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Sample records for normaler verlauf und

  1. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  2. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  3. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  4. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  5. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  6. Physikunterricht und Kalter Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieß, Falk; Kremer, Armin

    Die Indienstnahme des Physikunterrichts für militaristische und politische Zwecke ist in Deutschland nichts Neues: Die Wurzeln liegen im Kaiserreich und im Faschismus ("Wehrphysik"), und die Praxis im Kalten Krieg stellt hier nichts Außergewöhnliches, sondern lediglich eine auffällige Kontinuität dar.

  7. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  8. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  9. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.

  10. Roboter und Zuckerstangen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siebert, Heike

    Bei Produktion und Logistik denkt man sofort an Fabriken, Lagerhallen und Gabelstapler und nicht unbedingt an Zellbiologie. Sieht man etwas genauer hin erscheint dieser Gedankensprung jedoch gar nicht mehr so unpassend. In einer lebenden Zelle laufen eine Vielzahl von Produktions-, Transport- und Regulationsprozessen ab. Soll etwa ein gerade verfügbarer Rohstoff abgebaut werden, muss vielleicht ein Signal ein Gen erreichen, das ein geeignetes Enzym kodiert. Die Aktivierung des Gens führt über mehrere Zwischenstationen zur Produktion des Enzyms, das schließlich noch dahin gelangen muss, wo es gebraucht wird. Ist der Bedarf gedeckt, muss wiederum die Enzymproduktion eingestellt werden.

  11. Katzenaugen und Sternsteine: Spielwiese

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ucke, Christian; Schlichting, Hans-Joachim

    2004-07-01

    Edelsteine vom Typ Chrysoberyll sind auch unter der Kurzbezeichnung Katzenauge bekannt. Im Chrysoberyll eingelagert sind feine, parallel angeordnete, metallisch glänzende Nadeln aus Rutil (Titandioxid). Auch Hohlkanäle und Risse durchziehen das Material. Lichtreflexion an diesen Einlagerungen und Kanälen erklärt das Lichtband, das dem Stein zu seinem Namen verhalf.

  12. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  13. Normal faults, normal friction?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Collettini, Cristiano; Sibson, Richard H.

    2001-10-01

    Debate continues as to whether normal faults may be seismically active at very low dips (δ < 30°) in the upper continental crust. An updated compilation of dip estimates (n = 25) has been prepared from focal mechanisms of shallow, intracontinental, normal-slip earthquakes (M > 5.5; slip vector raking 90° ± 30° in the fault plane) where the rupture plane is unambiguously discriminated. The dip distribution for these moderate-to-large normal fault ruptures extends from 65° > δ > 30°, corresponding to a range, 25° < θr < 60°, for the reactivation angle between the fault and inferred vertical σ1. In a comparable data set previously obtained for reverse fault ruptures (n = 33), the active dip distribution is 10° < δ = θr < 60°. For vertical and horizontal σ1 trajectories within extensional and compressional tectonic regimes, respectively, dip-slip reactivation is thus restricted to faults oriented at θr ≤ 60° to inferred σ1. Apparent lockup at θr ≈ 60° in each dip distribution and a dominant 30° ± 5° peak in the reverse fault dip distribution, are both consistent with a friction coefficient μs ≈ 0.6, toward the bottom of Byerlee's experimental range, though localized fluid overpressuring may be needed for reactivation of less favorably oriented faults.

  14. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  15. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  16. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  17. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  18. Geologie der terrestrischen Planeten und Monde.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöffler, D.

    Contents: 1. Inhalt und Aufgabe der Planetologie. 2. Aufbau des Sonnensystems. 3. Methoden der Exploration und Analyse der Planeten und Monde. 4. Geologische Grundprozesse auf den terrestrischen Planeten und Monden. 5. Geologische Formationen der planetaren Oberflächen. 6. Gesteine und Mineralien der planetaren Krusten. 7. Der innere Aufbau der terrestrischen planetaren Körper. 8. Vergleichende geologische Entwicklungsgeschichte der terrestrischen Planeten und des Mondes. 9. Ursprung und Entstehung der terrestrischen planetaren Körper.

  19. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  20. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  1. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  2. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  3. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  4. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  5. ...und Einstein hatte doch recht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Will, Clifford M.; Leuchs, Anne; Leuchs, Gerd

    Keine wissenschaftliche Theorie ist auf solche Faszination auch außerhalb der Wissenschaft gestoßen wie die Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein, und keine wurde so nachdrücklich mit den Mitteln der modernen Physik überprüft. Wie hat sie diesen Test mit Raumsonden, Radioastronomie, Atomuhren und Supercomputern standgehalten? Hatte Einstein recht? Mit der Autorität des Fachmanns und dem Flair des unvoreingenommenen Erzählers schildert Clifford Will die Menschen, Ideen und Maschinen hinter den Tests der allgemeinen Relativitätstheorie. Ohne Formeln und Fachjargon wird der leser mit Einsteins Gedanken vertraut und erfährt von der Bestätigung seiner Vorhersagen, angefangen bei der Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne 1919 bis zu den ausgefeilten Kreiselexperimenten auf dem Space Shuttle. Die Allgemeine Relativitätstheorie hat nich nur alle diese Tests bestanden, sie hat darüber hinaus wesentlich beigetragen zu unserem Verständnis von Phänomenen wie Pulsaren, Quasaren, Schwarzen Löchern und Gravitationslinsen. Dieses Buch erzählt lebendig und spannend die Geschichte einer der größten geistigen Leistungen unserer Zeit.

  6. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  7. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  8. Multivariate normality

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crutcher, H. L.; Falls, L. W.

    1976-01-01

    Sets of experimentally determined or routinely observed data provide information about the past, present and, hopefully, future sets of similarly produced data. An infinite set of statistical models exists which may be used to describe the data sets. The normal distribution is one model. If it serves at all, it serves well. If a data set, or a transformation of the set, representative of a larger population can be described by the normal distribution, then valid statistical inferences can be drawn. There are several tests which may be applied to a data set to determine whether the univariate normal model adequately describes the set. The chi-square test based on Pearson's work in the late nineteenth and early twentieth centuries is often used. Like all tests, it has some weaknesses which are discussed in elementary texts. Extension of the chi-square test to the multivariate normal model is provided. Tables and graphs permit easier application of the test in the higher dimensions. Several examples, using recorded data, illustrate the procedures. Tests of maximum absolute differences, mean sum of squares of residuals, runs and changes of sign are included in these tests. Dimensions one through five with selected sample sizes 11 to 101 are used to illustrate the statistical tests developed.

  9. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  10. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  11. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  12. Normalizing Rejection.

    PubMed

    Conn, Vicki S; Zerwic, Julie; Jefferson, Urmeka; Anderson, Cindy M; Killion, Cheryl M; Smith, Carol E; Cohen, Marlene Z; Fahrenwald, Nancy L; Herrick, Linda; Topp, Robert; Benefield, Lazelle E; Loya, Julio

    2016-02-01

    Getting turned down for grant funding or having a manuscript rejected is an uncomfortable but not unusual occurrence during the course of a nurse researcher's professional life. Rejection can evoke an emotional response akin to the grieving process that can slow or even undermine productivity. Only by "normalizing" rejection, that is, by accepting it as an integral part of the scientific process, can researchers more quickly overcome negative emotions and instead use rejection to refine and advance their scientific programs. This article provides practical advice for coming to emotional terms with rejection and delineates methods for working constructively to address reviewer comments. PMID:26041785

  13. Normal development.

    PubMed

    Girard, Nadine; Koob, Meriam; Brunel, Herv

    2016-01-01

    Numerous events are involved in brain development, some of which are detected by neuroimaging. Major changes in brain morphology are depicted by brain imaging during the fetal period while changes in brain composition can be demonstrated in both pre- and postnatal periods. Although ultrasonography and computed tomography can show changes in brain morphology, these techniques are insensitive to myelination that is one of the most important events occurring during brain maturation. Magnetic resonance imaging (MRI) is therefore the method of choice to evaluate brain maturation. MRI also gives insight into the microstructure of brain tissue through diffusion-weighted imaging and diffusion tensor imaging. Metabolic changes are also part of brain maturation and are assessed by proton magnetic resonance spectroscopy. Understanding and knowledge of the different steps in brain development are required to be able to detect morphologic and structural changes on neuroimaging. Consequently alterations in normal development can be depicted. PMID:27430460

  14. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  15. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  16. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  17. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  18. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  19. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  20. Geschlechtsbestimmung und Geschlechtsdifferenzierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drews, Ulrich

    1981-04-01

    Sex determination in mammals proceeds like a cascade from the level of the sex chromosomes to the gonads, to the genital ducts, and finally to the expression of the male or female phenotype. At the level of the genital ducts male sex organs are induced by testosterone. Its action depends on an intact cytoplasmic androgen receptor protein. The testicular feminization mutation ( Tfm) leads to loss of hormone binding capacity. Individuals with testes but female external phenotype develop. In the mouse the interaction of androgen insensitive Tfm cells with normal cells can be studied in mosaic individuals composed of both cell types, and in organ culture by recombination of Tfm and normal tissues. The experiments show that under the action of testosterone the normal cells express male differentiated cellular functions, whereas the Tfm cells differentiate in female direction. In respect to proliferation and expression of male or female organ structures, however, both cell types communicate via local factors. Thus, instead of irregular malformations intersex organs develop.

  1. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  2. Mikro- und Nanokapseln aus Funktionspolymeren, Biopolymeren und Proteinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schüler, Corinna

    2001-03-01

    In dieser Arbeit wird die Beschichtung von kolloidalen Templaten mit Hilfe der Layer-by-layer Technik beschrieben. Mit ihr ist es möglich, die Oberfläche der Template mit sehr dünnen und gut definierten Filmen zu versehen. Durch Auflösung der Template werden Kapseln hergestellt, die je nach Zusammensetzung der Beschichtung unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. In this thesis the coating of colloid templates using the layer-by-layer technique is described. The surface of the templates is modified with thin, well defined films. After dissolving the templates, hollow capsules with different properties are obtained.

  3. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  4. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  5. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  6. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  7. Normal Pressure Hydrocephalus

    MedlinePlus

    ... Enhancing Diversity Find People About NINDS NINDS Normal Pressure Hydrocephalus Information Page Synonym(s): Hydrocephalus - Normal Pressure Table ... Español Additional resources from MedlinePlus What is Normal Pressure Hydrocephalus? Normal pressure hydrocephalus (NPH) is an abnormal ...

  8. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  9. Anreicherung von Webinhalten mit Semantik - Microformats und RDFa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausenblas, Michael

    Semantik in Webinhalten wird heftig diskutiert. Teilweise wird es auch schon praktiziert. Dieser Beitrag geht auf semantisches HTML, Microformats und RDFa näher ein und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie und wo diese verwendet werden können.

  10. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  11. Is My Penis Normal?

    MedlinePlus

    ... I Help a Friend Who Cuts? Is My Penis Normal? KidsHealth > For Teens > Is My Penis Normal? Print A A A Text Size en ... any guy who's ever worried about whether his penis is a normal size. There's a fairly wide ...

  12. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  13. Do normal hips dislocate?

    PubMed

    Alshameeri, Zeiad; Rehm, Andreas

    2014-11-01

    There have been a small number of case reports describing late normal-hip dislocations in children who were later diagnosed with developmental dysplasia of the hip. Here, we contest the assumption that normal hips can dislocate. We argue that (as in our case) the ultrasound scans in all published case reports on late dislocated normal hips did not show results that were entirely normal and therefore, so far, there has been no convincing evidence of a dislocation of a normal hip. We also want to highlight the importance of meticulous ultrasound and clinical assessments of high-risk children by an experienced orthopaedic surgeon. PMID:25144883

  14. Bicervical Normal Uterus with Normal Vagina

    PubMed Central

    Okeke, CE; Anele, TI; Onyejelam, CC

    2014-01-01

    This is a report of the form of uterine anomaly involving a dual cervical canal in a side-by-side disposition with normal uterine cavity and normal vagina. It portrays a form of congenital uterine anomaly not explicable by the existing classical theory of mullerian anomalies. However, there has been a proposed reclassification of mullerian anomalies, which includes this type of anomaly under Type IIIc. The patient was a 31-year-old woman being managed for “secondary infertility.” To report a case of uterine anomaly that is not explicable by the existing classical theory of mullerian anomalies. To the best of our knowledge, only few cases of bicervical normal uterus with normal vagina exist in the literature; one of the cases had an anterior-posterior disposition. This form of uterine abnormality is not explicable by the existing classical theory of mullerian anomalies and suggests that a complex interplay of events beyond the classical postulate gives rise to the female genital tract. PMID:25364608

  15. Cubic-normal distribution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peng, Gan Chew; Hin, Pooi Ah; Ho, C. K.

    2015-12-01

    The power-normal distribution given in Yeo and Johnson in year 2000 is a unimodal distribution with wide ranges of skewness and kurtosis. A shortcoming of the power-normal distribution is that the negative and positve parts of the underlying random variable have to be specified by two different expressions of the standard normal random variable. In this paper, we construct a new distribution, called the cubic-normal distribution, via a single polynomial expression in cubic root function. Apart from having the properties which are similar to those of the power-normal distribution, this cubic-normal distribution can be developed into a multivariate version which is more attractive from the theoretical and computational points of view.

  16. Perspectives on Normalization.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thurman, S. Kenneth; Fiorelli, Joseph S.

    1979-01-01

    The paper discusses the principle of normalization for developmentally disabled persons from five viewpoints: empirical approaches, social integration, specialization and congregation, cultural norms, and prevention. (Author/CL)

  17. Volkszählung und Mikrozensus1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Die Volkszählung (Zensus) ist seit langem weltweit eine statistische Erhebung über Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In vielen Ländern wird sie heute in etwa 10jährigem Abstand durchgeführt. In Deutschland wurde sie in den 80er Jahren zum Politikum. Datenschutzängste, verbunden mit politischen Vorgängen (Friedensbewegung), erregten die Menschen, und das Bundesverfassungsgericht steckte neue Grenzen ab. Nach kontroversen Auseinandersetzungen, an denen die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) konstruktiv beteiligt war, kam es zur Volkszählung 1987. Den nachfolgenden Paradigmenwechsel hin zu einem registergestützten Zensus 2011 hat die DStatG ebenfalls kreativ mitgestaltet. Im Beitrag wird dieser Weg nachgezeichnet. Das neue Konzept wird vorgestellt und kritisch gewürdigt. Betroffen war auch der Mikrozensus als größte Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstichprobe zwischen den Zensen. Nicht zuletzt durch das Wirken eines wissenschaftlichen Beirats, dessen Mitglieder von der DStatG vorgeschlagen wurden, blieb diese Erhebung in ihrem Kern für die Zukunft erhalten.

  18. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  19. Normal Functioning Family

    MedlinePlus

    ... Spread the Word Shop AAP Find a Pediatrician Family Life Medical Home Family Dynamics Adoption & Foster Care ... Español Text Size Email Print Share Normal Functioning Family Page Content Article Body Is there any way ...

