Science.gov

Sample records for oder komplementaer zur

  1. Keller oder Dach zuerst?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Megow, Nicole

    Komplexe Planungsaufgaben entstehen in vielen Bereichen wie z. B. in der Produktion und Logistik, der Bauplanung oder allgemein im Projektmanagement. Typischerweise werden umfangreiche Projekte in viele einzelne Teilaufgaben zerlegt, die dann zeitlich geplant werden. Das heißt, es wird genau bestimmt wann bzw. in welcher Reihenfolge Aufgaben mit welchen Ressourcen durchgeführt warden sollen. Bei der Planung müssen verschiedenste Reihenfolgeabhängigkeiten zwischen den Vorgängen berücksichtigt werden. Diese Abhängigkeiten können technischer Natur sein oder werden aus sicherheitsrelevanten oder wirtschaftlichen Gründen festgelegt.

  2. Das Programm Oder 2006. Hochwasserschutz in Polen im Zuge der EU-Osterweiterung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, Olaf

    Hochwasser ist ein natürliches Ereignis: Seit jeher sind die Menschen mit Hochwasser und seinen Auswirkungen konfrontiert. Das Ausmaß von Hochwasser reicht dabei von Straßenüberschwemmungen bis zur Überflutung ganzer Landesteile. Auch im Oderflußsystem waren und sind Überschwemmungen keine Seltenheit, in den letzten 200 Jahren ereigneten sie sich in den Jahren 1813, 1838, 1854, 1870, 1903, 1958, 1965, 1970, 1972, 1977, 1981, 1985 und 1997. Das Hochwasser von 1997 war jedoch das schwerste im genannten Zeitraum. Als Reaktion auf das Hochwasser von 1997 wurde in der betroffenen Region das Programm 〝Oder 2006`` entwickelt. Mit seiner Hilfe sollen die Auswirkungen künftiger Hochwasserereignisse abgeschwächt werden.

  3. Aktuelle Optionen zur Behandlung pathologischer Narben.

    PubMed

    Poetschke, Julian; Gauglitz, Gerd G

    2016-05-01

    Die Entstehung von Narben ist die Konsequenz von Operationen, Traumata und verschiedenen Hautkrankheiten. Neben frischen unreifen Narben, die im Laufe der Heilung in reife Narben übergehen und in der Regel keiner weiteren Behandlung bedürfen, existieren lineare hypertrophe Narben, flächige hypertrophe Narben, Keloide und atrophe Narben, die aufgrund von Symptomen wie Juckreiz und Schmerzen, einer Stigmatisierung, funktionellen und ästhetischen Einschränkungen für die betroffenen Patienten sehr störend und Grundlage für einen Behandlungswunsch sein können. Für die Behandlung und Prävention von Narben existiert heutzutage eine Vielzahl von Optionen. Zur Anwendung kommen können Externa, basierend auf Silikon oder Zwiebelextrakt, intraläsionale Injektionsverfahren mit kristallinen Glukokortikoiden (häufig in Kombination mit Kryotherapie) oder 5-Fluorouracil sowie ablative und nichtablative Laserverfahren. Um die Vielfalt an Behandlungsansätzen und die aktuelle Datenlage für die behandelnden Ärzte zusammenzufassen, existieren aktuelle Leitlinien, mit deren Hilfe für jeden einzelnen Narbentyp klare Therapieempfehlungen gegeben werden können. Dies erlaubt es, Patienten zu schnellerer Beschwerdefreiheit zu verhelfen und ihren ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Neben der immer wichtiger werdenden Narbenprävention nimmt auch der zunehmende Einsatz modernster Laserverfahren einen zentralen Stellenwert in der klinischen Narbenbehandlung ein. Zugleich liegt großes Augenmerk darauf, aktuelle Therapieverfahren mit Hilfe zeitgemäßer Studiendesigns zu evaluieren, um die Evidenz der Narbenbehandlung zunehmend zu verbessern. PMID:27119466

  4. Vom GIS zur Geodateninfrastruktur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greve, Klaus

    2002-09-01

    Geographische Informationssysteme sind nicht mehr ausschließlich ein Werkzeug für Spezialisten. In immer mehr Bereichen der raumbezogenen Dokumentation, Planung und Analyse werden diese Werkzeuge eingebunden. Der Beitrag beschreibt die Entwicklung und analysiert die technologischen Hintergründe. Viel wichtiger als technologische Veränderungen aber sind organisatorische und gesellschaftliche Veränderungen, die auf dem Wege zur Informations- und Wissensgesellschaft eine neue Bewertung des Nutzens von Geoinformation bewirken. Geoinformation wird zunehmend als Wirtschaftsgut betrachtet, das am Markt gehandelt werden kann und ein erhebliches Wirtschaftspotential aufweist. Allerdings ist der Markt für Geoinformationen durch Strukturen geprägt, die die Nutzung des wirtschaftlichen Potentials deutlich behindern. Geodateninfrastrukturen gelten als ein wichtiges Instrument zur Überwindung der Marktbarrieren und zur Etablierung neuartiger Wertschöpfungsketten und innovativer Jobchancen für Experten für die Veredlung und Verdichtung von raumbezogenen Informationen.

  5. Ein stochastisches Modell zur Beschreibung von Signalen in digitalen Schaltungen basierend auf quadratischer Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Maier, P.; Schlichtmann, U.

    2013-07-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem erhöhten Modellierungsbedarf verschiedenster Effekte, wie z.B. Alterung oder Stromverbrauch. Diese hängen von den auftretenden Signalen innerhalb der Schaltung ab, wodurch deren statistische Modellierung ein zentrales Problem darstellt. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode zur stochastischen Signalmodellierung basierend auf quadratischer Optimierung vor. Die Methode wird mit Hilfe von realen Daten mit existierenden Ansätzen verglichen. Die Testergebnisse zeigen hierbei im vorgestellten Modell einen Genauigkeitszuwachs von bis zu einem Faktor 10 im Vergleich zu bereits existierenden Modellen.

  6. Source identification of high glyme concentrations in the Oder River.

    PubMed

    Stepien, D K; Püttmann, W

    2014-05-01

    The objective of the following study was to identify the source of high concentrations of glycol diethers (diglyme, triglyme, and tetraglyme) in the Oder River. Altogether four sampling campaigns were conducted and over 50 surface samples collected. During the first two samplings of the Oder River in the Oderbruch region (km 626-690), glymes were detected at concentrations reaching 0.065 μg L(-1) (diglyme), 0.54 μg L(-1) (triglyme) and 1.7 μg L(-1) (tetraglyme). The subsequent sampling of the Oder River, from the area close to the source to the Poland-Germany border (about 500 km) helped to identify the possible area of the dominating glyme entry into the river between km 310 and km 331. During that sampling, the maximum concentration of triglyme was 0.46 μg L(-1) and tetraglyme 2.2 μg L(-1); diglyme was not detected. The final sampling focused on the previously identified area of glyme entry, as well as on tributaries of the Oder River. Samples from Czarna Woda stream and Kaczawa River contained even higher concentrations of diglyme, triglyme, and tetraglyme, reaching 5.2 μg L(-1), 13 μg L(-1) and 81 μg L(-1), respectively. Finally, three water samples were analyzed from a wastewater treatment plant receiving influents from a Copper Smelter and Refinery; diglyme, triglyme, and tetraglyme were present at a maximum concentration of 1700 μg L(-1), 13,000 μg L(-1), and 190,000 μg L(-1), respectively. Further research helped to identify the source of glymes in the wastewater. The gas desulfurization process Solinox uses a mixture of glymes (Genosorb(®)1900) as a physical absorption medium to remove sulfur dioxide from off-gases from the power plant. The wastewater generated from the process and from the maintenance of the equipment is initially directed to the wastewater treatment plant where it undergoes mechanical and chemical treatment processes before being discharged to the tributaries of the Oder River. Although monoglyme was

  7. Das AL-Konzept: Ein Konzept für Bearbeitungszentren zur Großserienfertigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müllner, Ralf

    In der Großserienfertigung hält der Trend weg von Transferstraßen und Rundtaktmaschinen nun schon mehrere Jahre ungebrochen an. Vielfach wurden diese klassischen Einrichtungen zur Produktion hoher Stückzahlen inzwischen durch Fertigungsanlagen, wie z.B. Fertigungsmodule oder mehrspindlige Bearbeitungszentren ersetzt. Die Motivation hierzu ist vielschichtig. Eine ständig zunehmende Variantenanzahl der zu fertigenden Teile neben einem oft sehr unterschiedlichen Stückzahlbedarf begründet den Wunsch nach kleineren flexiblen Einheiten für die Fertigung. Um während der Produktionsphase eines Bauteils auf Stückzahlschwankungen reagieren zu können wird zudem eine bessere Skalierbarkeit gefordert, als es Transferstraßen und Rundtaktmaschinen ermöglichen.

  8. Spatial impact of the Oder river plume on water quality along the south-western Baltic coast.

    PubMed

    Schernewski, G; Neumann, T; Podsetchine, V; Siegel, H

    2001-11-01

    The Oder (Odra) river is the most important nutrient source and pollutant for the south-western Baltic Sea. Adjacent German-Polish coastal waters, the Oder (Szczecin) Lagoon and the Oder (Pomeranian) Bight therefore suffer from severe eutrophication and water quality problems. At the same time, summer (bathing) tourism is the most important economical factor in this coastal zone, especially on the islands of Usedom and Wolin. On the basis of model simulations and remote sensing data we analysed the spatial extent and variability of the Oder river plume in the lagoon and the Balic Sea in common summer situations and during the extreme Oder flood in August 1997. Water quality shows pronounced gradients between coastal waters and open Baltic Sea. In the lagoon, it usually takes more than 6 weeks until Oder water enters the large western bay, the Kleines Haff. During transport, degradation, transformation and sedimentation processes alter the water quality and prevent the inner coast of Usedom from direct impact of polluted Oder water. Ongoing nutrient supply promotes intensive algal proliferation in all parts of the lagoon and contributes to the low water transparency. Oder water passing the lagoon and entering the Baltic Sea is transported over long distances in narrow bands along the shore. Under easterly winds the water quality near well-known spas on Usedom is reduced due to Oder river plume impact. Upwelling effects can have negative impact on water quality, too. Intensive blooms of potentially toxic blue-green algae species, are the rule in the lagoon and frequent in the Oder Bight in summer. They are a hazard and limit the acceptance of swimming beaches at the inner coast of Usedom. Practical consequences of variable water quality gradients e.g. on hygienic water sampling are discussed. PMID:11759158

  9. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  10. [Dicrocoelium dendriticum in sheep in the Democratic Republic of Germany district of Frankfurt/Oder].

    PubMed

    Stuhrberg, E; Nickel, S; Hiepe, T

    1975-09-01

    In the district of Frankfurt/Oder of the German Democratic Republic, faecal examinations of 143 sheep stocks revealed a 31.3 percent infection with Dicrocoelium dendriticum. In different territories of the district, the intensity of the infection with Dicrocoelium dendriticum varied remarkably. Detailed investigations demonstrated, that the parasite was limited to pastures with Brownearth soil. Routine examinations revealed the fact, that the egg-output of Dicrocoelium dendritcum was very variable during the pasture season. During the whole time of the examinations, the authors found eggs in the faeces of sheep belonging to Dicrocoelium dendriticun. In the German Democratic Republic, this helminth species is not restricted to hills with limestones. It occurs also in lowlands with small amounts of lime like the Brown-earth zones of the district Frankfurt/Oder. PMID:1190548

  11. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  12. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  13. Briefkasten oder Brieftaube? Zur Auswahl der Lexik in amerikanischen Deutschlehrwerken fuer die Grundstufe. ("Mailbox" or "Carrier Pigeon"? Selecting Vocabulary for American College-Level Elementary German Textbooks).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bolton, Sibylle

    A comparison of four college-level elementary German textbooks reveals significant differences in the numbers of vocabulary entries in each textbook. Further comparison of three of the textbooks with the basic German vocabulary lists provided in "Kontaktschwelle Deutsch als Fremdsprache" and in "Das Zertificat Deutsch als Fremdsprache" reveal in…

  14. (Negative) Impacts of Intensive Agriculture in the Neighborhood of the National Park Lower Oder Valley

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chmieleski, Jana; Herrmann, Frank

    2014-05-01

    National Parks are areas of special interest with regard to biodiversity, development of wilderness but also water quality as well as socio-economic functions as education and recreation. Agricultural use is restricted to small parts of the area. But which problems arise from intensive agriculture directly outside of the National Park area? Referred to as water pollution and nutrient leaching trough groundwater pathways, shifting of nutrients via soil erosion there are a lot of problems arising and are increasing due to intensification of land use, for instance for bioenergy crops (maize). How this can be quali- and quantified? The German National Park Lower Oder Valley protects the floodplain and the riparian zone of the river Oder as well as old deciduous forest on the mineral plateau. The shape is elongated and narrow. The edge with non-protected is large. In the Northern part are industrial areas. Large areas more and more are used for bioenergy crops. This results in high nitrate and phosphorous concentrations in soil and interflow/groundwater. Often this water is gathered in drainage canals which end up in natural small waterways. Outside the National Park the waterways often are drains but inside the Park area they are (semi-)natural. These waterways are of high interest with redarding to nature conservation aspects - since they are in (very) good structural conditions (Water Frame Work evaluation). How to deal with this discrepancy? In order to quali- and quantify nutrient concentration and transport as well as to detect the change of vegetation and habitats in the whole National Park we set up an environmental observatory by installing transect measurements as well as point measurements.

  15. Geophysical prospection on an Early Iron Age Cult Site near Frankfurt/Oder, Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ullrich, Burkart; Kaufmann, Georg; Beilke-Voigt, Ines

    2010-05-01

    The Free University of Berlin and the Humboldt University of Berlin hosts the excellence cluster 264 Topoi, "The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations". The Excellence Cluster pursues the goal of researching the interdependence of space and knowledge in the civilizations of the Ancient Near East, the Mediterranean, and Black Sea region and parts of the Eurasian steppe from the 6th millennium BC to around AD 500. Within this excellence cluster, the project A-I-11 "Lossow near Frankfurt/Oder - An Early Iron Age Cult Site of the Ancient Peripheral Zone" examines the evolution of an important cult site in Central Europe. The castle mound of Lossow was built as a fortified settlement in the late Bronze Age (10th century B.C.). After a phase of around 200 years, a supra-regionally significant, early Iron Age cult centre developed on this site (8th-6th century B.C.). Several pieces of evidence indicate that the locality had a central-site character. Typical for the site are well-shapes shafts, filled with large amounts of human and animal bones. The shafts with a diameter of about 1 meter and a depth of about 5 to 7 meters are a great challenge to near surface geophysics. Here, geophysical methods (geomagnetic gradiometry, geoelectric imaging, georadar survey) have been used to obtain a large-scale conclusive picture of the sub-surface both within the castle mount and around the perimeter. While the magnetic results reveal numerous archaeological artefacts, geoelectric imaging decipers the subsurface structure of the site.

  16. The Zur regulon of Corynebacterium glutamicum ATCC 13032

    PubMed Central

    2010-01-01

    Background Zinc is considered as an essential element for all living organisms, but it can be toxic at large concentrations. Bacteria therefore tightly regulate zinc metabolism. The Cg2502 protein of Corynebacterium glutamicum was a candidate to control zinc metabolism in this species, since it was classified as metalloregulator of the zinc uptake regulator (Zur) subgroup of the ferric uptake regulator (Fur) family of DNA-binding transcription regulators. Results The cg2502 (zur) gene was deleted in the chromosome of C. glutamicum ATCC 13032 by an allelic exchange procedure to generate the zur-deficient mutant C. glutamicum JS2502. Whole-genome DNA microarray hybridizations and real-time RT-PCR assays comparing the gene expression in C. glutamicum JS2502 with that of the wild-type strain detected 18 genes with enhanced expression in the zur mutant. The expression data were combined with results from cross-genome comparisons of shared regulatory sites, revealing the presence of candidate Zur-binding sites in the mapped promoter regions of five transcription units encoding components of potential zinc ABC-type transporters (cg0041-cg0042/cg0043; cg2911-cg2912-cg2913), a putative secreted protein (cg0040), a putative oxidoreductase (cg0795), and a putative P-loop GTPase of the COG0523 protein family (cg0794). Enhanced transcript levels of the respective genes in C. glutamicum JS2502 were verified by real-time RT-PCR, and complementation of the mutant with a wild-type zur gene reversed the effect of differential gene expression. The zinc-dependent expression of the putative cg0042 and cg2911 operons was detected in vivo with a gfp reporter system. Moreover, the zinc-dependent binding of purified Zur protein to double-stranded 40-mer oligonucleotides containing candidate Zur-binding sites was demonstrated in vitro by DNA band shift assays. Conclusion Whole-genome expression profiling and DNA band shift assays demonstrated that Zur directly represses in a zinc

  17. High resolution measurements of dune movement in a scale model of the River Oder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hüsener, Thorsten; Henning, Martin

    2010-05-01

    The paper presents the analysis of three dimensional river bed topographies of high spatial and temporal resolution, obtained from scale model experiments with movable bed. The use of a stereo photogrammetric system allowed for measuring the submerged river bed during the laboratory experiments. The system is based on three synchronized cameras and a bar code system for orientation and can be used in both dry and wet conditions. For bed surface elevation measurements, a grid is projected onto the channel bed, defining the bed surface via slide projection. When applied to subaqueous problems, the system provides reliable data and insight in the distribution and migration of bed forms and the impact of steady and unsteady discharges on bed topography. The presented data has been obtained from a hydraulic scale model with moveable bed, concerning an 8km long reach of the River Oder at the German-Polish border. The model has been set up in order to investigate the influence of river training measures on accessible water depths and on the development of river bed forms. To determine the movement of the dunes, a 3 x 3 m² area of the model, representing 90,000 m² in field scale, has been recorded over a time of 11 h, providing 4000 topographic data sets of about 10,000 data points each. To simulate nature like transport conditions, the natural bedload material was substituted by synthetic granules (polystyrene) with lesser density and coarser diameter. Due to the small density of polystyrene the dune migration was considerably faster than it would have been for the use of sand as bed load material. In theory, flow is often assumed to be steady and uniform. However, during sediment transport, bed topography changes continuously. The presented analysis of the data shows the wide spatial and temporal variety of occurring dunes and the correlation between dune dimen-sions and dune migration speed. Possible future analysis of the three-dimensional data will be discussed and

  18. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  19. Response of Polish rivers (Vistula, Oder) to reduced pressure from point sources and agriculture during the transition period (1988-2008)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pastuszak, Marianna; Stålnacke, Per; Pawlikowski, Krzysztof; Witek, Zbigniew

    2012-06-01

    The Vistula and Oder Rivers, two out of the seven largest rivers in the Baltic drainage basin, were responsible for 25% of total riverine nitrogen (TN) and 37% of total riverine phosphorus (TP) input to the Baltic Sea in 2000. The aim of this paper is to evaluate the response of these two rivers to changes that took place in Polish economy during the transition period (1988-2008). The economic changes encompassed: construction of nearly 900 waste water treatment plants in 1999-2008, modernization or closure of obsolete factories, economizing in water consumption, closure or change of ownership of State-owned farms, a drop in fertilizer application, and a decline in livestock stocking. More intensive agriculture and higher point source emissions in the Oder than in the Vistula basin resulted in higher concentrations of TN, nitrate (NO3-N), and TP in the Oder waters in the entire period of our studies. In both rivers, nutrient concentrations and loads showed significant declining trends in the period 1988-2008. TN loads decreased by ca. 20% and 25% in the Vistula and Oder; TP loads dropped by ca. 15% and 65% in the Vistula and Oder. The reduction in phosphorus loads was particularly pronounced in the Oder basin, which was characterized by efficient management systems aiming at mitigation of nutrient emission from the point sources and greater extent of structural changes in agricultural sector during the transition period. The trends in riverine loads are discussed in the paper in relation to socio-economical changes during the transition period, and with respect to physiographic features.

  20. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Umsatzgeschwindigkeit eine lineare Abhängigkeit festgestellt. Die thermodynamische Gleichtgewichtsdissoziationskonstante KD des Abzyms von 2,6 nM zeugt von einer sehr guten Affinität zum ÜZA. Hydrolytisch aktiv waren nur Antikörper, die gegen das Übergangszustandsanalogon Hei3 hergestellt worden waren. Es wird vermutet, dass die Hydrolyse der Benzylphenylcarbamate über einen Additions-Eliminierungsmechanismus unter Ausbildung eines tetraedrischen Übergangszustandes verläuft, dessen analoge Verbindung Hei3 ist. Im Rahmen der Generierung von Nachweisantikörpern zur Detektion der Substratabnahme bei der Hydrolyse wurden Anti-Diuron-Antikörper hergestellt. Einer der Antikörper (B91-CG5) ist spezifisch für das Herbizid Diuron und hat einen IC50-Wert von 0,19 µg/l und eine untere Nachweisgrenze von 0,04 µg/l. Ein anderer Antikörper (B91-KF5) reagiert kreuz mit einer Palette ähnlicher Herbizide. Mit diesen Antikörpern wurde ein empfindlicher Labortest, der ein Monitoring von Diuron auf Grundlage des durch die Trinkwasserverordnung festgeschriebenen Wertes für Pflanzenschutzmittel von 0,1 µg/l erlaubt, aufgebaut. Der Effekt der Anti-Diuron-Antikörper auf die Diuron-inhibierte Photosynthese wurde in vitro und in vivo untersucht. Es wurde nachgewiesen, dass sowohl in isolierten Thylakoiden, als auch in intakten Algen eine Vorinkubation der Anti-Diuron-Antikörper mit Diuron zur Inaktivierung seiner Photosynthese-hemmenden Wirkung führt. Wurde der Elektronentransport in den isolierten Thylakoiden oder in Algen durch Diuron unterbrochen, so führte die Zugabe der Anti-Diuron-Antikörper zur Reaktivierung der Elektronenübertragung. Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas: The aim of the investigations was to produce antibodies which are able to cleave herbicides resistant to naturally occuring enzymes. Structurally similar carbamate and urea derivatives were chosen for the experiments. Phosphonate derivatives were synthesized

  1. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    Aromatische Amine und Amide (aAA) sind aufgrund ihrer starken Verbreitung in der menschlichen Umwelt und ihres kanzerogenen Potenzials von groer toxikologischer Bedeutung. Die Kanzerogenität der aAA wird durch die Mutagenität hochreaktiver Stoffwechselprodukte vermittelt, die in zwei sequenziellen katalytischen Reaktionen entstehen. Die erste ist meistens eine N-Hydroxylierung, die oft durch Cytochrom P450 1A2 (CYP1A2) katalysiert wird. Daran schliet sich eine O-Konjugation durch Sulfotransferasen (SULT) oder N-Acetyltransferasen (NAT) an. Die Bioaktivierung ist ein kritischer Parameter für die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Tiermodellen auf den Menschen. Rekombinante in vitro Systeme, die fremdstoffmetabolisierende Enzyme verschiedener Spezies exprimieren, ermöglichen die vergleichende Untersuchung der Bioaktivierung im Menschen und in Versuchstieren. Ziel des Projektes war die Aufklärung der Bioaktivierung der aAA durch humane Enzyme. Im Vordergrund stand die Untersuchung der Rolle humaner SULT in diesem Prozess. Es wurden rekombinante in vitro Systeme, konstruiert, die CYP1A2 und SULT des Menschen koexprimieren. SULT-cDNAs wurden in den Säugerzell Expressionsvektor pMPSV kloniert und in Standardindikatorzellen für Mutagenitätsuntersuchungen (V79 Zellen aus dem Chinesischen Hamster) transfiziert. Das Expressionsniveau von CYP1A2 und SULT wurde mittels Immunblotanalyse und radiometrischen Aktivitätsmessungen charakterisiert. In den rekombinanten Zellen wurden vier aAA als Modellsubstanzen (2-Acetylaminofluoren, 2-Aminoanthracen, 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol, 2,4-Diaminotoluol) auf ihre Mutagenität am hprt-Locus hin untersucht.Die aAA waren in Zellen, die keine rekombinanten Enzyme oder lediglich CYP1A2 exprimierten, nicht mutagen. In Zellen, die CYP1A2 und SULT der Subfamilie 1A koexprimierten, erzeugten sie bereits in geringen Konzentrationen klare mutagene Effekte (0,3 µM für 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4

  2. Acinetobacter baumannii Response to Host-Mediated Zinc Limitation Requires the Transcriptional Regulator Zur

    PubMed Central

    Mortensen, Brittany L.; Rathi, Subodh; Chazin, Walter J.

    2014-01-01

    Acinetobacter baumannii is a leading cause of ventilator-associated pneumonia in intensive care units, and the increasing rates of antibiotic resistance make treating these infections challenging. Consequently, there is an urgent need to develop new antimicrobials to treat A. baumannii infections. One potential therapeutic option is to target bacterial systems involved in maintaining appropriate metal homeostasis, processes that are critical for the growth of pathogens within the host. The A. baumannii inner membrane zinc transporter ZnuABC is required for growth under low-zinc conditions and for A. baumannii pathogenesis. The expression of znuABC is regulated by the transcriptional repressor Zur. To investigate the role of Zur during the A. baumannii response to zinc limitation, a zur deletion mutant was generated, and transcriptional changes were analyzed using RNA sequencing. A number of Zur-regulated genes were identified that exhibit increased expression both when zur is absent and under low-zinc conditions, and Zur binds to predicted Zur box sequences of several genes affected by zinc levels or the zur mutation. Furthermore, the zur mutant is impaired for growth in the presence of both high and low zinc levels compared to wild-type A. baumannii. Finally, the zur mutant exhibits a defect in dissemination in a mouse model of A. baumannii pneumonia, establishing zinc sensing as a critical process during A. baumannii infection. These results define Zur-regulated genes within A. baumannii and demonstrate a requirement for Zur in the A. baumannii response to the various zinc levels experienced within the vertebrate host. PMID:24816603

  3. Risk assessment of virus infections in the Oder estuary (southern Baltic) on the basis of spatial transport and virus decay simulations.

