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Sample records for biblis und zur

  1. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen.

  2. Vom Referat bis zur Examensarbeit: Naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen und gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kremer, Bruno P.

    Welches Thema eignet sich für mein Referat oder meine Seminararbeit? Wie sammle ich Stoff? Wie gliedere ich den Text? Bruno P. Kremer beantwortet auf nur 200 Seiten alle wichtigen Fragen zur wissenschaftlichen Arbeit in den naturwissenschaftlichen Fächern. Dabei beschränkt er sich auf das für Studenten und Schüler wirklich notwendige Wissen und lässt jeglichen unnützen Ballast beiseite. Dieser praktische Ratgeber verhilft Ihnen zur erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit - vom Referat bis zur Examensarbeit.

  3. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  4. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  5. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  6. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  7. Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie und Ökosystemrenaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ott, Konrad

    Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele und Werte und weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern und Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren und inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.

  8. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  9. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  10. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  11. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  12. Statistik in Naturwissenschaft und Technik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilrich, Peter-Theodor

    Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.

  13. Topika und deren Einsatz in der Dermatologie.

    PubMed

    Wohlrab, Johannes

    2016-11-01

    Grundkenntnisse zur Zusammensetzung und den regulatorischen Hintergründen von Topika gehören zu den alltäglich benötigten Herausforderungen dermatologisch-ärztlichen Handelns. Ein professioneller und indikationsgerechter Umgang bei der Auswahl, Verordnung und Anwendung topischer Präparate ist somit Voraussetzung für eine verantwortungsvolle fachärztliche Tätigkeit. Dabei bereiten die regulatorische Zuordnung (Arzneimittel, Medizinprodukt, Kosmetikum), die Feststellung der Erstattungsfähigkeit durch die GKV und die unzureichende Kennzeichnung des Vehikelsystems einzelner Präparate nicht selten Probleme. Bestreben sollte es sein, neben der Wahl des geeigneten Wirkstoffs und der geeigneten Konzentration ein an die Indikation der Therapie angepasstes galenisches System auszuwählen, um dessen Eigenwirkung für den therapeutischen Effekt nutzen zu können. Bei der Verschreibung von Rezepturarzneimitteln sollte nach Möglichkeit immer auf eine standardisierte Rezeptur (Magistralrezeptur) zurückgegriffen werden. Durch die Vielzahl der möglichen Inhaltsstoffe und der sich daraus ergebenden Komplexität eines galenischen Systems ist eine willkürliche Manipulation durch qualitative oder quantitative Veränderungen einzelner Komponenten mit hohen Risiken für eine Instabilität und damit für Sicherheit und Sinnhaftigkeit verbunden. Eine optimierte Anwendung von Topika setzt zudem Grundlagenkenntnisse zur Pharmakokinetik und zur evidenzbasierten Therapieplanung voraus.

  14. Ein mehrstufiger Algorithmus zur Diagnose seltener Genodermatosen.

    PubMed

    Tantcheva-Poór, Iliana; Oji, Vinzenz; Has, Cristina

    2016-10-01

    Jüngste Fortschritte der Genforschung haben ihren Weg in die klinische Dermatologie gefunden. Nahezu ein Drittel aller Erbkrankheiten zeigt charakteristische Hautveränderungen. Zudem können Proben menschlicher Haut als Untersuchungsmaterial zur Detektion genetischer Mosaike und der zu Grunde liegenden Defekte eingesetzt werden. Die Diagnose von Genodermatosen bleibt jedoch aufgrund ihrer unterschiedlich ausgeprägten und überlappenden Phänotypen sowie ihrer Seltenheit und Vielzahl neuer Informationen wegen eine Herausforderung für die Kliniker. Um das Interesse für dieses, sich schnell entwickelnde Feld der Dermatologie zu wecken und den Blick für einige seltene Erbkrankheiten zu schärfen, stellen wir in der hiesigen Übersicht einen Algorithmus für die Diagnostik und Evaluierung von Patienten mit fraglichen Genodermatosen vor.

  15. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  16. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  17. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  18. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  19. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  20. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  1. Ein Organic Computing Ansatz zur Steuerung einer sechsbeinigen Laufmaschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Auf, Adam El Sayed; Larionova, Svetlana; Mösch, Florian; Litza, Marek; Jakimovski, Bojan; Maehle, Erik

    Obwohl die Rechengeschwindigkeit von Computern und die Komplexität unserer Systeme ständig zunimmt, sind die heutigen Laufmaschinen nicht in der Lage, sich mit den Fähigkeiten von Landtieren wie zum Beispiel Insekten zu messen. Das Verständnis biologischer Konzepte und das Lernen von der Natur könnten zur Verbesserung der heutigen Maschinen beitragen und sie ein wenig “lebensähnlicher“ machen. Dieser Artikel stellt einen Kontrollarchitekturansatz basierend auf “Organic Computing“-Prinzipien vor, der die Nutzung von Dezentralisierung und Selbstorganisation an einer sechsbeinigen Laufmaschine demonstriert. Die vorliegende Arbeit erklärt die elementaren Mechanismen für das gerade Laufen, das Kurvenlaufen sowie das Drehen auf der Stelle und den Umgang mit strukturellen körperlichen Änderungen wie einer Beinamputation und stellt die Ergebnisse experimenteller Versuche vor.

  2. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  3. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  4. Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

    Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

  5. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  6. Probabilistisches Belegtheitsfilter zur Schätzung dynamischer Umgebungen unter Verwendung multipler Bewegungsmodelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brechtel, Sebastian; Gindele, Tobias; Vogelgesang, Jan; Dillmann, Rüdiger

    In dieser Arbeit wird eine Erweiterung des zeilbasierten Belegtheitsfilters BOFUM1 um Objektgruppen zum BOFUG (Bayesian Occupancy Filtering using Groups) vorgenommen. Diese ermöglicht die Einteilung und Klassifikation der Gruppenzugehörigkeit von Belegtheit, allein auf Basis von statischen Belegtheitsmessungen. Exemplarisch wird für Fußgänger und Fahrzeuge gezeigt, dass die Definition unterschiedlicher Dynamikmodelle ausreicht, um auf Objektinformationen zu schließen und das Filterergebnis nachhaltig zu verbessern. Die implizite Gruppeninferenz stellt einen ersten Schritt zur Vereinigung von Objekt- und Zellebene dar.

  7. Zur Biosynthese von Phenylalanin und Tyrosin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lingens, F.; Keller, E.

    1983-03-01

    With the discovery of arogenic acid two new pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine have been revealed. The occurrence of two, three, or four pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine in microorganisms and plants may be a useful tool for taxonomic classifications. Investigations on enterobacteriaceae, pseudomonads, flavobacteria, streptomycetes, archaebacteria, and on Sphaerotilus, Trichococcus and Leptothrix species from bulking sludge are described. The possible role of arogenate in the evolution of the pathways for tyrosine and phenylalanine biosynthesis is discussed.

  8. Zusammenfassung und Ausblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard

    Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung und Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.

  9. Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung und Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Thomas

    Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung und Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" und Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar und sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt und den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.

  10. Charakterisierung von CMOS RF Blöcken mittels Volterra-Reihen zur Optimierung des Designprozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fei, B.; Darrat, A. H.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit werden die Volterra-Reihen zur Analyse der Nichtlinearität in RF Schaltungen verwendet, um den Designprozess für RF Systeme zu optimieren. Die auf Volterra-Reihen basierende Nichtlinearitätsanalyse wurde in eine Matlab-Toolbox implementiert. Diese Toolbox kann mittels Volterra-Reihen die symbolische Berechnung der Nichtlinearitätsparameter (harmonische Verzerrungen und Intermodulationsverzerrungen) eines RF Blocks für eine gegebene Architektur und Technologie durchführen. Danach können die symbolische Ausdrücke der Nichtlinearitätsparameter in Abhängigkeit von den Architekturparametern und Technologieparametern erhalten werden. Dies ermöglicht die Beschränkung der Wertebereiche der Architekturparameter und die Überprüfung auf die Erfüllung der Nichtlinearitätsspezifikationen für unterschiedliche Kombinationen von Architekturen und Technologien. Somit ist eine Beschränkung der Klassen der Architekturen und Technologien möglich. Die Toolbox wurde zur Verdeutlichung auf einen Low Noise Amplifier (LNA) der Inductive Source Degeneration (ISD) Architektur angewandt. Zur Verifikation wurde diese LNA-Schaltung auch in Cadence SpectreRF Design Tool simuliert.

  11. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  12. “&ldots;how the right technique emerged at the right time” Zur Geschichte der fotografischen Methode im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fengler, Silke

    Die Frühgeschichte der fotografischen Methode, die als Nachweisinstrument kernphysikalischer und kosmischer Strahlung in den 1950er Jahren zur Blüte kam, hat das Interesse vieler Wissenschaftshistoriker gefunden. Peter Galison hat gezeigt, wie fragil das Experimentalsystem lange Zeit war, das sich um die Methode bildete, und wie prekär die mit ihr aufgezeichneten Ergebnisse.

  13. Ein routine-integrierbares Planungswerkzeug zur operativen Rekonstruktion der Orbita

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleiner, Melanie; Schulze, Dirk; Voss, Pit Jakob; Deserno, Thomas M.

    Bei Frakturen des Orbitabodens kann ein Titangitter zur Rekonstruktion operativ eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird ein Planungswerkzeug entwickelt, welches mit Hilfe eines aktiven Konturmodells die Orbita in CT Daten segmentiert, ihr Volumen berechnet und visualisiert. Neben den technischen Integrationsstufen der Funktions- und Präsentationsintegration, welche durch den Einsatz des Medical Imaging Interaction Toolkit (MITK) erreicht werden, sowie der Daten-, und Kontextintegration ist vor allem die Stabilität der eingesetzten Algorithmik für die Routine-Integrierbarkeit wichtig. Erste Stabilitätsuntersuchungen basieren auf 3 von 100 zufällig ausgewählten CT-Datensätzen, wobei das Volumen mit je 50 verschiedenen Startpunkten berechnet wurde. Die so ermittelten Variationskoeffizienten liegen deutlich unterhalb der kritischen 5 % Schwelle.

  14. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  15. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  16. Modellgestützte Fehlererkennung und Diagnose für Common-Rail-Einspritzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clever, Sebastian

    Moderne Pkw-Dieselmotoren sind mit verschiedensten komplexen mechatronischen Komponenten ausgestattet. So kommen neben Abgasrückführsystemen zur Minderung der Stickoxidemissionen und Turboladern zur Steigerung der Leistungsdichte insbesondere elektronisch gesteuerte Mehrfach-Einspritzsysteme zum Einsatz. Deshalb erhöht sich die Bedeutung einer umfassenden Fehlererkennung und Diagnose, zusätzlich zu den bekannten OBD- und EOBD-Vorgaben, im Rahmen steigender Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten sich modellbasierte Verfahren an. Ihr Stand in verschiedenen Gebieten wird zum Beispiel in [1-6] beschrieben. Mit dem Einsatz modellgestützter Fehlererkennungsverfahren bei Verbrennungsmotoren beschäftigen sich beispielsweise [7-18].

  17. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  18. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  19. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  20. Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.

  1. Integrierte Segmentierung und Trajektorienberechnung mittels diffeomorpher Registrierung in räumlich-zeitlichen CT-Bildfolgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Werner, René; Handels, Heinz

    Verfahren zur integrierten Segmentierung und Registrierung von 4D-Bilddaten ermöglichen die Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten beider Komponenten. Bestehende Ansätze konzentrieren sich dabei meist auf die Betrachtung zweier 3D-Bilder und lassen sich nicht direkt auf vollständige Bildfolgen übertragen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, in dem ein diffeomorpher Registrierungsansatz verwendet wird, um eine integrierte Berechnung von Segmentierungen und 3D-Voxeltrajektorien in 4D-Daten zu ermöglichen.

  2. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  3. Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- und Benutzerverwaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden und Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen und nützlichen (und daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, und wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.

  4. Modellierung und Simulation des Substrat-Rauschens in integrierten RF CMOS-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, L.; Xiong, J.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im integrierten CMOS-Schaltungsentwurf kann das Substrat-Rauschen, das vom digitalen Teil entsteht, die Funktionalität des analogen Teils stark beeinflussen. Es wird daher immer wichtiger, das Substrat als ein Medium der Rauschen-Propagation genau zu modellieren. Im vorliegenden Artikel wird ein auf der Finite Elemente Methode (FEM) und Modellordnungsreduktion (MOR) basiertes Modellierungsverfahren zur Admittanzen-Extraktion im Halbleitersubstrat vorgestellt. Nach der Diskretisierung mit FEM wird das Substrat im Allgemeinen als ein resistives/kapazitives Netz angesehen. Durch Bestimmung der Admittanz-Matrix und MOR ist es möglich ein äquivalentes Dreipol-Modell zwischen digitalem und analogem Teil über das Substrat zu bilden. Das Ergebnis der Modellierung wird dargestellt und mit numerischer Simulation des Substrat-Rauschens verglichen. Die Modellierung ermöglicht es, die Einflüsse des Substrat-Rauschens im Schaltungsentwurf zu berücksichtigen und so bestehende CMOS-Schaltungsarchitekturen zu optimieren.

  5. Ansätze zur Ordnungsreduktion von nichtlinearen Oszillatormodellen zur Anwendung im Schaltungsentwurf

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reit, M.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.; Stoop, R.

    2010-10-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Konzept zur Ordnungsreduktion von höherdimensionalen nichtlinearen Oszillatormodellen vorgestellt. Hierbei werden zwei wesentliche Ziele verfolgt. Zum einen wird eine höherdimensionale Modellierung der Oszillatorschaltung verwendet. Hierdurch lassen sich die Einflüsse parasitärer Effekte sowie struktureller Erweiterungen auf das dynamische Verhalten des Systems berücksichtigen. Zum anderen wird durch eine anschließende Ordnungsreduktion über die Methode der Zentrumsmannigfaltigkeit eine zweidimensionale Systembeschreibung erzeugt, deren wesentliche Dynamik derjenigen des höherdimensionalen Systems entspricht. Durch diese, in der Ordnung reduzierte, nichtlineare und parameterabhängige Systembeschreibung wird die Anwendbarkeit nichtlinearer Analysemethoden ermöglicht bzw. vereinfacht. Mit der Anwendung der Andronov-Hopf-Bifurkationsanalyse auf das reduzierte System lässt sich eine Stabilitätsuntersuchung durchführen sowie die Amplitude und Frequenz aller Zustandsgrößen approximieren. Das vorgestellte Konzept wird anhand des Beispielsystems eines LC-Tank-VCOs durchgeführt. In this paper, an order reduction technique for higher-dimensional nonlinear oscillator models, based on a center manifold approach, is presented. By modeling the oscillator circuit in the higher-dimensional state space, influences of parasitic elements and of structural extensions of the oscillator architecture on the dynamical system behavior can be examined. Using the proposed order reduction technique, a generalized second order model will be derived, which includes selected design parameters of the higher order model. By using an Andronov-Hopf bifurcation analysis, the reduced system can be studied with respect to stability as well as the amplitude and frequency of the individual state variables. The concept is applied to the design of LC-tank VCOs.

  6. 25 Jahre - Institut fuer Geodaesie, Teil 1: Wissenschaftliche Beitraege und Berichte (25 Years - Institute of Geodesy, Part 1: Scientific Contributions and Reports)

    DTIC Science & Technology

    2000-01-01

    des Dispersionswinkels zur Bestimmung der Refraktion. AVN 100, S. 51-62, 1993 HAMMING, R., W.: Digitale Filter. VCH-Verlag, Weinheim 1987 HAMPEL, F...KRONMOLLER, H.: Digitale Signalverarbeitung. Springer-Verlag, Berlin 1991 KUHLMANN, H.: Ein Beitrag zur Oberwachung von Briickenbauwerken mit...1987), das Europdische Referenzsystem - EUREF (SEEGER/ALTINER/ENGELHARDT/FRANKE/HABRICH/SCHLC- TER 1998) und das Sistema di Referencia del America del

  7. Amor und der Abstand zur Sonne. Geschichten aus meinem Kosmos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kippenhahn, Rudolf

    2001-10-01

    R. Kippenhahn hat in vielen Büchern die Astronomie populär gemacht. Ihn interessieren dabei immer auch die kuriosen Aspekte seiner Wissenschaft. Von ihnen erzählt er in den kleinen Geschichten dieses Buches.

  8. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  9. Fische und Fischerzeugnisse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehlenschläger, Jörg

    Fische und Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" und Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- und/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere und Krebstiererzeugnisse, Weichtiere und Weichtiererzeugnisse und tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.

  10. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  11. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  12. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  13. Ingenieurgeologie: Grundlagen und Anwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genske, Dieter D.

    Geplünderter Planet? Die Ingenieurgeologie ist ein junges, interdisziplinäres Fachgebiet. Es befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Geosphäre und Mensch. Der Autor stellt Georisiken vor und diskutiert die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Er thematisiert aktuelle Herausforderungen und entwirft nachhaltige Lösungskonzepte für verschiedene Problembereiche: z.B. Naturgefahren wie Hangrutschungen und Bergfälle, die Ausbeute natürlicher Ressourcen, Bau- und Sanierungsvorhaben. Fallbeschreibungen und ausgearbeitete Beispiele vertiefen das Verständnis für diesen neuen, zukunftsweisenden Zweig der Wissenschaft.

  14. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  15. BOOK REVIEW: Einsteins Kosmos. Untersuchungen zur Geschichte der Kosmologie Relativitatstheorie und zu Einsteins Wirken und Nachwirken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.

    2006-12-01

    This book collects about 15 papers (most of them by one single author) on Einstein and the history of general relativity (GR) and the foundations of relativistic cosmology. The matter not only deals with Einstein and his times, but also with pre-GR ideas, and with the interplay of Einstein and his colleagues (opposing as well as supporting personalities). As the title indicates, all papers are written in German, but they include comprehensive Abstracts both in German and English. The book is illustrated with quite a number classical - but also some far more original though not less beautiful - photographs and facsimiles of documents. The book is edited very well, though the style of references is not quite homogeneous. There is no Index. K. Hentschel covers Einstein's argumentation for the existence of graviational redshift, and the initial search for empirical support. The error analysis of observational evidence supporting relativistic light deflection is discussed in a paper by P. Brosche. In particular, H. Duerbeck and P. Flin - in their description of the life and work of Silberstein, who was quite sceptic on the significance of the observational verifications a la Eddington - include the transcription of two most revealing letters by Silberstein to Sommerfeld (1919) and to Einstein (1934). In the first letter, Silberstein clearly shows his scientific maturity and integrity by scrutinising the observational evidence supporting light deflection, presented at a joint meeting of the Royal Society and the Royal Astronomical Society. The second letter, which is more a personal letter, includes lots of political references and connotations. Some of Einstein's political views are also revealed by D.B. Herrmann on the basis of his own correspondence with E.G. Straus, a collaborator of Einstein's. In a consequent paper, S. Grundmann gives remarks on Herrmann's contribution and illustrates Einstein's attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin. M. Schemmel discusses Schwarzschild's cosmological speculations, and wonders why some people do immediately grasp the meaning and consequence of newly proposed doctrines, whereas the bulk of the contemporaneous scientists respond in a rather low profile. T. Jung reviews Einstein's contribution to cosmology, leading to the Friedmann-Einstein and Einstein-de Sitter universes (with a detailed Appendix on the Friedmann-Lemaitre cosmology), and also presents the cosmological work of Selety, and his correspondence with Einstein. In a subsequent paper, H.-J. Schmidt comments on Einstein's criticism on de Sitter's solution of the Einstein field equations. Controversies with Einstein are elaborated by G. Singer (on Friedmann) and by K. Roessler (on Lemaitre). J. Renn and T. Sauer discuss Mandl's role in the publication history of Einstein's papers, notably Einstein's short paper on gravitational lensing. Finally, the book concludes with a contribution by D.B. Herrmann about the relationship between Einstein and Archenhold Observatory (where Einstein gave his first Berlin popular lecture in 1915), the transcription of H.-J. Treder's 1979 public address at the Einstein memorial plaque, and an inventory list of about 50 Einstein memorabilia - monuments, busts, plaques - compiled by W.R. Dick. This book is based on ideas approached in a historical context from the individual perspective of the authors. It is a real treasure trove of information and basic references on the history of GR, and it also covers quite some grounds with mathematical equations.

  16. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  17. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren.

  18. Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen und topische Therapieoptionen.

    PubMed

    Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M

    2016-12-01

    Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome und zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren und einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser und leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist.

  19. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  20. Zwergsatelliten und Sternriesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baade, Dietrich; Kuschnig, Rainer

    2017-03-01

    Leuchtkräftige Sterne sind schwierig: Fär Fotometrie mit großen Teleskopen sind sie zu hell, und ihre geringe Zahl macht konventionelle Lösungen unwirtschaftlich, besonders im Weltraum, wo die äußerste Präzision gegeben wäre. Mit einer Mini-Armada von Nanosatelliten haben Ingenieure und Astronomen aus Kanada, Österreich und Polen nun die Lösung gefunden - auch schon für viele wissenschaftliche Fragen.

  1. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  2. Modellierungskonzept für MOS Varaktoren zur Minimierung der AM-FM Konversion in VCOs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peikert, T.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.

    2010-10-01

    In dieser Arbeit wird ein analytisches Simulationsmodell für MOS Varaktoren zur Entwurfsunterstützung von integrierten CMOS LC-Tank VCO-Schaltungen präsentiert. Das analytische Simulationsmodell wurde auf Basis des EKV-Transistormodells implementiert und beinhaltet ausschließlich Design- und Prozessparameter für die Berechnung der Varaktorkapazität. Dieses Simulationsmodell ermöglicht es, die verwendeten Varaktoren im Vorfeld des VCO-Entwurfs zu dimensionieren, die effektive Großsignalkapazität in Abhängigkeit des Ausgangssignals zu berechnen und einzelne Eigenschaften der Varaktoren, wie z.B. das AM-FM Konversionsverhalten zu optimieren. Die Gültigkeit des vorgestellten analytischen Simulationsmodells zur Beschreibung der Varaktorkapazität in CMOS LC-Tank VCOs, wird anhand von Spectre (Cadence) Simulationen auf Basis eines 0.25 μm CMOS Prozesses der Firma IHP (SGB25) und eines 0.35 μm CMOS Prozesses der Firma AMS (C35) verifiziert. In this work an analytical simulation model for MOS varactors, that can be used in a systematically VCO design flow, is presented. The simulation model is based on the EKV transistor model and includes only design and process parameters of the used CMOS technology. The proposed simulation model allows calculating the required design parameters and the effective large signal capacitance of the varactors incorporated into the VCO as a function of the output signal of the VCO. Based on the expression for the effective large signal capacitance it is possible to optimize the AM-FM conversion behavior of the used varactors. The validity and accuracy of the simulation model is verified by Spectre simulations which are based on a 0.25 μm CMOS process (SGB25) from the company IHP and a 0.35 μm CMOS process (C35) from the company AMS. The simulation results show a good accordance in all transistor operating regions for NMOS varactors as well as PMOS varactors.

  3. Hybridverfahren zur EMV-Analyse elektrischer Leitungen über geschlitztem Grund

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ter Haseborg, J. R.; Brüns, H.-D.; Singer, H.

    2006-09-01

    Die Betrachtung niedrig geführter elektrischer Leitungen über leitendem Grund stellt besondere Anforderungen an die numerische Feldanalyse. Insbesondere für Fälle ungleichförmiger Leitungsführung oder ungleichförmigen Grunds werden Verfahren benötigt, die eine effektive EMV-Analyse zulassen. Die Verwendung von volldiskretisierten Modellen erfordert aufwändige Diskretisierungen, große Ressourcen und hohe Rechenzeiten. Daher werden Möglichkeiten gesucht, die effektive Leitungstheorie auf Anordnungen anzuwenden, deren direkte Berechnung in klassischer Betrachtungsweise nicht möglich ist. In der vorliegenden Arbeit wird ein Hybridverfahren vorgestellt, um den Einfluss von Schlitzen unterhalb von Leitungen in einer approximativen EMV-Analyse zu untersuchen. Hierzu dient neben der Leitungstheorie zur Berechnung des Leiterstroms eine momententheoretische Simulation auf Basis von magnetischen Linienströmen.

  4. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  5. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  6. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  7. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  8. Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen unter Beachtung korrespondierender histologischer Schnittpräparate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Schröder, Andreas; Landes, Constantin; Walczak, Lars; Müller, Heinrich; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen vorgestellt. Eine Herausforderung liegt dabei in der Fusion der Simulationsergebnisse mit den Daten histologischer Schnittpräparate. Basierend auf segmentierten histologischen Daten wird eine Rekonstruktion der relevanten muskulären Strukturen mittels eines BCC-Tetraedernetzes initiiert. Dieses wird getriggert über einen Level-Set-Ansatz. Die Deformation des Muskels wird dann mittels eines hyperelastischen Materialgesetzes modelliert und mithilfe der Finite-Elemente-Methode simuliert. Anschließend erfolgt eine Projektion der Ergebnisse der Simulation auf die histologischen Schnittpräparate. Als Anwendungsfall wurden Daten abortiver Feten mit einer Spaltbildung im Bereich der Lippen-, Kiefer- und Gaumenregion herangezogen.

  9. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  10. Instandhaltung und Normung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenkranz-Wuttig, Angela

    Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Das DIN erarbeitet gemeinsam mit den Experten der interessierten Kreise Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Kenntnis entsprechender Normen, Standards oder Regeln, sowie deren richtiger Einsatz, ist unter den heutigen Marktbedingungen für jedes Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Normen schaffen Effizienz bei Produktionsabläufen und sorgen durch eine gleichbleibende sowie vergleichbare Produktqualität für Vertrauen bei den Endverbrauchern. Darüber hinaus stehen Normen unter rechtlichen Aspekten für mehr Sicherheit - Hersteller erreichen bei Anwendung und Einhaltung von Normen ein hohes Maß an rechtlicher Absicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den europäischen und weltweiten Normungsorganisationen, siehe Abb. 1. Zuständig für die elektrotechnische Normung in Deutschland sowie als deutscher Repräsentant in den übernationalen Gremien ist die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

  11. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  12. Das Blüte-Bestäuber-Netz auf Brachflächen : biozönologische Untersuchung zur Bedeutung von Brachen in einer intensiv genutzten Agrarlandschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hahn, Robert

    2002-11-01

    In der vorliegenden Dissertation wird die Bedeutung von Brachen für Artenvielfalt und Stabilität von Blüte-Bestäuber-Nahrungsnetzen in agrarisch genutzten Landschaften anhand ausgewählter blütenbesuchender Insektengruppen (Syrphidae, Lepidoptera) untersucht. Die Freilandarbeiten fanden von 1998-2000 im Raum der Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Vorpommern, statt. Es werden die beiden Hauptnahrungsquellen Nektar und Pollen betrachtet, dabei fanden Untersuchungen zur Intensität der Blüte-Bestäuber-Interaktion auf Stilllegungsflächen, zum flächenbezogenen quantitativen Nektarangebot im Jahresverlauf, zur individuellen Pollennutzung bei Syrphiden und zur Breite und Überlappung der Nahrungsnischen bei den dominanten Arten Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens und Sphaerophoria scripta statt. Im Ergebnis zeigt sich eine hohe Bedeutung der Brachflächen für die Stabilität des Blüte-Bestäuber-Netzes, während die Diversität von anderen, eher landschaftsbezogenen Faktoren abhängig ist. This dissertation examines the importance of fallow land for the diversity and stability of pollination webs in agricultural landscapes as exemplified by selected groups of anthophilous insects (syrphidae and lepidoptera). The field studies were carried out between 1998 and 2000 in the Feldberg lakeland area in the north-east German State of Mecklenburg-Western Pomerania. Observations were made of nectar and pollen as the two main sources of food. Studies were conducted into the intensity of plant-pollinator interaction in set-aside areas, the site-specific quantity of nectar available during the vegetation period and the individual pollen intake of syrphid flies. Different methods were employed to establish the breadth of the trophic niches among the predominant species (Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens and Sphaerophoria scripta) and the extent to which they overlapped. The studies showed that, while fallow land is very

  13. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  14. Definition von Datenarten zur konsistenten Kommunikation im Unternehmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piro, Andrea; Gebauer, Marcus

    Probleme in der Informationsqualität (IQ) treten in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens auf und werden durch die unterschiedlichsten Bereiche verursacht. Daher ist es um so wichtiger, diese Probleme klar und eindeutig kommunizieren zu können. Insbesondere wenn Kollegen fachübergreifend IQ-Probleme beheben wollen, kann dies schwierig sein. Erst wenn klar ist, worüber geredet wird, und häufig sind dies Datenfelder und ihr Inhalt, kann das Problem eindeutig beschrieben und gelöst werden.

  15. Definition von Datenarten zur konsistenten Kommunikation im Unternehmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piro, Andrea; Gebauer, Marcus

    Probleme in der Informationsqualität (IQ) treten in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens auf und werden durch die unterschiedlichsten Bereiche verursacht. Daher ist es um so wichtiger, diese Probleme klar und eindeutig kommunizieren zu können. Insbesondere wenn Kollegen fachübergreifend IQProbleme beheben wollen, kann dies schwierig sein. Erst wenn klar ist, worüber geredet wird, und häufig sind dies Datenfelder und ihr Inhalt, kann das Problem eindeutig beschrieben und gelöst werden.

  16. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  17. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  18. Untersuchungen zur Sorptionsreversibilität von organischen Schadstoffen in Aktivkohle, Holzkohle und Zeolith Y-200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    ElHaddad, Engy; Ensinger, Wolfgang; Schüth, Christoph

    2013-09-01

    Numerous studies have shown that sorption of organic contaminants in soils is dominated by the natural organic carbon content ( C org) of the soil. However, it is still under discussion whether sorption processes are fully reversible or whether an irreversibly sorbed contaminant fraction remains in the soil. This is especially important when considering soil remediation measures and its targets. In multi-stage sorption-desorption batch experiments with TCE, PCE, ortho-xylene and para-xylene and with the sorbents activated carbon, charcoal and a hydrophobic zeolite Y-200, the reversibility of sorption was studied. It could be shown that the structural features of the sorbents are of ample importance for the occurrence of a desorption-resistant fraction. While sorption was mainly reversible for the micro-porous zeolite Y-200 with a rigid pore network, charcoal and the activated carbon showed significant desorption hysteresis. However, following a subsequent sorption step, this fraction eventually desorbs and is re-mobilized.

  19. Europäisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jobst, Solvejg

    2005-11-01

    EUROPEAN CONSCIOUSNESS: TOWARDS DEFINING A COMPLEX CONCEPT AND ITS EDUCATIONAL SIGNIFICANCE - The present study aims at a definition of `European consciousness'. In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmüller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain identification structures and social perspectives, can take such distinct forms of moral consciousness as `Eurocentrism', `European patriotism', or `reflective European consciousness'. Making reference to Wolfgang Klafki's notion of general education, it is finally argued that the emancipatory contribution of schooling to greater European integration consists in mediating precisely this last way of thinking.

  20. Bemerkungen zu den Pronominaladverbien und zur Pronominalitaet (Notes on Pronominal Adverbs and Pronominalness)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helbig, Gerhard

    1974-01-01

    Calls "pro-words" those which refer to a preceding substantive. They are (1) pronouns, (2) pronominal adverbs - "dadurch,""hiermit,""wofur," etc., and (3) pro-adverbs - "dort,""dann," etc. Both (2) and (3) stand for combinations of preposition plus preceding substantive; (3) does this only semantically, while (2) marks the relation overtly. (Text…

  1. SURFACTANT-ENHANCED EXTRACTION TECHNOLOGY EVALUATION VERSUCHSEININCHTUNG ZUR GRUNDWASSER-UND ALTLASTENSANIERUNG (VEGAS) FACILITY, STUTTGART, GERMANY

    EPA Science Inventory

    This innovative technology evaluation report (ITER) summarized the results of an evaluation of a surfactant-enhanced extraction technology. This evaluation was conducted under a bilateral agreement between the United States (U.S.) Environmental Protection Agency (EPA) Superfund ...

  2. Naturwissenschaftliche Methoden zur Beurteilung von Gemälden und Graphik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühn, Hermann

    1983-09-01

    Stylistic criteria are sometimes not sufficient in order to differentiate with certainty between copies or fakes and originals. Analyses of paints, supports and artistic technique may give an indication for the earliest possible date of a painting or a work of graphic arts. For example, supports made from oak, fir, spruce and beech can be dated by yearring analysis (dendrochronology). Exclusively methods on micro and ultramicro scale are suitable for the identification of various materials, i.e. microchemistry, emission spectrographic analysis, X-ray powder diffraction because only very tiny samples can be taken from the object.

  3. Verfahren zur Analyse klimatischer und anthropogener Einflüsse auf die Grundwasserstandsentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wriedt, Gunter

    2017-03-01

    Limitations in applying the Wiener-Multichannel filter to analyze anthropogenic influences on groundwater level dynamics require a new approach independent from reference observation wells. This article presents a simple approach to analyze the relation between groundwater elevations and climate parameters for groundwater monitoring wells. A theoretical "climatic groundwater level series" is derived from monthly climatic water balances considering the transforming effects of the unsaturated zone and local conditions on groundwater level dynamics. Comparing theoretical groundwater levels with observed groundwater level fluctuations allows analyzing the agreement with the temporal dynamics of climatic parameters as well as detecting possible anthropogenic influences. A total of 284 of 573 groundwater observation wells in Lower Saxony show natural groundwater level dynamics, while artificial impacts were found in 221 wells and 68 wells remain unclear. A classification was therefore possible for 88% of the wells. A high model performance was detected for wells without artificial impacts and with minor artificial impacts. A split-sample cross validation proves the predictive capacity of the model for wells with natural dynamics.

  4. Reforms and Innovations in Estonian Education. Baltische Studien zur Erziehungs- und Sozialwissenschaft. Volume 16

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mikk, Jaan, Ed.; Veisson, Marika, Ed.; Luik, Piret, Ed.

    2008-01-01

    This collection of papers provides a small overview of educational research in Estonia. The papers in the collection treat school reforms since the renewal of independence in 1991, new approaches to teacher training, the implementation of a child-centred approach in school, the achieving of educational aims and other actual topics in education.…

  5. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  6. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  7. Urbanisierung und Ökologische Stadtentwicklung. Zur Integration urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kümper-Schlake, Lennart

    2016-06-01

    Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.

  8. Rekonfigurationstechniken und Anwendungsgebiete für ein programmierbares Gm-C Analog-Filter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, J.; Henrici, F.; Manoli, Y.

    2006-09-01

    FPAAs (Field Programmable Analog Arrays) erlauben es, analoge Signalübertragungsfunktionen auf Hardware abzubilden, die von veränderbaren digitalen Konfigurationsdaten abhängen. Sowohl für das Design von Filterstrukturen auf Systemebene als auch für die genaue Simulation ihrer analogen Übertragungsfunktion auf Transistorebene ist es dabei notwendig, die entsprechenden Konfigurationsdaten einzugeben bevor die Phasen/Betragsanalyse durchgeführt werden kann. Die vorliegende Arbeit stellt ein graphisches Entwurfsprogramm zur Instantiierung von analogen Filtern für ein FPAA mit 17 gm-C Blöcken vor. Es wird über erste Simulationsergebnisse berichtet, die die Machbarkeit mit Eckfrequenzen bis zu hundert Mhz bestätigen. Simulierte Übertragungsfunktionen von grundlegenden Bausteinen werden mit der Theorie verglichen und zu einer exemplarischen Instantiierung eines Butterworth-Filters der vierten Ordnung weitergeführt.

  9. Regulation and activity of a zinc uptake regulator, Zur, in Corynebacterium diphtheriae.

    PubMed

    Smith, Kelsy F; Bibb, Lori A; Schmitt, Michael P; Oram, Diana M

    2009-03-01

    Regulation of metal ion homeostasis is essential to bacterial cell survival, and in most species it is controlled by metal-dependent transcriptional regulators. In this study, we describe a Corynebacterium diphtheriae ferric uptake regulator-family protein, Zur, that controls expression of genes involved in zinc uptake. By measuring promoter activities and mRNA levels, we demonstrate that Zur represses transcription of three genes (zrg, cmrA, and troA) in zinc-replete conditions. All three of these genes have similarity to genes involved in zinc uptake. Transcription of zrg and cmrA was also shown to be regulated in response to iron and manganese, respectively, by mechanisms that are independent of Zur. We demonstrate that the activity of the zur promoter is slightly decreased under low zinc conditions in a process that is dependent on Zur itself. This regulation of zur transcription is distinctive and has not yet been described for any other zur. An adjacent gene, predicted to encode a metal-dependent transcriptional regulator in the ArsR/SmtB family, is transcribed from a separate promoter whose activity is unaffected by Zur. A C. diphtheriae zur mutant was more sensitive to peroxide stress, which suggests that zur has a role in protecting the bacterium from oxidative damage. Our studies provide the first evidence of a zinc specific transcriptional regulator in C. diphtheriae and give new insights into the intricate regulatory network responsible for regulating metal ion concentrations in this toxigenic human pathogen.

  10. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  11. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  12. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  13. Der Forschungsflughafen und das Institut fuer Luft- und Raumfahrtsysteme

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    Broitzem: Deutsche Verkehrsfliegerschule Völkenrode: Deutsche Forschungsanstalt für Luftfahrt (DFL) Waggum: Technische Hochschule Grundsteinlegung...Forschungsflughafen Aerodata Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR VW Air Services TU Braunschweig Luftfahrt -Bundesamt LBA Deutscher Aeroclub

  14. Acinetobacter baumannii Response to Host-Mediated Zinc Limitation Requires the Transcriptional Regulator Zur

    PubMed Central

    Mortensen, Brittany L.; Rathi, Subodh; Chazin, Walter J.

    2014-01-01

    Acinetobacter baumannii is a leading cause of ventilator-associated pneumonia in intensive care units, and the increasing rates of antibiotic resistance make treating these infections challenging. Consequently, there is an urgent need to develop new antimicrobials to treat A. baumannii infections. One potential therapeutic option is to target bacterial systems involved in maintaining appropriate metal homeostasis, processes that are critical for the growth of pathogens within the host. The A. baumannii inner membrane zinc transporter ZnuABC is required for growth under low-zinc conditions and for A. baumannii pathogenesis. The expression of znuABC is regulated by the transcriptional repressor Zur. To investigate the role of Zur during the A. baumannii response to zinc limitation, a zur deletion mutant was generated, and transcriptional changes were analyzed using RNA sequencing. A number of Zur-regulated genes were identified that exhibit increased expression both when zur is absent and under low-zinc conditions, and Zur binds to predicted Zur box sequences of several genes affected by zinc levels or the zur mutation. Furthermore, the zur mutant is impaired for growth in the presence of both high and low zinc levels compared to wild-type A. baumannii. Finally, the zur mutant exhibits a defect in dissemination in a mouse model of A. baumannii pneumonia, establishing zinc sensing as a critical process during A. baumannii infection. These results define Zur-regulated genes within A. baumannii and demonstrate a requirement for Zur in the A. baumannii response to the various zinc levels experienced within the vertebrate host. PMID:24816603

  15. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  16. Evolutionäres Graphmatching zur Handknochen-Identifikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Benedikt; Fritsche, Armin; Thies, Christian; Deserno, Thomas M.

    Im medizinischen Umfeld ist häufig eine Identifikation lokaler Bildinhalte (z.B. Organe) erforderlich. Dazu lassen sich Bildinhalte als Graphstruktur abstrahieren und mit für die jeweilige Anwendung statistisch ermittelten Strukturprototypen vergleichen. Die Identifikation unbekannter Inhalte zu den Prototypen entspricht dann einem Graphmatching. In dieser Arbeit wird dazu ein auf evolutionärer Spieletheorie basierender Ansatz verwendet. Die Praxistauglichkeit wird am Beispiel der Identifikation von 19 Handknochen in 96 Handradiographien evaluiert und mit weiteren Matchingverfahren verglichen. Bei durchschnittlich 2.300 hierarchisch segmentierten Regionen je Radiographie werden mit 34 regionalen und 12 relationalen Merkmalen Werte von bis zu 71,63%, 65,76% bzw. 64,08% für Recall, Precision bzw. F-Measure für 27 unterschiedliche Parametrierungen erzielt.

  17. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  18. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  19. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  20. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  1. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  2. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  3. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  4. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 2)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Only regular word-building patterns are considered. Patterns are chosen for their communicative value, degree of difficulty, and applicability. Examples of word-building exercises are given, taken from actual texts. Work in word formation is recommended even for the beginners' level. (IFS/WGA)

  5. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 1)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Sees word formation as an economical, important means of building vocabulary. Gives examples showing several different word-building patterns. Sees as a reasonable teaching goal the gaining of competence only in "receptive" word formation, i.e., recognition. The student can learn to build new words only from simple, frequently recurring…

  6. Arthur Beer and his relations to Einstein and to the Warburg library (German Title: Arthur Beer und seine Beziehungen zu Einstein und zur Warburg-Bibliothek)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, Hilmar W.; Beer, Peter

    We give an account of the scientific life of Arthur Beer (1900-1980). Born in Reichenberg, Bohemia, he studied in Leipzig, Vienna and Berlin. After obtaining his Ph.D., he worked with the Seewarte (maritime observatory) and with the Warburg Library, both in Hamburg. Because of his relations with Finlay Freundlich, Einstein and Fritz Saxl, he succeeded in emigrating to England in 1934, where he obtained a temporary position at Cambridge Observatory, and carried out astrophysical research under F.J.M. Stratton. After shorter stays at the observatories of Mill Hill and Kew, both in the vicinity of London, he obtained, after World War II, the position of Senior Assistant Observer in Cambridge. Besides his studies in astrophysics and the history of astronomy, he is best known as the founding editor of the series "Vistas in Astronomy".

  7. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  8. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  9. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Outreach

    EPA Pesticide Factsheets

    Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (UNDS) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.

  10. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the…

  11. PHREASIM - Ein Expertensystem zur Simulation von Fließverhältnissen in Grundwassermessstellen und deren unmittelbarem Nahfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drießen, Joachim; Schöttler, Marc; Enzmann, Frieder; Lakdawala, Zahra; Steiner, Konrad; Popov, Peter; Iliev, Oleg; Drews, Michael; Wieber, Georg; Kersten, Michael

    2015-09-01

    In this study, a new numerical solver based on a coupling of the Navier-Stokes and Brinkman equations is presented. The solver can model 3D horizontal steady-state flow conditions with interactions between the aquifer, gravel-pack, well screen, and open borehole at the interface between the borehole and the surrounding porous filter and aquifer, thus solving the critical transition from porous to free flow. The solver is embedded in the workflow of the PHREASIM expert system. It allows for designing a broad variety of well designs and flow scenarios while considering the permeabilities and geometries of the involved microstructures. Stationary flow scenarios can be visualized in any cross-section and at any discrete point within the model. In order to verify the validity of the numerical approach, a variety of flow scenarios were investigated in sand tank model experiments and simulated with PHREASIM. By comparing the results of both simulations and experimental measurements performed using identical boundary conditions, PHREASIM proved to be viable for accurately replicating virtually steady-state flow conditions. PHREASIM aims to support the interpretation and significance of flow data gained by borehole flow measuring systems like PHREALOG.

  12. Investitionen aus den BRIC-Staaten - Grund zur Sorge für Unternehmen, Beschäftigte und Kommunen?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Martin; Henn, Sebastian

    2017-02-01

    Investments from BRIC countries - Brazil, Russia, India and China - are playing an increasingly important role in Germany. However, both the public and the potentially affected labour force often adopt sceptical, and sometimes even hostile attitudes towards investors from these countries. This article shows that apart from a few exceptions investors from the BRIC countries are generally better than their reputation precedes. An important conclusion drawn in this paper is that investors should not be received with stereotypes. Rather, it is necessary to perform deeper investigations into their strategies and the specific investment goals in each case. This is all the more necessary to ensure that investments from BRIC countries do not conflict with the domestic firms' interests or of their personnel. In fact, they can assist to increase the competitiveness of German firms, and as such not only prove beneficial for the workforce but also for Germany as a business destination.

  13. Molecular logic of the Zur-regulated zinc deprivation response in Bacillus subtilis

    PubMed Central

    Shin, Jung-Ho; Helmann, John D.

    2016-01-01

    Bacteria respond dynamically to the changes in zinc availability. Repression by the Bacillus subtilis transcription factor Zur requires Zn(II), which binds with negative cooperativity to two regulatory sites per dimer to form, sequentially, Zur2:Zn3 and Zur2:Zn4 forms of the repressor. Here we show that, as cells transition from zinc sufficiency to deficiency, operons regulated by Zur are derepressed in three distinct waves. The first includes the alternative RpmEB(L31*) and RpmGC(L33*) ribosomal proteins, which mobilize zinc from the ribosome, whereas the second includes the ZnuACB uptake system and the YciC metallochaperone. Finally, as zinc levels decrease further, the Zur2:Zn3 form loses Zn(II) leading to derepression of RpsNB(S14*) and FolE2, which allow continued ribosome assembly and folate synthesis, respectively. We infer that zinc mobilization from intracellular zinc stores takes priority over energy-dependent import, and our results link the biochemistry of zinc sensing by Zur to the molecular logic of the zinc deprivation response. PMID:27561249

  14. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  15. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  16. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  17. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  18. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  19. Zur (FurB) is a key factor in the control of the oxidative stress response in Anabaena sp. PCC 7120.

    PubMed

    Sein-Echaluce, Violeta C; González, Andrés; Napolitano, Mauro; Luque, Ignacio; Barja, Francisco; Peleato, M Luisa; Fillat, María F

    2015-06-01

    Iron and zinc are necessary nutrients whose homeostasis is tightly controlled by members of the ferric uptake regulator (FUR) superfamily in the cyanobacterium Anabaena sp. PCC7120. Although the link between iron metabolism and oxidative stress management is well documented, little is known about the connection between zinc homeostasis and the oxidative stress response in cyanobacteria. Zinc homeostasis in Anabaena is controlled by Zur, also named FurB. When overexpressed in Escherichia coli, Zur (FurB) improved cell survival during oxidative stress. In order to investigate the possible correlation between Zur and the oxidative stress response in Anabaena, zur deletion and zur-overexpressing strains have been constructed, and the consequences of Zur imbalance evaluated. The lack of Zur increased sensitivity to hydrogen peroxide (H2 O2 ), whereas an excess of Zur enhanced oxidative stress resistance. Both mutants displayed pleiotropic phenotypes, including alterations on the filament surfaces observable by scanning electron microscopy, reduced content of endogenous H2 O2 and altered expression of sodA, catalases and several peroxiredoxins. Transcriptional and biochemical analyses unveiled that the appropriate level of Zur is required for proper control of the oxidative stress response and allowed us to identify major antioxidant enzymes as novel members of the Zur regulon.

  20. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  1. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  2. Bacillus licheniformis Contains Two More PerR-Like Proteins in Addition to PerR, Fur, and Zur Orthologues.

    PubMed

    Kim, Jung-Hoon; Ji, Chang-Jun; Ju, Shin-Yeong; Yang, Yoon-Mo; Ryu, Su-Hyun; Kwon, Yumi; Won, Young-Bin; Lee, Yeh-Eun; Youn, Hwan; Lee, Jin-Won

    2016-01-01

    The ferric uptake regulator (Fur) family proteins include sensors of Fe (Fur), Zn (Zur), and peroxide (PerR). Among Fur family proteins, Fur and Zur are ubiquitous in most prokaryotic organisms, whereas PerR exists mainly in Gram positive bacteria as a functional homologue of OxyR. Gram positive bacteria such as Bacillus subtilis, Listeria monocytogenes and Staphylococcus aureus encode three Fur family proteins: Fur, Zur, and PerR. In this study, we identified five Fur family proteins from B. licheniformis: two novel PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) in addition to Fur (BL05249), Zur (BL03703), and PerR (BL00075) homologues. Our data indicate that all of the five B. licheniformis Fur homologues contain a structural Zn2+ site composed of four cysteine residues like many other Fur family proteins. Furthermore, we provide evidence that the PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) as well as PerRBL (BL00075), but not FurBL (BL05249) and ZurBL (BL03703), can sense H2O2 by histidine oxidation with different sensitivity. We also show that PerR2 (BL00690) has a PerR-like repressor activity for PerR-regulated genes in vivo. Taken together, our results suggest that B. licheniformis contains three PerR subfamily proteins which can sense H2O2 by histidine oxidation not by cysteine oxidation, in addition to Fur and Zur.

  3. Bacillus licheniformis Contains Two More PerR-Like Proteins in Addition to PerR, Fur, and Zur Orthologues

    PubMed Central

    Ju, Shin-Yeong; Yang, Yoon-Mo; Ryu, Su-Hyun; Kwon, Yumi; Won, Young-Bin; Lee, Yeh-Eun; Youn, Hwan; Lee, Jin-Won

    2016-01-01

    The ferric uptake regulator (Fur) family proteins include sensors of Fe (Fur), Zn (Zur), and peroxide (PerR). Among Fur family proteins, Fur and Zur are ubiquitous in most prokaryotic organisms, whereas PerR exists mainly in Gram positive bacteria as a functional homologue of OxyR. Gram positive bacteria such as Bacillus subtilis, Listeria monocytogenes and Staphylococcus aureus encode three Fur family proteins: Fur, Zur, and PerR. In this study, we identified five Fur family proteins from B. licheniformis: two novel PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) in addition to Fur (BL05249), Zur (BL03703), and PerR (BL00075) homologues. Our data indicate that all of the five B. licheniformis Fur homologues contain a structural Zn2+ site composed of four cysteine residues like many other Fur family proteins. Furthermore, we provide evidence that the PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) as well as PerRBL (BL00075), but not FurBL (BL05249) and ZurBL (BL03703), can sense H2O2 by histidine oxidation with different sensitivity. We also show that PerR2 (BL00690) has a PerR-like repressor activity for PerR-regulated genes in vivo. Taken together, our results suggest that B. licheniformis contains three PerR subfamily proteins which can sense H2O2 by histidine oxidation not by cysteine oxidation, in addition to Fur and Zur. PMID:27176811

  4. Effiziente Verfahren zur Parallelisierung von EMV-Simulationen für den Entwurfsprozess integrierter Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barke, M.; Preisner, T.; Mathis, W.

    2009-05-01

    In dieser Arbeit wird mit einer parallelisierten Version des PCG-Verfahrens (preconditioned conjugate gradient method) eine effiziente Technik zur numerischen Lösung großer Gleichungssysteme vorgestellt. Der Anwendungsbereich ist dabei die Simulation numerischer Feldberechnungen (beispielsweise durch die Finite-Elemente-Methode). Es wird ferner auf eine Datenstruktur eingegangen, die für die spezielle Struktur der auftretenden Koeffizientenmatrizen geeignet ist.

  5. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  6. Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 18)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2003-01-01

    The 18th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the sixth collection of essays on the history of astronomy ("Beitræge zur Astronomiegeschichte, Band 6"), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains eight major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 19th centuries. The first article by Michael Weichenhan (Berlin) deals with "the invention of the disk-shaped earth: a chapter of Copernican apologetics". The author shows that the concept of a "disc-shaped Earth" was by no means widespread in the middle ages, but restricted to the father of the church Lactantius and some adherents. Nevertheless, it was used by adherents of Copernicus to show the absurd consequences of a strictly literal biblical interpretation -- here concerning the Earth's shape, disc versus sphere, there the geocentric versus the heliocentric system. This thorough philosophical study is followed by two very short articles. "The measuring accuracy of Tycho's large sextant" by Johann Wünsch investigates O-C values of planet-star distances, as based on Tycho's observations as published in the Historia Coelestis (a compilation, which is also based on Tycho's manuscripts, and published in Regensburg in 1672). The result is that standard deviations are 80 arcseconds for Saturn and 89 arcseconds for Jupiter and Mars, an unexpectedly poor result in view of the general opinion that Tycho was famous for his precision work. "The astronomer Christoph Grienberger and the Galilei trial" by Franz Daxecker deals with a Jesuit astronomer who was both the disciple and successor of the mathematician-astronomer Christopher Clavius at the Collegium Romanum. While he was inclined to Galilei early on, he was forced to propagate Aristotelian doctrine. The brief article is very concise, but extremely tiresome to read (3 pages of pure text are embellished by

  7. Generierung korrespondierender Schichtbilder zur verbesserten lokalen Analyse des linken Ventrikels in 4D-MRT-Bildsequenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Säring, D.; Müllerleile, K.; Groth, M.; Handels, H.

    Die genaue Erfassung lokaler Veränderungen des linken Ventrikels insbesondere bei der Verlaufskontrolle nach einem Infarkt erfordert die Extraktion lokaler Form- und Funktionsparameter. Die für den Inter- und Intrapatientenvergleich notwendige räumliche Korrespondenz der MRT-Schichtbilder ist durch die manuelle Planung der Schichtpositionen beim Aufnahmeverfahren i.A. nicht gewährleistet. In dieser Arbeit wird daher ein Verfahren vorgestellt, das unter Berücksichtigung der anatomischen Grenzen des linken Ventrikels räumlich korrespondierende Positionen bestimmt, zu denen anschließend unter Verwendung der originären Daten und der strukturerhaltenden Interpolation neue Schichtbilder generiert werden. Dadurch wird eine bessere Übereinstimmung der räumlichen Position der zu vergleichenden Schichten erzielt. Das Verfahren wurde an zu Evaluationszwecken generierten Probandendatensätzen getestet. Dabei konnte gezeigt werden, dass die Generierung korrespondierender Kurzachsen-MRT-Schichtbilder zu einer verbesserten Extraktion lokaler Parameter führt.

  8. Integrierte Speichersystem-Architektur zur Unterstützung hochschulübergreifender IT-Dienste

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biardzki, Christoph; Baur, Werner; Reiner, Bernd

    Speichersysteme bilden die Basis für zahlreiche höherschichtige IT-Dienste. Auch im IntegraTUM-Projekt der Technischen Universität München werden zahlreiche Dienste wie E-Mail oder E-Learning angeboten, die hochverfügbaren Speicherplatz benötigen. Die Arbeit beschreibt die Umsetzung dieser Speichersysteme sowie auch neu implementierte Dateidienste für Endbenutzer. Es werden die Anforderungen und Rahmenbedingungen diskutiert und die implementierte Lösung vorgestellt.

  9. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  10. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  11. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  12. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  13. Modifications of und rbcS in und Synechococcus sp. PCC7942 resulted in high CO sub 2 requiring mutants

    SciTech Connect

    Schwarz, R.; Liehman-Hurwitz, J.; Martinez, F.; Reinhold, L.; Kaplan, A. )

    1990-05-01

    High CO{sub 2} requiring mutants (HCR), capable of growing in the presence of kanamycin, were obtained following transformation with a construct containing {und nptII} in the coding region of rbcS (encoding for the small subunit (SS) of Rubisco). The apparent photosynthetic affinity for inorganic carbon was very low in mutant EK6 whereas in mutant JR12 it was only slightly lower than in high-CO{sub 2}-grown wild type. Southern analysis indicated double crossing over in the case of EK6. In mutant JR12 Southern analysis revealed some rearrangement and a deletion of a region downstream fro {und rbcS}. Western analysis demonstrated normal SS in JR12 but a larger (by about 3 kD) SS in EK6. Sequence analysis indicated that the latter was the result of fusion between {und rbcS} and the flanking region of {und nptII}.

  14. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  15. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  16. Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter und -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franta, Oliver

    Bedingt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter und Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- und Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen und unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare und die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen und Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter und -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und durch Kenntnis und Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen und Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter und bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen und den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.

  17. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  18. Monte Carlo Simulationen der kosmischen Bestrahlung planetarer Oberflächen und Anwendung zur geochemischen Analyse Neutronen-induzierter Gammaspektren des Mars.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dagge, G.

    1991-09-01

    A Monte Carlo procedure for the simulation of the cosmic irradiation of planetary surfaces was developed by using the HERMES code system. The calculation procedure was successfully tested on experimental data from the lunar surface. The neutron and gamma-ray spectrum emitted from the martian surface was simulated for a variety of possible material compositions. These calculations are the basis for the analysis of future data from orbital neutron and gamma-ray spectroscopy with respect to the martian surface composition. A main aspect of these studies was the detection of water in the martian soil. The surface can be investigated to depths of 100 g/cm2 by this method. The background signal at the detector site was calculated in order to show that the complete martian surface can be analyzed within a given time of one martian year.

  19. European Consciousness: Towards Defining a Complex Concept and Its Educational Significance (Europaisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jobst, Solvejg

    2005-01-01

    The present study aims at a definition of "European consciousness". In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmuller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain…

  20. Pragma- und textilinguistische Untersuchungsmethoden zur indirekten Rede im Englischen (Pragmatic and Text-Linguistic Research Methods on Indirect Discourse in English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ziegesar, Detlef von

    1976-01-01

    Examines the mechanisms involved in changing from direct to indirect discourse, taking as a starting point research findings in linguistic pragmatics, which involve the practical application of speech symbol use between speaker and hearer. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  1. Zur Kategorie der Modalitaet im Deutschen und Tschechischen aus konfrontativer Sicht (On the Category of Modality in German and Czech, Viewed in Comparison and Contrast)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Grepl, Miroslav; Masarik, Zdenek

    1974-01-01

    Rejects a too-general classification of modality; would omit emotionality, affirmations and negations. Particles should not be indiscriminately classed as modals. Modality is divided into three aspects, which are then explained, with numerous comparative examples in Czech and German. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Bildung und bildungstheoretische Ueberlegungen zur Grundung der Republik (Education and the Republic--Educational Theorists Reflections on the Foundation of the Republic).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hellekamps, Stephanie

    1996-01-01

    Draws on Wilhelm von Humboldt's typology of the active human being to debate the questions whether and how individuals can produce their social and political world. Discusses, with reference to Marie Condorcet and Immanuel Kant, procedures of the public that are necessary prerequisites for actions aimed at forming the world. (DSK)

  3. Grüne Infrastruktur -. Konzepte und Strategien zur Förderung eines Bewusstseins für den Wert von Stadtgrün

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menke, Peter

    2016-06-01

    Due to climate change, but also because of the demographic change and financial constraints in many municipalities, the future of cities is a currently much-discussed topic. Conflicts over land-use are inevitable: As densification is an essential principle in growing cities, the pressure on open (green) spaces rises. Climate Change and water-management as well as mobility-issues and air-quality confront municipalities with new challenges, in terms of open space planning and greenery in the city. It is necessary to save the existing green in these days of budget-shortage and other priorities in communities. Municipalities have to raise new strategies to strengthen the awareness of the value of green in public and in the local business.

