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Sample records for oeffentliche bekanntmachung der

  1. Der Fakulttsrat der Naturwissenschaftlichen Fakultt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover hat am 16.03.2011 die nachfolgende Berichtigung der Prfungsordnung fr den Masterstudiengang Biologie der Pflanzen

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    Nejdl, Wolfgang

    Masterstudiengang Biologie der Pflanzen beschlossen. Das Präsidium hat die Berichtigung der Prüfungsordnung am 30 für den Masterstudiengang Biologie der Pflanzen geändert durch Bekanntmachung vom 24 nachfolgende berichtigte Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Biologie der Pflanzen beschlossen. Erster

  2. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2006 / Nr. 50

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    Schmidt, Matthias

    Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth Vom 1. September 2005 Auf Grund von Diplomstudiengang Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) an der Universität (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth mindestens seit dem der Prüfung vorangehenden

  3. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 85

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    Schmidt, Matthias

    Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth Vom (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth vom 10. März 2000 (KWMBl II S. 832), zuletzt für den Diplomstudiengang Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) vom

  4. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2014/Nr. 059

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    Ott, Albrecht

    Studienordnung für den Masterstudiengang Biotechnologie und chemische Verfahrenstechnik an der Universität und chemische Verfahrenstechnik wird festgestellt, ob der Kandidat die in dieser Prüfungs- und Masterstudiengang Biotechnologie und chemische Verfahrenstechnik". § 2 Gliederung von Studium und Masterprüfung

  5. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2011 / Nr. 014

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    Ott, Albrecht

    : Theoriefelder der Sportwissenschaft 4: Organisation(en) des Sports - D-4-1: Organisation(en) des Sports - D-4-2: Organisation(en) des Sports (Hauptseminar)" b) Die Übersicht zu Wahlinhalt erhält folgende Fassung-3: Hauptseminar Ernährung, Substitution, Doping #12;Erstellt durch die Abteilung I, Referat I/1 der Zentralen

  6. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2012 / Nr. 044

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    Schmidt, Matthias

    Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth Vom 20. Juli 2012 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth vom 10. März 2000 (KWMBl II S. 832 Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik

  7. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2012 / Nr. 045

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    Ott, Albrecht

    Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth Vom 20. Juli 2012 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth vom 1. Dezember 1999 (KWMBl II 2000 Studienordnung für den Diplomstudiengang Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik

  8. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 131

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    Ott, Albrecht

    Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) an der Universität Bayreuth vom 10. März 2000 (KWMBl II S. 832 für den Diplomstudiengang Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Werkstoff- und Verfahrenstechnik) vom

  9. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2006 / Nr. 6

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    Schmidt, Matthias

    ", ,,Block" durch ,,Modul", ,,Credit Point" durch ,,Leistungspunkt" und ,,CP" durch ,,LP" ersetzt. 2. Das Fachübergreifende Struktur des Studiengangs (1) Der Studiengang besteht aus folgenden Modulen: Kernfach ANG/AM-B-LS1 Einheit ANG/AM-B-LS3/4 Englische/Amerikanische Literatur oder Englische Sprachwissenschaft: Vertiefung ANG

  10. Promotionsordnung der Medizinischen Fakultt der

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    verleiht den akademischen Grad eines Doktors der Medizin (Doctor medicinae; abgekürzt ,,Dr. med."), den akademischen Grad eines Doktors der Zahnmedizin (Doctor medicinae dentalis; abgekürzt ,,Dr. med. dent.") und den akademischen Grad eines Doktors der Wissenschaften in der Medizin (Doctor rerum medicinae

  11. ber den Gebrauch der Differenzen in der Lehre der Reihen

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    Kapitel II Über den Gebrauch der Differenzen in der Lehre der Reihen Leonhard Euler §37 Dass die, übersetzt von: Alexander Aycock, Textsatz: Arseny Skryagin, im Rahmen des Projektes ,,Euler-Kreis Mainz" 1

  12. Methoden der digitalen Planung

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    Westkämper, Engelbert; Niemann, Jörg; Warschat, Joachim; Scheer, August-Wilhelm; Thomas, Oliver

    Die industrielle Produktion ist das Herz der verarbeitenden Industrie in Deutschland. Mit einem Beitrag von rund 500 Mrd. EUR pro Jahr erwirtschaftet das verarbeitende Gewerbe etwa ein Viertel der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung in Deutschland. Gemessen am Produktionswert der Gesamtwirtschaft betrug der industrielle Anteil sogar über ein Drittel. Der Erhalt und der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit unter den gegebenen Rahmenbedingungen der globalen Märkte ist eine der größten Herausforderungen der deutschen Wirtschaft [5, 8]. In diesem Beitrag soll - ausgehend von einer Strategie der Ausrüster von Fabriken in einer globalen Produktion - diskutiert werden, wie mit der digitalen Fabrik Potentiale in den Planungs- und Wandlungsprozessen erschlossen werden können.

  13. Thomas Hebbeker Der Tanz der

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    Hebbeker, Thomas

    . Lichtgeschwindigkeit · Zusammenfassung #12;T.Hebbeker Galileo Galilei und `seine' Monde 1609: "Revolution" : Himmelsbeobachtung mit Fernrohr Spiegel.de Galilei / Sterne und Weltraum #12;T.Hebbeker 1610 Tagebuch Galileo (5 Rømer bzw. der Astronomischen Einheit #12;T.Hebbeker Inhalt · Motivation · Jupitermonde / Galileo

  14. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

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    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  15. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

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    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  16. Promotionsordnung der Chemisch -Geowissenschaftlichen Fakultt der Friedrich-Schiller-

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    Rossak, Wilhelm R.

    Promotionsordnung der Chemisch - Geowissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller- Universität �nderung der Promotionsordnung der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller- Universität Jena 13/2009 S.1255). Der Rat der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät hat am 5. Februar 2014

  17. Das Lob der Sternkunst. Astronomie in der deutschen Aufklärung.

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    Baasner, R.

    Contents: 1. Einleitung. 2. Die Astronomie im Rahmen der Aufklärungs-Physik. 3. Das Lob der Sternkunst. 4. Ein Blick auf die Sternwarten. 5. Allgemeine Darstellungen der Sternkunde. 6. Schleppende Rezeption: Das kopernikanische Weltbild. 7. Himmelsphysik: Die Debatte um die causa gravitatis. 8. Theorie der Himmelskörper. 9. Die Erde als Gegenstand der Astronomie. 10. Die Sonne. 11. Der Mond. 12. Die Planeten. 13. Die Kometen. 14. Die Fixsterne. 15. Die Entstehung der Welt. 16. Beiträge der Astrotheologie. 17. Der Kampf gegen die Astrologen.

  18. Der evolutionäre Naturalismus in der Ethik

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    Kaiser, Marie I.

    Charles Darwin hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Mensch ebenso wie alle anderen Lebewesen ein Produkt der biologischen Evolution ist. Die sich an Darwin anschließende Forschung hat außerdem plausibel gemacht, dass sich nicht nur viele der körperlichen Merkmale des Menschen, sondern auch (zumindest einige) seiner Verhaltensdispositionen in adaptiven Selektionsprozessen herausgebildet haben. Die Vorstellung, dass auch die menschliche Moralität evolutionär bedingt ist, scheint daher auf den ersten Blick ganz überzeugend. Schließlich hat die Evolutionstheorie in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen (auch außerhalb der Biologie) ihre weitreichende Bedeutung unter Beweis gestellt. Warum sollte, so könnte man beispielsweise fragen, gerade die Fähigkeit des Menschen, moralische Normen aufzustellen und gemäß ihnen zu handeln, nicht evolutionär erklärt werden können? Und warum sollte eine solche evolutionäre Erklärung der menschlichen Moralität irrelevant für die Rechtfertigung moralischer Normen sein? Warum sollte die Ethik eine Bastion der Philosophen bleiben, für die evolutionsbiologische Forschungsergebnisse über den Menschen und seine nächsten Verwandten keinerlei Relevanz besitzen?

  19. Akustikgestaltung in der Fahrzeugentwicklung

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    Pletschen, Bernd

    Die zielgerichtete Entwicklung der Fahrzeugakustik stellt eine hochkomplexe, integrative Aufgabenstellung im Rahmen der Fahrkomfortgestaltung des Automobils dar. Die Wahrnehmung der Komforteigenschaften eines Fahrzeugs erfolgt grundsätzlich als Wahrnehmung der Wirkung dieser Eigenschaften über einen oder mehrere Wahrnehmungskanäle des Menschen: visuell, auditiv, haptisch, olfaktorisch. Die individuelle Wahrnehmung ist hierbei subjektiv und daher mit rein physikalisch objektiven Messgrößen allein nur unvollständig zu beschreiben. Sie hängt einerseits von den Eigenschaften des betrachteten Fahrzeugs oder einer erlebten Situation ab und andererseits außerdem von der Sozialisation des Bewertenden und der Umgebung, in der die Bewertung stattfindet (Wikipedia). Der Fahrkomfort, den ein Fahrzeug Fahrer und Beifahrern bietet, wird also wegen unterschiedlicher Erwartungen des Kunden in den verschiedenen Weltmärkten sehr unterschiedlich erlebt.

  20. Durchbruch bei der Therapie der Hepatitis C

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    Manstein, Dietmar J.

    Durchbruch bei der Therapie der Hepatitis C: Segen für die Patienten ­ Albtraum für die Behandler -Virushepatitis Oktober 2012 #12;H. Wedemeyer -Virushepatitis Oktober 2012 Hepatitisviren Hepatitis A Feinstone 1973 RNA Hepatitis B Blumberg 1965 DNA Hepatitis C Houghton 1988 RNA Hepatitis D Rizzetto 1977 RNA

  1. Mitarbeiterqualifizierung in der Montage

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    Buck, Hartmut

    Ein langfristiger Wettbewerbsvorteil kann nicht nur durch die Neuorganisation der Strukturen and Prozesse in der Montage erlangt werden, sondern auch durch die systematische Entwicklung der Mitarbeiterqualifikationen. Durch qualifizierte und engagierte Mitarbeiter entstehen Leistungsvorteile, die durch Wettbewerber schwer zu imitieren sind. Eine darauf ausgerichtete Unternehmensentwicklung beinhaltet in diesem Zusammenhang immer auch eine Personal- and Qualifikationsentwicklung.

  2. Theoretische Konzepte der Physik

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    Longair, Malcolm S.; Simon, B.; Simon, H.

    "Dies ist kein Lehrbuch der theoretischen Physik, auch kein Kompendium der Physikgeschichte ... , vielmehr eine recht anspruchsvolle Sammlung historischer Miniaturen zur Vergangenheit der theoretischen Physik - ihrer "Sternstunden", wenn man so will. Frei vom Zwang, etwas Erschöpfendes vorlegen zu müssen, gelingt dem Autor etwas Seltenes: einen "lebendigen" Zugang zum Ideengebäude der modernen Physik freizulegen, ... zu zeigen, wie Physik in praxi entsteht... Als Vehikel seiner Absichten dienen dem Autor geschichtliche Fallstudien, insgesamt sieben an der Zahl. Aus ihnen extrahiert er das seiner Meinung nach Lehrhafte, dabei bestrebt, mathematische Anachronismen womöglich zu vermeiden... Als Student hätte ich mir diese gescheiten Essays zum Werden unserer heutigen physikalischen Weltsicht gewünscht. Sie sind originell, didaktisch klug und genieren sich auch nicht, von der Faszination zu sprechen, die ... von der Physik ausgeht. Unnötig darauf hinzuweisen, das sie ein gründliches "konventionelles" Studium weder ersetzen wollen noch können, sie vermögen aber, dazu zu ermuntern." #Astronomische Nachrichten (zur englischen Ausgabe)#1

  3. Vergleich der Exposition der Bevölkerung durch digitale und analoge Rundfunksender

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    Schubert, M.; Bornkessel, C.; Wuschek, M.; Schmidt, P.

    2007-06-01

    Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse eines Projektes zusammen, das vom Bundesamt für Strahlenschutz und dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (DMF) gefördert wurde. Hintergrund der Studie ist die Untersuchung der Auswirkung der Umstellung von der analogen auf die digitale terrestrische Rundfunkübertragung in Deutschland auf die Exposition der Bevölkerung.

  4. Von der Quantenmechanik zum Materialdesign

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eyert, Volker; Eckern, Ulrich

    2000-11-01

    Die enormen Fortschritte der theoretischen Festkörperphysik im 20. Jahrhundert sind eng verknüpft mit der Entdeckung der Quantenmechanik und der Entwicklung von schnellen Verfahren zur Berechnung der elektronischen Struktur kondensierter Materie. Letztere bilden heute die Basis sowohl für ein vertieftes Verständnis grundlegender physikalischer Fragestellungen als auch die Herstellung neuer Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften.

  5. Kants Theorie der Sonne: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2005-01-01

    Im Rahmen seiner Kosmogonie entwickelte der junge Immanuel Kant eine Theorie der Sonne. Sie ist ein einzigartiges Zeugnis seiner intuitiven Vorstellungskraft und beweist auch die Leistungsfähigkeit der damaligen, vorwiegend von Newton geprägten Weltsicht. Entstehung, Aufbau und Dynamik der Sonne werden in Kants Theorie ebenso erklärt wie etwa das Phänomen der Sonnenflecken.

  6. Systemübersicht der Verteilereinspritzpumpen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reif, Konrad

    Die Verbrennungsvorgänge im Dieselmotor hängen in entscheidendem Maße davon ab, wie der Kraftstoff von der Einspritzanlage aufbereitet wird. Die Einspritzpumpe spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Sie erzeugt den zum Einspritzen benötigten Druck. Der Kraftstoff wird über Hochdruckleitungen zu den Einspritzdüsen gefördert und in den Brennraum eingespritzt. Kleine, schnell laufende Dieselmotoren erfordern eine Einspritzanlage mit hoher Leistungsfähigkeit, schnellen Einspritzfolgen, geringem Gewicht und kleinem Einbau volumen. Die Verteilereinspritzpumpen erfüllen diese Forderungen. Sie bestehen aus einem kleinen, kompakten Aggregat, das Förderpumpe, Hochdruckpumpe und Regelung umfasst.

  7. Kurzes Lehrbuch der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuart, Herbert A.; Klages, Gerhard

    Seit mehr als 50 Jahren ist der "Stuart/Klages" ein beliebtes Lehrbuch bei Studierenden mit Nebenfach Physik. Sein Erfolgskonzept gilt auch für die 15. Auflage: Umfassend, klar und verständlich führt er in die klassische Physik ein und vermittelt dabei anschaulich das Verständnis der physikalischen Zusammenhänge. Über 200 Aufgaben mit ausführlichen Lösungen runden das bewährte Lehrbuch ab. "Das Buch gefällt mir, weil der Stoff knapp und verständlich dargestellt wird. Ein Buch zum Verstehen, kein Paukbuch..." med info

  8. Kurzes Lehrbuch der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuart, Herbert A.; Klages, Gerhard

    Seit mehr als 50 Jahren ist der "Stuart/Klages" ein beliebtes Lehrbuch bei Studierenden mit Nebenfach Physik. Sein Erfolgskonzept gilt auch für die 17. Auflage: Umfassend, klar und verständlich führt er in die klassische Physik ein, und vermittelt dabei anschaulich das Verständnis der physikalischen Zusammenhänge. Über 200 Aufgaben mit ausführlichen Lüsungen runden das bewährte Lehrbuch ab. Die neue Auflage wurde aktualisiert. Das Buch gefällt mir, weil der Stoff knapp und verständlich dargestellt wird.

  9. Treffen der Fonds-Stipendiaten in Oldenburg Im Oktober lud der Fonds der Chemischen Industrie zum Stipendiatentreffen nach

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    Oldenburg, Carl von Ossietzky Universität

    Polymersomen als Drug-Delivery-System. Dr. Robert Wolf (Münster) zeigte neueste Ergebnisse aus der Chemie derTreffen der Fonds-Stipendiaten in Oldenburg Im Oktober lud der Fonds der Chemischen Industrie zum

  10. Forschungsmagazin der Universitt Bielefeld //

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    Moeller, Ralf

    - wissenschaftler entwickeln ein analysemodell // Is there a market for electric motor cars? economists develop new pollutants Komplizierter als der Laie denkt: Klimaeffekte durch Wolken // More complicated than laypersons

  11. Die Kosmologie der Griechen.

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    Mittelstraß, J.

    Contents: 1. Mythische Eier. 2. Thales-Welten. 3. "Alles ist voller Götter". 4. Griechische Astronomie. 5. "Rettung der Phänomene". 6. Aristotelische Kosmololgie. 7. Aristoteles-Welt und Platon-Welt. 8. Noch einmal: die Göttlichkeit der Welt. 9. Griechischer Idealismus.

  12. Geodateninfrastrukturen in der Praxis

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    Altmaier, Angela; Müller, Markus

    2002-09-01

    Geodateninfrastrukturen sollen den Zugang zu und die Nutzung von Geoinformationen besser und effektiver gestalten und dadurch den einen Markt für Geoinformationen etablieren, in dem sowohl Massendaten, wie auch spezielle Informationen im Sinne problemspezifischer Auskünfte nachgefragt und im Idealfall auch abgerechnet werden können. Auf verschiedenen Organisationsstufen und in unterschiedlichen fachlichen Zusammenhängen werden zur Zeit internetbasierte Geodateninfrastrukturen (GDI) aufgebaut. Sie orientieren sich an den internationalen Standards des Open GIS Consortium (OGC) und der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO). Eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Initiativen ist, daß sie nicht nur Top-Down von staatlichen Instanzen eingerichtet und betrieben werden, sondern auch Elemente kooperierender Bottom-Up-Entwicklung enthalten und vor allem alle potentiellen Nutzer einer GDI, von Datenanbietern über -veredlern und Software-Herstellern bis hin zu Endkunden, einbeziehen. Der Beitrag stellt den aktuellen Stand der Entwicklung und wichtige aktuelle Beispiele in der Praxis dar.

  13. Evaluation der zentralen TUM-Lernplattform

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Elvira; Baume, Matthias; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan

    Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung und -kontrolle für innovative universitäre Lehr-/Lernszenarien ist in der Praxis unbestritten. Die Wirksamkeit der Einführung der zentralen Lernplattform CLIX Campus der imc AG an der TUM wurde mittels quantitativer und qualitativer Evaluation überprüft. Als statistische Bewertungsgrundlage wurde der Erreichungsgrad bestimmter Projektziele herangezogen. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen der Evaluation von Bildungsangeboten gibt diese Studie Aufschluss über die Ergebnisse der Datenerhebungen sowie die Einschätzung der Plattform aus Nutzersicht und belegt die wesentliche Bedeutung der durchgängigen IT-Infrastruktur und speziell der einheitlichen Verfügbarkeit der eLearning Angebote.

  14. Satzung zur nderung der Prfungsordnung

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    Hofmann, Martin

    Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Studiengang Psychology of Excellence an der Ludwig folgende Satzung: #12;2 § 1 Die Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Studiengang Psychology. August 2004 aufgehoben. § 2 Die Prüfungsordnung für den Studiengang Psychology of Excellence an der

  15. Entwicklung und methodische Verbesserung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung

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    Galinski, Marek

    Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören zu den führenden Stahlherstellern in Europa. Die Instandhaltung ist einerseits den Anlagen vor Ort zugeordnet, andererseits gibt es für werksweite bzw. spezielle Themen eine zentrale Instandhaltung. Die im Folgenden beschriebenen Methoden wurden für das gesamte Unternehmen entwickelt, jedoch je nach Organisationseinheit unterschiedlich adaptiert und unterschiedlich intensiv verfolgt. Die zentrale Instandhaltung hat insbesondere in den letzten 12 Jahren der Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert beigemessen, und hervorragende Ergebnisse erzielt. So ist die Unfallhäufigkeit in der zentralen Instandhaltung von ca. 30 anzeigepflichtigen Unfällen pro eine Million verfahrener Stunden vor ca. 15 Jahren auf Null in 2007 gesunken! In 2008 konnte dieses hervorragende Ergebnis gehalten werden. Zwei Jahre unfallfrei! Wer hätte das vor 15 Jahren gedacht? Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Erläuterung der Ansatzpunkte mit denen dieses Ergebnis erreicht wurde und der Darstellung der Methoden incl. der Anpassung an die veränderten Ansatzpunkte in den betroffenen Bereichen. Die beschriebenen Methoden sind in der zentralen Instandhaltung so angewendet worden.

  16. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    Berlin,Technische Universität

    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentische Studienfachberatung - die Prüfungsausschüsse Protokoll der 66. Sitzung der Ausbildungskommission der Fakultät V am

  17. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

    E-print Network

    Berlin,Technische Universität

    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Prüfungsausschüsse Protokoll der 61. Sitzung der Ausbildungskommission der Fakultät V am Dienstag

  18. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

    E-print Network

    Berlin,Technische Universität

    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Prüfungsausschüsse Protokoll der 63. Sitzung der Ausbildungskommission der Fakultät V am Dienstag

  19. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

    E-print Network

    Berlin,Technische Universität

    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Prüfungsausschüsse Protokoll der konstituierenden und der 64. Sitzung der Ausbildungskommission

  20. Die Rolle der Finite-Elemente-Berechnung in der Produktentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Esteban, Ignacio

    Der Preisdruck wird in allen Industriebranchen immer größer. Aufgrund der Qualitätsstandards gewinnt der Entwicklungsprozess immer mehr an Bedeutung, so dass die Produktkosten durch diese Phase erheblich beeinflusst werden. Die Anwendung computergestützter Konstruktion und Berechnung hat sich als effektives Entwicklungswerkzeug erwiesen, um kürzere Entwicklungszeiten und eine höhere Qualität zu erreichen. Dadurch tragen diese virtuellen Werkzeuge zu niedrigeren Produktkosten bei. Dieser Artikel orientiert sich am Potential der Finite-Elemente (FE)-Berechnung im Entwicklungsprozess. Eine der neuesten Anwendungsmöglichkeiten der FE-Simulation wird am Beispiel einer Werkzeugmaschine präsentiert. In diesem Beispiel wird die Maschinensteuerung in das FE-Modell implementiert, und ein Beschleunigungsvorgang wird simuliert.

  1. Zum Wissenschaftsverständnis der modernen Evolutionsbiologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Ralf J.

    Die moderne Evolutionsbiologie hat ihren Ursprung in den Arbeiten von Charles Darwin und Alfred Wallace (Darwin 1963). Der gemeinsame Ausgangspunkt des Evolutionsgedanken ist dabei die Beobachtung, dass die biologische Welt nicht konstant ist. Biologische Systeme und alle darin lebenden Organismen unterliegen über längere Zeiträume hinweg einer stetigen Veränderung. Diese grundlegende Eigenschaft biologischer Systeme macht die Biologie zu einer historischen Wissenschaft und stellt einen wichtigen Gegensatz zu großen Teilen der Physik dar. Obwohl die Aussage von der Veränderlichkeit der Arten heute trivial klingt, war sie im 19. Jahrhundert eine Revolution, da die Konstanz der Arten und der Welt eine vorherrschende Stellung im damaligen Weltbild hatte (Amundson 2005).

  2. Zwangsstörungen in der Dermatologie.

    PubMed

    Mavrogiorgou, Paraskevi; Bader, Armin; Stockfleth, Eggert; Juckel, Georg

    2015-10-01

    Patienten mit einer Zwangsstörung und verwandte Störungen, zu denen die Trichotillomanie, die körperdysmorphe Störung und die Dermatillomanie (skin picking) in erster Linie zählen, konsultieren aufgrund der dabei auftretenden Haar- und Hautsymptome häufig einen Dermatologen. Es ist somit wichtig, auch von dermatologischer Seite über diese Erkrankungen gut informiert zu sein. In dieser Übersichtarbeit werden aktuelle Aspekte zur Klinik, Neurobiologie und Therapie der Zwangsspektrumsstörungen dargestellt. Es wurde eine selektive Literaturrecherche (PubMed und Cochrane Library) mit Suchbegriffen bzgl. dermatologischer Störungen bei Zwangsspektrumsserkrankungen durchgeführt. Die Zwangsstörung und die ihr verwandten Störungen haben zahlreiche phänomenologische und pathophysiologische Gemeinsamkeiten, so dass ihre Einordnung in einer eigenen nosologischen Kategorie psychiatrischer Störungen begründet ist. Eine weitere Gemeinsamkeit der Zwangsspektrumsstörungen ist das häufig gleichzeitig bestehende Vorhandensein von Haut- und/oder Haarerkrankungen. Neben der symptomatischen, dermatologischen Behandlung kann eine Kombination von Psychotherapie (Verhaltenstherapie) und Psychopharmakotherapie (SSRIs) hilfreich sein. Obwohl das Wissen über die Zwangsstörung einiges zum Verständnis und zur deren besseren Behandlung beigetragen hat, besteht weiterhin Forschungsbedarf vor allem im Bereich der Zwangsspektrumsstörungen, für die große kontrollierte Behandlungsstudien fehlen. PMID:26408458

  3. Historisches Rätsel Der rastlose Amerikaner

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2004-09-01

    In der Schule, die er mit acht Jahren zum ersten Mal von innen sah, hielt man ihn nicht für allzu helle - schließlich hinkte der Kleine oft hinter der Klasse her. Und es hat etwas Tragisches, wenn der wohl berühmteste Erfinder aller Zeiten und Halter von 2000 Patenten im Alter über seinen Vater sagt: Er dachte, ich sei dumm. Und ich meinte schon fast selbst, ich sei ein Dummkopf.

  4. Grundlagen der Vernetzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reif, Konrad

    Mit dem rasanten Fortschritt in der Computertechnik nimmt die Anzahl elektronischer Systeme immer weiter zu. Diese Entwicklung macht auch in der Kfz- Technik nicht halt. Das bedeutet aber auch, dass die Komplexität eines Gesamtsystems - hier das System Fahrzeug - weiter steigt. Die Einzelsysteme, z. B. die Motorsteuerung, wurden dabei in den letzten Jahren in Details weiter verbessert. Innovationen werden aber vor allem durch das Zusammenspiel mehrerer Einzelsysteme erzielt. Damit die Vielzahl an Informationen, die mit den Einzelsystemen verwaltet werden, auch systemübergreifend genutzt werden können, müssen die einzelnen Komponenten untereinander vernetzt werden. Je nachdem, welche Anforderungen (z. B. Übertragungs sicherheit, Fehler toleranz, Kosten) gestellt werden, kommen verschiedene Kommunikationssysteme zum Einsatz.

  5. mediaTUM: Der zentrale Medienserver der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leiss, Johann; Pretz, Edwin; Seifert, Arne

    mediaTUM ist der zentrale Dokumenten- und Publikationsserver der Technischen Universität München. Er wurde als Open-Source-Software im Rahmen des DFG-Projekts IntegraTUM von der Universitätsbibliothek in enger Kooperation mit Fakultätsangehörigen entwickelt. mediaTUM unterstützt den Multimediaeinsatz in Forschung und Lehre sowie die Publikation digitaler Dokumente. Der Server fungiert im Sinne eines Institutional Repository als Plattform für die Verwaltung und Veröffentlichung von Hochschulschriften, Bildarchiven und Videosammlungen und ist die Softwaregrundlage für die Hochschulbibliographie. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Architektur und die Funktionalitäten von mediaTUM.

  6. Physik-Nobelpreis 2004 Von der Freiheit in der Welt der Quarks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartels, Jochen

    2004-11-01

    Die Schwedische Akademie der Wissenschaften vergab in diesem Jahr den Physik-Nobelpreis zu gleichen Teilen an die amerikanischen Physiker David Gross, David Politzer und Frank Wilczek. Sie würdigte damit ihre theoretischen Arbeiten zur asymptotischen Freiheit in der starken Wechselwirkung.

  7. Methoden der Diskreten Mathematik bei der Rekonstruktion der Topologie eines CAD-Datenmodells

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    Brandes, Ulrik

    Methoden der Diskreten Mathematik bei der Rekonstruktion der Topologie eines CAD with CAD data models such as the one shown in Figure 1.1. Each model consists of mesh elements topology of the CAD data model, i.e. the information whether and where two mesh elements are to be regarded

  8. Der Beitrag der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zur Entschrfung der Flchtlings-und Migrationsproblematik: Die Fallstudie Guatemala

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    Franz, Sven Oliver

    Migrationsproblematik: Die Fallstudie Guatemala Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen migración es un delito."1 (Schriftzug an der Tür einer Hütte in einem Dorf Guatemalas) ,,Es gibt kein................................................................................. 44 3 Die Fallstudie Guatemala: Die Fluchtfolgen im Aufnahmeland Mexiko und die Reintegration

  9. Zielvereinbarung der Hochschulleitung

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    Ullmann, G. Matthias

    Frauenanteil unter den Lehramtsstudierenden weist darauf hin, dass die MINT-Themen bei Frauen durchaus attraktiv sind. Der niedrige Frauenanteil in den regulären Studiengängen kann daher nicht auf die MINT-Inhalte zurückgeführt werden, sondern er muss in den mit MINT-Berufsbildern assoziierten Lebensumständen begründet

  10. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    Berlin,Technische Universität

    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Diplomprüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 41. Sitzung der

  11. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    Berlin,Technische Universität

    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Diplomprüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 46. Sitzung der

  12. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    Berlin,Technische Universität

    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Diplomprüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 47. Sitzung der

  13. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Prüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 50. Sitzung der

  14. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Diplomprüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 43. Sitzung der

  15. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Prüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 56. Sitzung der

  16. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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  17. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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  18. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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  19. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Diplomprüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 40. Sitzung der

  20. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Diplomprüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 45. Sitzung der

  1. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Diplomprüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 42. Sitzung der

  2. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Prüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 48. Sitzung der

  3. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Prüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 60. Sitzung der

  4. An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultt V Sowie nachrichtlich an

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    Berlin,Technische Universität

    An die Mitglieder der Ausbildungskommission der Fakultät V Sowie nachrichtlich an: - den Dekan - den Prodekan für Studium und Lehre - die Frauenbeauftragte - die studentischen Studienfachberater - die Diplomprüfungsausschüsse - den Koordinator des Studiengangs GPE Protokoll der 44. Sitzung der

  5. Komplexität der Geographie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diekert, Volker; Hertrampf, Ulrich

    Das allgemein als Prototyp eines PSPACE-vollständigen Spiels gesehene Geographiespiel wird bezüglich seiner Komplexität genauer untersucht. Das Interesse der theoretischen Informatik an diesem Spiel wurde sehr durch die Darstellung in dem Lehrbuch von Papadimitriou [Pap94] gefördert. Allerdings bestimmt dieses Lehrbuch nicht die Komplexität des Standardspiels sondern verwendet eine Verallgemeinerung. Die Aussage in dem Lehrbuch bleibt damit etwas unbefriedigend und hinter den Möglichkeiten. Wir zeigen hier, dass die komplexitätstheoretische Charakterisierung schon für die Standardvariante des Spiels gilt.

  6. Grundlagen der Nieren- und Leberdialyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Christian; Al-Chalabi, Ahmed N. Ar.; Tanase, Oana; Kreymann, Bernhard

    Die Dialyse ist ein künstliches Blutreinigungsverfahren, das sowohl mit der Nachahmung physiologischer Vorgänge als auch mit der Benutzung bestimmter physikalisch- chemischer Gesetze arbeitet. Ihre technische Umsetzung in einer Dialysemaschine sowie chirurgische und internistische Interventionen gehören zu dem Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen, die eine Dialyse ermöglichen. Die Grundlagen des Dialyseverfahrens, die Maschine und die Unterschiede von Nieren- und Leberdialyse sollen im Folgenden erklärt werden. Heute besteht in der Bundesrepublik Deutschland bei ca. 55.000 Patienten ein chronisch dialysepflichtiges Nierenversagen (Stand 2005). Das Leben dieser Patienten kann mit der Dialyse um Jahrzehnte verlängert werden. Damit ist die Nierendialyse eines der erfolgreichsten medizintechnischen Verfahren. Bei der Leberdialyse sind ebenbürtige Erfolge noch nicht erzielt worden. Umso wichtiger ist es, hier neue Wege zu finden, um auch für Leberpatienten ein effizientes Dialyseverfahren zu etablieren.

  7. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Strukturen im äueren Erdkern zu untersuchen und Rückschlüsse auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für geodynamische Modellvorstellungen zu ziehen. Die Untersuchung der Kernphasenkaustik B mit Hilfe einer kumulierten Amplituden-Entfernungskurve ist Gegenstand des ersten Teils. Dazu werden die absoluten Amplituden der PKP-Phasen im Entfernungsbereich von 142 ° bis 147 ° bestimmt und mit den Amplituden synthetischer Seismogramme verglichen. Als Datenmaterial dienen die Breitbandregistrierungen des Deutschen Seismologischen Re-gionalnetzes (GRSN 1 ) und des Arrays Gräfenberg (GRF). Die verwendeten Wellen-formen werden im WWSSN-SP-Frequenzbereich gefiltert. Als Datenbasis dienen vier Tiefherdbeben der Subduktionszone der Neuen Hebriden (Vanuatu Island) und vier Nuklearexplosionen, die auf dem Mururoa und Fangataufa Atoll im Südpazifik stattgefunden haben. Beide Regionen befinden sich vom Regionalnetz aus gesehen in einer Epizentraldistanz von ungefähr 145 °. Die Verwendung eines homogen instrumentierten Netzes von Detektoren und die Anwendung von Stations- und Magnitudenkorrekturen verringern den Hauptteil der Streuung bei den Amplitudenwerten. Dies gilt auch im Vergleich zu Untersuchungen von langperiodischen Amplituden im Bereich der Kernphasenkaustik (Häge, 1981). Ein weiterer Grund für die geringe Streuung ist die ausschlieliche Verwendung von Ereignissen mit kurzer impulsiver Herdzeitfunktion. Erst die geringe Streuung der Amplitudenwerte ermöglicht eine Interpretation der Daten. Die theoretischen Amplitudenkurven der untersuchten Erdmodelle zeigen im Bereich der Kaustik B einen gleichartigen Kurvenverlauf. Bei allen Berechnungen wird ein einheitliches Modell für die Güte der P- und S-Wellen verwendet, das sich aus den Q-Werten der Modelle CIT112 und PREM 2 zusammensetzt. Die mit diesem Q-Modell berechneten Amplituden liegen in geringem Mae oberhalb der gemessenen Amplituden. Dies braucht nicht berücksichtigt zu werden, da die kumulierte Amplituden-Entfernungskurve anhand der Lage des Maximums auf der Entfernungsachse ausgewertet wird. Folglich wird darauf verzichtet, ein alternatives Q-Modell zu entwickeln. Hinsichtlich der Lage des Kaustikmaximums lassen sich die untersuchten Erdmodelle in zwei Kategorien einteilen. Eine Gruppe besteht aus den Modellen IASP91 und 1066B, deren Maxima bei 144.6 ° und 144.7 ° liegen. Zur zweiten Gruppe von Modellen zählen AK135, PREM und SP6 mit den Maxima bei 145.1 ° und 145.2 ° (SP6). Die gemessene Amplitudenkurve hat ihr Maximum bei 145 °. Alle Entfernungsangaben beziehen sich auf eine Herdtiefe von 200 km. Die Kaustikentfernung für einen Oberflächenherd ist jeweils um 0.454 ° gröer als die angegeben Werte. Damit liegen die Maxima der Modelle AK135 und PREM nur 0.1 ° neben dem der gemessenen kumulierten Amplitudenkurve. Daher wird auf die Erstellung eines eigenen Modells verzichtet, da dieses eine unwesentlich verbesserte Amplitudenkurve aufweisen würde. Das Ergebnis der Untersuchung ist die Erstellung einer gemessenen kumulierten Amplituden-Entfernungskurve für die Kaustik B. Die Kurve legt die Position der Kaustik B für kurzperiodische Daten auf ± 0.15 ° fest und bestimmt damit, welche Erdmodelle für die Beschreibung der Amplituden im Entfernungsbereich der Kaustik B besonders geeignet sind. Die Erdmodelle AK135 und PREM, ergänzt durch ein einheitliches Q-Modell, geben den Verlauf der Amplituden am besten wieder. Da die Amplitudenkurven beider Modelle nahe beieinander liegen, sind sie als gleichwertig zu bezeichnen. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Struktur der Übergangszone in den inneren Erdkern anhand des spektralen Abklingens der Phase PKP(BC)diff am Punkt C der Laufzeitkurve untersucht. Der physikalische Proze der Beugung ist für die starke Abnahme der Amplituden dieser Phase verantwortlich. Die Diffraktion beeinflut das Abklingverhalten verschiedener Frequenzanteile des seismischen Signals auf unterschiedliche Weise. Eine Deutung des Verhaltens erfordert die Berechnung von Abklingspektren. Dabei wi

  8. Nanophysik: Wärmeübertrag auf der Nanometerskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kittel, Achim

    2006-01-01

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren die grundlegenden Prozesse des Wärmeaustauschs verstanden. Die Gesetze dienten dann als Grundlage für die Quantenmechanik. Doch gelten diese Gesetze auch auf der Nanometerskala? In den 1970er-Jahren wurde eine Theorie für den Wärmeübertrag im atomaren Bereich entwickelt. Physiker der Universität Oldenburg überprüften deren Vorhersagen und stießen dabei auf signifikante Abweichungen, welche auf einen Zusammenbruch der klassischen, makroskopischen Elektrodynamik hindeuten.

  9. Dialektischer Materialismus in der Quantentheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fuchs, Klaus

    Der absolute Determinismus der klassischen Mechanik bietet keine Ansatzpunkte für eine befriedigende Naturphilosophie. Mit der Quantenmechanik werden nicht lediglich die Unzulänglichkeiten einzelner klassischer Begriffe, sondern die des gesamten klassischen Begriffssystems beseitigt.Translated AbstractDialectical Materialism in Quantum TheoryThe absolute determinism of classical mechanics does not provide any base for a satisfactory philosophy of nature. In quantum mechanics the shortcomings of not only some single classical concepts but of the classical description as a whole are removed.

