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Sample records for dampferzeugers und des

  1. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  2. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  3. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  4. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  5. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  6. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  7. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  8. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  9. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  10. Elektronenröhrenforschung nach 1945 Telefunkenforscher in Ost und West und das Scheitern des Konzepts der „Gnom-Röhren“ in Erfurt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dörfel, Günter; Tobies, Renate

    Elektronenröhren standen wegen ihrer Rüstungsrelevanz nach Kriegsende unter dem Vorbehalt der Besatzungsmächte. Unter dem Druck eigener materieller Defizite erlaubte und initiierte die sowjetische Besatzungsmacht Entwicklungen dazu eher als die westlichen Alliierten. Daraus resultierten bemerkenswerte Innovationen und Vorsprünge im Gebiet von Miniaturröhren.

  11. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  12. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  13. Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie und die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Macuglia, Daniele

    Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.

  14. Evolution und Kreationismus im Schulunterricht aus Sicht Großbritanniens. Ist Evolution eine Sache der Akzeptanz oder des Glaubens?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Williams, James D.

    Ist Kreationismus eine Weltanschauung oder eine falsche Vorstellung? Ausgehend vom Standpunkt der Naturwissenschaft ist der Unterschied wichtig. Falsche Vorstellungen können herausgefordert und durch gründliche wissenschaftliche Lehre korrigiert werden. Weltanschauungen sind Teil eines etablierten Glaubenssystems, und diese Überzeugungen sind von Natur aus schwer zu verändern (Cohen 1992).

  15. Die neue Kosmologie. Von Dunkelmaterie, GUTs und Superhaufen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cornell, J.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the American original "Bubbles, voids, and bumps in time: the new cosmology", published 1989 (see 49.003.045). Contents: 1. Die Entdeckung des Weltalls: Eine Einleitung (A. P. Lightman). 2. Die Vermessung des Weltalls: Rotverschiebungen und Standardkerzen (R. P. Kirshner). 3. Die Kartierung des Weltalls: Scheiben und Blasen (M. J. Geller). 4. Die Bestimmung der Masse im Weltall: Dunkelmaterie und fehlende Masse (V. C. Rubin). 5. Der Beginn des Weltalls: Urknall und kosmische Inflation (A. H. Guth). 6. Die Ausweitung des Weltalls: Das Weltraumteleskop und Perspektiven für die nächsten 20 Jahre (J. E. Gunn).

  16. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  17. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  18. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of

  19. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  20. Kernspaltung und Westintegration Beispiel österreich

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    Forstner, Christian

    Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik und Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung und Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik und Kerntechnik hervor.

  1. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  2. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  3. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  4. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  5. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  6. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  7. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  8. Zur Elektronenstruktur hochsymmetrischer Verbindungen der f-Elemente 28. Experimentelle Erfassung und Simulation des Kristallfeld-Aufspaltungsmusters von Tris(bis(trimethylsilyl)amido)neodym(III) [Nd(Btmsa)3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Amberger, Von H.-D.; Jank, S.; Reddmann Und, H.; Edelstein, N. M.

    Die sigma- und pi-Absorptionsspektren eines orientierten Nd(Btmsa)3-Einkristalls wurden bei Raumtemperatur sowie bei tiefen Temperaturen vermessen. Auf der Basis der beobachteten Spektren wurde das zugrundeliegende partielle Kristallfeld (KF)-Aufspaltungsmuster abgeleitet und durch Anpassung der offenen Operators simuliert. Bei 84 Zuordnungen wurde eine RMS-Abweichung von 35.2cm erzielt. Auf der Grundlage der erhaltenen Wellenfunktionen des KF-Grundzustandes konnte das bei 5K aufgenommene ESR-Spektrum von gelostem Nd(Btmsa)3 erklart werden. Unter Verwendung der berechneten Wellenfunktionen und Eigenwerte sowie eines Orbitalreduktions 2faktors k = 0.975konnte die hangigkeit von eff einer gepulverten Nd(Btmsa)3-Probe reproduziert werden. The sigma and pi absorption spectra of an oriented single crystal of Nd(btmsa)3 were measured at room and low temperatures. From the spectra obtained a truncated crystal field (CF) splitting pattern is derived, and simulated by fitting the fr-e1 e parameters of an empirical Hamiltonian. For 84 assignments an RMS deviation of 35.2cm tions of the CF ground state obtained from these calculations the 5K EPR spectrum of dissolved Nd(btmsa)3 could be explained. Making use of the calculated wav 2efunctions and eigenvalues the experimentally determined temperature dependence of eff of powdered Nd(btmsa)3 could be reproduced by adopting an orbital reduction factor k = 0.975. Parameter eines empirischen H-a 1miltonexperimentell bestimmte Temperaturabis achieved. On the basis of the wavefuncplexe

  9. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  10. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  11. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  12. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  13. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  14. Mikrostrukturtechnik und Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Guber, Andreas E.; Saile, Volker; Weibezahn, Karl-Friedrich

    In der Biomedizintechnik zeichnet sich derzeit ein Trend zu einer verstärkten Miniaturisierung des operativen Instrumentariums und der Peripheriegeräte ab, da zur sicheren Durchführung vieler minimal invasiv auszuführender chirurgischer Eingriffe sehr kleine Instrumente und Zusatzgeräte benötigt werden. Weiterhin werden für verschiedene Anwendungen im Life-Sciences-Bereich, wie z. B. innerhalb der klinischen Diagnostik und der pharmazeutischen Chemie, in zunehmendem Masse Komponenten mit eingearbeiteten Mikrostrukturen benötigt. Mit den inzwischen verfügbaren mikrotechnischen Herstellungsverfahren (siehe Kapitel 40.2) ist man in der Lage, unterschiedliche geometrische Formen von kleinen dreidimensionalen Bauteilen und Baugruppen im Mikrometerbereich zu fertigen. Für spezielle Anwendungen können aber auch Strukturen im Bereich von einigen 100 nm erzeugt werden. Mikrostrukturierte Komponenten und Baugruppen können entweder in Form von Implantaten in den menschlichen Körper gelangen oder in extrakorporal einsetzbaren Geräten zum Einsatz kommen (siehe Kapitel 40.3). Dabei ist zwischen Kurzzeit- und Langzeitimplantaten zu unterscheiden. Typische Kurzzeitimplantate sind beispielsweise Operationsinstrumente während eines operativen Eingriffes und für kurze Zeiträume gelegte Spezialkatheter zur gezielten Entnahme von Körpersäften oder zur temporären Medikamentenapplikation. Zur Kategorie der Langzeitimplantate gehören beispielsweise auf Dauer eingesetzte Gefässendoprothesen (Stents), Herzschrittmacher, Cochleaimplantate, miniaturisierte Medikamentendosiersysteme auf Basis mikrofluidischer Baugruppen (Mikropumpen, Mikrokanäle, etc.), implantierbare Arrays von Mikroelektroden, welche innerhalb der Neurobionik verstärkt Anwendung finden werden, sowie in der Zukunft auch künstliche Organe.

  15. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  16. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  17. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  18. Grundlagen des Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mayer, Jörg; Blum, Janaki; Wintermantel, Erich

    Die Organtransplantation stellt eine verbreitete Therapie dar, um bei krankheitsoder unfallbedingter Schädigung eines Organs die Gesamtheit seiner Funktionen wieder herzustellen, indem es durch ein Spenderorgan ersetzt wird. Organtransplantationen werden für die Leber, die Niere, die Lunge, das Herz oder bei schweren grossflächigen Verbrennungen der Haut vorgenommen. Der grosse apparative, personelle und logistische Aufwand und die Risiken der Transplantationschirurgie (Abstossungsreaktionen) sowie die mangelnde Verfügbarkeit von immunologisch kompatiblen Spenderorganen führen jedoch dazu, dass der Bedarf an Organtransplantaten nur zu einem sehr geringen Teil gedeckt werden kann. Sind Spenderorgane nicht verfügbar, können in einzelnen Fällen lebenswichtige Teilfunktionen, wie beispielsweise die Filtrationsfunktion der Niere durch die Blutreinigung mittels Dialyse ersetzt oder, bei mangelnder Funktion der Bauchspeicheldrüse (Diabetes), durch die Verabreichung von Insulin ein normaler Zustand des Gesamtorganismus auch über Jahre hinweg erhalten werden. Bei der notwendigen lebenslangen Anwendung apparativer oder medikamentöser Therapie können für den Patienten jedoch häufig schwerwiegende, möglicherweise lebensverkürzende Nebenwirkungen entstehen. Daher werden in der Forschung Alternativen gesucht, um die Funktionen des ausgefallenen Organs durch die Implantation von Zellen oder in vitro gezüchteten Geweben möglichst umfassend wieder herzustellen. Dies erfordert biologisch aktive Implantate, welche die für den Stoffwechsel des Organs wichtigen Zellen enthalten und einen organtypischen Stoffwechsel entfalten.

  19. Dorfentwicklung und Dorferneuerung . Die neuen Bundesländer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bender, Oliver; Richter, Horst P.

    1997-03-01

    Das 1975 in Kraft getretene Bundesraumordnungsprogramm forderte, in allen Landesteilen angemessene und gleichwertige Lebensbedingungen herzustellen. Mit der Novellierung des Flurbereinigungsgesetzes 1976 bzw. dem Zukunftsinvestitionsprogramm 1977 bis 1980 startete die Dorfentwicklung/Dorferneuerung nicht zuletzt als Initiative zur Konjunkturbelebung im ländlichen Raum. Seit 1984 ist sie Bestandteil der von Bund und Ländern getragenen Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) und liegt im Zuständigkeitsbereich der Landwirtschaftsministerien. Die Dorferneuerungsprogramme der Länder werden aus Mitteln der GAK, der EU und des Landes finanziert. Neben Ortssanierungen nach dem Städtebauförderungsgesetz bzw. Baugesetzbuch stellen sie das wichtigste Instrument zur Förderung von ländlichen Orten und Gemeinden dar. Nach der Vereinigung wurde das Dorferneuerungsrecht auf die neuen Bundesländer übertragen, indem man sich zunächst an den Regelungen der jeweiligen Partnerländer im Westen orientierte. Doch hatten sich die Dörfer in Ost- und Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg völlig unterschiedlich entwickelt, so dass sich im Osten ein erweiterter Handlungsbedarf zeigte. Für Fachleute aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und freien Planungsberufen, nicht zuletzt für angewandt arbeitende Geographen, stellten sich neue Herausforderungen.

  20. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  1. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenthal, Gert; Eichberg, Carsten

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  2. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  3. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  4. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  5. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  6. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  7. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  8. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  9. Chaos für die Schule!: Nichtlinearität und Strukturbildung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nordmeier, Volkhard; Schlichting, Hans Joachim

    2003-01-01

    Modellsysteme können Schülern die Grundlagen der nichtlinearen Physik anschaulich vermitteln. Sie schlagen so einen Bogen von der Schulphysik zur aktuellen Forschung. Ein solches Modellsystem ist das chaotische Wasserrad, das Lehrer auf einfache Weise für den Schulunterricht nachbauen können. Im Wesentlichen steuert der Zufluss des Wassers das Verhalten des Wasserrads. Wächst er, so durchläuft das Rad von der geordneten, gleichförmigen Drehung bis zum Chaos verschiedene Phasen von Bewegungsfiguren. Das Experiment kann grundlegende Modelle und Begriffe der Chaostheorie demonstrieren: lokale und globale Bifurkationen und verschiedene Übergänge ins Chaos.

  10. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  11. Automatische Lokalisation und hämodynamische Charakterisierung von Gefäßstrukturen bei arteriovenösen Malformationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forkert, Nils Daniel; Säring, Dennis; Fiehler, Jens; Illies, Till; Handels, Heinz

    Im Beitrag werden Verfahren zur automatischen Detektion des Kerns der Arteriovenösen Malformation (AVM) sowie der zuleitenden (Feeder), ableitenden (Drainagevenen) und en passge" Blutgef äße präsentiert. Als Eingabe hierfür dienen hochaufgelöste 3D- sowie zeitlich-räumliche 4D-MRT-Bildsequenzen. Durch eine kombinierte Analyse der Intensität, der Geschwindigkeit und des relativen Einflusszeitpunktes des Blutes werden Gefäßstrukturen automatisch charakterisiert. Die vorgestellte Methode zur Detektion des Kerns wurde anhand von manuellen Segmentierungen validiert und ergab eine mittlere Volumen- übereinstimmung von ca. 88%. Drainagevenen und Feeder konnten mit einer Genauigkeit von 95% detektiert werden.

  12. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  13. Sticktechnologie für medizinische Textilien und Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karamuk, Erdal; Mayer, Jörg; Wintermantel, Erich

    Textile Strukturen werden in grossem Ausmass als medizinische Implantate eingesetzt, um Weich- und Hartgewebe zu unterstützen oder zu ersetzen. Im Tissue Engineering gewinnen sie an Bedeutung als scaffolds, um biologische Gewebe in vitro zu züchten für anschliessende Implantation oder extrakorporale Anwendungen. Textilien sind gewöhnlich anisotrope zweidimensionale Strukturen mit hoher Steifigkeit in der Ebene und geringer Biegesteifigkeit. Durch eine Vielzahl textiler Prozesse und durch entsprechende Wahl des Fasermaterials ist es möglich, Oberfläche, Porosität und mechanische Anisotropie in hohem Masse zu variieren. Wegen ihrer einzigartigen strukturellen und mechanischen Eigenschaften können faserbasierte Materialien in weitem Masse biologischem Gewebe nachgeahmt werden [1]. Gesticke erweitern das Feld von technischen und besonders medizinischen Textilien, denn sie vereinen sehr hohe strukturelle Variabilität mit der Möglichkeit, mechanische Eigenschaften in einem grossen Bereich einzustellen, um so die mechanischen Anforderungen des Empfängergewebes zu erfüllen (Abb. 42.1).

  14. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  15. Satellitengeodäsie und Langbasis-Interferometrie auf der Fundamentalstation Wettzell. Kolloquiumsvorträge anläßlich des 60sten Geburtstages von Prof. Manfred Schneider.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ilk, K.-H.

    Contents: Die krumme Geodäte (H. Ruder, M. Ruder). Zur Geschichte der Fundamentalstation Wettzell (H. Seeger et al.). Newtons Philosophiae naturalis principia mathematica (M. Schramm). Von Newton zu Einstein (M. H. Soffel). Geodäsie und Physik (S. Heitz). Erdbebenvorhersage mit SEISMOLAP (J. Zschau).

  16. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  17. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  18. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  19. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  20. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  1. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  2. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  3. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  4. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  5. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  6. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  7. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  8. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  9. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  10. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  11. "Das Konkrete ist das Abstrakte, an das man sich schließlich gewöhnt hat." (Laurent Schwartz) Über den Ablauf des mathematischen Verstehens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lowsky, Martin

    Die im Titel genannte Aussage findet sich in den Lebenserinnerungen von Laurent Schwartz (1915-2002), einem der fruchtbarsten Mathematiker, Mitglied der Gruppe Bourbaki. Im Original lautet die Aussage: "un objet concret est un objet abstrait auquel on a fini par s'habituer." Schwartz erläutert sie am Beispiel des Integrals über {e^{-1/2{x^2}}} , das den Wert Wurzel aus 2π hat und in dem sich also die Zahlen e und π verknüpfen. Was Schwartz aber vor allem ausdrücken will, ist dies: Das mathematische Verständnisd geht langsam vor sich und es bedarf der Anstrengung. "Es ist eine Frage der Zeit und der Energie", sagt Schwartz, und gerade dies mache es so schwer, die höhere Mathematik unter das Volk zu bringen. Das Lernen und Lehren von Mathematik laufe eben mühevoll und langsam ab.

  12. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  13. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  14. Des Moines.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gore, Deborah, Ed.

    1988-01-01

    This document, intended for elementary students, contains articles and activities designed to acquaint young people with the history of Des Moines, Iowa. The articles are short, and new or difficult words are highlighted and defined for young readers. "The Raccoon River Indian Agency" discusses the archeological exploration of the indian…

  15. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  16. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  17. Karamell und Schokolade optimal

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eichhorn, Andreas

    In verschiedenen Situationen in Technik, Wirtschaft oder Politik ist man daran interessiert unter einer Anzahl von möglichen Entscheidungen die jeweils beste auszuwählen, also die optimale Entscheidung zu treffen, die den größtmöglichen Nutzen bringt. In den meisten Fällen sind Nutzen und Entscheidungsalternativen nicht exakt gegeben, Entscheidungen werden dann entweder sprachlichargumentativ ausgewählt und begründet oder gar aus dem Bauch heraus gefällt. In manchen Fällen ist es aber möglich, Entscheidungsalternativen und Nutzen in Zahlen und Formeln so auszudrücken, dass über diese Beschreibung im Prinzip die optimalen Entscheidungen und der maximale Nutzen festgelegt sind. Dabei ist zu beachten, dass bei mehreren (gleichzeitig oder hintereinander) zu treffenden Entscheidungen gewisse Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind, bezüglich der möglichen Alternativen. Wenn beispielsweise die Umsetzung einer bestimmten (Teil-)Entscheidung mit bestimmten Kosten verbunden wäre, so stünde dieser Geldbetrag für andere Entscheidungen nicht mehr zur Verfügung.

  18. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  19. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  20. Der vollständige Brief Brahes an Sørensen über das Erscheinen des Kometen von 1577

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kirschner, Stefan

    Es ist erstaunlich, daß sowohl Friis als auch Dreyer in ihrer Ausgabe der Briefe Tycho Brahes den Brief vom 14. November 1577 an Peter Sørensen, die erste bekannte Nachricht Brahes von seiner Entdeckung des Kometen von 1577, nur unvollständig, und zwar ohne den astronomischen Inhalt, ediert haben. Der Brief, dessen Original sehr wahrscheinlich nicht mehr existiert, wurde von dem Kieler Arzt und Medizinprofessor Johann Daniel Major (1634 - 1693) in Kopenhagen in sein Reisetagebuch kopiert. Das Original des Majorschen Reisetagebuches ist verschollen, doch es existieren zwei Abschriften davon (Kopenhagen, Königl. Bibl., Ny Kgl. Sml., 365, Fol. u. Ledreborg, 410, Fol.). Im folgenden wird nach einer kurzen Beschreibung des Stellenwerts, den der Komet von 1577 für Brahe besaß, der Brief nach diesen beiden Abschriften kritisch ediert, mit einer deutschen Übersetzung versehen und kurz kommentiert.

  1. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  2. Creatio ex zero. Ursprungs-Konzepte in der mathematischen Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heuser, M.-L.

    Die Autorin zeigt in ihrem Beitrag, daß Ansätze der heutigen Selbstorganisationstheorien, die diese in Richtung einer vereinheitlichten dynamischen Theorie verallgemeinern wollen, zumindest in konzeptueller Hinsicht, schon in der Mathematik und Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts gewisse Vorläufer finden könnten.

  3. Über die Perihelzeit des Halleyschen Kometen bei seiner Erscheinung im Jahre 837

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1983-07-01

    837 erfolgte ein naher Vorübergang des Halleyschen Kometen an der Erde. Bei kleiner Verfrühung oder Verspätung ist aufgrund der Differenz seiner gravitativen Ablenkung seine Bahn vor 837 unterschiedlich. Aus den früheren Beobachtungen ergibt sich daher sehr genau die Zeit von Vorbeiflug und Periheldurchgang 837 .

  4. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  5. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  6. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  7. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  8. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  9. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  10. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  11. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  12. Workflow-Management für organisationsübergreifende Datenübertragung am Beispiel des E-Learning-Systems der TUM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    In diesem Paper werden im ersten Schritt die Voraussetzungen und Anforderungen für Workflow-Management zur Bereitstellung einer organisationsübergreifenden Datenübertragung ausgeführt. Weiter werden auf einfache Art und Weise die Grundlagen des Identity Managements (IDM) und der Provisionierung von Zielsystemen erläutert sowie die technischen Lösungsideen für die genannten Anforderungen eingeführt. Am Beispiel des E-Learning-Systems der TU München zeigen wir zwei Lösungsansätze. Zu jedem Lösungsansatz werden die technischen Workflows genauer betrachtet und der Funktionsumfang erläutert. Ein paar Uses Cases bei den Datenkonvertierungen, die sich auf die verschiedenen Identity-Management-Schnittstellen beziehen werden auch präsentiert. Am Ende schließt ein Vergleich der beiden Lösungsansätze die Analyse ab.

  13. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  14. Entwicklung und methodische Verbesserung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galinski, Marek

    Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören zu den führenden Stahlherstellern in Europa. Die Instandhaltung ist einerseits den Anlagen vor Ort zugeordnet, andererseits gibt es für werksweite bzw. spezielle Themen eine zentrale Instandhaltung. Die im Folgenden beschriebenen Methoden wurden für das gesamte Unternehmen entwickelt, jedoch je nach Organisationseinheit unterschiedlich adaptiert und unterschiedlich intensiv verfolgt. Die zentrale Instandhaltung hat insbesondere in den letzten 12 Jahren der Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert beigemessen, und hervorragende Ergebnisse erzielt. So ist die Unfallhäufigkeit in der zentralen Instandhaltung von ca. 30 anzeigepflichtigen Unfällen pro eine Million verfahrener Stunden vor ca. 15 Jahren auf Null in 2007 gesunken! In 2008 konnte dieses hervorragende Ergebnis gehalten werden. Zwei Jahre unfallfrei! Wer hätte das vor 15 Jahren gedacht? Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Erläuterung der Ansatzpunkte mit denen dieses Ergebnis erreicht wurde und der Darstellung der Methoden incl. der Anpassung an die veränderten Ansatzpunkte in den betroffenen Bereichen. Die beschriebenen Methoden sind in der zentralen Instandhaltung so angewendet worden.

  15. Methodik der Erfassung und Bewertung von Biodiversitätsschäden aus ökologischer Sicht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegleb, Gerhard; Krawczynski, René; Wagner, Hans-Georg

    Mit der Verabschiedung des Umweltschadensgesetzes (USchadG) hat der Schutz der Biodiversität in Deutschland ein neues Stadium erreicht. Zum ersten Male wird selbst die Vermeidung und Restitution der nichtintendierten Schädigung der Biodiversität in Gestalt bestimmter Arten und Lebensräume in ein umfassendes Naturschutzkonzept einbezogen. Das USchadG geht damit über die bisherigen Ansätze zum Schutz der belebten Natur hinaus, da es gleichzeitig neben der Erhaltung eines als günstig erkannten Ist-Zustandes der Biodiversität der Vermeidung vorhersehbarer Schäden sowie auch der Restitution nach einem eingetretenen Schaden verpflichtet ist. Naturschutzsystematisch gehört es wegen der Betonung der Vermeidung und Sanierung zum Bereich des reaktiven Naturschutzes (Gefahrenabwehr und Gefahrenbeseitigung), dem auch die Eingriffsregelung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), die Umweltverträglichkeitsprüfung nach Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) sowie die FFH-Verträglichkeitsprüfung nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) zuzurechnen sind. Stärker noch als in den genannten Regelungen tritt im USchadG das Verursacherprinzip gegenüber der allgemeinen Umweltvorsorge in den Vordergrund.

  16. Bestimmung thermischer Eigenschaften der Gesteine des Unteren und Mittleren Buntsandsteins

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Claudia; Schulze, Marcellus

    2016-03-01

    For accurate planning of vertical borehole heat exchanger systems, knowledge of thermo-physical ground parameters is critical. This study reports laboratory-measured thermal conductivity and diffusivity values of Mesozoic sandstones (Lower and Middle Buntsandstein) from four wells. The measurements were made on drill core using an optical scanning method. The mean thermal conductivities of the sandstones range between 2.6 ± 0.3 W / (m · K) and 3.1 ± 0.4 W / (m · K) for dry conditions and between 3.6 ± 0.3 W / (m · K) and 4.1 ± 0.6 W / (m · K) after saturation with water. The mean thermal diffusivity values range between (1.6 ± 0.2) · 10- 6 m2 / s for dry and (2.0 ± 0.6) · 10- 6 m2 / s for water-saturated sandstones. Thermal properties are closely related to the petrography and lithostratigraphy of the sandstones. Additionally, three temperature correction methods were applied for the purpose of evaluating the comparative accuracy and the correction schemes with respect to local in-situ conditions. The results show that the temperature corrections proposed by Somerton (Thermal properties on temperature-related behavior of rock/fluid systems, Elsevier, New York, S 257, 1992) and Sass et al. (J Geophys Res, 97:5017-5030, 1992) are most suited for the respective sandstone data set.

  17. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  18. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  19. Renaturierung von Feuchtgrünland, Auengrünland und mesophilem Grünland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenthal, Gert; Hölzel, Norbert

    Grünland stellt in Mitteleuropa fast ausschließlich eine Kulturformation dar, die in der Naturlandschaft abgesehen von extremen Trocken- und Nassstandorten sowie klimatisch ungünstigen Gebieten oberhalb der alpinen Waldgrenze nur kleinflächig vertreten war.Die natürlichen Standorte der heutigen Grünlandarten waren in Mitteleuropa bis in das Atlantikum hinein Wälder oder natürlicherweise waldfreie ökosysteme, wie z.B. Röhricht- und Ufervegetation sowie Biberwiesen in Flussauen, Niedermoore, Randlaggs von Regenmooren, Waldlichtungen oder Lawinenbahnen (Ellenberg 1952, 1996). Die Naturlandschaft der heutigen Grünlandstandorte war durch die natürliche Dynamik der vorherrschenden Waldökosysteme mit ihren Entwicklungsstadien und natürlichen Störungsereignissen (Stürme, überschwemmungen etc.) geprägt. Der Flächenanteil des Grünlandes vergrößerte sich erst durch Beweidung und Heumahd durch den Menschen und seine Haustiere.

  20. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  1. Faszination Weltall. Sehen und Verstehen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Humphrey, C.

    This book is a German translation, by T. Bührke, of the English original "The amateur astronomer's pathfinder" published in 1992. Contents: 1. Die Erde im Universum. 2. Der Nachthimmel. 3. Die Erforschung von Raum und Zeit.

  2. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  3. Komet Halley: Bahnelemente und Perihelzeiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1985-02-01

    Verbesserte Bahnelemente und Perihelzeiten -2316 bis 2284 für Komet Halley. Zusammenfassung der für ein breiteres Publikum relevantesten Ergebnisse von "On the Motion of Comet Halley". ESTEC EP/14.7/6184 Final Report

  4. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  5. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  6. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  7. Verfahrenstechnische Grundlagen des Coatings

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mörl, Lothar

    Die Ummantelung von Feststoffteilchen mit Hüllsubstanzen hat in verschiednen Industriezweigen in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen. Eine wichtige Ursache dafür dürfte in den immer höheren Anforderungen begründet sein, die an Feststoffformulierungen gestellt werden. Neben den hohen Ansprüchen an die Rezepturgenauigkeit wird es immer interessanter, die Freisetzung bestimmter in den Feststoffformulierungen enthaltener Wirkstoffe voraussagen zu können. So ist es zum Beispiel insbesondere in der pharmazeutischen Industrie von entscheidender Bedeutung, wann und unter welchem Milieu die in einer Tablette oder in einem Dragee enthaltenen Wirkstoffe freigesetzt werden und wie schnell diese Freisetzung geschieht. Aber auch in anderen Industriezweigen wie z. B. der Landwirtschaft können durch die Ummantelung von pflanzlichen Samen (Samenpillierung) mit Herbiziden, Fungiziden, Wachstumsstimulatoren, Düngemitteln und anderen Substanzen erhebliche Effekte bei der Einsparung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und beim Schutz der Keimlinge bei gleichzeitiger Optimierung der Gestalt der Samenpille erreicht werden. Auch die Entwicklung von sphärisch aufgebauten Düngemittelgranulaten mit definierter Wirkstofffreisetzung und optimalen Eigenschaften der Partikel für die Ausbringung in der Landwirtschaft ist auf diese Art möglich. Auch in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie lassen sich eine Reihe von Anwendungsgebieten nennen, wie zum Beispiel die Kandierung von Bohnenkaffe, die Verkapselung von Vitaminen u. a [1].

  8. Diskrepanzen und Kongruenzen: Das Dilemma des afrikanischen Kindes zwischen Familie und Schule

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Annemarie

    1986-03-01

    This article expounds the theory that the failure of school is due to the incompatibility of the educational goals of school and traditional upbringing in Africa. The thesis is put forward by adherents of the psychoanalytical model of child development and seeks to emphasize the discrepancies between the childhood where children are not frustrated and where their needs are cared for and the school education which represses the drives and its socialization of children. Finding a number of anthropological studies are discussed and reinterpretations of the ethno-psychoanalytical materials attempted. Neither the evaluation of childhood in Africa nor the theory that with school come wholly new expectations of behaviour (e.g., a performance requirement) can no longer be maintained. In conclusion, other explanations for the difficulties encountered by school in Africa are offered.

  9. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  10. Verkehrsdynamik und -simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiber, Martin; Kesting, Arne

    In diesem Lehrbuch geht es um die Beschreibung der Dynamik des Straßenverkehrs mit Hilfe mathematischer Modelle. Der mathematische Zugang ist im Bereich der quantitativen Naturwissenschaften außerordentlich erfolgreich. Bereits Isaac Newton bemerkte, dass das Buch der Natur in der Sprache der Mathematik geschrieben sei. In der jüngeren Zeit wurde eine mathematische Herangehensweise verstärkt auch zur Beschreibung menschlichen Handelns genutzt. Dies erscheint auf den ersten Blick paradox, da der Mensch als Individuum mit seinen Entscheidungen sicherlich nicht schematisch durch mathematische Formeln beschreibbar ist.

  11. Zweistufige Segmentierung des Tracheobronchialbaums mittels iterativen adaptiven Bereichswachstumsverfahren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergel, Ingmar; Wegner, Ingmar; Tetzlaff, Ralf; Meinzer, Hans-Peter

    Die Segmentierung des Tracheobronchialbaums aus medizinischen Bilddaten ist essentiell für unterschiedliche Anwendungen, beispielsweise der navigierten Bronchoskopie. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk auf einer möglichst detaillierten Segmentierung der Bronchien bei möglichst geringer Laufzeit des Algorithmus. Dieser Beitrag beschreibt ein Verfahren, welches in zwei Schritten den Tracheobronchi-albaum anhand eines adaptiven Bereichswachstumsverfahrens aus CT-Aufnahmen segmentiert. Im ersten Schritt werden die großen Atemwege und im zweiten Schritt die kleinen Atemwege getrennt segmentiert. Insgesamt wird dadurch die Anzahl der Voxel, die von rechenaufwändigeren Algorithmen (bspw. Gefäß-Tracking) verarbeitet werden müssen, verringert. Die Ergebnisse zeigen bei minimaler Laufzeiterhöhung eine deutliche Steigerung der Anzahl sowie Tiefe der segmentierten Bronchien.

  12. Sterblichkeit: der paradoxe Kunstgriff des Lebens - Eine Betrachtung vor dem Hintergrund der modernen Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Verbeek, Bernhard

    Leben gibt es auf der Erde seit fast 4 Mio. Jahren, trotz allen Katastrophen. Die Idee des Lebens scheint unsterblich. Der Tod aber offenbar auch. Jedes Lebewesen ist davon bedroht, ja für Menschen und andere "höhere“ Lebewesen ist er im Lebensprogramm eingebaut - todsicher. Diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich. Ist sie überhaupt kompatibel mit dem Prinzip der Evolution, nach dem der am besten Angepasste überlebt?

  13. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  14. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  15. Identifizierung der Nitratabbauprozesse und Prognose des Nitratabbaupotenzials in den Sedimenten des Hessischen Rieds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kludt, Christoph; Weber, Frank-Andreas; Bergmann, Axel; Knöller, Kay; Berthold, Georg; Schüth, Christoph

    2016-03-01

    Microbial denitrification contributes significantly to the mitigation of nitrate contamination in sedimentary aquifers by reducing nitrate coupled to the consumption of organic carbon (heterotrophic) and iron sulphides like pyrite (autotrophic). However, these phases are often only present in trace amounts and can become depleted, so that denitrification will eventually cease. In order to implement measures within the EC-Water Framework Directive, we investigated the denitrification potential and the denitrification processes in the sediments of the Hessian Ried. The reduction potential was quantified and characterized by solid-phase analyses of drill core samples. Depth-oriented investigations of hydrochemistry (i.e. stable isotopes, N2Excess) allowed determining nitrate input, reduction progress and average reduction kinetics upstream of selected wells. Despite low sulphide contents (max. 123 mg-S/kg), autotrophic denitrification was typically the dominant process. The results can be used to delineate risk areas, downstream of which denitrification can be expected to cease in the near future.

  16. Identifizierung der Nitratabbauprozesse und Prognose des Nitratabbaupotenzials in den Sedimenten des Hessischen Rieds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kludt, Christoph; Weber, Frank-Andreas; Bergmann, Axel; Knöller, Kay; Berthold, Georg; Schüth, Christoph

    2016-09-01

    Microbial denitrification contributes significantly to the mitigation of nitrate contamination in sedimentary aquifers by reducing nitrate coupled to the consumption of organic carbon (heterotrophic) and iron sulphides like pyrite (autotrophic). However, these phases are often only present in trace amounts and can become depleted, so that denitrification will eventually cease. In order to implement measures within the EC-Water Framework Directive, we investigated the denitrification potential and the denitrification processes in the sediments of the Hessian Ried. The reduction potential was quantified and characterized by solid-phase analyses of drill core samples. Depth-oriented investigations of hydrochemistry (i.e. stable isotopes, N2Excess) allowed determining nitrate input, reduction progress and average reduction kinetics upstream of selected wells. Despite low sulphide contents (max. 123 mg-S/kg), autotrophic denitrification was typically the dominant process. The results can be used to delineate risk areas, downstream of which denitrification can be expected to cease in the near future.

  17. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter.

  18. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  19. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  20. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  1. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    PubMed

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert. PMID:27373243

  2. Des ballons pour demain

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Régipa, R.

    A partir d'une théorie sur la détermination des formes et des contraintes globales d'un ballon de révolution, ou s'en rapprochant, une nouvelle famille de ballons a été définie. Les ballons actuels, dits de ``forme naturelle'', sont calculés en général pour une tension circonférencielle nulle. Ainsi, pour une mission donnée, la tension longitudinale et la forme de l'enveloppe sont strictement imposées. Les ballons de la nouvelle génération sont globalement cylindriques et leurs pôles sont réunis par un câble axial, chargé de transmettre une partie des efforts depuis le crochet (pôle inférieur), directement au pôle supérieur. De plus, la zone latérale cylindrique est soumise à un faible champ de tensions circonférencielles. Ainsi, deux paramètres permettent de faire évoluer la distribution des tensions et la forme de l'enveloppe: - la tension du câble de liaison entre pôles (ou la longueur de ce câble) - la tension circonférencielle moyenne désirée (ou le rayon du ballon). On peut donc calculer et réaliser: - soit des ballons de forme adaptée, comme les ballons à fond plat pour le bon fonctionnement des montgolfières infrarouge (projet MIR); - soit des ballons optimisés pour une bonne répartition des contraintes et une meilleure utilisation des matériaux d'enveloppe, pour l'ensemble des programmes stratosphériques. Il s'ensuit une économie sensible des coûts de fabrication, une fiabilité accrue du fonctionnement de ces ballons et une rendement opérationnel bien supérieur, permettant entre autres, d'envisager des vols à très haute altitude en matériaux très légers.

  3. Quantenexperimente zwischen Photon und Fulleren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zeilinger, Anton

    2000-09-01

    Die Quantenphysik hat zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts unser Weltbild revolutioniert. Jetzt scheint sie sich zur Grundlage einer völlig neuen Informationstechnolgie mit unabsehbaren Folgen zu entwickeln.

  4. Das Universum der Sterne. Himmelsbeobachtungen und Streifzüge durch die moderne Astronomie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rowan-Robinson, M.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English original published in 1990 (see 52.003.046). Contents: 1. Der Halleysche Komet. 2. Alpha Centauri - Der sonnennächste Stern. 3. Sirius und sein Begleiter, ein Weißer Zwerg. 4. Polaris - Der Polarstern. 5. Wega - Ein Planetensystem im Entstehen? 6. Mira - Der erste bekannte veränderliche Stern. 7. Der Ring-Nebel - "Todeskampf" eines sonnenähnlichen Sterns. 8. Der Orion-Nebel - Die Geburt neuer Sterne. 9. Delta Cephei - Die Meßlatte des Weltalls. 10. Algol - Der Teufelsstern. 11. Nova Aquilae - Der neue Stern von 1918. 12. Der Krebs-Nebel - Die Supernova des Jahres 1054. 13. Die Hyaden und Plejaden - Sternhaufen. 14. Die Milchstraße - Unsere Galaxis. 15. Die Magellanschen Wolken - Unsere Nachbarn im Weltall. 16. Der Andromeda-Nebel - Zwilling unserer Galaxis. 17. Messier 87 - Eine Radiogalaxie. 18. 3C 273 - Rätselhafter Quasar. 19. Messier 82 - Eine "Starburst"-Galaxie. 20. Der Virgo-Haufen - Ein reicher Galaxienhaufen. 21. Das Universum.

  5. Des Vents et des Jets Astrophysiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauty, C.

    well expected result from the theory. Although, collimation may be conical, paraboloidal or cylindrical (Part 4), cylindrical collimation is the more likely to occur. The shape of outflows may then be used as a tool to predict physical conditions on the flows or on their source. L'éjection continue de plasma autour d'objets massifs est un phénomène largement répandu en astrophysique, que ce soit sous la forme du vent solaire, de vents stellaires, de jets d'étoiles en formation, de jets stellaires autour d'objets compacts ou de jets extra-galactiques. Cette zoologie diversifiée fait pourtant l'objet d'un commun effort de modélisation. Le but de cette revue est d'abord de présenter qualitativement le développement, depuis leur origine, des diverses théories de vents (Partie 1) et l'inter disciplinarité dans ce domaine. Il s'agit d'une énumération, plus ou moins exhaustive, des idées proposées pour expliquer l'accélération et la morphologie des vents et des jets, accompagnée d'une présentation sommaire des aspects observationnels. Cette partie s'abstient de tout aspect faisant appel au formalisme mathématique. Ces écoulements peuvent être décrits, au moins partiellement, en résolvant les équations magnétohydrodynamiques, axisymétriques et stationnaires. Ce formalisme, à la base de la plupart des théories, est exposé dans la Partie 2. Il permet d'introduire quantitativement les intégrales premières qu'un tel système possède. Ces dernières sont amenées à jouer un rôle important dans la compréhension des phénomènes d'accélération ou de collimation, en particulier le taux de perte de masse, le taux de perte de moment angulaire ou l'énergie du rotateur magnétique. La difficulté de modélisation réside dans l'existence de points critiques, propres aux équations non linéaires, qu'il faut franchir. La nature physique et la localisation de ces points critiques fait l'objet d'un débat important car ils sont la clef de voute de la r

  6. Injectabilite des coulis de ciment dans des milieux fissures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mnif, Thameur

    Le travail presente ici est un bilan du travaux de recherche effectues sur l'injectabilite des coulis de ciment dans lu milieux fissures. Un certain nombre de coulis a base de ciment Portland et microfin ont ete selectionnes afin de caracteriser leur capacite a penetrer des milieux fissures. Une partie des essais a ete menee en laboratoire. L'etude rheologique des differents melanges a permis de tester l'influence de l'ajout de superplastifiant et/ou de fumee de silice sur la distribution granulometrique des coulis et par consequent sur leur capacite a injecter des colonnes de sable simulant un milieu fissure donne. La classe granulometrique d'un coulis, sa stabilite et sa fluidite sont apparus comme les trois facteurs principaux pour la reussite d'une injection. Un facteur de finesse a ete defini au cours de cette etude: base sur la classe granulometrique du ciment et sa stabilite, il peut entrer dans la formulation theorique du debit d'injection avant application sur chantier. La deuxieme et derniere partie de l'etude presente les resultats de deux projets de recherche sur l'injection realises sur chantier. L'injection de dalles de beton fissurees a permis le suivi de l'evolution des pressions avec la distance au point d'injection. L'injection de murs de maconnerie a caractere historique a montre l'importance de la definition de criteres de performance des coulis a utiliser pour traiter un milieu donne et pour un objectif donne. Plusieurs melanges peuvent ainsi etre predefinis et mis a disposition sur le chantier. La complementarite des ciments traditionnels et des ciments microfins devient alors un atout important. Le choix d'utilisation de ces melanges est fonction du terrain rencontre. En conclusion, cette recherche etablit une methodologie pour la selection des coulis a base de ciment et des pressions d'injection en fonction de l'ouverture des fissures ou joints de construction.

  7. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  8. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  9. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  10. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  11. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  12. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  13. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  14. Reticulation des fibres lignocellulosiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landrevy, Christel

    Pour faire face à la crise économique la conception de papier à valeur ajoutée est développée par les industries papetières. Le but de se projet est l'amélioration des techniques actuelles de réticulation des fibres lignocellulosiques de la pâte à papier visant à produire un papier plus résistant. En effet, lors des réactions de réticulation traditionnelles, de nombreuses liaisons intra-fibres se forment ce qui affecte négativement l'amélioration anticipée des propriétés physiques du papier ou du matériau produit. Pour éviter la formation de ces liaisons intra-fibres, un greffage sur les fibres de groupements ne pouvant pas réagir entre eux est nécessaire. La réticulation des fibres par une réaction de « click chemistry » appelée cycloaddition de Huisgen entre un azide et un alcyne vrai, catalysée par du cuivre (CuAAC) a été l'une des solutions trouvée pour remédier à ce problème. De plus, une adaptation de cette réaction en milieux aqueux pourrait favoriser son utilisation en milieu industriel. L'étude que nous désirons entreprendre lors de ce projet vise à optimiser la réaction de CuAAC et les réactions intermédiaires (propargylation, tosylation et azidation) sur la pâte kraft, en milieu aqueux. Pour cela, les réactions ont été adaptées en milieu aqueux sur la cellulose microcristalline afin de vérifier sa faisabilité, puis transférée à la pâte kraft et l'influence de différents paramètres comme le temps de réaction ou la quantité de réactifs utilisée a été étudiée. Dans un second temps, une étude des différentes propriétés conférées au papier par les réactions a été réalisée à partir d'une série de tests papetiers optiques et physiques. Mots Clés Click chemistry, Huisgen, CuAAC, propargylation, tosylation, azidation, cellulose, pâte kraft, milieu aqueux, papier.

  15. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  16. Médecine des voyages

    PubMed Central

    Aw, Brian; Boraston, Suni; Botten, David; Cherniwchan, Darin; Fazal, Hyder; Kelton, Timothy; Libman, Michael; Saldanha, Colin; Scappatura, Philip; Stowe, Brian

    2014-01-01

    Résumé Objectif Définir la pratique de la médecine des voyages, présenter les éléments fondamentaux d’une consultation complète préalable aux voyages à des voyageurs internationaux et aider à identifier les patients qu’il vaudrait mieux envoyer en consultation auprès de professionnels de la médecine des voyages. Sources des données Les lignes directrices et les recommandations sur la médecine des voyages et les maladies liées aux voyages publiées par les autorités sanitaires nationales et internationales ont fait l’objet d’un examen. Une recension des ouvrages connexes dans MEDLINE et EMBASE a aussi été effectuée. Message principal La médecine des voyages est une spécialité très dynamique qui se concentre sur les soins préventifs avant un voyage. Une évaluation exhaustive du risque pour chaque voyageur est essentielle pour mesurer avec exactitude les risques particuliers au voyageur, à son itinéraire et à sa destination et pour offrir des conseils sur les interventions les plus appropriées en gestion du risque afin de promouvoir la santé et prévenir les problèmes médicaux indésirables durant le voyage. Des vaccins peuvent aussi être nécessaires et doivent être personnalisés en fonction des antécédents d’immunisation du voyageur, de son itinéraire et du temps qu’il reste avant son départ. Conclusion La santé et la sécurité d’un voyageur dépendent du degré d’expertise du médecin qui offre le counseling préalable à son voyage et les vaccins, au besoin. On recommande à ceux qui donnent des conseils aux voyageurs d’être conscients de l’ampleur de cette responsabilité et de demander si possible une consultation auprès de professionnels de la médecine des voyages pour tous les voyageurs à risque élevé.

  17. Zwischen Web 2.0, virtuellen Welten und Game-based Learning - Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pongratz, Hans

    Web 2.0, virtuelle Welten und Game-based Learning werden als Allheilmittel moderner Wissensvermittlung an Hochschulen genannt. Dieser Artikel beschreibt nach einer Einführung in die Thematik Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld anhand ausgewählter Web 2.0-Dienste, der virtuellen Welt Second Life, eines an der TUM entwickelten Frameworks für Gamebased Learning Applikationen und eines Lernspiels. Diese werden anhand von konkreten Lehr- und Lernszenarien vorgestellt und anhand der bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich kritisch beleuchtet.