    PubMed

    Schernewski, G; Jülich, W D

    2001-05-01

    The large Oder (Szczecin) Lagoon (687 km2) at the German-Polish border, close to the Baltic Sea, suffers from severe eutrophication and water quality problems due to high discharge of water, nutrients and pollutants by the river Oder. Sewage treatment around the lagoon has been very much improved during the last years, but large amounts of sewage still enter the Oder river. Human pathogenic viruses generally can be expected in all surface waters that are affected by municipal sewage. There is an increasing awareness that predisposed persons can be infected by a few infective units or even a single active virus. Another new aspect is, that at least polioviruses attached to suspended particles can be infective for weeks and therefore be transported over long distances. Therefore, the highest risk of virus inputs arise from the large amounts of untreated sewage of the city of Szczecin (Poland), which are released into the river Oder and transported to the lagoon and the Baltic Sea. Summer tourism is the most important economical factor in this coastal region and further growth is expected. Human pathogenic viruses might be a serious problem for bathing water quality and sustainable summer tourism. The potential hazard of virus infections along beaches and shores of the Oder lagoon and adjacent parts of the Baltic Sea is evaluated on the basis of model simulations and laboratory results. We used two scenarios for the Older Lagoon considering free viruses and viruses attached to suspended particle matter. The spatial impact of the average virus release in the city of Szczecin during summer (bathing period) was simulated with a hydrodynamic and particle tracking model. Simulations suggest that due to fast inactivation, free viruses in the water represent a risk only in the river and near the river mouth. On the other hand, viruses attached to suspended matter can affect large areas of the eastern, Polish part of the lagoon (Grosses Haff). At the same time the

  4. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  5. Molecular logic of the Zur-regulated zinc deprivation response in Bacillus subtilis

    PubMed Central

    Shin, Jung-Ho; Helmann, John D.

    2016-01-01

    Bacteria respond dynamically to the changes in zinc availability. Repression by the Bacillus subtilis transcription factor Zur requires Zn(II), which binds with negative cooperativity to two regulatory sites per dimer to form, sequentially, Zur2:Zn3 and Zur2:Zn4 forms of the repressor. Here we show that, as cells transition from zinc sufficiency to deficiency, operons regulated by Zur are derepressed in three distinct waves. The first includes the alternative RpmEB(L31*) and RpmGC(L33*) ribosomal proteins, which mobilize zinc from the ribosome, whereas the second includes the ZnuACB uptake system and the YciC metallochaperone. Finally, as zinc levels decrease further, the Zur2:Zn3 form loses Zn(II) leading to derepression of RpsNB(S14*) and FolE2, which allow continued ribosome assembly and folate synthesis, respectively. We infer that zinc mobilization from intracellular zinc stores takes priority over energy-dependent import, and our results link the biochemistry of zinc sensing by Zur to the molecular logic of the zinc deprivation response. PMID:27561249

  6. Molecular logic of the Zur-regulated zinc deprivation response in Bacillus subtilis.

    PubMed

    Shin, Jung-Ho; Helmann, John D

    2016-01-01

    Bacteria respond dynamically to the changes in zinc availability. Repression by the Bacillus subtilis transcription factor Zur requires Zn(II), which binds with negative cooperativity to two regulatory sites per dimer to form, sequentially, Zur2:Zn3 and Zur2:Zn4 forms of the repressor. Here we show that, as cells transition from zinc sufficiency to deficiency, operons regulated by Zur are derepressed in three distinct waves. The first includes the alternative RpmEB(L31*) and RpmGC(L33*) ribosomal proteins, which mobilize zinc from the ribosome, whereas the second includes the ZnuACB uptake system and the YciC metallochaperone. Finally, as zinc levels decrease further, the Zur2:Zn3 form loses Zn(II) leading to derepression of RpsNB(S14*) and FolE2, which allow continued ribosome assembly and folate synthesis, respectively. We infer that zinc mobilization from intracellular zinc stores takes priority over energy-dependent import, and our results link the biochemistry of zinc sensing by Zur to the molecular logic of the zinc deprivation response. PMID:27561249

  7. Front End Schaltung zur Online Auswertung von EKG-Signalen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ayari, E.; Tielert, R.

    2007-06-01

    Ein mobiles EKG-System zur Online Auswertung von EKG-Signalen wird dargestellt. Die Auswertung beruht auf ein energiesparendes Verfahren, das den Vorteil einer zulässigen Unterabtastung des Signals bietet und eine Interaktion zwischen der messenden Elektronik und dem funkgebundenen Auswertungsrechner ermöglicht. Diese Interaktion besteht darin, sowohl die Front End Schaltung im EKG-Sensor als auch den im ATmega8L eingebetteten A/D-Wandler vom Auswertungsrechner zu steuern und den Datenbedarf des Rechners dynamisch an die Erfordernisse des Analyseprogramms anzupassen. Das entwickelte EKG-System liefert erfolgreiche Charakterisierungen erfasster Elektrokardiogramme. A mobile ecg-system for an online analysis of electrocardiogram signals is presented. The analysis is based on an energy-saving procedure, which offers the advantage of an acceptable undersampling of the signal, and which allows an interaction between the measuring electronic and the radio-bound analysis-computer. In this interaction both the front-end circuit in the ecg-sensor and the A/D converter, which is embedded in the ATmega8L, are steered by the analysis computer. The data requirement of the computer is also dynamically adapted to the requirements of the analysis-program. The developed ecg-system supplies successful characterisations of measured electrocardiograms.

  8. Einstein's ``Zur Elektrodynamik...'' (1905) Revisited, With Some Consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Agashe, S. D.

    2006-04-01

    Einstein, in his "Zur Elektrodynamik bewegter Korper", gave a physical (operational) meaning to "time" of a remote event in describing "motion" by introducing the concept of "synchronous stationary clocks located at different places". But with regard to "place" in describing motion, he assumed without analysis the concept of a system of co-ordinates. In the present paper, we propose a way of giving physical (operational) meaning to the concepts of "place" and "co-ordinate system", and show how the observer can define both the place and time of a remote event. Following Einstein, we consider another system "in uniform motion of translation relatively to the former". Without assuming "the properties of homogeneity which we attribute to space and time", we show that the definitions of space and time in the two systems are linearly related. We deduce some novel consequences of our approach regarding faster-than-light observers and particles, "one-way" and "two-way" velocities of light, symmetry, the "group property" of inertial reference frames, length contraction and time dilatation, and the "twin paradox". Finally, we point out a flaw in Einstein's argument in the "Electrodynamical Part" of his paper and show that the Lorentz force formula and Einstein's formula for transformation of field quantities are mutually consistent. We show that for faster-than-light bodies, a simple modification of Planck's formula for mass suffices. (Except for the reference to Planck's formula, we restrict ourselves to Physics of 1905.)

  9. Zur (FurB) is a key factor in the control of the oxidative stress response in Anabaena sp. PCC 7120.

    PubMed

    Sein-Echaluce, Violeta C; González, Andrés; Napolitano, Mauro; Luque, Ignacio; Barja, Francisco; Peleato, M Luisa; Fillat, María F

    2015-06-01

    Iron and zinc are necessary nutrients whose homeostasis is tightly controlled by members of the ferric uptake regulator (FUR) superfamily in the cyanobacterium Anabaena sp. PCC7120. Although the link between iron metabolism and oxidative stress management is well documented, little is known about the connection between zinc homeostasis and the oxidative stress response in cyanobacteria. Zinc homeostasis in Anabaena is controlled by Zur, also named FurB. When overexpressed in Escherichia coli, Zur (FurB) improved cell survival during oxidative stress. In order to investigate the possible correlation between Zur and the oxidative stress response in Anabaena, zur deletion and zur-overexpressing strains have been constructed, and the consequences of Zur imbalance evaluated. The lack of Zur increased sensitivity to hydrogen peroxide (H2 O2 ), whereas an excess of Zur enhanced oxidative stress resistance. Both mutants displayed pleiotropic phenotypes, including alterations on the filament surfaces observable by scanning electron microscopy, reduced content of endogenous H2 O2 and altered expression of sodA, catalases and several peroxiredoxins. Transcriptional and biochemical analyses unveiled that the appropriate level of Zur is required for proper control of the oxidative stress response and allowed us to identify major antioxidant enzymes as novel members of the Zur regulon. PMID:25244409

  10. Bacillus licheniformis Contains Two More PerR-Like Proteins in Addition to PerR, Fur, and Zur Orthologues

    PubMed Central

    Ju, Shin-Yeong; Yang, Yoon-Mo; Ryu, Su-Hyun; Kwon, Yumi; Won, Young-Bin; Lee, Yeh-Eun; Youn, Hwan; Lee, Jin-Won

    2016-01-01

    The ferric uptake regulator (Fur) family proteins include sensors of Fe (Fur), Zn (Zur), and peroxide (PerR). Among Fur family proteins, Fur and Zur are ubiquitous in most prokaryotic organisms, whereas PerR exists mainly in Gram positive bacteria as a functional homologue of OxyR. Gram positive bacteria such as Bacillus subtilis, Listeria monocytogenes and Staphylococcus aureus encode three Fur family proteins: Fur, Zur, and PerR. In this study, we identified five Fur family proteins from B. licheniformis: two novel PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) in addition to Fur (BL05249), Zur (BL03703), and PerR (BL00075) homologues. Our data indicate that all of the five B. licheniformis Fur homologues contain a structural Zn2+ site composed of four cysteine residues like many other Fur family proteins. Furthermore, we provide evidence that the PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) as well as PerRBL (BL00075), but not FurBL (BL05249) and ZurBL (BL03703), can sense H2O2 by histidine oxidation with different sensitivity. We also show that PerR2 (BL00690) has a PerR-like repressor activity for PerR-regulated genes in vivo. Taken together, our results suggest that B. licheniformis contains three PerR subfamily proteins which can sense H2O2 by histidine oxidation not by cysteine oxidation, in addition to Fur and Zur. PMID:27176811

  11. Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 18)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2003-01-01

    The 18th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the sixth collection of essays on the history of astronomy ("Beitræge zur Astronomiegeschichte, Band 6"), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains eight major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 19th centuries. The first article by Michael Weichenhan (Berlin) deals with "the invention of the disk-shaped earth: a chapter of Copernican apologetics". The author shows that the concept of a "disc-shaped Earth" was by no means widespread in the middle ages, but restricted to the father of the church Lactantius and some adherents. Nevertheless, it was used by adherents of Copernicus to show the absurd consequences of a strictly literal biblical interpretation -- here concerning the Earth's shape, disc versus sphere, there the geocentric versus the heliocentric system. This thorough philosophical study is followed by two very short articles. "The measuring accuracy of Tycho's large sextant" by Johann Wünsch investigates O-C values of planet-star distances, as based on Tycho's observations as published in the Historia Coelestis (a compilation, which is also based on Tycho's manuscripts, and published in Regensburg in 1672). The result is that standard deviations are 80 arcseconds for Saturn and 89 arcseconds for Jupiter and Mars, an unexpectedly poor result in view of the general opinion that Tycho was famous for his precision work. "The astronomer Christoph Grienberger and the Galilei trial" by Franz Daxecker deals with a Jesuit astronomer who was both the disciple and successor of the mathematician-astronomer Christopher Clavius at the Collegium Romanum. While he was inclined to Galilei early on, he was forced to propagate Aristotelian doctrine. The brief article is very concise, but extremely tiresome to read (3 pages of pure text are embellished by

  12. Charakterisierung von CMOS RF Blöcken mittels Volterra-Reihen zur Optimierung des Designprozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fei, B.; Darrat, A. H.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit werden die Volterra-Reihen zur Analyse der Nichtlinearität in RF Schaltungen verwendet, um den Designprozess für RF Systeme zu optimieren. Die auf Volterra-Reihen basierende Nichtlinearitätsanalyse wurde in eine Matlab-Toolbox implementiert. Diese Toolbox kann mittels Volterra-Reihen die symbolische Berechnung der Nichtlinearitätsparameter (harmonische Verzerrungen und Intermodulationsverzerrungen) eines RF Blocks für eine gegebene Architektur und Technologie durchführen. Danach können die symbolische Ausdrücke der Nichtlinearitätsparameter in Abhängigkeit von den Architekturparametern und Technologieparametern erhalten werden. Dies ermöglicht die Beschränkung der Wertebereiche der Architekturparameter und die Überprüfung auf die Erfüllung der Nichtlinearitätsspezifikationen für unterschiedliche Kombinationen von Architekturen und Technologien. Somit ist eine Beschränkung der Klassen der Architekturen und Technologien möglich. Die Toolbox wurde zur Verdeutlichung auf einen Low Noise Amplifier (LNA) der Inductive Source Degeneration (ISD) Architektur angewandt. Zur Verifikation wurde diese LNA-Schaltung auch in Cadence SpectreRF Design Tool simuliert.

  13. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  14. Halbautomatische Segmentierung von Pulmonalgefäßen in CT Daten als Referenz zur Validierung automatischer Verfahren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaftan, Jens N.; Bakai, Annemarie; Maier, Florian; Aach, Til

    Das Segmentieren von Pulmonalgefäßen in Computertomographie (CT) Daten wurde schon vielfach behandelt und wird z.B. bei der computerunterstützten Detektion von Lungenembolien angewendet. Vielen Segmentierverfahren fehlt jedoch eine quantitative Validierung aufgrund mangelnder Referenzsegmentierungen. Wir stellen ein System zur halbautomatischen Segmentierung von Blutgefäßen in definierten Bereichen der Lunge basierend auf dem Random-Walker-Algorithmus vor. Durch Initialisierung der Methode mittels automatisch generierter Saatpunkte wird die Effizienz des Verfahrens erhöht und die erforderliche Benutzerinteraktion reduziert. Die resultierenden Segmentierungen können zur Validierung von automatischen Verfahren verwendet werden. Exemplarisch evaluieren wir ein vollautomatisches Segmentierverfahren basierend auf dem Fuzzy-Connectedness-Algorithmus.

  15. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  16. Methodik zur Zuverlässigkeitsbewertung in frühen Entwicklungsphasen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bertsche, Bernd; Gäng, Jochen

    Im Folgenden soll eine Methodik zur Zuverlässigkeitsbewertung mechatronischer Systeme vorgestellt werden, die in frühen Entwicklungsphasen anwendbar ist. Eine wichtige Anforderung an diese Methodik ist die Verknüpfung an mechatronischen Entwicklungsmethoden, um so die Entwicklungstätigkeiten sowie die Konzeptauswahlentscheidungen zu unterstützen. Dies erlaubt dann das zuverlässigste Konzept auszuwählen. Dadurch können Kosten und Zeit gespart werden, da die Auswahl eines unzuverlässigen Konzepts im Nachhinein viele aufwändige Änderungen bis zu einer Neukonzeption mit sich bringen kann. Für die Auswahl der Entwicklungsmethode bietet sich das V-Modell aus der Richtlinie VDI 2206 [3.44] an (siehe Kap. 2.2). Mit dem Schwerpunkt der frühen Entwicklungsphasen muss besonders die erste Phase des V-Modells, der Systementwurf, näher betrachtet werden. Anhand des Systementwurfes ist eine Vorgehensweise entstanden, die insgesamt sechs Schritte umfasst (Abb. 3.1). Diese sind im Laufe der Förderzeit der Forschergruppe nach und nach erweitert worden. Im Folgenden werden die einzelnen Schritte detailliert beschrieben und erklärt.

  17. Re-Imagining "Bildung Zur Humanität": How I Developed the Dialogos Approach to Practical Philosophy through Action Inquiry Research

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helskog, Guro Hansen

    2015-01-01

    This paper presents an account of how I developed the Dialogos approach to practical philosophy through action inquiry research. The process of development is understood as a contribution to the reconstruction of the notion "Bildung zur Humanität" as an ideal in education. Core perspectives, traditions and purposes involved in the action…

  18. “&ldots;how the right technique emerged at the right time” Zur Geschichte der fotografischen Methode im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fengler, Silke

    Die Frühgeschichte der fotografischen Methode, die als Nachweisinstrument kernphysikalischer und kosmischer Strahlung in den 1950er Jahren zur Blüte kam, hat das Interesse vieler Wissenschaftshistoriker gefunden. Peter Galison hat gezeigt, wie fragil das Experimentalsystem lange Zeit war, das sich um die Methode bildete, und wie prekär die mit ihr aufgezeichneten Ergebnisse.

  19. Koedukation oder Geschlechtertrennung = Coeducation or Gender Segregation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Baumert, Jurgen

    1992-01-01

    Presents study results examining recruitment practice differences between coeducational and gender segregated secondary schools in Germany. Discusses the impact of organizational form on teacher judgments, achievement in specific subjects, school subject-related interests, and school commitment. Reports that under conditions of free school choice,…

  20. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  1. Book Review: Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 15)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 15th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the fifth collection of essays on the history of astronomy (Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains 11 major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 20th centuries. The first article, on the analysis and interpretation of historical horoscopes as a source of the history of science, is based on the inaugural lecture of its author, Guenther Oestmann. After a general introduction, which deals with the principles of horoscope making, the author discusses the horoscope of Count Heinrich Ranzau (1526-1598), the Danish governor of Schleswig-Holstein, who was a friend of Tycho Brahe. Oestmann shows that the astronomical-mathematical basis of such a horoscope can be reconstructed and interpreted. However, it is hardly possible to gain an insight in the process how the interpretation of a horoscope was done in detail. The second and third articles, by Franz Daxecker, deal with Athanasius Kircher and Christoph Scheiner, two catholic astronomers of the 17th century. Kircher's Organum Mathematicum is a calculating device that can be used in the fields of arithmetic, geometry, chronology, astronomy, astrology and others. The author provides extracts of the description of the Organum taken from a book by Caspar Schott, which deal with chronology and astronomy. A photograph of the Organum indicates that this tool consists of a set of tables glued on wooden or cardboard, but details of its contents and applications remain pretty obscure for the reader - a few elaborated examples would have been helpful. The second paper deals with the life of Christoph Scheiner SJ, the co-discoverer of sunspots (next to Galileo), after leaving Rome in 1633 - the year of the Galileo trial. Scheiner spent his later years in the Austrian and

  2. Book Review: Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 15)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 15th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the fifth collection of essays on the history of astronomy (Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains 11 major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 20th centuries. The first article, on the analysis and interpretation of historical horoscopes as a source of the history of science, is based on the inaugural lecture of its author, Guenther Oestmann. After a general introduction, which deals with the principles of horoscope making, the author discusses the horoscope of Count Heinrich Ranzau (1526-1598), the Danish governor of Schleswig-Holstein, who was a friend of Tycho Brahe. Oestmann shows that the astronomical-mathematical basis of such a horoscope can be reconstructed and interpreted. However, it is hardly possible to gain an insight in the process how the interpretation of a horoscope was done in detail. The second and third articles, by Franz Daxecker, deal with Athanasius Kircher and Christoph Scheiner, two catholic astronomers of the 17th century. Kircher's Organum Mathematicum is a calculating device that can be used in the fields of arithmetic, geometry, chronology, astronomy, astrology and others. The author provides extracts of the description of the Organum taken from a book by Caspar Schott, which deal with chronology and astronomy. A photograph of the Organum indicates that this tool consists of a set of tables glued on wooden or cardboard, but details of its contents and applications remain pretty obscure for the reader - a few elaborated examples would have been helpful. The second paper deals with the life of Christoph Scheiner SJ, the co-discoverer of sunspots (next to Galileo), after leaving Rome in 1633 - the year of the Galileo trial. Scheiner spent his later years in the Austrian and

  3. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  4. Das Blüte-Bestäuber-Netz auf Brachflächen : biozönologische Untersuchung zur Bedeutung von Brachen in einer intensiv genutzten Agrarlandschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hahn, Robert

    2002-11-01

    In der vorliegenden Dissertation wird die Bedeutung von Brachen für Artenvielfalt und Stabilität von Blüte-Bestäuber-Nahrungsnetzen in agrarisch genutzten Landschaften anhand ausgewählter blütenbesuchender Insektengruppen (Syrphidae, Lepidoptera) untersucht. Die Freilandarbeiten fanden von 1998-2000 im Raum der Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Vorpommern, statt. Es werden die beiden Hauptnahrungsquellen Nektar und Pollen betrachtet, dabei fanden Untersuchungen zur Intensität der Blüte-Bestäuber-Interaktion auf Stilllegungsflächen, zum flächenbezogenen quantitativen Nektarangebot im Jahresverlauf, zur individuellen Pollennutzung bei Syrphiden und zur Breite und Überlappung der Nahrungsnischen bei den dominanten Arten Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens und Sphaerophoria scripta statt. Im Ergebnis zeigt sich eine hohe Bedeutung der Brachflächen für die Stabilität des Blüte-Bestäuber-Netzes, während die Diversität von anderen, eher landschaftsbezogenen Faktoren abhängig ist. This dissertation examines the importance of fallow land for the diversity and stability of pollination webs in agricultural landscapes as exemplified by selected groups of anthophilous insects (syrphidae and lepidoptera). The field studies were carried out between 1998 and 2000 in the Feldberg lakeland area in the north-east German State of Mecklenburg-Western Pomerania. Observations were made of nectar and pollen as the two main sources of food. Studies were conducted into the intensity of plant-pollinator interaction in set-aside areas, the site-specific quantity of nectar available during the vegetation period and the individual pollen intake of syrphid flies. Different methods were employed to establish the breadth of the trophic niches among the predominant species (Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens and Sphaerophoria scripta) and the extent to which they overlapped. The studies showed that, while fallow land is very

  5. [Assessment of parental stress using the "Eltern-Belastungs-Screening zur Kindeswohlgefährdung" (EBSK) - association with emotional and behavioral problems in children].

    PubMed

    Eichler, Anna K; Glaubitz, Katharina A; Hartmann, Luisa C; Spangler, Gottfried

    2014-07-01

    Parental stress is increased in clinical contexts (e.g., child psychiatry) and correlates with behavioral and emotional problems of children. In addition, parental stress can result in a biased parental perception of child's behavior and emotions. These interrelations were examined in a normal (N = 320) and a clinical (N = 75) sample. The "Eltern-Belastungs-Screening zur Kindeswohlgefährdung" (EBSK; Deegener, Spangler, Körner & Becker, 2009) was used for the assessment of parental stress. As expected, increased EBSK scores were overrepresented in the clinical sample. In both samples stressed parents reported having children with more behavioral and emotional problems. Children of stressed parents in turn reported significantly less problems than their parents did. The rating of independent third persons, e.g. teachers, was not available and should be added in future research. Restrictions in methodology and conclusions for practice are discussed. PMID:25005899

  6. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  7. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  8. Zur Geschichte des Umweltbegriffs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Trepl, Ludwig

    1992-09-01

    Historically, the biological concept of living organisms from the early 19th century was a precondition for the evolution of the modern concept of the environment. The connection with the hermeneutic concept of the environment qua “landscape” was made through A. v. Humboldt's “physiognomy of plants” and the geographical sciences. At the turn of the 20th century, ecology was established as the “science of communities”. These are primarily considered to have formed through the adaptation of organisms to one another, and, therefore, to an inner environment of a superordinate system.

  9. Notizen zur Wissenschaftsentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmellenmeier, Heinz

    Wissenschaft und Technik sind eine Einheit. Heute läßt sich eine Grenze zwischen den Bereichen schwer finden. Es wird versucht, zu zeigen, wie moderne sozialistische Formen der Wissenschaftsorganisation den Fortschritt fördern. Unter den heutigen Bedingungen der Klassenauseinandersetzung der beiden Weltsysteme auf dem Gebiet der Wissenschaft kann es eine echte Internationalität der Wissenschaft nicht geben.Translated AbstractNotes on the Development of ScienceScience and Technology are a unity. There is no frontier between them. It will be shown, that modern socialist forms of organisation of science further its development. In our time, with its class-struggle between the two social systems in the world, a real internationality of science is impossible.

  10. Thin Clients: Anwendungsvirtualisierung (SBC) oder Desktop-Virtualisierung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Lamp, Frank

    Mit Thin Clients lassen sich verschiedene auf Virtualisierung basierende Infrastrukturen unterstützen, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Vor- und Nachteile von Server Based Computing und Desktop-Virtualisierung mit Thin Clients gegenüber.

  11. Re-examination of 'Einige Beitrage zur Theorie der Zahnregulierung' (Some contributions to the theory of the regulation of teeth) published in 1904-1905 by Carl Sandstedt.

    PubMed

    Bister, Dirk; Meikle, Murray C

    2013-04-01

    The original histological investigation that forms the basis of our present understanding of tooth movement was carried out on dogs by the Swedish dentist Carl Sandstedt at the Karolinska Institute, Stockholm. His findings were published in 1901 as a monograph in Swedish, and shortly after his death in 1904, as three articles in German entitled 'Einige Beiträge zur Theorie der Zahnregulierung'. Sandstedt observed that the bone was deposited on the alveolar wall of the tension side with both heavy and light forces, new bone spicules following the orientation of the periodontal fibres. On the pressure side, with light forces, osteoclasts resorbed the surface of the alveolar bone, but heavy forces compressed the periodontal ligament resulting in hyalinization--the formation of localized cell-free areas. At these sites, bone removal resulted from undermining resorption by osteoclasts from adjacent marrow spaces. He also observed root resorption and commented on the centre of rotation of the teeth. No English version of Sandstedt's research has ever been published, and in view of its importance, one of us (DB) has translated his three articles from the original German. The aim was to persuade an orthodontic journal to publish the articles in full--however, weighing-in at 21,000 words, the impracticality of this plan soon became clear. We concluded that excerpts from the text plus commentary would be the most practical solution. Where possible and without materially changing the intended meaning, we have translated the German text into something resembling contemporary English, accompanied by the original 16 figures. PMID:22450601

  12. Zur mathematischen Simulation tierischer Wachstumskurven

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krüger, F.