  10. in die Forschung Mitteilungen der Universitt Bayreuth

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    Dettweiler, Michael

    international vielbeachtete Auszeichnung erhalten: den Emerald Outstanding Paper Award 2010. Prämiert wurde ein Auszeichnung vor kurzem entgegen. Emerald ist weltweit eine der führenden Verlagsgruppen für wissenschaftliche in den bei Emerald verlegten Fachzeitschriften der Emerald Outstanding Paper Award verliehen. Der jetzt

  11. Der Atlas der ungarischen Dialekte in Rumänien steht vor der Vollendung

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    Juhá sz, Dezs?; Terbe, Erika

    2010-01-01

    gesamten Sprachraums. Zeitgleich mit der Veröffentlichung wurde der RMNyA in das Projekt zur Digitalisierung des MNyA einbezogen. Die beiden großen Atlanten sollen zu einer einzigen elektronischen Datenbank verschmelzen – die nach und nach auch durch... Atlanten in einer Datenbank mit einer einheitlichen Struktur und Technik zusammenzuführen. (Davon wird im zweiten Teil des Vortrags noch die Rede sein.) 4 Und nun zu den wichtigsten formalen Merkmalen der gedruckten Version des RMNyA. Die Karten werden...

  12. Regionale Verteilung der Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft *

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    Falge, Eva

    01.01.2015 Regionale Verteilung der Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft * Baden-Württemberg - Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg - Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen - Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart - Friedrich-Miescher-Laboratorium für

  13. Charakterisierung der Semantik terminologischer Zyklen

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    Baader, Franz

    .2 Charakterisierung der gfp­Semantik in AL 0 : : : : : : : : : : : : : : : : : : 29 5.2.1 Die gfp­Semantik in AL 0 --- Inkonsistenz : : : : : : : : : : : : : : : 30 5.2.2 Die gfp­Semantik in AL 0 --- Subsumtion von ALN auf FLN : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : 59 6.2 Charakterisierung der gfp

  14. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  15. Zur irreversiblen Thermodynamik der Strahlung

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    Struchtrup, Henning

    -- vorgelegt von Henning Struchtrup Vom Fachbereich 6 der Technischen Universität Berlin zur Erlangung des Promotionsausschu�: Vorsitzender: Prof. Dr.-Ing. Günter Wozny Berichter: Prof. Dr.rer.nat. Dr.h.c. Ingo Müller Thermodynamik -- vorgelegt von Henning Struchtrup Vom Fachbereich 6 der Technischen Universität Berlin zur

  16. Strategische Planung in der Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leewe, Jörn

    Für den Aufstieg und den Niedergang der Unternehmen spielt die Über- oder Unterlegenheit der Technologie eine zentrale Rolle. Mindestens im gleichen Maße ist jedoch auch ein umsichtiges Management und eine sorgfältige strategische Planung für den Erfolg verantwortlich. Nur ein profitables Unternehmen, welches nachhaltige Gewinne erzielt, ist in der Lage, eine Spitzenforschung aus eigener Kraft zu finanzieren. Dies klingt zunächst trivial. In der langjährigen Consulting-Praxis sind wir jedoch diversen Unternehmen begegnet, die diese Maxime vernachlässigt haben und aufgrund mangelhafter Planungen eine Insolvenz dann nicht mehr abwenden konnten. Damit es erst gar nicht dazu kommt, sollten unterschiedliche Handlungsalternativen im voraus entwickelt und bewertet werden. Die Strategie, also das systematische Aufbauen von Wettbewerbsvorteilen, sollte regelmässig überprüft werden und eine finanzielle Entwicklung des Produktes oder des Unternehmens sollte regelmäßig antizipiert und simuliert werden. Dieser Beitrag soll Einblicke in die strategische Planung erlauben, erhebt allerdings aufgrund der Komplexität des Themas keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  17. Katalysator der Geschichte Jeremiah James, Thomas Steinhauser, Dieter Hoffmann, Bretislav Friedrich, Hundert Jahre an der Schnittstelle

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    Falge, Eva

    , Hundert Jahre an der Schnittstelle von Chemie und Physik, Das Fritz-Haber-Institut der Max Nobelpreisträger wirkten am Fritz-Haber-Institut (FHI) in Berlin. Im Jahr 1911 als eines der ersten bei- den: angefangen von der Ammoniaksynthese des ersten Direktors Fritz Haber, der damit auch finanziell ausgesorgt

  18. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren: Der vierte Aggregatzustand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2005-11-01

    Im Jahr 1905 erhielt der aus Preßburg (dem heutigen Bratislava) stammende Philipp Eduard Lenard (1862 - 1947) den Nobelpreis für Physik. Die Schwedische Akademie würdigte damit seine Arbeiten über die Kathodenstrahlen.

  19. Die Grundlagen der Fernsehtechnik: Systemtheorie und Technik der Bildübertragung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mahler, Gerhard

    Umfassende Einführung in die Grundlagen der Bewegtbild-Übertragung von den Anfängen bis zum heutigen Stand des digitalen Fernsehens mit einer aus der Praxis entstandenen systemtheoretischen Analyse. Die kompakte und anschaulich bebilderte Darstellung mit elementaren mathematischen Beschreibungen macht es dem Leser leicht, sich in die Bildübertragungstechnik einzuarbeiten. Thematische Einheiten erweitern den Wissensstoff - u.a. zu den Themen visuelle Wahrnehmung, mehrdimensionale Signaldarstellung, Farbmetrik, Digitalisierung, Elektronenoptik - und zeigen deren Anwendung auf die elektronische Bildübertragung.

  20. Dienstvereinbarung fr die Fortbildung der Mitarbeiter/-innen an der Johannes Gutenberg-Universitt Mainz

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    Kaus, Boris

    Dienstvereinbarung für die Fortbildung der Mitarbeiter/-innen an der Johannes Gutenberg, wird die folgende Dienstvereinbarung gem. § 77 (1) Ziffer 7 und § 75 Landespersonalvertretungsgesetz Rheinland-Pfalz abgeschlossen. Ziel dieser Dienstvereinbarung ist es, die Kenntnisse der Mitarbeiter

  1. Untersuchung der Richtwirkung der Einkopplung von ebenen Wellen in eine Leitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Magdowski, M.; Vick, R.

    2013-07-01

    Elektrische Leitungen und Kabel stellen häufig die Haupteinfallstore für elektromagnetische Felder in die daran angeschlossenen Geräte und Systeme dar. Für die Einkopplung einer ebenen Welle kann der in eine Leitung eingekoppelte Strom unter bestimmten Voraussetzungen mit Hilfe der Leitungstheorie sehr effizient bestimmt werden. Er hängt dabei von den Abmessungen der Leitung, den Leitungsabschlüssen sowie der Amplitude, der Wellenlänge und der Einfallsrichtung der ebenen Welle ab. In dieser Arbeit wird die Abhängigkeit der Einkopplung von der Einfallsrichtung näher untersucht. Dazu werden Richtdiagramme der Einkopplung berechnet, dargestellt und hinsichtlich der mittleren und maximalen Einkopplung über alle Einfallsrichtungen und Polarisationen ausgewertet. Die Ergebnisse werden genutzt, um die maximale Direktivität der Einkopplung in eine Leitung zu bestimmen. Fasst man die Einkopplung externer Felder in eine Leitung als einen Störfestigkeitstest auf, so kann die maximale Direktivität benutzt werden, um einen Vergleich zwischen unterschiedlichen Messumgebungen wie Absorberhallen und Modenverwirbelungskammern herzustellen.

  2. Satzung zur nderung der Prfungs-und Studienordnungen der Lehramtsstudiengnge Polnisch Gymnasium und Regionale Schule und

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Gymnasium und Regionale Schule und Russisch Gymnasium und Regionale Schule an der Ernst Polnisch im Lehramtsstudiengang Gymnasium Die Prüfungs- und Studienordnung für den Teilstudiengang Polnisch im Lehramtsstudiengang Gymnasium an der Philosophischen Fakultät der Ernst-Moritz- Arndt

  3. An-Institut der JAHRESBERICHT

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    -von-Fallersleben Gymnasium in Braunschweig konzentriert bei der Arbeit und konstruiert einen ,,Solarkran". Die Arbeit hat competition; here the group of school students from the Hoffmann-von-Fallersleben Gymnasium in Brunswick

  4. MATHEMATISCHES INSTITUT Wintersemester DER UNIVERSIT

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    Forster, Otto

    monoton wachsend Insbesondere sind wohlde#12;niert: lim sup n!1 a n := lim n!1 b n 2 IR [ f#6;1g der Limes Superior lim inf n!1 a n := lim n!1 c n 2 IR [ f#6;1g der Limes Inferior (b) Man berechne den Limes Superior und den Limes Inferior f ur die Folge a n := ( 1) n 1 + ( 1) n 1 n ! ; n #21; 1 35. (a) Man

  5. Ergebnisprotokoll und Beschlussfassungen der 7. Sitzung der Internen Akkreditierungskommission der Universitt Potsdam vom 14. Juli 2015

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    Potsdam, Universität

    . Christoph Schulte, Lydia Stolle, apl. Prof. Dr. Ilse Wischer Tagesordnung: Herr Musil informiert über die Anpassung im Rahmen der BAMA-O. Frau Stolle interessiert, ob man den Studiengang auch in Teilzeit studieren

  6. Propriale und nichtpropriale Sprachareale: Einheit in der Vielfältigkeit

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    Kloferová , Stanislava

    2010-01-01

    nichtpropriale Sprachareale: Einheit in der Vielfältigkeit STaniSlava kloferová Institut für tschechische Sprache der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik, CS – Brno, kloferova@iach.cz Lastno- in ob?noimenski areali so odraz jezikovnega...

  7. Prfungsordnung der Universitt Stuttgart fr den Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik

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    Reyle, Uwe

    1 Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für den Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik Vom 01 für den Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik beschlossen. Der Rektor der Universität Stuttgart hat Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik beschreibt den Aufbau des Studiums und die Organisation der Prüfungen. Sie

  8. In greren Lettern als der Titel prangt einer der beiden Autoren auf dem Cover

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    Falge, Eva

    In größeren Lettern als der Titel prangt einer der beiden Autoren auf dem Cover: Stephen Hawking letzten Schluss vorstellen, ,,42" oder der große Flop Stephen Hawking, Leonard Mlodinow, Der große Entwurf jenen, die es als Bestsellerauto- ren ganz oben in die Sachbuchcharts ge- schafft haben. Hawkings im

  9. Ordnung zur nderung der fachspezifischen Prfungsordnung fr den weiterbildenden Masterstudiengang ,,Industrial Engineering" an der

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    Diekmann, Martin

    ,,Industrial Engineering" an der Universität Bremen Vom 7. November 2012 Der Rektor der Universität Bremen hat Weiterbildungsstudiengang ,,Industrial Engineering" vom 7. November 2012 (Amtl. Mitteilungsblatt der Universität Bremen Weiterbildungsstudiengang ,,Industrial Engineering" wird mit Ablauf des Wintersemesters 2015/16 eingestellt, die

  10. Exkurs 6 in der Mengenlehre: Verkettung von Abbildungen Exkurs 6 in der Mengenlehre: Verkettung von Abbildungen

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    Matveev, Vladimir S.

    Exkurs 6 in der Mengenlehre: Verkettung von Abbildungen #12;Exkurs 6 in der Mengenlehre: Verkettung von Abbildungen A, B, C seien die Mengen, #12;Exkurs 6 in der Mengenlehre: Verkettung von Abbildungen A, B, C seien die Mengen, #12;Exkurs 6 in der Mengenlehre: Verkettung von Abbildungen A, B, C seien

  11. 28.07.2004 Amtliche Mitteilungen / 23. Jahrgang 64 der Satzung der Carl von Ossietzky

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    Damm, Werner

    28.07.2004 Amtliche Mitteilungen / 23. Jahrgang 64 �nderung der Satzung der Carl von Ossietzky. GVBl. Nr. 3/2004 S. 33), hat die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am 28.04.2004 die folgende �nderung der Satzung der Carl von Ossietzky Universität Ol- denburg zur Bildung eines

  12. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Eine neue Eigenschaft der Materie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2003-11-01

    Im Jahre 1903 erhielten Henri Becquerel sowie Marie und Pierre Curie den Physik-Nobelpreis für die Entdeckung der Radioaktivität. Schon damals stellte Pierre Curie die Frage nach Nutzen und Gefahr dieser neuen Eigenschaft von Materie. Er war der Überzeugung, dass der Fortschritt letztlich mehr zum Nutzen als zum Schaden der Menschen beitrage.

  13. Physikseminar Ausgewahlte Probleme der Theoretischen Physik

    E-print Network

    - Evolutionsgleichungen in der Physik Literatur: W. Ebeling, A. Engel, R. Feistel, Physik der Evolutionsprozesse; H. Haken Friedrich Krien, 11.02.09 Austauschwechselwirkung und kollektiver Magnetismus (e) Prof. J. Plefka ... Bethes

  14. Diplomarbeit Test der Dynamik zweier globaler

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    Jablonowski, Christiane

    Diplomarbeit Test der Dynamik zweier globaler Wettervorhersagemodelle des Deutschen Wetterdienstes: Der Held-Suarez Test vorgelegt von Christiane Jablonowski Bonn, September 1998 Meteorologisches.1 Tests von globalen Zirkulationsmodellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.1.1 Test von

  15. in die Forschung Mitteilungen der Universitt Bayreuth

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    Dettweiler, Michael

    Schmidt, Leiter der Abteilung Sportmedizin und Sport- physiologie an der Universität Bayreuth, und seine für die Zeitschrift ,,Exercise and Sports Sciences Reviews" geben sie einen Überblick über die Ausdauertraining bis zum Doping ­ wie sich die maximale Sauerstoffaufnahme steigern lässt Grundsätzlich

  16. Geheimnisse in der antiken Literatur: Eine Spurensuche

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    Geheimzahl bis zu den Geheimnissen der Natur Ringvorlesung 2015 ­ mittwochs 18 bis 20 Uhr ­ HS 28 (I.13 einen Großteil ihres in mathematischen Lettern geschriebenen Codes preisgegeben. Der Mensch hat längst

  17. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  18. Pressemitteilung Die Wiege der Biochemie wird Museum

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    Ould Ahmedou, Mohameden

    Seite 1/3 Pressemitteilung Die Wiege der Biochemie wird Museum Biotechnologieunternehmen CureVac und des Museums der Universität Tü- bingen MUT schlossen am Freitag einen Vertrag über die Neugestaltung der ehemaligen Küche auf Schloss Hohentübingen. CureVac stellt für die Sanierung und museale

  19. Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft

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    Stein, Oliver

    (von sechs / d.R.) Forschungsberei- chen der Hermann-von-Helmholtz-Gemein- schaft (HGF),in der 15Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft dargestellt, die das breite Angebot Forschungszentrum Karlsruhe in einen verschärftenWettbewerb ein.DieArbeiten wer- den zukünftig vermehrt von

  20. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  1. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  2. in die Forschung Mitteilungen der Universitt Bayreuth

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    Dettweiler, Michael

    Schröder im Jahr 2004, kurz nach der Landung des Rovers ,,Spirit" auf dem Mars, neben einem Modell des Rovers im California Institute of Technology. Eine der beiden Armbanduhren zeigt die Erdzeit, die andere die Marszeit an. Die Arbeitszeiten im kalifornischen Forschungslabor der NASA waren auf Marszeit

  3. Der Betriebsarzt informiert: bungen fr die Augen

    E-print Network

    Berns, Karsten

    . Der Hell-Dunkel-Effekt wirkt wie eine Massage für die Augen. (Quelle Bild: Computer Fachwissen 5/95) Massageübungen Die Brillenträger- Massage: Sie wird oft unbewusst angewandt, wenn die Augen bereits schmerzen ca. 20 Sekunden benötigt eine sanfte Massage mit den Mittelfingern von der Mitte der Stirn über die

  4. Der Reichstag The Warsaw Cipher Bureau

    E-print Network

    Lega, Joceline

    Der Reichstag Atrocities The Warsaw Cipher Bureau Voting Systems, Mass Murder, and the Enigma Systems, Mass Murder, and the Enigma Machine #12;Der Reichstag Atrocities The Warsaw Cipher Bureau Outline 1 Der Reichstag 2 Atrocities 3 The Warsaw Cipher Bureau Jordan Schettler Voting Systems, Mass Murder

  5. Mol-Gastronomie: Das Schmoren der Tripelhelix

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas

    2006-09-01

    Schmoren ist eine der beliebtesten Methoden, geschmackvolles Fleisch auf den Tisch zu zaubern, ob als Gulasch oder als klassischen Sauerbraten. Garzeiten von mehr als zwei Stunden sind keine Seltenheit. Der Grund dafür liegt in der Biophysik des durchwachsenen Schmorfleisches. Das Bindegewebe Kollagen muss zuerst in Gelatine umgewandelt werden, damit es dem Genuss keinen Widerstand mehr bietet.

  6. Streaming an der Universitt Wien Mediendidaktische Beratung

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    Ascensi, Gerard

    Streaming an der Universität Wien u:stream Mediendidaktische Beratung Am Center for Teaching-1-4277-120 60 ctl@univie.ac.at ctl.univie.ac.at Support u:stream Der Support u:stream des Zentralen Vorbereitung, Durchführung und Veröffentlichung der Aufzeichnungen bzw. Live-Streams + Nachbearbeitungen

  7. [The 'van der Linden' retainer].

    PubMed

    van der Linden, F P

    2003-11-01

    Normally, only the anterior teeth have to be retained after an orthodontic treatment. For that purpose, a lingually bonded wire is preferred in the mandible and a removable plate in the maxilla. The design of the Van der Linden-retainer is based on theoretical considerations and secures rigid fixation of the six anterior teeth with solid anchorage in that region. A retention plate should not be used to move anterior teeth. However, with instant corrections small improvements can be realized. The fabrication and clinical use of the Van der Linden-retainer is explained and illustrated. PMID:14669487

  8. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2006 / Nr. 7

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    Schmidt, Matthias

    ", ,,Block" durch ,,Modul", ,,Credit Point" durch ,,Leistungspunkt" und ,,CP" durch ,,LP" ersetzt. 2. Das folgenden Modulen: Kernfach ANG/AM-B-LS1 Englische/Amerikanische Literatur und Englische Sprachwissenschaft: Grundlagen ANG/AM-B-2 Fachübergreifende Einheit ANG/AM-B-LS3/4 Englische/Amerikanische Literatur oder

  9. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2009 / Nr. 080

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    Schmidt, Matthias

    ,,Biologische- und chemische Verfahrenstechnik", ,,Energie- und Umwelttechnik" und ,,Mechatronik und Automotive Engineering Science) beträgt 130 Semesterwochenstunden (SWS). 2 In dieser Zahl ist die Abschlussarbeit, die

  10. Seminar Methoden der Mustererkennung und Klassifikation Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und

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    Briesemeister, Linda

    . Jahrhunderts zur¨uck und sind eng mit den Namen der Mathematiker Blaise Pascal und Pierre de Fermat verbunden großer praktischer Bedeutung war und die er vergeblich zu l¨osen versucht hatte, an Pascal und bat um andere p Pascal

  11. Der Satz von Kantorovich Ich kann die Bewegungen der Himmelskrper

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    Baumeister, Johann

    die Verrücktheit der Menschen Isaac Newton Wir betrachten hier das Newton-Verfahren im Störungsrechnung für die Lösung skalarer Glei- chungen. Isaac Newton entdeckte Vieta's Methode, beschreibt2 ein. 2 Isaac Newton, 1643­1727; ,,Methodus fluxionum et serierum infinitarum"; siehe [9] 52 #12;Raphson3

  12. Verallgemeinerte Metriken in der Logikprogrammierung

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    Hitzler, Pascal

    Verallgemeinerte Metriken in der Logikprogrammierung Pascal Hitzler (In Zusammenarbeit mit Anthony.K. Seda, The Fixed-Point Theorems of Priess-Crampe and Riben- boim in Logic Programming. In: Valuation Society, 17 pages. To appear. [2] P. Hitzler and A.K. Seda, A New Fixed-point Theorem for Logic

  13. MATHEMATISCHES INSTITUT Wintersemester DER UNIVERSIT

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    Forster, Otto

    ­ benenfalls ihren Limes. (je 2) 14. Man zeige, daÃ? die unendliche Reihe 1 X k=0 1 (k + 1)(k + 2) konvergiert.h. den Limes der durch p k = k Y n=2 n 3 \\Gamma 1 n 3 + 1 definierten Folge (p k ) kâ??2 . (4) 16. Es seien

  14. INAUGURAL DISSERTATION Erlangung der Doktorwrde

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    Gertz, Michael

    Wiesbaden Tag der mündlichen Prüfung: #12;#12;Mathematical Modeling of Stem Cell Dynamics in Acute Leukemias-competition of the dif- ferent cell types result in biologically meaningful characterizations of the cancer stem cell results underline the strong impact of leukemia stem cell behavior on the clinical dynamics. Extensions

  15. INAUGURAL --DISSERTATION Erlangung der Doktorwrde

    E-print Network

    Gertz, Michael

    - proach based on an interpolated FFT is presented. The influence of laser speckle on rough surfaces- gestellt. Der Einfluss von Laser Speckle bei rauen Oberflächen wird untersucht und ein Verfahren zur in Industrial Optical Metrology . . . . . . . . . . . . 6 1.4. Laser Speckle

  16. Laparoskopie der Zukunft Roboter versus

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    Manstein, Dietmar J.

    onkologisch-operativen Behandlung - robotergestützte laparoskopische Chirurgie (Da Vinci) - Matthews CA et al onkologisch-operativen Behandlung - robotergestützte laparoskopische Chirurgie (Da Vinci) - #12;+ 3D-Chirurgie KONTRA ? Frage: Wie kann man ohne da-Vinci® seine Möglichkeiten mit der Laparoskopie verbessern? #12

  17. Ancillary Services Provided from DER

    SciTech Connect

    Campbell, J.B.

    2005-12-21

    Distributed energy resources (DER) are quickly making their way to industry primarily as backup generation. They are effective at starting and then producing full-load power within a few seconds. The distribution system is aging and transmission system development has not kept up with the growth in load and generation. The nation's transmission system is stressed with heavy power flows over long distances, and many areas are experiencing problems in providing the power quality needed to satisfy customers. Thus, a new market for DER is beginning to emerge. DER can alleviate the burden on the distribution system by providing ancillary services while providing a cost adjustment for the DER owner. This report describes 10 types of ancillary services that distributed generation (DG) can provide to the distribution system. Of these 10 services the feasibility, control strategy, effectiveness, and cost benefits are all analyzed as in the context of a future utility-power market. In this market, services will be provided at a local level that will benefit the customer, the distribution utility, and the transmission company.

  18. BIJZONDERE BIJEENKOMST DER AFDELING NATUURKUNDE

    E-print Network

    . L. DE HAAS-LORENTZ en Prof. Dr. J. D. VAN DER WAALS jr. Hierna geeft de voorzitter het woord aan Prof. Dr. J. DE BOER, die de keuze van de Commissie voor de Toekenning van de Lorentz-medaille zal beschrijving van ieder elektron door 4 quantumgetallen vereist, die we nu door n, 1, j en m1 zouden aanduiden

  19. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  20. Methodik der Erfassung und Bewertung von Biodiversitätsschäden aus ökologischer Sicht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegleb, Gerhard; Krawczynski, René; Wagner, Hans-Georg

    Mit der Verabschiedung des Umweltschadensgesetzes (USchadG) hat der Schutz der Biodiversität in Deutschland ein neues Stadium erreicht. Zum ersten Male wird selbst die Vermeidung und Restitution der nichtintendierten Schädigung der Biodiversität in Gestalt bestimmter Arten und Lebensräume in ein umfassendes Naturschutzkonzept einbezogen. Das USchadG geht damit über die bisherigen Ansätze zum Schutz der belebten Natur hinaus, da es gleichzeitig neben der Erhaltung eines als günstig erkannten Ist-Zustandes der Biodiversität der Vermeidung vorhersehbarer Schäden sowie auch der Restitution nach einem eingetretenen Schaden verpflichtet ist. Naturschutzsystematisch gehört es wegen der Betonung der Vermeidung und Sanierung zum Bereich des reaktiven Naturschutzes (Gefahrenabwehr und Gefahrenbeseitigung), dem auch die Eingriffsregelung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), die Umweltverträglichkeitsprüfung nach Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) sowie die FFH-Verträglichkeitsprüfung nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) zuzurechnen sind. Stärker noch als in den genannten Regelungen tritt im USchadG das Verursacherprinzip gegenüber der allgemeinen Umweltvorsorge in den Vordergrund.

  1. Über die Methode der physikalischen Naturbeschreibung [33

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wenn es zu den Aufgaben der Philosophie und der wissensehaftlicher Theologie gehört, das Warum und Wie unserer Existenz und ihrer Umwelt zu ergründen, so muss als ihr Ausgangspunkt eine vollständige und möglichst übersichtliche Beschreibung unserer Empfindungen vorliegen. Einen Teil dieser Empfindungen fassen wir unter dem Namen Sinnesempfindungen zusammen. Ob ein solcher Aussehnitt genau abgegrenzt werden kann, soll hier nicht untersucht werden. Es kann sogar mit gewisser Berechtigung behauptet werden, dass eine Unterteilung gar nicht streng durchführbar ist. Der schon in der Philosophie der Antike uns entgegentretende Gedanke, dass die Welt nur in ihrer Gesamtheit rerständlich sein kann, kommt sicherlich der Wahrheit näher als die philosophischen Systeme des verflossenen Jahrhunderts, welche glaubten, dass alies aus unseren materialistischen Erkenntnissen heraus erklärt werden könne. Die Entstehung dieser Systeme, ich denke z. Â. an den Monisimis Haeckels, erklärt sich aus der Hybris, welche die Reaktion der Philosophie auf die bedeutenden Erfolge der exakten Naturwissenschaften war. Die ebenfalls nicht zu imterschätzenden Fortschritte unserer heutigen Kenntnisse auf diesem Gebiete zwingen din Naturforschung eher zu einer immer steigenden Bescheidenheit den "Welträtseln" gegenüber, deren letzte Konsequenz vielleicht darin liegen wird, dass sie die eingangs der Philosophie und Theologie zugewiesene Aufgabe als unlosbar bezeichnen muss..

  2. AUSGEWHLTE ERGEBNISSE ZUR QUALITTS-OPTIMIERUNG DER LEHRE AN DER UNIVERSITT

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    Reyle, Uwe

    WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN STUDIENGÄNGEN Wolfgang Burr, Xenia Schmidt, Torsten Frohwein: NEUE LEHR- UND LERNMETHODEN IM: JOHN, PAUL, GEORGE ...UND MORUNGEN? ZU CHANCEN UND GRENZEN DER PARALLELISIERUNG VON MINNESANG UND ................................................................................................. 47 Annika Boltze, Wolfgang Weber und Reinhold Nickolaus: DAS GYMNASIALE LEHRAMTSSTUDIUM AN DER

  3. Zweite Satzung zur nderung der Studienordnung des Masterstudiengangs ,,Health Care Management" an der

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    1 Zweite Satzung zur Änderung der Studienordnung des Masterstudiengangs ,,Health Care Management die folgende Änderungssatzung der Studienordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management" (HCM) als Satzung: Artikel 1 Die Studienordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management" (M

  4. Werner Kuich Geb. 1941 in Wien. Studium der Mathematik und Physik an der Universitat Wien,

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    Kuich, Werner

    Vereinigten Staaten (Michigan State University, East Lansing, neun Monate) und, mehrmals, in Rußland (Immanuel-Kant. der Immanuel-Kant-Universit¨at zu K¨onigsberg 2004. 1986­1989 Vorsitzender der ¨Osterreichischen

  5. Sterblichkeit: der paradoxe Kunstgriff des Lebens - Eine Betrachtung vor dem Hintergrund der modernen Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Verbeek, Bernhard

    Leben gibt es auf der Erde seit fast 4 Mio. Jahren, trotz allen Katastrophen. Die Idee des Lebens scheint unsterblich. Der Tod aber offenbar auch. Jedes Lebewesen ist davon bedroht, ja für Menschen und andere "höhere“ Lebewesen ist er im Lebensprogramm eingebaut - todsicher. Diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich. Ist sie überhaupt kompatibel mit dem Prinzip der Evolution, nach dem der am besten Angepasste überlebt?

  6. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  7. van der Waals theory for solids

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daanoun, A.; Tejero, C. F.; Baus, M.

    1994-10-01

    In analogy with the well-known theory for fluids a van der Waals theory for solids is proposed. It is shown that, in agreement with recent predictions, the competition between the van der Waals loop of the fluid and the van der Waals loop of the solid can produce three different types of phase diagrams for a simple fluid. This could be of relevance to the phase behavior of colloidal dispersions.

  8. fr die Sprachprfung in Hebrisch (Hebraicum) an der Theologischen Fakultt der Friedrich-Schiller-Universitt Jena

    E-print Network

    Rossak, Wilhelm R.

    Ordnung für die Sprachprüfung in Hebräisch (Hebraicum) an der Theologischen Fakultät der Friedrich die Sprachprüfung in Hebräisch werden die für das Studium der Evangelischen Theologie erforderlichen-Schiller-Universität Jena können Studierende, die an einem hebräischen Sprachkurs teilgenommen oder sich auf andere Weise

  9. in der Energieforschung Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universitt Linz Ausgabe 2/12

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    Jüttler, Bert

    17­23 JKU-Power in der Energieforschung Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz Science Park: JKU-Power in der Energieforschung 9 JKU Life Science Center OÖ: Wie Zellen funktionieren 15 Kepler Universität Linz erscheint vierteljährlich, Auflage 4.000 Stück. Herausgeber: Rektor o

  10. 8 2. Helium und Tritium in der Geosphre 2. Helium und Tritium in der Geosphre

    E-print Network

    Aeschbach-Hertig, Werner

    8 2. Helium und Tritium in der Geosphäre 2. Helium und Tritium in der Geosphäre 2.1. Spezielle Einheiten und Konstanten An dieser Stelle sollen die speziellen für Helium und Tritium verwendeten Einheiten definiert und dazugehörige Umrechnungen angegeben werden. Die Wahl der Werte einiger für Helium und Tritium

  11. ber das Ziel der Naturwissenschaften : Prorektoratsrede an der Universitt Heidelberg am 22. November 1865

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    Gertz, Michael

    . November 1865 Kirchhoff, Gustav Robert URL: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/14752/ URN: Kirchhoff, Gustav Robert (1824­1887) Titel: ¨Uber das Ziel der Naturwissenschaften Prorektoratsrede an der 22. November 1865 von Dr. G. Kirchhoff, Grossh. Bad. Hofrath und ordentl. Professor der Physik

  12. Origami -von der Kunst und der Wissenschaft des Papierfaltens NORBERT HUNGERB UHLER (ETH Z URICH)

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    Pottmann, Helmut

    - niert werden soll. Die Abbildung rechts zeigt den Origami-Forscher Robert Lang vor einem Modell derOrigami - von der Kunst und der Wissenschaft des Papierfaltens NORBERT HUNGERB ¨UHLER (ETH Z ¨URICH) Origami geh¨ort zu den skalierbaren Themen des Mathematikunterrichts. Das heisst, die Besch¨aftigung mit

  13. Quantifizierung neurodegenerativer Veränderungen bei der Alzheimer Krankheit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsche, Klaus H.; Giesel, Frederik L.; Thomann, Philipp A.; Hahn, Horst K.; Essig, Marco; Meinzer, Hans-Peter

    Die objektive Bewertung neurodegenerativer Prozesse stellt für die Diagnose und Therapiebegutachtung neuropsychiatrischer Krankheiten eine wichtige Grundlage dar. Computerbasierte radiodiagnostische Verfahren können pathologische Veränderungen in verschiedenen Hirnarealen quantifizieren und hierbei die rein visuelle Beurteilung der Bilddaten ergänzen. Inhalt dieser Studie ist die Evaluation einer voll automatischen Methode zur voxelbasierten Messung atrophischer Veränderungen im Gehirn, wie sie bei der Alzheimer-Demenz (AD) oder der leichten kognitiven Störung (LKS) auftreten. Es wurde eine signifikante Korrelation mit den semiautomatisch extrahierten Volumina der Temporalhörner festgestellt. Die Präzision, Benutzerfreundlichkeit, Beobachterunabh ängigkeit sowie die kurze Rechenzeit des automatischen Verfahrens sind wichtige Voraussetzungen für den routinemäßigen klinischen Einsatz.

  14. Schmerzen und Schmerztherapie in der Dermatologie.

    PubMed

    Beiteke, Ulrike; Bigge, Stefan; Reichenberger, Christina; Gralow, Ingrid

    2015-10-01

    Eine Prävalenzrate von 23 Millionen Deutschen mit chronischen Schmerzen ist anzunehmen. In einer aktuellen Erhebung waren 30 % der chronischen Schmerzpatienten mit ihrer Schmerztherapie nicht zufrieden. Des Weiteren leiden fünf Millionen Deutsche an neuropathischen Schmerzen, wovon 20 % nicht ausreichend therapiert sind. Schmerz ist auch ein Symptom vieler dermatologischer Krankheitsbilder. Die zumeist somatischen Schmerzen sind vielfach als milde Schmerzen einzustufen. Eine zunehmende Forschung zur Lebensqualität zeigt jedoch eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensqualität durch moderate Schmerzen, u.a. bei Psoriasis vulgaris et arthropathica. Starke Schmerzen treten bei Herpes zoster, Ulcus cruris und Pyoderma gangraenosum auf. Als Grundlagen werden Schmerzklassifikation und im kurzen Exzerpt Schmerzleitung und -modulation dargestellt. Der Einsatz standardisierter Skalen zur Erhebung und Verlaufsbeobachtung der Schmerzstärke wird empfohlen, um Therapieoptimierungen zu gewährleisten und interdisziplinär auf gleicher Basis zu kommunizieren. Die Weiterbildung in der Dermatologie sieht den Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in der allgemeinen Schmerztherapie vor. Bezogen darauf werden grundlegende Behandlungskonzepte in Anlehnung an das erweiterte WHO-Schema, ein stufenweises Vorgehen sowie Kombinationstherapien dargestellt. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Schmerztherapie o. g. konservativ zu behandelnder stark schmerzhafter Dermatosen. Neben gängigen Therapeutika und aktuellen Therapiestandards werden, soweit vorhanden, leitlinienbasiert spezifische Optionen erörtert. Der Wissensstand zum peri- und postoperativen Schmerzmanagement wird kurz umrissen. Dieser Artikel vermittelt: ? Grundlagen zur Klassifikation und Neurophysiologie von Schmerzen, ? Standards für die Schmerzdokumentation bei Kindern und Erwachsenen, ? allgemeine Standards für eine medikamentöse Schmerztherapie, ? aktuelle spezifische Therapieoptionen für Zosterneuralgie, Ulcus cruris, Pyoderma gangraenosum im Zusammenhang mit dem erweiterten WHO-Schema. PMID:26408456

  15. Verfahrensordnung fr die Verleihung der Bezeichnung ,,auerplanmige Professorin / auerplanmiger Professor"

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    Wolkenhauer, Olaf

    Verfahrensordnung für die Verleihung der Bezeichnung ,,außerplanmäßige Professorin / außerplanmäßiger Professor" und ,,Honorarprofessorin / Honorarprofessor" an der Universität Rostock Die Universität des Beschlusses des Akademischen Senats der Universität Rostock vom 1. Oktober 2003 die folgende

  16. Auf einen Blick Ein kurzes Portrt der Freien Universitt Berlin

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    Kornhuber, Ralf

    Benjamin Franklin und der Henry-Ford-Bau, das zentrale Hörsaal- gebäude. Wegen ihrer Gründungsgeschichte Korea Kim Dae-jung und der Musiker Daniel Barenboim. Der Henry-Ford-Bau wurde 1952 bis 1954 als

  17. Forschung fr die Zukunft: die 6 Exzellenzfelder der JKU

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    Jüttler, Bert

    Forschung für die Zukunft: die 6 Exzellenzfelder der JKU Das Forschungsmagazin der Johannes Kepler Forschungsmagazin der Johannes Kepler Universität Linz erscheint vierteljährlich, Auflage 2.000 Stück. Herausgeber

  18. PRFERLISTE DER FAKULTT FR PHYSIK UND ASTRONOMIE Sommersemester 2015

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    Heermann, Dieter W.

