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Sample records for behaviour und ecotoxiology

  1. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  2. Fische und Fischerzeugnisse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehlenschläger, Jörg

    Fische und Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" und Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- und/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere und Krebstiererzeugnisse, Weichtiere und Weichtiererzeugnisse und tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.

  3. Mikrodaten und statistische Auswertungsmethoden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hujer, Reinhard

    Mit der zunehmenden Verfügbarkeit immer größerer Querschnitts- und Längschnittsdatensätze für Personen, Haushalte und Betriebe sowie deren Verknüpfungen hat sich die mikroökonometrische Forschung in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dies gilt sowohl aus methodischer als auch aus empirischer, anwendungsorientierter Sicht. Mikrodaten und mikroökonometrische Ansätze dienen dazu, aktuelle, politikrelevante Fragen aufzugreifen, sie zu analysieren und fundierte politische Empfehlungen zu geben, beispielsweise im Rahmen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, der Finanzanalyse und der Marketingforschung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) und deren Mitglieder haben sich in den Ausschüssen und in Hauptversammlungen kontinuierlich mit den Weiterentwicklungen der mikroökonometrischen Methodik und den empirischen Anwendungen befasst. Zahlreiche Publikationen von Mitgliedern der DStatG haben entscheidend zum kritischen Diskurs und zum wissenschaftlichen Fortschritt in diesem Bereich beigetragen.

  4. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  5. Ingenieurgeologie: Grundlagen und Anwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genske, Dieter D.

    Geplünderter Planet? Die Ingenieurgeologie ist ein junges, interdisziplinäres Fachgebiet. Es befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Geosphäre und Mensch. Der Autor stellt Georisiken vor und diskutiert die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Er thematisiert aktuelle Herausforderungen und entwirft nachhaltige Lösungskonzepte für verschiedene Problembereiche: z.B. Naturgefahren wie Hangrutschungen und Bergfälle, die Ausbeute natürlicher Ressourcen, Bau- und Sanierungsvorhaben. Fallbeschreibungen und ausgearbeitete Beispiele vertiefen das Verständnis für diesen neuen, zukunftsweisenden Zweig der Wissenschaft.

  6. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  7. Zwergsatelliten und Sternriesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baade, Dietrich; Kuschnig, Rainer

    2017-03-01

    Leuchtkräftige Sterne sind schwierig: Fär Fotometrie mit großen Teleskopen sind sie zu hell, und ihre geringe Zahl macht konventionelle Lösungen unwirtschaftlich, besonders im Weltraum, wo die äußerste Präzision gegeben wäre. Mit einer Mini-Armada von Nanosatelliten haben Ingenieure und Astronomen aus Kanada, Österreich und Polen nun die Lösung gefunden - auch schon für viele wissenschaftliche Fragen.

  8. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  9. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  10. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  11. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  12. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  13. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  14. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  15. Instandhaltung und Normung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenkranz-Wuttig, Angela

    Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Das DIN erarbeitet gemeinsam mit den Experten der interessierten Kreise Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Kenntnis entsprechender Normen, Standards oder Regeln, sowie deren richtiger Einsatz, ist unter den heutigen Marktbedingungen für jedes Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Normen schaffen Effizienz bei Produktionsabläufen und sorgen durch eine gleichbleibende sowie vergleichbare Produktqualität für Vertrauen bei den Endverbrauchern. Darüber hinaus stehen Normen unter rechtlichen Aspekten für mehr Sicherheit - Hersteller erreichen bei Anwendung und Einhaltung von Normen ein hohes Maß an rechtlicher Absicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den europäischen und weltweiten Normungsorganisationen, siehe Abb. 1. Zuständig für die elektrotechnische Normung in Deutschland sowie als deutscher Repräsentant in den übernationalen Gremien ist die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

  16. Statistik in Naturwissenschaft und Technik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilrich, Peter-Theodor

    Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.

  17. Steuerungs- und Automatisierungstechnik an Werkzeugmaschinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bahmann, Werner

    Eine leistungsfähige und funktionssichere Steuerungstechnik ist die Voraussetzung für die Automatisierung der Werkzeugmaschinen und der Produktionsprozesse (Definition nach DIN IEC 60050-351 siehe Teil Steuerungstechnik).

  18. Korrespondenzfragen zwischen Energiesystem und Telekommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lehmann, Heiko

    Telekommunikationsnetze und Stromnetze weisen viele Gemeinsamkeiten auf - sowohl hinsichtlich allgemeiner topologischer und hierarchischer Eigenschaften, als auch betreffs der konkreten Technoökonomie unter Regulierungsbedingungen. Das folgende Kapitel analysiert diese Eigenschaften und gibt Antworten auf die Frage, wie die wechselseitige Verkopplung beider, jeweils systemabdeckender Infrastrukturen zu einem Treiber der Energiewende in entwickelten Volkswirtschaften werden kann.

  19. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  20. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  1. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  2. Wärme und Arbeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dehli, Martin; Wittig, Heinz

    Kapitel 27 Wärme und Arbeit befasst sich zunächst mit dem Systembegriff. Darauf werden die innere Energie U, die Wärme Q und mit der Volumenänderungsarbeit W v , der technischen Arbeit (Druckänderungsarbeit) W t und der irreversiblen Dissipationsarbeit W d verschiedene Formen der Arbeit W behandelt; auch wird die Enthalpie H eingeführt. Weiter wird das Prinzip von der Erhaltung der Energie - der erste Hauptsatz der Thermodynamik - vorgestellt. Auf Kreisprozesse und den thermischen Wirkungsgrad η th wird eingegangen. Weiter werden der zweite Hauptsatz der Thermodynamik und - damit zusammenhängend - reversible und irreversible Abläufe erörtert; hiernach wird - als Zustandsgröße zur Erfassung des Ausmaßes der Irreversibilität eines Prozesses - die Entropie S behandelt. Schließlich wird kurz auf die Exergie und die Anergie - als zwei Bestandteilen der Energie - eingegangen.

  3. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  4. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  5. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  6. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  7. Zusammenfassung und Ausblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard

    Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung und Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.

  8. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  9. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  10. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  11. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  12. Der Forschungsflughafen und das Institut fuer Luft- und Raumfahrtsysteme

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    Forschungsflughafen Aerodata Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR VW Air Services TU Braunschweig Luftfahrt-Bundesamt LBA Deutscher Aeroclub... Aerodata - Weltmarktführer für Flight Inspection Systeme Flight Inspection - Flugvermessung

  13. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  14. Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.

  15. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  16. Unfallaufnahme und Datenerhebung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brösdorf, Klaus-Dieter; Moser, Andreas; Burg, Jürgen

    Unfälle ereignen sich in unterschiedlichen Schweregraden. Man unterscheidet zwischen Unfälle mit nur Sachschaden und in Unfälle mit Personenschaden. Gemäß Statistik [1] machten in Deutschland im Jahr 2005 Unfälle mit Personenschaden (336.619) etwa 15 % der Gesamtanzahl der polizeilich erfassten Unfälle (2.253.992) aus. In den amtlichen Statistiken sind nur polizeilich erfasste Unfälle enthalten. Eine größere Zahl von Unfällen, insbesondere leichtere Unfälle, wird offensichtlich polizeilich nicht gemeldet. Mit den Daten der Versicherungswirtschaft wird die Anzahl der Kfz-Schäden pro Jahr in Deutschland mit 8.673.000 angegeben [2].

  17. Kernspaltung und Westintegration Beispiel österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forstner, Christian

    Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik und Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung und Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik und Kerntechnik hervor.

  18. Liegeverhalten und diurnale Verteilung der Liegeperioden von Dromedaren*.

    PubMed

    Sambraus, H H

    1994-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: In Kenia und in Indien wurde je eine Dromedarherde von ca. 70 bzw. ca. 85 Tieren tagsüber und nachts beobachtet. Ermittelt wurde in 30 Min Abständen die Zahl der liegenden Tiere. Die übliche Liegeposition von Kamelen ist in Zusammenhang mit besonderen morphologischen Strukturen zu sehen. Die Dromedare lagen fast ausschließlich (Kenia) bzw. weit überwiegend (Indien) nachts. Das Liegen nahm in beiden Herden bei den Stuten fast die Hälfte des 24-Stunden-Tages ein. Es werden Vergleiche mit dem Liegeverhalten von Rindern angestellt. Lying-down behaviour and its diurnal distribution in dromedaries Two herds of dromedaries, one in Kenya, consisting of about 70 animals, and one in India, consisting of about 85 animals, were observed during the day and at night. The number of animals lying down was determined at 30 min intervals. The usual lying position of camels is rotated to the specific morphological structure. The dromedaries in Kenya lie almost exclusively, and in India predominantly, at night. In both herds, the females spend almost half of the 24-h day lying down. This behaviour is compared to the lying-down behaviour of cattle. 1994 Blackwell Verlag GmbH.

  19. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  20. Konfigurations- und Sicherheitsmanagement in heterogenen Verzeichnisdienstumgebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    In komplexen Umgebungen wie IntegraTUM reicht der Einsatz eines Verzeichnisdienstprodukts mit nur einer hochverfügbaren Instanz nicht aus. Vielmehr müssen, um ein möglichst breites Spektrum an Diensten integrieren zu können, beispielsweise Microsoft Active Directory, Novell eDirectory und OpenLDAP parallel und jeweils in verschiedenen Ausprägungen bereitgestellt und betrieben werden. Um dennoch Skalierbarkeit und ein effizientes operatives Management sicherstellen zu können, müssen Betriebs- und auch Sicherheitskonzepte systemübergreifend nachweislich konsistent umgesetzt werden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die im Rahmen von IntegraTUM erarbeiteten und mit sehr gutem Erfolg praktisch eingesetzten Konzepte für das Konfigurations- und Sicherheitsmanagement der heterogenen Verzeichnisdienstlandschaft.

  1. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  2. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  3. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  4. Übergreifende Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renn, Ortwin

    Inzwischen kann die Wissenschaft mit Klimamodellen künftige Entwicklungen und Gefährdungen durch den Klimawandel relativ gut projizieren. Doch das ist immer mit Unsicherheiten und Mehrdeutigkeiten verbunden, die Anlass für gesellschaftliche Debatten geben. Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht daher die Frage, wie Individuen, Gesellschaften und die Weltgemeinschaft mit globalen Risiken umgehen sollen und wie sie die mit Risiko verknüpften Probleme von Komplexität, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit angehen wollen. Zudem gilt es auszuhandeln, wie viel Aufmerksamkeit und wie viele Ressourcen eine Gesellschaft aufwenden soll, um das Risiko "Klimawandel" zu mindern, während noch viele andere, ebenso gravierende Risiken die Menschheit bedrohen.

  5. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  6. Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2011-02-01

    Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen.

  7. FAUST: Entwicklung von Fahrerassistenz- und autonomen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pareigis, Stephan; Schwarz, Bernd; Korf, Franz

    Der Beitrag beschreibt ein Ausbildungs- und Entwicklungsprojekt am Department Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg. Auf verschiedenen Fahrzeugplattformen werden Fahrerassistenz- und autonome Systeme entwickelt. Die zu erarbeitenden Inhalte umfassen die Themen verteilte Echtzeitsysteme, Sensordatenverarbeitung und Bildverarbeitung. Aus didaktischer Sicht wird durch die geforderte Teamarbeit ein hohes Motivationspotential der Studierenden erreicht, durch das neben den technologischen Kenntnissen auch Softskills vermittelt werden.

  8. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  9. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  10. Ton- und Bildübertragung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Stichworte zum Kapitel: Analoge Rundfunk-Stereoübertragung; Digitale Farbfernsehtechnik: Zielsetzung, Vorgaben, DVB-Projekt, MPEG-2 Standard, Redundanz- und Irrelevanzreduktion, Differenz-Pulsmodulation, Diskrete Kosinus-Transformation, Fehler-Erkennung und -Korrektur, Energieverwischung, 16-QAPSK-Modulation, Gleichwellennetz, Statistischer Multiplex, Daten zum DVB-T.

  11. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  12. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  13. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  14. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  15. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  16. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  17. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  18. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  19. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Outreach

    EPA Pesticide Factsheets

    Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (UNDS) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.

  20. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  1. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  2. Hobeln und Stoßen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Wolfgang

    Im Gegensatz zum Drehen ist die Schnittbewegung bei Maschinen mit hin- und hergehender Bewegung nicht gleichförmig (Hobel-, Stoß- und Räummaschinen). Die mittlere Rücklaufgeschwindigkeit v mr ist meist größer als die mittlere Geschwindigkeit beim Arbeitshub v ma , z. B. beim Antrieb durch die schwingende Kurbelschleife ({v}_{m}\\colon{v}_{ma} etwa 1,4-1,8).

  3. Kostenüberwachung und Wirtschaftlichkeitsrechnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- und Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen und Arbeitsplätze (siehe Teil ).

  4. Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

    Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

  5. Aus Wirtschaft und Betrieb. Biomasse: Gewinnung und Verarbeitung mit Profilschal-maschinen

    Treesearch

    P. Koch

    1977-01-01

    1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz und Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes und abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...

  6. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  7. Das Assessment von Vulnerabilitäten, Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Birkmann, Jörn; Greiving, Stefan; Serdeczny, Olivia Maria

    Die Risiken und möglichen Folgen des Klimawandels für Menschen, Produktions- und Ökosysteme sind eng mit sozioökonomischen Entwicklungen und Rahmenbedingungen verflochten. Die Schlüsselbegriffe "Vulnerabilität", "Risiko" und "Unsicherheit" werden näher beleuchtet, um u. a. deutlich zu machen, wie sie im neueren Risikoansatz des Fünften Sachstandsberichts (AR5) des Weltklimarats (IPCC) genutzt werden. Das Risikokonzept wird vom Vulnerabilitätskonzept unterschieden. In den Fokus rückt die Betrachtung von Gefahr und Exposition. Auch die Frage, was unter Unsicherheit und Bandbreiten möglicher Entwicklungen des Klimas und sogenannter sozioökonomischer Entwicklungspfade zu verstehen ist, spielt dabei eine wichtige Rolle. Bisherige Untersuchungsmethoden zu Risiken im Kontext des Klimawandels und darauf aufbauende Entscheidungsprozesse werden im Hinblick auf künftige Anpassungsmaßnahmen diskutiert.

  8. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  9. Hochwasser und Sturzfluten an Flüssen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bronstert, Axel; Bormann, Helge; Bürger, Gerd; Haberlandt, Uwe; Hattermann, Fred; Heistermann, Maik; Huang, Shaochun; Kolokotronis, Vassilis; Kundzewicz, Zbigniew W.; Menzel, Lucas; Meon, Günter; Merz, Bruno; Meuser, Andreas; Paton, Eva Nora; Petrow, Theresia

    Flusshochwasser werden in lokale und plötzliche Sturzfluten und in Hochwasser an größeren Flüssen unterschieden. Für verschiedene Hochwasserindikatoren und Flusseinzugsgebiete ergeben sich erhebliche Unterschiede, wobei sowohl überwiegend aus Regen als auch überwiegend aus Schmelzwasser gespeiste Hochwasserereignisse betrachtet werden. Besondere Aufmerksamkeit finden Hochwasserereignisse an Rhein, Elbe, Weser und Ems sowie die Entwicklung von Sturzfluten infolge von Extremniederschlägen kurzer Dauer, wobei die Beobachtungen und Trends zu Modellierungsergebnissen in Beziehung gesetzt werden. Auch die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen aufgrund überwiegend positiver Trends wird diskutiert.

  10. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  11. Unde venis? Amebiasis presenting as appendicitis.

    PubMed

    Wilson, Dennis A; Wilson, Gerald A; Bryan, Charles S

    2013-06-01

    A returning traveler presenting with fever accompanied by abdominal "pressure" and pain proved to have amebic appendicitis, amebic liver abscess, and probable recent amebic dysentery--a rare combination of findings amply illustrating the value of asking "Unde venis--from where do you come?"

  12. Kommunale Energieversorger als wesentliche Akteure der Digitalisierung - Strategien und Handlungsoptionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Katherina

    Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens und Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert und stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus und zeigt Strategien und Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische und regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden und umfangreiches Know-how im Datenmanagement.

  13. Transrapid und Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsbahn: Ein gesamtheitlicher Systemvergleich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schach, R.; Jehle, P.; Naumann, R.

    Der Transrapid bietet im Hochgeschwindigkeitsbereich eine sehr interessante Alternative. Über Vor-und Nachteile des Transrapid im Vergleich mit konventionellen Rad-Schiene-Systemen, im Hochgeschwindigkeitsbereich auf Strecken zwischen 150 und 800 Kilometernund als peer-to-peer-Verbindung im Kurzstreckenbereich, wurden viele einze lne Aspekte behandelt, darunter sachliche wie politische Statements. Ein Systemvergleich muß aber alle technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren einschließen.

  14. Rahmen, Herausforderungen und Visionen für die Unternehmensorganisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Westkämper, Engelbert; Seidel, Bernhard; Bruhn, Manfred; Bahke, Torsten; Klotz, Ulrich; Buck, Hartmut

    Die Produktion trägt entscheidend zur gesamten Wertschöpfung des Landes mit mehr als einem Drittel aller Beschäftigten bei. Die direkte Wertschöpfung ist dabei für ein rohstoff- und energiearmes Land allein durch Veredelung und technisches Know-how sowie durch die Herstellung von Produkten für den Binnen- und Weltmarkt möglich.

  15. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  16. Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung und Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Thomas

    Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung und Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" und Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar und sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt und den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.

  17. Methodisches Vorgehen zur integralen Auslegung von Produkt und Montage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, André; Grauer, Matthias; Rittner, Martin; Zeltner, Stefan; März, Martin; Egelkraut, Sven; Birkner, Klaus; Braun, Steven

    Die Produktlebenszyklen werden durch den steigenden Wettbewerbsdruck stetig kürzer. Dies veranlasst Unternehmen, Produktinnovationen in immer geringeren Zeitabständen auf den Markt zu bringen und Produktentwicklungszeiten zu verkürzen. Zusätzlich wirken sich erhöhte Anforderungen bezüglich Produktzuverlässigkeit und -lebensdauer erschwerend aus. Um dieser Herausforderung zu begegnen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Konstruktion, Fertigungsplanung und Prozessentwicklung unabdingbar, denn nur durch eine optimale Abstimmung von Konstruktion und Fertigungsprozess lassen sich die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen.

  18. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  19. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  20. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  1. Die Einzelhandelsakteure im Spannungsfeld des Wettbewerbs und öffentlicher Vorgaben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleyer, Burkhard

    2002-03-01

    Vielfältige, unterschiedlich starke und oft auch gegenläufig agierende Akteure und Interessenvertreter wirken auf das spezifische Standortmuster des Einzelhandels ein. Wie hat sich der Einzelhandel auf der Anbieter- und Nachfragerseite geändert? Es fehlt nicht an Regelungswerken für den großflächigen Einzelhandel und Konzepten für einen gleichrangigen Standortwettbewerb zwischen den traditionellen Einkaufslagen und denen auf der Grünen Wiese. Wer sind die Standortakteure und wie stimmen sie sich ab? Wie lösen sie die Standortkonflikte angesichts der Wettbewerbssituation? Welchen Beitrag leisten dazu staatliche und kommunale Vorgaben?

  2. Prä- und perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.

    PubMed

    Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric

    2017-02-01

    Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie und oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- und postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika und das Handling der damit assoziierten toxischen und allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung für den Patienten ist notwendig und erfordert die Erarbeitung und Umsetzung qualitätsorientierter und evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid und Smart Market

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vortanz, Karsten; Zayer, Peter

    Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.

  4. Experimentalphysik 3: Atome, Moleküle und Festkörper

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demtröder, Wolfgang

    Pressestimmen: "...Die Kapitel über Molekülphysik und die experimentellen Methoden der Atom- und Molekülphysik sind aus meiner Sicht einmalig, da sie sehr überschaubar und kompetent eine große Stoff-Fülle vermitteln... Der ansprechende äußere Aufbau, die hohe graphische Qualität und viele sinnvolle Tabellen und Zusammenfassungen lassen das Studium dieses Lehrbuches zum Vergnügen werden...

  5. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  7. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  8. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  9. Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.

  10. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  11. Anwendungsgebiete und Nutzen der RFID-Technologie in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Gerhard; Plate, Cathrin

    Im Vergleich zu Fertigungsbereichen, in denen eine Vielzahl von Terminals den Zugriff auf Fertigungsinformationen und Produktionsdaten ermöglichen, sind viele Instandhaltungsbereiche dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff auf Anlagendaten, Planungs- und operative Informationen nur an wenigen Stationen des Instandhaltungsplanungs- und Steuerungssystems (IPS-System) vollzogen werden kann. Das IPS-System-Spektrum reicht von einfachen MS-Office Produkten über Stand-Alone-Applikationen der Instandhaltung (z. B. IPS-Systeme wie ApiPro oder WartMan) bis hin zu in Warenwirtschaftssysteme integrierten Instandhaltungsmodulen (z. B. SAP-PM).

  12. Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köster, Michael; Mache, Tobias

    Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt und ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit und Ausblick.

  13. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  14. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  15. Wesentliche Geräuschquellen im Fahrzeug und deren Charakterisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engel, Klaus; Snitil, Bernhard; Wolff, Klaus; Handel, Rainer; Krüger, Jan; Gauterin, Frank; Helfer, Martin; Brass, Otto

    Der Motor ist die Kraftquelle des Fahrzeugs. Leider klingt er nicht immer so. Viele Funktionsgeräusche dieses maschinenbaulichen Konstrukts gilt es zu besänftigen und das psychoakustisch wirksame Potential an die Fahrgastzelle anzubinden.

  16. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  17. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  18. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  19. PMD basierte Fahrspurerkennung und -Verfolgung für Fahrerassistenzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumpp, T.; Schamm, T.; Bergmann, S.; Zöllner, J. M.; Dillmann, R.

    In diesem Artikel wird ein System zur Verfolgung von Fahrspuren unter Verwendung von PMD-Kameras vorgestellt. Er gibt einen überblick über die Auswertung der Intensitäts- und Tiefenbilder dieses Sensors in einem System zur fremdlichtunabhängigen Fahrspurverfolgung. Ein Kaiman-Filter wird verwendet, um neben den Fahrspurparametern auch die Position und Orientierung des Fahrzeugs relativ zur Fahrspur zu schätzten.

  20. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  1. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  2. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. © 2016 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  3. Modifications of und rbcS in und Synechococcus sp. PCC7942 resulted in high CO sub 2 requiring mutants

    SciTech Connect

    Schwarz, R.; Liehman-Hurwitz, J.; Martinez, F.; Reinhold, L.; Kaplan, A. )

    1990-05-01

    High CO{sub 2} requiring mutants (HCR), capable of growing in the presence of kanamycin, were obtained following transformation with a construct containing {und nptII} in the coding region of rbcS (encoding for the small subunit (SS) of Rubisco). The apparent photosynthetic affinity for inorganic carbon was very low in mutant EK6 whereas in mutant JR12 it was only slightly lower than in high-CO{sub 2}-grown wild type. Southern analysis indicated double crossing over in the case of EK6. In mutant JR12 Southern analysis revealed some rearrangement and a deletion of a region downstream fro {und rbcS}. Western analysis demonstrated normal SS in JR12 but a larger (by about 3 kD) SS in EK6. Sequence analysis indicated that the latter was the result of fusion between {und rbcS} and the flanking region of {und nptII}.

  4. Unintentional behaviour change.

    PubMed

    Aunger, Robert; Curtis, Valerie

    2014-08-01

    We argue that the authors ignore a broad range of possible means of changing behaviour: unintentional change. Most of the behaviours that people seek to change - either in themselves or that are the subject of public health campaigns-are habitual, and hence not necessarily responsive to intentions. An evolutionary approach should take into account all kinds of evolved behavioural responses.

  5. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  6. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  7. Imitation as behaviour parsing.

    PubMed Central

    Byrne, R W

    2003-01-01

    Non-human great apes appear to be able to acquire elaborate skills partly by imitation, raising the possibility of the transfer of skill by imitation in animals that have only rudimentary mentalizing capacities: in contrast to the frequent assumption that imitation depends on prior understanding of others' intentions. Attempts to understand the apes' behaviour have led to the development of a purely mechanistic model of imitation, the 'behaviour parsing' model, in which the statistical regularities that are inevitable in planned behaviour are used to decipher the organization of another agent's behaviour, and thence to imitate parts of it. Behaviour can thereby be understood statistically in terms of its correlations (circumstances of use, effects on the environment) without understanding of intentions or the everyday physics of cause-and-effect. Thus, imitation of complex, novel behaviour may not require mentalizing, but conversely behaviour parsing may be a necessary preliminary to attributing intention and cause. PMID:12689378

  8. Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter und -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franta, Oliver

    Bedingt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter und Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- und Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen und unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare und die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen und Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter und -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und durch Kenntnis und Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen und Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter und bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen und den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.

  9. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  10. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  11. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  12. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  13. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  14. Modellgestützte Ladedruck- und Abgasrückführ-Regelung von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Pfeil, Karl

    Zur Erfüllung der Abgasgesetzgebung bei gleichzeitiger hoher Fahrleistung und Beschleunigung sind moderne Pkw-Dieselmotoren mit externer Abgasrückführung (AGR) und mit Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) ausgestattet, siehe Bild 10-1. Der über ein Ventil stellbare AGR-Massenstrom wird zur Senkung der Stickoxidemissionen eingesetzt und der Turbolader wird hauptsächlich zur Steigerung des Ladedrucks und damit zur Leistungssteigerung verwendet. Mittels VTG wird der Turbolader an den Motorbetriebspunkt angepasst. Hierzu wird über einen elektrisch oder pneumatisch betätigten Aktor die Turbinenleitschaufelstellung und damit die wirksame Turbinenströmung verstellt.

  15. Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zick, Manfred

    Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

  16. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  17. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    released separately. Amphibole and clinopyroxene separates yielded a higher 20Ne/22Ne ratio in comparison to crustal composition (Kennedy et al., 1990). This presumably is an indication of a mantle derived fluid phase. On the other hand, neon isotopic composition of K-feldspar, quartz and carbonate separates are indistinguishable from the crustal composition. In comparison to other mineral separates, phlogopite yields very low ratios of 20Ne/22Ne and 21Ne/22Ne due to in situ production of 22Ne, which is a result of nuclear reactions. The distinct thermal gas release patterns of 40Ar and 36Ar indicates that 36Ar is concentrated in fluid inclusions. The 40Ar/36Ar isotopic ratio in fluid inclusions shows a negative correlation with the total amount of 36Ar released by thermal extraction. Therefore, argon from fluid inclusions is a simple 2-component mixture of air and a crustal component with an 40Ar/36Ar ratio > 6000. It can be shown that diffusion of 40Ar from the matrix into fluid inclusions is negligible. In contrast to lamproites, whole rock kimberlite samples from Poria Guba and Kandalaksha show clear evidence in helium and, to a certain extentalso in neon isotope ratios, of interaction with a mantle derived fluid phase. Assuming a 20Ne/22Ne ratio of 12.5 for the mantle endmember, a 21Ne/22 Ne ratio of 0.073 ± 0.011 can be calculated. Likewise, the resulting 3He/4He ratio is more strongly influenced by radiogenic helium in comparison to the mean subcontinental mantle (Dunai und Baur, 1995). Such behaviour reflects higher concentrations of uranium and thorium in the magma source of kimberlites than the subcontinental mantle. Rb-Sr and Sm-Nd age determinations (Belyatskii et al., 1997; Nikitina et al., 1999) yield 1.23 Ga for the lamproite magmatism in Kostamuksha. K-Ar dating of phlogopite and K-feldspar provides similar ages (1.19 Ga). K-Ar dating of a single phlogopite separate from the Kimberlite sample PGK12a from Poria Guba, yields an age of 396 Ma which

  18. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  19. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  20. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  1. Neurobiology of suicidal behaviour.

    PubMed

    Pjevac, Milica; Pregelj, Peter

    2012-10-01

    It is known that suicidal behaviour has multiple causes. If triggers could be mainly attributed to environmental factors, predisposition could be associated with early stressors on one side such as childhood adversities and genetic predisposition. No convincing animal model of suicide has been produced to date. The study of endophenotypes has been proposed as a good strategy to overcome the methodological difficulties. However, research in suicidal behaviours using endophenotypes entrails important methodological problems. Further, serotoninergic system was studied in patients with suicidal behaviour primary due to its involvement of serotonin in impulsive-aggressive behaviour, which has been shown to be a major risk factor in suicidal behaviour. Not only on the level of neurotransmitters but also the regulation of neurotropic factors could be impaired in suicide victims. Multiple lines of evidence including studies of levels of BDNF in blood cells and plasma of suicidal patients, postmortem brain studies in suicidal subjects with or without depression, and genetic association studies linking BDNF to suicide suggest that suicidal behaviour may be associated with a decrease in BDNF functioning. It seems that especially specific gene variants regulating the serotoninergic system and other neuronal systems involved in stress response are associated with suicidal behaviour. Most genetic studies on suicidal behaviour have considered a small set of functional polymorphisms relevant mostly to monoaminergic neurotransmission. However, genes and epigenetic mechanisms involved in regulation of other factors such as BDNF seem to be even more relevant for further research.

  2. Behavioural aspects of terrorism.

    PubMed

    Leistedt, Samuel J

    2013-05-10

    Behavioural and social sciences are useful in collecting and analysing intelligence data, understanding terrorism, and developing strategies to combat terrorism. This article aims to examine the psychopathological concepts of terrorism and discusses the developing roles for behavioural scientists. A systematic review was conducted of studies investigating behavioural aspects of terrorism. These studies were identified by a systematic search of databases, textbooks, and a supplementary manual search of references. Several fundamental concepts were identified that continue to influence the motives and the majority of the behaviours of those who support or engage in this kind of specific violence. Regardless of the psychological aspects and new roles for psychiatrists, the behavioural sciences will continue to be called upon to assist in developing better methods to gather and analyse intelligence, to understand terrorism, and perhaps to stem the radicalisation process.

  3. Behavioural determinants of obesity.

    PubMed

    Rennie, Kirsten L; Johnson, Laura; Jebb, Susan A

    2005-09-01

    Obesity in children arises from a complex interplay between genetic susceptibility and behaviour, primarily relating to dietary habits and physical activity. Evidence for specific behavioural factors that promote or protect against excess weight gain in children is more limited than in adults, and the effects of growth and development are not clear. A number of behavioural risk factors has been postulated, including diets with a high energy density, high consumption of sugar-sweetened beverages, large portion sizes, eating patterns, high levels of sedentary behaviour and low levels of physical activity. However, most evidence is derived from cross-sectional studies which frequently yield conflicting results. More prospective studies with accurate measures of exposures and outcomes in terms of body composition are needed to provide more robust evidence on which to base interventions to achieve long-term behavioural change and prevent excess weight gains in children.

  4. Somnambulistic sexual behaviour (sexsomnia).

    PubMed

    Ebrahim, Irshaad Osman

    2006-05-01

    Somnambulism or sleepwalking is a viable defence on the basis of automatism. The behaviours that occur during sleepwalking can be highly complex and include sexual behaviour of all types. Somnambulistic sexual behaviour (also called sexsomnia, sleep sex) is considered a variant of sleepwalking disorder as the overwhelming majority of people with Sexsomnia have a history of parasomnia and a family history of sleepwalking. Sexual behaviour during a sleep automatism can vary from explicit sexual vocalisations, to violent masturbation, to complex sexual acts including anal, oral and vaginal penetration. A recent case in England is reported where the defendant was acquitted on 3 charges of rape on the basis of automatism due to somnambulistic sexual behaviour.

  5. Genetics of impulsive behaviour.

    PubMed

    Bevilacqua, Laura; Goldman, David

    2013-01-01

    Impulsivity, defined as the tendency to act without foresight, comprises a multitude of constructs and is associated with a variety of psychiatric disorders. Dissecting different aspects of impulsive behaviour and relating these to specific neurobiological circuits would improve our understanding of the etiology of complex behaviours for which impulsivity is key, and advance genetic studies in this behavioural domain. In this review, we will discuss the heritability of some impulsivity constructs and their possible use as endophenotypes (heritable, disease-associated intermediate phenotypes). Several functional genetic variants associated with impulsive behaviour have been identified by the candidate gene approach and re-sequencing, and whole genome strategies can be implemented for discovery of novel rare and common alleles influencing impulsivity. Via deep sequencing an uncommon HTR2B stop codon, common in one population, was discovered, with implications for understanding impulsive behaviour in both humans and rodents and for future gene discovery.

  6. Genetics of impulsive behaviour

    PubMed Central

    Bevilacqua, Laura; Goldman, David

    2013-01-01

    Impulsivity, defined as the tendency to act without foresight, comprises a multitude of constructs and is associated with a variety of psychiatric disorders. Dissecting different aspects of impulsive behaviour and relating these to specific neurobiological circuits would improve our understanding of the etiology of complex behaviours for which impulsivity is key, and advance genetic studies in this behavioural domain. In this review, we will discuss the heritability of some impulsivity constructs and their possible use as endophenotypes (heritable, disease-associated intermediate phenotypes). Several functional genetic variants associated with impulsive behaviour have been identified by the candidate gene approach and re-sequencing, and whole genome strategies can be implemented for discovery of novel rare and common alleles influencing impulsivity. Via deep sequencing an uncommon HTR2B stop codon, common in one population, was discovered, with implications for understanding impulsive behaviour in both humans and rodents and for future gene discovery. PMID:23440466

  7. Applying One Health to behaviour.

    PubMed

    Bower, Caroline

    2014-11-08

    The British Veterinary Behaviour Association and the Association of Pet Behaviour Counsellors held a meeting last month to highlight the One Health principle with regard to the behaviour of people and animals, particularly pets. Caroline Bower reports. British Veterinary Association.

  8. Sedentary behaviour in youth.

    PubMed

    Pate, Russell R; Mitchell, Jonathan A; Byun, Wonwoo; Dowda, Marsha

    2011-09-01

    The purpose of this review is to describe the amount of time children spend in sedentary behaviour and to determine if there are specific factors that associate with sedentary behaviour in children. The following search terms were used to identify relevant articles: sedentary behaviour, inactivity, television, computer, video games, small screen, sitting, prevalence, patterns, correlates, factors and determinants. The databases used to conduct the search included PubMed, PsycINFO, ERIC (Education Resources Information Center) and Academic Search Premier. The studies reviewed were limited to those that sampled children (2-18 years), were written in English and used a measure of sedentary behaviour as the dependent variable. Several studies reported the time spent watching television or the proportion of children at or above a threshold for television viewing (eg, ≥3 h/day). Among the accelerometer studies included, the National Health and Nutrition Examination Survey is the largest and reported ∼6.1, 7.5 and 8.0 h/day mean sedentary time in children 6-11, 12-15 and 16-19 years old, respectively. Taken together, the existing literature across the world indicates a slightly higher level of sedentary behaviour in older children. Higher levels of sedentary behaviour were also reported in non-white children, children from lower socioeconomic status background and children from households with more access to televisions/computers. Lower levels of sedentary behaviour were reported in children whose parents have rules/limitations on screen time.

  9. Fatigue behaviour of composites

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hartwig, G.; Hübner, R.; Knaak, S.; Pannkoke, C.

    An important design parameter for cyclically loaded structures (e.g. transport vessels) is the fatigue endurance limit. The cryogenic fatigue behaviour with different types of fibres and matrices has been investigated. The main emphasis it put on the behaviour of fibre dominated properties. It is surprising that the fatigue strength even of unidirectional fibre composites is strongly influenced by the matrix type. This will be discussed for carbon fibre composites with thermoplastic and duroplastic matrices under tensile and shear loading. For crossplies (with non-woven fabrics) the interaction between laminates controls the fatigue behaviour. The interaction depends on the matrix type and is different for tensile and shear loading.

  10. Cognitive science and behaviourism.

    PubMed

    Skinner, B F

    1985-08-01

    In this paper it is argued that cognitive scientists, claiming the support of brain science and computer simulation, have revived a traditional view that behaviour is initiated by an internal, autonomous mind. In doing so, they have misused the metaphor of storage and retrieval, given neurology a misleading assignment, frequently replaced controlled experimental conditions with mere descriptions of conditions and the assessment of behaviour with statements of expectations and intentions, given feelings and states of mind the status of causes of behaviour rather than the products of the causes, and failed to define many key terms in dimensions acceptable to science.

  11. Diorganostyrylzinndiorganophosphine und Ihre Tricarbonylnickelkomplexe (Diorganostyryltin Phosphines and its Tricarbonylnickel Complexes).

    DTIC Science & Technology

    1979-12-03

    Umkristallisieren aus Pentan/Benzol/Toluol gereinigt werden konnen; IVb zeigt bereits ab 0°C Polym erisationserschei- nungen. Vb und VIb werden als heligelbe...einem Rar.ger Engeneering M6ssbauer Spectrometer benutzt wurde. in C 6 D 6c) die Ha lbwertsbreiten wurden als glei~h vorausgesetzt , um dos Si gnal als

  12. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  13. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  14. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  15. Early ant trajectories: spatial behaviour before behaviourism.

    PubMed

    Wehner, Rüdiger

    2016-04-01

    In the beginning of the twentieth century, when Jacques Loeb's and John Watson's mechanistic view of life started to dominate animal physiology and behavioural biology, several scientists with different academic backgrounds got engaged in studying the wayfinding behaviour of ants. Largely unaffected by the scientific spirit of the time, they worked independently of each other in different countries: in Algeria, Tunisia, Spain, Switzerland and the United States of America. In the current literature on spatial cognition these early ant researchers--Victor Cornetz, Felix Santschi, Charles Turner and Rudolf Brun--are barely mentioned. Moreover, it is virtually unknown that the great neuroanatomist Santiago Ramón y Cajal had also worked on spatial orientation in ants. This general neglect is certainly due to the fact that nearly all these ant researchers were scientific loners, who did their idiosyncratic investigations outside the realm of comparative physiology, neurobiology and the behavioural sciences of the time, and published their results in French, German, and Spanish at rather inaccessible places. Even though one might argue that much of their work resulted in mainly anecdotal evidence, the conceptual approaches of these early ant researchers preempt much of the present-day discussions on spatial representation in animals.

  16. Psychology: Inducing green behaviour

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thøgersen, John

    2013-02-01

    Economic arguments, such as saving money, are often used to promote pro-environmental actions -- for example, reducing energy use. However, research shows that people's environmental motives are sometimes better drivers of behavioural change.

  17. Equine learning behaviour.

    PubMed

    Murphy, Jack; Arkins, Sean

    2007-09-01

    Scientists and equestrians continually seek to achieve a clearer understanding of equine learning behaviour and its implications for training. Behavioural and learning processes in the horse are likely to influence not only equine athletic success but also the usefulness of the horse as a domesticated species. However given the status and commercial importance of the animal, equine learning behaviour has received only limited investigation. Indeed most experimental studies on equine cognitive function to date have addressed behaviour, learning and conceptualization processes at a moderately basic cognitive level compared to studies in other species. It is however, likely that the horses with the greatest ability to learn and form/understand concepts are those, which are better equipped to succeed in terms of the human-horse relationship and the contemporary training environment. Within equitation generally, interpretation of the behavioural processes and training of the desired responses in the horse are normally attempted using negative reinforcement strategies. On the other hand, experimental designs to actually induce and/or measure equine learning rely almost exclusively on primary positive reinforcement regimes. Employing two such different approaches may complicate interpretation and lead to difficulties in identifying problematic or undesirable behaviours in the horse. The visual system provides the horse with direct access to immediate environmental stimuli that affect behaviour but vision in the horse is of yet not fully investigated or understood. Further investigations of the equine visual system will benefit our understanding of equine perception, cognitive function and the subsequent link with learning and training. More detailed comparative investigations of feral or free-ranging and domestic horses may provide useful evidence of attention, stress and motivational issues affecting behavioural and learning processes in the horse. The challenge for

  18. Wave behaviour and noncomplementary particle behaviour in the same experiment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rangwala, Sadiq; Roy, S. M.