    1982-12-01

    Advantages and limitations of different functions, employed to describe growth processes of animals, are briefly discussed. In this paper, a modification of a growth formula proposed by Johnson (1935) and used by the author is presented. Its parameters are described, but further testing is required to evaluate to which extent the altered function delivers better approximations to the growth data observed.

  13. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  14. ";... Physica autem sine omni experimento instituta sicca sit et sterilis`` Warum im Jahr 1771 trotz guter Argumente der Plan, in Melk eine Sternwarte zu errichten, nicht zur Ausführung kam.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Preiner, Christine

    2009-06-01

    Am 20. August 1771 weilte der namhafte Wiener Universitätsprofessor, Astronom der Kaiserin und Mitarbeiter der Wiener Universitätssternwarte P. Joseph Liesganig SJ zu Gast im Stift Melk. Gegenüber Abt Urban Hauer (1763-1785) äußerte er die Idee, auf dem Pulverturm im Norden der Klosteranlage eine Sternwarte zu errichten. Den Aufzeichnungen in den Tagebüchern des Priorats ist zu entnehmen, dass der Abt an dem Vorschlag sofort Gefallen fand, weil er meinte, dass eine Physik mit Experimenten und eine Astronomie mit Beobachtungsmöglichkeiten die Freude am Lernen fördere. Aber am 2. Dezember 1771, als das Projekt auf der Tagesordnung des Kapitels stand, endete die Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des Sternwarte-Projekts in einem Eklat, noch ehe es zu einer Abstimmung kommen konnte. Der Abt, der als wichtigste Voraussetzung für ein Gelingen des Projektes die Freude der Beteiligten gesehen hatte, ließ darauf verkünden, dass das Thema "um des lieben Friedens willen“ nicht mehr zur Diskussion stehe.

  15. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  16. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  17. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  18. Bewertung der Informationsqualität im Enterprise 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahlheid, Sven; Graefe, Gernot; Krebs, Alexander; Schuster, Dirk

    Die Entwicklungen zum Web 2.0 haben das World Wide Web (WWW) grundlegend verändert. Nachdem die meisten Nutzer im WWW zunächst "nur" nach Informationen suchten stellen Nutzer inzwischen sehr ausgiebig Informationen über sich selbst oder ihnen vertraute Themen in Blogs und Communities bereit. Facebook und Wikipedia sind zwei prominente Webseiten. Ihre Attraktivität entstammt allein den Informationen, welche die Nutzer selber zur Verfügung stellen.

  19. Zum Auf und Ab des Meeresspiegels in Skandinavien: Langer Streit um Eustasie oder Isostasie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibold, Eugen; Seibold, Ilse

    2012-03-01

    The phenomenon of the rise of the Scandinavian shield during the Holocene and the concomitant fall in level of the Baltic Sea has been investigated for centuries. Already in medieval times, there were reports about the coastlines of the Gulf of Bothnia that are full of relevant observations. During the eighteenth century, scientists such as Celsius and Linnaeus collected observations such as these. The result was that the search for the possible explanations of this rise-and-fall phenomenon intensified. The generally favoured explanation was that there was an active sinking of sea level in the Baltic rather than an active rising of the land surface in Fennoscandia. This was because water was seen as mobile, in contrast to a „terra firma". The relevant discussion was often emotional, and here, we try to illustrate it using material from the Geologenarchiv Freiburg (von Hoff, von Buch and Goethe). No more than a few decades later, it became obvious by the theory of Ice Age that both the sea level and the land could be mobile (eustatic sea level changes—glacial isostasy). Additionally, of course, plate tectonics had some influence: Norway is situated at the western end of the Eurasian plate and is part of a passive continental margin. There are still open research problems, many of which can be addressed using modern methods of satellite-based geophysics and geodesy. Some other aspects as the permanent uplift trend of Scandinavia since the Cambrium or the rhythmic to and fro of magma in the upper mantle during the Pleistocene are mentioned.

  20. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  1. Zur Biologie des marinen Heterotardigraden Tetrakentron synaptae

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kristensen, R. M.

    1980-06-01

    The life cycle of Tetrakentron synaptae Cuénot, 1892, a tardigrade closely associated with the sea cucumber Leptosynapta galliennei Herapath, was investigated in the littoral zone at Roscoff (France). Eggs and juveniles were found only in June and July, adults only from May to October. There are vagile males and stationary dwarf males. The dorsoventrally flattened body, an enlarged slimy epicuticle in females and dwarf males, the full set of claws also in juveniles, and the anus, which is in a dorsocaudal position, are indicative for an epizoic, sessile life. There is strong evidence that T. synaptae punctures the cells of L. galliennei and sucks out their content, which is indicative of parasitism.

  2. Zur Biosynthese von Phenylalanin und Tyrosin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lingens, F.; Keller, E.

    1983-03-01

    With the discovery of arogenic acid two new pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine have been revealed. The occurrence of two, three, or four pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine in microorganisms and plants may be a useful tool for taxonomic classifications. Investigations on enterobacteriaceae, pseudomonads, flavobacteria, streptomycetes, archaebacteria, and on Sphaerotilus, Trichococcus and Leptothrix species from bulking sludge are described. The possible role of arogenate in the evolution of the pathways for tyrosine and phenylalanine biosynthesis is discussed.

  3. Zur Vorgeschichte der Padagogischen Konzepte Pestalozzis.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Osterwalder, Fritz

    1990-01-01

    Discusses the major concepts of Johann Heinrich Pestalozzi's work, emphasizing the ways that other contemporary theorists influenced his work. Examines the application of his comprehensive philosophical systems to questions of pedagogy. (RW)

  4. Zur Entwicklung der medizinischen Wissenschaften in China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Hans Kurt

    1980-02-01

    Three periods or stages can be recognized in the development of medicine in China. The first one, being the indigenous medical practice, has its own philosophical approach and can therefore not simply be combined with Western medicine. The second period, in which medical missionaries introduced modern medicine was still a time of laissez-faire and pestilence. The third stage was ushered in by the liberation in 1949 and is characterized by the fact that the government no longer regards health as the private affair of the individual but as a task for the whole community. A number of endemic and epidemic diseases were conquered mainly through close cooperation between the population and medical workers. Success must be regarded as in an important part due to land reform and the eradication of famine. Further improvement in health care will depend to a great deal on improvement in living standards and a lessening of population pressure. As family planning meets resistance for economic and other reasons, only specific measures by the state can bring about a change in attitude. The progress in preventive measures is matched by advances in the technical aspects of medicine and especially too in medical education.

  5. Zur chemie der marsoberfläche

    USGS Publications Warehouse

    Keil, Klaus; Clark, Benton C.; Baird, A.K.; Toulmin, Priestley, III; Rose, Harry J., Jr.

    1978-01-01

    Analyses of 13 samples of Martian surface materials with the Viking X-ray fluorescence spectrometers show SiO2 similar to that of terrestrial mafic rocks, whereas Fe2O3, Cl, and S are higher and Al2O3, K2O, Rb, Sr, Y, and Zr are lower. Low totals suggest presence of CO2, H2O, and Na2O. Duricrust fragments are higher in S than fines, but samples from both landing sites are surprisingly similar. We suggest that Martian surface materials are aeolian deposits of complex mixtures of weathering products of maficultramafic rocks, possibly consisting of iron-rich clays, sulfates, iron oxides, carbonates, and chlorides.

  6. Zur Ätiologie des Mongolismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagenbichler, P.

    1981-02-01

    Beside the rare cases of translocation mongolism, Down syndrom is caused by meiotic malsegregation of chromosomes No. 21. The meiotic error can take place in both sexes and was found twice as frequently in the female as in the male. The same 2∶1 ratio was found concerning nondisjunction in the first and in the second meiotic division. The rate of meiotic errors, which occur at random, is largely dependent on age; this tendency is more pronounced in oogenesis than in spermatogenesis. The results of prenatal chromosomal diagnosis indicate that the recurrence risk of trisomy 21 is not above the age-dependent average.

  7. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  8. Das Neutron, der Kosmos und die Kräfte: Neutronen in der Teilchenphysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Soldner, Torsten

    2003-05-01

    Das Neutron besitzt eine einzigartige Kombination von Eigenschaften. Sie ermöglicht die Untersuchung aller vier elementaren Kräfte. Dabei wurden beeindruckende Resultate erzielt, wie die Präzisionsmessungen der elektrischen Ladung des Neutrons oder der Feinstrukturkonstante zeigen. Die genaue Bestimmung der schwachen Wechselwirkungsstärke der Nukleonen liefert der Astrophysik wichtige Daten. Die Messung eines von Null verschiedenen elektrischen Dipolmoments des Neutrons könnte einen entscheidenden Hinweis über die Physik jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik geben. Doch auch zur Aufklärung von Unsicherheiten innerhalb des Standardmodells selbst tragen Neutronen bei.

  9. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  10. Netz ohne doppelten Boden: Internet-Sicherheit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fichtner, Johann

    2002-07-01

    Die Sicherheitslücken des heutigen Internets haben zwei Ursachen: sein ursprüngliches Design für rein militärische Zwecke sowie die gefährliche Sorglosigkeit der Entwickler und Betreiber von Internet-Komponenten. Dabei kann ein kleiner Kreis von Experten Angriffe auf die eigentlichen Netzknoten ausführen. Typische Hacker-Angriffe kommen von Endsystemen des Internets und richten sich auch gegen Endsysteme wie Firmen-Intranets oder einzelne PCs. Dagegen gibt es eine Reihe von Schutzmöglichkeiten. Es ist jedoch keine einfache Lösung zur Erhöhung der Internet-Sicherheit in Sicht.

  11. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  12. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  13. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  14. Niob

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dettner, H. W.; Franssen, H.; Giesen, K.; Hayes, E. T.; Holetzko, H.; Keysselitz, B.; Loebich, O.; Pelzel, E.; Reinsch, W.; Rostoker, W.; Saur, G.; Volk, K. E.; Wallbaum, H. J.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Niob — im angelsächsischen Schrifttum vielfach auch als "Columbium" (chemisches Zeichen "Cb") bezeichnet — wurde bis vor wenigen Jahren vorwiegend als Legierungselement in den sog. "Superalloys" oder zur Stabilisierung austenitischer Stähle verwendet. In neuerer Zeit wurden zahlreiche hochwarmfeste Legierungen auf Niobbasis für den Triebwerksbau und korrosionsbeständige Legierungen u. a. für die Verwendung als Hüllenwerkstoff im Reaktorbau entwickelt [D 2, G 1, H 2]. Niob-Uran-Legierungen scheinen sich zur Herstellung von Brennstoffelementen in Reaktoren zu bewähren. Vereinzelt wird Niob auch an Stelle des Tantals für hochwertige Senderöhren, Röntgenröhren und Hochspannungsgleichrichter verwendet. In der Vakuumtechnik dient es als wirksames "bulk getter" (nicht verdampfendes Getter) für den Temperaturbereich zwischen 400 und 900 °C [E 5].

  15. Audiolinguale oder kognitive Fremdsprachenvermittlung--eine falsche Alternative? (Audiolingual or Cognitive Foreign Language Learning--a False Alternative?)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Roesler, Dietmar

    1977-01-01

    Gives a history of traditional and audiolingual methods of language teaching. Reports on one Swedish and two U.S. long-term experiments. The two methods are found to be of about equal value. The most recent publications reveal a tendency to synthesize the two. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Deutsch im Louvre (oder: Deutsch als tote Sprache) (German in the Louvre [or, German as a Dead Language])

    ERIC Educational Resources Information Center

    Markwald, Sabine

    1976-01-01

    Describes a German course for archeologists and art historians, given in the Louvre by the Paris Goethe Institute. Reliance is placed on the students' visual memory, with schematic presentation of pronoun and article declension. This approach sometimes fosters errors and misunderstandings. The verb system is emphasized. (Text is in German.)…

  17. KomTronic® - Aktorische Werkzeugsysteme für die Einsatzerweiterung von Standard-Bearbeitungszentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fronius, Jürgen

    Die Entwickler spanender Fertigungssysteme stehen seit geraumer Zeit unter erhöhtem Innovationsdruck. Neben dem entscheidenden Aspekt der Stückkosten spielt das gesteigerte Umweltbewusstsein eine zunehmende Rolle. Die aktuelleKrise des Kreditwesens tut ein Übriges um den Forderungen nach geringen Investitionskosten und damit geringem Kreditbedarf oder erhöhter Flexibilität zur Kosteneinsparung bei Serienumstellung, geringem Energiebedarfund ressourcenschonendem Betrieb neuen Nachdruck zu verschaffen. Auf genau diesen Forderungskatalog wurde die KomTronic® - Produktpalette zugeschnitten. Ausgangspunkt war die Flexibilität die besonders bei komplexen, asymmetrischen Bauteilen eine Herausforderung darstellt. Quaderförmige Bauteile wie Hydraulikventilblöcke oder Zylinderköpfe von Verbrennungsmotoren stellen in ihrer Kombination aus Fräs- Drehbearbeitungen die "Königsklasse“ der spanenden Fertigung dar. Die Lösungen, besonders für die Drehkonturen sind im Allgemeinen großserientauglich ausgelegt. Die Konsequenz sind bauteilbezogen ausgelegte Transferstrassen oder Rundtaktmaschinen, eine Kombination dieser Bearbeitungen auf einem flexiblen BAZ waren bislang nicht möglich.

  18. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  19. Analytik von Lebensmittelallergenen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demmel, Anja; Hahn, Alexandra

    Ansonsten harmlose Lebensmittel oder deren Bestandteile können bei von Lebensmittelallergien betroffenen Personen Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Hierbei kann es sich um immunvermittelte Lebensmittelallergien oder um Intoleranzen gegenüber bestimmten Lebensmittelbestandteilen handeln. Ein Beispiel für Letzteres ist die Laktoseintoleranz, welche durch einen Enzymdefekt hervorgerufen wird [1]. Im Gegensatz hierzu handelt es sich bei Lebensmittelallergien um Sofortreaktionen, die durch IgE-Antikörper gegen Antigene aus den Lebensmitteln hervorgerufen werden und zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen können. Bei den Antigenen, welche von den von Allergikern produzierten IgE-Antikörpern erkannt werden, handelt es sich vor allem um Proteine [2]. Symptome IgE-vermittelter Reaktionen können zum Beispiel Hautausschlag, eine Schwellung der Schleimhäute oder das sogenannte orale Allergiesyndrom mit allergischen Reaktionen an der Mundschleimhaut und im Magen-Darm-Trakt sein [3]. Die hierbei auftretenden Beschwerden reichen von einem Brennen im Mund und einer Schwellung der Lippen und der Zunge bis zu Atemnot verursachenden Schwellungen im Kehlkopfbereich. In besonders schlimmen Fällen können allergische Reaktionen zu einem anaphylaktischen Schock und zum Tod durch Kreislaufversagen führen [4]. Während klassische Nahrungsallergene häufig komplexe Reaktionen zur Folge haben, ist bei Pollen-assoziierten Nahrungsmittelallergien das orale Allergiesyndrom vorherrschend.

  20. Kooperative Automation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hakuli, Stephan; Bruder, Ralph; Flemisch, Frank O.; Löper, Christian; Rausch, Herbert; Schreiber, Michael; Winner, Hermann

    Das Aufgabenspektrum moderner Assistenzsyseme erstreckt sich von der Steigerung des Fahrkomforts bis hin zur Übernahme aktiver Sicherheitsfunktionen. Selbst komplexe Systeme wie die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control, vgl. Kap. 32), die wie viele weitere Innovationen in der Fahrzeugindustrie einst der automobilen Oberklasse vorbehalten war, dringen derzeit über die Mittelklasse in den Massenmarkt vor und beginnen, die Öffentlichkeit für die mit hoher Automatisierung einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen zu sensibilisieren. Denn so beeindruckend die Leistungsfähigkeit moderner Fahrerassistenzsysteme auch ist, so verursacht sie doch ein Dilemma: Mit der Übernahme von primären Fahraufgaben durch Fahrerassistenzsysteme werden vom Fahrer neue und erweiterte Bedienfähigkeiten erwartet. Zum einen muss er ein mentales Modell eines jeden vorhandenen Assistenzsystems mit dessen spezifscher Mensch-Maschine-Schnittstelle aufbauen und dessen funktionale Grenzen verinnerlichen. Zum anderen muss er, nachdem er einen Teil seiner Fahraufgabe an ein Assistenzsystem übertragen hat, die (teil-)automatisierte Funktion überwachen, die Handlungen des Systems antizipieren und eine permanente Bereitschaft zur Rückübernahme der durch die Assistenzfunktion ausgeführten Fahraufgabe aufweisen. Die Rückübernahme geschieht entweder willentlich, wenn die Unterstützung nicht nach des Fahrers Vorstellung verläuft, oder sie ist obligatorisch, wenn die Assistenzfunktion an ihre funktionalen Grenzen stößt und explizit zur Übernahme auffordert.

  1. Vom Punkt zur dritten Dimension - Simulation von PX Cephei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichmann, Norbert

    2015-02-01

    Primary minimum and the first detection of secondary minimum of the large amplitude Algol sytem PX Cep are presented here. All 512 data have been observed in mountain Ossiacher Tauern, Koestenberg, Austria, using CCD-technique. The data were acquired in a time span over 168 days between 17.06.2013 and 01.12.2013 using an Apogee U16M CCD-camera and an Apo 130 f/9.2 refracting telescope. The simulation of the system was carried out by manual calculation and use of BinaryMaker3, developed by D. Bradstreet. In table 1 can be see the heliocentric corrected Julian date HJD of primary minium, table 2 shows the magnitudes and amplitudes of minimums in the three photometric bassbands of Johnson/Cousins B, V and Rc. Table 3 shows the parameters of the system including radius, (B-V)colour index of both stars and inclination of the binary system. First column of table 3 shows the solution of manual calculations and the second column shows the solution of BinaryMaker3. Irregularities in lightcurves led to the adoption of mass transfer and hot-spots on the primary star.

  2. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-05-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  3. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-06-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  4. Neue Norm zur thermischen Nutzung des Grundwassers in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Poppei, Joachim; Altenburger, Adrian; Mettauer, Pascal; Papritz, Kaspar; Signorelli, Sarah

    2016-03-01

    The utilization of groundwater for heating and cooling is the second most common application of shallow geothermal energy. In contrast to closed-loop ground-coupled heat exchangers, changes in groundwater temperature and pumping in open-loop systems can have far-reaching impacts, often exceeding property limits. The limited resources on one hand, and the justified protection of groundwater on the other hand, result in a need for standardisation of this energy source. The Swiss Society of Engineers and Architects (SIA) released the standard 384/6 "Ground-coupled heat exchanger" in 2010, which was followed in April 2015 by standard 384/7 "Thermal utilization of groundwater". The authors—associates and head of the commission—give an overview on how to deal with the specific needs, resulting from the interdisciplinary subject area, and from differences in demands and claims of the involved parties. We show how the challenges in quality assurance, functionality and environmental aspects are being met with a consensus of planners, managers and authorities during the implementation of the new standard.

  5. Interkulturelles Lernen — Zur Grundlegung eines didaktischen Prinzips interkultureller Begegnungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandhaas, Bernd

    1988-12-01

    In the Federal Republic of Germany there have in recent years been many varied encounters between Germans and representatives of other cultures, particularly those from Third World countries. These have increasingly been organized with an awareness of global interdependence and have as a result opened the door to the influence of foreign cultures and to an unmistakeable movement in the direction of a multicultural society. An intercultural pedagogical approach and didactic theory are faced with the task of resolving the consequent problems related to education and training. The author firstly attempts to systematize as a typology the practice of learning as it occurs in intercultural encounters in so far as this relates to the Federal Republic of Germany. He suggests that `intercultural learning' should be seen as the didactic principle underlying the organization of learning in such encounters. Through a detailed discussion of his central concepts of `culture' and `learning' and of the issue of `interculturalism', and by sketching a theoretical model of the stages and goals of the learning taking place, he then makes plain the necessary enlargement of the German concept of `Kultur' and the process of differentiation which the concept of learning will have to engage in if it is to be applicable to educational activity in international or intercultural contexts.

  6. Mikrobielle Kurzzeitteste zur Bestimmung der mutagenen Potenz chemischer Substanzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gericke, Dietmar

    1983-04-01

    During the last 20 years it became much more interesting to test new chemicals as fast as possible for their carcinogenic potency. Therefore new test models were developed. Mutagenicity seems to be one sign for carcinogenicity. Therefore test systems using microorganisms were studied which are influenced by mutagenic substances. These systems are described, first of all the Ames-Test, using revertants of Salmonella typhimurium, secondly the Escherichia coli system deficient of DNA-polymerase A (DNA-Pol A-). The yeast Saccharomyces cerevisiae was introduced some years ago and finally the Neurospora crassa system serves as an additional test to define exactly the localisation of mutations. The tests and their problems are discussed.

  7. Zur Struktur der Solenocyten (Cyrtocyten) von Anaitides mucosa (Annelida, Polychaeta)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausmann, K.

    1981-12-01

    Based on electron microscopic observations, the structure of the solenocytes of A. mucosa is described. The tube of the solenocyte is made up of 14 15 rods. These rods, which are filled with regularly packed filaments, are interconnected by an amorphous to filamentous substance. A single flagellum, lying in the tube, is surrounded by a sheet of amorphous material. The functional organization of the solenocytes is discussed.

  8. Untersuchungen zur Regeneration des Hinterendes bei Anaitides mucosa (Polychaeta, Phyllodocidae)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Röhrkasten, A.

    1983-06-01

    Caudal regeneration was investigated in decerebrate Anaitides mucosa and in brain-intact individuals. Both groups show an identical capacity to regenerate lost caudal segments. Furthermore there is no difference in males and females. Low temperature (5 °C) inhibits the regeneration of caudal segments, but it is necessary for normal oogenesis. Under conditions of high temperature (15 °C), caudal regeneration is very extensive. At the same time degeneration of most oocytes occurs.

  9. Beitrag zur Polychaetenfauna der Bahia Quillaipe (Süd-Chile)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hartmann-Schröder, Gesa

    1991-03-01

    19 species were found; 2 of them are new to science ( Scolelepis brevibranchia, Scolelepis crenulata). Additional descriptions of the parapodial lobes of the little-known species Aglaophamus peruana are given. Hemipodus heteropapillatus and Cirriformia quetalmahuensis, described by the author in 1962 as new species, were found again. 2 species could not be determined to species level; one of them, Euclymene (E.) sp., may also be a new species. 4 of the 15 already known and determined species are widely distributed. Another 4 species occur in the southern part of the southern hemisphere: South America, Australia, New Zealand and in the Subantarctic and Antarctic region. 6 species are known only from the cold water coasts of South America (Humboldt and Falkland Currents). Exogone obtusa tasmanica, Lumbrineris patagonica and Spiochaetopterus costarum are recorded from Chile for the first time.

  10. Vom magnetischen Bakterium zur Brieftaube: Geo-Biomagnetismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winklhofer, Michael

    2004-05-01

    Die Fähigkeit, das Erdmagnetfeld wahrzunehmen und sich an ihm zu orientieren, ist im Tierreich weit verbreitet. Durch welche physikalischen Mechanismen magnetische Sinnesreize in Nervensignale umgesetzt werden, ist jedoch weitgehend ungeklärt. Bei magnetotaktischen Bakterien üben zum Beispiel biogene ferrimagnetische Kristalle als mikroskopische Kompassnadeln ein Drehmoment auf die Zelle aus. Magnetit findet sich im Gewebe zahlreicher Tiere. Doch erst bei zwei Arten, der Brieftaube und der Regenbogenforelle, konnten auch entsprechende Sinneszellen gefunden werden. Diese unterscheiden sich allerdings in ihren magnetischen Eigenschaften fundamental voneinander. Die Identifizierung der physikalischen Mechanismen des Geo-Biomagnetismus bleibt eine Herausforderung für Biophysik und Sinnesphysiologie.

  11. Physik gestern und heute Vom Arbeitshaus zur Supernova

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2004-01-01

    In der letzten Ausgabe stellten wir einige Arbeiten des Grafen von Rumford vor. Unter seinen vielfältigen Entwicklungen findet sich auch die Beschreibung eines der ersten Photometer. Diese Arbeiten aus dem Jahre 1792 führten letztlich zu einer Definition der Lichtstärke, die lange Zeit gebräuchlich war. Rumfords Konzept der Standardkerze findet sich heute unter anderem in der Astronomie wieder.

