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Sample records for optimierungsstudie zur kopplung

  1. Vom GIS zur Geodateninfrastruktur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greve, Klaus

    2002-09-01

    Geographische Informationssysteme sind nicht mehr ausschließlich ein Werkzeug für Spezialisten. In immer mehr Bereichen der raumbezogenen Dokumentation, Planung und Analyse werden diese Werkzeuge eingebunden. Der Beitrag beschreibt die Entwicklung und analysiert die technologischen Hintergründe. Viel wichtiger als technologische Veränderungen aber sind organisatorische und gesellschaftliche Veränderungen, die auf dem Wege zur Informations- und Wissensgesellschaft eine neue Bewertung des Nutzens von Geoinformation bewirken. Geoinformation wird zunehmend als Wirtschaftsgut betrachtet, das am Markt gehandelt werden kann und ein erhebliches Wirtschaftspotential aufweist. Allerdings ist der Markt für Geoinformationen durch Strukturen geprägt, die die Nutzung des wirtschaftlichen Potentials deutlich behindern. Geodateninfrastrukturen gelten als ein wichtiges Instrument zur Überwindung der Marktbarrieren und zur Etablierung neuartiger Wertschöpfungsketten und innovativer Jobchancen für Experten für die Veredlung und Verdichtung von raumbezogenen Informationen.

  2. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    habe gefunden, dass die Aktivität der Na+-K+-ATPase wichtig für die Modifikation des DA-stimulierten Primärspeichels ist. Im Gegensatz dazu ist sie für die Modifikation des 5-HT-stimulierten Primärspeichels nicht von Bedeutung. Bezüglich der Flüssigkeitssekretion habe ich keinen Einfluss der Na+-K+-ATPase-Aktivität auf die DA-stimulierten Sekretionsraten gefunden, dagegen ist die 5-HT-stimulierte Sekretionsrate in Anwesenheit von Ouabain gesteigert. Die Aktivität des NKCC ist für beide sekretorische Prozesse, die Ionen- und die Flüssigkeitssekretion, wichtig. Eine Hemmung des NKCC bewirkt eine signifikante Verringerung der Raten der Flüssigkeitssekretion nach DA- und 5-HT-Stimulierung sowie in beiden Fällen einen signifikanten Abfall der Ionenkonzentrationen im Endspeichel. Im zweiten Teil meiner Arbeit habe ich versucht, Änderungen der intrazellulären Ionenkonzentrationen in den Acinuszellen während einer DA- oder 5-HT-Stimulierung zu messen. Diese Experimente sollten mit der Methode des "ratiometric imaging" durchgeführt werden. Messungen mit dem Ca2+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoff Fura-2 zeigten keinen globalen Anstieg in der intrazellulären Ca2+-Konzentration der P-Zellen. Aufgrund von Problemen mit einer schlechten Beladung der Zellen, einer starken und sich während der Stimulierung ändernden Autofluoreszenz der Zellen sowie Änderungen im Zellvolumen wurden keine Messungen mit Na+- und K+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoffen durchgeführt. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich die intrazellulären Signalwege untersucht, die zwischen einer 5-HT-Stimulierung der Drüse und der Proteinsekretion vermitteln. Dazu wurde der Proteingehalt im Endspeichel biochemisch mittels eines modifizierten Bradford Assay gemessen. Eine erstellte Dosis-Wirkungskurve zeigt, dass die Rate der Proteinsekretion von der zur Stimulierung verwendeten 5-HT-Konzentration abhängt. In einer Serie von Experimenten habe ich die intrazellulären Konzentrationen von Ca2+, c

  3. The Zur regulon of Corynebacterium glutamicum ATCC 13032

    PubMed Central

    2010-01-01

    Background Zinc is considered as an essential element for all living organisms, but it can be toxic at large concentrations. Bacteria therefore tightly regulate zinc metabolism. The Cg2502 protein of Corynebacterium glutamicum was a candidate to control zinc metabolism in this species, since it was classified as metalloregulator of the zinc uptake regulator (Zur) subgroup of the ferric uptake regulator (Fur) family of DNA-binding transcription regulators. Results The cg2502 (zur) gene was deleted in the chromosome of C. glutamicum ATCC 13032 by an allelic exchange procedure to generate the zur-deficient mutant C. glutamicum JS2502. Whole-genome DNA microarray hybridizations and real-time RT-PCR assays comparing the gene expression in C. glutamicum JS2502 with that of the wild-type strain detected 18 genes with enhanced expression in the zur mutant. The expression data were combined with results from cross-genome comparisons of shared regulatory sites, revealing the presence of candidate Zur-binding sites in the mapped promoter regions of five transcription units encoding components of potential zinc ABC-type transporters (cg0041-cg0042/cg0043; cg2911-cg2912-cg2913), a putative secreted protein (cg0040), a putative oxidoreductase (cg0795), and a putative P-loop GTPase of the COG0523 protein family (cg0794). Enhanced transcript levels of the respective genes in C. glutamicum JS2502 were verified by real-time RT-PCR, and complementation of the mutant with a wild-type zur gene reversed the effect of differential gene expression. The zinc-dependent expression of the putative cg0042 and cg2911 operons was detected in vivo with a gfp reporter system. Moreover, the zinc-dependent binding of purified Zur protein to double-stranded 40-mer oligonucleotides containing candidate Zur-binding sites was demonstrated in vitro by DNA band shift assays. Conclusion Whole-genome expression profiling and DNA band shift assays demonstrated that Zur directly represses in a zinc

  4. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  5. Aktuelle Optionen zur Behandlung pathologischer Narben.

    PubMed

    Poetschke, Julian; Gauglitz, Gerd G

    2016-05-01

    Die Entstehung von Narben ist die Konsequenz von Operationen, Traumata und verschiedenen Hautkrankheiten. Neben frischen unreifen Narben, die im Laufe der Heilung in reife Narben übergehen und in der Regel keiner weiteren Behandlung bedürfen, existieren lineare hypertrophe Narben, flächige hypertrophe Narben, Keloide und atrophe Narben, die aufgrund von Symptomen wie Juckreiz und Schmerzen, einer Stigmatisierung, funktionellen und ästhetischen Einschränkungen für die betroffenen Patienten sehr störend und Grundlage für einen Behandlungswunsch sein können. Für die Behandlung und Prävention von Narben existiert heutzutage eine Vielzahl von Optionen. Zur Anwendung kommen können Externa, basierend auf Silikon oder Zwiebelextrakt, intraläsionale Injektionsverfahren mit kristallinen Glukokortikoiden (häufig in Kombination mit Kryotherapie) oder 5-Fluorouracil sowie ablative und nichtablative Laserverfahren. Um die Vielfalt an Behandlungsansätzen und die aktuelle Datenlage für die behandelnden Ärzte zusammenzufassen, existieren aktuelle Leitlinien, mit deren Hilfe für jeden einzelnen Narbentyp klare Therapieempfehlungen gegeben werden können. Dies erlaubt es, Patienten zu schnellerer Beschwerdefreiheit zu verhelfen und ihren ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Neben der immer wichtiger werdenden Narbenprävention nimmt auch der zunehmende Einsatz modernster Laserverfahren einen zentralen Stellenwert in der klinischen Narbenbehandlung ein. Zugleich liegt großes Augenmerk darauf, aktuelle Therapieverfahren mit Hilfe zeitgemäßer Studiendesigns zu evaluieren, um die Evidenz der Narbenbehandlung zunehmend zu verbessern. PMID:27119466

  6. Acinetobacter baumannii Response to Host-Mediated Zinc Limitation Requires the Transcriptional Regulator Zur

    PubMed Central

    Mortensen, Brittany L.; Rathi, Subodh; Chazin, Walter J.

    2014-01-01

    Acinetobacter baumannii is a leading cause of ventilator-associated pneumonia in intensive care units, and the increasing rates of antibiotic resistance make treating these infections challenging. Consequently, there is an urgent need to develop new antimicrobials to treat A. baumannii infections. One potential therapeutic option is to target bacterial systems involved in maintaining appropriate metal homeostasis, processes that are critical for the growth of pathogens within the host. The A. baumannii inner membrane zinc transporter ZnuABC is required for growth under low-zinc conditions and for A. baumannii pathogenesis. The expression of znuABC is regulated by the transcriptional repressor Zur. To investigate the role of Zur during the A. baumannii response to zinc limitation, a zur deletion mutant was generated, and transcriptional changes were analyzed using RNA sequencing. A number of Zur-regulated genes were identified that exhibit increased expression both when zur is absent and under low-zinc conditions, and Zur binds to predicted Zur box sequences of several genes affected by zinc levels or the zur mutation. Furthermore, the zur mutant is impaired for growth in the presence of both high and low zinc levels compared to wild-type A. baumannii. Finally, the zur mutant exhibits a defect in dissemination in a mouse model of A. baumannii pneumonia, establishing zinc sensing as a critical process during A. baumannii infection. These results define Zur-regulated genes within A. baumannii and demonstrate a requirement for Zur in the A. baumannii response to the various zinc levels experienced within the vertebrate host. PMID:24816603

  7. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  8. Molecular logic of the Zur-regulated zinc deprivation response in Bacillus subtilis

    PubMed Central

    Shin, Jung-Ho; Helmann, John D.

    2016-01-01

    Bacteria respond dynamically to the changes in zinc availability. Repression by the Bacillus subtilis transcription factor Zur requires Zn(II), which binds with negative cooperativity to two regulatory sites per dimer to form, sequentially, Zur2:Zn3 and Zur2:Zn4 forms of the repressor. Here we show that, as cells transition from zinc sufficiency to deficiency, operons regulated by Zur are derepressed in three distinct waves. The first includes the alternative RpmEB(L31*) and RpmGC(L33*) ribosomal proteins, which mobilize zinc from the ribosome, whereas the second includes the ZnuACB uptake system and the YciC metallochaperone. Finally, as zinc levels decrease further, the Zur2:Zn3 form loses Zn(II) leading to derepression of RpsNB(S14*) and FolE2, which allow continued ribosome assembly and folate synthesis, respectively. We infer that zinc mobilization from intracellular zinc stores takes priority over energy-dependent import, and our results link the biochemistry of zinc sensing by Zur to the molecular logic of the zinc deprivation response. PMID:27561249

  9. Molecular logic of the Zur-regulated zinc deprivation response in Bacillus subtilis.

    PubMed

    Shin, Jung-Ho; Helmann, John D

    2016-01-01

    Bacteria respond dynamically to the changes in zinc availability. Repression by the Bacillus subtilis transcription factor Zur requires Zn(II), which binds with negative cooperativity to two regulatory sites per dimer to form, sequentially, Zur2:Zn3 and Zur2:Zn4 forms of the repressor. Here we show that, as cells transition from zinc sufficiency to deficiency, operons regulated by Zur are derepressed in three distinct waves. The first includes the alternative RpmEB(L31*) and RpmGC(L33*) ribosomal proteins, which mobilize zinc from the ribosome, whereas the second includes the ZnuACB uptake system and the YciC metallochaperone. Finally, as zinc levels decrease further, the Zur2:Zn3 form loses Zn(II) leading to derepression of RpsNB(S14*) and FolE2, which allow continued ribosome assembly and folate synthesis, respectively. We infer that zinc mobilization from intracellular zinc stores takes priority over energy-dependent import, and our results link the biochemistry of zinc sensing by Zur to the molecular logic of the zinc deprivation response. PMID:27561249

  10. Einstein's ``Zur Elektrodynamik...'' (1905) Revisited, With Some Consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Agashe, S. D.

    2006-04-01

    Einstein, in his "Zur Elektrodynamik bewegter Korper", gave a physical (operational) meaning to "time" of a remote event in describing "motion" by introducing the concept of "synchronous stationary clocks located at different places". But with regard to "place" in describing motion, he assumed without analysis the concept of a system of co-ordinates. In the present paper, we propose a way of giving physical (operational) meaning to the concepts of "place" and "co-ordinate system", and show how the observer can define both the place and time of a remote event. Following Einstein, we consider another system "in uniform motion of translation relatively to the former". Without assuming "the properties of homogeneity which we attribute to space and time", we show that the definitions of space and time in the two systems are linearly related. We deduce some novel consequences of our approach regarding faster-than-light observers and particles, "one-way" and "two-way" velocities of light, symmetry, the "group property" of inertial reference frames, length contraction and time dilatation, and the "twin paradox". Finally, we point out a flaw in Einstein's argument in the "Electrodynamical Part" of his paper and show that the Lorentz force formula and Einstein's formula for transformation of field quantities are mutually consistent. We show that for faster-than-light bodies, a simple modification of Planck's formula for mass suffices. (Except for the reference to Planck's formula, we restrict ourselves to Physics of 1905.)

  11. Front End Schaltung zur Online Auswertung von EKG-Signalen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ayari, E.; Tielert, R.

    2007-06-01

    Ein mobiles EKG-System zur Online Auswertung von EKG-Signalen wird dargestellt. Die Auswertung beruht auf ein energiesparendes Verfahren, das den Vorteil einer zulässigen Unterabtastung des Signals bietet und eine Interaktion zwischen der messenden Elektronik und dem funkgebundenen Auswertungsrechner ermöglicht. Diese Interaktion besteht darin, sowohl die Front End Schaltung im EKG-Sensor als auch den im ATmega8L eingebetteten A/D-Wandler vom Auswertungsrechner zu steuern und den Datenbedarf des Rechners dynamisch an die Erfordernisse des Analyseprogramms anzupassen. Das entwickelte EKG-System liefert erfolgreiche Charakterisierungen erfasster Elektrokardiogramme. A mobile ecg-system for an online analysis of electrocardiogram signals is presented. The analysis is based on an energy-saving procedure, which offers the advantage of an acceptable undersampling of the signal, and which allows an interaction between the measuring electronic and the radio-bound analysis-computer. In this interaction both the front-end circuit in the ecg-sensor and the A/D converter, which is embedded in the ATmega8L, are steered by the analysis computer. The data requirement of the computer is also dynamically adapted to the requirements of the analysis-program. The developed ecg-system supplies successful characterisations of measured electrocardiograms.

  12. Zur (FurB) is a key factor in the control of the oxidative stress response in Anabaena sp. PCC 7120.

    PubMed

    Sein-Echaluce, Violeta C; González, Andrés; Napolitano, Mauro; Luque, Ignacio; Barja, Francisco; Peleato, M Luisa; Fillat, María F

    2015-06-01

    Iron and zinc are necessary nutrients whose homeostasis is tightly controlled by members of the ferric uptake regulator (FUR) superfamily in the cyanobacterium Anabaena sp. PCC7120. Although the link between iron metabolism and oxidative stress management is well documented, little is known about the connection between zinc homeostasis and the oxidative stress response in cyanobacteria. Zinc homeostasis in Anabaena is controlled by Zur, also named FurB. When overexpressed in Escherichia coli, Zur (FurB) improved cell survival during oxidative stress. In order to investigate the possible correlation between Zur and the oxidative stress response in Anabaena, zur deletion and zur-overexpressing strains have been constructed, and the consequences of Zur imbalance evaluated. The lack of Zur increased sensitivity to hydrogen peroxide (H2 O2 ), whereas an excess of Zur enhanced oxidative stress resistance. Both mutants displayed pleiotropic phenotypes, including alterations on the filament surfaces observable by scanning electron microscopy, reduced content of endogenous H2 O2 and altered expression of sodA, catalases and several peroxiredoxins. Transcriptional and biochemical analyses unveiled that the appropriate level of Zur is required for proper control of the oxidative stress response and allowed us to identify major antioxidant enzymes as novel members of the Zur regulon. PMID:25244409

  13. Bacillus licheniformis Contains Two More PerR-Like Proteins in Addition to PerR, Fur, and Zur Orthologues

    PubMed Central

    Ju, Shin-Yeong; Yang, Yoon-Mo; Ryu, Su-Hyun; Kwon, Yumi; Won, Young-Bin; Lee, Yeh-Eun; Youn, Hwan; Lee, Jin-Won

    2016-01-01

    The ferric uptake regulator (Fur) family proteins include sensors of Fe (Fur), Zn (Zur), and peroxide (PerR). Among Fur family proteins, Fur and Zur are ubiquitous in most prokaryotic organisms, whereas PerR exists mainly in Gram positive bacteria as a functional homologue of OxyR. Gram positive bacteria such as Bacillus subtilis, Listeria monocytogenes and Staphylococcus aureus encode three Fur family proteins: Fur, Zur, and PerR. In this study, we identified five Fur family proteins from B. licheniformis: two novel PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) in addition to Fur (BL05249), Zur (BL03703), and PerR (BL00075) homologues. Our data indicate that all of the five B. licheniformis Fur homologues contain a structural Zn2+ site composed of four cysteine residues like many other Fur family proteins. Furthermore, we provide evidence that the PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) as well as PerRBL (BL00075), but not FurBL (BL05249) and ZurBL (BL03703), can sense H2O2 by histidine oxidation with different sensitivity. We also show that PerR2 (BL00690) has a PerR-like repressor activity for PerR-regulated genes in vivo. Taken together, our results suggest that B. licheniformis contains three PerR subfamily proteins which can sense H2O2 by histidine oxidation not by cysteine oxidation, in addition to Fur and Zur. PMID:27176811

  14. Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 18)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2003-01-01

    The 18th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the sixth collection of essays on the history of astronomy ("Beitræge zur Astronomiegeschichte, Band 6"), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains eight major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 19th centuries. The first article by Michael Weichenhan (Berlin) deals with "the invention of the disk-shaped earth: a chapter of Copernican apologetics". The author shows that the concept of a "disc-shaped Earth" was by no means widespread in the middle ages, but restricted to the father of the church Lactantius and some adherents. Nevertheless, it was used by adherents of Copernicus to show the absurd consequences of a strictly literal biblical interpretation -- here concerning the Earth's shape, disc versus sphere, there the geocentric versus the heliocentric system. This thorough philosophical study is followed by two very short articles. "The measuring accuracy of Tycho's large sextant" by Johann Wünsch investigates O-C values of planet-star distances, as based on Tycho's observations as published in the Historia Coelestis (a compilation, which is also based on Tycho's manuscripts, and published in Regensburg in 1672). The result is that standard deviations are 80 arcseconds for Saturn and 89 arcseconds for Jupiter and Mars, an unexpectedly poor result in view of the general opinion that Tycho was famous for his precision work. "The astronomer Christoph Grienberger and the Galilei trial" by Franz Daxecker deals with a Jesuit astronomer who was both the disciple and successor of the mathematician-astronomer Christopher Clavius at the Collegium Romanum. While he was inclined to Galilei early on, he was forced to propagate Aristotelian doctrine. The brief article is very concise, but extremely tiresome to read (3 pages of pure text are embellished by

  15. Charakterisierung von CMOS RF Blöcken mittels Volterra-Reihen zur Optimierung des Designprozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fei, B.; Darrat, A. H.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit werden die Volterra-Reihen zur Analyse der Nichtlinearität in RF Schaltungen verwendet, um den Designprozess für RF Systeme zu optimieren. Die auf Volterra-Reihen basierende Nichtlinearitätsanalyse wurde in eine Matlab-Toolbox implementiert. Diese Toolbox kann mittels Volterra-Reihen die symbolische Berechnung der Nichtlinearitätsparameter (harmonische Verzerrungen und Intermodulationsverzerrungen) eines RF Blocks für eine gegebene Architektur und Technologie durchführen. Danach können die symbolische Ausdrücke der Nichtlinearitätsparameter in Abhängigkeit von den Architekturparametern und Technologieparametern erhalten werden. Dies ermöglicht die Beschränkung der Wertebereiche der Architekturparameter und die Überprüfung auf die Erfüllung der Nichtlinearitätsspezifikationen für unterschiedliche Kombinationen von Architekturen und Technologien. Somit ist eine Beschränkung der Klassen der Architekturen und Technologien möglich. Die Toolbox wurde zur Verdeutlichung auf einen Low Noise Amplifier (LNA) der Inductive Source Degeneration (ISD) Architektur angewandt. Zur Verifikation wurde diese LNA-Schaltung auch in Cadence SpectreRF Design Tool simuliert.

  16. Ein stochastisches Modell zur Beschreibung von Signalen in digitalen Schaltungen basierend auf quadratischer Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Maier, P.; Schlichtmann, U.

    2013-07-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem erhöhten Modellierungsbedarf verschiedenster Effekte, wie z.B. Alterung oder Stromverbrauch. Diese hängen von den auftretenden Signalen innerhalb der Schaltung ab, wodurch deren statistische Modellierung ein zentrales Problem darstellt. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode zur stochastischen Signalmodellierung basierend auf quadratischer Optimierung vor. Die Methode wird mit Hilfe von realen Daten mit existierenden Ansätzen verglichen. Die Testergebnisse zeigen hierbei im vorgestellten Modell einen Genauigkeitszuwachs von bis zu einem Faktor 10 im Vergleich zu bereits existierenden Modellen.

  17. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  18. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  19. Das AL-Konzept: Ein Konzept für Bearbeitungszentren zur Großserienfertigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müllner, Ralf

    In der Großserienfertigung hält der Trend weg von Transferstraßen und Rundtaktmaschinen nun schon mehrere Jahre ungebrochen an. Vielfach wurden diese klassischen Einrichtungen zur Produktion hoher Stückzahlen inzwischen durch Fertigungsanlagen, wie z.B. Fertigungsmodule oder mehrspindlige Bearbeitungszentren ersetzt. Die Motivation hierzu ist vielschichtig. Eine ständig zunehmende Variantenanzahl der zu fertigenden Teile neben einem oft sehr unterschiedlichen Stückzahlbedarf begründet den Wunsch nach kleineren flexiblen Einheiten für die Fertigung. Um während der Produktionsphase eines Bauteils auf Stückzahlschwankungen reagieren zu können wird zudem eine bessere Skalierbarkeit gefordert, als es Transferstraßen und Rundtaktmaschinen ermöglichen.

  20. Halbautomatische Segmentierung von Pulmonalgefäßen in CT Daten als Referenz zur Validierung automatischer Verfahren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaftan, Jens N.; Bakai, Annemarie; Maier, Florian; Aach, Til

    Das Segmentieren von Pulmonalgefäßen in Computertomographie (CT) Daten wurde schon vielfach behandelt und wird z.B. bei der computerunterstützten Detektion von Lungenembolien angewendet. Vielen Segmentierverfahren fehlt jedoch eine quantitative Validierung aufgrund mangelnder Referenzsegmentierungen. Wir stellen ein System zur halbautomatischen Segmentierung von Blutgefäßen in definierten Bereichen der Lunge basierend auf dem Random-Walker-Algorithmus vor. Durch Initialisierung der Methode mittels automatisch generierter Saatpunkte wird die Effizienz des Verfahrens erhöht und die erforderliche Benutzerinteraktion reduziert. Die resultierenden Segmentierungen können zur Validierung von automatischen Verfahren verwendet werden. Exemplarisch evaluieren wir ein vollautomatisches Segmentierverfahren basierend auf dem Fuzzy-Connectedness-Algorithmus.

  1. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  2. Methodik zur Zuverlässigkeitsbewertung in frühen Entwicklungsphasen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bertsche, Bernd; Gäng, Jochen

    Im Folgenden soll eine Methodik zur Zuverlässigkeitsbewertung mechatronischer Systeme vorgestellt werden, die in frühen Entwicklungsphasen anwendbar ist. Eine wichtige Anforderung an diese Methodik ist die Verknüpfung an mechatronischen Entwicklungsmethoden, um so die Entwicklungstätigkeiten sowie die Konzeptauswahlentscheidungen zu unterstützen. Dies erlaubt dann das zuverlässigste Konzept auszuwählen. Dadurch können Kosten und Zeit gespart werden, da die Auswahl eines unzuverlässigen Konzepts im Nachhinein viele aufwändige Änderungen bis zu einer Neukonzeption mit sich bringen kann. Für die Auswahl der Entwicklungsmethode bietet sich das V-Modell aus der Richtlinie VDI 2206 [3.44] an (siehe Kap. 2.2). Mit dem Schwerpunkt der frühen Entwicklungsphasen muss besonders die erste Phase des V-Modells, der Systementwurf, näher betrachtet werden. Anhand des Systementwurfes ist eine Vorgehensweise entstanden, die insgesamt sechs Schritte umfasst (Abb. 3.1). Diese sind im Laufe der Förderzeit der Forschergruppe nach und nach erweitert worden. Im Folgenden werden die einzelnen Schritte detailliert beschrieben und erklärt.

  3. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  4. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  5. “&ldots;how the right technique emerged at the right time” Zur Geschichte der fotografischen Methode im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fengler, Silke

    Die Frühgeschichte der fotografischen Methode, die als Nachweisinstrument kernphysikalischer und kosmischer Strahlung in den 1950er Jahren zur Blüte kam, hat das Interesse vieler Wissenschaftshistoriker gefunden. Peter Galison hat gezeigt, wie fragil das Experimentalsystem lange Zeit war, das sich um die Methode bildete, und wie prekär die mit ihr aufgezeichneten Ergebnisse.

  6. Re-Imagining "Bildung Zur Humanität": How I Developed the Dialogos Approach to Practical Philosophy through Action Inquiry Research

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helskog, Guro Hansen

    2015-01-01

    This paper presents an account of how I developed the Dialogos approach to practical philosophy through action inquiry research. The process of development is understood as a contribution to the reconstruction of the notion "Bildung zur Humanität" as an ideal in education. Core perspectives, traditions and purposes involved in the action…

  7. Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumzej, Roman; Lipičnik, Martin

    Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

  8. Book Review: Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 15)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 15th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the fifth collection of essays on the history of astronomy (Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains 11 major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 20th centuries. The first article, on the analysis and interpretation of historical horoscopes as a source of the history of science, is based on the inaugural lecture of its author, Guenther Oestmann. After a general introduction, which deals with the principles of horoscope making, the author discusses the horoscope of Count Heinrich Ranzau (1526-1598), the Danish governor of Schleswig-Holstein, who was a friend of Tycho Brahe. Oestmann shows that the astronomical-mathematical basis of such a horoscope can be reconstructed and interpreted. However, it is hardly possible to gain an insight in the process how the interpretation of a horoscope was done in detail. The second and third articles, by Franz Daxecker, deal with Athanasius Kircher and Christoph Scheiner, two catholic astronomers of the 17th century. Kircher's Organum Mathematicum is a calculating device that can be used in the fields of arithmetic, geometry, chronology, astronomy, astrology and others. The author provides extracts of the description of the Organum taken from a book by Caspar Schott, which deal with chronology and astronomy. A photograph of the Organum indicates that this tool consists of a set of tables glued on wooden or cardboard, but details of its contents and applications remain pretty obscure for the reader - a few elaborated examples would have been helpful. The second paper deals with the life of Christoph Scheiner SJ, the co-discoverer of sunspots (next to Galileo), after leaving Rome in 1633 - the year of the Galileo trial. Scheiner spent his later years in the Austrian and

  9. Book Review: Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 15)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 15th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the fifth collection of essays on the history of astronomy (Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains 11 major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 20th centuries. The first article, on the analysis and interpretation of historical horoscopes as a source of the history of science, is based on the inaugural lecture of its author, Guenther Oestmann. After a general introduction, which deals with the principles of horoscope making, the author discusses the horoscope of Count Heinrich Ranzau (1526-1598), the Danish governor of Schleswig-Holstein, who was a friend of Tycho Brahe. Oestmann shows that the astronomical-mathematical basis of such a horoscope can be reconstructed and interpreted. However, it is hardly possible to gain an insight in the process how the interpretation of a horoscope was done in detail. The second and third articles, by Franz Daxecker, deal with Athanasius Kircher and Christoph Scheiner, two catholic astronomers of the 17th century. Kircher's Organum Mathematicum is a calculating device that can be used in the fields of arithmetic, geometry, chronology, astronomy, astrology and others. The author provides extracts of the description of the Organum taken from a book by Caspar Schott, which deal with chronology and astronomy. A photograph of the Organum indicates that this tool consists of a set of tables glued on wooden or cardboard, but details of its contents and applications remain pretty obscure for the reader - a few elaborated examples would have been helpful. The second paper deals with the life of Christoph Scheiner SJ, the co-discoverer of sunspots (next to Galileo), after leaving Rome in 1633 - the year of the Galileo trial. Scheiner spent his later years in the Austrian and

  10. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  11. Das Blüte-Bestäuber-Netz auf Brachflächen : biozönologische Untersuchung zur Bedeutung von Brachen in einer intensiv genutzten Agrarlandschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hahn, Robert

    2002-11-01

    In der vorliegenden Dissertation wird die Bedeutung von Brachen für Artenvielfalt und Stabilität von Blüte-Bestäuber-Nahrungsnetzen in agrarisch genutzten Landschaften anhand ausgewählter blütenbesuchender Insektengruppen (Syrphidae, Lepidoptera) untersucht. Die Freilandarbeiten fanden von 1998-2000 im Raum der Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Vorpommern, statt. Es werden die beiden Hauptnahrungsquellen Nektar und Pollen betrachtet, dabei fanden Untersuchungen zur Intensität der Blüte-Bestäuber-Interaktion auf Stilllegungsflächen, zum flächenbezogenen quantitativen Nektarangebot im Jahresverlauf, zur individuellen Pollennutzung bei Syrphiden und zur Breite und Überlappung der Nahrungsnischen bei den dominanten Arten Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens und Sphaerophoria scripta statt. Im Ergebnis zeigt sich eine hohe Bedeutung der Brachflächen für die Stabilität des Blüte-Bestäuber-Netzes, während die Diversität von anderen, eher landschaftsbezogenen Faktoren abhängig ist. This dissertation examines the importance of fallow land for the diversity and stability of pollination webs in agricultural landscapes as exemplified by selected groups of anthophilous insects (syrphidae and lepidoptera). The field studies were carried out between 1998 and 2000 in the Feldberg lakeland area in the north-east German State of Mecklenburg-Western Pomerania. Observations were made of nectar and pollen as the two main sources of food. Studies were conducted into the intensity of plant-pollinator interaction in set-aside areas, the site-specific quantity of nectar available during the vegetation period and the individual pollen intake of syrphid flies. Different methods were employed to establish the breadth of the trophic niches among the predominant species (Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens and Sphaerophoria scripta) and the extent to which they overlapped. The studies showed that, while fallow land is very

  12. [Assessment of parental stress using the "Eltern-Belastungs-Screening zur Kindeswohlgefährdung" (EBSK) - association with emotional and behavioral problems in children].

    PubMed

    Eichler, Anna K; Glaubitz, Katharina A; Hartmann, Luisa C; Spangler, Gottfried

    2014-07-01

    Parental stress is increased in clinical contexts (e.g., child psychiatry) and correlates with behavioral and emotional problems of children. In addition, parental stress can result in a biased parental perception of child's behavior and emotions. These interrelations were examined in a normal (N = 320) and a clinical (N = 75) sample. The "Eltern-Belastungs-Screening zur Kindeswohlgefährdung" (EBSK; Deegener, Spangler, Körner & Becker, 2009) was used for the assessment of parental stress. As expected, increased EBSK scores were overrepresented in the clinical sample. In both samples stressed parents reported having children with more behavioral and emotional problems. Children of stressed parents in turn reported significantly less problems than their parents did. The rating of independent third persons, e.g. teachers, was not available and should be added in future research. Restrictions in methodology and conclusions for practice are discussed. PMID:25005899

  13. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  14. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  15. Zur Geschichte des Umweltbegriffs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Trepl, Ludwig

    1992-09-01

    Historically, the biological concept of living organisms from the early 19th century was a precondition for the evolution of the modern concept of the environment. The connection with the hermeneutic concept of the environment qua “landscape” was made through A. v. Humboldt's “physiognomy of plants” and the geographical sciences. At the turn of the 20th century, ecology was established as the “science of communities”. These are primarily considered to have formed through the adaptation of organisms to one another, and, therefore, to an inner environment of a superordinate system.

  16. Notizen zur Wissenschaftsentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmellenmeier, Heinz

    Wissenschaft und Technik sind eine Einheit. Heute läßt sich eine Grenze zwischen den Bereichen schwer finden. Es wird versucht, zu zeigen, wie moderne sozialistische Formen der Wissenschaftsorganisation den Fortschritt fördern. Unter den heutigen Bedingungen der Klassenauseinandersetzung der beiden Weltsysteme auf dem Gebiet der Wissenschaft kann es eine echte Internationalität der Wissenschaft nicht geben.Translated AbstractNotes on the Development of ScienceScience and Technology are a unity. There is no frontier between them. It will be shown, that modern socialist forms of organisation of science further its development. In our time, with its class-struggle between the two social systems in the world, a real internationality of science is impossible.

  17. Re-examination of 'Einige Beitrage zur Theorie der Zahnregulierung' (Some contributions to the theory of the regulation of teeth) published in 1904-1905 by Carl Sandstedt.

    PubMed

    Bister, Dirk; Meikle, Murray C

    2013-04-01

    The original histological investigation that forms the basis of our present understanding of tooth movement was carried out on dogs by the Swedish dentist Carl Sandstedt at the Karolinska Institute, Stockholm. His findings were published in 1901 as a monograph in Swedish, and shortly after his death in 1904, as three articles in German entitled 'Einige Beiträge zur Theorie der Zahnregulierung'. Sandstedt observed that the bone was deposited on the alveolar wall of the tension side with both heavy and light forces, new bone spicules following the orientation of the periodontal fibres. On the pressure side, with light forces, osteoclasts resorbed the surface of the alveolar bone, but heavy forces compressed the periodontal ligament resulting in hyalinization--the formation of localized cell-free areas. At these sites, bone removal resulted from undermining resorption by osteoclasts from adjacent marrow spaces. He also observed root resorption and commented on the centre of rotation of the teeth. No English version of Sandstedt's research has ever been published, and in view of its importance, one of us (DB) has translated his three articles from the original German. The aim was to persuade an orthodontic journal to publish the articles in full--however, weighing-in at 21,000 words, the impracticality of this plan soon became clear. We concluded that excerpts from the text plus commentary would be the most practical solution. Where possible and without materially changing the intended meaning, we have translated the German text into something resembling contemporary English, accompanied by the original 16 figures. PMID:22450601

  18. Zur mathematischen Simulation tierischer Wachstumskurven

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krüger, F.

    1982-12-01

    Advantages and limitations of different functions, employed to describe growth processes of animals, are briefly discussed. In this paper, a modification of a growth formula proposed by Johnson (1935) and used by the author is presented. Its parameters are described, but further testing is required to evaluate to which extent the altered function delivers better approximations to the growth data observed.

  19. ";... Physica autem sine omni experimento instituta sicca sit et sterilis`` Warum im Jahr 1771 trotz guter Argumente der Plan, in Melk eine Sternwarte zu errichten, nicht zur Ausführung kam.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Preiner, Christine

    2009-06-01

    Am 20. August 1771 weilte der namhafte Wiener Universitätsprofessor, Astronom der Kaiserin und Mitarbeiter der Wiener Universitätssternwarte P. Joseph Liesganig SJ zu Gast im Stift Melk. Gegenüber Abt Urban Hauer (1763-1785) äußerte er die Idee, auf dem Pulverturm im Norden der Klosteranlage eine Sternwarte zu errichten. Den Aufzeichnungen in den Tagebüchern des Priorats ist zu entnehmen, dass der Abt an dem Vorschlag sofort Gefallen fand, weil er meinte, dass eine Physik mit Experimenten und eine Astronomie mit Beobachtungsmöglichkeiten die Freude am Lernen fördere. Aber am 2. Dezember 1771, als das Projekt auf der Tagesordnung des Kapitels stand, endete die Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern des Sternwarte-Projekts in einem Eklat, noch ehe es zu einer Abstimmung kommen konnte. Der Abt, der als wichtigste Voraussetzung für ein Gelingen des Projektes die Freude der Beteiligten gesehen hatte, ließ darauf verkünden, dass das Thema "um des lieben Friedens willen“ nicht mehr zur Diskussion stehe.

  20. Zur Vorgeschichte der Padagogischen Konzepte Pestalozzis.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Osterwalder, Fritz

    1990-01-01

    Discusses the major concepts of Johann Heinrich Pestalozzi's work, emphasizing the ways that other contemporary theorists influenced his work. Examines the application of his comprehensive philosophical systems to questions of pedagogy. (RW)

  1. Zur Entwicklung der medizinischen Wissenschaften in China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Hans Kurt

    1980-02-01

    Three periods or stages can be recognized in the development of medicine in China. The first one, being the indigenous medical practice, has its own philosophical approach and can therefore not simply be combined with Western medicine. The second period, in which medical missionaries introduced modern medicine was still a time of laissez-faire and pestilence. The third stage was ushered in by the liberation in 1949 and is characterized by the fact that the government no longer regards health as the private affair of the individual but as a task for the whole community. A number of endemic and epidemic diseases were conquered mainly through close cooperation between the population and medical workers. Success must be regarded as in an important part due to land reform and the eradication of famine. Further improvement in health care will depend to a great deal on improvement in living standards and a lessening of population pressure. As family planning meets resistance for economic and other reasons, only specific measures by the state can bring about a change in attitude. The progress in preventive measures is matched by advances in the technical aspects of medicine and especially too in medical education.

  2. Zur Biosynthese von Phenylalanin und Tyrosin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lingens, F.; Keller, E.

    1983-03-01

    With the discovery of arogenic acid two new pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine have been revealed. The occurrence of two, three, or four pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine in microorganisms and plants may be a useful tool for taxonomic classifications. Investigations on enterobacteriaceae, pseudomonads, flavobacteria, streptomycetes, archaebacteria, and on Sphaerotilus, Trichococcus and Leptothrix species from bulking sludge are described. The possible role of arogenate in the evolution of the pathways for tyrosine and phenylalanine biosynthesis is discussed.

  3. Zur Ätiologie des Mongolismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagenbichler, P.

    1981-02-01

    Beside the rare cases of translocation mongolism, Down syndrom is caused by meiotic malsegregation of chromosomes No. 21. The meiotic error can take place in both sexes and was found twice as frequently in the female as in the male. The same 2∶1 ratio was found concerning nondisjunction in the first and in the second meiotic division. The rate of meiotic errors, which occur at random, is largely dependent on age; this tendency is more pronounced in oogenesis than in spermatogenesis. The results of prenatal chromosomal diagnosis indicate that the recurrence risk of trisomy 21 is not above the age-dependent average.

  4. Zur chemie der marsoberfläche

    USGS Publications Warehouse

    Keil, Klaus; Clark, Benton C.; Baird, A.K.; Toulmin, Priestley, III; Rose, Harry J., Jr.

    1978-01-01

    Analyses of 13 samples of Martian surface materials with the Viking X-ray fluorescence spectrometers show SiO2 similar to that of terrestrial mafic rocks, whereas Fe2O3, Cl, and S are higher and Al2O3, K2O, Rb, Sr, Y, and Zr are lower. Low totals suggest presence of CO2, H2O, and Na2O. Duricrust fragments are higher in S than fines, but samples from both landing sites are surprisingly similar. We suggest that Martian surface materials are aeolian deposits of complex mixtures of weathering products of maficultramafic rocks, possibly consisting of iron-rich clays, sulfates, iron oxides, carbonates, and chlorides.

  5. Zur Biologie des marinen Heterotardigraden Tetrakentron synaptae

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kristensen, R. M.

    1980-06-01

    The life cycle of Tetrakentron synaptae Cuénot, 1892, a tardigrade closely associated with the sea cucumber Leptosynapta galliennei Herapath, was investigated in the littoral zone at Roscoff (France). Eggs and juveniles were found only in June and July, adults only from May to October. There are vagile males and stationary dwarf males. The dorsoventrally flattened body, an enlarged slimy epicuticle in females and dwarf males, the full set of claws also in juveniles, and the anus, which is in a dorsocaudal position, are indicative for an epizoic, sessile life. There is strong evidence that T. synaptae punctures the cells of L. galliennei and sucks out their content, which is indicative of parasitism.

  6. Remark on Groups and Internal Structure in Continuum Mechanics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Günther, H.

    Any mechanical motion within a solid is subjected to the group of external motion (Galilean group or if necessary for relativistic mechanics the Lorentz group) and to the internal quasi Lorentz group lq being independent of the external one. Since the effect of the external group always may be simulated by a system of external forces, any internal property is subjected to lq (e.g. quasi masses of defects). The principle of minimal coupling explicitely used in 1969 by KLUGE for mechanical defects within a solid, being extended in 1983 by KADIC and EDELEN by the help of Yang-Mills-theory for introducing phenomenological terms of inertia for mechanical defects, is leading to the relation with the field theoretical masses for defects as in electrodynamics.Translated AbstractBemerkung über Gruppen und innere Struktur der KontiuumsmechanikDie mechanischen Bewegungen eines Festkörpers unterliegen der Gruppe der äußeren Bewegung (der Galileigruppe bzw. für eine relativistische Mechanik der Lorentzgruppe) sowie der davon unabhängigen inneren quasi Lorentzgruppe lq. Da sich der Einfluß der äußeren Gruppe immer durch ein System äußerer Kräfte simulieren läßt, unterliegen die inneren Eigenschaften der Gruppe lq (z. B. Quasimassen der Defekte). Das durch KLUGE 1969 auf die Strukturdefekte des Festkörpers übertragene Prinzip der minimalen Kopplung, was durch KADIĆ und EDELEN 1983 im Rahmen des Yang-Mills-Formalismus durch Einführung phenomenologischer Trägheitsterme für die Defekte erweitert wurde, führt auf die Frage nach dem Zusammenhang mit den feldtheoretischen Massen der Defekte in Analogie zur Elektrodynamik.

  7. Interkulturelles Lernen — Zur Grundlegung eines didaktischen Prinzips interkultureller Begegnungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandhaas, Bernd

    1988-12-01

    In the Federal Republic of Germany there have in recent years been many varied encounters between Germans and representatives of other cultures, particularly those from Third World countries. These have increasingly been organized with an awareness of global interdependence and have as a result opened the door to the influence of foreign cultures and to an unmistakeable movement in the direction of a multicultural society. An intercultural pedagogical approach and didactic theory are faced with the task of resolving the consequent problems related to education and training. The author firstly attempts to systematize as a typology the practice of learning as it occurs in intercultural encounters in so far as this relates to the Federal Republic of Germany. He suggests that `intercultural learning' should be seen as the didactic principle underlying the organization of learning in such encounters. Through a detailed discussion of his central concepts of `culture' and `learning' and of the issue of `interculturalism', and by sketching a theoretical model of the stages and goals of the learning taking place, he then makes plain the necessary enlargement of the German concept of `Kultur' and the process of differentiation which the concept of learning will have to engage in if it is to be applicable to educational activity in international or intercultural contexts.

  8. Mikrobielle Kurzzeitteste zur Bestimmung der mutagenen Potenz chemischer Substanzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gericke, Dietmar

    1983-04-01

    During the last 20 years it became much more interesting to test new chemicals as fast as possible for their carcinogenic potency. Therefore new test models were developed. Mutagenicity seems to be one sign for carcinogenicity. Therefore test systems using microorganisms were studied which are influenced by mutagenic substances. These systems are described, first of all the Ames-Test, using revertants of Salmonella typhimurium, secondly the Escherichia coli system deficient of DNA-polymerase A (DNA-Pol A-). The yeast Saccharomyces cerevisiae was introduced some years ago and finally the Neurospora crassa system serves as an additional test to define exactly the localisation of mutations. The tests and their problems are discussed.

  9. Zur Struktur der Solenocyten (Cyrtocyten) von Anaitides mucosa (Annelida, Polychaeta)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausmann, K.

    1981-12-01

    Based on electron microscopic observations, the structure of the solenocytes of A. mucosa is described. The tube of the solenocyte is made up of 14 15 rods. These rods, which are filled with regularly packed filaments, are interconnected by an amorphous to filamentous substance. A single flagellum, lying in the tube, is surrounded by a sheet of amorphous material. The functional organization of the solenocytes is discussed.

  10. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-05-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  11. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-06-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  12. Neue Norm zur thermischen Nutzung des Grundwassers in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Poppei, Joachim; Altenburger, Adrian; Mettauer, Pascal; Papritz, Kaspar; Signorelli, Sarah

    2016-03-01

    The utilization of groundwater for heating and cooling is the second most common application of shallow geothermal energy. In contrast to closed-loop ground-coupled heat exchangers, changes in groundwater temperature and pumping in open-loop systems can have far-reaching impacts, often exceeding property limits. The limited resources on one hand, and the justified protection of groundwater on the other hand, result in a need for standardisation of this energy source. The Swiss Society of Engineers and Architects (SIA) released the standard 384/6 "Ground-coupled heat exchanger" in 2010, which was followed in April 2015 by standard 384/7 "Thermal utilization of groundwater". The authors—associates and head of the commission—give an overview on how to deal with the specific needs, resulting from the interdisciplinary subject area, and from differences in demands and claims of the involved parties. We show how the challenges in quality assurance, functionality and environmental aspects are being met with a consensus of planners, managers and authorities during the implementation of the new standard.

  13. Vom magnetischen Bakterium zur Brieftaube: Geo-Biomagnetismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winklhofer, Michael

    2004-05-01

    Die Fähigkeit, das Erdmagnetfeld wahrzunehmen und sich an ihm zu orientieren, ist im Tierreich weit verbreitet. Durch welche physikalischen Mechanismen magnetische Sinnesreize in Nervensignale umgesetzt werden, ist jedoch weitgehend ungeklärt. Bei magnetotaktischen Bakterien üben zum Beispiel biogene ferrimagnetische Kristalle als mikroskopische Kompassnadeln ein Drehmoment auf die Zelle aus. Magnetit findet sich im Gewebe zahlreicher Tiere. Doch erst bei zwei Arten, der Brieftaube und der Regenbogenforelle, konnten auch entsprechende Sinneszellen gefunden werden. Diese unterscheiden sich allerdings in ihren magnetischen Eigenschaften fundamental voneinander. Die Identifizierung der physikalischen Mechanismen des Geo-Biomagnetismus bleibt eine Herausforderung für Biophysik und Sinnesphysiologie.

  14. Untersuchungen zur Regeneration des Hinterendes bei Anaitides mucosa (Polychaeta, Phyllodocidae)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Röhrkasten, A.

    1983-06-01

    Caudal regeneration was investigated in decerebrate Anaitides mucosa and in brain-intact individuals. Both groups show an identical capacity to regenerate lost caudal segments. Furthermore there is no difference in males and females. Low temperature (5 °C) inhibits the regeneration of caudal segments, but it is necessary for normal oogenesis. Under conditions of high temperature (15 °C), caudal regeneration is very extensive. At the same time degeneration of most oocytes occurs.

  15. Beitrag zur Polychaetenfauna der Bahia Quillaipe (Süd-Chile)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hartmann-Schröder, Gesa

    1991-03-01

    19 species were found; 2 of them are new to science ( Scolelepis brevibranchia, Scolelepis crenulata). Additional descriptions of the parapodial lobes of the little-known species Aglaophamus peruana are given. Hemipodus heteropapillatus and Cirriformia quetalmahuensis, described by the author in 1962 as new species, were found again. 2 species could not be determined to species level; one of them, Euclymene (E.) sp., may also be a new species. 4 of the 15 already known and determined species are widely distributed. Another 4 species occur in the southern part of the southern hemisphere: South America, Australia, New Zealand and in the Subantarctic and Antarctic region. 6 species are known only from the cold water coasts of South America (Humboldt and Falkland Currents). Exogone obtusa tasmanica, Lumbrineris patagonica and Spiochaetopterus costarum are recorded from Chile for the first time.

  16. Vom Punkt zur dritten Dimension - Simulation von PX Cephei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichmann, Norbert

    2015-02-01

    Primary minimum and the first detection of secondary minimum of the large amplitude Algol sytem PX Cep are presented here. All 512 data have been observed in mountain Ossiacher Tauern, Koestenberg, Austria, using CCD-technique. The data were acquired in a time span over 168 days between 17.06.2013 and 01.12.2013 using an Apogee U16M CCD-camera and an Apo 130 f/9.2 refracting telescope. The simulation of the system was carried out by manual calculation and use of BinaryMaker3, developed by D. Bradstreet. In table 1 can be see the heliocentric corrected Julian date HJD of primary minium, table 2 shows the magnitudes and amplitudes of minimums in the three photometric bassbands of Johnson/Cousins B, V and Rc. Table 3 shows the parameters of the system including radius, (B-V)colour index of both stars and inclination of the binary system. First column of table 3 shows the solution of manual calculations and the second column shows the solution of BinaryMaker3. Irregularities in lightcurves led to the adoption of mass transfer and hot-spots on the primary star.

  17. Physik gestern und heute Vom Arbeitshaus zur Supernova

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2004-01-01

    In der letzten Ausgabe stellten wir einige Arbeiten des Grafen von Rumford vor. Unter seinen vielfältigen Entwicklungen findet sich auch die Beschreibung eines der ersten Photometer. Diese Arbeiten aus dem Jahre 1792 führten letztlich zu einer Definition der Lichtstärke, die lange Zeit gebräuchlich war. Rumfords Konzept der Standardkerze findet sich heute unter anderem in der Astronomie wieder.

  18. Zur Gestaltung von Uebungen und des Uebungsgeschehens zur Satznegation mit "nicht" (Developing and Applying Exercises on Sentence Negation with "Nicht")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Albrecht, Helga

    1974-01-01

    Discusses various utterance types calling for "nicht" in German, and suitable exercises for teaching them. It is felt that one should use particularly the receptive-reproductive/receptive-productive sequence. The negation of a sentence in the perfect tense is used for illustration. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  19. Zur Strukturierung von akustischem Lehrmaterial auf Tonkassetten (On Structuring Audiotapes for Teaching). ZIFF Papiere 21.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fritsch, Helmut

    The state of research on the use of audiotape recordings for teaching purposes is reviewed, and 10 strategies are discussed in detail: (1) verbal stimulation of activity; (2) nonverbal stimulation of activity; (3) stimulation of relaxation; (4) real time conservation of acoustic reality; (5) reportage (simulation and condensation of reality); (6)…

  20. Sind die klassischen Methoden zur mykologischen Diagnostik noch "State-of-the-Art"?

    PubMed

    Wiegand, Cornelia; Bauer, Andrea; Brasch, Jochen; Nenoff, Pietro; Schaller, Martin; Mayser, Peter; Hipler, Uta-Christina; Elsner, Peter

    2016-05-01

    Die Labordiagnose einer Pilzinfektion der Haut basiert traditionell auf dem Nativpräparat und der Anzucht des Erregers aus dem klinischen Material. Auch der dermato- histologischer Nachweis von Pilzelementen ist möglich. Diese Methoden sind, sofern sie korrekt ausgeführt werden, in der Regel zum Pilznachweis geeignet. Im Zuge der personalisierten Medizin und den daraus erwachsenden Aufgaben werden jedoch neue Verfahren erforderlich, welche einfach, spezifisch und schnell sind. Der zusätzliche Einsatz von DNA-basierten molekularen Methoden erhöht die Empfindlichkeit sowie die diagnostische Spezifität und reduziert die zum Teil wochenlange Durchführungszeit der konventionellen mykologischen Diagnostik auf 24 bis 48 Stunden. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung im Bereich der personalisierten Medizin sind einfache Analysensysteme auf PCR-Basis denkbar, die in der Hautarztpraxis eine Dermatophyten-Sofort-Diagnostik erlauben (Point-of-Care-Tests). PMID:27119469

  1. Von der Prägeometrie zur Topologischen Komplexität.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kurth, D.

    Der Autor macht in seinem Beitrag gegen das vorherrschende reduktionistische Selbstverständnis der modernen Physik geltend, daß eine umfassende Theorie von Allem (TOE) nicht schon durch eine Alles vereinheitlichende Theorie als Abschluß des reduktionistischen Programms der Elementarteilchenphysik gegeben sein kann. Zum einen muß der initialen Kontingenz unseres Universums durch eine entsprechende quantenkosmologische Theorie Rechnung getragen werden, zum anderen muß auch die in dieser Kontingenz begründete Geschichtlichkeit unseres Universums, d.h. die Emergenz von Komplexität, von einer angemessenen TOE erklärt werden können. Der Autor zeigt, daß ein solcher Anspruch nicht mit den üblichen Komplexitätsmaßen der heutigen Komplexitätstheorien eingelöst werden kann, und schlägt als Alternative einen unmittelbar emergenztheoretisch begründeten Komplexitätsbegriff, den der Topologischen Komplexität vor.

  2. Zur Bedeutung von ausserschulischen Bildungsmassnahmen bei der Arbeitsplatzsuche in zwei brasilianischen Industriezentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lehmann, Rainer H.; Verhine, Robert E.

    1982-03-01

    In view of the high cost and the often disappointing results achieved by the massive extension of general education in developing countries, this article investigates the extent to which out-of-school education and training courses assist workers in Brazilian industrial centres in obtaining employment. By discriminant analysis, information on the education and training of 149 applicants for industrial jobs in João Pessoa and Salvador is related to the success rate of their applications. It is shown that, while formal school education raises the vocational expectations of the workers in both towns, it does not coincide with a higher probability of securing employment. On the other hand, participation in out-of-school education or training correlates positively with employment opportunities, for different reasons according to the context. In João Pessoa, where industry is only in the early stages of development, programmes which appear to have no direct relation to the hoped-for job seem to be as useful in the search for employment as specific professional training courses. This indicates the economic importance of participation in out-of-school courses. In Salvador, however, which is economically more highly developed, out-of-school vocational training alone appears to have a positive influence on the chances of finding employment. Apparently, decision criteria here are oriented more to consideration of usable skills, as they are in Western countries.

  3. Zur Determination der zeitlichen Verteilung von Fortpflanzungsprozessen in Laborkulturen des Polychaeten Typosyllis prolifera

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franke, H.-D.

    1980-03-01

    Factors controlling the timing of reproduction in laboratory cultures of the polychaete Trposyllis prolifera. Typosyllis prolifera (Krohn) from Poreč (Yugoslavia) has been cultured for 12 successive generations. The life cycle of the species in the laboratory is described briefly. During their life individuals reproduce several times (up to 15) by stolonization which, under constant laboratory conditions (LD 16:8, 20 °C), is cyclic and takes place about every 30 days. Based on the investigations of Durchon (1959) and Wissocq (1966), experiments on extirpation and transplantation of the proventriculus have been carried out. The results suggest that an endocrine system anatomically connected to the proventriculus is important in the control of reproduction. Most likely, the endogenous reproductive cycle of an individual is controlled by periodical changes of the activity of this system. During the period following stolonization, the endocrine system of the proventriculus, which at this time shows its maximal activity, inhibits sexual development and enables regeneration of the segments lost as stolon. A subsequent decrease of the hormonal activity induces sexual maturation and epitokous metamorphosis, thus leading to further stolonization. Exogenous factors influencing the timing of reproduction probably affect the endocrine function of the proventriculus. Short-day photoperiods (LD 10:14) and low temperatures (12 °C) given simultaneously (i.e. winter conditions) totally suppress reproduction. Under normally favourable conditions (LD 16:8, 20 °C), reproductive processes can be prevented by starving or amputation of caudal segments. In all these cases, however, stolonization can be induced by removing the proventriculus. Exogenous factors also play a decisive role in synchronizing reproductive events within the species population. Under field conditions reproduction shows a lunar periodicity. The endogenous reproductive cycles of cultured specimens can be synchronized by a periodical light regime simulating the change of the moon.

  4. BOOK REVIEW: Einsteins Kosmos. Untersuchungen zur Geschichte der Kosmologie Relativitatstheorie und zu Einsteins Wirken und Nachwirken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.

    2006-12-01

    This book collects about 15 papers (most of them by one single author) on Einstein and the history of general relativity (GR) and the foundations of relativistic cosmology. The matter not only deals with Einstein and his times, but also with pre-GR ideas, and with the interplay of Einstein and his colleagues (opposing as well as supporting personalities). As the title indicates, all papers are written in German, but they include comprehensive Abstracts both in German and English. The book is illustrated with quite a number classical - but also some far more original though not less beautiful - photographs and facsimiles of documents. The book is edited very well, though the style of references is not quite homogeneous. There is no Index. K. Hentschel covers Einstein's argumentation for the existence of graviational redshift, and the initial search for empirical support. The error analysis of observational evidence supporting relativistic light deflection is discussed in a paper by P. Brosche. In particular, H. Duerbeck and P. Flin - in their description of the life and work of Silberstein, who was quite sceptic on the significance of the observational verifications a la Eddington - include the transcription of two most revealing letters by Silberstein to Sommerfeld (1919) and to Einstein (1934). In the first letter, Silberstein clearly shows his scientific maturity and integrity by scrutinising the observational evidence supporting light deflection, presented at a joint meeting of the Royal Society and the Royal Astronomical Society. The second letter, which is more a personal letter, includes lots of political references and connotations. Some of Einstein's political views are also revealed by D.B. Herrmann on the basis of his own correspondence with E.G. Straus, a collaborator of Einstein's. In a consequent paper, S. Grundmann gives remarks on Herrmann's contribution and illustrates Einstein's attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin. M. Schemmel discusses Schwarzschild's cosmological speculations, and wonders why some people do immediately grasp the meaning and consequence of newly proposed doctrines, whereas the bulk of the contemporaneous scientists respond in a rather low profile. T. Jung reviews Einstein's contribution to cosmology, leading to the Friedmann-Einstein and Einstein-de Sitter universes (with a detailed Appendix on the Friedmann-Lemaitre cosmology), and also presents the cosmological work of Selety, and his correspondence with Einstein. In a subsequent paper, H.-J. Schmidt comments on Einstein's criticism on de Sitter's solution of the Einstein field equations. Controversies with Einstein are elaborated by G. Singer (on Friedmann) and by K. Roessler (on Lemaitre). J. Renn and T. Sauer discuss Mandl's role in the publication history of Einstein's papers, notably Einstein's short paper on gravitational lensing. Finally, the book concludes with a contribution by D.B. Herrmann about the relationship between Einstein and Archenhold Observatory (where Einstein gave his first Berlin popular lecture in 1915), the transcription of H.-J. Treder's 1979 public address at the Einstein memorial plaque, and an inventory list of about 50 Einstein memorabilia - monuments, busts, plaques - compiled by W.R. Dick. This book is based on ideas approached in a historical context from the individual perspective of the authors. It is a real treasure trove of information and basic references on the history of GR, and it also covers quite some grounds with mathematical equations.

  5. German-American Workshop on Adult Education with Target Groups = Deutsch-amerikanisches Doppelseminar zur Zielgruppenarbeit.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerner, Claus, Ed.; Odenbrett, Glenn, Ed.

    This collection includes eight papers (authored by Germans) on adult education programs in Cleveland, Ohio, and eight papers (authored by Americans) about adult education programs in the Federal Republic of Germany as well as German and English introductions to the collection. The following papers are included: "Neue Wege in der Internationalen…

  6. Abstract and review of "Zur Erbpathologie der Schizophrenie" (Contribution to the genetics of schizophrenia). 1916.

    PubMed

    Kendler, K S; Zerbin-Rüdin, E

    1996-07-26

    Starting from the 722 probands originally studied by Rüdin, Bruno Schulz re-examined them and their relatives confirming the diagnosis in 660. While Rüdin sought for mendelian ratios in siblings, Schulz, anticipating modern methods, focused on the family study method as an approach to clarifying possible etiologic heterogeneity within the schizophrenia syndrome. Using a Kraepelian approach to diagnosis, Schulz reports a MR for narrowly and broadly defined schizophrenia of 6.7 and 8.2% in siblings and 2.6 and 3.7% in parents. He found no evidence for a difference in risk of illness in siblings as a function of either the gender or outcome of the proband. The risk for schizophrenia was significantly increased in siblings of hebephrenic probands. Compared to siblings of probands with no identified factor which precipitated their schizophrenia, the risk for schizophrenia was significantly decreased in probands with a physical etiologic factor but did not differ in siblings of probands with a psychological etiologic factor. The risk for schizophrenia was particularly low in siblings of probands whose onset of illness occurred within a year of major head trauma. PMID:8837700

  7. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  8. Zur Entwicklung des qualitativen Adverbs im Deutschen (On the Development of the Qualitative Adverb in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Paraschkewoff, Boris

    1974-01-01

    The contemporary German, predicate adjective and adjectival adverb are expressed by the same form. Although modern grammatical research gathers the various functions of the adjective under "indicator of kind," school practice still separates adjective and adverb. The historical development of qualitative adverbs is outlined. (Text is in German.)…

  9. Rear-Guard Actions against an "Impoverishing Delusion": Anmerkungen zur Situation der Auslandsgermanistik in den Americas

    ERIC Educational Resources Information Center

    McCarthy, John A.

    2010-01-01

    This contribution responds to the previous three articles by highlighting common concerns across the Americas. It also offers suggestions for how the field of German might want to move forward in an inclusive fashion. Key principles of orientation are EU language policy and transcultural education as a transformative experience in shaping…

  10. Lifelong Learning: One Focus, Different Systems. Studien zur Erwachsenenbildung, Band 19.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harney, Klaus, Ed.; Heikkinen, Anja, Ed.; Rahn, Sylvia, Ed.; Schemmann, Michael, Ed.