  20. Normal pressure hydrocephalus

    MedlinePlus

    ... gait) is not normal. You may also have memory problems. Tests that may be done include: Lumbar puncture (spinal tap) with careful testing of walking before and after the spinal tap Head CT scan or MRI of the head

  1. Normality in Analytical Psychology

    PubMed Central

    Myers, Steve

    2013-01-01

    Although C.G. Jung’s interest in normality wavered throughout his career, it was one of the areas he identified in later life as worthy of further research. He began his career using a definition of normality which would have been the target of Foucault’s criticism, had Foucault chosen to review Jung’s work. However, Jung then evolved his thinking to a standpoint that was more aligned to Foucault’s own. Thereafter, the post Jungian concept of normality has remained relatively undeveloped by comparison with psychoanalysis and mainstream psychology. Jung’s disjecta membra on the subject suggest that, in contemporary analytical psychology, too much focus is placed on the process of individuation to the neglect of applications that consider collective processes. Also, there is potential for useful research and development into the nature of conflict between individuals and societies, and how normal people typically develop in relation to the spectrum between individuation and collectivity. PMID:25379262

  2. Normal Variants in Echocardiography.

    PubMed

    Sanchez, Daniel R; Bryg, Robert J

    2016-11-01

    Echocardiography is a powerful and convenient tool used routinely in the cardiac evaluation of many patients. Improved resolution and visualization of cardiac anatomy has led to the discovery of many normal variant structures that have no known pathologic consequence. Importantly, these findings may masquerade as pathology prompting unnecessary further evaluation at the expense of anxiety, cost, or potential harm. This review provides an updated and comprehensive collection of normal anatomic variants on both transthoracic and transesophageal imaging. PMID:27612473

  3. Spun Almost Normal Form

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Paullin, Katherine L.

    Many of a 3-manifold's properties are determined by the surfaces they contain, and this knowledge leads to the foundation of decision algorithms for 3- manifolds. Popular work influencing the work of 3-manifold algorithms has it's roots in normal surface theory. In a triangulated 3-manifold, Haken and Kneser showed that we could put any incompressible surface into normal form. Expanding on those techniques, Rubinstein and Stocking later showed we could put any strongly irreducible surface into almost normal form. Walsh has more recently shown that in an ideal triangulation of a hyperbolic manifold many surfaces can be spun normalized. One unsolved problem in 3-manifold algorithms is studying the complexity of Lens Space Recognition. Spun almost normalization appears to be a part of solving this larger problem. In this dissertation, I will first discuss a nontraditional technique using graphs of equivalence classes of compressing disks that allows us to take a combinatorial approach to generalize the result of Walsh's to nonhyperbolic manifolds. Using that method, I'll also explore the conditions needed to show that a surface can be spun almost normalized.

  4. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  5. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  6. Quantifying surface normal estimation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reid, Robert B.; Oxley, Mark E.; Eismann, Michael T.; Goda, Matthew E.

    2006-05-01

    An inverse algorithm for surface normal estimation from thermal polarimetric imagery was developed and used to quantify the requirements on a priori information. Building on existing knowledge that calculates the degree of linear polarization (DOLP) and the angle of polarization (AOP) for a given surface normal in a forward model (from an object's characteristics to calculation of the DOLP and AOP), this research quantifies the impact of a priori information with the development of an inverse algorithm to estimate surface normals from thermal polarimetric emissions in long-wave infrared (LWIR). The inverse algorithm assumes a polarized infrared focal plane array capturing LWIR intensity images which are then converted to Stokes vectors. Next, the DOLP and AOP are calculated from the Stokes vectors. Last, the viewing angles, θ v, to the surface normals are estimated assuming perfect material information about the imaged scene. A sensitivity analysis is presented to quantitatively describe the a priori information's impact on the amount of error in the estimation of surface normals, and a bound is determined given perfect information about an object. Simulations explored the impact of surface roughness (σ) and the real component (n) of a dielectric's complex index of refraction across a range of viewing angles (θ v) for a given wavelength of observation.

  7. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  8. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  9. Newtons Principia Mathematica Philosophia und Plancks Elementarkonstanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien, zusammen mit den Planckschen Elementarkonstanten, erweisen sich als gesichertes Fundament der Physik und der exakten Wissenschaften aller Richtungen.Der Begriffsfundus der Physik ist ausreichend für alle physikalischen aber auch weiterreichenden Probleme anderer Naturwissenschaften und Technik. Es zeigt sich, daß die klassische Physik von vornherein so angelegt wurde, daß sie über die Physik der makroskopischen Körper weit hinaus-greifen kann.Translated AbstractNewton's Principia Mathematica Philosophia and Planck's Elementary ConstantsTogether with Planck's elementary constants Newton's principles prove a guaranteed basis of physics and exact sciences of all directions.The conceptions in physics are competent at all physical problems as well as technology too. Classical physics was founded in such a way to reach far beyond the physics of macroscopic bodies.

  10. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  11. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  12. Mol-Gastronomie Vinaigrettes und Benetzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas

    2005-03-01

    Dass wir Salatblätter mit einer Vinaigrette übergießen, hat natürlich einen kulinarischen Grund: Die Kombination von Essig und Öl verleiht Salat erheblich an Geschmack. Nicht nur durch deren Eigengeschmack, sondern auch durch die Lösungseigenschaften von Geschmacksstoffen. Allerdings liefern Salatsaucen auch einen physikalischen Grund für ihre Beliebtheit: die Benetzungsfähigkeit der Blätter.

  13. Normal Birth: Two Stories

    PubMed Central

    Scaer, Roberta M.

    2002-01-01

    The author shares two stories: one of a normal birth that took place in a hospital with a nurse-midwife in attendance and another of a home birth unexpectedly shared by many colleagues. Both are told with the goal to inform, inspire, and educate. PMID:17273292

  14. Document Length Normalization.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Singhal, Amit; And Others

    1996-01-01

    Describes a study that investigated document retrieval relevance based on document length in an experimental text collection. Topics include term weighting and document ranking, retrieval strategies such as the vector-space cosine match, and a modified technique called the pivoted cosine normalization. (LRW)

  15. Normals to a Parabola

    ERIC Educational Resources Information Center

    Srinivasan, V. K.

    2013-01-01

    Given a parabola in the standard form y[superscript 2] = 4ax, corresponding to three points on the parabola, such that the normals at these three points P, Q, R concur at a point M = (h, k), the equation of the circumscribing circle through the three points P, Q, and R provides a tremendous opportunity to illustrate "The Art of Algebraic…

  16. Normal Psychosexual Development

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rutter, Michael

    1971-01-01

    Normal sexual development is reviewed with respect to physical maturation, sexual interests, sex drive", psychosexual competence and maturity, gender role, object choice, children's concepts of sexual differences, sex role preference and standards, and psychosexual stages. Biologic, psychoanalytic and psychosocial theories are briefly considered.…

  17. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  18. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  19. Instandhaltung und Plant Asset Management - zwei Welten?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Horch, Alexander

    Der Begriff des Asset Management wird nicht mehr nur in der Finanzwelt gebraucht, sondern seit einigen Jahren auch zunehmend in der produzierenden Industrie, insbesondere in der Prozessindustrie. Die Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie, NAMUR, hat bereits im Jahr 2001 eine entsprechende Empfehlung zum Thema anlagennahes Asset Management (Plant Asset Management) vorgelegt. In dieser Empfehlung (NAMUR NE 91) taucht der Begriff 'Instandhaltung' in verschiedener Verwendung 15 Mal auf. Die klassische Instandhaltung ist seit vielen Jahren wohl etabliert und definiert, was die große Anzahl Richtlinien, Beschreibungen und Standards belegt (DIN 31051, VDI 2884, VDI 2888, VDI 2889, VDI 2890). Eine oft geäußerte Kritik dem Plant Asset Management gegenüber ist, dass im Grunde nichts Neues angeboten wird, über die Instandhaltung hinaus. Auf der anderen Seite wird das Plant Asset Management seit über zehn Jahren vermehrt gebraucht und etabliert. Dieser scheinbare Widerspruch soll in diesem Beitrag ausgeräumt werden. Als Motivation sollen drei Beispiele kurz beschrieben werden.

  20. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  1. Mol-Gastronomie Granulare Fleischgerichte und molekulares Kleben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas A.

    2005-09-01

    Buletten, Fleischküchle oder Kebabs, Köstlichkeiten aus gehacktem Fleisch bestimmter Körnung, finden sich in allen Kulturen. Physikalisch ein großes Problem, denn zu Tisch dürfen diese Gebilde nicht auseinander brechen und zerfallen. Für ausreichend Bindung und Klebung muss also gesorgt werden.

  2. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  3. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  4. Intelligent produzieren - Prozesse verstehen und mit innovativen Werkzeugen verbessern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kress, Dieter

    Im Umfeld der stetig fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Verlagerung von Produktionsstätten und dem Transfer bekannter Technologien ist eine stetige Weiterentwicklung der Fertigungstechnik unumgänglich, um auch zukünftig am Standort Deutschland einen Technologievorsprung zu halten und Produkte zu fertigen, die weltweit konkurrenzfähig sind. Die Notwendigkeit zur permanenten Innovation ist unbestritten. Das Ziel muss es dabei sein, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität der Produkte auf stets hohem Niveau zu halten bzw. die Qualität noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Kosten stetig zu senken. Dies erfordert intelligente und innovative Werkzeugkonzepte für die Hochleistungsfertigung.

  5. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  6. Normal-reflection image

    SciTech Connect

    Huang, L.; Fehler, Michael C.

    2003-01-01

    Common-angle wave-equation migration using the double-square-root is generally less accurate than the common-shot migration because the wavefield continuation equation for thc former involves additional approximations compared to that for the latter. We present a common-angle wave-equation migration that has the same accuracy as common-shot wave-equation migration. An image obtained from common-angle migration is a four- to five-dimensional output volume for 3D cases. We propose a normal-reflection imaging condition for common-angle migration to produce a 3D output volume for 3D migration. The image is closely related to the normal-reflection coefficients at interfaces. This imaging condition will allow amplitude-preserving migration to generate an image with clear physical meaning.

  7. Normal and Malignant Megakaryopoiesis

    PubMed Central

    Wen, Qiang; Goldenson, Benjamin; Crispino, John D.

    2016-01-01

    Megakaryopoiesis is the process by which bone marrow progenitor cells develop into mature megakaryocytes (MKs), which in turn produce platelets required for normal hemostasis. Over the past decade, the molecular mechanisms that contribute to MK development and differentiation have begun to be elucidated. In this review, we provide an overview of megakaryopoiesis and summarize the latest developments in this field. Specially, we focus on polyploidization, a unique form of the cell cycle that allows MKs to increase their DNA content, and the genes that regulate this process. In addition, since megakaryocytes play an important role in the pathogenesis of acute megakaryocytic leukemia (AMKL) and a subset of myeloproliferative neoplasms (MPNs), including essential thrombocythemia (ET) and primary myelofibrosis (PMF), we discuss the biology and genetics of these disorders. We anticipate that an increased understanding of normal megakaryocyte differentiation will provide new insights into novel therapeutic approaches that will directly benefit patients. PMID:22018018

  8. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  9. DISJUNCTIVE NORMAL SHAPE MODELS

    PubMed Central

    Ramesh, Nisha; Mesadi, Fitsum; Cetin, Mujdat; Tasdizen, Tolga

    2016-01-01

    A novel implicit parametric shape model is proposed for segmentation and analysis of medical images. Functions representing the shape of an object can be approximated as a union of N polytopes. Each polytope is obtained by the intersection of M half-spaces. The shape function can be approximated as a disjunction of conjunctions, using the disjunctive normal form. The shape model is initialized using seed points defined by the user. We define a cost function based on the Chan-Vese energy functional. The model is differentiable, hence, gradient based optimization algorithms are used to find the model parameters. PMID:27403233

  10. Normal black kidney

    PubMed Central

    Yarmohamadi, Aliasghar; Rezayat, Ali Reza Akhavan; Memar, Bahram; Rahimi, Hamid Reza; Cand, PhD

    2014-01-01

    A black kidney has 3 major differential diagnoses: hemosiderosis, lipofuscin pigment and melanotic renal cell carcinoma. Excluding lipofuscin, the other 2 are accompanied by an abnormal renal function. We report on a 25-year-old man who intended to donate a kidney to his cousin. On the operating room table when we incised the left flank region and exposed the kidney, we found a firm and black kidney so the operation was cancelled due to potential vascular injuries. Days after the incomplete procedure, we reviewed the donor’s biochemistry and imaging to reassess his renal function, but the results showed quite normal renal function again. The result of Ham test was also negative. Two weeks later, we began the operation, removed the same left kidney and found that it was in the same conditions as it was before. We took the opportunity to send needle biopsies of the kidney for histopathologic analysis. The analysis showed a melanotic kidney without pathological changes in glomeruli and interstitium and vessels. A black kidney may result in hemosiderin, lipofuscin or melanin deposits in the kidney, which can confirm the diagnosis; however, special tests for underlying disease and renal function should be considered. Some causes of black kidney lead to abnormal function, but our patients’s kidney returned to normal. PMID:24839502

  11. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  12. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  13. Pornography, normalization, and empowerment.

    PubMed

    Weinberg, Martin S; Williams, Colin J; Kleiner, Sibyl; Irizarry, Yasmiyn

    2010-12-01

    Opponents and proponents of erotic representations (referred to hereafter as "pornography") have described the effects of pornography from their perspective. Little, however, has been done in the way of research to investigate these claims from the consumer's point of view. This especially has been so regarding the positive impact of such consumption on a person's sex life. Using a study group of 245 college students, we examined this question in a framework of scripting theory. We wanted to see whether viewing pornography appeared to expand sexual horizons through normalization and facilitate a willingness to explore new sexual behaviors and sexual relationships through empowerment. The data supported this viewpoint and further showed the effects to be mediated by gender and sexual preference identity. They suggested, however, that established scripts were extended rather than abandoned. We conclude with connections between our findings and the widespread viewing of pornography in contemporary society. PMID:20127507

  14. Normal Untreated Jurkat Cells

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2004-01-01

    Biomedical research offers hope for a variety of medical problems, from diabetes to the replacement of damaged bone and tissues. Bioreactors, which are used to grow cells and tissue cultures, play a major role in such research and production efforts. The objective of the research was to define a way to differentiate between effects due to microgravity and those due to possible stress from non-optimal spaceflight conditions. These Jurkat cells, a human acute T-cell leukemia was obtained to evaluate three types of potential experimental stressors: a) Temperature elevation; b) Serum starvation; and c) Centrifugal force. The data from previous spaceflight experiments showed that actin filaments and cell shape are significantly different for the control. These normal cells serve as the baseline for future spaceflight experiments.

  15. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  16. Normality, therapy, and enhancement.

    PubMed

    Giubilini, Alberto

    2015-07-01

    According to human enhancement advocates, it is morally permissible (and sometimes obligatory) to use biomedical means to modulate or select certain biological traits in order to increase people's welfare, even when there is no pathology to be treated or prevented. Some authors have recently proposed to extend the use of biomedical means to modulate lust, attraction, and attachment. I focus on some conceptual implications of this proposal, particularly with regard to bioconservatives' understanding of the notions of therapy and enhancement I first explain what makes the proposal of medicalizing love interesting and unique, compared to the other forms of bioenhancement usually advocated. I then discuss how the medicalization of love bears on the more general debate on human enhancement, particularly with regard to the key notion of "normality" that is commonly used to define the therapy-enhancement distinction. This analysis suggests that the medicalization of love, in virtue of its peculiarity, requires bioconservatives to reconsider their way of understanding and applying the notions of "therapy" and "enhancement." More in particular, I show that, because a non-arbitrary and value-free notion of "therapy" cannot be applied to the case of love, bioconservatives have the burden of either providing some new criterion that could be used for drawing a line between permissible and impermissible medicalization, or demonstrating that under no circumstances-including the cases in which love is already acknowledged to require medical intervention-can love fall within the domain of medicine. PMID:26059959

  17. [Normal aging and cognition].