  12. Zur Gestaltung von Uebungen und des Uebungsgeschehens zur Satznegation mit "nicht" (Developing and Applying Exercises on Sentence Negation with "Nicht")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Albrecht, Helga

    1974-01-01

    Discusses various utterance types calling for "nicht" in German, and suitable exercises for teaching them. It is felt that one should use particularly the receptive-reproductive/receptive-productive sequence. The negation of a sentence in the perfect tense is used for illustration. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  13. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  14. Darmtrakt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Starck, Matthias

    Anatomie und Funktion des Verdauungssystems der Cranioten sind so divers und vielfältig wie deren Lebens- und Ernährungsweisen. Im Prinzip ist der Verdauungstrakt ein schlauchförmiges Organ, das den Körper von vorne nach hinten durchzieht und in Zonen verschiedener Funktion untergliedert ist. Er beginnt mit der Mundhöhle, die der Aufnahme und Zerkleinerung der Nahrung dient (Abb. 141). Schlund (Pharynx) und Speiseröhre (Oesophagus) sind "Transportstrecken" zum Magen, können aber auch als Speicherorgane zur temporären Aufbewahrung von Nahrung ausdifferenziert werden (Abb. 145). Im Magen (Gaster) wird die Nahrung mechanisch, chemisch und gegebenenfalls symbiontisch aufgeschlossen (Verdauung). Im anschließenden Dünndarm (Intestinum tenue) findet eine enzymatische Verdauung und die Absorption der Nährstoffe statt. Einfache oder paarige Blinddärme (Caeca) markieren meist den Übergang zum Dickdarm (Intestinum crassum).

  15. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  16. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  17. Musikalische Akustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, Jürgen

    Im weitesten Sinne umfasst die musikalische Akustik alle Themenbereiche, in denen Akustik und Musik in irgendeiner Form miteinander verbunden sind oder zumindest gleichzeitig eine Rolle spielen (Meyer 2004a). Im Mittelpunkt steht dabei die Akustik der Musikinstrumente und Gesangsstimmen, die sich mit der physikalischen Funktionsweise einschließlich der Einflussmöglichkeiten des Spielers auf die Tongestaltung und mit der Schallabstrahlung einschließlich der Klangeigenarten und der Richtungsabhängigkeit befasst (Meyer 2004b, Fletcher u. Rossing 1991). Sobald dabei klangästhetische Gesichtspunkte mit ins Spiel kommen, ist eine Einbeziehung psychoakustischer Aspekte unumgänglich. Erst auf dieser Grundlage ist eine qualitative Bewertung von Instrumenten möglich, die es den Instrumentenbauern erlaubt, anhand objektiver Kriterien bautechnische Veränderungen zur Verbesserung ihrer Instrumente vorzunehmen.

  18. Implementierungstechniken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lippe, Wolfram-Manfred

    Die klassische Technik zur Implementierung funktionaler und applikativer Sprachen ist die des Interpretierens. Stammvater aller Interpretierer ist der in Kapitel 3.2.2.12 vorgestellte Interpretierer von McCarthy. Das Hauptproblem aller Implementierungstechniken, die Bindung von Werten an Namen, wird bei ihm durch das Konzept der Assoziationsliste (A-Liste) realisiert. Die Elemente dieser Liste sind Paare, deren 1. Komponente aus einem Namen und deren 2. Komponenete aus einem Wert besteht. Anschaulich kann man sich die A-Liste als einen Keller vorstellen, in den bei jeder Bindung eines Wertes an einen Namen, z.B. bei einer Funktions-Deklaration (Label-Deklaration) oder einer Funktionsapplikation, das entsprechende Paar gespeichert wird.

  19. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  20. Sprache macht Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eibl, Karl

    Es gibt eine Fülle von Eigenschaften und Fähigkeiten, an denen man das Besondere des Menschen gegenüber den anderen Lebewesen festmachen wollte, z. B.: aufrechter Gang, Haarlosigkeit, Werkzeuggebrauch, Werkzeugherstellung, Bewusstsein, Werfen, Sprechen, Lachen, Weinen, Lügen. Doch bei all diesen Eigenschaften konnte nachgewiesen werden, dass es sie in Ansätzen bereits im Tierreich gibt. Es bleiben noch ein paar Eigenheiten übrig, wie Religion oder Willensfreiheit, aber diese Merkmale können wiederum dem Menschen bestritten und zur bloßen Illusion erklärt werden. Bleibt dann als letzte Differenz die Fähigkeit übrig, solche Illusionen zu haben …

  1. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  2. Medizinische Textilien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Houis, Stéphanie; Deichmann, Thorsten; Veit, Dieter; Gries, Thomas

    Textilien werden in Form von Naht- und Verbandmaterial schon seit sehr langer Zeit eingesetzt. Bereits die Ägypter und die amerikanischen Ureinwohner verwendeten medizinische Textilen für die Wundbehandlung [1]. Verschiedene Nahtmaterialien wie Leinen (Ägypter) oder Golddraht (Griechen) wurden schon im Altertum eingesetzt [2]. Die mittelalterliche Chirurgie verwandte Scharpie als Verbandstoff. Scharpie ist ein Produkt, das durch Zupfen und Schaben eines Leinwandgewebes entsteht und eine erhöhte Saugfähigkeit besitzt. Zur Reinigung wurde Scharpie in Rotwein getränkt, die Wunde damit ausgefüllt und mit Leinenbinden fixiert. Seit den 1950er Jahren nimmt die Anzahl der Anwendungen von textilen Strukturen im intrakorporalen Bereich, z. B. als Gefäß- oder Bandersatz, stetig zu. Die textilen Strukturen können dabei an die gewünschten Eigenschaften des Produkts angepasst werden [3], sie sind in hohem Maße drapierbar und besitzen eine hohe spezifische Oberfläche, die je nach Anforderung modifiziert und funktionalisiert werden kann [4].

  3. Schlusswort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfeffer, Michael; Reinhardt, Andreas

    Im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes ProMoLeS wurde bereits zu Projektbeginn der Industriearbeitskreis Montagelösungen für die Leistungselektronik" gegründet, welcher unter der organisatorischen und fachlichen Leitung vom bayerischen Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V. eine Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen der Leistungselektronik bietet. Ziel des Industriearbeitskreises ist es daher, mit neuen und innovativen Lösungen einen Beitrag zur Sicherung der Montagearbeitsplätze am Standort Deutschland zu leisten. Der Arbeitskreis richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Unternehmen, die leistungselektronische Systeme oder deren Komponenten entwickeln und herstellen: Entwicklungsingenieure, Fertigungsplaner, Fertigungstechnologen, Fertigungsleiter, Arbeitsorganisatoren, Qualitätsbeauftragte sowie Wissenschaftler an Hochschulen, die auf den genannten Gebieten arbeiten. Ziel und Zweck des Arbeitskreises ist es, Wissen und Erfahrung auszutauschen, persönliche Kontakte von Fachleuten zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu verstärken, Kooperationen in dem Gebieten der Entwicklung, Fertigung, Logistik oder Qualifizierung aufzubauen, strategisch relevante Themen zu erkennen und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

  4. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  5. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  6. Kultivierungsverfahren für Bakterien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messelhäußer, Ute

    Lange Zeit war die Isolierung bakterieller pathogener Mikroorganismen mithilfe von entsprechenden Nährmedien die einzige Möglichkeit zum Nachweis der Erreger in Lebensmittel-, Human- und Veterinärproben. Diese Vorgehensweise wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Damals gehörte Louis Pasteur zu den ersten Mikrobiologen, die es für notwendig erachteten, Krankheitserreger auch außerhalb des menschlichen Körpers kultivieren zu können und entwickelte deshalb 1861 die erste flüssige Anreicherungsbouillon [7]. Er legte damit einen der Grundsteine für die heutige mikrobiologische Diagnostik und alle weiteren, darauf aufbauenden Disziplinen. Grundlage der modernen bakteriellen Lebensmittelsuntersuchung sind, im Gegensatz zur viralen Diagnostik, nach wie vor entsprechende Anreicherungsschritte. Vor allem die oftmals sehr geringe Infektionsdosis der unterschiedlichen lebensmittelrelevanten Infektionserreger bedingt eine Nulltoleranz derartiger Mikroorganismen in verzehrfertigen Lebensmitteln und somit die Notwendigkeit einer Kultivierung mittels unterschiedlicher Anreicherungsmethoden vor dem Einsatz molekularer Nachweisverfahren, wie z. B. PCR und Real-Time-PCR. Nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben ist zusätzlich zu dem molekularbiologischen Nachweis von Infektions- und Intoxikationserregern in der Lebensmittelanalytik der kulturelle Keimnachweis zwingend notwendig. Molekulare Nachweisverfahren können somit entweder als Screeningmethoden für einen schnellen und hohen Probendurchsatz oder nach entsprechenden Kultivierungsschritten zur Bestätigung bestimmter genetischer Eigenschaften von Isolaten herangezogen werden [12].

  7. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  8. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  9. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  10. Zur Entwicklung des qualitativen Adverbs im Deutschen (On the Development of the Qualitative Adverb in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Paraschkewoff, Boris

    1974-01-01

    The contemporary German, predicate adjective and adjectival adverb are expressed by the same form. Although modern grammatical research gathers the various functions of the adjective under "indicator of kind," school practice still separates adjective and adverb. The historical development of qualitative adverbs is outlined. (Text is in German.)…

  11. Rear-Guard Actions against an "Impoverishing Delusion": Anmerkungen zur Situation der Auslandsgermanistik in den Americas

    ERIC Educational Resources Information Center

    McCarthy, John A.

    2010-01-01

    This contribution responds to the previous three articles by highlighting common concerns across the Americas. It also offers suggestions for how the field of German might want to move forward in an inclusive fashion. Key principles of orientation are EU language policy and transcultural education as a transformative experience in shaping…

  12. Lifelong Learning: One Focus, Different Systems. Studien zur Erwachsenenbildung, Band 19.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harney, Klaus, Ed.; Heikkinen, Anja, Ed.; Rahn, Sylvia, Ed.; Schemmann, Michael, Ed.

    These 17 articles on different subjects of the broader theme "lifelong learning" represent the latest results of the discussions of the Vocational Education and Culture Research Network. An introduction (Klaus Harney et al.) provides summaries of the contents. The articles are "The Global and International Discourse of Lifelong Learning from the…

  13. Numerische Szenariosimulationen zur Ausbreitung von hochmineralisiertem Wasser in oberflächennahen Süßwasseraquiferen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegers, Carla Elisabeth; Schäfer, Dirk

    2015-06-01

    In areas where the geological subsurface is used for storage of gases or fracking, there is a risk of saline formation water entering protected aquifers. The impact of such potential leakage therefore needs to be evaluated at relevant sites to develop practical monitoring concepts. Three-dimensional numerical simulations and a sensitivity analysis are performed to determine the influence of aquifer parameters, ground water flow, aquifer morphology, leakage rate and NaCl-concentration of the intruding water on the propagation behaviour of saline water. Two example scenarios were simulated based on a realistic site-scale conceptual model, one with water from the lower Braunkohlensande, (NaCl = 7.61 g/l) the other with saline water from the Bunter sandstone formation (NaCl = 280.3 g/l). The simulations show that saltwater migrates along the bottom of the aquifer, and that groundwater flow can dominate the transport of chloride. In this case the spreading of denser water is not influenced by the aquifer's morphology.

  14. Zur Strukturierung von akustischem Lehrmaterial auf Tonkassetten (On Structuring Audiotapes for Teaching). ZIFF Papiere 21.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fritsch, Helmut

    The state of research on the use of audiotape recordings for teaching purposes is reviewed, and 10 strategies are discussed in detail: (1) verbal stimulation of activity; (2) nonverbal stimulation of activity; (3) stimulation of relaxation; (4) real time conservation of acoustic reality; (5) reportage (simulation and condensation of reality); (6)…

  15. Sind die klassischen Methoden zur mykologischen Diagnostik noch "State-of-the-Art"?

    PubMed

    Wiegand, Cornelia; Bauer, Andrea; Brasch, Jochen; Nenoff, Pietro; Schaller, Martin; Mayser, Peter; Hipler, Uta-Christina; Elsner, Peter

    2016-05-01

    Die Labordiagnose einer Pilzinfektion der Haut basiert traditionell auf dem Nativpräparat und der Anzucht des Erregers aus dem klinischen Material. Auch der dermato- histologischer Nachweis von Pilzelementen ist möglich. Diese Methoden sind, sofern sie korrekt ausgeführt werden, in der Regel zum Pilznachweis geeignet. Im Zuge der personalisierten Medizin und den daraus erwachsenden Aufgaben werden jedoch neue Verfahren erforderlich, welche einfach, spezifisch und schnell sind. Der zusätzliche Einsatz von DNA-basierten molekularen Methoden erhöht die Empfindlichkeit sowie die diagnostische Spezifität und reduziert die zum Teil wochenlange Durchführungszeit der konventionellen mykologischen Diagnostik auf 24 bis 48 Stunden. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung im Bereich der personalisierten Medizin sind einfache Analysensysteme auf PCR-Basis denkbar, die in der Hautarztpraxis eine Dermatophyten-Sofort-Diagnostik erlauben (Point-of-Care-Tests). PMID:27119469

  16. Von der Prägeometrie zur Topologischen Komplexität.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kurth, D.

    Der Autor macht in seinem Beitrag gegen das vorherrschende reduktionistische Selbstverständnis der modernen Physik geltend, daß eine umfassende Theorie von Allem (TOE) nicht schon durch eine Alles vereinheitlichende Theorie als Abschluß des reduktionistischen Programms der Elementarteilchenphysik gegeben sein kann. Zum einen muß der initialen Kontingenz unseres Universums durch eine entsprechende quantenkosmologische Theorie Rechnung getragen werden, zum anderen muß auch die in dieser Kontingenz begründete Geschichtlichkeit unseres Universums, d.h. die Emergenz von Komplexität, von einer angemessenen TOE erklärt werden können. Der Autor zeigt, daß ein solcher Anspruch nicht mit den üblichen Komplexitätsmaßen der heutigen Komplexitätstheorien eingelöst werden kann, und schlägt als Alternative einen unmittelbar emergenztheoretisch begründeten Komplexitätsbegriff, den der Topologischen Komplexität vor.

  17. Zur Bedeutung von ausserschulischen Bildungsmassnahmen bei der Arbeitsplatzsuche in zwei brasilianischen Industriezentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lehmann, Rainer H.; Verhine, Robert E.

    1982-03-01

    In view of the high cost and the often disappointing results achieved by the massive extension of general education in developing countries, this article investigates the extent to which out-of-school education and training courses assist workers in Brazilian industrial centres in obtaining employment. By discriminant analysis, information on the education and training of 149 applicants for industrial jobs in João Pessoa and Salvador is related to the success rate of their applications. It is shown that, while formal school education raises the vocational expectations of the workers in both towns, it does not coincide with a higher probability of securing employment. On the other hand, participation in out-of-school education or training correlates positively with employment opportunities, for different reasons according to the context. In João Pessoa, where industry is only in the early stages of development, programmes which appear to have no direct relation to the hoped-for job seem to be as useful in the search for employment as specific professional training courses. This indicates the economic importance of participation in out-of-school courses. In Salvador, however, which is economically more highly developed, out-of-school vocational training alone appears to have a positive influence on the chances of finding employment. Apparently, decision criteria here are oriented more to consideration of usable skills, as they are in Western countries.

  18. Zur Determination der zeitlichen Verteilung von Fortpflanzungsprozessen in Laborkulturen des Polychaeten Typosyllis prolifera

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franke, H.-D.

    1980-03-01

    Factors controlling the timing of reproduction in laboratory cultures of the polychaete Trposyllis prolifera. Typosyllis prolifera (Krohn) from Poreč (Yugoslavia) has been cultured for 12 successive generations. The life cycle of the species in the laboratory is described briefly. During their life individuals reproduce several times (up to 15) by stolonization which, under constant laboratory conditions (LD 16:8, 20 °C), is cyclic and takes place about every 30 days. Based on the investigations of Durchon (1959) and Wissocq (1966), experiments on extirpation and transplantation of the proventriculus have been carried out. The results suggest that an endocrine system anatomically connected to the proventriculus is important in the control of reproduction. Most likely, the endogenous reproductive cycle of an individual is controlled by periodical changes of the activity of this system. During the period following stolonization, the endocrine system of the proventriculus, which at this time shows its maximal activity, inhibits sexual development and enables regeneration of the segments lost as stolon. A subsequent decrease of the hormonal activity induces sexual maturation and epitokous metamorphosis, thus leading to further stolonization. Exogenous factors influencing the timing of reproduction probably affect the endocrine function of the proventriculus. Short-day photoperiods (LD 10:14) and low temperatures (12 °C) given simultaneously (i.e. winter conditions) totally suppress reproduction. Under normally favourable conditions (LD 16:8, 20 °C), reproductive processes can be prevented by starving or amputation of caudal segments. In all these cases, however, stolonization can be induced by removing the proventriculus. Exogenous factors also play a decisive role in synchronizing reproductive events within the species population. Under field conditions reproduction shows a lunar periodicity. The endogenous reproductive cycles of cultured specimens can be synchronized by a periodical light regime simulating the change of the moon.

  19. BOOK REVIEW: Einsteins Kosmos. Untersuchungen zur Geschichte der Kosmologie Relativitatstheorie und zu Einsteins Wirken und Nachwirken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.

    2006-12-01

    This book collects about 15 papers (most of them by one single author) on Einstein and the history of general relativity (GR) and the foundations of relativistic cosmology. The matter not only deals with Einstein and his times, but also with pre-GR ideas, and with the interplay of Einstein and his colleagues (opposing as well as supporting personalities). As the title indicates, all papers are written in German, but they include comprehensive Abstracts both in German and English. The book is illustrated with quite a number classical - but also some far more original though not less beautiful - photographs and facsimiles of documents. The book is edited very well, though the style of references is not quite homogeneous. There is no Index. K. Hentschel covers Einstein's argumentation for the existence of graviational redshift, and the initial search for empirical support. The error analysis of observational evidence supporting relativistic light deflection is discussed in a paper by P. Brosche. In particular, H. Duerbeck and P. Flin - in their description of the life and work of Silberstein, who was quite sceptic on the significance of the observational verifications a la Eddington - include the transcription of two most revealing letters by Silberstein to Sommerfeld (1919) and to Einstein (1934). In the first letter, Silberstein clearly shows his scientific maturity and integrity by scrutinising the observational evidence supporting light deflection, presented at a joint meeting of the Royal Society and the Royal Astronomical Society. The second letter, which is more a personal letter, includes lots of political references and connotations. Some of Einstein's political views are also revealed by D.B. Herrmann on the basis of his own correspondence with E.G. Straus, a collaborator of Einstein's. In a consequent paper, S. Grundmann gives remarks on Herrmann's contribution and illustrates Einstein's attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin. M. Schemmel discusses Schwarzschild's cosmological speculations, and wonders why some people do immediately grasp the meaning and consequence of newly proposed doctrines, whereas the bulk of the contemporaneous scientists respond in a rather low profile. T. Jung reviews Einstein's contribution to cosmology, leading to the Friedmann-Einstein and Einstein-de Sitter universes (with a detailed Appendix on the Friedmann-Lemaitre cosmology), and also presents the cosmological work of Selety, and his correspondence with Einstein. In a subsequent paper, H.-J. Schmidt comments on Einstein's criticism on de Sitter's solution of the Einstein field equations. Controversies with Einstein are elaborated by G. Singer (on Friedmann) and by K. Roessler (on Lemaitre). J. Renn and T. Sauer discuss Mandl's role in the publication history of Einstein's papers, notably Einstein's short paper on gravitational lensing. Finally, the book concludes with a contribution by D.B. Herrmann about the relationship between Einstein and Archenhold Observatory (where Einstein gave his first Berlin popular lecture in 1915), the transcription of H.-J. Treder's 1979 public address at the Einstein memorial plaque, and an inventory list of about 50 Einstein memorabilia - monuments, busts, plaques - compiled by W.R. Dick. This book is based on ideas approached in a historical context from the individual perspective of the authors. It is a real treasure trove of information and basic references on the history of GR, and it also covers quite some grounds with mathematical equations.

  20. German-American Workshop on Adult Education with Target Groups = Deutsch-amerikanisches Doppelseminar zur Zielgruppenarbeit.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerner, Claus, Ed.; Odenbrett, Glenn, Ed.

    This collection includes eight papers (authored by Germans) on adult education programs in Cleveland, Ohio, and eight papers (authored by Americans) about adult education programs in the Federal Republic of Germany as well as German and English introductions to the collection. The following papers are included: "Neue Wege in der Internationalen…

  1. Abstract and review of "Zur Erbpathologie der Schizophrenie" (Contribution to the genetics of schizophrenia). 1916.

    PubMed

    Kendler, K S; Zerbin-Rüdin, E

    1996-07-26

    Starting from the 722 probands originally studied by Rüdin, Bruno Schulz re-examined them and their relatives confirming the diagnosis in 660. While Rüdin sought for mendelian ratios in siblings, Schulz, anticipating modern methods, focused on the family study method as an approach to clarifying possible etiologic heterogeneity within the schizophrenia syndrome. Using a Kraepelian approach to diagnosis, Schulz reports a MR for narrowly and broadly defined schizophrenia of 6.7 and 8.2% in siblings and 2.6 and 3.7% in parents. He found no evidence for a difference in risk of illness in siblings as a function of either the gender or outcome of the proband. The risk for schizophrenia was significantly increased in siblings of hebephrenic probands. Compared to siblings of probands with no identified factor which precipitated their schizophrenia, the risk for schizophrenia was significantly decreased in probands with a physical etiologic factor but did not differ in siblings of probands with a psychological etiologic factor. The risk for schizophrenia was particularly low in siblings of probands whose onset of illness occurred within a year of major head trauma. PMID:8837700

  2. Stabile Isotope als Tracer zur Bestimmung der Abstandsgeschwindigkeit in Trinkwassergewinnungsbrunnen aus Uferfiltrat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    van Geldern, Robert; Kolb, Angela; Baier, Alfons; Barth, Johannes A. C.

    2015-09-01

    A potential risk for drinking water wells that gain their water from bank filtration is contamination by pollutants from infiltrating river water. Natural occurring variations in the stable isotope ratio of the river water can be detected in observation wells and drinking water production wells. The flow velocity can then be assessed from the time shift of isotope events and best fit of the measured curves. The determination of the fluid velocity by means of stable isotopes were investigated at a study site in the vicinity of the city Volkach (Bavaria) between the River Main and riverbank drinking water wells. The results revealed a velocity of approx. 2.9 m per day, which results in an average flow time of about 50 days between the river and the drinking water wells. The isotope measurements of this study helped to better constrain earlier estimates of residence times and demonstrated the high potential of this method.

  3. Mikrosensor-gesteuerte Rückkopplungs- Bioaktuatoren auf Halbleiterbasis zur biophysikalischen Krebsbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Bernhard; Kraus, Michael

    Acidic microenvironmental conditions combined with large hypoxic areas are ubiquitous hallmarks of most solid tumors. They result from a poorly organized vascularization and a deviant energy metabolism. There is convincing evidence supporting the hypothesis that such physico-chemical conditions promote the microevolution of malignant cells, inhibit the cellular immune response, and favor tumor cell invasion. In agreement with published data, our cell biological analyses and computer simulations indicate that treatment schemes which restore a tumor microenvironment reflecting that one found in normal tissues might improve the efficiency of immunotherapies and classical methods for cancer treatment. We suggest that the tumor microenvironment could be effectively monitored and manipulated by means of silicon-based feedback bioactuators which are controlled by integrated microsensors. In principle, miniaturized bioactuators can be implanted directly at the sites of inoperable tumors and metastases where they function as a 〝pH clamp'' and thereby can reconstitute normal physico-chemical conditions. Drug application could be precisely controlled by an integrated microprocessor. Our paper summarizes the current state of development of microsensor-based feedback bioactuators and outlines possible applications in biophysical cancer treatment.

  4. Zur Soziolinguistik in der Bundesrepublik Deutschland (Sociolinguistics in the Federal Republic of Germany)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jachnow, Helmut

    1975-01-01

    Traces the history of sociolinguistic studies in West Germany from the early nineteenth century with Humboldt and reports on the state and purposes of sociolinguistic studies in present-day Federal Republic of Germany. Available from Liber Laeromedel, Box 1205, S-22105 Lund, Sweden (Text is in German.) (TL)

  5. Reforms and Innovations in Estonian Education. Baltische Studien zur Erziehungs- und Sozialwissenschaft. Volume 16

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mikk, Jaan, Ed.; Veisson, Marika, Ed.; Luik, Piret, Ed.

    2008-01-01

    This collection of papers provides a small overview of educational research in Estonia. The papers in the collection treat school reforms since the renewal of independence in 1991, new approaches to teacher training, the implementation of a child-centred approach in school, the achieving of educational aims and other actual topics in education.…

  6. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  7. KapVO und Fremdsprachenunterricht im Hochschulbereich, oder You Get What You Pay for (The Statute of Authorization and Foreign Language Teaching at the University Level, or You Get What You Pay for)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Voss, Bernd

    1976-01-01

    Offers criticism based on the description and the choice of curriculum level for the introduction of FL courses given in the June 7, 1974 Statute of Authorization of the Nordrhein-Westfalen Ministry of Science. Ideas for scientifically grounded FL teaching at the university level are also given. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  8. Astronomical dilettante or misunderstood genius? On Johann Hieronymus Schroeter's image in the history of science. (German Title: Astronomischer Dilettant oder verkanntes Genie? Zum Bild Johann Hieronymus Schroeters in der Wissenschaftsgeschichte)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oestmann, Günther

    The paper deals with contemporary assessments of Johann Hieronymus Schroeter's (1745-1816) astronomical works - especially by Wilhelm Olbers and Carl Friedrich Gauß - and also later judgements of the scientific importance and significance of his observations voiced by astronomers and historians.