  4. Zur Afuwertung der Kultur- und Landeskunde. Ein Literaturbericht (Toward an Evaluation of Culture Studies and Other Area Studies. A Survey of the Literature)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hartig, Paul

    1975-01-01

    Eight recent monographs and collections on area and culture study in foreign language teaching are discussed and compared. The focus is on the various authors' definitions of the topic (culture, civilization, realia, etc.). Mentioned also is the function of area study in the course. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  5. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  6. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  7. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  8. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  9. Diorganostyrylzinndiorganophosphine und Ihre Tricarbonylnickelkomplexe (Diorganostyryltin Phosphines and its Tricarbonylnickel Complexes).

    DTIC Science & Technology

    1979-12-03

    Umkristallisieren aus Pentan/Benzol/Toluol gereinigt werden konnen; IVb zeigt bereits ab 0°C Polym erisationserschei- nungen. Vb und VIb werden als heligelbe...einem Rar.ger Engeneering M6ssbauer Spectrometer benutzt wurde. in C 6 D 6c) die Ha lbwertsbreiten wurden als glei~h vorausgesetzt , um dos Si gnal als

  10. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  11. Kopplung eines auf der Momentenmethode basierenden Computerprogramms mit einem FEM-Algorithmus zur Berechnung von elektromagnetischen Streuproblemen im medizinischen Bereich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schick, M.; Landstorfer, F. M.

    2004-05-01

    Am Beispiel der Verkopplung von medizinischen Geräten über den menschlichen Körper werden elektromagnetische Störphänomene im Klinikbereich betrachtet. Für die Berechnung dieser komplexen Szenarien wird zum einen die Momentenmethode (MoM) verwendet, die sich in besonderem Maße für die Berücksichtigung metallischer Strukturen und offener Streuprobleme eignet, und zum anderen die Methode der Finiten Elemente (FEM), mit der die Eigenschaften des menschlichen Körpers besser berücksichtigt werden können. Mit Hilfe des Äquivalenzprinzips lässt sich das Gesamtproblem in zwei Teile zerlegen, in ein inneres und in ein äußeres. Der Außenraum wird dabei mit der MoM behandelt und das Innere, d.h. der Körper mit der FEM. Die Kopplung der beiden Methoden erfolgt an der Körperoberfläche über äquivalente Oberflächenströme. Durch Lösen des resultierenden linearen Gleichungssystems für das gesamte Problem lassen sich dann die Oberflächenströme und die über die Kontinuitätsgleichung miteinander verknüpften elektromagnetischen Felder bestimmen.

  12. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    ücksichtigt zu werden, da die kumulierte Amplituden-Entfernungskurve anhand der Lage des Maximums auf der Entfernungsachse ausgewertet wird. Folglich wird darauf verzichtet, ein alternatives Q-Modell zu entwickeln. Hinsichtlich der Lage des Kaustikmaximums lassen sich die untersuchten Erdmodelle in zwei Kategorien einteilen. Eine Gruppe besteht aus den Modellen IASP91 und 1066B, deren Maxima bei 144.6 ° und 144.7 ° liegen. Zur zweiten Gruppe von Modellen zählen AK135, PREM und SP6 mit den Maxima bei 145.1 ° und 145.2 ° (SP6). Die gemessene Amplitudenkurve hat ihr Maximum bei 145 °. Alle Entfernungsangaben beziehen sich auf eine Herdtiefe von 200 km. Die Kaustikentfernung für einen Oberflächenherd ist jeweils um 0.454 ° gröer als die angegeben Werte. Damit liegen die Maxima der Modelle AK135 und PREM nur 0.1 ° neben dem der gemessenen kumulierten Amplitudenkurve. Daher wird auf die Erstellung eines eigenen Modells verzichtet, da dieses eine unwesentlich verbesserte Amplitudenkurve aufweisen würde. Das Ergebnis der Untersuchung ist die Erstellung einer gemessenen kumulierten Amplituden-Entfernungskurve für die Kaustik B. Die Kurve legt die Position der Kaustik B für kurzperiodische Daten auf ± 0.15 ° fest und bestimmt damit, welche Erdmodelle für die Beschreibung der Amplituden im Entfernungsbereich der Kaustik B besonders geeignet sind. Die Erdmodelle AK135 und PREM, ergänzt durch ein einheitliches Q-Modell, geben den Verlauf der Amplituden am besten wieder. Da die Amplitudenkurven beider Modelle nahe beieinander liegen, sind sie als gleichwertig zu bezeichnen. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Struktur der Übergangszone in den inneren Erdkern anhand des spektralen Abklingens der Phase PKP(BC)diff am Punkt C der Laufzeitkurve untersucht. Der physikalische Proze der Beugung ist für die starke Abnahme der Amplituden dieser Phase verantwortlich. Die Diffraktion beeinflut das Abklingverhalten verschiedener Frequenzanteile des seismischen Signals auf

  13. Variationeller Ansatz für eine integrierte Segmentierung und nicht-lineare Registrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Handels, Heinz

    Vierdimensionale tomographische Bilddaten ermöglichen neuartige Therapie- und Diagnoseverfahren in der medizinischen Praxis. Voraussetzung dafür sind oft die räumlich-zeitliche Segmentierung anatomischer Strukturen in den 4D- Daten und die Bestimmung ihrer dynamischen Eigenschaften durch Schätzung der 3D-Bewegungsfelder mittels nicht-linearer Registrierungsverfahren. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem sich Level-Set-Segmentierung und diffusive, nicht-lineare Registrierung unter Berücksichtigung ihrer wechelseitigen Abhängigkeiten integriert lösen lassen. Die Aufgabe wird als Energieminimierung formuliert und ein variationelles Lösungsverfahren angegeben. Anschließend wird der Ansatz an Phantom- und CT-Patientendaten am Beispiel der Leber validiert.

  14. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  15. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  16. Re-Imagining "Bildung Zur Humanität": How I Developed the Dialogos Approach to Practical Philosophy through Action Inquiry Research

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helskog, Guro Hansen

    2015-01-01

    This paper presents an account of how I developed the Dialogos approach to practical philosophy through action inquiry research. The process of development is understood as a contribution to the reconstruction of the notion "Bildung zur Humanität" as an ideal in education. Core perspectives, traditions and purposes involved in the action…

  17. Toolmanagement - Werkzeuge und Prozesse als Schlüssel für eine effiziente Produktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enßle, Magnus

    In Bezug auf die Fertigungskosten nehmen die Werkzeugkosten mit 3% einen sehr kleinen und daher vermeintlich unwichtigen Posten ein. HoheKosten ergeben sich aber meist indirekt durch Maschinenstillstandszeiten wegen fehlender oder falscher Werkzeuge, wegen ineffektiven Rüstvorgängen, umständlicher Werkzeuglogistik, unnötig hoher Bestände, unabgestimmter Abläufe, nicht aktueller Fertigungsunterlagen sowie mangelhafter Informationsflüsse zwischen Planung, Vorbereitung und Ausführung in der Fertigung [1].

  18. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  19. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  20. Ueber Bild und Rolle zum Sprachhandeln. Ueberlegungen und praktische Beispiele zur Arbeit mit Rollenspiel und Bildergeschichte im Deutschunterricht mit auslaendischen Studenten (On Picture and Role in Language-in-Action. Considerations and Practical Examples of Role-Playing and Picture Stories in Teaching German to Foreign Learners).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Loeffler, Renate

    1979-01-01

    Describes work at an American college with students who are receiving an introduction to colloquial German. Role-playing and picture stories prove useful in learning, in both productive and receptive aspects. Describing a picture on three levels--factual, psychological and contemplative--is shown to be very useful. (IFS/WGA)

  1. Fragwuerdige Luxussteuern: Statusstreben und Demonstratives Konsumverhalten in der Geschichte Oekonomischen Denkens (Questionable Luxury Taxes: Status Seeking and Conspicuous Consumption in the History of Economic Thought)

    DTIC Science & Technology

    2008-05-01

    England immer mehr, und der Markt ffir Luxusgiiter und Mode begann zu florieren. Die Kommerzialisierung des Handels im England des 18. Jahrhunderts...der insbesondere Hirsch (1976) in seinen Social Limits to Growth wieder Nachdruck verleihen sollte. Siehe hierzu Abschnitt 2.9. 5 auf seinen...klassischen Schule ibertriebenes statusbedingtes Konsumverhalten als social waste an und pladiert fdr eine Lenkung statusbedingten Konsumverhaltens in

  2. Functional definition and global regulation of Zur, a zinc uptake regulator in a Streptococcus suis serotype 2 strain causing streptococcal toxic shock syndrome.

    PubMed

    Feng, Youjun; Li, Ming; Zhang, Huimin; Zheng, Beiwen; Han, Huiming; Wang, Changjun; Yan, Jinghua; Tang, Jiaqi; Gao, George F

    2008-11-01

    Zinc is an essential trace element for all living organisms and plays pivotal roles in various cellular processes. However, an excess of zinc is extremely deleterious to cells. Bacteria have evolved complex machineries (such as efflux/influx systems) to control the concentration at levels appropriate for the maintenance of zinc homeostasis in cells and adaptation to the environment. The Zur (zinc uptake regulator) protein is one of these functional members involved in the precise control of zinc homeostasis. Here we identified a zur homologue designated 310 from Streptococcus suis serotype 2, strain 05ZYH33, a highly invasive isolate causing streptococcal toxic shock syndrome. Biochemical analysis revealed that the protein product of gene 310 exists as a dimer form and carries zinc ions. An isogenic gene replacement mutant of gene 310, the Delta310 mutant, was obtained by homologous recombination. Physiological tests demonstrated that the Delta310 mutant is specifically sensitive to Zn(2+), while functional complementation of the Delta310 mutant can restore its duration capability, suggesting that 310 is a functional member of the Zur family. Two-dimensional electrophoresis indicated that nine proteins in the Delta310 mutant are overexpressed in comparison with those in the wild type. DNA microarray analyses suggested that 121 genes in the Delta310 mutant are affected, of which 72 genes are upregulated and 49 are downregulated. The transcriptome of S. suis serotype 2 with high Zn(2+) concentrations also showed 117 differentially expressed genes, with 71 upregulated and 46 downregulated. Surprisingly, more than 70% of the genes differentially expressed in the Delta310 mutant were the same as those in S. suis serotype 2 that were differentially expressed in response to high Zn(2+) concentration, consistent with the notion that 310 is involved in zinc homeostasis. We thus report for the first time a novel zinc-responsive regulator, Zur, from Streptococcus suis

  3. Die Tabellen von Ulugh Beg. Die Sternkataloge des Ptolemäus, Ulugh Beg und Tycho Brahe im Vergleich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwan, Heiner

    2002-09-01

    Im 15. Jahrhundert schuf Ulugh Beg, der Herrscher von Samarkand (1394 - 1449), ein wichtiges Tabellenwerk. Das Kernstück dieses Werks (Zij Ulugh Beg, "Tabellen Ulugh Begs") ist ein Katalog mit 1018 Sternen, ihren Helligkeiten und Positionen. In diesem Bericht werden die Zij Ulugh Beg mit den großen Katalogen von Ptolemäus und Tycho Brahe verglichen.

  4. Evolutionäre Algorithmen zur Topologieentwicklung von Neuronalen Netzen für die Roboter-Navigation im praktischen Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köpsel, T.; Noglik, A.; Pauli, J.

    Eine wichtige Frage in der mobilen Robotik ist die sichere Navigation in unbekannten Umgebungen unter der Anwendung preiswerter Sensorik. Solch eine Navigation kann ein künstliches Neuronales Netz (kNN) übernehmen, welches die Kopplung der Sensoren des Roboters mit dessen Antriebssystem herstellt. "Neuro Evolution of Augmenting Topologies“ (NEAT) von Stanley und Miikkulainen [1] verwendet den Evolutionären Ansatz sowohl für die Topologieentwicklung, als auch für die Bestimmung der Gewichte eines kNN. NEAT hat sich als sehr gut, anpassungsfähig und relativ einfach in der Anwendung gezeigt. In diesem Beitrag wird NEAT in der Simulation angewendet, um ein kNN, das die Navigation des Roboters übernimmt, zu erhalten. Der Fokus liegt dabei auf der Erstellung der Fitnessfunktion und die Spezifikation und Durchführung einer realitätstreuen Simulation für den praktischen Einsatz. Die enge Verknüpfung von Realität und Simulationswelt hat entscheidend dazu beigetragen, dass der Umstieg aus der Simulation in die reale Welt ein Erfolg (höhere Anpassungsfähigkeit) wird. Dieser Artikel basiert auf der Diplomarbeit von [2].

  5. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  6. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  7. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  8. Wer entdeckte die Allgemeine Relativitätstheorie? Prioritätsstreit zwischen Hilbert und Einstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Klaus P.

    2005-09-01

    Im November 1915 arbeiteten Albert Einstein und David Hilbert an den Feldgleichungen der Gravitationstheorie. Im Jahre 1997 behaupteten die Wissenschaftshistoriker Corry, Renn und Stachel in einer viel beachteten Arbeit, Hilbert habe die entscheidenden Formeln von Einstein gestohlen. Grundlage ihrer Argumentation war eine wieder gefundene Korrekturfahne von Hilberts entscheidender Arbeit. Die Physikhistorikerin Daniela Wuensch bringt jedoch detaillierte Argumente dafür vor, dass die entscheidende Quelle, nämlich die Korrekturfahne, in neuerer Zeit manipuliert worden ist, um Einsteins Priorität unangetastet zu lassen. Einstein bleibt aber der Entdecker der Allgemeinen Relativitätstheorie.

  9. Book Review: Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 15)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 15th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the fifth collection of essays on the history of astronomy (Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains 11 major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 20th centuries. The first article, on the analysis and interpretation of historical horoscopes as a source of the history of science, is based on the inaugural lecture of its author, Guenther Oestmann. After a general introduction, which deals with the principles of horoscope making, the author discusses the horoscope of Count Heinrich Ranzau (1526-1598), the Danish governor of Schleswig-Holstein, who was a friend of Tycho Brahe. Oestmann shows that the astronomical-mathematical basis of such a horoscope can be reconstructed and interpreted. However, it is hardly possible to gain an insight in the process how the interpretation of a horoscope was done in detail. The second and third articles, by Franz Daxecker, deal with Athanasius Kircher and Christoph Scheiner, two catholic astronomers of the 17th century. Kircher's Organum Mathematicum is a calculating device that can be used in the fields of arithmetic, geometry, chronology, astronomy, astrology and others. The author provides extracts of the description of the Organum taken from a book by Caspar Schott, which deal with chronology and astronomy. A photograph of the Organum indicates that this tool consists of a set of tables glued on wooden or cardboard, but details of its contents and applications remain pretty obscure for the reader - a few elaborated examples would have been helpful. The second paper deals with the life of Christoph Scheiner SJ, the co-discoverer of sunspots (next to Galileo), after leaving Rome in 1633 - the year of the Galileo trial. Scheiner spent his later years in the Austrian and

  10. Fragenkatalog zur Begrundung und Beurteilung von Einfuhrungskurskonzeptionen im Rahmen der Germanistik (Question-Catalog on the Establishment and Evaluation of Introductory-Course-Conceptions in the Area of Germanic Studies)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Linguistik und Didaktik, 1973

    1973-01-01

    From a session of the Arbeitskreis fur Hochschuldidaktik im Germanistenverband (Workshop for College Teaching in German Departments), Loccum, West Germany, July 3-6, 1972; compiled by the Initiativgruppe Studienreform Hamburg (Proposals Committee for Curriculum Reform in Hamburg). (DD)

  11. Einige Bemerkungen ueber die Erzeugung von Elektromagnetischen Wanderwellen und Stehenden Wellen zur Induktiven Plasmabeschleunigung (Some Comments Concerning the Generation of Traveling and Standing Electromagnetic Waves for Inductive Plasma Acceleration),

    DTIC Science & Technology

    Some comments are made for the generation of electromagnetic travelling and standing waves used for inductive plasma acceleration. Resulting from a...simple mathematical formulation the different features lead to a non-conventional method for travelling wave generation, which is compared with the

  12. Von der Kulturkunde zur Landeskunde: Geschichte und Probleme eines Aspekts des Fremdsprachenunterrichts aus deutscher Sicht (From Culture to Country: History and Problems of an Aspect of Foreign Language Teaching from a German Point of View)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gutschow, Harald

    1977-01-01

    Currently some skepticism exists concerning the value of area studies--especially the concept of "national traits." Also, the alleged motivational value may be offset by the sacrifice of language-learning time. German language teaching has followed the U.S. lead; American teachers might profit from German experience. (Text is in German.) (WGA)

  13. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 4. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 4)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    This issue contains mostly biographical studies ranging from the outstanding Jesuit astronomer Chr. Scheiner to 18th/19th century scholars to the important astronomical writer B. H. Bürgel. Concerning Scheiner a recently found contemporary obituary is reproduced. Hitherto unknown copy-books of university lectures by Scheiner and by the astrophysicist K. Schwarzschild are being discussed. Biographical contributions deal with P.-F. Tonduti in Avignon, J. G. Doppelmayr in Nuremberg, C. F. Scheithauer in Chemnitz, J. W. H. Lehmann in the Brandenburg area as well as L. Weinek in Leipzig und Prag. An additional list of memorial places for astronomers in Berlin, Potsdam and surroundings, short contributions and book reviews conclude this volume. All papers in German. Main papers with English abstracts.

  14. Anwendung einer Switched-System Modellierung zur Stabilitätsanalyse von zeitkontinuierlichen singlebit ΣΔ-Wandlern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stegemann, S.; Zorn, C.; Brückner, T.; Ortmanns, M.; Mathis, W.

    2011-08-01

    Im Hinblick auf die Optimierung von zeitkontinuierlichen ΣΔ-Wandlern ist ein genaues Verständnis der dynamischen Eigenschaften des Systems von essentieller Bedeutung. In dieser Arbeit wird der ΣΔ-Modulator dafür in die Klasse der Mixed-Signal Systeme eingeordnet und als Übertragungssystem mit geschalteter Rückkopplung betrachtet. Mit diesem Switched-System-Modell können unter Zuhilfenahme einer geeigneten Zustandsraumdarstellung die Signalamplituden der internen Integratoren sowie die Maximalamplitude am Quantisierereingang bestimmt werden. Unter Verwendung einer Worst-Case Analyse ist es damit möglich, Aussagen über den Aussteuerbereich der Integratoren sowie der maximal stabilen Eingangsamplitude zu treffen. Die Vorgehensweise wird anhand eines Beispielmodulators dargestellt.

  15. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  16. Parameters for the Evaluation of the Fate, Transport, and Environmental Impacts of Chemical Agents in Marine Environments

    DTIC Science & Technology

    2007-07-01

    ein Beitrag zur Kenntniss des Schwefels und seiner ringförmigen Verbindungen, Justus Liebigs Ann. Chem., 1908, 362, 133-173. 36 Paterno, E...Bloemer, H., Einige beiträgr zur kenntnis der organischen arsenverbindung. II. Arsentrichlorid und acetylen, Justus Liebigs Ann. Chem., 1923, 431

  17. Nicolaus Copernicus (1473 - 1543) - Revolutionär wider Willen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, G.

    Begleitbuch zur Copernicus-Ausstellung vom 22. Juli bis 19. Oktober 1994 im Zeiss-Großplanetarium in Berlin. Contents: 1. Der Weg zum modernen Weltbild. 2. Antikes und mittelalterliches Weltbild. 3. Nicolaus Copernicus (1473 - 1543). 4. Wirkungsgeschichte des Copernicus. 5. Katalog zur Copernicus-Ausstellung. Introduction: Copernicus, Mythos und Moderne (J. Teichmann).

  18. Terminology for interprofessional collaboration: definition and current practice.

    PubMed

    Mahler, Cornelia; Gutmann, Thomas; Karstens, Sven; Joos, Stefanie

    2014-01-01

    Hintergrund: Interprofessionelle Zusammenarbeit führt zu einer verbesserten Gesundheitsversorgung. Die Forderung nach interprofessioneller Zusammenarbeit geht einher mit nationalen und internationalen Empfehlungen für interprofessionelles Lernen und Ausbildungssequenzen. Die GMA nimmt sich dieser nationalen und internationalen Herausforderungen an und hat den Ausschuss „Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen“ ins Leben gerufen, um dieser neuen Entwicklung Nachdruck zu verleihen und konkrete Empfehlungen zu entwickeln. Die Verwendung von Begrifflichkeiten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe scheint dabei vielgestaltig und wenig abgestimmt zu sein. Ziel des Beitrags ist die Klärung unterschiedlich verwendeter Begriffe im Bereich der Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe und die Analyse der verwendeten Begriffe in deutschen Fachzeitschriften. Methodik: Häufig verwendete Begriffe zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wurden identifiziert und anschließend eine nicht systematische Analyse deutschsprachiger medizinischen Fachzeitschriften, zur Verwendung der Begrifflichkeiten „interprof*“ und „interdiszip*“ durchgeführt.Ergebnisse: Die Begriffe „interprofessionell“ und „interdisziplinär“ wurden in den begutachteten Fachzeitschriften uneinheitlich und zum Teil synonym verwendet. Schlussfolgerung: Derzeit werden Begrifflichkeiten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wenig abgestimmt genutzt und zum Teil beliebig verwendet. Die Begriffe „professionell“ und „disziplinär“ werden aus Sicht der Medizin und der Sozialwissenschaften unterschiedlich verwendet. Als Basis für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Zusammenarbeit innerhalb der Gesundheitsberufe und für ein besseres Verständnis füreinander sollte die Terminologie einheitlich verwendet werden.

  19. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  20. Werk und Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hottes, Ruth

    1997-03-01

    Unter der Betreuung und Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung und Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, und sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik und Planungspraxis."

  1. Ein Unscented Kalman Filter zur Schätzung von Schaltungsnichtidealitäten eines zeitkontinuierlichen Sigma-Delta Wandlers mit impliziter Dezimation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buhmann, A.; Keller, M.; Maurer, M.; Ortmanns, M.; Manoli, Y.

    2008-05-01

    Nichtidealitäten einer Schaltung, wie z.B. nicht ideale Charakteristik des Operationsverstärkers und Streuungen in den Filterkoeffizienten, sind dahingehend bekannt die Effizienz von zeitkontinuierlichen Sigma-Delta Wandlern in drastischer Weise zu reduzieren. Daher stellt diese Veröffentlichung eine mögliche Methode vor, um die genannten Nichtidealitäten durch eine Schätzung mit Hilfe eines Unscented Kalman Filters zu bestimmen und in einem möglichen weiteren Schritt zu korrigieren. Des Weiteren kann durch eine leichte Modifikation des vorgestellten Algorithmus auch gleichzeitig eine implizite Dezimation des Ausgangssignals durchgeführt werden. Hierdurch wird die Gesamteffizienz des vorgestellten Ansatzes gesteigert, da kein zusätzlicher Dezimationsfilter mehr benötigt wird. Simulationsergebnisse des Filteralgorithmus zeigen die prinzipielle Funktion des Algorithmus.

  2. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  3. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  4. Die Quantenwelt - unbestimmt und nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fink, Helmut

    2004-07-01

    Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky und Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend und sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.

  5. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  6. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  7. [Promoting Children from Socially Disadvantaged Backgrounds: The Mentoring Programme "Balu und Du"].

    PubMed

    Borrmann, B; Drexler, S; Müller-Kohlenberg, H

    2015-09-01

    We aimed to determine whether socially disadvantaged elementary school children profit health-wise from their participation in the mentoring programme "Balu und Du". For the evaluation study we compared an intervention group of 141 children with a stratified control group of 158 children. The project was able to reach elementary school children from socially disadvantaged families. The treatment group showed distinct advancements in the areas of self-organisation, the ability to concentrate, as well as achievement and learning motivation.

  8. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  9. Aktuelle Regelungen zur Leistungsbeurteilung und zu Zeugnissen an Deutschen Sekundarschulen. Eine Vergleichende Studie aller Bundeslander--Darstellung und Diskussion Wesentlicher Ergebnisse (Recent Regulations for the Assessment of Achievement and for Grading at German Secondary Schools. A Comparative Study among all Federal Laender--Presentation and Discussions of Important Results.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bohl, Thorsten

    2003-01-01

    Discusses a comparative study of regulations for assessment of achievement and grading in German secondary schools. Results reveal schools provide alternatives to traditional grading and take into account interdisciplinary or special learning achievements and social behavior. Summarizes major results. Discusses problems in the basic conception and…

  10. Allgemeine Sprachfaehigkeit und Fremdsprachenerwerb. Zur Struktur von Leistungsdimensionen und linguistischer Kompetenz des Fremdsprachenlerners (General Language Ability and Foreign Language Acquisition. On the Structure of Performance Dimensions and the Linguistic Competence of the Foreign Language Learner). Diskussions beitraege aus dem Institute fuer Bildungsforschung, No. 1.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sang, Fritz; Vollmer, Helmut J.

    This study investigates the theoretical plausibility and empirical validity of the assumption that all performance in a foreign language can be traced back to a single factor, the general language ability factor. The theoretical background of this hypothesis is reviewed in detail. The concept of a unitary linguistic competence, interpreted as an…

  11. Zur Bahndynamik niedrigfliegender Satelliten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheinert, M.

    The satellite mission ARISTOTELES and STEP give the chance to determine the gravitational field of the Earth with high accuracy and up to the short-wave domain. This is due to the expected highly sensitive observations of gravitational gradients and tracking information obtained by GPS. The goal of the dissertation is to investigate especially the potentiality of the GPS tracking data to solve the coefficients of the long-wave domain in particular. The theory of Hill's equations forms an excellent tool to analyse the orbit perturbations of the satellites moving in nearly polar, nearly circular orbits of very low altitude. The derivation of the linear perturbation theory is dealt with in detail. On the basis of the linear theory numerical simulations were carried out which proofed the impossibility to solve the long-wave domain completely from tracking data of only one of the discussed satellites. But the orbit analysis allows to set up a so-called Tailored Model in each case which may support and complete the processing of the gradiometry data.

  12. Zur Geschichte der Geophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strobach, Klaus

    1980-07-01

    Alfred Wegener's most important work, the theory of continental drift, has a key position in the history of geophysics and has crucially advanced the discussion of this central problem of geodynamics amongst supporters and adversaries. The aim of this paper is to paint a portrait of Wegener's personality, of his stations of life, and of his interests and research work. The conceptions of the origin of continents and oceans prior to Wegener, and the further development of his ideas after his death on the ice cup of Greenland 50 years ago are discussed.

  13. The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome UndA Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.

    SciTech Connect

    Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.

    2012-07-03

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  14. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  15. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  16. Identification and Characterization of UndA-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6

    SciTech Connect

    Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.

    2011-08-01

    The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and undA1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an undA1 homologue. The coding region of an undA1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the UndA of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as UndA-HRCR6. In MR-1, UndA-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. UndA-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified UndA-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that UndA-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.

  17. 76 FR 9513 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-02-18

    ... Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration... Twin III SL powered sailplane has been reported. Grob Aircraft AG suspects that the possible reasons... states: The in-flight loss of a propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III...

  18. 76 FR 27240 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-11

    ... GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA... propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been reported... and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been...

  19. Interaktive Visualisierung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen für die Interventionsplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas

    Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.

  20. Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984-1988 (11 issues).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zeitschrift fur erziehungs--und socialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984

    1984-01-01

    Recognizing a growing globalization of nations and cultures, "Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenchaftliche Forschung" brings together educational and social science research topics that address the interactions between education and society in their pedagogical, social, physical, economic, legal, and administrative dimensions.…

  1. Towards Web 3.0: taxonomies and ontologies for medical education -- a systematic review.

    PubMed

    Blaum, Wolf E; Jarczweski, Anne; Balzer, Felix; Stötzner, Philip; Ahlers, Olaf

    2013-01-01

    Einleitung: Sowohl für die Curriculumsentwicklung und –kartierung als auch zur Orientierung innerhalb der seit Jahren zunehmenden Fülle von Lernressourcen in der medizinischen Ausbildung stellt das semantische Web („Web 3.0“) ein niedrigschwelliges, effektives Hilfsmittel dar, das es ermöglicht, inhaltlich verwandte Elemente über Systemgrenzen hinweg zu identifizieren. Voraussetzung dafür ist der Einsatz eines geeigneten strukturierten Vokabulars zur maschinenlesbaren, inhaltlichen Beschreibung von Objekten, um die bisher notwendige manuelle Verknüpfung durch eine automatisch erzeugte, inhaltsbasierte bzw. semantische Verknüpfung zu ersetzen. Ziel dieser Arbeit ist es, existierende Taxonomien und Ontologien zur Annotation medizinischer Lernressourcen und -inhalte zusammenzustellen und anhand ausgewählter Kriterien zu vergleichen sowie auf ihre Eignung zum Einsatz im eingangs beschriebenen Kontext zu überprüfen.Methoden: Anhand einer systematischen Literaturrecherche wurden existierende Taxonomien und Ontologien zur Beschreibung medizinischer Lernressourcen identifiziert. Für jedes so identifizierte strukturierte Vokabular wurden mittels Websuche und/oder Kontakt zu den Herausgebern Thema, Struktur, Sprache, Umfang, Wartung und Technik der Taxonomie/Ontologie ermittelt und deren Eignung für den Einsatz im semantischen Web überprüft.Ergebnisse: In 20 identifizierten Publikationen wurden 14 strukturierte Vokabulare identifiziert, die sich in Sprache, Umfang, Aktualität und Wartung zum Teil sehr stark unterschieden. Keines der identifizierten Vokabulare erfüllte die erforderlichen Kriterien zur inhaltlichen Beschreibung medizinischer Ausbildungsinhalte und Lernressourcen im deutschsprachigen Raum.Diskussion: Auf dem Weg zum Web 3.0 stellen Auswahl und Einsatz eines geeigneten, deutschsprachigen Vokabulars zur maschinenlesbaren, inhaltlichen Beschreibung von Objekten ein relevantes Problem dar. Mögliche Lösungsansätze umfassen die Neuentwicklung

  2. On the Situation in the Near East: Fleet Activities in the Indian Ocean: Summary from July 1980 to August 1982 (Zur Lage im Mittleren Osten: Flottenaktivataeten in Indischen Ozean: Ueberblick vom Juli 1980 bis August 1982).

    DTIC Science & Technology

    1983-05-16

    3, by Ulrich Schulz- Torge , Verlag Wehr und Wissen, Bonn, 1981. 21. Warship International, No. 4/1980, and Rivista Militare and Marine- Rundschau, No...1/1981, p. 57. 22. The Soviet Navy, Vol. 3, by Ulrich Schulz- Torge . 23. OB at 11,500 t and 150 m in length has about 400 to 500 beds and about 200

  3. Internationality from the VAG (1800) to the Astronomische Gesellschaft. (German Title: Internationalität von der VAG (1800) bis zur Astronomischen Gesellschaft)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Organized internationalization in astronomy started with a first meeting of 15 European astronomers in Gotha in 1798. Two years later the ``Vereinigte Astronomische Gesellschaft'' (VAG) was founded in Lilienthal near Bremen, to organize the compilation of ecliptic star charts for finding the missing planet between Mars and Jupiter. Cooperation was also planned for observing comets and variable stars. More than half of the members originated from non-German speaking countries. In 1800, the ``Monatliche Correspondenz'' was founded by Franz Xaver von Zach to publish the results. In 1857, the problem of analyzing the increasing amount of asteroid observations came up in the ``Section Geographie und Astronomie'' (founded in 1828) of the ``Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte'', and was further discussed in 1860 and 1861. From these two roots mentioned, the ``Astronomische Gesellschaft'' (AG) was founded in Heidelberg in 1863 - again internationally structured: 11 out of 26 members were from foreign observatories, and until the 1930s well over 50% of the members were foreigners - the maximum was 65% in 1880. The main aim was again international cooperation, particularly in compiling various catalogues and bibliographies (AGK1 and GuL). The ``International Union for Cooperation in Solar Research'' (ISU) and the ``International Astronomical Union'' (IAU) were founded in 1904 and in 1919, respectively. A difficult situation arose after World War I, when the allied countries were not allowed to be members until 1928. But the international organizations, the AG and the IAU, co-existed because they had different goals. Thanks especially to the Swedish astronomer Svante Elis Strömgren, who was elected president, the ``Astronomische Gesellschaft'' still flourished through the 1920s.

  4. Frontalkollisionsschutzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann

    Unfälle im Längsverkehr zählen zur größten Gruppe der Unfallarten und zur zweitgrößten der Unfälle mit Getöteten und Schwerverletzten. Daher besitzen Systeme zum Schutz gegen diese Unfallart ein sehr hohes Potenzial (s. Kap. 3). Auf welche Weise Gegenmaßnahmen abgeleitet werden, zeigt Bild 33-1.

  5. Leistungsverzeichnis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bölke, Klaus-Peter

    Grundvoraussetzung eines jeden Dienstleistungsauftrages ist eine Ausschreibung, die öffentlich oder auch beschränkt erfolgen kann. Hierfür sind vom Auftraggeber entsprechende Ausschreibungstexte herauszugeben. Diese Ausschreibungstexte müssen sich aus den Vorbemerkungen, die die allgemeinen Erläuterungen zum Leistungsumfang, den Leistungen des Auftraggebers, den Anforderungen zur personellen, gerätetechnischen und fachlichen Kompetenz eines Auftragnehmers sowie den Anforderungen zur Durchführung der zu leistenden Arbeit und den allgemeinen Vertragsbedingungen beinhalten,

  6. Infection control: Knowledge and compliance among Saudi undergraduate dental students.

    PubMed

    Al-Maweri, Sadeq Ali; Tarakji, Bassel; Shugaa-Addin, Bassam; Al-Shamiri, Hashem M; Alaizari, Nader Ahmed; AlMasri, Ousamah

    2015-01-01

    Zielsetzung: In der Studie sollten die Kenntnisse, die Einstellung und die praktische Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen bei Studenten der Zahnmedizin analysiert werden.Methode: In einer Querschnittsstudie wurde ein selbst zu beantwortender Fragebogen zur Erfassung des Impfstatus, der Kenntnisse und der Einstellung zur Infektionsprävention an 600 Studenten im 4., 5. und 6. Ausbildungsjahr des Al-Farabi College für Dentistry und Nursing, Riyadh, Saudi Arabia, verschickt. Die Daten wurden mittels SPSS analysiert. Das Signifikanzniveau wurde mit p<0,05 festgelegt.Ergebnisse: Die Responserate betrug 85% (512 von 600). Während die Mehrzahl der Studenten (90%) gegen Hepatitis B geimpft war, war nur bei 37,4% anti-HBs bestimmt worden. 98,8% bzw. 90,8% trugen stets Schutzhandschuhe bzw. Mund-Nasen-Schutz bei der zahnärztlichen Behandlung, während das Tragen einer Schutzbrille nur in 29,2% angegeben wurde. Ein signifikant höherer Anteil der Studenten zeigte im 6. Ausbildungsjahr eine positive Einstellung zur Behandlung von Patienten mit Infektionskrankheiten im Vergleich zum 4. und 5. Ausbildungsjahr. Etwa ein Drittel der Studenten gab an, dass sich ein oder mehrere arbeitsbedingte Verletzungen bei der Patientenbehandlung ereignet hatten.Schlussfolgerung: Obwohl die Studenten ein solides Wissen und eine gute Einstellung zur Infektionsprävention hatten, war die Compliance zur praktischen Umsetzung gering. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit der kontinuierlichen Erziehung Saudischer Zahnmedizinstudenten zur Infektionsprävention.

  7. Analyse unterschiedlicher Modellierungsvarianten des "Direct Power Injection" Verfahrens für die EMV Charakterisierung integrierter Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stürmer, U.; Ritzmann, S.; Jovic, O.; Wilkening, W.

    2009-05-01

    Dieser Beitrag analysiert zwei Ansätze zur Modellierung eines Teststandes zur Charakterisierung von integrierten Schaltungen mittels Direct Power Injection (DPI) auf einem Wafer. Die erste Variante ist zur Analyse bereits vorliegender integrierter Schaltungen nutzbar. Sie benötigt gemessene S-Parameterdaten, mit denen die an einem realen Messobjekt anliegenden Störspannungen frequenzabhängig bestimmt werden können. Die zweite Variante ist bereits anwendbar, bevor Silizium gefertigt worden ist. Sie modelliert einen Netzwerkanalysatorkanal der aus einer Signalquelle, einem Leistungsmesser und einem Verstärker mit nachgeschaltetem Richtkoppler und Entkoppelnetzwerken besteht. Zunächst werden die oben genannten verschiedenen Varianten der DPI-Streckenmodellierung dargestellt. Sie werden miteinander und anhand von Messdaten einer einfachen Teststruktur verglichen. Die Teststruktur besteht aus einem MOS-Transistor mit Arbeitswiderstand. Der Beitrag diskutiert Vor- und Nachteile der Varianten einschließlich Modellierungsaufwand und Simulationsgeschwindigkeit.

  8. Ejnar Hertzsprung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    Mit diesem Werk von D.B. Herrmann, dem bekannten Astronomiehistoriker und Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, liegt zum ersten Mal eine umfassende Biographie des großen Astronomen Ejnar Hertzsprung vor. Ejnar Hertzsprung (1873-1967) verdanken wir die Entdeckung der Riesen- und Zwergsterne, Grundlage für das sog. Hertzsprung-Russel-Diagramm, das eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Sternentwicklung spielt. Er bearbeitete erfolgreich Doppelsterne und Veränderliche Sterne und trug Entscheidendes zur modernen Astrophysik bei. Wenig bekannt ist sein Leben, das hier unter Benutzung von Arbeitsmaterial, Interviews mit Zeitgenossen, des Familienarchivs und von Sekundärliteratur von einem kundigen Fachmann beschrieben wird. In D.B. Herrmanns Buch wird nicht nur Persönlichkeit und Werk von Hertzsprung lebendig, sondern auch die astronomische Forschung seiner Zeit. Dieser wertvolle Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte wendet sich auch an eine breite allgemeine Leserschaft.

  9. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  10. Analyse und Entwurf von hochbitratigen Clock-and-Data-Recovery Schaltungen in CMOS-Technologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bremer, J.-K.; Zemko, C.; Schmackers, J.; Mathis, W.

    2007-06-01

    In dieser Arbeit wird ein neuartiges Schaltungskonzept für die Realisierung eines Phasendetektors einer Clock-and-Data-Recovery Schaltung vorgestellt. Es handelt sich hierbei um eine nichtlineare Phasendetektorarchitektur, die nach dem Verfahren von Alexander arbeitet. Um die Funktionalität des Phasendetektors im Hochfrequenzbereich zu gewährleisten, wurden in dem Design sehr schnell schaltende HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) verwendet. Ein wesentliches Entwurfsziel war die Begrenzung des selbstgenerierten Jitters des Phasendetektors. Der Schaltungsentwurf wurde mit der Simulationsumgebung Cadence Spectre durchgeführt und die Funktionalität der Schaltung im GHz-Bereich anhand von ausgewählten Simulationen verifiziert. This paper presents a novel realization concept for Clock-and-Data-Recovery circuits. Our Design uses a nonlinear phase detector architecture, which is based on the Alexander phase detection method. In order to ensure circuit functionality in the RF region, we use very fast switching HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) in our design. The primal goal in our design was the minimization of self induced jitter of the phase detector. The accuracy of our circuit design and the functionality in the GHz regime is confirmed by various circuit simulations executed with the SPECTRE Simulator.

  11. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  12. Targeted Alpha Therapy Using Components of the Plasminogen Activation System for the Control of Micrometastatic Breast Cancer

    DTIC Science & Technology

    2002-08-01

    zur erzeugung von actinium -225 und Bismuth-213 European Patent No. 0 443 479 B1. 1994. 14. Boll RA, Mirzadeh S, Kennel SJ, DePaoli DW, Webb OF. 213Bi...of the US Government, and no offi- actinium -225 und Bismuth-213 European Patent no. 0443 479 BI. 1994cial endorsement should be inferred. N M

  13. Berlin in Motion: Interprofessional teaching and learning for students in the fields of medicine, occupational therapy, physiotherapy and nursing (INTER-M-E-P-P).

    PubMed

    Bohrer, Annerose; Heinze, Cornelia; Höppner, Heidi; Behrend, Ronja; Czakert, Judith; Hitzblech, Tanja; Kaufmann, Ina; Maaz, Asja; Räbiger, Jutta; Peters, Harm

    2016-01-01

    Zielsetzung: Das Berliner Projekt „Interprofessionelles Lehren und Lernen in Medizin, Ergotherapie, Physiotherapie und Pflege“ (INTER-M-E-P-P) verfolgt das Ziel, interprofessionelle Lehrveranstaltungen modellhaft zu entwickeln, zu erproben und in die Curricula der Studiengänge zu implementieren. Methodik: Unter der Leitung einer institutions-, professions- und statusübergreifenden Lenkungsgruppe werden interprofessionelle Lehrveranstaltungen konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Spezifisch sind die studentische Partizipation in der Lenkungsgruppe und die Begleitung durch externe Supervision. Die Evaluation integriert die Perspektiven aller am Projekt Beteiligten und kombiniert qualitative und quantitative Methoden. Ergebnisse: INTER-M-E-P-P hat Strukturen zur Kooperation der beteiligten Hochschulen und Studiengänge aufgebaut. Drei Lehrveranstaltungen wurden interprofessionell konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Die unterschiedliche curriculare, strukturelle und räumliche Verortung der Studiengänge führt zu einem hohen, ressourcenintensiven Planungs- und Umsetzungsaufwand. Stereotype und Rollenbilder der Planenden können den Prozess erschweren; unter externer Supervision jedoch die professionsspezifischen Blickwinkel erweitern und bereichern.Schlussfolgerung: Eine nachhaltige Implementierung von IPL in die Curricula der Gesundheitsstudiengänge ist derzeit durch Barrieren wie die räumliche Trennung und verschiedene Studien- und Prüfungsordnungen erschwert. Sie benötigt dauerhafte Unterstützungsstrukturen auf hochschulischer und politischer Ebene.

  14. In Close Association: Research, Humanities, and the Library. Buch, Bibliothek, und Geisteswissenschaftliche (The Book, the Library, and Research in the Humanities). Occasional Papers No. 208.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fabian, Bernhard

    Based on Bernhard Fabian's "Buch, Bibliothek, und geisteswissenschaftliche Forschung (The Book, the Library, and Humanistic Research)," this study is a commentary on the relationship between library and user. Discussing the characteristics and requirements of research in the humanities, it stresses the interrelationship between…

  15. Right-Wing Extremism in Germany and the Consequences for the Armed Forces (Rechtsextreme orientierungen in deutschland und ihre folgen fuer die bundeswehr)

    DTIC Science & Technology

    2001-06-01

    religi~ iser Gruppen, von denen naturgemai3 nicht alle den Einsatz fremder Streitkrafte in ihrem Staatsgebiet begrtiffen. Ober die Untergrabung von...Miinster/Westfalen. St~Sss, Richard (1994): Forschungs- und Erklarungsansatze - emn Oberblick. In: Kowalski, Wolfgang ; Schr6der, Wolfgang (Hrsg

  16. Diagnose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schauer, Wolfgang

    Die Zunahme der Elektronik im Kraftfahrzeug, die Nutzung von Software zur Steuerung des Fahrzeugs und die erhöhte Komplexität moderner Einspritzsysteme stellen hohe Anforderungen an das Diagnosekonzept, die Überwachung im Fahrbetrieb (On-Board-Diagnose) und die Werkstattdiagnose (Bild 1). Basis der Werkstattdiagnose ist die geführte Fehlersuche, die verschiedene Möglichkeiten von Onboard- und Offboard-Prüfmethoden und Prüfgeräten verknüpft. Im Zuge der Verschärfung der Abgasgesetzgebung und der Forderung nach laufender Überwachung hat auch der Gesetzgeber die On-Board-Diagnose als Hilfsmittel zur Abgasüberwachung erkannt und eine herstellerunabhängige Standardisierung geschaffen. Dieses zusätzlich installierte System wird OBD-System (On Board Diagnostic System) genannt.

  17. Einsteins Spuren in den Archiven der Wissenschaft: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marx, Werner

    2005-07-01

    Die Erwähnungen und Zitierungen von Einsteins Arbeiten dokumentieren lediglich den quantifizierbaren Anteil von Einsteins Beitrag zur Physik. Gleichwohl belegen sie die außergewöhnliche Resonanz und Langzeitwirkung seiner Arbeiten. Die Häufigkeit der Zitierungen entspricht nicht der allgemeinen Einschätzung ihrer Bedeutung. Insbesondere die Pionierarbeiten werden inzwischen als bekannt vorausgesetzt und nicht mehr explizit zitiert. Interessanterweise ist seine nach 1945 meist zitierte Arbeit nicht eine der Pionierarbeiten zur Quantenphysik oder Relativitätstheorie, sondern jene aus dem Jahr 1935 zum berühmten Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon.

  18. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  19. Combined Therapy of Septicemia with Ofloxacin and/or Synthetic Trehalose Dicorynomycolate (S-TDCM) in Irradiated and Wounded Mice (Die Kombinierte Therapie der Septikaemie mit Ofloxacin und/oder Synthetischem Trehalose- Dicorynomycolat (S-TDCM) bei Bestrahlten und Verwundeten Maeusen)

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    for effective therapy of polymicrobic infections in irradiated/wounded mice. ZUSAMMENFASSUNG Im Gefolge letaler Bestrahlung fallen MAuse normalerweise...durch die Inhalation von Methoxyfluran andsthetisiert wurden. Eine Stunde nach 8.0 G.- Germma- Bestrahlung wurden dorsal Haut- und Muskelgewebe in Ent

  20. Theory in practice instead of theory versus practice--curricular design for task-based learning within a competency oriented curriculum.

    PubMed

    Rotthoff, Thomas; Schneider, Matthias; Ritz-Timme, Stefanie; Windolf, Joachim

    2015-01-01

    Zielsetzung: Medizinstudierende sollen bereits während ihres Studiums ärztliches Denken und Handeln intensiv trainieren und ihre klinische Expertise in theoretischer und praktischer Hinsicht entwickeln. Methodik: Ausgehend von den Erkenntnissen der Lehr- und Lernforschung wurde ein Curriculum für die klinisch-praktische Ausbildung im Modellstudiengang Düsseldorf entwickelt, welches auf das arbeitsplatzbezogene Lehren, Lernen und Prüfen fokussiert. Ergebnisse: Das Curriculum basiert für Studierende im 3, 4 und 5. Studienjahr wesentlich auf dem Lernen an Behandlungsanlässen von Patienten in multidisziplinären Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung. Für dieses Lehrformat wurden 123 Behandlungsanlässe definiert und deren Verknüpfbarkeit mit Krankheitsbildern aus den verschiedenen Fachdisziplinen geprüft. Ausgehend vom Behandlungsanlass eines konkreten Falles, erarbeiten sich die Studierenden das zugrundeliegende Krankheitsbild sowie das differentialdiagnostische und therapeutische Vorgehen und vertiefen dabei das notwendige Wissen in den Grundlagenfächern. Zur Lernunterstützung wurden Studienbücher von den Kliniken erstellt. Das Lernen ist eingebunden in kompetenzorientiertes und arbeitsplatzbezogenes Lernen und Prüfen mit einer intensiven Kontaktzeit zwischen Studierenden und Ärzten.Schlussfolgerung: Das Konzept ermöglicht die Integration von Theorie in die Praxis sowie die Integration von Wissen aus den Grundlagen-, klinisch-theoretischen und klinischen Fächern in das ärztliche Denken und Handeln.

  1. Introduction of a Diagnosis Related Groups’ Case Flat Rate System: Hopes and Fears (einfuerhrng eines drg-fallpauschalensystems - hoffnungen und aengste)

    DTIC Science & Technology

    2000-06-01

    GOnter Neubauer Universittt der Bundeswehr M(Jnchen Neuordnung der KrankenhausvergUtung 15 Gerhard Knorr Bayerisches Staatsministerium fOr Arbeit und...Erlbse zu stellen. Nur eine solche trans- parente Vorgehensweise wird auch der entsprechenden Sachlage gerecht. -10- Schr ~itt zu e1 in U411 duc...user gelten. Unterschiede in der Entgelthohe sind dabei nur sehr be- schr ~nkt m5glich: Zum einen, soweit es sich um Finanzierungstatbesttn- de handelt

  2. Direct Calculation of Short Circuit Reactance, Winding Strength, and Inherent Forms of Output Transformers (Direkte Berechung der Kurzschlussreaktanzen, Wicklungskraefte und Eigenformen von Leistungstransformatoren)

    DTIC Science & Technology

    2001-01-01

    1,2 Grundwehrdienst:. 06/1989-08/1990 1./PzArtBtl 335 in Dedelstorf Studium : 10/1990-11/1995 Studium der Physik an der TU Braunschweig Abschluss...ihre Anwendungen, Tell 2. Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York, 1986. [10] Zurmfihl, Rudolf: Praktische Mathematik fir Ingenieure und Physiker ... Physik . Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York, 1989. [261 HP MLIB User’s Guide. Hewlett Packard Company, 1999. 148 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

  3. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  4. Evaluation of an intervention program to prevent hospital-acquired catheter-associated urinary tract infections in an ICU in a rural Egypt hospital.

    PubMed

    Amine, Amira Ezzat Khamis; Helal, Mohamed Omar Mohamed; Bakr, Wafaa Mohamed Kamel

    2014-01-01

    Zielsetzung: Katheter-assoziierte Harnweginfektionen (CAUTI) sind die häufigste nosokomiale Infektion auf der ITS. Ziel der Studie war die Ermittlung der Effektivität eines Interventionsprogramms mit Implementierung eines Bundles zur Prävention von CAUTI auf einer ITS. Methode: Die Interventionsstudie wurde über einen Zeitraum von 6 Monaten durchgeführt. Während der Präinterventionsperiode wurde die Baseline für die Inzidenz von CAUTI ermittelt und mit der Inzidenz während der Postinterventionsperiode verglichen. Außerdem wurde die Compliance des Personals zur Einhaltung des Bundles ermittelt. Das CAUTI Bundle enthielt die Elemente Händehygiene, Tragen persönlicher Schutzausrüstung, Benutzung von Einmalhandschuhen, Reinigung des Meatus urethrae vor der Katheterinsertion mit steriler Kochsalzlösung, Beurteilung der Notwendigkeit des Harnwegkatheters, aseptische Harnableitung und korrekte Position des Auffangbeutels.Ergebnisse: Im Verlauf der Studie wurde bei 55 von 77 Patienten eine CAUTI diagnostiziert. Die mittlere Inzidenz betrug in der Präinterventionsperiode 90,12 CAUTI/1.000 Kathetertage und in der Postinterventionsperiode 65,69 CAUTI/1.000 Kathetertage. Die CAUTI-Rate verhielt sich indirekt proportional zur Einführung der Bundleelemente und zur Compliance der Einhaltung des Bundles. Dieser Zusammenhang war nur für die Einhaltung der Bundleelemente statistisch sicherbar (p=0,042) (rs=–0,828). Die Compliance der Pflegekräfte zur Einhaltung des Bundles wurde während der letzten 2 Monate der Postinterventionsperiode auf 100% erhöht. Schlussfolgerung: Durch verbesserte Compliance für die empfohlenen Maßnahmen zur Prävention von CAUTI konnte die Inzidenz von CAUTI auf einer ITS reduziert werden. Die Einführung eines CAUTI-Präventionsbundles ist einfach und effektiv und wird daher als Bestandteil zur Gewährleistung der Patientensicherheit empfohlen.

  5. Implementation of "social and communicative competencies" in medical education. The importance of curriculum, organisational and human resource development.

    PubMed

    Pruskil, Susanne; Deis, Nicole; Druener, Susanne; Kiessling, Claudia; Philipp, Swetlana; Rockenbauch, Katrin

    2015-01-01

    Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, Lehrenden und Curriculumsplanern die Bedeutung der Curriculums- (CE), Personal- (PE) und Organisationsentwicklung (OE), bereits in der Planungsphase eines Projekts aufzuzeigen. Diese können dann gezielt genutzt werden um Veränderungsprozesse bei der Einführung und Etablierung von Curricula im Bereich kommunikativer und sozialer Kompetenzen im Medizinstudium erfolgreich zu beeinflussen und zu steuern.Vorgehen und Ergebnisse: Im Rahmen eines mehrstufigen Entwicklungsprozesses, in dem insbesondere zwei interfakultäre Workshops des GMA-Ausschusses „Kommunikative und soziale Kompetenzen“ im Zentrum standen, wurde aufbauend auf die verfügbare Literatur und den Erfahrungen von Kommunikationsexperten eine Empfehlung zur CE im Bereich „Kommunikativer und sozialer Kompetenzen“ erarbeitet. Die „Undeloher-Empfehlung“ (siehe Anhang ) beinhaltet eine Zusammenstellung von Empfehlungen und Leitfragen, die sich an den verschiedenen Phasen der CE orientiert. Zusätzlich wurden allgemeine Herangehensweisen und Empfehlungen der Organisations- und Personalorganisation integriert, die sich im Prozess der CE als besonders relevant herausstellten. Damit beinhaltet die „Undeloher-Empfehlung“ für jede einzelne Phase der Curriculumsentwicklung eine Orientierung, was in bezug auf das Curriculum, die Organisation und das Personal für eine erfolgreiche Implementierung von longitudinalen Curricula zu beachten ist. Neben theoretischen Modellen fließen insbesondere der langjährige Diskussionsprozess und die persönlichen Erfahrungen einer Vielzahl von Curriculumsplanern und Lehrenden ein. Fazit: Die „Undeloher-Empfehlung“ kann die Vorbereitung und Begleitung von Implementierungsprozessen von Curricula im Bereich kommunikative und soziale Kompetenzen unterstützen. Ihre Anwendung wurde im Rahmen der Workshops auf konkrete Beispiele überprüft und wurde von den beteiligten Lehrenden und Curriculumsplanern als sehr hilfreich

  6. Zum Stellenwert der Unterdruck-Instillationstherapie in der Dermatologie.

    PubMed

    Müller, Cornelia Sigrid Lissi; Burgard, Barbara; Zimmerman, Monika; Vogt, Thomas; Pföhler, Claudia

    2016-08-01

    Die Methoden zur Behandlung akuter und chronischer Wunden unterliegen einer steten Weiterentwicklung, Reevaluierung und Anwendung innovativer Therapieformen. Die Vakuumtherapie zur Wundbehandlung gehört zu den etablierten Behandlungsmodalitäten. Ein innovatives Verfahren kombiniert die Vakuumtherapie mit der automatisierten, kontrollierten Zufuhr und Drainage wirkstoffhaltiger Lösungen zur topischen Wundbehandlung im Wundbett und auch wirkstofffrei durch Instillation physiologischer Kochsalzlösung (Unterdruck-Instillationstherapie). Hierdurch können die Effekte der konventionellen Vakuumtherapie mit denen der lokalen Antisepsis kombiniert werden. Hierdurch kommt es zu einer Reduktion der Wundfläche, einer Induktion von Granulationsgewebe sowie einer Reduktion der Keimbesiedelung der Wunden. Bisher publizierte Studien konzentrieren sich auf die Anwendung dieses Therapieverfahrens zur Behandlung orthopädisch-chirurgischer Krankheiten. Die Datenlage bezüglich der Vakuum-Instillationstherapie in der Dermatochirurgie beschränkt sich derzeit auf Fallberichte und Einzelfallerfahrungen. Randomisierte, prospektive Studien zum Vergleich der Vakuum-Instillationstherapie zur Behandlung dermatologischer Krankheitsbilder existieren bislang nicht. Ziele des vorliegenden Artikels sind die Vorstellung der Vakuumtherapie mit Instillation einschließlich ihres Wirkprinzips, deren mögliche Komplikationen, die Diskussion erdenklicher Kontraindikationen sowie eine Übersicht über die aktuell verfügbare Datenlage. Zusammenfassend scheint sich die Evidenz zu verdichten, dass mittels Unterdruck-Instillationstherapie sowohl einfache als auch komplizierte Wunden effizient behandelt werden können, was sich in einer deutlichen Beschleunigung der Wundgranulation mit konsekutiv früher möglichem Defektverschluss äußert.

  7. Networking as a Seismograph for Social Development. A Contribution to the Function Expansion of Networks Using the Example of Health Promotion of the Socially Disadvantaged (Netzwerkbildung als Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen: Ein Beitrag zur Funktionserweiterung von Netzwerken am Beispiel der Gesundheitsfoerderung von sozial Benachteiligten)

    DTIC Science & Technology

    2008-03-01

    vollzieht sich in den letzten Jahren Ober eine Vielzahl von Netzwerken, uber die sich unterschiedlichste Akteure miteinander verknQ~pft haben. In...indirekt, politische 2 Akteure zu adressieren und bisherige Handlungsdefizite der Gesundheitsf6rderung bei sozial Benachteiligten auch uber neue...klassischen Sinne der Korporatismusanalyse impliziert, sondern gar eine Form der Einwandvorwegnahme darsteilt. Auf der Grundlage der durch die bislang uber

  8. Evaluation of medical research performance--position paper of the Association of the Scientific Medical Societies in Germany (AWMF).

