Science.gov

Sample records for landlichen raums mikro

  1. Gekrümmter Raum und verbogene Zeit. Einsteins Vermächtnis.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thorne, K. S.

    This book is a German translation, by D. Gerstner and S. Khan, of the American original "Black holes and time warps. Einstein's outrageous legacy" published in 1994 (see 61.003.008). Contents: 1. Die Relativität von Raum und Zeit. 2. Die Krümmung von Raum und Zeit. 3. Schwarze Löcher werden entdeckt und verworfen. 4. Das Geheimnis der Weißen Zwerge. 5. Der Kollaps ist unvermeidlich. 6. Was folgt nach dem Kollaps? 7. Das goldene Zeitalter. 8. Die Suche. 9. Glückliche Zufälle. 10. Kräuselungen der Raumzeit. 11. Was ist wirklich? 12. Schwarze Löcher verdampfen. 13. Im Innern Schwarzer Löcher. 14. Wurmlöcher und Zeitmaschinen.

  2. 2/1/2014 Mikro-Windmhlen Mai eintgige Energie Ihr intelligentes Telefon -Nachrichten Heute Deutschland | Nachrichten Heute Deutschland http://nachrichtenheutede.com/mikro-windmuhlen-mai-eintagige-energie-ihr-intelligentes-telefon/ 1/3

    E-print Network

    Chiao, Jung-Chih

    2/1/2014 Mikro-Windmühlen Mai eintägige Energie Ihr intelligentes Telefon - Nachrichten Heute Deutschland | Nachrichten Heute Deutschland http://nachrichtenheutede.com/mikro-windmuhlen-mai-eintagige-energie-ihr-intelligentes-telefon/ 1/3 Nachrichten Heute Deutschlandhttp://nachrichtenheutedeutschland.com/ You are here: Home

  3. 3/30/2014 Ilmuwan Kembangkan Kincir Angin Mikro UntukIsi Ulang Baterai Ponsel | dering.co.id http://dering.co.id/2014/01/ilmuwan-kembangkan-kincir-angin-mikro-untuk-isi-ulang-baterai-ponsel/#.UzjVs_ldWa8 1/4

    E-print Network

    Chiao, Jung-Chih

    3/30/2014 Ilmuwan Kembangkan Kincir Angin Mikro UntukIsi Ulang Baterai Ponsel | dering.co.id http://dering.co.id/2014/01/ilmuwan-kembangkan-kincir-angin-mikro-untuk-isi-ulang-baterai-ponsel/#.UzjVs_ldWa8 1/4 Cara A Ilmuwan Kembangkan Kincir Angin Mikro Untuk Isi Ulang Baterai Ponsel [DERING.CO.ID]: Sobat Dering

  4. Arbeitsgemeinschaft Strafrecht I, WS 2014/15 Dozent/in Tag Uhrzeit Raum Nummer

    E-print Network

    Kallenrode, May-Britt

    . 08-10 Siehe stud.ip 10.1311 2 Herding, Imke (ab 11.11.2014) Di. 12-14 11/215 10.1313 3 Skeries.1334 Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP. Der Anmeldezeitraum beginnt am 27.10.2014 um 18 Uhr und endet am. Semesters! Raumänderungen sind möglich. Bitte beachten Sie dazu die Angaben bei Stud.IP. #12;

  5. 2/1/2014 Mikro-Windrder: ko-Strom frs Handyunterwegs -WinFuture.de http://winfuture.de/news,79732.html 1/4

    E-print Network

    Chiao, Jung-Chih

    » Allgemein » Forschung & Wissenschaft » Mikro-Windräder: Öko-Strom fürs Handy unterwegs Start Download www.donwload.pconverter.com Download Free Software: Converter Download Here! Ihre E-Mail Adresse Beispiel Newsletter Wöchentlicher Links Windows 8.1 Update 1: Feature-Set steht schon fest Microsoft: Smart-Lift weiß, wohin Passagiere

  6. 1.15 Arbeit Die mechanische Arbeit ist an Bewegung im Raum geknupft. Trotzdem spielt der Arbeitsbegriff

    E-print Network

    Peters, Norbert

    1.15 Arbeit Die mechanische Arbeit ist an Bewegung im Raum gekn¨upft. Trotzdem spielt der virtuellen Arbeit in alternativer Weise formuliert werden kann und mit dem Arbeitsbegriff die Stabilit¨at von Klotzes auf einer ebenen, reibungsfreien Unterlage. Die Erfahrung lehrt uns, dass die Kraft F den K

  7. Petridis, Yiannis | Geodten im hyperbolischen Raum und Zahlentheorie Ttigkeitsbericht 2006 2006 Max-Planck-Gesellschaft www.mpg.de

    E-print Network

    Petridis, Yiannis

    Max-Planck-Gesellschaft www.mpg.de Geodäten im hyperbolischen Raum und Zahlentheorie Petridis, Yiannis Max-Planck-Institut für Mathematik, Bonn Forschungsbereich - Mathematik Korrespondierender Autor. Dies zeigt die Abbildung 1 ebenfalls. #12;www.mpg.de © 2006 Max-Planck-Gesellschaft Tätigkeitsbericht

  8. Klausurtermine Technische Informatik Herbst 2015 Stand: 23.6.2015 Wochentag Prfungstermin Zeit Prfungsbezeichnung Raum/Rume TI

    E-print Network

    Vollmer, Heribert

    Prüfungsbezeichnung Raum/Räume TI 19. KW 18.00-21.00 Mathematik für Ingenieure II (1. Kurzklausur: ET, MB, EN, Mecha, MB, EN, Mecha., Nano) Raumverteilung über StudIP P2 26. KW 18.00-21.00 Mathematik für Ingenieure II (3. Kurzklausur: ET, MB, EN, Mecha., Nano) Raumverteilung über StudIP P2 29. KW 18

  9. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt werden, wohingegen die interindividuelle Variation in zwei Fällen signifikant war. In einem Fall bestand ein Trend und in einem weiteren Fall war die Variationsunterschiede nicht signifikant. - Der Verlauf der Brutsaison lässt sich an der jährlichen Gesangsaktivität nachvollziehen. Chaffinch song was recorded in Potsdam in two major populations of chaffinches over a period of three years. Each male was identified unambiguously because of their individual song type repertoires. These are usually easy to distinguish from sonagrams as the variation is discontinuous. A further point for individual recognition is the fixed territorial behaviour of adult males. The described method is employed to examine whole populations and to observe changes with space and time in the song of a population. The major findings of the study are: - The total amount of basic song types in each population is constant over years. - The quantity of each basic song type is different and varies from year to year and from population to population. - Song copying is extremely accurate on at least 96% of occasions. - Song-type sharing is high within populations. Discussed mechanisms for song neighbourhoods are: expectation of life, semi-migratory behaviour, learning skills, establishment of song types, female choice and male vs male interaction. Furthermore a model of cultural evolution of chaffinch song was programmed to determine the role of factors like error rate, rate of emigration and running time. The changes are gradual in space and time. Hence the dialect borders are smooth. Despite this fact established song types mark the population. As every second juvenile bird settles in the population of his birth inbreeding is avoided and the dialect structure is retained. - Analysing the repertoires of neighbouring males (“next door neighbours”) in isolated avenues to examine mutual influences suggests that these have the same amount of song types in common than would be expected by chance. - Within intraindividual comparisons the quantitative parameters of the same son

  10. Einfhrung in die molekulare Photobiophysik (WS2015/16) Kontakt: Judith.Pohl@physik.hu-berlin.de, Raum 1`308

    E-print Network

    Röder, Beate

    Einführung in die molekulare Photobiophysik (WS2015/16) 1 Kontakt: Judith.Pohl@physik.hu-berlin.de, Raum 1`308 16.11.2015 Übung 4 Abgabetermin: 23.11.2015 Bestimmen Sie die Fluoreszenzquantenausbeute Fl ref I dOD n OD n I d ist dabei die Quantenausbeute, ex die Anregungswellenlänge, n

  11. Die Lorentz-Transformation als Ausdruck der Superposition gegenläufiger Raum-Zeit-Beziehungen, Preisgabe des Relativitätsprinzips

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renninger, M.