    PubMed

    Ska, Bernadette; Joanette, Yves

    2006-03-01

    It is now well documented that normal aging modifies the cognitive functioning and most observations suggest that cognition evolves in the direction of deterioration. The more frequently impaired functions are memory, attention and visual-spatial abilities. On the other hand, some abilities seem to increase, such as vocabulary. Considering the aging effect on cognition, questions remain regarding directionality, universality and reversibility. A great variability in aged related impacts is observed among subjects and among cognitive domains. Some individuals evolved more rapidly than others. Some cognitive functions are more affected by aging than others. General and specific factors are hypothesized to explain the aged related cognitive decline. Among them, educational level, health, cognitive style, life style, personality, are likely to modulate the aged related cognitive evolution by influencing attentional resources and cerebral plasticity. Cognitive resources are essential to develop adaptative strategies. During the life span, resources are activated and increased by learning and training. Considering the role of cognitive resources, successful aging is dependent on several conditions : absence of disease leading to a loss of autonomy, maintenance of cognitive and physical activities, and active and social engaged lifestyle. PMID:16527210

  18. The Women of "Kabale und Liebe": A Teaching Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stephan, Naomi I.

    1976-01-01

    The three female characters in Schiller's "Kabale und Liebe" are analyzed. The article questions the value of using this play in a college curriculum because of the oppressive and unenlightened roles of the female characters. (TL)

  19. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  20. Einstein. Ein Genie und sein überfordertes Publikum.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, E. P.

    Dieses Buch ist keine herkömmliche Biographie von Albert Einstein - vielmehr untersucht der Autor anhand charakteristischer Stationen in Einsteins Leben, dessen Denken und die Reaktionen seiner Zeitgenossen.

  1. Institutionalizing Normal: Rethinking Composition's Precedence in Normal Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    Skinnell, Ryan

    2013-01-01

    Composition historians have recently worked to recover histories of composition in normal schools. This essay argues, however, that historians have inadvertently misconstrued the role of normal schools in American education by inaccurately comparing rhetorical education in normal schools to rhetorical education in colleges and universities.…

  2. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  3. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  4. Evolution: Treibende Kräfte in Natur und Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wuketits, Franz M.

    Vorbemerkung Der vorliegende Text ist sozusagen die Nachschrift meines im Dezember 2007 in Dresden gehaltenen Vortrags. Ich hielt den Vortrag im Wesentlichen in freier Rede, nur auf der Basis einiger Notizen, und schrieb den vollen Text danach. Dabei habe ich den Vortragsstil beibehalten. Allerdings habe ich nachträglich manches hinzugefügt, den Beitrag mit ein paar Anmerkungen versehen und einiges an zwischenzeitlich erschienener Literatur berücksichtigt.

  5. Is My Child's Appetite Normal?

    MedlinePlus

    ... normal way, not overeat. That is a good habit for lifelong health. Provided by NIBBLES FOR HEALTH 17 Nutrition Newsletters for Parents of Young Children, USDA, Food and Nutrition Service Is My Child’s Appetite Normal? ...

  6. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  7. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  8. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  9. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  10. WMAP normalization of inflationary cosmologies

    SciTech Connect

    Liddle, Andrew R.; Parkinson, David; Mukherjee, Pia; Leach, Samuel M.

    2006-10-15

    We use the three-year WMAP observations to determine the normalization of the matter power spectrum in inflationary cosmologies. In this context, the quantity of interest is not the normalization marginalized over all parameters, but rather the normalization as a function of the inflationary parameters n{sub S} and r with marginalization over the remaining cosmological parameters. We compute this normalization and provide an accurate fitting function. The statistical uncertainty in the normalization is 3%, roughly half that achieved by COBE. We use the k-l relation for the standard cosmological model to identify the pivot scale for the WMAP normalization. We also quote the inflationary energy scale corresponding to the WMAP normalization.

  11. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  12. Ferrofluide - ihre Grundlagen und Anwendungen: Magnetische Flüssigkeiten kontrollieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Odenbach, Stefan

    Strömung und Eigenschaften von Suspensionen kleiner magnetischer Teilchen, so genannten Ferrofluiden, lassen sich durch laborübliche Magnetfelder wesentlich beeinflussen. Dies ergibt neue Möglichkeiten in der Grundlagenforschung und erlaubt die Entwicklung interessanter technischer Anwendungen. So werden Ferrofluide beispielsweise im Dämpfungs- und Dichtungsbereich, in jüngerer Zeit auch im biomedizinischen Bereich eingesetzt.

  13. Group normalization for genomic data.

    PubMed

    Ghandi, Mahmoud; Beer, Michael A

    2012-01-01

    Data normalization is a crucial preliminary step in analyzing genomic datasets. The goal of normalization is to remove global variation to make readings across different experiments comparable. In addition, most genomic loci have non-uniform sensitivity to any given assay because of variation in local sequence properties. In microarray experiments, this non-uniform sensitivity is due to different DNA hybridization and cross-hybridization efficiencies, known as the probe effect. In this paper we introduce a new scheme, called Group Normalization (GN), to remove both global and local biases in one integrated step, whereby we determine the normalized probe signal by finding a set of reference probes with similar responses. Compared to conventional normalization methods such as Quantile normalization and physically motivated probe effect models, our proposed method is general in the sense that it does not require the assumption that the underlying signal distribution be identical for the treatment and control, and is flexible enough to correct for nonlinear and higher order probe effects. The Group Normalization algorithm is computationally efficient and easy to implement. We also describe a variant of the Group Normalization algorithm, called Cross Normalization, which efficiently amplifies biologically relevant differences between any two genomic datasets. PMID:22912661

  14. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  15. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  16. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  17. Normalizing Catastrophe: An Educational Response

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jickling, Bob

    2013-01-01

    Processes of normalizing assumptions and values have been the subjects of theoretical framing and critique for several decades now. Critique has often been tied to issues of environmental sustainability and social justice. Now, in an era of global warming, there is a rising concern that the results of normalizing of present values could be…

  18. Managing incontinence: women's normalizing strategies.

    PubMed

    Skoner, M M; Haylor, M J

    1993-01-01

    Women's strategies for managing urinary incontinence were examined in a grounded-theory study. The women's basic social concern was dealing with incontinence in a manner that enabled them to feel normal. Feeling normal meant being able to do what they wanted to do and needed to do to have a normal life-style as they perceived it. This goal was accomplished by normalizing incontinence and its management. Normalization was achieved by directing its course through self-management, accounting for it in terms of personal history and life experiences, and delaying medical counsel. These strategies are described. The findings provide fresh insights about women's response to incontinence and their practice of self-managing its consequences. PMID:8138472

  19. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  20. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  1. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  2. Mean flow generation mechanism by inertial waves and normal modes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Will, Andreas; Ghasemi, Abouzar

    2016-04-01

    , respectively. The former is used to find the analytical solution of the normal modes (Borcia 2012). Plugging two independent solutions into the latter we investigate the generation mechanism of INMMF. We found R1^1=overbar{partial_z(u_r1 u_z^1)}, R2^1=overbar{partial_r(u_r1 u_r^1)} as source terms responsible for the generation of INMMF. The helical structure of the inertial waves causes the nonlinear terms R1 and R2 to be nonzero, contributing to the generation of INMMF. We used u_ra and u_za obtained from the analytical solution (Borcia 2012) and computed the source terms R1a and R2a and found a structural correspondence with the corresponding field computed from the DNS solution for the three normal modes investigated. The sum of R11 and R21 exhibits a good structural correspondence with INMMF. Interestingly, INMMF magnitude depends on the inertial wave beams and normal modes. For instance we found that INMMF is generated more efficiently for the libration frequency ω=1.58, although the resonant frequency is predicted by the analytical solution to be at ω=1.576 (normal mode (2,1)). Separating the inertial wave beams from the flow field obtained by DNS, using the analytical normal mode solution, we explored the phase lag between inertial wave beams and normal mode. We inferred that the normal mode amplitude is high only if the phase lag between the inertial wave beam and the normal mode is predominantly positive. In this case a high amplitude INMMF amplitude can be found. This supports the hypothesis that the normal modes are generated by the inertial wave beam in analogy to resonant forcing in classical mechanics. Interestingly, the 'optimum' phase lag found is much smaller than π/2. {Acknowledgement:} This work is a part of the project "Mischung und Grundstromanregung durch propagierende Trgheitswellen: Theorie, Experiment und Simulation" supported by the German Science Foundation (DFG). We would like to thank M. Klein, U. Harlander, I. Borcia and E. Schaller for

  3. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  4. Normal evaporation of binary alloys

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Li, C. H.

    1972-01-01

    In the study of normal evaporation, it is assumed that the evaporating alloy is homogeneous, that the vapor is instantly removed, and that the alloy follows Raoult's law. The differential equation of normal evaporation relating the evaporating time to the final solute concentration is given and solved for several important special cases. Uses of the derived equations are exemplified with a Ni-Al alloy and some binary iron alloys. The accuracy of the predicted results are checked by analyses of actual experimental data on Fe-Ni and Ni-Cr alloys evaporated at 1600 C, and also on the vacuum purification of beryllium. These analyses suggest that the normal evaporation equations presented here give satisfactory results that are accurate to within an order of magnitude of the correct values, even for some highly concentrated solutions. Limited diffusion and the resultant surface solute depletion or enrichment appear important in the extension of this normal evaporation approach.

  5. Normal, nearsightedness, and farsightedness (image)

    MedlinePlus

    ... it. A person with normal vision can see objects clearly near and faraway. Nearsightedness results in blurred ... or contact lenses. A nearsighted person sees near objects clearly, while objects in the distance are blurred. ...

  6. Cell proliferation in normal epidermis

    SciTech Connect

    Weinstein, G.D.; McCullough, J.L.; Ross, P.

    1984-06-01

    A detailed examination of cell proliferation kinetics in normal human epidermis is presented. Using tritiated thymidine with autoradiographic techniques, proliferative and differentiated cell kinetics are defined and interrelated. The proliferative compartment of normal epidermis has a cell cycle duration (Tc) of 311 h derived from 3 components: the germinative labeling index (LI), the duration of DNA synthesis (ts), and the growth fraction (GF). The germinative LI is 2.7% +/- 1.2 and ts is 14 h, the latter obtained from a composite fraction of labeled mitoses curve obtained from 11 normal subjects. The GF obtained from the literature and from human skin xenografts to nude mice is estimated to be 60%. Normal-appearing epidermis from patients with psoriasis appears to have a higher proliferation rate. The mean LI is 4.2% +/- 0.9, approximately 50% greater than in normal epidermis. Absolute cell kinetic values for this tissue, however, cannot yet be calculated for lack of other information on ts and GF. A kinetic model for epidermal cell renewal in normal epidermis is described that interrelates the rate of birth/entry, transit, and/or loss of keratinocytes in the 3 epidermal compartments: proliferative, viable differentiated (stratum malpighii), and stratum corneum. Expected kinetic homeostasis in the epidermis is confirmed by the very similar ''turnover'' rates in each of the compartments that are, respectively, 1246, 1417, and 1490 cells/day/mm2 surface area. The mean epidermal turnover time of the entire tissue is 39 days. The Tc of 311 h in normal cells in 8-fold longer than the psoriatic Tc of 36 h and is necessary for understanding the hyperproliferative pathophysiologic process in psoriasis.

  7. Historisches Rätsel Physik mit Gewehr und Eiern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2003-11-01

    Es fing schon gut an: Mit zehn Jahren saß der begabte Junge bereits in der Universität, wo ihn kein Geringerer als sein Vater persönlich unterrichtete. Damit schlug dieser zwei Fliegen mit einer Klappe: Sein Sohn lernte etwas Gescheites, und er war zugleich in sicherer Obhut.

  8. 3j Symbols: To Normalize or Not to Normalize?

    ERIC Educational Resources Information Center

    van Veenendaal, Michel

    2011-01-01

    The systematic use of alternative normalization constants for 3j symbols can lead to a more natural expression of quantities, such as vector products and spherical tensor operators. The redefined coupling constants directly equate tensor products to the inner and outer products without any additional square roots. The approach is extended to…

  9. Conductivity Modulation in a gated Normal-CDW-Normal configuration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biswas, Saumya; Lake, Roger

    There is considerable interest in switching by exploiting a voltage controlled phase transition, and one such phase is the charge density wave phase that occurs in a number of quasi one dimensional and two dimensional transition metal dichalcogenides. Voltage controlled switching of the charge density wave transition in 1T-TaS2 has recently been demonstrated. We consider a transistor geometry with normal metal contacts and a channel of CDW material. The interaction is modeled with a negative U Hubbard term. Normal-CDW-temperature-U phase diagrams show the regime of the CDW in the ideal lattice. The wavelength of the CDW in the transistor channel is determined by both the conditions of Fermi surface nesting and also the condition of commensurability with the channel length between the two normal leads. Moving the Fermi level of the channel first results in phase boundaries within the CDW as the conditions of commensurability and Fermi surface nesting become incompatible. Moving the Fermi level from half filling by few tens of meV causes a collapsing of the CDW gap and an effective CDW-normal transition, leaving vestiges of the CDW in the channel. The transition is accompanied by one to two orders of magnitude increase in the conductivity. This work is supported by the National Science Foundation (NSF) Grant No. 1124733 and the Semiconductor Research Corporation (SRC) Nanoelectronic Research Initiative as a part of the Nanoelectronics for 2020 and Beyond (NEB-2020) program.

  10. Gestresste Haut? - Aktueller Stand molekularer psychosomatischer Zusammenhänge und ihr Beitrag zu Ursachen und Folgen dermatologischer Erkrankungen.

    PubMed

    Peters, Eva M J

    2016-03-01

    In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde zum ersten Mal ein pathogenetisch relevanter Zusammenhang zwischen Stress, im Sinne von psychosozialem Stress, und Krankheit am Beispiel von viralen Erkrankungen der Schleimhäute (wie Rhinovirus-, Coxsackie-Infektion) nachgewiesen. Seither nehmen Publikationen, die diese Zusammenhänge bis auf die molekulare Ebene erforschen, jährlich zu. Dennoch sind die Evidenzen für einen Einfluss von psychosozialer Belastung auf chronisch-entzündliche Hauterkrankungen und auf Hauttumoren wenig bekannt. In diesem Beitrag fassen wir die aktuellen Erkenntnisse aus Epidemiologie, Psychoneuroimmunologie und molekularer Psychosomatik narrativ zusammen. Sie belegen die vielfältigen krankheitsrelevanten Interaktionen zwischen endokrinem System, Nervensystem und Immunsystem. Im Fokus stehen stressinduzierte Verschiebungen in der Immunbalance bei ausgewählten Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder malignem Melanom. Ziel dieses Beitrages ist die Vermittlung psychosomatischen Grundlagenwissens bei chronischen Dermatosen. Dies reicht von der Ätiologie über die Symptomatik bis zu den therapeutischen Optionen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den zugrunde liegenden molekularen Zusammenhängen sowohl aus der somatopsychischen als auch aus der psychosomatischen Perspektive. PMID:26972186

  11. Normalized cDNA libraries

    DOEpatents

    Soares, M.B.; Efstratiadis, A.