  18. Wilhelm Julius Foerster und die "Vereinigung von Freunden der Astronomie und kosmischen Physik" (1891 bis 1914).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tiemann, K.-H.

    Am 19. Mai 1891 wurde ins Leben gerufen die "Vereinigung von Freunden der Astronomie und der kosmischen Physik (nachfolg.: V.A.P.) - eine der beiden institutionellen Vorläufer der sich 1953 konstituierenden "Vereinigung der Sternfreunde".

  19. Gravitation und Kosmologie. Eine Einführung in die allgemeine Relativitätstheorie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sexl, R. U.; Urbantke, H. K.

    Contents: 1. Physikalische Grundlagen. 2. Riemannsche Geometrie. 3. Gravitationstheorie. 4. Experimentelle Tests. 5. Kosmologie. 6. Gravitationswellen. 7. Neue differentialgeometrische Methoden. 8. Sternbau und Gravitationskollaps. 9. Felder im Riemannschen Raum. 10. Gravitation und Feldtheorie. 11. Gravitation und Eichtheorie.

  20. Peste des petits ruminants.

    PubMed

    Parida, S; Muniraju, M; Mahapatra, M; Muthuchelvan, D; Buczkowski, H; Banyard, A C

    2015-12-14

    Peste des petits ruminants virus causes a highly infectious disease of small ruminants that is endemic across Africa, the Middle East and large regions of Asia. The virus is considered to be a major obstacle to the development of sustainable agriculture across the developing world and has recently been targeted by the World Organisation for Animal Health (OIE) and the Food and Agriculture Organisation (FAO) for eradication with the aim of global elimination of the disease by 2030. Fundamentally, the vaccines required to successfully achieve this goal are currently available, but the availability of novel vaccine preparations to also fulfill the requisite for differentiation between infected and vaccinated animals (DIVA) may reduce the time taken and the financial costs of serological surveillance in the later stages of any eradication campaign. Here, we overview what is currently known about the virus, with reference to its origin, updated global circulation, molecular evolution, diagnostic tools and vaccines currently available to combat the disease. Further, we comment on recent developments in our knowledge of various recombinant vaccines and on the potential for the development of novel multivalent vaccines for small ruminants.

  1. Peste des petits ruminants.

    PubMed

    Parida, S; Muniraju, M; Mahapatra, M; Muthuchelvan, D; Buczkowski, H; Banyard, A C

    2015-12-14

    Peste des petits ruminants virus causes a highly infectious disease of small ruminants that is endemic across Africa, the Middle East and large regions of Asia. The virus is considered to be a major obstacle to the development of sustainable agriculture across the developing world and has recently been targeted by the World Organisation for Animal Health (OIE) and the Food and Agriculture Organisation (FAO) for eradication with the aim of global elimination of the disease by 2030. Fundamentally, the vaccines required to successfully achieve this goal are currently available, but the availability of novel vaccine preparations to also fulfill the requisite for differentiation between infected and vaccinated animals (DIVA) may reduce the time taken and the financial costs of serological surveillance in the later stages of any eradication campaign. Here, we overview what is currently known about the virus, with reference to its origin, updated global circulation, molecular evolution, diagnostic tools and vaccines currently available to combat the disease. Further, we comment on recent developments in our knowledge of various recombinant vaccines and on the potential for the development of novel multivalent vaccines for small ruminants. PMID:26443889

  2. Peste des petits ruminants

    PubMed Central

    Parida, S.; Muniraju, M.; Mahapatra, M.; Muthuchelvan, D.; Buczkowski, H.; Banyard, A.C.

    2015-01-01

    Peste des petits ruminants virus causes a highly infectious disease of small ruminants that is endemic across Africa, the Middle East and large regions of Asia. The virus is considered to be a major obstacle to the development of sustainable agriculture across the developing world and has recently been targeted by the World Organisation for Animal Health (OIE) and the Food and Agriculture Organisation (FAO) for eradication with the aim of global elimination of the disease by 2030. Fundamentally, the vaccines required to successfully achieve this goal are currently available, but the availability of novel vaccine preparations to also fulfill the requisite for differentiation between infected and vaccinated animals (DIVA) may reduce the time taken and the financial costs of serological surveillance in the later stages of any eradication campaign. Here, we overview what is currently known about the virus, with reference to its origin, updated global circulation, molecular evolution, diagnostic tools and vaccines currently available to combat the disease. Further, we comment on recent developments in our knowledge of various recombinant vaccines and on the potential for the development of novel multivalent vaccines for small ruminants. PMID:26443889

  3. Bemerkungen zur Relativitätstheorie und zu den Quanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Peter G.

    Die theoretischen und experimentellen Grundlagen von Gravitations- und Quantenphysik, die Beziehung beider Theorien und die Bedeutung wesentlicher Begriffe, wie Observable, werden diskutiert.Translated AbstractRemarks on Relativity and on Quantum TheoryThe theoretical and experimental foundations of gravitation and quantum physics are discussed as well as the relation of these two theories and the role of basic notions like observables.

  4. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  5. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  6. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  7. Etude des Abondances de MG et de fe dans la Composante Stellaire des Disques des Galaxies Spirales

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beauchamp, Dominique

    Je presente ici une technique d'observation par imagerie des disques stellaires des galaxies spirales. Je tente, a l'aide d'un modele evolutif multiphase, de determiner les abondances de fer et de magnesium dans les disques. Dans ce but, je mesure les indices Mg2 et Fe5270 du systeme de Lick. Ces elements representent un choix judicieux d'indicateurs car ils sont formes par des supernovae de deux types differents ayant des durees de vie differentes. Le rapport d'abondances de ces deux elements est un indicateur du taux de formation des populations stellaires. Je decris, en premier lieu, les observations, la technique de mesure, ainsi que son application. J'analyse ensuite les indices mesures. A partir du modele multiphase, j'explore differents parametres physiques des spirales comme le taux de formation stellaire, l'evolution des abondances, les effets possibles de la presence de la barre, etc.

  8. Classification of 20 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davis, T. M.; Kim, A. G.; Macualay, E.; Lidman, C.; Sharp, R.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Zhang, B.; Lewis, G. F.; Sommer, N. E.; Martini, P.; Mould, J.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.

    2015-12-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  9. Classification of 8 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    King, A.; Moller, A.; Sommer, N. E.; Tucker, B. E.; Childress, M. J.; Lewis, G. F.; Lidman, C.; OâNeill, C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; D'Andrea, C.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.

    2016-09-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  10. Classification of 13 DES supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, N.; Tucker, B. E.; Moller, A.; Zhang, B.; Macualay, E.; Lidman, C.; Gshwend, J.; Martini, P.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.

    2016-09-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  11. Classification of 3 DES Supernovae with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moller, A.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Lewis, G.; Lidman, C.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.

    2016-02-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  12. Classification of 2 DES supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    O'Neill, C. R.; Moller, A.; Sommer, N. E.; Tucker, B. E.; Childress, M. J.; Lewis, G. F.; Lidman, C.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; D'Andrea, C.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Gupta, R.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Papadopoulos, A.; Morganson, E.

    2016-10-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  13. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  14. Erste Erkenntnisse zur Prospektion und Charakterisierung des Aquifers der Aroser Dolomiten, Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Regli, Christian; Kleboth, Peter; Eichenberger, Urs; Schmassmann, Silvia; Nyfeler, Peter; Bolay, Stephan

    2014-03-01

    In urban areas of the Swiss Alps the use of geothermal energy from several hundred meters depth becomes increasingly important. For this mainly open systems have priority. This work presents the first insights in the prospection and characterisation of the so far unexplored, utilizable, and abundant Aquifer of the Arosa Dolomites. Besides the use of established methods and techniques, such as seismic measurements, an exploration drilling, borehole geophysical measurements, and pumping tests, the application of the KARSYS-approach for geological and conceptual hydrogeological 3D-modelling of the aquifer is illustrated. In addition, the development of a viewer for 3D-visualization of drillings is documented. The hydrogeological and metrological approaches allow a lithological facies differentiation of the Arosa Dolomites, and a differentiation of the fractured and karstified areas within the aquifer. The results represent the basis for advanced findings optimizing and risks minimising exploration and drilling planning, and for sustainable utilization planning.

  15. Zum Auf und Ab des Meeresspiegels in Skandinavien: Langer Streit um Eustasie oder Isostasie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibold, Eugen; Seibold, Ilse

    2012-03-01

    The phenomenon of the rise of the Scandinavian shield during the Holocene and the concomitant fall in level of the Baltic Sea has been investigated for centuries. Already in medieval times, there were reports about the coastlines of the Gulf of Bothnia that are full of relevant observations. During the eighteenth century, scientists such as Celsius and Linnaeus collected observations such as these. The result was that the search for the possible explanations of this rise-and-fall phenomenon intensified. The generally favoured explanation was that there was an active sinking of sea level in the Baltic rather than an active rising of the land surface in Fennoscandia. This was because water was seen as mobile, in contrast to a „terra firma". The relevant discussion was often emotional, and here, we try to illustrate it using material from the Geologenarchiv Freiburg (von Hoff, von Buch and Goethe). No more than a few decades later, it became obvious by the theory of Ice Age that both the sea level and the land could be mobile (eustatic sea level changes—glacial isostasy). Additionally, of course, plate tectonics had some influence: Norway is situated at the western end of the Eurasian plate and is part of a passive continental margin. There are still open research problems, many of which can be addressed using modern methods of satellite-based geophysics and geodesy. Some other aspects as the permanent uplift trend of Scandinavia since the Cambrium or the rhythmic to and fro of magma in the upper mantle during the Pleistocene are mentioned.

  16. Neue Erkenntnisse auf dem Gebiete der Parasitologie und der parasitären Erkrankungen des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piekarski, G.

    1980-01-01

    The increasing interest in the parasites of man in the Federal Republic of Germany is connected with the unbounded keenness of German people to travel. They favor southern regions with warm climates which are usually infested with parasites. Thus the general practitioner is nowadays confronted in his daily routine with “imported” pathogenic organisms and diseases as yet unknown to him or with which he need not have reckoned in the past. Furthermore, new information now exists on the development of well-known parasites of our regions, which can be pathogenic to man. Fortunately, new reliable drugs have come on the market, rendering some parasitic diseases harmless.

  17. L'astronomie des Anciens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nazé, Yaël

    2009-04-01

    Quelle que soit la civilisation à laquelle il appartient, l'être humain cherche dans le ciel des réponses aux questions qu'il se pose sur son origine, son avenir et sa finalité. Le premier mérite de ce livre est de nous rappeler que l'astronomie a commencé ainsi à travers les mythes célestes imaginés par les Anciens pour expliquer l'ordre du monde et la place qu'ils y occupaient. Mais les savoirs astronomiques passés étaient loin d'être négligeables et certainement pas limités aux seuls travaux des Grecs : c'est ce que l'auteur montre à travers une passionnante enquête, de Stonehenge à Gizeh en passant par Pékin et Mexico, fondée sur l'étude des monuments anciens et des sources écrites encore accessibles. Les tablettes mésopotamiennes, les annales chinoises, les chroniques médiévales, etc. sont en outre d'une singulière utilité pour les astronomes modernes : comment sinon remonter aux variations de la durée du jour au cours des siècles, ou percer la nature de l'explosion qui a frappé tant d'observateurs en 1054 ? Ce livre offre un voyage magnifiquement illustré à travers les âges, entre astronomie et archéologie.

  18. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  19. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  20. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  1. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  2. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  3. Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.

  4. Transport quantique dans des nanostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Naud, C.

    2002-09-01

    structure des oscillations de conductance en fonction du flux du champ magnétique de période h/e dont l'amplitude est beaucoup plus importante que celle mesurée sur un réseau carré de même dimension. Cette différence constitue une signature d'un effet de localisation induit par le champ magnétique sur la topologie mathcal{T}3. Pour des valeurs spécifiques du champ magnétique, du fait des interférences destructives Aharonov-Bohm, la propagation des fonctions d'ondes est limitée à un ensemble fini de cellule du réseau appelé cage. De la dépendance en température des oscillations de période h/e mesurées sur le réseau mathcal{T}3 nous avons tiré une longueur caractéristique qui peut être rattachée au périmètre des cages. Un phénomène inattendu fut l'observation, pour des champs magnétiques plus importants, d'un doublement de fréquence des oscillations. Ces oscillations de période h/2e pouvant avoir une amplitude supérieure aux oscillations de période h/e, une interprétation en terme d'harmonique n'est pas possible. Enfin, l'influence de la largeur électrique des fils constituant le réseau et donc celle du nombre de canaux par brin a été étudiée en réalisant des grilles électrostatique. Les variations de l'amplitude des signaux en h/e et h/2e en fonction de la tension de grille ont été mesurés.

  5. Impact de la preparation des anodes crues et des conditions de cuisson sur la fissuration dans des anodes denses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Amrani, Salah

    La fabrication de l'aluminium est realisee dans une cellule d'electrolyse, et cette operation utilise des anodes en carbone. L'evaluation de la qualite de ces anodes reste indispensable avant leur utilisation. La presence des fissures dans les anodes provoque une perturbation du procede l'electrolyse et une diminution de sa performance. Ce projet a ete entrepris pour determiner l'impact des differents parametres de procedes de fabrication des anodes sur la fissuration des anodes denses. Ces parametres incluent ceux de la fabrication des anodes crues, des proprietes des matieres premieres et de la cuisson. Une recherche bibliographique a ete effectuee sur tous les aspects de la fissuration des anodes en carbone pour compiler les travaux anterieurs. Une methodologie detaillee a ete mise au point pour faciliter le deroulement des travaux et atteindre les objectifs vises. La majorite de ce document est reservee pour la discussion des resultats obtenus au laboratoire de l'UQAC et au niveau industriel. Concernant les etudes realisees a l'UQAC, une partie des travaux experimentaux est reservee a la recherche des differents mecanismes de fissuration dans les anodes denses utilisees dans l'industrie d'aluminium. L'approche etait d'abord basee sur la caracterisation qualitative du mecanisme de la fissuration en surface et en profondeur. Puis, une caracterisation quantitative a ete realisee pour la determination de la distribution de la largeur de la fissure sur toute sa longueur, ainsi que le pourcentage de sa surface par rapport a la surface totale de l'echantillon. Cette etude a ete realisee par le biais de la technique d'analyse d'image utilisee pour caracteriser la fissuration d'un echantillon d'anode cuite. L'analyse surfacique et en profondeur de cet echantillon a permis de voir clairement la formation des fissures sur une grande partie de la surface analysee. L'autre partie des travaux est basee sur la caracterisation des defauts dans des echantillons d'anodes crues

  6. The Women of "Kabale und Liebe": A Teaching Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stephan, Naomi I.

    1976-01-01

    The three female characters in Schiller's "Kabale und Liebe" are analyzed. The article questions the value of using this play in a college curriculum because of the oppressive and unenlightened roles of the female characters. (TL)

  7. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  8. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  9. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  10. Etude des effets du martelage repetitif sur les contraintes residuelles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hacini, Lyes

    L'assemblage par soudage peut engendrer des contraintes residuelles. Ces contraintes provoquent des fissurations prematurees et un raccourcissement de la duree de vie des composants. Dans ce contexte, le martelage robotise est utilise pour relaxer ces contraintes residuelles. Trois volets sont presentes: le premier est l'evaluation des effets des impacts unitaires repetes sur le champ de contraintes developpe dans des plaques d'acier inoxydable austenitique 304L vierges ou contenant des contraintes residuelles initiales. Dans la deuxieme partie de ce projet, le martelage est applique grace au robot SCOMPI. Les contraintes residuelles induites et relaxees par martelage sont ensuite mesurees par la methode des contours, qui a ete adaptee a cet effet. Dans la troisieme partie, le martelage est modelise par la methode des elements finis. Un modele axisymetrique developpe grace au logiciel ANSYS permet de simuler des impacts repetes d'un marteau elastique sur une plaque ayant un comportement elastoplastique.

  11. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  12. Ostéosynthèse des fractures des métacarpiens et des phalanges de la main par mini plaque: à propos de 12 cas

    PubMed Central

    Moncef, Erraji; Abdelhafid, Derfoufi; Abdessamad, Kharraji; Omar, Agoumi; Najib, Abdeljaouad; Abdelkrim, Daoudi; Hicham, Yacoubi

    2016-01-01

    Le traitement des fractures instables des métacarpes et des phalanges reste un objet de controverse. Peu de séries ont été rapportées dans la littérature, rendant leur analyse difficile. Nous rapportons une étude rétrospective comportant 12 patients, opérés par cette technique, ayant eu des fractures déplacées des métacarpes ou des phalanges, sur une période de deux ans. Les résultats globaux ont été bons dans 75% des cas, moyenne dans 16,5% des cas et mauvais dans 8,5% des cas. La stabilité du montage par mini plaques des fractures instables des métacarpiens et des phalanges ont permis une mobilisation précoce des articulations de la main, évitant ainsi la raideur. PMID:27800079

  13. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  14. Peste des Petits Ruminants Virus.

    PubMed

    Baron, M D; Diallo, A; Lancelot, R; Libeau, G

    2016-01-01

    Peste des petits ruminants virus (PPRV) causes a severe contagious disease of sheep and goats and has spread extensively through the developing world. Because of its disproportionately large impact on the livelihoods of low-income livestock keepers, and the availability of effective vaccines and good diagnostics, the virus is being targeted for global control and eventual eradication. In this review we examine the origin of the virus and its current distribution, and the factors that have led international organizations to conclude that it is eradicable. We also review recent progress in the molecular and cellular biology of the virus and consider areas where further research is required to support the efforts being made by national, regional, and international bodies to tackle this growing threat. PMID:27112279

  15. Cancer risk in DES daughters

    PubMed Central

    Verloop, Janneke; van Leeuwen, Flora E.; Helmerhorst, Theo J. M.; van Boven, Hester H.

    2010-01-01

    Objective We examined long-term risk of cancer in women exposed to diethylstilbestrol (DES) in utero. Methods A total of 12,091 DES-exposed women in the Netherlands were followed prospectively from December 1992 till June 2008. Cancer incidence was assessed through linkage with the Dutch pathology database (PALGA) and the Netherlands Cancer Registry and compared with the Dutch female population. Results A total of 348 medically verified cancers occurred; median age at end of follow-up was 44.0 years. No overall increased risk of cancer was found (standardized incidence ratio [SIR] = 1.01; 95% confidence interval [CI] = 0.91, 1.13). The risk of clear cell adenocarcinoma of the vagina and cervix (CCA) was statistically significantly increased (SIR = 24.23; 95% CI = 8.89, 52.74); the elevated risk persisted above 40 years of age. The risk of melanoma diagnosed before age 40 was increased (SIR = 1.59; 95% CI = 1.08, 2.26). No excess risks were found for other sites, including breast cancer. Conclusions Except for an elevated risk of CCA, persisting at older ages, and an increased risk of melanoma at young ages, we found no increased risk of cancer. Longer follow-up is warranted to examine cancer risk at ages when cancer occurs more frequently. Electronic supplementary material The online version of this article (doi:10.1007/s10552-010-9526-5) contains supplementary material, which is available to authorized users. PMID:20204493

  16. The enhancement of existing DES Maplet interface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Abdullah, Nur Lina; Mutalip, Rasidah Abdull; Abdullah, Kamilah

    2014-07-01

    This study pertains to the process of Data Encryption Standard, DES. DES consists of encryption and decryption processes linked with mathematical elements such as algebra and number theory. Preliminary, studies revealed that most of mathematics students face a problem in understanding the complicated process of DES. In modern learning methods, learning environment becomes more interesting with the use of computer and a variety of mathematical software packages. Several mathematical softwares such as Maple, Mathematica, Mathlab and Sage were developed in order to fulfill the specific calculation requirements. Correspondingly, motivated from that, this study incorporated with Maple to enhance the existing DES Maplet interface to be more interactive and user-friendly compared to the original version.

  17. Messen, Kalibrieren, Eichen in der Radiologie: Prinzipien und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Siegfried R.

    Nach einleitender Erläuterung der unterschiedlichen Meßbedingungen in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz werden die metrologischen Probleme am Beispiel der Größenkategorie Äquivalentdosis diskutiert. Als spezielle Größen werden effektive Äquivalentdosis und Umgebungs-Äquivalentdosis eingeführt. Es wird gezeigt, wie richtiges Messen durch ein konsistentes System von Bauartanforderungen an Meßgeräte, durch Kalibrieren und durch Eichen gewährleistet werden kann. Die Bedeutung von Meßunsicherheiten und Fehlergrenzen wird erläutert und ihre Auswirkung auf die Interpretation von Meßergebnissen behandelt.Translated AbstractMeasurements, Calibration, Verification in Radiology: Principles and PracticeThe different measuring conditions in radiotherapy and in radiation protection are discussed in the introduction. Then, the metrological problems are discussed exemplarily with the dose equivalent as a category of quantity. Effective dose equivalent and ambient dose equivalent are introduced as special quantities. It is demonstrated, how correct measurements can be secured by a consistent system of instrument pattern requirements, by calibration and verification. The importance of uncertainties of measurements and of error limits is illustrated and their influence on the interpretation of the results of measurements is treated.

  18. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  19. Effets perturbateurs endocriniens des pesticides organochlores.

    PubMed

    Charlier, C; Plomteux, G

    2002-01-01

    Xenoestrogens such organochlorine pesticides are known to induce changes in reproductive development, function or behaviour in wildlife. Because these compounds are able to modify the estrogens metabolism, or to compete with estradiol for binding to the estrogen receptor, it may be possible that these products affect the risk of developing impaired fertility, precocious puberty or some kinds of cancer in man. Le plus ancien récit de lutte contre la pollution remonte à une légende indienne racontant que la divinité Sing-bonga était incommodée par les émanations des fours dans lesquels les Asuras fondaient leurs métaux (1). Evidemment depuis, la problématique n-a cessé de s-accroître et la contamination de la Terre par de nombreux polluants est devenue aujourd-hui un problème majeur de notre Société. La protection de notre environnement est une question capitale qui doit être respectée malgré la pression économique actuelle et qui ne cessera de croître au cours des prochaines années même si l-identification objective et indiscutable de ce qui est essentiel - donc devant être prioritairement garanti sur la planète - est difficile à cerner (2). « Un oiseau en mauvais état ne pond pas de bons oeufs » disait un proverbe grec. Mais ce n-est qu-à partir de la seconde moitié du XXème siècle que les toxicologues ont commencé à identifier les effets qu-avaient entraînés à l-échelle mondiale les pollutions émises aux XIXème siècle sur la faune sauvage et sur le cheptel (3). L-histoire contemporaine des pesticides industriels commence vers 1874 (synthèse des organochlorés) et se poursuit tout au long de ces 2 siècles en passant par la synthèse des organophosphorés (1950), des carbamates (1970) et des pyréthroïdes (1975) (4). Le dichlorodiphényltrichloroéthane (DDT) a été synthétisé pour la première fois par un étudiant en cours de préparation de sa thèse de doctorat : Othmer Zeidler. La production, reprise par les

  20. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  1. Zum Problem der Korrektur und Bewertung des commentaire de texte als Arbeits - und Pruefungsform (On the Problem of Correcting and Grading Text Commentary in Graduation Exams in French)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hornung, Walter

    1976-01-01

    Discusses two conflicting concepts of correcting and grading high school graduation examinations in French: "mathematical" grading of complex exercises versus objective grading of reduced segments. Recommends higher valuation on goal-orientation as against extreme objectivity. Students' performance must be evaluated individually. Various concrete…

  2. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  3. 33 CFR 117.439 - Des Allemands Bayou.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-07-01

    ... 33 Navigation and Navigable Waters 1 2011-07-01 2011-07-01 false Des Allemands Bayou. 117.439... DRAWBRIDGE OPERATION REGULATIONS Specific Requirements Louisiana § 117.439 Des Allemands Bayou. (a) The draw of the S631 bridge, mile 13.9 at Des Allemands, shall open on signal if at least four hours notice...

  4. 33 CFR 117.439 - Des Allemands Bayou.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... 33 Navigation and Navigable Waters 1 2010-07-01 2010-07-01 false Des Allemands Bayou. 117.439... DRAWBRIDGE OPERATION REGULATIONS Specific Requirements Louisiana § 117.439 Des Allemands Bayou. (a) The draw of the S631 bridge, mile 13.9 at Des Allemands, shall open on signal if at least four hours notice...

  5. 75 FR 63714 - Drawbridge Operation Regulation; Des Allemands Bayou, LA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-10-18

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 117 Drawbridge Operation Regulation; Des Allemands Bayou, LA AGENCY: Coast... Burlington Northern Santa Fe Railway swing bridge across Des Allemands Bayou, mile 14.0, in St. Charles and... INFORMATION: The Burlington Northern Santa Fe Railway swing span drawbridge across Bayou Des Allemands,...

  6. Statutes of limitations: the special problem of DES suits.

    PubMed

    Feigin, C A

    1981-01-01

    In 1971, medical studies determined that DES causes a rare type of vaginal cancer in a small number of daughters of mothers who took DES during pregnancy. Subsequently, medical studies determined that exposure to DES can cause other vaginal abnormalities in the daughters, some of which may be precancerous. As a result of these discoveries, many lawsuits have been filed by these daughters against DES manufacturers. Many DES suits may be barred by statutes of limitations, both because the number of years between the daughters' exposure to DES in utero and the discovery that DES can cause injuries exceeds the statutory period, and because the cancer or other injuries caused by DES may not develop for many additional years. This Note discusses two methods that DES plaintiffs may be able to use to overcome the potential statutes of limitations bar: the discovery rule, and state provisions which toll the statute of limitations for minors. The Note contends that courts should apply an expanded discovery rule to DES suits to avoid the unfair result of barring a claim before the plaintiff could have known that she had a cause of action. In addition, the Note argues that the injury which causes the statute of limitations to begin to run in DES suits should not be rigidly defined. Finally, the Note urges that courts allow eligible DES plaintiffs to take advantage of applicable state provisions that toll the statute of limitations for minors.

  7. Proof of the ergodic theorem and the H-theorem in quantum mechanics. Translation of: Beweis des Ergodensatzes und des H-Theorems in der neuen Mechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Neumann, J.

    2010-11-01

    It is shown how to resolve the apparent contradiction between the macroscopic approach of phase space and the validity of the uncertainty relations. The main notions of statistical mechanics are re-interpreted in a quantum-mechanical way, the ergodic theorem and the H-theorem are formulated and proven (without “assumptions of disorder”), followed by a discussion of the physical meaning of the mathematical conditions characterizing their domain of validity. The German original was published in Zeitschrift für Physik 57, 30-70 (1929) [paper received on May 10th, 1929] and is available as electronic supplementary material at www.epj.org. Translated by Roderich Tumulka, Department of Mathematics, Rutgers University, 110 Frelinghuysen Road, Piscataway, NJ 08854-8019, USA; e-mail: tumulka@math.rutgers.edu. Additions in the text by the translator are put in square brackets. Footnotes are also footnotes in the original unless otherwise marked. Footnotes in the original containing only citations have been moved to the main text. In the original, equations and references are not numbered. The notation agrees essentially with the original, with the following exceptions: h/2π has been replaced with ħ; the notation [a,b] for intervals has been introduced to simplify some sentences. In a few cases, misprints and other mistakes in formulas have been identified by the translator, corrected in the text, and mentioned in a footnote. The translator is grateful to Wolf Beiglböck for suggesting improvements and librarian Mei Ling Lo of Rutgers University for help with the bibliography.

  8. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  9. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte

  10. Note des Éditeurs scientifiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Averbuch, P.

    Cette série d'articles est une revue de résultats expérimentaux sur différents "fluides" moléculaires, dans lesquels la cohésion est due à des forces de Van der Waals et à des liaisons hydrogène, l'eau étant un de ces fluides. Ces résultats sont présentés de façon à justifier expérimentalement un modèle original, non extensif, des propriétés de ces fluides, et l'ensemble se présente sous la forme de trois articles décrivant le modèle, suivis chacun par un article le comparant aux résultats expérimentaux publiés par de nombreux auteurs. Le caractère non extensif des propriétés physiques des fluides est choquant, contraire à beaucoup d'idées établies, il semble n'avoir en sa faveur qu'un argument, la comparaison avec un nombre de résultats expérimentaux assez grand pour que l'effet du hasard soit difficilement soupçonnable. En particulier, les écarts entre des résultats de mesures faits par des auteurs différents dans des conditions différentes sont expliqués, le sérieux et la compétence des différents expérimentateurs ne sont plus mis en doute : mais l'interprétation de ces résultats avec un modèle extensif non adapté est seule mise en cause. Les modèles extensifs étant utilisés systématiquement, au delà des expériences de physiciens, dans les calculs d'ingénieurs, et dans la modélisation d'appareils qui fonctionnent et de phénomènes naturels observés par tout le monde, il fallait expliquer pourquoi on pouvait renoncer à l'extensivité. Les raisons du succès pratique des modèles extensifs sont données, d'abord dans le cas des nématiques, puis dans celui des liquides ordinaires, et c'est ce qui rend l'ensemble cohérent, tant avec les mesures physiques fines qu'avec les observations quotidiennes. Il n'en reste pas moins que si l'interprétation donnée dans cette série d'articles est généralisable, une justification théorique du modèle utilisé devient nécessaire. Pour ce qui est des propriétés d

  11. Developpement des betons semi autoplacants a rheologie adaptee pour des infrastructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sotomayor Cruz, Cristian Daniel

    Au cours des dernières décennies, les infrastructures canadiennes et québécoises comportent plusieurs structures en béton armé présentant des problèmes de durabilité dus aux conditions climatiques sévères, à la mauvaise conception des structures, à la qualité des matériaux, aux types des bétons choisis, aux systèmes de construction ou à l'existence d'événements incontrôlables. En ce qui concerne le choix du béton pour la construction des infrastructures, une vaste gamme de béton divisée en deux principaux types peut être utilisée: le béton conventionnel vibré (BCV) et le béton autoplaçant (BAP). Dans le cas d'un BCV, la consolidation inadéquate par vibration a été un problème récurrent, occasionnant des dommages structuraux. Ceci a conduit à une réduction de la durabilité et à une augmentation du coût d'entretien et de réparation des infrastructures. Rien que l'utilisation d'un BAP a des avantages tels que l'élimination de la vibration, la réduction des coûts de main d'oeuvre et l'amélioration de la qualité des structures, néanmoins, le coût initial d'un BAP par rapport à un BCV ne permet pas encore de généraliser son utilisation dans l'industrie de la construction. Ce mémoire présente la conception d'une nouvelle gamme de béton semi-autoplaçant pour la construction des infrastructures (BSAP-I) exigeant une vibration minimale. Il s'agit de trouver un équilibre optimal entre la rhéologie et le coût initial du nouveau béton pour conférer une bonne performance structurale et économique aux structures. Le programme expérimental établi a premièrement permis d'évaluer la faisabilité d'utilisation des BSAP-I pour la mise en place des piliers d'une infrastructure de pont à Sherbrooke. En plus, l'utilisation d'un plan d'expériences a permis l'évaluation de trois paramètres de formulation sur les propriétés des mélanges de BSAP-I à l'état frais et durci. Finalement, l'évaluation de la performance des

  12. Etude theorique et experimentale des evaporateurs de dioxyde de carbone operant dans des conditions de givrage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bendaoud, Adlane Larbi

    Les evaporateurs de refrigeration sont surtout du type tube a ailettes, appeles serpentins, et fonctionnent dans l'une des conditions suivantes: seche, humide ou avec formation de givre. Il a ete demontre que la formation du givre sur la paroi exterieure de l'echangeur engendre une surconsommation energetique a cause des operations de degivrage puisque 15 a 20% seulement de la chaleur produite sert au degivrage tandis que le reste est dissipee dans l'environnement [1]. Avec l'avenement des nouveaux refrigerants, moins nocifs envers l'environnement, l'industrie du froid se trouve penalisee du fait que peu ou pas de composantes mecaniques (compresseur, pompe, echangeur...etc.) adaptees sont disponibles [3]. Il s'agit pour la communaute des frigoristes de combler ce retard technologique en redeveloppant ces composantes mecaniques afin qu'elles soient adaptees aux nouveaux refrigerants. Dans cette optique, et afin de mieux comprendre le comportement thermique des evaporateurs au CO2 fonctionnant dans des conditions seches, qu'un groupe de chercheurs du CanmetENERGIE avaient lance, en 2000, un programme de R & D. Dans le cadre de programme un outil de simulation des evaporateurs au CO2 a ete developpe et un banc d'essai contenant une boucle secondaire de refrigeration utilisant le CO2 comme refrigerant a ete construit. Comme continuite de ce travail de recherche, en 2006 ce meme groupe de recherche a lance un nouveau projet qui consiste a faire une etude theorique et experimentale des evaporateurs au CO2 operants dans des conditions de givrage. Et, c'est exactement dans le cadre de ce projet que se positionne ce travail de these. Ce travail de recherche a ete entrepris pour mieux comprendre le comportement thermique et hydrodynamique des serpentins fonctionnant dans des conditions de givrage, l'effet des circuits de refrigerant ainsi que celui des parametres geometriques et d'operation. Pour cela, un travail theorique supporte par une etude experimentale a ete effectue

  13. Effets des electrons secondaires sur l'ADN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boudaiffa, Badia

    Les interactions des electrons de basse energie (EBE) representent un element important en sciences des radiations, particulierement, les sequences se produisant immediatement apres l'interaction de la radiation ionisante avec le milieu biologique. Il est bien connu que lorsque ces radiations deposent leur energie dans la cellule, elles produisent un grand nombre d'electrons secondaires (4 x 104/MeV), qui sont crees le long de la trace avec des energies cinetiques initiales bien inferieures a 20 eV. Cependant, il n'y a jamais eu de mesures directes demontrant l'interaction de ces electrons de tres basse energie avec l'ADN, du principalement aux difficultes experimentales imposees par la complexite du milieu biologique. Dans notre laboratoire, les dernieres annees ont ete consacrees a l'etude des phenomenes fondamentaux induits par impact des EBE sur differentes molecules simples (e.g., N2, CO, O2, H2O, NO, C2H 4, C6H6, C2H12) et quelques molecules complexes dans leur phase solide. D'autres travaux effectues recemment sur des bases de l'ADN et des oligonucleotides ont montre que les EBE produisent des bris moleculaires sur les biomolecules. Ces travaux nous ont permis d'elaborer des techniques pour mettre en evidence et comprendre les interactions fondamentales des EBE avec des molecules d'interet biologique, afin d'atteindre notre objectif majeur d'etudier l'effet direct de ces particules sur la molecule d'ADN. Les techniques de sciences des surfaces developpees et utilisees dans les etudes precitees peuvent etre etendues et combinees avec des methodes classiques de biologie pour etudier les dommages de l'ADN induits par l'impact des EBE. Nos experiences ont montre l'efficacite des electrons de 3--20 eV a induire des coupures simple et double brins dans l'ADN. Pour des energies inferieures a 15 eV, ces coupures sont induites par la localisation temporaire d'un electron sur une unite moleculaire de l'ADN, ce qui engendre la formation d'un ion negatif transitoire

  14. The "Conservatoire National des Arts et Metiers"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kuhn, Gerard

    2004-01-01

    The overall mission of the Conservatoire national des arts et metiers--(CNAM) [National Conservatory of Industrial Arts and Trades] is outlined. One of its centers, the "Centre national de l'entrepreneuriat"--(CNE) [National Center for Entrepreneurship] is described in greater detail. In particular, this center offers various services, notably…

  15. Fiabilité des structures mécaniques adaptatives: effet de la panne des actionneurs ou des capteurs sur la stabilité

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fall, H.; Charon, W.; Kouta, R.

    2002-12-01

    Ces dernières décennies, des activités significatives dans le monde étaient dirigées autour du contrôle actif. Le but de ces recherches était essentiellement d'améliorer les performances, la fiabilité et la sécurité des systèmes. Notamment dans le cas des structures soumises à des vibrations aléatoires. D'importants travaux ont été consacré à l'utilisation des “matériaux intelligents” comme capteurs et actionneurs. Cette article propose l'analyse de la fiabilité des systèmes mécaniques en étudiant les pannes des actionneurs ou des capteurs. L'effet de ces pannes sur la stabilité et la performance du système y est démontré. Les méthodologies de conception y sont rappelées. Des exemples numériques sont fournis à travers le contrôle d'un panneau sous chargement dynamique pour illustrer la méthode proposée.

  16. Zur Darstellung von Synchronie und Diachronie des Vokalismus im Deutschen (On the Synchronic and Diachronic Representation of Vocalization in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pauly, Peter

    1974-01-01

    A combination matrix could be very useful to illustrate the synchronic and diachronic representation of German diphthongs. Examples are provided. It is further suggested that such a matrix could be utilized for phonological research in the areas of historical linguistics, sociolinguistics and dialectology. (Text is in German.) (DS)

  17. Die Theoretischen Grundlagen des KVL und ihre praktische umzetsung (The Theoretical Basis of the KVL and Its Practical Application).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kalogirou, Efthalia

    1987-01-01

    Describes the "Small Valence Lexicon," a dictionary of 461 of the most commonly used German verbs, with information about their morphosyntactic characteristics and the sentence structures in which they occur. Some of the problems faced by the authors of the dictionary in applying the valence theory to their description of verbs is discussed. (MS)

  18. Störungen des Betriebs geothermischer Anlagen durch mikrobielle Stoffwechselprozesse und Erfolg von Gegenmaßnahmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Würdemann, Hilke; Westphal, Anke; Kleyböcker, Anne; Miethling-Graff, Rona; Teitz, Sebastian; Kasina, Monika; Seibt, Andrea; Wolfgramm, Markus; Eichinger, Florian; Lerm, Stephanie

    2016-06-01

    In the context of geothermal systems, biofilms can influence mineral formation and material resistance against corrosion. In three geothermal plants with different salinity and temperature, organisms of the sulfur cycle have contributed to process failures. On the cold side of a heat store, the increased diversity and abundance of sulfate reducing bacteria (SRB) revealed their participation in corrosion processes and their contribution to a decline in injection efficiency. In all plants, a temporary ingress of oxygen or nitrate led to an increased abundance of sulfur oxidizing bacteria (SOB) that might have accelerated corrosion. In addition, the increase in SOB abundance led to filter clogging in a cold store. Based on their role in microbial-induced corrosion (MIC), changes in the abundance of SOB and SRB may indicate the cause of failure. Measures to control microbial growth, mineral deposits and corrosion, such as temporary increases in temperature, acidification, and addition of hydrogen peroxide (H2O2) and nitrate, were evaluated.

  19. Christoph Scheiner and the optics of the eye. (German Title: Christoph Scheiner und die Optik des Auges)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    Some of Scheiner's discoveries and experiments are taken from the books «Oculus», (Innsbruck 1619) and «Rosa Ursina sive Sol» (Rome 1626-1630): determination of the radius of curvature of the cornea, discovery of the nasal exit of the visual nerve, increase in the curvature of the lens in case of accommodation, anatomy of the eye, light reaction of the pupil, contraction of the pupil during accommodation, Scheiner's test (double images caused by ametropia), stenopeic effect, crossing rays in the eye, aperture, description of the cataract treatment, refractive indices of various parts of the eye, eye model, visual pivot angle of the eye, proof of crossing rays on the retina, comparison of the camera obscura and the optics of the eye.

  20. "Jus Fasque Esse in Rempublicam Litterariam Foeminas Adscribi" Gelehrt(inn) en-Enzyuklopadien Des 17 und 18 Janrhunderts.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rang, Brita

    1992-01-01

    Discusses contributions to the sciences by women. Contends that, even though women were excluded from higher education in the nineteenth century, they participated in noninstitutional forms of higher learning. Describes encyclopedias developed by women during this period that indicate a high level of science understanding. (CFR)

  1. Etude du processus de changement vecu par des familles ayant decide d'adopter volontairement des comportements d'attenuation des changements climatiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leger, Michel T.

    Les activites humaines energivores telles l'utilisation intensive de l'automobile, la surconsommation de biens et l'usage excessif d'electricite contribuent aux changements climatiques et autres problemes environnementaux. Bien que plusieurs recherches rapportent que l'etre humain est de plus en plus conscient de ses impacts sur le climat de la planete, ces memes recherches indiquent qu'en general, les gens continuent a se comporter de facon non ecologique. Que ce soit a l'ecole ou dans la communaute, plusieurs chercheurs en education relative a l'environnement estiment qu'une personne bien intentionnee est capable d'adopter des comportements plus respectueux de l'environnement. Le but de cette these etait de comprendre le processus d'integration de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles. A cette fin, nous nous sommes fixe deux objectifs : 1) decrire les competences et les procedes qui favorisent l'adoption de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles et 2) decrire les facteurs et les dynamiques familiales qui facilitent et limitent l'adoption de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles. Des familles ont ete invitees a essayer des comportements personnels et collectifs d'attenuation des changements climatiques de sorte a integrer des modes de vie plus ecologiques. Sur une periode de huit mois, nous avons suivi leur experience de changement afin de mieux comprendre comment se produit le processus de changement dans des familles qui decident volontairement d'adopter des comportements d'attenuation des changements climatiques. Apres leur avoir fourni quelques connaissances de base sur les changements climatiques, nous avons observe le vecu de changement des familles durant huit mois d'essais a l'aide de journaux reflexifs, d'entretiens d'explicitation et du journal du chercheur. La these comporte trois articles scientifiques. Dans le premier article, nous presentons une

  2. La microscopie ionique analytique des tissus biologiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galle, P.

    Proposed in 1960 by R. Castaing and G. Slodzian, secondary ion emission microanalysis is a microanalytical method which is now largely used for the study of inert material. The instrument called the analytical ion microscope can also be used for the study of biological spécimens ; images representing the distribution of a given stable or radioactive isotope in a tissue section are obtained with a resolution of 0.5 μm. Among the characteristics of this method, two are of particular interest in biological research : its capacity for isotopic analysis and its very high sensitivity which makes possible for the first time a chemical analysis of element at a very low or even at a trace concentration in a microvolume. Proposé en 1960 par R. Castaing et G. Slodzian, la microanalyse par émission ionique secondaire est une méthode qui permet, entre autre, d'obtenir des images représentant la distribution des isotopes présents à la surface d'un échantillon solide avec une résolution de 0,5 μm. D'intérêt très général, cette méthode a été d'abord largement utilisée pour l'étude des matériaux inertes. Elle offre en outre des possibilités entièrement nouvelles dans le domaine de la recherche biomédicale. L'instrument réalisé, le microscope ionique analytique présente deux caractéristiques particulièrement intéressantes pour la biologie : la possibilité d'analyse isotopique, et l'extrême sensibilité permettant de détecter et de localiser dans une coupe histologique des éléments à des concentrations très faibles voire à l'état de trace.

  3. Elaboration de nouvelles approches micromecaniques pour l'optimisation des performances mecaniques des materiaux heterogenes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aboutajeddine, Ahmed

    Les modeles micromecaniques de transition d'echelles qui permettent de determiner les proprietes effectives des materiaux heterogenes a partir de la microstructure sont consideres dans ce travail. L'objectif est la prise en compte de la presence d'une interphase entre la matrice et le renforcement dans les modeles micromecaniques classiques, de meme que la reconsideration des approximations de base de ces modeles, afin de traiter les materiaux multiphasiques. Un nouveau modele micromecanique est alors propose pour tenir compte de la presence d'une interphase elastique mince lors de la determination des proprietes effectives. Ce modele a ete construit grace a l'apport de l'equation integrale, des operateurs interfaciaux de Hill et de la methode de Mori-Tanaka. Les expressions obtenues pour les modules globaux et les champs dans l'enrobage sont de nature analytique. L'approximation de base de ce modele est amelioree par la suite dans un nouveau modele qui s'interesse aux inclusions enrobees avec un enrobage mince ou epais. La resolution utilisee s'appuie sur une double homogeneisation realisee au niveau de l'inclusion enrobee et du materiau. Cette nouvelle demarche, permettra d'apprehender completement les implications des approximations de la modelisation. Les resultats obtenus sont exploites par la suite dans la solution de l'assemblage de Hashin. Ainsi, plusieurs modeles micromecaniques classiques d'origines differentes se voient unifier et rattacher, dans ce travail, a la representation geometrique de Hashin. En plus de pouvoir apprecier completement la pertinence de l'approximation de chaque modele dans cette vision unique, l'extension correcte de ces modeles aux materiaux multiphasiques est rendue possible. Plusieurs modeles analytiques et explicites sont alors proposee suivant des solutions de differents ordres de l'assemblage de Hashin. L'un des modeles explicite apparait comme une correction directe du modele de Mori-Tanaka, dans les cas ou celui ci echoue a

  4. Étude des déplacements induits par des précipités dans des alliages à base de cuivre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Guillon, I.; Servant, C.; Lyon, O.

