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Sample records for mit einem beitrag

  1. Computerunterstütztes Modellieren mit Musiknetzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Levens, Ulla

    In der folgenden Ausführung geht es um eine Anwendung von Petri-Netzen im Bereich Musik. Ausgehend von der Implementierung einer speziellen Anwendung, dem Programmsystem ScoreSynth, wird das zugrundeliegende Konzept erläutert und anschließend an einem kleinen Beispiel veranschaulicht. Dieser Beitrag ist ein Auszug aus [Lev95b].

  2. Photovoltaik Hybrid-Solarzellen mit Nanopartikeln

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leute, Angelika

    2004-09-01

    Die organische Photovoltaik auf der Basis halbleitender Polymere bietet eine kostengünstige Alternative zu Solarzellen aus Silizium. Allerdings weisen die organischen Materialien relativ schlechte Ladungstransporteigenschaften auf. Hybrid-Solarzellen, in denen Polymere mit geeigneten anorganischen Halbleitern kombiniert sind, besitzen einerseits die praktischen Vorteile der Organik und andererseits die hohe Elektronenbeweglichkeit der anorganischen Materialien. Wissenschaftler der Technischen Universität Eindhoven haben kürzlich Hybrid-Solarzellen vorgestellt, die aus einem halbleitenden Polymer mit Zinkoxid-Nanopartikeln bestehen.

  3. Unfälle mit motorisierten Zweirädern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Der Fahrer eines Pkw Opel Astra überquerte mit seinem Pkw von einer untergeordneten Einmündung kommend eine außerörtliche Bundesstraße in gerade Richtung. Dabei kam es zur Kollision mit einem sich von rechts vorfahrtsberechtigt annähernden Krad Suzuki RGV250. Der Anprall des Krades erfolgte mit dem Heck an die rechte Pkw-Flanke zwischen vorderem Radausschnitt und Fahrzeugecke. Der Krad-Fahrer, welcher sofort tot war und das Zweirad verklemmten sich am Pkw und verblieben relativ zu selbigem annähernd in Kollisionsstellung.

  4. Sicheres Navigieren in dynamischen Umgebungen mit 3D-Kollisionsvermeidung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stiene, Stefan; Hertzberg, Joachim

    Diese Papier stellt eine neuartige Methode vor, die 3D-Hindernisvermeidung ermöglicht. Die Sensorkonfiguration beruht auf sechs Laserscannern, die die gesamte Roboteroberfläche abdecken. Die Daten der sechs Laserscanner werden zu einem virtuellen, zweidimensionalen, horizontal ausgerichteten 360°-Laserscanner kombiniert. Da der virtuelle Laserscanner die 3D-Umgebung in einem zweidimensionalen Datensatz repräsentiert, ermöglicht er in Kombination mit klassischen Hindernisvermeidungsalgorithmen wie der Vector Field Histogram Methode eine 3D-Hindernisvermeidung.

  5. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  6. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  7. MIT: Shaping the Future.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Manning, Kenneth R., Ed.

    This book provides 16 essays by faculty and staff of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) concerning what MIT is like today and offering a guide to its possible future. Emphasis is placed on local, national, and global issues, providing a current sampling of the state of concerns and opinions around MIT. Topics include the question of…

  8. Prozessmodellierung hochsalinarer Wässer mit einem erweiterten PHREEQC-Datensatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bozau, E.

    2013-06-01

    The modeling of hydrogeochemical processes in saline waters and brines is quite a challenge. The main prerequisite for the modeling is a suitable thermodynamic database. Such a database was developed for the PHREEQC computer code by extension of the PHREEQC database "pitzer.dat". The extended database presented here is named after the project "gebo" and includes additional solution master species of Fe, Fe(+2), Fe(+3), S(-2), N, N(+5), N(+3), N(0), N(-3), C(-4), Si, Zn, Pb, and Al. According to these solution master species, associated solution species, solid phases, and gases, as well as temperature dependences of the appropriate mass action law constants and Pitzer parameters for the calculation of activity coefficients in aqueous solutions of high ionic strength are implemented. In contrast to the conventional "pitzer.dat" database, the extended version allows calculating several additional hydrogeochemical equilibrium reactions that are crucial for the compositional development of brines and highly mineralized formation waters.

  9. Magnetisches Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nickel, Felix; Wegner, Ingmar; Kenngott, Hannes; Neuhaus, Jochen; Müller-Stich, Beat P.; Meinzer, Hans-Peter; Gutt, Carsten N.

    In dieser Studie wurde untersucht ob in einem typischen OP-Aufbau mit dem da Vinci® Telemanipulator elektromagnetisches Tracking für die Realisation eines Navigationssystems eingesetzt werden kann. Hierfür wurde in einem realen OP-Aufbau untersucht, wie stark metallische und ferromagnetisch wirksame Objekte wie Operationstisch und Telemanipulator das elektromagnetische Feld des Trackingsystems beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Telemanipulator nur unwesentlich die Störung des Magnetfeldes durch den OP-Tisch verstärkt. Insbesondere die Bewegung der Instrumente im Trackingvolumen verursachte keine zusätzliche relevante Störung des Magnetfeldes. Bei Begrenzung des Trackingvolumens auf eine Länge von 190 mm, Höhe von 200mm und Breite von 400 mm war der maximale Fehler in diesem Bereich an allen Messpunkten kleiner 10 mm. Der Einsatz von elektromagnetischem Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System ist somit in einem begrenzten Arbeitsvolumen mit hinreichender Genauigkeit möglich.

  10. MPD work at MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Martinez-Sanchez, Manuel

    1991-01-01

    MPD work at MIT is presented in the form of the view-graphs. The following subject areas are covered: the MIT program, its goals, achievements, and roadblocks; quasi one-dimensional modeling; two-dimensional modeling - transport effects and Hall effect; microscopic instabilities in MPD flows and modified two stream instability; electrothermal stability theory; separation of onset and anode depletion; exit plane spectroscopic measurements; phenomena of onset as performance limiter; explanations of onset; geometry effects on onset; onset at full ionization and its consequences; relationship to anode depletion; summary on self-field MPD; applied field MPD - the logical growth path; the case for AF; the challenges of AF MPD; and recommendations.

  11. Abdichtungen mit Bitumenbahnen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rahn, Axel C.; Unger, Wolfram

    Das Werk Bauwerksabdichtung von Karl Lufsky, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Der Lufsky genannt, war immer das Standardwerk für Flächenabdichtungen mit Bitumenwerkstoffen. Karl Lufsky war erst Mitarbeiter des Geschäftsführers Otto Latendorf der 1924 in Berlin gegründeten Firma ARIDO Abdichtungs-GmbH und später ihr Geschäftsführer [8.1]. Eine Baustelle war seit 1950 der Keller der neuen Sowjetischen Botschaft Unter den Linden. Eines Tages sprach dort einer der russischen Ingenieur-Offiziere Otto Latendorf an und fragte ihn, ob er wohl eine schriftliche Zusammenfassung aller technischen Probleme der bituminösen Bauwerksabdichtung für ihn verfassen könnte. Mit dieser Schrift würde er sich dann zu seinem Abschlussexamen in Moskau melden. Vergüten wollte er den Arbeitsaufwand mit Lebensmittellieferungen. Otto Latendorf willigte ein und machte sich gemeinsam mit Karl Lufsky an die Arbeit. Dies war offensichtlich der Impuls für Karl Lufsky, einige Zeit später im Leipziger Teubner Verlag die erste Auflage des Buchs "Bauwerksabdichtungen“ herauszugeben, womit der Grundstein gelegt wurde, aus einer "Moskauer Examensarbeit“ in den letzten 50 Jahren ein bedeutendes Fachbuch zu machen.

  12. MIT-CSR XIS Project

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  13. MIT research in telerobotics

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, T. B.

    1987-01-01

    Ongoing MIT research in telerobotics (vehicles capable of some autonomous sensing and manipulating, having some remote supervisory control by people) and teleoperation (vehicles for sensing and manipulating which are fully controlled remotely by people) is discussed. The current efforts mix human and artificial intelligence/control. The idea of adjustable impedance at either end of pure master-slave teleoperation, and simultaneous coordinated control of teleoperator/telerobotic systems which have more than six degrees of freedom (e.g., a combined vehicle and arm, each with five or six DOF) are discussed. A new cable-controlled parallel link arm which offers many advantages over conventional arms for space is briefly described. Predictor displays to compensate for time delay in teleoperator loops, the use of state estimation to help human control decisions in space, and ongoing research in supervisory command language are covered. Finally, efforts to build a human flyable real-time dynamic computer-graphic telerobot simulator are described. These projects represent most, but not all, of the telerobotics research in our laboratory, supported by JPL, NASA Ames and NOAA.

  14. MIT's interferometer CST testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hyde, Tupper; Kim, ED; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-01-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  15. MIT Space Engineering Research Center

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1990-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at MIT, started in Jul. 1988, has completed two years of research. The Center is approaching the operational phase of its first testbed, is midway through the construction of a second testbed, and is in the design phase of a third. We presently have seven participating faculty, four participating staff members, ten graduate students, and numerous undergraduates. This report reviews the testbed programs, individual graduate research, other SERC activities not funded by the Center, interaction with non-MIT organizations, and SERC milestones. Published papers made possible by SERC funding are included at the end of the report.

  16. MIT January Operational Internship Experience

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bosanac, Natasha; DeVivero, Charlie; James, Jillian; Perez-Martinez, Carla; Pino, Wendy; Wang, Andrew; Willett, Ezekiel; Williams, Kwami

    2010-01-01

    This viewgraph presentation describes the MIT January Operational Internship Experience (JOIE) program. The topics include: 1) Landing and Recovery; 2) Transportation; 3) Shuttle Processing; 4) Constellation Processing; 5) External Tank; 6) Launch Pad; 7) Ground Operations; 8) Hypergolic Propellants; 9) Environmental; 10) Logistics; 11) Six Sigma; 12) Systems Engineering; and 13) Human Factors.

  17. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  18. Educational Outreach at MIT PSFC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Thomas, P.; Censabella, V.

    2001-10-01

    At the MIT PSFC student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science and engineering, the PSFC hosts a number of outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. Key to the success of these tours is the interactive ``C-Mod, Jr.," which helps students understand magnetic confinement in MIT's Alcator C-Mod tokamak. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. As ``Mr. Magnet" Technical Supervisor Paul Thomas brings a truck-load of hands-on demonstrations to K-12 schools, challenging students to help him with experiments. While teaching fundamentals of magnetism and electricity he shows that science is fun for all, and that any student can have a career in science. This year he reached 77 schools -- 30,000 teachers and students. We have also collaborated with the MIT Museum to create an interactive plasma demonstration device which students and the general public can use to create plasmas from different gasses. Pinch and deflection magnets are moveable along the axis of the display, allowing investigation of the magnetic behavior of plasmas.

  19. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  20. Ein stochastisches Modell zur Beschreibung von Signalen in digitalen Schaltungen basierend auf quadratischer Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Maier, P.; Schlichtmann, U.

    2013-07-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem erhöhten Modellierungsbedarf verschiedenster Effekte, wie z.B. Alterung oder Stromverbrauch. Diese hängen von den auftretenden Signalen innerhalb der Schaltung ab, wodurch deren statistische Modellierung ein zentrales Problem darstellt. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode zur stochastischen Signalmodellierung basierend auf quadratischer Optimierung vor. Die Methode wird mit Hilfe von realen Daten mit existierenden Ansätzen verglichen. Die Testergebnisse zeigen hierbei im vorgestellten Modell einen Genauigkeitszuwachs von bis zu einem Faktor 10 im Vergleich zu bereits existierenden Modellen.

  1. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  2. Gestresste Haut? - Aktueller Stand molekularer psychosomatischer Zusammenhänge und ihr Beitrag zu Ursachen und Folgen dermatologischer Erkrankungen.

    PubMed

    Peters, Eva M J

    2016-03-01

    In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde zum ersten Mal ein pathogenetisch relevanter Zusammenhang zwischen Stress, im Sinne von psychosozialem Stress, und Krankheit am Beispiel von viralen Erkrankungen der Schleimhäute (wie Rhinovirus-, Coxsackie-Infektion) nachgewiesen. Seither nehmen Publikationen, die diese Zusammenhänge bis auf die molekulare Ebene erforschen, jährlich zu. Dennoch sind die Evidenzen für einen Einfluss von psychosozialer Belastung auf chronisch-entzündliche Hauterkrankungen und auf Hauttumoren wenig bekannt. In diesem Beitrag fassen wir die aktuellen Erkenntnisse aus Epidemiologie, Psychoneuroimmunologie und molekularer Psychosomatik narrativ zusammen. Sie belegen die vielfältigen krankheitsrelevanten Interaktionen zwischen endokrinem System, Nervensystem und Immunsystem. Im Fokus stehen stressinduzierte Verschiebungen in der Immunbalance bei ausgewählten Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder malignem Melanom. Ziel dieses Beitrages ist die Vermittlung psychosomatischen Grundlagenwissens bei chronischen Dermatosen. Dies reicht von der Ätiologie über die Symptomatik bis zu den therapeutischen Optionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den zugrunde liegenden molekularen Zusammenhängen sowohl aus der somatopsychischen als auch aus der psychosomatischen Perspektive. PMID:26972186

  3. Positive Werkzeuge mit hohem IQ

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luik, Matthias

    Fräsen ist ein Verfahren, auf welches im modernen Produktionsprozess nicht verzichtet werden kann. Dabei stellt die zunehmende Komplexität der zu fertigenden Bauteile ganz neue Herausforderungen an ein Werkzeug. Konnten früher Bauteile nur mit hohem Aufwand durch Erodieren oder Außenräumen hergestellt werden, müssen heute bereits Fräswerkzeuge für solche Bearbeitungsaufgaben aus Zeitund Kostengründen eingesetzt werden. Dies führt dazu, dass viele Bauteile heute in einer Aufspannung bearbeitbar sind, welche früher nur durch mehrmaliges Umspannen erzeugt werden konnten. Um Bearbeitungszeiten und -kosten dabei gering zu halten, müssen aber dennoch universelle Werkzeuge eingesetzt werden, welche für verschiedenste Bearbeitungsaufgaben ausgelegt sind.

  4. Unfälle mit Pkw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz

    Der Verkehrsunfall ereignete sich innerorts auf einer Kreuzung mit rechts vor links Regelung. Es galt dort die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Zur Unfallzeit war es hell und trocken. Die Fahrbahn hatte eine Schwarzdecke.

  5. Workstation-assisted education at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Champine, George A.

    1992-06-01

    MIT launched a major new initiative called Project Athena in 1983 to improve the quality of education through the introduction of a high-quality computing infrastructure throughout the campus. Implementation of the Project Athena computing environment required eight years, cost about 100 million, and was sponsored by Digital Equipment and IBM in addition to MIT. The Athena computing environment is based almost entirely on workstations from these two vendors using the Unix operating system. Project Athena is now complete. The resulting computer system has been turned over to the campus computing organization for ongoing operation and maintenance. The computing environment available at MIT for education has been significantly improved. Students are graduating today that have never known life at MIT without the ubiquitous availability of high-quality computing. This article provides an overview of the initial objectives and strategies of Project Athena at MIT relative to its educational use. The specific strategies that MIT employed in the use of work-stations in educational are then described. These strategies are contrasted with other available strategies. Specific examples of the use of workstations are presented. An important element in current and future education delivery is multimedia. Athena in conjunction with the MIT Media Lab has one of the largest efforts in multimedia development of any of the universities, and MIT is using multimedia in education on a daily basis. A new laboratory, the Center for Educational Computing Initiatives, has been established with a major focus on multimedia. Finally the lessons learned from Athena relative to its primary objective — that of improving education — are reviewed.

  6. MIT 12 Tesla Coil test results

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steeves, M. M.; Hoenig, M. O.

    1985-07-01

    Test results from the MIT 12 Tesla Coil experiment are presented. The coil was tested in the High Field Test Facility (HFTF) of the Lawrence Livermore National Laboratory in October 1984 and January 1985. The experiment measured the performance of an Internally Cooled, Cabled Superconductor (ICCS) of practical size, intended for use in magnetic fusion experiments. The MIT coil carried 15 kA at 11 T for 5 min with no sign of instability. A half turn length in a 10 T field was able to absorb a heat load in 4 msec of more than 200 mJ sub cm of cable volume while carrying a current of 12 kA. The MIT coil successfully met the performance requirements of the Department of Energy's 12 Tesla Coil Program.

  7. Prophylaxe beim hereditären Angioödem (HAE) mit C1-Inhibitormangel.

    PubMed

    Greve, Jens; Strassen, Ulrich; Gorczyza, Marina; Dominas, Nina; Frahm, Uta-Marie; Mühlberg, Heike; Wiednig, Michaela; Zampeli, Vasiliki; Magerl, Markus

    2016-03-01

    Das hereditäre Angioödem (engl.: hereditary angioedema, HAE) ist eine seltene angeborene Erkrankung, die durch wiederkehrende Episoden subkutaner oder submuköser Ödeme charakterisiert ist. Kehlkopf-Manifestationen können lebensbedrohlich sein. In den meisten Fällen kann die Erkrankung mit einem On-Demand-Ansatz angemessen behandelt werden - in einigen Fällen ist jedoch eine Kurz- oder Langzeitprophylaxe angebracht. Attenuierte Androgene waren einmal das Standardmedikament; sie werden jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht und sind in den deutschsprachigen Ländern der EU nicht mehr kommerziell erhältlich. Zurzeit werden sie von wirksameren und besser verträglichen Therapien wie C1-Esterase-Inhibitoren, dem Kallikrein-Inhibitor Ecallantid und dem B2-Rezeptorantagonisten Icatibant verdrängt, welche kürzlich auf dem Markt zugelassen wurden. Diese neuen Medikamente hatten einen erheblichen Einfluss, insbesondere auf die Indikationsstellung und das Vorgehen bei einer Langzeitprophylaxe. Nach den neuesten internationalen Konsenspapieren und unserer eigenen Erfahrung sind selbstverabreichte C1-Inhibitoren nun die erste Option bei der Langzeitprophylaxe. Die Entscheidung für eine Prophylaxe sollte nicht länger auf der Grundlage einzelner Parameter wie der Häufigkeit der Anfälle getroffen werden, sondern auf einer adäquaten allgemeinen Krankheitskontrolle, einschließlich der Lebensqualität. Zurzeit werden weitere Medikamente entwickelt, welche zu weiteren Veränderungen bei den Behandlungsalgorithmen des HAE führen könnten. PMID:26972190

  8. Anreicherung von Webinhalten mit Semantik - Microformats und RDFa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausenblas, Michael

    Semantik in Webinhalten wird heftig diskutiert. Teilweise wird es auch schon praktiziert. Dieser Beitrag geht auf semantisches HTML, Microformats und RDFa näher ein und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie und wo diese verwendet werden können.

  9. Incentives in IT Yield Success at MIT.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hanson, Mary

    2001-01-01

    Describes the role of information technology (IT) at the Massachusetts Institute of Technology, explaining that attention to the unique characteristics of an MIT education and incentives for sustainable change are central to its IT efforts. Discusses various IT initiatives, such as Project Athena, provision on campus, international efforts, and…

  10. Erfahrungen mit den Pentax SDHF-Refraktoren.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Lignie, J.

    1996-10-01

    Behandelt werden: die SDHF-Refraktoren, mechanische Eigenschaften und Verarbeitung, die Montierung MS-3n, Beobachtungen mit der SDHF-Optik und optische Qualität, der 75 SDHF, der 105 SDHF. Fotografischer Teil: die Pentax 645 als Astrokamera, fotografische Abbildung der Objektive zur Pentax 645 und der SDHF-Optik, Zubehör.

  11. Wrestling with Pedagogical Change: The TEAL Initiative at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Breslow, Lori

    2010-01-01

    In the late 1990s, the physics department at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) had a problem. The department was responsible for teaching the two required physics courses that are part of the General Institute Requirements (GIRs), MIT's core curriculum--Physics I (mechanics, or in MIT parlance, 8.01) and Physics II (electricity and…

  12. Flight research with the MIT Daedalus prototype

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bussolari, Steven R.; Youngren, Harold H.; Langford, John S.

    1987-01-01

    The MIT Light Eagle human-powered aircraft underwent long-duration testing over Rogers Dry Lake in California during January, 1987. Designed as a prototype for the MIT Daedalus Project, the Light Eagle's forty-eight flights provided pilot training, established new distance records for human-powered flight, and provided quantitative data through a series of instrumented flight experiments. The experiments focused on: (1) evaluating physiological loads on the pilot, (2) determining airframe power requirements, and (3) developing an electronic flight control system. This paper discusses the flight test program, its results and their implications for the follow-on Daedalus aircraft, and the potential uses of the Light Eagle as a low Reynolds number testbed.

  13. Mishap Investigation Team (MIT) - Barksdale AFB, Louisiana

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Stepaniak, Philip

    2005-01-01

    The Shuttle Program is organized to support a Shuttle mishap using the resources of the MIT. The afternoon of Feb. 1, 2003, the MIT deployed to Barksdale AFB. This location became the investigative center and interim storage location for crewmembers received from the Lufkin Disaster Field Office (DFO). Working under the leadership of the MIT Lead, the medical team executed a short-term plan that included search, recovery, and identification including coordination with the Armed Forces Institute of Pathology Temporary operations was set up at Barksdale Air Force Base for two weeks. During this time, coordination with the DFO field recovery teams, AFIP personnel, and the crew surgeons was on going. In addition, the crewmember families and NASA management were updated daily. The medical team also dealt with public reports and questions concerning biological and chemical hazards, which were coordinated with SPACEHAB, Inc., Kennedy Space Center (KSC) Medical Operations and the Johnson Space Center (JSC) Space Medicine office. After operations at Barksdale were concluded the medical team transitioned back to Houston and a long-term search, recovery and identification plan was developed.

  14. The MIT Program, Competition, and Ethics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bradt, Hale V.

    2013-01-01

    The MIT program in x-ray astronomy was, and still is, diverse and productive. Bruno Rossi and later George Clark, as the nominal leaders of the “x-ray astronomy group” created a “hands-off” culture wherein individual researchers could develop their own independent programs. Walter Lewin, Claude Canizares, and I as well as those in the next academic generations, e.g., Saul Rappaport and George Ricker, were able to thrive in this environment. MIT researchers were principal investigators or providers of x-ray instruments on sounding rockets and balloons in the 1960s and then in later years on nine satellite missions, OSO-7, SAS-3, HEAO-1, Einstein, ASCA, RXTE, Chandra, HETE-2, and Suzaku. Such a diverse program involved collaborations with other institutions and of course striving for primacy in discovery and competition for NASA resources. Looking back, I see a high degree of ethical behavior among the observational x-ray community during those years. In competition, we remembered that we might well be collaborating the following year and behaved accordingly. Many of us in the x-ray community had been friends since graduate school days and did not want to lose those relationships. Am I viewing the past through rose colored glasses? I think not. A vignette on this topic: In 1967, I was debating vigorously with Herb Gursky of AS&E about which institution, MIT or AS&E, should be the lead on the fourth paper (Oda et al. 1967, ApJ 148, L5) based on data from the 1966 AS&E rocket flight which had led to Allan Sandage’s (and Japanese) identification of Sco X-1 (Sandage, et al. 1966, ApJ. 146, 316). I and my Italian colleague, Gianfranco Spada, and our Japanese colleague, Minoru Oda, both then visiting MIT, had actively supported that flight. After one rather heated discussion with Herb about this, - I was the heated one; he always remained calm - he left my office saying: “Hale, however this comes out, let’s remain friends.” I treasured that comment and

  15. MIT Space Engineering Research Center testbed programs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1991-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at M.I.T., started in July 1988, has completed two and one-half years of research. This Semi-Annual Report presents annotated viewgraph material presented at the January 1991 Steering Committee and Technical Representative Review. The objective of the Space Engineering Research Center is to develop and disseminate a unified technology of controlled structures. There has been continued evolution of the concept of intelligent structures (including in this past year the first successful embedding of a microelectronic component into a structural element).

  16. Historisches Rätsel Physik mit Gewehr und Eiern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2003-11-01

    Es fing schon gut an: Mit zehn Jahren saß der begabte Junge bereits in der Universität, wo ihn kein Geringerer als sein Vater persönlich unterrichtete. Damit schlug dieser zwei Fliegen mit einer Klappe: Sein Sohn lernte etwas Gescheites, und er war zugleich in sicherer Obhut.

  17. MMPI and MIT Discriminators of Biogenic and Psychogenic Impotence

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beutler, Larry E.; And Others

    1975-01-01

    Male patients complaining of impotence (N=32) were administered the Male Impotence Test (MIT) and the Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI). The results suggested that the MIT is without value for differentiating between psychogenic and biogenic impotence, whereas two rules from the MMPI appropriately classified 90 percent of the…

  18. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  19. The M.I.T. INSITE Space System.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cyros, Kreon L.

    1989-01-01

    The M.I.T. INSITE (INstitutional Space Inventory TEchniques) system, a management information system developed specifically to provide facilities management information for decision making in the planning stages, is described. Since 1973, M.I.T. has shared the INSITE technology with a consortium of users from academic, health care, corporate and…

  20. Teaching ``The Physics of Energy'' at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaffe, Robert

    2009-05-01

    New physics courses on energy are popping up at colleges and universities across the country. Many require little or no previous physics background, aiming to introduce a broad audience to this complex and critical problem, often augmenting the scientific message with economic and policy discussions. Others are advanced courses, focussing on highly specialized subjects like solar voltaics, nuclear physics, or thermal fluids, for example. About two years ago Washington Taylor and I undertook to develop a course on the ``Physics of Energy'' open to all MIT students who had taken MIT's common core of university level calculus, physics, and chemistry. By avoiding higher level prerequisites, we aimed to attract and make the subject relevant to students in the life sciences, economics, etc. --- as well as physical scientists and engineers --- who want to approach energy issues in a sophisticated and analytical fashion, exploiting their background in calculus, mechanics, and E & M, but without having to take advanced courses in thermodynamics, quantum mechanics, or nuclear physics beforehand. Our object was to interweave teaching the fundamental physics principles at the foundations of energy science with the applications of those principles to energy systems. We envisioned a course that would present the basics of statistical, quantum, and fluid mechanics at a fairly sophisticated level and apply those concepts to the study of energy sources, conversion, transport, losses, storage, conservation, and end use. In the end we developed almost all of the material for the course from scratch. The course debuted this past fall. I will describe what we learned and what general lessons our experience might have for others who contemplate teaching energy physics broadly to a technically sophisticated audience.

  1. Stochastic noise characteristics in matrix inversion tomosynthesis (MITS).

    PubMed

    Godfrey, Devon J; McAdams, H P; Dobbins, James T Third

    2009-05-01

    Matrix inversion tomosynthesis (MITS) uses known imaging geometry and linear systems theory to deterministically separate in-plane detail from residual tomographic blur in a set of conventional tomosynthesis ("shift-and-add") planes. A previous investigation explored the effect of scan angle (ANG), number of projections (N), and number of reconstructed planes (NP) on the MITS impulse response and modulation transfer function characteristics, and concluded that ANG = 20 degrees, N = 71, and NP = 69 is the optimal MITS imaging technique for chest imaging on our prototype tomosynthesis system. This article examines the effect of ANG, N, and NP on the MITS exposure-normalized noise power spectra (ENNPS) and seeks to confirm that the imaging parameters selected previously by an analysis of the MITS impulse response also yield reasonable stochastic properties in MITS reconstructed planes. ENNPS curves were generated for experimentally acquired mean-subtracted projection images, conventional tomosynthesis planes, and MITS planes with varying combinations of the parameters ANG, N, and NP. Image data were collected using a prototype tomosynthesis system, with 11.4 cm acrylic placed near the image receptor to produce lung-equivalent beam hardening and scattered radiation. Ten identically acquired tomosynthesis data sets (realizations) were collected for each selected technique and used to generate ensemble mean images that were subtracted from individual image realizations prior to noise power spectra (NPS) estimation. NPS curves were normalized to account for differences in entrance exposure (as measured with an ion chamber), yielding estimates of the ENNPS for each technique. Results suggest that mid- and high-frequency noise in MITS planes is fairly equivalent in magnitude to noise in conventional tomosynthesis planes, but low-frequency noise is amplified in the most anterior and posterior reconstruction planes. Selecting the largest available number of projections (N

  2. Final Technical Report for the MIT Annular Fuel Research Project

    SciTech Connect

    Mujid S. Kazimi; Pavel Hejzlar

    2008-01-31

    MIT-NFC-PR-082 (January 2006) Abstract This summary provides an overview of the results of the U.S. DOE funded NERI (Nuclear Research ENergy Initiative) program on development of the internally and externally cooled annular fuel for high power density PWRs. This new fuel was proposed by MIT to allow a substantial increase in poer density (on the order of 30% or higher) while maintaining or improving safety margins. A comprehensive study was performed by a team consisting of MIT (lead organization), Westinghuse Electric Corporation, Gamma Engineering Corporation, Framatome ANP(formerly Duke Engineering) and Atomic Energy of Canada Limited.

  3. Stochastic noise characteristics in matrix inversion tomosynthesis (MITS)

    SciTech Connect

    Godfrey, Devon J.; McAdams, H. P.; Dobbins, James T. III

    2009-05-15

    Matrix inversion tomosynthesis (MITS) uses known imaging geometry and linear systems theory to deterministically separate in-plane detail from residual tomographic blur in a set of conventional tomosynthesis (''shift-and-add'') planes. A previous investigation explored the effect of scan angle (ANG), number of projections (N), and number of reconstructed planes (NP) on the MITS impulse response and modulation transfer function characteristics, and concluded that ANG=20 deg., N=71, and NP=69 is the optimal MITS imaging technique for chest imaging on our prototype tomosynthesis system. This article examines the effect of ANG, N, and NP on the MITS exposure-normalized noise power spectra (ENNPS) and seeks to confirm that the imaging parameters selected previously by an analysis of the MITS impulse response also yield reasonable stochastic properties in MITS reconstructed planes. ENNPS curves were generated for experimentally acquired mean-subtracted projection images, conventional tomosynthesis planes, and MITS planes with varying combinations of the parameters ANG, N, and NP. Image data were collected using a prototype tomosynthesis system, with 11.4 cm acrylic placed near the image receptor to produce lung-equivalent beam hardening and scattered radiation. Ten identically acquired tomosynthesis data sets (realizations) were collected for each selected technique and used to generate ensemble mean images that were subtracted from individual image realizations prior to noise power spectra (NPS) estimation. NPS curves were normalized to account for differences in entrance exposure (as measured with an ion chamber), yielding estimates of the ENNPS for each technique. Results suggest that mid- and high-frequency noise in MITS planes is fairly equivalent in magnitude to noise in conventional tomosynthesis planes, but low-frequency noise is amplified in the most anterior and posterior reconstruction planes. Selecting the largest available number of projections (N=71) does

  4. Review of recent work on MPD thrusters at MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hastings, Daniel

    1992-01-01

    The topics are presented in viewgraph form and include the following: basic philosophy of MIT SSPL work; 2-D numerical magnetoplasmadynamic (MPD) simulations; analysis of MPD boundary layers; and ignition of MPD thrusters.

  5. MIT gets good marks for fighting gender discrimination

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gwynne, Peter

    2011-05-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has made "significant progress" in increasing the number of female faculty members, with their numbers in science and engineering almost doubling over the last decade.

  6. MIT ASTROMAG 1.7 meter disk magnet design report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Marston, P. G.; Hale, J. R.; Vieira, R.; Zhukovsky, A.; Titus, P. H.; Sullivan, J. D.; Dawson, A. M.

    1990-01-01

    MIT has proposed a magnet design for ASTROMAG, which has demonstrated substantial improvement in performance as compared with the present HEAO baseline design. Several advantages of the MIT disk design are listed along with design characteristics. Details of field contours and active field regions are shown along with comparisons with other designs. Three alternative design configurations for the ASTROMAG disk coils are summarized. The parameters of the conductors are listed and basic parameters for each of the complete systems are shown.

  7. Quantitative Analyse von Korallengemeinschaften des Sanganeb-Atolls (mittleres Rotes Meer). II. Vergleich mit einem Riffareal bei Aqaba (nördliches Rotes Meer) am Nordrande des indopazifischen Riffgürtels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schuhmacher, H.; Mergner, H.

    1985-12-01

    Quantitative studies of coral communities in the central and northern Red Sea were designed for comparison of the community structure in both areas. The central Red Sea provides reef-building Scleractinia and reef-inhabiting Alcyonaria with optimal temperature conditions, whereas the north tip of the Gulf of Aqaba (29°30' N) represents the northernmost outpost of coral reefs in the Indian Ocean. It is generally assumed that coral diversity decreases towards the margins of the global reef-belt. In the Red Sea, generic diversity of hermatypic Scleractinia slightly decreases from the central to the northern part (51 : 48 genera); but cnidarian species abundance (species number per 25 m2 area) was found to increase from 62 to 98 species and the Shannon-Wiener diversity index increased from 2.58 to 3.67 with regard to colony number. The mean colony size was 189 cm2 at Sanganeb-Atoll, but only 52 cm2 at Aqaba. The mean numbers of colonies were inversely related: 662 per 25 m2 at Sanganeb-Atoll and 2028 at Aqaba. Uninhabited parts of the studied areas amounted to 47 % at Sanganeb-Atoll and to 56 % at Aqaba. The community structure of the studied areas indicates that occasional perturbations prevent the progress of the community towards a low-diversity equilibrium state. Since severe hydrodynamic damage is extremely rare in 10 m depth, major disturbances may occur by sedimentation, by the interference of grazers (e. g. Diadema setosum) and due to overgrowth by space-competitors (mainly soft corals). These events are to be regarded as throwbacks in the process of monopolization of the area by well adapted species. Recovery from such perturbations (i.e. recolonization of dead areas) obviously takes place at different velocities in the northern and central Red Sea, for the mean water temperature at Aqaba is 5 °C lower than in the central Red Sea. Hence the process of taking over a given space by a few species proceeds further in the central Red Sea than at its northern end. The increase in diversity per area towards high latitudes is comparable to that with depth. It is concluded from the great number of species at Aqaba that these reefs mark the northernmost outpost of the Indian Ocean only geographically but not ecophysiologically; they would occur at even higher latitudes, if the Gulf of Aqaba extended farther north.

  8. Education Outreach at MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Rivenberg, P.

    1999-11-01

    Outreach at the MIT PSFC consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. The PSFC maintains a Home Page on the World Widee Web, which can be reached at http://psfc.mit.edu.

  9. The US DOE/MIT Innovation Acceleration Competition

    SciTech Connect

    None, None

    2009-06-30

    The Competition asked student teams from several US Universities to propose business models, technological systems, and policy framework to accelerate the penetration of new vehicle and fuel technologies into the markets. In May 2009 the final selection of teams was announced and four of five finalist teams flew to Washington DC to present to the US Department of Energy. The five finalist teams were 1. Filter Sensing Technologies (FST) (MIT), 2. Flex Cathode Technology for Electric Vehicle Batteries, 3. Green Guidance (RPI), 4. Levant Power (MIT), and 5. Wind-Driven Paddlewheel Cylinder for Energy Storage in Freighter Trucks (Villanova). The five finalists entries are described.

  10. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  11. MIT Research Program on Communications Policy; First Annual Report.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Massachusetts Inst. of Tech., Cambridge. Research Program on Communications Policy.

    The first year's activities of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Research Program on Communication Policy are described. Among the projects undertaken were studies of: (1) land mobile radio systems, (2) direct satellite broadcasting in foreign countries, (3) communications regulation policy, (4) international data communication, and…

  12. MIT Orients Course Materials Online to K-12

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cavanagh, Sean

    2008-01-01

    Many science and mathematics educators across the country are taking advantage of a Web site created by the Massachusetts Institute of Technology (MIT), the famed research university located in Cambridge, Massachusetts, which offers free video, audio, and print lectures and course material taken straight from the school's classes. Those resources…

  13. MIT Mints a Valuable New Form of Academic Currency

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carey, Kevin

    2012-01-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has invented or improved many world-changing things--radar, information theory, and synthetic self-replicating molecules, to name a few. Last month the university announced, to mild fanfare, an invention that could be similarly transformative, this time for higher education itself. It is called MITx.…

  14. The Creation of OpenCourseWare at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Abelson, Hal

    2008-01-01

    This paper traces the genesis of the MIT OpenCourseWare project from its initial strategic precursors in 1999 and 2000, through its launch in 2001 and its subsequent evolution. The story told here illuminates the interplay among institutional leadership, and strategic planning, and with university culture in launching major educational technology…

  15. The MIT / NASA Langley Magnetic Suspension/Balance System

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1991-01-01

    A shuttle model is magnetically suspended in the transparent octagonal test section of the MIT / NASA Langley 6 Inch MSBS. Massive power supplies are required to drive electromagnets for model position control. A unique electromagnetic position sensor, similar to a linear variable differential transformer, provides five degrees of freedom for the test model. The low speed (Mach 0.5) wind tunnel was hand crafted from mahogany. Aerodynamic forces on the test model are measured by the proportional electrical current used to hold the model in place. The system was built by MIT in the late sixties and was relocated to Langley in the mid eighties. In a joint effort with Old Dominion University in 1992 the MSBS was used to test the aerodynamics of store separation, simulating a bomb released from an aircraft. The system has been donated to Old Dominion University.

  16. MIT LMFBR blanket research project. Final summary report

    SciTech Connect

    Driscoll, M.J.

    1983-08-01

    This is a final summary report on an experimental and analytical program for the investigation of LMFBR blanket characteristics carried out at MIT in the period 1969 to 1983. During this span of time, work was carried out on a wide range of subtasks, ranging from neutronic and photonic measurements in mockups of blankets using the Blanket Test Facility at the MIT Research Reactor, to analytic/numerical investigations of blanket design and economics. The main function of this report is to serve as a resource document which will permit ready reference to the more detailed topical reports and theses issued over the years on the various aspects of project activities. In addition, one aspect of work completed during the final year of the project, on doubly-heterogeneous blanket configurations, is documented for the record.

  17. The Harvard-MIT PHD Program in Bioastronautics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Young, Laurence R.; Natapoff, Alan

    2008-06-01

    The National Space Biomedical Research Institute (NSBRI)1 supports a PhD program in Space Life Sciences with a specialty in Bioastronautics at MIT. (A sibling program operates at TAMU.) It gives broad training in life sciences, emphasizes hands-on field experience, provides access to laboratories in the Harvard-MIT community for thesis research, and prepares students for many options in space biomedicine. The Program trains prospective leaders in the field able to manage the challenges of design for the life-hostile space environment. Beyond subject and thesis work, students participate in a summer internship and a clinical preceptorship at a NASA center--and an introduction to clinical medicine and medical engineering.

  18. Stationäre Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kötter, Hinrich; Sequenz, Heiko

    Die kontinuierliche Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben bezüglich Emissionen stellt die Motorenentwickler vor neue Herausforderungen (Bild 6-1, [1, 2]). Gleichzeitig ist zu erwarten, dass sich der langfristige Trend der letzten Jahren bei den Kraftstoffpreisen [3] trotz kurzzeitiger Schwankungen fortsetzen wird (Bild 6-1 rechts, Jahresmittelwerte). Auf die steigenden Kraftstoffpreise sowie die Verpflichtungen bezüglich der CO2- Emissionswerte kann dauerhaft nur mit Kraftstoff sparenden Motoren reagiert werden.

  19. Comments on the MIT Assessment of the Mars One Plan

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jones, Harry W.

    2015-01-01

    The MIT assessment of the Mars One mission plan reveals design assumptions that would cause significant difficulties. Growing crops in the crew chamber produces excessive oxygen levels. The assumed in-situ resource utilization (ISRU) equipment has too low a Technology Readiness Level (TRL). The required spare parts cause a large and increasing launch mass logistics burden. The assumed International Space Station (ISS) Environmental Control and Life Support (ECLS) technologies were developed for microgravity and therefore are not suitable for Mars gravity. Growing food requires more mass than sending food from Earth. The large number of spares is due to the relatively low reliability of ECLS and the low TRL of ISRU. The Mars One habitat design is similar to past concepts but does not incorporate current knowledge. The MIT architecture analysis tool for long-term settlements on the Martian surface includes an ECLS system simulation, an ISRU sizing model, and an analysis of required spares. The MIT tool showed the need for separate crop and crew chambers, the large spare parts logistics, that crops require more mass than Earth food, and that more spares are needed if reliability is lower. That ISRU has low TRL and ISS ECLS was designed for microgravity are well known. Interestingly, the results produced by the architecture analysis tool - separate crop chamber, large spares mass, large crop chamber mass, and low reliability requiring more spares - were also well known. A common approach to ECLS architecture analysis is to build a complex model that is intended to be all-inclusive and is hoped will help solve all design problems. Such models can struggle to replicate obvious and well-known results and are often unable to answer unanticipated new questions. A better approach would be to survey the literature for background knowledge and then directly analyze the important problems.

  20. The MIT TEAL Simulations and Visualizations in Electromagnetism

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Belcher, John

    2007-03-01

    The Technology Enabled Active Learning (TEAL) Project at MIT has developed a broad range of 3D visualizations and simulations to foster student intuition about electromagnetic fields and phenomena (see http://web.mit.edu/8.02t/www/802TEAL3D/). In this talk we discuss the software approaches we use to create these simulations, including Macromedia Shockwave and Java 3D applets for interactive visualization, passive animations created with 3ds max, and the Dynamic Line Integral Convolution (DLIC) method for constructing time dependent representations of the electromagnetic field at close to the resolution of the computer display (Sundquist, 2003). The DLIC method, in particular, is far superior in delineating the spatial and temporal structure of fields as compared to e.g. field line displays or vector field grids. We also report on the use of these visualizations in instruction at the freshmen level. Our strong opinion is that for effective student learning, such visualizations must be embedded in a software framework for their interactive delivery. This ``guided inquiry'' framework is essential to influence and optimize what students take away from the visualizations. In our current research, we are delivering our visualizations using a commercial package, Addison Wesley's MasteringPhysics (MP), although any guided inquiry delivery system such as MP will be able to interact with our simulation software. We have released our Java 3D simulation software as open source with a liberal open source license (see http://jlearn.mit.edu/tealsim/ ), with support from the Davis Educational Foundation.

  1. Research in Boron Neutron Capture Therapy at MIT LABA

    SciTech Connect

    Yanch, J.C.; Shefer, R.E.; Klinkowstein, R.E.; Howard, W.B.; Song, H.; Blackburn, B.; Binello, E.

    1997-02-01

    A 4.1 MeV tandem electrostatic accelerator designed for research into Boron Neutron Capture Therapy (BNCT) has recently been installed in the MIT Laboratory for Accelerator Beam Applications (LABA). This accelerator uses a very high current switch mode high voltage power supply in conjunction with a multi-cusp negative ion source to supply the multimilliampere current required for clinical BNCT applications. A number of individual research projects aimed at evaluating the potential of this accelerator design as a hospital-based neutron source for radiation therapy of both tumors and rheumatoid arthritis are described here. {copyright} {ital 1997 American Institute of Physics.}

  2. Characteristics of the MIT microwiggler for free electron laser applications

    SciTech Connect

    Catravas, P.; Stoner, R.; Bekefi, G.

    1995-12-31

    We report work on the development of microwiggler technology for free electron laser research. The MIT microwiggler is a pulsed electromagnet with 70 periods of 8.8 mm each which generates a peak on-axis field of 4.2 kG. The wiggler is characterized by extensive tunability. We developed a novel tuning regimen to control 140 degrees of freedom afforded by the individually tunable half periods and achieved an rms spread in the peak amplitudes of 0.08%. This is the lowest attained to date in any sub-cm period wiggler. The microwiggler design and comprehensive measurements of its characteristics will be described.

  3. Mit Mathematik zu Mehr Intelligenz in der Logistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möhring, Rolf H.; Schenk, Michael

    Die Lösung logistischer Probleme ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Handelns seit Menschen gemeinsam zielgerichtet tätig wurden. Die Grundlagen dessen, was wir heute Logistik nennen, entstammen dem militärischen Bereich. So basierte z. B. das römische Imperium in starkem Maße auf militärisch-logistischen Glanzleistungen. Ob damals bereits mathematische Überlegungen eine Rolle spielten, wissen wir heute nicht. Jedoch versuchte z. B. Napoleon, der mit den bedeutendsten Mathematikern seiner Zeit befreundet war, den Transport seiner Truppen und die Verbreitung von Informationen zu optimieren und strategisch einzusetzen.1,2

  4. Was hat das Universum mit uns zu tun?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lesch, Harald

    Was hat das Universum mit uns zu tun? Da der Mensch ein Teil des Universums ist, muss er etwas mit dem Universum zu tun haben. Das Universum stellt ja ganz allgemein den größten Ursache-Wirkung-Zusammenhang dar, über den hinaus zwar noch gedacht und gerechnet, aber nichts mehr beobachtet oder gemessen werden kann. Es definiert also nicht nur die Möglichkeiten materiell-energetischer Seinsformen sondern auch deren Grenzen. Leben, bzw. menschliches Leben stellt im Universum dann zwar eine spezielle Form, aber eben nur eine Form materieller Daseinsstruktur dar. Neben Galaxien, Gas, Sternen, Planeten, Asteroiden und anderen Formen unbelebter Materie gibt es eben auch noch Lebewesen. Das klingt nach Inventur, nach Aufzählung ohne Unterschied. Diese einfache erste Betrachtung liefert vielleicht die ein oder andere Anregung für ein weiteres Suchen nach Substanzen, aber ein wesentliches Moment geht hier verloren. Ich meine die empirische, sehr gut abgesicherte Tatsache, dass das Universum, wie alles was es enthält, eine Entwicklung durchlaufen hat und auch weiterhin durchläuft - nennen wir diese Entwicklung die kosmische Evolution.

  5. MIT image reconstruction based on edge-preserving regularization.

    PubMed

    Casanova, R; Silva, A; Borges, A R

    2004-02-01

    Tikhonov regularization has been widely used in electrical tomography to deal with the ill-posedness of the inverse problem. However, due to the fact that discontinuities are strongly penalized, this approach tends to produce blurred images. Recently, a lot of interest has been devoted to methods with edge-preserving properties, such as those related to total variation, wavelets and half-quadratic regularization. In the present work, the performance of an edge-preserving regularization method, called ARTUR, is evaluated in the context of magnetic induction tomography (MIT). ARTUR is a deterministic method based on half-quadratic regularization, where complementary a priori information may be introduced in the reconstruction algorithm by the use of a nonnegativity constraint. The method is first tested using an MIT analytical model that generates projection data given the position, the radius and the magnetic permeability of a single nonconductive cylindrical object. It is shown that even in the presence of strong Gaussian additive noise, it is still able to recover the main features of the object. Secondly, reconstructions based on real data for different configurations of conductive nonmagnetic cylindrical objects are presented and some of their parameters estimated. PMID:15005316

  6. DynaMIT: the dynamic motif integration toolkit

    PubMed Central

    Dassi, Erik; Quattrone, Alessandro

    2016-01-01

    De-novo motif search is a frequently applied bioinformatics procedure to identify and prioritize recurrent elements in sequences sets for biological investigation, such as the ones derived from high-throughput differential expression experiments. Several algorithms have been developed to perform motif search, employing widely different approaches and often giving divergent results. In order to maximize the power of these investigations and ultimately be able to draft solid biological hypotheses, there is the need for applying multiple tools on the same sequences and merge the obtained results. However, motif reporting formats and statistical evaluation methods currently make such an integration task difficult to perform and mostly restricted to specific scenarios. We thus introduce here the Dynamic Motif Integration Toolkit (DynaMIT), an extremely flexible platform allowing to identify motifs employing multiple algorithms, integrate them by means of a user-selected strategy and visualize results in several ways; furthermore, the platform is user-extendible in all its aspects. DynaMIT is freely available at http://cibioltg.bitbucket.org. PMID:26253738

  7. Education Outreach at MIT Plasma Science Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Nachtrieb, R.; Rivenberg, P.

    1998-11-01

    Outreach at the MIT PSFC consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. Included in this year's presentation will be a live demo of a compressed-air bottle rocket (really a one-liter plastic soda bottle) for use in high school science classrooms that researchers at the Cambridge Physics Outlet (a PSFC spin-off company) have developed. To prepare the rocket for launch, the bottle is filled with compressed air at pressures up to 80 psi and the end is plugged. The rocket is released when the plug is pulled. The gas escapes at supersonic velocities and accelerates the bottle at over 1000 m/s^2. The velocity of the bottle is measured at many locations along its ``trajectory". A simple thermodynamic model predicts performance in excellent agreement with observation. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://pfc.mit.edu.

  8. PROPOSAL FOR A CAVITY POLARIMETER AT MIT-BATES.

    SciTech Connect

    CAMERON,P.; BARRY,W.; CONTE,M.; GOLDBERG,D.A.; JACOBS,K.; LUCCIO,A.; PALAZZI,M.; PUSTERLA,M.; MACKAY,W.

    2001-06-18

    The possibility of successfully implementing a cavity polarimeter[1] has been greatly improved by the discovery[2] of a cavity mode for which the magnitude of the Stern-Gerlach force experienced by a magnetic moment traversing the cavity varies as the square of the relativistic factor gamma, so that the signal power varies as the fourth power of gamma. In addition, the interaction of this cavity mode with the beam charge varies as the inverse of the interaction with the magnetic moment, so that the background due to the beam charge varies as the inverse fourth power of gamma, If these gamma dependencies of moment and charge interaction with the pickup cavity do in fact exists the possibility is opened for very fast, accurate, and inexpensive polarimetry at accelerators like MIT-Bates and RHIC. In addition, it might become possible to seriously consider Stern-Gerlach polarization of beams at LHC. We present details of a quick polarimeter test at the electron storage ring at MIT-Bates, and of an extension of this test to a working polarimeter in the RHIC rings.

  9. Material Identification Technology (MIT) concept technical feasibility study

    SciTech Connect

    Jones, J.L.; Harker, Y.D.; Yoon, W.Y.; Johnson, L.O.

    1993-09-01

    The Idaho National Engineering Laboratory (INEL) has initiated the design and development of a novel pulsed accelerator-based, active interrogation concept. The proposed concept, referred to as the Material Identification Technology (MIT), enables rapid (between accelerator pulses), non-destructive, elemental composition analysis of both nuclear and non-nuclear materials. Applications of this technique include material monitoring in support of counter-proliferation activities, such as export controls (at domestic and international inspection locations), SNM controls, nuclear weapon dismantlement, and chemical weapon verification. Material Identification Technology combines a pulsed, X-ray source (an electron accelerator) and a gamma detection system. The accelerator must maximize neutron production (pulse width, beam current, beam energy, and repetition rate) and minimize photon dose to the object. Current available accelerator technology can meet these requirements. The detection system must include detectors which provide adequate gamma energy resolution capability, rapid recovery after the initial X-ray interrogation pulse, and multiple single gamma event detection between accelerator pulses. Further research is required to develop the detection system. This report provides the initial feasibility assessment of the MIT concept.

  10. M.I.T. and the Federal Government. An Examination of the Effects of Government Regulation and Research Support on Selected Parts of M.I.T.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Garvin, David

    A self-study was undertaken at the Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) to examine the impact of the federal government on it. M.I.T. is a large institution with an enrollment of 8,000, a faculty of 950, and a total teaching staff of 1,700. Of its operating expenses by far the largest source of funds in recent years has been sponsored…

  11. Multifunction Instrument Tree (MIT) Neutron and Gamma Probe Acceptance for Beneficial Use (ABU)

    SciTech Connect

    CANNON, N.S.

    1999-08-08

    The multifunction instrument tree (MIT) probe program has been developed to modify existing Liquid Observation Well (LOW) neutron and gamma probes for use in the validation shafts of the two MITs installed in Tank 241-SY-101. One of the program objectives is that the modified MIT probes be completely compatible with the existing LOW van instrumentation and procedures. The major program objective is to produce neutron and gamma scans from Tank 241-SY-101 that would assist in evaluating waste feature structure and elevation. The MIT probe program is described in greater detail in the engineering task plan (HNF-3322). In accordance with the engineering task plan, a test plan (HNF-3595) was written, reduced diameter (allowing insertion into the MIT validation tube) neutron and gamma probes were acquired, an acceptance and operational test procedure (HNF-3838) was written, acceptance and operational testing of the MIT probes was performed, and a report of these test results (HNF-4369) has been issued. A number of neutron and gamma probe scans have been obtained from the Tank 241-SY-101 MITs, starting on February 8, 1999, in cooperation with Operations. Now that the MIT probes are fully demonstrated, this document transfers ownership of these probes to Operations, utilizing the final acceptance for beneficial use (ABU) form that follows in Section 3.0.

  12. Announcing the Availability of the MIT SMASS and SMASSIR Data Sets

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Binzel, R. P.; Bus, S. J.; Burbine, T. H.; Rivkin, A. S.

    2001-01-01

    We announce the release of visible and near-infrared reflectance spectroscopy measurements for nearly 2000 asteroids obtained by the MIT Small Main-Belt Asteroid Spectroscopic Survey (SMASS) program. Data are being released via http://smass.mit.edu. Additional information is contained in the original extended abstract.