    PubMed

    Herrmann-Lingen, Christoph; Brunner, Edgar; Hildenbrand, Sibylle; Loew, Thomas H; Raupach, Tobias; Spies, Claudia; Treede, Rolf-Detlef; Vahl, Christian-Friedrich; Wenz, Hans-Jürgen

    2014-01-01

    Ziele: Die Evaluation medizinischer Forschungsleistung ist eine zentrale Voraussetzung für die gezielte Weiterentwicklung von Fakultäten, Forschungsschwerpunkten, Instituten bzw. Kliniken sowie Wissenschaftlerkarrieren. Sie basiert aber vielfach auf unklaren Zielvorstellungen und fragwürdigen Methoden und kann zu Fehlsteuerungen führen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine Positionsbestimmung der wissenschaftlichen Medizin gegenüber den Zielen, Methoden und Konsequenzen ihrer Evaluation. Methoden: Im Rahmen des Berliner Forums der AWMF vom 18.10.2013 wurden von internationalen Experten Befunde zur Methodik der Evaluation medizinischer Forschungsleistung referiert, von Vertretern relevanter Wissenschaftsorganisationen diskutiert und in drei Adhoc-Schreibgruppen in einen Textentwurf gefasst. Dieser wurde mehrfach in der AWMF-Kommission für Leistungsevaluation in Forschung und Lehre sowie im AWMF-Präsidium diskutiert und in der vorliegenden finalen Fassung konsentiert.Ergebnisse: Die AWMF empfiehlt eine Veränderung des Systems der Bewertung medizinischer Forschungsleistungen. Evaluationen sollten eine a priori klar definierte und kommunizierte Zielsetzung besitzen und neben summativen auch formative Elemente enthalten. Neben sinnvollen aber nur in längeren Intervallen praktikablen informierten peer reviews können auch objektive Indikatoren zur Evaluation eingesetzt werden. Die Verwendung des Journal Impact Factors zur Bewertung einzelner Publikationen oder ihrer Autoren wird dabei abgelehnt. Der wissenschaftliche „Impact“ erfordert vielmehr eine multidimensionale Beurteilung, in der z.B. normierte Zitationsraten wissenschaftlicher Publikationen ebenso Berücksichtigung finden wie andere Formen der Rezeption in Fachwelt und Öffentlichkeit sowie Tätigkeiten im Bereich der Wissenschaftsorganisation, -synthese und -kommunikation. Daneben werden Vorschläge zu einer differenzierten Bewertung von Drittmitteleinwerbung und Nachwuchsförderung gemacht

  9. Implementation of palliative care as a mandatory cross-disciplinary subject (QB13) at the Medical Faculty of the Heinrich-Heine-University Düsseldorf, Germany.

    PubMed

    Schulz, Christian; Wenzel-Meyburg, Ursula; Karger, André; Scherg, Alexandra; In der Schmitten, Jürgen; Trapp, Thorsten; Paling, Andreas; Bakus, Simone; Schatte, Gesa; Rudolf, Eva; Decking, Ulrich; Ritz-Timme, Stephanie; Grünewald, Matthias; Schmitz, Andrea

    2015-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung (ÄAppO) im Jahr 2009 fand die Palliativmedizin als 13. Querschnittsbereich (QB 13) Eingang in die ärztliche Ausbildung als Pflichtlehr- und Prüfungsfach. Die Implementierung des neuen QB stellt nach wie vor Medizinische Fakultäten vor große Herausforderungen. Geringe Lehrressourcen und nur geringe Zahlen von Patienten stehen einer hohen Anzahl von Studierenden gegenüber. Neben der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten liegt in der Lehre der Palliativmedizin auch eine besondere Herausforderung in der Vermittlung einer ärztlichen Haltung gegenüber unheilbar erkrankten und sterbenden Menschen und deren Angehörigen.Projektbeschreibung: Vor diesem Hintergrund wurde an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und dem Universitätsklinikum Düsseldorf ein evidenzbasiertes longitudinales Curriculum systematisch nach dem Kern-Zyklus [1] entwickelt und teilweise bereits implementiert sowie durch die Studierenden im Pilotprojekt evaluiert. Innovative Lehrmethoden (Virtuelle Schauspielpatienten, eLearning-Kurse, interprofessionelle Lehre und reflexive Selbstentwicklungsgruppe) wurden mit dem Ziel eingesetzt, palliativmedizinische Kernkompetenzen interdisziplinär und interprofessionell im klinischen Kontext zu vermitteln.Ergebnisse: Das gesamte in diesem Prozess entwickelte Curriculum Palliativmedizin (60 UE) wird nach einer nahezu 5-jährigen Entwicklungsphase ab dem Wintersemester 2014/2015 erstmalig in vollem Umfang durchgeführt. Die vorangestellten Pilotphasen wurden erfolgreich abgeschlossen. Bisher liegen Evaluationsergebnisse der Pilotierungsphasen (n=26), des Teilprojektes eLearning in der Palliativmedizin (n=518) und dem Blended-Learning Wahlpflichtfach „Kommunikation mit Sterbenden“ (n=12) vor. Schlussfolgerung: Alle durchgeführten Schritte und entwickelten Programme stehen anderen Fakultäten zur Umsetzung frei zugänglich zur Verfügung (Open Access

  10. Verfügbarkeit von Montagesystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiendahl, Hans-Peter; Hegenscheidt, Matthias

    Im Vergleich zur Teileherstellung wird bei einer Montageanlage eine ungleich größere Anzahl verschiedener Teile in verketteten Stationen mit Taktzeiten im Sekundenbereich verarbeitet. Weiterhin sind viele unterschiedliche Füge- and Handhabungsfunktionen zur Montage and Prüfung der teilweise empfindlichen Teile erforderlich. Und schließlich erfordert die Verkettung and Speicherung der Teile and Zwischenprodukte umfangreiche Transport- and Speichereinrichtungen. In der Praxis treten daher vergleichsweise oft Unterbrechungen unterschiedlicher Dauer auf.

  11. Qualitätszentrierte Softwareentwicklung in wissenschaftlichen Arbeitsgruppen Auf dem Weg vom Prototypen zum Produkt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maleike, D.; Neuhaus, J.; Heimann, T.; Nolden, M.; Poxleitner, J.; Schöbinger, M.; Schwarz, T.; Seitel, M.; Wegner, I.; Wolber, P.; Meinzer, H.-P.; Wolf, I.

    Neue Bildverarbeitungsmethoden werden häufig hauptsächlich für Publikationszwecke entwickelt. DieWeiterentwicklung bis zur Verwendbarkeit für klinische Anwender erfordert zusätzlichen Aufwand und wird daher oft nicht weiter verfolgt. In dieser Arbeit wurden mehrere Bildanalyseverfahren unserer Abteilung konsequent zu einem stabilen und benutzbaren Softwareprodukt weiter entwickelt, so dass es für den Einsatz bei klinischen Partnern und als Demonstrationssoftware auf Messen verwendbar ist. Wir beschreiben das Vorgehen bei der Weiterentwicklung, welche Erfahrungen gemacht wurden und welcher zusätzliche Aufwand damit verbunden ist.

  12. Nichtlineare Rauschmodellierung von LC Tank VCOs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thiessen, T.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.

    2008-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wird ein alternativer Ansatz zur Phasenrauschoptimierung von LC-Tank Oszillatoren (VCOs) unter Verwendung stochastischer Differentialgleichungen vorgestellt. Zunächst werden die linearen Ansätze von Leeson, Hajimiri und Lee analysiert und bewertet. Danach wird ein Konzept vorgestellt, mit dem man die Rauscheigenschaften von VCOs auf der Grundlage stochastischer Differentialgleichungen und Fokker-Planck-Gleichungen untersuchen kann. Ziel dieser Arbeit ist eine Beschreibung des Phasenrauschens auf der Basis einer nichtlinearen Rauschmodellierung, welche Parameter eines VCOs für eine Optimierung beinhaltet. Es wurde ein Matlab-Tool erstellt und die Funktionalität anhand von Simulationen verifiziert.

  13. Impact of the Medical Faculty on Study Success in Freiburg: Results from Graduate Surveys.

    PubMed

    Biller, Silke; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Giesler, Marianne

    2015-01-01

    Zielsetzung: Zielsetzung der Arbeit ist es, mit Hilfe der Daten von Absolventenbefragungen zu untersuchen, welche lehr- und lernbezogenen Bedingungen der Medizinischen Fakultät Freiburg den Studienerfolg beeinflussen können. Hintergründe: Der Studienerfolg und ihn beeinflussende Faktoren werden seit langem untersucht, wobei der Studienerfolg an leicht quantifizierbaren Indikatoren gemessen wird (z.B. Abschlussnoten, Studienzufriedenheit), in den letzten Jahren auch häufig anhand des Kompetenzniveaus der Absolventen. Absolventenbefragungen gelten als geeignete Instrumente um, diese Dimensionen des Studienerfolgs zu erfassen. Methodik: Zur Analyse wurden die Daten von drei Freiburger Absolventenbefragungen herangezogen, die jeweils 1,5 Jahre nach Studienabschluss erfolgten.Studienerfolg wurde über vier Indikatoren operationalisiert: Ergebnisse des M2 Examens (M2-schriftlich), selbsteingeschätzte Fach- und Wissenschaftskompetenz und Studienzufriedenheit. Mittels multipler Regressionsanalysen wurde die Vorhersagekraft ausgewählter, ebenfalls mit dem Absolventenfragebogen erhobener Variablen für die verschiedenen Studienerfolgsindikatoren berechnet.Ergebnisse: Es konnten Modelle identifiziert werden, die wenig bis mäßig zur Vorhersage des Studienerfolgs beitragen. Die Note der Hochschulzugangsberechtigung erweist sich als stärkster Prädiktor zur Vorhersage von M2-schriftlich: R(2) liegt hier zwischen 0.08 und 0.22 für die drei Befragungen. Zur Vorhersage der Fachkompetenzeinschätzung (R(2)=0.04-0.32) und der Studienzufriedenheit (R(2)=0.12-0.35) tragen verschiedene Variablen des Studienaufbaus und des Lehrprozesses bei. Die Variablen Aufbau und Struktur des Studiums und Verknüpfung von Theorie und Praxis erweisen sich als signifikante, stichprobeninvariante Prädiktoren (β-GewichtAufbau=0.21-0.58, β-GewichtVerknüpf=0.27-0.56,). Für Wissenschaftskompetenz konnten keine stichprobenunabhängige Prädiktoren ermittelt werden. Schlussfolgerungen: Faktoren

  14. Abgasnachbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirth, Ralf; Raatz, Thorsten

    Bisher wurde die Emissionsminderung beim Dieselmotor vorwiegend durch inner motorische Maßnahmen bewirkt. Bei vielen Diesel-Fahrzeugen werden die vom Motor freigesetzten Emissionen (Rohemissionen) jedoch die zukünftig in Europa, den USA und Japan geltenden Emissionsgrenzwerte überschreiten. Die erforderlichen hohen Minderungsraten lassen sich voraussichtlich nur durch eine effiziente Kombination von innermotorischen und nachmotorischen Maßnahmen erreichen. Analog zur bewährten Vorgehensweise bei Benzinfahrzeugen werden deshalb auch für Dieselfahrzeuge verstärkt Systeme zur Abgas - nachbehandlung (nachmotorische Emis sions minderung) entwickelt.

  15. Anbindung des SISIS-SunRise-Bibliothekssystems an das zentrale Identitätsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebner, Ralf; Pretz, Edwin

    Wir berichten über Konzepte und Implementierungen zur Datenprovisionierung aus den Personenverwaltungssystemen der Technischen Universität München (TUM) über das zentrale Metadirectory am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in das SISIS-SunRise-Bibliothekssystem der Universitätsbibliothek der TUM (TUB). Es werden drei Implementierungsvarianten diskutiert, angefangen von der Generierung und Übertragung einfacher CSV-Dateien über ein OpenLDAP-basiertes Konzept als Backend für die SISIS-Datenbank bis zur endgültigen Implementierung mit dem OCLC IDM Connector.

  16. [Development of a nurse-led family counseling program for families of the elderly: the first cycle of a Community-Based Action Research Project (CBPR)].

    PubMed

    Mahrer-Imhof, Romy; Hediger, Hannele; Naef, Rahel; Bruylands, Michelle

    2014-08-01

    Hintergrund: Mit der Unterstützung von Familienmitgliedern gelingt es Menschen bis ins hohe Alter, ein eigenständiges Leben zu Hause zu führen. Für viele alte Menschen und ihre Angehörigen ist es aber eine große Herausforderung, Unterstützung und Pflege anzunehmen respektive anzubieten. Familien erhalten oft wenig Hilfe in dieser Situation. Ziel: Deshalb wurde ein pflegegeleitetes Beratungsangebot für Familien älterer Menschen aufgebaut. Methode: Mittels gemeindebasierter Aktionsforschung (Community-Based Participatory Research (CBPR)) wurde, basierend auf Fokusgruppen- und Einzelinterviews, sowie einem Survey, das pflegegeleitete Beratungsangebot entwickelt und in einer Pilotstudie getestet. Ergebnisse: In individuellen Beratungen mit Familienangehörigen wurden der Umgang mit Krankheit und Behinderung im Alltag; hilfreiche Pflegemaßnahmen zu Hause; Veränderungen der familialen Beziehungen; Informationen zu Hilfsangeboten und die Navigation des Gesundheitssystems thematisiert. In der Pilotstudie zeigte sich eine statistisch nicht signifikante, leichte Verbesserung des Wohlbefindens und der Bereitschaft zur Pflege bei pflegenden Angehörigen. Die Zufriedenheit mit der Beratung war hoch. Schlussfolgerungen: Familien älterer Menschen konnten sich aktiv in die Entwicklung eines Beratungsangebotes einbringen. Betroffene Familienangehörige nahmen im Rahmen des CBPR aktiv am Entwicklungs- und Forschungsprozess teil und tragen weiterhin zur Weiterentwicklung des Beratungsangebotes bei.

  17. Reconstructive surgery for male stress urinary incontinence: Experiences using the ATOMS(®) system at a single center.

    PubMed

    Krause, Jens; Tietze, Stefan; Behrendt, Wolf; Nast, Jenifer; Hamza, Amir

    2014-01-01

    Fragestellung: Es erfolgt die Darstellung der Probleme und Komplikationsraten mit dem ATOMS(®)-Schlingensystem an Hand von eigenen Ergebnissen, um aktuelle Behandlungsmöglichkeiten von männlicher Stressinkontinenz zu analysieren. Material und Methode: In dem definiertem Zeitraum (4/2010 bis 4/2014) wurde bei 36 Patienten ein ATOMS(®)-System in unserer Klinik implantiert. Die Evaluation erfolgte prä- und postoperativ mithilfe des internationalen Fragebogens zur Inkontinenz (ICIQ SF). Es erfolgte die Erweiterung des Fragebogen mit Fragen über die postoperative perineale Schmerzsymptomatik, die generelle Zufriedenheit mit Operationsergebnis und über die Bereitschaft zur Therapieweiterempfehlung an den besten Freund.Ergebnisse: Unsere Daten zeigen eine relativ hohe Explantationsrate, jedoch eine hohe Patientenzufriedenheit. Die Explantation war in den meisten Fällen aufgrund einer Spätinfektion des Implantats oder aufgrund anderer symptomatische Faktoren notwendig. Im Vergleich zu anderen Studien zeigte sich unmittelbar postoperativ eine geringere Infektionsrate. Schlussfolgerung: Ein nicht invasives, unkompliziertes adjustierbares System zur Linderung der männlichen Stressinkontinenz bleibt eine Herausforderung. Obwohl unterschiedliche Systeme zur Behandlung der männlichen Stressinkontinenz verfügbar sind, scheint es, dass ein artifizieller Sphincter mehr Vorteile gegenüber dem ATOMS(®)-Systems besitzt. Dies könnte jedoch auch aufgrund zahlreicher, gut dokumentierter und langfristiger Daten über den artifiziellen Sphincter begründet werden.

  18. Online Condition Monitoring mit der Stresswellenanalyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruderreck, Frank

    Die Anforderungen des heutigen Energiemarkts und damit einhergehende veränderte Einsatzbedingungen für ältere Kraftwerksblöcke haben unvorhergesehene Produktionsausfälle in den letzten Jahren erheblich verteuert. Nach der Optimierung der Kraftwerksprozesse und der Steigerung der Wirkungsgrade richten die Energieversorger ihren Blick daher nun verstärkt auch auf die Verfügbarkeit ihrer Anlagen. Zur Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit und der Minimierung der Instandhaltungskosten bietet sich der Einsatz von Condition Monitoring Systemen an. Nach der Erprobung eines Systems zur Vibrationsanalyse setzt die Evonik Steag GmbH jetzt in einem Pilotprojekt die Stresswellenanalyse ein, ein Online Condition Monitoring System auf der Basis von Ultraschallsensoren. Dieser Beitrag erläutert an einem Beispiel die Methode und grenzt sie gegen den De-facto-Standard Vibrationsanalyse ab.

  19. Agrobacterium tumefaciens Zur Regulates the High-Affinity Zinc Uptake System TroCBA and the Putative Metal Chaperone YciC, along with ZinT and ZnuABC, for Survival under Zinc-Limiting Conditions

    PubMed Central

    Chaoprasid, Paweena; Dokpikul, Thanittra; Johnrod, Jaruwan; Sirirakphaisarn, Sirin; Nookabkaew, Sumontha; Mongkolsuk, Skorn

    2016-01-01

    ABSTRACT Agrobacterium tumefaciens has a cluster of genes (Atu3178, Atu3179, and Atu3180) encoding an ABC-type transporter, here named troA, troB, and troC, respectively, which is shown here to be a zinc-specific uptake system. Reverse transcription (RT)-PCR analysis confirmed that troA, troB, and troC are cotranscribed, with troC as the first gene of the operon. The yciC (Atu3181) gene is transcribed in the opposite orientation to that of the troCBA operon and belongs to a metal-binding GTPase family. Expression of troCBA and yciC was inducible under zinc-limiting conditions and was controlled by the zinc uptake regulator, Zur. Compared to the wild type, the mutant strain lacking troC was hypersensitive to a metal chelator, EDTA, and the phenotype could be rescued by the addition of zinc, while the strain with a single yciC mutation showed no phenotype. However, yciC was important for survival under zinc limitation when either troC or zinT was inactivated. The periplasmic zinc-binding protein, ZinT, could not function when TroC was inactivated, suggesting that ZinT may interact with TroCBA in zinc uptake. Unlike many other bacteria, the ABC-type transporter ZnuABC was not the major zinc uptake system in A. tumefaciens. However, the important role of A. tumefaciens ZnuABC was revealed when TroCBA was impaired. The strain containing double mutations in the znuA and troC genes exhibited a growth defect in minimal medium. A. tumefaciens requires cooperation of zinc uptake systems and zinc chaperones, including TroCBA, ZnuABC, ZinT, and YciC, for survival under a wide range of zinc-limiting conditions. IMPORTANCE Both host and pathogen battle over access to essential metals, including zinc. In low-zinc environments, physiological responses that make it possible to acquire enough zinc are important for bacterial survival and could determine the outcome of host-pathogen interactions. A. tumefaciens was found to operate a novel pathway for zinc uptake in which Zin

  20. Interprofessional peer-assisted learning as a low-threshold course for joint learning: Evaluation results of the interTUT Project.

    PubMed

    Reichel, Kathrin; Dietsche, Stefan; Hölzer, Henrike; Ewers, Michael

    2016-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung: Die für eine bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung erforderliche Kooperation unterschiedlicher Gesundheitsprofessionen will im Alltag noch selten gelingen. Dem soll künftig durch Angebote interprofessionellen Lernens und Lehrens begegnet werden. Hierfür Ansätze des Peer-Assisted Learning aufzugreifen und extra-curriculare Tutorien nutzbar zu machen, war Ziel des hochschulübergreifend angelegten Pilotprojekts interTUT. Methodik: In der Pilotphase konnten acht Studierende und Auszubildende gewonnen werden, die gemeinsam vier extra-curriculare Tutorien zu Kernthemen interprofessioneller Zusammenarbeit entwickelt, durchgeführt und in Form von Ablaufmanualen dokumentiert haben. Die Evaluation erfolgte in Form einer standardisierten und deskriptiv-statistisch ausgewerteten Teilnehmerbefragung (n=72) sowie zweier inhaltsanalytisch ausgewerteter Fokusgruppen (n=3, n=5) zur Reflexion individueller Lernerfahrungen. Ergebnisse: Die Evaluationsergebnisse lassen eine hohe Zufriedenheit, Akzeptanz und weiteren Bedarf an peer-gestützten Lernangeboten erkennen. Die Studierenden / Auszubildenden berichten über veränderte Einstellungen und subjektiven Wissenszuwachs über die anderen Berufsgruppen. Die konstruktive Lernatmosphäre wird ebenso geschätzt wie das Forum zum interprofessionellen Austausch.Schlussfolgerung: Extra-curriculare Tutorien bieten einen niedrigschwelligen und viel versprechenden Anknüpfungspunkt zur Förderung interprofessionellen Lehrens und Lernens. Dabei ist zu bedenken, dass im Rahmen des Pilotprojekts bislang nur wenige und bereits am Thema interessierte Studierende/Auszubildende mit diesem freiwilligen Angebot erreicht werden konnten. Notwendig ist eine umfassendere und längerfristig angelegte Erprobung dieses Lehr-Lernformats, eine Verschränkung mit curricularen Lehr-Lernangeboten sowie weitere Forschung zum bildungsspezifischen Nutzen und praxisbezogenen Effekten.

  1. The future of practical skills in undergraduate medical education - an explorative Delphi-Study.

    PubMed

    Dannenberg, Katja Anne; Stroben, Fabian; Schröder, Therese; Thomas, Anke; Hautz, Wolf E

    2016-01-01

    Hintergrund: 64% der Berufsanfänger in Deutschland fühlen sich nicht ausreichend auf die praktischen Anforderungen des Arztberufes vorbereitet. Ziel „ergebnisorientierter Ausbildung“ ist es, medizinische Curricula von den am Ende des Studiums notwendigen Kompetenzen ausgehend zu strukturieren und so die Lücke zwischen nötigen und erworbenen Fähigkeiten der Absolventen zu reduzieren. Dazu dienen insbesondere Lernzielkataloge (outcome frameworks OF). Als Vorarbeit zur Entwicklung des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM) – des deutschen OF - wurde 2011 das „Konsensusstatement Praktische Fertigkeiten im Medizinstudium“ publiziert, welches Lehre und Erwerb praktischer Fertigkeiten in Deutschland strukturiert und größtenteils in das Kapitel „Klinisch-Praktische Fertigkeiten“ des NKLM einfloss. Von der Definition über die Implementation eines OF bis zum Abschluss der Studierenden vergeht oftmals jedoch wenigstens ein Jahrzehnt, was die Lücke zwischen nötigen und erworbenen Kompetenzen wieder vergrößern kann. Ziel dieser Arbeit ist es daher, Thesen zur zukünftigen Entwicklung des Gesundheitswesens zu generieren und auf ein bestehendes OF anzuwenden. Methodik: Mittels halbstrukturierter Experteninterviews wurden Thesen zur allgemeinen, zukünftigen Entwicklung im Gesundheitswesen generiert. Diese Thesen wurden durch ärztliche Experten auf die Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens bis zum Jahr 2025 hin bewertet. Die 288 Lernziele des Konsensusstatements, wurden von derselben Expertenkohorte in einer 2-stufigen, explorativen Delphi-Befragung auf ihre mittelfristige Relevanz für die ärztliche Ausbildung hin bewertet. Ergebnisse: Es wurden 11 Thesen zur Entwicklung der Medizin generiert und von 738 Experten bewertet und diskutiert. Die Thesen umfassen die Zunahme altersassoziierter Erkrankungen, die zunehmende Bedeutung von interprofessioneller Zusammenarbeit sowie eine steigende Verbreitung von telemedizinischen Anwendungen

  2. Wolfgang Pauli

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enz, Charles P.

    2000-11-01

    Wolfgang Pauli gehört zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts. Erst das von ihm entdeckte Ausschließungsprinzip erklärt den Aufbau des Periodensystems der Elemente. Darüber hinaus legte er den Grundstein für die Quantenfeldtheorie. Privat zeigte sich Pauli als bissiger und humorvoller Mensc gleichermaßen, und sein Hang zur Psychoanalyse lässt ihn überdies als interessante Persönlichkeit erscheinen.

  3. Grundlagen Kanalbetrieb

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bölke, Klaus-Peter

    Die nachfolgenden Ausführungen sollen in die Grundlagen des Kanalbetriebes einführen und dem Leser Zusammenhänge beim Betrieb von Abwasseranlagen aufzeigen. Für weitergehende Informationen muss auf die einschlägige internationale Fachliteratur verwiesen werden, die in Form von Fachbüchern, Fachzeitschriften und nationalen, europäischen oder auch anderen internationalen Normen ausreichend zur Verfügung steht.

  4. 3D-Meshes aus medizinischen Volumendaten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zelzer, Sascha; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt eine template-basierte Methode zur Erzeugung von adaptiven Hexaeder-Meshes aus Volumendaten, welche komplizierte konkave Strukturen aufweisen können. Es wird ein vollständiger Satz von Templates generiert der es erlaubt, die Ränder konkaver Regionen feiner zu zerlegen als angrenzende Bereiche und somit die Gesamtzahl an Hexaeder verringert. Der Algorithmus arbeitet mit beliebigen gelabelten Volumendaten und erzeugt ein adaptives, konformes, reines Hexaeder-Mesh.

  5. Kamera-basierte Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Straen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nienhüser, Dennis; Ziegenmeyer, Marco; Gumpp, Thomas; Scholl, Kay-Ulrich; Zöllner, J. Marius; Dillmann, Rüdiger

    An Fahrerassistenzsysteme im industriellen Einsatz werden hohe Anforderungen bezüglich Zuverlässigkeit und Robustheit gestellt. In dieser Arbeit wird die Kombination robuster Verfahren wie der Hough-Transformation und Support-Vektor-Maschinen zu einem Gesamtsystem zur Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen beschrieben. Es setzt eine Farbvideokamera als Sensorik ein. Die Evaluation auf Testdaten bestätigt durch die ermittelte hohe Korrektklassifikationsrate bei gleichzeitig geringer Zahl Fehlalarme die Zuverlässigkeit des Systems.

  6. Von Humboldt bis Einstein. Berlin als Weltzentrum der exakten Wissenschaften.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meschkowski, H.

    Contents: 1. Die Anfänge. 2. Die Ära Dirichlet-Jacobi. 3. Der Ausbau der experimentellen Naturwissenschaften. 4. Alexander von Humboldt. 5. Berlin wird "Weltzentrum" der Mathematik. 6. Die Ära Helmholtz. 7. Neue Arbeitsweisen der Astronomie. 8. Chemie: Forschung und Industrie. 9. Max Planck. 10. Ins technische Zeitalter. 11. Zur Mathematik der zwanziger Jahre. 12. Albert Einstein. 13. Fortschritte der Grundlagenforschung. 14. Erwin Schrödinger: Physiker, Philosoph und Poet. 15. Zum Schluß.

  7. Developing and piloting a multifactorial intervention to address participation and quality of life in nursing home residents with joint contractures (JointConImprove): study protocol.

    PubMed

    Müller, Martin; Bartoszek, Gabriele; Beutner, Katrin; Klingshirn, Hanna; Saal, Susanne; Stephan, Anna-Janina; Strobl, Ralf; Grill, Eva; Meyer, Gabriele

    2015-01-01

    Hintergrund: Gelenkkontrakturen sind häufige Probleme gebrechlicher älterer Menschen in Pflegeheimen. Unabhängig von der genauen Anzahl an älteren Menschen, die an Gelenkkontrakturen leiden, scheint dieses Syndrom ein relevantes Problem im Setting Pflegeheim dazustellen. Durch einen zunehmenden Fokus auf Gelenkkontrakturen, z.B. durch die Pflegeversicherung, kam es zu einem Anstieg im Dokumentations- und Assessmentaufwand und in der Einführung von Präventionsmaßnahmen. Viel mehr Aufmerksamkeit sollte aber auf die tatsächliche Situation der älteren Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen gelegt werden, vor allem deren tatsächlichen Einschränkungen in Aktivitäten und Teilhabe. Das Ziel dieser Studie ist daher, 1) die Entwicklung einer maßgeschneiderten Intervention zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit, sozialen Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen und 2) die Überprüfung der Machbarkeit der Intervention, begleitet von einer Prozessevaluation.Methoden: Die Entwicklung der komplexen Intervention folgt dem UK Medical Research Council (MRC) Framework und integriert die Perspektiven aller potenziell relevanten Benutzergruppen von den betroffenen Personen über Kliniker und Forscher. Der Entwicklungsprozess beinhaltet einen systematischen Literaturreview, die Re-Analyse vorhandener Daten, Fokusgruppeninterviews mit Betroffenen, eine Expertentagung und eine Delphi-Studie mit klinischen Experten sowie eine Cluster-randomisierte Pilotstudie mit umfassender Prozessevaluation. Diskussion: Die geplante Studie wird eine maßgeschneiderte Intervention zur Verbesserung von Funktionsfähigkeit, sozialer Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen bereitstellen. Die Pilotstudie inklusive der Prozessevaluation stellt einen ersten Schritt zur Schätzung der Stärke des Interventionseffektes dar und wird weitere Studien vorbereiten.

  8. New oral anticoagulants in the treatment of acute venous thromboembolism - a systematic review with indirect comparisons.

    PubMed

    Hirschl, Mirko; Kundi, Michael

    2014-09-01

    Hintergrund: Für Jahrzehnte waren Heparine und Vitamin K Antagonisten (VKA) der Goldstandard der Therapie der venösen Thromboembolie (VTE). Nun stehen mit Faktor IIa und Xa Inhibitoren neue Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Ziel dieser Analyse ist ein Vergleich dieser neuen oralen Antikoagulantien (NOACs) mit der Standardtherapie und - da es wahrscheinlich nie direkte Vergleichsstudien geben wird - ein indirekter Vergleich zwischen den NOACs. Patienten und Methoden: Insgesamt 27024 Patienten wurden in RE-COVER, RE-COVER II, EINSTEIN DVT und PE, AMPLIFY und HOKUSAI eingeschlossen, 13511 im VKA-Arm und 13513 im NOAC-Arm. Relative Risiken (RR) und absolute Risikoreduktionen (ARR) wurden für Effizienz- und Sicherheitsendpunkte in Relation zu VKA berechnet. Der indirekte Vergleich zwischen den NOACs erfolgte nach ISPOR Leitlinie. Ergebnisse: Bezüglich rekurrenter VTE und Tod findet sich zwischen NOACs und VKA kein Unterschied. Blutungen waren bei NOACs signifikant seltener: schwere Blutungen bei Rivaroxaban (RR 0,55; 0,38 - 0,81) und Apixaban (RR 0,31; 0,17 - 0,55), schwere Blutungen kombiniert mit klinisch relevanten nicht schweren Blutungen bei Dabigatran (RR 0,63; 0,51 - 0,77), bei Apixaban (RR 0,44; 0,36 - 0,55) und Edoxaban (RR 0,81; 0,71 - 0,93). Die ARR beträgt für Rivaroxaban und Apixaban etwa 1 % für schwere Blutungen, für die klinisch relevanten Blutungen war die ARR 3,2 % für Dabigatran, 5,4 % für Apixaban und 1.9 % für Edoxaban. Der indirekte Vergleich zeigt bzgl. der Effizienz keine Unterschiede zwischen den NOACs. Apixaban reduziert schwere Blutungen mehr als Dabigatran und Edoxaban. Den kombinierten Blutungsendpunkt senkt Dabigatran besser als Rivaroxaban und Edoxaban und Apixaban mehr als alle anderen NOACs. Schlussfolgerungen: NOACs sind zur Behandlung der VTE gleich effizient wie VKA, bei seltener auftretenden Blutungskomplikationen. Der indirekte Vergleich zeigt verschieden stark ausgeprägte Reduktion der Blutungskomplikationen

  9. Kooperative Automation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hakuli, Stephan; Bruder, Ralph; Flemisch, Frank O.; Löper, Christian; Rausch, Herbert; Schreiber, Michael; Winner, Hermann

    Das Aufgabenspektrum moderner Assistenzsyseme erstreckt sich von der Steigerung des Fahrkomforts bis hin zur Übernahme aktiver Sicherheitsfunktionen. Selbst komplexe Systeme wie die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control, vgl. Kap. 32), die wie viele weitere Innovationen in der Fahrzeugindustrie einst der automobilen Oberklasse vorbehalten war, dringen derzeit über die Mittelklasse in den Massenmarkt vor und beginnen, die Öffentlichkeit für die mit hoher Automatisierung einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen zu sensibilisieren. Denn so beeindruckend die Leistungsfähigkeit moderner Fahrerassistenzsysteme auch ist, so verursacht sie doch ein Dilemma: Mit der Übernahme von primären Fahraufgaben durch Fahrerassistenzsysteme werden vom Fahrer neue und erweiterte Bedienfähigkeiten erwartet. Zum einen muss er ein mentales Modell eines jeden vorhandenen Assistenzsystems mit dessen spezifscher Mensch-Maschine-Schnittstelle aufbauen und dessen funktionale Grenzen verinnerlichen. Zum anderen muss er, nachdem er einen Teil seiner Fahraufgabe an ein Assistenzsystem übertragen hat, die (teil-)automatisierte Funktion überwachen, die Handlungen des Systems antizipieren und eine permanente Bereitschaft zur Rückübernahme der durch die Assistenzfunktion ausgeführten Fahraufgabe aufweisen. Die Rückübernahme geschieht entweder willentlich, wenn die Unterstützung nicht nach des Fahrers Vorstellung verläuft, oder sie ist obligatorisch, wenn die Assistenzfunktion an ihre funktionalen Grenzen stößt und explizit zur Übernahme auffordert.

  10. MediMax Elektronik-Marktkette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Die Elektronikkette MediMax setzt auf Server Based Computing mit Windows Server 2003® und Thin Clients. Mit über 100 Filialen ist MediMax die erfolgreiche Fachmarktlinie der ElectronicPartner-Verbundgruppe in Deutschland. Die Zugehörigkeit zum Mutterverbund garantiert den Franchisenehmern der Elektronikkette eine schnelle Warenversorgung und günstige Einkaufskonditionen. Über 50.000 Artikel zahlreicher namhafter Markenhersteller und unterschiedlicher Preisklassen sind ständig abrufbar. Darüber hinaus profitieren die Filialen von einer zentralen Organisation und Betreuung ihrer IT. Von Düsseldorf aus administriert ein internes Supportteam die Arbeitsplätze aller Standorte und stellt außerdem die Warenwirtschaftslösung zur Verfügung. Dank der Umstellung auf eine moderne Server Based Computing-Umgebung sind Wartung und Support künftig so effizient wie nie zuvor.

  11. The dating of the ornithological section of Middendorff's Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, with comments on the nomenclature of Pallas's Bunting Emberiza pallasi Cabanis (Aves: Emberizidae).

    PubMed

    Mlíkovský, Jiří

    2014-05-14

    Middendorff's work on the Säugethiere, Vögel und Amphibien, published as part 2 of volume 2 of his Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, was variably dated from 1851, 1852 or 1853. I document that the work was published shortly before 15 December 1852 and I recommend using this date for the purposes of zoological nomenclature.Due to this, Emberiza polaris Middendorff, 1852 has precedence over Cynchramus pallasi Cabanis, 1853. This bunting species thus should be called Emberiza polaris and its four subspecies should be called Emberiza polaris polaris Middendorff, 1852, E. polaris minor Middendorff, 1852, E. polaris pallasi (Cabanis, 1853) and E. polaris lydiae Portenko, 1929. 

  12. Konrad Adenauer’s Military Advisors

    DTIC Science & Technology

    1989-02-13

    Basic and Advanced Courses; the Air Defense Officer’s Advanced Course; the Image Interpretation (Tactical Surveillance) and Electronic Warfare Staff...34swachgSt-1-um . (Dissertation, Universitdt Freiburg/ Schweiz ) Reinheim: E. Lokay, 1971. K611ner, Lutz. Militar und Finanzen: Zur Finanzsoziologie von

  13. Biokompatibilität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wintermantel, Erich; Shah-Derler, Brigitte; Bruinink, Arie; Petitmermet, Marc; Blum, Janaki; Ha, Suk-Woo

    Eine Zusammenstellung harmonisierter Normen ist in der ISO 10993 gegeben, welche vom technischen Komitee 194 der Internationale Standard Organisation (ISO) erarbeitet wurde. Die ISO 10993 ist unterteilt in verschiedene Unternormen. ISO 10993-1 - Guidance on selection of tests - umfasst Richtlinien zur Betrachtung der Sicherheit von medizinischen Instrumenten und Implantaten.

  14. Lidarsensorik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geduld, Georg

    LIDAR: Light Detection And Ranging ist ein optisches Messverfahren zur Ortung und Messung der Entfernung von Objekten im Raum. Prinzipiell ähnelt das System dem Radar-Verfahren, wobei allerdings anstelle von Mikrowellen beim LIDAR Ultraviolett-, Infrarot- oder Strahlen aus dem Bereich des sichtbaren Lichts (daher LIDAR) verwendet werden (vgl. Bild 13-1).

  15. Physik-Nobelpreis 2004 Von der Freiheit in der Welt der Quarks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartels, Jochen

    2004-11-01

    Die Schwedische Akademie der Wissenschaften vergab in diesem Jahr den Physik-Nobelpreis zu gleichen Teilen an die amerikanischen Physiker David Gross, David Politzer und Frank Wilczek. Sie würdigte damit ihre theoretischen Arbeiten zur asymptotischen Freiheit in der starken Wechselwirkung.

  16. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  17. [Evaluation of the Musical Concentration Training with Pepe (MusiKo mit Pepe) for children with attention deficits].

    PubMed

    Rothmann, Kathrin; Hillmer, Jana-Mareike; Hosser, Daniela

    2014-09-01

    Fragestellung: Die vorliegende Studie überprüft die Wirksamkeit des Musikalischen Konzentrationstrainings mit Pepe (MusiKo mit Pepe) für fünf- bis zehnjährige Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen. Methodik: In einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign (N = 108) wurden Veränderungen der Aufmerksamkeitsleistung mittels der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder (KiTAP) sowie Veränderungen der kindlichen Lebensqualität mittels des Fragebogens für Kinder (KINDL-R) erfasst. Zusätzlich wurden Fremdbeurteilungsbögen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (FBB-ADHS) sowie zur Störung des Sozialverhaltens (FBB-SSV) des Diagnostik-Systems für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche II und der Eltern- und der Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL, TRF) eingesetzt. Ergebnisse: Es zeigen sich für die am Training teilnehmenden Kinder im Vergleich zu der Kontrollgruppe über die Zeit signifikante Verbesserungen der Aufmerksamkeitsleistung sowie der Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptomatik im Eltern- und Lehrerurteil sowie eine Verminderung der Internalisierenden Probleme im Elternurteil. Die Behandlungseffektivität ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Intelligenz und Migrationshintergrund der teilnehmenden Kinder. Schlussfolgerung: Das musikbasierte Trainingsprogramm MusiKo mit Pepe stellt eine wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen dar, sollten sich diese Effekte in Replikationsstudien bestätigen.

  18. Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter

    2000-09-01

    Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6

  19. Zur chemie der marsoberfläche

    USGS Publications Warehouse

    Keil, Klaus; Clark, Benton C.; Baird, A.K.; Toulmin, Priestley; Rose, Harry J.

    1978-01-01

    Analyses of 13 samples of Martian surface materials with the Viking X-ray fluorescence spectrometers show SiO2 similar to that of terrestrial mafic rocks, whereas Fe2O3, Cl, and S are higher and Al2O3, K2O, Rb, Sr, Y, and Zr are lower. Low totals suggest presence of CO2, H2O, and Na2O. Duricrust fragments are higher in S than fines, but samples from both landing sites are surprisingly similar. We suggest that Martian surface materials are aeolian deposits of complex mixtures of weathering products of maficultramafic rocks, possibly consisting of iron-rich clays, sulfates, iron oxides, carbonates, and chlorides.

  20. Zur Vorgeschichte der Padagogischen Konzepte Pestalozzis.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Osterwalder, Fritz

    1990-01-01

    Discusses the major concepts of Johann Heinrich Pestalozzi's work, emphasizing the ways that other contemporary theorists influenced his work. Examines the application of his comprehensive philosophical systems to questions of pedagogy. (RW)

  1. Zur Entwicklung der medizinischen Wissenschaften in China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Hans Kurt

    1980-02-01

    Three periods or stages can be recognized in the development of medicine in China. The first one, being the indigenous medical practice, has its own philosophical approach and can therefore not simply be combined with Western medicine. The second period, in which medical missionaries introduced modern medicine was still a time of laissez-faire and pestilence. The third stage was ushered in by the liberation in 1949 and is characterized by the fact that the government no longer regards health as the private affair of the individual but as a task for the whole community. A number of endemic and epidemic diseases were conquered mainly through close cooperation between the population and medical workers. Success must be regarded as in an important part due to land reform and the eradication of famine. Further improvement in health care will depend to a great deal on improvement in living standards and a lessening of population pressure. As family planning meets resistance for economic and other reasons, only specific measures by the state can bring about a change in attitude. The progress in preventive measures is matched by advances in the technical aspects of medicine and especially too in medical education.

  2. Zur Biologie des marinen Heterotardigraden Tetrakentron synaptae

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kristensen, R. M.

    1980-06-01

    The life cycle of Tetrakentron synaptae Cuénot, 1892, a tardigrade closely associated with the sea cucumber Leptosynapta galliennei Herapath, was investigated in the littoral zone at Roscoff (France). Eggs and juveniles were found only in June and July, adults only from May to October. There are vagile males and stationary dwarf males. The dorsoventrally flattened body, an enlarged slimy epicuticle in females and dwarf males, the full set of claws also in juveniles, and the anus, which is in a dorsocaudal position, are indicative for an epizoic, sessile life. There is strong evidence that T. synaptae punctures the cells of L. galliennei and sucks out their content, which is indicative of parasitism.

  3. Zur Ätiologie des Mongolismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagenbichler, P.

    1981-02-01

    Beside the rare cases of translocation mongolism, Down syndrom is caused by meiotic malsegregation of chromosomes No. 21. The meiotic error can take place in both sexes and was found twice as frequently in the female as in the male. The same 2∶1 ratio was found concerning nondisjunction in the first and in the second meiotic division. The rate of meiotic errors, which occur at random, is largely dependent on age; this tendency is more pronounced in oogenesis than in spermatogenesis. The results of prenatal chromosomal diagnosis indicate that the recurrence risk of trisomy 21 is not above the age-dependent average.

  4. Frauen, Bildung und Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nestvogel, Renate

    1987-12-01

    The author presents first steps towards a development-based concept of women's education in the industrialized countries. Some elements of this concept are: (1) planning and action in a global context, (2) the local or regional bias given to education, (3) promotion of an intercultural perspective, (4) reducing the power of structures that encourage oppression. The author's observations are based on the following propositions: the `development process' in the industrialized countries has had terrible effects all over the world and it is necessary that women also consider their roles in what the author considers to be a process of destruction. This is because women are part of the overall system and contribute to its perpetuation in the measure of their own socialization. Connections are established between the destruction of the environment and the individual, as also between the victims and assailants of racism and sexism with a view to clarifying unidentified parts of the female consciousness. Beyond this, the role of European women in the context of colonialism and the present contact between European women and their counterparts from other cultures are examined with particular attention being paid to the exercise of power and force in the family and society.

  5. Geschlechtsbestimmung und Geschlechtsdifferenzierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drews, Ulrich

    1981-04-01

    Sex determination in mammals proceeds like a cascade from the level of the sex chromosomes to the gonads, to the genital ducts, and finally to the expression of the male or female phenotype. At the level of the genital ducts male sex organs are induced by testosterone. Its action depends on an intact cytoplasmic androgen receptor protein. The testicular feminization mutation ( Tfm) leads to loss of hormone binding capacity. Individuals with testes but female external phenotype develop. In the mouse the interaction of androgen insensitive Tfm cells with normal cells can be studied in mosaic individuals composed of both cell types, and in organ culture by recombination of Tfm and normal tissues. The experiments show that under the action of testosterone the normal cells express male differentiated cellular functions, whereas the Tfm cells differentiate in female direction. In respect to proliferation and expression of male or female organ structures, however, both cell types communicate via local factors. Thus, instead of irregular malformations intersex organs develop.

  6. Orientierungskonzepte: Geschichtliches und Aktuelles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöne, Hermann

    1983-07-01

    The development of some conceptions of simple orientation mechanisms is shown, some complex systems are described. Conceptions which emphasize the stimulus reception like bilateral comparison principles (tropism, tropotaxis, bisensor procedure, unisensor procedure, menotaxis, klinotaxis), topological principles (telotaxis, array procedure), idiothetic orientation and indirect orientation (phobotaxis, kinesis) are investigated. Conceptions which emphasize the stimulus-reaction relationship like taxis, reafference principle and feedback control systems as well as mechanisms like chart and compass, vector integration, vector navigation, landmark orientation and goal finding procedures which can be subsumed under the concept of navigation are described.

  7. Korallen, Fischer und Touristen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kunzmann, Andreas

    1999-12-01

    As a result of natural and anthropogenic disturbances, coral reefs are endangered across the world. This presentation addresses the effects of fishing and tourism on coral reefs. Although reefs are important in a global context for fisheries and tourism, more than 60% of all reefs are endangered through human activities. The use of explosives and poison for fishing is banned since 1972. Nevertheless, up to 50% of small-scale fishermen use bombs and poison, at least temporarily. Both methods cause long-term destruction of corals and reef structure leaving behind only coral rubble or rather mile-long “coral cemeteries” whose assertion of skeletal dead corals are a sad reminder of the beautiful reefs before the destruction. The trade with ornamental fish for aquarium and live reef fish for consumption in Hongkong is worth more than 1 billion US annually. Uncontrolled tourism also destroys reefs in many ways—rapid coastal development with corals as building material, sedimentation, eutrophication and last not least many divers disturb coral reefs. This is also true for the blooming trade with souvenirs from the sea, where, as is the case for ornamental fish trade, the Philippines are the main export nation. In addition, natural disturbance factors such as climatically induced temperature variations or storms frequently act as the final straw for already stressed reefs. Fortunately, the number of marine parks and marine protected areas is increasing worldwide and several large international projects for reef protection and rehabilitation have begun. It remains to be seen whether decision-makers will discover that reefs which are managed in an encompassing and sustainable manner can provide economically viable returms. It must be realised that in order to achieve this, developing countries in the tropics must be substantially supported with true partnership projects.

  8. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  9. Imagineering the astronomical revolution - Essay review

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jardine, Nicholas.

    2006-11-01

    Concerning following Books: (I) Transmitting knowledge - words, images, and instruments in early modern Europe. Kusukawa and Maclean (eds.), OUP, Oxford, 2006; (II) Widmung, Welterklärung und Wissenschaftslegitimierung: Titelbilder und ihre Funktionen in der wissenschaftlichen Revolution. Remmert, Harrassowitz, Wiesbaden, 2005; (III) The power of images in early modern science. Lefevre, Renn and Schoepflin (eds.), Birkhäuser, Basel, 2003; (IV) Immagini per conoscere - dal Rinascimento alla rivoluzione scientifica. Meroi and Pogliano (eds.), Olschki, Florenz, 2001; (V) Erkenntnis Erfindung Konstruktion - Studien zur Bildgeschichte von Naturwissenschaften und Technik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Holländer (ed.), Mann, Berlin, 2000.

  10. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  11. Communication in Health Professions: A European consensus on inter- and multi-professional learning objectives in German.

    PubMed

    Bachmann, Cadja; Kiessling, Claudia; Härtl, Anja; Haak, Rainer

    2016-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung: Kommunikation rückt in den Gesundheitsberufen zunehmend in den Blickpunkt. Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen sollte bereits im Studium bzw. in der Ausbildung beginnen.Ziel des Projekts war, einen englischsprachigen Ausbildungszielkatalog für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen, das „Health Professions Core Communication Curriculum (HPCCC)“, ins Deutsche zu übersetzen und einer breiten deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Katalog umfasst 61 Ausbildungsziele und wurde von 121 internationalen Kommunikationsexperten konsentiert. Ein europäischer Bezugsrahmen für die inter- und multiprofessionelle Curriculumentwicklung „Kommunikation in den Gesundheitsberufen“ im deutschsprachigen Raum sollte hergestellt werden.Methode: Die deutschsprachige Version des HPCCC wurde von sechs Personen entwickelt und in mehreren Revisionsschleifen konsentiert. Beispielhaft wurden Ausbildungsziele mit geeigneten didaktischen Methoden und Prüfungsinstrumenten aus der Materialiensammlung des teaching committee of the European Association for Communication Health Care (tEACH) versehen. Ergebnisse: Die Ausbildungsziele des HPCCC liegen nun in deutscher Version vor und können für die Curriculumsplanung und -entwicklung in den einzelnen deutschsprachigen Gesundheitsberufen aber auch berufsübergreifend genutzt werden. Anwendungsbeispiele für didaktische Methoden und Prüfungsinstrumente werden aufgelistet und zeigen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten auf.Fazit: Die deutschsprachige Version des HPCCC, die Ausbildungsziele für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen aufzeigt, kann einen wichtigen Beitrag zur inter- und multiprofessionellen Curriculumentwicklung in den Gesundheitsberufen im deutschen Sprachraum leisten. Beispiele für didaktische Methoden und Prüfungen aus der Materialiensammlung der tEACH ergänzen das curriculare Konzept und sollen Anregungen für die praktische Umsetzung der

  12. Differential impact of diabetes mellitus type II and arterial hypertension on collateral artery growth and concomitant macrophage accumulation.

    PubMed

    Ito, Wulf D; Lund, Natalie; Sager, Hendrik; Becker, Wiebke; Wenzel, Ulrich

    2015-01-01

    Hintergrund: Diabetes mellitus Typ II und arterieller Hypertonus sind die beiden Hauptrisikofaktoren zur Entwicklung einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung und wurden mit einer Reduktion des Kollateralwachstums (Arteriogenese) in Verbindung gebracht. Das Kollateralwachstum kann in verschieden definierte Stadien eingeteilt werden. Vaskuläre Proliferation und Makrophagen Akkumulation kennzeichnen das frühe Stadium der Kollateralentwicklung. Material und Methoden: In dieser Studie vergleichen wir den Einfluss des arteriellen Hypertonus und des Diabetes mellitus Typ II auf die Gefäßproliferation (BrdU Inkorporation) und Makrophagen Akkumulation (ED2 Färbung) sowie die Funktion der Kollateralgefäße (Kollaterale Konduktanz) in einem Rattenmodel der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung, Diabetes mellitus Typ II und arteriellen Hypertonus. Ergebnisse: Diabetische Tiere zeigten eine deutlich reduzierte Gefäßproliferation und Makrophagen Akkumulation, was aber nicht zu einer Änderung der Kollateralen Konduktanz führte. Im Gegensatz dazu zeigten hypertensive Tiere eine deutliche Reduktion der Kollateralen Konduktanz ohne ein Veränderung in der Makrophagen Akkumulation und nur eine geringe Reduktion in der Gefäßproliferation. Die Infusion von Monocyte Chemoatractive Protein 1 führte lediglich zu einer verbesserten Gefäßproliferation in diabetischen Tieren. Schlussfolgerungen: Die verminderte Rekrutierung von Monozyten/Makrophagen ist für das reduzierte Kollateralwachstum unter diabetischen Bedingungen, nicht aber beim arteriellen Hypertonus verantwortlich, was darauf hindeutet, dass insbesondere der Diabetes mellitus das frühe Stadium des Kollateralwachstums negativ beeinflusst, während der arterielle Hypertonus auf spätere Umbauprozesse der Kollateralarterien einwirkt. Erfolgreiche Therapiestrategien zur Verstärkung des Kollateralwachstums müssen in einer Patientenpopulation, die zum großen Teil sowohl einen arteriellen Hypertonus als

  13. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  14. Kultivierungsverfahren für Bakterien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messelhäußer, Ute

    Lange Zeit war die Isolierung bakterieller pathogener Mikroorganismen mithilfe von entsprechenden Nährmedien die einzige Möglichkeit zum Nachweis der Erreger in Lebensmittel-, Human- und Veterinärproben. Diese Vorgehensweise wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Damals gehörte Louis Pasteur zu den ersten Mikrobiologen, die es für notwendig erachteten, Krankheitserreger auch außerhalb des menschlichen Körpers kultivieren zu können und entwickelte deshalb 1861 die erste flüssige Anreicherungsbouillon [7]. Er legte damit einen der Grundsteine für die heutige mikrobiologische Diagnostik und alle weiteren, darauf aufbauenden Disziplinen. Grundlage der modernen bakteriellen Lebensmittelsuntersuchung sind, im Gegensatz zur viralen Diagnostik, nach wie vor entsprechende Anreicherungsschritte. Vor allem die oftmals sehr geringe Infektionsdosis der unterschiedlichen lebensmittelrelevanten Infektionserreger bedingt eine Nulltoleranz derartiger Mikroorganismen in verzehrfertigen Lebensmitteln und somit die Notwendigkeit einer Kultivierung mittels unterschiedlicher Anreicherungsmethoden vor dem Einsatz molekularer Nachweisverfahren, wie z. B. PCR und Real-Time-PCR. Nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben ist zusätzlich zu dem molekularbiologischen Nachweis von Infektions- und Intoxikationserregern in der Lebensmittelanalytik der kulturelle Keimnachweis zwingend notwendig. Molekulare Nachweisverfahren können somit entweder als Screeningmethoden für einen schnellen und hohen Probendurchsatz oder nach entsprechenden Kultivierungsschritten zur Bestätigung bestimmter genetischer Eigenschaften von Isolaten herangezogen werden [12].

  15. Schlusswort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfeffer, Michael; Reinhardt, Andreas

    Im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes ProMoLeS wurde bereits zu Projektbeginn der Industriearbeitskreis Montagelösungen für die Leistungselektronik" gegründet, welcher unter der organisatorischen und fachlichen Leitung vom bayerischen Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V. eine Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen der Leistungselektronik bietet. Ziel des Industriearbeitskreises ist es daher, mit neuen und innovativen Lösungen einen Beitrag zur Sicherung der Montagearbeitsplätze am Standort Deutschland zu leisten. Der Arbeitskreis richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Unternehmen, die leistungselektronische Systeme oder deren Komponenten entwickeln und herstellen: Entwicklungsingenieure, Fertigungsplaner, Fertigungstechnologen, Fertigungsleiter, Arbeitsorganisatoren, Qualitätsbeauftragte sowie Wissenschaftler an Hochschulen, die auf den genannten Gebieten arbeiten. Ziel und Zweck des Arbeitskreises ist es, Wissen und Erfahrung auszutauschen, persönliche Kontakte von Fachleuten zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu verstärken, Kooperationen in dem Gebieten der Entwicklung, Fertigung, Logistik oder Qualifizierung aufzubauen, strategisch relevante Themen zu erkennen und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

  16. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  17. Niob

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dettner, H. W.; Franssen, H.; Giesen, K.; Hayes, E. T.; Holetzko, H.; Keysselitz, B.; Loebich, O.; Pelzel, E.; Reinsch, W.; Rostoker, W.; Saur, G.; Volk, K. E.; Wallbaum, H. J.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Niob — im angelsächsischen Schrifttum vielfach auch als "Columbium" (chemisches Zeichen "Cb") bezeichnet — wurde bis vor wenigen Jahren vorwiegend als Legierungselement in den sog. "Superalloys" oder zur Stabilisierung austenitischer Stähle verwendet. In neuerer Zeit wurden zahlreiche hochwarmfeste Legierungen auf Niobbasis für den Triebwerksbau und korrosionsbeständige Legierungen u. a. für die Verwendung als Hüllenwerkstoff im Reaktorbau entwickelt [D 2, G 1, H 2]. Niob-Uran-Legierungen scheinen sich zur Herstellung von Brennstoffelementen in Reaktoren zu bewähren. Vereinzelt wird Niob auch an Stelle des Tantals für hochwertige Senderöhren, Röntgenröhren und Hochspannungsgleichrichter verwendet. In der Vakuumtechnik dient es als wirksames "bulk getter" (nicht verdampfendes Getter) für den Temperaturbereich zwischen 400 und 900 °C [E 5].

  18. Coronellis Cosmos in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Pärr, Nora

    2009-06-01

    Die Melker Stiftsbibliothek besitzt ein Globenpaar des berühmten venezianischen Globenbauers Vincenzo Coronelli (1650-1718), einen Erdglobus von 1688 und einen Himmelsglobus von 1693. Wie und wann die beiden Globen nach Melk gekommen sind, ist nicht bekannt. Dass sie zur ursprünglichen Ausstattung der 1735 fertig gestellten Barockbibliothek gehörten, wird aber aus der zentralen Stellung deutlich, die dem Globus (Erdglobus und Armillarphäre) in dem von Paul Troger 1732 gemalten Deckenfresko zukommt. Mehrfach begegnet das Motiv des Globus als Attribut der Weisheit bzw. Philosophie, der Geographie bzw. Geometrie und der Astronomie in den beiden Hauptsälen wie auch in der Deckenmalerei von Johann Bergl in der Oberen Bibliothek (1768) und in der Kuppel des Gartenpavillons (1764).

  19. [Carl Gustav Jung's Theatrum Mundi. Can the description of modern alchemy in Jung's Psychologie und Alchemie be really regarded as a historical reconstruction?].

    PubMed

    Płonka-Syroka, B

    2000-01-01

    In his work, Psychologie und Alchemie, published in 1944, Jung wanted to present a reconstruction of alchemy. In order to do this he used a method of psychology, which he modified and enriched with inspirations drawn from neo-romantically-oriented German medical historiographies of the nineteen thirties. Using historical materials, he intended to demonstrate the empirical character of his Depth Psychology, a widespread concept, ingrained in our supra-personal social unconscious. The present article questions the nature of Jung's reconstruction of alchemy as historical reconstruction. The author presents the methodological bases referred to by Jung derived from his concept of medical practice and compares them with a manner of thinking typical of contemporary historical analysis. The article also presents Jung's inspirations from the medical historiography of his time, as well as the dissimilarity of his concept with the model of historical narrative construction in force in the historiography of the thirties and forties. At the same time, it presents the elements of the "romantic inheritance" in Jung's thought, drawn from the tradition of German non-materialistic medicine of the first half of the nineteenth century.

  20. THE PROFITS AND PERILS OF PUBLICITY: ALLGEMEINE LITERATUR- ZEITUNG, THE THURN UND TAXIS POST, AND THE PERIODICAL TRADE AT THE END OF THE EIGHTEENTH CENTURY.

    PubMed

    Broman, Thomas

    2015-09-20

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785.

  1. The profits and perils of publicity: Allgemeine Literatur-Zeitung, the Thurn und Taxis Post, and the periodical trade at the end of the eighteenth century

    PubMed Central

    Broman, Thomas

    2015-01-01

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785. PMID:26495577

  2. A short form of the General Self-Efficacy Scale (GSE-6): Development, psychometric properties and validity in an intercultural non-clinical sample and a sample of patients at risk for heart failure.

