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Sample records for abteilung klinische immunologie

  1. Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen parapylorischer Lymphknoten bei der pyloruserhaltenden Pankreaskopfresektion: Gibt es eine klinische Relevanz?

    PubMed Central

    Riediger, Hartwig; Schulz, Antje; Adam, Ulrich; Krüger, Colin M.

    2014-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion (PPPD) ist als onkologisches Standardverfahren etabliert. Lokal fortgeschrittene Tumoren können eine erweiterte Resektion erforderlich machen. Ebenso soll früheren Arbeiten zufolge bei Tumornachweis in den parapylorischen Lymphknoten (PLK) eine distale Magenresektion im Sinne einer klassischen Whipple-Operation indiziert sein. Entsprechend diesen Empfehlungen haben wir intraoperative Schnellschnittuntersuchungen der PLK in unseren Routineablauf integriert. Im Rahmen dieser Studie haben wir die klinische Relevanz dieses Vorgehens hinterfragt. Methoden Bei 105 onkologischen Patienten im Zeitraum von 2006-2012 bestand die Indikation zur PPPD. In allen Fällen erfolgte eine intraoperative Schnellschnittuntersuchung der PLK. Die Patienten wurden bezüglich Primärtumor, Anzahl der untersuchten Lymphknoten (LK) (gesamt und parapylorisch) sowie Auswirkungen auf das operative Konzept untersucht. Es handelt sich um eine retrospektive Studie, die auf prospektiv erhobenen Daten unserer Pankreasdatenbank basiert. Ergebnisse Die Primärtumoren waren 72 Pankreaskopfkarzinome und 33 extrapankreatische Karzinome (Gallengangskarzinom, Ampullenkarzinom, Duodenalkarzinom). 73 Patienten waren nodalpositiv. Insgesamt wurden 2391 LK untersucht, von denen 325 parapylorisch lokalisiert waren. Die intraoperative Schnellschnittuntersuchung erbrachte lediglich bei 4 Patienten mit Pankreaskopfkarzinom jeweils einen positiven PLK; daraufhin erfolgte eine distale Magenresektion. In keinem der distalen Magenresektate waren Tumorresiduen nachweisbar. Lokale chirurgisch-technische Probleme im Sinne von Durchblutungsstörungen des Magens ergaben sich durch die regionale Lymphadenektomie nicht. PLK waren nur beim Pankreaskarzinom positiv. In der Subgruppe der nodalpositiven Patienten mit Pankreaskopfkarzinom hatten 8% der Patienten einen positiven PLK. Schlussfolgerung Die regionale parapylorische Lymphadenektomie ist beim

  2. IFLA General Conference, 1987. Division of Education and Research. Theory and Research Section. Round Table on Library History. Round Table of Editors of Library Journals. Papers.

    ERIC Educational Resources Information Center

    International Federation of Library Associations, The Hague (Netherlands).

    Four of the 10 papers in this collection are presented in the original language, i.e., either French or German, and English translations are provided for two of them. The papers are: (1) "UAP (Universal Availability of Publications) and Its Relation to Research and Education" (Maurice B. Line); (2) "Zehn Jahre IFLA-Abteilung Ausbildung und…

  3. “Acceptation” et tolérance des allogreffes : nouveau concept

    PubMed Central

    STARZL, Thomas E.

    2010-01-01

    RÉSUMÉ La découverte du microchimérisme dans la transplantation de rein et de foie a permis de mieux comprendre « l’acceptation » des allogreffes, l’analyse des problèmes de conditionnement et la recherche de nouvelles orientations dans le traitement des greffes. En fonction de ce nouveau concept, seront ici discutées les relations avec les maladies infectieuses provoquées par des micro-organismes non cytopathologiques, les réponses aux questions autrefois posées, la réaction immunologique et les implications dans le domaine de l’immunologie générale. PMID:9622934

  4. Biomedical program of the ALTAÏR french russian flight onboard the MIR station

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    André-Deshays, C.; Haigneré, J. P.; Guell, A.; Marsal, O.; Suchet, L.; Kotovskaya, A.; Gratchev, V.; Noskin, A.; Grigoriev, A.

    One year after the achievemant of the 2 weeks ANTARES french-russian mission in the MIR station in July 1992, a 22 days ALTAÏR mission with a french cosmonaut has been performed in July 1993, making use of the scientific payload remaining on board. Taking benefit of the analysis of the previous mission, the experimental protocols were adapted to refine scientific objectives and gave to the scientists the opportunity to enhance quantitatively and qualitatively their results. The french biomedical program, conducted in close scientific cooperation with IMBP and associated laboratories, was composed of 8 experiments out of which 2 were new with regards to the ANTARES program. In the field of cardio-vascular physiology and fluid regulation, the experiments: ORTHOSTATISME, DIURESE have been renewed and complemented by the TISSU experiment (proposed by a german scientist) and a real-time tele-assistance program using US echography technic and ground support from the french CADMOS support control center located in Toulouse. With respect to neurosciences objectives, to the experiments VIMINAL (cognitive processes) and ILLUSIONS (study of proprioceptives cues), was added the SYNERGIES experiment to analyse the postural adjustements during movement. The IMMUNOLOGIE experiment carried on and the radiobiological experiment BIODOSE ended. Adding the results of the 2 missions ANTARES and ALTAÏR, and the data obtained in between onboard with russian cosmonauts, the scientists have received a wealth of physiological data and gained reproducibility and confidence in their results.