  13. MIT(1), a black mamba toxin with a new and highly potent activity on intestinal contraction.

    PubMed

    Schweitz, H; Pacaud, P; Diochot, S; Moinier, D; Lazdunski, M

    1999-11-19

    Mamba intestinal toxin (MIT(1)) isolated from Dendroaspis polylepis venom is a 81 amino acid polypeptide cross-linked by five disulphide bridges. MIT(1) has a very potent action on guinea-pig intestinal contractility. MIT(1) (1 nM) potently contracts longitudinal ileal muscle and distal colon, and this contraction is equivalent to that of 40 mM K(+). Conversely MIT(1) relaxes proximal colon again as potently as 40 mM K(+). The MIT(1)-induced effects are antagonised by tetrodotoxin (1 microM) in proximal and distal colon but not in longitudinal ileum. The MIT(1)-induced relaxation of the proximal colon is reversibly inhibited by the NO synthase inhibitor L-NAME (200 microM). (125)I-labelled MIT(1) binds with a very high affinity to both ileum and brain membranes (K(d)=1.3 pM and 0.9 pM, and B(max)=30 fmol/mg and 26 fmol/mg, respectively). MIT(1) is a very highly selective toxin for a receptor present both in the CNS and in the smooth muscle and which might be an as yet unidentified K(+) channel. PMID:10567694

  14. Scratch that: MIT's Mitchel Resnick Says Kids Should Do It for Themselves

    ERIC Educational Resources Information Center

    Traylor, Scott

    2008-01-01

    Mitchel Resnick is a researcher, inventor, and professor at MIT's Media Laboratory in Cambridge, MA, and the founder of the Lifelong Kindergarten Group at MIT. He is the lead innovator behind many cutting-edge learning technologies and projects for children, including the Computer Clubhouse, PicoCrickets, and the wildly successful consumer…

  15. Assessing International Product Design and Development Graduate Courses: The MIT-Portugal Program

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Silva, Arlindo

    2010-01-01

    The Product Design and Development (PDD) course is part of the graduate curriculum in the Engineering Design and Advanced Manufacturing (EDAM) study in the MIT-Portugal Program. The research participants included about 110 students from MIT, EDAM, and two universities in Portugal, Instituto Superior Técnico-Universidade Técnica de Lisboa (IST) and…

  16. Mobile-IT Education (MIT.EDU): M-Learning Applications for Classroom Settings

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sung, M.; Gips, J.; Eagle, N.; Madan, A.; Caneel, R.; DeVaul, R.; Bonsen, J.; Pentland, A.

    2005-01-01

    In this paper, we describe the Mobile-IT Education (MIT.EDU) system, which demonstrates the potential of using a distributed mobile device architecture for rapid prototyping of wireless mobile multi-user applications for use in classroom settings. MIT.EDU is a stable, accessible system that combines inexpensive, commodity hardware, a flexible…

  17. Ejnar Hertzsprung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    Mit diesem Werk von D.B. Herrmann, dem bekannten Astronomiehistoriker und Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, liegt zum ersten Mal eine umfassende Biographie des großen Astronomen Ejnar Hertzsprung vor. Ejnar Hertzsprung (1873-1967) verdanken wir die Entdeckung der Riesen- und Zwergsterne, Grundlage für das sog. Hertzsprung-Russel-Diagramm, das eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Sternentwicklung spielt. Er bearbeitete erfolgreich Doppelsterne und Veränderliche Sterne und trug Entscheidendes zur modernen Astrophysik bei. Wenig bekannt ist sein Leben, das hier unter Benutzung von Arbeitsmaterial, Interviews mit Zeitgenossen, des Familienarchivs und von Sekundärliteratur von einem kundigen Fachmann beschrieben wird. In D.B. Herrmanns Buch wird nicht nur Persönlichkeit und Werk von Hertzsprung lebendig, sondern auch die astronomische Forschung seiner Zeit. Dieser wertvolle Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte wendet sich auch an eine breite allgemeine Leserschaft.

  18. Temperature-driven and photo-induced MIT behaviors of VO2 nanowires

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sohn, Ahrum; Kim, Dong-Wook; Byun, Ji-Won; Baik, Jeong Min

    2014-03-01

    VO2 shows a metal-insulator transition (MIT) and structural phase transition (SPT) at critical temperature (Tc) of 343K. It has been known that the MIT and SPT behaviors of VO2 can be tuned by external stimuli such as light, electric-field, and strain. We carried out comparative studies of MIT behaviors of VO2 nanowires during heating-cooling cycles with and without illumination using several light sources (red, blue, and UV). Light can induce change in Tc and hysteresis width of the resistance change. We have investigated influences of light on SPT during MIT. In this presentation, we will discuss possible physical origins for the photo-induced effects on the MIT behaviors of the VO2 nanowires.

  19. Child Care is Everybody's Baby: A Comprehensive Report of Child Care Services, Past, Present, and Future at M.I.T. Final Child Care Proposals as Accepted by M.I.T.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Swartz, Marilyn S.

    The report on child care services at M.I.T. explores the following areas: (1) Planning Issues: Why Should M.I.T. Be Involved in Child Care?--educational concerns, services, benefits and costs, priorities, resource allocation; (2) Background for Planning; Current Institute Child Care Programs--a concise history, M.I.T. summer day camp, the…

  20. MIT-KSC space life sciences telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1989-01-01

    A Telescience Life Sciences Testbed is being developed. The first phase of this effort consisted of defining the experiments to be performed, investigating the various possible means of communication between KSC and MIT, and developing software and hardware support. The experiments chosen were two vestibular sled experiments: a study of ocular torsion produced by Y axis linear acceleration, based on the Spacelab D-1 072 Vestibular Experiment performed pre- and post-flight at KSC; and an optokinetic nystagmus (OKN)/linear acceleration interaction experiment. These two experiments were meant to simulate actual experiments that might be performed on the Space Station and to be representative of space life sciences experiments in general in their use of crew time and communications resources.

  1. Microfiche Image Transmission System (MITS) demonstration field evaluation of microfacsimile

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Endicott, D. L., Jr.

    1983-05-01

    The MITS Demonstration was conducted for a 6-month period between 14 December 1981 and 11 June 1982. During that period, more than 1000 microfiche containing about 22,000 personnel document images were electronically transmitted between NMPC and the Personnel Support Detachment, Anacostia. These fiche represented nearly 300 active Navy personnel records. The average turnaround time was 46 minutes between making a request and receiving a facsimile record. This time included retrieval of the master microfiche, duplication, scanning, data transmission, and facsimile recording. The average scanning/transmission time was 15 minutes per record slightly less than 8 seconds per document image. The facsimile documents were found to be useful to the recipients, but improvements in both the output quality and the system itself are necessary to ensure effective implementation of an operational configuration.

  2. [R]MIT Research Centre at Delft University of Technology: A Bridge between Research, Education, Society and Profession

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zijlstra, Hielkje

    2009-01-01

    In 2006, we launched the [R]MIT Research Centre (Modification, Intervention Transformation) at the Faculty of Architecture at Delft University of Technology. [R]MIT was founded to respond to the need for an integrated, multi-disciplinary approach to the transformation of the built environment. [R]MIT aims to bring momentum to the renewal of…

  3. 2mit, an Intronic Gene of Drosophila melanogaster timeless2, Is Involved in Behavioral Plasticity

    PubMed Central

    Benna, Clara; Leonardi, Emanuela; Romoli, Ottavia; Cognolato, Moira; Tosatto, Silvio C. E.; Costa, Rodolfo; Sandrelli, Federica

    2013-01-01

    Background Intronic genes represent ~6% of the total gene complement in Drosophila melanogaster and ~85% of them encode for proteins. We recently characterized the D. melanogaster timeless2 (tim2) gene, showing its active involvement in chromosomal stability and light synchronization of the adult circadian clock. The protein coding gene named 2mit maps on the 11th tim2 intron in the opposite transcriptional orientation. Methodology/Principal Findings Here we report the molecular and functional characterization of 2mit. The 2mit gene is expressed throughout Drosophila development, localizing mainly in the nervous system during embryogenesis and mostly in the mushroom bodies and ellipsoid body of the central complex in the adult brain. In silico analyses revealed that 2mit encodes a putative leucine-Rich Repeat transmembrane receptor with intrinsically disordered regions, harboring several fully conserved functional interaction motifs in the cytosolic side. Using insertional mutations, tissue-specific over-expression, and down-regulation approaches, it was found that 2mit is implicated in adult short-term memory, assessed by a courtship conditioning assay. In D. melanogaster, tim2 and 2mit do not seem to be functionally related. Bioinformatic analyses identified 2MIT orthologs in 21 Drosophilidae, 4 Lepidoptera and in Apis mellifera. In addition, the tim2-2mit host-nested gene organization was shown to be present in A. mellifera and maintained among Drosophila species. Within the Drosophilidae 2mit-hosting tim2 intron, in silico approaches detected a neuronal specific transcriptional binding site which might have contributed to preserve the specific host-nested gene association across Drosophila species. Conclusions/Significance Taken together, these results indicate that 2mit, a gene mainly expressed in the nervous system, has a role in the behavioral plasticity of the adult Drosophila. The presence of a putative 2mit regulatory enhancer within the 2mit-hosting tim2

  4. Star in Deep Freeze Chills Theory, MIT Researchers Report

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    2001-09-01

    CAMBRIDGE, Mass. -- Like a frozen turkey that just won't thaw, a strange star near the center of the Milky Way is surprising MIT experts and colleagues with its remarkably low temperature. The odd behavior is chilling current theories of stellar physics. A famously battered neutron star named KS 1731-260 appears no hotter than some of its tranquil brethren, despite enduring the heat of constant thermonuclear explosions with the force of billions of hydrogen bombs every second across a region only a few miles wide for the past 12 years. Dr. Rudi Wijnands, an astrophysicist at MIT's Center for Space Research, used the Chandra X-ray Observatory to measure the temperature of the neutron star at a very opportune moment, only months after the nuclear war apparently ended and the smoke cleared. He presented his team's findings September 5 in Washington, D.C. at a scientific conference entitled "Two Years of Science with Chandra." "Twelve years of constant thermonuclear explosions: One would think that would heat things up," said Wijnands. "This leaves us wondering whether some neutron stars are in the freezer for a much longer time than previously thought and consequently take a long time to heat up, or whether they cool down incredibly fast. Either explanation has profound implications for our field." Neutron stars are the dense, core remains of stars once many times more massive than our Sun. They are created in dazzling supernovas, in which the outer shell of the star explodes into space, and the core, containing about as much mass as the Sun, implodes and collapses into a sphere no wider than Cambridge, Massachusetts. Despite their tiny size, neutron stars are visible in several ways. One is through accretion. Neutron stars are a strong source of gravity. When they exist in binary star systems, such as KS 1731-260, they can attract the gas from what is often a "healthy" hydrogen-burning companion star (although the nature of KS 1731-260's companion is not clear.) Gas

  5. Having Fun with Physics at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Thomas, P.; Censabella, V.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    MIT Plasma Science and Fusion Center staff and students are convinced that students learn best not by studying but by doing. This was the impetus behind a group of MIT graduate students who created Cambridge Physics Outlet, a PSFC spin-off company dedicated to creating hands-on experiments. The same impulse fostered the award-winning Mr. Magnet Program, a traveling presentation which uses a hands-on strategy to engage elementary school children. A number of ingenious experiments will be demonstrated. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  6. Solution of the inverse problem of magnetic induction tomography (MIT).

    PubMed

    Merwa, Robert; Hollaus, Karl; Brunner, Patricia; Scharfetter, Hermann

    2005-04-01

    Magnetic induction tomography (MIT) of biological tissue is used to reconstruct the changes in the complex conductivity distribution inside an object under investigation. The measurement principle is based on determining the perturbation DeltaB of a primary alternating magnetic field B0, which is coupled from an array of excitation coils to the object under investigation. The corresponding voltages DeltaV and V0 induced in a receiver coil carry the information about the passive electrical properties (i.e. conductivity, permittivity and permeability). The reconstruction of the conductivity distribution requires the solution of a 3D inverse eddy current problem. As in EIT the inverse problem is ill-posed and on this account some regularization scheme has to be applied. We developed an inverse solver based on the Gauss-Newton-one-step method for differential imaging, and we implemented and tested four different regularization schemes: the first and second approaches employ a classical smoothness criterion using the unit matrix and a differential matrix of first order as the regularization matrix. The third method is based on variance uniformization, and the fourth method is based on the truncated singular value decomposition. Reconstructions were carried out with synthetic measurement data generated with a spherical perturbation at different locations within a conducting cylinder. Data were generated on a different mesh and 1% random noise was added. The model contained 16 excitation coils and 32 receiver coils which could be combined pairwise to give 16 planar gradiometers. With 32 receiver coils all regularization methods yield fairly good 3D-images of the modelled changes of the conductivity distribution, and prove the feasibility of difference imaging with MIT. The reconstructed perturbations appear at the right location, and their size is in the expected range. With 16 planar gradiometers an additional spurious feature appears mirrored with respect to the median

  7. Internationalizing Practical ChE Education: The M.I.T. Practice School in Japan.

    ERIC Educational Resources Information Center

    O'Connor, Andrea J.; Kandas, Angelo W.; Natori, Yukikazu; Hatton, T. Alan

    1999-01-01

    Describes the establishment, benefits, and difficulties of an overseas branch of the Massachusetts Institute of Technology's (MIT) chemical engineering Practice School for student internship study at the Mitsubishi Chemical Corporation's Mizushima Plant in Kurashiki, Japan. (WRM)

  8. Research Experiences for Undergraduates at MIT Haystack Observatory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Salah, J. E.; Erickson, P. J.; Pratap, P.

    2005-12-01

    Initiated in 1987, the NSF-supported Research Experiences for Undergraduates (REU) program at MIT Haystack Observatory has provided internships in upper atmospheric physics and radio astronomy to over 150 science and engineering students recruited nationally. Post-REU surveys by Haystack indicate that the majority of the students elected to pursue graduate education and careers in science and engineering, with many of them citing the REU program as an important influence in their decision process. During their internships at Haystack, the students have utilized the Observatory's radar and radio telescope facilities and analyzed the resulting measurements, they developed instrumentation or software that were implemented as part of our projects, and they participated in professional conferences where they presented their project results. Mentored by a Haystack researcher, each undergraduate student selected a research project that was part of the Observatory's overall program and became engaged in a full research experience from inception to publication. The students also interacted with local area pre-college teachers and students who were actively pursuing educational outreach programs at Haystack that were synergistic with the REU efforts.

  9. Lessons learned from the MIT Tara control and data system

    SciTech Connect

    Gaudreau, M.P.J.; Sullivan, J.D.; Fredian, T.W.; Irby, J.H.; Karcher, C.A.; Rameriz, R.A.; Sevillano, E.; Stillerman, J.A.; Thomas, P.

    1987-10-01

    The control and data system of the MIT Tara Tandem Mirror has worked successfully throughout the lifetime of the experiment (1983 through 1987). As the Tara project winds down, it is appropriate to summarize the lessons learned from the implementation and operation of the control and data system over the years and in its final form. The control system handled approx.2400 I/0 points in real time throughout the 5 to 10 minute shot cycle while the data system, in near real time, handled approx.1000 signals with a total of 5 to 7 Mbytes of data each shot. The implementation depended upon a consistent approach based on separating physics and engineering functions and on detailed functional diagrams with narrowly defined cross communication. This paper is a comprehensive treatment of the principal successes, residual problems, and dilemmas that arose from the beginning until the final hardware and software implementation. Suggestions for future systems of either similar size or of larger scale such as CIT are made in the conclusion. 11 refs., 1 fig.

  10. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, Paul; Thomas, Paul

    2006-10-01

    At the MIT PSFC, student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. The Mr. Magnet Program, headed by Mr. Paul Thomas, has been bringing lively demonstrations on magnetism into local elementary and middle schools for 15 years. This year Mr. Magnet presented the program to nearly 30,000 students at over 67 schools and other events, reaching kindergartners through college freshmen. In addition to his program on magnetism, he is offering an interactive lecture about plasma to high schools. The "Traveling Plasma Lab" encourages students to learn more about plasma science while having fun investigating plasma properties using actual laboratory techniques and equipment. Beyond the classroom, Paul Thomas has provided technical training for Boston Museum of Science staff in preparation for the opening of a Star Wars exhibit. His hands-on demos have also been filmed by the History Channel for a one-hour program about Magnetism, which aired in June 2006.

  11. Echtzeit-Ultraschallsimulation auf Grafik-Prozessoren mit CUDA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichl, Tobias; Passenger, Josh; Acosta, Oscar; Salvado, Olivier

    Trotz der zunehmenden Verbreitung jüngerer bildgebender Verfahren bleibt medizinischer Ultraschall (US) weiterhin ein wichtiges Hilfsmittel bei chirurgischen Eingriffen und der klinischen Diagnose. Viele US-gestützte medizinische Prozeduren erfordern allerdings ausgiebiges Training, so dass es wünschenswert ist, eine realistische Simulation von US-Bildern zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz zu früheren Ansätzen simulieren wir solche Bilder auf der "Graphics Processing Unit“. Wir erweitern hierzu eine Methode, die von Wein et al. für die Abschätzung von US-Reflexionen aus Daten der Computertomographie (CT) vorgeschlagen wurde, zu einer leichter zu berechnenden Form. Zusätzlich schätzen wir die US-Absorption aus den CT-Daten ab. Mit Hilfe von NVIDIAs "Compute Unified Device Architecture“ (CUDA) simulieren wir Reflexion, Verschattung, Rauschen und radiale Unschärfe, ausgehend von unbearbeiteten CT-Daten in Echtzeit und ohne Vorausberechnung.

  12. Knocking down mitochondrial iron transporter (MIT) reprograms primary and secondary metabolism in rice plants

    PubMed Central

    Vigani, Gianpiero; Bashir, Khurram; Ishimaru, Yasuhiro; Lehmann, Martin; Casiraghi, Fabio Marco; Nakanishi, Hiromi; Seki, Motoaki; Geigenberger, Peter; Zocchi, Graziano; Nishizawa, Naoko K.

    2016-01-01

    Iron (Fe) is an essential micronutrient for plant growth and development, and its reduced bioavailability strongly impairs mitochondrial functionality. In this work, the metabolic adjustment in the rice (Oryza sativa) mitochondrial Fe transporter knockdown mutant (mit-2) was analysed. Biochemical characterization of purified mitochondria from rice roots showed alteration in the respiratory chain of mit-2 compared with wild-type (WT) plants. In particular, proteins belonging to the type II alternative NAD(P)H dehydrogenases accumulated strongly in mit-2 plants, indicating that alternative pathways were activated to keep the respiratory chain working. Additionally, large-scale changes in the transcriptome and metabolome were observed in mit-2 rice plants. In particular, a strong alteration (up-/down-regulation) in the expression of genes encoding enzymes of both primary and secondary metabolism was found in mutant plants. This was reflected by changes in the metabolic profiles in both roots and shoots of mit-2 plants. Significant alterations in the levels of amino acids belonging to the aspartic acid-related pathways (aspartic acid, lysine, and threonine in roots, and aspartic acid and ornithine in shoots) were found that are strictly connected to the Krebs cycle. Furthermore, some metabolites (e.g. pyruvic acid, fumaric acid, ornithine, and oligosaccharides of the raffinose family) accumulated only in the shoot of mit-2 plants, indicating possible hypoxic responses. These findings suggest that the induction of local Fe deficiency in the mitochondrial compartment of mit-2 plants differentially affects the transcript as well as the metabolic profiles in root and shoot tissues. PMID:26685186

  13. Knocking down mitochondrial iron transporter (MIT) reprograms primary and secondary metabolism in rice plants.

    PubMed

    Vigani, Gianpiero; Bashir, Khurram; Ishimaru, Yasuhiro; Lehmann, Martin; Casiraghi, Fabio Marco; Nakanishi, Hiromi; Seki, Motoaki; Geigenberger, Peter; Zocchi, Graziano; Nishizawa, Naoko K

    2016-03-01

    Iron (Fe) is an essential micronutrient for plant growth and development, and its reduced bioavailability strongly impairs mitochondrial functionality. In this work, the metabolic adjustment in the rice (Oryza sativa) mitochondrial Fe transporter knockdown mutant (mit-2) was analysed. Biochemical characterization of purified mitochondria from rice roots showed alteration in the respiratory chain of mit-2 compared with wild-type (WT) plants. In particular, proteins belonging to the type II alternative NAD(P)H dehydrogenases accumulated strongly in mit-2 plants, indicating that alternative pathways were activated to keep the respiratory chain working. Additionally, large-scale changes in the transcriptome and metabolome were observed in mit-2 rice plants. In particular, a strong alteration (up-/down-regulation) in the expression of genes encoding enzymes of both primary and secondary metabolism was found in mutant plants. This was reflected by changes in the metabolic profiles in both roots and shoots of mit-2 plants. Significant alterations in the levels of amino acids belonging to the aspartic acid-related pathways (aspartic acid, lysine, and threonine in roots, and aspartic acid and ornithine in shoots) were found that are strictly connected to the Krebs cycle. Furthermore, some metabolites (e.g. pyruvic acid, fumaric acid, ornithine, and oligosaccharides of the raffinose family) accumulated only in the shoot of mit-2 plants, indicating possible hypoxic responses. These findings suggest that the induction of local Fe deficiency in the mitochondrial compartment of mit-2 plants differentially affects the transcript as well as the metabolic profiles in root and shoot tissues. PMID:26685186

  14. A New Tool for Inundation Modeling: Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Titov, V. V.; Moore, C. W.; Greenslade, D. J. M.; Pattiaratchi, C.; Badal, R.; Synolakis, C. E.; Kânoğlu, U.

    2011-11-01

    Almost 5 years after the 26 December 2004 Indian Ocean tragedy, the 10 August 2009 Andaman tsunami demonstrated that accurate forecasting is possible using the tsunami community modeling tool Community Model Interface for Tsunamis (ComMIT). ComMIT is designed for ease of use, and allows dissemination of results to the community while addressing concerns associated with proprietary issues of bathymetry and topography. It uses initial conditions from a precomputed propagation database, has an easy-to-interpret graphical interface, and requires only portable hardware. ComMIT was initially developed for Indian Ocean countries with support from the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO), the United States Agency for International Development (USAID), and the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). To date, more than 60 scientists from 17 countries in the Indian Ocean have been trained and are using it in operational inundation mapping.

  15. MITR-III: Upgrade and relicensing studies for the MIT Research Reactor. Second annual report

    SciTech Connect

    Trosman, H.G.; Lanning, D.D.; Harling, O.K.

    1994-08-01

    The current operating license of the MIT research reactor will expire on May 7, 1996 or possibly a few years later if the US Nuclear Regulatory Commission agrees that the license period can start with the date of initial reactor operation. Driven by the imminent expiration of the operating license, a team of nuclear engineering staff and students have begun a study of the future options for the MIT Research Reactor. These options have included the range from a major rebuilding of the reactor to its decommissioning. This document reports the results of a two year intensive activity which has been supported by a $148,000 grant from the USDOE contract Number DEFG0293ER75859, approximately $100,000 of internal MIT funds and Nuclear Engineering Department graduate student fellowships as well as assistance from international visiting scientists and engineers.

  16. Center for Multiscale Plasma Dynamics: Report on Activities (UCLA/MIT), 2009-2010

    SciTech Connect

    Troy Carter

    2011-04-18

    The final 'phaseout' year of the CMPD ended July 2010; a no cost extension was requested until May 2011 in order to enable the MIT subcontract funds to be fully utilized. Research progress over this time included verification and validation activities for the BOUT and BOUT++ code, studies of spontaneous reconnection in the VTF facility at MIT, and studies of the interaction between Alfven waves and drift waves in LAPD. The CMPD also hosted the 6th plasma physics winter school in 2010 (jointly with the NSF frontier center the Center for Magnetic Self-Organization, significant funding came from NSF for this most recent iteration of the Winter School).

  17. 193-nm full-field step-and-scan prototype at MIT Lincoln Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hibbs, Michael S.; Kunz, Roderick R.

    1995-05-01

    Optical lithography at a 193-nm exposure wavelength has been under development at MIT Lincoln Laboratory for several years, supported by ARPA's Advanced Lithography Program. As part of this program, a prototype 193-nm full-field step-and-scan lithographic exposure system was built and installed in the clean-room facilities of MIT Lincoln Laboratory. This exposure system has now been in use for one year, supporting a program of photoresist and lithographic process development at 193 nm. This paper describes the characteristics of the exposure system and some of the advances in 193-nm lithography that have been achieved with the system.

  18. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris*

    PubMed Central

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-01-01

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (PAOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of PAOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated PAOX1 in response to methanol, were bound to PAOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated PAOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (PMIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating PAOX1. PMID:26828066

  19. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris.

    PubMed

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-03-18

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (PAOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of PAOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated PAOX1 in response to methanol, were bound to PAOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated PAOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (PMIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating PAOX1. PMID:26828066

  20. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-01-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL--Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and…

  1. When Alcohol Kills, Who Is Responsible? MIT's Inaction Blamed for Contributing to Death of a Freshman.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reisberg, Leo

    1998-01-01

    The alcohol-related death of a Massachusetts Institute of Technology (MIT) freshman has focused attention on problems in the institution's housing policies and fraternity system, including unclear policy about housing and long-ignored complaints about hazing and dangerous drinking in the Greek system. (MSE)

  2. The MIT-Hawaii-IRTF Joint Campaign for NEO Spectral Reconnaissance

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Binzel, R. P.; Rivkin, A. S.; Thomas, C. A.; DeMeo, F. E.; Tokunaga, A.; Bus, S. J.

    2005-01-01

    We describe a new joint observing program for routine measurement of near-Earth object (NEO) spectra being conducted by MIT, the University of Hawaii, and the NASA Infrared Telescope Facility (IRTF) on Mauna Kea, Hawaii. All spectroscopic observations obtained in this campaign are being made publicly available in near-real time.

  3. Graduate Training and Potential Employment for Political Scientists: The MIT Perspective.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Altshuler, Alan

    This paper presents ideas on ways to help graduate students in political science to become more marketable for nonacademic positions. It also includes background information on the changing employment market for Ph.D.'s. These ideas were discussed at a 1980 meeting of teachers, graduate students, and recent Ph.D.'s at MIT. The purpose of the…

  4. Rapid Confirmation of Listeria spp. with the MIT 1000 Microbial Identification System

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Methods that can rapidly confirm the identification of foodborne pathogens are highly desired. The USDA has recently entered into a collaborative research agreement with Micro Imaging Technology to evaluate their MIT 1000 microbial identification system for its ability to identify Listeria species ...

  5. NASIC at MIT; Phase 1 Report, 16 July 1973 - 28 February 1974.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Benenfeld, Alan R.; And Others

    An experimental, pilot operation of computer-based reference search services to users on a fee-for-service basis was initiated at M.I.T. as the first module in the development of the Northeast Academic Science Information Center (NASIC) under a New England Board of Higher Education (NEBHE) program. The development encompassed, among other tasks,…

  6. Lithium-metal infused trenches (LiMIT) for heat removal in fusion devices

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ruzic, D. N.; Xu, W.; Andruczyk, D.; Jaworski, M. A.

    2011-10-01

    Observation of liquid lithium flow in metal trenches has been made using a lithium-metal infused trench (LiMIT) tile and is reported here. The flow is self-pumping and uses thermoelectric magnetohydrodynamics to remove heated lithium and replenish it at a lower temperature. Flow velocities have been measured and compared with theoretical predictions.

  7. ComMIT and Tweb Integration: Global Tsunami Modeling Done Locally

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kamb, L.; Moore, C. W.; Burger, E. F.

    2014-12-01

    Tweb is a web-based tsunami modeling research tool that was developed to provide distributed and remote access to the modeling and forecasting infrastructure developed for operational use at NOAA's Center for Tsunami Research (NCTR). ComMIT is a desktop application providing a powerful and fully functional, yet easy-to use graphical user interface to the NCTR-developed MOST tsunami forecasting model. ComMIT is a self-contained downloadable application available from NCTR for use by qualified and novice modelers alike. We have recently added functionality that allows ComMIT to retrieve the prefered model solution for tsunami events from the Tweb Web Service. A ComMIT user with access to high resolution coastal bathymetry can generate detailed inundation models for real or synthetic events for their areas of interest. Then with the push of a button, the ComMIT user can upload their model results to Tweb where a community of tsunami modelers and forecasters can see these model results displayed in Tweb, along with other operational and contributed inundation forecast models. Besides the crowdsourcing aspect of tsunami modeling that will allow tsunami forecasters to get inundation model inputs from areas they normally would not consider, these contributed flooding models could provide forecasters with an early model solution verification capability by allowing model result comparisons with local tide gauge data in areas where operational models have not been developed. In addition, with the proper training this tool is very useful for education and as a vehicle for community tsunami hazard assessment. We will illustrate the model solution and results interchange capabilities now possible with these two applications.

  8. Optimization of the matrix inversion tomosynthesis (MITS) impulse response and modulation transfer function characteristics for chest imaging

    SciTech Connect

    Godfrey, Devon J.; McAdams, H.P.; Dobbins, James T. III

    2006-03-15

    Matrix inversion tomosynthesis (MITS) uses linear systems theory, along with a priori knowledge of the imaging geometry, to deterministically distinguish between true structure and overlying tomographic blur in a set of conventional tomosynthesis planes. In this paper we examine the effect of total scan angle (ANG), number of input projections (N), and plane separation/number of reconstructed planes (NP) on the MITS impulse response (IR) and modulation transfer function (MTF), with the purpose of optimizing MITS imaging of the chest. MITS IR and MTF data were generated by simulating the imaging of a very thin wire, using various combinations of ANG, N, and NP. Actual tomosynthesis data of an anthropomorphic chest phantom were acquired with a prototype experimental system, using the same imaging parameter combinations as those in the simulations. Thoracic projection data from two human subjects were collected for corroboration of the system response analysis in vivo. Results suggest that ANG=20 deg. , N=71, NP=69 is the optimal combination for MITS chest imaging given the inherent constraints of our prototype system. MITS chest data from human subjects demonstrates that the selected imaging strategy can effectively produce high-quality MITS thoracic images in vivo.

  9. Schnelle Herstellung photonischer Kristalle: Echtzeit-3D-Lithographie mit Hybridpolymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Houbertz, Ruth; Schulz, Jochen; Serbin, Jesper; Chichkov, Boris

    2005-11-01

    Die Zwei-Photonen-Polymerisation bietet eine elegante Möglichkeit, komplexe Nano- und Mikrostrukturen photonischer Kristalle schnell herzustellen. Aus photonischen Kristallen sollen hoch integrierbare, aktive optische Elemente für Daten- und Telekommunkationsanwendungen der Zukunft entstehen. Als Material sind dafür anorganisch-organische Hybridpolymere besonders gut geeignet. Ihre Eigenschaften sind in einem weiten Bereich einstellbar, und sie sind sehr stabil. Das Fraunhofer-ISC und das Laserzentrum Hannover haben auf dieser Basis ein Verfahren entwickelt, in dem ein Laser dreidimensionale Strukturen schnell und direkt ins Material schreibt. Es erzielt eine hohe Auflösung im Submikrometer-Bereich und eine hohe Qualität. Auch Defektstrukturen kann es gezielt erzeugen. Das eröffnet vollkommen neue Perspektiven zur Herstellung photonischer Strukturen.

  10. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT.

    PubMed

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)-MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN-MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN-MTX produced nanostructured MSNN-MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN-MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN-MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN-MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively. PMID:27621591

  11. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT

    PubMed Central

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)−MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN−MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN−MTX produced nanostructured MSNN−MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN−MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN−MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN−MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively. PMID:27621591

  12. The MIT Accelerator Laboratory for Diagnostic Development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Orozco, D.; Rinderknecht, H. G.; Rojas Herrera, J.; Rosenberg, M.; Sio, H.; Zylstra, A.; Frenje, J.; Li, C. K.; Seguin, F. H.; Hahn, K.; Jones, B.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2014-10-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator generates D-D and D-3He fusion products, which are used for development of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved with this accelerator, and fluence and energy of the fusion products are accurately characterized. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) CVD-diamond-based bang time detector. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  13. Executing a program on the MIT tagged-token dataflow architecture

    SciTech Connect

    Arvind; Nikhil, R.S. . Lab. for Computer Science)

    1990-03-01

    The MIT tagged-token dataflow project has an unconventional, but integrated approach to general-purpose high-performance parallel computing. Rather than extending conventional sequential languages, the authors use Id, a high-level language with fine-grained parallelism and determinacy implicit in its operational semantics. Id programs are compiled to dynamic dataflow graphs, a parallel machine language. Dataflow graphs are directly executed on the MIT tagged-token dataflow architecture (TTDA), a novel multiprocessor architecture. Dataflow research has advanced significantly in the last few years; in this paper, the authors provide an overview of our current thinking, by describing example Id programs, their compilation to dataflow graphs, and their execution on the TTDA. Finally, the authors describe related work and the status of our project.

  14. Educational Outreach at the M.I.T. Plasma Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.

    1996-11-01

    Educational outreach at the MIT Plasma Fusion Center consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. Included in this year's presentation will be a new and improved C-MOD Jr, a confinement video game which helps students to discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined for as long as possible. Also on display will be an educational toy created by the Cambridge Physics Outlet, a PFC spin-off company. The PFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://cmod2.pfc.mit.edu/.

  15. Teleoperation experiments with a Utah/MIT hand and a VPL DataGlove

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clark, D.; Demmel, J.; Hong, J.; Lafferriere, Gerardo; Salkind, L.; Tan, X.

    1989-01-01

    A teleoperation system capable of controlling a Utah/MIT Dextrous Hand using a VPL DataGlove as a master is presented. Additionally the system is capable of running the dextrous hand in robotic (autonomous) mode as new programs are developed. The software and hardware architecture used is presented and the experiments performed are described. The communication and calibration issues involved are analyzed and applications to the analysis and development of automated dextrous manipulations are investigated.

  16. The MIT high resolution X-ray spectroscopy instruments on AXAF

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Canizares, C. R.; Dewey, D.; Galton, E. B.; Markert, T. H.; Smith, Henry I.; Schattenburg, M. L.; Woodgate, B. E.; Jordan, S.

    1992-01-01

    The general design and performance characteristics of MIT's two dispersive spectrometers, the Bragg Crystal Spectrometer (BCS) and the High Energy Transmission Grating Spectrometer (HETG), now being developed for the Advanced X-ray Astrophysics Facility (AXAF), are described. Particular attention is given to the development of the critical technologies incorporated into these instruments, including BCS diffractors, imaging gas flow proportional counters, and grating elements for the HETG. The principal stages and the current status of the developments are reviewed.

  17. Acceptance and Operational Test Report for Neutron and Gamma Probe Application to Tank 241-SY-101 MITs

    SciTech Connect

    CANNON, N.S.

    1999-08-12

    This Operational Test Report (OTR) presents the results of the ATP/OTP testing performed to verify that newly procured neutron and gamma probes (reduced diameter design modifications) for operation in the Tank 241-SY-101 MITs are compatible with existing LOW van instrumentation and hardware. This verification was accomplished and a set of moisture data versus elevation were obtained from the Tank 241-SY-101 MITs as part of this testing program.

  18. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  19. MIT: A Future Mission to Investigate Magnetosphere-Ionosphere-Thermosphere Coupling with Multipoint Observations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Y.

    2015-12-01

    The Magnetosphere, Ionosphere and Thermosphere (MIT) mission is one of the Space Science Strategic Pioneer Projects of the Chinese Academy of Sciences (CAS). Its major scientific objectives focus on the heating, acceleration and transport processes of ions in the polar regions and on their impact on the ring current and radiation belts. Because of the dynamic nature of these processes that also vary with altitude, it is imperative to cover with MIT altitudes from a few 100 km to several earth radii. This will be accomplished with a novel constellation of four spacecraft in polar orbits that provide periodic simultaneous measurements in the polar regions at three different altitudes. The two Ionospheric spacecraft have a polar orbit of 500km*1500km. The other two spacecraft have symmetric polar orbits with geocentric distances of 2Re*8Re (Re is the radius of the Earth).With instrument packages covering particle and field measurements over a wide energy range on all four spacecraft we will be able to monitor and investigate all relevant processes, including ion outflow from the source region in the ionosphere, their acceleration at mid-altitudes, to their final destination in the magnetosphere. Presently, MIT is in the background study stage that will be completed in 2015, with the engineering stage planed to start in 2016, if selected.

  20. May 1, 1989- A Critical Turning Point in the Cold Fusion Saga: APS, MIT and the Real Story

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mallove, Sc. D.; Eugene, F.; Chubb, Talbot

    2001-04-01

    As Chief Science Writer at the MIT News Office from 1987 through 1991, and as an engineer (MIT, S.B. 1969, S.M. 1970) familiar with heat measurements and the various other experiment claims, I was in a position to ascertain the true facts surrounding: the media and Press Conference events at MIT before and after May 1, 1989; the ill-fated calorimetric experiment performed by the MIT Plasma Fusion Center; and the MIT Administration's so-called investigation of this experiment. This activity led to wide-spread disparagement of the Fleischmann-Pons claims. A reconstruction of these events will be outlined, together with original supporting evidence that confirm that the "standard story" of how cold fusion was "debunked" at the May 1, 1989 APS meeting in Baltimore is not only wrong, but catastrophically so(Eugene Mallove, Fire from Ice: Searching for the Truth Behind the Cold Fusion Furor. (John Wiley & Sons, 1991))^,(Infinite Energy Magazine, Issue #24, March/April 1999, 10th Anniversary of Cold Fusion issue. (Includes time-lines and 55-page "MIT Special Report") ).

  1. Teaching practical leadership in MIT satellite development class: CASTOR and Exoplanet projects

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Babuscia, Alessandra; Craig, Jennifer L.; Connor, Jane A.

    2012-08-01

    For more than a decade, the Aeronautics and Astronautics Department at MIT has offered undergraduate students the opportunity of conceiving, developing, implementing and operating new spacecraft's missions. During a three term class, junior and senior students experience all the challenges of a true engineering team project: design, analysis, testing, technical documentation development, team management, and leadership. Leadership instruction is an important part of the curricula; through the development of leadership skills, students learn to manage themselves and each other in a more effective way, increasing the overall productivity of the team. Also, a strong leadership education is a key factor in improving the abilities of future engineers to be effective team members and leaders in the companies and agencies in which they will work. However, too often leadership instruction is presented in an abstract way, which does not provide students with suggestions for immediate applicability. As a consequence, students underestimate the potential that leadership education can have on the development of their projects. To counteract that effect, a new approach for teaching "practical" leadership has been developed. This approach is composed of a set of activities developed to improve students' leadership skills in the context of a project. Specifically, this approach has been implemented in the MIT satellite development class. In that class, students experienced the challenges of building two satellites: CASTOR and Exoplanet. These two missions are real space projects which will be launched in the next two years, and which involve cooperation with different entities (MIT, NASA, and Draper). Hence, the MIT faculty was interested in developing leadership activities to improve the productivity of the teams in a short time. In fact, one of the key aspects of the approach proposed is that it can be quickly implemented in a single semester, requiring no more than 4 h of

  2. MitProNet: A Knowledgebase and Analysis Platform of Proteome, Interactome and Diseases for Mammalian Mitochondria

    PubMed Central

    Mao, Song; Chai, Xiaoqiang; Hu, Yuling; Hou, Xugang; Tang, Yiheng; Bi, Cheng; Li, Xiao

    2014-01-01

    Mitochondrion plays a central role in diverse biological processes in most eukaryotes, and its dysfunctions are critically involved in a large number of diseases and the aging process. A systematic identification of mitochondrial proteomes and characterization of functional linkages among mitochondrial proteins are fundamental in understanding the mechanisms underlying biological functions and human diseases associated with mitochondria. Here we present a database MitProNet which provides a comprehensive knowledgebase for mitochondrial proteome, interactome and human diseases. First an inventory of mammalian mitochondrial proteins was compiled by widely collecting proteomic datasets, and the proteins were classified by machine learning to achieve a high-confidence list of mitochondrial proteins. The current version of MitProNet covers 1124 high-confidence proteins, and the remainders were further classified as middle- or low-confidence. An organelle-specific network of functional linkages among mitochondrial proteins was then generated by integrating genomic features encoded by a wide range of datasets including genomic context, gene expression profiles, protein-protein interactions, functional similarity and metabolic pathways. The functional-linkage network should be a valuable resource for the study of biological functions of mitochondrial proteins and human mitochondrial diseases. Furthermore, we utilized the network to predict candidate genes for mitochondrial diseases using prioritization algorithms. All proteins, functional linkages and disease candidate genes in MitProNet were annotated according to the information collected from their original sources including GO, GEO, OMIM, KEGG, MIPS, HPRD and so on. MitProNet features a user-friendly graphic visualization interface to present functional analysis of linkage networks. As an up-to-date database and analysis platform, MitProNet should be particularly helpful in comprehensive studies of complicated

  3. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  4. Using MFACE as input in the UAM to specify the MIT dynamics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Prokhorov, B. E.; Förster, M.; He, M.; Namgaladze, A. A.; Holschneider, M.

    2014-08-01

    The magnetosphere-ionosphere-thermosphere (MIT) dynamic system significantly depends on the highly variable solar wind conditions, in particular, on changes of the strength and orientation of the interplanetary magnetic field (IMF). The solar wind and IMF interactions with the magnetosphere drive the MIT system via the magnetospheric field-aligned currents (FACs). The global modeling helps us to understand the physical background of this complex system. With the present study, we test the recently developed high-resolution empirical model of field-aligned currents MFACE (a high-resolution Model of Field-Aligned Currents through Empirical orthogonal functions analysis). These FAC distributions were used as input of the time-dependent, fully self-consistent global Upper Atmosphere Model (UAM) for different seasons and various solar wind and IMF conditions. The modeling results for neutral mass density and thermospheric wind are directly compared with the CHAMP satellite measurements. In addition, we perform comparisons with the global empirical models: the thermospheric wind model (HWM07) and the atmosphere density model (Naval Research Laboratory Mass Spectrometer and Incoherent Scatter Extended 2000). The theoretical model shows a good agreement with the satellite observations and an improved behavior compared with the empirical models at high latitudes. Using the MFACE model as input parameter of the UAM model, we obtain a realistic distribution of the upper atmosphere parameters for the Northern and Southern Hemispheres during stable IMF orientation as well as during dynamic situations. This variant of the UAM can therefore be used for modeling the MIT system and space weather predictions.

  5. Sampling Technique for Robust Odorant Detection Based on MIT RealNose Data

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Duong, Tuan A.

    2012-01-01

    This technique enhances the detection capability of the autonomous Real-Nose system from MIT to detect odorants and their concentrations in noisy and transient environments. The lowcost, portable system with low power consumption will operate at high speed and is suited for unmanned and remotely operated long-life applications. A deterministic mathematical model was developed to detect odorants and calculate their concentration in noisy environments. Real data from MIT's NanoNose was examined, from which a signal conditioning technique was proposed to enable robust odorant detection for the RealNose system. Its sensitivity can reach to sub-part-per-billion (sub-ppb). A Space Invariant Independent Component Analysis (SPICA) algorithm was developed to deal with non-linear mixing that is an over-complete case, and it is used as a preprocessing step to recover the original odorant sources for detection. This approach, combined with the Cascade Error Projection (CEP) Neural Network algorithm, was used to perform odorant identification. Signal conditioning is used to identify potential processing windows to enable robust detection for autonomous systems. So far, the software has been developed and evaluated with current data sets provided by the MIT team. However, continuous data streams are made available where even the occurrence of a new odorant is unannounced and needs to be noticed by the system autonomously before its unambiguous detection. The challenge for the software is to be able to separate the potential valid signal from the odorant and from the noisy transition region when the odorant is just introduced.

  6. Estimates of intakes and internal doses from ingestion of {sup 32}P at MIT and NIH

    SciTech Connect

    Stabin, M.G.; Toohey, R.E.

    1996-06-01

    A researcher at Massachusetts Institute of Technology (MIT) became internally contaminated with {sup 32}P, probably due to an intentional act. The incident occurred on or about 14 August 1995. Subsequent measurement of activity in urine and a single whole body count were used to estimate the individual`s intake, with the assumption of ingestion as the route of intake. Two separate Sets of urine data were analyzed-one supplied by MIT and one from independent analyses of urine samples conducted at Oak Ridge Institute for Science and Education (ORISE); the former data set contained 35 samples, the latter 49. In addition, the results of 35 whole body counts, provided by MIT from a chair-type counter calibrated for 32p, were used to obtain a separate estimate of intake. The kinetic model for 32P proposed in ICRP Publication 30 and implemented in NUREG/CR-4884 was used to interpret the data. The data were analyzed using both the weighted and unweighted least squares techniques. All of the intake estimates were in very good agreement with each other, ranging from 18-22 MBq. Based on the dose model in ICRP 30, this would indicate a committed effective dose equivalent of 38-46 mSv. The incident was helpful in assessing the value of the least squares techniques in determining estimates of intake and dose. The ICRP model tended to slightly overestimate the whole body retention data and underestimate the urinary excretion at later times. Further results obtained by visual best fit and development of an individual-specific kinetic and dose model will also be discussed. This incident was quite similar to another case of ingestion of 32p that occurred at the National Institute of Health (NIH) on 28 June 1995. Dose assessment for the NIH case will also be presented if the data are available for public release.

  7. MIT extraction method for measuring average subchannel axial velocities in reactor assemblies

    SciTech Connect

    Hawley, J.T.; Chiu, C.; Todreas, N.E.

    1980-08-01

    The MIT extraction method for obtaining flow split data for individual subchannels is described in detail. An analysis of the method is presented which shows that isokinetic values of the subchannel flow rates are obtained directly even though the method is non-isokinetic. Time saving methods are discussed for obtaining the average value of the interior region flow split parameter. An analysis of the method at low bundle flow rates indicates that there is no inherent low flow rate limitation on the method and suggests a way to obtain laminar flow split data.

  8. Lasers, their development, and applications at M.I.T. Lincoln Laboratory

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Rediker, R. H.; Melngailis, I.; Mooradian, A.

    1984-01-01

    A historical account of the work on lasers at MIT Lincoln Laboratory is presented. Highlighted are the efforts that led to the coinvention of the semiconductor laser and the Laboratory's later role in establishing the feasibility of GaInAsP/InP semiconductor lasers for use in fiber telecommunications at 1.3-1.5 micron wavelengths. Descriptions of other important developments include tunable lead-salt semiconductor and solid-state lasers for spectroscopy and LIDAR applications, respectively, as well as ultrastable CO2 lasers for coherent infrared radar.

  9. Considerations on Beam Quality Control in MIT X-Ray FEL

    SciTech Connect

    Wang, D.; Graves, W.; Wang, D.; Zwart, T.; Emma, P.; Wu, J.; Huang, G.; /LBL, Berkeley

    2006-03-15

    The x-ray FEL at MIT is one example of a design for a new generation linac-based light source. Such a new machine requires very high quality electron beams. Besides the usual requirements on beam parameters such as emittance, energy spread, peak current, there are new challenges emerging in the design studies, e.g., the arrival timing of electron beam must reach precision below tens of femtoseconds level to ensure the laser seed overlaps the desired sections of electron bunch in the multiple-stage HGHG process. In this paper we report the progress on design optimization towards high quality and low sensitivity beams.

  10. 50 years of helium liquefaction at the MIT Cryogenic Engineering Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Joseph L.

    2002-05-01

    The evolution of the helium liquefaction facility of the MIT Cryogenic Engineering Laboratory and the history of its operation over the last 50 years are described. Professor Samuel C. Collins created the liquid-helium facility based on his earlier developments. The chronology of the laboratory helium liquefiers is given with a brief description of each one. The current facility based on the Model 2000 liquefier is described and operating experience is given. The reasons for the very high availability of the liquefaction system are developed.

  11. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  12. MitBASE : a comprehensive and integrated mitochondrial DNA database. The present status

    PubMed Central

    Attimonelli, M.; Altamura, N.; Benne, R.; Brennicke, A.; Cooper, J. M.; D’Elia, D.; Montalvo, A. de; Pinto, B. de; De Robertis, M.; Golik, P.; Knoop, V.; Lanave, C.; Lazowska, J.; Licciulli, F.; Malladi, B. S.; Memeo, F.; Monnerot, M.; Pasimeni, R.; Pilbout, S.; Schapira, A. H. V.; Sloof, P.; Saccone, C.

    2000-01-01

    MitBASE is an integrated and comprehensive database of mitochondrial DNA data which collects, under a single interface, databases for Plant, Vertebrate, Invertebrate, Human, Protist and Fungal mtDNA and a Pilot database on nuclear genes involved in mitochondrial biogenesis in Saccharomyces cerevisiae. MitBASE reports all available information from different organisms and from intraspecies variants and mutants. Data have been drawn from the primary databases and from the literature; value adding information has been structured, e.g., editing information on protist mtDNA genomes, pathological information for human mtDNA variants, etc. The different databases, some of which are structured using commercial packages (Microsoft Access, File Maker Pro) while others use a flat-file format, have been integrated under ORACLE. Ad hoc retrieval systems have been devised for some of the above listed databases keeping into account their peculiarities. The database is resident at the EBI and is available at the following site: http://www3.ebi.ac.uk/Research/Mitbase/mitbase.pl . The impact of this project is intended for both basic and applied research. The study of mitochondrial genetic diseases and mitochondrial DNA intraspecies diversity are key topics in several biotechnological fields. The database has been funded within the EU Biotechnology programme. PMID:10592207

  13. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca(2+) sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence.

    PubMed

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-04-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca(2+) sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca(2+). Treatment with 250 mmol/l Ca(2+) induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250mmol/lCaCl2 upregulated three Ca(2+)-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca(2+)-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca(2+) tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum. PMID:25725383

  14. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca2+ sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence

    PubMed Central

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-01-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca2+ sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca2+. Treatment with 250 mmol/l Ca2+ induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250 mmol/lCaCl2 upregulated three Ca2+-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca2+-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca2+ tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum. PMID:25725383

  15. TAF-4 is required for the life extension of isp-1, clk-1 and tpk-1 Mit mutants

    PubMed Central

    Hufnal, Bryce; Farber, Robert; Munkácsy, Erin; Rodriguez, Amanda; Dillow, Andy; Kahlig, Erynn; Rea, Shane L.

    2013-01-01

    While numerous life-extending manipulations have been discovered in the nematode Caenorhabditis elegans, one that remains most enigmatic is disruption of oxidative phosphorylation. In order to unravel how such an ostensibly deleterious manipulation can extend lifespan, we sought to identify the ensemble of nuclear transcription factors that are activated in response to defective mitochondrial electron transport chain (ETC) function. Using a feeding RNAi approach, we targeted over 400 transcription factors and identified 15 that, when reduced in function, reproducibly and differentially altered the development, stress response, and/or fecundity of isp-1(qm150) Mit mutants relative to wild-type animals. Seven of these transcription factors – AHA-1, CEH-18, HIF-1, JUN-1, NHR-27, NHR-49 and the CREB homolog-1 (CRH-1)-interacting protein TAF-4 – were also essential for isp-1 life extension. When we tested the involvement of these seven transcription factors in the life extension of two other Mit mutants, namely clk-1(qm30) and tpk-1(qm162), TAF-4 and HIF-1 were consistently required. Our findings suggest that the Mit phenotype is under the control of multiple transcriptional responses, and that TAF-4 and HIF-1 may be part of a general signaling axis that specifies Mit mutant life extension. PMID:24107417

  16. Excellence in Research: Creative Organizational Responses at Berkeley, Harvard, MIT, and Stanford. ASHE 1985 Annual Meeting Paper.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gardiner, John J.

    Research environments of four leading universities were studied: University of California at Berkeley (UC-Berkeley), Harvard University, Massachusetts Institute of Technology (MIT), and Stanford University. Attention was directed to organizational responses for encouraging collaboration in research at these leading universities, as well as to…

  17. Designing Materials for the Language Lab of the Future: An Overview of the MIT Athena Language Learning Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramsch, Claire; And Others

    1985-01-01

    Details the current status, the future plans and the reasoning behind a five-year, campus-wide educational experiment for the integration of computers into the foreign language curriculum at MIT. The project is to use artificial intelligence in natural processing and to include interactive video and interactive audio components. (Author/SED)

  18. Trouble and Triumph: German Life-Turkish Tradition in Renan Demirkan's "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ebert, Reika

    2004-01-01

    This paper explores Demirkan's narrative strategies in "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker" to negotiate issues of a life between two cultures and traditions. Based on Bhabha's insights that mainstream culture needs intellectual and artistic infusion from the margins of a society in order to remain vital; and that cultural production itself is a…

  19. Use of graphics in decision aids for telerobotic control: (Parts 5-8 of an 8-part MIT progress report)

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, Thomas B.; Roseborough, James B.; Das, Hari; Chin, Kan-Ping; Inoue, Seiichi

    1989-01-01

    Four separate projects recently completed or in progress at the MIT Man-Machine Systems Laboratory are summarized. They are: a decision aid for retrieving a tumbling satellite in space; kinematic control and graphic display of redundant teleoperators; real time terrain/object generation: a quad-tree approach; and two dimensional control for three dimensional obstacle avoidance.