    PubMed

    Romppel, Matthias; Herrmann-Lingen, Christoph; Wachter, Rolf; Edelmann, Frank; Düngen, Hans-Dirk; Pieske, Burkert; Grande, Gesine

    2013-01-01

    Hintergrund: Die generalisierte Selbstwirksamkeit hat sich als einflussreiche Variable im Zusammenhang mit der Anpassung an stressreiche Situationen und chronische Erkrankungen gezeigt. Die Skala Generalisierte Selbstwirksamkeit (GSW) von Jerusalem und Schwarzer ist ein reliables und valides Instrument zur Erhebung dieser Disposition. Ziel der vorliegenden Studie war die Entwicklung und Prüfung einer Kurzform dieser Skala, um eine ökonomischere Erfassung des Konstrukts zu ermöglichen.Methoden: Die Itemmerkmale der Original-Skala wurden anhand der Daten einer interkulturellen, nicht-klinischen Stichprobe (n=19.719) bestimmt. Sechs Items mit dem höchsten Variationskoeffizienten und guter Diskrimination über den Merkmalsbereich wurden ausgewählt, um aus ihnen eine Kurzform des Instruments zusammenzustellen (GSW-6). Anschließend wurden psychometrische Merkmale und die konkurrente und prädiktive Validität der GSW-6 in einem Längsschnittdesign mit drei Messzeitpunkten an einer Stichprobe von Patienten mit Risikofaktoren für eine Herzinsuffizienz geprüft (n=1.460).Ergebnisse: Cronbachs alpha für die GSW-6 lag zwischen .79 und .88. Wir fanden negative Zusammenhänge mit depressiven Symptomen (–.35 und –.45), Angstsymptomen (–.35), und vitaler Erschöpfung (–.38) sowie positive Zusammenhänge mit sozialer Unterstützung (.30) und psychischer Gesundheit (.36). Weiterhin hing der GSW-6-Score positiv mit aktivem problemorientiertem Coping (.26) und Ablenkung/Selbstaufbau (.25) sowie negativ mit depressiver Krankheitsverarbeitung (–.34) zusammen. Der GSW-6-Ausgangswert konnte die psychische und körperliche Gesundheit nach 28 Monaten, auch nach Kontrolle des jeweiligen Ausgangswertes, vorhersagen. Die relative Stabilität über zwölf bzw. 28 Monate betrug r=.50 und r=.60, während sich der mittlere Selbstwirksamkeitsscore im Zeitverlauf nicht änderte.Schlussfolgerungen: Die aus sechs Items bestehende Kurzform der GSW-Skala ist ein reliables und valides

  3. Modellbasierte interindividuelle Registrierung an der lateralen Schädelbasis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riechmann, M.; Lohnstein, P. U.; Raczkowsky, J.; Klenzner, T.; Schipper, J.; Wörn, H.

    Bei chirurgischen Eingriffen an der lateralen Schädelbasis wird in der zur Zeit gängigen Praxis das Knochengewebe unter optischer Kontrolle großflächig ablativ entfernt, um den Operationssitus freizulegen und konventionell operieren zu können. Prinzipiell soll dabei die Schonung vital und funktional bedeutender Strukturen berücksichtigt werden. Zur weiteren Minimierung der Traumatisierung und zur Erhaltung der strukturellen anatomischen Integrität soll eine alternative endoskopische Operationstechnik entwickelt werden, bei der der Situs durch dünne im Knochen liegende Bohrkanäle erreicht wird. Im Rahmen der Evaluierung der generellen Eignung der geometrischen Ausprägungen der humanen lateralen Schädelbasis wurden Methoden entwickelt, die anhand virtueller Modelle die Zugänglichkeit der anatomischen Zielstrukturen bestimmen können. Ein dabei auftretendes Problem ist die interindividuelle Vergleichbarkeit der Ergebnisse, da aufgrund der anatomischen Variationen eine zuverlässige interindividuelle Registrierung nicht trivial ist. Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur automatischen Registrierung mehrerer Felsenbeine zu einander über die prägnante Geometrie der Cochlea.

  4. The Final Oral/Practical State Examination at Freiburg Medical Faculty in 2012--Analysis of grading to test quality assurance.

    PubMed

    Schickler, Angela; Brüstle, Peter; Biller, Silke

    2015-01-01

    Zielsetzung: Von der Medizinischen Fakultät Freiburg werden verschiedene Maßnahmen zur Qualitätssicherung des mündlich-praktischen Teils des Zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung (M2) betrieben. Insbesondere werden die Prüfenden in einem Baden-Württemberg-weit standardisierten M2-Prüferworkshop fortgebildet.Ziel der vorliegenden Studie war es die Notenvergabe zu analysieren. Es wurde geprüft, welcher Zusammenhang zwischen der schriftlichen und der mündlich-praktischen Notenvergabe besteht und ob sich ein Unterschied in der Notenvergabe zwischen Universitätsklinikum (UKL) und den Akademischen Lehrkrankenhäusern (ALKs) findet. Darüber hinaus wurde untersucht, ob sich die Notenvergabe von fortgebildeten und nicht fortgebildeten Prüfenden unterscheidet und inwieweit diese Unterschiede sich im zeitlichen Abstand zum Workshop verändern. Methodik: Die analysierte Stichprobe (N=315) umfasst die Frühjahrs- und Herbstprüfungskohorte 2012. Der Datensatz wurde vom Landesprüfungsamt zur Verfügung gestellt und mittels deskriptiver und Inferenzstatistik ausgewertet.Ergebnisse: Zwischen der schriftlichen und mündlich-praktischen M2-Prüfungsnote konnte ein Zusammenhang von ρ=0,460** ermittelt werden. Es konnte kein signifikanter Unterschied in der Verteilung der Noten zwischen UKL und den ALKs festgestellt werden. Die Daten zu den Variablen fortgebildete versus nicht fortgebildete Prüfende zeigen, dass Prüfende mit Absolvierung eines Prüferworkshops seltener die Note „sehr gut“ sowie ein breiteres Notenspektrum vergeben. In der Verteilung der Noten zeigt sich ein signifikanter Unterschied (p=0,007, phi=0,165). Dieses Ergebnis wird deutlicher bei Betrachtung von Prüfenden, deren Workshopteilnahme nicht länger als ein Jahr zurücklag. Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse der Analyse weisen darauf hin, dass der Prüferworkshop an der Medizinischen Fakultät Freiburg eine wirksame Qualitätssicherungsmaßnahme ist. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu

  5. "May I help you?" - Evaluation of the new student service at the reception desk during the clinical courses at the Department of Operative Dentistry and Periodontology as a part of a longitudinal curriculum of social and communicative competences for dental students.

    PubMed

    Lichtenstein, Nora; Ensmann, Isabelle; Haak, Rainer; Hallal, Houda; Kupke, Jana; Matthes, Jan; Noack, Michael; Wicht, Michael; Stosch, Christoph

    2015-01-01

    Zielsetzung: An der Universität zu Köln wird seit 2009 auf der Basis der Empfehlungen der Association for Dental Education in Europe (ADEE) ein longitudinales Curriculum zur Vermittlung von sozialen und kommunikativen Kompetenzen in der Zahnmedizin (LSK-Dent) entwickelt. Im Rahmen dieses Curriculums wurde überlegt, einen Rezeptionsdienst in den Behandlungskursen der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie zu entwickeln, welcher die organisatorische und administrative Abwicklung der Patienten durch die Studierenden beinhaltet. Durch ihn sollen die Studierenden Einblicke in Praxisabläufe erhalten und er soll als Lernwelt für soziale und kommunikative Kompetenzen fungieren. Dieser Beitrag stellt sowohl das LSK-Dent Projekt als auch die Umsetzung des Rezeptionsdienstes vor und es werden erste Evaluationsergebnisse berichtet. Methodik: Es wurden Patienten (n=575) und Studierende (n=53) mittels Fragebögen befragt. Zusätzlich wurden vier halbstandardisierte Interviews mit Studierenden geführt Ergebnisse: Der Rezeptionsdienst konnte erfolgreich implementiert werden und wird von Patienten und Studierenden gut angenommen. Es zeigen sich erste Hinweise, dass der Rezeptionsdienst von den Studierenden als eine Lernwelt zum Trainieren von sozialen und kommunikativen Fähigkeiten wahrgenommen wird und dass die Studierenden durch ihn einen Einblick in Praxisabläufe erhalten. Schlussfolgerung: Der Rezeptionsdienst stellt eine innovative Ergänzung der bisherigen Behandlungskurse dar und zeigt beispielhaft die Umdeutung bestehender Realitäten in modellierte Erfahrungs- und Lernwelten für Studierende. Inwiefern reflexive Elemente – konzeptionell eingebracht – den subjektiv wahrgenommenen Mehrwert erhöhen können, muss in weiteren Untersuchungen geklärt werden.

  6. Semantische Content Management Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gams, Erich; Mitterdorfer, Daniel

    Content Management Systeme (CMS) sind in vielen Organisationen bereits seit längerer Zeit fester Bestandteil zur Verwaltung und kollaborativen Bearbeitung von Text- und Multimedia-Inhalten. Im Zuge der rasch ansteigenden Fülle an Informationen und somit auch Wissen wird die Überschaubarkeit der Datenbestände jedoch massiv eingeschränkt. Diese und zusätzliche Anforderungen, wie automatisch Datenquellen aus dem World Wide Web (WWW) zu extrahieren, lassen traditionelle CMS immer mehr an ihre Grenzen stoßen. Dieser Beitrag diskutiert die neuen Herausforderungen an traditionelle CMS und bietet Lösungsvorschläge, wie CMS kombiniert mit semantischen Technologien diesen Herausforderungen begegnen können. Die Autoren stellen eine generische Systemarchitektur für Content Management Systeme vor, die einerseits Inhalte für das Semantic Web generieren, andererseits Content aus dem Web 2.0 syndizieren können und bei der Aufbereitung des Content den User mittels semantischer Technologien wie Reasoning oder Informationsextraktion unterstützen. Dabei wird auf Erfahrungen bei der prototypischen Implementierung von semantischer Technologie in ein bestehendes CMS System zurückgegriffen.

  7. Qualitätsmanagement in molekularbiologischen Laboratorien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Manuela

    Jedes Laboratorium führt Untersuchungen nach bestem Wissen und Gewissen durch, und jeder Analytiker weiß von sich, dass er/sie gute Arbeit macht. Trotzdem können Analysen des gleichen Probenmaterials in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sofern es sich dabei nicht um Untersuchungen im Bereich der Nachweisgrenze und damit letztlich um statistisch bedingte Unterschiede oder Inhomogenitäten im Probenmaterial handelt, trägt dies nicht zur Vertrauenswürdigkeit von analytischen Untersuchungsergebnissen bei. Mit der zunehmenden Globalisierung der Märkte rückt die gegenseitige Anerkennung von analytischen Resultaten immer stärker in den Vordergrund. Die Vergleichbarkeit von Laborresultaten wird erleichtert, wenn sich die Laboratorien auf die gleichen Richtlinien zur Vorgehensweise und Handhabung ihrer Arbeiten verständigen. Im Bereich der Laboruntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Saatgut ist als derartige Rischt-Schnur die EN ISO/IEC 17025 [1] anerkannt. Diese Norm enthält alle Anforderungen, die Prüflaboratorien erfüllen müssen, wenn sie nachweisen wollen, dass sie ein Qualitätsmanagementsystem betreiben, technisch (meint: fachlich) kompetent und fähig sind, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen.

  8. Presence of exoY, exoS, exoU and exoT genes, antibiotic resistance and biofilm production among Pseudomonas aeruginosa isolates in Northwest Iran.

    PubMed

    Azimi, Somayeh; Kafil, Hossein Samadi; Baghi, Hossein Bannazadeh; Shokrian, Saeed; Najaf, Khadijeh; Asgharzadeh, Mohammad; Yousefi, Mehdi; Shahrivar, Firooz; Aghazadeh, Mohammad

    2016-01-01

    Hintergrund:Pseudomonas aeruginosa, ein Gram-negatives Stäbchenbakterium, besitzt eine wichtige Rolle als Krankheitserreger. Daher untersuchten wir Pseudomonas aeruginosa-Isolate im Nordwestiran auf das Vorkommen von exo-Genen und Biofilmbildnern. Material und Methode: 160 P. aeruginosa-Isolate wurden biochemisch identifiziert und die Antibiotikaresistenz charakterisiert. Die Fähigkeit zur Biofilmbildung wurde im Mikrotiterplatten-Assay, das Vorkommen von exo-Genen mit Allel-spezifischer PCR (Polymerase-Kettenreaktion) analysiert. Zur statistischen Analyse wurde der Chi-Quadrat-Test eingesetzt.Ergebnisse: Als effektivste Antibiotika erwiesen sich Colistin und Polymyxin B. 87% der Isolate waren Biofilmbildner, davon 69% mit massiver Biofilmbildung. In 55% der Isolate wurden exoY, in 52% exoU, in 26,3% exoS und in 5% exoT nachgewiesen. Schlussfolgerung: Die Analyse ergab eine unterschiedliche Verteilung der exo-Gene bei klinischen Isolaten von P. aeruginosa im Nordwestiran. ExoS und exoU kamen häufiger bei nicht biofilmbildenen Isolaten, exoY häufiger bei Biofilmbildnern vor. Die Ergebnisse können ein Hinweis auf die Bedeutung von exoY bei Biofilm bildenden Pseudomonas aeruginosa-Isolaten sein.

  9. Smartphone application of primary care guidelines used in education of medical students.

    PubMed

    Waldmann, Uta-Maria; Weckbecker, Klaus

    2013-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) zu häufigen und wichtigen Beratungsanlässen in der Hausarztpraxis sind ein zentraler Inhalt der Lehre im Fach Allgemeinmedizin. Durch die Autoren wurden sie als App für Mobiltelefone aufbereitet und stehen somit nun Hausärzten und Studierenden jederzeit zur Verfügung. Die vorliegende Studie untersucht die Fragestellung: Wie bewerten Studierende den Nutzen dieser Anwendung für ihren Lernprozess im Fach Allgemeinmedizin?Methodik: Die Kurzversionen der 15 DEGAM-Leitlinien wurden als (Smartphone-Betriebssystem-unabhängige) Web-App mit Möglichkeit der Offline-Nutzung umgesetzt und Studierenden in Kurs, Blockpraktikum, Wahlfächern und PJ (Praktisches Jahr) Allgemeinmedizin angeboten. Die Evaluation erfolgte durch eine strukturierte Befragung über die Feedbackfunktion der Moodle-Lernplattform www.elearning-allgemeinmedizin.de mit Likertskalen und Freitextkommentaren.Ergebnisse: Der Evaluations-Rücklauf kam von 14 (25%) der 56 studentischen TesterInnen aus dem Kurs Allgemeinmedizin (9), dem Blockpraktikum (1), dem PJ (1) und Wahlfächern (4). Die App selbst sehen die Studierenden als Mehrwert zur Print/PDF-Version. Sie nutzen sie häufig und erfolgreich in Nischenzeiten und vor/während/nach Lehrveranstaltungen. Neben allgemeinem Interesse / Kennenlernen der Leitlinien und Lernen wird sie zum Nachschlagen konkreter (theoretischer) Fragestellungen eingesetzt, weniger im Zusammenhang mit Patientenkontakten. Interesse und Kenntnis der Leitlinien wird durch die App gefördert, insgesamt ist die Anwendung für die Bedürfnisse dieser Usergruppe gut geeignet.Diskussion: Die Leitlinien-App wurde von Studierenden sehr positiv bewertet: Als moderne Form, ihnen die Leitlinien näher zu bringen und ihre Kenntnisse zu erweitern, gerade auch durch den flexiblen Einsatz in Nischenzeiten und das attraktive Medium Smartphone. Letzteres verhindert aber auch eine verbindliche

  10. Complementary education for healthcare personnel: a strategy to increase hospital performance.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed

    2014-01-01

    Einleitung: Das deutsche Gesundheitswesen steht vor anhaltenden Umbrüchen und Entwicklungen. Die zunehmende Tendenz, Krankenhäuser und medizinisches Personal zu drängen, ertragsorientiert zu arbeiten, stellt zusammen mit anderen Faktoren eine Herausforderung für Gegenwart und Zukunft dar. Ärzte und Chirurgen klagen über zunehmenden Stress, der auf Maßnahmen zur Kostensenkung in Krankenhäusern zurückzuführen ist. Die höchste Priorität muss immer die Zufriedenheit der Patienten und die Sicherstellung von gutem medizinischen und menschlichen Service haben.Problembeschreibung: Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wurde zu einem immer komplexer werdenden Geschäft mit unsicheren und unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen. Die strategische Planung muss den Krankenhäusern ermöglichen, die Strategie schnell und flexibel an die Veränderungen in der Umwelt anzupassen, da dies für ihren Erfolg wesentlich ist. Die wichtigste Aufgabe ist es, eine Strategie zu entwickeln, die mit Erfolg in allen möglichen Zukunftsszenarien angewendet werden kann. Diese ist als die Kernstrategie bekannt.Diskussion: Die Kernstrategie für Krankenhäuser in Deutschland ist die komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals sowie des Top-Managements. Dementsprechend sollen Kurse, Workshops oder auch Teilzeit-Studium oder weiterführende Ausbildung in Betriebs- und Volkswirtschaft für das medizinische Personal empfohlen werden. Soweit nicht-medizinische Krankenhausführungskräfte betroffen sind, gibt es keinen besseren Weg, als sie in medizinischen Krankenhausabteilungen für einen Zeitraum von 6–12 Monaten hospitieren zu lassen. Dies bahnt den Weg für besseres Verständnis und bessere Kooperation und somit erhöhte Krankenhausleistung.Fazit: Die angemessene und komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals und der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern wird als Kernstrategie empfohlen. Dies bringt die Bemühungen der Mediziner

  11. The Learning Objective Catalogue for Patient Safety in Undergraduate Medical Education--A Position Statement of the Committee for Patient Safety and Error Management of the German Association for Medical Education.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Gutmann, Johanna; Drossard, Sabine; Gurrea Salas, David; Prodinger, Wolfgang; Mc Dermott, Fiona; Urban, Bert; Staender, Sven; Baschnegger, Heiko; Hoffmann, Gordon; Hübsch, Grit; Scholz, Christoph; Meier, Anke; Wegscheider, Mirko; Hoffmann, Nicolas; Ohlenbusch-Harke, Theda; Keil, Stephanie; Schirlo, Christian; Kühne-Eversmann, Lisa; Heitzmann, Nicole; Busemann, Alexandra; Koechel, Ansgar; Manser, Tanja; Welbergen, Lena; Kiesewetter, Isabel

    2016-01-01

    Hintergrund: Seit dem vom Institute of Medicine im Jahr 2000 veröffentlichten Bericht „To err is human“ rückten die Themen Patientensicherheit und Fehlermanagement zunehmend in den wissenschaftlichen und politischen Fokus. Obwohl sich dem Thema bereits international auf verschiedensten Ebenen angenähert wurde, fehlt bislang eine strukturierte und flächendeckende Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten in diesem Bereich.Ziele: Mit dem im Folgenden beschriebenen Lernzielkatalog Patientensicherheit möchte der Ausschuss für Patientensicherheit und Fehlermanagement der Gesellschaft für medizinische Ausbildung (GMA) eine erste gemeinsame Grundlage für die Implementierung strukturierter Patientensicherheitscurricula zur Ausbildung der Medizinstudierenden an medizinischen Fakultäten im deutschsprachigen Raum schaffen.Methoden: Die Erarbeitung des Lernzielkataloges erfolgte unter Beteiligung von 13 medizinischen Fakultäten im Rahmen von zwei Ausschusstreffen, zwei mehrtägigen Workshops und mit Hilfe von Beurteilungen durch externe fachliche Expertinnen und Experten.Ergebnisse: Der vom Ausschuss für Patientensicherheit und Fehlermanagement der GMA entwickelte Lernzielkatalog Patientensicherheit für das Medizinstudium besteht aus den drei Kapiteln: Grundlagen, Erkennen von Ursachen als Basis für proaktives Handeln und Lösungsansätze. Die Lernziele innerhalb der Kapitel sind hierarchisch auf drei Ebenen organisiert. Insgesamt beinhaltet der Lernzielkatalog 38 Lernziele. Alle Lernziele wurden mit dem Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin referenziert. Diskussion: Der vorliegende Lernzielkatalog ist ein Produkt der Zusammenarbeit von Vertretern aus immerhin 13 medizinischen Fakultäten. Er soll im deutschsprachigen Raum die Diskussion des Themas Patientensicherheit und Fehlermanagement im Fach Medizin und die Entwicklung entsprechender Ausbildungsstrukturen voranbringen. Zukünftig kann der Lernzielkatalog Patientensicherheit für das

  12. The scholar role in the National Competence Based Catalogues of Learning Objectives for Undergraduate Medical Education (NKLM) compared to other international frameworks.

    PubMed

    Hautz, Stefanie C; Hautz, Wolf E; Keller, Niklas; Feufel, Markus A; Spies, Claudia

    2015-01-01

    unterscheiden sich von den Inhalten anderer internationaler Rahmenwerke. Die Diskussion der Ergebnisse soll zu Verbreitung und Verständnis des NKLM und damit zur Qualifikation zukünftiger Absolventen medizinischer Studiengänge in Deutschland beitragen.

  13. Evaluation in medical education: A topical review of target parameters, data collection tools and confounding factors.

    PubMed

    Schiekirka, Sarah; Feufel, Markus A; Herrmann-Lingen, Christoph; Raupach, Tobias

    2015-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Die Evaluation ist fester Bestandteil der Lehre an Medizinischen Fakultäten. Gemäß den Standards der Deutschen Gesellschaft für Evaluation müssen Evaluationsinstrumente eine faire und genaue Beurteilung der Lehrqualität erlauben. Entsprechend müssen die genutzten Erhebungsinstrumente eine hohe Reliabilität und Validität aufweisen. In dieser Übersichtsarbeit wird die verfügbare Literatur zur Evaluation des Medizinstudiums mit Hinblick auf die möglichen Dimensionen der Lehrqualität, die psychometrischen Eigenschaften der Instrumente und potentielle Störfaktoren dargestellt.Methoden: Ausgehend von einer Schlagwortsuche in Pubmed, PsycINFO und PSYNDEX wurde eine Literatur-Recherche zur Evaluation im Medizinstudium durchgeführt. Berücksichtigung fanden Arbeiten, die bis zum 30.6.2011 in die Datenbanken aufgenommen wurden sowie „graue Literatur“. Die Ergebnisse werden in narrativer Form präsentiert.Ergebnisse: Es wurden vier Dimensionen der Lehrqualität im Medizinstudium identifiziert: Strukturen, Prozesse, Dozenten-Charakteristika und das Lehr-Ergebnis. Zur Betrachtung der ersten drei Dimensionen werden in erster Linie studentische Bewertungen herangezogen. Hierfür liegen einige reliable, in deutscher Sprache verfügbare Instrumente vor. Die Validität studentischer Bewertungen wird jedoch durch zahlreiche potentielle Störfaktoren eingeschränkt. Zur Beurteilung des Lehr-Ergebnisses werden vor allem Prüfungsleistungen herangezogen, deren Nutzbarkeit allerdings aufgrund methodischer Probleme eingeschränkt sein kann. Zudem genügen nicht alle Prüfungen an deutschen medizinischen Fakultäten den gängigen Qualitätsstandards.Folgerung: Die Auswahl von Instrumenten zur Evaluation des Medizinstudiums sollte sich daran orientieren, welche Dimension der Lehre beurteilt werden soll. Entsprechend können Evaluationsergebnisse auch nur vor dem Hintergrund des vom genutzten Erhebungsinstrument abgebildeten Konstrukts und

  14. Use and acceptance of Wiki systems for students of veterinary medicine.

    PubMed

    Kolski, Darius; Arlt, Sebastian; Birk, Stephan; Heuwieser, Wolfgang

    2013-01-01

    Zielsetzung: Wiki-Systeme gewinnen im universitären Bereich überwiegend bei jungen Nutzern an Bedeutung. Anhand einer Umfrage sollte untersucht werden, wie Studierende der Tiermedizin Wiki-Systeme bisher nutzen, ob sie ein fachspezifisches, tiermedizinisches Wiki-System als sinnvoll erachten und wie hoch die Bereitschaft zur Mitgestaltung ist.Methodik: Die Datenerhebung erfolgte als empirische Untersuchung mit Hilfe eines Fragebogens, der Studierenden (n=210) des Fachbereiches Veterinärmedizin (Freie Universität Berlin) ausgehändigt wurde. Der Fragebogen enthielt Fragen zur Nutzung von Wikipedia allgemein und für den universitären Gebrauch und zur Nutzung und Akzeptanz von speziellen tiermedizinischen Wiki-Systemen. Ergebnisse: Die meisten Befragten hatten vorwiegend Leseerfahrungen mit Wikipedia und tiermedizinischen Wiki-Systemen, vor allem jüngere Semester. Im Gegensatz dazu war die aktive Nutzung hinsichtlich Schreiben oder Verändern von Informationen gering (8,6% Wikipedia, 15,3% tiermedizinische Wiki-Systeme). Sie war bei männlichen Nutzern (p=0,008) und in höheren Semestern (7,4% Anteil am 7. Semester) stärker vorhanden. Die bisherige Nutzung universitär genutzter tiermedizinischer Wiki-Systeme war ebenfalls gering. Die Mehrheit der Studierenden (96,2%) gab jedoch an, tiermedizinische Wiki-Systeme als Informationsmedium (d.h. passiv) in Zukunft nutzen zu wollen. Auch hier wurde eine niedrige Bereitschaft zur aktiven Erstellung von Inhalten angegeben. Allerdings erwarten viele Studierende beim Verfassen eigener Texte einen größeren Lernerfolg. Ein Vertrauen in die Informationsqualität eines Wiki-Systems ist bei den Studierenden grundsätzlich vorhanden. Schlussfolgerung: Die Einschätzung der Wiki-Systeme als nützliche Nachschlagewerke (94,8%) und die Befürwortung tiermedizinischer Wiki-Systeme (95,7%) lässt eine erfolgreiche Etablierung von veterinärmedizinischen Wiki-Systemen erwarten. Hierbei sollten insbesondere Methoden zur Erh

  15. [Agreement between self-report and clinician's assessment in depressed adolescents, using the example of BDI-II and CDRS-R].

    PubMed

    Straub, Joana; Plener, Paul L; Koelch, Michael; Keller, Ferdinand

    2014-07-01

    Fragestellung: Vorhergehende Studien zeigen eine hohe Übereinstimmung von Selbst- und Klinikerurteil bei der Erfassung von Depressivität. Die Übereinstimmung auf Summen-, Subskalen- und Einzelitemebene wurde aber bisher nicht bei einer psychiatrischen jugendlichen Stichprobe untersucht. Der Einfluss von Drittvariablen, wie Alter, Geschlecht, IQ und Behandlungssetting wurde bei Jugendlichen bisher unzureichend überprüft. Methodik: Untersucht wurden 105 depressive Jugendliche (mittleres Alter = 15.94) bei welchen innerhalb einer Woche das BDI-II und CDRS-R durchgeführt wurde. Korrelationsanalysen erfolgten auf Ebene der Summenwerte, Subskalen und Einzelitems. Ergebnisse: Es zeigte sich eine hohe Korrelation zwischen Selbst- und Klinikerurteil (r = .67). Auf Subskalen-Ebene zeigten Items, die somatische Inhalte erfassen, keine höhere Konkordanz als Subskalen, die kognitive oder affektive Inhalte messen. Auf Symptom-Ebene zeigte sich die höchste Übereinstimmung bei dem Item Selbstmordgedanken. Drittvariablen hatten keinen signifikanten Einfluss auf die Höhe der Korrelation aber Jugendliche mit einem eher hohen IQ und ambulant Behandelte neigten zur relativen Überschätzung ihrer Symptomatik. Schlussfolgerungen: Die Gesamtkorrelation war hoch und unterschied sich nicht von Ergebnissen vergleichbarer Korrelationsstudien. Die höchste Übereinstimmung bei dem Item «Selbstmordgedanken» spricht für die gute Erfassbarkeit von Suizidalität auch im Klinikerurteil. Der Fragebogen kann somit deutliche Hinweise auf das Vorliegen einer Depression liefern, jedoch sollte trotz hoher Korrelationen nicht ein Verfahren durch ein anderes ersetzt werden.

  16. Can the scoring of the walking estimated limitation calculated by history (WELCH) questionnaire be simultaneously simplified and improved?

    PubMed

    Bourdois, Clement; Laporte, Isabelle; Godet, Raphael; Laneelle, Damien; Vielle, Bruno; Abraham, Pierre

    2014-05-01

    Hintergrund: Der WELCH Fragebogen enthält 4 Elemente (A, B, C und D) und schätzt die maximale Gehzeit (MWT) auf dem Laufband bei Patienten mit Schaufensterkrankheit. Seine Punktzahl wurde empirisch definiert. Um heraus zu finden, ob die Wertung des WELCH verbessert oder vereinfacht werden könnte, haben wir verschiedene Methoden untersucht. Patienten und Methoden: Bei 423 Patienten haben wir 8 Methoden (H1 bis H8) getestet, mit Gewichtung von D oder Berechnung von α , β und γ in der Gleichung MWT = (αA + βB + γC) • D. Ergebnisse: Während der WELCH Pearson r 0.639 und die Fläche unter der ROC-Kurve für die Fähigkeit 5 Minuten auf dem Laufband zu gehen 0.795 für die empirische Methode war, reichten die Werte für die verschiedenen getesteten Methoden von 0.566 bis 0.611 für die Pearsons r Werte und 0,750 - 0,809 für die Flächen unter den Kurven. Schlussfolgerungen: Keine der getesteten Methoden verbesserte gleichzeitig die Korrelation zur MWT und blieb dabei einfach genug, um die Werte durch Kopfrechnen zu ermitteln. Das ursprüngliche empirische Scoring ist ein guter Kompromiss zwischen Genauigkeit und Einfachheit.

  17. Workflow-Management für organisationsübergreifende Datenübertragung am Beispiel des E-Learning-Systems der TUM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    In diesem Paper werden im ersten Schritt die Voraussetzungen und Anforderungen für Workflow-Management zur Bereitstellung einer organisationsübergreifenden Datenübertragung ausgeführt. Weiter werden auf einfache Art und Weise die Grundlagen des Identity Managements (IDM) und der Provisionierung von Zielsystemen erläutert sowie die technischen Lösungsideen für die genannten Anforderungen eingeführt. Am Beispiel des E-Learning-Systems der TU München zeigen wir zwei Lösungsansätze. Zu jedem Lösungsansatz werden die technischen Workflows genauer betrachtet und der Funktionsumfang erläutert. Ein paar Uses Cases bei den Datenkonvertierungen, die sich auf die verschiedenen Identity-Management-Schnittstellen beziehen werden auch präsentiert. Am Ende schließt ein Vergleich der beiden Lösungsansätze die Analyse ab.

  18. Musikalische Akustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, Jürgen

    Im weitesten Sinne umfasst die musikalische Akustik alle Themenbereiche, in denen Akustik und Musik in irgendeiner Form miteinander verbunden sind oder zumindest gleichzeitig eine Rolle spielen (Meyer 2004a). Im Mittelpunkt steht dabei die Akustik der Musikinstrumente und Gesangsstimmen, die sich mit der physikalischen Funktionsweise einschließlich der Einflussmöglichkeiten des Spielers auf die Tongestaltung und mit der Schallabstrahlung einschließlich der Klangeigenarten und der Richtungsabhängigkeit befasst (Meyer 2004b, Fletcher u. Rossing 1991). Sobald dabei klangästhetische Gesichtspunkte mit ins Spiel kommen, ist eine Einbeziehung psychoakustischer Aspekte unumgänglich. Erst auf dieser Grundlage ist eine qualitative Bewertung von Instrumenten möglich, die es den Instrumentenbauern erlaubt, anhand objektiver Kriterien bautechnische Veränderungen zur Verbesserung ihrer Instrumente vorzunehmen.

  19. The German version of the Material Values Scale.

    PubMed

    Müller, Astrid; Smits, Dirk J M; Claes, Laurence; Gefeller, Olaf; Hinz, Andreas; de Zwaan, Martina

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Material Values Scale ist ein Selbsterhebungsinstrument zur Erfassung von materieller Werteorientierung. Der Fragebogen enthält in der Originalversion die folgenden drei Subskalen: ‘Centrality’, ‘Success’ und ‘Happiness’. Das Ziel der Studie bestand in der Untersuchung der psychometrischen Eigenschaften der deutschen Version der MVS (G-MVS). Methodik: Der Fragebogen wurde von einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe (N=2295) beantwortet, um die faktorelle Struktur zu überprüfen. Zur Untersuchung der Konstruktvalidität wurden sowohl die MVS als auch die Compulsive Buying Scale (CBS) und die Depressionsskala des Patient Health Questionnaire (PHQ-8) von kaufsüchtigen Patienten (N=52) und von Studenten (N=347) beantwortet. Ergebnisse: In der deutschen Bevölkerungsstichprobe konnte die 3-Faktorenstruktur nicht bestätigt werden. Stattdessen verfügte ein 2-Faktorenmodell mit den Subskalen ‘Centrality/Success’ und ‘Happiness’ über die beste Anpassungsgüte. Kaufsüchtige Patienten zeigten erwartungsgemäß die höchsten Werte auf der G-MVS. Zusammenhangsanalysen ergaben eine signifikante Korrelation zwischen der G-MVS und dem Fragebogen zum pathologischen Kaufen, nicht jedoch mit der Depressionsskala bei Kaufsüchtigen und Studenten. In keiner der drei Stichproben ergaben sich Geschlechtsunterschiede, allerdings scheinen G-MVS-Scores negativ mit dem Alter zu korrelieren. Fazit: Die deutsche Version des Fragebogens eignet sich zur Erfassung von materieller Werteorientierung, wobei konfirmatorische Faktorenanalysen ein 2-Faktorenmodell nahelegen.

  20. [Monitoring of nursing service context factors: first descriptive results of a cross-sectional Swiss study prior the introduction of SwissDRG].

    PubMed

    Kleinknecht-Dolf, Michael; Spichiger, Elisabeth; Frei, Irena Anna; Müller, Marianne; Martin, Jacqueline S; Spirig, Rebecca

    2015-04-01

    Hintergrund: Mit der Einführung der DRG-basierten Finanzierung erhalten Spitäler einen kleineren finanziellen Spielraum, was Prozessoptimierungen notwendig macht. Internationale Erfahrungen zeigen, dass solche Restrukturierungen Einfluss auf für die Pflege notwendige Kontextfaktoren haben können. Dadurch können auch Pflegequalität und Patientensicherheit beeinträchtigt werden. Ziel: Ziel der «DRG Begleitforschung Pflege» ist, ein Monitoringmodell samt dazugehörenden Instrumenten zur kontinuierlichen Überwachung des Einflusses der DRG-Finanzierung auf zentrale Pflegekontextfaktoren zu entwickeln. Methode: Die vorliegenden deskriptiven quantitativen Resultate wurden im Rahmen der in einem Mixed-Methods-Design durchgeführten Untersuchung mittels einer Online-Befragung erhoben, an der sich Pflegefachpersonen aus fünf Spitälern beteiligten. Ergebnisse: Die Resultate zeigen, dass die untersuchten Pflegekontextfaktoren «Komplexität der Pflege», «Arbeitsumgebungsqualität», «Führungsverhalten», «Moralischer Stress» und «Zufriedenheit mit der Arbeitsstelle» in allen Fachbereichen hinsichtlich der Arbeitsumgebung und Leistungserbringung der Pflege relevant sind. Es lassen sich Muster erkennen, die im Einklang mit der Literatur stehen, und die Hinweise auf die im Modell angenommenen Beziehungen zwischen diesen Kontextfaktoren geben. Schlussfolgerungen: Die Studie hat einerseits für die beteiligten Betriebe nützliche Daten geliefert, auf deren Basis sie Maßnahmen zur Sicherung der Qualität und Entwicklung der Pflege diskutieren können, andererseits konnten wichtige Informationen zur Weiterentwicklung des Modells und zu den eingesetzten Instrumenten gesammelt werden.

  1. Towards a measurement of internalization of collaboration scripts in the medical context - results of a pilot study.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Gluza, Martin; Holzer, Matthias; Saravo, Barbara; Hammitzsch, Laura; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Kooperation als eine Schlüsselqualifikation in der medizinischen Ausbildung und im medizinischen Alltag kann einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Patientensicherheit leisten. Unter internationalen Kooperationsskripts wird Wissen verstanden, welches zugleich in organisierter und adaptiver Form vorliegt. Sie können situationsspezifisch im Berufsalltag abgerufen und eingesetzt werden. Die vorliegende Studie untersucht die Internalisierung von Kooperationsskripts in der Medizin. Internalisierung wird als schnelle Abrufbarkeit von Skriptinformationen verstanden.Ziel: Das Ziel der Untersuchung war die Erfassung von Informationen, die Bestandteil von Kooperationsskripts sind, sowie die Entwicklung einer Methode zur Messung des Internalisierungsgrades von Kooperationsskripts in der Medizin.Methode: Für den kontrastiven Vergleich der internationalen Kooperationsskripts wurden insgesamt 20 Kooperationsnovizen (Studierende im Praktischen Jahr (PJ)) und 20 Kooperationsexperten (Fachärzte der Inneren Medizin oder Anästhesiologie) in die Studie einbezogen. Den Probanden wurden jeweils für fünf Sekunden acht kooperationstypische Situationen in Form eines Fotos oder eines Videos präsentiert. Anschließend wurde zu jeder Situation gefragt, was auf dem Bild zu sehen war. Aus den Antworten wurde die Anzahl von Informationen, die zu einem Kooperationsskript (Skriptinformationen) gehören, nach einem etablierten, theoriebasierten Kodierschema erfasst sowie die Zeit, die ein Proband zum Antworten benötigte, gemessen. Als Maß für den Internalisierungsgrad wurden die Skriptinformationen pro Zeiteinheit berechnet.Ergebnisse: Verglichen mit Kooperationsnovizen nannten Kooperationsexperten signifikant mehr Skriptinformationen. Kooperationsexperten zeigten zudem einen signifikant höheren Internalisierungsgrad.Schlussfolgerung: Die gewonnenen Erkenntnisse belegen, dass das entwickelte Messinstrument zwischen Novizen und Experten im Bereich Kooperation

  2. Audio podcasts in practical courses in biochemistry - cost-efficient e-learning in a well-proven format from radio broadcasting.

    PubMed

    Münch-Harrach, Dieter; Kothe, Christian; Hampe, Wolfgang

    2013-01-01

    Einleitung: Audiopodcasts sind ein e-Learning Format, mit dem Studierende motiviert werden können, sich intensiver mit Lerninhalten des Medizinstudiums zu beschäftigen. Wir haben ein bewährtes Format aus dem Hörfunk, den „gebauten Beitrag“, übernommen, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer über Zeiträume bis zu 20 Minuten auf Informationen zum Biochemiepraktikum zu richten. Informationen, O-Ton (Original-Ton) und spezifische Atmosphäre lassen den Hörer die Inhalte intensiv erleben.Methode: Um die Erstellung der Podcasts möglichst kostengünstig und wenig zeitintensiv zu gestalten, erarbeiten zunächst je ein Studierender, Dozent, Kliniker und technischer Angestellter in einer Redaktionskonferenz die Themenschwerpunkte der ihnen zugeordneten Textblöcke. Anschließend können die Sprecher die Blöcke unabhängig voneinander ausarbeiten und einsprechen. Die Koordination wird dabei weitgehend von dem Studierenden übernommen. Mit einem Fragebogen wurden die Podcasts zu zwei Zeitpunkten von Medizinstudierenden evaluiert.Ergebnisse: Mit geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand wurden 8 Podcasts erstellt und unter http://www.podcampus.de veröffentlicht. Sie wurden in großem Umfang von den Studierenden genutzt und auch von vielen nicht studentischen Hörern sehr positiv bewertet. Für eine langfristige Nutzung ist ein regelmäßiger Hinweis auf das Podcast Angebot in Lehrveranstaltungen notwendig.Schlussfolgerung: Erfolgreiche Podcasts zur Unterstützung der Präsenzlehre können mit geringem Aufwand unter Einbezug von Studierenden erstellt werden und tragen zur Außendarstellung der Medizinischen Fakultät bei.

  3. Self-directed e-learning at a tertiary hospital in Malawi--a qualitative evaluation and lessons learnt.

    PubMed

    Barteit, Sandra; Hoepffner, Philip; Huwendiek, Sören; Karamagi, Angela; Munthali, Charles; Theurer, Antje; Neuhann, Florian

    2015-01-01

    Einführung: Trotz verschiedener Initiativen mehr Gesundheitspersonal auszubilden, besteht in Malawi weiterhin ein ausgeprägter Mangel an Fachkräften im Gesundheitsbereich. Dieser Mangel stellt auch eine erhebliche Herausforderung für die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal dar - vor allem für Interns, die in ihrem letzten und entscheidenden Ausbildungsjahr vor dem Beginn einer selbstständigen ärztlichen Tätigkeit stehen.Projektbeschreibung: Wir haben deshalb in der medizinischen Abteilung des Kamuzu Central Hospital (KCH) in Malawi eine E-Learning Plattform eingeführt. Ziel ist es durch den computergestützten Unterricht den Mangel an klinischem Lehrpersonal teilweise zu kompensieren und damit zur Verbesserung der Qualität der medizinischen Ausbildung beizutragen sowie Zugang zu aktuellen und relevanten medizinischen Materialien zu gewährleisten.Methoden: Zwischen März und April 2012 führten wir zur Evaluation von Relevanz und Angemessenheit der E-Learning-Plattform eine qualitative Untersuchung durch. Die Datenerhebung erfolgte über individuelle Interviews, eine thematisch geleitete Gruppendiskussion sowie durch Beobachtung der Nutzung der Plattform basierend auf einer Checkliste. Die Auswahl der Interviewpartner erfolgte gezielt. Interviews und Gruppendiskussion wurden aufgezeichnet, codiert und interpretiert.Ergebnisse: E-Learning erwies sich im Umfeld dieses Krankenhauses als technisch machbar. Die Nutzer beurteilten die E-Learning-Plattform als für sich relevant und inhaltlich angemessen. Bedenken wurden in Bezug auf Nachhaltigkeit, Zugänglichkeit und technischer Infrastruktur geäußert sowie hinsichtlich der begrenzten Beteiligung und Verantwortung der malawischen Partner. Das Interesse an E-Learning war hoch, aber sowohl der Bekanntheitsgrad wie auch die Kenntnisse der Plattform waren unter den potenziellen Nutzern gering. Die Evaluation ergab, dass weitere Anpassungen im Hinblick auf die lokalen Bedürfnisse erforderlich sind

  4. "Peer-assisted learning" (PAL) in the Skills-Lab--an inventory at the medical faculties of the Federal Republic of Germany.

    PubMed

    Blohm, M; Lauter, J; Branchereau, S; Krautter, M; Köhl-Hackert, N; Jünger, J; Herzog, W; Nikendei, C

    2015-01-01

    Hintergrund: Das didaktische Konzept des „Peer-assisted learning“ (PAL) hat sich seit vielen Jahren in der medizinischen Ausbildung als wertvoll erwiesen. Insbesondere im Bereich der inzwischen weit verbreiteten Skills-Labs ist der Einsatz studentischer Tutoren gleichermaßen beliebt wie effektiv. Ziel des vorliegenden Artikels ist, auf Basis einer bundesweiten Befragung den aktuellen Stand über Verbreitung, Umfang und inhaltliche wie strukturelle Ausgestaltung der PAL-Programme in den Skills-Labs der deutschen Medizinischen Fakultäten zu erfassen.Methoden: Sämtliche 36 bundesdeutsche Medizinische Fakultäten wurden kontaktiert und um Teilnahme an der 16 Leitfragen umfassenden Befragung zur Struktur von bestehenden PAL-Programmen im Skills-Lab-Bereich auf telefonischem oder schriftlichem Wege gebeten. Die erhaltenen Daten wurden quantitativ und qualitativ ausgewertet.Ergebnisse: 35 von 36 (97,2%) medizinischen Fakultäten nahmen an der Befragung teil. Ein PAL-Programm existiert an 33 (91,7%) Standorten. Die Ergebnisse zeigen, dass hinsichtlich Umfang und Inhalten jedoch große Unterschiede zwischen den Fakultäten bestehen. Schlussfolgerungen: PAL ist an bundesdeutschen medizinischen Skills-Labs nahezu flächendeckend umgesetzt. Weitere Untersuchungen zur Konzeption und Standardisierung von Schulungskonzepten scheinen zentral für die Weiterentwicklung von PAL im Skills-Lab.

  5. Ansätze für eine Bifurkationsanalyse von RF LC-Tank VCOs unter Berücksichtigung nichtlinearer Bauelementegleichungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zorn, C.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.

    2008-05-01

    Es wird ein alternativer Ansatz zum Entwurf von vollintegrierten LC Oszillatoren mit Hilfe der Andronov-Hopf Bifurkationsanalyse unter Einbeziehung eines nichtlinearen Overall-Modells für MOS-Transistoren (EKV-Modell) vorgestellt. Das in dieser Arbeit vorgestellte Verfahren beschreibt die MOS-Kapazität des VCOs über geometrische Gundgrößen, die damit nur als Längen- und Weitenverhältnisse in die Bifurkationsanalyse eingehen. Zur Beschreibung der MOS-Kapazität wurde ein Basic-Charge-Modell, wie es in den Arbeiten von Enz und Vittoz vorgestellt wurde, in Verbindung einer expliziten analytischen Näherung des Oberflächenpotenzials verwendet. Das Verfahren ermöglicht es, als zusätzlichen Freiheitsgrad für den Designer auch die Amplitude zur Optimierung der Bauteilparameter heranzuziehen und vorab eine genauere Abschätzung der Parameter des Varaktors zu erhalten. Zusammengefasst in einer Toolbox führt die Anwendung des Verfahrens auf einen grafischen Optimierungsprozess, mit dessen Hilfe die Parameter analytisch bestimmt werden können. Die verwendete Methode erweitert den von Hajimiri und Ham vorgestellten Entwurfsprozess von LC-Tank VCOs um eine Stabilitätsanalyse, die Berücksichtigung harmonischer höherer Ordnung und die physikalisch exakte Modellierung der Varaktorkapazitäten.

  6. Exoprothetik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blumentritt, Siegmar; Milde, Lothar

    Exoprothesen sind orthopädische Hilfsmittel, die als Körperersatzstücke dem funktionellen und ästhetisch-kosmetischen Ausgleich von amputierten oder von Geburt an fehlenden Gliedmaßenabschnitten dienen. Durch die Amputation wird ein Teil einer Gliedmaße im knöchernen Bereich oder im Gelenk abgetrennt. Die Indikationsstellung zur Amputation ist eine höchst verantwortungsvolle und schwierige ärztliche Entscheidung, weil sie die körperliche, seelische und soziale Integrität des betroffenen Menschen unwiderruflich nachhaltig beeinträchtigt. Unmittelbar mit der Indikationsstellung ist die individuell bedingte Festlegung der Amputationshöhe verbunden. Die Indikation und die Wahl der Amputationshöhe determinieren bereits wesentlich den Rehabilitationsverlauf. Die Rehabilitation Amputierter gelingt am besten im erfahrenen interdisziplinären Rehabilitationsteam, dessen Handeln letztlich auf die eigenbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe der so behinderten Menschen am gesellschaftlichen Leben gerichtet ist. Dies schließt die ganzheitliche Betrachtung der Patientensituation durch das interdisziplinäre Rehabilitationsteam zur individuellen Prothesenversorgung ein, mit der die technischen Möglichkeiten für das angestrebte Therapieziel geklärt werden.

  7. Physikgeschichte Die Anfänge des Physik-Nobelpreises

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2003-09-01

    Durch Absorption von zwei Laserstrahlen mit unterschiedlichen Wellenlängen können in Halbleitern makroskopische Ströme erzeugt werden. Die Ausbreitungsrichtung der Elektronen und insbesondere die Ausrichtung ihrer Spins lassen sich über die relative Phase der beiden Laserfelder kohärent kontrollieren, wie kürzlich zwei Gruppen an den Universitäten von Marburg und Iowa demonstrierten [1, 2]. Genutzt wird bei diesem Experiment der Effekt der Quanteninterferenz zur Erzeugung von elektrischen Spinströmen.

  8. Festkörperphysik Optisch erzeugte Spinströme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Jens

    2003-09-01

    Durch Absorption von zwei Laserstrahlen mit unterschiedlichen Wellenlängen können in Halbleitern makroskopische Ströme erzeugt werden. Die Ausbreitungsrichtung der Elektronen und insbesondere die Ausrichtung ihrer Spins lassen sich über die relative Phase der beiden Laserfelder kohärent kontrollieren, wie kürzlich zwei Gruppen an den Universitäten von Marburg und Iowa demonstrierten [1, 2]. Genutzt wird bei diesem Experiment der Effekt der Quanteninterferenz zur Erzeugung von elektrischen Spinströmen.

  9. Kinematik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gratzer, Werner; Becke, Manfred

    Für die rechtliche Beurteilung eines Unfalls ist das Geschehen bis zur Kollision bedeutsam. Und zwar ab dem Zeitpunkt, an dem die den Unfall herbeiführenden Umstände vorliegen, wie z. B. ein Überholbeginn, ein Abbiegebeginn oder das Auftauchen des Unfallgegners im Sichtbereich. Nicht die Kollision selbst ist für die rechtliche Beurteilung wichtig, sondern die Umstände, die dazu führten und diese liegen im Zeitraum davor. Im Anschluss an eine durchgeführte Kollisionsanalyse ist es daher notwendig, den relevanten davor liegenden Zeitraum zu analysieren.

  10. Netz ohne doppelten Boden: Internet-Sicherheit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fichtner, Johann

    2002-07-01

    Die Sicherheitslücken des heutigen Internets haben zwei Ursachen: sein ursprüngliches Design für rein militärische Zwecke sowie die gefährliche Sorglosigkeit der Entwickler und Betreiber von Internet-Komponenten. Dabei kann ein kleiner Kreis von Experten Angriffe auf die eigentlichen Netzknoten ausführen. Typische Hacker-Angriffe kommen von Endsystemen des Internets und richten sich auch gegen Endsysteme wie Firmen-Intranets oder einzelne PCs. Dagegen gibt es eine Reihe von Schutzmöglichkeiten. Es ist jedoch keine einfache Lösung zur Erhöhung der Internet-Sicherheit in Sicht.

  11. Segmentierung der Papille in Fundusaufnahmen Aktives Kreisbogen-Modell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Torsten; Doering, Axel

    In der vorliegenden Arbeit präsentieren wir einen praxistauglichen Algorithmus zur automatischen Segmentierung der Disc-Grenze der Papille in Fundusaufnahmen. Ausgehend von einem lokalisierten Papillenpunkt werden Grauwertverläufe in horizontaler und vertikaler Richtung mittels einer Energiefunktion ausgewertet. In einem iterativen Prozess wird die Ellipse der tatsächlichen Disc-Grenze angenähert. Der Papillenrand konnte im Testdatensatz in 88% der Aufnahmen erfolgreich segmentiert werden. Der Algorithmus ist robust gegenüber der Lage des Startpunktes innerhalb der Papille und soll als Unterstützung bei der Glaukombefundung eingesetzt werden.

  12. Das Allgemeine Statistische Archiv

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rinne, Horst

    Das Allgemeine Statistische Archiv1, nachfolgend kurz Archiv genannt, ist die älteste, ausschließlich der Statistik gewidmete deutschsprachige wissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie ist gut zwanzig Jahre älter als die Deutsche Statistische Gesellschaft, zu deren Publikationsorgan sie mit der Gründung der Gesellschaft im Jahre 1911 wurde. Zeitschrift und Gesellschaft blicken auf eine sehr wechselvolle, aber erfolgreiche gemeinsame Geschichte zurück. Die wissenschaftliche Arbeit der Gesellschaft ist im Archiv und seinen Sonderheften für nachfolgende Generationen dokumentiert.

  13. Approximation dreidimensionaler Oberflächenmodelle der Lippen-Kiefer-Gaumen-Region durch aktive Polygonnetze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Ewerlin, Christoph; Büttner, Christian; Shamaa, Ali; Landes, Constantin; Linder, Roland; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Rekonstruktion eines dreidimensionalen Oberflächenmodells aus Serienschnitten vorgestellt, die sich von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (kurz LKG) ableiten und insbesondere die in der chirurgischen Behandlung relevanten medizinischen Strukturen berücksichtigen. Die Intention ist, ein aktives Polygonnetz (deformierbares Oberflächennetz) zur Rekonstruktion der Struktur zu verwenden. Initial wird ein Netzprototyp als grobe Approximation der Struktur erstellt und dann mithilfe eines Gradient Vector Flow (GVF)-Kraftfeldes deformiert. Inhärenter Aspekt der Deformation ist die Beachtung eines resultierenden überschneidungsfreien Oberflächennetzes. Die rekonstruierte Oberfläche eignet sich aufgrund ausgezeichneter Eigenschaften als Eingabe für eine Kräftesimulation mittels Finite-Elemente-Methoden.

  14. Bitratenreduktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lerch, Alexander

    Zur Bitratenreduktion eingesetzte Kodierungsverfahren haben die Aufgabe, die Datenmenge zur Übertragung oder Speicherung von digitalen Signalen mit möglichst geringem Qualitätsverlust zu verkleinern. Sie werden entweder aus ökonomischen Gründen wie der Kostenersparnis durch geringere erforderliche Übertragungskapazitäten, oder aus technischen Gründen wie einem in der Größe beschränkten Speicherplatz oder eingeschränkten Übertragungskapazitäten eingesetzt. Kodierungsverfahren finden Anwendung in den unterschiedlichsten Bereichen wie Filmtheatern, Rundfunk und Telekommunikation, auf Datenträgern wie der DVD, im Internet bei der Distribution, beim Live-Streaming, in Tauschbörsen sowie auf portablen Mediaplayern wie MiniDisc- und MP3-Playern.

  15. Innovative Aortenklappenimplantation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Libera, Paul; Götz, Wolfgang; Schreiber, Christian; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Die Versorgung von degenerierten Herzklappen erlebt zurzeit in mehrfacher Hinsicht einen Wandel: Einerseits lässt die wachsende Zahl von kardiovaskulären Erkrankungen, verbunden mit dem Altern der Bevölkerung, die Zahl der erkrankten Herzklappen ansteigen. Andererseits erwächst mit der neuen Aufsehen erregenden Methode der Katheter gestützten Klappenimplantation am schlagenden Herzen, deren vielversprechender Einsatz im Rahmen verschiedener klinischen Studien zur Zeit untersucht wird, eine Alternative zur traditionellen offenen Herzklappenchirurgie. Offensichtlich stehen wir ganz am Anfang dieser grundlegenden Veränderungen. Das vorliegende Kapitel will die Entwicklung der Katheter gestützten Aortenklappenimplantation bis zum heutigen Tag skizzieren, eine Momentaufnahme aktueller Bestrebungen vermitteln und einen Ausblick wagen, durchaus im Bewusstsein, dass alle diesbezüglichen Ideen, Meinungen und Entwicklungen gegenwärtig im Fluss sind.

  16. Bedside Teaching: general and discipline-specific teacher characteristics, criteria for patient selection and difficulties.

    PubMed

    Dybowski, Christoph; Harendza, Sigrid

    2013-01-01

    Zielsetzung: Zum Unterricht am Krankenbett (UaK), dem in der medizinischen Ausbildung eine wichtige Funktion für das Üben von Anamnese und klinischer Untersuchung zukommt, finden sich bisher nur wenige Untersuchungen, die Empfehlungen für die Gestaltung definieren. In Evaluationen wird jedoch vielfach über Schwierigkeiten mit dieser Unterrichtsform berichtet. Ziel der Studie ist es daher, wichtige Rahmenbedingungen für den UaK zu erheben und wesentliche Aspekte für die Patientenauswahl zu identifizieren.Methodik: Ein neu konzipierter Fragebogen mit geschlossenen und offenen Fragen zur Organisation des UaK, der Durchführung und Ausgestaltung sowie der Patientenauswahl wurde an insgesamt 134 Dozierende der Fächer Chirurgie, Innere Medizin und Psychiatrie verschickt. Die erhobenen Daten wurden quantitativ und qualitativ ausgewertet.Ergebnisse: Dozierende der Inneren Medizin waren signifikant älter als Dozierende der anderen beiden Fächer. In der Chirurgie wurde ein signifikant größerer Anteil der Termine von jüngeren Assistenzärzten unterrichtet. Die Einwilligung der Patienten und die Passung ihrer Erkrankungen zu den Lernzielen wurden fächerübergreifend als die wichtigsten Faktoren für die Patientenauswahl angegeben. Psychiater maßen gegenüber Chirurgen nach eigenen Angaben guten Deutschkenntnissen der Patienten signifikant mehr Bedeutung zu. In der Chirurgie wurde ein akut schlechter Gesundheitszustand tendenziell häufiger als Ausschlusskriterium der Patienten vom UaK genannt.Schlussfolgerung: Für die inhaltliche und organisatorische Planung und für die Patientenauswahl des UaK sollten die von den Dozenten benannten Aspekte und die fächerspezifischen Besonderheiten für die Planung des UaK berücksichtigt und bei Dozentenschulungen thematisiert werden.

  17. Voluntary peer review as innovative tool for quality improvement in the intensive care unit--a retrospective descriptive cohort study in German intensive care units.