    Jegliche Erhöhung der Eigenenergie eines mit einer Uhr ausgestatteten Objekts, E = E - E0 (wobei E0 die Ruhenergie) ist verbunden mit einer Erhöhung seiner Zeitablaufgeschwindigkeit, t/t0 = E/E0 (EINSTEIN 1907). Faktische Beobachtung dieses beschleunigenden Einflusses auf die Ganggeschwindigkeit jeder an der Energieerhöhung teilhabenden Uhr ist auf denjenigen durch Erhöhung der potentiellen Energie beschränkt. Energieerhöhung in Form von kinetischer Energie ist im Gegenteil mit einer Verlangsamung des Zeitgangs verbunden, einer Verlangsamung von genau demselben, d.h. invers gleich großen, durch die Lorentz-Transformation bestimmten Betrag , dem Betrag der relativistischen Zeitdilatation, des Transversalen Dopplereffekts. Die Lorentz-Transformation ist eine ausschließlich kinematische Aussage, ohne Beziehung zu der mit jeder Bewegung verbundenen Energieerhöhung.Anbetrachts des Fehlens jedes vernünftigen Grunds, warum der zeitbeschleunigende Einfluß von Energieerhöhung im Fall von kinetischer Energie fehlen sollte, erscheint seine Berücksichtigung unerläßlich. Der faktische, den Zeitgang verlangsamende Effekt muß daher als eine Superposition des gangbeschleunigenden Energieeffekts und eines invers doppelt so großen kinematischen Effekts (1 - v2/c2) angesetzt werden.Es werden modifizierte Transformationsgleichungen hergeleitet, die dieser Forderung nach Unterteilung der tatsächlichen Raum-Zeit-Beziehungen Rechnung tragen, deren integrale Form jedoch identisch ist mit der klassischen Lorentz-Transformation, dann, wenn ausschließlich kinetische Energie ins Spiel kommt.Natürlich steht diese Unterteilung des Sinngehalts der Transformationsgleichungen im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, sie setzt die Existenz eines in bezug auf das Universum absolut ruhenden Systems voraus. Eine Reihe von Argumenten wird vorgebracht, welche die Vorstellung von einem solchen Absolut-System faszinierender erscheinen lassen als die geläufige von der Gleichwertigkeit aller Inertialsysteme.Translated AbstractThe Lorentz Transformation as an Expression of Opposite Spacetime Relations. Abandonment of the Principle of RelativityAny increase of the characteristic energy of any body endowed with a clock, E = E - E0 (E0 being the rest energy), is connected with an increase of its time lapse, t/t0 = E/E0 (EINSTEIN 1907). Effective observation of this accelerating influence on the speed of any clock is restricted on the increase of the potential energy only. Increase of the kinetic energy is, on the contrary, connected with a decrease of the time lapse, a decrease of exactly the same but inverse (reciprocal) amount to the increase of the energy: . Moreover this amount is that one postulated by the Lorentz Transformation. This effect is the well-known time dilatation of the Special Theory of Relativity, the transversal Doppler effect. The Lorentztransformation is of exclusively kinematical meaning and therefore takes no account of the energy increase connected with any motion.There is no reason, why the time accelerating effect of any energy rises should be absent in the case of kinetic energy, paying regard to is seem indispensable. Therefore the actual effect has to be given as a superposition of the time accelerating energy effect and a decelerating kinematic effect of double (inverse square) amount: 1 - v2/c2.Modified transformation equations are derived which pay regard to this subdivision of the actual relations concerning times and local scales, and whose interated form is nevertheless identical with the classical Lorentz Transformation, if kinetic energy is the sole one being present.Of course this new subdivision of the content of meaning in the transformations is in co

  12. GESCHFTSSTELLEN Geschftsstelle FB 6 (RAUM B 1030)

    E-print Network

    Diekmann, Martin

    Musikwissenschaft Religionswissenschaft Transkulturelle Studien Bachelor Germanistik / Deutsch English-Speaking Pflegewissenschaft Psychologie Public Health Diplom Psychologie Promotion Dr. Public Health Dr. rer. nat. im FB 11 Psychologie Public Health ­ Gesundheitsförderung und Prävention Public Health ­ Gesundheitsversorgung

  13. Dr. rer. nat. Patrick Brutigam Raum: AS 004

    E-print Network

    Rossak, Wilhelm R.

    , A. Stolle, B. Ondruschka, Water Res., 2012, 46, 2469. · "Enhancement of chloroform degradation.ultsonch.2012.09.004 3.567 0 8 P. Braeutigam, M. Franke, R. J. Schneider, A. Lehmann, A. Stolle, B. Ondruschka

  14. Relativistische Materie in zwei Raum-Zeit-Dimensionen

    E-print Network

    Henning Bostelmann

    2015-05-01

    Quantum field theory unifies concepts from quantum theory and from special relativity. Its mathematically rigorous description is quite intricate and is only partially understood; this is particularly true for the construction of operators corresponding to measurements at a space-time point or in a bounded space-time region. We explain this fact in simplified examples on 1+1 dimensional space-time, namely in so-called integrable models. We give a characterization of local operators by means of the analyticity properties of their coefficients in a certain series expansion. This also allows us to explicitly construct examples of local operators.

  15. Weyl's Raum, Zeit, Materie and its Early Reception

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckes, Christophe

    2015-01-01

    Let us recall first some biographical data. Hermann Weyl (1885-1955) becomes professor at the ETH (Zürich) in 1913. At that time, he is well known for his contributions in pure mathematics: Riemann surfaces and integral equations. Already in his works on integral equations -- especially in 1912-1913 -- he has strong interest in mathematical physics. Weyl's career is almost immediately interrupted by the First World War. According to Thomas Hawkins "Although at first Weyl was judged physically unfit for military service by the German army, he was finally drafted in the spring of 1915 but was discharged the following spring at the request of the Swiss government." His scientific career begins anew in 1916. During the period 1916-1923, his research is mainly devoted to the formalization of special and general relativity...

  16. Arbeitsgemeinschaft Staatsorganisationsrecht, WS 2014/15 Nr. Dozent/in Tag Uhrzeit Raum Nummer

    E-print Network

    Kallenrode, May-Britt

    .1435 12 Hoff, Christian Mo. 16-18 15/114 10.1436 13 Isensee, Konstanze Mi. 14-16 Stud.ip 10.1427 Bachelor Stud.IP. Der Anmeldezeitraum beginnt am 15.10.2014 um 18 Uhr und endet am 31.10.2014 um 23.99 Uhr. Die. Bitte beachten Sie dazu die Angaben bei Stud.IP. #12;

  17. Arbeitsgemeinschaft BGB AT, WS 2014/2015 Dozent/in Tag Uhrzeit Raum Nummer

    E-print Network

    Kallenrode, May-Britt

    -Heinrich Di. 10-12 22/E25 10.1211 2 Schmitz, Christian Mo. 16-18 Stud.ip 10.1212 3 Kubela, Monica Mi. 18-20 44, Hinrich Mi. 16-18 11/115 10.1229 Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP. Der Anmeldezeitraum beginnt 15 Angaben bei Stud.IP. #12;

  18. Prfungsplan Energietechnik Wintersemester 2014/15 Stand: 18.11.2014, nderungen vorbehalten Wochentag Prfungstermin: Prfungsbezeichnung: Raum/Rume

    E-print Network

    Nejdl, Wolfgang

    . Kurzklausur) siehe Stud IP 50 KW 2014 Mathematik I für Ingenieure (2. Kurzklausur) siehe Stud IP 2 KW 2015 Mathematik I für Ingenieure (3. Kurzklausur) siehe Stud IP 4 KW 2015 Mathematik I für Ingenieure (4. Kurzklausur) siehe Stud IP Dienstag 03.02.2015 10.30-12.30 Leistungselektronik I B 01, B 101 Mittwoch 04

  19. Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz, sterreich, www.jku.at, DVR 0093696 JKU-Forscher unter den einflussreichsten konomen des deutschsprachigen Raums

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Österreich, www.jku.at, DVR Anerkennung für die Arbeit des Instituts für Volkswirtschaftslehre der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz

  20. Einfhrung in die molekulare Photobiophysik (WS2015/16) Kontakt: judith.pohl@physik.hu-berlin.de, Raum 1`308

    E-print Network

    Röder, Beate

    Einführung in die molekulare Photobiophysik (WS2015/16) 1 Kontakt: judith Absorptionsspektrum der Probe von ( )OD zu ( ) . Welche Vor- und Nachteile haben die Darstellungen von Spektren Extinktionskoeffizienten mit Literaturwerten. Schätzen Sie die natürliche Fluoreszenzlebensdauer von Rhodamin 6g aus dem

  1. Prfungsplan Elektrotechnik und Informationstechnik Wintersemester 2014/15 Stand: 16.12.2014, nderungen vorbehalten Wochentag Prfungstermin: Prfungsbezeichnung: Raum/Rume

    E-print Network

    Nejdl, Wolfgang

    Ingenieure (1. Kurzklausur) siehe Stud IP 50 KW 2014 Mathematik I für Ingenieure (2. Kurzklausur) siehe Stud IP 2 KW 2015 Mathematik I für Ingenieure (3. Kurzklausur) siehe Stud IP 4 KW 2015 Mathematik I für Ingenieure (4. Kurzklausur) siehe Stud IP Montag 02.02.2015 08.00-10.00 Sensorik und Nanosensoren - Messen

  2. Prfungsplan Elektrotechnik und Informationstechnik Wintersemester 2014/15 Stand: 28.10.2014, nderungen vorbehalten Wochentag Prfungstermin: Prfungsbezeichnung: Raum/Rume

    E-print Network

    Nejdl, Wolfgang

    Ingenieure (1. Kurzklausur) siehe Stud IP 50 KW 2014 Mathematik I für Ingenieure (2. Kurzklausur) siehe Stud IP 2 KW 2015 Mathematik I für Ingenieure (3. Kurzklausur) siehe Stud IP 4 KW 2015 Mathematik I für Ingenieure (4. Kurzklausur) siehe Stud IP Montag 02.02.2015 08.00-10.00 Sensorik und Nanosensoren - Messen

  3. www.sprachenzentrum.tum.de Stand: 26.06.2015

    E-print Network

    Heiz, Ulrich

    Architekturstudierende B2/C1 29.07. ­ 05.08.2015 14:30 ­ 19:00 Uhr Raum 0170 Rosemary FitzGibbon Englisch für Architekturstudierende B2/C1 01.10. ­ 08.10.2015 14:30 ­ 19:00 Uhr Raum 0170 Rosemary FitzGibbon Englisch für Raum 0170 Rosemary FitzGibbon Englisch für Medizinstudierende (Medical Communication Skills) B2/C1 21

  4. Otto von Guericke's "World in empty space" - on Guericke's place in the history of astronomy; (German Title: Otto von Guerickes "Welt im leeren Raum" - über Guerickes) Stellung in der Astronomiegeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen

    Until now, Guericke's book "Experimenta Nova" was hardly taken note of in the history of astronomy, it was only counted as important in the history of physics. Already the large volume in this book that is occupied by astronomy is opposed to this view. lt presents a concise outline of astronomical research of that time, based on the heliocentric world system and the telescopic discoveries. Guericke's own researches on the vacuum are of fundamental importance for cosmology and are an important step on the way to the rise of physical astronomy.