  20. MitBASE pilot: a database on nuclear genes involved in mitochondrial biogenesis and its regulation in Saccharomyces cerevisiae.

    PubMed

    de Pinto, B; Malladi, S B; Altamura, N

    1999-01-01

    In the framework of the EU BIOTECH PROGRAM and within the 'MITBASE: a comprehensive and integrated database on mtDNA' project, we have prepared a pilot database (MitBASE Pilot) on nuclear genes involved in mitochondrial biogenesis and its regulation in Saccharomyces cerevisiae. MitBASE Pilot includes nuclear genes encoding mitochondrial proteins as well as nuclear genes encoding products which are localised in other sub-cellular compartments but nevertheless interact with mitochondrial functions. Genes have been classified on the basis of the mitochondrial process in which they participate and the mitochondrial phenotype of the gene knockout. The structure of the MitBASE Pilot database has been conceived for a flexible organisation of the information. An intuitive visual query system has been developed which allows users to select information in different combinations, both in the query and the output format, according to their needs. MitBASE Pilot is a relational database, is maintained at the EMBL-European Bioinformatics Institute (EBI) and is available at the World Wide Web site http://www3.ebi.ac. uk/Research/Mitbase/mitbiog.pl PMID:9847161

  1. Understanding the Self-Directed Online Learning Preferences, Goals, Achievements, and Challenges of MIT OpenCourseWare Subscribers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonk, Curtis J.; Lee, Mimi Miyoung; Kou, Xiaojing; Xu, Shuya; Sheu, Feng-Ru

    2015-01-01

    This research targeted the learning preferences, goals and motivations, achievements, challenges, and possibilities for life change of self-directed online learners who subscribed to the monthly OpenCourseWare (OCW) e-newsletter from MIT. Data collection included a 25-item survey of 1,429 newsletter subscribers; 613 of whom also completed an…

  2. Rapid identification of Listeria spp.: an AOAC performance test of the MIT 1000 rapid microbial identification system

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Methods that rapidly confirm the identification of foodborne pathogens are highly desired. The Micro Imaging Technology (MIT) 1000 Rapid Microbial Identification (RMID) System is a benchtop instrument that detects laser light scattered from individual bacterial cells in solution with an array of 35 ...

  3. Evaluation of the MIT RMID 1000 system for the identification of Listeria species:AOAC performance tested method 090325

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The MIT 1000 RMID System is a rapid microbial identification device that uses the principles of light scattering coupled with proprietary algorithms to identify bacteria after being cultured and placed in a vial of filtered water. This specific method is for pure culture identification of Listeria ...

  4. Draft Genome Sequences of Supercritical CO2-Tolerant Bacteria Bacillus subterraneus MITOT1 and Bacillus cereus MIT0214

    PubMed Central

    Peet, Kyle C.

    2015-01-01

    We report draft genome sequences of Bacillus subterraneus MITOT1 and Bacillus cereus MIT0214 isolated through enrichment of samples from geologic sequestration sites in pressurized bioreactors containing a supercritical (sc) CO2 headspace. Their genome sequences expand the phylogenetic range of sequenced bacilli and allow characterization of molecular mechanisms of scCO2 tolerance. PMID:25858826

  5. Integrated optomechanical analysis and testing software development at MIT Lincoln Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stoeckel, Gerhard P.; Doyle, Keith B.

    2013-09-01

    Advanced analytical software capabilities are being developed to advance the design of prototypical hardware in the Engineering Division at MIT Lincoln Laboratory. The current effort is focused on the integration of analysis tools tailored to the work flow, organizational structure, and current technology demands. These tools are being designed to provide superior insight into the interdisciplinary behavior of optical systems and enable rapid assessment and execution of design trades to optimize the design of optomechanical systems. The custom software architecture is designed to exploit and enhance the functionality of existing industry standard commercial software, provide a framework for centralizing internally developed tools, and deliver greater efficiency, productivity, and accuracy through standardization, automation, and integration. Specific efforts have included the development of a feature-rich software package for Structural-Thermal-Optical Performance (STOP) modeling, advanced Line Of Sight (LOS) jitter simulations, and improved integration of dynamic testing and structural modeling.

  6. MIT-NASA/KSC space life science experiments - A telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Oman, Charles M.; Lichtenberg, Byron K.; Fiser, Richard L.; Vordermark, Deborah S.

    1990-01-01

    Experiments performed at MIT to better define Space Station information system telescience requirements for effective remote coaching of astronauts by principal investigators (PI) on the ground are described. The experiments were conducted via satellite video, data, and voice links to surrogate crewmembers working in a laboratory at NASA's Kennedy Space Center. Teams of two PIs and two crewmembers performed two different space life sciences experiments. During 19 three-hour interactive sessions, a variety of test conditions were explored. Since bit rate limits are necessarily imposed on Space Station video experiments surveillance video was varied down to 50 Kb/s and the effectiveness of PI controlled frame rate, resolution, grey scale, and color decimation was investigated. It is concluded that remote coaching by voice works and that dedicated crew-PI voice loops would be of great value on the Space Station.

  7. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  8. Rapid Speech Transmission Index predictions and auralizations of unusual instructional spaces at MIT's new Stata Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Conant, David A.

    2005-04-01

    The Stata Center for Computer, Information and Intelligence Sciences, recently opened at the Massachusetts Institute of Technology, includes a variety of oddly-shaped seminar rooms in addition to lecture spaces of somewhat more conventional form. The architects design approach prohibited following conventional, well understood room-acoustical behavior yet MIT and the design team were keenly interested in ensuring that these spaces functioned exceptionally well, acoustically. CATT-Acoustic room modeling was employed to assess RASTI through multiple design iterations for all these spaces. Presented here are computational and descriptive results achieved for these rooms which are highly-regarded by faculty. They all sound peculiarly good, given their unusual form. In addition, binaural auralizations for selected spaces are provided.

  9. The standoff aerosol active signature testbed (SAAST) at MIT Lincoln Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Richardson, Jonathan M.; Aldridge, John C.

    2005-11-01

    Standoff LIDAR detection of BW agents depends on accurate knowledge of the infrared and ultraviolet optical elastic scatter (ES) and ultraviolet fluorescence (UVF) signatures of bio-agents and interferents. MIT Lincoln Laboratory has developed the Standoff Aerosol Active Signature Testbed (SAAST) for measuring ES cross sections from BW simulants and interferents at all angles including 180º (direct backscatter). Measurements of interest include the dependence of the ES and UVF signatures on several spore production parameters including growth medium, sporulation protocol, washing protocol, fluidizing additives, and degree of aggregation. Using SAAST, we have made measurements of the ES signature of Bacillus globigii (atropheaus, Bg) spores grown under different growth methods. We have also investigated one common interferent (Arizona Test Dust). Future samples will include pollen and diesel exhaust. This paper presents the details of the SAAST apparatus along with the results of recent measurements.

  10. Space applications of the MITS electron-photon Monte Carlo transport code system

    SciTech Connect

    Kensek, R.P.; Lorence, L.J.; Halbleib, J.A.; Morel, J.E.

    1996-07-01

    The MITS multigroup/continuous-energy electron-photon Monte Carlo transport code system has matured to the point that it is capable of addressing more realistic three-dimensional adjoint applications. It is first employed to efficiently predict point doses as a function of source energy for simple three-dimensional experimental geometries exposed to simulated uniform isotropic planar sources of monoenergetic electrons up to 4.0 MeV. Results are in very good agreement with experimental data. It is then used to efficiently simulate dose to a detector in a subsystem of a GPS satellite due to its natural electron environment, employing a relatively complex model of the satellite. The capability for survivability analysis of space systems is demonstrated, and results are obtained with and without variance reduction.

  11. Performance and reliability of photovoltaic modules at various MIT LL test sites

    SciTech Connect

    Forman, S. E.; Themelis, M. P.

    1980-01-01

    Between March 1977 and the present, MIT Lincoln Laboratory, in conjunction with the US Department of Energy, has placed 85 kW of photovoltaic modules at various experimental test sites in the United States. These sites range in size and function from a 25-kW System Test Facility, where all the components in a PV system are tested, down to a 0.1-kW Environmental Test Site, where modules alone undergo weathering and soil accumulation experiments. To date, 144 modules (amounting to 2.75 kW) of 4533 have experienced electrical failure. This report summarizes the performance and reliability of photovoltaic modules at two experimental test sites: a 25-kW array field at Mead, Nebraska, and a 7.5-kW array field at Arlington, Texas.

  12. MC21 analysis of the MIT PWR benchmark: Hot zero power results

    SciTech Connect

    Kelly Iii, D. J.; Aviles, B. N.; Herman, B. R.

    2013-07-01

    MC21 Monte Carlo results have been compared with hot zero power measurements from an operating pressurized water reactor (PWR), as specified in a new full core PWR performance benchmark from the MIT Computational Reactor Physics Group. Included in the comparisons are axially integrated full core detector measurements, axial detector profiles, control rod bank worths, and temperature coefficients. Power depressions from grid spacers are seen clearly in the MC21 results. Application of Coarse Mesh Finite Difference (CMFD) acceleration within MC21 has been accomplished, resulting in a significant reduction of inactive batches necessary to converge the fission source. CMFD acceleration has also been shown to work seamlessly with the Uniform Fission Site (UFS) variance reduction method. (authors)

  13. Calibrating a VPL DataGlove for teleoperating the Utah/MIT hand

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hong, Jiawei; Tan, Xiaonan

    1989-01-01

    A system able to control the Utah/MIT hand with the VPL DataGlove has been developed. To get the actual joint angles from the DataGlove sensor values, a least-squares fit is used to find the best-fit exponential curve for each sensor, and then the correlation between the sensors is reduced by the iterative correlation elimination procedure. The calibration depends both on the wearer and the particular DataGlove being used. The first-level calibration is simple and can be done under 15 min with experience. The second level is fixed and requires no adjustments. To control the hand, a mapping from the DataGlove angles to the hand angles is applied, making the hand fingertips follow the DataGlove fingertips. The hand can successfully implement various high-level tasks under the DataGlove wearer's control.

  14. MIT-Hawaii-IRTF Joint Program for Characterization of Near-Earth Objects

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tokunaga, Alan; Bus, S. J.; Binzel, R. P.; Thomas, C. A.; DeMeo, F. E.; Rivkin, A. S.

    2006-09-01

    We describe an ongoing joint observing program for routine measurement of near-Earth object (NEO) spectra being conducted on behalf of the community by MIT, the University of Hawaii, and the NASA Infrared Telescope Facility (IRTF) on Mauna Kea, Hawaii. We utilize SpeX, a low-to-medium resolution near-infrared spectrograph and imager, to obtain 0.8- to 2.5-micron spectra. Under good seeing conditions the limiting magnitude for our program is near V=17.5 magnitudes. Our program goals are to provide an ongoing source of current spectral measurements allowing broad characterization of the near-Earth object population. Particular emphasis is placed on characterizing potentially hazardous asteroids (PHAs) and enhancing our understanding of asteroid-comet-meteorite interrelationships. NEOs residing in orbits that may be accessible as spacecraft targets are also given priority. All spectroscopic observations obtained in this program are being made publicly available in near-real time via the website: http://smass.mit.edu/ and are also linked through the IRTF website: http://irtfweb.ifa.hawaii.edu/ . We have as an operational goal to process and to make available in the public domain the spectral results within a few days of the observations. Spectra for nearly 100 NEOs are presently available. This program has been granted long-term planetary status and utilizes approximately one night per month. This frequent access enables routine characterization of both newly discovered targets of opportunity and previously known near-Earth objects. There is no pre-condition for collaboration for any researcher wishing to use these data. All data obtained and released by this program may be used freely. We welcome broad community participation in target selection, observing, and data utilization. This research supported by NASA Cooperative Agreement NCC5-538.

  15. Effects of tissue heterogeneity on single-coil, scanning MIT imaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feldkamp, J. R.; Quirk, S.

    2016-03-01

    We recently reported on the use of a single induction coil to accomplish imaging of the electrical conductivity in human tissues via magnetic induction tomography (MIT). A key to the method was the development of a mapping equation that quantitatively relates an arbitrary electrical conductivity distribution to ohmic loss in a coil consisting of concentric circular loops in a plane. By making multiple coil loss measurements at a number of locations in the vicinity of the target (scan), this mapping equation can be used to build an algorithm for 3D image construction of electrical conductivity. Important assumptions behind the mathematical formula included uniform relative permittivity throughout all space and continuous variation in conductivity. In this paper, these two assumptions were tested in a series of experiments involving the use of human tissue phantoms created from agarose, doped with sufficient sodium chloride to yield physiological conductivities. Inclusions of doped agarose were scanned both while isolated and also while embedded in a matrix of agarose gel having lowered conductivity - to help evaluate the effects of abrupt permittivity change. The effects of discontinuous conductivity change were simulated by filling 5 cm diameter petri dishes with 1.4% aqueous KCl and placing them in a much larger, 14 cm diameter petri dish - gap distance varied from about 3 mm to 30 mm. In either case, we will show that these effects are minimal on resultant images, helping to further validate the mapping equation used to construct MIT images. Because of their simplicity, scans reported here did not include coil rotation. To acknowledge the importance of rotation, however, we have devoted a section of this work to illustrate the profound benefits of coil rotation during a scan - though virtual data are used, where coil rotation is more easily specified.

  16. Entropy Generation/Availability Energy Loss Analysis Inside MIT Gas Spring and "Two Space" Test Rigs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Savadekar, Rupesh T.; Patel, Kaushal V.

    2006-01-01

    The results of the entropy generation and availability energy loss analysis under conditions of oscillating pressure and oscillating helium gas flow in two Massachusetts Institute of Technology (MIT) test rigs piston-cylinder and piston-cylinder-heat exchanger are presented. Two solution domains, the gas spring (single-space) in the piston-cylinder test rig and the gas spring + heat exchanger (two-space) in the piston-cylinder-heat exchanger test rig are of interest. Sage and CFD-ACE+ commercial numerical codes are used to obtain 1-D and 2-D computer models, respectively, of each of the two solution domains and to simulate the oscillating gas flow and heat transfer effects in these domains. Second law analysis is used to characterize the entropy generation and availability energy losses inside the two solution domains. Internal and external entropy generation and availability energy loss results predicted by Sage and CFD-ACE+ are compared. Thermodynamic loss analysis of simple systems such as the MIT test rigs are often useful to understand some important features of complex pattern forming processes in more complex systems like the Stirling engine. This study is aimed at improving numerical codes for the prediction of thermodynamic losses via the development of a loss post-processor. The incorporation of loss post-processors in Stirling engine numerical codes will facilitate Stirling engine performance optimization. Loss analysis using entropy-generation rates due to heat and fluid flow is a relatively new technique for assessing component performance. It offers a deep insight into the flow phenomena, allows a more exact calculation of losses than is possible with traditional means involving the application of loss correlations and provides an effective tool for improving component and overall system performance.

  17. Genetic Localization and Molecular Characterization of Two Key Genes (mitAB) Required for Biosynthesis of the Antitumor Antibiotic Mitomycin C

    PubMed Central

    Mao, Yingqing; Varoglu, Mustafa; Sherman, David H.

    1999-01-01

    Mitomycin C (MC) is an antitumor antibiotic derived biosynthetically from 3-amino-5-hydroxybenzoic acid (AHBA), d-glucosamine, and carbamoyl phosphate. A gene (mitA) involved in synthesis of AHBA has been identified and found to be linked to the MC resistance locus, mrd, in Streptomyces lavendulae. Nucleotide sequence analysis showed that mitA encodes a 388-amino-acid protein that has 71% identity (80% similarity) with the rifamycin AHBA synthase from Amycolatopsis mediterranei, as well as with two additional AHBA synthases from related ansamycin antibiotic-producing microorganisms. Gene disruption and site-directed mutagenesis of the S. lavendulae chromosomal copy of mitA completely blocked the production of MC. The function of mitA was confirmed by complementation of an S. lavendulae strain containing a K191A mutation in MitA with AHBA. A second gene (mitB) encoding a 272-amino-acid protein (related to a group of glycosyltransferases) was identified immediately downstream of mitA that upon disruption resulted in abrogation of MC synthesis. This work has localized a cluster of key genes that mediate assembly of the unique mitosane class of natural products. PMID:10094699

  18. Zuverlässigkeit digitaler Schaltungen unter Einfluss von intrinsischem Rauschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Schlichtmann, U.

    2011-08-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem Anstieg des intrinsischen Rauschens. Um den Einfluss von intrinsischem Rauschen auf die Zuverlässigkeit zukünftiger digitaler Schaltungen analysieren zu können, werden Methoden benötigt, die auf CAD-Verfahren wie Analogsimulation statt auf abschätzenden Berechnungen beruhen. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode vor, die den Einfluss von intrinsischem Rauschen in digitalen Schaltungen für eine gegebene Prozesstechnologie analysieren kann. Die Amplituden von thermischen, 1/f und Schrotrauschen werden mit Hilfe eines SPICE Simulators bestimmt. Anschließend wird der Einfluss des Rauschens auf die Schaltungszuverlässigkeit durch Simulation analysiert. Zusätzlich zur Analyse werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die durch Rauschen hervorgerufenen Effekte im Schaltungsentwurf mit berücksichtigt werden können. Im Gegensatz zum Stand der Technik kann die vorgestellte Methode auf beliebige Logikimplementierungen und Prozesstechnologien angewendet werden. Zusätzlich wird gezeigt, dass bisherige Ansätze den Einfluss von Rauschen bis um das Vierfache überschätzen.

  19. The MIT Integrated Global System Model: A facility for Assessing and Communicating Climate Change Uncertainty (Invited)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Prinn, R. G.

    2013-12-01

    The world is facing major challenges that create tensions between human development and environmental sustenance. In facing these challenges, computer models are invaluable tools for addressing the need for probabilistic approaches to forecasting. To illustrate this, I use the MIT Integrated Global System Model framework (IGSM; http://globalchange.mit.edu ). The IGSM consists of a set of coupled sub-models of global economic and technological development and resultant emissions, and physical, dynamical and chemical processes in the atmosphere, land, ocean and ecosystems (natural and managed). Some of the sub-models have both complex and simplified versions available, with the choice of which version to use being guided by the questions being addressed. Some sub-models (e.g.urban air pollution) are reduced forms of complex ones created by probabilistic collocation with polynomial chaos bases. Given the significant uncertainties in the model components, it is highly desirable that forecasts be probabilistic. We achieve this by running 400-member ensembles (Latin hypercube sampling) with different choices for key uncertain variables and processes within the human and natural system model components (pdfs of inputs estimated by model-observation comparisons, literature surveys, or expert elicitation). The IGSM has recently been used for probabilistic forecasts of climate, each using 400-member ensembles: one ensemble assumes no explicit climate mitigation policy and others assume increasingly stringent policies involving stabilization of greenhouse gases at various levels. These forecasts indicate clearly that the greatest effect of these policies is to lower the probability of extreme changes. The value of such probability analyses for policy decision-making lies in their ability to compare relative (not just absolute) risks of various policies, which are less affected by the earth system model uncertainties. Given the uncertainties in forecasts, it is also clear that

  20. The MIT IGSM-CAM framework for uncertainty studies in global and regional climate change

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monier, E.; Scott, J. R.; Sokolov, A. P.; Forest, C. E.; Schlosser, C. A.

    2011-12-01

    The MIT Integrated Global System Model (IGSM) version 2.3 is an intermediate complexity fully coupled earth system model that allows simulation of critical feedbacks among its various components, including the atmosphere, ocean, land, urban processes and human activities. A fundamental feature of the IGSM2.3 is the ability to modify its climate parameters: climate sensitivity, net aerosol forcing and ocean heat uptake rate. As such, the IGSM2.3 provides an efficient tool for generating probabilistic distribution functions of climate parameters using optimal fingerprint diagnostics. A limitation of the IGSM2.3 is its zonal-mean atmosphere model that does not permit regional climate studies. For this reason, the MIT IGSM2.3 was linked to the National Center for Atmospheric Research (NCAR) Community Atmosphere Model (CAM) version 3 and new modules were developed and implemented in CAM in order to modify its climate sensitivity and net aerosol forcing to match that of the IGSM. The IGSM-CAM provides an efficient and innovative framework to study regional climate change where climate parameters can be modified to span the range of uncertainty and various emissions scenarios can be tested. This paper presents results from the cloud radiative adjustment method used to modify CAM's climate sensitivity. We also show results from 21st century simulations based on two emissions scenarios (a median "business as usual" scenario where no policy is implemented after 2012 and a policy scenario where greenhouse-gas are stabilized at 660 ppm CO2-equivalent concentrations by 2100) and three sets of climate parameters. The three values of climate sensitivity chosen are median and the bounds of the 90% probability interval of the probability distribution obtained by comparing the observed 20th century climate change with simulations by the IGSM with a wide range of climate parameters values. The associated aerosol forcing values were chosen to ensure a good agreement of the simulations

  1. First Observations of a Stellar Occultation by KBO (50000) Quaoar from MIT's George R. Wallace, Jr., Astrophysical Observatory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sallum, Stephanie; Brothers, T.; Elliot, J. L.; Person, M. J.; Bosh, A. S.; Zangari, A.; Zuluaga, C.; Levine, S.; Bright, L.; Sheppard, S.; Tilleman, T.

    2011-05-01

    Here we report the first recorded observations of a stellar occultation by Kuiper Belt Object (KBO) (50000) Quaoar. We detected a single-chord stellar occultation by Quaoar of a magnitude 16.2 star designated 26029635 UCAC2 (2MASS ID 1275509401), which occurred on 11 February 2011 UT. The prediction of the occultation was made using long baseline astrometric observations of Quaoar from several sites as part of the MIT Planetary Astronomy Laboratory's continuing effort to improve KBO positions for occultation prediction. The successful observations were made with a Celestron C14 0.36 m telescope and an SBIG STL-1001E CCD camera on a Paramount ME robotic mount. These observations show that a relatively accessible level of astronomical equipment, of the class often used by amateur astronomers, can be used to record KBO occultations. The data were taken at MIT's George R. Wallace, Jr., Astrophysical Observatory in Westford, MA. A light curve was generated from the data using aperture photometry on the individual images and is presented here. This light curve is being analyzed by Person et al. (this meeting) to provide constraints on Quaoar's size. We also discuss various observing strategies that could be used in the future to optimize the data from this type of event. This work was supported in part by grant NNX10AB27G to MIT from NASA's Planetary Astronomy Division. Student participation was supported in part by NSF's REU program, MIT's Undergraduate Research Opportunities Program, NASA's Massachusetts Space Grant, and the George R. Wallace, Jr., Astrophysical Observatory.

  2. Acceptance and operational test procedure for neutron and gamma probe application to tank 241-SY-101 MITs

    SciTech Connect

    CANNON, N.S.

    1999-06-02

    This ATP/OTP provides procedures for testing to be performed to verify that newly procured neutron and gamma probes (reduced diameter design modifications) for operation in the Tank 241-SY-101 MlTs are compatible with existing LOW van instrumentation and hardware. A set of moisture data versus elevation will be obtained from the Tank 241-SY-101 MITs, and (optionally) from the Tank 241-AX-I01 LOW as part of this testing program.

  3. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building

    PubMed Central

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-01-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement. PMID:27376303

  4. NASA Education and Public Outreach Initiatives at the MIT Center for Space Research

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Porro, I. L.

    2003-12-01

    Since its inception in 1999, the EPO office of the MIT Center for Space Research (CSR) has fostered direct participation of local scientists in educational initiatives such as teachers workshops and public tours of the Chandra Operations and Control Center. The role played by the CSR EPO office has grown significantly, thanks to the award of a number of EPO grants associated with the Chandra and HETE missions. In the past year about one-third of the CSR research staff was involved in the office's EPO initiatives: more than 500 K-12 students, about half from underrepresented groups, were included in formal education programs and informal education events attracted an estimated 900 people. Today the mission of the CSR EPO office is focused in two areas: professional development for K-12 science teachers, and educational programs in out-of-school time. To be associated with major NASA research missions is beneficial to our mission in several respects, but provides also specific challenges. We present here some of the strategies and intiatives that we have undertaken to overcome those challenges.

  5. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Final report

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1995-02-01

    The Harvard-MIT Research Program in Short-lived Radiopharmaceuticals was established in 1977 to foster interaction among groups working in radiopharmaceutical chemistry at Harvard Medical School, the Massachusetts Institute of Technology, and the Massachusetts General Hospital. To this was added a group at The Childrens Hospital. From these collaborations and building upon the special strengths of the participating individuals, laboratories and institutions, it was hoped that original approaches would be found for the design of new, clinically useful, radiolabeled compounds. The original thrust of this proposal included: (a) examination of the coordination chemistry of technetium as a basis for rational radiopharmaceutical design, (b) development of an ultrashort-lived radionuclide generator for the diagnosis of congenital heart disease in newborns, (c) synthesis of receptor-site-directed halopharmaceuticals, (d) improved facile labeling of complex molecules with positron-emitting radionuclides. The authors` 1986 proposal was oriented toward organs and disease, emphasizing radiolabeled agents that delineate specific functions and the distribution of receptors in brain, heart, and tumors. In 1989, they further refined their purposes and focused on two major aims: (a) synthesis and utilization of neutral technetium and rhenium complexes of high specific activity, and (b) development of new approaches to the radiolabeling of proteins, peptides, immunoglobulins, and their fragments. In 1992, the authors amended this proposal to concentrate their efforts on biologically active peptides and proteins for targeted radiodiagnosis and therapy.

  6. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building.

    PubMed

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-01-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement. PMID:27376303

  7. Hover Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor Prototype Blade

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew L.; Yeager, William T., Jr.; Wilkie, W. Keats; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, Sangloon

    2000-01-01

    Helicopter rotor individual blade control promises to provide a mechanism for increased rotor performance and reduced rotorcraft vibrations and noise. Active material methods, such as piezoelectrically actuated trailing-edge flaps and strain-induced rotor blade twisting, provide a means of accomplishing individual blade control without the need for hydraulic power in the rotating system. Recent studies have indicated that controlled strain induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration an aeroelastically-scaled active-twist model rotor blade has been designed and fabricated for testing in the heavy gas environment of the Langley Transonic Dynamics Tunnel (TDT). The results of hover tests of the active-twist prototype blade are presented in this paper. Comparisons with applicable analytical predictions of active-twist frequency response in hovering flight are also presented.

  8. Examination of Climate Response to Historical and Projected Forcings Over Years 850-4000 with the MIT IGSM.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sokolov, A.; Scott, J.; Monier, E.; Schlosser, C. A.; Kicklighter, D.; Dutkiewicz, S.

    2012-04-01

    The MIT IGSM is used for a study of the climate response to various historical and projected forcings over the period 850-4000 AD. The MIT IGSM includes a zonally-averaged atmospheric model coupled to land and ocean models. Both land and ocean models simulate carbon cycle. Two configurations of the IGSM were used in the simulations; one with the MIT 3D OGCM and other with anomaly diffusing ocean model. Over the period 850-2005, a historical run with all time-varying natural and anthropogenic forcings is compared to a set of runs where only a single component of the forcing time series is varied. Over 2005-3000, climate projections as forced by four different Representation Concentration Pathways are compared. These projections are extended by decreasing forcings back to pre-industrial levels over years 3000-4000. In addition to changes in surface air temperature, carbon uptake in the ocean and land systems and changes in the oceans' large-scale circulation are a focus in analyses of these simulations. Simulations with interactive carbon cycle and prescribed carbon emissions were also carried out. Dependency of the projected changes on assumptions about climate system parameters, such as climate sensitivity, rate of oceanic heat uptake and aerosol forcing were studied using the IGSM with simplified ocean model.

  9. Structural Fine-Tuning of MIT-Interacting Motif 2 (MIM2) and Allosteric Regulation of ESCRT-III by Vps4 in Yeast.

    PubMed

    Kojima, Rieko; Obita, Takayuki; Onoue, Kousuke; Mizuguchi, Mineyuki

    2016-06-01

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) facilitates roles in membrane remodeling, such as multivesicular body biogenesis, enveloped virus budding and cell division. In yeast, Vps4 plays a crucial role in intraluminal vesicle formation by disassembling ESCRT proteins. Vps4 is recruited by ESCRT-III proteins to the endosomal membrane through the interaction between the microtubule interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4 and the C-terminal MIT-interacting motif (MIM) of ESCRT-III proteins. Here, we have determined the crystal structure of Vps4-MIT in a complex with Vps20, a member of ESCRT-III, and revealed that Vps20 adopts a unique MIM2 conformation. Based on structural comparisons with other known MIM2s, we have refined the consensus sequence of MIM2. We have shown that another ESCRT-III protein, Ist1, binds to Vps4-MIT via its C-terminal MIM1 with higher affinity than Vps2, but lacks MIM2 by surface plasmon resonance. Surprisingly, the Ist1 MIM1 competed with the MIM2 of Vfa1, a regulator of Vps4, for binding to Vps4-MIT, even though these MIMs bind in non-overlapping sites on the MIT. These findings provide insight into the allosteric recognition of MIMs of ESCRT-III by Vps4 and also the regulation of ESCRT machinery at the last step of membrane remodeling. PMID:27075672

  10. Development of Improved Models, Stochasticity, and Frameworks for the MIT Extensible Air Network Simulation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clarke, John-Paul

    2004-01-01

    MEANS, the MIT Extensible Air Network Simulation, was created in February of 2001, and has been developed with support from NASA Ames since August of 2001. MEANS is a simulation tool which is designed to maximize fidelity without requiring data of such a low level as to preclude easy examination of alternative scenarios. To this end, MEANS is structured in a modular fashion to allow more detailed components to be brought in when desired, and left out when they would only be an impediment. Traditionally, one of the difficulties with high-fidelity models is that they require a level of detail in their data that is difficult to obtain. For analysis of past scenarios, the required data may not have been collected, or may be considered proprietary and thus difficult for independent researchers to obtain. For hypothetical scenarios, generation of the data is sufficiently difficult to be a task in and of itself. Often, simulations designed by a researcher will model exactly one element of the problem well and in detail, while assuming away other parts of the problem which are not of interest or for which data is not available. While these models are useful for working with the task at hand, they are very often not applicable to future problems. The MEAN Simulation attempts to address these problems by using a modular design which provides components of varying fidelity for each aspect of the simulation. This allows for the most accurate model for which data is available to be used. It also provides for easy analysis of sensitivity to data accuracy. This can be particularly useful in the case where accurate data is available for some subset of the situations that are to be considered. Furthermore, the ability to use the same model while examining effects on different parts of a system reduces the time spent learning the simulation, and provides for easier comparisons between changes to different parts of the system.

  11. The MitCHAP-60 disease is due to entropic destabilization of the human mitochondrial Hsp60 oligomer.

    PubMed

    Parnas, Avital; Nadler, Michal; Nisemblat, Shahar; Horovitz, Amnon; Mandel, Hanna; Azem, Abdussalam

    2009-10-01

    The 60-kDa heat shock protein (mHsp60) is a vital cellular complex that mediates the folding of many of the mitochondrial proteins. Its function is executed in cooperation with the co-chaperonin, mHsp10, and requires ATP. Recently, the discovery of a new mHsp60-associated neurodegenerative disorder, MitCHAP-60 disease, has been reported. The disease is caused by a point mutation at position 3 (D3G) of the mature mitochondrial Hsp60 protein, which renders it unable to complement the deletion of the homologous bacterial protein in Escherichia coli (Magen, D., Georgopoulos, C., Bross, P., Ang, D., Segev, Y., Goldsher, D., Nemirovski, A., Shahar, E., Ravid, S., Luder, A., Heno, B., Gershoni-Baruch, R., Skorecki, K., and Mandel, H. (2008) Am. J. Hum. Genet. 83, 30-42). The molecular basis of the MitCHAP-60 disease is still unknown. In this study, we present an in vitro structural and functional analysis of the purified wild-type human mHsp60 and the MitCHAP-60 mutant. We show that the D3G mutation leads to destabilization of the mHsp60 oligomer and causes its disassembly at low protein concentrations. We also show that the mutant protein has impaired protein folding and ATPase activities. An additional mutant that lacks the first three amino acids (N-del), including Asp-3, is similarly impaired in refolding activity. Surprisingly, however, this mutant exhibits profound stabilization of its oligomeric structure. These results suggest that the D3G mutation leads to entropic destabilization of the mHsp60 oligomer, which severely impairs its chaperone function, thereby causing the disease. PMID:19706612

  12. The MitCHAP-60 Disease Is Due to Entropic Destabilization of the Human Mitochondrial Hsp60 Oligomer*

    PubMed Central

    Parnas, Avital; Nadler, Michal; Nisemblat, Shahar; Horovitz, Amnon; Mandel, Hanna; Azem, Abdussalam

    2009-01-01

    The 60-kDa heat shock protein (mHsp60) is a vital cellular complex that mediates the folding of many of the mitochondrial proteins. Its function is executed in cooperation with the co-chaperonin, mHsp10, and requires ATP. Recently, the discovery of a new mHsp60-associated neurodegenerative disorder, MitCHAP-60 disease, has been reported. The disease is caused by a point mutation at position 3 (D3G) of the mature mitochondrial Hsp60 protein, which renders it unable to complement the deletion of the homologous bacterial protein in Escherichia coli (Magen, D., Georgopoulos, C., Bross, P., Ang, D., Segev, Y., Goldsher, D., Nemirovski, A., Shahar, E., Ravid, S., Luder, A., Heno, B., Gershoni-Baruch, R., Skorecki, K., and Mandel, H. (2008) Am. J. Hum. Genet. 83, 30–42). The molecular basis of the MitCHAP-60 disease is still unknown. In this study, we present an in vitro structural and functional analysis of the purified wild-type human mHsp60 and the MitCHAP-60 mutant. We show that the D3G mutation leads to destabilization of the mHsp60 oligomer and causes its disassembly at low protein concentrations. We also show that the mutant protein has impaired protein folding and ATPase activities. An additional mutant that lacks the first three amino acids (N-del), including Asp-3, is similarly impaired in refolding activity. Surprisingly, however, this mutant exhibits profound stabilization of its oligomeric structure. These results suggest that the D3G mutation leads to entropic destabilization of the mHsp60 oligomer, which severely impairs its chaperone function, thereby causing the disease. PMID:19706612

  13. Measuring Neutron Spectrum at MIT Research Reactor Utilizing He-3 Bonner Cylinder Approach with an Unfolding Analysis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leder, Alexander; Ricochet Collaboration

    2016-03-01

    The Ricochet experiment seeks to measure Coherent (neutral-current) Elastic Neutrino-Nucleus Scattering (CENNS) using dark matter style detectors placed near a neutrino source, possibly the MIT research reactor (MITR), which offers a high continuous neutrino flux at high energies. Currently, Ricochet is characterizing the backgrounds at MITR. The main background is the neutrons emitted simultaneously from the core. To characterize this background, we wrapped a Bonner cylinder around a 3He thermal neutron detector, whose data was then unfolded to produce a neutron energy spectrum across several orders of magnitude. We discuss the resulting spectrum as well its implications for deploying Ricochet in the future.

  14. A New Instrument for the IRTF: the MIT Optical Rapid Imaging System (MORIS)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gulbis, Amanda A. S.; Elliot, J. L.; Rojas, F. E.; Bus, S. J.; Rayner, J. T.; Stahlberger, W. E.; Tokunaga, A. T.; Adams, E. R.; Person, M. J.

    2010-10-01

    NASA's 3-m Infrared Telescope Facility (IRTF) on Mauna Kea, HI plays a leading role in obtaining planetary science observations. However, there has been no capability for high-speed, visible imaging from this telescope. Here we present a new IRTF instrument, MORIS, the MIT Optical Rapid Imaging System. MORIS is based on POETS (Portable Occultation Eclipse and Transit Systems; Souza et al., 2006, PASP, 118, 1550). Its primary component is an Andor iXon camera, a 512x512 array of 16-micron pixels with high quantum efficiency, low read noise, low dark current, and full-frame readout rates of between 3.5 Hz (6 e /pixel read noise) and 35 Hz (49 e /pixel read noise at electron-multiplying gain=1). User-selectable binning and subframing can increase the cadence to a few hundred Hz. An electron-multiplying mode can be employed for photon counting, effectively reducing the read noise to sub-electron levels at the expense of dynamic range. Data cubes, or individual frames, can be triggered to nanosecond accuracy using a GPS. MORIS is mounted on the side-facing widow of SpeX (Rayner et al. 2003, PASP, 115, 362), allowing simultaneous near-infrared and visible observations. The mounting box contains 3:1 reducing optics to produce a 60 arcsec x 60 arcsec field of view at f/12.7. It hosts a ten-slot filter wheel, with Sloan g×, r×, i×, and z×, VR, Johnson V, and long-pass red filters. We describe the instrument design, components, and measured characteristics. We report results from the first science observations, a 24 June 2008 stellar occultation by Pluto. We also discuss a recent overhaul of the optical path, performed in order to eliminate scattered light. This work is supported in part by NASA Planetary Major Equipment grant NNX07AK95G. We are indebted to the University of Hawai'i Institute for Astronomy machine shop, in particular Randy Chung, for fabricating instrument components.

  15. The Ashima/MIT Mars GCM and argon in the martian atmosphere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lian, Yuan; Richardson, Mark I.; Newman, Claire E.; Lee, Christopher; Toigo, Anthony D.; Mischna, Michael A.; Campin, Jean-Michel

    2012-04-01

    We investigate the ability of modern general circulation models (GCMs) to simulate transport in the martian atmosphere using measurements of argon as a proxy for the transport processes. Argon provides the simplest measure of transport as it is a noble gas with no sinks or sources on seasonal timescales. Variations in argon result solely from 'freeze distillation', as the atmosphere condenses at the winter poles, and from atmospheric transport. Comparison of all previously published models when rescaled to a common definition of the argon enhancement factor (EF) suggest that models generally do a poor job in predicting the peak enhancement in southern winter over the winter pole - the time when the capability of the model transport approaches are most severely tested. Despite observed peak EF values of ˜6, previously published model predictions peaked at EF values of only 2-3. We introduce a new GCM that provides a better treatment of mass conservation within the dynamical core, includes more sophisticated tracer transport approaches, and utilizes a cube-sphere grid structure thus avoiding the grid-point convergence problem at the pole that exists for most current Mars GCMs. We describe this model - the Ashima Research/Massachusetts Institute of Technology Mars General Circulation Model (Ashima/MIT Mars GCM) and use it to demonstrate the significant sensitivity of peak EF to the choices of transport approach for both tracers and heat. We obtain a peak EF of 4.75 which, while over 50% higher than any prior model, remains well short of the observed value. We show that the polar EF value in winter is primarily determined by the competition between two processes: (1) mean meridional import of lower-latitude air not enriched in argon and (2) the leakage of enriched argon out of the polar column by eddies in the lowest atmospheric levels. We suggest possibilities for improving GCM representation of the CO2 cycle and the general circulation that may further improve the

  16. Mit castor satellite: Design, implementation, and testing of the communication system

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Babuscia, Alessandra; McCormack, Matthew Michael; Munoz, Michael; Parra, Spencer; Miller, David W.

    2012-12-01

    Cathode Anode Satellite Thruster for Orbital Reposition (CASTOR) is an orbital manoeuvre and transfer micro-satellite bus developed at MIT Space System Laboratory. The technical objective of the mission is achieving 1 km/s of delta-V over a 1 year mission in Low Earth Orbit (LEO). This will be accomplished using a novel electric propulsion system, the Diverging Cusped Field Thruster (DCFT), which enables high efficiency orbital changes of the ESPA-ring class satellite. CASTOR is capable of improving rapid access to space capabilities by providing an orbital transfer platform with a very high performance to mass ratio, thus greatly reducing launch costs and allowing for highly efficient orbital manoeuvre. Furthermore, CASTOR is highly scalable and modular, allowing it to be adapted to a wide range of scales and applications. CASTOR is developed as part of the University Nanosatellite Program (UNP) funded by Air Force Research Laboratory (AFRL). In order to accomplish CASTOR mission objective, a highly optimized, scalable, light weight, and low cost communication system needed to be developed. These constraints imply the development of trade studies to select the final communication system architecture able to maximize the amount of data transmitted, while guaranteeing reliability, redundancy and limited mass, power consumption, and cost. A special attention is also required to guarantee a reliable communication system in cases of tumbling, or in case of strong Doppler shift which is inevitable due to the high delta-V capabilities of the vehicle. In order to accomplish all the mission requirements, different features have been introduced in the design of the communication system for this mission. Specifically, customized patch antennas have been realized, and a customized communication protocol has been designed and implemented. The communication subsystem has been validated through an intense testing campaign which included software tests in the laboratory, hardware

  17. First results from the ‘Violin-Mode’ tests on an advanced LIGO suspension at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lockerbie, N. A.; Carbone, L.; Shapiro, B.; Tokmakov, K. V.; Bell, A.; Strain, K. A.

    2011-12-01

    This paper describes the first results from ‘Violin-Mode’ measurements made on the four suspension fibres of a fully suspended 40 kg test mass. These measurements were made at the LIGO lab, Gravitational Wave Observatory test facility, at MIT. Here, an aluminium-alloy (dummy) test mass, simulating an advanced LIGO (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) test mass/mirror, had been suspended in air from a test suspension by four fused-silica suspension fibres, each measuring 400 µm in diameter × 600 mm long. Violin-Mode measurements were made on these highly tensioned fibres by retrofitting a prototype system of four novel shadow sensors to the test suspension, one per fibre, these sensors having, collectively, a displacement sensitivity of (6.9 ± 1.3) × 10-11 m (rms) Hz-1/2, at 500 Hz, over a measuring span of ±0.1 mm. Violin-Mode fundamental resonances were detected in all four fibres: with frequencies ˜ 485 Hz when the test mass was supported lightly from below, and at ˜500 Hz when it was fully suspended. In the latter case the Violin-Mode detection took place whilst the test mass, together with its suspension fibres, was undergoing relatively large-amplitude ‘pendulum-mode’ motion, at ˜0.6 Hz. This motion was measured to have a peak-peak amplitude at one of the suspension fibres of up to ˜140 µm (35 µm, rms)—the shadow sensors each having subsidiary outputs for monitoring such low-frequency, large amplitude, motion. Under fully suspended conditions, a calibrated Violin-Mode ‘free-oscillation’ amplitude of 430 ± 20 picometres, rms, was measured at 500.875 Hz, in the same suspension fibre which was found to be undergoing, simultaneously, the ˜140 µm peak-peak motion. Over the bandwidth monitored (dc to 3.2 kHz), Violin-Mode harmonics up to the sixth were recorded in an evoked response. It was concluded that the prototype system had demonstrated amply its practical viability as a detector of Violin-Mode resonances in the

  18. The MIT HEDP Accelerator Facility for education and advanced diagnostics development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Han, H. W.; Kabadi, N.; Lahmann, B.; Orozco, D.; Rojas Herrera, J.; Sio, H.; Sutcliffe, G.; Frenje, J.; Li, C. K.; Séguin, F. H.; Leeper, R.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2015-11-01

    The MIT HEDP Accelerator Facility utilizes a 135-keV linear electrostatic ion accelerator, a D-T neutron source and two x-ray sources for development and characterization of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. The ion accelerator generates D-D and D-3He fusion products through acceleration of D ions onto a 3He-doped Erbium-Deuteride target. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved, and fluence and energy of the fusion products have been accurately characterized. The D-T neutron source generates up to 6 × 108 neutrons/s. The two x-ray generators produce spectra with peak energies of 35 keV and 225 keV and maximum dose rates of 0.5 Gy/min and 12 Gy/min, respectively. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) and Magnetic PTOF CVD-diamond-based bang time detectors. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  19. MIT jar test of the natural polymer chitosan with fresh pond water from the Cambridge Water Department, November-December 1992

    SciTech Connect

    Murcott, S.; Harleman, D.R.F.

    1993-01-01

    The purpose of the MIT (Massachusetts Institute of Technology) jar tests of chitosan using CWD (Cambridge Water Department Treatment Plant) water was to demonstrate the effectiveness of chitosan as a coagulant in drinking water applications. The approach was to compare the performance of the natural organic coagulant, chitosan, to the performance of alum and other chemical coagulants in terms of the parameters turbidity, color, pH and alkalinity. Twenty-five jar tests were conducted during November and December, 1992, at Parsons Laboratory, MIT, Cambridge, Massachusetts.

  20. Beitrag zur Polychaetenfauna der Bahia Quillaipe (Süd-Chile)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hartmann-Schröder, Gesa

    1991-03-01

    19 species were found; 2 of them are new to science ( Scolelepis brevibranchia, Scolelepis crenulata). Additional descriptions of the parapodial lobes of the little-known species Aglaophamus peruana are given. Hemipodus heteropapillatus and Cirriformia quetalmahuensis, described by the author in 1962 as new species, were found again. 2 species could not be determined to species level; one of them, Euclymene (E.) sp., may also be a new species. 4 of the 15 already known and determined species are widely distributed. Another 4 species occur in the southern part of the southern hemisphere: South America, Australia, New Zealand and in the Subantarctic and Antarctic region. 6 species are known only from the cold water coasts of South America (Humboldt and Falkland Currents). Exogone obtusa tasmanica, Lumbrineris patagonica and Spiochaetopterus costarum are recorded from Chile for the first time.

  1. The Effect of Multiple Intelligences Theory (MIT)-based Instruction on Attitudes towards the Course, Academic Success, and Permanence of Teaching on the Topic of "Respiratory Systems"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Koksal, Mustafa Serdar; Yel, Mustafa

    2007-01-01

    Studies on the effective teaching of biology have been continuously increasing since the 1800s. New teaching approaches have been purposed and tried out along the way. The multiple intelligences theory (MIT)-based approaches which give more importance to individual in educational settings can provide alternatives for meeting this requirement. An…

  2. Reconstitution and Upgrade of the Thermal Neutron Irradiation Facility in the Basement Medical Room of the MIT Research Reactor

    SciTech Connect

    Harling, Otto, K.; Riley, Kent, J.; Binns, Peter J.

    2004-12-31

    The M-011 thermal neutron beam has been reconstituted and upgraded to provide a high intensity and high quality facility for preclinical and certain clinical studies. Intensities of thermal neutrons in the beam range from 5.0-8.5 x 109 n cm-2 s-1. Beam contamination is at a low level where it has no practical influence on beam performance. New computer controlled dose and beam monitoring systems have been implemented which assure precise dose delivery and redundant safety interlocks. An additional beam shutter and massive shielding in the back of the medical room have been added which significantly reduce room background and now permit staff entry without the necessity for lowering the reactor power. This system is needed for BNCT research by the MIT group as well as other US groups. This need became acute with the closure of the BMRR which previously had the only high quality thermal neutron irradiation facility for BNCT in the USA.

  3. Enhancing undergraduate education in aerospace engineering and planetary sciences at MIT through the development of a CubeSat mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Matthew W.; Miller, David W.; Seager, Sara

    2011-09-01

    CubeSats are a class of nanosatellites that conform to a standardized 10 cm x 10 cm x 10 cm, 1 kg form factor. This miniaturization, along with a standardized deployment device for launch vehicles, allows CubeSats to be launched at low cost by sharing the trip to orbit with other spacecraft. Part of the original motivation for the CubeSat platform was also to allow university students to participate more easily in space technology development and to gain hands-on experience with flight hardware. The Department of Aeronautics and Astronautics along with the Department of Earth, Atmospheric, and Planetary Studies (EAPS) at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) recently completed a three semester-long course that uses the development of a CubeSat-based science mission as its core teaching method. Serving as the capstone academic experience for undergraduates, the goal of this class is to design and build a CubeSat spacecraft that serves a relevant science function, such as the detection of exoplanets transiting nearby stars. This project-based approach gives students essential first hand insights into the challenges of balancing science requirements and engineering design. Students are organized into subsystem-specific teams that refine and negotiate requirements, explore the design trade space, perform modeling and simulation, manage interfaces, test subsystems, and finally integrate prototypes and flight hardware. In this work we outline the heritage of capstone design/build classes at MIT, describe the class format in greater detail, and give results on the ability to meet learning objectives using this pedagogical approach.

  4. The MIT/WHOI Joint Program in Oceanography and Applied Ocean Science and Engineering: An Ongoing Experiment in Graduate Education and the Sverdrup, Johnson and Fleming Influence.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Farrington, J. W.

    2002-12-01

    On May 8, 1968 Paul M. Fye, President of Woods Hole Oceanographic Institution and Howard W. Johnson, President of Massachusetts Institute of Oceanography, signed a Memorandum of Agreement of one and one-half pages in which both partner institutions "have each approved the creation of a Joint Graduate Program in Oceanography for which there will be established appropriate graduate degrees to be conferred jointly by the Massachusetts Institute of Technology and Woods Hole Oceanographic Institution." The partnership brought together the MIT experience with formal graduate education in sciences and engineering involving classroom instruction and more traditional academic advising with the less formal one to one "apprenticeship" or European tutorial style of education at WHOI. During the first year the graduate program involved only the physical sciences with the MIT home being in the Earth, Atmospheric and Planetary Sciences Department. Ocean Engineering was added the following year with the MIT home being the Ocean Engineering Department. Biological Oceanography was added in 1970 with the MIT home being the Biology Department. The existing graduate curricula of the home departments at MIT, the inclusion of ocean engineering, and the fact that several of the early program instructors and advisers at WHOI entered oceanography after formal graduate training in more traditional disciplines such as chemistry, geology, physics, biology and mathematics was not conducive to an automatic adoption of the Sverdrup, Johnson and Fleming paradigm of core courses that predominated in other leading graduate programs in oceanography. Despite this caveat, the Sverdrup, Johnson and Fleming paradigm has influenced the learning environment in the Joint Program. Taking into account lessons learned in the process, some suggestions for the future of graduate education in ocean sciences and ocean engineering will be presented.

  5. Volkszählung und Mikrozensus1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Die Volkszählung (Zensus) ist seit langem weltweit eine statistische Erhebung über Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In vielen Ländern wird sie heute in etwa 10jährigem Abstand durchgeführt. In Deutschland wurde sie in den 80er Jahren zum Politikum. Datenschutzängste, verbunden mit politischen Vorgängen (Friedensbewegung), erregten die Menschen, und das Bundesverfassungsgericht steckte neue Grenzen ab. Nach kontroversen Auseinandersetzungen, an denen die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) konstruktiv beteiligt war, kam es zur Volkszählung 1987. Den nachfolgenden Paradigmenwechsel hin zu einem registergestützten Zensus 2011 hat die DStatG ebenfalls kreativ mitgestaltet. Im Beitrag wird dieser Weg nachgezeichnet. Das neue Konzept wird vorgestellt und kritisch gewürdigt. Betroffen war auch der Mikrozensus als größte Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstichprobe zwischen den Zensen. Nicht zuletzt durch das Wirken eines wissenschaftlichen Beirats, dessen Mitglieder von der DStatG vorgeschlagen wurden, blieb diese Erhebung in ihrem Kern für die Zukunft erhalten.

  6. Thin Clients: Anwendungsvirtualisierung (SBC) oder Desktop-Virtualisierung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Lamp, Frank

    Mit Thin Clients lassen sich verschiedene auf Virtualisierung basierende Infrastrukturen unterstützen, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Vor- und Nachteile von Server Based Computing und Desktop-Virtualisierung mit Thin Clients gegenüber.

  7. Realisierung eines verzerrungsarmen Open-Loop Klasse-D Audio-Verstärkers mit SB-ZePoC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schnick, O.; Mathis, W.

    2007-06-01

    In den letzten Jahren hat die Entwicklung von Klasse-D Verstärkern für Audio-Anwendungen ein vermehrtes Interesse auf sich gezogen. Eine Motivation hierfür liegt in der mit dieser Technik extrem hohen erzielbaren Effizienz von über 90%. Die Signale, die Klasse-D Verstärker steuern, sind binär. Immer mehr Audio-Signale werden entweder digital gespeichert (CD, DVD, MP3) oder digital übermittelt (Internet, DRM, DAB, DVB-T, DVB-S, GMS, UMTS), weshalb eine direkte Umsetzung dieser Daten in ein binäres Steuersignal ohne vorherige konventionelle D/A-Wandlung erstrebenswert erscheint. Die klassischen Pulsweitenmodulationsverfahren führen zu Aliasing-Komponenten im Audio-Basisband. Diese Verzerrungen können nur durch eine sehr hohe Schaltfrequenz auf ein akzeptables Maß reduziert werden. Durch das von der Forschungsgruppe um Prof. Mathis vorgestellte SB-ZePoC Verfahren (Zero Position Coding with Separated Baseband) wird diese Art der Signalverzerrung durch Generierung eines separierten Basisbands verhindert. Deshalb können auch niedrige Schaltfrequenzen gewählt werden. Dadurch werden nicht nur die Schaltverluste, sondern auch Timing-Verzerrungen verringert, die durch die nichtideale Schaltendstufe verursacht werden. Diese tragen einen großen Anteil zu den gesamten Verzerrungen eines Klasse-D Verstärkers bei. Mit dem SB-ZePoC Verfahren lassen sich verzerrungsarme Open-Loop Klasse-D Audio-Verstärker realisieren, die ohne aufwändige Gegenkopplungsschleifen auskommen. Class-D amplifiers are suiteble for amplification of audio signals. One argument is their high efficiency of 90% and more. Today most of the audio signals are stored or transmitted in digital form. A digitally controlled Class-D amplifier can be directly driven with coded (modulated) data. No separate D/A conversion is needed. Classical modulation schemes like Pulse-Width-Modulation (PWM) cause aliasing. So a very high switching rate is required to minimize the aliasing component within the signal

  8. Solution of the inverse problem of magnetic induction tomography (MIT) with multiple objects: analysis of detectability and statistical properties with respect to the reconstructed conducting region.