    1997-06-10

    This invention provides a method to normalize a directional cDNA library constructed in a vector that allows propagation in single-stranded circle form comprising: (a) propagating the directional cDNA library in single-stranded circles; (b) generating fragments complementary to the 3{prime} noncoding sequence of the single-stranded circles in the library to produce partial duplexes; (c) purifying the partial duplexes; (d) melting and reassociating the purified partial duplexes to moderate Cot; and (e) purifying the unassociated single-stranded circles, thereby generating a normalized cDNA library. 4 figs.

  12. Normalized cDNA libraries

    DOEpatents

    Soares, Marcelo B.; Efstratiadis, Argiris

    1997-01-01

    This invention provides a method to normalize a directional cDNA library constructed in a vector that allows propagation in single-stranded circle form comprising: (a) propagating the directional cDNA library in single-stranded circles; (b) generating fragments complementary to the 3' noncoding sequence of the single-stranded circles in the library to produce partial duplexes; (c) purifying the partial duplexes; (d) melting and reassociating the purified partial duplexes to moderate Cot; and (e) purifying the unassociated single-stranded circles, thereby generating a normalized cDNA library.

  13. Normalizing Catastrophe: Sustainability and Scientism

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonnett, Michael

    2013-01-01

    Making an adequate response to our deteriorating environmental situation is a matter of ever increasing urgency. It is argued that a central obstacle to achieving this is the way that scientism has become normalized in our thinking about environmental issues. This is taken to reflect on an underlying "metaphysics of mastery" that vitiates proper…

  14. Terra is in NORMAL Mode

    Atmospheric Science Data Center

    2016-02-23

    ... 22, 2016.  TERRA has recovered from Safe Hold and is now in Normal mode. CERES will hold their CAM Wednesday morning and will ... . You can learn more about this mission at the Terra web site. The Flight Operations Team is working on resolving the issue as ...

  15. Complete normal ordering 1: Foundations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ellis, John; Mavromatos, Nick E.; Skliros, Dimitri P.

    2016-08-01

    We introduce a new prescription for quantising scalar field theories (in generic spacetime dimension and background) perturbatively around a true minimum of the full quantum effective action, which is to 'complete normal order' the bare action of interest. When the true vacuum of the theory is located at zero field value, the key property of this prescription is the automatic cancellation, to any finite order in perturbation theory, of all tadpole and, more generally, all 'cephalopod' Feynman diagrams. The latter are connected diagrams that can be disconnected into two pieces by cutting one internal vertex, with either one or both pieces free from external lines. In addition, this procedure of 'complete normal ordering' (which is an extension of the standard field theory definition of normal ordering) reduces by a substantial factor the number of Feynman diagrams to be calculated at any given loop order. We illustrate explicitly the complete normal ordering procedure and the cancellation of cephalopod diagrams in scalar field theories with non-derivative interactions, and by using a point splitting 'trick' we extend this result to theories with derivative interactions, such as those appearing as non-linear σ-models in the world-sheet formulation of string theory. We focus here on theories with trivial vacua, generalising the discussion to non-trivial vacua in a follow-up paper.

  16. Normalized Elution Time Prediction Utility

    Energy Science and Technology Software Center (ESTSC)

    2011-02-17

    This program is used to compute the predicted normalized elution time (NET) for a list of peptide sequences. It includes the Kangas/Petritis neural network trained model, the Krokhin hydrophobicity model, and the Mant hydrophobicity model. In addition, it can compute the predicted strong cation exchange (SCX) fraction (on a 0 to 1 scale) in which a given peptide will appear.

  17. Fluid involvement in normal faulting

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sibson, Richard H.

    2000-04-01

    Evidence of fluid interaction with normal faults comes from their varied role as flow barriers or conduits in hydrocarbon basins and as hosting structures for hydrothermal mineralisation, and from fault-rock assemblages in exhumed footwalls of steep active normal faults and metamorphic core complexes. These last suggest involvement of predominantly aqueous fluids over a broad depth range, with implications for fault shear resistance and the mechanics of normal fault reactivation. A general downwards progression in fault rock assemblages (high-level breccia-gouge (often clay-rich) → cataclasites → phyllonites → mylonite → mylonitic gneiss with the onset of greenschist phyllonites occurring near the base of the seismogenic crust) is inferred for normal fault zones developed in quartzo-feldspathic continental crust. Fluid inclusion studies in hydrothermal veining from some footwall assemblages suggest a transition from hydrostatic to suprahydrostatic fluid pressures over the depth range 3-5 km, with some evidence for near-lithostatic to hydrostatic pressure cycling towards the base of the seismogenic zone in the phyllonitic assemblages. Development of fault-fracture meshes through mixed-mode brittle failure in rock-masses with strong competence layering is promoted by low effective stress in the absence of thoroughgoing cohesionless faults that are favourably oriented for reactivation. Meshes may develop around normal faults in the near-surface under hydrostatic fluid pressures to depths determined by rock tensile strength, and at greater depths in overpressured portions of normal fault zones and at stress heterogeneities, especially dilational jogs. Overpressures localised within developing normal fault zones also determine the extent to which they may reutilise existing discontinuities (for example, low-angle thrust faults). Brittle failure mode plots demonstrate that reactivation of existing low-angle faults under vertical σ1 trajectories is only likely if

  18. 3j symbols : to normalize or not to normalize.

    SciTech Connect

    van Veenendaal, M.

    2011-07-01

    The systematic use of alternative normalization constants for 3j symbols can lead to a more natural expression of quantities, such as vector products and spherical tensor operators. The redefined coupling constants directly equate tensor products to the inner and outer products without any additional square roots. The approach is extended to tesseral harmonics. The methodology developed here leads to a significantly clearer presentation, which is of interest, not only for textbooks but also for researchers using spherical tensors.

  19. Erfassung tribologischer Zusammenhänge und Erkenntnisse in einer Datenbank

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gold, Peter Werner; Jacobs, Georg; Loos, J.; Rombach, Volker; Kurutas, Savas; Fröde, Astrid

    Die Datenbank enthält die tribologischen und stofflichen Daten, die innerhalb des Sonderforschungsbereichs 442 ermittelt wurden. Sie wird genutzt, um Informationen über die Eigenschaften von Schmierstoffen und Werkstoffverbunden, sowie über Prüfstände und Versuchsergebnisse zu erhalten. Diese Wissensbasis kann dazu beitragen, ökologisch verträgliche Tribosysteme mit Hilfe der Auswerte-Systeme (Module) auszulegen. Dabei handelt es sich um Berechnungswerkzeuge und Expertenwissen z. B. in Bezug auf die Auswahl von Schichtsystemen. Eine nähere Beschreibung der Auswerte-Systeme kann den folgenden Abschnitten entnommen werden.

  20. Von Ringplaneten und schwarzen Löchern. Die Top-Themen der Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Keller, Hans-Ulrich

    Die spannendsten Monatsthemen der letzten Jahre. Wie alt ist das Universum? Woher kommen die Sterne? Beeinflusst der Mond das irdische Leben? Fast jeder mag sich diese und ähnliche Fragen schon einmal gestellt haben. Kurzweilig berichtet Hans-Ulrich Keller von alten Weisheiten und neuen Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Mit vielen farbigen Bildern und Illustrationen sind diese "astronomischen Kurzgeschichten" Lesevergnügen und Informationsquelle zugleich. In über 20 Artikeln erfahren Sie z. B. etwas über: Das feurige Schicksal unseres Sonnensystems. Das Rätsel der dunklen Materie. Die Suche nach außerirdischen Intelligenzen.

  1. Normal labor: mechanism and duration.

    PubMed

    Liao, John B; Buhimschi, Catalin S; Norwitz, Errol R

    2005-06-01

    Labor is refers to the chain of physiologic events that allows a fetus to undertake its journey from the uterus to the outside world. The mean duration of a singleton preganancy is 40.0 weeks (280 days), which is dated from the first day of the last normal menstrual period. The period from 37.0 weeks (259 days) to 42.0 weeks (294 days) of gestation is regarded as "term". This article focuses on the onset progress, and mechanics of normal labor term. Topics such as preterm labor (labor before 37 weeks), postterm labor (labor after 42 weeks), and abnormal labor and delivery have not been addressed and are discussed in detail elsewhere in this issue. PMID:15899352

  2. Focal lesions in normal liver.

    PubMed

    Semelka, Richard C; Martin, Diego R; Balci, N Cem

    2005-10-01

    A variety of lesions occur in the normal liver. This review will describe the most common benign, malignant, and infectious lesions. Illustration will be made of the magnetic resonance imaging (MRI) appearance of the most common of these. Due to the high accuracy for liver lesion detection and characterization, and the intrinsic safety of the modality, MR should be considered the primary imaging tool to investigate liver diseases. PMID:16174062

  3. Broadcast normalization in systolic design

    SciTech Connect

    Lin, F.C. ); Wu, I.C. )

    1988-11-01

    When a sequential algorithm is directly mapped into an array of processing elements, quite likely data broadcasts are required and their source places vary during the computation. The authors introduce a normalization method to fix the positions of the broadcast sources so that the derived design can be further transformed by retimings into a systolic array. The authors' method is fully illustrated in designing systolic arrays for enumeration sort, solving simultaneous linear equations, and computing transitive closure.

  4. Succeeding in the New Normal

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaffhauser, Dian

    2012-01-01

    Being a college CIO these days must feel a bit like juggling chain saws with one hand while holding a donation cup in the other. It's unlikely to end well, yet it represents the new normal in IT. While campus clients--from administrators to faculty and students--expect the usual raft of tech services, the IT budget simply can't deliver. In this…

  5. Research summaries for normal birth.

    PubMed

    Romano, Amy M; Goer, Henci

    2007-01-01

    In this column, the authors summarize four research studies that further support the benefits of normal birth. The topics of the studies include the association of cesarean birth with an increased risk of neonatal death; the use of acupuncture and self-hypnosis as effective pain-management strategies; factors associated with amniotic-fluid embolism; and the positive influence of continuous support by lay doulas on obstetric outcomes for low-income women. PMID:18408810

  6. Normalization of Gravitational Acceleration Models

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Eckman, Randy A.; Brown, Aaron J.; Adamo, Daniel R.

    2011-01-01

    Unlike the uniform density spherical shell approximations of Newton, the con- sequence of spaceflight in the real universe is that gravitational fields are sensitive to the nonsphericity of their generating central bodies. The gravitational potential of a nonspherical central body is typically resolved using spherical harmonic approximations. However, attempting to directly calculate the spherical harmonic approximations results in at least two singularities which must be removed in order to generalize the method and solve for any possible orbit, including polar orbits. Three unique algorithms have been developed to eliminate these singularities by Samuel Pines [1], Bill Lear [2], and Robert Gottlieb [3]. This paper documents the methodical normalization of two1 of the three known formulations for singularity-free gravitational acceleration (namely, the Lear [2] and Gottlieb [3] algorithms) and formulates a general method for defining normalization parameters used to generate normalized Legendre Polynomials and ALFs for any algorithm. A treatment of the conventional formulation of the gravitational potential and acceleration is also provided, in addition to a brief overview of the philosophical differences between the three known singularity-free algorithms.

  7. Normal fault earthquakes or graviquakes.

    PubMed

    Doglioni, C; Carminati, E; Petricca, P; Riguzzi, F

    2015-01-01

    Earthquakes are dissipation of energy throughout elastic waves. Canonically is the elastic energy accumulated during the interseismic period. However, in crustal extensional settings, gravity is the main energy source for hangingwall fault collapsing. Gravitational potential is about 100 times larger than the observed magnitude, far more than enough to explain the earthquake. Therefore, normal faults have a different mechanism of energy accumulation and dissipation (graviquakes) with respect to other tectonic settings (strike-slip and contractional), where elastic energy allows motion even against gravity. The bigger the involved volume, the larger is their magnitude. The steeper the normal fault, the larger is the vertical displacement and the larger is the seismic energy released. Normal faults activate preferentially at about 60° but they can be shallower in low friction rocks. In low static friction rocks, the fault may partly creep dissipating gravitational energy without releasing great amount of seismic energy. The maximum volume involved by graviquakes is smaller than the other tectonic settings, being the activated fault at most about three times the hypocentre depth, explaining their higher b-value and the lower magnitude of the largest recorded events. Having different phenomenology, graviquakes show peculiar precursors. PMID:26169163

  8. Normal fault earthquakes or graviquakes

    PubMed Central

    Doglioni, C.; Carminati, E.; Petricca, P.; Riguzzi, F.

    2015-01-01

    Earthquakes are dissipation of energy throughout elastic waves. Canonically is the elastic energy accumulated during the interseismic period. However, in crustal extensional settings, gravity is the main energy source for hangingwall fault collapsing. Gravitational potential is about 100 times larger than the observed magnitude, far more than enough to explain the earthquake. Therefore, normal faults have a different mechanism of energy accumulation and dissipation (graviquakes) with respect to other tectonic settings (strike-slip and contractional), where elastic energy allows motion even against gravity. The bigger the involved volume, the larger is their magnitude. The steeper the normal fault, the larger is the vertical displacement and the larger is the seismic energy released. Normal faults activate preferentially at about 60° but they can be shallower in low friction rocks. In low static friction rocks, the fault may partly creep dissipating gravitational energy without releasing great amount of seismic energy. The maximum volume involved by graviquakes is smaller than the other tectonic settings, being the activated fault at most about three times the hypocentre depth, explaining their higher b-value and the lower magnitude of the largest recorded events. Having different phenomenology, graviquakes show peculiar precursors. PMID:26169163

  9. Normal saline wound dressing--is it really normal?

    PubMed

    Lim, J K; Saliba, L; Smith, M J; McTavish, J; Raine, C; Curtin, P

    2000-01-01

    Gauze swabs soaked in normal saline are frequently used as dressing on open wounds. Their exact mechanism of action is not known. This study was designed to assess the hypothesis that normal saline dressings act in part as an osmotic dressing. Ten patients had skin ulcers (n = 10) dressed with normal saline soaked sponges. Acting as controls (n = 10) identical sponges were placed upon intact skin. The sponge fluid osmolarity and electrolyte concentrations were serially assayed to test our hypothesis. In the control group, the osmolarity, sodium and chloride concentrations increased with time as a result of evaporation, altering it from an isotonic to a hypertonic dressing. However, in the ulcer group, the osmolarity, sodium and chloride concentrations in the sponge fluid remained relatively isotonic with time. This result is statistically significant (P< 0.05). We postulate that, as a result of evaporation, the sponge dressing increases its tonicity. This draws fluid from the wound into the dressing so that a dynamic equilibrium occurs and the sponge dressing regains isotonicity. The dressing remains functional provided that the wound fluid is absorbed freely from the wound. This process is terminated when either the dressing completely absorbs the wound fluid or the dressing dries out. The latter often occurs prematurely in a contaminated wound or in a wound where exudate forms a non-permeable barrier which prevents osmosis and allows the remaining water in the dressing to evaporate completely. This correlates with the observation in clinical practice that for maximum efficacy the dressing should be changed regularly. PMID:10657448

  10. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  11. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  12. Quantiles for Finite Mixtures of Normal Distributions

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rahman, Mezbahur; Rahman, Rumanur; Pearson, Larry M.

    2006-01-01

    Quantiles for finite mixtures of normal distributions are computed. The difference between a linear combination of independent normal random variables and a linear combination of independent normal densities is emphasized. (Contains 3 tables and 1 figure.)