    These 17 articles on different subjects of the broader theme "lifelong learning" represent the latest results of the discussions of the Vocational Education and Culture Research Network. An introduction (Klaus Harney et al.) provides summaries of the contents. The articles are "The Global and International Discourse of Lifelong Learning from the…

  11. Numerische Szenariosimulationen zur Ausbreitung von hochmineralisiertem Wasser in oberflächennahen Süßwasseraquiferen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegers, Carla Elisabeth; Schäfer, Dirk

    2015-06-01

    In areas where the geological subsurface is used for storage of gases or fracking, there is a risk of saline formation water entering protected aquifers. The impact of such potential leakage therefore needs to be evaluated at relevant sites to develop practical monitoring concepts. Three-dimensional numerical simulations and a sensitivity analysis are performed to determine the influence of aquifer parameters, ground water flow, aquifer morphology, leakage rate and NaCl-concentration of the intruding water on the propagation behaviour of saline water. Two example scenarios were simulated based on a realistic site-scale conceptual model, one with water from the lower Braunkohlensande, (NaCl = 7.61 g/l) the other with saline water from the Bunter sandstone formation (NaCl = 280.3 g/l). The simulations show that saltwater migrates along the bottom of the aquifer, and that groundwater flow can dominate the transport of chloride. In this case the spreading of denser water is not influenced by the aquifer's morphology.

  12. Reforms and Innovations in Estonian Education. Baltische Studien zur Erziehungs- und Sozialwissenschaft. Volume 16

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mikk, Jaan, Ed.; Veisson, Marika, Ed.; Luik, Piret, Ed.

    2008-01-01

    This collection of papers provides a small overview of educational research in Estonia. The papers in the collection treat school reforms since the renewal of independence in 1991, new approaches to teacher training, the implementation of a child-centred approach in school, the achieving of educational aims and other actual topics in education.…

  13. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  14. Mikrosensor-gesteuerte Rückkopplungs- Bioaktuatoren auf Halbleiterbasis zur biophysikalischen Krebsbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Bernhard; Kraus, Michael

    Acidic microenvironmental conditions combined with large hypoxic areas are ubiquitous hallmarks of most solid tumors. They result from a poorly organized vascularization and a deviant energy metabolism. There is convincing evidence supporting the hypothesis that such physico-chemical conditions promote the microevolution of malignant cells, inhibit the cellular immune response, and favor tumor cell invasion. In agreement with published data, our cell biological analyses and computer simulations indicate that treatment schemes which restore a tumor microenvironment reflecting that one found in normal tissues might improve the efficiency of immunotherapies and classical methods for cancer treatment. We suggest that the tumor microenvironment could be effectively monitored and manipulated by means of silicon-based feedback bioactuators which are controlled by integrated microsensors. In principle, miniaturized bioactuators can be implanted directly at the sites of inoperable tumors and metastases where they function as a 〝pH clamp'' and thereby can reconstitute normal physico-chemical conditions. Drug application could be precisely controlled by an integrated microprocessor. Our paper summarizes the current state of development of microsensor-based feedback bioactuators and outlines possible applications in biophysical cancer treatment.

  15. Zur Soziolinguistik in der Bundesrepublik Deutschland (Sociolinguistics in the Federal Republic of Germany)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jachnow, Helmut

    1975-01-01

    Traces the history of sociolinguistic studies in West Germany from the early nineteenth century with Humboldt and reports on the state and purposes of sociolinguistic studies in present-day Federal Republic of Germany. Available from Liber Laeromedel, Box 1205, S-22105 Lund, Sweden (Text is in German.) (TL)

  16. Stabile Isotope als Tracer zur Bestimmung der Abstandsgeschwindigkeit in Trinkwassergewinnungsbrunnen aus Uferfiltrat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    van Geldern, Robert; Kolb, Angela; Baier, Alfons; Barth, Johannes A. C.

    2015-09-01

    A potential risk for drinking water wells that gain their water from bank filtration is contamination by pollutants from infiltrating river water. Natural occurring variations in the stable isotope ratio of the river water can be detected in observation wells and drinking water production wells. The flow velocity can then be assessed from the time shift of isotope events and best fit of the measured curves. The determination of the fluid velocity by means of stable isotopes were investigated at a study site in the vicinity of the city Volkach (Bavaria) between the River Main and riverbank drinking water wells. The results revealed a velocity of approx. 2.9 m per day, which results in an average flow time of about 50 days between the river and the drinking water wells. The isotope measurements of this study helped to better constrain earlier estimates of residence times and demonstrated the high potential of this method.

  17. Zur Arbeit mit der Zeitung im Deutschunterricht auf fortgeschrittener Stufe: Zur Erweiterung des Wortschatzes (On Working with the Newspaper in Teaching German at the Advanced Level: Toward Increasing the Vocabulary)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bretschneider, Hildegund

    1974-01-01

    Using newspapers in FL teaching gives pupils experience reading original texts, and offers possibilities for vocabulary building. Here one must be aware of vocabulary differences between West and East Germany (FRG, GDR), particularly in ideological areas. The writer shows how vocabulary drills can be based on newspaper material. (Text is in…

  18. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 8 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 8)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The contributions span a time interval of more than 450 years. There are biographical investigations on Georg Joachim Rheticus, C.W.A. von Wahl and K.F. Heym, investigation on a reprint of a chapter of the principal work of Nicolaus Copernicus, on Christoph Scheiner and the "camera obscura", and, with respect to the history of timekeeping, on the "big Nuremberg clock". 19th century topics are: a contribution on the honorary doctorate of Joseph Fraunhofer, and on the construction of a lunar globe by Wilhelmine Witte, while the report on Friedrich Wilhelm Bessel and the cholera pandemia in Königsberg in the year 1831 gives a view into everyday life of scientists. 20th century topics are: the contributions on Bruno Thüring in Vienna and his relations with national socialism, as well as on Arthur Beer, Albert Einstein and the Warburg library. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  19. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 9; (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 9)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    The contributions deal with astronomical events of the past 1000 years. We elucidate the person of the single European observer of the supernova of 1006, and the views of Christoph Scheiner and Otto von Guericke on the structure and substance of the cosmos. A study of the development of the Copernican and the cosmological principles conclude this group of themes. Biographical investigations were carried out on the clockmaker Nikolaus Lilienfeld, the astronomers Johann Wurzelbau, Friedrich Wilhelm Toennies and Boris Karpov as well as the “panbabylonist” Alfred Jeremias. Astronomers can be active also in poetry and fiction. This is shown in the studies of Johann Leonard Rost and Friedrich Wilhelm Bessel. Finally, Johannes Hevelius' Observatory in Danzig/Gdansk, destroyed by a fire in 1679, is reconstructed by means of printed sources, old maps and photographs. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  20. Uberlegungen zur Arbeit mit Strukturubungen nach dem "Tandemprinzip" (Reflections of Work with Structured Exercises Based on the "Tandem Principle")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leupold, Eynar

    1972-01-01

    The tandem principle grows from the belief that foreign languages can be mutually supportive and informative if taught together. The pairing of French and German students for pattern practice in each other's native language is a practical application of the principle. (RS)

  1. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 3. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 3)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The main papers of this issue deal with previously unknown details of the foundation of the astronomical observatories in Gotha and in Königsberg (with numerous original documents by F.W. Bessel), with the Mecklenburg ordnance survey (1853-1873, with previously unknown letters by C.F. Gauss), with the merits of the Leipzig astronomer G.A. Jahn, with the internationality of the Astronomische Gesellschaft, and with early, previously little noted works on the expansion of the Universe. The issue contains a description of the important collection of sundials in the Kassel museum, discussions about the Medieval ``Phantom Period'', about Goethe's description of the zodiacal light, as well as obituaries and book reviews. Most papers in German, one in English.

  2. PHREASIM - Ein Expertensystem zur Simulation von Fließverhältnissen in Grundwassermessstellen und deren unmittelbarem Nahfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drießen, Joachim; Schöttler, Marc; Enzmann, Frieder; Lakdawala, Zahra; Steiner, Konrad; Popov, Peter; Iliev, Oleg; Drews, Michael; Wieber, Georg; Kersten, Michael

    2015-09-01

    In this study, a new numerical solver based on a coupling of the Navier-Stokes and Brinkman equations is presented. The solver can model 3D horizontal steady-state flow conditions with interactions between the aquifer, gravel-pack, well screen, and open borehole at the interface between the borehole and the surrounding porous filter and aquifer, thus solving the critical transition from porous to free flow. The solver is embedded in the workflow of the PHREASIM expert system. It allows for designing a broad variety of well designs and flow scenarios while considering the permeabilities and geometries of the involved microstructures. Stationary flow scenarios can be visualized in any cross-section and at any discrete point within the model. In order to verify the validity of the numerical approach, a variety of flow scenarios were investigated in sand tank model experiments and simulated with PHREASIM. By comparing the results of both simulations and experimental measurements performed using identical boundary conditions, PHREASIM proved to be viable for accurately replicating virtually steady-state flow conditions. PHREASIM aims to support the interpretation and significance of flow data gained by borehole flow measuring systems like PHREALOG.

  3. Zur Ökophysiologie, Sexualität und Populationsgenetik litoraler Gammaridea — ein Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bulnheim, H.-P.

    1991-09-01

    Comparative investigations on the physiological capacities in the euryhaline amphipods Gammarus locusta, G. oceanicus, G. salinus, G. zaddachi and G. duebeni were reviewed. In order to assess the adaptations of these species to the abiotic conditions of their environment, the following criteria were examined: oxygen consumption in relation to ambient salinity and temperature levels, respiratory responses following osmotic stress, resistance capacities to oxygen deficiency, resistance to aerial exposure and the simultaneous presence of hydrogen sulphide. Covering the range from marine to typically brackish-water inhabitants, the 5 species show adaptive responses in the above-mentioned order. Respiration is less intensely modified by external factors, and oxygen consumption decreases. Accompanied by faster rates of acclimation to new steady states of performance, resistance capacities increase. The significance of the findings obtained is discussed in relation to the environmental requirements of the amphipods considered. Based on breeding experiments, the sex-determining systems reported thus far in Gammarus species are outlined. As demonstrated in G. duebeni, a more or less pronounced influence of external factors such as photoperiod may become effective. A preponderance of males was noted when offspring were raised under long-day photoperiods, whereas females prevailed under short-day conditions. In terms of the critical daylength, the light per day was estimated as being between 13 and 14 h (Elbe estuary population). Feminizing microporidians ( Octosporea effeminans, Thelohania herediteria), which are transovarially transmitted, can interfere with the system of sex determination and sex differentiation of the host. As reflected in various G. duebeni populations, they cause a maternally transferred sex-ratio condition by the production of all-female broods, thereby mimicking extrachromosomal inheritance. An increase of the salinity level to 25 30‰ results in a disappearance of O. effeminans. In both microsporidians, long exposure to low temperatures (≤4°C) produces eggs which are not all parasitized. Furthermore, intersexuality can be induced by changing environmental factors. Microsporidian species have no influence on sex differentiation in G. duebeni celticus, G. salinus, G. locusta and G. pulex. Patterns of relative electrophoretic mobilities of proteins and the distribution of allele frequencies at polymorphic gene loci can be utilized for species diagnosis and for the evaluation of the relationships between different taxa, particularly at and below the species level. As exemplified by studies on several gammarids from marine, brackish and freshwater environments, inter- and infraspecific gene-enzyme variation is described. Electrophoretic investigations on natural populations of the euryhaline amphipods G. zaddachi, G. salinus, G. tigrinus and others from different geographic areas provided evidence of considerable biochemical genetic variation. In Talitrus saltator- and Talorchestia deshayesii-populations the extent of variability based on micro-and macrogeographic aspects is illustrated. The large-scale genetic divergence is demonstrated by comparison of samples obtained from the Baltic, North, Atlantic and northern Mediterranean Seas.

  4. Auswerteverfahren zur Kontrolle der Verfüllqualität in Erdwärmesonden mit faseroptischen Temperaturmessungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riegger, Mathieu; Heidinger, Philipp; Lorinser, Bruno; Stober, Ingrid

    2012-06-01

    Borehole heat exchangers (BHE) are used for geothermal heating of buildings and infrastructure. To ensure ecologic and economic efficiency, the BHE and the bedrock must be hermetically sealed by grouting material. Incomplete grouting can also be dangerous for groundwater quality and can induce damage. This manuscript describes a new evaluation method for detection of defects in the grouting by continuous fibre optic temperature measurements along the borehole depth while carrying out enhanced geothermal response tests. The described method also works well without groundwater flow within the defects of the BHE grouting.

  5. Textaneignung messbar gemacht? Ein linguistischer Beitrag zur fremdsprachlichen Lehrwerkforschung. (Is Textbook Suitability Measurable? A Linguistic Contribution to Research in Textbooks).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Goeke, Dieter; Kornelius, Joachim

    1978-01-01

    Finds that teaching textbooks are becoming more complex and difficult, and less interesting. A procedure is suggested for measuring these qualities in a textbook, based on the "Reading Ease" and "Human Interest" indices of R. Flesh, in Volume 6 of his work "The Good Companion". Two samples from texts are appended. (IFS/WGA)

  6. Kartei unveroffentlichter linguistischer Arbeiten zur Deutschen Spra che der Gegenwart (KULA) (Bibliography of Unpublished Linguistic W orks on Contemporary German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Toman, Jindrich

    1974-01-01

    This bibliography includes titles of unpublished works in various fields of linguistics such as grammar (morphology, phonology and syntax), socioli nguistics, psycholinguistics, foreign language instruction, language acquisit ion, discourse analysis, poetics, etc. (Text is in German.) (DS)

  7. Zur Darstellung von Synchronie und Diachronie des Vokalismus im Deutschen (On the Synchronic and Diachronic Representation of Vocalization in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pauly, Peter

    1974-01-01

    A combination matrix could be very useful to illustrate the synchronic and diachronic representation of German diphthongs. Examples are provided. It is further suggested that such a matrix could be utilized for phonological research in the areas of historical linguistics, sociolinguistics and dialectology. (Text is in German.) (DS)

  8. Vorschlag zur Erarbeitung einer operationalen Fremdwortdefinition (A Proposal for Establishing a Functional System for Defining Foreign Words)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schank, Gerd

    1974-01-01

    In order to define words borrowed from other languages, dialects or varieties within a dialect, a synchronic definition, including the degree of integration into the borrowing language, is more useful and flexible than the traditional etymological approach. (Text is in German.) (TL)

  9. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 11. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 11)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    2011-08-01

    The contributions deal with astronomical concepts, historical observatories and biographical studies. Newly found copies of Copernicus' principal work are described, the development of the concepts "sphaera" and "orbis coelestis" from ancient times via Copernicus to Kepler is investigated. The concept of harmonical cosmology of Kepler and A. Kircher is analyzed in a major paper. A rediscovered letter by Kepler is interpreted. Other papers deal with the university observatory of Bützow (Mecklenburg-Western Pomerania), the observatories installed in Strasbourg in the 17th and early 19th centuries, and the Jesuit observatory which existed in Graz (Styria) in the 18th century, as well as the unrealized plans for an observing station of Vienna University Observatory in the 1940s. Einstein's thoughts about Friedmann's cosmological papers are presented. Biographical sketches on Philipp Feselius (1565-1610), Ferdinand Adolph Freiherr von Ende (1760-1816), Wilhelm Ebert (1871-1916) and Karl Julius Lohnert (1885-1944) are supplemented by an analysis of the social background of the important Astronomers of the 20th century. The claim that Jupiter's moons were described already 105 years before Galilei is contradicted in a discussion. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  10. Individuelle Schuelerorientierung: Zur Verwendung positiver Bekraeftigungen im Englischunterricht (Individual Pupil Orientation: On the Use of Positive Confirmation in English Teaching).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dahl, Erhard

    1979-01-01

    Recommends the use of expressions of encouragement and confirmation (teacher to student), and shows in detail how these may be formulated without giving the impression of merely routine confirmation. (IFS/WGA)

  11. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 5 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 5)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    This book contains articles on 16th century horoscopes, on Athanasius Kircher's ``Organum Mathematicum'', on Gottfried Kirch's idea of an astronomical society, on a stellar photometer dating from 1786, on Bessel's review of Gauss' ``Theoria Motus'', on letters by F.X. von Zach, on the discovery of the minor planet Eros, as well as on the astronomers Christoph Scheiner, Johann Philipp von Wurzelbau, Georg Koch and Felix Linke. Short contributions and book reviews conclude this volume. Most papers are written in German. Main papers have English abstracts.

  12. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 10 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 10)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    The contributions of this volume deal with the calendaric reckoning of Geminos of Rhodos, the Nuremberg scholar G.P. Harsdörffer in connection with the first astronomical card game and the Christian constellations, J. Harrison and his precision chronometers, astronomical matters in texts by M. Claudius, the relations between F.X. von Zach and J. von Utzschneider, letters of F.W. Bessel, the mechano-optical workshops of A. Dolberg in Rostock, the Leipzig astronomer F. Hayn, the history of the first high school observatory in Chemnitz, and H.P. Robertson's world model. The book concludes by obituaries, short communications, and reviews of books dealing with the history of astronomy.

  13. Mehr Mut zur Intensivierung des VHS-Sprachunterrichts (An Encouragement to Intensify Language Instruction in the People's Universities)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reiske, Renate

    1977-01-01

    Discusses aspects of the intensified foreign language program at the People's Universities, on the basis of a summer program in Mainz. This course drew more men than women. There was a higher percentage of students finishing than in regular courses. Occupational and educational motives predominated. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  14. New insights into the biography of Gottfried Kirch. (German Title: Neue Erkenntnisse zur Biographie von Gottfried Kirch)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herbst, Klaus-Dieter

    New biographical results of Gottfried Kirch, the most outstanding astronomer around 1700 in German lands, are outlined on the basis of newly found sources and the first-time inclusion of additional letters from his correspondence, which comprises 600 letters. Special attention is drwawn to his stay in Langgrün and Lobenstein in the Vogtland, in Leipzig, Coburg, Guben and Berlin. In addition, new details about his family are revealed, especially about the older children Gottlieb, Heilmann and Theodora, the offspring from his first marriage. A third section deals with the possibilities which are to be expected from a systematic evaluation of Kirch's correspondence. Only about 100 out of 600 letters have been used for historical publications until now.

  15. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 7 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 7)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The topics of this volume extend from the work of the islamic scienticst al-Tusi in the 13th century to the development of astronomical instrumentation at the Carl Zeiss Jena Company in the second half of the 20th century. The contents of the remaining articles are found between these limits: the well-known textbooks of Johannes de Sacrobosco, Tycho Brahe's stays in Augsburg, Gottfried Kirch's calendars, published around 1700, a portrait of Bessel, made during his Königsberg time, Fraunhofer's successors at the Munich Optical Institute, and Einstein's cosmological ideas in his ``Four lectures on the Theory of Relativity''. The earliest disputation of the learned Jesuit Christoph Scheiner is printed for the first time in a German translation. The volume is concluded by a bibliographical overview on historical Venus transits, additional short notes, an obituary of Jerzy Dobrzycki, and book reviews. Most papers are written in German. Main papers have English abstracts.

  16. Ueben-Pruefen. Zur Klaerung zweier zentraler Begriffe (Drilling-Testing. On the Clarifications of Two Central Concepts)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Arendt, Manfred

    1976-01-01

    It is shown that drilling tends to become contaminated with elements of testing. The two activities are defined, and suggestions are given for designing drills free of testing. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. The long road to the invention of the telescope (German Title: Der lange Weg zur Erfindung des Fernrohres)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Willach, Rolf

    The author traces the road to the invention of the telescope through the centuries. In the beginning, there was the lens in its simplest and most pristine form: ground quartz crystals, which were used primarily for pure decoration use. Samples from antique times to the high middle ages are investigated to find out the technology of their production. On the basis of this knowledge, the different fundamental steps are outlined which led from the ground crystals of liturgical devices as produced in monastic workshops to the invention of spectacles. Subsequently, the evolution of spectacles and the technique of grinding used for their production is traced from the early 14th up to the 17th century, and documented by numerous examples. It is also shown that none of these inventions was made by contemplating in the study, but became possible through numerous practical experiments, accidental insights and intensive interactions with the contemporary cultural and political developments in old Europe.

  18. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 6. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 6)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The book contains contributions on the erroneous concept that the spherical shape of the Earth was forgotten in the Middle Ages, on the measuring accuracy of Tycho Brahe, on the role of the Jesuit astronomer Grienberger in the Galilei trial, on the history of the Fraunhofer heliometer of Königsberg, on spectroscopic studies carried out by Fraunhofer and Lamont in Munich, as well as on the evaluation of candidates for the directorship of Gotha observatory. It also includes biographical essays on G. F. Kordenbusch and F. Schwab. Short contributions and book reviews conclude this volume. Most papers are written in German. Main papers have English abstracts.

  19. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the state of…

  20. Stadtgrün statt Stress. Eine epidemiologische Studie zur gesundheitlichen Bedeutung urbaner Ökosystemleistungen am Beispiel der Stadt Bonn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ptock, Alexandra

    2016-06-01

    The study shows the relation between urban green and (urban) stress within the urban district Bonn, Germany. How do urban ecosystem services influence the subjective well-being? A triangulation of methods (site's inspections, online survey) was applied to collect data on the availability and state of urban green spaces regarding the urban district of Bonn and by whom, why and how often they are visited. Of special interest could be the ecological state of the green space. The ecological state of green spaces in Bonn was assessed and connected to the results of the online survey. Thus, health effective potentials of urban green can be given. Main advantages were proved by an excellent network of green infrastructure as well as big green spaces or rather open catchment areas.

  1. Eine neue deutsche Grammatik: Moglichkeiten zur Belebung des Grammatikunterrichts in der Volksschule (A New German Grammar: Possibilities for the Enlivenment Grammar Instruction in the Elementary School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Glinz, Hans

    1962-01-01

    The modern German grammar approach stresses good usage not in isolation but in hearing, speaking, reading, and writing. Consequently, practice precedes analysis for the primary-level native learner. The child learns by demonstration what a sentence is and is then taught five parts of speech according to function: noun, verb, adjective, pronoun,…

  2. Pragma- und textilinguistische Untersuchungsmethoden zur indirekten Rede im Englischen (Pragmatic and Text-Linguistic Research Methods on Indirect Discourse in English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ziegesar, Detlef von

    1976-01-01

    Examines the mechanisms involved in changing from direct to indirect discourse, taking as a starting point research findings in linguistic pragmatics, which involve the practical application of speech symbol use between speaker and hearer. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  3. Kooperatives Lernen lernen? Zur Diskussion uber das Bildungswesen in Japan (Learning Cooperative Learning? On the Discussion of the Japanese Educational System).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schubert, Volker

    1998-01-01

    Suggests a reconsideration of the criticism of Japanese competition against the background of the Japanese educational system's highly developed learning culture. Considers some of the basic aspects of group-oriented communal learning in school, while also cautioning against a "monocausal" culturalism. (Author/CMK)

  4. Notes on Joseph Fraunhofer's honorary Ph.D. degree from Erlangen, 1822 (German Title: Bemerkungen zur Ehrenpromotion Joseph Fraunhofers 1822 in Erlangen )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ventzke, Karl

    In 1822, Joseph Fraunhofer received a honorary Ph.D. degree from Erlangen University. Presumably, this distinction was based on suggestions by Johann Wilhelm Pfaff. Since 1822, Pfaff gave lectures with the inclusion of instruments, which he obtained directly from Fraunhofer, and presumably also included problems of spectral investigation. This contribution analyzes informations which were collected in this regard.

  5. Der spannende Blick zurück - Die Sammlung historischer Druckwerke an der Wiener Universitätssternwarte [The Rare Book Collection at the Vienna University Observatory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kerschbaum, Franz; Posch, Thomas

    2007-07-01

    We give an overview of the rare book collection at the Vienna University Observatory, based on two books published by the authors in 2005 and 2006. The Vienna University Observatory houses about 500 books published between 1473 and 1800. Most of them are on astronomy, while some are on mathematics, philosophy, and on science in general. We explain how the books came into the present astronomical observatory of the University of Vienna (which was opened in 1883) and give a statistics on how many rare books we keep from individual centuries: 5 books from the 15th century (incunabula), ~50 from the 16th century, ~150 from the 17th century and ~300 from the 18th century.

  6. Systembeobachtung in der Weiterbildung: Zur Angebotsentwicklung im Lande Bremen (Focusing the System of Further Education: Trends in the Curricular Development of Further Education in Bremen).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schlutz, Erhard; Schrader, Josef

    1997-01-01

    Observes that in the research on adult-education programs there is a lack of continuing system monitoring and of systematic evaluation and documentation of programs. Presents selected results from a research project that evaluates and documents the totality of urban-adult-education programs and their development. (DSK)

  7. Grüne Infrastruktur -. Konzepte und Strategien zur Förderung eines Bewusstseins für den Wert von Stadtgrün

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menke, Peter

    2016-06-01

    Due to climate change, but also because of the demographic change and financial constraints in many municipalities, the future of cities is a currently much-discussed topic. Conflicts over land-use are inevitable: As densification is an essential principle in growing cities, the pressure on open (green) spaces rises. Climate Change and water-management as well as mobility-issues and air-quality confront municipalities with new challenges, in terms of open space planning and greenery in the city. It is necessary to save the existing green in these days of budget-shortage and other priorities in communities. Municipalities have to raise new strategies to strengthen the awareness of the value of green in public and in the local business.

  8. Internationality from the VAG (1800) to the Astronomische Gesellschaft. (German Title: Internationalität von der VAG (1800) bis zur Astronomischen Gesellschaft)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Organized internationalization in astronomy started with a first meeting of 15 European astronomers in Gotha in 1798. Two years later the ``Vereinigte Astronomische Gesellschaft'' (VAG) was founded in Lilienthal near Bremen, to organize the compilation of ecliptic star charts for finding the missing planet between Mars and Jupiter. Cooperation was also planned for observing comets and variable stars. More than half of the members originated from non-German speaking countries. In 1800, the ``Monatliche Correspondenz'' was founded by Franz Xaver von Zach to publish the results. In 1857, the problem of analyzing the increasing amount of asteroid observations came up in the ``Section Geographie und Astronomie'' (founded in 1828) of the ``Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte'', and was further discussed in 1860 and 1861. From these two roots mentioned, the ``Astronomische Gesellschaft'' (AG) was founded in Heidelberg in 1863 - again internationally structured: 11 out of 26 members were from foreign observatories, and until the 1930s well over 50% of the members were foreigners - the maximum was 65% in 1880. The main aim was again international cooperation, particularly in compiling various catalogues and bibliographies (AGK1 and GuL). The ``International Union for Cooperation in Solar Research'' (ISU) and the ``International Astronomical Union'' (IAU) were founded in 1904 and in 1919, respectively. A difficult situation arose after World War I, when the allied countries were not allowed to be members until 1928. But the international organizations, the AG and the IAU, co-existed because they had different goals. Thanks especially to the Swedish astronomer Svante Elis Strömgren, who was elected president, the ``Astronomische Gesellschaft'' still flourished through the 1920s.

  9. Inhalt und Form--Gedanken zur Sprachlehre und Ubersetzungmethodik (Content and Form--Thoughts on Language Instruction and Methods of Translation).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vermeer, Hans J.

    1965-01-01

    This analysis of several principles of translation considers relationships between content and meaning, distinctive features and linguistic form, and language and speech. The dichotomies of individual and community speech patterns, situationally determined and independent language usage, and denotative and expressive usage are also examined. The…

  10. Urbanisierung und Ökologische Stadtentwicklung. Zur Integration urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kümper-Schlake, Lennart

    2016-06-01

    Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.

  11. Zur Afuwertung der Kultur- und Landeskunde. Ein Literaturbericht (Toward an Evaluation of Culture Studies and Other Area Studies. A Survey of the Literature)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hartig, Paul

    1975-01-01

    Eight recent monographs and collections on area and culture study in foreign language teaching are discussed and compared. The focus is on the various authors' definitions of the topic (culture, civilization, realia, etc.). Mentioned also is the function of area study in the course. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  12. Stadtgrün statt Stress - Eine epidemiologische Studie zur gesundheitlichen Bedeutung urbaner Ökosystemleistungen am Beispiel der Stadt Bonn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ptock, Alexandra

    2016-06-01

    The study shows the relation between urban green and (urban) stress within the urban district Bonn, Germany. How do urban ecosystem services influence the subjective well-being? A triangulation of methods (site's inspections, online survey) was applied to collect data on the availability and state of urban green spaces regarding the urban district of Bonn and by whom, why and how often they are visited. Of special interest could be the ecological state of the green space. The ecological state of green spaces in Bonn was assessed and connected to the results of the online survey. Thus, health effective potentials of urban green can be given. Main advantages were proved by an excellent network of green infrastructure as well as big green spaces or rather open catchment areas.

  13. Urbanisierung und Ökologische Stadtentwicklung - Zur Integration urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kümper-Schlake, Lennart

    2016-06-01

    Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.

  14. European Consciousness: Towards Defining a Complex Concept and Its Educational Significance (Europaisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jobst, Solvejg

    2005-01-01

    The present study aims at a definition of "European consciousness". In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmuller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain identification…

  15. Zur Frage der Textauswahl in einem Lesekurs fuer die Sozialwissenschaften (On the Question of the Choice of Textbooks in a Course in the Social Sciences)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Apelt, Hans-Peter

    1974-01-01

    Passages from three selected samples of textbooks are used to show what requirements are made of textbooks in the social sciences. Some hints are given to the teacher for converting reading suggestions into instructional material. Short texts from Karl Marx are also suggested. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Qualitat Fur Wen? Zur Angemessenheit des Kundenbegriffs in der Sozialen Arbeit (Quality for Whom? On the Adequacy of the Concept of the Customer in Social Work).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nussle, Werner

    2000-01-01

    States that in the debate on quality management the concept of the customer and the issue of social work being considered as part of the services sector play a crucial role. Argues that not enough attention is paid to the dangers inherent in the transfer to the customer concept. (CMK)

  17. Arthur Beer and his relations to Einstein and to the Warburg library (German Title: Arthur Beer und seine Beziehungen zu Einstein und zur Warburg-Bibliothek)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, Hilmar W.; Beer, Peter

    We give an account of the scientific life of Arthur Beer (1900-1980). Born in Reichenberg, Bohemia, he studied in Leipzig, Vienna and Berlin. After obtaining his Ph.D., he worked with the Seewarte (maritime observatory) and with the Warburg Library, both in Hamburg. Because of his relations with Finlay Freundlich, Einstein and Fritz Saxl, he succeeded in emigrating to England in 1934, where he obtained a temporary position at Cambridge Observatory, and carried out astrophysical research under F.J.M. Stratton. After shorter stays at the observatories of Mill Hill and Kew, both in the vicinity of London, he obtained, after World War II, the position of Senior Assistant Observer in Cambridge. Besides his studies in astrophysics and the history of astronomy, he is best known as the founding editor of the series "Vistas in Astronomy".

  18. Bildung und bildungstheoretische Ueberlegungen zur Grundung der Republik (Education and the Republic--Educational Theorists Reflections on the Foundation of the Republic).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hellekamps, Stephanie

    1996-01-01

    Draws on Wilhelm von Humboldt's typology of the active human being to debate the questions whether and how individuals can produce their social and political world. Discusses, with reference to Marie Condorcet and Immanuel Kant, procedures of the public that are necessary prerequisites for actions aimed at forming the world. (DSK)

  19. Ein Anti-Macht-Wort zur Didaktik der 'Progressive' Form. [An Anti-Macht Comment on Teaching the Progressive Form (of the English Verb)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zydatiss, Wolfgang

    1979-01-01

    Rejects the semantic analysis of the English progressive form proposed by Konrad Macht in 1973. Citing performance data from tenth grade classes and reviewing the contents of school grammars in use at the intermediate level, a teaching grammar for the progressive form is developed. (IFS/WGA)

  20. Zur Lage des Englischunterrichts an Hauptschulen in Rheinland-Pfalz (On the Status of English Teaching in the Hauptschulen in the North Rhine-Westphalia).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helfrich, Heinz

    1980-01-01

    Sketches the contemporary situation of terminal, 9- or 10-grade schools with respect to subjects required, individual treatment, class hours, guiding principles, relation to the Realschule (a nonpreparatory high school), and number of students in the school. (IFS/WGA)

  1. Briefkasten oder Brieftaube? Zur Auswahl der Lexik in amerikanischen Deutschlehrwerken fuer die Grundstufe. ("Mailbox" or "Carrier Pigeon"? Selecting Vocabulary for American College-Level Elementary German Textbooks).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bolton, Sibylle

    A comparison of four college-level elementary German textbooks reveals significant differences in the numbers of vocabulary entries in each textbook. Further comparison of three of the textbooks with the basic German vocabulary lists provided in "Kontaktschwelle Deutsch als Fremdsprache" and in "Das Zertificat Deutsch als Fremdsprache" reveal in…

  2. Grüne Infrastruktur - - Konzepte und Strategien zur Förderung eines Bewusstseins für den Wert von Stadtgrün

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menke, Peter

    2016-05-01

    Due to climate change, but also because of the demographic change and financial constraints in many municipalities, the future of cities is a currently much-discussed topic. Conflicts over land-use are inevitable: As densification is an essential principle in growing cities, the pressure on open (green) spaces rises. Climate Change and water-management as well as mobility-issues and air-quality confront municipalities with new challenges, in terms of open space planning and greenery in the city. It is necessary to save the existing green in these days of budget-shortage and other priorities in communities. Municipalities have to raise new strategies to strengthen the awareness of the value of green in public and in the local business.

  3. Zwischen den Stuhlen: Untersuchungen zur Situation der Korrektoren an der Fernuniversitat 1980, (In between Chairs: The Situation of Tutors (Correctors) at the FernUniversitat in 1980). ZIFF Papiere 34.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fritsch, Helmut; And Others

    An empirical study of tutors responsible for evaluating students' assignments at the Fernuniversitat in 1980 employed an 18-item questionnaire, analysis of open-ended responses, analysis of graders' comments on more than 1,000 assignments, and interviews with staff. The process of evaluating students' work was shown to be inefficient, with minimal…

  4. Fragenkatalog zur Begrundung und Beurteilung von Einfuhrungskurskonzeptionen im Rahmen der Germanistik (Question-Catalog on the Establishment and Evaluation of Introductory-Course-Conceptions in the Area of Germanic Studies)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Linguistik und Didaktik, 1973

    1973-01-01

    From a session of the Arbeitskreis fur Hochschuldidaktik im Germanistenverband (Workshop for College Teaching in German Departments), Loccum, West Germany, July 3-6, 1972; compiled by the Initiativgruppe Studienreform Hamburg (Proposals Committee for Curriculum Reform in Hamburg). (DD)

  5. Unterricht nach dem Funkkurs Englisch. Eine Unterrichtsstunde zur 2. Sendung des Rundfunkkurses English for you 3 (Teaching with the Radio Course in English. A Teaching Hour on the 2nd Braodcast of the Radio Course "English for You, 3")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lemmer, Ilse

    1974-01-01

    Describes an instructional hour on the second broadcast of the radio course "English for you, 3"; prerequisites, procedure, work with the tape segments, design of the exercises. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Report on the 5‘th scientific meeting of the “Verein zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Neurologie” (NEUROWIND e.V.) held in Motzen, Germany, Oct. 25th – Oct. 27th, 2013

    PubMed Central

    2013-01-01

    From october 25th - 27th 2013, the 5th NEUROWIND e.V. meeting was held in Motzen, Brandenburg, Germany. This year more than 60 doctoral students and postdocs from over 25 different groups working in German university hospitals or research institutes attended the meeting to discuss their latest findings in the fields of neuroimmunology, neurodegeneration and neurovascular research. All participants appreciated the stimulating environment in Motzen, Brandenburg, and people took the opportunity for scientific exchange, discussion about ongoing projects and already started further collaborations. Like in the previous years, the symposium was regarded as a very well organized platform to support research of young investigators in Germany. According to the major aim of NEUROWIND e.V. to support younger researchers in Germany the 3rd NEUROWIND YOUNG SCIENTIST AWARD for experimental neurology was awarded to Ruth Stassart working in the group of Klaus Armin Nave and Wolfgang Brück (MPI Göttingen and Department of Neuropathology, Göttingen Germany). The successful work was published in Nature Neuroscience entitled “A role for Swann cell-derived neuregulin-1 in remyelination”. This outstanding paper deals with the function of Schwann cell neuregulin as an endogenous factor for myelin repair. The award is endowed with 20.000 Euro sponsored by Merck Serono GmbH, Darmstadt, Germany (unrestricted educational grant). This year’s keynote lecture was given by Albert Ludolph, Head of the Department of Neurology at the University Clinic of Ulm. Dr. Ludolph highlighted the particular role of individual scientists for the development of research concepts in Alzheimer´s disease (AD) and frontotemporal dementia (FTD). PMID:24330587

  7. Praxisorientierter Ansatz zur kartographischen Darstellung von Karst-Grundwasserressourcen. Erfahrungen aus dem SWISSKARST-Projekt A practical approach for mapping karst groundwater resources

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Malard, Arnauld; Jeannin, Pierre-Yves; Sinreich, Michael; Weber, Eric; Vouillamoz, Jonathan; Eichenberger, Urs

    2014-12-01

    In spite of their abundant water resources, in Switzerland as well as in other countries, the location and extent of karst aquifers have not yet been systematically studied and documented - mainly due to the lack of systematic and dedicated approaches for their characterization. In the framework of a project aiming at documenting the karst aquifers in Switzerland (SWISSKARST Project) the pragmatic KARSYS approach has been developed to systematically assess the main characteristics of karst aquifers and karst systems. One part of this project deals with the development of a practical method for mapping 2D hydrogeological karst systems, which is designed to address both scientific and applied issues. A series of maps based on the approach is proposed to describe the main characteristics of karst groundwater systems resulting in a synthesized map which suitably combines all relevant information.

  8. Auswirkungen von okonomischem Druck auf die psychosoziale Befindlichkeit von Jugendlichen: Zur Bedeutung von Familienbeziehungen und Schulniveau (The Effect of Economic Pressure on the Psycho-Social Well-Being of Adolescents: The Importance of Family Relations and School Track).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Butz, Petra; Boehnke, Klaus

    1997-01-01

    Presents findings on the impact of economic pressure on the well-being of adolescents in Berlin. Shows that relative losses in purchasing power are related to decreased self-esteem in problematic family climates; school level, place of residence, and relative gain in purchasing power played a greater role in xenophobia and aggressive helplessness.…

  9. Zehn Jahre nach der Wende: Elterliche Einstellungen zur Schule im Ost/West-Vergleich (Ten Years after the Fall of the GDR: A Comparison of East and West German Parental Attitudes towards School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Valtin, Renate; Rosenfeld, Heidrun

    2001-01-01

    Examines whether parents with elementary school children demonstrate signs of a growing dissatisfaction with elementary schools and whether there are differences between parents from East and West Berlin (Germany). Finds that parent dissatisfaction increased related to school framework conditions and that there is a difference between parents of…

  10. Detours to the unification of calendars: The ``Improved Calendar'' (1700 bis 1775) and the foundation of the Berlin Astronomical Observatory. (German Title: Umwege zur Kalendereinheit: Der ``Verbesserte Kalender'' (1700 bis 1775) und die Gründung der Berliner Sternwarte)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The refusal of most protestant communities in Germany and other countries to accept the calendar reform decreed by Pope Gregor XIII in 1582 was finally circumvented by the introduction of an ``Improved (Julian) Calendar''. It did provide for astronomical rather than cyclical calculation of the date of Easter. While for most years both calendars were identical except in name, some conflicts did eventually occur. This led finally, in 1775, to a decision in favour of the Gregorian mode of calculation.

  11. Schwachstelle Sprachpraxis. Ueberlegungen und Vorschlaege zur sprachpraktischen Aus- und Weiterbildung des Englischlehrers (Weak Spot: Language Practice. Considerations and Suggestions concerning Language Practice in the Education and Continued Training of English Teachers).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hoegel, Rolf

    1979-01-01

    Recommends foreign-language camps as a remedy for lack of practice in speaking. Relates experiences with a two-day camp at a youth hostel in North Germany, for 25 to 30 students from a teachers' college. Advantages of such camps are described and details of the program are given. (IFS/WGA)

  12. Zur Stellung der Literatur im Studium des Englischlehrers der Sekundarstufe 1 (On the Place of Literature in the Course of Study for Prospective Teachers of English for Secondary Grade 1)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hermes, Liesel

    1975-01-01

    In the teacher training curriculum, literature is emphasized and the teaching of literature is neglected. The literature component is here defended, and the functions of schools featuring literature and those featuring the teaching thereof are contrasted. Various curriculum changes are advocated. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  13. orbis (sphaera), circulus, via, iter, orbita -- on the terminological identification of the essential paradigm change in astronomy by Johannes Kepler. (German Title: orbis (sphaera), circulus, via, iter, orbita} -- zur terminologischen Kennzeichnung des wesentlichsten Paradigmawechsels in der Astronomie durch Johannes Kepler)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krafft, Fritz

    2011-08-01

    The use of modern terminology hinders to understand historical astronomical texts and often misleads the reader. Therefore, this study tries to reconstruct the ideas of the way the planets seem to move against the sphere of fixed stars in a non-teleological manner, that means in the original view and with original terms. The study proceeds historically and explains: (1) Aristotle's system of homocentric spheres being hollow spheres of ether turning equally round the earth in the centre of the world, a number of which makes the apparatus of the movement of a planet which produces its apparently unequal motion. (2) Ptolemy's reductionistic system of geometric circles (eccentric deferents, epicycles etc.), which are indeed great circles on non-concentric hollow spheres, whereupon they turn around equally. The space which they take up in all is surrounded by an inner and an outer concentric spherical surface and makes the sphere of the planet. (3) John's of Sacrobosco transferring of the geometric astronomy to the Latin of Middle Ages and the commentators' precision of the Greek-Latin terms. (4) The tradition of the "Theorica planetarum" which makes this geometry physics by allotting every partial moving to a partial material hollow sphere (with spherical surfaces of different centricity) or full sphere of an epicycle (orbes particulares or partialis), a number of which makes the entire sphere of each planet (orbis totalis or totus). - Copernicus also stood within this tradition, except that his entire spheres differ from the earlier ones in size or thickness (because he eliminated the partly very big synodic epicycles and allocated their effect as a mere parallactic one to the yearly moving of the earth) and in the great intervening spaces between each other (a result of measuring the true distances of the planets on the basis of these parallactic effects). (5) Tycho Brahe's refutation of the unchangingness and unpermeableness and therefore solidity of all etherial spheres, what had been the fundamental condition for creating the indirect ways of the planets in all astronomical systems with partial or entire spheres engaging one another. It was particularly Kepler who recognizes that as a result celestial physics requires a complete change. (6) Kepler's replacement of celestial physics. He did not think any more that the apparent (unequal) way of a planet indirectly results from the combination of several equal movements of etherial partial and entire spheres. His planets move their true and real way caused directly by the joint effect of two corporal forces moving the planets both around the sun and to and from it, which latter makes the planet's speed indeed naturally unequal. For this "real way" he coins in late 1604 the specific term "orbita" (the modern "orbit", the German "Bahn". This term then little by little replaced the former non-specific, general description of the apparent or real way (as "via, iter, ambitus, circulus, circuitus" etc.), and Kepler used it increasingly from its introduction (initially frequently joined to a describing definition of this "way") up to the exclusive use in the fifth book of the "Epitome", after this "orbita" had changed its shape from a perfect eccentric circle to an oval and finally an elliptic form. This way Kepler marks the paradigm change of astronomy caused by himself also terminologically.

  14. Report on the 3'rd scientific meeting of the "Verein zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Neurologie" (NEUROWIND e.V.) held in Motzen, Germany, Nov. 4'th - Nov. 6'th, 2011

    PubMed Central

    2012-01-01

    From November 4th- 6th 2011, the 3rd NEUROWIND e.V. meeting was held in Motzen, Brandenburg, Germany. Like in the previous years, the meeting provided an excellent platform for scientific exchange and the presentation of innovative projects for young colleagues in the fields of neurovascular research, neuroinflammation and neurodegeneration. As kick-off to the scientific sessions, Reinhard Hohlfeld, Head of the Institute for Clinical Neuroimmunology in Munich, gave an illustrious overview on the many fascinations of neuroimmunologic research. A particular highlight on the second day of the meeting was the award of the 1'st NEUROWIND e.V. prize for young academics in the field of experimental neurology. This award is posted for young colleagues under the age of 35 with a significant achievement in the field of neurovascular research, neuroinflammation or neurodegeneration and comprises an amount of 20.000 Euro, founded by Merck Serono GmbH, Darmstadt. Germany. The first prize was awarded to Ivana Nikic from Martin Kerschensteiner's group in Munich for her brilliant work on a reversible form of axon damage in experimental autoimmune encephalomyelitis and multiple sclerosis, published in Nature Medicine in 2011. This first prize award ceremony was a great incentive for the next call for proposals now upcoming in 2012. PMID:22360825

  15. Nicolaus Copernicus (1473 - 1543) - Revolutionär wider Willen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, G.

    Begleitbuch zur Copernicus-Ausstellung vom 22. Juli bis 19. Oktober 1994 im Zeiss-Großplanetarium in Berlin. Contents: 1. Der Weg zum modernen Weltbild. 2. Antikes und mittelalterliches Weltbild. 3. Nicolaus Copernicus (1473 - 1543). 4. Wirkungsgeschichte des Copernicus. 5. Katalog zur Copernicus-Ausstellung. Introduction: Copernicus, Mythos und Moderne (J. Teichmann).

  16. Characterization of the response to zinc deficiency in the cyanobacterium Anabaena sp. strain PCC 7120.

    PubMed

    Napolitano, Mauro; Rubio, Miguel Ángel; Santamaría-Gómez, Javier; Olmedo-Verd, Elvira; Robinson, Nigel J; Luque, Ignacio

    2012-05-01

    Zur regulators control zinc homeostasis by repressing target genes under zinc-sufficient conditions in a wide variety of bacteria. This paper describes how part of a survey of duplicated genes led to the identification of the open reading frame all2473 as the gene encoding the Zur regulator of the cyanobacterium Anabaena sp. strain PCC 7120. All2473 binds to DNA in a zinc-dependent manner, and its DNA-binding sequence was characterized, which allowed us to determine the relative contribution of particular nucleotides to Zur binding. A zur mutant was found to be impaired in the regulation of zinc homeostasis, showing sensitivity to elevated concentrations of zinc but not other metals. In an effort to characterize the Zur regulon in Anabaena, 23 genes containing upstream putative Zur-binding sequences were identified and found to be regulated by Zur. These genes are organized in six single transcriptional units and six operons, some of them containing multiple Zur-regulated promoters. The identities of genes of the Zur regulon indicate that Anabaena adapts to conditions of zinc deficiency by replacing zinc metalloproteins with paralogues that fulfill the same function but presumably with a lower zinc demand, and with inducing putative metallochaperones and membrane transport systems likely being involved in the scavenging of extracellular zinc, including plasma membrane ABC transport systems and outer membrane TonB-dependent receptors. Among the Zur-regulated genes, the ones showing the highest induction level encode proteins of the outer membrane, suggesting a primary role for components of this cell compartment in the capture of zinc cations from the extracellular medium. PMID:22389488

  17. Geschichtlicher Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bölke, Klaus-Peter

    Die Nachweise einer schadlosen Ableitung von Abwässern lassen sich bis weit in die Vergangenheit zurückverfolgen. Sie waren bereits zur damaligen Zeit eine Forderung zur Pflege der öffentlichen Reinlichkeit. Der Kanalisationsbau ist auch immer ein Ausdruck der Kultur eines Volkes gewesen. So kann festgestellt werden, dass im Zusammenhang mit der Hochkultur eines Volkes auch der Kanalbau ein vorherrschendes Thema war. Der Kanalbau steht auch in einem engen Zusammenhang mit dem Wasserleitungsbau. Es ist nur logisch, dass dort wo Wasser teilweise aus großer Entfernung herangeführt worden ist, dieses dann nach Gebrauch auch wieder schadlos beseitigt werden musste.

  18. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  19. Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sölch, Dennis

    Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.

  20. Unfälle mit Pkw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz

    Der Verkehrsunfall ereignete sich innerorts auf einer Kreuzung mit rechts vor links Regelung. Es galt dort die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Zur Unfallzeit war es hell und trocken. Die Fahrbahn hatte eine Schwarzdecke.

  1. Historisches Rätsel Liebe, Revolution und Mathematik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2002-07-01

    In Jahr 1800 wies William Herschel bei der Untersuchung des Sonnenlichts erstmals Strahlung außerhalb des sichtbaren Spektrums nach. Sein Sohn Frederick entwickelte ein Gerät zur Vermessung der Sonnenintensität, das Aktinometer. Dieses Gerät wurde in einigen Messkampagnen verwendet, setzte sich aber letztlich nicht durch. Heute ist die Vermessung der Sonneneinstrahlung ein wesentlicher Bereich, der zur Modellierung solarer Energiegewinnungsanlagen erforderlich ist.

  2. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  3. Gelingende Integration? Anmerkungen zur Studie von D. Katzenbach u.a. uber den Hamburger Schulversuch "Integrative Grundschule" in ZfPad. 45 (1999), S. 567-590 (Successful Integration? Remarks on the Study by D. Katzenbach et al. on the Hamburg School Experiment "Integrative Elementary School" in ZfPad. 45 (1999), S. 567-590).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Roeder, Peter Martin

    1999-01-01

    Critiques two normative premises that guide the researchers' interpretation of results from the Hamburg School Experiment, an empirical study that focused on mainstreaming elementary students diagnosed as needing special education: (1) integrating these children in normal classrooms is legitimated; and (2) social integration should not preclude…

  4. Willkommen, Mr. Chance: Methodologische Betrachtungen zur Gute empirischer Forschung in der Padagogik, diskutiert vor allem an der neueren Untersuchung uber Gewalt von Heitmeyer u.a. (1995) = Welcome, Mr. Chance: Methodological Considerations Concerning the Quality of Empirical Research in Educational Science Based on a Recent Study on Violence Published by Heitmeyer et al. (1995).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wellenreuther, Martin

    1997-01-01

    Argues that the usefulness of strictly quantitative research is still questioned in educational studies, primarily due to deficiencies in methodological training. Uses a critique of a recent study by Heitmeyer et al. (1995) to illustrate the requirements of "good" empirical research. Considers the problems of hypothesis testing in field research.…

  5. Allgemeine Sprachfaehigkeit und Fremdsprachenerwerb. Zur Struktur von Leistungsdimensionen und linguistischer Kompetenz des Fremdsprachenlerners (General Language Ability and Foreign Language Acquisition. On the Structure of Performance Dimensions and the Linguistic Competence of the Foreign Language Learner). Diskussions beitraege aus dem Institute fuer Bildungsforschung, No. 1.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sang, Fritz; Vollmer, Helmut J.

    This study investigates the theoretical plausibility and empirical validity of the assumption that all performance in a foreign language can be traced back to a single factor, the general language ability factor. The theoretical background of this hypothesis is reviewed in detail. The concept of a unitary linguistic competence, interpreted as an…

  6. Zum Stellenwert der Unterdruck-Instillationstherapie in der Dermatologie.

    PubMed

    Müller, Cornelia Sigrid Lissi; Burgard, Barbara; Zimmerman, Monika; Vogt, Thomas; Pföhler, Claudia

    2016-08-01

    Die Methoden zur Behandlung akuter und chronischer Wunden unterliegen einer steten Weiterentwicklung, Reevaluierung und Anwendung innovativer Therapieformen. Die Vakuumtherapie zur Wundbehandlung gehört zu den etablierten Behandlungsmodalitäten. Ein innovatives Verfahren kombiniert die Vakuumtherapie mit der automatisierten, kontrollierten Zufuhr und Drainage wirkstoffhaltiger Lösungen zur topischen Wundbehandlung im Wundbett und auch wirkstofffrei durch Instillation physiologischer Kochsalzlösung (Unterdruck-Instillationstherapie). Hierdurch können die Effekte der konventionellen Vakuumtherapie mit denen der lokalen Antisepsis kombiniert werden. Hierdurch kommt es zu einer Reduktion der Wundfläche, einer Induktion von Granulationsgewebe sowie einer Reduktion der Keimbesiedelung der Wunden. Bisher publizierte Studien konzentrieren sich auf die Anwendung dieses Therapieverfahrens zur Behandlung orthopädisch-chirurgischer Krankheiten. Die Datenlage bezüglich der Vakuum-Instillationstherapie in der Dermatochirurgie beschränkt sich derzeit auf Fallberichte und Einzelfallerfahrungen. Randomisierte, prospektive Studien zum Vergleich der Vakuum-Instillationstherapie zur Behandlung dermatologischer Krankheitsbilder existieren bislang nicht. Ziele des vorliegenden Artikels sind die Vorstellung der Vakuumtherapie mit Instillation einschließlich ihres Wirkprinzips, deren mögliche Komplikationen, die Diskussion erdenklicher Kontraindikationen sowie eine Übersicht über die aktuell verfügbare Datenlage. Zusammenfassend scheint sich die Evidenz zu verdichten, dass mittels Unterdruck-Instillationstherapie sowohl einfache als auch komplizierte Wunden effizient behandelt werden können, was sich in einer deutlichen Beschleunigung der Wundgranulation mit konsekutiv früher möglichem Defektverschluss äußert. PMID:27509413

  7. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  8. Abgasnachbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirth, Ralf; Raatz, Thorsten

    Bisher wurde die Emissionsminderung beim Dieselmotor vorwiegend durch inner motorische Maßnahmen bewirkt. Bei vielen Diesel-Fahrzeugen werden die vom Motor freigesetzten Emissionen (Rohemissionen) jedoch die zukünftig in Europa, den USA und Japan geltenden Emissionsgrenzwerte überschreiten. Die erforderlichen hohen Minderungsraten lassen sich voraussichtlich nur durch eine effiziente Kombination von innermotorischen und nachmotorischen Maßnahmen erreichen. Analog zur bewährten Vorgehensweise bei Benzinfahrzeugen werden deshalb auch für Dieselfahrzeuge verstärkt Systeme zur Abgas - nachbehandlung (nachmotorische Emis sions minderung) entwickelt.

  9. Anbindung des SISIS-SunRise-Bibliothekssystems an das zentrale Identitätsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebner, Ralf; Pretz, Edwin

    Wir berichten über Konzepte und Implementierungen zur Datenprovisionierung aus den Personenverwaltungssystemen der Technischen Universität München (TUM) über das zentrale Metadirectory am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in das SISIS-SunRise-Bibliothekssystem der Universitätsbibliothek der TUM (TUB). Es werden drei Implementierungsvarianten diskutiert, angefangen von der Generierung und Übertragung einfacher CSV-Dateien über ein OpenLDAP-basiertes Konzept als Backend für die SISIS-Datenbank bis zur endgültigen Implementierung mit dem OCLC IDM Connector.

  10. Entwicklung und Evaluation einer Kalibrierungsmethode für 3D-Ultraschall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Seitel, Mathias; Frank, Christian; de Simone, Raffaele; Meinzer, Hans-Peter; Wolf, Ivo

    Wir stellen eine Methode zur Kalibrierung einer 3D-Ultraschallsonde vor. Für Anwendungen in der minimalinvasiven Chirurgie wird die Ultraschallsonde mit einem Trackingsystem verbunden, um dem Aufnahmevolumen eine definierte räumliche Lage zu geben. Die Kalibrierung bringt die Koordinatensysteme des Trackingsystems und des Ultraschallbildes zur Deckung. Hierzu wird ein bekanntes Objekt, das Phantom, aufgenommen und im Ultraschallbild lokalisiert. Die Kalibrierungstransformation wird dann durch ein Verfahren der Hand-Auge-Kalibrierung errechnet. Ein oft übliches Anbringen zusätzlicher Trackingssensoren am Phantom ist damit nicht nötig, was die Kalibrierungsprozedur vereinfacht.

  11. 2008 Nobel prize in Medicine for discoverers of HIV

    PubMed Central

    Lever, Andrew ML; Berkhout, Ben

    2008-01-01

    Françoise Barré-Sinoussi and Luc Montagnier, codiscoverers of HIV, the causative agent of AIDS, have been awarded the 2008 Nobel Prize in Physiology or Medicine. They share this prize with Harald zur Hausen who was responsible for establishing the link between human papilloma virus infection and cervical carcinoma. PMID:18854052

  12. Poverty, Education and Gender: Pedagogic Transformations in the Schools for the Poor ("Armenschulwesen") in Hamburg, 1788-1871

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mayer, Christine

    2011-01-01

    In the second half of the eighteenth century, an enlightened reformist spirit spread among Hamburg's bourgeois upper classes. This was exemplified by the activities of the "Gesellschaft zur Beforderung der Kunste und nutzlichen Gewerbe" ("Society for the Promotion of the Arts and Useful Trades") founded in 1765 as well as by a poor law policy…

  13. Supersymmetric structure of the bosonic string theory in the Beltrami parametrization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Oliveira, M. Werneck; Schweda, M.; Sorella, S. P.

    1993-09-01

    We show that the bosonic string theory quantized in the Beltrami parametrization possesses a supersymmetric structure like the vector-supersymmetry already observed in topological field theories. Supported in part by the ``Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung'', M008-Lise Meitner Fellowship.

  14. Impulse fur Bibliotheken (Impulses for Libraries). Publications of Essen University Library 19.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helal, Ahmed H., Ed.

    This collection of 12 papers commemorates the retirement of Bernhard Adams. Adams had a 30-year career at the Bochum University Library (Germany) and advocated innovation and automation in libraries. The papers are: (1) "Gemeinsame Wegstrecken: Bernhard Adams zur Ehre" ("Common Milestones: In Honor of Bernhard Adams") (Harro Heim); (2) "Die…

  15. Satellitengeodäsie und Langbasis-Interferometrie auf der Fundamentalstation Wettzell. Kolloquiumsvorträge anläßlich des 60sten Geburtstages von Prof. Manfred Schneider.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ilk, K.-H.

    Contents: Die krumme Geodäte (H. Ruder, M. Ruder). Zur Geschichte der Fundamentalstation Wettzell (H. Seeger et al.). Newtons Philosophiae naturalis principia mathematica (M. Schramm). Von Newton zu Einstein (M. H. Soffel). Geodäsie und Physik (S. Heitz). Erdbebenvorhersage mit SEISMOLAP (J. Zschau).

  16. Erfahrungen mit den Pentax SDHF-Refraktoren.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Lignie, J.

    1996-10-01

    Behandelt werden: die SDHF-Refraktoren, mechanische Eigenschaften und Verarbeitung, die Montierung MS-3n, Beobachtungen mit der SDHF-Optik und optische Qualität, der 75 SDHF, der 105 SDHF. Fotografischer Teil: die Pentax 645 als Astrokamera, fotografische Abbildung der Objektive zur Pentax 645 und der SDHF-Optik, Zubehör.

  17. Physik gestern und heute Spurensuche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engels, Wolfgang; Heering, Peter

    2005-01-01

    Im Jahre 1927 erhielt Charles Thomson Rees Wilson für die von ihm entwickelte Methode zur Visualisierung der Spuren ionisierender Strahlung den Nobelpreis für Physik. Die nach ihm benannte Nebelkammer wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Standardinstrument für Untersuchungen subatomarer Prozesse.

  18. IFLA General Conference, 1987. Conference Opening and Plenary. "Library and Information Services in a Changing World." Papers.

    ERIC Educational Resources Information Center

    International Federation of Library Associations, The Hague (Netherlands).

    The three papers in this collection were presented at the opening of the conference and the plenary session. The first is the "Presidential Address: Brighton, 1987 = Eroffnungsansprache zur IFLA Generalkonferenz Brighton 1987" (Hans-Peter Geh). These remarks by the President of the International Federation of Library Associations (IFLA) address…

  19. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  20. Molekularbiologische Speziesdifferenzierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mäde, Dietrich

    Der Speziesnachweis in Lebensmitteln dient der Analyse, aus welchen Tier- und Pflanzenarten die Erzeugnisse hergestellt wurden. Die Information darüber ist sowohl für den Gesundheitsschutz als auch für den Schutz vor Täuschungspraktiken und zur Information des Verbrauchers wichtig.

  1. Von Tondern nach Gotha. Der Astronom Peter Andreas Hansen, 1795 - 1874.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strumpf, M.; Pehlemann, E.; Wolfschmidt, G.

    This companion booklet to an exposition in honor of Peter Andreas Hansen's 200th birthday contains three papers. Contents: 1. Peter Andreas Hansen - Leben und Wirken in Gotha (M. Strumpf). 2. Peter Andreas Hansens wissenschaftliches Werk (E. Pehlemann). 3. Beobachtungsinstrumente der Sternwarte Gotha zur Zeit Hansens (G. Wolfschmidt).