    2004-11-01

    Cette étude a pour but de mieux comprendre les premières étapes des phénomènes se produisant lors de la formation de nanoprécipités. En effet, la microstructure des alliages conditionne leurs propriétés mécaniques, et donc l'emploi de ces matériaux. Alors que l'anisotropie des déformations élastiques permet d'expliquer la morphologie des précipités formés lors des traitements thermiques de revenu, peu d'études se sont attachées à les déterminer expérimentalement. Mots clés : transformations de phases, diffusion/diffraction, synchrotron, alliages à base Cu, déplacements

  5. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  6. Quantenphysik und Gravitation Äquivalenzprinzip gilt auch für Quantenobjekte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fray, Sebastian; Hänsch, Theodor W.; Weitz, Martin

    2005-03-01

    Gravitationstheorie und die Quantentheorie zu einer gemeinsamen Theorie vereinheitlichen, das ist eines der ungelösten Probleme der modernen Physik. Garchinger und Tübinger Wissenschaftler haben nun das Äquivalenzprinzip, einen Eckstein der Gravitationstheorie, mit der Methode der Atominterferometrie, die sich der quantenmechanischen Natur von Atomen bedient, überprüft.

  7. Blick in das kalte Weltall. Protosterne, Staubscheiben und schwarze Löcher.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mezger, P. G.

    Contents: 1. Radioastronomie: Ein neues Fenster ins Weltall öffnet sich. Die Entwicklung der Radioastronomie. Vom Anfang der Welt: Der Urknall. Die Milchstraße und ihr infrarotes Bild. Sterne und interstellare Materie. Die Suche nach den Protosternen. Der Zentralbereich der Milchstraße. Im Zentrum der Milchstraße: Ein schwarzes Loch mit einer Akkretionsscheibe? 2. Der Wissenschaftsbetrieb.

  8. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  9. TRANSPLANTATION EN MASSE DES ORGANES ABDOMINAUX

    PubMed Central

    STARZL, T.

    2010-01-01

    Les transplantations multi-organes, comprenant les blocs foie-duodénum-pancréas, foie-estomac-duodénum-pancréas, et foie-intestin sont réalisées avec un succés croissant Ces techniques et leurs combinaisons variées de transplantation monobloc ne sont pas de pratique courante. Les techniques de prélévement, de conservation et de soins post-opératoires sont décrites pour la transplantation multi-organes compléte ainsi que pour les variantes incomplétes. Le probléme particulier à ce type de transplantation est celui de la transplantation intestinale, c’est-à-dire la transplantation d’un organe à composante lymphoréticulaire complexe ce qui peut provoquer un syndrome greffon contre hôte. Par erreur de conception, et un peu par esprit de systéme, les efforts par le passé étaient dirigés sur la modification et la destruction des systémes lymphoréticulaires grâce au traitement préalable du donneur ou des organes transplantés, par médicaments, radiation ou autres moyens. Actuellement, I’idée directrice est de garder intacte les systémes lymphoréticulaires qui deviennent alors le site d’une circulation à double sens aprés transplantation. Avec la puissante immunodépression que fournit le FK 506, les cellules lymphoréticulaires du donneur peuvent circuler chez le receveur sans créer de syndrome du greffon contre hôte clinique et les cellules de la greffe s’assimilent à celles du receveur (chimérisme local) sans provoquer de rejet. Même si I’on évite le rejet ou le syndrome greffon contre hôte, il existe, à côté de ces entités, des relations métaboliques entre les organes greffés ainsi qu’entre les organes greffés et les viscéres du receveur laissés en place, qui peuvent influencer I’avenir soit des organes greffés, soit des organes laissés en place. Parmi les échanges métaboliques les mieux connus actuellement, il y a les facteurs splanchniques hépatotrophes endogénes, dont I’insuline est la mieux

  10. A Magellanic origin of the DES dwarfs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jethwa, P.; Erkal, D.; Belokurov, V.

    2016-09-01

    We establish the connection between the Magellanic Clouds (MCs) and the dwarf galaxy candidates discovered in the Dark Energy Survey (DES) by building a dynamical model of the MC satellite populations, based on an extensive suite of tailor-made numerical simulations. Our model takes into account the response of the Galaxy to the MCs infall, the dynamical friction experienced by the MCs and the disruption of the MC satellites by their hosts. The simulation suite samples over the uncertainties in the MC's proper motions, the masses of the MW and the Clouds themselves, and allows for flexibility in the intrinsic volume density distribution of the MC satellites. As a result, we can accurately reproduce the DES satellites' observed positions and kinematics. Assuming that Milky Way (MW) dwarfs follow the distribution of sub-haloes in Λ cold dark matter, we further demonstrate that, of 14 observed satellites, the MW halo contributes fewer than 4(8) of these with 68(95) per cent confidence and that 7(12) DES dwarfs have probabilities greater than 0.7(0.5) of belonging to the Large Magellanic Cloud (LMC). Marginalizing over the entire suite, we constrain the number of Magellanic satellites in the range -7 < MV < -1 which exceed the DES surface brightness threshold at ˜70, and the mass of the LMC around 1011 M⊙. The data also strongly support a first-infall scenario for the LMC. Finally, we give predictions for the line-of-sight velocities and the proper motions of the satellites discovered in the vicinity of the LMC.

  11. Peste des petits ruminants in Arabian wildlife.

    PubMed

    Kinne, J; Kreutzer, R; Kreutzer, M; Wernery, U; Wohlsein, P

    2010-08-01

    Recurrence of peste des petits ruminants (PPR) was diagnosed in the United Arabian Emirates in several wild ruminants confirmed by morphological, immunohistochemical, serological and molecular findings. Phylogenetic analysis revealed that the virus strain belongs to lineage IV, which is different to some previously isolated PPR strains from the Arabian Peninsula. This study shows that wild ruminants may play an important epidemiological role as virus source for domestic small ruminants.

  12. Inhomogeneites dans le Vent des Etoiles Wolf-Rayet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Robert, Carmelle

    1992-01-01

    Des mesures spectroscopiques effectuees avec un haut rapport signal sur bruit et une bonne resolution ont demontre l'existence de regions perturbees en mouvement dans le vent d'etoiles Wolf-Rayet (WR). L'echantillon d'objets etudies ici comprend 9 etoiles WR couvrant differents sous-types WN et WC. De nombreuses petites structures variables superposees au profil des raies d'emission formees dans le vent stellaire signalent la presence des perturbations. L'etude des variations globales des raies et l'examen des micro-structures individuelles ont permis de decrire plusieurs caracteristiques des perturbations. Entre autres, on observe des correlations significatives entre le niveau de variabilite des raies et certains parametres des etoiles qui confirment que le phenomene de variabilite est intrinseque au vent stellaire. En comparant les changements des vitesses radiales et des largeurs equivalentes des differentes raies d'une meme etoile, on conclut que les regions perturbees ont une etendue finie par rapport a l'enveloppe des etoiles. On peut facilement suivre les structures individuelles sur une periode de temps couvrant ~eq8 heures (et peut etre meme 24 heures) avant qu'elles ne disparaissent. Durant ce temps les structures se deplacent en s'eloignant du centre de la raie. A partir des differents comportements notes lors de l'analyse des variations globales et lors de l'examen des structures individuelles, on propose de representer les perturbations par un modele d'inhomogeneites discretes en expansion dans le vent. On suppose simplement que les inhomogeneites emettent comme le vent global (et absorbent aussi si le vent global montre un profil P Cyg). La superposition du graphique de l'acceleration radiale moyenne des inhomogeneites de WR140 en fonction de leur vitesse radiale et du modele theorique d'inhomogeneites qui suivent la loi generale de vitesse donne un taux d'acceleration lent, avec beta >= 3 pour les inhomogeneites de cette etoile. On obtient, entre

  13. Dermatomyosite et panniculite: place des immunoglobulines

    PubMed Central

    Abdelhafidh, Nadia Ben; Toujeni, Sana; Kefi, Asma; Bousetta, Najeh; Sayhi, Sameh; Gharsallah, Imen; Othmani, Salah

    2016-01-01

    La panniculite est une maladie inflammatoire du tissu adipeux sous-cutané rarement associée à la dermatomyosite. Elle peut survenir avant, après ou en même temps que l'atteinte musculaire. Dans la plupart des cas, l’évolution de la panniculite et des autres atteintes de la dermatomyosite est favorable sous traitement corticoïde et/ou immunosuppresseur. Nous rapportons le cas d'une patiente âgée de 48 ans ayant présenté des lésions de panniculite précédant de 2 mois les signes musculaires. L'atteinte cutanée était résistante au traitement corticoïde associés aux immunosuppresseurs ce qui a nécessité le recours au traitement par Immunoglobulines polyvalentes permettant ainsi une amélioration à la fois de l'atteinte cutanée et musculaire. PMID:27516827

  14. Profil anthropometrique des enfants scolarises tananariviens

    PubMed Central

    Razafimanantsoa, Fetralinjiva; Razafindramaro, Notahiana; Raherimandimby, Hasina; Robinson, Annick; RakotoAlson, Olivat; Rasamindrakotroka, Andry

    2013-01-01

    Les enfants tananariviens sont en état de malnutrition chronique. Notre objectif est d’évaluer l'indice de masse corporelle (IMC) pour estimer les enfants apparemment "sains". Une enquête et une mesure de la taille et du poids des enfants scolarisés tananariviens de 6 à 11 ans ont été réalisées. Après leur accord, la taille et l'indice de masse corporelle des 442 enfants tirés au hasard ont été ainsi obtenus. L'analyse de la moyenne de la taille a révélé une différence significative à 8 ans, une différence non évidente sur l'indice de masse corporelle. La comparaison avec les valeurs de référence (OMS 2006) a montré un retard statural de 34% avec une tendance globale à la hausse et un déficit pondéral égal à 5,5% selon le z score. Ainsi, au sein d'une population malnutrie, l'indice de masse corporelle pourrait être utilisé comme un des paramètres à considérer dans l’évaluation de l’état de santé pour classer ces enfants en bonne santé apparente. PMID:24711862

  15. Sécurité au-delà des mythes et des croyances

    SciTech Connect

    2010-06-24

    Présentation orale en français, support visuel en français et en anglais. La pire des failles de sécurité est l'impression de sécurité. Le décalage entre la compréhension que l’on a des technologies utilisées, et leurs potentiels réels, ainsi que l'impact potentiellement négatif qu'elles peuvent avoir sur nos vies, n'est pas toujours compris, ou pris en compte par la plupart d'entre-nous. On se contente de nos perceptions pour ne pas avoir à se confronter à la réalité... Alors qu'en est-il vraiment ? En matière de sécurité qui de l'humain ou des technologies a le contrôle ?

  16. Paternité des articles et intérêts concurrents : une analyse des recommandations aux auteurs des journaux traitant de pratique pharmaceutique

    PubMed Central

    Courbon, Ève; Tanguay, Cynthia; Lebel, Denis; Bussières, Jean-François

    2014-01-01

    RÉSUMÉ Contexte : La présence d’auteurs honorifiques et fantômes ainsi que les intérêts concurrents représentent des difficultés bien documentées, liées à la publication d’articles scientifiques. Il existe des lignes directrices encadrant la rédaction et la publication de manuscrits scientifiques, notamment celles de l’International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE). Objectifs : L’objectif principal de cette étude descriptive et transversale visait à recenser les instructions portant sur la paternité des articles et les intérêts concurrents provenant des recommandations aux auteurs des journaux traitant de pratique pharmaceutique. L’objectif secondaire visait à déterminer des mesures correctrices pour une paternité des articles plus transparente. Méthode : La recherche a débuté par l’identification des journaux traitant de pratique pharmaceutique. La consultation des instructions aux auteurs des journaux a permis ensuite de recenser les recommandations destinées à éviter les problèmes de paternité des articles et d’intérêts concurrents. Finalement, les membres de l’équipe de recherche se sont consultés afin de définir des mesures correctrices possibles à l’intention des chercheurs. Résultats : Des 232 journaux traitant de pharmacie, 33 ont été définis comme traitant de pratique pharmaceutique. Un total de 24 (73 %) journaux mentionnaient suivre la politique de l’ICMJE, 14 (42 %) demandaient aux auteurs de remplir un formulaire de déclaration d’intérêts concurrents au moment de la soumission de l’article, 17 (52 %) présentaient une définition de la qualité d’auteur et 5 (15 %) demandaient de détailler les contributions de chaque auteur. Une grille de 40 critères a été élaborée pour définir l’attribution du statut d’auteur. Conclusion : Moins de la moitié des journaux demandait aux auteurs de transmettre un formulaire de déclaration des intérêts concurrents au moment de la

  17. Les effets du travail en equipe dans l'apprentissage par projets sur la motivation des etudiantes et des etudiants en formation des ingenieurs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fernandez, Nicolas

    Les representants des secteurs industriels et les, milieux professionnels en Amerique du Nord reprochaient aux universites de former des ingenieurs avec peu d'experience pratique en resolution de problemes et en conception. Quelques programmes de genie ont alors mis en place le travail en equipe dans l'apprentissage par projets. Beaucoup d'ecrits font valoir les benefices de l'apprentissage par projets sur la motivation des etudiants. Or, ces benefices commencent a peine a faire l'objet de recherches visant a produire des donnees probantes a ce sujet. Les travaux sur la motivation en contexte d'apprentissage et les modeles theoriques developpes sont issus d'environnements d'apprentissage marques par l'enseignement magistral. Le modele de la valeur attendue de la tache (Eccles et Wigfield, 1995; Neuville, 2004) et le modele du systeme-groupe (St-Arnaud, 2008) ont ete retenus pour mesurer les effets du travail en equipe dans l'apprentissage par projets sur la motivation. La recherche visait aussi a approfondir et a nuancer la comprehension de la motivation des etudiants universitaires apprenant en contexte innovant. Les sujets constituent des etudiants (n=100) travaillant sur des projets d'integration au cours des trois sessions initiales du programme de genie mecanique d'une universite canadienne. L'analyse de regression multiple revele que les construits de la motivation expliquent un tiers de la variance de l'engagement academique dans la realisation du projet d'integration. Les perceptions de l' "expectancy", de la valeur intrinseque et utilitaire sont les determinants principaux de l'engagement des etudiants. L'analyse de variance multivariee a mesures repetees indique que la motivation des etudiants pour le travail sur les projets d'integration a augmente au cours des trois sessions initiales du parcours de formation. Finalement, malgre l'absence d'interaction significative entre les variables de motivation et de l'equipe, les reponses des sujets indiquent une

  18. Etude des phenomenes dynamiques ultrarapides et des caracteristiques impulsionnelles d'emission terahertz du supraconducteur YBCO

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Savard, Stephane

    Les premieres etudes d'antennes a base de supraconducteurs a haute temperature critique emettant une impulsion electromagnetique dont le contenu en frequence se situe dans le domaine terahertz remontent a 1996. Une antenne supraconductrice est formee d'un micro-pont d'une couche mince supraconductrice sur lequel un courant continu est applique. Un faisceau laser dans le visible est focalise sur le micro-pont et place le supraconducteur dans un etat hors-equilibre ou des paires sont brisees. Grace a la relaxation des quasiparticules en surplus et eventuellement de la reformation des paires supraconductrices, nous pouvons etudier la nature de la supraconductivite. L'analyse de la cinetique temporelle du champ electromagnetique emis par une telle antenne terahertz supraconductrice s'est averee utile pour decrire qualitativement les caracteristiques de celle-ci en fonction des parametres d'operation tels que le courant applique, la temperature et la puissance d'excitation. La comprehension de l'etat hors-equilibre est la cle pour comprendre le fonctionnement des antennes terahertz supraconductrices a haute temperature critique. Dans le but de comprendre ultimement cet etat hors-equilibre, nous avions besoin d'une methode et d'un modele pour extraire de facon plus systematique les proprietes intrinseques du materiau qui compose l'antenne terahertz a partir des caracteristiques d'emission de celle-ci. Nous avons developpe une procedure pour calibrer le spectrometre dans le domaine temporel en utilisant des antennes terahertz de GaAs bombarde aux protons H+ comme emetteur et detecteur. Une fois le montage calibre, nous y avons insere une antenne emettrice dipolaire de YBa 2Cu3O7-delta . Un modele avec des fonctions exponentielles de montee et de descente du signal est utilise pour lisser le spectre du champ electromagnetique de l'antenne de YBa 2Cu3O7-delta, ce qui nous permet d'extraire les proprietes intrinseques de ce dernier. Pour confirmer la validite du modele

  19. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  20. Etude des defauts microscopiques et des proprietes optiques, electroniques et magnetiques du compose neodyme cerium oxyde de cuivre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Richard, Pierre

    La presente these, qui combine des mesures de diffusion Raman, de transmission infrarouge, de conductivite hyperfrequence et d'interferometrie ultrasonore sur les composes Nd 2-xCexCuO 4, traite des defauts d'oxygene, ainsi que des proprietes optiques, electroniques et magnetiques de ces materiaux. Les resultats experimentaux obtenus sont correles avec plusieurs donnees experimentales disponibles dans la litterature. D'abord, la caracterisation des modes Raman et des niveaux d'energie de champ cristallin de l'ion Nd3+ au moyen de techniques optiques, en fonction du dopage en cerium et du contenu en oxygene, permettent de conclure a la presence de defauts lies a une non-stoechiometrie en oxygene dans ces composes. En effet, des excitations de champ cristallin assignees a des ions Nd3+ en sites irreguliers sont observees, en plus des bandes d'absorption associees aux ions Nd3+ en site regulier, dans les spectres correspondant aux multiplets 4I11/2, 4I13/2 et 4I 15/2 de l'ion Nd3+. Les resultats experimentaux indiquent que, contrairement a la croyance largement repandue, les oxygenes apicaux, bien que presents dans les echantillons dopes, ne sont pas enleves lors du processus de reduction des echantillons necessaire pour faire apparaitre la supraconductivite dans cette famille de cuprates. Au contraire, des lacunes d'oxygene, dont le type varie en fonction du dopage, sont creees lors de ce processus. En particulier, il est montre dans ce travail que la reduction des echantillons dopes de maniere optimale conduit a la creation de lacunes d'oxygene dans les plans CuO2. Les consequences de telles lacunes sont largement discutees. En outre, il est suggere que de telles lacunes sont responsables de la perte de l'ordre antiferromagnetique a longue portee des ions Cu2+. Finalement, l'interaction d'echange anisotrope Nd3+-Cu 2+ dans le compose nondope est caracterisee au moyen de la transmission infrarouge sous champ magnetique. L'eclatement des doublets de Kramers mesure

  1. Les neuropeptides gastro-intestinaux cibles des effets des rayonnements ionisants : altérations fonctionnelles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linard, C.; Esposito, V.; Wysocki, J.; Griffiths, N. M.

    1998-04-01

    The symptoms associated with exposure to ionizing radiation are nausea, vomiting, diarrhoea. The response of the gut is complex involving modifications of motility and fluid and electrolyte transport. Gastrointestinal regulatory peptides have an important role in these functions. This study showed that radiation-induced tissue variations of neuropeptides have some repercussions on intestinal biological activity of these peptides soon after irradiation. In addition such modifications are also seen a few years after irradiation. Les symptômes associés à l'exposition aux rayonnements ionisants sont des nausées, vomissements et diarrhées. La réponse du système digestif est complexe, impliquant des modifications de la motilité et du transport d'eau et d'électrolytes. les neuropeptides gastro-intestinaux ont un rôle important dans ces fonctions. Cette étude montre que les variations tissulaires de ces neuropeptides induites par l'irradiation ont des répercussions sur l'activité biologique intestinale pour des temps précoces mais que ces perturbations sont encore visibles quelques années après l'irradiation.

  2. Comparaison des effets des irradiations γ, X et UV dans les fibres optiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Girard, S.; Ouerdane, Y.; Baggio, J.; Boukenter, A.; Meunier, J.-P.; Leray, J.-L.

    2005-06-01

    Les fibres optiques présentent de nombreux avantages incitant à les intégrer dans des applications devant résister aux environnements radiatifs associés aux domaines civil, spatial ou militaire. Cependant, leur exposition à un rayonnement entraîne la création de défauts ponctuels dans la silice amorphe pure ou dopée qui constitue les différentes parties de la fibre optique. Ces défauts causent, en particulier, une augmentation transitoire de l'atténuation linéique des fibres optiques responsable de la dégradation voire de la perte du signal propagé dans celles-ci. Dans cet article, nous comparons les effets de deux types d'irradiation: une impulsion X et une dose γ cumulée. Les effets de ces irradiations sont ensuite comparés avec ceux induits par une insolation ultraviolette (244 nm) sur les propriétés d'absorption des fibres optiques. Nous montrons qu'il existe des similitudes entre ces différentes excitations et qu'il est possible, sous certaines conditions, d'utiliser celles-ci afin d'évaluer la capacité de certaines fibres optiques à fonctionner dans un environnement nucléaire donné.

  3. 1. ORIGINAL STONE ARCH BRIDGE OVER THE DES PLAINES RIVER ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    1. ORIGINAL STONE ARCH BRIDGE OVER THE DES PLAINES RIVER AT NINTH STREET IN LOCKPORT. THE BRIDGE WAS BUILT ABOUT 1865. NOTE METAL CLAMP ON THE NEAR PIER AND THE 20TH CENTURY REINFORCED CONCRETE ADDITION. - Lockport Historic District, Stone Arch Bridge, Spanning Des Plaines River at Ninth Street, Lockport, Will County, IL

  4. Vers des boites quantiques a base de graphene

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Branchaud, Simon

    Le graphene est un materiau a base de carbone qui est etudie largement depuis 2004. De tres nombreux articles ont ete publies tant sur les proprietes electroniques, qu'optiques ou mecaniques de ce materiel. Cet ouvrage porte sur l'etude des fluctuations de conductance dans le graphene, et sur la fabrication et la caracterisation de nanostructures gravees dans des feuilles de ce cristal 2D. Des mesures de magnetoresistance a basse temperature ont ete faites pres du point de neutralite de charge (PNC) ainsi qu'a haute densite electronique. On trouve deux origines aux fluctuations de conductance pres du PNC, soit des oscillations mesoscopiques provenant de l'interference quantique, et des fluctuations dites Hall quantique apparaissant a plus haut champ (>0.5T), semblant suivre les facteurs de remplissage associes aux monocouches de graphene. Ces dernieres fluctuations sont attribuees a la charge d'etats localises, et revelent un precurseur a l'effet Hall quantique, qui lui, ne se manifeste pas avant 2T. On arrive a extraire les parametres caracterisant l'echantillon a partir de ces donnees. A la fin de cet ouvrage, on effectue des mesures de transport dans des constrictions et ilots de graphene, ou des boites quantiques sont formees. A partir de ces mesures, on extrait les parametres importants de ces boites quantiques, comme leur taille et leur energie de charge.

  5. Peste des petits ruminants virus in Heilongjiang province, China, 2014.

    PubMed

    Wang, Jingfei; Wang, Miao; Wang, Shida; Liu, Zaisi; Shen, Nan; Si, Wei; Sun, Gang; Drewe, Julian A; Cai, Xuehui

    2015-04-01

    During March 25-May 5, 2014, we investigated 11 outbreaks of peste des petits ruminants in Heilongjiang Province, China. We found that the most likely source of the outbreaks was animals from livestock markets in Shandong. Peste des petits ruminants viruses belonging to lineages II and IV were detected in sick animals. PMID:25811935

  6. Peste des petits ruminants virus in Heilongjiang province, China, 2014.

    PubMed

    Wang, Jingfei; Wang, Miao; Wang, Shida; Liu, Zaisi; Shen, Nan; Si, Wei; Sun, Gang; Drewe, Julian A; Cai, Xuehui

    2015-04-01

    During March 25-May 5, 2014, we investigated 11 outbreaks of peste des petits ruminants in Heilongjiang Province, China. We found that the most likely source of the outbreaks was animals from livestock markets in Shandong. Peste des petits ruminants viruses belonging to lineages II and IV were detected in sick animals.

  7. Etude du processus de changement vecu par des familles ayant decide d'adopter volontairement des comportements d'attenuation des changements climatiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leger, Michel T.

    Les activites humaines energivores telles l'utilisation intensive de l'automobile, la surconsommation de biens et l'usage excessif d'electricite contribuent aux changements climatiques et autres problemes environnementaux. Bien que plusieurs recherches rapportent que l'etre humain est de plus en plus conscient de ses impacts sur le climat de la planete, ces memes recherches indiquent qu'en general, les gens continuent a se comporter de facon non ecologique. Que ce soit a l'ecole ou dans la communaute, plusieurs chercheurs en education relative a l'environnement estiment qu'une personne bien intentionnee est capable d'adopter des comportements plus respectueux de l'environnement. Le but de cette these etait de comprendre le processus d'integration de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles. A cette fin, nous nous sommes fixe deux objectifs : 1) decrire les competences et les procedes qui favorisent l'adoption de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles et 2) decrire les facteurs et les dynamiques familiales qui facilitent et limitent l'adoption de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles. Des familles ont ete invitees a essayer des comportements personnels et collectifs d'attenuation des changements climatiques de sorte a integrer des modes de vie plus ecologiques. Sur une periode de huit mois, nous avons suivi leur experience de changement afin de mieux comprendre comment se produit le processus de changement dans des familles qui decident volontairement d'adopter des comportements d'attenuation des changements climatiques. Apres leur avoir fourni quelques connaissances de base sur les changements climatiques, nous avons observe le vecu de changement des familles durant huit mois d'essais a l'aide de journaux reflexifs, d'entretiens d'explicitation et du journal du chercheur. La these comporte trois articles scientifiques. Dans le premier article, nous presentons une

  8. Etude des systèmes protoplanétaires

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Augereau, Jean-Charles

    2000-11-01

    Les disques de poussières et de gaz autour des étoiles rejoignant la Séquence Principale sont les sites de formation des planètes extra-solaires dont l'existence s'est vu confirmée récemment. Cette thèse aborde l'étude de la poussière des environnements circumstellaires. Elle associe des observations spatiales à haute résolution angulaire, la modélisation des propriétés physico-chimiques des poussières et leur comportement optique, la modélisation des disques optiquement fins et la dynamique des planétésimaux à l'origine des grains observés autour des étoiles âgées. Les images obtenues avec le Télescope Spatial Hubble révèlent deux nouveaux disques circumstellaires autour des étoiles HD 141569 et HD 100546, parfois classées dans la catégorie des étoiles de Herbig. Bien que les systèmes présentent des âges proches (~10 millions d'années), les morphologies très différentes des disques mettent en évidence la difficulté pour élaborer un scénario unique d'évolution des systèmes protoplanétaires. L'anneau fin de poussières autour de HR 4796A, une étoile d'âge similaire aux précédentes, est marginalement résolu depuis le sol. La modélisation complète de ce disque permet de reproduire l'ensemble des observations disponibles. Ces résultats impliquent la présence de planétésimaux, à un âge aussi peu avancé, pour repeupler le disque en poussières poreuses et essentiellement amorphes qui sont soufflées par la pression de radiation. Une modélisation dynamique du prototypique disque autour de β Pictoris est proposée. Associée à une description réaliste du comportement optique des grains, cette approche reproduit les caractéristiques générales du disque ainsi que des asymétries plus fines en supposant la présence d'une planète dans un disque de planétésimaux et en tenant compte des effets différentiels de la pression de radiation sur les grains. Enfin, le modèle de disques que j'ai développé est exploit

  9. Etude de la dynamique des porteurs dans des nanofils de silicium par spectroscopie terahertz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beaudoin, Alexandre

    Ce memoire presente une etude des proprietes de conduction electrique et de la dynamique temporelle des porteurs de charges dans des nanofils de silicium sondes par rayonnement terahertz. Les cas de nanofils de silicium non intentionnellement dopes et dopes type n sont compares pour differentes configurations du montage experimental. Les mesures de spectroscopie terahertz en transmission montre qu'il est possible de detecter la presence de dopants dans les nanofils via leur absorption du rayonnement terahertz (˜ 1--12 meV). Les difficultes de modelisation de la transmission d'une impulsion electromagnetique dans un systeme de nanofils sont egalement discutees. La detection differentielle, une modification au systeme de spectroscopie terahertz, est testee et ses performances sont comparees au montage de caracterisation standard. Les instructions et des recommendations pour la mise en place de ce type de mesure sont incluses. Les resultats d'une experience de pompe optique-sonde terahertz sont egalement presentes. Dans cette experience, les porteurs de charge temporairement crees suite a l'absorption de la pompe optique (lambda ˜ 800 nm) dans les nanofils (les photoporteurs) s'ajoutent aux porteurs initialement presents et augmentent done l'absorption du rayonnement terahertz. Premierement, l'anisotropie de l'absorption terahertz et de la pompe optique par les nanofils est demontree. Deuxiemement, le temps de recombinaison des photoporteurs est etudie en fonction du nombre de photoporteurs injectes. Une hypothese expliquant les comportements observes pour les nanofils non-dopes et dopes-n est presentee. Troisiemement, la photoconductivite est extraite pour les nanofils non-dopes et dopes-n sur une plage de 0.5 a 2 THz. Un lissage sur la photoconductivite permet d'estimer le nombre de dopants dans les nanofils dopes-n. Mots-cles: nanofil, silicium, terahertz, conductivite, spectroscopie, photoconductivite.

  10. Anisotropie des coefficients de diffusion dans des cristaux liquides discotiques hexagonaux

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daoud, M.; Gharbia, M.; Gharbi, A.

    1994-06-01

    The diffusion constants of dyes in several hexagonal discotic liquid crystals are measured and discussed. For all the liquid crystals studied, these constants are anisotropic : the diffusion in the direction parallel to the columns is faster than that in the perpendicular plane (frac{D_allel}{D_perp}>1). The effects of the length and shape of the chains bound to the triphenylene discs are shown. The effect of the dye molecular size is also described. The study of the diffusion coefficients of hexapentoxytriphenylene (C5HET) as a function of temperature has shown that the activation energies along the columns and perpendicular to the columns are comparable. The main features of dye diffusion in the hexagonal columnar liquid crystals studied are similar to those reported in nematic phases. Les mesures des constantes de diffusion de colorants dans plusieurs cristaux liquides discotiques hexagonaux sont présentées et discutées. Pour tous les cristaux liquides étudiés, ces constantes présentent une anisotropie, avec une diffusion plus rapide parallèlement aux colonnes que perpendiculairement à celles-ci (frac{D_allel}{D_perp}>1). Des effets de longueur et de forme des chaînes branchées sur les disques de triphénylène sont mis en évidence. Il en est de même pour la taille des molécules de colorants. L'étude en fonction de la température a montré que dans le cas de l'hexapentoxytriphénylène (C5HET), les énergies d'activation dans les directions parallèle et perpendiculaire aux colonnes sont comparables. Les caractéristiques de la diffusion de colorants dans les cristaux liquides colonnaires hexagonaux étudiés sont semblables à celles des nématiques.

  11. Hans Bethe : Des etoiles a la bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bonnet-Bidaud, J. M.

    1996-06-01

    Il comprit le premier comment brillent les etoiles. Il fut aussi de cette poignee de scientifiques qui, dans le secret de Los Alamos, mirent au point la tristement celebre bombe atomique. Hans Bethe est l'un des derniers geants qui auront marque la physique de ce siecle d'une empreinte indelebile. C'est dans le bureau 01 du prestigieux laboratoire Kellog de l'institut Caltech qu'il a bien voulu retracer pour nous son impressionnante carriere, et revenir sur les motivations qui ont guide ses pas.

  12. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  13. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  14. Organization of the und R chromosome region in maize

    SciTech Connect

    Kermicle, J.

    1989-07-01

    Maize is highly polymorphic in pattern of anthocyanin pigmentation. That portion of the total variation which is attributable to one gene is revealed when alleles from various sources are incorporated into a standard line by backcrossing before comparison under uniform environments. The variation associated with such collections of {und R} alleles is discontinuous, suggesting the presence of discrete units of function. Alleles comprising more than one such element constitute an allelic complex or gene family. An objective of the early years of investigation under this grant was to work out the arrangement of genic elements in such allelic complexes. Elements in a complex are identified by independent mutation and separability by recombination, the latter serving also to order them in the chromosome. Alleles having from one to three elements each were represented among five accessions of the colored-seed, colored-plant class ({und R-r}). Nine different genic elements were identified. This line of inquiry has been de-emphasized in recent years in deference to investigating the organization of individual genic elements. We have focused on a set of readily distinguished elements that were identified or produced in the analysis of allelic complexes. 7 refs., 1 tab.

  15. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  16. Sécurité au-delà des mythes et des croyances

    ScienceCinema

    None

    2016-07-12

    Présentation orale en français, support visuel en français et en anglais. La pire des failles de sécurité est l'impression de sécurité. Le décalage entre la compréhension que l’on a des technologies utilisées, et leurs potentiels réels, ainsi que l'impact potentiellement négatif qu'elles peuvent avoir sur nos vies, n'est pas toujours compris, ou pris en compte par la plupart d'entre-nous. On se contente de nos perceptions pour ne pas avoir à se confronter à la réalité... Alors qu'en est-il vraiment ? En matière de sécurité qui de l'humain ou des technologies a le contrôle ?

  17. Evaluation des connaissances des parents sur les bronchiolites aiguës

    PubMed Central

    Gueddari, Widad; Tazi, Abderrahmane; Ouardi, Amine; Nani, Samira; Zineddine, Abdelhadi

    2014-01-01

    Les infections respiratoires (IR) constituent la deuxième cause de mortalité infantile au Maroc, dû en partie à l'absence d'information et de sensibilisation. Le but de ce travail était d’évaluer les connaissances des parents sur la bronchiolite aiguë, infection respiratoire très fréquente. Nous avons réalisé une enquête basée sur un questionnaire, auprès de parents de nourrissons consultants pour toux, avec ou sans gêne respiratoire. 180 parents ont été inclus dans l’étude. Les parents pensaient que l'infection respiratoire était secondaire au climat froid (96%); seuls 4% ont évoqué une origine infectieuse. Aucun des parents ne savait que le lavage des mains était un moyen de prévention de la transmission. Les parents ont majoritairement répondu que la kinésithérapie respiratoire ne servait à rien (65%), et qu'elle était nocive (24.5%). Ce manque de connaissances fondamentales en matière d'IR et de bronchiolite en particulier, devrait inciter à entreprendre un programme de sensibilisation PMID:25328606

  18. Marathon in All. Die einzigartige Reise des Raumschiffes Voyager 2.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klingholz, R.

    Contents: 1. Die sieben Milliarden Kilometer Tour. 2. Aufbruch ins Unendliche. 3. Wirbelstürme und Vulkane. 4. Der Herr der Ringe. 5. Helden, die keiner braucht. 6. Der Planet der Neuzeit. 7. Von Parkfield zum Pluto. 8. Der blaue Gott der Meere. 9. Ist da wer? 10. Who ist who im Weltall?

  19. Elektromagnetische Strahlung. Informationen aus dem Weltall.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, H.

    Contents: Informationen aus dem Weltall. Neue und zukünftige Geräte. Wichtiges und Interessantes aus der Positionsastronomie. Die Helligkeit der Sterne und anderer astronomischer Objekte. Spektroskopie und Spektralanalyse. Beobachtungen außerhalb des optischen Bereiches.

  20. DES the year in review: controversies.

    PubMed

    Garg, S; Bourantas, C; Serruys, P W

    2013-04-01

    Drug-eluting stents (DES) have transformed interventional cardiology over the past decade. Whilst their efficacy has rarely been called into question, there have been concerns over the safety of the early devices, which has prompted the development of new coronary stents. Many of these new devices have entered clinical practice, however questions remain as to whether they offer the improvements in clinical outcomes that were originally anticipated. In addition, there is a debate whether the reported high efficacy of these devices enables percutaneous coronary intervention (PCI) to be performed in patient and lesion sub-groups previous entirely the domain of the cardiac surgeon. This review paper addresses these outstanding questions. PMID:23492595

  1. Formation et Evolution des Quasars et Contraintes cosmologiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hatziminaoglou, Evanthia

    2000-06-01

    Cette thèse porte sur l'étude de l'évolution des quasars. Elle en aborde certains aspects théoriques et observationnels, ainsi que la construction des grands échantillons de quasars dans le but à long terme de combiner le tout dans un test cosmologique géométrique pour déterminer les valeurs des paramètres cosmologiques Omega et Lambda. Les paramètres cosmologiques Omegaspan>et Lambdaspan>décrivent la géométrie globale de l'Univers. En faisant des hypothèses raisonnables sur la distribution spatiale et l'évolution des objets astrophysiques (galaxies, amas des galaxies, quasars), on peut déterminer les valeurs de ces paramètres qui sont cohérentes avec ces hypothèses. Les tests cosmologiques traditionnels ont besoin de ''chandelles standards'', objets dont les propriétés intrinsèques sont indépendantes des distances. De tels objets sont probablement fictifs. Néanmoins, certains de ces tests cosmologiques peuvent être adaptés si l'évolution individuelle, ou au moins l'évolution statistique d'une population d'objets est connue. La question de la nature de l'évolution des quasars a très vite été posée et des réponses ''phénoménologiques'' ont d'abord été données. Ces réponses ne faisaient que donner une forme mathématique à l'évolution mais n'expliquaient rien de la physique duphénomène. Les premières tentatives de construction d'un modèle physique, liées au processus d'accrétion sur un trou noir et à la théorie de la formation de l'Univers ont commencé à la fin des années 80. Depuis, des dizaines de modèles tentent d'expliquer les observations, qui sont les résultats de l'étude d'objets de plus en plus nombreux. Au cours de cette thèse, le test V/Vmax a été appliqué sur l'échantillon du Large Bright Quasar Survey en montrant 1) que l'échantillon était biaisé à cause des critères de sélection et 2) que la (simple) loi de Pure Evolution en Luminosité n'était pas une bonne approximation à tout

  2. Le syndrome des enfants battus: aspects cliniques et radiologiques

    PubMed Central

    Jlalia, Zied; Znaigui, Talel; Smida, Mahmoud

    2016-01-01

    La maltraitance physique des enfants ou le syndrome des enfants battus est responsable de plus de 75.000 décès par an en France. Ce problème de santé publique reste sous diagnostiqué en Tunisie et dans le monde. Le chemin a été laborieux pour la reconnaissance du syndrome des enfants battus dans certaines sociétés même occidentales. Nous avons voulus exposer ce problème aux praticiens afin qu'il soit mieux diagnostiqué et pris en charge. La maltraitance physique des enfants est appelée à tort syndrome de Silverman qui ne regroupe en fait que les lésions squelettiques chez ces enfants tels que les fractures. Mots clés: Fracture, maltraitance, enfant, neuro-radiologie PMID:27642408

  3. Discovery and Classification of DES15S2kqw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kasai, E.; Bassett, B.; Crawford, S.; Kniazev, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.

    2015-10-01

    We report optical spectroscopy of DES15S2kqw discovered by the Dark Energy Survey. The spectrum (380-820nm) was obtained using the Robert Stobie Spectrograph (RSS) on the South African Large Telescope (SALT).

  4. 2. Photocopied 1972 from Ecole imperiale des ponts et chaussees, ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    2. Photocopied 1972 from Ecole imperiale des ponts et chaussees, Collection de Dessins Distribues aus eleves, (n.d. and no place), ORIGINAL FINK TRUSS BRIDGE, 1852. - Baltimore & Ohio Railroad, Fairmont Bridge, Spanning Monongahela River, Fairmont, Marion County, WV

  5. Die Evolution des Universums. Eine Geschichte der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hiller, H.

    This volume covers in an elementary course a historical overview on cosmology ranging from the ancient aspects up to big bang theory and the concepts of inflationary universe and grand unified theories. Contents: 1. Auf dem Wege zur Wissenschaft. 2. Die neue Kosmologie. 3. Die Struktur des Weltalls. 4. Dramatik im Weltall. 5. Die endliche Welt. 6. Die Evolution des frühen Universums. 7. Die Zukunft. 8. Die neue Teleologie. 9. Das Leben.

  6. Identification et prise en charge des femmes ayant des antécédents familiaux de cancer du sein

    PubMed Central

    Heisey, Ruth; Carroll, June C.

    2016-01-01

    Résumé Objectif Résumer les meilleures données portant sur les stratégies d’identification et de prise en charge des femmes qui présentent des antécédents familiaux de cancer du sein. Sources d’information Une recherche a été effectuée sur PubMed à l’aide des mots-clés anglais suivants : breast cancer, guidelines, risk, family history, management et magnetic resonance imaging screening, entre 2000 et 2016. La plupart des données sont de niveau II. Message principal Une bonne anamnèse familiale est essentielle lors de l’évaluation du risque de cancer du sein afin d’identifier les femmes qui sont candidates à une recommandation en counseling génétique pour un éventuel test génétique. On peut sauver des vies en offrant aux femmes porteuses d’une mutation au gène BRCA des interventions chirurgicales de réduction des risques (mastectomie bilatérale prophylactique, salpingo-ovariectomie bilatérale). Il faut encourager toutes les femmes qui présentent des antécédents familiaux de cancer du sein à demeurer actives et à limiter leur consommation d’alcool à moins de 1 verre par jour; certaines femmes sont admissibles à la chimioprévention. Il faut offrir aux femmes dont le risque à vie de cancer du sein est de 20 à 25 % ou plus un dépistage poussé par imagerie par résonance magnétique en plus d’une mammographie. Conclusion Une vie saine et la chimioprévention (chez les candidates) pourraient réduire l’incidence du cancer du sein; le dépistage poussé pourrait entraîner une détection plus précoce. Le fait d’aiguiller des femmes porteuses d’une mutation au BRCA vers la chirurgie de réduction des risques sauve des vies. PMID:27737991

  7. Profil épidémiologique des tumeurs malignes primitives des glandes salivaires : à propos de 154 cas

    PubMed Central

    Setti, Khadija; Mouanis, Mohamed; Moumni, Abdelmounim; Maher, Mostafa; Harmouch, Amal

    2014-01-01

    Introduction Les tumeurs des glandes salivaires sont des tumeurs rares représentant 3à 5% des tumeurs de la tête et du cou. La classification de l'OMS 2005 distingue les tumeurs épithéliales, les tumeurs mésenchymateuses, les tumeurs hématologiques et les tumeurs secondaires. Méthodes Notre travail consiste en une étude rétrospective réalisée sur une période de 10 ans allant de janvier 2002 à janvier 2012. Les critères d'inclusion étaient: l'âge, le sexe, le siège de la tumeur et le type histologique. Résultats L'incidence annuelle des tumeurs malignes primitives des glandes salivaires dans notre série était de 15 cas par an. Cent cinquante quatre cas de tumeurs malignes primitives des glandes salivaires ont été colligés sans prédominance de sexe (78 femmes (50,6%) et 76 hommes (49,4%)). La moyenne d'âge était de 60 ans avec des extrêmes de 4 et 83 ans et un pic de fréquence entre 51et 70 ans. Deux tiers des cas (65%) avaient une localisation au niveau des glandes principales avec 66 cas au niveau de la parotide (43%) et 34 cas au niveau de la glande sous maxillaire (22%). Cinquante quatre patients avaient une tumeur maligne des glandes salivaires accessoires (35%) dont 61% au niveau du palais. Aucun cas de tumeur maligne de la glande sublinguale n'a été recensé dans notre étude. Le type histologique prédominant dans notre série était le carcinome adénoïde kystique et retrouvé chez 43 patients (27,9%), suivi de l'adénocarcinome sans autre indication chez 37 patients (24%) puis du carcinome mucoépidermoïde chez 16 patients (10,4%) et de l'adénocarcinome polymorphe de bas grade également chez 16 patients (10. 4%). Conclusion Les tumeurs malignes des glandes salivaires représentent un ensemble hétérogène de maladies de caractérisation complexe et de fréquence variable. PMID:25120861

  8. Allgemeine Relativitätstheorie. Eine Einführung in die Theorie des Gravitationsfeldes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stephani, H.