    1994-07-01

    Grangier, Roger and Aspect have recently performed beautiful experiments, which show that the same single photon source shows wave behaviour or particle behaviour depending on the experimental arrangement. We propose experiments in which quantum mechanics predicts wave behaviour and noncomplementary particle behaviour in the same experiment.

  19. Velocity dependant splash behaviour

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamlett, C. A. E.; Shirtcliffe, N. J.; McHale, G.; Ahn, S.; Doerr, S. H.; Bryant, R.; Newton, M. I.

    2012-04-01

    Extreme soil water repellency can occur in nature via condensation of volatile organic compounds released during wildfires and can lead to increased erosion rate. Such extreme water repellent soil can be classified as superhydrophobic and shares similar chemical and topographical features to specifically designed superhydrophobic surfaces. Previous studies using high speed videography to investigate single droplet impact behaviour on artificial superhydrophobic have revealed three distinct modes of splash behaviour (rebound, pinned and fragmentation) which are dependent on the impact velocity of the droplet. In our studies, using high-speed videography, we show that such splash behaviour can be replicated on fixed 'model' water repellent soils (hydrophobic glass beads/particles). We show that the type of splash behaviour is dependent on both the size and chemical nature of the fixed particles. The particle shape also influences the splash behaviour as shown by drop impact experiments on fixed sand samples. We have also studied soil samples, as collected from the field, which shows that the type of droplet splash behaviour can lead to enhanced soil particle transport.

  20. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  1. Imitation and utilisation behaviour.

    PubMed Central

    De Renzi, E; Cavalleri, F; Facchini, S

    1996-01-01

    OBJECTIVE: To investigate the incidence, anatomical correlates, and clinical features of imitation and utilisation behaviour, which are thought by Lhermitte and coworkers to represent a reliable and frequent index of frontal lobe disease. METHODS: 78 patients with hemispheric local lesions were tested in two separate sessions, in which their reactions to a series of gestures performed by the examiner and to the presentation of a set of objects were recorded. The patients were stratified into a frontal (n = 52) and a non-frontal group (n = 26) on the basis of their CT data. RESULTS AND CONCLUSIONS: Imitation behaviour was present in 39% of the frontal patients and was mainly associated with medial and lateral lesions, at odds with the claim of Lhermitte et al that it is a constant accompaniment of lower, mediobasal lesions. In the non-frontal group it was found in three patients, all with damage to the deep nuclei region. Utilisation behaviour was a much rarer phenomenon, present in only two patients, both of whom had frontal damage. Neither imitation behaviour nor utilisation behaviour were found in patients with retrorolandic cortical lesions. PMID:8890779

  2. Communication and abnormal behaviour.

    PubMed

    Crown, S

    1979-01-01

    In this paper the similarities between normal and abnormal behaviour are emphasized and selected aspects of communication, normal and aberrant, between persons are explored. Communication in a social system may be verbal or non-verbal: one person's actions cause a response in another person. This response may be cognitive, behavioural or physiological. Communication may be approached through the individual, the social situation or social interaction. Psychoanalysis approaches the individual in terms of the coded communications of psychoneurotic symptoms or psychotic behaviour; the humanist-existential approach is concerned more with emotional expression. Both approaches emphasize the development of individual identity. The interaction between persons and their social background is stressed. Relevant are sociological concepts such as illness behaviour, stigma, labelling, institutionalization and compliance. Two approaches to social interactions are considered: the gamesplaying metaphor, e.g. back pain as a psychosocial manipulation--the 'pain game'; and the 'spiral of reciprocal perspectives' which emphasizes the interactional complexities of social perceptions. Communicatory aspects of psychological treatments are noted: learning a particular metaphor such as 'resolution' of the problem (psychotherapy), learning more 'rewarding' behaviour (learning theory) or learning authenticity or self-actualization (humanist-existential).

  3. Rheological behaviour of nanofluids

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chen, Haisheng; Ding, Yulong; Tan, Chunqing

    2007-10-01

    This work aims at a more fundamental understanding of the rheological behaviour of nanofluids and the interpretation of the discrepancy in the recent literature. Both experiments and theoretical analyses are carried out with the experimental work on ethylene glycol (EG)-based nanofluids containing 0.5-8.0 wt% spherical TiO2 nanoparticles at 20-60 °C and the theoretical analyses on the high shear viscosity, shear thinning behaviour and temperature dependence. The experimental results show that the EG-based nanofluids are Newtonian under the conditions of this work with the shear viscosity as a strong function of temperature and particle concentration. The relative viscosity of the nanofluids is, however, independent of temperature. The theoretical analyses show that the high shear viscosity of nanofluids can be predicted by the Krieger-Dougherty equation if the effective nanoparticle concentration is used. For spherical nanoparticles, an aggregate size of approximately 3 times the primary nanoparticle size gives the best prediction of experimental data of both this work and those from the literature. The shear thinning behaviour of nanofluids depends on the effective particle concentration, the range of shear rate and viscosity of the base liquid. Such non-Newtonian behaviour can be characterized by a characteristic shear rate, which decreases with increasing volume fraction, increasing base liquid viscosity, or increasing aggregate size. These findings explain the reported controversy of the rheological behaviour of nanofluids in the literature. At temperatures not very far from the ambient temperature, the relative high shear viscosity is independent of temperature due to negligible Brownian diffusion in comparison to convection in high shear flows, in agreement with the experimental results. However, the characteristic shear rate can have strong temperature dependence, thus affecting the shear thinning behaviour. The theoretical analyses also lead to a

  4. Cephalopod consciousness: behavioural evidence.

    PubMed

    Mather, Jennifer A

    2008-03-01

    Behavioural evidence suggests that cephalopod molluscs may have a form of primary consciousness. First, the linkage of brain to behaviour seen in lateralization, sleep and through a developmental context is similar to that of mammals and birds. Second, cephalopods, especially octopuses, are heavily dependent on learning in response to both visual and tactile cues, and may have domain generality and form simple concepts. Third, these animals are aware of their position, both within themselves and in larger space, including having a working memory of foraging areas in the recent past. Thus if using a 'global workspace' which evaluates memory input and focuses attention is the criterion, cephalopods appear to have primary consciousness.

  5. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  6. Behaviour Centred Design: towards an applied science of behaviour change.

    PubMed

    Aunger, Robert; Curtis, Valerie

    2016-12-01

    Behaviour change has become a hot topic. We describe a new approach, Behaviour Centred Design (BCD), which encompasses a theory of change, a suite of behavioural determinants and a programme design process. The theory of change is generic, assuming that successful interventions must create a cascade of effects via environments, through brains, to behaviour and hence to the desired impact, such as improved health. Changes in behaviour are viewed as the consequence of a reinforcement learning process involving the targeting of evolved motives and changes to behaviour settings, and are produced by three types of behavioural control mechanism (automatic, motivated and executive). The implications are that interventions must create surprise, revalue behaviour and disrupt performance in target behaviour settings. We then describe a sequence of five steps required to design an intervention to change specific behaviours: Assess, Build, Create, Deliver and Evaluate. The BCD approach has been shown to change hygiene, nutrition and exercise-related behaviours and has the advantages of being applicable to product, service or institutional design, as well as being able to incorporate future developments in behaviour science. We therefore argue that BCD can become the foundation for an applied science of behaviour change.

  7. Behaviour Centred Design: towards an applied science of behaviour change

    PubMed Central

    Aunger, Robert; Curtis, Valerie

    2016-01-01

    ABSTRACT Behaviour change has become a hot topic. We describe a new approach, Behaviour Centred Design (BCD), which encompasses a theory of change, a suite of behavioural determinants and a programme design process. The theory of change is generic, assuming that successful interventions must create a cascade of effects via environments, through brains, to behaviour and hence to the desired impact, such as improved health. Changes in behaviour are viewed as the consequence of a reinforcement learning process involving the targeting of evolved motives and changes to behaviour settings, and are produced by three types of behavioural control mechanism (automatic, motivated and executive). The implications are that interventions must create surprise, revalue behaviour and disrupt performance in target behaviour settings. We then describe a sequence of five steps required to design an intervention to change specific behaviours: Assess, Build, Create, Deliver and Evaluate. The BCD approach has been shown to change hygiene, nutrition and exercise-related behaviours and has the advantages of being applicable to product, service or institutional design, as well as being able to incorporate future developments in behaviour science. We therefore argue that BCD can become the foundation for an applied science of behaviour change. PMID:27535821

  8. Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.

  9. Challenging Student Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jones, Glyn; Philp, Clare

    2011-01-01

    The issue of poor student behaviour within higher education institutions (HEIs) has been well documented in recent years. Although the number of reported cases constitutes a very small percentage of the overall student population in the UK, the impact of student misconduct on the rest of the student body and staff in HEIs can be substantial. For…

  10. Modelling cellular behaviour

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Endy, Drew; Brent, Roger

    2001-01-01

    Representations of cellular processes that can be used to compute their future behaviour would be of general scientific and practical value. But past attempts to construct such representations have been disappointing. This is now changing. Increases in biological understanding combined with advances in computational methods and in computer power make it possible to foresee construction of useful and predictive simulations of cellular processes.

  11. Locomotion and postural behaviour

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, M.

    2010-05-01

    The purpose of this article is to provide a survey of the diversity of primate locomotor behaviour for people who are involved in research using laboratory primates. The main locomotor modes displayed by primates are introduced with reference to some general morphological adaptations. The relationships between locomotor behaviour and body size, habitat structure and behavioural context will be illustrated because these factors are important determinants of the evolutionary diversity of primate locomotor activities. They also induce the high individual plasticity of the locomotor behaviour for which primates are well known. The article also provides a short overview of the preferred locomotor activities in the various primate families. A more detailed description of locomotor preferences for some of the most common laboratory primates is included which also contains information about substrate preferences and daily locomotor activities which might useful for laboratory practice. Finally, practical implications for primate husbandry and cage design are provided emphasizing the positive impact of physical activity on health and psychological well-being of primates in captivity.

  12. Bestrahlungsinduziertes kriechen und schwellen des austenitischen werkstoffes NR. 1.4981 zwischen 400 und 500°C (RIPCEX I)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschbach, K.; Schneider, W.; Ehrlich, K.

    1981-10-01

    ZusammenfassungFür den Werkstoff Nr. 1.4981 wurde das bestrahlungsinduzierte Volumenschwellen und Kriechen im Temperaturbereich 400 bis 500°C bis zu einer Dosis von max. 63 dpa mittels nichtzerstörender und zerstörender Nachuntersuchungen bestimmt. Dabei zeigte sich eine deutliche Beeinflussung des Volumenschwellens durch eine angelegte Spannung. Das bestrahlungsinduzierte Kriechen wird für den Stahl Nr. 1.4981 durch mindestens zwei Prozesse hervorgerufen, einmal durch den sog. SIPA-Prozess, der auf bevorzugter Absorption von Zwischengitteratomen beruht, zum anderen durch das sog. I-Creep, einem Prozess, der erst nach Einsetzen des Volumenschwellens zum Tragen kommen kann. Für höhere Dosen liefert letzterer Vorgang den dominierenden Beitrag zum Kriechen.

  13. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  14. Zeitgesteuerte und selbstorganisierende Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation auf Basis von Ad-hoc-WLAN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Munstermann, Marco; Heitmann, Hans Heinrich

    Da das Basisprotokoll (CSMA/CA) des WLAN-Standards nicht in der Lage ist, der geforderten Aufgabenstellung gerecht zu werden, muss ein zuverlässiges, fehlertolerantes, faires und skalierbares Protokoll entwickelt werden. Zudem sollte es sich durch eine hohe Verfügbarkeit, eine bestimmbare Aktualisierungsrate und definierte Latenzzeiten auszeichnen.

  15. Geschichte der geodätischen Instrumente und Verfahren im Altertumund Mittelalter.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, F.

    Contents:A. Einleitung und allgemeiner Teil.B. Besonderer Teil:1. Nivellierinstrumente. 2. Instrumente zum Antragen eines rechten Winkels. 3. Längenmesser. 4. Stäbe und Stabzusammensetzungen als Instrumente zurmittelbaren Streckenbestimmung. 5. Die Instrumente mit dem Schattenquadrat: Das geometrische Quadrat. Das Astrolab. Der Quadrant. Anwendungen der Instrumente mit dem Schattenquadrat. 6. Der Jakobsstab. 7. Triangulationsinstrumente. 8. Schmiegen.

  16. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  17. Modellierung und Simulation des Substrat-Rauschens in integrierten RF CMOS-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, L.; Xiong, J.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im integrierten CMOS-Schaltungsentwurf kann das Substrat-Rauschen, das vom digitalen Teil entsteht, die Funktionalität des analogen Teils stark beeinflussen. Es wird daher immer wichtiger, das Substrat als ein Medium der Rauschen-Propagation genau zu modellieren. Im vorliegenden Artikel wird ein auf der Finite Elemente Methode (FEM) und Modellordnungsreduktion (MOR) basiertes Modellierungsverfahren zur Admittanzen-Extraktion im Halbleitersubstrat vorgestellt. Nach der Diskretisierung mit FEM wird das Substrat im Allgemeinen als ein resistives/kapazitives Netz angesehen. Durch Bestimmung der Admittanz-Matrix und MOR ist es möglich ein äquivalentes Dreipol-Modell zwischen digitalem und analogem Teil über das Substrat zu bilden. Das Ergebnis der Modellierung wird dargestellt und mit numerischer Simulation des Substrat-Rauschens verglichen. Die Modellierung ermöglicht es, die Einflüsse des Substrat-Rauschens im Schaltungsentwurf zu berücksichtigen und so bestehende CMOS-Schaltungsarchitekturen zu optimieren.

  18. Variationeller Ansatz für eine integrierte Segmentierung und nicht-lineare Registrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Handels, Heinz

    Vierdimensionale tomographische Bilddaten ermöglichen neuartige Therapie- und Diagnoseverfahren in der medizinischen Praxis. Voraussetzung dafür sind oft die räumlich-zeitliche Segmentierung anatomischer Strukturen in den 4D- Daten und die Bestimmung ihrer dynamischen Eigenschaften durch Schätzung der 3D-Bewegungsfelder mittels nicht-linearer Registrierungsverfahren. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem sich Level-Set-Segmentierung und diffusive, nicht-lineare Registrierung unter Berücksichtigung ihrer wechelseitigen Abhängigkeiten integriert lösen lassen. Die Aufgabe wird als Energieminimierung formuliert und ein variationelles Lösungsverfahren angegeben. Anschließend wird der Ansatz an Phantom- und CT-Patientendaten am Beispiel der Leber validiert.

  19. The evolution of behaviour therapy and cognitive behaviour therapy.

    PubMed

    Rachman, S

    2015-01-01

    The historical background of the development of behaviour therapy is described. It was based on the prevailing behaviourist psychology and constituted a fundamentally different approach to the causes and treatment of psychological disorders. It had a cold reception and the idea of treating the behaviour of neurotic and other patients was regarded as absurd. The opposition of the medical profession and psychoanalysts is explained. Parallel but different forms of behaviour therapy developed in the US and UK. The infusion of cognitive concepts and procedures generated a merger of behaviour therapy and cognitive therapy, cognitive behaviour therapy (CBT). The strengths and limitations of the early and current approaches are evaluated.

  20. Defining and treating challenging behaviour.

    PubMed

    Tarbuck, P; Thompson, T

    Behavioural disorders present extreme problems for clients and careers. In this article, the authors discuss a definition of challenging behaviour. Types of behaviour classified as 'challenging' and possible responses to them, are also considered. Some of the points are illustrated with short case studies.

  1. The behavioural ecology of irrational behaviours.

    PubMed

    Huneman, Philippe; Martens, Johannes

    2017-08-17

    Natural selection is often envisaged as the ultimate cause of the apparent rationality exhibited by organisms in their specific habitat. Given the equivalence between selection and rationality as maximizing processes, one would indeed expect organisms to implement rational decision-makers. Yet, many violations of the clauses of rationality have been witnessed in various species such as starlings, hummingbirds, amoebas and honeybees. This paper attempts to interpret such discrepancies between economic rationality (defined by the main axioms of rational choice theory) and biological rationality (defined by natural selection). After having distinguished two kinds of rationality we introduce irrationality as a negation of economic rationality by biologically rational decision-makers. Focusing mainly on those instances of irrationalities that can be understood as exhibiting inconsistency in making choices, i.e. as non-conformity of a given behaviour to axioms such as transitivity or independence of irrelevant alternatives, we propose two possible families of Darwinian explanations that may account for these apparent irrationalities. First, we consider cases where natural selection may have been an indirect cause of irrationality. Second, we consider putative cases where violations of rationality axioms may have been directly favored by natural selection. Though the latter cases (prima facie) seem to clearly contradict our intuitive representation of natural selection as a process that maximizes fitness, we argue that they are actually unproblematic; for often, they can be redescribed as cases where no rationality axiom is violated, or as situations where no adaptive solution exists in the first place.

  2. Neurodevelopmental and behavioural paediatrics.

    PubMed

    McDowell, Michael

    2015-01-01

    One of the notable shifts in Paediatrics across the last 50 years has been towards disorders that are chronic and qualitative in nature. In addition to physical health, these impact on childhood development, behaviour and wellbeing. Understanding and management of these problems extends the traditional biological toolkit of paediatrics into the complexities of uncertainties of psychological and social context. In Australasia, the profession has responded with the development of Community Paediatrics as a recognised sub-specialty, of which Neurodevelopmental and Behavioural Paediatrics is an important component. These developments are reviewed along with consideration of future challenges for this field of health care. © 2015 The Author. Journal of Paediatrics and Child Health © 2015 Paediatrics and Child Health Division (Royal Australasian College of Physicians).

  3. Predicting People's Environmental Behaviour: Theory of Planned Behaviour and Model of Responsible Environmental Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Chao, Yu-Long

    2012-01-01

    Using different measures of self-reported and other-reported environmental behaviour (EB), two important theoretical models explaining EB--Hines, Hungerford and Tomera's model of responsible environmental behaviour (REB) and Ajzen's theory of planned behaviour (TPB)--were compared regarding the fit between model and data, predictive ability,…

  4. Predicting People's Environmental Behaviour: Theory of Planned Behaviour and Model of Responsible Environmental Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Chao, Yu-Long

    2012-01-01

    Using different measures of self-reported and other-reported environmental behaviour (EB), two important theoretical models explaining EB--Hines, Hungerford and Tomera's model of responsible environmental behaviour (REB) and Ajzen's theory of planned behaviour (TPB)--were compared regarding the fit between model and data, predictive ability,…

  5. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  6. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  7. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  8. Ecological implications of behavioural syndromes.

    PubMed

    Sih, Andrew; Cote, Julien; Evans, Mara; Fogarty, Sean; Pruitt, Jonathan

    2012-03-01

    Interspecific trait variation has long served as a conceptual foundation for our understanding of ecological patterns and dynamics. In particular, ecologists recognise the important role that animal behaviour plays in shaping ecological processes. An emerging area of interest in animal behaviour, the study of behavioural syndromes (animal personalities) considers how limited behavioural plasticity, as well as behavioural correlations affects an individual's fitness in diverse ecological contexts. In this article we explore how insights from the concept and study of behavioural syndromes provide fresh understanding of major issues in population ecology. We identify several general mechanisms for how population ecology phenomena can be influenced by a species or population's average behavioural type, by within-species variation in behavioural type, or by behavioural correlations across time or across ecological contexts. We note, in particular, the importance of behavioural type-dependent dispersal in spatial ecology. We then review recent literature and provide new syntheses for how these general mechanisms produce novel insights on five major issues in population ecology: (1) limits to species' distribution and abundance; (2) species interactions; (3) population dynamics; (4) relative responses to human-induced rapid environmental change; and (5) ecological invasions.

  9. Intergenerational linkages in antisocial behaviour.

    PubMed

    Thornberry, Terence P; Freeman-Gallant, Adrienne; Lovegrove, Peter J

    2009-01-01

    A life-course perspective was used to examine whether a parent's adolescent antisocial behaviour increases the chances of his or her child being involved in antisocial behaviour and, if so, the extent to which different aspects of parenting mediate this relationship. It was hypothesised that there will be significant levels of intergenerational continuity in antisocial behaviour when parents have ongoing contact with the child, and that stress from parenting and ineffective parenting styles will mediate this relationship. Longitudinal data from the Rochester Intergenerational Study were used to test these issues in structural equation models for fathers and for mothers. Parental antisocial behaviour is significantly related to child antisocial behaviour for mothers and for fathers who have frequent contact with the child, but not for fathers with infrequent contact. For mothers, the impact of adolescent antisocial behaviour on the child's antisocial behaviour is primarily mediated through parenting stress and effective parenting. For high-contact fathers there are multiple mediating pathways that help explain the impact of their adolescent antisocial behaviour on their child's behaviour. The roots of antisocial behaviour extend back at least to the parent's adolescence, and parenting interventions need to consider these long-term processes.

  10. Suicide and suicidal behaviour

    PubMed Central

    Turecki, Gustavo; Brent, David A.

    2017-01-01

    Summary Suicide is a complex public health problem of global dimension. Suicidal behaviour (SB) shows marked differences between genders, age groups, geographic regions and socio-political realities, and variably associates with different risk factors, underscoring likely etiological heterogeneity. Although there is no effective algorithm to predict suicide in clinical practice, improved recognition and understanding of clinical, psychological, sociological, and biological factors may facilitate the detection of high-risk individuals and assist in treatment selection. Psychotherapeutic, pharmacological, or neuromodulatory treatments of mental disorders can often prevent SB; additionally, regular follow-up of suicide attempters by mental health services is key to prevent future SB. PMID:26385066

  11. Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dell, Timo

    Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.

  12. Integrierte Segmentierung und Trajektorienberechnung mittels diffeomorpher Registrierung in räumlich-zeitlichen CT-Bildfolgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Werner, René; Handels, Heinz

    Verfahren zur integrierten Segmentierung und Registrierung von 4D-Bilddaten ermöglichen die Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten beider Komponenten. Bestehende Ansätze konzentrieren sich dabei meist auf die Betrachtung zweier 3D-Bilder und lassen sich nicht direkt auf vollständige Bildfolgen übertragen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, in dem ein diffeomorpher Registrierungsansatz verwendet wird, um eine integrierte Berechnung von Segmentierungen und 3D-Voxeltrajektorien in 4D-Daten zu ermöglichen.

  13. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  14. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  15. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  16. The need for a behavioural analysis of behavioural addictions.

    PubMed

    James, Richard J E; Tunney, Richard J

    2017-03-01

    This review discusses research on behavioural addictions (i.e. associative learning, conditioning), with reference to contemporary models of substance addiction and ongoing controversies in the behavioural addictions literature. The role of behaviour has been well explored in substance addictions and gambling but this focus is often absent in other candidate behavioural addictions. In contrast, the standard approach to behavioural addictions has been to look at individual differences, psychopathologies and biases, often translating from pathological gambling indicators. An associative model presently captures the core elements of behavioural addiction included in the DSM (gambling) and identified for further consideration (internet gaming). Importantly, gambling has a schedule of reinforcement that shows similarities and differences from other addictions. While this is more likely than not applicable to internet gaming, it is less clear whether it is so for a number of candidate behavioural addictions. Adopting an associative perspective, this paper translates from gambling to video gaming, in light of the existing debates on this matter and the nature of the distinction between these behaviours. Finally, a framework for applying an associative model to behavioural addictions is outlined, and it's application toward treatment. Copyright © 2016 The Authors. Published by Elsevier Ltd.. All rights reserved.

  17. Inclusive Education: Teachers' Intentions and Behaviour Analysed from the Viewpoint of the Theory of Planned Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yan, Zi; Sin, Kuen-fung

    2014-01-01

    The theory of planned behaviour (TPB) claims that behaviour can be predicted by behavioural intention and perceived behavioural control, while behavioural intention is a function of attitude towards the behaviour, subjective norm, and perceived behavioural control. This study aims at providing explanation and prediction of teachers' inclusive…

  18. Inclusive Education: Teachers' Intentions and Behaviour Analysed from the Viewpoint of the Theory of Planned Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yan, Zi; Sin, Kuen-fung

    2014-01-01

    The theory of planned behaviour (TPB) claims that behaviour can be predicted by behavioural intention and perceived behavioural control, while behavioural intention is a function of attitude towards the behaviour, subjective norm, and perceived behavioural control. This study aims at providing explanation and prediction of teachers' inclusive…

  19. Behavioural plasticity in evolving robots.

    PubMed

    Carvalho, Jônata Tyska; Nolfi, Stefano

    2016-12-01

    In this paper, we show how the development of plastic behaviours, i.e., behaviour displaying a modular organisation characterised by behavioural subunits that are alternated in a context-dependent manner, can enable evolving robots to solve their adaptive task more efficiently also when it does not require the accomplishment of multiple conflicting functions. The comparison of the results obtained in different experimental conditions indicates that the most important prerequisites for the evolution of behavioural plasticity are: the possibility to generate and perceive affordances (i.e., opportunities for behaviour execution), the possibility to rely on flexible regulatory processes that exploit both external and internal cues, and the possibility to realise smooth and effective transitions between behaviours.

  20. [Sedentary behaviour and health].

    PubMed

    Füzéki, E; Vogt, L; Banzer, W

    2015-03-01

    Exercise-related public health recommendations and research for increased fitness and health had long focused on vigorous exercise or the lack thereof. Recently scientific interest in possible effects of sedentary behaviour (SB) (sitting) independent of moderate-vigorous intensity exercise has been growing.We conducted a selective literature search in Pubmed and the Sedentary Research Database with the outcomes SB, risk factors, mortality and morbidity in adults. We included only reviews and systematic reviews.Observational studies suggest an association between SB and all-cause and cardiovascular, but not cancer mortality. SB also seems to be associated with diabetes and overweight/weight gain. Evidence for other diseases, such as cardiovascular diseases, hypertension, cancer, and mental diseases is limited also because of the heterogeneity and poor methodology of the -studies. Intervention studies found inconsistent evidence that SB is associated with detrimental effects on markers of cardiometabolic risk.The evidence on the detrimental effects of sedentary behaviour is decreasingly convincing with the endpoints of mortality, -morbidity, and markers of metabolic risk, in that order. Higher TV and screen time, but not total SB seems to be associated with higher all-cause and cardiovascular, but not cancer mortality. Further intervention studies are needed to establish -dose-response relationships and potentially protective effects of cardiorespiratory fitness and physical activity. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  1. Responding to unprofessional behaviours.

    PubMed

    Worthington, Roger; Hays, Richard

    2012-04-01

    Medical educators sometimes have to respond to inappropriate behaviours from doctors in training that have the potential to endanger their future careers and affect the safety and well-being of their patients. The authors led workshops at international meetings using case-based discussion and plenary wrap-ups to reinforce and share the learning outcomes. This paper summarises key points of difference and common themes about how to manage challenging professional behaviours presented by doctors in training that may be of value to tutors and clinical educators. Although the problems encountered had elements in common, experiences varied between countries, schools and programmes as regards processes, procedures and thresholds for launching an investigation. Whereas variations are not unexpected it is important to consider the context and background against which decisions are made. Appropriate responses must take account of professional, legal and ethical guidelines, where they exist. Major inconsistencies in hearings and investigations may not be in anyone's best interests: fairness is core to most notions of justice, whether from the perspective of a doctor in training, clinical educator or member of the public. Therefore, schools and programmes need to take this into account when reviewing processes and procedures. Although the career of a doctor in training is important, it is not the only consideration. If systems fail the public has a right to be concerned, and striving to ensure that medical students graduate to become safe, professional doctors is something of concern to all clinical educators. © Blackwell Publishing Ltd 2012.

  2. REM sleep Behaviour Disorder.

    PubMed

    Ferini-Strambi, Luigi; Rinaldi, Fabrizio; Giora, Enrico; Marelli, Sara; Galbiati, Andrea

    2016-01-01

    Rapid Eye Movement (REM) sleep Behaviour Disorder (RBD) is a REM sleep parasomnia characterized by loss of the muscle atonia that typically occurs during REM sleep, therefore allowing patients to act out their dreams. RBD manifests itself clinically as a violent behaviour occurring during the night, and is detected at the polysomnography by phasic and/or tonic muscle activity on the electromyography channel. In absence of neurological signs or central nervous system lesions, RBD is defined as idiopathic. Nevertheless, in a large number of cases the development of neurodegenerative diseases in RBD patients has been described, with the duration of the follow-up representing a fundamental aspect. A growing number of clinical, neurophysiologic and neuropsychological studies aimed to detect early markers of neurodegenerative dysfunction in RBD patients. Anyway, the evidence of impaired cortical activity, subtle neurocognitive dysfunction, olfactory and autonomic impairment and neuroimaging brain changes in RBD patients is challenging the concept of an idiopathic form of RBD, supporting the idea of RBD as an early manifestation of a more complex neurodegenerative process.

  3. Driver behaviour at roadworks.

    PubMed

    Walker, Guy; Calvert, Malcolm

    2015-11-01

    There is an incompatibility between how transport engineers think drivers behave in roadworks and how they actually behave. As a result of this incompatibility we are losing approximately a lane's worth of capacity in addition to those closed by the roadworks themselves. The problem would have little significance were it not for the fact a lane of motorway costs approx. £30 m per mile to construct and £43 k a year to maintain, and that many more roadworks are planned as infrastructure constructed 40 or 50 years previously reaches a critical stage in its lifecycle. Given current traffic volumes, and the sensitivity of road networks to congestion, the effects of roadworks need to be accurately assessed. To do this requires a new ergonomic approach. A large-scale observational study of real traffic conditions was used to identify the issues and impacts, which were then mapped to the ergonomic knowledge-base on driver behaviour, and combined to developed practical guidelines to help in modelling future roadworks scenarios with greater behavioural accuracy. Also stemming from the work are novel directions for the future ergonomic design of roadworks themselves.

  4. Maschinengestütztes Operieren, Mechatronik und Robotik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hirzinger, G.

    Führende Chirurgen weisen daraufhin, dass sich die sogenannte minimal invasive (Schlüsselloch-) Chirurgie bisher nicht so durchgesetzt hat, wie es vor rund 10 Jahren vorausgesagt wurde. Lediglich in Bereichen der Abdominalchirurgie (insbesondere z. B. bei Gallenblasen-Operationen) wurden Anteile von 80% und höher erreicht. Als Grund für dieses Phänomen wird angeführt, dass viele Chirurgen den sog. Chopstick-Effekt (von den chinesischen Essstäbchen abgeleitet) als unangenehm empfinden, also die Situation, dass lange Instrumente nur um den sog. Trokarpunkt (den Einstichpunkt in der Körperoberfläche) bewegbar sind, was zu unnatürlichen und vergleichsweise großräumigen Armbewegungen des Chirurgen führt, der sich am Videobild des Endoskops orientiert. Dieses wird typischerweise neben zwei Instrumenteneinstich-Punkten durch einen dritten Einstich-Punkt (z. B. im Bauchnabel) in den Körper eingeführt. Im klassischen Fall wird dieses Endoskop (das steife Laparoskop) von einem zweiten Arzt den Instrumenten-Spitzen des operierenden Chirurgen nachgeführt, so dass dieser sein aktuelles Operationsgebiet immer gut im Blickfeld hat.

  5. Sexual behaviour in young people.

    PubMed

    Gerressu, Makeda; Stephenson, Judith M

    2008-02-01

    The purpose of this review was to synthesize major research findings in relation to young people and sexual behaviour from the period 2006-2007. We found several key reviews that advance knowledge in the field of young people and sexual behaviour, including observational studies, both qualitative and quantitative, and intervention studies designed to reduce sexual transmission of HIV in both developed and developing countries. Other reviews focused on same-sex behaviours, victimization within relationships, HIV infection/sexually transmitted infection in travellers, prevention of HIV/sexually transmitted infection and the determinants of sexual behaviour in young people. Powerful and consistent forces sustain gender differences in sexual behaviour. The design of interventions to reduce sexual risk behaviour should take account of these forces that help explain young people's sexual behaviour. Knowledge about the kind of interventions that reduce risk behaviour and should be implemented has improved, although the impact on health outcomes such as pregnancy and HIV/sexually transmitted infection is often uncertain. Effective school sex education needs to be part of much broader strategies to improve sexual health, and there is an urgent need for better evaluation of interventions, especially community interventions. Further longitudinal studies are needed to provide insight into the development of relationships and sexual behaviour as well as the course of acculturation.

  6. The psychobiology of aggressive behaviour.

    PubMed

    Träskman-Bendz, Lil; Westling, Sofie

    2005-01-01

    Among psychiatric illnesses, genetically determined disorders usually have an early onset and a severe and complicated course. Gene-environmental interaction is of importance for aggressive impulsive behaviour. For example, alcoholism type II has a high family loading, a severe course, and is often associated with antisocial behaviour. In order to gain further understanding of aggressive and impulsive behaviour, genes determining serotonin metabolism, neurosteroids and carbohydrate metabolism should be of interest to investigate. Furthermore, modern brain-imaging studies will reveal the site of action of aggressiveness and impulsivity. Within brain regions of interest, biological studies will promote our knowledge of this deleterious behaviour.

  7. The Association between Bullying Behaviour, Arousal Levels and Behaviour Problems

    ERIC Educational Resources Information Center

    Woods, S.; White, E.

    2005-01-01

    Research into bullying behaviour has identified two main categories of bullying behaviour, direct bullying and relational bullying, within which different profiles are evident, namely 'pure' bullies, 'pure' victims, bully/victims and neutral children. The current study examined the relationship between direct and relational bullying profiles,…

  8. Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie und Ökosystemrenaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ott, Konrad

    Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele und Werte und weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern und Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren und inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.

  9. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  10. Konzeption und Entwurf einer auf Petri-Netzen basierenden programmierbaren Kontrollschaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baur, H.; Pfleiderer, H.-J.

    2003-05-01

    Petri-Netze eignen sich aufgrund der direkten Darstellbarkeit von Nebenläufigkeiten und leistungsfähiger Analyseverfahren zur Beschreibung von komplexen Kontrollabläufen. Die hier vorgestellte PNDU (Petri Net Decision Unit) ist ein programmierbarer Hardware- Interpreter für Kontrollalgorithmen, die durch Petri-Netze beschrieben werden. Die Petri-Netze werden kodiert in einem Speicher abgelegt und unter Einbeziehung der Eingangssignale und interner Zustände nach einem festgelegten Algorithmus abgearbeitet. Der implizite Wartezustand der PNDU motiviert in Hinblick auf den Einsatz in eingebetteten, batteriebetriebenen Geräten eine asynchrone Realisierung. Die PNDU wurde mit VHDL als synchrone und vergleichend dazu als selbstgetaktete Schaltung entworfen.

  11. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  12. Modellgestützte Fehlererkennung und Diagnose für Common-Rail-Einspritzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clever, Sebastian

    Moderne Pkw-Dieselmotoren sind mit verschiedensten komplexen mechatronischen Komponenten ausgestattet. So kommen neben Abgasrückführsystemen zur Minderung der Stickoxidemissionen und Turboladern zur Steigerung der Leistungsdichte insbesondere elektronisch gesteuerte Mehrfach-Einspritzsysteme zum Einsatz. Deshalb erhöht sich die Bedeutung einer umfassenden Fehlererkennung und Diagnose, zusätzlich zu den bekannten OBD- und EOBD-Vorgaben, im Rahmen steigender Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten sich modellbasierte Verfahren an. Ihr Stand in verschiedenen Gebieten wird zum Beispiel in [1-6] beschrieben. Mit dem Einsatz modellgestützter Fehlererkennungsverfahren bei Verbrennungsmotoren beschäftigen sich beispielsweise [7-18].

  13. Fortpflanzung und Sexualität von Cereus pedunculatus und Actinia equina (Anthozoa, Actiniaria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, W.

    1981-12-01

    Sexuality and reproductive behaviour of Cereus pedunculatus (Pennant) and several forms (subspecies) of Actinia equina (L.) from populations collected along the French Atlantic Sea coast and in different habitats along the European Mediterranean coast were studied. At the stage of 96 septae C. pedunculatus and A. e. atlantica II exhibited mature oocytes which developed parthenogenetically into larvae. The latter appeared simultaneously in the gastrocoele. Adolescent A. e. atlantica II developed very few mature oocytes and larvae. Following a sterile period, oocytes and young individuals of different age groups were present almost throughout the whole year in adult anemones. A. e. mediterranea I was dioecious and oviparous in any habitat observed. Samples of the larviparous A. e. mediterranea II (collected near Banyuls, France) exhibited male gonads exclusively and contained larvae. Spontaneous longitudinal fission was occasionally observed in adult A. e. mediterranea I and adolescent A. e. atlantica II.

  14. Diskrepanzen und Kongruenzen: Das Dilemma des afrikanischen Kindes zwischen Familie und Schule

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Annemarie

    1986-03-01

    This article expounds the theory that the failure of school is due to the incompatibility of the educational goals of school and traditional upbringing in Africa. The thesis is put forward by adherents of the psychoanalytical model of child development and seeks to emphasize the discrepancies between the childhood where children are not frustrated and where their needs are cared for and the school education which represses the drives and its socialization of children. Finding a number of anthropological studies are discussed and reinterpretations of the ethno-psychoanalytical materials attempted. Neither the evaluation of childhood in Africa nor the theory that with school come wholly new expectations of behaviour (e.g., a performance requirement) can no longer be maintained. In conclusion, other explanations for the difficulties encountered by school in Africa are offered.

  15. Behavioural and Cognitive-Behavioural Treatments of Parasomnias

    PubMed Central

    Galbiati, Andrea; Rinaldi, Fabrizio; Giora, Enrico; Ferini-Strambi, Luigi; Marelli, Sara

    2015-01-01

    Parasomnias are unpleasant or undesirable behaviours or experiences that occur predominantly during or within close proximity to sleep. Pharmacological treatments of parasomnias are available, but their efficacy is established only for few disorders. Furthermore, most of these disorders tend spontaneously to remit with development. Nonpharmacological treatments therefore represent valid therapeutic choices. This paper reviews behavioural and cognitive-behavioural managements employed for parasomnias. Referring to the ICSD-3 nosology we consider, respectively, NREM parasomnias, REM parasomnias, and other parasomnias. Although the efficacy of some of these treatments is proved, in other cases their clinical evidence cannot be provided because of the small size of the samples. Due to the rarity of some parasomnias, further multicentric researches are needed in order to offer a more complete account of behavioural and cognitive-behavioural treatments efficacy. PMID:26101458

  16. Behavioural and Cognitive-Behavioural Treatments of Parasomnias.

    PubMed

    Galbiati, Andrea; Rinaldi, Fabrizio; Giora, Enrico; Ferini-Strambi, Luigi; Marelli, Sara

    2015-01-01

    Parasomnias are unpleasant or undesirable behaviours or experiences that occur predominantly during or within close proximity to sleep. Pharmacological treatments of parasomnias are available, but their efficacy is established only for few disorders. Furthermore, most of these disorders tend spontaneously to remit with development. Nonpharmacological treatments therefore represent valid therapeutic choices. This paper reviews behavioural and cognitive-behavioural managements employed for parasomnias. Referring to the ICSD-3 nosology we consider, respectively, NREM parasomnias, REM parasomnias, and other parasomnias. Although the efficacy of some of these treatments is proved, in other cases their clinical evidence cannot be provided because of the small size of the samples. Due to the rarity of some parasomnias, further multicentric researches are needed in order to offer a more complete account of behavioural and cognitive-behavioural treatments efficacy.