    PubMed

    Merwa, Robert; Brunner, Patricia; Missner, Andreas; Hollaus, Karl; Scharfetter, Hermann

    2006-05-01

    Magnetic induction tomography (MIT) is a technique to image the passive electrical properties (i.e. conductivity, permittivity, permeability) of biological tissues. The inverse eddy current problem is nonlinear and ill-posed, thus a Gauss-Newton one-step method in combination with four different regularization schemes is used to obtain stable solutions. Simulations with 16 excitation coils, 32 receiving coils and different spherical perturbations inside a homogeneous cylinder were computed. In order to compare the statistical properties of the reconstructed results a Monte Carlo study with a SNR of 40 dB and 20 dB was carried out. Simulated conductivity perturbations inside a homogeneous cylinder can be localized and resolved and the results prove the feasibility of difference imaging with MIT. PMID:16636415

  9. Massachusetts Beryllium Screening Program for Former Workers of Wyman-Gordon, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals

    SciTech Connect

    Pepper, L. D.

    2008-05-21

    The overall objective of this project was to provide medical screening to former workers of Wyman-Gordon Company, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals (NMI) in order to prevent and minimize the health impact of diseases caused by site related workplace exposures to beryllium. The program was developed in response to a request by the U.S. Department of Energy (DOE) that had been authorized by Congress in Section 3162 of the 1993 Defense Authorization Act, urging the DOE to carry out a program for the identification and ongoing evaluation of current and former DOE employees who are subjected to significant health risks during such employment." This program, funded by the DOE, was an amendment to the medical surveillance program for former DOE workers at the Nevada Test Site (NTS). This program's scope included workers who had worked for organizations that provided beryllium products or materials to the DOE as part of their nuclear weapons program. These organizations have been identified as Beryllium Vendors.

  10. Upgrade of the MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) for nuclear diagnostics development for Omega, Z and the NIF

    SciTech Connect

    Sinenian, N.; Manuel, M. J.-E.; Zylstra, A. B.; Rosenberg, M.; Waugh, C. J.; Rinderknecht, H. G.; Casey, D. T.; Sio, H.; Ruszczynski, J. K.; Zhou, L.; Johnson, M. Gatu; Frenje, J. A.; Seguin, F. H.; Li, C. K.; Petrasso, R. D.; Ruiz, C. L.; Leeper, R. J.

    2012-04-15

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) generates DD and D{sup 3}He fusion products for the development of nuclear diagnostics for Omega, Z, and the National Ignition Facility (NIF). Significant improvements to the system in recent years are presented. Fusion reaction rates, as high as 10{sup 7} s{sup -1} and 10{sup 6} s{sup -1} for DD and D{sup 3}He, respectively, are now well regulated with a new ion source and electronic gas control system. Charged fusion products are more accurately characterized, which allows for better calibration of existing nuclear diagnostics. In addition, in situ measurements of the on-target beam profile, made with a CCD camera, are used to determine the metrology of the fusion-product source for particle-counting applications. Finally, neutron diagnostics development has been facilitated by detailed Monte Carlo N-Particle Transport (MCNP) modeling of neutrons in the accelerator target chamber, which is used to correct for scattering within the system. These recent improvements have resulted in a versatile platform, which continues to support the existing nuclear diagnostics while simultaneously facilitating the development of new diagnostics in aid of the National Ignition Campaign at the National Ignition Facility.

  11. mit-o-matic: a comprehensive computational pipeline for clinical evaluation of mitochondrial variations from next-generation sequencing datasets.

    PubMed

    Vellarikkal, Shamsudheen Karuthedath; Dhiman, Heena; Joshi, Kandarp; Hasija, Yasha; Sivasubbu, Sridhar; Scaria, Vinod

    2015-04-01

    The human mitochondrial genome has been reported to have a very high mutation rate as compared with the nuclear genome. A large number of mitochondrial mutations show significant phenotypic association and are involved in a broad spectrum of diseases. In recent years, there has been a remarkable progress in the understanding of mitochondrial genetics. The availability of next-generation sequencing (NGS) technologies have not only reduced sequencing cost by orders of magnitude but has also provided us good quality mitochondrial genome sequences with high coverage, thereby enabling decoding of a number of human mitochondrial diseases. In this study, we report a computational and experimental pipeline to decipher the human mitochondrial DNA variations and examine them for their clinical correlation. As a proof of principle, we also present a clinical study of a patient with Leigh disease and confirmed maternal inheritance of the causative allele. The pipeline is made available as a user-friendly online tool to annotate variants and find haplogroup, disease association, and heteroplasmic sites. The "mit-o-matic" computational pipeline represents a comprehensive cloud-based tool for clinical evaluation of mitochondrial genomic variations from NGS datasets. The tool is freely available at http://genome.igib.res.in/mitomatic/. PMID:25677119

  12. Effect of Adding a Regenerator to Kornhauser's MIT "Two-Space" (Gas-Spring+Heat Exchanger) Test Rig

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Gidugu, Praveen

    2008-01-01

    This study employed entropy-based second law post-processing analysis to characterize the various thermodynamic losses inside a 3-space solution domain (gas spring+heat exchanger+regenerator) operating under conditions of oscillating pressure and oscillating flow. The 3- space solution domain is adapted from the 2-space solution domain (gas spring+heat exchanger) in Kornhauser's MIT test rig by modifying the heat exchanger space to include a porous regenerator system. A thermal nonequilibrium model which assumes that the regenerator porous matrix and gas average temperatures can differ by several degrees at a given axial location and time during the cycle is employed. An important and primary objective of this study is the development and application of a thermodynamic loss post-processor to characterize the major thermodynamic losses inside the 3-space model. It is anticipated that the experience gained from thermodynamic loss analysis of the simple 3-space model can be extrapolated to more complex systems like the Stirling engine. It is hoped that successful development of loss post-processors will facilitate the improvement of the optimization capability of Stirling engine analysis codes through better understanding of the heat transfer and power losses. It is also anticipated that the incorporation of a successful thermal nonequilibrium model of the regenerator in Stirling engine CFD analysis codes, will improve our ability to accurately model Stirling regenerators relative to current multidimensional thermal-equilibrium porous media models.

  13. Modeling water resource systems within the framework of the MIT Integrated Global System Model: IGSM-WRS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strzepek, Kenneth; Schlosser, Adam; Gueneau, Arthur; Gao, Xiang; Blanc, Élodie; Fant, Charles; Rasheed, Bilhuda; Jacoby, Henry D.

    2013-07-01

    Through the integration of a water resource system (WRS) component, the MIT Integrated Global System Model (IGSM) framework has been enhanced to study the effects of climate change on managed water-resource systems. Development of the WRS involves the downscaling of temperature and precipitation from the zonal representation of the IGSM to regional (latitude-longitude) scale, and the translation of the resulting surface hydrology to runoff at the scale of river basins, referred to as assessment subregions (ASRs). The model of water supply is combined with analysis of water use in agricultural and nonagricultural sectors and with a model of water system management that allocates water among uses and over time and routes water among ASRs. Results of the IGSM-WRS framework include measures of water adequacy and ways it is influenced by climate change. Here we document the design of WRS and its linkage to other components of the IGSM and present tests of consistency of model simulation with the historical record.

  14. The MIT/OSO 7 catalog of X-ray sources - Intensities, spectra, and long-term variability

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Markert, T. H.; Laird, F. N.; Clark, G. W.; Hearn, D. R.; Sprott, G. F.; Li, F. K.; Bradt, H. V.; Lewin, W. H. G.; Schnopper, H. W.; Winkler, P. F.

    1979-01-01

    This paper is a summary of the observations of the cosmic X-ray sky performed by the MIT 1-40-keV X-ray detectors on OSO 7 between October 1971 and May 1973. Specifically, mean intensities or upper limits of all third Uhuru or OSO 7 cataloged sources (185 sources) in the 3-10-keV range are computed. For those sources for which a statistically significant (greater than 20) intensity was found in the 3-10-keV band (138 sources), further intensity determinations were made in the 1-15-keV, 1-6-keV, and 15-40-keV energy bands. Graphs and other simple techniques are provided to aid the user in converting the observed counting rates to convenient units and in determining spectral parameters. Long-term light curves (counting rates in one or more energy bands as a function of time) are plotted for 86 of the brighter sources.

  15. Vfa1 binds to the N-terminal microtubule-interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4 and stimulates its ATPase activity.

    PubMed

    Vild, Cody J; Xu, Zhaohui

    2014-04-11

    The endosomal sorting complexes required for transport (ESCRT) are responsible for multivesicular body biogenesis, membrane abscission during cytokinesis, and retroviral budding. They function as transiently assembled molecular complexes on the membrane, and their disassembly requires the action of the AAA-ATPase Vps4. Vps4 is regulated by a multitude of ESCRT and ESCRT-related proteins. Binding of these proteins to Vps4 is often mediated via the microtubule-interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4. Recently, a new Vps4-binding protein Vfa1 was identified in a yeast genetic screen, where overexpression of Vfa1 caused defects in vacuolar morphology. However, the function of Vfa1 and its role in vacuolar biology were largely unknown. Here, we provide the first detailed biochemical and biophysical study of Vps4-Vfa1 interaction. The MIT domain of Vps4 binds to the C-terminal 17 residues of Vfa1. This interaction is of high affinity and greatly stimulates the ATPase activity of Vps4. The crystal structure of the Vps4-Vfa1 complex shows that Vfa1 adopts a canonical MIT-interacting motif 2 structure that has been observed previously in other Vps4-ESCRT interactions. These findings suggest that Vfa1 is a novel positive regulator of Vps4 function. PMID:24567329

  16. Genomic insights into growth and survival of supercritical-CO2 tolerant bacterium MIT0214 under conditions associated with geologic carbon dioxide sequestration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peet, K. C.; Freedman, A. J.; Hernandez, H.; Thompson, J. R.

    2011-12-01

    Carbon capture and storage (CCS) of CO2 has the potential to significantly reduce the emissions of greenhouse gasses associated with fossil fuel combustion. The largest potential for storing captured CO2 in the United Sates is in deep geologic saline formations. Currently, little is known about the effects of CO2 storage on biologically active microbial communities found in the deep earth biosphere. Therefore, to investigate how deep earth microbial communities will be affected by the storage of CO2 we have enriched for a microbial consortium from the saline formation waters of the Frio 2 project site (Texas Gulf Coast) that is capable of growth in nutrient media under a supercritical CO2 headspace (Hernandez, et al). The cultivation of actively growing cells in an environment containing scCO2 is unexpected based on previous experimental evidence of microbial sterilization attributed to the acidic, desiccating, and solvent-like properties of scCO2. We have isolated strain MIT0214 from this supercritical CO2 based enrichment and have sequenced its genome using the Illumina platform followed by de novo assembly of reads and targeted Sanger sequencing to reduce gaps in the draft assembly. The genome of strain MIT0214 is approximately 5,551,062 base pairs with 35% GC-content and is most similar to nonpathogenic Bacillus cereus strain ATCC 14597. Annotation of the draft assembly of the MIT0214 genome by the Rapid Annotation using Subsystem Technology (RAST) server revealed 5538 coding sequences where 4145 of the coding sequences were assigned putative functions. These functions were enriched in cell wall and capsule formation, phage/prophage and plasmids, gene regulation and signaling, and nitrogen and sulfur metabolism relative to the genome of the most closely-related surface-isolated B. cereus reference (ATCC 14597) and in total 773,416 bp of the MIT0214 genome content was distinct from the B. cereus reference. Notably, this set of distinct sequences were most

  17. Recent KBO (Pluto/Charon and beyond, including Quaoar) Occultation Observations by the Williams College Team as part of the Williams-MIT Collaboration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pasachoff, Jay M.; Babcock, B. A.; Davis, A. B.; Pandey, S.; Lu, M.; Rogosinski, Z.; Person, M. J.; Bosh, A. S.; Zangari, A. M.; Zuluaga, C. A.; Gulbis, A. S.; Naranjo, O.; Navas, G.; Zerpa, L.; Villarreal, J.; Rojo, P.; Förster, F.; Servajean, E.

    2013-10-01

    The Williams College-MIT collaboration has observed numerous occultations of stars by Pluto/Charon and other Kuiper-belt objects (www.stellaroccultations.info), since its establishment three decades ago with an attempted discovery of Neptune's rings in 1983. In this paper, we describe several recent occultation observations, both successful and (for reasons of path uncertainties and/or weather) unsuccessful. Light curves made or arranged by Williams College faculty and students were used together with light curves by MIT colleagues and others to study Pluto's atmosphere and Charon's size, to discover one of the highest-known solar-system albedos (KBO 55636), and to attempt to study 1000-km-diameter Quaoar. Observations discussed include light curves for KBO 55636 on 9 October 2009 from Hawaii; Pluto on 3/4 July 2010 from Chile, 22 May 2011 from Williamstown, Massachusetts, 23 June 2011 from Hawaii (in support of SOFIA observations of Pluto's atmosphere, discussed in an article in press in AJ and of the pair of Pluto/Charon occultations of the same star), and 4 May 2013 (Bosh et al., this conference) and 15 July 2013 from Williamstown; Charon on 15 June 2013 from Williamstown; Quaoar from a picket fence ranging from Chile through Venezuela (with a detection there) to Massachusetts on July 8/9 and in South Africa on 12 July 2013. This work was supported in part by NASA Planetary Astronomy grants NNX08AO50G and NNH11ZDA001N to Williams College, NNX10AB27G to MIT, and USRA grant #8500-98-003 to Lowell Observatory. We thank Steven P. Souza at Williams; Steven Levine at Lowell Obs.; Jennifer G. Winters (GSU) in Chile; Richard Rojas/Jorge Moreno in Venezuela; Scott Sheppard; Federica Bianco; David Osip; and others. ZR (Vassar '14) was a Keck Northeast Astronomy Consortium Summer Fellow at Williams College, supported by an NSF/REU grant to the Keck Northeast Astronomy Consortium. ES: partial support from Programa Nacional de Becas de Postgrado (CONICYT Grant 21110496). FF

  18. Assessment of MIT and UCB wall condensation tests and of the pre-release RELAP5/MOD3.2 code condensation models

    SciTech Connect

    Shumway, R.W.

    1995-01-01

    In recent years, a new class of reactor designs has been proposed that utilize passive safety systems. General Electric has developed a Simplified Boiling Water Reactor (SBWR) design that relies on such passive systems. The SBWR has two passive cooling systems that involve energy transfer by condensation. These are the isolation condenser system (ICS) and the passive containment cooling systems (PCCS). It is important that such heat transfer phenomena be correctly understood and quantified. The General Electric Company has sponsored tests at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) and at the University of California at Berkeley (UCB) to obtain data simulating PCCS conditions. Data was obtained with pure steam, steam-air mixtures and steam-helium mixtures. INEL has been contracted by the NRC to evaluate these tests and assess existing condensation heat transfer correlations against the test data. This report assesses the relevance of the tests to SBWR conditions and shows RELAP5/MOD3.2 predictions of the tests.

  19. Adjustable impedance, force feedback and command language aids for telerobotics (parts 1-4 of an 8-part MIT progress report)

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, Thomas B.; Raju, G. Jagganath; Buzan, Forrest T.; Yared, Wael; Park, Jong

    1989-01-01

    Projects recently completed or in progress at MIT Man-Machine Systems Laboratory are summarized. (1) A 2-part impedance network model of a single degree of freedom remote manipulation system is presented in which a human operator at the master port interacts with a task object at the slave port in a remote location is presented. (2) The extension of the predictor concept to include force feedback and dynamic modeling of the manipulator and the environment is addressed. (3) A system was constructed to infer intent from the operator's commands and the teleoperation context, and generalize this information to interpret future commands. (4) A command language system is being designed that is robust, easy to learn, and has more natural man-machine communication. A general telerobot problem selected as an important command language context is finding a collision-free path for a robot.

  20. Development of the system for visualization of electric conductivity distribution in human brain and its activity by the magnetic induction tomography (MIT) method

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sapetsky, S.; Cherepenin, V.; Korjenevsky, A.; Kornienko, V.; Vartanov, A.

    2010-04-01

    Currently rapid development of functional activity researches of human brain sets the problem of reliable and non-invasive detection of mental processes and states. At present we know some traditional methods of rapid and contactless acquisition of brain activity characteristics, such as functional tomography (fMRI) and magnetoencephalography. But these methods have low temporal resolution, complicated and ambiguous association of measured values with information processes in brain. So possibility of MIT application is investigated. Estimation of possibility of such changes registration is performed. Investigations of magnetic field configuration, schematics of transmit-receive modules and numerical algorithms are in progress. It may allow us to register high speed conductivity changes in brain tissues.

  1. Parameter Tuning and Calibration of RegCM3 with MIT-Emanuel Cumulus Parameterization Scheme over CORDEX East Asian Domain

    SciTech Connect

    Zou, Liwei; Qian, Yun; Zhou, Tianjun; Yang, Ben

    2014-10-01

    In this study, we calibrated the performance of regional climate model RegCM3 with Massachusetts Institute of Technology (MIT)-Emanuel cumulus parameterization scheme over CORDEX East Asia domain by tuning the selected seven parameters through multiple very fast simulated annealing (MVFSA) sampling method. The seven parameters were selected based on previous studies, which customized the RegCM3 with MIT-Emanuel scheme through three different ways by using the sensitivity experiments. The responses of model results to the seven parameters were investigated. Since the monthly total rainfall is constrained, the simulated spatial pattern of rainfall and the probability density function (PDF) distribution of daily rainfall rates are significantly improved in the optimal simulation. Sensitivity analysis suggest that the parameter “relative humidity criteria” (RH), which has not been considered in the default simulation, has the largest effect on the model results. The responses of total rainfall over different regions to RH were examined. Positive responses of total rainfall to RH are found over northern equatorial western Pacific, which are contributed by the positive responses of explicit rainfall. Followed by an increase of RH, the increases of the low-level convergence and the associated increases in cloud water favor the increase of the explicit rainfall. The identified optimal parameters constrained by the total rainfall have positive effects on the low-level circulation and the surface air temperature. Furthermore, the optimized parameters based on the extreme case are suitable for a normal case and the model’s new version with mixed convection scheme.

  2. An integrated assessment modelling framework for uncertainty studies in global and regional climate change: the MIT IGSM-CAM (version 1.0)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monier, E.; Scott, J. R.; Sokolov, A. P.; Forest, C. E.; Schlosser, C. A.

    2013-03-01

    This paper describes an integrated assessment modelling framework for uncertainty studies in global and regional climate change. In this framework, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Integrated Global System Model (IGSM), an integrated assessment model that couples an earth system model of intermediate complexity to a human activity model, is linked to the National Center for Atmospheric Research (NCAR) Community Atmosphere Model (CAM). Since the MIT IGSM-CAM framework (version 1.0) incorporates a human activity model, it is possible to analyse uncertainties in emissions resulting from both uncertainties in the economic model parameters and uncertainty in future climate policies. Another major feature is the flexibility to vary key climate parameters controlling the climate system response: climate sensitivity, net aerosol forcing and ocean heat uptake rate. Thus, the IGSM-CAM is a computationally efficient framework to explore the uncertainty in future global and regional climate change associated with uncertainty in the climate response and projected emissions. This study presents 21st century simulations based on two emissions scenarios (unconstrained scenario and stabilization scenario at 660 ppm CO2-equivalent) and three sets of climate parameters. The chosen climate parameters provide a good approximation for the median, and the 5th and 95th percentiles of the probability distribution of 21st century global climate change. As such, this study presents new estimates of the 90% probability interval of regional climate change for different emissions scenarios. These results underscore the large uncertainty in regional climate change resulting from uncertainty in climate parameters and emissions, especially when it comes to changes in precipitation.

  3. An integrated assessment modeling framework for uncertainty studies in global and regional climate change: the MIT IGSM-CAM (version 1.0)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monier, E.; Scott, J. R.; Sokolov, A. P.; Forest, C. E.; Schlosser, C. A.

    2013-12-01

    This paper describes a computationally efficient framework for uncertainty studies in global and regional climate change. In this framework, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Integrated Global System Model (IGSM), an integrated assessment model that couples an Earth system model of intermediate complexity to a human activity model, is linked to the National Center for Atmospheric Research (NCAR) Community Atmosphere Model (CAM). Since the MIT IGSM-CAM framework (version 1.0) incorporates a human activity model, it is possible to analyze uncertainties in emissions resulting from both uncertainties in the underlying socio-economic characteristics of the economic model and in the choice of climate-related policies. Another major feature is the flexibility to vary key climate parameters controlling the climate system response to changes in greenhouse gases and aerosols concentrations, e.g., climate sensitivity, ocean heat uptake rate, and strength of the aerosol forcing. The IGSM-CAM is not only able to realistically simulate the present-day mean climate and the observed trends at the global and continental scale, but it also simulates ENSO variability with realistic time scales, seasonality and patterns of SST anomalies, albeit with stronger magnitudes than observed. The IGSM-CAM shares the same general strengths and limitations as the Coupled Model Intercomparison Project Phase 3 (CMIP3) models in simulating present-day annual mean surface temperature and precipitation. Over land, the IGSM-CAM shows similar biases to the NCAR Community Climate System Model (CCSM) version 3, which shares the same atmospheric model. This study also presents 21st century simulations based on two emissions scenarios (unconstrained scenario and stabilization scenario at 660 ppm CO2-equivalent) similar to, respectively, the Representative Concentration Pathways RCP8.5 and RCP4.5 scenarios, and three sets of climate parameters. Results of the simulations with the chosen

  4. First Results from the MIT Optical Rapid Imaging System (MORIS) on the IRTF: A Stellar Occultation by Pluto and a Transit by Exoplanet XO-2b

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gulbis, A. A. S.; Bus, S. J.; Elliot, J. L.; Rayner, J. T.; Stahlberger, W. E.; Rojas, F. E.; Adams, E. R.; Person, M. J.; Chung, R.; Tokunaga, A. T.; Zuluaga, C. A.

    2011-04-01

    We present a high-speed, visible-wavelength imaging instrument: MORIS (the MIT Optical Rapid Imaging System). MORIS is mounted on the 3 m Infrared Telescope Facility (IRTF) on Mauna Kea, Hawaii. Its primary component is an Andor iXon camera, a nearly 60" square field of view with high quantum efficiency, low read noise, low dark current, and full-frame readout rates ranging from as slow as desired to a maximum of between 3.5 Hz and 35 Hz (depending on the mode; read noise of 6 e- pixel-1 and 49 e- pixel-1 with electron-multiplying gain = 1, respectively). User-selectable binning and subframing can increase the cadence to a few hundred hertz. An electron-multiplying mode can be employed for photon counting, effectively reducing the read noise to subelectron levels at the expense of dynamic range. Data cubes, or individual frames, can be triggered to several-nanosecond accuracy using the Global Positioning System. MORIS is mounted on the side-facing exit window of SpeX, allowing simultaneous near-infrared and visible observations. Here, we describe the components, setup, and measured characteristics of MORIS. We also report results from the first science observations: the 2008 June 24 stellar occultation by Pluto and an extrasolar planetary transit by XO-2b. The Pluto occultation of a 15.8R magnitude star has a signal-to-noise ratio of 35 per atmospheric scale height and a midtime error of 0.32 s. The XO-2b transit reaches photometric precision of 0.5 mmag in 2 minutes and has a midtime timing precision of 23 s.

  5. Political Participation of Non-Citzens in Germany and Western Europe. (Beitrage aus dem Fachbereich Padagogik).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reuter, Lutz R.

    This paper compares the present social, economic, and political rights labor immigrants enjoy within the European Community (EC). Its focus is the current debate about the municipal suffrage of permanent residents. The dual relevance of the topic is obvious. EC bodies like the Commission, Council of Ministers, Political Council, and European…

  6. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    -dimethylaminoazobenzol; 0,1 µM für 2-Aminoanthracen; 10 µM für 2,4-Diaminotoluol). Die stärkste Aktivierung von 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A2 koexprimierte; die stärkste Aktivierung von 2,4-Diaminotoluol und 2-Aminoanthracen erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A1 koexprimierte. Sowohl SULT1A1 als auch SULT1A2 sind im Menschen genetisch polymorph. Ein unterschiedlich starkes Aktivierungspotenzial der Alloenzyme könnte eine individuell unterschiedliche Suszeptibilität für die durch aAA ausgelöste Kanzerogenese bedingen. In HPRT-Mutationsuntersuchungen mit rekombinanten Zellen zeigten die allelischen Varianten der SULT1A2 starke Unterschiede in ihrem Aktivierungpotenzial. Nur in der Zelllinie, die das Alloenzym SULT1A2*1 mit CYP1A2 koexprimierte, wurde 2-Acetylaminofluoren zum Mutagen aktiviert. Zur Aktivierung von 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol waren jedoch sowohl das Alloenzym SULT1A2*1 als auch das Alloenzym SULT1A2*2 in der Lage. Die Alloenzyme der SULT1A1 zeigten ein ähnlich gutes Aktivierungspotenzial für aAA. In früheren Studien wurde gezeigt, dass die SULT1C1 der Ratte eine wichtige Rolle bei der Aktivierung der aAA in dieser Spezies spielt. Dahingegen war die humane SULT1C1 nicht in der Lage die untersuchten aAA zu aktivieren. Die Kenntnis solcher Spezieunterschiede könnte wichtig sein um unterschiedliche Organotropismen aAA in Menschen und Tiermodellen zu erklären, da SULT mit starker Gewebespezifität exprimiert werden und das Expressionsmuster für die einzelnen SULT-Formen in Menschen und Ratten sich stark unterscheidet. Aromatic amines and amides (aAA) represent a group of chemicals with great toxicological importance due to their wide distribution in the environment and their carcinogenic potency. The carcinogenicity of aAA is mediated by the mutagenic action of highly reactive metabolites. They are frequently formed by N-hydroxylation of the exocyclic

  7. From Uhuru at CfA to SAS-3 at MIT: Looking for X-Ray Binaries in all the Right Places

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cominsky, Lynn R.

    2013-01-01

    My career in X-ray astronomy started almost accidentally, when in 1975 I was hired fresh out of college as a “data aide” for the Uhuru satellite, in Riccardo Giacconi’s group at the Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Working first for Mel Ulmer, and later for Bill Forman and Christine Jones, I learned the fundamentals of data analysis, and helped produce the Fourth Uhuru catalog of X-ray sources (Forman et al. 1978), as well as studying transient X-ray sources (Cominsky et al. 1978). Christine was the first woman scientist I had ever met, and with her encouragement, I applied to graduate school to continue on in X-ray astronomy. Lured down the street to MIT by the chance to work on SAS-3, I eagerly learned how to operate the satellite from a control room in the Center for Space Research. The SAS-3 group was led by Prof. George Clark, and it was my good luck that he was around during the holiday break in January 1978 when everyone else in the group was at an AAS meeting in Hawaii. A source I recognized from my Uhuru work, 4U0115+63, had reappeared, and I knew that it was likely to be a pulsar. With the help of George and Project Scientist Bill Mayer, I managed to send the commands to stop SAS-3 and point at the source. The 3.6 second pulsations were so strong that they could be seen in the raw data! This discovery made the New York Times, as 4U0115+63 was the first transient x-ray source shown to be in a binary system (Cominsky et al. 1978, Rappaport et al. 1978). Another personal SAS-3 highlight included working on Prof. Walter Lewin’s “World-wide Burst Watch” - coordinated multi-wavelength observations of x-ray burst sources which led to the discoveries of slightly delayed but coincident optical bursts (Grindlay et al. 1978, McClintock et al. 1979). Although live operations of SAS-3 ended when it re-entered on April 9, 1979, many years of additional data analysis remained. And later, as a continuation of work I began in my Ph.D. Thesis on X

  8. Qualität auf dem Prüfstand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaelis, Michael

    An einem Wochenende im Dezember 2009 beendete der chinesische Eisenbahn-Vizeminister Hu Yadong in Begleitung einer hochrangigen Delegation aus Experten des Department of Safety seines Ministeriums eine mehrtägige Europareise mit einem Besuch in der Konzernzentrale des weltweit führenden Herstellers von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge in München. Schon in wenigen Jahren wird China über die weltweit größte Flotte an Hochgeschwindigkeitszügen verfügen und dabei sind Sicherheit und Qualität vorrangige Anforderungen. Knorr-Bremse liefert 100% der Bremsanlagen dieser Züge und hat vor kurzem mit rund 500 Millionen Euro den größten Auftrag in der Firmengeschichte erhalten. Das Unternehmen wird zusammen mit seinen chinesischen Partnern insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszuges CRH3 mit Brems- und Türsystemen ausrüsten.

  9. [Intensive care and legislation].

    PubMed

    Ehlers, Alexander P F; Moroder, Anke

    2016-04-01

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit einem Überblick über den Rechtsrahmen von ärztlicher Behandlung am Lebensende und sodann mit den derzeit gültigen Maßstäben für Sterbehilfe. Dabei wird das neue Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung berücksichtigt. PMID:27031200

  10. Sichtbeton Atlas

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulz, Joachim

    Bereits 1960, d. h. vor 48 Jahren, hat der Architekt R. Probst einen Artikel verfasst mit dem Thema "Sichtbeton - eine Modetorheit". Er wollte mit diesem Beitrag bewusst provozieren und die Diskussion anregen, damit Architekten sich mehr mit dem Baustoff Sichtbeton auseinandersetzen, ihn kritischer bewerten, ihn bewusster und überlegter einsetzen. Trotz dieser schon damals vorhandenen Kritik an diesem Baustoff und dessen Verwendung, kam es in den 1960er und 1970er Jahren vermehrt zu "Bausünden" mit Sichtbeton. Die Welle der "Sichtbetonitis" kam über das Land und riss viele Planer mit sich. Das Lehrgeld wurde bezahlt. Seit den 1990er Jahren wird Sichtbeton wieder vermehrt von vielen Architekten und Bauherren als gestalterisches Mittel eingesetzt.

  11. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Rezentralisierung von E-Mail-Services

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max; Haarer, Ado; Schreiner, Alexander; Storz, Michael

    Das Teilprojekt E-Mail hatte ursprünglich die Aufgabe einen zentralen Mailservice mit verteilter Administration der Mailadressen für die TUM aufzubauen und diesen durch Anti-Spam- und Anti-Viren-Maßnahmen zu schützen. Auf diesen Mailservice sollten sowohl die am LRZ gehosteten Maildomains als auch die vielen lokal betriebenen Mailserver - soweit von deren Betreibern gewünscht - migriert werden. Neben einigen Rückschlägen und Hindernissen kam es im Laufe des Projektes auch zu einer Änderung der Anforderungen, sodass zum Ende des Projektes statt eines reinen Mailsystems ein Doppelsystem mit "shared SMTP address space" bestehend aus einem klassischen Message-Store mit POP/IMAP-Zugriff auf Basis von Postfix + Dovecot und einem Groupware-System auf Basis von Microsoft Exchange in Produktion ging, wobei jeder Mitarbeiter und Student der TUM wählen kann, auf welchem der beiden Systeme sich seine Mailbox befindet.

  12. Evolution: Treibende Kräfte in Natur und Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wuketits, Franz M.

    Vorbemerkung Der vorliegende Text ist sozusagen die Nachschrift meines im Dezember 2007 in Dresden gehaltenen Vortrags. Ich hielt den Vortrag im Wesentlichen in freier Rede, nur auf der Basis einiger Notizen, und schrieb den vollen Text danach. Dabei habe ich den Vortragsstil beibehalten. Allerdings habe ich nachträglich manches hinzugefügt, den Beitrag mit ein paar Anmerkungen versehen und einiges an zwischenzeitlich erschienener Literatur berücksichtigt.

  13. Untersuchung der Nährstoffauswaschung unter Schotterrasenflächen an einem inneralpinen Standort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slawitsch, Veronika; Birk, Steffen; Pötsch, Erich M.

    2016-07-01

    Surface stabilisation by planted gravel turf is a reliable alternative to conventionally-paved parking lots. At the HBLFA Raumberg-Gumpenstein test site, biennial nutrient concentrations in seepage water and nutrient leachate fluxes were analysed using six gravity lysimeters. Two different materials (limestone with 10 % humus and recycled building material with 10 % compost) were investigated. Seepage water fluxes showed better infiltration for lime gravel materials in comparison to recycled building materials. The nutrient concentrations and leachate flux showed significantly higher values in the recycled building materials in both years of the experiment. Both materials showed a decrease in nutrient concentration and leaching from the first to the second year. The nitrate threshold concentration given by the drinking water directive (Trinkwasserverordnung BGBI. I Nr. 21/2001) was met for lime materials but was exceeded by a factor of three for recycled building materials within the first year. In terms of groundwater protection, the high risk of nitrate leaching in the first year has to be considered if using recycled building material.

  14. Bildung in der Dritten Welt. Tendenzen und Probleme nach einem Vierteljahrhundert expansiver Bildungspolitik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Recum, Hasso

    1983-03-01

    Educational expansion in the Third World has very often produced disappointing results. In contrast to neo-Marxist dependency theory, the causes for this are to a large extent of an indigenous nature and not primarily determined from outside. Educational systems in developing nations have frequently fallen prey to group self-interest among the ruling élite. This, and over-valuing the benefits of education, has paralyzed educational together with overall development and brought about distortions in the systems of production and employment. Educational reform alone will not suffice to alter the situation for the better. Considerable changes in the prevailing socio-economic and political conditions are also needed.

  15. Hydrogeochemische Entwicklung in einem pleistozänen Porengrundwasserleiter beeinflusst durch Leckage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janković, Arabella; Isenbeck-Schröter, Margot

    2012-12-01

    At a former industrial site in north-western Germany, the lower Quaternary aquifer was investigated with respect to hydrogeology and hydrogeochemistry. The upper aquifer was contaminated by chlorinated hydrocarbons (CHCs) from a chemical factory and remediation attempts have been carried out for over 10 years. The hydraulic conditions of both aquifers were characterized with hydraulic head measurements in March 2012. In addition, three sampling campaigns in 2009, 2011 and 2012 helped to describe the geochemistry of the lower aquifer. In the lower aquifer downstream of the remediation area, influence of contamination as well as the remediation measures should also be visible. In order to demonstrate leakage from the upper aquifer and to show the development of the geochemical characteristics, a transport and reaction model was developed using PhreeqeC. These simulations strengthen the assumption of a leakage scenario. This leads to unexpected nitrate concentrations, products of degradation of organic substances and signals of former input of waters with high sodium contents. Ion exchange and degradation of organic substances were identified as the most important processes that improve groundwater quality in the lower aquifer downstream of the remediation area.

  16. Hydraulische Leitfähigkeiten von Sedimentwürfeln vor und nach einem gefrorenen Zustand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vaitl, Tobias; Gökpinar, Thorsten; Englert, Andreas

    2014-09-01

    To study flow and transport processes in heterogeneous porous media, frozen sediment cubes that were assembled in sandbox experiments may represent a viable procedure. In this investigation, it was important to find out how flow and transport properties would be modified by sediment freezing. In this study, a medium sand, a coarse sand and a fine gravel were investigated to find out to what extent the hydraulic conductivities might change before and after freezing. For this purpose, a cubic Darcy-cell was developed. The results of the study show that it is possible to produce 10 × 10 × 10 cm frozen sediment cubes with the presented apparatus. The study also suggests that freezing and subsequent thawing only caused small changes in hydraulic conductivity of the investigated sediments.

  17. Wie Achim zu einem Himbarchen wurde (How Achim Became a Raspberry).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frank, Karlhans

    This storybook/workbook presents a communicative-based approach to learning German as a foreign language. It is intended for developing the reading skills of the young learner of German in Alberta. The text concerns the adventures of a child. Interspersed throughout the story are various exercises in which the learner is engaged to fill in or…

  18. Desorptions- und Reaktionskinetik der Erdalkalien Calcium und Strontium mit Chlor an Wolfram. Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biedermann, B.; Wassmuth, H. W.

    Mit Hilfe gepulster Atom-bzw. Molekularstrahlen wurde die Desorptionskinetik von Strontium, Calcium und Chlor sowie die Desorptionskinetik der sich auf einer heißen Wolframoberfläche bildenden SrCl-und CaCl- Moleküle untersucht. Als Aktivierungsenergien zur Desorption erhielten wir: = (3,76 +/- 0,05) eV, =(3,32 +/- 0,07) eV, =(4,16 +/- 0,05) eV sowie =(4,2 +/- 0,3) eV und =(3,9 +/- 0, 3)eV.In Kombination mit den im stationären Zustand erhaltenen Ergebnissen aus Teil I [1] läßt sich damit ein Einblick in die Kinetik der Reaktion M + Cl = MCl auf der wolframoberfläche gewinnen und die Temperaturabhängigkeit der Ratenkonstanten der Dissoziation und der Rekombination bestimmen. FuUr die Dissoziationsenergie DSMCl von SrCl bzw. CaCl an der Wolfram-Oberfläche erhielten wir (0,5 +/- 0,5) eV bzw. (0,3 +/- 0,5) eV; die MCl-Moleküle sind an der Oberfläche also praktisch nur durch die Aktivierungsschwelle zur Dissoziation SMCl stabilisiert, die wir für SrCl zu (2,8 +/- 0,5) eV und für CaCl zu (2,3 +/- 0,5) eV bestimmten.Translated AbstractDesorption- and Reactionkinetics of the Alkaline Earth Elements Calcium and Strontium with Chlorine on a Tungsten Surface - Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)Utilizing pulsed molecular-beam-technique the kinetics of desorption of Strontium, Calcium, and Chlorine as well as that of the molecules SrCl and CaCl, which are formed at the hot tungsten surface, was investigated. Thereby, the following values were obtained for the activation energies of desorption: = (3.76 +/- 0.05) eV, = (3.32 +/- 0.07) eV, = (4.16 +/- 0.05) eV, = (4.2 +/- 0.3) eV and = (3.9 +/- 0.3) eV.Combining these results with the steady-state-results from part I [1] the temperature dependency of the rate constants of dissociation and recombination of MCl-molecules at the tungsten surface could be determined. The values obtained for the dissociation energies

  19. Textaneignung messbar gemacht? Ein linguistischer Beitrag zur fremdsprachlichen Lehrwerkforschung. (Is Textbook Suitability Measurable? A Linguistic Contribution to Research in Textbooks).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Goeke, Dieter; Kornelius, Joachim

    1978-01-01

    Finds that teaching textbooks are becoming more complex and difficult, and less interesting. A procedure is suggested for measuring these qualities in a textbook, based on the "Reading Ease" and "Human Interest" indices of R. Flesh, in Volume 6 of his work "The Good Companion". Two samples from texts are appended. (IFS/WGA)

  20. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the state of…

  1. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  2. Zusatz- und Weiterqualifikation nach dem Studium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.

  3. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  4. MIT Haystack Observatory Analysis Center Report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Niell, Arthur

    2004-01-01

    The data from twenty years of the NCEP numerical weather model have been used to calculate the IMF hydrostatic mapping function for several sites distributed in latitude from -66 degrees to +78 degrees. Comparison of heights estimated with the NMF hydrostatic mapping function demonstrates that using NMFh results in height errors at annual and semi-annual periods with amplitudes as large as approximately 8 mm and 4 mm, respectively, when data down to 5 degrees are included. The errors are smallest at the equator and increase towards the poles.

  5. BEAMS Lab at MIT: Status report

    PubMed Central

    Liberman, Rosa G.; Skipper, Paul L.; Tannenbaum, Steven R.

    2009-01-01

    The Biological Engineering Accelerator Mass Spectrometry (BEAMS) Lab at the Massachusetts Institute of Technology is a facility dedicated to incorporating AMS into life sciences research. As such, it is focused exclusively on radiocarbon and tritium AMS and makes use of a particularly compact instrument of a size compatible with most laboratory space. Recent developments at the BEAMS Lab were aimed to improve different stages of the measurement process, such as the carbon sample injection interface, the simultaneous detection of tritium and hydrogen and finally, the overall operation of the system. Upgrades and results of those efforts are presented here. PMID:20383276

  6. Story I: Impella - Eine Erfolgsgeschichte mit Achterbahnfahrt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sieß, Thorsten; Nix, Christoph; Michels, Dirk

    An der Entwicklung von Blutpumpen hatte man im Aachener Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik (HIA) schon seit längerem gearbeitet. Aber was der Forscher Thorsten Sieß da zu Beginn der 90er Jahre vorhat, das ist etwas ganz Besonderes. Nicht umsonst hat die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) Mittel für 4 Jahre zugeschossen. Sieß ist dabei, eine so genannte minimal-invasive Technik zur Blutförderung zu entwickeln - und das geht weit über den damaligen Stand der Technik hinaus.

  7. MIT Experiments with Joint Venture Contract.

    ERIC Educational Resources Information Center

    American School and University, 1981

    1981-01-01

    A new dormitory at Massachusetts Institute of Technology was constructed using a joint venture contract with safeguards and incentives that brought university, architect, and building contractor into a closer and more productive relationship than under conventional contract arrangements. (Author/MLF)

  8. Biotechnology Process Engineering Center at MIT Home

    Science.gov Websites

    ... &22; )&25;&2;tt &6; - &8; &22; )&28; p:www.w3. &6; - &8; &22; (&2;&6;&3;&1;o &6; - &8; &22; )&25; rgTRREC )&1;- &6; &1; - &8; &22; Q )&17;&1;h &6; - &8; &22; )&25;&1;t &6; &2; - &8; &1; &22; )&14;&1;m &6; &1; - ...

  9. Investigation of air transportation technology at MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Simpson, R. W.

    1983-01-01

    A summary of the research done by the Massachusetts Institute of Technology is addressed including Loran-C for guidance in flying approaches, an air traffic control simulator for the Manned Vehicle Simulation Research Facility, and an air traffic collision model theory.

  10. MIT-NASA Workshop: Transformational Technologies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mankins, J. C. (Editor); Christensen, C. B.; Gresham, E. C.; Simmons, A.; Mullins, C. A.

    2005-01-01

    As a space faring nation, we are at a critical juncture in the evolution of space exploration. NASA has announced its Vision for Space Exploration, a vision of returning humans to the Moon, sending robots and eventually humans to Mars, and exploring the outer solar system via automated spacecraft. However, mission concepts have become increasingly complex, with the potential to yield a wealth of scientific knowledge. Meanwhile, there are significant resource challenges to be met. Launch costs remain a barrier to routine space flight; the ever-changing fiscal and political environments can wreak havoc on mission planning; and technologies are constantly improving, and systems that were state of the art when a program began can quickly become outmoded before a mission is even launched. This Conference Publication describes the workshop and featured presentations by world-class experts presenting leading-edge technologies and applications in the areas of power and propulsion; communications; automation, robotics, computing, and intelligent systems; and transformational techniques for space activities. Workshops such as this one provide an excellent medium for capturing the broadest possible array of insights and expertise, learning from researchers in universities, national laboratories, NASA field Centers, and industry to help better our future in space.

  11. MIT January Operational Internship Experience 2011

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    DeLatte, Danielle; Furhmann, Adam; Habib, Manal; Joujon-Roche, Cecily; Opara, Nnaemeka; Pasterski, Sabrina Gonzalez; Powell, Christina; Wimmer, Andrew

    2011-01-01

    This slide presentation reviews the 2011 January Operational Internship experience (JOIE) program which allows students to study operational aspects of spaceflight, how design affects operations and systems engineering in practice for 3 weeks. Topics include: (1) Systems Engineering (2) NASA Organization (3) Workforce Core Values (4) Human Factors (5) Safety (6) Lean Engineering (7) NASA Now (8) Press, Media, and Outreach and (9) Future of Spaceflight.

  12. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  13. Hydraulische Charakterisierung eines urbanen Karstgrundwasserleiters mit Pumpversuchen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spitzberg, Stefan; Ufrecht, Wolfgang

    2014-03-01

    Quantitatively defining the characteristics of groundwater flow in karst aquifers is still a difficult challenge, which requires the application of different methods and approaches, of which hydraulic tests are just one. Computer based acquisition of field data and the development of advanced evaluation methods have led to huge improvements in hydraulic testing and interpretation. However, although the so called diagnostic plot is particularly suited to gain detailed information of involved karst subsystems, these improvements have been scarcely reflected in the analysis of pumping tests in karst aquifers up to now. Against this background a systematic analysis of pumping tests from the Upper Muschelkalk in the urban area of Stuttgart was performed considering the 1st derivative of pressure with respect to time. The insights gained demonstrate the power of the diagnostic plot especially when interpreting pumping well data from karst aquifers.

  14. Miles In Trail (MIT) Restrictions: A Perspective

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kopardekar, Parimal; Green, Steven; Roherty, Tom; Aston, John

    2003-01-01

    Miles-in-trail restrictions are issued to meet the airport and/or airspace capacity. The purpose of this paper is to review the currently practiced miles-in-trail operations for traffic flow management at a typical en route Air Traffic Control Center. The paper describes roles and considerations of both traffic management coordinators and the controllers in planning, coordination, execution, and monitoring of miles-in-trail restrictions. The paper addresses the type of decisions that traffic management coordinators must make and the different information required to plan and monitor miles-in-trail restrictions. The implications of miles-in-trail restrictions on controller workload are also addressed. Using the Cleveland center as an example, the paper also identified some challenging traffic situations that required miles-in-trail restrictions on a regular basis. The paper is expected to benefit the research and development community as it provides the current challenges in traffic flow management and strengths and weakness of miles-in-trail operations.

  15. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  16. MIT Adopts a Quiet Global Strategy

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fischer, Karin

    2012-01-01

    Back in the 1960s and 1970s, the Massachusetts Institute of Technology was in the university-building business. The elite institute is back in the university-building business. In addition to the thousands of faculty research collaborations around the globe, the university over the past five years has once more engaged in ambitious efforts to…

  17. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  18. New Converging Collimator for Cold Neutrons Time-Of-Flight Measurements

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Naguib, K.; Sallam, O. H.; Salama, Mohamed

    An idea to design a new converging collimator for cold neutron time-of-flight measurements is presented. Using this new facility in combination with a neutron time-of-flight spectrometer, we may have neutron intensity gain factors about three times that obtained using the conventional straight slit collimators. Expressions for calculating the collimators dimensions as well as the intensity gain and the time resolution broading were presented.Translated AbstractEin neuer, konvergierender Kollimator für Flugzeitmessungen mit langsamen NeutronenDie Idee der Konstruktion eines neuen, konvergierenden Kollimators für Flugzeitmessungen mit langsamen Neutronen wird vorgestellt. Mit diesem neuen Gerät in Kombination mit einem Neutronenflugzeitspektrometer sollte sich ein Intensitätsgewinn von drei gegenüber konventionellen Anordnungen ergeben. Die Kollimatordimensionen, der Intensitätsgewinn und die Verbreiterung der Zeitauflösung werden berechnet.

  19. Einblicke in die Dynamik von Quantensystemen: Elektrostatische Speicherringe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welsch, Carsten P.

    2005-03-01

    Elektrostatische Speicherringe kombinieren die Vorteile elektrostatischer Fallen und klassischer magnetischer Speicherringe. Kompaktheit, gute Zugänglichkeit sämtlicher Elemente, hohe Flexibilität in der Wahl möglicher Experimente und die Eigenschaft, alle Teilchen unabhängig von ihrer Masse über einen weiten Geschwindigkeitsbereich zu speichern, bieten Zugang zu einem weiten experimentellen Spektrum. Insbesondere das Potenzial, das in neuartigen, energievariablen Maschinen in Kombination mit Elektronenkühlung, internen Targets und hochauflösenden Reaktionsmikroskopen steckt, verspricht hochinteressante Ergebnisse mit den unterschiedlichsten Teilchen - von exotischen Antiprotonen oder schweren radioaktiven Ionen bis hin zu einfachen und komplexen Molekülen oder Biosystemen.

  20. Geschichtlicher Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bölke, Klaus-Peter

    Die Nachweise einer schadlosen Ableitung von Abwässern lassen sich bis weit in die Vergangenheit zurückverfolgen. Sie waren bereits zur damaligen Zeit eine Forderung zur Pflege der öffentlichen Reinlichkeit. Der Kanalisationsbau ist auch immer ein Ausdruck der Kultur eines Volkes gewesen. So kann festgestellt werden, dass im Zusammenhang mit der Hochkultur eines Volkes auch der Kanalbau ein vorherrschendes Thema war. Der Kanalbau steht auch in einem engen Zusammenhang mit dem Wasserleitungsbau. Es ist nur logisch, dass dort wo Wasser teilweise aus großer Entfernung herangeführt worden ist, dieses dann nach Gebrauch auch wieder schadlos beseitigt werden musste.

  1. Videobasierte Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knoll, Peter

    Videosensoren spielen für Fahrerassistenz systeme eine zentrale Rolle, da sie die Interpretation visueller Informationen (Objektklassifikation) gezielt unterstützen. Im Heckbereich kann die Video sensorik in der einfachsten Variante die ultraschallbasierte Einparkhilfe bei Einpark- und Rangiervorgängen unterstützen. Beim Nachtsichtsystem NightVision wird das mit Infrarotlicht angestrahlte Umfeld vor dem Fahrzeug mit einer Frontkamera aufgenommen und im Fahrzeugcockpit auf einem Display dem Fahrer angezeigt (s. Nachtsichtsysteme). Andere Fahrerassistenzsysteme verarbeiten die Videosignale und generieren daraus gezielt Informationen, die für eigenständige Funktionen (z. B. Spurverlassenswarner) oder aber als Zusatzinformation für andere Funktionen ausgewertet werden (Sensordatenfusion).

  2. N-to-One-Provisionierung zwischen internen Satellitenverzeichnissen des IntegraTUM-Metadirectory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    Dieser Beitrag beschreibt und analysiert die Synchronisationslösungen zur Verwaltung von Benutzerdaten, die Konnektoren aus verschiedenen Quellsystemen und zwischen Verzeichnisdiensten übertragen müssen. Der Schwerpunkt dieser Analyse liegt dabei auf den Transformationen, die zwei Datenmodelle mit unterschiedlichen Strukturen des Directory Information Tree (DIT) innerhalb des IntegraTUM-Metadirectory miteinander abgleichen. Besonders herausfordernd ist, diesen Abgleich mittels des Novell DirXML-Treibers zu realisieren, weil das DirXML-Datenmodell für die Synchronisation der LDAP-Objekte auf eins zu eins Synchronisation ausgelegt ist. In diesem Beitrag wird unsere Lösung für die Synchronisation mehreren LDAP-Objekte auf ein einziges Objekt detailliert und ihre Integrierbarkeit in anderen Hochschulen vorgestellt.

  3. Pseudarthrose de l'extrémité inférieure du fémur traitée par mégaprothèse: à propos d'un cas et revue de la littérature

    PubMed Central

    Elidrissi, Mohammed; Hammou, Nassereddine; Shimi, Mohammed; Elibrahimi, Abdelhalim; Elmrini, Abdelmajid

    2013-01-01

    Les pseudarthroses de l'extrémité distale du fémur sont relativement rares du fait de la qualité de la vascularisation de cette région. La prise en charge d'une telle complication pose un certain nombre de difficultés. Le traitement chirurgical fait appel à plusieurs techniques conservatrices, le traitement par prothèse peut s'avérer utile quand la perte de substance est importante chez le sujet âgé. L'objectif de ce travail est de discuter l'intérêt de la mégaprothèse du genou dans le traitement de la pseudarthrose de l'extrémité distale du fémur, à travers l’étude de l'observation d'une patiente et revue de la littérature. Il s'agit d'une patiente âgée de 62 ans qui présente une pseudarthrose de l'extrémité distale du fémur gauche. Sur le plan clinique la patiente présente des douleurs du genou gauche, avec gène fonctionnelle importante. Le score de l'IKS préopératoire était de 60. Elle a bénéficié d'un remplacement prothétique par une mégaprothèse du genou. En postopératoire la flexion du genou était à 90°, le score de l'IKS était de 130. A travers l’étude de cette observation, et la revue de la littérature, nous pensons que l'utilisation de mégaprothèse du genou, constitue une solution efficace et durable pour le traitement des pseudarthroses du fémur distal et particulièrement chez le sujet âgé. Cette technique permet de répondre aux impératifs d'un tel aléa de la consolidation: lutter contre la douleur et garantir une mobilité satisfaisante permettant de répondre aux besoins de la vie quotidienne du patient et ainsi améliorer sa qualité de vie. PMID:24396555

  4. Untersuchungen zu einem der größten Grundwasservorkommen Südamerikas: Der Guaraní-Aquifer in Paraguay

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Gerhard; Vassolo, Sara

    2011-09-01

    With some 1.1 million km2, the Guaraní Aquifer System occupies most of the La Plata Basin in South America and represents one of the most important groundwater reservoirs worldwide with a storage volume of approx. 30,000 km3. It belongs to Argentina, Brazil, Paraguay and Uruguay. Due to increasing water demands and growing risks for the groundwater quality, a multinational project for the protection and sustainable use of this groundwater reserve was implemented by the World Bank. Between 2003 and 2009, the project was executed by the Organization of American States. The German Federal State Geological Survey (BGR) was also involved in the overall work and provided support to Paraguay by analyzing the Guaraní Aquifer System in Paraguay. A numerical model was developed to characterize groundwater flow in the Guaraní Area of Paraguay and neighbouring regions in Argentina and Brazil, and is being used to quantify groundwater exchange.