  5. Prfungsbezeichnung: Raum/Rume: zust. Fakultt 19. KW 18.00-21.00 Mathematik fr Ingenieure II (1. Kurzklausur: Bauing., Wiing.) Raumverteilung ber StudIP Ma/Phy

    E-print Network

    Nejdl, Wolfgang

    .00-21.00 Mathematik für Ingenieure II (1. Kurzklausur: ET, MB, EN, Mecha., Nano) Raumverteilung über StudIP Ma/Phy 23 StudIP Ma/Phy 23. KW 18.00-21.00 Mathematik für Ingenieure II (2. Kurzklausur: ET, MB, EN, Mecha., Nano, Mecha., Nano) Raumverteilung über StudIP Ma/Phy 29. KW 18.00-21.00 Mathematik für Ingenieure II (4

  6. Pressemitteilung Altsteinzeitlicher Schlachtplatz fr Elefanten in Grie-

    E-print Network

    Ould Ahmedou, Mohameden

    . Foto: Griechisches Kultusministerium. Abb. 2: Auf der Ausgrabung gefundene Steingeräte. Foto gefundenes Steingerät. Foto: Griechisches Kultusministerium. Abb. 4: Ansicht einer auf den Knochen gefundenen Schnittspur unter dem Mikro- skop. Foto: Griechisches Kultusministerium. Originalpublikation: Eleni

  7. Dortmund, 3. Juli 2015 Vorschau auf die Vortrge

    E-print Network

    Morik, Katharina

    )" Montag, 13. Juli 2015, 14:15, Otto-Hahn-Str. 16, 2. OG, Raum 205 DiDo LS 4 Niklas Röder, LS 4 Framework" Montag, 13. Juli 2015, 14:15, Otto-Hahn-Str. 16, 2. OG, Raum 205 DiDo LS 4 Mathias Klassen, LS 4

  8. IMIS-Gastvortrge im WS 2015/16 Mittwoch, 18. November 2015

    E-print Network

    Kallenrode, May-Britt

    /Brasilien zur Zeit MISOCO Visting Scholar am IMIS Migration, Sex Work and Trafficking ­ Perspectives of Brazilian Sex Workers Mittwoch, 25. November 2015 18:15 Uhr Seminarstr. 20 (EW), Raum 15/E16, 49074

  9. Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz, sterreich, www.jku.at, DVR 0093696 Information

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Österreich, www.jku.at, DVR ­ Mechatronikgebäude, Raum 327 Johannes Kepler Universität Ihre Gesprächspartner: Prof. Dr. Richard Hagelauer, Rektor der Johannes Kepler Universität Prof. Dr. Erich Peter Klement, Dekan der Technisch

  10. Europäisches Organ der Festkörperforschung und DDR-Devisenbringer Die Zeitschrift Physica Status Solidi im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, Dieter

    Mit dem Ziele, ein einheitliches internationales Organ der Festkörperphysik für den europäischen Raum zu schaffen, das eine rasche Publikation der für das Festkörpergebiet repräsentative Arbeiten ermöglicht, wird durch ein internationales Herausgebergremium eine neue wissenschaftliche Zeitschrift gegründet.

  11. Development of a Data Acquisition System for the Air Shower Fluorescence

    E-print Network

    Hebbeker, Thomas

    on a Raspberry Pi mini computer com- bined with environment sensors connected to an Arduino microcontroller Raspberry Pi mini Computer in Kombination mit Umwelt Sensoren, die mit einem Arduino Mikro- controller.2.1 Raspberry Pi Mini Computer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 3.2.2 Arduino Microcontroller

  12. 1909 Class Reunion 

    E-print Network

    Unknown

    2011-08-17

    . Japan. Path. Soc. (Tokyo, Apr. 1-3), ?. 13, pp. 46-47. [Wm?] YAGI, S. [Dr.] 1909 a.?Ueber die haemolytische "Wirkung des Schistosomum japonicum [Japanese text] 1909 a.?Zecken und Piroplasmen der Igel und Feldm?use. [Abstract of remarks before Mikro- biol. Gesellsch. St. Petersburg, 12-25 Dec. 1908] CCentralbl. Bakteriol., 1. Abt., Ref., v. 43 (9- 12), 10 Apr., p. 287. [W?, W?.] 1909 b.?[On the treatment...

  13. Micro Machining Enhances Precision Fabrication

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2007-01-01

    Advanced thermal systems developed for the Space Station Freedom project are now in use on the International Space Station. These thermal systems employ evaporative ammonia as their coolant, and though they employ the same series of chemical reactions as terrestrial refrigerators, the space-bound coolers are significantly smaller. Two Small Business Innovation Research (SBIR) contracts between Creare Inc. of Hanover, NH and Johnson Space Center developed an ammonia evaporator for thermal management systems aboard Freedom. The principal investigator for Creare Inc., formed Mikros Technologies Inc. to commercialize the work. Mikros Technologies then developed an advanced form of micro-electrical discharge machining (micro-EDM) to make tiny holes in the ammonia evaporator. Mikros Technologies has had great success applying this method to the fabrication of micro-nozzle array systems for industrial ink jet printing systems. The company is currently the world leader in fabrication of stainless steel micro-nozzles for this market, and in 2001 the company was awarded two SBIR research contracts from Goddard Space Flight Center to advance micro-fabrication and high-performance thermal management technologies.

  14. Prof. Dr. J. Ebert PD Dr. T. Timmermann Ubung zur Analysis 3

    E-print Network

    Timmermann, Thomas

    der Limes superior beziehungsweise Limes inferior von (xn)n, existieren. (b) Zeigen Sie, dass f alle n. (c) Zeigen Sie, dass eine Folge (xn)n genau dann konvergiert, wenn ihr Limes superior mit ihrem Limes inferior ¨ubereinstimmt. Was ist in dem Fall ihr Limes? Aufgabe 2. Sei (X, B, µ) ein Ma�raum und

  15. INTERNATIONAL COURSE CATALOGUE

    E-print Network

    Potsdam, Universität

    related study regulations (Studienordnung). The information about ECTS given in this particular program (seminar) PS - Proseminar (basic seminar) Ü - Übung (exercise) GK - Grundkurs (basic course) HS Englisch 21249 HS - Teaching & Testing Pronunciation Art Gruppe Tag Rhythmus Zeit Raum 1. Termin Lehrkraft

  16. URL: http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM151125_LietzmannV.pdf Gelebte und gebotene Religion im rmischen Reich

    E-print Network

    Niedermeier, Rolf

    URL: http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM151125_LietzmannV.pdf Gelebte und gebotene Religion im antike Religion von zwei entgegengesetzten Seiten: Einerseits räumt der Fellow am Max-Weber-Kolleg der Religion" hohe Aufmerksamkeit ein. Andererseits interpretiert er den großen politischen Raum des Imperiums

  17. Liste der Erasmus-Beauftragten in Fachbereichen/Studiengngen List of departmental Erasmus-Coordinators

    E-print Network

    Diekmann, Martin

    Politikwissenschaften Political Science Prof. Dr. Lothar Probst probst@uni-bremen.de 218-67244 InIIS UNICOM Mary-Somerville (MELS)/ Social Policy Anna Hokema anna.hokema@uni- bremen.de 218-58570 Unicom, 4450, Mary- Sommerville-67308 UNICOM Mary-Sommerville- Str.9, Raum 1080 Di. 14:00-16:00 Uhr 9 Kulturwisenschaften Cultural Studies Dr

  18. Bitte pro Teilnehmer eine gesonderte Anmeldung bis zum 18.02.15 per E-Mail oder Fax an

    E-print Network

    Kuehnlenz, Kolja

    Kempten petra.friedrich@hs-kempten.de www.cokett.info/puma Verfügung, Stichwort ,,PUMA". PUMA Tagungsort: Denkfabrik Raum A002 5. gefördert durch: Ambient Medicine Forum zum Forschungsprojekt ® Ich nehme am 5. Ambient Medicine Forum zum Forschungs- projekt PUMA am 25

  19. Semesterbericht Wintersemester 2014/15 Projekt interStudies

    E-print Network

    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Gieseler, Michael Mach #12;Semesterbericht ­ Wintersemester 2014/15 2 Herausgeber Ernst-Moritz-Arndt-Ernst-Fach-Bachelorstudium Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Michael Mach Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17a, Raum 213 Tel.: +49 (0)3834 86-4464 michael.mach@uni-greifswald.de www.mnf.uni-greifswald.de #12;Semesterbericht

  20. 3 | 10 MaxPlanckForschung 3 der Physiker Ernst Mach schrieb die folgenden ,,Anti-

    E-print Network

    Falge, Eva

    3 | 10 MaxPlanckForschung 3 der Physiker Ernst Mach schrieb die folgenden ,,Anti- methaphysischen Ernst Mach diese Zeilen verfasste, konnte er nicht ahnen, wie sehr im 20. Jahrhundert seine Bemerkungen unterschiedli- chen Sinnesleistungen zur Navigation im Raum. Ernst Mach fuhr in seinem Vorwort fort: ,,Diese

  1. N Fehlfunktionen von Proteinen sind Auslser fr eine Vielzahl von

    E-print Network

    Gerwert, Klaus

    N Fehlfunktionen von Proteinen sind Auslöser für eine Vielzahl von Krankheiten. Das Verständnis der Struktur, Funktion und Interaktion von Proteinen auf der molekularen Ebene liefert die Grundlage für eine schon routinemäßig die Raum- struktur von Proteinen bestimmen. Allerdings zeigt diese Struktur meist den

  2. PD Dr. rer. nat. habil. Achim Stolle Tel: +49 (0)3641 9-48413

    E-print Network

    Rossak, Wilhelm R.