    Contents:Einführung:1. Die kräftefreie Bewegung von Massenpunkten in der Newtonschen Mechanik.Grundlagen der Riemannschen Geometrie:2. Warum überhaupt Riemannsche Geometrie? 3. Der Riemannsche Raum. 4. Tensoralgebra. 5. Kovariante Ableitung und Parallelverschiebung. 6. Der Krümmungstensor. 7. Differentialoperatoren, Integrale und Integralsätze. 8. Grundgesetze der Physik in Riemannschen Räumen.Grundlagen der Einsteinschen Gravitationstheorie:9. Die Grundgleichungen der Einsteinschen Gravitationstheorie. 10. DieSchwarzschild-Lösung. 11. Die innere Schwarzschild-Lösung. 12. Die Reissner-Weyl-Lösung.Linearisierte Gravitationstheorie,Fernfelder und Gravitationswellen:13. Die linearisierte Einsteinsche Gravitationstheorie. 14. Fernfelder beliebiger Materieverteilungen und Bilanzgleichungen für Impuls und Drehimpuls. 15. Gravitationswellen. 16. Das Cauchy-Problem der Einsteinschen Feldgleichungen.Invariante Charakterisierung strenger Lösungen:17. Ausgezeichnete Vektorfelder und ihre Eigenschaften. 18. Die Petrow-Klassifizierung. 19. Killing-Vektoren und Bewegungsgruppen. 20. Die Einbettung Riemannscher Räume in flache Räume höherer Dimension. 21. Übersicht über einige ausgewählte Lösungsklassen.Gravitationskollaps und schwarze Löcher:22. Die Schwarzschild-Singularität. 23. Gravitationskollaps - die mögliche Lebensgeschichte eines kugelsymmetrischen Sterns. 24. Rotierende schwarze Löcher.Kosmologie:25. Die Robertson-Walker-Metriken und ihre Eigenschaften. 26. Die Dynamik der Robertson-Walker-Metriken und die Friedmannschen Weltmodelle. 27. Unsere Welt als Friedmann-Kosmos. 28. Allgemeinere kosmologische Modelle.Nichteinsteinsche Gravitationstheorien:29. Klassische Feldtheorien. 30. Relativitätstheorie und Quantentheorie.

  9. Physical characteristics of stream subbasins in the Des Moines River, Upper Des Moines River, and East Fork Des Moines River basins, southern Minnesota and northern Iowa

    USGS Publications Warehouse

    Sanocki, Christopher A.

    2000-01-01

    Data that describe the physical characteristics of stream subbasins upstream from selected sites on streams in the Des Moines River, Upper Des Moines River, and East Fork Des Moines River Basins, located in southwestern Minnesota, and northwestern Iowa, are presented in this report. The physical characteristics are the drainage area of the subbasin, the percentage area of the subbasin covered only by lakes, the percentage area of the subbasin covered by both lakes and wetlands, the main-channel length, and the main-channel slope. Stream sites include outlets of subbasins of at least 5 square miles, and locations of U.S. Geological Survey high-flow, and continuous-record gaging stations.

  10. [Le leadership en santé et l'éthique de la gestion des attentes des soignants et des patients].

    PubMed

    Browne, Alister

    2016-03-01

    Les dispensateurs de soins et les patients sont souvent déçus du niveau de soins que les hôpitaux publics peuvent prodiguer. La solution consiste à réduire les attentes. Les dispensateurs devraient être amenés à considérer que leur obligation consiste à prodiguer les meilleurs soins en fonction des ressources. Le public devrait être bien informé des services que les hôpitaux de soins actifs peuvent ou non lui offrir et participer aux prises de décision. Les leaders en santé peuvent jouer des rôles novateurs à cet égard.

  11. Mecanique et mecanisme de la dechirure des materiaux textiles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Triki, Ennouri

    Cette thèse vise à apporter une contribution à l’étude et à la modélisation de la déchirure des textiles et des textiles enduits. Notons que la résistance à la déchirure est l’une des caractéristiques mesurées pour les équipements de protection contre les agresseurs mécaniques en milieu de travail. Jusqu'à présent, ce comportement en déchirure a été étudié en mesurant la force de déchirure et le travail de déchirure. De fait, aucun critère de rupture en déchirure n’existe actuellement. Par conséquent, en s’inspirant de la théorie du Griffith et de la mécanique de la rupture, une formulation d’un nouveau critère de rupture des structures textiles a été proposée. Cette approche offre la possibilité de déterminer d’une manière plus précise l’énergie nécessaire pour la création d’une nouvelle surface de rupture. Ce critère nous permet d’analyser l’effet des caractéristiques des tissus sur la variation de l’énergie de rupture. Cette étude montre que la résistance au glissement des fils dans la structure est le principal facteur qui contrôle la propagation de la fissure. En se basant sur la théorie de la mécanique de la rupture, un modèle de calcul de l’énergie de rupture par déchirure a été aussi élaboré. Ce modèle de déchirure relie l’énergie aux paramètres caractérisant les phénomènes affectant la déchirure des tissus, notamment la force de glissement et la force à la rupture des fils. Cette modélisation a tenu compte de certaines caractéristiques des tissus tels que l’épaisseur du matériau, la densité des fils, etc. Par l’étude de la variation de l’énergie de rupture par déchirure en fonction du rapport établi entre la force à la rupture et la force de glissement d’un fil ( FYB/FS), l’effet des mécanismes de la propagation de la fissure dans les tissus sur leur comportement en déchirure a été aussi observé. Les résultats obtenus

  12. Les sarcomes des tissus mous: à propos de 33 cas

    PubMed Central

    Abdou, Jiddou; Elkabous, Mustapha; M'rabti, Hind; Errihani, Hassan

    2015-01-01

    L'objectif de cette étude est de rapporter les particularités épidémiologiques, cliniques, histologiques, thérapeutiques et évolutives des sarcomes des tissus mous à l'Institut National d'Oncologie et de définir les facteurs influençant la survie des patients. C'est une étude rétrospective de 33 cas de sarcome des tissus mous, colligés entre janvier 2008 et décembre 2010. Les critères d’éligibilité étaient un âge supérieur à 16 ans, une épreuve histologique d'un sarcome des tissus mous à l'exclusion des tumeurs stromales gastro-intestinales (GIST). Les items recueillis étaient: épidémiologiques, cliniques, histologiques, Radiologiques, et thérapeutiques. Des analyses univariées puis multivariées ont été réalisées à la recherche de facteurs influençant la survie à 2 ans. Il s'agit de 33 cas, 17 Hommes et 16 Femmes, l’âge moyen était de 43,21 ans (Extrêmes= 18-76 ans). La tumeur était localisée aux extrémités dans 24 cas (72,72%). Le type histologique prédominant était le Liposarcome dans 9 cas (27,27%). Le stade tumoral était localisé dans 25 cas (75,8%), métastatique dans 8 cas (24,2%). Vingt-cinq tumeurs ont été traitées chirurgicalement dont 21 cas (84%) de chirurgie conservatrice et 4 cas (16%) de chirurgie radicale. La radiothérapie a été réalisée chez 10 patients (30,3%). La chimiothérapie a été faite chez 20 patients. En analyse univariée les facteurs pronostiques étaient l’âge (p=0,03) et le stade tumoral (p=0,09). L’âge et le stade tumoral sont des facteurs pronostiques influençant la survie des sarcomes des tissus mous. PMID:27022434

  13. La planification préalable des soins pour les patients en pédiatrie

    PubMed Central

    2008-01-01

    RÉSUMÉ Les progrès médicaux et technologiques ont permis d’ac-croître les taux de survie et d’améliorer la qualité de vie des nourrissons, des enfants et des adolescents ayant des maladies chroniques mettant la vie en danger. La planifi-cation préalable des soins inclut le processus relié aux discussions sur les traitements essentiels au maintien de la survie et la détermination des objectifs des soins de longue durée. Les dispensateurs de soins pédiatriques ont l’obligation éthique d’assimiler cet aspect des soins médicaux. Le présent document de principes vise à aider les dispensateurs de soins à discuter de la planification préalable des soins des patients pédiatriques dans diverses situations. La planification préalable des soins exige des communications efficaces afin de clarifier les objectifs des soins et de s’entendre sur les traitements pertinents ou non pour réaliser ces objectifs, y compris les mesures de réanimation et les mesures palliatives.

  14. De l'importance des orbites periodiques: Detection et applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Doyon, Bernard

    L'ensemble des Orbites Periodiques Instables (OPIs) d'un systeme chaotique est intimement relie a ses proprietes dynamiques. A partir de l'ensemble (en principe infini) d'OPIs cachees dans l'espace des phases, on peut obtenir des quantites dynamiques importantes telles les exposants de Lyapunov, la mesure invariante, l'entropie topologique et la dimension fractale. En chaos quantique (i.e. l'etude de systemes quantiques qui ont un equivalent chaotique dans la limite classique), ces memes OPIs permettent de faire le pont entre le comportement classique et quantique de systemes non-integrables. La localisation de ces cycles fondamentaux est un probleme complexe. Cette these aborde dans un premier temps le probleme de la detection des OPIs dans les systemes chaotiques. Une etude comparative de deux algorithmes recents est presentee. Nous approfondissons ces deux methodes afin de les utiliser sur differents systemes dont des flots continus dissipatifs et conservatifs. Une analyse du taux de convergence des algorithmes est aussi realisee afin de degager les forces et les limites de ces schemes numeriques. Les methodes de detection que nous utilisons reposent sur une transformation particuliere de la dynamique initiale. Cette astuce nous a inspire une methode alternative pour cibler et stabiliser une orbite periodique quelconque dans un systeme chaotique. Le ciblage est en general combine aux methodes de controle pour stabiliser rapidement un cycle donne. En general, il faut connaitre la position et la stabilite du cycle en question. La nouvelle methode de ciblage que nous presentons ne demande pas de connaitre a priori la position et la stabilite des orbites periodiques. Elle pourrait etre un outil complementaire aux methodes de ciblage et de controle actuelles.

  15. Catalog Production for the DES Blind Cosmology Challenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Busha, Michael T.; Wechsler, R. H.; Becker, M. R.; Erickson, B.; Evrard, A. E.

    2013-01-01

    The Blind Cosmology Challenge (BCC) is an effort by the Dark Energy Survey (DES) to test analysis tools for extracting cosmological information using a set of detailed synthetic galaxy catalogs. Here, we describe the creation of these synthetic sky catalogs based on requirements of the optical (DES) and the near-IR VISTA Hemisphere Survey, producing catalogs covering a quarter of the sky to z ˜ 2, with sources complete to r ˜ 25. Starting with a nested set of lightcone outputs of large, N-body simulation, galaxies are assigned to the dark matter distribution using an empirical algorithm that is tunable to match observed evolution of low-order galaxy population properties (counts and spatial clustering) in luminosity-color-density space. Galaxies are lensed by matter along the line of sight (including magnification, shape distortion, and multiple images), using a new algorithm that calculates shear with 3.22 arcsec resolution at galaxy positions in the full catalog. The catalog is well suited to support DES+VISTA joint studies of galaxy clustering, groups and clusters of galaxies, and gravitational lensing, and we highlight their application to the ongoing DES BBCC. Catalogs include ˜320 million galaxies and ˜150 million stars, with realistic colors, shapes and photometric errors. Using the expected DES photometric errors, three independent photometric redshift codes are run on the catalog, two of which produce full probability distributions. The synthetic observable catalog includes object position, magnitudes in the DES and VISTA bands, photometric errors, photometric redshifts, size, ellipticity, for each of ˜ 500 million objects. The galaxy distribution is additionally masked appropriately for the 5000 square degree DES footprint, including the impact of bright stars. In addition, we offer separate catalogs with magnitudes for additional existing and planned surveys, including SDSS, CFHTLS, HSC, LSST, and Euclid.

  16. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  17. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess.

  18. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. PMID:27606463

  19. 75 FR 25319 - Agency Information Collection (Survey of Satisfaction With the Disability Evaluation System (DES...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-05-07

    ... From the Federal Register Online via the Government Publishing Office DEPARTMENT OF VETERANS AFFAIRS Agency Information Collection (Survey of Satisfaction With the Disability Evaluation System (DES... Control No. 2900-New (DES).'' SUPPLEMENTARY INFORMATION: Title: Survey of Satisfaction with the...

  20. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  1. Modelisation des emissions de particules microniques et nanometriques en usinage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Khettabi, Riad

    La mise en forme des pieces par usinage emet des particules, de tailles microscopiques et nanometriques, qui peuvent etre dangereuses pour la sante. Le but de ce travail est d'etudier les emissions de ces particules pour fins de prevention et reduction a la source. L'approche retenue est experimentale et theorique, aux deux echelles microscopique et macroscopique. Le travail commence par des essais permettant de determiner les influences du materiau, de l'outil et des parametres d'usinage sur les emissions de particules. E nsuite un nouveau parametre caracterisant les emissions, nomme Dust unit , est developpe et un modele predictif est propose. Ce modele est base sur une nouvelle theorie hybride qui integre les approches energetiques, tribologiques et deformation plastique, et inclut la geometrie de l'outil, les proprietes du materiau, les conditions de coupe et la segmentation des copeaux. Il ete valide au tournage sur quatre materiaux: A16061-T6, AISI1018, AISI4140 et fonte grise.

  2. Problemes en enseignement fonctionnel des langues (Problems in the Functional Teaching of Languages). Publication B-103.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Alvarez, Gerardo, Ed.; Huot, Diane, Ed.

    Articles include: (1) "L'elaboration du materiel pedagogique pour des publics adultes" (The Elaboration of Teaching Materials for the Adult Public) by G. Painchaud-Leblanc, (2) "L'elaboration d'un programme d'etudes en francais langue seconde a partir des donnees recentes en didactique des langues" (The Elaboration of a Program of Study in French…

  3. [And Sarah Félix created "L 'Eau des Fées" and "La Parfumerie des Fées"].

    PubMed

    Raynal, Cécile

    2015-12-01

    century, the parisian perfumery of Sarah Felix was famous especially for her cosmetic "L'Eau des Fées" ("Water of the Fairies"), a dyeing supposed to give back to the old hair the color of their youth. Sarah Felix, sister of the famous actress Rachel, exercised several jobs before becoming perfumer. At first, she was actress, then she tried ... oyster culture in Normandy ! Abandoning these activities, Sarah Felix became really a businesswoman in Paris. She dedicated herself to perfumery, in particular to "L'Eau des Fées", from 1866. To launch its product, she was associated to competency characters (engineer, pharmacist, physician) and benefited from the protection of the imperial family. A lawsuit between the associates and the 1870 war hindered the company's early days, but "L'Eau des Fées" provided with quality pledges, imposed itself definitely. The "Parfumerie des Fées" completed the range of its cosmetics with creams, powders, etc. Sarah Félix paid attention to present "L'Eau des Fées" as a dye devoid of toxicity. Was it really the case and could il be sold nowadays? These two issues are discussed in the last part. PMID:26827551

  4. [And Sarah Félix created "L 'Eau des Fées" and "La Parfumerie des Fées"].

    PubMed

    Raynal, Cécile

    2015-12-01

    century, the parisian perfumery of Sarah Felix was famous especially for her cosmetic "L'Eau des Fées" ("Water of the Fairies"), a dyeing supposed to give back to the old hair the color of their youth. Sarah Felix, sister of the famous actress Rachel, exercised several jobs before becoming perfumer. At first, she was actress, then she tried ... oyster culture in Normandy ! Abandoning these activities, Sarah Felix became really a businesswoman in Paris. She dedicated herself to perfumery, in particular to "L'Eau des Fées", from 1866. To launch its product, she was associated to competency characters (engineer, pharmacist, physician) and benefited from the protection of the imperial family. A lawsuit between the associates and the 1870 war hindered the company's early days, but "L'Eau des Fées" provided with quality pledges, imposed itself definitely. The "Parfumerie des Fées" completed the range of its cosmetics with creams, powders, etc. Sarah Félix paid attention to present "L'Eau des Fées" as a dye devoid of toxicity. Was it really the case and could il be sold nowadays? These two issues are discussed in the last part.

  5. Restauration adaptative des contours par une approche inspiree de la prediction des performances

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rousseau, Kami

    En teledetection, les cartes de contours peuvent servir, entre autres choses, a la restitution geometrique, a la recherche d'elements lineaires, ainsi qu'a la segmentation. La creation de ces cartes est faite relativement tot dans la chaine de traitements d'une image. Pour assurer la qualite des operations subsequentes, il faut veiller a obtenir une carte de contours precise. Notre problematique est de savoir s'il est possible de diminuer la perte de temps liee au choix d'algorithme et de parametre en corrigeant automatiquement la carte de contours. Nous concentrerons donc nos efforts sur le developpement d'une methode de detection/restauration de contours adaptative. Notre methode s'inspire d'une technique de prediction des performances d'algorithmes de bas niveau. Elle consiste a integrer un traitement par reseau de neurones a une methode " classique " de detection de contours. Plus precisement, nous proposons de combiner la carte de performances avec la carte de gradient pour permettre des decisions plus exactes. La presente etude a permis de developper un logiciel comprenant un reseau de neurones entraine pour predire la presence de contours. Ce reseau de neurones permet d'ameliorer les decisions de detecteurs de contours, en reduisant le nombre de pixels de fausses alarmes et de contours manques. La premiere etape de ce travail consiste en une methode d'evaluation de performance pour les cartes de contours. Une fois ce choix effectue, il devient possible de comparer les cartes entre elles. Il est donc plus aise de determiner, pour chaque image, la meilleure detection de contours. La revue de la litterature realisee simultanement a permis de faire un choix d'un groupe d'indicateurs prometteurs pour la restauration de contours. Ces derniers ont servi a la calibration et a l'entrainement d'un reseau de neurones pour modeliser les contours. Par la suite, l'information fournie par ce reseau a ete combinee par multiplication arithmetique avec les cartes d

  6. Antike Gläser und versteinertes Elfenbein: Röntgenanalyse in der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Ina; Radtke, Martin; Brouder, Christian

    2003-03-01

    Physikalische Methoden der Archäometrie liefern den Kunsthistorikern und Archäologen wichtige Informationen. Materialspezifische Größen geben Aufschluss über Alter, Authentizität, Herkunft und Herstellungstechniken sowie Alterserscheinungen von Gegenständen. Insbesondere die Röntgenanalyse hat in jüngster Zeit wertvolle Beiträge hierzu geliefert. Dabei spannt sich ein weiter Bogen von den Mysterien ägyptischer Augenschminke über die Herstellungstechnik römischer Gläser bis zur Authentizitätsuntersuchung mittelalterlicher Silberstiftzeichnungen.

  7. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  8. Heparin enhances the catalytic activity of des-ETW-thrombin.

    PubMed

    Goodwin, C A; Deadman, J J; Le Bonniec, B F; Elgendy, S; Kakkar, V V; Scully, M F

    1996-04-01

    The thrombin mutant, des-ETW-thrombin, lacking Glu(146), Thr(147), and Trp(148) within a unique insertion loop located at the extreme end of the primary specificity pocket, has been shown previously to exhibit reduced catalytic activity with respect to macromolecular and synthetic thrombin substrates and reduced or enhanced susceptibility to inhibition. Investigation of the hydrolysis of peptidyl p-nitroanilide substrates by des-ETW-thrombin showed increased activity in the presence of heparin and other sulphated glycosaminoglycans. No effect was observed upon the activity of wild-type thrombin. Heparin was found to decrease the K(m) for cleavage of four thrombin-specific substrates by des-ETW-thrombin by 3-4-fold. Similarly, pentosan polysulphate (PPS) decreased the K(m) with these substrates by 8-10-fold. Heparin also increased the rate of inhibition of des-ETW-thrombin by antithrombin III and D-phenylalanyl-prolyl-arginylchloromethane (PPACK). The inhibition of des-ETW-thrombin by a number of thrombin-specific peptide boronic acids also showed significant reduction in the final K(i) in the presence of heparin, due to reduction in the off-rate. A peptide analogue of a sequence of hirudin which binds thrombin tightly to exosite I (fibrinogen recognition site) potentiated the activity of des-ETW-thrombin against peptide p-nitroanilide substrates in a manner similar to heparin. The K(i) for the inhibition of des-ETW-thrombin by p-aminobenzamidine was decreased by these ligands from 9.7 mM to 7.5 mM, 5.1 mM, and 2.5 mM in the presence of heparin, hirudin peptide and PPS respectively, suggesting the increased catalytic activity is due to enhanced access to the primary specificity pocket. The positive influence of these ligands on des-ETW-thrombin was reversed in the presence of ATP or ADP; the latter has previously been shown to inhibit thrombin activity by blocking initial interaction with fibrinogen at exosite 1. Because the effect of heparin and PPS is similar to

  9. Comparison des donnees simulees des capteurs de SPOT et landsat-D: Application a une region agricole

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Saint, Gilbert; Podaire, Alain

    La modélisation de la luminance spectrale des objets observés en télédétection permet d'effectuer des simulations de différents capteurs à partir de données obtenues au moyen d'un scanneur DAEDALUS aéroporté : les qualités radiométrique et géométrique ont pu être évaluées par une comparaison avec des données Landsat réelles. L'analyse sur une zone agricole met surtout en évidence le rôle important de l'accroissement de la résolution.

  10. Analyse des facteurs prédictifs de malignité des goitres nodulaires : à propos de 500 cas

    PubMed Central

    Bouaity, Brahim; Darouassi, Youssef; Chihani, Mehdi; Touati, Mohamed Mliha; Ammar, Haddou

    2016-01-01

    Les nodules thyroïdiens sont très fréquents et moins de 10% d'entre eux sont malin. Ils posent un véritable problème diagnostique et thérapeutique surtout par rapport à leur nature bénigne ou maligne. L’étude de certains facteurs cliniques et paracliniques de présomption de malignité permet de bien codifier la stratégie thérapeutique. Le but de ce travail est d’étudier les facteurs prédictifs de malignité des goitres nodulaires et comparer nos résultats à ceux de la littérature. Il s'agit d'une étude rétrospective à propos de 500 cas de goitres nodulaires opérés au service d'Oto-rhino-laryngologie (ORL) et Chirurgie cervico-faciale (CCF) de l'hôpital militaire Avicenne de Marrakech entre 2006 et 2012. Le pourcentage de cancers a été de 6,8%. L’âge moyen de nos patients était de 46 ans, avec une sex-ratio de 5 (F/H). A la palpation cervicale; le caractère dure du nodule a été constaté dans 94,4% des cas de cancer, avec des limites irrégulières dans 64,70% des cas de cancer. Trois nodules étaient fixes et ils étaient tous malins. Les adénopathies cervicales ont été constatées chez 8 malades dont 7 présentaient des cancers. A l’échographie, 61,8% des nodules malins présentaient un aspect hypoéchogène, avec des contours flous dans 88,24% des cas. La vascularisation intra nodulaire était présente dans 35,3% de ces cas des cancers avec des microcalcifications chez 55,9% d'entre eux. Le halo hypoéchogene périnodulaire était incomplet dans 73,5% des cas de cancer. Nos patients étaient en euthyroïdie dans 84,6% des cas. Les facteurs prédictifs de malignité d'un goitre nodulaire, étaient donc dans notre étude d'abord cliniques: l’âge supérieur à 60 ans, la consistance dure du nodule, sa fixité, son caractère irrégulier et mal limité à la palpation, ainsi que la présence d'adénopathie(s) cervicale(s) à l'examen; et échographiques: le caractère hypoéchogène, les limites floues, la présence de

  11. Classification of DES16C2nm as a SLSN at z=1.998

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galbany, L.; D'Andrea, C.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Ponder, K.; Gonzalez-Gaitan, S.; Forster, F.; Hamuy, M.; Prieto, Jose Luis; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Childress, M.; Maartens, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Gupta, R.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Papadopoulos, A.; Morganson, E.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.

    2016-11-01

    We report the spectroscopic classification of DES16C2nm as a superluminous supernova (SLSN) discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). DES16C2nm was discovered in the first epoch of DES Y4, on 22 August 2016 at R.A. = 03:40:14.83, Decl = -29:05:53.5 with i = 23.2 mag. DES16C2nm has a non-detection in the final epoch of DES Y3 on 08 February 2016.

  12. Transport de paires EPR dans des structures mesoscopiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dupont, Emilie

    Dans cette these, nous nous sommes particulierement interesses a la propagation de paires EPR1 delocalisees et localisees, et a l'influence d'un supraconducteur sur le transport de ces paires. Apres une introduction de cette etude, ainsi que du cadre scientifique qu'est l'informatique quantique dans lequel elle s'inscrit, nous allons dans le chapitre 1 faire un rappel sur le systeme constitue de deux points quantiques normaux entoures de deux fils supraconducteurs. Cela nous permettra d'introduire une methode de calcul qui sera reutilisee par la suite, et de trouver egalement le courant Josephson produit par ce systeme transforme en SQUID-dc par l'ajout d'une jonction auxiliaire. Le SQUID permet de mesurer l'etat de spin (singulet ou triplet), et peut etre forme a partir d'autres systemes que nous etudierons ensuite. Dans le chapitre 2, nous rappellerons l'etude detaillee d'un intricateur d'Andreev faite par un groupe de Bale. La matrice T, permettant d'obtenir le courant dans les cas ou les electrons sont separes spatialement ou non, sera etudiee en detail afin d'en faire usage au chapitre suivant. Le chapitre 3 est consacre a l'etude de l'influence du bruit sur le fonctionnement de l'intricateur d'Andreev. Ce bruit modifie la forme du courant jusqu'a aboutir a d'autres conditions de fonctionnement de l'intricateur. En effet, le bruit present sur les points quantiques peut perturber le transport des paires EPR par l'intermediaire des degres de liberte. Nous montrerons que, du fait de l'"intrication" entre la charge de la paire et le bruit, la paire est detruite pour des temps longs. Cependant, le resultat le plus important sera que le bruit perturbe plus le transport des paires delocalisees, qui implique une resonance de Breit-Wigner a deux particules. Le transport parasite n'implique pour sa part qu'une resonance de Breit-Wigner a une particule. Dans le chapitre 4, nous reviendrons au systeme constitue de deux points quantiques entoures de deux fils

  13. Opération multimode transverse des OPOs: des structures classiques aux corrélations quantiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Martinelli, M.; Ducci, S.; Gigan, S.; Treps, N.; Maître, A.; Fabre, C.

    2002-06-01

    Nous démontrons la formation de structures transverses sur les faisceaux émis par un oscillateur paramétrique optique (OPO) de type II en configuration confocale. D'un point de vue classique nous mettons en évidence le caractère multimode transverse de telles structures. A travers l'étude des corrélations spatiales des faisceaux générés nous montrons que ces structures sont également multimodes d'un point de vue quantique.

  14. Apport des moyens endoscopiques dans la dilatation des sténoses caustiques de l’œsophage

    PubMed Central

    Seydou, Togo; Abdoulaye, Ouattara Moussa; xing, Li; Zi, Sanogo Zimogo; sekou, Koumaré; Wen, Yang Shang; Ibrahim, Sankare; Sekou, Toure Cheik Ahmed; Boubacar, Maiga Ibrahim; Saye, Jacque; Jerome, Dakouo Dodino; Dantoumé, Toure Ousmane; Sadio, Yena

    2016-01-01

    Introduction Toutes les sténoses symptomatiques de l’œsophage peuvent être dilatées par voie endoscopique. Nous évaluons l'apport des moyens endoscopiques dans la prise en charge de la dilatation œsophagienne pour sténose caustique de l’œsophage (SCO) au Mali. Méthodes IL s'agissait d'une étude descriptive et prospective réalisée dans le service de chirurgie thoracique à l'hôpital du Mali. Au total 46 dossiers cliniques de patients on été enregistrés et subdivisés en 4 groupes en fonction de la topographie des lésions cicatricielles. Le nombre de cas d'assistance endoscopique réalisé a été déterminé afin de comprendre l'apport des moyens endoscopiques dans le succès de la dilatation des SCO. Pour les 2 différentes méthodes de dilatation utilisées, le résultat du traitement et le coût ont comparés. Résultats La FOGD a été utilisée dans 19 cas (41.30%) de dilatation avec la bougie de Savary Guillard et dans 47.82% des cas dans la dilatation de Lerut. La vidéo-laryngoscopie a été utilisé 58.69% des cas de dilatation à la bougie de Lerut. Le passage de guide métallique et / ou de fil-guide a été réalisée dans 39.13% avec la vidéo laryngoscopie et dans 58.68% avec la FOGD. Dans la comparaison des deux méthodes, il existe une différence significative dans la survenue des complications (p=0.04075), l'anesthésie générale (p=0.02287), l'accessibilité à la méthode (p=0.04805) et la mortalité (p=0.00402). Conclusion La SCO est une pathologie grave et sous évaluée au Mali. Les moyens endoscopiques contribuent considérablement au succès de la dilatation œsophagienne pour sténose caustique dans les différentes méthodes utilisées. PMID:27200129

  15. Erfahrungen im Aufbau des IT Service Desks der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vellguth, Karmela

    Durch das Projekt IntegraTUM und die darin eingebettete Einrichtung eines IT Service Desks mit 1st, 2nd und 3rd Level Support gelang eine an ITIL orientierte Neuausrichtung der internen IT-Dienstleistungen. Die vormals existierende Struktur mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern bei auftretenden IT-Problemen wurde aufgelöst. Die Nutzer haben nun eine Anlaufstelle erhalten, die sich für die Beantwortung aller Incidents in kürzester Zeit und mit qualitativ hohem Niveau zuständig fühlt.

  16. Contribution aux Methodes Analytiques des Substances a L'aide de Faisceaux de Particules Chargees

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Saidi, Abdelmajid

    Nous avons vu les possibilites d'analyse par particules chargees des aerosols recueillis sur des filtres de type MILLIPORE. La meme technique a ete utilisee pour des filtres ayant servi a la filtration de l'eau du fleuve Saint-laurent. Deux techniques ont ete utilisees: (1) FAST (Forward Alpha Scattering Technique): pour analyser l'hydrogene, le carbone, l'oxygene et puis l'azote. Des alpha de 12 MeV ont ete utilises. (2) PIXE (Particle Induced X-ray Emission): pour analyser les elements moyens et lourds, dans ce cas des protons de 3 MeV ainsi que des ions d'argon de 1 et 1.6 MeV ont ete utilises. Les etudes ont montre que sous vide, la majorite des problemes proviennent des dommages causes par l'echauffement du a l'impact du faisceau sur le filtre. L'analyse quantitative par l'intermediaire du faisceau extrait peut presenter des difficultes en ce qui concerne les elements legers pour lesquels l'absorption des rayonnements caracteristiques dans l'atmosphere externe est importante. Les ions lourds se pretent mal aux analyses des aerosols du fait de leur limite de sensibilite. L'analyse directe de liquides par des protons est particulierement interessante puisqu'elle ne necessite aucune preparation prealable des echantillons. A cet effet, un programme de calcul de concentration des elements dans la solution a analyser a ete mis au point. Nous avons determine la limite de sensibilite de la methode PIXE pour les cibles minces (filtre) et pour le cas ou la matrice est de l'eau. Enfin, la technique FAST peut etre un complement de la technique PIXE.

  17. Simulations of the OzDES AGN reverberation mapping project

    SciTech Connect

    King, Anthea L.; Martini, Paul; Davis, Tamara M.; Denney, K. D.; Kochanek, C. S.; Peterson, Bradley M.; Skielboe, Andreas; Vestergaard, Marianne; Huff, Eric; Watson, Darach; Banerji, Manda; McMahon, Richard; Sharp, Rob; Lidman, C.

    2015-08-26

    As part of the Australian spectroscopic dark energy survey (OzDES) we are carrying out a large-scale reverberation mapping study of ~500 quasars over five years in the 30 deg2 area of the Dark Energy Survey (DES) supernova fields. These quasars have redshifts ranging up to 4 and have apparent AB magnitudes between 16.8 mag < r < 22.5 mag. The aim of the survey is to measure time lags between fluctuations in the quasar continuum and broad emission-line fluxes of individual objects in order to measure black hole masses for a broad range of active galactic nuclei (AGN) and constrain the radius–luminosity (R–L) relationship. Here we investigate the expected efficiency of the OzDES reverberation mapping campaign and its possible extensions. We expect to recover lags for ~35–45 % of the quasars. AGN with shorter lags and greater variability are more likely to yield a lag measurement, and objects with lags ≲6 months or ~1 yr are expected to be recovered the most accurately. The baseline OzDES reverberation mapping campaign is predicted to produce an unbiased measurement of the R–L relationship parameters for Hβ, MgIIλ2798, and C IVλ1549. As a result, extending the baseline survey by either increasing the spectroscopic cadence, extending the survey season, or improving the emission-line flux measurement accuracy will significantly improve the R–L parameter constraints for all broad emission lines.

  18. Recognition of Langue des Signes Quebecoise in Eastern Canada

    ERIC Educational Resources Information Center

    Parisot, Anne-Marie; Rinfret, Julie

    2012-01-01

    This article presents a portrait of two community-level and legal efforts in Canada to obtain official recognition of ASL and LSQ (Langue des signes quebecoise), both of which are recognized as official languages by the Canadian Association of the Deaf (CAD). In order to situate this issue in the Canadian linguistic context, the authors first…

  19. Mechanistic Enzymology of the Radical SAM Enzyme DesII

    PubMed Central

    2016-01-01

    DesII is a member of the radical SAM family of enzymes that catalyzes radical-mediated transformations of TDP-4-amino-4,6-didexoy-D-glucose as well as other sugar nucleotide diphosphates. Like nearly all radical SAM enzymes, the reactions begin with the reductive homolysis of SAM to produce a 5′-deoxyadenosyl radical which is followed by regiospecific hydrogen atom abstraction from the substrate. What happens next, however, depends on the nature of the substrate radical so produced. In the case of the biosynthetically relevant substrate, a radical-mediated deamination ensues; however, when this amino group is replaced with a hydroxyl, one instead observes dehydrogenation. The factors that govern the fate of the initially generated substrate radical as well as the mechanistic details underlying these transformations have been a key focus of research into the chemistry of DesII. This review will discuss recent discoveries pertaining to the enzymology of DesII, how it may relate to understanding other radical-mediated lyases and dehydrogenases and the working hypotheses currently being investigated regarding the mechanism of DesII catalysis.

  20. Read the Book or Watch the Movie? "Der Richter und sein Henker" at the Intermediate Level.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hamilton, Elizabeth C.

    2002-01-01

    Examines the debate over the text or media that best enable second-year learners of German to increase their active vocabulary. Suggests the novel "Der Richter und sein Henker" can be enriched by the film adaptation. Classroom tested activities incorporate care fully-sequenced visuals and culminate in analysis of both the book and the film. Sample…

  1. Einheit von Forschung und Lehre: Implications for State Funding of Universities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph

    2010-01-01

    The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung und Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems since the…

  2. L'Infection Nosocomiale en Reanimation des Brules

    PubMed Central

    Siah, S.; Belefqih, R.; Elouennass, M.; Fouadi, F.E.; Ihrai, I.

    2009-01-01

    Summary L'infection nosocomiale bactérienne étant l'une des principales causes de morbidité et de mortalité chez le brûlé, nous avons réalisé une étude rétrospective portant sur 84 patients hospitalisés au sein du service de réanimation des brûlés de l'Hôpital Militaire d'Instruction Mohammed V de Rabat, sur une période de 3 ans, du premier janvier 2001 au 31 décembre 2003. Les critères d'infection nosocomiale étaient ceux du Center for Disease Control d'Atlanta de 1988. Les taux d'incidence ont été calculés. La population infectée a été comparée à celle non infectée. L'écologie bactérienne du service a été décrite comme aussi l'antibiotype. Il ressort de cette étude la survenue de 87 infections nosocomiales chez 27 patients. L'incidence cumulative était de 103 infections pour 1000 jours de traitement. Pour ce qui est des caractéristiques des infections bactériennes, les sites infectés étaient la peau (77%), le sang (13,8%), les voies urinaires (8%) et les poumons (1,1%). Les principaux germes étaient: Staphylococcus sp. (33,3%), Pseudomonas aeruginosa (23%), Enterococcus faecalis et Acinetobacter (8%). Les staphylocoques étaient méticillo-résistants dans 22,2% des cas. Le Pseudomonas et l'Acinetobacter étaient multirésistants (60%). Dans notre étude les facteurs prédictifs de survenue des infections nosocomiales que nous avons retenus après l'étude comparative des populations infectées et non infectées ont été l'âge, le body mass index, l'abbreviated burn severity index et le remplissage initial. En isolant ces paramètres, nous avons pu établir une équation à valeur prédictive de survenue d'infection nosocomiale chez le patient brûlé. PMID:21991158

  3. Lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse

    PubMed Central

    Kahan, Meldon; Wilson, Lynn; Mailis-Gagnon, Angela; Srivastava, Anita

    2011-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille un résumé clinique pratique sur la prescription d’opioïdes à des populations particulières en se fondant sur les recommandations faites dans les lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse. Qualité des données Pour produire les lignes directrices, les chercheurs ont effectué une synthèse critique de la littérature médicale en insistant plus précisément sur les études de l’efficacité et de la sécurité des opioïdes dans des populations particulières. Message principal Les médecins de famille peuvent atténuer les risques de surdose, de sédation, d’usage abusif et de dépendance grâce à des stratégies adaptées à l’âge et à l’état de santé des patients. Dans le cas de patients à risque de dépendance, on devrait réserver les opioïdes aux douleurs nociceptives ou neuropathiques bien définies qui n’ont pas répondu aux traitements de première intention. Il faut procéder lentement au titrage des opioïdes, avec des dispensations fréquentes et une étroite surveillance pour dépister tout signe d’usage abusif. Une dépendance aux opioïdes suspectée est prise en charge au moyen d’une thérapie structurée aux opioïdes, d’un traitement à la méthadone ou à la buprénorphine ou encore d’un traitement fondé sur l’abstinence. Les patients souffrant de troubles de l’humeur ou d’anxiété ont tendance à avoir une réponse analgésique atténuée aux opioïdes, sont à risque plus élevé d’usage abusif et prennent souvent des sédatifs qui interagissent défavorablement avec les opioïdes. Il faut prendre des précautions semblables à celles utilisées avec d’autres patients à risque élevé. Il faut faire un sevrage progressif si la douleur du patient demeure sévère même avec un essai adéquat de thérapie aux opioïdes. Chez les personnes âgées, la s

  4. Les reseaux de politique publique comme facteur d'influence du choix des instruments de politique energetique canadienne a des fins environnementales de 1993 a nos jours

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fathy El Dessouky, Naglaa

    Au cours de la derniere decennie, les modes de la gouvernance ont pris place dans un contexte totalement different de celui qu'ils avaient auparavant. Les gouvernements modernes se rendent compte qu'ils perdent de plus en plus leur capacite a elaborer et a gerer les changements d'une maniere autonome. Ainsi, les fonctions et les activites traditionnellement accomplies exclusivement par le gouvernement engagent de nos jours une gamme d'acteurs etatiques et non etatiques. A l'encontre du concept traditionnel de l'Etat controleur, la gouvernance contemporaine est ainsi devenue moins une question d'offre de service et davantage une gestion indirecte des reseaux de politique publique. Dans cette entreprise, les gouvernements contemporains, cherchant plus d'information, de soutien et de legitimite en matiere de formulation des decisions, ont besoin d'etablir des relations avec les divers groupes d'interet qui, a leur tour, voulaient plus de promotion et de protection en faveur de leurs interets a travers leur implication au processus de l'elaboration et de la mise en oeuvre des politiques publiques. Ainsi, l'approche des reseaux de politique publique represente aujourd'hui un courant considerable au sein du champ d'analyse des politiques publiques. Toutefois, les preoccupations des chercheurs pour cette approche, dans le domaine des politiques energetiques a des fins environnementales, semblent recentes, et les etudes realisees sont encore trop peu nombreuses. Au Canada, au debut des annees 1990, le gouvernement ainsi que plusieurs groupes d'interets, des differents secteurs energetique, industriel et environnemental, ont commence a intensifier leurs efforts pour s'attaquer au probleme du changement climatique d'origine energetique, genere surtout par le secteur de l'industrie. Au cours de la derniere decennie, la question touchant plutot le sujet du developpement energetique durable represente le plus important domaine des politiques publiques ayant surgi recemment dans

  5. La biogenèse des mélanosomes

    PubMed Central

    Delevoye, Cédric; Giordano, Francesca; van Niel, Guillaume; Raposo, Graça

    2012-01-01

    Les mélanocytes situés à la base de l’épiderme produisent des mélanosomes qui sont transférés aux kératinocytes pour assurer la pigmentation de l’épiderme et sa photoprotection contre les rayons ultraviolets. Les mélanosomes, organites apparentés aux lysosomes, sont le lieu de synthèse et de stockage d’un pigment, la mélanine. Leur formation dépend de protéines mélanosomales qui transitent par les voies de biosynthèse et d’endocytose et exploitent les mécanismes moléculaires du trafic intracellulaire. Les acteurs moléculaires impliqués dans le transport des protéines mélanosomales et la biogenèse des mélanosomes sont la cible de mutations dans des maladies génétiques accompagnées d’hypopigmentation comme l’albinisme et les maladies lysosomales. Les études menées sur les mélanocytes issus de souris modèles de ces maladies permettent de comprendre certaines des étapes-clés de la mélanogenèse ainsi que les dysfonctionnements associés à ces pathologies. De plus, décrypter la mélanogenèse facilite également la compréhension d’autres processus physiologiques, comme l’illustrent les similitudes inattendues avec l’amyloïdogenèse dans les maladies neurodégénératives. PMID:21382323

  6. Relation entre les caractéristiques des table-bancs et les mesures anthropométriques des écoliers au Benin

    PubMed Central

    Falola, Stève Marjelin; Gouthon, Polycarpe; Falola, Jean-Marie; Fiogbe, Michel Armand; Nigan, Issiako Bio

    2014-01-01

    Introduction Le mobilier scolaire et la posture assise en classe sont souvent impliqués dans l'apparition des douleurs rachidiennes, influant de fait sur la qualité des tâches réalisées par les apprenants. Aucune étude n'a encore vérifié le degré d'adéquation entre les caractéristiques du mobilier et celles des écoliers au Bénin. L'objectif de cette étude transversale est donc de déterminer la relation entre les dimensions des table-bancs utilisées en classe et les mesures anthropométriques des écoliers au Bénin. Methods Elle a été réalisée avec un échantillon probabiliste de 678 écoliers, âgés de 4 à 17 ans. Les mesures anthropométriques des écoliers et les mensurations relatives aux longueurs, largeurs et hauteurs des table-bancs ont été mesurées, puis intégrées aux équations proposées dans la littérature. Les pourcentages des valeurs situées hors des limitesacceptables, dérivées de l'application des équations ont été calculés. Results La largeur et la hauteur des table-bancs utilisées par les écoliers étaient plus élevées (p < 0,05) que les valeurs de référence recommandées par les structures officielles de contrôle et de production des mobiliers scolaires au Bénin. Quel que soit le sexe, il y avait une inadéquation entre la largeur du banc et la longueur fesse-poplité, puis entre la hauteur de la table et la distance coude-bancdes écoliers. Conclusion Les résultats suggèrent de prendre en compte l’évolution des mesures anthropométriques des écoliers dans la confection des table-bancs, afin de promouvoir de bonnes postures assises en classe et de réduire le risque de troubles du rachis. PMID:25317232

  7. Schwachstelle Sprachpraxis. Ueberlegungen und Vorschlaege zur sprachpraktischen Aus- und Weiterbildung des Englischlehrers (Weak Spot: Language Practice. Considerations and Suggestions concerning Language Practice in the Education and Continued Training of English Teachers).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hoegel, Rolf

    1979-01-01

    Recommends foreign-language camps as a remedy for lack of practice in speaking. Relates experiences with a two-day camp at a youth hostel in North Germany, for 25 to 30 students from a teachers' college. Advantages of such camps are described and details of the program are given. (IFS/WGA)

  8. Der Begriff des "Ki" und die japanische Padagogik: Uber Konflikte zwischen westlicher und japanischer Padagogik (The Concept of "Ki" and Japanese Pedagogy: On Conflicts between Western and Japanese Pedagogics).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fujikawa, Nobuo

    1997-01-01

    Sketches the characteristics of the Japanese educational tradition and analyzes conflicts between modern western pedagogies and traditional education. Argues that Japanese socialization processes stress a specifically Japanese construction of the "self" and of behavior. Concludes that Japanese educators should be more aware of this element in the…

  9. Internet und Schule. Eine Ubersicht zu Theorie und Praxis des Internet in der Schule (Internet and the School--A Survey on the Theory and Practice of the Use of the Internet in Schools).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerres, Michael

    2000-01-01

    Presents a survey on the discussion on the Internet in schools. Shows that the mere availability of new media does not suggest educational innovation. Discusses the steps by which the Internet can develop from a mere issue of equipment into an instrument of educational innovation. (CMK)

  10. Optimisation des proprietes fonctionnelles des alliages a memoire de forme suite a l'application de traitements thermomecaniques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demers, Vincent

    L'objectif de ce projet est de determiner les conditions de laminage et la temperature de traitement thermique maximisant les proprietes fonctionnelles de l'alliage a memoire de forme Ti-Ni. Les specimens sont caracterises par des mesures de calorimetrie, de microscopie optique, de gene ration de contrainte, de deformation recuperable et des essais mecaniques. Pour un cycle unique, l'utilisation d'un taux d'ecrouissage e=1.5 obtenu avec l'application d'une force de tension FT = 0.1sigma y et d'une huile minerale resulte en un echantillon droit, sans microfissure et qui apres un recuit a 400°C, produit un materiau nanostructure manifestant des proprietes fonctionnelles deux fois plus grandes que le meme materiau ayant une structure polygonisee. Pour des cycles repetes, les memes conditions de laminage sont valables mais le niveau de deformation optimal est situe entre e=0.75-2, et depend particulierement du mode de sollicitation, du niveau de stabilisation et du nombre de cycles a la rupture requis par l'application.

