour tissue for assessment of the presence of tumour tissue-associated biomarkers. Several mechanical tissue (cell) disruption techniques exist, ranging from bead mill homogenisation and freeze-fracturing through to blade or pestle-type homogenisation, to grinding and ultrasonics. Still, only a few directives have been given on how fresh-frozen tumour tissues should be processed for the extraction and determination of tumour biomarkers. The PathoBiology Group of the European Organisation for Research and Treatment of Cancer therefore has devised a standard operating procedure for the standardised preparation of human tumour tissue extracts which is designed for the quantitative analysis of tumour tissue-associated biomarkers. The easy to follow technical steps involved require 50-300 mg of deep-frozen cancer tissue placed into small size (1.2 ml) cryogenic tubes. These are placed into the shaking flask of a Mikro-Dismembrator S machine (bead mill) to pulverise the tumour tissue in the capped tubes in the deep-frozen state by use of a stainless steel ball, all within 30 s of exposure. RNA is isolated from the pulverised tissue following standard procedures. Proteins are extracted from the still frozen pulverised tissue by addition of Tris-buffered saline to obtain the cytosol fraction of the tumour or by the Tris buffer supplemented with the non-ionic detergent Triton X-100, and, after high-speed centrifugation, are found in the tissue supernatant. The resulting tissue cell debris sediment is a rich source of genomic DNA. PMID:17321128

Schmitt, Manfred; Mengele, Karin; Schueren, Elisabeth; Sweep, Fred C G J; Foekens, John A; Brünner, Nils; Laabs, Juliane; Malik, Abha; Harbeck, Nadia

2007-02-23

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Vitreous cryopreservation maintains the viscoelastic property of human vascular grafts.  

PubMed

Assess the effects of cryopreservation (cryo) and vitrification (vitro) on the viscoelastic properties of blood vessels. Human external Iliac artery vessels were harvested from liver organ donors (n=8). In each case the vessel was segmented into 3 equal parts, which were randomly placed in one of 3 categories: Fresh (stored in 4 degrees C UW for 6 h), Cryo (Placed in 10% Dulbecco's modified Eagle medium (DMEM) and slowly frozen to -196 degrees C), or Vitro (Placed in 40% DMEM and rapidly cooled to -196 degrees C). A pulsatile flow circuit was used to perfuse arterial segments at physiological pulse pressure and flow. Intraluminal pressure was measured using a Millar Mikro-tip catheter transducer, and vessel wall motion was determined with duplex ultrasonography coupled with a novel echo-locked vessel wall tracking system. Diametrical compliance (DC), Petersons elastic modulus (Ep), and stiffness index (beta) were then calculated for each of the three groups over 3 mean pressure ranging from 40 to 80 mmHg. The change in the viscous component of arterial wall (lag phase angle, theta) was calculated from hysteresis plots. No significant changes were observed in the elastic properties of fresh and vitrified vessels (P>0.05 for each of DC, Ep, and beta). Similarly, variation in the wall viscosity between fresh and vitrified vessels appeared to be nonsignificant (theta=12.60+/-4.04 vs. 17.60+/-1.14, respectively). In contrast, statistical analysis of results obtained for cryopreserved vessels to the fresh vessels showed significant reduction in elastic parameter values. There was also a significant increase in the phase angle theta of the cryopreserved vessels (theta=24.30+/-6.32; P<0.001) compared with fresh vessel. Results suggest that vitrification maintains both elastic and viscous components of the mechanical properties of vascular grafts, which is positively correlated with their functional patency. In contrast, damage caused during cryopreservation significantly affects the overall tensile strength and elasticity of the vessel (i.e., Ep and beta), the dynamic properties (DC), and appears to significantly affect the viscous component of the vessel wall (theta), which is likely reduce the patency of the graft for transplantation purposes. PMID:16675845

Thakrar, Raj R; Patel, Vishal P; Hamilton, George; Fuller, Barry J; Seifalian, Alexander M

2006-05-01

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Cardiopulmonary bypass without systemic heparinization. Performance of heparin-coated oxygenators in comparison with classic membrane and bubble oxygenators.  