    PD Dr. rer. nat. habil. Achim Stolle Raum: 204 Tel: +49 (0)3641 9-48413 Email: Achim.Stolle: a wide-spread model reaction for selective reduction of ,- unsaturated aldehydes", A. Stolle, T. Gallert catalyst for the microwave-assisted azide­alkyne cycloaddition in water", K. Jacob, A. Stolle, B

  3. Projektarbeit FS 2010Projektarbeit FS 2010 Geodetic Metrology and Engineering Geodesy Valerio Frezza Stefan HochuliGeodetic Metrology and Engineering Geodesy Valerio Frezza, Stefan Hochuli,

    E-print Network

    InnenraumpositionierungInnenraumpositionierung Das Hauptziel unserer Projektarbeit war die Positionierung eines Lego Mindstorms NXT Roboters in einem Raum DaDas Hauptziel unserer Projektarbeit war die Positionierung eines Lego Mindstorms NXT Roboters NXT RoboterLego Mindstorms NXT Roboter U Als Roboter verwendeten wir die von LegoAls Roboter

  4. Moreaulejeune,LaRencontreauboisdeBoulogne,BibliothqueNationaldeFrance(droitsrservs)-stock.xchng. Crationgraphique-Impression:DSIPleproductionimprime

    E-print Network

    Kallenrode, May-Britt

    33000 Bordeaux · Tramway C arrêt "Jardin public" ou "Place Paul Doumer" (directement, à partir de la gare) Vendredi 20 janvier 2012 · 16h : Wolfgang Adam, (Professeur, Université d'Osnabrück) Montaignes deutschsprachigen Raum (1660-1789) Codirigé par Wolfgang Adam (professeur à l'université d'Osnabrück) et Jean Mondot

  5. Lehrstuhl I: Logik der Informatik Arbeitsgruppe Information Engineering

    E-print Network

    Dortmund | D-44221 Dortmund Prof.Dr. Gabriele Kern-Isberner Otto-Hahn-Straße 16 D-44227 Dortmund Tel. +49. März 2012 wird am Dienstag, den 8. Mai 2012, von 14:15 bis 16:00 Uhr in Otto-Hahn-Straße 16, Raum 205

  6. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  7. Geoinformatik: Modelle, Strukturen, Funktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartelme, Norbert

    Ob im Alltag oder bei Fachfragen - wir begründen Entscheidungen nicht nur inhaltlich, sondern auch nach dem räumlichen und zeitlichen Zusammenhang. Die Geoinformation bietet Antwort auf beide Fragen. 'Geoinformatik' vermittelt einen breiten Überblick über die Modellierung von Geoinformation in Datenbanken und informationsverarbeitenden Systemen. Das Spektrum reicht von der Modellierung von Geo-Objekten im Raum biszu ihrer Schematisierung in Datenbanken vor dem Hintergrund typischer GIS-Applikationen.

  8. Lectura dantisLectura dantis 8. April 15. Juli 20148. April 15. Juli 2014

    E-print Network

    Potsdam, Universität

    Empfang im Fakultätsclub in Haus 9, Raum 1.26. U.A.w.g. bis zum 28. März 2014 an GabrieleLectura dantisLectura dantis 8. April ­ 15. Juli 20148. April ­ 15. Juli 2014 Universität Potsdam in Sanssouciin Sanssouci Im Anschluss an den Eröffnungsvortrag er- geht herzliche Einladung zu einem kleinen

  9. Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode

    E-print Network

    Pukelsheim, Friedrich

    �ffentliche Anhörung am 05.09.2011, von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr Paul-Löbe-Haus, Raum 4 900 10557 Berlin, Konrad-Adenauer-Str. 1 Vorsitz: Wolfgang Bosbach, MdB �ffentliche Anhörung von Sachverständigen zum a, 65 Sprachregister der Abgeordneten Vors. Wolfgang Bosbach 10, 18, 19, 22, 26, 27, 35, 44, 58, 59, 60

  10. Medienkultur: M1.1 PS Medienanalyse Mi 16-18, S 18 (GSP) Werning

    E-print Network

    Dettweiler, Michael

    Contentmanagement mit Fokus auf Sportinhalte Di 16-18, Raum 1.31 (Prieserstr. 3); eLearning Kunz M4.1 Ü Contentmanagement mit Fokus auf Sportinhalte nach besonderer Ankündigung; eLearning Kunz M4.2 V/Ü Sport New Media (ganztägig): 13., 16., 17., 18., 23., 24.05. und 5.07., IBZ (Gästehaus UBT); eLearning Santomier

  11. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  12. Entwicklung und aktueller Stand der Hüftendoprothetik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winter, Eugen

    Der künstliche Hüftgelenkersatz stellt einen der bedeutendsten medizinischen Fortschritte des vergangenen Jahrhunderts dar. Eine Hüftendoprothese (endo griech. = innen, Prothese griech. = künstlicher Ersatz eines fehlenden Körperteiles) ist dann indiziert (lat. = angezeigt), wenn bei einer hochgradigen Hüft-Arthrose konservative (= nicht-operative) Therapiemaßnahmen wie z. B. Medikamenteneinnahme, Krankengymnastik u. a. nichts mehr helfen und der betroffene Mensch sich in seiner Lebensqualität massiv beeinträchtigt fühlt. Die Implantation einer Hüftendoprothese zählt zu den 10 häufigsten Operationen in Deutschland [1]. Das Wort Arthrose leitet sich aus dem Altgriechischen ab: ?????? = arthros = Gelenk. Im deutschsprachigen Raum ist der Begriff Arthrose klar definiert. Mit der Endung ...ose ist eine degenerative (= verschleißbedingte) Erkrankung des Gelenkes gemeint. Statt dieser mechanischen Abnutzung kann aber auch eine entzündliche Erkrankung Ursache für die Gelenkzerstörung sein. Diese Entzündung eines Gelenkes nennt man im deutschsprachigen Raum Arthritis, wobei die Endung …itis auf die entzündliche Ursache hinweist (Beispiel: chronische Polyarthritis = c.P.). Im englischsprachigen Raum ist es üblich, alle Arten von Gelenkerkrankungen mit dem Wort arthritis zu beschreiben, auch die nicht entzündlichen. Arthrose und Arthritis können alle Gelenke der Körpers befallen. Zahlenmäßig steht die Arthrose im Vergleich zur Arthritis sehr weit im Vordergrund. In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an Arthrose.

  13. A 1280×1024-15?m CTIA ROIC for SWIR FPAs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eminoglu, Selim; Isikhan, Murat; Bayhan, Nusret; Gulden, M. A.; Incedere, O. S.; Soyer, S. T.; Kocak, Serhat; Yalcin, Cem; Ustundag, M. Cem B.; Turan, Ozge; Eksi, Umut; Akin, Tayfun