  2. Physik gestern und heute Der Spion, der die Wärme untersuchte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2003-11-01

    Der in Massachusetts geborene Benjamin Thompson, der ab 1792 auch den Titel eines Grafen von Rumford führte, ist eine der schillerndsten Figuren der Physikgeschichte. Berühmt wurde er insbesondere wegen seiner Experimente zur Wärmetheorie.http://www.famousamericans.net/benjaminthompsonrumford

  3. Gasturbinen-Kraftwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Stationäre Gasturbinen-Kraftwerke zur Stromerzeugung wurden zuerst von Holzwarth Anfang des 20. Jahrhunderts zur kommerziellen Reife entwickelt und bis zum 2. Weltkrieg hergestellt. Hierbei handelte es sich um Verpuffungs-Gasturbinen mit isochorer Wärmezufuhr [6.1]. 1939 präsentierte die Firma BBC auf der Zürcher Landesausstellung die erste stationäre Gasturbine mit isobarer Wärmezufuhr, nach deren Prinzip die heutigen Gasturbinen aufgebaut sind. Diese 4 MW Maschine ist noch heute in Neuchâtel betriebsbereit. Friedrich Stolze gilt als Erfinder dieser Gasturbinen-Bauweise. Seine erste, schon 1904 bei BBC gebaute Anlage erbrachte wegen zu geringer Maschinenwirkungsgrade und zu geringer Turbineneintrittstemperatur jedoch keine Nutzleistung [6.2].

  4. Europas Röntgenobservatorium XMM.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schartel, N.; Dahlem, M.

    2000-02-01

    In den letzten 25 Jahren haben sich Beobachtungen im Röntgenlicht, neben optischen und Radiobeobachtungen, zum dritten wichtigen Standbein der Astronomie entwickelt. Die Dynamik dieser Entwicklung zeigt sich darin, dass den Astronomen seit dem Start von ROSAT immer wenigstens zwei Röntgensatelliten zur selben Zeit zur Verfügung standen. Im nächsten Jahr wird mit drei neuen Teleskopen ein vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung erreicht. Obwohl die Instrumente jedes Observatorium ihre spezifischen Stärken aufweisen, wird die X-ray Multi-Mirror Mission (XMM) der Europäischen Raumfahrt-Organisation (ESA) schon aufgrund ihrer im Vergleich zu allen anderen Teleskopen riesigen Spiegelfläche einen entscheidenden Eckstein bilden.

  5. Ejnar Hertzsprung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    Mit diesem Werk von D.B. Herrmann, dem bekannten Astronomiehistoriker und Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, liegt zum ersten Mal eine umfassende Biographie des großen Astronomen Ejnar Hertzsprung vor. Ejnar Hertzsprung (1873-1967) verdanken wir die Entdeckung der Riesen- und Zwergsterne, Grundlage für das sog. Hertzsprung-Russel-Diagramm, das eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Sternentwicklung spielt. Er bearbeitete erfolgreich Doppelsterne und Veränderliche Sterne und trug Entscheidendes zur modernen Astrophysik bei. Wenig bekannt ist sein Leben, das hier unter Benutzung von Arbeitsmaterial, Interviews mit Zeitgenossen, des Familienarchivs und von Sekundärliteratur von einem kundigen Fachmann beschrieben wird. In D.B. Herrmanns Buch wird nicht nur Persönlichkeit und Werk von Hertzsprung lebendig, sondern auch die astronomische Forschung seiner Zeit. Dieser wertvolle Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte wendet sich auch an eine breite allgemeine Leserschaft.

  6. Charge Transport in Thin Organic Semiconducting Films: Seebeck and Field Effect Studies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böhm, W.; Fritz, T.; Leo, K.

    1997-03-01

    We have investigated the charge transport properties of vapor-deposited thin organic films, using the Seebeck effect for determining conduction type and Fermi energy and the field effect to measure mobility and total charge carrier density. We show that the combination of both techniques gives a complete picture of the electrical properties of the films. Wir untersuchen den Ladungsträgertransport in aufgedampften dünnen organischen Schichten, wobei der Seebeck-Effekt zur Bestimmung des Leitfähigkeitstyps und der Lage des Ferminiveaus und der Feldeffekt zur Bestimmung der Leitfähigkeit und der gesamten Ladungsträgerdichte benutzt wird. Es wird gezeigt, daß durch die Kombination beider Methoden ein geschlossenes Bild der elektrischen Eigenschaften erhalten wird.

  7. [Limb prosthesis of the 19th and 20th century].

    PubMed

    Knoche, W

    2009-02-01

    Wouldn't the thought of a separate stump-cushioning, as mentioned by Heine, Eichler and others, make sense even today, regarding difficult and badly blood-supplied amputation-stumps? Shouldn't the thought of Hermann and Habermann, to do a knee-saving interference, be updated, especially for the weak and helpless patients? It is safe to say that one has to challenge the question, which objective methods of inspection are under consideration, to check and control the correct fit and construction for every individual patient. It is a credit to the executive of the orthopaedic-supply-center Hamburg-Altona, zur Verth, who challenged that question almost one hundred years ago. Not only zur Verth rated the value of amputation-levels in his amputation-scheme, but Arnsberger invented 1927 a device to objectify the composition of a prosthesis. PMID:19259935

  8. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrumentarium beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material, Annotationen von Fachleuten und einen Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar.

  9. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrument beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker und an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material und ein Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar im ersten Band, und Annotationen von Fachleuten in jedem der drei Bände.

  10. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrument beherrscht. Schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker und an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle von wissenschafltichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material und ein Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar und Annotationen von Fachleuten in jedem der drei Bände.

  11. Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion

    Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.

  12. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  13. Experimentalphysik 4

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demtröder, W.

    Kern-, Teilchen- und Astrophysik ist der vierte Band des auf vier Bände angelegten Lehrbuchs zur Experimentalphysik von Professor Demtröder. Die Lehrinhalte des vierten Semesters Physik werden nach dem Konzept der drei ersten Bände leicht verständlich und dabei möglichst quantitativ präsentiert. Wichtige Definitionen und Formeln sowie alle Abbildungen und Tabellen wurden zweifarbig gestaltet, um das Wesentliche deutlicher herauszustellen. Durchgerechnete Beispiele im Text sowie Übungsaufgaben nach den Kapiteln mit ausführlichen Lösungen am Ende des Buchs helfen dabei, den Stoff zu bewältigen, und regen zu eigener Mitarbeit an. Viele Illustrationen sowie einige Farbtafeln zu ausgesuchten Themen tragen zur Motivation bei und bringen Spaß bei der Arbeit mit diesem Buch.

  14. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  15. Niob

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dettner, H. W.; Franssen, H.; Giesen, K.; Hayes, E. T.; Holetzko, H.; Keysselitz, B.; Loebich, O.; Pelzel, E.; Reinsch, W.; Rostoker, W.; Saur, G.; Volk, K. E.; Wallbaum, H. J.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Niob — im angelsächsischen Schrifttum vielfach auch als "Columbium" (chemisches Zeichen "Cb") bezeichnet — wurde bis vor wenigen Jahren vorwiegend als Legierungselement in den sog. "Superalloys" oder zur Stabilisierung austenitischer Stähle verwendet. In neuerer Zeit wurden zahlreiche hochwarmfeste Legierungen auf Niobbasis für den Triebwerksbau und korrosionsbeständige Legierungen u. a. für die Verwendung als Hüllenwerkstoff im Reaktorbau entwickelt [D 2, G 1, H 2]. Niob-Uran-Legierungen scheinen sich zur Herstellung von Brennstoffelementen in Reaktoren zu bewähren. Vereinzelt wird Niob auch an Stelle des Tantals für hochwertige Senderöhren, Röntgenröhren und Hochspannungsgleichrichter verwendet. In der Vakuumtechnik dient es als wirksames "bulk getter" (nicht verdampfendes Getter) für den Temperaturbereich zwischen 400 und 900 °C [E 5].

  16. Klassifikation von Standardebenen in der 2D-Echokardiographie mittels 2D-3D-Bildregistrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Subramanian, Navneeth

    Zum Zweck der Entwicklung eines Systems, das einen unerfahrenen Anwender von Ultraschall (US) zur Aufnahme relevanter anatomischer Strukturen leitet, untersuchen wir die Machbarkeit von 2D-US zu 3D-CT Registrierung. Wir verwenden US-Aufnahmen von Standardebenen des Herzens, welche zu einem 3D-CT-Modell registriert werden. Unser Algorithmus unterzieht sowohl die US-Bilder als auch den CT-Datensatz Vorverarbeitungsschritten, welche die Daten durch Segmentierung auf wesentliche Informationen in Form von Labein für Muskel und Blut reduzieren. Anschließend werden diese Label zur Registrierung mittels der Match-Cardinality-Metrik genutzt. Durch mehrmaliges Registrieren mit verschiedenen Initialisierungen ermitteln wir die im US-Bild sichtbare Standardebene. Wir evaluierten die Methode auf sieben US-Bildern von Standardebenen. Fünf davon wurden korrekt zugeordnet.

  17. Von Humboldt bis Einstein. Berlin als Weltzentrum der exakten Wissenschaften.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meschkowski, H.

    Contents: 1. Die Anfänge. 2. Die Ära Dirichlet-Jacobi. 3. Der Ausbau der experimentellen Naturwissenschaften. 4. Alexander von Humboldt. 5. Berlin wird "Weltzentrum" der Mathematik. 6. Die Ära Helmholtz. 7. Neue Arbeitsweisen der Astronomie. 8. Chemie: Forschung und Industrie. 9. Max Planck. 10. Ins technische Zeitalter. 11. Zur Mathematik der zwanziger Jahre. 12. Albert Einstein. 13. Fortschritte der Grundlagenforschung. 14. Erwin Schrödinger: Physiker, Philosoph und Poet. 15. Zum Schluß.

  18. Bewertung der Informationsqualität im Enterprise 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahlheid, Sven; Graefe, Gernot; Krebs, Alexander; Schuster, Dirk

    Die Entwicklungen zum Web 2.0 haben das World Wide Web (WWW) grundlegend verändert. Nachdem die meisten Nutzer im WWW zunächst "nur" nach Informationen suchten stellen Nutzer inzwischen sehr ausgiebig Informationen über sich selbst oder ihnen vertraute Themen in Blogs und Communities bereit. Facebook und Wikipedia sind zwei prominente Webseiten. Ihre Attraktivität entstammt allein den Informationen, welche die Nutzer selber zur Verfügung stellen.

  19. Kamera-basierte Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Straen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nienhüser, Dennis; Ziegenmeyer, Marco; Gumpp, Thomas; Scholl, Kay-Ulrich; Zöllner, J. Marius; Dillmann, Rüdiger

    An Fahrerassistenzsysteme im industriellen Einsatz werden hohe Anforderungen bezüglich Zuverlässigkeit und Robustheit gestellt. In dieser Arbeit wird die Kombination robuster Verfahren wie der Hough-Transformation und Support-Vektor-Maschinen zu einem Gesamtsystem zur Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen beschrieben. Es setzt eine Farbvideokamera als Sensorik ein. Die Evaluation auf Testdaten bestätigt durch die ermittelte hohe Korrektklassifikationsrate bei gleichzeitig geringer Zahl Fehlalarme die Zuverlässigkeit des Systems.

  20. Elektronenmikroskopie an Alzheimer-Fibrillen

    PubMed Central

    Sachse, Carsten; Grigorieff, Nikolaus; Fändrich, Marcus

    2009-01-01

    Zusammenfassung Amyloidfibrillen sind fadenförmige Eiweißablagerungen, die im Gehirn von Alzheimerpatienten auftreten. Durch Verwendung verbesserter, computergestützter Verfahren zur Bearbeitung elektronenmikroskopischer Aufnahmen gelang es nun erstmals, bei Alzheimer-Amyloidfibrillen strukturelle Details mit einer Auflösung von unter 1 nm darzustellen. Langfristig könnten diese Methoden auch zu neuen medikamentösen Strategien führen. PMID:20126429

  1. [Intensive care and legislation].

    PubMed

    Ehlers, Alexander P F; Moroder, Anke

    2016-04-01

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit einem Überblick über den Rechtsrahmen von ärztlicher Behandlung am Lebensende und sodann mit den derzeit gültigen Maßstäben für Sterbehilfe. Dabei wird das neue Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung berücksichtigt. PMID:27031200

  2. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  3. Wolfgang Pauli

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enz, Charles P.

    2000-11-01

    Wolfgang Pauli gehört zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts. Erst das von ihm entdeckte Ausschließungsprinzip erklärt den Aufbau des Periodensystems der Elemente. Darüber hinaus legte er den Grundstein für die Quantenfeldtheorie. Privat zeigte sich Pauli als bissiger und humorvoller Mensc gleichermaßen, und sein Hang zur Psychoanalyse lässt ihn überdies als interessante Persönlichkeit erscheinen.

  4. Kooperative Automation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hakuli, Stephan; Bruder, Ralph; Flemisch, Frank O.; Löper, Christian; Rausch, Herbert; Schreiber, Michael; Winner, Hermann

    Das Aufgabenspektrum moderner Assistenzsyseme erstreckt sich von der Steigerung des Fahrkomforts bis hin zur Übernahme aktiver Sicherheitsfunktionen. Selbst komplexe Systeme wie die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control, vgl. Kap. 32), die wie viele weitere Innovationen in der Fahrzeugindustrie einst der automobilen Oberklasse vorbehalten war, dringen derzeit über die Mittelklasse in den Massenmarkt vor und beginnen, die Öffentlichkeit für die mit hoher Automatisierung einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen zu sensibilisieren. Denn so beeindruckend die Leistungsfähigkeit moderner Fahrerassistenzsysteme auch ist, so verursacht sie doch ein Dilemma: Mit der Übernahme von primären Fahraufgaben durch Fahrerassistenzsysteme werden vom Fahrer neue und erweiterte Bedienfähigkeiten erwartet. Zum einen muss er ein mentales Modell eines jeden vorhandenen Assistenzsystems mit dessen spezifscher Mensch-Maschine-Schnittstelle aufbauen und dessen funktionale Grenzen verinnerlichen. Zum anderen muss er, nachdem er einen Teil seiner Fahraufgabe an ein Assistenzsystem übertragen hat, die (teil-)automatisierte Funktion überwachen, die Handlungen des Systems antizipieren und eine permanente Bereitschaft zur Rückübernahme der durch die Assistenzfunktion ausgeführten Fahraufgabe aufweisen. Die Rückübernahme geschieht entweder willentlich, wenn die Unterstützung nicht nach des Fahrers Vorstellung verläuft, oder sie ist obligatorisch, wenn die Assistenzfunktion an ihre funktionalen Grenzen stößt und explizit zur Übernahme auffordert.

  5. Dünne Beschichtungen auf Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klee, Doris; Lahann, Jörg; Plüster, Wilhelm

    Ein Schwerpunkt der Implantatentwicklung liegt in der Synthese und Verarbeitung geeigneter Biomaterialien, die bezüglich ihrer mechanischen Eigenschaften und ihrer Stabilität die erwünschte Funktion im Organismus erfüllen sollen. Die biologische Antwort auf Biomaterialien im Implantateinsatz wird jedoch hauptsächlich von der chemischen Zusammensetzung und der Struktur der Implantatoberfläche bestimmt [1]. Sie ist entscheidend für die Langzeitverträglichkeit eines Implantats. Geeignete Ansätze zur Verbesserung der Grenzflächenverträglichkeit von Biomaterialien, ohne die mechanischen Eigenschaften und die Funktionalität des Implantates zu verändern, beruhen auf die Aufbringung einer definierten, falls erforderlich biologisch aktiven Beschichtung auf die Werkstoffoberfläche. Bei den eingesetzten Beschichtungsverfahren handelt es sich vielfach um bekannte Verfahren zur Oberflächenmodifizierung technischer Werkstoffe, die auf physikalischen und chemischen Prozessen basieren. Je nach Beschichtungsverfahren können unterschiedliche Schichtdicken erzielt werden. Zur Charakterisierung der Zusammensetzung und Struktur der beschichteten Biomaterialoberflächen ist der Einsatz oberflächensensitiver Analytik unverzichtbar. Vielfach wird eine Kombination von Methoden eingesetzt, die sich hinsichtlich ihrer Informationstiefe und Informationsaussage unterscheiden [1].

  6. Molecular and cellular characterisation of the zinc uptake (Znu) system of Nostoc punctiforme.

    PubMed

    Hudek, Lee; Pearson, Leanne A; Michalczyk, Agnes; Neilan, Brett A; Ackland, M Leigh

    2013-11-01

    Metal homoeostasis in cyanobacteria is based on uptake and export systems that are controlled by their own regulators. This study characterises the zinc uptake (Znu) system in Nostoc punctiforme. The system was found to comprise of three subunits in an ACB operon: a Zn(2+)-binding protein (ZnuA18), a transmembrane domain (ZnuB) and an ATPase (ZnuC). These proteins are encoded within the znu operon regulated by a zinc uptake transcription repressor (Zur). Interestingly, a second Zn(2+)-binding protein (ZnuA08) was also identified at a distal genomic location. Interactions between components of the ZnuACB system were investigated using knockouts of the individual genes. The znuA08(-), znuA18(-), znuB(-) and znuC(-) mutants displayed overall reduced znuACB transcript levels, suggesting that all system components are required for normal expression of znu genes. Zinc uptake assays in the Zn(2+)-binding protein mutant strains showed that the disruption of znuA18 had a greater negative effect on zinc uptake than disruption of znuA08. Complementation studies in Escherichia coli indicated that both znuA08 and znuA18 were able to restore zinc uptake in a znuA(-) mutant, with znuA18 permitting the highest zinc uptake rate. The N. punctiforme zur was also able to complement the E. coli zur(-) mutant. PMID:23710564

  7. Einsteins Traum. Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hawking, S. W.

    This book is a German translation, by H. Kober, of the English original "Black holes and baby universes and other essays" published in 1993. It is a collection of articles written by the author between 1976 and 1992. Contents: 1. Kindheit. 2. Oxford und Cambridge. 3. Meine Erfahrung mit ALS. 4. Öffentliche Einstellungen zur Wissenschaft. 5. Eine kurze Geschichte der Kurzen Geschichte. 6. Mein Standpunkt. 7. Einsteins Traum. 8. Der Ursprung des Universums. 9. Die Quantenmechanik Schwarzer Löcher. 10. Schwarze Löcher und Baby-Universen. 11. Ist alles vorherbestimmt? 12. Die Zukunft des Universums. 13. Desert Island Discs, ein Interview.

  8. Story I: Impella - Eine Erfolgsgeschichte mit Achterbahnfahrt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sieß, Thorsten; Nix, Christoph; Michels, Dirk

    An der Entwicklung von Blutpumpen hatte man im Aachener Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik (HIA) schon seit längerem gearbeitet. Aber was der Forscher Thorsten Sieß da zu Beginn der 90er Jahre vorhat, das ist etwas ganz Besonderes. Nicht umsonst hat die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) Mittel für 4 Jahre zugeschossen. Sieß ist dabei, eine so genannte minimal-invasive Technik zur Blutförderung zu entwickeln - und das geht weit über den damaligen Stand der Technik hinaus.

  9. Austauschskräfte zwischen Elementarteilchen und Fermische Theorie des β-Zerfalls als Konsquenzen einer möglichen Feldtheorie der Materie [26

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Inhalt: Elektron, Neutrino, Proton und Neutron werden als vier verschiedene Quantenzustände einer einzigen Elementpartikel angesehen. Quantensprünge zwischen diesen Zuständen erklären den β-Zerfall (gemäss der Theorie von Fermi) und geben zur HEISENBEBe-MAJOKANA'schen Neutron-Proton-Austauschkraft Anlass. Die Pestsetzung, dass negatives Elektron und positives Proton "Partikel"-Zustände (im Gegensatz zu "Antipartikel") sind, verbietet Zerstrahlungsprozesse der schweren Teilchen. Die umgekehrte Festsetzung (positives Elektron und positives Proton sind Partikel) führt zu Zerstrahlungsprozessen (siehe Zusammenfassung).

  10. Das Neutron, der Kosmos und die Kräfte: Neutronen in der Teilchenphysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Soldner, Torsten

    2003-05-01

    Das Neutron besitzt eine einzigartige Kombination von Eigenschaften. Sie ermöglicht die Untersuchung aller vier elementaren Kräfte. Dabei wurden beeindruckende Resultate erzielt, wie die Präzisionsmessungen der elektrischen Ladung des Neutrons oder der Feinstrukturkonstante zeigen. Die genaue Bestimmung der schwachen Wechselwirkungsstärke der Nukleonen liefert der Astrophysik wichtige Daten. Die Messung eines von Null verschiedenen elektrischen Dipolmoments des Neutrons könnte einen entscheidenden Hinweis über die Physik jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik geben. Doch auch zur Aufklärung von Unsicherheiten innerhalb des Standardmodells selbst tragen Neutronen bei.

  11. Biographical sketch: Julius Wolff, 1836-1902.

    PubMed

    Brand, Richard A

    2010-04-01

    This biographical sketch on Julius Wolff corresponds to a translation of the historic text, Zur Lehre von der Fracturenheilung, available at DOI 10.1007/s11999-010-1240-9 ; and a translation and abridgement of the historic text, Ueber die Innere Architectur der Knochen und ihre Bedeutung für die Frage vom Knochenwachstum, available at DOI 10.1007/s11999-010-1239-2 . (Supplemental materials are available with the online version of CORR.) An accompanying Editorial is available at DOI 10.1007/s11999-010-1238-3 . PMID:20151232

  12. [Involuntary sterilization of men in the Third Reich using the example of the surgical clinic in Göttingen from 1934-1944].

    PubMed

    Hansson, N

    2015-04-01

    The German Law for Prevention of Genetically Diseased Offspring (Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses) was enacted in 1933. It allowed forced sterilization of patients who had been diagnosed with certain so-called hereditary diseases. Drawing on patient files from the city of Göttingen, this article provides new research results about the practice of forced sterilization of men in the Third Reich. Results show that around 1000 men were sentenced to sterilization by the local hereditary health court (Erbgesundheitsgericht). In this article, some aspects of the operation and "refertilization" are reconstructed. PMID:25895568

  13. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  14. Unser griechisches Erbe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Es wird dargelegt, daß fundamentale Konzeptionen der Physik auf die griechische Naturphilosophie zurückgeführt werden können, speziell auf Pythagoreismus, Platonismus und auf den Atomismus Demokrits. Am Ende des Artikels wird ein kurzer Blick auf den Zusammenhang zwischen Aristotelismus und Physik geworfen.Translated AbstractOur Greek InheritanceIt is shown that fundamental concepts of physics may be traced back to Greek Natural Philosophy, especially to Pythagoreism, Platonism, and to Demokrit's Atomism. At the end of the paper a brief glance is thrown on the relation between Aristotelism and physics.

  15. Roboter und Zuckerstangen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siebert, Heike

    Bei Produktion und Logistik denkt man sofort an Fabriken, Lagerhallen und Gabelstapler und nicht unbedingt an Zellbiologie. Sieht man etwas genauer hin erscheint dieser Gedankensprung jedoch gar nicht mehr so unpassend. In einer lebenden Zelle laufen eine Vielzahl von Produktions-, Transport- und Regulationsprozessen ab. Soll etwa ein gerade verfügbarer Rohstoff abgebaut werden, muss vielleicht ein Signal ein Gen erreichen, das ein geeignetes Enzym kodiert. Die Aktivierung des Gens führt über mehrere Zwischenstationen zur Produktion des Enzyms, das schließlich noch dahin gelangen muss, wo es gebraucht wird. Ist der Bedarf gedeckt, muss wiederum die Enzymproduktion eingestellt werden.

  16. Automatische Segmentierung der Gewebegrenzen eines schlagenden embryonalen Hühnerherzens im 2D-Videobild

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thommes, Jan; Yelbuz, Talât Mesud

    Eine Klimakammer ermöglicht es, die Herzentwicklung bei Hühnerembryonen in einer schalenlosen Kultur über einen Zeitraum von etwa 50 Stunden visuell zu beobachten. Eine Hochgeschwindigkeits-Mikroskopkamera liefert eine Aufsicht auf das schlagende embryonale Herz. Da die für eine Analyse der Herzfunktion notwendige Segmentierung der Myokardgrenzen und des blutgefüllte Cavums manuell sehr zeitaufwändig ist, wird ein Ansatz zur kontinuierlichen, automatischen Segmentierung des schlagenden embryonalen Herzens mit Active Appearance Modellen präsentiert.

  17. Social Bookmarking am Beispiel BibSonomy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hotho, Andreas; Jäschke, Robert; Benz, Dominik; Grahl, Miranda; Krause, Beate; Schmitz, Christoph; Stumme, Gerd

    BibSonomy ist ein kooperatives Verschlagwortungssystem (Social Bookmarking System), betrieben vom Fachgebiet Wissensverarbeitung der Universität Kassel. Es erlaubt das Speichern und Organisieren von Web-Lesezeichen und Metadaten für wissenschaftliche Publikationen. In diesem Beitrag beschreiben wir die von BibSonomy bereitgestellte Funktionalität, die dahinter stehende Architektur sowie das zugrunde liegende Datenmodell. Ferner erläutern wir Anwendungsbeispiele und gehen auf Methoden zur Analyse der in BibSonomy und ähnlichen Systemen enthaltenen Daten ein.

  18. Genera of the Scirtothrips genus-group (Thysanoptera, Thripidae) with a new species of Siamothrips from Malaysia.

    PubMed

    Ng, Y F; Mound, L A

    2015-01-01

    The Scirtothrips genus-group is here considered to comprise 11 genera, and an identification key to these is presented. These genera are Ajothrips Bhatti, Anascirtothrips Bhatti, Biltothrips Bhatti, Cercyothrips Morgan, Drepanothrips Uzel, Ephedrothrips zur Strassen, Kenyattathrips Mound, Parascirtothrips Masumoto & Okajima, Scirtidothrips Hood, Scirtothrips Shull and Siamothrips Okajima. One genus, Sericopsothrips Hood, is considered a new synonym of Scirtothrips, with the only species now referred to as Scirtothrips palloris (Hood) comb.n. A second species in the genus Siamothrips is described from Malaysia as Siamothrips initium sp.n. PMID:26624136

  19. Netz ohne doppelten Boden: Internet-Sicherheit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fichtner, Johann

    2002-07-01

    Die Sicherheitslücken des heutigen Internets haben zwei Ursachen: sein ursprüngliches Design für rein militärische Zwecke sowie die gefährliche Sorglosigkeit der Entwickler und Betreiber von Internet-Komponenten. Dabei kann ein kleiner Kreis von Experten Angriffe auf die eigentlichen Netzknoten ausführen. Typische Hacker-Angriffe kommen von Endsystemen des Internets und richten sich auch gegen Endsysteme wie Firmen-Intranets oder einzelne PCs. Dagegen gibt es eine Reihe von Schutzmöglichkeiten. Es ist jedoch keine einfache Lösung zur Erhöhung der Internet-Sicherheit in Sicht.

  20. Nomogramme der Sickerwasserprognose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schneider, Wilfried; Stöfen, Heinke

    Kurzfassung Modelle zur Sickerwasserprognose stehen in unterschiedlicher Komplexität zur Verfügung. Komplexe Modelle werden aufgrund der schwierigen Handhabung und des enormen Eingabedatenumfangs in der Praxis kaum angewandt. Grobe Abschätzmethoden sind dagegen nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert, um damit justiziable Ergebnisse erzielen zu können. Um die Kluft zwischen komplexer und einfacher, jedoch justiziabler sowie wissenschaftlich fundierter Methode zu schmälern, wurden Nomogramme für Sickerwasserprognosen zur Berücksichtigung der Endlichkeit der Quelle entwickelt. Mithilfe der Nomogramme können ohne Modellierungserfahrung schnell und einfach die zu erwartenden Schadstoffkonzentrationen am Ort der Beurteilung abgeschätzt werden, falls die Endlichkeit der Quelle der hauptsächlich zur Abminderung führende Prozess ist. Die Nomogramme basieren auf analytischen Lösungen der eindimensionalen Advektions-Dispersions-Gleichung. Sie berücksichtigen die Prozesse Advektion, Diffusion in Bodenwasser und -luft, Dispersion, lineare Sorption, Abbau 1. Ordnung innerhalb einer aus mehreren Bodenschichten bestehenden Sickerwasserzone, wobei die Endlichkeit der Schadstoffmasse in der Bodenkontamination einbezogen wird. Die Genauigkeit der Nomogramme wird dargestellt. Models of different complexity are available for groundwater risk assessment. In practice complex models are hardly used, due to their difficult handling and large data requirement. Rough estimation methods are not sufficiently scientifically founded to produce justiciable results. To reduce the gap between complex and easy to use but justiciable and scientifically founded methods we developed nomograms for groundwater risk assessment which take into account the finite mass of contaminant in the source. With the help of the nomograms the expected concentrations at the point of compliance (transition between the unsaturated and saturated zone) can be estimated easily, fast and without any

  1. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  2. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  3. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  4. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  5. Mathematik semantologisch verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wille, Rudolf

    Um zu verstehen, was Mathematik ist und bedeutet, reicht es nicht aus, mathematisches Denken und Wissen vielseitig zu erwerben. Hinzukommen muss stets ein angemessenes Verständnis der jeweiligen Bedeutungen mathematischer Denkformen, die in der aktual-realen Welt wirksam werden können. Beim Mathematik-Verstehen sollte es vor allem um ein Vermitteln des Selbstverständnisses der Mathematik, um ein Reflektieren des Bezugs der Mathematik zur realen Welt und um ein Beurteilen von Sinn, Bedeutung und Zusammenhang des Mathematischen in der Welt gehen.

  6. Unfälle mit motorisierten Zweirädern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Der Fahrer eines Pkw Opel Astra überquerte mit seinem Pkw von einer untergeordneten Einmündung kommend eine außerörtliche Bundesstraße in gerade Richtung. Dabei kam es zur Kollision mit einem sich von rechts vorfahrtsberechtigt annähernden Krad Suzuki RGV250. Der Anprall des Krades erfolgte mit dem Heck an die rechte Pkw-Flanke zwischen vorderem Radausschnitt und Fahrzeugecke. Der Krad-Fahrer, welcher sofort tot war und das Zweirad verklemmten sich am Pkw und verblieben relativ zu selbigem annähernd in Kollisionsstellung.

  7. Imagineering the astronomical revolution - Essay review

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jardine, Nicholas.

    2006-11-01

    Concerning following Books: (I) Transmitting knowledge - words, images, and instruments in early modern Europe. Kusukawa and Maclean (eds.), OUP, Oxford, 2006; (II) Widmung, Welterklärung und Wissenschaftslegitimierung: Titelbilder und ihre Funktionen in der wissenschaftlichen Revolution. Remmert, Harrassowitz, Wiesbaden, 2005; (III) The power of images in early modern science. Lefevre, Renn and Schoepflin (eds.), Birkhäuser, Basel, 2003; (IV) Immagini per conoscere - dal Rinascimento alla rivoluzione scientifica. Meroi and Pogliano (eds.), Olschki, Florenz, 2001; (V) Erkenntnis Erfindung Konstruktion - Studien zur Bildgeschichte von Naturwissenschaften und Technik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Holländer (ed.), Mann, Berlin, 2000.

  8. Of germ-plasm and zymoplasm: August Weismann, Carlo Emery and the debate about the transmission of acquired characteristics.

    PubMed

    Dröscher, Ariane

    2015-01-01

    In this essay I discuss the contents and the context of Italian zoologist and entomologist Carlo Emery's discussion of the germ-plasm theory. August Weismann considered him one of his very few creditable supporters, and encouraged him to publish his theoretical reflections. In his Gedanken zur Descendenz- und Vererbungstheorie, which appeared between 1893 and 1903 as a series of five essays in the journal Biologisches Zentralblatt, Emery developed a very personal account, applying the concept of determinants to problems like atavism, sexual dimorphism, speciation, geographical isolation, transmission of characters, and putting forward, as early as 1903, the idea of a genetic program. PMID:26013196

  9. Kultivierungsverfahren für Bakterien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messelhäußer, Ute

    Lange Zeit war die Isolierung bakterieller pathogener Mikroorganismen mithilfe von entsprechenden Nährmedien die einzige Möglichkeit zum Nachweis der Erreger in Lebensmittel-, Human- und Veterinärproben. Diese Vorgehensweise wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Damals gehörte Louis Pasteur zu den ersten Mikrobiologen, die es für notwendig erachteten, Krankheitserreger auch außerhalb des menschlichen Körpers kultivieren zu können und entwickelte deshalb 1861 die erste flüssige Anreicherungsbouillon [7]. Er legte damit einen der Grundsteine für die heutige mikrobiologische Diagnostik und alle weiteren, darauf aufbauenden Disziplinen. Grundlage der modernen bakteriellen Lebensmittelsuntersuchung sind, im Gegensatz zur viralen Diagnostik, nach wie vor entsprechende Anreicherungsschritte. Vor allem die oftmals sehr geringe Infektionsdosis der unterschiedlichen lebensmittelrelevanten Infektionserreger bedingt eine Nulltoleranz derartiger Mikroorganismen in verzehrfertigen Lebensmitteln und somit die Notwendigkeit einer Kultivierung mittels unterschiedlicher Anreicherungsmethoden vor dem Einsatz molekularer Nachweisverfahren, wie z. B. PCR und Real-Time-PCR. Nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben ist zusätzlich zu dem molekularbiologischen Nachweis von Infektions- und Intoxikationserregern in der Lebensmittelanalytik der kulturelle Keimnachweis zwingend notwendig. Molekulare Nachweisverfahren können somit entweder als Screeningmethoden für einen schnellen und hohen Probendurchsatz oder nach entsprechenden Kultivierungsschritten zur Bestätigung bestimmter genetischer Eigenschaften von Isolaten herangezogen werden [12].

  10. Theoretische Konzepte der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Longair, Malcolm S.; Simon, B.; Simon, H.

    "Dies ist kein Lehrbuch der theoretischen Physik, auch kein Kompendium der Physikgeschichte ... , vielmehr eine recht anspruchsvolle Sammlung historischer Miniaturen zur Vergangenheit der theoretischen Physik - ihrer "Sternstunden", wenn man so will. Frei vom Zwang, etwas Erschöpfendes vorlegen zu müssen, gelingt dem Autor etwas Seltenes: einen "lebendigen" Zugang zum Ideengebäude der modernen Physik freizulegen, ... zu zeigen, wie Physik in praxi entsteht... Als Vehikel seiner Absichten dienen dem Autor geschichtliche Fallstudien, insgesamt sieben an der Zahl. Aus ihnen extrahiert er das seiner Meinung nach Lehrhafte, dabei bestrebt, mathematische Anachronismen womöglich zu vermeiden... Als Student hätte ich mir diese gescheiten Essays zum Werden unserer heutigen physikalischen Weltsicht gewünscht. Sie sind originell, didaktisch klug und genieren sich auch nicht, von der Faszination zu sprechen, die ... von der Physik ausgeht. Unnötig darauf hinzuweisen, das sie ein gründliches "konventionelles" Studium weder ersetzen wollen noch können, sie vermögen aber, dazu zu ermuntern." #Astronomische Nachrichten (zur englischen Ausgabe)#1

  11. Geothermie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Mit zunehmender Tiefe nimmt die Erdtemperatur zu. Im flüssigen inneren Erdkern herrschen Temperaturen von 3000 bis 6000 K. Durch Wärmeleitung entsteht ein Wärmestrom zur kalten Erdoberfläche. Nur an wenigen Stellen in der oberen Erdkruste wird Erdwärme durch Wasserund Dampfströmungen an die Oberfläche befördert. Die vom Erdkern abgegebene Wärme wird zu etwa 60 % durch den im Kern ablaufenden radioaktiven Zerfall, im Wesentlichen der Elemente Kalium K-40, Thorium Th-232, Uran U-235 und U-238, gespeist. Der Rest der Wärme zählt zur Ursprungswärme, die einmal bei der Erdentstehung entstand und zum anderen durch umgewandelte kinetische Energie großer Meteoriteneinschläge sowie permanent durch die Erstarrung des Erdkernmaterials in der Übergangszone vom flüssigen zum festen Kern freigesetzt wird. Die Erstarrung setzt Kristallisationswärme (Latentwärme) frei. Die Geothermie ist für menschliche Zeitvorstellungen unerschöpflich, obwohl sich langfristig die Erde abkühlt.

  12. Dual Zinc Transporter Systems in Vibrio cholerae Promote Competitive Advantages over Gut Microbiome

    PubMed Central

    Sheng, Ying; Fan, Fenxia; Jensen, Owen; Zhong, Zengtao; Kan, Biao

    2015-01-01

    Zinc is an essential trace metal required for numerous cellular processes in all forms of life. In order to maintain zinc homeostasis, bacteria have developed several transport systems to regulate its uptake. In this study, we investigated zinc transport systems in the enteric pathogen Vibrio cholerae, the causative agent of cholera. Bioinformatic analysis predicts that two gene clusters, VC2081 to VC2083 (annotated as zinc utilization genes znuABC) and VC2551 to VC2555 (annotated as zinc-regulated genes zrgABCDE), are regulated by the putative zinc uptake regulator Zur. Using promoter reporter and biochemical assays, we confirmed that Zur represses znuABC and zrgABCDE promoters in a Zn2+-dependent manner. Under Zn2+-limiting conditions, we found that mutations in either the znuABC or zrgABCDE gene cluster affect bacterial growth, with znuABC mutants displaying a more severe growth defect, suggesting that both ZnuABC and ZrgABCDE are involved in Zn2+ uptake and that ZnuABC plays the predominant role. Furthermore, we reveal that ZnuABC and ZrgABCDE are important for V. cholerae colonization in both infant and adult mouse models, particularly in the presence of other intestinal microbiota. Collectively, our studies indicate that these two zinc transporter systems play vital roles in maintaining zinc homeostasis during V. cholerae growth and pathogenesis. PMID:26195552

  13. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  14. Neutron Matter Properties Using Skyrme Interaction

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mansour, H. M. M.; Guirguis, Jannette W.; Abdelmageed, A. I.; Hager, S. A.

    The purpose of the present work is to extend earlier nuclear matter calculations to study the properties of neutron matter. The binding energy per particle, symmetry energy, single particle potential, effective mass, and magnetic susceptibility are calculated using a modified Skyrme interaction. These are calculated as a function of the Fermi momentum kf in the range 0 < kf < 2 fm-1. Two sets of the interaction parameters are obtained by fitting the interaction parameters using the available information on neutron matter. Relativistic corrections to the order 1/c2 are also calculated. The relativistic corrections are very small and they increase as kf is increased.Translated AbstractDie Eigenschaften von Neutronenmaterie bei Annahme von Skyrme-WechselwirkungDie Arbeit zielt auf die Erweiterung früherer Berechnungen zur Kernmaterie auf die Eigenschaftsbestimmung von Neutronenmaterie. Unter Benutzung einer modifizierten Skyrme-Wechselwirkung werden die Bindungsenergie pro Partikel, die Symmetrieenergie, das Einteilchenpotential, die effektive Masse und die magnetische Suszeptibilität als Funktionen des Fermi-Impulses kf im Intervall 0 < kf < 2 fm-1 berechnet. Zwei angepaßte Parameter werden betrachtet. Die relativistischen Korrekturen werden bis zur Größenordnung 1/c2 berechnet. Sie sind sehr klein, wachsen mit wachsendem kf.

  15. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  16. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  17. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  18. Dual Zinc Transporter Systems in Vibrio cholerae Promote Competitive Advantages over Gut Microbiome.

    PubMed

    Sheng, Ying; Fan, Fenxia; Jensen, Owen; Zhong, Zengtao; Kan, Biao; Wang, Hui; Zhu, Jun

    2015-10-01

    Zinc is an essential trace metal required for numerous cellular processes in all forms of life. In order to maintain zinc homeostasis, bacteria have developed several transport systems to regulate its uptake. In this study, we investigated zinc transport systems in the enteric pathogen Vibrio cholerae, the causative agent of cholera. Bioinformatic analysis predicts that two gene clusters, VC2081 to VC2083 (annotated as zinc utilization genes znuABC) and VC2551 to VC2555 (annotated as zinc-regulated genes zrgABCDE), are regulated by the putative zinc uptake regulator Zur. Using promoter reporter and biochemical assays, we confirmed that Zur represses znuABC and zrgABCDE promoters in a Zn(2+)-dependent manner. Under Zn(2+)-limiting conditions, we found that mutations in either the znuABC or zrgABCDE gene cluster affect bacterial growth, with znuABC mutants displaying a more severe growth defect, suggesting that both ZnuABC and ZrgABCDE are involved in Zn(2+) uptake and that ZnuABC plays the predominant role. Furthermore, we reveal that ZnuABC and ZrgABCDE are important for V. cholerae colonization in both infant and adult mouse models, particularly in the presence of other intestinal microbiota. Collectively, our studies indicate that these two zinc transporter systems play vital roles in maintaining zinc homeostasis during V. cholerae growth and pathogenesis. PMID:26195552

  19. Intercomparison of Different Types of Locally Prepared Concretes and Its Usability for Reactor Neutron Shielding

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    El-Kolaly, M. A.; Makarious, A. S.; Bashter, I. I.; Kansouh, W. A.

    Measurements have been carried out to study the attenuation of neutron from a horizontal channel of the ET-RR-1 reactor. The assessments of neutron distribution inside three different types of locally prepared concretes have been evaluated.Neutron intensities in ilmenite-limonite concrete shield show an exponential decrease with increasing concrete thickness. Ilmenite concrete is a good attenuator for thermal and intermediate neutrons. However, ordinary and ilmenite-limonite concretes show efficient shielding for fast neutrons.Translated AbstractVergleich verschiedener Zementarten hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit zur Neutronenabschirmung von ReaktorenMessungen zur Untersuchung der Neutronenabschwächung in einem horizontalen Kanal eines ET-RR-1-Reaktors wurden durchgeführt. Die Charakteristika der Neutronenverteilung innerhalb dreier unterschiedlich zusammengesetzter Zemente wurden bestimmt. Die Neutronenintensität in einem Schild aus Ilmenite-Limonitezement zeigt einen exponentiellen Abfall mit wachsender Dicke. Ilmenitezement ist ein guter Schild für thermale und mittlere Neutronen. Normaler und Ilmenite-Limonitezement zeigen effektive Abschirmung bei schnellen Neutronen.

  20. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  1. Zinc Detoxification Is Required for Full Virulence and Modification of the Host Leaf Ionome by Xylella fastidiosa.

    PubMed

    Navarrete, Fernando; De La Fuente, Leonardo

    2015-04-01

    Zinc (Zn) is an essential element for all forms of life because it is a structural or catalytic cofactor of many proteins, but it can have toxic effects at high concentrations; thus, microorganisms must tightly regulate its levels. Here, we evaluated the role of Zn homeostasis proteins in the virulence of the xylem-limited bacterium Xylella fastidiosa, causal agent of Pierce's disease of grapevine, among other diseases. Two mutants of X. fastidiosa 'Temecula' affected in genes which regulate Zn homeostasis (zur) and Zn detoxification (czcD) were constructed. Both knockouts showed increased sensitivity to Zn at physiologically relevant concentrations and increased intracellular accumulation of this metal compared with the wild type. Increased Zn sensitivity was correlated with decreased growth in grapevine xylem sap, reduced twitching motility, and downregulation of exopolysaccharide biosynthetic genes. Tobacco plants inoculated with either knockout mutant showed reduced foliar symptoms and a much reduced (czcD) or absent (zur) modification of the leaf ionome (i.e., the mineral nutrient and trace element composition), as well as reduced bacterial populations. The results show that detoxification of Zn is crucial for the virulence of X. fastidiosa and verifies our previous findings that modification of the host leaf ionome correlates with bacterial virulence. PMID:25561271

  2. Regulation of Internal Promoters in a Zinc-Responsive Operon Is Influenced by Transcription from Upstream Promoters

    PubMed Central

    Napolitano, Mauro; Rubio, Miguel Ángel; Camargo, Sergio

    2013-01-01

    In the cyanobacterium Anabaena sp. strain PCC 7120 (also known as Nostoc sp. strain PCC 7120), a zinc-responsive operon (all4725-all4721) has been described, which contains 4 distinct promoters. The two most upstream ones bind Zur with high affinity, whereas the other two do not or do so with a very low affinity. In this paper, a detailed characterization of the four promoters is presented, showing that all four were induced by metal depletion, and they were constitutively derepressed in a zur mutant, despite the two downstream promoters not being direct targets for this regulator. Crucially, induction by metal depletion of the two downstream promoters was abrogated when transcription initiated at the upstream promoters was interrupted by a polar insertion midway in the operon. In contrast, insertion of a nitrogen-responsive promoter at a roughly similar position provoked the two downstream promoters to adopt a regulatory pattern mimicking that of the inserted promoter. Thus, regulation of the two downstream promoters is apparently influenced by transcription from promoters upstream. Evidence is presented indicating that the activity of the two downstream promoters is kept basal in Anabaena by repression. A regulatory model compatible with these results is proposed, where promoters controlled by repression in bacterial operons may be subjected to a hierarchical regulation depending on their position in the operon. According to this model, internal promoters may respond to stimuli governing the activity of promoters upstream by an indirect regulation and to specific stimuli by a direct regulation. PMID:23316045

  3. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  4. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  5. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Im ersten Teil der Arbeit wurden Strategien zur Analyse von Transkripten erarbeitet. Die ersten Versuche zielten darauf ab, in mit Glaskapillaren genommenen Einzelzellproben verschiedener Gewebeschichten RT-PCR durchzuführen, um spezifische Transkripte nachweisen zu können. Dies gelang für eine Reihe von Genen aus verschiedenen Pflanzenspezies. Dabei konnten sowohl Transkripte stark wie auch schwach exprimierter Gene nachgewiesen werden. Für die Erstellung von Gewebe-spezifischen Expressionsprofilen war es notwendig, die in vereinigten Zellproben enthaltene mRNA zunächst zu amplifizieren, um eine ausreichende Menge für Arrayhybridisierungen zu erhalten. Vor der Vermehrung wurde die mRNA revers transkribiert. Es wurden daran anschließend verschiedene Amplifikationsstrategien getestet: Die neben Tailing, Adapterligation und anderen PCR-basierenden Protokollen getestete Arbitrary-PCR hat sich in dieser Arbeit als einfache und einzige Methode herausgestellt, die mit so geringen cDNA-Mengen reproduzierbar arbeitet. Durch Gewebe-spezifische Array-hybridisierungen mit der so amplifizierten RNA konnten schon bekannte Expressionsmuster verschiedener Gene, vornehmlich solcher, die an der Photosynthese beteiligt sind, beobachtet werden. Es wurden aber auch eine ganze Reihe neuer offensichtlich Gewebe-spezifisch exprimierter Gene gefunden. Exemplarisch für die differentiell exprimierten Gene konnte das durch Arrayhybridisierungen gefundene Expressionsmuster der kleinen Untereinheit von Rubisco verifiziert werden. Hierzu wurden Methoden zum Gewebe-spezifischen Northernblot sowie semiquantitativer und Echtzeit-Einzelzell-RT-PCR entwickelt. Im zweiten Teil der Arbeit wurden Methoden zur Analyse von Metaboliten einschließlich anorganischer Ionen verwendet. Es stellte sich heraus, daß die multiparallele Methode der Gaschromatographie-Massenspektrometrie keine geeignete Methode für die Analyse selbst vieler vereinigter Zellinhalte ist. Daher wurde auf

  6. Galileo, Cassini, Giotto. Raumsonden erforschen unser Planetensystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engelhardt, Wolfgang

    Großartige Bilder und andere wichtige Informationen von den Planeten Merkur bis Neptun sowie von Asteroiden und Kometen haben zahlreiche amerikanische und russische, europäische und japanische Raumsonden seit 1960 zur Erde gefunkt. Die interplanetare Raumfahrt bewährt sich als verlängertes Teleskop der Astronomen, und die Ergebnisse sind nicht nur für Wissenschaftler interessant, sie erweitern auch den menschlichen Erkenntnishorizont insgesamt. Die Raketentechnik und moderne Elektronik bzw. Sensorik haben sich zu einem fantastischen Instrument der Astronomie und Planetenforschung verbunden. Allgemeinverständlich werden in diesem Buch die historische, erdgebundene Entwicklung der Planetenforschung und die Ergebnisse der seit 45 Jahren startenden automatischen Raumsonden, die natürlich viel näher an die fernen Himmelskörper herankommen, vor dem Leser ausgebreitet. So wissen wir heute sehr gut über das Aussehen und die Beschaffenheit der meisten kleinen und großen Planeten, ihrer Oberflächen und Atmosphären, die verschiedenartigen Monde und Ringsysteme, Magnetfelder und Strahlengürtel Bescheid. Den zweiten Schwerpunkt des Buches bildet die Beschreibung der vielen Raumsonden und ihrer oft jahrelangen, aufregenden Missionen zur Erforschung von Sonne, Merkur, Venus, Erde und Mond, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun sowie diverser Kometen und Asteroiden. Dabei wird die Konstruktion der Elektronikroboter mit allen Anlagen zur Energieversorgung, Temperaturkontrolle, Funkverbindung und Lagekontrolle ebenso erläutert wie die Multispektralinstrumente und die Beobachtungsstrategien beim Erreichen der fernen Reiseziele. Unvergessen sind die fantastischen Ergebnisse der amerikanischen Mariner- und Viking-Sonden von Mars die großartigen Bilder und Messungen der Voyager-Späher von den großen äußeren Gasplaneten. Auch die neuesten Resultate der Galileo-Sonde von Jupiter und seinen vier großen Monden sowie des Cassini-Orbiters von Saturn und seinem

  7. Modular exponentiation via the explicit Chinese remainder theorem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bernstein, Daniel J.; Sorenson, Jonathan P.

    2007-03-01

    Fix pairwise coprime positive integers p_1,p_2,dots,p_s . We propose representing integers u modulo m , where m is any positive integer up to roughly sqrt{p_1p_2\\cdots p_s} , as vectors (ubmod p_1,ubmod p_2,dots,ubmod p_s) . We use this representation to obtain a new result on the parallel complexity of modular exponentiation: there is an algorithm for the Common CRCW PRAM that, given positive integers x , e , and m in binary, of total bit length n , computes x^ebmod m in time O(n/{lglg n}) using n^{O(1)} processors. For comparison, a parallelization of the standard binary algorithm takes superlinear time; Adleman and Kompella gave an O((lg n)^3) expected time algorithm using exp( O(sqrt{nlg n})) processors; von zur Gathen gave an NC algorithm for the highly special case that m is polynomially smooth.

  8. Darmtrakt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Starck, Matthias

    Anatomie und Funktion des Verdauungssystems der Cranioten sind so divers und vielfältig wie deren Lebens- und Ernährungsweisen. Im Prinzip ist der Verdauungstrakt ein schlauchförmiges Organ, das den Körper von vorne nach hinten durchzieht und in Zonen verschiedener Funktion untergliedert ist. Er beginnt mit der Mundhöhle, die der Aufnahme und Zerkleinerung der Nahrung dient (Abb. 141). Schlund (Pharynx) und Speiseröhre (Oesophagus) sind "Transportstrecken" zum Magen, können aber auch als Speicherorgane zur temporären Aufbewahrung von Nahrung ausdifferenziert werden (Abb. 145). Im Magen (Gaster) wird die Nahrung mechanisch, chemisch und gegebenenfalls symbiontisch aufgeschlossen (Verdauung). Im anschließenden Dünndarm (Intestinum tenue) findet eine enzymatische Verdauung und die Absorption der Nährstoffe statt. Einfache oder paarige Blinddärme (Caeca) markieren meist den Übergang zum Dickdarm (Intestinum crassum).

  9. TissuePatch™ as a novel synthetic sealant for repair of superficial lung defect: in vitro tests results

    PubMed Central

    2012-01-01

    Background Controversies surrounding the efficacy of surgical sealants against alveolar air leaks (AAL) in lung surgery abound in the literature. We sought to test the sealing efficacy of a novel synthetic sealant, TissuePatch™ in an in vitro lung model. Methods The lower lobe of freshly excised swine lung (n = 10) was intubated and ventilated. A superficial parenchymal defect (40 × 25 mm) was created, followed by AAL assessment. After sealant application, AAL was assessed again until burst failure occurred. The length of defect was recorded to evaluate the elasticity of the sealant. Results Superficial parenchymal defects resulted in AAL increasing disproportionally with ascending maximal inspiratory pressure (Pmax). Multiple linear regression analysis revealed strong correlation between AAL and Pmax, compliance, resistance. After sealant application, AAL was sealed in all ten tests at an inspired tidal volume (TVi) of 400 ml, in nine tests at TVi = 500 ml, in seven at TVi = 600 ml and in five at TVi = 700 ml. The mean burst pressure was 42 ± 9 mBar. Adhesive and cohesive sealant failures were found in six and three tests respectively. The length of defect before sealant failure was 8.9 ± 4.9% larger than that at TVi = 400 ml, demonstrating an adequate elasticity of this sealant film. Conclusions TissuePatch™ may be a reliable sealant for alternative or adjunctive treatment for repair of superficial parenchymal defects in lung surgery. The clinical benefits of this sealant should be confirmed by prospective, randomised controlled clinical trials. Abstrakt Hintergrund Die Wirksamkeit von chirurgischen Klebstoffen zur Prävention von alveolo-pleuralem Luftleck (APL) ist trotz zunehmenden klinischen Anwendungen in Lungenchirurgie immer noch kontrovers diskutiert. Wir evaluierten die Abdichtungswirksamkeit von einem neuartigen synthetischen Kleber, TissuePatch™ mittels eines in vitro Lungenmodels. Methode Der Unterlappen von

  10. Ressourceneinsatzplanung In der Energie- und Verfahrenstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engell, Sebastian; Handschin, Edmund; Rehtanz, Christian; Schultz, Rüdiger

    Der ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und politisch faire Umgang mit den Ressourcen der Erde ist eine der größten Herausforderungen an die Menschheit im 21. Jahrhundert und impliziert Paradigmenwechsel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Energie- und Verfahrenstechnik sind traditionell Bereiche, in denen der optimale Umgang mit kostbaren und beschränkt verfügbaren Ressourcen von erstrangiger Bedeutung ist. Zur Lösung der damit verbundenen komplexen Entscheidungsprobleme sind mathematische Methoden schon seit längerem im Einsatz. Hierbei können aber noch längst nicht alle bislang aufgetretenen Probleme fundiert angegangen werden. Der wachsende wirtschaftliche und ökologische Druck auf die Effizienz der Produktions-und Versorgungssysteme sowie stärkere Schwankungen von Angebot und Nachfrage führen zu neuen Herausforderungen, für die neue mathematische Methoden und Algorithmen entwickelt werden müssen.

  11. ["Patients with genetic diseases can, by surgical intervention, be sterilized..." Mandatory sterilization in Germany during the era of national socialism].

    PubMed

    Zimmermann, S; Zimmermann, T

    1997-01-01

    The ethical problem of permissibility of sterilisation for eugenic reasons is being discussed since the end of the last century. For many years restriction and rejection were the predominant opinions. A bill passed July, 1933--"Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" ("Act of prevention of heredopathic progeny")--imposed juridical regulations to prevent offspring with inherited diseases in National Socialist's Germany. No major protests had been made against such compulsion put upon the medical profession. Papers dealing with questions of surgical techniques had been published in Zentralblatt für Gynäkologie predominantly in 1935 and 1936. The significance of the scientific analysis of mandatory sterilisations for so-called eugenic reasons performed in almost 400,000 women and men in Germany between 1933 and 1945 has only recently began to be recognised by the scientific community in the last decade addressing predominantly the regional impact of this jurisdiction. PMID:9206918

  12. Cyber-Physical Systems - Wissenschaftliche Herausforderungen Bei Der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Broy, Manfred

    Cyber-Physical Systems adressieren die enge Verbindung eingebetteter Systeme zur Überwachung und Steuerung physikalischer Vorgänge mittels Sensoren und Aktuatoren über Kommunikationseinrichtungen mit den globalen digitalen Netzen (dem Cyberspace"). Dieser Typus von Systemen ermöglicht über Wirkketten eine Verbindung zwischen Vorgängen der physischen Realität und den heute verfügbaren digitalen Netzinfrastrukturen. Dies erlaubt vielfältige Applikationen mit hohem wirtschaftlichen Potential, und mit starker Innovationskraft. Die vollständige Ausschöpfung des Potentials erfordert aber gezielte wissenschaftliche Anstrengungen bei der Entwicklung solcher Systeme im Hinblick auf Methodik, Technologie, Kostenbeherrschung und funktionale Angemessenheit.

  13. Boveri at 100: the life and times of Theodor Boveri.

    PubMed

    Dietel, Manfred

    2014-10-01

    This perspective focuses on the life and personality of TH Boveri, who was one of the leading creative and visionary scientists of the second half of the nineteenth century. Born in Bamberg in 1862, he made his scientific career in Munich and Würzburg, where he produced his prolific and important research, including seminal papers on cytogenetics. Of particular note is his work on chromosomal structures and function, including a theory of meiosis, a field almost new at that time. From these studies he created a theoretical model on oncogenesis, Zur Frage der Entstehung maligner Tumoren, which was originally published in 1914. Boveri's personality was characterized by an active and sometimes turbulent temperament, which nevertheless was controlled by scientific objectivity and doubts about his own abilities, at least with regard to his research. These characteristics made him an outstanding scientist who contributed new knowledge to the world of biology and pathology. PMID:25067797

  14. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  15. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  16. Oncogenic Activities of Human Papillomaviruses

    PubMed Central

    McLaughlin-Drubin, Margaret E.; Münger, Karl

    2009-01-01

    Infectious etiologies for certain human cancers have long been suggested by epidemiological studies and studies with animals. Important support for this concept came from the discovery by Harald zur Hausen’s group that human cervical carcinoma almost universally contains certain “high-risk” human papillomavirus (HPV) types. Over the years, much has been learned about the carcinogenic activities of high-risk HPVs. These studies have revealed that two viral proteins, E6 and E7, that are consistently expressed in HPV-associated carcinomas, are necessary for induction and maintenance of the transformed phenotype. Hence, HPV-associated tumors are unique amongst human solid tumors in that they are universally caused by exposure to the same, molecularly defined oncogenic agents, and the molecular signal transduction pathways subverted by these viral transforming agents are frequently disrupted in other, non-virus associated human cancers. PMID:19540281

  17. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  18. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  19. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  20. Turbulenzübergang in der Rohrströmung: Die Lösung eines alten Rätsels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckhardt, Bruno; Hof, Björn; Faisst, Holger

    2006-09-01

    Die Strömung von Flüssigkeiten und Gasen durch eine Röhre kann zwei Zustände annehmen. Einer ist laminar, also gleichmäßig geordnet, einer ist zeitlich-räumlich verwirbelt und turbulent. Mit dem Übergang zur Turbulenz nimmt der Strömungswiderstand drastisch zu. Vor etwa 120 Jahren beschrieb Osborne Reynolds bereits das Verhalten der Rohrströmung sehr genau. Er beobachtete, dass der Turbulenzübergang sehr empfindlich von äußeren Störungen abhängt, was bislang rätselhaft blieb. Dieses Rätsel konnte nun mit einer Kombination aus Computerstudien, Konzepten aus der nichtlinearen Dynamik und speziell entwickelten Experimenten gelöst werden.

  1. Wie Deutschland zum Leitanbieter für Elektromobilität werden kann, acatech BEZIEHT POSITION

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rund drei Viertel der anthropogen bedingten CO2-Emissionen werden weltweit in Ballungsräumen verursacht, wovon ein guter Teil auf die kaum abschätzbare Zahl täglicher Personen- und Güterverkehre mit Nahdistanzen zurückzuführen ist. Der Verkehrssektor in Deutschland ist für ein Viertel des Endenergieverbrauchs verantwortlich und trägt mit einem knappen Fünftel der Emissionen in nicht unerheblichem Umfang zum Ausstoß von Treibhausgasen bei. Der Straßenverkehr macht innerhalb des Gesamtverkehrs mehr als zwei Drittel der Emissionen aus, europaweit sind es 80 Prozent. Hier wird langfristig sogar mit einer Verdopplung des Energieverbrauchs im Straßensektor gerechnet.

  2. Intelligent produzieren - Prozesse verstehen und mit innovativen Werkzeugen verbessern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kress, Dieter

    Im Umfeld der stetig fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Verlagerung von Produktionsstätten und dem Transfer bekannter Technologien ist eine stetige Weiterentwicklung der Fertigungstechnik unumgänglich, um auch zukünftig am Standort Deutschland einen Technologievorsprung zu halten und Produkte zu fertigen, die weltweit konkurrenzfähig sind. Die Notwendigkeit zur permanenten Innovation ist unbestritten. Das Ziel muss es dabei sein, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität der Produkte auf stets hohem Niveau zu halten bzw. die Qualität noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Kosten stetig zu senken. Dies erfordert intelligente und innovative Werkzeugkonzepte für die Hochleistungsfertigung.