    PubMed

    Kumpf, Oliver; Bloos, Frank; Bause, Hanswerner; Brinkmann, Alexander; Deja, Maria; Marx, Gernot; Kaltwasser, Arnold; Dubb, Rolf; Muhl, Elke; Greim, Clemens-A; Weiler, Norbert; Chop, Ines; Jonitz, Günther; Schaefer, Henning; Felsenstein, Matthias; Liebeskind, Ursula; Leffmann, Carsten; Jungbluth, Annemarie; Waydhas, Christian; Pronovost, Peter; Spies, Claudia; Braun, Jan-Peter

    2014-01-01

    Einleitung: Die Verbesserung von Qualität und Sicherheit in der Intensivmedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung. Allerdings fehlt ein Goldstandard für die Beurteilung von Qualitätsverbesserung in der Intensivmedizin. Im Jahr 2007 begann ein Pilotprojekt auf deutschen Intensivstationen, das freiwilliges Peer Review als innovatives Instrument zur Qualitätsbewertung und -verbesserung nutzt. Wir beschreiben die Methode des freiwilligen Peer Review und untersuchten ihre Durchführbarkeit. Wir analysierten anonymisierte Peer-Review-Berichte auf die thematischen Schwerpunkte, die in den Berichten hervorgehoben waren. Methode: Retrospektive Datenanalyse von 22 anonymisierten Peer-Review-Berichten. Alle 22 Intensivstationen – mit zusammen mehr als 300 Patientenbetten – hatten sich freiwilligen Peer Reviews unterzogen. Die Daten wurden aus den Berichten der Peer Reviewer und aus den Rückmeldungen der besuchten Intensivstationen gewonnen. Die Daten wurden im Hinblick auf die Anzahl der behandelten Themen und die Ergebnisse der Bewertungsbögen analysiert. Berichte über Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT-Berichte) dieser Intensivstationen werden vorgestellt. Ergebnisse: Die Bewertung der Struktur, Prozess- und Ergebnisindikatoren zeigte einen hohen Erreichungsgrad der vorgegebenen Qualitätsziele. In den SWOT-Berichten wurden 11 Hauptthemen, die auf allen besuchten Intensivstationen als relevant eingestuft wurden, identifiziert. 58,1% der genannten Themen betrafen Personalfragen, Team- und Kommunikationsfragen sowie Organisation und Behandlungsstandards. Als Schwachstellen wurden die Themen Dokumentation/Reporting, Hygiene und Ethik eingestuft. Fazit: Das freiwillige intensivmedizinische Peer Review stellte sich als einfach anwendbares und wertvolles Instrument für die Qualitätsverbesserung heraus. Die Peer-Review-Berichte behandelten allgemeine Problemschwerpunkte in der Intensivmedizin detaillierter als andere Methoden, wie z.B. die ausschlie

  18. Gemeinsame Aspekte und Probleme in Physik und Geologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Watznauer, A.

    Die griechische Naturphilosophie, vor allem Aristoteles, verstand unter Physik die Naturwissenschaft in toto. Die Aufspaltung dieser universellen Naturphilosophie in Fachdisziplinen betrifft sowohl den Gegenstand als auch, daraus abgeleitet, die Methodik der Darstellung. Die Physik, deren Gegenstand seit Galilei die reinen Fälle sind, ist ahistorisch. Die Geologie, die komplexe Systeme untersucht, ist dagegen eine historische Wissenschaft.Translated AbstractCommon Aspects and Problems in Physics and GeologyThe greek philosophers and above all Aristotle thougt in the physics about nature in toto. The splitting of this philosophy of nature into different sciences concerns both their topics and their methods. Since Galilei physics is concerned with pure cases, being an ahistorical science. On the contrary geology examines complex systems, being of historical character.

  19. Studying at the Universities of the Armed Forces: Comparative Results from the 1999 Student Questionnaire (Studieren an den UniBw: Vergleichende Ergebnisse aus der Studentenbefragung 1999)

    DTIC Science & Technology

    2002-12-01

    distanziert kollegial UniBw Miinchen: Auf den ersten Blick scheint das allgemeine Kommunikationsgeschehen in M • nchen im Prinzip dem an der Hamburger UniBw...Hochschulforschung m )chten wir an dieser Stelle danken fMr das Oberlassen des Frageinstrumen- tariums, das dem ZHQ zur Nutzung fu-r die eigene...gerweise war schon im Grandungskonzept der UniBw diesem Moment einer m ~glichst nahen, en- gen und transparenten Kommunikation besondere Beachtung

  20. Erweiterung modellbasierter Segmentierung durch lokale Deformationskriterien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Erdt, Marius; Tulchiner, Roman; Sakas, Georgios

    Modellbasierte Ansätze sind heutzutage Stand der Technik zur automatischen Organsegmentierung in medizinischen Bilddatensätzen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, welches die modellbasierte Segmentierung durch lokale Deformationskriterien erweitert, um eine bessere lokale Anpassung der Oberflächenmodelle an Bildstrukturen sowohl hoher als auch niedriger Frequenz zu erreichen. Die beschriebene Methode wird anhand von Computer-Tomographie Datensätzen der Niere beschrieben und evaluiert.

  1. Uran

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bechtel, H.; Bulian, W.; Bungardt, K.; Gürs, K.; Gürs, U.; Helling, W.; Kyri, H.; Laue, H. J.; Mahler, W.; Matting, A.; Meyer, F. R.; Mialki, W.; Ritter, F.; Ruge, J.; Saur, G.; Simon, W.; Strnat, K.; Weber, R.; Weigand, H. H.; Weik, H.; Ziesler, H.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Bei allen in Tab. 1 angeführten Gewinnungsverfahren [B 23, G 8, W 14] fällt das Uran als Pulver mit einer Teilchengröße von weniger als 0,05 mm an. Die Schmelzflußelektrolyse kann auch zur Nachraffination benutzt werden [A 14]. Hochreines Uran mit besonders niedrigen Gehalten an Eisen, Nickel, Kobalt, Silizium, Bor, Ruthenium, Vanadium, Mangan und Chrom kann durch Zonenschmelzen gewonnen warden [A 11, A 14].

  2. Ein Kredit für Weihnachtsbaumkugeln

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tutsch, Sina

    Eine Mathematikerin aus dem DFG-Forschungszentrum Matheon arbeitet an Methoden zur dreidimensionalen Visualisierung. Sie hat die Geschäftsidee, Weihnachtsbaumkugeln mit bewegten Hologrammen herzustellen, die sich individuell gestalten lassen, und plant eine Existenzgründung. Aus einem öffentlichen Förderprogramm erhält sie ein günstiges Darlehen in Höhe von 50 000 Euro. Für die Startphase ihres Unternehmens benötigt sie jedoch den vierfachen Betrag.

  3. Archaebakterien und Phylogenie der Organismen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kandler, Otto

    1981-04-01

    The determination of the sequence similarity of the ribosomal 16 S RNA of many bacteria and a few higher organisms has shown that the methanogenic, halophilic, and acido-thermophilic organisms are phylogenetically separated from the kingdoms of the Eubacteria and Eukaryotes thus representing a third kingdom called “Archaebacteria”. Many biochemical and molecular biological features support this conclusion.

  4. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  5. Desire and reality--teaching and assessing communicative competencies in undergraduate medical education in German-speaking Europe--a survey.

    PubMed

    Härtl, Anja; Bachmann, Cadja; Blum, Katharina; Höfer, Stefan; Peters, Tim; Preusche, Ingrid; Raski, Bianca; Rüttermann, Stefan; Wagner-Menghin, Michaela; Wünsch, Alexander; Kiessling, Claudia

    2015-01-01

    Zielsetzung: An deutschsprachigen medizinischen Fakultäten (n=43, Deutschland, Österreich, Schweiz; (D-A-CH)) sind kommunikative Kompetenzen zunehmend fest in Lehre und Prüfungen verankert. Zur Unterstützung der weiteren curricularen Entwicklung bezüglich kommunikativer Kompetenzen arbeitet die Umfrage des GMA Ausschusses „Kommunikative und soziale Kompetenzen“ (KusK) systematisch auf, in welchem Umfang und in welcher Form unterrichtet und geprüft wird.Methodik: Der iterativ in Zusammenarbeit mit „KusK“ entwickelte Onlinefragebogen umfasst 70 Fragen zu Unterricht (n=14), Prüfungen (n=48), lokalen Bedingungen (n=5) und drei Felder für sonstige Anmerkungen. Pro Standort wurden zwei bis drei Personen, die mit dem Curriculum vor Ort vertraut sind, zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen.Ergebnisse: Es beteiligten sich 39 medizinische Fakultäten (40 Studiengänge) an der Umfrage. In allen Studiengängen werden kommunikative Kompetenzen unterrichtet. Zehn Studiengänge haben ein longitudinales Curriculum für kommunikative Kompetenzen, in 25 Studiengängen existiert dies teilweise. 16 der 40 Studiengänge orientieren sich am Baseler Consensus Statement. In über 80 % der Studiengänge werden kommunikative Kompetenzen im zweiten und dritten Studienjahr unterrichtet. Fast alle arbeiten mit Simulationspatienten (n=38) und Feedback (n=37). Geprüft wird nur summativ (n=11), nur formativ (n=3) und sowohl summativ als auch formativ (n=16). Am häufigsten wird im vierten bzw. fünften Studienjahr geprüft (n=22 bzw. n=20). Neben schriftlichen Tests (n=15) und Referaten (n=9) sind vor allem praktische Prüfungen implementiert (OSCE (n=31); WPA (n=8)), meist mit selbst entwickelten Beurteilungsskalen (OSCE: n=19). Bezüglich der Schulungen der Prüfer sowie der Art und Weise der Ergebnisrückmeldung an Studierende besteht eine hohe Varianz.Schlussfolgerung: Der Unterricht von kommunikativen Kompetenzen wurde an allen beteiligten 39 medizinischen Fakult

  6. Mimiviridae, Marseilleviridae, and virophages as emerging human pathogens causing healthcare-associated infections.

    PubMed

    Kutikhin, Anton G; Yuzhalin, Arseniy E; Brusina, Elena B

    2014-01-01

    Zielsetzung: Im letzten Jahrzehnt wurde vermutet, dass Viren der Familie der Mimiviridae und der Marseilleviridae (sog. Megavirales) Pneumonien verursachen können. Deshalb wurde eine Literaturrecherche zu den möglichen Zusammenhängen von Mimiviridae, Marseilleviridae, Virophagen und Pneumonien mit den Schwerpunkten HA-Infektionen und andere Infektionen der Atemwege durchgeführt. Ergebnisse und Diskussion: Die Analyse ergab, dass Viren aus der Familie der Mimiviridae potentielle Verursacher sowohl der CA- als auch der HA-Pneumonie sein können. Diese Viren können zu einem verschlechterten Outcome bei Intensivtherapiepatienten führen. Der genaue Mechanismus ihrer Pathogenität ist jedoch noch immer nicht geklärt. Die unterschiedlichen Ergebnisse zwischen serologischen und Genommethoden sind wahrscheinlich durch den hohen Polymorphismus der Nucleotidsequenzen der Vertreter der Mimiviridae zu erklären. Daher sind weitere Untersuchungen zur Pathogenität der Mimiviridae und ihrer Rolle bei der Pneumonieentstehung in Risikogruppen notwendig.Im Unterschied dazu ist die Pathogenität der Viren der Familie der Marseilleviridae und der Gruppe der Virophagen noch unklar.

  7. Leicht konfigurierbare Hardware-Abstraktionsschicht für flexible Automatisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidtmann, Uwe; Kreutz, Gerhard; Barkhoff, Matthias; Virkus, Kristian; Stöckmann, Tobias; Jovic, Marcel

    Energie- und Materialverbrauch, Qualität sowie Durchsatz werden heutzutage als die Parameter angesehen, die die Wirtschaftlichkeit einer Produktion wesentlich bestimmen. Sie zu optimieren ist daher eine zentrale Aufgabe der Entwicklung zukünftiger Fertigungsanlagen. Dieses Ziel lässt sich erreichen, indem der gesamte Fertigungsprozess über alle Schichten der Automatisierungspyramide (ERP, MES, Feld) flexibel und rekonfigurierbar gestaltet wird. Mit Hilfe des aktuellen Forschungsprojektes LK3S wird eine Agentenplattform entwickelt, die diese Optimierung und Flexibilität ermöglichen soll. Dieser Beitrag diskutiert das Design und die Entwicklung einer Hardware-Abstraktionsschicht der Feldebene, die alle von der Agentenplattform benötigten Dienste bereitstellt und die die Verbindung zwischen Arbeitsaufträgen und Automatisierungsprimitiven herstellt, z. B. die Montage eines Reifens durch einen Roboter. Automatisierungsprimitiven bestehen aus einer Folge von elementaren Operationen, womit sie auf unterster Ebene unter Einhaltung aller Echtzeitvorgaben parallelisiert werden können. Sie haben eine ähnliche Bedeutung wie Mikrocode für CPUs. Selbst zur Laufzeit können neue Automatisierungsprimitiven in der Feldebene definiert, übertragen, aktiviert und entfernt werden.

  8. Änderungen besser verstehen - Mathematik besser verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Picher, Franz

    Wesentlich für die folgenden Überlegungen ist die Einordnung der Analysis in die Beschreibung von Änderungen. Diese Einordnung in eine "natürliche Umgebung" scheint generell wichtig für den Unterricht in der Sekundarstufe II zu sein, weil sie Differenzen und KontinuitÄten zwischen Bekanntem und neu zu Lernendem aufzeigt und daher eine wichtige Hilfe zum Verstehen und zur Generierung von Sinn durch die Lernenden darstellt. VerstÄrkt werden sollten daher unterrichtliche Anstrengungen, die zum Erreichen eines Überblicks beitragen - und zwar nicht nur über einzelne Stoffgebiete, sondern auch gebietsübergreifend, auch über die gesamte Schulmathematik und darüber hinaus blickend: So stellt die Sprache einen natürlichen außermathematischen Ausgangspunkt für die (zunÄchst qualitative) Beschreibung von Änderungen dar und ist es wert, zum Thema des Mathematikunterrichts gemacht zu werden.

  9. Chromosome number and ploidy level of balm (Melissa officinalis).

    PubMed

    Kittler, J; Schrader, O; Kästner, U; Marthe, F

    2015-01-01

    Die wachsende Bedeutung von Zitronenmelisse (Melissa officinalis L.) führt zur Ausdehnung des hierfür erforderlichen Anbauumfanges. Ein verbesserter Kenntnisstand der Genomstruktur, der Chromosomenzahl und der hiermit in Zusammenhang stehenden taxonomischen Struktur der Melisse sind unerlässliche Voraussetzungen für verbesserte, neue Sorten.Eine Kollektion von 40 Melisseherkünften (M. officinalis) wurde durchflusszytometrisch und durch FISH (18/25S and 5S rDNA) untersucht, um den Ploidiegrad und die Chromosomenzahl zu ermitteln. Drei unterschiedliche Typen wurden konnten bestimmt werden: diploide Genotypen mit 2n = 2× = 32 Chromosomen; tetraploide mit 2n = 4× = 64 Chromosomen und triploide mit 2n = 3× = 48 Chromosomen. Die haploide Chromosomenzahl ist mit x = 16 anzunehmen. Die erstmalig beschriebenen triploiden Herkünfte sind steril aber zytologisch und morphologisch über viele Jahre stabil. Sie zeigen eine bessere Winterhärte und einen schnelleren Wiederaufwuchs nach Ernteschnitten, wie auch größere Blätter und Internodien.Die Basischromosomenzahl von x = 16 wird erstmalig für die Art M. officinalis beschrieben.

  10. Subperiosteal preparation using a new piezoelectric device: a histological examination.

    PubMed

    Stoetzer, Marcus; Magel, Anja; Kampmann, Andreas; Lemound, Juliana; Gellrich, Nils-Claudius; von See, Constantin

    2014-01-01

    Einleitung: Subperiostale Präparation mit einem konventionellen Raspatorium führt zu Störungen der lokalen Mikrozirkulation und Immunhistochemie aufgrund von Mikrothromben im Gefäßssystem. Normalerweise kann die Beschädigung von Weichgewebe durch die Anwendung der Piezochirurgie vermeiden werden. Aus diesem Grund wurde der Effekt eines neuen piezoelektrischen Ansatzes auf die Immunhistochemie und die Histologie des Periostes untersucht und mit der konventionellen Präparation mit dem Raspatorium verglichen. Material und Methode: Lewis-Ratten (n=50) wurden randomisiert auf eine von fünf Gruppen aufgeteilt. Die subperiostale Präparation wurde entweder mit dem neuen piezoelektrischen Ansatz oder mit einem konventionellen Raspatorium durchgeführt. Immunhistochemische und histologische Analysen wurden direct, sowie am Tag drei und acht durchgeführt. Eine statistische Auswertung der angefärbten histologischen Schnitte erfolgte offline unter Nutzung einer Varianzanalyse ANOVA (p>0.05).Ergebnisse: Zu allen Zeiten zeigte sich in der immunhistochemischen Betrachtung sowie in der histologischen Betrachtung eine homogenere Struktur bei den Ratten, welche mit dem neuen piezolektrischen Ansatz operiert wurden, im Vergleich zu den Tieren, welche mit dem Raspatorium operiert wurden. Diskussion: Die Anwendung des neuen piezolekzrischen Ansatzes zur subperiostalen Präparation geht einher mit einem harmonischen Bild in den immunhistochemischen und histologischen Schnitten, im Vergleich zur subperiostalen Präparation mit dem Raspatorium. Infolgedessen, wie man erwarten kann, hat der neue piezoelektrische Ansatz eine positive Wirkung in erster Linie auf das Weichgewebe, das Periost sowie auf das Umgebungsgewebe.

  11. Conflicts of interest in medical school: missing policies and high need for student information at most German universities.

    PubMed

    Lieb, Klaus; Koch, Cora

    2014-01-01

    Zielsetzung: Studierende der Medizin stehen mit Vertretern pharmazeutischer Unternehmen (PU) schon während des Studiums in Kontakt. Ziel dieser Untersuchung war herauszufinden: Existieren an medizinischen Fakultäten Regelungen zum Umgang von Medizinstudierenden mit Vertretern von PU und werden entsprechende Lehrveranstaltungen angeboten und besucht? und Wie denken Medizinstudierende über die Rolle von PU in der medizinischen Lehre? Methodik: Alle 36 deutschen Studiendekanate und 1.151 Medizinstudierende an acht deutschen Universitäten wurden um die Beantwortung eines Fragebogens mit 4 bzw. 7 Fragen zur oben genannten Thematik gebeten. Ergebnisse: 30 (83,3%) Studiendekane bzw. 1.038 (90,3%) Medizinstudierende füllten den Fragebogen aus. Nach Angaben der Studiendekanate existieren an jeweils nur einer (3,3%) medizinischen Fakultät eine Richtlinie zum Thema Interessenkonflikte bzw. eine Richtlinie, die den Umgang zwischen Medizinstudierenden und der Industrie reguliert. 8 (26,7%) der Studiendekanate äußerten Interesse an der Erarbeitung einer Richtlinie oder Vorlesung zu diesem Thema. 149 (14,4%) der Studierenden hatten bereits an einer Veranstaltung teilgenommen, die Beziehungen zwischen PU und Medizinstudierenden thematisiert und 779 (77,8%) wünschten sich mehr Unterricht dazu. 701 (73,4%) lehnten eine Verbesserung der Lehre durch finanzielle Unterstützung durch PU ab, wohingegen 216 (21,9%) der Meinung waren, dass Studierende sich nicht mit Vertretern von PU treffen sollten. Schlussfolgerungen: Im Gegensatz zu anderen Ländern wie den USA bestehen an deutschen medizinischen Fakultäten von wenigen Ausnahmen abgesehen keine Richtlinien zur Regelung des Umgangs von Medizinstudierenden mit pharmazeutischen Unternehmen. Da die Mehrheit der Studierenden sich mehr Informationen zu diesen Interaktionen wünscht, wäre die Etablierung entsprechender Vorlesungen bzw. Richtlinien sinnvoll.

  12. The Teamwork Assessment Scale: A Novel Instrument to Assess Quality of Undergraduate Medical Students' Teamwork Using the Example of Simulation-based Ward-Rounds.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Simulationsbasierte Teamarbeitstrainings werden als eine wirkungsvolle Methode betrachtet um Teamarbeit, zu verbessern. Teamarbeit wird in der medizinischen Ausbildung immer relevanter. Auch die Messung von Teamarbeit ist daher sehr wichtig und verschiedene Instrumente wurden für verschiedene medizinische Fachdisziplinen entwickelt, um diesen Zweck zu erfüllen. Unseres Wissens nach ist bisher kein theoriebasiertes und einfach anzuwendendes Messinstrument spezifisch für simulationsbasierte Teamarbeitstrainings von Medizinstudierenden publiziert oder entwickelt worden. Internistische Visiten fungieren als ein wichtiges Beispiel von Teamarbeit in der Medizin.Ziel: Das Ziel der Studie war ein validiertes, theoriebasiertes Instrument zu entwickeln, welches einfach anzuwenden ist. Weiterhin sollte in der Studie untersucht werden, ob und wann die Bewertungen von Ratern mit klinischer Performanz in Zusammenhang stehen.Methoden: Basierend auf einem theoretischen Rahmenmodell für Teamarbeitsverhalten wurden Items zu vier Teamarbeitskomponenten entwickelt (Teamkoordination, Teamkooperation, Informationsaustausch, Verhaltensweisen zur Teamanpassung). In Studie eins wurden drei Visitenszenarien, simuliert von 69 Studierenden, gefilmt und unabhängig von vier trainierten Ratern bewertet. Das Instrument wurde auf seine psychometrischen Eigenschaften und die faktorielle Struktur hin untersucht. In Studie zwei wurde die Konstruktvalidität des Instruments anhand eines externen Kriteriums mit einem zweiten Set von 100 Studierenden und vier Ratern überprüft.Ergebnisse: In Studie eins passte die faktorielle Struktur zu den theoretischen Komponenten, jedoch konnte Informationsaustausch und Teamkooperation nicht separiert werden. Die vorläufige Version zeigte ausreichende psychometrische Eigenschaften (Cronbach’s α=,75). In Studie zwei waren die ärztlichen Bewertungen reliabler als die studentischen Bewertungen. Weiterhin konnte eine enger Zusammenhang zwischen

  13. Traumatic diaphragmatic ruptures: clinical presentation, diagnosis and surgical approach in adults.

    PubMed

    Hofmann, Sabine; Kornmann, Marko; Henne-Bruns, Doris; Formentini, Andrea

    2012-01-01

    Einleitung: Zwerchfellhernien sind selten, aber potentiell lebensgefährlich durch Hernierung von intraabdominellen Organen in die Pleurahöhlen. Sie können in der initialen Diagnostik leicht übersehen werden und meist ist ein dringender klinischer Verdacht notwendig, um die Diagnose zu stellen. Ziel dieser retrospektiven Studie war es, das klinische Bild, diagnostische Methoden und die chirurgische Vorgehensweise in Bezug auf Patienten mit Zwerchfellrupturen, die an unserem Institut behandelt wurden, zu evaluieren.Methoden: Eine retrospektive Studie wurde durchgeführt, um unsere Erfahrungen mit Patienten mit traumatischer Zwerchfellruptur zu untersuchen. Krankenakten wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht, Seitenlokalisation, Begleitverletzungen, chirurgischem Vorgehen, Diagnostik, Zeitspanne bis zur Diagnosestellung und klinischen Ergebnissen ausgewertet.Ergebnisse: 14 Patienten (medianes Alter: 46 Jahre, Spanne: 18–71 Jahre, 9 männlich, 5 weiblich) wurden mit der Diagnose einer traumatischen Zwerchfellruptur (rechte Seite: 4, linke Seite 10) wurden in unserer Klinik im Zeitraum von Juli 2003 bis September 2011 operativ behandelt. Unfallmechanismen waren penetrierend (14%), stumpf (50%) und andere (36%). Assoziierte Abdominalverletzungen beinhalteten die Milzruptur (n=3), Leberruptur (n=2), Bauchwandverletzung (n=2) und Magenperforation (n=1). Computertomographie war die Untersuchungsmethode mit der höchsten Sensitivität. Alle Patienten wurden über einen transabdominellen Zugang operiert, 10 erhielten einen Verschluß des Defektes mittels direkter Naht, 4 wurden mit einem Kunststoffnetz versorgt. Assoziierte Baucheingriffe beinhalteten die Splenektomie (n=3), „Packing“ der Leber (n=2), Bauchwandrekonstruktion (n=2) und Magenteilresektion (n=1). Morbidität und Mortalität während des stationären Aufenthaltes betrugen 36% und 0%. Der mediane postoperative Krankenhausaufenthalt waren 17 Tage (zwischen 7 und 40 Tagen).Schlussfolgerung: Morbidität und

  14. Impact of the cosmetic mouthwash "Jack Pro Spülung plus" ("rheodol-Spülung plus") on the oral cavity flora, tested in a monocentric, controlled, randomized, blind, cross-over comparative study.

    PubMed

    Göhring, Jana; Müller, Gerald; Biffar, Reiner; Kramer, Axel

    2014-01-01

    Zielsetzung: Jack Pro Spülung Plus wird zur Unterstützung der mechanischen Mundhygiene empfohlen. Da die Wirkstoffe Polihexanid und Tosylchloramidnatrium in der Jack Pro Spülung Plus unterhalb der mikrobiozid wirksamen Konzentration enthalten sind, sollte in der vorliegenden Anwendungsstudie die Hypothese überprüft werden, ob durch Addition von mechanischer Spülwirkung und bakteriostatischer Wirksamkeit der Effekt der mechanischen Spülwirkung übertroffen wird. Methode: Die Studie wurde als monozentrische kontrollierte randomisierte verblindete Cross-Over-Vergleichsstudie an 30 freiwilligen Probanden durchgeführt. Die Wirksamkeit des Prüfprodukts (Wirkstoffbasis Polihexanid 0,02–0,03% und Tosylchloramidnatrium 0,004–0,006%) wurde mit einer wässrigen Lösung von Polihexanid (0,020–0,030%) und mit Ringerlösung als Negativkontrolle verglichen. Als Maß für die Wirksamkeit diente die Reduktion der Erregerzahl auf der Wangenschleimhaut nach aerober und anarober Kultivierung. Nach Erhebung der Vorwerte wurde eine 30-sekündige Mundspülung mit je einer der drei Prüflösungen durchgeführt. Nach 1, 10 und 60 min wurde erneut die Erregerzahl bestimmt und der Reduktionsfaktor aus der Differenz zwischen dem log10 des Vorwerts und des Nachwerts berechnet. Die Probenahme erfolgte mittels Schablone mit einer Abstrichfläche von 1 x 1 cm.Ergebnisse: Durch Ringerlösung wurde 1 min nach Mundhöhlenspülung eine geringe mechanische Verringerung der Mundhöhlenflora erreicht. Nach 10 min und 60 min war kein Einfluss mehr feststellbar. Durch Jack pro Spülung Plus wurde zusätzlich zum mechanischen Effekt der Ringerlösung eine bakteriostatische Wirksamkeit erzielt, die bis zu 60 min anhielt. Sowohl nach 10 min als auch nach 60 min wurde die Wirksamkeit von Ringerlösung signifikant übertroffen. Die wässrige Polihexanidlösung war nach 10 min und 60 min tendentiell geringer wirksam als Jack pro Spülung Plus.Schlussfolgerung: Auf Grund der bakteriostatischen

  15. Shaping the System – The DRG Evaluation Project of the German Society for Gynaecology and Obstetrics (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, DGGG)

    PubMed Central

    Fiori, W.; Renner, S. P.; Siam, K.; Babapirali, J.; Roeder, N.; Dausch, E.; Hildebrandt, T.; Hillemanns, P.; Nehmzow, M.; Zygmunt, M.; Piroth, D.; Schem, C.; Schwenzer, T.; Friese, K.; Wallwiener, D.; Beckmann, M. W.

    2013-01-01

    Introduction: The German DRG system is annually adapted to the changing services provided. For the further development, the self-governing body and its DRG Institute (InEK) depend on participation of the users. Methods: For one of the DRG evaluation projects initiated by DGGG, cost and performance data for the year 2011 from 16 hospitals were available. After plausibility checks and corrections, analyses for service and cost homogeneity were performed. In cases of inadequate DRG-representation attributes were sought that would make an appropriate reimbursement possible. Conspicuities and potential solutions were checked for clinical plausibility. Results: 44 concrete modification proposals for further development of the G-DRG system were formulated and submitted in due time to the InEK. In addition, 3 modification proposals were addressed to the German Institute for Medical Documentation and Information (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, DIMDI) for further development of the diagnosis classification ICD-10-GM. For all modification proposals care was taken to minimise misdirected incentives and to reduce the potential for disputes with the cost bearers and their auditors services in settlements. Discussion: The publication of the G-DRG system 2014 shows which modification proposals have been realised. Essentially, an appropriate redistribution of the resources among the gynaecological and obstetrics departments is to be expected. The financial pressure that is caused by the generally inadequate financing of hospitals will not be reduced by a further development of the G-DRG system. PMID:24771931

  16. Leistungsmessungen zum Einsatz der J2EE Technologie für Feldbussimulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garreis, Thorsten; Jürgens, Hendrik; Schmidtmann, Uwe; von Cölin, Gerd

    Die Flexibilisierung der Fertigung und kurze Produktzyklen setzen einen beschleunigten, möglichst fehlerfreien Entwicklungsprozess voraus. Dieses Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn bereits parallel zur Hardwareentwicklung die Software mit Hilfe einer Simulation der Hardware entwickelt und getestet werden kann. Darüber hinaus können mit Simulationen alternative Lösungen studiert werden, die zu optimierten Verfahren führen. In dieser Arbeit werden Leistungstests an der Simulationsumgebung drd-Simulator präsentiert, die auf der J2EE-Technologie1 basiert. Für die Messungen wird eine Soft-SPS eingesetzt, deren Feldbus vom Typ ModbusTCP simuliert wird. Erste Messungen zeigen, dass J2EE eine leistungsstarke und skalierbare Plattform für die Realisierung von Feldbussimulationen ist. In einem Zyklusbereich ab 100 ms ist das E/A-Verhalten echtzeitfähig, wobei meherere Steuerungen auf den Bus zugreifen können. Die J2EE-Technologie zeichnet sich zudem durch eine gute Ausfallsicherheit und dynamische Rekonfigurier-barkeit aus, so dass Tests dynamisch zur Laufzeit ergänzt oder verändert werden können.

  17. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  18. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  19. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-06-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  20. Interkulturelles Lernen — Zur Grundlegung eines didaktischen Prinzips interkultureller Begegnungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandhaas, Bernd

    1988-12-01

    In the Federal Republic of Germany there have in recent years been many varied encounters between Germans and representatives of other cultures, particularly those from Third World countries. These have increasingly been organized with an awareness of global interdependence and have as a result opened the door to the influence of foreign cultures and to an unmistakeable movement in the direction of a multicultural society. An intercultural pedagogical approach and didactic theory are faced with the task of resolving the consequent problems related to education and training. The author firstly attempts to systematize as a typology the practice of learning as it occurs in intercultural encounters in so far as this relates to the Federal Republic of Germany. He suggests that `intercultural learning' should be seen as the didactic principle underlying the organization of learning in such encounters. Through a detailed discussion of his central concepts of `culture' and `learning' and of the issue of `interculturalism', and by sketching a theoretical model of the stages and goals of the learning taking place, he then makes plain the necessary enlargement of the German concept of `Kultur' and the process of differentiation which the concept of learning will have to engage in if it is to be applicable to educational activity in international or intercultural contexts.

  1. Neue Norm zur thermischen Nutzung des Grundwassers in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Poppei, Joachim; Altenburger, Adrian; Mettauer, Pascal; Papritz, Kaspar; Signorelli, Sarah

    2016-03-01

    The utilization of groundwater for heating and cooling is the second most common application of shallow geothermal energy. In contrast to closed-loop ground-coupled heat exchangers, changes in groundwater temperature and pumping in open-loop systems can have far-reaching impacts, often exceeding property limits. The limited resources on one hand, and the justified protection of groundwater on the other hand, result in a need for standardisation of this energy source. The Swiss Society of Engineers and Architects (SIA) released the standard 384/6 "Ground-coupled heat exchanger" in 2010, which was followed in April 2015 by standard 384/7 "Thermal utilization of groundwater". The authors—associates and head of the commission—give an overview on how to deal with the specific needs, resulting from the interdisciplinary subject area, and from differences in demands and claims of the involved parties. We show how the challenges in quality assurance, functionality and environmental aspects are being met with a consensus of planners, managers and authorities during the implementation of the new standard.

  2. Zur Lyrik in der Schule (Lyrics in the School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wyss, Emil

    1954-01-01

    Good German lyric poetry is a union in a higher reality of the inner life with the world of objects. Its use of musical effect, metaphor, and the mysterious and imponderable creates for the trained reader a sense of permanent beauty. The German-speaking, adolescent, secondary-school student is ripe for such an experience, having reached a point in…

  3. Zur Wortbildung im Russischen (10) (On Russian Word Formation [10])

    ERIC Educational Resources Information Center

    Friedrich, Wolf

    1974-01-01

    Tenth of a regular series on contemporary Russian word formation, this article gives examples of: 1) four types of standard formation, 2) rare cases where compounds are produced with no combining vowel, and 3) appositive noun compounds. (Text is in German.) (TL)

  4. Glossary of Educational Technology Terms = Glossar zur Bildungstechnologie.

    ERIC Educational Resources Information Center

    United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization, Paris (France).

    This glossary, prepared by the International Council of Educational Media (ICEM), groups in one volume the English and German terms related to educational technology in order to facilitate understanding of these terms and to promote communication at the international level. Analysis of terms from the fields of audiovisual teaching, programmed…

  5. Zur Arbeit mit Texten (On Working with Texts)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schrand, Heinrich

    1977-01-01

    Using as an example Lesson 21 of the textbook "Lebendiges Englisch" ("Living English") (Munich, Hueber 1976), some hints are given on how to work on the lesson. The suggestions for discussion bear on the treatment of dialogs and reading texts. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Ein physikalisch basiertes Modellkonzept zur Transportmodellierung in gekoppelten Hydrosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Delfs, J.-O.; Park, C.-H.; Kolditz, O.; Kalbus, E.

    2009-09-01

    Hydrosystems are very complex systems with numerous processes occuring simultaneously at different spatial and temporal scales. In this paper we present the concept of a compartment approach for the analysis of coupled hydrosystems including heat and mass transport. In this concept, flow and transport processes are coupled via their compartment (or process domain) boundaries without giving up the computational necessities and optimisations for the numerical solution of each individual process. In this new approach, random walk particle tracking (RWPT) methods are integrated into the coupled hydrosystem analysis. We briefly introduce the RWPT method and the governing equations for water flow, heat, and mass transport in aquifers, soils and on surfaces. Flow processes are described by diffusion equations (Darcy equation for groundwater flow, Richards equation for flow in the unsaturated zone, and the diffusive wave approximation for overland flow) which are coupled by exchange fluxes. Transport processes are described by advection-diffusion equations and coupled with the exchange fluxes by advection. We present three application examples concerning flow, mass and heat transport in coupled hydrosystems based on Horton- and Dunne overland flow as well as on hyporheic flows.

  7. Zur Struktur der Solenocyten (Cyrtocyten) von Anaitides mucosa (Annelida, Polychaeta)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausmann, K.

    1981-12-01

    Based on electron microscopic observations, the structure of the solenocytes of A. mucosa is described. The tube of the solenocyte is made up of 14 15 rods. These rods, which are filled with regularly packed filaments, are interconnected by an amorphous to filamentous substance. A single flagellum, lying in the tube, is surrounded by a sheet of amorphous material. The functional organization of the solenocytes is discussed.

  8. Introducing a curricular program culminating in a certificate for training peer tutors in medical education.

    PubMed

    Fellmer-Drüg, Erika; Drude, Nina; Sator, Marlene; Schultz, Jobst-Hendrik; Irniger, Erika; Chur, Dietmar; Neumann, Boris; Resch, Franz; Jünger, Jana

    2014-01-01

    Zielsetzung: Studentische Tutorien sind in der medizinischen Lehre inzwischen fest verankert. Bislang gibt es jedoch lediglich vereinzelte Bestrebungen, eine strukturierte medizindidaktische Ausbildung für studentische TutorInnen zu etablieren. Um diese Lücke zu schließen, wurde an der Medizinischen Fakultät Heidelberg ein zentrales didaktisches Qualifizierungsprogramm für TutorInnen implementiert, das mit einem universitären Zertifikat abschließt und im Rahmen des postgraduellen „Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik“ angerechnet wird. Methodik: Auf Basis einer Bedarfsanalyse wurde in Kooperation mit der Abteilung Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik der Universität Heidelberg ein modulares Programm bestehend aus vier Bausteinen und insgesamt 200 Unterrichtseinheiten (UE) entwickelt, das im Sommersemester 2010 implementiert wurde. Dieses beinhaltet sowohl themenspezifische Schulungen als auch eine eigenständige Lehrtätigkeit sowie eine integrierte Auswertung des Lernprozesses, welche den AbsolventInnen in Form eines strukturierten Feedback rückgemeldet wird. Zudem wurden halbstrukturierte Interviews (N=18) zur Bewertung des Gesamtkonzepts mit den AbsolventInnen geführt. Ergebnisse: Bislang wurden 495 TutorInnen im Grundlagenbaustein zu Medizindidaktik geschult, der mit einer durchschnittlichen Gesamtnote von 1,7 (SW: 0,6) bewertet wird und seit 2010 den Baustein I des Programms bildet. Insgesamt 17% (N=83) dieser TutorInnen haben sich seitdem in das aufbauende Qualifizierungsprogramm eingeschrieben, 27 von Ihnen (m=12, w=15) haben es bereits erfolgreich abgeschlossen. Anhand qualitativer Analysen wird ersichtlich, dass das übergeordnete didaktische Zertifikat und dessen Anrechenbarkeit im Rahmen der hochschuldidaktischen Ausbildung für Dozierende ein großer Anreiz für die AbsolventInnen ist. Für die erfolgreiche Implementierung erweisen sich insbesondere eine zentrale Koordinationsstelle, eine umfangreiche Abstimmung auf

  9. Impact of numerical information on risk knowledge regarding human papillomavirus (HPV) vaccination among schoolgirls: a randomised controlled trial.

    PubMed

    Steckelberg, Anke; Albrecht, Martina; Kezle, Anna; Kasper, Jürgen; Mühlhauser, Ingrid

    2013-01-01

    Einführung: In Deutschland wurde die Implementierung der Humanen Papillomavirus (HPV)-Impfung für 12–17-jährige Mädchen von diversen Kampagnen begleitet. Evidenz-basierte Informationen, die Zahlenangaben beinhalten, wurden nicht zur Verfügung gestellt. Stattdessen führten die Standardinformationen zu einer Überschätzung des Krebsrisikos und den Effekten der HPV-Impfung. Das Vertrauen in die Fähigkeit von Kindern mit Risiken umzugehen ist gering, insbesondere wenn es sich um sozial benachteiligte Schüler handelt. Das Ziel dieser Studie ist ein Vergleich der Effekte eines Standard-Flyers mit einem Informationsflyer, der Zahlenangaben beinhaltet, hinsichtlich des Risikowissens über die HPV-Impfung bei Schülerinnen. Methoden: Randomisiert-kontrollierte Kurzzeitstudie. Es wurden alle 108 Schülerinnen aus sieben Schulklassen auf die Teilnahme angesprochen und 105 stimmten zu. Die Teilnehmerinnen waren Berufsfachschülerinnen, die den Abschluss der 10. Klasse anstrebten und zur Zielgruppe für eine HPV-Impfung gehörten. Die Kontrollgruppe wurde gebeten, den Standardflyer des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit zu lesen. Die Interventionsgruppe erhielt den gleichen Flyer, der jedoch mit numerischen Informationen zum Krebsrisiko und zu den angenommenen Effekten der HPV-Impfung auf die Krebsprävention ergänzt worden war. Als Basischarakteristika wurden Alter, Impfstatus, Einstellung zur HPV-Impfung und Aspekte bezüglich des Migrationshintergrunds erhoben. Der primäre Endpunkt war Risikowissen. Die Fragebogenerhebungen erfolgten unter experimentellen Bedingungen. Die individuelle Randomisierung, die Teilnehmerinnen und die intention-to-treat Datenanalyse waren verblindet. Die Studie wurde vom Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und der Ethikkommission der Hamburger Ärztekammer genehmigt. Ergebnisse: Risikowissen wurde für alle 105 randomisierten Teilnehmerinnen analysiert. Die Basischarakteristika der beiden Gruppen

  10. SARCOPTERYGII, Fleischflosser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Unter den rezenten und fossilen Fischen sind die Sarcopterygier durch fleischige Loben an den paarigen Flossen charakterisiert. Fossil gehen sie bis in das Obere Silur (vor 420 Mio. Jahren) zurück. Einige Gruppen (†Onychodontida, †Porolepiformes, †Elpistostegalia) waren auf das Devon beschränkt, andere verschwanden gegen Ende des Paläozoikums (†Rhizodontida, †Osteolepiformes). Nur wenige Arten der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) haben überlebt; aus einer ausgestorbenen Teilgruppe evolvierten die erfolgreichen Tetrapoda. Im Devon waren die Sarcopterygier weltweit verbreitet; ihre rezenten fischartigen Formen sind dagegen auf die Südkontinente bzw. den Indischen Ozean beschränkt. Ursprünglich waren alle Formen marin. Mehrmals unabhängig wurde von ihnen das Süßwasser und innerhalb der Tetrapoden vor allem das Land erobert.

  11. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rill, Georg; Schaeffer, Thomas

    Mit immer leistungsfähigeren Digitalrechnern war und ist es möglich, dynamische Modelle bestehend aus mehreren Körpern zu berechnen. Die mathematischen Grundlagen der Mehrkörperdynamik haben Newton, Euler, d'Alembert, Lagrange und Hamilton geschaffen. Die ersten Mehrkörperprogramme wurden zwischen 1970 und 1980 entwickelt, (Kre79). Bei den Mehrkörpersystemen (MKS) wurden zunächst nur starre Körper verwendet. Elastische Körper waren der der Finite ElementMethode (FEM) vorbehalten. Kommerzielle Programme zur Simulation vonMehrkörpersystemen wie z. B. MSC.ADAMS, RecurDyn oder Simpack bieten heute die Möglichkeit, neben starren Körpern auch deformierbare Körper einzusetzen. Einen guten Einblick in den augenblicklichen Stand derMehrkörperdynamik bietet die Arbeit von Schiehlen, (Sch06).

  12. Kommunikationsanforderungen an verteilte Echtzeitsysteme in der Fertigungsautomatisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Just, Roman; Trsek, Henning

    Kommunikationssysteme der Automatisierung müssen hohe zeitliche Anforderungen erfüllen, damit die entsprechenden industriellen Anwendungen realisiert werden können. Im Gegensatz zum IT-Bereich sind diese Anforderungen jedoch häufig nicht genau bekannt, was insbesondere beim Einsatz von drahtlosen Technologien Probleme bereiten kann1. In dieser Arbeit werden Verkehrsmuster einer realen Anlage aus dem Bereich der Fertigungsautomatisierung bestimmt. Die Zwischenankunfts- und Latenzzeiten einzelner Sensorund Aktorsignale ermöglichen Rückschlüsse auf zeitliche Anforderungen und Charakteristiken der untersuchten Anwendung. Im Anschluss werden die erzielten Erkenntnisse hinsichtlich ausgewählter Kommunikationsanforderungen analysiert und aktuell gültige Anforderungen von realen Automatisierungsanlagen abgeleitet. Weiterhin werden sie zukünftig zur Entwicklung realitätsnaher Simulationsmodelle genutzt.

  13. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  14. Kommunikation mit Mitarbeitern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen

    Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.

  15. Theory and practice in medical education--expectations and development of skills experienced by students of human medicine compared with students in other disciplines.

    PubMed

    Piedmont, Silke; Robra, Bernt-Peter

    2015-01-01

    Zielsetzung: Der vorliegende Artikel vergleicht Studierende der Humanmedizin (HM) mit Studierenden der Fächergruppen MINT, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich ihrer Erwartungen an Studium und Beruf und der Kompetenzbereiche, in denen sie sich im Studium gefördert fühlen. Dadurch werden Spezifika der angehenden Humanmediziner/innen herausgearbeitet, die unter dem Fokus „Wissenschafts- und Praxisorientierung des Studiums“ diskutiert werden.Methodik: Datenbasis ist der Public Use File des „11. Studierendensurveys“, eine schriftliche Befragung von zufällig ausgewählten Studierenden an 25 deutschen Hochschulen im Wintersemester 2009/2010, die durch die Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz zur Verfügung gestellt wurde. Angaben von 7536 Studierenden werden einbezogen, darunter 488 (6,5%) angehende Humanmediziner/innen.Ergebnisse: Humanmedizinerinnen und Humanmediziner haben ein klares Berufsziel und möchten zügig studieren. Sie weisen ein weit überdurchschnittliches Interesse an der Arbeit mit und für Menschen auf. Rund jede/r zweite von ihnen ist an einer wissenschaftlichen oder forschenden Tätigkeit interessiert (je 53% - nahe am Durchschnitt aller Fächer). Verglichen mit den anderen Fächergruppen sprechen HM ihrem Studium am häufigsten einen Praxis- sowie Forschungsbezug zu und fühlen sich am häufigsten auch auf ihren Beruf vorbereitet. Jedoch sieht sich über die Hälfte aller Studierenden (Ø 53,3%; HM 54,5%) eher nicht in ihrer Forschungskompetenz gefördert. Vor allem MINT-Studierende können ihre Kompetenzen stärker durch selbständiges Erproben erweitern, während Praxis und Wissenschaft in der regulären Lehre der Humanmedizin eher theoretisch vermittelt werden. Entsprechend fühlen sich die HM in einigen Kompetenzbereichen, die für ihre spätere Arbeit nötig sind, weniger gefördert als Studierende anderer Fächergruppen, beispielsweise in ihrer Selbst

  16. [Teaching child and adolescent psychiatry and psychotherapy in Germany-inventory and implications].

    PubMed

    Becker, Katja; Resch, Franz; Fegert, Jörg M; Häßler, Frank

    2013-07-01

    Einleitung: Wissen über kinder- und jugendpsychiatrische Störungen, deren Diagnostik und Therapie, Kenntnisse über Risiken devianter Entwicklungen, sowie das Erlernen von Fertigkeiten im adäquaten Umgang mit Kindern und Jugendlichen gehören in jede Medizinerausbildung. Die vorliegende Arbeit ist eine Bestandsaufnahme der Lehre im Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) an den medizinischen Fakultäten in Deutschland. Methodik: Es wurden alle Lehrstuhlinhaber für KJP befragt zur Einbindung in die Pflichtlehre, zu den Lehrangeboten für KJP vor Ort und zu Lehrangeboten für andere Fachbereiche. Ergebnisse: An 25 von 26 medizinischen Fakultäten mit Lehrstuhl für KJP ist das Fach KJP bereits in die Pflichtlehre für Mediziner integriert. Die Vorlesung wird entweder als eigenständige KJP-Vorlesung gehalten oder ist in die Vorlesung Psychiatrie, Pädiatrie und/oder Psychosomatik integriert. Die durchschnittlich 1.2 Semesterwochenstunden umfassende Hauptvorlesung (Range von 0.1 bis 2 SWS; entsprechend 2 bis 28 Unterrichtseinheiten KJP pro Semester) wird durch zahlreiche weitere Lehrangebote ergänzt, wie Praktika, vertiefende Veranstaltungen und Wahlpflichtfachangebote. Das KJP-Wahltertial des Praktischen Jahrs kann an allen Orten mit KJP-Lehrstuhl absolviert werden. Oft wird KJP-Lehre auch für andere Fachbereiche angeboten, am häufigsten für Studierende der Psychologie und der Pädagogik. Schlussfolgerung: Ein übergeordnetes Ziel sollte es sein, KJP aufgrund ihrer Bedeutung als Approbationsfach in der ärztlichen Ausbildungsordnung zu verankern und zukünftig an allen 35 Universitäten mit Fachbereich Medizin in Deutschland zu lehren.

  17. The effects of anonymity on student ratings of teaching and course quality in a bachelor degree programme.

    PubMed

    Scherer, Theresa; Straub, Jan; Schnyder, Daniel; Schaffner, Noemi

    2013-01-01

    Zielsetzung und Fragestellung: Unterscheiden sich die Ergebnisse anonymisierter und personalisierter Evaluationen? Methodik: Während zweier Jahre wurden bei jeder Modulevaluation alle Studierenden randomisiert den Halbgruppen „anonym“ und „personalisiert“ zugeteilt. Die Qualität des Moduls in seinen relevanten Aspekten wurde mit einem standardisierten Fragebogen erhoben. Zusätzlich konnten optionale Textantworten formuliert werden. Drei unabhängige Personen bewerteten die Aussagequalität der Antworten gemäss einem Leitfaden. Dieser beinhaltete die fünf Dimensionen positiv-negativ, differenziert-absolut, Nennung einer Person-allgemein, Befehl enthaltend-neutral und optisch akzentuiert-blank. Der Datensatz bestand aus 615 Fragebogen, davon waren 306 in anonymer Form. Mit einer multivariaten Varianzanalyse wurde überprüft, ob sich zwischen anonym und personalisiert erhobenen Daten ein Unterschied sowohl bei den durch Skalen bewerteten Aspekten als auch bei der Qualität der optionalen Textantworten zeigte. Zusätzlich wurde untersucht, ob sich die Häufigkeit der optionalen Textantworten unterschied.Ergebnisse: In der Aussagequalität liess sich kein signifikanter Unterschied zwischen anonym und personalisiert erhobenen Daten nachweisen. Hingegen haben Studierende aus der personalisierten Gruppe tendenziell häufiger optionale Textantworten geliefert.Schlussfolgerung: Personalisierte Evaluationen generieren dann keine verfälschten Resultate im Sinne der sozialen Erwünschtheit, wenn der Evaluationszirkel geschlossen und transparent ist: Die Verantwortlichen melden den Studierenden die Evaluationsergebnisse konsequent zurück und Änderungs-, Optimierungswünsche und Umsetzungsmöglichkeiten werden mit ihnen diskutiert. Die Studierenden erfahren so, dass ihre Rückmeldungen ernst genommen werden. So können sie sich echte Kritik erlauben.

  18. The Positron as a Probe for Studying Bulk and Defect Properties in Semiconductors

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dlubek, G.; Brümmer, O.

    Positron lifetime measurements are used to study various doped and undoped III-V compound semiconductors like GaAs, GaP, InAs and InP. In some as-grown crystals native vacancies (V, V) or their complexes with dopants (TeAsV, VPZnInV) are detected with maximum concentrations of a few 1018 cm-3. In undoped GaAs neutral As vacancies V are identified, the concentration of which varies locally. The vacancies have their origin in deviations from the stoichiometrie composition of the compound. They disappear at 500°C. At this temperature defects created by irradiation with fast neutrons anneal also out. The relation between the bulk positron lifetime and the density and polarization of valence electrons is analyzed. Further, the potential of the positron annihilation method in identifying and characterizing vacancy-type defects in semiconductors is discussed.Translated AbstractDas Positron als Sonde zur Untersuchung der Volumen- und Fehlstelleneigenschaften in HalbleiternPositronenlebensdauermessungen werden angewandt, um verschiedene dotierte und undotierte AIIIBV-Verbindungshalbleiter, wie GaAs, GaP, InAs und InP, zu untersuchen. In einigen Kristallen werden Leerstellen (V, V) oder ihre Komplexe mit Dotierungen (TeAsV, VPZnInV) mit maximalen Konzentrationen von einigen 1018 cm-3 nachgewiesen. In undotierten GaAs werden neutrale As-Leerstellen V identifiziert, deren Konzentration lokal variiert. Die Leerstellen haben ihren Ursprung in Abweichungen von der stöchiometrischen Zusammensetzung der Verbindung. Sie verschwinden bei 500°C. Bei dieser Temperatur heilen auch Defekte aus, welche durch Bestrahlung mit schnellen Neutronen erzeugt wurden. Die Beziehung zwischen der Positronenlebensdauer im Kristall und der Dichte und Polarisierung der Valenzelektronen wird analysiert. Weiterhin wird das Potential der Methode der Positronenannihilation zur Identifizierung und Charakterisierung leerstellenartiger Defekte in Halbleitern diskutiert.

  19. Farewell to Diversity? New State Zones of Health Care Service in China’s Far West

    PubMed Central

    Klotzbücher, Sascha; Lässig, Peter; Jiangmei, Qin; Dongsheng, Rui; Weigelin-Schwiedrzik, Susanne

    2014-01-01

    Using James Scott’s (2009) theoretical framework of the interaction between the state and peripheral people, we argue that the welfare state should be regarded as a pull-factor in the context of the state’s endeavours to project its power to distant peoples in assigned state zones. Our discussion is based on interviews in Xinyuan County in the Western part of the Xinjiang Uyghur Autonomous Region, China. Presenting current policies and alternative policy options discussed at the local level for providing primary health care in rural China, we argue that decisions made in the implementation process did not respond to the special health needs of mobile pastoralists in the high plains, but were part of the central state logic of homogenising settlement efforts and health care. Der theoretische Ansatz von James Scott zu Expansion von staatlicher Ordnung auf periphere Randgebiete wird auf den Aufbau von Wohlfahrts- und Gesundheitspolitik des modernen Staates angewendet und weiterentwickelt. Anhand mehrjähriger Feldstudien zwischen 2005 und 2009 zur Gesundheitsversorgungsstruktur im Kreis Xinyuan der Autonomen Uighurischen Region Xinjiang in der Volksrepublik China werden zuerst die nationalen Restrukturierungsmaßnahmen vorgestellt und Lösungen für eine bessere Versorgung der halbnomadisierenden kasachischen Hirtenfamilien diskutiert. Lokal entwickelte und an die nomadischen Lebensformen angepasste mobile Lösungen zur Gesundheitsfürsorge konnten nicht implementiert werden. Die Anstrengungen der staatlichen Akteure sind als Versuch zu sehen, bisher marginalisierte Gruppen aus den peripheren Gebirgsregionen und über die Integration in eine staatliche Gesundheitsversorgung in den Tälern anzusiedeln. PMID:25729121

  20. [Transition from childhood to adolescence-a qualitative study on experiences of adolescents with type 1 diabetes mellitus and their mothers].

    PubMed

    Gabele, Angela; Budde, Jörg; Spichiger, Elisabeth

    2015-04-01

    Hintergrund: In Deutschland erkranken jährlich etwa 2 200 Kinder unter 14 Jahren an Typ 1 Diabetes mellitus (T1DM). Bei Kleinkindern führen die Eltern das Diabetes-Management durch, später übernehmen Kinder einzelne Aufgaben. Während der Transition von der Kindheit zur Adoleszenz, im Alter von 8 – 13 Jahren, lernen Kinder selbstständiger zu werden. Kinder mit T1DM bewältigen eine weitere Transition im Diabetes-Management. Bislang fokussierte die Forschung jedoch auf die Transition Adoleszenz – Volljährigkeit. Fragestellung: Mit der Studie wurden das Erleben von Jugendlichen mit T1DM und ihrer Mütter während der Transition von der Kindheit zur Adoleszenz und die Bedeutung von Selbstständigkeit exploriert. Methode: Die interpretierende phänomenologische Studie fand in zwei süddeutschen Diabetes-Ambulanzen statt. Sechs Jugendliche und ihre Mütter nahmen an Interviews mit offenen Fragen teil. Daten wurden mittels Fall- und thematischer Analyse ausgewertet. Ergebnisse: Jugendliche erlebten die Übernahme der Diabetes-Aufgaben für immer längere Zeiträume und die damit verbundene größere Selbstständigkeit als befreiend. Mütter lernten ihren Kindern dies zuzutrauen. Ihre größte Sorge blieb eine mögliche Hypoglykämie. Familienmitglieder und Lehrer(innen) waren unterschiedlich in das Diabetes-Management involviert. Die kontinuierliche Betreuung durch dieselben Ärzte/Ärztinnen der Ambulanzen wurde als unterstützend erlebt. Schlussfolgerung: Eine kontinuierliche Betreuung durch dieselben Fachpersonen kann sich positiv auf die Transition Kindheit – Adoleszenz von Kindern mit T1DM auswirken.

  1. Farewell to Diversity? New State Zones of Health Care Service in China's Far West.

    PubMed

    Klotzbücher, Sascha; Lässig, Peter; Jiangmei, Qin; Dongsheng, Rui; Weigelin-Schwiedrzik, Susanne

    2012-03-29

    Using James Scott's (2009) theoretical framework of the interaction between the state and peripheral people, we argue that the welfare state should be regarded as a pull-factor in the context of the state's endeavours to project its power to distant peoples in assigned state zones. Our discussion is based on interviews in Xinyuan County in the Western part of the Xinjiang Uyghur Autonomous Region, China. Presenting current policies and alternative policy options discussed at the local level for providing primary health care in rural China, we argue that decisions made in the implementation process did not respond to the special health needs of mobile pastoralists in the high plains, but were part of the central state logic of homogenising settlement efforts and health care. Der theoretische Ansatz von James Scott zu Expansion von staatlicher Ordnung auf periphere Randgebiete wird auf den Aufbau von Wohlfahrts- und Gesundheitspolitik des modernen Staates angewendet und weiterentwickelt. Anhand mehrjähriger Feldstudien zwischen 2005 und 2009 zur Gesundheitsversorgungsstruktur im Kreis Xinyuan der Autonomen Uighurischen Region Xinjiang in der Volksrepublik China werden zuerst die nationalen Restrukturierungsmaßnahmen vorgestellt und Lösungen für eine bessere Versorgung der halbnomadisierenden kasachischen Hirtenfamilien diskutiert. Lokal entwickelte und an die nomadischen Lebensformen angepasste mobile Lösungen zur Gesundheitsfürsorge konnten nicht implementiert werden. Die Anstrengungen der staatlichen Akteure sind als Versuch zu sehen, bisher marginalisierte Gruppen aus den peripheren Gebirgsregionen und über die Integration in eine staatliche Gesundheitsversorgung in den Tälern anzusiedeln.