  5. Wie Deutschland zum Leitanbieter für Elektromobilität werden kann, acatech BEZIEHT POSITION

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rund drei Viertel der anthropogen bedingten CO2-Emissionen werden weltweit in Ballungsräumen verursacht, wovon ein guter Teil auf die kaum abschätzbare Zahl täglicher Personen- und Güterverkehre mit Nahdistanzen zurückzuführen ist. Der Verkehrssektor in Deutschland ist für ein Viertel des Endenergieverbrauchs verantwortlich und trägt mit einem knappen Fünftel der Emissionen in nicht unerheblichem Umfang zum Ausstoß von Treibhausgasen bei. Der Straßenverkehr macht innerhalb des Gesamtverkehrs mehr als zwei Drittel der Emissionen aus, europaweit sind es 80 Prozent. Hier wird langfristig sogar mit einer Verdopplung des Energieverbrauchs im Straßensektor gerechnet.

  6. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  7. Annotations to D.B. Herrmann's contribution ``On Albert Einstein's political views'' (German Title: Anmerkungen zu D.B. Herrmanns Beitrag ``Über Albert Einsteins politische Ansichten'')

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grundmann, Siegfried

    Referring to the Straus-Herrmann correspondence, we deal only with one aspect of the ``political Einstein'': his attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin (who were in the past sometimes called the ``classics of Marxism-Leninism''). Einstein revered Marx, but condemned Stalin as a criminal. He also resisted attempts to be misused by representatives of ``dialectic materialism''.

  8. Re-examination of 'Einige Beitrage zur Theorie der Zahnregulierung' (Some contributions to the theory of the regulation of teeth) published in 1904-1905 by Carl Sandstedt.

    PubMed

    Bister, Dirk; Meikle, Murray C

    2013-04-01

    The original histological investigation that forms the basis of our present understanding of tooth movement was carried out on dogs by the Swedish dentist Carl Sandstedt at the Karolinska Institute, Stockholm. His findings were published in 1901 as a monograph in Swedish, and shortly after his death in 1904, as three articles in German entitled 'Einige Beiträge zur Theorie der Zahnregulierung'. Sandstedt observed that the bone was deposited on the alveolar wall of the tension side with both heavy and light forces, new bone spicules following the orientation of the periodontal fibres. On the pressure side, with light forces, osteoclasts resorbed the surface of the alveolar bone, but heavy forces compressed the periodontal ligament resulting in hyalinization--the formation of localized cell-free areas. At these sites, bone removal resulted from undermining resorption by osteoclasts from adjacent marrow spaces. He also observed root resorption and commented on the centre of rotation of the teeth. No English version of Sandstedt's research has ever been published, and in view of its importance, one of us (DB) has translated his three articles from the original German. The aim was to persuade an orthodontic journal to publish the articles in full--however, weighing-in at 21,000 words, the impracticality of this plan soon became clear. We concluded that excerpts from the text plus commentary would be the most practical solution. Where possible and without materially changing the intended meaning, we have translated the German text into something resembling contemporary English, accompanied by the original 16 figures. PMID:22450601

  9. Ray effects in the discrete-ordinate solution for surface radiation exchange

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liou, B.-T.; Wu, C.-Y.

    A study of the application of the discrete-ordinate method (DOM) with remedy for the ray effects to the solution of surface radiation exchange is presented in this paper. The remedy for the ray effects is achieved by dividing the radiative intensity into the attenuated incident and the medium emitting components. To demonstrate the application of the technique, this work considers radiative heat transfer in a two-dimensional cylindrical enclosure filled with a nearly transparent medium. The results obtained by the present DOM are in excellent agreement with those by the radiosity/irradiation method. Zusammenfassung In der Arbeit wird ein Weg aufgezeigt, wie die Störstrahlungseffekte bei Anwendung der Methode der diskreten Ordinaten auf die Berechnung des Energietausches zwischen Oberflächenstrahlern vermieden werden können. Dies läßt sich durch Aufspaltung der Strahlungsintensität in die abgeschwächte einfallende und die vom Medium emittierte Komponente erreichen. Als Beispiel für die Anwendung dieses Verfahrens dient der Wärmeaustausch durch Strahlung in einem zweidimensionalen zylindrischen Behältnis, das mit einem nahezu transparenten Medium befüllt ist. Die mit der modifizierten Methode erhaltenen Ergebnisse stimmen ausgezeichnet mit jenen nach dem klassischen Brutto-Verfahren überein.

  10. Doppelthydrophile Blockcopolymere als Mineralisationstemplate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kasparova, Pavla

    2002-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von doppelthydrophilen Blockcopolymeren und ihrer Anwendung in einem biomimetischen Mineralisationsprozeß von Calciumcarbonat und Bariumsulfat. Doppelthydrophile Blockcopolymere bestehen aus einem hydrophilen Block, der nicht mit Mineralien wechselwirkt und einem zweiten Polyelektrolyt-Block, der stark mit Mineraloberflächen wechselwirkt. Diese Blockcopolymere wurden durch ringöffnende Polymerisation von N-carboxyanhydriden (NCA's) und a-methoxy-ω-amino[poly(ethylene glycol)] PEG-NH2 als Initiator hergestellt. Die hergestellten Blockcopolymere wurden als effektive Wachstumsmodifikatoren für die Kristallisation von Calciumcarbonat und Bariumsulfat Mineralien eingesetzt. Die so erhaltenen Mineralpartikel (Kugeln, Hantel, eiförmige Partikel) wurden durch Lichtmikroskopie in Lösung, SEM und TEM charakterisiert. Röntgenweitwinkelstreuung (WAXS) wurde verwendet, um die Modifikation von Calciumcarbonat zu ermitteln und die Größe der Calciumcarbonat- und Bariumsulfat-Nanopartikel zu ermitteln. This work describes the synthesis and characterization of double hydrophilic block copolymers and their use in a biomimetic mineralization process of Calcium Carbonate and Barium Sulfate. Double hydrophilic block copolymers consist of a hydrophilic block that does not interact with minerals and another hydrophilic polyelectrolyte block that strongly interacts with mineral surfaces. These polymers were synthesised via ring opening polymerisation of N-carboxyanhydride (NCA), and the first hydrophilic block a-methoxy-ω-amino[poly(ethylene glycol)] PEG-NH2 was used as an initiator. The prepared block copolymers were used as effective crystal growth modifiers to control the crystallization of Calcium Carbonate and Barium Sulfate minerals. The resulting mineral particles (spheres, dumbbells, egg-like particles) were characterised by light microscopy in solution, by SEM, and by TEM. X-Ray scattering

  11. Einparksysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knoll, Peter

    Bei nahezu allen Fahrzeugen ist die Sicht beim Rangieren stark eingeschränkt. Dies liegt vor allem an den modernen Fahrzeugkarosserien, mit denen möglichst niedrige Luftwiderstandsbeiwerte erreicht werden, um den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. In der Regel entsteht dadurch eine leichte Keilform. Vorhandene Hindernisse sind somit häufig nur schlecht oder überhaupt nicht erkennbar. So sieht der Durchschnittsfahrer beim Blick durch die Heckscheibe die Straßenoberfläche erst in einem Abstand von 8…10 m. Auch direkt vor dem Fahrzeug befindliche Hindernisse entziehen sich dem Blick des Fahrers, da sie durch den Fahrzeugvorbau verdeckt werden.

  12. Entwicklung und Evaluation einer Kalibrierungsmethode für 3D-Ultraschall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Seitel, Mathias; Frank, Christian; de Simone, Raffaele; Meinzer, Hans-Peter; Wolf, Ivo

    Wir stellen eine Methode zur Kalibrierung einer 3D-Ultraschallsonde vor. Für Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie wird die Ultraschallsonde mit einem Trackingsystem verbunden, um dem Aufnahmevolumen eine definierte räumliche Lage zu geben. Die Kalibrierung bringt die Koordinatensysteme des Trackingsystems und des Ultraschallbildes zur Deckung. Hierzu wird ein bekanntes Objekt, das Phantom, aufgenommen und im Ultraschallbild lokalisiert. Die Kalibrierungstransformation wird dann durch ein Verfahren der Hand-Auge-Kalibrierung errechnet. Ein oft übliches Anbringen zusätzlicher Trackingssensoren am Phantom ist damit nicht nötig, was die Kalibrierungsprozedur vereinfacht.

  13. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  14. Harvard--MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Not Available

    1991-03-01

    This report describes progress on five projects. The first project showed a 1000 fold concentration of the cationic complex {sup 99m}Tc (MIBI) in heart cell mitochondria vs heart cell cytoplasm, as determined by high resolution electron probe microanalysis. Additional technetium-99m based complexes are being developed and tested. The second project involves evaluating technetium acetylacteonates as potential indicators of cerebral blood flow. An intermediate in the synthesis of a technetium porphyrin complex has been synthesized; an oxotechnetium(V)-2,4-pentanedione complex has been prepared and is currently being characterized. The third project involves using radio labelled antibodies for diagnosis and treatment of cancer. An early discovery was that chloramine-T based iodination protocols resulted in a reversal of the charge on mouse lgGs. Immunoperoxidase-labelled monoclonal antibody MOv 18 was shown to bind specifically to the most frequent ovarian aderon carcinomas, and not to healthy tissue, making this antibody a good candidate for immunotherapy or immunodetection. Work on a specific immunotherapy protocol suffered a setback when one reagent, a {sup 125}I-biotin complex, proved to be unstable in vivo. The fourth project involves labelling antibodies with positron emitting radionuclides. Radiofluorination was accomplished through reductive alkylation of {sup 18}F-aldehyde, or pentafluorophenyl esters. Radioiodination was accomplished using alkyl-tin derivation exchange. The fifth project examined antibody modification for use in radioimmune imaging. Technetium-99m-labelled lgG was shown to be biologically equivalent to Indium-III-labelled lgG for imaging focal sites of inflamation. Also, Indium III labelling of small bioactive peptides was examined as a means of imaging important physiological processes. 44 refs., 2 figs.

  15. Protein-Semisynthese mit Hilfe gemischter Anhydride und Enzyme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, H.; Naithani, V. K.; Gattner, H.-G.; Büllesbach, E. E.; Thamm, P. M.

    1981-02-01

    Proteins play a prominent role in nature and their biosynthesis occurs via stepwise combination of amino acids. One can imitate this method in laboratory or synthesize the polypeptide chain by combining smaller preformed fragments (fragment condensation). Reversible protection of reactive groups and solubility problems arising are the most important features in this regard. Semisynthesis, i.e., coupling of amino acids or peptides to natural material may help to overcome these difficulties. The preparation of hybrid preproinsulin by mixed anhydride synthesis and the conversion of pork insulin to human insulin by enzyme-catalyzed peptide synthesis are two examples of the semisynthesis of proteins. In both cases optimal reaction conditions are essential for maximal yield of the product desired. In spite of the rapid improvement of gene technology, chemical peptide synthesis will retain its value for the preparation of biologically and pharmacologically interesting substances.

  16. Measurements of Aerodynamic Damping in the MIT Transonic Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, E. F.

    1981-01-01

    A method was developed and demonstrated for the direct measurement of aerodynamic forcing and aerodynamic damping of a transonic compressor. The method is based on the inverse solution of the structural dynamic equations of motion of the blade disk system in order to determine the forces acting on the system. The disturbing and damping forces acting on a given blade are determined if the equations of motion are expressed in individual blade coordinates. If the structural dynamic equations are transformed to multiblade coordinates, the damping can be measured for blade disk modes, and related to a reduced frequency and interblade phase angle. In order to measure the aerodynamic damping in this way, the free response to a known excitation is studied.

  17. High data rate recorder development at MIT Haystack Observatory

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hinteregger, H. F.

    1994-01-01

    Current operational capabilities of tape recording for Very Long Baseline Interferometry (VLBI) at the Haystack Observatory allow 0.7 terabytes (12 hours at 128 Mb/s) of data to be stored in a 128 cu. inch volume. On-going efforts are aimed at full time 1 Gb/s operation with two 36-channel headstacks. Applications for linear digital tape recording, with suitable development of thin-film head arrays, suggest a volume density exceeding 1 TB/cu. inch to be achievable in the future.

  18. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  19. Heuristic control of the Utah/MIT dextrous robot hand

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bass, Andrew H., Jr.

    1987-01-01

    Basic hand grips and sensor interactions that a dextrous robot hand will need as part of the operation of an EVA Retriever are analyzed. What is to be done with a dextrous robot hand is examined along with how such a complex machine might be controlled. It was assumed throughout that an anthropomorphic robot hand should perform tasks just as a human would; i.e., the most efficient approach to developing control strategies for the hand would be to model actual hand actions and do the same tasks in the same ways. Therefore, basic hand grips that human hands perform, as well as hand grip action were analyzed. It was also important to examine what is termed sensor fusion. This is the integration of various disparate sensor feedback paths. These feedback paths can be spatially and temporally separated, as well as, of different sensor types. Neural networks are seen as a means of integrating these varied sensor inputs and types. Basic heuristics of hand actions and grips were developed. These heuristics offer promise of control dextrous robot hands in a more natural and efficient way.

  20. Optimierung und Charakterisierung einer transportablen optischen Gitteruhr mit Ytterbium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mura, Gregor

    2015-08-01

    This thesis deals with the improvement and the characterization of a transportable optical lattice clock with ytterbium. Building on results of former theses from T. Franzen [1] and C. Abou Jadoudeh [2] numerous improvements were needed to increase the overall stability of the whole apparatus. The improved stability should lead to a more accurate characterization of the system and a better mobility. Finally, the apparatus should be transported to the Instituto Nationale di Ricerca Metrologica (INRIM) in Torino (Italy) in the course of the Space Optical Clocks 2 (SOC2) project.(Abridged)

  1. Some scientific landmarks of the MIT radium toxicity studies

    SciTech Connect

    Maletskos, C.J.

    1996-12-31

    Until the recent forced termination of the studies on radium toxicity, more than six decades of investigation and research have been devoted to them. These studies involve {approximately}2400 subjects who were exposed to long-term internally deposited radium [high linear energy transfer (LET)], whose health status was evaluated in great detail and whose radiation dosimetry was based on measurements of their actual radium body burdens. The quality and usefulness of these studies are, therefore, in sharp contrast to other human radiation-exposure studies that involve instantaneous or somewhat protracted external low-LET exposures and inferred radiation dose, as in the atomic-bomb survivor studies. As a consequence of national news in 1932 concerning the gruesome death of a prominent Pittsburgh businessman and sportsman, Robley D. Evans became involved with radium toxicity, and its study became an important project when he joined the faculty of the Massachusetts Institute of Technology physics department and set up the interdisciplinary Radioactivity Center.

  2. Intelligent produzieren - Prozesse verstehen und mit innovativen Werkzeugen verbessern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kress, Dieter

    Im Umfeld der stetig fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Verlagerung von Produktionsstätten und dem Transfer bekannter Technologien ist eine stetige Weiterentwicklung der Fertigungstechnik unumgänglich, um auch zukünftig am Standort Deutschland einen Technologievorsprung zu halten und Produkte zu fertigen, die weltweit konkurrenzfähig sind. Die Notwendigkeit zur permanenten Innovation ist unbestritten. Das Ziel muss es dabei sein, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität der Produkte auf stets hohem Niveau zu halten bzw. die Qualität noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Kosten stetig zu senken. Dies erfordert intelligente und innovative Werkzeugkonzepte für die Hochleistungsfertigung.

  3. Retrieval of the 1964 Laser Literature Using MIT's Project Tip.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Keenan, Stella; Terry, Edward

    Reported are the performance characteristics of the Massachusetts Institute of Technology Technical Information Program (TIP) system based on a study involving three search strategies in retrieval o f laser articles published in 1964. The TIP system provides access to (1) title, (2) author(s), (3) bibliographic references, and (4) literature…

  4. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1991-01-01

    This report presents research on radiopharmaceuticals. The following topics are discussed: antibody labeling with positron-emitting radionuclides; antibody modification for radioimmune imaging; labeling antibodies; evaluation of technetium acetlyacetonates as potential cerebral blood flow agents; and studies in technetium chemistry. (CBS)

  5. Publishing Practices of NIH-Funded Faculty at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Crummett, Courtney; Duranceau, Ellen Finnie; Gabridge, Tracy A.; Green, Remlee S.; Kajosalo, Erja; Noga, Michael M.; Silver, Howard J.; Stout, Amy

    2010-01-01

    Faculty and researchers who receive substantial funding from NIH were interviewed about their publication practices. Qualitative data was collected from interviews of eleven faculty members and one researcher representing six academic departments who received NIH funding. Interview responses were analyzed to identify a representative publication…

  6. The 2d MIT: The Pseudogap and Fermi Liquid Theory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Castner, T. G.

    2005-06-01

    Fermi liquid theory for the 2d metal-insulator transition is extended to include the correlation gap in the density-of-states. The results are consistent with the scaling form g=gce[on(To/T)] at T larger than a characteristic T* ∝ xTc (Tc=Ec= mobility edge). The two-component model n1+nloc=n=nc(1+x) for n>nc is required and the theory explains the T-dependence of the data of Hanein et al. for p-type GaAs.

  7. MIT Middeck Active Control Experiment (MACE): noncollocated payload pointing control

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    MacMartin, Douglas G.; Miller, David W.

    1993-09-01

    The Middeck Active Control Experiment is a space shuttle flight experiment intended to demonstrate high authority active structural control in zero gravity conditions. The prediction of on-orbit closed-loop dynamics is based on analysis and ground testing. The MACE test article is representative of multiple payload platforms, and includes two 2-axis gimballing payloads connected by a flexible bus. The goal of active control is to maintain pointing accuracy of one payload, while the remaining payload is moving independently. Current control results on the ground test article are presented. Multiple input, multiple output controllers are designed based on high order measurement based models. Linear Quadratic Gaussian controllers yield reasonable performance. At high authority, however, these controllers destabilize the actual structure, due to parametric errors in the control design model. A robust control design procedure is required to yield high performance in the presence of these errors.

  8. Advanced Global Atmospheric Gases Experiment (AGAGE): MIT Contribution

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kurylo, Michael

    2003-01-01

    We describe in detail the instrumentation and calibrations used in the ALE, GAGE and AGAGE experiments and present a history of the majority of the anthropogenic ozone- depleting and climate-forcing gases in air based on these experiments. Beginning in 1978, these three successive automated high frequency in-situ experiments have documented the long-term behavior of the measured concentrations of these gases over the past twenty years, and show both the evolution of latitudinal gradients and the high frequency variability due to sources and circulation. We provide estimates of the long-term trends in total chlorine contained in long- lived halocarbons involved in ozone depletion. We summarize interpretations of these measurements using inverse methods to determine trace gas lifetimes and emissions. Finally, we provide a combined observational and modeled reconstruction of the evolution of chlorocarbons by latitude in the atmosphere over the past sixty years which can be used as boundary conditions for interpreting trapped air in glaciers and oceanic measurements of chlorocarbon tracers of the deep oceanic circulation. Some specific conclusions are: (a) International compliance with the Montreal Protocol is so far resulting in chlorofluorocarbon and chlorocarbon mole fractions comparable to target levels, (b) Mole fractions of total chlorine contained in long-lived halocarbons (CCl2F2, CCl3F, CH3CCl3, CCl4, CHClF2, CCl2FCClF2, CH3Cl, CH2Cl2, CHCl3, CCl2=CCl2) in the lower troposphere reached maximum values of about 3.6 ppb in 1993 and are beginning to slowly decrease in the global lower atmosphere, (c) The chlorofluorocarbons have atmospheric lifetimes consistent with destruction in the stratosphere being their principal removal mechanism, (d) Multi-annual variations in chlorofluorocarbon and chlorocarbon emissions deduced from ALUGAGWAGAGE data are consistent approximately with variations estimated independently from industrial production and sales data where available (CCl2F2 (CFC-12) and CCl2FCClF2 (CFC-113) show the greatest discrepancies), (e) The mole fractions of the hydrochlorofluorocarbons and hydrofluorocarbons, which are replacing the regulated halocarbons, are rising very rapidly in the atmosphere but, with the exception of the much longer manufactured CHClF2 (HCFC-22), they are not yet at levels sufficient to contribute significantly to atmospheric chlorine loading. These replacement species could in the future provide independent estimates of the global weighted-average OH concentration provided their industrial emissions are accurately documented, (f) In the future, analysis of pollution events measured using high frequency in-situ measurements of chlorofluorocarbons and their replacements may enable emission estimates at the regional level which, together with industrial end-use data, are of sufficient accuracy to be capable of identifying regional non-compliance with the Montreal Protocol.

  9. Managing Organization Vitality. M.S. Thesis - MIT, Cambridge

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chandler, G. P., Jr.

    1976-01-01

    The three major objectives are: (1) to measure the extent to which the organization renewal techniques have been adopted by organizations in both the private and public sectors; (2) to determine the overall results of these applications; and (3) to test a number of specific hypotheses regarding situational determinants of the success of this approach. It appears that top management involvement is the single most crucial determinant of the success of organization renewal. Organization renewal has considerable potential for increasing the commitment of individuals, and can have a significant positive influence on the results of the organization.

  10. Kommunikationsschulung mit englischen Werbetexten (Communication Training Using English Advertising Material)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thiering, Christian

    1975-01-01

    Using English airline advertisements, the article shows how, at Secondary Grade 2, such material can be used to encourage active communication by the students. Advertising material is found more productive than traditional text analysis. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  11. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  12. Osteognathostomata

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Noch häufig, vor allem im englischen Sprachraum, wird für die fischartigen Wirbeltiere mit Knochenskelett, also die Actinopterygii und Sarcopterygii, der Begriff "Osteichthyes" (Knochenfische) verwendet. Da sich jedoch aus einem Subtaxon der Sarcopterygier die Tet rapoda entwickelten (S. 322), würde diese Gruppierung ein paraphyletisches Taxon darstellen. Hier wird daher dem Vorschlag W. Hennigs (1983) gefolgt und die Schwestergruppe der Chondrichthyes Osteognathostomata genannt: Sie enthält alle weiteren kiefertragenden Wirbeltiere mit Knochenskelett (Name!) (Abb. 201). Die Sarcopterygii umfassen demnach verschiedene fossile Gruppen, die rezenten Reliktgruppen der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) sowie die Tetrapoda und ihre Stammgruppenvertreter. (Neuerdings wird in der Literatur aus denselben Gründen einer konsequent phylogenetischen Systematisierung wieder die Gruppierung Osteichthyes, aber unter Einschluss der Tetrapoda, verwendet!).

  13. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  14. Sterilisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Koller, Michael; Göllner, Gerald

    Ein steriles Medizinprodukt ist frei von lebensfähigen Mikroorganismen. Von den internationalen Normen, die Anforderungen an die Validierung und Routineüberwachung von Sterilisationsverfahren festlegen, wird für sterile Medizinprodukte verlangt, dass jede zufällige mikrobielle Kontamination eines Medizinproduktes bereits vor der Sterilisation so gering wie möglich gehalten werden soll. Dennoch können auch Medizinprodukte, die unter üblichen Herstellungsbedingungen in Übereinstimmung mit den Anforderungen an Qualitätssicherungssysteme gefertigt oder die im Zuge in einer Einrichtung des Gesundheitswesens einem Reinigungsverfahren unterzogen wurden, vor der Sterilisation mit Mikroorganismen, wenn auch in geringen Anzahl, behaftet sein. Mittels Inaktivierung der mikrobiellen Kontamination können diese unsterilen Produkte in den sterilen Zustand überführt werden. Die Zeit, die für die Inaktivierung einer Reinkultur von Mikroorganismen mit physikalischen oder chemischen Mitteln, die bei der Sterilisation von Medizinprodukten eingesetzt werden, wird durch eine exponentielle Beziehung zwischen der Anzahl der überlebenden Mikroorganismen und dem Umfang der Behandlung mit dem Sterilisiermittel beschrieben.

  15. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  16. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  17. Zur Frage der Textauswahl in einem Lesekurs fuer die Sozialwissenschaften (On the Question of the Choice of Textbooks in a Course in the Social Sciences)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Apelt, Hans-Peter

    1974-01-01

    Passages from three selected samples of textbooks are used to show what requirements are made of textbooks in the social sciences. Some hints are given to the teacher for converting reading suggestions into instructional material. Short texts from Karl Marx are also suggested. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Von der Prägeometrie zur Topologischen Komplexität.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kurth, D.

    Der Autor macht in seinem Beitrag gegen das vorherrschende reduktionistische Selbstverständnis der modernen Physik geltend, daß eine umfassende Theorie von Allem (TOE) nicht schon durch eine Alles vereinheitlichende Theorie als Abschluß des reduktionistischen Programms der Elementarteilchenphysik gegeben sein kann. Zum einen muß der initialen Kontingenz unseres Universums durch eine entsprechende quantenkosmologische Theorie Rechnung getragen werden, zum anderen muß auch die in dieser Kontingenz begründete Geschichtlichkeit unseres Universums, d.h. die Emergenz von Komplexität, von einer angemessenen TOE erklärt werden können. Der Autor zeigt, daß ein solcher Anspruch nicht mit den üblichen Komplexitätsmaßen der heutigen Komplexitätstheorien eingelöst werden kann, und schlägt als Alternative einen unmittelbar emergenztheoretisch begründeten Komplexitätsbegriff, den der Topologischen Komplexität vor.

  19. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  20. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  1. Lehrbuch der Mathematischen Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thirring, Walter

    Aus den Besprechungen der ersten Auflage: "... Das Buch wendet sich nicht nur an Studierende der Physik und Mathematik in höheren Semestern, sondern ist auch für fertige Physiker und Mathematiker äußerst anregend. Ein besonderes Lob möchte ich für die zahlreichen Illustrationen des Stoffes mit relevanten, anwendungsbezogenen Beispielen aussprechen." Zeitschrift für Angewandte Mathematik und Physik#1 "W. Thirring hat mit seinem Lehrbuch für Mathematische Physik das erstemal den Versuch unternommen, eine spezifische Bearbeitung der gesamten mathematischen Physik einzuleiten und damit ein "Lehrbuch" der wissenschaftlichen Fachwelt vorzulegen, das in seiner Art sicher als neuartig zu bezeichnen ist. Es zeigt neben der Klarheit und Übersichtlichkeit aber auch eine tiefe Kenntnis der Pädagogik, um ein so schwieriges und abstraktes Gebiet darzustellen." Acta Physica Austriaca#2 "Der Leser kann hier Mathematische Physik in einer Form kennenlernen, wie sie sich einem in der akutuellen Forschung stehenden theoretischen Physiker darstellt, der andererseits auch mit der Entwicklung der modernen mathematischen Methoden wohlvertraut ist. Trotz der anspruchsvollen mathematischen Fundierung gerät der Verfasser an keiner Stelle des Buches in die Gefahr, Mathematische Physik im Sinne einer rein mathematischen Disziplin zu verfremden ... Wer heute wissen will, was "Mathematische Physik" ist und sein soll, wird an diesem Buch nicht vorbeigehen können und Antwort und Gewinn davontragen..." ZAMM#3

  2. Lehrbuch der Mathematischen Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thirring, Walter

    Aus den Besprechungen der ersten Auflage: "...Das Buch wendet sich nicht nur an Studierende der Physik und Mathematik in höheren Semestern, sondern ist auch für fertige Physiker und Mathematiker äußerst anregend. Ein besonderes Lob möchte ich für die zahlreichen Illustrationen des Stoffes mit relevanten, anwendungsbezogenen Beispielen aussprechen." Zeitschrift für Angewandte Mathematik und Physik#1 "...W. Thirring hat mit seinem Lehrbuch für mathematische Physik das erstemal den Versuch unternommen, eine spezifische Bearbeitung der gesamten mathematischen Physik einzuleiten und damit ein 'Lehrbuch' der wissenschaftlichen Fachwelt vorzulegen, das in seiner Art sicher als neuartig zu bezeichnen ist. Es zeigt neben der Klarheit und Übersichtlichkeit aber auch eine tiefe Kenntnis der Pädagogik, um ein so schwieriges und abstraktes Gebiet darzustellen..." Acta Physica Austriaca#2 "... Der Leser kann hier Mathematische Physik in einer Form kennenlernen, wie sie sich einem in der aktuellen Forschung stehenden theoretischen Physiker darstellt, der andererseits auch mit der Entwicklung der modernen mathematischen Methoden wohlvertraut ist. Trotz der anspruchsvollen mathematischen Fundierung gerät der Verfasser an keiner Stelle des Buches in die Gefahr, Mathematische Physik im Sinne einer rein mathematischen Disziplin zu verfremden...Wer heute wissen will, was 'Mathematische Physik'ist und sein soll, wird an diesem Buch nicht vorbeigehen können und Antwort und Gewinn davontragen..." ZAMM#3

  3. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  4. Verfahrenstechnische Grundlagen des Coatings

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mörl, Lothar

    Die Ummantelung von Feststoffteilchen mit Hüllsubstanzen hat in verschiednen Industriezweigen in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen. Eine wichtige Ursache dafür dürfte in den immer höheren Anforderungen begründet sein, die an Feststoffformulierungen gestellt werden. Neben den hohen Ansprüchen an die Rezepturgenauigkeit wird es immer interessanter, die Freisetzung bestimmter in den Feststoffformulierungen enthaltener Wirkstoffe voraussagen zu können. So ist es zum Beispiel insbesondere in der pharmazeutischen Industrie von entscheidender Bedeutung, wann und unter welchem Milieu die in einer Tablette oder in einem Dragee enthaltenen Wirkstoffe freigesetzt werden und wie schnell diese Freisetzung geschieht. Aber auch in anderen Industriezweigen wie z. B. der Landwirtschaft können durch die Ummantelung von pflanzlichen Samen (Samenpillierung) mit Herbiziden, Fungiziden, Wachstumsstimulatoren, Düngemitteln und anderen Substanzen erhebliche Effekte bei der Einsparung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und beim Schutz der Keimlinge bei gleichzeitiger Optimierung der Gestalt der Samenpille erreicht werden. Auch die Entwicklung von sphärisch aufgebauten Düngemittelgranulaten mit definierter Wirkstofffreisetzung und optimalen Eigenschaften der Partikel für die Ausbringung in der Landwirtschaft ist auf diese Art möglich. Auch in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie lassen sich eine Reihe von Anwendungsgebieten nennen, wie zum Beispiel die Kandierung von Bohnenkaffe, die Verkapselung von Vitaminen u. a [1].

  5. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  6. Die grünende IT - Wie die Computerindustrie das Energiesparen neu erfand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Greiner, Wilhelm

    Die IT-Branche hat ihr grünes Gewissen entdeckt. In der jetzigen Verbreitung und Intensität ist dieses Phänomen noch recht neu - lange Zeit schien die Informationstechnik in puncto Umweltverträglichkeit und Energieverbrauch eine "weiße Weste" zu haben. Schließlich läuft ein PC mit Strom und nicht mit - sagen wir mal - einem Dieselmotor: Beim Booten eines Computers schießt nicht erst eine dunkelgraue Rauchwolke aus dem Auspuff, die Lärmerzeugung beschränkt sich auf das Surren des Lüfters, zum Tanken fahren muss man mit ihm auch nicht, und die Produktion der Komponenten erfolgt… ja, wo eigentlich? Irgendwo in der "dritten Welt", in Fernost oder in Mexiko. So sind die umweltschädlichen Aspekte der Produktion von Leiterplatten und sonstigen Bauteilen aus den Augen, aus dem Sinn und bestenfalls sporadisch Gegenstand eines kritischen Greenpeace-Berichts1, der im Überangebot der Medienlandschaft untergeht.

  7. Quo vadis, FAS?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann; Wolf, Gabriele

    Erste Assistenzfunktionen entstanden bereits in der Frühzeit der Automobilentwicklung, doch in der aktuell zu beobachtenden Häufung und Qualität sind sie eine noch junge Erscheinung. Systeme, die heute üblicherweise mit dem Begriff Fahrerassistenzsysteme in Verbindung gebracht werden, gibt es seit etwa 20 Jahren, und neue Innovationen kommen in immer kürzeren Abständen auf den Markt. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Handbuchs ist bereit s ei ne ga nze Reihe von Assisten zsystemen, die auf Basis des aktuellen Stands der Technik umsetzbar sind, in den Markt eingeführt worden und somit nicht mehr dem Forschungsstadium zuzuordnen. Der Markterfolg, insbesondere der Assistenzsysteme mit Umfelderfassung, ist bislang aber eher mäßig, und die Hersteller sehen sich der zweifachen Herausforderung einer kontinuierlichen Verbesserung und gleichzeitiger Kostensenkung gegenüber. Ein verbesserter Markterfolg ist jedoch nicht nur aus Sicht der Hersteller wünschenswert, sondern auch für die Verbesserung der aktiven Sicherheit von größter Bedeutung. Gesetzliche Initiativen, wie von der EU beabsichtigt [1], [2], können zu einem erheblichen Stück zahlwachst u m und d amit auch zur Kostensenkung der Systeme beitragen. Sie unterstützen darüber hinaus durch die mit der Gesetzgebung verbundene öffentliche Wirkung die Wahrnehmung und Bekanntheit dieser Systeme.

  8. Subtsve A~é­ An In-situ Remediation Method For The Saturated and Unsaturated Zone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Koschitzky, H.-P.; Troetschler, O.; Weber, K.

    two different industrial sites, the ratio is about 1 until the steam hits the unsaturated zone. The remediation efficiency for a site-specific multi-component contamination in the groundwater fluctuation zone was investigated in 2-D experiments comparing the 1 steam injection into the groundwater with the steam injection into the capillary fringe. A slightly higher effectiveness with a recovery rate of more than 97% was measured for the steam injection into the groundwater. A significant difference between both methods was obtained in the kind of removal of the contaminants. SubTSVE yields to a higher mass removal by phase extraction from the groundwater table as a free organic phase. To reduce the risk of mobilisation as a free product the injection of a steam-air mixture into the groundwater is proposed in order to evaporate the contaminants. The effects of steam-air injection will be investigated in VEGAS large container (l = 6 m, w = 3 m, h = 4.5 m) filled with soil from an industrial site and compared with those of steam injection within the same container. References ITAMURA &UDELL (1993): Experimental Cleanup of a Dense Non-Aqueous Phase Liqid in the Unsaturated Zone of a Porous Medium Using Steam Injection, Multiphase Transport in Porous Media, ASME, HTD-Vol. 265, 57-62 FÄRBER, A. (1997): Wärmetransport in der ungesättigten Bodenzone: Entwicklung einer thermischen In-situ-Sanierungstechnologie, Mitteilungen Institut für Wasserbau, Universität Stuttgart, Heft 96 UDELL et al. (1994): NAS Lemoore JP-5 cleanup demonstration, Berkeley Environ- mental Restoration Center, University of California, Berkeley NEWMARK &AINES (1995): Summary of the LLNL Gasoline Spill Demonstration Dynamic Underground Stripping Project, Lawrence Livermore Natl. Lab., UCRL-ID- 120416 SCHMIDT et al. (1999): Pilothafte Sanierung eines BTEX Schadens an einem ehema- ligen Gaswerksstandort mit der thermisch unterstützten Bodenluftabsaugung (TUBA) durch Dampfinjektion, Wiss. Bericht WB 99

  9. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  10. Transporterscheinungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    In diesem Kapitel werden wir uns vornehmlich mit zwei Vorgängen befassen, ohne die das Erreichen des thermischen Gleichgewichts und die Veränderung des thermischen Zustands eines Systems unmöglich wäre: Wärmeleitung und Diffusion. Bei der Wärmeleitung wird die kinetische Energie der Teilchen durch Stöße auf die Nachbarn übertragen: Es handelt sich um den Transport von Wärmeenergie. Unter Diffusion versteht man den Transport von Molekülen aufgrund ihrer Wärmebewegung. Sie tritt in Erscheinung, wenn in einem System verschiedene Arten von Molekülen vorhanden und ungleichmäßig verteilt sind.

  11. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  12. Ludwig Boltzmann als Experimentalphysiker: Frühe Bestätigung der Maxwell-Theorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rumpf, Klemens; Granitzer, Petra

    2006-09-01

    Am Beispiel von Boltzmanns Experimenten zur Bestätigung der Maxwell-Theorie wird dessen hervorragende Begabung auch als Experimentalphysiker deutlich. Die dargestellten Arbeiten fanden etwa 15 Jahre vor den Hertzschen Experimenten statt, zu einem Zeitpunkt also, als die noch junge Maxwell-Theorie dringend experimenteller Bestätigung bedurfte. Boltzmann konnte mit seinen experimentellen Untersuchungen eine direkte Konsequenz der Maxwellschen elektromagnetischen Theorie, die so genannte Maxwell-Relation, bestätigen. Seine Experimente stellten nicht nur lange Zeit den stärksten Beleg für die Richtigkeit der Maxwellschen Lichttheorie dar, sondern waren eine experimentelle Spitzenleistung an der Grenze des damals Möglichen. Besonders Boltzmanns Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten von Gasen fand noch Jahrzehnte später Erwähnung in namhaften Lehrbüchern.

  13. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  14. Einführung in die Renaturierungsökologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  15. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  16. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  17. Klassifikation von Standardebenen in der 2D-Echokardiographie mittels 2D-3D-Bildregistrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Subramanian, Navneeth

    Zum Zweck der Entwicklung eines Systems, das einen unerfahrenen Anwender von Ultraschall (US) zur Aufnahme relevanter anatomischer Strukturen leitet, untersuchen wir die Machbarkeit von 2D-US zu 3D-CT Registrierung. Wir verwenden US-Aufnahmen von Standardebenen des Herzens, welche zu einem 3D-CT-Modell registriert werden. Unser Algorithmus unterzieht sowohl die US-Bilder als auch den CT-Datensatz Vorverarbeitungsschritten, welche die Daten durch Segmentierung auf wesentliche Informationen in Form von Labein für Muskel und Blut reduzieren. Anschließend werden diese Label zur Registrierung mittels der Match-Cardinality-Metrik genutzt. Durch mehrmaliges Registrieren mit verschiedenen Initialisierungen ermitteln wir die im US-Bild sichtbare Standardebene. Wir evaluierten die Methode auf sieben US-Bildern von Standardebenen. Fünf davon wurden korrekt zugeordnet.

  18. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  19. Chirurgie angeborener Herzfehler

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Christian; Libera, Paul; Lange, Rüdiger

    Störungen der embryonalen Entwicklung in der frühen Phase der Schwangerschaft können zu Fehlbildungen am Herz- und Gefäßsystem führen. Die Häufigkeit liegt bei 0.8-1 % aller lebend geborenen Kinder. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 6.000 Kinder mit einem Herzfehler geboren (Quelle: http://www.kompetenznetzahf.de). Das Spektrum reicht von einfachen Fehlern, die das Herz-Kreislauf-System wenig beeinträchtigen, bis zu sehr schweren Herzerkrankungen, die unbehandelt zum Tode führen. Fortschritte der Kinderkardiologie, Herzchirurgie und Anästhesie ermöglichen heute ein Überleben bei über 90 % der Patienten. Auch die spezialisierte Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik) ermöglicht schon die frühe Weichenstellung für mögliche Therapieoptionen. Bei der chirurgischen Therapie ist jedoch festzuhalten, dass ein Herzfehler entweder korrigierend behandelt wird oder nur "palliiert“ werden kann. Bei letzterer Therapie wird bei einem Patienten eine medizinische Maßnahme durchgeführt, die nicht die Herstellung normaler Körperfunktionen zum Ziel hat, sondern in Anpassung an die physiologischen Besonderheiten des Patienten dessen Zustand lediglich stabilisiert und optimiert. Dies kann beispielsweise bei einer nicht korrigierbaren angeborenen Fehlbildung notwendig sein, bei der lediglich eine funktionelle Herzkammer vorhanden ist (z. B. hypoplastisches Linksherz). Hierbei muss eine prothetische Verbindung zur Lungenstrombahn in der Folgezeit entfernt werden.

  20. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  1. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  2. Werner-Syndrom. Eine prototypische Form der segmentalen Progerie

    PubMed Central

    Lessel, D.; Oshima, J.; Kubisch, C.

    2013-01-01

    Das Werner-Syndrom ist eine segmental progeroide Erkrankung mit Beginn in der Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter. Typische Symptome, die zum vorgealterten Phänotyp beitragen, sind ein post-pubertär auftretender Kleinwuchs, Katarakte, eine vorzeitige Ergrauung/Ausdünnung des Haupthaars, sklerodermieähnliche Hautveränderungen und eine regionale Atrophie des subkutanen Fettgewebes. Darüber hinaus kommt es früh und gehäuft zu „Alterserkrankungen“ wie z. B. einem Diabetes mellitus Typ 2, einer Osteoporose, einer Atherosklerose sowie verschiedenen malignen Tumoren. Das Werner-Syndrom wird autosomal- rezessiv vererbt und ist durch Mutationen im Werner-Gen (WRN) bedingt. Es wurden bis heute mehr als 70 über das gesamte Gen verteilte Mutationen identifiziert, die typischerweise zu einem Verlust der Genfunktion führen. WRN kodiert für eine RecQ-Typ- Helikase, die u. a. an der DNA-Reparatur und der Aufrechterhaltung der DNA-Integrität beteiligt ist, was sich in einer erhöhten genetischen Instabilität in Patientenzellen wider-spiegelt. Trotz der relativen Seltenheit ist die Analyse des Werner-Syndroms von allgemeiner Bedeutung, um die Rolle der DNA-Stabilität und Integrität für das Altern sowie die Entwicklung altersassoziierter Erkrankungen besser zu verstehen. PMID:25309043

  3. Intercomparison of Different Types of Locally Prepared Concretes and Its Usability for Reactor Neutron Shielding

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    El-Kolaly, M. A.; Makarious, A. S.; Bashter, I. I.; Kansouh, W. A.

    Measurements have been carried out to study the attenuation of neutron from a horizontal channel of the ET-RR-1 reactor. The assessments of neutron distribution inside three different types of locally prepared concretes have been evaluated.Neutron intensities in ilmenite-limonite concrete shield show an exponential decrease with increasing concrete thickness. Ilmenite concrete is a good attenuator for thermal and intermediate neutrons. However, ordinary and ilmenite-limonite concretes show efficient shielding for fast neutrons.Translated AbstractVergleich verschiedener Zementarten hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit zur Neutronenabschirmung von ReaktorenMessungen zur Untersuchung der Neutronenabschwächung in einem horizontalen Kanal eines ET-RR-1-Reaktors wurden durchgeführt. Die Charakteristika der Neutronenverteilung innerhalb dreier unterschiedlich zusammengesetzter Zemente wurden bestimmt. Die Neutronenintensität in einem Schild aus Ilmenite-Limonitezement zeigt einen exponentiellen Abfall mit wachsender Dicke. Ilmenitezement ist ein guter Schild für thermale und mittlere Neutronen. Normaler und Ilmenite-Limonitezement zeigen effektive Abschirmung bei schnellen Neutronen.

  4. Analytik von Lebensmittelallergenen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demmel, Anja; Hahn, Alexandra

    Ansonsten harmlose Lebensmittel oder deren Bestandteile können bei von Lebensmittelallergien betroffenen Personen Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Hierbei kann es sich um immunvermittelte Lebensmittelallergien oder um Intoleranzen gegenüber bestimmten Lebensmittelbestandteilen handeln. Ein Beispiel für Letzteres ist die Laktoseintoleranz, welche durch einen Enzymdefekt hervorgerufen wird [1]. Im Gegensatz hierzu handelt es sich bei Lebensmittelallergien um Sofortreaktionen, die durch IgE-Antikörper gegen Antigene aus den Lebensmitteln hervorgerufen werden und zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen können. Bei den Antigenen, welche von den von Allergikern produzierten IgE-Antikörpern erkannt werden, handelt es sich vor allem um Proteine [2]. Symptome IgE-vermittelter Reaktionen können zum Beispiel Hautausschlag, eine Schwellung der Schleimhäute oder das sogenannte orale Allergiesyndrom mit allergischen Reaktionen an der Mundschleimhaut und im Magen-Darm-Trakt sein [3]. Die hierbei auftretenden Beschwerden reichen von einem Brennen im Mund und einer Schwellung der Lippen und der Zunge bis zu Atemnot verursachenden Schwellungen im Kehlkopfbereich. In besonders schlimmen Fällen können allergische Reaktionen zu einem anaphylaktischen Schock und zum Tod durch Kreislaufversagen führen [4]. Während klassische Nahrungsallergene häufig komplexe Reaktionen zur Folge haben, ist bei Pollen-assoziierten Nahrungsmittelallergien das orale Allergiesyndrom vorherrschend.

  5. V845 Cas - ein RRab-Stern mit Blazhko-Effekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maintz, Gisela

    2015-02-01

    CCD observations of V845 Cas (RA= 23 26 15.02, DE= +57 23 55.5 (2000)) were obtained at my private observatory. For V845 Cas 13 maxima were gained, showing a light curve, that varies from epoch to epoch. The irregularity of the lightcurves of V845 Cas is due to the Blazhko effect. Revised elements are given as: V845 Cas Max = 2456221.3450 + 0.570845 * E.

  6. DT Gem - ein RRab-Stern mit leichtem Blazhko-Effekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maintz, Gisela

    2016-01-01

    CCD observations of the RRab star DT Gem (RA = 06 06 58.09, DE = +25 24 02.0 (2000)) were obtained at my private observatory. For DT Gem 8 maxima were obtained. The amplitude of the light-curve varies epoch to epoch. So does the stepness of the rising and descending branch also. These variations are due to a small Blazhko effect. The observations will be continued to find the Blazhko period. Elements of DT Gem are revised as: DT Gem: Max = 2456355.4134 + 0.611283 * E, which is shorter than given in GCVS. Phased lightcurves of DT Gem provided by IOMC, SuperWASP, ASAS and NSVS are given.

  7. Kindern das Wort Geben ein interkulturell-kreativer Arbeitsansatz, aufgezeigt an der Arbeit mit tibetischen Migrantenkindern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rabkin, Gabriele

    2001-03-01

    Promotion of creativity in the cause of peace and international understanding is a fundamental part of the UNESCO programme to build a culture of peace. A central aspect of this undertaking consists in encouraging children to express themselves freely on this subject in writing and art. An approach has been developed to stimulate children's creativity and to create a link between creative expression and education for intercultural understanding. This article is divided into two parts. The first explains the pedagogical and psychological concepts behind this approach. The second describes a project in which these concepts were applied. It focuses on a minority dispersed over many parts of the world, namely children of Tibetan families. The description is accompanied by commentaries of the Fourteenth Dalai Lama, arising from a personal audience granted to the author in 1999.

  8. Making Big Data Useful for Health Care: A Summary of the Inaugural MIT Critical Data Conference

    PubMed Central

    2014-01-01

    With growing concerns that big data will only augment the problem of unreliable research, the Laboratory of Computational Physiology at the Massachusetts Institute of Technology organized the Critical Data Conference in January 2014. Thought leaders from academia, government, and industry across disciplines—including clinical medicine, computer science, public health, informatics, biomedical research, health technology, statistics, and epidemiology—gathered and discussed the pitfalls and challenges of big data in health care. The key message from the conference is that the value of large amounts of data hinges on the ability of researchers to share data, methodologies, and findings in an open setting. If empirical value is to be from the analysis of retrospective data, groups must continuously work together on similar problems to create more effective peer review. This will lead to improvement in methodology and quality, with each iteration of analysis resulting in more reliability. PMID:25600172

  9. Geodetic and Astrometric Measurements with Very-Long-Baseline Interferometry. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Robertson, D. S.

    1975-01-01

    The use of very-long-baseline interferometry (VLBI) observations for the estimation of geodetic and astrometric parameters is discussed. Analytic models for the dependence of delay and delay rate on these parameters are developed and used for parameter estimation by the method of weighted least squares. Results are presented from approximately 15,000 delay and delay-rate observations, obtained in a series of nineteen VLBI experiments involving a total of five stations on two continents. The closure of baseline triangles is investigated and found to be consistent with the scatter of the various baseline-component results. Estimates are made of the wobble of the earth's pole and of the irregularities in the earth's rotation rate. Estimates are also made of the precession constant and of the vertical Love number, for which a value of 0.55 + or - 0.05 was obtained.

  10. "Mit dem Autoschwimmbad in die Verkehrsmarmelade: Learning To Use Bilingual Dictionaries Successfully.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Barbe, Katharina

    2001-01-01

    Introduces activities designed to wean students from equivalency thinking in the German as a foreign language classroom. Suggests that with sufficient prior linguistic awareness and some target language knowledge, use of a bilingual dictionary--in book form or on a computer--can become a successful learning experience. (Author/VWL)

  11. Das Spiel mit dem Rollenspiel (The Game with Role-Playing)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hohmann, Heinz-Otto

    1977-01-01

    Maintains that role-play should not become the pre-eminent method in foreign language teaching, since it does not reach the broad goals of learning, such as the systematic acquisition of language material, achievement measuring, or the expression of personal views of many participants in adult education (Text is in German.) (IFS/WGA)

  12. Unterrichtsversuche mit dem franzosischen Chanson (Instruction Experiments with the French Song)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overbeck-Bollnow, Renate

    1974-01-01

    Five teaching experiments with French songs, in grades 7, 8 and 9, are described. Aural understanding was practiced first, then use of the text. In the 9th grade, work on the content became most important, with the aim of correcting and expanding the common conception of France. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  13. M.I.T. studies of transient X-ray phenomena. [astronomical observations

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Canizares, C. R.

    1976-01-01

    A variety of transient X-ray phenomena have been studied. Data from the OSO-7 satellite reveal both long and short time-scale transients. Extensive observations have been made of the Lupus X-ray Nova (3U1543-47) and GX339-4(MX 1658-48) which may represent a very different type of transient source. A unique, intense X-ray flare lasting ten minutes was also recorded, and the X-ray emission from the active galaxy Cen A was found to vary significantly over a period of several days. In a recent balloon flight the Crab pulsar, NP0532, was observed to exhibit a transient pulsed component distinct from the usual main pulse and interpulse. A sounding-rocket experiment detected an ultrasoft transient X-ray source tentatively associated with SS Cygni, and preliminary results from SAS-3 show a very hard spectrum for the new source A0535 + 26. On the other hand, extensive OSO-7 null observations of both Type I and II supernovae and of the flaring radio star Algol make it unlikely that these types of objects are potent transient X-ray emitters.

  14. Trajectory optimization for an asymmetric launch vehicle. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sullivan, Jeanne Marie

    1990-01-01

    A numerical optimization technique is used to fully automate the trajectory design process for an symmetric configuration of the proposed Advanced Launch System (ALS). The objective of the ALS trajectory design process is the maximization of the vehicle mass when it reaches the desired orbit. The trajectories used were based on a simple shape that could be described by a small set of parameters. The use of a simple trajectory model can significantly reduce the computation time required for trajectory optimization. A predictive simulation was developed to determine the on-orbit mass given an initial vehicle state, wind information, and a set of trajectory parameters. This simulation utilizes an idealized control system to speed computation by increasing the integration time step. The conjugate gradient method is used for the numerical optimization of on-orbit mass. The method requires only the evaluation of the on-orbit mass function using the predictive simulation, and the gradient of the on-orbit mass function with respect to the trajectory parameters. The gradient is approximated with finite differencing. Prelaunch trajectory designs were carried out using the optimization procedure. The predictive simulation is used in flight to redesign the trajectory to account for trajectory deviations produced by off-nominal conditions, e.g., stronger than expected head winds.

  15. MIT modular x-ray source systems for the study of plasma diagnostics

    SciTech Connect

    Coleman, J.W.; Wenzel, K.W.; Petrasso, R.D.; Lo, D.H.; Li, C.K.; Lierzer, J.R.; Wei, T. )

    1992-10-01

    Two new x-ray source systems are now on line at our facility. Each provides an {ital e}-beam to 25 kV. Targets are interchangeable between machines, and four x-ray detectors may be used simultaneously with a target. The gridded {ital e}-gun of the RACEHORSE system gives a 0.5--1.0-cm pulsable spot on target. The nongridded {ital e}-gun of the SCORPION system provides a 0.3-mm or smaller dc microspot on target. RACEHORSE is being used to study and characterize type-II diamond photoconductors for use in diagnosing plasmas, while SCORPION is being used to develop a slitless spectrograph using photographic film. Source design details and some RACEHORSE results are presented.