  3. Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes auf Bundesebene

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschiersky-Schöneburg, Helmut; Büttner, Antje

    Zahlreiche Krisen wie Dioxin belastete Futtermittel, die missbräuchliche Verwendung von Antibiotika in der Schweinemast und nicht zuletzt das Auftreten von BSE in Deutschland erschütterten Ende der neunziger Jahre das Vertrauen der Bürger in die Sicherheit der Lebensmittel. Mit dem Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit, das im Januar 2000 herausgegeben wurde, hatte die Europäische Kommission ihre Erfahrungen aus dem BSE-Geschehen in ein neues Konzept für den Verbraucherschutz eingearbeitet. Kernstücke des Konzepts sind die ganzheitliche Betrachtung der Lebensmittelsicherheit von der landwirtschaftlichen Erzeugung bis zum Verzehr und der Anspruch nach Transparenz und Unabhängigkeit der Risikobewertung.

  4. MediMax Elektronik-Marktkette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Die Elektronikkette MediMax setzt auf Server Based Computing mit Windows Server 2003® und Thin Clients. Mit über 100 Filialen ist MediMax die erfolgreiche Fachmarktlinie der ElectronicPartner-Verbundgruppe in Deutschland. Die Zugehörigkeit zum Mutterverbund garantiert den Franchisenehmern der Elektronikkette eine schnelle Warenversorgung und günstige Einkaufskonditionen. Über 50.000 Artikel zahlreicher namhafter Markenhersteller und unterschiedlicher Preisklassen sind ständig abrufbar. Darüber hinaus profitieren die Filialen von einer zentralen Organisation und Betreuung ihrer IT. Von Düsseldorf aus administriert ein internes Supportteam die Arbeitsplätze aller Standorte und stellt außerdem die Warenwirtschaftslösung zur Verfügung. Dank der Umstellung auf eine moderne Server Based Computing-Umgebung sind Wartung und Support künftig so effizient wie nie zuvor.

  5. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  6. Ludwig Boltzmann als Experimentalphysiker: Frühe Bestätigung der Maxwell-Theorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rumpf, Klemens; Granitzer, Petra

    2006-09-01

    Am Beispiel von Boltzmanns Experimenten zur Bestätigung der Maxwell-Theorie wird dessen hervorragende Begabung auch als Experimentalphysiker deutlich. Die dargestellten Arbeiten fanden etwa 15 Jahre vor den Hertzschen Experimenten statt, zu einem Zeitpunkt also, als die noch junge Maxwell-Theorie dringend experimenteller Bestätigung bedurfte. Boltzmann konnte mit seinen experimentellen Untersuchungen eine direkte Konsequenz der Maxwellschen elektromagnetischen Theorie, die so genannte Maxwell-Relation, bestätigen. Seine Experimente stellten nicht nur lange Zeit den stärksten Beleg für die Richtigkeit der Maxwellschen Lichttheorie dar, sondern waren eine experimentelle Spitzenleistung an der Grenze des damals Möglichen. Besonders Boltzmanns Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten von Gasen fand noch Jahrzehnte später Erwähnung in namhaften Lehrbüchern.

  7. Das Programm Oder 2006. Hochwasserschutz in Polen im Zuge der EU-Osterweiterung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, Olaf

    Hochwasser ist ein natürliches Ereignis: Seit jeher sind die Menschen mit Hochwasser und seinen Auswirkungen konfrontiert. Das Ausmaß von Hochwasser reicht dabei von Straßenüberschwemmungen bis zur Überflutung ganzer Landesteile. Auch im Oderflußsystem waren und sind Überschwemmungen keine Seltenheit, in den letzten 200 Jahren ereigneten sie sich in den Jahren 1813, 1838, 1854, 1870, 1903, 1958, 1965, 1970, 1972, 1977, 1981, 1985 und 1997. Das Hochwasser von 1997 war jedoch das schwerste im genannten Zeitraum. Als Reaktion auf das Hochwasser von 1997 wurde in der betroffenen Region das Programm 〝Oder 2006`` entwickelt. Mit seiner Hilfe sollen die Auswirkungen künftiger Hochwasserereignisse abgeschwächt werden.

  8. [A failed experiment - Carl Friedrich von Weizsäcker, Jürgen Habermas and the Max-Planck Society].

    PubMed

    Leendertz, Ariane

    2014-01-01

    From 1970 to 1980 Carl Friedrich von Weizsäcker headed the Max-Planck-lnstitut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt (MPI for the study of the living conditions of the world of science and technology) in Starnberg, jointly with Jürgen Habermas since 1971. From the start, the Max Planck Society regarded the new institute as an experiment that might perhaps be aborted a few years later. This is exactly what happened. With the retirement of Weizsäcker, his section was closed and the whole institute was renamed. In 1981. Habermas resigned, and then the institute was closed. This paper focusses on some of the problem constellations within the institute that partly explain its development and eventual closure: its birth out of the idea of scientific policy advice, the debates within the Max Planck Society and the complex relationship between Weizsäcker and Jürgen Habermas. PMID:24974605

  9. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  10. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  11. On the theory of the Balmer series⋆. Presented at the meeting on 6 December 1915

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommerfeld, A.

    2014-04-01

    The German original was published as "Zur Theorie der Balmerschen Serie" in Sitzungsberichte der mathematisch-physikalischen Klasse der K. B. Akademie der Wissenschaften zu München, 1915, S. 425-458; it is available as electronic supplementary material at http://dx.doi.org/10.1140/epjh/e2013-40053-8 or in the printed collection, Eckert, M. and Sommerfeld, A. (2013). Die Bohr-Sommerfeldsche Atomtheorie: Sommerfelds Erweiterung des Bohrschen Atommodells 1915/16. Klassische Texte der Wissenschaft. Springer, Berlin, Heidelberg.The translation here is by Patrick D.F. Ion, 1456 Kensington Drive, Ann Arbor, MI 48104-6214; e-mail: ion@ams.org. The numbers in the margins indicate the starts of original pages translated. The footnote numbering has been changed from the original to match the English text.

  12. Demokrit - Planck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert; Treder, Hans-Jürgen

    Es gibt eine Physik, die an die Konstante h gebunden ist und die mit der Atomistik zusammenhängt. Diese h-Physik geht eindeutig auf Planck zurück. Aber, aus dieser Physik folgt die Atomistik als Existenz lokalisierter geladener Teilchen unterschiedlichen Massen nicht, vor allem nicht die des Ladungsquants, so daß also Demokrit mehr behauptet hat, als die Quantenphysik zu beantworten kompetent ist.Translated AbstractDemokrit - PlanckA branch of physics exists closely linked to the constant h and associated with atomism. It is this h-physics that Planck originated. But atomism like existence of localized, charged particles with different masses does not follow from this physics, especially the charge quant. Hence Demokrit asserted more then quantum physics is competent to answer.

  13. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  14. Sprache macht Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eibl, Karl

    Es gibt eine Fülle von Eigenschaften und Fähigkeiten, an denen man das Besondere des Menschen gegenüber den anderen Lebewesen festmachen wollte, z. B.: aufrechter Gang, Haarlosigkeit, Werkzeuggebrauch, Werkzeugherstellung, Bewusstsein, Werfen, Sprechen, Lachen, Weinen, Lügen. Doch bei all diesen Eigenschaften konnte nachgewiesen werden, dass es sie in Ansätzen bereits im Tierreich gibt. Es bleiben noch ein paar Eigenheiten übrig, wie Religion oder Willensfreiheit, aber diese Merkmale können wiederum dem Menschen bestritten und zur bloßen Illusion erklärt werden. Bleibt dann als letzte Differenz die Fähigkeit übrig, solche Illusionen zu haben …

  15. N-to-One-Provisionierung zwischen internen Satellitenverzeichnissen des IntegraTUM-Metadirectory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    Dieser Beitrag beschreibt und analysiert die Synchronisationslösungen zur Verwaltung von Benutzerdaten, die Konnektoren aus verschiedenen Quellsystemen und zwischen Verzeichnisdiensten übertragen müssen. Der Schwerpunkt dieser Analyse liegt dabei auf den Transformationen, die zwei Datenmodelle mit unterschiedlichen Strukturen des Directory Information Tree (DIT) innerhalb des IntegraTUM-Metadirectory miteinander abgleichen. Besonders herausfordernd ist, diesen Abgleich mittels des Novell DirXML-Treibers zu realisieren, weil das DirXML-Datenmodell für die Synchronisation der LDAP-Objekte auf eins zu eins Synchronisation ausgelegt ist. In diesem Beitrag wird unsere Lösung für die Synchronisation mehreren LDAP-Objekte auf ein einziges Objekt detailliert und ihre Integrierbarkeit in anderen Hochschulen vorgestellt.

  16. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren. PMID:27404104

  17. Coronellis Cosmos in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Pärr, Nora

    2009-06-01

    Die Melker Stiftsbibliothek besitzt ein Globenpaar des berühmten venezianischen Globenbauers Vincenzo Coronelli (1650-1718), einen Erdglobus von 1688 und einen Himmelsglobus von 1693. Wie und wann die beiden Globen nach Melk gekommen sind, ist nicht bekannt. Dass sie zur ursprünglichen Ausstattung der 1735 fertig gestellten Barockbibliothek gehörten, wird aber aus der zentralen Stellung deutlich, die dem Globus (Erdglobus und Armillarphäre) in dem von Paul Troger 1732 gemalten Deckenfresko zukommt. Mehrfach begegnet das Motiv des Globus als Attribut der Weisheit bzw. Philosophie, der Geographie bzw. Geometrie und der Astronomie in den beiden Hauptsälen wie auch in der Deckenmalerei von Johann Bergl in der Oberen Bibliothek (1768) und in der Kuppel des Gartenpavillons (1764).

  18. Schnelle Herstellung photonischer Kristalle: Echtzeit-3D-Lithographie mit Hybridpolymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Houbertz, Ruth; Schulz, Jochen; Serbin, Jesper; Chichkov, Boris

    2005-11-01

    Die Zwei-Photonen-Polymerisation bietet eine elegante Möglichkeit, komplexe Nano- und Mikrostrukturen photonischer Kristalle schnell herzustellen. Aus photonischen Kristallen sollen hoch integrierbare, aktive optische Elemente für Daten- und Telekommunkationsanwendungen der Zukunft entstehen. Als Material sind dafür anorganisch-organische Hybridpolymere besonders gut geeignet. Ihre Eigenschaften sind in einem weiten Bereich einstellbar, und sie sind sehr stabil. Das Fraunhofer-ISC und das Laserzentrum Hannover haben auf dieser Basis ein Verfahren entwickelt, in dem ein Laser dreidimensionale Strukturen schnell und direkt ins Material schreibt. Es erzielt eine hohe Auflösung im Submikrometer-Bereich und eine hohe Qualität. Auch Defektstrukturen kann es gezielt erzeugen. Das eröffnet vollkommen neue Perspektiven zur Herstellung photonischer Strukturen.

  19. Renaturierung von Salzgrasländern bzw. Salzwiesen der Küsten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seiberling, Stefan; Stock, Martin

    Die deutschen Meeresküsten werden im übergang vom Land zum Meer weitgehend von zwei ökosystemtypen geprägt. Auf die augenfälligeren, die Dünen, gehen wir hier nicht ein (siehe v. a.Grootjans et al. 2001, 2002, Rozé und Lemauviel 2004, Ketner-Oostra et al. 2006, Aptroot et al. 2007, Bossuyt et al. 2007). Gegenstand dieses Kapitels sind vielmehr die Salzwiesen, die im Wattenmeer der Nordsee als natürlicher Lebensraum auftreten und an der Ostseeküste — hier werden sie Salzgrasländer genannt — zu den ältesten Bestandteilen der Kulturlandschaft zählen. Naturnahe Küstensalzwiesen sind nicht nur Lebensraum für speziell angepasste Pflanzenund Tierarten, sondern tragen auch zur Regulation des marinen Stoffhaushalts und zum Küstenschutz bei.

  20. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  1. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  2. Implementierungstechniken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lippe, Wolfram-Manfred

    Die klassische Technik zur Implementierung funktionaler und applikativer Sprachen ist die des Interpretierens. Stammvater aller Interpretierer ist der in Kapitel 3.2.2.12 vorgestellte Interpretierer von McCarthy. Das Hauptproblem aller Implementierungstechniken, die Bindung von Werten an Namen, wird bei ihm durch das Konzept der Assoziationsliste (A-Liste) realisiert. Die Elemente dieser Liste sind Paare, deren 1. Komponente aus einem Namen und deren 2. Komponenete aus einem Wert besteht. Anschaulich kann man sich die A-Liste als einen Keller vorstellen, in den bei jeder Bindung eines Wertes an einen Namen, z.B. bei einer Funktions-Deklaration (Label-Deklaration) oder einer Funktionsapplikation, das entsprechende Paar gespeichert wird.

  3. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  4. Der Telemanipulator daVinci als mechanisches Trackingsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käst, Johannes; Neuhaus, Jochen; Nickel, Felix; Kenngott, Hannes; Engel, Markus; Short, Elaine; Reiter, Michael; Meinzer, Hans-Peter; Maier-Hein, Lena

    Der Telemanipulator daVinci (Intuitive Surgical, Sunnyvale, Kalifornien) ist ein M aster-Slave System für roboterassistierte minimalinvasive Chirurgie. Da er über integrierte Gelenksensoren verfügt, kann er unter Verwendung der daVinci-API als mechanisches Trackingsystem verwendet werden. In dieser Arbeit evaluieren wir die Präzision und Genauigkeit eines daVinci mit Hilfe eines Genauigkeitsphantoms mit bekannten Maßen. Der ermittelte Positionierungsfehler liegt in der Größenordnung von 6 mm und ist somit für einen Großteil der medizinischen Fragestellungen zu hoch. Zur Reduktion des Fehlers schlagen wir daher eine Kalibrierung der Gelenksensoren vor.

  5. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  6. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  7. Wie alles begann

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steger, Almut

    An deutschen Universitäten entstand die Statistik als selbständige Wissenschaft vor gut 250 Jahren. Sie war zunächst reine Staatenbeschreibung. Erst im 19. Jahrhundert bildete sich der heutige Begriff von Statistik heraus. In mehreren Ländern gründete man damals statistische Vereine und länderübergreifend das Internationale Statistische Institut (ISI). Die deutschen Statistiker waren zwar ebenfalls national und international sehr aktiv, doch zur Gründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft kam es erst 1911. Das Kapitel beschreibt diese Entwicklung, besonders ausführlich den Gründungsprozess. Danach wird über die schon mit der Gründung beginnenden, äußerst regen und zum Teil kontrovers ausgetragenen wissenschaftlichen Diskussionen berichtet, die jedoch mit dem Kriegsausbruch 1914 weitgehend zum Erliegen kamen.

  8. Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan

    Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.

  9. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  10. SARCOPTERYGII, Fleischflosser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Unter den rezenten und fossilen Fischen sind die Sarcopterygier durch fleischige Loben an den paarigen Flossen charakterisiert. Fossil gehen sie bis in das Obere Silur (vor 420 Mio. Jahren) zurück. Einige Gruppen (†Onychodontida, †Porolepiformes, †Elpistostegalia) waren auf das Devon beschränkt, andere verschwanden gegen Ende des Paläozoikums (†Rhizodontida, †Osteolepiformes). Nur wenige Arten der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) haben überlebt; aus einer ausgestorbenen Teilgruppe evolvierten die erfolgreichen Tetrapoda. Im Devon waren die Sarcopterygier weltweit verbreitet; ihre rezenten fischartigen Formen sind dagegen auf die Südkontinente bzw. den Indischen Ozean beschränkt. Ursprünglich waren alle Formen marin. Mehrmals unabhängig wurde von ihnen das Süßwasser und innerhalb der Tetrapoden vor allem das Land erobert.

  11. Natural history and the formation of the human being: Kant on active forces.

    PubMed

    Waldow, Anik

    2016-08-01

    In his 1785-review of the Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Kant objects to Herder's conception of nature as being imbued with active forces. This attack is usually evaluated against the background of Kant's critical project and his epistemological concern to caution against the "metaphysical excess" of attributing immanent properties to matter. In this paper I explore a slightly different reading by investigating Kant's pre-critical account of creation and generation. The aim of this is to show that Kant's struggle with the forces of matter has a long history and revolves around one central problem: that of how to distinguish between the non-purposive forces of nature and the intentional powers of the mind. Given this history, the epistemic stricture that Kant's critical project imposes on him no longer appears to be the primary reason for his attack on Herder. It merely aggravates a problem that Kant has been battling with since his earliest writings. PMID:27474187

  12. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  13. [Milestones in Gynecological Oncology over the Last 20 Years

    PubMed

    Pfleiderer, A.

    2000-12-01

    In den letzten Jahrzehnten vollzog sich auch auf dem Gebiet der gynäkologischen Onkologie ein grundlegender Wandel - dafür stehen Meilensteine. In der Natur der klinischen Medizin liegt jedoch, dass die für die Entwicklung, Diagnostik und Therapie relevanten erst dann, wenn sie sich bewährt und als dauerhaft erwiesen haben, als solche zu erkennen sind. Deshalb darf es nicht verwundern, dass sie auf dem Gebiet der gynäkologischen Onkologie meist schon vor über 20 Jahren gesetzt wurden. Obwohl es heute scheint, als seien zur Diagnose und Therapie gynäkologischer Karzinome keine grundlegend neuen Gesichtspunkte und Techniken hinzugekommen, gab es in dieser Zeit gravierende Veränderungen. Copyright 2000 S. Karger GmbH, Freiburg PMID:11441271

  14. Integriertes Informationsmanagement am KIT Was bleibt? Was kommt?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Labitzke, Sebastian; Nussbaumer, Martin; Hartenstein, Hannes; Juling, Wilfried

    Der Beitrag beschreibt wesentliche seit dem Jahr 2005 an der Universität Karlsruhe bzw. am Karlsruher Institut für Technologie erzielte Ergebnisse in Bezug auf technische und organisatorische Integration für das Informationsmanagement. Insbesondere stehen die Portaldienste und das Identitätsmanagement im Fokus der technischen Innovation. Daneben werden zwei organisatorische Innovationen vorgestellt, die sich dediziert Fragestellungen zur IT-Governance und IT-Compliance widmen. Abschließend werden erzielte Schlüsselerfahrungen diskutiert, die im Zuge des Aufbaus eines integrierten Informationsmanagements gemacht wurden. Ausblickend wollen wir einen Bezug zu den allgegenwärtigen Problemstellungen und verbundenen Herausforderungen derartiger Vorhaben aufzeigen - Herausforderungen, die waren, sind und bleiben werden.

  15. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  16. Vollautomatische Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschallbildern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heimann, Tobias; Simpfendörfer, Tobias; Baumhauer, Matthias; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschalldaten. Kern der Methode ist ein statistisches Formmodell, das auf Beispieldaten der Prostata trainiert wird. Erster Schritt der Segmentierung ist ein evolutionärer Algorithmus, mit dem das Modell grob im zu segmentierenden Bild positioniert wird. Für die darauf folgende lokale Suche wurden mehrere Varianten des Algorithmus evaluiert, unter anderem Ausreißer-Unterdrückung, freie Deformation und Gewichtung der verwendeten Erscheinungsmodelle nach ihrer Zuverlässigkeit. Alle Varianten wurden auf 35 Ultraschallbildern getestet und mit manuellen Referenzsegmentierungen verglichen. Die beste Variante erreichte eine durchschnittliche Oberflächenabweichung von 1.1 mm.

  17. Musikalische Akustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, Jürgen

    Im weitesten Sinne umfasst die musikalische Akustik alle Themenbereiche, in denen Akustik und Musik in irgendeiner Form miteinander verbunden sind oder zumindest gleichzeitig eine Rolle spielen (Meyer 2004a). Im Mittelpunkt steht dabei die Akustik der Musikinstrumente und Gesangsstimmen, die sich mit der physikalischen Funktionsweise einschließlich der Einflussmöglichkeiten des Spielers auf die Tongestaltung und mit der Schallabstrahlung einschließlich der Klangeigenarten und der Richtungsabhängigkeit befasst (Meyer 2004b, Fletcher u. Rossing 1991). Sobald dabei klangästhetische Gesichtspunkte mit ins Spiel kommen, ist eine Einbeziehung psychoakustischer Aspekte unumgänglich. Erst auf dieser Grundlage ist eine qualitative Bewertung von Instrumenten möglich, die es den Instrumentenbauern erlaubt, anhand objektiver Kriterien bautechnische Veränderungen zur Verbesserung ihrer Instrumente vorzunehmen.

  18. An analytic solution for periodic thermally-driven flows over an infinite slope

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zardi, Dino; Serafin, Stefano

    2013-04-01

    The flow generated along an infinite slope in an unperturbed stably stratified atmosphere at rest by a time periodic surface temperature forcing is examined. Following Defant (1949), a set of equations is derived which extends Prandtl's (1942) theory to allow for nonstationary conditions. Uniform boundary conditions are conducive to an along-slope parallel flow, governed by a periodically reversing local imbalance between along-slope advection and slope-normal fluxes of momentum and heat. Solutions include both a transient part and a subsequent periodic regime. The former can only be expressed in an integral form, whereas the latter is a combination of exponential and sine or cosine functions of time and height normal to the slope. Key parameters are the quantity Nα = N sinα (where α is the slope angle, and N is the Brunt-Väisälä frequency of the unperturbed atmosphere) and the angular frequency of the driving surface temperature cycle, ?. Three different flow regimes may occur, namely subcritical (Nα < ?), critical (Nα = ?) and supercritical (Nα > ?). The properties of the solutions in each regime are examined and discussed. The relationship between the present solutions and the earlier time-dependent slope flow model by Defant (1949) is also discussed. References Defant, F., 1949: Zur Theorie der Hangwinde, nebst Bemerkungen zur Theorie der Berg- und Talwinde. [A theory of slope winds, along with remarks on the theory of mountain winds and valley winds]. Arch. Meteor. Geophys. Bioclimatol., Ser. A, 1, 421-450 (Theoretical and Applied Climatology). [English translation: Whiteman, C.D., and E. Dreiseitl, 1984: Alpine meteorology: Translations of classic contributions by A. Wagner, E. Ekhart and F. Defant. PNL-5141 / ASCOT-84-3. Pacific Northwest Laboratory, Richland, Washington, 121 pp]. Prandtl, L., 1942: Strömungslehre [Flow Studies]. Vieweg und Sohn, Braunschweig, 382 pp.

  19. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  20. On Equilibrium Configurations in Continuum Mechanics of Structural Defects

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Günther, H.

    We consider the determination of the theory by a second order tensor field gik and affinity fik. By variational principle for Einstein-Hilbert Lagrangian solid state equilibrium positions of the ideal and real crystal will be described. On account of external Galilei-invariance this theory affords an invariant three dimensional geometry at most being able to produce a stable static equilibrium of defects. The motion of defects is related to the theory of invariants of the internal group of field equations produced by this theory in strong analogy to Maxwell's electrodynamics. The elastic ether concept for the theory of light affords the idea of a gauge field approximation of continuum mechanics fitting linearized Einstein-Hilbert Lagrangian approach. The stress and strain space duality has to be understood on this background.Translated AbstractÜber Gleichgewichtskonfigurationen in der Kontinuumsmechanik der StrukturdefekteWir betrachten die Determinierung der Theorie durch ein Tensorfeld zweiter Ordnung gik und eine Affinität fik. Mit dem Variationsprinzip für die Einstein-Hilbertsche Lagrangefunktion werden Gleichgewichtszustände des idealen und realen Kristalls beschrieben. Auf Grund der äußeren Galilei-Invarianz liefert die Theorie eine invariante dreidimensionale Geometrie, welche höchstens stabile statische Gleichgewichtszustände hervorbringen kann. Die Bewegung der Defekte hängt mit der Invariantentheorie der inneren Gruppe der Feldgleichungen der Theorie in enger Analogie zur Maxwellschen Elektrodynamik zusammen. Das Konzept eines elastischen Äthers für die elektromagnetische Theorie des Lichtes liefert die Idee für einen eichfeldtheoretischen Zugang zur Kontinuumsmechanik, der die lineare Näherung des geometrischen Zugangs mit der Einstein-Hilbertschen Lagrangefunktion darstellt. Die Dualität des Spannungs- und Dehnungsraumes ist vor diesem Hintergrund zu sehen.

  1. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrumentarium beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material, Annotationen von Fachleuten und einen Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar. The well-known astronomer Karl Schwarzschild (1873-1916) is regarded as the founder of astrophysics and as an exceptionally talented researcher whose interests spanned a remarkably broad spectrum. His work on celestial mechanics, electrodynamics, and relativity theory demonstrates his great abilities as a mathematician and physicist who significantly influenced the science of his times. His investigations of photographic photometry, optics, and spectroscopy display his strengths as an observer who knew his instruments. But above all Schwarzschild pursued questions of astrophysics, addressing in particular stellar atmospheres, comets, and the structure and dynamics of stellar systems. The host of scientific works that he authored in his short life is now collected in the form of this three-volume complete works; it is supplemented by biographical material, notes from some of todays experts, and an essay by the Nobel Laureate S. Chandrasekhar.

  2. Genome Diversity of Spore-Forming Firmicutes

    PubMed Central

    Galperin, Michael Y.

    2015-01-01

    Summary Formation of heat-resistant endospores is a specific property of the members of the phylum Firmicutes (low-G+C Gram-positive bacteria). It is found in representatives of four different classes of Firmicutes: Bacilli, Clostridia, Erysipelotrichia, and Negativicutes, which all encode similar sets of core sporulation proteins. Each of these classes also includes non-spore-forming organisms that sometimes belong to the same genus or even species as their spore-forming relatives. This chapter reviews the diversity of the members of phylum Firmicutes, its current taxonomy, and the status of genome sequencing projects for various subgroups within the phylum. It also discusses the evolution of the Firmicutes from their apparently spore-forming common ancestor and the independent loss of sporulation genes in several different lineages (staphylococci, streptococci, listeria, lactobacilli, ruminococci) in the course of their adaptation to the saprophytic lifestyle in nutrient-rich environment. It argues that systematics of Firmicutes is a rapidly developing area of research that benefits from the evolutionary approaches to the ever-increasing amount of genomic and phenotypic data and allows arranging these data into a common framework. Later the Bacillus filaments begin to prepare for spore formation. In their homogenous contents strongly refracting bodies appear. From each of these bodies develops an oblong or shortly cylindrical, strongly refracting, dark-rimmed spore. Ferdinand Cohn. 1876. Untersuchungen über Bacterien. IV. Beiträge zur Biologie der Bacillen. Beiträge zur Biologie der Pflanzen, vol. 2, pp. 249–276. (Studies on the biology of the bacilli. In: Milestones in Microbiology: 1546 to 1940. Translated and edited by Thomas D. Brock. Prentice-Hall, Englewood Cliffs, NJ, 1961, pp. 49–56). PMID:26184964

  3. Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter

    2000-09-01

    Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6

  4. Hydrological Dynamics In High Mountain Catchment Areas of Central Norway

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Löffler, Jörg; Rößler, Ole

    different altitudinal belts. The local differences of temperature dynamics are illustrated in a map as an example of the low alpine altitudinal belt showing a 4-dimensional characterization (in space and time) of high mountain ecosystem functioning. Hydrological aspects derived from those results are presented showing the large- scaled hydrological dynamics of high mountain catchment basins in central Norway. The results of the process analysis of hydrological dynamics in the central Norwegian high mountains are discussed within the frame of investigations on altitudinal changes of mountain ecosystem structure and functioning (LÖFFLER &WUNDRAM [in print]). The poster illustrates the theoretical and methodological conception, methods and techniques, examples from complex data material as well as general outcomes of the project (RÖßLER [in prep.]. JUNG, G., J. LÖFFLER &D. WUNDRAM (1997): Untersuchungen zur Struktur, Funktion und Dynamik mittelnorwegischer Hochgebirgsökosysteme. Forschungsansatz. Oldenburger Geoökologisches Kolloquium 3: 4-36. Oldenburg. KÖHLER, B., J. LÖFFLER &D. WUNDRAM (1994): Probleme der kleinräumigen Geoökovarianz im mittelnorwegischen Gebirge. Norsk geogr. Tidsskr. 48: 99- 111. LÖFFLER, J. (1997): Großmaßstäbige geoökologische Kartierungen in den Höhenstufen des mittelnorwegischen Gebirges. NORDEN 12: 205-228. Bremen. LÖFFLER, J. (1998): Geoökologische Untersuchungen zur Struktur mittelnorwegischer Hochgebirgsökosysteme. Oldenburger Geoökologische Studien 1. Oldenburg. LÖFFLER, J., O.-D. FINCH, J. NAUJOK &R. PAPE (2001): Möglichkeiten der Integration zoologischer Aspekte in die landschaftsökologische Untersuchung von Hochgebirgen. Methodendiskussion am Beispiel ökologischer Prozesssysteme und Biozönosen. Naturschutz u. Landschaftsplanung 33 (11): 351-357. LÖFFLER, J. &D. WUNDRAM (1997): Klimatische Phänomene in mittelnorwegischen Hochgebirgslandschaften und ihre ökosystemare Bedeutung. Oldenburger Geoökologisches Kolloquium

  5. Comparative study of gene expression during the differentiation of white and brown preadipocytes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boeuf, Stéphane

    2002-08-01

    by different expression levels of several genes. These results draw attention to interesting candidate genes for the determination of white and brown preadipocytes (necdin, vigilin and others) and furthermore indicate that potential importance of several functional groups in the differentiation of white and brown preadipocytes, mainly the complement system and extracellular matrix. Einleitung Säugetiere haben zwei verschiedene Arten von Fettgewebe: das weiße Fettgewebe, welches vorwiegend zur Lipidspeicherung dient, und das braune Fettgewebe, welches sich durch seine Fähigkeit zur zitterfreien Thermogenese auszeichnet. Weiße und braune Adipozyten sind beide mesodermalen Ursprungs. Die Mechanismen, die zur Entwicklung von Vorläuferzellen in den weißen oder braunen Fettzellphenotyp führen, sind jedoch unbekannt. Durch verschiedene experimentelle Ansätze konnte gezeigt werden, daß diese Adipocyten vermutlich durch die Differenzierung zweier Typen unterschiedlicher Vorläuferzellen entstehen: weiße und braune Preadipozyten. Von dieser Hypothese ausgehend, war das Ziel dieser Studie, die Genexpression weißer und brauner Preadipozyten auf Unterschiede systematisch zu analysieren. Methoden Die zu vergleichenden Zellen wurden aus primären Zellkulturen weißer und brauner Preadipozyten des dsungarischen Zwerghamsters gewonnen. "Representational Difference Analysis" wurde angewandt, um potentiell unterschiedlich exprimierte Gene zu isolieren. Die daraus resultierenden cDNA Fragmente von Kandidatengenen wurden mit Hilfe der Microarraytechnik untersucht. Die Expression dieser Gene wurde in braunen und weißen Fettzellen in verschiedenen Differenzierungsstadien und in braunem und weißem Fettgewebe verglichen. Ergebnisse 12 Gene, die in braunen und weißen Preadipozyten unterschiedlich exprimiert werden, konnten identifiziert werden. Drei Komplement Faktoren und eine Fettsäuren Desaturase werden in weißen Preadipozyten höher exprimiert; drei Struktur Gene

  6. The role of biophysical indicators in the reconstruction of long-term late-spring - summer temperatures for the region of Western Hungary and Eastern Austria

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiss, Andrea; Wilson, Rob; Holawe, Franz; Strömmer, Elisabeth; Bariska, István.

    2010-05-01

    , Sopron and Bratislava series and all presented analyses were developed within the framework of the EU project 'Millenium'. The Austrian series are partly based on published series (Pribram 1938, Lauscher 1985, Strömmer 2003) although in some cases modified and extended for this study, as well as newly developed data. The present work is a continuation of the 'Analysis of late spring-summer temperatures for Western Hungary based on vine, grain tithes and harvest records', presented at the annual congress of EGU in 2009 (Kiss and Wilson 2009). References Böhm, R., Jones, P.D., Hiebl, J., Frank, D., Brunetti, M., Maugeri and M. 2009: The early instrumental warm-bias: a solution for long central European temperature series 1760-2007. Climatic Change, doi: 10.1007/s10584-009-9649-4. Kiss, A. and Wilson, R. 2009: Analysis of late spring-summer temperatures for Western Hungary based on vine, grain tithes and harvest records. Geophysical Research Abstracts Vol 11, EGU2009-10945-1. Lauscher, F. 1985: Beiträge zur Wetterchronik seit dem Mittelalter. In: Sitzungsberichte, Abtheilung II, Mathematische, Physikalische und Technische Wissenschaften, Band 194, Heft 1-3. pp. 93-131. Leijonhufvud, L., Wilson, R., Möberg, A., Söderberg, J., Retső, D. and Söderlind, U. 2009: Five centuries of Stockholm winter/spring temperatures reconstructed from documentary evidence and instrumental observations. Climatic Change, doi: 10.1007/s10584-009-9650-y. Pribram, A. F. 1938: Materialien zur Geschichte der Preise und Löhne in Österreich. Band. I. Carl Ueberreuters Verlag, Wien. pp. 364-370. Strömmer, E. 2003: Klima-Geschichte. Methoden der Rekonstruction und historische Perspektive. Ostösterreich 1700 bis 1830. Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgescichte 39. Franz Deuticke, Wien. pp. 59-71.

  7. Microstructure Changes in Isochronally Annealed Alumina Fibre Reinforced Mg-Ag-Nd-Zr Alloy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiehn, J.; Smola, B.; Vostrý, P.; Stulíková, I.; Kainer, K. U.

    1997-12-01

    Wärmebehandlung auf die Eigenschaften der verstärkten Proben wurden mit den Eigenschaften ebenfalls wärmebehandelter unverstärkter Proben verglichen. Transmissionselektronenmikroskopie diente zur detaillierten genauen Beschreibung der Gefügeänderungen. Zwischen 180 und 280 °C ergibt sich für beide Materialien ein starker Abfall des elektrischen Widerstands infolge der Umverteilungen der Legierungsatome. Im Verbundwerkstoff kommt es im Verlauf der Wärmebehandlung zur bevorzugten Keimbildung auf den Fasern, was zur Ausscheidung z. B. von Al2Nd oder Ag Verbindungen führt. Der Al Gehalt im Verbundwerkstoff ist als Folge der Zersetzung des Al2O3-Binders des Faserformkörpers erhöht. Im Korninneren bilden sich zwischen 120 und 180 °C Al2Nd-ähnliche, kubische Ausscheidungen. Oberhalb von 180 °C werden diese Partikel kontinuierlich durch β-Phase bzw. tetragonale Mg12Nd ersetzt. Dieser Prozeß endet bei 300 °C mit der Umwandlung der neugebildeten Ausscheidungen in teilkohärentes Mg12Nd. In der unverstärkten Legierung ist der Ausscheidungsprozeß im Korninneren hauptsächlich durch Änderungen der Mg12Nd Morphologie charakterisiert.

  8. Upscaling of lysimeter measurements to regional groundwater nitrate distribution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klammler, Gernot; Fank, Johann; Kupfersberger, Hans; Rock, Gerhard

    2015-04-01

    generates sequences of crop rotations derived from municipal statistical data. Required retention and unsaturated hydraulic conductivity curves are derived from information out of the Austrian Soil Mapping (BMLF, 1974) by pedotransferfunctions. In summary, we present a method to quantify the temporal and spatial nitrate distribution at the aquifer scale with focus on the importance of lysimeter measurements also for modelling issues. BMLF (1974) Österreichische Bodenkartierung - Erläuterungen zur Bodenkarte 1:25.000 (Kartierungsbereich Leibnitz, Steiermark). Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Vienna, Austria Diersch HJG (2009) FEFLOW Reference Manual, DHI-WASY GmbH, Berlin Feichtinger, F. (1998). STOTRASIM - Ein Modell zur Simulation der Stickstoffdynamik in der ungesättigten Zone eines Ackerstandortes. Schriftenreihe des Bundesamtes für Wasserwirtschaft, Bd. 7, 14-41. Groenendijk, P., M. Heinen, G. Klammler, J. Fank, H. Kupfersberger, V. Pisinaras, A. Gemitzi, S. Peña-Haro, A. García-Prats, M. Pulido-Velazquez, A. Perego, M. Acutis, M. Trevisan (2014): Performance assessment of nitrate leaching models for highly vulnerable soils used in low-input farming based on lysimeter data. Sci. Tot. Environ. 499:463-480. Klammler, G., Rock, G., Fank, J. & H. Kupfersberger, H. (2011): Generating land use information to derive diffuse water and nitrate transfer as input for groundwater modelling at the aquifer scale, Proc of MODELCARE 2011 Models - Repository of Knowledge, Leipzig. Stenitzer, E. (1988). SIMWASER - Ein numerisches Modell zur Simulation des Bodenwasserhaushaltes und des Pflanzenertrages eines Standortes. Mitteilung Nr. 31, Bundesanstalt für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt, A-3252 Petzenkirchen.

  9. Thermally driven up-slope flows: state of the art and open questions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zardi, D.

    2015-12-01

    Thermally driven flows over simple slopes are a relevant research topic, not only per se, but also as a source of key concepts for understanding and modelling many other flows over more complex topographies. However, compared to down-slope, up-slope flows have received much less attention in the literature. Indeed, to investigate katabatic winds many extensive and well equipped field measurements were performed in recent years under various research projects, and a series of high-resolution numerical simulations were run. On the contrary, few field experiments have provided detailed datasets documenting the development of anabatic flows, and the analysis of numerical investigations still relies on Schumann's (1990) pioneering LES simulations. Also, analytic solutions - such as Prandtl's (1942) constant-K profiles - reproduce fairly well katabatic flows, but are definitely inadequate to accurately reproduce field data for up-slope flows (Defant 1949). In particular, some open questions still claim for further investigations, such as the conditions of instability of slope-parallel flow vs. vertical motions, and the related possible occurrence of flow separation, and the similarity analysis of slope-normal velocity profiles of temperature anomaly, wind intensity and turbulence related quantities. Here a review of the state of the art on the subject is proposed, along with some insights into possible future developments. ReferencesDefant, F., 1949: Zur Theorie der Hangwinde, nebst Bemerkungen zur Theorie der Berg- und Talwinde. [A theory of slope winds, along with remarks on the theory of mountain winds and valley winds]. Arch. Meteor. Geophys. Bioclimatol., Ser. A, 1, 421-450 (Theoretical and Applied Climatology). [English translation: Whiteman, C.D., and E. Dreiseitl, 1984: Alpine meteorology: Translations of classic contributions by A. Wagner, E. Ekhart and F. Defant. PNL-5141 / ASCOT-84-3. Pacific Northwest Laboratory, Richland, Washington, 121 pp]. Prandtl, L

  10. Generating a Metal-responsive Transcriptional Regulator to Test What Confers Metal Sensing in Cells.

    PubMed

    Osman, Deenah; Piergentili, Cecilia; Chen, Junjun; Chakrabarti, Buddhapriya; Foster, Andrew W; Lurie-Luke, Elena; Huggins, Thomas G; Robinson, Nigel J

    2015-08-01

    FrmR from Salmonella enterica serovar typhimurium (a CsoR/RcnR-like transcriptional de-repressor) is shown to repress the frmRA operator-promoter, and repression is alleviated by formaldehyde but not manganese, iron, cobalt, nickel, copper, or Zn(II) within cells. In contrast, repression by a mutant FrmRE64H (which gains an RcnR metal ligand) is alleviated by cobalt and Zn(II). Unexpectedly, FrmR was found to already bind Co(II), Zn(II), and Cu(I), and moreover metals, as well as formaldehyde, trigger an allosteric response that weakens DNA affinity. However, the sensory metal sites of the cells' endogenous metal sensors (RcnR, ZntR, Zur, and CueR) are all tighter than FrmR for their cognate metals. Furthermore, the endogenous metal sensors are shown to out-compete FrmR. The metal-sensing FrmRE64H mutant has tighter metal affinities than FrmR by approximately 1 order of magnitude. Gain of cobalt sensing by FrmRE64H remains enigmatic because the cobalt affinity of FrmRE64H is substantially weaker than that of the endogenous cobalt sensor. Cobalt sensing requires glutathione, which may assist cobalt access, conferring a kinetic advantage. For Zn(II), the metal affinity of FrmRE64H approaches the metal affinities of cognate Zn(II) sensors. Counter-intuitively, the allosteric coupling free energy for Zn(II) is smaller in metal-sensing FrmRE64H compared with nonsensing FrmR. By determining the copies of FrmR and FrmRE64H tetramers per cell, then estimating promoter occupancy as a function of intracellular Zn(II) concentration, we show how a modest tightening of Zn(II) affinity, plus weakened DNA affinity of the apoprotein, conspires to make the relative properties of FrmRE64H (compared with ZntR and Zur) sufficient to sense Zn(II) inside cells. PMID:26109070

  11. Generating a Metal-responsive Transcriptional Regulator to Test What Confers Metal Sensing in Cells*

    PubMed Central

    Osman, Deenah; Piergentili, Cecilia; Chen, Junjun; Chakrabarti, Buddhapriya; Foster, Andrew W.; Lurie-Luke, Elena; Huggins, Thomas G.; Robinson, Nigel J.

    2015-01-01

    FrmR from Salmonella enterica serovar typhimurium (a CsoR/RcnR-like transcriptional de-repressor) is shown to repress the frmRA operator-promoter, and repression is alleviated by formaldehyde but not manganese, iron, cobalt, nickel, copper, or Zn(II) within cells. In contrast, repression by a mutant FrmRE64H (which gains an RcnR metal ligand) is alleviated by cobalt and Zn(II). Unexpectedly, FrmR was found to already bind Co(II), Zn(II), and Cu(I), and moreover metals, as well as formaldehyde, trigger an allosteric response that weakens DNA affinity. However, the sensory metal sites of the cells' endogenous metal sensors (RcnR, ZntR, Zur, and CueR) are all tighter than FrmR for their cognate metals. Furthermore, the endogenous metal sensors are shown to out-compete FrmR. The metal-sensing FrmRE64H mutant has tighter metal affinities than FrmR by approximately 1 order of magnitude. Gain of cobalt sensing by FrmRE64H remains enigmatic because the cobalt affinity of FrmRE64H is substantially weaker than that of the endogenous cobalt sensor. Cobalt sensing requires glutathione, which may assist cobalt access, conferring a kinetic advantage. For Zn(II), the metal affinity of FrmRE64H approaches the metal affinities of cognate Zn(II) sensors. Counter-intuitively, the allosteric coupling free energy for Zn(II) is smaller in metal-sensing FrmRE64H compared with nonsensing FrmR. By determining the copies of FrmR and FrmRE64H tetramers per cell, then estimating promoter occupancy as a function of intracellular Zn(II) concentration, we show how a modest tightening of Zn(II) affinity, plus weakened DNA affinity of the apoprotein, conspires to make the relative properties of FrmRE64H (compared with ZntR and Zur) sufficient to sense Zn(II) inside cells. PMID:26109070

  12. Dioxin-ähnliche Wirkungen durch Grundwasser am Industriestandort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schirmer, Kristin; Bopp, Stephanie; Russold, Sandra; Popp, Peter

    Kurzfassung Im Rahmen der Etablierung des Standortes Zeitz (Sachsen-Anhalt) als Referenztestfeld zur Implementierung des Natural-Attenuation-Ansatzes, haben wir Grundwasser auf seine Fähigkeit untersucht, eine Dioxin-ähnliche Wirkung hervorzurufen. Die Dioxin-ähnliche Wirkung ist die Arylhydrocarbon Rezeptor-vermittelte Induktion des Proteinkomplexes Cytochrom CYP1A, welches als 7-Ethoxyresorufin-O-Deethylase (EROD) Enzymaktivität in einer Fischleberzelllinie gemessen wurde. Von 32 Probennahmestellen wiesen sieben eine signifikante EROD-Induktion auf, welche zu einem geringen Teil auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe zurückzuführen war. Ein weiterer Teil der EROD-Induktion konnte den Substanzen Benzofuran, Indan und Inden zugesprochen werden, welche hier erstmalig als EROD-Induktoren identifiziert wurden. Alle Probennahmestellen mit signifikanter EROD-Induktion lagen im Anstrom bzw. westlich des früheren Standortes der Benzolanlage in Zeitz, was einen signifikanten Einfluss von Benzol vor allem auf den Transport und das Lösungsverhalten EROD-induzierender Grundwasserkontaminanten vermuten lässt. Insgesamt zeigen diese Untersuchungen, wie eine Kombination von chemischer und biologischer Analytik zu einer deutlich verbesserten Aussagekraft führt und somit zu einer nachhaltigen Überwachung der Qualität von Grundwasser beitragen kann. As part of setting up the test field Zeitz (Saxony-Anhalt, Germany) as a reference site for the implementation of Natural Attenuation as a remediation option, we have investigated groundwater for its ability to cause a dioxin-like response. The dioxin-like response is the aryl hydrocarbon receptor-mediated induction of the protein complex cytochrome CYP1A, which was measured as 7-Ethoxyresorufin-O-deethylase (EROD) enzyme activity in a fish liver cell line. Out of 32 sampling locations, seven showed significant EROD induction, which could be explained, to a minor extent, by the presence of polycyclic aromatic

  13. Multi Electrode Geoelectric on the Borehole Wall. Determination of Groundwater Velocity and Dispersion Parameters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kessels, W.; Thorenz, C.; Rifai, H.

    2002-05-01

    A single well technique to determine groundwater flow and transport parameters is presented. Multi-electrode arrays are placed on a borehole wall by an inflatable packer or are installed behind the plastic casing. For measurements, a salt tracer is injected between the electrodes. This salt tracer cloud is afterwards moving in the natural groundwater flow field. The observation of this movement by geoelectric measurements is the basis for the determination of groundwater velocity and the dispersion parameters. The geoelectric observations are performed with n borehole electrodes and one earth connection. Thus, either n independent two point measurements or n*(n-1)/2 pole-to-pole measurements can be performed. The whole procedure consists of three phases: 1. Measurement of the basic conductivity without tracer. 2. Measurement during the injection. 3. Measurement after injection To test the method, measurements in a lab aquifer filled with sand are carried out. The results are discussed and the limitations of the method are shown. Here, the interpretation is restricted on two point geoelectric measurements and the transport equation for NaCl-tracered water. Due to the density contrast, the tracer shows a vertical movement which is not related to the natural velocity field. Numerical calculations with the finite-element-method simulator ROCKFLOW (Kolditz et al., 1999) reproduced this behaviour. The currently used interpretation code is based on an analytic solution of the transport equation. The parameters velocity and dispersion length are calculated by inversion. In the two scientific drillings CAT-LUD1 and CAT-LUD1A in the northern part of Germany multi-electrode installations behind the casing are tested in situ. A multi-electrode packer system is designed and build. References: Kessels, W., Zoth, G.(1997): Doppelmantel - Packers mit geoelektrischer Meßtechnik zur Bestimmung der Abstandsgeschwindigkeit des Grundwassers, Patentanmeldung Az:19855048.0 NLf

  14. Extraktion von DNA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pöpping, Bert; Unterberger, Claudia

    Eine DNA-gestützte Analytik spielt im Lebensmittelbereich eine große Rolle. So wird die PCR bzw. die Real Time PCR z. B. für den Nachweis von Krankheitserreger in Lebensmitteln, zur Tier- und Pflanzenartendifferenzierung und den Nachweis von gentechnologisch veränderten Organismen eingesetzt [1]. Grundvoraussetzung für die sehr sensitiven molekularbiologischen Methoden ist eine saubere und kontaminationsfreie Nukleinsäure [2]. Die Qualität der Nukleinsäure entscheidet über Erfolg und Misserfolg der anschließenden molekularbiologischen Analytik. Deshalb werden im Bereich der Lebensmittelanalytik hohe Anforderungen an das jeweilige DNA-Extraktionsprotokoll gestellt. Durch die Anwendung eines geeigneten Extraktionsverfahrens soll die nachzuweisende DNA möglichst in hochmolekularer Form und frei von die nachfolgende Analytik hemmenden Substanzen vorliegen [1]. Gerade hier stellt die Natur der Lebensmittelmatrix eine besondere Herausforderung dar. Matrixkomponenten wie Fette, Zucker, Proteine und sekundäre Inhaltsstoffe erschweren die DNA-Extraktion und können, wenn sie nicht durch die Extraktion vollständig entfernt werden, zu einer Inhibierung der PCR führen [3]. Des Weiteren müssen auf der Matrixoberfläche vorhandene DNA-abbauende Enzyme gehemmt werden [1]. Daneben spielt der Einfluss verschiedener chemischer und physikalischer Parameter (pH-Wert, Temperatur, Enzyme, Scherkräfte) bei der Lebensmittelproduktion eine große Rolle für die Qualität der extrahierten DNA. So führen z. B. hohe Temperaturen und saure pH-Werte während der Lebensmittelverarbeitung zu einer Fragmentierung der DNA. Auch die physikalischen und chemischen Bedingungen der verwendeten Extraktionsmethode beeinflussen die Qualität der DNA [2]. Bleiben nach der Extraktion organische Lösungsmittel (Phenol, Ethanol), Enzyme, Proteine oder Salze zurück, können diese ebenfalls eine nachfolgende PCR inhibieren. Um eine Inhibition der PCR auszuschließen, sollten in der

  15. Lateral groundwater inflows into alluvial aquifers of main alpine valleys

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burger, Ulrich

    2015-04-01

    ; congress of IAEG, Engineering Geology for Society and Territory, Torino Burger U., San Nicoló L. Bösel D. und Perello P. (2012): Hydrogeologische Modelle - Hilfsmittel für die Planung am Beispiel des Brenner Basistunnel, Beiträge zur Beiträge zur COGeo 2011, Salzburg COGEO Perello P., Baietto A., Burger U., Skuk S. (2013): Excavation of the Aica-Mules pilot tunnel for the Brenner base tunnel: information gained on water inflows in tunnels in granitic massifs, Rock Mechanics and Rock Engineering, DOI 10.1007/s00603-013-0480-x

  16. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  17. Solubility Prediction of Active Pharmaceutical Compounds with the UNIFAC Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nouar, Abderrahim; Benmessaoud, Ibtissem; Koutchoukali, Ouahiba; Koutchoukali, Mohamed Salah

    2016-03-01

    The crystallization from solution of an active pharmaceutical ingredient requires the knowledge of the solubility in the entire temperature range investigated during the process. However, during the development of a new active ingredient, these data are missing. Its experimental determination is possible, but tedious. UNIFAC Group contribution method Fredenslund et al. (Vapor-liquid equilibria using UNIFAC: a group contribution method, 1977; AIChE J 21:1086, 1975) can be used to predict this physical property. Several modifications on this model have been proposed since its development in 1977, modified UNIFAC of Dortmund Weidlich et al. (Ind Eng Chem Res 26:1372, 1987), Gmehling et al. (Ind Eng Chem Res 32:178, 1993), Pharma-modified UNIFAC Diedrichs et al. (Evaluation und Erweiterung thermodynamischer Modelle zur Vorhersage von Wirkstofflöslichkeiten, PhD Thesis, 2010), KT-UNIFAC Kang et al. (Ind Eng Chem Res 41:3260, 2002), ldots In this study, we used UNIFAC model by considering the linear temperature dependence of interaction parameters as in Pharma-modified UNIFAC and structural groups as defined by KT-UNIFAC first-order model. More than 100 binary datasets were involved in the estimation of interaction parameters. These new parameters were then used to calculate activity coefficient and solubility of some molecules in various solvents at different temperatures. The model gives better results than those from the original UNIFAC and shows good agreement between the experimental solubility and the calculated one.

  18. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  19. Medizinische Textilien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Houis, Stéphanie; Deichmann, Thorsten; Veit, Dieter; Gries, Thomas

    Textilien werden in Form von Naht- und Verbandmaterial schon seit sehr langer Zeit eingesetzt. Bereits die Ägypter und die amerikanischen Ureinwohner verwendeten medizinische Textilen für die Wundbehandlung [1]. Verschiedene Nahtmaterialien wie Leinen (Ägypter) oder Golddraht (Griechen) wurden schon im Altertum eingesetzt [2]. Die mittelalterliche Chirurgie verwandte Scharpie als Verbandstoff. Scharpie ist ein Produkt, das durch Zupfen und Schaben eines Leinwandgewebes entsteht und eine erhöhte Saugfähigkeit besitzt. Zur Reinigung wurde Scharpie in Rotwein getränkt, die Wunde damit ausgefüllt und mit Leinenbinden fixiert. Seit den 1950er Jahren nimmt die Anzahl der Anwendungen von textilen Strukturen im intrakorporalen Bereich, z. B. als Gefäß- oder Bandersatz, stetig zu. Die textilen Strukturen können dabei an die gewünschten Eigenschaften des Produkts angepasst werden [3], sie sind in hohem Maße drapierbar und besitzen eine hohe spezifische Oberfläche, die je nach Anforderung modifiziert und funktionalisiert werden kann [4].

  20. Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten in mechatronischen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wunderlich, Hans-Joachim; Elm, Melanie; Kochte, Michael

    In den letzten Jahrzehnten hat der Anteil der informationsverarbeitenden Komponenten an den Herstellungskosten mechatronischer Systeme rapide zugenommen. In den 70er Jahren machte die Informationsverarbeitung noch ca. 15% des Systems aus. Zu Beginn dieses Jahrtausends sind es bereits über 60% [8.9], wie auch aus Abb. 8.1 hervorgeht. Dieser Zuwachs in den Herstellungskosten ist auf die Zunahme der durch die Informationsverarbeitung realisierten Funktionen zurückzuführen. Sehr deutlich ist diese Zunahme im Automobil zu beobachten. Während das Antiblockiersystem und die digitale Motorsteuerung schon seit Jahren zum Standard gehören, werden nun zunehmend auch Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme ins Kraftfahrzeug integriert. Bei diesen Systemen beginnt die Grenze zwischen klassischer Sicherheits- und Komfortfunktion zu verschwimmen. Die Bandbreite möglichen Fehlverhaltens reicht vom Ausfall des Navigationssystems über Störungen der Zentralverriegelung bis hin zum automatischen Einleiten von Bremsmanövern bei hohen Geschwindigkeiten. Entsprechend ergeben sich hier hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit dieser Systeme.

  1. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann; Hakuli, Stephan; Wolf, Gabriele

    Das Thema Fahrerassistenzsysteme ist bei Automobilherstellern, Zulieferern und in der universitären Forschung seit geraumer Zeit aktuell und hat in den vergangenen Jahren auch das Interesse der Öffentlichkeit geweckt. Die Zahl der am Markt verfügbaren Systeme und ihr Funktionsumfang zur Unterstützung des Fahrers bei der Ausführung der Fahraufgabe nehmen stetig zu. Bedingt durch die jüngsten Entwicklungen wird der Begriff Fahrerassistenzsysteme (in unserer abgekürzten Welt kurz mit FAS bezeichnet) heute zumeist mit Systemen der Aktiven Sicherheit, d. h. Systemen, die das Eintreten eines Unfalls verhindern, in Verbindung gebracht. Tatsächlich kann dieser Begriff jedoch sehr viel breiter gefasst werden, denn schon mit der Erfindung des elektrischen Starters, der die manuelle Kurbel ablöste, war ein erstes Fahrerassistenzsystem geboren, das das Fahren erleichterte. Auch Dinge wie die automatische Blinkerhebelrückstellung oder das synchronisierte Handschaltgetriebe werden heute als Selbstverständlichkeiten angesehen, sind im eigentlichen Sinne jedoch als Fahrerassistenzsysteme zu verstehen.

  2. Chirurgie angeborener Herzfehler

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Christian; Libera, Paul; Lange, Rüdiger

    Störungen der embryonalen Entwicklung in der frühen Phase der Schwangerschaft können zu Fehlbildungen am Herz- und Gefäßsystem führen. Die Häufigkeit liegt bei 0.8-1 % aller lebend geborenen Kinder. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 6.000 Kinder mit einem Herzfehler geboren (Quelle: http://www.kompetenznetzahf.de). Das Spektrum reicht von einfachen Fehlern, die das Herz-Kreislauf-System wenig beeinträchtigen, bis zu sehr schweren Herzerkrankungen, die unbehandelt zum Tode führen. Fortschritte der Kinderkardiologie, Herzchirurgie und Anästhesie ermöglichen heute ein Überleben bei über 90 % der Patienten. Auch die spezialisierte Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik) ermöglicht schon die frühe Weichenstellung für mögliche Therapieoptionen. Bei der chirurgischen Therapie ist jedoch festzuhalten, dass ein Herzfehler entweder korrigierend behandelt wird oder nur "palliiert“ werden kann. Bei letzterer Therapie wird bei einem Patienten eine medizinische Maßnahme durchgeführt, die nicht die Herstellung normaler Körperfunktionen zum Ziel hat, sondern in Anpassung an die physiologischen Besonderheiten des Patienten dessen Zustand lediglich stabilisiert und optimiert. Dies kann beispielsweise bei einer nicht korrigierbaren angeborenen Fehlbildung notwendig sein, bei der lediglich eine funktionelle Herzkammer vorhanden ist (z. B. hypoplastisches Linksherz). Hierbei muss eine prothetische Verbindung zur Lungenstrombahn in der Folgezeit entfernt werden.

  3. Dateiformate für Audio

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petermichl, Karl

    Ein Dateiformat definiert die Anordnung und die Bedeutung von Werten innerhalb einer Datei. Dies reicht von inhaltsbeschreibenden Parametern bis zum Adressbereich der eigentlichen Audiodaten. Bedingt durch historische Entwicklungen und anwendungsspezifische Erfordernisse kommt in der Audiotechnik eine große Vielfalt von Formaten und Datenstrukturen zum Einsatz. In der Regel handelt es sich um Binärdateien; Textdateien können aufgrund des eingeschränkten Wertebereiches nur für sehr kleine Datensätze verwendet werden. Wesentlich ist die Unterscheidung zwischen dem Dateiformat und der Kodierung der im File enthaltenen Audiosignale. Je nach Intention der Entwickler wird schon bei der Entwicklung eines Dateiformats festgelegt, ob es nur zur Speicherung einer bestimmten Kodierung genutzt werden kann, oder ob die Option besteht, unterschiedliche Audioformate im gleichen Dateiformat abzuspeichern. Damit wird in vielen Fällen auch eine Einteilung in "lineare“ und "datenreduzierte“ Dateiformate unmöglich, vielmehr muss eine Datei auf ihre Möglichkeiten und den tatsächlichen Inhalt überprüft werden, bevor eine Aussage zulässig ist.

  4. Immunoprevention of human papillomavirus-associated malignancies

    PubMed Central

    Wang1, Joshua W.; Hung, Chein-fu; Huh, Warner K.; Trimble, Cornelia L.; Roden, Richard B.S.