  13. Normal vector magnetocardiogram. I. Correlation with the normal vector ECG.

    PubMed

    Nousiainen, J; Oja, S; Malmivuo, J

    1994-07-01

    The vector magnetocardiogram (VMCG) has been measured with the corrected unipositional VMCG lead system and analyzed statistically in 290 normal subjects. The morphologic study of the QRS waveforms showed that in the right-to-left (X) component, the triphasic qRs waveform appeared in 55% of the subjects. The superoinferior (Y) component was characterized by a prominent S wave in 96% of the subjects, and the anteroposterior (Z) component was also characterized by a prominent S wave in 95% . The VMGs were compared with the vector electrocardiograms (VECG) recorded in a subgroup of 200 subjects, in whom both the VMCG and VECG were available for computer analysis. The normal variability of the spatial vector magnitude measurements was significantly greater in the VMCG than in the VECG. Some similarities were observed in the waveforms of the time-averaged QRS complexes between the VMCG and VECG. Multiple linear regression analysis between the VMCG and VECG showed that maximally 27, 45, and 41% of the variation in the instantaneous QRS X, Y, and Z amplitudes of the VMCG, respectively, could be explained by the instantaneous X, Y, and Z amplitudes of the VECG. PMID:7930985

  14. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  15. Homo sapiens und das 21. Jahrhundert - evolutionsbiologische Betrachtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehler, Jochen

    Was meinen wir, wenn wir vom 21. Jahrhundert sprechen? Es ist ein Zeitraum, der sich durch die Festlegung des Menschen ergibt, die nach Christi Geburt verstrichene Zeit in Jahren zu zählen. Eine kulturelle Leistung, die primär auf der Fähigkeit beruht, das Phänomen Zeit a priori wahrnehmen zu können. Die Antizipation der Zeit ist in der Welt der Organismen ein weit verbreitetes Prinzip. Entsprechend existieren auf zellulären bis zu zentralnervösen Ebenen verschiedenste Mechanismen, die dies ermöglichen. So basiert die Zeitwahrnehmung des Menschen auf zentralnervösen Strukturen und Prozessen phylogenetisch älterer Hirnstrukturen, die ihrerseits die Körperfunktionen von der zellulären bis zur Verhaltensebene steuern und regeln und sie damit an exogene Zeitregime, wie z. B. den Tag-Nacht-Rhythmus (circadianer Rhythmus), anpassen. Die Chronobiologie weist nach, welch große adaptive Bedeutung zeitantizipierende Mechanismen für die Organismen haben, das heißt Fitness fördernd sind (Piechulla 1999; Spork 2004). Die für verschiedene Kulturen des Menschen maßgebliche Zeitrechnung basiert auf der quantitativen Erfassung kosmisch oder irdisch regelmäßig wiederkehrender Ereignisse.

  16. Research Summaries for Normal Birth

    PubMed Central

    Romano, Amy M.

    2008-01-01

    In this column, the author summarizes four research studies relevant to normal birth. The studies summarized include a systematic review of trials evaluating the benefits versus harms of routine artificial rupture of the membranes; a study of the effect of continuous female labor support by a minimally trained family member or friend on attachment and early parenting; a systematic review examining the relationship between cesarean surgery and postpartum urinary incontinence; and a randomized controlled trial of warm perineal compresses during the second stage of labor. PMID:19119335

  17. Normal modes and continuous spectra

    SciTech Connect

    Balmforth, N.J.; Morrison, P.J.

    1994-12-01

    The authors consider stability problems arising in fluids, plasmas and stellar systems that contain singularities resulting from wave-mean flow or wave-particle resonances. Such resonances lead to singularities in the differential equations determining the normal modes at the so-called critical points or layers. The locations of the singularities are determined by the eigenvalue of the problem, and as a result, the spectrum of eigenvalues forms a continuum. They outline a method to construct the singular eigenfunctions comprising the continuum for a variety of problems.

  18. Appearance Normalization of Histology Slides

    PubMed Central

    Niethammer, Marc; Borland, David; Marron, J. S.; Woosley, John; Thomas, Nancy E.

    2011-01-01

    This paper presents a method for automatic color and intensity normalization of digitized histology slides stained with two different agents. In comparison to previous approaches, prior information on the stain vectors is used in the estimation process, resulting in improved stability of the estimates. Due to the prevalence of hematoxylin and eosin staining for histology slides, the proposed method has significant practical utility. In particular, it can be used as a first step to standardize appearances across slides, that is very effective at countering effects due to differing stain amounts and protocols, and to slide fading. The approach is validated using synthetic experiments and 13 real datasets. PMID:25360444

  19. Cascaded target normal sheath acceleration

    SciTech Connect

    Wang, W. P.; Shen, B. F.; Zhang, X. M.; Wang, X. F.; Xu, J. C.; Zhao, X. Y.; Yu, Y. H.; Yi, L. Q.; Shi, Y.; Zhang, L. G.; Xu, T. J.; Xu, Z. Z.

    2013-11-15

    A cascaded target normal sheath acceleration (TNSA) scheme is proposed to simultaneously increase energy and improve energy spread of a laser-produced mono-energetic proton beam. An optimum condition that uses the maximum sheath field to accelerate the center of the proton beam is theoretically found and verified by two-dimensional particle-in-cell simulations. An initial 10 MeV proton beam is accelerated to 21 MeV with energy spread decreased from 5% to 2% under the optimum condition during the process of the cascaded TNSA. The scheme opens a way to scale proton energy lineally with laser energy.

  20. Biegen und Brechen im Supercomputer: Duktile Verformungen und spröde Brüche von Kristallen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buehler, Markus J.; Gao, Huajian

    2004-01-01

    Ob sich ein Material unter Krafteinwirkung duktil verformt oder spröde bricht, hängt davon ab, wie sich in ihm Defekte ausbreiten. Um das zu untersuchen, zerstören wir in Supercomputer-Simulationen Nanokristalle, die bis zu einer Milliarde virtueller Atome enthalten. Die Simulationen zeigen zum Beispiel, wie sich Risse an der Grenzfläche zwischen einem härteren und einem weicheren Material ausbreiten. Sie erlauben auch nie zuvor gesehene Einblicke in die mikroskopischen Prozesse während der duktilen Verformung eines Metalls: Das kollektive Verhalten von vielen tausend Versetzungen führt zu einer Kaltverfestigung des Kristalls. Er wird spröde und bricht.

  1. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  2. Radioprotection of normal tissue cells.

    PubMed

    Maier, Patrick; Wenz, Frederik; Herskind, Carsten

    2014-08-01

    Improvements of radiotherapy in combination with surgery and systemic therapy have resulted in increased survival rates of tumor patients. However, radiation-induced normal tissue toxicity is still dose limiting. Several strategies have been pursued with the goal to develop substances which may prevent or reduce damage to normal tissue. Drugs applied before radiotherapy are called radioprotectors; those given after radiotherapy to reduce long-term effects are radiomitigators. Despite more than 50 years of research, until now only two substances, amifostine and palifermin, have overcome all obstacles of clinical approval and are applied during radiotherapy of head and neck cancer or total body irradiation, respectively. However, better understanding of the cellular pathways involved in radiation response has allowed the development of several highly promising drugs functioning as scavengers of reactive oxygen species or targeting specific molecules involved in regulation of cell death pathways or cell cycle arrest. The present review describes the major targets for radioprotectors or radiomitigators currently tested in clinical trials. PMID:24638269

  3. Update on Normal Tension Glaucoma

    PubMed Central

    Mallick, Jyotiranjan; Devi, Lily; Malik, Pradeep K.; Mallick, Jogamaya

    2016-01-01

    Normal tension glaucoma (NTG) is labelled when typical glaucomatous disc changes, visual field defects and open anterior chamber angles are associated with intraocular pressure (IOP) constantly below 21 mmHg. Chronic low vascular perfusion, Raynaud's phenomenon, migraine, nocturnal systemic hypotension and over-treated systemic hypertension are the main causes of normal tension glaucoma. Goldmann applanation tonometry, gonioscopy, slit lamp biomicroscopy, optical coherence tomography and visual field analysis are the main tools of investigation for the diagnosis of NTG. Management follows the same principles of treatment for other chronic glaucomas: To reduce IOP by a substantial amount, sufficient to prevent disabling visual loss. Treatment is generally aimed to lower IOP by 30% from pre-existing levels to 12-14 mmHg. Betaxolol, brimonidine, prostaglandin analogues, trabeculectomy (in refractory cases), systemic calcium channel blockers (such as nifedipine) and 24-hour monitoring of blood pressure are considered in the management of NTG. The present review summarises risk factors, causes, pathogenesis, diagnosis and management of NTG. PMID:27413503

  4. Gebändigtes Knallgas: Brennstoffzellen im mobilen und stationären Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Waidhas, Manfred; Landes, Harald

    2001-07-01

    Die Brennstoffzelle hat aus technischer Sicht einen hohen Stand erreicht. Die PEMFC konnte ihre Zuverlässigkeit in einer Reihe von Nischenanwendungen, aber auch in Form erster mobiler und dezentraler Prototypen beweisen. Die SOFC und die MCFC konnten bereits in Anlagen von 100 kW und mehr in Erprobung gehen. Um jedoch wirtschaftlich konkur-renzfähig zu den etablierten Technologien der mobilen und dezentralen Energiewandlung zu werden, muss noch eine drastische Kostenreduktion sowohl beim Brennstoffzellen-Stack als auch bei den zu seinem Betrieb notwendigen Hilfsaggregaten erreicht werden. Für Fahrzeugantriebe muss außerdem eine Antwort auf die noch offene Treibstofffrage (Infrastruktur, H2-Erzeugung und H2-Speicherung) gefunden werden.

  5. Umsetzung von CE-Prozessen durch neue Methoden und interaktive 3-D-Modelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lange, Andrea; Schulz, Torsten; Szymanski, Hans

    Innerhalb der EU gelten einheitliche Anforderungen an die Gestaltung von Maschinen, die in Form von grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen in der Maschinenrichtlinie (MaschRL) formuliert sind. Ihre Einhaltung dokumentiert der Hersteller mit der Konformitätserklärung und der Vergabe des CE-Zeichens. Die Maschinenrichtlinie ist ein Element des 1985 von der Europäischen Gemeinschaft (EG) beschriebenen "New Approach“ Rechtsetzungsmodells, das technologische Innovation ermöglicht und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie regelt. Es wurde erschaffen, um technische Handelshemmnisse im europäischen Binnenmarkt zu beseitigen und ein einheitliches Niveau hinsichtlich der Sicherheit der Produkte und dem Gesundheits- bzw. Verbraucherschutz zu gewährleisten. Alle Produkt-Richtlinien der EG, die später auf Grundlage des New Approach entstanden sind, weisen eine einheitliche Vorgehensweise auf, mit der diese Ziele erreicht werden sollen (VDI Verlag 11/2008).

  6. How do normal faults grow?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jackson, Christopher; Bell, Rebecca; Rotevatn, Atle; Tvedt, Anette

    2016-04-01

    Normal faulting accommodates stretching of the Earth's crust, and it is arguably the most fundamental tectonic process leading to continent rupture and oceanic crust emplacement. Furthermore, the incremental and finite geometries associated with normal faulting dictate landscape evolution, sediment dispersal and hydrocarbon systems development in rifts. Displacement-length scaling relationships compiled from global datasets suggest normal faults grow via a sympathetic increase in these two parameters (the 'isolated fault model'). This model has dominated the structural geology literature for >20 years and underpins the structural and tectono-stratigraphic models developed for active rifts. However, relatively recent analysis of high-quality 3D seismic reflection data suggests faults may grow by rapid establishment of their near-final length prior to significant displacement accumulation (the 'coherent fault model'). The isolated and coherent fault models make very different predictions regarding the tectono-stratigraphic evolution of rift basin, thus assessing their applicability is important. To-date, however, very few studies have explicitly set out to critically test the coherent fault model thus, it may be argued, it has yet to be widely accepted in the structural geology community. Displacement backstripping is a simple graphical technique typically used to determine how faults lengthen and accumulate displacement; this technique should therefore allow us to test the competing fault models. However, in this talk we use several subsurface case studies to show that the most commonly used backstripping methods (the 'original' and 'modified' methods) are, however, of limited value, because application of one over the other requires an a priori assumption of the model most applicable to any given fault; we argue this is illogical given that the style of growth is exactly what the analysis is attempting to determine. We then revisit our case studies and demonstrate

  7. Appearance normalization of histology slides.

    PubMed

    Vicory, Jared; Couture, Heather D; Thomas, Nancy E; Borland, David; Marron, J S; Woosley, John; Niethammer, Marc

    2015-07-01

    This paper presents a method for automatic color and intensity normalization of digitized histology slides stained with two different agents. In comparison to previous approaches, prior information on the stain vectors is used in the plane estimation process, resulting in improved stability of the estimates. Due to the prevalence of hematoxylin and eosin staining for histology slides, the proposed method has significant practical utility. In particular, it can be used as a first step to standardize appearance across slides and is effective at countering effects due to differing stain amounts and protocols and counteracting slide fading. The approach is validated against non-prior plane-fitting using synthetic experiments and 13 real datasets. Results of application of the method to adjustment of faded slides are given, and the effectiveness of the method in aiding statistical classification is shown. PMID:25863518

  8. NORMAL PSYCHOLOGICAL CHANGES IN ADOLESCENCE

    PubMed Central

    Teicher, Joseph D.

    1956-01-01

    It behooves physicians to be aware that adolescents are different people, that they have a vast capacity for change, that they often exhibit the sickest kind of behavior, which may be very frightening to us and to them. Physicians have to be able to wait and not become panicked by the turbulences, confusions, and contradictions that mark the adolescent's behavior; to keep in mind at all times that much of what is going on is relatively normal behavior in the drive toward maturation and adulthood; that the adolescent has to cope with his sexual drive which is continually frustrated, that he has to cope with the problems of emancipation from parental authority, that he has to cope with an aggressive drive to achieve and to dominate. Parents, too, have to be understanding and ready to render unselfish support, for they continue to be the source of strength and security, and even the source of healthy restrictions. Adults must be aware that the adolescent struggles with his conscience and its dictates, and we should look upon cliques, groups and clubs as a healthy assistance in the preservation of standards, ethics, and mores. PMID:13356179

  9. Familial idiopathic normal pressure hydrocephalus.

    PubMed

    Huovinen, Joel; Kastinen, Sami; Komulainen, Simo; Oinas, Minna; Avellan, Cecilia; Frantzen, Janek; Rinne, Jaakko; Ronkainen, Antti; Kauppinen, Mikko; Lönnrot, Kimmo; Perola, Markus; Pyykkö, Okko T; Koivisto, Anne M; Remes, Anne M; Soininen, Hilkka; Hiltunen, Mikko; Helisalmi, Seppo; Kurki, Mitja; Jääskeläinen, Juha E; Leinonen, Ville

    2016-09-15

    Idiopathic normal pressure hydrocephalus (iNPH) is a late-onset surgically alleviated, progressive disease. We characterize a potential familial subgroup of iNPH in a nation-wide Finnish cohort of 375 shunt-operated iNPH-patients. The patients were questionnaired and phone-interviewed, whether they have relatives with either diagnosed iNPH or disease-related symptomatology. Then pedigrees of all families with more than one iNPH-case were drawn. Eighteen patients (4.8%) from 12 separate pedigrees had at least one shunt-operated relative whereas 42 patients (11%) had relatives with two or more triad symptoms. According to multivariate logistic regression analysis, familial iNPH-patients had up to 3-fold risk of clinical dementia compared to sporadic iNPH patients. This risk was independent from diagnosed Alzheimer's disease and APOE ε4 genotype. This study describes a familial entity of iNPH offering a novel approach to discover the potential genetic characteristics of iNPH. Discovered pedigrees offer an intriguing opportunity to conduct longitudinal studies targeting potential preclinical signs of iNPH. PMID:27538594

  10. [Neuropsychology of normal pressure hydrocephalus].