    PRÜFERLISTE DER FAKULTÄT FÜR PHYSIK UND ASTRONOMIE Sommersemester 2015 *** I. DIPLOMSTUDIENGANG hierzu, siehe Studienplan.) #12;PRÜFERLISTE DER FAKULTÄT FÜR PHYSIK UND ASTRONOMIE im Jahr 2015 *** II Prüfungssekretariat der Fakultät für Physik und Astronomie per Aushang veröffentlicht. Anmeldefristen und -modalitäten

  19. Prfungsordnung der Universitt Stuttgart fr den Masterstudiengang Verfahrenstechnik

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    Reyle, Uwe

    1 Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für den Masterstudiengang Verfahrenstechnik Vom 01 für den Masterstudiengang Verfahrenstechnik beschlossen. Der Rektor der Universität Stuttgart hat;2 Präambel Die Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Verfahrenstechnik beschreibt den Aufbau

  20. Aufgabe 1 H14 A) Die Plancksche Funktion Y ist der negative Quotient aus der freien Enthalpie G und der Temperatur

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    Peters, Norbert

    Aufgabe 1 H14 A) Die Plancksche Funktion Y ist der negative Quotient aus der freien Enthalpie G und der Temperatur T: Y = - G T Aa) Zeigen Sie, dass Temperatur T und Druck p die nat¨urlichen Variablen der Planckschen Funktion sind und dass f¨ur die partiellen Ableitungen gilt: (Y T ) p = H T2 und (Y p

  1. Fr eine Online-Verffentlichung Ihrer Dissertation gem der fr Sie zutreffenden Prfungsordnung steht Ihnen EPub Bayreuth, der Dokumenten-und Publikationsserver der Universitt Bayreuth, unter

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    Dettweiler, Michael

    steht Ihnen EPub Bayreuth, der Dokumenten- und Publikationsserver der Universität Bayreuth, unter https://epub.uni-bayreuth.de kostenlos zur Verfügung. Wählen Sie auf der Startseite von EPub Bay- reuth Anmelden aus und geben Sie Ihre unterschrieben zusammen mit den weiteren erforderli- chen Unterlagen in der Bibliothek abgeben. Unter https://epub.uni-bayreuth.de/images/EPub

  2. Nr. 348 / 2010 // 14. Dezember 2010 Mit vollem Einsatz, aber immer fair: Das Team der Universitt

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    Dettweiler, Michael

    Mannschaften von 15 bayerischen Universitäten und Hochschulen spielten jetzt an der Universität der Bundeswehr Bundeswehr eine positive Bilanz: ,,Diese gemeinsame Sportveranstaltung der Bayerischen Hochschulen stellt Universität der Bundeswehr. Kontakt: Pressestelle der Universität Bayreuth Frank Schmälzle Universitätsstr. 30

  3. Frank, A. U., and S. Timpf. 1995. Forschungsprojekte der Abteilung Geoinformation an der TU Wien. Nachrichten aus dem Karten-und

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    Timpf, Sabine

    . Nachrichten aus dem Karten- und Vermessungswesen 1 (113):51-63. Forschungsprojekte der Abteilung. Timpf. 1995. Forschungsprojekte der Abteilung Geoinformation an der TU Wien. Nachrichten aus dem Karten

  4. Geodtisch-geophysikalische Arbeiten in der Schweiz

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    Giger, Christine

    , innovativer Algorithmen welche parallel zur Datenakquisition ausgeführt werden können. Somit wird eine 3D Kommission (Organ der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz) Neunundsiebzigster Band In-flight Quality-3-908440-23-9 Redaktion des 79. Bandes: Dr. Ph. Schaer, Prof. Dr. A. Geiger Druck: Print-Atelier ADAG, Zürich #12;VORWORT

  5. Auftaktveranstaltung Grndungschancen in der Green Economy

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    Damm, Werner

    Oldenburg am 25.06.2014 von 15.00 bis 19.00 Uhr Die Green Economy ist ein starker Motor für junge, ADT Bundesverband der deutschen Innovations und Gründerzentren sowie der EXISTGründerhoch schule Carl verschiedenste Förderer und Unterstützer werden als Teilnehmer erwartet. Veranstalter: Carl von Ossietzky

  6. in die Forschung Informationen der Universitt Bayreuth

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    Dettweiler, Michael

    Klimaforschung im tibetischen Hochland: Mess- stationen in der Mt. Everest- Region und am Nam Co See #12;Blick Mt. Everest Vor kurzem ist ein Forscherteam um Professor Foken von einer mehrwöchigen Expedition nachBlick in die Forschung Informationen der Universität Bayreuth Forschungsergebnisse ­ Kompetenzen

  7. Organe und Gremien Organe der Stiftung

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    Organe und Gremien Organe der Stiftung und weitere Gremien Verwaltungsrat Vertreter der Juli 1999) Prof. Dr. B. H. Wiik (Vorsitzender) (verstorben am 26. Februar 1999) 13 #12;Organe und Organization for Particle Physics CERN, Genf (CH) Prof. Dr. V. Metag Gesellschaft für Schwerionenforschung GSI

  8. INAUGURAL-DISSERTATION Erlangung der Doktorwrde

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    Gertz, Michael

    measuring technique was used, which is based on optical heating and paramagnetic temperature sensors an adiabatic nuclear demagnetization refrigerator was set up. For measuring the base temperature a novel noise Abweichungen vom erwarteten linearen Verhalten zwischen der Rauschleistung und der Temperatur festgestellt

  9. What's in a name? Zur Begriffsgeschichte der

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    Zürich, Universität

    Rektors 2012 7 In der berühmten Balkonszene von Shakespeares Tragödie Romeo and Juliet klagt Julia über sich Julia beim Maskenball im Palast ihrer Familie Capulet unsterblich in den jungen Romeo verliebt zu eti kettieren: Romeo, Julia, Montague, Capulet, Verona. Dass in der Praxis aber auch ein Eigenname

  10. Geodtisch-geophysikalische Arbeiten in der Schweiz

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    Giger, Christine

    -Arbeit zwischen dem Autor und seinem ehemaligen Fachkollegen Stéphane Guerrier (zur Zeit Doktorand an der ist jedoch sehr aufwendig und ist das Verdienst des Autors. Konkret hat er die Leistung der technique subit actuellement une petite révolution grâce à l'arrivée de systèmes micro

  11. Vorschau auf die Veranstaltungen der Fachgruppe Mathematik

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    Dettweiler, Michael

    Bachelor of Education und LA Gymnasium, mo- dularisiert Leistungspunkte: 9 für: Studenten der Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Technomathe- matik, LA Gymnasium ab 2. Semester Vorkenntnisse: Analysis I, Lineare Algebra I, Technomathematik, Wirt- schaftsmathematik bzw. FW-A2 für Lehramt Gymnasium Leistungspunkte: 9 für: Studierende der

  12. Vorschau auf die Veranstaltungen der Fachgruppe Mathematik

    E-print Network

    Dettweiler, Michael

    . Wirtschaftsmathematik Modul FW-A1 f¨ur Bachelor of Education und LA Gymnasium, mo- dularisiert Leistungspunkte: 9 f¨ur: Studenten der Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Technomathe- matik, Physik, LA Gymnasium ab 2. Semester Gymnasium Leistungspunkte: 9 f¨ur: Studierende der Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Technomathe- matik

  13. Studiengang:_____________________________________________ Name des/der Stud. Matr. Nr.

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    Wichmann, Felix

    :_____________________________________________ ................................................................. ........................................... Name des/der Stud. Matr. Nr. Titel des Moduls (deutsch

  14. Die Vereinigung der Freunde und Frderer des Instituts fr Physik

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    Röder, Beate

    Lise-Meitner-Preises, und der Verabschiedung der Absolventen 2010 in Verbindung mit der Christian Gerthsen-Hörsaal, Lise Meitner-Haus, Newtonstr. 15 12489 Berlin-Adlershof PRÄLUDIUM Begrüßung Verabschiedung der Absolventen 2010 INTERMEZZO I Verleihung des Lise-Meitner-Preises INTERMEZZO II Festvortrag im

  15. Physik-Nobelpreis 2005: Der lange Weg zur optischen Uhr

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    Haake, Fritz; Udem, Thomas

    2005-11-01

    Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften verlieh in diesem Jahr den Nobelpreis für Physik zur Hälfte an Roy Glauber für seinen Beitrag zur Quantentheorie der optischen Kohärenz. Die Experimentalphysiker John Hall und Theodor Hänsch erhielten je ein Viertel des Preises für ihre Beiträge zur Entwicklung der Laser-Präzisionsspektroskopie einschließlich der optischen Frequenzkammtechniken.

  16. Fachschaft hat mich gebeten, die Ergebnisse der Evaluation zu kommentieren.

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    Matveev, Vladimir S.

    Fachschaft hat mich gebeten, die Ergebnisse der Evaluation zu kommentieren. #12;Fachschaft hat mich;Fachschaft hat mich gebeten, die Ergebnisse der Evaluation zu kommentieren. Diszipline in der Vorlesung ist schlecht. helfen Sie mir, f¨ur die Ruhe zu sorgen #12;Fachschaft hat mich gebeten, die Ergebnisse der

  17. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  18. E-Learning an der TUM: Entwicklung - Status Quo - Perspektiven

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    Stross, Manfred; Baume, Matthias; Schulze, Elvira

    E-Learning an der Technischen Universität München (TUM) hat sich ähnlich wie an den meisten anderen Hochschulen als ein wesentliches Element der Hochschullehre etabliert. Seit mehr als einem Jahrzehnt werden in diesem Themenfeld Erfahrungen gesammelt und Entwicklungen vorangetrieben. Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit E-Learning aus einer allgemeinen Perspektive und greift unterschiedliche Entwicklungsphasen der vergangenen Jahre auf. Im Anschluss daran wird der Fokus auf die TUM gesetzt. Der Beitrag zeigt die spezifische Entwicklung von E-Learning im Verlauf der vergangenen Jahre auf, nennt Funktionen und Verfahren von E-Learning und beschreibt Zielsetzungen für E-Learning an der TUM. Im Anschluss daran wird die aktuelle Situation anhand verschiedener Perspektiven analysiert. Den Abschluss des Beitrags bilden die Darstellung der zukünftigen Herausforderungen von E-Learning an der TUM und ein Ausblick auf weitere Entwicklungen.

  19. Dritte Satzung zur nderung der Satzung der Ernst-Moritz-Arndt-Universitt Greifswald ber die Vergabe von

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Vergabe von Leistungsbezügen an Professor/inn/en und den/die Rektor/in (Leistungsbezüge-Satzung) Vom 22. September 2014 Aufgrund von § 5 der Verordnung über Leistungsbezüge sowie Forschungs- und Lehrzulagen für Bildungsministeriums und vorbehaltlich § 10 Abs. 2 in der Höhe von in der Regel 32 % des Grundgehalts der Besoldung W 3

  20. Wie wissenschaftlich ist der Evolutionsgedanke?

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    Vollmer, Gerhard

    Darwin war ein besonnener Mann; alles Aufsehen war ihm zuwider. Trotzdem hat er eine Revolution ausgelöst, deren Wirkung nicht auf die Biologie beschränkt blieb. Seine Theorie lässt sich in fünf Teiltheorien zerlegen, die sich durch die Begriffe Artenwandel, Verwandtschaft alles Lebendigen und gemeinsamer Ursprung, Artenaufspaltung und Artenvielfalt, Gradualismus, natürliche Auslese charakterisieren lassen. Dadurch wurden mehrere religiöse und weitere weltanschauliche Überzeugungen in Frage gestellt. Deshalb wird die Evolutionstheorie auch heute noch vielfach kritisiert, ja bekämpft. Die Vorwürfe lassen sich ordnen nach den Kriterien, mit denen wir erfahrungswissenschaftliche Theorien beurteilen. Haltbar ist daran nur, dass es für die Evolutionstheorie zwar beliebig viele Bestätigungen gibt, aber nur wenige Widerlegungsmöglichkeiten. Durch die neuerdings entwickelten und durchgeführten Evolutionsexperimente ist die empirische Situation allerdings deutlich besser geworden. Am (erfahrungs)wissenschaftlichen Charakter der Evolutionstheorie besteht deshalb kein Zweifel.

  1. Dynamic van der Waals theory.

    PubMed

    Onuki, Akira

    2007-03-01

    We present a dynamic van der Waals theory starting with entropy and energy functional with gradient contributions. The resultant hydrodynamic equations contain the stress arising from the density gradient. It provides a general scheme of two-phase hydrodynamics involving the gas-liquid transition in nonuniform temperature. Some complex hydrodynamic processes with evaporation and condensation are examined numerically. They are (i) adiabatically induced spinodal decomposition, (ii) piston effect with a bubble in liquid, (iii) temperature and velocity profiles around a droplet in heat flow, (iv) efficient latent heat transport at small liquid densities (the mechanism of heat pipes), (v) boiling in gravity with continuous bubble formation and rising, and (vi) spreading and evaporation of liquid on a heated boundary wall. PMID:17500788

  2. ber den semiklassischen Limes der Berryschen Phase

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    Asch, Joachim

    �ber den semiklassischen Limes der Berryschen Phase vorgelegt von Diplom- Physiker JOACHIM ASCH aus. Semiklassischer Limes ............................................................. p. 19 4. Asymptotische den semi- klassischen Limes einer 2-Form, welche diese Klasse repräsentiert. Das Hauptergebnis ist

  3. Integration der Teilefertigung in die Montage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lotter, Bruno

    Die Ausführungen zur montagegerechten Produktgestaltung in Kap. 2 haben deutlich gemacht, dass schwierig oder gar nicht automatisch handhabbare Teile in der automatischen Montage problematisch sind. Dies sind beispielsweise: biegeschlaffe Teile, wie Kabel, weiche Drahtteile, dünne Isolierpapierteile usw.,

  4. Fast Track Kinderchirurgie -von der Qualittsverbesserung zur

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    Manstein, Dietmar J.

    Fast Track Kinderchirurgie - von der Qualitätsverbesserung zur integrierten Versorgung - Benno Ure Multimodales Konzept / Chirurgie entlang eines Pfades Hendrik Kehlet 1991 Kopenhagen, Dänemark Fast Track Chirurgie #12;Multimodales Konzept Fast Track Chirurgie Chirurgie Anästhesie Schmerztherapie Pflege andere

  5. Institut fr Softwaretechnologie Klassische Themen der Computerwissenschaften

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    der Computerwissenschaft 3 VO, 1 UE, 716.113 / 716.114 Bernhard Aichernig Oswin Aichholzer Alexander Felfernig Gerald Steinbauer Franz Wotawa Institut für Softwaretechnologie, TU Graz Inffeldgasse 16b, 2.Stock

  6. Entwicklung und aktueller Stand der Hüftendoprothetik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winter, Eugen

    Der künstliche Hüftgelenkersatz stellt einen der bedeutendsten medizinischen Fortschritte des vergangenen Jahrhunderts dar. Eine Hüftendoprothese (endo griech. = innen, Prothese griech. = künstlicher Ersatz eines fehlenden Körperteiles) ist dann indiziert (lat. = angezeigt), wenn bei einer hochgradigen Hüft-Arthrose konservative (= nicht-operative) Therapiemaßnahmen wie z. B. Medikamenteneinnahme, Krankengymnastik u. a. nichts mehr helfen und der betroffene Mensch sich in seiner Lebensqualität massiv beeinträchtigt fühlt. Die Implantation einer Hüftendoprothese zählt zu den 10 häufigsten Operationen in Deutschland [1]. Das Wort Arthrose leitet sich aus dem Altgriechischen ab: ?????? = arthros = Gelenk. Im deutschsprachigen Raum ist der Begriff Arthrose klar definiert. Mit der Endung ...ose ist eine degenerative (= verschleißbedingte) Erkrankung des Gelenkes gemeint. Statt dieser mechanischen Abnutzung kann aber auch eine entzündliche Erkrankung Ursache für die Gelenkzerstörung sein. Diese Entzündung eines Gelenkes nennt man im deutschsprachigen Raum Arthritis, wobei die Endung …itis auf die entzündliche Ursache hinweist (Beispiel: chronische Polyarthritis = c.P.). Im englischsprachigen Raum ist es üblich, alle Arten von Gelenkerkrankungen mit dem Wort arthritis zu beschreiben, auch die nicht entzündlichen. Arthrose und Arthritis können alle Gelenke der Körpers befallen. Zahlenmäßig steht die Arthrose im Vergleich zur Arthritis sehr weit im Vordergrund. In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an Arthrose.

  7. Abbildung 1: Erffnung der Ausstellung ,,Licht der Zukunft Light for the New Millennium" am 23. Mai 2000 fr die Gste der Jubilumsveranstaltung zum 40-jhrigen Bestehen von

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    : Prof. Dr. Andrzej Wiszniewski, polnischer Wissenschaftsminister; Prof. Dr. Albrecht Wagner denen die Besucher selbst Hand anlegen konnten. Die Ausstellung war au- ßerdem einer der Beiträge DESYs zum ,,Jahr der Physik". Am 22. Februar 2000 gelang mit dem Freie-Elek- tronen Laser der TESLA Test

  8. 16 MaxPlanckForschung 3 | 09 Der alte Mond und das Meer: Unter der vereisten

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    Falge, Eva

    Wassereis, die zu- sätzlich das Element Natrium enthal- ten. ,,Ihr Fundort ist der E-Ring des Saturn ­ ein, der das CDA-Experiment leitet. IN SATURNS E-RING GELINGT DEM DETEKTOR EINE PREMIERE ,,Enceladus zieht, im E-Ring des Saturn gelang jedoch eine Premiere: nämlich die gefrore

  9. Erste Satzung zur nderung der Studienordnung des Masterstudiengangs ,,Health Care Management" an der

    E-print Network

    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    1 Erste Satzung zur Änderung der Studienordnung des Masterstudiengangs ,,Health Care Management Änderungssatzung der Studienordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management" (HCM) als Satzung: Artikel 1 Die Studienordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management" (M.Sc.) vom 18. Juli 2006

  10. Erste Satzung zur nderung der Prfungsordnung des Masterstudiengangs ,,Health Care Management" an der

    E-print Network

    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    1 Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung des Masterstudiengangs ,,Health Care Management Änderungssatzung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management" (HCM) als Satzung: Artikel 1 Die Prüfungsordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management" (M.Sc.) vom 18. Juli 20062

  11. Krankheitsbedingte Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2007

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heyde, Kerstin; Macco, Katrin; Vetter, Christian

    Der folgende Beitrag liefert umfassende und differenzierte Daten zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Datenbasis sind die Arbeitsunfähigkeitsmeldungen der 9,8 Millionen erwerbstätigen AOK-Mitglieder in Deutschland. Ein einführendes Kapitel gibt zunächst einen Überblick über die allgemeine Krankenstandsentwicklung und wichtige Determinanten des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens. Im Einzelnen wird u. a. eingegangen auf die Verteilung der Arbeitsunfähigkeit, die Bedeutung von Kurz- und Langzeiterkrankungen und Arbeitsunfällen, regionale Unterschiede in den einzelnen Bundesländern sowie die Abhängigkeit des Krankenstandes von Faktoren wie der Betriebsgröße und der Beschäftigtenstruktur. In elf separaten Kapiteln wird anschließend detailliert die Krankenstandsentwicklung in den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen beleuchtet.

  12. Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan

    Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.

  13. elecTUM: Umsetzung der eLearning-Strategie der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan

    An der TUM wurde ein umfassendes und integriertes eLearning-Konzept umgesetzt, welches Präsenzstudium und eLearning in allen Leistungsbereichen der Universität miteinander verzahnt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in der Schaffung einer effizienten und wettbewerbsfähigen integrierten eLearning Infrastruktur in Hinblick auf die noch weiter steigenden Studienanfängerzahlen ab dem Jahr 2011 sowie die Umsetzung von eBologna. Die Etablierung einer hochschulweiten Lernplattform stellte eine wesentliche Basis für die Umsetzung der eLearning-Strategie dar. Die wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit im Hinblick auf eine Verwertung der Projektergebnisse wurde durch die aktive Beteiligung an einer Vielzahl hochschulübergreifender Arbeitskreise, Fachtagungen und Kooperationen, vor allem über Organisations- und Dienstleistungsmodelle sowie innovative technische Entwicklungen, sichergestellt.

  14. Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehoff, Daniel

    2001-10-01

    Seit 1990 waren mehrere der großen Flussgebiete Mitteleuropas wiederholt von extremen Hochwassern betroffen. Da sowohl die Landoberfläche als auch die Flusssysteme weiter Teile Mitteleuropas in der Vergangenheit weitreichenden Eingriffen ausgesetzt gewesen sind, wird bei der Suche nach den Ursachen für diese Häufung von Extremereignissen auch die Frage nach der Verantwortung des Menschen hierfür diskutiert. Gewässerausbau, Flächenversiegelung, intensive landwirtschaftliche Bodenbearbeitung, Flurbereinigung und Waldschäden sind nur einige Beispiele und Folgen der anthropogenen Eingriffe in die Landschaft. Aufgrund der Vielfalt der beteiligten Prozesse und deren Wechselwirkungen gibt es allerdings bislang nur Schätzungen darüber, wie sehr sich die Hochwassersituation hierdurch verändert hat. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe eines hydrologischen Modells systematisch darzustellen, in welcher Weise, in welcher Größenordnung und unter welchen Umständen die Art der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung Einfluss nimmt. Dies wird anhand exemplarischer Modellanwendungen in der hydrologischen Mesoskala untersucht. Zu diesem Zweck wurde das deterministische und flächendifferenzierte hydrologische Modell wasim-eth ausgewählt, das sich durch eine ausgewogene Mischung aus physikalisch begründeten und konzeptionellen Ansätzen auszeichnet. Das Modell wurde im Rahmen dieser Arbeit um verschiedene Aspekte erweitert, die für die Charakterisierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung wichtig sind: (1) Bevorzugtes Fließen in Makroporen wird durch eine Zweiteilung des Bodens in Makroporen und Bodenmatrix dargestellt, die schnelle Infiltration und Perkolation jenseits der hydraulischen Leitfähigkeit der Bodenmatrix ermöglicht. (2) Verschlämmung äußert sich im Modell abhängig von Niederschlagsintensität und Vegetationsbedeckungsgrad als Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen an der Bodenoberfläche. (3) Das heterogene Erscheinungsbild bebauter Flächen mit einer Mischung aus versiegelten Bereichen und Freiflächen wird berücksichtigt, indem jede Teilfläche je nach Versiegelungsgrad in einen unversiegelten Bereich und einen versiegelten Bereich mit Anschluss an die Kanalisation aufgeteilt wird. (4) Dezentraler Rückhalt von Niederschlagswasser kann sowohl für natürliche Mulden als auch für gezielt angelegte Versickerungsmulden mit definierten Infiltrationsbedingungen simuliert werden. Das erweiterte Modell wird exemplarisch auf drei mesoskalige Teileinzugsgebiete des Rheins angewandt. Diese drei Gebiete mit einer Fläche von zwischen 100 und 500 km² wurden im Hinblick darauf ausgewählt, dass jeweils eine der drei Hauptlandnutzungskategorien Bebauung, landwirtschaftliche Nutzung oder Wald dominiert. Für die drei Untersuchungsgebiete sind räumlich explizite Landnutzungs- und Landbedeckungsszenarien entworfen worden, deren Einfluss auf die Hochwasserentstehung mit Hilfe des erweiterten hydrologischen Modells simuliert wird. Im Einzelnen werden die Auswirkungen von Verstädterung, Maßnahmen zur Niederschlagsversickerung in Siedlungsgebieten, Stilllegung agrarisch genutzter Flächen, veränderter landwirtschaftlicher Bodenbearbeitung, Aufforstung sowie von Sturmschäden in Wäldern untersucht. Diese Eingriffe beeinflussen die Interzeption von Niederschlag, dessen Infiltration, die oberflächennahen unterirdischen Fließprozesse sowie, zum Beispiel im Fall der Kanalisation, auch die Abflusskonzentration. Die hydrologischen Simulationen demonstrieren, dass die Versiegelung einer Fläche den massivsten Eingriff in die natürlichen Verhältnisse darstellt und deshalb die stärksten (negativen) Veränderungen der Hochwassersituation hervorbringt. Außerdem wird deutlich, dass eine bloße Änderung des Interzeptionsvermögens zu keinen wesentlichen Veränderungen führt, da die Speicherkapazität der Pflanzenoberflächen im Verhältnis zum Volumen hochwasserauslösender Niederschläge eher klein ist. Stärkere Veränderungen ergeben sich hingegen aus einer Änderung der In

  15. Physikalische Probleme der Informationsübertragung über Lichtleiter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junge, Klaus

    Die herkömmliche rein elektrische Übertragungstechnik über Kabel läßt technische und ökonomische Grenzen erkennen. Die Suche nach neuen Kanälen führte unter anderem in den optischen Bereich, zur Lichtleiter-Nachrichtenübertragung. Hierfür sind in den letzten Jahren alle Elemente der ersten Generationen in umfangreicher Forschungsarbeit entwickelt worden. Dabei haben moderne Technologien der Mikroelektronik wesentlich zu den erzielten Ergebnissen bei der Herstellung der Lichtleit-Fasern und der opto-elektronischen Sende- und Empfangsbauelemente beigetragen. Abschließend werden Systemfragen und zukünftige Zielstellungen behandelt.Translated AbstractPhysical Problems in Optical Fiber CommunicationsConventional electrical transmission of information by means of cables has technical and economic limitations. The search for new channels led, among other things, to the optical region, to optical fiber communications. In the last few years all parts of the first generations have been developed on the basis of extensive research. Modern technologies of microelectronics have thus contributed essentially to achieving the results in producing optical fibers and electro-optical elements for transmitters and receivers. Finally several questions of systems and future objectives are discussed.

  16. Entwurf einer bahngeführten Positionierung als Basis der Lokomotion omnidirektionaler Roboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zimmermann, K.; Jahn, M.; Weiß, M.; Braunschweig, M.; Rieß, T.

    In diesem Beitrag wird beschrieben, welche Spurmuster omnidirektionale Roboter anwenden können, um ihr Beweglichkeitspotential bei der Bahnverfolgung und automatischen Positionierung auszuschöpfen. Konstruktive Eigenschaften vereinfachen die Verwendung schwingungstechnischer Grundlagen im Einsatz der frontalorientierten Kurvenfahrt.

  17. Notiz Nr. 41 / 2010 // 27. September Selbstorganisation in der Natur

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    Dettweiler, Michael

    Universität Bayreuth. Die von den Physikprofessoren H. R. Brand, T. Fischer, I. Rehberg und W. Zimmermann organisierte Tagung wird von der Emil-Warburg- Stiftung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) durch

  18. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  19. Deutsche Auenpolitik in einer Welt der Kriege und Krisen Expertenkonferenz

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    Schubart, Christoph

    Bundeswehr vor neuen Herausforderungen Oberst a.D. Ralph D. Thiele Vorsitzender der Politisch-Militärischen Gesellschaft und ehem. Kommandeur des Zentrums für Transformation der Bundeswehr Moderation: Dr. Gerlinde

  20. Physik-Nobelpreis 2003 Pioniere in der Supraleiter- und Supraflüssigkeitsforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huebener, Rudolf

    2003-11-01

    Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften vergab in diesem Jahr den Physik-Nobelpreis zu gleichen Teilen an Aleksej Abrikossow, Witalij Ginsburg und Anthony Leggett für ihre pionierhaften Beiträge zur Theorie der Supraleiter und Supraflüssigkeiten.http://www.nobel.se

  1. Memristor Based van der Pol Oscillation Circuit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lu, Yimin; Huang, Xianfeng; He, Shaobin; Wang, Dongdong; Zhang, Bo

    The memristor is referred to as the fourth fundamental passive circuit element of which inherent nonlinear properties offer to construct the chaos circuits. In this paper, a flux-controlled memristor circuit is developed, and then a van der Pol oscillator is implemented based on this new memristor circuit. The stability of the circuit, the occurring conditions of Hopf bifurcation and limit circle of the self-excited oscillation are analyzed; meanwhile, under the condition of the circuit with an external exciting source, the circuit exhibits a complicated nonlinear dynamic behavior, and chaos occurs within a certain parameter set. The memristor based van der Pol oscillator, furthermore, has been created by an analog circuit utilizing active elements, and there is a good agreement between the circuit responses and numerical simulations of the van der Pol equation. In the consequence, a new approach has been proposed to generate chaos within a nonautonomous circuit system.

  2. van der Waals interactions between graphitic nanowiggles

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    Anh D. Phan; Lilia M. Woods; The-Long Phan

    2013-05-23

    The van der Waals interactions between two parallel graphitic nanowiggles (GNWs) are calculated using the coupled dipole method (CDM). The CDM is an efficient and accurate approach to determine such interactions explicitly by taking into account the discrete atomic structure. Our findings show that the van der Waals forces vary from attraction to repulsion as nanoribbons move along their lengths with respect to each other. This feature leads to a number of stable and unstable positions of the system during the movement process. These positions can be tuned by changing the length of GNW. Moreover, the influence of the thermal effect on the van der Waals interactions is also extensively investigated. This work would give good direction for both future theoretical and experimental studies.

  3. 11 I F" d I11 Der regiona e or erpre s .Nordwest-Award" der Bre-

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    an der Carl von Ossietzky Universität 01- denburg und der Rijksuniver- siteit Groningen beruht. Mit dem junge Menschen auch aus anderen Teilen Deutschlands oder aus dem Ausland, angelockt, wodurch die Lücke

  4. Prfungsordnung der Universitt Stuttgart fr den Masterstudiengang Geomatics Engineering (GEOENGINE)

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    Reyle, Uwe

    (GEOENGINE) Vom 25. März 2013 Aufgrund von § 34 Abs. 1 Satz 3 des Landeshochschulgesetzes vom 01.01.2005 (GBl Geomatics Engineering (GEOENGINE) beschlossen. Der Rektor der Universität Stuttgart hat dieser Satzung gemäß Masterstudiengang GEOENGINE beschreibt den Aufbau des Studiums und die Organisation der Prüfungen. Sie stellt das

  5. Erste Satzung zur nderung der Prfungsordnung fr den Bachelorstudiengang Biologie

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    1 Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Biologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald die folgende Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung des Bachelorstudiengangs Biologie: Artikel 1 Die Prüfungsordnung des Bachelorstudiengangs Biologie vom 19. Juni 2012 (hochschulöffentlich bekannt

  6. Quantenoptik mit einzelnen optischen Zyklen Der Doppelspaltversuch in moderner Form

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    Paulus, Gerhard G.

    2005-07-01

    Der Doppelspaltversuch gilt als eines der zentralen Experimente der Quantenmechanik. Dies gilt insbesondere auch für die 1961 durchgeführte Variante mit Elektronen. Physiker in Europa und den USA haben diesen Versuch nun so abgeändert, dass die Interferenz nicht im Orts-, sondern im Zeitraum stattfindet.

  7. Web-gestütztes Social Networking am Beispiel der Plattform Wissensmanagement"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lindstaedt, Stefanie; Thurner, Claudia

    Anhand der Plattform Wissensmanagement, der größten deutschsprachigen Community im Themenfeld Wissensmanagement, werden organisationale Rahmenbedingungen, technische Werkzeuge und Rollen der Moderatorin diskutiert, die Bedingungen für den erfolgreichen Betrieb einer Community im Web 2.0 sind. Weiters wird dargestellt, wie Communities für das betriebliche Wissensmanagement eingesetzt werden können.

  8. Organigramm 12 Organe der Stiftung und weitere Gremien 13

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    Wissenschaftsminister; Prof. Dr. Albrecht Wagner, Vorsitzender des DESY-Direktoriums; Edelgard Bulmahn, Bundes denen die Besucher selbst Hand anlegen konnten. Die Ausstellung war au- ßerdem einer der Beiträge DESYs zum ,,Jahr der Physik". Am 22. Februar 2000 gelang mit dem Freie-Elek- tronen Laser der TESLA Test

  9. Die Vereinigung der Freunde und Frderer des Instituts fr Physik

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    Röder, Beate

    Lise-Meitner-Preises und der Verabschiedung der Absolventen 2008 am Freitag, dem 11. Juli 2008, um 17:00 Uhr in den Christian Gerthsen-Hörsaal, Lise Meitner-Haus, Newtonstr. 15 12489 Berlin-Naturwissenschaftlichen Fakultät I Verabschiedung der Absolventen 2008 INTERMEZZO I Verleihung des Lise-Meitner-Preises Vorträge

  10. 3 Grundlagen der Darstellung und Verarbeitung von Information 3.3 Aussagenlogik 3-92(115) Bei der Addition mehrstelliger Zahlen muss (auer bei der letzten Ziffer) auch der bertrag (Carry) aus

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    Arndt, Holger

    3 Grundlagen der Darstellung und Verarbeitung von Information 3.3 Aussagenlogik 3-92(115) · Bei der (¬ ) ( ¬ ) ( ¬ ) ( ) ( ) ( ) ( ) 3 Grundlagen der Darstellung und Verarbeitung von Information 3.3 Aussagenlogik 3-93(116) 3.3.9 Aussagenlogisches Schlie�en Definition 3.75: Eine Formel = (1, ..., ) hei�t logische Folgerung (Konklusion) von

  11. Der Algorithmus von Tate f ur elliptische Kurven

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    Hartl, Urs

    Der Algorithmus von Tate fË? ur elliptische Kurven Freie wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplommathematikers am Mathematischen Fachbereich der UniversitË? at Ulm Eingereicht von: Urs eigentliche und regulË? are Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 4 Der Algorithmus von Tate 26 5 Beweis

  12. Das Zweikörperproblem in der quantisierten, trägheitsfreien Mechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kreisel, E.

    Es existieren keine gebundenen Zustände des Zweiteilchensystems in der Riemann-Machschen Quantenmechanik. Das Energie-Spektrum ist notwendig positiv semidefinit und kontinuierlich, in Analogie zum freien Teilchen der Quantenmechanik.Translated AbstractThe Two-Body-Problem in Quantized, Inertia-Free MechanicsThere do not exist bound states of the two-particle-system in Riemann-Machian quantum mechanics. The spectrum of the energy is necessarily positively semidefinite and continuous, in analogy to the free particle of quantum mechanics.

  13. Der Band ist als Beitrag des Berliner Ar-chivs der Max-Planck-Gesellschaft zu den

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    Falge, Eva

    Der Band ist als Beitrag des Berliner Ar- chivs der Max-Planck-Gesellschaft zu den Planck mitgearbeitet: Aus der Feder von Archiv-Direktor Lorenz Friedrich Beck stammt ein Beitrag über Max Planck im geschrieben, Dieter Hoffmann vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte über den Phy- siker Planck

  14. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  15. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  16. Erste Satzung zur nderung der Studien-und Prfungsordnung der Universitt Stuttgart fr den Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik

    E-print Network

    Reyle, Uwe

    Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik Vom 12. Juli 2012 Aufgrund von § 34 Abs. 1 Satz 3 des Landeshochschulgesetzes Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik vom 23 Inkrafttretens dieser Prüfungsordnung im Diplomstudiengang Verfahrenstechnik eingeschrieben sind, können ihr

  17. Ludwig Boltzmann als Experimentalphysiker: Frühe Bestätigung der Maxwell-Theorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rumpf, Klemens; Granitzer, Petra

    2006-09-01

    Am Beispiel von Boltzmanns Experimenten zur Bestätigung der Maxwell-Theorie wird dessen hervorragende Begabung auch als Experimentalphysiker deutlich. Die dargestellten Arbeiten fanden etwa 15 Jahre vor den Hertzschen Experimenten statt, zu einem Zeitpunkt also, als die noch junge Maxwell-Theorie dringend experimenteller Bestätigung bedurfte. Boltzmann konnte mit seinen experimentellen Untersuchungen eine direkte Konsequenz der Maxwellschen elektromagnetischen Theorie, die so genannte Maxwell-Relation, bestätigen. Seine Experimente stellten nicht nur lange Zeit den stärksten Beleg für die Richtigkeit der Maxwellschen Lichttheorie dar, sondern waren eine experimentelle Spitzenleistung an der Grenze des damals Möglichen. Besonders Boltzmanns Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten von Gasen fand noch Jahrzehnte später Erwähnung in namhaften Lehrbüchern.

  18. Vollautomatische Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschallbildern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heimann, Tobias; Simpfendörfer, Tobias; Baumhauer, Matthias; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschalldaten. Kern der Methode ist ein statistisches Formmodell, das auf Beispieldaten der Prostata trainiert wird. Erster Schritt der Segmentierung ist ein evolutionärer Algorithmus, mit dem das Modell grob im zu segmentierenden Bild positioniert wird. Für die darauf folgende lokale Suche wurden mehrere Varianten des Algorithmus evaluiert, unter anderem Ausreißer-Unterdrückung, freie Deformation und Gewichtung der verwendeten Erscheinungsmodelle nach ihrer Zuverlässigkeit. Alle Varianten wurden auf 35 Ultraschallbildern getestet und mit manuellen Referenzsegmentierungen verglichen. Die beste Variante erreichte eine durchschnittliche Oberflächenabweichung von 1.1 mm.

  19. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  20. Das Wissenschaftsmagazin der Max-Planck-Gesellschaft 4.2010 Ein Subkontinent im Blick der Wissenschaft

    E-print Network

    B20396F Das Wissenschaftsmagazin der Max-Planck-Gesellschaft 4.2010 Ein Subkontinent im Blick der Sie Ihren Zellen den Spa�! We go X-treme ­ Go with us! #12;4 | 10 MaxPlanckForschung 3 seit ich Anfang Wissenschaftsstandorte wie Pune und Hyderabad fin- det die Max-Planck-Gesellschaft adäquate Partner für gemeinsame

  1. The Forced van der Pol Equation

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fay, Temple H.

    2009-01-01

    We report on a study of the forced van der Pol equation x + [epsilon](x[superscript 2] - 1)x + x = F cos[omega]t, by solving numerically the differential equation for a variety of values of the parameters [epsilon], F and [omega]. In doing so, many striking and interesting trajectories can be discovered and phenomena such as frequency entrainment,…

  2. in die Forschung Informationen der Universitt Bayreuth

    E-print Network

    Dettweiler, Michael

    Blick in die Forschung Informationen der Universität Bayreuth Forschungsergebnisse ­ Kompetenzen gesellschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels ,,Anpassungen an den globalen Wandel - Herausforderungen an die Forschung und an das Management von �kosystemen" ist das Thema einer Summer School, die die Univer- sität

  3. Selfattractive random polymers Remco van der Hofstad

    E-print Network

    Klenke, Achim

    Self­attractive random polymers Remco van der Hofstad Stieltjes Institute of Mathematics Delft polymer of finite length in Zd . Its law is that of a finite simple random walk path in Zd receiving that for > the attraction dominates the repulsion, i.e., with high probability the polymer is contained in a finite box

  4. BLM ENSTTS YEN DERS NER FORMU

    E-print Network

    Bayazit, Ulug

    .T.Ü. BLM ENSTTÜSÜ YEN DERS ÖNER FORMU Önerilen dersin adi : E-Commerce Dersin ngilizce adi : E-Commerce, eriim, ulama ve a güvenlii. ngilizcesi: Introduction: E-Commerce, business paradigm, fundamental, Set-Top Boxes. E-Commerce networks: Wireline, wireless, backbone. Services and application

  5. Obituary for Jan van der Pers

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    After a short but valiant struggle against cancer, Jan van der Pers died on 29 April, 2006 in the hospital in Hilversum, The Netherlands, close to his home. Our conversations with Jan during the last months of his life showed the remarkable strength and positive attitude typical of him. Discussions...