    2015-06-01

    This paper reports the development of a new SXGA format low-noise CTIA ROIC (MT12815CA-3G) suitable for mega-pixel SWIR InGaAs detector arrays for low-light imaging applications. MT12815CA-3G is the first mega-pixel standard ROIC product from Mikro-Tasarim, which is a fabless semiconductor company specialized in the development of ROICs and ASICs for visible and infrared hybrid imaging sensors. MT12815CA-3G is a low-noise snapshot mega-pixel CTIA ROIC, has a format of 1280 × 1024 (SXGA) and pixel pitch of 15 ?m. MT12815CA-3G has been developed with the system-on-chip architecture in mind, where all the timing and biasing for this ROIC are generated on-chip without requiring any special external inputs. MT12815CA-3G is a highly configurable ROIC, where many of its features can be programmed through a 3-wire serial interface allowing on-the-fly configuration of many ROIC features. It performs snapshot operation both using Integrate-Then-Read (ITR) and Integrate-While-Read (IWR) modes. The CTIA type pixel input circuitry has 3 gain modes with programmable full-well-capacity (FWC) values of 10K e-, 20K e-, and 350K e- in the very high gain (VHG), high-gain (HG), and low-gain (LG) modes, respectively. MT12815CA-3G has an input referred noise level of less than 5 e- in the very high gain (VHG) mode, suitable for very low-noise SWIR imaging applications. MT12815CA-3G has 8 analog video outputs that can be programmed in 8, 4, or 2-output modes with a selectable analog reference for pseudo-differential operation. The ROIC runs at 10 MHz and supports frame rate values up to 55 fps in the 8-output mode. The integration time of the ROIC can be programmed up to 1s in steps of 0.1 ?s. The ROIC uses 3.3 V and 1.8V supply voltages and dissipates less than 350 mW in the 4-output mode. MT12815CA-3G is fabricated using a modern mixed-signal CMOS process on 200 mm CMOS wafers, and there are 44 ROIC parts per wafer. The probe tests show that the die yield is higher than 70%, which corresponds to more than 30 working ROIC parts per wafer typically. MT12815CA-3G ROIC is available as tested wafers or dies, where a detailed test report and wafer map are provided for each wafer. A compact USB 3.0 based test camera and imaging software are also available for the customers to test and evaluate the imaging performance of SWIR sensors built using MT12815CA-3G ROICs. Mikro-Tasarim has also recently developed a programmable mixed-signal application specific integrated circuit (ASIC), called MTAS1410X8, which is designed to perform ROIC driving and digitization functions for ROICs with analog outputs, such as MT12815CA-3G and MT6415CA ROIC products of Mikro-Tasarim. MTAS1410X8 has 8 simultaneously working 14-bit analog-to-digital converters (ADCs) with integrated programmable gain amplifiers (PGAs), video input buffers, programmable controller, and high-speed digital video interface supporting various formats including Camera-Link. MT12815CA-3G ROIC together with MTAS1410X8 ASIC can be used to develop low-noise high-resolution SWIR imaging sensors with low power dissipation and reduced board area for the camera electronics.

  14. Himmelsmechanik. Band III: Gravitationstheorie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schneider, M.

    This book is the third in a now four volume set (for the first volume see 55.003.023, the second see 58.003.013). Der dritte Band des Lehrbuchs über Himmelsmechanik behandelt deren Formulierung auf der Grundlage der Einsteinschen Gravitationstheorie. Dargestellt werden zunächst die Strukturen der Minkowskischen Raumzeit und ihre Folgen für die Orts- und Zeitmessung. Anschließend werden die Einsteinsche Raumzeit durch eine konstruktive Axiomatik begründet und die Einsteinschen Feldgleichungen aufgestellt. Ausführlich werden das Schwarzschild-Problem, lineare und nach-Newtonsche Näherungen der Feld- und Bewegungsgleichungen behandelt. Daran schließt sich an die Behandlung der Ausbreitung elektromagnetischer Wellen und eine Theorie der Bezugssysteme in der Einsteinschen Raumzeit. Breiten Raum nimmt die Darstellung des relativistischen Zwei- und N-Körper-Problems, die Spin-Bahn-Kopplung, die relativistische Theorie von Rotation und Figur von Körpern ein.

  15. Future Research Challenges for a Computer-Based Interpretative 3D Reconstruction of Cultural Heritage - A German Community's View

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Münster, S.; Kuroczy?ski, P.; Pfarr-Harfst, M.; Grellert, M.; Lengyel, D.

    2015-08-01

    The workgroup for Digital Reconstruction of the Digital Humanities in the German-speaking area association (Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.) was founded in 2014 as cross-disciplinary scientific society dealing with all aspects of digital reconstruction of cultural heritage and currently involves more than 40 German researchers. Moreover, the workgroup is dedicated to synchronise and foster methodological research for these topics. As one preliminary result a memorandum was created to name urgent research challenges and prospects in a condensed way and assemble a research agenda which could propose demands for further research and development activities within the next years. The version presented within this paper was originally created as a contribution to the so-called agenda development process initiated by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) in 2014 and has been amended during a joint meeting of the digital reconstruction workgroup in November 2014.

  16. A miniature low-cost LWIR camera with a 160×120 microbolometer FPA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tepegoz, Murat; Kucukkomurler, Alper; Tankut, Firat; Eminoglu, Selim; Akin, Tayfun

    2014-06-01

    This paper presents the development of a miniature LWIR thermal camera, MSE070D, which targets value performance infrared imaging applications, where a 160x120 CMOS-based microbolometer FPA is utilized. MSE070D features a universal USB interface that can communicate with computers and some particular mobile devices in the market. In addition, it offers high flexibility and mobility with the help of its USB powered nature, eliminating the need for any external power source, thanks to its low-power requirement option. MSE070D provides thermal imaging with its 1.65 inch3 volume with the use of a vacuum packaged CMOS-based microbolometer type thermal sensor MS1670A-VP, achieving moderate performance with a very low production cost. MSE070D allows 30 fps thermal video imaging with the 160x120 FPA size while resulting in an NETD lower than 350 mK with f/1 optics. It is possible to obtain test electronics and software, miniature camera cores, complete Application Programming Interfaces (APIs) and relevant documentation with MSE070D, as MikroSens want to help its customers to evaluate its products and to ensure quick time-to-market for systems manufacturers.

  17. The Contribution of the Intergalactic Medium to Cosmic Microwave Background Anisotropies

    E-print Network

    F. Atrio-Barandela; J. P. Muecket

    2006-01-19

    We compute the power spectrum of the Cosmic Microwave Background temperature anisotropies generated by the Intergalactic Medium. To estimate the electron pressure along the line of sight and its contribution to the Sunyaev-Zeldovich component of the CMB anisotropies, we assume the non-linear baryonic density contrast is well described by a log-normal distribution. For model parameters in agreement with observations and for an experiment operating in the Rayleigh-Jeans regime, the largest IGM contribution is expected at scales corresponding to multipole numbers of about 2000. The amplitude is rather uncertain and could be as large as 100-200 [mikroK]^2, comparable to the contribution of galaxy clusters. The actual value is strongly dependent on the gas polytropic index and the amplitude of the matter power spectrum sigma_8. At all redshifts, the largest contribution comes from scales very close to the comoving baryon Jeans length. This scale is not yet resolved in numerical simulations that follow the evolution of gas on cosmological scales. The anisotropy generated by the Intergalactic Medium could make compatible the excess of power measured by Cosmic Background Imager (CBI) on scales of l > 2000 with sigma_8=0.9. Taking the CBI result as an upper limit, the polytropic index can be constrained to Intergalactic Medium contributions could be separated by cross correlating galaxy/cluster catalogs with CMB maps. This measurement will determine the state of the gas at low and intermediate redshifts.

  18. Epistemic Primacy vs. Ontological Elusiveness of Spatial Extension: Is There an Evolutionary Role for the Quantum?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pauri, Massimo

    2011-11-01

    A critical re-examination of the history of the concepts of space (including spacetime of general relativity and relativistic quantum field theory) reveals a basic ontological elusiveness of spatial extension, while, at the same time, highlighting the fact that its epistemic primacy seems to be unavoidably imposed on us (as stated by A.Einstein "giving up the extensional continuum … is like to breathe in airless space"). On the other hand, Planck's discovery of the atomization of action leads to the fundamental recognition of an ontology of non-spatial, abstract entities (Quine) for the quantum level of reality (QT), as distinguished from the necessarily spatio-temporal, experimental revelations ( measurements). The elementary quantum act (measured by Planck's constant) has neither duration nor extension, and any genuinely quantum process literally does not belong in the Raum and time of our experience. As Heisenberg stresses: "Während also die klassische Physik ein objectives Geschehen in Raum and Zeit zum Gegenstand hat, für dessen Existenz seine Beobachtung völlig irrelevant war, behandelt die Quantentheorie Vorgänge, die sozusagen nur in den Momenten der Beobachtung als raumzeitliche Phänomene aufleuchten, und über die in der zwischenzeit anschaulische physikalische Aussagen sinloss sind". An admittedly speculative, hazardous conjecture is then advanced concerning the relation of such quantum ontology with the role of the pre-phenomenal continuum (Husserl) in the perception of macroscopically distinguishable objects in the Raum and time of our experience. Although rather venturesome, it brings together important philosophical issues. Coherently with recent general results in works on the foundations of QT, it is assumed that the linearity of quantum dynamical evolution does not apply to the central nervous system of living beings at a certain level of the evolutionary ramification and at the pre-conscious stage of subjectivity. Accordingly, corresponding to the onset of a non-linear dynamic evolution, a `primary spatial' reduction is `continually' taking place, thereby constituting the neural precondition for the experience of distinguishable macroscopic objects in the continuous spatial extension. While preventing the theoretically possible quantum superpositions of macroscopic objects from being perceivable by living beings, the `primary reduction' has no effect on the standard processes concerning quantum level entities involved in laboratory man-made experiments. In this connection, an experimental check which might falsify the conjecture is briefly discussed. The approach suggested here, if sound, leads to a naturalization of that part of Kant's Transcendental Aesthetics than can survive the Euclidean catastrophe. According to such naturalized transcendentalism, "space can well be transcendental without the axioms being so", in agreement with a well-known statement by Boltzman. Finally, as far as QT is concerned, the conjecture entails that a scheme for quantum measurement of the von Neumann type cannot even `leave the ground', vindicating Bohr's viewpoint. A quantum theory of measurement, in a proper sense, turns out to be unnecessary and in fact impossible.