    PubMed

    Merten, T

    1999-06-01

    Although dementia is described as one of the constituent characteristics of normal pressure hydrocephalus (NPH), alongside gait disturbances and urinary incontinence, there is a rather limited number of controlled studies concerning neuropsychological deficits in the disease. A wide range of psychopathologically relevant symptoms have been described, but the common features of most cases include mental and motor slowing, apathy, emotional indifference, anosognosia, memory and attentional impairment. A number of other functional deficits such as dyslexia, dysgraphia, acalculia, apraxia can also frequently be found. Some emphasis is put on the work of J. de Mol (Brussels) which appears to be most important for the study of neuropsychological symptoms in NPH patients. The methodological standard of a number of studies has been found to be rather low, and yet a sound neuropsychological investigation may be of utmost importance for the diagnosis and neurosurgical outcome assessment. Concerning morphological correlates of the functional deficits in NPH, various hypotheses have been formulated, but it is argued that symptoms can neither be described as predominantly "diffuse" in nature, nor can they be reduced to unilocular dysfunctions. Recommendations for future research strategies are formulated. PMID:10412693

  11. Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schimmöller, Tabea

    Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".

  12. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  13. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  14. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  15. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  16. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  17. The Relationship of Development and Normalization.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pieper, Elizabeth J.

    1979-01-01

    The author concludes that, without changing practice to reflect both the philosophical concepts of normalization and the psychological concepts of development, such handicapped people will continue to suffer the traditional trade-offs of normalization at the sacrifice of development, or development at the cost of normalization. (DLS)

  18. 18 CFR 154.305 - Tax normalization.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 1 2010-04-01 2010-04-01 false Tax normalization. 154... Changes § 154.305 Tax normalization. (a) Applicability. An interstate pipeline must compute the income tax component of its cost-of-service by using tax normalization for all transactions. (b) Definitions. (1)...

  19. SUNY's Centralization: Normal Schools as Precedents.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Button, H. Warren; Corby, Betsey C.

    This report presents the historical background of New York State's normal school system, the system that predated the centralized organization of the State University of New York (SUNY) system. New York's first state normal school was established in Albany in 1844. Nineteen years later the state began to provide support for the normal school at…

  20. Organization of the und R chromosome region in maize

    SciTech Connect

    Kermicle, J.

    1989-07-01

    Maize is highly polymorphic in pattern of anthocyanin pigmentation. That portion of the total variation which is attributable to one gene is revealed when alleles from various sources are incorporated into a standard line by backcrossing before comparison under uniform environments. The variation associated with such collections of {und R} alleles is discontinuous, suggesting the presence of discrete units of function. Alleles comprising more than one such element constitute an allelic complex or gene family. An objective of the early years of investigation under this grant was to work out the arrangement of genic elements in such allelic complexes. Elements in a complex are identified by independent mutation and separability by recombination, the latter serving also to order them in the chromosome. Alleles having from one to three elements each were represented among five accessions of the colored-seed, colored-plant class ({und R-r}). Nine different genic elements were identified. This line of inquiry has been de-emphasized in recent years in deference to investigating the organization of individual genic elements. We have focused on a set of readily distinguished elements that were identified or produced in the analysis of allelic complexes. 7 refs., 1 tab.

  1. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  2. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  3. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  4. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  5. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  6. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  7. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  8. Normal gallbladder scintigraphy in acute cholecystitis

    SciTech Connect

    Ohrt, H.J.; Posalaky, I.P.; Shafer, R.B.

    1983-03-01

    Normal gallbladder scintigraphy occurs in 2 to 5% of reported patients with acute cholecystitis. Gallbladder visualization is found in patients with acalculous cholecystitis and in those with recent relief of cystic duct obstruction but persistence of inflammation. A patient is reported who had clinical and pathologic findings of acute cholecystitis but normal gallbladder visualization. This reemphasizes that the diagnosis of acute cholecystitis cannot be excluded by normal gallbladder scintigraphy.

  9. Quaternion normalization in spacecraft attitude determination

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Deutschmann, Julie; Bar-Itzhack, Itzhack; Galal, Ken

    1992-01-01

    Methods are presented to normalize the attitude quaternion in two extended Kalman filters (EKF), namely, the multiplicative EKF (MEKF) and the additive EKF (AEKF). It is concluded that all the normalization methods work well and yield comparable results. In the AEKF, normalization is not essential, since the data chosen for the test do not have a rapidly varying attitude. In the MEKF, normalization is necessary to avoid divergence of the attitude estimate. All of the methods of the methods behave similarly when the spacecraft experiences low angular rates.

  10. Strömende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Bemerkung über die Probleme eines allgemeingültigen Ansatzes, die wir zu Anfang von Kap. 1 machten, gilt in noch höherem Maße für die Mechanik von strömenden Flüssigkeiten; dort erreicht man sogar ziemlich rasch die Grenze der Leistungsfähigkeit der heutigen Mathematik, d. h. wir können zwar - ausgehend von den Newtonschen Gesetzen (Bd. I/3) - eine Differentialgleichung für die Strömung von Flüssigkeiten aufstellen, die sog. Navier-Stokes-Gleichung, es sind aber keine allgemein anwendbaren Lösungsverfahren für diese Gleichung bekannt. Ein Blick in die Natur und auf die vielfältigen Strömungsphänomene zeigt, dass diese Tatsache nicht verwunderlich ist.

  11. A Skew-Normal Mixture Regression Model

    ERIC Educational Resources Information Center

    Liu, Min; Lin, Tsung-I

    2014-01-01

    A challenge associated with traditional mixture regression models (MRMs), which rest on the assumption of normally distributed errors, is determining the number of unobserved groups. Specifically, even slight deviations from normality can lead to the detection of spurious classes. The current work aims to (a) examine how sensitive the commonly…

  12. The Genius of the Principle of Normalization.

    ERIC Educational Resources Information Center

    O'Brien, John

    This paper discusses the genius of the principle of normalization in the development of better services for socially devalued people. It argues that the definition of normalization sets a direction for learning-through-action which is clear and convincing, as well as indefinite and conditional, and rests on a deep appreciation of the everyday…

  13. Vortices in normal part of proximity system

    DOE PAGESBeta

    Kogan, V. G.

    2015-05-26

    It is shown that the order parameter Δ induced in the normal part of superconductor-normal-superconductor proximity system is modulated in the magnetic field differently from vortices in bulk superconductors. Whereas Δ turns zero at vortex centers, the magnetic structure of these vortices differs from that of Abrikosov's.

  14. Correcting the Normalized Gain for Guessing

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stewart, John; Stewart, Gay

    2010-01-01

    The normalized gain, "g", has been an important tool for the characterization of conceptual improvement in physics courses since its use in Hake's extensive study on conceptual learning in introductory physics. The normalized gain is calculated from the score on a pre-test administered before instruction and a post-test administered after…

  15. Cultured normal mammalian tissue and process

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Goodwin, Thomas J. (Inventor); Prewett, Tacey L. (Inventor); Wolf, David A. (Inventor); Spaulding, Glenn F. (Inventor)

    1993-01-01

    Normal mammalian tissue and the culturing process has been developed for the three groups of organ, structural and blood tissue. The cells are grown in vitro under microgravity culture conditions and form three dimensional cell aggregates with normal cell function. The microgravity culture conditions may be microgravity or simulated microgravity created in a horizontal rotating wall culture vessel.

  16. A zoo of computable binary normal sequences

    PubMed Central

    Pincus, Steve; Singer, Burton H.

    2012-01-01

    Historically there has been a virtual absence of constructive methods to produce broad classes of “certifiably random” infinite sequences, despite considerable interest in this endeavor. Previously, we proved a theorem that yielded explicit algorithms to produce diverse sets of normal numbers, reasonable candidates for random sequences, given their limiting equidistribution of subblocks of all lengths. Herein, we develop this algorithmic approach much further, systematizing the normal number generation process in several ways. We construct delineated, distinct sets of normal numbers (classified by the extent to which initial segments deviate from maximal irregularity), with virtually any allowable specified rate of convergence to 0 of this deviation, encompassing arbitrarily fast and slow rates, and accommodating asymmetric behavior above or below a centered median. As a corollary, we provide an explicit construction of a normal number that satisfies the Law of the Iterated Logarithm. We also produce distinct families of “biased” normal numbers, with virtually any specified rate of convergence of the bias (to 0). This latter theory is in part motivated by the remarkable observation that the binary version of Champernowne’s number, which is also normal, is biased—any initial segment has more 1s than 0s. Finally, we construct an interesting normal sequence with arbitrarily fast convergence to equidistribution of singleton blocks, yet arbitrarily slow convergence of pairs, which has profound implications both for probability theory, and for metrics to evaluate the “near-randomness” of sequences. PMID:23125196

  17. The effective degeneracy of protein normal modes.

    PubMed

    Na, Hyuntae; Song, Guang

    2016-01-01

    Normal modes are frequently computed and used to portray protein dynamics and interpret protein conformational changes. In this work, we investigate the nature of normal modes and find that the normal modes of proteins, especially those at the low frequency range (0-600 cm(-1)), are highly susceptible to degeneracy. Two or more modes are degenerate if they have the same frequency and consequently any orthogonal transformation of them also is a valid representation of the mode subspace. Thus, degenerate modes can no longer characterize unique directions of motions as regular modes do. Though the normal modes of proteins are usually of different frequencies, the difference in frequency between neighboring modes is so small that, under even slight structural uncertainty that unavoidably exists in structure determination, it can easily vanish and as a result, a mode becomes effectively degenerate with its neighboring modes. This can be easily observed in that some modes seem to disappear and their matching modes cannot be found when the structure used to compute the modes is modified only slightly. We term this degeneracy the effective degeneracy of normal modes. This work is built upon our recent discovery that the vibrational spectrum of globular proteins is universal. The high density of modes observed in the vibrational frequency spectra of proteins renders their normal modes highly susceptible to degeneracy, under even the smallest structural uncertainty. Indeed, we find the degree of degeneracy of modes is proportional to the density of modes in the vibrational spectrum. This means that for modes at the same frequency, degeneracy is more severe for larger proteins. Degeneracy exists also in the modes of coarse-grained models, but to a much lesser extent than those of all-atom models. In closing, we discuss the implications of the effective degeneracy of normal modes: how it may significantly affect the ways in which normal modes are used in various normal modes

  18. The effective degeneracy of protein normal modes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Na, Hyuntae; Song, Guang

    2016-06-01

    Normal modes are frequently computed and used to portray protein dynamics and interpret protein conformational changes. In this work, we investigate the nature of normal modes and find that the normal modes of proteins, especially those at the low frequency range (0–600 cm‑1), are highly susceptible to degeneracy. Two or more modes are degenerate if they have the same frequency and consequently any orthogonal transformation of them also is a valid representation of the mode subspace. Thus, degenerate modes can no longer characterize unique directions of motions as regular modes do. Though the normal modes of proteins are usually of different frequencies, the difference in frequency between neighboring modes is so small that, under even slight structural uncertainty that unavoidably exists in structure determination, it can easily vanish and as a result, a mode becomes effectively degenerate with its neighboring modes. This can be easily observed in that some modes seem to disappear and their matching modes cannot be found when the structure used to compute the modes is modified only slightly. We term this degeneracy the effective degeneracy of normal modes. This work is built upon our recent discovery that the vibrational spectrum of globular proteins is universal. The high density of modes observed in the vibrational frequency spectra of proteins renders their normal modes highly susceptible to degeneracy, under even the smallest structural uncertainty. Indeed, we find the degree of degeneracy of modes is proportional to the density of modes in the vibrational spectrum. This means that for modes at the same frequency, degeneracy is more severe for larger proteins. Degeneracy exists also in the modes of coarse-grained models, but to a much lesser extent than those of all-atom models. In closing, we discuss the implications of the effective degeneracy of normal modes: how it may significantly affect the ways in which normal modes are used in various normal modes

  19. Selected issues on robust testing for normality

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moder, Karl; Střelec, Luboš; Stehlík, Milan

    2013-10-01

    Normal distribution is mostly used distribution in statistics, dating back to the Karl F. Gauss. It is used in many branches of statistics, however, testing for normality is not well understood. But which deviations from theoretical normality are still acceptable for a given statistical procedure? This contribution aims towards better understanding of such problems. In particular, we study how much effects the violation of ANOVA prerequisites the underlying inference. It is clear, that one should develop a proper robustness in a given setup, under which the statistical analysis is still reliable. We also study the influence of outliers in dataset, in particular with focus on the tradeoff between power and robustness.

  20. Normal-dispersion microresonator Kerr frequency combs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Xue, Xiaoxiao; Qi, Minghao; Weiner, Andrew M.

    2016-06-01

    Optical microresonator-based Kerr frequency comb generation has developed into a hot research area in the past decade. Microresonator combs are promising for portable applications due to their potential for chip-level integration and low power consumption. According to the group velocity dispersion of the microresonator employed, research in this field may be classified into two categories: the anomalous dispersion regime and the normal dispersion regime. In this paper, we discuss the physics of Kerr comb generation in the normal dispersion regime and review recent experimental advances. The potential advantages and future directions of normal dispersion combs are also discussed.

  1. Local and normal modes: A classical perspective

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaffé, Charles; Brumer, Paul

    1980-12-01

    Normal and local mode behavior in molecular systems and the transition between them is explored using nonlinear mechanics techniques. Significant insight into this behavior and into the structure of phase space results from a generalized definition of local and normal modes and the associated identification of normal modes as a (1:1) resonance between local zeroth order oscillators. In addition to qualitative insight, this approach yields a simple formula [Eq. (28)] for the level of excitation at which local modes become possible. Applications to H2O and to the overtone spectroscopy of the dihalomethanes, benzene, and TMS are provided.

  2. The concept of normal weight obesity.

    PubMed

    Oliveros, Estefania; Somers, Virend K; Sochor, Ondrej; Goel, Kashish; Lopez-Jimenez, Francisco

    2014-01-01

    Individuals with normal body weight by body mass index (BMI) and high body fat percentage show a high degree of metabolic dysregulation. This phenomenon, defined as normal weight obesity, is associated with a significantly higher risk of developing metabolic syndrome, cardiometabolic dysfunction and with higher mortality. Recently, we have also shown that coronary artery disease patients with normal BMI and central obesity have the highest mortality risk as compared to other adiposity patterns. Therefore, it is important to recognize these high-risk groups for better adiposity-based risk stratification. There is a need for an updated definition of obesity based on adiposity, not on body weight. PMID:24438734

  3. Retarded Children at Camp with Normal Children

    ERIC Educational Resources Information Center

    Flax, Norman; Peters, Edward N.

    1969-01-01

    Statistical analysis of data from written forms and scales (designed to measure children's behavior in groups), observations, and interviews indicated that many educalble mentally retarded children can participate successfully in camp activities with normal children. (DR)

  4. Real fluid properties of normal and parahydrogen

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Goldberg, F. N.; Haferd, A. M.