  6. Ansprache des Prsidenten anlsslich der Festveranstaltung

    E-print Network

    Falge, Eva

    Ansprache des Präsidenten anlässlich der Festveranstaltung zum 100jährigen Jubiläum des Fritz-Haber herzlich willkommen, 100 Jahre Fritz-Haber-Institut bzw. Kaiser-Wilhelm-Institut für physikalische Chemie heute einen Einblick geben in 100 Jahre Fritz-Haber-Institut. MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT Rede des

  7. Die Bedeutung von Abhngigkeitsstrukturen in der

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    Schmidt, Klaus D.

    ab Die Bedeutung von Abhängigkeitsstrukturen in der Rückversicherung Dresdner Versicherungsforum ­ 23. Juni 2006 Dr. Ekkehard Kessner #12;Seite 2 ab Abhängigkeiten von Risiken Die Kenntnis über ursächliche oder statistisch belegbare Abhängigkeiten von Risiken ist von Bedeutung für die

  8. Geodtisch-geophysikalische Arbeiten in der Schweiz

    E-print Network

    Giger, Christine

    werden fundiert erörtert und beantwortet. So greift der Autor zum Beispiel ein sehr interessantes, weil recherche sur l'atmosphère et de la prévision du temps. De nouveaux récepteurs GNSS, en fonctionnement méthodes développées à l'institut de géodésie et photogrammétrie de l'EPFZ pour la détermination du contenu

  9. Geodtisch-geophysikalische Arbeiten in der Schweiz

    E-print Network

    Giger, Christine

    Mehrsystemauswertungen analysiert. Dafür hat der Autor die Beobachtungen eines globalen GNSS-Netzes von 92 GNSS est dédiée à l'analyse combinée de différents GNSS (Système Global de Navigation par Satellite). Ce consacrée au développement de l'équation de l'observation GNSS dans sa pleine extension. L

  10. Geodtisch-geophysikalische Arbeiten in der Schweiz

    E-print Network

    Giger, Christine

    genannten Aspekten auseinander. Der Autor hat insbesondere eine Programmumgebung aufgebaut, die es erlaubt sur les stratégies de recherche de débris spatiaux sur la base de mesures optiques ainsi que l. L'établissement d'une stratégie doit non seulement prendre en compte les

  11. Geodtisch-geophysikalische Arbeiten in der Schweiz

    E-print Network

    Giger, Christine

    Herr Münch, wie die vorliegende Arbeit zeigt, mit Bravur gelöst hat. Die SGK dankt sowohl dem Autor für Geodäsie und Photogrammetrie ETH Zürich ETH Zürich Präsident der SGK #12;PREFACE Avec l'apparition des en vapeur d'eau de l'atmosphère demeure. Ces variations influencent les mesures de la distance entre

  12. Chancen und Visionen Der Modernen Mechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehlers, Wolfgang; Wriggers, Peter

    Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wird ihre Anforderungen an Lebensqualität und Umweltstandards stetig erhöhen. Dies betrifft auch die Anforderungen an Qualität und Vorhersagegenauigkeit bei der Berechnung komplexer Probleme und umfasst insbesondere das Gesamtdesign von Produkten unserer unmittelbaren Umgebung wie Architektur- und Ingenieurbauwerken, aber auch von Industrieprodukten, die wir in unseremtäglichen Leben einsetzen.

  13. Rosalind Franklin aus Wikipedia, der freien Enzyklopdie

    E-print Network

    Bausch, Andreas

    Rosalind Franklin aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Rosalind Elsie Franklin (* 25. Juli 1920 Jahre Rosalind Franklin entstammte einer angesehenen jüdischen Familie Englands. Ihr Großonkel Sir Allgemeinbildung ihrer fünf Kinder, von denen Rosalind das zweitjüngste war. Dazu gehörte auch, dass die Franklins

  14. Leitfaden zur Dokumentation von Studiengngen im Rahmen der Reakkreditierung von Bachelor-und Masterstudiengngen an der Johannes Gutenberg-Universitt Mainz

    E-print Network

    Kaus, Boris

    Leitfaden zur Dokumentation von Studiengängen im Rahmen der Reakkreditierung von Bachelor- und Prozess der Systemakkreditierung. Vor diesem Hintergrund ist die Reakkreditierung von Studiengängen als Reakkreditie- rung die Voraussetzung für die Weiterführung von Bachelor- und Masterprogrammen. An der JGU ist

  15. 25.04.2001 Amtliche Mitteilungen / 20. Jahrgang Seite 24 Satzung der Carl von Ossietzky

    E-print Network

    Damm, Werner

    25.04.2001 Amtliche Mitteilungen / 20. Jahrgang Seite 24 24 Satzung der Carl von Ossietzky Hochschulgesetzes vom 11. Oktober 2000, hat der Senat der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am 28.02.2001 die in der Anlage abgedruckte Satzung beschlossen. - Amtliche Mitteilungen der Carl von Ossietzky Universität

  16. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    Erstes wissenschaftliches Beobachtungsinstrument liefert eindrucksvolle Bilder Entsprechend dem straffen Zeitplan wird das ESO Very Large Teleskop Projekt (VLT-Projekt) auf dem Cerro Paranal in Nord-Chile verwirklicht: die volle Betriebsbereitschaft des ersten der vier 8,2m-Einzelteleskope wird Anfang des nächsten Jahres erreicht sein. Am 15. September 1998 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erfolgreich, rechtzeitig und innerhalb des Kostenplans erreicht. Nur wenige Tage nach seiner Montage am ersten 8,2m-Einzelteleskop des VLT (UT1) konnte FORS1 ( FO cal R educer and S pectrograph) als erstes einer Gruppe leistungsfähiger und komplexer wissenschaftlicher Instrumente seine Beobachtungstätigkeit beginnen. Von Anfang an konnte es eine Reihe exzellenter astronomischer Bilder aufnehmen. Dieses bedeutende Ereignis eröffnet eine Fülle neuer Möglichkeiten für die europäische Astronomie. FORS - ein Höhepunkt an Komplexität FORS1 und das zukünftige Zwillingsinstrument (FORS2) sind das Ergebnis einer der eingehendsten und fortschrittlichsten technologischen Studien, die je für ein Instrument der bodengebundenen Astronomie durchgeführt wurden. Dieses einzigartige Instrument ist nun im Cassegrain-Fokus installiert und verschwindet beinahe, trotz seiner Dimensionen von 3 x 1.5m (Gewicht 2.3t), unterhalb des riesigen 53 m 2 großen Zerodurspiegels. Um die große Spiegelfläche und die hervorragende Bildqualität von UT1 optimal auszunützen, wurde FORS speziell so konstruiert, daß es die lichtschwächsten und entferntesten Objekte im Weltall untersuchen kann. Bald wird dieses komplexe VLT-Instrument den europäischen Astronomen erlauben, die derzeitigen Beobachtungshorizonte entscheidend zu erweitern. Die beiden FORS-Instrumente sind Vielzweck-Beobachtungsinstrumente, die in mehreren unterschiedlichen Beobachtungsarten eingesetzt werden können. Beispielsweise können Bilder mit zwei verschiedenen Abbildungsmaßstäben (Vergrößerungen) sowie Spektren mit unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung lag ebenso in der Verantwortung dieser Sternwarte wie die Tests der zahlreichen opto

  17. Einfuhrung in die Physik fur Studierende der

    E-print Network

    Berndt, Richard

    ¨Ubung 12 Einf¨uhrung in die Physik f¨ur Studierende der Agrarwissenschaften und ¨Okotrophologie J Punkte Ein Vogel sitzt auf einer Gleichstrom-¨Uberlandleitung, die einen Strom von 2500 A f¨uhrt. Die Leitung besitzt einen Ohmschen Widerstand von 2,5 � 10-5 pro Meter, und die F¨u�e des Vogels sind 4 cm

  18. [Schroeder van der Kolk and psychiatric care].

    PubMed

    van Gijn, Jan; Gijselhart, Joost P

    2010-01-01

    J.L.C. Schroeder van der Kolk (1797-1862), appointed in 1827 as professor of anatomy in Utrecht, became famous as a reformer of institutional care for psychiatric patients ('the Dutch Pinel'). He was prompted by the unacceptable situation in the 'Buitengasthuis' in Amsterdam, where he had been employed as a young physician. As a trustee of the 'Madhouse' in Utrecht and subsequently national inspector for psychiatric institutions, he initiated substantial improvements. PMID:20456779

  19. Mehr Mathematik Wagen in der Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Deuflhard, Peter; Dössel, Olaf; Louis, Alfred K.; Zachow, Stefan

    In diesem Artikel wird an drei Erfolgsmodellen dargestellt, wie das Zusammenwirken von Mathematik und Medizin eine Entwicklung hin zu patientenspezifischen Modellen auf Basis moderner medizinischer Bildgebung angestoßen hat, die in naher Zukunft dynamisch weiter Raum greifen wird. Dabei existiert ein Gleichklang der Interessen von Medizin und Mathematik: Beide Disziplinen wollen die Resultate schnell und zuverlässig. Für die Klinik heißt dies, dass notwendige Rechnungen in möglichst kurzer Zeit, und zwar auf dem PC, ablaufen müssen und dass die Resultate so genau und belastbar sein müssen, dass medizinische Entscheidungen darauf aufbauen können. Für die Mathematik folgt daraus, dass höchste Anforderungen an die Effizienz der verwendeten Algorithmen und die darauf aufbauende Software in Numerik und Visualisierung zu stellen sind. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis anatomische und medizinisch brauchbare funktionelle Modelle auch nur für die wichtigsten Körperteile und die häufigsten Krankheitsfälle verfügbar sein werden. Führende Universitätskliniken könnten, als Zentren einer interdisziplinären Kooperation von Medizinern, Ingenieuren und Mathematikern, eine Vorreiterrolle dabei übernehmen, mehr Mathematik in der Medizin zu wagen. Dies wäre zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine individuelle quantitative Medizin, bei dem Deutschland die besten Voraussetzungen hätte, die Rolle des "Schrittmachers“ zu übernehmen.

  20. Demographische Entwicklung in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beyer, Wolf; Bluth, Friedrich

    ?Denn eins ist sicher: Die Rente.`` Der vielzitierte Satz des früheren Arbeits- und Sozialministers Norbert Blüm klingt heute vielen wie Hohn. Der Altersaufbau der deutschen Bevölkerung erinnert grafisch immer mehr an einen Baum auf dünnem Stämmchen als an eine Pyramide. Angesichts dessen rücken demographische Entwicklungen mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Besonders die neuen Bundesländer sind massiv von Abwanderung und einem nie dagewesenen Geburtenrückgang betroffen.DIPL.-GEOGR. UTE C. BAUERsprach mitFRIEDRICH BLUTHundWOLF BEYERüber die Besonderheiten der demographischen Prozesse in Berlin und Brandenburg. Beyer leitete bis Anfang 2004 das brandenburgische Referat für Raumbeobachtung. Seine Aufgabe bestand darin, Planungsgrundlagen für die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg(GL) zu schaffen. Dazu zählen auch Bevölkerungsprognosen für die Kreise und Städte Brandenburgs. Bluth ist in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin beschäftigt und leitet dort die Gruppe ?Stadtwissen, Stadtentwicklungsmonitoring, Bevölkerungsprognose.``

  1. Quantum synchronization of two Van der Pol oscillators

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walter, Stefan; Nunnenkamp, Andreas; Bruder, Christoph

    2015-01-01

    We study synchronization of two dissipatively coupled Van der Pol oscillators in the quantum regime. Due to quantum noise strict frequency locking is absent and is replaced by a crossover from weak to strong frequency entrainment. We discuss the differences to the behavior of one quantum Van der Pol oscillator subject to an external drive. Moreover, we describe a possible experimental realization of two coupled quantum van der Pol oscillators in an optomechanical setting.

  2. JOHANNES KEPLER UNIVERSITT LINZ BERICHTE DER MATHEMATISCHEN INSTITUTE

    E-print Network

    Sztrik, János

    JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ BERICHTE DER MATHEMATISCHEN INSTITUTE JOHANNES KEPLER UNIVERSITY with Heterogeneous Servers 1 Efrosinin, Dmitry Johannes Kepler University of Linz, Altenberger Str., 69, 4040 Linz

  3. JOHANNES KEPLER UNIVERSITT LINZ BERICHTE DER MATHEMATISCHEN INSTITUTE

    E-print Network

    Sztrik, János

    JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ BERICHTE DER MATHEMATISCHEN INSTITUTE JOHANNES KEPLER UNIVERSITY RETRIAL QUEUES WITH HETEROGENEOUS SERVERS AND CONSTANT RETRIAL RATE 1 Efrosinin, Dmitry Johannes Kepler

  4. Thera als Angelpunkt der aegyptischen und isrealitischen Chronologien

    E-print Network

    W. Woelfli

    2009-09-07

    The Exodus was causally connected to the eruption of Thera. The time of this geological event is determined by C14 dating as 1627-1600 BC. The chaos that followed this catastrophe led to upheavals which distorted the chronologies. Taking periods of foreign domination into account leads to an agreement between the chronologies of Egypt and Israel. ----- Der Exodus wurde durch den Ausbruch von Thera ermoeglicht, welcher als geologisches Ereignis durch C14 Datierungen auf die Zeit 1627-1600 BC festgelegt ist. Das durch die Katastrophe bewirkte Chaos fuerte zu Umwaelzungen, welche die Chronologien verzerrten. Die Beruecksichtigung der Zeiten der Fremdherrschaft fuehrt zu einer Uebereinstimmung der aegyptischen und israelischen Chronologien.

  5. Einstein und die Folgen - Teil II: Zum Weltjahr der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiefer, Claus

    2005-03-01

    Nach der Quantentheorie sind Schwarze Löcher nicht wirklich schwarz. Sie verhalten sich wie thermodynamische Systeme, besitzen also eine Temperatur und eine Entropie. Folglich strahlen sie Energie ab, verlieren an Masse und können dadurch vergehen. Kommt dabei die Information über den Stern, aus dem das Schwarze Loch ursprünglich entstand, wieder zurück? Nach dem klassischen Keine-Haare-Theorem würde man erwarten, dass alle Information verloren geht: Das Loch ist durch seine Masse, seinen Drehimpuls und seine (eventuelle) elektrische Ladung vollständig charakterisiert. Diese und andere Fragen, etwa zur Entropie, wird nur eine Theorie der Quantengravitation endgültig beantworten können. Ihre Konstruktion bleibt auch im 21. Jahrhundert eine der größten Herausforderungen der Physik.

  6. Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz arbeitete er als Universitätsassistent am Institut für Mikroelektronik der Johannes Kepler Universität Linz Anwendungsfelder finden sich in der Sicherheitstechnik, dem Gesundheitswesen und vermehrt in den Life Sciences. 1

  7. Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz Hingerl studierte Technische Physik an der Johannes Kepler Universität Linz, spondierte in theoretischer Materialwissenschaften am Zentrum für Oberflächen- und Nanoanalytik der Johannes Kepler Universität Linz an, mit 1

  8. Stufenweise Integration von eLearning an der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pätzold, Sebastian; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan; Pongratz, Hans; Rathmayer, Sabine

    Der vorliegende Beitrag beschreibt als Best Practice Beispiel die stufenweise Integration eines Learning Management Systems (LMS) in die Infrastruktur von Information und Kommunikation (IuK) der Technischen Universität München (TUM). Dabei wird sowohl die Konsolidierung mehrfach angebotener Funktionalitäten und Dienste in den verschiedenen Portalen der Universität als auch die sukzessive Optimierung der Abläufe aufgezeigt. Gleichzeitig wird auf zukünftige weitere Entwicklungen hin zu einer vollständigen Integration der IuK, aber auch auf die Probleme in den unterschiedlichen Stadien der Entwicklung eingegangen.

  9. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  10. Konsolidierte Fassung der Universitt Bayreuth: Der Text dieser Satzung ist nach dem aktuellen Stand sorgfltig erstellt; gleichwohl sind

    E-print Network

    Schmidt, Matthias

    ,,Biologische- und chemische Verfahrenstechnik", ,,Energie- und Umwelttechnik" und ,,Mechatronik und Automotive 130 Semesterwochenstunden (SWS). 2 In dieser Zahl ist die Abschlussarbeit, die in der Regel im

  11. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  12. Dekanat der Sozial-und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Dekanat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz Institut für angewandte Statistik an der Johannes Kepler Universität Linz an und übernahm im April 2014 die

  13. Dekanat der Sozial-und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Dekanat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz) Professorin Doris Weichselbaumer studierte Ökonomie an der Johannes Kepler Universität sowie Gender Studies

  14. Nichtamtliche Lesefassung des JSL Promotionsordnung der Universitt Freiburg fr die Fakultt fr Biologie vom 20. Februar 2009 (Amtliche Bekannt-

    E-print Network

    Schindelhauer, Christian

    Biologie vom 20. Februar 2009 (Amtliche Bekannt- machungen Jg. 40, Nr. 11, S. 28­37) in der Fassung der­49) Promotionsordnung der Universität Freiburg für die Fakultät für Biologie Aufgrund von § 38 Absatz 4 Satz 1 des der Universität Freiburg für die Fa- kultät für Biologie beschlossen. Der Rektor der Universität

  15. The fantastic in Thomas Mann's Der Tod in Venedig and Joseph und seine Bru?der

    E-print Network

    Nolan, Tom

    2011-10-11

    of these propositions is correct chapter II is devoted to showing how much Der Tod in Venedig has in common with works which are acknowledged to be part of the fantastic genre (as defined by Todorov and refined by Brooke-Rose): ‘The Black Cat’, ‘The Turn of the Screw...

  16. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Fakultt fr Angewandte Wissenschaften der

    E-print Network

    Teschner, Matthias

    . Aus jedem Scan wird eine Menge von Merkmalen extrahiert, welche Informationen über die geometrischen Eigenschaften des Ortes an dieser Position tragen. Der Scan wird dann aufgrund dieser Merkmale in die with different function- alities like corridors, rooms or doorways. The ability to learn such semantic cat

  17. Publications for Erik van der Burg van der Burg, E., Alais, D., Cass, J. (2015). Audiovisual

    E-print Network

    Müller, Dietmar

    2015-01-01

    -Mills, E., van der Burg, E. (2015). Auditory frequency perception adapts rapidly to the immediate past. Attention, Perception and Psychophysics, 77(3), 896-906. Burg, E., Alais, D. (2013). Amplitude-modulated auditory stimuli influence selection of visual spatial

  18. Advanced Communication and Control Solutions of Distributed Energy Resources (DER)

    SciTech Connect

    Asgeirsson, Haukur; Seguin, Richard; Sherding, Cameron; de Bruet, Andre, G.; Broadwater, Robert; Dilek, Murat

    2007-01-10

    This report covers work performed in Phase II of a two phase project whose objective was to demonstrate the aggregation of multiple Distributed Energy Resources (DERs) and to offer them into the energy market. The Phase I work (DE-FC36-03CH11161) created an integrated, but distributed, system and procedures to monitor and control multiple DERs from numerous manufacturers connected to the electric distribution system. Procedures were created which protect the distribution network and personnel that may be working on the network. Using the web as the communication medium for control and monitoring of the DERs, the integration of information and security was accomplished through the use of industry standard protocols such as secure SSL,VPN and ICCP. The primary objective of Phase II was to develop the procedures for marketing the power of the Phase I aggregated DERs in the energy market, increase the number of DER units, and implement the marketing procedures (interface with ISOs) for the DER generated power. The team partnered with the Midwest Independent System Operator (MISO), the local ISO, to address the energy market and demonstrate the economic dispatch of DERs in response to market signals. The selection of standards-based communication technologies offers the ability of the system to be deployed and integrated with other utilities’ resources. With the use of a data historian technology to facilitate the aggregation, the developed algorithms and procedures can be verified, audited, and modified. The team has demonstrated monitoring and control of multiple DERs as outlined in phase I report including procedures to perform these operations in a secure and safe manner. In Phase II, additional DER units were added. We also expanded on our phase I work to enhance communication security and to develop the market model of having DERs, both customer and utility owned, participate in the energy market. We are proposing a two-part DER energy market model--a utility need business model and an independent energy aggregator-business model. The approach of developing two group models of DER energy participation in the market is unique. The Detroit Edison (DECo, Utility)-led team includes: DTE Energy Technologies (Dtech, DER provider), Electrical Distribution Design (EDD, Virginia Tech company supporting EPRI’s Distribution Engineering Workstation, DEW), Systems Integration Specialists Company (SISCO, economic scheduling and real-time protocol integrator), and OSIsoft (PI software system for managing real-time information). This team is focused on developing the application engineering, including software systems necessary for DER’s integration, control and sale into the market place. Phase II Highlights Installed and tested an ICCP link with SSL (security) between DECo, the utility, and DTE Energy Technologies (DTECH), the aggregator, making DER data available to the utility for both monitoring and control. Installed and tested PI process book with circuit & DER operational models for DECo SOC/ROC operator’s use for monitoring of both utility circuit and customer DER parameters. The PI Process Book models also included DER control for the DECo SOC/ROC operators, which was tested and demonstrated control. The DER Tagging and Operating Procedures were developed, which allowed that control to be done in a safe manner, were modified for required MOC/MISO notification procedures. The Distribution Engineering Workstation (DEW) was modified to include temperature normalized load research statistics, using a 30 hour day-ahead weather feed. This allowed day-ahead forecasting of the customer load profile and the entire circuit to determine overload and low voltage problems. This forecast at the point of common coupling was passed to DTech DR SOC for use in their economic dispatch algorithm. Standard Work Instructions were developed for DER notification, sale, and operation into the MISO market. A software mechanism consisting of a suite of new and revised functionality was developed that integrated with the local ISO such that offe

  19. Crystal Structures of Mite Allergens Der f 1 and Der p 1 Reveal Differences in Surface-Exposed Residues that May Influence Antibody Binding

    SciTech Connect

    Chruszcz, Maksymilian; Chapman, Martin D.; Vailes, Lisa D.; Stura, Enrico A.; Saint-Remy, Jean-Marie; Minor, Wladek; Pomés, Anna

    2009-12-01

    The Group 1 mite allergens, Der f 1 and Der p 1, are potent allergens excreted by Dermatophagoides farinae and Dermatophagoides pteronyssinus, respectively. The human IgE antibody responses to the Group 1 allergens show more cross-reactivity than the murine IgG antibody responses which are largely species-specific. Here, we report the crystal structure of the mature form of Der f 1, which was isolated from its natural source, and a new, high-resolution structure of mature recombinant Der p 1. Unlike Der p 1, Der f 1 is monomeric both in the crystalline state and in solution. Moreover, no metal binding is observed in the structure of Der f 1, despite the fact that all amino acids involved in Ca{sup 2+} binding in Der p 1 are completely conserved in Der f 1. Although Der p 1 and Der f 1 share extensive sequence identity, comparison of the crystal structures of both allergens revealed structural features which could explain the differences in murine and human IgE antibody responses to these allergens. There are structural differences between Der f 1 and Der p 1 which are unevenly distributed on the allergens' surfaces. This uneven spatial arrangement of conserved versus altered residues could explain both the specificity and cross-reactivity of antibodies against Der f 1 and Der p 1.

  20. Kanban - der Weg ist das Ziel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aull, Florian; Berlak, Joachim; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Fischäder, Holm; Gerlach, Joachim; Henneberg, Jens; Kapalla, Klaus; Kress, Oliver; Kuttler, Robert; Schneider, Herfried M.; Schürle, Philipp; Stellpflug, Franz-Josef; Wannenwetsch, Ralph; Wulz, Johannes; Zäh, Michael F.

    Wenn man aktuell Produktionsbereiche in Deutschland und Europa besucht, fallen im Zusammenhang mit modernen Produktionsmethoden immer öfter die Begriffe Kanban (jap. Karte, Signal) und Pull-Produktion, und dies nicht ohne Stolz, da diese mit dem schillernden Vorbild des Toyota Produktionssystems in Zusammenhang stehen. Tatsächlich ist Kanban ein integraler Bestandteil moderner Produktionssysteme. Blickt man aber im Rahmen von Prozessanalysen hinter die Fassaden", d. h. in die tägliche Praxis der Arbeitsprozesse, wird man schnell desillusioniert - die viel gepriesenen klassischen Kanban-Regeln werden im Tagesgeschäft nicht eingehalten.

  1. Reglement ber die Spesenvergtung an der Universitt Zrich (Spesenreglement UZH)

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    Zürich, Universität

    Seite 1 Reglement über die Spesenvergütung an der Universität Zürich (Spesenreglement UZH) (vom 6. Juni 2013) Die Universitätsleitung beschliesst: I. Allgemeines § l Grundlagen Das Spesenreglement der (Finanzhandbuch) sowie auf die Vorgaben des Kanto- nalen Steueramtes. § 2 Geltungsbereich 1 Dieses Reglement gilt

  2. Paul van der Molen Buen ordenamiento territorial en Europa

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    Paul van der Molen Buen ordenamiento territorial en Europa Foro Especial Interregional de las Aguascalientes, México 26-27 de octubre de 2004 1/15 Buen ordenamiento territorial en Europa Paul van der MOLEN territorial, Europa RESUMEN La historia de Europa llevó a la creación de una cantidad de naciones con

  3. Geschftsordnung des Audit Committees der Universitt Zrich Geschftsordnung

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    Zürich, Universität

    Geschäftsordnung des Audit Committees der Universität Zürich Geschäftsordnung des Audit Committee der Universität Zürich (vom 20. August 2007) § 1 Ziel und Zweck Das Audit Committee unterstützt den Revision führt im Auftrag des Audit Committee die Revisionen durch. Sie ist fachlich dem Audit Committee

  4. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  5. ORTE DER FORSCHUNG 2 | 12 MaxPlanckForschung 3

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    Falge, Eva

    Experiment an der Forschungsstelle der Max-Planck-Gesellschaft in Manaus im brasilianischen Amazonas die Wissenschaftler mehr über den natürlichen Stoffkreislauf, weil die Luft im Amazonas-Regenwald so Zusammenspiel eingreift. Freiluftlabor im Amazonas-Regenwald Foto:MPIfürChemie #12;

  6. INSTITUT FR GESCHICHTE DER MEDIZIN, NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK

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    Rossak, Wilhelm R.

    INSTITUT FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN, NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK Ernst-Haeckel-Haus | Jena AKADEMISCHETRAUERFEIER|GEDÄCHTNISSYMPOSIUM INSTITUT FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN, NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK Ernst-Haeckel und Technik, Ernst-Hae- ckel-Haus, bis zu seinem Tod am 22. Juli 2014. Von 1998 bis 2010 war Olaf

  7. Ada Countess of Lovelace Zum 200. Geburtstag der ersten Informatikerin

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    Niedermeier, Rolf

    Ada Countess of Lovelace Zum 200. Geburtstag der ersten Informatikerin Bild: Science & Society Picture Library #12;Didaktik-Kolloquium Ada Countess of Lovelace ­ Zum 200. Geburtstag der ersten:30 ­ 18:00 Uhr ,,Augusta Ada Lovelace und ihre berühmten Anmerkungen" Referent: Prof. Dr. Michael Fothe

  8. ,,INTERNET-KLINIK" Neue Medien in der Psychotherapie

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    Manstein, Dietmar J.

    ,,INTERNET-KLINIK" Neue Medien in der Psychotherapie Martina de Zwaan Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie #12;Internet = Alltagsmedium 78% der Erwachsenen in Deutschland verwenden das Internet Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie M. de Zwaan #12;M. de Zwaan Psychosomatik 2015 #12;E-Mental Health Definition

  9. JKU goes GENDER Frauen und Mnner an der

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    JKU goes GENDER Frauen und Männer an der Johannes Kepler Universität Linz #12;2 JKU goes GENDER #12;3 JKU goes GENDER JKU goes GENDER Frauen und Männer an der Johannes Kepler Universität Linz #12;4 JKU goes GENDER IMPRESSUM Herausgeber: o.Univ.Prof. DI Dr. Richard Hagelauer, Rektor Johannes Kepler

  10. 4/200722 bulletin Der Informatiker Prof. Dr. Friedemann Mattern

    E-print Network

    beides: Zum einen praktische Systeme, die in der Industrie erprobt werden, wie zum Beispiel die Auto Akademia, die diesen Begriff vor gut 15 Jahren geprägt hat. «Pervasive Com- puting» kam aus der Industrie ganz unspektakulär daher und haben wenig mit Science Fiction zu tun. Ein Beispiel: Das Ventil eines

  11. Institut fur Informatik der Technischen Universitat Munchen Management of Tracking

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    Pollefeys, Marc

    Accuracy in Industrial Augmented Reality Environments Dissertation Peter Keitler #12;#12;Institut f Augmented Reality Environments Peter Keitler Vollst¨andiger Abdruck der von der Fakult¨at f¨ur Informatik durch die Fakult¨at f¨ur Informatik am 25.03.2011 angenommen. #12;#12;Abstract Industrial Augmented

  12. van der Waerden's Theorem and Topological Dynamics Proof Mining

    E-print Network

    Gerhardy, Philipp

    Outline van der Waerden's Theorem and Topological Dynamics Proof Mining Proof Analysis Comparison with van der Waerden's proof Proof Mining in Topological Dynamics Philipp Gerhardy Department of Mathematics University of Oslo Oberwolfach, April 6 - April 12, 2008. Philipp Gerhardy Proof Mining

  13. Wil M. P. van der Aalst Process Mining

    E-print Network

    van der Aalst, Wil

    1 Wil M. P. van der Aalst Process Mining Discovery, Conformance and Enhancement of Business Processes Process Mining Wil M. P. van der Aalst Computer Science ProcessMining Discovery, Conformance organizations diagnose problems based on fiction rather than facts. Process mining is an emerging discipline

  14. Berufsziel Lehrer in der Sekundarstufe I und im Gymnasium

    E-print Network

    Heermann, Dieter W.

    Berufsziel Lehrer ­ in der Sekundarstufe I und im Gymnasium Neue Strukturen und Möglichkeiten Lehramtsausbildung - 3 Ausbildungsphasen Staatsprüfung für die Laufbahn des höheren Schuldienstes Sek I / GymnasiumVO-KM § 6, Abs. 1 Lehramt Gymnasium Der Studienumfang für das Lehramt Gymnasium wird allgemein wie folgt

  15. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  16. Scaling laws for van der Waals interactions in nanostructured materials

    PubMed Central

    Gobre, Vivekanand V.; Tkatchenko, Alexandre

    2013-01-01

    Van der Waals interactions have a fundamental role in biology, physics and chemistry, in particular in the self-assembly and the ensuing function of nanostructured materials. Here we utilize an efficient microscopic method to demonstrate that van der Waals interactions in nanomaterials act at distances greater than typically assumed, and can be characterized by different scaling laws depending on the dimensionality and size of the system. Specifically, we study the behaviour of van der Waals interactions in single-layer and multilayer graphene, fullerenes of varying size, single-wall carbon nanotubes and graphene nanoribbons. As a function of nanostructure size, the van der Waals coefficients follow unusual trends for all of the considered systems, and deviate significantly from the conventionally employed pairwise-additive picture. We propose that the peculiar van der Waals interactions in nanostructured materials could be exploited to control their self-assembly. PMID:23955481

  17. Evaluation of Distribution Analysis Software for DER Applications

    SciTech Connect

    Staunton, RH

    2003-01-23

    The term ''Distributed energy resources'' or DER refers to a variety of compact, mostly self-contained power-generating technologies that can be combined with energy management and storage systems and used to improve the operation of the electricity distribution system, whether or not those technologies are connected to an electricity grid. Implementing DER can be as simple as installing a small electric generator to provide backup power at an electricity consumer's site. Or it can be a more complex system, highly integrated with the electricity grid and consisting of electricity generation, energy storage, and power management systems. DER devices provide opportunities for greater local control of electricity delivery and consumption. They also enable more efficient utilization of waste heat in combined cooling, heating and power (CHP) applications--boosting efficiency and lowering emissions. CHP systems can provide electricity, heat and hot water for industrial processes, space heating and cooling, refrigeration, and humidity control to improve indoor air quality. DER technologies are playing an increasingly important role in the nation's energy portfolio. They can be used to meet base load power, peaking power, backup power, remote power, power quality, as well as cooling and heating needs. DER systems, ranging in size and capacity from a few kilowatts up to 50 MW, can include a number of technologies (e.g., supply-side and demand-side) that can be located at or near the location where the energy is used. Information pertaining to DER technologies, application solutions, successful installations, etc., can be found at the U.S. Department of Energy's DER Internet site [1]. Market forces in the restructured electricity markets are making DER, both more common and more active in the distribution systems throughout the US [2]. If DER devices can be made even more competitive with central generation sources this trend will become unstoppable. In response, energy providers will be forced to both fully acknowledge the trend and plan for accommodating DER [3]. With bureaucratic barriers [4], lack of time/resources, tariffs, etc. still seen in certain regions of the country, changes still need to be made. Given continued technical advances in DER, the time is fast approaching when the industry, nation-wide, must not only accept DER freely but also provide or review in-depth technical assessments of how DER should be integrated into and managed throughout the distribution system. Characterization studies are needed to fully understand how both the utility system and DER devices themselves will respond to all reasonable events (e.g., grid disturbances, faults, rapid growth, diverse and multiple DER systems, large reactive loads). Some of this work has already begun as it relates to operation and control of DER [5] and microturbine performance characterization [6,7]. One of the most urgently needed tools that can provide these types of analyses is a distribution network analysis program in combination with models for various DER. Together, they can be used for (1) analyzing DER placement in distribution networks and (2) helping to ensure that adequate transmission reliability is maintained. Surveys of the market show products that represent a partial match to these needs; specifically, software that has been developed to plan electrical distribution systems and analyze reliability (in a near total absence of DER). The first part of this study (Sections 2 and 3 of the report) looks at a number of these software programs and provides both summary descriptions and comparisons. The second part of this study (Section 4 of the report) considers the suitability of these analysis tools for DER studies. It considers steady state modeling and assessment work performed by ORNL using one commercially available tool on feeder data provided by a southern utility. Appendix A provides a technical report on the results of this modeling effort.

  18. Checkliste: ERASMUS+, Dozentenmobilitt wei = Schritte des IO bzw. der ZUV orange = Schritte des/der Dozenten/-in

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    Meise, Reinhold

    Checkliste: ERASMUS+, Dozentenmobilität weiß = Schritte des IO bzw. der ZUV orange = Schritte des\\Dozentenmobilität\\Dozentenmobilität_STA_14_15\\Dozentenmobilität_Checkliste_2014_2015 Phasen wann?/ Frist was? wer? an wen? Formular, Dienstreisegenehmigung #12;Checkliste: ERASMUS+, Dozentenmobilität weiß = Schritte des IO bzw. der ZUV orange = Schritte

  19. Die Zeitung der Albert-Ludwigs-Universitt Freiburg www.leben.uni-freiburg.de Alles auf einen Blick: Der Semesterkalender

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    Just, Armin

    Die Zeitung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg www.leben.uni-freiburg.de Alles auf einen Blick Sprach- lehrinstitut anbietet > 2 Kluge Köpfe: Was die Intelligenz von Hunden ausmacht > 4 Bessere Bilder:PATRICKSEEGER Für jedes Ei, das die Beinhaus-Wespe in der Baumröhre deponiert, erlegt sie eine Spinne ­ Nahrung für

  20. TESLA Linear-Collider Projekt Abbildung 134: Das hydrogeologische Profil entlang der TESLA-Trasse. Der TESLA-

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    TESLA Linear-Collider Projekt Abbildung 134: Das hydrogeologische Profil entlang der TESLA-Trasse. Der TESLA- Tunnel liegt in wasserdurchlässigen und -undurchlässigen Schichten. Die wasserdurch gesättigt. 230 #12;TESLA Linear-Collider Projekt Voruntersuchungen zum TESLA Linear-Collider Projekt Ein

  1. ber die Eignungsfeststellung fr das Studium im Fach Sport (Sporteingangsprfung) an der

    E-print Network

    Heermann, Dieter W.

    Satzung über die Eignungsfeststellung für das Studium im Fach Sport (Sporteingangsprüfung) an der. Dezember 2005 (GBl. S. 794, 798) hat der Senat der Universität Heidelberg am 21. März 2006 die nachstehende Satzung beschlossen. §1 Zweck und Umfang der Eingangsprüfung (1) Die Zulassung zum Studieren des Faches

  2. Zweite Satzung zur nderung der Ordnung ber die Erhebung von Gebhren

    E-print Network

    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Zweite Satzung zur Änderung der Ordnung über die Erhebung von Gebühren an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Universitätsgebührenordnung) vom 29.05.2006 Aufgrund von § 16 Abs. 5 des Landeshochschulgesetzes. 1. der Anlage zur Ordnung über die Erhebung von Gebühren an der Ernst

  3. Gemeinsam in Fhrung gehen Karrierefrderung fr StudentInnen der TUM

    E-print Network

    Heiz, Ulrich

    Gemeinsam in Führung gehen Karriereförderung für StudentInnen der TUM mit IT-Fokus durch Siemens Siemens-Mentoring-Programm an der TUM Siemens-Mentoring-Programm an der TUM in Kürze. Zielgruppe Unternehmen. Siemens-Mentoring-Programm an der TUM Siemens AG Wittelsbacherplatz 2 80333 München www.siemens

  4. Deine Vorteile Dein Einsatz Tauche ein in die Welt der Forschung

    E-print Network

    Jüttler, Bert

    Deine Vorteile Dein Einsatz Tauche ein in die Welt der Forschung an der Johannes Kepler Universität anerkannten ExpertInnen kennen und lerne von ihnen Absolviere ein Praktikum an der Johannes Kepler UniversitätInnenanzahl: 15 Personen · Anzahl an Workshops: 3 · Praktikum: an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz Dein

  5. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  6. Werner-Syndrom. Eine prototypische Form der segmentalen Progerie

    PubMed Central

    Lessel, D.; Oshima, J.; Kubisch, C.

    2013-01-01

    Das Werner-Syndrom ist eine segmental progeroide Erkrankung mit Beginn in der Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter. Typische Symptome, die zum vorgealterten Phänotyp beitragen, sind ein post-pubertär auftretender Kleinwuchs, Katarakte, eine vorzeitige Ergrauung/Ausdünnung des Haupthaars, sklerodermieähnliche Hautveränderungen und eine regionale Atrophie des subkutanen Fettgewebes. Darüber hinaus kommt es früh und gehäuft zu „Alterserkrankungen“ wie z. B. einem Diabetes mellitus Typ 2, einer Osteoporose, einer Atherosklerose sowie verschiedenen malignen Tumoren. Das Werner-Syndrom wird autosomal- rezessiv vererbt und ist durch Mutationen im Werner-Gen (WRN) bedingt. Es wurden bis heute mehr als 70 über das gesamte Gen verteilte Mutationen identifiziert, die typischerweise zu einem Verlust der Genfunktion führen. WRN kodiert für eine RecQ-Typ- Helikase, die u. a. an der DNA-Reparatur und der Aufrechterhaltung der DNA-Integrität beteiligt ist, was sich in einer erhöhten genetischen Instabilität in Patientenzellen wider-spiegelt. Trotz der relativen Seltenheit ist die Analyse des Werner-Syndroms von allgemeiner Bedeutung, um die Rolle der DNA-Stabilität und Integrität für das Altern sowie die Entwicklung altersassoziierter Erkrankungen besser zu verstehen. PMID:25309043

  7. Simulationsbasierte Optimierung in der Bautechnik — Neue Informatische Lösungskonzepte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hartmann, Dietrich; Baitsch, Matthias; van Nguyen, Vinh

    Ingenieure sind — aufbauend auf gründlicher Planung, intelligentem Entwurf, solider Konstruktion und sorgfältiger Herstellung — seit jeher bestrebt, "optimale“ technische Systeme zu entwickeln. Auch die Prozesse, die von Ingenieuren eingeleitet und verantwortet werden, sind in der Regel so ausgelegt, dass sie planmäßig, zuverlässig, hochgradig effizient und somit ebenfalls möglichst optimal ablaufen. Bei der Umsetzung ihrer Ideen mithilfe von leistungsfähigen Computermodellen sowie gebrauchstauglicher Software sorgt die zielgerichtete Vernetzung mit der Forschung in Mathematik und Angewandter Informatik dafür, dass sowohl dringende aktuelle Problemstellungen gelöst als auch neue Zukunftsfelder in absehbarer Zeit erfolgreich bearbeitet werden können.