  11. Microscopie interférentielle X-UV : un outil pour l'étude des endommagements des surfaces optiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jamelot, G.; Ros, D.; Cassou, K.; Kazamias, S.; Klisnick, A.; Kozlová, M.; Mocek, T.; Homer, P.; Polan, J.; Stupka, M.

    2006-12-01

    Nous présentons des résultats récents concernant des premières investigations de microscopie interférentielle par laser X-UV d'endommagement optique. Le laser X-UV utilisé est un laser collisionnel en régime quasi-stationnaire émettant à 21.2 nm, développé au Prague Asterix Laser System (PALS, Prague, République Tchèque). Des échantillons de silice fondue de haute qualité, avec ou sans rayure, étaient irradiées en face avant par un laser bleu, correspondant au 3selectfontfontsize{7{9}{textrm{ème}}} harmonique du laser à iode du PALS (1.315 μ m), servant également à réaliser le laser X-UV à 21.2 nm. Celui-ci était utilisé, 5 ns après l'irradiation pour réaliser une imagerie microscopique et interférentielle de la face arrière de l'échantillon. Les résultats font apparaître des déformations locales transitoires. Des premières analyses mettent en évidence une probable variation de la rugosité de la surface. Cette démonstration expérimentale encourageante ouvre la voie à de futures investigations, notamment sur notre prochaine installation laser : LASERIX.

  12. Methodes iteratives paralleles: Applications en neutronique et en mecanique des fluides

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Qaddouri, Abdessamad

    Dans cette these, le calcul parallele est applique successivement a la neutronique et a la mecanique des fluides. Dans chacune de ces deux applications, des methodes iteratives sont utilisees pour resoudre le systeme d'equations algebriques resultant de la discretisation des equations du probleme physique. Dans le probleme de neutronique, le calcul des matrices des probabilites de collision (PC) ainsi qu'un schema iteratif multigroupe utilisant une methode inverse de puissance sont parallelises. Dans le probleme de mecanique des fluides, un code d'elements finis utilisant un algorithme iteratif du type GMRES preconditionne est parallelise. Cette these est presentee sous forme de six articles suivis d'une conclusion. Les cinq premiers articles traitent des applications en neutronique, articles qui representent l'evolution de notre travail dans ce domaine. Cette evolution passe par un calcul parallele des matrices des PC et un algorithme multigroupe parallele teste sur un probleme unidimensionnel (article 1), puis par deux algorithmes paralleles l'un mutiregion l'autre multigroupe, testes sur des problemes bidimensionnels (articles 2--3). Ces deux premieres etapes sont suivies par l'application de deux techniques d'acceleration, le rebalancement neutronique et la minimisation du residu aux deux algorithmes paralleles (article 4). Finalement, on a mis en oeuvre l'algorithme multigroupe et le calcul parallele des matrices des PC sur un code de production DRAGON ou les tests sont plus realistes et peuvent etre tridimensionnels (article 5). Le sixieme article (article 6), consacre a l'application a la mecanique des fluides, traite la parallelisation d'un code d'elements finis FES ou le partitionneur de graphe METIS et la librairie PSPARSLIB sont utilises.

  13. Mesure des stades de developpement du sapin baumier (Abies balsamea [L.] Mill.) par teledetection des maxima locaux sur images a tres haute resolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demers, Alain

    L'objectif principal de cette these est d'identifier les parametres cles pour lier le developpement morphologique de la cime du sapin baumier (Abies balsamea [L.] Mill.) aux patrons de reflectance qu'elle genere sur une image aerienne a haute resolution. La quantite et la distribution spatiale des aiguilles dans le sapin dependent de la structure des branches. Un mecanisme de ramification particulier (la reiteration) ressort comme le parametre cle pour lier l'augmentation de la biomasse foliaire et la forme de la branche. Les reiterats forment des agglomerats de feuillage qui engendrent des inegalites dans les patrons de reflectance de la cime. La reflectance est plus elevee ou il y a une forte concentration de reiterats (maximum local). On demontre que le developpement du sapin baumier se mesure au moyen de l'analyse des maxima locaux de la cime sur une image. La biomasse de l'arbre se mesure par la teledetection et l'analyse des patrons de reflectance de la cime, c'est-a-dire la mesure du niveau de reiteration par le decompte des maxima locaux de la cime. Cette etude demontre qu'il est possible de proceder a l'inventaire du volume de bois d'un peuplement par la teledetection de l'architecture des arbres.

  14. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  15. "Ein Liebhaber des Mysterii, und ein grosser Verwandter desselben." Toward the Life of Balthasar Walther: Kabbalist, Alchemist and Wandering Paracelsian Physician.

    PubMed

    Penman, Leigh T I

    2010-01-01

    Despite the attention recently paid to Jakob Böhme's life and works, the Görlitz theosopher's most famous disciple, Balthasar Walther (1558-c.1630), remains something of a historical puzzle. Utilizing several recently rediscovered print and manuscript sources located by the author, the present article seeks to provide the first detailed biographical study of Walther, highlighting his significance to sixteenth and seventeenth century history in a myriad of contexts. Far from being merely a follower of Böhme, Walther emerges as significant in his own right as a physician, Paracelsian, Kabbalist, Weigelian, religious heretic, and distributor of magical manuscripts, whose personal networks extended across Europe and beyond. In addition to providing a biography, this article seeks to discover new avenues of enquiry in which information concerning Walther's life and thought might be uncovered and contextualized. This investigation simultaneously throws light upon Walther himself, as well as Jakob Böhme's often neglected intellectual and social Umwelt. It also points to new and entirely unexamined sources for Böhme's thought. PMID:21294442

  16. On the 300th anniversary of the death of Gottfried Kirch, astronomer and calendar-maker (German Title: Zum 300. Todestag des Astronomen und Kalendermachers Gottfried Kirch)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herbst, Klaus-Dieter

    2010-12-01

    Almost ten years ago, an article on Gottfried Kirch written by the present author appeared in Vol. 8 of this series, in which new biographical material drawn mainly from unpublished sources (church and burgher registers, letters) was presented. In the meantime, Kirch's correspondence appeared in print. The life of this scientist of early modern times can be traced in more detail from the correspondence and from newly found sources - numerous large writing calendars written by Kirch, previously thought to be lost. Kirch's 300th year of death offers an apt opportunity to prepare a sketch from this rich fund to recall his personality not only as an astronomer and calendar maker, but also as someone who was inclined to the spirit of the early Enlightenment and grounded in the Christianity movement of the Pietists.

  17. Naturwissenschaft und Bildung: Betrachtungen uber die Aktualitat des Genetischen Lernens (Natural Science and Education - Reflections on the Pertinence of Genetic Learning).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ullrich, Heiner

    2000-01-01

    States that the educational mission of instruction in natural science is still not clearly defined. Explains that the unclear mission is revealed by the situation in instruction in physics today as well as by the scholastic achievement in this field. (CMK)

  18. Quantitative Analyse von Korallengemeinschaften des Sanganeb-Atolls (mittleres Rotes Meer). I. Die Besiedlungsstruktur hydrodynamisch unterschiedlich exponierter Außen- und Innenriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mergner, H.; Schuhmacher, H.

    1985-12-01

    The Sanganeb-Atoll off Port Sudan is an elongate annular reef which rests on a probably raised block in the fracture zone along the Red Sea-graben. Its gross morphology was most likely formed by subaerial erosion during low sealevel conditions. Features of its topography and hydrography are described. The prevailing wind waves are from NE, Hence, the outer and inner reef slopes are exposed to different hydrodynamic conditions. The sessile benthos was analysed using the quadrat method. Four test quadrats (5×5 m each) were selected on the outer and inner slopes at a depth of 10 m along a SSW-NNE transect across the atoll. Cnidaria were by far the most dominating group; coralline algae, Porifera, Bryozoa and Ascidia, however, counted for just under 3 % living cover. Light and temperature intensities did not differ significantly at the sites studied; water movement, however, decreased in the following order: TQ IV (outer NE side of the reef ring) was exposed to strong swell and surf; TQ II (inner side of the SW-ring) was met by a strong longreef current; TQ I was situated on the outer lee of the SW-atoll ring and TQ III in the inner lee of the NE-side. This hydrodynamic gradient correlates with the composition of the coral communities from predominantly branching Scleractinia (staghorn-like and other Acropora species and Pocillopora) in TQ IV, through a Lobophyllia, Porites and Xenia-dominated community in TQ II, and a mixed community with an increasing percentage of xeniid and alcyoniid soft corals in TQ I, to a community in TQ III which is dominated by the soft corals Sinularia and Dendronephthya. The cnidarian cover ranged between 42.4 and 56.6 % whereby the two exposed test quadrats had a higher living coverage than the protected ones. In total, 2649 colonies comprising 124 species of stony, soft and hydrocorals were recorded by an elaborate method of accurate in-situ mapping. The 90 scleractinian species found include 3 species new to the Red Sea and 11 hitherto unknown species from its central part. Only 7 cnidarian species covered large areas, forming a Xenia macrospiculata-zone in TQ I, a Lobophyllia corymbosa-zone in TQ II, a Sinularia-Dendronephthya-zone in TQ III and an Acropora-Pocillopora verrucosa-zone in TQ IV. Hydrodynamic exposition and ratio of genus abundance Acropora: Montipora are closely correlated: on the windward side (TQ IV) it is 943:4, but on the leeward side (TQ I) 18:208. Apart from the taxonomic and quantitative distribution of species and colonies, types of growth form and categories of the dead substrate are given. Since soft corals do not contribute to the reef framework, the distribution of Scleractinia and Alcyonaria indicates that at Sanganeb-Atoll reef substance is mainly generated on the windward side.

  19. Exploration des mécanismes de repliement des protéines par dynamique moléculaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gilquin, B.

    2005-11-01

    Comment se replient les protéines? Cette question est ancienne. En introduction nous rappellerons ce qu'est le paradoxe de Levinthal et comment on est passé de la notion de chemin de repliement à la notion de paysage énergétique. Les simulations de dynamique moléculaire ont permis d'aborder la compréhension du processus de repliement au niveau atomique. Cependant l'échelle de temps des processus de repliement (de l'ordre de la milliseconde) n'est pas accessible aux simulations numériques (de l'ordre de la nanoseconde). Plusieurs auteurs ont donc proposé de simuler le dépliement des protéines par dynamique moléculaire. En admettant le principe de micro-réversibilité l'étude du processus de dépliement renseigne sur celui de repliement. Cependant, il est nécessaire d'accélérer le dépliement en introduisant un biais afin que les états dépliées soient accessibles aux échelles de temps des simulations. Nous présenterons un exemple de ce qui a été réalise dans le cas de l'étude de protéines de petite taille suivant un repliement simple, globalement à deux états. Nous présenterons ensuite ce que nous avons réalisé dans le cas d'une protéine de taille plus importante et pour laquelle le processus de repliement est plus complexe car il existe un intermédiaire transitoire de repliement. C'est le cas du lysozyme pour lequel les simulations de dépliement permettent d'accéder au mécanisme atomique de repliement et de comprendre pourquoi des mutants de cette protéine se replient plus lentement et forment des fibres amyloïdiques. Ainsi les intermédiaires de repliement seraient à l'origine de formes pathogènes des protéines observées dans les maladies neuro-dégéneratives. Enfin nous montrerons comment à partir de plusieurs simulations longues de dynamique moléculaire, le paysage énergétique pour de petites protéines peut être calculé.

  20. Einfluss von Lignin und Ferulasäure auf die Fermentation von Maiszellwänden (Influence of lignin and ferulic acid on the fermentation of maize cell walls)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Ballaststoffe unterliegen im Dickdarm einer teilweisen oder vollständigen mikrobiellen Fermentation. Das Ausmaß der Fermentation beeinflusst eine Vielzahl physikochemischer und daraus resultierender physiologischer Eigenschaften der Ballaststoffe (z.B. Wasserbindungs- und Bulkvermögen, Transitzeit, ...

  1. The DES Science Verification weak lensing shear catalogues

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jarvis, M.; Sheldon, E.; Zuntz, J.; Kacprzak, T.; Bridle, S. L.; Amara, A.; Armstrong, R.; Becker, M. R.; Bernstein, G. M.; Bonnett, C.; Chang, C.; Das, R.; Dietrich, J. P.; Drlica-Wagner, A.; Eifler, T. F.; Gangkofner, C.; Gruen, D.; Hirsch, M.; Huff, E. M.; Jain, B.; Kent, S.; Kirk, D.; MacCrann, N.; Melchior, P.; Plazas, A. A.; Refregier, A.; Rowe, B.; Rykoff, E. S.; Samuroff, S.; Sánchez, C.; Suchyta, E.; Troxel, M. A.; Vikram, V.; Abbott, T.; Abdalla, F. B.; Allam, S.; Annis, J.; Benoit-Lévy, A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Buckley-Geer, E.; Burke, D. L.; Capozzi, D.; Carnero Rosell, A.; Carrasco Kind, M.; Carretero, J.; Castander, F. J.; Clampitt, J.; Crocce, M.; Cunha, C. E.; D'Andrea, C. B.; da Costa, L. N.; DePoy, D. L.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Doel, P.; Fausti Neto, A.; Flaugher, B.; Fosalba, P.; Frieman, J.; Gaztanaga, E.; Gerdes, D. W.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; Honscheid, K.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Li, T. S.; Lima, M.; March, M.; Martini, P.; Miquel, R.; Mohr, J. J.; Neilsen, E.; Nord, B.; Ogando, R.; Reil, K.; Romer, A. K.; Roodman, A.; Sako, M.; Sanchez, E.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thaler, J.; Thomas, D.; Walker, A. R.; Wechsler, R. H.

    2016-08-01

    We present weak lensing shear catalogues for 139 square degrees of data taken during the Science Verification (SV) time for the new Dark Energy Camera (DECam) being used for the Dark Energy Survey (DES). We describe our object selection, point spread function estimation and shear measurement procedures using two independent shear pipelines, IM3SHAPE and NGMIX, which produce catalogues of 2.12 million and 3.44 million galaxies, respectively. We detail a set of null tests for the shear measurements and find that they pass the requirements for systematic errors at the level necessary for weak lensing science applications using the SV data. We also discuss some of the planned algorithmic improvements that will be necessary to produce sufficiently accurate shear catalogues for the full 5-yr DES, which is expected to cover 5000 square degrees.

  2. Peste des petits ruminants outbreaks in White Nile State, Sudan.

    PubMed

    Ishag, Osama M; Saeed, Intisar K; Ali, Yahia H

    2015-01-01

    Eight outbreaks of peste des petits ruminants in sheep and goats were reported in White Nile State, Sudan, between 2008 and 2009. A mortality rate of 4.2% was reported across the different outbreaks. Clinically the disease was characterised by high fever, ocular and nasal discharge, pneumonia, ulceration of the mucous membranes, diarrhoea and death. The postmortem findings included necrotic lesions in the mouth and gastrointestinal tract, and swollen, oedematous lymph nodes associated with the lungs and intestine. Of the 209 serum samples tested by competitive enzyme-linked immunosorbent assay, 113 (54%) were found positive. Peste des petits ruminants virus was confirmed in tissues, nasal swabs and blood samples by immunocapture enzyme-linked immunosorbent assay, reverse-transcription polymerase chain reaction and isolation of the virus in culture of lamb testicle cells. PMID:26304168

  3. Peste des petits ruminants outbreaks in White Nile State, Sudan.

    PubMed

    Ishag, Osama M; Saeed, Intisar K; Ali, Yahia H

    2015-08-21

    Eight outbreaks of peste des petits ruminants in sheep and goats were reported in White Nile State, Sudan, between 2008 and 2009. A mortality rate of 4.2% was reported across the different outbreaks. Clinically the disease was characterised by high fever, ocular and nasal discharge, pneumonia, ulceration of the mucous membranes, diarrhoea and death. The postmortem findings included necrotic lesions in the mouth and gastrointestinal tract, and swollen, oedematous lymph nodes associated with the lungs and intestine. Of the 209 serum samples tested by competitive enzyme-linked immunosorbent assay, 113 (54%) were found positive. Peste des petits ruminants virus was confirmed in tissues, nasal swabs and blood samples by immunocapture enzyme-linked immunosorbent assay, reverse-transcription polymerase chain reaction and isolation of the virus in culture of lamb testicle cells.

  4. The DES Science Verification Weak Lensing Shear Catalogs

    DOE PAGES

    Jarvis, M.

    2016-05-01

    We present weak lensing shear catalogs for 139 square degrees of data taken during the Science Verification (SV) time for the new Dark Energy Camera (DECam) being used for the Dark Energy Survey (DES). We describe our object selection, point spread function estimation and shear measurement procedures using two independent shear pipelines, IM3SHAPE and NGMIX, which produce catalogs of 2.12 million and 3.44 million galaxies respectively. We also detail a set of null tests for the shear measurements and find that they pass the requirements for systematic errors at the level necessary for weak lensing science applications using the SVmore » data. Furthermore, we discuss some of the planned algorithmic improvements that will be necessary to produce sufficiently accurate shear catalogs for the full 5-year DES, which is expected to cover 5000 square degrees.« less

  5. Partager : des technologies de pointe au service de la société

    SciTech Connect

    2011-02-14

    Médecine, climatologie, métrologie et informatique, les techniques utilisées par le LHC trouvent déjà des répercussions dans d’autres domaines scientifiques. Utilisant des techniques inédites, la physique des particules en fait bénéficier la société toute entière.

  6. Partager : des technologies de pointe au service de la société

    ScienceCinema

    None

    2016-07-12

    Médecine, climatologie, métrologie et informatique, les techniques utilisées par le LHC trouvent déjà des répercussions dans d’autres domaines scientifiques. Utilisant des techniques inédites, la physique des particules en fait bénéficier la société toute entière.

  7. Modelisations des effets de surface sur les jets horizontaux subsoniques d'hydrogene et de methane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gomez, Luis Fernando

    Le developpement des codes et de normes bases sur une methodologie scientifique requiert la capacite de predire l'etendue inflammable de deversements gazeux d'hydrogene sous differentes conditions. Des etudes anterieures ont deja etabli des modeles bases sur les lois de conservation de la mecanique des fluides basees sur des correlations experimentales qui permettent de predire la decroissance de la concentration et de la vitesse d'un gaz le long de l'axe d'un jet libre vertical. Cette etude s'interesse aux effets de proximite a une surface horizontale parallele sur un jet turbulent. Nous nous interessons a son impact sur l'etendue du champ de la concentration et sur l'enveloppe inflammable en particulier. Cette etude est comparative : l'hydrogene est compare au methane. Ceci permet de degager l'influence des effets de difference de la densite sur le comportement du jet, et de comparer le comportement de l'hydrogene aux correlations experimentales, qui ont ete essentiellement etablies pour le methane. Un modele decrivant l'evolution spatio-temporelle du champ de concentration du gaz dilue est propose, base sur la mecanique des fluides computationnelle. Cette approche permet de varier systematiquement les conditions aux frontieres (proximite du jet a la surface, par exemple) et de connaitre en detail les proprietes de l'ecoulement. Le modele est implemente dans le code de simulations par volumes finis de FLUENT. Les resultats des simulations sont compares avec les lois de similitudes decoulant de la theorie des jets d'ecoulements turbulents libres ainsi qu'avec les resultats experimentaux disponibles. L'effet de la difference des masses molaires des constituantes du jet et des constituantes du milieu de dispersion est egalement etudie dans le contexte du comportement d'echelle de la region developpee du jet.

  8. Des recommandations probantes pour surveiller l’innocuité des antipsychotiques de deuxième génération chez les enfants et les adolescents

    PubMed Central

    Pringsheim, Tamara; Panagiotopoulos, Constadina; Davidson, Jana; Ho, Josephine

    2012-01-01

    HISTORIQUE : Au Canada, l’utilisation d’antipsychotiques, notamment les antipsychotiques de deuxième génération (ADG), a augmenté de façon considérable depuis cinq ans chez les enfants ayant des troubles de santé mentale. Ces médicaments ont le potentiel de causer de graves complications métaboliques et neurologiques lorsqu’on les utilise de manière chronique. OBJECTIF : Synthétiser les données probantes relatives aux effets secondaires métaboliques et neurologiques précis associés à l’usage d’ADG chez les enfants et fournir des recommandations probantes sur la surveillance de ces effets secondaires. MÉTHODOLOGIE : Les auteurs ont procédé à une analyse systématique des essais cliniques contrôlés des ADG auprès d’enfants. Ils ont fait des recommandations à l’égard de la surveillance de l’innocuité des ADG d’après un modèle de classification fondé sur le système GRADE (système de notation de l’évaluation et de l’élaboration des recommandations). Lorsque les données probantes n’étaient pas suffisantes, ils fondaient leurs recommandations sur le consensus et l’avis d’experts. Un groupe consensuel multidisciplinaire a analysé toutes les données probantes pertinentes et est parvenu à un consensus à l’égard des recommandations. RÉSULTATS : Les recommandations probantes portant sur la surveillance de l’innocuité des ADG figurent dans les présentes lignes directrices. Les auteurs indiquent la qualité des recommandations relatives à des examens physiques et tests de laboratoire précis à l’égard de chaque ADG à des moments déterminés. CONCLUSION : De multiples essais aléatoires et contrôlés ont permis d’évaluer l’efficacité de bon nombre des ADG utilisés pour traiter les troubles de santé mentale en pédiatrie. Toutefois, leurs avantages ne sont pas sans risques : on observe à la fois des effets secondaires métaboliques et neurologiques chez les enfants traités au moyen d

  9. Simulations of the OzDES AGN reverberation mapping project

    DOE PAGES

    King, Anthea L.; Martini, Paul; Davis, Tamara M.; Denney, K. D.; Kochanek, C. S.; Peterson, Bradley M.; Skielboe, Andreas; Vestergaard, Marianne; Huff, Eric; Watson, Darach; et al

    2015-08-26

    As part of the Australian spectroscopic dark energy survey (OzDES) we are carrying out a large-scale reverberation mapping study of ~500 quasars over five years in the 30 deg2 area of the Dark Energy Survey (DES) supernova fields. These quasars have redshifts ranging up to 4 and have apparent AB magnitudes between 16.8 mag < r < 22.5 mag. The aim of the survey is to measure time lags between fluctuations in the quasar continuum and broad emission-line fluxes of individual objects in order to measure black hole masses for a broad range of active galactic nuclei (AGN) and constrainmore » the radius–luminosity (R–L) relationship. Here we investigate the expected efficiency of the OzDES reverberation mapping campaign and its possible extensions. We expect to recover lags for ~35–45 % of the quasars. AGN with shorter lags and greater variability are more likely to yield a lag measurement, and objects with lags ≲6 months or ~1 yr are expected to be recovered the most accurately. The baseline OzDES reverberation mapping campaign is predicted to produce an unbiased measurement of the R–L relationship parameters for Hβ, MgIIλ2798, and C IVλ1549. As a result, extending the baseline survey by either increasing the spectroscopic cadence, extending the survey season, or improving the emission-line flux measurement accuracy will significantly improve the R–L parameter constraints for all broad emission lines.« less

  10. Einstein à l'épreuve des faits

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bonnet-Bidaud, J. M.

    1998-02-01

    Apres plus de 80 ans d'existence, la theorie d'Einstein cherche encore des preuves, bien que plusieurs de ses predictions aient ete deja verifiees avec une incroyable precision et certains de ses effets les plus spectaculaires reconnus de facon indeniable. Plusieurs missions parmi les plus complexes jamais envisagees sont en projet ou en cours de construction dans le but unique de verifier la relativite. Pourquoi cet enjeu est-il capital pour la physique contemporaine ?

  11. Landform Variability in the Chaine Des Puys Tracing Multiple Processes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    van Wyk de Vries, B.; Grosse, P.

    2014-12-01

    The Chaîne des Puys is a highly varied, type monogenetic field, and was acknowledged by 38th WH UNESCO Committee to contain Outstanding Universal Value. The Chaîne des Puys - Limagne Fault should be presented in 2016 for World Heritage Status. The 30 km long Chaîne des Puys contains ranges from simple basaltic scoria cones to complex, multicrater cones, and small simple domes to complicated trachytic edifices. There is also a range of phreatomagmatic landforms from tuff rings to maars and vulcanian to sub plinian deposits. There is a wide range of pahoehoe and aa lava types, that have flowed over different topographies. Here we take morphometrical data to analyse the variability of the edifices using a 10 m regional topographic DTM. The volcanoes form a broad continuum of morphological features, and height/widths of domes and cones overlap. Some edifices, are smooth and elliptical, even though they have erupted complex lava sequences, while others complex shapes, but are related to simple lava flows. There seems to be no easy correlation between cone morphology and eruption histories derived from lava fields and distal tephras. In the few cones where the interior is visible, the shape of the cone is seen to vary with changing eruption events. The final shape is a combination of changing activity, with the last events having the strongest morphometic signature. The broad variations in edifice, lava field, and deposit morphology are described and quantified, however it becomes clear from the few individual eruptions already studied, that to fully appreciate the range of monogenetic eruption scenarios presented by the Chaîne des Puys, much more detailed work is required. This is being made possible by new acquisitions of LiDAR imagery, new geophysical work, and the combination of excellent preservation and extensive outcrop that is partly the result the original geology and long term responsible land management by the local populace, regional park and local

  12. Gestion des plaines inondables: Hauteur ou débit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    El-Jabi, Nassir; Rousselle, Jean

    1983-07-01

    A stochastic model based on the recent developments in the theory of extreme values is presented to describe the flood occurrence. This model is applied to the "Rivière des Prairies", assuming that the exceedances (flood peak and/or stage above a given base flow and/or base stage) are independent and identically distributed in the time interval for a given year and season.

  13. Discovery and Classification of DES15S2lam

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pan, Y.-C.; Foley, R. J.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.

    2015-10-01

    We report optical spectroscopy of DES15S2lam discovered by the Dark Energy Survey. The spectrum (540-965nm) was obtained using GMOS on Gemini-North. Object classification was performed using superfit (Howell et al, 2005, ApJ, 634, 1190) and SNID (Blondin & Tonry, 2007, ApJ, 666, 1024), the details of which are reported in the table below.

  14. La dysplasie fibreuse: état des lieux

    PubMed Central

    Akasbi, Nessrine; Abourazzak, Fatima Ezzahra; Talbi, Sofia; Tahiri, Latifa; Harzy, Taoufik

    2015-01-01

    La dysplasie fibreuse des os est une affection osseuse bénigne congénitale mais non héréditaire, où l'os normal est remplacé par un tissu fibreux renfermant une ostéogenèse immature. Elle est due à une mutation du gène GNAS 1sur le chromosome 20q13, une mutation activatrice de la sous-unité α de la protéine G. C'est une pathologie qui est le plus souvent silencieuse, de découverte fortuite sur une radiographie standard ou révélée par une douleur osseuse ou une fracture pathologique. L'imagerie et l'histologie, quand elle est nécessaire, permettent d’établir le diagnostic. Bien qu'il ne s'agisse pas d'une tumeur, elle est souvent classée dans la catégorie des tumeurs osseuses bénignes pour des raisons de diagnostic différentiel radiographique et anatomopathologique. Elle peut être monostotique ou polyostotique. L'approche thérapeutique est essentiellement symptomatique. Quelques publications récentes ont suggéré l'intérêt majeur d'un bisphosphonate, en particulier le pamidronate, qui diminuerait les douleurs et stimulerait une reminéralisation progressive des zones ostéolytiques chez les patients traités. D'autres traitements tels que la thérapie ciblée sont en cours d’évaluation. PMID:26401215

  15. Evolution of Bacillus subtilis to enhanced growth at low pressure: up-regulated transcription of des-desKR, encoding the fatty acid desaturase system.

    PubMed

    Fajardo-Cavazos, Patricia; Waters, Samantha M; Schuerger, Andrew C; George, Sheeja; Marois, James J; Nicholson, Wayne L

    2012-03-01

    The atmospheric pressure on Mars ranges from 1-10 mbar, about 1% of Earth pressure (∼1013 mbar). Low pressure is a growth-inhibitory factor for terrestrial microorganisms on Mars, and a putative low-pressure barrier for growth of Earth bacteria of ∼25 mbar has been postulated. In a previous communication, we described the isolation of a strain of Bacillus subtilis that had evolved enhanced growth ability at the near-inhibitory low pressure of 50 mbar. To explore mechanisms that enabled growth of the low-pressure-adapted strain, numerous genes differentially transcribed between the ancestor strain WN624 and low-pressure-evolved strain WN1106 at 50 mbar were identified by microarray analysis. Among these was a cluster of three candidate genes (des, desK, and desR), whose mRNA levels in WN1106 were higher than the ancestor on the microarrays. Up-regulation of these genes was confirmed by quantitative reverse transcription-polymerase chain reaction (qRT-PCR) analysis. The des, desK, and desR genes encode the Des membrane fatty acid (FA) desaturase, the DesK sensor kinase, and the DesR response regulator, respectively, which function to maintain membrane fluidity in acute response to temperature downshift. Pressure downshift caused an up-regulation of des mRNA levels only in WN1106, but expression of a des-lacZ transcriptional fusion was unaffected, which suggests that des regulation was different in response to temperature versus pressure downshift. Competition experiments showed that inactivation of the des gene caused a slight, but statistically significant, loss of fitness of strain WN1106 at 50 mbar. Further, analysis of membrane FA composition of cells grown at 1013 versus 50 mbar revealed a decrease in the ratio of unsaturated to saturated FAs but an increase in the ratio of anteiso- to iso-FAs. The present study represents a first step toward identification of molecular mechanisms by which B. subtilis could sense and respond to the novel environmental stress

  16. Approche à l’endroit des blessures traumatiques à la main en soins primaires

    PubMed Central

    Cheung, Kevin; Hatchell, Alexandra; Thoma, Achilleas

    2013-01-01

    Résumé Objectif Passer en revue la prise en charge initiale des blessures traumatiques communes à la main que voient les médecins de soins primaires. Sources des données Nous avons examiné les données cliniques probantes et les ouvrages spécialisés récents cernés par des recherches dans la base de données électronique MEDLINE. Nous avons utilisé l’opinion d’experts pour compléter les recommandations dans les domaines où les données scientifiques étaient rares. Message principal Les médecins de soins primaires sont couramment appelés à prendre en charge des patients victimes de blessures traumatiques à la main. Dans le contexte d’un cas clinique, nous examinons l’évaluation, le diagnostic et la prise en charge initiale des traumatismes communs à la main. La présentation et la prise en charge des blessures au lit de l’ongle, des amputations de l’extrémité du doigt, des doigts en maillet, des fractures à la main, des lacérations de tendons, des morsures et de la ténosynovite infectieuse seront aussi discutées. Les principes de la prise en charge des blessures traumatiques à la main comportent la réduction et l’immobilisation des fractures, la prescription d’imagerie radiographique post-réduction, l’obtention d’un recouvrement par les tissus mous, la prévention et le traitement des infections et l’assurance d’une prophylaxie antitétanique. Conclusion Il est essentiel d’assurer une évaluation et une prise en charge appropriées des blessures traumatiques à la main pour prévenir une morbidité considérable à long terme dans une population autrement en santé. La reconnaissance sans délai des blessures qui nécessitent une demande de consultation urgente ou rapide auprès d’un chirurgien spécialiste de la main est également critique.

  17. [Influence of diethyl sulfate (DES) mutagenesis on growth properties and pigment secondary metabolites of Phellinus igniarius].

    PubMed

    Wang, Jing; Wu, Xin-yuan; Ma, Wei; Chen, Jing; Liu, Cheng; Wu, Xiu-li

    2015-06-01

    The diethyl sulfate (DES) mutagenesis was chosen for the mutagenic treatment to Phellinus igniarius, and the relationship of mutagenesis time and death rate was investigated with 0.5% DES. The differences of mycelial growth speed, liquid fermentation mycelia biomass, morphology and pigment classes of secondary metabolites production speed and antioxidant activities of metabolite products were discussed. The study displayed that DES mutagenesis could change mycelial morphology without obvious effect on mycelium growth, and the DES mutagenesis improved antioxidant activities of the active ingredients of P. igniarius and had more antioxidant activity of hypoxia/sugar PC12 nerve cells than that of P. igniarius. PMID:26591512

  18. C and D comes curbside in Des Moines

    SciTech Connect

    Cox, C.

    1997-07-01

    Until last October, virtually all the commingled construction and demolition (C and D) waste in Des Moines, Iowa, was being landfilled. But thanks to a $483,000 grant from the state and the financial commitment of two local solid waste businesses, overall diversion rates of C and D waste have gone from 20% to 50%, and are still climbing as the construction season shifts into high gear. It is a demonstration project initiated by Iowa`s Department of Natural Resources (DNR). In the late 1980s, the state passed legislation that called for a goal of 50% of all solid waste to be diverted from landfills by 2000. Last October, the grant was awarded to the Corell Team, a joint effort comprising Central Recycling, a unit of Corell Contractor (Des Moines, Iowa), Corell itself, and Artistic Waste Services, Inc. (Des Moines, Iowa). The uniqueness of the project is its degree of vertical integration, from the collection and transport of C and D waste to its recycling, marketing, and disposal. Artistic collects, presorts recoverable commodities, and hauls them to its own markets or to Central Recycling for further sorting and recycling. Central, using a Re-Tech (Myerstown, Pa.) trommel and a 12-man picking crew, further sorts and recycles materials.

  19. CMB lensing tomography with the DES Science Verification galaxies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Giannantonio, T.; Fosalba, P.; Cawthon, R.; Omori, Y.; Crocce, M.; Elsner, F.; Leistedt, B.; Dodelson, S.; Benoit-Lévy, A.; Gaztañaga, E.; Holder, G.; Peiris, H. V.; Percival, W. J.; Kirk, D.; Bauer, A. H.; Benson, B. A.; Bernstein, G. M.; Carretero, J.; Crawford, T. M.; Crittenden, R.; Huterer, D.; Jain, B.; Krause, E.; Reichardt, C. L.; Ross, A. J.; Simard, G.; Soergel, B.; Stark, A.; Story, K. T.; Vieira, J. D.; Weller, J.; Abbott, T.; Abdalla, F. B.; Allam, S.; Armstrong, R.; Banerji, M.; Bernstein, R. A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Buckley-Geer, E.; Burke, D. L.; Capozzi, D.; Carlstrom, J. E.; Carnero Rosell, A.; Carrasco Kind, M.; Castander, F. J.; Chang, C. L.; Cunha, C. E.; da Costa, L. N.; D'Andrea, C. B.; DePoy, D. L.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Dietrich, J. P.; Doel, P.; Eifler, T. F.; Evrard, A. E.; Neto, A. Fausti; Fernandez, E.; Finley, D. A.; Flaugher, B.; Frieman, J.; Gerdes, D.; Gruen, D.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; Holzapfel, W. L.; Honscheid, K.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Li, T. S.; Lima, M.; March, M.; Marshall, J. L.; Martini, P.; Melchior, P.; Miquel, R.; Mohr, J. J.; Nichol, R. C.; Nord, B.; Ogando, R.; Plazas, A. A.; Romer, A. K.; Roodman, A.; Rykoff, E. S.; Sako, M.; Saliwanchik, B. R.; Sanchez, E.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Suchyta, E.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thaler, J.; Thomas, D.; Vikram, V.; Walker, A. R.; Wechsler, R. H.; Zuntz, J.

    2016-03-01

    We measure the cross-correlation between the galaxy density in the Dark Energy Survey (DES) Science Verification data and the lensing of the cosmic microwave background (CMB) as reconstructed with the Planck satellite and the South Pole Telescope (SPT). When using the DES main galaxy sample over the full redshift range 0.2 < zphot < 1.2, a cross-correlation signal is detected at 6σ and 4σ with SPT and Planck , respectively. We then divide the DES galaxies into five photometric redshift bins, finding significant (>2σ) detections in all bins. Comparing to the fiducial Planck cosmology, we find the redshift evolution of the signal matches expectations, although the amplitude is consistently lower than predicted across redshift bins. We test for possible systematics that could affect our result and find no evidence for significant contamination. Finally, we demonstrate how these measurements can be used to constrain the growth of structure across cosmic time. We find the data are fit by a model in which the amplitude of structure in the z < 1.2 universe is 0.73 ± 0.16 times as large as predicted in the Λ cold dark matter Planck cosmology, a 1.7σ deviation.

  20. CMB lensing tomography with the DES Science Verification galaxies

    DOE PAGES

    Giannantonio, T.

    2016-01-07

    We measure the cross-correlation between the galaxy density in the Dark Energy Survey (DES) Science Verification data and the lensing of the cosmic microwave background (CMB) as reconstructed with the Planck satellite and the South Pole Telescope (SPT). When using the DES main galaxy sample over the full redshift range 0.2 < zphot < 1.2, a cross-correlation signal is detected at 6σ and 4σ with SPT and Planck respectively. We then divide the DES galaxies into five photometric redshift bins, finding significant (>2σ) detections in all bins. Comparing to the fiducial Planck cosmology, we find the redshift evolution of themore » signal matches expectations, although the amplitude is consistently lower than predicted across redshift bins. We test for possible systematics that could affect our result and find no evidence for significant contamination. Finally, we demonstrate how these measurements can be used to constrain the growth of structure across cosmic time. We find the data are fit by a model in which the amplitude of structure in the z < 1.2 universe is 0.73 ± 0.16 times as large as predicted in the LCDM Planck cosmology, a 1.7σ deviation.« less

  1. Infections fongiques des brûlé : revue

    PubMed Central

    Arnould, JF.; Le Floch, R.

    2015-01-01

    Summary Les infections fongiques locales ou générales sont souvent d’une extrême gravité chez les brûlés. Les brûlés combinent de nombreux facteurs de risque à une immunodépression induite par la brûlure. Les infections de plaies sont le fait des genres Candida, Aspergillus et des agents de mucormycoses. Ces deux derniers cas sont à l’origine de lésions particulièrement sévères. Leur diagnostic repose sur la biopsie cutanée avec examens mycologique et anatomopathologique. Le traitement est essentiellement chirurgical, associé à une antibiothérapie adaptée. Les septicémies sont le fait de levures, essentiellement du genre Candida. Le diagnostic en est difficile dans le contexte des brûlés et repose souvent sur une forte suspicion clinique. Leur traitement repose sur les échinocandines et plus secondairement sur le fluconazole. PMID:26668558

  2. Superfund Record of Decision (EPA Region 7): Des Moines TCE, Des Moines, Polk County, Iowa, July 1986. Final report

    SciTech Connect

    Not Available

    1986-07-21

    The Des Moines TCE site includes the underground infiltration gallery used by the Des Moines Water Works (DMWW) as a source of the public water supply. The site was discovered in 1984 after trichloroethylene (TCE) was detected in the city's public water supply. The Dico Company disposed of an unknown quantity of oily waste sludge containing TCE onto their parking lot for dust control and into a drainage ditch on their property. The primary contaminants of concern include: TCE, PCE, 1,2-dichloroethane, vinyl chloride. The selected remedial action for this site includes: extraction wells to collect the contaminated ground water; isolation of the northern-most section of the north gallery; treatment of the ground water through air stripping to remove 96% of the TCE; discharge of the treated water to the Raccoon River; operation of the west extraction wells until established effluent levels are achieved for four consecutive months.

  3. Que peut-on voir avec des neutrons? Une introduction pour des non spécialistes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schweizer, J.

    2005-11-01

    Le neutron est une particule élémentaire qui a été découverte en 1932 par James Chadwick. Ses caractéristiques principales sont résumées dans le tableau I. Il a été utilisé pour la première fois par Clifford Shull en 1946 comme outil pour des expériences de diffusion. Cette technique s'est depuis constamment développée pour concerner tous les aspects de la matière condensée: physique, chimie, matériaux, biologie. Il s'agit d'un outil tout à fait exceptionnel car le neutron possède des propriétés uniques et particulièrement adaptées pour ces études.

  4. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  5. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  6. Etudes physiques des mélanges eau-cryoprotecteurs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vassoille, R.; Perez, J.

    The aim of the following review is to present the most important studies concerning the physical properties of water-solutes mixtures used in cryobiology. Cryobiology is a branch of biology which deals with the very low temperature behaviour of cells. This technique is developed today in several directions. The creation of banks of cells and perhaps in a short time of small organs, is the purpose of much research in this domain. Before freezing, living cells are generally put in a solution containing one or more solutes. The role of these solutes is to protect the cells against damage due to crystallization of water (cryoprotectors). The mechanisms of cryoprotection are not well known ; nevertheless the vitreous state formation during cooling is often invoked. So, it is possible to avoid crystallization damage such as mechanical strain (due to an increase of volume of about 10 %) and salt effects (due to osmotic pressure). The conditions in which the vitreous state is obtained, maintained during cooling, storage at low temperature and rewarming can be defined by physical studies presented in the following review. Le présent travail est essentiellement une revue bibliographique des principales études physiques qui ont été réalisées avec des solutions de composés habituellement employés en cryobiologie. La cryobiologie est une branche de la biologie qui s'intéresse au comportement des cellules à basse température. Cette discipline est actuellement en plein développement dans des domaines très divers. Son principal but est la création de banques de cellules de plus en plus complexes avec comme perspective la conservation des organes. Les cellules vivantes sont généralement placées avant congélation dans une solution contenant divers composés dont le rôle est de protéger les cellules contre les effets de la cristallisation de l'eau. L'action protectrice de ces cryoprotecteurs est encore mal connue; cependant, la formation d'un état vitreux lors du

  7. Superfund Record of Decision (EPA Region 7): Des Moines TCE Site, Operable Unit 3, Des Moines, IA. (Second remedial action), September 1992. Final report

    SciTech Connect

    Not Available

    1992-09-18

    The Des Moines TCE site is located southwest of downtown Des Moines, Polk County, Iowa. Land use in the area is predominantly industrial and commercial, and part of the site lies within the floodplain of the Raccoon River. Water from the Des Moines Water Works north infiltration gallery was found to be contaminated with trichloroethylene (TCE), dichloroethylene (DCE), and vinyl chloride at levels above accepted drinking water standards. The ROD addresses OU3, which encompasses potential sources of ground water contamination in an area north of the Raccoon River. The selected remedial action for OU3 includes no action with periodic groundwater monitoring.

  8. Profil épidemio-clinique et radiologique des atteintes ostéo-articulaires des hémophiles à Madagascar

    PubMed Central

    Narindra, Lova Hasina Rajaonarison Ny Ony; Rabemanorintsoa, Feno Hasina; Randrianantenaina, Faralahy Ravelonarivo; Rakoto, Olivat Alson Aimée; Ahmad, Ahmad

    2014-01-01

    Introduction Déterminer le profil épidémio-clinique et radiologique des atteintes ostéo-articulaires des hémophiles malagasy. Méthodes Une étude prospective, descriptive portant sur 25 patients hémophiles venant de tout Madagascar a été réalisée. Des radiographies numérisées des genoux, des chevilles et des coudes en incidence de face et de profil ainsi qu'une échographie des hanches, des genoux, des chevilles et des coudes ont été réalisées chez ces patients. Le type et la sévérité de la maladie ainsi que l'aspect de la cavité articulaire, la synoviale, les noyaux épiphysaires et les surfaces articulaires ont été analysés. Résultats Soixante-huit pourcent des patients étaient hémophiles de type A et 32 % de type B. Quarante pourcent étaient classés sévères, 28 % modérés et 32 % mineurs. Les atteintes ostéo-articulaires ont été retrouvées chez 56 % des patients. Il n'existait pas de prédominance d'atteinte selon le type ni la sévérité de la maladie. Les plus jeunes étaient les plus atteints et l'articulation du genou et de la cheville étaient les plus touchées. Conclusion Les complications ostéo-articulaire de l'hémophilie sont graves et ne dépendent pas du type ni de la sévérité de l'affection. Elles touchent surtout les enfants d'âge scolaire. Le couple radiographie-échographie permet de diagnostiquer et de surveiller ces lésions. PMID:25870742

  9. Weltall im Wandel. Die neue Astronomie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Elsässer, H.

    Contents: Alte und neue Astronomie. Die Sterne des Milchstraßensystems. Sternentstehung und interstellare Materie. Unser Sonnensystem und seine Geschichte. Interplanetarer Staub. Vom Sterben der Sterne. Arbeitsmittel der optischen Astronomie. Ein neues Zentrum astronomischer Forschung. Galaxien. Ursprung und Entwicklung des Weltalls.