    1968-01-01

    Computer program calculates the real fluid properties of normal or parahydrogen using a library of single function calls without initial estimates. Accurate transport and thermodynamic properties of molecular hydrogen are needed for advanced propulsion systems.

  5. Normalizing records data for relational databases

    SciTech Connect

    Seesing, P.R.

    1991-09-01

    When relational database management systems (RDBMS) replace traditionally programmed computer systems, managers and users are often confronted with a barrage of strange terminology and concepts. It is the intent of this paper (and workshop) to demystify some of the ideals surrounding RDBMS technology. After all, these systems were marketed to the computer community as tools for end-user'' development of computer applications. This paper describes how to manipulate RDBMS structures to create concise, linkable tables of unique facts, events, or concepts via a process called normalization. The three primary rules of normalization are covered in considerable detail. Additional rules of normalization are also briefly presented because they are sometimes necessary for certain groupings of information. Some of the more technical details of the process of normalization have been simplified or excluded in order to provide the essential concepts to a wide audience. 7 refs., 1 figs.

  6. Normalizing records data for relational databases

    SciTech Connect

    Seesing, P.R.

    1991-09-01

    When relational database management systems (RDBMS) replace traditionally programmed computer systems, managers and users are often confronted with a barrage of strange terminology and concepts. It is the intent of this paper (and workshop) to demystify some of the ideals surrounding RDBMS technology. After all, these systems were marketed to the computer community as tools for ``end-user`` development of computer applications. This paper describes how to manipulate RDBMS structures to create concise, linkable tables of unique facts, events, or concepts via a process called normalization. The three primary rules of normalization are covered in considerable detail. Additional rules of normalization are also briefly presented because they are sometimes necessary for certain groupings of information. Some of the more technical details of the process of normalization have been simplified or excluded in order to provide the essential concepts to a wide audience. 7 refs., 1 figs.

  7. Ultrasound, normal placenta - Braxton Hicks (image)

    MedlinePlus

    ... performed at 17 weeks gestation. It shows the placenta during a normal (Braxton Hicks) contraction. Throughout the ... contracts to facilitate better blood flow through the placenta and the fetus. In this ultrasound, the placenta ...

  8. After the Fire! Returning to Normal

    MedlinePlus

    ... to Normal The first days of recovery The value of your home and personal belongings Talk with your insurance company about how to learn the value of your home and property. Replacing valuable documents ...

  9. Care Practices That Support Normal Birth

    PubMed Central

    Budin, Wendy C.

    2007-01-01

    In this column, the editor of The Journal of Perinatal Education describes the contents of this issue, which offer a broad range of resources, research, and inspiration for childbirth educators in their efforts to promote normal birth.

  10. Ultrasound, color - normal umbilical cord (image)

    MedlinePlus

    ... is a normal color Doppler ultrasound of the umbilical cord performed at 30 weeks gestation. The cord ... the cord, two arteries and one vein. The umbilical cord is connected to the placenta, located in ...

  11. How the Normal Distribution Got Its Hump

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ogborn, Jon

    1974-01-01

    The characteristic shape of the normal distribution, one hump and two tails, is discussed. The reasoning is based on variation, combinations, probability, and logarithms. The purpose is to be able to answer some of the "whys" students might ask. (LS)

  12. Valve, normally open, titanium: Pyronetics Model 1425

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Avalos, E.

    1972-01-01

    An operating test series was applied to two explosive actuated, normally open, titanium valves. There were no failures. Tests included: proof pressure and external leakage test, gross leak test, post actuation leakage test, and burst pressure test.

  13. [Normal and abnormal meningeal enhancement: MRI features].

    PubMed

    Dietemann, J L; Correia Bernardo, R; Bogorin, A; Abu Eid, M; Koob, M; Nogueira, Th; Vargas, M I; Fakhoury, W; Zöllner, G

    2005-11-01

    The authors describe normal imaging of the meninges and meningeal spaces and MR (magnetic resonance) imaging findings in tumoral and nontumoral diseases. Dural or/and pial enhancement may be related to tumoral, infectious or granulomatous diseases. PMID:16269979

  14. CLUSTERING CRITERIA AND MULTIVARIATE NORMAL MIXTURES

    EPA Science Inventory

    New clustering criteria for use when a mixture of multivariate normal distributions is an appropriate model are presented. They are derived from maximum likelihood and Bayesian approaches corresponding to different assumptions about the covariance matrices of the mixture componen...

  15. Quaternionic Numerical Ranges of Normal Quaternion Matrices

    SciTech Connect

    Feng Lianggui

    2009-09-09

    By the Jordan canonical block-entry form introduced in this paper, a practical method of determining the convexity and an estimation of the location on the quaternionic numerical range are given for a normal quaternion matrix.

  16. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  17. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  18. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  19. Computed tomography of the calcaneus: normal anatomy

    SciTech Connect

    Heger, L.; Wulff, K.

    1985-07-01

    The normal sectional anatomy of the calcaneus was studied as the background for interpretation of computed tomography (CT) of fractures. Multiplanar CT examination of the normal calcaneus was obtained, and sections were matched with a simplified anatomic model. Sectional anatomy in the four most important planes is described. This facilitates three-dimensional understanding of the calcaneus from sections and interpretation of CT sections obtained in any atypical plane.

  20. The pupillary light reflex in normal subjects.

    PubMed Central

    Ellis, C J

    1981-01-01

    In 19 normal subjects the pupillary reflex to light was studied over a range of stimulus intensities by infrared electronic pupillography and analysed by a computer technique. Increasing stimulus intensity was associated with an increase in direct light reflex amplitude and maximum rate of constriction and redilatation. Latency from stimulus to onset of response-decreased with increasing stimulus intensity. The normal range for each of these parameters is given and the significance of these results in clinical pupillary assessment discussed. PMID:7326222

  1. Optische und schwingungsspektroskopische Hochdruckuntersuchungen von Ladungsträgereigenschaften in herkömmlich und nach der Template-Methode synthetisierten leitfähigen Polypyrrolschichten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mikat, Jürgen E. R.

    2001-07-01

    Chemisch dotiertes Polypyrrol gilt als Modellsubstanz für leitfähige Polymere mit nichtdegeneriertem Grundzustand. Das elektrische Transportverhalten in dotiertem Polypyrrol wird durch lokalisierte Ladungsträger, Bipolaronen und Polaronen, bestimmt. Es besteht dabei eine enge gegenseitige Wechselwirkung zwischen der Struktur der Polymerkette und den Eigenschaften der Ladungsträger. Die in dieser Arbeit vorgestellte Kombination von Hochdruckmethodik und optischer Spektroskopie vertieft das Verständnis der Beziehung zwischen der molekularen und supramolekularen Struktur und den elektronischen und optischen Eigenschaften. Durch spezifische Synthesemethoden lassen sich unterschiedliche Strukturen in der polymeren Probe induzieren, die sich durch den Anteil an hochgeordneten Polymerketten unterscheiden. Die gezielte Veränderung dieser Strukturen durch Druckexperimente ermöglicht das Studium des Einflusses der Synthesemethoden auf die Ladungsträgereigenschaften. Für diese Studien wurden herkömmlich synthetisierte Polypyrrol-Filme und Filme, die sich aus Polypyrrol-Nanoröhren zusammensetzen (Synthese in Kernspur-membranen, "Template-Synthese") bei ansonsten gleichen Syntheseparametern untersucht. Raman- und Infrarotspektroskopie sowie UV-Vis-NIR-Absorptionsspektroskopie, die jeweils für die Hochdruckmethodik adaptiert wurden, dienten der Charakterisierung der Proben. Zusätzlich wurden temperatur- und druckabhängige Messungen des elektrischen Widerstands an den Template-Proben durchgeführt. Die Morphologie template-synthetisierter Polypyrrol-Nanoröhren und die filmbildenden Eigenschaften sowie der mögliche Aufbau von Schichtarchitekturen wurden mit transmissions- und rasterelektronenmikroskopischen Techniken untersucht. Die aus den Hochdruckexperimenten gewonnenen Daten werden in der Arbeit im Hinblick auf die Stabilität der Ladungsträger interpretiert. Im Ergebnis bewirkt die Druckerhöhung eine Dissoziation der Bipolaronen in den untersuchten Proben

  2. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character

  3. Isotrope und homogene Materie - Kosmen; On Dynamics and Thermodynamics of Isotropic Matter-Universes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treder, H.-J.

    Die Dynamik und Thermodynamik großer kosmischer Systeme ist fast unabhängig von den besonderen Theorien über die Gravitation. Nur die Feinstruktur der Kosmologie und Kosmonogie reflektiert die speziellen Hypothesen. Diese Neutralität gegenüber den konkreten Gravodynamiken ist die Konsequenz der fundamentalen Eigenschaften der Gravitation: Der Prinzipien der Äquivalenz von Trägheit und Schwere. The dynamics and thermodynamics of great cosmical systems are nearly independent of the theory of gravitation and only the fine-structure of cosmogony and cosmology reflects the special hypotheses.The neutrality against the concret gravodynamics is a consequence of the fundamental properties of gravitation: the principlies of equivalence of gravity and inertia.

  4. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  5. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  6. Statistical significance of normalized global alignment.

    PubMed

    Peris, Guillermo; Marzal, Andrés

    2014-03-01

    The comparison of homologous proteins from different species is a first step toward a function assignment and a reconstruction of the species evolution. Though local alignment is mostly used for this purpose, global alignment is important for constructing multiple alignments or phylogenetic trees. However, statistical significance of global alignments is not completely clear, lacking a specific statistical model to describe alignments or depending on computationally expensive methods like Z-score. Recently we presented a normalized global alignment, defined as the best compromise between global alignment cost and length, and showed that this new technique led to better classification results than Z-score at a much lower computational cost. However, it is necessary to analyze the statistical significance of the normalized global alignment in order to be considered a completely functional algorithm for protein alignment. Experiments with unrelated proteins extracted from the SCOP ASTRAL database showed that normalized global alignment scores can be fitted to a log-normal distribution. This fact, obtained without any theoretical support, can be used to derive statistical significance of normalized global alignments. Results are summarized in a table with fitted parameters for different scoring schemes. PMID:24400820

  7. Cortical sulci recognition and spatial normalization.

    PubMed

    Perrot, Matthieu; Rivière, Denis; Mangin, Jean-François

    2011-08-01

    Brain mapping techniques pair similar anatomical information across individuals. In this context, spatial normalization is mainly used to reduce inter-subject differences to improve comparisons. These techniques may benefit from anatomically identified landmarks useful to drive the registration. Automatic labeling, classification or segmentation techniques provide such labels. Most of these approaches depend strongly on normalization, as much as normalization depends on landmark accuracy. We propose in this paper a coherent Bayesian framework to automatically identify approximately 60 sulcal labels per hemisphere based on a probabilistic atlas (a mixture of spam models: Statistical Probabilistic Anatomy Map) estimating simultaneously normalization parameters. This way, the labelization method provides also with no extra computational costs a new automatically constrained registration of sulcal structures. We have limited our study to global affine and piecewise affine registration. The suggested global affine approach outperforms significantly standard affine intensity-based normalization techniques in term of sulci alignments. Further, by combining global and local joint labeling, a final mean recognition rate of 86% has been obtained with much more reliable labeling posterior probabilities. The different methods described in this paper have been integrated since the release version 3.2.1 of the BrainVISA software platform (Riviére et al., 2009). PMID:21441062

  8. [Normal aging of frontal lobe functions].

    PubMed

    Calso, Cristina; Besnard, Jérémy; Allain, Philippe

    2016-03-01

    Normal aging in individuals is often associated with morphological, metabolic and cognitive changes, which particularly concern the cerebral frontal regions. Starting from the "frontal lobe hypothesis of cognitive aging" (West, 1996), the present review is based on the neuroanatomical model developed by Stuss (2008), introducing four categories of frontal lobe functions: executive control, behavioural and emotional self-regulation and decision-making, energization and meta-cognitive functions. The selected studies only address the changes of one at least of these functions. The results suggest a deterioration of several cognitive frontal abilities in normal aging: flexibility, inhibition, planning, verbal fluency, implicit decision-making, second-order and affective theory of mind. Normal aging seems also to be characterised by a general reduction in processing speed observed during neuropsychological assessment (Salthouse, 1996). Nevertheless many cognitive functions remain preserved such as automatic or non-conscious inhibition, specific capacities of flexibility and first-order theory of mind. Therefore normal aging doesn't seem to be associated with a global cognitive decline but rather with a selective change in some frontal systems, conclusion which should be taken into account for designing caring programs in normal aging. PMID:27005339

  9. 20 CFR 336.3 - Duration of normal sickness benefits.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 20 Employees' Benefits 1 2011-04-01 2011-04-01 false Duration of normal sickness benefits. 336.3... INSURANCE ACT DURATION OF NORMAL AND EXTENDED BENEFITS Normal Benefits § 336.3 Duration of normal sickness benefits. The duration of normal sickness benefits is the same as the duration of normal...

  10. 20 CFR 336.3 - Duration of normal sickness benefits.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 20 Employees' Benefits 1 2010-04-01 2010-04-01 false Duration of normal sickness benefits. 336.3... INSURANCE ACT DURATION OF NORMAL AND EXTENDED BENEFITS Normal Benefits § 336.3 Duration of normal sickness benefits. The duration of normal sickness benefits is the same as the duration of normal...

  11. 20 CFR 336.3 - Duration of normal sickness benefits.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 20 Employees' Benefits 1 2013-04-01 2012-04-01 true Duration of normal sickness benefits. 336.3... INSURANCE ACT DURATION OF NORMAL AND EXTENDED BENEFITS Normal Benefits § 336.3 Duration of normal sickness benefits. The duration of normal sickness benefits is the same as the duration of normal...

  12. 20 CFR 336.3 - Duration of normal sickness benefits.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 20 Employees' Benefits 1 2012-04-01 2012-04-01 false Duration of normal sickness benefits. 336.3... INSURANCE ACT DURATION OF NORMAL AND EXTENDED BENEFITS Normal Benefits § 336.3 Duration of normal sickness benefits. The duration of normal sickness benefits is the same as the duration of normal...

  13. 20 CFR 336.3 - Duration of normal sickness benefits.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 20 Employees' Benefits 1 2014-04-01 2012-04-01 true Duration of normal sickness benefits. 336.3... INSURANCE ACT DURATION OF NORMAL AND EXTENDED BENEFITS Normal Benefits § 336.3 Duration of normal sickness benefits. The duration of normal sickness benefits is the same as the duration of normal...

  14. Entwicklung und Evaluation einer Kalibrierungsmethode für 3D-Ultraschall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Seitel, Mathias; Frank, Christian; de Simone, Raffaele; Meinzer, Hans-Peter; Wolf, Ivo

    Wir stellen eine Methode zur Kalibrierung einer 3D-Ultraschallsonde vor. Für Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie wird die Ultraschallsonde mit einem Trackingsystem verbunden, um dem Aufnahmevolumen eine definierte räumliche Lage zu geben. Die Kalibrierung bringt die Koordinatensysteme des Trackingsystems und des Ultraschallbildes zur Deckung. Hierzu wird ein bekanntes Objekt, das Phantom, aufgenommen und im Ultraschallbild lokalisiert. Die Kalibrierungstransformation wird dann durch ein Verfahren der Hand-Auge-Kalibrierung errechnet. Ein oft übliches Anbringen zusätzlicher Trackingssensoren am Phantom ist damit nicht nötig, was die Kalibrierungsprozedur vereinfacht.