  8. Amerikas Einschätzung der deutschen Atomforschung: Das deutsche Uranprojekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walker, Mark

    2002-07-01

    Die amerikanischen Wissenschaftler und ihre emigrierten Kollegen, die am Bau der Atombombe beteiligt waren, verfügten über sehr widersprüchliche und großteils falsche Informationen über den Fortschritt des deutschen Uranprogramms. Noch nach Kriegsende lässt sich dies an Aussagen des Leiters der amerikanischen Alsos-Mission, Samuel Goudsmit, festmachen. Tatsächlich war das deutsche Programm hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Grundlagen und des Managements nicht so unterlegen, wie vielfach behauptet wurde. Aber die deutschen Behörden waren nicht in der Lage, Geld und Ressourcen in gleichem Maße in das Uranprojekt zu investieren, wie etwa in das Peenemünder Raketenprojekt.

  9. [MITTEILUNGEN der STERREICHISCHEN GEOLOGISCHEN GESELLSCHAFT] AUSTRIAN JOURNAL of EARTH SCIENCES

    E-print Network

    [MITTEILUNGEN der ÖSTERREICHISCHEN GEOLOGISCHEN GESELLSCHAFT] AUSTRIAN JOURNAL of EARTH SCIENCES Wien 0251-7493 #12;Austrian Journal of Earth Sciences Volume 98 Vienna 2005 Utilizing outcrop analogs Upper Austria 1) Department of Geological and Environmental Sciences, Stanford University, Stanford, CA

  10. 6/2007 Verkndungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover vom 03.07.2007 Seite 27 Der Fakulttsrat der Naturwissenschaftlichen Fakultt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover hat die

    E-print Network

    Vollmer, Heribert

    Hannover hat die nachstehende Prüfungsordnung für die Studiengänge Pflanzenbiotechnologie mit den Abschlüssen Bachelor of Science und Master of Science beschlossen. Das Präsidium hat die Prüfungsordnung am 27 Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover in Kraft. Prüfungsordnung für die Studiengänge

  11. 6/2007 Verkndungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover vom 03.07.2007 Seite 2 Der Fakulttsrat der Naturwissenschaftlichen Fakultt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover hat die

    E-print Network

    Vollmer, Heribert

    Hannover hat die nachstehende Prüfungsordnung für die Studiengänge Gartenbauwissenschaften mit den Abschlüssen Bachelor of Science und Master of Science beschlossen. Das Präsidium hat die Ordnung am 27 Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover in Kraft. Prüfungsordnung für die Studiengänge

  12. Cardano-Verschlsselung in der Karte-auf-Bildschirm Version

    E-print Network

    Borchert, Bernd

    alten Cardano-Verschlüsselung zur �bertragung von geheimen Nachrichten und es wird in der Version einer-TIME-PAD.............................................................................................................................................10 4 AUTHENTIFIZIERUNG UND �BERTRAGUNG VON NACHRICHTEN NACH DEM CARDANO

  13. Formular fr die Bescheinigung der Prfungsunfhigkeit -rztliches Attest -

    E-print Network

    Pfeifer, Holger

    Zur Vorlage bei Studiendekanat Medizin Albert-Einstein-Allee 7 89081 Ulm für Studierende der Humanmedizin Zur Vorlage bei Studienkommission Zahnmedizin Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm für Studierende

  14. Die Technische Universitt Mnchen in der NS-Zeit

    E-print Network

    wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler einer Koalitionsregierung ernannt. Zug um Zug erweiterten die studentischen Hitler-Anhänger hofften auf nationalen Aufstieg und die Lösung der sozia- len Frage in einer

  15. Observation of interlayer phonon modes in van der Waals heterostructures

    E-print Network

    Ye, Zhipeng

    We have investigated the vibrational properties of van der Waals heterostructures of monolayer transition metal dichalcogenides (TMDs), specifically MoS[subscript 2]/WSe[subscript 2] and MoSe[subscript 2]/MoS[subscript 2] ...

  16. n Einfhrung Albert Einstein: Der Mensch, Wissenschaftler und Weltbrger

    E-print Network

    Pfeifer, Holger

    1915­2015 n Einführung Albert Einstein: Der Mensch, Wissenschaftler und Weltbürger Prof. Dr Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie die Welt veränderte Prof. Dr. Günther Hasinger, Institute Allgemeine Relativitätstheorie Schwarze Löcher und GPS: Wie Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie die Welt

  17. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  18. um schnelles Rechnen (das Rechnen wollte der kleine

    E-print Network

    Nejdl, Wolfgang

    verblüf- fend zu beobachten, dass die Als der gro�e Mathematiker Carl Friedrich Gau� (1777 ­ 1855) noch ein kleiner Junge war, unterrichtete sein Lehrer Büttner, wie damals üblich, alle Kinder der ersten schon nach kurzer Zeit rief Carl Friedrich: »Da ligget se!« ­ nämlich die Zahl, die Lösung 5050. Dem

  19. Traditionelles Bauen und Wohnen der Salar in Nordwest-China

    E-print Network

    Wagner, Mayke; Flitsch, Mareile; Winterstein, Claudia; Lehmann, Heike; Heuß ner, Karl-Uwe; Ren, Xiaoyan; Xiao, Yongming; Cai, Linhai; Wulf-Rheidt, Ulrike; Tarasov, Pavel; Dwyer, Arienne M.

    2007-01-01

    frühagrarischer Fundorte im Nordbaktrien der Spätbronzezeit 61 Gropp, G. und Kurbanov, Sh., Erster Vorbericht über die Ausgrabungen in Sandzar Sah (Magian), Tadzikistan 2003 9 Wagner, M., Flitsch, M., Winterstein, C, Lehmann, H., Heußner, K.-U., Xiaoyan, R...., Yongming, X., Linhai, C, Wulf-Rheidt, U., Tarasov, P., Dwyer, A., Traditionelles Bauen und Wohnen der Salar in Nordwest-China 127 Winckelmann Lecture 2006 Korn, L., Saljuq dorne Chambers in Iran. A multi-faceted phenomenon of Islamic art 235 Table...

  20. Abbildung 74: Struktur der NC1-Domne von menschlichem Placenta-Collagen IV. Die Abbildung zeigt ein NC1-Hexamer. Die Struktur wurde auf der Grundlage einer adhoc-

    E-print Network

    MPG Abbildung 74: Struktur der NC1-Domäne von menschlichem Placenta-Collagen IV. Die Abbildung zeigt ein NC1-Hexamer. Die Struktur wurde auf der Grundlage einer adhoc- Präparation von Bromderivaten und MAD-Phasierung an der K-Kante von Brom gelöst. (Quelle: Than et al., Proc. Natl. Acad. Sci. USA 99

  1. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren Untersuchung der zeitnahen Eintragungen in diese Handschrift gelang es, die Tätigkeit von zumindest drei wichtigen, im 12. Jahrhundert in Melk identifizierbaren, namentlich nicht bekannten Schreibern chronologisch zuzuordnen. Erstmals wurden die nur fragmentarisch als Makulatur in den Bucheinbänden erhaltenen Handschriften in die Untersuchung einbezogen, so dass für die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert ein Bücherbestand von 68 Handschriften erschlossen werden konnte. Besonders hervorzuheben ist, dass in der Sonderausstellung von 1996 und im Begleitband erstmals eingehend die Bedeutung der ältesten Melker Handschrift, Cod. 412 aus dem frühen 9. Jahrhundert mit naturwissenschaftlichen Texten des Beda Venerabilis, als Vorlage für drei weitere Handschriften diente: Vatikan, Cod. Vat. lat. 643, abgeschrieben wahrscheinlich in Melk, davon abhängig Zwettl, Cod. 296, und Klosterneuburg, Cod. 685. Die Abschriften der Melker Beda-Handschrift sind inhaltlich fast identisch, allerdings um den im Mittelalter fälschlicherweise Beda Venerabilis zugeschriebenen Sternbilderkatalog erweitert.

  2. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich habe gefunden, dass die Aktivität der Na+-K+-ATPase wichtig für die Modifikation des DA-stimulierten Primärspeichels ist. Im Gegensatz dazu ist sie für die Modifikation des 5-HT-stimulierten Primärspeichels nicht von Bedeutung. Bezüglich der Flüssigkeitssekretion habe ich keinen Einfluss der Na+-K+-ATPase-Aktivität auf die DA-stimulierten Sekretionsraten gefunden, dagegen ist die 5-HT-stimulierte Sekretionsrate in Anwesenheit von Ouabain gesteigert. Die Aktivität des NKCC ist für beide sekretorische Prozesse, die Ionen- und die Flüssigkeitssekretion, wichtig. Eine Hemmung des NKCC bewirkt eine signifikante Verringerung der Raten der Flüssigkeitssekretion nach DA- und 5-HT-Stimulierung sowie in beiden Fällen einen signifikanten Abfall der Ionenkonzentrationen im Endspeichel. Im zweiten Teil meiner Arbeit habe ich versucht, Änderungen der intrazellulären Ionenkonzentrationen in den Acinuszellen während einer DA- oder 5-HT-Stimulierung zu messen. Diese Experimente sollten mit der Methode des "ratiometric imaging" durchgeführt werden. Messungen mit dem Ca2+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoff Fura-2 zeigten keinen globalen Anstieg in der intrazellulären Ca2+-Konzentration der P-Zellen. Aufgrund von Problemen mit einer schlechten Beladung der Zellen, einer starken und sich während der Stimulierung ändernden Autofluoreszenz der Zellen sowie Änderungen im Zellvolumen wurden keine Messungen mit Na+- und K+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoffen durchgeführt. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich die intrazellulären Signalwege untersucht, die zwischen einer 5-HT-Stimulierung der Drüse und der Proteinsekretion vermitteln. Dazu wurde der Proteingehalt im Endspeichel biochemisch mittels eines modifizierten Bradford Assay gemessen. Eine erstellte Dosis-Wirkungskurve zeigt, dass die Rate der Proteinsekretion von der zur Stimulierung verwendeten 5-HT-Konzentration abhängt. In einer Serie von Experimenten habe ich die intrazellulären Konzentrationen von Ca2+, cAMP und / oder cGMP erhöht und anschließend den Proteingehalt im Endspeichel gemess

  3. Van der Waals Interactions in Aspirin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reilly, Anthony; Tkatchenko, Alexandre

    2015-03-01

    The ability of molecules to yield multiple solid forms, or polymorphs, has significance for diverse applications ranging from drug design and food chemistry to nonlinear optics and hydrogen storage. In particular, aspirin has been used and studied for over a century, but has only recently been shown to have an additional polymorphic form, known as form II. Since the two observed solid forms of aspirin are degenerate in terms of lattice energy, kinetic effects have been suggested to determine the metastability of the less abundant form II. Here, first-principles calculations provide an alternative explanation based on free-energy differences at room temperature. The explicit consideration of many-body van der Waals interactions in the free energy demonstrates that the stability of the most abundant form of aspirin is due to a subtle coupling between collective electronic fluctuations and quantized lattice vibrations. In addition, a systematic analysis of the elastic properties of the two forms of aspirin rules out mechanical instability of form II as making it metastable.

  4. Dielectric Genome of van der Waals Heterostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Andersen, Kirsten; Latini, Simone; Thygesen, Kristian S.

    2015-07-01

    Vertical stacking of two-dimensional (2D) crystals, such as graphene and hexagonal boron nitride, has recently lead to a new class of materials known as van der Waals heterostructures (vdWHs) with unique and highly tunable electronic properties. Abinitio calculations should in principle provide a powerful tool for modeling and guiding the design of vdWHs, but in their traditional, form such calculations are only feasible for commensurable structures with a few layers. Here we show that the dielectric properties of realistic, incommensurable vdWHs comprising hundreds of layers can be calculated with ab-initio accuracy using a multi-scale approach where the dielectric functions of the individual layers (the dielectric building blocks) are coupled simply via their long-range Coulomb interaction. We use the method to illustrate the 2D- 3D dielectric transition in multi-layer MoS2 crystals, the hybridization of quantum plasmons in large graphene/hBN heterostructures, and to demonstrate the intricate effect of substrate screening on the non-Rydberg exciton series in supported WS2.

  5. Van der Waals Effects on semiconductor clusters.

    PubMed

    Li, Haisheng; Chen, Weiguang; Han, Xiaoyu; Li, Liben; Sun, Qiang; Guo, Zhengxiao; Jia, Yu

    2015-09-30

    Van der Waals (vdW) interactions play an important role on semiconductors in nanoscale. Here, we utilized first-principles calculations based on density functional theory to demonstrate the growth mode transition from prolate to multiunit configurations for Gen (n?=?10-50) clusters. In agreement with the injected ion drift tube techniques that "clusters with n?

  6. Van der Waals Interactions Involving Proteins

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Roth, Charles M.; Neal, Brian L.; Lenhoff, Abraham M.

    1996-01-01

    Van der Waals (dispersion) forces contribute to interactions of proteins with other molecules or with surfaces, but because of the structural complexity of protein molecules, the magnitude of these effects is usually estimated based on idealized models of the molecular geometry, e.g., spheres or spheroids. The calculations reported here seek to account for both the geometric irregularity of protein molecules and the material properties of the interacting media. Whereas the latter are found to fall in the generally accepted range, the molecular shape is shown to cause the magnitudes of the interactions to differ significantly from those calculated using idealized models. with important consequences. First, the roughness of the molecular surface leads to much lower average interaction energies for both protein-protein and protein-surface cases relative to calculations in which the protein molecule is approximated as a sphere. These results indicate that a form of steric stabilization may be an important effect in protein solutions. Underlying this behavior is appreciable orientational dependence, one reflection of which is that molecules of complementary shape are found to exhibit very strong attractive dispersion interactions. Although this has been widely discussed previously in the context of molecular recognition processes, the broader implications of these phenomena may also be important at larger molecular separations, e.g., in the dynamics of aggregation, precipitation, and crystal growth.

  7. Anmeldung zur Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung der Johannes Gutenberg-Universitt Mainz PA 3 Personalservice und -entwicklung

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    Kaus, Boris

    PA 3 Personalservice und -entwicklung im Hause per Fax 39-22411, aus der Universitätsmedizin 13/ihrer Stellungsnahme an PA 3 Personalservice und -entwicklung schicken. Da der Eingang der Anmeldung für die Zulassung

  8. Hochschulrechenzentrum der Universitt ffnungszeiten Mo-Fr 7:30-21:30 Uhr, Beratung 9:00-18:00 Uhr

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    Franz, Sven Oliver

    :00-18:00 Uhr VPN für Windows 7 Rechtzeitig zum offiziellen Start von WINDOWS 7 gibt es einen neuen VPN-Client von Cisco, der auch dieses Betriebssystem unterstützt. Die Links zum Download der der aktuellsten

  9. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  10. A Materials Perspective on Casimir and van der Waals Interactions

    E-print Network

    L. M. Woods; D. A. R. Dalvit; A. Tkatchenko; P. Rodriguez-Lopez; A. W. Rodriguez; R. Podgornik

    2015-09-10

    Interactions induced by electromagnetic fluctuations, such as van der Waals and Casimir forces, are of universal nature present at any length scale between any types of systems with finite dimensions. Such interactions are important not only for the fundamental science of materials behavior, but also for the design and improvement of micro- and nano-structured devices. In the past decade, many new materials have become available, which has stimulated the need of understanding their dispersive interactions. The field of van der Waals and Casimir forces has experienced an impetus in terms of developing novel theoretical and computational methods to provide new insights in related phenomena. The understanding of such forces has far reaching consequences as it bridges concepts in materials, atomic and molecular physics, condensed matter physics, high energy physics, chemistry and biology. In this review, we summarize major breakthroughs and emphasize the common origin of van der Waals and Casimir interactions. We examine progress related to novel ab initio modeling approaches and their application in various systems, interactions in materials with Dirac-like spectra, force manipulations through nontrivial boundary conditions, and applications of van der Waals forces in organic and biological matter. The outlook of the review is to give the scientific community a materials perspective of van der Waals and Casimir phenomena and stimulate the development of experimental techniques and applications.

  11. Reglement ber die Unterzeichnung von nicht-finanzwirksamen Vertrgen an der Universitt Zrich

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    Zürich, Universität

    Seite 1 Reglement über die Unterzeichnung von nicht-finanzwirksamen Verträgen an der Universität Zürich (vom 23. Mai 2013) Die Universitätsleitung beschliesst: § l Geltungsbereich 1 Dieses Reglement regelt die Unterschriftskompetenz an der Universität Zürich bei Vertragsab- schlüssen ohne finanzielle

  12. Die Folgen der Europischen Integration fr die Privatrechtsgesellschaft Dr. Carsten Herresthal, LL.M.

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    Schubart, Christoph

    Die Folgen der Europäischen Integration für die Privatrechtsgesellschaft Dr. Carsten Herresthal, LL..................................................................................................................................... 1107 II. Die Konzeption der Privatrechtsgesellschaft.............................................................................. 1108 1. Die dezentrale Verfolgung individueller Ziele durch freie und gleiche Bürger

  13. Die ,,Drittwirkung der Grundfreiheiten" im Gemeinschaftsrecht zur Auflsung einer einheitlichen Rechtsfigur

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    Schubart, Christoph

    Die ,,Drittwirkung der Grundfreiheiten" im Gemeinschaftsrecht ­ zur Auflösung einer einheitlichen.............................................................................................................................................178 B. Die inkonsistente Rechtsprechung des EuGH .............................................................................................180 I. Die unmittelbare Drittwirkung der Personenverkehrsfreiheiten und ihre Erstreckung auf das

  14. Reglement ber die Gewhrung von Beitrgen durch die Studienbeitragskasse der Universitt Zrich

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    Zürich, Universität

    Reglement über die Gewährung von Beiträgen durch die Studienbeitragskasse der Universität Zürich § 1 Grundlagen Die Studienbeitragskasse unterstützt in- und ausländische Studierende der Universi- tät Zürich, die in finanzielle Notlage geraten sind, mit finanziellen Beiträgen. § 2 Grundsatz Das

  15. Prfungsordnung der Universitt Stuttgart fr den auslandsorientierten Masterstudiengang Master of Science in Geomatics Engineering (GEOENGINE)

    E-print Network

    Reyle, Uwe

    of Science in Geomatics Engineering (GEOENGINE) Vom 03. August 2007 Aufgrund von § 34 Abs. 1 Satz 3 des of Science in Geomatics Engineering (GEOENGINE) beschlossen. Der Rektor der Universität Stuttgart hat dieser

  16. Angebotsspezifische Prfungsordnung fr das Weiterbildungsprogramm ,,Softwareentwicklung und Software Engineering" an der Universitt Bremen

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    Diekmann, Martin

    Software Engineering" an der Universität Bremen mit dem Weiterbildenden Studium ,,Softwareentwicklung und Software Engineering" mit Zertifikatsabschluss und Weiterbildungskursen im Bereich ,,Softwareentwicklung und Software Engineering" mit Zertifikatsabschluss vom 29. Oktober 2014 Der Fachbereichsrat 3

  17. Studien-und Prfungsordnung der Universitt Stuttgart fr den Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik

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    Reyle, Uwe

    Verfahrenstechnik Vom 23. August 2011 Aufgrund von § 34 Abs. 1 Satz 3 des Landeshochschulgesetzes vom 01- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik beschlossen. Der Rektor der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik beschreibt den Aufbau des Studiums und die

  18. A Materials Perspective on Casimir and van der Waals Interactions

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    Woods, L M; Tkatchenko, A; Rodriguez-Lopez, P; Rodriguez, A W; Podgornik, R

    2015-01-01

    Interactions induced by electromagnetic fluctuations, such as van der Waals and Casimir forces, are of universal nature present at any length scale between any types of systems with finite dimensions. Such interactions are important not only for the fundamental science of materials behavior, but also for the design and improvement of micro- and nano-structured devices. In the past decade, many new materials have become available, which has stimulated the need of understanding their dispersive interactions. The field of van der Waals and Casimir forces has experienced an impetus in terms of developing novel theoretical and computational methods to provide new insights in related phenomena. The understanding of such forces has far reaching consequences as it bridges concepts in materials, atomic and molecular physics, condensed matter physics, high energy physics, chemistry and biology. In this review, we summarize major breakthroughs and emphasize the common origin of van der Waals and Casimir interactions. We...

  19. P. A. M. Dirac und die Begründung der relativistischen Quantentheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert; Treder, Hans-Jürgen

    Die Vereinigung von spezieller Relativitätstheorie und Quantentheorie führte zu neuen Vorstellungen über das Vakuum, erklärte den Spin. Eine grundsätzliche Analyse zwischen beiden fundamentalen Theorien zeigt jedoch auch Inkonsistenzen, die nicht innerhalb der Quantenmechanik und Relativitätstheorie gelöst werden können. Sie sind mit der Frage verbunden: Warum ist der Kosmos so groß und sind die Atome so klein?.Translated AbstractP. A. M. Dirac and the Foundation of Relativistic Quantum TheoryThe unification of special relativity and quantum mechanics led to a new understanding of vacuum, declared the spin. A thorough analysis between both fundamental theories, however, shows inconsistencies too, unsolvable in the framework of quantum theory and theory of relativity. The are connected with the question: Why is cosmos so big and are atoms so small?.

  20. Vibrational predissociation in S1 indole van der Waals clusters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Outhouse, E. Allison; Bickel, Grant A.; Demmer, David R.; Wallace, Stephen C.

    1991-11-01

    The excited state dynamics of the indole(Ar)1, indole(d1)(Ar)1, indole(Ar)2, and indole(CH4)1 van der Waals clusters have been investigated in a free jet expansion. Excited state vibrational frequencies were determined using multiphoton ionization and fluorescence excitation spectroscopy. Time resolved emission spectroscopic techniques were used to determine vibrational predissociation rates and product state distributions. All of the clusters were found to predissociate when excited with sufficient vibrational energy in the S1 state. The predissociation dynamics were found to be consistent with a serial model in which energy transfer from the indole skeletal modes to the van der Waals modes precedes the dissociation step. The density of van der Waals vibrational states was found to be the most important factor in determining the predissociation dynamics.

  1. Collisional stabilization of van der Waals states of ozone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ivanov, Mikhail V.; Babikov, Dmitri

    2011-05-01

    The mixed quantum-classical theory developed earlier [M. Ivanov and D. Babikov, J. Chem. Phys. 134, 144107 (2011)] is employed to treat the collisional energy transfer and the ro-vibrational energy flow in a recombination reaction that forms ozone. Assumption is that the van der Waals states of ozone are formed in the O + O2 collisions, and then stabilized into the states of covalent well by collisions with bath gas. Cross sections for collision induced dissociation of van der Waals states of ozone, for their stabilization into the covalent well, and for their survival in the van der Waals well are computed. The role these states may play in the kinetics of ozone formation is discussed.

  2. Bewertung von Fahrerassistenzsystemen mittels der Vehicle in the Loop-Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bock, Thomas

    Mit der Vehicle in the Loop-Simulation hat Audi eine Test- und Simulationsumgebung für Fahrerassistenzsysteme entwickelt, welche die Vorzüge eines realen Versuchsfahrzeugs mit der Sicherheit und Reproduzierbarkeit von Fahrsimulatoren kombiniert. Virtueller Fremdverkehr, Straßenbegrenzungen oder sonstige simulierte Gegenstände werden durch ein "Optical see through Head Mounted Display“ während der Fahrt realitätsnah und kontaktanalog für den Fahrer eingeblendet. Besonders bei der Erprobung aktiver Fahrerassistenzsysteme eröffnen sich durch das Konzept des virtuellen Fremdverkehrs im realen Versuchsfahrzeug neue Möglichkeiten.

  3. Van der Waerden continuity theorem for semisimple lie groups

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Shtern, A. I.

    2006-04-01

    As was proved by van der Waerden in 1933, every finite-dimensional locally bounded representation of a semisimple compact Lie group is continuous. This is the famous “van der Waerden continuity theorem,” and it motivated a vast literature. In particular, relationships between the assertion of the theorem (and of the inverse, in a sense, to this theorem) and some properties of the Bohr compactifications of topological groups were established, which led to the introduction and the study of certain classes of the so-called van der Waerden groups and algebras. Until now, after more than 70 years have passed, the van der Waerden theorem appears in monographs and surveys in diverse forms; new proofs were found and then simplified in important special cases. In this paper, we prove that the statement of the van der Waerden theorem remains valid for all (not necessarily compact) real semisimple Lie groups, i.e., any given finite-dimensional representation of a real semisimple Lie group is continuous if and only if this representation is locally bounded. More subtle results are also obtained. The main theorem contains several conditions equivalent to the continuity condition for a finite-dimensional representation. In particular, it is proved that every finite-dimensional representation of a real semisimple Lie group is continuous if and only if the restriction of this representation to the “compact” part, to the Abelian part, or to the nilpotent part of the Iwasawa decomposition is locally bounded, and the original van der Waerden theorem is also somewhat refined. For instance, the following assertion holds: every finite-dimensional representation of a compact semisimple Lie group is continuous if and only if the restriction of this representation to some maximal torus is locally bounded.

  4. Mit der Annahme des neuen Volksschul-gesetzes am 5. Juni 2005 durch die Zr-

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    Steiner, Daniel

    Mit der Annahme des neuen Volksschul- gesetzes am 5. Juni 2005 durch die Zür- cher Stimmbevölkerung Interkantonalen Hochschule für Heilpäda- gogik Zürich (HfH) Aufträge für die Konzipie- rung und Durchführung der- chen, sich gemeinsam der Schulentwick- lung zu widmen und die für die Umsetzung konzipierten Angebote

  5. Similarity solutions for van der Waals rupture of a thin film on a solid substrate

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    Gardel, Margaret

    . INTRODUCTION Van der Waals forces can cause a thin liquid film on a solid substrate to rupture and form a dry. Van-der-Waals-driven film rupture is an important step in the collapse of a foam and in dropletSimilarity solutions for van der Waals rupture of a thin film on a solid substrate Wendy W. Zhang

  6. Die Prozessorarchitektur der Rechenmaschine Z1 Ral Rojas, Julian Rder, Hai Nguyen

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    Ziegler, Günter M.

    Z1 gebührt die Ehre, zusammen mit der Rechenmaschine von Charles Babbage, einer der beiden einzigen vollmechanischen Computer der Welt zu sein. Die Z1 wurde allerdings zu Ende gebaut, etwasdas mitdemanspruchsvollenDesignvonCharlesBabbage nichtgelingenkonnte. Babbage war seinerZeiteinfachzuweitvoraus. Die Z1 wurde imKriegzerstört,abereine neue Z1 wurde

  7. Modelling Caregiving Interactions During Stress Azizi Ab Aziz, Jan Treur, C. Natalie van der Wal

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    Treur, Jan

    Modelling Caregiving Interactions During Stress Azizi Ab Aziz, Jan Treur, C. Natalie van der Wal, The Netherlands URL: http://www.few.vu.nl/~{mraaziz, treur, cn.van.der.wal} E-mail:{mraaziz, treur, cn.van.der.wal

  8. Die Max-Planck-Gesellschaft Zu Hause in Deutschland prsent in der Welt

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    1 Die Max-Planck-Gesellschaft Zu Hause in Deutschland ­ präsent in der Welt Internationalisierung - der Beitrag der Max-Planck-Gesellschaft zur Zukunfts- sicherung Deutschlands Eine wesentliche internationale Zusammenarbeit ist für die Max-Planck-Gesellschaft deshalb ein wesentlicher Faktor zur Erfüllung

  9. Regelung fr Max-Planck-Forschungsgruppen Beschluss des Senats der Max-Planck-Gesellschaft

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    Falge, Eva

    Regelung für Max-Planck-Forschungsgruppen ­ Beschluss des Senats der Max-Planck-Gesellschaft vom 11. März 1994 in der Fassung vom 20. November 2009 ­ Werden an einem Max-Planck-Institut Max-Planck-Forschungsgruppen eingerichtet, so gelten für sie folgende Regeln: 1. Max-Planck-Forschungsgruppen dienen der Förderung begabter

  10. Erste Satzung zur nderung der Ordnung ber die Erhebung von Gebhren

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    1 Erste Satzung zur Änderung der Ordnung über die Erhebung von Gebühren an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Universitätsgebührenordnung) vom 24.04.2006 Aufgrund von § 16 Abs. 5 des Landeshochschulgesetzes geändert: Die Anlage zur Ordnung über die Erhebung von Gebühren an der Ernst-Moritz-Arndt- Universität

  11. Vierte Satzung zur nderung der Ordnung ber die Erhebung von Gebhren

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    1 Vierte Satzung zur Änderung der Ordnung über die Erhebung von Gebühren an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Universitätsgebührenordnung) vom 30. Mai 2007 Aufgrund von § 16 Abs. 5 des Gesetzes über die Anlage zur Ordnung über die Erhebung von Gebühren an der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald wird

  12. Dritte Satzung zur nderung der Ordnung ber die Erhebung von Gebhren

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    1 Dritte Satzung zur Änderung der Ordnung über die Erhebung von Gebühren an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Universitätsgebührenordnung) vom 06.03.2007 Aufgrund von § 16 Abs. 5 des Gesetzes über die Erhebung von Gebühren an der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald wird folgendes angefügt: v

  13. Vorlesung Rechnersysteme SS `09 E. Nett 1 Prinzipielle Struktur der CPU

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    Vorlesung Rechnersysteme SS `09 E. Nett 1 Prinzipielle Struktur der CPU #12;Vorlesung Rechnersysteme SS `09 E. Nett 2 Struktur der CPU (6) Funktionsweise der CU am Beispiel einer einfachen CPU: Die Kontrolleinheit (CU): - Mikroprogrammsteuerwerk - Steuerschaltnetz #12;Vorlesung Rechnersysteme SS `09 E. Nett 3

  14. Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

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    Jüttler, Bert

    Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz Mayrhofer studierte an der Johannes Kepler Universität Linz von 1998 bis 2002 (Diplom) bzw. 2004 (Promotion Universitätsprofessor für Netzwerke und Sicherheit an der Johannes Kepler Universität Linz aufgenommen. Montag, 19

  15. Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz promovierte 1999 an der Johannes Kepler Universität Linz, wo er von 1997 bis 2000 als wissenschaftlicher (Institute of Signal Processing, ISP) der Johannes Kepler Universität Linz an. Montag, 20. Jänner 2014, 16

  16. Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz Baumgartner studierte an der Johannes Kepler Universität Linz von 1990 bis 1995 Mechatronik und promovierte Johannes Kepler Universität Linz. Montag, 20. Jänner 2014, 16:00 Uhr1 Repräsentationsräume der JKU, 1

  17. Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

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    Hochreiter, Sepp

    Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz Vertretungsprofessur für Industriemathematik an der Johannes Kepler Universität Linz inne, mit 1. Februar 2013 trat of California, Los Angeles. In der Zeit von 2005 bis 2008 war er am Johann Radon Institute for Computational

  18. Van der Waals forces and spontaneous emission in non-trivial geometries

    E-print Network

    asymptotic decrease of the force #12;· First evidence: study of gases, J D van der Waals (1873) · CorrectVan der Waals forces and spontaneous emission in non-trivial geometries Carlos Farina Universidade surfaces, demonstrates that the mechanism of adhesion is van der Waals dispersive force .." K. Autumn et al

  19. Dynamic phase transitions in a van der Waals fluid

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slemrod, M.

    1981-11-01

    This paper proves the existence of traveling wave solutions connecting liquid and vapor phases in a van der Waals fluid. The main constitutive assumptions are that the fluid be an elastic fluid(with pressure given by the van der Waals equation of state) possessing a higher order correction given by Korteweg's theory of capillarity and the fluid is a conductor of heat with large specific heat at constant volume. The main mathematical tool in the analysis is the Conley-Easton theory of isolating blocks.

  20. Einsteins Traum. Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hawking, S. W.

    This book is a German translation, by H. Kober, of the English original "Black holes and baby universes and other essays" published in 1993. It is a collection of articles written by the author between 1976 and 1992. Contents: 1. Kindheit. 2. Oxford und Cambridge. 3. Meine Erfahrung mit ALS. 4. Öffentliche Einstellungen zur Wissenschaft. 5. Eine kurze Geschichte der Kurzen Geschichte. 6. Mein Standpunkt. 7. Einsteins Traum. 8. Der Ursprung des Universums. 9. Die Quantenmechanik Schwarzer Löcher. 10. Schwarze Löcher und Baby-Universen. 11. Ist alles vorherbestimmt? 12. Die Zukunft des Universums. 13. Desert Island Discs, ein Interview.

  1. Cyber-Physical Systems - Wissenschaftliche Herausforderungen Bei Der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Broy, Manfred

    Cyber-Physical Systems adressieren die enge Verbindung eingebetteter Systeme zur Überwachung und Steuerung physikalischer Vorgänge mittels Sensoren und Aktuatoren über Kommunikationseinrichtungen mit den globalen digitalen Netzen (dem Cyberspace"). Dieser Typus von Systemen ermöglicht über Wirkketten eine Verbindung zwischen Vorgängen der physischen Realität und den heute verfügbaren digitalen Netzinfrastrukturen. Dies erlaubt vielfältige Applikationen mit hohem wirtschaftlichen Potential, und mit starker Innovationskraft. Die vollständige Ausschöpfung des Potentials erfordert aber gezielte wissenschaftliche Anstrengungen bei der Entwicklung solcher Systeme im Hinblick auf Methodik, Technologie, Kostenbeherrschung und funktionale Angemessenheit.

  2. Universitt der Dinge Gttingen, 4.-6. Oktober 2012

    E-print Network

    Krivobokova, Tatyana

    empfehlen? C. Weber, Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik Berlin Das Netzwerk der univ. Von entsprechenden Empfehlungen des Wissenschaftsrates bis hin zu lokalen Forschungs- und Förderungsinitiativen wer- den die Sammlungen als wichtige Ressourcen von Forschung und Lehre gewürdigt. Die Georg

  3. Biosensors and multiple mycotoxin analysis Bram van der Gaag 1

    E-print Network

    van Vliet, Lucas J.

    Biosensors and multiple mycotoxin analysis Bram van der Gaag 1 , Sabine Spath, Heidi Dietrich; received in revised form 2 November 2002; accepted 4 November 2002 Abstract An immunochemical biosensor concentration thus measured by the biosensor are those due to binding and dissociation of interacting molecules

  4. Spielerisches Erlernen der Programmierung mit dem Java-Hamster-Modell

    E-print Network

    Appelrath, Hans-Jürgen

    Spielerisches Erlernen der Programmierung mit dem Java- Hamster-Modell Dietrich Boles Department Oldenburg boles@informatik.uni-oldenburg.de Abstract: Das Java-Hamster-Modell ist ein spezielles Programmierkonzepte und den Programmentwurf kennen, indem sie so genannte Hamster-Programme entwickeln, mit denen sie

  5. INTERNATIONAL CITY GUIDE FOR TOURISTS NAME: Karin van der Vliet

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    Strathclyde, University of

    INTERNATIONAL CITY GUIDE ­ FOR TOURISTS ABOUT YOU NAME: Karin van der Vliet DEGREE: MSc bite to eat for the busy tourist: Any place around Central Station is fine. You're in the heart, but what tourists could do is spend some time outside Amsterdam (The Netherlands is bigger than just

  6. Synthetische Biologie: Neuartige Wirkstoffe aus der Werkstatt des Lebens

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    Gugat, Martin

    Synthetische Biologie: Neuartige Wirkstoffe aus der Werkstatt des Lebens Prof. Dr. Uwe Sonnewald, Lehrstuhl für Biochemie Prof. Dr. Rainer Böckmann, Computational Biology #12;Synthetische Biologie://charts.webofknowledge.com/ChartServer/draw?SessionID=U2lPVGbviydudWUy8C8&Product=UA&GraphID=PI_BarChart_2_full Synthetische Biologie: Wissenschaftliche

  7. Neubau der Biologie Westliche Naturwissenschaften Bauteil D3

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    Schubart, Christoph

    Neubau der Biologie ­ Westliche Naturwissenschaften W H 51 #12;Bauteil D3 Bauteil E3 Bauteil E4 Lst Kursräume Molekulare Biologie Kursräume Botanik/Zoologie D3.0.117 D3.0.109 D3.0.101 Zugang vom alten

  8. Nichtamtliche Lesefassung beinhaltet die nderungen der 1. nderungssatzung zur Prfungsordnung

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Care Management " an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Vom 18. Juli 2006 Aufgrund von § 2 Prüfungsordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management" (HCM) als Satzung: Inhaltsverzeichnis § 1* Regelungsgegenstand (1) Diese Prüfungsordnung regelt das Prüfungsverfahren im Masterstudien- gang ,,Health Care

  9. Excited nucleon as a van der Waals system of partons

    SciTech Connect

    Jenkovszky, L. L.; Muskeyev, A. O. Yezhov, S. N.

    2012-06-15

    Saturation in deep inelastic scattering (DIS) and deeply virtual Compton scattering (DVCS) is associated with a phase transition between the partonic gas, typical of moderate x and Q{sup 2}, and partonic fluid appearing at increasing Q{sup 2} and decreasing Bjorken x. We suggest the van der Waals equation of state to describe properly this phase transition.