  17. Toolmanagement - Werkzeuge und Prozesse als Schlüssel für eine effiziente Produktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enßle, Magnus

    In Bezug auf die Fertigungskosten nehmen die Werkzeugkosten mit 3% einen sehr kleinen und daher vermeintlich unwichtigen Posten ein. HoheKosten ergeben sich aber meist indirekt durch Maschinenstillstandszeiten wegen fehlender oder falscher Werkzeuge, wegen ineffektiven Rüstvorgängen, umständlicher Werkzeuglogistik, unnötig hoher Bestände, unabgestimmter Abläufe, nicht aktueller Fertigungsunterlagen sowie mangelhafter Informationsflüsse zwischen Planung, Vorbereitung und Ausführung in der Fertigung [1].

  18. Bewaffnete Konflikte: Geschichte, Dynamik, Simulation und Analyse (Armed Conflict: History, Dynamics, Simulation and Analysis)

    DTIC Science & Technology

    2016-04-01

    AMOS) , ISSN-Print 2199-1928 Angewandte Mathematik und Optimierung Schriftenreihe (AMOS) , ISSN- Internet 2199-1936 REPORT DOCUMENTATION PAGE I Form...Konflikte: Gesch ichte, D ynamik, Simulation und Analyse (Armed Conflict: History , Dynamics, Simulation and Analysis) 6 . AUTHOR(S) Armin Fi.igenschuh...Machine assisted translation. 14. SUBJECT TERMS UN1BW , Gennan, anned conflict, history , simu lation , wargami ng, games 17. S ECURITY CLASS IFI CATION

  19. Smart Home, Smart Grid, Smart Meter - digitale Konzepte und das Recht an Daten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spiecker genannt Döhmann, Indra

    Modernes Energiemanagement setzt auf ein intelligent gesteuertes Energieinformationsnetz, das Smart Grid. In diesem ist der Smart Meter, die intelligente Messstelle beim Nutzer, ein zentrales Instrument für den wechselseitigen Austausch von Informationen. Allerdings werfen die über diverse Gesetze forcierten Informationsströme erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Beitrag stellt zentrale datenschutzrechtliche Leitlinien und Probleme vor und behandelt auch offene Fragestellungen.

  20. [CHIP Germany: Impact of a Lifestyle Coaching Intervention on Nutritional Behaviour Change in Primary and Secondary Prevention of Type 2 Diabetes and the Importance of Social-Cognitive Variables].

    PubMed

    Tigges, C; Wennehorst, K; Saliger, B; Englert, H

    2017-08-01

    Background: A high fibre and moderate fat diet can reduce the metabolic risk in diabetics. This study is the first one to test which social-cognitive variables affect nutritional behaviour changes in an educational lifestyle intervention. Patients and Methods: Subjects with diabetes or at high risk (intervention: N=43; control: N=40) joined an initial and a final individual health-coaching, an 8-week comprehensive lifestyle programme und a 10-month follow-up-period. Beside anthropometric, vital und clinical parameters (e. g., weight, HbA1c, FINDRISK), behavioural stages (preintenders, intenders, actors), outcome-expectancies, action planning and self-efficacy were evaluated for a healthy diet in both groups. Results: Weight, nutritional behaviour, self-efficacy, action planning, and outcome expectancies improved in the intervention group. Improved self-efficacy after the lifestyle programme was linked to weight reduction. Discussion: The metabolic risk profile was reduced by the educational lifestyle programme. A highly developed self-efficacy seems to help to change nutritional behaviour and therefore prevent and deal with diabetes. Conclusion: Behavioural lifestyle-coachings should focus on the volitional phase and implicitly improve self-efficacy. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  1. Infant Predictors of Behavioural Inhibition

    ERIC Educational Resources Information Center

    Moehler, Eva; Kagan, Jerome; Oelkers-Ax, Rieke; Brunner, Romuald; Poustka, Luise; Haffner, Johann; Resch, Franz

    2008-01-01

    Behavioural inhibition in the second year of life is a hypothesized predictor for shyness, social anxiety and depression in later childhood, adolescence and even adulthood. To search for the earliest indicators of this fundamental temperamental trait, this study examined whether behavioural characteristics in early infancy can predict behavioural…

  2. Infant Predictors of Behavioural Inhibition

    ERIC Educational Resources Information Center

    Moehler, Eva; Kagan, Jerome; Oelkers-Ax, Rieke; Brunner, Romuald; Poustka, Luise; Haffner, Johann; Resch, Franz

    2008-01-01

    Behavioural inhibition in the second year of life is a hypothesized predictor for shyness, social anxiety and depression in later childhood, adolescence and even adulthood. To search for the earliest indicators of this fundamental temperamental trait, this study examined whether behavioural characteristics in early infancy can predict behavioural…

  3. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  4. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  5. An aetiology of hominin behaviour.

    PubMed

    Bednarik, Robert G

    2012-10-01

    A rough framework for a first attempt to formulate a preliminary aetiology of hominin behaviour is proposed, based on scientific rather than archaeological evidence and reasoning. Distinctive precursors of modernity in human behaviour were present several million years ago, and since then have become gradually more established. By the beginning of the Middle Pleistocene, modern human cognitive processes seem to have been largely established. However, full modernity of behaviour can only have occurred in recent centuries, and there remain great variations in it even among extant conspecifics. This model differs significantly from all narratives offered by mainstream archaeology, which generally place the advent of modern human behaviour 30 or 40 millennia ago. These notions and the hypotheses they are based on appear to be false, however such behaviour is defined. Copyright © 2012 Elsevier GmbH. All rights reserved.

  6. [Forensic psychiatry and behavioural analysis].

    PubMed

    Nitschke, J; Schinke, D; Ottermann, B; Thomas, J; Osterheider, M

    2011-07-01

    A case report shows that a patient could make a progress in his therapy with the help of professional behavioural analysis after a 14-year period of stagnating forensic therapy. The method of behavioural analysis represents a criminalistic tool to reconstruct and to analyse an offence on the basis of objective data. Nowadays this method is also used successfully in individual cases in the field of forensic psychiatry. The article shows and discusses the methodology and the current use of behavioural analysis in forensic psychiatry. professional behavioural analysis of offences of certain forensic patients provides an additional benefit for their therapy and their risk assessment. This kind of approach should be intensified by increasing cooperation with behavioural analysis units and by further training for forensic therapists.

  7. Behavioural biologists don't agree on what constitutes behaviour

    PubMed Central

    Levitis, Daniel A.; Lidicker, William Z.; Freund, Glenn

    2009-01-01

    Behavioural biology is a major discipline within biology, centred on the key concept of `behaviour.' But how is `behaviour' defined, and how should it be defined? We outline what characteristics we believe a scientific definition should have, and why we think it important that a definition have these traits. We then examine the range of available published definitions for the word. Finding no consensus, we present survey responses from 174 members of three behaviour-focused scientific societies as to their understanding of the term. Here again, we find surprisingly widespread disagreement as to what qualifies as behaviour. Respondents contradict themselves, each other, and published definitions, indicating that they are using individually variable intuitive, rather than codified, meanings of `behaviour.' We offer a new definition, based largely on survey responses: “Behaviour is the internally coordinated responses (actions or inactions) of whole living organisms (individuals or groups) to internal and/or external stimuli, excluding responses more easily understood as developmental changes.” Finally, we discuss the usage, meanings and limitations of this definition. PMID:20160973

  8. Measuring Thermoforming Behaviour

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaeli, W.; Hopmann, C.; Ederleh, L.; Begemann, M.

    2011-05-01

    Thermoforming is the process of choice for manufacturing thin-gauge or large-area parts for packaging or technical applications. The process allows low-weight parts to be produced rapidly and economically from thermoplastic semi-finished products. A technical and consequently economical problem is the choice of the right material in combination with the thermoformability of the product. The prediction of thermoformability includes the aspired product features and geometry and defined wall thickness distributions, depending on the specific stretchability of the semifinished product. In practice, thermoformability is estimated by empirical tests with the particular semi-finished product using e.g. staged pyramidal moulds or model cars. With this method, it still cannot be ensured that the product can be thermoformed with the intended properties. A promising alternative is the forming simulation using finite element analysis (FEA). For the simulation, it is necessary to describe the material behaviour using defined material models and the appropriate parameters. Therefore, the stress-/strain-behaviour of the semi-finished product under defined conditions is required. There are several, entirely different measurement techniques used in industry and at research facilities. This paper compares a choice of different measurement techniques to provide an objective basis for future work and research. The semi-finished products are examined with the Membrane-Inflation-Rheometer (MIR), an equibiaxial strain rheometer. A flat sample is heated to the desired temperature in silicone oil. During the measurement, a servohydraulic linear drive advances a piston, thus displacing the hot silicone oil and inflating the specimen to form a sphere. Further measurements are carried out with the Karo IV Laboratory Stretching Machine at Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf, Germany. The samples are heated using hot air. During the biaxial stretching, the resulting forces at the

  9. Der Organismus der Mathematik - mikro-, makro- und mesoskopisch betrachtet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winkler, Reinhard

    Meist enden ähnliche Gespräche über Mathematik etwa an diesem Punkt, ohne dass der Nichtmathematiker von der Sinnhaftigkeit mathematischer Forschung, ja mathematischer Tätigkeit generell überzeugt werden konnte. Ich glaube nicht, dass dem Laien Blindheit für die Großartigkeit unserer Wissenschaft vorzuwerfen ist, wenn hier keine befriedigendere Kommunikation zustande kommt. Ich sehe als Ursache eher ein stark verkürztes Bild von der Mathematik, welches auch Fachleute oft zeichnen, weil ihnen eine angemessenere Darstellung ihres Faches zu viel Mühe macht - und das obwohl Mathematik nur betreiben kann, wer geistige Mühen sonst keineswegs scheut. Ich will versuchen, den Ursachen dieses eigentümlichen Phänomens auf den Grund zu gehen.

  10. Hormonal mechanisms of cooperative behaviour

    PubMed Central

    Soares, Marta C.; Bshary, Redouan; Fusani, Leonida; Goymann, Wolfgang; Hau, Michaela; Hirschenhauser, Katharina; Oliveira, Rui F.

    2010-01-01

    Research on the diversity, evolution and stability of cooperative behaviour has generated a considerable body of work. As concepts simplify the real world, theoretical solutions are typically also simple. Real behaviour, in contrast, is often much more diverse. Such diversity, which is increasingly acknowledged to help in stabilizing cooperative outcomes, warrants detailed research about the proximate mechanisms underlying decision-making. Our aim here is to focus on the potential role of neuroendocrine mechanisms on the regulation of the expression of cooperative behaviour in vertebrates. We first provide a brief introduction into the neuroendocrine basis of social behaviour. We then evaluate how hormones may influence known cognitive modules that are involved in decision-making processes that may lead to cooperative behaviour. Based on this evaluation, we will discuss specific examples of how hormones may contribute to the variability of cooperative behaviour at three different levels: (i) within an individual; (ii) between individuals and (iii) between species. We hope that these ideas spur increased research on the behavioural endocrinology of cooperation. PMID:20679116

  11. Developmental constraints on behavioural flexibility

    PubMed Central

    Holekamp, Kay E.; Swanson, Eli M.; Van Meter, Page E.

    2013-01-01

    We suggest that variation in mammalian behavioural flexibility not accounted for by current socioecological models may be explained in part by developmental constraints. From our own work, we provide examples of constraints affecting variation in behavioural flexibility, not only among individuals, but also among species and higher taxonomic units. We first implicate organizational maternal effects of androgens in shaping individual differences in aggressive behaviour emitted by female spotted hyaenas throughout the lifespan. We then compare carnivores and primates with respect to their locomotor and craniofacial adaptations. We inquire whether antagonistic selection pressures on the skull might impose differential functional constraints on evolvability of skulls and brains in these two orders, thus ultimately affecting behavioural flexibility in each group. We suggest that, even when carnivores and primates would theoretically benefit from the same adaptations with respect to behavioural flexibility, carnivores may nevertheless exhibit less behavioural flexibility than primates because of constraints imposed by past adaptations in the morphology of the limbs and skull. Phylogenetic analysis consistent with this idea suggests greater evolutionary lability in relative brain size within families of primates than carnivores. Thus, consideration of developmental constraints may help elucidate variation in mammalian behavioural flexibility. PMID:23569298

  12. Hormonal mechanisms of cooperative behaviour.

    PubMed

    Soares, Marta C; Bshary, Redouan; Fusani, Leonida; Goymann, Wolfgang; Hau, Michaela; Hirschenhauser, Katharina; Oliveira, Rui F

    2010-09-12

    Research on the diversity, evolution and stability of cooperative behaviour has generated a considerable body of work. As concepts simplify the real world, theoretical solutions are typically also simple. Real behaviour, in contrast, is often much more diverse. Such diversity, which is increasingly acknowledged to help in stabilizing cooperative outcomes, warrants detailed research about the proximate mechanisms underlying decision-making. Our aim here is to focus on the potential role of neuroendocrine mechanisms on the regulation of the expression of cooperative behaviour in vertebrates. We first provide a brief introduction into the neuroendocrine basis of social behaviour. We then evaluate how hormones may influence known cognitive modules that are involved in decision-making processes that may lead to cooperative behaviour. Based on this evaluation, we will discuss specific examples of how hormones may contribute to the variability of cooperative behaviour at three different levels: (i) within an individual; (ii) between individuals and (iii) between species. We hope that these ideas spur increased research on the behavioural endocrinology of cooperation.

  13. Developmental constraints on behavioural flexibility.

    PubMed

    Holekamp, Kay E; Swanson, Eli M; Van Meter, Page E

    2013-05-19

    We suggest that variation in mammalian behavioural flexibility not accounted for by current socioecological models may be explained in part by developmental constraints. From our own work, we provide examples of constraints affecting variation in behavioural flexibility, not only among individuals, but also among species and higher taxonomic units. We first implicate organizational maternal effects of androgens in shaping individual differences in aggressive behaviour emitted by female spotted hyaenas throughout the lifespan. We then compare carnivores and primates with respect to their locomotor and craniofacial adaptations. We inquire whether antagonistic selection pressures on the skull might impose differential functional constraints on evolvability of skulls and brains in these two orders, thus ultimately affecting behavioural flexibility in each group. We suggest that, even when carnivores and primates would theoretically benefit from the same adaptations with respect to behavioural flexibility, carnivores may nevertheless exhibit less behavioural flexibility than primates because of constraints imposed by past adaptations in the morphology of the limbs and skull. Phylogenetic analysis consistent with this idea suggests greater evolutionary lability in relative brain size within families of primates than carnivores. Thus, consideration of developmental constraints may help elucidate variation in mammalian behavioural flexibility.

  14. How can we conceptualize behavioural addiction without pathologizing common behaviours?

    PubMed

    Kardefelt-Winther, Daniel; Heeren, Alexandre; Schimmenti, Adriano; van Rooij, Antonius; Maurage, Pierre; Carras, Michelle; Edman, Johan; Blaszczynski, Alexander; Khazaal, Yasser; Billieux, Joël

    2017-10-01

    Following the recent changes to the diagnostic category for addictive disorders in DSM-5, it is urgent to clarify what constitutes behavioural addiction to have a clear direction for future research and classification. However, in the years following the release of DSM-5, an expanding body of research has increasingly classified engagement in a wide range of common behaviours and leisure activities as possible behavioural addiction. If this expansion does not end, both the relevance and the credibility of the field of addictive disorders might be questioned, which may prompt a dismissive appraisal of the new DSM-5 subcategory for behavioural addiction. We propose an operational definition of behavioural addiction together with a number of exclusion criteria, to avoid pathologizing common behaviours and provide a common ground for further research. The definition and its exclusion criteria are clarified and justified by illustrating how these address a number of theoretical and methodological shortcomings that result from existing conceptualizations. We invite other researchers to extend our definition under an Open Science Foundation framework. © 2017 Society for the Study of Addiction.

  15. Understanding individual routing behaviour.

    PubMed

    Lima, Antonio; Stanojevic, Rade; Papagiannaki, Dina; Rodriguez, Pablo; González, Marta C

    2016-03-01

    Knowing how individuals move between places is fundamental to advance our understanding of human mobility (González et al. 2008 Nature 453, 779-782. (doi:10.1038/nature06958)), improve our urban infrastructure (Prato 2009 J. Choice Model. 2, 65-100. (doi:10.1016/S1755-5345(13)70005-8)) and drive the development of transportation systems. Current route-choice models that are used in transportation planning are based on the widely accepted assumption that people follow the minimum cost path (Wardrop 1952 Proc. Inst. Civ. Eng. 1, 325-362. (doi:10.1680/ipeds.1952.11362)), despite little empirical support. Fine-grained location traces collected by smart devices give us today an unprecedented opportunity to learn how citizens organize their travel plans into a set of routes, and how similar behaviour patterns emerge among distinct individual choices. Here we study 92 419 anonymized GPS trajectories describing the movement of personal cars over an 18-month period. We group user trips by origin-destination and we find that most drivers use a small number of routes for their routine journeys, and tend to have a preferred route for frequent trips. In contrast to the cost minimization assumption, we also find that a significant fraction of drivers' routes are not optimal. We present a spatial probability distribution that bounds the route selection space within an ellipse, having the origin and the destination as focal points, characterized by high eccentricity independent of the scale. While individual routing choices are not captured by path optimization, their spatial bounds are similar, even for trips performed by distinct individuals and at various scales. These basic discoveries can inform realistic route-choice models that are not based on optimization, having an impact on several applications, such as infrastructure planning, routing recommendation systems and new mobility solutions. © 2016 The Author(s).

  16. Understanding individual routing behaviour

    PubMed Central

    Stanojevic, Rade; Papagiannaki, Dina; Rodriguez, Pablo; González, Marta C.

    2016-01-01

    Knowing how individuals move between places is fundamental to advance our understanding of human mobility (González et al. 2008 Nature 453, 779–782. (doi:10.1038/nature06958)), improve our urban infrastructure (Prato 2009 J. Choice Model. 2, 65–100. (doi:10.1016/S1755-5345(13)70005-8)) and drive the development of transportation systems. Current route-choice models that are used in transportation planning are based on the widely accepted assumption that people follow the minimum cost path (Wardrop 1952 Proc. Inst. Civ. Eng. 1, 325–362. (doi:10.1680/ipeds.1952.11362)), despite little empirical support. Fine-grained location traces collected by smart devices give us today an unprecedented opportunity to learn how citizens organize their travel plans into a set of routes, and how similar behaviour patterns emerge among distinct individual choices. Here we study 92 419 anonymized GPS trajectories describing the movement of personal cars over an 18-month period. We group user trips by origin–destination and we find that most drivers use a small number of routes for their routine journeys, and tend to have a preferred route for frequent trips. In contrast to the cost minimization assumption, we also find that a significant fraction of drivers' routes are not optimal. We present a spatial probability distribution that bounds the route selection space within an ellipse, having the origin and the destination as focal points, characterized by high eccentricity independent of the scale. While individual routing choices are not captured by path optimization, their spatial bounds are similar, even for trips performed by distinct individuals and at various scales. These basic discoveries can inform realistic route-choice models that are not based on optimization, having an impact on several applications, such as infrastructure planning, routing recommendation systems and new mobility solutions. PMID:26962031

  17. The importance of behavioural bioassays in neuroscience.

    PubMed

    Brown, Richard E; Bolivar, Sarah

    2017-05-26

    The behavioural bioassay is fundamental to research in behavioural neuroscience. A described by Tinbergen, behaviour is measured to answer questions about development, mechanisms, adaptation and evolution. Chemical assays, bioassays, and behavioural bioassays have been developed for detecting and quantifying substances such as neurotransmitters, hormones, and toxins and for measuring behaviour. This paper begins with an overview of these methods and then focuses on how behavioural bioassays are developed. Ethograms and qualitative descriptions of behaviour units are discussed. Sampling and recording rules are then considered, along with quantitative descriptions of the behaviours being observed. The paper concludes with examples of behavioural bioassays used for detecting various internal and external stimuli, along with considerations such as the complexity of the stimuli and the problem of measuring "psychological" states such as anxiety, from behaviour. Suggestions are made for improving the validity and reliability of behavioural bioassays in neuroscience. Copyright © 2017 Elsevier B.V. All rights reserved.

  18. Where is behavioural ecology going?

    PubMed

    Owens, Ian P F

    2006-07-01

    Since the 1990s, behavioural ecologists have largely abandoned some traditional areas of interest, such as optimal foraging, but many long-standing challenges remain. Moreover, the core strengths of behavioural ecology, including the use of simple adaptive models to investigate complex biological phenomena, have now been applied to new puzzles outside behaviour. But this strategy comes at a cost. Replication across studies is rare and there have been few tests of the underlying genetic assumptions of adaptive models. Here, I attempt to identify the key outstanding questions in behavioural ecology and suggest that researchers must make greater use of model organisms and evolutionary genetics in order to make substantial progress on these topics.

  19. [Professional behaviour during medical training].

    PubMed

    van Mook, Walther N K A; van Luijk, Scheltus J; van der Vleuten, Cees P M

    2009-01-01

    Assessment of professional behaviour (PB) is increasingly receiving attention in undergraduate and postgraduate medical training. Its aim is to prevent later inappropriate behaviour and to strengthen appropriate behaviour by self-reflection and feedback. Assessment should start early in the curriculum and be repeated frequently, preferably by different assessors in differing educational situations, and with longitudinal follow-up. The consequences of the assessment as well as any agreements reached, must be clearly documented. If remediation of inappropriate behaviour is unsuccessful, a consilium abeundi, i.e. a recommendation to leave the programme, should be discussed with the student. The Dutch Higher Education and Scientific Research Act (WHW) does not provide for denying students access to educational activities and exams after completing the first year. However, the new Higher Education and Research Act (WHOO), which has yet not been implemented, will provide for obligatory cessation of studies.

  20. Collective behaviour across animal species.

    PubMed

    DeLellis, Pietro; Polverino, Giovanni; Ustuner, Gozde; Abaid, Nicole; Macrì, Simone; Bollt, Erik M; Porfiri, Maurizio

    2014-01-16

    We posit a new geometric perspective to define, detect, and classify inherent patterns of collective behaviour across a variety of animal species. We show that machine learning techniques, and specifically the isometric mapping algorithm, allow the identification and interpretation of different types of collective behaviour in five social animal species. These results offer a first glimpse at the transformative potential of machine learning for ethology, similar to its impact on robotics, where it enabled robots to recognize objects and navigate the environment.

  1. Collective behaviour across animal species

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Delellis, Pietro; Polverino, Giovanni; Ustuner, Gozde; Abaid, Nicole; Macrì, Simone; Bollt, Erik M.; Porfiri, Maurizio

    2014-01-01

    We posit a new geometric perspective to define, detect, and classify inherent patterns of collective behaviour across a variety of animal species. We show that machine learning techniques, and specifically the isometric mapping algorithm, allow the identification and interpretation of different types of collective behaviour in five social animal species. These results offer a first glimpse at the transformative potential of machine learning for ethology, similar to its impact on robotics, where it enabled robots to recognize objects and navigate the environment.

  2. Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heymann, Matthias

    Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.

  3. The Problem Behaviour Checklist: short scale to assess challenging behaviours

    PubMed Central

    Nagar, Jessica; Evans, Rosie; Oliver, Patricia; Bassett, Paul; Liedtka, Natalie; Tarabi, Aris

    2016-01-01

    Background Challenging behaviour, especially in intellectual disability, covers a wide range that is in need of further evaluation. Aims To develop a short but comprehensive instrument for all aspects of challenging behaviour. Method In the first part of a two-stage enquiry, a 28-item scale was constructed to examine the components of challenging behaviour. Following a simple factor analysis this was developed further to create a new short scale, the Problem Behaviour Checklist (PBCL). The scale was subsequently used in a randomised controlled trial and tested for interrater reliability. Scores were also compared with a standard scale, the Modified Overt Aggression Scale (MOAS). Results Seven identified factors – personal violence, violence against property, self-harm, sexually inappropriate, contrary, demanding and disappearing behaviour – were scored on a 5-point scale. A subsequent factor analysis with the second population showed demanding, violent and contrary behaviour to account for most of the variance. Interrater reliability using weighted kappa showed good agreement (0.91; 95% CI 0.83–0.99). Good agreement was also shown with scores on the MOAS and a score of 1 on the PBCL showed high sensitivity (97%) and specificity (85%) for a threshold MOASscore of 4. Conclusions The PBCL appears to be a suitable and practical scale for assessing all aspects of challenging behaviour. Declaration of interest None. Copyright and usage © 2016 The Royal College of Psychiatrists. This is an open access article distributed under the terms of the Creative Commons Non-Commercial, No Derivatives (CC BY-NC-ND) licence. PMID:27703753

  4. Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- und Benutzerverwaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden und Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen und nützlichen (und daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, und wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.

  5. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  6. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  7. Veränderungen der Funktion und Organisation von Logistikdienstleistern in Warenketten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kulke, Elmar; Henschel, Sven

    Die Veränderung von ökonomischen Rahmenbedingungen und Anforderungen - z.B. durch post-fordistische Unternehmensstrukturen, veränderte Güterstrukturen, internationale Liberalisierungen - sowie interne Organisationsinnovationen führten zu erheblichen Veränderungen bei den Logistikdienstleistern. Es entstanden große Logistikunternehmen, die vielfältige Zusatzaufgaben neben dem Transport von Waren übernehmen; sie organisieren oftmals die komplette Warenkette und setzen dazu immer intensiver IKT ein. Parallel zur physischen Warenkette sind IKT-basierte Informationsketten entstanden. Diese sind aber in Segmente mit starkem Informationsfluss (z.B. in einem Logistikunternehmen) und in Schnittstellen mit schwächerem Informationsfluss (z.B. zu anderen Einheiten) gegliedert. Auch liefern die neuen IKT oftmals mehr Informationen, als tatsächlich genutzt werden. Die Rahmenbedingungen führen zu eher steigenden Transportvorgängen und Wegedistanzen; die neuen IKT schwächen den Anstieg durch Bündelungen und Wegeoptimierungen etwas ab; der limitierte Zugang zu Informationen stärkt den Bedeutungsgewinn großer Logistikdienstleister.

  8. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  9. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  10. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    PubMed

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Neural mechanisms underlying the evolvability of behaviour

    PubMed Central

    Katz, Paul S.

    2011-01-01

    The complexity of nervous systems alters the evolvability of behaviour. Complex nervous systems are phylogenetically constrained; nevertheless particular species-specific behaviours have repeatedly evolved, suggesting a predisposition towards those behaviours. Independently evolved behaviours in animals that share a common neural architecture are generally produced by homologous neural structures, homologous neural pathways and even in the case of some invertebrates, homologous identified neurons. Such parallel evolution has been documented in the chromatic sensitivity of visual systems, motor behaviours and complex social behaviours such as pair-bonding. The appearance of homoplasious behaviours produced by homologous neural substrates suggests that there might be features of these nervous systems that favoured the repeated evolution of particular behaviours. Neuromodulation may be one such feature because it allows anatomically defined neural circuitry to be re-purposed. The developmental, genetic and physiological mechanisms that contribute to nervous system complexity may also bias the evolution of behaviour, thereby affecting the evolvability of species-specific behaviour. PMID:21690127

  12. Neural mechanisms underlying the evolvability of behaviour.

    PubMed

    Katz, Paul S

    2011-07-27

    The complexity of nervous systems alters the evolvability of behaviour. Complex nervous systems are phylogenetically constrained; nevertheless particular species-specific behaviours have repeatedly evolved, suggesting a predisposition towards those behaviours. Independently evolved behaviours in animals that share a common neural architecture are generally produced by homologous neural structures, homologous neural pathways and even in the case of some invertebrates, homologous identified neurons. Such parallel evolution has been documented in the chromatic sensitivity of visual systems, motor behaviours and complex social behaviours such as pair-bonding. The appearance of homoplasious behaviours produced by homologous neural substrates suggests that there might be features of these nervous systems that favoured the repeated evolution of particular behaviours. Neuromodulation may be one such feature because it allows anatomically defined neural circuitry to be re-purposed. The developmental, genetic and physiological mechanisms that contribute to nervous system complexity may also bias the evolution of behaviour, thereby affecting the evolvability of species-specific behaviour.

  13. Media-based behavioural treatments for behavioural problems in children.

    PubMed

    Montgomery, P; Bjornstad, G; Dennis, J

    2006-01-25

    Many approaches are used to address behavioural problems in childhood including medication or, more usually, psychological treatments either directly with the child and/or his/her family. Behavioural and cognitive-behavioural interventions have been shown to be highly effective but access to these treatments is limited due to factors such as time and expense. Presenting the information parents need in order to manage these behaviour problems in booklet or other media-based format would most likely reduce the cost and increase access to these interventions. To review the effects of media-based cognitive-behavioural therapies for any young person with a behavioural disorder (diagnosed using a recognised instrument) compared to standard care and no-treatment controls. The following electronic databases were systematically searched: CENTRAL (The Cochrane Library Issue 3, 2005), MEDLINE (1966 to August 2005), EMBASE (1980 to August 2005), PsycINFO (1887 to August 2005), CINAHL (1982 to August 2005), Biosis (1985 to August 2005) and Sociofile (1974 to August 2005). References in all selected trials were checked for other trials and experts in the field were contacted for additional information. Randomised and quasi-randomised controlled trials (e.g. trials which used sequential randomisation) of media-based behavioural treatments for behaviour problems in children. Abstracts and titles of studies identified from searches of electronic databases were read to determine whether they met the inclusion criteria. Full copies of those possibly meeting these criteria from electronic or other searches were assessed by the reviewers and queries were resolved by discussion. Data were analysed using RevMan 4.2. Eleven studies including 943 participants were included within this review. In general, media-based therapies for behavioural disorders in children had a moderate, if variable, effect when compared with both no-treatment controls with effects sizes ranging from -0.12 (-1

  14. Best behaviour? Ontologies and the formal description of animal behaviour.

    PubMed

    Gkoutos, Georgios V; Hoehndorf, Robert; Tsaprouni, Loukia; Schofield, Paul N

    2015-10-01

    The development of ontologies for describing animal behaviour has proved to be one of the most difficult of all scientific knowledge domains. Ranging from neurological processes to human emotions, the range and scope needed for such ontologies is highly challenging, but if data integration and computational tools such as automated reasoning are to be fully applied in this important area the underlying principles of these ontologies need to be better established and development needs detailed coordination. Whilst the state of scientific knowledge is always paramount in ontology and formal description framework design, this is a particular problem with neurobehavioural ontologies where our understanding of the relationship between behaviour and its underlying biophysical basis is currently in its infancy. In this commentary, we discuss some of the fundamental problems in designing and using behaviour ontologies, and present some of the best developed tools in this domain.

  15. Der Körper der Craniota und die Differenzierung seiner Grundgestalt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Reinhard; Maier, Wolfgang; Goldschmid, Alfred; Westheide, Wilfried

    Die rezenten Wirbeltiere — die wir nun auf Grund ihres wichtigsten Schlüsselmerkmals generell Cranioten oder Schädeltiere nennen sollten (s. a. S. 5) — umfassen nah ezu 50.000 Arten. Nach allgemeinen Schätzungen sind dies etwa 1% der Tiere dieses Taxons, die jemals existierten. Bis heute wurden mehrere zehntausend fossiler Arten nachgewiesen, und ständig kommen neue Fossilfunde hinzu. Die ältesten eindeutig als Craniota anzusprechenden Fossilfunde haben ein Alter von etwa 545 Mio. Jahren (S. 187). Paläontologie und Paläobiologie rekonstruierten eingehend Aussehen und Lebensweise vieler dieser ausgestorbenen Arten. Viele Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den rezenten Wirbeltiertaxa werden nur unter Berücksichtigung dieser Fossilformen verständlich.

  16. Die chronische venöse Insuffizienz - Eine Zusammenfassung der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Santler, Bettina; Goerge, Tobias

    2017-05-01

    Die chronische Venenerkrankung ist eine weit verbreitete Krankheit, die in späteren Stadien mit einer Vielzahl an Symptomen, aber auch Komplikationen wie dem Ulcus cruris, einhergeht. Dies wiederum hat weitreichende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten wie auch auf das Gesundheitssystem. Für die Diagnostik der chronischen Venenerkrankungen steht eine Auswahl an Verfahren zur Verfügung, wobei sich die farbkodierte Duplexsonographie als Goldstandard etabliert hat. Im Bereich der Therapie kam es in den letzten Jahrzehnten zu großen Fortschritten, sodass heute auch Alternativen zum klassischen Stripping durch die endoluminalen Verfahren zur Verfügung stehen. Die Wahl der Therapieoption ist jedoch weiterhin stark abhängig von mehreren Faktoren, unter anderem von den anatomischen Gegebenheiten und dem Krankheitsstadium. Im folgenden Artikel werden die Anatomie und Pathophysiologie, sowie die aktuellen Standards der Diagnostik und Therapie zusammengefasst. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  17. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  18. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  19. Reward, context, and human behaviour.

    PubMed

    Blaukopf, Clare L; DiGirolamo, Gregory J

    2007-05-29

    Animal models of reward processing have revealed an extensive network of brain areas that process different aspects of reward, from expectation and prediction to calculation of relative value. These results have been confirmed and extended in human neuroimaging to encompass secondary rewards more unique to humans, such as money. The majority of the extant literature covers the brain areas associated with rewards whilst neglecting analysis of the actual behaviours that these rewards generate. This review strives to redress this imbalance by illustrating the importance of looking at the behavioural outcome of rewards and the context in which they are produced. Following a brief review of the literature of reward-related activity in the brain, we examine the effect of reward context on actions. These studies reveal how the presence of reward vs. reward and punishment, or being conscious vs. unconscious of reward-related actions, differentially influence behaviour. The latter finding is of particular importance given the extent to which animal models are used in understanding the reward systems of the human mind. It is clear that further studies are needed to learn about the human reaction to reward in its entirety, including any distinctions between conscious and unconscious behaviours. We propose that studies of reward entail a measure of the animal's (human or nonhuman) knowledge of the reward and knowledge of its own behavioural outcome to achieve that reward.

  20. Habit versus planned behaviour: a field experiment.

    PubMed

    Verplanken, B; Aarts, H; van Knippenberg, A; Moonen, A

    1998-03-01

    A field experiment investigated the prediction and change in repeated behaviour in the domain of travel mode choices. Car use during seven days was predicted from habit strength (measured by self-reported frequency of past behaviour, as well as by a more covert measure based on personal scripts incorporating the behaviour), and antecedents of behaviour as conceptualized in the theory of planned behaviour (attitude, subjective norm, perceived behavioural control and behavioural intention). Both habit measures predicted behaviour in addition to intention and perceived control. Significant habit x intention interactions indicated that intentions were only significantly related to behaviour when habit was weak, whereas no intention-behaviour relation existed when habit was strong. During the seven-day registration of behaviour, half of the respondents were asked to think about the circumstances under which the behaviour was executed. Compared to control participants, the behaviour of experimental participants was more strongly related to their previously expressed intentions. However, the habit-behaviour relation was unaffected. The results demonstrate that, although external incentives may increase the enactment of intentions, habits set boundary conditions for the applicability of the theory of planned behaviour.

  1. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  2. Moderators of the intention-behaviour and perceived behavioural control-behaviour relationships for leisure-time physical activity

    PubMed Central

    Amireault, Steve; Godin, Gaston; Vohl, Marie-Claude; Pérusse, Louis

    2008-01-01

    Background Intention is a key determinant of action. However, there is a gap between intention and behavioural performance that remains to be explained. Therefore, the aim of this study was to identify moderators of the intention-behaviour and perceived behavioural control (PBC)- behaviour relationships for leisure-time physical activity. Method This was tested in reference to Ajzen's Theory of Planned Behaviour. A sample of 300 volunteers, 192 women and 108 men, aged 18 to 55, participated in the study. At baseline, the participants completed a self-administrated psychosocial questionnaire assessing Ajzen's theory variables (i.e., intention and perceived behavioural control). The behavioural measure was obtained by mail three months later. Results Multiple hierarchical regression analyses indicated that age and annual income moderated the intention-behaviour and PBC-behaviour relationships. However, in the final model predicting behaviour (R2 = .46), only the interaction term of PBC by annual income (β = .24, p = 0.0003) significantly contributed to the prediction of behaviour along with intention (β = .49, p = 0.0009) and past behaviour (β = .44, p < 0.0001). Conclusion Physical activity promotion programs would benefit not only from focusing on increasing the intention of low intenders, but also from targeting factors that moderate the perceived behavioural control-behaviour relationships. PMID:18241339

  3. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  4. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  5. Vom Referat bis zur Examensarbeit: Naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen und gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kremer, Bruno P.

    Welches Thema eignet sich für mein Referat oder meine Seminararbeit? Wie sammle ich Stoff? Wie gliedere ich den Text? Bruno P. Kremer beantwortet auf nur 200 Seiten alle wichtigen Fragen zur wissenschaftlichen Arbeit in den naturwissenschaftlichen Fächern. Dabei beschränkt er sich auf das für Studenten und Schüler wirklich notwendige Wissen und lässt jeglichen unnützen Ballast beiseite. Dieser praktische Ratgeber verhilft Ihnen zur erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit - vom Referat bis zur Examensarbeit.

  6. Wer entdeckte die Allgemeine Relativitätstheorie? Prioritätsstreit zwischen Hilbert und Einstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Klaus P.

    2005-09-01

    Im November 1915 arbeiteten Albert Einstein und David Hilbert an den Feldgleichungen der Gravitationstheorie. Im Jahre 1997 behaupteten die Wissenschaftshistoriker Corry, Renn und Stachel in einer viel beachteten Arbeit, Hilbert habe die entscheidenden Formeln von Einstein gestohlen. Grundlage ihrer Argumentation war eine wieder gefundene Korrekturfahne von Hilberts entscheidender Arbeit. Die Physikhistorikerin Daniela Wuensch bringt jedoch detaillierte Argumente dafür vor, dass die entscheidende Quelle, nämlich die Korrekturfahne, in neuerer Zeit manipuliert worden ist, um Einsteins Priorität unangetastet zu lassen. Einstein bleibt aber der Entdecker der Allgemeinen Relativitätstheorie.

  7. Flossing behaviour in English adolescents.

    PubMed

    Macgregor, I D; Balding, J W; Regis, D

    1998-04-01

    The aim of this study was to investigate the relation between flossing behaviour and other health, cleanliness and social behaviours in adolescents. Data from a survey of 41142, 12-16-year-old children from 244 secondary schools throughout England were analysed to obtain information about flossing frequency, dental attendance and recalled advice about flossing, and some general cleanliness and social behaviours. Subjects completed a questionnaire, anonymously, in class during normal school hours. Flossing frequency was found to change with age, its use becoming less frequent from age 12 through age 16 years. There was a significant relationship between flossing frequency and the time since the last dental attendance, the more recent attenders flossing more frequently. 6% of subjects recalled receiving advice about flossing at their last dental attendance and higher proportions of those who used floss recalled such advice, compared with non-flossers. Flossing frequency was also found to correlate positively with frequencies of washing hands after visiting the lavatory and bathing, and having a current friend of the opposite gender. There was only a small association between smoking habit and flossing, and only in school years 8 and 10: subjects most committed to smoking used floss slightly more frequently than those who did not smoke. Factor analysis showed evidence of gender differences in perceptions of flossing. Males equated use of floss with health-related behaviours while females associated flossing more with cleanliness behaviours. This finding is consistent with gender differences in toothbrushing behaviour reported in previous studies. The present study provides further insights into the history of dental flossing.