PubMed

Performance characteristics of heparin-coated hollow-fiber membrane oxygenators (COATED HFMO, n = 5) were evaluated in an open-chest dog model without systemic heparinization. Four other oxygenators were evaluated with standard systemic heparinization (300 IU/kg, activated clotting time more than 400 seconds): a standard hollow-fiber membrane oxygenator (HFMO, n = 5), an inversed hollow-fiber membrane oxygenator (IHFMO, n = 5), a plate membrane oxygenator (PLATE MO, n = 5) and a bubble oxygenator (BUBBLE O, n = 5). The 25 dogs (36 +/- 12 kg) were perfused after cavo-aortic cannulation for 6 hours with a mean flow of 100 ml/kg body weight. At the end of perfusion without systemic heparin, heparin-coated equipment was replaced in three animals with standard uncoated equipment for control studies. Besides continuous hemodynamic evaluation with Mikro-Tip pressure transducers (Millar Instruments, Inc., Houston, Texas), a standard battery of analyses was performed before, after mixing, and every 30 minutes during bypass. All animals could be perfused in accordance with the protocol. Blood-gas values (pH, arterial oxygen tension, and arterial carbon dioxide tension) were maintained within physiologic ranges for all groups. After 6 hours of perfusion, plasma hemoglobin levels were as follows: 0.57 +/- 0.51 gm/L for COATED HFMO without systemic heparinization versus 2.65 +/- 1.02 gm/L for HFMO (p less than 0.05), 1.77 +/- 0.48 gm/L for IHFMO (p less than 0.05), 1.96 +/- 0.41 gm/L for PLATE O (p less than 0.05), and 1.5 +/- 0.40 gm/L for BUBBLE O (p less than 0.05) with systemic heparinization. Platelet levels were highest for COATED HFMO with 47% +/- 36% without systemic heparinization versus 33% +/- 9% for HFMO, 12% +/- 2% for IHFMO, 36% +/- 17% for PLATE O, and 19% +/- 12% for BUBBLE O with systemic heparinization. Activated clotting time for COATED HFMO without systemic heparinization was 135 +/- 75 seconds before bypass, 207 +/- 21 seconds after mixing, and 131 +/- 20 seconds after 4 hours of perfusion. There was no statistically significant increase of plasma heparin levels in the group perfused without systemic heparin. Determination of fibrin split products during perfusion without systemic heparinization did not show a significant increase. At the end of perfusion all devices were disconnected and gently rinsed with saline: There were no macroscopic clots in the COATED HFMO group perfused without systemic heparin. However, uncoated equipment introduced for control in animals perfused without systemic heparin showed major clotting.(ABSTRACT TRUNCATED AT 400 WORDS) PMID:2770320

von Segesser, L K; Turina, M

1989-09-01

58

MT6415CA: a 640×512-15µm CTIA ROIC for SWIR InGaAs detector arrays  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

This paper reports the development of a new low-noise CTIA ROIC (MT6415CA) suitable for SWIR InGaAs detector arrays for low-light imaging applications. MT6415CA is the second product in the MT6400 series ROICs from Mikro-Tasarim Ltd., which is a fabless IC design house specialized in the development of monolithic imaging sensors and ROICs for hybrid imaging sensors. MT6415CA is a low-noise snapshot CTIA ROIC, has a format of 640 × 512 and pixel pitch of 15 µm, and has been developed with the system-on-chip architecture in mind, where all the timing and biasing for this ROIC are generated on-chip without requiring any external inputs. MT6415CA is a highly configurable ROIC, where many of its features can be programmed through a 3-wire serial interface allowing on-the-fly configuration of many ROIC features. It performs snapshot operation both using Integrate-Then-Read (ITR) and Integrate-While-Read (IWR) modes. The CTIA type pixel input circuitry has three gain modes with programmable full-well-capacity (FWC) values of 10.000 e-, 20.000 e-, and 350.000 e- in the very high gain (VHG), high-gain (HG), and low-gain (LG) modes, respectively. MT6415CA has an input referred noise level of less than 5 e- in the very high gain (VHG) mode, suitable for very low-noise SWIR imaging applications. MT6415CA has 8 analog video outputs that can be programmed in 8, 4, or 2-output modes with a selectable analog reference for pseudo-differential operation. The ROIC runs at 10 MHz and supports frame rate values up to 200 fps in the 8-output mode. The integration time can be programmed up to 1s in steps of 0.1 µs. The ROIC uses 3.3 V and 1.8V supply voltages and dissipates less than 150 mW in the 4-output mode. MT6415CA is fabricated using a modern mixed-signal CMOS process on 200 mm CMOS wafers, and tested parts are available at wafer or die levels with test reports and wafer maps. A compact USB 3.0 camera and imaging software have been developed to demonstrate the imaging performance of SWIR sensors built with MT6415CA ROIC

Eminoglu, Selim; Isikhan, Murat; Bayhan, Nusret; Gulden, M. Ali; Incedere, O. Samet; Soyer, S. Tuncer; Kocak, Serhat; Yilmaz, Gokhan S.; Akin, Tayfun