  10. Die Konstruktion von Big Data in der Theorie Tom Boellstorff

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    Chen, Zhongping

    jedoch auch ein naher liegendes Motiv: die Affare um Edward Snow- den 2013. Seine Enthilllungen ilber das nicht verstummt ist (beim ersten Entwurf dieses Aufsatzes sa:I?. Snowden noch am Moskauer Flughafen fest). An verschiedenen Stellen werde ich auf Aspekte der Snowden-Affare und die damit verbundenen umfassenden Dis

  11. Remote Sensing Messungen zur on-road Bestimmung der

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    Denver, University of

    LUBETRAX Remote Sensing Messungen zur on-road Bestimmung der Abgase von schweren Motorfahrzeugen, Chur, Zürich, Brugg Dr. Peter Maly (Projektleitung) Dr. Stefan Scherer Dr. G.A. Bishop (Remote Sensing;Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 1 1. Einleitung und Zielsetzung 3 1.1 Remote Sensing Messungen (FEAT) 4 1

  12. Zusammenfassung: Charles Darwin wird oft nur mit der Evolutionstheo

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    Zürich, Universität

    75 Zusammenfassung: Charles Darwin wird oft nur mit der Evolutionstheo rie in Verbindung gebracht lettuce (Pistia): Charles Darwin as botanist. Darwin is mainly known as the founder of the evo lutionary.e. hybrid vigour) whereas selfpollination may lead to inbreeding depression. Charles Darwin and his son

  13. LSANSST DERS KATALOG FORMU (GRADUATE COURSE CATALOGUE FORM)

    E-print Network

    Bayazit, Ulug

    A Protokolleri Wireless Network Protocols Kodu (Code) Yariyili (Semester) Kredisi (Local Credits) AKTS Kredisi (ECTS Credits) Ders Seviyesi (Course Level) BLG 519E Bahar (Spring) 3 7.5 Y.L. (M.Sc.) Lisansüstü in networks supporting the mobility of users and communication devices. The topics to be covered include

  14. LSANSST DERS KATALOG FORMU (GRADUATE COURSE CATALOGUE FORM)

    E-print Network

    Bayazit, Ulug

    Distributed Operating Systems Kodu (Code) Yariyili (Semester) Kredisi (Local Credits) AKTS Kredisi (ECTS Credits) Ders Seviyesi (Course Level) BLG507E Güz (Fall) 3 7.5 Y.L. (M.Sc.) Lisansüstü Program (Graduate. Such a basic structure provides a base for application spanning from mobile systems to ubiqutious and pervasive

  15. LSANSST DERS KATALOG FORMU (GRADUATE COURSE CATALOGUE FORM)

    E-print Network

    Bayazit, Ulug

    ve Mobil Uygulamalar Interconnection and Mobile Applications Kodu (Code) Yariyili (Semester) Kredisi (Local Credits) AKTS Kredisi (ECTS Credits) Ders Seviyesi (Course Level) BLG509E Güz Fall 3+0 7.5 Y.L. (M ana konularidir. Applications based on data communication and transfer at mobile systems rapidly

  16. LSANSST DERS KATALOG FORMU (GRADUATE COURSE CATALOGUE FORM)

    E-print Network

    Bayazit, Ulug

    Hesaplama Pervasive Computing Kodu (Code) Yariyili (Semester) Kredisi (Local Credits) AKTS Kredisi (ECTS Credits) Ders Seviyesi (Course Level) BLG 6XXE Güz (Fall) 3 7.5 Doktora (Ph.D.) Lisansüstü Program networks), context- awareness, sensors, and programming for limited and mobile devices. The course also

  17. Balancing of Lossless and Passive Arjan van der Schaft

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    Schaft, Arjan van der

    1 Balancing of Lossless and Passive Systems Arjan van der Schaft Abstract Different balancing techniques are applied to lossless nonlinear systems, with open-loop balancing applied to their scattering representation. It is shown that they all lead to the same result: the pair of to-be-balanced functions is given

  18. On balancing of passive systems Arjan van der Schaft

    E-print Network

    Schaft, Arjan van der

    On balancing of passive systems Arjan van der Schaft Abstract-- It is shown how the application of various stan- dard balancing techniques to general lossless systems basically leads to the same result: the pair of to-be-balanced functions is given by two copies of the energy function. Hence balancing

  19. Radio Number for Trees Daphne Der-Fen Liu

    E-print Network

    Liu, Daphne Der-Fen

    Radio Number for Trees Daphne Der-Fen Liu Department of Mathematics California State University be a connected graph with diameter diam(G). The radio number for G, denoted by rn(G), is the smallest integer k bound for the radio number of trees, and characterize the trees achiev- ing this bound. Moreover, we

  20. SelfAdjusting Reinforcement Learning Ralf Der ? and Michael Herrmann ??

    E-print Network

    Der, Ralf

    is the reinforcement signal. r is state­dependent and assumes positive values for a goal state, negative valuesSelf­Adjusting Reinforcement Learning Ralf Der ? and Michael Herrmann ?? ? Universit¨at Leipzig of the algorithm in the context of computational ecology and neural networks. I. Introduction Reinforcement

  1. Capturing Product Line Architectures Andr van der Hoek

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    van der Hoek, André

    of a product line architecture. #12;The remainder of this paper is organized as follows. The definitionCapturing Product Line Architectures André van der Hoek Institute for Software Research Department of Information and Computer Science University of California, Irvine Irvine, CA 92697-3425 USA andre

  2. Bezeichnung des Lehrstuhls/ der Arbeitsgruppe: FACHGEBIET FINANCE AND BANKING

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    Habel, Annegret

    : wir837 Advanced Corporate Finance o MA: wir843 Financial Risk Management oder wir842 Banking OderBezeichnung des Lehrstuhls/ der Arbeitsgruppe: FACHGEBIET FINANCE AND BANKING (1) Zentrale folgende Person: finance.banking@uni-oldenburg.de (4) Welche Anmeldefristen/ Anmeldezeiträume sind zu

  3. Statistical mechanics of simple fluids: beyond van der Waals

    E-print Network

    Lebowitz, Joel

    Statistical mechanics of simple fluids: beyond van der Waals Equilibrium properties of dense fluids, such as a fluid of "hard spheres," and to calculations on high-speed computers. Joel L. Lebowitz and Eduardo M. Waisman Dense fluids, defined to include both dense gases and liquids, have the repu- tation of being

  4. Versuchspersonen mit einem groem Wahrnehmungseffekt der Illusion zeigen

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    Versuchspersonen mit einem großem Wahrnehmungseffekt der Illusion zeigen auch einen großen Beobachtung, daß die Ebbinghaus Illusion das Greifen weniger beeinflußt als die Wahrnehmung (Aglioti, DeSouza & Goodale; 1995). · Im Gegensatz zu dieser Auffassung hatten wir für die Ebbinhaus Illusion gleiche

  5. van der Waerden's Theorem and Topological Dynamics Proof Mining

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    Gerhardy, Philipp

    van der Waerden's Theorem and Topological Dynamics Proof Mining Proof Analysis Conclusion Proof Mining in Topological Dynamics Philipp Gerhardy Department of Mathematics University of Oslo Logic Colloquium 2008, Bern, Switzerland, July 3-8. Philipp Gerhardy Proof Mining in Topological Dynamics #12;van

  6. Automating the Acquisition of Bilingual Terminology Pim van der Eijk

    E-print Network

    Automating the Acquisition of Bilingual Terminology Pim van der Eijk Digital Equipment Corporation of bilingual lists of terminological expressions is formidable, it is worthwhile to investigate methods purposes that would otherwise have to be com- piled manually. Some applications using information extracted

  7. Ressourceneffizienz in Unternehmensnetzwerken 1 Weitere Literaturverweise zum Stand der Forschung

    E-print Network

    Wardetzky, Max

    and barcode registration and digital weighing technologies in manual fruit harvesting, in: Computers Steigerung der Ressourceneffizienz, in: Urban Mining - Fachkonferenz für urbanen Umweltschutz, Iserlohn, 2010, http://urban- mining.com/fileadmin/pdfs/vortraege/UrbanMining_Kaskade_250310_Bienge.pdf [10] Biesenbach

  8. Am 02. Februar 2015 wurden das Promotionsprogramm "Religion -Conflict -Reconciliation" und das Promotionsprogramm der Fakultt fr Mathematik und Informatik durch den Rat der Akademie in die Jenaer

    E-print Network

    Rossak, Wilhelm R.

    Am 02. Februar 2015 wurden das Promotionsprogramm "Religion - Conflict - Reconciliation" und das-Akademie und wählen ihre Vertreter in den Rat der Akademie. Das Promotionsprogramm "Religion - Conflict

  9. Der obere Mantel in der Eifel-Region untersucht mit der Receiver Function Methode. (English Title: The upper mantle in the region of the Eifel, Germany, analyzed with the receiver function method)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Budweg, Martin

    2003-03-01

    Die Eifel ist eines der jüngsten vulkanischen Gebiete Mitteleuropas. Die letzte Eruption ereignete sich vor ungefähr 11000 Jahren. Bisher ist relativ wenig bekannt über die tieferen Mechanismen, die für den Vulkanismus in der Eifel verantwortlich sind. Erdbebenaktivität deutet ebenso darauf hin, dass die Eifel eines der geodynamisch aktivsten Gebiete Mitteleuropas ist. In dieser Arbeit wird die Receiver Function Methode verwendet, um die Strukturen des oberen Mantels zu untersuchen. 96 teleseismische Beben (mb > 5.2) wurden ausgewertet, welche von permanenten und mobilen breitbandigen und kurzperiodischen Stationen aufgezeichnet wurden. Das temporäre Netzwerk registrierte von November 1997 bis Juni 1998 und überdeckte eine Fläche von ungefähr 400x250 km². Das Zentrum des Netzwerkes befand sich in der Vulkaneifel. Die Auswertung der Receiver Function Analyse ergab klare Konversionen von der Moho und den beiden Manteldiskontinuitäten in 410 km und 660 km Tiefe, sowie Hinweise auf einen Mantel-Plume in der Region der Eifel. Die Moho wurde bei ungefähr 30 km Tiefe beobachtet und zeigt nur geringe Variationen im Bereich des Netzwerkes. Die beobachteten Variationen der konvertierten Phasen der Moho können mit lateralen Schwankungen in der Kruste zu tun haben, die mit den Receiver Functions nicht aufgelöst werden können. Die Ergebnisse der Receiver Function Methode deuten auf eine Niedriggeschwindigkeitszone zwischen 60 km bis 90 km in der westlichen Eifel hin. In etwa 200 km Tiefe werden im Bereich der Eifel amplitudenstarke positive Phasen von Konversionen beobachtet. Als Ursache hierfür wird eine Hochgeschwindigkeitszone vorgeschlagen, welche durch mögliches aufsteigendes, dehydrierendes Mantel-Material verursacht wird. Die P zu S Konversionen an der 410 km Diskontinuität zeigen einen späteren Einsatz als nach dem IASP91-Modell erwartet wird. Die migrierten Daten weisen eine Absenkung der 410 km Diskontinuität um bis zu 20 km Tiefe auf, was einer Erhöhung der Temperatur von bis zu etwa 140° Celsius entspricht. Die 660 km Diskontinuität weist keine Aufwölbung auf. Dies deutet darauf hin, dass kein Mantelmaterial direkt von unterhalb der 660 km Diskontinuität in der Eifel-Region aufsteigt oder, dass der Ursprung des Eifel-Plumes innerhalb der Übergangszone liegt. The upper mantle in the region of the Eifel, Germany, analyzed with the receiver function method: The Eifel is the youngest volcanic area of Central Europe. The last eruption occurred approximately 11000 years ago. Little is known about the deep origin and the mechanism responsible for the Eifel volcanic activity. Earthquake activity indicates that the Eifel is one of the most geodynamically active areas of Central Europe. In this work the receiver function method is used to investigate the upper mantle structure beneath the Eifel. Data from 96 teleseismic events (mb > 5.2) that were recorded by both permanent stations and a temporary network of 33 broadband and 129 short period stations had been analyzed. The temporary network was operating from November 1997 till June 1998 and covered an area of approximately 400x250 km² centered on the Eifel volcanic fields. The receiver function analysis reveals a clear image of the Moho and the mantle discontinuities at 410 km and 660 km depth. Average Moho depth is approximately 30 km and it shows little variation over the extent of the network. The observed variations of converted waveforms are possibly caused by lateral variations in crustal structure, which could not resolved by it receiver functions. Inversions of data and migrated it receiver functions from stations of the central Eifel array suggest that a low velocity zone is present at about 60 to 90 km depth in the western Eifel region. There are also indications for a high velocity zone around 200 km depth, perhaps caused by dehydration of the rising plume material. The results suggest that P-to-S conversions from the 410-km discontinuity arrive later than in the IASP91 reference model. The migrated data show a depression of the 410 k

  10. Zweite Satzung zur nderung der Satzung der Ernst-Moritz-Arndt-Universitt Greifswald ber die Vergabe von

    E-print Network

    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Vergabe von Leistungsbezügen an Professor/inn/en und den/ die Rektor/in (Leistungsbezüge-Satzung) vom 26. Februar 2010 Aufgrund von § 5 der Verordnung über Leistungsbezüge sowie Forschungs- und Lehrzulagen für folgt geändert: Dem § 4 Absatz 8 wird folgender Satz angefügt: ,,Von den dort genannten Fristen kann aus

  11. Satzung der Universitt Stuttgart ber die nderung der Prfungsordnungen von Bachelorstudiengngen die am MINT-Kolleg Baden Wrttemberg beteiligt sind

    E-print Network

    Reyle, Uwe

    Bachelorstudiengängen die am MINT-Kolleg Baden Württemberg beteiligt sind Vom 11. März 2013 Aufgrund von § 34 Abs. 1 drittem Fachsemester Zugang zu den Veranstaltungen des MINT-Kollegs Baden Württemberg." 2. § 4 Abs. 2 (neu Modulprüfungen einschließlich der Bachelorarbeit. Bei einer qualifizierten Teilnahme am MINT-Kolleg Baden

  12. Leben Und Bildung In Den Klostern Des Fruhen Mittelalters Nach Scheffels "Ekkehard" Und Freytags "Das Nest Der Zaunkonige" Bearbeitet

    E-print Network

    Apel, Elizabeth

    1915-06-05

    das Gebet der Mönche zu kaufen. Die Mönche waren Missionare. Sie kämpften beständig gegen böse Geister, die sie aus den Menschen zu vertreiben versuchten. Sie vernichteten alles, das Anlass zum Götzendienst oder zum heidnischen Aberglauben geben... Meister diese Männer, die siel: dem Christengott gelobt hatten. In der Schmiederei erhlang der schwere Hammer des Waffen= schmidts auf dem Amfcoss.* Daneben ertönte der kleine Hammer des Künstlers, der edle Steine in Gold und Silber zu fassen verstand...

  13. Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz, sterreich, www.jku.at, DVR 0093696 Verffentlichung der Bildmarke der Johannes Kepler Universitt Linz

    E-print Network

    Jüttler, Bert

    Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Österreich, www.jku.at, DVR 0093696 Veröffentlichung der Bildmarke der Johannes Kepler Universität Linz gemäß § 19 Abs. 3 E-GovG Die Johannes Kepler Universität Linz verwendet für die im elektronischen Wege amtlich signierten Dokumente

  14. 9.4. Ernst Tamm9.4. Ernst Tamm (Humananatomie)(Humananatomie) Physiologische Grundlagen der AugenbewegungPhysiologische Grundlagen der Augenbewegung

    E-print Network

    Schubart, Christoph

    )(Poliklinik für Augenheilkunde) Eye-tracking in der AugenheilkundeEye-tracking in der Augenheilkunde 30.5. Petra Janssen28.5. Petra Janssen (Sportwissenschaft)(Sportwissenschaft) Eye-tracking in den SportwissenschaftenEye-tracking in den Sportwissenschaften Eye-tracking in den Wissenschaften 4.6. Frank Papenmeier4

  15. Romanistik ohne Latein? Zu einer Empfehlung der Konferenz der Romanischen Seminare (Romance Studies without Latin? On a Recommendation from the Conference of Romance Seminars)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumeister, Sebastian

    1973-01-01

    Reaction to a February 19, 1972 recommendation of the Konferenz der Romanischen Seminare der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlins in Deutschen Romanistenverband'' (Conference of Romance Seminars of the Federal Republic of Germany and West Berlin of the German Association of Romance Philologists) to discontinue the Latin prerequisite for…

  16. Secure Key Generation from Biased PUFs Roel Maes1, Vincent van der Leest1, Erik van der Sluis1, and Frans

    E-print Network

    International Association for Cryptologic Research (IACR)

    Secure Key Generation from Biased PUFs Roel Maes1, Vincent van der Leest1, Erik van der Sluis1.U. Eindhoven, Eindhoven, Netherlands f.m.j.willems@tue.nl Abstract. PUF-based key generators have been widely for PUF- based key generation. Additionally, the solutions are all evaluated based on reliability

  17. An Environment for Managing Evolving Product Line Architectures Akash Garg, Matt Critchlow, Ping Chen, Christopher Van der Westhuizen, Andr van der Hoek

    E-print Network

    van der Hoek, André

    An Environment for Managing Evolving Product Line Architectures Akash Garg, Matt Critchlow, Ping Chen, Christopher Van der Westhuizen, André van der Hoek School of Information and Computer Science and architec- ture reuse throughout an organization. While the business practices of using product lines

  18. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  19. JKU-Senat: Prof. Helmut Pernsteiner ist neuer Vorsitzender In seiner konstituierenden Sitzung hat der Senat der Johannes Kepler Universitt (JKU) Linz

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    der Senat der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz Prof. Helmut Pernsteiner als Vorsitzenden gewählt Johannes Kepler Universität ESNED NEZI, MA Universitätskommunikation Pressesprecher Tel.: +43 732 2468-3010 Fax: +43 732 2468-9839 esned.nezic@jku.at Linz, 3. Oktober 2013 Johannes Kepler Universität Linz

  20. Nichtamtliche Lesefassung des JSL Verwaltungs-und Benutzungsordnung fr das Institut fr Biologie II der Albert-Ludwigs-Universitt vom 20. Juli 1971

    E-print Network

    Just, Armin

    Biologie II der Albert-Ludwigs-Universität vom 20. Juli 1971 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 2, Nr. 7, S. 72. 16) Der Verwaltungsrat erläßt auf Vorschlag der Fakultät für Biologie gemäß § 62 der Grundordnung folgen- de Verwaltungs- und Benutzungsordnung für das Institut für Biologie II der Albert

  1. Models and numerical schemes for generalized van der Pol equations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Xu, Yufeng; Agrawal, Om P.

    2013-12-01

    This paper presents three generalizations of the van der Pol equation (VDPE) using newly proposed three new generalized K-, A- and B-operators. These operators allow kernel to be arbitrary. As a result, these operators provide a greater generalization of the VDPE than the fractional integral and differential operators do. Like the original VDPE, the generalized van der Pol equations (GVDPEs) are also nonlinear equations, and in most cases, they can not be solved analytically. Numerical algorithms are presented and used to solve the GVDPEs. Results for several examples are presented to demonstrate the effectiveness of the numerical algorithms, and to examine the behavior of the GVDPEs and the limit cycles associated with them. Although the numerical algorithms have been used to solve the GVDPEs only, they can also be used to solve many other generalized oscillators and generalized differential equations. This will be considered in the future.

  2. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 ?m) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 ?m Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  3. Van der Waals explosion of cold Rydberg clusters

    E-print Network

    R. Faoro; C. Simonelli; M. Archimi; G. Masella; M. M. Valado; E. Arimondo; R. Mannella; D. Ciampini; O. Morsch

    2015-06-28

    We report on the direct measurement in real space of the effect of the van der Waals forces between individual Rydberg atoms on their external degrees of freedom. Clusters of Rydberg atoms with inter-particle distances of around 5 {\\mu}m are created by first generating a small number of seed excitations in a magneto-optical trap, followed by off-resonant excitation that leads to a chain of facilitated excitation events. After a variable expansion time the Rydberg atoms are field ionized, and from the arrival time distributions the size of the Rydberg cluster after expansion is calculated. Our experimental results agree well with a numerical simulation of the van der Waals explosion.

  4. Photovoltaic effect in an electrically tunable van der Waals heterojunction.

    PubMed

    Furchi, Marco M; Pospischil, Andreas; Libisch, Florian; Burgdörfer, Joachim; Mueller, Thomas

    2014-08-13

    Semiconductor heterostructures form the cornerstone of many electronic and optoelectronic devices and are traditionally fabricated using epitaxial growth techniques. More recently, heterostructures have also been obtained by vertical stacking of two-dimensional crystals, such as graphene and related two-dimensional materials. These layered designer materials are held together by van der Waals forces and contain atomically sharp interfaces. Here, we report on a type-II van der Waals heterojunction made of molybdenum disulfide and tungsten diselenide monolayers. The junction is electrically tunable, and under appropriate gate bias an atomically thin diode is realized. Upon optical illumination, charge transfer occurs across the planar interface and the device exhibits a photovoltaic effect. Advances in large-scale production of two-dimensional crystals could thus lead to a new photovoltaic solar technology. PMID:25057817

  5. Photovoltaic Effect in an Electrically Tunable van der Waals Heterojunction

    PubMed Central

    2014-01-01

    Semiconductor heterostructures form the cornerstone of many electronic and optoelectronic devices and are traditionally fabricated using epitaxial growth techniques. More recently, heterostructures have also been obtained by vertical stacking of two-dimensional crystals, such as graphene and related two-dimensional materials. These layered designer materials are held together by van der Waals forces and contain atomically sharp interfaces. Here, we report on a type-II van der Waals heterojunction made of molybdenum disulfide and tungsten diselenide monolayers. The junction is electrically tunable, and under appropriate gate bias an atomically thin diode is realized. Upon optical illumination, charge transfer occurs across the planar interface and the device exhibits a photovoltaic effect. Advances in large-scale production of two-dimensional crystals could thus lead to a new photovoltaic solar technology. PMID:25057817

  6. Quantum field theory of van der Waals friction

    SciTech Connect

    Volokitin, A. I.; Persson, B. N. J.

    2006-11-15

    van der Waals friction between two semi-infinite solids, and between a small neutral particle and semi-infinite solid is studied using thermal quantum field theory in the Matsubara formulation. We show that the friction to linear order in the sliding velocity can be obtained from the equilibrium Green functions and that our treatment can be extended for bodies with complex geometry. The calculated friction agrees with the friction obtained using a dynamical modification of the Lifshitz theory, which is based on the fluctuation-dissipation theorem. We show that it should be possible to measure the van der Waals friction in noncontact friction experiment using state-of-the-art equipment.

  7. Spin-Flavor van der Waals Forces and NN interaction

    SciTech Connect

    Alvaro Calle Cordon, Enrique Ruiz Arriola

    2011-12-01

    A major goal in Nuclear Physics is the derivation of the Nucleon-Nucleon (NN) interaction from Quantum Chromodynamics (QCD). In QCD the fundamental degrees of freedom are colored quarks and gluons which are confined to form colorless strongly interacting hadrons. Because of this the resulting nuclear forces at sufficiently large distances correspond to spin-flavor excitations, very much like the dipole excitations generating the van der Waals (vdW) forces acting between atoms. We study the Nucleon-Nucleon interaction in the Born-Oppenheimer approximation at second order in perturbation theory including the Delta resonance as an intermediate state. The potential resembles strongly chiral potentials computed either via soliton models or chiral perturbation theory and has a van der Waals like singularity at short distances which is handled by means of renormalization techniques. Results for the deuteron are discussed.

  8. A van der Waals free energy in electrolytes revisited

    E-print Network

    B. Jancovici

    2006-02-15

    A system of three electrolytes separated by two parallel planes is considered. Each region is described by a dielectric constant and a Coulomb fluid in the Debye-H\\"uckel regime. In their book Dispersion Forces, Mahanty and Ninham have given the van der Waals free energy of this system. We rederive this free energy by a different method, using linear response theory and the electrostatic Maxwell stress tensor for obtaining the dispersion force.

  9. Nonadiabatic Van der Pol oscillations in molecular transport

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kartsev, Alexey; Verdozzi, Claudio; Stefanucci, Gianluca

    2014-01-01

    The force exerted by the electrons on the nuclei of a current-carrying molecular junction can be manipulated to engineer nanoscale mechanical systems. In the adiabatic regime a peculiarity of these forces is negative friction, responsible for Van der Pol oscillations of the nuclear coordinates. In this work we study the robustness of the Van der Pol oscillations against high-frequency sources. For this purpose we go beyond the adiabatic approximation and perform full Ehrenfest dynamics simulations. The numerical scheme implements a mixed quantum-classical algorithm for open systems and is capable to deal with arbitrary time-dependent driving fields. We find that the Van der Pol oscillations are extremely stable. The nonadiabatic electron dynamics distorts the trajectory in the momentum-coordinate phase space but preserves the limit cycles in an average sense. We further show that high-frequency fields change both the oscillation amplitudes and the average nuclear positions. By switching the fields off at different times one obtains cycles of different amplitudes which attain the limit cycle only after considerably long times.

  10. Messen, Kalibrieren, Eichen in der Radiologie: Prinzipien und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Siegfried R.

    Nach einleitender Erläuterung der unterschiedlichen Meßbedingungen in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz werden die metrologischen Probleme am Beispiel der Größenkategorie Äquivalentdosis diskutiert. Als spezielle Größen werden effektive Äquivalentdosis und Umgebungs-Äquivalentdosis eingeführt. Es wird gezeigt, wie richtiges Messen durch ein konsistentes System von Bauartanforderungen an Meßgeräte, durch Kalibrieren und durch Eichen gewährleistet werden kann. Die Bedeutung von Meßunsicherheiten und Fehlergrenzen wird erläutert und ihre Auswirkung auf die Interpretation von Meßergebnissen behandelt.Translated AbstractMeasurements, Calibration, Verification in Radiology: Principles and PracticeThe different measuring conditions in radiotherapy and in radiation protection are discussed in the introduction. Then, the metrological problems are discussed exemplarily with the dose equivalent as a category of quantity. Effective dose equivalent and ambient dose equivalent are introduced as special quantities. It is demonstrated, how correct measurements can be secured by a consistent system of instrument pattern requirements, by calibration and verification. The importance of uncertainties of measurements and of error limits is illustrated and their influence on the interpretation of the results of measurements is treated.

  11. Laboratory tests of IEC DER object models for grid applications.

    SciTech Connect

    Blevins, John D.; Menicucci, David F.; Byrd, Thomas, Jr.; Gonzalez, Sigifredo; Ginn, Jerry W.; Ortiz-Moyet, Juan

    2007-02-01

    This report describes a Cooperative Research and Development Agreement (CRADA) between Salt River Project Agricultural Improvement and Power District (SRP) and Sandia National Laboratories to jointly develop advanced methods of controlling distributed energy resources (DERs) that may be located within SRP distribution systems. The controls must provide a standardized interface to allow plug-and-play capability and should allow utilities to take advantage of advanced capabilities of DERs to provide a value beyond offsetting load power. To do this, Sandia and SRP field-tested the IEC 61850-7-420 DER object model (OM) in a grid environment, with the goal of validating whether the model is robust enough to be used in common utility applications. The diesel generator OM tested was successfully used to accomplish basic genset control and monitoring. However, as presently constituted it does not enable plug-and-play functionality. Suggestions are made of aspects of the standard that need further development and testing. These problems are far from insurmountable and do not imply anything fundamentally unsound or unworkable in the standard.

  12. Spatial chaos in first order phase transitions of a van der Waals fluid

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slemrod, M.

    The equilibrium distribution of a van der Waals fluid in spatially periodic thermal fluctuation is investigated analytically, summarizing results obtained by Slemrod and Marsden using the Mel'nikov approach of Holmes and Marsden (1981). The classical van der Waals theory of first-order phase transitions is reviewed; the Mel'nikov approach to chaos is explained; Mel'nikov functions are derived for three cases of a thermally driven van der Waals fluid; and qualitative results are presented graphically.

  13. Application of diffusion Monte Carlo to materials dominated by van der Waals interactions

    SciTech Connect

    Benali, Anouar; Shulenburger, Luke; Romero, Nichols; Kim, Jeongnim; Von Lilienfeld, Anatole

    2014-01-01

    Van der Waals forces are notoriously difficult to account for from first principles. We perform extensive calculation to assess the usefulness and validity of diffusion quantum Monte Carlo when applied to van der Waals forces. We present results for noble gas solids and clusters - archetypical van der Waals dominated assemblies, as well as a relevant pi-pi stacking supramolecular complex: DNA + intercalating anti-cancer drug Ellipticine.

  14. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  15. Mitteilungen FU BERLIN 27/2002 Amtsblatt der Freien Universitt Berlin 31. 10. 2002

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    Ziegler, Günter M.

    Mitteilungen FU BERLIN 27/2002 · Amtsblatt der Freien Universität Berlin · 31. 10. 2002 I N H A LTAP) vom 4. Juli 2001 und 17. April 2002 Herausgeber: Das Präsidium der Freien Universität Berlin;Seite 2 FU-Mitteilungen 27/2002 vom 31. 10. 2002 AKADEMISCHER SENAT Erste Ordnung zur �nderung der

  16. Mitteilungen FU BERLIN 25/2002 Amtsblatt der Freien Universitt Berlin 30. 9. 2002

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    Ziegler, Günter M.

    Mitteilungen FU BERLIN 25/2002 · Amtsblatt der Freien Universität Berlin · 30. 9. 2002 Herausgeber Der Akademische Senat der Freien Universität Berlin hat am 3. Juli 2002 gemä� § 9 Abs. 1 Nr. 3 mit Schreiben ­ II C 2 ­ vom 26. September 2002 gemä� § 22 Abs. 3 BerlHG ihre Zustimmung zur Aufhebung

  17. Curriculum Vitae Prof. Dr. Walter Rosenthal Prsident der Friedrich-Schiller-Universitt Jena

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    Rossak, Wilhelm R.

    Habilitation für das Fach Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsklinikum Rudolf Virchow der Freien Pharmakologie und Toxikologie (C4) und Geschäftsführender Direktor, Rudolf-Buchheim-Institut für Pharmakologie

  18. Workflow-Management für organisationsübergreifende Datenübertragung am Beispiel des E-Learning-Systems der TUM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    In diesem Paper werden im ersten Schritt die Voraussetzungen und Anforderungen für Workflow-Management zur Bereitstellung einer organisationsübergreifenden Datenübertragung ausgeführt. Weiter werden auf einfache Art und Weise die Grundlagen des Identity Managements (IDM) und der Provisionierung von Zielsystemen erläutert sowie die technischen Lösungsideen für die genannten Anforderungen eingeführt. Am Beispiel des E-Learning-Systems der TU München zeigen wir zwei Lösungsansätze. Zu jedem Lösungsansatz werden die technischen Workflows genauer betrachtet und der Funktionsumfang erläutert. Ein paar Uses Cases bei den Datenkonvertierungen, die sich auf die verschiedenen Identity-Management-Schnittstellen beziehen werden auch präsentiert. Am Ende schließt ein Vergleich der beiden Lösungsansätze die Analyse ab.

  19. IMPLEMENTIERUNG GESCHLECHTERSPEZIFISCHER INHALTE IN DAS CURRICULUM DES MODELLSTUDIENGANGS HANNIBAL AN DER MHH

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    Manstein, Dietmar J.

    Verbrennungstrauma VON PROFESSOR DR. HANS-OLIVER RENNEKAMPFF Geschlechterspezifische Aspekte in der neuromuskulären Erkrankungen VON PROFESSORIN DR. SUSANNE PETRI Epilepsie bei Frauen ­ eine besondere Situation VON

  20. Mit Neutronen auf der Spur von Schrödingers Katze: Attosekunden-Verschränkung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dreismann, C. Aris C.

    2004-07-01

    Schnelle Neutronen ermöglichen neue Einsichten in den inneren Aufbau kondensierter Materie: Sie können dynamische Prozesse sichtbar machen, die in wenigen hundert Attosekunden ablaufen. Auf dieser ultrakurzen Zeitskala gehen die Kerne der Wasserstoffatome in der Materie eine komplexe quantenmechanische Verschränkung mit ihren benachbarten Elektronen und Atomkernen ein. Deshalb scheinen diese Protonen beim Streuprozess teilweise zu verschwinden: Wasser zum Beispiel erscheint dann als H1, 5O anstatt H2O. Neutronen-Compton-Streuexperimente an der Neutronen-Spallationsquelle ISIS und Elektronen-Compton-Streuexperimente in Canberra (Australien) weisen auf eine bisher unerkannte Bedeutung der Verschränkung in atomaren und molekularen Prozessen hin, etwa dem Aufbau oder Bruch chemischer Bindungen.

  1. Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz, sterreich, www.jku.at, DVR 0093696 Senatsbeschluss der drei Kandidaten fr die Rektorswahl

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Österreich, www.jku.at, DVR 0093696 Senatsbeschluss der drei Kandidaten für die Rektorswahl Der Senat der Johannes Kepler Universität

  2. Erstellt von Martin Mattheis, Frauenlob-Gymnasium Mainz Version vom 21. November 2013 Die eulersche Zahl als Grenzwert der Folge (an) mit ( )

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    abgekürzt: ( ) 2. Die eulersche Zahl bei Leonhard Euler (1707-1783) ,,Von der Darstellung der, [...], oder es soll e stets die Summe der unendlichen Reihe bezeichnen." [Leonhard Euler: Einleitung in die Fakultät") Nach Euler: __

  3. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  4. *Corresponding author. E-mail address: caspar@qt.tn.tudelft.nl (C.H. van der Wal)

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    van der Wal, Caspar H.

    *Corresponding author. E-mail address: caspar@qt.tn.tudelft.nl (C.H. van der Wal) Physica B 280 (2000) 243}244 Quantum transitions of a small Josephson junction array Caspar H. van der Wal*, P. Kuiper

  5. Body-assisted van der Waals interaction between excited atoms.

    PubMed

    Safari, Hassan; Karimpour, Mohammad Reza

    2015-01-01

    We present a formula for the body-assisted van der Waals interaction potential between two atoms, one or both being prepared in an excited energy eigenstate. The presence of an arbitrary arrangement for a material environment is taken into account via the Green function. The resulting formula supports one of two conflicting findings recorded. The consistency of our formula is investigated by applying it for the case of two atoms in free space and comparing the resulting expression with the one found from the limiting Casimir-Polder potential between an excited atom and a small dielectric sphere. PMID:25615467

  6. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhaus, Annette

    Für Menschen besteht ein täglicher Bedarf an Lebensmitteln, die gesundheitlich unbedenklich, allgemein zum Verzehr geeignet und unverfälscht sein sollen. Lebensmittel sind vergängliche Naturprodukte und bergen in sich Gefahren, die mit dem natürlichen Verderbnisvorgang verbunden sind. Zusätzlich bestehen Risiken durch eine unsachgemäße Herstellung, Behandlung oder Verarbeitung, zum Beispiel durch ungeeignete Zutaten oder technologische Verfahren, falsche Lagertemperaturen oder Verwendung ungeeigneter Behältnisse. So lange wie Lebensmittel zum Zweck der Gewinnerzielung an andere abgegeben werden, besteht darüber hinaus die Versuchung, Kunden durch Verfälschung oder andere Manipulation zu übervorteilen.

  7. Das vorliegende Buch ist das dritte in einer Reihe von Bnden, die der organische Che-

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    Falge, Eva

    Buch gebunden. Die beiden vorigen Bände hießen Chemische Delikatessen und Chemische Köstlichkeiten Rezensenten als kleiner Mangel am vorliegenden Band Chemische Lecker- bissen auffällt. Denn der Inhalt lässt die chemische Totalsynthese des Chinins, die der berühmte Chemiker Bob Woodward und sein Mitarbeiter

  8. Methoden zur optischen Qualitatskontrolle Anwendung in der Produktion von Xenon-Lampen

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    Methoden zur optischen Qualit¨atskontrolle Anwendung in der Produktion von Xenon Arbeit werden Methoden zur optischen Qualit¨atskontrolle von Xenon- Lampen evaluiert. Die automatische-Nearest-Neighbor eingeteilt werden. Die besten Ergebnisse bei der Klassifikation von geschweißten und ungeschweißten Xenon

  9. Die Franzosen in Mexiko. Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart.

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    Wagner, Stephan

    Puebla oder Die Franzosen in Mexiko. Historisch-politischer Roman aus der Gegenwart. von Von Sir und an der Kirche St. Eustach schwieg seit vier Stunden. Die grä�liche Nacht war vorüber und Paris erwachte, um zitternd und besiegt seine Todten unter den Leichenhaufen zu suchen, welche noch die Trottoirs

  10. Was machen die da druben in der Numerik? Die Verbindung zur Topologie

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    Löh, Clara

    Was machen die da dr¨uben in der Numerik? Die Verbindung zur Topologie Verallgemeinerung in n-Dimensionen Anwendungsbeispiel Segmentierung Einf¨uhrung in die algorithmische Topologie Michael Moeller April 14, 2010 Michael Moeller Einf¨uhrung in die algorithmische Topologie #12;Was machen die da dr¨uben in der Numerik? Die

  11. Reglement ber die Prfungen an der Pdagogischen Hochschule Zrich (vom 27. Oktober 2009)2

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    Steiner, Daniel

    Seite 1/7 PH-Nr. 1.5 Reglement über die Prüfungen an der Pädagogischen Hochschule Zürich (vom 27. April 2007, beschliesst: I. Allgemeine Bestimmungen § 1 Geltungsbereich 1 Dieses Reglement gilt für die Diplomprüfungen sowie die Beurteilung der beruflichen Eignung statt, die sich auf die Bestimmungen dieses

  12. Die ,,Erfolgsstory der Windenergie" (s. EINBLICKE Nr. 32, 2000) setzt sich

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    Heinemann, Detlev

    Die ,,Erfolgsstory der Windenergie" (s. EINBLICKE Nr. 32, 2000) setzt sich fort. Heute deckt die geworden. Damit ist dieWindener- gie ein entscheidender Baustein, um den an- gestrebten Anteil erneuerbarer nationale Windener- giesektor wesentlich durch die Hinwendung zur Nutzung der Windenergie auf dem Meer

  13. Institut fr Physik der Humboldt-Universitt Willkommen zum Studium am

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    Röder, Beate

    Physik der Humboldt-Universität Head of Physikalisches Institut Hermann von Helmholtz 1871 -88 August Universität by Wilhelm von Humboldt 1828 ­ 1945 ,,Friedrich-Wilhelms-Universität" Heinrich Wilhelm Dove first in Berlin Heinrich Hertz, Diss., Assistent, 1880-83 H. v. Helmholtz #12;Institut für Physik der Humboldt

  14. Chemie der Erde 73 (2013) 227248 Contents lists available at ScienceDirect

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    Mojzsis, Stephen J.

    2013-01-01

    Raphael Dubois, Villeurbanne 69622, France e Hungarian Academy of Sciences, Research Center for Astronomy and Earth Sciences, Institute for Geological and Geochemical Research, 45 Budaörsi ut, H-1112 BudapestChemie der Erde 73 (2013) 227­248 Contents lists available at ScienceDirect Chemie der Erde journal

  15. MensaCard Kids kostenloses Essen in der Mensa fr Kinder von Studierenden

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    Manstein, Dietmar J.