  8. Collective behaviour across animal species

    PubMed Central

    DeLellis, Pietro; Polverino, Giovanni; Ustuner, Gozde; Abaid, Nicole; Macrì, Simone; Bollt, Erik M.; Porfiri, Maurizio

    2014-01-01

    We posit a new geometric perspective to define, detect, and classify inherent patterns of collective behaviour across a variety of animal species. We show that machine learning techniques, and specifically the isometric mapping algorithm, allow the identification and interpretation of different types of collective behaviour in five social animal species. These results offer a first glimpse at the transformative potential of machine learning for ethology, similar to its impact on robotics, where it enabled robots to recognize objects and navigate the environment. PMID:24430561

  9. Hygienic food handling behaviours. An application of the Theory of Planned Behaviour.

    PubMed

    Mullan, Barbara A; Wong, Cara L

    2009-06-01

    It is estimated that 5.4 million Australians get sick annually from eating contaminated food and that up to 20% of this illness results from food handling behaviour. A study was undertaken to investigate the efficacy of the Theory of Planned Behaviour (TPB) including past behaviour in predicting safe food handling intention and behaviour. One hundred and nine participants completed questionnaires regarding their attitudes, perceived behavioural control (PBC), subjective norm, intentions and past behaviour. Behaviour was measured 4 weeks later. The TPB predicted a high proportion of variance in both intentions and behaviour, and past behaviour/habit was found to be the strongest predictor of behaviour. The results of the present study suggest interventions aimed at increasing safe food handling intentions should focus on the impact of normative influences and perceptions of control over their food handling environment; whereas interventions to change actual behaviour should attempt to increase hygienic food handling as a habitual behaviour.

  10. Theories of behaviour and behaviour change across the social and behavioural sciences: a scoping review.

    PubMed

    Davis, Rachel; Campbell, Rona; Hildon, Zoe; Hobbs, Lorna; Michie, Susan

    2015-01-01

    Interventions to change health-related behaviours typically have modest effects and may be more effective if grounded in appropriate theory. Most theories applied to public health interventions tend to emphasise individual capabilities and motivation, with limited reference to context and social factors. Intervention effectiveness may be increased by drawing on a wider range of theories incorporating social, cultural and economic factors that influence behaviour. The primary aim of this paper is to identify theories of behaviour and behaviour change of potential relevance to public health interventions across four scientific disciplines: psychology, sociology, anthropology and economics. We report in detail the methodology of our scoping review used to identify these theories including which involved a systematic search of electronic databases, consultation with a multidisciplinary advisory group, web searching, searching of reference lists and hand searching of key behavioural science journals. Of secondary interest we developed a list of agreed criteria for judging the quality of the theories. We identified 82 theories and 9 criteria for assessing theory quality. The potential relevance of this wide-ranging number of theories to public health interventions and the ease and usefulness of evaluating the theories in terms of the quality criteria are however yet to be determined.

  11. Theories of behaviour and behaviour change across the social and behavioural sciences: a scoping review

    PubMed Central

    Davis, Rachel; Campbell, Rona; Hildon, Zoe; Hobbs, Lorna; Michie, Susan

    2015-01-01

    Interventions to change health-related behaviours typically have modest effects and may be more effective if grounded in appropriate theory. Most theories applied to public health interventions tend to emphasise individual capabilities and motivation, with limited reference to context and social factors. Intervention effectiveness may be increased by drawing on a wider range of theories incorporating social, cultural and economic factors that influence behaviour. The primary aim of this paper is to identify theories of behaviour and behaviour change of potential relevance to public health interventions across four scientific disciplines: psychology, sociology, anthropology and economics. We report in detail the methodology of our scoping review used to identify these theories including which involved a systematic search of electronic databases, consultation with a multidisciplinary advisory group, web searching, searching of reference lists and hand searching of key behavioural science journals. Of secondary interest we developed a list of agreed criteria for judging the quality of the theories. We identified 82 theories and 9 criteria for assessing theory quality. The potential relevance of this wide-ranging number of theories to public health interventions and the ease and usefulness of evaluating the theories in terms of the quality criteria are however yet to be determined. PMID:25104107

  12. Behavioural Precursors and HIV Testing Behaviour among African American Women

    ERIC Educational Resources Information Center

    Uhrig, Jennifer D.; Davis, Kevin C.; Rupert, Doug; Fraze, Jami

    2012-01-01

    Objective: To examine whether there is an association between knowledge, attitudes and beliefs, reported intentions to get an HIV test, and reported HIV testing behaviour at a later date among a sample of African American women. Design: Secondary analysis of data collected from October 2007 through March 2008 for a randomized controlled experiment…

  13. Better Behaviour. Building Success through Better Behaviour Series

    ERIC Educational Resources Information Center

    Long, Rob

    2005-01-01

    Many children have all sorts of difficulties in their lives, which set up barriers to learning. This book demonstrates how teachers can help them face personal challenges. It contains: ideas for stress proofing children; guidance on teaching problem-solving skills; and explanations of cognitive behaviour therapy.

  14. Behavioural Precursors and HIV Testing Behaviour among African American Women

    ERIC Educational Resources Information Center

    Uhrig, Jennifer D.; Davis, Kevin C.; Rupert, Doug; Fraze, Jami

    2012-01-01

    Objective: To examine whether there is an association between knowledge, attitudes and beliefs, reported intentions to get an HIV test, and reported HIV testing behaviour at a later date among a sample of African American women. Design: Secondary analysis of data collected from October 2007 through March 2008 for a randomized controlled experiment…

  15. Modulare und durchgängige Produktmodelle als Erfolgsfaktor zur Bedienung einer Omni-Channel-Architektur - PLM 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus

    Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) und auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle und Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger und schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen und durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität und stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung und -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt und ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.

  16. [Effects of stocking density on the behaviour and bodily state of broilers fattened with a target liveweight of 2 kg].

    PubMed

    Knierim, Ute

    2013-01-01

    The current investigation is a contribution to the animal welfare debate on acceptable stocking densities in broiler chickens. Two stocking densities on similar levels as currently legally regulated (35 kg/m2 und 40 kg/m2) and two cleary lower stocking densities (18 kg/m2 und 25 kg/m2) were investigated in groups of 18 to 42 Lohmann broiler chickens (B) in three batches with each time one replication of all stocking densities. Target weight of the broiler chickens was 2 kg at 39 or 40 days of age. Mortality, final live weights and activity levels were not significantly different between stocking densities. The proportion of time birds were sitting/lying increased in general with age from about 56% to 82%, probably due to their rapid growth. Nevertheless, at the lower stocking densities there was only in single cases. Moreover, significantly more footpads showed medium grade alterations under higher density conditions; high grade alterations were also different between 35 kg/m2 and 40 kg/m2. Walking ability was only different between the lowest and the two higher densities. Altogether results reflect behavioural restriction at the higher stocking densities with increased risks for footpad alterations and lameness. In order to reach clear animal welfare improvements, e. g. in the framework of animal welfare labeling, a considerable lowering of the stocking density is consequently one important measure. However, this recommendation should be further validated under commercial conditions.

  17. Challenging Behaviours: Prevalence and Topographies

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lowe, K.; Allen, D.; Jones, E.; Brophy, S.; Moore, K.; James, W.

    2007-01-01

    Background: Variations in reported prevalence of challenging behaviour indicate the need for further epidemiological research to support accurate planning of future service provision. Methods: All services providing for people with learning disabilities across seven unitary authorities, with a total population of 1.2 million, were screened to…

  18. Confusion and altered behaviour? Cause

    PubMed Central

    Lobo, Ronstan; Pillay, Isweri; Kennedy, Barry; Watts, Michael

    2013-01-01

    We describe the case of a 65-year-old man who presented with confusion and change in behaviour, and describe the investigative steps that were taken before a diagnosis was made. This patient was eventually diagnosed with leptomeningeal carcinomatosis secondary to a previously undiagnosed oesophageal carcinoma. PMID:23341584

  19. Handbook of Emotional & Behavioural Difficulties

    ERIC Educational Resources Information Center

    Clough, Peter; Garner, Philip; Pardeck, John T.; Yuen, Francis K.O.

    2005-01-01

    The behaviour of children in primary/elementary and secondary/high schools has been a consistent source of interest and controversy since the 19th century. As education systems in First World democracies struggle to meet changing social, economic and educational conditions, one group of children has increasingly become the focus of attention.…

  20. Behaviour: Seeing heat saves energy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steg, Linda

    2016-01-01

    Household energy conservation can help to significantly lower energy consumption. Visual cues provided by thermal imaging of heat loss in buildings are now shown to increase energy conserving behaviours and implementations among homeowners more effectively than just performing carbon footprint audits.

  1. Boundaries in Visualizing Mathematical Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hare, Andrew Francis

    2013-01-01

    It is surprising to students to learn that a natural combination of simple functions, the function sin(1/x), exhibits behaviour that is a great challenge to visualize. When x is large the function is relatively easy to draw; as x gets smaller the function begins to behave in an increasingly wild manner. The sin(1/x) function can serve as one of…

  2. Characterisation of chocolate eating behaviour.

    PubMed

    Carvalho-da-Silva, A M; Van Damme, I; Wolf, B; Hort, J

    2011-10-24

    Knowledge concerning variation in chocolate eating behaviour amongst consumers, and the impact that differences in the physical properties of chocolate could have on such behaviour is limited. The eating behaviour of individuals, consuming two chocolate samples (A and B), of comparable melt viscosity but with different textural attributes, was investigated. Surface electromyography (sEMG) was used to evaluate masticator muscle activity and electroglottography (EGG) was used to record swallowing events. Results showed that observed differences in mouthcoating affected the in-mouth residence time: chocolate A, perceived as more mouthcoating, showed an increased total chewing time and time of last swallow. Key differences across subjects were: time and number of chews, time of last swallow and total number of swallows. Subjects were grouped into three clusters of eating behaviour characterised as, "fast chewers", "thorough chewers" and "suckers". The main differences between clusters were the time chocolate was kept in mouth, chew rate and muscle work. Copyright © 2011 Elsevier Inc. All rights reserved.

  3. Handbook of Emotional & Behavioural Difficulties

    ERIC Educational Resources Information Center

    Clough, Peter; Garner, Philip; Pardeck, John T.; Yuen, Francis K.O.

    2005-01-01

    The behaviour of children in primary/elementary and secondary/high schools has been a consistent source of interest and controversy since the 19th century. As education systems in First World democracies struggle to meet changing social, economic and educational conditions, one group of children has increasingly become the focus of attention.…

  4. Simulating behaviour change interventions based on the theory of planned behaviour: Impacts on intention and action.

    PubMed

    Fife-Schaw, Chris; Sheeran, Paschal; Norman, Paul

    2007-03-01

    The theory of planned behaviour (TPB; Ajzen, 1991) has been used extensively to predict social and health behaviours. However, a critical test of the TPB is whether interventions that increased scores on the theory's predictors would engender behaviour change. The present research deployed a novel technique in order to provide this test. Statistical simulations were conducted on data for 30 behaviours (N=211) that estimated the impact of interventions that generated maximum positive changes in attitudes, subjective norms and perceived behavioural control (PBC) on subsequent intentions and behaviour. Findings indicated that interventions that maximized TPB variables had a substantial impact on behavioural intentions. Although TPB maximization increased the proportion of the sample that performed respective behaviours by 28% compared with baseline, the behaviour of a substantial minority of the sample (26%) did not change. The research also identified several interactions among TPB variables in predicting simulated intention and behaviour scores and investigated the mediating role of intentions in predicting behaviour.

  5. Read the Book or Watch the Movie? "Der Richter und sein Henker" at the Intermediate Level.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hamilton, Elizabeth C.

    2002-01-01

    Examines the debate over the text or media that best enable second-year learners of German to increase their active vocabulary. Suggests the novel "Der Richter und sein Henker" can be enriched by the film adaptation. Classroom tested activities incorporate care fully-sequenced visuals and culminate in analysis of both the book and the film. Sample…

  6. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  7. 77 FR 16968 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-03-23

    ... Federal Aviation Administration 14 CFR Part 39 RIN 2120-AA64 Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA), Department of...) originated by an aviation authority of another country to identify and correct an unsafe condition on an...

  8. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  9. Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen und topische Therapieoptionen.

    PubMed

    Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M

    2016-12-01

    Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome und zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren und einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser und leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist.

  10. Einheit von Forschung und Lehre: Implications for State Funding of Universities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph

    2010-01-01

    The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung und Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems…

  11. Future directions in behavioural syndromes research.

    PubMed

    Bell, Alison M

    2007-03-22

    A behavioural syndrome occurs when individuals behave in a consistent way through time or across contexts and is analogous to 'personality' or 'temperament'. Interest is accumulating in behavioural syndromes owing to their important ecological and evolutionary consequences. There are plenty of opportunities in this burgeoning young field to integrate proximate and functional approaches to studying behaviour, but there are few guidelines about where to start or how to design a study on behavioural syndromes. After summarizing what we do and do not know, this brief review aims to act as a general guide for studying behavioural syndromes. Although the array of possible behavioural combinations can seem overwhelming, there are at least four different strategies that can be used to choose which behaviours or contexts to study in a behavioural syndromes view. I describe the strengths and weaknesses of these non-exclusive strategies, and then discuss the methodological and statistical issues raised by such studies.

  12. Behavioural social choice: a status report.

    PubMed

    Regenwetter, Michel; Grofman, Bernard; Popova, Anna; Messner, William; Davis-Stober, Clintin P; Cavagnaro, Daniel R

    2009-03-27

    Behavioural social choice has been proposed as a social choice parallel to seminal developments in other decision sciences, such as behavioural decision theory, behavioural economics, behavioural finance and behavioural game theory. Behavioural paradigms compare how rational actors should make certain types of decisions with how real decision makers behave empirically. We highlight that important theoretical predictions in social choice theory change dramatically under even minute violations of standard assumptions. Empirical data violate those critical assumptions. We argue that the nature of preference distributions in electorates is ultimately an empirical question, which social choice theory has often neglected. We also emphasize important insights for research on decision making by individuals. When researchers aggregate individual choice behaviour in laboratory experiments to report summary statistics, they are implicitly applying social choice rules. Thus, they should be aware of the potential for aggregation paradoxes. We hypothesize that such problems may substantially mar the conclusions of a number of (sometimes seminal) papers in behavioural decision research.

  13. Behavioural social choice: a status report

    PubMed Central

    Regenwetter, Michel; Grofman, Bernard; Popova, Anna; Messner, William; Davis-Stober, Clintin P.; Cavagnaro, Daniel R.

    2008-01-01

    Behavioural social choice has been proposed as a social choice parallel to seminal developments in other decision sciences, such as behavioural decision theory, behavioural economics, behavioural finance and behavioural game theory. Behavioural paradigms compare how rational actors should make certain types of decisions with how real decision makers behave empirically. We highlight that important theoretical predictions in social choice theory change dramatically under even minute violations of standard assumptions. Empirical data violate those critical assumptions. We argue that the nature of preference distributions in electorates is ultimately an empirical question, which social choice theory has often neglected. We also emphasize important insights for research on decision making by individuals. When researchers aggregate individual choice behaviour in laboratory experiments to report summary statistics, they are implicitly applying social choice rules. Thus, they should be aware of the potential for aggregation paradoxes. We hypothesize that such problems may substantially mar the conclusions of a number of (sometimes seminal) papers in behavioural decision research. PMID:19073478

  14. Virtual ethology of aquatic animal heterogeneous behaviours

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lim, ChenKim; Tan, KianLam

    2016-08-01

    In the virtual world, the simulation of flocking behaviour has been actively investigated since the 1980 through the boid models. However, ethology is a niche study of animal behaviour from the biological perspective that is rarely instil in the interest of the younger learners nowadays. The keystone of the research is to be able to disseminate the study of animal behaviours through the boid model with the aid of technology. Through the simulation, complex movement of animal behaviours are reproduced based on the extension of basic behaviours of boid algorithm. The techniques here are to (i) Analyse a high-level behavioural framework of motion in the animal behaviours and (ii) Evolves particles to other animal representations to portray more real-time examples of steering behaviours. Although the generality of the results is limited by the number of case study, it also supports the hypothesis that interactive simulation system of virtual ethology can aid the improvement of animal studies.

  15. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren.

  16. Rheological behaviour of lahar flow

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lafarge, N.; Chambon, G.; Thouret, J. C.; Laigle, D.

    2012-04-01

    Lahars are mixtures of water and debris flowing down the flanks of volcanoes. These flows generally occur after heavy rainfalls and carry sediments deposited by volcanic eruptions. They are among the most destructive volcanic phenomena, and were responsible, in the 20th century, for 40% of the fatalities associated with volcanic eruptions worldwide. However, the mechanical behaviour and the propagation of these particular debris flows still remain poorly understood. In the frame of the research project Laharisk, Mount Semeru in Java (Indonesia) was chosen as a test site to monitor lahar activity and flows properties owing to the frequent occurrence of lahars on its flanks during the monsoon rainy period. Two observation stations, situated 510 m apart, were installed in the Curah Lengkong Valley on the southeast flank of Semeru volcano. The relatively straight and box-shaped channel between the two stations represents a natural flume well suited to study the hydraulics of the flows. Both stations are equipped with video cameras, pore-pressure and load sensors, AFM geophones, and one broad-band seismometer to measure the evolution over time of lahar flow height, speed, and discharge. Bucket samples are also directly taken in the flows at regular time-intervals in order to provide sediment concentration and grain-size distribution. The rheological behaviour of the material is studied through laboratory vane tests at constant imposed shear rate conducted on the fine-sized fraction (< 400 µm) of the samples. The flows generally comprise several distinct pulses or 'packets' that can be traced between the two instrumented stations. Each pulse lasts between 5 and 30 minutes. Typical flow heights, peak velocities, and maximum discharges range between 0.5-2 m, 3-6 m.s-1, and 25-250 m3.s-1, respectively. The rheometrical tests indicate a mechanical behaviour of the frictional type, the shear stress being almost independent of the shear rate. In addition, the friction

  17. Student Behaviour Self-Monitoring Enabling Inclusion

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jull, Stephen K.

    2009-01-01

    Disruptive, antisocial behaviour remains an ongoing issue for all schools, and particularly those identified as inclusive. Children who exhibit elevated levels of antisocial behaviour have an increased risk of numerous negative life consequences, including impaired social relationships, escalating aggressive behaviours, substance abuse, and school…

  18. Student Behaviour Self-Monitoring Enabling Inclusion

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jull, Stephen K.

    2009-01-01

    Disruptive, antisocial behaviour remains an ongoing issue for all schools, and particularly those identified as inclusive. Children who exhibit elevated levels of antisocial behaviour have an increased risk of numerous negative life consequences, including impaired social relationships, escalating aggressive behaviours, substance abuse, and school…

  19. Behavioural inventory of the giraffe (Giraffa camelopardalis)

    PubMed Central

    2012-01-01

    Background Numerous factors like continuous habitat reduction or fragmentation for free-ranging giraffes (Giraffa camelopardalis) as well as e.g. suboptimal housing conditions for animals in captivity might lead to behavioural alterations as part of the overall adaptation process to the changing living conditions. In order to facilitate current and future studies on giraffe behaviour, a comprehensive ethogram was compiled based on existing literature, as well as observations on giraffes in the wild (Hwange National Park, Zimbabwe; Entabeni Game Reserve, South Africa), and in captivity (National Zoological Gardens of South Africa, Pretoria). Findings The resulting ethogram lists 65 different behavioural patterns, which were described and grouped into seven categories: General activities, Abnormal repetitive behaviours, General interactions, Bull-Cow behaviour, Bull-Bull behaviour, Cow-Bull behaviour, Maternal behaviours, and Interactions by calves. The behaviours were further described regarding a presumed purpose, particularly with respect to social interactions and sexual behaviour. Contradictory descriptions from previous studies were considered and discussed in comparison with our own observations. Conclusions This ethogram provides a basis for current and future studies by suggesting a terminology which can be used for harmonizing behavioural observations, thus helping to facilitate comparability of future results. Subsequently, a better understanding of the behavioural ecology of giraffes in the wild as well as in captivity could aid future conservation efforts. PMID:23173954

  20. Short Form of the Developmental Behaviour Checklist

    ERIC Educational Resources Information Center

    Taffe, John R.; Gray, Kylie M.; Einfeld, Stewart L.; Dekker, Marielle C.; Koot, Hans M.; Emerson, Eric; Koskentausta, Terhi; Tonge, Bruce J.

    2007-01-01

    A 24-item short form of the 96-item Developmental Behaviour Checklist was developed to provide a brief measure of Total Behaviour Problem Score for research purposes. The short form Developmental Behaviour Checklist (DBC-P24) was chosen for low bias and high precision from among 100 randomly selected item sets. The DBC-P24 was developed from…

  1. Behavioural inventory of the giraffe (Giraffa camelopardalis).

    PubMed

    Seeber, Peter A; Ciofolo, Isabelle; Ganswindt, André

    2012-11-22

    Numerous factors like continuous habitat reduction or fragmentation for free-ranging giraffes (Giraffa camelopardalis) as well as e.g. suboptimal housing conditions for animals in captivity might lead to behavioural alterations as part of the overall adaptation process to the changing living conditions. In order to facilitate current and future studies on giraffe behaviour, a comprehensive ethogram was compiled based on existing literature, as well as observations on giraffes in the wild (Hwange National Park, Zimbabwe; Entabeni Game Reserve, South Africa), and in captivity (National Zoological Gardens of South Africa, Pretoria). The resulting ethogram lists 65 different behavioural patterns, which were described and grouped into seven categories: General activities, Abnormal repetitive behaviours, General interactions, Bull-Cow behaviour, Bull-Bull behaviour, Cow-Bull behaviour, Maternal behaviours, and Interactions by calves. The behaviours were further described regarding a presumed purpose, particularly with respect to social interactions and sexual behaviour. Contradictory descriptions from previous studies were considered and discussed in comparison with our own observations. This ethogram provides a basis for current and future studies by suggesting a terminology which can be used for harmonizing behavioural observations, thus helping to facilitate comparability of future results. Subsequently, a better understanding of the behavioural ecology of giraffes in the wild as well as in captivity could aid future conservation efforts.

  2. Short Form of the Developmental Behaviour Checklist

    ERIC Educational Resources Information Center

    Taffe, John R.; Gray, Kylie M.; Einfeld, Stewart L.; Dekker, Marielle C.; Koot, Hans M.; Emerson, Eric; Koskentausta, Terhi; Tonge, Bruce J.

    2007-01-01

    A 24-item short form of the 96-item Developmental Behaviour Checklist was developed to provide a brief measure of Total Behaviour Problem Score for research purposes. The short form Developmental Behaviour Checklist (DBC-P24) was chosen for low bias and high precision from among 100 randomly selected item sets. The DBC-P24 was developed from…

  3. Deutsches "Nationales Krebshilfe-Monitoring" 2015-2019 - Studienprotokoll und erste Ergebnisse.

    PubMed

    Schneider, Sven; Görig, Tatiana; Schilling, Laura; Breitbart, Eckhard W; Greinert, Rüdiger; Diehl, Katharina

    2017-09-01

    Das Projekt "Nationales Krebshilfe-Monitoring zur Solariennutzung" (National Cancer Aid Monitoring of Tanning Bed Use, NCAM) ist eine deutsche Großstudie mit dem Ziel, die wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs zu beobachten: natürliches Sonnenlicht und künstliche UV-Strahlung. NCAM ist eine bundesweite Querschnittstudie mit zunächst vier Runden der Datenerfassung (sogenannten Wellen) zwischen 2015 und 2018. Jedes Jahr wird eine bundesweit repräsentative Stichprobe aus 3.000 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren befragt. Die Querschnittsbefragung wird durch eine Kohorte von n = 450 aktuellen Solariennutzern ergänzt. Die erste Welle im Jahr 2015 ergab eine Gesamtprävalenz der Solariennutzung von 29,5 %. Elf Prozent aller Teilnehmer hatten in den vergangenen zwölf Monaten ein Solarium genutzt. Zu den Determinanten der aktuellen Solariennutzung gehörten jüngeres Alter, weibliches Geschlecht und Vollzeit-/Teilzeitbeschäftigung. Die hauptsächlichen Beweggründe, die für die Nutzung eines Solariums genannt wurden, waren Entspannung und Attraktivitätssteigerung. NCAM ist weltweit die erste Studie zur Überwachung der Risikofaktoren für Hautkrebs in jährlichen Intervallen anhand einer großen, landesweit repräsentativen Stichprobe. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass Millionen Deutsche trotz Warnungen der WHO Solarien nutzen, und dass viele dieser Nutzer Jugendliche sind - trotz gesetzlicher Beschränkungen, die das Ziel haben, die Nutzung von Solarien durch Minderjährige zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Heterogeneity in Antisocial Behaviours and Comorbidity with Depressed Mood: A Behavioural Genetic Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rowe, Richard; Rijsdijk, Fruhling V.; Maughan, Barbara; Eley, Thalia C.; Hosang, Georgina M.

    2008-01-01

    Background: Antisocial behaviour is often comorbid with depressed mood but is itself a collection of heterogeneous behaviours. Using a genetically informative design, we examine heterogeneity in antisocial behaviour and overlaps between different forms of antisocial behaviour with depressed mood. Methods: Data were drawn from the G1219 large-scale…

  5. A Cognitive Behavioural Group Approach for Adolescents with Disruptive Behaviour in Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ruttledge, Richard A.; Petrides, K. V.

    2012-01-01

    Cognitive behavioural approaches emphasize the links between thoughts, feelings and behaviour (Greig, 2007). Previous research has indicated that these approaches are efficacious in reducing disruptive behaviour in adolescents. The aim of the current study was to provide further evaluation of cognitive behavioural group work to reduce disruptive…

  6. Heterogeneity in Antisocial Behaviours and Comorbidity with Depressed Mood: A Behavioural Genetic Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rowe, Richard; Rijsdijk, Fruhling V.; Maughan, Barbara; Eley, Thalia C.; Hosang, Georgina M.

    2008-01-01

    Background: Antisocial behaviour is often comorbid with depressed mood but is itself a collection of heterogeneous behaviours. Using a genetically informative design, we examine heterogeneity in antisocial behaviour and overlaps between different forms of antisocial behaviour with depressed mood. Methods: Data were drawn from the G1219 large-scale…

  7. A Cognitive Behavioural Group Approach for Adolescents with Disruptive Behaviour in Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ruttledge, Richard A.; Petrides, K. V.

    2012-01-01

    Cognitive behavioural approaches emphasize the links between thoughts, feelings and behaviour (Greig, 2007). Previous research has indicated that these approaches are efficacious in reducing disruptive behaviour in adolescents. The aim of the current study was to provide further evaluation of cognitive behavioural group work to reduce disruptive…

  8. Vasopressin, oxytocin and social behaviour.

    PubMed

    Keverne, Eric B; Curley, James P

    2004-12-01

    Understanding the neurobiology of social behaviour in mammals has been considerably advanced by the findings from two species of vole, one of which is monogamous and pair bonds whereas the other species is promiscuous and fails to form any long-lasting social relationships. The combination of neurobehavioural studies and molecular genetics has determined behavioural differences between the two species linked to the neural distribution of vasopressin 1A receptor in the male brain. More importantly, vasopressin 1A receptor gene transfer including the upstream regulatory sequence has enhanced male social affiliation in a non-monogamous species. Male affiliative bonding depends upon release of both vasopressin and dopamine in the ventral striatum enhancing the reward value of odour cues that signal identity.

  9. Midbrain circuits for defensive behaviour.

    PubMed

    Tovote, Philip; Esposito, Maria Soledad; Botta, Paolo; Chaudun, Fabrice; Fadok, Jonathan P; Markovic, Milica; Wolff, Steffen B E; Ramakrishnan, Charu; Fenno, Lief; Deisseroth, Karl; Herry, Cyril; Arber, Silvia; Lüthi, Andreas

    2016-06-09

    Survival in threatening situations depends on the selection and rapid execution of an appropriate active or passive defensive response, yet the underlying brain circuitry is not understood. Here we use circuit-based optogenetic, in vivo and in vitro electrophysiological, and neuroanatomical tracing methods to define midbrain periaqueductal grey circuits for specific defensive behaviours. We identify an inhibitory pathway from the central nucleus of the amygdala to the ventrolateral periaqueductal grey that produces freezing by disinhibition of ventrolateral periaqueductal grey excitatory outputs to pre-motor targets in the magnocellular nucleus of the medulla. In addition, we provide evidence for anatomical and functional interaction of this freezing pathway with long-range and local circuits mediating flight. Our data define the neuronal circuitry underlying the execution of freezing, an evolutionarily conserved defensive behaviour, which is expressed by many species including fish, rodents and primates. In humans, dysregulation of this 'survival circuit' has been implicated in anxiety-related disorders.

  10. The thermal behaviour of liottite

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ballirano, Paolo

    2012-02-01

    Thermal behaviour of liottite, the ABABAC six-layer member of the cancrinite-sodalite supergroup, has been investigated in situ real- time using laboratory parallel-beam X-ray powder diffraction data. Thermal expansion has been analysed from 323 to 1,223 K with temperature steps of 25 K. Dependence of the hexagonal cell parameters from temperature indicates a different behaviour with respect to afghanite, an ABABACAC eight-layer member of the supergroup. Three different regimes were observed, the last coincident with the starting of the conversion of liottite to haüyne (prevailing) and leucite-HT (minor). A smaller thermal expansion as compared to afghanite was observed. Isothermal annealing at 1,173 K led to a more extended conversion to haüyne, an a-parameter contraction, and a c-parameter expansion with respect to the starting RT cell parameters.

  11. Die Digitalisierung der Energiewirtschaft: Potenziale und Herausforderungen der IKT-Branche für Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichele, Christian; Schönberger, Marius

    Energieunternehmen haben auf dem Weg zur digitalen Transformation noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt derzeit auf der Modernisierung der IT-Systeme. Ausgangspunkt hierzu ist, dass sich bei den Endkonsumenten Mobile Applikationen, Smartphones, Tablet-PCs oder Smart TVs einer immensen Beliebtheit erfreuen. Durch diese Technologien wird die physische und virtuelle Welt in immer weiter zunehmendem Maße miteinander verknüpft. Mobile Applikation können einen wahren Hype hervorrufen und Verhaltensweisen auch nachhaltig verändern (ein Beispiel hierfür ist Pokémon Go, eine App die ein virtuelles Spiel mit der realen Umgebung kombiniert und die erstmalig auch eingefleischte Zocker aus der Anonymität ihrer häuslichen Umgebung hervorlocken konnte und für analoge Bewegung im Freien sorgte).

  12. [Genes for extreme violent behaviour?].

    PubMed

    Jordan, Bertrand

    2015-01-01

    A new genetic study focussing on the degree of violence in criminals and using both candidate gene and GWAS approaches finds statistically significant associations of extreme violent behaviour with low activity alleles of monoamine oxydase A (MAOA) and with the CD13 gene. However, the alleles implicated are common in the general population, thus they cannot be causal, and only represent potential indicators of increased risk.

  13. Assistive technology--behaviourally assisted.

    PubMed

    Benton, S; Manning, B

    2006-01-01

    In considering the recurrent problems involved in technology led initiatives within the public sector, this paper seeks to identify change management requirements needed to help avoid these latent pitfalls in the widespread introduction of Assistive Technology. It develops a change process approach based on current clinical psychology techniques used in assessing sources and level of resistance to behavioural change and applies them to managing effective benefits realisation.

  14. Behavioural fever in zebrafish larvae.

    PubMed

    Rey, Sonia; Moiche, Visila; Boltaña, Sebastian; Teles, Mariana; MacKenzie, Simon

    2017-02-01

    Behavioural fever has been reported in different species of mobile ectotherms including the zebrafish, Danio rerio, in response to exogenous pyrogens. In this study we report, to our knowledge for the first time, upon the ontogenic onset of behavioural fever in zebrafish (Danio rerio) larvae. For this, zebrafish larvae (from first feeding to juveniles) were placed in a continuous thermal gradient providing the opportunity to select their preferred temperature. The novel thermal preference aquarium was based upon a continuous vertical column system and allows for non-invasive observation of larvae vertical distribution under isothermal (TR at 28 °C) and thermal gradient conditions (TCH: 28-32 °C). Larval thermal preference was assessed under both conditions with or without an immersion challenge, in order to detect the onset of the behavioural fever response. Our results defined the onset of the dsRNA induced behavioural fever at 18-20 days post fertilization (dpf). Significant differences were observed in dsRNA challenged larvae, which prefer higher temperatures (1-4 °C increase) throughout the experimental period as compared to non-challenged larvae. In parallel we measured the abundance of antiviral transcripts; viperin, gig2, irf7, trim25 and Mxb mRNAs in dsRNA challenged larvae under both thermal regimes: TR and TCh. Significant increases in the abundance of all measured transcripts were recorded under thermal choice conditions signifying that thermo-coupling and the resultant enhancement of the immune response to dsRNA challenge occurs from 18 dpf onwards in the zebrafish. The results are of importance as they identify a key developmental stage where the neuro-immune interface matures in the zebrafish likely providing increased resistance to viral infection.

  15. Predictors of health behaviours in college students.

    PubMed

    Von Ah, Diane; Ebert, Sheryl; Ngamvitroj, Anchalee; Park, Najin; Kang, Duck-Hee

    2004-12-01

    This paper reports a study examining the direct effects of perceived stress, perceived availability of and satisfaction with social support, and self-efficacy, and examines the intermediary roles of perceived threat (perceived susceptibility x perceived severity), benefits, and barriers on alcohol behaviour, smoking behaviour, physical activity and nutrition behaviour, general safety behaviour and sun-protective behaviour in college students. Health behaviours formed during young adulthood may have a sustaining impact on health across later life. Entering college can be an exciting, yet stressful event for many adolescents and young adults as they face trying to adapt to changes in academic workloads, support networks, and their new environment. Coupled with these changes and new-found responsibilities, they have greater freedom and control over their lifestyles than ever before. However, researchers have shown globally that many college students engage in various risky health behaviours. A cross-sectional sample of 161 college students enrolled in an introductory psychology course completed self-report questionnaires regarding stress; social support; self-efficacy; and components of the Health Belief Model including perceived threat, perceived benefits, perceived barriers; and common health behaviours. Step-wise multiple regression analysis was conducted and significant predictors were retained as modifiers in the path analysis. Self-efficacy significantly predicted alcohol and smoking behaviour, physical activity and nutrition protective behaviour, general safety protective behaviour and sun-protective behaviour. Under high-perceived threat, self-efficacy was mediated by perceived barriers for binge drinking and moderated by perceived barriers for physical activity and nutrition behaviours. In addition, under high-perceived threat, self-efficacy was moderated by perceived threat for alcohol use at 30 days and 6 months. Under low threat, self-efficacy was mediated

  16. Mood, eating behaviour and attention.

    PubMed

    Williams, J M G; Healy, H; Eade, J; Windle, G; Cowen, P J; Green, M W; Durlach, P

    2002-04-01

    Obesity is a growing health problem, but most people find dieting unsuccessful. Three studies examine possible reasons for the difficulty and the extent to which dieting-related reductions in cognitive function are associated with mood and well-being. In Study One, 49 female dieters were compared with a control group of 31 matched non-dieters on measures of well-being, mood, eating behaviour (Dutch Eating Behaviour Questionnaire), and attention. Study Two examined two measures of restraint to examine why previous studies find high restrainers are prone to react to emotion. Study Three experimentally manipulated mood using music and the standard Velten Induction Procedure to examine attention in restrainers and emotional eaters. Dieting was found to be associated with deficits in sustained attention. This finding was further supported by the demonstration of a significant impairment in performance following a negative mood induction in high emotional eaters whereas high restrainers were relatively unaffected by the mood challenge. We suggest that different aspects of eating behaviour have dissociable effects on cognitive-affective function. Trait tendencies to restrained eating are associated with attentional deficits, but are not further affected by mood disruption. It is the long-term tendency to eat when emotional that combines with current emotional state to trigger cognitive deficits.

  17. Preschoolers’ Dietary Behaviours: Parents’ Perspectives

    PubMed Central

    TUCKER, PATRICIA; IRWIN, JENNIFER D.; HE, MEIZI; BOUCK, L. MICHELLE SANGSTER; POLLETT, GRAHAM

    2016-01-01

    Purpose Preschoolers’ dietary intake behaviours are described from the perspective of their parents. Methods A maximum variation sample of 71 parents of preschoolers participated in this qualitative study. Ten semi-structured focus group interviews were conducted. Two experienced moderators facilitated all focus groups, which were audio-recorded and transcribed verbatim. Strategies to ensure trustworthiness of the data were employed throughout the study. Two team members independently performed inductive content analysis. NVivo software was used to code the emerging themes. Results Parents identified food and food issues as key health-related behaviours among preschoolers. Parents discussed challenges to healthy eating, including time limitations and societal pressures, as well as methods for facilitating healthy food choices, including bribery, education, and being creative with food. Conclusions Dietary intake is on the minds of preschoolers’ parents. Unfortunately, some methods that parents currently use to promote healthy food choices may be more detrimental than beneficial for children in the long term. Parents’ keen interest in their preschoolers’ eating habits may make them particularly receptive to learning about and facilitating healthy choices in more behaviourally appropriate ways. Widespread educational messages about the benefits and detriments of various strategies to facilitate healthy eating among preschoolers therefore seem warranted. PMID:16759432

  18. Surgery to modify nutritional behaviour.

    PubMed

    García-Caballero, M

    2005-01-01

    The main aim of obesity surgery is to change the dietary habits of morbidly obese patients. These are patients whose dietary habits nutritionists and psychologists have not been able to change during previous decades. The history of this surgery can teach us many important lessons. For example, procedures that have focused on effecting a malabsorptive state, but without addressing any behavioural mechanism for weight control, such as jejunoileal bypass, have failed. On the other hand, those that have centered on only addressing behavioural issues, the purely restrictive, are also difficult for patients to comply with and also have a high failure rate. To facilitate a change in the nutritional behaviour of morbidly obese patients which can lead to the loss of an adequate amount of weight, and which could be maintained in the long term is difficult. We need to stimulate changes that can be easily followed by the patient, and at the same time, provoke minimal medium and long term alterations in their nutritional state. To achieve and maintain this aim efficiently, it is necessary that the patients have confidence in and respect the physician, so that they can follow strictly their medical advice.

  19. Gerbstoffe aus Potentilla officinalis wirken entzündungshemmend im UV-Erythem-Test und bei Anwendung auf atopischer Haut.