  2. Navigating the maze of requirements for obtaining approval of non-interventional studies (NIS) in the European Union.

    PubMed

    Ramirez, Isabelle

    2015-01-01

    Ziel: Dieser Artikel soll über die Komplexität und unerwartete regulatorische Anforderungen bei multinationalen und multizentrischen, nicht-interventionellen Studien (NIS) in der Europäischen Union aufklären.Methoden: Die Internetseiten der zuständigen nationalen Behörden, Ethikkommissionen (EK) und Datenschutzbehörden wurden konsultiert, um Vorschriften und Richtlinien zum Genehmigungsverfahren von NIS in den verschiedenen Mitgliedstaaten der EU zu finden.Ergebnis: Viele zusätzliche Hürden wurden identifiziert, die weder offengelegt noch deutlich in den jeweiligen Verordnungen/Richtlinien für NIS beschrieben waren. Obwohl die Genehmigung durch die nationale Behörde für NIS grundsätzlich nicht erforderlich ist, wird in vielen Ländern dennoch empfohlen die geplante NIS – vor dem EK-Antrag – der nationalen Behörde anzuzeigen, um die Bestätigung zu erhalten, dass die geplante NIS nicht in die Kategorie „interventionelle Studie“ fällt. Zudem ist in einigen Ländern eine Probandenversicherung erforderlich. In vielen Ländern, in denen multizentrische NIS geplant sind, bedarf es zusätzlich zur Zustimmung der zentralen Ethikkommission auch noch die zustimmende Bewertung aller lokalen Ethikkommissionen, denn ein zentrales EK-Gutachten wird nicht als ausreichend betrachtet. Die Anforderungen an EK-Dokumente und an Gebühren für die Einreichung variieren stark unter allen Mitgliedsstaaten. Zusätzliche Genehmigungen von den Datenschutzbehörden und Versicherungsgesellschaften sind in einigen Ländern einzuholen.Schlussfolgerung: Das Genehmigungsverfahren für multizentrische und multinationale NIS ist zeitaufwendig, vor allem wegen des Mangels an Transparenz und den unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen der Mitgliedsstaaten. Die EU-Rechtsvorschriften zur Pharmakovigilanz und die neue EU-Verordnung Nr. 536/2014 über klinische Studien sind zwar ein Schritt nach vorn bei der Schaffung eines Rechtsrahmens für PASS (post-authorisation safety

  3. A single standardized practical training for surgical scrubbing according to EN1500: effect quantification, value of the standardized method and comparison with clinical reference groups.

    PubMed

    Fichtner, Andreas; Haupt, Elke; Karwath, Tobias; Wullenk, Katharina; Pöhlmann, Christoph; Jatzwauk, Lutz

    2013-01-01

    Die standardisierte Schulung klinisch-praktischer Fertigkeiten in sog. Skills Labs ist erst seit wenigen Jahren an deutschen Universitäten verbreitet. Den zumeist umfangreichen und sehr guten Evaluationsergebnissen stehen kaum Untersuchungen zur Effektquantifizierung und Kosten-Nutzen-Analyse gegenüber. In der vorliegenden Studie soll eine Methode zur digitalen Quantifizierung der Güte der chirurgischen Händedesinfektion vorgestellt werden sowie das Skills-Lab-Training der standardisierten Einreibemethode nach EN1500 auf seinen Effekt hin untersucht und mit OP-Pflegepersonal und Operateuren als klinische Referenzgruppen verglichen werden.Methode: 161 Studierende der Medizin eines 8. Semesters wurden in Kontroll- und Interventionsgruppe randomisiert. Die Interventionsgruppe erhielt ein 45-minütiges standardisiertes Training durch geschulte Mitstudierende zum Verhalten im OP mit dem Teilaspekt der chirurgischen Händedesinfektion nach EN1500. Dem Desinfektionsmittel wurde Fluoreszenzfarbstoff beigemischt. Nach der Desinfektion wurden die 4 Handflächen eines jeden Probanden digital fotografiert und teilautomatisiert die nicht ausreichend benetzte Handfläche bestimmt. Die Ergebnisse aller studentischer Probanden wurden verglichen, sowie das Kompetenzniveau anhand zweier klinischer Referenzgruppen eingeordnet.Ergebnisse: Die Interventionsgruppe erreichte nach dem studentisch angeleiteten Training eine zu durchschnittlich 4,99% (SD 2,34) der gesamten vier Handflächen nicht sicher ausreichende Benetzung und war damit hoch signifikant (p<0,01) besser als die Kontrollgruppe mit 7,33% (SD 3,91). Im Vergleich zu den Referenzgruppen konnte in der Kontrollgruppe kein signifikanter Unterschied gezeigt werden, die Interventionsgruppe zeigte aber im Vergleich zu beiden Referenzgruppen hoch signifikant bessere Ergebnisse: Operateure 9,32% (SD 4,97), OP-Pflege 8,46% (SD 4,66). Der Methodenfehler ist vernachlässigbar gering. In der Subgruppenanalyse hinsichtlich der

  4. Reducing morbidity with surgical adhesives following inguinal lymph node dissections for the treatment of malignant skin tumors.

    PubMed

    Stollwerck, Peter L; Schlarb, Dominik; Münstermann, Nicole; Stenske, Sebastian; Kruess, Christoph; Brodner, Gerhard; Krapohl, Björn Dirk; Krause-Bergmann, Albrecht F

    2016-01-01

    Hintergrund: Inguinale Lymphknotendissektion geht mit hoher Morbidität einher. Um den klinischen Nutzen von Gewebeklebern zu bewerten, verglichen wir die Verwendung von TissuGlu(®) und ARTISS(®) mit einer Kontrollgruppe. Material und Methoden: Wir führten eine retrospektive Analyse von Patienten, die sich einer inguinalen Lymphknotendissektion im Rahmen eines metastasierenden malignen Hauttumorleidens an einem Krankenhaus, der Fachklinik Hornheide (Münster, Deutschland), unterzogen. Im Zeitraum Januar 2001 bis September 2013 schlossen wir 137 Patienten mit insgesamt 142 Eingriffen ein. Ergebnisse: Komplikationen traten in 22/60 Eingriffen in der TissuGlu-Gruppe (TG), in 8/17 in ARTISS-Gruppe (AG) und in 29/65 in der Kontrollgruppe (CG) auf. Verlängerte Drainage und Serome lagen in 16 (26,7%), vier (23,5%) bzw. 26 (40%) vor (non-signifikant). TG führte zu einer längeren Drainagedauer Vergleich zu CG (p=0,082). Das durchschnittliche tägliche Drainagevolumen war signifikant niedriger in der AG- vs. CG-Gruppe (p=0,000). Im Hinblick auf Wundinfektionen waren eine 15%-Reduktion in der TG-Gruppe und eine 74%-Erhöhung in der AG-Gruppe zu verzeichnen. Die Notwendigkeit zur chirurgischen Revision wurde um 36% in der TG-Gruppe gesenkt und um 54% in der AG-Gruppe. Das mittlere tägliche Drainagevolumen war signifikant niedriger in der AG- vs. CG-Gruppe (p=0,000). Das mittlere postoperative Gesamtdrainagevolumen war niedriger in der TG- und AG- vs. CG-Gruppe (p<0,001 im Vergleich zwischen den Gruppen TG vs. AG bei den Gruppen CG vs. TG p<0,001 und bei CG vs. AG p<0,001). Der Body Mass Index (BMI) lag im Mittel signifikant höher bei den Patienten mit Komplikationen, 29,4±5,8 vs. 25,3±4,1 (p=0,000).Schlussfolgerung: Die Verwendung von TissuGlu war bei unseren Patienten mit inguinaler Lymphknotendissektion im Vergleich zur Kontrollgruppe mit einer Reduktion postoperativer Wundheilungsstörungen und mit einer Verminderung der Zahl chirurgischer Revisionen assoziiert

  5. Validation of the Walking Impairment Questionnaire for Spanish patients.

    PubMed

    Lozano, Francisco S; March, José R; González-Porras, José R; Carrasco, Eduardo; Lobos, José M; Areitio-Aurtena, Alix

    2013-09-01

    Hintergrund: Der Walking Impairment Questionaire (WIQ) ist ein kurzer, einfach auszufüllender, krankheitsspezifischer Fragebogen zur Beurteilung des intermittierenden Hinkens. Eine spanische Version des WIQ wurde kürzlich in Texas für spanisch sprechende Amerikaner validiert, aber es sollte auch eine Validierung für spanisch sprechende Europäer geben. Patienten und Methoden: Nach der kulturellen Anpassung des WIQ füllten 920 Patienten mit Claudicatio intermittens(ankle brachial index < 0.9) zwei Fragenbögen aus (spanische Version des WIQ und European Quality of Life 5 Dimenions [EQ-5D]). Die Validierung wurde bestimmt durch den Vergleich des WIQ mit dem EQ-5D. Die Reliabilität und interne Übereinstimmung wurden mit dem Intra-class Korrelationskoeffizienten (ICC) und Cronbach‘s alpha gemessen. Ergebnisse: Die drei Domänen des WIQ korrelierten sehr stark mit dem EQ-5D Gesundheitsergebnis (p < 0.001). Test-Retest-Reliabilität (ICC = 096) und interne Konsistenz (Cronbach‘s alpha = 0.92) waren hervorragend. Schlussfolgerungen: Die spanische Version des WIQ für spanisch sprechende Europäer war valide und reproduzierbar. Sie kann für spanisch sprechende Europäer mit Claudicatio intermittens benutzt werden.

  6. Fahrzeug-Außengeräusch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus

    Wirtschaftliches Wachstum ist mit steigenden Anforderungen an Mobilität und Transport verknüpft. Zukunftsorientierter Fortschritt muss hierbei die Wirkungen von Verkehrsgeräuschen auf Mensch und Umwelt berücksichtigen, um eine hohe Lebensqualität sicherstellen zu können. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der EU fühlt sich durch Verkehrslärm belästigt oder befürchtet direkte Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Nach einer repräsentativen Umfrage des Umweltbundesamtes fühlen sich durch Straßenverkehrslärm 20 % der Bevölkerung stark oder wesentlich belästigt (UBA 2008). Daher ist das "Fahrzeug-Außengeräusch“ Gegenstand zahlreicher Forschungsprojekte zu Themen wie Identifikation wesentlicher Geräuschquellen, Zusammenhang zwischen Verkehrsgeräusch und Belästigung, medizinische Folgen aufgrund chronischer Lärmexposition, Geräuschqualität, Entwicklung neuer Methoden und Technologien zur Fahrzeug-Außengeräuschmessung und das Fahrzeug-Außengeräusch als wesentliches Produktattribut, das aktiver Gestaltung bedarf.

  7. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  8. Fibrin glue as a protective tool for microanastomoses in limb reconstructive surgery.

    PubMed

    Langer, Stefan; Schildhauer, Thomas A; Dudda, Marcel; Sauber, Jeannine; Spindler, Nick

    2015-01-01

    Einleitung: Fibrinkleber ist ein immer häufiger in der klinischen Routine eingesetztes Tool zur Stabilisierung von Mikroanastomosen und Nervenreparatur.Dieser Artikel fasst die technischen Eigenschaften und Vorteile im Gebrauch sowie die variable Anwendungsmöglichkeit von Fibrinkleber im mikrochirurgischen Kontext zusammen und illustriert dies an einem extremitätenrekonstruierenden Fallbeispiel.Patienten und Methoden: 131 Patienten, an welchen sowohl elektiv als auch in einer Notfallsituation eine mikrochirurgische Intervention durchgeführt wurde, hauptsächlich in der Extremitäten erhaltenden Chirurgie, wurden retrospektiv untersucht; ebenso die Patienten, welche eine freie Lappenplastik erhalten hatten.Ergebnisse: Die Verwendung von Fibrinkleber in der Mikrochirurgie erlaubt ein exaktes Positionieren der Anastomose von Gefäßen und Nerven. Ein Verdrehen oder Kinking des Pedickels konnte in keinem Fall festgestellt werden. Die Überlebensrate der Lappen betrug >94%. In 99% der Fälle konnte der Fibrinkleber belassen werden. In dem seltenen Fall der Revision konnte der Fibrinkleber leicht entfernt werden ohne Schaden an der Anastomose zu hinterlassen. Zusammenfassung: Fibrinkleber ist nicht geeignet Anastomoseninsuffizienzen oder leckende Anastomosen zu behandeln, allerdings schützt er die Anastomose vor schadendem Druck ausgelöst durch Gewebe oder Flüssigkeit. Er bewahrt den Gefäßstiel vor Verdrehung und hilft dem Operateur beim Wiederauffinden der Anastomose im Fall einer Revision.

  9. Multidrug-resistant organisms in refugees: prevalences and impact on infection control in hospitals.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Albert-Braun, Sabine; Hunfeld, Klaus-Peter; Birne, Franz-Ulrich; Schulze, Jörg; Strobel, Klaus; Petscheleit, Knut; Kempf, Volkhard A J; Brandt, Christian

    2016-01-01

    Einleitung: Die Flüchtlingssituation ist eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem in vielen Ländern Europas, besonders auch in Deutschland. Eine Vielzahl von Daten zur gesundheitlichen Situation von Flüchtlingen (Infektionen, körperliche Erkrankungen und psych(iatr)ische Probleme) und zu deren Prävention (Hygiene und Impfprogramme) sind publiziert. Jedoch sind Daten zu multiresistenten Erregern (MRE) bei Flüchtlingen vergleichsweise rar, obwohl viele Flüchtlinge aus Ländern mit hoher MRE-Prävalenz stammen und/oder auf ihrer Flucht durch Länder mit hoher MRE-Prävalenz gekommen sind. In der vorliegenden Arbeit werden aktuelle Daten zur MRE-Prävalenz von Flüchtlingen bei Aufnahme in Akutkrankenhäuser vorgestellt und die Bedeutung des Aufnahme-Screenings und des Hygiene-Managements in den Krankenhäusern diskutiert. Methoden: Verschiedene Krankenhäuser in der Rhein-Main-Region teilten die Ergebnisse von Aufnahme-Screening-Untersuchungen von Flüchtlingen anonymisiert dem Gesundheitsamt mit. Die Screening-Untersuchungen wurden zwischen Dezember 2015 und März 2016 nach standardisierten und validierten Methoden vorgenommen. Ergebnisse: 9,8% der bei Klinikaufnahme gescreenten Flüchtlinge (32/325) waren mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen kolonisiert und 23,3% der Flüchtlinge (67/290) wiesen Gram-negative Erreger mit erweitertem Resistenzspektrum gegen β-Laktam-Antibiotika (ESBL) und/oder Enterobakterien mit Resistenz gegen 3 oder 4 Antibiotikagruppen auf (3MRGN: multiresistente Gram-negative Erreger mit Resistenz gegen Penicilline, Cephalosporine und Fluorchinolone; 4MRGN mit Resistenz gegen die genannten Antibiotikagruppen und zusätzlicher Resistenz gegen Carbapeneme; Definition nach KRINKO 2012). Carbapenem-resistente Gram-negative Erreger (CRE) wurden bei 2,1% (6/290) der untersuchten Flüchtlinge gefunden. Diskussion: Die Daten bestätigen zwischen 2014 und 2016 publizierte Studien, in denen Flüchtlinge bei

  10. Evidence mapping for decision making: feasibility versus accuracy - when to abandon high sensitivity in electronic searches.

    PubMed

    Buchberger, Barbara; Krabbe, Laura; Lux, Beate; Mattivi, Jessica Tajana

    2016-01-01

    Hintergrund: Evidence Mapping ist eine vergleichsweise neue methodische Herangehensweise, die für die Entwicklung von Forschungsfragen und Entscheidungen über deren Relevanz oder Priorität hilfreich sein kann. Allerdings stellt die Menge der heutzutage zur Verfügung stehenden Daten eine Herausforderung für Wissenschaftler dar, die zum Teil mit Ergebnissen von Datenbankrecherchen konfrontiert sind, die über 30.000 identifizierte Literaturstellen für ein erstes Screening umfassen.Ziele: Zur Überprüfung der Eignung des Themas „Diabetes und Fahrerlaubnis“ als Fragestellung für eine evidenzbasierte nationale klinische Leitlinie wurde ein Evidence Mapping durchgeführt. Darüber hinaus wurde eine hoch sensitive mit einer hoch spezifischen Suchstrategie verglichen.Methoden: Auf der Basis eines systematischen Reviews waren die Datenbankrecherchen auf den Zeitraum von 2002 bis heute begrenzt sowie auf deutsche und englische Publikationen.Ergebnisse: Aufgrund der stark fokussierten Fragestellung und der Begrenzungen ergab die hoch sensitive Recherche eine handhabbare Menge von Literaturstellen, die ausreichend Evidenz enthielten, um die Fragestellung nach der Eignung des Themas für eine evidenzbasierte Leitlinie positiv beantworten zu können. Unter Anwendung der hoch spezifischen Suchstrategie wurde eine Reduktion der Literaturstellen um 25% erreicht, mit der 88% der relevanten Literaturstellen identifiziert werden konnten.Schlussfolgerung: Um eine Übersicht über ein Forschungsgebiet zu erlangen, ist im Gegensatz zu systematischen Reviews, die zur Reduktion von Bias die Darstellung der vollständigen, identifizierbaren Evidenz enthalten müssen, keine Recherche von größter Genauigkeit erforderlich. Unter Berücksichtigung dieses methodischen Unterschieds kann unter Anwendung einer hoch spezifischen Recherche anstelle einer hoch sensitiven eine große Menge zu bearbeitender, aber überflüssiger Informationen vermieden werden.

  11. Introduction of the HAM-Nat examination--applicants and students admitted to the Medical Faculty in 2012-2014.

    PubMed

    Werwick, Katrin; Winkler-Stuck, Kirstin; Hampe, Wolfgang; Albrecht, Peggy; Robra, Bernt-Peter

    2015-01-01

    Hintergrund/Zielsetzung: Die Medizinische Fakultät Magdeburg hat zum Wintersemester 2012/13 einen Wissenstest zur Auswahl ihrer Studienbewerber eingeführt. Das Hamburger Auswahlverfahren für medizinische Studiengänge - Naturwissenschaftsteil (HAM-Nat) umfasst einen Multiple Choice-Test mit Fragen zu medizinisch relevanten Aspekten der Fächer Biologie, Physik, Chemie und Mathematik, der speziell für die Auswahl von Medizinbewerbern entwickelt wurde. Es wird untersucht, wie der HAM-Nat die Studierendenauswahl beeinflusst, aus welchen Gründen sich Studierende im Rahmen des Bewerbungsverfahrens für die Teilnahme am Test entscheiden und welche Erwartungen sie an das Studium haben.Methodik: Die Auswahlverfahren der Hochschule 2011 (ohne HAM-Nat) und 2012-2014 (mit HAM-Nat) werden verglichen. Aufbauend auf den Ergebnissen explorativer Interviews wurden erstmalig Studienanfänger des Wintersemesters 2013/2014 zur Wahl von Studienfach und Studienort sowie zu ihren Erwartungen an das Studium schriftlich befragt. Ergebnisse: Das um den HAM-Nat-Test erweiterte Auswahlverfahren wurde problemlos eingeführt. Der HAM-Nat hatte einen großen Einfluss auf die Auswahlentscheidung. Rund 65% der Zugelassenen hätten bei ausschließlicher Berücksichtigung der Abiturnote keinen Studienplatz erhalten. Männliche Bewerber zeigten im Durchschnitt bessere HAM-Nat-Ergebnisse als weibliche. Den Fragebogen beantworteten 147 von 191 Studienanfängern(77%). Für Studienbewerber aus Sachsen-Anhalt sind Hauptgründe für die Wahl der Landeshauptstadt die regionale Nähe, das vorhandene soziale Umfeld, die guten Studienbedingungen und der Wohlfühlcharakter am Studienort. Für die Mehrzahl der Bewerber, insbesondere für Bewerber aus anderen Bundesländern, standen dagegen die relativ guten Zulassungschancen in Magdeburg im Vordergrund. Schlussfolgerung: Die Medizinische Fakultät Magdeburg sieht im HAM-Nat ein geeignetes Instrument, um Bewerber mit hervorragenden naturwissenschaftlichen

  12. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  13. [German translation and adaptation of the uncertainty stress scale high risk pregnancy version III (USS-HRPV) for hospitalised women with high-risk pregnancy].

    PubMed

    Amsler, Marlen; König, Claudia; Ikhilor, Paola Origlia; Cignacco, Eva Lucia

    2014-06-01

    Hintergrund: Medizinisch und gesellschaftlich bedingte Faktoren führen zu einer Zunahme hospitalisierter Frauen mit Risikoschwangerschaft. Die Unvorhersehbarkeit des weiteren Schwangerschaftsverlaufs kann zu Ungewissheit und je nach Bewältigungsstrategie auch zu Stress führen. Ziele: Ziele dieser Studie waren die deutsche Übersetzung und Adaptation der USS-HRPV. Methode: Die Übersetzung in die deutsche Sprache erfolgte mittels Vor- und Rückwärtsübersetzung. Die zwei Phasen umfassende Adaptation wurde mit hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft (n = 24) sowie diplomierten Hebammen (n = 10) durchgeführt und beruht sowohl auf kognitiven Interviews wie auch auf einer Testung der Inhaltsvalidität mittels «Content Validity Index» (CVI). Nach jeder Erhebungsphase wurde das Messinstrument mithilfe von Fachexpertinnen (n = 3) modifiziert. Ergebnisse: Der für jedes Item berechnete CVI (I-CVI) ergab in der ersten Phase für beide Teilstichproben Werte zwischen 0,10 und 1,0, der über das gesamte Messinstrument berechnete CVI (S-CVI/Ave) einen Wert von 0,62 respektive 0,70. Die I-CVI-Werte der hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft der zweiten Phase lagen zwischen 0,17 und 1,0, der S-CVI/Ave betrug 0,73. Insgesamt wurden unter Berücksichtigung aller Daten 44 der ursprünglich 86 Items entfernt und 28 sprachlich verändert. Schlussfolgerungen: Aufgrund der methodischen Vorgehensweise konnte eine solide Ausgangslage für die weiteren Validierungsschritte zur Weiterentwicklung des Messinstrumentes für den deutschsprachigen Raum erarbeitet werden.

  14. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials.

    PubMed

    Kuthning, Maria; Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    Ziel: Diskussion der Aspekte der Einwilligung schutzbedürftiger Patienten nach Aufklärung zur Teilnahme an klinischen Prüfungen aus europäischem und deutschem Blick.Methoden: Wissenschaftliche Literaturrecherche via PubMed, Medline und Google. Ergebnis: Das freiwillige Einverständnis ist ein Eckpfeiler aller Regularien von klinischen Prüfungen. Einen Patienten in eine klinische Prüfung aufzunehmen, ohne zuvor die mit seiner Unterschrift versehene schriftliche Einverständnis eingeholt zu haben, ist als schwerwiegendes Fehlverhalten anzusehen. Die Entstehung ethischer Leitlinien begann bereits vor christlicher Zeitrechnung mit dem Hippokratischen Eid. In allen danach für die klinische Forschung entwickelten Leitlinien wird verdeutlicht, dass eine Hauptfunktion der Einwilligung nach Aufklärung die Sicherstellung der Willensfreiheit ist, um auch so das Wohl der Teilnehmer in klinischen Prüfungen sicherzustellen. Minderjährigen ist es nicht möglich ein diesbezüglich bindendes Einverständnis zu geben, dieses Problem wird durch eine Kombination von elterlicher Zustimmung sowie soweit möglich der Einwilligung des Minderjährigen adressiert. Analphabetismus ist betreffs der informierten Einwilligung ein kritischer Aspekt, der die ganze Welt betrifft. Er existiert in allen Gesellschaften, allen Bevölkerungsschichten und in jeder Altersgruppe. Um die Kommunikation mit diesen Patienten zu verbessern, können neue Strategien mittels Verwendung von Videotapes oder animierten Illustrationen und Trickfilmen gelehrt werden. Letztlich scheint die mit dem potentiellen Teilnehmer verbrachte Zeit der beste Weg zu sein, um die Verständigung zu verbessern.Schlussfolgerung: Die Erforschung lebensrettender und lebensverbessernder neuer Behandlungen erfordert eine Partnerschaft, die auf guter Kommunikation und Vertrauen zwischen Patienten und Forschern, Sponsoren, Ethikkommissionen, Behörden, Juristen und Politikern basiert, damit auch schutzbedürftige Patienten ohne

  15. Virtual patients in continuing medical education and residency training: a pilot project for acceptance analysis in the framework of a residency revision course in pediatrics.

    PubMed

    Lehmann, Ronny; Hanebeck, Benjamin; Oberle, Stephan; Simon, Anke; Choukair, Daniela; Tönshoff, Burkhard; Huwendiek, Sören

    2015-01-01

    Zielsetzung: Virtuelle Patienten (VPs) sind eine E-Learning-Ressource, welche klinische Entscheidungsfindung an Fallbeispielen schult. Wichtig für ihre erfolgreiche Integration ist dabei die Verbindung mit Präsenzveranstaltungen im Sinne von „Blended Learning“. Bisher gibt es kaum Untersuchungen zum Einsatz von VPs in der Fort- und Weiterbildung. In der vorliegenden Pilot-Studie wurde der Einsatz von VPs im Rahmen eines pädiatrischen Weiterbildungsrepetitoriums untersucht. Methodik: Im Rahmen des Repetitoriums der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin 2009 in Heidelberg wurden den ca. 200 Teilnehmenden eines pädiatrisch-nephrologischen Fachvortrags zum Thema „nephrotisches und nephritisches Syndrom im Kindesalter“ zwei VPs als Nachbereitung vor Ort zur Verfügung gestellt. Anhand eines Online-Fragebogens wurden verschiedene Aspekte der Lernerfahrung mit VPs, der Verknüpfung mit dem Fachvortrag sowie der Meinung hinsichtlich des Einsatzes von VPs allgemein in der Weiterbildung evaluiert. Ergebnisse: Der Rücklauf an auswertbaren Fragebögen betrug N=40 (ca. 21%), beungünstigt durch ein technisches Problem mit der Firewall vor Ort. Die Teilnehmenden empfanden die Fallbearbeitung als lohnende Lernerfahrung mit guter Vorbereitung für die Diagnostik und Therapie bei realen Patienten/innen mit entsprechenden Beschwerden. Insbesondere wurden die Falldarstellung, die Interaktivität und die Möglichkeit der wiederholten Übung unabhängig von Zeit und Ort positiv hervorgehoben. Gefragt zum grundsätzlichen Einsatz von VPs in der Weiterbildung wurden diese als geeignete Lernmodalität bewertet und der Wunsch nach mehr solcher Angebote geäußert. Schlussfolgerung: VPs können im Bereich der ärztlichen Weiterbildung eine sinn- und wertvolle Ergänzung zu den bisherigen Angeboten bieten.

  16. The FacharztDuell: innovative career counselling in medicine.

    PubMed

    Welbergen, Lena; Pinilla, Severin; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos

    2014-01-01

    Zielsetzung: Die Entscheidung für eine Facharztrichtung stellt für viele Medizinstudierende eine Herausforderung dar. Derzeit können Medizinstudierende zwischen über sechzig Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an das Medizinstudium wählen.Im deutschen Ausbildungskontext werden bisher wenige strukturierte Entscheidungshilfen für die Weiterbildungs- und Karriereplanung angeboten. Daten zu Akzeptanz, Formaten und Effekten entsprechender Angebote liegen kaum vor. Ziel dieser Studie ist es, ein innovatives Format zur Karriereplanung von Medizinstudierenden in Bezug auf die Akzeptanz, Bewertung und möglichen Einfluss auf Facharztpräferenzen zu untersuchen.Methodik: Der Bedarf nach aktiver Karriereberatung wurde durch thematische Gesprächsanalysen im Rahmen des Mentoring-Programms der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, einer online-basierten Bedarfsumfrage, einer ad-hoc Fokusgruppe und einer Pilotveranstaltung des FacharztDuells erhoben. Ein interaktives Diskussionsformat mit moderierter Gegenüberstellung verwandter Fachrichtung wurde unter dem Namen „FacharztDuell“ konzipiert und bisher viermal durchgeführt. Die Einzelveranstaltungen wurden schriftlich evaluiert und Präferenzänderungen der Teilnehmer durch ein Audience-Response-System (ARS) erhoben. Das FacharztDuell wird regelmäßig organisiert und durch fakultäre Lehrmittel gefördert. Ergebnisse: Das FacharztDuell wurde von Medizinstudierenden verschiedener Semester sehr gut angenommen (Teilnehmerzahl geschätzt 300/Veranstaltung) und bewertet (Gesamtnotendurchschnitt von 1,7, SD=0,7, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht, n=424). Durchschnittlich empfanden 77,8% der Studierenden das FacharztDuell als Entscheidungshilfe für ihre spätere Facharzt- oder Berufswahl. Bis zu 12% der Studierenden änderten ihre Facharztpräferenz im Vergleich zwischen der Auswahl vor und nach den jeweiligen Veranstaltungen. Schlussfolgerungen: Das FacharztDuell wird von Medizinstudierenden

  17. Microbial contamination of mobile phones in a health care setting in Alexandria, Egypt.

    PubMed

    Selim, Heba Sayed; Abaza, Amani Farouk

    2015-01-01

    Zielsetzung: Es sollte die mikrobielle Kontamination von Mobiltelefonen in einer universitären Gesundheitseinrichtung untersucht werden.Methode: Abstrichproben wurden von 40 Mobiltelefonen von Patienten und Mitarbeitern im Universitätskrankenhaus in Alexandria entnommen. Die mikrobiologische Analyse wurde im mikrobiologischen Labor des Instituts für Public Health durchgeführt. Die Quantifizierung erfolgte sowohl durch direkte Ausbringung auf die Platte als auch durch Anlage von Subkulturen zur Differenzierung. Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) wurden mittels Plättchendiffusionsmethode nach Bauer und Kirby identifiziert. Isolierte Gram-negative Organismen wurden auf Vorkommen von ESBL-Bildung mittels der Doppeldiffusionsmethode gemäß Empfehlung des Clinical and Laboratory Standards Institute untersucht.Ergebnisse: Alle untersuchten Mobiltelefone waren entweder mit einer oder mehreren bakteriellen Arten kontaminiert. Am häufigsten wurden MRSA (53%) und Koagulase-negative Staphylokokken (50%) nachgewiesen. Als mittlere Anzahl von KbE ergaben sich 357 KbE mit einem Median von130 KbE/ml pro Mobiltelefon im Plattengussverfahren. Die korrespondierenden Werte betrugen 2.192 bzw. 1.720 KbE/Mobiltelefon im Direktausstrich.Schlussfolgerung: Mobiltelefone stellen ein Risiko in Gesundheitseinrichtungen zur Weiterverbreitung nosokomialer Pathogen einschließlich MRSA dar. Auf der Oberfläche von Mobiltelefonen kann die mikrobielle Kontamination methodisch einfach nachgewiesen werden.

  18. Audience-response systems for evaluation of pediatric lectures--comparison with a classic end-of-term online-based evaluation.

    PubMed

    Bode, Sebastian Felix Nepomuk; Straub, Christine; Giesler, Marianne; Biller, Silke; Forster, Johannes; Krüger, Marcus

    2015-01-01

    Zielsetzung: Lehrveranstaltungsevaluationen werden oft zeitverzögert zur Lehrveranstaltung durchgeführt und ausgewertet. Mit dem elektronischen Evaluationsmedium Audience Response System (ARS) kann unmittelbar während oder nach Ende einer Lehrveranstaltung Feedback eingeholt, dargestellt und diskutiert werden. In dieser Arbeit wird eine studentische ARS-Vorlesungsevaluation analysiert. Es wird überprüft, ob signifikante Unterschiede zwischen den Ergebnissen der ARS-Vorlesungsevaluation und der Online-Evaluation am Ende des Semesters bestehen. Hierbei wird der Zusammenhang des studentischen Vorwissens, der Gestaltung der Lehrveranstaltung durch die Lehrenden sowie der Relevanz des Vorlesungsthemas für die Studierenden in Bezug auf die Gesamtbewertung betrachtet. Methodik: Im Wintersemester 2011/2012 wurde die Pädiatrievorlesung am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin (ZKJ) Freiburg mit Hilfe eines ARS evaluiert. Es wurden 34 Vorlesungen von durchschnittlich 22 (range 8-44) Studierenden mit jeweils vier Fragen evaluiert. Ergebnisse: Auf einer 6-stufigen Likert-Skala (1=sehr gut bis 6=ungenügend) bewerteten die Studierenden ihr Vorwissen im Mittel mit 3,18, die Vorlesungsgestaltung mit 2,44 und die Relevanz des Vorlesungsthemas mit 2,19. Die Gesamtbewertung der Vorlesung mittels ARS-Evaluation ergab die Note 2,31. In der Online Evaluation am Ende des Semesters wurde die Note 2,45 ermittelt. Es zeigt sich hoch signifikante Zusammenhänge zwischen den durch den Einsatz des ARS erhobenen Ergebnissen der Gesamtbewertung, dem Vorwissen der Studierenden, der Vorlesungsgestaltung sowie der selbsteingeschätzten Relevanz des Vorlesungsthemas. Schlussfolgerung: Der Einsatz von ARS ist zur unmittelbaren Vorlesungs- Evaluation, insbesondere im Hinblick auf zeitnahe (lehr-)personenbezogene Rückmeldungen geeignet. Im Vergleich zu einer Semesterende-Evaluation zeigt sich in der ARS-Evaluation eine bessere Bewertung.

  19. Manual for the psychotherapeutic treatment of acute and post-traumatic stress disorders following multiple shocks from implantable cardioverter defibrillator (ICD).

    PubMed

    Jordan, Jochen; Titscher, Georg; Peregrinova, Ludmila; Kirsch, Holger

    2013-01-01

    Hintergrund: Angesichts der ständig steigenden Zahl implantierter Defibrillatoren steigt auch die Zahl der Menschen, die sog. Mehrfachschocks erleben. Fünf oder mehr Schocks (adäquate oder inadäquate) innerhalb von 12 Monaten oder drei und mehr Schocks innerhalb einer Episode (24 Stunden) führen nach derzeitigem Kenntnisstand zu einem Anstieg von psychopathologischen Symptomen (Angststörung, Panikstörung, Anpassungsstörung und posttraumatische Belastungsstörung). Unbehandelt führt dies zu einer Chronifizierung bei niedriger Spontanremission und zu einer Erhöhung der Morbidität und Mortalität. Es gibt nur wenige Publikationen zur psychotherapeutischen Behandlung dieser PatientInnen.Ziel: Ziel der Studie war die Entwicklung und Erprobung einer multimodalen psychotherapeutischen Intervention für Menschen nach Defi-Mehrfachschocks und einer Anpassungsstörung oder posttraumatischen Belastungsstörung.Design: Es handelt sich um eine Machbarkeitsstudie: PatientInnen wurden in einem naturalistischen Design (unausgewählt, ohne Randomisierung und ohne Kontrollgruppe) stationär behandelt. Der Einschluss der PatientInnen erfolgte zwischen März 2007 bis März 2010. Die Studie bestand aus zwei Phasen. In der ersten Phase der Pilotstudie entwickelten und erprobten wir verschiedene Behandlungskomponenten und die Behandlungsdosis variierte. In der zweiten Phase (Follow-up-Studie) fand eine postalische Nachuntersuchung mittels Fragebögen statt. Der Nachbefragungszeitraum variierte zwischen 12 und 30 Monaten.Stichprobe: Im Untersuchungszeitraum wurden 31 PatientInnen in die Klinik für Psychokardiologie der Kerckhoff Klinik überwiesen. Die von uns behandelte Gruppe bestand am Ende aus 22 Personen, die eine Anpassungsstörung oder posttraumatische Störung hatten und die in der Lage und Willens waren, an der Studie teilzunehmen. In die Follow-up-Studie konnten wir 18 von diesen 22 PatientInnen einschließen.Methoden: Zu Beginn und am Ende der station

  20. Simulating the physician as healthcare manager: An innovative course to train for the manager role.

    PubMed

    Gradel, Maximilian; Moder, Stefan; Nicolai, Leo; Pander, Tanja; Hoppe, Boj; Pinilla, Severin; Von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos

    2016-01-01

    Einleitung: Medizinstudierende erlangen durch ihre Ausbildung ein umfassendes medizinisches Fachwissen. Allerdings erfordert der Arztberuf zusätzliche Fähigkeiten wie Ressourcenallokation, Wirtschaftlichkeit, Konzeption, Organisation und Prozessmanagement im Gesundheitssystem. Auf die Rolle des Arztes als Manager werden die Studierenden nicht ausreichend vorbereitet. Deshalb entwickelten wir den Kurs MeCuM-SiGma, welcher Medizinstudierenden die Grundlagen von Gesundheitspolitik und -management vermittelt. In diesem Projektbericht stellen wir das didaktische Konzept und erste Ergebnisse der Evaluation des Lehrprojekts vor. Projektbeschreibung: Der seit 2010 bestehende, einsemestrige Kurs vermittelt Medizinstudierenden neben den oben bereits erwähnten Kenntnissen grundlegende Managementkompetenzen. Das immer im Wintersemester stattfindende, freiwillige Lehrprojekt wird ehrenamtlich von Ärzten und Mitarbeitern des Mentoring-Büros (MeCuM-Mentor) der medizinischen Fakultät der LMU München koordiniert sowie organisiert und steht allen Medizinstudierenden der beiden medizinischen Fakultäten in München zur Teilnahme offen. In der ersten Phase dieses Zusatzangebots lernen die Studierenden in fallbasierten, problem-orientierten Tutorials unter Anleitung von geschulten Tutoren und in Expertenvorträgen u.a. die Grundlagen des politischen Systems und des Gesundheitssystems in Deutschland kennen. In der zweiten Phase nehmen die Teilnehmer die Rollen der Mitglieder des Vorstandes sowie des Aufsichtsrates des Klinikums der Universität München ein und bearbeiten in Teamarbeit im Rahmen einer Simulation ein bereits bestehendes Projekt des Klinikums. Begleitet wird diese Phase von Workshops zu den prozeduralen Lernzielen (u.a. zu Teamarbeit, Projektmanagement und Verhandlungsstrategien), die in Kooperation mit inner- und außeruniversitären Kooperationspartnern durchgeführt werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Klinikums wird von den Kursverantwortlichen

  1. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    PubMed

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert.

  2. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  3. Biokompatible Polymere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich; Maier, Gerhard

    Der klinische Einsatz von synthetischen Polymeren begann in den 60-er Jahren in Form von Einwegartikeln, wie beispielsweise Spritzen und Kathetern, vor allem aufgrund der Tatsache, dass Infektionen infolge nicht ausreichender Sterilität der wiederverwendbaren Artikel aus Glas und metallischen Werkstoffen durch den Einsatz von sterilen Einwegartikeln signifikant reduziert werden konnten [1]. Die Einführung der medizinischen Einwegartikel aus Polymeren erfolgte somit nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus hygienischen Gründen. Wegen der steigenden Anzahl synthetischer Polymere und dem zunehmenden Bedarf an ärztlicher Versorgung reicht die Anwendung von Polymeren in der Medizin von preisgünstigen Einwegartikeln, die nur kurzzeitig intrakorporal eingesetzt werden, bis hin zu Implantaten, welche über eine längere Zeit grossen Beanspruchungen im menschlichen Körper ausgesetzt sind. Die steigende Verbreitung von klinisch eingesetzten Polymeren ist auf ihre einfache und preisgünstige Verarbeitbarkeit in eine Vielzahl von Formen und Geometrien sowie auf ihr breites Eigenschaftsspektrum zurückzuführen. Polymere werden daher in fast allen medizinischen Bereichen eingesetzt.

  4. Evaluation of clinical trials by Ethics Committees in Germany--results and a comparison of two surveys performed among members of the German Association of Research-Based Pharmaceutical Companies (vfa).

    PubMed

    Russ, Hagen; Busta, Susanne; Jost, Bertfried; Bethke, Thomas D

    2015-01-01

    hnlich ist. Die häufigsten Einwände betreffen die Patienteninformation und Einwilligungserklärung, in absteigender Reihenfolge gefolgt von Einwänden bezüglich Prüfplaninhalten, nicht-kategorisierende Einwände („Andere“), Einwände zu „Sonstigen Antragsunterlagen“ nach § 7 (2) und (3) GCP-V, Formmängel nach § 8 (1) GCP-V sowie Einwände, die sich auf Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation beziehen. Tendenziell zu beobachten war eine leicht erhöhte Rate von Einwänden bezüglich der Patienteninformation und Einwilligungserklärung (+4%) sowie eine geringfügige Abnahme von Einwänden, die sich auf Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation bezogen (–2%).Wie in 2007 ist etwa jeder sechste Antrag unvollständig und weist formale Einwände zu den Antragsunterlagen auf. Während der Anteil der Studienanträge mit Einwänden bezüglich der Patienteninformation und Einwilligungserklärung (+7,2%), den Prüfplaninhalten (+11,6%) und „Sonstigen Antragsunterlagen“ nach § 7 (2) und (3) GCP-V (+11,8%) in 2011 im Vergleich zu 2007 zunahm, nahm der Anteil der Studienanträge mit Einwänden, die Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation betrafen, um 6,3% ab.Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse der ersten Umfrage in 2008 im Hinblick auf die Quantität, die Qualität und die Schwerpunkte der Einwände seitens der EKs, finden sich überwiegend auch in der Umfrage 2012. Dies zeigt ein übereinstimmendes Verständnis von Auftraggebern (Sponsoren) und EKs hinsichtlich der anzuwendenden Maßnahmen und Kriterien zur Sicherstellung der Rechte und des Wohlergehens der Patienten, der Datenintegrität und einer qualitativ hochwertigen Dokumentation in klinischen Prüfungen.

  5. Finding the right doctoral thesis - an innovative research fair for medical students.

    PubMed

    Steffen, Julius; Grabbert, Markus; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; Köhler, Lisa-Maria; Fischer, Martin R; von der Borch, Philip; Dimitriadis, Konstantinos

    2015-01-01

    Einleitung: Die Forschung in der Medizin, wie sie auch im Rahmen des CanMEDS Modell beschrieben wird, genießt einen hohen Stellenwert. Viele Medizinstudierende in Deutschland beginnen schon während des Studiums mit der Arbeit an einem Promotionsprojekt. Eine große Anzahl dieser Projekte wird allerdings oft unvollendet abgebrochen, wodurch unnötig Ressourcen verschwendet werden. Ein Hauptgrund hierfür ist ein Mangel an Informationen über studentische Forschungsprojekte. Projektbeschreibung: Um diesem Mangel entgegenzuwirken, haben wir an der LMU München die jährlich stattfindende Veranstaltung DoktaMed ins Leben gerufen. Die Kombination von medizinischem Fachkongress und Forschungsmesse mit Vorträgen, Poster-Präsentationen und Workshops sowie einer großen Ausstellung der verschiedenen Arbeitsgruppen und Institute der LMU zieht jedes Jahr mehr als 500 Besucher an. Organisiert wird die DoktaMed als Peer-to-Peer-Veranstaltung von einem Team aus etwa 40 Studierenden.Ergebnisse: Eine Bedarfsanalyse vor der Einführung der DoktaMed identifizierte ein Informationsdefizit als eine wichtige Ursache für die hohe Rate abgebrochener Doktorarbeiten. In den jährlichen Evaluationen durch die Besucher der DoktaMed wird die Veranstaltung durchschnittlich mit der Note 2,1 auf einer sechsstufigen Likert-Skala bewertet (n=558, SD=1,06, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht). Die Studierenden empfinden ihren Besuch auf der DoktaMed als sinnvoll investierte Zeit und fühlen sich anschließend besser zum Thema Doktorarbeit informiert. Diskussion: Insgesamt sind die Studierenden mit der Veranstaltung zufrieden und fühlen sich besser auf die Doktorarbeitssuche vorbereitet. Dennoch besuchen viele Studierende die Messe aus unterschiedlichen Gründen nicht. Eine Möglichkeit zur weiteren Verbesserung besteht darin, zusätzlich zu den experimentellen Arbeiten, auf die sich die DoktaMed momentan konzentriert, ein breiteres Angebot an klinischen Projekten zu pr

  6. Physician-assisted suicide, euthanasia and palliative sedation: attitudes and knowledge of medical students.

    PubMed

    Anneser, Johanna; Jox, Ralf J; Thurn, Tamara; Borasio, Gian Domenico

    2016-01-01

    Zielsetzung: Im November 2015 wurde im deutschen Bundestag über eine gesetzliche Neuregelung der „Sterbehilfe“ abgestimmt. Dies betraf insbesondere die rechtliche Bewertung des ärztlich assistierten Suizids. Es wurde eine Änderung des Strafgesetzbuches beschlossen, das die „geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung“ nun unter Strafe stellt. Bereits am 2.7.2015, dem Tag der von größerem medialem Interesse begleiteten ersten Lesung entsprechender Gesetzesentwürfe im Bundestag, befragten wir Medizinstudierende des 7. und 8. Semesters der TU München zu den Themen „ärztlich assistierter Suizid (ÄAS)“, „Tötung auf Verlangen (TAV)“ und „palliative Sedierung (PS)“ auf der Basis einer fiktiven Fallvignette. Methodik: Die Fallvignette schilderte den Fall eines an einem Nasopharynxkarzinom erkrankten Patienten in zwei Varianten (subjektiv unerträgliches physisches vs. seelisches Leiden). Gefragt wurde nach der für die jeweiligen Handlungsoptionen aktuell geltenden Rechtslage sowie nach der Einstellung der Studierenden zur ethischen Vertretbarkeit dieser Maßnahmen.Ergebnisse: 241 von 301 Studierenden (80%) beantworteten den Fragebogen, davon 109 in der Variante 1 (körperliches Leiden) und 132 in der Variante 2 (seelisches Leiden). Die geltende Rechtslage zur PS (erlaubt) und zur TAV (verboten) wurde von der Mehrzahl der Studierenden richtig eingeschätzt (81,2% bzw. 93,7%), während nur eine Minderheit der Studierenden (18,8%) wusste, dass der ÄAS zum damaligen Zeitpunkt keinen strafrechtlich relevanten Tatbestand darstellte. Für – im geschilderten Fall – ethisch vertretbar hielten 83,3 % der Teilnehmer die PS unter gleichzeitiger Beendigung der Ernährung und Flüssigkeitsgabe, 51,2% den ÄAS und 19,2% die TAV. Im Vergleich der Varianten 1 und 2 fand sich ein signifikanter Unterschied lediglich bei der Einschätzung der Rechtmäßigkeit der PS: Bei physischem Leid wurde diese häufiger für erlaubt erachtet (88,1% vs. 75

  7. Do different medical curricula influence self-assessed clinical thinking of students?

    PubMed

    Gehlhar, Kirsten; Klimke-Jung, Kathrin; Stosch, Christoph; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Zielsetzung: Das klinische Denken ist eine zentrale Grundlage des ärztlichen Handelns und sollte durch das Studium in den humanmedizinischen Studiengängen gefördert werden. Welche Lehr- und Lernformen hierzu vor allem beitragen, ist bis heute allerdings noch nicht abschließend gezeigt. Zur Messung der wissensunabhängigen Komponente des klinischen Denkens wurde das Diagnostic Thinking Inventory (DTI) entwickelt. Die vorliegende Pilotstudie untersucht, ob dieses Instrument dazu geeignet ist, Unterschiede im klinischen Denken von Studierenden in unterschiedlichen Ausbildungsabschnitten dreier medizinischer Curricula aufzuzeigen. Methodik: Das Diagnostic Thinking Inventory (DTI) umfasst 41 Items in zwei Subskalen („Flexibilität des Denkens“ und „Strukturierung des Wissens“). Jedes Item enthält eine Aussage oder Feststellung über das klinische Denken in Form eines Stammes und darunter jeweils eine 6-Punkt-Skala an deren beiden Enden gegensätzliche Aussagen stehen. Zwischen diesen beiden Extremen sollen die Probanden ihr eigenes klinisches Denken einordnen. Die deutsche Übersetzung des DTI wurde von 247 freiwilligen Studierenden aus drei Fakultäten und verschiedenen klinischen Semestern ausgefüllt. In einem quasi experimentellen Design waren 219 Teilnehmer aus Regel- und Modellstudiengängen in Nordrheinwestfalen beteiligt, genauer aus dem 5., 6. und 8. Semester des Modellstudiengangs der Universität Witten/Herdecke (UW/H), aus dem Modell- (7. und 9. Semester) und Regelstudiengang (7. Semester) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und aus dem Modellstudiengang (9. Semester) der Universität zu Köln (UzK). Die gewonnenen Daten wurden quantitativ ausgewertet.Ergebnisse: Die Reliabilität des Gesamt-Fragebogens war gut (Cronbachs alpha zwischen 0,71 und 0,83); die Reliabilität der Subskalen lag zwischen 0,49 und 0,75. Die unterschiedlichen Gruppen wurden mittels Mann-Whitney Test miteinander verglichen. Dabei wurden signifikante Unterschiede sowohl

  8. Ginkgo biloba extract EGb 761® in children with ADHD.

    PubMed

    Uebel-von Sandersleben, Henrik; Rothenberger, Aribert; Albrecht, Björn; Rothenberger, L Geza; Klement, Stephan; Bock, Nathalie

    2014-09-01

    Fragestellung: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, fehlende Wirksamkeit und Vorurteile gegenüber herkömmlichen medikamentösen Behandlungsformen verlangen nach alternativen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten der ADHS. Eine erfolgversprechende, bislang kaum untersuchte Möglichkeit zur Behandlung kognitiver Aspekte ist die Gabe von Ginkgo biloba. Ziel der vorliegenden Studie war die Prüfung klinischer Wirksamkeit und deren Zusammenhang mit hirnelektrischer Aktivität unter der Gabe von Ginkgobiloba-Extrakt EGb 761® bei Kindern mit ADHS vom kombinierten Subtyp nach DSM-IV. Methodik: EGb 761® wurde in einer offenen, klinischen Studie 20 Kindern mit ADHS über 3 bis 5 Wochen verabreicht. Die Dosis wurde bis maximal 240 mg täglich erhöht, solange klinisch relevante Aufmerksamkeitsprobleme bestanden. Klinische Wirksamkeit wurde auf mehreren Ebenen untersucht und beinhaltete klinische Untersuchung, Lebensqualität und Verhaltens- und hirnelektrische Aktivitätsparameter während eines Continuous Performance Tests (Cue-CNV im CPT). Ergebnisse: Im Beobachtungszeitraum traten nur wenige leicht ausgeprägte unerwünschte Wirkungen auf. Nach Gabe von EGb 761® kam es zu möglichen Verbesserung von Lebensqualität, ADHS-Kernsymptomatik und Leistung im CPT. Verbesserungen der Kernsymptomatik waren gleichzeitig mit erhöhter CNV-Amplitude korreliert. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse lassen vermuten, dass EGb 761® mit einer Dosis von bis zu 240 mg täglich eine verträgliche und klinisch wirksame alternative Behandlungsmöglichkeit für Kinder mit ADHS darstellt, wenngleich weitere Studien erforderlich sind, um diese vorläufigen Befunde zu stützen.

  9. Vergleichende Ultrastrukturuntersuchungen der Eu- und Paraspermien von 13 Protodrilus-Arten (Polychaeta, Annelida) und ihre taxonomische und phylogenetische Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Nordheim, Henning

    1989-06-01

    The morphology of the slender, filiform spermatozoa of 13 Protodrilus species of 22 different populations is investigated by light and transmission electron microscopy. All species have two types of spermatoza: fertile euspermatozoa, and paraspermatozoa, which are probably infertile and may comprise up to 20% of the total number of mature gametes. This is the first record of sperm dimorphism in polychaetes. The general construction pattern of the euspermatozoa is very complex. It shows a longish tapering acrosomal vesicle with an internal acrosomal rod, a rod-like conical nucleus, and a midpiece with numerous very complex supporting elements and two thin mitochondrial derivatives. Further, it has a ‘peribasal body’ surrounding the basal body of the axoneme, an anulus region with an ‘anchoring apparatus’ and an anulus cuff. Posteriorly, the tail region proper contains in some species 2 to 9 supporting rods. In several species the euspermatozoon shows very distinct and species-specific alternations of this ‘general pattern’ relating to e.g. size of sperm elements, structure of acrosome and nucleus, presence or absence of axial rod, and number, shape and size of supporting elements in midpiece and tail. In a number of species some sections of the euspermatozoon overlap with each other more or less strongly. The paraspermatozoon has a comparatively simple construction pattern and possesses no supporting structures in midpiece and tail region. The midpiece is very short and, in some species, entirely surrounded by its two thin and elongate mitochondrial derivatives. An axial rod is often missing or reduced; different sperm sections never overlap each other. In contrast to the euspermatozoa, the paraspermatozoa of the different species have a very similar ultrastructure. Their possible function in spermatophore transfer and histolytical opening of the female epidermis is discussed. A comparison of the different forms of euspermatozoa in Protodrilus elucidates possible plesiomorphous and apomorphous sperm traits. Very likely, the hypothetical plesiomorphous type of spermatozoa in Protodrilus has a very similar morphology to that of the paraspermatozoa, which for this reason are considered to be a sort of persisting representatives of the ancient Protodrilus sperm type. In Protodrilus, the different traits of the euspermatozoa represent excellent taxonomic characters for distinguishing species (e.g. ‘sibling species’). They can also be used well for phylogenetics within the genus, whereas the relations of Protodrilus to other polychaete groups cannot be clarified solely on the basis of sperm characters, since in all groups the sperm structure is primarily an adaptation to a specific mode of reproduction. Generally, the value of sperm characters in phylogenetic considerations at higher taxonomic levels seems to be very limited due to the surprisingly wide range of different sperm structures within a single genus as is demonstrated in the present paper.

  10. Historical Perspectives and Guidelines for Botulinum Neurotoxin Subtype Nomenclature

    DTIC Science & Technology

    2016-08-26

    of neurotransmission, Curr Top Microbiol Immunol, 364, 139-157 (2013) 10. J. Leuchs, Beitraege zur kenntnis des toxins und antitoxins des Bacillus ...botulinus., Z Hyg Infektionskr, 76, 55-84 (1910) 11. G.S. Burke, Notes on Bacillus botulinus, J Bacteriol, 4(5), 555-570 551 (1919) 12. L.D. Smith...deaths, J Infect Dis, 143(1), 22-27 (1981) 99. E. van Ermengem, A new anaerobic bacillus and its relation to botulism (originally published as

  11. Molekülbillard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiser, Martin

    Die Entwicklung moderner Medikamente (siehe Abbildung 1) zielt auf das Design von hochspezifischen Wirkstoffen, um Nebenwirkungen so weit wie möglich auszuschließen. Da biochemische Reaktionen, z. B. die Blockade eines Rezeptors durch ein Wirkstoffmolekül, zumeist nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren, ist die Gestalt von Molekülen entscheidend für die Wirksamkeit. Biochemische Tests oder gar klinische Studien sind aufwändig und teuer, daher werden zunehmend mathematische Simulationsverfahren zur Berechnung der Gestalt von Molekülen verwendet.

  12. Nomogramme der Sickerwasserprognose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schneider, Wilfried; Stöfen, Heinke

    Kurzfassung Modelle zur Sickerwasserprognose stehen in unterschiedlicher Komplexität zur Verfügung. Komplexe Modelle werden aufgrund der schwierigen Handhabung und des enormen Eingabedatenumfangs in der Praxis kaum angewandt. Grobe Abschätzmethoden sind dagegen nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert, um damit justiziable Ergebnisse erzielen zu können. Um die Kluft zwischen komplexer und einfacher, jedoch justiziabler sowie wissenschaftlich fundierter Methode zu schmälern, wurden Nomogramme für Sickerwasserprognosen zur Berücksichtigung der Endlichkeit der Quelle entwickelt. Mithilfe der Nomogramme können ohne Modellierungserfahrung schnell und einfach die zu erwartenden Schadstoffkonzentrationen am Ort der Beurteilung abgeschätzt werden, falls die Endlichkeit der Quelle der hauptsächlich zur Abminderung führende Prozess ist. Die Nomogramme basieren auf analytischen Lösungen der eindimensionalen Advektions-Dispersions-Gleichung. Sie berücksichtigen die Prozesse Advektion, Diffusion in Bodenwasser und -luft, Dispersion, lineare Sorption, Abbau 1. Ordnung innerhalb einer aus mehreren Bodenschichten bestehenden Sickerwasserzone, wobei die Endlichkeit der Schadstoffmasse in der Bodenkontamination einbezogen wird. Die Genauigkeit der Nomogramme wird dargestellt. Models of different complexity are available for groundwater risk assessment. In practice complex models are hardly used, due to their difficult handling and large data requirement. Rough estimation methods are not sufficiently scientifically founded to produce justiciable results. To reduce the gap between complex and easy to use but justiciable and scientifically founded methods we developed nomograms for groundwater risk assessment which take into account the finite mass of contaminant in the source. With the help of the nomograms the expected concentrations at the point of compliance (transition between the unsaturated and saturated zone) can be estimated easily, fast and without any

  13. Ermüdungs- und Wachsamkeitsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Murtha, Maria-Pascaline

    1994 wurde erstmals Ermüdung (Fatigue) durch die amerikanische Unfalluntersuchungsbehörde NTSB (National Transportation Safety Board) offiziell als Hauptursache für einen Unfall in der Luftfahrt erklärt. Seitdem wird Müdigkeit bei der Untersuchung von Unfällen systematisch abgefragt.

  14. Zusatz- und Weiterqualifikation nach dem Studium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.

  15. Astronomische Konzepte und Jenseitsvorstellungen in den Pyramidentexten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krauss, R.

    The Egyptian pyramid texts were first written down around 2300 B.C. They are based on the religious belief in a stellar hereafter and contain the astronomical knowledge of their authors. For example, the ecliptical belt was understood as a canal, on which moon and planets cruise; of the latter Mercury, Venus and Mars were identified. On the basis of their visibility in the course of a year the fixed stars were divided into two groups; a southern group with a period of invisibility and a northern group with continual visibility. The ecliptical "canal" was correctly identified as a division line between the two groups of fixed stars. The aim of this book is to bring these texts foreward to a better understanding of their astronomical background.