    MensaCard Kids kostenloses Essen in der Mensa für Kinder von Studierenden ... wird fortgesetzt Über vereinbaren, ist nicht immer einfach. Deshalb unterstützen wir Sie mit der MensaCard Kids für Kinder zwischen 0 und 10 Jahren! Die MensaCard Kids wird finanziert aus Mitteln des Studentenwerks Hannover. audit

  16. Underwater adhesion of abalone: The role of van der Waals and capillary forces

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    Meyers, Marc A.

    Underwater adhesion of abalone: The role of van der Waals and capillary forces A.Y.M. Lin d,*, R reserved. Keywords: Abalone foot; Underwater adhesion; Van der Waals forces 1. Introduction Numerous and capillary forces gen- erated by nanoscaled fibrils on their feet [1­4]. Addition- ally, similar adhesive

  17. Aktualisierte Liste der Geckos von Neuguinea Gekkota, 5: 33-64.

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    Aktualisierte Liste der Geckos von Neuguinea Gekkota, 5: 33-64. Aktualisierte Liste der Geckos von of Nactus are endemic to this island. The comparatively low number of endemic gecko species and the absence of endemic genera might indicate that geckos arrived in New Guinea relatively late. Our preliminary list also

  18. Die Syntax der plot-Funktion. Beschriftung und Darstellungsop-tionen. Mehrere Grafiken in einem Fenster.

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    Richter, Thomas

    Sitzung 7 Die Syntax der plot-Funktion. Beschriftung und Darstellungsop- tionen. Mehrere Grafiken eine oder mehrere Grafiken erstellen, beschriften und die Darstellung des Plots (Linienform, Farbe und Marker) variieren können. Die plot-Funktion In MATLAB können Grafiken mit der Funktion plot

  19. Ab Initio Studies of the Interactions in Van der Waals Molecules

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    Ab Initio Studies of the Interactions in Van der Waals Molecules Ad van der Avoird, Paul E. S . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 3 Quantitative Ab Initio Calculations . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 3.1 Methods representation of the intermolecular potential; fitting of the ab initio results; atom-atom potentials

  20. 26 SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT NovEMbER 2009 Portrt: Wolfgang Ketterle

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    26 SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT · NovEMbER 2009 Porträt: Wolfgang Ketterle Ein Gespräch mit dem Physiker Wolfgang Ketterle: über zerlegte Radios, Stabhochsprung, den absoluten Nullpunkt ­ sowie den- mechanik sichtbar gemacht«, meint Wolfgang ketterle. aber auch von designermaterie spricht der physiker

  1. Nr. 88 / 2013 // 3. Mai 2013 Girls Day an der Universitt Bayreuth

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    Dettweiler, Michael

    S. 1 / 3 Nr. 88 / 2013 // 3. Mai 2013 Girls´ Day an der Universität Bayreuth Mädchen in MINT hervorragende Qualifikationen erwerben, ist ihr Anteil an MINT-Studiengängen noch sehr gering. Auch an der Universität Bayreuth sind Studentinnen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und

  2. Sonderforschungsbereich 950 ,,Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa" 3. TAG DER OFFENEN TR

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    Hamburg,.Universität

    Sonderforschungsbereich 950 ,,Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa" 3. TAG DER in Asien, Afrika und Europa" zum dritten Mal zu einem TAG DER OFFENEN TÜR ein und stellt am Beispiel von Asien, Afrika und Europa. Allerdings haben die Forscher ihre Fühler schon längst in weitere

  3. Heine-Gastprofessor Joschka Fischer: Pldoyer fr Europa ,,Europas Rolle in der Welt",

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    Schiller, Stephan

    Heine-Gastprofessor Joschka Fischer: Plädoyer für Europa ,,Europas Rolle in der Welt", so lautete Avi Primor ­, ,,sondern bringt sicher auch einen eige- nen Lerneffekt für mich mit." ,,Europa?", so das Bewußtsein für Europa langsam verloren, beginnt Fischer. Das ,,Europa der Krie- ge und Zerstörung

  4. Neuer Universittsrat an der Johannes Kepler Universitt Heinrich Schaller einstimmig zum Vorsitzenden gewhlt

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    Hochreiter, Sepp

    . Gabriele Sachs Dr. Julius Stieber Mag. Dr. Andrea Wesenauer Die Funktionsperiode der Mitglieder beträgt Oberösterreich. ao. Univ.-Prof. DDr. Gabriele Sachs, geb. 1954 in Julbach, ist Ärztliche Direktorin der Universitätsrat aus folgenden Personen zusammen: Dr. Heinrich Schaller Mag. Eva Belabed, MBA Prof. Dr. Dr. Josef

  5. EARTH'S DEEP WATER CYCLE Steven D. Jacobsen and Suzan van der Lee

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    van der Lee, Suzan

    CONTENTS EARTH'S DEEP WATER CYCLE Preface Steven D. Jacobsen and Suzan van der Lee I. Overviews Nominally Anhydrous Minerals and Earth's Deep Water Cycle Joseph R. Smyth and Steven D. Jacobsen Seismological Constraints on Earth's Deep Water Cycle Suzan van der Lee and Doug Wiens II. Water Storage

  6. Mitteilungen FU BERLIN 17/2002 Amtsblatt der Freien Universitt Berlin 22. 7. 2002

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    Ziegler, Günter M.

    Mitteilungen FU BERLIN 17/2002 · Amtsblatt der Freien Universität Berlin · 22. 7. 2002 I N H A LT Freien Universität Berlin vom 13. Februar 2002 Zulassungsordnung für den Diplomstudiengang Frankreich- studien an der Freien Universität vom 24. April 2002 Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang

  7. Grundlagenwissenschaft in geordneter Verantwortung zur Governance der Max-Planck-Gesellschaft

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    Falge, Eva

    Grundlagenwissenschaft in geordneter Verantwortung zur Governance der Max-Planck-Gesellschaft Basic Research and Rule-Based Responsibility on the Governance of the Max Planck Society Wolfgang Schön #12;Grundlagenwissenschaft in geordneter Verantwortung ­ zur Governance der Max-Planck-Gesellschaft ­ Prof. Dr. Dr. h. c

  8. Erstnachweis der Gattung Rhinotyphlops FITZINGER, 1843 fr die Trkei SALAMANDRA, Rheinbach, 36(2), 2000

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    of the Euphrates valley at 500 m a.s.l. The new record extends the known Middle East distribution of the genus some östlichen Hang des Euphrattales gefunden. Der neue Nachweis erweitert das bekannte Verbreitungsgebiet der Hang mit üppiger Gras- und Krautvegetation in einem Bereich mit tiefgründigem terra fusca

  9. Dritte Satzung zur nderung der Studienordnung fr den Masterstudiengang ,,Health Care Management"

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Dritte Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management Management" (HCM): Artikel 1 Die Studienordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care Management" (M-Moritz-Arndt-Universität Greifswald die folgende Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Masterstudiengang ,,Health Care

  10. Nichtamtliche Lesefassung der Fachprfungsordnung M.Sc. Health Care Management Fachprfungsordnung

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Nichtamtliche Lesefassung der Fachprüfungsordnung M.Sc. Health Care Management Fachprüfungsordnung des Masterstudiengangs Health Care Management an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 15-Moritz-Arndt-Universität Greifs- wald die folgende Prüfungsordnung für den Masterstudiengang (M. Sc.) ,,Health Care Management

  11. Erste Satzung zur nderung der Fachprfungsordnung des Masterstudiengangs Health Care Management

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Masterstudiengangs Health Care Management vom 15. März 2011 (Mittl.bl. BM M-V 2011 S. 288) wird wie folgt geändert1 Erste Satzung zur Änderung der Fachprüfungsordnung des Masterstudiengangs Health Care Management an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Vom 22. Mai 2014 Aufgrund von § 2 Absatz 1

  12. 1/2012 Forschen und Wissen 39 In der Arbeitsgemeinschaft von Pro-

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    Manstein, Dietmar J.

    1/2012 Forschen und Wissen 39 In der Arbeitsgemeinschaft von Pro- fessorin Dr. Ulrike Raap aus der Assisten- tin Manuela Gehring erhielt ein Rei- sestipendium in Höhe von 600 Euro zur Teilnahme am adäquaten Rekonstruktion von Gesichtsschädeldefekten". Dieses Projekt wird in Kooperation mit dem

  13. Weisung zum Verkauf von ausgemustertem Material der Pdagogi-schen Hochschule Zrich1

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    Steiner, Daniel

    Seite 1/4 PH-Nr. 4.8 Weisung zum Verkauf von ausgemustertem Material der Pädagogi- schen Hochschule Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) ist periodisch eine Ausmusterung von Material notwendig. Namentlich sind1 a) die Flotte von Informatik- und Audio-Video-Geräten sowie entsprechendes Zubehör aufgrund der

  14. "Good vibrations" im Nanobereich: Die Nachwuchsgruppe Theorie wird fr drei weitere Jahre von der DFG finanziert

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    Pfeifer, Holger

    "Good vibrations" im Nanobereich: Die Nachwuchsgruppe Theorie wird für drei weitere Jahre von der von Dr. David M. Benoit entwickelt die Nachwuchsgruppe neue theoretische Methoden um die Vibrationsdynamik von Molekülen auf der Nanoskala zu beschreiben. Die Art und Weise wie ein Molekül vibriert

  15. 49 CFR 40.35 - What information about the DER must employers provide to collectors?

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ...2010-10-01 false What information about the DER must employers provide to collectors...Personnel § 40.35 What information about the DER must employers provide to collectors...C/ TPA, where applicable) to contact about any problems or issues that may arise...

  16. On a reformulation of the theory of Lifshitzvan der Waals interactions in multilayered systems

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    Podgornik, Rudolf

    this solution to write down the van der Waals interaction free energies in a form with explicit N dependence to write down the van der Waals free energy in terms of this element of the transfer matrix 2 matrices. This device allows us to derive a closed form solution for the secular determinant

  17. Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultt Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz

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    Jüttler, Bert

    Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Johannes Kepler Universität Linz Analysis an der Johannes Kepler Universität Linz. Montag, 19. Jänner 2015, 16:00 Uhr1 Repräsentationsräume

  18. Fachbereich Informatik der Universitat Hamburg VogtKollnStr. 30, D22527 Hamburg / Germany

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    Bontcheva, Kalina

    . Sowa auf der Grundlage der Existenzgraphen von Charles S. Peirce entwickelt. Conceptual Graphs eignen Graphs (CG) formalism. CGs are a logic­based formalism developed by John F. Sowa on the basis of Charles S. Peirce's existential graphs and semantic networks. Conceptual structures proved to be rather

  19. Flexible DER Utility Interface System: Final Report, September 2004--May 2006

    SciTech Connect

    Lynch, J.; John, V.; Danial, S. M.; Benedict, E.; Vihinen, I.; Kroposki, B.; Pink, C.

    2006-08-01

    In an effort to accelerate deployment of Distributed Energy Resources (DER) such as wind, solar, and conventional backup generators to our nation's electrical grid, Northern Power Systems (NPS), the California Energy Commission (CEC), and the National Renewable Energy Laboratory (NREL) collaborated to create a prototype universal interconnect device called the DER Switch.

  20. INFLUENCE OF VAN DER WAALS INTERACTIONS ON THE RAMAN MODES IN SINGLE WALLED CARBON NANOTUBES

    E-print Network

    Tománek, David

    INFLUENCE OF VAN DER WAALS INTERACTIONS ON THE RAMAN MODES IN SINGLE WALLED CARBON NANOTUBES A. M bundle contains on the order of 100 well-aligned SWNTs that are held together by the van der Waals (vd. Rao 1 , J. Chen 2 , E. Richter 3 , U. Schlecht4 , P. C. Eklund5 , R. C. Haddon6 , U. D. Venkateswaran

  1. Octatetraene-Xe van der Waals Clusters Bull. Korean Chem. Soc. 2002, Vol. 23, No. 2 195 Fluorescence Excitation Spectroscopy of Octatetraene-Xe van der Waals Clusters

    E-print Network

    Kim, Sang Kyu

    Fluorescence Excitation Spectroscopy of Octatetraene-Xe van der Waals Clusters Taek-Soo Kim, Kyo-Won Choi, Sang Kyu Kim, Young S. Choi,* Sung-Woo Park, Doo-Sik Ahn, Sungyul Lee, and Keitaro Yoshihara Department

  2. 4 Aufbau und Betrieb von Computern 4.4 Meilensteine der Rechnerentwicklung 4-46(215) 4.4 Meilensteine der Rechnerentwicklung

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    Arndt, Holger

    Speicher (1948) John Bardeen, Walter Houser Brattain und William Bradford Shockley erfinden den Transistor.4 Meilensteine der Rechnerentwicklung 4-52(221) (1989) Sir Timothy John ,,Tim" Berners-Lee (CERN) schlägt ein

  3. Am Abend des 3. September 1938 war der groe Moment gekom-men: Die Monte Rosa, ein Passagierdampfer der Hamburg-Sd,

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    Falge, Eva

    Forschungsreisender verschlungen. Im Jahr 1934, kurz nach Abschluss seiner Doktorarbeit, bot sich ihm erstmals die Sioli Bekanntschaft mit Am- phibien der Art Bufo marinus, zu Deutsch Aga-Kröte. In einer Fels- spalte

  4. Erfolgreicher Start des MBM Finance (M.A.) mit 26 Studierenden Anfang Oktober 2015 startete der 5. Masterjahrgang der Dualen Hochschule Baden-Wrttemberg

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    Stroetmann, Karl

    beispielsweise folgende Berufsbilder abbilden: Corporate Finance & Treasury Management, Cor- porate Banking, Bank Management (MBM) Finance wurde dabei zum ersten Mal ein modularisiertes und deutlich erweitertes Finanzwirtschaft bzw. im Bereich Finanzen vorbereit. Der Modulblock ,,General Management" (30 ECTS) thematisiert da

  5. Nur wenige Kleinplaneten in unserem Sonnensystem sind so gut erforscht wie Itokawa. Nicht nur, weil der knapp 600 Meter lange

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    Falge, Eva

    SPEKTRUM Nur wenige Kleinplaneten in unserem Sonnensystem sind so gut erforscht wie Itokawa. Nicht zur Gruppe der erdnahen Asteroiden zählt. Itokawa war auch das Ziel der japanischen Sonde Hayabusa, die sogar Mate- rial von Itokawas Oberfläche zur Erde gebracht hat. Was unter der ,,Haut" des

  6. Aufgabe 1 (5 Punkte) Der oben schematisch dargestellte mobile Roboter hat ein festes, angetriebenes Standard-Rad und ein

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    Moeller, Ralf

    Vl 1 0 R Vr 0 1 0 0 c s Ls 0 = 3 Tips: 1. Linearkombination der ersten drei Zeilen ergibt die 4¨origen Fehlermodell der Odometrie Cp = Fp · Cp · FT p + Fs · Cs · FT s wurden in der Vorlesung die Jacobi-Matrizen Fp

  7. Bedeckungen und Finsternisse der Jupitermonde Foto: Europa (links) im Schatten von Ganymede. Die mittlere Aufnahme entstand whrend

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    Temmer Manuela

    Bedeckungen und Finsternisse der Jupitermonde 09.03.2015 Foto: Europa (links) im Schatten von Montag, den 9. März 2015, zu beobachten. Zuerst bedeckte der Jupitermond Ganymede den Jupitermond Europa. Ein paar Stunden später verfinsterte der Schatten von Ganymede dann Europa. Würde man auf Ganymede

  8. Interdisziplinres Wolfgang Khler-Zentrum der Humboldt-Universitt zu Berlin zur Erforschung von Konflikten in In-

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    Röder, Beate

    Interdisziplinäres Wolfgang Köhler-Zentrum der Humboldt- Universität zu Berlin zur Erforschung von- schung von Konflikten in Intelligenten Systemen Herausgeber: Der Präsident der Humboldt-Universität zu-Universität zu Berlin zur Erforschung von Konflikten in Intelligenten Systemen Präambel Aufgrund des § 25 Abs. 5

  9. Studienreform am IB der HU-Berlin Institute for Library Science -Humboldt University at Berlin InhaltRainer Kuhlen

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    Kuhlen, Rainer

    1 Studienreform am IB der HU-Berlin Institute for Library Science - Humboldt University at Berlin;2 Studienreform am IB der HU-Berlin Institute for Library Science - Humboldt University at Berlin Inhalt- wissenschaft (IBI-HU-Berlin) umbenennen. #12;4 Studienreform am IB der HU-Berlin Institute for Library Science

  10. A New Method for Suppressing Periodic Narrowband Interference Based on the Chaotic van der Pol Oscillator

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lu, Jia; Zhang, Xiaoxing; Xiong, Hao

    The chaotic van der Pol oscillator is a powerful tool for detecting defects in electric systems by using online partial discharge (PD) monitoring. This paper focuses on realizing weak PD signal detection in the strong periodic narrowband interference by using high sensitivity to the periodic narrowband interference signals and immunity to white noise and PD signals of chaotic systems. A new approach to removing the periodic narrowband interference by using a van der Pol chaotic oscillator is described by analyzing the motion characteristic of the chaotic oscillator on the basis of the van der Pol equation. Furthermore, the Floquet index for measuring the amplitude of periodic narrowband signals is redefined. The denoising signal processed by the chaotic van der Pol oscillators is further processed by wavelet analysis. Finally, the denoising results verify that the periodic narrowband and white noise interference can be removed efficiently by combining the theory of the chaotic van der Pol oscillator and wavelet analysis.

  11. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBP?) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  12. Two-dimensional van der Waals C60 molecular crystal

    PubMed Central

    Reddy, C. D.; Gen Yu, Zhi; Zhang, Yong-Wei

    2015-01-01

    Two-dimensional (2D) atomic crystals, such as graphene and transition metal dichalcogenides et al. have drawn extraordinary attention recently. For these 2D materials, atoms within their monolayer are covalently bonded. An interesting question arises: Can molecules form a 2D monolayer crystal via van der Waals interactions? Here, we first study the structural stability of a free-standing infinite C60 molecular monolayer using molecular dynamic simulations, and find that the monolayer is stable up to 600?K. We further study the mechanical properties of the monolayer, and find that the elastic modulus, ultimate tensile stress and failure strain are 55–100?GPa, 90–155?MPa, and 1.5–2.3%, respectively, depending on the stretching orientation. The monolayer fails due to shearing and cavitation under uniaxial tensile loading. The highest occupied molecular orbital (HOMO) and lowest unoccupied molecular orbital (LUMO) of the monolayer are found to be delocalized and as a result, the band gap is reduced to only 60% of the isolated C60 molecule. Interestingly, this band gap can be tuned up to ±30% using strain engineering. Owing to its thermal stability, low density, strain-tunable semi-conducting characteristics and large bending flexibility, this van der Waals molecular monolayer crystal presents aplenty opportunities for developing novel applications in nanoelectronics. PMID:26183501

  13. Synthesis and Investigation of van der Waals Heterostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    McCreary, Kathleen; Hanbicki, Aubrey; Culbertson, James; Currie, Marc; Jonker, Berend

    2015-03-01

    The recent isolation of single layers of transition metal dichalcogenides (TMD) has demonstrated that reducing dimensionality can alter the material properties. In particular, MoS2, MoSe2, WS2, and WSe2 exhibit an abrupt transition from indirect to direct bandgap semiconductors at monolayer thickness. Monolayer TMDs are promising materials for electronic components due to their high mobility, high on/off ratio, and low standby power dissipation. Additionally, selective layer-by-layer stacking to form van der Waals (vdW) heterostructures may provide the ability to controllably engineer electronic, optic, and spintronic properties. Recently, several methods were investigated to achieve vdW heterostructures including sequential exfoliation, stacking of chemical vapor deposition (CVD) grown monolayers, and epitaxial growth of bilayers. We detail our CVD synthesis of the monolayer TMDs (MoS2, MoSe2, WS2 and WSe2) and the subsequent fabrication and characterization of vdW heterostructures. In our heterostructures, we observe a dramatic decrease in PL intensity compared to the monolayer constituents. The Raman spectra exhibit clear and distinct differences from a superposition of monolayer spectra, demonstrating that interactions across the van der Waals interface in these heterostructures may significantly modify the net electronic properties. We find the observed behaviors are influenced by many factors, including charge transfer, substrate effects, stacking sequence, as well as intra- and inter-layer exciton formation, which will be discussed here.

  14. Quantum Monte Carlo Simulation of condensed van der Waals Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Benali, Anouar; Shulenburger, Luke; Romero, Nichols A.; Kim, Jeongnim; Anatole von Lilienfeld, O.

    2012-02-01

    Van der Waals forces are as ubiquitous as infamous. While post-Hartree-Fock methods enable accurate estimates of these forces in molecules and clusters, they remain elusive for dealing with many-electron condensed phase systems. We present Quantum Monte Carlo [1,2] results for condensed van der Waals systems. Interatomic many-body contributions to cohesive energies and bulk modulus will be discussed. Numerical evidence is presented for crystals of rare gas atoms, and compared to experiments and methods [3]. Sandia National Laboratories is a multiprogram laboratory managed and operated by Sandia Corporation, a wholly owned subsidiary of Lockheed Martin Corporation, for the U.S. DoE's National Nuclear Security Administration under Contract No. DE-AC04-94AL85000.[4pt] [1] J. Kim, K. Esler, J. McMinis and D. Ceperley, SciDAC 2010, J. of Physics: Conference series, Chattanooga, Tennessee, July 11 2011 [0pt] [2] QMCPACK simulation suite, http://qmcpack.cmscc.org (unpublished)[0pt] [3] O. A. von Lillienfeld and A. Tkatchenko, J. Chem. Phys. 132 234109 (2010)

  15. Effect of Amino Acid Polymorphisms of House Dust Mite Der p 2 Variants on Allergic Sensitization

    PubMed Central

    Tanyaratsrisakul, Sasipa; Jirapongsananuruk, Orathai; Kulwanich, Bhakkawarat; Hales, Belinda J.; Thomas, Wayne R.

    2016-01-01

    Purpose The sequence variations of the Der p 2 allergen of Dermatophagoides pteronyssinus diverge along 2 pathways with particular amino acid substitutions at positions 40,47,111, and 114. The environmental prevalence and IgE binding to Der p 2 variants differ among regions. To compare IgE binding to Der p 2 variants between sera from Bangkok, Thailand and Perth, Western Australia with different variants and to determine the variant-specificity of antibodies induced by vaccination with recombinant variants. Methods The structures of recombinant variants produced in yeast were compared by circular dichroism and 1-anilinonaphthalene 8-sulfonic acid staining of their lipid-binding cavity. Sera from subjects in Bangkok and Perth where different variants are found were compared by the affinity (IC50) of IgE cross-reactivity to different variants and by direct IgE binding. Mice were immunized with the variants Der p 2.0101 and Der p 2.0110, and their IgG binding to Der p 2.0103, 2.0104, and 2.0109 was measured. Results The secondary structures of the recombinant variants resembled the natural allergen but with differences in ANS binding. The IC50 of Der p 2.0101 required 7-fold higher concentrations to inhibit IgE binding to the high-IgE-binding Der p 2.0104 than for homologous inhibition in sera from Bangkok where it is absent, while in sera from Perth that have both variants the IC50 was the same and low. Reciprocal results were obtained for Der p 2.0110 not found in Perth. Direct binding revealed that Der p 2.0104 was best for detecting IgE in both regions, followed by Der p 2.0101 with binding to other variants showing larger differences. Mouse anti-Der p 2.0101 antibodies had a high affinity of cross-reactivity but bound poorly to other variants. Conclusions The affinity of IgE antibody cross-reactivity, the direct IgE binding, and the specificities of antibodies induced by vaccination show that measures of allergic sensitization and therapeutic strategies could be optimized with knowledge of Der p 2 variants. PMID:26540502

  16. Johannes Kepler Universitt Linz, Altenberger Strae 69, 4040 Linz, sterreich, www.jku.at, DVR 0093696 Animationsvideo der Medizinischen Fakultt gewinnt Filmpreis

    E-print Network

    Hochreiter, Sepp

    Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Österreich, www.jku.at, DVR" holte sich der Animationsfilm über die neue Medizinische Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU der nächsten Jahre skizziert: Von der Gründung des Kepler Universitätsklinikums (1.900 Betten

  17. Forschung Linearbeschleuniger-Technologien Abbildung 70: Aufbau des EOS-Experiments am 100 MeV-Linac der Swiss Light Source.

    E-print Network

    V-Linac der Swiss Light Source. 116 #12;Forschung Linearbeschleuniger-Technologien Forschung-Bunche in Linearbeschleunigern Experimente an der Swiss Light Source Die in den Vorjahren begonnenen Messungen der lonV-Linac der Swiss Light Source zu bestimmen. Das Experiment, das in Kooperation mit dem Paul- Scherrer

  18. Characterization of Der f 29, a new allergen from dermatophagoides farinae

    PubMed Central

    Jiang, Congli; Fan, Xiaoqin; Li, Meng; Xing, Peng; Liu, Xiaoyu; Wu, Yulan; Zhang, Min; Yang, Pingchang; Liu, Zhigang

    2015-01-01

    More than 30 allergens have been identified from Dermatophagoides farina (D. farina), which is one of the main species of house dust mites. The mite allergens are an important factor contributing to allergic disease in the world. As the detection and identification of new allergens is critical for the diagnosis or treatment of allergic diseases, we sought to characterize the profilin of D. farina (Der f 29) in this study. The results showed that 21% of allergic patients displayed positive results in skin prick test with recombinant Der f 29 (rDer f 29) as the specific allergen; specific IgE reactivity to rDer f 29 was shown by Western Blot and ELISA. In addition, rDer f 29 induced bone marrow-derived dendritic cells (DC) to produce T cells immunoglobulin domain and mucin domain protein 4 (TIM4). Moreover, an allergic asthma mouse model was established by challenging with rDer f 29. Airway hyperresponsiveness, serum specific IgE, IgG1, eosinophil infiltration in the allergic mice bronchoalveolar lavage fluid, the cytokines interleukin-4 (IL-4) and interferon-? (INF-?) from spleen cells were markedly increased; the histology showed severe inflammation in the lung. In conclusion, Der f 29 is identified as a new type of the house dust mite allergen. PMID:26328014

  19. Quantum Synchronization of Quantum van der Pol Oscillators with Trapped Ions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, Tony E.; Sadeghpour, H. R.

    2013-12-01

    The van der Pol oscillator is the prototypical self-sustained oscillator and has been used to model nonlinear behavior in biological and other classical processes. We investigate how quantum fluctuations affect phase locking of one or many van der Pol oscillators. We find that phase locking is much more robust in the quantum model than in the equivalent classical model. Trapped-ion experiments are ideally suited to simulate van der Pol oscillators in the quantum regime via sideband heating and cooling of motional modes. We provide realistic experimental parameters for Yb+171 achievable with current technology.

  20. Effects of Van der Waals force on natural frequency for micro cantilever

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Xu, Lizhong; Qian, Fengqiang; Liu, Yulei

    2015-11-01

    In this paper, a dynamics equation of the micro cantilever is presented which includes Van der Waals force. Using the equation, the effects of the Van der Waals force on the natural frequency for the micro cantilever is investigated. Results show that Van der Waals force should be considered for small initial clearance between the micro cantilever and base plate, small cantilever thickness and large cantilever length. To illustrate the analysis, a micro Si cantilever is fabricated and a test of the natural frequencies is done which illustrates the calculative results in this paper.

  1. [Ernst von der Porten : looking for facts before and after forced emigration].

    PubMed

    Goerig, M; Bruijn, L

    2014-10-01

    The Ernst von der Porten medal has been awarded for many years to exceptional personalities by the Alliance of German Anesthesiologists to honor the outstanding achievements of the physician Ernst von der Porten from Hamburg in the development of anesthesiology as an autonomous discipline Only recent access to hitherto inaccessible documents enabled the reconstruction of his final years. He was persecuted and excluded by the National Socialist (NS) regime due to his Jewish roots and finally forced to emigrate. Records revealed that even in the so-called safe exile, degrading treatment and humiliation continued for Ernst von der Porten and his family. He eventually evaded this situation by committing suicide. PMID:25185861

  2. Robuste Verzweigungserkennung von Gefäßen in CTA-Datensätzen zur modellbasierten Extraktion der Centerline

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Thomas; Fritz, Dominik; Biermann, Christina; Dillmann, Rüdiger

    Bei der Befundung und Visualisierung von Blutgefäßen ist deren Centerline von zentraler Bedeutung. Die Unterscheidung zwischen unverzweigten Abschnitten des Gefäßes und Verzweigungsbereichen ermöglicht den Einsatz spezialisierter und sehr effizienter Algorithmen zur modellbasierten Extraktion der Centerline. In diesem Artikel wird ein robustes Verfahren zur Verzweigungserkennung vorgestellt. Das Verfahren beruht auf einem Front-Propagation-Ansatz mit dynamisch angepassten Schwellwerten und einer anschließenden Clusteranalyse. Die vorgestellte Methode zur Verzweigungserkennung wurde als Komponente einer Architektur zur Extraktion der Centerline auf handannotierten Datensätzen getestet. Erste Ergebnisse sind sehr vielversprechend und ermöglichen auch bei pathologischen Gefäßen eine robuste Detektion von Gefäßverzweigungen.

  3. Tuning the van der Waals Interaction of Graphene with Molecules via Doping.

    PubMed

    Huttmann, Felix; Martínez-Galera, Antonio J; Caciuc, Vasile; Atodiresei, Nicolae; Schumacher, Stefan; Standop, Sebastian; Hamada, Ikutaro; Wehling, Tim O; Blügel, Stefan; Michely, Thomas

    2015-12-01

    We use scanning tunneling microscopy to visualize and thermal desorption spectroscopy to quantitatively measure that the binding of naphthalene molecules to graphene, a case of pure van der Waals interaction, strengthens with n and weakens with p doping of graphene. Density-functional theory calculations that include the van der Waals interaction in a seamless, ab initio way accurately reproduce the observed trend in binding energies. Based on a model calculation, we propose that the van der Waals interaction is modified by changing the spatial extent of graphene's ? orbitals via doping. PMID:26684126

  4. Inter-dimensional degeneracies in van der Waals clusters Peter Nightingale

    E-print Network

    Nightingale, Peter

    bosonic van der Waals atoms with atomic mass µ H = - 1 2m N i=1 2 i + (i,j) V (rij), · with 2 i = D =1 2 x · Dimensionless Hamiltonian of N bosonic van der Waals atoms with atomic mass µ H = - 1 2m N i=1 2 i + (i,j) V Hamiltonian of N bosonic van der Waals atoms with atomic mass µ H = - 1 2m N i=1 2 i + (i,j) V (rij), · with 2

  5. Dynamics of a delayed van der Pol-Mathieu oscillator

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sarmah, Dipak; Bora, Madhurjya P.

    2014-02-01

    The dynamics of a van der Pol-Mathieu (vdPM) equation with time delay is considered. The vdPM model can be realized as the governing equation for dust density in a simplified model of dusty plasma. The dynamics of the time-delayed equation is analyzed by separating the time-scales of the system assuming that the fundamental simple harmonic oscillator is at least an ?(?) dominating other terms of the oscillator including time-delay, where ? ? 1. Our analytic prediction of the slow-flow system correctly represents the dynamics of the original system, showing periodic creation and annihilation of multi-periodic limit cycles. The original system is then analyzed using the DDE-Biftool [1] bifurcation analysis tool. We show that for large time-delay, the system undergoes a double-Hopf bifurcation, whereas for small delay, it undergoes a Bogdanov-Takens bifurcation.

  6. Electromagnetic vacuum fluctuations, Casimir and Van der Waals forces

    E-print Network

    Cyriaque Genet; Francesco Intravaia; Astrid Lambrecht; Serge Reynaud

    2004-02-20

    Electromagnetic vacuum fluctuations have observable consequences, like the Casimir force between mirrors in vacuum. This force is now measured with good accuracy and agreement with theory when the effect of imperfect reflection of mirrors is properly taken into account. We discuss the simple case of bulk metallic mirrors described by a plasma model and show that simple scaling laws are obtained at the limits of long and short distances. The crossover between the short and long-distance laws is quite similar to the crossover between Van der Waals and Casimir-Polder forces for two atoms in vacuum. The result obtained at short distances can be understood as the London interaction between plasmon excitations at the surface of each bulk mirror.

  7. Coincident-site lattice matching during van der Waals epitaxy.

    PubMed

    Boschker, Jos E; Galves, Lauren A; Flissikowski, Timur; Lopes, Joao Marcelo J; Riechert, Henning; Calarco, Raffaella

    2015-01-01

    Van der Waals (vdW) epitaxy is an attractive method for the fabrication of vdW heterostructures. Here Sb2Te3 films grown on three different kind of graphene substrates (monolayer epitaxial graphene, quasi freestanding bilayer graphene and the SiC (6?3?×?6?3)R30° buffer layer) are used to study the vdW epitaxy between two 2-dimensionally (2D) bonded materials. It is shown that the Sb2Te3 /graphene interface is stable and that coincidence lattices are formed between the epilayers and substrate that depend on the size of the surface unit cell. This demonstrates that there is a significant, although relatively weak, interfacial interaction between the two materials. Lattice matching is thus relevant for vdW epitaxy with two 2D bonded materials and a fundamental design parameter for vdW heterostructures. PMID:26658715

  8. Coincident-site lattice matching during van der Waals epitaxy

    PubMed Central

    Boschker, Jos E.; Galves, Lauren A.; Flissikowski, Timur; Lopes, Joao Marcelo J.; Riechert, Henning; Calarco, Raffaella

    2015-01-01

    Van der Waals (vdW) epitaxy is an attractive method for the fabrication of vdW heterostructures. Here Sb2Te3 films grown on three different kind of graphene substrates (monolayer epitaxial graphene, quasi freestanding bilayer graphene and the SiC (6?3?×?6?3)R30° buffer layer) are used to study the vdW epitaxy between two 2-dimensionally (2D) bonded materials. It is shown that the Sb2Te3 /graphene interface is stable and that coincidence lattices are formed between the epilayers and substrate that depend on the size of the surface unit cell. This demonstrates that there is a significant, although relatively weak, interfacial interaction between the two materials. Lattice matching is thus relevant for vdW epitaxy with two 2D bonded materials and a fundamental design parameter for vdW heterostructures. PMID:26658715

  9. The history of Werner Spalteholz's Handatlas der Anatomie des Menschen.

    PubMed

    Williams, D J

    1999-12-01

    Werner Spalteholz's Handatlas der Anatomie des Menschen is one of the most elegantly illustrated anatomical atlases of all time. Originally published in Leipzig as three volumes from 1895 to 1903, the atlas is still widely used and remains highly regarded by many. The atlas was remarkably popular during the first half of the 20th century, especially the English version in North America and the UK. Unfortunately, the original illustrations and printing plates for the work disappeared following the Second World War and their fate remains a mystery. And, in spite of the atlas's popularity, little is known to the men who prepared the artwork for Spalteholz. It is commonly believed that Max Brödel contributed illustrations to the atlas, but a close examination of the work does not confirm this. A century after its inception, Spalteholz's atlas remains a classic milestone in the history of anatomical illustration. PMID:10795378

  10. Heterostructures based on inorganic and organic van der Waals systems

    SciTech Connect

    Lee, Gwan-Hyoung; Lee, Chul-Ho; Zande, Arend M. van der; Han, Minyong; Cui, Xu; Arefe, Ghidewon; Hone, James; Nuckolls, Colin; Heinz, Tony F.; Kim, Philip

    2014-09-01

    The two-dimensional limit of layered materials has recently been realized through the use of van der Waals (vdW) heterostructures composed of weakly interacting layers. In this paper, we describe two different classes of vdW heterostructures: inorganic vdW heterostructures prepared by co-lamination and restacking; and organic-inorganic hetero-epitaxy created by physical vapor deposition of organic molecule crystals on an inorganic vdW substrate. Both types of heterostructures exhibit atomically clean vdW interfaces. Employing such vdW heterostructures, we have demonstrated various novel devices, including graphene/hexagonal boron nitride (hBN) and MoS{sub 2} heterostructures for memory devices; graphene/MoS{sub 2}/WSe{sub 2}/graphene vertical p-n junctions for photovoltaic devices, and organic crystals on hBN with graphene electrodes for high-performance transistors.

  11. van der Waals coefficients for positronium interactions with atoms

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Swann, A. R.; Ludlow, J. A.; Gribakin, G. F.

    2015-07-01

    The random-phase approximation with exchange (RPAE) is used with a B -spline basis to compute dynamic dipole polarizabilities of noble-gas atoms and several other closed-shell atoms (Be, Mg, Ca, Zn, Sr, Cd, and Ba). From these, values of the van der Waals C6 constants for positronium interactions with these atoms are determined and compared with existing data. After correcting the RPAE polarizabilities to fit the most accurate static polarizability data, our best predictions of C6 for Ps-noble-gas pairs are expected to be accurate to within 1%, and to within a few percent for the alkaline-earth metals. We also used accurate dynamic dipole polarizabilities from the literature to compute the C6 coefficients for the alkali-metal atoms. Implications of increased C6 values for Ps scattering from more polarizable atoms are discussed.

  12. Body-assisted van der Waals interaction between two atoms

    SciTech Connect

    Safari, Hassan; Buhmann, Stefan Yoshi; Welsch, Dirk-Gunnar; Ho Trung Dung

    2006-10-15

    Using fourth-order perturbation theory, a general formula for the van der Waals potential of two neutral, unpolarized, ground-state atoms in the presence of an arbitrary arrangement of dispersing and absorbing magnetodielectric bodies is derived. The theory is applied to two atoms in bulk material and in front of a planar multilayer system, with special emphasis on the cases of a perfectly reflecting plate and a semi-infinite half space. It is demonstrated that the enhancement and reduction of the two-atom interaction due to the presence of a perfectly reflecting plate can be understood, at least in the nonretarded limit, by using the method of image charges. For the semi-infinite half space, both analytical and numerical results are presented.

  13. Van der Waals Density Functional Theory with Applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Langreth, David C.