    PubMed

    Hoffmann, Julia; Wölfle, Ute; Schempp, Christoph M; Casetti, Federica

    2016-09-01

    Das Rhizom von Potentilla officinalis (PO) ist reich an Gerbstoffen und wird traditionell zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Haut und der Schleimhäute verwendet. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Bestätigung der antiinflammatorischen Eigenschaften von PO mittels eines UV-Erythem-Tests und einer klinischen Anwendungsstudie bei atopischer Haut. Die antiinflammatorische Wirkung eines PO-Extrakts (standardisiert auf 2 % Trockensubstanz) wurde in einer prospektiven, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 40 gesunden Erwachsenen im UV-Erythem-Test im Vergleich zu 1 % Hydrocortisonacetat untersucht. Im Rahmen einer prospektiven nicht kontrollierten Studie wurde die Wirkung und Verträglichkeit der 2 % PO-Creme an zwölf Erwachsenen und zwölf Kindern mit atopischer Haut nach Anwendung über zwei Wochen in einem definierten Testareal anhand eines Teil-SCORAD untersucht. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Hautrötung im Testareal photometrisch gemessen. Im UV-Erythem-Test zeigte die PO-Creme eine signifikante Reduktion des Erythemindex im Vergleich zum Vehikel. Die antiinflammatorische Wirkung des Verums entsprach der der 1 % Hydrocortisonacetat-Creme. Die klinische Studie bei Atopikern zeigte eine signifikante Abnahme des Teil-SCORAD und des Erythems im Testareal. Es wurden keine Unverträglichkeitsreaktionen beobachtet. PO als 2%ige Zubereitung besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und ist wirksam und gut verträglich auf atopischer Haut. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  20. Phenomenology and treatment of behavioural addictions.

    PubMed

    Grant, Jon E; Schreiber, Liana R N; Odlaug, Brian L

    2013-05-01

    Behavioural addictions are characterized by an inability to resist an urge or drive resulting in actions that are harmful to oneself or others. Behavioural addictions share characteristics with substance and alcohol abuse, and in areas such as natural history, phenomenology, and adverse consequences. Behavioural addictions include pathological gambling, kleptomania, pyromania, compulsive buying, compulsive sexual behaviour, Internet addiction, and binge eating disorder. Few studies have examined the efficacy of pharmacological and psychological treatment for the various behavioural addictions, and therefore, currently, no treatment recommendations can be made.

  1. Genetics and criminal behaviour: recent accomplishments.

    PubMed

    Lagoa, Arlindo; Santos, Agostinho; Pinheiro, M Fátima; Magalhães, Teresa

    2009-10-01

    The past two decades have seen an explosion in research in the fields of violence and behavioural genetics. Advances in human genetics have raised the possibility that genetic mechanisms can explain various aspects of human criminal and aggressive behaviour. However, this new knowledge can pose enormous challenges concerning the moral and legal conceptions of free will and responsibility. This paper reviews the main aspects of behavioural genetics, focusing on criminal and aggressive behaviour and describes the most important genes known to influence this behaviour.

  2. Consistent behavioural traits and behavioural syndromes in pairs of the false clown anemonefish Amphiprion ocellaris.

    PubMed

    Wong, M Y L; Medina, A; Uppaluri, C; Arnold, S; Seymour, J R; Buston, P M

    2013-07-01

    Using the social clown anemonefish Amphiprion ocellaris, whether individuals exhibited consistency in activity levels, boldness and sociability in a paired context, and whether these three behavioural traits were positively correlated within a single behavioural syndrome, was investigated. The results highlight that consistent individual differences in behaviour are expressed in a social fish and suggest that consistent behavioural traits and behavioural syndromes could influence the structure and functioning of their societies.

  3. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung für die spätere Entwicklung der Kometenforschung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, W.

    Contents: 1. Historisches Umfeld und spätere Entwicklungen. 2. Kometen als Objekte quantitativer Beobachtung im geschlossenen Universum der Epoche. 3. Verlauf der Kometenerscheinungen der Jahre 1531 bis 1539. 4. Die Bedeutung der Kometen der Jahre 1531 bis 1539 für die Entwicklung der Astronomie bis Tycho Brahe und für die Kometentheorie späterer Jahrhunderte. 5. Neuere Literatur und Spezialprobleme.

  4. Designing interventions to change eating behaviours.

    PubMed

    Atkins, Lou; Michie, Susan

    2015-05-01

    Understanding and changing eating behaviours are central to the work of Nutrition Society members working in both research and applied settings. The present paper describes a recently published resource to guide the design of interventions to change behaviour, The Behaviour Change Wheel: A Guide to Designing Interventions (BCW Guide). This is a practical guide to intervention design that brings together recently-developed theory-based tools in behavioural science into a coherent step-by-step design process. It is based on the BCW, a synthesis of nineteen frameworks of behaviour change found in the research literature. The BCW has at its core a model of behaviour known as 'capability', 'opportunity', 'motivation' and 'behaviour'. The model recognises that behaviour is part of an interacting system involving all these components. The BCW identifies different intervention options that can be applied to changing each of the components and policies that can be adopted to deliver those intervention options. The book shows how the BCW links to theory-based frameworks to understand behaviour such as the Theoretical Domains Framework and the recently developed Behaviour Change Technique Taxonomy v1 for specifying intervention content. In essence, it shows how to link what is understood about a given behaviour to types of intervention likely to be effective and then translate this into a locally relevant intervention. In addition, the present paper sets out some principles of intervention design.

  5. Diagnostic instruments for behavioural addiction: an overview

    PubMed Central

    Albrecht, Ulrike; Kirschner, Nina Ellen; Grüsser, Sabine M.

    2007-01-01

    In non-substance-related addiction, the so-called behavioural addiction, no external psychotropic substances are consumed. The psychotropic effect consists of the body’s own biochemical processes induced only by excessive activities. Until recently, knowledge was limited with respect to clinically relevant excessive reward-seeking behaviour, such as pathological gambling, excessive shopping and working which meet diagnostic criteria of dependent behaviour. To date, there is no consistent concept for diagnosis and treatment of excessive reward-seeking behaviour, and its classification is uncertain. Therefore, a clear conceptualization of the so-called behavioural addictions is of great importance. The use of adequate diagnostic instruments is necessary for successful therapeutical implications. This article provides an overview of the current popular diagnostic instruments assessing the different forms of behavioural addiction. Especially in certain areas there are only few valid and reliable instruments available to assess excessive rewarding behaviours that fulfill the criteria of addiction. PMID:19742294

  6. Teaching dental undergraduates behaviour change skills.

    PubMed

    McGoldrick, P M; Pine, C M; Mossey, P A

    1998-08-01

    This paper describes an active learning-based education tool which enables dental students to learn preventive techniques relevant to patient dental health behaviour. 2 studies were conducted involving 33, 2nd year (study 1) and 9, 3rd year (study 2) undergraduate dental students. In study 1, snacking behaviour and its antecedents were analysed from detailed 3-day diet diaries completed by the students. Study 2 entailed the students changing one aspect of their sugar/diet behaviour using self-management techniques. It is concluded that dental students can successfully (a) identify antecedents to sugar snacking behaviours on several levels, i.e., cognitive, emotional and situational, (b) set goals and use behaviour change techniques to modify these behaviours, and (c) appreciate that this experience is relevant to similar preventive techniques that they will use in clinical practice. Training in the application of these skills to their own maladaptive behaviours provides a strong educational tool based on psycho-educational theories.

  7. Mouse behavioural analysis in systems biology

    PubMed Central

    van Meer, Peter; Raber, Jacob

    2005-01-01

    Molecular techniques allowing in vivo modulation of gene expression have provided unique opportunities and challenges for behavioural studies aimed at understanding the function of particular genes or biological systems under physiological or pathological conditions. Although various animal models are available, the laboratory mouse (Mus musculus) has unique features and is therefore a preferred animal model. The mouse shares a remarkable genetic resemblance and aspects of behaviour with humans. In this review, first we describe common mouse models for behavioural analyses. As both genetic and environmental factors influence behavioural performance and need to be carefully evaluated in behavioural experiments, considerations for designing and interpretations of these experiments are subsequently discussed. Finally, common behavioural tests used to assess brain function are reviewed, and it is illustrated how behavioural tests are used to increase our understanding of the role of histaminergic neurotransmission in brain function. PMID:16035954

  8. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  9. Werk und Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hottes, Ruth

    1997-03-01

    Unter der Betreuung und Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung und Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, und sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik und Planungspraxis."

  10. Beyond single behaviour theory: Adding cross-behaviour cognitions to the health action process approach.

    PubMed

    Fleig, Lena; Ngo, Joy; Roman, Blanca; Ntzani, Evangelia; Satta, Paolo; Warner, Lisa M; Schwarzer, Ralf; Brandi, Maria L

    2015-11-01

    Commonly, health behaviour theories have been applied to single behaviours, giving insights into specific behaviours but providing little knowledge on how individuals pursue an overall healthy lifestyle. In the context of diet and physical activity, we investigated the extent to which cross-behaviour cognitions, namely transfer cognitions and compensatory health beliefs, contribute to single behaviour theory. A total of 767 participants from two European regions (i.e., Germany n = 351, southern Europe n = 416) completed online questionnaires on physical activity and healthy dietary behaviour, behaviour-specific cognitions (i.e., self-efficacy, outcome expectancies, risk perception, intention, action planning, action control), as well as cross-behaviour cognitions, namely transfer cognitions and compensatory health beliefs. Nested path models were specified to investigate the importance of cross-behaviour cognitions over and above behaviour-specific predictors of physical activity and healthy nutrition. Across both health behaviours, transfer cognitions were positively associated with intention and self-regulatory strategies. Compensatory health beliefs were negatively associated with intention. Action planning and action control mediated the effect of intentions on behaviour. Cross-behaviour cognitions contribute to single behaviour theory and may explain how individuals regulate more than one health behaviour. Statement of contribution What is already known on this subject? Cross-behaviour cognitions are related to a healthy lifestyle. Compensatory health beliefs hinder the adoption of a healthy lifestyle. Transfer cognitions encourage the engagement in a healthy lifestyle. What does this study add? Transfer cognitions were positively associated with intentions, action planning, and action control over and above behaviour-specific cognitions. Compensatory health beliefs were related to intentions only. Both facilitating and debilitating cross-behaviour cognitions

  11. Urbane Hydrogeologie - Herausforderungen für Forschung und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schirmer, M.; Strauch, G.; Reinstorf, F.; Schirmer, K.

    2007-09-01

    Urban areas are a focus of increasing conflict with regard to water use and water protection. Half of the world’s population and about 73 % of Europeans live in cities. Currently, about 82 % of the total population growth of the world occurs in the cities of the developing countries (UN 2004). As a direct and/or indirect consequence of human activity, urban water systems are frequently polluted with organic contaminants. Many of these contaminants are related to human behaviour and activity, such as pharmaceuticals, personal care products (collectively PPCPs) and endocrine-active substances, and are increasingly found in urban water systems. However, the behaviour and the effects of these contaminants in the environment have been widely unknown until now. Consequently, it is important to pay more attention to such substances and to explore new integrated methodologies (including flux calculations as well as chemical and biological investigations) for determining the impact of human activities on urban water systems and on processes within the urban watershed. The overall goal is to assess the risks to humans and the ecosystem, and to support the development of suitable management strategies.

  12. Connecting behaviour and performance: the evolution of biting behaviour and bite performance in bats.

    PubMed

    Santana, S E; Dumont, E R

    2009-11-01

    Variation in behaviour, performance and ecology are traditionally associated with variation in morphology. A neglected part of this ecomorphological paradigm is the interaction between behaviour and performance, the ability to carry out tasks that impact fitness. Here we investigate the relationship between biting behaviour and performance (bite force) among 20 species of ecologically diverse bats. We studied the patterns of evolution of plasticity in biting behaviour and bite force, and reconstructed ancestral states for behaviour and its plasticity. Both behavioural and performance plasticity exhibited accelerating evolution over time, and periods of rapid evolution coincided with major dietary shifts from insect-feeding to plant-feeding. We found a significant, positive correlation between behavioural plasticity and bite force. Bats modulated their performance by changing their biting behaviour to maximize bite force when feeding on hard foods. The ancestor of phyllostomids was likely a generalist characterized by high behavioural plasticity, a condition that also evolved in specialized frugivores and potentially contributed to their diversification.

  13. The relation of social behaviours and challenging behaviours in infants and toddlers with Autism Spectrum Disorders.

    PubMed

    Matson, Johnny L; Neal, Daniene; Fodstad, Jill C; Hess, Julie A

    2010-01-01

    Challenging behaviours are a commonly co-occuring problem in children with ASD and are often present during the toddler years. The relationship that these challenging behaviours have with core features of ASD, specifically social behaviours, was examined in this study. This study analysed the relationship between socialization and challenging behaviours among 153 toddlers with autism spectrum disorder. Social behaviour was evaluated using the Battelle Developmental Inventory, 2nd Edition and challenging behaviours were assessed using Baby and Infant Screen for Children with aUtIsm Traits, Part 3. Lower levels of adult interaction and peer interaction were associated with higher levels of stereotypic behaviour, aggressive/destructive behaviour and to a lesser extent self-injury. The nature of the relationships between socialization and challenging behaviours likely interact in several ways. A better understanding of these relationships is essential to early identification and treatment of children with ASD.

  14. The developmental relation between aggressive behaviour and prosocial behaviour: A 5-year longitudinal study.

    PubMed

    Obsuth, Ingrid; Eisner, Manuel P; Malti, Tina; Ribeaud, Denis

    2015-01-01

    Past research has shown links between both children's aggressive behaviour and a lack of prosocial behaviour to later maladaptation. Both types of behaviours have also been identified as crucial in children's social and emotional development and later (mal)adaptation. However, little is known about the way they predict each other over time. We utilised a large, ethnically diverse, longitudinal population sample of girls and boys (N = 1,334) to examine the bidirectional cross-lagged links between aggressive and prosocial domains of behaviour from age seven to eleven. Teacher, parent and child self-reports were utilised to assess aggressive behaviour and prosocial behaviour. The results revealed that aggressive behaviour measured one year predicted decreases in prosocial behaviour in the following year. Conversely, prosocial behaviour did not predict changes in aggressive behaviour in the subsequent year. Furthermore, peer difficulties were examined and found to be an important mediator of the link between aggressive and prosocial behaviour. Specifically, peer difficulties mediated the links between aggressive behaviour and prosocial behaviour one year later, particularly during the first three years of school attendance. Implications of the findings for the design of intervention strategies to reduce children's aggressive behaviour are discussed.

  15. Predicting behaviour from perceived behavioural control: tests of the accuracy assumption of the theory of planned behaviour.

    PubMed

    Sheeran, Paschal; Trafimow, David; Armitage, Christopher J

    2003-09-01

    The theory of planned behaviour assumes that the accuracy of perceived behavioural control (PBC) determines the strength of the PBC-behaviour relationship. However, this assumption has never been formally tested. The present research developed and validated a proxy measure of actual control (PMAC) in order to test the assumption. In two studies, participants completed measures of intention and PBC, and subsequently completed measures of behaviour and the PMAC. Validity of the PMAC was established by findings showing; (a). that the PMAC moderated the intention-behaviour relation, and (b). that PMAC scores did not reflect attributions for participants' failure to enact their stated intentions. Accuracy was operationalized as the difference between PBC and PMAC scores. Consistent with theoretical expectations, several analyses indicated that greater accuracy of PBC was associated with improved prediction of behaviour by PBC.

  16. Cognitive behaviour therapy for schizophrenia

    PubMed Central

    Lecomte, Tania

    2012-01-01

    Schizophrenia is one of the major and potentially severe mental illnesses. Even with best practices, there are limitations to the effectiveness of treatments that include medications for this disorder. Relapse rates are high and often those with the illness remain symptomatic and functionally impaired. All the evidence suggests that individuals with schizophrenia do best with a combination of pharmacological and psychosocial intervention. One psychosocial treatment that has received much attention is cognitive behaviour therapy (CBT). This brief review will address what we know about the use and effectiveness of CBT at all phases of schizophrenia and its strengths, weaknesses and its future. PMID:22403587

  17. Social behaviour in mesopelagic jellyfish

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaartvedt, Stein; Ugland, Karl I.; Klevjer, Thor A.; Røstad, Anders; Titelman, Josefin; Solberg, Ingrid

    2015-06-01

    Gelatinous organisms apparently play a central role in deep pelagic ecosystems, but lack of observational methodologies has restricted information on their behaviour. We made acoustic records of diel migrating jellyfish Periphylla periphylla forming small, ephemeral groups at the upper fringe of an acoustic scattering layer consisting of krill. Groups of P. periphylla were also documented photographically using a remotely operated vehicle (ROV). Although the adaptive value of group formation remains speculative, we clearly demonstrate the ability of these jellyfishes to locate and team up with each other.

  18. Social behaviour in mesopelagic jellyfish.

    PubMed

    Kaartvedt, Stein; Ugland, Karl I; Klevjer, Thor A; Røstad, Anders; Titelman, Josefin; Solberg, Ingrid

    2015-06-11

    Gelatinous organisms apparently play a central role in deep pelagic ecosystems, but lack of observational methodologies has restricted information on their behaviour. We made acoustic records of diel migrating jellyfish Periphylla periphylla forming small, ephemeral groups at the upper fringe of an acoustic scattering layer consisting of krill. Groups of P. periphylla were also documented photographically using a remotely operated vehicle (ROV). Although the adaptive value of group formation remains speculative, we clearly demonstrate the ability of these jellyfishes to locate and team up with each other.

  19. Preschool design and child behaviour.

    PubMed

    Neill, S R

    1982-07-01

    Twenty established children were observed in each of three nursery schools and two day nurseries. Two pairs of nursery schools and day nurseries were matched for building design. Twenty newly arrived children were also observed in each nursery school. Child behaviour was analysed in relation to building design; playroom openness appeared the most important building factor. Children in the more open units spent less time on school-oriented activities and received fewer staff contacts, but more time moving around, doing nothing, and in aggression and active play. Social interaction was little related to building design, but was affected by amount of nursery experience. The findings are discussed in relation to staff aims.

  20. Prodrug behaviour of nicotinoylmorphine esters.

    PubMed

    Broekkamp, C L; Oosterloo, S K; Rijk, H W

    1988-06-01

    Morphine and its nicotinoyl esters, dinicotinoylmorphine (nicomorphine), 6-mononicotinoylmorphine (6-MNM) and 3-mononicotinoylmorphine (3-MNM) were tested in mice for central activity to obtain time-effect profiles of these compounds in rats. Two effects, analgesia with the hot plate test and locomotor stimulation in activity cages were measured and nicomorphine, 6-MNM and 3-MNM were found to have a faster onset of action compared with morphine. The effects of 3-MNM and morphine lasted longer than the effect of nicomorphine and 6-MNM. The prodrug behaviour of 3-MNM and nicomorphine for morphine and 6-MNM, respectively, is discussed.

  1. Homosexuality : treatment by behaviour modification.

    PubMed

    Pradhan, P V; Ayyar, K S; Bagadia, V N

    1982-01-01

    We present here the treatment of thirteen homosexuals by behaviour modification techniques. With classical electrical aversion and positive conditioning 8(61%) out of thirteen patients showed a change in orientation lasting on a six-month 1 year follow up. A marriageable age and indirect social pressures were positively correlated with improvement whereas the presence of a steady homosexual partner and habitual passive anal intercourse indicated a poor response. The techniques, the assessments, the onset and course of improvement and complications arc discussed. Our results and techniques are compared with those of other workers.

  2. Social behaviour in mesopelagic jellyfish

    PubMed Central

    Kaartvedt, Stein; Ugland, Karl I.; Klevjer, Thor A.; Røstad, Anders; Titelman, Josefin; Solberg, Ingrid

    2015-01-01

    Gelatinous organisms apparently play a central role in deep pelagic ecosystems, but lack of observational methodologies has restricted information on their behaviour. We made acoustic records of diel migrating jellyfish Periphylla periphylla forming small, ephemeral groups at the upper fringe of an acoustic scattering layer consisting of krill. Groups of P. periphylla were also documented photographically using a remotely operated vehicle (ROV). Although the adaptive value of group formation remains speculative, we clearly demonstrate the ability of these jellyfishes to locate and team up with each other. PMID:26065904

  3. Sedentary behaviours during pregnancy: a systematic review.

    PubMed

    Fazzi, Caterina; Saunders, David H; Linton, Kathryn; Norman, Jane E; Reynolds, Rebecca M

    2017-03-16

    In the general population, at least 50% of time awake is spent in sedentary behaviours. Sedentary behaviours are activities that expend less energy than 1.5 metabolic equivalents, such as sitting. The amount of time spent in sedentary behaviours is a risk factor for diseases such as type 2 diabetes, cardiovascular disease, and death from all causes. Even individuals meeting physical activity guidelines are at a higher risk of premature death and adverse metabolic outcomes if they sit for extended intervals. The associations between sedentary behaviour with type 2 diabetes and with impaired glucose tolerance are stronger for women than for men. It is not known whether sedentary behaviour in pregnancy influences pregnancy outcomes, but if those negative outcomes observed in general adult population also occur in pregnancy, this could have implications for adverse outcomes for mothers and offspring. We aimed to determine the proportion of time spent in sedentary behaviours among pregnant women, and the association of sedentary behaviour with pregnancy outcomes in mothers and offspring. Two researchers independently performed the literature search using 5 different electronic bibliographic databases. Studies were included if sedentary behaviours were assessed during pregnancy. Two reviewers independently assessed the articles for quality and bias, and extracted the relevant information. We identified 26 studies meeting the inclusion criteria. Pregnant women spent more than 50% of their time in sedentary behaviours. Increased time in sedentary behaviour was significantly associated with higher levels of C Reactive Protein and LDL Cholesterol, and a larger newborn abdominal circumference. Sedentary behaviours were significantly higher among women who delivered macrosomic infants. Discrepancies were found in associations of sedentary behaviour with gestational weight gain, hypertensive disorders, and birth weight. No consistent associations were found between sedentary

  4. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  5. Die Quantenwelt - unbestimmt und nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fink, Helmut

    2004-07-01

    Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky und Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend und sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.

  6. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  7. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  8. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  9. The integration of behaviour into comparative physiology.

    PubMed

    Gilmour, K M; Wilson, R W; Sloman, K A

    2005-01-01

    Comparative physiology has traditionally focused on the physiological responses of animals to their physicochemical environment. In recent years, awareness has increased among physiologists of the potential for behavioural factors, such as the social environment of the animal, to affect physiological condition and responses. This recognition has led to an emerging trend within the field toward using multidisciplinary approaches that incorporate both behavioural and physiological techniques. Research areas in which the integrated study of behaviour and physiology has been particularly fruitful include the physiology of the social environment, sensory physiology and behaviour, and physiological constraints on behavioural ecology. The manner in which incorporating behavioural considerations has informed the physiological data collected is discussed for each of these areas using specific examples.

  10. Social behavioural epistemology and the scientific community.

    PubMed

    Watve, Milind

    2017-07-01

    The progress of science is influenced substantially by social behaviour of and social interactions within the scientific community. Similar to innovations in primate groups, the social acceptance of an innovation depends not only upon the relevance of the innovation but also on the social dominance and connectedness of the innovator. There are a number of parallels between many well-known phenomena in behavioural evolution and various behavioural traits observed in the scientific community. It would be useful, therefore, to use principles of behavioural evolution as hypotheses to study the social behaviour of the scientific community. I argue in this paper that a systematic study of social behavioural epistemology is likely to boost the progress of science by addressing several prevalent biases and other problems in scientific communication and by facilitating appropriate acceptance/rejection of novel concepts.

  11. Nurse therapists in behavioural psychotherapy.

    PubMed Central

    Marks, I M; Hallam, R S; Philpott, R; Connolly, J C

    1975-01-01

    Five registered mental nurses (R.M.N.s) were trained over two years to become behavioural psychotherapists for adult neurotic disorders. They achieved results comparable to those obtained with similar patients and methods by psychologists and psychiatrists. Similar results were maintained when over a third year the therapists were seconded to work in four hospitals and a general practice. Patients were satisfied at being treated by nurses. After initial teething difficulties nurse therapists became valuable members of treatment teams during both training and secondment, becoming accepted by most nurses, psychologists, and psychiatrists with whom they came into contact. The training of further nurse therapists would facilitate treatment of many disabled neurotics who would otherwise go without effective treatment. Training nurse therapists takes less time and money than training psychologists and psychiatrists because less of their education is redundant to the skills involved. The pool of R.M.N.s suitable for training is much larger than that of psychiatrists and psychologists. The nurse therapists can be integrated relatively easily into treatment teams. The present nursing structure imposes restrictions on the advancement of clinical nurse specialists and a clinical tree is badly needed parallel with present administrative and teaching hierarchies. An 18-month course in adult behavioural psychotherapy has been recognized by the Joint Board of Clinical Nursing Studies for England and Wales so that nurse therapists seem destined to be a lasting feature of future treatment teams. PMID:1139262

  12. Measuring tactical behaviour in football.

    PubMed

    Sampaio, J; Maçãs, V

    2012-05-01

    The present study explored how football players' dynamic positional data can be used to assess tactical behaviour by measuring movement patterns and inter-player coordination. A pre post-test design was used to assess the effects of a 13-week constructivist and cognitivist training program by measuring behaviour in a 5 × 5 football small-sided game, played on a 60 × 40 m outdoor natural turf pitch. Data was captured at 5 Hz by GPS devices (SPI Pro, GPSports, Canberra, Australia) and analysed with non-linear signal processing methods. Approximate entropy values were lower in post-test situations suggesting that these time series became more regular with increasing expertise in football. Relative phase post-test values showed frequent periods with a clear trend to moving in anti-phase, as measured by players' distance to the centre of the team. These advances may open new research topics under the tactical scope and allow narrowing the gap between sports sciences and sports coaching. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  13. Beliefs and behaviour in disease.

    PubMed

    Lewis, G A

    1977-01-01

    Isolated tribal communities depend on the resources available where they live and on knowledge to use them well, which is passed on by education and training in cultural skills. Anthropological studies have recorded the successful adaptations achieved in some societies. This paper discusses notions akin to those of contagion and infection as they are understood by people in a community in New Guinea. Do they show in these ideas the accurate observation and deduction apparent in their other adaptive achievements? The people have approved patterns for behaviour to maintain health and heal illness. Is the behaviour seen to be effective by them? It may not seem so to the outside medical observer but it is not rejected by the people, who must use it in coping self-reliantly with their circumstances. The question of prognosis is discussed from their point of view so as to show problems which they face in responding to opportunities of modern medical care and in judging the efficacy of treatment.

  14. Viscoelastic behaviour of pumpkin balloons

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gerngross, T.; Xu, Y.; Pellegrino, S.

    2008-11-01

    The lobes of the NASA ULDB pumpkin-shaped super-pressure balloons are made of a thin polymeric film that shows considerable time-dependent behaviour. A nonlinear viscoelastic model based on experimental measurements has been recently established for this film. This paper presents a simulation of the viscoelastic behaviour of ULDB balloons with the finite element software ABAQUS. First, the standard viscoelastic modelling capabilities available in ABAQUS are examined, but are found of limited accuracy even for the case of simple uniaxial creep tests on ULDB films. Then, a nonlinear viscoelastic constitutive model is implemented by means of a user-defined subroutine. This approach is verified by means of biaxial creep experiments on pressurized cylinders and is found to be accurate provided that the film anisotropy is also included in the model. A preliminary set of predictions for a single lobe of a ULDB is presented at the end of the paper. It indicates that time-dependent effects in a balloon structure can lead to significant stress redistribution and large increases in the transverse strains in the lobes.

  15. Genetics of human aggressive behaviour.

    PubMed

    Craig, Ian W; Halton, Kelly E

    2009-07-01

    A consideration of the evolutionary, physiological and anthropological aspects of aggression suggests that individual differences in such behaviour will have important genetic as well as environmental underpinning. Surveys of the likely pathways controlling the physiological and neuronal processes involved highlight, as obvious targets to investigate, genes implicated in sexual differentiation, anxiety, stress response and the serotonin neurotransmitter pathway. To date, however, association studies on single candidates have provided little evidence for any such loci with a major effect size. This may be because genes do not operate independently, but function against a background in which other genetic and environmental factors are crucial. Indeed, a series of recent studies, particularly concentrating on the serotonin and norepinephrine metabolising enzyme, monoamine oxidase A, has emphasised the necessity of examining gene by environmental interactions if the contributions of individual loci are to be understood. These findings will have major significance for the interpretation and analysis of data from detailed whole genome association studies. Functional imaging studies of genetic variants affecting serotonin pathways have also provided valuable insights into potential links between genes, brain and aggressive behaviour.

  16. Fracture behaviour of polycrystalline tungsten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaganidze, Ermile; Rupp, Daniel; Aktaa, Jarir

    2014-03-01

    Fracture behaviour of round blank polycrystalline tungsten was studied by means of three point bending Fracture-Mechanical (FM) tests at temperatures between RT and 1000 °C and under high vacuum. To study the influence of the anisotropic microstructure on the fracture toughness (FT) and ductile-to-brittle transition (DBT) the specimens were extracted in three different, i.e. longitudinal, radial and circumferential orientations. The FM tests yielded distinctive fracture behaviour for each specimen orientation. The crack propagation was predominantly intergranular for longitudinal orientation up to 600 °C, whereas transgranular cleavage was observed at low test temperatures for radial and circumferentially oriented specimens. At intermediate test temperatures the change of the fracture mode took place for radial and circumferential orientations. Above 800 °C all three specimen types showed large ductile deformation without noticeable crack advancement. For longitudinal specimens the influence of the loading rate on the FT and DBT was studied in the loading rate range between 0.06 and 18 MPa m1/2/s. Though an increase of the FT was observed for the lowest loading rate, no resolvable dependence of the DBT on the loading rate was found partly due to loss of FT validity. A Master Curve approach is proposed to describe FT vs. test temperature data on polycrystalline tungsten. Fracture safe design space was identified by analysis compiled FT data.

  17. [Instruments for evaluating behavioural disorders].

    PubMed

    Puerta, I C

    This review considers, from a theoretical clinical point of view, several interview based instruments used in the areas of neuropsychology, psychology and psychiatry that have been designed to evaluate the associated symptoms in several diagnostic categories or types in the different editions of the Diagnostic and statistical manual of mental disorders. The study of psychopathology, especially in children and adolescents, has one prior requisite: a thorough knowledge of how categorical disorders are organised by axes and the reason for the groups of symptoms and their variations located in each criterion. Consequently, in order to perform a diagnosis in child psychopathology, different criteria have to be fulfilled, according to the presence of the different disorders associated with a particular pathology, and the different evaluation tools provide a multiple approach that allows the behavioural problems to be evaluated. We currently have a series of diagnostic instruments available that are recommended for individual clinical study and can be applied both by parents and by teachers. The need then arises to research into whether the symptoms reported by parents and teachers have similar characteristics or whether, to the contrary, there are differences in the behaviour observed in distinct contexts, which would require a further analysis of the contextual particularities the patient moves in.

  18. [Parental Monitoring and its Relation to Behaviour Problems and Risk Behaviour in an Adolescent School Sample].

    PubMed

    Trick, Sarah; Jantzer, Vanessa; Haffner, Johann; Parzer, Peter; Resch, Franz

    2016-10-01

    Parental Monitoring and its Relation to Behaviour Problems and Risk Behaviour in an Adolescent School Sample Numerous research studies emphasize parental monitoring as a protective factor for adolescent problem behaviour. The purpose of the study presented was to use Stattin and Kerr's (2000) monitoring subscales for the first time in a German-speaking area and to explore the relations to behaviour problems in an adolescent school sample. The two active monitoring strategies "parental control" and "parental solicitation" as well as "parental knowledge" and "child disclosure" relating to behaviour problems and risk behaviour were examined. A sample of 494 pupils, grades 5, 7 and 9, of German secondary schools and their parents answered questions on "parental knowledge", "control", "solicitation" and "child disclosure". Adolescents also answered the German version of the Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ) and items about risk behaviour like frequency of violence, delinquency, substance abuse, self-injuring behaviour and school absenteeism. Behaviour problems in terms of the SDQ could be predicted sufficiently by "parental knowledge", but for the prediction of risk behaviour, the active parental monitoring strategies were of importance, too. More "parental knowledge", more "control" and less "solicitation" could predict less risk behaviour. Results confirm "parental knowledge" as a general protective factor for problem behaviour. However, they show the importance of "parental control" for adolescent risk behaviour.

  19. The contribution of behavioural science to primary care research: development and evaluation of behaviour change interventions.

    PubMed

    Sutton, Stephen

    2011-10-01

    Behavioural science is concerned with predicting, explaining and changing behaviour. Taking a personal perspective, this article aims to show how behavioural science can contribute to primary care research, specifically in relation to the development and evaluation of interventions to change behaviour. After discussing the definition and measurement of behaviour, the principle of compatibility and theories of behaviour change, the article outlines two examples of behaviour change trials (one on medication adherence and the other on physical activity), which were part of a research programme on prevention of chronic disease and its consequences. The examples demonstrate how, in a multidisciplinary context, behavioural science can contribute to primary care research in several important ways, including posing relevant research questions, defining the target behaviour, understanding the psychological determinants of behaviour, developing behaviour change interventions and selection or development of measures. The article concludes with a number of recommendations: (i) whether the aim is prediction, explanation or change, defining the target behaviour is a crucial first step; (ii) interventions should be explicitly based on theories that specify the factors that need to be changed in order to produce the desired change in behaviour; (iii) intervention developers need to be aware of the differences between different theories and select a theory only after careful consideration of the alternatives assessed against relevant criteria; and (iv) developers need to be aware that interventions can never be entirely theory based.

  20. Theoretical explanations for maintenance of behaviour change: a systematic review of behaviour theories

    PubMed Central

    Kwasnicka, Dominika; Dombrowski, Stephan U; White, Martin; Sniehotta, Falko

    2016-01-01

    ABSTRACT Background: Behaviour change interventions are effective in supporting individuals in achieving temporary behaviour change. Behaviour change maintenance, however, is rarely attained. The aim of this review was to identify and synthesise current theoretical explanations for behaviour change maintenance to inform future research and practice. Methods: Potentially relevant theories were identified through systematic searches of electronic databases (Ovid MEDLINE, Embase, PsycINFO). In addition, an existing database of 80 theories was searched, and 25 theory experts were consulted. Theories were included if they formulated hypotheses about behaviour change maintenance. Included theories were synthesised thematically to ascertain overarching explanations for behaviour change maintenance. Initial theoretical themes were cross-validated. Findings: One hundred and seventeen behaviour theories were identified, of which 100 met the inclusion criteria. Five overarching, interconnected themes representing theoretical explanations for behaviour change maintenance emerged. Theoretical explanations of behaviour change maintenance focus on the differential nature and role of motives, self-regulation, resources (psychological and physical), habits, and environmental and social influences from initiation to maintenance. Discussion: There are distinct patterns of theoretical explanations for behaviour change and for behaviour change maintenance. The findings from this review can guide the development and evaluation of interventions promoting maintenance of health behaviours and help in the development of an integrated theory of behaviour change maintenance. PMID:26854092

  1. Theoretical explanations for maintenance of behaviour change: a systematic review of behaviour theories.

    PubMed

    Kwasnicka, Dominika; Dombrowski, Stephan U; White, Martin; Sniehotta, Falko

    2016-09-01

    Behaviour change interventions are effective in supporting individuals in achieving temporary behaviour change. Behaviour change maintenance, however, is rarely attained. The aim of this review was to identify and synthesise current theoretical explanations for behaviour change maintenance to inform future research and practice. Potentially relevant theories were identified through systematic searches of electronic databases (Ovid MEDLINE, Embase, PsycINFO). In addition, an existing database of 80 theories was searched, and 25 theory experts were consulted. Theories were included if they formulated hypotheses about behaviour change maintenance. Included theories were synthesised thematically to ascertain overarching explanations for behaviour change maintenance. Initial theoretical themes were cross-validated. One hundred and seventeen behaviour theories were identified, of which 100 met the inclusion criteria. Five overarching, interconnected themes representing theoretical explanations for behaviour change maintenance emerged. Theoretical explanations of behaviour change maintenance focus on the differential nature and role of motives, self-regulation, resources (psychological and physical), habits, and environmental and social influences from initiation to maintenance. There are distinct patterns of theoretical explanations for behaviour change and for behaviour change maintenance. The findings from this review can guide the development and evaluation of interventions promoting maintenance of health behaviours and help in the development of an integrated theory of behaviour change maintenance.

  2. Unsere Sonne - ein rätselhafter Stern? Erkenntnisse und Spekulationen der Astrophysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gribbin, J.

    This book is a German translation, by A. Ehlers, of the English original "Blinded by the light. The secret life of the Sun", published in 1991. Contents: 1. Vorgeschichte. 2. Quelle gewaltiger Energien. 3. Im Innern der Sonne. 4. Zuwenig Geister. 5. Ein verrückter Gedanke. 6. Die atmende Sonne. 7. Die zitternde Sonne. 8. Das Große und das Kleine. 9. Der Beitrag der Supernova.

  3. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  4. Model development for household waste prevention behaviour

    SciTech Connect

    Bortoleto, Ana Paula; Kurisu, Kiyo H.; Hanaki, Keisuke

    2012-12-15

    Highlights: Black-Right-Pointing-Pointer We model waste prevention behaviour using structure equation modelling. Black-Right-Pointing-Pointer We merge attitude-behaviour theories with wider models from environmental psychology. Black-Right-Pointing-Pointer Personal norms and perceived behaviour control are the main behaviour predictors. Black-Right-Pointing-Pointer Environmental concern, moral obligation and inconvenience are the main influence on the behaviour. Black-Right-Pointing-Pointer Waste prevention and recycling are different dimensions of waste management behaviour. - Abstract: Understanding waste prevention behaviour (WPB) could enable local governments and decision makers to design more-effective policies for reducing the amount of waste that is generated. By merging well-known attitude-behaviour theories with elements from wider models from environmental psychology, an extensive cognitive framework that provides new and valuable insights is developed for understanding the involvement of individuals in waste prevention. The results confirm the usefulness of the theory of planned behaviour and of Schwartz's altruistic behaviour model as bases for modelling participation in waste prevention. A more elaborate integrated model of prevention was shown to be necessary for the complete analysis of attitudinal aspects associated with waste prevention. A postal survey of 158 respondents provided empirical support for eight of 12 hypotheses. The proposed structural equation indicates that personal norms and perceived behaviour control are the main predictors and that, unlike the case of recycling, subjective norms have a weak influence on WPB. It also suggests that, since social norms have not presented a direct influence, WPB is likely to be influenced by a concern for the environment and the community as well by perceptions of moral obligation and inconvenience. Results also proved that recycling and waste prevention represent different dimensions of waste

  5. Interpersonal behaviour in relation to burnout.

    PubMed

    Geuens, Nina; Leemans, Annemie; Bogaerts, Annick; Van Bogaert, Peter; Franck, Erik

    2015-12-01

    Organisational and work-related challenges faced by midwives make them vulnerable to burnout, but individual factors, such as interpersonal behaviour, can also contribute. A study in eight hospitals in the Dutch-speaking part of Belgium investigated the prevalence of burnout among Flemish midwives, assessed their interpersonal behaviour, and explored the relationship between interpersonal behaviour, burnout, job satisfaction and intention to leave. This article describes the study and reports the findings.

  6. Pragmatic language impairment and associated behavioural problems.

    PubMed

    Ketelaars, Mieke P; Cuperus, Juliane; Jansonius, Kino; Verhoeven, Ludo

    2010-01-01

    Specific language impairment (SLI) is diagnosed when a child shows isolated structural language problems. The diagnosis of pragmatic language impairment (PLI) is given to children who show difficulties with the use of language in context. Unlike children with SLI, these children tend to show relatively intact structural language skills while they do exhibit clear communicative deficits. There is hardly any research on the relationship between pragmatic competence and behavioural problems. Existing research suggests a strong relationship, but has only been executed on clinical SLI samples. Moreover, it is not known whether pragmatic language problems are related to specific types of behavioural problems. This study aims to clarify the incidence and nature of behavioural problems in children with PLI using a prognostic design in mainstream education. This design should provide valuable insights into the general relationship between PLI and various behavioural problems. Teachers completed the Children's Communication Checklist (CCC) and the Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ) and provided additional data for a sample of 1364 children aged 4 years. Within the community sample, pragmatic competence is highly correlated with behavioural problems. Pragmatic competence is a good predictor of behavioural problems, and once pragmatic competence is accounted for, structural language abilities do not predict behavioural problems. Children with pragmatic language impairment often show behavioural problems, largely of an externalizing nature. The most prominent problems are hyperactivity and the lack of prosocial behaviour, which reach clinical levels for this group. However, all problem levels are elevated compared with normally developing children. Young children with PLI show a wide variety of behavioural problems. Early assessment of pragmatic competence may benefit early detection of children at risk of behavioural problems. Furthermore, due to the relationship

  7. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  8. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  9. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  10. A Comparison of Anthropogenic Carbon Dioxide Emissions Datasets: UND and CDIAC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gregg, J. S.; Andres, R. J.