2013-06-01

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Assessment of Obstructive Sleep Apnea in Adults Undergoing Bariatric Surgery in the Longitudinal Assessment of Bariatric Surgery-2 (LABS-2) Study  

PubMed Central

Study Objectives: Evaluate frequency of diagnostic testing for obstructive sleep apnea (OSA), prevalence of OSA, and factors independently associated with OSA status in adults undergoing bariatric surgery. Design, Settings and Interventions: Longitudinal Assessment of Bariatric Surgery-2 (LABS-2) is an observational cohort of 2,458 adults undergoing bariatric surgery at 10 U.S. hospitals. Within 30 days prior to surgery, researchers determined if participants had a diagnostic polysomnography (PSG) in the previous 12 months. When available, apnea-hypopnea index (AHI) was recorded. Based on medical records and participant report, research clinicians recorded OSA status and positive airway pressure (PAP) use. Participants completed the Berlin Questionnaire (BQ). Multivariable logistic regression was used to determine factors independently associated with AHI-confirmed OSA status. Results: 28.7% (n = 693) of participants had a PSG within 12 months before surgery. Of subjects with AHI available (n = 509), 80.7% (n = 411) had OSA (AHI ? 5); 83.0% (n = 341) reported PAP use. In participants without a known AHI (n = 1,949), 45.4% (n = 884) had self-reported OSA; 81.2% (n = 718) reported PAP use. Self-reported history of snoring and pauses in breathing (odds ratio [OR] = 10.0; 95%, confidence interval [CI] = 4.8–20.6), male sex (OR = 5.1; 95% CI = 1.7–15.3), older age (OR = 1.4; 95% CI = 1.2–1.6 per 5 years), and larger sagittal abdominal diameter (OR = 1.8; 95% CI = 1.2–2.5 per 5 cm) were independently associated with a greater odds of confirmed OSA. Conclusions: Preoperative diagnostic testing for OSA was infrequent. Prevalence estimates of OSA differed greatly between those with and without a past-year AHI (81% vs. 46%, respectively). Most BQ responses did not differentiate OSA status, but endorsement of snoring and pauses in breathing was independently associated with presence of OSA. Citation: Khan A; King WC; Patterson EJ; Laut J; Raum W; Courcoulas AP; Atwood C; Wolfe BM. Assessment of obstructive sleep apnea in adults undergoing bariatric surgery in the Longitudinal Assessment of Bariatric Surgery-2 (LABS-2) study. J Clin Sleep Med 2013;9(1):21–29.

Khan, Akram; King, Wendy C.; Patterson, Emma J.; Laut, Jamie; Raum, William; Courcoulas, Anita P.; Atwood, Charles; Wolfe, Bruce M.

2013-01-01

60

Hermitesche Relativitätstheorie, Chromodynamik und Confinement  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Die Ausdehnung der Riemannschen Metrik der Allgemeinen Relativitätstheorie ins Komplexe bedeutet die Ersetzung der Symmetrie-Bedingungenfür den metrischen Tensor, Affinität und Ricci-Tensor durch die Hermiteschen BedingungenMit diesen Bedingungen führt das Einstein-Hilbert-Hamilton-Prinzipzu einer erweiterten Gravitationstheorie (Einstein), die im Sinne der EIH-Approximation neben der Newton-Einsteinschen Gravodynamik, auch die Chromodynamik der Elementarteilchenphysik enthält.Die von den Einstein-Schrödingerschen Feldgleichungen der Hermiteschen Relativitätstheorie implizierte Wechselwirkung zwischen Gravo- und Chromodynamik erzwingt das Confinement. Ohne dieses Confinement würde das Gravitationspotential divergieren, d.h., es könnte keine - nach Maßgabe der Einstein-Schrödingerschen Feldgleichungen - Riemannsche Raum-Zeit-Metrik gik = aik geben.Translated AbstractHermitian Relativity, Chromodynamics and ConfinementThe extension of the Riemannian metrics of General Relativity to the complex domain, i.e. the substitution of the symmetry conditions for the fundamental tensor gik, the affinity lik and the Ricci curvature Rik by the conditions of Hermiticity gives a Generalized Theory of Gravity (Einstein) which describes the Newton-Einstein gravodynamics combined with the chromodynamics of quarks.The Hermitian Theory of Relativity starts form the Einstein Lagrangian with and the Einstein-Schrödinger field equations result: > In the Einstein-Infeld-Hoffmann approximation (EIH) of General Relativity between point-like particles forces > are given by the conditions of integrability (generalized Bianchi-identics).Furthermore, solutions for the symmetrical part >

of the equations exist only if there is confinement for the charges QA = 0. Then the field masses MA are given by
>

with the distance L between the charges QA.The equations of motions with distance-independent forces QAQB and the confinement QA = 0 are a consequence of the Einstein-Schrödinger equations for Hermitian Relativity. The forte Einstein-Straus equations (with Rik = 0) do not give charges QA and therefore the Newtonian forces only.>

Treder, H.-J.