  5. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  6. JMM, past and present. Cysticerci cellulosae of the brain. 1864.

    PubMed

    Zeitz, M; Schneider, T; Voigtel

    2001-08-01

    While striving to serve the needs of the international biomedical community of today, we would also like to remember JMM's long past as a venue for medical research. JMM is the successor to the Berlin Clinical Weekly (Berliner Klinische Wochenschrift), established in 1864. Below are excerpts from the Berlin Clinical Weekly's May issue from a hundred and thirty-five years ago, giving hints about the challenges and solutions being addressed by medical research of the time. Following the excerpt is a commentary by Martin Zeitz and Thomas Schneider, experts in gastroenterology at the University Clinic Benjamin Franklin in Berlin, Germany. PMID:11511971

  7. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  8. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    PubMed

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert. PMID:27373243

  9. Lignes directrices canadiennes sur la rhinosinusite chronique

    PubMed Central

    Kaplan, Alan

    2013-01-01

    Résumé Objectif Présenter un résumé clinique des lignes directrices canadiennes sur la rhinosinusite chronique (RSC) qui comporte des recommandations pertinentes aux médecins de famille. Qualité des données Les auteurs des lignes directrices ont effectué une recherche documentaire systématique dans la littérature médicale et ont rédigé une ébauche de recommandations. Une cote a été donnée à la fois en fonction de la fiabilité des données probantes et de la solidité des recommandations. On a sollicité les commentaires d’experts en contenu de l’extérieur, ainsi que l’aval des sociétés médicales (Association pour la microbiologie médicale et l’infectiologie Canada, Société canadienne d’allergie et d’immunologie clinique, Canadian Society of Otolaryngology—Head and Neck Surgery, Association canadienne des médecins d’urgence et Regroupement canadien des médecins de famille en santé respiratoire). Message principal Le diagnostic d’une RSC se fonde sur le type et la durée des symptômes et une constatation objective d’une inflammation de la muqueuse nasale ou des sinus paranasaux. La rhinosinusite chronique est catégorisée en fonction de la présence ou de l’absence de polypes nasaux et cette distinction entraîne des différences dans le traitement. On traite la rhinosinusite chronique avec polypes nasaux au moyen de corticostéroïdes par voie intranasale. Des antibiotiques sont recommandés quand les symptômes indiquent une infection (douleur ou purulence). Pour une RSC sans polypes nasaux, on recommande des corticostéroïdes par voie intranasale et des antibiotiques de deuxième ligne (par ex. combinaisons amoxicilline–acide clavulanique ou fluoroquinolones à activité accrue contre Gram positif). Une irrigation avec une solution saline, des stéroïdes par voie orale et des tests d’allergies pourraient être appropriées. Si le patient ne répond pas au traitement, il faudrait envisager d

  10. 100th anniversary of Perusini's second case: patient RM and his kindred.

    PubMed

    Braun, Birgit; Stadlober-Degwerth, Marion; Hajak, Göran; Klünemann, Hans-Hermann

    2010-05-01

    The first 4 cases of Alzheimer's disease published by Alois Alzheimer's laboratory were authored by the young Italian physician Gaetano Perusini. In his discourse, ''Uber klinisch und histologisch eigenartige Erkrankungen des späteren Lebensalters'' Perusini describes 4 cases of histological and clinical findings of peculiar psychiatric diseases of older age. With regard to case number II, Perusini remarks ''since 1899 RM has psychically changed.'' As RM is said to be 45 years of age on admission, this would imply the obvious onset of disease at the early age of 37. A detailed analysis of archival material revealed that RM was actually 10 years older. Perusini's hint that ''one of the patient's brothers does not seem to be normal'' initiated our search for this individual to rule out an autosomal dominant inheritance in this kindred. We initiated genealogical studies over 8 generations to get more detailed information about this early case of psychiatric history. PMID:20392861

  11. Comparison of Venae Sectio vs. modified Seldinger Technique for Totally Implantable Access Ports; Portas-trial [ISRCTN:52368201

    PubMed Central

    Knebel, P; Fröhlich, B; Knaebel, H-P; Kienle, P; Luntz, S; Buchler, MW; Seiler, CM

    2006-01-01

    Background The insertion of a Totally Implantable Access Port (TIAP) is a routinely employed technique in patients who need a safe and permanent venous access. The number of TIAP implantations is increasing constantly mainly due to advanced treatment options for malignant diseases. Therefore it is important to identify the implantation technique which has the optimal benefit/risk ratio for the patient. Study design A single-centre, randomized, controlled superiority trial to compare two different TIAP implantation techniques. Sample size: 160 patients will be included and randomized intra-operatively. Eligibility criteria: Age equal or older than 18 years, patients scheduled for primary elective implantation of a TIAP in local anaesthesia and a signed informed consent. Primary endpoint: Primary success rate of the randomized technique. Intervention: Venae Sectio in combination with the Seldinger Technique (guide wire and a peel away sheath) will be used to place a TIAP. Reference treatment: Conventional Venae Sectio will be used with a direct insertion of the TIAP without guide wire or peel away sheath. Duration of study: Approximately 20 months. Organisation/Responsibility The trial will be conducted in compliance with the protocol and in accordance with the moral, ethical, and scientific principles governing clinical research as set out in the Declaration of Helsinki (1989) and Good Clinical Practice (GCP). The trial will also be carried out in keeping with local and regulatory requirements. The Klinisches Studienzentrum Chirurgie (KSC) – Centre of Clinical Trials in Surgery at the Department of Surgery, University Hospital Heidelberg is responsible for planning and conduction of the trial. Documentation of patient's data will be accomplished via electronical Case Report Files (eCRF) with MACRO®-Software by the KSC. Randomization, data management, monitoring and biometry are provided by the independent Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS)

  12. Tufa and travertine of the Lesser Caucasus: a light on the Quaternary palaeoenvironment of the Circumcaspian regions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ollivier, V.; Roiron, P.; Nahapetyan, S.; Joannin, S.; Chataigner, C.