    2005-05-01

    Using data from the Department of Energy's Energy Information Administration (EIA), a technique is developed to estimate the monthly consumption of solid, liquid and gaseous fossil fuels for each state in the union. This technique employs monthly sales data to estimate the relative monthly proportions of the total annual carbon dioxide emissions from fossil-fuel use for all states in the union. The University of North Dakota (UND) results are compared to those published by Carbon Dioxide Information Analysis Center (CDIAC) at the Oak Ridge National Laboratory (ORNL). Recently, annual emissions per U.S. state (Blasing, Broniak, Marland, 2004a) as well as monthly CO2 emissions for the United States (Blasing, Broniak, Marland, 2004b) have been added to the CDIAC website. To determine the success of this technique, the individual state results are compared to the annual state totals calculated by CDIAC. In addition, the monthly country totals are compared with those produced by CDIAC. In general, the UND technique produces estimates that are consistent with those available on the CDIAC Trends website. Comparing the results from these two methods permits an improved understanding of the strengths and shortcomings of both estimation techniques. The primary advantages of the UND approach are its ease of implementation, the improved spatial and temporal resolution it can produce, and its universal applicability.

  11. Modelling robot's behaviour using finite automata

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janošek, Michal; Žáček, Jaroslav

    2017-07-01

    This paper proposes a model of a robot's behaviour described by finite automata. We split robot's knowledge into several knowledge bases which are used by the inference mechanism of the robot's expert system to make a logic deduction. Each knowledgebase is dedicated to the particular behaviour domain and the finite automaton helps us switching among these knowledge bases with the respect of actual situation. Our goal is to simplify and reduce complexity of one big knowledgebase splitting it into several pieces. The advantage of this model is that we can easily add new behaviour by adding new knowledgebase and add this behaviour into the finite automaton and define necessary states and transitions.

  12. Understanding challenging behaviour in patients with dementia.

    PubMed

    Cunningham, C

    The fifth and final article in the series on patients with dementia in acute care examines challenging behaviour. Hospital admission, combined with unfamiliar surroundings and memory problems, can be frightening and disorientating for those with dementia. This can lead to behaviour which is perceived as 'disruptive' or 'difficult'. Aspects of the hospital environment or care practice can contribute to problems that may be misinterpreted and lead to challenging behaviour. Staff should seek to understand the cause of challenging behaviour, assess the possible causes and use strategies to reinforce familiarity and minimise distress for these patients.

  13. Genetic dissection of mouse exploratory behaviour.

    PubMed

    Crusio, W E

    2001-11-01

    A large variety of apparatus and procedures are being employed to measure mouse exploratory behaviour. Definitions of what constitutes exploration also vary widely. The present article reviews two studies whose results permit a genetic dissection of behaviour displayed in an open-field situation. The results agree that factors representing exploration and stress/fear underlie this type of behaviour. Both factors appear to be linked to neuroanatomical variation in the sizes of the hippocampal intra- and infrapyramidal mossy fibre terminal fields. Multivariate analysis of genetic correlations may render important insights into the structure of behaviour and its relations with neuroanatomical and neurophysiological systems.

  14. Methods of Measurement in epidemiology: Sedentary Behaviour

    PubMed Central

    Atkin, Andrew J; Gorely, Trish; Clemes, Stacy A; Yates, Thomas; Edwardson, Charlotte; Brage, Soren; Salmon, Jo; Marshall, Simon J; Biddle, Stuart JH

    2012-01-01

    Background Research examining sedentary behaviour as a potentially independent risk factor for chronic disease morbidity and mortality has expanded rapidly in recent years. Methods We present a narrative overview of the sedentary behaviour measurement literature. Subjective and objective methods of measuring sedentary behaviour suitable for use in population-based research with children and adults are examined. The validity and reliability of each method is considered, gaps in the literature specific to each method identified and potential future directions discussed. Results To date, subjective approaches to sedentary behaviour measurement, e.g. questionnaires, have focused predominantly on TV viewing or other screen-based behaviours. Typically, such measures demonstrate moderate reliability but slight to moderate validity. Accelerometry is increasingly being used for sedentary behaviour assessments; this approach overcomes some of the limitations of subjective methods, but detection of specific postures and postural changes by this method is somewhat limited. Instruments developed specifically for the assessment of body posture have demonstrated good reliability and validity in the limited research conducted to date. Miniaturization of monitoring devices, interoperability between measurement and communication technologies and advanced analytical approaches are potential avenues for future developments in this field. Conclusions High-quality measurement is essential in all elements of sedentary behaviour epidemiology, from determining associations with health outcomes to the development and evaluation of behaviour change interventions. Sedentary behaviour measurement remains relatively under-developed, although new instruments, both objective and subjective, show considerable promise and warrant further testing. PMID:23045206

  15. Translating teamwork behaviours from aviation to healthcare: development of behavioural markers for neonatal resuscitation.

    PubMed

    Thomas, E J; Sexton, J B; Helmreich, R L

    2004-10-01

    Improving teamwork in healthcare may help reduce and manage errors. This paper takes a step toward that goal by (1) proposing a set of teamwork behaviours, or behavioural markers, for neonatal resuscitation; (2) presenting a data form for recording observations about these markers; and (3) comparing and contrasting different sets of teamwork behaviours that have been developed for healthcare. Data from focus groups of neonatal providers, surveys, and video recordings of neonatal resuscitations were used to identify some new teamwork behaviours, to translate existing aviation team behaviours to this setting, and to develop a data collection form. This behavioural marker audit form for neonatal resuscitation lists and defines 10 markers that describe specific, observable behaviours seen during the resuscitation of newborn infants. These markers are compared with those developed by other groups. Future research should determine the relations among these behaviours and errors, and test their usefulness in measuring the impact of team training interventions.

  16. Translating teamwork behaviours from aviation to healthcare: development of behavioural markers for neonatal resuscitation

    PubMed Central

    Thomas, E; Sexton, J; Helmreich, R

    2004-01-01

    Improving teamwork in healthcare may help reduce and manage errors. This paper takes a step toward that goal by (1) proposing a set of teamwork behaviours, or behavioural markers, for neonatal resuscitation; (2) presenting a data form for recording observations about these markers; and (3) comparing and contrasting different sets of teamwork behaviours that have been developed for healthcare. Data from focus groups of neonatal providers, surveys, and video recordings of neonatal resuscitations were used to identify some new teamwork behaviours, to translate existing aviation team behaviours to this setting, and to develop a data collection form. This behavioural marker audit form for neonatal resuscitation lists and defines 10 markers that describe specific, observable behaviours seen during the resuscitation of newborn infants. These markers are compared with those developed by other groups. Future research should determine the relations among these behaviours and errors, and test their usefulness in measuring the impact of team training interventions. PMID:15465957

  17. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  18. Sexual behaviour in context: a global perspective.

    PubMed

    Wellings, Kaye; Collumbien, Martine; Slaymaker, Emma; Singh, Susheela; Hodges, Zoé; Patel, Dhaval; Bajos, Nathalie

    2006-11-11

    Research aimed at investigating sexual behaviour and assessing interventions to improve sexual health has increased in recent decades. The resulting data, despite regional differences in quantity and quality, provide a historically unique opportunity to describe patterns of sexual behaviour and their implications for attempts to protect sexual health at the beginning of the 21st century. In this paper we present original analyses of sexual behaviour data from 59 countries for which they were available. The data show substantial diversity in sexual behaviour by region and sex. No universal trend towards earlier sexual intercourse has occurred, but the shift towards later marriage in most countries has led to an increase in premarital sex, the prevalence of which is generally higher in developed countries than in developing countries, and is higher in men than in women. Monogamy is the dominant pattern everywhere, but having had two or more sexual partners in the past year is more common in men than in women, and reported rates are higher in industrialised than in non-industrialised countries. Condom use has increased in prevalence almost everywhere, but rates remain low in many developing countries. The huge regional variation indicates mainly social and economic determinants of sexual behaviour, which have implications for intervention. Although individual behaviour change is central to improving sexual health, efforts are also needed to address the broader determinants of sexual behaviour, particularly those that relate to the social context. The evidence from behavioural interventions is that no general approach to sexual-health promotion will work everywhere and no single-component intervention will work anywhere. Comprehensive behavioural interventions are needed that take account of the social context in mounting individual-level programmes, attempt to modify social norms to support uptake and maintenance of behaviour change, and tackle the structural factors

  19. The Home and Community Social Behaviour Scales (HCBS): Dimensionality in Social Competence and Antisocial Behaviours

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hukkelberg, Silje; Ogden, Terje

    2016-01-01

    The study investigated dimensionality in the Home and Community Social Behaviour Scales (HCSBS) that assess social competence (Peer Relations and Self-Management/Compliance) and antisocial behaviour (Defiant/Disruptive and Antisocial/Aggressive behaviour) in children and adolescents. The four scales comprising 64 items were completed by 551…

  20. Whole School Behaviour Management and Perceptions of Behaviour Problems in Australian Primary Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    De Nobile, John; London, Teola; El Baba, Mariam

    2015-01-01

    Over the past decade and a half, whole school behaviour management systems have been implemented in many Australian schools in efforts to reduce undesirable behaviours and improve outcomes for students with behaviour problems. There is evidence in the literature suggesting that whole school approaches are more effective at managing student…

  1. The Efficacy of Positive Behavioural Support with the Most Challenging Behaviour: The Evidence and Its Implications

    ERIC Educational Resources Information Center

    LaVigna, Gary W.; Willis, Thomas J.

    2012-01-01

    Background: Positive behaviour support (PBS) is behaviour analysis applied in support of people with challenging behaviour. Questions have been raised as to PBS effectiveness, costs, and accessibility. Method: Outcome studies meeting specified criteria for PBS were selected for review. All told, 12 outcome studies encompassing 423 cases were…

  2. Closing the intention-behaviour gap for sunscreen use and sun protection behaviours.

    PubMed

    Allom, Vanessa; Mullan, Barbara; Sebastian, Jamie

    2013-01-01

    Two studies were conducted with the aim of closing the intention-behaviour gap for sunscreen use and sun protection behaviours by examining the influence of self-regulatory capacity on the prediction of sunscreen use (Study 1) and self-regulatory capacity and habit on sun protection behaviours (Study 2). Studies were conducted online. Participants completed questionnaires and cognitive measures and then reported behaviour one week later. Questionnaires measuring intention and cognitive tasks measuring self-regulatory capacity were administered to 209 university students. One week later, participants reported behaviour. In Study 2, questionnaires measuring intentions, and habit and cognitive tasks measuring self-regulatory capacity were administered to 178 university students who reported behaviour one week later. Intention accounted for 7.1% of variance in sunscreen use, no measures of self-regulation accounted for variance in behaviour or moderated the intention-behaviour gap (Study 1). Intention, self-regulatory capacity and habit accounted for 56.1% of variance in sun protection behaviours (Study 2). Intention, self-regulatory ability and habit predicted behaviour, while habit moderated the intention-behaviour gap. Interventions aimed at increasing sun protection behaviours should take into account level of intention, self-regulatory capacity and habit. Individuals may benefit from habit formation strategies and self-regulation training.

  3. The Home and Community Social Behaviour Scales (HCBS): Dimensionality in Social Competence and Antisocial Behaviours

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hukkelberg, Silje; Ogden, Terje

    2016-01-01

    The study investigated dimensionality in the Home and Community Social Behaviour Scales (HCSBS) that assess social competence (Peer Relations and Self-Management/Compliance) and antisocial behaviour (Defiant/Disruptive and Antisocial/Aggressive behaviour) in children and adolescents. The four scales comprising 64 items were completed by 551…

  4. Whole School Behaviour Management and Perceptions of Behaviour Problems in Australian Primary Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    De Nobile, John; London, Teola; El Baba, Mariam

    2015-01-01

    Over the past decade and a half, whole school behaviour management systems have been implemented in many Australian schools in efforts to reduce undesirable behaviours and improve outcomes for students with behaviour problems. There is evidence in the literature suggesting that whole school approaches are more effective at managing student…

  5. Testing the bi-dimensional effects of attitudes on behavioural intentions and subsequent behaviour.

    PubMed

    Elliott, Mark A; Brewster, Sarah E; Thomson, James A; Malcolm, Carly; Rasmussen, Susan

    2015-11-01

    Attitudes are typically treated as unidimensional predictors of both behavioural intentions and subsequent behaviour. On the basis of previous research showing that attitudes comprise two independent, positive and negative dimensions, we hypothesized that attitudes would be bi-dimensional predictors of both behavioural intentions and subsequent behaviour. We focused on health-risk behaviours. We therefore also hypothesized that the positive dimension of attitude (evaluations of positive behavioural outcomes) would better predict both behavioural intentions and subsequent behaviour than would the negative dimension, consistent with the positivity bias/offset principle. In Study 1 (cross sectional design), N = 109 university students completed questionnaire measures of their intentions to binge-drink and the positive and negative dimensions of attitude. Consistent with the hypotheses, both attitude dimensions independently predicted behavioural intentions and the positive dimension was a significantly better predictor than was the negative dimension. The same pattern of findings emerged in Study 2 (cross sectional design; N = 186 university students) when we predicted intentions to binge-drink, smoke and consume a high-fat diet. Similarly, in Study 3 (prospective design; N = 1,232 speed limit offenders), both the positive and negative dimensions of attitude predicted subsequent (6-month post-baseline) speeding behaviour on two different road types and the positive dimension was the better predictor. The implications for understanding the motivation of behaviour and the development of behaviour-change interventions are discussed. © 2014 The British Psychological Society.

  6. On contextuality in behavioural data.

    PubMed

    Dzhafarov, Ehtibar N; Kujala, Janne V; Cervantes, Víctor H; Zhang, Ru; Jones, Matt

    2016-05-28

    Dzhafarovet al.(Dzhafarovet al.2016Phil. Trans. R. Soc. A374, 20150099. (doi:10.1098/rsta.2015.0099)) reviewed several behavioural datasets imitating the formal design of the quantum-mechanical contextuality experiments. The conclusion was that none of these datasets exhibited contextuality if understood in the generalized sense proposed by Dzhafarovet al.(2015Found. Phys.7, 762-782. (doi:10.1007/s10701-015-9882-9)), while the traditional definition of contextuality does not apply to these data because they violate the condition of consistent connectedness (also known as marginal selectivity, no-signalling condition, no-disturbance principle, etc.). In this paper, we clarify the relationship between (in)consistent connectedness and (non)contextuality, as well as between the traditional and extended definitions of (non)contextuality, using as an example the Clauser-Horn-Shimony-Holt inequalities originally designed for detecting contextuality in entangled particles. © 2016 The Author(s).

  7. Coordinated Behaviour in Pigeon Flocks

    PubMed Central

    Yomosa, Makoto; Mizuguchi, Tsuyoshi; Vásárhelyi, Gábor; Nagy, Máté

    2015-01-01

    We analysed pigeon flock flights using GPS trajectory data to reveal the most important kinematic aspects of flocking behaviour. We quantitatively investigated the internal motion of the flock based on pairwise statistics and found the following general relationships in all datasets: i) the temporal order of decisions characterised by the delay between directional changes is strictly related to the spatial order characterised by the longitudinal relative position within the flock; ii) during circling motion, pigeons use a mixture of two idealised and fundamentally different turning strategies, namely, parallel-path and equal-radius type turning. While pigeons tend to maintain their relative position within the flock on average, as in the parallel-path approximation, those who turn later also get behind as in the equal-radius case. Equal-radius type turning also tends to be expressed more during smaller radius turns. PMID:26485662

  8. Tribological Behaviour of Kfre Composite

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chin, C. W.; Yousif, B. F.

    This paper presents an attempt to use kenaf fibres as reinforcement for tribo-polymeric composite. Kenaf fibres reinforced epoxy (KFRE) composite was fabricated using a closed mould technique associated with vacuum system. Adhesive wear and frictional behaviour of the composite and neat epoxy (NE) were studied against polished stainless steel counterface using a newly developed block-on-disc (BOD) machine at 50N applied load, sliding distances (0-4.2 km) and sliding velocities of 2.8 m/s. The morphology of the worn surfaces of the composite and NE was studied using a scanning electron microscope (SEM). The result revealed that the longer the sliding distance is, the higher the weight loss. Up to 70% reduction in the weight loss was achieved when the epoxy was reinforced with the kenaf fibres. The wear mechanism was predominated by plastic deformation, in the resinous regions and debonding of fibres.

  9. Information sharing promotes prosocial behaviour

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Szolnoki, Attila; Perc, Matjaž

    2013-05-01

    More often than not, bad decisions are bad regardless of where and when they are made. Information sharing might thus be utilized to mitigate them. Here we show that sharing information about strategy choice between players residing on two different networks reinforces the evolution of cooperation. In evolutionary games, the strategy reflects the action of each individual that warrants the highest utility in a competitive setting. We therefore assume that identical strategies on the two networks reinforce themselves by lessening their propensity to change. Besides network reciprocity working in favour of cooperation on each individual network, we observe the spontaneous emergence of correlated behaviour between the two networks, which further deters defection. If information is shared not just between individuals but also between groups, the positive effect is even stronger, and this despite the fact that information sharing is implemented without any assumptions with regard to content.

  10. Coordinated Behaviour in Pigeon Flocks.

    PubMed

    Yomosa, Makoto; Mizuguchi, Tsuyoshi; Vásárhelyi, Gábor; Nagy, Máté

    2015-01-01

    We analysed pigeon flock flights using GPS trajectory data to reveal the most important kinematic aspects of flocking behaviour. We quantitatively investigated the internal motion of the flock based on pairwise statistics and found the following general relationships in all datasets: i) the temporal order of decisions characterised by the delay between directional changes is strictly related to the spatial order characterised by the longitudinal relative position within the flock; ii) during circling motion, pigeons use a mixture of two idealised and fundamentally different turning strategies, namely, parallel-path and equal-radius type turning. While pigeons tend to maintain their relative position within the flock on average, as in the parallel-path approximation, those who turn later also get behind as in the equal-radius case. Equal-radius type turning also tends to be expressed more during smaller radius turns.

  11. Restrictive dermopathy and fetal behaviour.

    PubMed

    Mulder, E J; Beemer, F A; Stoutenbeek, P

    2001-07-01

    We report three siblings from consecutive pregnancies affected with restrictive dermopathy (RD). During the second pregnancy, fetal behavioural development and growth were studied extensively using ultrasound at 1-4 week intervals. Dramatic and sudden changes occurred in fetal body movements and growth but not until the end of the second trimester of pregnancy. Prominent at that time were prolonged periods of fetal quiescence and very low heart rate variability, together with abnormally executed body movements of short duration. Retarded femoral development and jerky abrupt fetal body movements (abnormal movement quality) were already present in the early second trimester of pregnancy. Facial anomalies emerged despite the presence of fetal mouth movements. The clinical features of RD were only partly explained by present knowledge of skin development and the fetal akinesia deformation sequence hypothesis. Quantitative assessment of fetal movements proved to be a poor early marker for antenatal diagnosis of this disorder.

  12. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  13. Ultra Low Power Bandgap Strom- und Spannungsquellen in CMOS-Technologie für integrierte drahtlose Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fedtschenko, T.; Kokozinski, R.; Kolnsberg, S.

    2006-09-01

    In modernen drahtlosen Systemen sind niedriger Stromverbrauch und das Betreiben bei niedriger Spannung (Low Voltage Operation) von entscheidender Bedeutung. Dabei ist für viele elektronische Anwendungen eine genaue Spannungs- bzw. Stromreferenz notwendig. Aus diesem Grund werden an eine Referenzquelle hohe Anforderungen bezüglich ihrer Temperatur- und Langzeitstabilität gestellt, was gleichzeitig schwierig mit den "Low-Power" Anforderungen zu vereinbaren ist. Besonders für die auf passiven Transpondern basierenden RFID-Systeme, bei denen die Energieversorgung der Schaltung aus dem Hochfrequenzträgersignal gewonnen wird, stellt die Erzeugung einer genauen Spannungsreferenz ein Problem dar. Vor allem die Spannungsstabilität und die Unabhängigkeit von Temperatur- und Prozessschwankungen bereiten große Schwierigkeiten. In diesem Artikel wird das Design einer CMOS Bandgap Strom- und Spannungsreferenz, realisiert in einer 0,25 μm CMOS-Prozess-Technologie, mit 2,5 V Versorgungsspannung vorgestellt. Die entwickelte Schaltung hat eine Stromaufnahme von 50 μA bei einer Genauigkeit von 1% im Temperaturbereich von -40°C bis 125°C. Ein Testchip wurde in die Fertigung eingespeist. Ausgehend von einem Überblick über bekannte Realisierungen von Bandgap-Schaltungen wird die Besonderheit der neu entwickelten Low-Power Schaltung vergleichend gegenübergestellt.

  14. Roles of UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction.

    PubMed

    Yang, Yunfeng; Chen, Jingrong; Qiu, Dongru; Zhou, Jizhong

    2013-11-25

    The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Among the gene cluster, two genes (mtrC and undA) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the ΔundA deletion mutant. Nonetheless, undA deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of UndA in iron reduction. These results provide physiological and biochemical evidences that UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction.

  15. Roles of UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Results Among the gene cluster, two genes (mtrC and undA) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the ΔundA deletion mutant. Nonetheless, undA deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of UndA in iron reduction. Conclusions These results provide physiological and biochemical evidences that UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction. PMID:24274142

  16. Parental Communication and Youth Sexual Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Aspy, Cheryl B.; Vesely, Sara K.; Oman, Roy F.; Rodine, Sharon; Marshall, LaDonna; McLeroy, Ken

    2007-01-01

    The role of parental communication and instruction concerning sexual behaviour were studied in a community-based sample of 1083 youth aged 13-17 (mean age of 15 years; 51% girls, 49% White). The Youth Asset Survey was administered along with items measuring demographics and youth risk behaviours. After controlling for demographic factors,…

  17. Behaviour and school performance after brain injury.

    PubMed

    Hawley, Carol A

    2004-07-01

    To examine the relationship between behavioural problems and school performance following traumatic brain injury (TBI). 67 school-age children with TBI (35 mild, 13 moderate, 19 severe) and 14 uninjured matched controls. Parents and children were interviewed at a mean of 2 years post-TBI. Teachers reported on academic performance and educational needs. Children were assessed using the Vineland Adaptive Behaviour Scales (VABS) and the Weschler Intelligence Scale for Children (WISC-III). Two-thirds of children with TBI exhibited significant behavioural problems, significantly more than controls (p = 0.02). Children with behavioural problems had a mean IQ aproximately 15 points lower than those without (p = 0.001, 95% CI: 7-26.7). At school, 76%(19) of children with behavioural problems also had difficulties with schoolwork. Behavioural problems were associated with social deprivation and parental marital status (p < or = 0.01). Children with TBI are at risk of developing behavioural problems which may affect school performance. Children with TBI should be screened to identify significant behavioural problems before they return to school.

  18. When population and evolutionary genetics met behaviour.

    PubMed

    Costa, Rodolfo; Stanewsky, Ralf

    2013-01-01

    In this review, we analyse the impact of a population and evolutionary genetics approach on the study of insect behaviour. Our attention is focused on the model organism Drosophila melanogaster and several other insect species. In particular, we explore the relationship between rhythmic behaviours and the molecular evolution of clock and ion channel genes.

  19. Behavioural activation: history, evidence and promise.

    PubMed

    Kanter, Jonathan W; Puspitasari, Ajeng J; Santos, Maria M; Nagy, Gabriela A

    2012-05-01

    Behavioural activation holds promise to reduce the global burden of depression as a treatment approach that is effective, easy to teach, scalable and acceptable to providers and patients across settings and cultures. This editorial reviews the history of behavioural activation, what it is, current evidence for its use and future directions.

  20. Identifying Successful Learners from Interaction Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    McCuaig, Judi; Baldwin, Julia

    2012-01-01

    The interaction behaviours of successful, high-achieving learners when using a Learning Management System (LMS) are different than the behaviours of learners who are having more difficulty mastering the course material. This paper explores the idea that conventional Learning Management Systems can exploit data mining techniques to predict the…

  1. Identifying Russian and Finnish Adolescents' Problem Behaviours

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kemppainen, Ulla; Tossavainen, Kerttu; Vartiainen, Erkki; Puska, Pekka; Jokela, Veikko; Pantelejev, Vladimir; Uhanov, Mihail

    2007-01-01

    Purpose: The purpose of the paper is to show that a syndrome of problem behaviours, i.e. early substance abuse, school and family problems and sexual promiscuity impairs normal development in adolescence. This comparative study looked for differences in the problem behaviour profiles of 15-year-old adolescents in the Pitkaranta district in Russia…

  2. The Behavioural Phenotype of Angelman Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Horsler, K.; Oliver, C.

    2006-01-01

    Background: The purpose of this review is to examine the notion of a behavioural phenotype for Angelman syndrome and identify methodological and conceptual influences on the accepted presentation. Methods: Studies examining the behavioural characteristics associated with Angelman syndrome are reviewed and methodology is described. Results:…

  3. Students' Behavioural Intentions towards Peers with Disability

    ERIC Educational Resources Information Center

    Brown, Hilary K.; Ouellette-Kuntz, Helene; Lysaght, Rosemary; Burge, Philip

    2011-01-01

    Background: The objectives of this study were: (i) to compare the behavioural intentions of high school students towards individuals with intellectual disabilities and individuals with physical disabilities and (ii) to explore reasons for these behavioural intentions. Materials and methods: A sample of 319 Grade 9 and Grade 12 students in Ontario,…

  4. Behavioural Approaches to Understanding Student Choice

    ERIC Educational Resources Information Center

    Diamond, Abigail; Vorley, Tim; Roberts, Jennifer; Jones, Stephen

    2012-01-01

    The Higher Education Academy (HEA), in partnership with the National Union of Students (NUS), commissioned CFE and The University of Sheffield to undertake research to explore behavioural approaches to understanding student choice. Within the research, the authors' applied insights from behavioural economics to help aid understanding of student…

  5. Effective Intervention for School Refusal Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nuttall, Clare; Woods, Kevin

    2013-01-01

    Evaluation of successful professional intervention for two case studies of female adolescents' school refusal behaviour is presented. Data gathered from the young person, professionals, and parents in each case are synthesised to propose a multi-level, ecologically situated model of intervention for school refusal behaviour. The proposed model…

  6. Information Searching Behaviour of Young Slovenian Researchers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vilar, Polona; Zumer, Maja

    2011-01-01

    Purpose: The purpose of this paper is to present the findings of an empirical study of information behaviour of young Slovenian researchers. Design/methodology/approach: Built on some well-known models of scholarly information behaviour the study complements a previously conducted study of the same population, which focused on the aspects of user…

  7. The Behavioural Phenotype of Angelman Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Horsler, K.; Oliver, C.

    2006-01-01

    Background: The purpose of this review is to examine the notion of a behavioural phenotype for Angelman syndrome and identify methodological and conceptual influences on the accepted presentation. Methods: Studies examining the behavioural characteristics associated with Angelman syndrome are reviewed and methodology is described. Results:…

  8. Evolutionary accounts of human behavioural diversity

    PubMed Central

    Brown, Gillian R.; Dickins, Thomas E.; Sear, Rebecca; Laland, Kevin N.

    2011-01-01

    Human beings persist in an extraordinary range of ecological settings, in the process exhibiting enormous behavioural diversity, both within and between populations. People vary in their social, mating and parental behaviour and have diverse and elaborate beliefs, traditions, norms and institutions. The aim of this theme issue is to ask whether, and how, evolutionary theory can help us to understand this diversity. In this introductory article, we provide a background to the debate surrounding how best to understand behavioural diversity using evolutionary models of human behaviour. In particular, we examine how diversity has been viewed by the main subdisciplines within the human evolutionary behavioural sciences, focusing in particular on the human behavioural ecology, evolutionary psychology and cultural evolution approaches. In addition to differences in focus and methodology, these subdisciplines have traditionally varied in the emphasis placed on human universals, ecological factors and socially learned behaviour, and on how they have addressed the issue of genetic variation. We reaffirm that evolutionary theory provides an essential framework for understanding behavioural diversity within and between human populations, but argue that greater integration between the subfields is critical to developing a satisfactory understanding of diversity. PMID:21199836

  9. Parental Communication and Youth Sexual Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Aspy, Cheryl B.; Vesely, Sara K.; Oman, Roy F.; Rodine, Sharon; Marshall, LaDonna; McLeroy, Ken

    2007-01-01

    The role of parental communication and instruction concerning sexual behaviour were studied in a community-based sample of 1083 youth aged 13-17 (mean age of 15 years; 51% girls, 49% White). The Youth Asset Survey was administered along with items measuring demographics and youth risk behaviours. After controlling for demographic factors,…

  10. Identifying Russian and Finnish Adolescents' Problem Behaviours

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kemppainen, Ulla; Tossavainen, Kerttu; Vartiainen, Erkki; Puska, Pekka; Jokela, Veikko; Pantelejev, Vladimir; Uhanov, Mihail

    2007-01-01

    Purpose: The purpose of the paper is to show that a syndrome of problem behaviours, i.e. early substance abuse, school and family problems and sexual promiscuity impairs normal development in adolescence. This comparative study looked for differences in the problem behaviour profiles of 15-year-old adolescents in the Pitkaranta district in Russia…

  11. Evidence-Based Classroom Behaviour Management Strategies

    ERIC Educational Resources Information Center

    Parsonson, Barry S.

    2012-01-01

    This paper reviews a range of evidence-based strategies for application by teachers to reduce disruptive and challenging behaviours in their classrooms. These include a number of antecedent strategies intended to help minimise the emergence of problematic behaviours and a range of those which provide positive consequences for appropriate student…

  12. The Construction of Emotional and Behavioural Difficulties

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jones, Raya A.

    2003-01-01

    This paper presents a critique of the educational model of emotional and behavioural difficulties in British education. In the wake of strong criticisms of the so-called medical model of maladjustment (pre-1980s), educational policies have defined the "disturbing" pupil as having emotional and behavioural difficulties, and have more…

  13. Mobbing Behaviour: Victims and the Affected

    ERIC Educational Resources Information Center

    Erturk, Abbas

    2013-01-01

    The purpose of this research was to identify the level of mobbing behaviour faced by teachers and managers working in primary schools, their responses to such behaviour and the difference in these responses according to the gender variable. The sample of the research consists of a total of 1,316 teachers and managers including 691 men and 625…

  14. Health-Promoting Behaviours in Conservatoire Students

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kreutz, Gunter; Ginsborg, Jane; Williamon, Aaron

    2009-01-01

    This study focuses on health-promoting behaviours in students from two conservatoires, the Royal Northern College of Music (RNCM, Manchester, UK; n =199) and the Royal College of Music (RCM, London, UK; n = 74). The research questions concern (a) the levels and types of health-promoting behaviours among performance students and (b) the association…

  15. Effective Intervention for School Refusal Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nuttall, Clare; Woods, Kevin

    2013-01-01

    Evaluation of successful professional intervention for two case studies of female adolescents' school refusal behaviour is presented. Data gathered from the young person, professionals, and parents in each case are synthesised to propose a multi-level, ecologically situated model of intervention for school refusal behaviour. The proposed model…

  16. [Language Competence and Behavioural Problems in Preschool].

    PubMed

    Rißling, J K; Melzer, J; Menke, B; Petermann, F; Daseking, M

    2015-10-01

    Children with language disorders are at increased risk of developing behavioural and emotional problems. The analysis focused on the question whether behavioural problems differ depending on the type of language deficit. The present study examines the behaviour of preschool children with different language impairments. The results of N=540 children aged between 4;0 and 5;11 years were analyzed. Language impairments were classified into phonetics/phonology (n=44), vocabulary (n=44), grammar (n=58), pragmatics (n=26) and multiple language impairments (n=171). In addition, a distinction was made between deficits in language production and comprehension. The children were compared with an unimpaired control group (n=197). The extent of emotional and behavioural problems were analyzed. The results indicate that emotional and behavioural problems differ depending on the type of language deficit already in preschoolers. Especially deficits in language comprehension, pragmatic impairments and multiple language impairments increase the risk of behavioural and emotional problems and hyperactivity. The relationship between language skills and emotional and behavioural problems should be emphasized in the developmental observation and documentation in preschool. In particular, the distinction between deficits in pragmatics and behavioural problems requires a differentiated examination to ensure an optimal intervention. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  17. Interpersonal Teacher Behaviour and Student Outcomes

    ERIC Educational Resources Information Center

    den Brok, Perry; Brekelmans, Mieke; Wubbels, Theo

    2004-01-01

    In this study, the effectiveness of secondary education teachers' interpersonal behaviour is investigated by analysing data from 2 samples: a study on 45 Physics teachers and their 3rd-year classes and a study on 32 English as a Foreign Language (EFL) teachers and their 3rd-year classes. Teacher interpersonal behaviour was studied by means of…

  18. Health-Promoting Behaviours in Conservatoire Students

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kreutz, Gunter; Ginsborg, Jane; Williamon, Aaron

    2009-01-01

    This study focuses on health-promoting behaviours in students from two conservatoires, the Royal Northern College of Music (RNCM, Manchester, UK; n =199) and the Royal College of Music (RCM, London, UK; n = 74). The research questions concern (a) the levels and types of health-promoting behaviours among performance students and (b) the association…

  19. Integrated Programs and Pro-Environmental Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Smith, Tiffany

    2008-01-01

    Research suggested that "nature experience as an education method played a role in developing environmental value and attitudes, and was influential in pro-environmental behaviour." Few of these studies however, assessed the long-term influences of outdoor education experiences on participants' pro-environmental behaviour. The Outward…

  20. Binge eating behaviours in bipolar disorders.

    PubMed

    Boulanger, Hortense; Tebeka, Sarah; Girod, Chloé; Lloret-Linares, Célia; Meheust, Julie; Scott, Jan; Guillaume, Sébastien; Courtet, Philippe; Bellivier, Frank; Delavest, Marine

    2017-08-30

    Recent research, especially from the USA, suggests that comorbid binge eating (BE) behaviour and BE disorder are frequent in individuals with Bipolar Disorder (BD). Although basic clinical associations between BD and BE have been investigated, less is known about psychological or temperamental dimensions and qualitative aspects of eating habits. In a French cohort of patients with BD, we investigated the prevalence of BE behaviour and any associations with illness characteristics, anxiety, impulsivity, emotional regulation and eating habits. 145 outpatients with BD (I and II) were assessed for the presence of BE behaviour using the Binge Eating Scale (BES). Characteristics identified in univariate analyses as differentiating BD cases with and without BE behaviour were then included in a backward stepwise logistic regression (BSLR) model. In this sample, 18.6% of BD patients met criteria for BE behaviour. Multivariate analysis (BSLR) indicated that shorter duration of BD, and higher levels of anxiety and emotional reactivity were observed in BD with compared to BD without BE behaviour. Relatively small sample referred to specialist BD clinics and cross-sectional evaluation meant that it was not possible to differentiate between state and trait levels of impulsivity, emotional instability and disinhibition. These dimensions may also overlap with mood symptoms. BE behaviour is common in females and males with BD. Emotional dysregulation and anxiety may represent important shared vulnerability factors for worse outcome of BD and increased likelihood of BE behaviour. Copyright © 2017 Elsevier B.V. All rights reserved.

  1. Managing Disruptive Behaviour in the Classroom

    ERIC Educational Resources Information Center

    Deering, Catherine

    2011-01-01

    Both faculty and students at many colleges and universities report numerous incidents of disruptive and uncivil behaviour. However, studies show that faculty are often reluctant to confront these situations, or they feel ill-equipped to intervene. If the behaviour escalates, a disproportionate amount of time and effort can be spent trying to…

  2. Human behaviour: sex ratio and the city.

    PubMed

    Székely, Áron; Székely, Tamás

    2012-09-11

    The ratio of males to females in a population is known to influence the behaviour, life histories and demography of animals. A recent experimental study finds that sex ratio also affects human economic behaviour, and in a manner consistent with evolutionary theory.

  3. The Power of Behavioural Approaches--We Need a Revival

    ERIC Educational Resources Information Center

    Buckley, Sue

    2008-01-01

    Behavioural approaches can be used effectively to teach new skills and to change behaviours that are challenging and not socially adaptive. The behaviour modification approach--now called applied behaviour analysis--is based on the assumption that all behaviours are learned, both the useful ones (new skills) and the ones that are not so useful…

  4. Inhibited attachment behaviour and disinhibited social engagement behaviour as relevant concepts in referred home reared children.

    PubMed

    Scheper, F Y; Abrahamse, M E; Jonkman, C S; Schuengel, C; Lindauer, R J L; de Vries, A L C; Doreleijers, T A H; Jansen, L M C

    2016-07-01

    Disorders of attachment and social engagement have mainly been studied in children, reared in institutions and foster care. There are few studies amongst home reared children living with biological parents. The aim of this study was to test the clinical significance of inhibited attachment behaviour and disinhibited social engagement behaviour in young home reared children, referred for treatment of emotional and behavioural problems, compared with young children in treatment foster care. The Disturbances of Attachment Interview, Maltreatment Classification System, the Child Behaviour Checklist and Parenting Stress Index were used in 141 referred home reared children and 59 referred foster children, aged 2.0-7.9 years (M = 4.7, SE = 1.3), 71% boys. Inhibited attachment behaviour was less prevalent in the referred home reared group (9%) than in the foster care group (27%). Disinhibited social engagement behaviour was found in 42% of the home reared group, similar to the foster care group. Inhibited attachment behaviour and disinhibited social engagement behaviour were not associated with child maltreatment. More inhibited attachment behaviour was associated with clinical levels of child internalizing and externalizing behaviour in the home reared group, not in the foster care group. In both groups, more disinhibited social engagement behaviour was associated with clinical levels of externalizing behaviour and with more parenting stress. Even without evident links to maltreatment, results of this study suggest clinical significance of inhibited attachment behaviour and disinhibited social engagement behaviour in young home reared children referred for treatment of emotional and behavioural problems. © 2016 John Wiley & Sons Ltd.

  5. GABAA receptor subtype involvement in addictive behaviour.

    PubMed

    Stephens, D N; King, S L; Lambert, J J; Belelli, D; Duka, T

    2017-01-01

    GABAA receptors form the major class of inhibitory neurotransmitter receptors in the mammalian brain. This review sets out to summarize the evidence that variations in genes encoding GABAA receptor isoforms are associated with aspects of addictive behaviour in humans, while animal models of addictive behaviour also implicate certain subtypes of GABAA receptor. In addition to outlining the evidence for the involvement of specific subtypes in addiction, we summarize the particular contributions of these isoforms in control over the functioning of brain circuits, especially the mesolimbic system, and make a first attempt to bring together evidence from several fields to understanding potential involvement of GABAA receptor subtypes in addictive behaviour. While the weight of the published literature is on alcohol dependency, the underlying principles outlined are relevant across a number of different aspects of addictive behaviour. © 2016 John Wiley & Sons Ltd and International Behavioural and Neural Genetics Society.