  10. Roles of UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Results Among the gene cluster, two genes (mtrC and undA) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the ΔundA deletion mutant. Nonetheless, undA deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of UndA in iron reduction. Conclusions These results provide physiological and biochemical evidences that UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction. PMID:24274142

  11. Le contrôle des infections au cabinet du pédiatre

    PubMed Central

    2008-01-01

    RÉSUMÉ La transmission des infections au cabinet du pédiatre est de plus en plus préoccupante. Le présent document expose les voies de transmission des infections et les principes sous-jacents aux mesures actuelles pour contrôler les infections. Pour prévenir les infections, il faut bien concevoir le cabinet et adopter des politiques administratives et de triage convenables, de même que des pratiques de base pour les soins de tous les patients (p. ex., hygiène des mains, port de gants, de masques, de lunettes de protection et d’une blouse d’hôpital pour des interventions précises; nettoyage, désinfection et stérilisation convenables des surfaces et du matériel, y compris les jouets, et techniques d’asepsie en cas d’interventions effractives) et des précautions additionnelles en cas d’infections précises. Le personnel doit avoir reçu les vaccins pertinents, et les personnes infectées doivent respecter les politiques de restriction au travail.

  12. Lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse

    PubMed Central

    Kahan, Meldon; Mailis-Gagnon, Angela; Wilson, Lynn; Srivastava, Anita

    2011-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille un résumé clinique pratique des lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse, produites par le National Opioid Use Guideline Group. Qualité des données Pour produire les lignes directrices, les chercheurs ont effectué une synthèse critique de la littérature médicale sur l’efficacité et l’innocuité des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse et ont rédigé une série de recommandations. Un panel de 49 cliniciens experts de toutes les régions du Canada ont passé en revue l’ébauche et ont atteint un consensus sur 24 recommandations. Message principal Il est recommandé de faire un dépistage du risque de dépendance avant de prescrire des opioïdes. On recommande des opioïdes faibles (codéine et tramadol) pour une douleur de légère à modérée qui n’a pas répondu aux traitements de première intention. On peut essayer l’oxycodone, l’hydromorphone et la morphine chez les patients qui n’ont pas eu de soulagement avec des opioïdes plus faibles. Une faible dose initiale et une lente hausse du titrage sont recommandées, ainsi qu’une étroite surveillance du patient qu’on a d’abord renseigné. Les médecins doivent surveiller l’apparition de complications comme l’apnée du sommeil. La dose optimale est celle qui améliore le fonctionnement ou atténue les cotes d’évaluation de la douleur d’au moins 30 %. Pour la grande majorité des patients, la dose optimale sera bien en deçà de l’équivalent de 200 mg de morphine par jour. On recommande le sevrage progressif pour les patients qui n’ont pas répondu à un essai d’opioïdes adéquat. Conclusion Les opioïdes jouent un rôle important dans la prise en charge de la douleur chronique non cancéreuse, mais il faut en prescrire avec prudence pour limiter les dommages potentiels. Les nouvelles lignes directrices

  13. Comprendre la maltraitance des aînés en pratique familiale

    PubMed Central

    Yaffe, Mark J.; Tazkarji, Bachir

    2012-01-01

    Résumé Objectif Présenter ce qui constitue la maltraitance des aînés, ce dont les médecins de famille devraient être au courant, les signes et les symptômes laissant présager de mauvais traitements chez des adultes plus âgés, comment l’outil Elder Abuse Suspicion Index peut aider à détecter la maltraitance et les options qui existent pour réagir en cas de soupçons de maltraitance. Sources des données On a fait une recension dans MEDLINE, PsycINFO et Social Work Abstracts pour trouver des publications en français ou en anglais, de 1970 à 2011, à l’aide des expressions elder abuse, elder neglect, elder mistreatment, seniors, older adults, violence, identification, detection tools et signs and symptoms. Les publications pertinentes ont fait l’objet d’un examen. Message principal La maltraitance des aînés est une cause importante de morbidité et de mortalité chez les adultes plus âgés. Si les médecins de famille sont bien placés pour détecter des mauvais traitements infligés aux aînés, leurs taux réels de signalement de cas de maltraitance sont plus faibles que dans d’autres professions. Cette situation pourrait s’améliorer s’ils comprenaient mieux les genres d’agissements qui constituent de la maltraitance des aînés, ainsi que les signes et les symptômes observés au bureau qui pourraient pointer vers des cas de mauvais traitements. La détection de tels cas pourrait être facilitée par le recours à un court outil validé, comme l’Elder Abuse Suspicion Index. Conclusion Les médecins de famille peuvent jouer un rôle plus important dans la détection d’une éventuelle maltraitance des aînés. Une fois qu’on soupçonne de mauvais traitements, il existe dans la plupart des communautés des services sociaux ou des forces de l’ordre accessibles pour effectuer des évaluations plus approfondies et intervenir.

  14. What We Did Last Summer: Depicting DES Data to Enhance Simulation Utility and Use

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Elfrey, Priscilla; Conroy, Mike; Lagares, Jose G.; Mann, David; Fahmi, Mona

    2009-01-01

    At Kennedy Space Center (KSC), an important use of Discrete Event Simulation (DES) addresses ground operations .of missions to space. DES allows managers, scientists and engineers to assess the number of missions KSC can complete on a given schedule within different facilities, the effects of various configurations of resources and detect possible problems or unwanted situations. For fifteen years, DES has supported KSC efficiency, cost savings and improved safety and performance. The dense and abstract DES data, however, proves difficult to comprehend and, NASA managers realized, is subject to misinterpretation, misunderstanding and even, misuse. In summer 2008, KSC developed and implemented a NASA Exploration Systems Mission Directorate (ESMD) project based on the premise that visualization could enhance NASA's understanding and use of DES.

  15. Approche à l’égard des nouveaux anticoagulants oraux en pratique familiale

    PubMed Central

    Douketis, James; Bell, Alan David; Eikelboom, John; Liew, Aaron

    2014-01-01

    Résumé Objectif Comparer les caractéristiques principales des nouveaux anticoagulants oraux (NACO), soit le dabigatran, le rivaroxaban et l’apixaban, et répondre aux questions qui font surface lors de la comparaison de ces agents. Qualité des données Une recherche dans PubMed a été effectuée afin de relever les études cliniques récentes (de janvier 2008 à la semaine 32 de 2013) portant sur l’emploi des NACO pour la prévention des AVC dans les cas de fibrillation auriculaire (FA) et pour le traitement de la thromboembolie veineuse aiguë. Message principal Selon 3 essais d’envergure, tous les NACO sont au moins aussi efficaces que la warfarine dans la prévention des AVC chez les patients atteints d’une FA non valvulaire, et au moins aussi sûrs pour ce qui est du risque de saignement. Des méta-analyses de ces essais ont montré que, comparativement au traitement par la warfarine, les NACO avaient réduit la mortalité totale, la mortalité d’origine cardiovasculaire et les saignements intracrâniens, et était aussi ressortie une tendance vers la réduction des saignements généraux. Du côté pratique, les avantages des NACO par rapport à la warfarine sont : posologie orale fixe uniquotidienne ou biquotidienne sans devoir surveiller la coagulation et peu d’interactions connues ou définies avec d’autres médicaments ou des aliments. Les désavantages potentiels des NACO sont notamment un risque de saignement qui serait accru chez les patients de plus de 75 ans, une hausse des saignements gastro-intestinaux majeurs avec des doses élevées de dabigatran, une hausse des cas de dyspepsie avec le dabigatran, l’absence d’un test de laboratoire de routine visant à mesurer de façon fiable l’effet anticoagulant et l’absence d’antidote pour renverser l’effet anticoagulant. Aucun essai randomisé contrôlé n’a effectué de comparaison directe des NACO, et le choix d’un NACO est influencé par les caract

  16. Influence des défauts de la structure du verre sur la résistance mécanique des fibres optiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chmel, A.; Baptizmanski, V. V.; Kharshak, A. A.

    1992-12-01

    For silica (pure and doped) optical fibers prepared from preforms irradiated by thermal neutrons and Ar^+ ions, the measurements of lifetime under transverse stress were carried out. It is found that the neutron bombardment leads to decrease of the lifetime and the strength of fiber while the ion implantation results in increasing of these parameters. The influence of particle irradiation on the glass strength is explained by the generation of structural defects which were observed by the infrared an Raman spectroscopy methods. The direction of the change of mechanical properties of fibers is determined by the type of defects and their distribution in the cross-section of fiber. Des préformes de fibres optiques de silice ont été exposées à un bombardement par des faisceaux de neutrons thermiques et d'ions Ar^+ à énergie de 40 keV afin d'engendrer des défauts de la structure respectivement dans le volume ou dans la couche superficielle des échantillons. Les fibres obtenues des préformes irradiées et non irradiées ont été mises en charge de flexion. On a déterminé leur temps de rupture sous diverses contraintes de traction sur la surface extérieure de la fibre en flexion. On a observé une diminution du temps de rupture des fibres après le bombardement neutronique et une augmentation après l'implantation ionique. L'analyse de la nature des défauts en faisant appel à la spectroscopie infrarouge et Raman a fait ressortir que l'irradiation aux ions entraînait essentiellement des liaisons chimiques dans une fine couche superficielle de l'échantillon alors que l'irradiation aux neutrons occasionnait une déformation des zones du réseau silicique dans toute la section de la préforme et de la fibre. L'amélioration de la résistance mécanique s'explique par une augmentation de la mobilité des éléments structuraux de la matrice de verre par suite d'une rupture partielle des liaisons chimiques et sa diminution par l'apparition de concentrateurs

  17. Prévalence des cervicalgies et douleurs des membres supérieures chez les utilisateurs d'ordinateur en milieu professionnel à Casablanca (Maroc)

    PubMed Central

    Seknaji, Nawal; Rachidi, Wafaa; Hassoune, Samira; Janani, Saadia; Nani, Samira; Maaroufi, Abderrahmane; Mkinsi, Ouafaa

    2013-01-01

    Introduction Les cervicalgies et douleurs du membre supérieur (CDMS) affectent des millions d'utilisateurs d'ordinateurs dans les pays développés. L'objectif de ce travail était de déterminer la prévalence des cervicalgies et douleurs du membre supérieur (CDMS) à Casablanca et identifier les différents facteurs de risque qui y sont impliqués, afin de définir les sous-groupes à haut risque, et d’établir des plans d'intervention efficaces. Méthodes Il s'agit d'une étude transversale, menée chez 118 employés de bureau francophones et utilisant l'ordinateur, à Casablanca. Les données ont été collectées de Décembre 2011 à Juin 2012, en utilisant la version française d'un questionnaire validé: Maastricht-Upper-extremity-Questionnaire. Résultats 118 utilisateurs d'ordinateur en milieu professionnel ont été recrutés. Parmi les employés enquêtés, 93% ont rapporté des CDMS localisées au moins à un site. Les plaintes les plus fréquemment rapportées étaient les douleurs des épaules et les cervicalgies (48,3% et 46,6% respectivement). Nous n'avons pas remarqué de différence significative des fréquences des douleurs selon le genre. Nos résultats concordent avec les données de la littérature où il existe un certain consensus quant à l'impact des mauvaises conditions ergonomiques sur les troubles musculo-squelettiques du membre supérieur en milieu professionnel. De même, les études récentes examinant les effets combinés et/ou interactifs tant des facteurs biomécaniques/physiques que de facteurs psychosociaux professionnels vont de pair avec nos résultats. Conclusion Il en ressort que les stratégies d'intervention visant à réduire les CDMS doivent agir essentiellement sur 3 volets, le premier correspond à l'amélioration et la sensibilisation quant au respect des conditions ergonomiques, le second concerne l'amélioration des conditions psychosociales. Enfin le troisième volet vise la rationalisant de la demande de

  18. Prise en charge des traumatismes graves du rein

    PubMed Central

    Lakmichi, Mohamed Amine; Jarir, Redouane; Sadiki, Bader; Zehraoui; Bentani; Wakrim, Bader; Dahami, Zakaria; Moudouni; Sarf, Ismail

    2015-01-01

    Les traumatismes graves du rein de grade III, IV et V selon la classification de l'Amercan Society for Surgery For Trauma (ASST) sont plus rares et se retrouvent dans 5% des cas en moyenne. Leur prise en charge est souvent délicate, nécessitant alors des centres expérimentés dotés de moyen adéquats d'imagerie (scanner spiralé). Cependant, durant ces dernières années, la prise en charge de ces traumatismes a évolué vers une attitude de moins en moins chirurgicale grâce à l’évolution des techniques de la radiologie interventionnelle, de l'endourologie et des moyens de surveillance aux urgences et de réanimation. L'objectif de cette étude est d’évaluer notre expérience dans la prise en charge des traumatismes rénaux de haut grade. Notre étude rétrospective porte sur 25 cas de traumatismes grave du rein de grade III, IV et V selon la classification de l'ASST, colligés entre Janvier 2002 et Juin 2009 au service d'urologie du centre Hospitalier Universitaire Mohammed VI, Université Cadi Ayyad de Marrakech, Maroc. Nous avons étudié les données épidémiologiques, les signes cliniques et biologiques à l'admission (état de choc hémorragique, taux d'hémoglobine), les données radiologiques (échographie et scanner), les lésions associées, la prise en charge thérapeutique et les complications. L’âge moyen de nos patients était de 24,9 ans 15 et 58 ans, avec une prédominance masculine (sex-ratio = 7, 3). Le rein droit était intéressé dans 15 cas (60%). Le traumatisme rénal était fermé dans 15 cas, et ouvert par arme blanche dans 10 cas. Huit patients se sont présentés en état de choc hémorragique (32%). Une anémie inférieur à 10g /100ml a été observée dans 10 cas (40%). L'uroscanner fait systématiquement à l'admission a retrouvé un grade III (10 cas), grade IV (13 cas) et grade V (2 cas). La prise en charge a consisté en une exploration chirurgicale avec néphrectomie chez 2 cas de Grade IV pour une instabilité h

  19. Thermal analysis of the DES camera focal plate.

    SciTech Connect

    Guarino, V.; High Energy Physics

    2008-02-13

    A design specification for the DES Camera focal plate is to keep the deformation of the plate to less than 30 microns under operating conditions. Figure 1 shows the assembly of the focal plate, the support bipods and support ring, and the copper braid assemblies. Several studies were done to examine the deformation of the focal plate under different thermal and structural constraints. Simple hand calculations were also performed as a check of the finite element model and results. The main goal of this analysis was to determine the deformation of the plate and to understand what thermal and structural conditions are causing the deformation.

  20. DES exposure checker: Dark Energy Survey image quality control crowdsourcer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Melchior, Peter; Sheldon, Erin; Drlica-Wagner, Alex; Rykoff, Eli S.

    2015-11-01

    DES exposure checker renders science-grade images directly to a web browser and allows users to mark problematic features from a set of predefined classes, thus allowing image quality control for the Dark Energy Survey to be crowdsourced through its web application. Users can also generate custom labels to help identify previously unknown problem classes; generated reports are fed back to hardware and software experts to help mitigate and eliminate recognized issues. These problem reports allow rapid correction of artifacts that otherwise may be too subtle or infrequent to be recognized.

  1. [Ziedses des Plantes: inventor of planigraphy and subtraction].

    PubMed

    van Gijn, Jan; Gijselhart, Joost P

    2011-01-01

    Bernard George Ziedses des Plantes (1902-1993) trained in Utrecht, the Netherlands, as specialist in nervous diseases, but his lifelong passion was to improve X-ray imaging of living tissues. In the 1930s he not only built the first machine for planigraphy, in which the X-ray tube and the film moved together around the plane of interest, but he also designed the subtraction method to improve images after injection of contrast agents. Eventually a full-time radiologist, he also developed the 'somersault' technique of ventriculography and pioneered isotope scintigraphy.

  2. Le syndrome des brides amniotiques et ses difficultés diagnostiques et de prise en charge au Burkina Faso

    PubMed Central

    Nagalo, Kisito; Badiel, Roger; Kouéta, Fla; Tall, François Housséini; Yé, Diarra

    2015-01-01

    Le syndrome des brides amniotiques est une embryo-foetopathie rare, d’étiopathogénie encore inconnue, caractérisé par des malformations crânio-faciales, thoraco-abdominales, des membres et des extrémités. Afin de discuter des difficultés diagnostiques et thérapeutiques du syndrome des brides amniotiques, nous rapportons cinq cas de ce syndrome. Ces cas représentaient autant de phénotypes de la maladie mais avec quelques singularités. Les deux premiers étaient des cas de maladie des brides amniotiques caractérisés l'un par une amputation d'un membre inférieur associée à des lésions cutanées et à une surdité, l'autre par des strictions avec amputation des doigts associées à une fente labio-palatine, une cataracte congénitale et un strabisme. Les trois autres cas correspondaient à des formes létales du Limb Body Wall Complex dont deux avec attache placento-crânienne et un avec attache placento-abdominale. Le renforcement du diagnostic anténatal, l'instauration du conseil génétique et la mise en place d'un registre national des malformations devraient permettre d'améliorer la prise en charge des cas du syndrome des brides amniotiques. PMID:26113939

  3. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  4. Integration des sciences et de la langue: Creation et experimentation d'un modele pedagogique pour ameliorer l'apprentissage des sciences en milieu francophone minoritaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cormier, Marianne

    Les faibles resultats en sciences des eleves du milieu francophone minoritaire, lors d'epreuves au plan national et international, ont interpelle la recherche de solutions. Cette these avait pour but de creer et d'experimenter un modele pedagogique pour l'enseignement des sciences en milieu linguistique minoritaire. En raison de la presence de divers degres de francite chez la clientele scolaire de ce milieu, plusieurs elements langagiers (l'ecriture, la discussion et la lecture) ont ete integres a l'apprentissage scientifique. Nous avions recommande de commencer le processus d'apprentissage avec des elements langagiers plutot informels (redaction dans un journal, discussions en dyades...) pour progresser vers des activites langagieres plus formelles (redaction de rapports ou d'explications scientifiques). En ce qui a trait a l'apprentissage scientifique, le modele preconisait une demarche d'evolution conceptuelle d'inspiration socio-constructiviste tout en s'appuyant fortement sur l'apprentissage experientiel. Lors de l'experimentation du modele, nous voulions savoir si celui-ci provoquait une evolution conceptuelle chez les eleves, et si, simultanement, le vocabulaire scientifique de ces derniers s'enrichissait. Par ailleurs, nous cherchions a comprendre comment les eleves vivaient leurs apprentissages dans le cadre de ce modele pedagogique. Une classe de cinquieme annee de l'ecole de Grande-Digue, dans le Sud-est du Nouveau-Brunswick, a participe a la mise a l'essai du modele en etudiant les marais sales locaux. Lors d'entrevues initiales, nous avons remarque que les connaissances des eleves au sujet des marais sales etaient limitees. En effet, s'ils etaient conscients que les marais etaient des lieux naturels, ils ne pouvaient pas necessairement les decrire avec precision. Nous avons egalement constate que les eleves utilisaient surtout des mots communs (plantes, oiseaux, insectes) pour decrire le marais. Les resultats obtenus indiquent que les eleves ont

  5. [Herodotus on the adventurous career of the famous Greek physician Democédes].

    PubMed

    Frølandl, Anders

    2014-01-01

    In the latter half of the sixth century BC the physician Democédes left Croton, a Greek settlement in Southern Italy, in order to practice and gain an income and perhaps fame. He first arrived in the island of Aigina, where he soon became very famous and was offered a substantial fee for serving the inhabitants of the island. He then moved to Athens and after a year he became physician to the tyrant Polykrátes of Samos. When the tyrant was murdered, he was enslaved by the new ruler, but he too was killed. Finally Democédes fell into the hands of the Persian king, Dareios the first, still fettered as the other slaves. When the king sprained his ancle seriously, his Egyptian court doctors were helpless. Someone knew that Democédes was a skillful physician, so he was sent for and appeared in chains and rags. After having cured the king he was very generously rewarded. Democédes only wanted to go back to Hellas, but the king would not let him. Later Democ,des cured the favourite wife of the king, Atossa, of an abscess of the breast. Democédes persuaded her to encourage the king to send a scouting expedition including Democédes to Greece in order to prepare for war. Democédes managed to escape from the ship and after some further troubles he succeeded to remain in his native town of Croton. The story contains many folkloristic motives and is certainly not historically correct. But it is well known that young Greek doctors often travelled around as Democédes did and that Greek doctors came to replace their Egyptian colleagues at the courts of the local rulers. Herodotus wrote down the adventures of Democédes about one hundred years after they may have taken place, and this simple fact probably accounts for some of the dramatic details of the story. The tale of Democédes illustrates the interests of Herodotus and of Hippocrates too in foreign people and the reasons why the Greek of the fifth century were so successful compared to others. Here Democédes

  6. Anbindung des SISIS-SunRise-Bibliothekssystems an das zentrale Identitätsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebner, Ralf; Pretz, Edwin

    Wir berichten über Konzepte und Implementierungen zur Datenprovisionierung aus den Personenverwaltungssystemen der Technischen Universität München (TUM) über das zentrale Metadirectory am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in das SISIS-SunRise-Bibliothekssystem der Universitätsbibliothek der TUM (TUB). Es werden drei Implementierungsvarianten diskutiert, angefangen von der Generierung und Übertragung einfacher CSV-Dateien über ein OpenLDAP-basiertes Konzept als Backend für die SISIS-Datenbank bis zur endgültigen Implementierung mit dem OCLC IDM Connector.

  7. Comparative efficacy of peste des petits ruminants (PPR) vaccines.

    PubMed

    Saravanan, P; Sen, A; Balamurugan, V; Rajak, K K; Bhanuprakash, V; Palaniswami, K S; Nachimuthu, K; Thangavelu, A; Dhinakarraj, G; Hegde, Raveendra; Singh, R K

    2010-07-01

    Peste des petits ruminants (PPR) is a highly contagious, economically important viral disease of sheep and goats with high morbidity and mortality rates. In order to control the disease effectively, highly sensitive diagnostic tests coupled with potent vaccines are important pre-requisites. At present, there are three live attenuated PPR vaccines available in India including Sungri 96, Arasur 87 and Coimbatore 97. Indian Veterinary Research Institute (IVRI) Mukteswar developed the PPR Sungri 96 (isolate of goat origin) vaccine; while Tamil Nadu Veterinary and Animal Sciences University (TANUVAS) developed the Arasur 87 (isolate of sheep origin) and Coimbatore 97 (isolate of goat origin). In this study, the potency of these vaccines including a fourth vaccine from Institute of Animal Health and Veterinary Biologicals, Bangalore (IAH&VB) were tested as per the office International des Epizooties (OIE) guidelines by challenge studies in sheep and goats and their efficacies were evaluated using PPR C-ELISA. Potency tests of these vaccines in sheep and goats revealed that three of the vaccines were potent; however, the IAH &VB vaccine was comparatively less potent. The three vaccines could presumably be used for mass vaccination of both sheep and goats while contemplating PPR control program.

  8. Résultats du traitement du synovialosarcome des members

    PubMed Central

    Lukulunga, Loubet Unyendje; Moussa, Abdou Kadri; Mahfoud, Mustapha; El Bardouni, Ahmed; Ismail, Farid; Kharmaz, Mohammed; Berrada, Mohamed Saleh; El Yaacoubi, Moradh

    2014-01-01

    Les synovialosarcomes, sarcomes de haut grade, sont de diagnostic tardif et le traitement est complexe et onéreux, nécessitant la mise en œuvre d'une équipe pluridisciplinaire. Le but de ce travail était d'apprécier les résultats de l'association de la chirurgie à la radio chimiothérapie des synovialosarcomes des membres. Il s'agissait d'une étude rétrospective portant sur des patients présentant de synovialosarcomes des membres pris en charge dans le service de chirurgie orthopédique et traumatologique du CHU Ibn SINA de Rabat allant de Janvier 2006 à Décembre 2011 (6 ans). Nous avons inclus les malades présentant de synovialosarcomes des membres dont la clinique et l'imagerie médicale étaient en faveur, confirmés par l'examen anatomopathologique et la prise en charge effectuée dans le service. Les patients ont été revus avec un recul moyen de 3 ans. Nous n'avons pas retenu les patients dont les dossiers étaient incomplets, perdus de vue. Nous avons apprécié les résultats selon les critères carcinologiques et le score MSTS (Musculoskeletal Tumor Society). La saisie et l'analyse des données ont été faites sur le logiciel SPSS Stastic 17.0 Nous avons colligé 20 cas de synovialosarcome des membres dans le Service de Chirurgie Orthopédique et Traumatologique au CHU Ibn SINA de Rabat Le sexe masculin a prédominé avec 65% (n = 13) avec un sex ratio 1,85. L’âge moyen a été de 42,6 ans avec des extrêmes allant de 20 ans et 70 ans. Notre délai moyen de consultation était de 14,42 mois. Tous les malades ont consulté pour une tuméfaction dans 100% (localisée au membre inférieur dans 65% (n = 13), membre supérieur dans 35% (n = 7). La douleur était associée à la tuméfaction dans 55% (n = 11), quant à l'altération de l’état général et l'ulcération de la masse, elles ont été notées dans 3 cas chacune. Nous avons réalisé un bilan d'imagerie médicale comprenant: radiographie standard, échographie, écho doppler

  9. Les infections à Pseudomonas aeruginosa au service des maladies infectieuses du CHU YO, Burkina Faso: à propos deux cas

    PubMed Central

    Mamoudou, Savadogo; Lassina, Dao; Fla, Koueta

    2015-01-01

    Nous rapportons deux cas d'infection à Pseudomonas aeruginosa: un cas de méningite et un cas d'infection urinaire. Les auteurs rappellent qu’à côté des étiologies classiques des méningites et des infections urinaires, des germes résistants comme Pseudomonas aeruginosa peuvent être responsables d'infections à localisation méningées et urinaires et dont il faut connaître pour une bonne prise en charge. Le traitement de ces infections requiert un antibiogramme au regard de la grande capacité de résistance de Pseudomonas aeruginosa en milieu hospitalier. La limitation des gestes invasifs et l'application rigoureuse des mesures de prévention des infections en milieu hospitalier contribueront à lutter efficacement contre ces infections en milieu de soins. PMID:26491521

  10. The effects in the human of diethylstilbestrol (DES) use during pregnancy.

    PubMed

    Herbst, A L

    1987-01-01

    Intrauterine diethylstilbestrol (DES) exposure is associated with an increased risk for the development of clear cell adenocarcinoma (CCA) of the vagina and cervix. The age of the patients at diagnosis has varied from 7-35 years with the highest frequency from 14-22 years. The risk among the exposed, however, is small and is of the order of 1 per 1,000. Almost all of the cases occur in postmenarchal females. Other factors that may increase the risk are maternal history of prior miscarriage, exposure to DES in early gestation, a fall season of birth and prematurity. The occurrence of CCA has paralleled the sales of DES for pregnancy support in the U.S. Both vaginal adenosis (benign glands in the vagina) and CCA are more frequent among those whose mothers began DES in early pregnancy. An increased risk of squamous cell neoplasia has been hypothesized but not proven. The changes that occur in the female genital tract of the DES exposed appear to result from alterations in the development of the mullerian ducts. Currently there is not definitive evidence for an elevated risk of cancer among DES mothers or DES sons but studies have suggested a possible increase of breast cancer in the former group and testicular cancer in the latter group; a valid association has not been established in either.

  11. The crystal structure of the extracellular 11-heme cytochrome UndA reveals a conserved 10-heme motif and defined binding site for soluble iron chelates.

    PubMed

    Edwards, Marcus J; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, James K; Zachara, John M; Butt, Julea N; Richardson, David J; Clarke, Thomas A

    2012-07-01

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure has also been crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  12. The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome UndA Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.

    SciTech Connect

    Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.

    2012-07-03

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  13. Chorologie des Tabanidae (Diptera) dans la réserve de biosphère Ipassa-Makokou (Gabon) en saison des pluies

    PubMed Central

    Mavoungou, J.F.; Makanga, B.K.; Acapovi-Yao, G.; Desquesnes, M.; M’batchi, B.

    2012-01-01

    L’abondance et la diversité spécifique des tabanidés ont été évaluées par des captures d’insectes à l’aide de pièges Vavoua durant la saison des pluies, du 4 octobre au 30 novembre 2009, dans trois types de biotope : forêt primaire, forêt secondaire et villages, dans la réserve de biosphère Ipassa-IRET Makokou au Gabon. Huit espèces de tabanidés appartenant à trois genres ont été identifiées sur un total de 402 spécimens capturés. Les espèces de tabanidés numériquement les plus abondantes ont été : Tabanus secedens Walker, 1854 (55,2 %), Tabanus obscurehirtus Ricardo, 1908 (13,9 %), Chrysops dimidiatus Wulp, 1885 (11,2 %) et Chrysops silaceus Austen, 1907 (10,7 %). Les espèces les moins abondantes ont été Tabanus par Walker, 1854 (3,2 %), Tabanus besti arbucklei Austen, 1912 (3 %), Tabanus marmorosus congoicola Bequaert, 1930 (1 %) et Ancala fasciata fasciata (Fabricius, 1775) (0,5 %). Des spécimens des genres Tabanus et Chrysops n’ont pu être déterminés, représentant respectivement des taux de 0,7 % et 0,5 % des insectes capturés. La plus forte proportion de tabanidés a été capturée en forêt secondaire (75,1 %) et la plus faible en forêt primaire (4,5 %). PMID:22550628

  14. The Coral of Death. Kunst- und Wunderkammern between Temporality and Allegory.

    PubMed

    Ottaviani, Alessandro

    2015-01-01

    The aim of this essay is to show the existence of a substantial discontinuity between the Kunst- und Wunderkammern phenomenon and the practice of both eclectic and specialised collecting in the 18th century. A more detailed examination of the cases of fossils and corals, particularly the way they wove in and out of the differing rationales of collecting in the 17th and 18th centuries, brings to light how elusive their relationship was with the history of the notion of temporality. Subsequently, Lamarck and Darwin were to provide a conclusion to the temporality debate when they completed the historisation of nature.

  15. Identification and Characterization of UndA-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6

    SciTech Connect

    Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.

    2011-08-01

    The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and undA1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an undA1 homologue. The coding region of an undA1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the UndA of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as UndA-HRCR6. In MR-1, UndA-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. UndA-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified UndA-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that UndA-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.

  16. Place de la bili-IRM dans le diagnostic etiologique des icteres cholestatiques à Dakar

    PubMed Central

    Badji, Nfally; Akpo, Geraud; Deme, Hamidou; Toure, Mouhamadou Hamine; Ly, Mamadou; Ndong, Boucar; Niang, El Hadji

    2016-01-01

    La Bili-IRM est une méthode diagnostique d’introduction relativement récente dans l’arsenal d’exploration de la pathologie bilio-pancréatique. Il s’agit d’une technique fiable reproductible et non invasive, permettant la visualisation directe des voies biliaires et pancréatiques. Le but de ce travail était d’étudier les aspects morphologiques des principales anomalies et d’évaluer la place de la bili-IRM dans le diagnostic étiologique des ictères cholestatiques. Il s’agit d’une étude rétrospective réalisée sur 4 ans et six mois (Janvier 2008 à Juillet 2012) portant sur 17 patients colligés dans les services d’imagerie médicale du CHUN de Fann et de l’hôpital Principal de Dakar. Tous les patients ont bénéficié d’une IRM (1,5T) avec des protocoles adaptés en fonction de la pathologie explorée. Les dossiers retenus sont ceux dont le diagnostic a été établi à partir du bilan biologique et ayant bénéficié à la fois d’une bili-IRM et d’une exploration chirurgicale. Il s’agissait de 05 femmes et de 12 hommes soit un sexe ratio de 2.4. L’âge moyen des patients était de 58 ans avec des extrêmes de 35 et 81 ans. Les tumeurs de Klatskin étaient observées chez 07 patients avec une forme infiltrante dans 71% des cas et une forme exophytique dans 28% des cas. Les cancers de la vésicule biliaire étaient notés dans 28% des cas. Les cancers de la tête du pancréas représentaient 28% des cas. La lithiase de la voie biliaire principale était présente chez 05 patients avec un empierrement cholédocien dans 60% des cas et une lithiase unique dans 40% des cas. Toutes ces lésions étaient responsables d’une dilatation des VBIH. Un cas de dilatation des voies biliaires intra et extra hépatiques était retrouvé sans cause bilio-pancréatique. La bili-IRM est l’examen de choix dans l’exploration des ictères cholestatiques. Elle doit être demandée en première intention lorsqu’on suspecte une lithiase r

  17. Validation d’indicateurs de la prise en charge des atteintes des fonctions cognitives dans les unités d’évaluation gériatrique

    PubMed Central

    Payot, Isabelle; Latour, Judith; Massoud, Fadi; Kergoat, Marie-Jeanne

    2007-01-01

    RÉSUMÉ OBJECTIF Analyser et adapter des indicateurs de qualité pour l’évaluation et la prise en charge des personnes avec atteinte des fonctions cognitives, dont la prévalence est très élevée dans les unités d’évaluation gériatrique au Québec. DEVIS Une méthode de type Delphi-modifiée. CONTEXTE Province de Québec. PARTICIPANTS Sept praticiens de milieux hospitaliers affiliés à 3 universités du Québec choisis pour leur compétence reconnue en démence et soins gériatriques. MÉTHODE Parmi les indicateurs développés en 2001 par la méthode RAND, 22 items sélectionnés pour leur pertinence au cours du processus d’évaluation et de prise en charge d’une atteinte des fonctions cognitives ont été adaptés aux conditions de pratique du milieu hospitalier québécois. Les indicateurs, accompagnés d’évidences de la littérature, ont été soumis, par la poste, à un panel d’experts. Chaque expert a coté, sur une échelle de 1 à 9, son degré d’accord à des affirmations concernant la validité, la qualité et la nécessité d’être inscrit dans le dossier médical. Pour qu’un indicateur soit retenu, il devait faire consensus selon les valeurs médianes, être situé dans le tertile supérieur et recevoir l’agrément des experts. Les indicateurs incertains étaient modifiés en fonction des commentaires des experts, puis soumis au même panel pour un second tour. RÉSULTATS Des 22 indicateurs soumis au premier tour, 21 ont été validés. Ils prenaient en compte le dépistage, l’investigation, l’évaluation, le traitement et le suivi. L’indicateur considéré comme incertain a été modifié puis accepté lors du second tour. CONCLUSION Cette étude a identifié 22 indicateurs pertinents pour l’évaluation et la prise en charge de l’atteinte des fonctions cognitives dans une unité d’évaluation gériatrique. Ils serviront de base à l’appréciation de la problématique de la démence, dans une étude ayant cours

  18. Prise en compte de l'anisotropie des collisions ion-atome sur le transport des ions par simulation de Monte-Carlo

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hennad, A.; Eichwald, O.; Yousfi, M.; Lamrous, O.

    1997-09-01

    This paper is devoted to the determination of the differential and integral collision cross sections needed for the calculation of the transport coefficient of ions in weakly ionized gases. In the case of Ar^+/Ar system and for energy interval varying up to 100 eV, the cross sections are obtained from the interaction potential of polarization for low energies and of Lennard-Jones for higher energies. The calculation method of the collision cross sections based on the classical mechanics has been first validated from comparisons of measured and calculated differential cross sections. Then, these cross sections have been used in a Monte-Carlo code for simulation of the transport of Ar^+ ions in Ar gas at room temperature (300 K). The obtained transport coefficients (ion mobility, drift velocity and diffusion coefficient) are in good agreement with the drift tube measurements given in the literature thus confirming the validity of the method of collision cross section calculation. Cet article est consacré à la détermination des sections efficaces différentielles et intégrales ion-atome nécessaires au calcul des coefficients de transport des ions dans les gaz faiblement ionisés. Dans le cas du système Ar^+/Ar et pour des intervalles d'énergie allant jusqu'à quelques dizaines d'eV, les sections efficaces sont obtenues à partir des potentiels d'interaction de polarisation pour les faibles énergies et de Lennard-Jones pour les énergies plus élevées. La méthode de calcul des sections efficaces basée sur la mécanique classique a d'abord été validée par comparaison des sections efficaces différentielles mesurées et calculées. Ensuite, ces sections efficaces ont été utilisées dans un code de simulation statistique de Monte-Carlo du transport des ions Ar^+ dans l'Argon à la température ambiante (300 K). Les coefficients de transport (vitesse de dérive, mobilité ionique et coefficient de diffusion) obtenus sont en bon accord avec les mesures de

  19. "Der Richter und sein Henker": A Model for the Teaching of Literature and Methodology for Teacher Educators and Teachers.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Moeller, Aleidine J.; Kunczinam, Christele

    1993-01-01

    Describes an inservice teacher education project in which participant's created a newspaper that focused exclusively on Durenmatt's novel "Der Richter und Sein Henker." The project's aim was to involve participants in the work of literature while learning teaching techniques. (Contains six references.) (VWL)

  20. 76 FR 27240 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-11

    ... was published in the Federal Register on February 18, 2011 (76 FR 9513). That NPRM proposed to correct... Regulatory Policies and Procedures (44 FR 11034, February 26, 1979); and ] (3) Will not have a significant... GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration...

  1. Use of DES Modeling for Determining Launch Availability for SLS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Watson, Michael; Staton, Eric; Cates, Grant; Finn, Ronald; Altino, Karen M.; Burns, K. Lee

    2014-01-01

    (1) NASA is developing a new heavy lift launch system for human and scientific exploration beyond Earth orbit comprising of the Space Launch System (SLS), Orion Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV), and Ground Systems Development and Operations (GSDO); (2) The desire of the system is to ensure a high confidence of successfully launching the exploration missions, especially those that require multiple launches, have a narrow Earth departure window, and high investment costs; and (3) This presentation discusses the process used by a Cross-Program team to develop the Exploration Systems Development (ESD) Launch Availability (LA) Technical Performance Measure (TPM) and allocate it to each of the Programs through the use of Discrete Event Simulations (DES).

  2. Molecular Evolution of Peste des Petits Ruminants Virus

    PubMed Central

    Muniraju, Murali; Munir, Muhammad; Parthiban, AravindhBabu R.; Banyard, Ashley C.; Bao, Jingyue; Wang, Zhiliang; Ayebazibwe, Chrisostom; Ayelet, Gelagay; El Harrak, Mehdi; Mahapatra, Mana; Libeau, Geneviève; Batten, Carrie

    2014-01-01

    Despite safe and efficacious vaccines against peste des petits ruminants virus (PPRV), this virus has emerged as the cause of a highly contagious disease with serious economic consequences for small ruminant agriculture across Asia, the Middle East, and Africa. We used complete and partial genome sequences of all 4 lineages of the virus to investigate evolutionary and epidemiologic dynamics of PPRV. A Bayesian phylogenetic analysis of all PPRV lineages mapped the time to most recent common ancestor and initial divergence of PPRV to a lineage III isolate at the beginning of 20th century. A phylogeographic approach estimated the probability for root location of an ancestral PPRV and individual lineages as being Nigeria for PPRV, Senegal for lineage I, Nigeria/Ghana for lineage II, Sudan for lineage III, and India for lineage IV. Substitution rates are critical parameters for understanding virus evolution because restrictions in genetic variation can lead to lower adaptability and pathogenicity. PMID:25418782

  3. Molecular evolution of peste des petits ruminants virus.

    PubMed

    Muniraju, Murali; Munir, Muhammad; Parthiban, AravindhBabu R; Banyard, Ashley C; Bao, Jingyue; Wang, Zhiliang; Ayebazibwe, Chrisostom; Ayelet, Gelagay; El Harrak, Mehdi; Mahapatra, Mana; Libeau, Geneviève; Batten, Carrie; Parida, Satya

    2014-12-01

    Despite safe and efficacious vaccines against peste des petits ruminants virus (PPRV), this virus has emerged as the cause of a highly contagious disease with serious economic consequences for small ruminant agriculture across Asia, the Middle East, and Africa. We used complete and partial genome sequences of all 4 lineages of the virus to investigate evolutionary and epidemiologic dynamics of PPRV. A Bayesian phylogenetic analysis of all PPRV lineages mapped the time to most recent common ancestor and initial divergence of PPRV to a lineage III isolate at the beginning of 20th century. A phylogeographic approach estimated the probability for root location of an ancestral PPRV and individual lineages as being Nigeria for PPRV, Senegal for lineage I, Nigeria/Ghana for lineage II, Sudan for lineage III, and India for lineage IV. Substitution rates are critical parameters for understanding virus evolution because restrictions in genetic variation can lead to lower adaptability and pathogenicity. PMID:25418782

  4. Statistique des photons d'un laser à 4 niveaux soumis à un pompage optique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chusseau, L.; Arnaud, J.; Philippe, F.

    2002-06-01

    Les lasers conventionnels à 4 niveaux peuvent délivrer de la lumière de statistique sous-Poissonienne même lorsqu'ils sont soumis à un pompage optique. Nous retrouvons exactement ces prédictions de l'optique quantique en supposant simplement que les atomes ont des niveaux d'énergie quantifiés interagissant avec un champ électromagnétique classique, la source du bruit optique étant les sauts quantiques entre niveaux. Des formules analytiques sont obtenues pour les deux paramètres clefs de la statistique des photons du laser: le facteur de Fano et la densité spectrale des photons émis.

  5. Clear cell renal carcinoma in a pregnant DES-exposed patient.

    PubMed

    Mansi, M L

    1989-07-01

    Several decades ago, diethylstilbestrol (DES) was prescribed to support the pregnancy of women who were diabetic, who had had consecutive abortions, or who were threatening to abort. The use of this estrogen substitute to support human gestation had ceased by the 1960s. In 1971, the first report was published in which DES exposure was linked with clear cell carcinoma of the vagina and cervix. Since then, many other documentations have been published on upper genital tract anomalies, poor reproductive performance, and the high incidence of fetal wastage in DES-exposed women. The author describes a case of clear cell carcinoma of the kidney in an 18-year-old pregnant woman with a prior history of vaginal adenosis who had been exposed to DES in utero.

  6. Soins primaires des personnes victimes d’une lésion médullaire

    PubMed Central

    McColl, Mary Ann; Aiken, Alice; McColl, Alexander; Sakakibara, Brodie; Smith, Karen

    2012-01-01

    Résumé Objectif Effectuer une étude de la portée des données empiriques, entre 1980 et 2009, concernant les soins primaires aux adultes victimes d’une lésion médullaire (LME). Sources des données Une recension dans des revues révisées par des pairs de1980 à 2009 à l’aide de CINAHL, PubMed-MEDLINE, EMBASE, PsycINFO, Social Sciences Abstracts et Social Work Abstracts. Sélection des études La recherche électronique au moyen de mots-clés a permis de cerner 42 articles sur les soins primaires et les LME. Des critères d’inclusion ont servi à réduire la liste à un ensemble de 21 articles publiés en anglais qui portaient sur un échantillon de plus de 3 et présentaient une analyse empirique. Synthèse Environ 90 % des personnes atteintes d’une LME ont identifié leur médecin de famille comme étant leur docteur habituel; 63 % avaient un spécialiste des LME. Les personnes vivant à long terme avec une LME développent des rubriques complexes pour naviguer dans leurs systèmes de soins de santé personnels. Les données scientifiques ne sont pas unanimes quant à l’efficacité des programmes d’intervention directe pour le maintien de la santé et la prévention des complications à la suite d’une LME. Les données appuient cependant le suivi périodique par une équipe spécialisée et un bilan de santé annuel complet. La recherche fait valoir un fort degré d’uniformité dans l’identification des problèmes les plus courants soulevés par les personnes atteintes d’une LME en soins primaires, dont la plupart concernent l’incapacité, plus précisément les complications secondaires, comme la dysfonction intestinale ou vésicale et la douleur. Il existe aussi de bonnes données probantes à l’effet que de nombreux problèmes de santé généraux exigent de l’attention dans une telle population, comme les problèmes de la densité osseuse, la dépression et les questions entourant la santé sexuelle et la reproduction. Il y a

  7. A coiled coil switch mediates cold sensing by the thermosensory protein DesK.

    PubMed

    Saita, Emilio; Abriata, Luciano A; Tsai, Yi Ting; Trajtenberg, Felipe; Lemmin, Thomas; Buschiazzo, Alejandro; Dal Peraro, Matteo; de Mendoza, Diego; Albanesi, Daniela

    2015-10-01

    The thermosensor histidine kinase DesK from Bacillus subtilis senses changes in membrane fluidity initiating an adaptive response. Structural changes in DesK have been implicated in transmembrane signaling, but direct evidence is still lacking. On the basis of structure-guided mutagenesis, we now propose a mechanism of DesK-mediated signal sensing and transduction. The data indicate that stabilization/destabilization of a 2-helix coiled coil, which connects the transmembrane sensory domain of DesK to its cytosolic catalytic region, is crucial to control its signaling state. Computational modeling and simulations reveal couplings between protein, water and membrane mechanics. We propose that membrane thickening is the main driving force for signal sensing and that it acts by inducing helix stretching and rotation prompting an asymmetric kinase-competent state. Overall, the known structural changes of the sensor kinase, as well as further dynamic rearrangements that we now predict, consistently link structure determinants to activity modulation.