  9. Effects of blending poly(D,L-lactide) with poly(ethylene glycol) on the higher-oder crystalline structures of poly(ethylene glycol) as revealed by small-angle X-ray scattering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tien, N. D.; Hoa, T. P.; Kimura, G.; Yamashiro, Y.; Fujiwara, H.; Mochizuki, M.; Sasaki, S.; Sakurai, S.

    2011-01-01

    Effects of blending poly(lactic acid) (PLA) with poly(ethylene glycol) (PEG) on higher-order crystalline structures of PEG were examined using small-angle X-ray scattering (SAXS). For this purpose, the fact that two polymers are both crystalline makes situtation much complicated. To simplify, non-crystalline PLA is suitable. Thus, we used poly(D,L-lactic acid) (DLPLA), which is random copolymer comprising D- and L-lactic acid moieties. Multiple scattering peaks arising from the regular crystalline lamellar structure were observed for the PEG homopolymer and the blends. Surprisingly, the structure is much more regular for the blend DLPLA/PEG at composition of 20/80 wt.% than for the PEG homopolymer. Also for this blend sample as well as for a PEG homopolymer, very peculiar SAXS profiles were observed just 1°C below Tm of PEG. This is found to be a particle scattering of plate-like objects, which has never been reported for polymer blends or crystalline polymers. Futhermore, it was found that there was strong hysteresis of the higher-order structure formation.

  10. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  11. Renaturierung von Ökosystemen in urban-industriellen Landschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rebele, Franz

    Die Urbanisierung ist ein weltweit stattfindender Prozess mit weitreichenden Auswirkungen auf Mensch und Natur. In Mitteleuropa leben heute etwa 80% aller Bewohner in Städten. Urban-industrielle Landschaften gehören deshalb zur unmittelbaren Lebensumwelt der meisten Menschen. Allein in Deutschland wird heute täglich eine Fläche von 120 ha neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. Zu den Siedlungs- und Verkehrsflächen zählen Gebäude-und gebäudebezogene Freiflächen, Verkehrsflächen, Erholungsflächen und Friedhöfe sowie Betriebsflächen für Industrie und Gewerbe. Nicht enthalten sind Tagebauflächen zum Abbau von Bodenschätzen (Kapitel 13). In Deutschland liegt der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsflächen an der Gesamtfläche derzeit bei ca. 13%, in Österreich bei 5 % und in der Schweiz bei knapp 7 %. Charakteristisch für die heutige Entwicklung in Mitteleuropa ist, dass die Prozesse der Urbanisierung und der Flächeninanspruchnahme für Siedlung und Verkehr nicht ursächlich mit einem Bevölkerungswachstum verbunden sind, d. h. dass Freiflächen auch bei stagnierender oder in manchen Regionen sogar bei sinkender Einwohnerzahl bebaut werden.

  12. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  13. Homo sapiens und das 21. Jahrhundert - evolutionsbiologische Betrachtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehler, Jochen

    Was meinen wir, wenn wir vom 21. Jahrhundert sprechen? Es ist ein Zeitraum, der sich durch die Festlegung des Menschen ergibt, die nach Christi Geburt verstrichene Zeit in Jahren zu zählen. Eine kulturelle Leistung, die primär auf der Fähigkeit beruht, das Phänomen Zeit a priori wahrnehmen zu können. Die Antizipation der Zeit ist in der Welt der Organismen ein weit verbreitetes Prinzip. Entsprechend existieren auf zellulären bis zu zentralnervösen Ebenen verschiedenste Mechanismen, die dies ermöglichen. So basiert die Zeitwahrnehmung des Menschen auf zentralnervösen Strukturen und Prozessen phylogenetisch älterer Hirnstrukturen, die ihrerseits die Körperfunktionen von der zellulären bis zur Verhaltensebene steuern und regeln und sie damit an exogene Zeitregime, wie z. B. den Tag-Nacht-Rhythmus (circadianer Rhythmus), anpassen. Die Chronobiologie weist nach, welch große adaptive Bedeutung zeitantizipierende Mechanismen für die Organismen haben, das heißt Fitness fördernd sind (Piechulla 1999; Spork 2004). Die für verschiedene Kulturen des Menschen maßgebliche Zeitrechnung basiert auf der quantitativen Erfassung kosmisch oder irdisch regelmäßig wiederkehrender Ereignisse.

  14. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  15. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann; Hakuli, Stephan; Wolf, Gabriele

    Das Thema Fahrerassistenzsysteme ist bei Automobilherstellern, Zulieferern und in der universitären Forschung seit geraumer Zeit aktuell und hat in den vergangenen Jahren auch das Interesse der Öffentlichkeit geweckt. Die Zahl der am Markt verfügbaren Systeme und ihr Funktionsumfang zur Unterstützung des Fahrers bei der Ausführung der Fahraufgabe nehmen stetig zu. Bedingt durch die jüngsten Entwicklungen wird der Begriff Fahrerassistenzsysteme (in unserer abgekürzten Welt kurz mit FAS bezeichnet) heute zumeist mit Systemen der Aktiven Sicherheit, d. h. Systemen, die das Eintreten eines Unfalls verhindern, in Verbindung gebracht. Tatsächlich kann dieser Begriff jedoch sehr viel breiter gefasst werden, denn schon mit der Erfindung des elektrischen Starters, der die manuelle Kurbel ablöste, war ein erstes Fahrerassistenzsystem geboren, das das Fahren erleichterte. Auch Dinge wie die automatische Blinkerhebelrückstellung oder das synchronisierte Handschaltgetriebe werden heute als Selbstverständlichkeiten angesehen, sind im eigentlichen Sinne jedoch als Fahrerassistenzsysteme zu verstehen.

  16. Chirurgie angeborener Herzfehler

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Christian; Libera, Paul; Lange, Rüdiger

    Störungen der embryonalen Entwicklung in der frühen Phase der Schwangerschaft können zu Fehlbildungen am Herz- und Gefäßsystem führen. Die Häufigkeit liegt bei 0.8-1 % aller lebend geborenen Kinder. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 6.000 Kinder mit einem Herzfehler geboren (Quelle: http://www.kompetenznetzahf.de). Das Spektrum reicht von einfachen Fehlern, die das Herz-Kreislauf-System wenig beeinträchtigen, bis zu sehr schweren Herzerkrankungen, die unbehandelt zum Tode führen. Fortschritte der Kinderkardiologie, Herzchirurgie und Anästhesie ermöglichen heute ein Überleben bei über 90 % der Patienten. Auch die spezialisierte Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik) ermöglicht schon die frühe Weichenstellung für mögliche Therapieoptionen. Bei der chirurgischen Therapie ist jedoch festzuhalten, dass ein Herzfehler entweder korrigierend behandelt wird oder nur "palliiert“ werden kann. Bei letzterer Therapie wird bei einem Patienten eine medizinische Maßnahme durchgeführt, die nicht die Herstellung normaler Körperfunktionen zum Ziel hat, sondern in Anpassung an die physiologischen Besonderheiten des Patienten dessen Zustand lediglich stabilisiert und optimiert. Dies kann beispielsweise bei einer nicht korrigierbaren angeborenen Fehlbildung notwendig sein, bei der lediglich eine funktionelle Herzkammer vorhanden ist (z. B. hypoplastisches Linksherz). Hierbei muss eine prothetische Verbindung zur Lungenstrombahn in der Folgezeit entfernt werden.

  17. Dateiformate für Audio

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petermichl, Karl

    Ein Dateiformat definiert die Anordnung und die Bedeutung von Werten innerhalb einer Datei. Dies reicht von inhaltsbeschreibenden Parametern bis zum Adressbereich der eigentlichen Audiodaten. Bedingt durch historische Entwicklungen und anwendungsspezifische Erfordernisse kommt in der Audiotechnik eine große Vielfalt von Formaten und Datenstrukturen zum Einsatz. In der Regel handelt es sich um Binärdateien; Textdateien können aufgrund des eingeschränkten Wertebereiches nur für sehr kleine Datensätze verwendet werden. Wesentlich ist die Unterscheidung zwischen dem Dateiformat und der Kodierung der im File enthaltenen Audiosignale. Je nach Intention der Entwickler wird schon bei der Entwicklung eines Dateiformats festgelegt, ob es nur zur Speicherung einer bestimmten Kodierung genutzt werden kann, oder ob die Option besteht, unterschiedliche Audioformate im gleichen Dateiformat abzuspeichern. Damit wird in vielen Fällen auch eine Einteilung in "lineare“ und "datenreduzierte“ Dateiformate unmöglich, vielmehr muss eine Datei auf ihre Möglichkeiten und den tatsächlichen Inhalt überprüft werden, bevor eine Aussage zulässig ist.

  18. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  19. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Im ersten Teil der Arbeit wurden Strategien zur Analyse von Transkripten erarbeitet. Die ersten Versuche zielten darauf ab, in mit Glaskapillaren genommenen Einzelzellproben verschiedener Gewebeschichten RT-PCR durchzuführen, um spezifische Transkripte nachweisen zu können. Dies gelang für eine Reihe von Genen aus verschiedenen Pflanzenspezies. Dabei konnten sowohl Transkripte stark wie auch schwach exprimierter Gene nachgewiesen werden. Für die Erstellung von Gewebe-spezifischen Expressionsprofilen war es notwendig, die in vereinigten Zellproben enthaltene mRNA zunächst zu amplifizieren, um eine ausreichende Menge für Arrayhybridisierungen zu erhalten. Vor der Vermehrung wurde die mRNA revers transkribiert. Es wurden daran anschließend verschiedene Amplifikationsstrategien getestet: Die neben Tailing, Adapterligation und anderen PCR-basierenden Protokollen getestete Arbitrary-PCR hat sich in dieser Arbeit als einfache und einzige Methode herausgestellt, die mit so geringen cDNA-Mengen reproduzierbar arbeitet. Durch Gewebe-spezifische Array-hybridisierungen mit der so amplifizierten RNA konnten schon bekannte Expressionsmuster verschiedener Gene, vornehmlich solcher, die an der Photosynthese beteiligt sind, beobachtet werden. Es wurden aber auch eine ganze Reihe neuer offensichtlich Gewebe-spezifisch exprimierter Gene gefunden. Exemplarisch für die differentiell exprimierten Gene konnte das durch Arrayhybridisierungen gefundene Expressionsmuster der kleinen Untereinheit von Rubisco verifiziert werden. Hierzu wurden Methoden zum Gewebe-spezifischen Northernblot sowie semiquantitativer und Echtzeit-Einzelzell-RT-PCR entwickelt. Im zweiten Teil der Arbeit wurden Methoden zur Analyse von Metaboliten einschließlich anorganischer Ionen verwendet. Es stellte sich heraus, daß die multiparallele Methode der Gaschromatographie-Massenspektrometrie keine geeignete Methode für die Analyse selbst vieler vereinigter Zellinhalte ist. Daher wurde auf

  20. Airborne laser-spark for ambient desorption/ionisation.

    PubMed

    Bierstedt, Andreas; Riedel, Jens

    2016-01-01

    Desorption als auch die Ionisation erfolgen hierbei durch ein laserbetriebenes Luftplasma. Die Abwesenheit fester oder flüssiger Elektroden hat zur Folge, dass die Methode weder unter chemischen Interferenzen noch unter Verschleiß durch Korrosionsbrand oder abgetragenes Elektrodenmaterial leidet. Insgesamt betrachtet herrscht in dem Plasma Elektroneutralität, wodurch Aufladungseffekte minimiert werden, die andernfalls zu einer langfristigenÄderung der Flugbahnen von Ionen während der Experimente führen kann. In dem Ansatz eine freischwebende Luftentladung bei Atmosphärendruck zu verwenden agiert die Luft nicht nur als Plasmamedium sondert dient zusätzlich als Badgas für die stoßinduzierte Kühlung der entstehenden Ionen. Die Ionisierung der Analytmoleküle erfolgt nicht unmittelbar im Plasma sondern in dessen direkter Umgebung durch Wechselwirkung mit freigesetzten ionischen Luftspezies, freien Elektronen oder Photonen im kurzwelligen ultravioletten Bereich. Jede Laserentladung erzeugt eine hörbare Stoßwelle, in welcher neu produzierte reaktive Spezies freigesetzt werden, welche sich konzentrisch ausbreiten, so dass eine Diffusion der Analytmoleküle ins heiße Innere des Plasmas verhindert wird. Daraus folgt, dass im Interaktionsvolumen zwischen Plasma und Analyt der Temperaturgrenzwert für eine thermische Dissoziation oder Fragmentierung der Moleküle nicht überschritten wird. Experimentell konnte belegt werden, dass das vorgestellte Ionisierungsschema sehr unselektiv bezüglich der chemischen Analytklasse ist und kaum Fragmentierungsprodukte beobachtet werden können. Messungen einer breitgefächerten Auswahl unterschiedlicher Testsubstanzen, wie beispielsweise polarer und unpolarer Kohlenwasserstoffe, Zuckern, niedermolekularer pharmazeutischer Wirkstoffe, sowie natürlicher Biomoleküle in Lebensmittelproben unmittelbar aus ihren komplexen Matrizes, führten zu aussagekräftigen Massenspektren. Zumal das Lasermedium feuchte Luft ist, scheint der

  1. Zur Arbeit mit der Zeitung im Deutschunterricht auf fortgeschrittener Stufe: Zur Erweiterung des Wortschatzes (On Working with the Newspaper in Teaching German at the Advanced Level: Toward Increasing the Vocabulary)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bretschneider, Hildegund

    1974-01-01

    Using newspapers in FL teaching gives pupils experience reading original texts, and offers possibilities for vocabulary building. Here one must be aware of vocabulary differences between West and East Germany (FRG, GDR), particularly in ideological areas. The writer shows how vocabulary drills can be based on newspaper material. (Text is in…

  2. Ueben-Pruefen. Zur Klaerung zweier zentraler Begriffe (Drilling-Testing. On the Clarifications of Two Central Concepts)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Arendt, Manfred

    1976-01-01

    It is shown that drilling tends to become contaminated with elements of testing. The two activities are defined, and suggestions are given for designing drills free of testing. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  3. The long road to the invention of the telescope (German Title: Der lange Weg zur Erfindung des Fernrohres)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Willach, Rolf

    The author traces the road to the invention of the telescope through the centuries. In the beginning, there was the lens in its simplest and most pristine form: ground quartz crystals, which were used primarily for pure decoration use. Samples from antique times to the high middle ages are investigated to find out the technology of their production. On the basis of this knowledge, the different fundamental steps are outlined which led from the ground crystals of liturgical devices as produced in monastic workshops to the invention of spectacles. Subsequently, the evolution of spectacles and the technique of grinding used for their production is traced from the early 14th up to the 17th century, and documented by numerous examples. It is also shown that none of these inventions was made by contemplating in the study, but became possible through numerous practical experiments, accidental insights and intensive interactions with the contemporary cultural and political developments in old Europe.

  4. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 11. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 11)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    2011-08-01

    The contributions deal with astronomical concepts, historical observatories and biographical studies. Newly found copies of Copernicus' principal work are described, the development of the concepts "sphaera" and "orbis coelestis" from ancient times via Copernicus to Kepler is investigated. The concept of harmonical cosmology of Kepler and A. Kircher is analyzed in a major paper. A rediscovered letter by Kepler is interpreted. Other papers deal with the university observatory of Bützow (Mecklenburg-Western Pomerania), the observatories installed in Strasbourg in the 17th and early 19th centuries, and the Jesuit observatory which existed in Graz (Styria) in the 18th century, as well as the unrealized plans for an observing station of Vienna University Observatory in the 1940s. Einstein's thoughts about Friedmann's cosmological papers are presented. Biographical sketches on Philipp Feselius (1565-1610), Ferdinand Adolph Freiherr von Ende (1760-1816), Wilhelm Ebert (1871-1916) and Karl Julius Lohnert (1885-1944) are supplemented by an analysis of the social background of the important Astronomers of the 20th century. The claim that Jupiter's moons were described already 105 years before Galilei is contradicted in a discussion. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  5. Individuelle Schuelerorientierung: Zur Verwendung positiver Bekraeftigungen im Englischunterricht (Individual Pupil Orientation: On the Use of Positive Confirmation in English Teaching).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dahl, Erhard

    1979-01-01

    Recommends the use of expressions of encouragement and confirmation (teacher to student), and shows in detail how these may be formulated without giving the impression of merely routine confirmation. (IFS/WGA)

  6. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 5 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 5)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    This book contains articles on 16th century horoscopes, on Athanasius Kircher's ``Organum Mathematicum'', on Gottfried Kirch's idea of an astronomical society, on a stellar photometer dating from 1786, on Bessel's review of Gauss' ``Theoria Motus'', on letters by F.X. von Zach, on the discovery of the minor planet Eros, as well as on the astronomers Christoph Scheiner, Johann Philipp von Wurzelbau, Georg Koch and Felix Linke. Short contributions and book reviews conclude this volume. Most papers are written in German. Main papers have English abstracts.

  7. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 10 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 10)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    The contributions of this volume deal with the calendaric reckoning of Geminos of Rhodos, the Nuremberg scholar G.P. Harsdörffer in connection with the first astronomical card game and the Christian constellations, J. Harrison and his precision chronometers, astronomical matters in texts by M. Claudius, the relations between F.X. von Zach and J. von Utzschneider, letters of F.W. Bessel, the mechano-optical workshops of A. Dolberg in Rostock, the Leipzig astronomer F. Hayn, the history of the first high school observatory in Chemnitz, and H.P. Robertson's world model. The book concludes by obituaries, short communications, and reviews of books dealing with the history of astronomy.

  8. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 8 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 8)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The contributions span a time interval of more than 450 years. There are biographical investigations on Georg Joachim Rheticus, C.W.A. von Wahl and K.F. Heym, investigation on a reprint of a chapter of the principal work of Nicolaus Copernicus, on Christoph Scheiner and the "camera obscura", and, with respect to the history of timekeeping, on the "big Nuremberg clock". 19th century topics are: a contribution on the honorary doctorate of Joseph Fraunhofer, and on the construction of a lunar globe by Wilhelmine Witte, while the report on Friedrich Wilhelm Bessel and the cholera pandemia in Königsberg in the year 1831 gives a view into everyday life of scientists. 20th century topics are: the contributions on Bruno Thüring in Vienna and his relations with national socialism, as well as on Arthur Beer, Albert Einstein and the Warburg library. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  9. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 9; (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 9)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    The contributions deal with astronomical events of the past 1000 years. We elucidate the person of the single European observer of the supernova of 1006, and the views of Christoph Scheiner and Otto von Guericke on the structure and substance of the cosmos. A study of the development of the Copernican and the cosmological principles conclude this group of themes. Biographical investigations were carried out on the clockmaker Nikolaus Lilienfeld, the astronomers Johann Wurzelbau, Friedrich Wilhelm Toennies and Boris Karpov as well as the “panbabylonist” Alfred Jeremias. Astronomers can be active also in poetry and fiction. This is shown in the studies of Johann Leonard Rost and Friedrich Wilhelm Bessel. Finally, Johannes Hevelius' Observatory in Danzig/Gdansk, destroyed by a fire in 1679, is reconstructed by means of printed sources, old maps and photographs. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  10. Uberlegungen zur Arbeit mit Strukturubungen nach dem "Tandemprinzip" (Reflections of Work with Structured Exercises Based on the "Tandem Principle")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leupold, Eynar

    1972-01-01

    The tandem principle grows from the belief that foreign languages can be mutually supportive and informative if taught together. The pairing of French and German students for pattern practice in each other's native language is a practical application of the principle. (RS)

  11. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 3. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 3)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The main papers of this issue deal with previously unknown details of the foundation of the astronomical observatories in Gotha and in Königsberg (with numerous original documents by F.W. Bessel), with the Mecklenburg ordnance survey (1853-1873, with previously unknown letters by C.F. Gauss), with the merits of the Leipzig astronomer G.A. Jahn, with the internationality of the Astronomische Gesellschaft, and with early, previously little noted works on the expansion of the Universe. The issue contains a description of the important collection of sundials in the Kassel museum, discussions about the Medieval ``Phantom Period'', about Goethe's description of the zodiacal light, as well as obituaries and book reviews. Most papers in German, one in English.

  12. PHREASIM - Ein Expertensystem zur Simulation von Fließverhältnissen in Grundwassermessstellen und deren unmittelbarem Nahfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drießen, Joachim; Schöttler, Marc; Enzmann, Frieder; Lakdawala, Zahra; Steiner, Konrad; Popov, Peter; Iliev, Oleg; Drews, Michael; Wieber, Georg; Kersten, Michael

    2015-09-01

    In this study, a new numerical solver based on a coupling of the Navier-Stokes and Brinkman equations is presented. The solver can model 3D horizontal steady-state flow conditions with interactions between the aquifer, gravel-pack, well screen, and open borehole at the interface between the borehole and the surrounding porous filter and aquifer, thus solving the critical transition from porous to free flow. The solver is embedded in the workflow of the PHREASIM expert system. It allows for designing a broad variety of well designs and flow scenarios while considering the permeabilities and geometries of the involved microstructures. Stationary flow scenarios can be visualized in any cross-section and at any discrete point within the model. In order to verify the validity of the numerical approach, a variety of flow scenarios were investigated in sand tank model experiments and simulated with PHREASIM. By comparing the results of both simulations and experimental measurements performed using identical boundary conditions, PHREASIM proved to be viable for accurately replicating virtually steady-state flow conditions. PHREASIM aims to support the interpretation and significance of flow data gained by borehole flow measuring systems like PHREALOG.

  13. Zur Ökophysiologie, Sexualität und Populationsgenetik litoraler Gammaridea — ein Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bulnheim, H.-P.

    1991-09-01

    Comparative investigations on the physiological capacities in the euryhaline amphipods Gammarus locusta, G. oceanicus, G. salinus, G. zaddachi and G. duebeni were reviewed. In order to assess the adaptations of these species to the abiotic conditions of their environment, the following criteria were examined: oxygen consumption in relation to ambient salinity and temperature levels, respiratory responses following osmotic stress, resistance capacities to oxygen deficiency, resistance to aerial exposure and the simultaneous presence of hydrogen sulphide. Covering the range from marine to typically brackish-water inhabitants, the 5 species show adaptive responses in the above-mentioned order. Respiration is less intensely modified by external factors, and oxygen consumption decreases. Accompanied by faster rates of acclimation to new steady states of performance, resistance capacities increase. The significance of the findings obtained is discussed in relation to the environmental requirements of the amphipods considered. Based on breeding experiments, the sex-determining systems reported thus far in Gammarus species are outlined. As demonstrated in G. duebeni, a more or less pronounced influence of external factors such as photoperiod may become effective. A preponderance of males was noted when offspring were raised under long-day photoperiods, whereas females prevailed under short-day conditions. In terms of the critical daylength, the light per day was estimated as being between 13 and 14 h (Elbe estuary population). Feminizing microporidians ( Octosporea effeminans, Thelohania herediteria), which are transovarially transmitted, can interfere with the system of sex determination and sex differentiation of the host. As reflected in various G. duebeni populations, they cause a maternally transferred sex-ratio condition by the production of all-female broods, thereby mimicking extrachromosomal inheritance. An increase of the salinity level to 25 30‰ results in a disappearance of O. effeminans. In both microsporidians, long exposure to low temperatures (≤4°C) produces eggs which are not all parasitized. Furthermore, intersexuality can be induced by changing environmental factors. Microsporidian species have no influence on sex differentiation in G. duebeni celticus, G. salinus, G. locusta and G. pulex. Patterns of relative electrophoretic mobilities of proteins and the distribution of allele frequencies at polymorphic gene loci can be utilized for species diagnosis and for the evaluation of the relationships between different taxa, particularly at and below the species level. As exemplified by studies on several gammarids from marine, brackish and freshwater environments, inter- and infraspecific gene-enzyme variation is described. Electrophoretic investigations on natural populations of the euryhaline amphipods G. zaddachi, G. salinus, G. tigrinus and others from different geographic areas provided evidence of considerable biochemical genetic variation. In Talitrus saltator- and Talorchestia deshayesii-populations the extent of variability based on micro-and macrogeographic aspects is illustrated. The large-scale genetic divergence is demonstrated by comparison of samples obtained from the Baltic, North, Atlantic and northern Mediterranean Seas.

  14. Auswerteverfahren zur Kontrolle der Verfüllqualität in Erdwärmesonden mit faseroptischen Temperaturmessungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riegger, Mathieu; Heidinger, Philipp; Lorinser, Bruno; Stober, Ingrid

    2012-06-01

    Borehole heat exchangers (BHE) are used for geothermal heating of buildings and infrastructure. To ensure ecologic and economic efficiency, the BHE and the bedrock must be hermetically sealed by grouting material. Incomplete grouting can also be dangerous for groundwater quality and can induce damage. This manuscript describes a new evaluation method for detection of defects in the grouting by continuous fibre optic temperature measurements along the borehole depth while carrying out enhanced geothermal response tests. The described method also works well without groundwater flow within the defects of the BHE grouting.