  6. [Orthorectic eating behaviour - nosology and prevalence rates].

    PubMed

    Barthels, Friederike; Pietrowsky, Reinhard

    2012-12-01

    Orthorectic eating behaviour is characterised by a fixation on a healthy diet and rigidity regarding self-imposed nutrition standards. Besides malnutrition, subjective distress and social isolation might be consequences of clinical relevance. So far there are few reliable data about nosology and prevalence rates, so that it is not yet possible to evaluate the clinical significance of orthorectic eating behaviour. This article discusses nosological classifications of orthorexia and presents prevalence rates of extremely healthy eating behaviour in general population as well as in several specific subgroups. To summarise, orthorectic eating behaviour seems to be most likely an eating disorder with healthy dieting as an overvalued idea. Data on prevelance of orthorectic eating behaviour, assessed with the recently developed Düsseldorfer Orthorexie Skala, suggest a rate of 1 to 2% in general population. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  7. Type A behaviour pattern: a concept revisited.

    PubMed Central

    Rose, M I

    1987-01-01

    It is generally accepted that the type A behaviour pattern is a risk factor in the development of coronary artery disease (CAD). Type A people have been characterized as hard-driving, competitive, aggressive and hurried. A number of investigators have attempted to correlate these facets of type A behaviour with increased risks of CAD. However, there have been conflicting results, primarily owing to differences in methods and CAD outcomes and inconsistencies associated with measuring the type A behaviour pattern. As a result, researchers have begun to focus on subcomponents of the type A behaviour pattern, particularly hostility and anger, that appear to be more reliable predictors of CAD outcome. A reconceptualization of the type A behaviour pattern is required. PMID:3815195

  8. Sexualverhalten, STIs und HIV-Übertragungsrisiken bei HIV-positiven MSM - Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit.

    PubMed

    Esser, Stefan; Krotzek, Judith; Dirks, Henrike; Scherbaum, Norbert; Schadendorf, Dirk

    2017-04-01

    Steigende Inzidenzen von HIV-Infektionen und STIs (sexually transmitted infections) bei MSM (men having sex with men) seit 2001 in Deutschland erfordern neue Ansätze in der ärztlichen Präventionsarbeit. Diese Studie befasst sich mit geeigneten Parametern für gezielte ärztliche Angebote an HIV-positive MSM mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs. In einem zweijährigen Beobachtungszeitraum wurden 233 HIV-positive MSM in der HIV-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen zu ihrem Sexualverhalten, Suchtmittelkonsum und psychischem Befinden im vorhergehenden Jahr systematisch befragt. Die dokumentierten Labordaten und klinische Verläufe wurden von der Erstdiagnose der HIV-Infektion bis zum Januar 2014 ausgewertet. Drogengebrauch, Promiskuität, jüngeres Lebensalter und bekannte STIs in der Vorgeschichte waren bei HIV-positiven MSM mit häufigerem ungeschützten Geschlechtsverkehr und einer höheren STI-Inzidenz assoziiert. Zusätzliche HIV-spezifische Parameter für ein erhöhtes HIV-Transmissionsrisiko waren neben einer nachweisbaren HIViruslast unbehandelte HIV-Infektionen, Therapieadhärenzprobleme, Wechsel der antiretroviralen Therapie in den letzten zwölf Monaten, bekannte HIV-Multiresistenz und ein höherer CD4-Zell-Nadir. Obwohl die HIViruslast in der Routineversorgung quartalsweise bestimmt und anschließend vom Arzt mitgeteilt wird, schätzten nur 60 % der HIV-positiven MSM ihr HIV-Transmissionsrisiko korrekt ein. Aus Routineuntersuchungen ergeben sich bei HIV-positiven MSM Profile, die auf ein Sexualverhalten mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs hinweisen und Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit bieten. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. Host behaviour-parasite feedback: an essential link between animal behaviour and disease ecology.

    PubMed

    Ezenwa, Vanessa O; Archie, Elizabeth A; Craft, Meggan E; Hawley, Dana M; Martin, Lynn B; Moore, Janice; White, Lauren

    2016-04-13

    Animal behaviour and the ecology and evolution of parasites are inextricably linked. For this reason, animal behaviourists and disease ecologists have been interested in the intersection of their respective fields for decades. Despite this interest, most research at the behaviour-disease interface focuses either on how host behaviour affects parasites or how parasites affect behaviour, with little overlap between the two. Yet, the majority of interactions between hosts and parasites are probably reciprocal, such that host behaviour feeds back on parasites and vice versa. Explicitly considering these feedbacks is essential for understanding the complex connections between animal behaviour and parasite ecology and evolution. To illustrate this point, we discuss how host behaviour-parasite feedbacks might operate and explore the consequences of feedback for studies of animal behaviour and parasites. For example, ignoring the feedback of host social structure on parasite dynamics can limit the accuracy of predictions about parasite spread. Likewise, considering feedback in studies of parasites and animal personalities may provide unique insight about the maintenance of variation in personality types. Finally, applying the feedback concept to links between host behaviour and beneficial, rather than pathogenic, microbes may shed new light on transitions between mutualism and parasitism. More generally, accounting for host behaviour-parasite feedbacks can help identify critical gaps in our understanding of how key host behaviours and parasite traits evolve and are maintained.

  10. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  11. Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen unter Beachtung korrespondierender histologischer Schnittpräparate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Schröder, Andreas; Landes, Constantin; Walczak, Lars; Müller, Heinrich; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen vorgestellt. Eine Herausforderung liegt dabei in der Fusion der Simulationsergebnisse mit den Daten histologischer Schnittpräparate. Basierend auf segmentierten histologischen Daten wird eine Rekonstruktion der relevanten muskulären Strukturen mittels eines BCC-Tetraedernetzes initiiert. Dieses wird getriggert über einen Level-Set-Ansatz. Die Deformation des Muskels wird dann mittels eines hyperelastischen Materialgesetzes modelliert und mithilfe der Finite-Elemente-Methode simuliert. Anschließend erfolgt eine Projektion der Ergebnisse der Simulation auf die histologischen Schnittpräparate. Als Anwendungsfall wurden Daten abortiver Feten mit einer Spaltbildung im Bereich der Lippen-, Kiefer- und Gaumenregion herangezogen.

  12. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  13. Using robots to understand social behaviour.

    PubMed

    Mitri, Sara; Wischmann, Steffen; Floreano, Dario; Keller, Laurent

    2013-02-01

    A major challenge in studying social behaviour stems from the need to disentangle the behaviour of each individual from the resulting collective. One way to overcome this problem is to construct a model of the behaviour of an individual, and observe whether combining many such individuals leads to the predicted outcome. This can be achieved by using robots. In this review we discuss the strengths and weaknesses of such an approach for studies of social behaviour. We find that robots-whether studied in groups of simulated or physical robots, or used to infiltrate and manipulate groups of living organisms-have important advantages over conventional individual-based models and have contributed greatly to the study of social behaviour. In particular, robots have increased our understanding of self-organization and the evolution of cooperative behaviour and communication. However, the resulting findings have not had the desired impact on the biological community. We suggest reasons for why this may be the case, and how the benefits of using robots can be maximized in future research on social behaviour. © 2012 The Authors. Biological Reviews © 2012 Cambridge Philosophical Society.

  14. Risk behaviour and noise exposure among adolescents.

    PubMed

    Bohlin, Margareta C; Erlandsson, Soly I

    2007-01-01

    Adolescents in Western society often expose themselves to high levels of sound in gyms, rock concerts, discotheques etc. As these behaviours are as threatening to young people's health as more traditional risk behaviours are, our aim in the present study was to analyze the relationship between self-exposure to noise, risk behaviours and risk judgements among 310 Swedish adolescents aged 15-20 (167 men; 143 women). Adolescents' behaviour in different traditional risk situations correlated with behaviour in noisy environments, while judgements about traditional risks correlated with judgements regarding noise exposure. It is an interesting finding that although young women judge risk situations as generally more dangerous than young men do, they nevertheless behave in the same way. We suggest that this difference is a social and cultural phenomenon which underscores the importance of adopting a gender perspective in the analysis of risk factors. Adolescents reporting permanent tinnitus judged loud music as more risky than adolescents with no symptoms and they did not listen to loud music as often as those with occasional tinnitus. Research on hearing prevention for young people needs to acknowledge and make use of theories on risk behaviour, especially due to the existence of a relationship between adolescents' risk-taking in noisy environments and other types of risk-taking. Similarly, theories on risk behaviour should acknowledge noise as a risk factor.

  15. Viscoelastic behaviour of cold recycled asphalt mixes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cizkova, Zuzana; Suda, Jan

    2017-09-01

    Behaviour of cold recycled mixes depends strongly on both the bituminous binder content (bituminous emulsion or foamed bitumen) and the hydraulic binder content (usually cement). In the case of cold recycled mixes rich in bitumen and with low hydraulic binder content, behaviour is close to the viscoelastic behaviour of traditional hot mix asphalt. With decreasing bituminous binder content together with increasing hydraulic binder content, mixes are characteristic with brittle behaviour, typical for concrete pavements or hydraulically bound layers. The behaviour of cold recycled mixes with low content of both types of binders is similar to behaviour of unbound materials. This paper is dedicated to analysing of the viscoelastic behaviour of the cold recycled mixes. Therefore, the tested mixes contained higher amount of the bituminous binder (both foamed bitumen and bituminous emulsion). The best way to characterize any viscoelastic material in a wide range of temperatures and frequencies is through the master curves. This paper includes interesting findings concerning the dependency of both parts of the complex modulus (elastic and viscous) on the testing frequency (which simulates the speed of heavy traffic passing) and on the testing temperature (which simulates the changing climate conditions a real pavement is subjected to).

  16. Stress and eating behaviour: implications for obesity.

    PubMed

    Scott, Clare; Johnstone, Alexandra M

    2012-01-01

    This report outlines our strategy to examine the influence of workplace stress on eating behaviour, discussing the current literature which explores the relationship between stress and eating behaviour. This research aims to add to and develop the current understanding of the links between stress and eating behaviour. Specifically the aims are to examine the effect of workplace stress in both day workers and shift workers and their subsequent eating behaviour. The effect of healthy working environment initiatives on stress and eating behaviour will also be examined by comparing a workplace with such an initiative to one with no such initiative. The role of personality on both eating behaviour and stress susceptibility will be examined. In order to achieve this, 450 individuals from 3 public sector workplaces will be recruited. Anthropometric measurements (waist-hip ratio, BMI, visceral fat percentage) will be assessed, as well as personality, eating behaviour profiles, food intake (7-day weighed intake food diary) and both individual daily stressors as well as workplace stress assessed using the demand/control model of job strain will be assessed. Implications for policy and future research are also discussed. Copyright © 2012 S. Karger AG, Basel.

  17. Foraging currencies, metabolism and behavioural routines.

    PubMed

    Houston, Alasdair I; McNamara, John M

    2014-01-01

    A fundamental issue in foraging theory is whether it is possible to find a simple currency that characterizes foraging behaviour. If such a currency exists, then it is tempting to argue that the selective forces that have shaped the evolution of foraging behaviour have been understood. We review previous work on currencies for the foraging behaviour of an animal that maximizes total energy gained. In many circumstances, it is optimal to maximize a suitably modified form of efficiency. We show how energy gain, predation and damage can be combined in a single currency based on reproductive value. We draw attention to the idea that hard work may have an adverse effect on an animal's condition. We develop a model of optimal foraging over a day when a forager's state consists of its energy reserves and its condition. Optimal foraging behaviour in our model depends on energy reserves, condition and time of day. The pattern of optimal behaviour depends strongly on assumptions about the probability that the forager is killed by a predator. If condition is important, no simple currency characterizes foraging behaviour, but behaviour can be understood in terms of the maximization of reproductive value. It may be optimal to adopt a foraging option that results in a rate of energy expenditure that is less than the rate associated with maximizing efficiency.

  18. Conservation of gene function in behaviour

    PubMed Central

    Reaume, Christopher J.; Sokolowski, Marla B.

    2011-01-01

    Behaviour genetic research has shown that a given gene or gene pathway can influence categorically similar behaviours in different species. Questions about the conservation of gene function in behaviour are increasingly tractable. This is owing to the surge of DNA and 'omics data, bioinformatic tools, as well as advances in technologies for behavioural phenotyping. Here, we discuss how gene function, as a hierarchical biological phenomenon, can be used to examine behavioural homology across species. The question can be addressed independently using different levels of investigation including the DNA sequence, the gene's position in a genetic pathway, spatial–temporal tissue expression and neural circuitry. Selected examples from the literature are used to illustrate this point. We will also discuss how qualitative and quantitative comparisons of the behavioural phenotype, its function and the importance of environmental and social context should be used in cross-species comparisons. We conclude that (i) there are homologous behaviours, (ii) they are hard to define and (iii) neurogenetics and genomics investigations should help in this endeavour. PMID:21690128

  19. Phase behaviour of transkarbam 12.

    PubMed

    Zbytovská, Jarmila; Raudenkolb, Steve; Wartewig, Siegfried; Hübner, Wigand; Rettig, Willi; Pissis, Polycarpos; Hrabálek, Alexandr; Dolezal, Pavel; Neubert, Reinhard H H

    2004-04-01

    Transkarbam 12 (T12), the carbamic acid salt of omega-aminocaproic acid dodecyl ester, is a recently synthesized substance, whose high permeation enhancing activity through the human skin was found for certain drugs. In this work, the thermotropic phase behaviour of T12 has been studied by means of various techniques, namely, DSC, FTIR and FT-Raman spectroscopy, X-ray powder diffraction, and DRS. The temperature development of the X-ray reflections as well as of the conformationally sensitive Raman bands and the IR bands have been observed. At room temperature, the hydrocarbon chains of T12 exhibit a highly ordered structure, arranged in an orthorhombic perpendicular subcell. On heating, two transitions occur at 54 and at 66 degrees C. The first transition is related to the disruption of the carbamate structure and changes in the polar head group. The other transition represents the melting of hydrocarbon chains and the subsequent release of carbon dioxide. The time required for the rebinding of carbon dioxide and the reformation of the carbamate structure is dependent upon numerous factors and it was not possible to precisely determine the length of this process.

  20. Internal charge behaviour of nanocomposites

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nelson, J. Keith; Fothergill, John C.

    2004-05-01

    The incorporation of 23 nm titanium dioxide nanoparticles into an epoxy matrix to form a nanocomposite structure is described. It is shown that the use of nanometric particles results in a substantial change in the behaviour of the composite, which can be traced to the mitigation of internal charge when a comparison is made with conventional TiO2 fillers. A variety of diagnostic techniques (including dielectric spectroscopy, electroluminescence, thermally stimulated current and photoluminescence) have been used to augment pulsed electro-acoustic space charge measurement to provide a basis for understanding the underlying physics of the phenomenon. It would appear that, when the size of the inclusions becomes small enough, they act cooperatively with the host structure and cease to exhibit interfacial properties, leading to Maxwell-Wagner polarization. It is postulated that the particles are surrounded by high charge concentrations in the Gouy-Chapman-Stern layer. Since nanoparticles have very high specific areas, these regions allow limited charge percolation through nano-filled dielectrics. The practical consequences of this have also been explored in terms of the electric strength exhibited. It would appear that there was a window in which real advantages accrue from the nano-formulated material. An optimum loading of about 10% (by weight) is indicated.

  1. Photochemical behaviour of phenylurea herbicides.

    PubMed

    Amine-Khodja, Amina; Boulkamh, Abdelaziz; Boule, Pierre

    2004-02-01

    The photochemical behaviour of phenylurea herbicides in aqueous solution is highly dependent on the nature and position of substituents on the ring. Most of these herbicides are methylated on the urea moiety, the other substituents are usually halogens or methoxy groups. The main reaction involving the aromatic ring of unhalogenated phenylureas excited at wavelengths shorter than 300 nm is an intramolecular rearrangement, similar to photo-Fries rearrangement, whereas with halogenated derivatives, photohydrolysis is the main transformation pathway. In the particular case of para-halogenated phenylureas, the intermediate formation of a carbene is observed. When the urea moiety is substituted with a methoxyl group, demethoxylation is a competitive reaction. N-Demethylation or oxidation of methyl groups is also observed, but with a lower yield. Photooxidation of phenylureas can also be induced by photocatalysis, iron salts or humic substances. In the absence of water, the main route for phototransformation of diuron is the oxidation or elimination of methyl groups. It is entirely possible that a photochemical intermediate could turn out to be more toxic than the initial herbicide.

  2. Driver irritation and aggressive behaviour.

    PubMed

    Björklund, Gunilla M

    2008-05-01

    A sample of 98 drivers responded to a Swedish version of the UK Driving Anger Scale [UK DAS; [Lajunen, T., Parker, D., Stradling, S.G., 1998. Dimensions of driver anger, aggressive and highway code violations and their mediation by safety orientation in UK drivers. Transport. Res. Part F 1, 107-121]. The results indicated that the Swedish version, like the British original, measures three sources of driver irritation: "progress impeded", "reckless driving", and "direct hostility". Structural equation modelling was used to investigate the relationships between the three sources of self-reported driver irritation, aggressive actions, speed, sex, age, and annual mileage. The models suggested a positive relationship between the amount of driver irritation and frequency of aggressive actions for all three sources of irritation. Female drivers tended to become more irritated than male drivers, while the male drivers tended to act aggressively more often. Surprisingly, drivers who reported that they enjoy fast speeds did not become more irritated than slower drivers when obstructed. The important conclusions are that experienced irritation often leads to openly aggressively actions, and that expression of aggressive behaviours may be a cause of other drivers' feeling of irritation.

  3. Leaching behaviour of synthetic aggregates.

    PubMed

    van der Sloot, H A; Hoede, D; Cresswell, D J; Barton, J R

    2001-01-01

    In the framework of EU project "Utilising innovative kiln technology to recycle waste into synthetic aggregate" (BRST-CT98-5234), the leaching behaviour of synthetic aggregates has been studied to assess its environmental compatibility in the various stages of its use. Since the conditions are very different for the different uses, the assessment calls for a variety of different leaching conditions. The pH dependence test is used to cover important differences in pH environment to which the materials are exposed to as well as for an assessment of the buffering capacity of the material. Synthetic aggregate features a low buffer capacity, which makes it sensitive to externally imposed pH conditions. Utilisation and storage exposed to acidic conditions needs to be avoided. The results of the pH dependence test and column leaching test are mutually consistent. The CEN TC 154 method appears to provide systematically low values due to the arbitrary selection of test conditions. Synthetic aggregate studied to date will not adversely affect the concrete in its service life. The main issue for aggregate use is the recycling and the "end of life" condition, when the material becomes construction debris. Not metals, but oxyanions, such as Cr VI and Mo are most relevant under these conditions. A concise test has been applied to assess crucial aspects of leaching for different production mixes.

  4. Nanospring behaviour of ankyrin repeats.

    PubMed

    Lee, Gwangrog; Abdi, Khadar; Jiang, Yong; Michaely, Peter; Bennett, Vann; Marszalek, Piotr E

    2006-03-09

    Ankyrin repeats are an amino-acid motif believed to function in protein recognition; they are present in tandem copies in diverse proteins in nearly all phyla. Ankyrin repeats contain antiparallel alpha-helices that can stack to form a superhelical spiral. Visual inspection of the extrapolated structure of 24 ankyrin-R repeats indicates the possibility of spring-like behaviour of the putative superhelix. Moreover, stacks of 17-29 ankyrin repeats in the cytoplasmic domains of transient receptor potential (TRP) channels have been identified as candidates for a spring that gates mechanoreceptors in hair cells as well as in Drosophila bristles. Here we report that tandem ankyrin repeats exhibit tertiary-structure-based elasticity and behave as a linear and fully reversible spring in single-molecule measurements by atomic force microscopy. We also observe an unexpected ability of unfolded repeats to generate force during refolding, and report the first direct measurement of the refolding force of a protein domain. Thus, we show that one of the most common amino-acid motifs has spring properties that could be important in mechanotransduction and in the design of nanodevices.

  5. Dynamic Behaviour of Ventilated Hydrofoils.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kjeldsen, Morten; Arndt, Roger; Wosnik, Martin

    2006-11-01

    In certain types of pumping applications oscillations are induced by operation with liquids containing a free gas load. In order to understand the physics of this process, a series of tests with a ventilated A 2D NACA 0015 hydrofoil were performed in the water tunnel at the St. Anthony Falls Laboratory of the University of Minnesota. The special bubble removal feature of the water tunnel allowed continuous ventilation without experiencing visible bubbles upstream the hydrofoil. These studies build on previous work on cavitation-induced oscillations. Gas injection studies were made over a range of gas flow rates and test section pressure. The results clearly show that lift oscillations increase in intensity when the gas load is increased. The point of maximum unsteadiness is also associated the rapid decline of the foil performance as measured as average lift. Further increase of the gas injection load gives a steady behaviour with almost no lift. These experiments are compared with traditional cavitation experiments. The similarities between gas injection- and cavitation induced unsteadiness on the hydrofoil are many, but the amplitude of lift oscillations found on the foil with gas injection corresponds to about 50% of that found for cavitating hydrofoils. The fact that the oscillations are periodic leads to the consideration of both passive and active control.

  6. Epigenetics, brain evolution and behaviour.

    PubMed

    Keverne, Eric B; Curley, James P

    2008-06-01

    Molecular modifications to the structure of histone proteins and DNA (chromatin) play a significant role in regulating the transcription of genes without altering their nucleotide sequence. Certain epigenetic modifications to DNA are heritable in the form of genomic imprinting, whereby subsets of genes are silenced according to parent-of-origin. This form of gene regulation is primarily under matrilineal control and has evolved partly to co-ordinate in-utero development with maternal resource availability. Changes to epigenetic mechanisms in post-mitotic neurons may also be activated during development in response to environmental stimuli such as maternal care and social interactions. This results in long-lasting stable, or short-term dynamic, changes to the neuronal phenotype producing long-term behavioural consequences. Use of evolutionary conserved mechanisms have thus been adapted to modify the control of gene expression and embryonic growth of the brain as well as allowing for plastic changes in the post-natal brain in response to external environmental and social cues.

  7. High-risk behaviour in hypomanic states.

    PubMed

    Fletcher, Kathryn; Parker, Gordon; Paterson, Amelia; Synnott, Howe

    2013-08-15

    Risk-taking behaviours during hypomanic states are recognised, however the high-risk nature of some behaviours-including the potential for harm to both the individual and others-has not been detailed in the research literature. The current study examines risk-taking behaviours and their consequences (including their potential for impairment) in those with a bipolar II condition. Participants were recruited from the Sydney-based Black Dog Institute Depression Clinic. Diagnostic assignment of bipolar II disorder was based on clinician judgement and formal DSM-IV criteria. Participants completed a series of detailed questions assessing previous risk-taking behaviours during hypomanic states. The sample comprised a total of 93 participants. Risk-taking behaviours during hypomania included spending significant amounts of money, excessive alcohol or drug use, dangerous driving and endangering sexual activities. Key consequences included interpersonal conflict, substantial financial burden and feelings of guilt, shame and remorse. Despite recognition of the risks and consequences associated with hypomanic behaviours, less than one-fifth of participants agreed that hypomania should be treated because of the associated risks. Study limitations included a cross-sectional design, reliance on self-report information, lack of controlling for current mood state, and comprised a tertiary referral sample that may be weighted to more severe cases. Findings may therefore not be generalisable and require replication. Risk-taking behaviours during hypomania are common, and often linked with serious consequences. Whilst hypomania is often enjoyed and romanticised by patients-leading to ambivalence around treatment of such states-careful consideration of the impact of risk-taking behaviour is necessary, while the study raises the question as to what is 'impairment' in hypomania. Findings should advance clinical management by identifying those high-risk behaviours that would benefit from

  8. Irradiation behaviour of uranium silicide compounds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Finlay, M. R.; Hofman, G. L.; Snelgrove, J. L.

    2004-02-01

    A study of the irradiation behaviour of uranium silicide and other related inter-metallic uranium compounds is presented. This study was motivated by the recent discovery that U 3Si 2 undergoes a crystalline to amorphous transformation during irradiation. Such information renders a previously developed fuel swelling model based on the crystalline state of U 3Si 2 invalid. This is of particular significance since low enriched U 3Si 2 dispersion fuels are widely used in research reactors. While such a finding does not alter the well established, stable and benign behaviour of U 3Si 2 during irradiation, it does indicate that a different interpretation of that behaviour is required.

  9. The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome UndA Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.

    SciTech Connect

    Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.

    2012-07-03

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  10. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  11. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  12. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  13. Aufruf und Wertübergaben zwischen Bausteinen nach IEC 61131-3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter

    Das Anwenderprogramm einer SPS hat einen hierarchischen Aufbau. An oberster Stelle steht ein Baustein des Typs Programm (P), dessen Deklaration und Gebrauch identisch ist mit denen der bereits beschriebenen Funktionsbausteine, jedoch mit den begrenzenden Schlüsselwörtern PROGRAM … END_PROGRAM. In diesem Baustein können Instanzen von Funktionsbausteinen (FB) sowie Funktionen (FC) aufgerufen werden. An mittlerer Stelle stehen die Bausteine des Typs Funktionsbaustein (FB). Innerhalb eines Funktionsbausteins können Instanzen anderer Funktionsbausteine oder auch Funktionen (FC) aufgerufen werden. An unterster Stelle stehen die Bausteine vom Typ Funktionen (FC). Innerhalb einer Funktion können andere Funktionen (FC) aufgerufen werden.

  14. [Promoting Children from Socially Disadvantaged Backgrounds: The Mentoring Programme "Balu und Du"].

    PubMed

    Borrmann, B; Drexler, S; Müller-Kohlenberg, H

    2015-09-01

    We aimed to determine whether socially disadvantaged elementary school children profit health-wise from their participation in the mentoring programme "Balu und Du". For the evaluation study we compared an intervention group of 141 children with a stratified control group of 158 children. The project was able to reach elementary school children from socially disadvantaged families. The treatment group showed distinct advancements in the areas of self-organisation, the ability to concentrate, as well as achievement and learning motivation. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  15. Unhealthy Behaviours: An International Comparison.

    PubMed

    Ferretti, Fabrizio

    2015-01-01

    In the current global economy, chronic non-communicable diseases (NCDs) have become the leading cause of death and a major health concern for both developed and developing countries. Among other factors, the worldwide spread of NCDs is driven by the globalisation of unhealthy habits. The purpose of this paper is to develop a simple statistic to measure, at the national level, the average population's exposure to the main NCDs modifiable risk factors. The approach and methodology followed by the United Nations Development Programme to compute the Human Development Index (HDI) is applied to four basic indicators of NCD-related preventable risk factors (alcohol consumption, excess caloric intake, non-balanced diet and tobacco use) in 112 countries worldwide in 2012-14. We obtain a summary composite index, which we call the Unhealthy Behaviour Index (UBI), which ranks countries by the average level of the unhealthy habits (drinking, eating and smoking) of their populations. We find that Belarus and Russian federation are the two countries with the unhealthiest NCD-related lifestyle. With the exception of Canada, the first twenty populations more exposed to the main NCDs preventable risk factors all live in European countries, and mainly in countries of Eastern Europe. Overall, the UBI tends to increase along with the level of human development. In medium, high and very high HDI countries, however, the same level of human development may be associated with very different kinds of NCD-related lifestyles. Finally, economic growth may push populations toward either more unhealthy or healthy habits, depending on the countries' level of development; the elasticity of unhealthy habits with respect to income per capita is positive (but less than one: on average 0.6) until $30,000, decreases as income rises, and becomes negative (around -0.3) in very high income countries.

  16. Responsibility and hand washing behaviour.

    PubMed

    Taylor, Jasmine; Purdon, Christine

    2016-06-01

    Recent research suggests that compulsions persist due to a self-perpetuating mechanism of poor memory confidence and repetition. However, most of this work has examined checking compulsions and findings may not generalize well to washing compulsions. This study examined the role of responsibility in the persistence of washing behaviour. Hand washing was examined in undergraduates (n = 80) high and low in contamination fears (CF) under conditions of high or low responsibility (RL). Wash duration and number of visits to objects/locations key to the wash (e.g., soap) were examined. Overvalued responsibility predicted washing duration across groups. Neither wash duration nor number of visits was associated with memory for the wash. Wash duration predicted post-wash certainty that the wash had prevented harm, but only in the high CF group, and that effect varied according to RL: longer wash duration predicted greater certainty under conditions of low RL but predicted less certainty under conditions of high RL. Greater repetition predicted poorer sensory confidence, but only in the high CF group under high RL conditions. The data were collected in an analogue sample of modest size. Replication in a clinical sample is required. Self-perpetuating mechanisms identified in perseverative checking seem to also be present in perseverative washing, but only under conditions of high responsibility. Sensory confidence may be more important to perseverative washing than memory confidence. More research is required to understand self-perpetuating mechanisms at play when washing to under conditions of high responsibility. Copyright © 2016 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  17. Data fusion for driver behaviour analysis.

    PubMed

    Carmona, Juan; García, Fernando; Martín, David; Escalera, Arturo de la; Armingol, José María

    2015-10-14

    A driver behaviour analysis tool is presented. The proposal offers a novel contribution based on low-cost hardware and advanced software capabilities based on data fusion. The device takes advantage of the information provided by the in-vehicle sensors using Controller Area Network Bus (CAN-BUS), an Inertial Measurement Unit (IMU) and a GPS. By fusing this information, the system can infer the behaviour of the driver, providing aggressive behaviour detection. By means of accurate GPS-based localization, the system is able to add context information, such as digital map information, speed limits, etc. Several parameters and signals are taken into account, both in the temporal and frequency domains, to provide real time behaviour detection. The system was tested in urban, interurban and highways scenarios.

  18. On the nonlinear anelastic behaviour of AHSS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Torkabadi, A.; Meinders, V. T.; van den Boogaard, A. H.

    2016-08-01

    It has been widely observed that below the yield stress the loading/unloading stress-strain curves of plastically deformed metals are in fact not linear but slightly curved, showing a hysteresis behaviour during unloading/reloading cycles. In addition to the purely elastic strain, extra dislocation based micro-mechanisms are contributing to the reversible strain of the material which results in the nonlinear unloading/reloading behaviour. This extra reversible strain is the so called anelastic strain. As a result, the springback will be larger than that predicted by FEM considering only the recovery of the elastic strain. In this work the physics behind the anelastic behaviour is discussed and experimental results for a dual phase steel are demonstrated. Based on the physics of the phenomenon a model for anelastic behaviour is presented that can fit the experimental results with a good accuracy.

  19. Interacting personalities: behavioural ecology meets quantitative genetics.

    PubMed

    Dingemanse, Niels J; Araya-Ajoy, Yimen G

    2015-02-01

    Behavioural ecologists increasingly study behavioural variation within and among individuals in conjunction, thereby integrating research on phenotypic plasticity and animal personality within a single adaptive framework. Interactions between individuals (cf. social environments) constitute a major causative factor of behavioural variation at both of these hierarchical levels. Social interactions give rise to complex 'interactive phenotypes' and group-level emergent properties. This type of phenotype has intriguing evolutionary implications, warranting a cohesive framework for its study. We detail here how a reaction-norm framework might be applied to usefully integrate social environment theory developed in behavioural ecology and quantitative genetics. The proposed emergent framework facilitates firm integration of social environments in adaptive research on phenotypic characters that vary within and among individuals.

  20. Data Fusion for Driver Behaviour Analysis

    PubMed Central

    Carmona, Juan; García, Fernando; Martín, David; de la Escalera, Arturo; Armingol, José María

    2015-01-01

    A driver behaviour analysis tool is presented. The proposal offers a novel contribution based on low-cost hardware and advanced software capabilities based on data fusion. The device takes advantage of the information provided by the in-vehicle sensors using Controller Area Network Bus (CAN-BUS), an Inertial Measurement Unit (IMU) and a GPS. By fusing this information, the system can infer the behaviour of the driver, providing aggressive behaviour detection. By means of accurate GPS-based localization, the system is able to add context information, such as digital map information, speed limits, etc. Several parameters and signals are taken into account, both in the temporal and frequency domains, to provide real time behaviour detection. The system was tested in urban, interurban and highways scenarios. PMID:26473875

  1. The behavioural phenotype of Angelman syndrome.

    PubMed

    Horsler, K; Oliver, C

    2006-01-01

    The purpose of this review is to examine the notion of a behavioural phenotype for Angelman syndrome and identify methodological and conceptual influences on the accepted presentation. Studies examining the behavioural characteristics associated with Angelman syndrome are reviewed and methodology is described. Potential bias in the description of the phenotype emerges with the use of case and cohort studies with the absence of comparison groups. A trend in the literature from a direct gene effect to a socially mediated effect on laughter is evident. Evidence for a behavioural phenotype of Angelman syndrome has begun to emerge. However, by adopting the concept of a 'behavioural phenotype', attention may become biased towards the underlying biological basis of the syndrome, with developmental and environmental factors being overlooked.

  2. Masculinity and male sexual behaviour in Mozambique.

    PubMed

    Macia, Manuel; Maharaj, Pranitha; Gresh, Ashley

    2011-11-01

    Like many countries in sub-Saharan Africa, Mozambique is facing a severe HIV epidemic. Evidence suggests that male sexual behaviour is one of the driving forces behind the epidemic. Yet, there is limited understanding of how notions of masculinity influence such behaviour in the context of HIV. Using data collected through focus group discussions and in-depth interviews with sexually active men and women, this paper investigates how notions of masculinity influence the risk of HIV infection among men. The study findings suggest that traditional norms of masculinity, the man as the main provider and figure of authority, continue to exert a strong influence on male attitudes and behaviour. Alternative approaches are urgently needed in HIV programming that take into consideration notions of masculinity in order to reduce risky sexual behaviour.

  3. Perceived uncivil behaviour in Indonesian nursing education.

    PubMed

    Eka, Ni Gusti Ayu; Chambers, Derek; Narayanasamy, Aru

    2016-09-01

    Uncivil behaviour is a phenomenon that has attracted a growing number of investigations, particularly in Western based nurse education. Unlike the West, uncivil behaviour is a relatively new field of study to Indonesia. However, with the incidence of incivility becoming a growing problem within Indonesian nurse education it is one that warrants investigation. This study investigated; the construct of uncivil behaviour and how it is perceived by students and faculty within the Indonesia context. The impact that socio economic status may play in its manifestation is also explored. The study was conducted in two faculties of nursing in the west of Indonesia. Findings suggest that religion is strongly implicated in the way that uncivil behaviour is perceived.

  4. Group behaviour: leadership by those in need.

    PubMed

    Sumpter, David J T

    2009-04-28

    A new model of animal group behaviour shows that, when the need to reach a target outweighs the costs of splitting from the group, a minority of the most 'needy' individuals become the leaders of large groups.

  5. Social information influences trust behaviour in adolescents.

    PubMed

    Lee, Nikki C; Jolles, Jelle; Krabbendam, Lydia

    2016-01-01

    Trust plays an integral role in daily interactions within adolescents' social environment. Using a trust game paradigm, this study investigated the modulating influence of social information about three interaction partners on trust behaviour in adolescents aged 12-18 (N = 845). After receiving information about their interaction partners prior to the task, participants were most likely to share with a 'good' partner and rate this partner as most trustworthy. Over the course of the task all interaction partners showed similar levels of trustworthy behaviour, but overall participants continued to trust and view the good partner as more trustworthy than 'bad' and 'neutral' partners throughout the game. However, with age the ability to overcome prior social information and adapt trust behaviour improved: middle and late adolescents showed a larger decrease in trust of the good partner than early adolescents, and late adolescents were more likely to reward trustworthy behaviour from the negative partner.

  6. Can behavioural economics make us healthier?

    PubMed

    Loewenstein, George; Asch, David A; Friedman, Joelle Y; Melichar, Lori A; Volpp, Kevin G

    2012-05-23

    Behavioural economics is becoming increasingly popular as a way to improve public health. George Loewenstein and colleagues point out some of the pitfalls and warn that it cannot be used as a substitute for conventional policies to tackle fundamental problems.

  7. Identification and Characterization of UndA-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6

    SciTech Connect

    Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.

    2011-08-01

    The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and undA1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an undA1 homologue. The coding region of an undA1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the UndA of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as UndA-HRCR6. In MR-1, UndA-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. UndA-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified UndA-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that UndA-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.

  8. Using the theory of planned behaviour to predict observed driving behaviour.

    PubMed

    Elliott, Mark A; Armitage, Christopher J; Baughan, Christopher J

    2007-03-01

    The ability of psychosocial variables to predict driver behaviour was tested using the theory of planned behaviour (TPB; I. Ajzen, 1985) as a theoretical framework. At Time 1, participants (N=150) completed questionnaire measures of TPB variables. 1 week later, participants' behaviour was assessed using both self-reports and observations of driving speed derived from a high-fidelity driving simulator. Multiple regression analyses demonstrated that: (a) the TPB was a strong predictor of drivers' intentions and self-reported speeding behaviour, and (b) intention was the sole predictor of observed speeding behaviour. Standard and repeated events survival analyses showed that intention also predicted the maintenance of drivers' compliance with speed limits. The discussion focuses on the TPB's relationships with observed and self-reported behaviour, and the implications for designing interventions.

  9. From neurons to nests: nest-building behaviour as a model in behavioural and comparative neuroscience.

    PubMed

    Hall, Zachary J; Meddle, Simone L; Healy, Susan D

    Despite centuries of observing the nest building of most extant bird species, we know surprisingly little about how birds build nests and, specifically, how the avian brain controls nest building. Here, we argue that nest building in birds may be a useful model behaviour in which to study how the brain controls behaviour. Specifically, we argue that nest building as a behavioural model provides a unique opportunity to study not only the mechanisms through which the brain controls behaviour within individuals of a single species but also how evolution may have shaped the brain to produce interspecific variation in nest-building behaviour. In this review, we outline the questions in both behavioural and comparative neuroscience that nest building could be used to address, summarize recent findings regarding the neurobiology of nest building in lab-reared zebra finches and across species building different nest structures, and suggest some future directions for the neurobiology of nest building.

  10. Behavioural change strategies to enhance child survival.

    PubMed

    Deeds, S G; Gunatilake, S

    1989-12-01

    The evolution of different approaches to health education and additions from educational psychology have brought some guidelines for influencing new health behaviours. The purpose of this article is to take stock of some of the achievements, strengths and limitations within the field of communication and education and to delineate some behavioural science principles and theoretical models that could guide the health educators in child survival efforts.

  11. Two-phase pump transient behaviour

    SciTech Connect

    Bratu, Ch.

    1995-12-31

    Concerns regarding the efficiency, stability and safety margins of the rotodynamic pump POSEIDON P300 unit has prompted the investigation of steady state and transient behaviour. Bench tests, carried out on the IFP - Solaize multiphase loop, precede long term field endurance trial (TOTAL - Tunisia). The paper introduces a global analytical model enabling the understanding of the transient pump behaviour. Experimental results are analyzed and gathered practical conclusions enable the design of the control-regulation system.