  8. Écologie des soins de santé au Canada

    PubMed Central

    Stewart, Moira; Ryan, Bridget

    2015-01-01

    Résumé Objectif Présenter un profil populationnel pancanadien des besoins en soins de santé et de leur utilisation, facile d’accès et permettant des comparaisons entre les provinces et avec d’autres instances internationales. Conception Une comparaison des taux d’utilisation des soins de santé entre les provinces en utilisant des données d’enquêtes et des renseignements administratifs sur la santé. Contexte Les provinces du Canada. Principaux paramètres à l’étude Les taux canadiens et provinciaux de personnes en mauvaise santé (présence de problèmes chroniques) et d’utilisation des soins de santé (contacts avec des médecins de famille, avec d’autres médecins spécialistes, avec des infirmières et hospitalisations) sous forme de proportions mensuelles par 1000 habitants normalisées en fonction de l’âge et du genre. Résultats La proportion mensuelle par 1000 habitants de personnes souffrant d’au moins 1 problème chronique variait de 524 au Québec à 638 en Nouvelle-Écosse; les contacts avec un médecin de famille se situaient entre 158 au Québec et 295 en Colombie-Britannique; les contacts avec d’autres médecins spécialistes variaient entre 53 en Saskatchewan et 79 en Ontario; et le nombre de contacts avec des infirmières se situait entre 23 en Colombie-Britannique et 41 au Québec. Le nombre de séjours à l’hôpital variait entre 8 et 11 par 1000 habitants et les proportions étaient semblables d’une province à l’autre. Conclusion Il est essentiel de reconnaître les distinctions entre les provinces pour éclairer les politiques sur la santé dans l’ensemble du pays. Les différences persistaient lorsque les taux étaient normalisés en fonction de la composition démographique variable selon l’âge et le genre dans les provinces. Cet article présente une méthodologie simple à l’aide de données publiquement accessibles qui peut servir dans chaque province à examiner, à l’avenir, l

  9. Simulation de la formabilite des alliages d'aluminium AA5754 et AA6063

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eljaafari, Samira

    Les besoins de reduction du poids se sont concretement traduits par l'introduction de nouvelles nuances plus legeres dans les structures automobiles. Ainsi, des alliages d'aluminium ont commence a etre integres dans les pieces de structure de plusieurs vehicules. La faible masse volumique des alliages d'aluminium (2,7g/cm3) permet d'alleger le poids du vehicule qui entraine une diminution de la consommation de carburant et, donc, des emissions de gaz a effet de serre. La striction et la rupture sont les principaux modes de defaillance qui entrainent le rebut systematique des pieces. C'est pourquoi, ameliorer la prediction d'apparition de ces defauts lors de la simulation va dans le sens d'une meilleure maitrise du procede. Dans le cadre de ce travail doctoral, deux modeles sont developpes pour simuler le comportement a grandes deformations d'alliages d'aluminium: un modele polycristallin de type Taylor et un modele a un ou plusieurs elements finis par grain. Les diagrammes limites de formage (DLF) pour les deux alliages d'aluminium AA5754 et AA6063 ont ete simules numeriquement en utilisant une formulation par elements finis pour les polycristaux basee sur l'hypothese de Taylor. Les DLF conventionnels et de l'hydroformage ont ete traces. L'effet des chemins de deformation sur la formabilite des alliages d'aluminium a aussi ete etudie. Finalement, des simulations numeriques avec les donnees de diffraction des electrons retrodiffuses (EBSD) pour 1'alliage d'aluminium AA5754 ont ete effectuees en utilisant le modele a un ou plusieurs elements par grain. Ces simulations sont executees avec differents modeles du durcissement (Asaro, Bassani et puissance). Mots-cles: Formabilite; Alliage d'aluminium; Hydroformage; Glissement cristallographique; Durcissement; Calcul parallele; Diagramme limite de formage (DLF); Diffraction electron.

  10. Alcohol based-deep eutectic solvent (DES) as an alternative green additive to increase rotenone yield

    SciTech Connect

    Othman, Zetty Shafiqa; Hassan, Nur Hasyareeda; Zubairi, Saiful Irwan

    2015-09-25

    Deep eutectic solvents (DESs) are basically molten salts that interact by forming hydrogen bonds between two added components at a ratio where eutectic point reaches a melting point lower than that of each individual component. Their remarkable physicochemical properties (similar to ionic liquids) with remarkable green properties, low cost and easy handling make them a growing interest in many fields of research. Therefore, the objective of pursuing this study is to analyze the potential of alcohol-based DES as an extraction medium for rotenone extraction from Derris elliptica roots. DES was prepared by a combination of choline chloride, ChCl and 1, 4-butanediol at a ratio of 1/5. The structure of elucidation of DES was analyzed using FTIR, {sup 1}H-NMR and {sup 13}C-NMR. Normal soaking extraction (NSE) method was carried out for 14 hours using seven different types of solvent systems of (1) acetone; (2) methanol; (3) acetonitrile; (4) DES; (5) DES + methanol; (6) DES + acetonitrile; and (7) [BMIM] OTf + acetone. Next, the yield of rotenone, % (w/w), and its concentration (mg/ml) in dried roots were quantitatively determined by means of RP-HPLC. The results showed that a binary solvent system of [BMIM] OTf + acetone and DES + acetonitrile was the best solvent system combination as compared to other solvent systems. It contributed to the highest rotenone content of 0.84 ± 0.05% (w/w) (1.09 ± 0.06 mg/ml) and 0.84 ± 0.02% (w/w) (1.03 ± 0.01 mg/ml) after 14 hours of exhaustive extraction time. In conclusion, a combination of the DES with a selective organic solvent has been proven to have a similar potential and efficiency as of ILs in extracting bioactive constituents in the phytochemical extraction process.

  11. Alcohol based-deep eutectic solvent (DES) as an alternative green additive to increase rotenone yield

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Othman, Zetty Shafiqa; Hassan, Nur Hasyareeda; Zubairi, Saiful Irwan

    2015-09-01

    Deep eutectic solvents (DESs) are basically molten salts that interact by forming hydrogen bonds between two added components at a ratio where eutectic point reaches a melting point lower than that of each individual component. Their remarkable physicochemical properties (similar to ionic liquids) with remarkable green properties, low cost and easy handling make them a growing interest in many fields of research. Therefore, the objective of pursuing this study is to analyze the potential of alcohol-based DES as an extraction medium for rotenone extraction from Derris elliptica roots. DES was prepared by a combination of choline chloride, ChCl and 1, 4-butanediol at a ratio of 1/5. The structure of elucidation of DES was analyzed using FTIR, 1H-NMR and 13C-NMR. Normal soaking extraction (NSE) method was carried out for 14 hours using seven different types of solvent systems of (1) acetone; (2) methanol; (3) acetonitrile; (4) DES; (5) DES + methanol; (6) DES + acetonitrile; and (7) [BMIM] OTf + acetone. Next, the yield of rotenone, % (w/w), and its concentration (mg/ml) in dried roots were quantitatively determined by means of RP-HPLC. The results showed that a binary solvent system of [BMIM] OTf + acetone and DES + acetonitrile was the best solvent system combination as compared to other solvent systems. It contributed to the highest rotenone content of 0.84 ± 0.05% (w/w) (1.09 ± 0.06 mg/ml) and 0.84 ± 0.02% (w/w) (1.03 ± 0.01 mg/ml) after 14 hours of exhaustive extraction time. In conclusion, a combination of the DES with a selective organic solvent has been proven to have a similar potential and efficiency as of ILs in extracting bioactive constituents in the phytochemical extraction process.

  12. Application de l’analyse des séries chronologiques à la projection d’effectifs de population scolaire par la méthode des composantes

    PubMed Central

    Smith, Herbert L.

    2016-01-01

    Cet article veut montrer qu’on peut réécrire des modèles démographiques en vue de réaliser des projections par cohorte, en les transposant dans un modèle économétrique vecteur autoré-gressif (VAR). De cette façon, la méthode des composantes se dote d’un cadre stochastique qui étend son envergure. Le potentiel de cette perspective est illustré à travers l’exemple d’une projection d’effectifs de population scolaire. Il met en valeur une série d’équations qui permet de vérifier la validité de plusieurs choix de modélisations habituellement utilisées dans le domaine de la prévision. PMID:27346921

  13. The Photometric Calibration of the Dark Energy Survey (DES): Results from the Summer 2013 Re-processing of the DES Science Verification Data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tucker, Douglas L.; Allam, S. S.; Annis, J. T.; Armstrong, R.; Bauer, A.; Bernstein, G.; Burke, D.; Fix, M.; Foust, W.; Gruendl, R. A.; Head, H.; Kuehn, K.; Kuhlmann, S.; Li, T.; Lin, H.; Rykoff, E. S.; Smith, J.; Wester, W.; Wyatt, S.; Yanny, B.; Energy Survey, Dark

    2014-01-01

    The Dark Energy Survey (DES) -- a five-year 5000 sq deg grizY survey of the Southern sky to probe the parameters of dark energy -- recently began operations using the new 3 sq deg DECam imager on the Blanco 4m telescope at the Cerro Tololo Interamerican Observatory. In order to achieve its science goals, the DES has tight requirements on both its relative and absolute photometric calibrations. The 5-year requirements are (1) an internal (relative) photometric calibration of 2% rms (2) an absolute color calibration of 0.5%, and (3) an absolute flux calibration of 0.5% (in i-band relative to BD+17 4708). In preparation for DES operations, the instrument+telescope underwent a period of Science Verification between November 2012 and February 2013. These Science Verification (SV) data were quickly processed to determine whether the image data were being produced with sufficient quality and efficiency to meet DES science goals. These data were also useful for initial science, and they were re-processed and re-calibrated during Summer 2013. The photometric goals for Summer 2013 re-processing of the DES SV were intentionally more relaxed than the requirements for the final 5-year survey: (1) an all-sky internal (relative) calibration goal of 3%, (2) an absolute color goal of 3%, and (3) an absolute flux goal of 3%. Here, we describe the results from the photometric calibration of the Summer 2013 re-processing of the DES SV data, the lessons learned, and plans for the future.

  14. Modélisation des profils de raie dans les plasmas : PPP nouvelle version

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Calisti, A.; Ferri, S.; Mossé, C.

    2006-12-01

    Le code de calcul de profils de raie PPP a été développé à l'origine avec l'objectif de synthétiser les raies spectrales émises par les plasmas et ce pour n'importe quel émetteur et n'importe quelles conditions de plasmas. Les motivations de ce travail ont été d'une part le diagnostic et d'autre part les études de la dynamique non linéaire des charges dans les plasmas. Le code numérique basé sur des modèles originaux met en jeu des algorithmes qui réalisent le meilleur compromis entre précision et rapidité. En particulier, le mouvement des charges perturbatrices est pris en compte par le Modèle de Fluctuation de Fréquences qui transforme le profil statique en profil dynamique. Ce code a été sans cesse amélioré au cours des dix dernières années avec l'aide d'une technique de simulation numérique basée sur la méthode de dynamique moléculaire qui fournit des profils dits de référence.

  15. Effects of ghrelin and des-acyl ghrelin on neurogenesis of the rat fetal spinal cord

    SciTech Connect

    Sato, Miho; Nakahara, Keiko; Goto, Shintaro; Kaiya, Hiroyuki; Miyazato, Mikiya . E-mail: a0d201u@cc.miyazaki-u.ac.jp; Date, Yukari; Nakazato, Masamitsu; Kangawa, Kenji; Murakami, Noboru

    2006-11-24

    Expressions of the growth hormone secretagogue receptor (GHS-R) mRNA and its protein were confirmed in rat fetal spinal cord tissues by RT-PCR and immunohistochemistry. In vitro, over 3 nM ghrelin and des-acyl ghrelin induced significant proliferation of primary cultured cells from the fetal spinal cord. The proliferating cells were then double-stained using antibodies against the neuronal precursor marker, nestin, and the cell proliferation marker, 5-bromo-2'-deoxyuridine (BrdU), and the nestin-positive cells were also found to be co-stained with antibody against GHS-R. Furthermore, binding studies using [{sup 125}I]des-acyl ghrelin indicated the presence of a specific binding site for des-acyl ghrelin, and confirmed that the binding was displaced with unlabeled des-acyl ghrelin or ghrelin. These results indicate that ghrelin and des-acyl ghrelin induce proliferation of neuronal precursor cells that is both dependent and independent of GHS-R, suggesting that both ghrelin and des-acyl ghrelin are involved in neurogenesis of the fetal spinal cord.

  16. Lignes directrices sur l’aiguillage des cas soupçonnés de cancer colorectal par un médecin de famille ou autre professionnel des soins primaires

    PubMed Central

    Del Giudice, M. Elisabeth; Vella, Emily T.; Hey, Amanda; Simunovic, Marko; Harris, William; Levitt, Cheryl

    2014-01-01

    Résumé Objectif Ces lignes directrices ont pour but d’aider les médecins de famille et les autres professionnels des soins primaires à reconnaître les caractéristiques qui devraient susciter leurs soupçons quant à la présence d’un cancer colorectal (CCR) chez leurs patients. Composition du comité Les membres du comité ont été choisis parmi les dirigeants régionaux des soins primaires au sein du Réseau provincial des soins primaires et de la lutte contre le cancer, les membres du Comité consultatif sur le dépistage du cancer colorectal de l’Ontario et les membres du Groupe sur le siège de la maladie, Cancer gastrointestinal, d’Action Cancer Ontario. Méthodes Ces lignes directrices sont le fruit d’une revue systématique et d’une synthèse des données probantes, ainsi que d’un examen formel par des intervenants canadiens pour valider la pertinence des recommandations. Rapport Des lignes directrices fondées sur des données probantes ont été élaborées pour améliorer la prise en charge des patients qui présentent des caractéristiques cliniques d’un CCR et ce, dans le contexte canadien. Conclusion Un équilibre judicieux entre une suspicion de CCR et le niveau de risque d’un tel cancer devrait favoriser une demande de consultation en temps opportun par les médecins de famille et les professionnels des soins primaires. Ces lignes directrices pourraient aussi orienter les décisions de demander une consultation à des programmes d’évaluation diagnostique du CCR.

  17. Des-acyl ghrelin prevents heatstroke-like symptoms in rats exposed to high temperature and high humidity.

    PubMed

    Inoue, Yoshiyuki; Hayashi, Yujiro; Kangawa, Kenji; Suzuki, Yoshihiro; Murakami, Noboru; Nakahara, Keiko

    2016-02-26

    We have shown previously that des-acyl ghrelin decreases body temperature in rats through activation of the parasympathetic nervous system. Here we investigated whether des-acyl ghrelin ameliorates heatstroke in rats exposed to high temperature. Peripheral administration of des-acyl ghrelin significantly attenuated hyperthermia induced by exposure to high-temperature (35°C) together with high humidity (70-80%). Although biochemical analysis revealed that exposure to high temperature significantly increased hematocrit and the serum levels of aspartate amino transferase (AST), alanine transaminase (ALT), blood urea nitrogen (BUN), creatinine and electrolytes (Na(+), K(+), Cl(-)), most of these heatstroke-associated reactions were significantly reduced by treatment with des-acyl ghrelin. The level of des-acyl ghrelin in plasma was also found to be significantly increased under high-temperature conditions. These results suggest that des-acyl ghrelin could be useful for preventing heatstroke under high temperature condition. PMID:26773867

  18. Des-acyl ghrelin prevents heatstroke-like symptoms in rats exposed to high temperature and high humidity.

    PubMed

    Inoue, Yoshiyuki; Hayashi, Yujiro; Kangawa, Kenji; Suzuki, Yoshihiro; Murakami, Noboru; Nakahara, Keiko

    2016-02-26

    We have shown previously that des-acyl ghrelin decreases body temperature in rats through activation of the parasympathetic nervous system. Here we investigated whether des-acyl ghrelin ameliorates heatstroke in rats exposed to high temperature. Peripheral administration of des-acyl ghrelin significantly attenuated hyperthermia induced by exposure to high-temperature (35°C) together with high humidity (70-80%). Although biochemical analysis revealed that exposure to high temperature significantly increased hematocrit and the serum levels of aspartate amino transferase (AST), alanine transaminase (ALT), blood urea nitrogen (BUN), creatinine and electrolytes (Na(+), K(+), Cl(-)), most of these heatstroke-associated reactions were significantly reduced by treatment with des-acyl ghrelin. The level of des-acyl ghrelin in plasma was also found to be significantly increased under high-temperature conditions. These results suggest that des-acyl ghrelin could be useful for preventing heatstroke under high temperature condition.

  19. Analyse Pharmaceutique de la prescription des antibiotiques au service des brules et chirurgie plastique de l'Hopital Militaire d'Instruction Mohammed V, Maroc

    PubMed Central

    Benziane, H.; Karfo, R.; Siah, S.; Taoufik, J.

    2011-01-01

    Summary L'infection est longtemps restée la principale cause de mortalité chez le brûlé grave. Ce travail a pour but d'évaluer la prescription des antibiotiques dans notre Service des Brûlés et Chirurgie Plastique, au regard du dossier d'autorisation de mise sur le marché (Résumé des caractéristiques du produit). Tous les patients sous antibiothérapie, au Service des Brûlés et Chirurgie Plastique de l'Hôpital Militaire d'Instruction Mohammed V de Rabat, Maroc, durant la période janvier 2008/mai 2009, ont été inclus. Il s'agit d'une étude rétrospective qui a analysé 41 dossiers de patients. Les antibiotiques utilisés par le service appartiennent à différentes familles. Les plus utilisés sont les bêta-lactamines (65%), glycopeptides (10,5%), aminosides (9%), quinolones (7%) et colistine (4,3%), avec 4,2% pour les autres classes d'antibiotiques (métronidazole 500 mg en perfusion, fluconazole injectable 100 mg/50 ml, rifampicine 600 mg en perfusion, sulfadiazine argentique crème, acide fusidique 2% crème, etc.); 70% des prescriptions sont non documentées. La voie injectable est prépondérante (89%). En tout, 227 ordonnances nominatives d'antibiothérapie ont été analysées: la posologie et les contre-indications ont été respectées par rapport à l'autorisation de mise sur le marché. Trois cas d'interactions médicamenteuses ont été relevés (fluconazole-rifampicine, fluconazole-Saccharomyces boulardii, amikacine-vancomycine). Ce constat montre l'importance de l'analyse pharmaceutique des prescriptions des antibiotiques dans un service utilisant des antibiotiques de la réserve hospitalière, donc actifs mais très toxiques. PMID:22396670

  20. Interaction puissance-commande au sein des convertisseurs statiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Merienne, F.; Roudet, J.

    1996-06-01

    The electrical energy conversion is increasingly conversion is increasingly used in actual electrical systems. Also, the reduction of energical losses during the energy conversion has become an important objective. Thus, the electronic switch speed has been increased and allowed to reduce losses, but the technological implantation of components induces some electromagnetic compatibility problems. This is the reason of the interest of static converter designers in the Electromagnetic Compatibility. So, the study concerns the different risks of static converter malfunctioning due to its technology. Connections between energical sources (receiver and transmitter) and electronic switches (power unit and control unit) are often constituted of printed circuit traces, wires and copper bars. This connection is not perfect and its parasitic elements can disturb the static converter, even sometimes until its malfunctioning. The proposed study remains qualitative and unfolds in two times. In a first time, malfunctioning causes are shown according to the technology. For each case, risks are evaluated and design rules outlined. In a second time, proposed rules are applied onh a power static DC/DC converter, allowing to improve layout forward a better operating safety. Dans les systèmes électriques actuels, l'électronique de puissance est de plus en plus utilisée pour conditionner l'énergie électrique. Les convertisseurs statiques ont subi une évolution technologique importante notamment pour augmenter leur rendement et leur compacité. Ces performances sont essentiellemnt dues à l'accroissement de la rapidité des interrupteurs électroniques qui permert une réduction des pertes par commutation (absence de circuit d'aide à la commutation) et l'apparition de techniques de câblage nouvelles (hybrides, SMI...). Cependant, l'implantation technologique de ces composants modernes n'est pas sans poser quelques problèmes de compatibilité électromagnétique (perturbations

  1. Profil épidémiologique des uvéites: à propos de 105 cas

    PubMed Central

    Souley, Abdoul Salam Youssoufou; Abdellah, Hamed Ould Mohamed; Khmamouche, Mehdi; Naji, Alwan Alsubari; Elasri, El Ouatassi Narjis Fouad; Reda, Karim; Oubaaz, Abdelbarre

    2016-01-01

    La difficulté du diagnostic des uvéites réside dans la multiplicité des étiologies. La détermination des facteurs épidémiologiques des uvéites permettent une meilleure orientation diagnostique et facilitent leur prise en charge thérapeutique. C'une étude rétrospective s’étalant sur 4 ans de janvier 2012 à décembre 2015. Nous avons colligé 105 dossiers d'uvéite et étudié les aspects épidémiologiques, cliniques et étiologiques. L’âge moyen était de 42 ans, la tranche d’âge la plus touchée était de 40-50ans. Les hommes étaient plus atteints (57,14%) que les femmes (42,86%). L'uvéite était unilatérale dans 60,95% des cas. Nous avons noté une uvéite antérieure dans 35,24%, une uvéite intermédiaire dans 5,71%, une uvéite postérieure dans 10,48% et une panuvéite dans 48,57%. Les étiologies étaient dominées par la maladie de Behçet, la sarcoïdose, et la maladie de Vogt-Koyanagi-Harada. L'origine restait indéterminée dans 43,81% des cas. L’évolution était variable. Les uvéites sont des inflammations intraoculaires qui peuvent représenter une réelle menace pour la vision. La démarche permettant de découvrir la cause doit être codifiée et repose sur plusieurs étapes. Nos résultats sont relativement proches de ceux de la littérature. Les uvéites constituent une entité clinique où ophtalmologie et médecine interne se rejoignent. Le champ des causes et des investigations permettant le diagnostic est vaste voire illimité. Cette étude a permis de mettre en évidence les difficultés cliniques et de souligner les limites de notre formation sanitaire dans la prise en charge des uvéites. PMID:27642436

  2. Etude de la Morphologie et de la Cinématique de l'Emission des Raies interdites autour des Etoiles T Tauri

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lavalley, Claudia

    2000-06-01

    Le phénomène de perte de masse joue un rôle essentiel dès les premières étapes de la formation stellaire et semble être intimement lié à l'accrétion de matière sur l'étoile, probablement par l'intermédiaire de champs magnétiques permettant de convertir l'énergie cinétique accrétée, en puissance d'éjection. Les étoiles T Tauri classiques, âgées de quelques millions d'années et présentant une faible extinction, offrent un excellent cadre pour étudier les régions internes des vents stellaires. Dans ce travail, je présente les premières études sur la morphologie des jets associés aux étoiles DG Tau, CW Tau et RW Aur à une résolution angulaire de 0.1'' et sur la cinématique à deux dimensions de l'émission des raies de [O I]?6300Å, [N II]?6583Å et [S II] ?6716,6731Å dans le jet de DG Tau. Ces données ont été obtenues avec deux techniques d'observation complètement nouvelles, devenues disponibles entre 1994 et 1998 au télescope CFH, et idéalement adaptées à ce problème: l'imagerie en bande étroite derrière l'optique adaptative (PUEO) qui fournit des données à très haute résolution angulaire (~0.1''), et la spectro-imagerie intégrale de champ (TIGRE/OASIS) qui donne accès à l'information spatiale et spectrale à 2D, à haute résolution angulaire (ici ~0.5''-0.75'') et moyenne résolution spectrale (100-170 km/s). Les trois jets étudiés, résolus pour la première fois à partir de 55 u.a. de l'étoile, présentent une largeur similaire (30-35 u.a.) jusqu'à 100 u.a. et une morphologie dominée par des noeuds d'émission. Les jets des étoiles à faible excès infrarouge CW Tau et RW Aur sont très similaires aux deux autres jets des sources peu enfouies observés jusqu'à présent à la même échelle spatiale. Le jet de DG Tau, plus perturbé que les deux autres, et provenant d'une source avec une enveloppe encore importante, est aussi très similaire au seul autre jet associé à une source encore enfouie r

  3. Contrôler la douleur et réduire l’usage abusif d’opioïdes

    PubMed Central

    Kotalik, Jaro

    2012-01-01

    Résumé Objectif Aider les médecins de famille à faire un juste équilibre sur le plan de l’éthique dans leurs pratiques de prescription d’opioïdes. Source des données Une recension des articles en anglais publiés entre 1985 et 2011 a été effectuée dans MEDLINE. La majorité des données probantes étaient de niveau III. Message principal Il est essentiel de suivre les guides de pratique clinique quand on prescrit des opioïdes, sauf s’il est démontré qu’une autre option est justifiée. De plus, quand on réfléchit à la pertinence de prescrire des opioïdes et aux nombreuses implications sur le plan de l’éthique, il est utile de fonder sa décision sur l’application des principes éthiques de la bienfaisance, de la non-malfaisance, du respect de l’autonomie et de la justice. En outre, il est essentiel de se tenir au fait des changements dans les lois et la règlementation, ainsi qu’à propos des registres électroniques provinciaux des ordonnances d’opioïdes. Conclusion Les médecins doivent s’assurer que la douleur de leurs patients est bien évaluée et prise en charge. Le contrôle optimal de la douleur peut exiger la prescription d’opioïdes. Cependant, l’obligation de soulager la douleur doit être exercée en juste équilibre avec l’acquittement de la responsabilité tout aussi importante de ne pas exposer les patients au risque de dépendance et de ne pas créer de possibilités de détournement de drogues, de trafic et de dépendance chez d’autres personnes. Les principes éthiques fondamentaux offrent un cadre de réflexion qui peut aider les médecins à prendre des décisions appropriées sur le plan de l’éthique au sujet de la prescription d’opioïdes.

  4. La prise en charge des troubles de santé mentale par les omnipraticiens du Québec

    PubMed Central

    Fleury, Marie-Josée; Farand, Lambert; Aubé, Denise; Imboua, Armelle

    2012-01-01

    Résumé Objectif Cette recherche vise à documenter la prise en charge des troubles mentaux (TM) par les omnipraticiens. Type d’étude Il s’agit d’une étude mixte intégrant un questionnaire auto-administré et des entrevues qualitatives. La banque de données administratives des actes médicaux de la Régie de l’assurance maladie du Québec a aussi été analysée. Contexte La province de Québec. Participants Un total de 1415 omnipraticiens de différents lieux de pratiques ont été sollicités pour le questionnaire; 970 ont été rejoints. Un sous-groupe de 60 omnipraticiens a été rejoint pour les entrevues. Principaux paramètres à l'étude La prévalence annuelle des consultations reliées à des TM courants (TMC) ou graves (TMG), les pratiques cliniques, les pratiques de collaboration, les facteurs facilitant ou entravant la prise en charge des TM, ainsi que les recommandations pour l’amélioration du système de soins. Résultats Le taux de réponse a été de 41% (n = 398 omnipraticiens) pour le questionnaire et de 63% (n = 60) pour les entrevues. Environ 25 % des visites chez les omnipraticiens sont associées à des TM. Presque tous les omnipraticiens prennent en charge des TMC et se sentent compétents pour le faire, à l’inverse de la situation retrouvée pour les TMG. Près de 20 % des TMC sont référés (principalement à des intervenants psychosociaux), alors que près de 75 % des TMG sont référés (surtout en psychiatrie et à l’urgence). Plus de 50 % des omnipraticiens affirment n’entretenir aucun contact avec l’une ou l’autre des ressources de santé mentale. Plusieurs facteurs influencent la prise en charge des TM: les profils des patients (complexité des TM, troubles concomitants); les caractéristiques des omnipraticiens (réseau informel, formation); la culture professionnelle (travail en silo, mécanismes cliniques formalisés); le milieu institutionnel (multidisciplinarité, salariat); l’organisation des

  5. L'evaluation des politiques institutionnelles d'evaluation des apprentissages. Rapport synthese (The Evaluation of Institutional Policies of Evaluation of Learning. Synthesis Report). 2410-0520.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lindfelt, Bengt, Ed.

    In accordance with provincial educational regulations, Quebec's community colleges have adopted "politiques institutionnelles d'evaluation des apprentissages" (PIEA), or institutional policies of the evaluation of learning. This report provides a synthesis of evaluations of the PIEA conducted by the province's Commission on the Evaluation of…

  6. Caracterisation des etats de surface par teledetection infrarouge thermique multispectrale: Contribution a l'etude des conditions de viabilite hivernale

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chagnon, Frederic

    La mesure de temperature d'une surface et de son emissivite thermique constitue encore de nos jours, un defi de taille. D'un point de vue microclimatique, la temperature significative d'une surface est celle qui reflete l'etat des echanges energetiques qui y ont lieu. La radiometrie infrarouge thermique permet de lire la temperature de l'interface air-sol pour une couche infiniment petite de la surface (de l'ordre de quelques microns). Dans le cadre d'un systeme d'aide aux decisions en viabilite hivernale, nous avons defini un prototype de station de mesures mobiles. Cette station permet de determiner, avec precision, la temperature radiative de la surface de la chaussee ainsi que de determiner, avec un taux de succes de plus de 65 %, l'etat de cette meme surface. Par la conception de ce prototype, nous avons aborde le principe physique de la mesure de temperature de surface par radiometrie multispectrale infrarouge thermique. Ce travail aura permis d'evaluer une approche standard de mesure a bande spectrale unique (de 8 a 14 mum). Dans la correction de la temperature radiative de surface, nous avons considere trois methodes distinctes. La premiere methode utilisee est celle de l'algorithme TES (Gillespie et al., 1998). Cet algorithme etablit le spectre d'emissivite, puis calcule une temperature de surface corrigee, en tenant compte de la reflexion du rayonnement thermique incident a la surface. La seconde methode consideree est l'indice TISI (Li et al., 1999) qui consiste en un indice d'emissivite relatif independant de la temperature de la surface et qui tient compte du rayonnement incident a la surface. La troisieme methode est un indice de temperature relative (ITR) qui correspond au contraste normalise des temperatures radiatives de surface. L'identification du type de surface a montre un taux de succes de 54,8 % pour les resultats de l'indice ITR, de 51,9 % pour les resultats de l'indice TISI et de 67,3 % pour les resultats de l'algorithme TES. Quant a la

  7. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  8. Douleurs et conflits : Approche comparative et implications pour la qualité des soins en fin de vie

    PubMed Central

    Mpinga, Emmanuel Kabengele; Verloo, Henk; Rapin, Charles-Henri; Chastonay, Philippe

    2009-01-01

    Le conflit serait-il à l’organisation ce que la douleur est à un organisme ? OBJECTIFS: Explorer les similitudes et les differences entre les douleurs et les conflits dans les contextes de soins de fin de vie. Mieux comprendre le rôle des conflits dans la qualité de ces soins. MÉTHODOLOGIE: Méthode comparative et réflexive autour des politiques de prise en charge des douleurs et des conflits dans les systèmes de soins. RÉSULTATS: Les conflits et les douleurs présentent de nombreuses similitudes de par leur identité, leur typologie, leur prévalence, leur fonction d’alerte, leurs coûts économiques et sociaux, le déni ou l’occultation qui les entourent et les obstacles à leur prise en charge adéquate. À l’inverse, des différences apparaissent dans la prise en charge des douleurs comparée à celle des conflits. Ces différences portent sur l’existence des programmes de prévention et de lutte sur les scènes nationale et internationale, la mise en œuvre des activités de recherche et de formation et la visibilité sociale. Pour les conflits, cette mise en œuvre n’existe pas encore. CONCLUSION: Les décideurs en clinique et en santé publique devraient intégrer les conflits comme un indicateur de la qualité des soins et élaborer des politiques pertinentes en matière de santé. PMID:19714268

  9. Use of DES Modeling for Determining Launch Availability for SLS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Staton, Eric; Cates, Grant; Finn, Ronald; Altino, Karen M.; Burns, K. Lee; Watson, Michael D.

    2014-01-01

    The National Aeronautics and Space Administration (NASA) is developing new capabilities for human and scientific exploration beyond Earth's orbit. This effort includes the Space Shuttle derived Space Launch System (SLS), the Orion Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV), and the Ground Systems Development and Operations (GSDO). There are several requirements and Technical Performance Measures (TPMs) that have been levied by the Exploration Systems Development (ESD) upon the SLS, Orion, and GSDO Programs including an integrated Launch Availability (LA) TPM. The LA TPM is used to drive into the SLS, Orion and GSDO designs a high confidence of successfully launching exploration missions that have narrow Earth departure windows. The LA TPM takes into consideration the reliability of the overall system (SLS, Orion and GSDO), natural environments, likelihood of a failure, and the time required to recover from an anomaly. A challenge with the LA TPM is the interrelationships between SLS, Orion, GSDO and the natural environments during launch countdown and launch delays that makes it impossible to develop an analytical solution for calculating the integrated launch probability. This paper provides an overview of how Discrete Event Simulation (DES) modeling was used to develop the LA TPM, how it was allocated down to the individual programs, and how the LA analysis is being used to inform and drive the SLS, Orion, and GSDO designs to ensure adequate launch availability for future human exploration.

  10. Use of DES Modeling for Determining Launch Availability for SLS

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Watson, Mike; Staton, Eric; Cates, Grant; Finn, Ron; Altino, Karen; Burns, Lee

    2014-01-01

    The National Aeronautics and Space Administration (NASA) is developing new capabilities for human and scientific exploration beyond Earth's orbit. This effort includes the Space Shuttle derived Space Launch System (SLS), the Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV) "Orion", and the Ground Systems Development and Operations (GSDO). There are several requirements and Technical Performance Measures (TPMs) that have been levied by the Exploration Systems Development (ESD) upon the SLS, MPCV, and GSDO Programs including an integrated Launch Availability (LA) TPM. The LA TPM is used to drive into the SLS, Orion and GSDO designs a high confidence of successfully launching exploration missions that have narrow Earth departure windows. The LA TPM takes into consideration the reliability of the overall system (SLS, Orion and GSDO), natural environments, likelihood of a failure, and the time required to recover from an anomaly. A challenge with the LA TPM is the interrelationships between SLS, Orion, GSDO and the natural environments during launch countdown and launch delays that makes it impossible to develop an analytical solution for calculating the integrated launch probability. This paper provides an overview of how Discrete Event Simulation (DES) modeling was used to develop the LA TPM, how it was allocated down to the individual programs, and how the LA analysis is being used to inform and drive the SLS, Orion, and GSDO designs to ensure adequate launch availability for future human exploration.

  11. The Opportunity To Eradicate Peste des Petits Ruminants.

    PubMed

    Mariner, Jeffrey C; Jones, Bryony A; Rich, Karl M; Thevasagayam, Samuel; Anderson, John; Jeggo, Martyn; Cai, Yi; Peters, Andrew R; Roeder, Peter L

    2016-05-01

    Peste des petits ruminants (PPR) is a highly infectious disease of sheep and goats that is caused by PPR virus, a member of the genus Morbillivirus that includes the viruses that cause rinderpest (RP) in cattle. RP was the first animal disease to be globally eradicated in 2011 and is only the second disease, after smallpox, to have ever been eradicated. PPR is one of the principal constraints to small ruminant production in Africa, Asia, and the Middle East. The epidemiology of PPR and RP as well as the technologies available for their diagnosis and control are similar. The conditions that favored the eradication of RP are also largely present for PPR. In this work, we outline the evolving strategy for eradication in light of current opportunities and challenges, as well as the lessons from other eradication programs in animal and human health. The global PPR situation and technology for its control are summarized. A strategy based on the lessons from previous eradication efforts that integrate epidemiology, social science, and economics as tools to target and motivate vaccination is summarized. Major aspects of the cost and benefit-cost analysis of the indicated program are presented. The overall undiscounted cost of eradication was estimated as $3.1 billion, and the benefit-cost ratio for the most likely scenario was estimated at 33.8. We close with a discussion of the possible next steps. PMID:27183645

  12. Plaies des membres par agression: analyse de 245 dossiers

    PubMed Central

    Boufettal, Monsef; Mahfoud, Mustapha; Ismael, Farid; Kharmaz, Mohamed; Bardouni, Ahmed El; Berrada, Mohamed Saleh; Yaacoubi, Moradh El

    2015-01-01

    Il s'agit d'une étuderétrospective, analytique, monocentrique rentrant dans le cadre d'une étude épidémiologique s’étalant sur une période de trois années (de 2010 à 2012) durant laquelle nous avons revu les dossiers de 245 patients victimes de violence et d'agression. Nous avons exclu les lésions simples traitées en ambulatoire. Par conséquent, nous nous sommes limités aux cas de blessures ayant nécessité une prise en charge spécialisée au bloc opératoire. Les objectifs de notre travail étaient de connaitre la fréquence des agressions au service de traumatologie du CHU de Rabat, classer les différents types de lésions, évaluer leur gravité, mettre la lumière sur les populations les plus touchées et enfin montrer les différentes modalités de prise en charge thérapeutiques. PMID:26918078

  13. Caractérisation des dégradations de transistors MOS de puissance sous irradiations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bendada, E.; Raïs, K.; Mialhe, P.

    1997-11-01

    The aim of this work is the characterization of D-MOS (HEXFET) structure before and after irradiations. An innovative method for device characterisation is experimented to quantify radiation effects. This study is based on the determination of importants parameters: series resitance, ideality factor, reverse recombination and reverse diffusion currents of the substrate-drain junction by the analysis of its current voltage characteristics. The form of I V characteristics of the substrate-drain junction with operating conditions is found dependent of defects induced by irradiations. It is shown that values of the series resistance, the ideality factor and the reverse recombination current increases with the gate voltage and with the dose absorbed. The reverse diffusion current is shown to be not albered by radiation exposures. Une nouvelle méthode de caractérisation de la dégradation sous irradiations des transistors à structure D-MOS de type HEXFET est proposée. Elle est basée sur l'analyse des propriétés de la diode substrat-drain en utilisant les méthodes bien établies de modélisation des jonctions p-n. La description des caractéristiques courant-tension à l'aide des modèles permettant de séparer les processus de diffusion et de recombinaison des porteurs, conduit à déterminer d'une manière simple des paramètres importants: résistance série, facteur de qualité, courant inverse de recombinaison et courant inverse de diffusion. La forme des caractéristiques courant-tension de la jonction avec les conditions de fonctionnement est trouvée dépendante des défauts induits par les irradiations. Il est montré que les valeurs de la résistance série, du facteur de qualité et du courant inverse de recombinaison augmentent avec la tension de grille et avec la dose absorbée. Le courant inverse de diffusion est non altéré par l'exposition aux radiations.

  14. Le Point sur la Pharmacologie des Agents Anesthesiques Chez le Brule Grave

    PubMed Central

    Siah, S.; Ababou, K.; Benziane, H.; El Jaoudi; Bensghir, M.; Bakali, H.; El Wali, A.; Ihrai, I.; Drissi, N.K.

    2008-01-01

    Summary La pharmacologie des agents anesthésiques chez le brûlé est variable et imprévisible. Dans les premières 48 h, il y a une hypovolémie avec chute du débit cardiaque et des fuites plasmatiques. Après 48 h, il y a une hypervolémie avec augmentation du débit cardiaque, hypermétabolisme et la clearance des médicaments est augmentée. Parmi les facteurs de déséquilibre, on retrouve les variations des protéines plasmatiques. Deux protéines sont importantes chez le brûlé grave : l'albumine et l'alpha 1- glycoprotéine. Leur taux varie beaucoup au cours de l'évolution de la brûlure. Les agents anesthésiques dont la liaison avec ces deux protéines est prédominante verront leur pharmacocinétique modifiée. L'anesthésiste-réanimateur du service des brûlés va maîtriser ces notions pharmacologiques pour utiliser à bon escient les agents anesthésiques. PMID:21991108

  15. Contrôle du marché informel à l’heure de la mondialisation des échanges. Le cas des antirétroviraux au Chili

    PubMed Central

    Brousselle, Astrid; Morales, Cristián

    2013-01-01

    Résumé Les nouveaux médicaments pour le VIH/sida ont créé des besoins d’accessibilité aux traitements que les gouvernements n’ont pas toujours réussi à couvrir. Il en résulte l’émergence d’un marché informel des ARV. Par l’analyse de la situation au Chili, nous traitons des différents créneaux d’approvisionnement, des conséquences de l’existence d’un tel marché, ainsi que des moyens envisageables pour réduire les effets indésirables. Les aspects tant microéconomiques que macroéconomiques concernant le marché et l’accessibilité aux médicaments sont abordés. PMID:23997580

  16. Delineation of flooding within the upper Mississippi River Basin-flood of June 18 through August 4, 1993, in Des Moines and vicinity, Iowa

    USGS Publications Warehouse

    Schaap, Bryan D.

    1996-01-01

    This hydrologic investigations atlas shows the areas in and near Des Moines, Iowa, that were flooded by the Des Moines and the Raccoon Rivers and Walnut, Fourmile, and Beaver Creeks from June 18 through August 4, 1993. This map also depicts the Federal Emergency Management Agency 100-year flood boundaries. The area drained by the Des Moines River upstream from Des Moines received more than 100 percent of normal rainfall in May, June, and July, 1993. At Boone, which is located about 35 miles north-northeast of Des Moines, July rainfall was 424 percent of normal. The discharges at streamflow- gaging stations on the Des Moines River near Stratford, downstream from Saylorville Lake, and at Des Moines are shown. The cumulative discharge for inflow-gaging stations in the Des Moines area and discharge for the Des Moines River below the Raccoon River at Des Moines from July 8 through 21, 1993, are shown. The water-surface elevations of Saylorville Lake from June 18 through August 4, 1993, are shown. Profiles of the maximum water- surface elevations of the Des Moines and Raccoon Rivers during the 1993 flood in Des Moines and vicinity are higher than the respective Federal Emergency Management Agency 100- and 500-year flood profiles.

  17. 33 CFR 165.T09-0166 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago...

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    .... waters of the Des Plaines River located between mile marker 286.0 (Brandon Road Lock and Dam) and mile marker 290.0 (point at which the Des Plaines River connects with the Chicago Sanitary and Ship Canal). (2... marker 290.0 (point at which the Chicago Sanitary and Ship Canal connects to the Des Plaines River)...

  18. 77 FR 30273 - DES Wholesale, LLC; Supplemental Notice That Initial Market-Based Rate Filing Includes Request...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-05-22

    ... From the Federal Register Online via the Government Publishing Office DEPARTMENT OF ENERGY Federal Energy Regulatory Commission DES Wholesale, LLC; Supplemental Notice That Initial Market-Based Rate...-referenced proceeding of DES Wholesale, LLC's application for market-based rate authority, with...

  19. 75 FR 73966 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan Including Des Plaines River, Chicago...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-11-30

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 165 Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan Including Des... will enforce a segment of the Safety Zone; Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des... INFORMATION: The Coast Guard will enforce a segment of the Safety Zone; Brandon Road Lock and Dam to...

  20. 75 FR 52462 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan Including Des Plaines River, Chicago...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-08-26

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 165 Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan Including Des... will enforce a segment of the Safety Zone; Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des... . SUPPLEMENTARY INFORMATION: The Coast Guard will enforce a segment of the Safety Zone; Brandon Road Lock and...

  1. 33 CFR 165.930 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago...