61

MT3250BA: a 320×256-50µm snapshot microbolometer ROIC for high-resistance detector arrays  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

This paper reports the development of a new microbolometer readout integrated circuit (MT3250BA) designed for high-resistance detector arrays. MT3250BA is the first microbolometer readout integrated circuit (ROIC) product from Mikro-Tasarim Ltd., which is a fabless IC design house specialized in the development of monolithic CMOS imaging sensors and ROICs for hybrid photonic imaging sensors and microbolometers. MT3250BA has a format of 320 × 256 and a pixel pitch of 50 µm, developed with a system-on-chip architecture in mind, where all the timing and biasing for this ROIC are generated on-chip without requiring any external inputs. MT3250BA is a highly configurable ROIC, where many of its features can be programmed through a 3-wire serial interface allowing on-the-fly configuration of many ROIC features. MT3250BA has 2 analog video outputs and 1 analog reference output for pseudo-differential operation, and the ROIC can be programmed to operate in the 1 or 2-output modes. A unique feature of MT3250BA is that it performs snapshot readout operation; therefore, the image quality will only be limited by the thermal time constant of the detector pixels, but not by the scanning speed of the ROIC, as commonly found in the conventional microbolometer ROICs performing line-by-line (rolling-line) readout operation. The signal integration is performed at the pixel level in parallel for the whole array, and signal integration time can be programmed from 0.1 µs up to 100 ms in steps of 0.1 µs. The ROIC is designed to work with high-resistance detector arrays with pixel resistance values higher than 250 k?. The detector bias voltage can be programmed on-chip over a 2 V range with a resolution of 1 mV. The ROIC has a measured input referred noise of 260 µV rms at 300 K. The ROIC can be used to build a microbolometer infrared sensor with an NETD value below 100 mK using a microbolometer detector array fabrication technology with a high detector resistance value (? 250 K?), a high TCR value (? 2.5 % / K), and a sufficiently low pixel thermal conductance (Gth ? 20 nW / K). The ROIC uses a single 3.3 V supply voltage and dissipates less than 75 mW in the 1-output mode at 60 fps. MT3250BA is fabricated using a mixed-signal CMOS process on 200 mm CMOS wafers, and tested wafers are available with test data and wafer map. A USB based compact test electronics and software are available for quick evaluation of this new microbolometer ROIC.

Eminoglu, Selim; Akin, Tayfun

2013-06-01

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Soft-sediment deformation structures in Late Pleistocene alluvial-aeolian sediments caused by GIA induced seismicity along the Osning Thrust (northern Germany)  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

Historic sources report that northern Germany was affected by significant earthquakes during the last 500 years (Leydecker 2009), but the only modern study so far on earthquake related soft-sediment deformation structures was carried out by Hoffmann and Reicherter (2012) for the Baltic Sea coast area of northeastern Germany. We present new data on seismically triggered soft-sediment deformation structures in Pleniglacial to Late Glacial alluvial fan and aeolian sand-sheet deposits of the upper Senne (Münsterland Embayment) and link this soft-sediment deformation directly to Late Glacial earthquakes generated along the Osning Thrust, which is one of the major fault systems in Central Europe. The reactivation of the Mesozoic Osning Thrust was an effect of glacial isostatic adjustment during the Pleniglacial to Late Glacial (Brandes et al., 2012). Young tectonic activity in this area is indicated by the 1612 Bielefeld earthquake (Vogt & Grünthal 1994). The analysed soft-sediment deformation structures are exposed in two sand pits in the vicinity of the Osning Thrust and include a complex fault and fold pattern, clastic dykes, sand volcanoes, sills, irregular intrusive sedimentary bodies, flower- to antler-like dewatering structures, flame structures, and ball-and-pillow structures. There is a distinct variation of the soft-sediment deformation style parallel to the trend of the Osning Thrust. In the northwestern part of the study area, close to Oerlinghausen there is a wide range of structures developed that is mainly related to fluidization processes. In contrast, in the southeast only flower- to antler-like dewatering structures and normal fault-arrays occur. This might indicate that the epicentre of the Late Pleniglacial to Late Glacial seismic event was close to Oerlinghausen. It is the first time in northern Germany, that fluidization and liquefaction features can be directly related to a fault. The occurrence of seismicity in the Late Pleniglacial to Late Glacial together with the 17th century seismicity indicates ongoing crustal movements along the Osning Thrust and sheds new light on the seismic activity of northern Germany. The association of soft-sediment deformation structures implies that the Late Glacial earthquake had a Richter magnitude of at least 5. References Brandes C, Winsemann J, Roskosch J, Meinsen J, Tanner DC, Frechen M, Steffen H, Wu P (2012). Activity of the Osning thrust during the late Weichselian: ice-sheet and lithosphere interactions. Quat Sci Rev 38:49-62 Hoffmann G, Reicherter K (2012) Soft-sediment deformation of Late Pleistocene sediments along the southwestern coast of the Baltic Sea (NE Germany). Int J Earth Sci 101:351-363 Leydecker G (2009) Erdbebenkatalog für die Bundesrepublik Deutschland mit Randgebieten für die Jahre 800 - 2007. Datenfile www.bgr.de/quakecat, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Hannover. Vogt J, Grünthal G (1994) Die Erdbebenfolge vom Herbst 1612 im Raum Bielefeld. Geowissenschaften 12:236-240