    2012-04-01

    In the course of the International Associated Laboratory HEMHA (Humans and Environment in Mountainous Habitats : the case of Armenia), the French Foreign Affair Ministry Caucasus Mission (CNRS-UMR 5133 Archéorient, Lyon University) and the French-German research program Ancient Kura (CNRS-UMR 7192 PrOCauLAC, Paris, France, Deutsches Archäologisches Institut, Eurasien-Abteilung, Berlin, Germany with ANR-CNRS and DFG funding) numerous sites of the Lesser Caucasus territory are under geomorphological, palaeoenvironmental and archaeological investigations. Through comparisons between the tufa/travertine system and the detrital formation morphosedimentary evolution, one of our research interests is to define the Late Quaternary landscape mutations as well as the origin and rhythmicity of the major morphogenic trends reversals. The impacts of the environmental changes highlighted on the human occupation modes are also debated. A total of 14 travertine and tufa formations were studied (8 Pleistocene and 6 Postglacial formations) on a Northwest-Southeast transect of more than 300 km across the Lesser Caucasus. Each of these carbonated system development are correlated with high global relative sea levels and interstadial climates on a range between the Marine Isotopic Stage 11 and 1 (ca. 335 to 1.5 Ky BP). The absolute chronology is constrained by a series of U/Th and 14C dating. A total of 24 dating was performed (6 radiocarbon and 18 U/Th datings), allowing a high quality overview of the travertinization process over the time at a regional scale. Jointly with the measurement of the late Quaternary interglacial series impact on the tufas development in the Caucasus, the geomorphological position of some travertinous formations and their absolute dating gives some clues about the neotectonic evolution of the studied valleys. In some area, the uplift rate has been determined (ca. 8 mm/year) and discretized from the alluvial incision signal. The analysis of the carbonated

  13. Chirurgische Behandlung von Melanomen in der Schwangerschaft: eine praktische Anleitung.

    PubMed

    Crisan, Diana; Treiber, Nicolai; Kull, Thomas; Widschwendter, Peter; Adolph, Oliver; Schneider, Lars Alexander

    2016-06-01

    Als ein Tumor, der primär eine chirurgische Behandlung erfordert, ist ein neu diagnostiziertes oder vorbestehendes Melanom in der Schwangerschaft eine klinische Rarität. In solchen Fällen steht der Chirurg vor der Herausforderung, ein geeignetes therapeutisches Vorgehen festlegen zu müssen. Auf der Grundlage unserer klinischen Erfahrung und einer Übersicht über die Literatur geben wir in der vorliegenden Arbeit eine Anleitung für das praktische Vorgehen bei dieser seltenen klinischen Konstellation. Unserer Erfahrung nach müssen schwangere Melanom-Patientinnen im Hinblick auf ihre therapeutischen Optionen ausführlich beraten werden. Naturgemäß setzen sie ihr ungeborenes Kind an die erste Stelle und zögern, der erforderlichen Operation zuzustimmen, obwohl bei ihnen eine möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung diagnostiziert worden ist. Daher ist es entscheidend, diese Patientinnen klar darüber zu informieren, dass, wie die vorliegenden medizinischen Erfahrungen zeigen, eine Schwangerschaft per se kein Grund ist, eine notwendige Melanom-Operation aufzuschieben. Jedoch müssen bei einigen Parametern wie den präoperativen Bildgebungsverfahren, der Positionierung auf dem Operationstisch, der Überwachung, Anästhesie und der perioperativen Medikation bestimmte Anpassungen vorgenommen werden, um der speziellen Situation Rechnung zu tragen. PMID:27240063

  14. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  15. Implantate im Mittelohrbereich - Teil 2 (Ergänzungen 2007)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stieve, M.; Lenarz, Thomas

    In Deutschland leben ca. 12 Millionen Menschen, die an einer ein- oder beidseitigen Schwerhörigkeit leiden. Diese kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein. Klinisch und therapeutisch wichtig ist die Unterscheidung hinsichtlich des Schädigungsortes im Bereich des Mittelohres, d. h. eine Schalleitungsschwerhörigkeit, oder im Bereich des Innenohres, d. h. eine Schallempfindungsschwerhörigkeit, wobei hier der Schädigungsort auch am Hörnerven oder in den zentralen Hörabschnitten liegen kann. Therapeutisch lassen sich sowohl Schwerhörigkeiten im Bereich des Mittelohres als auch im Innenohr und sogar im Hirnstammbereich (Hirnstammimplantat) behandeln. 1,9 Millionen Schwerhörige haben eine Erkrankung im Mittelohrbereich, d. h. der Schall kann nur ungenügend auf das Innenohr übertragen werden. Die Ursache besteht meist in einer chronischen Mittelohrentzündung, die zu einer Zerstörung des Trommelfells und der Gehörknöchelchenkette geführt haben. Therapeutisch und damit als Prinzip der operativen Hörverbesserung steht primär der Verschluß des Trommelfells oder eine Rekonstruktion der Gehörknöchelchen. Mittelohroperationen werden mikrochirurgisch unter dem Operationsmikroskop durchgeführt, wobei zunächst durch eine sanierende Operation der Entzündungsprozeß entfernt wird und nach einer Ausheilungszeit die Gehörknöchelchenkette durch künstliche Prothesen rekonstruiert werden kann.