    2014-01-01

    Persistent infection by one of fifteen high risk human papillomavirus (hrHPV) types is a necessary but not sufficient cause of 5% of all human cancers. This provides a remarkable opportunity for cancer prevention via immunization. Since Harald zur Hausen’s pioneering identification of hrHPV types 16 and 18, found in ~50% and ~20% of cervical cancers respectively, two prophylactic HPV vaccines containing virus-like particles (VLP) of each genotype have been widely licensed. These vaccines are beginning to impact infection and HPV-associated neoplasia rates after immunization campaigns in adolescents. Here we review recent progress and opportunities to better prevent HPV-associated cancers, including: broadening immune-protection to cover all hrHPV types, reducing the cost of HPV vaccines especially for developing countries that have the highest rates of cervical cancer, and immune-based treatment of established HPV infections. Screening based upon George Papanicolaou’s cervical cytology testing, and more recently detection of hrHPV DNA/RNA, followed by ablative treatment of high grade cervical intraepithelial neoplasia (CIN2/3) have substantially reduced cervical cancer rates, and we examine their interplay with immune-based modalities for the prevention and eventual elimination of cervical cancer and other HPV-related malignancies. PMID:25488410

  5. From Helmholtz to Schlick: The evolution of the sign-theory of perception.

    PubMed

    Oberdan, Thomas

    2015-08-01

    Efforts to trace the influence of fin de siècle neo-Kantianism on early 20th Century philosophy of science have led scholars to recognize the powerful influence on Moritz Schlick of Hermann von Helmholtz, the doyen of 19th Century physics and a leader of the zurȕck zu Kant movement. But Michael Friedman thinks that Schlick misunderstood Helmholtz' signature philosophical doctrine, the sign-theory of perception. Indeed, Friedman has argued that Schlick transformed Helmholtz' Kantian view of spatial intuition into an empiricist version of the causal theory of perception. However, it will be argued that, despite the key role the sign-theory played in his epistemology, Schlick thought the Kantianism in Helmholtz' thought was deeply flawed, rendered obsolete by philosophical insights which emerged from recent scientific developments. So even though Schlick embraced the sign-theory, he rejected Helmholtz' ideas about spatial intuition. In fact, like his teacher, Max Planck, Schlick generalized the sign-theory into a form of structural realism. At the same time, Schlick borrowed the method of concept-formation developed by the formalist mathematicians, Moritz Pasch and David Hilbert, and combined it with the conventionalism of Henri Poincaré. Then, to link formally defined concepts with experience, Schlick's introduced his 'method of coincidences', similar to the 'point-coincidences' featured in Einstein's physics. The result was an original scientific philosophy, which owed much to contemporary scientific thinkers, but little to Kant or Kantianism. PMID:26193786

  6. Fusarium toxins in different food samples.

    PubMed

    Schollenberger, M; Müller, H M; Drochner, W

    2002-03-01

    Samples of wheat for human nutrition, wheat flour, bread and noodles were analysed for different trichothecenes and partly for zearalenone (ZEA). The toxin contents for deoxynivalenol (DON) and ZEA were compared with the maximum tolerated levels recently discussed for foodstuffs in Germany. The limits for DON were exceeded in 20, 15, 5 and 9% of the samples of wheat, wheat flour, bread and noodles respectively, the limits for ZEA in 4 and 0% for wheat and wheat flour respectively.ZUSAMMENFASSUNG: Proben von Weizen für die menschliche Ernährung, Weizenmehl, Brot und Nudeln wurden auf verschiedene Trichothecene und z. T. auf Zearalenon (ZEA) untersucht und die ermittelten Gehalte an Deoxynivalenol (DON) und ZEA mit den in Deutschland zur Diskussion stehenden Höchstgehalten verglichen. Diese Werte wurden für DON in 20, 15, 5 und 9% der Weizen, Weizenmehl, Brot bzw. Nudelproben überschritten, für ZEA in 4% der Weizenproben und in 0% der Weizenmehlproben. PMID:23606091

  7. Early Recognition of High Risk of Bipolar Disorder and Psychosis: An Overview of the ZInEP “Early Recognition” Study

    PubMed Central

    Theodoridou, Anastasia; Heekeren, Karsten; Dvorsky, Diane; Metzler, Sibylle; Franscini, Maurizia; Haker, Helene; Kawohl, Wolfram; Rüsch, Nicolas; Walitza, Susanne; Rössler, Wulf

    2014-01-01

    Early detection of persons with first signs of emerging psychosis is regarded as a promising strategy to reduce the burden of the disease. In recent years, there has been increasing interest in early detection of psychosis and bipolar disorders, with a clear need for sufficient sample sizes in prospective research. The underlying brain network disturbances in individuals at risk or with a prodrome are complex and yet not well known. This paper provides the rationale and design of a prospective longitudinal study focused on at-risk states of psychosis and bipolar disorder. The study is carried out within the context of the Zurich Program for Sustainable Development of Mental Health services (Zürcher Impulsprogramm zur Nachhaltigen Entwicklung der Psychiatrie). Persons at risk for psychosis or bipolar disorder between 13 and 35 years of age are examined by using a multi-level-approach (psychopathology, neuropsychology, genetics, electrophysiology, sociophysiology, magnetic resonance imaging, near-infrared spectroscopy). The included adolescents and young adults have four follow-ups at 6, 12, 24, and 36 months. This approach provides data for a better understanding of the relevant mechanisms involved in the onset of psychosis and bipolar disorder, which can serve as targets for future interventions. But for daily clinical practice a practicable “early recognition” approach is required. The results of this study will be useful to identify the strongest predictors and to delineate a prediction model. PMID:25325050

  8. Immunoprevention of human papillomavirus-associated malignancies.

    PubMed

    Wang, Joshua W; Hung, Chein-Fu; Huh, Warner K; Trimble, Cornelia L; Roden, Richard B S

    2015-02-01

    Persistent infection by one of 15 high-risk human papillomavirus (hrHPV) types is a necessary but not sufficient cause of 5% of all human cancers. This provides a remarkable opportunity for cancer prevention via immunization. Since Harald zur Hausen's pioneering identification of hrHPV types 16 and 18, found in approximately 50% and 20% of cervical cancers, respectively, two prophylactic HPV vaccines containing virus-like particles (VLP) of each genotype have been widely licensed. These vaccines are beginning to affect infection and HPV-associated neoplasia rates after immunization campaigns in adolescents. Here, we review recent progress and opportunities to better prevent HPV-associated cancers, including broadening immune protection to cover all hrHPV types, reducing the cost of HPV vaccines especially for developing countries that have the highest rates of cervical cancer, and immune-based treatment of established HPV infections. Screening based upon George Papanicolaou's cervical cytology testing, and more recently detection of hrHPV DNA/RNA, followed by ablative treatment of high-grade cervical intraepithelial neoplasia (CIN2/3) have substantially reduced cervical cancer rates, and we examine their interplay with immune-based modalities for the prevention and eventual elimination of cervical cancer and other HPV-related malignancies. PMID:25488410

  9. Induced ectopic expression of HigB toxin in Mycobacterium tuberculosis results in growth inhibition, reduced abundance of a subset of mRNAs and cleavage of tmRNA

    PubMed Central

    Schuessler, Dorothée L; Cortes, Teresa; Fivian-Hughes, Amanda S; Lougheed, Kathryn E A; Harvey, Evelyn; Buxton, Roger S; Davis, Elaine O; Young, Douglas B

    2013-01-01

    In Mycobacterium tuberculosis, the genes Rv1954A–Rv1957 form an operon that includes Rv1955 and Rv1956 which encode the HigB toxin and the HigA antitoxin respectively. We are interested in the role and regulation of this operon, since toxin–antitoxin systems have been suggested to play a part in the formation of persister cells in mycobacteria. To investigate the function of the higBA locus, effects of toxin expression on mycobacterial growth and transcript levels were assessed in M. tuberculosis H37Rv wild type and in an operon deletion background. We show that expression of HigB toxin in the absence of HigA antitoxin arrests growth and causes cell death in M. tuberculosis. We demonstrate HigB expression to reduce the abundance of IdeR and Zur regulated mRNAs and to cleave tmRNA in M. tuberculosis, Escherichia coli and Mycobacterium smegmatis. This study provides the first identification of possible target transcripts of HigB in M. tuberculosis. PMID:23927792

  10. Bacillithiol is a major buffer of the labile zinc pool in Bacillus subtilis

    PubMed Central

    Ma, Zhen; Chandrangsu, Pete; Helmann, Tyler C.; Romsang, Adisak; Gaballa, Ahmed; Helmann, John D.

    2014-01-01

    Intracellular zinc levels are tightly regulated since zinc is an essential cofactor for numerous enzymes, yet can be toxic when present in excess. The majority of intracellular zinc is tightly associated with proteins and is incorporated during synthesis from a poorly defined pool of kinetically labile zinc. In Bacillus subtilis, this labile pool is sensed by equilibration with the metalloregulator Zur, as an indication of zinc sufficiency, and by CzrA, as an indication of zinc excess. Here, we demonstrate that the low molecular weight thiol bacillithiol (BSH) serves as a major buffer of the labile zinc pool. Upon shift to conditions of zinc excess, cells transiently accumulate zinc in a low molecular weight pool, and this accumulation is largely dependent on BSH. Cells lacking BSH are more sensitive to zinc stress, and they induce zinc efflux at lower external zinc concentrations. Thiol reactive agents such as diamide and cadmium induce zinc efflux by interfering with the Zn-buffering function of BSH. Our data provide new insights into intracellular zinc buffering and may have broad relevance given the presence of BSH in pathogens and the proposed role of zinc sequestration in innate immunity. PMID:25213752

  11. The adeno-associated virus rep gene suppresses herpes simplex virus-induced DNA amplification.

    PubMed Central

    Heilbronn, R; Bürkle, A; Stephan, S; zur Hausen, H

    1990-01-01

    Herpes simplex virus (HSV) induces within the host cell genome DNA amplification which can be suppressed by coinfection with adeno-associated virus (AAV). To characterize the AAV functions mediating this effect, cloned AAV type 2 wild-type or mutant genomes were transfected into simian virus 40 (SV40)-transformed hamster cells together with the six HSV replication genes (encoding UL5, UL8, major DNA-binding protein, DNA polymerase, UL42, and UL52) which together are necessary and sufficient for the induction of SV40 DNA amplification (R. Heilbronn and H. zur Hausen, J. Virol. 63:3683-3692, 1989). The AAV rep gene was identified as being responsible for the complete inhibition of HSV-induced SV40 DNA amplification. Likewise, rep inhibited origin-dependent HSV replication. rep neither killed the transfected host cells nor interfered with gene expression from the cotransfected amplification genes. This points to a specific interference with HSV-induced DNA amplification. Images PMID:2159559

  12. Human papillomaviruses in Buschke-Löwenstein tumors: physical state of the DNA and identification of a tandem duplication in the noncoding region of a human papillomavirus 6 subtype.

    PubMed Central

    Boshart, M; zur Hausen, H

    1986-01-01

    Six Buschke-Löwenstein tumors, i.e., highly differentiated squamous cell tumors of the genital region, were shown to contain human papillomavirus 6 (HPV 6) or HPV 11 genomes. The viral DNA was found in an episomal state, including a very small fraction of circular oligomers. HPV 6a and HPV 6d genomes were cloned from two of the tumors. Comparison with HPV 6b, cloned from a benign genital wart (E. -M. de Villiers, L. Gissmann, and H. zur Hausen, J. Virol. 40:932-935, 1981) by restriction mapping and partial sequence analysis, revealed a very high degree of homology with the different HPV 6 subtypes. A tandem duplication of 459 base pairs within the noncoding region of the genome was found in the new subtype HPV 6d. This structural rearrangement in a region containing the putative control elements for early gene transcription might influence the biological potential of that virus. No evidence for rearrangement of this region was found in the HPV DNA from the five other tumors. Images PMID:3009899

  13. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  14. A Comparative Study of Proton-Emulsion and Heavy-Ion-Emulsion Interactions at 4.5 GeV/c per Nucleon

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ghosh, D.; Sengupta, R.; Ghosh, A.; Mukhopadhyay, A.; Roy, J.

    This paper presents a comparative study of inelastic interactions of proton-Emulsion, 12C-Emulsion and 24Mg-Emulsion at 4.5 GeV/c per nucleon. The multiplicity distribution and their correlations have been studied. A strong correlation between ns and nh in case of 24Mg-Emulsion and 12C-Emulsion is observed which is not so in the case of proton-Emulsion interaction. It is also observed that ns increases with the increase of the projectile mass. The angular distribution of the target fragments in 24Mg-Emulsion and 12C-Emulsion interactions show massive forward collimations. Comparison is also made in the pseudorapidity distributions of 24Mg-Emulsion, 12C-Emulsion and proton-Emulsion interactions. The result shows many interesting features.Translated AbstractEine vergleichende Studie der Proton-Emulsion-Schwerionen-Emulsionwechselwirkung bei 4,5 GeV/c pro NucleonDie inelastischen Wechselwirkungen von Protonen, 12C- und 24Mg-Ionen mit Emulsionen werden verglichen. Dazu wird die Multiplizitätsverteilung und ihre Korrelationen untersucht. Es kann gezeigt werden, daß die Zahl der Schauerpartikel im Falle der 12C-, 24Mg-Emulsionwechselwirkungen fest zur Zahl der hochionisierenden Partikel korreliert ist und mit der Projektilmasse wächst. Die Schwerionenexperimente zeigen eine vorwärts collimierte, räumliche Verteilung der Targetfragmente. Die Pscudorapiditätsverteilung wird in allen Experimenten untersucht.

  15. 3D modelling of salt tectonics with a brittle overburden in an extensional regime

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eichheimer, Philipp; Reuber, Georg; Kaus, Boris

    2016-04-01

    Most previous numerical models of salt tectonics only considered 2D cases or did not taken a brittle sedimentary overburden into account, both of which are likely to be important in nature. To get insights into the dynamics of diapiric rise of salt we here present time-dependent high resolution 3D models of salt tectonics in the presence of a brittle overburden and sedimentation. We focus on the internal deformation of an embedded anhydrite layer within a nonlinear viscous salt layer. As salt in nature tends to rise upwards to the surface along fault zones, the salt layer is overlain by a brittle overburden to simulate faulting. The resulting complex folding of the anhydrite layer obtained in our models is consistent with natural observations, e.g. Gorleben [1]. Regarding field examples we vary the shape of the anhydrite layer to understand different modes of deformation [2]. We test the effect of overburden rheology, extension and sedimentation rates on the 3D salt dome patterns and on its internal deformation. [1] O. Bornemann. Zur Geologie des Salzstocks Gorleben nach den Bohrergebnissen. Bundesamt für Strahlenschutz (1991). [2] Z. Chemia, H. Koyi, and H. Schmeling. Numerical modelling of rise and fall of a dense layer in salt diapirs. Geophysical Journal International 172.2 (2008): 798-816.

  16. Die zwei Kulturen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ankolekar, Anupriya; Krötzsch, Markus; Tran, Than; Vrandecic, Denny

    Oft werden zwei mögliche Entwicklungen des Webs diskutiert - das Web 2.0 und das Semantic Web. Wenn wir diese zwei Visionen für das zukünftige Web unter die Lupe nehmen, dann lässt sich feststellen, dass sich die Ideen in ihrem Kern und ihren Technologien gegenseitig ergänzen. Dementsprechend können und sollen beide Visionen von den Erfahrungen und Stärken der anderen profitieren. Wir glauben daran, dass zukünftige Webanwendungen den Web 2.0-Fokus auf Community und Benutzerfreundlichkeit beibehalten und, darüber hinaus, auch von Technologien des Semantic Web zur Vereinfachung der mashupähnlichen Datenintegration profitieren werden. Auf Basis eines Semantic Blog-Szenarios werden wir hier die Vorteile einer möglichen Kombination von Semantic Web und Web 2.0 illustrieren, die zeitnah realisiert werden kann. Wir werden auch auf technische Probleme eingehen, die bei der Erweiterung dieses Szenarios entstehen. Wir stellen dar, wie aktuelle Entwicklungen in der Semantic Web Forschung diese Probleme angehen können, und setzen zugleich auch Schwerpunkte für die zukünftige Forschung, die in diesem Zusammenhang relevant sind.

  17. KomTronic® - Aktorische Werkzeugsysteme für die Einsatzerweiterung von Standard-Bearbeitungszentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fronius, Jürgen

    Die Entwickler spanender Fertigungssysteme stehen seit geraumer Zeit unter erhöhtem Innovationsdruck. Neben dem entscheidenden Aspekt der Stückkosten spielt das gesteigerte Umweltbewusstsein eine zunehmende Rolle. Die aktuelleKrise des Kreditwesens tut ein Übriges um den Forderungen nach geringen Investitionskosten und damit geringem Kreditbedarf oder erhöhter Flexibilität zur Kosteneinsparung bei Serienumstellung, geringem Energiebedarfund ressourcenschonendem Betrieb neuen Nachdruck zu verschaffen. Auf genau diesen Forderungskatalog wurde die KomTronic® - Produktpalette zugeschnitten. Ausgangspunkt war die Flexibilität die besonders bei komplexen, asymmetrischen Bauteilen eine Herausforderung darstellt. Quaderförmige Bauteile wie Hydraulikventilblöcke oder Zylinderköpfe von Verbrennungsmotoren stellen in ihrer Kombination aus Fräs- Drehbearbeitungen die "Königsklasse“ der spanenden Fertigung dar. Die Lösungen, besonders für die Drehkonturen sind im Allgemeinen großserientauglich ausgelegt. Die Konsequenz sind bauteilbezogen ausgelegte Transferstrassen oder Rundtaktmaschinen, eine Kombination dieser Bearbeitungen auf einem flexiblen BAZ waren bislang nicht möglich.

  18. [Questionnaire for Investigating Therapeutic Alliance in Forensic Setting (FTBF): Results of a Pilot Study].

    PubMed

    Vasic, N; Dudeck, M; Knein, A M; Rasche, K; Mentel, R; Streb, J; Connemann, B J; Sosic-Vasic, Z; Otte, S

    2015-12-01

    The relation between patient and therapist has a substantial effect on the success of psychotherapy. So far, in German-speaking regions questionnaires translated from English have been used, particularly for studying outpatients. Studies investigating and concerned with specialised features of hospitalised forensic psychiatry patients are sparse. The preliminary results of this study evaluating a recently developed questionnaire aimed to investigate the quality of the therapeutic relationship in forensic psychiatry ("Fragebogen zur therapeutischen Beziehung in der Forensik, FTBF") are reported. The data were collected both in general and forensic psychiatry departments. Factor analyses yielded two essential factors, namely "positive emotional aspects" (12 items, main features trust, respect, helpfulness, harmony, and sympathy; Cronbach's α = .933) and "negative emotional aspects" (4 items, main features power divide and punishment; Cronbach's α = .805). Forensic patients experienced power divide and punishment tendencies more intensively than general psychiatry patients (p < 0.001). Our questionnaire therefore demonstrates not only excellent reliabilities but also differential validity, enabling a differentiation between general and forensic psychiatry patients. Studies with larger samples would enable conclusions about the impact of the therapists' perspective, specific diagnostic subgroups and different psychotherapeutic orientations, on the patient-therapist relationship in forensic psychiatry. PMID:26714250

  19. Structural Investigations of Complex Oxides using Synchrotron Radiation

    SciTech Connect

    Hans-Conrad zur Loye

    2007-03-24

    The work is a collaborative effort between Prof. Hanno zur Loye at the University of South Carolina and Dr. Tom Vogt at Brookhaven National Laboratory. The collaborative research focuses on the synthesis and the structural characterization of perovskites and perovskite related oxides and will target new oxide systems where we have demonstrated expertise in synthesis, yet lack the experimental capabilities to answer important structural issues. Synthetically, we will focus on two subgroups of perovskite structures, the double and triple perovskites, and the 2H-perovskite related oxides belonging to the A3n+3mA’nB3m+nO9m+6n family. In the first part of the proposal, our goal of synthesizing and structurally characterizing new ruthenium, iridium, rhodium and ruthenium containing double and triple perovskites, with the emphasis on exercising control over the oxidation state(s) of the metals, is described. These oxides will be of interest for their electronic and magnetic properties that will be investigated as well.

  20. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Gro?teil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass über Suchmaschinen zwischen 70 und 85 Prozent aller Informationsrecherchen im Internet erfolgen [Förster & Kreuz 2002, S. 68]. Teilweise beziffert man diesen Wert sogar auf über 90 Prozent [Schulz et al. 2005, S. 20]. Ungeachtet dieser herausragenden Stellung von Suchmaschinen kann konstatiert werden, dass die Qualität der Suchergebnisse oftmals nur gering ist.

  1. Renaturierung von Ökosystemen in urban-industriellen Landschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rebele, Franz

    Die Urbanisierung ist ein weltweit stattfindender Prozess mit weitreichenden Auswirkungen auf Mensch und Natur. In Mitteleuropa leben heute etwa 80% aller Bewohner in Städten. Urban-industrielle Landschaften gehören deshalb zur unmittelbaren Lebensumwelt der meisten Menschen. Allein in Deutschland wird heute täglich eine Fläche von 120 ha neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. Zu den Siedlungs- und Verkehrsflächen zählen Gebäude-und gebäudebezogene Freiflächen, Verkehrsflächen, Erholungsflächen und Friedhöfe sowie Betriebsflächen für Industrie und Gewerbe. Nicht enthalten sind Tagebauflächen zum Abbau von Bodenschätzen (Kapitel 13). In Deutschland liegt der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsflächen an der Gesamtfläche derzeit bei ca. 13%, in Österreich bei 5 % und in der Schweiz bei knapp 7 %. Charakteristisch für die heutige Entwicklung in Mitteleuropa ist, dass die Prozesse der Urbanisierung und der Flächeninanspruchnahme für Siedlung und Verkehr nicht ursächlich mit einem Bevölkerungswachstum verbunden sind, d. h. dass Freiflächen auch bei stagnierender oder in manchen Regionen sogar bei sinkender Einwohnerzahl bebaut werden.

  2. Volkszählung und Mikrozensus1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Die Volkszählung (Zensus) ist seit langem weltweit eine statistische Erhebung über Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. In vielen Ländern wird sie heute in etwa 10jährigem Abstand durchgeführt. In Deutschland wurde sie in den 80er Jahren zum Politikum. Datenschutzängste, verbunden mit politischen Vorgängen (Friedensbewegung), erregten die Menschen, und das Bundesverfassungsgericht steckte neue Grenzen ab. Nach kontroversen Auseinandersetzungen, an denen die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) konstruktiv beteiligt war, kam es zur Volkszählung 1987. Den nachfolgenden Paradigmenwechsel hin zu einem registergestützten Zensus 2011 hat die DStatG ebenfalls kreativ mitgestaltet. Im Beitrag wird dieser Weg nachgezeichnet. Das neue Konzept wird vorgestellt und kritisch gewürdigt. Betroffen war auch der Mikrozensus als größte Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstichprobe zwischen den Zensen. Nicht zuletzt durch das Wirken eines wissenschaftlichen Beirats, dessen Mitglieder von der DStatG vorgeschlagen wurden, blieb diese Erhebung in ihrem Kern für die Zukunft erhalten.

  3. Einfluss der Korrosion auf die Schirmdämpfung versilberter Gestricke und Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tasser, M.; Wehnert, G.

    2007-06-01

    Zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung werden unter anderem metallisierte Gestricke eingesetzt, die versilbertes Polyamid enthalten. Solche Materialien finden beispielsweise Anwendungen als flexible Verpackungen oder als Strumpfmaterialien im medizinischen Bereich, z.B. bei der Therapie des Phantomschmerzes. Versilbertes Polyamid ist dem korrosiven Angriff schwefelhaltiger Verbindungen ausgesetzt, welche die Schirmdämpfungswirkung aufgrund der Ausbildung von Silbersulfidschichten herabsetzen. Untersucht wurde, inwieweit Silbersulfidbildung die Schirmdämpfung beeinträchtigt und ob die Silbersulfidbildung durch Schutzschichten aus Titandioxid (TiO2) verhindert werden kann. Die Silbersulfidschichten wurden mit Hilfe einer alkalischen Natriumsulfid-Lösung (Tuccillo-Nielsen-Lösung) hergestellt. Titandioxid-Schichten wurden durch ein Sol-Gel-Verfahren abgeschieden. Die untersuchten versilberten Gestricke zeigten im Bereich von 300 MHz bis 4 GHz eine weitgehend konstante Schirmdämpfung von ca. 40 dB, abhängig von der Strickart. Durch Belegung der Oberfläche mit Silbersulfid nahm die Schirmdämpfung auf ca. 5-10 dB ab. Dünne, durch Sol-Gel-Verfahren abgeschiedene TiO2 -Schichten verhinderten nicht die Ausbildung von Silbersulfidschichten. Durch Reduktion des Silbersulfids mit Aluminium in Natriumchlorid-Lösung konnte die Schirmdämpfung teilweise wiederhergestellt werden, was sich an einem Anstieg der Schirmdämpfung auf ca. 25 dB zeigte.

  4. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  5. Ernst Rüdin’s Unpublished 1922-1925 Study “Inheritance of Manic-Depressive Insanity”: Genetic Research Findings Subordinated to Eugenic Ideology

    PubMed Central

    Kösters, Gundula; Steinberg, Holger; Kirkby, Kenneth Clifford; Himmerich, Hubertus

    2015-01-01

    In the early 20th century, there were few therapeutic options for mental illness and asylum numbers were rising. This pessimistic outlook favoured the rise of the eugenics movement. Heredity was assumed to be the principal cause of mental illness. Politicians, scientists and clinicians in North America and Europe called for compulsory sterilisation of the mentally ill. Psychiatric genetic research aimed to prove a Mendelian mode of inheritance as a scientific justification for these measures. Ernst Rüdin’s seminal 1916 epidemiological study on inheritance of dementia praecox featured large, systematically ascertained samples and statistical analyses. Rüdin’s 1922–1925 study on the inheritance of “manic-depressive insanity” was completed in manuscript form, but never published. It failed to prove a pattern of Mendelian inheritance, counter to the tenets of eugenics of which Rüdin was a prominent proponent. It appears he withheld the study from publication, unable to reconcile this contradiction, thus subordinating his carefully derived scientific findings to his ideological preoccupations. Instead, Rüdin continued to promote prevention of assumed hereditary mental illnesses by prohibition of marriage or sterilisation and was influential in the introduction by the National Socialist regime of the 1933 “Law for the Prevention of Hereditarily Diseased Offspring” (Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses). PMID:26544949

  6. Ernst Rüdin's Unpublished 1922-1925 Study "Inheritance of Manic-Depressive Insanity": Genetic Research Findings Subordinated to Eugenic Ideology.

    PubMed

    Kösters, Gundula; Steinberg, Holger; Kirkby, Kenneth Clifford; Himmerich, Hubertus

    2015-11-01

    In the early 20th century, there were few therapeutic options for mental illness and asylum numbers were rising. This pessimistic outlook favoured the rise of the eugenics movement. Heredity was assumed to be the principal cause of mental illness. Politicians, scientists and clinicians in North America and Europe called for compulsory sterilisation of the mentally ill. Psychiatric genetic research aimed to prove a Mendelian mode of inheritance as a scientific justification for these measures. Ernst Rüdin's seminal 1916 epidemiological study on inheritance of dementia praecox featured large, systematically ascertained samples and statistical analyses. Rüdin's 1922-1925 study on the inheritance of "manic-depressive insanity" was completed in manuscript form, but never published. It failed to prove a pattern of Mendelian inheritance, counter to the tenets of eugenics of which Rüdin was a prominent proponent. It appears he withheld the study from publication, unable to reconcile this contradiction, thus subordinating his carefully derived scientific findings to his ideological preoccupations. Instead, Rüdin continued to promote prevention of assumed hereditary mental illnesses by prohibition of marriage or sterilisation and was influential in the introduction by the National Socialist regime of the 1933 "Law for the Prevention of Hereditarily Diseased Offspring" (Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses). PMID:26544949

  7. 100th anniversary of the discovery of the human adrenal fetal zone by Stella Starkel and Lesław Węgrzynowski: how far have we come?

    PubMed

    Malendowicz, Ludwik K

    2010-12-01

    Year 2010 marks a centennial anniversary of the description by Stella Starkel and Lesław Węgrzynowski, Polish students of the Faculty of Medicine, University of Lwów, the fetal zone of the human fetal adrenal gland. In 1911 both, Starkel and Węgrzynowski were graduated from the Faculty of Medicine of Lwow University. The paper appeared in the German Arch. Anat. Physiol. and its original title was "Beitrag zur Histologie der Nebeniere bei Feten und Kindern" ("Contribution to histology of adrenals of fetuses and children"). The studies were performed on 100 adrenal glands obtained from fetuses (from 6th month of gestation) and up to 5-year-old children. They described the fetal zone as a "medullary zone", also as "immature cortex", which undergoes involution in first years of life. To commemorate this discovery, this review aimed to present the most important achievements of studies on the development and involution of the human adrenal fetal zone. PMID:21478089

  8. Mining Genomes of Marine Cyanobacteria for Elements of Zinc Homeostasis

    PubMed Central

    Barnett, James P.; Millard, Andrew; Ksibe, Amira Z.; Scanlan, David J.; Schmid, Ralf; Blindauer, Claudia Andrea

    2012-01-01

    Zinc is a recognized essential element for the majority of organisms, and is indispensable for the correct function of hundreds of enzymes and thousands of regulatory proteins. In aquatic photoautotrophs including cyanobacteria, zinc is thought to be required for carbonic anhydrase and alkaline phosphatase, although there is evidence that at least some carbonic anhydrases can be cambialistic, i.e., are able to acquire in vivo and function with different metal cofactors such as Co2+ and Cd2+. Given the global importance of marine phytoplankton, zinc availability in the oceans is likely to have an impact on both carbon and phosphorus cycles. Zinc concentrations in seawater vary over several orders of magnitude, and in the open oceans adopt a nutrient-like profile. Most studies on zinc handling by cyanobacteria have focused on freshwater strains and zinc toxicity; much less information is available on marine strains and zinc limitation. Several systems for zinc homeostasis have been characterized in the freshwater species Synechococcus sp. PCC 7942 and Synechocystis sp. PCC 6803, but little is known about zinc requirements or zinc handling by marine species. Comparative metallo-genomics has begun to explore not only the putative zinc proteome, but also specific protein families predicted to have an involvement in zinc homeostasis, including sensors for excess and limitation (SmtB and its homologs as well as Zur), uptake systems (ZnuABC), putative intracellular zinc chaperones (COG0523) and metallothioneins (BmtA), and efflux pumps (ZiaA and its homologs). PMID:22514551

  9. Homo sapiens und das 21. Jahrhundert - evolutionsbiologische Betrachtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehler, Jochen

    Was meinen wir, wenn wir vom 21. Jahrhundert sprechen? Es ist ein Zeitraum, der sich durch die Festlegung des Menschen ergibt, die nach Christi Geburt verstrichene Zeit in Jahren zu zählen. Eine kulturelle Leistung, die primär auf der Fähigkeit beruht, das Phänomen Zeit a priori wahrnehmen zu können. Die Antizipation der Zeit ist in der Welt der Organismen ein weit verbreitetes Prinzip. Entsprechend existieren auf zellulären bis zu zentralnervösen Ebenen verschiedenste Mechanismen, die dies ermöglichen. So basiert die Zeitwahrnehmung des Menschen auf zentralnervösen Strukturen und Prozessen phylogenetisch älterer Hirnstrukturen, die ihrerseits die Körperfunktionen von der zellulären bis zur Verhaltensebene steuern und regeln und sie damit an exogene Zeitregime, wie z. B. den Tag-Nacht-Rhythmus (circadianer Rhythmus), anpassen. Die Chronobiologie weist nach, welch große adaptive Bedeutung zeitantizipierende Mechanismen für die Organismen haben, das heißt Fitness fördernd sind (Piechulla 1999; Spork 2004). Die für verschiedene Kulturen des Menschen maßgebliche Zeitrechnung basiert auf der quantitativen Erfassung kosmisch oder irdisch regelmäßig wiederkehrender Ereignisse.

  10. Schlusswort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfeffer, Michael; Reinhardt, Andreas

    Im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes ProMoLeS wurde bereits zu Projektbeginn der Industriearbeitskreis Montagelösungen für die Leistungselektronik" gegründet, welcher unter der organisatorischen und fachlichen Leitung vom bayerischen Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V. eine Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen der Leistungselektronik bietet. Ziel des Industriearbeitskreises ist es daher, mit neuen und innovativen Lösungen einen Beitrag zur Sicherung der Montagearbeitsplätze am Standort Deutschland zu leisten. Der Arbeitskreis richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Unternehmen, die leistungselektronische Systeme oder deren Komponenten entwickeln und herstellen: Entwicklungsingenieure, Fertigungsplaner, Fertigungstechnologen, Fertigungsleiter, Arbeitsorganisatoren, Qualitätsbeauftragte sowie Wissenschaftler an Hochschulen, die auf den genannten Gebieten arbeiten. Ziel und Zweck des Arbeitskreises ist es, Wissen und Erfahrung auszutauschen, persönliche Kontakte von Fachleuten zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu verstärken, Kooperationen in dem Gebieten der Entwicklung, Fertigung, Logistik oder Qualifizierung aufzubauen, strategisch relevante Themen zu erkennen und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

  11. On the Making of Quantum Chemistry in Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karachalios, Andreas

    During the 1990s several historians of science have studied the emergence of quantum chemistry as an autonomous discipline in different national contexts (Nye, 1993; Simões, 1993; Simões, forthcoming; Gavroglu and Simões, 1994; Karachalios, 1997a). Beyond these disciplinary studies, a number of contributions to special aspects of this theme have appeared (Schweber, 1990; Gavroglu, 1995; Simões and Gavroglu, 1997, 1999a,b; Schwarz et al., 1999). In this literature the birth of quantum chemistry has generally been associated with two dates: the 1927 paper of Walter Heitler and Fritz London and the year 1931 in which Linus Pauling and John Clarke Slater independently explained the tetrahedral orientation of the four bonds of the carbon atom. To these dates we might also add a third: in 1928 London published a paper, 'Zur Quantentheorie der homöopolaren Valenzzahlen' (London, 1928), in which he gave a quantum mechanical explanation of the classical chemical notion of valency. There he showed a relationship between the valency numbers and the spectroscopical multiplicity, namely that valency=multiplicity-1. This relation established a bridge between physical and chemical facts. Taken together, these developments constitute important events for the international development of quantum chemistry.

  12. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.

  13. Analytik von Lebensmittelallergenen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demmel, Anja; Hahn, Alexandra

    Ansonsten harmlose Lebensmittel oder deren Bestandteile können bei von Lebensmittelallergien betroffenen Personen Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Hierbei kann es sich um immunvermittelte Lebensmittelallergien oder um Intoleranzen gegenüber bestimmten Lebensmittelbestandteilen handeln. Ein Beispiel für Letzteres ist die Laktoseintoleranz, welche durch einen Enzymdefekt hervorgerufen wird [1]. Im Gegensatz hierzu handelt es sich bei Lebensmittelallergien um Sofortreaktionen, die durch IgE-Antikörper gegen Antigene aus den Lebensmitteln hervorgerufen werden und zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen können. Bei den Antigenen, welche von den von Allergikern produzierten IgE-Antikörpern erkannt werden, handelt es sich vor allem um Proteine [2]. Symptome IgE-vermittelter Reaktionen können zum Beispiel Hautausschlag, eine Schwellung der Schleimhäute oder das sogenannte orale Allergiesyndrom mit allergischen Reaktionen an der Mundschleimhaut und im Magen-Darm-Trakt sein [3]. Die hierbei auftretenden Beschwerden reichen von einem Brennen im Mund und einer Schwellung der Lippen und der Zunge bis zu Atemnot verursachenden Schwellungen im Kehlkopfbereich. In besonders schlimmen Fällen können allergische Reaktionen zu einem anaphylaktischen Schock und zum Tod durch Kreislaufversagen führen [4]. Während klassische Nahrungsallergene häufig komplexe Reaktionen zur Folge haben, ist bei Pollen-assoziierten Nahrungsmittelallergien das orale Allergiesyndrom vorherrschend.

  14. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  15. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  16. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  17. Zuverlässigkeit digitaler Schaltungen unter Einfluss von intrinsischem Rauschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Schlichtmann, U.

    2011-08-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem Anstieg des intrinsischen Rauschens. Um den Einfluss von intrinsischem Rauschen auf die Zuverlässigkeit zukünftiger digitaler Schaltungen analysieren zu können, werden Methoden benötigt, die auf CAD-Verfahren wie Analogsimulation statt auf abschätzenden Berechnungen beruhen. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode vor, die den Einfluss von intrinsischem Rauschen in digitalen Schaltungen für eine gegebene Prozesstechnologie analysieren kann. Die Amplituden von thermischen, 1/f und Schrotrauschen werden mit Hilfe eines SPICE Simulators bestimmt. Anschließend wird der Einfluss des Rauschens auf die Schaltungszuverlässigkeit durch Simulation analysiert. Zusätzlich zur Analyse werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die durch Rauschen hervorgerufenen Effekte im Schaltungsentwurf mit berücksichtigt werden können. Im Gegensatz zum Stand der Technik kann die vorgestellte Methode auf beliebige Logikimplementierungen und Prozesstechnologien angewendet werden. Zusätzlich wird gezeigt, dass bisherige Ansätze den Einfluss von Rauschen bis um das Vierfache überschätzen.

  18. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  19. Organisationsübergreifendes Management von Föderations-Sicherheitsmetadaten auf Basis einer Service-Bus-Architektur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Stephan; Hommel, Wolfgang

    In service-orientierten Architekturen wird die herkömmliche web-service-basierte Punkt-zu-Punkt-Kommunikation zunehmend durch den Einsatz eines Enterprise Service Bus (ESB) abgelöst, der den sicheren und zuverlässigen Nachrichtentransport realisiert. Der Einsatzbereich eines ESB endet jedoch an den Grenzen der ihn einsetzenden Institution. In diesem Artikel analysieren wir aktuelle Herausforderungen bei der organisationsübergreifenden Verwaltung von Sicherheitsmetadaten, zu denen insbesondere Serverzertifikate und Privacy Policies gehören. Als konkretes Szenario wird dabei das Federated Identity Management im Rahmen der deutschen Hochschulföderation DFN-AAI aufgegriffen. Als standardbasierte, einheitliche Lösung, die proprietäre sowie metadatentyp-spezifische Ansätze integriert und den damit verbundenen Administrationsaufwand reduziert, schlagen wir einen organisationsübergreifenden ESB vor, den wir als Federation Service Bus (FedSB) bezeichnen. Wir diskutieren seine technischen Eigenschaften, das zugrunde liegende Kommunikationsmodell und die organisatorischen Schritte zur Einführung.

  20. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    PubMed

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert. PMID:27373243

  1. Quo vadis, FAS?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann; Wolf, Gabriele

    Erste Assistenzfunktionen entstanden bereits in der Frühzeit der Automobilentwicklung, doch in der aktuell zu beobachtenden Häufung und Qualität sind sie eine noch junge Erscheinung. Systeme, die heute üblicherweise mit dem Begriff Fahrerassistenzsysteme in Verbindung gebracht werden, gibt es seit etwa 20 Jahren, und neue Innovationen kommen in immer kürzeren Abständen auf den Markt. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Handbuchs ist bereit s ei ne ga nze Reihe von Assisten zsystemen, die auf Basis des aktuellen Stands der Technik umsetzbar sind, in den Markt eingeführt worden und somit nicht mehr dem Forschungsstadium zuzuordnen. Der Markterfolg, insbesondere der Assistenzsysteme mit Umfelderfassung, ist bislang aber eher mäßig, und die Hersteller sehen sich der zweifachen Herausforderung einer kontinuierlichen Verbesserung und gleichzeitiger Kostensenkung gegenüber. Ein verbesserter Markterfolg ist jedoch nicht nur aus Sicht der Hersteller wünschenswert, sondern auch für die Verbesserung der aktiven Sicherheit von größter Bedeutung. Gesetzliche Initiativen, wie von der EU beabsichtigt [1], [2], können zu einem erheblichen Stück zahlwachst u m und d amit auch zur Kostensenkung der Systeme beitragen. Sie unterstützen darüber hinaus durch die mit der Gesetzgebung verbundene öffentliche Wirkung die Wahrnehmung und Bekanntheit dieser Systeme.

  2. [Basic concept for the judgement of the results of dustfall measuring in the Alps (author's transl)].

    PubMed

    Kofler, W; Benger, J

    1976-02-01

    At the time extensive measurements are made in the Austrian part of the Alps to find out the elevation of the fundamental load of dustfall according to the methode of BERGERHOFF. Thereby the authors had to solve the fundamental question to find a system for estimation. In Austria the results of measurements of dustfall were classified usually according to the "Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft 1964." It appeared that the introduction did not achieve the problem because of the special geografical, meteorological and economical data of the researched part of the Alps which at that time has about 30 000 km2. Similar applies to the new standards of the TAL 1974 and that recommendations of the "Deutscher Bäderverband" to estimate health resorts, recreation areas and mineral springs. Therefore a special model for estimating was developed which differentiate among the average of a year and the maximum of the average of a month, the general housing-areas, recreation areas and standards for industrial areas. The suggested limits are under the limits which are used today in Germany. The results of measurements of dustfall are discussed. PMID:1274505

  3. Curt Schimmelbusch (1850-1895)--development of a mask for chloroform and ether anesthesia based on primary aseptic principles.

    PubMed

    Reinhard, M; Eberhardt, E

    1994-02-01

    The German surgeon Curt Schimmelbusch is not generally recognised as a pioneer in anaesthesia, although he is well known by his investigations concerning the development and scientific foundation of mechanical sterilisation methods which he performed under Ernst von Bergmann in Berlin at the end of the 19th century. His book "Anleitung zur aseptischen Wundheilung" is one of the classics in the history of asepsis. Curt Schimmelbusch was born on November 16th, 1860, as the son of a lord of a manor in Gross-Nogath/West-Prussia. Having graduated from high school in 1882, he studied medicine at Würzburg, Göttingen, Berlin and Halle. The physician who was awarded the doctor's degree in Halle in 1886 as a co-worker of the histologist and pathologist Eberth at first dealt with research in the field of thrombosis. His surgical training took place in Cologne where he worked in 1888 with the famous surgeon Bardenheuer at the Bürgerhospital. A year later he returned to Berlin to do research work at the institute at the Ziegelstrasse. Under the main aspects of hygiene he described a mask in 1890, which he used predominantly for ether anaesthesia, although he considered it to be suitable also for chloroform anaesthesia, in itself an exciting contribution he has made characterising the progress of anaesthesia in German-speaking countries up to the mid-50's of the 20th century. PMID:8142567

  4. Kelvin-Helmholtz turbulence within reconnection exhausts in the solar wind

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vörös, Zoltan; Sasunov, Yury; Semenov, Vladimir; Zaqarashvili, Teimuraz; Khodachenko, Maxim

    2014-05-01

    Kelvin-Helmholtz (KH) instability driven by velocity shears can grow at boundaries separating both neutral fluid and plasma flow regimes. This instability is of great importance to understand interactions and mixing of fluids/plasmas separated by unstable sheared boundaries. In space plasmas, KH instability is commonly observed at the boundary layers of planets, in solar prominences, at the boundaries of rising coronal mass ejections and in the solar wind. Secondary instabilities, or even interactions between them, may play a crucial role hastening the transition from KH unstable boundary to fully developed turbulence. We investigate single spacecraft observations of the spectral features of KH turbulence and the associated heating of the background plasma within reconnection outflow boundaries in the solar wind. We show that despite the complicated nature of KH turbulence, with presumably secondary instabilities involved, we observe statistical features of anisotropic turbulence predicted by phenomenological models. The research leading to these results has received funding from the European Community's Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant agreement N 313038/STORM. The research was also supported by the Austrian Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung under project P24740-N27.

  5. Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Alexander

    Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.

  6. Echtzeit-Ultraschallsimulation auf Grafik-Prozessoren mit CUDA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichl, Tobias; Passenger, Josh; Acosta, Oscar; Salvado, Olivier

    Trotz der zunehmenden Verbreitung jüngerer bildgebender Verfahren bleibt medizinischer Ultraschall (US) weiterhin ein wichtiges Hilfsmittel bei chirurgischen Eingriffen und der klinischen Diagnose. Viele US-gestützte medizinische Prozeduren erfordern allerdings ausgiebiges Training, so dass es wünschenswert ist, eine realistische Simulation von US-Bildern zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz zu früheren Ansätzen simulieren wir solche Bilder auf der "Graphics Processing Unit“. Wir erweitern hierzu eine Methode, die von Wein et al. für die Abschätzung von US-Reflexionen aus Daten der Computertomographie (CT) vorgeschlagen wurde, zu einer leichter zu berechnenden Form. Zusätzlich schätzen wir die US-Absorption aus den CT-Daten ab. Mit Hilfe von NVIDIAs "Compute Unified Device Architecture“ (CUDA) simulieren wir Reflexion, Verschattung, Rauschen und radiale Unschärfe, ausgehend von unbearbeiteten CT-Daten in Echtzeit und ohne Vorausberechnung.

  7. [150th birth anniversary of Izidor Brennsohn, Latvian historian of medicine and researcher of Lithuanian anthropology].

    PubMed

    Andriusis, Aurimas; Viksna, Arnis

    2004-01-01

    This publication is dedicated to the 150th birth anniversary of a famous German-writing Latvian physician, historian of medicine, and anthropologist of Jewish descent Izidor Brennsohn, and to his ties with Lithuania. I. Brennsohn's works on physicians and the development of health care in Kurland, Livland, and Estland laid the foundations for the contemporary historiography of medicine in Latvia and Estonia. To a certain extent, these works could also be viewed as a digest of the sources of Lithuanian history of medicine, especially in regard to the regions on the boarder with Latvia, as well as to various personalities. However, Brennsohn's most important link with Lithuania was his doctoral thesis "On Lithuanian anthropology" ("Zur Anthropologie der Litauer"), defended at Dorpat (Tartu) University in 1883. It was one of the first works dealing with Lithuanian ethnic anthropology as a whole. Although, material of thesis could not be used for wider generalizations, still, it is one of rare and valuable 19th century sources of Lithuanian anthropology. Brennsohn's legacy deserves greater attention from people researching medical history in Lithuania. PMID:15456980

  8. Comparative study of gene expression during the differentiation of white and brown preadipocytes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boeuf, Stéphane

    2002-08-01

    by different expression levels of several genes. These results draw attention to interesting candidate genes for the determination of white and brown preadipocytes (necdin, vigilin and others) and furthermore indicate that potential importance of several functional groups in the differentiation of white and brown preadipocytes, mainly the complement system and extracellular matrix. Einleitung Säugetiere haben zwei verschiedene Arten von Fettgewebe: das weiße Fettgewebe, welches vorwiegend zur Lipidspeicherung dient, und das braune Fettgewebe, welches sich durch seine Fähigkeit zur zitterfreien Thermogenese auszeichnet. Weiße und braune Adipozyten sind beide mesodermalen Ursprungs. Die Mechanismen, die zur Entwicklung von Vorläuferzellen in den weißen oder braunen Fettzellphenotyp führen, sind jedoch unbekannt. Durch verschiedene experimentelle Ansätze konnte gezeigt werden, daß diese Adipocyten vermutlich durch die Differenzierung zweier Typen unterschiedlicher Vorläuferzellen entstehen: weiße und braune Preadipozyten. Von dieser Hypothese ausgehend, war das Ziel dieser Studie, die Genexpression weißer und brauner Preadipozyten auf Unterschiede systematisch zu analysieren. Methoden Die zu vergleichenden Zellen wurden aus primären Zellkulturen weißer und brauner Preadipozyten des dsungarischen Zwerghamsters gewonnen. "Representational Difference Analysis" wurde angewandt, um potentiell unterschiedlich exprimierte Gene zu isolieren. Die daraus resultierenden cDNA Fragmente von Kandidatengenen wurden mit Hilfe der Microarraytechnik untersucht. Die Expression dieser Gene wurde in braunen und weißen Fettzellen in verschiedenen Differenzierungsstadien und in braunem und weißem Fettgewebe verglichen. Ergebnisse 12 Gene, die in braunen und weißen Preadipozyten unterschiedlich exprimiert werden, konnten identifiziert werden. Drei Komplement Faktoren und eine Fettsäuren Desaturase werden in weißen Preadipozyten höher exprimiert; drei Struktur Gene

  9. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  10. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  11. ["No pleasant side can be discovered in this young boy"--aspects of "child euthanasia" in Silesia].

    PubMed

    Haack, Kathleen; Hässler, Frank; Kumbier, Ekkehardt

    2013-01-01

    Several thousand children also fell victim to the murder committed on physically or mentally handicapped persons under the term "euthanasia" during Nazi times. While at first they were included in the killings administered under "Action T4", beginning in 1941 the process of selection and murder was relocated to specialized "child departments" developed just for this purpose. Under the auspices of the Reich Committee for the Scientific Registering of Serious Hereditary and Congenital Illnesses (Reichsausschuss zur wissenschaftlichen Erfassung erb- und anlagebedingter schwerer Leiden) a network expanded with the objective of screening children and youth that did not seem fit and supportable for society and future generations. Care and educational institutions increasingly came into the center of attention. The primarily pedagogically motivated intent of removing children and youth from a harmful environment could very easily and quickly turn into organized murder. An example of this is Peter A. from Görlitz, who was ten years of age at the time of his murder. His path from his family to the corrective care that ultimately lead to his commitment into the specialized "child department" in Loben took less than half a year. His right to life was denied by Elisabeth Hecker, the director of the youth psychiatric clinic, as a result of labeling him as disruptive and useless. PMID:23901617

  12. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Im ersten Teil der Arbeit wurden Strategien zur Analyse von Transkripten erarbeitet. Die ersten Versuche zielten darauf ab, in mit Glaskapillaren genommenen Einzelzellproben verschiedener Gewebeschichten RT-PCR durchzuführen, um spezifische Transkripte nachweisen zu können. Dies gelang für eine Reihe von Genen aus verschiedenen Pflanzenspezies. Dabei konnten sowohl Transkripte stark wie auch schwach exprimierter Gene nachgewiesen werden. Für die Erstellung von Gewebe-spezifischen Expressionsprofilen war es notwendig, die in vereinigten Zellproben enthaltene mRNA zunächst zu amplifizieren, um eine ausreichende Menge für Arrayhybridisierungen zu erhalten. Vor der Vermehrung wurde die mRNA revers transkribiert. Es wurden daran anschließend verschiedene Amplifikationsstrategien getestet: Die neben Tailing, Adapterligation und anderen PCR-basierenden Protokollen getestete Arbitrary-PCR hat sich in dieser Arbeit als einfache und einzige Methode herausgestellt, die mit so geringen cDNA-Mengen reproduzierbar arbeitet. Durch Gewebe-spezifische Array-hybridisierungen mit der so amplifizierten RNA konnten schon bekannte Expressionsmuster verschiedener Gene, vornehmlich solcher, die an der Photosynthese beteiligt sind, beobachtet werden. Es wurden aber auch eine ganze Reihe neuer offensichtlich Gewebe-spezifisch exprimierter Gene gefunden. Exemplarisch für die differentiell exprimierten Gene konnte das durch Arrayhybridisierungen gefundene Expressionsmuster der kleinen Untereinheit von Rubisco verifiziert werden. Hierzu wurden Methoden zum Gewebe-spezifischen Northernblot sowie semiquantitativer und Echtzeit-Einzelzell-RT-PCR entwickelt. Im zweiten Teil der Arbeit wurden Methoden zur Analyse von Metaboliten einschließlich anorganischer Ionen verwendet. Es stellte sich heraus, daß die multiparallele Methode der Gaschromatographie-Massenspektrometrie keine geeignete Methode für die Analyse selbst vieler vereinigter Zellinhalte ist. Daher wurde auf

  13. Factors influencing base flow in the Swiss Midlands - Can results from different base flow separation methods help to identify these factors?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, Raphael; Schädler, Bruno; Viviroli, Daniel; Weingartner, Rolf

    2010-05-01

    is generally accepted in the literature, secondly in land cover, and, especially for the Swiss Midlands, in aquifer area and aquifer volumes. In this contribution the results of the different methods are presented and conclusions as to control factors are drawn from the results. The data base for river flow analysis in the low flow range is ideal in Switzerland. There are long time series, a dense gauge network and a comprehensive knowledge about uncertainty of the runoff measurements during low flow. This allows, in addition to the obtained process understanding, a well-founded comparison between the methods applied, which is going to be presented as well. Demuth, S. (1993) Untersuchungen zum Niedrigwasser in West-Europa (European low flow study). Freiburger Schriften zur Hydrologie, Band 1, Freiburg, Germany. Institue of Hydrology (1980) Low Flows Studies Report, 3 volumes. Institute of Hydrology, Wallingford, UK. Kille, K. (1970) Das Verfahren MoMNQ, ein Beitrag zur Berechnung der mittleren langjährigen Grundwasserneubildung mit Hilfe der monatlichen Niedrigwasserabflüsse. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft, Sonderheft Hydrogeologie Hydrogeochemie, 89-95. Wittenberg, H. (1999) Baseflow recession and recharge as nonlinear storage processes. Hydrol. Process., 13, 715-726.

  14. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  15. Desorptions- und Reaktionskinetik der Erdalkalien Calcium und Strontium mit Chlor an Wolfram. Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biedermann, B.; Wassmuth, H. W.

    Mit Hilfe gepulster Atom-bzw. Molekularstrahlen wurde die Desorptionskinetik von Strontium, Calcium und Chlor sowie die Desorptionskinetik der sich auf einer heißen Wolframoberfläche bildenden SrCl-und CaCl- Moleküle untersucht. Als Aktivierungsenergien zur Desorption erhielten wir: = (3,76 +/- 0,05) eV, =(3,32 +/- 0,07) eV, =(4,16 +/- 0,05) eV sowie =(4,2 +/- 0,3) eV und =(3,9 +/- 0, 3)eV.In Kombination mit den im stationären Zustand erhaltenen Ergebnissen aus Teil I [1] läßt sich damit ein Einblick in die Kinetik der Reaktion M + Cl = MCl auf der wolframoberfläche gewinnen und die Temperaturabhängigkeit der Ratenkonstanten der Dissoziation und der Rekombination bestimmen. FuUr die Dissoziationsenergie DSMCl von SrCl bzw. CaCl an der Wolfram-Oberfläche erhielten wir (0,5 +/- 0,5) eV bzw. (0,3 +/- 0,5) eV; die MCl-Moleküle sind an der Oberfläche also praktisch nur durch die Aktivierungsschwelle zur Dissoziation SMCl stabilisiert, die wir für SrCl zu (2,8 +/- 0,5) eV und für CaCl zu (2,3 +/- 0,5) eV bestimmten.Translated AbstractDesorption- and Reactionkinetics of the Alkaline Earth Elements Calcium and Strontium with Chlorine on a Tungsten Surface - Part II: Kinetics of the Elementary Steps of the Surface Reaction M + Cl MCl (M = Ca, Sr)Utilizing pulsed molecular-beam-technique the kinetics of desorption of Strontium, Calcium, and Chlorine as well as that of the molecules SrCl and CaCl, which are formed at the hot tungsten surface, was investigated. Thereby, the following values were obtained for the activation energies of desorption: = (3.76 +/- 0.05) eV, = (3.32 +/- 0.07) eV, = (4.16 +/- 0.05) eV, = (4.2 +/- 0.3) eV and = (3.9 +/- 0.3) eV.Combining these results with the steady-state-results from part I [1] the temperature dependency of the rate constants of dissociation and recombination of MCl-molecules at the tungsten surface could be determined. The values obtained for the dissociation energies

  16. Sea Level Muon Spectrum Derived from the All Particle Primary Spectrum of GRIGOROV et al.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bhattacharyya, D. P.

    >Unter Benutzung dieses primären Nukleon Spektrums als Hadronenquelle und von Beschleunigter Daten über verschiedene inklusive Reaktionen wie zur Abschätzung von Energiemomenten der Hadronen im Rahmen des FEYNMAN-Scaling wurden die differentiellen Meson Spektren abgeschätzt. Die Diffusionsgleichung von BUGAEV u.a. für Mesonen in der Atmosphäre wurde benutzt zur Ableitung des Müonenspektrums auf Meeresniveau. Die magnetspektrographischen Daten von ALLKOFER u.a., AYRE u.a., GREEN u.a. sowie der MUTRON Gruppe stimmen mit dem berechneten Möonenspektrum überein.

  17. Polymers at membranes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Breidenich, Markus

    2000-11-01

    ätigen die perturbativ berechneten Resultate. Bei Hinzunahme eines attraktiven Potentials zwischen Polymer und Membran verringert sich die ursprünglich vom Polymer induzierte Krümmung. Im Limes starker Adsorption, in welchem das Polymer ganz auf der Membranoberfläche lokalisiert ist, verschwindet der Polymerdruck und die durch diesen induzierte Krümmung der Membran. Falls das Polymer nicht direkt auf der Membranoberfläche verankert ist, sondern in endlichem Ankerabstand, biegt sich die Membran im adsorbierten Fall zum Polymer hin. Im letzten Teil der Arbeit werden nicht verankerte Polymere in Lösung betrachtet. Untersucht wird der Einfluss einer solchen Polymerlösung auf die Krümmung der Membran. Im Grenzfall einer rein sterischen, repulsiven Wechselwirkung zwischen Polymeren und Membran biegt sich diese, im Gegensatz zur verankerten Situation, zur Lösung hin. Bei zunehmender Attraktion biegt sich die Membran im Limes starker Adsorption der Polymere von der Lösung weg.

  18. Validation of Erosion 3D in Lower Saxony - Comparison between modelled soil erosion events and results of a long term monitoring project

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bug, Jan; Mosimann, Thomas

    2013-04-01

    obtain better results, the DEM needs a higher resolution, and soil and landuse parameters have to been optimized in tractor tracks and headlands (higher bulk density, less coverage). Other models like LINERO (Bug &Mosimann 2012) can help to get an overview over the location of erosion forms and the soil loss due to rill erosion. References: Bug J., & T. Mosimann (2012): Modellierung der linearen Bodenerosion. Entwicklung eines entscheidungsbasierten Modells zur flächenhaften Prognose der linearen Erosionsaktivität, Geosynthesis 15, Hannover, 105 S. Michael, A., Schmidt, J. & W. A. Schmidt (1996): EROSION 2D/3D - Ein Computermodell zur Simulation der Bodenerosion durch Wasser. Parameterkatalog Sachsen, Freiberg. Mosimann, T., Bug, J. Sanders, S. & F. Beisiegel (2009): Bodenerosionsdauerbeobachtung in Niedersachsen 2000-2008. Methodik, Erosionsgeschehen, Bodenabträge und Anwendung der Ergebnisse, Geosynthesis 14, Hannover, 101 S. Schmidt, J., & M. v. Werner (2000): Modeling sediment and heavy metal yields of drinking water reservoirs in the Osterzgebirge region of Saxony (Germany). In: Schmidt, J. (Ed.), Soil Erosion—Application of Physically Based Models. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, pp. 93- 108.

  19. A Multi-Proxy Analysis of two Loess-Paleosol Sequences in the Northern Harz Foreland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krauss, Lydia; Zens, Joerg; Zeeden, Christian; Schulte, Philipp; Eckmeier, Eileen; Lehmkuhl, Frank

    2016-04-01

    Within the second phase of the "Collaborative Research Centre 806 (CRC806) - Our Way to Europe - Culture-Environment Interaction and Human Mobility in the Late Quaternary" two loess-paleosol sections in the northern Harz foreland are being investigated. The region is part of the Northern European loess belt. The northern edge of the loess distribution is characterized by an interlocking of Weichselian silt and sand sized aeolian sediments. To the south the Northern European loess belt is limited by the central German uplands (Mittelgebirge). Here the continuous loess cover disperses into separated loess basins. In comparison to relatively long, continuous and intensively studied sections, e.g. along the Rhine river, investigations on loess-paleosol sequences in the northern Harz foreland have been sparse so far. In 2006 REINECKE created an overview of Pleistocene landscape developments by investigating terrace sequences and loess sections in this area. Due to improvements of research methods over the last ten years, the two loess-paleosol sequences Hecklingen and Zilly are being reinvestigated. Aiming towards a better understanding of the paleoenvironmental conditions during the Weichselian in an area close to the Scandinavian ice sheet, results from grain size, geochemical (XRF, CNS) and color measurements are combined. The results show an increased input of aeolian material during the last glacial maximum and the last cover loess period, supporting the theory of dryer and colder conditions during this time frame. Further, we can see a stronger short distant input within the recent soil and during the last glacial maximum in both profiles. In Hecklingen this is also observed within the MIS 3 soil material. Since soil material dating to the MIS 3 is present, we can assume that surface processes where less intrusive during the MIS 3 and 2 as in e.g. the Lower Rhine Embayment. REINECKE, V. (2006): Untersuchungen zur mittel- und jungpleistozänen Reliefentwicklung und

  20. Bile Stress Response in Listeria monocytogenes LO28: Adaptation, Cross-Protection, and Identification of Genetic Loci Involved in Bile Resistance

    PubMed Central

    Begley, Máire; Gahan, Cormac G. M.; Hill, Colin

    2002-01-01

    Bile is one of many barriers that Listeria monocytogenes must overcome in the human gastrointestinal tract in order to infect and cause disease. We demonstrated that stationary-phase cultures of L. monocytogenes LO28 were able to tolerate concentrations of bovine, porcine, and human bile and bile acids well in excess of those encountered in vivo. Strain LO28 was relatively bile resistant compared with other clinical isolates of L. monocytogenes, as well as with Listeria innocua, Salmonella enterica serovar Typhimurium LT2, and Lactobacillus sakei. While exponential-phase L. monocytogenes LO28 cells were exquisitely sensitive to unconjugated bile acids, prior adaptation to sublethal levels of bile acids or heterologous stresses, such as acid, heat, salt, or sodium dodecyl sulfate (SDS), significantly enhanced bile resistance. This adaptive response was independent of protein synthesis, and in the cases of bile and SDS adaptation, occurred in seconds. In order to identify genetic loci involved in the bile tolerance phenotype of L. monocytogenes LO28, transposon (Tn917) and plasmid (pORI19) integration banks were screened for bile-sensitive mutants. The disrupted genes included a homologue of the capA locus required for capsule formation in Bacillus anthracis; a gene encoding the transcriptional regulator ZurR; a homologue of an Escherichia coli gene, lytB, involved in isoprenoid biosynthesis; a gene encoding a homologue of the Bacillus subtilis membrane protein YxiO; and a gene encoding an amino acid transporter with a putative role in pH homeostasis, gadE. Interestingly, all of the identified loci play putative roles in maintenance of the cell envelope or in stress responses. PMID:12450822

  1. PerR Controls Oxidative Stress Resistance and Iron Storage Proteins and Is Required for Virulence in Staphylococcus aureus

    PubMed Central

    Horsburgh, Malcolm J.; Clements, Mark O.; Crossley, Howard; Ingham, Eileen; Foster, Simon J.