Brandes, Christian; Winsemann, Jutta

2013-04-01

63

Advanced Key Technologies for Hot Control Surfaces in Space Re- Entry Vehicles  

NASA Astrophysics Data System (ADS)

(1)MAN Technologie AG, D- 86153 Augsburg, Germany (2,3) ESA, 2200 Noordwijk ZH, The Netherlands Current space re-entry vehicles (e.g. X-38 vehicle 201, the prototype of the International Space Station's Crew Return Vehicle (CRV)) require advanced control surfaces (so called body flaps). Such control surfaces allow the design of smaller and lighter vehicles as well as faster re-entries (compared to the US Shuttle). They are designed as light-weight structures that need no metallic parts, need no mass or volume consuming heat sinks to protect critical components (e.g. bearings) and that can be operated at temperatures of more than 1600 "C in air transferring high mechanical loads (dynamic 40 kN, static 70 kN) at the same time. Because there is a need for CRV and also for Reusable Launch Vehicles (RLV) in future, the European Space Agency (ESA) felt compelled to establish a "Future European Space Transportation and Investigation Program,, (FESTIP) and a "General Support for Technology Program,, (GSTP). One of the main goals of these programs was to develop and qualify key-technologies that are able to master the above mentioned challenging requirements for advanced hot control surfaces and that can be applied for different vehicles. In 1996 MAN Technologie has started the development of hot control surfaces for small lifting bodies in the national program "Heiü Strukturen,,. One of the main results of this program was that especially the following CMC (Ceramic Matrix Composite) key technologies need to be brought up to space flight standard: Complex CMC Structures, CMC Bearings, Metal-to-CMC Joining Technologies, CMC Fasteners, Oxidation Protection Systems and Static and Dynamic Seals. MAN Technologie was contracted by ESA to continue the development and qualification of these key technologies in the frame of the FESTIP and the GSTP program. Development and qualification have successfully been carried out. The key technologies have been applied for the X-38 vehicle 201 body flaps that have been designed, manufactured and qualified also by MAN Technologie in the frame of the national TETRA program ("Technologien fu zuku ftige Raum-Transportsysteme,,). A set of two body flaps will be delivered to NASA at the beginning of 2002 to be integrated into the vehicle 201. Based on development- and qualification tests, the paper describes main technical properties and features of these key technologies that at the same time represent the status of the art. In a qualification test (simultaneous application of thermal and mechanical loads with bearing movements in oxidising atmosphere) of a full scaled CMC bearing, five complete re-entries have been simulated successfully. The paper informs about applied mechanical load and temperature histories as well as about the number of intermittent bearing movements. The paper further informs about the complex CMC attachment structures (attachment of bearing into the body flap and load introduction) that have been qualified together with the CMC bearing. The attachment of the body flap to the vehicle's aft structure has also been qualified by tests in which also four re- entries have been simulated successfully. The attachment in principle is an interfacing structure between the "hot" (1600 "C) CMC body flap and the "cold,, (175 "C) metallic vehicle's aft structure that is able to transfer high me- chanical loads at high temperatures and minimise the heat flux through interfacing components in such way that the temperature difference of 1600 "C 175 "C = 1425 "C is brought down over a structure-length of only 200 mm. The paper informs about applied mechanical load and temperature histories and about the safety margins that have been demonstrated by rupture tests. Mechanical load carrying capacity and thermal resistance of ceramic fasteners have been demonstrated in several development tests which cover tension-, shear-, fatigue- and self locking-tests as well as tests with fastener assemblies representative for the body flaps. The r

Dogigli, Michael; Pradier, Alain; Tumino, Giorgio

2002-01-01