  16. Extensive Use of Interventional Therapies Improves Survival in Unresectable or Recurrent Intrahepatic Cholangiocarcinoma

    PubMed Central

    Seidensticker, Ricarda; Seidensticker, Max; Doegen, Kathleen; Mohnike, Konrad; Schütte, Kerstin; Stübs, Patrick; Kettner, Erika; Pech, Maciej; Amthauer, Holger; Ricke, Jens

    2016-01-01

    Aim. To assess the outcomes of patients with unresectable intrahepatic cholangiocellular carcinoma (ICC) treated by a tailored therapeutic approach, combining systemic with advanced image-guided local or locoregional therapies. Materials and Methods. Treatment followed an algorithm established by a multidisciplinary GI-tumor team. Treatment options comprised ablation (RFA, CT-guided brachytherapy) or locoregional techniques (TACE, radioembolization, i.a. chemotherapy). Results. Median survival was 33.1 months from time of diagnosis and 16.0 months from first therapy. UICC stage analysis showed a median survival of 15.9 months for stage I, 9 months for IIIa, 18.4 months for IIIc, and 13 months for IV. Only the number of lesions, baseline serum CEA and serum CA19-9, and objective response (RECIST) were independently associated with survival. Extrahepatic metastases had no influence. Conclusion. Patients with unresectable ICC may benefit from hepatic tumor control provided by local or locoregional therapies. Future prospective study formats should focus on supplementing systemic therapy by classes of interventions (“toolbox”) rather than specific techniques, that is, local ablation leading to complete tumor destruction (such as RFA) or locoregional treatment leading to partial remission (such as radioembolization). This trial is registered with German Clinical Trials Registry (Deutsche Register Klinischer Studien), DRKS-ID: DRKS00006237. PMID:26966431

  17. Extensive Use of Interventional Therapies Improves Survival in Unresectable or Recurrent Intrahepatic Cholangiocarcinoma.

    PubMed

    Seidensticker, Ricarda; Seidensticker, Max; Doegen, Kathleen; Mohnike, Konrad; Schütte, Kerstin; Stübs, Patrick; Kettner, Erika; Pech, Maciej; Amthauer, Holger; Ricke, Jens

    2016-01-01

    Aim. To assess the outcomes of patients with unresectable intrahepatic cholangiocellular carcinoma (ICC) treated by a tailored therapeutic approach, combining systemic with advanced image-guided local or locoregional therapies. Materials and Methods. Treatment followed an algorithm established by a multidisciplinary GI-tumor team. Treatment options comprised ablation (RFA, CT-guided brachytherapy) or locoregional techniques (TACE, radioembolization, i.a. chemotherapy). Results. Median survival was 33.1 months from time of diagnosis and 16.0 months from first therapy. UICC stage analysis showed a median survival of 15.9 months for stage I, 9 months for IIIa, 18.4 months for IIIc, and 13 months for IV. Only the number of lesions, baseline serum CEA and serum CA19-9, and objective response (RECIST) were independently associated with survival. Extrahepatic metastases had no influence. Conclusion. Patients with unresectable ICC may benefit from hepatic tumor control provided by local or locoregional therapies. Future prospective study formats should focus on supplementing systemic therapy by classes of interventions ("toolbox") rather than specific techniques, that is, local ablation leading to complete tumor destruction (such as RFA) or locoregional treatment leading to partial remission (such as radioembolization). This trial is registered with German Clinical Trials Registry (Deutsche Register Klinischer Studien), DRKS-ID: DRKS00006237. PMID:26966431

  18. [Treatment of advanced renal cell carcinoma with interferon alpha and OK-432 (streptococcal preparation)].

    PubMed

    Shinoda, M; Naide, Y

    1992-11-01

    A total of 12 patients with advanced renal cell carcinoma received interferon alpha (3 million units intramuscularly 6 times weekly) and OK-432 (5 KE (Klinische Einheit) intramuscularly twice weekly). Metastatic lesions appeared before operation in six patients and after operation in six patients. Among them 5 patients had received interferon therapy and this combination therapy was started after the judgment of progressive disease for interferon therapy. Eleven pulmonary and 5 bone metastases were evaluable. The median duration of the combination therapy was 89.3 weeks. There were 4 partial responses and no complete responses among the 12 patients, giving a response rate of 33.3%. The median duration of response was 25 months, with a range of 6 to 54 months. Responses were seen predominantly in patients in whom metastases appeared after operation (3 of 4 responders). However, regarding the individual organs, two complete and 2 partial responses were observed among 11 pulmonary metastases and 2 partial responses among 5 bone metastases. The survival period after discovery of the metastasis was 10 to 67 months and the 5-year survival rate was 70.5%. Almost all patients had fever and induration at the injection site. Other side effects included leukopenia, anorexia, and depression. This combination therapy is thought to be effective against bone or other organs metastasis resistant to interferon alone. PMID:1485585