    2001-01-01

    The Staphylococcus aureus genome encodes three ferric uptake regulator (Fur) homologues: Fur, PerR, and Zur. To determine the exact role of PerR, we inactivated the gene by allelic replacement using a kanamycin cassette, creating strain MJH001 (perR). PerR was found to control transcription of the genes encoding the oxidative stress resistance proteins catalase (KatA), alkyl hydroperoxide reductase (AhpCF), bacterioferritin comigratory protein (Bcp), and thioredoxin reductase (TrxB). Furthermore, PerR regulates transcription of the genes encoding the iron storage proteins ferritin (Ftn) and the ferritin-like Dps homologue, MrgA. Transcription of perR was autoregulated, and PerR repressed transcription of the iron homeostasis regulator Fur, which is a positive regulator of catalase expression. PerR functions as a manganese-dependent, transcriptional repressor of the identified regulon. Elevated iron concentrations produced induction of the PerR regulon. PerR may act as a peroxide sensor, since addition of external hydrogen peroxide to 8325-4 (wild type) resulted in increased transcription of most of the PerR regulon, except for fur and perR itself. The PerR-regulated katA gene encodes the sole catalase of S. aureus, which is an important starvation survival determinant but is surprisingly not required for pathogenicity in a murine skin abscess model of infection. In contrast, PerR is not necessary for starvation survival but is required for full virulence (P < 0.005) in this model of infection. PerR of S. aureus may act as a redox sentinel protein during infection, analogous to the in vitro activities of OxyR and PerR of Escherichia coli and Bacillus subtilis, respectively. However, it differs in its response to the metal balance within the cell and has the added capability of regulating iron uptake and storage. PMID:11349039

  2. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  3. FurC regulates expression of zupT for the central zinc importer ZupT of Cupriavidus metallidurans.

    PubMed

    Schmidt, Christopher; Schwarzenberger, Claudia; Große, Cornelia; Nies, Dietrich H

    2014-10-01

    The zinc importer ZupT is required for the efficient allocation of zinc to zinc-dependent proteins in the metal-resistant bacterium Cupriavidus metallidurans but not for zinc import per se. The expression of zupT is upregulated under conditions of zinc starvation. C. metallidurans contains three members of the Fur family of regulators that qualify as candidates for the zupT regulator. The expression of a zupT-lacZ reporter gene fusion was strongly upregulated in a ΔfurC mutant but not in a ΔfurA or ΔfurB mutant. Expression of the genes for transition-metal importers (pitA, corA1, corA2, and corA3) was not changed in this pattern in all three Δfur mutants, but they were still downregulated under conditions of elevated zinc concentrations, indicating the presence of another zinc-dependent regulator. FurA was a central regulator of the iron metabolism in C. metallidurans, and furA was constitutively expressed under the conditions tested. Expression of furB was upregulated under conditions of iron starvation, and FurB could be an iron starvation Fur connecting general metal and iron homeostasis, as indicated by the phenotype of a ΔfurB ΔfurC double mutant. FurC was purified as a Strep-tagged protein and retarded the electrophoretic mobility of a DNA fragment upstream of zupT. Binding of FurC to this operator region was influenced by the presence of zinc ions and EDTA. Thus, FurC is the main zinc uptake regulator (Zur) of C. metallidurans and represses synthesis of the central zinc importer ZupT when sufficient zinc is present. PMID:25049092

  4. FurC Regulates Expression of zupT for the Central Zinc Importer ZupT of Cupriavidus metallidurans

    PubMed Central

    Schmidt, Christopher; Schwarzenberger, Claudia; Große, Cornelia

    2014-01-01

    The zinc importer ZupT is required for the efficient allocation of zinc to zinc-dependent proteins in the metal-resistant bacterium Cupriavidus metallidurans but not for zinc import per se. The expression of zupT is upregulated under conditions of zinc starvation. C. metallidurans contains three members of the Fur family of regulators that qualify as candidates for the zupT regulator. The expression of a zupT-lacZ reporter gene fusion was strongly upregulated in a ΔfurC mutant but not in a ΔfurA or ΔfurB mutant. Expression of the genes for transition-metal importers (pitA, corA1, corA2, and corA3) was not changed in this pattern in all three Δfur mutants, but they were still downregulated under conditions of elevated zinc concentrations, indicating the presence of another zinc-dependent regulator. FurA was a central regulator of the iron metabolism in C. metallidurans, and furA was constitutively expressed under the conditions tested. Expression of furB was upregulated under conditions of iron starvation, and FurB could be an iron starvation Fur connecting general metal and iron homeostasis, as indicated by the phenotype of a ΔfurB ΔfurC double mutant. FurC was purified as a Strep-tagged protein and retarded the electrophoretic mobility of a DNA fragment upstream of zupT. Binding of FurC to this operator region was influenced by the presence of zinc ions and EDTA. Thus, FurC is the main zinc uptake regulator (Zur) of C. metallidurans and represses synthesis of the central zinc importer ZupT when sufficient zinc is present. PMID:25049092

  5. Investigations and results concerning railway-induced ground-borne vibrations in Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Degen, K. G.; Behr, W.; Grütz, H.-P.

    2006-06-01

    Besides noise reduction, ground-borne vibrations induced by railways are another important environmental issue associated with the construction of new or the reconstruction of existing railway lines that had to be tackled during the last decade. Annoyance can occur, particularly for lines in urban areas at small distances to neighbouring houses or lines in shallow depth tunnels under buildings. The ground-borne vibrations can be perceived by the inhabitants via the floor vibrations, as well as via the air-borne noise radiated inside the building by the vibrating building structures (secondary noise). At present, legal specifications for judging railway-induced ground-borne vibrations do not exist in Germany. In order to review common practices, an experimental psycho-physical laboratory study was performed. To estimate the annoyance of railway-induced vibrations, the mean vibration energy of a train pass-by seems much more significant and related to the annoyance than the commonly used RMS value according to the German standard DIN 4150-2. The minimum difference in vibration that can be felt by people was found at a signal difference of 25%. This paper will review results of a project performed in cooperation with the engineering office Obermeyer in Munich and the Technical University of Munich [A. Said, D. Fleischer, H. Kilcher, H. Fastl, H.-P. Grütz, Zur Bewertung von Erschütterungsimmissionen aus dem Schienenverkehr, Zeitschrift fuer Lärmbekämpfung, Vol. 48(6), Springer VDI Verlag, Düsseldorf, 2001.] and will link them to further demands on research and on development of suitable guiding principles and legislative regulations.

  6. Bile stress response in Listeria monocytogenes LO28: adaptation, cross-protection, and identification of genetic loci involved in bile resistance.

    PubMed

    Begley, Máire; Gahan, Cormac G M; Hill, Colin

    2002-12-01

    Bile is one of many barriers that Listeria monocytogenes must overcome in the human gastrointestinal tract in order to infect and cause disease. We demonstrated that stationary-phase cultures of L. monocytogenes LO28 were able to tolerate concentrations of bovine, porcine, and human bile and bile acids well in excess of those encountered in vivo. Strain LO28 was relatively bile resistant compared with other clinical isolates of L. monocytogenes, as well as with Listeria innocua, Salmonella enterica serovar Typhimurium LT2, and Lactobacillus sakei. While exponential-phase L. monocytogenes LO28 cells were exquisitely sensitive to unconjugated bile acids, prior adaptation to sublethal levels of bile acids or heterologous stresses, such as acid, heat, salt, or sodium dodecyl sulfate (SDS), significantly enhanced bile resistance. This adaptive response was independent of protein synthesis, and in the cases of bile and SDS adaptation, occurred in seconds. In order to identify genetic loci involved in the bile tolerance phenotype of L. monocytogenes LO28, transposon (Tn917) and plasmid (pORI19) integration banks were screened for bile-sensitive mutants. The disrupted genes included a homologue of the capA locus required for capsule formation in Bacillus anthracis; a gene encoding the transcriptional regulator ZurR; a homologue of an Escherichia coli gene, lytB, involved in isoprenoid biosynthesis; a gene encoding a homologue of the Bacillus subtilis membrane protein YxiO; and a gene encoding an amino acid transporter with a putative role in pH homeostasis, gadE. Interestingly, all of the identified loci play putative roles in maintenance of the cell envelope or in stress responses. PMID:12450822

  7. Process-oriented Simulation of Runoff Generation on Arable Fields Using a Physically Based Hydrological Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winter, F.; Disse, M.

    2011-12-01

    In Germany, aside from technical flood protection and forecasting, modern flood protection strategies include distributed flood control measures. On arable fields these measures comprise of increasing infiltration ability due to different tillage practices such as conservational tillage or no-tillage. Tillage practices have a significant effect on the runoff generation process. Bare soils are prone to forming soil crusts during extreme rainfall events especially on Loessial soils that are abundant in Central European landscapes, and soil crusts promote surface runoff and erosion. Due to the impact of raindrops, the topsoil aggregates are broken and form a layer of a few millimeters to centimeters with very low hydraulic conductivity. One way to describe this process is by using a modified Horton infiltration equation. WaSiM-ETH is a physically based hydrological modeling system developed by SCHULLA (1997) to analyze the spatial and temporal distributed flow processes in complex catchments. In order to investigate the effect of soil crusts on runoff generation on arable fields, WaSiM-ETH was extended by adding a silting module which is able to simulate the process of soil crust formation. It has been shown that sprinkler experiments could be simulated more efficiently with the model extension than with the simulation of runoff generation according to the Mualem-van-Genuchten parameterization. This effect is extended to a lower mesoscale agricultural catchment for a number of different high intensity storm events. Finally, scenario setups show the potential of surface water retention for different tillage practices. Literature: SCHULLA, J. (1997): Hydrologische Modellierung von Flussgebieten zur Abschätzung der Folgen von Klimaänderungen, Dissertation, ETH Zürich, 161. S. (in German) http://www.unibw.de/ifw/WWR-en/forschung-en/einflussbewirtschaftung-en?set_language=en

  8. Dynamics of sub-aquatic bed form structures in the tidal Elbe, Northern Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gehres, Nicole; Qrefa-Sander, Mamat; Entelmann, Ingo; Winterscheid, Axel

    2013-04-01

    Sub-aquatic bed forms (dunes) are characteristic structures of a sandy river bed. The direction, migration and geometrical parameters of their movement are important spatial and time indicators of the sandy sediment loads carried near the bottom. Subject to the availability of sediments, the dynamics of dunes are influenced by a number of factors, such as river discharge / tidal flow, water depth / tidal characteristics and grain size distribution. Once dunes increase in height they can impair the safety and ease of shipping. Individual shallows created by this are then eliminated, for example through water injection procedures. On an annual average, about 1.5 million m³ of sediments have been dredged in this way in the area of the channel of the tidal Elbe (Entelmann, 2010). With the broad data base available, the dynamics of these structures have been studied in different sections along the tidal Elbe river. As a first step multibeam echo-soundings were systematically analysed using a geographic information system (GIS) to classify existing bed forms according to their average height. Results of this analysis is a baseline map of bed forms for the tidal Elbe river. Within smaller focus areas, which are located in different sections along the tidal Elbe, targeted datasets of multibeam echo-soundings had been recorded for the purpose of this study. Using a software tool called Rheno Bedform Tracking (refer to Frings, et al. 2012) it was possible to derive from these datasets bed form dimensions on individual structures. This study gives an overview of the quality of correlations found with the aforementioned factors in different focus areas. Entelmann, I. (2010): WI-Einsatz im Kontext des Strombau- und Sedimentmanagementkonzeptes Tideelbe. Beitrag zur BfG-Veranstaltung Umweltauswirkungen von Wasserinjektionsbaggerungen, BfG-2/2011, Koblenz. Frings R.M. (2011): Proposal for the revision of the dunetracking software DT2D. Institute of Hydraulic Engineering and Water

  9. A North Adriatic centenarian: The marine research station at Rovinj

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zavodnik, D.

    1995-03-01

    The institute in Rovinj was founded in 1891 as the field station of the Berlin Aquarium. It soon gained in scientific importance. From 1911, it was governed by various scientific bodies, such as the ‘Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften’, the ‘Reale Comitato Talassografico Italiano’, and the ‘Jugoslavenska Akademija znanosti i umjetnosti’. At present, it is a department of the ‘Ruđer Bo\\vsković’ Institute, called the ‘Center for Marine Research Rovinj’. In the past hundred years, the Rovinj station experienced several ascents and declines in its development: both in the First and Second World Wars the station's scientific equipment, research vessels, library and reference collections were dispersed, and from 1945 1948 the station was closed. But in “happier” periods, rich support by the state and international bodies favoured the increase in research facilities and promoted interest among visiting scientists. The station has always been involved in studies of the Adriatic Sea, especially in its northern part. It contributed much to general knowledge of oceanography, of the physics and chemistry of the sea, but its paramount contribution is to various disciplines of marine biological sciences. Applied research, however, was most oriented to fisheries biology, especially shellfish culture, to resource studies, and, recently, to toxicology, bacteriology, eutrophication and pollution monitoring. The international approach in science and applied research was always favoured. At present, the Center is well equipped for complex coastal and offshore field- and laboratory research, and maintains facilities for graduate and postgraduate teaching. Scientific dissemination is also promoted by the public aquarium and professional meetings.

  10. [Johann van Beethoven (1776-1848)].

    PubMed

    Eikermann, Erika

    2012-01-01

    The article about the life and achievements of the apothecary Johann van Beethoven, the younger brother of the composer Ludwig van Beethoven, depicts a vivid picture of life in the 18th, 19t century. Research on archived original documents in Bonn, Vienna and Linz on the Danube made it possible to reveal details about the relationship inside this famous family and describes the hurdles of life of a successful apothecary. In 1776 Johann van Beethoven was born as the fourth child of the Beethoven family, a family of Bonner musicians. In 1790 he began his apprenticeship to become an apothecary at the Bonner "Hofapotheke". Towards the end of 1795 he moved to join his older brothers Ludwig and Karl in Vienna. During his time there he worked as a "subject" in various Viennese pharmacies. However in 1808 he purchased the pharmacy "Zur Goldenen Krone" in Linz on the Danube. His new pharmacy flourished, supplying first the Napoleonic occupation troops, and later the Austrian Military with medicines and field dressing/bandage materials. When in 1812 he married his Housekeeper, his Brother Ludwig opposed harshly, on reasons of social status and on moral grounds. Four years later, in 1816 Johann sold the pharmacy in Linz and founded a new pharmacy in Urfahr, on the opposite bank of the Danube. In 1819 he became a squire (or landowner), when he purchased a manor estate in Gneixendorf, near Krems on the Danube. In spite of his numerous duties as an apothecary and squire, Johann was frequently resident in Vienna, supporting his brother both emotionally and pharmaceutically. At the end of his life Johann sold both his pharmacy and the Gneixendorf estate, and spent his last years as a private gentleman living a dazzling lifestyle in Vienna. He died on January 12th 1848 and was buried in Vienna's "Waldmüllerpark". PMID:23527448

  11. A Tailored Computation of the Mean Dynamic Topography for a Consistent Integration into Ocean Circulation Models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, S.; Losch, M.; Brockmann, J. M.; Freiwald, G.; Schuh, W.-D.

    2014-11-01

    Geostrophic surface velocities can be derived from the gradients of the mean dynamic topography—the difference between the mean sea surface and the geoid. Therefore, independently observed mean dynamic topography data are valuable input parameters and constraints for ocean circulation models. For a successful fit to observational dynamic topography data, not only the mean dynamic topography on the particular ocean model grid is required, but also information about its inverse covariance matrix. The calculation of the mean dynamic topography from satellite-based gravity field models and altimetric sea surface height measurements, however, is not straightforward. For this purpose, we previously developed an integrated approach to combining these two different observation groups in a consistent way without using the common filter approaches (Becker et al. in J Geodyn 59(60):99-110, 2012; Becker in Konsistente Kombination von Schwerefeld, Altimetrie und hydrographischen Daten zur Modellierung der dynamischen Ozeantopographie 2012). Within this combination method, the full spectral range of the observations is considered. Further, it allows the direct determination of the normal equations (i.e., the inverse of the error covariance matrix) of the mean dynamic topography on arbitrary grids, which is one of the requirements for ocean data assimilation. In this paper, we report progress through selection and improved processing of altimetric data sets. We focus on the preprocessing steps of along-track altimetry data from Jason-1 and Envisat to obtain a mean sea surface profile. During this procedure, a rigorous variance propagation is accomplished, so that, for the first time, the full covariance matrix of the mean sea surface is available. The combination of the mean profile and a combined GRACE/GOCE gravity field model yields a mean dynamic topography model for the North Atlantic Ocean that is characterized by a defined set of assumptions. We show that including the

  12. The influence of chronotype and intelligence on academic achievement in primary school is mediated by conscientiousness, midpoint of sleep and motivation.

    PubMed

    Arbabi, Talat; Vollmer, Christian; Dörfler, Tobias; Randler, Christoph

    2015-04-01

    Individuals differ in their timing of sleep (bed times, rise times) and in their preference for morning or evening hours. Previous work focused on the relationship between academic achievement and these variables in secondary school students. The main aim of the study is to investigate the relationship between chronotype and academic achievement in 10-year-old children (n = 1125) attending 4th grade of primary school. They filled a cognitive test (Culture Fair Intelligence Test, CFT 20-R) and questions about rise times and bed times, academic achievement, conscientiousness and motivation. We used the "scales for the assessment of learning and performance motivation" (SELLMO; Skalen zur Erfassung der Lern- und Leistungsmotivation for motivation), the short version of the Five-Factor Personality Inventory Children (FFPI-C) to measure conscientiousness, and the Composite Scale of Morningness (CSM) to assess morningness-eveningness. Mean CSM score was 37.84 ± 6.66, midpoint of sleep was 1:36 ± 00:25 and average sleep duration (time in bed) was 10:15 ± 0:48. Morningness orientation was positively related to intelligence, conscientiousness and learning objectives. Eveningness orientation was related to avoidance performance objectives and work avoidance. Early midpoint of sleep, conscientiousness and intelligence were associated with better grades. The multivariate model showed that intelligence was the strongest predictor of good grades. Conscientiousness, motivation, younger age and an earlier midpoint of sleep were positively related to good grades. This is the first study in primary school pupils, and it shows that the relationship between evening orientation and academic achievement is already prevalent at this age even when controlling for important predictors of achievement. PMID:25392281

  13. [German neurology and neurologists during the Third Reich: exemplified by research on epilepsy].

    PubMed

    Martin, M; Fangerau, H; Karenberg, A

    2016-08-01

    There are only a small number of studies dealing with the impact of eugenic theories and practices on the research of particular neurological diseases during the Third Reich. Thus, this contribution to the special issue on neurology in Germany between 1933 and 1945 focuses exemplarily on epilepsy research. By drawing on primary sources and secondary literature the article tries to reconstruct the scientific discourse of the time and consider the implications for patients. National socialistic ideology was based on eugenic thinking and the implementation of eugenic policies was a major political objective. An immediate effect of this policy was the passing of the Law for the Prevention of Genetically Diseased Offspring (Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses) in 1933. According to this law "hereditary epilepsy" along with various other neurological and psychiatric disorders was regarded as a mandatory indication for forced sterilization. Subsequently, funding of epileptological research was generously increased and extended, e. g. at the German Research Institute (Deutsche Forschungsanstalt) in Munich and the Rheinische Provinzial-Institut in Bonn. The main focus was placed on idiopathic forms of the disease, which were a priori considered as hereditary. At the annual meetings of the Society of German Neurologists and Psychiatrists (Gesellschaft deutscher Neurologen und Psychiater), lectures and debates on epilepsy repeatedly constituted a key topic. Some participants opted for a broad interpretation of "endogeneity" and thus favored an extension of the practice of sterilization but others advocated a more differentiated and restricted attitude. Several neurology researchers showed a penchant for self-mobilization in line with the doctrine of the new government. PMID:27325159

  14. Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen parapylorischer Lymphknoten bei der pyloruserhaltenden Pankreaskopfresektion: Gibt es eine klinische Relevanz?

    PubMed Central

    Riediger, Hartwig; Schulz, Antje; Adam, Ulrich; Krüger, Colin M.

    2014-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion (PPPD) ist als onkologisches Standardverfahren etabliert. Lokal fortgeschrittene Tumoren können eine erweiterte Resektion erforderlich machen. Ebenso soll früheren Arbeiten zufolge bei Tumornachweis in den parapylorischen Lymphknoten (PLK) eine distale Magenresektion im Sinne einer klassischen Whipple-Operation indiziert sein. Entsprechend diesen Empfehlungen haben wir intraoperative Schnellschnittuntersuchungen der PLK in unseren Routineablauf integriert. Im Rahmen dieser Studie haben wir die klinische Relevanz dieses Vorgehens hinterfragt. Methoden Bei 105 onkologischen Patienten im Zeitraum von 2006-2012 bestand die Indikation zur PPPD. In allen Fällen erfolgte eine intraoperative Schnellschnittuntersuchung der PLK. Die Patienten wurden bezüglich Primärtumor, Anzahl der untersuchten Lymphknoten (LK) (gesamt und parapylorisch) sowie Auswirkungen auf das operative Konzept untersucht. Es handelt sich um eine retrospektive Studie, die auf prospektiv erhobenen Daten unserer Pankreasdatenbank basiert. Ergebnisse Die Primärtumoren waren 72 Pankreaskopfkarzinome und 33 extrapankreatische Karzinome (Gallengangskarzinom, Ampullenkarzinom, Duodenalkarzinom). 73 Patienten waren nodalpositiv. Insgesamt wurden 2391 LK untersucht, von denen 325 parapylorisch lokalisiert waren. Die intraoperative Schnellschnittuntersuchung erbrachte lediglich bei 4 Patienten mit Pankreaskopfkarzinom jeweils einen positiven PLK; daraufhin erfolgte eine distale Magenresektion. In keinem der distalen Magenresektate waren Tumorresiduen nachweisbar. Lokale chirurgisch-technische Probleme im Sinne von Durchblutungsstörungen des Magens ergaben sich durch die regionale Lymphadenektomie nicht. PLK waren nur beim Pankreaskarzinom positiv. In der Subgruppe der nodalpositiven Patienten mit Pankreaskopfkarzinom hatten 8% der Patienten einen positiven PLK. Schlussfolgerung Die regionale parapylorische Lymphadenektomie ist beim

  15. The first micropterous species of the southern European genus Kakothrips (Thysanoptera: Thripidae).

    PubMed

    Marullo, Rita; Ravazzi, Giorgio

    2016-01-01

    The European genus Kakothrips Williams includes seven species (ThripsWiki 2015) that are known to be flower-living mainly on Fabaceae plants. The genus is recorded across Europe from Morocco to England, and eastwards to Syria and Iran (zur Strassen 2003). Only K. pisivorus (Westwood) is known from northern Europe, and this is the senior synonym of the type species K. robustus (Uzel) (Collins 2010). Closely related to Frankliniella, the species share with the members of that genus the character states of ctenidia present on tergite VIII anterolateral to the spiracles, and a complete row of setae on both longitudinal veins of the fore wing. Also, the pronotal anteromarginal and anteroangular setae are half as long as the posteroangular setae. The character states of the genus Kakothrips include: ocellar setae pair III arising between posterior ocelli; fore tarsus with an apical tooth, laterally; pronotal posterior margin without a pair of small setae between the major posteromarginal setae. In some of the species the males bear a pair of stout tubercles laterally on tergite VIII, and sternites III-VI or III-VII of males have a transverse pore plate. All the described species are known only from macropterae, and they are similar to each other in structure. A few distinguishing characters include colour of body, fore wings and antennal segments; the shape, length and position of the fore tarsal tooth; size of body, antennal segments, and major setae; and in males, shape of sternal pore plates, and length of setae on tergite IX. PMID:27395885

  16. Implicit Partitioned Cardiovascular Fluid-Structure Interaction of the Heart Cycle Using Non-newtonian Fluid Properties and Orthotropic Material Behavior.

    PubMed

    Muehlhausen, M-P; Janoske, U; Oertel, H

    2015-03-01

    Although image-based methods like MRI are well-developed, numerical simulation can help to understand human heart function. This function results from a complex interplay of biochemistry, structural mechanics, and blood flow. The complexity of the entire system often causes one of the three parts to be neglected, which limits the truth to reality of the reduced model. This paper focuses on the interaction of myocardial stress distribution and ventricular blood flow during diastole and systole in comparison to a simulation of the same patient-specific geometry with a given wall movement (Spiegel, Strömungsmechanischer Beitrag zur Planung von Herzoperationen, 2009). The orthotropic constitutive law proposed by Holzapfel et al. (Philos. Trans. R. Soc. Lond. Ser. A, 367:3445-3475, 2009) was implemented in a finite element package to model the passive behavior of the myocardium. Then, this law was modified for contraction. Via the ALE method, the structural model was coupled to a flow model which incorporates blood rheology and the circulatory system (Oertel, Prandtl-Essentials of Fluid Mechanics, 3rd edn, Springer Science + Business Media, 2010; Oertel et al., Modelling the Human Cardiac Fluid Mechanics, 3rd edn, Universitätsverlag Karlsruhe, 2009). Comparison reveals a good quantitative and qualitative agreement with respect to fluid flow. The motion of the myocardium is consistent with physiological observations. The calculated stresses and the distribution are within the physiological range and appear to be reasonable. The coupled model presented contains many features essential to cardiac function. It is possible to calculate wall stresses as well as the characteristic ventricular fluid flow. Based on the simulations we derive two characteristics to assess the health state quantitatively including solid and fluid mechanical aspects. PMID:26577098

  17. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  18. Influence of alpine mountain climate of Bavaria on patients with atopic diseases: studies at the Environmental Research Station Schneefernerhaus (UFS - Zugspitze) - a pilot study.

    PubMed

    Eberlein, Bernadette; Huss-Marp, Johannes; Pfab, Florian; Fischer, Rainald; Franz, Regina; Schlich, Michele; Leibl, Maria; Allertseder, Veronika; Liptak, Jarmila; Kriegisch, Marie; Hennico, Romain; Latotski, Julia; Ebner von Eschenbach, Cordula; Darsow, Ulf; Buters, Jeroen; Behrendt, Heidrun; Huber, Rudolf; Ring, Johannes

    2014-01-01

    Mountain and maritime climate therapy takes advantage of specific climatic conditions to treat chronic allergic diseases. It was the aim of the study to investigate effects of a 5 day sojourn on atopic diseases at the highest German mountain. In this pilot study 18 patients with grass pollen-induced rhinoconjunctivitis, atopic ezcema or asthma and 11 non-allergic controls were included. Skin physiology parameters, changes of the respiratory and nasal functions, subjective symptoms and blood parameters were measured during a 5-day observation period in the Environmental Research Station Schneefernerhaus (UFS) at the moderate altitude mountain region (Zugspitze; 2650 m alt.) compared to a low altitude area (Munich; 519 m alt.). Several of the skin physiology parameters changed significantly during the observation period (decrease of skin hydration, increase of skin smoothness, skin roughness, skin scaliness and pH-value). In patients with atopic eczema, the SCORAD (Severity Scoring of Atopic Dermatitis) and the scores of the DIELH (Deutsches Instrument zur Erfassung der Lebensqualität bei Hauterkrankungen) did not change significantly. Histamine induced itch decreased significantly. Parameters of nasal function did not change significantly. Several lung parameters showed a slight, but statistically significant improvement (forced expiratory volume in one second/volume capacity [FEV1/VC], peak expiratory flow [PEF], maximum expiratory flow at 50% of vital capacity [MEF 50], maximal mid-expiratory flow between 25% and 75% of vital capacity [MMFEF 25/75]), whereas the vital capacity (VC) decreased significantly. ECP (eosinophil cationic protein) in the serum and parameters of blood count changed significantly. These results show that the benefit of a moderate altitude mountain climate sojourn over a period of 5 days differs in depending on the atopic disease. Especially asthma parameters and itching of the skin improved. It would be interesting to assess the

  19. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  20. [Comparative study on elderly and disabled subjects with various degrees of dementia].

    PubMed

    Ciccarello, A

    2010-01-01

    This study aims at showing the positive effects of arts therapies in individual and group sessions, with an aging, valid or dependent population, presenting symptoms of dementia or not. The improvement of cognition (including memory), well-being, as well as of certain medical problems (pain, tension...) was underlined in several studies on arts therapies, including especially the use of music therapeutic techniques. Indeed, music stimulates the emotional memory, causing the emergence of ancient memories, thus restoring narcissism. The well-being of participants is increased. Our population consists of elderly people, most of them suffering from dementia. They come to the workshops by themselves or led by their families. Music but also pictorial arts are used as a therapeutic mediation for one session per week during the time of hospitalization. This period varies depending on the condition of the subject. The scales used in T1 and T2 with patients suffering from dementia are the Echelle d'appréciation clinique en gériatrie by Bouvard & Cottraux and the Fragebogen zur Beurteilung der Behandlung durch den Therapeuten (FBB-T) by Mattejat and Remschmidt. Regarding the criteria for external validation, a semi-structured interview is proposed to the nurses in T2. The scales used with valid people are the Index of Well-being by Campbell et al, the Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS) by Zigmond and Snaith, the Rosenberg Self-esteem Scale (RSES), validated by Vallières and Vallerand in 1990, and the Stressverarbeitungsfragebogen (SVF 78) by Janke et al. CDC: There was a positive effect for most seniors who attended the sessions: an increased well-being and a temporary appropriation of memories. However, given the small size and the heterogeneity of samples, the irregularity of attendance, the results cannot be generalized. More regular sessions of arts therapies would be favorable for a consolidation of results. PMID:20653190

  1. Das singuläre Modell der über der Oberfläche von Kryodielektrikas lokalisierten Elektronenzustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dorofeyev, O. F.; Lysov, B. A.; Pavlova, O. S.; Ternov, I. M.

    Wir schlagen ein neues Modell zur Beschreibung der in der Nähe der Oberfläche von Kryodielektrika lokalisierten Elektronenzustände vor. Dabei wird die Nichteindeutigkeit der selbstadjungierten Erweiterung des Hamilton-Operators der elektrostatischen Bildkräfte an der flachen Grenze Dielektrikum-Vakuum benutzt. Im Unterschied zum bekannten Modell von Grimes enthält das von uns vorgeschlagene Modell nur einen einzigen phänomenologischen Parameter, den Vermischungswinkel. Es zeigt sich, daß die entsprechende Wahl des Vermischungswinkels es erlaubt, die spektroskopischen Daten von elektrischen Dipolübergängen zwischen den Einteilchen-Elektronenzuständen, die über der Oberfläche flüssigen 4He und 3He sowie festen Wasserstoffe lokalisiert sind, vollständig zu beschreiben.Translated AbstractA Singular Model of Electronic States, Localized over the Surface of Cryogenized DielectricA new model for the description of localized electronic states near the surface of a cryogenized dielectric is proposed. In this model an ambiguity of the self-adjoined extention of the Hamiltonian for the problem of the motion of an electron in the field of the electrostatic image at flat boundary dielectric-vacuum is used. The proposed model, in contrast with the well known model of Grimes, contains as only phenomenological parameter the mixing angle. It is shown that the proper choise of the mixing angle makes it possible to completely account for the spectroscopic data on electric dipole transitions between singleparticle electronic states localized over the surfaces of 4He, 3He and also solid hydrogen.

  2. The stratification and cyclicity of the Dachstein Limestone in Lofer, Leogang and Steinernes Meer (Northern Calcareous Alps, Austria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzacher, W.

    2005-11-01

    The Dachstein Limestone of the Northern Calcareous Alps contains massive limestone beds, capped by dolomitic horizons. Groups of beds form bundles or stratification cycles and spectral analysis gives evidence of at least 3 orders of cycle frequencies. The regularity in the repetition of the limestones and dolomites was first pointed out by Sander (1936) [Sander, B., 1936. Beitrage zur Kenntniss der Anlagerungsgefuege. Mineral. Petrogr. Mitt. 48, 27-139] and the repetition of definite groups by Schwarzacher (1948, 1954) [Schwarzacher, W., 1948. Ueber die sedimentaere Rhytmik des Dachstein Kalkes von Lofer. Verh. Geol. Bundesanst. 1947 (Heft 10-12), 176-188; Schwarzacher, W., 1954. Ueber die Grossrhytmik des Dachstein Kalkes von Lofer. Tschermaks Mineral. Petrogr. Mitt. 4, 44-54]. The facies associated with the change from limestone to dolomite was interpreted by Fischer (1964) [Fischer, A.G., 1964. The Lofer cyclothems of the alpine Triassic. In: Merriam, D.F. (Ed), Symposium on Cyclic Sedimentation. Kansas Geological Survey Bull. 169, 107-146] as an environmental change from lagoonal to peritidal and consequently as evidence of rising and falling sea level. The present paper is based on the study of over 500 aerial photographs from the Loferer and Leoganger Steinberge and also on a detailed section, measured by Paul Enos and E. Samankassou in the Steinernes Meer. It was found that the Dachstein Limestone from Lofer and Leogang comprised about 35 stratification cycles of approximately 20 m thickness. This may correspond to a similar number of cycles in the Steinernes Meer where the spectral analysis gave a cycle thickness of 27 m and 13.6 m. The interpretation of the bundle as being caused by the 100 ka eccentricity cycle is considered tenable.

  3. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  4. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  5. A comparison of model performance between AERMOD and AUSTAL2000.

    PubMed

    Langner, Christian; Klemm, Otto

    2011-06-01

    In this study the performance of the American Meteorological Society and U.S. Environmental Protection Agency Regulatory Model (AERMOD), a Gaussian plume model, is compared in five test cases with the German Dispersion Model according to the Technical Instructions on Air Quality Control (Ausbreitungsmodell gemäbeta der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft) (AUSTAL2000), a Lagrangian model. The test cases include different source types, rural and urban conditions, flat and complex terrain. The predicted concentrations are analyzed and compared with field data. For evaluation, quantile-quantile plots were used. Further, a performance measure is applied that refers to the upper end of concentration levels because this is the concentration range of utmost importance and interest for regulatory purposes. AERMOD generally predicted concentrations closer to the field observations. AERMOD and AUSTAL2000 performed considerably better when they included the emitting power plant building, indicating that the downwash effect near a source is an important factor. Although AERMOD handled mountainous terrain well, AUSTAL2000 significantly underestimated the concentrations under these conditions. In the urban test case AUSTAL2000 did not perform satisfactorily. This may be because AUSTAL2000, in contrast to AERMOD, does not use any algorithm for nightly turbulence as caused by the urban heat island effect. Both models performed acceptable for a nonbuoyant volume source. AUSTAL2000 had difficulties in stable conditions, resulting in severe underpredictions. This analysis indicates that AERMOD is the stronger model compared with AUSTAL2000 in cases with complex and urban terrain. The reasons for that seem to be AUSTAL2000's simplification of the meteorological input parameters and imprecision because of rounding errors. PMID:21751580

  6. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  7. Influence of alpine mountain climate of Bavaria on patients with atopic diseases: studies at the Environmental Research Station Schneefernerhaus (UFS - Zugspitze) – a pilot study

    PubMed Central

    2014-01-01

    Mountain and maritime climate therapy takes advantage of specific climatic conditions to treat chronic allergic diseases. It was the aim of the study to investigate effects of a 5 day sojourn on atopic diseases at the highest German mountain. In this pilot study 18 patients with grass pollen-induced rhinoconjunctivitis, atopic ezcema or asthma and 11 non-allergic controls were included. Skin physiology parameters, changes of the respiratory and nasal functions, subjective symptoms and blood parameters were measured during a 5-day observation period in the Environmental Research Station Schneefernerhaus (UFS) at the moderate altitude mountain region (Zugspitze; 2650 m alt.) compared to a low altitude area (Munich; 519 m alt.). Several of the skin physiology parameters changed significantly during the observation period (decrease of skin hydration, increase of skin smoothness, skin roughness, skin scaliness and pH-value). In patients with atopic eczema, the SCORAD (Severity Scoring of Atopic Dermatitis) and the scores of the DIELH (Deutsches Instrument zur Erfassung der Lebensqualität bei Hauterkrankungen) did not change significantly. Histamine induced itch decreased significantly. Parameters of nasal function did not change significantly. Several lung parameters showed a slight, but statistically significant improvement (forced expiratory volume in one second/volume capacity [FEV1/VC], peak expiratory flow [PEF], maximum expiratory flow at 50% of vital capacity [MEF 50], maximal mid-expiratory flow between 25% and 75% of vital capacity [MMFEF 25/75]), whereas the vital capacity (VC) decreased significantly. ECP (eosinophil cationic protein) in the serum and parameters of blood count changed significantly. These results show that the benefit of a moderate altitude mountain climate sojourn over a period of 5 days differs in depending on the atopic disease. Especially asthma parameters and itching of the skin improved. It would be interesting to assess the

  8. Robust boosting via convex optimization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rätsch, Gunnar

    2001-12-01

    ? Boosting methods are originally designed for classification problems. To extend the boosting idea to regression problems, we use the previous convergence results and relations to semi-infinite programming to design boosting-like algorithms for regression problems. We show that these leveraging algorithms have desirable theoretical and practical properties. o Can boosting techniques be useful in practice? The presented theoretical results are guided by simulation results either to illustrate properties of the proposed algorithms or to show that they work well in practice. We report on successful applications in a non-intrusive power monitoring system, chaotic time series analysis and a drug discovery process. --- Anmerkung: Der Autor ist Träger des von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam vergebenen Michelson-Preises für die beste Promotion des Jahres 2001/2002. In dieser Arbeit werden statistische Lernprobleme betrachtet. Lernmaschinen extrahieren Informationen aus einer gegebenen Menge von Trainingsmustern, so daß sie in der Lage sind, Eigenschaften von bisher ungesehenen Mustern - z.B. eine Klassenzugehörigkeit - vorherzusagen. Wir betrachten den Fall, bei dem die resultierende Klassifikations- oder Regressionsregel aus einfachen Regeln - den Basishypothesen - zusammengesetzt ist. Die sogenannten Boosting Algorithmen erzeugen iterativ eine gewichtete Summe von Basishypothesen, die gut auf ungesehenen Mustern vorhersagen. Die Arbeit behandelt folgende Sachverhalte: o Die zur Analyse von Boosting-Methoden geeignete Statistische Lerntheorie. Wir studieren lerntheoretische Garantien zur Abschätzung der Vorhersagequalität auf ungesehenen Mustern. Kürzlich haben sich sogenannte Klassifikationstechniken mit großem Margin als ein praktisches Ergebnis dieser Theorie herausgestellt - insbesondere Boosting und Support-Vektor-Maschinen. Ein großer Margin impliziert eine hohe Vorhersagequalität der Entscheidungsregel. Deshalb wird

  9. Factors determining growth and vertical distribution of planktonic algae in extremely acidic mining lakes (pH 2.7)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bissinger, Vera

    2003-04-01

    vertical distribution of algae observed in Lake 111. The knowledge gained from this thesis provides information essential for predicting the effect of strategies to neutralize the acidic mining lakes on the food-web. Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit den Faktoren, die das Wachstum und die Vertikalverteilung von Planktonalgen in extrem sauren Tagebaurestseen (TBS; pH 2-3) beeinflussen. Im exemplarisch untersuchten TBS 111 (pH 2.7; Lausitzer Revier) dominiert die Goldalge Ochromonas sp. in oberen und die Grünalge Chlamydomonas sp. in tieferen Wasserschichten, wobei letztere ein ausgeprägtes Tiefenchlorophyll-Maximum (DCM) ausbildet. Es wurde ein deutlicher Einfluss von Limitation durch anorganischen Kohlenstoff (IC) auf das phototrophe Wachstum von Chlamydomonas sp. in oberen Wasserschichten nachgewiesen, die mit zunehmender Tiefe von Lichtlimitation abgelöst wird. Im Vergleich mit Arbeiten aus neutralen Seen zeigte Chlamydomonas sp. erniedrigte maximale Wachstumsraten, einen gesteigerten Kompensationspunkt und erhöhte Dunkelrespirationsraten, was auf gesteigerte metabolische Kosten unter den extremen physikalisch-chemischen Bedingungen hinweist. Die Photosyntheseleistungen von Chlamydomonas sp. waren in Starklicht-adaptierten Zellen durch IC-Limitation deutlich verringert. Außerdem ergaben die ermittelten minimalen Zellquoten für Phosphor (P) einen erhöhten P-Bedarf unter IC-Limitation. Anschließend konnte gezeigt werden, dass Chlamydomonas sp. ein mixotropher Organismus ist, der seine Wachstumsraten über die osmotrophe Aufnahme gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC) erhöhen kann. Dadurch ist dieser Organismus fähig, in tieferen, Licht-limitierten Wasserschichten zu überleben, die einen höheren DOC-Gehalt aufweisen. Da die Vertikalverteilung der Algen im TBS 111 jedoch weder durch IC-Limitation, P-Verfügbarkeit noch die in situ DOC-Konzentrationen abschließend erklärt werden konnte (bottom-up Kontrolle), wurde eine neue Theorie zur

  10. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    ötigten Probenvolumina sind klein und eine spezielle Probenvorbereitung ist nicht erforderlich. Ausserdem sind die Geräte einfach zu handhaben, billig sowohl in ihrer Herstellung als auch im Gebrauch und meist erlauben sie sogar eine kontinuierliche Messwerterfassung. Zahlreiche dieser in den letzten Jahren entwickelten Geräte greifen zurück auf 40 Jahre Forschung auf dem Gebiet der Biosensorik. Seit Clark und Lyons im Jahr 1962 in der Lage waren, mit einer einfachen Sauerstoffelektrode, ergänzt durch ein Enzym, Glucose zu messen, war die Entwicklung neuer Messtechnik nicht mehr aufzuhalten. Biosensoren, spezielle Messfühler, die aus einer Kombination aus biologischer Komponente (erlaubt eine spezifische Erkennung des Analyten auch ohne vorherige Reinigung der Probe) und einem physikalischen Messfühler (wandelt den primären physikochemischen Effekt in ein elektronisch messbares Signal um) bestehen, eroberten den Markt. Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden verschiedene Tyrosinasesensoren entwickelt, die je nach Herkunft und Eigenschaften der verwendeten Tyrosinase unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Beispielsweise wurde einer dieser Tyrosinasesensoren für die Bestimmung phenolischer Verbindungen in Fluss- und Seewasserproben eingesetzt, und die mit diesem Sensor gemessenen Ergebnisse konnten sehr gut mit dem entsprechenden DIN-Test zur Bestimmung phenolischer Verbindungen korreliert werden. Ein anderer entwickelter Sensor zeigte eine sehr hohe Empfindlichkeit für Catecholamine, Substanzen die speziell in der medizinischen Diagnostik von Wichtigkeit sind. Ausserdem zeigten die ebenfalls im Rahmen dieser Doktorarbeit durchgeführten Untersuchungen zweier verschiedener Tyrosinasen, dass, will man in Zukunft noch empfindlichere Tyrosinasesensoren entwickeln, eine spezielle Tyrosinase (Tyrosinase aus Streptomyces antibioticus) die bessere Wahl sein wird, als die bisher im Bereich der Biosensorforschung verwendete Tyrosinase aus Agaricus bisporus. Desweiteren wurden erste

  11. The geometry of interacting liquid domains in Langmuir monolayers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heinig, Peter

    2003-07-01

    influence of the long range electrostatics can not explain the order of magnitude of the effect. Es werden die Strukturbildung und Benetzung zweidimensionaler (2D) Phasen von Langmuir-Monolagen im lokalen thermodynamischen Gleichgewicht untersucht. Eine Langmuir-Monolage ist ein isoliertes 2D System von Surfaktanten an der Wasser/Luft-Grenzfläche, in dem kristalline, flüssigkristalline, flüssige oder gasförmige Phasen auftreten, die sich in Positionsordnung und/oder Orientierungsordnung unterscheiden. Permanente elektrische Dipolmomente der Surfaktanten führen zu einer langreichweitigen repulsiven Selbstwechselwirkung der Monolage und zur Bildung mesoskopischer Strukturen. Es wird ein Wechselwirkungsmodell verwendet, das die Strukturbildung als Wechselspiel kurzreichweitiger Anziehung (nackte Linienspannung) und langreichweitiger Abstoßung (Oberflächenpotential) auf einer Skala Delta beschreibt. Physikalisch trennt Delta die beiden Längenskalen der lang- und kurzreichweitigen Wechselwirkung. In dieser Arbeit werden die thermodynamischen Stabilitätsbedingungen für die Form einer Phasengrenzlinie (Young-Laplace-Gleichung) und Dreiphasenkontaktpunkt (Young-Bedingung) hergeleitet und zur Beschreibung experimenteller Daten genutzt: Die Linienspannung benetzender 2D Tropfen wird mit Hilfe hängender-Tropfen-Tensiometrie gemessen. Die Blasenform und -größe von 2D Schäumen wird theoretisch modelliert und mit experimentellen 2D Schäumen verglichen. Kontaktwinkel werden durch die Anpassung von experimentellen Tropfen mit numerischen Lösungen der Young-Laplace-Gleichung auf Mikrometerskalen gemessen. Das Skalenverhalten des Kontaktwinkels ermöglicht die Bestimmung einer unteren Schranke von Delta. Weiterhin wird diskutiert, inwieweit das Schalten von 2D Benetzungsmodi in biologischen Membranen zur Steuerung der Reaktionskinetik ein Rolle spielen könnte. Hierzu werden Experimente aus unserer Gruppe, die in einer Langmuir-Monolage durchgeführt wurden, herangezogen

  12. Landscape and vegetation change on the Iberian Peninsula during the Roman Epoch - A reconstruction based on Geo-Bioarchives

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schneider, Heike

    2010-05-01

    Huerva. Postgrado en Ingeneria de los Recursos Hidricos, Zaragoza. Teichner, F. (2007): Zwischen Land und Meer - Entre tierra y mar. Studien zur Architektur und Wirtschaftsweise ländlicher Siedlungen im Süden der römischen Provinz Lusitanien. - Stvdia Lvsitana 3 (MNAR) / Madrider Beitr. (DAI). Thorndycraft, V.R. & G. Benito (2006a): Late Holocene fluvial chronology of Spain: The role of climatic variability and human impact. - Catena 66 (1-2): 34-41. Thorndycraft, V.R. & G. Benito (2006b): The Holocene fluvial chronology of Spain: evidence from a newly compiled radiocarbon database. - Quaternary Science Reviews 25 (3-4): 223-234.

  13. Die Bedeutung der Volumen- und Oberflächeneigenschaften von Biomaterialien für die Adsorption von Proteinen und nachfolgende zelluläre Reaktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groth, Thomas

    2003-04-01

    Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass nach Kontakt des Biomaterials mit der biologischen Umgebung bei Implantation oder extrakorporaler Wechselwirkung zunächst Proteine aus dem umgebenden Milieu adsorbiert werden, wobei die Oberflächeneigenschaften des Materials die Zusammensetzung der Proteinschicht und die Konformation der darin enthaltenden Proteine determinieren. Die nachfolgende Wechselwirkung von Zellen mit dem Material wird deshalb i.d.R. von der Adsorbatschicht vermittelt. Der Einfluss der Oberflächen auf die Zusammensetzung und Konformation der Proteine und die nachfolgende Wechselwirkung mit Zellen ist von besonderem Interesse, da einerseits eine Aussage über die Anwendbarkeit ermöglicht wird, andererseits Erkenntnisse über diese Zusammenhänge für die Entwicklung neuer Materialien mit verbesserter Biokompatibilität genutzt werden können. In der vorliegenden Habilitationsschrift wurde deshalb der Einfluss der Zusammensetzung von Polymeren bzw. von deren Oberflächeneigenschaften auf die Adsorption von Proteinen, den Aktivitätszustand der plasmatischen Gerinnung und die Adhäsion von Zellen untersucht. Dabei wurden auch Möglichkeiten zur Beeinflussung dieser Vorgänge über eine Veränderung der Volumenzusammensetzung oder durch Oberflächenmodifikationen von Biomaterialien vorgestellt. Erkenntnisse aus diesen Arbeiten konnten für die Entwicklung von Membranen für Biohybrid-Organe genutzt werden. The implantation of biomaterials or the contact of blood with extracorporal devices leads to the rapid adsorption of proteins from the surrounding biological fluids. The surface properties of materials determine the composition of the adsorption layer and the conformation of adsorbed proteins. Hence, the subsequent interaction of cells with biomaterials is dependent on the adsorption layer of proteins. The detailed knowledge on the role of surface properties in protein adsorption and cellular interactions is a useful means to learn about the

  14. 3D-Modeling of deformed halite hopper crystals: Object based image analysis and support vector machine, a first evaluation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leitner, Christoph; Hofmann, Peter; Marschallinger, Robert

    2014-05-01

    Halite hopper crystals are thought to develop by displacive growth in unconsolidated mud (Gornitz & Schreiber, 1984). The Alpine Haselgebirge, but also e.g. the salt deposits of the Rhine graben (mined at the beginning of the 20th century), comprise hopper crystals with shapes of cuboids, parallelepipeds and rhombohedrons (Görgey, 1912). Obviously, they deformed under oriented stress, which had been tried to reconstruct with respect to the sedimentary layering (Leitner et al., 2013). In the present work, deformed halite hopper crystals embedded in mudrock were automated reconstructed. Object based image analysis (OBIA) has been used successfully in remote sensing for 2D images before. The present study represents the first time that the method was used for reconstruction of three dimensional geological objects. First, manually a reference (gold standard) was created by redrawing contours of the halite crystals on each HRXCT scanning slice. Then, for OBIA, the computer program eCognition was used. For the automated reconstruction a rule set was developed. Thereby, the strength of OBIA was to recognize all objects similar to halite hopper crystals and in particular to eliminate cracks. In a second step, all the objects unsuitable for a structural deformation analysis were dismissed using a support vector machine (SVM) (clusters, polyhalite-coated crystals and spherical halites) The SVM simultaneously drastically reduced the number of halites. From 184 OBIA-objects 67 well shaped remained, which comes close to the number of pre-selected 52 objects. To assess the accuracy of the automated reconstruction, the result before and after SVM was compared to the reference, i.e. the gold standard. State-of the art per-scene statistics were extended to a per-object statistics. Görgey R (1912) Zur Kenntnis der Kalisalzlager von Wittelsheim im Ober-Elsaß. Tschermaks Mineral Petrogr Mitt 31:339-468 Gornitz VM, Schreiber BC (1981) Displacive halite hoppers from the dead sea

  15. Sonification of acoustic emission data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raith, Manuel; Große, Christian

    2014-05-01

    purposes (students, co-workers). On goal is to establish a real-time frequency transformation into the audio range to avoid time consuming visual data processing during the experiments. It is also the intention to analyze the signals using psycho-acoustic methods with the help of specialists from electrical engineering. Reference: Raith, Manuel (2013). "Schallemissionsanalyse bei Pulloutexperimenten an Verbunddübeln" Masterarbeit. Technische Universität München, Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung. Malm, Fabian (2012). "Schallemissionsanalyse am humanen Femur" Masterarbeit. Technische Universität München, Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung. Richter R. (2009): Einsatz der Schallemissionsanalyse zur Detektion des Riss und Abplatzungsverhaltens von Beton unter Brandeinwirkung. Diplomarbeit. Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart Keywords: Acoustic emission, bonded anchors, femur, pullout test, fire-spalling

  16. Magnetotomography—a new method for analysing fuel cell performance and quality

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hauer, Karl-Heinz; Potthast, Roland; Wüster, Thorsten; Stolten, Detlef

    Magnetotomography is a new method for the measurement and analysis of the current density distribution of fuel cells. The method is based on the measurement of the magnetic flux surrounding the fuel cell stack caused by the current inside the stack. As it is non-invasive, magnetotomography overcomes the shortcomings of traditional methods for the determination of current density in fuel cells [J. Stumper, S.A. Campell, D.P. Wilkinson, M.C. Johnson, M. Davis, In situ methods for the determination of current distributions in PEM fuel cells, Electrochem. Acta 43 (1998) 3773; S.J.C. Cleghorn, C.R. Derouin, M.S. Wilson, S. Gottesfeld, A printed circuit board approach to measuring current distribution in a fuel cell, J. Appl. Electrochem. 28 (1998) 663; Ch. Wieser, A. Helmbold, E. Gülzow, A new technique for two-dimensional current distribution measurements in electro-chemical cells, J. Appl. Electrochem. 30 (2000) 803; Grinzinger, Methoden zur Ortsaufgelösten Strommessung in Polymer Elektrolyt Brennstoffzellen, Diploma thesis, TU-München, 2003; Y.-G. Yoon, W.-Y. Lee, T.-H. Yang, G.-G. Park, C.-S. Kim, Current distribution in a single cell of PEMFC, J. Power Sources 118 (2003) 193-199; M.M. Mench, C.Y. Wang, An in situ method for determination of current distribution in PEM fuel cells applied to a direct methanol fuel cell, J. Electrochem. Soc. 150 (2003) A79-A85; S. Schönbauer, T. Kaz, H. Sander, E. Gülzow, Segmented bipolar plate for the determination of current distribution in polymer electrolyte fuel cells, in: Proceedings of the Second European PEMFC Forum, vol. 1, Lucerne/Switzerland, 2003, pp. 231-237; G. Bender, S.W. Mahlon, T.A. Zawodzinski, Further refinements in the segmented cell approach to diagnosing performance in polymer electrolyte fuel cells, J. Power Sources 123 (2003) 163-171]. After several years of research a complete prototype system is now available for research on single cells and stacks. This paper describes the basic system (fundamentals

  17. A Statistical Study of Dayside Magnetosphere Erosion Based on Wind and GOES Measurements in 1996-1999.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Muehlbachler, S.; Farrugia, C. J.; Biernat, H. K.; Torbert, R. B.

    2002-05-01

    We carry out a statistical investigation relating the depression of the geostationary magnetic field near noon to the strength of the southward component of the IMF (Bz). We use measurements made by GOES, WIND and ground-based magnetograms. The period studied is 1996-1999. In search of extreme Bz events, we also include some data close to solar maximum (2000-2001). We select intervals with (1) a steady dynamic pressure, Pdyn; (2) a steady and negative IMF Bz; (3) when one of the GOES spacecraft was within 2 hours of local noon; and (4) during substorm growth phase (as ascertained by readings from nightside ground magnetometers). We explore two approaches. In one approach, raw values of the total geostationary field, Btot are corrected first for the compression due to Pdyn. To do this, we chose a number of ``reference" days encompassing a wide range of Pdyn values when the IMF was strongly northward (clock angle < 45o), and fitted Btot to the functional form Btot = a + b Pdyn1/2 passing through the dipolar value for zero Pdyn. We then do a linear fit of the corrected Δ Btot values to IMF Bz in the range (0, -16) nT. We find Δ Btot=-6.27 + 1.69 Bz [nT]. In the second approach, we carry out a bivariate analysis of Btot as a function of (Pdyn1/2, Bz), and obtain Btot=100.71 + 19.55√ {Pdyn}+1.78 Bz [nT]. Both methods are in good agreement with each other. This work extends the pioneering investigation of Sibeck (JGR, 99, 8513, 1994) by the more extensive, negative Bz dynamic range employed here. The limiting case of very low Pdyn, which was discussed earlier with a different approach (Farrugia et al. (JGR, 106, 25,517, 2001), is shown to agree well our more extensive statistical results. Ackowledgements This work is supported by NASA WIND Grant NAG5-2834, NASA Living with a Star Grant NAG 5-10883, by INTAS ESA 12077-99, the Austrian Fonds zur F=Foerderung der Wissenschaftlichen Forschung under Project P13804-TPH, and by ``Buero fuer Auslandsbeziehungen'' of the

  18. Preparation courses for medical clerkships and the final clinical internship in medical education – The Magdeburg Curriculum for Healthcare Competence

    PubMed Central

    Spura, Anke; Werwick, Katrin; Feißel, Annemarie; Gottschalk, Marc; Winkler-Stuck, Kirstin; Robra, Bernt-Peter; Braun-Dullaeus, Rüdiger C.; Stieger, Philipp

    2016-01-01

    Background/Goals: Supporting medical students entering their internships – the clinical clerkship and the internship “final clinical year” (Praktisches Jahr, PJ) – the seminars “Ready for Clerkship” and “Ready for PJ” were held for the first time in 2014 and continued successfully in 2015. These seminars are part of the “Magdeburg Curriculum for Healthcare Competence” (Magdeburger Curriculum zur Versorgungskompetenz, MCV). The concept comprises three main issues: “Understanding interdisciplinary clinical procedures”, “Interprofessional collaboration”, and “Individual cases and their reference to the system.” The aim of the seminar series is to prepare students as medical trainees for their role in the practice-oriented clinical clerkship and PJ, respectively. Methods: Quality assurance evaluations and didactic research are integral parts of the seminars. In preparation for the “Ready for PJ” seminar a needs assessment was conducted. The seminars were rated by the participants using an anonymized questionnaire consisting of a 5-choice Likert scale (ranging from 1=fully agree to 5=fully disagree) and spaces for comments that was generated by the evaluation software Evasys. Results: The results are presented for the preparatory seminars “Ready for Clerkship” and “Fit für PJ” held in 2014 and 2015. Overall, the students regarded the facultative courses as very good preparation for the clerkship as well as for the PJ. The three-dimensional main curricular concept of the MCV was recognized in the evaluation as a valuable educational approach. Interprofessional collaboration, taught by instructors focussing in teamwork between disciplines, was scored positively and highly valued. Conclusions: The “Magdeburg Curriculum for Healthcare Competence” (MCV) integrates clerkship and PJ in a framing educational concept and allows students a better appreciation of their role in patient care and the tasks that they will face. The MCV

  19. A Fur-like protein PerR regulates two oxidative stress response related operons dpr and metQIN in Streptococcus suis

    PubMed Central

    2012-01-01

    Background Metal ions are important micronutrients in cellular metabolism, but excess ions that cause toxic reactive oxygen species are harmful to cells. In bacteria, Fur family proteins such as Fur, Zur and PerR manage the iron and zinc uptake and oxidative stress responses, respectively. The single Fur-like protein (annotated as PerR) in Streptococcus suis has been demonstrated to be involved in zinc and iron uptake in previous studies, but the reports on oxidative stress response and gene regulation are limited. Results In the present study, the perR gene deletion mutant ΔperR was constructed in Streptococcus suis serotype 2 strain SC-19, and the mutant strain ΔperR exhibited less sensitivity to H2O2 stress compared to the wild-type. The dpr and metQIN were found to be upregulated in the ΔperR strain compared with SC-19. Electrophoretic mobility shift assays showed that the promoters of dpr and metQIN could be bound by the PerR protein. These results suggest that dpr and metQIN are members of the PerR regulon of S. suis. dpr encodes a Dps-like peroxide resistance protein, and the dpr knockout strains (Δdpr and ΔdprΔperR) were highly sensitive to H2O2. MetQIN is a methionine transporter, and the increased utilization of methionine in the ΔperR strain indirectly affected the peroxide resistance. Using a promoter–EGFP gene fusion reporting system, we found that the PerR regulon was induced by H2O2, and the induction was modulated by metal ions. Finally, we found that the pathogenicity of the perR mutant was attenuated and easily cleared by mice. Conclusions These data strongly suggest that the Fur-like protein PerR directly regulates dpr and metQIN and plays a crucial role in oxidative stress response in S. suis. PMID:22646062

  20. Radio seismology of the outer solar corona

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zaqarashvili, Teimuraz; Melnik, Valentin; Brazhenko, Anatoliy; Panchenko, Mykhaylo; Konovalenko, Alexander; Dorovskyy, Vladimir; Rucker, Helmut

    2014-05-01

    . Therefore, radio seismology of the outer solar corona is complementary to EUV seismology of the inner corona. The research leading to these results has received funding from the Austrian 'Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung' under project P24740-N27.

  1. [Jewish veterinarians in Germany, 1918-1945].

    PubMed

    Möllers, G; Schaffer, J

    2005-10-01

    In 1998 there were only twelve Jewish veterinarians known who practised in Germany between 1918 and 1945. 133 of them have now been found. Most of the Jewish veterinarians had their roots in merchant families and were general practitioners in the countryside. To be "Jewish" did not concern until 1933. Compared with the other medical professionals like human medical professionals (10,9 %), in 1933 the number of Jewish veterinarians was low (1,6 %, whole German Jewish population 0,77 %). Right with the beginning of the National Socialistic rule Jewish veterinarians were exposed to different forms of harassment. Soon after, on April 7th 1933, with the so-called Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums (BBG; law for the restoration of civil service), the prosecution took on an official quality. The Reichstierärztekammer (Chamber of veterinary service) was very eager to Aryanize the German veterinary service. The BBG made the Jewish veterinarians who worked in public positions lose their jobs with the single exception of those who had the status of a so-called "Frontkämpfer" (a soldier who fought at the frontline during World War I). Many of the Jewish veterinarians who were still in Germany in November 1938 were arrested after the pogrom of November 9/10th and kept in concentration camps and prisons for about one month. The few students of veterinary medicine who already had started their studies in 1933 still could make their exams in Germany, but they did not get a licence. On January 31st 1939 all Jewish veterinarians in Germany lost their licence. 55 Jewish vets managed to emigrate in time. Nineteen German Jewish Veterinarians died in concentration camps and ghettos. Two are known to have committed suicide. Until 1997, there was no act of appreciation or rehabilitation of German Jewish veterinarians. In 2003 the degrees of two Jewish veterinarians, Hermann Cussel and Paul Stern, were renewed posthumously by the Hanover School of Veterinary Medicine

  2. Parameterisation of clastic sediments including benthic structures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bobertz, B.; Harff, J.; Bohling, B.