  16. Bestimmung des Verteilungskoeffizienten von Si in Fe mit Hilfe Spektroskopischer Methoden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebenberger, Helga; Wernisch, Johann

    Spectroscopical methods have been used to determine the effective distribution coefficient of silicon within Fe-3% Si crystals, grown from Trafoperm N3 using the Bridgman method. A remarkable coincidence has been found between the values of the effective distribution coefficient determined by the method of atomic absorption spectrometry (AAS) and those determined with an electron probe microanalyser (EPMA). The investigations on single crystals, bicrystals and coarse-grained polycrystals show a strong dependence of the effective distribution coefficient k on the orientation as well as a big influence of enviromental conditions on crystal growth. Moreover, the analysis of the bicrystals prove a clear dependence of the effective distribution coefficient of one part of the bicrystal not only on its own crystallographic orientation but also on that of the other part.

  17. Organizational Transformation from the Inside Out: Reinventing the MIT Center for Organizational Learning.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Clanon, Jeff

    1999-01-01

    The 2-year process by which the Massachusetts Institute of Technology's Center for Organizational Learning transformed into the self-governed Society for Organizational Learning illustrates new ways of conceiving organizations, the capabilities required for change, and critical elements of the process: diverse representation, grounding in business…

  18. Review of laser technology at M.I.T. Lincoln Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marcus, S.

    The research discussed is that done on low-power CO2 lasers and their application, in particular in infrared radars and communications. Attention is also given to recent advances in laser technology that have a bearing on these systems. The compact infrared radar being developed for tactical airborne applications is described, noting that the system can operate in either of two modes. These are a search mode, which employs a wide-field-of-view line scan and CW Doppler detection, and a pulsed imaging mode, in which the x, y image plane scanners are activated to produce a narrow-field-of-view image at 15 frames per second. In discussing infrared communications, a laser is described in which the CdTe crystal is mounted directly in the waveguide structure. This makes possible much lower switching voltages than would be the case if the crystal were positioned outside the waveguide in the expanding portion of the beam. Also described is the high-repetition-rate mini-TEA laser designed for use in pollution-monitoring radar.

  19. Flight testing a highly flexible aircraft - Case study on the MIT Light Eagle

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Zerweckh, S. H.; Von Flotow, A. H.; Murray, J. E.

    1988-01-01

    This paper describes the techniques developed for a flight test program of a human powered aircraft, the application of these techniques in the winter of 1987/88 and the results of the flight testing. A system of sensors, signal conditioning and data recording equipment was developed and installed in the aircraft. Flight test maneuvers which do not exceed the aircraft's limited capability were developed and refined in an iterative sequence of test flights. The test procedures were adjusted to yield maximum data quality from the point of view of estimating lateral and longitudinal stability derivatives. Structural flexibility and unsteady aerodynamics are modeled in an ad hoc manner, capturing the effects observed during the test flights. A model with flexibility-extended equations of motion is presented. Results of maneuvers that were flown are compared with the predictions of that model and analyzed. Finally the results of the flight test program are examined critically, especially with respect to future applications, and suggestions are made in order to improve maneuvers for parameter estimation of very flexible aircraft.

  20. MIT's role in project Apollo. Volume 2: Optical, radar, and candidate subsystems

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1972-01-01

    The development of optical, radar, and candidate subsystems for Project Apollo is discussed. The design and development of the optical subsystems for both the Apollo command and lunar spacecraft are described. Design approaches, problems, and solutions are presented. The evolution of radar interfaces with the GN&C system is discussed; these interfaces involved both hardware and software in a relatively complex interrelationship. The design and development of three candidate subsystems are also described. The systems were considered for use in Apollo, but were not incorporated into the final GN&C system. The three subsystems discussed are the star tracker-horizon photometer, the map and data viewer and the lunar module optical rendezvous system.

  1. Informationsqualität für das Management mit TOPAS®

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brust, Otto-Ernst; Möller, Frank; Skrablies, Werner

    Management-Entscheidungen hängen nicht zuletzt von Informationen ab, die auf sinnvollen und verlässlichen Daten beruhen und kommuniziert werden. In diesem Kontext verwenden wir die folgende Sichtweise: Daten sind die Gesamtheit der verfügbaren Texte, Zahlen und Statistiken, Graphiken, Bilder, Audio- und Videodokumente usw. — unabhängig von deren Nutzung für die jeweilige Unternehmung.

  2. Dr. Robert S. Harris: nutritionist, oral science researcher, and visionary MIT educator.

    PubMed

    Navia, J M

    1998-03-01

    Efforts in dental research and training have received the contribution of individuals who had no formal training in dentistry, yet they understood the dental field and the educational needs of those who would be engaged in dental research, teaching, and service in industry and academia. Dr. Robert S. Harris (1904-1983) was such a man. What follows is a personal remembrance of his character, his research accomplishments, and his successful educational endeavors in the dental field. PMID:9496916

  3. Real time identification of large space structures. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Voss, Janice E.

    1987-01-01

    Identification of frequencies, damping ratios, and mode shapes of large space structures (LSSs) are examined in real time. Real time processing allows for quick updates of model processing after a reconfiguration of structural failure. Recursive lattice least squares (RLLS) was selected as the baseline algorithm for the identification. Simulation results on a one dimensional LSS demonstrated that it provides good estimates, was not ill-conditioned in the presence of under-excited modes, allowed activity by a supervisory control system which prevented damage to the LSS or excessive drift, and was capable of real-time processing for typical LSS models. A suboptimal version of RLLS, which is equivalent to simulated parallel processing, was derived. A NASTRAN model of the dual keel U.S. space station was used to demonstrate the input/identification algorithm package in a more realistic simulation. Because the first eight flexible modes were very close together, the identification was much more difficult than in the simple examples. Even so, the model was accurately identified in real time.

  4. Lower hybrid rf heating experiments in the MIT Alcator A, C and Versator II tokamaks

    SciTech Connect

    Porkolab, M.; Schuss, J.; Takase, Y.; Chen, K.I.; Knowlton, S.; Luckhardt, S.; McDermott, S.

    1980-01-01

    Experimental results on lower hybrid heating in the Alcator A and the Versator II tokamaks with power levels up to 90 kW are presented. In Alcator A a double waveguide grill, and in Versator II a 4 waveguide grill with arbitrary phasing are used. Also, a 6 waveguide grill experiment in Versator II is described which launches a travelling wave aimed at driving toroidal currents. The forthcoming lower hybrid heating experiment in Alcator C, utilizing four 4 x 4 waveguide arrays with power levels up to 4 MW, is also described.

  5. Nonlinear dynamic response of wind turbine rotors. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chopra, I.

    1977-01-01

    The nonlinear equations of motion for a rigid rotor restrained by three flexible springs representing the flapping, lagging and feathering motions are derived using Lagrange's equations for arbitrary angular rotations. These are reduced to a consistent set of nonlinear equations using nonlinear terms up to third order.

  6. 2012 ARPA-E Energy Innovation Summit Keynote Presentation (Susan Hockfield, MIT)

    ScienceCinema

    Hockfield, Susan (President, Massachusetts Institute of Technology)

    2014-04-10

    The third annual ARPA-E Energy Innovation Summit was held in Washington D.C. in February, 2012. The event brought together key players from across the energy ecosystem - reseachers, entrepeneurs, investors, corporate executives, and government officials - to share ideas for developing and deploying the next generation of energy technologies. Susan Hockfield, President of the Massachusetts Institute of Technology, gave the first keynote address of the third day's sessions on February 29.

  7. Nonlinear compensation techniques for magnetic suspension systems. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Trumper, David L.

    1991-01-01

    In aerospace applications, magnetic suspension systems may be required to operate over large variations in air-gap. Thus the nonlinearities inherent in most types of suspensions have a significant effect. Specifically, large variations in operating point may make it difficult to design a linear controller which gives satisfactory stability and performance over a large range of operating points. One way to address this problem is through the use of nonlinear compensation techniques such as feedback linearization. Nonlinear compensators have received limited attention in the magnetic suspension literature. In recent years, progress has been made in the theory of nonlinear control systems, and in the sub-area of feedback linearization. The idea is demonstrated of feedback linearization using a second order suspension system. In the context of the second order suspension, sampling rate issues in the implementation of feedback linearization are examined through simulation.

  8. Solar wind data from the MIT plasma experiments on Pioneer 6 and Pioneer 7

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Lazarus, A. J.; Heinemann, M. A.; Mckinnis, R. W.; Bridge, H. S.

    1973-01-01

    Hourly averages are presented of solar wind proton parameters obtained from experiments on the Pioneer 6 and Pioneer 7 spacecraft during the period December 16, 1965 to August 1971. The number of data points available on a given day depends upon the spacecraft-earth distance, the telemetry bit rate, and the ground tracking time allotted to each spacecraft. Thus, the data obtained earlier in the life of each spacecraft are more complete. The solar wind parameters are given in the form of plots and listings. Trajectory information is also given along with a detailed description of the analysis procedures used to extract plasma parameters from the measured data.

  9. Aeroelastic Analysis of the NASA/ARMY/MIT Active Twist Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilkie, W. Keats; Wilbur, Matthew L.; Mirick, Paul H.; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, Sangloon

    1999-01-01

    Aeroelastic modeling procedures used in the design of a piezoelectric controllable twist helicopter rotor wind tunnel model are described. Two aeroelastic analysis methods developed for active twist rotor studies, and used in the design of the model blade, are described in this paper. The first procedure uses a simple flap-torsion dynamic representation of the active twist blade, and is intended for rapid and efficient control law and design optimization studies. The second technique employs a commercially available comprehensive rotor analysis package, and is used for more detailed analytical studies. Analytical predictions of hovering flight twist actuation frequency responses are presented for both techniques. Forward flight fixed system nP vibration suppression capabilities of the model active twist rotor system are also presented. Frequency responses predicted using both analytical procedures agree qualitatively for all design cases considered, with best correlation for cases where uniform blade properties are assumed.

  10. Error modeling for differential GPS. M.S. Thesis - MIT, 12 May 1995

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Blerman, Gregory S.

    1995-01-01

    Differential Global Positioning System (DGPS) positioning is used to accurately locate a GPS receiver based upon the well-known position of a reference site. In utilizing this technique, several error sources contribute to position inaccuracy. This thesis investigates the error in DGPS operation and attempts to develop a statistical model for the behavior of this error. The model for DGPS error is developed using GPS data collected by Draper Laboratory. The Marquardt method for nonlinear curve-fitting is used to find the parameters of a first order Markov process that models the average errors from the collected data. The results show that a first order Markov process can be used to model the DGPS error as a function of baseline distance and time delay. The model's time correlation constant is 3847.1 seconds (1.07 hours) for the mean square error. The distance correlation constant is 122.8 kilometers. The total process variance for the DGPS model is 3.73 sq meters.

  11. Einführung in moderne analytische Verfahren mit ausgewählten Beispielen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stadler, Richard; Gude, Thomas

    Die Lebensmittelanalytik hat während der letzten zehn bis fünfzehn Jahre in den meisten Bereichen fundamentale und fast "exponentielle" Fortschritte erzielt. Es gibt viele unterschiedliche, aber zusammenhängende Gründe für diese rasche Entwicklung. Deutliche Impulse kommen aus dem zunehmenden Aufwand für Qualitätssicherungsmaßnahmen, die aus Kosten- bzw. Wirtschaftlichkeitsgründen möglichst einfach und leicht durchzuführende Tests fordern.

  12. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  13. Project ADAPT: Report Number 1: Description and Review of the MIT Orientation Program: [And Appendix].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Massachusetts Inst. of Tech., Cambridge. Dept. of Urban Studies and Planning.

    The report of Project ADAPT (Aerospace and Defense Adaptation to Public Technology), describes the design, execution, and forthcoming evaluation of the program. The program's objective was to demonstrate the feasibility of redeploying surplus technical manpower into public service at State and local levels of government. The development of the…

  14. Status on the Michigan-MIT ultra-cold polarized hydrogen jet target

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luppov, V. G.; Blinov, B. B.; Bywater, J. A.; Chin, S.; Churakov, V. V.; Court, G. R.; Kaufman, W. A.; Kleppner, D.; Krisch, A. D.; Melnik, Yu. M.; Muldavin, J. B.; Nurushev, T. S.; Price, J. S.; Prudkoglyad, A. F.; Raymond, R. S.; Shutov, V. B.; Stewart, J. A.

    1995-07-01

    Progress on the Mark-II ultra-cold polarized atomic hydrogen gas Jet target for the experiments NEPTUN-A and NEPTUN at UNK is presented. We describe the performance and the present status of different components of the jet.

  15. Infektion mit Epstein-Barr-Virus und Tumor-Entstehung beim Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kirchner, H.

    1981-08-01

    The Epstein-Barr Virus (EBV) is the only infectious agent for which a close association with human malignant tumors has been clearly demonstrated. These tumors are one type of nasopharyngeal carcinoma which is frequent in parts of East Asia and the Burkitt lymphoma which predominantly occurs in parts of Africa and New Guinea. Nonetheless, the EBV is the causative agent of infectious mononucleosis (IM), a benign, self-limiting lymphoproliferative disease of adolescents. The major difference between the countries in which the EBV-induced tumors occur and those in which IM occurs is the late primary EBV infection in the latter, whereas primary infection with EBV occurs in the first year of life in the former. All theories of viral carcinogenesis have to explain the long latency period between primary infection and tumor growth and how an ubiquitous virus may be oncogenic. Thus, invariably, one has to assume a role of cofactors, which may be of cytogenetic nature or may be represented by additional infections or by chemical agents. Since most modern theories of carcinogenesis consider a multi-step development of tumors, the theory that infection with an ubiquitous virus at the right time of life represents one step to carcinogenesis seems to be tenable.

  16. Individual-blade-control research in the MIT VTOL Technology Laboratory 1977-1985

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ham, N. D.

    1986-01-01

    A new, advanced system for active control of helicopters and its application to the solution of rotor aerodynamic and aeroelastic problems is described. Each blade is individually controlled in the rotating frame over a wide range of frequencies. Application of the system to gust alleviation, attitude stabilization, vibration alleviation, blade lag damping augmentation, stall flutter suppression, blade flapping stabilization, stall alleviation, and performance enhancement is outlined. The effectiveness of the system in achieving most of these applications is demonstrated by experimental results from wind tunnel tests of a model helicopter rotor with individual blade control. The feasibility of achieving many or all of the applications of individual blade control using the conventional helicopter swash plate is demonstrated, and the necessary control laws are presented.

  17. MIT LMFBR blanket research project. Quarterly progress report, October 1, 1980-December 31, 1980

    SciTech Connect

    Driscoll, M.J.

    1981-03-26

    Information on heterogeneous assembly evaluation is presented concerning ringed moderator description and flux trap description; cross section generation; ringed moderator results; effects of heterogeneous moderation; sodium void worth breakdown; flux trap configuration; flux trap results; the effects of stoichiometric variation in the moderator; and the effects of lattice representation. Also discussed is the engineering compatibility of heterogeneous assembly designs.

  18. Apple (LCSI) LOGO vs. MIT (Terrapin/Krell) LOGO: A Comparison for Grades 2 thru 4.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wappler, Reinhold D.

    Two LOGO dialects are compared for appropriateness for use with second, third, and fourth grade students on the basis of 18 months of experience with teaching LOGO programing language at this level in a four-machine laboratory setting. Benefits and drawbacks of the dialects are evaluated in the areas of editing. screen modes, debugging,…

  19. The Wired Homestead: An MIT Press Sourcebook on the Internet and the Family.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Turow, Joseph, Ed.; Kavanaugh, Andrea L., Ed.

    The use of the Internet in homes rivals the advent of the telephone, radio, or television in social significance. This book compiles findings from communication theorists and social scientists concerning the effects of the Internet on the lives of the family unit and its members. The book examines historical precedents of parental concern over…

  20. Riding the Crest of the E-Commerce Wave: Transforming MIT's Campus Computer Resale Operation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hallisey, Joanne

    1998-01-01

    Reengineering efforts, vendor consolidation, and rising costs prompted the Massachusetts Institute of Technology to convert its computer resale store to an online catalog that allows students, faculty, and staff to purchase equipment and software through a World Wide Web interface. The transition has been greeted with a mixed reaction. The next…

  1. Design of a memory controller for the MIT tagged token dataflow machine

    SciTech Connect

    Heller, S.K.; Arvind

    1983-01-01

    I-structure storage is a new type of random access storage for multiprocessor systems. By employing extra status bits, data slots can be tagged as data-present or data-absent, allowing reads which precede writes to be deferred until the data arrives. In order to implement an i-structure storage in hardware, a sophisticated controller is required. A functional overview of the i-structure storage controller (ISC) is presented. Based on experience developing the ISC in IDL (interactive design language), certain hardware design language issues are discussed which will challenge the hardware design language of the future. 9 references.

  2. Research in volcanic geology, petrology and planetary science at MIT, 1969 to 1974

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mcgetchin, T. R.

    1974-01-01

    The behavior of volcanoes was studied by geologic mapping, petrologic investigations of lava and xenoliths, physical measurements, and theoretical modelling. Field observations were conducted in Alaska (Nunivak Island), Iceland, Hawaii (Mauna Kea), Italy (Etna, Stromboli), and Arizona. The results are discussed and compared with known data for lunar and planetary gelogy. Field methods used for the volcano research are cited and a list is given of all participating scientists and students. Publications and abstracts resulting from the research are also listed.

  3. Less noise, more hacking: how to deploy principles from MIT's hacking medicine to accelerate health care.

    PubMed

    DePasse, Jacqueline W; Carroll, Ryan; Ippolito, Andrea; Yost, Allison; Santorino, Data; Chu, Zen; Olson, Kristian R

    2014-07-01

    Medical technology offers enormous potential for scalable medicine--to improve the quality and access in health care while simultaneously reducing cost. However, current medical device innovation within companies often only offers incremental advances on existing products, or originates from engineers with limited knowledge of the clinical complexities. We describe how the Hacking Medicine Initiative, based at Massachusetts Institute of Technology has developed an innovative "healthcare hackathon" approach, bringing diverse teams together to rapidly validate clinical needs and develop solutions. Hackathons are based on three core principles; emphasis on a problem-based approach, cross-pollination of disciplines, and "pivoting" on or rapidly iterating on ideas. Hackathons also offer enormous potential for innovation in global health by focusing on local needs and resources as well as addressing feasibility and cultural contextualization. Although relatively new, the success of this approach is clear, as evidenced by the development of successful startup companies, pioneering product design, and the incorporation of creative people from outside traditional life science backgrounds who are working with clinicians and other scientists to create transformative innovation in health care. PMID:25096225

  4. Construction of the adjoint MIT ocean general circulation model and application to Atlantic heat transport sensitivity

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marotzke, Jochem; Giering, Ralf; Zhang, Kate Q.; Stammer, Detlef; Hill, Chris; Lee, Tong

    1999-12-01

    We first describe the principles and practical considerations behind the computer generation of the adjoint to the Massachusetts Institute of Technology ocean general circulation model (GCM) using R. Giering's software tool Tangent-Linear and Adjoint Model Compiler (TAMC). The TAMC's recipe for (FORTRAN-) line-by-line generation of adjoint code is explained by interpreting an adjoint model strictly as the operator that gives the sensitivity of the output of a model to its input. Then, the sensitivity of 1993 annual mean heat transport across 29°N in the Atlantic, to the hydrography on January 1, 1993, is calculated from a global solution of the GCM. The "kinematic sensitivity" to initial temperature variations is isolated, showing how the latter would influence heat transport if they did not affect the density and hence the flow. Over 1 year the heat transport at 29°N is influenced kinematically from regions up to 20° upstream in the western boundary current and up to 5° upstream in the interior. In contrast, the dynamical influences of initial temperature (and salinity) perturbations spread from as far as the rim of the Labrador Sea to the 29°N section along the western boundary. The sensitivities calculated with the adjoint compare excellently to those from a perturbation calculation with the dynamical model. Perturbations in initial interior salinity influence meridional overturning and heat transport when they have propagated to the western boundary and can thus influence the integrated east-west density difference. Our results support the notion that boundary monitoring of meridional mass and heat transports is feasible.

  5. Guidance, steering, load relief and control of an asymmetric launch vehicle. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Boelitz, Frederick W.

    1989-01-01

    A new guidance, steering, and control concept is described and evaluated for the Third Phase of an asymmetrical configuration of the Advanced Launch System (ALS). The study also includes the consideration of trajectory shaping issues and trajectory design as well as the development of angular rate, angular acceleration, angle of attack, and dynamic pressure estimators. The Third Phase guidance, steering and control system is based on controlling the acceleration-direction of the vehicle after an initial launch maneuver. Unlike traditional concepts, the alignment of the estimated and commanded acceleration-directions is unimpaired by an add-on load relief. Instead, the acceleration-direction steering-control system features a control override that limits the product of estimated dynamic pressure and estimated angle of attack. When this product is not being limited, control is based exclusively on the commanded acceleration-direction without load relief. During limiting, control is based on nulling the error between the limited angle of attack and the estimated angle of attack. This limiting feature provides full freedom to the acceleration-direction steering and control to shape the trajectory within the limit, and also gives full priority to the limiting of angle of attack when necessary. The flight software concepts were analyzed on the basis of their effects on pitch plane motion.

  6. The Use of Feedback in Lab Energy Conservation: Fume Hoods at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wesolowski, Daniel; Olivetti, Elsa; Graham, Amanda; Lanou, Steve; Cooper, Peter; Doughty, Jim; Wilk, Rich; Glicksman, Leon

    2010-01-01

    Purpose: The purpose of this paper is to report on the results of an Massachusetts Institute of Technology Chemistry Department campaign to reduce energy consumption in chemical fume hoods. Hood use feedback to lab users is a crucial component of this campaign. Design/methodology/approach: Sash position sensor data on variable air volume fume…

  7. Grundwassermonitoring im Zusammenhang mit der hydraulischen Stimulation einer Erdölbohrung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bönsch, Carola; Basan, Swantje

    2016-06-01

    The petroleum well Barth-11 in Mecklenburg-Western Pommerania (2700 m deep) is the first well in eastern Germany to use horizontal directional drilling. Hydraulic stimulation was performed in June 2014, connecting the oil reservoir and borehole. Five Pleistocene aquifers lie within the investigation area, with aquifer depths ranging between 5 and 90 m below surface. Three observation wells were installed for groundwater monitoring. Two weeks before hydraulic stimulation, reference measurements were conducted and a data logger was installed for measurements of water level, temperature and electrical conductivity. To detect any possible influence of hydraulic stimulation on groundwater quality, groundwater samples were analysed for several organic and inorganic parameters. The investigation area is located in a natural saline water discharge zone. Hence, it was necessary to develop methods to distinguish hydraulic stimulation water from Triassic and Permian formation saline water in order to uniquely identify any trace of the injected fluid in the natural groundwater. These methods and the monitoring system design are presented and discussed.

  8. Limiting vibration in systems with constant amplitude actuators through command preshaping. M.S Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Rogers, Keith Eric

    1994-01-01

    The basic concepts of command preshaping were taken and adapted to the framework of systems with constant amplitude (on-off) actuators. In this context, pulse sequences were developed which help to attenuate vibration in flexible systems with high robustness to errors in frequency identification. Sequences containing impulses of different magnitudes were approximated by sequences containing pulses of different durations. The effects of variation in pulse width on this approximation were examined. Sequences capable of minimizing loads induced in flexible systems during execution of commands were also investigated. The usefulness of these techniques in real-world situations was verified by application to a high fidelity simulation of the space shuttle. Results showed that constant amplitude preshaping techniques offer a substantial improvement in vibration reduction over both the standard and upgraded shuttle control methods and may be mission enabling for use of the shuttle with extremely massive payloads.

  9. Hierarchical modeling for reliability analysis using Markov models. B.S./M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Fagundo, Arturo

    1994-01-01

    Markov models represent an extremely attractive tool for the reliability analysis of many systems. However, Markov model state space grows exponentially with the number of components in a given system. Thus, for very large systems Markov modeling techniques alone become intractable in both memory and CPU time. Often a particular subsystem can be found within some larger system where the dependence of the larger system on the subsystem is of a particularly simple form. This simple dependence can be used to decompose such a system into one or more subsystems. A hierarchical technique is presented which can be used to evaluate these subsystems in such a way that their reliabilities can be combined to obtain the reliability for the full system. This hierarchical approach is unique in that it allows the subsystem model to pass multiple aggregate state information to the higher level model, allowing more general systems to be evaluated. Guidelines are developed to assist in the system decomposition. An appropriate method for determining subsystem reliability is also developed. This method gives rise to some interesting numerical issues. Numerical error due to roundoff and integration are discussed at length. Once a decomposition is chosen, the remaining analysis is straightforward but tedious. However, an approach is developed for simplifying the recombination of subsystem reliabilities. Finally, a real world system is used to illustrate the use of this technique in a more practical context.

  10. Mit Training vom Tragen Wissen zum Kompetenten Handeln? (With Training from Inert Knowledge to Competent Acting?).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wahl, Diethelm

    2002-01-01

    Argues that all forms of education have difficulty moving from knowledge to competent acting. Discusses practical exercise as an alternative to bridge the gap. Recognizes that exercises have to be embedded in trans-situational aims and planning and must include inert emotions. Proposes different training schemes for methodological-didactic and…

  11. Engineering Outreach through College Pre-Orientation Programs: MIT Discover Engineering

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thompson, Mary Kathryn; Consi, Thomas R.

    2007-01-01

    Freshmen Pre-Orientation Programs (FPOPs) can be powerful outreach tools for incoming college students and provide an exciting introduction to the field of engineering. The benefits reach not only the first year students, but also the upperclassmen who help to run the programs and the departments that sponsor them. A family of three engineering…

  12. Real Science: MIT Reality Show Tracks Experiences, Frustrations of Chemistry Lab Students

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cooper, Kenneth J.

    2012-01-01

    A reality show about a college course--a chemistry class no less? That's what "ChemLab Boot Camp" is. The 14-part series of short videos is being released one episode at a time on the online learning site of the Massachusetts Institute of Technology. The novel show follows a diverse group of 14 freshmen as they struggle to master the laboratory…

  13. Grundwassermonitoring im Zusammenhang mit der hydraulischen Stimulation einer Erdölbohrung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bönsch, Carola; Basan, Swantje

    2016-02-01

    The petroleum well Barth-11 in Mecklenburg-Western Pommerania (2700 m deep) is the first well in eastern Germany to use horizontal directional drilling. Hydraulic stimulation was performed in June 2014, connecting the oil reservoir and borehole. Five Pleistocene aquifers lie within the investigation area, with aquifer depths ranging between 5 and 90 m below surface. Three observation wells were installed for groundwater monitoring. Two weeks before hydraulic stimulation, reference measurements were conducted and a data logger was installed for measurements of water level, temperature and electrical conductivity. To detect any possible influence of hydraulic stimulation on groundwater quality, groundwater samples were analysed for several organic and inorganic parameters. The investigation area is located in a natural saline water discharge zone. Hence, it was necessary to develop methods to distinguish hydraulic stimulation water from Triassic and Permian formation saline water in order to uniquely identify any trace of the injected fluid in the natural groundwater. These methods and the monitoring system design are presented and discussed.

  14. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Technical progress report, 1991

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1991-12-31

    This report presents research on radiopharmaceuticals. The following topics are discussed: antibody labeling with positron-emitting radionuclides; antibody modification for radioimmune imaging; labeling antibodies; evaluation of technetium acetlyacetonates as potential cerebral blood flow agents; and studies in technetium chemistry. (CBS)

  15. Collision detection for spacecraft proximity operations. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Vaughan, Robin M.

    1987-01-01

    The development of a new collision detection algorithm to be used when two spacecraft are operating in the same vicinity is described. The two spacecraft are modeled as unions of convex polyhedra, where the polyhedron resulting from the union may be either convex or nonconvex. The relative motion of the two spacecraft is assumed to be such that one vehicle is moving with constant linear and angular velocity with respect to the other. The algorithm determines if a collision is possible and, if so, predicts the time when the collision will take place. The theoretical basis for the new collision detection algorithm is the C-function formulation of the configuration space approach recently introduced by researchers in robotics. Three different types of C-functions are defined that model the contacts between the vertices, edges, and faces of the polyhedra representing the two spacecraft. The C-functions are shown to be transcendental functions of time for the assumed trajectory of the moving spacecraft. The capabilities of the new algorithm are demonstrated for several example cases.

  16. Cooperative control of two active spacecraft during proximity operations. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Polutchko, Robert J.

    1989-01-01

    A cooperative autopilot is developed for the control of the relative attitude, relative position and absolute attitude of two maneuvering spacecraft during on orbit proximity operations. The autopilot consists of an open-loop trajectory solver which computes a nine dimensional linearized nominal state trajectory at the beginning of each maneuver and a phase space regulator which maintains the two spacecraft on the nominal trajectory during coast phases of the maneuver. A linear programming algorithm is used to perform jet selection. Simulation tests using a system of two space shuttle vehicles are performed to verify the performance of the cooperative controller and comparisons are made to a traditional passive target/active pursuit vehicle approach to proximity operations. The cooperative autopilot is shown to be able to control the two vehicle system when both the would be pursuit vehicle and the target vehicle are not completely controllable in six degrees of freedom. The cooperative controller is also shown to use as much as 37 percent less fuel and 57 percent fewer jet firings than a single pursuit vehicle during a simple docking approach maneuver.

  17. Performance analysis of an integrated GPS/inertial attitude determination system. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sullivan, Wendy I.

    1994-01-01

    The performance of an integrated GPS/inertial attitude determination system is investigated using a linear covariance analysis. The principles of GPS interferometry are reviewed, and the major error sources of both interferometers and gyroscopes are discussed and modeled. A new figure of merit, attitude dilution of precision (ADOP), is defined for two possible GPS attitude determination methods, namely single difference and double difference interferometry. Based on this figure of merit, a satellite selection scheme is proposed. The performance of the integrated GPS/inertial attitude determination system is determined using a linear covariance analysis. Based on this analysis, it is concluded that the baseline errors (i.e., knowledge of the GPS interferometer baseline relative to the vehicle coordinate system) are the limiting factor in system performance. By reducing baseline errors, it should be possible to use lower quality gyroscopes without significantly reducing performance. For the cases considered, single difference interferometry is only marginally better than double difference interferometry. Finally, the performance of the system is found to be relatively insensitive to the satellite selection technique.

  18. A cooperative program to stimulate student involvement through the MIT Undergraduate Research Opportunity Program

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1984-01-01

    Flow characteristics in the low speed Wright Brothers Wind Tunnel were studied. Calculations to check the precision of the tunnel were conducted. A program for generating computational grids around an airfoil was developed and compared with the wind tunnel model. Low Reynolds number flow phenomenon of periodic vortex shedding in a wake were also studied by applying a hot-wire anomemeter.

  19. Neue Systematik der allgemein-ärztlichen Problemlösung mit daraus abgeleiteten spezifischen Forschungswegen.

    PubMed

    Fischer

    1998-01-01

    A New Systematic Approach to Problems in General Practice and Its Consequences for ResearchMedical research finds its legitimation by improving the conditions of everyday life of sick people. Apart from purely biological effects, a lot of influence factors contribute to the outcomes of medical interventions in terms of 'social effectiveness' for the patient. These may concern the way a doctor or the medical system tackles the patient's problem as well as the relevant social and psychological conditions, the factors referring to work or family, and the patient's personality, health beliefs, expectations etc. Thus a specific transformation process must take place in order to achieve a real health gain as perceived by the patient. Until now medical research has developed impressive new therapeutic principles, however, it has widely neglected the processes of transfer and implementation and the field of its effectiveness for the patient apart from the biological effects. It still remains poorly understood that the confrontation of medical endeavours with the patient's life situation provokes a process of conflict and adaption which essentially contributes to the success or failure of medical practice. Here new fields of research for general practice arise. We should investigate the principles examining the effectiveness of medical interventions in the area of conflict between medicine and patient and the general practitioner's mediatory role in this process. This field of research is determined by the coordination of the following three elements forming a primary care scheme of action: 1. hierarchy of general therapeutic goals, 2. primary care description of health problems, 3. dimensions of possible help. PMID:9892838

  20. Continuous automatic classification of seismic signals of volcanic origin at Mt. Merapi, Java, Indonesia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ohrnberger, Matthias

    2001-07-01

    Hilfe der Überwachung der seismischen Aktivität Veränderungen des Aktivitätszustandes des Merapi zu erkennen. Ein System zur automatischen Detektion und Klassifizierung seismischer Ereignisse liefert einen wichtigen Beitrag für die schnelle Analyse der seismischen Aktivität. Im Falle eines bevorstehenden Ausbruchszyklus bedeutet dies ein wichtiges Hilfsmittel für die vor Ort ansässigen Wissenschaftler. In der vorliegenden Arbeit wird ein Mustererkennungsverfahren verwendet, um die Detektion und Klassifizierung seismischer Signale vulkanischen Urprunges aus den kontinuierlich aufgezeichneten Daten in Echtzeit zu bewerkstelligen. Der hier verwendete A nsatz der hidden Markov Modelle (HMM) wird motiviert durch die große Ähnlichkeit von seismischen Signalen vulkanischen Ursprunges und Sprachaufzeichnungen und den großen Erfolg, den HMM-basierte Erkennungssysteme in der automatischen Spracherkennung erlangt haben. Für eine erfolgreiche Implementierung eines Mustererkennungssytems ist es notwendig, eine geeignete Parametrisierung der Rohdaten vorzunehmen. Basierend auf den Erfahrungswerten seismologischer Observatorien wird ein Vorgehen zur Parametrisierung des seismischen Wellenfeldes auf Grundlage von robusten Analyseverfahren vorgeschlagen. Die Wellenfeldparameter werden pro Zeitschritt in einen reell-wertigen Mustervektor zusammengefasst. Die aus diesen Mustervektoren gebildete Zeitreihe ist dann Gegenstand des HMM-basierten Erkennungssystems. Um diskrete hidden Markov Modelle (DHMM) verwenden zu können, werden die Mustervektoren durch eine lineare Transformation und nachgeschaltete Vektor Quantisierung in eine diskrete Symbolsequenz überführt. Als Klassifikator kommt eine Maximum-Likelihood Testfunktion zwischen dieser Sequenz und den, in einem überwachten Lernverfahren trainierten, DHMMs zum Einsatz. Die am Merapi kontinuierlich aufgezeichneten seismischen Daten im Zeitraum vom 01.07. und 05.07.1998 sind besonders für einen Test dieses

  1. A Mathematical Physicist's Approach to Virology

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Twarock, Reidun

    2012-02-01

    The following talk has been given in a special session dedicated to Professor Heinz-Dietrich Doebner at QTS in Prague in August 2011 on the occasion of his 80th birthday. It documents my journey from being a PhD student in Mathematical Physics at the Arnold Sommerfeld Institute in Clausthal under his supervision, to becoming a Professor of Mathematical Biology at the University of York in the UK. I am currently heading an interdisciplinary research group of eight PDRAs and PhDs, focussed on investigating the structures of viruses from a symmetry perspective and unravelling the implications of virus structure on how viruses form and infect their hosts. A central element in my research is my fascination with the development and application of symmetry techniques, which stems from my time in Clausthal when working with Professor Doebner and colleagues. I would like to thank Professor Doebner for these important formative years in Clausthal. Der folgende Vortrag war mein Beitrag zu einer Festsitzung fuer Herrn Professor Heinz-Dietrich Doebner auf der Tagung QTS im August 2011 anläßlich seines achzigsten Geburtstags. Dieser Beitrag dokumentiert, wie sich meine Forschungen aus der Zeit als Doktorandin von Herrn Professor Doebner in Mathematischer Physik am Arnold Sommerfeld Institut in Clausthal weiterentwickelt haben, und zu meiner Professur in Mathematischer Biologie an der Universität York geführt haben. Ich leite dort zur Zeit eine interdisziplinäre Forschungsgruppe von acht Postdocs und Doktoranden, die sich mit der Entwicklung und Anwendung von Symmetrie-Techniken in der Virologie beschäftigt, und insbesondere untersucht, wie sich die Symmetrie-Eigenschaften von Viren auf deren Entstehung und Funktionsweise auswirken. Eine wichtige Vorraussetzung für dieses Forschungsprogramm ist meine Faszination für die Modellierung von Symmetrie-Eigenschaften, die ich während meiner Zusammenarbeit mit Herrn Professor Doebner und Kollegen in Clausthal entwickelt habe

  2. Electrical Dissipative Structures in Membrane-Coupled Compartment Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feudel, U.; Feistel, R.; Ebeling, W.

    Reaction-diffusion systems with charged particles are studied. Conditions for the arising of electrical dissipative structures in a compartment system consisting of two boxes separated by a membrane are derived. The appearance of a polar dissipative structure is proved for a simple capacitor model in combination with a simple second order chemical kinetics which leads to an analytically solvable problem. Electrical dissipative structures can in principle be considered as non equilibrium electrical batteries. The theoretical efficiency of such batteries is estimated.Translated AbstractElektrische Dissipative Strukturen in Membrangekoppelten SystemenEs werden Reaktions-Diffusionssysteme mit geladenen Teilchen studiert. Bedingungen für die Entstehung elektrischer dissipativer Strukturen in einem Kompartment-System, bestehend aus zwei durch eine Membran getrennten Zellen werden abgeleitet. Die Entstehung einer polaren dissipativen Struktur wird für ein einfaches Kondensatorenmodell in Kombination mit einer einfachen chemischen Kinetik, das analytische Lösbarkeit gestattet, nachgewiesen. Elektrische dissipative Strukturen können im Prinzip als elektrische Batterien fern von Gleichgewicht betrachtet werden. Der theoretische Wirkungsgrad einer solchen Batterie wird berechnet.

  3. Renaturierung von Ökosystemen in urban-industriellen Landschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rebele, Franz

    Die Urbanisierung ist ein weltweit stattfindender Prozess mit weitreichenden Auswirkungen auf Mensch und Natur. In Mitteleuropa leben heute etwa 80% aller Bewohner in Städten. Urban-industrielle Landschaften gehören deshalb zur unmittelbaren Lebensumwelt der meisten Menschen. Allein in Deutschland wird heute täglich eine Fläche von 120 ha neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. Zu den Siedlungs- und Verkehrsflächen zählen Gebäude-und gebäudebezogene Freiflächen, Verkehrsflächen, Erholungsflächen und Friedhöfe sowie Betriebsflächen für Industrie und Gewerbe. Nicht enthalten sind Tagebauflächen zum Abbau von Bodenschätzen (Kapitel 13). In Deutschland liegt der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsflächen an der Gesamtfläche derzeit bei ca. 13%, in Österreich bei 5 % und in der Schweiz bei knapp 7 %. Charakteristisch für die heutige Entwicklung in Mitteleuropa ist, dass die Prozesse der Urbanisierung und der Flächeninanspruchnahme für Siedlung und Verkehr nicht ursächlich mit einem Bevölkerungswachstum verbunden sind, d. h. dass Freiflächen auch bei stagnierender oder in manchen Regionen sogar bei sinkender Einwohnerzahl bebaut werden.

  4. ";... Physica autem sine omni experimento instituta sicca sit et sterilis`` Warum im Jahr 1771 trotz guter Argumente der Plan, in Melk eine Sternwarte zu errichten, nicht zur Ausführung kam.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Preiner, Christine

    2009-06-01

    Am 20. August 1771 weilte der namhafte Wiener Universitätsprofessor, Astronom der Kaiserin und Mitarbeiter der Wiener Universitätssternwarte P. Joseph Liesganig SJ zu Gast im Stift Melk. Gegenüber Abt Urban Hauer (1763-1785) äußerte er die Idee, auf dem Pulverturm im Norden der Klosteranlage eine Sternwarte zu errichten. Den Aufzeichnungen in den Tagebüchern des Priorats ist zu entnehmen, dass der Abt an dem Vorschlag sofort Gefallen fand, weil er meinte, dass eine Physik mit Experimenten und eine Astronomie mit Beobachtungsmöglichkeiten die Freude am Lernen fördere. Aber am 2. Dezember 1771, als das Projekt auf der Tagesordnung des Kapitels stand, endete die Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des Sternwarte-Projekts in einem Eklat, noch ehe es zu einer Abstimmung kommen konnte. Der Abt, der als wichtigste Voraussetzung für ein Gelingen des Projektes die Freude der Beteiligten gesehen hatte, ließ darauf verkünden, dass das Thema "um des lieben Friedens willen“ nicht mehr zur Diskussion stehe.

  5. Auf dem Weg zu einem neuen Weltcurriculum? Zum Grundbildungskonzept von PISA und der Aufgabenzuweisung an die Schule (Towards a World Curriculum? -- The Concept of Basic Education (Literacy) underlying PISA and the tasks allocated to Schooling).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fuchs, Hans-Werner

    2003-01-01

    Recognizes that the debate on the Program for International Student Assessment 2000 (PISA) has been dominated by comparisons of the ranks achieved and by the question of the consequences to be drawn from the results. Discusses the educational concept forming the basis for the investigation and aims of PISA. (CAJ)

  6. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  7. Schlusswort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfeffer, Michael; Reinhardt, Andreas

    Im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes ProMoLeS wurde bereits zu Projektbeginn der Industriearbeitskreis Montagelösungen für die Leistungselektronik" gegründet, welcher unter der organisatorischen und fachlichen Leitung vom bayerischen Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V. eine Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen der Leistungselektronik bietet. Ziel des Industriearbeitskreises ist es daher, mit neuen und innovativen Lösungen einen Beitrag zur Sicherung der Montagearbeitsplätze am Standort Deutschland zu leisten. Der Arbeitskreis richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Unternehmen, die leistungselektronische Systeme oder deren Komponenten entwickeln und herstellen: Entwicklungsingenieure, Fertigungsplaner, Fertigungstechnologen, Fertigungsleiter, Arbeitsorganisatoren, Qualitätsbeauftragte sowie Wissenschaftler an Hochschulen, die auf den genannten Gebieten arbeiten. Ziel und Zweck des Arbeitskreises ist es, Wissen und Erfahrung auszutauschen, persönliche Kontakte von Fachleuten zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu verstärken, Kooperationen in dem Gebieten der Entwicklung, Fertigung, Logistik oder Qualifizierung aufzubauen, strategisch relevante Themen zu erkennen und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

  8. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  9. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  10. The design, testing and evaluation of the MIT individual-blade-control system as applied to gust alleviation for helicopters

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mckillip, R. M., Jr.

    1980-01-01

    A type of active control for helicopters was designed and tested on a four foot diameter model rotor. A single blade was individually controlled in pitch in the rotating frame over a wide range of frequencies by electromechanical means. By utilizing a tip mounted accelerometer as a sensor in the feedback path, significant reductions in blade flapping response to gust were achieved at the gust excitation frequency as well as at super and subharmonics of rotor speed.

  11. Phonetische Korrektur mit dem Frequenzfiltergeraet SUVAG-Lingua (Phonetic Correction with the Frequency Filter Device SUVAG-Lingua)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kettemann, Bernhard

    1977-01-01

    Maintains that teaching phonetics should be aimed at enabling the learner to correct himself and that intonation, rhythm and suprasegmental phonemes have commonly been neglected. Describes the value and use of the SUVAG-Lingua Frequency Filter for correcting pronunciation, individually and in groups. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  12. Uberlegungen zur Arbeit mit Strukturubungen nach dem "Tandemprinzip" (Reflections of Work with Structured Exercises Based on the "Tandem Principle")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leupold, Eynar

    1972-01-01

    The tandem principle grows from the belief that foreign languages can be mutually supportive and informative if taught together. The pairing of French and German students for pattern practice in each other's native language is a practical application of the principle. (RS)

  13. Electron acceleration in a flare plasma via coronal circuits. (German Title: Elektronenbeschleunigung im Flareplasma modelliert mit koronalen Schaltkreisen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Önel, Hakan

    2008-08-01

    The Sun is a star, which due to its proximity has a tremendous influence on Earth. Since its very first days mankind tried to "understand the Sun", and especially in the 20th century science has uncovered many of the Sun's secrets by using high resolution observations and describing the Sun by means of models. As an active star the Sun's activity, as expressed in its magnetic cycle, is closely related to the sunspot numbers. Flares play a special role, because they release large energies on very short time scales. They are correlated with enhanced electromagnetic emissions all over the spectrum. Furthermore, flares are sources of energetic particles. Hard X-ray observations (e.g., by NASA's RHESSI spacecraft) reveal that a large fraction of the energy released during a flare is transferred into the kinetic energy of electrons. However the mechanism that accelerates a large number of electrons to high energies (beyond 20 keV) within fractions of a second is not understood yet. The thesis at hand presents a model for the generation of energetic electrons during flares that explains the electron acceleration based on real parameters obtained by real ground and space based observations. According to this model photospheric plasma flows build up electric potentials in the active regions in the photosphere. Usually these electric potentials are associated with electric currents closed within the photosphere. However as a result of magnetic reconnection, a magnetic connection between the regions of different magnetic polarity on the photosphere can establish through the corona. Due to the significantly higher electric conductivity in the corona, the photospheric electric power supply can be closed via the corona. Subsequently a high electric current is formed, which leads to the generation of hard X-ray radiation in the dense chromosphere. The previously described idea is modelled and investigated by means of electric circuits. For this the microscopic plasma parameters, the magnetic field geometry and hard X-ray observations are used to obtain parameters for modelling macroscopic electric components, such as electric resistors, which are connected with each other. This model demonstrates that such a coronal electric current is correlated with large scale electric fields, which can accelerate the electrons quickly up to relativistic energies. The results of these calculations are encouraging. The electron fluxes predicted by the model are in agreement with the electron fluxes deduced from the measured photon fluxes. Additionally the model developed in this thesis proposes a new way to understand the observed double footpoint hard X-ray sources.

  14. Auswerteverfahren zur Kontrolle der Verfüllqualität in Erdwärmesonden mit faseroptischen Temperaturmessungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riegger, Mathieu; Heidinger, Philipp; Lorinser, Bruno; Stober, Ingrid

    2012-06-01

    Borehole heat exchangers (BHE) are used for geothermal heating of buildings and infrastructure. To ensure ecologic and economic efficiency, the BHE and the bedrock must be hermetically sealed by grouting material. Incomplete grouting can also be dangerous for groundwater quality and can induce damage. This manuscript describes a new evaluation method for detection of defects in the grouting by continuous fibre optic temperature measurements along the borehole depth while carrying out enhanced geothermal response tests. The described method also works well without groundwater flow within the defects of the BHE grouting.

  15. Proceedings of the 2. MIT international conference on the next generation of nuclear power technology. Final report

    SciTech Connect

    1993-12-31

    The goal of the conference was to try to attract a variety of points of view from well-informed people to debate issues concerning nuclear power. Hopefully from that process a better understanding of what one should be doing will emerge. In organizing the conference lessons learned from the previous one were applied. A continuous effort was made to see to it that the arguments for the alternatives to nuclear power were given abundant time for presentation. This is ultimately because nuclear power is going to have to compete with all of the energy technologies. Thus, in discussing energy strategy all of the alternatives must be considered in a reasonable fashion. The structure the conference used has seven sessions. The first six led up to the final session which was concerned with what the future nuclear power strategy should be. Each session focused upon a question concerning the future. None of these questions has a unique correct answer. Rather, topics are addressed where reasonable people can disagree. In order to state some of the important arguments for each session`s question, the combination of a keynote paper followed by a respondent was used. The respondent`s paper is not necessarily included to be a rebuttal to the keynote; but rather, it was recognized that two people will look at a complex question with different shadings. Through those two papers the intention was to get out the most important arguments affecting the question for the session. The purpose of the papers was to set the stage for about an hour of discussion. The real product of this conference was that discussion.

  16. Ultrafast Pump-Probe Studies of the Light-Induced MIT and Recovery of Niobium Dioxide Thin Films

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beebe, Melissa; Klopf, J. Michael; Kittiwatanakul, Salinporn; Lu, Jiwei; Wolf, Stuart A.; Lukaszew, R. Alejandra

    Niobium dioxide (NbO2) is a highly correlated binary oxide that, like vanadium dioxide (VO2) , exhibits a first-order insulator-to-metal transition (IMT) at a material-dependent critical temperature, accompanied by a structural transformation from monoclinic to rutile. The nature of the IMT in VO2 has been discussed at length, while fewer studies have been carried out on NbO2. Previous studies show that the IMT can also be optically induced in VO2 on a sub-picosecond timescale; here, we present the first ultrafast pump-probe studies showing this optically-induced transition in NbO2 thin films and compare these results to similar ones carried out on VO2 thin films.

  17. Developments at M.I.T. related to magnetic model suspension and balance systems for large scale facilities

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Haldeman, C. W.; Way, P.; Kramer, R. A.

    1979-01-01

    The paper deals with magnetic model suspension and balance systems for wind tunnel use. Particular attention is given to the extension of the electromagnetic position sensor (EPS) system producing roll position signals and the ac roll drive system producing closed loop control of rolling moment.

  18. Low altitude, one centimeter, space debris search at Lincoln Laboratory's (M.I.T.) experimental test system

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Taff, L. G.; Beatty, D. E.; Yakutis, A. J.; Randall, P. M. S.

    1985-01-01

    The majority of work performed by the Lincoln Laboratory's Space Surveillance Group, at the request of NASA, to define the near-earth population of man-made debris is summarized. Electrooptical devices, each with a 1.2 deg FOV, were employed at the GEODSS facility in New Mexico. Details of the equipment calibration and alignment procedures are discussed, together with implementation of a synchronized time code for computer controlled videotaping of the imagery. Parallax and angular speed data served as bases for distinguishing between man-made debris and meteoroids. The best visibility was obtained in dawn and dusk twilight conditions at elevation ranges of 300-2000 km. Tables are provided of altitudinal density distribution of debris. It is noted that the program also yielded an extensive data base on meteoroid rates.

  19. Deutsche Feste. Sitten und Brauche mit Liedern Gedichten Ratseln. (German Festivities. Habits and Customs Using Songs and Stories).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hawrysz, Ilse, Ed.

    This teacher's guide of supplemental cultural materials includes descriptions of major celebrations and cultural activities of the German people. The text includes songs, poems, and stories about the New Year, carnival, springtime, Easter, fall festivals, and Christmas, as well as a traditional German wedding. (TR)

  20. Tragic Accident or Wrongful Death? Assessing the Effectiveness of MIT's Responses in a High-Profile Student Suicide Crisis

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hudson, Tara D.

    2011-01-01

    Given the prevalence of mental health issues and suicidal ideation among U.S. college students, higher education institutions are likely to face a student suicide crisis at some point. The messages college administrators send in the aftermath of a student suicide crisis have the potential to placate or exacerbate the outrage that stakeholders…

  1. Zur Gestaltung von Uebungen und des Uebungsgeschehens zur Satznegation mit "nicht" (Developing and Applying Exercises on Sentence Negation with "Nicht")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Albrecht, Helga

    1974-01-01

    Discusses various utterance types calling for "nicht" in German, and suitable exercises for teaching them. It is felt that one should use particularly the receptive-reproductive/receptive-productive sequence. The negation of a sentence in the perfect tense is used for illustration. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Fuzzy logic application for modeling man-in-the-loop space shuttle proximity operations. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Brown, Robert B.

    1994-01-01

    A software pilot model for Space Shuttle proximity operations is developed, utilizing fuzzy logic. The model is designed to emulate a human pilot during the terminal phase of a Space Shuttle approach to the Space Station. The model uses the same sensory information available to a human pilot and is based upon existing piloting rules and techniques determined from analysis of human pilot performance. Such a model is needed to generate numerous rendezvous simulations to various Space Station assembly stages for analysis of current NASA procedures and plume impingement loads on the Space Station. The advantages of a fuzzy logic pilot model are demonstrated by comparing its performance with NASA's man-in-the-loop simulations and with a similar model based upon traditional Boolean logic. The fuzzy model is shown to respond well from a number of initial conditions, with results typical of an average human. In addition, the ability to model different individual piloting techniques and new piloting rules is demonstrated.

  3. Untergrundstörungen durch organische Lösungsmittel in der Atomabsorptionsspektrometrie mit Graphitöfen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gücer, S.; Massmann, H.

    In atomic absorption spectrometry with graphite furnaces, marked background interferences may occur during the atomization step, when organic solvents are used. Aromatic molecules can sorb to the graphite, partly very firmly, so that they appear in the absorption volume only during the atomizing step, even after preceding interim heating to 800°C. The undissociated molecules show characteristic vibrational spectra in which bands with relative sharp edges can be observed. No rotational structure is recognizable. Reliable background measurements may prove problematic if not entirely impossible in some wavelength regions.

  4. 76 FR 31230 - Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks, Charles River, Boston, MA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-31

    ... Fireworks, Charles River, Boston, MA AGENCY: Coast Guard, DHS. ACTION: Temporary final rule. SUMMARY: The Coast Guard is establishing a temporary safety zone within the Sector Boston Captain of the Port (COTP....S. Coast Guard Sector Boston; telephone 617-223- 3010, e-mail david.j.labadie@uscg.mil . If you...