  19. Safety relevant knowledge of orally anticoagulated patients without self-monitoring: a baseline survey in primary care

    PubMed Central

    2014-01-01

    Background Effective and safe management of oral anticoagulant treatment (OAT) requires a high level of patient knowledge and adherence. The aim of this study was to assess patient knowledge about OAT and factors associated with patient knowledge. Methods This is a baseline survey of a cluster-randomized controlled trial in 22 general practices with an educational intervention for patients or their caregivers. We assessed knowledge about general information on OAT and key facts regarding nutrition, drug-interactions and other safety precautions of 345 patients at baseline. Results Participants rated their knowledge about OAT as excellent to good (56%), moderate (36%) or poor (8%). However, there was a discrepancy between self-rated knowledge and evaluated actual knowledge and we observed serious knowledge gaps. Half of the participants (49%) were unaware of dietary recommendations. The majority (80%) did not know which non-prescription analgesic is the safest and 73% indicated they would not inform pharmacists about OAT. Many participants (35-75%) would not recognize important emergency situations. After adjustment in a multivariate analysis, older age and less than 10 years education remained significantly associated with lower overall score, but not with self-rated knowledge. Conclusions Patients have relevant knowledge gaps, potentially affecting safe and effective OAT. There is a need to assess patient knowledge and for structured education programs. Trial registration Deutsches Register Klinischer Studien (German Clinical Trials Register): DRKS00000586. Universal Trial Number (UTN U1111-1118-3464). PMID:24885192

  20. Extraction of Forest Roads from Full-waveform Airborne Laser Scanning Data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Djuricic, Ana; Hollaus, Markus

    2013-04-01

    morphological processing. For example connected component analysis has been applied to derive shape information (e.g. component length and width) that is used to improve the classification. Furthermore, endpoints of individual road segments were connected if defined geometric requiremnts (e.g. slope) are fullfilled. The developed work flow was implemented into the software OPALS and MATLAB and was applied for a test site in Austria. The achieved output shows the high potential of full-waveform ALS data for forest road detection and demonstrate the benefit of the additional information from full-waveform ALS data. The detected axis of the forest roads have a completness of >95% and a correctness of >93% could be achieved using a fully automatic workflow without any auxiliary data sources. Acknowledgements: Ana Đuričić has been supported by the Scholarship Foundation of the Republic of Austria for research at Vienna University of Technology at Institute of Photogrammetry and Remote Sensing as help during writing Master thesis. ALS data have been provided by the Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Gruppe Baudirektion, Abteilung Vermessung und Geoinformation.

  1. visCOS: An R-package to evaluate model performance of hydrological models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klotz, Daniel; Herrnegger, Mathew; Wesemann, Johannes; Schulz, Karsten

    2016-04-01

    pivotal tool in model evaluation. They allow inferences about different systematic model-shortcomings and are an efficient way for communicating these in practice (Schulz et al., 2015). The evaluation and construction of such water balances is implemented with the presented package. During the (manual) calibration of a model or in the scope of model development, many model runs and iterations are necessary. Thus, users are often interested in comparing different model results in a visual way in order to learn about the model and to analyse parameter-changes on the output. A method to illuminate these differences and the evolution of changes is also included. References: • Gupta, H.V.; Wagener, T.; Liu, Y. (2008): Reconciling theory with observations: elements of a diagnostic approach to model evaluation, Hydrol. Process. 22, doi: 10.1002/hyp.6989. • Klemeš, V. (1986): Operational testing of hydrological simulation models, Hydrolog. Sci. J., doi: 10.1080/02626668609491024. • Kling, H.; Stanzel, P.; Fuchs, M.; and Nachtnebel, H. P. (2014): Performance of the COSERO precipitation-runoff model under non-stationary conditions in basins with different climates, Hydrolog. Sci. J., doi: 10.1080/02626667.2014.959956. • Schulz, K., Herrnegger, M., Wesemann, J., Klotz, D. Senoner, T. (2015): Kalibrierung COSERO - Mur für Pro Vis, Verbund Trading GmbH (Abteilung STG), final report, Institute of Water Management, Hydrology and Hydraulic Engineering, University of Natural Resources and Applied Life Sciences, Vienna, Austria, 217pp. • Zambrano-Bigiarini, M; Bellin, A. (2010): Comparing Goodness-of-fit Measures for Calibration of Models Focused on Extreme Events. European Geosciences Union (EGU), Geophysical Research Abstracts 14, EGU2012-11549-1.

  2. The Pedotopia Project: A Transdisciplinary Experiment in Soil Education

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Toland, A.; Wessolek, G.