    2004-03-01

    We discuss the development of electronic density functionals that are applicable for weakly bound systems where the van der Waals interaction and its ramifications become important. Our current functionals approach the correct asymptotic dependence at large distances and are seamless at small distances. The first form of the functional, appropriate for layered systems, has been recently applied to graphite, boron nitride, and molybdenum sulfide [H. Rydberg et al., Phys. Rev. Lett. 91, 126402 (2003) and D. C. Langreth, Int. J. Quant. Chem. (submitted), see http//:www.physics.rutgers.edu/ ˜langreth/preprints/dft2003.pdf]. The second form of the functional [M. Dion it et al. (to be published)] is appropriate for arbitrary geometries. Recent results on rare gas dimers and the benzene dimer suggest promise for this method as well.

  14. Van der Waals Interactions in Density Functional Theory: Intermolecular Complexes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kannemann, Felix; Becke, Axel

    2010-03-01

    Conventional density functional theory (GGA and hybrid functionals) fails to account for dispersion interactions and is therefore not applicable to systems where van der Waals interactions play a dominant role, such as intermolecular complexes and biomolecules. The exchange-hole dipole moment (XDM) dispersion model of Becke and Johnson [A. D. Becke and E. R. Johnson, J. Chem. Phys. 127, 154108 (2007)] corrects for this deficiency. We have previously shown that the XDM dispersion model can be combined with standard GGA functionals (PW86 for exchange and PBE for correlation) to give accurate binding energy curves for rare-gas diatomics [F. O. Kannemann and A. D. Becke, J. Chem. Theory Comput. 5, 719 (2009)]. Here we present further tests of the GGA-XDM method using benchmark sets including hydrogen bonding, electrostatic, dispersion and stacking interactions, and systems ranging from rare-gas diatomics to biomolecular complexes.

  15. Extended version of the van der Waals capillarity theory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baidakov, V. G.; Boltachev, G. Sh.

    2004-11-01

    An extended version of the van der Waals capillarity theory describing the liguid-vapor interface in the temperature range from the triple to the critical point is suggested. A model functional of thermodynamic potential for a two-phase Lennard-Jones system taking into account the effect of the highest degree terms of gradient expansion has been constructed. The identity of the thermodynamic and the mechanical definition of Tolman's length has been proved in the framework of the adopted form of functional. The properties of nuclei of the liquid and the vapor phase are described. The paper determines: the work of formation of a nucleus, density profiles, size dependences of the surface tension, and the parameter ? in the Gibbs-Tolman-Koenig-Buff equation.

  16. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  17. Reglement ber die Videoberwachung und die Videountersttzung an der Universitt Zrich

    E-print Network

    Zürich, Universität

    Reglement über die Videoüberwachung und die Videounterstützung an der Universität Zürich (vom 15. Januar 2015) Die Universitätsleitung, gestützt auf § 31 Abs. 2 des Gesetzes über die Universität Zürich vom 15. März 19981 und § 56

  18. Ein Dreigestirn groer Naturforscher an der Heidelberger Universitt im 19. Jahrhundert

    E-print Network

    Gertz, Michael

    von Helmholtz (1. Teil des Aufsatzes) sowie an deren J¨unger und andere Heidelberger Dozenten (2. Teil), der seinen Lebensabend in Heidelberg verbrachte, an Robert W. Bunsen, Gustav R. Kirchhoff und Hermann

  19. Chirality-dependent, van der Waals-London dispersion interactions of carbon nanotube systems

    E-print Network

    Rajter, Richard F

    2009-01-01

    The Lifshitz formulation is a quantum electrodynamic, first principals formulation used to determine van der Waals - London dispersion interactions in the continuum limit. It has many advantages over crude, pairwise potential ...

  20. In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Frderung des Philosophierens mit Kindern

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    Oldenburg, Carl von Ossietzky Universität

    Didaktische Zentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Tagungsort Carl von Ossietzky Universität. Klasse) Mikko Gerdes (5. Klasse) Joey Henkel (3. Klasse) Mayrah Jung (7. Klasse) Lara Völlings (3. Klasse

  1. Tunable Phonon Polaritons in Atomically Thin van der Waals Crystals of Boron Nitride

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    Dai, S.

    van der Waals heterostructures assembled from atomically thin crystalline layers of diverse two-dimensional solids are emerging as a new paradigm in the physics of materials. We used infrared nanoimaging to study the ...

  2. 1 Die Klassifikation der einfachen Lie-Gruppen 1 Zudem ist hiermit eine direkte Definition unsrer

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    Agricola, Ilka

    vierzehngliedrigen einfachen Gruppe gegeben, die an Eleganz nichts zu w¨unschen ¨ubrig l¨asst. Friedrich Engel (1900 Worten beschreibt Friedrich Engel die von ihm entdeckte Realisierung der Ausnahme-Lie- Gruppe G2 in einem

  3. Hinweise zu den Umschlagbildern/About the cover images: A: Treppenstufen zum Dach der Technologiehalle.

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    : Auslegen von Solarzellen auf dem Arbeitstisch am ATLAS-Roboter. C: Laying out solar cells on the workbench at the ATLAS robot. D: Erste Arbeiten an der neuen Durchlauf-Hochratenaufdampfanlage. D: Preliminary tests

  4. Nichtamtliche Lesefassung der Prfungsordnung fr den Bachelorstudiengang Biologie Prfungsordnung fr den

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    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    ; PL - Art der Prüfungsleistungen; RPT - Regelprüfungstermin (Semester); K - Klausur; R - Referat; P Pflanzenbestimmungsüb. 2 B5 Systematische Botanik 1 240 8 TB Bot. Halbtagsexkursion 2 K90 Allgemeine Zoologie 2B6

  5. Mathematik in der Biologie II --Rechnerpraktikum Merkblatt zur MATLAB-Programmierung

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    = Neuron(:,2) % 2. Spalte der Tabelle Neuron tmin = min(Zeiten); Wartezeiten = diff(Zeiten); % Sukzessive Logischer Ausdruck Anwendung(..Bedingung) (Wahr: 1 / Falsch: 0) Zeiten > tmin Zeitplus=Zeiten(.....) Num

  6. Fossil flat-slab subduction beneath the Illinois basin, USA Heather Bedle , Suzan van der Lee

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    van der Lee, Suzan

    Fossil flat-slab subduction beneath the Illinois basin, USA Heather Bedle , Suzan van der Lee.elsevier.com/locate/tecto Corresponding author. Tel.: +1 847 491 5379; fax: +1 847 491 8060. E-mail address: heather

  7. 20.03.2015/bs 1 SNF-Frderungsprofessorinnen und -professoren an der Universitt Zrich

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    Zürich, Universität

    20.03.2015/bs 1 SNF-Förderungsprofessorinnen und -professoren an der Universität Zürich SNF.joller@immunology.uzh.ch #12;20.03.2015/bs 2 SNF-Förderungsprofessur Projekttitel Institut Kontakt Kruetzfeldt Jan (2010

  8. GESCHICHTE DER ASTRONOMIE IN POTSDAM THE HISTORY OF ASTRONOMY IN POTSDAM

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    : Die von Schinkel erbaute Berliner Sternwarte. 1755 hatte Leonhard Euler der Sternwarte ein großes and designed by Karl Friedrich Schinkel near the Hallesches Tor in Berlin. In 1755, Leonhard Euler had proposed

  9. 17.00 Begrssung von Prof. Dr. Walter Bircher Rektor der PHZH

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    Steiner, Daniel

    Programm 17.00 Begrüssung von Prof. Dr. Walter Bircher Rektor der PHZH Gedanken zur Internationalisierung von Bildung und Pädagogik Benedikt Hauser, Staatssekretariat für Bildung und Forschung Stiftung Pestalozzianum für beste Arbeiten von Studierenden Monika Weber, Präsidentin Stiftungsrat Stiftung

  10. Graphene on boron-nitride: Moiré pattern in the van der Waals energy

    SciTech Connect

    Neek-Amal, M.; Peeters, F. M.

    2014-01-27

    The spatial dependence of the van der Waals (vdW) energy between graphene and hexagonal boron-nitride (h-BN) is investigated using atomistic simulations. The van der Waals energy between graphene and h-BN shows a hexagonal superlattice structure identical to the observed Moiré pattern in the local density of states, which depends on the lattice mismatch and misorientation angle between graphene and h-BN. Our results provide atomistic features of the weak van der Waals interaction between graphene and BN which are in agreement with experiment and provide an analytical expression for the size of the spatial variation of the weak van der Waals interaction. We also found that the A-B-lattice symmetry of graphene is broken along the armchair direction.

  11. Psychotherapie in der Medizin Modul-Code: MSE_WP 534

    E-print Network

    Manstein, Dietmar J.

    Psychotherapie in der Medizin Modul-Code: MSE_WP 534 Lehrverantwortliche/r: Klinikdirektorin: Prof: · Stationäre psychosomatische Krankenhausbehandlung vs. ambulante Psychotherapie bei Patientinnen und Patienten. ambulante Psychotherapie bei Patientinnen und Patienten mit psychosomatischen Störungen · Arzt

  12. Kmmern am Krankenbett Wohin im Praktischen Jahr? Die Lehrkrankenhuser der MHH stellen sich vor, Folge 18

    E-print Network

    Manstein, Dietmar J.

    .krh.eu/siloah Erste ,,Master of Lingual Orthodontics" mit Lehrenden: Professor Dr. Rainer Schwestka-Polly, Dr. Andrea Orthodontics": Erster Jahrgang beendete das Weiterbildungsstudium Akademisches Lehrkrankenhaus der MHH: Das

  13. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  14. Nichtamtliche Lesefassung der Prfungs-und Studienordnung Lehramt Gymnasium Evangelische Religion

    E-print Network

    Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität

    Nichtamtliche Lesefassung der Prüfungs- und Studienordnung Lehramt Gymnasium Evangelische Religion Prüfungs- und Studienordnung für den Teilstudiengang Evangelische Religion im Lehramtsstudiengang Gymnasium-Moritz-Arndt- Universität Greifswald für den Teilstudiengang Evangelische Religion im Lehramtsstudiengang Gymnasium die

  15. Räumlich-statistische Charakterisierung der Hydrogeochemie einer BTEX-Grundwasserkontamination am Standort ?RETZINA``/Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wachter, Thorsten; Dethlefsen, Frank; Gödeke, Stefan; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Bei der Erkundung von Grundwasserschadensfällen werden gewöhnlich punktuell erhobene Messdaten über den betrachteten Aquifer interpoliert. Die Reichweite der Autokorrelation der Daten entscheidet dabei über Zulässigkeit und Qualität der Interpolation. Während auf regionalem Maßstab Daten vorliegen, gibt es nur sehr wenig Arbeiten über Korrelationslängen auf lokalem Maßstab. Diese Arbeit untersucht die Interpolationssicherheit am Beispiel der BTEX-Kontamination am Testfeld RETZINA in Zeitz anhand von Variogrammen und Krigingstandardabweichung. Als Datengrundlage dienten Analysenergebnisse aus über 50 Grundwassermessstellen und 180 Sedimentproben. Für Benzol, Methan, Sulfat und Alkalität genügte der mittlere Abstand der Probennahmepunkte von etwa 50 m für hinreichende Interpolationssicherheit, im Falle von gelöstem Eisen, gelöstem Mangan und Redoxpotenzial war die vorhandene Datendichte zu gering, für die Hauptionen, pH-Wert und elektr. Leitfähigkeit hätten bereits größere Probenabstände ausgereicht. Die Reichweiten der Autokorrelation im Sediment sind geringer als die Probennahmeabstände, weshalb die Messwerte der Eisen- und Schwefelbindungsformen nicht regionalisiert werden konnten. Die Ergebnisse sind hinsichtlich der Entwicklung von Probennahmestrategien von Bedeutung. Zur Verbesserung der Übertragbarkeit bedarf es noch ähnlicher Untersuchungen an weiteren Standorten. Investigation of sites with groundwater contamination usually involves interpolation of point-based results across the aquifer under consideration. The range of autocorrelation thereby decides whether the quality of interpolation will be sufficient. While there are investigations on the regional (km) scale, only a few publications exist for correlation lengths at a local (10s to 100s of m) scale. This study investigates the accuracy of interpolation at the example of the BTEX-contaminated aquifer in Zeitz by means of variogram analysis and interpretation of kriging standard deviation. Investigations are based upon analytical results from more than 50 groundwater wells and 180 sediment samples. In the case of benzene, methane, sulphate, and alkalinity, the given sample spacing of about 50 m provided sufficient accuracy of interpolation. For dissolved iron, dissolved manganese, and redox potential the results did not allow interpolation, while for the major ions, pH, and electrical conductivity a wider sampling distance would have been possible. The ranges of autocorrelation in the aquifer's solid phase proved to be smaller than the sampling distances. Therefore, results of iron and sulphur phases could not be regionalized. The results of this study are relevant for the development of sampling strategies and quality management. To improve transferability similar investigations should be done at other sites.

  16. Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen parapylorischer Lymphknoten bei der pyloruserhaltenden Pankreaskopfresektion: Gibt es eine klinische Relevanz?

    PubMed Central

    Riediger, Hartwig; Schulz, Antje; Adam, Ulrich; Krüger, Colin M.

    2014-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion (PPPD) ist als onkologisches Standardverfahren etabliert. Lokal fortgeschrittene Tumoren können eine erweiterte Resektion erforderlich machen. Ebenso soll früheren Arbeiten zufolge bei Tumornachweis in den parapylorischen Lymphknoten (PLK) eine distale Magenresektion im Sinne einer klassischen Whipple-Operation indiziert sein. Entsprechend diesen Empfehlungen haben wir intraoperative Schnellschnittuntersuchungen der PLK in unseren Routineablauf integriert. Im Rahmen dieser Studie haben wir die klinische Relevanz dieses Vorgehens hinterfragt. Methoden Bei 105 onkologischen Patienten im Zeitraum von 2006-2012 bestand die Indikation zur PPPD. In allen Fällen erfolgte eine intraoperative Schnellschnittuntersuchung der PLK. Die Patienten wurden bezüglich Primärtumor, Anzahl der untersuchten Lymphknoten (LK) (gesamt und parapylorisch) sowie Auswirkungen auf das operative Konzept untersucht. Es handelt sich um eine retrospektive Studie, die auf prospektiv erhobenen Daten unserer Pankreasdatenbank basiert. Ergebnisse Die Primärtumoren waren 72 Pankreaskopfkarzinome und 33 extrapankreatische Karzinome (Gallengangskarzinom, Ampullenkarzinom, Duodenalkarzinom). 73 Patienten waren nodalpositiv. Insgesamt wurden 2391 LK untersucht, von denen 325 parapylorisch lokalisiert waren. Die intraoperative Schnellschnittuntersuchung erbrachte lediglich bei 4 Patienten mit Pankreaskopfkarzinom jeweils einen positiven PLK; daraufhin erfolgte eine distale Magenresektion. In keinem der distalen Magenresektate waren Tumorresiduen nachweisbar. Lokale chirurgisch-technische Probleme im Sinne von Durchblutungsstörungen des Magens ergaben sich durch die regionale Lymphadenektomie nicht. PLK waren nur beim Pankreaskarzinom positiv. In der Subgruppe der nodalpositiven Patienten mit Pankreaskopfkarzinom hatten 8% der Patienten einen positiven PLK. Schlussfolgerung Die regionale parapylorische Lymphadenektomie ist beim Pankreaskarzinom in einigen (5%) Fällen onkologisch sinnvoll. Der Nutzen einer intraoperativen Schnellschnittuntersuchung mit nachfolgender Konsequenz für eine etwaige distale Magenresektion ist anhand unserer Daten nicht belegbar. PMID:26286487

  17. Van der Waals forces from first principles for periodic systems: Application to graphene-water interactions

    E-print Network

    Pouya Partovi-Azar; T. D. Kühne

    2015-04-17

    We extend the method of Silvestrelli [P. L. Silvestrelli, J. Chem. Phys. 139, 054106 (2013)] to approximate long-range van der Waals interactions at the density functional theory level based on maximally localized Wannier functions combined with the quantum harmonic oscillator model, to periodic systems. Applying this scheme to study London dispersion forces between graphene and water layers, we demonstrate that collective many-body effects beyond simple additive pair-wise interactions are essential to accurately describe van der Waals forces.

  18. High broad-band photoresponsivity of mechanically formed InSe-graphene van der Waals heterostructures.

    PubMed

    Mudd, Garry W; Svatek, Simon A; Hague, Lee; Makarovsky, Oleg; Kudrynskyi, Zakhar R; Mellor, Christopher J; Beton, Peter H; Eaves, Laurence; Novoselov, Kostya S; Kovalyuk, Zakhar D; Vdovin, Evgeny E; Marsden, Alex J; Wilson, Neil R; Patanè, Amalia

    2015-07-01

    High broad-band photoresponsivity of mechanically formed InSe-graphene van der Waals heterostructures is achieved by exploiting the broad-band transparency of graphene, the direct bandgap of InSe, and the favorable band line up of InSe with graphene. The photoresponsivity exceeds that for other van der Waals heterostructures and the spectral response extends from the near-infrared to the visible spectrum. PMID:25981798

  19. Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.

    2014-11-01

    Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.

  20. Comparison of buffers for extraction of mite allergen der p 1 from dust.

    PubMed

    Prester, Ljerka; Kova?i?, Jelena; Macan, Jelena

    2012-09-01

    Der p 1 is the main allergen of house dust mite Dermatophagoides pteronyssinus, which has routinely been detected in residential dust. However, the procedure for extracting Der p 1 from reservoir dust has not been well defined. The aim of this study was to compare Der p 1 mass fractions in dust extracts prepared using the following extraction buffers: phosphate (pH 7.4), borate (pH 8.0), and ammonium bicarbonate (pH 8.0), all with 0.05 % Tween 20. Twenty-eight dust samples were divided into three aliquots and each portion was extracted with one of the three buffers at room temperature. Der p 1 mass fractions were measured in a total of 84 dust extracts using the enzyme immunoassay (range: 0.1 ?g g-1 to 7.53 ?g g-1). Statistical methods including intraclass correlation showed a high agreement between Der p 1 mass fractions irrespective of the extracting medium. Our results suggest that all three buffers are suitable for the extraction of mite allergens and routine Der p 1 analysis in dust. PMID:23152379

  1. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  2. BOOK REVIEW: Meilensteine der Astronomie - Von Aristoteles bis Hawking

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Hamel, J.

    2006-12-01

    A writer, more specific a writer on the history of astronomy, might from time to time look at the collected document folders with all the research material and reprints, and might wonder: has this been all? Especially at a time when recycling is in vogue? And, perhaps with a request or an invitation to submit something, he or she might consider re-using the material before its definitive disposal. Well, such are my feelings when I looked at Jurgen Hamel's new book Milestones of Astronomy - From Aristoteles to Hawking . A slight chance for survival of medium-sized publishers like Kosmos is to offer popular books, and a title must attract potential buyers: Aristoteles means the "old" times, and as concerns the "mad scientist" of modern times, Stephen Hawking has by now dethroned Einstein. In 1998, Hamel had published a Geschichte der Astronomie - Von den Anfangen bis zur Gegenwart (History of astronomy, from the beginnings to the present), which, of course, he could not simply copy. This time, he selected some stones from his research areas - milestones, touchstones, stumbling blocks in the long road of astronomical evolution - and put them between the covers of his new book. So let us look at these (mile)stones . The reader is informed about Aristoteles on 2 pages, but his medieval interpreter Johannes de Sacrobosco gets 8 pages! Copernicus' life and achievements are described on 9 pages, closely followed by his devotee and translator Rothmann with 8 pages; Copernicus' contemporary, Peter Apian, however, gets about 13! Bessel's and Herschel's lifes and works are described on well-deserved 13 and 15 pages, while the achievements of the two Lucasian professors, Isaac Newton and Stephen Hawking, are just outlined in a single paragraph! Thus, importance is sometimes inversely proportional to text length... But let us become serious now. Why should an active historian outline, for the hundreth time, the life of Copernicus, while there are so many interesting, and often neglected, other astronomers? Before the chapter dealing with Aristoteles and other Greek thinkers, the author presents a very good introduction to prehistoric astronomy. Subsequent chapters cover medieval times (Sacrobosco), Copernicus, instruments (Apian), calendars and their makers, telescopes and theological conflicts, women in astronomy and celestial mechanics, "amateur" astronomers (Herschel and Bessel), philosophy and science (Kant and successors). "At the limits of knowledge" is the title of the last, somewhat scanty chapter on 20th century astronomy. The only confusing text is found on p. 43: Die exzentrische Lage der Spharen wurde von Hipparch im 2. Jahrhundert v. Chr. eingefuhrt. Cum grano salis, this is correct; Hipparchos assumed an eccentric orbit for the Sun. Furthermore, die Erde steht im Mittelpunkt des Deferenten, jedoch um den Betrag der Exzentrizitat E vom Mittelpunkt des Exzenters entfernt. A figure showing a deferent circle (and attached epicycle) with center M, and a lower point E called center of world = center of Earth in the caption, tries to illustrate this. The desperate reader does not find the eccenter in the figure, and also does not appreciate why the Earth is in the center of the deferent M when the caption says it is in E. The explanation is that for a planet, having two anomalies, the epicycle does not run on a concentric circle, usually called deferent, but on an eccenter. Thus, in the figure, the circle labelled deferent is the eccenter. In Cellarius' Harmonia Macrocosmica, Table 14, a similar figure explains it all: Eccentricus deferens epicyclum - the eccenter that carries around the epicycle. Since we have switched to Latin, we should mention that on p. 158, we encountered the sentence "in dubia pro res". Perhaps we are permitted to reply "si tacuisses, philosophus mansisses". The reader is cautioned: if this book is used as a road atlas for the history of astronomy, the reader will often find very rough sketches of the progress of astronomy, but from time to time

  3. Helmholtz's early empiricism and the Erhaltung der Kraft.

    PubMed

    Jurkowitz, Edward

    2010-01-01

    Hermann Helmholtz has often been understood to have started research under the influence of Kant, and then to have made a transition to a later mature empiricist phase. Without claiming that in 1847 Helmholtz held the same positions that he later espoused, I suggest that already in his 1847 'Uber die Erhaltung der Kraft' one may find important aspects of his later empiricism. I highlight the ways in which, from early on, Helmholtz turned Kant to use in developing an empirical program of inquiry into possible basic natural causes. To that end, I indicate how, throughout his arguments, Helmholtz employed, sometimes explicitly, but often tacitly, an empiricist logic, one that ran contrary to any form of transcendental deduction, and even to all a priori knowledge. Instead of deriving aspects about the ultimate constituents of nature, Helmholtz aimed to define the proper project for physical natural science. The first part of the paper describes the context of discussion in which Helmholtz entered. The bulk of the paper then analyzes Helmholtz's arguments in order to make space between (1) Kantian, and other, deductions of characteristics that must be true of nature and (2) Helmholtz's delineation of empirically determinable characteristics of presumed ultimate elements of nature, ones that he meant to be specified and delimited through future experimental research. The paper highlights that throughout his discussion Helmholtz meant to define the proper project for physical natural science, a project rife with empiricist aspects. PMID:20503777

  4. Casimir and van der Waals forces: Advances and problems

    E-print Network

    G. L. Klimchitskaya; V. M. Mostepanenko

    2015-07-09

    We review modern achievements and problems in physics of the van der Waals and Casimir forces which arise due to zero-point and thermal fluctuations of the electromagnetic field between closely spaced material surfaces. This subject attracted great experimental and theoretical attention during the last few years because the fluctuation-induced forces find a lot of applications in both fundamental physics and nanotechnology. After a short introduction to the subject, we describe main experimental and theoretical results obtained in the field during the last fifteen years. In the following presentation, we discuss some of the recent results by the authors and their collaborators which are of high promise for future developments. Specifically, we consider new features of the Casimir force acting between a gold sphere and an indium tin oxide plate, present the experimental and theoretical results on measuring the Casimir interaction between two gold surfaces by means of dynamic atomic force microscope, and outline first measurements of the Casimir interaction between magnetic surfaces and related theory. Special attention is devoted to the Casimir effect for graphene, which is the prospective material for microelectromechanical devices of next generations.

  5. Photocurrent generation with two-dimensional van der Waals semiconductors.

    PubMed

    Buscema, Michele; Island, Joshua O; Groenendijk, Dirk J; Blanter, Sofya I; Steele, Gary A; van der Zant, Herre S J; Castellanos-Gomez, Andres

    2015-06-01

    Two-dimensional (2D) materials have attracted a great deal of interest in recent years. This family of materials allows for the realization of versatile electronic devices and holds promise for next-generation (opto)electronics. Their electronic properties strongly depend on the number of layers, making them interesting from a fundamental standpoint. For electronic applications, semiconducting 2D materials benefit from sizable mobilities and large on/off ratios, due to the large modulation achievable via the gate field-effect. Moreover, being mechanically strong and flexible, these materials can withstand large strain (>10%) before rupture, making them interesting for strain engineering and flexible devices. Even in their single layer form, semiconducting 2D materials have demonstrated efficient light absorption, enabling large responsivity in photodetectors. Therefore, semiconducting layered 2D materials are strong candidates for optoelectronic applications, especially for photodetection. Here, we review the state-of-the-art in photodetectors based on semiconducting 2D materials, focusing on the transition metal dichalcogenides, novel van der Waals materials, black phosphorus, and heterostructures. PMID:25909688

  6. Van der Waals torque induced by external magnetic fields

    SciTech Connect

    Esquivel-Sirvent, R.; Cocoletzi, G. H.; Palomino-Ovando, M.

    2010-01-01

    We present a method for inducing and controlling van der Waals torques between two parallel slabs using a constant magnetic field. The torque is calculated using the Barash theory of dispersive torques. In III–IV semiconductors such as InSb, the effect of an external magnetic field is to induce an optical anisotropy, in an otherwise isotropic material, that will in turn induce a torque. The calculations of the torque are done in the Voigt configuration, with the magnetic field parallel to the surface of the slabs. As a case study we consider a slab made of calcite and a second slab made of InSb. In the absence of magnetic field there is no torque. As the magnetic field increases, the optical anisotropy of InSb increases and the torque becomes different from zero, increasing with the magnetic field. The resulting torque is of the same order of magnitude as that calculated using permanent anisotropicmaterials when the magnetic fields is close to 1 T.

  7. Particle Number Fluctuations for van der Waals Equation of State

    E-print Network

    V. Vovchenko; D. V. Anchishkin; M. I. Gorenstein

    2015-02-04

    The van der Waals (VDW) equation of state describes a thermal equilibrium in system of particles, where both repulsive and attractive interactions between them are included. This equation predicts an existence of the 1st order liquid-gas phase transition and the critical point. The standard form of the VDW equation is given by the pressure function in the canonical ensemble (CE) with a fixed number of particles. In the present paper the VDW equation is transformed to the grand canonical ensemble (GCE). We argue that this procedure can be useful for new physical applications. Particularly, the fluctuations of number of particles, which are absent in the CE, can be studied in the GCE. For the VDW equation of state in the GCE the particle number fluctuations are calculated for the whole phase diagram, both outside and inside the liquid-gas mixed phase region. It is shown that the scaled variance of these fluctuations remains finite within the mixed phase and goes to infinity at the critical point. The GCE formulation of the VDW equation of state can be also an important step for its application to a statistical description of hadronic systems, where numbers of different particle species are usually not conserved.

  8. Die MHH wurde in dem Projekt WiKiZ (Wirtschaft Kinder Zukunft) von den Wirtschaftsjunioren Hannover ,,fr eine herausragende Lsung der Kinderbetreuung whrend der Arbeitszeit"

    E-print Network

    Manstein, Dietmar J.

    Die MHH wurde in dem Projekt WiKiZ (Wirtschaft ­ Kinder ­ Zukunft) von den Wirtschaftsjunioren erhielt einen von drei ersten Preisen. Die MHH Gleichstellungsbeauftragte Dr. Bärbel Miemietz und die Preisverleihung im Plenarsaal der IHK Hannover die Urkunde für die MHH entgegen. Die Laudatorin Jasmin Arbabian

  9. Comparing heat exchangers of thermacoustic prime movers with a Van der Pol model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cox, I.; Jorgensen, M.; Andersen, B.

    2010-10-01

    A thermoacoustic standing-wave prime mover is a self-sustained oscillator whose initial growth of acoustic pressure into amplitude saturation can be modeled by the Van der Pol equation. The nonlinear Van der Pol equation is calculated computationally, using 4^th order Runge-Kutta. The Van der Pol model gives quantitative loss and gain parameters, when using a best-fit with experimental data. The engines tested in this study have an average frequency of 2700 Hz, which suggests that the first second of oscillations when using the Van der Pol model can reveal information about the steady-state performance of the device. This model is applied to studying the effect of different heat exchanger sizes. All sixteen possible permutations were tested using different copper wire mesh dimensions: 24X24, 40X40, 60X60, and 80X80 for the hot and cold heat exchangers (where ##X## indicates wires per inch). Plotting the steady-state acoustic pressure as a function of the gain term divided by the loss term shows roughly, a linear relationship. The engine with the highest gain term and smallest loss term was using 80X80 for the hot heat exchanger combined with the 24X24 for the cold heat exchanger and is consistent with the highest steady-state pressure achieved. The modeling process has been very successful and fits the Van der Pol equation.

  10. Der p 5 Crystal Structure Provides Insight into the Group 5 Dust Mite Allergens

    SciTech Connect

    Mueller, G.; Gosavi, R; Krahn, J; Edwards, L; Cuneo, M; Glesner, J; Pomes, A; Chapman, M; London, R; Pedersen, L

    2010-01-01

    Group 5 allergens from house dust mites elicit strong IgE antibody binding in mite-allergic patients. The structure of Der p 5 was determined by x-ray crystallography to better understand the IgE epitopes, to investigate the biologic function in mites, and to compare with the conflicting published Blo t 5 structures, designated 2JMH and 2JRK in the Protein Data Bank. Der p 5 is a three-helical bundle similar to Blo t 5, but the interactions of the helices are more similar to 2JMH than 2JRK. The crystallographic asymmetric unit contains three dimers of Der p 5 that are not exactly alike. Solution scattering techniques were used to assess the multimeric state of Der p 5 in vitro and showed that the predominant state was monomeric, similar to Blo t 5, but larger multimeric species are also present. In the crystal, the formation of the Der p 5 dimer creates a large hydrophobic cavity of {approx}3000 {angstrom}{sup 3} that could be a ligand-binding site. Many allergens are known to bind hydrophobic ligands, which are thought to stimulate the innate immune system and have adjuvant-like effects on IgE-mediated inflammatory responses.

  11. Crippling the Essential GTPase Der Causes Dependence on Ribosomal Protein L9

    PubMed Central

    Naganathan, Anusha

    2013-01-01

    Ribosomal protein L9 is a component of all eubacterial ribosomes, yet deletion strains display only subtle growth defects. Although L9 has been implicated in helping ribosomes maintain translation reading frame and in regulating translation bypass, no portion of the ribosome-bound protein seems capable of contacting either the peptidyltransferase center or the decoding center, so it is a mystery how L9 can influence these important processes. To reveal the physiological roles of L9 that have maintained it in evolution, we identified mutants of Escherichia coli that depend on L9 for fitness. In this report, we describe a class of L9-dependent mutants in the ribosome biogenesis GTPase Der (EngA/YphC). Purified mutant proteins were severely compromised in their GTPase activities, despite the fact that the mutations are not present in GTP hydrolysis sites. Moreover, although L9 and YihI complemented the slow-growth der phenotypes, neither factor could rescue the GTPase activities in vitro. Complementation studies revealed that the N-terminal domain of L9 is necessary and sufficient to improve the fitness of these Der mutants, suggesting that this domain may help stabilize compromised ribosomes that accumulate when Der is defective. Finally, we employed a targeted degradation system to rapidly deplete L9 from a highly compromised der mutant strain and show that the L9-dependent phenotype coincides with a cell division defect. PMID:23772068

  12. Verkndungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover vom 31.03.2010 4/2010 Die Fakultt fr Elektrotechnik und Informatik der Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover hat am 22.02.2010 die

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    Vollmer, Heribert

    Verkündungsblatt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover vom 31.03.2010 4/2010 Die.02.2010 die nachstehende Änderung der Gemeinsamen Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge Informatik von 2004 beschlossen. Das Präsidium hat die Änderung am 10.03.2010 gemäß § 37 Abs. 1 Nr. 5. b) NHG

  13. RSC ,,Gold for Gold"-Gutscheine fr Mitglieder der Leibniz Universitt Hannover Die TIB/UB Hannover hat vom Verlag der Royal Society of Chemistry den Gold-Status erhalten. Da-

    E-print Network

    Nejdl, Wolfgang

    RSC ,,Gold for Gold"-Gutscheine für Mitglieder der Leibniz Universität Hannover Die TIB/UB Hannover hat vom Verlag der Royal Society of Chemistry den Gold-Status erhalten. Da- durch stehen Gold for Gold-Gutscheine geeignet ist. 2. Wenn Ihre Publikation den Kriterien entspricht, schicken Sie

  14. Europäisches Organ der Festkörperforschung und DDR-Devisenbringer Die Zeitschrift Physica Status Solidi im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, Dieter

    Mit dem Ziele, ein einheitliches internationales Organ der Festkörperphysik für den europäischen Raum zu schaffen, das eine rasche Publikation der für das Festkörpergebiet repräsentative Arbeiten ermöglicht, wird durch ein internationales Herausgebergremium eine neue wissenschaftliche Zeitschrift gegründet.

  15. Admissibility criteria for propagating phase boundaries in a van der Waals fluid

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slemrod, M.

    Admissibility criteria for weak solutions of the equations governing isothermal motion of a van der Waals fluid are presented. The first, a standard viscosity criterion, is discarded as too restrictive, since it rules out propagating phase boundaries near the equilibrium coexistence line. The second, a viscosity-capillarity condition, allows propagating phase boundaries to exist when the state on one side of the phase boundary determines both the propagation speed and the state on the other side. A one-dimensional Lagrangian description of compressible fluid flow based on the law of conservation of mass is presented, and the admissibility with respect to the viscosity criterion is analyzed along with the van der Waals equation of state, giving theorems and proofs. The viscosity-capillarity admissibility condition is compared to the Lax shock criterion, and an elementary Riemann problem for a van der Waals fluid is considered. Finally, a possible experimental method for computing the coefficient A in Kortweg's theory is discussed.

  16. Quantum synchronization of quantum van der Pol oscillators with trapped ions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, Tony; Sadeghpour, Hossein

    2014-03-01

    Van der Pol oscillators are prototypical driven-dissipative oscillators that have been used to study synchronization phenomena in classical systems. We study the van der Pol oscillator in the quantum limit, when the oscillator is near the quantum ground state, and the behavior is sensitive to the quantization of energy levels. We consider four scenarios: one oscillator with and without an external drive, two coupled oscillators, and an infinite number of oscillators with global coupling. We find that phase-locking is much more robust in the quantum model than in the equivalent classical model. Trapped-ion experiments are ideally suited to simulate van der Pol oscillators in the quantum regime via sideband heating and cooling of motional modes. Phys. Rev. Lett. (in press), arXiv:1306.6359

  17. Photovoltaic DER System Could Save USPS $25,000 per Year in Marina del Rey, California

    SciTech Connect

    Not Available

    2002-11-01

    In numerous projects, government agencies are demonstrating the economic and environmental value of using distributed energy resources (DER) to provide reliable electricity for Federal facilities. These projects also show how renewable DER systems such as photovoltaics (PV) can be effectively integrated into utility power grids to provide added power during peak demand periods in populous regions and states. This four-page case study describes a recent project in which the United States Postal Service (USPS) worked with the U.S. Department of Energy (DOE) Federal Energy Management Program (FEMP), a national laboratory, the local utility, and a private company to install a PV DER system at the USPS Marina Processing and Distribution Center in Inglewood, California. This system is expected to shave 10% off the facility's 1.2-megawatt peak power demand and save more $25,000 per year in utility costs.

  18. Measurement of van-der-Waals interaction by atom trajectory imaging

    E-print Network

    Thaicharoen, N; Raithel, G

    2015-01-01

    We study the repulsive van der Waals interaction of cold rubidium $70S_{1/2}$ Rydberg atoms by analysis of time-delayed pair correlation functions. After excitation, Rydberg atoms are allowed to accelerate under the influence of the van der Waals force. Their positions are then measured using a single-atom imaging technique. From the average pair correlation function of the atom positions we obtain the initial atom-pair separation and the terminal velocity, which yield the van der Waals interaction coefficient $C_{6}$. The measured $C_{6}$ value agrees well with calculations. The experimental method has been validated by simulations. The data hint at anisotropy in the overall expansion, caused by the shape of the excitation volume. Our measurement implies that the interacting entities are individual Rydberg atoms, not groups of atoms that coherently share a Rydberg excitation.

  19. Measurement of the van der Waals interaction by atom trajectory imaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaicharoen, N.; Schwarzkopf, A.; Raithel, G.

    2015-10-01

    We study the repulsive van der Waals interaction of cold rubidium 70 S1 /2 Rydberg atoms by analysis of time-delayed pair-correlation functions. After excitation, Rydberg atoms are allowed to accelerate under the influence of the van der Waals force. Their positions are then measured using a single-atom imaging technique. From the average pair-correlation function of the atom positions we obtain the initial atom-pair separation and the terminal velocity, which yield the van der Waals interaction coefficient C6. The measured C6 value agrees well with calculations. The experimental method has been validated by simulations. The data hint at anisotropy in the overall expansion, caused by the shape of the excitation volume. Our measurement implies that the interacting entities are individual Rydberg atoms, not groups of atoms that coherently share a Rydberg excitation.

  20. Quantum vacuum photon modes and repulsive Lifshitz-van der Waals interactions

    E-print Network

    Dellieu, Louis; Muller, Jerome; Kolaric, Branko; Sarrazin, Michael

    2015-01-01

    The bridge between quantum vacuum photon modes and properties of patterned surfaces is currently being established on solid theoretical grounds. Based on these foundations, the manipulation of quantum vacuum photon modes in a nanostructured cavity is theoretically shown to be able to turn the Lifshitz-van der Waals forces from attractive to repulsive regime. Since this concept relies on surface nanopatterning instead of chemical composition changes, it drastically relaxes the usual conditions for achieving repulsive Lifshitz-van der Waals forces. As a case study, the potential interaction energy between a nanopatterned polyethylene slab and a flat polyethylene slab with water as intervening medium is calculated. Extremely small corrugations heights (less than ten nanometers) are shown to be able to turn the Lifshitz-van der Waals force from attractive to repulsive, the interaction strength being controlled by the corrugation height. This new approach could lead to various applications in surface science.