  19. MT3825BA: a 384×288-25µm ROIC for uncooled microbolometer FPAs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eminoglu, Selim; Gulden, M. Ali; Bayhan, Nusret; Incedere, O. Samet; Soyer, S. Tuncer; Ustundag, Cem M. B.; Isikhan, Murat; Kocak, Serhat; Turan, Ozge; Yalcin, Cem; Akin, Tayfun

    2014-06-01

    This paper reports the development of a new microbolometer Readout Integrated Circuit (ROIC) called MT3825BA. It has a format of 384 × 288 and a pixel pitch of 25?m. MT3825BA is Mikro-Tasarim's second microbolometer ROIC product, which is developed specifically for resistive surface micro-machined microbolometer detector arrays using high-TCR pixel materials, such as VOx and a-Si. MT3825BA has a system-on-chip architecture, where all the timing, biasing, and pixel non-uniformity correction (NUC) operations in the ROIC are applied using on-chip circuitry simplifying the use and system integration of this ROIC. The ROIC is designed to support pixel resistance values ranging from 30 K? to 100 K?. MT3825BA is operated using conventional row based readout method, where pixels in the array are read out in a row-by-row basis, where the applied bias for each pixel in a given row is updated at the beginning of each line period according to the applied line based NUC data. The NUC data is applied continuously in a row-by-row basis using the serial programming interface, which is also used to program user configurable features of the ROIC, such as readout gain, integration time, and number of analog video outputs. MT3825BA has a total of 4 analog video outputs and 2 analog reference outputs, placed at the top and bottom of the ROIC, which can be programmed to operate in the 1, 2, and 4-output modes, supporting frames rates well above 60 fps at a 3 MHz pixel output rate. The pixels in the array are read out with respect to reference pixels implemented above and below actual array pixels. The bias voltage of the pixels can be programmed over a 1.0 V range to compensate for the changes in the detector resistance values due to the variations coming from the manufacturing process or changes in the operating temperature. The ROIC has an on-chip integrated temperature sensor with a sensitivity of better than 5 mV / K, and the output of the temperature sensor can be read out the output as part of the analog video stream. MT3825BA can be used to build a microbolometer FPAs with an NETD value below 100 mK using a microbolometer detector array fabrication technology with a detector resistance value up to 100 K?, a high TCR value (< 2 % / K), and a sufficiently low pixel thermal conductance (Gth ? 20 nW / K). MT3825BA measures 13.0 mm × 13.5 mm and is fabricated on 200 mm CMOS wafers. The microbolometer ROIC wafers are engineered to have flat surface finish to simplify the wafer level detector fabrication and wafer level vacuum packaging (WLVP). The ROIC runs on 3.3 V analog and 1.8 V digital supplies, and dissipates less than 85 mW in the 2-output mode at 30 fps. Mikro-Tasarim provides tested ROIC wafers and offers compact test electronics and software for its ROIC customers to shorten their FPA and camera development cycles.

  20. Fontinalis antipyretica as a bioindicator of environmental conditions in freshwater ecosystem from Sava River watershed and Cerkni?ko Lake, Slovenia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kandu?, Tjaša; Mechora, Špela; Stibilj, Vekoslava

    2014-05-01

    Polluted waters recharging from agriculture water systems into watersheds have influence on water quality and living habitat. Stable isotopes of carbon and nitrogen in combination with other minor and trace elements are often used to trace biogeochemical processes and contamination of water systems. The aim of the study was to assess state of environment with minor and trace elements and stable isotopes of C and N in selected Slovenian streams. Ten locations in Notranjska region, Slovenia, with different land use in the catchment (town, village, agricultural areas, farms, dairy farms), including reference point considered as non-polluted site, were sampled. Samples of water and aquatic moss F. antipyretica in Slovenian fresh waters were taken in all four seasons during years 2010 and 2012, but for stable isotope analyses of C and N only in three seasons during years 2010 and 2011. The water chemistry of investigated locations is dominated by hydrogen carbonate - calcium - magnesium, concentrations of nitrate seasonally range from 2.07 mg/l to 6.4 mg/l and at reference site does not exceed 1.3 mg/l. Total alkalinity of water at investigated locations ranges from 2.9 to 6.02 mM. The pH of investigated water range from 7.2 to 8.5, waters are saturated with oxygen (up to 134%) and conductivity ranges from 295 to 525 mikroS/cm, while at reference site conductivity is up to 180 mikroS/cm. The content of minor and trace elements in F. antipyretica ranged for Ni 4-38 mikrog/g, Zn 17-105 mikrog/g, Pb 2-28 mikrog/g, Cd 220-1953 ng/g, Cu 4-27 mikrog/g, Cr 4-49 mikrog/g, As 1-6 mikrog/g and Se 0.33-3.24 mikrog/g. The most polluted watershed was Pšata stream (agricultural areas, cattle farm) with highest values for Ni, Cr, Pb, Zn and As. The highest content of Se, was found in village (dairy farms) in Žerovniš?ica stream. The highest values were measured in February and October. Isotopic composition of dissolved inorganic carbon seasonally range from -13.3 to -8.1‰, and indicate waters dominated by degradation of organic matter and dissolution of carbonates. At the reference point average measured isotopic composition of dissolved inorganic carbon value is -2.7‰ which confirmed that this is a non-polluted site. Isotopic composition of carbon of F. antipyretica seasonally ranges from -45 to -32.9‰ and isotopic composition of nitrogen from -0.2‰ to 6.5‰, respectively. In comparison to C3 terrestrial plants F. antipyretica has more negative isotopic composition of carbon value, which is probably related with the difference in CO2 plant fixation and depends on isotopic composition of dissolved inorganic carbon in water, which is primarily controlled by geological composition and soil thickness in the watershed. Higher isotopic composition of nitrogen value found in F. antipyretica is related to agricultural activity in watershed, while at the reference site measured isotopic composition of nitrogen value is -4.1 ‰. From our study it is evident that isotopic composition of carbon and nitrogen is useful tracer of natural and anthropogenic inputs from terrestrial (fertilizing, sewage sludge) to water system.

  1. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird. PMID:19274607

  2. Acute respiratory effects in the potato processing industry due to a bioaerosol exposure.

    PubMed Central

    Hollander, A; Heederik, D; Kauffman, H

    1994-01-01

    The relation between bioaerosol exposure in the potato starch industry and work related respiratory symptoms is described. One group of workers was exposed to high dust concentrations (geometric mean up to 56.0 mg/m3) with low endotoxin and antigen concentrations (geometric mean up to 12.6 ng/m3 and 90 relative antigen units (RAU) per m3). A second group was exposed to low dust concentrations (geometric mean up to 3.9 mg/m3), but the endotoxin and antigen concentrations were high (geometric means of environmental samples up to 72 ng/m3 and 2.9.10(2)RAU/m3). Twenty of the 48 workers had specific IgG4 titres to dust extract. Of these 20 workers, 14 showed an increase in IgG4 titre during the first month of the potato processing season. No specific IgE antibodies to dust extracts were found. Twenty two workers were equipped with a Mini-Wright peak flow meter during a four week period. Two workers showed a work related decline in peak flow values. It was concluded that exposure to dust made airborne during the refining process of potato starch may cause work related respiratory symptoms. PMID:8111467

  3. A Modification of Projective Spacetime by Finite Self-Interaction Models of Virtual Leptons and Quarks and the Electroweak GWS Standard Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheurich, H.

    From the projective Dirac equation in a six-dimensional Kleinian space R(3, 3) are derived finite-rotation-group models as self-interaction models of virtual leptons and quarks. The quaternion group underlying them is considered as a substructure group of projective spacetime. A finite hypersherical carrier of the self-interaction models is embedded into projective spacetime by means of the Planck length L0 = (G/c3)1/2 as a physical unit length. The corresponding modification of metrics in the Planck domain becomes apparent to be equivalent to the rle of the Higgs field in the electroweak GWS standard model.Translated AbstractEine Modifikation der projektiven Raumzeit durch endliche Selbstwechselwirkungs-Modelle der Leptonen und Quarks und das elektroschwache GWS StandardmodellAus der projektiven Diracgleichung im sechsdimensionalen Kleinschen Raum werden endliche Drehgruppenmodelle als Selbstwechselwirkungsmodelle der Leptonen und Quarks abgeleitet. Die ihnen zugrunde liegende Quaternionengruppe wird als Substrukturgruppe der projektiven Raumzeit aufgefaßt, ein endlicher hypersphärischer Träger der Selbstwechselwirkungsmodelle über die Plancksche Länge L0 = (?G/c3)1/2 als physikalische Einheitslänge in die projektive Raumzeit eingebettet. Die entsprechende Modifikation der Metrik im Planckbereich erweist sich als äquivalent der Rolle des Higgsfeldes im GWS Standardmodell.

  4. Mehr Mathematik Wagen in der Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Deuflhard, Peter; Dössel, Olaf; Louis, Alfred K.; Zachow, Stefan

    In diesem Artikel wird an drei Erfolgsmodellen dargestellt, wie das Zusammenwirken von Mathematik und Medizin eine Entwicklung hin zu patientenspezifischen Modellen auf Basis moderner medizinischer Bildgebung angestoßen hat, die in naher Zukunft dynamisch weiter Raum greifen wird. Dabei existiert ein Gleichklang der Interessen von Medizin und Mathematik: Beide Disziplinen wollen die Resultate schnell und zuverlässig. Für die Klinik heißt dies, dass notwendige Rechnungen in möglichst kurzer Zeit, und zwar auf dem PC, ablaufen müssen und dass die Resultate so genau und belastbar sein müssen, dass medizinische Entscheidungen darauf aufbauen können. Für die Mathematik folgt daraus, dass höchste Anforderungen an die Effizienz der verwendeten Algorithmen und die darauf aufbauende Software in Numerik und Visualisierung zu stellen sind. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis anatomische und medizinisch brauchbare funktionelle Modelle auch nur für die wichtigsten Körperteile und die häufigsten Krankheitsfälle verfügbar sein werden. Führende Universitätskliniken könnten, als Zentren einer interdisziplinären Kooperation von Medizinern, Ingenieuren und Mathematikern, eine Vorreiterrolle dabei übernehmen, mehr Mathematik in der Medizin zu wagen. Dies wäre zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine individuelle quantitative Medizin, bei dem Deutschland die besten Voraussetzungen hätte, die Rolle des "Schrittmachers“ zu übernehmen.