    2012-04-01

    as a platform for the production of new soil-oriented artworks. An exhibition of the resulting works as well as a symposium on the cultural values of soil conservation was held at the annual meeting of the German Soil Science Society (DBG) in 2011 in Berlin. In the following paper we will present the Pedotopia project as a case study in transdisciplinary soil education. We will highlight main points of the curriculum, present the results of the project and address challenges and future considerations of transdisciplinary soil education. SOURCES FELLER, LARDY and UGOLINI (2010): The Representation of Soil in the Western Art: From Genesis to Pedogenesis. In: Feller and Landa (Hrsg.) Soil and Culture. Dordrecht, Heidelberg, London and New York: Springer Science + Business Media B.V.: 3-21 SZLEZAK, E. (2009) "Soilart with the Colours of the Earth". In: Amt der NÖ LandesregierungAbteilung Landentwicklung. Stand 2009. http://www.soilart.eu/1-0-Home.htm (abgerufen am 20. Dezember 2011) TOLAND, A. & WESSOLEK, G. (2010): Merging Horizons - Soil Science and Soil Art. In: Feller and Landa (Hrsg.) Soil and Culture. Dordrecht, Heidelberg, London and New York: Springer Science + Business Media B.V.: 45-66 WAGNER, M. (2002): Erde als Material künstlerische Gestaltung. In: BUSCH, B. (2002) (Hrsg.): Erde. Schriftenreihe Forum, Bd. 11, Elemente des Naturhaushalts III. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Köln, 246-260

  3. Calculation of former ELA depressions in the Himalaya - a comparative analysis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, M.

    2009-04-01

    method and the overly low values of the Höfer method, because of a mediating definition of the accumulation zone upper limit. Additionally, over the FSD, Kuhle allows for a high degree of adaptation to the extreme Himalaya relief, and within limitations from the change of the relief constellation, which stems from transverse valley's characteristics of the Kali Gandaki. Therefore, the results of the Kuhle method must be affirmed as reflecting the greatest conformity with the actual values of the ELA and the ELA depression. References: Gross, G., H. Kerschner, G. Patzelt (1976): Methodische Untersuchungen über die Schneegrenze in alpinen Gletschergebieten. Zeitschrift für Gletscherkunde und Glazialgeologie 12 (2): 223-251. Höfer von Heimhalt, H. (1879): Gletscher- und Eiszeitstudien. Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften in Wien, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse, Abteilung I, Biologie, Mineralogie, Erdkunde 79: 331-367. Kuhle, M. (1986): Schneegrenzberechnung und typologische Klassifikation von Gletschern anhand spezifischer Reliefparameter. Petermanns Geographische Mitteilungen 130: 41-51. Louis, H. (1954/55): Schneegrenze und Schneegrenzbestimmung. Geographisches Taschenbuch 1954/55: 414-418.

  4. TissuePatch™ as a novel synthetic sealant for repair of superficial lung defect: in vitro tests results

    PubMed Central

    2012-01-01

    frisch entnommenen Schweinlungen (n = 10) wurde intubiert und beatmet. Eine pleurale Läsion (40 × 25 mm) wurde erstellt und APL mit steigendem inspiratorischem Tidalvolumen (TVi) untersucht. Nach Applikation von TissuePatch™ wurde APL auf die gleiche Weise gemessen bis zur Auftritt von Kleberbruch. Zur Untersuchung der Elastizität des Klebers wurde die Länge der pleuralen Läsion gemessen. Ergebnis Pleurale Läsion führte bei aufsteigendem maximalem inspiratorischem Druck (Pmax) zu überproportionalem Anstieg von APL. Multiple lineare Regressionsanalyse ergab eine starke Korrelation zwischen APL und Pmax, Lungencompliance sowie Widerstand. Nach der Applikation von Klebstoff wurde APL bei TVi = 400 ml in allen zehn Testen versiegelt, bei TVi = 500 ml in neun Testen, bei TVi = 600 ml in sieben und bei TVi = 700 ml in fünf Testen. Der mittlere Pmax, der zu Kleberbruch führte, betrug 42 ± 9 mBar. Bei den Versuchen wurden adhäsiver und kohäsiver Kleberbruch in jeweils sechs und drei Testen gefunden. Die Länge der pleuralen Läsion vor dem Kleberbruch war 8,9 ± 4,9% größer als die bei TVi = 400 ml. Schlussfolgerung Unsere Versuche zeigten eine zuverlässige Versiegelung von TissuePatch™ unter mechanischer Ventilation. Die klinische Nützlichkeit vom Kleber als unterstützende Maßnahme zur Prävention von alveolo-pleuralem Luftleck in Lungenchirurgie sollte durch prospektive, randomisierte kontrollierte klinische Studien bestätigt werden. PMID:23164337

  5. Sympathetic activity–associated periodic repolarization dynamics predict mortality following myocardial infarction

    PubMed Central

    Rizas, Konstantinos D.; Nieminen, Tuomo; Barthel, Petra; Zürn, Christine S.; Kähönen, Mika; Viik, Jari; Lehtimäki, Terho; Nikus, Kjell; Eick, Christian; Greiner, Tim O.; Wendel, Hans P.; Seizer, Peter; Schreieck, Jürgen; Gawaz, Meinrad; Schmidt, Georg; Bauer, Axel

    2014-01-01

    Angewandte Klinische Forschung, University of Tübingen (252-1-0). PMID:24642467

  6. Pharmacist-Led Medication Reviews to Identify and Collaboratively Resolve Drug-Related Problems in Psychiatry – A Controlled, Clinical Trial

    PubMed Central

    Wolf, Carolin; Pauly, Anne; Mayr, Andreas; Grömer, Teja; Lenz, Bernd; Kornhuber, Johannes; Friedland, Kristina

    2015-01-01

    promising results of this trial likely warrant further research that evaluates direct clinical outcomes and health-related costs. Trial Registration Deutsches Register Klinischer Studien (DRKS), DRKS00006358 PMID:26544202