  12. The behavioural ecology of climbing plants

    PubMed Central

    Gianoli, Ernesto

    2015-01-01

    Climbing plants require an external support to grow vertically and enhance light acquisition. Vines that find a suitable support have greater performance and fitness than those that remain prostrate. Therefore, the location of a suitable support is a key process in the life history of climbing plants. Numerous studies on climbing plant behaviour have elucidated mechanistic details of support searching and attachment. Far fewer studies have addressed the ecological significance of support-finding behaviour and the factors that affect it. Without this knowledge, little progress can be made in the understanding of the evolution of support-finding behaviour in climbers. Here I review studies addressing ecological causes and consequences of support finding and use by climbing plants. I also propose the use of behavioural ecology theoretical frameworks to study climbing plant behaviour. I show how host tree attributes may determine the probability of successful colonization for the different types of climbers, and examine the evidence of environmental and genetic control of circumnutation behaviour and phenotypic responses to support availability. Cases of oriented vine growth towards supports are highlighted. I discuss functional responses of vines to the interplay between herbivory and support availability under different abiotic environments, illustrating with one study case how results comply with a theoretical framework of behavioural ecology originally conceived for animals. I conclude stressing that climbing plants are suitable study subjects for the application of behavioural–ecological theory. Further research under this framework should aim at characterizing the different stages of the support-finding process in terms of their fit with the different climbing modes and environmental settings. In particular, cost–benefit analysis of climbing plant behaviour should be helpful to infer the selective pressures that have operated to shape current climber

  13. From circuits to behaviour in the amygdala

    PubMed Central

    Janak, Patricia H.; Tye, Kay M.

    2015-01-01

    The amygdala has long been associated with emotion and motivation, playing an essential part in processing both fearful and rewarding environmental stimuli. How can a single structure be crucial for such different functions? With recent technological advances that allow for causal investigations of specific neural circuit elements, we can now begin to map the complex anatomical connections of the amygdala onto behavioural function. Understanding how the amygdala contributes to a wide array of behaviours requires the study of distinct amygdala circuits. PMID:25592533

  14. Stress alters caffeine action on investigatory behaviour and behavioural inhibition in the mouse.

    PubMed

    Meyer, L; Caston, J

    2004-02-04

    A lot of studies have demonstrated that the physiological action of drugs can be modified by stressors. The present study investigates the effects of stressors on caffeine action on investigatory behaviour and behavioural inhibition in C57Bl6/J mice. For 6 consecutive days, the mice were subjected to one stressful procedure each day consisting on days 1 and 3 of immersion in cold water for 10 periods of 10s each, on days 2 and 5 of a restraint stress for 2 periods of 5 min each, and on days 3 and 6 of placing the animals in a lit openfield for a 10-min period. Saline or caffeine (30, 60 or 120 mgkg-1) were i.p. administered immediately after the last stressful experience, and the animals were tested behaviourally 10 min later. Their behaviour was compared to that of unstressed mice injected with either saline or caffeine. The results show that: (1) in saline-treated mice, stress decreased the investigatory behaviour and increased the behavioural inhibition; (2) in unstressed mice, caffeine decreased the investigatory behaviour in a dose-dependent manner; moreover, behavioural disinhibition, which appeared at low doses of the drug, did not at higher doses; (3) in stressed mice, the dose-dependent action of caffeine was almost abolished and the drug elicited, whatever the dose, a slight increase of the investigatory behaviour and a strong behavioural disinhibition. It is concluded that stress antagonizes the inhibitory action of caffeine on the investigatory behaviour and potentiates its action on behavioural disinhibition. The results are discussed in terms of interaction of stress and caffeine on the dopaminergic system.

  15. Genetic loci inherited from hens lacking maternal behaviour both inhibit and paradoxically promote this behaviour.

    PubMed

    Basheer, Atia; Haley, Chris S; Law, Andy; Windsor, Dawn; Morrice, David; Talbot, Richard; Wilson, Peter W; Sharp, Peter J; Dunn, Ian C

    2015-12-30

    A major step towards the success of chickens as a domesticated species was the separation between maternal care and reproduction. Artificial incubation replaced the natural maternal behaviour of incubation and, thus, in certain breeds, it became possible to breed chickens with persistent egg production and no incubation behaviour; a typical example is the White Leghorn strain. Conversely, some strains, such as the Silkie breed, are prized for their maternal behaviour and their willingness to incubate eggs. This is often colloquially known as broodiness. Using an F2 linkage mapping approach and a cross between White Leghorn and Silkie chicken breeds, we have mapped, for the first time, genetic loci that affect maternal behaviour on chromosomes 1, 5, 8, 13, 18 and 19 and linkage group E22C19W28. Paradoxically, heterozygous and White Leghorn homozygous genotypes were associated with an increased incidence of incubation behaviour, which exceeded that of the Silkie homozygotes for most loci. In such cases, it is likely that the loci involved are associated with increased egg production. Increased egg production increases the probability of incubation behaviour occurring because egg laying must precede incubation. For the loci on chromosomes 8 and 1, alleles from the Silkie breed promote incubation behaviour and influence maternal behaviour (these explain 12 and 26% of the phenotypic difference between the two founder breeds, respectively). The over-dominant locus on chromosome 5 coincides with the strongest selective sweep reported in chickens and together with the loci on chromosomes 1 and 8, they include genes of the thyrotrophic axis. This suggests that thyroid hormones may play a critical role in the loss of incubation behaviour and the improved egg laying behaviour of the White Leghorn breed. Our findings support the view that loss of maternal incubation behaviour in the White Leghorn breed is the result of selection for fertility and egg laying persistency and

  16. Fixed behaviours and migration in parasitic flatworms.

    PubMed

    Sukhdeo, M V K; Sukhdeo, S C

    2002-03-01

    This paper considers how fixed behaviours may play a role in post-larval migrations of Entobdella soleae. A general argument is that a shift away from the paradigm of orientation is required to elucidate the mechanisms that parasites use to navigate on the surface of their hosts. Some migrations may rely on fixed behaviours (genetically programmed stereotyped behaviours) that often evolve under predictable environmental conditions with reliable signals. In turbulent and stochastic free-living environments, homeostatic hosts present very predictable topological substrates and physico-chemical characteristics to their parasites. Over the course of evolution on these predictable host substrates, adaptive behaviours in the parasites can become fixed. Examples of endoparasite migration behaviour, particularly that of the common liver fluke, Fasciola hepatica, will be used to develop an approach based on the perceptual worlds of migrating parasites. An important conclusion is that multi-disciplinary approaches, firmly rooted in an understanding of each parasite's natural history, are requisite to successful interpretation of migration behaviours on the host.

  17. Mechanosensory Interactions Drive Collective Behaviour in Drosophila

    PubMed Central

    Ramdya, Pavan; Lichocki, Pawel; Cruchet, Steeve; Frisch, Lukas; Tse, Winnie; Floreano, Dario; Benton, Richard

    2014-01-01

    Collective behaviour enhances environmental sensing and decision-making in groups of animals1,2. Experimental and theoretical investigations of schooling fish, flocking birds and human crowds have demonstrated that simple interactions between individuals can explain emergent group dynamics3,4. These findings imply the existence of neural circuits that support distributed behaviours, but the molecular and cellular identities of relevant sensory pathways are unknown. Here we show that Drosophila melanogaster exhibits collective responses to an aversive odour: individual flies weakly avoid the stimulus, but groups show enhanced escape reactions. Using high-resolution behavioural tracking, computational simulations, genetic perturbations, neural silencing and optogenetic activation we demonstrate that this collective odour avoidance arises from cascades of appendage touch interactions between pairs of flies. Inter-fly touch sensing and collective behaviour require the activity of distal leg mechanosensory sensilla neurons and the mechanosensory channel NOMPC5,6. Remarkably, through these inter-fly encounters, wild-type flies can elicit avoidance behaviour in mutant animals that cannot sense the odour – a basic form of communication. Our data highlight the unexpected importance of social context in the sensory responses of a solitary species and open the door to a neural circuit level understanding of collective behaviour in animal groups. PMID:25533959

  18. Health and sexual behaviour among exchange students.

    PubMed

    Petersson, Carina; Peterson, Ulla; Swahnberg, Katarina; Oscarsson, Marie

    2016-08-26

    The objective was to describe the exchange students' health and sexual behaviour associated with their exchange studies, and examine the extent to which they had received preventive efforts against human immunodeficiency virus (HIV)/sexually transmitted infection (STI) and safer sex before departure. A cross-sectional study was conducted based on a web survey with questions about sexual behaviour, self-esteem and psychological well-being. Data were analysed using descriptive and analytical statistics. A total of 136 outgoing exchange students from a Swedish University participated. Most of the exchange students rated their health as good, had psychological well-being and rated their self-esteem as being high. Approximately half of the exchange students had sex with a new partner during the exchange semester, and 87% of them had sexually risky behaviour. More than half (61%) of the exchange students had received preventive efforts before departure. No statistically significant difference regarding preventive information was found between those who reported sexually risky behaviour and those who did not. The group that had sexually risky behaviour desired free condoms and access to clinics for sexual health. CONCLUSIONS EXCHANGE STUDENTS RATED THEIR HEALTH AS GOOD, AND THE MAJORITY OF THEM PARTICIPATED IN INFORMATION SESSIONS THAT ADDRESSED PREVENTIVE EFFORTS ON HIV/STI AND SAFER SEX BEFORE DEPARTURE SEXUALLY RISKY BEHAVIOUR DURING EXCHANGE STUDIES WAS REPORTED AND HIGHLIGHTS THE NEED FOR MORE EFFECTIVE PREVENTIVE MEASURES; FOR EXAMPLE, A RECOLLECTION OF READING STI INFORMATION. © Author(s) 2016.

  19. Model development for household waste prevention behaviour.

    PubMed

    Bortoleto, Ana Paula; Kurisu, Kiyo H; Hanaki, Keisuke

    2012-12-01

    Understanding waste prevention behaviour (WPB) could enable local governments and decision makers to design more-effective policies for reducing the amount of waste that is generated. By merging well-known attitude-behaviour theories with elements from wider models from environmental psychology, an extensive cognitive framework that provides new and valuable insights is developed for understanding the involvement of individuals in waste prevention. The results confirm the usefulness of the theory of planned behaviour and of Schwartz's altruistic behaviour model as bases for modelling participation in waste prevention. A more elaborate integrated model of prevention was shown to be necessary for the complete analysis of attitudinal aspects associated with waste prevention. A postal survey of 158 respondents provided empirical support for eight of 12 hypotheses. The proposed structural equation indicates that personal norms and perceived behaviour control are the main predictors and that, unlike the case of recycling, subjective norms have a weak influence on WPB. It also suggests that, since social norms have not presented a direct influence, WPB is likely to be influenced by a concern for the environment and the community as well by perceptions of moral obligation and inconvenience. Results also proved that recycling and waste prevention represent different dimensions of waste management behaviour requiring particular approaches to increase individuals' engagement in future policies. Copyright © 2012 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  20. Driver behaviour profiles for road safety analysis.

    PubMed

    Ellison, Adrian B; Greaves, Stephen P; Bliemer, Michiel C J

    2015-03-01

    Driver behaviour is a contributing factor in over 90 percent of road crashes. As a consequence, there is significant benefit in identifying drivers who engage in unsafe driving practices. Driver behaviour profiles (DBPs) are introduced here as an approach for evaluating driver behaviour as a function of the risk of a casualty crash. They employ data collected using global positioning system (GPS) devices, supplemented with spatiotemporal information. These profiles are comprised of common risk scores that can be used to compare drivers between each other and across time and space. The paper details the development of these DBPs and demonstrates their use as an input into modelling the factors that influence driver behaviour. The results show that even having controlled for the influence of the road environment, these factors remain the strongest predictors of driver behaviour suggesting different spatiotemporal environments elicit a variety of psychological responses in drivers. The approach and outcomes will be of interest to insurance companies in enhancing the risk-profiling of drivers with on-road driving and government through assessing the impacts of behaviour-change interventions.

  1. Sensory biology and behaviour of Nephrops norvegicus.

    PubMed

    Katoh, Emi; Sbragaglia, Valerio; Aguzzi, Jacopo; Breithaupt, Thomas

    2013-01-01

    The Norway lobster is one of the most important commercial crustaceans in Europe. A detailed knowledge of the behaviour of this species is crucial in order to optimize fishery yields, improve sustainability of fisheries, and identify man-made environmental threats. Due to the cryptic life-style in burrows, the great depth and low-light condition of their habitat, studies of the behaviour of this species in its natural environment are challenging. Here, we first provide an overview of the sensory modalities (vision, chemoreception, and mechanoreception) of Nephrops norvegicus. We focus particularly on the role of the chemical and mechanical senses in eliciting and steering spatial orientation behaviours. We then concentrate on recent research in social behaviour and biological rhythms of Nephrops. A combination of laboratory approaches and newly developed tracking technologies has led to a better understanding of aggressive interactions, reproductive behaviours, activity cycles, and burrow-related behaviours. Gaps in our knowledge are identified and suggestions for future research are provided.

  2. The endocannabinoid system and nondrug rewarding behaviours.

    PubMed

    Fattore, Liana; Melis, Miriam; Fadda, Paola; Pistis, Marco; Fratta, Walter

    2010-07-01

    Rewarding behaviours such as sexual activity, eating, nursing, parenting, social interactions, and play activity are conserved strongly in evolution, and they are essential for development and survival. All of these behaviours are enjoyable and represent pleasant experiences with a high reward value. Remarkably, rewarding behaviours activate the same brain circuits that mediate the positive reinforcing effects of drugs of abuse and of other forms of addiction, such as gambling and food addiction. Given the involvement of the endocannabinoid system in a variety of physiological functions of the nervous system, it is not surprising that it takes part in the complex machinery that regulates gratification and perception of pleasure. In this review, we focus first on the role of the endocannabinoid system in the modulation of neural activity and synaptic functions in brain regions that are involved in natural and nonnatural rewards (namely, the ventral tegmental area, striatum, amygdala, and prefrontal cortex). Then, we examine the role of the endocannabinoid system in modulating behaviours that directly or indirectly activate these brain reward pathways. More specifically, current knowledge of the effects of the pharmacological manipulation of the endocannabinoid system on natural (eating, sexual behaviour, parenting, and social play) and pathological (gambling) rewarding behaviours is summarised and discussed.

  3. Emotions, behaviours and mood changes in stroke.

    PubMed

    Carota, Antonio; Staub, Fabienne; Bogousslavsky, Julien

    2002-02-01

    The brain mediates and integrates all cognitive activities, emotional experiences and finally behaviours. Stroke is undoubtedly a privileged disease for human behavioural studies, because of its high incidence. Recent advances in high-resolution magnetic resonance imaging techniques and functional neuroimaging allow both the precise localization of lesions and on-line visualization of the activity of cerebral areas and networks. Nevertheless, the neuropsychiatry of stroke remains uncertain in its relationship with brain dysfunction. Clinical studies on registry populations, single case studies, and functional neuroimaging data provide interesting findings, but differences in methods and great individual intervariability still prevent a complete understanding of emotional perception and behavioural responses in stroke. We adopted an anatomical-functional model as an operational framework in order to systematize the recent literature on emotional, behavioural and mood changes after stroke. The dysfunction of the areas subserving fundamental and executive functions induces behavioural and affective changes (such as depression, anxiety, apathy) that reflect the dysfunction of the whole system. Conversely, lesions in the system of instrumental functions induce signature syndromes (aphasia, anosognosia). At any delay from stroke, the diagnosis and treatment of mood and behavioural changes are a priority for clinicians and healthcare professionals to improve the quality of life of patients.

  4. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  5. Can the theory of planned behaviour predict the physical activity behaviour of individuals?

    PubMed

    Hobbs, Nicola; Dixon, Diane; Johnston, Marie; Howie, Kate

    2013-01-01

    The theory of planned behaviour (TPB) can identify cognitions that predict differences in behaviour between individuals. However, it is not clear whether the TPB can predict the behaviour of an individual person. This study employs a series of n-of-1 studies and time series analyses to examine the ability of the TPB to predict physical activity (PA) behaviours of six individuals. Six n-of-1 studies were conducted, in which TPB cognitions and up to three PA behaviours (walking, gym workout and a personally defined PA) were measured twice daily for six weeks. Walking was measured by pedometer step count, gym attendance by self-report with objective validation of gym entry and the personally defined PA behaviour by self-report. Intra-individual variability in TPB cognitions and PA behaviour was observed in all participants. The TPB showed variable predictive utility within individuals and across behaviours. The TPB predicted at least one PA behaviour for five participants but had no predictive utility for one participant. Thus, n-of-1 designs and time series analyses can be used to test theory in an individual.

  6. Learning of efficient behaviour in spatial exploration through observation of behaviour of conspecific in laboratory rats.

    PubMed

    Takano, Yuji; Ukezono, Masatoshi; Nakashima, Satoshi F; Takahashi, Nobuaki; Hironaka, Naoyuki

    2017-09-01

    Recent studies have suggested that rodent behaviour is influenced by the behaviour of surrounding conspecifics (e.g. emotional contagion and prosocial behaviour). However, little is known about deferred imitation and complex observational learning in rats. The purpose of this study was to reveal whether rats can learn from another rat's experiences. In a maze, observer rats watched the foraging behaviour of other rats (demonstrators) and then foraged in turn. The results showed that demonstrators explored inefficiently, but observers explored more efficiently after observing inefficient exploration by the demonstrators. This observational learning probably involved the acquisition of an efficient strategy through spatial exploration.

  7. [Health behaviour and changes in health behaviour - are education and social status relevant?].

    PubMed

    Altenhöner, T; Philippi, M; Böcken, J

    2014-01-01

    Individual health behaviour counts as an important factor for health status. A healthier lifestyle substantially contributes to better health. People burdened with lower health and with lower socio-economic status could benefit notably. So far it is not known exhaustively to what extent education and social status contribute to changes in health behaviour and which motifs play a decisive role. Based on cross-sectional data from the seventh wave of the "Gesundheitsmonitor", Bertelsmann Foundation, (n=1 436), the influence of social status and education on health behaviour and changes in behaviour was analysed. Specific health behaviour correlates with level of education and socio-economic status. In contrast, regarding health behaviour changes in the last 12 months prior to survey, no social class- or education-specific effect was found. Age, health status as well as fears and wishes in relation to health seem to be important causalities for changes of health-related behaviour. Interventions to foster healthy lifestyles should include class differences in specific health-related behaviour and personal reasons for behavioural changes. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  8. Using theories of behaviour change to inform interventions for addictive behaviours.

    PubMed

    Webb, Thomas L; Sniehotta, Falko F; Michie, Susan

    2010-11-01

    This paper reviews a set of theories of behaviour change that are used outside the field of addiction and considers their relevance for this field. Ten theories are reviewed in terms of (i) the main tenets of each theory, (ii) the implications of the theory for promoting change in addictive behaviours and (iii) studies in the field of addiction that have used the theory. An augmented feedback loop model based on Control Theory is used to organize the theories and to show how different interventions might achieve behaviour change. Briefly, each theory provided the following recommendations for intervention: Control Theory: prompt behavioural monitoring, Goal-Setting Theory: set specific and challenging goals, Model of Action Phases: form 'implementation intentions', Strength Model of Self-Control: bolster self-control resources, Social Cognition Models (Protection Motivation Theory, Theory of Planned Behaviour, Health Belief Model): modify relevant cognitions, Elaboration Likelihood Model: consider targets' motivation and ability to process information, Prototype Willingness Model: change perceptions of the prototypical person who engages in behaviour and Social Cognitive Theory: modify self-efficacy. There are a range of theories in the field of behaviour change that can be applied usefully to addiction, each one pointing to a different set of modifiable determinants and/or behaviour change techniques. Studies reporting interventions should describe theoretical basis, behaviour change techniques and mode of delivery accurately so that effective interventions can be understood and replicated. © 2010 The Authors. Journal compilation © 2010 Society for the Study of Addiction.

  9. Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984-1988 (11 issues).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zeitschrift fur erziehungs--und socialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984

    1984-01-01

    Recognizing a growing globalization of nations and cultures, "Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenchaftliche Forschung" brings together educational and social science research topics that address the interactions between education and society in their pedagogical, social, physical, economic, legal, and administrative dimensions.…

  10. 76 FR 27240 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-11

    ... GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA... propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been reported... and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been...

  11. Interaktive Visualisierung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen für die Interventionsplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas

    Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.

  12. Explanatory models of addictive behaviour among native German, Russian-German, and Turkish youth.

    PubMed

    Penka, S; Heimann, H; Heinz, A; Schouler-Ocak, M

    2008-01-01

    In Germany, the public system of addiction treatment is used less by migrants with addictive disorders than by their non-migrant counterparts. To date, the literature has focused primarily on language, sociocultural factors, and residence status when discussing access barriers to this part of the health care system. However, little attention has been paid to cultural differences in explanatory models of addictive behaviour. This is surprising when we consider the important role played by popular knowledge in a population's perceptions of and responses to illnesses, including their causes, symptoms, and treatment. In the present study, we examined explanatory models of addictive behaviour and of mental disorders in 124 native German und Russian-German youth and compared these models to those observed in an earlier study of 144 German and Turkish youth. We employed the free listing technique German and to compile the terms that participating subjects used to describe addictive behaviour. Subsequently, we examined how a subset of our study population assigned these terms to the respective disorders by means of the pile sort method. Although the explanatory models used by the German and Russian-German youth in our study were surprisingly similar, those employed by Turkish youth did not make any fundamental distinction between illegal and legal drugs (e.g. alcohol and nicotine). German and Russian-German youth regarded eating disorders as "embarrassing" or "disgraceful", but Turkish youth did not. Unlike our German and Russian-German subjects, the Turkish youth did not classify eating disorders as being addictive in nature. Moreover, medical concepts crucial to a proper understanding of dependence disorders (e.g. the term "physical dependence") were characterised by almost half of our Turkish subjects as useless in describing addictions. These findings show that it is impossible to translate medical or everyday concepts of disease and treatment properly into a different

  13. Patterns of Sedentary Behaviours in Irish Female Adolescents

    ERIC Educational Resources Information Center

    Regan, Aine; Heary, Caroline

    2013-01-01

    Engagement in excessive sedentary behaviour represents a health risk for adolescents. The current study aimed to investigate patterns of sedentary behaviour amongst Irish female adolescents aged between 15 and 19 years old. 314 adolescents completed a questionnaire on their sedentary behaviour habits, health behaviours (physical activity, smoking,…

  14. Repetitive and Stereotyped Behaviours in Pervasive Developmental Disorders

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carcani-Rathwell, Iris; Rabe-Hasketh, Sophia; Santosh, Paramala J.

    2006-01-01

    Background: Repetitive and stereotyped behaviours are a heterogeneous group of behaviours present in many neuropsychiatric disorders. Despite their core significance in PDD, it is not clear whether there are distinct groups of these behaviours with different specificity to autism. Methods: A two-factor model of the repetitive behaviours, namely…

  15. Aggressive Behaviour and Its Prevalence within Five Typologies

    ERIC Educational Resources Information Center

    Crotty, Gerard; Doody, Owen; Lyons, Rosemary

    2014-01-01

    Crucial to understanding an individual, presenting with intellectual disability and the management of their challenging behaviours, is the knowledge of the types of those specific behaviours. The term aggressive behaviour is a universal term that embraces many aspects of behaviour that vary in terms of severity, frequency and seriousness for the…

  16. Anti-Social Behaviour: Children, Schools and Parents

    ERIC Educational Resources Information Center

    Riley, Dan

    2007-01-01

    Under Prime Minister Tony Blair's New Labour government, increased criminalisation of previously non-criminal behaviour, anti-social behaviour and greater accountability of children and parents for their behaviour were evident. The article provides an overview of anti-social behaviour legislation and the implications for children, schools and…

  17. Patterns of Sedentary Behaviours in Irish Female Adolescents

    ERIC Educational Resources Information Center

    Regan, Aine; Heary, Caroline

    2013-01-01

    Engagement in excessive sedentary behaviour represents a health risk for adolescents. The current study aimed to investigate patterns of sedentary behaviour amongst Irish female adolescents aged between 15 and 19 years old. 314 adolescents completed a questionnaire on their sedentary behaviour habits, health behaviours (physical activity, smoking,…

  18. Aggressive Behaviour and Its Prevalence within Five Typologies

    ERIC Educational Resources Information Center

    Crotty, Gerard; Doody, Owen; Lyons, Rosemary

    2014-01-01

    Crucial to understanding an individual, presenting with intellectual disability and the management of their challenging behaviours, is the knowledge of the types of those specific behaviours. The term aggressive behaviour is a universal term that embraces many aspects of behaviour that vary in terms of severity, frequency and seriousness for the…

  19. Anti-Social Behaviour: Children, Schools and Parents

    ERIC Educational Resources Information Center

    Riley, Dan

    2007-01-01

    Under Prime Minister Tony Blair's New Labour government, increased criminalisation of previously non-criminal behaviour, anti-social behaviour and greater accountability of children and parents for their behaviour were evident. The article provides an overview of anti-social behaviour legislation and the implications for children, schools and…

  20. UND: unite-and-divide method in Fourier and Radon domains for line segment detection.

    PubMed

    Shi, Daming; Gao, Junbin; Rahmdel, Payam S; Antolovich, Michael; Clark, Tony

    2013-06-01

    In this paper, we extend our previously proposed line detection method to line segmentation using a so-called unite-and-divide (UND) approach. The methodology includes two phases, namely the union of spectra in the frequency domain, and the division of the sinogram in Radon space. In the union phase, given an image, its sinogram is obtained by parallel 2D multilayer Fourier transforms, Cartesian-to-polar mapping and 1D inverse Fourier transform. In the division phase, the edges of butterfly wings in the neighborhood of every sinogram peak are firstly specified, with each neighborhood area corresponding to a window in image space. By applying the separated sinogram of each such windowed image, we can extract the line segments. The division Phase identifies the edges of butterfly wings in the neighborhood of every sinogram peak such that each neighborhood area corresponds to a window in image space. Line segments are extracted by applying the separated sinogram of each windowed image. Our experiments are conducted on benchmark images and the results reveal that the UND method yields higher accuracy, has lower computational cost and is more robust to noise, compared to existing state-of-the-art methods.

  1. Measuring behaviours for escaping from house fires: use of latent variable models to summarise multiple behaviours.

    PubMed

    Ploubidis, G B; Edwards, P; Kendrick, D

    2015-12-15

    This paper reports the development and testing of a construct measuring parental fire safety behaviours for planning escape from a house fire. Latent variable modelling of data on parental-reported fire safety behaviours and plans for escaping from a house fire and multivariable logistic regression to quantify the association between groups defined by the latent variable modelling and parental-report of having a plan for escaping from a house fire. Data comes from 1112 participants in a cluster randomised controlled trial set in children's centres in 4 study centres in the UK. A two class model provided the best fit to the data, combining responses to five fire safety planning behaviours. The first group ('more behaviours for escaping from a house fire') comprised 86% of participants who were most likely to have a torch, be aware of how their smoke alarm sounds, to have external door and window keys accessible, and exits clear. The second group ('fewer behaviours for escaping from a house fire') comprised 14% of participants who were less likely to report these five behaviours. After adjusting for potential confounders, participants allocated to the 'more behaviours for escaping from a house fire group were 2.5 times more likely to report having an escape plan (OR 2.48; 95% CI 1.59-3.86) than those in the "fewer behaviours for escaping from a house fire" group. Multiple fire safety behaviour questions can be combined into a single binary summary measure of fire safety behaviours for escaping from a house fire. Our findings will be useful to future studies wishing to use a single measure of fire safety planning behaviour as measures of outcome or exposure. NCT 01452191. Date of registration 13/10/2011.

  2. Towards a practical definition of professional behaviour.

    PubMed

    Rogers, Wendy; Ballantyne, Angela

    2010-04-01

    Professionalism remains a challenging part of the medical curriculum to define, teach and evaluate. We suggest that one way to meet these challenges is to clarify the definition of professionalism and distinguish this from medical ethics. Our analysis is two staged. First, we reviewed influential definitions of professionalism and separated elements relating to (a) ethico-legal competencies, (b) clinical competence and (c) professionalism. In reference to professionalism, we then distinguished between aspirational virtues/values and specific behaviours. From these, we develop a working definition of medical professional behaviour consisting of six domains of behaviour: responsibility; relationships with and respect for patients; probity and honesty; self awareness and capacity for reflection; collaboration and team work; and care of colleagues. Second, we tested this working definition against empirical data concerning disciplinary action against practising doctors using (a) sources in the literature and (b) an original analysis of complaints received by the Medical Board of South Australia. Our empirical analysis supports the relevance of four of the six potential domains: responsibility; relationships with and respect for patients; probity and honesty; self awareness and capacity for reflection. There are additional reasons for retaining 'collaboration and team work' in the medical professional behaviour curriculum but 'care of colleagues' may be better addressed in the ethico-legal curriculum. Our definition of professional behaviour is consistent with the theoretical literature, captures behaviours that predict future complaints against practitioners and is consistent with current complaints about professionalism in South Australian practitioners. This definition can further the teaching and assessing of professional behaviour in medical schools.

  3. The principles of collective animal behaviour

    PubMed Central

    Sumpter, D.J.T

    2005-01-01

    In recent years, the concept of self-organization has been used to understand collective behaviour of animals. The central tenet of self-organization is that simple repeated interactions between individuals can produce complex adaptive patterns at the level of the group. Inspiration comes from patterns seen in physical systems, such as spiralling chemical waves, which arise without complexity at the level of the individual units of which the system is composed. The suggestion is that biological structures such as termite mounds, ant trail networks and even human crowds can be explained in terms of repeated interactions between the animals and their environment, without invoking individual complexity. Here, I review cases in which the self-organization approach has been successful in explaining collective behaviour of animal groups and societies. Ant pheromone trail networks, aggregation of cockroaches, the applause of opera audiences and the migration of fish schools have all been accurately described in terms of individuals following simple sets of rules. Unlike the simple units composing physical systems, however, animals are themselves complex entities, and other examples of collective behaviour, such as honey bee foraging with its myriad of dance signals and behavioural cues, cannot be fully understood in terms of simple individuals alone. I argue that the key to understanding collective behaviour lies in identifying the principles of the behavioural algorithms followed by individual animals and of how information flows between the animals. These principles, such as positive feedback, response thresholds and individual integrity, are repeatedly observed in very different animal societies. The future of collective behaviour research lies in classifying these principles, establishing the properties they produce at a group level and asking why they have evolved in so many different and distinct natural systems. Ultimately, this research could inform not only our

  4. Using health psychology to help patients: theories of behaviour change.

    PubMed

    Barley, Elizabeth; Lawson, Victoria

    2016-09-08

    Behaviour change theories and related research evidence highlight the complexity of making and sticking to health-related behaviour changes. These theories make explicit factors that influence behaviour change, such as health beliefs, past behaviour, intention, social influences, perceived control and the context of the behaviour. Nurses can use this information to understand why a particular patient may find making recommended health behaviour changes difficult and to determine factors that may help them. This article outlines five well-established theories of behaviour change: the health belief model, the theory of planned behaviour, the stages of change model, self-determination theory, and temporal self-regulation theory. The evidence for interventions that are informed by these theories is then explored and appraised. The extent and quality of evidence varies depending on the type of behaviour and patients targeted, but evidence from randomised controlled trials indicates that interventions informed by theory can result in behaviour change.

  5. Using Behaviour Contracts to Decrease Antisocial Behaviour in Four Boys with an Autistic Spectrum Disorder at Home and at School

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hawkins, Emma; Kingsdorf, Sheri; Charnock, Jackie; Szabo, Mariann; Middleton, Edi; Phillips, Jo; Gautreaux, Grant

    2011-01-01

    This article describes how a behaviour contract has been implemented to achieve positive and enduring results for four boys with a diagnosis of an autistic spectrum disorder (ASD). Four case studies are described which address reductions in behaviours such as assaultive and destructive behaviour, out-of-seat behaviour, inappropriate contact with…

  6. Increasing the Teacher Rate of Behaviour Specific Praise and its Effect on a Child with Aggressive Behaviour Problems

    ERIC Educational Resources Information Center

    Moffat, Thecla Kudakwashe

    2011-01-01

    A single subject design was used to investigate the effectiveness of an increase in teacher behaviour-specific praise statements to address anti-social behaviours demonstrated by a student who displays aggressive behaviours. Researchers agree that praise is effective in improving problem behaviours. They also agree that training teachers to use…

  7. Relations between Parenting and Externalizing and Internalizing Problem Behaviour in Early Adolescence: Child Behaviour as Moderator and Predictor

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reitz, E.; Dekovic, M.; Meijer, A. M.

    2006-01-01

    In this longitudinal study we investigated relations between parenting and externalizing and internalizing problem behaviour during early adolescence. First, we examined parenting effects on problem behaviour, including child behaviour as a moderator. Second, we examined child behaviour as predictor of parenting, also including moderator effects.…

  8. Using Behaviour Contracts to Decrease Antisocial Behaviour in Four Boys with an Autistic Spectrum Disorder at Home and at School

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hawkins, Emma; Kingsdorf, Sheri; Charnock, Jackie; Szabo, Mariann; Middleton, Edi; Phillips, Jo; Gautreaux, Grant

    2011-01-01

    This article describes how a behaviour contract has been implemented to achieve positive and enduring results for four boys with a diagnosis of an autistic spectrum disorder (ASD). Four case studies are described which address reductions in behaviours such as assaultive and destructive behaviour, out-of-seat behaviour, inappropriate contact with…

  9. Attachment Behaviour towards Support Staff in Young People with Intellectual Disabilities: Associations with Challenging Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    De Schipper, J. C.; Schuengel, C.

    2010-01-01

    Background: Attachment research has shown the importance of attachment behaviour for the prevention of dysregulated behaviour due to emotional distress. The support of an attachment figure may be especially important for people with intellectual disability (ID), because they are less adept in dealing with stressful situations on their own. Our…

  10. The Theory of Planned Behaviour: Predicting Pre-Service Teachers' Teaching Behaviour towards a Constructivist Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wang, Carrie Lijuan; Ha, Amy S.

    2013-01-01

    The two-pronged purpose of this study is to examine factors determining the teaching behaviour of pre-service physical education (PE) teachers towards a constructivist approach, likewise referred to as teaching games for understanding (TGfU). Theory of planned behaviour (TPB) was applied to guide the formulation of research purpose and design. Six…

  11. Trajectories of Antisocial Behaviour towards Siblings Predict Antisocial Behaviour towards Peers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ensor, Rosie; Marks, Alex; Jacobs, Lorna; Hughes, Claire

    2010-01-01

    Background: Young siblings' antisocial behaviour is common yet its impact has received relatively little research attention. Methods: We examined trajectories of antisocial behaviour for a socially diverse sample (n = 99, 58 boys and 41 girls) who were filmed with their older siblings (52 boys and 47 girls) at ages 3 and 6 and with unfamiliar…

  12. Problem Behaviour at Early Age--Basis for Prediction of Asocial Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Krneta, Dragoljub; Ševic, Aleksandra

    2015-01-01

    This paper analyzes the results of the study of prevalence of problem behaviour of students in primary and secondary schools. The starting point is that it is methodologically and logically justified to look for early forms of problem behaviour of students, because it is likely that adult convicted offenders at an early school age manifested forms…

  13. Cognitive-Behavioural Therapy for Children with Behavioural Difficulties in the Singapore Mainstream School Setting

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yeo, Lay See; Choi, Pui Meng

    2011-01-01

    The present study investigated the effectiveness of a cognitive-behavioural therapy (CBT) programme delivered by a school psychologist for children with behavioural difficulties in Singapore elementary school classrooms. It examined the impact of a 12-session, psychoeducational group intervention in helping misbehaving pupils to control their…

  14. Intervention of Behavioural, Cognitive and Sex on Early Childhood's Aggressive Behaviour

    ERIC Educational Resources Information Center

    Purwati; Japar, Muhammad

    2015-01-01

    This study aims to find out the effect of behavioural intervention, cognitive intervention, and sex intervention toward the aggressive behaviour of early childhood. The study is conducted at two non-formal institutions of Education on Early Childhood in Magelang. This study obtains the data from two experimental groups consisting of 14 early…

  15. Pro-Social Behaviour and Behaviour Problems Independently Predict Maternal Stress

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beck, Alexandra; Hastings, Richard; Daley, Dave; Stevenson, Jim

    2004-01-01

    Parents of children with intellectual and developmental disabilities generally report more stress than other parents. Child behavioural features, and specifically their behaviour problems, have been shown to account for some of the variation in parents' experience of stress. However, there has been no exploration of whether the child's pro-social…

  16. Psychosocial Correlates of Dietary Behaviour in Type 2 Diabetic Women, Using a Behaviour Change Theory

    PubMed Central

    Shojaeizadeh, D.; asl, R. Gharaaghaji; Niknami, S.; Khorami, A.

    2014-01-01

    ABSTRACT The study evaluated the efficacy of the Theory of Reasoned Action (TRA), along with self-efficacy to predict dietary behaviour in a group of Iranian women with type 2 diabetes. A sample of 352 diabetic women referred to Khoy Diabetes Clinic, Iran, were selected and given a self-administered survey to assess eating behaviour, using the extended TRA constructs. Bivariate correlations and Enter regression analyses of the extended TRA model were performed with SPSS software. Overall, the proposed model explained 31.6% of variance of behavioural intention and 21.5% of variance of dietary behaviour. Among the model constructs, self-efficacy was the strongest predictor of intentions and dietary practice. In addition to the model variables, visit intervals of patients and source of obtaining information about diabetes from sociodemographic factors were also associated with dietary behaviours of the diabetics. This research has highlighted the relative importance of the extended TRA constructs upon behavioural intention and subsequent behaviour. Therefore, use of the present research model in designing educational interventions to increase adherence to dietary behaviours among diabetic patients was recommended and emphasized. PMID:25076670

  17. Cognitive-Behavioural Treatment for Men with Intellectual Disabilities and Sexually Abusive Behaviour: A Pilot Study

    ERIC Educational Resources Information Center

    Murphy, Glynis; Powell, Simon; Guzman, Ana-Maria; Hays, Sarah-Jane

    2007-01-01

    Background: Cognitive-behaviour therapy (CBT) seems to be becoming the treatment of choice for non-disabled sex offenders. Nevertheless, there have been relatively few evaluations of such treatment for men with intellectual disabilities (ID) and sexually abusive behaviour. Method: A pilot study providing CBT for two groups of men with ID is…

  18. Teacher Stress and Pupil Behaviour Explored through a Rational-Emotive Behaviour Therapy Framework

    ERIC Educational Resources Information Center

    Robertson, Caroline; Dunsmuir, Sandra

    2013-01-01

    Using the psychological framework of rational-emotive behaviour therapy, the principal aim of this study was to establish whether irrational beliefs, self-efficacy or pupil behaviour predicted teacher reports of stress. A secondary aim was to establish whether these variables, in addition to teachers' verbal feedback to pupils in class, predicted…

  19. Teacher Stress and Pupil Behaviour Explored through a Rational-Emotive Behaviour Therapy Framework

    ERIC Educational Resources Information Center

    Robertson, Caroline; Dunsmuir, Sandra

    2013-01-01

    Using the psychological framework of rational-emotive behaviour therapy, the principal aim of this study was to establish whether irrational beliefs, self-efficacy or pupil behaviour predicted teacher reports of stress. A secondary aim was to establish whether these variables, in addition to teachers' verbal feedback to pupils in class, predicted…

  20. The Theory of Planned Behaviour: Predicting Pre-Service Teachers' Teaching Behaviour towards a Constructivist Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wang, Carrie Lijuan; Ha, Amy S.

    2013-01-01

    The two-pronged purpose of this study is to examine factors determining the teaching behaviour of pre-service physical education (PE) teachers towards a constructivist approach, likewise referred to as teaching games for understanding (TGfU). Theory of planned behaviour (TPB) was applied to guide the formulation of research purpose and design. Six…