  5. Kosmologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Börner, Gerhard

    Grundriss: Das expandierende Universum (Galaxien, Modellvorstellungen, Ein Zeitrafferbild). Die Ausdehnung des Weltalls (Das Hubble'sche Gesetz, Bestimmung der Hubble-Konstanten durch Cepheidenmessungen, Bestimmung der Hubble-Konstanten durch SNIa). Das Alter der Sterne (Kugelsternhaufen, Entwicklung der Sterne: Das Hertzsprung-Russell-Diagramm, Die Altersbestimmung). Die Wärmestrahlung des Universums, Die Kosmologischen Modelle (Mathematische Vereinfachungen, Der gekrümmte Raum, Rotverschiebung und zeitliche Entwicklung). Leuchtende und dunkle Kosmische Materie (Die leuchtende Materie, Dunkle Materie in Galaxien, Dunkle Materie in Galaxienhaufen, Die baryonische Materie, Nichtbaryonische dunkle Materie). Die kosmische Hintergrundstrahlung - CMB (Akustische Schwingungen im frühen Universum, Beobachtungen und kosmische Parameter, Dunkle Materie und dunkle Energie). Die Entstehung der Strukturen im Universum (Einige theoretische Überlegungen, Beobachtungen, Dunkle Halos und leuchtende Galaxien, Sterne und Elemente). Elementarteilchenphysik und Kosmologie (Die fundamentalen Kräfte, Baryonasymmetrie). Das Inflationäre Universum (Schwierigkeiten des Standardmodells, Das Inflationsmodell, Lösung der kosmologischen Rätsel, Chaotische Inflation, Kritische Anmerkungen). Weltentstehung (Die Möglichkeiten der Physik, Das anthropische Prinzip, Die Auswahl des Anfangszustands, Hawkings Vorschlag). Das Ende? Vertiefungen: Einheiten, Entfernungen, Elementarteilchen, Kosmologische Modelle, Allgemeine Relativitätstheorie, Die Gravitation, Masse und Energie, Schwarze Löcher und Raumzeitsingularität, Gleichgewicht, Das Vakuum.

  6. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ? 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ? G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

  7. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ? 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ? G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

  8. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  9. European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC) Pathobiology Group standard operating procedure for the preparation of human tumour tissue extracts suited for the quantitative analysis of tissue-associated biomarkers.

    PubMed

    Schmitt, Manfred; Mengele, Karin; Schueren, Elisabeth; Sweep, Fred C G J; Foekens, John A; Brünner, Nils; Laabs, Juliane; Malik, Abha; Harbeck, Nadia

    2007-03-01

    With the new concept of 'individualized treatment and targeted therapies', tumour tissue-associated biomarkers have been given a new role in selection of cancer patients for treatment and in cancer patient management. Tumour biomarkers can give support to cancer patient stratification and risk assessment, treatment response identification, or to identifying those patients who are expected to respond to certain anticancer drugs. As the field of tumour-associated biomarkers has expanded rapidly over the last years, it has become increasingly apparent that a strong need exists to establish guidelines on how to easily disintegrate the tumour tissue for assessment of the presence of tumour tissue-associated biomarkers. Several mechanical tissue (cell) disruption techniques exist, ranging from bead mill homogenisation and freeze-fracturing through to blade or pestle-type homogenisation, to grinding and ultrasonics. Still, only a few directives have been given on how fresh-frozen tumour tissues should be processed for the extraction and determination of tumour biomarkers. The PathoBiology Group of the European Organisation for Research and Treatment of Cancer therefore has devised a standard operating procedure for the standardised preparation of human tumour tissue extracts which is designed for the quantitative analysis of tumour tissue-associated biomarkers. The easy to follow technical steps involved require 50-300 mg of deep-frozen cancer tissue placed into small size (1.2 ml) cryogenic tubes. These are placed into the shaking flask of a Mikro-Dismembrator S machine (bead mill) to pulverise the tumour tissue in the capped tubes in the deep-frozen state by use of a stainless steel ball, all within 30 s of exposure. RNA is isolated from the pulverised tissue following standard procedures. Proteins are extracted from the still frozen pulverised tissue by addition of Tris-buffered saline to obtain the cytosol fraction of the tumour or by the Tris buffer supplemented with the non-ionic detergent Triton X-100, and, after high-speed centrifugation, are found in the tissue supernatant. The resulting tissue cell debris sediment is a rich source of genomic DNA. PMID:17321128

  10. Characterization of Two Microbial Isolates from Andean Lakes in Bolivia

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Demergasso, C.; Blamey, J.; Escudero, L.; Chong, G.; Casamayor, E. O.; Cabrol, N. A.; Grin, E. A.; Hock, A.; Kiss, A.; Borics, G.

    2004-01-01

    We are currently investigating the biological population present in the highest and least explored perennial lakes on earth in the Bolivian and Chilean Andes, including several volcanic crater lakes of more than 6000 m elevation, in combination of microbiological and molecular biological methods. Our samples were collected in saline lakes of the Laguna Blanca Laguna Verde area in the Bolivian Altiplano and in the Licancabur volcano crater (27 deg. 47 min S/67 deg. 47 min. W) in the ongoing project studying high altitude lakes. The main goal of the project is to look for analogies with Martian paleolakes. These Bolivian lakes can be described as Andean lakes following the classification of Chong. We have attempted to isolate pure cultures and phylogenetically characterize prokaryotes that grew under laboratory conditions. Sediment samples taken from the Licancabur crater lake (LC), Laguna Verde (LV), and Laguna Blanca (LB) were analyzed and cultured using enriched liquid media under both aerobic and anaerobic conditions. All cultures were incubated at room temperature (15 to 20 C) and under light exposure. For the reported isolates, 36 hours incubation were necessary for reaching optimal optical densities to consider them viable cultures. Ten serial dilutions starting from 1% inoculum were required to obtain a suitable enriched cell culture to transfer into solid media. Cultures on solid medium were necessary to verify the formation of colonies in order to isolate pure cultures. Different solid media were prepared using several combinations of both trace minerals and carbohydrates sources in order to fit their nutrient requirements. The microorganisms formed individual colonies on solid media enriched with tryptone, yeast extract and sodium chloride. Cells morphology was studied by optical and electronic microscopy. Rodshape morphologies were observed in most cases. Total bacterial genomic DNA was isolated from 50 ml late-exponential phase culture by using the CTAB miniprep protocol. The 16S rRNA genes were amplified by PCR using both Bacteria- and Archaeauniversal primer sets: 27f and 1492r, 21f and 1492r respectively. Sequences of 16S rRNA gene were determined and initially compared with reference sequences contained in the EMBL nucleotide sequence database by using the BLAST program and were subsequently aligned with 16S rRNA reference sequences in the ARB package (http://www.mikro.biologie.tu-muenchen.de). Aligned sequences were inserted within a stable phylogenetic tree by using the ARB parsimony tool. In this work we report the morphology and phylogenetic characterization of two isolates belonged to Laguna Blanca sediments.

  11. MT6415CA: a 640×512-15µm CTIA ROIC for SWIR InGaAs detector arrays

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eminoglu, Selim; Isikhan, Murat; Bayhan, Nusret; Gulden, M. Ali; Incedere, O. Samet; Soyer, S. Tuncer; Kocak, Serhat; Yilmaz, Gokhan S.; Akin, Tayfun

    2013-06-01

    This paper reports the development of a new low-noise CTIA ROIC (MT6415CA) suitable for SWIR InGaAs detector arrays for low-light imaging applications. MT6415CA is the second product in the MT6400 series ROICs from Mikro-Tasarim Ltd., which is a fabless IC design house specialized in the development of monolithic imaging sensors and ROICs for hybrid imaging sensors. MT6415CA is a low-noise snapshot CTIA ROIC, has a format of 640 × 512 and pixel pitch of 15 µm, and has been developed with the system-on-chip architecture in mind, where all the timing and biasing for this ROIC are generated on-chip without requiring any external inputs. MT6415CA is a highly configurable ROIC, where many of its features can be programmed through a 3-wire serial interface allowing on-the-fly configuration of many ROIC features. It performs snapshot operation both using Integrate-Then-Read (ITR) and Integrate-While-Read (IWR) modes. The CTIA type pixel input circuitry has three gain modes with programmable full-well-capacity (FWC) values of 10.000 e-, 20.000 e-, and 350.000 e- in the very high gain (VHG), high-gain (HG), and low-gain (LG) modes, respectively. MT6415CA has an input referred noise level of less than 5 e- in the very high gain (VHG) mode, suitable for very low-noise SWIR imaging applications. MT6415CA has 8 analog video outputs that can be programmed in 8, 4, or 2-output modes with a selectable analog reference for pseudo-differential operation. The ROIC runs at 10 MHz and supports frame rate values up to 200 fps in the 8-output mode. The integration time can be programmed up to 1s in steps of 0.1 µs. The ROIC uses 3.3 V and 1.8V supply voltages and dissipates less than 150 mW in the 4-output mode. MT6415CA is fabricated using a modern mixed-signal CMOS process on 200 mm CMOS wafers, and tested parts are available at wafer or die levels with test reports and wafer maps. A compact USB 3.0 camera and imaging software have been developed to demonstrate the imaging performance of SWIR sensors built with MT6415CA ROIC