  15. Textaneignung messbar gemacht? Ein linguistischer Beitrag zur fremdsprachlichen Lehrwerkforschung. (Is Textbook Suitability Measurable? A Linguistic Contribution to Research in Textbooks).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Goeke, Dieter; Kornelius, Joachim

    1978-01-01

    Finds that teaching textbooks are becoming more complex and difficult, and less interesting. A procedure is suggested for measuring these qualities in a textbook, based on the "Reading Ease" and "Human Interest" indices of R. Flesh, in Volume 6 of his work "The Good Companion". Two samples from texts are appended. (IFS/WGA)

  16. Kartei unveroffentlichter linguistischer Arbeiten zur Deutschen Spra che der Gegenwart (KULA) (Bibliography of Unpublished Linguistic W orks on Contemporary German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Toman, Jindrich

    1974-01-01

    This bibliography includes titles of unpublished works in various fields of linguistics such as grammar (morphology, phonology and syntax), socioli nguistics, psycholinguistics, foreign language instruction, language acquisit ion, discourse analysis, poetics, etc. (Text is in German.) (DS)

  17. Zur Darstellung von Synchronie und Diachronie des Vokalismus im Deutschen (On the Synchronic and Diachronic Representation of Vocalization in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pauly, Peter

    1974-01-01

    A combination matrix could be very useful to illustrate the synchronic and diachronic representation of German diphthongs. Examples are provided. It is further suggested that such a matrix could be utilized for phonological research in the areas of historical linguistics, sociolinguistics and dialectology. (Text is in German.) (DS)

  18. Vorschlag zur Erarbeitung einer operationalen Fremdwortdefinition (A Proposal for Establishing a Functional System for Defining Foreign Words)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schank, Gerd

    1974-01-01

    In order to define words borrowed from other languages, dialects or varieties within a dialect, a synchronic definition, including the degree of integration into the borrowing language, is more useful and flexible than the traditional etymological approach. (Text is in German.) (TL)

  19. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 7 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 7)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The topics of this volume extend from the work of the islamic scienticst al-Tusi in the 13th century to the development of astronomical instrumentation at the Carl Zeiss Jena Company in the second half of the 20th century. The contents of the remaining articles are found between these limits: the well-known textbooks of Johannes de Sacrobosco, Tycho Brahe's stays in Augsburg, Gottfried Kirch's calendars, published around 1700, a portrait of Bessel, made during his Königsberg time, Fraunhofer's successors at the Munich Optical Institute, and Einstein's cosmological ideas in his ``Four lectures on the Theory of Relativity''. The earliest disputation of the learned Jesuit Christoph Scheiner is printed for the first time in a German translation. The volume is concluded by a bibliographical overview on historical Venus transits, additional short notes, an obituary of Jerzy Dobrzycki, and book reviews. Most papers are written in German. Main papers have English abstracts.

  20. New insights into the biography of Gottfried Kirch. (German Title: Neue Erkenntnisse zur Biographie von Gottfried Kirch)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herbst, Klaus-Dieter

    New biographical results of Gottfried Kirch, the most outstanding astronomer around 1700 in German lands, are outlined on the basis of newly found sources and the first-time inclusion of additional letters from his correspondence, which comprises 600 letters. Special attention is drwawn to his stay in Langgrün and Lobenstein in the Vogtland, in Leipzig, Coburg, Guben and Berlin. In addition, new details about his family are revealed, especially about the older children Gottlieb, Heilmann and Theodora, the offspring from his first marriage. A third section deals with the possibilities which are to be expected from a systematic evaluation of Kirch's correspondence. Only about 100 out of 600 letters have been used for historical publications until now.

  1. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 6. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 6)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The book contains contributions on the erroneous concept that the spherical shape of the Earth was forgotten in the Middle Ages, on the measuring accuracy of Tycho Brahe, on the role of the Jesuit astronomer Grienberger in the Galilei trial, on the history of the Fraunhofer heliometer of Königsberg, on spectroscopic studies carried out by Fraunhofer and Lamont in Munich, as well as on the evaluation of candidates for the directorship of Gotha observatory. It also includes biographical essays on G. F. Kordenbusch and F. Schwab. Short contributions and book reviews conclude this volume. Most papers are written in German. Main papers have English abstracts.

  2. Mehr Mut zur Intensivierung des VHS-Sprachunterrichts (An Encouragement to Intensify Language Instruction in the People's Universities)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reiske, Renate

    1977-01-01

    Discusses aspects of the intensified foreign language program at the People's Universities, on the basis of a summer program in Mainz. This course drew more men than women. There was a higher percentage of students finishing than in regular courses. Occupational and educational motives predominated. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  3. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the state of…

  4. Sézary-Syndrom: von ungelösten Fragen zu neuen Therapieansätzen.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Felcht, Moritz; Schledzewski, Kai; Goerdt, Sergij; Géraud, Cyrill

    2016-03-01

    Das Sézary-Syndrom, die leukämische Variante des kutanen T-Zell-Lymphoms, stellt immer noch eine Erkrankung mit vielen ungelösten Fragen sowie einer sehr ungünstigen Prognose dar. In jüngeren Forschungsarbeiten wurde jedoch eine Vielzahl an fehlregulierten molekularen Signalwegen identifiziert, die zur malignen Transformation und Therapieresistenz von Sézary-Zellen (SC) beitragen. Im Hinblick auf die T-Zell-Entwicklung repräsentieren SC entweder naive T-Zellen, T-Effektor-Gedächtniszellen oder zentrale T-Gedächtniszellen. Funktionell können SC in Th2-, Treg- oder sogar Th17-Zellen differenzieren. Trotz ihrer Plastizität exprimieren SC charakteristische diagnostische Markerproteine, darunter CD158k, CD164, FcRL3, und PD-1, sowie Haut-spezifische Homing-Rezeptoren wie CLA und CCR4. Wie bereits in (vor)klinischen Studien getestet, sind CD158k, PD-1, CTLA-4 und CCR4 auch vielversprechende therapeutische Zielmoleküle. Die molekularen Veränderungen bei SC betreffen Transkriptionsfaktoren wie STAT3, 4 und 5 sowie TWIST1 und TOX. TWIST1 induziert die Expression von DNM3os, das den miR-199a2/214-Cluster enthält, ein wichtiger Knotenpunkt, über den viele verschiedene Krebs-Netzwerke reguliert werden. Darüber hinaus verursacht die Aktivierung von NFκB und des MAPK-Signalwegs sowie eine veränderte TCR-Signalgebung Resistenz gegenüber Apoptose. Kürzlich wurde durch Genom- und Exomsequenzierung gezeigt, dass somatische Variationen der Kopienzahl die vorherrschenden Mutationen bei SC darstellen, wodurch vor allem Apoptose, NFκB-Signalgebung, DNA-Integrität und T-Zell-Aktivierung beeinflusst werden. Um die Entwicklung neuer Therapien zu ermöglichen, wird zurzeit an besseren In-vivo-Modellen gearbeitet, die die Pathogenese und den klinischen Verlauf des Sézary-Syndroms genauer widerspiegeln. PMID:26972188

  5. Die Bedeutung der Volumen- und Oberflächeneigenschaften von Biomaterialien für die Adsorption von Proteinen und nachfolgende zelluläre Reaktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groth, Thomas

    2003-04-01

    Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass nach Kontakt des Biomaterials mit der biologischen Umgebung bei Implantation oder extrakorporaler Wechselwirkung zunächst Proteine aus dem umgebenden Milieu adsorbiert werden, wobei die Oberflächeneigenschaften des Materials die Zusammensetzung der Proteinschicht und die Konformation der darin enthaltenden Proteine determinieren. Die nachfolgende Wechselwirkung von Zellen mit dem Material wird deshalb i.d.R. von der Adsorbatschicht vermittelt. Der Einfluss der Oberflächen auf die Zusammensetzung und Konformation der Proteine und die nachfolgende Wechselwirkung mit Zellen ist von besonderem Interesse, da einerseits eine Aussage über die Anwendbarkeit ermöglicht wird, andererseits Erkenntnisse über diese Zusammenhänge für die Entwicklung neuer Materialien mit verbesserter Biokompatibilität genutzt werden können. In der vorliegenden Habilitationsschrift wurde deshalb der Einfluss der Zusammensetzung von Polymeren bzw. von deren Oberflächeneigenschaften auf die Adsorption von Proteinen, den Aktivitätszustand der plasmatischen Gerinnung und die Adhäsion von Zellen untersucht. Dabei wurden auch Möglichkeiten zur Beeinflussung dieser Vorgänge über eine Veränderung der Volumenzusammensetzung oder durch Oberflächenmodifikationen von Biomaterialien vorgestellt. Erkenntnisse aus diesen Arbeiten konnten für die Entwicklung von Membranen für Biohybrid-Organe genutzt werden. The implantation of biomaterials or the contact of blood with extracorporal devices leads to the rapid adsorption of proteins from the surrounding biological fluids. The surface properties of materials determine the composition of the adsorption layer and the conformation of adsorbed proteins. Hence, the subsequent interaction of cells with biomaterials is dependent on the adsorption layer of proteins. The detailed knowledge on the role of surface properties in protein adsorption and cellular interactions is a useful means to learn about the

  6. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  7. Extraktion von DNA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pöpping, Bert; Unterberger, Claudia

    Eine DNA-gestützte Analytik spielt im Lebensmittelbereich eine große Rolle. So wird die PCR bzw. die Real Time PCR z. B. für den Nachweis von Krankheitserreger in Lebensmitteln, zur Tier- und Pflanzenartendifferenzierung und den Nachweis von gentechnologisch veränderten Organismen eingesetzt [1]. Grundvoraussetzung für die sehr sensitiven molekularbiologischen Methoden ist eine saubere und kontaminationsfreie Nukleinsäure [2]. Die Qualität der Nukleinsäure entscheidet über Erfolg und Misserfolg der anschließenden molekularbiologischen Analytik. Deshalb werden im Bereich der Lebensmittelanalytik hohe Anforderungen an das jeweilige DNA-Extraktionsprotokoll gestellt. Durch die Anwendung eines geeigneten Extraktionsverfahrens soll die nachzuweisende DNA möglichst in hochmolekularer Form und frei von die nachfolgende Analytik hemmenden Substanzen vorliegen [1]. Gerade hier stellt die Natur der Lebensmittelmatrix eine besondere Herausforderung dar. Matrixkomponenten wie Fette, Zucker, Proteine und sekundäre Inhaltsstoffe erschweren die DNA-Extraktion und können, wenn sie nicht durch die Extraktion vollständig entfernt werden, zu einer Inhibierung der PCR führen [3]. Des Weiteren müssen auf der Matrixoberfläche vorhandene DNA-abbauende Enzyme gehemmt werden [1]. Daneben spielt der Einfluss verschiedener chemischer und physikalischer Parameter (pH-Wert, Temperatur, Enzyme, Scherkräfte) bei der Lebensmittelproduktion eine große Rolle für die Qualität der extrahierten DNA. So führen z. B. hohe Temperaturen und saure pH-Werte während der Lebensmittelverarbeitung zu einer Fragmentierung der DNA. Auch die physikalischen und chemischen Bedingungen der verwendeten Extraktionsmethode beeinflussen die Qualität der DNA [2]. Bleiben nach der Extraktion organische Lösungsmittel (Phenol, Ethanol), Enzyme, Proteine oder Salze zurück, können diese ebenfalls eine nachfolgende PCR inhibieren. Um eine Inhibition der PCR auszuschließen, sollten in der

  8. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  9. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  10. The geometry of interacting liquid domains in Langmuir monolayers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heinig, Peter

    2003-07-01

    influence of the long range electrostatics can not explain the order of magnitude of the effect. Es werden die Strukturbildung und Benetzung zweidimensionaler (2D) Phasen von Langmuir-Monolagen im lokalen thermodynamischen Gleichgewicht untersucht. Eine Langmuir-Monolage ist ein isoliertes 2D System von Surfaktanten an der Wasser/Luft-Grenzfläche, in dem kristalline, flüssigkristalline, flüssige oder gasförmige Phasen auftreten, die sich in Positionsordnung und/oder Orientierungsordnung unterscheiden. Permanente elektrische Dipolmomente der Surfaktanten führen zu einer langreichweitigen repulsiven Selbstwechselwirkung der Monolage und zur Bildung mesoskopischer Strukturen. Es wird ein Wechselwirkungsmodell verwendet, das die Strukturbildung als Wechselspiel kurzreichweitiger Anziehung (nackte Linienspannung) und langreichweitiger Abstoßung (Oberflächenpotential) auf einer Skala Delta beschreibt. Physikalisch trennt Delta die beiden Längenskalen der lang- und kurzreichweitigen Wechselwirkung. In dieser Arbeit werden die thermodynamischen Stabilitätsbedingungen für die Form einer Phasengrenzlinie (Young-Laplace-Gleichung) und Dreiphasenkontaktpunkt (Young-Bedingung) hergeleitet und zur Beschreibung experimenteller Daten genutzt: Die Linienspannung benetzender 2D Tropfen wird mit Hilfe hängender-Tropfen-Tensiometrie gemessen. Die Blasenform und -größe von 2D Schäumen wird theoretisch modelliert und mit experimentellen 2D Schäumen verglichen. Kontaktwinkel werden durch die Anpassung von experimentellen Tropfen mit numerischen Lösungen der Young-Laplace-Gleichung auf Mikrometerskalen gemessen. Das Skalenverhalten des Kontaktwinkels ermöglicht die Bestimmung einer unteren Schranke von Delta. Weiterhin wird diskutiert, inwieweit das Schalten von 2D Benetzungsmodi in biologischen Membranen zur Steuerung der Reaktionskinetik ein Rolle spielen könnte. Hierzu werden Experimente aus unserer Gruppe, die in einer Langmuir-Monolage durchgeführt wurden, herangezogen

  11. Robust boosting via convex optimization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rätsch, Gunnar

    2001-12-01

    ? Boosting methods are originally designed for classification problems. To extend the boosting idea to regression problems, we use the previous convergence results and relations to semi-infinite programming to design boosting-like algorithms for regression problems. We show that these leveraging algorithms have desirable theoretical and practical properties. o Can boosting techniques be useful in practice? The presented theoretical results are guided by simulation results either to illustrate properties of the proposed algorithms or to show that they work well in practice. We report on successful applications in a non-intrusive power monitoring system, chaotic time series analysis and a drug discovery process. --- Anmerkung: Der Autor ist Träger des von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam vergebenen Michelson-Preises für die beste Promotion des Jahres 2001/2002. In dieser Arbeit werden statistische Lernprobleme betrachtet. Lernmaschinen extrahieren Informationen aus einer gegebenen Menge von Trainingsmustern, so daß sie in der Lage sind, Eigenschaften von bisher ungesehenen Mustern - z.B. eine Klassenzugehörigkeit - vorherzusagen. Wir betrachten den Fall, bei dem die resultierende Klassifikations- oder Regressionsregel aus einfachen Regeln - den Basishypothesen - zusammengesetzt ist. Die sogenannten Boosting Algorithmen erzeugen iterativ eine gewichtete Summe von Basishypothesen, die gut auf ungesehenen Mustern vorhersagen. Die Arbeit behandelt folgende Sachverhalte: o Die zur Analyse von Boosting-Methoden geeignete Statistische Lerntheorie. Wir studieren lerntheoretische Garantien zur Abschätzung der Vorhersagequalität auf ungesehenen Mustern. Kürzlich haben sich sogenannte Klassifikationstechniken mit großem Margin als ein praktisches Ergebnis dieser Theorie herausgestellt - insbesondere Boosting und Support-Vektor-Maschinen. Ein großer Margin impliziert eine hohe Vorhersagequalität der Entscheidungsregel. Deshalb wird

  12. Comparative study of gene expression during the differentiation of white and brown preadipocytes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boeuf, Stéphane

    2002-08-01

    by different expression levels of several genes. These results draw attention to interesting candidate genes for the determination of white and brown preadipocytes (necdin, vigilin and others) and furthermore indicate that potential importance of several functional groups in the differentiation of white and brown preadipocytes, mainly the complement system and extracellular matrix. Einleitung Säugetiere haben zwei verschiedene Arten von Fettgewebe: das weiße Fettgewebe, welches vorwiegend zur Lipidspeicherung dient, und das braune Fettgewebe, welches sich durch seine Fähigkeit zur zitterfreien Thermogenese auszeichnet. Weiße und braune Adipozyten sind beide mesodermalen Ursprungs. Die Mechanismen, die zur Entwicklung von Vorläuferzellen in den weißen oder braunen Fettzellphenotyp führen, sind jedoch unbekannt. Durch verschiedene experimentelle Ansätze konnte gezeigt werden, daß diese Adipocyten vermutlich durch die Differenzierung zweier Typen unterschiedlicher Vorläuferzellen entstehen: weiße und braune Preadipozyten. Von dieser Hypothese ausgehend, war das Ziel dieser Studie, die Genexpression weißer und brauner Preadipozyten auf Unterschiede systematisch zu analysieren. Methoden Die zu vergleichenden Zellen wurden aus primären Zellkulturen weißer und brauner Preadipozyten des dsungarischen Zwerghamsters gewonnen. "Representational Difference Analysis" wurde angewandt, um potentiell unterschiedlich exprimierte Gene zu isolieren. Die daraus resultierenden cDNA Fragmente von Kandidatengenen wurden mit Hilfe der Microarraytechnik untersucht. Die Expression dieser Gene wurde in braunen und weißen Fettzellen in verschiedenen Differenzierungsstadien und in braunem und weißem Fettgewebe verglichen. Ergebnisse 12 Gene, die in braunen und weißen Preadipozyten unterschiedlich exprimiert werden, konnten identifiziert werden. Drei Komplement Faktoren und eine Fettsäuren Desaturase werden in weißen Preadipozyten höher exprimiert; drei Struktur Gene

  13. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  14. Microstructure Changes in Isochronally Annealed Alumina Fibre Reinforced Mg-Ag-Nd-Zr Alloy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiehn, J.; Smola, B.; Vostrý, P.; Stulíková, I.; Kainer, K. U.

    1997-12-01

    Wärmebehandlung auf die Eigenschaften der verstärkten Proben wurden mit den Eigenschaften ebenfalls wärmebehandelter unverstärkter Proben verglichen. Transmissionselektronenmikroskopie diente zur detaillierten genauen Beschreibung der Gefügeänderungen. Zwischen 180 und 280 °C ergibt sich für beide Materialien ein starker Abfall des elektrischen Widerstands infolge der Umverteilungen der Legierungsatome. Im Verbundwerkstoff kommt es im Verlauf der Wärmebehandlung zur bevorzugten Keimbildung auf den Fasern, was zur Ausscheidung z. B. von Al2Nd oder Ag Verbindungen führt. Der Al Gehalt im Verbundwerkstoff ist als Folge der Zersetzung des Al2O3-Binders des Faserformkörpers erhöht. Im Korninneren bilden sich zwischen 120 und 180 °C Al2Nd-ähnliche, kubische Ausscheidungen. Oberhalb von 180 °C werden diese Partikel kontinuierlich durch β-Phase bzw. tetragonale Mg12Nd ersetzt. Dieser Prozeß endet bei 300 °C mit der Umwandlung der neugebildeten Ausscheidungen in teilkohärentes Mg12Nd. In der unverstärkten Legierung ist der Ausscheidungsprozeß im Korninneren hauptsächlich durch Änderungen der Mg12Nd Morphologie charakterisiert.

  15. Comparative study of gene expression during the differentiation of white and brown preadipocytes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boeuf, Stéphane

    2002-08-01

    by different expression levels of several genes. These results draw attention to interesting candidate genes for the determination of white and brown preadipocytes (necdin, vigilin and others) and furthermore indicate that potential importance of several functional groups in the differentiation of white and brown preadipocytes, mainly the complement system and extracellular matrix. Einleitung Säugetiere haben zwei verschiedene Arten von Fettgewebe: das weiße Fettgewebe, welches vorwiegend zur Lipidspeicherung dient, und das braune Fettgewebe, welches sich durch seine Fähigkeit zur zitterfreien Thermogenese auszeichnet. Weiße und braune Adipozyten sind beide mesodermalen Ursprungs. Die Mechanismen, die zur Entwicklung von Vorläuferzellen in den weißen oder braunen Fettzellphenotyp führen, sind jedoch unbekannt. Durch verschiedene experimentelle Ansätze konnte gezeigt werden, daß diese Adipocyten vermutlich durch die Differenzierung zweier Typen unterschiedlicher Vorläuferzellen entstehen: weiße und braune Preadipozyten. Von dieser Hypothese ausgehend, war das Ziel dieser Studie, die Genexpression weißer und brauner Preadipozyten auf Unterschiede systematisch zu analysieren. Methoden Die zu vergleichenden Zellen wurden aus primären Zellkulturen weißer und brauner Preadipozyten des dsungarischen Zwerghamsters gewonnen. "Representational Difference Analysis" wurde angewandt, um potentiell unterschiedlich exprimierte Gene zu isolieren. Die daraus resultierenden cDNA Fragmente von Kandidatengenen wurden mit Hilfe der Microarraytechnik untersucht. Die Expression dieser Gene wurde in braunen und weißen Fettzellen in verschiedenen Differenzierungsstadien und in braunem und weißem Fettgewebe verglichen. Ergebnisse 12 Gene, die in braunen und weißen Preadipozyten unterschiedlich exprimiert werden, konnten identifiziert werden. Drei Komplement Faktoren und eine Fettsäuren Desaturase werden in weißen Preadipozyten höher exprimiert; drei Struktur Gene

  16. Combined therapy of septicemia with ofloxacin and/or synthetic trehalose dicorynomycolate (S-TDCM) in irradiated and wounded mice (kombinierte therapie der septikaemie mit ofloxacin und/oder synthetischem trehalose-dicorynomycolat (s-tdcm) bei bestrahlten und verwundeten maeusen)

    SciTech Connect

    Madonna, G.S.; Moore, M.M.; Ledney, G.D.; Elliot, T.B.; Brook, I.

    1989-01-01

    Following lethal irradiation, mice usually succumb to sepsis as a result of translocation of intestinal bacteria and impairment of the host defense system. Additional trauma in these immunocompromised mice further increases susceptibility to bacterial infection from either endogenous or exogenous origin. Treatment with ofloxacin or synthetic trehalose dicorynemycolate (S-TDCM) was evaluated in mice, which were lethally irradiated and wounded, and which died with sepsis within six days. Wounding was performed on C3H/HeN mice anesthetized by inhalation of methoxyfurane. Dorsal skin and muscle equal to 30% total body surface was removed 1 h after 8.0 Gy gamma radiation. S-TDCM, which augments nonspecific resistance to infection in irradiated mice, was given once i.p. immediately after wounding. Oxfloxacin was injected s.c. daily from day 0 to day 10. Staphylococcus aureus, Streptococcus faecium, and Escherichia coli were isolated from both the livers and wound sites of moribund, untreated mice 4 and 5 days postirradiation.

  17. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  18. Ein Anti-Macht-Wort zur Didaktik der 'Progressive' Form. [An Anti-Macht Comment on Teaching the Progressive Form (of the English Verb)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zydatiss, Wolfgang

    1979-01-01

    Rejects the semantic analysis of the English progressive form proposed by Konrad Macht in 1973. Citing performance data from tenth grade classes and reviewing the contents of school grammars in use at the intermediate level, a teaching grammar for the progressive form is developed. (IFS/WGA)

  19. Der spannende Blick zurück - Die Sammlung historischer Druckwerke an der Wiener Universitätssternwarte [The Rare Book Collection at the Vienna University Observatory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kerschbaum, Franz; Posch, Thomas

    2007-07-01

    We give an overview of the rare book collection at the Vienna University Observatory, based on two books published by the authors in 2005 and 2006. The Vienna University Observatory houses about 500 books published between 1473 and 1800. Most of them are on astronomy, while some are on mathematics, philosophy, and on science in general. We explain how the books came into the present astronomical observatory of the University of Vienna (which was opened in 1883) and give a statistics on how many rare books we keep from individual centuries: 5 books from the 15th century (incunabula), ~50 from the 16th century, ~150 from the 17th century and ~300 from the 18th century.

  20. Systembeobachtung in der Weiterbildung: Zur Angebotsentwicklung im Lande Bremen (Focusing the System of Further Education: Trends in the Curricular Development of Further Education in Bremen).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schlutz, Erhard; Schrader, Josef

    1997-01-01

    Observes that in the research on adult-education programs there is a lack of continuing system monitoring and of systematic evaluation and documentation of programs. Presents selected results from a research project that evaluates and documents the totality of urban-adult-education programs and their development. (DSK)

  1. Grüne Infrastruktur -. Konzepte und Strategien zur Förderung eines Bewusstseins für den Wert von Stadtgrün

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menke, Peter

    2016-06-01

    Due to climate change, but also because of the demographic change and financial constraints in many municipalities, the future of cities is a currently much-discussed topic. Conflicts over land-use are inevitable: As densification is an essential principle in growing cities, the pressure on open (green) spaces rises. Climate Change and water-management as well as mobility-issues and air-quality confront municipalities with new challenges, in terms of open space planning and greenery in the city. It is necessary to save the existing green in these days of budget-shortage and other priorities in communities. Municipalities have to raise new strategies to strengthen the awareness of the value of green in public and in the local business.

  2. Internationality from the VAG (1800) to the Astronomische Gesellschaft. (German Title: Internationalität von der VAG (1800) bis zur Astronomischen Gesellschaft)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Organized internationalization in astronomy started with a first meeting of 15 European astronomers in Gotha in 1798. Two years later the ``Vereinigte Astronomische Gesellschaft'' (VAG) was founded in Lilienthal near Bremen, to organize the compilation of ecliptic star charts for finding the missing planet between Mars and Jupiter. Cooperation was also planned for observing comets and variable stars. More than half of the members originated from non-German speaking countries. In 1800, the ``Monatliche Correspondenz'' was founded by Franz Xaver von Zach to publish the results. In 1857, the problem of analyzing the increasing amount of asteroid observations came up in the ``Section Geographie und Astronomie'' (founded in 1828) of the ``Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte'', and was further discussed in 1860 and 1861. From these two roots mentioned, the ``Astronomische Gesellschaft'' (AG) was founded in Heidelberg in 1863 - again internationally structured: 11 out of 26 members were from foreign observatories, and until the 1930s well over 50% of the members were foreigners - the maximum was 65% in 1880. The main aim was again international cooperation, particularly in compiling various catalogues and bibliographies (AGK1 and GuL). The ``International Union for Cooperation in Solar Research'' (ISU) and the ``International Astronomical Union'' (IAU) were founded in 1904 and in 1919, respectively. A difficult situation arose after World War I, when the allied countries were not allowed to be members until 1928. But the international organizations, the AG and the IAU, co-existed because they had different goals. Thanks especially to the Swedish astronomer Svante Elis Strömgren, who was elected president, the ``Astronomische Gesellschaft'' still flourished through the 1920s.