    2009-02-01

    The sediment transport processes in the south-western Baltic Sea are predicted by means of a numerical model in the project DYNAS. There are two sediment parameters that influence the results of modelling remarkably: critical shear stress velocity and bottom roughness. This paper presents the way how to parameterise these factors and extrapolate them into the investigation area. The critical shear stress velocity is parameterised basing on grain size data, combining approximations after Hjulström [Hjulström, F., 1935: Studies in the morphological activity of rivers as illustrated by the river Fyris. Geological Institution of University of Uppsala: Bulletin (25): 221-528.], Shields [Shields, A., 1936: Anwendung der Ähnlichkeits-Mechanik und der Turbulenzforschung auf die Geschiebebewegung. Mitteilungen der Preussischen Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffahrt (26): 26 pp.] and Bohling [Bohling, B., 2003: Untersuchungen zur Mobilität natürlicher und anthropogener Sedimente in der Mecklenburger Bucht. unpublished doctoral thesis, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald/Germany, 156 pp.]. The roughness length, in the case of absence of macro zoo-benthos and their structures, is parameterised basing on grain size too employing Soulsby [Soulsby, R.L., 1997: Dynamics of Marine Sands: a Manual for Practical Applications. London, Thomas Telford Publications. 249 pp.], Nielsen [Nielsen, P., 1983: Analytical determination of nearshore wave height variation due to refraction shoaling and friction. Coastal Engineering 7, 233-251.] and Yalin [Yalin, M.S., 1977: Mechanics of Sediment Transport. Pergamon Press, New York. 298 pp.]. No equivalent simple parameterisations for biologically caused bed roughness exist. Here, findings of Friedrichs [Friedrichs, M., 2004: Flow-induced effects of macro zoo-benthic structures on the near-bed sediment transport. Dissertation, Universität Rostock, 80 S.] and estimations by the DYNAS

  3. Stress and strain around a multiply reactivated deep-seated fault zone and its impact on a potential geothermal reservoir - The Freiburg-Bonndorf-Bodensee fault zone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Egli, Daniel; Madritsch, Herfried; Ibele, Tobias; Mosar, Jon; Vietor, Tim

    2014-05-01

    drilled geothermal exploration well nearby showed similar stress and strain characteristics based on structural analysis of core material and in situ stress measurements and hence confirmed the results obtained during field work. The comparison shows the valuable input of tectonic surface investigations during the early exploration stage of geothermal projects. Carlé, W. (1955). Bau und Entwicklung der südwestdeutschen Grossscholle, Geologisches Jahrbuch, Beihefte, 16, 272 pp. Paul, W. (1948). Beiträge zur Tektonik und Morphologie des mittleren Schwarzwaldes und seiner Ostabdachung, Mitteilungen der Badischen Geologischen Landesanstalt, 45-49.

  4. Characterisation of flood events in Switzerland based on weather patterns

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Froidevaux, P.; Martius, O.; Weingartner, R.

    2012-04-01

    network of observations of temperature, precipitation, snow cover and river discharge. Once such a classification is achieved, future changes in the frequency of the flood-associated weather patterns will be studied. Diezig, R. and R. Weingartner, 2007: Hochwasserprozesstypen - Schlüssel zur Hochwasserabschätzung. Wasser und Abfall 4: 18-26. Helbling, A., C. Kan and S. Vogt, 2006: Dauerregen, Schauer oder Schmelze - welche Ereignisse lösen in der Schweiz die Jahreshochwasser aus?. Wasser Energie Luft, 98(3): 249-254 Schmocker-Fackel, P. and F. Naef, 2010: More frequent flooding? changes in flood frequency in Switzerland since 1850. Journal of hydrology, 381 (1-2), 1-8.

  5. Acceptance of technology-enhanced learning for a theoretical radiological science course: a randomized controlled trial

    PubMed Central

    2012-01-01

    Background Technology-enhanced learning (TEL) gives a view to improved education. However, there is a need to clarify how TEL can be used effectively. The study compared students' attitudes and opinions towards a traditional face-to-face course on theoretical radiological science and a TEL course where students could combine face-to-face lectures and e-learning modules at their best convenience. Methods 42 third-year dental students were randomly assigned to the traditional face-to-face group and the TEL group. Both groups completed questionnaires before the beginning and after completion of the course on attitudes and opinions towards a traditional face-to-face lectures and technology-enhanced learning. After completion of the course both groups also filled in the validated German-language TRIL (Trierer Inventar zur Lehrevaluation) questionnaire for the evaluation of courses given at universities. Results Both groups had a positive attitude towards e-learning that did not change over time. The TEL group attended significantly less face-to-face lectures than the traditional group. However, both groups stated that face-to-face lectures were the basis for education in a theoretical radiological science course. The members of the TEL group rated e-mail reminders significantly more important when they filled in the questionnaire on attitudes and opinions towards a traditional face-to-face lectures and technology-enhanced learning for the second time after completion of the course. The members of the technology-enhanced learning group were significantly less confident in passing the exam compared to the members of the traditional group. However, examination results did not differ significantly for traditional and the TEL group. Conclusions It seems that technology-enhanced learning in a theoretical radiological science course has the potential to reduce the need for face-to-face lectures. At the same time examination results are not impaired. However, technology

  6. Spaced education activates students in a theoretical radiological science course: a pilot study

    PubMed Central

    2012-01-01

    Background The present study aimed at determining if the addition of spaced education to traditional face-to-face lectures increased the time students kept busy with the learning content of a theoretical radiological science course. Methods The study comprised two groups of 21 third-year dental students. The students were randomly assigned to a “traditional group” and a “spaced education group”. Both groups followed a traditional face-to-face course. The intervention in the spaced education group was performed in way that these students received e-mails with a delay of 14 days to each face-to-face lecture. These e-mails contained multiple choice questions on the learning content of the lectures. The students returned their answers to the questions also by e-mail. On return they received an additional e-mail that included the correct answers and additional explanatory material. All students of both groups documented the time they worked on the learning content of the different lectures before a multiple choice exam was held after the completion of the course. All students of both groups completed the TRIL questionnaire (Trierer Inventar zur Lehrevaluation) for the evaluation of courses at university after the completion of the course. The results for the time invested in the learning content and the results of the questionnaire for the two groups were compared using the Mann–Whitney-U test. Results The spaced education group spent significantly more time (216.2 ± 123.9 min) on keeping busy with the learning content compared to the traditional group (58.4 ± 94.8 min, p < .0005). The spaced education group rated the didactics of the course significantly better than the traditional group (p = .034). The students of the spaced education group also felt that their needs were fulfilled significantly better compared to the traditional group as far as communication with the teacher was concerned (p = .022). Conclusions Adding spaced

  7. Sézary-Syndrom: von ungelösten Fragen zu neuen Therapieansätzen.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Felcht, Moritz; Schledzewski, Kai; Goerdt, Sergij; Géraud, Cyrill

    2016-03-01

    Das Sézary-Syndrom, die leukämische Variante des kutanen T-Zell-Lymphoms, stellt immer noch eine Erkrankung mit vielen ungelösten Fragen sowie einer sehr ungünstigen Prognose dar. In jüngeren Forschungsarbeiten wurde jedoch eine Vielzahl an fehlregulierten molekularen Signalwegen identifiziert, die zur malignen Transformation und Therapieresistenz von Sézary-Zellen (SC) beitragen. Im Hinblick auf die T-Zell-Entwicklung repräsentieren SC entweder naive T-Zellen, T-Effektor-Gedächtniszellen oder zentrale T-Gedächtniszellen. Funktionell können SC in Th2-, Treg- oder sogar Th17-Zellen differenzieren. Trotz ihrer Plastizität exprimieren SC charakteristische diagnostische Markerproteine, darunter CD158k, CD164, FcRL3, und PD-1, sowie Haut-spezifische Homing-Rezeptoren wie CLA und CCR4. Wie bereits in (vor)klinischen Studien getestet, sind CD158k, PD-1, CTLA-4 und CCR4 auch vielversprechende therapeutische Zielmoleküle. Die molekularen Veränderungen bei SC betreffen Transkriptionsfaktoren wie STAT3, 4 und 5 sowie TWIST1 und TOX. TWIST1 induziert die Expression von DNM3os, das den miR-199a2/214-Cluster enthält, ein wichtiger Knotenpunkt, über den viele verschiedene Krebs-Netzwerke reguliert werden. Darüber hinaus verursacht die Aktivierung von NFκB und des MAPK-Signalwegs sowie eine veränderte TCR-Signalgebung Resistenz gegenüber Apoptose. Kürzlich wurde durch Genom- und Exomsequenzierung gezeigt, dass somatische Variationen der Kopienzahl die vorherrschenden Mutationen bei SC darstellen, wodurch vor allem Apoptose, NFκB-Signalgebung, DNA-Integrität und T-Zell-Aktivierung beeinflusst werden. Um die Entwicklung neuer Therapien zu ermöglichen, wird zurzeit an besseren In-vivo-Modellen gearbeitet, die die Pathogenese und den klinischen Verlauf des Sézary-Syndroms genauer widerspiegeln. PMID:26972188

  8. Micromorphological investigation on ring road sediments of the Early Bronze Age site Tell Chuera, Syria

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, Dagmar; Thiemeyer, Heinrich

    2010-05-01

    Tell Chuera is an Early Bronze Age settlement mount in NE-Syria close to the Turkish border. With a diameter of almost 1 km and a height of 18 m it is one of the biggest tells in the region between the rivers Balikh and Khabur. In 1958 the structures of the city wall was known first by Orthmann (1990). This city wall was built of air-dried mud bricks. The age of the founding of this construction is not yet clear. The earliest pottery from the place is dated around 2500 BC to 2350 BC. Inside the fortification a road was detected, which was first excavated by Novak (1995). We took sediment monoliths in 2004 from a new trench, which shows the same situation of the road. A geomagnetic prospection, that included the whole site, suggests that the road was part of the planned extension of the lower town and serves as a circular road (Meyer, in prep.). The micromorphological investigation focussed on the question, how the road was used. Did animals have had access to the town? The thin sections show different indications of the anthropogenic influence. In all samples pseudomorphs after straw are visible. In many parts ash, charred wood fragments, bone fragments, melted material and fragments of basalt and flint were observable, too. These materials are typical for sediments in streets (cf. Goldberg & Macphail, 2006). In some parts of the thin sections faecal spherulites and dung remains with faecal spherulites give an idea that ruminants used the road as well as men. Trampling structures support this assumption. Moreover, leaching of calcite, its redeposition in mottles, pseudomycels and concretions, hydromorphic stains and the translocation of silt indicate postdepositional pedogenic processes. Literature Goldberg, P., & Macphail, R. I. (2006). Practical and theoretical geoarchaeology: UK Blackwell Publishing. Meyer, J.-W. (in prep.). Überlegungen zur Siedlungsstruktur - eine erste Analyse der Ergebnisse der geomagnetischen Prospektion. In J.-W. Meyer (Ed.), Ausgrabungen

  9. [Driving capacity of diabetics against the background of legal principles].

    PubMed

    Becker, S

    2002-04-01

    Within the conversion of the 2nd Council Directive on Driving Licences of the Council of the European Communities (91/439/EEC) into national law, changes became necessary to the Road Traffic Act (StVG) and a new Driving Licence Ordinance (FeV) was created which has been in force since 01.01.1999 (Federal Law Gazette, 1998, Part I No. 55, 26. August 1998). Both in Annex III of the EC Directive and in Annex 4 of the Driving Licence Ordinance, statements are made with regard to the driving capability of diabetics. Besides this legal basis for evaluating capacity to drive a motor vehicle, the appraisal guidelines (Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahrereignung) established in commission of the German Federal Ministry of Transport, Building and Housing are to be understood as a set of rules which are outside the framework of actual legal statute as such and which are intended to support assessors in making decisions in individual cases. When considering whether an appraisal of driving capacity has to take place, in particular a difference is made between the different classes of vehicle. For motor cycles and passenger cars (Classes A and B), it will also be the case in future that a medical examination will only be ordered if there is a specific reason. Apart from this, only a sight test is necessary, as has been the practice up to now. In the case of lorries and buses (Classes C and D) and the licence for transportation of passengers (on a commercial basis) there will be an initial appraisal, as has also been the case up to now, and there will also be repeat appraisals. This is new for Class C, where up to the present there has only been an initial appraisal. The basic principle which applies is that the driving licence authority has the duty to instigate appraisal of the driving capacity of an applicant for a driving licence or of the holder of a driving licence if there is justified doubt about the driving capacity of the person concerned. PMID:11930290

  10. [On the occasion of my retirement as head of the Neurochirurgische Universitätsklinik Zürich--part II--presentation of our achievement with mention of development of neuroscience in Zürich-Switzerland].

    PubMed

    Yonekawa, Yasuhiro

    2009-06-01

    On the occasion of the author's retirement from the Neurochirurgische Universitätsklinik Zürich, our scientific achievement was presented with some mention on the recently developed organization for the coordination of scientific research, Zentrum für Neurowissenschaften Zürich NZN. They are consisting of followings (see text literatures in English); gene alteration or mutation in the neoplasm of the central nervous system, particularly glioma (with Dr. Ohgaki, Prof. Kleihues of IARC), GABAA receptor subunit of hippocampus in temporal lobe epilepsy (with Dr. Loup Prof. Fritschy, Pharmacology, UZH), role of apoptosis in the treatment of glioblastoma using Taurolin (Prof. Frei, Pharmacology, UZH), neurointensive medicine (PD Dr. Keller with Prof. Nadler, ETH), epilepsy surgery, particularly by selective amygdalohippocampectomy (SAHE), which was pioneered in Zürich (with Prof. Wieser, Neurology). He has also participated in clinical studies on modified neurosurgical approaches, which are based on traditional approaches and positionings such as selective extradural anterior clinoidectomy (SEAC), supracerebellar transtentorial (SCTT), intraoperative monitoring of patients, including intraoperative MRI and various neurovascular disorders such as aneurysms, AVMs and Moyamoya angiopathy. The key developments in the field of neuroscience in Switzerland and their short history, of which the author himself was a part, are mentioned herein. Prof. Akert's booklet entitled "Vierhundert Jahre Hirnforschung in der Schweiz--von der Renaissance bis zur Gegenwart (1997)" has been referred to here. This booklet contains up-to-date, detailed records of the various of the publications, of Swiss neuroscientists to date such as Prof. von Monakow, the founder of Hirnanatomisches Institut (Brain Research Institute) and Prof. WR Hess, who was awarded with the Nobel prize. Information exchange and a widely based interdisciplinary coordination are extremely essential for managing the

  11. Random walk approach for dispersive transport in pipe networks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sämann, Robert; Graf, Thomas; Neuweiler, Insa

    2016-04-01

    Keywords: particle transport, random walk, pipe, network, HYSTEM-EXTAN, OpenGeoSys After heavy pluvial events in urban areas the available drainage system may be undersized at peak flows (Fuchs, 2013). Consequently, rainwater in the pipe network is likely to spill out through manholes. The presence of hazardous contaminants in the pipe drainage system represents a potential risk to humans especially when the contaminated drainage water reaches the land surface. Real-time forecasting of contaminants in the drainage system needs a quick calculation. Numerical models to predict the fate of contaminants are usually based on finite volume methods. Those are not applicable here because of their volume averaging elements. Thus, a more efficient method is preferable, which is independent from spatial discretization. In the present study, a particle-based method is chosen to calculate transport paths and spatial distribution of contaminants within a pipe network. A random walk method for particles in turbulent flow in partially filled pipes has been developed. Different approaches for in-pipe-mixing and node-mixing with respect to the geometry in a drainage network are shown. A comparison of dispersive behavior and calculation time is given to find the fastest model. The HYSTEM-EXTRAN (itwh, 2002) model is used to provide hydrodynamic conditions in the pipe network according to surface runoff scenarios in order to real-time predict contaminant transport in an urban pipe network system. The newly developed particle-based model will later be coupled to the subsurface flow model OpenGeoSys (Kolditz et al., 2012). References: Fuchs, L. (2013). Gefährdungsanalyse zur Überflutungsvorsorge kommunaler Entwässerungssysteme. Sanierung und Anpassung von Entwässerungssystemen-Alternde Infrastruktur und Klimawandel, Österreichischer Wasser-und Abfallwirtschaftsverband, Wien, ISBN, 978-3. itwh (2002). Modellbeschreibung, Institut für technisch-wissenschaftliche Hydrologie Gmb

  12. Schirmwirkung von Hochfrequenz (HF)-Schutzkleidung: Untersuchung verschiedener Konstruktionsmerkmale

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arps, V.; Scheibe, K.

    2005-05-01

    Die Messverfahren zur Bestimmung der Schutzwirkung von HF-Schutzkleidung sind in der Norm DIN 32780-100 festgelegt. Entsprechend diesen Anforderungen wird die elektrische und magnetische Schirmdämpfung bestimmt und daraus als Maß für die Schutzwirkung die elektromagnetische Schirmdämpfung berechnet. Diese ist eine der SAR vergleichbare Größe. In diesem Beitrag werden die Einflüsse verschiedener Konstruktionsmerkmale von HF-Schutzanzügen auf die elektromagnetische Schirmdämpfung untersucht. Zu diesen gehören die nach MIL STD 285 vermessene elektrische Schirmdämpfung der verwendeten Gewebe. Weiter werden verschiedene Teilbereiche der HF-Schutzkleidung auf ihre Schutzwirkung untersucht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Fragestellung inwieweit Verschlüsse, Reißverschlüsse oder leitfähiges Klettband, die Schutzwirkung beeinträchtigen. Zu diesem Zweck werden zwei Schutzanzüge unterschiedlicher Konstruktion vergleichend vermessen. Es handelt sich dabei um einen bereits im Handel befindlichen und entsprechend der Norm zertifizierten Anzug und einen neuen Prototyp, welcher nach verschiedenen Gesichtspunkten optimiert wurde. Schwachstellen der Konstruktion werden herausgearbeitet und Ansatzpunkte für weitere Verbesserungen erarbeitet. The measuring methods for determining the shielding effectiveness of radiofrequency (RF)-protective clothing are defined in German Standard DIN 32780-100. According to this standard, both the electric and the magnetic shielding effectiveness are measured in order to calculate the electromagnetic shielding effectiveness. The electromagnetic shielding effectiveness is an adequate quality criterion for the degree of protection and also compares well with the Specific Absorption Rate (SAR). In this article, the impact of different design features on the electromagnetic shielding effectiveness is analyzed. The electric shielding effectiveness of the used shielding materials is measured according to MIL STD 285 and thereupon

  13. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    tsel gleichsam zur Wesensbestimmung des Menschen.

  14. A Mathematical Physicist's Approach to Virology

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Twarock, Reidun

    2012-02-01

    The following talk has been given in a special session dedicated to Professor Heinz-Dietrich Doebner at QTS in Prague in August 2011 on the occasion of his 80th birthday. It documents my journey from being a PhD student in Mathematical Physics at the Arnold Sommerfeld Institute in Clausthal under his supervision, to becoming a Professor of Mathematical Biology at the University of York in the UK. I am currently heading an interdisciplinary research group of eight PDRAs and PhDs, focussed on investigating the structures of viruses from a symmetry perspective and unravelling the implications of virus structure on how viruses form and infect their hosts. A central element in my research is my fascination with the development and application of symmetry techniques, which stems from my time in Clausthal when working with Professor Doebner and colleagues. I would like to thank Professor Doebner for these important formative years in Clausthal. Der folgende Vortrag war mein Beitrag zu einer Festsitzung fuer Herrn Professor Heinz-Dietrich Doebner auf der Tagung QTS im August 2011 anläßlich seines achzigsten Geburtstags. Dieser Beitrag dokumentiert, wie sich meine Forschungen aus der Zeit als Doktorandin von Herrn Professor Doebner in Mathematischer Physik am Arnold Sommerfeld Institut in Clausthal weiterentwickelt haben, und zu meiner Professur in Mathematischer Biologie an der Universität York geführt haben. Ich leite dort zur Zeit eine interdisziplinäre Forschungsgruppe von acht Postdocs und Doktoranden, die sich mit der Entwicklung und Anwendung von Symmetrie-Techniken in der Virologie beschäftigt, und insbesondere untersucht, wie sich die Symmetrie-Eigenschaften von Viren auf deren Entstehung und Funktionsweise auswirken. Eine wichtige Vorraussetzung für dieses Forschungsprogramm ist meine Faszination für die Modellierung von Symmetrie-Eigenschaften, die ich während meiner Zusammenarbeit mit Herrn Professor Doebner und Kollegen in Clausthal entwickelt habe

  15. Late Holocene and present-day fluvial morphodynamics in small catchment areas of Central Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Englhard, Michael; Damm, Bodo; Frechen, Manfred; Terhorst, Birgit

    2010-05-01

    äumen. Interpraevent 10/3, Themenbereich VII Wildbach, 61-72. Dreibrodt, S., Lubos, C., Terhorst, B., Damm, B., Bork, H.-R., 2009. Historical Soil Erosion by Water in Germany. A Review. - Quaternary International, doi:10.1016/ j.quatint.2009.06.014. Kreikemeier, A., Damm, B., Böhner, J., Hagedorn, J., 2004. Wildbäche im Fulda- und Oberwesereinzugsgebiet (Nordhessen und Südniedersachsen) - Fallbeispiele und Ansätze zur Abfluss- und Abtragsmodellierung. Zeitschrift für Geomorphologie N.F., Suppl. Vol. 135, 69-94.

  16. Exhumation of the Shackleton Range, Antarctica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lucka, Nicole; Lisker, Frank; Läufer, Andreas; Spiegel, Cornelia

    2013-04-01

    basin (system) along the Transantarctic Mountains and/ or similar settings in Dronning Maud Land (e.g., the Heimefrontfjella). References: Buggisch, W., Kleinschmidt, G., Höhndorf, A. and Pohl, J., 1994, Stratigraphy and Facies of Sediments and Low-Grade Metasediments in the Shackleton Range, Antarctica. Polarforschung, 63: 9-32. Lisker, F., Schäfer, T. and Olesch, M., 1999, The Uplift/Denudation History of the Shackleton Range (Antarctica) Based on Fission-Track Analyses. Terra Antarctica, 6: 345-352. Schäfer, T., 1998, Thermo-tektonische Entwicklung von Oates Land und der Shackleton Range (Antarktis) basierend auf Spaltspur-Analysen. Berichte zur Polarforschung, 263: 107 p.

  17. [The German Ophthalmological Society (DOG) during the Period of National Socialism].

    PubMed

    Rohrbach, J M

    2006-11-01

    Sixty-one years after the end of the Hitler dictatorship, the history of the German Ophthalmological Society (DOG) has still hardly been investigated. According to different sources, especially the reports of the DOG congresses 1934, 1936, 1938, and 1940, the following picture can be drawn: 1. The seizure of power ("Machtergreifung") of Adolf Hitler was appreciated by most of the DOG members. 2. After a change of the constitution the DOG came under the control of the "Reichsinnenministerium". However, it escaped the egalitarianism ("Gleichschaltung") and remained relatively independent. 3. Approximately 40 % of the heads of the German university eye clinics who were the most influential DOG representatives were members of the national socialistic German working party (NSDAP). Almost all of these joined the party in 1933 or later. 4. Up to the last congress in Dresden, 1940, the DOG activities were quite extensive. After that time the activities strongly declined. 5. The "Law for the prevention of genetically disabled offspring" ("Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses") from January 1st 1934 was intensely discussed by the DOG. Some prominent ophthalmologists and DOG members were at least in part responsible for the sterilisations because of "congenital blindness". However, as far as it is known, the DOG itself did not intervene directly concerning the practice of sterilisation. 6. Between 1932 and 1940, the DOG lost approximately 12 % of its members. Many of these stemmed from foreign countries, and many were German Jews. The latter left the DOG, as Walther Löhlein stated after the end of the war, "voluntarily". However, a main reason for leaving the DOG was very likely the feeling of being unwanted. The national socialism had several disastrous effects on ophthalmology. Although single DOG members participated in the excesses, the DOG as an organization was not directly involved. However, taking into consideration that more than 10 % of the members of the

  18. [German ophthalmologists and NSDAP

    PubMed

    Rohrbach, Jens Martin

    2008-01-01

    Approximately 40-45 % of all German physicians joined the National Socialist German Workers Party (NSDAP) until 1945. Reasons for party membership are manifold and still a matter of debate. Very likely, the extraordinary high representation of medical doctors in the NSDAP was rather a result of active entry than recruitment by the party. There are only few data concerning the willingness of ophthalmologists to become a party member ("Parteigenosse", "Pg"). According to the list of University teachers in Germany ("Hochschullehrerkarte"; Federal Archive, Berlin), the list of the members of the German Ophthalmological Society (DOG) of 1934 and especially the list of NSDAP-members (Federal Archive, Berlin) the following conclusions can be drawn: 1. Directors of German University eye hospitals (chairmen) were members of the NSDAP with a frequency of 23% in 1933 and 48% in 1938 as well as in 1943. The motivation for joining the party was most likely the perspective of acceleration of the academic career. 2. "Only" 30% of the ophthalmologists working in private praxis were "Pg" (until 1945). 3. Both chairmen and ophthalmologists in private praxis were equally hindered to join the NSDAP between May 1st 1933 and May 1st 1937 when the party temporarily stopped registration. 4. The majority of ophthalmologists who joined the NSDAP were born between 1880 and 1900 and thus had taken part in World War I as soldiers or had experienced the times of need after WW I. Only few ophthalmologists succeeded in the NS-hierarchy and probably only one ophthalmologist, Walther Löhlein from Berlin, came in personal contact with Adolf Hitler who was constantly in fear for his sight after his eye injury in October 1918. The "Law for the prevention of genetically disabled offsprings" ("Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses") from July 14th, 1933 separated ophthalmologists into two parties: those advocating sterilization to a high degree and those recommending sterilization only

  19. Nomadic migration : a service environment for autonomic computing on the Grid

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lanfermann, Gerd

    2003-06-01

    on Grids by relocating the application. We show with our real-world examples that a traditional genome analysis program can be easily modified to perform self-determined migrations in this service environment. In den vergangenen Jahren ist es zu einer dramatischen Vervielfachung der verfügbaren Rechenzeit gekommen. Diese 'Grid Ressourcen' stehen jedoch nicht als kontinuierlicher Strom zur Verfügung, sondern sind über verschiedene Maschinentypen, Plattformen und Betriebssysteme verteilt, die jeweils durch Netzwerke mit fluktuierender Bandbreite verbunden sind. Es wird für Wissenschaftler zunehmend schwieriger, die verfügbaren Ressourcen für ihre Anwendungen zu nutzen. Wir glauben, dass intelligente, selbstbestimmende Applikationen in der Lage sein sollten, ihre Ressourcen in einer dynamischen und heterogenen Umgebung selbst zu wählen: Migrierende Applikationen suchen eine neue Ressource, wenn die alte aufgebraucht ist. 'Spawning'-Anwendungen lassen Algorithmen auf externen Maschinen laufen, um die Hauptanwendung zu beschleunigen. Applikationen werden neu gestartet, sobald ein Absturz endeckt wird. Alle diese Verfahren können ohne menschliche Interaktion erfolgen. Eine verteilte Rechenumgebung besitzt eine natürliche Unverlässlichkeit. Jede Applikation, die mit einer solchen Umgebung interagiert, muss auf die gestörten Komponenten reagieren können: schlechte Netzwerkverbindung, abstürzende Maschinen, fehlerhafte Software. Wir konstruieren eine verlässliche Serviceinfrastruktur, indem wir der Serviceumgebung eine 'Peer-to-Peer'-Topology aufprägen. Diese “Grid Peer Service” Infrastruktur beinhaltet Services wie Migration und Spawning, als auch Services zum Starten von Applikationen, zur Dateiübertragung und Auswahl von Rechenressourcen. Sie benutzt existierende Gridtechnologie wo immer möglich, um ihre Aufgabe durchzuführen. Ein Applikations-Information- Server arbeitet als generische Registratur für alle Teilnehmer in der Serviceumgebung. Die

  20. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  1. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  2. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  3. A review of MRI findings in schizophrenia

    PubMed Central

    Shenton, Martha E.; Dickey, Chandlee C.; Frumin, Melissa; McCarley, Robert W.

    2009-01-01

    After more than 100 years of research, the neuropathology of schizophrenia remains unknown and this is despite the fact that both Kraepelin (1919/1971: Kraepelin,E., 1919/1971. Dementia praecox. Churchill Livingston Inc., New York) and Bleuler (1911/1950: Bleuler, E., 1911/1950. Dementia praecox or the group of schizophrenias. International Universities Press, New York), who first described ‘dementia praecox’ and the ‘ schizophrenias’, were convinced that schizophrenia would ultimately be linked to an organic brain disorder. Alzheimer (1897: Alzheimer, A., 1897. Beitrage zur pathologischen anatomie der hirnrinde und zur anatomischen grundlage einiger psychosen. Monatsschrift fur Psychiarie und Neurologie. 2, 82–120) was the first to investigate the neuropathology of schizophrenia, though he went on to study more tractable brain diseases. The results of subsequent neuropathological studies were disappointing because of conflicting findings. Research interest thus waned and did not flourish again until 1976, following the pivotal computer assisted tomography (CT) finding of lateral ventricular enlargement in schizophrenia by Johnstone and colleagues. Since that time significant progress has been made in brain imaging, particularly with the advent of magnetic resonance imaging (MRI), beginning with the first MRI study of schizophrenia by Smith and coworkers in 1984 (Smith, R.C., Calderon, M., Ravichandran, G.K., et al. (1984). Nuclear magnetic resonance in schizophrenia: A preliminary study. Psychiatry Res. 12, 137–147). MR in vivo imaging of the brain now confirms brain abnormalities in schizophrenia. The 193 peer reviewed MRI studies reported in the current review span the period from 1988 to August, 2000. This 12 year period has witnessed a burgeoning of MRI studies and has led to more definitive findings of brain abnormalities in schizophrenia than any other time period in the history of schizophrenia research. Such progress in defining the

  4. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  5. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  6. The effect of pre-Hispanic agriculture practices on soils in the Western Cordillera of the Peruvian Andes (region Laramate, 14.5°S)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leceta, Fernando; Mächtle, Bertil; Schukraft, Gerd; Eitel, Bernhard

    2013-04-01

    ) could be also attested in the Laramate area. Retention of eroded loessic material transported against the terrace walls could be associated to periods of increased geomorphodynamics founded in the surroundings by 600 AD (Forbriger & Schittek 2011, unpublished raw data). References Branch, N., Kemp, R., Silva, B., Meddens F., Williams, A., Kendall, A., Vivanco Pomacanchari, C. (2007): Testing the sustainability and sensitivity to climatic change of terrace agricultural systems in the Peruvian Andes: a pilot study. Journal of Archaeological Science 34 (2007) 1-9. Eitel, B., Hecht, S., Mächtle, B., Schukraft, G., Kadereit, A., Wagner, G. A., Kromer, B., Unkel, I., Reindel, M. (2005): Geoarchaeological evidence from desert loess in the Nasca-Palpa region, southern Peru: Palaeoenvironmental changes and their impact on Pre-Columbian cultures. Archaeometry 47, 137-185. Mächtle, B. (2007): Geomorphologisch-bodenkundliche Untersuchungen zur Rekonstruktion der holozänen Umweltgeschichte in der nördlichen Atacama im Raum Palpa/Südperu. Dissertation, Heidelberger Geographische Arbeiten 123.- 227 S.

  7. Monitoring of Bunker Cave (NW Germany): Assessing the complexity of cave environmental parameters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riechelmann, Dana Fc; Schröder-Ritzrau, Andrea; Scholz, Denis; Spötl, Christoph; Richter, Detlev K.; Mangini, Augusto

    2010-05-01

    (Mühlinghaus et al., 2009). The coefficient of variation of discharge versus the mean discharge for each drip site, allows distinguishing between different discharge behaviours (Baker et al., 1997). Seasonal drips with up to 15 ml/min as well as seepage flow with 0.002 ml/min are monitored. Most of the eight drip sites show a consistent annual drip-rate pattern with a delay of several months compared to the main infiltration events. An instantaneous response to precipitation (i.e., piston-flow) is not observed at any drip site pointing towards a specific water capacity threshold in the soil and the karst aquifer. The dominant aqueous species in the drip water are [Ca2+] and [HCO3-]. However, [SO42-] also shows high concentrations. The temporal variability in the chemical composition of the drip-water indicates different processes. Dilution and the influence of prior calcite precipitation are clearly distinguishable, especially during times of lower discharge. Baker, A., Barnes, W.L. , Smart, P.L., 1997. Stalagmite drip discharge and organic matter variation in Lower Cave, Bristol. Hydrological Processes 11, 1541-1556. Hammerschmidt, E., Niggemann, S., Grebe, W., Oelze, R., Brix, M.R., Richter,D. K., 1995. Höhlen in Iserlohn. Schriften zur Karst- und Höhlenkunde in Westfalen Heft 1, 153 S. Mühlinghaus, C., Scholz, D., Mangini, A., 2009. Modeling fractionation of stable isotopes in stalagmites. Geochimica et Cosmochimica Acta, 73, 7275-7289.

  8. Model development based on a landscape oriented catchment unit concept

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cárdenas Gaudry, María.; Gutknecht, Dieter

    2010-05-01

    regional hydrological modelling using PRMS/MMS in the drainage basin of the river Bröl, Germany. Hydrological Processes 9, 424-436. Merz, R., Blöschl, G. (2009a): process controls on the statistical flood moments - a data based analysis. Hydrological Processes 23, 675-696. Merz, R., Blöschl, G. (2009b): A regional analysis of event runoff coefficients with respect to climate and catchment characteristics in Austria. Water Resources Research, Vol. 45, W01404, doi:10.1029/2008WR007163, 2009. Reszler, C. Komma, J., Blöschl, G., Gutknecht, D. (2008): Dominante Prozesse und Ereignistypen zur Plausibilisierung flächendetaillierter Niederschlag-Abflussmodelle. Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 52, 120-131 Samuel, J.M., Sivapalan, M., Struthers, I. (2008): Diagnostic analysis of water balance variability: A comparative modeling study of catchments in Perth, Newcastle, and Darwin, Australia. Water Resources Research, Vol. 44, W06403, doi.10.1029/2007WR006694, 2008. Schmocker_Fackel, P., Scherrer, S. (2007): Identifying runoff processes on the plot and catchment scale. Hydrol. Earth Syst. Sci. 11, 891-906

  9. Geochemical and vegetational changes during the postglacial: Sediment record from a glacial cirque lake in the Northern Black Forest (SW Germany)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacob, F.; Feger, K. H.; Klinger, T.; Rösch, M.

    2009-04-01

    biogenic silica accumulation rates. However, after 1600 AD a decrease in BSi occurs which goes along with higher C-org. concentrations. This might be interpreted as the combined effect of spruce expansion and related soil acidification (podsolization). This acidification can be detected with several element rations of the allogenic fraction (e.g. Na:Si, Ca:Si; Mg:Si) as indicators. The observed soil acidification (podsolization) resulting from a changed land-use cannot be clearly separated from more modern process of soil acidification resulting from atmospheric deposition. The research is financed by the German Research Foundation (DFG) within the scope of the program "Multiscale analysis of Si in terrestrial biogeosystems" (PAK 179). References: ENGSTROM, D. R. and H. E. WRIGHT (1984): Chemical stratigraphy of lake sediments as a record of environmental change. In: E. Y. Haworth and J. W. G. Lund (eds) Lake sediments and environmental history. Leicester University Press, 11-67. Rösch, M. (2009): Zur vorgeschichtlichen Besiedlung und Landnutzung im nördlichen Schwarzwald aufgrund vegetationsgeschichtlicher Untersuchungen in zwei Karseen. Mitteilungen des Vereins für Forstliche Standortskunde und Forstpflanzenzüchtung. Freiburg. In press.

  10. Dynamic modelling and humus balances as tools for estimating and upscaling soil carbon stock changes in temperate cropland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oberholzer, Hans-Rudolf; Holenstein, Hildegard; Mayer, Jochen; Leifeld, Jens

    2010-05-01

    Humusbilanzierung im ökologischen Landbau. Abschlussbericht zum Projekt 03OE084, http://forschung.oekolandbau.de unter der BÖL-Bericht-ID 16447,184 pp. Fliessbach A, Oberholzer H.-R., Gunst L., Mäder P., 2007. Soil organic matter and biological soil quality indicators after 21 years of organic and conventional farming. Agriculture, Ecosystems and Environment 118, 273-284. Leifeld J., Reiser R., Oberholzer H.-R., 2009. Consequences of conventional vs. organic farming on soil carbon: Results from a 27-year field experiment. Agronomy Journal 101, 1204-1218. Neyroud J.-A., 1997. La part du sol dans la production intégrée 1. Gestion de la matière organique et bilan humique. Revue suisse d'agriculture, 29, 45-51. VDLUFA, 2004. VDLUFA-Standpunkt: Humusbilanzierung - Methode zur Beurteilung und Bemessung der Humusversorgung von Ackerland. Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten, Selbstverlag.

  11. Mapping of near surface fold structures with GPR and ERT near Steinbrunn (Northern Burgenland, Austria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kreutzer, Ingrid; Chwatal, Werner; Häusler, Hermann; Scheibz, Jürgen; Steirer, Fritz

    2014-05-01

    . Therefore we assume that the mapped fold shape structures underlie almost the entire investigation area of about one square kilometre in size. Considering the very shallow facies of the Upper Pannonian deposits and compared to fold structures documented in the neighbouring coal mine of Neufeld (Häusler, 2012b), the geophysical investigations of these buckling structures support the hypothesis of a tectonic origin. Exner, U., Draganits, E., Grasemann, B., 2009. Folding in Miocene, unconsolidated clastic sediments (Vienna basin, Austria) - gravitational versus tectonic forces, Trabajos de Geología, Universidad de Oviedo, 29, 269-272, Oviedo. Grundtner, M.-L., Harzhauser, M., Mandic, O., Draganits, E., Gier, S., Exner, U., Wagreich, M., 2009. Zur Sedimentologie der Sandgrube Steinbrunn (Pannonium, Österreich), Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt, 149, 441-451, Wien. Häusler, H., 2012a. Contribution to the discussion of folded Pannonian strata in the Southern Vienna Basin, Geophysical Research Abstracts, Vol. 14, EGU2012-5201, EGU General Assembly 2012, Vienna. Häusler, H., 2012b. Folded Pannonian beds along the Austroalpine frame of the southern Vienna Basin, PANGEO Austria 2012 (10th anniversary), 15.-20. Sept. 2012, Abstracts, 55-56, Salzburg.

  12. Science Underlying 2008 Nobel Prizes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Caldwell, Bernadette A.

    2009-01-01

    JCE offers a wealth of materials for teaching and learning chemistry that you can explore online. In the list below, Bernadette Caldwell of the Editorial Staff suggests additional resources that are available through JCE for teaching the science behind some of the 2008 Nobel Prizes . Discovering and Applying the Chemistry of GFP The Royal Swedish Academy of Sciences awarded the 2008 Nobel Prize in Chemistry for the discovery and development of the green fluorescent protein, GFP to three scientists: Osamu Shimomura, Martin Chalfie, and Roger Y. Tsien. These scientists led the field in discovering and introducing a fluorescing protein from jellyfish into cells and genes under study, which allows researchers to witness biochemistry in action. Now tags are available that emit light in different colors, revealing myriad biological processes and their interactions simultaneously. Identifying HPV and HIV, HIV's Replication Cycle, and HIV Virus-Host Interactions The Nobel Assembly at Karolinska Institutet awarded the 2008 Nobel Prize in Medicine or Physiology for their discovery of human immunodeficiency virus (HIV) to two scientists: Françoise Barré-Sinoussi and Luc Montagnier; and for his discovery of human papilloma viruses [HPV] causing cervical cancer to one scientist, Harald zur Hausen. Diseases caused by these infectious agents significantly affect global health. While isolating and studying the virus, researchers discovered HIV is an uncommon retrovirus that infects humans and relies on the host to make its viral DNA, infecting and killing the host's white blood cells, ultimately destroying the immune systems of infected humans. Related Resources at JCE Online The Journal has published articles relating to GFP specifically, and more generally to fluorescing compounds applied to biochemistry. The Journal has also published an article and a video on protease inhibition—a strategy to suppress HIV's biological processes. With the video clips, an accompanying guide

  13. Development of an interdisciplinary model cluster for tidal water environments

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dietrich, Stephan; Winterscheid, Axel; Jens, Wyrwa; Hartmut, Hein; Birte, Hein; Stefan, Vollmer; Andreas, Schöl

    2013-04-01

    important step towards an integrated and interdisciplinary model cluster for future sediment management in estuaries. References: Backhaus, J.O., 1983. A semi-implicit scheme for the shallow water equations for applications to shelf sea modelling. Continental Shelf Research, 2, 243-254. Hein, B., Wyrwa, J. and Schöl, A., 2011. Folgen Klima bedingter Änderungen des Oberwasserabflusses auf die Algenentwicklung und den Sauerstoffgehalt in der Tideelbe, Proc. of the 2nd KLIWAS Statuskonferenz, Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt in Deutschland, Berlin. Hein, H., S. Mai, S., U. Barjenbruch, 2012. Uncertainties of drying periods of coarse coastal climate impact models, Proc. of the 2nd IAHR Europe Congress, Water -infinitely deformable but still limited, München. Kirchesch, V. and Schöl A., 1999. Das Gewässergütemodell QSIM - Ein Instrument zur Simulation und Prognose des Stoffhaushaltes und der Planktondynamik von Fließgewässern. Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 43: 302-309. Roelvink J.A., Van Banning G.K.F.M., 1994. Design and development of DELFT3D and application to coastal morphodynamics, Hydroinformatics, 94, 451-455. Zhang, Y., Baptista, A.M., 2008. SELFE: A semi-implicit Eulerian-Lagrangian finite-element model for cross-scale ocean circulation, Ocean Modelling, 21(3-4), 71-96.

  14. Airborne laser-spark for ambient desorption/ionisation.

    PubMed

    Bierstedt, Andreas; Riedel, Jens

    2016-01-01

    Desorption als auch die Ionisation erfolgen hierbei durch ein laserbetriebenes Luftplasma. Die Abwesenheit fester oder flüssiger Elektroden hat zur Folge, dass die Methode weder unter chemischen Interferenzen noch unter Verschleiß durch Korrosionsbrand oder abgetragenes Elektrodenmaterial leidet. Insgesamt betrachtet herrscht in dem Plasma Elektroneutralität, wodurch Aufladungseffekte minimiert werden, die andernfalls zu einer langfristigenÄderung der Flugbahnen von Ionen während der Experimente führen kann. In dem Ansatz eine freischwebende Luftentladung bei Atmosphärendruck zu verwenden agiert die Luft nicht nur als Plasmamedium sondert dient zusätzlich als Badgas für die stoßinduzierte Kühlung der entstehenden Ionen. Die Ionisierung der Analytmoleküle erfolgt nicht unmittelbar im Plasma sondern in dessen direkter Umgebung durch Wechselwirkung mit freigesetzten ionischen Luftspezies, freien Elektronen oder Photonen im kurzwelligen ultravioletten Bereich. Jede Laserentladung erzeugt eine hörbare Stoßwelle, in welcher neu produzierte reaktive Spezies freigesetzt werden, welche sich konzentrisch ausbreiten, so dass eine Diffusion der Analytmoleküle ins heiße Innere des Plasmas verhindert wird. Daraus folgt, dass im Interaktionsvolumen zwischen Plasma und Analyt der Temperaturgrenzwert für eine thermische Dissoziation oder Fragmentierung der Moleküle nicht überschritten wird. Experimentell konnte belegt werden, dass das vorgestellte Ionisierungsschema sehr unselektiv bezüglich der chemischen Analytklasse ist und kaum Fragmentierungsprodukte beobachtet werden können. Messungen einer breitgefächerten Auswahl unterschiedlicher Testsubstanzen, wie beispielsweise polarer und unpolarer Kohlenwasserstoffe, Zuckern, niedermolekularer pharmazeutischer Wirkstoffe, sowie natürlicher Biomoleküle in Lebensmittelproben unmittelbar aus ihren komplexen Matrizes, führten zu aussagekräftigen Massenspektren. Zumal das Lasermedium feuchte Luft ist, scheint der

  15. Model membranes grafted with long polymers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nikolov, Vesselin Kirolov

    2004-06-01

    Polymere verwenden wir fluoreszenzmarkierte λ-Phage DNA Moleküle, die durch eine Biotin-Avidin-Biotin Verbindung an biotinhaltigen Lipidvesikeln befestigt sind. Wir kontrollieren die Oberflächenkonzentration der Anker durch Variation der Menge an biotinhaltigem Lipid in der Membran. Die Menge der an der Membran verankerten DNA wird durch Fluoreszenzmessungen quantifiziert. Änderungen in den elastischen Eigenschaften der Membran bei Anbindung der DNA, werden über eine Analyse der Vesikel-Fluktuationen kontrolliert. Die spontane Krümmung der Membran steigt mit der Oberflächenbeladung. Bei höheren Verankerungen bilden die Vesikel Knospen (budding). Die Größe der Knospen kann ebenfalls zur Bestimmung der Krümmung der Membran verwendet werden. Der Einfluss auf die Biegesteifigkeit ist Thema weiterer Untersuchungen.

  16. Using the N2/Ar-Method to check modelled diffuse NO3¯ emissions from soils into the groundwater of Lower Saxony (Germany)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krienen, Lisa; Höper, Heinrich; Eschenbach, Wolfram; Well, Reinhard; Elbracht, Jörg

    2013-04-01

    (predominantly Podzols, Cambisols and Gleysols) in Lower-Saxony. In these regions the median of measured NO3t0 concentrations was between 29 and 38 mg NO3 l1 and on average 25 to 30 mg NO3 l1 below the modelled NO3 l1 concentrations. To further compare the modelled NO3 emissions (pot-NO3) with results of the N2/Ar-method (NO3t0 values) we select groundwater monitoring wells with more homogenous soil properties, soil water residence times in their catchment areas. We expect that further analysis will help to validate existing denitrification models. NO3t0 values might then be used as a lower boundary condition if denitrification in soils is modelled. References: Wendland, F., Behrendt, H., Gömann, H., Hirt, U., Kreins, P., Kuhn, U., Kunkel, R., and Tetzlaff, B. (2009): Determination of nitrogen reduction levels necessary to reach groundwater quality targets in large river basins: the Weser basin case study, Germany, Nutr. Cycl. Agroecosyst., 85, 63-78, 10.1007/s10705-009-9248-9. Weymann, D., Well, R., Flessa, H., von der Heide, C., Deurer, M., Meyer, K., Konrad, C., and Walther, W.(2008): Groundwater N2O emission factors of nitrate-contaminated aquifers as derived from denitrification progress and N2O accumulation, Biogeosciences, 5, 1215-1226. LBEG (Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (2008): Nutzung bodenkundlich-hydrogeologischer Informationen zur Ausweisung von Zielgebieten für den Grundwasserschutz, Geoberichte 9.

  17. Kinetics of biosorption of hazardous metals by green soil supplement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bagla, Hemlata; Khilnani, Roshan

    2016-04-01

    of the biosorption in terms of the order of the rate constant were studied applying different kinetic models such as First order, Second order, Pseudo-first order, Pseudo-second order and the intra particle diffusion model. But among these models best fitting model was Lagergren pseudo second order model. The correlation coefficients of all the elements have R2 values close to 1 indicating the applicability of pseudo second order model to the present system. The applicability of this model suggested that biosorption of elements under study, on DCP was based on chemical interactions between metals and active sites of biosorbent. References 1. E. Tipping, Cation Binding by Humic Substances. Cambridge University Press, 2002. 2. S. Lagergren, Zur theorie der sogenannten adsorption geloster stoffe. Kungliga Svenska Vetenskapsakademiens, Handlingar vol. 24, no.4, pp. 1-39, 1898. 3. Y. S. Ho and G. McKay, "Pseudo-second order model for sorption processes," Process Biochem., vol. 34, no. 5, pp. 451-465, Jul. 1999. 4. N. S. Barot and H. K. Bagla, "Extraction of humic acid from biological matrix - dry cow dung powder," Green Chem. Lett. Rev., vol. 2, no. 4, pp. 217-221, 2009.

  18. Mixtures of Bosonic and Fermionic atoms

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Albus, Alexander

    2003-12-01

    The theory of atomic Boson-Fermion mixtures in the dilute limit beyond mean-field is considered in this thesis. Extending the formalism of quantum field theory we derived expressions for the quasi-particle excitation spectra, the ground state energy, and related quantities for a homogenous system to first order in the dilute gas parameter. In the framework of density functional theory we could carry over the previous results to inhomogeneous systems. We then determined to density distributions for various parameter values and identified three different phase regions: (i) a stable mixed regime, (ii) a phase separated regime, and (iii) a collapsed regime. We found a significant contribution of exchange-correlation effects in the latter case. Next, we determined the shift of the Bose-Einstein condensation temperature caused by Boson-Fermion interactions in a harmonic trap due to redistribution of the density profiles. We then considered Boson-Fermion mixtures in optical lattices. We calculated the criterion for stability against phase separation, identified the Mott-insulating and superfluid regimes both, analytically within a mean-field calculation, and numerically by virtue of a Gutzwiller Ansatz. We also found new frustrated ground states in the limit of very strong lattices. ----Anmerkung: Der Autor ist Träger des durch die Physikalische Gesellschaft zu Berlin vergebenen Carl-Ramsauer-Preises 2004 für die jeweils beste Dissertation der vier Universitäten Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Universität Potsdam. Ziel der Arbeit war die systematische theoretische Behandlung von Gemischen aus bosonischen und fermionischen Atomen in einem Parameterbereich, der sich zur Beschreibung von aktuellen Experimenten mit ultra-kalten atomaren Gasen eignet. Zuerst wurde der Formalismus der Quantenfeldtheorie auf homogene, atomare Boson-Fermion Gemische erweitert, um grundlegende Größen wie Quasiteilchenspektren

  19. Silver and Co-Ni sulphoarsenides from the Kongsberg silver deposit, Norway

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kullerud, Kåre; Kotková, Jana; Škoda, Radek

    2015-04-01

    .33Fe0.16AsS. Existing data indicate that the Kongsberg silver deposit formed in veins in the host gneisses during several stages of influx of external fluids carrying ore-bearing components. The presence of acanthite, chalcopyrite and polybasite as inclusions in the earliest generation of silver suggests that Cu, Ag, Sb and S were introduced during an early stage. This was followed by a stage of sulphide breakdown and formation of native silver. Subsequently, Co, Ni, and As bearing fluids were introduced, resulting in the growth of sulphoarsenide along the rims of the early euhedral crystals of silver. This stage was again followed by new growth of native silver. The presence of ore minerals in both calcite and fluorite filled veins suggests that both CO32- and F--bearing fluids were important transporting agents for the ore forming elements. References cited: Bancroft P, Nordrum FS, Lyckberg P (2001): Kongsberg revisited. Mineralogical Record 32, 181-205. Johnsen O (1986): Kongsberg. Famous mineral localities: the Kongsberg Silver Mines, Norway. Mineralogical Record 17, 19-36. Johnsen O (1987): Silber aus Norwegen. Zur Bergbaugeschte und über die Mineralienschätze. Emser Hefte 8, 1-48. Neumann H (1944): Silver deposits at Kongsberg. Norges Geologiske Undersøkelse 162, 133 p.

  20. The German approach to emergency/disaster management.

    PubMed

    Domres, B; Schauwecker, H H; Rohrmann, K; Roller, G; Maier, G W; Manger, A

    2000-01-01

    Disaster control and disaster relief in Germany are public tasks. But the government has shifted the responsibility of the administration of these tasks to the 16 states, the so called "Lander", because the EFG is a federal republic. The same is valid for the civil defense and the civil protection in the case of military or international risks. The 16 states are also responsible for the legislation of rescue service, fire fighting service and disaster control (natural and technical disasters). Counties and district-free cities are responsible for the organisation of these services. The German system is based on the principle of subsidiary between official and private institutions. A lot of official and private relief organisations are responsible for the execution of disaster relief tasks. In Germany the following organisations exist: Official (GO): Technisches Hilfswerk (THW/Federal Technical Support Service), Feuerwehren (Fire Brigades/professionals and volunteers) Academie of Emergency Planning and Civil Defense Private (NGO): Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland (ASB/Workers' Samaritan Association Germany), Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbruchiger (DGzRS, German Lifesaving Association), Deutsches Rotes Kreuz (DRK/German Red Cross), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH/St. John's Ambulance), Malteser Hilfsdienst (MEID/Maltese-Relief-Organisation). ASB, DRK, JUH and MHD are specialised in the field of rescue, medical and welfare services and medical disaster relief. 80% of the German rescue service and 95% of the German disaster medical relief are realised by these NGO's. NGO's and GO's employ more than 1.2 million volunteers and appr. 100,000 professionals. Rescue service is carried out by professionals, disaster relief by volunteers. The German constitution allows to call the federal army in case of disaster, to support the disaster relief organisations (for example: flood Oder River 1997, train-crash "ICE" 1998). In all counties and district free cities

  1. Assessing the accuracy of the Second Military Survey for the Doren Landslide (Vorarlberg, Austria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zámolyi, András.; Székely, Balázs; Biszak, Sándor

    2010-05-01

    region, and in the historical map sheets the individual buildings were also mapped, it is possible to match several buildings with their present-day counterparts. We used matched geomorphologic features and buildings for deriving RMSE values, which range around 26 m. Orientation of major scarps and conspicuous geomorphologic features derived from the historic map and on the LiDAR DTM show a good correlation which confirms the long-term existence of these elements. Evidence from field geologic measurements provide the possible link of these elements to structural geologic features. Furthermore there is strong indication for that the landslide had been in a somewhat other state in the 19th century and the scarp retreat rate could have increased in the second half of the 20th century. Kretschmer, I., Dörflinger, J., Wawrick, F. (2004): Österreichische Kartographie. Wiener Schiften zur Geographie und Kartographie - Band 15. Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien, Wien. Molnár, G. (2009): Making a georeferenced mosaic of historical map series using constrained polynomial fit. Geophysical Research Abstracts, 11, ISSN 10297006. Timár, G., Molnár, G., Székely, B., Biszak, S., Varga, J., Jankó, A. (2006): Digitized maps of the Habsburg Empire - The map sheets of the second military survey and their georeferenced version. Arcanum, Budapest, 59 p. ISBN 963-7374-33-7

  2. Historic maps and landscape evolution: a case study in the Little Hungarian Plain

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zámolyi, A.; Székely, B.; Draganits, E.; Timár, G.

    2009-04-01

    Holocene and recent as well. Joó (1992) measured recent vertical crustal movements with values up to -2.2 mm/a in the northern and with -0.6 mm/a in the southern part of the LHP, interpreting this as an evidence for ongoing faulting. The relative vertical movements occur along reactivated Neogene basement structures. This differential subsidence affects the planform of river courses. The channel geometry of the Leitha, Répce, Rábca, Ikva and Wulka rivers running through the study area were extracted from the map sheets of the 2nd Military Survey that record the channel patterns and geomorphologic situation around 1840. The drainage pattern was analysed in order to detect a possible relation between channel geometry and on-going tectonic activity. Calculated indices (e.g. river sinuosity) show surprisingly strong local variations, considering the low relief and lithologic homogeneity of the area.Locations of the pronounced sinuosity variations coincide with projected surface traces of aforementioned Neogene faults, well-known from seismic sections. Neotectonic reactivation of these faults is further indicated by the local earthquake record and geomorphic features. Additional data, such as high-resolution digital elevation models (e.g. ALS DTM data) allow detection of micro-topographic changes at the surface that are probably related to neotectonic features. The combined analysis of information derived from historic maps, geomorphologic analysis and data derived from high-resolution digital elevation models improve the mapping of the faults at the surface. Joó, I. (1992): Recent vertical surface movements in the Carpathian Basin. Tectonophysics 202, 129-134. Kretschmer, I., Dörflinger, J., Wawrick, F. (2004): Österreichische Kartographie. Wiener Schiften zur Geographie und Kartographie - Band 15. Inst. für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien, Wien.

  3. Modelling the energy future of Switzerland after the phase out of nuclear power plants

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diaz, Paula; Van Vliet, Oscar

    2015-04-01

    HES [Pfenninger, 2015]. It has been specifically design to represent high shares of renewable energy, allowing for the estimation of the Swiss energy transition with high level of detail. Calliope includes topology characteristics of the electricity system, and variability of radiation and wind, which enables the analysis of intermittency in renewable electricity sources, in order to fulfil the electricity demand at all hours. Three energy scenarios are modelled; first, the higher energy production of renewables in Switzerland and the import of natural gas to supply the demand; second, imports of wind power from North Sea with high level of intermittency; and third, imports of solar power from North Africa, with less intermittency but with higher risk of internal turmoil. To summarise, we analyse in detail the energy scenarios of Switzerland when the nuclear power plants will be ceased. A gap currently present in academia, such as the future energy security in Switzerland, is covered by our Calliope modelling. References: Abt, M.; E. Bernhard, A. Kolliker, T. Roth, M. Spicher, L. Stieger, Volkswirtschaftliche Massnahmenanalyse zur Energiestrategie 2050: Tiel I: Gesamtergebnisse und Empfehlungen, Staatssekretariat fur Wirtschaft SECO, Bern, CH, 2012. Busser, M; T. Kaiser, E. Wassermann, K. Ammon, S. Reichen, A. Gunzinger, et al., Energiestrategie 2050 aus Sicht des Energie Trialogs, Energie Trialog Schweiz, 2013. Mathiesen, B. V. and Lund, H. Comparative analyses of seven technologies to facilitate the integration of fluctuating renewable energy sources. IET Renew. Power Gen. 3, 190-204 (2009). Mathys, N. 2012. Modelling contributions to the Swiss energy and environmental challenge. Special issue on energy modelling_introductory article.Swiss journal of economics and statistics. Pfenninger, Stefan. 2015. Calliope: a multi-scale energy systems (MUSES) modeling framework. Available at: http://www.callio.pe/ Piot, M. Energiestrategie 2050 der Schweiz, in: 13. Symp

  4. Sources of Wilhelm Johannsen's genotype theory.

    PubMed

    Roll-Hansen, Nils

    2009-01-01

    This paper describes the historical background and early formation of Wilhelm Johannsen's distinction between genotype and phenotype. It is argued that contrary to a widely accepted interpretation (For instance, W. Provine, 1971. The Origins of Theoretical Population Genetics. Chicago: The University of Chicago Press; Mayr, 1973; F. B. Churchill, 1974. Journal of the History of Biology 7: 5-30; E. Mayr, 1982. The Growth of Biological Thought, Cambridge: Harvard University Press; J. Sapp, 2003. Genesis. The Evolution of Biology. New York: Oxford University Press) his concepts referred primarily to properties of individual organisms and not to statistical averages. Johannsen's concept of genotype was derived from the idea of species in the tradition of biological systematics from Linnaeus to de Vries: An individual belonged to a group - species, subspecies, elementary species - by representing a certain underlying type (S. Müller-Wille and V. Orel, 2007. Annals of Science 64: 171-215). Johannsen sharpened this idea theoretically in the light of recent biological discoveries, not least those of cytology. He tested and confirmed it experimentally combining the methods of biometry, as developed by Francis Galton, with the individual selection method and pedigree analysis, as developed for instance by Louis Vilmorin. The term "genotype" was introduced in W. Johannsen's 1909 (Elemente der Exakten Erblichkeitslehre. Jena: Gustav Fischer) treatise, but the idea of a stable underlying biological "type" distinct from observable properties was the core idea of his classical bean selection experiment published 6 years earlier (W. Johannsen, 1903. Ueber Erblichkeit in Populationen und reinen Linien. Eine Beitrag zur Beleuchtung schwebender Selektionsfragen, Jena: Gustav Fischer, pp. 58-59). The individual ontological foundation of population analysis was a self-evident presupposition in Johannsen's studies of heredity in populations from their start in the early 1890s till his

  5. Translation of Henrich Klebahn's 'Damaging agents of the klippfish - a contribution to the knowledge of the salt-loving organisms'

    PubMed Central

    2010-01-01

    Background Henrich Klebahn was a German linguist, mycologist and phytopathologist, who was known as Dr. Dr. h. c. Henrich Klebahn, Hauptcustos a. D., Honorarprofessor an der Hanischen Universität. He was born February 20, 1859 in Bremen, and died October 5, 1942 in Hamburg. He taught linguistics from 1885-1899, studied Natural Science at the Universities of Jena and Berlin (1881) and received his PhD from the University of Jena. In 1899, he was appointed scientific assistant at the Hamburg botanical garden, where he worked until 1905. From 1905 to 1930, he was at the agricultural institute of Bromberg. In 1921, he was named honorary professor and lecturer in cryptogams and soil biology at the Institut für Allgemeine Botanik where he taught until 1934. He is well known for his work on gas vesicles and halophiles, among other topics. This re-print of 'Die Schädlinge des Klippfisches. Ein Beitrag zur Kenntnis der salzliebenden Organismen. Von H. Klebahn. Mit zwei Tafeln und vier Abbildungen im Text.' was originally published in 1919 in the Jahrbuch der Hamb. Wissensch. Anstaltes. XXXVI. Beiheft pages 11-69, by Latcke & Waltt, E. H. Buchdrucker. The translators have tried to remain faithful to the contents and to the original sense of the article by minimizing modifications. Results The original paper reported the conclusions of a 3 year long study of the microbes causing damage to the fish industry as well as a summation of work on the subject up until 1919. The findings were that the causative agents were fungi and other microbes, the chief of which was a red, Gram-negative rod-shaped bacillus, Bacillus halobius ruber, that formed pale reddish colonies and was found to oscillate, but after extensive testing, was found not possess flagella. The initial appearance of "a shiny corpuscle" at the ends of cells was determined not to be spores; rather that it was the "result of the coherence of the light beams due to a total reflection of the light in the optically

  6. CLIMCONG: A framework-tool for assessing CLIMate CONGruency

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buras, Allan; Kölling, Christian; Menzel, Annette

    2016-04-01

    climates using Manhattan distances among locations. First applications of CLIMCONG were to I) globally cluster congruent eco-climates resulting in a classification being more objective than Köppen (1900) but at comparable complexity, II) successfully model MODIS average annual net primary productivity globally (R² = 0.69), and III) identify recent climates (with foci varying from eco-climates over water availability to extreme events) most similar to the predicted (RCP-scenarios) climate of given locations worldwide without being restricted to classifications. Using CLIMCONG it thereby becomes possible to track the 'migration' of local climate conditions throughout the 20th and 21st century. Further applications are planned and a CLIMCONG 'R'-package is under preparation. Köppen, W., 1900: Versuch einer Klassifikation der Klimate, vorzugsweise nach ihren Beziehungen zur Pflanzenwelt. - Geogr. Zeitschr. 6, 593-611, 657-679. Metzger, M.J., Bunce, R.G.H., Jongman, R.H.G, Sayre, R., Trabucco, A., and Zomer, R., 2013: A high-resolution bioclimate map of the world: a unifying framework for global biodiversity research and monitoring. Global Ecology and Biogeography, 22, 630-638. Rubel, F., and Kottek, M., 2010: Observed and projected climate shifts 1901-2100 depicted by world maps of the Köppen-Geiger climate classification. Meteorologische Zeitschrift, 19, 135-141.