  5. The Federal Aviation Administration/Massachusetts Institute of Technology (FAA/MIT) Lincoln Laboratory Doppler weather radar program

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Evans, James E.

    1988-01-01

    The program focuses on providing real-time information on hazardous aviation weather to end users such as air traffic control and pilots. Existing systems will soon be replaced by a Next Generation Weather Radar (NEXRAD), which will be concerned with detecting such hazards as heavy rain and hail, turbulence, low-altitude wind shear, and mesocyclones and tornadoes. Other systems in process are the Central Weather Processor (CWP), and the terminal Doppler weather radar (TDWR). Weather measurements near Memphis are central to ongoing work, especially in the area of microbursts and wind shear.

  6. Arbeit mit englischen Nachrichten auf der Sekundarstufe 1 (Work with English News Reports in Secondary Grade 1)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pegler, Klaus

    1976-01-01

    Reports on work done with the "Humboldt Service" of the Berlin Humboldt Oberschule. Shows how work with English news can be begun, how further oral training can be accomplished, and what problems arise at different stages of development. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  7. Seeding Change through International University Partnerships: The MIT-Portugal Program as a Driver of Internationalization, Networking, and Innovation

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pfotenhauer, Sebastian M.; Jacobs, Joshua S.; Pertuze, Julio A.; Newman, Dava J.; Roos, Daniel T.

    2013-01-01

    Higher education systems around the globe are experimenting with different strategies to foster internationalization and networking, achieve critical research mass, and strengthen innovation and labour market integration. This paper discusses how Portugal, since 2006, has pursued a distinctive international collaborative strategy to induce…

  8. Review of PV module performance at DOE/MIT Lincoln Laboratory test sites during the period 1977 to 1982

    SciTech Connect

    Forman, S E; Themelis, M P

    1982-01-01

    During the years 1977 to 1982, over 11,000 photovoltaic (PV) modules have been placed at experimental PV power generating systems in a number of field test sites in the United States. Prominent among these are a 100-kW system at Natural Bridges National Monument in Utah, a 25-kWp system at Mead, Nebraska, and a 15-kW system at Bryan, Ohio. Through a program of periodic surveillance, measurements, and inspections at the aforementioned sites, electrically failed modules were located, removed and analyzed during this six-year period. The principal causes of failure were: (1) cells cracked due to weathering or internal module stresses, (2) failed solder joints, (3) interconnects not soldered to rear sides of cells at assembly, (4) cells or interconnects electrically shorted to metallic substrates, and (5) broken or split interconnects. Details and photographs of many of the different types of failures are presented and some of the analysis techniques used to locate the failures are described.

  9. An Adaptive Numeric Predictor-corrector Guidance Algorithm for Atmospheric Entry Vehicles. M.S. Thesis - MIT, Cambridge

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Spratlin, Kenneth Milton

    1987-01-01

    An adaptive numeric predictor-corrector guidance is developed for atmospheric entry vehicles which utilize lift to achieve maximum footprint capability. Applicability of the guidance design to vehicles with a wide range of performance capabilities is desired so as to reduce the need for algorithm redesign with each new vehicle. Adaptability is desired to minimize mission-specific analysis and planning. The guidance algorithm motivation and design are presented. Performance is assessed for application of the algorithm to the NASA Entry Research Vehicle (ERV). The dispersions the guidance must be designed to handle are presented. The achievable operational footprint for expected worst-case dispersions is presented. The algorithm performs excellently for the expected dispersions and captures most of the achievable footprint.

  10. Advances in cryogenic engineering. Volume 31; Proceedings of the Cryogenic Engineering Conference, MIT, Cambridge, MA, Aug. 12-16, 1985

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Fast, R. W. (Editor)

    1986-01-01

    The present conference on the applications of state-of-the-art cryogenic engineering technologies considers topics associated with the development status of the 'Superconducting SuperCollider', superconducting magnetic energy storage methods, large magnets for fusion and other physics researches, cryogenic hardware improvements, and phenomena and applications of superconducting magnet-employing acoustic emission test equipment. Also discussed are design criteria for superconducting magnet stability, heat exchangers and heat transfer to liquid He and N, heat and mass transfer characteristics of He II, refrigeration techniques for magnetic resonance imaging and other small systems, refrigeration for liquefaction and for superconducting fusion as well as for accelerator and generator systems, magnetic refrigeration, cryocooling and refrigeration for space applications, the storage and transfer of cryogenic fluids, the properties of cryogenic liquids, and air liquefaction equipment.

  11. An Analysis of Airline Costs. Lecture Notes for MIT Courses. 16.73 Airline Management and Marketing

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Simpson, R. W.

    1972-01-01

    The cost analyst must understand the operations of the airline and how the activities of the airline are measured, as well as how the costs are incurred and recorded. The data source is usually a cost accounting process. This provides data on the cumulated expenses in various categories over a time period like a quarter, or year, and must be correlated by the analyst with cumulated measures of airline activity which seem to be causing this expense.

  12. Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Block, Frank

    Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst. Sie ist als Entscheidungsgrundlage unabdingbar und gibt Antworten auf folgende Fragen: Was kostet unserem Unternehmen/unserer Organisation1 schlechte Datenqualität? Können wir uns das leisten?

  13. Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Block, Frank

    Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst.

  14. Further Examination of the Vibratory Loads Reduction Results from the NASA/ARMY/MIT Active Twist Rotor Test

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew L.; Yeager, William T., Jr.; Sekula, Martin K.

    2002-01-01

    The vibration reduction capabilities of a model rotor system utilizing controlled, strain-induced blade twisting are examined. The model rotor blades, which utilize piezoelectric active fiber composite actuators, were tested in the NASA Langley Transonic Dynamics Tunnel using open-loop control to determine the effect of active-twist on rotor vibratory loads. The results of this testing have been encouraging, and have demonstrated that active-twist rotor designs offer the potential for significant load reductions in future helicopter rotor systems. Active twist control was found to use less than 1% of the power necessary to operate the rotor system and had a pronounced effect on both rotating- and fixed-system loads, offering reductions in individual harmonic loads of up to 100%. A review of the vibration reduction results obtained is presented, which includes a limited set of comparisons with results generated using the second-generation version of the Comprehensive Analytical Model of Rotorcraft Aerodynamics and Dynamics (CAMRAD II) rotorcraft comprehensive analysis.

  15. The Data Warehouse: Keeping It Simple. MIT Shares Valuable Lessons Learned from a Successful Data Warehouse Implementation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thorne, Scott

    2000-01-01

    Explains why the data warehouse is important to the Massachusetts Institute of Technology community, describing its basic functions and technical design points; sharing some non-technical aspects of the school's data warehouse implementation that have proved to be important; examining the importance of proper training in a successful warehouse…

  16. PESC '91 - Annual IEEE Power Electronics Specialists Conference, 22nd, MIT, Cambridge, MA, June 24-27, 1991, Record

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1991-07-01

    The present conference discusses a novel microtransformer for use in microswitching converters, a high torque/low-speed switched-reluctance machine, parameter and state estimation in power electronics, a general circuit topology for a multilevel inverter, dc/dc-conversion via saturable induction commutation, a self-oscillating and synchronously rectified dc/dc converter, an HF quasi-square-wave converter, a new family of isolated zero-voltage switched converters, the dual-flow pulse-trimming concept, solid-state reactive power modulation, the harmonic interaction of power systems with static switching, power MOSFETs for reverse conduction, repetitive switching using thyristors, voltage-mode resonant converters, thermal optimization in power electronics, a MOS gate drive with resonant transitions, a real-time estimation of induction-motor rotor time constant, short circuit impedance and leakage in transformer windings, the miniaturization of isolated gate drive circuitry, and one-cycle control of switching converters. (No individual items are abstracted in this volume)

  17. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  18. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  19. Sonderverfahren des Spritzgießens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaeli, Walther; Lettowsky, Christoph

    Das Spritzgießen ist neben der Extrusion das wichtigste Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe [1]. Das Verfahren hat sich seit seinen Ursprüngen Ende des 19. Jahrhunderts bis heute stetig weiterentwickelt [2]. In neuerer Zeit steigt die Anzahl komplexer Anwendungen, die die gezielte Kombination verschiedener Funktionalitäten in einem Formteil erfordern. Das Standard-Spritzgießen kann diese Anforderungen immer weniger befriedigen. Daher gewinnen die Sonderverfahren des Spritzgießens zunehmend an Bedeutung [3]. Ihre Anzahl beträgt inzwischen über 100. Die Aufgabe des Anwenders ist es, aus der Vielzahl der möglichen Verfahren, ein anforderungsgerechtes auszuwählen, das sowohl unter technischen wie wirtschaftlichen Gesichtspunkten die optimale Lösung darstellt. Dies setzt die ständige Auseinandersetzung mit Entwicklungstendenzen im Bereich der Spritzgießtechnologie voraus. Daher soll im folgenden Abschnitt ein Überblick über die wichtigsten Spritzgieß-Sonderverfahren gegeben werden.

  20. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  1. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  2. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  3. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  4. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  5. Elemente moderner, schlanker Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartholomay, Christian; Boppert, Julia; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gröbner, Michael; Harting, Lothar; Leikep, Sabine; Michels, Friedhelm; Pfister, Johannes; Reitz, Andreas; Schedlbauer, Michael; Takeda, Hitoshi; Thews, Michael; Wilbert, Fred

    Meilensteine der modernen Produktion mit Lean Production, Total Quality Management, Six Sigma, Supply Chain Management, Lean Management und Lean Enterprise können zu effizienteren Abläufen führen. In der betrieblichen Praxis existiert jedoch eine Vielzahl von Zielkonflikten basierend auf Richtlinien von Material Requirements Planning- (MRP), Controlling- und anderen Systemen. Nur wenige Spezialisten in größeren Unternehmen sind im Stande, die Komplexität über die Grenzen eines Fachgebiets hinaus im Detail zu verstehen. Fachübergreifendes Verständnis scheitert an der Komplexität der Gesamtproblematik. Entscheidungen verschiedenster Fachbereiche begrenzen die maximal erreichbare Effizienz des Materialflusses. Logistik und Materialfluss werden daher in vielen Unternehmen als unabdingbare Kernkompetenz verstanden. Um eine schlanke Produktion, einen optimalen Materialfluss und somit minimale Produktkosten zu erreichen, sind folglich vielfältige andere Fachthemen als Vorraussetzungen zu beherrschen. Erst dann ist es in der Produktionslogistik möglich, im Vergleich zu einem Top-Benchmark erfolgreich zu sein. Um im täglichen Konkurrenzkampf die Nase auch morgen noch vorne zu haben" ist es nötig, über den Preis hinaus auch noch völlig andere Problemstellungen zu beherrschen.

  6. Galileo, Cassini, Giotto. Raumsonden erforschen unser Planetensystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engelhardt, Wolfgang

    Großartige Bilder und andere wichtige Informationen von den Planeten Merkur bis Neptun sowie von Asteroiden und Kometen haben zahlreiche amerikanische und russische, europäische und japanische Raumsonden seit 1960 zur Erde gefunkt. Die interplanetare Raumfahrt bewährt sich als verlängertes Teleskop der Astronomen, und die Ergebnisse sind nicht nur für Wissenschaftler interessant, sie erweitern auch den menschlichen Erkenntnishorizont insgesamt. Die Raketentechnik und moderne Elektronik bzw. Sensorik haben sich zu einem fantastischen Instrument der Astronomie und Planetenforschung verbunden. Allgemeinverständlich werden in diesem Buch die historische, erdgebundene Entwicklung der Planetenforschung und die Ergebnisse der seit 45 Jahren startenden automatischen Raumsonden, die natürlich viel näher an die fernen Himmelskörper herankommen, vor dem Leser ausgebreitet. So wissen wir heute sehr gut über das Aussehen und die Beschaffenheit der meisten kleinen und großen Planeten, ihrer Oberflächen und Atmosphären, die verschiedenartigen Monde und Ringsysteme, Magnetfelder und Strahlengürtel Bescheid. Den zweiten Schwerpunkt des Buches bildet die Beschreibung der vielen Raumsonden und ihrer oft jahrelangen, aufregenden Missionen zur Erforschung von Sonne, Merkur, Venus, Erde und Mond, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun sowie diverser Kometen und Asteroiden. Dabei wird die Konstruktion der Elektronikroboter mit allen Anlagen zur Energieversorgung, Temperaturkontrolle, Funkverbindung und Lagekontrolle ebenso erläutert wie die Multispektralinstrumente und die Beobachtungsstrategien beim Erreichen der fernen Reiseziele. Unvergessen sind die fantastischen Ergebnisse der amerikanischen Mariner- und Viking-Sonden von Mars die großartigen Bilder und Messungen der Voyager-Späher von den großen äußeren Gasplaneten. Auch die neuesten Resultate der Galileo-Sonde von Jupiter und seinen vier großen Monden sowie des Cassini-Orbiters von Saturn und seinem

  7. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Kapillarelektrophorese zurückgegriffen. Eine Methode, die mit sehr kleinen Probenvolumina auskommt, eine hohe Trennung erzielt und zudem extrem geringe Detektionslimits besitzt. Die Analyse von Kohlenhydraten und Anionen erfordert eine weitere Optimierung. Über UV-Detektion konnte die K+-Konzentration in verschiedenen Geweben von A. thaliana bestimmt werden. Sie lag in Epidermis und Mesophyll mit ca. 25 mM unterhalb der für andere Pflanzenspezies (Solanum tuberosum und Hordeum vulgare) publizierten Konzentration. Weiter konnte gezeigt werden, daß zwölf freie Aminosäuren mittels einer auf Kapillarelektrophorese basierenden Methode in vereinigten Zellproben von Cucurbita maxima identifiziert werden konnten. Die Übertragung der Methode auf A. thaliana-Proben muß jedoch weiter optimiert werden, da die Sensitivität selbst bei Laser induzierter Fluoreszenz-Detektion nicht ausreichte. Im dritten und letzten Teil der Arbeit wurde eine Methode entwickelt, die die Analyse bekannter wie unbekannter Proteine in Gewebe-spezifischen Proben ermöglicht. Hierzu wurde zur Probennahme mittels mechanischer Mikrodissektion eine alternative Methode zur Laser Capture Microdissection verwendet, um aus eingebetteten Gewebeschnitten distinkte Bereiche herauszuschneiden und somit homogenes Gewebe anzureichern. Aus diesem konnten die Proteine extrahiert und über Polyacrylamidgelelektrophorese separariert werden. Banden konnten ausgeschnitten, tryptisch verdaut und massenspektrometrisch die Primärsequenz der Peptidfragmente bestimmt werden. So konnten als Hauptproteine im Mesophyll die große Untereinheit von Rubisco sowie ein Chlorophyll bindendes Protein gefunden werden. Die in dieser Arbeit entwickelten und auf die Modellpflanze Arabidopsis thaliana angewandten Einzelzellanalysetechniken erlauben es in Zukunft, physiologische Prozesse besser sowohl räumlich als auch zeitlich aufzulösen. Dies wird zu einem detaillierteren Verständnis mannigfaltiger Vorgänge wie Zell

  8. Welche Kompetenzen brauchen betriebliche Weiterbildner in Zukunft? Ergebnisse einer Delphi-Studie in einem Industrieunternehmen (Qualifications Needed by Educational Staff Working in the Field of Further Education in the Industrial Sector--Results of a Delphi-study Carried out in an Industrial Enterprise).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harteis, Christian; Prenzel, Manfred

    1998-01-01

    Attempts to reveal the qualifications that will become important, due to technological change and growing internationalization of competition, for trainers (educational staff) in industrial enterprises. Indicates that the results lead to a view of further education within firms as a service that is subject to competition on the open market. (CMK)

  9. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  10. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  11. Combined structural and magnetotelluric investigation across the West Fault Zone in northern Chile

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann-Rothe, Arne

    2002-08-01

    im Untersuchungsgebiet (22°04'S, 68°53'W) an der Oberfläche klar definiert und weist über viele zehner Kilometer eine konstante Streichrichtung auf. Die Aufschlussbedingungen und die Morphologie des Arbeitsgebietes sind ideal für kombinierte Untersuchungen der störungsbezogenen Deformation und der elektrischen Leitfähigkeit des Untergrundes mit Hilfe magnetotellurischer Experimente (MT) und der erdmagnetischen Tiefensondierung (GDS). Ziel der Untersuchungen war es, eine mögliche Korrelation der beiden Memethoden herauszuarbeiten, und die interne Störungsarchitektur der West Fault umfassend zu beschreiben. Die Interpretation von Sprödbruch-Strukturen (kleinmastäbliche Störungen sowie Störungsflächen mit/ohne Bewegungslineationen) im Untersuchungsgebiet weist auf überwiegend seitenverschiebende Deformation entlang von subvertikal orientierten Scherflächen hin. Dextrale und sinistrale Bewegungsrichtungen können innerhalb der Störungszone bestätigt werden, was auf Reaktivierungen des Störungssystems schliessen lät. Die jüngsten Deformationen im Arbeitsgebiet haben dehnenden Charakter, wobei die kinematische Analyse eine unterschiedliche Orientierung der Extensionsrichtung beiderseits der Störung andeutet. Die Bruchflächendichte nimmt mit Annäherung an die Störung zu und zeichnet einen etwa 1000 m breiten Bereich erhöhter Deformationsintensität um die Störungsspur aus (damage zone). Im Zentrum dieser Zone weist das Gestein eine intensive Alteration und Brekzierung auf, die sich über eine Breite von etwa 400 m erstreckt. Kleine Störungen und Scherflächen in diesem zentralen Abschnitt der Störung fallen überwiegend steil nach Osten ein (70-80°). Innerhalb desselben Arbeitsgebietes wurde ein 4 km langes MT/GDS Profil vermessen, welches senkrecht zum Streichen der West Fault verläuft. Für die zentralen 2 km dieses Hauptprofils beträgt der Abstand der Mestationen jeweils 100 m. Ein weiteres Profil, bestehend aus 9 Stationen mit einem

  12. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  13. Entdeckung elektroschwacher Produktion einzelner Top-Quarks mit dem CDF II Experiment; Discovery electroweak production of single top quarks with the CDF II Experiment

    SciTech Connect

    Luck, Jan

    2009-01-01

    This thesis presents a neural network search for combined as well as separate s- and t-channel single top-quark production with the CDF II experiment at the Tevatron using 3.2 fb-1 of collision data. It is the twelfth thesis dealing with single top-quark production performed within the CDF Collaboration, whereas three have been done in Run I [53–55] and eight in Run II [23, 25, 28, 39, 56–59].

  14. Ausbildung in der Arbeit mit dem Sprachlabor fuer Lehramtskandidaten der Anglistik. Ein Erfahrungsbericht (Training in Language Laboratory Work for English Teacher Candidates. A Report on an Experience)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gorbahn, Adeline; Wilpert, Klaus

    1975-01-01

    Reports on work at the University of Erlangen beginners' seminar on language laboratory work. This led to production of original laboratory exercises, which were tried out in a Gymnasium class. The aim was to introduce teacher candidates early to problems attending the introduction of language laboratories. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  15. Der Padagogische Umgang mit dem weltanschaulich-religiosen Pluralismus auf dem Prufstein (A Touchstone for the Pedagogical Approach to Ideological-Religious Pluralism).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nipkow, Karl Ernst

    1996-01-01

    Examines the model for ethical-religious instruction introduced in Brandenburg (Germany) from a constitutional and structural-pedagogical viewpoint. Points to problems with both the proposed "uniform" and "plural" models: the first infringes on minorities' interests and the second presupposes a high degree of cooperation between churches and state…

  16. Utopie: Eine Geschichte aus dem 15. Jahrhundert fur die Siebte Klasse, mit Ubungen (Utopia: A View of the 15th Century for the Seventh Class, with Exercises).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stott, Michael

    This German language textbook is intended for classroom use. The theme of the text relates to the Renaissance, and the narrative is based on Sir Thomas More's "Utopia" (1516) and relates to the experiences of its central character Raphael among the inhabitants of the strange island. Each chapter touches lightly on some thought provoking issue,…

  17. Identifying the Role of the International Consortium ``MIT/ LINC'' in Supporting the Integration of ICT in Higher Education in Emerging Countries

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Park, Young; Moser, Franziska Zellweger

    2008-04-01

    The goal of this research effort is to provide insights on what core needs and difficulties exist toward the implementation of ICT in higher education in emerging countries and how a consortium like LINC can best support these efforts. An exploratory research design combining a survey, on-site interviews, participant observation and document analysis were employed to answer the research questions. Main challenges in establishing technology- based learning environments were identified in the area of pedagogies, finances, technological infrastructure, cultural change, organization, and management. LINC, as an non-political organization embedded in an academic environment, can take an important role in facilitating the dialogue among participants through various platforms, take an active role in promoting joint programs and assist with efforts to "localize" tools and practice.

  18. Die Religiose Konstante. Uber den padagogischen Umgang mit naturwissenshcaftlichen Hypothesen (The Religious Constant--The Interpretation of Hypotheses of the Natural Sciences in Educational Theory).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Dieter

    1999-01-01

    Shows how evolution-theoretical behavioral research may serve to influence the theory production of pedagogics. Questions which truths and securities are required by educational practice and which consequences can be drawn for the level of theoretical cognition of the respective discipline. An analysis of the relation between religion in its…

  19. Five degree-of-freedom control of an ultra-precision magnetically-suspended linear bearing. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Trumper, David L.; Slocum, A. H.

    1991-01-01

    The authors constructed a high precision linear bearing. A 10.7 kg platen measuring 125 mm by 125 mm by 350 mm is suspended and controlled in five degrees of freedom by seven electromagnets. The position of the platen is measured by five capacitive probes which have nanometer resolution. The suspension acts as a linear bearing, allowing linear travel of 50 mm in the sixth degree of freedom. In the laboratory, this bearing system has demonstrated position stability of 5 nm peak-to-peak. This is believed to be the highest position stability yet demonstrated in a magnetic suspension system. Performance at this level confirms that magnetic suspensions can address motion control requirements at the nanometer level. The experimental effort associated with this linear bearing system is described. Major topics are the development of models for the suspension, implementation of control algorithms, and measurement of the actual bearing performance. Suggestions for the future improvement of the bearing system are given.

  20. Franz Selety (1893-1933?). His cosmological investigations and the correspondence with Einstein (German Title: Franz Selety (1893-1933?). Seine kosmologischen Arbeiten und der Briefwechsel mit Einstein)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    In 1922, Franz Selety, university-bred philosopher and self-educated physicist and cosmologist, developed a molecular hierarchical, spatially infinite, Newtonian cosmological model. His considerations were based on his earlier philosophical work published in 1914 as well as on the early correspondence with Einstein in 1917. Historically, the roots of hierarchical models can be seen in 18th century investigations by Thomas Wright of Durham, Immanuel Kant and Johann Heinrich Lambert. Those investigations were taken up by Edmund Fournier d'Albe and Carl Charlier at the beginning of the 20th century. Selety's cosmological model was criticized by Einstein mainly due to its spatial infiniteness which in Einstein's opinion seemed to contradict Mach's principle. This criticism sheds light on Einstein's conviction that with his first cosmological model, namely the static, spatially infinite, though unbounded Einstein Universe of 1917, the appropriate cosmological theory already had been established.

  1. Karstentwässerung im Kaisergebirge (Tirol, Österreich) - Abgrenzung hydrographischer Einzugsgebiete durch Kombination hydrogeologischer Untersuchungen mit Isotopenmethoden und hydrologischer Modellierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Benischke, Ralf; Harum, Till; Reszler, Christian; Saccon, Pierpaolo; Ortner, Gerlinde; Ruch, Christophe

    2010-03-01

    Water resources investigations in karstic mountainous regions face the difficulty that the hydrological catchment boundaries are usually not identical with the orographic catchment boundaries. In this study an integrative method is presented that combines different sources of hydrogeological information and results of distributed water balance modelling to identify hydrological catchment boundaries and subsurface water ways in a karstic mountainous region. The different information comprises, in addition to meteorological and hydrographic data, region-wide point measurements of discharge, field surveys, isotope data, tracer tests, spring discharge data, soil and geological surveys and mapping, etc. The study was set-up in the Kaisergebirge mountain range in Tyrol/Austria, using the well known model MIKE SHE. Based on the additional information, the original model structure was adjusted to the specific situation in the karst, e.g. by introducing a bypass-flow within the unsaturated zone. The modelling results based on the orographic catchments were evaluated in terms of closure and—equally important—non-closure of the water balance. Spatial patterns of simulated hydrologic quantities are interpreted in light of the different sources of information. As a result, a regional map of surplus and deficit between observed and simulated runoff was drawn and combined with the additional information to form a general conceptual model of karst water flow directions and the location and altitude of the contributing recharge area in the high-alpine region. The results of the study provide a valuable basis for the assessment and protection of karst water resources for water supply.

  2. Steuerungsmodelle fur Schulen in Europa: Schwedische Erfahrungen mit alternativen Ordnungsmodellen (Models of School Management in Europe: The Swedish Experience with Alternative Models of Management).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ekholm, Mats

    1997-01-01

    Argues that recent changes in conceptions of state control over schools are due partially to the relaxation of Cold War politics. Shows that new models of management produce fewer changes in school quality than expected. Proposes that the determining factor in change is the mentality inherent in individual schools' working structures. (DSK)

  3. A six degree of freedom, plume-fuel optimal trajectory planner for spacecraft proximity operations using an A* node search. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jackson, Mark Charles

    1994-01-01

    Spacecraft proximity operations are complicated by the fact that exhaust plume impingement from the reaction control jets of space vehicles can cause structural damage, contamination of sensitive arrays and instruments, or attitude misalignment during docking. The occurrence and effect of jet plume impingement can be reduced by planning approach trajectories with plume effects considered. An A* node search is used to find plume-fuel optimal trajectories through a discretized six dimensional attitude-translation space. A plume cost function which approximates jet plume isopressure envelopes is presented. The function is then applied to find relative costs for predictable 'trajectory altering' firings and unpredictable 'deadbanding' firings. Trajectory altering firings are calculated by running the spacecraft jet selection algorithm and summing the cost contribution from each jet fired. A 'deadbanding effects' function is defined and integrated to determine the potential for deadbanding impingement along candidate trajectories. Plume costs are weighed against fuel costs in finding the optimal solution. A* convergence speed is improved by solving approach trajectory problems in reverse time. Results are obtained on a high fidelity space shuttle/space station simulation. Trajectory following is accomplished by a six degree of freedom autopilot. Trajectories planned with, and without, plume costs are compared in terms of force applied to the target structure.

  4. Identifying the Role of the International Consortium "MIT/LINC" in Supporting the Integration of ICT in Higher Education in Emerging Countries

    ERIC Educational Resources Information Center

    Park, Young; Moser, Franziska Zellweger

    2008-01-01

    The goal of this research effort is to provide insights on what core needs and difficulties exist toward the implementation of ICT in higher education in emerging countries and how a consortium like LINC can best support these efforts. An exploratory research design combining a survey, on-site interviews, participant observation and document…

  5. Die Arbeit mit Schulfernsehsendungen in Abschluss--und Aufbauklassen der Hauptschule (Working with School Television Broadcasts in Terminal and Continuation Grades of the Hauptschule ["Terminal" 9-Grade School])

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bebermeier, Hans

    1978-01-01

    Finds school television broadcasting a useful language teaching device, and television films in particular useful for "situational teaching." Various aspects are discussed, including the use of video recorders. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Fuzzy based attitude controller for flexible spacecraft with on/off thrusters. M.S. Thesis - M.I.T., 1993

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Knapp, Roger Glenn

    1993-01-01

    A fuzzy-based attitude controller is designed for attitude control of a generic spacecraft with on/off thrusters. The controller is comprised of packages of rules dedicated to addressing different objectives (e.g., disturbance rejection, low fuel consumption, avoiding the excitation of flexible appendages, etc.). These rule packages can be inserted or removed depending on the requirements of the particular spacecraft and are parameterized based on vehicle parameters such as inertia or operational parameters such as the maneuvering rate. Individual rule packages can be 'weighted' relative to each other to emphasize the importance of one objective relative to another. Finally, the fuzzy controller and rule packages are demonstrated using the high-fidelity Space Shuttle Interactive On-Orbit Simulator (IOS) while performing typical on-orbit operations and are subsequently compared with the existing shuttle flight control system performance.

  7. The Impact of Hidden Grades on Student Decision-Making and Academic Performance: An Examination of a Policy Change at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harris, Gregory A.

    2011-01-01

    Colleges and universities work hard to create environments that encourage student learning, and they develop grading policies, in part, to motivate their students to perform well. Grades provide two kinds of information about a student's abilities and learned knowledge: "internal" information that informs the students themselves about the…

  8. The Impact of Hidden Grades on Student Decision-Making and Academic Performance: An Examination of a Policy Change at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harris, Gregory A.

    2010-01-01

    Colleges and universities work hard to create environments that encourage student learning, and they develop grading policies, in part, to motivate their students to perform well. Grades provide two kinds of information about a student's abilities and learned knowledge: "internal" information that informs the students themselves about the…

  9. ON THE ACCURACY OF THE PROPAGATION THEORY AND THE QUALITY OF BACKGROUND OBSERVATIONS IN A SCHUMANN RESONANCE INVERSION PROCEDURE Vadim MUSHTAK, Earle WILLIAMS PARSONS LABORATORY, MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mushtak, V. C.

    2009-12-01

    Observations of electromagnetic fields in the Schumann resonance (SR) frequency range (5 to 40 Hz) contain information about both the major source of the electromagnetic radiation (repeatedly confirmed to be global lightning activity) and the source-to-observer propagation medium (the Earth-ionosphere waveguide). While the electromagnetic signatures from individual lightning discharges provide preferable experimental material for exploring the medium, the properties of the world-wide lightning process are best reflected in background spectral SR observations. In the latter, electromagnetic contributions from thousands of lightning discharges are accumulated in intervals of about 10-15 minutes - long enough to present a statistically significant (and so theoretically treatable) ensemble of individual flashes, and short enough to reflect the spatial-temporal dynamics of global lightning activity. Thanks to the small (well below 1 dB/Mm) attenuation in the SR range and the accumulated nature of background SR observations, the latter present globally integrated information about lightning activity not available via other (satellite, meteorological) techniques. The most interesting characteristics to be extracted in an inversion procedure are the rates of vertical charge moment change (and their temporal variations) in the major global lightning “chimneys”. The success of such a procedure depends critically on the accuracy of the propagation theory (used to carry out “direct” calculations for the inversion) and the quality of experimental material. Due to the nature of the problem, both factors - the accuracy and the quality - can only be estimated indirectly, which requires specific approaches to assure that the estimates are realistic and more importantly, that the factors could be improved. For the first factor, simulations show that the widely exploited theory of propagation in a uniform (spherically symmetrical) waveguide provides unacceptable (up to several tens of percent) errors when used to extract the rates of charge moment change in the major “chimneys”. A comparative analysis carried out on the basis of a more accurate two-dimensional telegraph equation (TDTE) technique shows that the above inaccuracy results mainly from neglecting the major non-uniformity of the Earth-ionosphere waveguide due to the electrodynamic contrast between its day- and nighttime hemispheres. To estimate improve the quality of observations, several approaches are presented. Generally, the approaches are based on dividing the observation interval into shorter (10-sec) segments and collecting their Fourier transforms via an “accept/reject” criterion dependent on both the statistics of the segments’ energy contents within the given interval and the observational history. Such a procedure allows the removal of “bad” segments contaminated by either cultural interference or local lightning activity, instead of rejecting the whole interval as a “bad” one. Several criteria are presented, their efficiencies demonstrated, compared, and tested on actual SR observations from various stations for various seasons and times; the effect of using improved (rectified) SR data in an actual multi-station inversion procedure is demonstrated.

  10. MIT/Marine Industry Collegium Opportunity Brief: Advanced composites for offshore structures. Held in Cambridge, Massachusetts on October 30-31, 1991

    SciTech Connect

    Moore, J.

    1991-01-01

    Synopses of Presentations: An Overview of Advanced Structural Composites for Offshore Structures; High-Performance Composites for Deepwater Risers; Failure and Damage Mechanisms in Composites; Environmental Degradation of Composites; Composites Manufacturing; Steel-Concrete-Steel Sandwich Composite Construction for Permanently Floating Platforms; High-Strength Cement Composites for Marine Applications; Minimum Weight Design of Foam Core Sandwich Panels; Design of Fiber Reinforced Brittle and Quasi-Brittle Matrix Composites for Marine Applications; Offshore Applications and Requirements for Use of Advanced Composites; Polymer Composites in Structures; Non-Conventional Profiles of Composites for Structural Applications; Composite in Construction Require a Structural Design System; Economic Evaluation of Composites for Offshore Use.

  11. Evolutionstheorie als Geschichtstheorie - Ein neuer Ansatz historischer Institutionenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Werden und Vergehen kennzeichnen die Natur. Dass Einzelwesen geboren werden, reifen, altern und sterben, lernen schon Kinder. Dass auch Arten, einschließlich der des Menschen, entstehen und vergehen, gerät während der Schulzeit ins Blickfeld. Erwachsene begreifen dann, dass Individuen gleichsam die Träger und "Realisatoren“ des Bauplans einer Art sind: Als solche werden sie gezeugt, als solche tragen sie ihre Art während der eigenen Lebensspanne, als solche geben viele den ihnen eingeschriebenen Bauplan an Nachfolger weiter, und all dies leistend wirken Einzelwesen wie "Durchlaufposten“ ihrer Art. Diese besteht zwar nie ohne ihre Individuen; doch meist kommt es auf kein einzelnes Lebewesen als solches an, um dessen Art fortbestehen zu lassen. Zu verdanken ist der Wandel einer Art mancherlei Veränderungen (z. B. Variationen, Rekombinationen) bei der Weitergabe des Bauplans von Individuum zu Individuum, desgleichen den Besonderheiten einer je konkreten Realisierung des allgemeinen Bauplans einer Art unter spezifischen Umständen. Durchsetzungskraft, weitere Verbreitung und somit Dauerhaftigkeit ("Mutation“) erlangt solcher Wandel dann, wenn die bei der Weitergabe unterlaufenen Veränderungen und die von der Umwelt oder der ökologischen Nische einem Individuum oder einer Gruppe von Individuen aufgezwungenen Variationen ihrerseits Weitergabevorteile bei der Reproduktion des Bauplans eröffnen. Die individueller Veränderung geschuldete Ausnahme mag dann nach einigen Generationen sogar der Normalfall geworden sein. Umwelt ist dabei alles, was ein Individuum oder eine Art umgibt. Die "ökologische Nische“ ist hingegen jener Teil der Umwelt, welcher für das Individuum oder die Art unmittelbar wichtig ist, vor allem weil aus ihr die nötigen Ressourcen bezogen werden oder in ihr die Auseinandersetzung mit Konkurrenten zu bestehen ist.

  12. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  13. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  14. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  15. Optische und schwingungsspektroskopische Hochdruckuntersuchungen von Ladungsträgereigenschaften in herkömmlich und nach der Template-Methode synthetisierten leitfähigen Polypyrrolschichten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mikat, Jürgen E. R.

    2001-07-01

    . Das Ladungsträger-gleichgewicht verschiebt sich dadurch mit steigendem Druck zu Zuständen mit höherem Anteil an polaronischen Ladungsträgern. Die Template-Synthese bewirkt gegenüber herkömmlich synthetisierten Proben einen höheren Anteil an Polaronen bereits bei Normaldruck, und eine Lage des Systems näher bei einem Isolator-Metall-Übergang. Die Dissoziationsrate der Bipolaronen ist für Template- und herkömmlich synthetisierte Proben vergleichbar groß und unabhängig vom Initialzustand nach der Synthese. Dieses Verhalten der Ladungsträger wird weitergehend im Rahmen eines Modells untersucht, bei dem der Einfluß benachbarter Polymerketten und der Dotandionen berücksichtigt wird. Dementsprechend können sich die Wellenfunktionen der Ladungsträger unter bestimmten Bedingungen auch auf benachbarte Ketten erstrecken (transversale Polaronen bzw. Bipolaronen). Eine solche Ausdehnung der Wellenfunktionen unter Mitwirkung der Dotandionen wurde in den untersuchten Proben nicht festgestellt. Die Wellenfunktionen der Ladungsträger besitzen demnach hauptsächlich Komponenten entlang der Polymerkette (longitudinale Polaronen bzw. Bipolaronen). Aus der Änderungsrate druckabhängiger spektraler Charakteristiken lassen sich Aussagen über den Ordnungszustand der Probe ableiten. Diese auf experimentellem Wege gefundenen Ergebnisse liefern somit Hinweise für die bisher kontrovers diskutierte Koexistenz der beiden Ladungsträgerarten Polaronen und Bipolaronen und die Größe ihrer jeweiligen Bindungsenergien. Druckerhöhung und Template-Synthese bewirken analoge Änderungen der Polymerstruktur. Sowohl höherer Druck wie auch die Template-Synthese lassen sich mit einem höheren Ordnungsgrad in den Template-Proben korrelieren. Der Ladungstransport in den Proben kann durch ein Mott Variable Range Hopping-Modell mit druckabhängiger charakteristischer Dimension beschrieben werden. Die Erhöhung des Drucks bewirkt einen Anstieg der Dimension, eine bessere Überlappung der

  16. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  17. Sea Level Muon Spectrum Derived from the All Particle Primary Spectrum of GRIGOROV et al.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bhattacharyya, D. P.

    The all particle primary spectrum of GRIGOROV et al. surveyed by HILLAS has been fitted by a power law fit of the formIall particle(>E) = 1.3 E-1.65 (cm2 s sr)-1where E is the energy in GeV/nucleus. Using our recently determined conversion factor for protonnuclei flux ratio of equal energies the primary proton spectrum has been calculated and the result agrees with the Goddard Space Flight Centre primary proton spectrum data satisfactorily. The primary nucleon spectrum has also been calculated and follows the formNnucleons(E) dE = 2.664 E-2.75 dE (cm2 s sr GeV/nucleon)-1.Using this primary nucleon spectrum as the source of hadrons and accelerator data for various inclusive reactions viz. used for the estimation of hadronic energy moments in the frame work of FEYNMAN-Scaling, the differential meson spectra have been estimated. The meson atmospheric diffusion equation after Bugaev et al. has been considered for the derivation of sea level muon spectrum. The magnetic spectrograph data of Allkofer et al., Ayre et al., Green et al., and MUTRON group are in accord with the calculated muon spectrum.Translated AbstractMüonenspektrum auf Meeresniveau, abgeleitet aus dem Primärspektrum aller Teilchen von GRIGOROV u.a.Das von GRIGOROV angegebene (und von HILLAS neuerdings überprüfte) Primärspektrum aller Teilchen wurde mit einem Potenzgesetz der Form Ialle Teilchen(>E) = 1,3 E-1,65 (cm2 s sr)-1 dargestellt, worin E die Energie in GeV/Kern bedeutet.Unter Benutzung des von uns kürzlich bestimmten Konversionsfaktors für das Proton-Nukleon Fluß-Verhältnis bei gleichen Energien wurde das primäre Protonspektrum berechnet; das Resultat stimmt zufriedenstellend überein mit den Daten des primären Protonspektrums vom Goddard Space Flight Centre.Das primäre Nukleon Spektrum wurde ebenfalls berechnet und läßt sich darstellen in der Form NNukleonen(E) = 2,664 E-2,75 dE (cm2 s sr GeV/nukleon)-1.

  18. OpenCourseWare Resources for Advanced High School Study

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carson, Steve

    2008-01-01

    In 2000, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) faculty first proposed putting the course materials from all 1,800 MIT classes online, free of charge. The idea behind MIT OpenCourseWare (OCW) was to use the Internet for more than just distance learning. When MIT began placing the course materials online in 2002 and 2003, the audience…

  19. 76 FR 70780 - President's Council of Advisors on Science and Technology

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-11-15

    ... Technology (MIT) from 10 a.m. to 5:30 p.m. on November 28, 2011. Advanced manufacturing will provide the... http://mit.edu/manufacturing/ . For questions regarding the facility and location-focused questions, please send an email to amp-event-mit@mit.edu . Please note that public seating for this meeting...

  20. Mixtures of Bosonic and Fermionic atoms

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Albus, Alexander

    2003-12-01

    The theory of atomic Boson-Fermion mixtures in the dilute limit beyond mean-field is considered in this thesis. Extending the formalism of quantum field theory we derived expressions for the quasi-particle excitation spectra, the ground state energy, and related quantities for a homogenous system to first order in the dilute gas parameter. In the framework of density functional theory we could carry over the previous results to inhomogeneous systems. We then determined to density distributions for various parameter values and identified three different phase regions: (i) a stable mixed regime, (ii) a phase separated regime, and (iii) a collapsed regime. We found a significant contribution of exchange-correlation effects in the latter case. Next, we determined the shift of the Bose-Einstein condensation temperature caused by Boson-Fermion interactions in a harmonic trap due to redistribution of the density profiles. We then considered Boson-Fermion mixtures in optical lattices. We calculated the criterion for stability against phase separation, identified the Mott-insulating and superfluid regimes both, analytically within a mean-field calculation, and numerically by virtue of a Gutzwiller Ansatz. We also found new frustrated ground states in the limit of very strong lattices. ----Anmerkung: Der Autor ist Träger des durch die Physikalische Gesellschaft zu Berlin vergebenen Carl-Ramsauer-Preises 2004 für die jeweils beste Dissertation der vier Universitäten Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Universität Potsdam. Ziel der Arbeit war die systematische theoretische Behandlung von Gemischen aus bosonischen und fermionischen Atomen in einem Parameterbereich, der sich zur Beschreibung von aktuellen Experimenten mit ultra-kalten atomaren Gasen eignet. Zuerst wurde der Formalismus der Quantenfeldtheorie auf homogene, atomare Boson-Fermion Gemische erweitert, um grundlegende Größen wie Quasiteilchenspektren

  1. Dioxin-ähnliche Wirkungen durch Grundwasser am Industriestandort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schirmer, Kristin; Bopp, Stephanie; Russold, Sandra; Popp, Peter

    Kurzfassung Im Rahmen der Etablierung des Standortes Zeitz (Sachsen-Anhalt) als Referenztestfeld zur Implementierung des Natural-Attenuation-Ansatzes, haben wir Grundwasser auf seine Fähigkeit untersucht, eine Dioxin-ähnliche Wirkung hervorzurufen. Die Dioxin-ähnliche Wirkung ist die Arylhydrocarbon Rezeptor-vermittelte Induktion des Proteinkomplexes Cytochrom CYP1A, welches als 7-Ethoxyresorufin-O-Deethylase (EROD) Enzymaktivität in einer Fischleberzelllinie gemessen wurde. Von 32 Probennahmestellen wiesen sieben eine signifikante EROD-Induktion auf, welche zu einem geringen Teil auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe zurückzuführen war. Ein weiterer Teil der EROD-Induktion konnte den Substanzen Benzofuran, Indan und Inden zugesprochen werden, welche hier erstmalig als EROD-Induktoren identifiziert wurden. Alle Probennahmestellen mit signifikanter EROD-Induktion lagen im Anstrom bzw. westlich des früheren Standortes der Benzolanlage in Zeitz, was einen signifikanten Einfluss von Benzol vor allem auf den Transport und das Lösungsverhalten EROD-induzierender Grundwasserkontaminanten vermuten lässt. Insgesamt zeigen diese Untersuchungen, wie eine Kombination von chemischer und biologischer Analytik zu einer deutlich verbesserten Aussagekraft führt und somit zu einer nachhaltigen Überwachung der Qualität von Grundwasser beitragen kann. As part of setting up the test field Zeitz (Saxony-Anhalt, Germany) as a reference site for the implementation of Natural Attenuation as a remediation option, we have investigated groundwater for its ability to cause a dioxin-like response. The dioxin-like response is the aryl hydrocarbon receptor-mediated induction of the protein complex cytochrome CYP1A, which was measured as 7-Ethoxyresorufin-O-deethylase (EROD) enzyme activity in a fish liver cell line. Out of 32 sampling locations, seven showed significant EROD induction, which could be explained, to a minor extent, by the presence of polycyclic aromatic

  2. Die neogene Hebungsgeschichte der Patagonischen Anden im Kontext der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Warkus, Frank

    2002-05-01

    Das Phänomen der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums an der Südspitze Südamerikas ist seit langem bekannt. Eine Vielzahl von geologischen Beobachtungen wurden mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht, trotzdem ist der genaue Mechanismus der Beeinflussung des aktiven Kontinentalrandes weitgehend unbekannt. Die Zusammenhänge zwischen den Subduktionsprozessen und der Entwicklung der patagonischen Anden zwischen 47°S und 48°S stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Um eine detaillierte zeitliche Auflösung der zugrunde liegenden Prozesse untersuchen zu können, wurde die Entwicklung der Vorlandsedimentation, die thermische Entwicklung und die Heraushebung der Oberkruste des andinen Orogens untersucht und diese in Bezug zur Subduktion des Chile-Rückens gesetzt. Im Bereich von 47°30′S wurden die synorogenen Vorlandsedimente der Santa Cruz Formation sedimentologisch untersucht. Diese fluviatilen Sedimente wurden in einem reliefarmen Vorlandgebiet durch häufige Rinnenverlagerung und dem Aufbau von Rinnenumlagerungsgürteln in Kombination mit assoziierten groräumigen Überflutungsablagerungen akkumuliert. Sie stehen in einem engen Zusammenhang mit der orogenen Entwicklung im andinen Liefergebiet. Dies spiegelt sich in dem nach oben gröber werdenden Zyklus der Santa Cruz Formation wider. Die magnetostratigraphischen Untersuchungen einer 270 m mächtigen Sequenz aus der Basis der Santa Cruz Formation, die mit 329 Einzelproben aus 96 Probenpunkten beprobt wurde, ergab 7 Umkehrungen der geomagnetischen Feldrichtung. Mit Hilfe der geomagnetischen Polaritätszeitskala (CANDE AND KENT, 1995) konnte der untersuchte Abschnitt der Santa Cruz Formation zwischen 16.2 und 18.5 Ma datiert werden. Als Träger der Sedimentations-Remanenz konnten überwiegend Pseudoeinbereichs-Magentitpartikel und untergeordnet Hämatitpartikel identifiziert werden. An drei Profilen der Santa Cruz Formation wurden aus Sandsteinlagen unterschiedlicher stratigraphischer Position

  3. Zur Arbeit mit der Zeitung im Deutschunterricht auf fortgeschrittener Stufe: Zur Erweiterung des Wortschatzes (On Working with the Newspaper in Teaching German at the Advanced Level: Toward Increasing the Vocabulary)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bretschneider, Hildegund

    1974-01-01

    Using newspapers in FL teaching gives pupils experience reading original texts, and offers possibilities for vocabulary building. Here one must be aware of vocabulary differences between West and East Germany (FRG, GDR), particularly in ideological areas. The writer shows how vocabulary drills can be based on newspaper material. (Text is in…

  4. Technology for design of transport aircraft. Lecture notes for MIT courses: Seminar 1.61 freshman seminar in air transportation and graduate course 1.201, transportation systems analysis

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Simpson, R. W.

    1972-01-01

    The design parameters which determine cruise performance for a conventional subsonic jet transport are discussed. It is assumed that the aircraft burns climb fuel to reach cruising altitude and that aeronautical technology determines the ability to carry a given payload at cruising altitude. It is shown that different sizes of transport aircraft are needed to provide the cost optimal vehicle for different given payload-range objectives.

  5. The architecture of Hamburg-Bergedorf Observatory 1906 - 1912, compared with other observatories (German Title: Die Architektur der Hamburg-Bergedorfer Sternwarte 1906 - 1912 im Vergleich mit anderen Observatorien)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Peter

    The foundation of the astrophysical observatories in Potsdam-Telegrafenberg in 1874, in Meudon near Paris in 1875 and in Mount Hamilton in California in 1875 resulted in a complete change of observatory architecture. Astrometry had become irrelevant; meridian halls, i.e. an exact north-south orientation, were no longer necessary. The location in the centre of a (university) town was disadvantageous, due to vibrations caused by traffic and artificial light at night. New principles were defined: considerable distance (from the city center), secluded and exposed position (on a mountain) and construction of pavilions: inside a park a pavilion was built for each instrument. Other observatories of this type are: Pic du Midi in the French Alps, built as from 1878 as the first permanent observatory in the high mountains; Nice, Mont Gros, (1879); Brussels, Uccle (1883); Edinburgh, Blackford Hill (1892); Heidelberg, Königstuhl (1896); Barcelona, Monte Tibidado (1902). The original Hamburg Observatory was a modest rectangular building near the Millernrtor; in 1833 it became a State institute. As from 1906 erection of a spacious complex in Bergedorf, 20 km northeast of the city center, took place. Except for the unavailable position on a mountain, this complex fulfilled all principles of a modern observatory: in a park pavilion architecture in an elegant neo-baroque style designed by Albert Erbe (architect of the new Hamburger Kunsthalle with cupola). At the Hamburg Observatory the domed structures were cleverly hierarchised leaving an open view to the south. At the beginning astrometry and astrophysics were equally important; there was still a meridian circle. Apart from that, the instruments were manifold: a large refractor 0.60 m (installed by Repsold/Hamburg, 9 m focal length) and a large reflector 1 m (Zeiss/Jena, 3m focal length). Both were the largest instruments of their kind in the German Empire. In addition, there was the Lippert Astrograph on an elegant polar-axis-type mounting, used for astrophotography. In 1931, Bernhard Schmidt developed the Schmidt telescope here, consisting of a special correction plate and a spherical mirror adequate for “coma-free” astrophotography. To this day, it is still used worldwide. In the Second World War Hamburg was severely hit by Anglo-American bombings. Fortunately, the Bergedorf Observatory on the outskirts was spared. In the meantime, many buildings have been repeatedly restored - the entire complex is of high monument value.

  6. Unwilling to see with others' eyes - Mästlin's position to the scientific progress of his time. (German Title: Nicht mit fremden Augen sehen wollen - Mästlins Stellung zum wissenschaftlichen Fortschritt seiner Zeit)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bialas, Volker

    Michael Mästlin, particularly well known as Kepler's teacher at Tübingen University, often commented on the scientific problems of his time. But before recognizing an innovation or discovery as a contribution to scientific progress, he felt bound to verify it thoroughly, as for example Galileo's celestial discoveries with the telescope. Mästlin's Lutheran beliefs abd subjective honesty let him always to search for convincing arguments to support his hesitantly expressed and critical views. We ourselves may ask whether his scientific postulate ``Unwilling to see with others' eyes'' may still be important for our own times.

  7. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung

  8. 77 FR 32962 - Gulf Coast LNG Export, LLC; Application for Long-Term Authorization To Export Domestically...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-06-04

    ... Imported Natural Gas, 49 FR 6684 (Feb. 22, 1984). \\6\\ Sabine Pass Liquefaction LLC, DOE/FE Docket No. 10...\\ \\10\\ MIT Energy Initiative, MIT Study on the Future of Natural Gas, at 157 (2011). ] Further...

  9. Creatio ex zero. Ursprungs-Konzepte in der mathematischen Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heuser, M.-L.

    Die Autorin zeigt in ihrem Beitrag, daß Ansätze der heutigen Selbstorganisationstheorien, die diese in Richtung einer vereinheitlichten dynamischen Theorie verallgemeinern wollen, zumindest in konzeptueller Hinsicht, schon in der Mathematik und Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts gewisse Vorläufer finden könnten.

  10. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Eine neue Eigenschaft der Materie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2003-11-01

    Im Jahre 1903 erhielten Henri Becquerel sowie Marie und Pierre Curie den Physik-Nobelpreis für die Entdeckung der Radioaktivität. Schon damals stellte Pierre Curie die Frage nach Nutzen und Gefahr dieser neuen Eigenschaft von Materie. Er war der Überzeugung, dass der Fortschritt letztlich mehr zum Nutzen als zum Schaden der Menschen beitrage.