  3. Inhalt und Form--Gedanken zur Sprachlehre und Ubersetzungmethodik (Content and Form--Thoughts on Language Instruction and Methods of Translation).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vermeer, Hans J.

    1965-01-01

    This analysis of several principles of translation considers relationships between content and meaning, distinctive features and linguistic form, and language and speech. The dichotomies of individual and community speech patterns, situationally determined and independent language usage, and denotative and expressive usage are also examined. The…

  4. Stadtgrün statt Stress. Eine epidemiologische Studie zur gesundheitlichen Bedeutung urbaner Ökosystemleistungen am Beispiel der Stadt Bonn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ptock, Alexandra

    2016-06-01

    The study shows the relation between urban green and (urban) stress within the urban district Bonn, Germany. How do urban ecosystem services influence the subjective well-being? A triangulation of methods (site's inspections, online survey) was applied to collect data on the availability and state of urban green spaces regarding the urban district of Bonn and by whom, why and how often they are visited. Of special interest could be the ecological state of the green space. The ecological state of green spaces in Bonn was assessed and connected to the results of the online survey. Thus, health effective potentials of urban green can be given. Main advantages were proved by an excellent network of green infrastructure as well as big green spaces or rather open catchment areas.

  5. Eine neue deutsche Grammatik: Moglichkeiten zur Belebung des Grammatikunterrichts in der Volksschule (A New German Grammar: Possibilities for the Enlivenment Grammar Instruction in the Elementary School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Glinz, Hans

    1962-01-01

    The modern German grammar approach stresses good usage not in isolation but in hearing, speaking, reading, and writing. Consequently, practice precedes analysis for the primary-level native learner. The child learns by demonstration what a sentence is and is then taught five parts of speech according to function: noun, verb, adjective, pronoun,…

  6. Pragma- und textilinguistische Untersuchungsmethoden zur indirekten Rede im Englischen (Pragmatic and Text-Linguistic Research Methods on Indirect Discourse in English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ziegesar, Detlef von

    1976-01-01

    Examines the mechanisms involved in changing from direct to indirect discourse, taking as a starting point research findings in linguistic pragmatics, which involve the practical application of speech symbol use between speaker and hearer. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  7. Kooperatives Lernen lernen? Zur Diskussion uber das Bildungswesen in Japan (Learning Cooperative Learning? On the Discussion of the Japanese Educational System).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schubert, Volker

    1998-01-01

    Suggests a reconsideration of the criticism of Japanese competition against the background of the Japanese educational system's highly developed learning culture. Considers some of the basic aspects of group-oriented communal learning in school, while also cautioning against a "monocausal" culturalism. (Author/CMK)

  8. Notes on Joseph Fraunhofer's honorary Ph.D. degree from Erlangen, 1822 (German Title: Bemerkungen zur Ehrenpromotion Joseph Fraunhofers 1822 in Erlangen )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ventzke, Karl

    In 1822, Joseph Fraunhofer received a honorary Ph.D. degree from Erlangen University. Presumably, this distinction was based on suggestions by Johann Wilhelm Pfaff. Since 1822, Pfaff gave lectures with the inclusion of instruments, which he obtained directly from Fraunhofer, and presumably also included problems of spectral investigation. This contribution analyzes informations which were collected in this regard.

  9. Zur Lage des Englischunterrichts an Hauptschulen in Rheinland-Pfalz (On the Status of English Teaching in the Hauptschulen in the North Rhine-Westphalia).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helfrich, Heinz

    1980-01-01

    Sketches the contemporary situation of terminal, 9- or 10-grade schools with respect to subjects required, individual treatment, class hours, guiding principles, relation to the Realschule (a nonpreparatory high school), and number of students in the school. (IFS/WGA)

  10. Grüne Infrastruktur - - Konzepte und Strategien zur Förderung eines Bewusstseins für den Wert von Stadtgrün

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menke, Peter

    2016-05-01

    Due to climate change, but also because of the demographic change and financial constraints in many municipalities, the future of cities is a currently much-discussed topic. Conflicts over land-use are inevitable: As densification is an essential principle in growing cities, the pressure on open (green) spaces rises. Climate Change and water-management as well as mobility-issues and air-quality confront municipalities with new challenges, in terms of open space planning and greenery in the city. It is necessary to save the existing green in these days of budget-shortage and other priorities in communities. Municipalities have to raise new strategies to strengthen the awareness of the value of green in public and in the local business.

  11. Arthur Beer and his relations to Einstein and to the Warburg library (German Title: Arthur Beer und seine Beziehungen zu Einstein und zur Warburg-Bibliothek)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, Hilmar W.; Beer, Peter

    We give an account of the scientific life of Arthur Beer (1900-1980). Born in Reichenberg, Bohemia, he studied in Leipzig, Vienna and Berlin. After obtaining his Ph.D., he worked with the Seewarte (maritime observatory) and with the Warburg Library, both in Hamburg. Because of his relations with Finlay Freundlich, Einstein and Fritz Saxl, he succeeded in emigrating to England in 1934, where he obtained a temporary position at Cambridge Observatory, and carried out astrophysical research under F.J.M. Stratton. After shorter stays at the observatories of Mill Hill and Kew, both in the vicinity of London, he obtained, after World War II, the position of Senior Assistant Observer in Cambridge. Besides his studies in astrophysics and the history of astronomy, he is best known as the founding editor of the series "Vistas in Astronomy".

  12. Bildung und bildungstheoretische Ueberlegungen zur Grundung der Republik (Education and the Republic--Educational Theorists Reflections on the Foundation of the Republic).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hellekamps, Stephanie

    1996-01-01

    Draws on Wilhelm von Humboldt's typology of the active human being to debate the questions whether and how individuals can produce their social and political world. Discusses, with reference to Marie Condorcet and Immanuel Kant, procedures of the public that are necessary prerequisites for actions aimed at forming the world. (DSK)

  13. Stadtgrün statt Stress - Eine epidemiologische Studie zur gesundheitlichen Bedeutung urbaner Ökosystemleistungen am Beispiel der Stadt Bonn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ptock, Alexandra

    2016-06-01

    The study shows the relation between urban green and (urban) stress within the urban district Bonn, Germany. How do urban ecosystem services influence the subjective well-being? A triangulation of methods (site's inspections, online survey) was applied to collect data on the availability and state of urban green spaces regarding the urban district of Bonn and by whom, why and how often they are visited. Of special interest could be the ecological state of the green space. The ecological state of green spaces in Bonn was assessed and connected to the results of the online survey. Thus, health effective potentials of urban green can be given. Main advantages were proved by an excellent network of green infrastructure as well as big green spaces or rather open catchment areas.

  14. Urbanisierung und Ökologische Stadtentwicklung - Zur Integration urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kümper-Schlake, Lennart

    2016-06-01

    Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.

  15. European Consciousness: Towards Defining a Complex Concept and Its Educational Significance (Europaisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jobst, Solvejg

    2005-01-01

    The present study aims at a definition of "European consciousness". In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmuller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain identification…

  16. Zur Frage der Textauswahl in einem Lesekurs fuer die Sozialwissenschaften (On the Question of the Choice of Textbooks in a Course in the Social Sciences)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Apelt, Hans-Peter

    1974-01-01

    Passages from three selected samples of textbooks are used to show what requirements are made of textbooks in the social sciences. Some hints are given to the teacher for converting reading suggestions into instructional material. Short texts from Karl Marx are also suggested. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. Qualitat Fur Wen? Zur Angemessenheit des Kundenbegriffs in der Sozialen Arbeit (Quality for Whom? On the Adequacy of the Concept of the Customer in Social Work).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nussle, Werner

    2000-01-01

    States that in the debate on quality management the concept of the customer and the issue of social work being considered as part of the services sector play a crucial role. Argues that not enough attention is paid to the dangers inherent in the transfer to the customer concept. (CMK)

  18. Urbanisierung und Ökologische Stadtentwicklung. Zur Integration urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kümper-Schlake, Lennart

    2016-06-01

    Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.

  19. Zur Afuwertung der Kultur- und Landeskunde. Ein Literaturbericht (Toward an Evaluation of Culture Studies and Other Area Studies. A Survey of the Literature)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hartig, Paul

    1975-01-01

    Eight recent monographs and collections on area and culture study in foreign language teaching are discussed and compared. The focus is on the various authors' definitions of the topic (culture, civilization, realia, etc.). Mentioned also is the function of area study in the course. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  20. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    Erfolge auf molekularbiologischem Gebiet erreicht, das heisst, dass Tyrosinasemutanten mit speziellen, vorher überlegten Eigenschaften, hergestellt werden sollen. Diese Erfolge können dazu genutzt werden, eine neue Generation an Tyrosinasesensoren zu entwickeln, Tyrosinasesensoren in denen Tyrosinase gerichtet gebunden werden kann, sowohl an den entsprechenden physikalischen Messfühler oder auch an ein anderes Enzym. Davon verspricht man sich deutlich minimierte Wege, die die zu bestimmende Substanz (oder deren Produkt) sonst zurücklegen müsste, was am Ende zu einer deutlich erhöhten Empfindlichkeit des resultierenden Biosensors führen sollte.

  1. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  2. Characterisation of flood events in Switzerland based on weather patterns

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Froidevaux, P.; Martius, O.; Weingartner, R.

    2012-04-01

    network of observations of temperature, precipitation, snow cover and river discharge. Once such a classification is achieved, future changes in the frequency of the flood-associated weather patterns will be studied. Diezig, R. and R. Weingartner, 2007: Hochwasserprozesstypen - Schlüssel zur Hochwasserabschätzung. Wasser und Abfall 4: 18-26. Helbling, A., C. Kan and S. Vogt, 2006: Dauerregen, Schauer oder Schmelze - welche Ereignisse lösen in der Schweiz die Jahreshochwasser aus?. Wasser Energie Luft, 98(3): 249-254 Schmocker-Fackel, P. and F. Naef, 2010: More frequent flooding? changes in flood frequency in Switzerland since 1850. Journal of hydrology, 381 (1-2), 1-8.

  3. Schirmwirkung von Hochfrequenz (HF)-Schutzkleidung: Untersuchung verschiedener Konstruktionsmerkmale

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arps, V.; Scheibe, K.

    2005-05-01

    Die Messverfahren zur Bestimmung der Schutzwirkung von HF-Schutzkleidung sind in der Norm DIN 32780-100 festgelegt. Entsprechend diesen Anforderungen wird die elektrische und magnetische Schirmdämpfung bestimmt und daraus als Maß für die Schutzwirkung die elektromagnetische Schirmdämpfung berechnet. Diese ist eine der SAR vergleichbare Größe. In diesem Beitrag werden die Einflüsse verschiedener Konstruktionsmerkmale von HF-Schutzanzügen auf die elektromagnetische Schirmdämpfung untersucht. Zu diesen gehören die nach MIL STD 285 vermessene elektrische Schirmdämpfung der verwendeten Gewebe. Weiter werden verschiedene Teilbereiche der HF-Schutzkleidung auf ihre Schutzwirkung untersucht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Fragestellung inwieweit Verschlüsse, Reißverschlüsse oder leitfähiges Klettband, die Schutzwirkung beeinträchtigen. Zu diesem Zweck werden zwei Schutzanzüge unterschiedlicher Konstruktion vergleichend vermessen. Es handelt sich dabei um einen bereits im Handel befindlichen und entsprechend der Norm zertifizierten Anzug und einen neuen Prototyp, welcher nach verschiedenen Gesichtspunkten optimiert wurde. Schwachstellen der Konstruktion werden herausgearbeitet und Ansatzpunkte für weitere Verbesserungen erarbeitet. The measuring methods for determining the shielding effectiveness of radiofrequency (RF)-protective clothing are defined in German Standard DIN 32780-100. According to this standard, both the electric and the magnetic shielding effectiveness are measured in order to calculate the electromagnetic shielding effectiveness. The electromagnetic shielding effectiveness is an adequate quality criterion for the degree of protection and also compares well with the Specific Absorption Rate (SAR). In this article, the impact of different design features on the electromagnetic shielding effectiveness is analyzed. The electric shielding effectiveness of the used shielding materials is measured according to MIL STD 285 and thereupon

  4. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  5. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  6. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  7. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Im ersten Teil der Arbeit wurden Strategien zur Analyse von Transkripten erarbeitet. Die ersten Versuche zielten darauf ab, in mit Glaskapillaren genommenen Einzelzellproben verschiedener Gewebeschichten RT-PCR durchzuführen, um spezifische Transkripte nachweisen zu können. Dies gelang für eine Reihe von Genen aus verschiedenen Pflanzenspezies. Dabei konnten sowohl Transkripte stark wie auch schwach exprimierter Gene nachgewiesen werden. Für die Erstellung von Gewebe-spezifischen Expressionsprofilen war es notwendig, die in vereinigten Zellproben enthaltene mRNA zunächst zu amplifizieren, um eine ausreichende Menge für Arrayhybridisierungen zu erhalten. Vor der Vermehrung wurde die mRNA revers transkribiert. Es wurden daran anschließend verschiedene Amplifikationsstrategien getestet: Die neben Tailing, Adapterligation und anderen PCR-basierenden Protokollen getestete Arbitrary-PCR hat sich in dieser Arbeit als einfache und einzige Methode herausgestellt, die mit so geringen cDNA-Mengen reproduzierbar arbeitet. Durch Gewebe-spezifische Array-hybridisierungen mit der so amplifizierten RNA konnten schon bekannte Expressionsmuster verschiedener Gene, vornehmlich solcher, die an der Photosynthese beteiligt sind, beobachtet werden. Es wurden aber auch eine ganze Reihe neuer offensichtlich Gewebe-spezifisch exprimierter Gene gefunden. Exemplarisch für die differentiell exprimierten Gene konnte das durch Arrayhybridisierungen gefundene Expressionsmuster der kleinen Untereinheit von Rubisco verifiziert werden. Hierzu wurden Methoden zum Gewebe-spezifischen Northernblot sowie semiquantitativer und Echtzeit-Einzelzell-RT-PCR entwickelt. Im zweiten Teil der Arbeit wurden Methoden zur Analyse von Metaboliten einschließlich anorganischer Ionen verwendet. Es stellte sich heraus, daß die multiparallele Methode der Gaschromatographie-Massenspektrometrie keine geeignete Methode für die Analyse selbst vieler vereinigter Zellinhalte ist. Daher wurde auf

  8. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  9. Aromen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Salzer, Uwe-Jens; Krammer, Gerhard

    Aromen sind Zubereitungen/Mischungen aus Aromastoffen und/oder Aromaextrakten. Weiterhin gibt es Rauch- und Reaktionsaromen. Alle Einzelbestandteile können auch als Aroma bezeichnet werden, z. B. der Aromastoff Vanillin.

  10. Report on the 3'rd scientific meeting of the "Verein zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Neurologie" (NEUROWIND e.V.) held in Motzen, Germany, Nov. 4'th - Nov. 6'th, 2011

    PubMed Central

    2012-01-01

    From November 4th- 6th 2011, the 3rd NEUROWIND e.V. meeting was held in Motzen, Brandenburg, Germany. Like in the previous years, the meeting provided an excellent platform for scientific exchange and the presentation of innovative projects for young colleagues in the fields of neurovascular research, neuroinflammation and neurodegeneration. As kick-off to the scientific sessions, Reinhard Hohlfeld, Head of the Institute for Clinical Neuroimmunology in Munich, gave an illustrious overview on the many fascinations of neuroimmunologic research. A particular highlight on the second day of the meeting was the award of the 1'st NEUROWIND e.V. prize for young academics in the field of experimental neurology. This award is posted for young colleagues under the age of 35 with a significant achievement in the field of neurovascular research, neuroinflammation or neurodegeneration and comprises an amount of 20.000 Euro, founded by Merck Serono GmbH, Darmstadt. Germany. The first prize was awarded to Ivana Nikic from Martin Kerschensteiner's group in Munich for her brilliant work on a reversible form of axon damage in experimental autoimmune encephalomyelitis and multiple sclerosis, published in Nature Medicine in 2011. This first prize award ceremony was a great incentive for the next call for proposals now upcoming in 2012. PMID:22360825

  11. Zehn Jahre nach der Wende: Elterliche Einstellungen zur Schule im Ost/West-Vergleich (Ten Years after the Fall of the GDR: A Comparison of East and West German Parental Attitudes towards School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Valtin, Renate; Rosenfeld, Heidrun

    2001-01-01

    Examines whether parents with elementary school children demonstrate signs of a growing dissatisfaction with elementary schools and whether there are differences between parents from East and West Berlin (Germany). Finds that parent dissatisfaction increased related to school framework conditions and that there is a difference between parents of…

  12. Detours to the unification of calendars: The ``Improved Calendar'' (1700 bis 1775) and the foundation of the Berlin Astronomical Observatory. (German Title: Umwege zur Kalendereinheit: Der ``Verbesserte Kalender'' (1700 bis 1775) und die Gründung der Berliner Sternwarte)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The refusal of most protestant communities in Germany and other countries to accept the calendar reform decreed by Pope Gregor XIII in 1582 was finally circumvented by the introduction of an ``Improved (Julian) Calendar''. It did provide for astronomical rather than cyclical calculation of the date of Easter. While for most years both calendars were identical except in name, some conflicts did eventually occur. This led finally, in 1775, to a decision in favour of the Gregorian mode of calculation.

  13. Schwachstelle Sprachpraxis. Ueberlegungen und Vorschlaege zur sprachpraktischen Aus- und Weiterbildung des Englischlehrers (Weak Spot: Language Practice. Considerations and Suggestions concerning Language Practice in the Education and Continued Training of English Teachers).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hoegel, Rolf

    1979-01-01

    Recommends foreign-language camps as a remedy for lack of practice in speaking. Relates experiences with a two-day camp at a youth hostel in North Germany, for 25 to 30 students from a teachers' college. Advantages of such camps are described and details of the program are given. (IFS/WGA)

  14. Zur Stellung der Literatur im Studium des Englischlehrers der Sekundarstufe 1 (On the Place of Literature in the Course of Study for Prospective Teachers of English for Secondary Grade 1)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hermes, Liesel

    1975-01-01

    In the teacher training curriculum, literature is emphasized and the teaching of literature is neglected. The literature component is here defended, and the functions of schools featuring literature and those featuring the teaching thereof are contrasted. Various curriculum changes are advocated. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  15. Zwischen den Stuhlen: Untersuchungen zur Situation der Korrektoren an der Fernuniversitat 1980, (In between Chairs: The Situation of Tutors (Correctors) at the FernUniversitat in 1980). ZIFF Papiere 34.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fritsch, Helmut; And Others

    An empirical study of tutors responsible for evaluating students' assignments at the Fernuniversitat in 1980 employed an 18-item questionnaire, analysis of open-ended responses, analysis of graders' comments on more than 1,000 assignments, and interviews with staff. The process of evaluating students' work was shown to be inefficient, with minimal…

  16. Fragenkatalog zur Begrundung und Beurteilung von Einfuhrungskurskonzeptionen im Rahmen der Germanistik (Question-Catalog on the Establishment and Evaluation of Introductory-Course-Conceptions in the Area of Germanic Studies)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Linguistik und Didaktik, 1973

    1973-01-01

    From a session of the Arbeitskreis fur Hochschuldidaktik im Germanistenverband (Workshop for College Teaching in German Departments), Loccum, West Germany, July 3-6, 1972; compiled by the Initiativgruppe Studienreform Hamburg (Proposals Committee for Curriculum Reform in Hamburg). (DD)

  17. Unterricht nach dem Funkkurs Englisch. Eine Unterrichtsstunde zur 2. Sendung des Rundfunkkurses English for you 3 (Teaching with the Radio Course in English. A Teaching Hour on the 2nd Braodcast of the Radio Course "English for You, 3")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lemmer, Ilse

    1974-01-01

    Describes an instructional hour on the second broadcast of the radio course "English for you, 3"; prerequisites, procedure, work with the tape segments, design of the exercises. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Report on the 5‘th scientific meeting of the “Verein zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Neurologie” (NEUROWIND e.V.) held in Motzen, Germany, Oct. 25th – Oct. 27th, 2013

    PubMed Central

    2013-01-01

    From october 25th - 27th 2013, the 5th NEUROWIND e.V. meeting was held in Motzen, Brandenburg, Germany. This year more than 60 doctoral students and postdocs from over 25 different groups working in German university hospitals or research institutes attended the meeting to discuss their latest findings in the fields of neuroimmunology, neurodegeneration and neurovascular research. All participants appreciated the stimulating environment in Motzen, Brandenburg, and people took the opportunity for scientific exchange, discussion about ongoing projects and already started further collaborations. Like in the previous years, the symposium was regarded as a very well organized platform to support research of young investigators in Germany. According to the major aim of NEUROWIND e.V. to support younger researchers in Germany the 3rd NEUROWIND YOUNG SCIENTIST AWARD for experimental neurology was awarded to Ruth Stassart working in the group of Klaus Armin Nave and Wolfgang Brück (MPI Göttingen and Department of Neuropathology, Göttingen Germany). The successful work was published in Nature Neuroscience entitled “A role for Swann cell-derived neuregulin-1 in remyelination”. This outstanding paper deals with the function of Schwann cell neuregulin as an endogenous factor for myelin repair. The award is endowed with 20.000 Euro sponsored by Merck Serono GmbH, Darmstadt, Germany (unrestricted educational grant). This year’s keynote lecture was given by Albert Ludolph, Head of the Department of Neurology at the University Clinic of Ulm. Dr. Ludolph highlighted the particular role of individual scientists for the development of research concepts in Alzheimer´s disease (AD) and frontotemporal dementia (FTD). PMID:24330587

  19. Praxisorientierter Ansatz zur kartographischen Darstellung von Karst-Grundwasserressourcen. Erfahrungen aus dem SWISSKARST-Projekt A practical approach for mapping karst groundwater resources

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Malard, Arnauld; Jeannin, Pierre-Yves; Sinreich, Michael; Weber, Eric; Vouillamoz, Jonathan; Eichenberger, Urs

    2014-12-01

    In spite of their abundant water resources, in Switzerland as well as in other countries, the location and extent of karst aquifers have not yet been systematically studied and documented - mainly due to the lack of systematic and dedicated approaches for their characterization. In the framework of a project aiming at documenting the karst aquifers in Switzerland (SWISSKARST Project) the pragmatic KARSYS approach has been developed to systematically assess the main characteristics of karst aquifers and karst systems. One part of this project deals with the development of a practical method for mapping 2D hydrogeological karst systems, which is designed to address both scientific and applied issues. A series of maps based on the approach is proposed to describe the main characteristics of karst groundwater systems resulting in a synthesized map which suitably combines all relevant information.

  20. Auswirkungen von okonomischem Druck auf die psychosoziale Befindlichkeit von Jugendlichen: Zur Bedeutung von Familienbeziehungen und Schulniveau (The Effect of Economic Pressure on the Psycho-Social Well-Being of Adolescents: The Importance of Family Relations and School Track).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Butz, Petra; Boehnke, Klaus

    1997-01-01

    Presents findings on the impact of economic pressure on the well-being of adolescents in Berlin. Shows that relative losses in purchasing power are related to decreased self-esteem in problematic family climates; school level, place of residence, and relative gain in purchasing power played a greater role in xenophobia and aggressive helplessness.…

  1. orbis (sphaera), circulus, via, iter, orbita -- on the terminological identification of the essential paradigm change in astronomy by Johannes Kepler. (German Title: orbis (sphaera), circulus, via, iter, orbita} -- zur terminologischen Kennzeichnung des wesentlichsten Paradigmawechsels in der Astronomie durch Johannes Kepler)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krafft, Fritz

    2011-08-01

    The use of modern terminology hinders to understand historical astronomical texts and often misleads the reader. Therefore, this study tries to reconstruct the ideas of the way the planets seem to move against the sphere of fixed stars in a non-teleological manner, that means in the original view and with original terms. The study proceeds historically and explains: (1) Aristotle's system of homocentric spheres being hollow spheres of ether turning equally round the earth in the centre of the world, a number of which makes the apparatus of the movement of a planet which produces its apparently unequal motion. (2) Ptolemy's reductionistic system of geometric circles (eccentric deferents, epicycles etc.), which are indeed great circles on non-concentric hollow spheres, whereupon they turn around equally. The space which they take up in all is surrounded by an inner and an outer concentric spherical surface and makes the sphere of the planet. (3) John's of Sacrobosco transferring of the geometric astronomy to the Latin of Middle Ages and the commentators' precision of the Greek-Latin terms. (4) The tradition of the "Theorica planetarum" which makes this geometry physics by allotting every partial moving to a partial material hollow sphere (with spherical surfaces of different centricity) or full sphere of an epicycle (orbes particulares or partialis), a number of which makes the entire sphere of each planet (orbis totalis or totus). - Copernicus also stood within this tradition, except that his entire spheres differ from the earlier ones in size or thickness (because he eliminated the partly very big synodic epicycles and allocated their effect as a mere parallactic one to the yearly moving of the earth) and in the great intervening spaces between each other (a result of measuring the true distances of the planets on the basis of these parallactic effects). (5) Tycho Brahe's refutation of the unchangingness and unpermeableness and therefore solidity of all etherial spheres, what had been the fundamental condition for creating the indirect ways of the planets in all astronomical systems with partial or entire spheres engaging one another. It was particularly Kepler who recognizes that as a result celestial physics requires a complete change. (6) Kepler's replacement of celestial physics. He did not think any more that the apparent (unequal) way of a planet indirectly results from the combination of several equal movements of etherial partial and entire spheres. His planets move their true and real way caused directly by the joint effect of two corporal forces moving the planets both around the sun and to and from it, which latter makes the planet's speed indeed naturally unequal. For this "real way" he coins in late 1604 the specific term "orbita" (the modern "orbit", the German "Bahn". This term then little by little replaced the former non-specific, general description of the apparent or real way (as "via, iter, ambitus, circulus, circuitus" etc.), and Kepler used it increasingly from its introduction (initially frequently joined to a describing definition of this "way") up to the exclusive use in the fifth book of the "Epitome", after this "orbita" had changed its shape from a perfect eccentric circle to an oval and finally an elliptic form. This way Kepler marks the paradigm change of astronomy caused by himself also terminologically.