  16. Internationale Schulreformtendenzen und das Problem der Lehrerausbildung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kupisiewicz, Czeslaw

    1982-09-01

    The main theme of this article is that the socio-economic and educational changes which have occurred in industrialized countries in the past 20 to 25 years necessitate a thorough reform of the present system of teacher education. The first group of such changes includes the information explosion, greater occupational mobility, the growing significance and increasing role of the sciences, the development of the mass media, higher educational aspirations, technical development, the acceleration of the psycho-physical development of children and youth, and the injurious effects of the uncontrolled development of the constantly changing civilisation (deterioration of the human environment, diseases caused by the effects of civilisation, etc.). In the face of these changes, teachers must not remain indifferent and teacher education systems have to take them into account. Within the second group of changes influencing the content and methods of teacher education, the most important is the generalisation of education at the pre-school, primary and secondary school levels and also at the university level. As a result, education in many types of school and at ever higher levels has lost the elitist character it still had, not so long ago, and has become a mass activity. This has considerably affected teachers' work and, necessarily, also the work of the teacher education systems. In present-day schools it is necessary to emphasize not only the transmission of knowledge of the `know that' type, as was done in the past, but also problem-solving, independent individual and group work, etc., which will enable children and young people to acquire `know-how' and `know-why'. This must also be reflected in teacher education. In order to adapt the teacher education systems to the requirements of the changing society, a reform of the goals, contents and methods of the system will have to be prepared and implemented as a prerequisite and starting point for a global reform of the entire education system.

  17. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Rulemaking Process

    EPA Pesticide Factsheets

    The EPA and Department of Defense used a batch rulemaking process for establishing the discharge standards for vessels of the Armed Forces. They identified and evaluated the discharges and determined which require marine pollution control devices.

  18. PISA und Allgermeinbildung (PISA and General Education).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Messner, Rudolf

    2003-01-01

    Examines the relationship between Program for International Student Assessment (PISA) and general education. Explains the socially grounded demands of the PISA literacy approach and its importance in basic education. Points out PISA's limitations. Argues that if PISA is misunderstood, schools and instruction may be restricted in content and social…

  19. Laser assisted Drug Delivery: Grundlagen und Praxis.

    PubMed

    Braun, Stephan Alexander; Schrumpf, Holger; Buhren, Bettina Alexandra; Homey, Bernhard; Gerber, Peter Arne

    2016-05-01

    Die topische Applikation von Wirkstoffen ist eine zentrale Therapieoption der Dermatologie. Allerdings mindert die effektive Barrierefunktion der Haut die Bioverfügbarkeit der meisten Externa. Fraktionierte ablative Laser stellen ein innovatives Verfahren dar, um die epidermale Barriere standardisiert, kontaktfrei zu überwinden. Die Bioverfügbarkeit im Anschluss applizierter Externa wird im Sinne einer laser assisted drug delivery (LADD) signifikant gesteigert. Das Prinzip der LADD wird bereits in einigen Bereichen der Dermatologie erfolgreich eingesetzt. Die vorliegende Übersichtsarbeit soll einen Überblick über die aktuellen aber auch perspektivischen Einsatzmöglichkeiten der LADD bieten.

  20. Verhalten und Neurobiologie von stimmbegabten Insekten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Franz

    1992-09-01

    Crickets, tettigoniids (bush crickets or long-horned grasshoppers) and acridids (short-horned grasshoppers) are well-suited animals to study acoustically mediated behavior and to search for the underlying sensory, nervous, and effector mechanisms. Several behavioral tactics are described which improve reproductive success, serve to avoid predators such as bats, or have been developed for defence against parasitic insects. Phonotactic orientation of female crickets toward the calling male was chosen, since for this behavior the underlying sensory and nervous mechanisms have been intensively studied. Song recognition was found to be based on one critical parameter of the song, the syllable period, and the females show a bandpass behavior for which a correlate exists in local brain neurons. Sound orientation is based on a pressure gradient mechanism in each ear, and it needs a binaural intensity comparison within the central nervous system. With intracellular recordings from auditory interneurons during phonotactic orientation and their manipulation, a cellular correlate could be found which obeys the rule “ turn to the side most strongly stimulated”.

  1. Helgoland und die Erforschung der marinen Benthosalgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mollenhauer, D.; Lüning, K.

    1988-09-01

    Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.

  2. BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde und Vortheil"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Luehning, F.

    This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the plethoria of "English'' articles, dealing mainly with cosmology. Totally fabricated is the author's statement that the journal is now published by "the Astronomical Computing Centre [sic] in Heidelberg''. In spite of these slightly critical notes on some irrelevant details, I can wholeheartedly recommend this book: it is an indispensable source of information for anyone who is interested in the history of astronomy in German-speaking lands in the 19th and the first half of the 20th century.

  3. Research into Distance Education = Fernlehre und Fernlehrforschung.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Holmberg, Borje, Ed.; Ortner, Gerhard E., Ed.

    The papers (from a symposium held at the Fern Universitat) included in this collection focus on distance education in theory and practice. Contributions are written in English or in German, with summaries available for each in the language not used for the paper concerned. Contributions are: (1) "Distance Education as Communication: The…

  4. BK Del - Lichtkurve und neue Lichtwechselelemente

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steinbach, Hans-Mereyntje

    2011-01-01

    For this long time neglected variable new light-change-elements have been derived on basis of CCD-observations. A complete light curve is presented, which confirms the the type as RRab, and its Fourier-coefficients are determined.

  5. Der Telemanipulator daVinci als mechanisches Trackingsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käst, Johannes; Neuhaus, Jochen; Nickel, Felix; Kenngott, Hannes; Engel, Markus; Short, Elaine; Reiter, Michael; Meinzer, Hans-Peter; Maier-Hein, Lena

    Der Telemanipulator daVinci (Intuitive Surgical, Sunnyvale, Kalifornien) ist ein M aster-Slave System für roboterassistierte minimalinvasive Chirurgie. Da er über integrierte Gelenksensoren verfügt, kann er unter Verwendung der daVinci-API als mechanisches Trackingsystem verwendet werden. In dieser Arbeit evaluieren wir die Präzision und Genauigkeit eines daVinci mit Hilfe eines Genauigkeitsphantoms mit bekannten Maßen. Der ermittelte Positionierungsfehler liegt in der Größenordnung von 6 mm und ist somit für einen Großteil der medizinischen Fragestellungen zu hoch. Zur Reduktion des Fehlers schlagen wir daher eine Kalibrierung der Gelenksensoren vor.

  6. Vollautomatische Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschallbildern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heimann, Tobias; Simpfendörfer, Tobias; Baumhauer, Matthias; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschalldaten. Kern der Methode ist ein statistisches Formmodell, das auf Beispieldaten der Prostata trainiert wird. Erster Schritt der Segmentierung ist ein evolutionärer Algorithmus, mit dem das Modell grob im zu segmentierenden Bild positioniert wird. Für die darauf folgende lokale Suche wurden mehrere Varianten des Algorithmus evaluiert, unter anderem Ausreißer-Unterdrückung, freie Deformation und Gewichtung der verwendeten Erscheinungsmodelle nach ihrer Zuverlässigkeit. Alle Varianten wurden auf 35 Ultraschallbildern getestet und mit manuellen Referenzsegmentierungen verglichen. Die beste Variante erreichte eine durchschnittliche Oberflächenabweichung von 1.1 mm.

  7. Trajektoriendichte bei Magnetic Particle Imaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Tobias; Sattel, Timo; Biederer, Sven; Weizenecker, Jürgen; Gleich, Bernhard; Borgert, Jörn; Buzug, Thorsten M.

    Magnetic Particle Imaging ist ein neues bilgebendes Verfahren zur Darstellung der räumlichen Verteilung von magnetisierbaren Nanopartikeln. In einer Simulationsstudie wurde zuletzt das Auflösungsvermögen und die Sensitivität dieser Methode untersucht. Die Abtast-trajektorie wurde dabei so gewählt, dass der Messbereich deutlich überabgetastet wurde. In dieser Arbeit wird in einer Simulationsstudie untersucht, welchen Einfluss die Dichte der Trajektorie auf die Bildqualität der rekonstruierten Bilder hat. Es wird gezeigt, dass die Auflösung in den rekonstruierten Bildern durch die Feldstärke des angelegten Magnetfeldes und die Trajektoriendichte beschränkt ist. Die Trajektorie kann bei konstanter Feldstärke bis zu einem gewissen Grad ausgedünnt werden. Der Simulation liegt dabei ein Model zu Grunde, welches das Signal entsprechend der Langevin-Theorie des Paramagnetismus approximiert.

  8. Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan

    Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.

  9. Sprache macht Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eibl, Karl

    Es gibt eine Fülle von Eigenschaften und Fähigkeiten, an denen man das Besondere des Menschen gegenüber den anderen Lebewesen festmachen wollte, z. B.: aufrechter Gang, Haarlosigkeit, Werkzeuggebrauch, Werkzeugherstellung, Bewusstsein, Werfen, Sprechen, Lachen, Weinen, Lügen. Doch bei all diesen Eigenschaften konnte nachgewiesen werden, dass es sie in Ansätzen bereits im Tierreich gibt. Es bleiben noch ein paar Eigenheiten übrig, wie Religion oder Willensfreiheit, aber diese Merkmale können wiederum dem Menschen bestritten und zur bloßen Illusion erklärt werden. Bleibt dann als letzte Differenz die Fähigkeit übrig, solche Illusionen zu haben …

  10. Why do - or don't - patients with urinary tract infection participate in a clinical trial? A qualitative study in German family medicine.

    PubMed

    Bleidorn, Jutta; Bucak, Sermin; Gágyor, Ildikó; Hummers-Pradier, Eva; Dierks, Marie-Luise

    2015-01-01

    Hintergrund: Die Durchführung vieler klinischer Studien wird beeinträchtigt durch ungenügenden Patienteneinschluss, nicht zuletzt aufgrund einer nennenswerten Anzahl infrage kommender Patienten, die eine Studienteilnahme ablehnen. Auch wenn Barrieren und motivierende Faktoren für eine Studienteilnahme von Patienten mit onkologischen Erkrankungen oder chronischen Krankheiten bereits untersucht wurden, ist wenig bekannt über die diesbezügliche Einstellung hausärztlicher Patienten, die mit einer unkomplizierten Erkrankung ihren Hausarzt aufsuchen. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, Motivationsfaktoren und Barrieren hausärztlicher Patienten für eine Studienteilnahme zu untersuchen, und Faktoren zu identifizieren, die die Patientenrekrutierung in zukünftigen Studien erleichtern. Methode: Diese Studie war eingebettet in eine Arzneimittelstudie, in der zwei Behandlungsstrategien bei Frauen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt im hausärztlichen Setting untersucht wurden. Semistrukturierte telefonische Interviews wurden sowohl mit Studienteilnehmerinnen wie auch mit Ablehnerinnen durchgeführt. Der Interviewleitfaden fokussierte auf den persönlichen motivierenden oder hinderlichen Faktoren der Patientinnen. Weitere Aspekte umfassten das Studienthema, die Rolle des Hausarztes, Randomisierung, Studienabläufe und potentielle motivierende/hinderliche Faktoren für andere Patientinnen. Die Analyse der Transskripte erfolgte mittels zusammenfassender qualitativer Inhaltsanalyse.Ergebnisse: 20 Interviews mit Studienteilnehmerinnen und 5 Interviews mit Ablehnerinnen wurden durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen unterschiedliche Gründe für eine Studienteilnahme aus den drei Bereichen: persönliche Aspekte, studienbezogene Aspekte und Beziehung zum Hausarzt. Ein relevantes Studienthema und ein wahrgenommener persönlicher Benefit fördert die Studienteilnahme ebenso wie der generelle Wunsch, Forschung zu unterstützen. Die Gewissheit, dass in jedem Fall mit einer

  11. Black soils and/or sediments at the western border of the Nördlinger Ries (South Germany)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mailänder, S.; Eberle, J.; Blümel, W. D.

    2009-04-01

    : KRAUSSE, D. L. (Ed.) (2008): Frühe Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozesse. Zur Genese und Entwicklung frühkeltischer Fürstensitze und ihres territorialen Umlandes. Kolloquium des DFG-Schwerpunktprogramms 1171 (Blaubeuren, 9.-11. Oktober 2006).- Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg 101.- Stuttgart: 281-298. RITTWEGER, H. (2000): The "Black Floodplain Soil" in the Amöneburger Becken, Germany: a lower Holocene marker horizon and indicator of an upper Atlantic to Subboreal dry period in Central Europe?.- Catena 41: 143-164.

  12. Implementation of the updated 2015 Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) recommendations "Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections" in the hospitals in Frankfurt/Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Grünewald, Miriam; Otto, Ulla

    2016-01-01

    Ziel: Zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) im Jahr 2015 neue Empfehlungen publiziert. In diesem Beitrag wird über die Umsetzung dieser Empfehlungen in Frankfurter Krankenhäusern im Herbst 2015 berichtet.Material und Methode: In jedem der 17 Krankenhäuser der Stadt fanden auf jeweils zwei peripheren Stationen (keine Intensivstationen) anhand einer auf Grundlage der neuen KRINKO-Empfehlung erarbeiteten Checkliste Überprüfungen statt, in einer großen Klinik wurden insgesamt 5 Stationen überprüft. Die Überprüfung umfasste die Struktur- und Prozessqualität (Arbeitsanweisungen, Schulungen, Indikation, das Legen und die Pflege von Kathetern) und die Demonstration des Legens eines Katheters an einem fiktiven Patienten oder einem Modell. Ergebnisse: Alle Stationen verfügten über einschlägige Arbeitsanweisungen, in etwa der Hälfte der Stationen fanden auch regelmäßige Schulungen statt. Die Indikationen entsprachen weitgehend den Empfehlungen der KRINKO. Alternativen zum Harnwegskatheter (HWK) waren vorhanden und wurden häufiger eingesetzt als Harnwegskatheter selbst (15,9% vs. 13,5%). Auf eine Antibiotika-Prophylaxe beim Legen des Katheters, die Instillationen antiseptischer oder antimikrobieller Substanzen oder Spülungen wurde in Übereinstimmung mit den Empfehlungen verzichtet. Auch die Demonstration des Katheter-Legens war fachgerecht. Verbesserungsbedarf wurde bei der Dokumentation der täglichen Überprüfung des Fortbestehens der Indikation für den HWK sowie bei dem „regelmäßigen“ Katheterwechsel gesehen. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Umsetzung der Empfehlungen der KRINKO zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen vorgefunden. Es ist aber nicht auszuschließen, dass in Situationen mit Zeitdruck und bei Personalknappheit der Umgang mit Harnwegskathetern weniger positiv verläuft, als wie es im Rahmen der

  13. Comparative study of gene expression during the differentiation of white and brown preadipocytes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boeuf, Stéphane

    2002-08-01

    by different expression levels of several genes. These results draw attention to interesting candidate genes for the determination of white and brown preadipocytes (necdin, vigilin and others) and furthermore indicate that potential importance of several functional groups in the differentiation of white and brown preadipocytes, mainly the complement system and extracellular matrix. Einleitung Säugetiere haben zwei verschiedene Arten von Fettgewebe: das weiße Fettgewebe, welches vorwiegend zur Lipidspeicherung dient, und das braune Fettgewebe, welches sich durch seine Fähigkeit zur zitterfreien Thermogenese auszeichnet. Weiße und braune Adipozyten sind beide mesodermalen Ursprungs. Die Mechanismen, die zur Entwicklung von Vorläuferzellen in den weißen oder braunen Fettzellphenotyp führen, sind jedoch unbekannt. Durch verschiedene experimentelle Ansätze konnte gezeigt werden, daß diese Adipocyten vermutlich durch die Differenzierung zweier Typen unterschiedlicher Vorläuferzellen entstehen: weiße und braune Preadipozyten. Von dieser Hypothese ausgehend, war das Ziel dieser Studie, die Genexpression weißer und brauner Preadipozyten auf Unterschiede systematisch zu analysieren. Methoden Die zu vergleichenden Zellen wurden aus primären Zellkulturen weißer und brauner Preadipozyten des dsungarischen Zwerghamsters gewonnen. "Representational Difference Analysis" wurde angewandt, um potentiell unterschiedlich exprimierte Gene zu isolieren. Die daraus resultierenden cDNA Fragmente von Kandidatengenen wurden mit Hilfe der Microarraytechnik untersucht. Die Expression dieser Gene wurde in braunen und weißen Fettzellen in verschiedenen Differenzierungsstadien und in braunem und weißem Fettgewebe verglichen. Ergebnisse 12 Gene, die in braunen und weißen Preadipozyten unterschiedlich exprimiert werden, konnten identifiziert werden. Drei Komplement Faktoren und eine Fettsäuren Desaturase werden in weißen Preadipozyten höher exprimiert; drei Struktur Gene

  14. [On the relationship between executive functioning and social-emotional problems of deaf and hard-of-hearing students at general schools].

    PubMed

    Hintermair, Manfred; Korneffel, Désirée

    2013-09-01

    Fragestellung: Da im Zuge inklusiver Bestrebungen immer mehr hörgeschädigte Kinder eine allgemeine Schule besuchen werden, gilt es, relevante entwicklungspsychologische Voraussetzungen hierfür genauer zu betrachten. In einer Studie wurden deshalb sozial-emotionale Probleme hörgeschädigter Kinder an allgemeinen Schulen im Zusammenhang mit möglichen Problemen in der Entwicklung exekutiver Funktionen und der kommunikativen Kompetenz diskutiert. Methodik: Eine Stichprobe von 69 Schülern wurde mit einer deutschen Version des «Behavior Rating Inventory of Executive Functions (BRIEF)», einer Kurzskala zur Erfassung der kommunikativen Kompetenz sowie dem Strengths and Difficulties Questionnaire untersucht. Die Daten wurden mit einer Normierungsstichprobe verglichen, weiter wurden korrelative und regressionsanalytische Zusammenhänge der Variablen berechnet. Ebenso wurden Zusammenhänge der exekutiven Funktionen mit soziodemographischen Variablen analysiert. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass in fast allen Bereichen exekutiver Funktionen die hörgeschädigten Kinder mehr Probleme aufweisen als die Kinder der hörenden Normierungsstichprobe und die Prävalenzrate durchschnittlich ca. dreimal höher ist. Der Index für verhaltensregulierende exekutive Funktionen erweist sich neben dem Geschlecht am besten zur Vorhersage sozial-emotionaler Probleme. Schlussfolgerungen: Für die pädagogische Praxis ergibt sich, dass hörgeschädigte Schüler an allgemeinen Schulen in Bezug auf ihre psychosoziale Entwicklung von einem pädagogischen Konzept profitieren, das neben der Förderung sprachkommunikativer Kompetenzen auch auf die Stärkung von Selbstkontrolle und Selbstwirksamkeit der Kinder fokussiert.

  15. Datenkompression, Prozessoptimierung, Aerodynamik: Eine Tour Durch die Skalen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dahmen, Wolfgang; Marquardt, Wolfgang

    Enorm gestiegene Rechnerkapazitäten ermutigen zu einer immer genaueren Erschließung komplexer Prozesse in Natur- und Ingenieurwissenschaften durch numerische Simulation. Die Mathematik als Schnittstelle zwischen realer und digitaler Welt liefert einerseits die Grundlagen zur Formulierung notwendigerweise vereinfachter Modelle der Realität. Andererseits bietet sie aber auch die methodischen Grundlagen für den Entwurf effizienter Algorithmen, die aus solchen Modellen quantitative Information gewinnen können. Eine zentrale Herausforderung liegt dabei in der Tatsache, dass reale Prozesse meist durch relevante Anteile auf einer riesigen Spannweite von Längenskalen getrieben werden. Die Entwicklung mathematischer Methoden zur Behandlung von Mehrskaligkeit ist daher von wesentlicher Bedeutung. In diesem Artikel wird dies anhand jüngster Entwicklungen in ganz unterschiedlichen Anwendungsbereichen erklärt und illustriert, auch um deutlich zu machen, wieviele "Fliegen“ man mit einer "mathematischen Klappe“ schlagen kann. Insbesondere werden grundlegende, auf Waveletzerlegung beruhende Prinzipien zunächst im Rahmen der Bildkompression und -kodierung auf weitgehend elementare Weise erklärt. Es wird dann aufgezeigt, dass diese Konzepte in ganz ähnlicher Weise bei der Datenanalyse im Zusammenhang mit verfahrenstechnischen Anwendungen, bei großskaligen Optimierungsproblemen der Prozessindustrie sowie bei komplexen Strömungsproblemen wie in aerodynamischen Anwendungen zum Tragen kommen. Stabile Zerlegungen in Anteile unterschiedlicher Längenskalen eröffnen dabei einen Zugang zu adaptiven Lösungskonzepten, die in der Lage sind, automatisch Rechnerresourcen dort zu plazieren, wo sie zu einer ökonomischen Realisierung der gewünschten Lösungsqualität, etwa in Form von Genauigkeitstoleranzen, benötigt werden.

  16. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  17. Sellar reconstruction without intrasellar packing after endoscopic surgery of pituitary macroadenomas is better than its reputation.

    PubMed

    Ismail, Mostafa; Fares, Abd Alla; Abdelhak, Balegh; D'Haens, Jean; Michel, Olaf

    2016-01-01

    Ziele: Die Rekonstruktion der Sella mit intrasellärer Tamponade nach endoskopischer Resektion von Hypophysenmakroadenomen bleibt in der klinischen und radiologischen Diskussion umstritten, besonders wenn keine Liquorfistel vorhanden ist. Diese Studie wurde durchgeführt, um unsere Erfahrungen mit der Sellarekonstruktion nach einer endoskopischen Standardresektion von Hypophysenmakroadenomen ohne intraoperative Liquorfistel zur laufenden Diskussion über Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade beizutragen.Methoden: Eine konsekutive Serie von 47 Hypophysenmakroadenomen, die in einem chirurgischen Standardverfahren endoskopisch über einen endonasalen transsphenoidalen Zugang ohne ersichtliche intraoperative Liquorfistel entfernt wurden, wurde nachträglich während einer durchschnittlich zehnmonatigen Nachbeobachtungszeit ausgewertet. Bezüglich der sellären Rekonstuktionstechnik konnten drei Gruppen identifiziert werden: Gruppe A – ohne intraselläre Tamponade, Gruppe B – mit Tamponade aus hämostatischen Materialien und Gruppe C – mit Bauchfetttamponade. Die postoperative klinische und radiologische Bewertung der drei Gruppen wurde dokumentiert und auf Unterschiede in den Ergebnissen hin analysiert.Ergebnisse: Die postoperative klinische Beurteilung ergab keine signifikanten Unterschiede zwischen den drei Gruppen. In der Gruppe A wurden postoperativ weder Liquorfistel noch Keilbeinhöhlenentzündung oder Empty-Sella-Syndrom beobachtet. Allerdings konnte ein signifikanter Unterschied in der radiologischen Bewertung identifiziert werden: die Interpretation von sellären Inhalten bei der postoperativen MRT der Gruppe A gelang früher und zuverlässiger als in anderen Gruppen mit intrasellärer Tamponade.Schlussfolgerung: Es gibt keinen Unterschied in der Inzidenz von postoperativen Liquorfisteln und Empty-Sella-Syndromen bei den verschiedenen rekonstruktiven Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade, unabhängig von Größe und Ausdehnung des

  18. Clinical practice and self-awareness as determinants of empathy in undergraduate education: a qualitative short survey at three medical schools in Germany.

    PubMed

    Ahrweiler, Florian; Scheffer, Christian; Roling, Gudrun; Goldblatt, Hadass; Hahn, Eckhart G; Neumann, Melanie

    2014-01-01

    Ziel der Studie: Ärztliche Empathie ist ein Outcome-relevantes Ziel der medizinischen Ausbildung. Faktoren, die die ärztliche Empathie fördern oder hemmen, sind jedoch vor allem in Deutschland noch nicht ausreichend erforscht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Sichtweise deutscher Medizinstudentinnen und -studenten auf die Faktoren, die ihre Empathie fördern und hemmen und darauf, in welcher Beziehung ihre Erfahrungen zu den jeweiligen Curricula standen. Methoden: Es wurde eine qualitative Kurzumfrage an drei Universitäten durchgeführt: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität zu Köln und an der Universität Witten/Herdecke. Die Studierenden wurden gebeten, einen anonymen Fragebogen mit offenen Fragen über Ausbildungsinhalte und Situationen während ihres Medizinstudiums auszufüllen, die einen positiven oder negativen Einfluss auf ihre Empathie hatten. Die Daten wurden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Green und Thorogood ausgewertet.Ergebnisse: Insgesamt nahmen 115 Studierende an der Umfrage teil. Die Befragten gaben an, dass eine praxisorientierte Ausbildung mit Patientenkontakt sowie Lehre mit Bezug zur klinischen Praxis und der Sichtweise der Patienten ihre Empathie förderten, während das Fehlen dieser Faktoren ihre Empathie hemmte. Auch die persönliche Reaktion der Studierenden auf die Patienten, wie Sympathie für oder Abneigung gegen Patienten, Vorurteile und die innere Haltung wurden als Einflussfaktoren auf ihre Empathie betrachtet. Obwohl jede Universität einen anderen Ansatz bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen verfolgt, ergaben sich aus den Antworten der jeweiligen Studierenden keine relevanten Unterschiede bezüglich möglicher Einflussfaktoren von Empathie. Schlussfolgerung: Mehr Lehre mit Praxisbezug und häufigerer Patientenkontakt könnten sich fördernd auf die Empathie der Studierenden auswirken. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer therapeutischen Beziehung zum Patienten

  19. Les Actes des Journees de Linguistique (Proceedings of the Linguistics Conference) (4th, Quebec, Canada, 1990).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bissonnette, Ronald, Ed.; And Others

    The following are English translations of the titles of papers presented at the International Center for Research on Language Planning's fourth annual conference on student linguistic research: "Semantic Study of Piscatorial Vocabulary in the Dominican Republic"; "Some Aspects of Economic Translation"; "Bibli: Software for…

  20. Do medical students like communication? Validation of the German CSAS (Communication Skills Attitude Scale).

    PubMed

    Busch, Anne-Kathrin; Rockenbauch, Katrin; Schmutzer, Gabriele; Brähler, Elmar

    2015-01-01

    Zielsetzung: Die Lehre ärztlicher Gesprächskompetenz schließt die Vermittlung förderlicher Einstellungen ein. Mittels der Communication Skills Attitude Scale (CSAS) werden Einstellungen Medizinstudierender zum Erwerb von kommunikativer Kompetenz erfasst. Ziel der vorliegenden Erhebung ist die Entwicklung einer deutschsprachigen CSAS-Fassung (CSAS-G), um die Einstellungen in einer deutschsprachigen Kohorte zu messen. Ergänzend untersuchten wir den Einfluss demographischer Merkmale auf die Einstellungswerte.Methodik: Wir erstellten die CSAS-G und befragten in unserer Untersuchung 529 Studienteilnehmer aus drei verschiedenen Studienjahren. Wir führten eine explorative wie konfirmatorische Faktorenanalyse durch und verglichen anschließend die Einstellungswerte nach Studienjahr. Ebenso wurde eine multiple Regressionsanalyse berechnet.Ergebnisse: Die konfirmatorische Faktorenanalyse bestätigte das zweifaktorielle System aus der explorativen Faktorenanalyse. Die Studierenden gaben wenig Zustimmung zu negativen Einstellungen und mäßige Zustimmung zu positiven Einstellungen an. Die Einstellungswerte differieren signifikant nach Geschlechtszugehörigkeit.Schlussfolgerung: Die CSAS-G eignet sich zur Einschätzung von Einstellungsausprägungen zu Kommunikationskompetenz in deutschsprachigen Kohorten. Die Medizinstudierenden unserer Studie zeigten grundlegend eine positive Einstellung. Weiterführende Untersuchungen sind erforderlich, um die Einstellungen deutschsprachiger Medizinstudierender zu kommunikativer Kompetenz zu erfassen und zu verstehen.

  1. Impact of cold atmospheric pressure argon plasma on antibiotic sensitivity of methicillin-resistant Staphylococcus aureus strains in vitro.

    PubMed

    Lührmann, Anne; Matthes, Rutger; Kramer, Axel

    2016-01-01

    Zielsetzung: Die antimikrobielle Wirksamkeit von kaltem Atmosphärendruckplasma (CAP), auch als gewebeverträgliches Plasma (TTP) bezeichnet, könnte eine aussichtsreiche Option zur Eradikation von Methicillin-empfindlichen ebenso wie von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen sein, die oft chronische Wunden kolonisieren. Bisher wurde der Einfluss von CAP auf die Antibiotikaempfindlichkeit von S. aureus kaum untersucht. Da eine Veränderung der Antibiotikaempfindlichkeit für die Wundbehandlung relevant sein könnte, sollte der Einfluss von CAP auf die Empfindlichkeit verschiedener S. aureus-Stämme gegen unterschiedliche Antibiotika untersucht werden.Methode: Im Agardiffusionstest wurden Antibiotikatestplättchen mit Cefuroxim, Gentamicin, Oxacillin, Vancomycin, Ciprofloxacin, Co-Trimoxazol, Clindamycin und Erythromycin eingesetzt. Die Teststämme wurden auf Agar ausplattiert und mit CAP exponiert, bevor die Testplättchen aufgelegt wurden. Nach 24 h Bebrütung wurden die Inhibitionszonen gemessen und statistisch auf Unterschiede geprüft.Ergebnisse: In den meisten Fällen war die Einfluss von CAP auf die Antibiotikaempfindlichkeit zu vernachlässigen. Für zwei Stämme wurde die Empfindlichkeit gegenüber β-Lactam-Antibiotika signifikant herabgesetzt. Schlussfolgerung: Da CAP die Antibiotikaempfindlichkeit beeinflussen kann, sollten vor beabsichtigter kombinierter lokaler CAP-Behandlung und gleichzeitiger systemischer Antibiotikagabe Interaktionen in vitro untersucht werden, um unerwünschte Kombinationseffekte auszuschließen.

  2. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  3. State of Digital Education Options in the areas of Medical Terminology and the History, Theory and Ethics of Medicine.

    PubMed

    Schochow, Maximilian; Steger, Florian

    2015-01-01

    Hintergrund: In Deutschland haben viele Einrichtungen für die Bereiche Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin E-Learning-Angebote produziert, die auf unterschiedlichen Lernplattformen basieren (LMS) und spezifisch auf die jeweilige curriculare Präsenzlehre zugeschnitten sind. Bisher existieren keine validen Daten darüber, welche Einrichtungen E-Learning-Angebote bereitstellen und welche Formen des E-Learning diese anbieten.Methoden: Von den 31 deutschen Einrichtungen für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, die gefragt wurden, den Fragebogen auszufüllen, haben 30 geantwortet, was einer Rücklaufquote von 97% entspricht. Die telefonische Befragung fand zwischen Juli und August 2012 statt.Ergebnisse: Der Einsatz digitaler interaktiver Lehrmaterialien, die webbasiert den Studierenden zur Verfügung gestellt werden, hat in den vergangenen Jahren eine Konjunktur an deutschen Einrichtungen für die Bereiche Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin erfahren. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen, da mehr als die Hälfte (67%) der Einrichtungen ihre bisherigen E-Learning-Angebote ausbauen will. In den vergangenen Jahren sind vor allem Angebote für Medizinische Terminologie entstanden. Viele Einrichtungen möchten künftig ihre Angebote für Medizinische Terminologie weiterentwickeln. Insgesamt wurden die E-Learning-Angebote von den Studierenden sehr gut aufgenommen. 57% der Einrichtungen gaben an, dass 90-100% der Studierenden die Angebote regelmäßig nutzen.Schlussfolgerungen: Dieser Artikel diskutiert die Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Studie über E-Learning. Er zeigt den Rahmen auf, in dem deutsche Einrichtungen vorhaben, ihre E-Learning-Optionen in der Zukunft auszuweiten. Schließlich werden spezifische Vorschläge für die Zusammenarbeit unter den Einrichtungen (nicht nur online) gemacht, deren Ziel es ist, Synergien im Bereich E-Learning zu erzeugen.

  4. Evaluation of interprofessional education: lessons learned through the development and implementation of an interprofessional seminar on team communication for undergraduate health care students in Heidelberg - a project report.

    PubMed

    Berger, Sarah; Mahler, Cornelia; Krug, Katja; Szecsenyi, Joachim; Schultz, Jobst-Hendrik

    2016-01-01

    Einleitung: Dieser Projektbericht beschreibt die Entwicklung, Pilotierung und Evaluation eines interprofessionellen Seminars zur Team-Kommunikation, das Studierende der Humanmedizin und Studierende des Studiengangs Interprofessionelle Gesundheitsversorgung B.Sc. an der Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zusammengebracht hat.Projektbeschreibung: Ein fünfköpfiges interprofessionelles Team arbeitete zusammen an diesem Projekt. Kolbs Theorie des erfahrungsorientierten Lernens bildete die theoretische Grundlage für das Seminar, in dem drei interprofessionelle Kompetenzdomänen vermittelt wurden: Teamarbeit, Kommunikation und Werte/Ethik. Die Evaluation zum Zwecke der Qualitätssicherung und der zukünftigen curricularen Entwicklung wurde mit zwei quantitativen Instrumenten durchgeführt:deskriptive Analyse eines standardisierten Kurs-Bewertungsinstruments (EvaSys) Varianzanalyse (ANOVA) der deutschen Version des Fragebogens „University of the West of England Interprofessional Questionnaire“ (UWE-IP-D).Ergebnisse: Das Hauptergebnis der standardisierten Kursevaluation war, dass die interprofessionellen Seminare positiver bewertet wurden [MW=2,11 (Bereich: 1 sehr positiv bis 5 sehr negativ), SD=1, n=27] als die monoprofessionellen Seminare [MW=2,55, SD=0,98, n=90]. Der Vergleich der Vorher-/Nachher-Ergebnisse in der UWE-IP-D Befragung der interprofessionellen (IP) (n=40) und monoprofessionellen (MP) Gruppen (n=34) zeigte signifikante positive Veränderungen der Mittelwerte für beide Gruppen hinsichtlich Kommunikation, Teamarbeit und interprofessionellem Lernen. Schlussfolgerungen: Erkenntnisgewinne aus dem Projekt: a) Nutzen einer pragmatischen Vorgehensweise bei der Einführung interprofessioneller Ausbildungssequenzen, die es ermöglichte, dass verschiedene Barrieren bzgl. Logistik sowie Einstellung/Haltung überwunden werden konnten; b) eine quantitative Evaluation allein konnte die positiven Rückmeldungen des interprofessionellen Settings nicht

  5. Increase in medical knowledge during the final year of undergraduate medical education in Germany.

    PubMed

    Raupach, Tobias; Vogel, Daniela; Schiekirka, Sarah; Keijsers, Carolina; Ten Cate, Olle; Harendza, Sigrid

    2013-01-01

    Zielsetzung: In Deutschland besteht das letzte Jahr des Studiums der Humanmedizin ("Praktisches Jahr", PJ) aus drei Tertialen von je 16 Wochen, von denen eines in der Inneren Medizin und eines in der Chirurgie abzuleisten ist. Die Fachrichtung des dritten Tertials von 16 Wochen kann von den Studierenden frei gewählt werden. Während des Praktischen Jahres findet keine gezielte Vorbereitung auf den schriftlichen Teil des Staatsexamens statt. Es ist unklar, inwieweit die Studierenden während des Praktischen Jahres auch neue Wissensinhalte erlernen. Ziel dieser Studie war es, zu Beginn und am Ende des Praktischen Jahres Wissensinhalte zu überprüfen. Methodik: Zehn Absolventen des Medizinstudiums in Deutschland und den Niederlanden trafen eine Auswahl aus 300 vorselektierten Fragen der US-amerikanischen Abschlussprüfung (USMLE), die zehn verschiedenen Fachrichtungen zugeordnet waren. Die ausgewählten 150 Fragen wurden im Rahmen zweier Tests PJ-Studierenden aus Göttingen und Hamburg vorgelegt: einmal zu Beginn (n=77 Studierende) und einmal am Ende des Praktischen Jahres (n=79). Ergebnisse: Die interne Konsistenz der beiden Tests (Cronbach’s α) betrug 0,75 (Prätest) bzw. 0,68 (Posttest). Der Anteil richtig beantworteter Fragen betrug im Prätest 63,9±6,9 und im Posttest 69,4±5,7 (p<0,001; Effektstärke als Cohen’s d: 0,87). Individuelle Studierende schnitten bei denjenigen Fragen besonders gut ab, die sich auf Inhalte ihres Wahlfachs bezogen.Schlussfolgerung: Der in dieser Studie verwendete Wissenstest eignet sich als externes Instrument zur Messung des Wissenszuwachses von Studierenden im Praktischen Jahr. Zudem kann der Prätest genutzt werden, um Studierende bei der Planung ihres Lernverhaltens während des Praktischen Jahres zu unterstützen.

  6. Geothermie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Mit zunehmender Tiefe nimmt die Erdtemperatur zu. Im flüssigen inneren Erdkern herrschen Temperaturen von 3000 bis 6000 K. Durch Wärmeleitung entsteht ein Wärmestrom zur kalten Erdoberfläche. Nur an wenigen Stellen in der oberen Erdkruste wird Erdwärme durch Wasserund Dampfströmungen an die Oberfläche befördert. Die vom Erdkern abgegebene Wärme wird zu etwa 60 % durch den im Kern ablaufenden radioaktiven Zerfall, im Wesentlichen der Elemente Kalium K-40, Thorium Th-232, Uran U-235 und U-238, gespeist. Der Rest der Wärme zählt zur Ursprungswärme, die einmal bei der Erdentstehung entstand und zum anderen durch umgewandelte kinetische Energie großer Meteoriteneinschläge sowie permanent durch die Erstarrung des Erdkernmaterials in der Übergangszone vom flüssigen zum festen Kern freigesetzt wird. Die Erstarrung setzt Kristallisationswärme (Latentwärme) frei. Die Geothermie ist für menschliche Zeitvorstellungen unerschöpflich, obwohl sich langfristig die Erde abkühlt.

  7. International medical students--a survey of perceived challenges and established support services at medical faculties.

    PubMed

    Huhn, D; Junne, F; Zipfel, S; Duelli, R; Resch, F; Herzog, W; Nikendei, C

    2015-01-01

    Einleitung: Internationale Medizinstudierende sind im Rahmen ihres Studiums in Deutschland mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Neben der Unterstützung durch die zuständigen Akademischen Auslandsämter werden zunehmend auch spezifische Angebote für internationale Studierende durch die Medizinischen Fakultäten selbst entwickelt und angeboten. Eine systematische Übersicht über die Art und Verbreitung solcher Angebote sowie die von Seiten der Fakultäten wahrgenommenen Problemfelder für internationale Studierende existiert bislang nicht.Methode: Alle Studiendekanate der Medizinischen Fakultäten Deutschlands wurden zwischen April und Oktober 2013 kontaktiert und um Teilnahme an einem Telefoninterview gebeten. Die Interviewpartner wurden zu folgenden Sachverhalten befragt: 1.) Anteil internationaler Studierender an der Medizinischen Fakultät; 2.) Wahrgenommene Schwierigkeiten und Probleme internationaler Studierender; 3.) Angebot für internationale Studierende; 4.) Spezifizierung des weiteren Bedarfs an Unterstützungsmöglichkeiten. Die Angaben wurden notiert, Häufigkeiten im Anschluss ausgezählt und die Ergebnisse frequenzanalytisch ausgewertet.Ergebnisse: 39% der Medizinischen Fakultäten konnten detaillierte Auskunft über den Anteil internationaler Studierender geben. Von diesen Fakultäten wurde ein durchschnittlicher Anteil von 3,9% EU- und 4,9% Nicht-EU-Ausländer angegeben. Die häufigsten genannten Angebote sind durch andere Studierende geleitete Tutorien, Sprachkurse und Tandem-Programme. Das mit Abstand am häufigsten berichtete Problem ist laut den Studiendekanaten das sprachliche Defizit der internationalen Studierenden zu Beginn des Studiums. Als Lösungsvorschläge werden hauptsächlich der Ausbau von Tutorien sowie die Verbesserung der fachsprachlichen Deutschkenntnisse genannt.Diskussion: An den Medizinischen Fakultäten bestehen in Art und Umfang sehr unterschiedliche Unterstützungsangebote für internationale Studierende

  8. Fortpflanzung und Sexualität von Cereus pedunculatus und Actinia equina (Anthozoa, Actiniaria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, W.

    1981-12-01

    Sexuality and reproductive behaviour of Cereus pedunculatus (Pennant) and several forms (subspecies) of Actinia equina (L.) from populations collected along the French Atlantic Sea coast and in different habitats along the European Mediterranean coast were studied. At the stage of 96 septae C. pedunculatus and A. e. atlantica II exhibited mature oocytes which developed parthenogenetically into larvae. The latter appeared simultaneously in the gastrocoele. Adolescent A. e. atlantica II developed very few mature oocytes and larvae. Following a sterile period, oocytes and young individuals of different age groups were present almost throughout the whole year in adult anemones. A. e. mediterranea I was dioecious and oviparous in any habitat observed. Samples of the larviparous A. e. mediterranea II (collected near Banyuls, France) exhibited male gonads exclusively and contained larvae. Spontaneous longitudinal fission was occasionally observed in adult A. e. mediterranea I and adolescent A. e. atlantica II.

  9. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.

  10. Hydrogeochemie und geogene Fluorid- und Borproblematik des Emschermergels im Münsterland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wisotzky, Frank; Droste, Björn; Banning, Andre

    2017-01-01

    The hydrogeochemistry of the Cretaceous Emscher Fm. in northwest Germany was investigated, including analysis of 160 rock samples for carbon and sulfur content. Beneath a weathered zone, unweathered rocks containing pyrite were found. Groundwater data from the Emscher Fm. (580 analyses of house wells and additional literature data) were collected and evaluated. Some groundwater contains high fluoride and boron concentrations of up to 10 mg/l. Regionally, up to 30% of house wells show fluoride concentrations above 1.5 mg/l, and up to 50% above 1 mg/l boron. The spatial distribution depends on the presence of Quaternary cover sediments. Groundwater with high fluoride concentrations displays low Ca2+, and vice versa, indicating equilibrium with the mineral fluorite (CaF2). Concentrations above drinking water guidelines almost exclusively occur in ion exchange waters of the Na-HCO3 -(Cl) type with pH > 7.5. The main mobilization mechanism of both contaminants appears to be pH-triggered desorption from mineral surfaces.

  11. Diskrepanzen und Kongruenzen: Das Dilemma des afrikanischen Kindes zwischen Familie und Schule

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Annemarie

    1986-03-01

    This article expounds the theory that the failure of school is due to the incompatibility of the educational goals of school and traditional upbringing in Africa. The thesis is put forward by adherents of the psychoanalytical model of child development and seeks to emphasize the discrepancies between the childhood where children are not frustrated and where their needs are cared for and the school education which represses the drives and its socialization of children. Finding a number of anthropological studies are discussed and reinterpretations of the ethno-psychoanalytical materials attempted. Neither the evaluation of childhood in Africa nor the theory that with school come wholly new expectations of behaviour (e.g., a performance requirement) can no longer be maintained. In conclusion, other explanations for the difficulties encountered by school in Africa are offered.

  12. Lenin und Kuhn zum Verhältnis von Krise und Revolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engler, Fynn Ole

    In seinem Exil im schweizerischen Gebirgsdörfchen Sörenberg verfasste Lenin, der intellektuelle Kopf der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki), im Mai/Juni 1915 seine wohl umfangreichste theoretische Abhandlung über die Ursachen des Zusammenbruchs der Zweiten Internationale. Den konkreten Anlass dafür lieferten die Ansichten führender sozialdemokratischer Arbeiterparteien seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914.

  13. Hydrogeochemie und geogene Fluorid- und Borproblematik des Emschermergels im Münsterland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wisotzky, Frank; Droste, Björn; Banning, Andre

    2017-03-01

    The hydrogeochemistry of the Cretaceous Emscher Fm. in northwest Germany was investigated, including analysis of 160 rock samples for carbon and sulfur content. Beneath a weathered zone, unweathered rocks containing pyrite were found. Groundwater data from the Emscher Fm. (580 analyses of house wells and additional literature data) were collected and evaluated. Some groundwater contains high fluoride and boron concentrations of up to 10 mg/l. Regionally, up to 30% of house wells show fluoride concentrations above 1.5 mg/l, and up to 50% above 1 mg/l boron. The spatial distribution depends on the presence of Quaternary cover sediments. Groundwater with high fluoride concentrations displays low Ca2+, and vice versa, indicating equilibrium with the mineral fluorite (CaF2). Concentrations above drinking water guidelines almost exclusively occur in ion exchange waters of the Na-HCO3 -(Cl) type with pH > 7.5. The main mobilization mechanism of both contaminants appears to be pH-triggered desorption from mineral surfaces.

  14. Elektronenmikroskopische Untersuchungen an Anaitides mucosa (Annelida, Polychaeta). Cuticula und Cilien, Schleimzellen und Schleimextrusion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausmann, K.

    1982-03-01

    Two components, a basal cuticle and an epicuticle, make up the cuticle of A. mucosa. The basal cuticle consists of collagen fibrils, which are arranged in about 20 layers. The orientation of the fibrils changes rectangularly from one layer to the next. Fine filaments interweave the basal cuticle. The epicuticle, which is covered by a layer of electron dense material, is composed of irregularly arranged thin filaments. Branched microvilli of the epidermal cells penetrate the cuticle. Bacteria are found in the basal cuticle. Dorsally each segment has a band of densely packed smooth cilia. Laterally and partly ventrally aggregates of cilia are observed. These cilia exhibit apically artificial swellings. At least six different mucous cells are observed in the epidermis, morphologically distinguishable by the structure of the secretion products. Mucus is secreted via exocytosis through cuticular pores. During this process the mucus might expand. The secreted mucus consists of filamentous subunits.

  15. Deep soil compaction as a method of ground improvement and to stabilization of wastes and slopes with danger of liquefaction, determining the modulus of deformation and shear strength parameters of loose rock.

    PubMed

    Lersow, M

    2001-01-01

    For the stabilization of dumps with the construction of hidden dams and for building ground improvement, for instance for traffic lines over dumps, nearly all applied compaction methods have the aim to reduce the pore volume in the loose rock. With these methods, a homogenization of the compacted loose rock will be obtained too. The compaction methods of weight compaction by falling weight, compaction by vibration and compaction by blasting have been introduced, and their applications and efficiencies have been shown. For the estimation of the effective depth of the compaction and for a safe planning of the bearing layer, respectively, the necessary material parameters have to be determined for each deep compaction method. Proposals for the determination of these parameters have been made within this paper. In connection with the stabilization of flow-slide-prone dump slopes, as well as for the improvement of dump areas for the use as building ground, it is necessary to assess the deformation behavior and the bearing capacity. To assess the resulting building ground improvement, deformation indexes (assessment of the flow-prone layer) and strength indexes (assessment of the bearing capacity) have to be determined with soil mechanical tests. Förster and Lersow, [Patentschrift DE 197 17 988. Verfahren, auf der Grundlage last- und/oder weggesteuerter Plattendruckversuche auf der Bohrlochsohle, zur Ermittlung des Spannungs-Verformungs-Verhaltens und/oder von Deformationsmoduln und/oder von Festigkeitseigenschaften in verschiedenen Tiefen insbesondere von Lockergesteinen und von Deponiekörpern in situ; Förster W, Lersow M. Plattendruckversuch auf der Bohrlochsohle, Ermittlung des Spannungs-Verformungs-Verhaltens von Lockergestein und Deponiematerial Braunkohle--Surface Mining, 1998;50(4): 369-77; Lersow M. Verfahren zur Ermittlung von Scherfestigkeitsparametern von Lockergestein und Deponiematerial aus Plattendruckversuchen auf der Bohrlochsohle. Braunkohle

  16. Position paper on the importance of psychosocial factors in cardiology: Update 2013.

    PubMed

    Ladwig, Karl-Heinz; Lederbogen, Florian; Albus, Christian; Angermann, Christiane; Borggrefe, Martin; Fischer, Denise; Fritzsche, Kurt; Haass, Markus; Jordan, Jochen; Jünger, Jana; Kindermann, Ingrid; Köllner, Volker; Kuhn, Bernhard; Scherer, Martin; Seyfarth, Melchior; Völler, Heinz; Waller, Christiane; Herrmann-Lingen, Christoph

    2014-01-01

    Hintergrund: Die rasche Weiterentwicklung der psychokardiologischen Forschung, aber auch die wachsende Verankerung psychosozialer Fragestellungen im klinischen Alltag haben die Klinische Kommission der DGK bewogen, einer Aktualisierung und Weiterentwicklung des 2008 erstmals publizierten Positionspapiers zur Bedeutung psychosozialer Faktoren in der Kardiologie zuzustimmen.Methoden: Der Kreis der Autoren wurde vergrößert, allgemeine Aspekte eingefügt und das Wissen in allen Abschnitten auf den heutigen Stand gebracht. Schwerpunkte der Empfehlungen sind die koronare Herzerkrankung, Herzrhythmusstörungen und die Herzinsuffizienz, da hier der Stand der empirischen Evidenz und des klinisches Wissens zu psychosozialen Fragestellungen am weitesten entwickelt ist. Berücksichtigt wurden bei den Empfehlungen Besonderheiten von Frauen und Männern, Unterschiede bzgl. der Lebensspanne, Einflüsse auf die kognitive Leistungsfähigkeit und die interaktive synergistische Bedeutung klassischer Risikofaktoren bei affektiver Komorbidität.Ergebnisse: Eine I-A-Empfehlung (Empfehlungsgrad I, Evidenzgrad A) wurde vergeben für die Aufforderung, psychosoziale Risikofaktoren bei der Einschätzung des KHK-Risikos zu berücksichtigen, die als unabhängige ätiologische und prognostische Risikofaktoren für das Auftreten der koronaren Herzerkrankung (KHK) und für Komplikationen im Behandlungsverlauf der KHK bedeutsam sind. Ferner für die Empfehlung, Patienten mit Herzoperationen von einem interdisziplinären Team zu betreuten, in dem die Möglichkeit besteht, auf psychosoziale Aspekte einzugehen, da bei diesen Patienten komorbide psychische Störungen wie Depressivität, Angst und posttraumatische Belastungsstörung häufig und prognostisch ungünstig sind. Eine I-B-Empfehlung wurde vergeben für die Behandlung psychosozialer Risikofaktoren mit dem Ziel einer Primärprävention der KHK, wenn das Risikomerkmal an sich Krankheitswert hat (z. B. Depression) oder die Behandlung

  17. Prenatal recruitment of participants for a birth cohort study including cord blood collection: results of a feasibility study in Bremen, Germany.

    PubMed

    Ernst, Sinja Alexandra; Günther, Kathrin; Frambach, Torsten; Zeeb, Hajo

    2015-01-01

    Hintergrund: Geburtskohorten stellen vielversprechende Forschungsansätze dar, um prospektiv unter Life-Course-Perspektive Ursachen und Mechanismen zahlreicher Erkrankungen zu erforschen. Die Entnahme von Bioproben, einschließlich Nabelschnurblutproben, zu verschiedenen Zeitpunkten im Lebensverlauf (insbesondere prä- und perinatal) ist von zentraler Bedeutung für eine direkte Expositionserfassung. Gleichzeitig ist die Entnahme von Bioproben als besonders kritischer Aspekt in epidemiologischen Studien zu betrachten, insbesondere für die Erforschung von pränatalen Expositionen durch umweltbezogene Faktoren und für DNA-Extraktion. Ziele dieser Machbarkeitsstudie zur Ursachenforschung für kindliche Leukämien war die Erstrekrutierung von werdenden Müttern sowie ihren zukünftigen Neugeborenen für eine Geburtskohorte, welche die Entnahme von Blut der Mutter sowie Nabelschnurblut beinhaltet. Übergreifendes Ziel war die Entwicklung von Empfehlungen für eine mögliche nationale Geburtskohorte auf Basis praktischer Erfahrungen.Methoden: Die Machbarkeitsstudie wurde in Bremen im Zeitraum Januar 2012 bis März 2013 durchgeführt. Werdende Mütter wurden um Studienteilnahme gebeten, wenn (i) der geplante Geburtstermin im Erhebungszeitraum lag, (ii) die Entbindung in der kooperierenden Geburtsklinik stattfinden sollte sowie (iii) die Sprachkenntnisse ausreichend waren, um die Studieninhalte zu verstehen und den pränatalen Fragebogen auszufüllen. Blut der Mutter sowie Nabelschnurblut wurde für spätere Forschungsaktivitäten gesammelt und in einer Stammzellbank eingelagert, die bereits eine bestehende Kooperation mit der Geburtsklinik hatte. 22 niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen wurden kontaktiert und gebeten werdende Mütter in die Studie einzuschließen. Die Rekrutierung erfolgte im letzten Schwangerschaftsdrittel, entweder im Rahmen der Schwangerenvorsorge bei niedergelassenen Gynäkologinnen oder Gynäkologen oder in der Geburtsklinik

  18. Importance and benefits of the doctoral thesis for medical graduates.

    PubMed

    Giesler, Marianne; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Biller, Silke

    2016-01-01

    Einleitung: Die Mehrheit der medizinischen AbsolventInnen in Deutschland promoviert, obwohl der Titel nicht zur ärztlichen Berufsausübung notwendig ist. Zur Frage, welchen individuellen Nutzen die Doktorarbeit aus Sicht der Promovenden hat, ist bislang nur wenig bekannt. Sie ist daher Gegenstand dieser Untersuchung.Methode: Analysiert wurden Daten aus Absolventenstudien der Abschlussjahrgänge 2007/2008 (N=514) und 2010/2011 (N=598) der Medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs.Ergebnisse: 53% der Befragten haben 1,5 Jahre nach Studienabschluss ihre Promotion abgeschlossen. Die stärkste Zustimmung zu Beweggründen, eine Doktorarbeit anzufertigen, erfahren die Motive „Promotion ist üblich“ (85%) und „Verbesserung der Berufschancen“ (75%). Dem Motiv, eine akademische Karriere anzustreben, stimmten 36% zu. Weniger als 10% der Befragten setzen ihre Promotionsarbeit als Strategie bei der Stellensuche ein. Der Anteil der AbsolventInnen, die in der Krankenversorgung arbeiten ist unter den Promovierten praktisch genauso groß wie unter den Nicht-Promovierten. Diejenigen, die für die Promotion stärker wissenschaftliche Motive angeben, sind auch aktuell stärker an einer akademischen Karriere interessiert und sehen für sich mehr Möglichkeiten wissenschaftlich zu arbeiten. Als impliziter Nutzen zeigte sich, dass die promovierten AbsolventInnen ihre wissenschaftlichen Kompetenzen signifikant höher einschätzen, als ihre nicht promovierten KollegInnen.Diskussion: Obwohl die meisten MedizinerInnen eine Promotion nicht in erster Linie aus originärem Forschungsinteresse anstreben, erweitern sie dadurch dennoch ihre wissenschaftlichen Kompetenzen. Einen offensichtlicheren Nutzen hat die Promotion für diejenigen, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben.

  19. Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections - implementation of the recommendations of the Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) in nursing homes for the elderly in Frankfurt am Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Gasteyer, Stefanie; Müller, Maria; Samoiski, Yvonne; Serra, Nicole; Westphal, Tim

    2016-01-01

    Ziel: Nicht nur in Krankenhäusern, auch in Altenpflegeheimen zählen Harnwegsinfektionen zu den häufigsten nosokomialen Infektionen der Bewohner. Das größte Risiko für eine Harnwegsinfektion sind Harnwegskatheter. In den Empfehlungen „Infektionsprävention in Heimen“ (2005) und „Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen“ (2015) hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) geeignete Präventionsmaßnahmen empfohlen. Im Jahr 2015 wurde in allen Frankfurter Altenpflegeheimen die Umsetzung dieser KRINKO-Empfehlungen untersucht.Methode: Alle 40 Altenpflegeheime wurden anhand einer auf Grundlage dieser Empfehlungen erstellten Checkliste überprüft. Neben allgemeinen Arbeitsanweisungen, Indikationen etc. wurden bei allen Bewohnern mit Katheter Alter, Geschlecht, die Liegedauer des Katheters und Harnwegsinfekte aktuell und in den letzten 6 Monaten erfragt.Ergebnisse: In 35 (87,5%) der Altenpflegeheime lagen Arbeitsanweisungen zum Umgang mit Harnwegskathetern vor. Die Indikation für einen Harnwegskatheter wird von Ärzten gestellt, das Legen des Katheters wird häufig an den Pflegedienst delegiert; in aller Regel werden Silikonkatheter gelegt. In drei Viertel der Heime wurden feste Intervalle zum Katheterwechsel von 4–6 Wochen angegeben. Am jeweiligen Erhebungstag waren 7,3% der Bewohner mit einem Katheter versorgt. 3,6% (4,2%) von ihnen hatten am Erhebungstag, insgesamt 28% (28,9%) von ihnen in den vorangegangenen 6 Monaten eine Harnwegsinfektion (Prävalenz der Antibiotikatherapie in Klammern). Ciprofloxacin wurde am häufigsten eingesetzt, gefolgt von Cefuroxim und Cotrimoxazol.Diskussion: Bei der aktuellen Erhebung waren weniger Altenpflegeheimbewohner in Frankfurt mit Harnwegskathetern versorgt als in früheren Jahren und die Rate der Harnwegsinfektionen war niedrig. Dies spricht für einen zunehmend zurückhaltenderen und offenbar weitgehend sachgerechten Umgang mit Harnwegskathetern. Auch die

  20. Bildung von Metall-Metall-Mischkristallen mittels Ionenstrahl-induzierter Mischung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hohmuth, K.; Rauschenbach, B.

    Die Ionenstrahl-induzierte Mischung der Dünnfilm-Systeme CuAg und CrFe nach Bestrahlung mit energiereichen Xe-und Ar-Ionen bei Raumtemperatur wurde untersucht. Die Präparation der Multischicht-Systeme, die aus dünnen Filmen der beiden Elemente bestehen, erfolgt durch Aufdampfen auf inerte Substrate. Die bestrahlten Systeme wurden mit Hochspannungs-Elektronenmikroskopie, Feinbereichsbeugung und Rutherford-Rückstreuung analysiert. Beim System CuAg entstehen über den gesamten Konzentrationsbereich metastabile Mischkristallphasen. Die Ionenstrahl-induzierte Mischung des CuAu-Systems führt nach einer thermischen Nachbehandlung zur Bildung von Überstrukturen. Durch Bestrahlung des CrFe-Systems werden CrFe-Martensit und eine '-CrFe Hochdruckphase gebildet. Die '-CrFe-Ausscheidungen sind senrecht zum Ionenstrahl und senkrecht zueinander orientiert.Translated AbstractFormation of Mixed Crystals from Two Metals by Ion Beam MixingIon-beam mixing of thin film systems of CuAg, CuAu and CrFe was studied using irradiation with energetic Xe- and Ar-ions at room temperature. Multi-layered samples consisting of thin layers of two elements were prepared by evaporating on inert substrates. The irradiated systems were investigated using high voltage electron microscopy, selected area diffraction and Rutherford backscattering. Metastable solid solutions of CuAg are formed across the entire composition range. After ion-beam mixing and thermal treatment of the CuAu system superlattices have been found. CrFe-martensite and a '-CrFe highpressure phase are formed by irradiation of CrFe systems. The δ'-CrFe precipitations are oriented perpendicular to the ion beam and perpendicular to each other.