  11. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  12. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  13. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    ötigten Probenvolumina sind klein und eine spezielle Probenvorbereitung ist nicht erforderlich. Ausserdem sind die Geräte einfach zu handhaben, billig sowohl in ihrer Herstellung als auch im Gebrauch und meist erlauben sie sogar eine kontinuierliche Messwerterfassung. Zahlreiche dieser in den letzten Jahren entwickelten Geräte greifen zurück auf 40 Jahre Forschung auf dem Gebiet der Biosensorik. Seit Clark und Lyons im Jahr 1962 in der Lage waren, mit einer einfachen Sauerstoffelektrode, ergänzt durch ein Enzym, Glucose zu messen, war die Entwicklung neuer Messtechnik nicht mehr aufzuhalten. Biosensoren, spezielle Messfühler, die aus einer Kombination aus biologischer Komponente (erlaubt eine spezifische Erkennung des Analyten auch ohne vorherige Reinigung der Probe) und einem physikalischen Messfühler (wandelt den primären physikochemischen Effekt in ein elektronisch messbares Signal um) bestehen, eroberten den Markt. Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden verschiedene Tyrosinasesensoren entwickelt, die je nach Herkunft und Eigenschaften der verwendeten Tyrosinase unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Beispielsweise wurde einer dieser Tyrosinasesensoren für die Bestimmung phenolischer Verbindungen in Fluss- und Seewasserproben eingesetzt, und die mit diesem Sensor gemessenen Ergebnisse konnten sehr gut mit dem entsprechenden DIN-Test zur Bestimmung phenolischer Verbindungen korreliert werden. Ein anderer entwickelter Sensor zeigte eine sehr hohe Empfindlichkeit für Catecholamine, Substanzen die speziell in der medizinischen Diagnostik von Wichtigkeit sind. Ausserdem zeigten die ebenfalls im Rahmen dieser Doktorarbeit durchgeführten Untersuchungen zweier verschiedener Tyrosinasen, dass, will man in Zukunft noch empfindlichere Tyrosinasesensoren entwickeln, eine spezielle Tyrosinase (Tyrosinase aus Streptomyces antibioticus) die bessere Wahl sein wird, als die bisher im Bereich der Biosensorforschung verwendete Tyrosinase aus Agaricus bisporus. Desweiteren wurden erste

  14. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  15. Brief Report: Musical Interaction Therapy for Children with Autism: An Evaluative Case Study with Two-Year Follow-Up.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wimpory, Dawn; And Others

    1995-01-01

    This case study reports the effects of musical interaction therapy (MIT) on the social and symbolic development of a young autistic girl. MIT fosters interpersonal contact and joint attention by synchronizing live music to adult-child interactions. Results offer preliminary evidence that MIT facilitates playful joint action formats that generalize…

  16. Historisches Rätsel Er hatte den Durchblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2002-03-01

    Seine Jugend ist voller Schicksalsschläge: Mit zwölf Jahren wird er als elftes und jüngstes Kind eines Glasermeisters Vollwaise, mit vierzehn stürzt das Haus seines Pflegevaters und Lehrherren über ihm zusammen. Auch ist ihm kein langes Leben vergönnt: Mit gerade 39 Jahren ereilt ihn die Lungen- und Nervenschwindsucht.

  17. The OpenCourseWare Story: New England Roots, Global Reach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carson, Stephen

    2008-01-01

    The OpenCourseWare movement has its roots in New England. The concept emerged in 2000 at Massachusetts Institute of Technology (MIT) where then-President Charles Vest charged a faculty committee with answering two questions: "How is the Internet going to change education?" and "What should MIT do about it?" MIT moved quickly to build a team to…

  18. One for All and All for One: Using Multiple Identification Theory Simulations to Build Cooperative Attitudes and Behaviors in a Middle Eastern Conflict Scenario

    ERIC Educational Resources Information Center

    Williams, Robert Howard; Williams, Alexander Jonathan

    2010-01-01

    The authors previously developed multiple identification theory (MIT) as a system of simulation game design intended to promote attitude change. The present study further tests MIT's effectiveness. The authors created a game (CULTURE & CREED) via MIT as a complex simulation of Middle Eastern conflict resolution, designed to change attitudes and…

  19. Coming to Terms with MOOCs: A Community College Angle

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fifield, Mary L.

    2013-01-01

    When MIT approached Bunker Hill Community College (BHCC) to participate in edX, the new Harvard/MIT massive open online course (MOOC) initiative, the administrators reacted with both interest and skepticism. What did MIT have in mind for Bunker Hill Community College? Today at BHCC, the establishment of "Learning Communities" transforms…

  20. 76 FR 52735 - Members of Senior Executive Service Performance Review Boards

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-08-23

    ..., Deputy Associate CIO, Enterprise Operations (MITS); Richard E. Byrd, Commissioner (W&I); Robin L. Canady... CIO, Enterprise Services (MITS); Michael Danilack, Deputy Commissioner, International (LB&I); Jonathan...); Carl T. Froehlich, Associate CIO, End User and Equipment Services (MITS); Julieta Garcia,...

  1. 75 FR 51168 - Members of Senior Executive Service Performance Review Boards

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-08-18

    ... (MITS) Richard E. Byrd, Commissioner (W&I) Robin L. Canady, Director, Strategy and Finance (W&I) Susan W... (MITS) Michael Danilack, Deputy Commissioner, International, Large and Mid- Size Business (LMSB..., Associate CIO, End User and Equipment Services (MITS) Silvana G. Garza, Associate CIO, Affordable Care...

  2. Factors influencing base flow in the Swiss Midlands - Can results from different base flow separation methods help to identify these factors?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, Raphael; Schädler, Bruno; Viviroli, Daniel; Weingartner, Rolf

    2010-05-01

    is generally accepted in the literature, secondly in land cover, and, especially for the Swiss Midlands, in aquifer area and aquifer volumes. In this contribution the results of the different methods are presented and conclusions as to control factors are drawn from the results. The data base for river flow analysis in the low flow range is ideal in Switzerland. There are long time series, a dense gauge network and a comprehensive knowledge about uncertainty of the runoff measurements during low flow. This allows, in addition to the obtained process understanding, a well-founded comparison between the methods applied, which is going to be presented as well. Demuth, S. (1993) Untersuchungen zum Niedrigwasser in West-Europa (European low flow study). Freiburger Schriften zur Hydrologie, Band 1, Freiburg, Germany. Institue of Hydrology (1980) Low Flows Studies Report, 3 volumes. Institute of Hydrology, Wallingford, UK. Kille, K. (1970) Das Verfahren MoMNQ, ein Beitrag zur Berechnung der mittleren langjährigen Grundwasserneubildung mit Hilfe der monatlichen Niedrigwasserabflüsse. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft, Sonderheft Hydrogeologie Hydrogeochemie, 89-95. Wittenberg, H. (1999) Baseflow recession and recharge as nonlinear storage processes. Hydrol. Process., 13, 715-726.

  3. Melker Meilensteine auf dem Weg in ein naturwissenschaftliches Zeitalter - Glanzlichter der Ausstellung zum Internationalen Astronomiejahr 2009 in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.; Zotti, Georg

    2009-06-01

    Das Mittelalter wird weithin als die dunkle Epoche in der Geschichte der Europäischen Wissenschaften betrachtet, und insbesondere das Leben in den Klöstern galt lange Zeit als frei von jeglichem Interesse für Naturwissenschaften abseits der Medizin. Im Mittelalter galt die Astronomie bloß als Mittel zum Zweck, um religiöse und zivile Kalender erstellen zu können. Durch den Bestand der Handschriftenkammer der Melker Stiftsbibliothek eröffnet sich uns eine neue Sichtweise auf das gegen Ende des Mittelalters wachsende Interesse an den Naturwissenschaften. Dies wurde durch die starke Aufwertung der Klosterbibliothek im Rahmen der 'Melker Reform' im 15. Jahrhundert noch weiter verstärkt. Diese Epoche fällt mit der Frühphase der Universität Wien und der 'ersten Wiener Schule der Astronomie' zusammen. Dieser Artikel beleuchtet ausgewählte astronomischen Werke in der Melker Stiftsbibliothek zwischen dem frühen 9 und dem 18. Jahrhundert. Einen Schwerpunkt stellt das Wirken der Wiener Schule der Astronomie dar, wobei wir u.a. die Melker Abschrift von Peuerbachs Gutachten über den Kometen von 1456 sowie die im Stift Melk durchgeführte Beobachtung der Mondfinsternis von 1457 durch Regiomontanus und Peuerbach beleuchten. Dieser Beitrag ist der einführende Übersichtsartikel zum Ausstellungsprojekt in der Melker Stiftsbibliothek im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie 2009. The medieval period is commonly seen as a dark epoch for science in Europe. Especially monasteries were seen as institutions without interest in natural sciences except for medicine. Astronomy was allegedly only a tool to construct religious and civil calendars. The inventory of the medieval manuscript collection of the library of the Abbey of Melk allows a new view on the growing interest in the exact sciences towards the end of the medieval ages. This interest was intensified through the increased importance of the monastery library due to the monastery reform

  4. Translation of Henrich Klebahn's 'Damaging agents of the klippfish - a contribution to the knowledge of the salt-loving organisms'

    PubMed Central

    2010-01-01

    Background Henrich Klebahn was a German linguist, mycologist and phytopathologist, who was known as Dr. Dr. h. c. Henrich Klebahn, Hauptcustos a. D., Honorarprofessor an der Hanischen Universität. He was born February 20, 1859 in Bremen, and died October 5, 1942 in Hamburg. He taught linguistics from 1885-1899, studied Natural Science at the Universities of Jena and Berlin (1881) and received his PhD from the University of Jena. In 1899, he was appointed scientific assistant at the Hamburg botanical garden, where he worked until 1905. From 1905 to 1930, he was at the agricultural institute of Bromberg. In 1921, he was named honorary professor and lecturer in cryptogams and soil biology at the Institut für Allgemeine Botanik where he taught until 1934. He is well known for his work on gas vesicles and halophiles, among other topics. This re-print of 'Die Schädlinge des Klippfisches. Ein Beitrag zur Kenntnis der salzliebenden Organismen. Von H. Klebahn. Mit zwei Tafeln und vier Abbildungen im Text.' was originally published in 1919 in the Jahrbuch der Hamb. Wissensch. Anstaltes. XXXVI. Beiheft pages 11-69, by Latcke & Waltt, E. H. Buchdrucker. The translators have tried to remain faithful to the contents and to the original sense of the article by minimizing modifications. Results The original paper reported the conclusions of a 3 year long study of the microbes causing damage to the fish industry as well as a summation of work on the subject up until 1919. The findings were that the causative agents were fungi and other microbes, the chief of which was a red, Gram-negative rod-shaped bacillus, Bacillus halobius ruber, that formed pale reddish colonies and was found to oscillate, but after extensive testing, was found not possess flagella. The initial appearance of "a shiny corpuscle" at the ends of cells was determined not to be spores; rather that it was the "result of the coherence of the light beams due to a total reflection of the light in the optically

  5. Miocene climate as recorded on slope carbonates : examples from Malta (Central Mediterranean) and Northeastern Australia (Marion Plateau, ODP LEG 194)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    John, Cédric Michaël

    2003-08-01

    land mass (Malta) and the absence of a barrier to shelter from the effects of open ocean (Marion Plateau). Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden die Hangkarbonate von zwei miozänen heterozoischen Karbonatsystemen näher untersucht: die Malta Inselgruppe (zentrales Mittelmeer) und das Marion Plateau (Nordost Australien, ODP Leg 194). Die Auswirkungen der mittelmiozänen Abkühlung (Mi3), die auf 13.6 Ma datiert wird und starken Einfluß auf die Sauerstoffisotopenkurve hatte, in den oben genannten Flachwassersystemen stellten das Ziel dieser Arbeit dar. Dieses Abkühlungsereignis beeinflußte außerdem sehr stark die ozeanographischen und klimatischen Muster, die im weiteren Verlauf zum modernen Eishausklima führten. So steht insbesondere die Vereisung von Ostantarktika mit diesem Ereignis in Verbindung. Diese Arbeit untersucht den Einfluß dieses Ereignisses auf Flachwassersysteme, um vorliegende Untersuchungen in Tiefwassersystemen zu ergänzen und so zum globalen Verständnis des miozänen Klimawechsels beizutragen. Die Profile auf der Maltainselgruppe wurden mit Hilfe von Kohlenstoff- und Sauerstoffisotopen Auswertungen im Gesamtgestein, Gesamtgesteinmineralogie, Tonmineralanalyse und organischer Geochemie untersucht. Durch einen Wechsel von karbonatischeren zu tonigeren Sedimenten beeinflußte das mittelmiozäne Abkühlungsereignis die Sedimentation in diesem Gebiet sehr stark. Weiterhin wurde beobachtet, daß jede Phase der antarktischen Vereisung, nicht nur das mittelmiozäne Hauptereignis, zu einem erhöhten terrigenen Eintrag in den Hangsedimenten der Maltainselgruppe führte. Akkumulationsraten zeigen, daß dieser erhöhte terrigene Eintrag den einzelnen Vereisungsperioden zusammenhängt und die karbonatischen Sedimente durch tonreiche Sedimente “verunreinigt” wurden. Das daraufhin entwickelte Modell erklärt diesen erhöhten terrigenen Eintrag mit einer nordwärtigen Verlagerung der innertropischen Konvergenzzone durch die Bildung von kalten

  6. Multifunctional hyaluronic acid modified graphene oxide loaded with mitoxantrone for overcoming drug resistance in cancer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hou, Lin; Feng, Qianhua; Wang, Yating; Yang, Xiaomin; Ren, Junxiao; Shi, Yuyang; Shan, Xiaoning; Yuan, Yujie; Wang, Yongchao; Zhang, Zhenzhong

    2016-01-01

    Multifunctional nanosheets (HA-GO/Pluronic) with targeted chemo-photothermal properties were successfully developed for controlled delivery of mitoxantrone (MIT) to overcome multidrug resistance (MDR). In vitro release profiles displayed that both an acidic environment and a NIR laser could trigger and accelerate the release of a drug, which ensured nanosheets were stable in blood circulation and released MIT within tumor cells under laser irradiation. HA-GO/Pluronic nanosheets were taken up into MCF-7/ADR cells via receptor-mediated endocytosis, which further facilitated escapement of P-gp efflux. Compared with MIT solution, MIT/HA-GO/Pluronic showed greater cytotoxicity and increase in cellular MIT accumulation in MCF-7/ADR cells. Cell apoptosis and cell cycle arrest studies also revealed that MIT/HA-GO/Pluronic was more potent than MIT/GO/Pluronic and MIT solution. The anticancer efficacy in vivo was evaluated in MCF-7 and MCF-7/ADR-bearing mice, and inhibition of tumors by MIT/HA-GO/Pluronic with NIR laser irradiation was the most effective among all MIT formulations. In summary, the MIT/HA-GO/Pluronic system had striking functions such as P-gp reversible inhibitor and anticancer efficacy, and could present a promising platform for drug-resistant cancer treatment.

  7. Design of multifunctional magnetic iron oxide nanoparticles/mitoxantrone-loaded liposomes for both magnetic resonance imaging and targeted cancer therapy

    PubMed Central

    He, Yingna; Zhang, Linhua; Zhu, Dunwan; Song, Cunxian

    2014-01-01

    Tumor-targeting multifunctional liposomes simultaneously loaded with magnetic iron oxide nanoparticles (MIONs) as a magnetic resonance imaging (MRI) contrast agent and anticancer drug, mitoxantrone (Mit), were developed for targeted cancer therapy and ultrasensitive MRI. The gonadorelin-functionalized MION/Mit-loaded liposome (Mit-GML) showed significantly increased uptake in luteinizing hormone–releasing hormone (LHRH) receptor overexpressing MCF-7 (Michigan Cancer Foundation-7) breast cancer cells over a gonadorelin-free MION/Mit-loaded liposome (Mit-ML) control, as well as in an LHRH receptor low-expressing Sloan-Kettering HER2 3+ Ovarian Cancer (SK-OV-3) cell control, thereby leading to high cytotoxicity against the MCF-7 human breast tumor cell line. The Mit-GML formulation was more effective and less toxic than equimolar doses of free Mit or Mit-ML in the treatment of LHRH receptors overexpressing MCF-7 breast cancer xenografts in mice. Furthermore, the Mit-GML demonstrated much higher T2 enhancement than did Mit-ML controls in vivo. Collectively, the study indicates that the integrated diagnostic and therapeutic design of Mit-GML nanomedicine potentially allows for the image-guided, target-specific treatment of cancer. PMID:25187709

  8. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Kapillarelektrophorese zurückgegriffen. Eine Methode, die mit sehr kleinen Probenvolumina auskommt, eine hohe Trennung erzielt und zudem extrem geringe Detektionslimits besitzt. Die Analyse von Kohlenhydraten und Anionen erfordert eine weitere Optimierung. Über UV-Detektion konnte die K+-Konzentration in verschiedenen Geweben von A. thaliana bestimmt werden. Sie lag in Epidermis und Mesophyll mit ca. 25 mM unterhalb der für andere Pflanzenspezies (Solanum tuberosum und Hordeum vulgare) publizierten Konzentration. Weiter konnte gezeigt werden, daß zwölf freie Aminosäuren mittels einer auf Kapillarelektrophorese basierenden Methode in vereinigten Zellproben von Cucurbita maxima identifiziert werden konnten. Die Übertragung der Methode auf A. thaliana-Proben muß jedoch weiter optimiert werden, da die Sensitivität selbst bei Laser induzierter Fluoreszenz-Detektion nicht ausreichte. Im dritten und letzten Teil der Arbeit wurde eine Methode entwickelt, die die Analyse bekannter wie unbekannter Proteine in Gewebe-spezifischen Proben ermöglicht. Hierzu wurde zur Probennahme mittels mechanischer Mikrodissektion eine alternative Methode zur Laser Capture Microdissection verwendet, um aus eingebetteten Gewebeschnitten distinkte Bereiche herauszuschneiden und somit homogenes Gewebe anzureichern. Aus diesem konnten die Proteine extrahiert und über Polyacrylamidgelelektrophorese separariert werden. Banden konnten ausgeschnitten, tryptisch verdaut und massenspektrometrisch die Primärsequenz der Peptidfragmente bestimmt werden. So konnten als Hauptproteine im Mesophyll die große Untereinheit von Rubisco sowie ein Chlorophyll bindendes Protein gefunden werden. Die in dieser Arbeit entwickelten und auf die Modellpflanze Arabidopsis thaliana angewandten Einzelzellanalysetechniken erlauben es in Zukunft, physiologische Prozesse besser sowohl räumlich als auch zeitlich aufzulösen. Dies wird zu einem detaillierteren Verständnis mannigfaltiger Vorgänge wie Zell

  9. The effects of training in time-limited dynamic psychotherapy: changes in therapeutic outcome.

    PubMed

    Bein, E; Anderson, T; Strupp, H; Henry, W; Schacht, T; Binder, J; Butler, S

    2000-02-01

    The present study explored the effects on therapeutic outcomes of training therapists in brief manualized therapy. As part of the Vanderbilt II project, each of 16 therapists (8 psychiatrists and 8 clinical psychologists) treated 2 moderately disturbed adult patients using his or her customary short-term treatment methods; they then received a year of training in a manualized form of brief dynamic therapy, Time-Limited Dynamic Psychotherapy (TLDP); finally, they administered TLDP to 2 additional patients. It was hypothesized that training would result in improved outcomes generally and that differentially greater improvement would be seen in patients commonly considered less suitable for brief dynamic therapy. Outcome data obtained at termination failed to support either hypothesis. Measurements of interpersonal dependency obtained at a one-year follow-up were consistent with the first hypothesis, but the follow-up data were inconsistent with the second. A systematic review of the 32 posttraining cases suggested that the majority of the therapists had not achieved basic competence at TLDP. Die hier beschriebene Studie untersucht die Wirkungen eines Trainings in manualisierter Kurzzeitherapie auf das Therapierergebnis. Als Teil des Vanderbilt II Projektes behandelten jeweils 16 Therapeuten (8 Psychiater und 8 klinische Psychologen) zwei mittelgradig beeinrächtigte erwachsene Patienten mit den ihnen vertrauten Kurzzeitbehandlungsmethoden. Danach wurden sie über ein Jahr in einer manualisierten Form psychodynamischer Kurzzeittherapie ausgebildet und wandten diese Therapie auf zwei weitere Patienten an. Es wurde angenommen, dass die Ausbildung in besseren Ergebnisdaten, die bei Ende der Therapie erhoben wurden, konnten diese Hypothese nicht bestätigen. Maße für die interpersonale Abhängigkeit zu einem Einjahreskatamnesezeitpunkt waren mit der ersten Hypothese konform, aber inkonsistent mit der zweiten. Eine systematische Untersuchung der 32 nach der Ausbildung

  10. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Im Bereich der medizinischen Diagnostik spielen DNA-Chips eine immer wichtigere Rolle. Dabei werden Glas- oder Silikon-Oberflächen mit Tausenden von einzelsträngigen DNA-Fragmenten, sog. Sonden, bestückt, die mit den passenden DNA-Fragmenten in der zugefügten Patientenprobe verschmelzen. Die Auswertung solcher Messungen liefert die Diagnose für Krankheiten wie z.B. Krebs, Alzheimer oder für den Nachweis pathogener Erreger. Durch fortschreitende Miniaturisierung dieser Meßsysteme können bis zu 40.000 Genfragmente des Menschen in einer einzigen Messung analysiert werden. Neben den DNA-Fragmenten können Bio-Chips auch für andere biologische Komponenten wie Antikörper und Proteine eingesetzt werden, wobei bei letzteren neben der Bindung auch die Aktivität ein wichtiger Diagnoseparamter ist. Am Fraunhofer-Institut für medizinische Technik und am Lehrstuhl für Analytische Biochemie der Universität Potsdam wurden im Rahmen einer Doktorarbeit Methoden entwickelt, die es ermöglichen auf nukleinsäuremodifizierten Sensoroberflächen die Aktivität von Proteinen zu messen. Es wurden Nukleinsäuren auf Oberflächen optischer Sensoren verankert. Diese fungierten als Rezeptor für die Proteine sowie auch als Substrat für Restriktionsenzyme, die Nukleinsäuren schneiden und Polymerasen, die Nukleinsäuren synthetisieren und verlängern können. Seine Anwendung fand diese Messmethode in der Messung der Aktivität des Proteins Telomerase, das in 90% aller Tumore erhöhte Aktivität gegenüber gesunden Zellen aufweist. Die Vorteile dieses neuen Assays gegenüber älteren Methoden liegt im Verzicht auf radioaktiv-markierten Komponenten und einer deutlich verkürzten Analysezeit. Die Arbeit schliesst mit einem funktionsfähigen Nachweis der Telomeraseaktivität im Zellextrakt von gesunden und kranken Zellen. Der direkte Einfluß von Hemmstoffen auf die Aktivität konnte sichtbar gemacht werden, und steht daher bei der Entwicklung neuer Tumor-Diagnostika und

  11. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Im Bereich der medizinischen Diagnostik spielen DNA-Chips eine immer wichtigere Rolle. Dabei werden Glas- oder Silikon-Oberflächen mit Tausenden von einzelsträngigen DNA-Fragmenten, sog. Sonden, bestückt, die mit den passenden DNA-Fragmenten in der zugefügten Patientenprobe verschmelzen. Die Auswertung solcher Messungen liefert die Diagnose für Krankheiten wie z.B. Krebs, Alzheimer oder für den Nachweis pathogener Erreger. Durch fortschreitende Miniaturisierung dieser Meßsysteme können bis zu 40.000 Genfragmente des Menschen in einer einzigen Messung analysiert werden. Neben den DNA-Fragmenten können Bio-Chips auch für andere biologische Komponenten wie Antikörper und Proteine eingesetzt werden, wobei bei letzteren neben der Bindung auch die Aktivität ein wichtiger Diagnoseparamter ist. Am Fraunhofer-Institut für medizinische Technik und am Lehrstuhl für Analytische Biochemie der Universität Potsdam wurden im Rahmen einer Doktorarbeit Methoden entwickelt, die es ermöglichen auf nukleinsäuremodifizierten Sensoroberflächen die Aktivität von Proteinen zu messen. Es wurden Nukleinsäuren auf Oberflächen optischer Sensoren verankert. Diese fungierten als Rezeptor für die Proteine sowie auch als Substrat für Restriktionsenzyme, die Nukleinsäuren schneiden und Polymerasen, die Nukleinsäuren synthetisieren und verlängern können. Seine Anwendung fand diese Messmethode in der Messung der Aktivität des Proteins Telomerase, das in 90% aller Tumore erhöhte Aktivität gegenüber gesunden Zellen aufweist. Die Vorteile dieses neuen Assays gegenüber älteren Methoden liegt im Verzicht auf radioaktiv-markierten Komponenten und einer deutlich verkürzten Analysezeit. Die Arbeit schliesst mit einem funktionsfähigen Nachweis der Telomeraseaktivität im Zellextrakt von gesunden und kranken Zellen. Der direkte Einfluß von Hemmstoffen auf die Aktivität konnte sichtbar gemacht werden, und steht daher bei der Entwicklung neuer Tumor-Diagnostika und

  12. Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehoff, Daniel

    2001-10-01

    ösender Niederschläge eher klein ist. Stärkere Veränderungen ergeben sich hingegen aus einer Änderung der Infiltrationsbedingungen. Die Grenzen der entwickelten Methodik zeigen sich am deutlichsten bei der Simulation veränderter landwirtschaftlicher Bewirtschaftungsmethoden, deren mathematische Beschreibung und zahlenmäßige Charakterisierung aufgrund der Komplexität der beteiligten Prozesse mit großen Unsicherheiten behaftet ist. Die Modellierungsergebnisse belegen darüber hinaus, dass pauschale Aussagen zum Einfluss der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung aufgrund der entscheidenden Bedeutung der klimatischen und physiographischen Randbedingungen unzulässig sind. Zu den klimatischen Randbedingungen zählen sowohl Niederschlagsintensität und -dauer als auch die Feuchtebedingungen vor einem hochwasserauslösenden Niederschlag. Die physiographischen Randbedingungen sind von der geomorphologischen und geologischen Ausstattung des Gebiets vorgegeben. Weiterhin muss der räumliche und zeitliche Maßstab, über den Aussagen getroffen werden, klar definiert sein, da sich mit steigender Einzugsgebietsgröße die relative Bedeutung sowohl der verschiedenen Niederschlagstypen als auch der physiographischen Eigenschaften verschiebt. Dies wird in der vorliegenden Arbeit im Gegensatz zu vielen anderen Untersuchungen konsequent berücksichtigt. In Abhängigkeit von Randbedingungen und räumlichen Maßstab sind aufgrund der gewonnen Erkenntnisse folgende Aussagen zum Einfluss von Landnutzungsänderungen auf die Hochwasserentstehung möglich: (1) Für intensive konvektive Niederschlagsereignisse mit tendenziell geringer Vorfeuchte ist der Einfluss der Landnutzung größer als für langanhaltende advektive Niederschläge geringer Intensität, da im ersten Fall veränderte Infiltrationsbedingungen stärker zum Tragen kommen als bei kleinen Niederschlagsintensitäten. (2) In kleinen Einzugsgebieten, wo kleinräumige Konvektivzellen zu Hochwassern führen können, ist der Einfluss der

  13. Elektrotechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Gert

    Ursprünglicher Sitz der Elektrizität ist das Atom. Das Wasserstoffatom z.B. besteht aus einem Proton als Kern und einem Elektron, das diesen Kern auf einer bestimmten Bahn umkreist. Das Proton bezeichnet man als elektrisch positiv, - das Elektron als negativ geladen. Zwischen beiden befindet sich die "Elektrizität“ in Form eines besonderen Raumzustandes, der als elektrisches Feld bezeichnet wird. Normalerweise erscheint ein Stoff nach außen hin elektrisch neutral, weil ebenso viele positive wie negative Ladungen in ihm enthalten sind.

  14. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  15. TissuePatch™ as a novel synthetic sealant for repair of superficial lung defect: in vitro tests results

    PubMed Central

    2012-01-01

    Background Controversies surrounding the efficacy of surgical sealants against alveolar air leaks (AAL) in lung surgery abound in the literature. We sought to test the sealing efficacy of a novel synthetic sealant, TissuePatch™ in an in vitro lung model. Methods The lower lobe of freshly excised swine lung (n = 10) was intubated and ventilated. A superficial parenchymal defect (40 × 25 mm) was created, followed by AAL assessment. After sealant application, AAL was assessed again until burst failure occurred. The length of defect was recorded to evaluate the elasticity of the sealant. Results Superficial parenchymal defects resulted in AAL increasing disproportionally with ascending maximal inspiratory pressure (Pmax). Multiple linear regression analysis revealed strong correlation between AAL and Pmax, compliance, resistance. After sealant application, AAL was sealed in all ten tests at an inspired tidal volume (TVi) of 400 ml, in nine tests at TVi = 500 ml, in seven at TVi = 600 ml and in five at TVi = 700 ml. The mean burst pressure was 42 ± 9 mBar. Adhesive and cohesive sealant failures were found in six and three tests respectively. The length of defect before sealant failure was 8.9 ± 4.9% larger than that at TVi = 400 ml, demonstrating an adequate elasticity of this sealant film. Conclusions TissuePatch™ may be a reliable sealant for alternative or adjunctive treatment for repair of superficial parenchymal defects in lung surgery. The clinical benefits of this sealant should be confirmed by prospective, randomised controlled clinical trials. Abstrakt Hintergrund Die Wirksamkeit von chirurgischen Klebstoffen zur Prävention von alveolo-pleuralem Luftleck (APL) ist trotz zunehmenden klinischen Anwendungen in Lungenchirurgie immer noch kontrovers diskutiert. Wir evaluierten die Abdichtungswirksamkeit von einem neuartigen synthetischen Kleber, TissuePatch™ mittels eines in vitro Lungenmodels. Methode Der Unterlappen von

  16. Polymers at membranes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Breidenich, Markus

    2000-11-01

    The surface of biological cells consists of a lipid membrane and a large amount of various proteins and polymers, which are embedded in the membrane or attached to it. We investigate how membranes are influenced by polymers, which are anchored to the membrane by one end. The entropic pressure exerted by the polymer induces a curvature, which bends the membrane away from the polymer. The resulting membrane shape profile is a cone in the vicinity of the anchor segment and a catenoid far away from it. The perturbative calculations are confirmed by Monte-Carlo simulations. An additional attractive interaction between polymer and membrane reduces the entropically induced curvature. In the limit of strong adsorption, the polymer is localized directly on the membrane surface and does not induce any pressure, i.e. the membrane curvature vanishes. If the polymer is not anchored directly on the membrane surface, but in a non-vanishing anchoring distance, the membrane bends towards the polymer for strong adsorption. In the last part of the thesis, we study membranes under the influence of non-anchored polymers in solution. In the limit of pure steric interactions between the membrane and free polymers, the membrane curves towards the polymers (in contrast to the case of anchored polymers). In the limit of strong adsorption the membrane bends away from the polymers. Die Oberfläche biologischer Zellen besteht aus einer Lipidmembran und einer Vielzahl von Proteinen und Polymeren, die in die Membran eingebaut sind. Die Beeinflussung der Membran durch Polymere, die mit einem Ende an der Membran verankert sind, wird im Rahmen dieser Arbeit anhand eines vereinfachten biomimetischen Systems studiert. Der entropische Druck, den das Polymer durch Stöße auf die Membran ausübt, führt dazu, dass sich die Membran vom Polymer weg krümmt. Die resultierende Membranform ist ein Kegel in der Nähe des Ankers und ein Katenoid in grossem Abstand vom Ankerpunkt. Monte Carlo-Simulationen best

  17. Crystallization, biomimetics and semiconducting polymers in confined systems. (German Title: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenegro, Rivelino V. D.

    2003-05-01

    the same particle leads to a higher efficiency due to the better contact between the polymers. Such an effect is of great interest for the fabrication of opto-electronic devices such as light emitting diodes with nanometer size emitting points and solar cells comprising of blends of electron donating and electron accepting polymers. populärwissenschaftlicher Abstract: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen: Äl und Wasser mischen sich nicht, man kann aber aus beiden Flüssigkeiten Emulsionen herstellen, bei denen Tröpfchen der einen Flüssigkeit in der anderen Flüssigkeit vorliegen. Das heit, es können entweder Ältröpfchen in Wasser oder Wassertröpfchen in Äl erzeugt werden. Aus täglichen Erfahrungen, z.B. beim Kochen wei man jedoch, dass sich eine Emulsion durch Schütteln oder Rühren herstellen lässt, diese jedoch nicht besonders stabil ist. Mit Hilfe von hohen Scherenergien kann man nun sehr kleine, in ihrer Gröe sehr einheitliche und auerdem sehr stabile Tröpfchen von 1/10000 mm erhalten. Eine solche Emulsion wird Miniemulsion genannt. In der Dissertation wurden nun z.B. Miniemulsionen untersucht, die aus kleinen Wassertröpfchen in einem Äl bestehen. Es konnte gezeigt werden, dass das Wasser in diesen Tröpfchen, also in den räumlich begrenzten Systemen, nicht bei 0 °C, sondern bei -22 °C kristallisierte. Wie lässt sich das erklären? Wenn man einen Eimer Wasser hat, dann bildet sich normalerweise bei 0 °C Eis, da nämlich in dem Wasser einige (manchmal ganz wenige) Keime (z.B. Schutzteilchen, ein Fussel etc.) vorhanden sind, an denen sich die ersten Kristalle bilden. Wenn sich dann einmal ein Kristall gebildet hat, kann das Wasser im gesamten Eimer schnell zu Eis werden. Ultrareines Wasser würde bei -22 °C kristallisieren. Wenn man jetzt die Menge Wasser aus dem Eimer in kleine Tröpfchen bringt, dann hat man eine sehr, sehr groe Zahl, nämlich 1017 Tröpfchen, in einem Liter Emulsion vorliegen

  18. Infrared reflectance and photoemission spectroscopy studies across the phase transition boundary in thin film vanadium dioxide

    SciTech Connect

    Ruzmetov, Dmitry; Zawilski, Kevin; Senanayake, Sanjaya D; Narayanamurti, Venkatesh; Ramanathan, Shriram

    2008-01-01

    Optical properties and valence band density of states near the Fermi level of high-quality VO2 thin films have been investigated by mid-infrared reflectometry and hard-UV (h = 150 eV) photoemission spectroscopy. An exceptionally large change in reflectance from 2 to 94% is found upon the thermally driven metal insulator transition (MIT). The infrared dispersion spectra of the reflectance across the MIT are presented and evidence for the percolative nature of the MIT is pointed out. The discrepancy between the MIT temperatures defined from the electrical and optical properties is found and its origin is discussed. The manifestation of the MIT is observed in the photoemission spectra of the V 3d levels. The analysis of the changes of the V 3d density of states is done and the top valence band shift upon the MIT is measured to be 0.6 eV.

  19. Wake Turbulence Mitigation for Departures (WTMD) Prototype System - Software Design Document

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sturdy, James L.

    2008-01-01

    This document describes the software design of a prototype Wake Turbulence Mitigation for Departures (WTMD) system that was evaluated in shadow mode operation at the Saint Louis (KSTL) and Houston (KIAH) airports. This document describes the software that provides the system framework, communications, user displays, and hosts the Wind Forecasting Algorithm (WFA) software developed by the M.I.T. Lincoln Laboratory (MIT-LL). The WFA algorithms and software are described in a separate document produced by MIT-LL.

  20. Vitamin E succinate-conjugated F68 micelles for mitoxantrone delivery in enhancing anticancer activity

    PubMed Central

    Liu, Yuling; Xu, Yingqi; Wu, Minghui; Fan, Lijiao; He, Chengwei; Wan, Jian-Bo; Li, Peng; Chen, Meiwan; Li, Hui

    2016-01-01

    Mitoxantrone (MIT) is a chemotherapeutic agent with promising anticancer efficacy. In this study, Pluronic F68-vitamine E succinate (F68-VES) amphiphilic polymer micelles were developed for delivering MIT and enhancing its anticancer activity. MIT-loaded F68–VES (F68–VES/MIT) micelles were prepared via the solvent evaporation method with self-assembly under aqueous conditions. F68–VES/MIT micelles were found to be of optimal particle size with the narrow size distribution. Transmission electron microscopy images of F68–VES/MIT micelles showed homogeneous spherical shapes and smooth surfaces. F68–VES micelles had a low critical micelle concentration value of 3.311 mg/L, as well as high encapsulation efficiency and drug loading. Moreover, F68–VES/MIT micelles were stable in the presence of fetal bovine serum for 24 hours and maintained sustained drug release in vitro. Remarkably, the half maximal inhibitory concentration (IC50) value of F68–VES/MIT micelles was lower than that of free MIT in both MDA-MB-231 and MCF-7 cells (two human breast cancer cell lines). In addition, compared with free MIT, there was an increased trend of apoptosis and cellular uptake of F68–VES/MIT micelles in MDA-MB-231 cells. Taken together, these results indicated that F68–VES polymer micelles were able to effectively deliver MIT and largely improve its potency in cancer therapy. PMID:27471384

  1. 77 FR 2096 - Proposal Review Panel for Materials Research; Notice of Meeting

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-01-13

    ... Massachusetts Institute of Technology (MIT) by the Division of Materials Research (DMR) 1203. Dates and Times... a.m. Closed--Executive Session 8:15 a.m.-5 p.m. Open--Review of the MIT MRSEC 5 p.m.-6:45 p.m.... Open--Review of the MIT MRSEC 10 a.m.-4:30 p.m. Closed--Executive Session, Report Writing Reason...

  2. The role of the University Licensing Office in transferring intellectual property to industry

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Preston, John T.

    1992-01-01

    Universities in the US have a significant impact on business through the transfer of technology. This transfer of technology takes various forms, including faculty communications, faculty consulting activities, and the direct transfer of technology through the licensing of patents, copyrights, and other intellectual property to industry. The topics discussed include the following: background of the MIT Technology Licensing Office (TLO), goals of the MIT TLO, MIT's technology transfer philosophy, and important factors for success in new company formation.

  3. A Surprising Effect of Feedback on Learning

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vollmeyer, Regina; Rheinberg, Falko

    2005-01-01

    As meta-analyses demonstrate feedback effects on performance, our study examined possible mediators. Based on our cognitive-motivational model [Vollmeyer, R., & Rheinberg, F. (1998). Motivationale Einflusse auf Erwerb und Anwendung von Wissen in einem computersimulierten System [Motivational influences on the acquisition and application of…

  4. Physik gestern und heute Spurensuche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engels, Wolfgang; Heering, Peter

    2005-01-01

    Im Jahre 1927 erhielt Charles Thomson Rees Wilson für die von ihm entwickelte Methode zur Visualisierung der Spuren ionisierender Strahlung den Nobelpreis für Physik. Die nach ihm benannte Nebelkammer wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Standardinstrument für Untersuchungen subatomarer Prozesse.

  5. Die kreiselnde Büroklammer: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2005-01-01

    Mit Büroklammern lassen sich einfach und schnell physikalische Experimente realisieren. Vorgestellt werden zwei ungewöhnliche Kreisel (darunter ein Stehaufkreisel), die sich in wenigen Minuten biegen lassen. Weiterhin lässt sich mit Büroklammern die schon von Leibniz abgeleitete Kettenlinie simulieren. Mit etwas Mehraufwand lässt sich eine Hängebrücke bauen, bei der sich für das Tragkabel eine Parabel als Kurvenform ergibt. Im Internet sind Programme verfügbar, mit denen sich Kettenlinie und Hängeparabel simulieren lassen.

  6. Creating Catalytic Collaborations between Theater Artists, Scientists, and Research Institutions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wise, Debra

    2012-02-01

    Catalyst Collaborative@MIT (CC@MIT) is a collaboration between MIT and Underground Railway Theater (URT), a company with 30 years experience creating theater through interdisciplinary inquiry and engaging community. CC@MIT is dedicated to creating and presenting plays that deepen public understanding about science, while simultaneously providing artistic and emotional experiences not available in other forms of dialogue about science. CC@MIT engages audiences in thinking about themes in science of social and ethical concern; provides insight into the culture of science and the impact of that culture on society; and examines the human condition through the lens of science that intersects our lives and the lives of scientists. Original productions range from Einstein's Dreams to From Orchids to Octopi -- an evolutionary love story; classics re-framed include The Life of Galileo and Breaking the Code (about Alan Turing). CC@MIT commissions playwrights and scientists to create plays; engages audiences with scientists; performs at MIT and a professional venue near the campus; collaborates with the Cambridge Science Festival and MIT Museum; engages MIT students, as well as youth and children. Artistic Director Debra Wise will address how the collaboration developed, what opportunities are provided by collaborations between theaters and scientific research institutions, and lessons learned of value to the field.

  7. Melodic intonation therapy: back to basics for future research.

    PubMed

    Zumbansen, Anna; Peretz, Isabelle; Hébert, Sylvie

    2014-01-01

    We present a critical review of the literature on melodic intonation therapy (MIT), one of the most formalized treatments used by speech-language therapist in Broca's aphasia. We suggest basic clarifications to enhance the scientific support of this promising treatment. First, therapeutic protocols using singing as a speech facilitation technique are not necessarily MIT. The goal of MIT is to restore propositional speech. The rationale is that patients can learn a new way to speak through singing by using language-capable regions of the right cerebral hemisphere. Eventually, patients are supposed to use this way of speaking permanently but not to sing overtly. We argue that many treatment programs covered in systematic reviews on MIT's efficacy do not match MIT's therapeutic goal and rationale. Critically, we identified two main variations of MIT: the French thérapie mélodique et rythmée (TMR) that trains patients to use singing overtly as a facilitation technique in case of speech struggle and palliative versions of MIT that help patients with the most severe expressive deficits produce a limited set of useful, readymade phrases. Second, we distinguish between the immediate effect of singing on speech production and the long-term effect of the entire program on language recovery. Many results in the MIT literature can be explained by this temporal perspective. Finally, we propose that MIT can be viewed as a treatment of apraxia of speech more than aphasia. This issue should be explored in future experimental studies. PMID:24478754

  8. Theodore Richard Madden (1925-2013)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Williams, Earle; Madden, Nadia; Madden, Jennifer; Madden, Halima

    2014-12-01

    Theodore R. Madden, lifelong professor of geophysics at the Massachusetts Institute of Technology (MIT), fascinated with all things electromagnetic, ingenious in bridging theory with experiment, AGU Fellow, and a geophysicist's geophysicist, died on 11 November 2013 at age 88. A special symposium and memorial (http://eapsweb.mit.edu/news/2014/madden-memorial) was held at MIT on 14 March 2014 on the occasion of his birthday. At that time, Frank Press, former president of the U.S. National Academy of Sciences, said, "Ted Madden and his students put geophysics on the map at MIT."

  9. An Overview of Recent Application of Medical Infrared Thermography in Sports Medicine in Austria

    PubMed Central

    Hildebrandt, Carolin; Raschner, Christian; Ammer, Kurt

    2010-01-01

    Medical infrared thermography (MIT) is used for analyzing physiological functions related to skin temperature. Technological advances have made MIT a reliable medical measurement tool. This paper provides an overview of MIT’s technical requirements and usefulness in sports medicine, with a special focus on overuse and traumatic knee injuries. Case studies are used to illustrate the clinical applicability and limitations of MIT. It is concluded that MIT is a non-invasive, non-radiating, low cost detection tool which should be applied for pre-scanning athletes in sports medicine. PMID:22399901

  10. Jumbled spine and ribs (Jsr): a new mutation on mouse chromosome 5.

    PubMed

    Miyoshi, H; Kon, Y; Seo, K W; Jin, H K; Hasegawa, A; Watanabe, T

    1999-03-01

    Jumbled spine and ribs (Jsr) is an autosomal dominant mutation that results in malformation of the axial skeleton. The vertebrae of mutant mice (Jsr/+) are all shorter than those of normal mice (+/+) in the inbred line and show various abnormalities. In addition, several ribs are fused at their proximal region because of fusion of thoracic vertebrae. In this study, we localized the Jsr mutation on distal Chromosome (Chr) 5 and constructed a high-resolution map. Chromosomal mapping was performed with an inter-subspecific backcross of (CKH-Jsr/+ x MOG) F1 carrying the Jsr allele and CKH-+/+. The predicted gene order around Jsr was determined to be cen-(Epo, Pdgfa, D5Mit31, D5Mit374)-(Jsr, Nfe2u, D5Mit99, D5Mit247, D5Mit284, D5Mit292, D5Mit327)-D5Mit328-tel. Subsequently, high-resolution mapping concluded the Jsr localization to be cen-Nfe2u-1.0cM-Jsr-0.2cM-D5Mit247,292-tel . Jsr/Jsr homozygotes are alive, as the mutation is not lethal. Based on histological analysis of mutant embryos, Jsr is hypothesized to be caused by abnormal development of primordial cells in the axial skeleton. PMID:10051313

  11. Schule in der Transformation--Transformation der Schule? Was man aus Gesprachen mit ehemaligen Schulern uber die Schule "zwischen zwei Diktaturen" erfahren kann (Schools in Transitions--Transformation of the School? What Can Be Learnt from Former Students Who Experienced Schooling under Two Dictatorial Regimes).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kluchert, Gerhard; Leschinsky, Achim

    1998-01-01

    Addresses interviews that focused on former students' educations under two dictatorial regimes. All the interviewees took their school-leaving examinations between 1951 and 1954. Explains that the interviews are evaluated according to the preconditions, limits, and mechanisms of the school's influence on children and adolescents. (CMK)

  12. Combined therapy of septicemia with ofloxacin and/or synthetic trehalose dicorynomycolate (S-TDCM) in irradiated and wounded mice (kombinierte therapie der septikaemie mit ofloxacin und/oder synthetischem trehalose-dicorynomycolat (s-tdcm) bei bestrahlten und verwundeten maeusen)

    SciTech Connect

    Madonna, G.S.; Moore, M.M.; Ledney, G.D.; Elliot, T.B.; Brook, I.

    1989-01-01

    Following lethal irradiation, mice usually succumb to sepsis as a result of translocation of intestinal bacteria and impairment of the host defense system. Additional trauma in these immunocompromised mice further increases susceptibility to bacterial infection from either endogenous or exogenous origin. Treatment with ofloxacin or synthetic trehalose dicorynemycolate (S-TDCM) was evaluated in mice, which were lethally irradiated and wounded, and which died with sepsis within six days. Wounding was performed on C3H/HeN mice anesthetized by inhalation of methoxyfurane. Dorsal skin and muscle equal to 30% total body surface was removed 1 h after 8.0 Gy gamma radiation. S-TDCM, which augments nonspecific resistance to infection in irradiated mice, was given once i.p. immediately after wounding. Oxfloxacin was injected s.c. daily from day 0 to day 10. Staphylococcus aureus, Streptococcus faecium, and Escherichia coli were isolated from both the livers and wound sites of moribund, untreated mice 4 and 5 days postirradiation.

  13. Analyse de la variabilité de taille et de forme de l'extrémité distale de l'humérus chez les grands singes africains par la morphométrie géométrique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bacon, Anne-Marie

    1999-11-01

    The variability of the humeral distal extremity, in inferior view, of three African hominoids, Pan paniscus, Pan troglodytes and Gorilla gorilla, was analysed using Procrustes methods in order to determine the effect of size on the morphology of the joint. The humeral contour was defined by 28 variables (14 landmarks in a two-dimensional space). A PCA analysis was made on superimposed coordinates. The results show that the intraspecific variation emphasized in Pan and Gorilla is highly size-dependent (axes 1 and 2). Pan paniscus is distinguished from Pan troglodytes by minor differences in the projection of both epicondyles (axis 3).

  14. Vernetztes Lernen: Eine Unterrichtseinheit mit Heinrich von Kleists Erzahlung "Das Erdbeben in Chili" und Crista Wolfs Roman "Kein Ort. Nirgends" (Networked Learning: An Instructional Unit with Heinrich von Kleist's Story "The Earthquake in Chile" and Christa Wolf's Novel "No Place, No Where").

    ERIC Educational Resources Information Center

    Eidecker, Martina Elisabeth

    1999-01-01

    Presents an instructional model, using Kleist's story "Das Erdbeben in Chili" and Christa Wolf's novel Kei Ort. Nirgends" as a basis. The model clearly distinguishes itself from quantitative models and mediates solid literary knowledge through an inductive approach. Learning takes place in a multidimensional space that makes possible multiple…

  15. An open, self-controlled study on the efficacy of topical indoxacarb for eliminating fleas and clinical signs of flea-allergy dermatitis in client-owned dogs in Queensland, Australia

    PubMed Central

    Fisara, Petr; Sargent, Roger M; Shipstone, Michael; von Berky, Andrew; von Berky, Janet

    2014-01-01

    oxadiacina. Animales 25 animales de propietarios particulares en Queensland, Australia, diagnosticados con FAD en base a los signos clínicos, y pruebas serológicas intradérmicas para el antígeno de las pulgas. Métodos se realizó un estudio abierto no controlado en el cual los perros fueron tratados con indoxacarb por vía tópica a intervalos de cuatro semanas, tres veces en el curso de 12 semanas. Resultados 24 perros completaron el estudio. La resolución completa de los signos clínicos de FAD fue observada en 21 casos (87,5%), con casi completa resolución o una marcada mejora en los restantes tres casos. El valor medio de evaluación clínica (índice de extensión y severidad de la dermatitis atópica canina-03) se redujo un 93,3% en la semana 12. Los valores medios de prurito evaluados por los propietarios se redujeron en un 88% en la semana 12 los recuentos medios de pulgas se redujeron un 98,7 y un 100% en las semanas 8 y 12, respectivamente. Conclusiones e importancia clínica el tratamiento tópico con indoxacarb aplicado cada cuatro semanas durante 12 semanas, sin tratamientos complementarios antipruriticos o terapia ectoparásiticida, alivian completamente la infestación por pulgas en todos los perros y los signos clínicos asociados con FAD en una alta proporción de esta población de perros en un ambiente con contacto con pulgas. Zusammenfassung Hintergrund Die Flohspeichelallergie des Hundes (FAD), bei der es sich um eine Hypersensibilitätsreaktion auf das Antigenmaterial im Speichel von saugenden Flöhen handelt, kommt weltweit vor und stellt einen häufigen Vorstellungsgrund in der Kleintierpraxis dar, obwohl weltweit wirksame systemische und topische Flohkontrollprodukte verfügbar sind. Hypothese/Ziele Eine Evaluierung der klinischen Antwort von Hunden mit FAD, die topisch mit Indoxacarb, einem neuen Oxadiazin Insektizid, behandelt worden waren. Tiere Fünfundzwanzig private Hunde in Queensland, Australien, die mit bereits existierender FAD

  16. Maximum rotation frequency of strange stars

    SciTech Connect

    Zdunik, J.L.; Haensel, P. )

    1990-07-15

    Using the MIT bag model of strange-quark matter, we calculate the maximum angular frequency of the uniform rotation of strange stars. After studying a broad range of the MIT bag-model parameters, we obtain an upper bound of 12.3 kHz.

  17. Using Web Technology to Teach Students about Their Digital World

    ERIC Educational Resources Information Center

    Braender, Lynn M.; Kapp, Craig M.; Yeras, Jeddel

    2009-01-01

    In the School of Business at The College of New Jersey, students are required to take two courses in Management Information Technology (MIT). All students enroll in the same first course. This course focuses on Emerging Technologies and intermediate level data analysis skills. Students are then free to choose their second course. Each MIT course…

  18. Suppression of Structural Phase Transition in VO2 by Epitaxial Strain in Vicinity of Metal-insulator Transition

    PubMed Central

    Yang, Mengmeng; Yang, Yuanjun; Bin Hong; Wang, Liangxin; Hu, Kai; Dong, Yongqi; Xu, Han; Huang, Haoliang; Zhao, Jiangtao; Chen, Haiping; Song, Li; Ju, Huanxin; Zhu, Junfa; Bao, Jun; Li, Xiaoguang; Gu, Yueliang; Yang, Tieying; Gao, Xingyu; Luo, Zhenlin; Gao, Chen

    2016-01-01

    Mechanism of metal-insulator transition (MIT) in strained VO2 thin films is very complicated and incompletely understood despite three scenarios with potential explanations including electronic correlation (Mott mechanism), structural transformation (Peierls theory) and collaborative Mott-Peierls transition. Herein, we have decoupled coactions of structural and electronic phase transitions across the MIT by implementing epitaxial strain on 13-nm-thick (001)-VO2 films in comparison to thicker films. The structural evolution during MIT characterized by temperature-dependent synchrotron radiation high-resolution X-ray diffraction reciprocal space mapping and Raman spectroscopy suggested that the structural phase transition in the temperature range of vicinity of the MIT is suppressed by epitaxial strain. Furthermore, temperature-dependent Ultraviolet Photoelectron Spectroscopy (UPS) revealed the changes in electron occupancy near the Fermi energy EF of V 3d orbital, implying that the electronic transition triggers the MIT in the strained films. Thus the MIT in the bi-axially strained VO2 thin films should be only driven by electronic transition without assistance of structural phase transition. Density functional theoretical calculations further confirmed that the tetragonal phase across the MIT can be both in insulating and metallic states in the strained (001)-VO2/TiO2 thin films. This work offers a better understanding of the mechanism of MIT in the strained VO2 films. PMID:26975328

  19. OpenCourseWare: A Case Study in Institutional Decision Making.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lerman, Steven R.; Miyagawa, Shigeru

    2002-01-01

    Describes the OpenCourseWare (OCW) initiative at the Massachusetts Institute of Technology (MIT). The effort involves creating Web sites for all of the institution's courses, which will be open and freely accessible to the world. Explores how faculty governance and MIT's institutional values made the program possible. Includes an interview with an…

  20. [High-Performance Active Pixel X-Ray Sensors for X-Ray Astronomy

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bautz, Mark; Suntharalingam, Vyshnavi

    2005-01-01

    The subject grants support development of High-Performance Active Pixel Sensors for X-ray Astronomy at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Center for Space Research and at MIT's Lincoln Laboratory. This memo reports our progress in the second year of the project, from April, 2004 through the present.