  2. Nicolaus Copernicus (1473 - 1543) - Revolutionär wider Willen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, G.

    Begleitbuch zur Copernicus-Ausstellung vom 22. Juli bis 19. Oktober 1994 im Zeiss-Großplanetarium in Berlin. Contents: 1. Der Weg zum modernen Weltbild. 2. Antikes und mittelalterliches Weltbild. 3. Nicolaus Copernicus (1473 - 1543). 4. Wirkungsgeschichte des Copernicus. 5. Katalog zur Copernicus-Ausstellung. Introduction: Copernicus, Mythos und Moderne (J. Teichmann).

  3. Characterization of the response to zinc deficiency in the cyanobacterium Anabaena sp. strain PCC 7120.

    PubMed

    Napolitano, Mauro; Rubio, Miguel Ángel; Santamaría-Gómez, Javier; Olmedo-Verd, Elvira; Robinson, Nigel J; Luque, Ignacio

    2012-05-01

    Zur regulators control zinc homeostasis by repressing target genes under zinc-sufficient conditions in a wide variety of bacteria. This paper describes how part of a survey of duplicated genes led to the identification of the open reading frame all2473 as the gene encoding the Zur regulator of the cyanobacterium Anabaena sp. strain PCC 7120. All2473 binds to DNA in a zinc-dependent manner, and its DNA-binding sequence was characterized, which allowed us to determine the relative contribution of particular nucleotides to Zur binding. A zur mutant was found to be impaired in the regulation of zinc homeostasis, showing sensitivity to elevated concentrations of zinc but not other metals. In an effort to characterize the Zur regulon in Anabaena, 23 genes containing upstream putative Zur-binding sequences were identified and found to be regulated by Zur. These genes are organized in six single transcriptional units and six operons, some of them containing multiple Zur-regulated promoters. The identities of genes of the Zur regulon indicate that Anabaena adapts to conditions of zinc deficiency by replacing zinc metalloproteins with paralogues that fulfill the same function but presumably with a lower zinc demand, and with inducing putative metallochaperones and membrane transport systems likely being involved in the scavenging of extracellular zinc, including plasma membrane ABC transport systems and outer membrane TonB-dependent receptors. Among the Zur-regulated genes, the ones showing the highest induction level encode proteins of the outer membrane, suggesting a primary role for components of this cell compartment in the capture of zinc cations from the extracellular medium. PMID:22389488

  4. The German approach to emergency/disaster management.

    PubMed

    Domres, B; Schauwecker, H H; Rohrmann, K; Roller, G; Maier, G W; Manger, A

    2000-01-01

    Disaster control and disaster relief in Germany are public tasks. But the government has shifted the responsibility of the administration of these tasks to the 16 states, the so called "Lander", because the EFG is a federal republic. The same is valid for the civil defense and the civil protection in the case of military or international risks. The 16 states are also responsible for the legislation of rescue service, fire fighting service and disaster control (natural and technical disasters). Counties and district-free cities are responsible for the organisation of these services. The German system is based on the principle of subsidiary between official and private institutions. A lot of official and private relief organisations are responsible for the execution of disaster relief tasks. In Germany the following organisations exist: Official (GO): Technisches Hilfswerk (THW/Federal Technical Support Service), Feuerwehren (Fire Brigades/professionals and volunteers) Academie of Emergency Planning and Civil Defense Private (NGO): Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland (ASB/Workers' Samaritan Association Germany), Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbruchiger (DGzRS, German Lifesaving Association), Deutsches Rotes Kreuz (DRK/German Red Cross), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH/St. John's Ambulance), Malteser Hilfsdienst (MEID/Maltese-Relief-Organisation). ASB, DRK, JUH and MHD are specialised in the field of rescue, medical and welfare services and medical disaster relief. 80% of the German rescue service and 95% of the German disaster medical relief are realised by these NGO's. NGO's and GO's employ more than 1.2 million volunteers and appr. 100,000 professionals. Rescue service is carried out by professionals, disaster relief by volunteers. The German constitution allows to call the federal army in case of disaster, to support the disaster relief organisations (for example: flood Oder River 1997, train-crash "ICE" 1998). In all counties and district free cities

  5. ‘A Wonderfull Monster Borne in Germany’: Hairy Girls in Medieval and Early Modern German Book, Court and Performance Culture*

    PubMed Central

    Katritzky, MA

    2014-01-01

    Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the ‘Wild Man’ of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veränderungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des

  6. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    habe gefunden, dass die Aktivität der Na+-K+-ATPase wichtig für die Modifikation des DA-stimulierten Primärspeichels ist. Im Gegensatz dazu ist sie für die Modifikation des 5-HT-stimulierten Primärspeichels nicht von Bedeutung. Bezüglich der Flüssigkeitssekretion habe ich keinen Einfluss der Na+-K+-ATPase-Aktivität auf die DA-stimulierten Sekretionsraten gefunden, dagegen ist die 5-HT-stimulierte Sekretionsrate in Anwesenheit von Ouabain gesteigert. Die Aktivität des NKCC ist für beide sekretorische Prozesse, die Ionen- und die Flüssigkeitssekretion, wichtig. Eine Hemmung des NKCC bewirkt eine signifikante Verringerung der Raten der Flüssigkeitssekretion nach DA- und 5-HT-Stimulierung sowie in beiden Fällen einen signifikanten Abfall der Ionenkonzentrationen im Endspeichel. Im zweiten Teil meiner Arbeit habe ich versucht, Änderungen der intrazellulären Ionenkonzentrationen in den Acinuszellen während einer DA- oder 5-HT-Stimulierung zu messen. Diese Experimente sollten mit der Methode des "ratiometric imaging" durchgeführt werden. Messungen mit dem Ca2+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoff Fura-2 zeigten keinen globalen Anstieg in der intrazellulären Ca2+-Konzentration der P-Zellen. Aufgrund von Problemen mit einer schlechten Beladung der Zellen, einer starken und sich während der Stimulierung ändernden Autofluoreszenz der Zellen sowie Änderungen im Zellvolumen wurden keine Messungen mit Na+- und K+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoffen durchgeführt. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich die intrazellulären Signalwege untersucht, die zwischen einer 5-HT-Stimulierung der Drüse und der Proteinsekretion vermitteln. Dazu wurde der Proteingehalt im Endspeichel biochemisch mittels eines modifizierten Bradford Assay gemessen. Eine erstellte Dosis-Wirkungskurve zeigt, dass die Rate der Proteinsekretion von der zur Stimulierung verwendeten 5-HT-Konzentration abhängt. In einer Serie von Experimenten habe ich die intrazellulären Konzentrationen von Ca2+, c

  7. Thermodynamic, morphological and structural properties of dissociated fatty acid monolayers at the air-water interface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johann, Robert

    2001-10-01

    between tilted phases in fatty acid monolayers near pH 9. For the interpretation of the latter point a model of the head group bonding structure in fatty acid monolayers as a function of the pH value is developed. Untersuchungen an Monoschichten amphiphiler Lipide auf wässriger Lösung sind in der Grenzflächenforschung von grundlegender Bedeutung. Aufgrund der Anwendbarkeit zahlreicher analytischer Methoden sind schwimmende unlösliche Monoschichten als Modellsysteme sehr geeignet, um Ordnung und Strukturbildung sowie den Transport von Materie in zwei Dimensionen oder die Wechselwirkung von Molekülen an der Grenzfläche mit Teilchen in Lösung (Stichwort “molekulare Erkennung”) zu studieren. Aus dem Verhalten von Monoschichten lassen sich z. B. Rückschlüsse ziehen auf die Eigenschaften von Lipidschichten auf festen Substraten oder in biologischen Membranen. Diese Arbeit befasst sich mit spezifischen und fundamentalen Wechselwirkungen in Monoschichten sowohl auf molekularer als auch auf mikroskopischer Ebene und deren Beziehung zu Gitterstruktur, Aussehen und thermodynamischem Verhalten von Monoschichten an der Wasser/Luft Grenzfläche. Als Modellsystem werden hauptsächlich Monoschichten langkettiger Fettsäuren verwendet, da in ihnen die molekularen Wechselwirkungen durch Änderung des Subphasen-pH-Werts über den Dissoziationsgrad gezielt und schrittweise verändert werden können. Ausser über die Subphasenzusammensetzung werden die molekularen Wechselwirkungen auch über die Temperatur und die Monoschichtzusammensetzung systematisch variiert. Mit Hilfe von Isothermen- und Oberflächenpotentialmessungen, Brewsterwinkel-Mikroskopie, Röntgenbeugung unter streifendem Einfall und polarisationsmodulierter Infrarot-Reflexions-Absorptions-Spektroskopie wird die Änderung der Monoschichteigenschaften als Funktion eines äusseren Parametern analysiert. Dabei werden aus den Röntgenbeugungsdaten quantitative Masse für die molekularen Wechselwirkungen und f

  8. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Im Bereich der medizinischen Diagnostik spielen DNA-Chips eine immer wichtigere Rolle. Dabei werden Glas- oder Silikon-Oberflächen mit Tausenden von einzelsträngigen DNA-Fragmenten, sog. Sonden, bestückt, die mit den passenden DNA-Fragmenten in der zugefügten Patientenprobe verschmelzen. Die Auswertung solcher Messungen liefert die Diagnose für Krankheiten wie z.B. Krebs, Alzheimer oder für den Nachweis pathogener Erreger. Durch fortschreitende Miniaturisierung dieser Meßsysteme können bis zu 40.000 Genfragmente des Menschen in einer einzigen Messung analysiert werden. Neben den DNA-Fragmenten können Bio-Chips auch für andere biologische Komponenten wie Antikörper und Proteine eingesetzt werden, wobei bei letzteren neben der Bindung auch die Aktivität ein wichtiger Diagnoseparamter ist. Am Fraunhofer-Institut für medizinische Technik und am Lehrstuhl für Analytische Biochemie der Universität Potsdam wurden im Rahmen einer Doktorarbeit Methoden entwickelt, die es ermöglichen auf nukleinsäuremodifizierten Sensoroberflächen die Aktivität von Proteinen zu messen. Es wurden Nukleinsäuren auf Oberflächen optischer Sensoren verankert. Diese fungierten als Rezeptor für die Proteine sowie auch als Substrat für Restriktionsenzyme, die Nukleinsäuren schneiden und Polymerasen, die Nukleinsäuren synthetisieren und verlängern können. Seine Anwendung fand diese Messmethode in der Messung der Aktivität des Proteins Telomerase, das in 90% aller Tumore erhöhte Aktivität gegenüber gesunden Zellen aufweist. Die Vorteile dieses neuen Assays gegenüber älteren Methoden liegt im Verzicht auf radioaktiv-markierten Komponenten und einer deutlich verkürzten Analysezeit. Die Arbeit schliesst mit einem funktionsfähigen Nachweis der Telomeraseaktivität im Zellextrakt von gesunden und kranken Zellen. Der direkte Einfluß von Hemmstoffen auf die Aktivität konnte sichtbar gemacht werden, und steht daher bei der Entwicklung neuer Tumor-Diagnostika und

  9. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Im Bereich der medizinischen Diagnostik spielen DNA-Chips eine immer wichtigere Rolle. Dabei werden Glas- oder Silikon-Oberflächen mit Tausenden von einzelsträngigen DNA-Fragmenten, sog. Sonden, bestückt, die mit den passenden DNA-Fragmenten in der zugefügten Patientenprobe verschmelzen. Die Auswertung solcher Messungen liefert die Diagnose für Krankheiten wie z.B. Krebs, Alzheimer oder für den Nachweis pathogener Erreger. Durch fortschreitende Miniaturisierung dieser Meßsysteme können bis zu 40.000 Genfragmente des Menschen in einer einzigen Messung analysiert werden. Neben den DNA-Fragmenten können Bio-Chips auch für andere biologische Komponenten wie Antikörper und Proteine eingesetzt werden, wobei bei letzteren neben der Bindung auch die Aktivität ein wichtiger Diagnoseparamter ist. Am Fraunhofer-Institut für medizinische Technik und am Lehrstuhl für Analytische Biochemie der Universität Potsdam wurden im Rahmen einer Doktorarbeit Methoden entwickelt, die es ermöglichen auf nukleinsäuremodifizierten Sensoroberflächen die Aktivität von Proteinen zu messen. Es wurden Nukleinsäuren auf Oberflächen optischer Sensoren verankert. Diese fungierten als Rezeptor für die Proteine sowie auch als Substrat für Restriktionsenzyme, die Nukleinsäuren schneiden und Polymerasen, die Nukleinsäuren synthetisieren und verlängern können. Seine Anwendung fand diese Messmethode in der Messung der Aktivität des Proteins Telomerase, das in 90% aller Tumore erhöhte Aktivität gegenüber gesunden Zellen aufweist. Die Vorteile dieses neuen Assays gegenüber älteren Methoden liegt im Verzicht auf radioaktiv-markierten Komponenten und einer deutlich verkürzten Analysezeit. Die Arbeit schliesst mit einem funktionsfähigen Nachweis der Telomeraseaktivität im Zellextrakt von gesunden und kranken Zellen. Der direkte Einfluß von Hemmstoffen auf die Aktivität konnte sichtbar gemacht werden, und steht daher bei der Entwicklung neuer Tumor-Diagnostika und

  10. Ratchet models of molecular motors

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaster, Nicole

    2003-09-01

    Motoren zu beschreiben. Die Skala, auf der wir die Bewegung betrachten, reicht von einzelnen Schritten eines Motorproteins bis in den Bereich der gerichteten Bewegung entlang eines Filaments. Ein Einzelschritt überbrückt je nach Protein etwa 10 nm und wird in ungefähr 10 ms zurückgelegt. Unsere Modelle umfassen M Zustände oder Konformationen, die der Motor annehmen kann, während er sich entlang einer eindimensionalen Schiene bewegt. An K Orten dieser Schiene sind Übergänge zwischen den Zuständen möglich. Die Geschwindigkeit des Proteins lässt sich in Abhängigkeit von den vertikalen Übergangsraten zwischen den einzelnen Zuständen analytisch bestimmen. Wir berechnen diese Geschwindigkeit für Systeme mit bis zu vier Zuständen und Orten und können weiterhin eine Reihe von Regeln ableiten, die uns einschätzen helfen, wie sich ein beliebiges vorgegebenes System verhalten wird. Darüber hinaus betrachten wir entkoppelte Subsysteme, also einen oder mehrere Zustände, die keine Verbindung zum übrigen System haben. Mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit kann ein Motor einen Zyklus von Konformationen durchlaufen, mit einer anderen Wahrscheinlichkeit einen davon unabhängigen anderen. Aktive Elemente werden in realen Transportvorgängen durch Motorproteine nicht auf die Übergänge zwischen den Zuständen beschränkt sein. In verzerrten Netzwerken oder ausgehend von der diskreten Mastergleichung des Systems können auch horizontale Raten spezifiziert werden und müssen weiterhin nicht mehr die Bedingungen der detaillierten Balance erfüllen. Damit ergeben sich eindeutige, komplette Pfade durch das jeweilige Netzwerk und Regeln für die Abhängigkeit des Gesamtstroms von allen Raten des Systems. Außerdem betrachten wir die zeitliche Entwicklung für vorgegebene Anfangsverteilungen. Bei Enzymreaktionen gibt es die Idee des Hauptpfades, dem diese bevorzugt folgen. Wir bestimmen optimale Pfade und den maximalen Fluss durch vorgegebene Netzwerke. Um darüber hinaus

  11. Geschichtlicher Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bölke, Klaus-Peter

    Die Nachweise einer schadlosen Ableitung von Abwässern lassen sich bis weit in die Vergangenheit zurückverfolgen. Sie waren bereits zur damaligen Zeit eine Forderung zur Pflege der öffentlichen Reinlichkeit. Der Kanalisationsbau ist auch immer ein Ausdruck der Kultur eines Volkes gewesen. So kann festgestellt werden, dass im Zusammenhang mit der Hochkultur eines Volkes auch der Kanalbau ein vorherrschendes Thema war. Der Kanalbau steht auch in einem engen Zusammenhang mit dem Wasserleitungsbau. Es ist nur logisch, dass dort wo Wasser teilweise aus großer Entfernung herangeführt worden ist, dieses dann nach Gebrauch auch wieder schadlos beseitigt werden musste.

  12. Implantate im Mittelohrbereich - Teil 2 (Ergänzungen 2007)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stieve, M.; Lenarz, Thomas

    In Deutschland leben ca. 12 Millionen Menschen, die an einer ein- oder beidseitigen Schwerhörigkeit leiden. Diese kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein. Klinisch und therapeutisch wichtig ist die Unterscheidung hinsichtlich des Schädigungsortes im Bereich des Mittelohres, d. h. eine Schalleitungsschwerhörigkeit, oder im Bereich des Innenohres, d. h. eine Schallempfindungsschwerhörigkeit, wobei hier der Schädigungsort auch am Hörnerven oder in den zentralen Hörabschnitten liegen kann. Therapeutisch lassen sich sowohl Schwerhörigkeiten im Bereich des Mittelohres als auch im Innenohr und sogar im Hirnstammbereich (Hirnstammimplantat) behandeln. 1,9 Millionen Schwerhörige haben eine Erkrankung im Mittelohrbereich, d. h. der Schall kann nur ungenügend auf das Innenohr übertragen werden. Die Ursache besteht meist in einer chronischen Mittelohrentzündung, die zu einer Zerstörung des Trommelfells und der Gehörknöchelchenkette geführt haben. Therapeutisch und damit als Prinzip der operativen Hörverbesserung steht primär der Verschluß des Trommelfells oder eine Rekonstruktion der Gehörknöchelchen. Mittelohroperationen werden mikrochirurgisch unter dem Operationsmikroskop durchgeführt, wobei zunächst durch eine sanierende Operation der Entzündungsprozeß entfernt wird und nach einer Ausheilungszeit die Gehörknöchelchenkette durch künstliche Prothesen rekonstruiert werden kann.

  13. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  14. Unfälle mit Pkw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz

    Der Verkehrsunfall ereignete sich innerorts auf einer Kreuzung mit rechts vor links Regelung. Es galt dort die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Zur Unfallzeit war es hell und trocken. Die Fahrbahn hatte eine Schwarzdecke.

  15. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  16. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  17. Zusatz- und Weiterqualifikation nach dem Studium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.

  18. Historisches Rätsel Liebe, Revolution und Mathematik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2002-07-01

    In Jahr 1800 wies William Herschel bei der Untersuchung des Sonnenlichts erstmals Strahlung außerhalb des sichtbaren Spektrums nach. Sein Sohn Frederick entwickelte ein Gerät zur Vermessung der Sonnenintensität, das Aktinometer. Dieses Gerät wurde in einigen Messkampagnen verwendet, setzte sich aber letztlich nicht durch. Heute ist die Vermessung der Sonneneinstrahlung ein wesentlicher Bereich, der zur Modellierung solarer Energiegewinnungsanlagen erforderlich ist.

  19. Einblicke in die Dynamik von Quantensystemen: Elektrostatische Speicherringe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welsch, Carsten P.

    2005-03-01

    Elektrostatische Speicherringe kombinieren die Vorteile elektrostatischer Fallen und klassischer magnetischer Speicherringe. Kompaktheit, gute Zugänglichkeit sämtlicher Elemente, hohe Flexibilität in der Wahl möglicher Experimente und die Eigenschaft, alle Teilchen unabhängig von ihrer Masse über einen weiten Geschwindigkeitsbereich zu speichern, bieten Zugang zu einem weiten experimentellen Spektrum. Insbesondere das Potenzial, das in neuartigen, energievariablen Maschinen in Kombination mit Elektronenkühlung, internen Targets und hochauflösenden Reaktionsmikroskopen steckt, verspricht hochinteressante Ergebnisse mit den unterschiedlichsten Teilchen - von exotischen Antiprotonen oder schweren radioaktiven Ionen bis hin zu einfachen und komplexen Molekülen oder Biosystemen.

  20. Adaptive Cruise Control (ACC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reif, Konrad

    Die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung (ACC, Adaptive Cruise Control) ist eine Weiterentwicklung der konventionellen Fahrgeschwindigkeitsregelung, die eine konstante Fahrgeschwindigkeit einstellt. ACC überwacht mittels eines Radarsensors den Bereich vor dem Fahrzeug und passt die Geschwindigkeit den Gegebenheiten an. ACC reagiert auf langsamer vorausfahrende oder einscherende Fahrzeuge mit einer Reduzierung der Geschwindigkeit, sodass der vorgeschriebene Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug nicht unterschritten wird. Hierzu greift ACC in Antrieb und Bremse ein. Sobald das vorausfahrende Fahrzeug beschleunigt oder die Spur verlässt, regelt ACC die Geschwindigkeit wieder auf die vorgegebene Sollgeschwindigkeit ein (Bild 1). ACC steht somit für eine Geschwindigkeitsregelung, die sich dem vorausfahrenden Verkehr anpasst.

  1. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung

  2. "In Mathe war ich immer schlecht"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beutelspacher, Albrecht

    Genauso wie bei vielen anderen Er scheinungsformen des Lebens (Philosophie, Musik, Liebe) kann Mathematik nicht eindeutig definiert werden. Jede Definition wäre entweder nichtssagend oder zu einengend. Man kann aber versuchen, Mathematik von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Dabei offenbaren sich überraschende und tiefe Einblicke in das Wesen der Mathematik.

  3. Complete Genome Sequence of "Candidatus Viadribacter manganicus" Isolated from a German Floodplain Area.

    PubMed

    Braun, Burga; Szewzyk, Ulrich

    2016-01-01

    Iron- and manganese-depositing bacteria occur in many soils and all water systems, and their biogenic depositions of ochre in technical systems may cause severe clogging problems and monetary losses. "Candidatus Viadribacter manganicus" is a small coccoid, iron- and manganese-depositing bacterium isolated from the Lower Oder Valley National Park, Germany. PMID:27587815

  4. Mol-Gastronomie Granulare Fleischgerichte und molekulares Kleben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas A.

    2005-09-01

    Buletten, Fleischküchle oder Kebabs, Köstlichkeiten aus gehacktem Fleisch bestimmter Körnung, finden sich in allen Kulturen. Physikalisch ein großes Problem, denn zu Tisch dürfen diese Gebilde nicht auseinander brechen und zerfallen. Für ausreichend Bindung und Klebung muss also gesorgt werden.

  5. "Dancing Cannot Start Too Soon": Spiritual Education in the Thought of Jean Paul Friedrich Richter

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pridmore, John

    2004-01-01

    Johann Paul Friedrich Richter (1763-1825) adopted the pen-name "Jean Paul" in honour of Jean Jaques Rousseau. His "Levana or the doctrine of education" ("Levana oder Erziehlehre") was once a standard text and required reading in teacher education. Outside Germany the name of Jean Paul is now little known and the seminal educational text for which…

  6. Botany and the Taming of Female Passion: Rousseau and Contemporary Educational Concepts of Young Women

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kleinau, Elke

    2012-01-01

    Central in the analyses of women's and gender studies within the history of education has been Rousseau's (Emil oder Uber die Erziehung, 12th edn. Ferdinand Schoningh, Paderborn 1762) educational novel Emile, especially Book 5, which deals with the education of Sophie, Emilie's future spouse. Given the lasting interest in the person of Rousseau…

  7. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  8. Complete Genome Sequence of “Candidatus Viadribacter manganicus” Isolated from a German Floodplain Area

    PubMed Central

    Szewzyk, Ulrich

    2016-01-01

    Iron- and manganese-depositing bacteria occur in many soils and all water systems, and their biogenic depositions of ochre in technical systems may cause severe clogging problems and monetary losses. “Candidatus Viadribacter manganicus” is a small coccoid, iron- and manganese-depositing bacterium isolated from the Lower Oder Valley National Park, Germany. PMID:27587815

  9. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  10. Gelingende Integration? Anmerkungen zur Studie von D. Katzenbach u.a. uber den Hamburger Schulversuch "Integrative Grundschule" in ZfPad. 45 (1999), S. 567-590 (Successful Integration? Remarks on the Study by D. Katzenbach et al. on the Hamburg School Experiment "Integrative Elementary School" in ZfPad. 45 (1999), S. 567-590).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Roeder, Peter Martin

    1999-01-01

    Critiques two normative premises that guide the researchers' interpretation of results from the Hamburg School Experiment, an empirical study that focused on mainstreaming elementary students diagnosed as needing special education: (1) integrating these children in normal classrooms is legitimated; and (2) social integration should not preclude…