  7. Pragmatic RCT on the Efficacy of Proximal Caries Infiltration.

    PubMed

    Meyer-Lueckel, H; Balbach, A; Schikowsky, C; Bitter, K; Paris, S

    2016-05-01

    more efficacious in reducing lesion progression compared with individualized noninvasive measures alone over a period of 18 mo when performed in a private practice setting by various practitioners (German Clinical Trials Register / Deutsches Register Klinischer Studien DRKS00009963). PMID:26826108

  8. Single dental implant retained mandibular complete dentures – influence of the loading protocol: study protocol for a randomized controlled trial

    PubMed Central

    2014-01-01

    has been registered at Deutsches Register Klinischer Studien (German register of clinical trials) under DRKS-ID: DRKS00003730 since 23 August 2012. (http://www.germanctr.de). PMID:24884848

  9. Study protocol of the Diabetes and Depression Study (DAD): a multi-center randomized controlled trial to compare the efficacy of a diabetes-specific cognitive behavioral group therapy versus sertraline in patients with major depression and poorly controlled diabetes mellitus

    PubMed Central

    2013-01-01

    hypothesis we expect that CBT leads to significantly greater improvement of glycemic control in the one year follow-up in treatment responders of the short term phase. Discussion The DAD study is the first randomized controlled trial comparing antidepressants to a psychological treatment in diabetes patients with depression. The study is investigator initiated and was supported by the ‘Förderprogramm Klinische Studien (Clinical Trials)’ and the ‘Competence Network for Diabetes mellitus’ funded by the Federal Ministry of Education and Research (FKZ 01KG0505). Trial registration Current controlled trials ISRCTN89333241. PMID:23915015

  10. Early Monitoring of Response (MORE) to Golimumab Therapy Based on Fecal Calprotectin and Trough Serum Levels in Patients With Ulcerative Colitis: A Multicenter Prospective Study

    PubMed Central

    Drabik, Attyla; Sturm, Andreas; Blömacher, Margit

    2016-01-01

    Background The treatment of ulcerative colitis (UC) patients with moderate to severe inflammatory activity with anti-tumor necrosis factor alpha (TNFα) antibodies leads to a clinical remission rate of 10% after 8 weeks of therapy. However, it must be taken into account that patient selection in clinical trials clearly influences both response and remission rates. An unsatisfactory response to anti-TNFα medication after week 12 often leads to a discontinuation of treatment. The early prediction of clinical response could therefore help optimize therapy and potentially avoid ineffective treatments. Objective The aim of this study is to develop an algorithm for optimizing golimumab administration in patients with moderate to severe UC by calculating the probability of clinical response in Week 26 based on data from Week 6. Methods The study is designed as a prospective, single-arm, multicenter, non-interventional observational study with no interim analyses and a sample size of 58 evaluable patients. The primary outcome is the prediction of clinical response in Week 26 based on a 50% reduction in fecal calprotectin and a positive golimumab trough level in Week 6. Results Enrollment started in October 2014 and was still open at the date of submission. The study is expected to finish in December 2016. Conclusions The early identification of patients who are responding to an anti-TNFα antibody is therapeutically beneficial. At the same time, patients who are not responding can be identified earlier. The development of a therapeutic algorithm for identifying patients as responders or non-responders can thus help prescribing physicians to both avoid ineffective treatments and adjust dosages when necessary. This in turn promotes a higher degree of treatment tolerance and patient safety in the case of anti-TNFα antibody administration. ClinicalTrial German Clinical Trials Register, Deutsches Register Klinischer Studien DRKS00005940; https://drks-neu.uniklinik-freiburg.de

  11. IMP3 can predict aggressive behaviour of lung adenocarcinoma

    PubMed Central

    2012-01-01

    with IMP3 overexpression more often had distant metastases than patients with negative IMP3, 55.5% versus 33.3% (P = 0.033). Non solid subtypes with IMP3 overexpression developed distant metastasis more common than non solid subtypes with negative IMP3, 72% versus 35% (P = 0.028). Conclusions Expression of IMP3 correlates with solid subtype and with distant metastases regardless of histological subtype of lung adenocarcinoma. Virtual slides http://www.diagnosticpathology.diagnomx.eu/vs/1966211581795258 Zusammenfassung Hintergrund Das Lungenkarzinom kommt meistens als nicht resektabler Tumor vor und die Diagnose kann nur in kleinen Biopsaten oder zytologisch gestellt werden. In der Gruppe der nicht kleinzelligen Lungenkarzinome kann der nicht anders spezifizierte Adenokarzinom Phänotyp mit Hilfe der Antikörper TTF-1 und Napsin A diagnostiziert werden. Die Expression des onkoföetalen Proteins IMP3 ist bei humanen Karzinomen mit agressivem Verhalten und metastatischem Potential verbunden. In dieser Studie korreliert die Expression von IMP3 mit TTF-1, Napsin A, histologischem Typ und klinischem Staging des Lungenkarzinoms. Wir waren daran interessiert, ob Fernmetastasen mit IMP3 Überexpression assoziiert sind, unabhängig von der histologischen Subtyp von Adenokarzinom. Methode In der retrospektiven Studie wurden die von 2006 bis 2009 im Klinischem Krankenhaus Split, Kroatien diagnostizerte Adenokarzinome der Lunge von 105 Patienten analysiert. Die klinischen Daten stammten aus der Abteilung für Pulmologie und im Falle des Todes vom Todesregister. Die Paraffinblöcke der primären Lungenbiopsate dieser Patienten wurden im Institut für Pathologie mit der indirekter Enzym - Immunohistochemie mittels Kombination der Antikörper gegen IMP3, Napsin A und TTF1 untersucht. 15 Fälle aus der Analyse aufgrund unzureichender Material ausgeschlossen. Es wurde eine statistische Untersuchung durchgeführt und Werte weniger als 0.05 P wurden als statistisch signifikant