  12. PREFACE: NC-AFM 2004: Proceedings of the 7th International Conference on Non-contact Atomic Force Microscopy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Udo

    2005-03-01

    With the ongoing miniaturization of devices and controlled nanostructuring of materials, the importance of atomic-scale information on surfaces and surface properties is growing continuously. The astonishing progress in nanoscience and nanotechnology that took place during the last two decades was in many ways related to recent progress in high-resolution imaging techniques such as scanning tunnelling microscopy and transmission electron microscopy. Since the mid-1990s, non-contact atomic force microscopy (NC-AFM) performed in ultrahigh vacuum has evolved as an alternative technique that achieves atomic resolution, but without the restriction to conducting surfaces of the previously established techniques. Advances of the rapidly developing field of NC-AFM are discussed at annual conferences as part of a series that started in 1998 in Osaka, Japan. This special issue of Nanotechnology is a compilation of original work presented at the 7th International Conference on Non-contact Atomic Force Microscopy that took place in Seattle, USA, 12-15 September 2004. Over the years, the conference grew in size and scope. Atomic resolution imaging of oxides and semiconductors remains an issue. Noticeable new developments have been presented in this regard such as, e.g., the demonstrated ability to manipulate individual atoms. Additionally, the investigation of individual molecules, clusters, and organic materials gains more and more attention. In this context, considerable effort is undertaken to transfer the NC-AFM principle based on frequency modulation to applications in air and liquids with the goal of enabling high-resolution surface studies of biological material in native environments, as well as to reduce the experimental complexity, which so far involves the availability of (costly) vacuum systems. Force spectroscopy methods continue to be improved and are applied to topics such as the imaging of the three-dimensional force field as a function of the distance with atomic resolution, the investigation of near-surface electronic states, the quantification of adhesion forces, and the lateral mapping of surface potentials. The origin of energy dissipation, which is closely related to an in-depth understanding of tip-surface interactions and imaging mechanisms, was the subject of an ongoing discussion and addressed by various theoretical, computational, and experimental contributions. A characteristic of the NC-AFM conference series is the lively and friendly atmosphere, which year after year stimulates scientific discussions between the participants. This time, the programme included 5 invited talks, 84 contributed presentations, and 113 participants; furthermore, three educational lectures were given as part of a pre-conference workshop targeted at NC-AFM newcomers, which was attended by 30 participants. I would like to thank the members of the international steering committee and the programme committee for their continued effort in organizing the meeting. Special thanks go to the chair of the programme and local organizing committees S Fain and the conference manager J Kvamme for making the meeting a success. Financial support is acknowledged from the corporate sponsors MikroMasch USA, Nanonis GmbH, Nanosurf AG, Omicron Nanotechnology, PSIA, Inc., and RHK Technology, as well as from the institutional sponsors National Science Foundation and PNNL/UW Joint Institute for Nanoscience. Finally, I would like to express my gratitude to everyone who participated in assembling this special issue including the authors, the reviewers, and, in particular, the excellent and experienced journal team from the Institute of Physics Publishing headed by Nina Couzin, for devoting their time and efforts so that we could make this issue a useful representation of the progress in NC-AFM while maintaining our tight publication schedule. In conclusion, I would like to mention that the Seattle conference was the first one of the NC-AFM series that took place in the USA. As such, it was part of a series of recent activities within the USA, which will

  13. MT3250BA: a 320×256-50µm snapshot microbolometer ROIC for high-resistance detector arrays

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eminoglu, Selim; Akin, Tayfun

    2013-06-01

    This paper reports the development of a new microbolometer readout integrated circuit (MT3250BA) designed for high-resistance detector arrays. MT3250BA is the first microbolometer readout integrated circuit (ROIC) product from Mikro-Tasarim Ltd., which is a fabless IC design house specialized in the development of monolithic CMOS imaging sensors and ROICs for hybrid photonic imaging sensors and microbolometers. MT3250BA has a format of 320 × 256 and a pixel pitch of 50 µm, developed with a system-on-chip architecture in mind, where all the timing and biasing for this ROIC are generated on-chip without requiring any external inputs. MT3250BA is a highly configurable ROIC, where many of its features can be programmed through a 3-wire serial interface allowing on-the-fly configuration of many ROIC features. MT3250BA has 2 analog video outputs and 1 analog reference output for pseudo-differential operation, and the ROIC can be programmed to operate in the 1 or 2-output modes. A unique feature of MT3250BA is that it performs snapshot readout operation; therefore, the image quality will only be limited by the thermal time constant of the detector pixels, but not by the scanning speed of the ROIC, as commonly found in the conventional microbolometer ROICs performing line-by-line (rolling-line) readout operation. The signal integration is performed at the pixel level in parallel for the whole array, and signal integration time can be programmed from 0.1 µs up to 100 ms in steps of 0.1 µs. The ROIC is designed to work with high-resistance detector arrays with pixel resistance values higher than 250 k?. The detector bias voltage can be programmed on-chip over a 2 V range with a resolution of 1 mV. The ROIC has a measured input referred noise of 260 µV rms at 300 K. The ROIC can be used to build a microbolometer infrared sensor with an NETD value below 100 mK using a microbolometer detector array fabrication technology with a high detector resistance value (? 250 K?), a high TCR value (? 2.5 % / K), and a sufficiently low pixel thermal conductance (Gth ? 20 nW / K). The ROIC uses a single 3.3 V supply voltage and dissipates less than 75 mW in the 1-output mode at 60 fps. MT3250BA is fabricated using a mixed-signal CMOS process on 200 mm CMOS wafers, and tested wafers are available with test data and wafer map. A USB based compact test electronics and software are available for quick evaluation of this new microbolometer ROIC.

  14. Soft-sediment deformation structures in Late Pleistocene alluvial-aeolian sediments caused by GIA induced seismicity along the Osning Thrust (northern Germany)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandes, Christian; Winsemann, Jutta

    2013-04-01

    Historic sources report that northern Germany was affected by significant earthquakes during the last 500 years (Leydecker 2009), but the only modern study so far on earthquake related soft-sediment deformation structures was carried out by Hoffmann and Reicherter (2012) for the Baltic Sea coast area of northeastern Germany. We present new data on seismically triggered soft-sediment deformation structures in Pleniglacial to Late Glacial alluvial fan and aeolian sand-sheet deposits of the upper Senne (Münsterland Embayment) and link this soft-sediment deformation directly to Late Glacial earthquakes generated along the Osning Thrust, which is one of the major fault systems in Central Europe. The reactivation of the Mesozoic Osning Thrust was an effect of glacial isostatic adjustment during the Pleniglacial to Late Glacial (Brandes et al., 2012). Young tectonic activity in this area is indicated by the 1612 Bielefeld earthquake (Vogt & Grünthal 1994). The analysed soft-sediment deformation structures are exposed in two sand pits in the vicinity of the Osning Thrust and include a complex fault and fold pattern, clastic dykes, sand volcanoes, sills, irregular intrusive sedimentary bodies, flower- to antler-like dewatering structures, flame structures, and ball-and-pillow structures. There is a distinct variation of the soft-sediment deformation style parallel to the trend of the Osning Thrust. In the northwestern part of the study area, close to Oerlinghausen there is a wide range of structures developed that is mainly related to fluidization processes. In contrast, in the southeast only flower- to antler-like dewatering structures and normal fault-arrays occur. This might indicate that the epicentre of the Late Pleniglacial to Late Glacial seismic event was close to Oerlinghausen. It is the first time in northern Germany, that fluidization and liquefaction features can be directly related to a fault. The occurrence of seismicity in the Late Pleniglacial to Late Glacial together with the 17th century seismicity indicates ongoing crustal movements along the Osning Thrust and sheds new light on the seismic activity of northern Germany. The association of soft-sediment deformation structures implies that the Late Glacial earthquake had a Richter magnitude of at least 5. References Brandes C, Winsemann J, Roskosch J, Meinsen J, Tanner DC, Frechen M, Steffen H, Wu P (2012). Activity of the Osning thrust during the late Weichselian: ice-sheet and lithosphere interactions. Quat Sci Rev 38:49-62 Hoffmann G, Reicherter K (2012) Soft-sediment deformation of Late Pleistocene sediments along the southwestern coast of the Baltic Sea (NE Germany). Int J Earth Sci 101:351-363 Leydecker G (2009) Erdbebenkatalog für die Bundesrepublik Deutschland mit Randgebieten für die Jahre 800 - 2007. Datenfile www.bgr.de/quakecat, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Hannover. Vogt J, Grünthal G (1994) Die Erdbebenfolge vom Herbst 1612 im Raum Bielefeld. Geowissenschaften 12:236-240