  7. Time-series studies of drainage pattern and morphological features along the Leitha river (Eastern Austria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zámolyi, A.; Draganits, E.; Doneus, M.; Fera, M.; Griebl, M.

    2009-04-01

    to a wider time range. Within the observable time period the Leitha river preserved its meandering characteristics. Small shifts of the mean channel towards E or W can be detected. A disadvantage of the maps previous to the Third Military Survey is the lack of contour lines. On these maps, variation in terrain elevation was mapped „a la vue" and rather depicted as changes in slope of the terrain by applying hatchures showing a density increase with higher slope. This method provided a very plastic overview of changes in the terrain, but the reading of absolute or relative elevations is not possible. According to this, geomorphologic observations from these maps are constricted to the comparison of the horizontal position of elevated areas and the change of their outline. This study shows that historical maps provide an essential tool to investigate younger river dynamics and sensitively show the impact of anthropological modifications as well as active tectonics. Biszak, S., Timár, G., Molnár, G., Jankó, A. (2007): Digitized maps of the Habsburg Empire - The third military survey, Österreichisch-Ungarische Monarchie, 1869-1887, 1:75000. DVD-issue, Arcanum, Budapest. ISBN 978-963-73-7451-7 Kretschmer, I., Dörflinger, J., Wawrick, F. (2004): Österreichische Kartographie. Wiener Schiften zur Geographie und Kartographie - Band 15. Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien, Wien. Timár, G., Molnár, G., Székely, B., Biszak, S., Varga, J., Jankó, A. (2006): Digitized maps of the Habsburg Empire - The map sheets of the second military survey and their georeferenced version. Arcanum, Budapest, 59 p. ISBN 963-7374-33-7 Ulbrich K. (1952): Die Grenzkarte Ungarn-Niederösterreich von C. J. Walter (1754 - 56). Burgenländische Heimatblätter, 14, 108-121

  8. ‘A Wonderfull Monster Borne in Germany’: Hairy Girls in Medieval and Early Modern German Book, Court and Performance Culture*

    PubMed Central

    Katritzky, MA

    2014-01-01

    Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the ‘Wild Man’ of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veränderungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des

  9. Removal of Co(II) from waste water using dry cow dung powder : a green ambrosia to soil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bagla, Hemlata; Khilnani, Roshan

    2015-04-01

    work, DCP has been utilized without pre or post chemical treatment. Thus it manifests the principal of green chemistry and proves to be an eco-friendly biosorbent. References 1. N.S. Barot, H.K. Bagla, Biosorption of Radiotoxic 90Sr by Green adsorbent: Dry Cow Dung Powder, Journal of Radioanalytical and Nuclear Chemistry, 294, pp. 81-86, (2012). 2. N.S. Barot, H.K. Bagla, Eco-friendly waste water treatment by cow-dung powder (Adsorption studies of Cr(III), Cr (VI) & Cd(II) using Tracer Technique), Desalination & Water Treatment, 38(1-3), pp.104-113, (2012). 3. N.S. Barot, R.P. Khilnani, H.K. Bagla, "Biosorptive profile of Synthetic and Natural Humiresin for the remediation of Metallic Water Pollutants", Journal of Radioanalytical and Nuclear Chemistry, 301(1):1-9, (2014). 4. S. Lagergren, Zur theorie der sogenannten adsorption geloster stoffe. Kungliga Svenska Vetenskapsakademiens, Handlingar 24(4):1-39, (1898).

  10. Determination of Groundwater Velocity and Dispersion Parameters by Borehole Wall Multielectrode Geoelectrics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kessels, W.; Wuttke, M. W.

    2007-05-01

    measurements and vertical four point electrode interpretations. The transport equation for NaCl-tracered water is the basic rule to determine the groundwater transport velocity. Numerical calculations to simulate the measurement are carried out with the program FEFLOW. Due to the density contrast, the tracer undergoes vertical movement. Kessels, W., Zoth, G.(1998): Doppelmantel - Packer mit geoelektrischer Meßtechnik zur Bestimmung der Abstandsgeschwindigkeit des Grundwassers, Patent Az:19855048.0, GGA-Institut, Germany, Hannover. KESSELS, W., RIFAI, H., THORENZ, C., ZOTH, G.(2002): Multi Electrode Geoelectric on the Borehole Wall- Determination of groundwater velocity and dispersion parameters, AGU spring meeting, Washington KESSELS, W., ZOTH, G., WONIK, T., FULDA, C. (1999): THE USE OF SALT CARTRIDGES FOR FLUID LOGGING. XXIV GENERAL ASSEMBLY OF E.G.S. THE HAGUE, THE NETHERLANDS PANTELEIT,B., KESSELS, W., BINOT, F (2006): MUD TRACER TEST DURING SOFT ROCK DRILLING; W.R.R., VOL. 42, W11415, DOI:10.1029/2005WR004487

  11. Projected dynamics of abiotic risks in boreal forest ecosystems (SRES A1B, B1)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Panferov, O.; Ahrends, B.; Doering, C.; Sogachev, A.

    2009-04-01

    characterized by higher probability of drought than B1. The risks of windthrow change rather weakly in both scenarios, although there is a strong increase of windbreak risks towards 2100 under the conditions of B1. The study was financed by BMBF within the frames of joint project "Decision Support System - Forest and Climate Change" (DSS-WuK). We gratefully acknowledge this support. Ahrends B., Panferov, O, Czajkowski, T., Doering C., Jansen M, Bolte A. (2009): Bundesweiter standortsbezogener Modellierungsansatz zur Abschaetzung von Trockenstress ausgewaehlter Baumarten unter den Klimaszenarien A1B und B1 im DSS Wald und Klima. Berichte Freiburger Forstliche Forschung, in press. Jansen M., Doering C., Ahrends B., Bolte A., Czajkowski T., Panferov O., Albert M., Spellmann H., Nagel J., Lemme H., Habermann M., Staupendahl K., Moehring B., Boecher M., Storch S., Krott M., Nuske R., Thiele, J. C., Nieschulze J., Saborowski J., Beese F. (2008): Anpassungsstrategien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftungunter sich wandelnden Klimabedingungen-Entwicklung eines Entscheidungsunter-stuetzungssystems „Wald und Klimawandel" (DSS-WuK). Forstarchiv 79:131-142. Leckebusch G., Weimer A., Pinto J.G., Reyers M., Speth P. (2008): Extreme wind storms over Europe in present and future climate: a cluster analysis approach. Meteorol. Z., 17:67-82. Panferov, O. and Sogachev, A. (2008): Influence of gap size on wind damage variables in a forest, Agric. For. Meteorol., 148: 1869-1881. Vygodskaya N.N., Groisman P.Ya., Tchebakova MM, Kurbatova JA., Panfyorov O., Parfenova EI., Sogachev A.F., 2007, Ecosystems and climate interactions in the boreal zone of Northern Eurasia, Environ. Res. Lett. 2, 045033 (7pp) 9326/2.14/045033

  12. Denitrification activity of aquifer material from two different sandy aquifers in northern Germany measured by laboratory incubation experiments in relation to influencing sediment parameters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eschenbach, Wolfram; Well, Reinhard; Flessa, Heiner; Duijnisveld, Wilhelmus H. M.; Walther, Wolfgang

    2010-05-01

    denitrification products (15[N2O+N2]), N2, N2O, CO2, Nitrate, Sulfate and pH were analyzed six times during the experiment. In order to study the stock of reduced compounds within the incubated sediments we also performed other laboratory measurements with the aquifer material. We measured its capability to reduce potassium permanganate and the concentrations of extractable sulfate, dissolved organic carbon, hot water soluble organic matter and total C, N and S per kilogram sediment. Results up to now show for most of the incubated glass bottles with sediments an almost linear increase of the denitrification products over time. The measured denitrification rates for aquifer material from the zone of heterotrophic denitrification and for sediments from the zone of autotrophic denitrification range from 0.2 to 42 ?g N kg-1d-1and from 22 to 120 ?g N kg-1d-1, respectively. The relationships between denitrification rates and the parameters of the reduced compounds will be discussed. References: Konrad, C. (2008): Methoden zur Bestimmung des Umsatzes von Stickstoff, dargestellt für drei pleistozäne Grundwasserleiter Norddeutschlands, PhD thesis, Dresden Univ. of Techn., Germany, 157 pp.

  13. [Ether and chloroform narcosis in the pages of Zagreb newspapers from 1847 to 1849].

    PubMed

    Belicza, B

    2000-01-01

    Overviews of the development of anesthesiology in Croatia always emphasize that the first report on the employment of ether anesthesia was published on March 13, 1847, in the Zadar newspaper Gazzeta di Zara. In the world as well, daily newspapers played an important part in spreading the news about the discovery and first use of ether anesthesia. This fact stimulated us to do a systematic search through Zagreb press of that time. Agramer Zeitung (Zagrebacke novine), with its supplement Luna--Beiblatt zur Agramer politischen Zeitung, then Narodne novine and Sudslavische Zeitung (Slavenski jug), were examined for the period from 1846 to the beginning of 1849. Research was directed to give the following answers: when the first writings about discovery and surgery in ether and chloroform anesthesia appeared, which primary and secondary sources of information were used; who wrote them; what kind of attitudes and opinions were promoted, and whose; and finally, did Zagreb newspapers communicate or record the news about first employment of ether and chloroform anesthesia in surgery in Croatia. Research results reveal that Zagreb press had an important role in informing Croatian public about breakthroughs and first experiences in the use of ether and chloroform anesthesia in Europe, and that it contributed to their popularization and employment in our settings. From January 26, 1847, Zagreb papers began publishing first articles about surgeries in ether anesthesia, referring to successes achieved in England and Scotland, and later in Vienna, Berlin, Prague and other big European towns. However, there were no reviews on first successes in America. Sources of information were mainly foreign daily papers, mostly Austrian, and much less often European professional medical journals. Zagreb papers did not report on first surgeries performed in Zadar, Dubrovnik and Split during 1847. The only news from the country referred to the procedure performed in August 1847 in Sisak. This

  14. Structural evolution of Alpine salt deposits, Austria and Bavaria

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leitner, Ch.; Neubauer, F.; Genser, H.; Borojevic Sostaric, S.

    2009-04-01

    ). The Hallstatt Meliata ocean was subducted in the Upper Jurassic (Spötl & Hasenhüttl, 1998). The strong brecciation of shale might come from this event, at least one of the ages measured fits this time, 180 Ma. The present halite structures are younger. The orientation of foliation and mineral lineation in Berchtesgaden and Dürrnberg happened when the lower Cretaceous Roßfeld syncline moved north. In the salt mines of Bad Ischl and Hallstatt, Lower Cretaceous rocks were found beneath the deposit, indicating large-scale displacement movement consistent with polyhalite dating. The salt body of Hallstatt was interpreted to have formed as pre-Gosau body, prior to the Lower/Upper Cretaceous boundary, as intruding into a strike-slip, transtensional zone (Arnberger, 2006). Fine-grained polyhalite recrystallized completely during the Cretaceous, at 110 Ma years. The present macro- and microstructures are no older than that, but may have suffered regional severe overprint like in Berchtesgaden. References Arnberger, K. (2006) Detachement folding above the Permian Haselgebige: Palinspastic reconstruction of alpine west-directed thrusting (Plassen, Hallstatt, Upper Austria). Diplomarbeit an der Universität Wien, pp. 100. Mandl, G. W. (1984) Zur Trias des Hallstätter Faziesraumes - ein Modell am Beispiel Salzkammergut (Nördliche Kalkalpen, Österreich). Mitt. Ges. Geol. Bergbaustud. Österr. 30/31, 133-176. Rantitsch G. & Russegger, B. (2005) Organic maturation within the Central Northern Calcareous Alps (Eastern Alps). Austrian Journal of Earth Sciences, 98, 68-76. Spötl, C. & Hasenhüttl, C. (1998) Thermal History of an evaporitic Mélange in the Northern Calcareous Alps (Austria): a Reconnaissance Illite ‘crystallinity' and Reflectance Study. Geologische Rundschau, 87, 449-460.

  15. Is pre-conditioning required for the measurement of in situ denitrification rates with push-pull 15N-tracer tests?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eschenbach, Wolfram; Well, Reinhard

    2013-04-01

    results show that Dr(in situ) measured after pre-conditioning of push-pull injection points (67.83 to 152.70 µg N kg1 d1) were 30 to 65 times higher than Dr(in situ) measured without pre-conditioning (2.76 and 2.28 µg N kg1 d1). In situ denitrification rates measured in the NO3-free zone were only comparable with laboratory denitrification rates after pre-conditioning, otherwise Dr(in situ) strongly underestimated Dr(365). Without pre-conditioning, push-pull tests in the NO3-free zone of the FFA exhibited an exponential increase of denitrification rates during the tests. We interpret this as microbial adaptation processes. After pre-conditioning an exponential increase of denitrification rates was not observed. We propose that pre-conditioning prior to subsequent push-pull tests is a prerequisite for estimating the stock or reactive compounds from Dr(in situ) in the NO3-free zone of aquifers. But further research is needed to evaluate microbial adaptation processes during push-pull tests. References: Konrad, C.: Methoden zur Bestimmung des Umsatzes von Stickstoff für drei pleistozäne Grundwasserleiter Norddeutschlands, 161, 2007. Well, R., and Myrold, D. D.: A proposed method for measuring subsoil denitrification in situ, Soil Sci. Soc. Am. J., 66, 507-518, 2002.

  16. BOOK REVIEW: Meilensteine der Astronomie - Von Aristoteles bis Hawking

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Hamel, J.

    2006-12-01

    A writer, more specific a writer on the history of astronomy, might from time to time look at the collected document folders with all the research material and reprints, and might wonder: has this been all? Especially at a time when recycling is in vogue? And, perhaps with a request or an invitation to submit something, he or she might consider re-using the material before its definitive disposal. Well, such are my feelings when I looked at Jurgen Hamel's new book Milestones of Astronomy - From Aristoteles to Hawking . A slight chance for survival of medium-sized publishers like Kosmos is to offer popular books, and a title must attract potential buyers: Aristoteles means the "old" times, and as concerns the "mad scientist" of modern times, Stephen Hawking has by now dethroned Einstein. In 1998, Hamel had published a Geschichte der Astronomie - Von den Anfangen bis zur Gegenwart (History of astronomy, from the beginnings to the present), which, of course, he could not simply copy. This time, he selected some stones from his research areas - milestones, touchstones, stumbling blocks in the long road of astronomical evolution - and put them between the covers of his new book. So let us look at these (mile)stones . The reader is informed about Aristoteles on 2 pages, but his medieval interpreter Johannes de Sacrobosco gets 8 pages! Copernicus' life and achievements are described on 9 pages, closely followed by his devotee and translator Rothmann with 8 pages; Copernicus' contemporary, Peter Apian, however, gets about 13! Bessel's and Herschel's lifes and works are described on well-deserved 13 and 15 pages, while the achievements of the two Lucasian professors, Isaac Newton and Stephen Hawking, are just outlined in a single paragraph! Thus, importance is sometimes inversely proportional to text length... But let us become serious now. Why should an active historian outline, for the hundreth time, the life of Copernicus, while there are so many interesting, and often

  17. Development of a method for in situ measurement of denitrification in aquifers using 15N tracer tests and membrane inlet mass spectrometry

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eschenbach, W.; Well, R.; Flessa, H.; Walther, W.; Duijnisveld, W. H. M.

    2009-04-01

    took wa-ter samples at regular intervals with an automated sampling device over 5 days. A small part of the sample was directly conducted in the membrane inlet of our mass spectrometer and the other part was collected in serum bottles which were immediately sealed with rubber septa and stored for later measurement by isotope ratio mass spectrometer (IRMS). Results available up to now showed for both types of measurement a linear increase of deni-trification products (15(N2O+N2)) over time. At the end of our laboratory test we measured up to 270 and 2400 µg/L 15(N2O+N2) in the water samples from the supplemented aquifer mate-rial of 3 and 7 m depth respectively. Because of the online measurement with MIMS we were able to see during the experiment if and when the production of the labeled denitrification products started. Later-on this approach will be used in the field. Here, the MIMS-technique will be especially advantageous, because the success of tracer test can be immediately seen during in situ sampling. Results of excess-N2 measurements at the monitoring wells within the two aquifers showed a range of 0 to 30 mg L-1 excess-N2 and a RP between 0 and 100%. References: Konrad, C. (2007): Methoden zur Bestimmung des Umsatzes von Stickstoff, dargestellt für drei Pleistozäne Grundwasserleiter Norddeutschlands, PhD thesis, Dresden Univ. of Techn., Germany, 157 pp.

  18. Enhancing flood forecasting with the help of processed based calibration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cullmann, Johannes; Krauße, Thomas; Philipp, Andy

    Due to the fact that the required input data are not always completely available and model structures are only a crude description of the underlying natural processes, model parameters need to be calibrated. Calibrated model parameters only reflect a small domain of the natural processes well. This imposes an obstacle on the accuracy of modelling a wide range of flood events, which, in turn is crucial for flood forecasting systems. Together with the rigid model structures of currently available rainfall-runoff models this presents a serious constraint to portraying the highly non-linear transformation of precipitation into runoff. Different model concepts (interflow, direct runoff), or rather the represented processes, such as infiltration, soil water movement etc. are more or less dominating different sections of the runoff spectrum. Most models do not account for such transient characteristics inherent to the hydrograph. In this paper we try to show a way out of the dilemma of limited model parameter validity. Exemplarily, we investigate on the model performance of WaSiM-ETH, focusing on the parameterisation strategy in the context of flood forecasting. In order to compensate for the non-transient parameters of the WaSiM model we propose a process based parameterisation strategy. This starts from a detailed analysis of the considered catchments rainfall-runoff characteristics. Based on a classification of events, WaSiM-ETH is calibrated and validated to describe all the event classes separately. These specific WaSiM-ETH event class models are then merged to improve the model performance in predicting peak flows. This improved catchment modelling can be used to train an artificial intelligence based black box forecasting tool as described in [Schmitz, G.H., Cullmann, J., Görner, W., Lennartz, F., Dröge, W., 2005. PAI-OFF: Eine neue Strategie zur Hochwasservorhersage in schnellreagierenden Einzugsgebieten. Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 49, 226

  19. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  20. Regional coupling of unsaturated and saturated flow and transport modeling - implementation at an alpine foothill aquifer in Austria

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klammler, G.; Rock, G.; Kupfersberger, H.; Fank, J.

    2012-04-01

    soils and groundwater withdrawn by root plants or evaporation losses) are accordingly considered given the capabilities of the used models. If we impose the computed groundwater table elevation as the outflow condition of the hydrotope for the next time step we postulate that the associated water volume of the saturated storage change will lead to the same change of the phreatic surface in the hydrotope column. This is only valid if the storage characteristics of the affected unsaturated soil layers can be adequately described by the co-located porosity of the saturated model. Moreover, the current soil moisture content of the respective soil layers is not being considered by the implemented new outflow boundary condition. Thus, from the perspective of continuity of mass it might be more correct, to transfer the same water volume that led to the saturated change (rise and fall) of the groundwater table to the unsaturated hydrotope column and compute the adjusted outflow boundary position for use in the next time step. Due to the hydrogeological conditions in our application, for almost all hydrotopes we have the same soil type (i.e. coarse sand) in the range of groundwater table fluctuations and thus, we expect no further impact of transferring the groundwater table from the saturated computation to the unsaturated domain. Summarizing, for the hydrogeologic conditions of our test site and the scope of the problem to be solved the sequential coupling between 1d unsaturated vertical and 2d saturated horizontal simulation of water movement and solute transport is regarded as an appropriate conceptual and numerical approach. Due to the extensive look-up table containing unsaturated water and nitrate fluxes for each hydrotope at a vertical resolution of 10 cm no further feedback processes between the unsaturated and saturated subsurface compartment need to be considered. Feichtinger, F. (1998). STOTRASIM - Ein Modell zur Simulation der Stickstoffdynamik in der unges

  1. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  2. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung

  3. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  4. Continuous automatic classification of seismic signals of volcanic origin at Mt. Merapi, Java, Indonesia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ohrnberger, Matthias

    2001-07-01

    Hilfe der Überwachung der seismischen Aktivität Veränderungen des Aktivitätszustandes des Merapi zu erkennen. Ein System zur automatischen Detektion und Klassifizierung seismischer Ereignisse liefert einen wichtigen Beitrag für die schnelle Analyse der seismischen Aktivität. Im Falle eines bevorstehenden Ausbruchszyklus bedeutet dies ein wichtiges Hilfsmittel für die vor Ort ansässigen Wissenschaftler. In der vorliegenden Arbeit wird ein Mustererkennungsverfahren verwendet, um die Detektion und Klassifizierung seismischer Signale vulkanischen Urprunges aus den kontinuierlich aufgezeichneten Daten in Echtzeit zu bewerkstelligen. Der hier verwendete A nsatz der hidden Markov Modelle (HMM) wird motiviert durch die große Ähnlichkeit von seismischen Signalen vulkanischen Ursprunges und Sprachaufzeichnungen und den großen Erfolg, den HMM-basierte Erkennungssysteme in der automatischen Spracherkennung erlangt haben. Für eine erfolgreiche Implementierung eines Mustererkennungssytems ist es notwendig, eine geeignete Parametrisierung der Rohdaten vorzunehmen. Basierend auf den Erfahrungswerten seismologischer Observatorien wird ein Vorgehen zur Parametrisierung des seismischen Wellenfeldes auf Grundlage von robusten Analyseverfahren vorgeschlagen. Die Wellenfeldparameter werden pro Zeitschritt in einen reell-wertigen Mustervektor zusammengefasst. Die aus diesen Mustervektoren gebildete Zeitreihe ist dann Gegenstand des HMM-basierten Erkennungssystems. Um diskrete hidden Markov Modelle (DHMM) verwenden zu können, werden die Mustervektoren durch eine lineare Transformation und nachgeschaltete Vektor Quantisierung in eine diskrete Symbolsequenz überführt. Als Klassifikator kommt eine Maximum-Likelihood Testfunktion zwischen dieser Sequenz und den, in einem überwachten Lernverfahren trainierten, DHMMs zum Einsatz. Die am Merapi kontinuierlich aufgezeichneten seismischen Daten im Zeitraum vom 01.07. und 05.07.1998 sind besonders für einen Test dieses

  5. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  6. Die neogene Hebungsgeschichte der Patagonischen Anden im Kontext der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Warkus, Frank

    2002-05-01

    Das Phänomen der Subduktion eines aktiven Spreizungszentrums an der Südspitze Südamerikas ist seit langem bekannt. Eine Vielzahl von geologischen Beobachtungen wurden mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht, trotzdem ist der genaue Mechanismus der Beeinflussung des aktiven Kontinentalrandes weitgehend unbekannt. Die Zusammenhänge zwischen den Subduktionsprozessen und der Entwicklung der patagonischen Anden zwischen 47°S und 48°S stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Um eine detaillierte zeitliche Auflösung der zugrunde liegenden Prozesse untersuchen zu können, wurde die Entwicklung der Vorlandsedimentation, die thermische Entwicklung und die Heraushebung der Oberkruste des andinen Orogens untersucht und diese in Bezug zur Subduktion des Chile-Rückens gesetzt. Im Bereich von 47°30′S wurden die synorogenen Vorlandsedimente der Santa Cruz Formation sedimentologisch untersucht. Diese fluviatilen Sedimente wurden in einem reliefarmen Vorlandgebiet durch häufige Rinnenverlagerung und dem Aufbau von Rinnenumlagerungsgürteln in Kombination mit assoziierten groräumigen Überflutungsablagerungen akkumuliert. Sie stehen in einem engen Zusammenhang mit der orogenen Entwicklung im andinen Liefergebiet. Dies spiegelt sich in dem nach oben gröber werdenden Zyklus der Santa Cruz Formation wider. Die magnetostratigraphischen Untersuchungen einer 270 m mächtigen Sequenz aus der Basis der Santa Cruz Formation, die mit 329 Einzelproben aus 96 Probenpunkten beprobt wurde, ergab 7 Umkehrungen der geomagnetischen Feldrichtung. Mit Hilfe der geomagnetischen Polaritätszeitskala (CANDE AND KENT, 1995) konnte der untersuchte Abschnitt der Santa Cruz Formation zwischen 16.2 und 18.5 Ma datiert werden. Als Träger der Sedimentations-Remanenz konnten überwiegend Pseudoeinbereichs-Magentitpartikel und untergeordnet Hämatitpartikel identifiziert werden. An drei Profilen der Santa Cruz Formation wurden aus Sandsteinlagen unterschiedlicher stratigraphischer Position

  7. Fi Investigations On Hp-Rocks From The Lower Engadine Window New Insights On Its Late Tectono-Metamorphic Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bertle, R. J.; Götzinger, M. A.; Koller, F.

    2003-04-01

    acknowledged. References: BERTLE, R. J. 2000: Zur Geologie und Geochronologie um Alp Trida (Samnaun/Schweiz) einschließlich ingenieurgeologischer Fragen der Gebirgsauflösung und des Permafrosts. - Unpubl. Msc-Thesis. Univ. Wien, 395 S. BOUSQUET, R., GOFFÉ, B., VIDAL, O., OBERHÄNSLI, R. & PATRIAT, M. 2002: The tectono-metamorphic history of the Valaisan domain from the Western to the Central Alps: new constraints on the evolution of the Alps. - Geol. Soc. America Bull., 114/2, S. 207-225. KÜSTER, M. &STÖCKHERT, B. 1997: Density changes of fluid inclusions in high-pressure low-temperature metamorphic rocks from Crete: A thermobarometric approach based on the creep strength of the host minerals. Lithos, 41, S. 151-167. MATTMÜLLER, C. R. 1996: Geometrische Untersuchung des Inntalgewölbes. - Jahrb. Geol. B.-A., 139/1, S. 45-69, Wien 1996. RING, U. 1989: Tectonogenesis of the Penninic/Austroalpine Boundary Zone: The Arosa Zone (Grisons Rätikon area, Swiss-Austrian Alps). - Unpubl. Phd.-Thesis., 177 p., Tübingen. STOECKHERT, B., RÖSSNER, G., KÜSTER, M., HEIDER, M., GUNDLACH, K. &RICHTER, D.K. 1990: High-Pressure Metamorphism of the Mesozoic Sediments in the Lower Engadine Window, Eastern Alps. - Terra Abstracts, 2, S. 34, 1990. THÖNI, M. 1981: Degree and Evolution of the Alpine Metamorphism in the Austroalpine Unit W of the Hohe Tauern in the light of K/Ar and Rb/Sr Age Determinations on Micas. - Jahrb. Geol. B.-A., 124/1, S. 111-174, Wien 1981.

  8. BOOK REVIEW: Meilensteine der Astronomie - Von Aristoteles bis Hawking

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Hamel, J.

    2006-12-01

    A writer, more specific a writer on the history of astronomy, might from time to time look at the collected document folders with all the research material and reprints, and might wonder: has this been all? Especially at a time when recycling is in vogue? And, perhaps with a request or an invitation to submit something, he or she might consider re-using the material before its definitive disposal. Well, such are my feelings when I looked at Jurgen Hamel's new book Milestones of Astronomy - From Aristoteles to Hawking . A slight chance for survival of medium-sized publishers like Kosmos is to offer popular books, and a title must attract potential buyers: Aristoteles means the "old" times, and as concerns the "mad scientist" of modern times, Stephen Hawking has by now dethroned Einstein. In 1998, Hamel had published a Geschichte der Astronomie - Von den Anfangen bis zur Gegenwart (History of astronomy, from the beginnings to the present), which, of course, he could not simply copy. This time, he selected some stones from his research areas - milestones, touchstones, stumbling blocks in the long road of astronomical evolution - and put them between the covers of his new book. So let us look at these (mile)stones . The reader is informed about Aristoteles on 2 pages, but his medieval interpreter Johannes de Sacrobosco gets 8 pages! Copernicus' life and achievements are described on 9 pages, closely followed by his devotee and translator Rothmann with 8 pages; Copernicus' contemporary, Peter Apian, however, gets about 13! Bessel's and Herschel's lifes and works are described on well-deserved 13 and 15 pages, while the achievements of the two Lucasian professors, Isaac Newton and Stephen Hawking, are just outlined in a single paragraph! Thus, importance is sometimes inversely proportional to text length... But let us become serious now. Why should an active historian outline, for the hundreth time, the life of Copernicus, while there are so many interesting, and often

  9. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  10. The Lateglacial to Holocene transition as recorded by glacier fluctuations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schindelwig, I.; Akçar, N.; Kubik, P. W.; Schlüchter, C.

    2009-04-01

    European Alps. Journal of Quaternary Science, 23, 559-573. Ivy-Ochs, S., Schlüchter, C., Kubik, P. W., Synal, H.-A., Beer, J., Kerschner, H. (1996): The exposure age of an Egesen moraine at Julier Pass, Switzerland, measured with the cosmogenic radionuclides 10Be, 26Al and 36Cl. Eclogae geol. Helv., 89, 1049-1063. Kelly, M.A., Kubik, P.W., von Blanckenburg, F. & Schlüchter, C. (2004): Surface exposure dating of the Great Aletsch Glacier Egesen moraine system, western Swiss Alps, using the cosmogenic nuclide 10Be. Journal of Quarternary Science, 19, 431-441. Maisch, M. (1987): Zur Gletschergeschichte des alpinen Spätglazials: Analyse und Interpretation von Schneegrenzdaten. Geographica Helvetica, 42, 63-71. Putkonen, J. & Swanson, T. (2003): Accuracy of cosmogenic ages for moraines. Quarternary Research, 59, 255-261.

  11. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Therapeutika zur Verfügung. In the field of medical diagnostic the importance of DNA chips is growing continuously. On silica surfaces hundreds of single stranded DNA fragments are immobilised which finally detect the complementary sequences in samples of patients by hybridisation. These methods enable the detection of serious diseases as cancer, Alzheimer's disease or infection by pathogens. Biomolecules as nucleic acids, antibodies and proteins can be used as receptors on the solid surfaces whereas in case of proteins not only the binding but also the activity are of high interest for medical diagnosis. In this thesis a biosensoric approach has been developed to determine the activity of nucleic-acid modifying enzymes. Optical sensors as, e.g., the grating coupler, were used to monitor the association and dissociation of unlabeled compounds on the sensor surface in real time, by virtue of evanescent-field. Furthermore sensors based on total internal reflection fluorescence measured the activity of restriction enzymes and polymerases. The general approach included the immobilisation of oligonucleotides which acted as the receptor for the enzymes as well as the substrate for the enzymatic reaction. Enzymes as EcoRI and Klenow were used to establish a model system to measure the activity of DNA-modifying enzymes on optical surfaces. As most nucleic acid detection systems use amplification steps such as polymerase chain reaction (PCR) to increase the amount of the probe the new optical systems facilitated the analysis of the enzymatic activity by measuring the DNA-synthesis or restriction directly. These systems were finally used to detect the activity of the telomerase, an enzymatic marker for the cancerous development of cells. In 90% of cancer cells the activity of telomerase is higher than in normal cells. Additionally the increase of the telomerase activity in cells induced by carcinogenic substances was detected. Furthermore no purification steps of the samples were

  12. Reworked planktonic Foraminifera from the Late Rupelian of the southern Upper Rhine Graben and their palaeogeographic and biostratigraphic implications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pirkenseer, C.; Spezzaferri, S.; Berger, J.-P.

    2009-04-01

    margin of the Upper Rhine Graben. Reworked Mesozoic and Paleogene calcareous nannoplankton from the Upper Rhine Graben and the Mainz Basin confirms the data derived from planktonic Foraminifera. The existence of reworked planktonic Foraminifera influences the biostratigraphic interpretation of the assemblage ranges attributed to "Série grise" samples. Facultatively reworked planktonic Foraminifera as Subbotina utilisindex and Pseudohastigerina micra ranging from the Lutetian to the Late Rupelian should not be included in the biostratigraphic analyses, as the occurrences of these facultatively reworked species are always linked to those of exclusively Cretaceous and Eocene age. Therefore the age of the "Série grise" deposits at Allschwil-2 is most likely to be placed within the "Chiloguembelina cubensis - Globigerinella obesa / Globorotaloides variabilis"-assemblage range of Mid P20 to Final P21a, lasting considerably longer than the very short Mid P20 range based on the presence of Pseudohastigerina micra as "last occurrence"-marker (PIRKENSEER 2007). This study was funded by the Swiss National Science Foundation projects 109457 and 118025. References: BERGER, J.-P., REICHENBACHER, B., BECKER, D., et al. (2005): Eocene-Pliocene time scale and stratigraphy of the Upper Rhine Graben (URG) and the Swiss Molasse Basin (SMB). - International Journal of Earth Sciences, 94, 4: 711-731. FISCHER, H. (1965): Geologie des Gebietes zwischen Blauen und Pfirter Jura. - Beiträge zur geologischen Karte der Schweiz, NF 122: 106p. PIRKENSEER, C. (2007): Foraminifera, Ostracoda and other microfossils of the Southern Upper Rhine Graben - Palaeoecology, biostratigraphy, palaeogeography and geodynamic implications. - PhD thesis: 340p, Fribourg. ROUSSÉ, S. (2006): Architecture et dynamique des séries marines et continentales de ĺOligocène Moyen et Supérieur du Sud du Fossé Rhénan: Evolution des milieux de dépôt en contexte de rift en marge de ĺavant-pays alpin. - PhD: 471p

  13. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  14. Link between Miocene compression of Lower Austroalpine Rust Range and subsidence of neighboring Eisenstadt Basin: Results from high-resolution geophysics at the Oslip section (Northern Burgenland, Austria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häusler, Hermann; Scheibz, Jürgen; Chwatal, Werner; Kohlbeck, Franz

    2014-05-01

    , 108, 155-194, 3 Abb., 2 Taf., Wien. Häusler, H. (ed.): Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000, Erläuterungen zur Geologischen Karte 77 Eisenstadt, (Geologische Bundesanstalt), Wien (in press). Sauer, R., Seifert, P. and Wessely, G. (1992): Part II: Excursions. - Mitteilungen der Österreichischen Geologischen Gesellschaft, 85, 97-239, 154 Abb., Wien. Scheibz, J. (2010): Geologisch-geophysikalische Untersuchung postmiozäner Strukturen zwischen Leithagebirge und Ruster Höhenzug (Nördliches Burgenland). - Unveröffentlichte Dissertation, Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie der Universität Wien, 173 S., 94 Abb., 3 Tab., (Department für Umweltgeowissenschaften), Wien. Spahić, D., Exner, U., Behm, M., Grasemann, B., Haring, A. and Pretsch, H. (2011): Listric versus planar normal fault geometry: an example from the Eisenstadt-Sopron Basin (E Austria). - International Journal of Earth Sciences (Geologische Rundschau), 100, 1685-1695, 7 fig.

  15. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Therapeutika zur Verfügung. In the field of medical diagnostic the importance of DNA chips is growing continuously. On silica surfaces hundreds of single stranded DNA fragments are immobilised which finally detect the complementary sequences in samples of patients by hybridisation. These methods enable the detection of serious diseases as cancer, Alzheimer's disease or infection by pathogens. Biomolecules as nucleic acids, antibodies and proteins can be used as receptors on the solid surfaces whereas in case of proteins not only the binding but also the activity are of high interest for medical diagnosis. In this thesis a biosensoric approach has been developed to determine the activity of nucleic-acid modifying enzymes. Optical sensors as, e.g., the grating coupler, were used to monitor the association and dissociation of unlabeled compounds on the sensor surface in real time, by virtue of evanescent-field. Furthermore sensors based on total internal reflection fluorescence measured the activity of restriction enzymes and polymerases. The general approach included the immobilisation of oligonucleotides which acted as the receptor for the enzymes as well as the substrate for the enzymatic reaction. Enzymes as EcoRI and Klenow were used to establish a model system to measure the activity of DNA-modifying enzymes on optical surfaces. As most nucleic acid detection systems use amplification steps such as polymerase chain reaction (PCR) to increase the amount of the probe the new optical systems facilitated the analysis of the enzymatic activity by measuring the DNA-synthesis or restriction directly. These systems were finally used to detect the activity of the telomerase, an enzymatic marker for the cancerous development of cells. In 90% of cancer cells the activity of telomerase is higher than in normal cells. Additionally the increase of the telomerase activity in cells induced by carcinogenic substances was detected. Furthermore no purification steps of the samples were

  16. PREFACE: Water Interfaces in Physics Chemistry and Biology: a multi-disciplinary approach

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bellissent-Funel, Marie-Claire; Dore, John

    2009-07-01

    This 5-day meeting, sponsored by the European Science Foundation (ESF) in partnership with the Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) was organised by Marie-Claire Bellissent-Funel (Lab. Léon Brillouin (CEA-CNRS), CEA Saclay) and John Dore (School of Physical Sciences, University of Kent). It took place in the Universitatszcentrum (University of Innsbruck), in the ski resort of Obergurgl, Austria, from 8-13 December 2007. The main aim of the meeting was to bring together various groups working on the characteristics of water in a wide range of different conditions, particularly in relation to the difference in behaviour of bulk water and water in close proximity to an interface. Another focus was on the properties of 'solid water' and the free time during the afternoon provided a good opportunity for studying ice interfaces in a different context as the snow conditions were good for ski-ing! An outline of the programme is contained in the PDF file associated with this preface. There was a wide representation encompassing 30 countries and 130 scientists drawn from different science disciplines. Furthermore there was a good range of young scientists, who made an excellent contribution to the poster session. There were, of course, many animated discussions away from the conference room and the feedback forms showed that almost everyone (96%!) felt that they had enjoyed the sessions and had learned something new. There was support for a further conference on this theme in the future. Inevitably, many of the speakers presented information that was in preparation for publication elsewhere and therefore our compilation of some papers in this brief report is not fully representative of the range of topics discussed at the meeting. Further information on specific work reported at the meeting can be obtained by following the author list through the Web of Science or by contacting the authors directly. We report eight short papers from the

  17. Thermodynamic, morphological and structural properties of dissociated fatty acid monolayers at the air-water interface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johann, Robert

    2001-10-01

    ür die Kettenkonformationsordnung in Monoschichten abgeleitet. Zu den interessantesten Ergebnissen dieser Arbeit zählen die Aufklärung des Ursprungs von regelmässigen polygonalen und dendritischen Domänenformen, die vielfältige Wirkung von Cholesterin auf die Molekülpackung und Gitterordnung langkettiger Amphiphile, sowie die Entdeckung einer abrupten Änderung in den Kopfgruppenbindungswechselwirkungen, der Kettenkonformationsordnung und des Phasenübergangsdrucks zwischen geneigten Monoschichtphasen in Fettsäuremonoschichten nahe pH 9. Zur Deutung des letzten Punkts wird ein Modell für die Kopfgruppenbindungsstruktur von Fettsäuremonoschichten als Funktion des pH-Werts entwickelt.

  18. Ratchet models of molecular motors

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaster, Nicole

    2003-09-01

    Motoren zu beschreiben. Die Skala, auf der wir die Bewegung betrachten, reicht von einzelnen Schritten eines Motorproteins bis in den Bereich der gerichteten Bewegung entlang eines Filaments. Ein Einzelschritt überbrückt je nach Protein etwa 10 nm und wird in ungefähr 10 ms zurückgelegt. Unsere Modelle umfassen M Zustände oder Konformationen, die der Motor annehmen kann, während er sich entlang einer eindimensionalen Schiene bewegt. An K Orten dieser Schiene sind Übergänge zwischen den Zuständen möglich. Die Geschwindigkeit des Proteins lässt sich in Abhängigkeit von den vertikalen Übergangsraten zwischen den einzelnen Zuständen analytisch bestimmen. Wir berechnen diese Geschwindigkeit für Systeme mit bis zu vier Zuständen und Orten und können weiterhin eine Reihe von Regeln ableiten, die uns einschätzen helfen, wie sich ein beliebiges vorgegebenes System verhalten wird. Darüber hinaus betrachten wir entkoppelte Subsysteme, also einen oder mehrere Zustände, die keine Verbindung zum übrigen System haben. Mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit kann ein Motor einen Zyklus von Konformationen durchlaufen, mit einer anderen Wahrscheinlichkeit einen davon unabhängigen anderen. Aktive Elemente werden in realen Transportvorgängen durch Motorproteine nicht auf die Übergänge zwischen den Zuständen beschränkt sein. In verzerrten Netzwerken oder ausgehend von der diskreten Mastergleichung des Systems können auch horizontale Raten spezifiziert werden und müssen weiterhin nicht mehr die Bedingungen der detaillierten Balance erfüllen. Damit ergeben sich eindeutige, komplette Pfade durch das jeweilige Netzwerk und Regeln für die Abhängigkeit des Gesamtstroms von allen Raten des Systems. Außerdem betrachten wir die zeitliche Entwicklung für vorgegebene Anfangsverteilungen. Bei Enzymreaktionen gibt es die Idee des Hauptpfades, dem diese bevorzugt folgen. Wir bestimmen optimale Pfade und den maximalen Fluss durch vorgegebene Netzwerke. Um darüber hinaus

  19. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    -dimethylaminoazobenzol; 0,1 µM für 2-Aminoanthracen; 10 µM für 2,4-Diaminotoluol). Die stärkste Aktivierung von 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A2 koexprimierte; die stärkste Aktivierung von 2,4-Diaminotoluol und 2-Aminoanthracen erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A1 koexprimierte. Sowohl SULT1A1 als auch SULT1A2 sind im Menschen genetisch polymorph. Ein unterschiedlich starkes Aktivierungspotenzial der Alloenzyme könnte eine individuell unterschiedliche Suszeptibilität für die durch aAA ausgelöste Kanzerogenese bedingen. In HPRT-Mutationsuntersuchungen mit rekombinanten Zellen zeigten die allelischen Varianten der SULT1A2 starke Unterschiede in ihrem Aktivierungpotenzial. Nur in der Zelllinie, die das Alloenzym SULT1A2*1 mit CYP1A2 koexprimierte, wurde 2-Acetylaminofluoren zum Mutagen aktiviert. Zur Aktivierung von 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol waren jedoch sowohl das Alloenzym SULT1A2*1 als auch das Alloenzym SULT1A2*2 in der Lage. Die Alloenzyme der SULT1A1 zeigten ein ähnlich gutes Aktivierungspotenzial für aAA. In früheren Studien wurde gezeigt, dass die SULT1C1 der Ratte eine wichtige Rolle bei der Aktivierung der aAA in dieser Spezies spielt. Dahingegen war die humane SULT1C1 nicht in der Lage die untersuchten aAA zu aktivieren. Die Kenntnis solcher Spezieunterschiede könnte wichtig sein um unterschiedliche Organotropismen aAA in Menschen und Tiermodellen zu erklären, da SULT mit starker Gewebespezifität exprimiert werden und das Expressionsmuster für die einzelnen SULT-Formen in Menschen und Ratten sich stark unterscheidet. Aromatic amines and amides (aAA) represent a group of chemicals with great toxicological importance due to their wide distribution in the environment and their carcinogenic potency. The carcinogenicity of aAA is mediated by the mutagenic action of highly reactive metabolites. They are frequently formed by N-hydroxylation of the exocyclic

  20. Electron acceleration at localized wave structures in the solar corona (German Title: Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen in der Sonnenkorona)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Miteva, Rositsa Stoycheva

    2007-07-01

    , und in der Nähe von Stoßwellen, die infolge von Flares erzeugt werden, auf. Generell werden die Elektronen als Testteilchen behandelt. Sie werden durch ihre Wechselwirkung mit den elektrischen und magnetischen Feldern, die mit den Plasmawellen verbunden sind, beschleunigt. Infolge der magnetischen Rekonnektion als Grundlage des Flares werden starke Plasmaströmungen (sogenannte Jets) erzeugt. Solche Jets werden im Licht der weichen Röntgenstrahlung, wie z.B. durch den japanischen Satelliten YOHKOH, beobachtet. Mit solchen Jets sind solare Typ III Radiobursts als Signaturen von energiereichen Elektronenstrahlen in der Sonnenkorona verbunden. Durch die Wechselwirkung eines Jets mit dem umgebenden Plasma werden lokal elektrische Felder erzeugt, die ihrerseits Elektronen beschleunigen können. Dieses hier vorgestellte Szenarium kann sehr gut die Röntgen- und Radiobeobachtungen von Jets und den damit verbundenen Elektronenstrahlen erklären. An koronalen Stoßwellen, die infolge Flares entstehen, werden Elektronen beschleunigt, deren Signatur man in der solaren Radiostrahlung in Form von sogenannten Typ II Bursts beobachten kann. Stoßwellen in kosmischen Plasmen können mit Whistlerwellen (ein spezieller Typ von Plasmawellen) verbunden sein. In der vorliegenden Arbeit wird ein Szenarium vorgestellt, das aufzeigt, wie solche Whistlerwellen an koronalen Stoßwellen erzeugt werden und durch ihre resonante Wechselwirkung mit den Elektronen dieselben beschleunigen. Dieser Prozess ist effizienter als bisher vorgeschlagene Mechanismen und kann deshalb auch auf andere Stoßwellen im Kosmos, wie z.B. an Supernova-Überresten, zur Erklärung der dort erzeugten Radio- und Röntgenstrahlung dienen.

  1. Combined structural and magnetotelluric investigation across the West Fault Zone in northern Chile

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann-Rothe, Arne

    2002-08-01

    constrained. The fault zone conductors of both MT profiles coincide in position with the alteration zone. For the dense profile, the dip of the conductive anomaly and the dip of the damage elements of the central part of the fault zone correlate. This suggests that the electrical conductivity enhancement is causally related to a mesh of minor faults and fractures, which is a likely pathway for fluids. The interconnected rock-porosity that is necessary to explain the observed conductivity enhancement by means of fluids is estimated on the basis of the salinity of several ground water samples (Archie's Law). The deeper the source of the water sample, the more saline it is due to longer exposure to fluid-rock interaction and the lower is the fluid's resistivity. A rock porosity in the range of 0.8% - 4% would be required at a depth of 200 m. That indicates that fluids penetrating the damaged fault zone from close to the surface are sufficient to explain the conductivity anomalies. This is as well supported by the preserved geochemical signature of rock samples in the alteration zone. Late stage alteration processes were active in a low temperature regime Untersuchungen zur internen Architektur von groen Störungszonen beschränken sich üblicherweise auf die, an der Erdoberfläche aufgeschlossene, störungsbezogene Deformation. Eine Methode, die es ermöglicht, Informationen über die Tiefenfortsetzung einer Störung zu erhalten, ist die Abbildung der elektrischen Leitfähigkeit des Untergrundes. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der kombinierten strukturgeologischen und magnetotellurischen Untersuchung eines Segmentes der 'West Fault'-Störung in den nordchilenischen Anden. Die West Fault ist ein Abschnitt des über 2000 km langen Präkordilleren-Störungssystem, welches im Zusammenhang mit der Subduktion vor der südamerikanischen Westküste entstanden ist. Die Aktivität dieses Störungssystems reichte vom Eozän bis in das Quartär. Der Verlauf der West Fault ist

  2. Why does the Size of the Laacher See Magma Chamber and its Caldera Size not go together? - New Findings with regard to Active Tectonics in the East Eifel Volcanic Field

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Ulrich; Berberich, Gabriele

    2013-04-01

    catalogue. Department of Earthquake Geology of Cologne University. http://www.seismo.uni-koeln.de/catalog/index.htm Bogaard v.d. P (1983): Die Eruption des Laacher See Vulkans. Ph.D. Thesis, Bochum, Ruhr-Universität, 348 p. Campbell J, Kümpel HJ, Fabian M, Fischer D, Görres B, Keysers Ch & Lehmann K (2002): Recent movement patterns of the Lower Rhine Embayment from tilt, gravity and GPS data, Netherlands Journal of Geosciences / Geologie en Mijnbouw, 81(2): 223--230 Hinzen KG (2003): Stress field in the Northern Rhine area, Central Europe, from earthquake fault plane solutions. Tectonophysics, 377: 325-356. Holland P, Emmerson DE (1987): Determination of the helium-4 content of near surface atmospheric air within the continental United States. Journal of Geophysical Research, 92: 12557-12556. Holohan EP, van Wyk de Vries B & Troll V (2005): Analogue models of caldera collapse in strike-slip tectonic regimes. Bull. Volcanol, 70, 773-796. Loos J, Juch D & Ehrhardt W (1999): Äquidistanzen von Blattverschiebungen - neue Erkenntnisse zur Lagerstättenbearbeitung im Ruhrkarbon.- Zeitschrift für angewandte Geologie, 45: 26 - 36. Meyer W & Stets J (2002): Pleistocene to Recent tectonics in the Rhenish Massif (Germany). Netherlands Journal of Geosciences / Geologie en Mijnbouw, 81 (2): 217-221) Schreiber U & Berberich G (2012): Monitoring geogener Gase in der West-, Ost- und Südeifel sowie im Mittelrhein-/Lahngebiet im Auftrag des Landesamtes für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz, Mainz, Endbericht (unveröff.), 37 S. v. d. Bogaard P & Schmincke HU (1984): The Eruptive Center of the Late Quarternary Laacher See Tephra. - Geologische Rundschau, 73: 933-980. Viereck LG & v.d. Bogaard P (1986): Magma- und Wärmeinhalt der Magmakammer des Laacher See und des Riedener Vulkans. Forschungsbericht T 86-174. Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT).

  3. Miocene climate as recorded on slope carbonates : examples from Malta (Central Mediterranean) and Northeastern Australia (Marion Plateau, ODP LEG 194)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    John, Cédric Michaël

    2003-08-01

    , dichten Luftmassen, die zu verstärkten Niederschlägen in Nordafrika führten. Diese verstärkten Niederschläge (oder verstärkter afrikanischer Monsun) beeinflußten die kontinentale Verwitterung und den Eintrag, mit der Folge, daß verstärkt terrigene Sedimente im Bereich der Hangsedimente der Maltainselgruppe abgelagert wurden. Die tonreichen Intervalle weisen Ähnlichkeiten zu sapropelischen Ablagerungen auf, was mit Hilfe der Spektral analyse des Karbonatgehalts und der geochemischen Analyse des organischen Materials gezeigt wurde. Auf dem Marion Plateau wurden die Sauerstoff- und Kohlenstoffisotopenkurven anhand von Foraminiferen der Gattung Cibicidoides spp. rekonstruiert. Der Karbonatgehalt wurde mit Hilfe einer chemischen Methode (Coulometer) ermittelt. Genauso wie die Sedimente der Maltainselgruppe beeinflußte das mittelmiozäne Abkühlungsereignis (Mi3) auch die Sedimente auf dem Marion Plateau. So kam es bei 13,8 Ma, in etwa zur Zeit der Vereisung von Ostantarktika, zu einem Abfall der Karbonatakkumulationsraten. Weiterhin traten Änderungen in der Zusammensetzung der Sedimente auf, so nehmen neritische Karbonatfragmente ab, der planktische Foraminiferengehalt nimmt zu und es wurden verstärkt Quarz und Glaukonit abgelagert. Ein überraschendes Ergebnis ist die Tatsache, daß der große N12-N14 Meeresspiegelabfall um 11,5 Ma die Akkumulationsraten der Karbonate auf dem Hang nicht beeinflußte. Dieses Ergebnis ist umso erstaunlicher, da Karbonatplattformen normalerweise sehr sensitiv auf Meeresspiegeländerungen reagieren. Der Grund, warum sich die Karbonatakkumulationsraten schon um 13,6 Ma (Mi3) und nicht erst um 11,5 Ma (N12-N14) verringerten, liegt in der Tatsache, daß die ozeanischen Strömungen die Karbonatsedimentation auf dem Hang des Marion Plateau schon im Miozän kontrollierten. Das mittelmiozäne Ereignis (Mi3) erhöhte die Stärke diese Strömungen und als eine Ursache wurde die Karbonatakkumulation auf den Hängen reduziert. Die Amplitude des

  4. A Forceful Demonstration by FORS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    of three images taken behind three different filters: U (360 nm; 10 min), B (420 nm; 6 min) and R (600 nm; 2:30 min) during a period of 0.7 arcsec seeing. The fields shown measure 6.8 x 6.8 arcmin and 1.6 x 1.8 arcmin, respectively. North is up; East is to the left. Note: [1] This Press Release is published jointly (in English and German) by the European Southern Observatory, the Heidelberg State Observatory and the University Observatories of Goettingen and Munich. Eine Deutsche Fassung dieser Pressemitteilung steht ebenfalls zur Verfügung. How to obtain ESO Press Information ESO Press Information is made available on the World-Wide Web (URL: http://www.eso.org ). ESO Press Photos may be reproduced, if credit is given to the European Southern Observatory.

  5. Disappearance of the last lions and hyenas of Europe in the Late Quaternary - a chain reaction of large mammal prey migration, extinction and human antagonism

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diedrich, Cajus G.

    2010-05-01

    die Vor- und Frühgeschichte Westfalens 6, 1-183. Musil, R. 1980. Die Großsäoger und Vögel der Teufelsbrücke. In: Feustel, R. Magdalénienstation Teufelsbrücke. II: Paläontologischer Teil. Weimarer Monographien zur Ur- und Frühgeschichte 3, 1-71. Skupin, K., Speetzen, E. and Zandstra, J.G. 1993. Die Eiszeit in Nordwestdeutschland. GLA Nordrhein-Westfalen, Krefeld, 143 pp.

  6. Entwicklung von Landnutzungsszenarien für landschaftsökologische Fragestellungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsch, Uta

    2002-04-01

    Die Landschaften Mitteleuropas sind das Resultat einer langwierigen Geschichte menschlicher Landnutzung mit ihren unterschiedlichen, z.T. konkurrierenden Nutzungsansprüchen. Durch eine überwiegend intensive Beanspruchung haben die direkten und indirekten Auswirkungen der Landnutzung in vielen Fällen zu Umweltproblemen geführt. Die Disziplin der Landschaftsökologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Konzepte für eine nachhaltige Nutzung der Landschaft zu entwickeln. Eine wichtige Fragestellung stellt dabei die Abschätzung der möglichen Folgen von Landnutzungsänderungen dar. Für die Analyse der relevanten Prozesse in der Landschaft werden häufig mathematische Modelle eingesetzt, welche es erlauben die Landschaft unter aktuellen Verhältnissen oder hinsichtlich veränderter Rahmenbedingungen zu untersuchen. Die hypothetische Änderung der Landnutzung, die als Landnutzungsszenario bezeichnet wird, verkörpert eine wesentliche Modifikation der Rahmenbedingungen, weil Landnutzung mageblich Einfluss auf die natürlichen Prozesse der Landschaft nimmt. Während die Antriebskräfte einer solchen Änderung überwiegend von sozio-ökonomischen und politischen Entscheidungen gesteuert werden, orientiert sich die exakte Verortung der Landnutzungsänderungen an den naturräumlichen Bedingungen und folgt z.T. erkennbaren Regeln. Anhand dieser Vorgaben ist es möglich, räumlich explizite Landnutzungsszenarien zu entwickeln, die als Eingangsdaten für die Modellierung verschiedener landschaftsökologischer Fragestellungen wie z.B. für die Untersuchung des Einflusses der Landnutzung auf den Wasserhaushalt, die Erosionsgefahr oder die Habitatqualität dienen können. Im Rahmen dieser Dissertation wurde das rasterbasierte deterministische Allokationsmodell luck (Land Use Change Scenario Kit) für die explizite Verortung der Landnutzungsänderungen entwickelt. Es basiert auf den in der Landschaftsökologie üblichen räumlichen Daten wie Landnutzung, Boden sowie Topographie

  7. Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehoff, Daniel

    2001-10-01

    heterogene Erscheinungsbild bebauter Flächen mit einer Mischung aus versiegelten Bereichen und Freiflächen wird berücksichtigt, indem jede Teilfläche je nach Versiegelungsgrad in einen unversiegelten Bereich und einen versiegelten Bereich mit Anschluss an die Kanalisation aufgeteilt wird. (4) Dezentraler Rückhalt von Niederschlagswasser kann sowohl für natürliche Mulden als auch für gezielt angelegte Versickerungsmulden mit definierten Infiltrationsbedingungen simuliert werden. Das erweiterte Modell wird exemplarisch auf drei mesoskalige Teileinzugsgebiete des Rheins angewandt. Diese drei Gebiete mit einer Fläche von zwischen 100 und 500 km² wurden im Hinblick darauf ausgewählt, dass jeweils eine der drei Hauptlandnutzungskategorien Bebauung, landwirtschaftliche Nutzung oder Wald dominiert. Für die drei Untersuchungsgebiete sind räumlich explizite Landnutzungs- und Landbedeckungsszenarien entworfen worden, deren Einfluss auf die Hochwasserentstehung mit Hilfe des erweiterten hydrologischen Modells simuliert wird. Im Einzelnen werden die Auswirkungen von Verstädterung, Maßnahmen zur Niederschlagsversickerung in Siedlungsgebieten, Stilllegung agrarisch genutzter Flächen, veränderter landwirtschaftlicher Bodenbearbeitung, Aufforstung sowie von Sturmschäden in Wäldern untersucht. Diese Eingriffe beeinflussen die Interzeption von Niederschlag, dessen Infiltration, die oberflächennahen unterirdischen Fließprozesse sowie, zum Beispiel im Fall der Kanalisation, auch die Abflusskonzentration. Die hydrologischen Simulationen demonstrieren, dass die Versiegelung einer Fläche den massivsten Eingriff in die natürlichen Verhältnisse darstellt und deshalb die stärksten (negativen) Veränderungen der Hochwassersituation hervorbringt. Außerdem wird deutlich, dass eine bloße Änderung des Interzeptionsvermögens zu keinen wesentlichen Veränderungen führt, da die Speicherkapazität der Pflanzenoberflächen im Verhältnis zum Volumen hochwasserausl

  8. The development of the Middle Triassic tectonical controlled Germanic Basin of Central Europe and the palaeoenvironmental related distribution of marine and terrestrial reptiles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diedrich, Cajus G.

    2010-05-01

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