  12. An open, self-controlled study on the efficacy of topical indoxacarb for eliminating fleas and clinical signs of flea-allergy dermatitis in client-owned dogs in Queensland, Australia

    PubMed Central

    Fisara, Petr; Sargent, Roger M; Shipstone, Michael; von Berky, Andrew; von Berky, Janet

    2014-01-01

    basierend auf klinischer Symptomatik, positiven Intradermaltests und positiver Serologie auf Flohallergen diagnostiziert worden waren. Methoden Eine offene, nicht kontrollierte Studie, in der alle Hunde mit topischem Indoxacarb in 4 wöchigen Intervallen, drei Mal über einen Zeitraum von 12 Wochen behandelt wurden. Ergebnisse Vierundzwanzig Hunde beendeten die Studie. Eine gänzliche Abheilung der klinischen Anzeichen von FAD wurde in 21 Fällen beobachtet (87,5%), bei nahezu völligem Verschwinden oder einer deutlichen Verbesserung in den restlichen drei Fällen. Die durchschnittlichen klinischen Werte (Canine Atopic Dermatitis Extent and Severity Index-03) waren in der zwölften Woche um 93,3% reduziert. Die durchschnittlichen, von den BesitzerInnen beurteilten, Juckreizwerte waren in der zwölften Woche um 88% reduziert. Die durchschnittliche Anzahl an Flöhen war in den Wochen 8 und 12 um 97,7 bzw 100% reduziert. Schlussfolgerungen und klinische Bedeutung Indoxacarb, welches topisch alle 4 Wochen 12 Wochen lang ohne begleitende juckreizstillende Behandlung oder einer Behandlung von Ektoparasiten verabreicht wurde, milderte die Flohinfestationen bei allen Hunden und die mit FAD auftretenden klinischen Symptome in einer großen Proportion dieser Hundepopulation, die in einer schwierigen Umgebung mit hohem Flohvorkommen, lebten. PMID:24797425

  13. The effects of training in time-limited dynamic psychotherapy: changes in therapeutic outcome.

    PubMed

    Bein, E; Anderson, T; Strupp, H; Henry, W; Schacht, T; Binder, J; Butler, S

    2000-02-01

    The present study explored the effects on therapeutic outcomes of training therapists in brief manualized therapy. As part of the Vanderbilt II project, each of 16 therapists (8 psychiatrists and 8 clinical psychologists) treated 2 moderately disturbed adult patients using his or her customary short-term treatment methods; they then received a year of training in a manualized form of brief dynamic therapy, Time-Limited Dynamic Psychotherapy (TLDP); finally, they administered TLDP to 2 additional patients. It was hypothesized that training would result in improved outcomes generally and that differentially greater improvement would be seen in patients commonly considered less suitable for brief dynamic therapy. Outcome data obtained at termination failed to support either hypothesis. Measurements of interpersonal dependency obtained at a one-year follow-up were consistent with the first hypothesis, but the follow-up data were inconsistent with the second. A systematic review of the 32 posttraining cases suggested that the majority of the therapists had not achieved basic competence at TLDP. Die hier beschriebene Studie untersucht die Wirkungen eines Trainings in manualisierter Kurzzeitherapie auf das Therapierergebnis. Als Teil des Vanderbilt II Projektes behandelten jeweils 16 Therapeuten (8 Psychiater und 8 klinische Psychologen) zwei mittelgradig beeinrächtigte erwachsene Patienten mit den ihnen vertrauten Kurzzeitbehandlungsmethoden. Danach wurden sie über ein Jahr in einer manualisierten Form psychodynamischer Kurzzeittherapie ausgebildet und wandten diese Therapie auf zwei weitere Patienten an. Es wurde angenommen, dass die Ausbildung in besseren Ergebnisdaten, die bei Ende der Therapie erhoben wurden, konnten diese Hypothese nicht bestätigen. Maße für die interpersonale Abhängigkeit zu einem Einjahreskatamnesezeitpunkt waren mit der ersten Hypothese konform, aber inkonsistent mit der zweiten. Eine systematische Untersuchung der 32 nach der Ausbildung

  14. Editorial . Quantum fluctuations and coherence in optical and atomic structures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eschner, Jürgen; Gatti, Alessandra; Maître, Agnès; Morigi, Giovanna

    2003-03-01

    contributions and the referees for their time and their thoroughness. Our sincerest thanks go to Solange Guéhot in the EPJ D editorial office for very efficiently taking care of all administrative matters. Jürgen Eschner, Institut für Experimentalphysik, Universität Innsbruck, Technikerstr. 25, 6020 Innsbruck, Austria Alessandra Gatti, Istituto Nazionale per la Fisica della Materia, Unitá di Como, Via Valleggio 11, 22100 Como, Italy Agnàs Maītre, Laboratoire Kastler-Brossel, Université Pierre et Marie Curie, 4 place Jussieu, 75252 Paris Cedex 05, France Giovanna Morigi, Abteilung Quantenphysik, Universitát Ulm, Albert-Einstein Allee 11, 89069 Ulm, Germany