  1. Electrospinning

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laar, Nina; Köppl, Susanne; Wintermantel, Erich

    Die weite Palette von Technologien, welche sich mit Strukturen und Prozessen auf der Nanometerskala befassen, wird summarisch als Nanotechnologie bezeichnet. Diese wird, wegen ihres Potentials zur grundlegenden Veränderung ganzer Forschungsfelder, als Schlüsseltechnologie angesehen, welche in naher Zukunft nicht nur die technologische Entwicklung beeinflussen, sondern auch maßgebliche ökonomische, ökologische und soziale Fortschritte mit sich bringen wird. Charakteristisch beim Übergang auf die Nanometerskala ist, neben der zunehmenden Dominanz quantenphysikalischer Effekte, dass Oberflächen- bzw. Grenzflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften des Materials eine immer größere Rolle spielen [1]. Nanostrukturen können in verschiedene Kategorien gegliedert werden. Basisstrukturen bilden sogenannte Nanopartikel, welche in allen drei Raumrichtungen kleiner als 100 nm sind (z. B. Nanokristalle, Cluster, oder Moleküle) und somit als nulldimensionale Nanoelemente angesehen werden können. Desweiteren gibt es linienförmige, gleichsam eindimensionale Strukturen (z. B. Nanodrähte, Nanoröhren und Nanofasern), sowie Schichtstrukturen, welche als zweidimensional betrachtet werden können [1, 2]. Für die Herstellung von Nanofasern gibt es viele unterschiedliche Verfahren, eines der vielseitigsten und variabelsten stellt dabei die Methode des Electrospinnings dar. Das bereits in den 30er Jahren durch Antonin Formhals patentierte Verfahren [3-8] geriet lange Zeit in Vergessenheit. Erst Mitte der 90er Jahre begannen Forscher, das große Potential dieses Prozesses für die Herstellung von Nanofasern zu realisieren [9]. Mittels Electrospinning können Fasern aus Polymeren, Kompositmaterialien, Halbleitern sowie Keramiken hergestellt werden. Da als meist verwendetes Material Polymere eingesetzt werden [10], beziehen sich die folgenden Abschnitte auf diesen Werkstoff.

  2. Hyperhomocysteinaemia, low folate concentrations and MTHFR C677T mutation in abdominal aortic aneurysm.

    PubMed

    Cao, Hui; Hu, Xinhua; Zhang, Qiang; Li, Jun; Liu, Bing; Wang, Junpeng; Shao, Yang; Zhang, Zhishen; Liu, Chengwei; Hu, Haidi; Zhang, Jian; Xin, Shijie

    2014-05-01

    Hintergrund: Homocystein (Hcy) wurde mit dem Bauchaortenaneurysma (AAA) in Verbindung gebracht. Allerdings wurde der Zusammenhang von Hcy, Vitamin B12 und Folsäure bei Patienten mit AAA bislang nicht in unserer Population untersucht. Patienten und Methoden: 463 Patienten mit einem AAA wurden in die Studie eingeschlossen. 463 Probanden waren nach Alter und Geschlecht mit den Patienten abgestimmt. Wir untersuchten bei allen den Plasmaspiegel von Hcy, Vitamin B12, Folsäure und die Verteilung der C677T Methylentetrahydrofolat Reduktase (MTHFR) Gen-Mutation. Ergebnisse: Die mittlere Plasma- Hcy Konzentrationen waren bei Patienten mit AAA im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant höher (18,37 ± 6,97 vs 12,89 ± 4,08 umol/l, P < 0,001). Die Häufigkeit des homozygoten (TT) Genotyps der MTHFR C677T Mutation war bei Patienten mit AAA signifikant höher als in der Kontrollgruppe (19,4 % vs 11,9 %, P = 0,002). Nüchtern Hcy korrelierte negativ mit Folsäure (AAA: r = - 0,311, P < 0,01; Kontrolle: r = - 0,348, P < 0,01). Die Aneurysmen waren signifikant größer (p < 0,001) bei Patienten mit Hyperhomocysteinämie als bei Patienten mit normalen Hcy Plasmaspiegel. Die Größe des AAA korrelierte linear mit dem Plasma- Hcy Spiegel (r = 0,286, p < 0,001). Schlussfolgerungen: Serum Folsäuremangel und Hyperhomocysteinämie waren mit einem erhöhten Risiko von AAA assoziiert. Der homozygote (TT) Genotyp des MTHFR Genmutation kann ein entscheidender erblicher Risikofaktor für AAA sein.

  3. German medical students' exposure and attitudes toward pharmaceutical promotion: a cross-sectional survey.

    PubMed

    Jahnke, Kristine; Kremer, Marcel Stephan; Schmidt, Carsten Oliver; Kochen, Michael M; Chenot, Jean-François

    2014-01-01

    Zielsetzung: Internationale Studien belegen, dass Kontakte zu Werbeaktivitäten der pharmazeutischen Industrie früh im Medizinstudium stattfinden. Wir erfassten die Häufigkeit und Orte des Kontaktes von deutschen Medizinstudierenden zu Pharmawerbung und untersuchten ihre Einstellungen zu pharmazeutischen Werbeaktivitäten.Methodik: Die vorliegende Querschnittsstudie basiert auf einem selbst-entwickelten Fragebogen. 1287 Medizinstudierende des klinischen Abschnitts der Universitätsmedizin Göttingen im Jahre 2010 wurden kontaktiert. Die Einstellungen zu verschiedenen Aussagen zu Pharmawerbung wurden mit einer 4-stufigen Rating-Skala erfasst.Ergebnisse: 702 Medizinstudierende (55%) nahmen an der Befragung teil. Der Anteil von Studierenden mit direktem Kontakt zu Pharmareferenten stieg von 21% im ersten klinischen Jahr auf 77% im Praktischen Jahr an. 60% der Befragten wurden während ihrer Famulatur angesprochen. 80% der Studierenden nahmen mindestens einmal ein Werbegeschenk an und 86% gaben an, dass ihr Verschreibungsverhalten durch die Annahme von Werbegeschenken nicht beeinflusst werde. Jedoch nahmen 35% von ihnen an, dass Ärzte beeinflussbar seien. Fast alle (90%) berichteten, dass das Thema Pharmawerbung nicht im Unterricht behandelt wurde. 65% der Studierenden fühlten sich unzureichend auf Interaktionen mit der Pharmaindustrie vorbereitet. 19% der Befragten befürworteten ein Pharmakontaktverbot im Medizinstudium.Schlussfolgerung: Deutsche Medizinstudierende haben früh und häufig Kontakt zur pharmazeutischen Industrie. Das Bewusstsein für daraus resultierende Interessenkonflikte ist gering. Medizinische Fakultäten sollten Regelungen für die Kontakte entwickeln und das Thema in den Unterricht integrieren um Studierende auf Interaktionen mit der Pharmaindustrie vorzubereiten.

  4. DOPS (Direct Observation of Procedural Skills) in undergraduate skills-lab: Does it work? Analysis of skills-performance and curricular side effects.

    PubMed

    Profanter, Christoph; Perathoner, Alexander

    2015-01-01

    OSCE-Ergebnissen im Assessment praktischer Fertigkeiten könnte man überlegen, DOPS auch als alleiniges Assessment-Tool im studentischen Skills-Lab einzusetzen.Die zeitbedingte Annäherung der Performanzraten nach initialer Überlegenheit der DOPS-Gruppe könnte auf eine Wechselwirkung zwischen DOPS und klassischem Tutorsystem zurückzuführen sein: die DOPS-Elemente scheinen das Tutoring und die Performanz insgesamt verbessert zu haben. Verglichen mit einem Kleingruppenunterricht bieten DOPS im studentischen Skills-Lab bei gleichem Personal- und Zeitaufwand zusätzlich strukturiertes Feedback und Assessment. Schlussfolgerung: Zusammenfassend zeigt die vorliegende Studie, dass DOPS eine ressourcenschonende, effiziente Methode in der didaktischen Vermittlung klinisch-praktischer Fertigkeiten darstellt. Die Effekte der DOPS auf die universitären/klinischen Institutionen reichen weit über die unmittelbare positive Beeinflussung der Performanz hinaus.

  5. Monitoring the impact of the DRG payment system on nursing service context factors in Swiss acute care hospitals: Study protocol.

    PubMed

    Spirig, Rebecca; Spichiger, Elisabeth; Martin, Jacqueline S; Frei, Irena Anna; Müller, Marianne; Kleinknecht, Michael

    2014-01-01

    Ziel: Mit diesem Studienprotokoll wird ein Forschungsprogramm eingeführt. Dessen Ziel ist das Vorbereiten der Instrumente und das Durchführen des ersten Monitorings von Pflegekontextfaktoren an drei Universitäts- und zwei Kantonsspitälern in der Schweiz noch vor Einführung der DRG-basierten Finanzierung, sowie darauf aufbauend das Weiterentwickeln des theoretischen Modells und der dazu gehörenden Methodologie für zukünftige Monitorings nach Einführung der DRGs.Hintergrund: Die DRG-basierte Finanzierung wurde 2012 in der Schweiz eingeführt. In anderen Ländern führte die Einführung der DRGs zu einer Leistungsbeschränkung und folglich auch zu einer Reduktion der Pflege. Dadurch werden das Erreichen erwünschter pflegesensitiver Patientenergebnisse und die Patientensicherheit gefährdet. Die Schweiz hat die Chance, aus den Erfahrungen anderer Länder im Zusammenhang mit der Einführung der DRG-basierten Finanzierung zu lernen. Deren Erfahrungen unterstreichen den Einfluss der DRGs auf Pflegekontextfaktoren wie die Komplexität der Pflege oder das Führungsverhalten, die ihrerseits pflegesensitive Patientenergebnisse beeinflussen. Vor diesem Hintergrund ist ein begleitendes Monitoring von Pflegekontextfaktoren als integraler Bestandteil der DRG Einführung angemessen. Aktuell werden jedoch in den meisten Schweizer Akutspitälern die Daten solcher Kontextfaktoren nicht regelmässig erhoben. Damit in Zukunft Ressourcen sinnvoll verteilt werden können, sind Spitaldirektionen und Pflegeleitungen jedoch verstärkt auf solche Kennzahlen angewiesen. Methode/Design: Zur Durchführung dieser Evaluationsstudie wurde ein sequentiell-explanatives Mixed Methods Design gewählt. Während der Vorbereitungsphase, die im Frühjahr 2011 begann, wurden die notwendigen Instrumente ausgewählt und vorbereitet. Zudem wurde der Zugang zu den benötigten Patienten- und Pflegedaten gesichert, welche aus anderen Informationssystemen ins Monitoring übernommen wurden. Im Herbst

  6. Video-based instructions for surgical hand disinfection as a replacement for conventional tuition? A randomised, blind comparative study.

    PubMed

    Weber, Uwe; Constantinescu, Mihai A; Woermann, Ulrich; Schmitz, Felix; Schnabel, Kai

    2016-01-01

    Einleitung: Für die Unterrichtsgestaltung zur Einführung der chirurgischen Händedesinfektion stehen unterschiedliche Lernmethoden zur Verfügung. Diese Lernmethoden sollen dabei helfen, das Unterrichtsthema zu strukturieren und zu bewältigen. Der Einsatz eines Videofilms ist, durch die realen Darstellungsmöglichkeiten der praktischen Demonstration, eine Alternative zum konventionellen Unterricht. Ziel: Mit der vorliegenden Studie wird vergleichend untersucht, welche Vermittlungsform effektiver für das Erlernen und Anwenden der chirurgischen Händedesinfektion von Medizinstudenten im 1. Studienjahr ist: videobasierte Instruktion oder konventioneller Unterricht.Methodik: Insgesamt wurden 50 Medizinstudierende im 1. Studienjahr per Zufall entweder der Lerngruppe „konventionelle Instruktion“ (KI) oder der Lerngruppe „videobasierte Instruktion“ (VI) zugeordnet. Die konventionelle Instruktion erfolgte durch einen erfahrenen Nurse Preceptors/Nurse Educators für den Operationssaal, der die vorzubereitenden Massnahmen sowie die eigentliche Prozedur im Rahmen einer zweiminütigen Lektion vermittelte. Die zweite Gruppe sah eine Videosequenz von 2 Minuten mit identischen Inhalten. Beide Gruppen demonstrierten ihr akkumuliertes Wissen im Anschluss praktisch an einer einzelnen praktischen Prüfungsstation. Die Güte (a) der Vorbereitung und (b) der Prozedur wurde ebenso wie (c) die Qualität des Ergebnisses von 6 geblendeten Experten anhand einer Checkliste beurteilt. Die Akzeptanz der jeweiligen Vermittlungsform wurde mittels eines Fragebogens erfragt.Ergebnisse: Die Gruppenleistungen unterschieden sich weder in der Vorbereitung (t=-78, p<0.44) noch in der Qualität (t=-99, p<0.34). In Hinblick auf die Performanz konnte ein starker Treatment-Effekt nachgewiesen werden. In der Durchführung (t=-3.33, p<0.002, d=0.943) sowie im Total Score (t=-2.65, p<0.011, d=0.751) erzielte die Gruppe mit videobasierter Instruktion ein signifikant besseres Ergebnis. Auf die Frage

  7. Mikrosensor-gesteuerte Rückkopplungs- Bioaktuatoren auf Halbleiterbasis zur biophysikalischen Krebsbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Bernhard; Kraus, Michael

    Acidic microenvironmental conditions combined with large hypoxic areas are ubiquitous hallmarks of most solid tumors. They result from a poorly organized vascularization and a deviant energy metabolism. There is convincing evidence supporting the hypothesis that such physico-chemical conditions promote the microevolution of malignant cells, inhibit the cellular immune response, and favor tumor cell invasion. In agreement with published data, our cell biological analyses and computer simulations indicate that treatment schemes which restore a tumor microenvironment reflecting that one found in normal tissues might improve the efficiency of immunotherapies and classical methods for cancer treatment. We suggest that the tumor microenvironment could be effectively monitored and manipulated by means of silicon-based feedback bioactuators which are controlled by integrated microsensors. In principle, miniaturized bioactuators can be implanted directly at the sites of inoperable tumors and metastases where they function as a 〝pH clamp'' and thereby can reconstitute normal physico-chemical conditions. Drug application could be precisely controlled by an integrated microprocessor. Our paper summarizes the current state of development of microsensor-based feedback bioactuators and outlines possible applications in biophysical cancer treatment.

  8. Numerische Szenariosimulationen zur Ausbreitung von hochmineralisiertem Wasser in oberflächennahen Süßwasseraquiferen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegers, Carla Elisabeth; Schäfer, Dirk

    2015-06-01

    In areas where the geological subsurface is used for storage of gases or fracking, there is a risk of saline formation water entering protected aquifers. The impact of such potential leakage therefore needs to be evaluated at relevant sites to develop practical monitoring concepts. Three-dimensional numerical simulations and a sensitivity analysis are performed to determine the influence of aquifer parameters, ground water flow, aquifer morphology, leakage rate and NaCl-concentration of the intruding water on the propagation behaviour of saline water. Two example scenarios were simulated based on a realistic site-scale conceptual model, one with water from the lower Braunkohlensande, (NaCl = 7.61 g/l) the other with saline water from the Bunter sandstone formation (NaCl = 280.3 g/l). The simulations show that saltwater migrates along the bottom of the aquifer, and that groundwater flow can dominate the transport of chloride. In this case the spreading of denser water is not influenced by the aquifer's morphology.

  9. Zur Analyse von Deutsch-Englischen Interferenzerscheinungen (On the Analysis of German-English Interference Phenomena).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cornell, Alan; Schmidt, Helmut

    1980-01-01

    Presents examples of interference phenomena, lexical, grammatical, and orthographic, which occurred in the translation section of examinations given to prospective teachers of English in German university-preparatory high schools. The elements of error are analyzed, and corrected versions are supplied. (IFS/WGA)

  10. Vergleich unterschiedlicher Methoden zur Entnahme von Feststoffproben für mikrobielle Untersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheytt, Traugott; von Freyberg, Jana

    2015-12-01

    Sediment sampling for microbial characterization is often associated with cross-contamination. The aim of this study was to assess the suitability of widely used sediment-sampling techniques for obtaining microbially uncontaminated samples from the saturated zone. Three different methods were applied: Continuous percussion drilling, discontinuous drilling with Direct-Push technology and a freeze corer using liquid nitrogen for cooling. Microbial contamination was monitored with dye tracers and fluorescent micro beads. It was assumed that microbial contamination would take place mainly at the ground surface. The results show that the sediment cores in the liners from both the conventional core driver and from Direct-Push yielded little to no contamination if the uppermost 30 cm and the outer part of the sediment core were discarded. A broken core resulted in a high degree of contamination. The freeze corer did not meet the expectations and lead to unsatisfactory results.

  11. German-American Workshop on Adult Education with Target Groups = Deutsch-amerikanisches Doppelseminar zur Zielgruppenarbeit.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerner, Claus, Ed.; Odenbrett, Glenn, Ed.

    This collection includes eight papers (authored by Germans) on adult education programs in Cleveland, Ohio, and eight papers (authored by Americans) about adult education programs in the Federal Republic of Germany as well as German and English introductions to the collection. The following papers are included: "Neue Wege in der…

  12. Zur Entwicklung des qualitativen Adverbs im Deutschen (On the Development of the Qualitative Adverb in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Paraschkewoff, Boris

    1974-01-01

    The contemporary German, predicate adjective and adjectival adverb are expressed by the same form. Although modern grammatical research gathers the various functions of the adjective under "indicator of kind," school practice still separates adjective and adverb. The historical development of qualitative adverbs is outlined. (Text is in German.)…

  13. Lifelong Learning: One Focus, Different Systems. Studien zur Erwachsenenbildung, Band 19.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harney, Klaus, Ed.; Heikkinen, Anja, Ed.; Rahn, Sylvia, Ed.; Schemmann, Michael, Ed.

    These 17 articles on different subjects of the broader theme "lifelong learning" represent the latest results of the discussions of the Vocational Education and Culture Research Network. An introduction (Klaus Harney et al.) provides summaries of the contents. The articles are "The Global and International Discourse of Lifelong…

  14. Zur Soziolinguistik in der Bundesrepublik Deutschland (Sociolinguistics in the Federal Republic of Germany)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jachnow, Helmut

    1975-01-01

    Traces the history of sociolinguistic studies in West Germany from the early nineteenth century with Humboldt and reports on the state and purposes of sociolinguistic studies in present-day Federal Republic of Germany. Available from Liber Laeromedel, Box 1205, S-22105 Lund, Sweden (Text is in German.) (TL)

  15. Einstein's contribution to cosmology - an overview (German Title: Einsteins Beitrag zur Kosmologie - ein Überblick)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    It is well known that Einstein founded relativistic cosmology in 1917 when he published his ``Cosmological considerations in the general theory of relativity.'' He presented a static, spatially closed though unbounded cosmological model with a uniform large-scale distribution of matter. For more than a decade, he defended his Einstein model against the proposals of Friedmann (1922/23) and Lemaître (1927) who took non-static world models into consideration, as well as against the spatially infinite model worked out by Selety (1922). Only after getting acquainted with the latest observational data like Hubble's redshift-distance relation during visiting Hubble, Tolman and others in California around the turn of the year 1930, Einstein gave up his static model and began to accept expanding world models. In the aftermath, he himself proposed two expanding world models, namely the Friedmann-Einstein universe in 1931 and the Einstein-de Sitter universe in a joint paper with de Sitter in 1932. In Einstein's opinion, world models still had to be spatially closed, but the cosmological constant which he had introduced in 1917 to obtain a static cosmological model had to be abandoned. In his later years, Einstein showed scepticism against relativistic cosmology as can be seen from his remarks concerning the rotating Gödel universes (1949). Although Einstein seemed to consider relativistic cosmology as a ``fashionable disease'' the then discovered Friedmann-Lemaître models are still used to describe the large-scale evolution of the space-time background of the universe.

  16. Zur Variabilität einiger heißer Sterne im Orionnebel.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rößiger, S.

    Recent photoelectric UBV observations obtained by the author during the years 1981 to 1985 confirm the result of Kardopolov that the early-type stars KX, LP, NU, V359, V361 and V372 Orionis in the Orion nebula show brightness constancy within the observational errors. The same holds for the stars KS and LZ Orionis.

  17. Zur Arbeit am literarischen Text im Fremdsprachenunterricht (Work on Literary Texts in Teaching Foreign Languages)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Riehme, Joachim

    1975-01-01

    Current emphasis on communication in FL teaching should not rule out the use of literary texts, for these reveal segments of human life and patterns of language. The treatment of such texts is discussed. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Zur Arbeit mit Bildern im Englischunterricht (Work with Pictures in English Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stein, Oswald

    1977-01-01

    Discusses the use of drawings in foreign language courses for adults. Accompanying texts should be unambiguous--preferably reports of experiences or anecdotes. Also considered is the use of political cartoons. A list of expressions for use in discussing pictures is included. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  19. Rear-Guard Actions against an "Impoverishing Delusion": Anmerkungen zur Situation der Auslandsgermanistik in den Americas

    ERIC Educational Resources Information Center

    McCarthy, John A.

    2010-01-01

    This contribution responds to the previous three articles by highlighting common concerns across the Americas. It also offers suggestions for how the field of German might want to move forward in an inclusive fashion. Key principles of orientation are EU language policy and transcultural education as a transformative experience in shaping…

  20. Leonard Cohen: Suzanne. Kritische Anmerkungen zur Interpretation (Critical Comments on Interpretation)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Faulstich, Werner

    1977-01-01

    Criticizes a critique by J. Marsden of Leonard Cohen's pop song "Suzanne" as material for high school foreign language teaching. States that Marsden's article is concerned only with the text. The music agrees with the theme (loneliness) and with the "social milieu." (Text is in German.) (IFS/WGA)

  1. Zur Didaktik der medizinischen Fachsprache (On Teaching the Technical Language of Medicine)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Becker, Norbert

    1974-01-01

    This guide is designed for teaching Spanish-speaking students of medicine who are learning to read highly specialized texts in their field. A sample text, of seven lines, is presented, followed by a carefully worked out teaching plan, exercises, and a test. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Zur Determination der zeitlichen Verteilung von Fortpflanzungsprozessen in Laborkulturen des Polychaeten Typosyllis prolifera

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franke, H.-D.

    1980-03-01

    Factors controlling the timing of reproduction in laboratory cultures of the polychaete Trposyllis prolifera. Typosyllis prolifera (Krohn) from Poreč (Yugoslavia) has been cultured for 12 successive generations. The life cycle of the species in the laboratory is described briefly. During their life individuals reproduce several times (up to 15) by stolonization which, under constant laboratory conditions (LD 16:8, 20 °C), is cyclic and takes place about every 30 days. Based on the investigations of Durchon (1959) and Wissocq (1966), experiments on extirpation and transplantation of the proventriculus have been carried out. The results suggest that an endocrine system anatomically connected to the proventriculus is important in the control of reproduction. Most likely, the endogenous reproductive cycle of an individual is controlled by periodical changes of the activity of this system. During the period following stolonization, the endocrine system of the proventriculus, which at this time shows its maximal activity, inhibits sexual development and enables regeneration of the segments lost as stolon. A subsequent decrease of the hormonal activity induces sexual maturation and epitokous metamorphosis, thus leading to further stolonization. Exogenous factors influencing the timing of reproduction probably affect the endocrine function of the proventriculus. Short-day photoperiods (LD 10:14) and low temperatures (12 °C) given simultaneously (i.e. winter conditions) totally suppress reproduction. Under normally favourable conditions (LD 16:8, 20 °C), reproductive processes can be prevented by starving or amputation of caudal segments. In all these cases, however, stolonization can be induced by removing the proventriculus. Exogenous factors also play a decisive role in synchronizing reproductive events within the species population. Under field conditions reproduction shows a lunar periodicity. The endogenous reproductive cycles of cultured specimens can be synchronized by a periodical light regime simulating the change of the moon.

  3. Zur Besetzung der Leerstellen von Valenztragern (The Occupation of the Empty Spaces of Valence Bearers)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sommerfeldt, Karl-Ernst

    1973-01-01

    Study of the linguistic means related to the occupation and non-occupation of Leerstellen'' (empty spaces) initiated by semantic and syntactic valence, as in the elliptical usage: Die Henne legt wieder. (Eier)'' (The hen is laying again. YeggsI). (RS)

  4. Von den Flitterwochen zur distanzierten Partnerschaft - Deutsche Manager in internationalen M&A

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fuchs, Martina; Schalljo, Martin

    2017-02-01

    Cross-border mergers and acquisitions (M&A) require considerable intercultural openness on the part of the managers involved. A recent wave of takeovers by private equity investors and foreign investors from emerging economies has challenged German executives. In cases of friendly takeovers, as described in this study, managers at first appear to extend a cosmopolitan welcome to the new owners. However, further analysis of structural hermeneutics reveals latent normative professional ethics of managers which lead to practices of distancing, in particular from young investors from China, India, and Russia.

  5. Zur Verwendung von Lehrmedien im englischen Anfangsunterricht (On the Use of Teaching Aids in Beginning English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pfetsch, Helga

    1975-01-01

    Describes functions and possibility of initiating use of visual and audiovisual aids, including wall pictures, magnetic and flannelboard pictures, film strips, slides and films. Presents exercises and exercise types in connection with the individual media, using English examples. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Update: Therapie der Necrobiosis lipoidica.

    PubMed

    Peckruhn, Melanie; Tittelbach, Jörg; Elsner, Peter

    2017-02-01

    Die Necrobiosis lipoidica ist eine seltene granulomatöse Erkrankung von bisher unzureichend geklärter Ätiologie. Häufig stellt die bei Diabetikern gehäuft zu beobachtende und zur Ulzeration neigende Dermatose eine starke Belastung für die Patienten dar. Bezüglich der Therapie existieren aktuell keine deutschen oder europäischen Leitlinien. Gleichzeitig lässt sich unter der aktuellen Standardtherapie, der lokalen oder intraläsionalen Anwendung von Glukokortikoiden, nicht immer ein zufriedenstellendes Ansprechen beobachten. Daher wurde untersucht, ob seit dem Jahr 2000 publizierte Therapiemodalitäten das Therapiespektrum relevant und erfolgversprechend erweitern. Es erfolgte eine Betrachtung aller Arbeiten im oben genannten Zeitraum, bei denen mehr als ein Einzelfallbericht je Therapiemodalität publiziert wurde. Insgesamt wurden in einem systematischen Review die Daten von 16 verschiedenen, seit 2000 publizierten Therapieverfahren in 49 Publikationen analysiert. Im Ergebnis zeigte sich, dass die meisten Erfahrungen bezüglich der topischen PUVA-Therapie, der photodynamischen Therapie (PDT) und der systemischen Therapie mit Fumarsäureestern vorliegen. Allerdings ist auffällig, dass mit steigender Zahl der pro Behandlungsmodalität behandelten Patienten der Anteil der Patienten, bei denen eine Abheilung bzw. eine teilweise Abheilung berichtet wurde, sinkt. Wir interpretieren diese Beobachtung als Publikationsbias. Daher kann für keines der besprochenen Verfahren eine klare Empfehlung als Therapie der zweiten Wahl nach Versagen der lokalen bzw. intraläsionalen Steroidtherapie gegeben werden.

  7. [A pilot study on the specificity of body image disturbance in anorexia nervosa].

    PubMed

    Rost Geteilte Erstautorenschaft, Silke; Sarrar Geteilte Erstautorenschaft, Lea; Schneider, Nora; Klenk, Vera; Staab, Doris; Pfeiffer, Ernst; Lehmkuhl, Ulrike; Jaite, Charlotte

    2015-01-01

    Fragestellung: Die Körperbildstörung (KBS) gilt als Kernmerkmal der Anorexia nervosa (AN). Jedoch werden Hinweise auf körperbildbezogene Störungen u. a. bei an Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) erkrankten, oftmals untergewichtigen, Patientinnen gefunden. Die Pilotstudie soll zur Klärung der Spezifität der KBS für AN beitragen. Methodik: Es wurden 22 Patientinnen mit AN, 10 Patientinnen mit CF sowie 23 Kontrollprobandinnen hinsichtlich der perzeptiven und kognitiv-affektiven Komponente der KBS untersucht sowie essstörungsrelevante Psychopathologie erfasst. Ergebnisse: Sämtliche Patientinnen mit AN sowie drei Patientinnen mit CF zeigten im Expertenurteil eine KBS. Patientinnen mit CF nahmen sich signifikant dünner wahr als Kontrollprobandinnen. Während Kontrollprobandinnen eine höhere Körperzufriedenheit als Patientinnen mit CF aufwiesen, ergaben sich diesbezüglich keine Unterschiede zwischen den Patientengruppen. Hinsichtlich essstörungsspezifischer Psychopathologie unterschieden sich die Patientengruppen im Schlankheitsstreben, der Unzufriedenheit mit dem Körper und der Unsicherheit in der Wahrnehmung der Gefühle mit höherer Symptomausprägung bei Patientinnen mit AN. Schlussfolgerungen: Unsere Ergebnisse liefern keine Hinweise auf schwerwiegende Auffälligkeiten im Körperbild bei Patientinnen mit CF. Vielmehr ist eine allgemeine Körperunzufriedenheit zu verzeichnen, die im Zusammenhang mit dem Vorliegen des Untergewichts interpretiert werden kann. Die KBS kann weiterhin als zentrales Diagnosekriterium der AN angesehen werden und sollte im Rahmen therapeutischer Interventionen eine besondere Bedeutung beigemessen werden.

  8. Homeopathy as elective in undergraduate medical education--an opportunity for teaching professional core skills.

    PubMed

    Lehmann, Bianca; Krémer, Brigitte; Werwick, Katrin; Herrmann, Markus

    2014-01-01

    Zielsetzung: In der Evaluation des seit sechs Jahren regelmäßig stattfindenden klinischen Wahlfachs Homöopathie am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Magdeburg wurden sowohl die studentische Einschätzung des Seminarkonzepts und der -durchführung als auch die Bedeutung für die professionelle Sozialisation der Studierenden erfragt.Methodik: Im Rahmen des seit dem Wintersemester 2008/2009 jährlich stattfindenden Wahlfachs wurden für drei Veranstaltungen leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit insgesamt 30 Teilnehmern des Wahlfachs durchgeführt. Die Auswertung dieser erfolgte in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring.Ergebnisse: Seminarkonzept und -durchführung haben sich bewährt. Die Lern- und Erlebenserfahrungen durch das Wahlfach, v.a. hinsichtlich eines holistischen, individualisierten Blicks auf die Person des Patienten sowie der Bedeutung einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung, werden von den Studierenden – unabhängig von ihrer persönlichen Einstellung zur Homöopathie – als positiv gewertet. Diese Einschätzung erfolgt gerade auch mit Blick auf ihre bisherige konventionell medizinisch geprägte Ausbildung.Schlussfolgerung: Das Wahlfach vermittelt den Studierenden neben dem spezifischen Fachwissen für eine integrative Medizin auch wichtige ärztliche Basiskompetenzen, welche unabhängig von einer komplementärmedizinischen Ausrichtung von Bedeutung sind.

  9. The reliability of the pass/fail decision for assessments comprised of multiple components.

    PubMed

    Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Zielsetzung: Die gravierendsten Konsequenzen für einen Studierenden bei einer Prüfung besitzt die Entscheidung über „bestanden“ oder „durchgefallen“. Wie die Messzuverlässigkeit der Punktwerte muss bei qualitativ hochwertigen Prüfungen deshalb auch die Zuverlässigkeit der Entscheidung „bestanden“ oder „durchgefallen“ bestimmt werden.Oft setzen sich Prüfungen eines Fachs (Leistungsnachweise) aus mehreren Teilprüfungen zusammen, die z. B. unabhängig voneinander bestanden werden müssen. In diesem Fall einer „konjunktiven“ Verknüpfung der Einzelentscheidungen „bestanden/durchgefallen“ wie auch bei anderen komplexen Bestehensregelungen sind zur Abschätzung der Genauigkeit und Konsistenz der Entscheidung „bestanden/durchgefallen“ adäquate Auswertungsverfahren erforderlich. Bislang liegen zu dieser Problemstellung nur wenige Arbeiten vor, ein allgemein verwendbares Verfahren wurde 2010 von Douglas und Mislevy publiziert.In der Studie soll am exemplarischen Beispiel einer zusammengesetzten Prüfung, bei der mehrere Teilprüfungen unabhängig voneinander bestanden werden müssen, eine Analyse der Zuverlässigkeit der Entscheidung „bestanden/durchgefallen“ durchgeführt und Konsequenzen für eine verbesserte Methodik zur Identifikation von Studierenden, die die gestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, diskutiert werden.Methodik: Untersucht wird die Entscheidungsgenauigkeit und -konsistenz von „bestanden/durchgefallen“ des Leistungsnachweises Innere Medizin/Allgemeinmedizin/Klinische Chemie der medizinischen Fakultät Heidelberg. Für diesen müssen drei Teilprüfungen (zwei Klausuren und ein OSCE) unabhängig voneinander bestanden werden, wobei jede Teilprüfung für sich zweimal wiederholt werden kann. Die Analyse erfolgt mit dem Verfahren von Douglas und Mislevy.Ergebnisse: Auch bei hohen Reliabilitäten von Teilprüfungen lässt sich bei komplexen logischen Verknüpfungen der Einzelentscheidungen

  10. ‘A Wonderfull Monster Borne in Germany’: Hairy Girls in Medieval and Early Modern German Book, Court and Performance Culture*

    PubMed Central

    Katritzky, MA

    2014-01-01

    Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the ‘Wild Man’ of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veränderungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des

  11. Die Titicaca-See-Region auf dem Altiplano von Peru und Bolivien und die Folgen eingeführter Fische für Wildarten und ihren Lebensraum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Villwock, Wolfgang

    1993-01-01

    In the course of a long-term case study (since 1960) the interaction between different exotic fish (salmonids, atherinids) on the endemic ichthyofauna (genus Orestias: Cyprinodontidae) introduced to the interandean basin of Lake Titicaca was observed. The contribution deals not only with the actual consequences which endanger endemic species but also the socio-economic effects on the native Indian population, both causing further ecological problems in the region of concern.

  12. Significant improvement of a clinical training course in physical examination after basic structural changes in the teaching content and methods.

    PubMed

    Sonne, Carolin; Vogelmann, Roger; Lesevic, H; Bott-Flügel, Lorenz; Ott, I; Seyfarth, Melchior

    2013-01-01

    Hintergrund: Die regelmäßigen Evaluationen der Studierenden der Technischen Universität München deuten auf einen Verbesserungsbedarf des klinischen Untersuchungskurses hin. Ziel der vorliegenden Studie war es, zu prüfen, ob gezielte Maßnahmen zur Umstrukturierung und Verbesserung eines Untersuchungskurstages zu einer höheren Zufriedenheit der Studierenden und zu einer besseren Selbsteinschätzung der von ihnen erlernten Untersuchungstechniken führen.Methoden: In drei medizinischen Kliniken der Technischen Universität München wurden im Sommersemester 2010 die quantitativen Evaluationsergebnisse (deutsches Schulnotensystem, Noten 1-6) von insgesamt 49 Studierenden von einem Kurstag vor und einem Kurstag nach strukturierten Verbesserungsmaßnahmen des klinischen Untersuchungskurses verglichen. Zum Einsatz kamen strukturierte Instruktion der Dozenten, Handouts und über das Internet verfügbares Zusatzmaterial.Ergebnisse: Es wurden 47 Evaluationsbögen vor und 34 Evaluationsbögen nach den Verbesserungsmaßnahmen ausgefüllt. Die oben genannten Maßnahmen führten zu signifikanten Verbesserungen der Evaluationsnoten in folgenden Bereichen: Einführen ins jeweilige Kursthema (von 2,4±1,2 auf 1,7±1,0, p=0,002) und in hygienische Maßnahmen (von 3,8±1,9 auf 2,5±1,8, p=0,004), strukturiertes Vorführen der einzelnen Untersuchungsschritte (von 2,9±1,5 auf 1,8±1, p=0,001), Üben der Untersuchungsschritte (von 3,1±1,8 auf 2,2±1,4, p=0,030), strukturiertes Feedback zur Untersuchungstechnik (von 3,0±1,4 auf 2,3±1,0, p0,=0,007), Verwenden von Handouts (von 5,2±1,4 auf 1,8±1,4, p<0,001), Tipps zu weiterem Lernmaterial (von 5,0±1,4 auf 3,4±2,0, p<0,001), Lernerfahrung insgesamt (von 2,4±0,9 auf 1,9±0,8, p=0,017) und Selbsteinschätzung der Studenten bezüglich der Sicherheit bei der Durchführung einer körperlichen Untersuchung (von 3,5±1,3 auf 2,5±1,1, p<0,001).Zusammenfassung: Strukturierte Verbesserungsmaßnahmen führten zu signifikanten

  13. Decision Support Systems: Theory.

    DTIC Science & Technology

    1976-01-01

    comprehensive bibli- ography search was initiated . This activity continued throughout the contract period. It included a library search, and contact with...bibliography appears at the end of this report. While the bibliographical search con- tinued, a corpanion activity was initiated . This consisted of...number, support decisions which occur infrequently or are not usually anticipated. 2.3 Some Definitions of a DSS Much of the initial focus and direction

  14. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  15. The Questionnaire D-RECT German: Adaptation and testtheoretical properties of an instrument for evaluation of the learning climate in medical specialist training.

    PubMed

    Iblher, Peter; Zupanic, M; Ostermann, T

    2015-01-01

    Zielsetzung: In der Arbeitsgruppe von Boor et al. [1] wurde der Fragebogen D-RECT (Dutch Residency Educational Climate Test) zur Erfassung des Lernklimas in der ärztlichen Weiterbildung entwickelt und validiert. Die deutschsprachige Version (D-RECT-German) wird in der vorliegenden Studie testtheoretisch überprüft.Fragestellung: Ist eine Replikation der Ergebnisse aus der Originalarbeit von Boor et al. als Beleg der Validität des D-RECT möglich?Methodik: Die Befragung erfolgte onlinebasiert mit dem Fragebogen D-RECT-German. Mit Item- und Reliabilitätsanalysen wurden die Kennwerte der 50 Items in 11 Subskalen sowie die interne Konsistenz (Cronbach’s α) ermittelt. Die Validitätsprüfung erfolgte mit einer konfirmatorischen Faktorenanalyse unter Verwendung eines Maximum likelihood basierten Strukturgleichungsmodells.Ergebnisse: Die Itemanalysen dieser Replikationsstudie mit 255 WBA an 17 deutschen Krankenhäusern ergaben für die Items heterogene Trennschärfen, auch die interne Konsistenz der Subskalen zeigte variable Werte für Cronbach’s α zwischen 0.57 und 0.85. In der konfirmatorischen Faktorenanalyse wiesen 6 Items standardisierte Regressionskoeffizienten <0.5 auf die vorgegebenen Dimensionen auf, von denen zwei im Konstrukt „Einstellung der betreuenden Fachärzte“ zu finden waren. Die Korrelationen der Faktoren untereinander wies mit Korrelationen von über 0.7 starke Interdependenzen zwischen den Faktoren „Supervision“, „Coaching“ und „Einstellung der betreuenden Fachärzte“ auf.Schlussfolgerungen: In der Replikationsstudie mit dem D-RECT-German für den deutschsprachigen Raum zeigten sich strukturelle Unterschiede hinsichtlich der faktoriellen Validität, so dass weitere Validierungsstudien für den internationalen Vergleich notwendig sind.

  16. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  17. [Prewarming. Yesterday's luxury, today's minimum requirement].

    PubMed

    Bräuer, A; Brandes, I F; Perl, T; Wetz, A J; Bauer, M

    2014-05-01

    Prewarming is a useful and effective measure to reduce perioperative hypothermia. Due to §23(3) of the German Infektionsschutzgesetz (Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen, Infection Act, act on protection and prevention of infectious diseases in man) and the recommendations of the Hospital Hygiene and Infection Prevention Committee of the Robert Koch Institute, implementation of prewarming is clearly recommended. There are several technically satisfactory and practicable devices available allowing prewarming on the normal hospital ward, in the preoperative holding area or in the induction room of the operating theater (OR) The implementation of prewarming requires additional equipment and training of staff. Using a locally adapted concept for the implementation of prewarming does not lead to inefficiency in the perioperative process. In contrast, the implementation can help to achieve stable arrival times for patients in the OR.

  18. Nichtlineare Analyse von LC-TANK VCOs unter Berücksichtigung parasitärer Substrateffekte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Przytarski, J.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.

    2009-05-01

    In dieser Arbeit wird ein Konzept vorgestellt, die Schaltungsarchitektur des LC-Tank-VCOs im höherdimensionalen Zustandsraum zu modellieren. Dabei wurde die VCO-Schaltung auf dominante nichtlineare und asymmetrische Effekte näher untersucht. Das entwickelte Modell bildet die Grundlage für nachfolgende parameterabhängige Analysen der Oszillatorschaltung mittels der Andronov-Hopf Bifurkationsanalyse. Zu diesem Zweck wurde ein höherdimensionales Modell entwickelt, welches für die Bifurkationsanalyse auf ein System 2. Ordnung reduziert werden muss. Als mathematisches Hilfsmittel zur Ordnungsreduktion des Systems wird das Verfahren der Zentrumsmannigfaltigkeit verwendet. Das Differentialgleichungssystem wird sehr schaltungsnah aufgestellt, daraus resultiert der Vorteil einer genaueren Repräsentation des physikalischen Verhaltens der Schaltung. Ziel ist es möglichst viele Effekte die sich auf das Verhalten des VCOs auswirken können, mit zu berücksichtigen.

  19. STF Optimierung von single-bit CT ΣΔ Modulatoren basierend auf skalierten Filterkoeffizienten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Widemann, C.; Zorn, C.; Brückner, T.; Ortmanns, M.; Mathis, W.

    2012-09-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Signalübertragungsverhalten von single-bit continuous-time (CT) ΣΔ Modulatoren. Dabei liegt der Fokus der Untersuchung auf dem Peaking der Signaltransferfunktion (STF). Dieser Effekt kann die Performance und die Stabilität des Gesamtsystems negativ beeinflussen, da bei auftretendem STF-Peaking Signale außerhalb des Signalbands verstärkt werden. In dieser Arbeit wird ein neuer Ansatz zur Reduktion des Peakings vorgestellt, der auf der Optimierung der Systemdynamik basiert. Dabei werden die Filterkoeffizienten des Modulators systematisch angepasst. Anhand eines Beispielsystems wird gezeigt, dass der Ansatz genutzt werden kann, um das Übertragungsverhalten des Modulators abhängig vom Ausgangssystem zu verändern. So kann entweder die Systemsperformance verbessert werden, ohne Peaking in der STF zu erzeugen, oder das STF-Peaking reduziert werden, ohne die Systemperformance stark zu beeinflussen.

  20. Über die Kleinsignalgewinnmessung nach Ladenburg-Levy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grunwald, R.; Hertz, J. H.

    Es werden die Möglichkeiten und Probleme der Anwendung einer alten Methode von Ladenburg-Levy zur Kleinsignalgewinnmessung in Niederdruck-Impulsgasentladungen diskutiert. Als Beispiel werden Ergebnisse der zeitaufgelösten Gewinnmessung am 2. Pos. System des Stickstoff ( = 337 nm) mitgeteilt.Translated AbstractOn the Small-Signal Gain Measurement According to Ladenburg-LevyThe application of an old method of Ladenburg-Levy to small-signal gain measurement in pulsed low pressure gas discharges as well as the problems connected with this method are discussed. As an example experimental results of time resolved gain measurements in the 2nd positive system of nitrogen ( = 337 nm) are presented.

  1. Form und Sinn: Sprachwissenschaftliche Betrachtungen (Form and Meaning: Linguistic Observations).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jakobson, Roman

    This collection of 14 papers and articles by Roman Jakobson contains works written and published between 1931 and 1970 which deal either with global aspects of language or with specific grammatical issues. The collection emphasizes Jakobson's concern for finding the links between form and meaning in language. The text is entirely in German with…

  2. Black Hawk Down: Film Zwischen Reflektion und Konstruktion Gesellschaftlicher Wirklichkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pötzsch, Holger

    2009-05-01

    BLACK HAWK DOWN: FILM BETWEEN THE REFLECTION AND CONSTRUCTION OF SOCIAL REALITY - In this article, Ridley Scott's film Black Hawk Down (USA 2001) is read in the context of contemporary theories concerning cultural memory (Jan and Aleida Assmann) and media culture (Douglas Kellner). It is argued that film (and representation in general) does not merely reflect a preceding reality; it also actively serves to construct it. It is shown how Scott's film privileges one particular perspective on an actual event and how this point of view is objectified and installed in the memory of Western media culture. What potential implications does an increased blurring of fact and fiction in the representation of war have? What are the consequences for political and pedagogical practice? What role can cultural studies play in these processes?

  3. BAV-Calina-Remote-Teleskop - neues Teleskop und neue Montierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pagel, Lienhard

    2013-02-01

    BAV has installed a remote telescope at the observatory Calina in Carona (South-Switzer- land) in September 2012. In the coming weeks the system will be updated. The new mout Meade LX80 and the 8-inch Boren-Simon-astrograph with an astro camera QHY8L will be the main components.

  4. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  5. Möglichkeiten und Grenzen der genetischen Manipulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klingmüller, Walter

    1981-03-01

    Examples for genetic engineering are the transfer of nuclei between cells of higher animals and the introduction of heterologous DNA into bacteria by means of plasmids. The former approach will help to establish new ways in animal breeding, the latter provides bacterial cells that produce proteins of medical importance. The moral justification of related studies in man is still open, but the possible risks of gene technology can be coped with by adhering to proper safety regulations.

  6. Rede und Gesinnung (Speech and Ways of Thinking)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kienzle, Bertram

    1974-01-01

    Analyzes some of the basic ideas in Georg Franklin's book "Versuch einer neuen Lehre von den vornehmsten Gegenstanden der deutschen Sprachlehre; nach den Regeln der Vernunftlehre in sechs Abhandlungen verfasst" (1778) and compares them to those of such modern linguists and philosophers a s Searle, Austin and Wunderlich. Concludes that…

  7. Bestimmung thermischer Eigenschaften der Gesteine des Unteren und Mittleren Buntsandsteins

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Claudia; Schulze, Marcellus

    2016-03-01

    For accurate planning of vertical borehole heat exchanger systems, knowledge of thermo-physical ground parameters is critical. This study reports laboratory-measured thermal conductivity and diffusivity values of Mesozoic sandstones (Lower and Middle Buntsandstein) from four wells. The measurements were made on drill core using an optical scanning method. The mean thermal conductivities of the sandstones range between 2.6 ± 0.3 W / (m · K) and 3.1 ± 0.4 W / (m · K) for dry conditions and between 3.6 ± 0.3 W / (m · K) and 4.1 ± 0.6 W / (m · K) after saturation with water. The mean thermal diffusivity values range between (1.6 ± 0.2) · 10- 6 m2 / s for dry and (2.0 ± 0.6) · 10- 6 m2 / s for water-saturated sandstones. Thermal properties are closely related to the petrography and lithostratigraphy of the sandstones. Additionally, three temperature correction methods were applied for the purpose of evaluating the comparative accuracy and the correction schemes with respect to local in-situ conditions. The results show that the temperature corrections proposed by Somerton (Thermal properties on temperature-related behavior of rock/fluid systems, Elsevier, New York, S 257, 1992) and Sass et al. (J Geophys Res, 97:5017-5030, 1992) are most suited for the respective sandstone data set.

  8. Urbane Hydrogeologie - Herausforderungen für Forschung und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schirmer, M.; Strauch, G.; Reinstorf, F.; Schirmer, K.

    2007-09-01

    Urban areas are a focus of increasing conflict with regard to water use and water protection. Half of the world’s population and about 73 % of Europeans live in cities. Currently, about 82 % of the total population growth of the world occurs in the cities of the developing countries (UN 2004). As a direct and/or indirect consequence of human activity, urban water systems are frequently polluted with organic contaminants. Many of these contaminants are related to human behaviour and activity, such as pharmaceuticals, personal care products (collectively PPCPs) and endocrine-active substances, and are increasingly found in urban water systems. However, the behaviour and the effects of these contaminants in the environment have been widely unknown until now. Consequently, it is important to pay more attention to such substances and to explore new integrated methodologies (including flux calculations as well as chemical and biological investigations) for determining the impact of human activities on urban water systems and on processes within the urban watershed. The overall goal is to assess the risks to humans and the ecosystem, and to support the development of suitable management strategies.

  9. The Bernhard-Nocht-Institut fuer Schiffs- und Tropenkrankheiten Hamburg,

    DTIC Science & Technology

    PARASITES, *WORMS), (*PROTOZOA, PARASITES), (*PARASITIC DISEASES, TROPICAL REGIONS), DISEASES, FILARIAE, SCHISTOSOMA, INFECTIONS, GASTROPODA, AMOEBA, TRYPANOSOMA, LEISHMANIA, PARASITES, THERAPY, CHEMOTHERAPY , WEST GERMANY

  10. Vielfarben-Klassifikation in CADIS und die Suche nach Quasaren.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, C.

    1999-01-01

    The Calar Alto Deep Imaging Survey (CADIS) is a deep photometric multicolor survey on ten rather empty fields of the sky well suited for extragalactic studies. As part of this work, a photometric classification technique was developed which sorts all objects into the classes "star", "galaxy", "quasar" and "unclassified". This classification is based on published spectral libraries. It also performs a redshift estimation for galaxies and quasars. Instead of a template fitting procedure, a mathematically almost equivalent procedure is used in this work that is essentially deduced from classification theory and can be implemented much more efficiently than a template fitting algorithm. A general introduction into the subject of classification is given in this report and its application to CADIS is detailed. The performance of the classification was checked by taking slit spectra of about 100 objects in the CADIS 9 h- and 16 h-fields using MOSCA at Calar Alto. Another 150 identifications in the 3 h-field were taken from the Canada-France Redshift Survey, increasing the number of objects with both photometric and spectroscopic classification to about 250. Among these, only five objects were misclassified (=2%) showing the classification to be excellent. After sorting the CADIS objects into the various classes, the sample of quasar candidates was analysed in more detail.

  11. Gluck zwischen Okonomie und Padagogik (Happiness between Economics and Pedagogics).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Keller, Sarah; Mangold, Max

    2002-01-01

    Focuses on the concept of happiness as neither formed independent from economic considerations, nor is it foreign to them. Argues that in the history of pedagogy and economics, happiness constitutes an important and at times a problematic quality. (CAJ)

  12. UNDS Phase II Batch One: National Consistency Determination

    EPA Pesticide Factsheets

    Under the Coastal Zone Management Act, federal actions that are national or regional in scope must issue an accompanying National Consistency Determination, to ensure that the action does not overly conflict with state/territory-level coastal programs.

  13. Grundwasser in Nürnberg: Wichtige Einheiten und deren Nutzbarkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baier, Alfons; van Geldern, Robert; Löhr, Gisela; Subert, Hannah L.; Barth, Johannes A. C.

    2016-09-01

    The use and protection of urban - area aquifers such as the groundwater resources below the city of Nuremberg is becoming increasingly important. Hence, we present a stratigraphic and hydrogeologic overview of the "Nuremberg Syncline". The Nuremberg Syncline regional aquifer system can be divided into seven units. Geochemical and stable isotope investigations have shown that strict hydraulic separations between aquifers and aquitards do not always exist. Connections may be enhanced, for example, via tectonic discontinuities that enable the rise of CO2-rich groundwaters from deeper units. This is confirmed by frequent occurrences of artesian well conditions. Important subsurface structures in the near-surface aquifers include four palaeo-valleys that cut deep into the stratigraphic units of Keuper sandstones (Keuper Group; Middle and Late Triassic). These remarkable palaeo-valleys have been investigated with more than 2400 boreholes. The gravel and sand deposits of these aquifers offer, for instance, ideal possibilities for both heating and cooling of buildings by geothermal heat pumps.

  14. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht (Word Formation and Foreign Language Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schier, Juergen

    1977-01-01

    Word formation is seen as receiving too little attention in foreign language teaching; its study increases auditory and reading understanding. Practical suggestions are given for collecting and arranging material, and for analyzing the structure of words. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  15. Kalkbohrende Mikrothalli bei Helminthocladia und Scinaia (Nemaliales, Rhodophyta)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kornmann, P.; Sahling, P.-H.

    1980-03-01

    Shell-boring microthalli in Helminthocladia and Scinaia (Nemaliales, Rhodophyta). Spores shed from pink mussel shells were shown to develop into branched monosiphonous thalli, their filaments penetrating into shell fragments. Isolates from four single germlings were cultivated. Two of these produced gametophytes of Helminthocladia and Scinaia; the others have so far only reproduced by tetraspores or monospores. Evidently the microthalli of some genera of the Nemaliales — which are, with the exception of Nemalion multifidum, known only from cultures — are shell-inhabiting and have therefore not been found in nature. The adult algae occur mainly on shells and CaCO3 substrates. Until the beginning of the century, Helminthocladia and Scinaia frequently occurred at Helgoland, but they have not been found there for more than 50 years. Their microthalli, however, are still present as shell-boring algae. This study is intended to stimulate similar ones in other genera of the Nemaliales so as to obtain a broader basis for discussion of systematic and phylogenetic relationships.

  16. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  17. Microwave Radiometer - UND Radiometrics MWR, John Day - Reviewed Data

    DOE Data Explorer

    Leo, Laura

    2017-03-31

    The present dataset contains the post-reprocessed level1 and level2 data files from November 2015 to May 2016. The original raw dataset's (mwr.z02.00) purpose was to monitor real-time profiles of temperature (K), water vapor (gm-3), relative humidity (%), and liquid water (gm-3) up to 10 km.

  18. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Frequently Asked Questions

    EPA Pesticide Factsheets

    Provides the answers to common questions about the Uniform National Discharge Standards, including what they are, how discharges were evaluated, what vessels are covered by the regulations and how states have been involved.

  19. An analytic solution for periodic thermally-driven flows over an infinite slope

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zardi, Dino; Serafin, Stefano

    2013-04-01

    The flow generated along an infinite slope in an unperturbed stably stratified atmosphere at rest by a time periodic surface temperature forcing is examined. Following Defant (1949), a set of equations is derived which extends Prandtl's (1942) theory to allow for nonstationary conditions. Uniform boundary conditions are conducive to an along-slope parallel flow, governed by a periodically reversing local imbalance between along-slope advection and slope-normal fluxes of momentum and heat. Solutions include both a transient part and a subsequent periodic regime. The former can only be expressed in an integral form, whereas the latter is a combination of exponential and sine or cosine functions of time and height normal to the slope. Key parameters are the quantity Nα = N sinα (where α is the slope angle, and N is the Brunt-Väisälä frequency of the unperturbed atmosphere) and the angular frequency of the driving surface temperature cycle, ?. Three different flow regimes may occur, namely subcritical (Nα < ?), critical (Nα = ?) and supercritical (Nα > ?). The properties of the solutions in each regime are examined and discussed. The relationship between the present solutions and the earlier time-dependent slope flow model by Defant (1949) is also discussed. References Defant, F., 1949: Zur Theorie der Hangwinde, nebst Bemerkungen zur Theorie der Berg- und Talwinde. [A theory of slope winds, along with remarks on the theory of mountain winds and valley winds]. Arch. Meteor. Geophys. Bioclimatol., Ser. A, 1, 421-450 (Theoretical and Applied Climatology). [English translation: Whiteman, C.D., and E. Dreiseitl, 1984: Alpine meteorology: Translations of classic contributions by A. Wagner, E. Ekhart and F. Defant. PNL-5141 / ASCOT-84-3. Pacific Northwest Laboratory, Richland, Washington, 121 pp]. Prandtl, L., 1942: Strömungslehre [Flow Studies]. Vieweg und Sohn, Braunschweig, 382 pp.

  20. Resistivity Changes Due to Precipitation Effects in Fibre Reinforced Mg-Al-Zn-Mn Alloy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiehn, J.; Kainer, K. U.; Vostrý, P.; Stulíková, I.

    1997-05-01

    The change of electrical properties of alumina short fibre reinforced Mg-Al-Zn-Mn alloy AZ91D during isochronal annealing up to 300 °C is discussed. The Saffil® fibres were incorporated into the magnesium alloy by direct squeeze casting. The fibre distribution is random planar parallel to the flat faces of the dc four-point resistivity specimens machined from the solution treated castings. A sharp drop of resistivity between 140 and 260 °C is explained by the formation of incoherent -phase particles. Some practical recommendations concerning the use of alumina short fibre reinforced AZ91 alloy are made on the basis of the results obtained. Es werden die Änderungen der elektrischen Eigenschaften der aluminiumoxid-kurzfaserverstärkten Mg-Al-Zn-Mn Legierung AZ91D während isochroner Wärmebehandlungen bis 300 °C diskutiert. Das direkte Preßgießverfahren diente zur Herstellung der Saffil®-Faser Magnesium Verbundwerkstoffe. Die Proben zur Widerstandsmessung nach der Vier-Punkt Methode wurden durch spanende Bearbeitung aus den lösungsgeglühten Preßgußstücken herausgearbeitet, so daß sie regellose Faserverteilung in den Ebenen parallel zu den flachen Probenseiten aufwiesen. Ein starker Abfall des elektrischen Widerstands im Temperaturbereich zwischen 140 und 260 °C wird durch die Bildung inkohärenter β-Phase erklärt. Auf Grundlage der Ergebnisse werden einige Empfehlungen zur Anwendung der kurzfaserverstärkten Legierung AZ91 gegeben.