  15. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  16. Normalization as a canonical neural computation

    PubMed Central

    Carandini, Matteo; Heeger, David J.

    2012-01-01

    There is increasing evidence that the brain relies on a set of canonical neural computations, repeating them across brain regions and modalities to apply similar operations to different problems. A promising candidate for such a computation is normalization, in which the responses of neurons are divided by a common factor that typically includes the summed activity of a pool of neurons. Normalization was developed to explain responses in the primary visual cortex and is now thought to operate throughout the visual system, and in many other sensory modalities and brain regions. Normalization may underlie operations such as the representation of odours, the modulatory effects of visual attention, the encoding of value and the integration of multisensory information. Its presence in such a diversity of neural systems in multiple species, from invertebrates to mammals, suggests that it serves as a canonical neural computation. PMID:22108672

  17. Normal hyperbolicity and unbounded critical manifolds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kuehn, Christian

    2014-06-01

    This work is motivated by mathematical questions arising in differential equation models for autocatalytic reactions. We extend the local theory of singularities in fast-slow polynomial vector fields to classes of unbounded manifolds which lose normal hyperbolicity due to an alignment of the tangent and normal bundles. A projective transformation is used to localize the unbounded problem. Then the blow-up method is employed to characterize the loss of normal hyperbolicity for the transformed slow manifolds. Our analysis yields a rigorous scaling law for all unbounded manifolds which exhibit a power-law decay for the alignment with a fast subsystem domain. Furthermore, the proof also provides a technical extension of the blow-up method itself by augmenting the analysis with an optimality criterion for the blow-up exponents.

  18. HOW DIFFERENT ARE NORMAL AND BARRED SPIRALS?

    SciTech Connect

    Van den Bergh, Sidney

    2011-06-15

    No significant color differences are found between normal and barred spirals over the range of Hubble stages a-ab-b-bc. Furthermore, no significant difference is seen between the luminosity distributions of normal and barred galaxies over the same range of Hubble stages. However, SBc galaxies are found to be systematically fainter than Sc galaxies at 99% confidence. The observation that normal and barred spirals with Hubble stages a-ab-b-bc have indistinguishable intrinsic colors hints at the possibility that the bars in such spiral galaxies might be ephemeral structures. Finally, it is pointed out that lenticular galaxies of types S0 and SB0 are systematically fainter than are other early-type galaxies, suggesting that such galaxies are situated on evolutionary tracks that differ systematically from those of galaxies that lie along the E-Sa-Sb-Sc and E-SBa-SBb-SBc sequences.

  19. A Normalization Model of Multisensory Integration

    PubMed Central

    Ohshiro, Tomokazu; Angelaki, Dora E.; DeAngelis, Gregory C.

    2011-01-01

    Responses of neurons that integrate multiple sensory inputs are traditionally characterized in terms of a set of empirical principles. However, a simple computational framework that accounts for these empirical features of multisensory integration has not been established. We propose that divisive normalization, acting at the stage of multisensory integration, can account for many of the empirical principles of multisensory integration exhibited by single neurons, such as the principle of inverse effectiveness and the spatial principle. This model, which employs a simple functional operation (normalization) for which there is considerable experimental support, also accounts for the recent observation that the mathematical rule by which multisensory neurons combine their inputs changes with cue reliability. The normalization model, which makes a strong testable prediction regarding cross-modal suppression, may therefore provide a simple unifying computational account of the key features of multisensory integration by neurons. PMID:21552274

  20. Metabolomics Data Normalization with EigenMS

    PubMed Central

    Karpievitch, Yuliya V.; Nikolic, Sonja B.; Wilson, Richard; Sharman, James E.; Edwards, Lindsay M.

    2014-01-01

    Liquid chromatography mass spectrometry has become one of the analytical platforms of choice for metabolomics studies. However, LC-MS metabolomics data can suffer from the effects of various systematic biases. These include batch effects, day-to-day variations in instrument performance, signal intensity loss due to time-dependent effects of the LC column performance, accumulation of contaminants in the MS ion source and MS sensitivity among others. In this study we aimed to test a singular value decomposition-based method, called EigenMS, for normalization of metabolomics data. We analyzed a clinical human dataset where LC-MS serum metabolomics data and physiological measurements were collected from thirty nine healthy subjects and forty with type 2 diabetes and applied EigenMS to detect and correct for any systematic bias. EigenMS works in several stages. First, EigenMS preserves the treatment group differences in the metabolomics data by estimating treatment effects with an ANOVA model (multiple fixed effects can be estimated). Singular value decomposition of the residuals matrix is then used to determine bias trends in the data. The number of bias trends is then estimated via a permutation test and the effects of the bias trends are eliminated. EigenMS removed bias of unknown complexity from the LC-MS metabolomics data, allowing for increased sensitivity in differential analysis. Moreover, normalized samples better correlated with both other normalized samples and corresponding physiological data, such as blood glucose level, glycated haemoglobin, exercise central augmentation pressure normalized to heart rate of 75, and total cholesterol. We were able to report 2578 discriminatory metabolite peaks in the normalized data (p<0.05) as compared to only 1840 metabolite signals in the raw data. Our results support the use of singular value decomposition-based normalization for metabolomics data. PMID:25549083

  1. Metabolomics data normalization with EigenMS.

    PubMed

    Karpievitch, Yuliya V; Nikolic, Sonja B; Wilson, Richard; Sharman, James E; Edwards, Lindsay M

    2014-01-01

    Liquid chromatography mass spectrometry has become one of the analytical platforms of choice for metabolomics studies. However, LC-MS metabolomics data can suffer from the effects of various systematic biases. These include batch effects, day-to-day variations in instrument performance, signal intensity loss due to time-dependent effects of the LC column performance, accumulation of contaminants in the MS ion source and MS sensitivity among others. In this study we aimed to test a singular value decomposition-based method, called EigenMS, for normalization of metabolomics data. We analyzed a clinical human dataset where LC-MS serum metabolomics data and physiological measurements were collected from thirty nine healthy subjects and forty with type 2 diabetes and applied EigenMS to detect and correct for any systematic bias. EigenMS works in several stages. First, EigenMS preserves the treatment group differences in the metabolomics data by estimating treatment effects with an ANOVA model (multiple fixed effects can be estimated). Singular value decomposition of the residuals matrix is then used to determine bias trends in the data. The number of bias trends is then estimated via a permutation test and the effects of the bias trends are eliminated. EigenMS removed bias of unknown complexity from the LC-MS metabolomics data, allowing for increased sensitivity in differential analysis. Moreover, normalized samples better correlated with both other normalized samples and corresponding physiological data, such as blood glucose level, glycated haemoglobin, exercise central augmentation pressure normalized to heart rate of 75, and total cholesterol. We were able to report 2578 discriminatory metabolite peaks in the normalized data (p<0.05) as compared to only 1840 metabolite signals in the raw data. Our results support the use of singular value decomposition-based normalization for metabolomics data. PMID:25549083

  2. Ultraviolet Spectra of Normal Spiral Galaxies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kinney, Anne

    1997-01-01

    The data related to this grant on the Ultraviolet Spectra of Normal Spiral Galaxies have been entirely reduced and analyzed. It is incorporated into templates of Spiral galaxies used in the calculation of K corrections towards the understanding of high redshift galaxies. The main paper was published in the Astrophysical Journal, August 1996, Volume 467, page 38. The data was also used in another publication, The Spectral Energy Distribution of Normal Starburst and Active Galaxies, June 1997, preprint series No. 1158. Copies of both have been attached.

  3. Premature Ventricular Complexes in Apparently Normal Hearts.

    PubMed

    Luebbert, Jeffrey; Auberson, Denise; Marchlinski, Francis

    2016-09-01

    Premature ventricular complexes (PVCs) are consistently associated with worse prognosis and higher morbidity and mortality. This article reviews PVCs and their presentation in patients with an apparently normal heart. Patients with PVCs may be completely asymptomatic, whereas others may note severely disabling symptoms. Cardiomyopathy may occur with frequent PVCs. Diagnostic work-up is directed at obtaining 12-lead ECG to characterize QRS morphology, Holter monitor to assess frequency, and echo and advanced imaging to assess for early cardiomyopathy and exclude structural heart disease. Options for management include watchful waiting, medical therapy, or catheter ablation. Malignant variants of PVCs may induce ventricular fibrillation even in a normal heart. PMID:27521085

  4. Computing Instantaneous Frequency by normalizing Hilbert Transform

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Huang, Norden E. (Inventor)

    2005-01-01

    This invention presents Normalized Amplitude Hilbert Transform (NAHT) and Normalized Hilbert Transform(NHT), both of which are new methods for computing Instantaneous Frequency. This method is designed specifically to circumvent the limitation set by the Bedorsian and Nuttal Theorems, and to provide a sharp local measure of error when the quadrature and the Hilbert Transform do not agree. Motivation for this method is that straightforward application of the Hilbert Transform followed by taking the derivative of the phase-angle as the Instantaneous Frequency (IF) leads to a common mistake made up to this date. In order to make the Hilbert Transform method work, the data has to obey certain restrictions.

  5. The normalization of deviance in healthcare delivery

    PubMed Central

    Banja, John

    2009-01-01

    Many serious medical errors result from violations of recognized standards of practice. Over time, even egregious violations of standards of practice may become “normalized” in healthcare delivery systems. This article describes what leads to this normalization and explains why flagrant practice deviations can persist for years, despite the importance of the standards at issue. This article also provides recommendations to aid healthcare organizations in identifying and managing unsafe practice deviations before they become normalized and pose genuine risks to patient safety, quality care, and employee morale. PMID:20161685

  6. Computing Instantaneous Frequency by normalizing Hilbert Transform

    DOEpatents

    Huang, Norden E.

    2005-05-31

    This invention presents Normalized Amplitude Hilbert Transform (NAHT) and Normalized Hilbert Transform(NHT), both of which are new methods for computing Instantaneous Frequency. This method is designed specifically to circumvent the limitation set by the Bedorsian and Nuttal Theorems, and to provide a sharp local measure of error when the quadrature and the Hilbert Transform do not agree. Motivation for this method is that straightforward application of the Hilbert Transform followed by taking the derivative of the phase-angle as the Instantaneous Frequency (IF) leads to a common mistake made up to this date. In order to make the Hilbert Transform method work, the data has to obey certain restrictions.

  7. Evaluation of CT-based SUV normalization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Devriese, Joke; Beels, Laurence; Maes, Alex; Van de Wiele, Christophe; Pottel, Hans

    2016-09-01

    The purpose of this study was to determine patients’ lean body mass (LBM) and lean tissue (LT) mass using a computed tomography (CT)-based method, and to compare standardized uptake value (SUV) normalized by these parameters to conventionally normalized SUVs. Head-to-toe positron emission tomography (PET)/CT examinations were retrospectively retrieved and semi-automatically segmented into tissue types based on thresholding of CT Hounsfield units (HU). The following HU ranges were used for determination of CT-estimated LBM and LT (LBMCT and LTCT):  ‑180 to  ‑7 for adipose tissue (AT), ‑6 to 142 for LT, and 143 to 3010 for bone tissue (BT). Formula-estimated LBMs were calculated using formulas of James (1976 Research on Obesity: a Report of the DHSS/MRC Group (London: HMSO)) and Janmahasatian et al (2005 Clin. Pharmacokinet. 44 1051–65), and body surface area (BSA) was calculated using the DuBois formula (Dubois and Dubois 1989 Nutrition 5 303–11). The CT segmentation method was validated by comparing total patient body weight (BW) to CT-estimated BW (BWCT). LBMCT was compared to formula-based estimates (LBMJames and LBMJanma). SUVs in two healthy reference tissues, liver and mediastinum, were normalized for the aforementioned parameters and compared to each other in terms of variability and dependence on normalization factors and BW. Comparison of actual BW to BWCT shows a non-significant difference of 0.8 kg. LBMJames estimates are significantly higher than LBMJanma with differences of 4.7 kg for female and 1.0 kg for male patients. Formula-based LBM estimates do not significantly differ from LBMCT, neither for men nor for women. The coefficient of variation (CV) of SUV normalized for LBMJames (SUVLBM-James) (12.3%) was significantly reduced in liver compared to SUVBW (15.4%). All SUV variances in mediastinum were significantly reduced (CVs were 11.1–12.2%) compared to SUVBW (15.5%), except SUVBSA (15.2%). Only SUVBW and SUVLBM

  8. Evaluation of CT-based SUV normalization.

    PubMed

    Devriese, Joke; Beels, Laurence; Maes, Alex; Van de Wiele, Christophe; Pottel, Hans

    2016-09-01

    The purpose of this study was to determine patients' lean body mass (LBM) and lean tissue (LT) mass using a computed tomography (CT)-based method, and to compare standardized uptake value (SUV) normalized by these parameters to conventionally normalized SUVs. Head-to-toe positron emission tomography (PET)/CT examinations were retrospectively retrieved and semi-automatically segmented into tissue types based on thresholding of CT Hounsfield units (HU). The following HU ranges were used for determination of CT-estimated LBM and LT (LBMCT and LTCT):  -180 to  -7 for adipose tissue (AT), -6 to 142 for LT, and 143 to 3010 for bone tissue (BT). Formula-estimated LBMs were calculated using formulas of James (1976 Research on Obesity: a Report of the DHSS/MRC Group (London: HMSO)) and Janmahasatian et al (2005 Clin. Pharmacokinet. 44 1051-65), and body surface area (BSA) was calculated using the DuBois formula (Dubois and Dubois 1989 Nutrition 5 303-11). The CT segmentation method was validated by comparing total patient body weight (BW) to CT-estimated BW (BWCT). LBMCT was compared to formula-based estimates (LBMJames and LBMJanma). SUVs in two healthy reference tissues, liver and mediastinum, were normalized for the aforementioned parameters and compared to each other in terms of variability and dependence on normalization factors and BW. Comparison of actual BW to BWCT shows a non-significant difference of 0.8 kg. LBMJames estimates are significantly higher than LBMJanma with differences of 4.7 kg for female and 1.0 kg for male patients. Formula-based LBM estimates do not significantly differ from LBMCT, neither for men nor for women. The coefficient of variation (CV) of SUV normalized for LBMJames (SUVLBM-James) (12.3%) was significantly reduced in liver compared to SUVBW (15.4%). All SUV variances in mediastinum were significantly reduced (CVs were 11.1-12.2%) compared to SUVBW (15.5%), except SUVBSA (15.2%). Only SUVBW and SUVLBM-James show independence

  9. Normal and abnormal human vestibular ocular function

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Peterka, R. J.; Black, F. O.

    1986-01-01

    The major motivation of this research is to understand the role the vestibular system plays in sensorimotor interactions which result in spatial disorientation and motion sickness. A second goal was to explore the range of abnormality as it is reflected in quantitative measures of vestibular reflex responses. The results of a study of vestibular reflex measurements in normal subjects and preliminary results in abnormal subjects are presented in this report. Statistical methods were used to define the range of normal responses, and determine age related changes in function.

  10. Bender Gestalt Performance of Normal Older Adults.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lacks, Patricia; Storandt, Martha

    1982-01-01

    Provides normative data on the Bender Gestalt Test (BGT) with a sample of 334 normal older adults. Showed that these older adults do not perform on the BGT in a manner that can be called brain damaged. Use of the cut-off score developed with younger persons appears appropriate. (Author)