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-07-01

    ... accordance with 33 CFR 165.7(a) and in a manner that provides as much notice to the public as possible. The... and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago Sanitary and Ship Canal, Chicago River... Guard District § 165.930 Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des...

  2. 77 FR 20295 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-04-04

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 165 Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des... will enforce a segment of the Safety Zone; Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des... . SUPPLEMENTARY INFORMATION: The Coast Guard will enforce a segment of the Safety Zone; Brandon Road Lock and...

  3. Complete genome sequence of a lineage I peste des petits ruminants virus isolated in 1969 in west Africa.

    PubMed

    Dundon, William G; Yu, Daojin; Lô, Modou Moustapha; Loitsch, Angelika; Diop, Mariame; Diallo, Adama

    2015-01-01

    We report the complete genome sequence of a lineage I peste des petits ruminants virus (E32/1969) isolated in a Senegalese laboratory in 1969. This is the earliest peste des petits ruminants virus of any lineage sequenced to date and only the second lineage I virus available in public databases. PMID:25953180

  4. Les transfusions de globules rouges chez le nouveau-né : Des directives révisées

    PubMed Central

    2002-01-01

    En général, depuis dix ans, les professionnels de la santé qui soignent des nouveau-nés à haut risque dans des unités de soins intensifs néonatals sont plus restrictifs dans leur utilisation de transfusions de globules rouges. Le présent énoncé est conçu pour ceux qui soignent des nouveau-nés à haut risque (des prématurés aux nouveau-nés d’un mois). Il vise à fournir des directives pour réduire l’incidence d’anémie chez les nourrissons prématurés et à terme, à repérer des stratégies pour réduire le besoin de transfusions de globules rouges et à limiter l’exposition à des donneurs au sein de cette population. Des recommandations portant sur les transfusions de globules rouges sont incluses.

  5. Etude des propriétés optiques des couches minces de CuInS2 et d'In-S " Airless spray "

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kamoun, N.; Bennaceur, R.; Frigerio, J. M.

    1994-05-01

    In this work we have studied the optical properties of the thin CuInS2 and In-S layers prepared by airless spray " P.S.A. ". The study of the optical properties from the ellipsometric measure realized in the interval energy of incident photons [1.5-4] eV, has showed that the refraction index n_1 and the extinction coefficient k_1 vary in the interval [1.8-2.3] and [0.45-0.80] respectively. The absorption coefficient α of the thin CuInS2 layers realized for different ratios x of the concentrations in the spray solution (x =frac[CuI][InIII]) is high with values varied between (5 × 10^4 and 18 × 10^4 cm^{-1}). The direct gap energy of the thin CuInS2 layers of the order of 1.38 eV. In the same way, we study the spectrum variation of n_1 (λ) and k_1 (λ) of the thin In-S layers, realized for two values of ratio y of the concentration in the spray solution (y=frac{[In^{3+}]}{[S^{2-}]}), shows that for the value of y = 0.6 (material β-In2S3) the refraction index is higher than that of the thin layer obtained for the value of y = 0.75 (material In6S7) [1], and that the extinction coefficient is lower than that of In6S7. For In-S thin layers, α is also high with values varing between 2×10^4 and 12×10^4 cm^{-1}. The direct band gap of materials β-In2S3 and In6S7 are 2.22 eV and 1.94 eV respectively. The heat treatment under vacuum at 573 K during two hours improves the optical quality of the thin " p " type CuInS2 Layer. Dans ce travail nous avons étudié les propriétés optiques des couches minces de CuInS2 et d'In-S réalisées par pulvérisation chimique réactive sans air " P.S.A. ". L'étude des propriétés optiques des couches minces de CuInS2, à partir des mesures ellipsométriques effectuées dans le domaine des photons incidents [1,5-4] eV, a révélé que l'indice de réfraction n_1 et le coefficient d'extinction k_1 varient respectivement dans les domaines [1,8-2,3] et [0,45-0,80]. Le coefficient d'absorption α, des couches minces de CuInS2 r

  6. Approche à l’égard des nouveaux anticoagulants oraux en pratique familiale

    PubMed Central

    Douketis, James; Bell, Alan David; Eikelboom, John; Liew, Aaron

    2014-01-01

    Résumé Objectif Traiter des différentes éventualités pouvant survenir durant le suivi clinique et la prise en charge prolongés des patients prenant de nouveaux anticoagulants oraux (NACO). Qualité des données Aux fins de cette révision narrative (non systématique), nous avons effectué une recherche dans la base de données PubMed afin de relever des études cliniques récentes (soit de janvier 2008 à la semaine 32 de 2013) portant sur l’emploi des NACO pour la prévention des AVC dans les cas de fibrillation auriculaire et le traitement de la thromboembolie veineuse aiguë. Nous avons utilisé cette base de données probantes pour répondre à nos questions prédéfinies ayant trait à l’emploi des NACO en pratique générale. Message principal Le dabigatran et le rivaroxaban doivent être pris avec les repas afin de limiter la dyspepsie et de favoriser l’absorption, respectivement. Aucun NACO n’est accompagné de restrictions alimentaires, à l’exception de la consommation modérée d’alcool, et le rivaroxaban et l’apixaban peuvent être écrasés, au besoin. Les antiacides ne semblent pas perturber l’efficacité des NACO. Comme c’est le cas avec la warfarine, les patients traités aux NACO doivent éviter l’emploi prolongé d’anti-inflammatoires non stéroïdiens et d’antiplaquettaires. Chez les patients devant subir une chirurgie, il faut interrompre la prise de NACO de 2 à 5 jours avant l’intervention, en fonction du risque de saignement, et le traitement par le NACO doit être habituellement repris au moins 24 heures après la chirurgie. Il n’est habituellement pas nécessaire d’effectuer un test préopératoire de coagulation. Chez les patients qui développent un saignement, un saignement mineur ne justifie habituellement pas un test de laboratoire ni l’interruption du traitement par le NACO; dans le cas des saignements majeurs, il faut se concentrer sur l’application de mesures localisées visant à endiguer le

  7. Water-surface profiles of Raccoon River at Des Moines, Iowa

    USGS Publications Warehouse

    Carpenter, Philip J.; Appel, David H.

    1966-01-01

    The Raccoon River., having a drainage area of 3,630 square miles, borders the south edge of the Des Moines downtown business district before flowing into the Des Moines River at mile 201.6. A large residential area and the city airport are separated from downtown Des Moines by the Raccoon River (fig. 1). Five highway bridges and one railroad bridge span the river between the mouth and mile 205.75, the limits of this report (fig. 1). The river is confined to a narrow channel from the mouth to the Chicago, Burlington, and Quincy Railroad bridge (mile 202.6); upstream of this bridge the river is not confined and during high water spreads over a wide flood plain. Fleur Drive, a principal traffic artery to the downtown area, is the only roadway of the five that crosses this wide flood plain. It has been flooded 15 times during the period 1903, 1918-1965.

  8. Assessment of mutagenicity induced by MMS and DES in Capsicum annuum L.

    PubMed

    Gulfishan, Mohd; Khan, Ainul Haq; Jafri, Iram Fatma; Bhat, Tariq Ahmad

    2012-04-01

    Seeds of Capsicum annuum L. var. G4 were subjected to different concentrations of methyl methane sulphonate (MMS) and diethyl sulphate (DES). The effects of different mutagenic treatments on meiosis, chiasma frequency, and pollen fertility have been studied in M1 generation. Various types of meiotic aberrations such as univalent, multivalent, stickiness, bridge, laggards, cytomixis etc. were observed in all the treatments. However, the MMS treatments proved to be more effective in inducing meiotic aberrations as compared to DES. Moreover, the frequency of meiotic aberrations was at its maximum at metaphase followed by anaphase and telophase stages. As the concentrations increase, reduction in chiasma frequency and pollen fertility was observed in all the treatments and, MMS again was found to be more effective than DES treatments.

  9. Etude du stockage de l'hydrogene sur des nanostructures de carbone microporeuses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Poirier, Eric

    2007-12-01

    Le stockage de l'hydrogene par adsorption sur des adsorbants nano-structures a ete etudie sous differentes conditions de pression et de temperature. Les adsorbants etudies sont principalement des nanotubes de carbone a simple paroi ainsi que des structures metallo-organiques. Les mesures ont ete realisees a l'aide de systemes gravimetriques et volumetriques tres sensibles specialement mis au point pour de petits echantillons necessitant un degazage in situ. Les appareils developpes, au nombre de quatre, comprennent deux systemes gravimetriques et deux systemes volumetriques. Ensemble, ces systemes couvrent la plage de pressions (0-100) bars ainsi que la plage de temperatures (77-295) K. Les differentes analyses montrent que l'adsorption d'hydrogene sur les adsorbants nano-structures etudies est maximale a 77 K et varie entre environ (1.5 et 4) % masse. A temperature ambiante, l'adsorption croit lineairement avec la pression et demeure sous les 1% masse pour des pressions inferieures a 100 bars. L'adsorption d'hydrogene sur ces materiaux dans ces conditions se compare notamment a celle obtenue sur des charbons actives. La modelisation de l'adsorption a egalement ete realisee dans des conditions cryogeniques a l'aide du modele de Dubinin-Astakhov sous une forme adaptee pour l'adsorption supercritique. Les enthalpies d'adsorption calculees a partir de ce modele varient sous les 6 kJ/mole et sont donc consistantes avec des processus de physisorption. L'applicabilite du modele de Dubinin-Astakhov suggere que l'adsorption d'hydrogene puisse etre representee par un processus de remplissage des pores par un pseudo-liquide. Ces travaux s'inscrivent dans un contexte ou la capacite d'adsorption reelle des nanostructures de carbone est sujette a la controverse. En consequence, l'approche experimentale adoptee se distingue par les differentes demarches mises de l'avant pour l'obtention de mesures fiables sur des echantillons de faibles masses ainsi que par son caractere

  10. Terre des Lasers: the new Aquitaine outreach and communication center in photonics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Prulhiere, Jean Paul; Sarger, Laurent

    2009-06-01

    The competitive cluster "Route des Lasers" has been labeled by the French Government in July 2005. In this context, it has launched in September 2005, in cooperation with Commissariat à l'Energie Atomique (CEA) and Regional Council a project involving scientific exhibitions, called "Terre des Lasers ®", in order to create an exhibition and an area of communication and science discovery or a very large target (public, school, industry) in the fields of optics, lasers, optronics and imaging. This initiative is part of the strategy of the "Route des Lasers" center which aims to promote technologies developed in the areas of photonics, targeting in particular children and teenagers and their awareness for this particular industrial and scientific topic.

  11. Les Protheses d'Expansion dans le Traitement des Sequelles de Brulures

    PubMed Central

    Tourabi, K.; Ribag, Y.; Arrob, A.; Moussaoui, A.; Ihrai, H.

    2010-01-01

    Summary Les Auteurs présentent leur protocole pour l'expansion cutanée et rapportent quatre cas colligés au service des brûlures de leur hôpital au Maroc. Ils décrivent leur technique opératoire et les résultats obtenus. L'expansion cutanée reste la méthode de choix pour la couverture des pertes de substance étendues et la correction des séquelles de brûlure, et l'expérience rapportée par les Auteurs confirme les bons résultats que l'on peut obtenir avec cette technique, y compris les résultats esthétiques. PMID:21991194

  12. Sources et impacts potentiels des micropolluants chimiques sur un écosystème littoral exploité: l'exemple des côtes des Charente-Maritime

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Miramand, P.; Guyot, T.; Pigeot, J.

    2003-06-01

    Le littoral picto-charentais est une zone à fortes activités économiques liées à l'aquaculture, à la pêche et au tourisme. Toutes ces activités demandent une très bonne qualité des eaux et de l'environnement en général. Or, cette zone littorale est soumise à de nombreux apports de micropolluants: métaux lourds, phytosanitaires, hydrocarbures, organochlorés.... Les sources en sont nombreuses: apports fluviatiles et atmosphériques, rejets diffus et rejets directs. Les risques dus à cette pollution sont multiples que ce soit au niveau dcs organismes, au niveau des écosystèmes ou des consommateurs. De ce fait, les contaminants majeurs (métaux lourds, organochlorés. hydrocarbures aromatiques polycycliques) et leurs impacts éventuels sur les écosystèmes font l'objet de veille environnementale (réseaux de surveillance ou d'observatoires de l'environnement) et de mesures de prévention se traduisant par la définition de normes de rejets ou de contamination décidées à l'échelle européenne.

  13. Peste des Petits Ruminants, the next eradicated animal disease?

    PubMed

    Albina, Emmanuel; Kwiatek, Olivier; Minet, Cécile; Lancelot, Renaud; Servan de Almeida, Renata; Libeau, Geneviève

    2013-07-26

    Peste des Petits Ruminants (PPR) is a widespread viral disease caused by a Morbillivirus (Paramyxoviridae). There is a single serotype of PPR virus, but four distinct genetic lineages. Morbidity and mortality are high when occurring in naive sheep and goats populations. Cattle and African buffaloes (Syncerus caffer) are asymptomatically infected. Other wild ruminants and camels may express clinical signs and mortality. PPR has recently spread in southern and northern Africa, and in central and far-east Asia. More than one billion sheep and goats worldwide are at risk. PPR is also present in Europe through western Turkey. Because of its clinical incidence and the restrictions on animal movements, PPR is a disease of major economic importance. A live attenuated vaccine was developed in the 1980s, and has been widely used in sheep and goats. Current researches aim (i) to make it more thermotolerant for use in countries with limited cold chain, and (ii) to add a DIVA mark to shorten and reduce the cost of final eradication. Rinderpest virus-another Morbillivirus-was the first animal virus to be eradicated from Earth. PPRV has been proposed as the next candidate. Considering its wide distribution and its multiple target host species which have an intense mobility, it will be a long process that cannot exclusively rely on mass vaccination. PPR specific epidemiological features and socio-economic considerations will also have to be taken into account, and sustained international, coordinated, and funded strategy based on a regional approach of PPR control will be the guarantee toward success.

  14. Influence du comportement des accompagnants sur le vécu des patients admis pour hémorragies digestives hautes au CHU campus de Lomé (Togo)

    PubMed Central

    Bagny, Aklesso; Dusabe, Angelique; Bouglouga, Oumboma; Lawson-ananisoh, Mawuli Late; Kaaga, Yeba Laconi; Djibril, Mohaman Awalou; Soedje, Kokou Mensah; Dassa, Simliwa Kolou; Redah, Datouda

    2014-01-01

    Introduction L'hémorragie digestive haute est une urgence, qui constitue souvent pour les patients un danger mortel suscitant inquiétude et agitation. Dans cet état, le patient dépend de ses accompagnants pour ses soins et pour honorer le traitement; mais souvent, il a été observé une discordance entre l'urgence et les comportements des accompagnants. Le but de cette étude était de décrire les facteurs socioéconomiques et psychologiques pouvant influencer les comportements des accompagnants des patients admis pour HDH, estimer l'indice de relation entre ces comportements et les facteurs associés d'une part et le vécu des patients admis pour HDH d'autre part. Méthodes Il s'agit d'une étude prospective menée de Septembre 2010 à Juin 2011 (soit 10 mois). Nous avions utilisé l'entretien semi-dirigé et l'observation directe pour collecter nos données, ces dernières avaient été traitées par les méthodes statistiques et d'analyse de contenu. Résultats Dans la présente étude, les comportements des accompagnants des patients admis pour HDH sont en majorité marqués par l'abandon (84%) et le manque de sollicitude (80,2%). Ces comportements sont souvent stimulés par les facteurs socioéconomiques tels que les difficultés économiques (83,2%), des conflits intrafamiliaux (85,1%) et des représentations (maladie incurable ou envoûtement) de la maladie par les accompagnants (73,3%) des cas. Quant aux patients, ils vivent ces comportements comme étant des menaces de mort ou des rejets (77,20%) et comme étant une dévalorisation ou une humiliation de la part de leurs accompagnants (70,30%). Les résultats confirment l'existence de lien significatif entre les comportements des accompagnants et les facteurs socio économiques, entre les comportements des accompagnants et des facteurs psychologiques, et entre le vécu des patients admis pour l'HDH et les comportements des accompagnants. Conclusion Des études ultérieures devraient aborder les points

  15. Composes inter-halogenes sous pression: etude des transformations structurales dans le monobromure d'iode sous forme dense

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bouchard, Alexandre

    La famille des composes halogenes et inter-halogenes representent des solides moleculaires adoptant des phases denses communes avec des solides moleculaires diatomiques comme l'azote et l'hydrogene. Parmi les transformations structurales et electroniques induites sous haute pression et observees dans ces solides, on note, entre autres, la dissociation moleculaire et la metallisation. De plus, l'etude des phases denses de l'iode a permis recemment l'observation d'une structure cristalline possedant une modulation dite incommensurable, c'est-a-dire une modulation possedant une periodicite differente de celle de la structure cristalline, jetant ainsi une lumiere nouvelle sur le processus de dissociation moleculaire dans les solides halogenes. Dans ce memoire, on propose d'etudier les changements structuraux dans monobromure d'iode (IBr), un compose inter-halogene possedant des proprietes structurales semblables a celles de deux composes halogenes, soit l'iode (I 2) et le brome (Br2) sous leur forme solide. Des experiences de diffraction des rayons X de poudres en utilisant un rayonnement synchrotron ont ete realisees a temperature ambiante sur l'IBr en variant la pression jusqu'aux environs de 60 GPa. La nature chimique particuliere du compose IBr a necessite la mise au point de techniques de chargement d'echantillon destinees a preserver l'integrite chimique de la substance utilisee. On rapporte egalement l'observation d'une phase de l'IBr presentant une modulation incommensurable. Les phases observees dans l'IBr permettent d'etablir des paralleles avec les phases denses rapportees dans I2 et Br2 par le biais d'un modele phenomenologique decrivant la sequence structurale des solides halogenes sous forme condensee.

  16. Des-acyl ghrelin attenuates pilocarpine-induced limbic seizures via the ghrelin receptor and not the orexin pathway.

    PubMed

    Portelli, Jeanelle; Coppens, Jessica; Demuyser, Thomas; Smolders, Ilse

    2015-06-01

    Des-acyl ghrelin, widely accepted to work independently of the ghrelin receptor, is increasingly being implicated in a number of biological functions. The involvement of des-acyl ghrelin in epilepsy has only been recently reported. In this study, apart from unravelling the effect of des-acyl ghrelin on seizure thresholds and seizure severity in two models of pilocarpine-induced seizures, we mainly attempted to unravel its anticonvulsant mechanism of action. Since it was found that des-acyl ghrelin administration affected food intake via the orexin pathway, we first determined whether this pathway was responsible for des-acyl ghrelin's seizure-attenuating properties using the dual orexin receptor antagonist almorexant. We noted that, while des-acyl ghrelin showed dose-dependent anticonvulsant effects against focal pilocarpine-evoked seizures in rats, almorexant did not affect seizure severity and did not reverse des-acyl ghrelin's anticonvulsant effect. Subsequently, to investigate whether the ghrelin receptor was implicated in des-acyl ghrelin's anticonvulsant properties, we tested this peptide in ghrelin receptor deficient mice and wild type mice, all infused with pilocarpine intravenously. Unexpectedly, we found that des-acyl ghrelin significantly elevated seizure thresholds in C57Bl/6 and wild type mice but not in ghrelin receptor knock-out mice. Taken together, our results indicate the involvement of the ghrelin receptor in the anticonvulsant effects of des-acyl ghrelin on pilocarpine-induced seizures. We also show for the first time that dual antagonism of hippocampal orexin receptors does not affect seizure severity.

  17. Pseudomonas aeruginosa DesB Promotes Staphylococcus aureus Growth Inhibition in Coculture by Controlling the Synthesis of HAQs

    PubMed Central

    Kim, Sejeong; Yoon, Yohan; Choi, Kyoung-Hee

    2015-01-01

    Pseudomonas aeruginosa is a pathogen that can cause serious infections and usually coexists with other pathogens, such as Staphylococcus aureus. Virulence factors are important for maintaining a presence of the organisms in these multispecies environments, and DesB plays an important role in P. aeruginosa virulence. Therefore, we investigated the effect of DesB on S. aureus reduction under competitive situation. Liquid cultures of P. aeruginosa wild type (WT) and its desB mutant were spotted on agar plates containing S. aureus, and the size of the clear zones was compared. In addition, interbacterial competition between P. aeruginosa and S. aureus was observed over time during planktonic coculture. The transcriptional profiles of the WT and desB mutant were compared by qRT-PCR and microarray to determine the role of DesB in S. aureus reduction at the molecular level. As a result, the clear zone was smaller for the desB mutant than for P. aeruginosa PAO1 (WT), and in planktonic coculture, the number of S. aureus cells was reduced in the desB mutant. qRT-PCR and microarray revealed that the expression of MvfR-controlled pqsA-E and phnAB operons was significantly decreased, but the mexEF-oprN operon was highly expressed. The results indicate that intracellular levels of 4-hydroxy-2-heptylquinoline (HHQ), a ligand of MvfR, are reduced due to MexEF-OprN-mediated efflux in desB mutant, resulting in the decrease of MvfR binding to pqsA-E promoter and the reduction of 4-hydroxy-2-alkylquinolines (HAQs) synthesis. Overexpression of mexEF-oprN operon in desB mutant was phenotypically confirmed by observing significantly increased resistance to chloramphenicol. In conclusion, these results suggest that DesB plays a role in the inhibition of S. aureus growth by controlling HAQ synthesis. PMID:26230088

  18. Explorer : des clés pour mieux comprendre la matière

    ScienceCinema

    None

    2016-07-12

    Le LHC va-t-il bouleverser les théories de l'infiniment petit ? Les physiciens aimeraient que l'accélérateur fasse trembler le modèle standard. Cette théorie des particules élémentaires et des forces laisse de nombreuses zones d'ombre. Le LHC et ses expériences ont été conçus pour les éclairer.

  19. Aspects cliniques des cancers bronchopulmonaires primitifs au service d'oncologie du CHUA-HUJRA Antananarivo

    PubMed Central

    Refeno, Valéry; Hasiniatsy, Nomeharisoa Rodrigue Emile; Andrianandrasana, Ny Ony Tiana Florence; Ramahandrisoa, Andriatsihoarana Voahary Nasandratriniavo; Rakotonarivo, Jean Marc; Maevazaka, Joée Larissa; Rakotovao, Hanitrala Jean Louis; Rafaramino, Florine

    2015-01-01

    Le retard de diagnostic des cancers broncho-pulmonaires est l'une des sources du retard de leur prise en charge dans les pays en développement. A notre connaissance, l'aspect clinique des cancers broncho-pulmonaires au Centre Hospitalier Universitaire d'Antananarivo-Hôpital Universitaire Joseph Ravoahangy Andrianavalona (CHUA-HUJRA) n'a jamais été étudié. L'objectif était de décrire les aspects cliniques des cancers broncho-pulmonaires primitifs dans le plus grand centre de cancérologie de Madagascar. C'est une étude rétrospective et descriptive des patients atteints de cancers broncho-pulmonaires primitifs vus au service d'oncologie du CHUA-HUJRA du 1er janvier 2008 au 31 décembre 2013. Nous avons recensé 101 patients (80 hommes et 21 femmes). Les circonstances de découverte sont principalement la toux chronique (n = 29), la dyspnée (n = 16) et l'association d'une hémoptysie à la toux chronique (n = 12). Soixante et onze patients avaient un index de performans status ≥ à 2 au moment du diagnostic. On a retrouvé des bacilles de Koch actives dans le crachat de deux patients. Le délai moyen entre l'apparition des premiers signes et la première consultation était de 11 mois. Le délai moyen entre la première consultation et le diagnostic anatomopathologique était de 3 mois. Le cancer broncho-pulmonaire peut avoir des manifestations cliniques non spécifiques parfois trompeuses qui peuvent retarder leur prise en charge. De ce fait, il doit être recherché devant tout signe respiratoire persistant. Par ailleurs, le délai de prise en charge pré-hospitalière et hospitalière de ces cancers doit être amélioré. PMID:26958134

  20. Discovery and Classification of the z=1.86 SLSNe: DES15E2mlf

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pan, Y.-C.; Foley, R. J.; Galbany, L.; Gonzalez-Gaitan, S.; Forster, F.; Hamuy, M.; Prieto, J. L.; Yuan, F.; Tucker, B. E.; Lidman, C.; Martini, P.; Gshwend, Julia; Moller, A.; Zhang, B.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Casas, R.; Castander, F. J.

    2015-12-01

    We report the spectroscopic classification of DES15E2mlf as a superluminous supernova (SLSN) discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). DES15E2mlf was discovered on 7 November 2015 at R.A. = 00:41:33.40, Decl = -43:27:17.2 with r = 24.1 mag. We obtained spectra using GMOS on Gemini-South (520-990nm) on 06 December 2015 which indicated a redshift of z = 1.86 from Mg II 2800 absorption.

  1. Le groupe de recherches transfusionnelles d’Afrique francophone: bilan des cinq premières années

    PubMed Central

    Tagny, Claude Tayou; Murphy, Edward L.; Lefrère, Jean-Jacques

    2016-01-01

    Les travaux de recherches sur la sécurité transfusionnelle en Afrique sub-saharienne sont peu nombreux, souvent limités à des initiatives locales avec des conclusions difficilement représentatives de cette région. Le Groupe de recherches transfusionnelles en Afrique sub-saharienne francophone a été créé en mai 2007 avec pour objectif de développer des stratégies globales d’amélioration de la sécurité transfusionnelle mais adaptables à la situation de chaque pays. Les activités du Groupe à ce jour ont porté essentiellement sur l’obtention de données épidémiologiques et de laboratoire sur la transfusion sanguine et à proposer des stratégies de sécurité transfusionnelle dans le domaine des infections transmissibles par la transfusion. Pour mener à bien ces activités de recherche, le Groupe travaille en étroite collaboration avec les Centres nationaux de transfusion sanguine (CNTS), les Centres régionaux de transfusion sanguine (CRTS), les banques de sang hospitalières (BSH) et les postes de collecte de sang. Pour les 5 premières années, quatre priorités de recherche ont été identifiées: (i) des études descriptives sur les caractéristiques des donneurs de sang et des centres de transfusion; (ii) une estimation du risque résiduel post-transfusionnel des principales infections virales transmissibles par la transfusion; (iii) une analyse des stratégies de sélection médicale des donneurs de sang; et (iv) une description des stratégies de dépistage des ITT et une description du système d’assurance qualité externe existant. Durant cette période, sept projets ont été mis en œuvre au niveau national et publiés et cinq études multicentriques ont été réalisées et publiées. La présente étude rapporte les principales observations et recommandations de ces études. PMID:24360798

  2. Analyse de L'ancrage des Vortex Intergrains pour le Yttrium BARYUM(2) CUIVRE(3) OXYGENE(7) Polycristallin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fournier, Patrick

    Le Modele de l'Etat Critique Generalise (MECG) est utilise pour decrire les proprietes magnetiques et de transport du YBa_2Cu_3O _7 polycristallin. Ce modele empirique permet de relier la densite de courant critique a la densite de lignes de flux penetrant dans la region intergrain. Deux techniques de mesures sont utilisees pour caracteriser nos materiaux. La premiere consiste a mesurer le champ au centre d'un cylindre creux en fonction du champ magnetique applique pour des temperatures comprises entre 20 et 85K. En variant l'epaisseur de la paroi du cylindre creux, il est possible de suivre l'evolution des cycles d'hysteresis et de determiner des champs caracteristiques qui varient en fonction de cette dimension. En utilisant un lissage des resultats experimentaux, nous determinons J _{co}, H_ {o} et n, les parametres du MECG. La forme des cylindres, avec une longueur comparable au diametre externe, entrai ne la presence d'un champ demagnetisant qui peut etre inclus dans le modele theorique. Ceci nous permet d'evaluer la fraction du volume ecrante, f _{g}, ainsi que le facteur demagnetisant N. Nous trouvons que J_{ co}, H_{o} et f_{g} dependent de la temperature, tandis que n et N (pour une epaisseur de paroi fixe) n'en dependent pas. La deuxieme technique consiste a mesurer le courant critique de lames minces en fonction du champ applique pour differentes temperatures. Nous utilisons un montage que nous avons developpe permettant d'effectuer ces mesures en contact direct avec le liquide refrigerant, i.e. dans l'azote liquide. Nous varions la temperature du liquide en variant la pression du gaz au-dessus du bain d'azote. Cette methode nous permet de balayer des temperatures entre 65K et la temperature critique du materiau ({~ }92K). Nous effectuons le lissage des courbes de courant critique en fonction du champ applique encore a l'aide du MECG, pour a nouveau obtenir ses parametres. Pour trois echantillons avec des traitements thermiques differents, les parametres

  3. Effet de la composition des materiaux composites sur la caracterisation et detection par ondes de Lamb

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ostiguy, Pierre-Claude

    Les matériaux composites sont de plus en plus utilisés en aéronautique. Leurs excellentes propriétés mécaniques et leur faible poids leur procurent un avantage certain par rapport aux matériaux métalliques. Ceux-ci étant soumis à diverses conditions de chargement et environnementales, ils sont suceptibles de subir plusieurs types d'endommagements, compromettant leur intégrité. Des méthodes fiables d'inspection sont donc nécessaires pour évaluer leur intégrité. Néanmoins, peu d'approches non destructives, embarquées et efficaces sont présentement utilisées. Ce travail de recherche se penche sur l'étude de l'effet de la composition des matériaux composites sur la détection et la caractérisation par ondes guidées. L'objectif du projet est de développer une approche de caractérisation mécanique embarquée permettant d'améliorer la performance d'une approche d'imagerie par antenne piézoélectriques sur des structures composite et métalliques. La contribution de ce projet est de proposer une approche embarquée de caractérisation mécanique par ultrasons qui ne requiert pas une mesure sur une multitude d'échantillons et qui est non destructive. Ce mémoire par articles est divisé en quatre parties, dont les parties deux A quatre présentant les articles publiés et soumis. La première partie présente l'état des connaissances dans la matière nécessaires à l'acomplissement de ce projet de maîtrise. Les principaux sujets traités portent sur les matériaux composites, propagation d'ondes, la modélisation des ondes guidées, la caractérisation par ondes guidées et la surveillance embarquée des structures. La deuxième partie présente une étude de l'effet des propriétés mécaniques sur la performance de l'algorithme d'imagerie Excitelet. L'étude est faite sur une structure isotrope. Les résultats ont démontré que l'algorithme est sensible à l'exactitude des propriétés mécaniques utilisées dans le modèle. Cette

  4. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  5. Optimisation thermique de moules d'injection construits par des processus génératifs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boillat, E.; Glardon, R.; Paraschivescu, D.

    2002-12-01

    Une des potentialités les plus remarquables des procédés de production génératifs, comme le frittage sélectif par laser, est leur capacité à fabriquer des moules pour l'injection plastique équipés directement de canaux de refroidissement conformes, parfaitement adaptés aux empreintes Pour que l'industrie de l'injection puisse tirer pleinement parti de cette nouvelle opportunité, il est nécessaire de mettre à la disposition des moulistes des logiciels de simulation capables d'évaluer les gains de productivité et de qualité réalisables avec des systèmes de refroidissement mieux adaptés. Ces logiciels devraient aussi être capables, le cas échéant, de concevoir le système de refroidissement optimal dans des situations où l'empreinte d'injection est complexe. Devant le manque d'outils disponibles dans ce domaine, le but de cet article est de proposer un modèle simple de moules d'injection. Ce modèle permet de comparer différentes stratégies de refroidissement et peut être couplé avec un algorithme d'optimisation.

  6. Iron(II)-catalyzed enhancement of ultrasonic-induced degradation of diethylstilbestrol (DES)

    PubMed Central

    Ben Abderrazik, N.; Azmani, A.; R’kiek, C.; Song, Weihua; O’Shea, Kevin E.

    2015-01-01

    The oxidation of the endocrine disruptor, diethylstilbestrol (DES) in aqueous media by ultrasound is significantly enhanced by Fe(II) catalyst. The observed enhancement is likely the result of increased levels of hydroxyl radicals from the iron-promoted reduction of the hydrogen peroxide produced during ultrasonic irradiation. The degradation is effective over a range of concentrations and is consistent with pseudo first-order kinetics. Relatively high concentrations of hydrogen peroxide, ~450 mM, are present in solution under our experimental conditions after 1 h of ultrasonic irradiation (665 kHz). The concentration of H2O2 in solution decreased with the addition of Fe(II) along with an increase in the degradation of DES. Hydrogen peroxide alone does not appreciably degrade DES. Our results demonstrate ultrasonic-induced degradation of DES can be accelerated with the addition of Fe(II). The combination of ultrasonic irradiation and Fe(II)-promoted conversion of H2O2 to hydroxyl radical may provide a valuable strategy for the treatment of organic pollutants. PMID:27019549

  7. Caracterisation pratique des systemes quantiques et memoires quantiques auto-correctrices 2D

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landon-Cardinal, Olivier

    Cette these s'attaque a deux problemes majeurs de l'information quantique: - Comment caracteriser efficacement un systeme quantique? - Comment stocker de l'information quantique? Elle se divise done en deux parties distinctes reliees par des elements techniques communs. Chacune est toutefois d'un interet propre et se suffit a elle-meme. Caracterisation pratique des systemes quantiques. Le calcul quantique exige un tres grand controle des systemes quantiques composes de plusieurs particules, par exemple des atomes confines dans un piege electromagnetique ou des electrons dans un dispositif semi-conducteur. Caracteriser un tel systeme quantique consiste a obtenir de l'information sur l'etat grace a des mesures experimentales. Or, chaque mesure sur le systeme quantique le perturbe et doit done etre effectuee apres avoir reprepare le systeme de facon identique. L'information recherchee est ensuite reconstruite numeriquement a partir de l'ensemble des donnees experimentales. Les experiences effectuees jusqu'a present visaient a reconstruire l'etat quantique complet du systeme, en particulier pour demontrer la capacite de preparer des etats intriques, dans lesquels les particules presentent des correlations non-locales. Or, la procedure de tomographie utilisee actuellement n'est envisageable que pour des systemes composes d'un petit nombre de particules. Il est donc urgent de trouver des methodes de caracterisation pour les systemes de grande taille. Dans cette these, nous proposons deux approches theoriques plus ciblees afin de caracteriser un systeme quantique en n'utilisant qu'un effort experimental et numerique raisonnable. - La premiere consiste a estimer la distance entre l'etat realise en laboratoire et l'etat cible que l'experimentateur voulait preparer. Nous presentons un protocole, dit de certification, demandant moins de ressources que la tomographie et tres efficace pour plusieurs classes d'etats importantes pour l'informatique quantique. - La seconde

  8. Complete Genome Sequences of Lineage IV Peste des Petits Ruminants Viruses from the Indian Subcontinent

    PubMed Central

    Masdooq, Aliyu Abdullahi; Pawar, Rahul Mohanchandra; Parthiban, Aravindh Babu R.; Ragavendhar, K.; Sundarapandian, G.; Thangavelu, A.

    2015-01-01

    The complete genome sequences of two virulent lineage IV peste des petits ruminants viruses (PPRVs) isolated from clinically infected goats in the Indian subcontinent are reported here. This is the first report of a complete genome sequence of a virulent PPRV isolate from India in recent decades. PMID:26358594

  9. Complete Genome Sequences of Lineage IV Peste des Petits Ruminants Viruses from the Indian Subcontinent.

    PubMed

    Masdooq, Aliyu Abdullahi; Pawar, Rahul Mohanchandra; Parthiban, Aravindh Babu R; Ragavendhar, K; Sundarapandian, G; Thangavelu, A; Dhinakar Raj, G

    2015-01-01

    The complete genome sequences of two virulent lineage IV peste des petits ruminants viruses (PPRVs) isolated from clinically infected goats in the Indian subcontinent are reported here. This is the first report of a complete genome sequence of a virulent PPRV isolate from India in recent decades.

  10. Patrick Des Jarlait, Ojibwe Artist. With Teacher's Guide. Native Americans of the Twentieth Century.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Minneapolis Public Schools, MN.

    A biography for elementary school students of Patrick Des Jarlait (Ojibwe), an American Indian painter, includes photographs of the artist and some of his work. A teacher's guide following the bibliography contains excerpts from the artist's published reminiscences about his childhood, learning objectives and directions for teachers, suggested…

  11. Women exposed to DES in the womb face increased cancer risk

    Cancer.gov

    A large study of the daughters of women who had been given DES, the first synthetic form of estrogen, during pregnancy has found that exposure to the drug while in the womb (in utero) is associated with many reproductive problems and an increased risk of

  12. Jane of All Trades: Des Plaines Chief is Illinois Superintendent of the Year

    ERIC Educational Resources Information Center

    Finkel, Ed

    2013-01-01

    Jane L. Beyer Westerhold knows no boundaries. As superintendent of the Des Plaines (Ill.) Community Consolidated School District 62 in suburban Chicago, Westerhold has led a three-year master plan with a $109 million facilities upgrade, narrowed the achievement gap between low-income and other students, and kept a AA+ bond rating--the highest…

  13. Ulcere de Marjolin: complication redoutable des sequelles de brûlures

    PubMed Central

    Ouahbi, S.; Droussi, H.; Boukind, S.; Dlimi, M.; Elatiqi, O.K.; Elamrani, M.D.; Benchamkha, Y.; Ettalbi, S.

    2013-01-01

    Summary L’ulcère de Marjolin désigne la transformation maligne d’une cicatrice de brûlure ou de toute autre plaie ou ulcération chronique. Le type histologique prédominant reste le carcinome épidermoïde, et il est caractérisé par son agressivité locale, des métastases plus fréquentes, un risque de récurrence et une mortalité plus importante que les carcinomes épidermoïdes classiques. Notre travail est une étude rétrospective portant sur 21 cas d’ulcère de Marjolin, colligés au service de chirurgie plastique du CHU Mohammed VI de Marrakech, avec pour but de relever les aspects épidémiologiques, thérapeutiques et évolutifs de cette pathologie. L’amélioration du pronostic nécessite non seulement un diagnostic et un traitement précoce, mais surtout une attitude préventive qui consiste en des greffes cutanées précoces et des soins réguliers de toute cicatrice de brûlure. PMID:24799850

  14. Complete Genome Sequences of Lineage IV Peste des Petits Ruminants Viruses from the Indian Subcontinent.

    PubMed

    Masdooq, Aliyu Abdullahi; Pawar, Rahul Mohanchandra; Parthiban, Aravindh Babu R; Ragavendhar, K; Sundarapandian, G; Thangavelu, A; Dhinakar Raj, G

    2015-01-01

    The complete genome sequences of two virulent lineage IV peste des petits ruminants viruses (PPRVs) isolated from clinically infected goats in the Indian subcontinent are reported here. This is the first report of a complete genome sequence of a virulent PPRV isolate from India in recent decades. PMID:26358594

  15. Characterization of ovine Nectin-4, a novel peste des petits ruminants virus (PPRV) receptor

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Small ruminants infected with peste des petits ruminants virus (PPRV) exhibit lesions typical of epithelial infection and necrosis. However, the only established host receptor for this virus is the immune cell marker signalling lymphocyte activation molecule (SLAM). We have confirmed that the ovine ...

  16. Complete genome sequence of a novel mutant of peste des petits ruminants virus obtained from china.

    PubMed

    Su, Wen; Xing, Chao; Wu, Yan; Wang, Yutian; Ding, Hua; He, Hongxuan

    2015-01-01

    Here, we announce the complete genome sequence of a spontaneous mutant of peste des petits ruminants virus (PPRV), termed China/BJ/2014, suggesting that PPRV continues to evolve. This information is crucial for developing strategies for the efficient prevention and control of PPRV. PMID:25676751

  17. Modélisation macroscopique des milieux stratifiés conducteurs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Matagne, E.; Conard, J. Ph.

    1997-11-01

    Many laminated structures are recognised in Electrotechnics : magnetic cores, flat conductors windings, slotted surfaces... These structures exhibit macroscopic properties, as magnetic than electric ones. This paper shows how these characteristics can be obtained by homogenisation. It deals with linear materials but taking into account the effect of eddy currents, as well on the macroscopic magnetic permeability as on the macroscopic electric conductivity, which become then complex numbers. An example of use of the macroscopic properties is provided. On peut identifier en électrotechnique de nombreuses structures stratifiées: noyaux magnétiques, bobinages formés de conducteurs plats, surfaces encochées... Ces structures présentent des propriétés macroscopiques tant magnétiques qu'électriques. Cet article montre comment ces caractéristiques peuvent être obtenues par homogénéisation. Il se limite au cas de matériaux linéaires mais en prenant en compte l'effet des courants de Foucault aussi bien sur la perméabilité magnétique macroscopique que sur la conductivité électrique macroscopique, grandeurs qui deviennent alors des nombres complexes. Un exemple d'utilisation des caractéristiques macroscopiques est fourni.

  18. A Resource Manual for Career Education in the Des Moines Area.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Drake Univ., Des Moines, IA.

    Information contained in this resource manual is designed to help educators become more familiar with career opportunities available to high school graduates in the local (Des Moines) labor market, and employer requirements for entry into these career areas. Fifteen occupational clusters are investigated: Agribusiness and natural resources,…

  19. La Prise en Charge des Brulures Electriques: a Propos de 30 Cas

    PubMed Central

    Bakkali, H.; Ababou, K.; Bellamari, H.; Ennouhi, A.; Nassim Sabah, T.; Achbouk, A.; Moussaoui, A.; Fouadi, F.Z.; Siah, S.; Ihrai, H.

    2009-01-01

    Summary Les brûlures électriques sont rares mais graves nécessitant une prise en charge urgente et adéquate car l'évolution peut être émaillée de complications graves, notamment cardiaques, neurologiques et rénales, et les séquelles sont importantes. A travers une étude analytique et rétrospective de janvier 2000 à novembre 2007 ayant inclus 30 patients admis au Service des Brûlés de l'Hôpital Militaire d'Instruction Mohamed V de Rabat, Maroc, pour prise en charge de brûlures électriques, il a été relaté les mécanismes des brûlures électriques, comme aussi les complications, la morbidité et la mortalité, dues aux brûlures électriques, tout en insistant sur les modalités de prise en charge initiale chez ces patients. La prévention reste le point capital pour réduire l'incidence de ces accidents. Cette prévention se base sur la surveillance des enfants et l'élimination de facteurs de risque à la maison, par la maintenance des installations électriques et par l'information et l'éducation du public. PMID:21991148

  20. "Le Francais Des Affaires": At the Crossroads of US/EU Trade and Language Policies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Finel-Honigman, Irene

    1997-01-01

    Discusses the need to enhance United States/European Union (EU) commercial and educational cooperation. Differences between US and EU language and trade policies are explored and the importance of plurilingualism in the global economy is examined. The role of the French Language, especially "Le francais des affaires," in facilitating access to the…

  1. Structure and function of the fallopian tubes following exposure to diethylstilbestrol (DES) during gestation.

    PubMed

    DeCherney, A H; Cholst, I; Naftolin, F

    1981-12-01

    The association between the use of diethylstilbestrol (DES) and vaginal and cervical adenocarcinoma and adenosis in the progeny was first reported by Herbst et al. in 1971. This progeny will reach a peak as far as reproduction is concerned in this decade. It is estimated that 2 million women may be involved to varying degrees. Changes in uterine and cervical contour and structure have been detailed. Thus DES exposure and anatomic changes in the Müllerian system have been documented. In this report 16 women in the reproductive age group who were exposed to DES in utero and presented with infertility are discussed. On workup for infertility they were found to have unique tubal morphologic features consisting of a foreshortened, convoluted tube with "withered" fimbria with a pinpoint os at laparoscopy. The diagnosis could not be made at the time of hysterosalpingogram. Three patients had surgery in an attempt to correct this condition; and in all cases the surgery was unsuccessful. No statistical data is offered as to epidemiologic factors or incidence rates, but the suspected increase in infertility and ectopic pregnancy rates in patients with DES exposure may corroborate these findings.

  2. Discovery and Reconstitution of the Cycloclavine Biosynthetic Pathway-Enzymatic Formation of a Cyclopropyl Group.

    PubMed

    Jakubczyk, Dorota; Caputi, Lorenzo; Hatsch, Anaëlle; Nielsen, Curt A F; Diefenbacher, Melanie; Klein, Jens; Molt, Andrea; Schröder, Hartwig; Cheng, Johnathan Z; Naesby, Michael; O'Connor, Sarah E

    2015-04-20

    Wie entsteht der Ring? Der Biosyntheseweg des Mutterkornalkaloids Cycloclavin (siehe Schema) wurde aufgeklärt und der Naturstoff in Hefe mit Titern >500 mg L(−1) rekonstituiert. Eine Hefe‐basierte Expressionsplattform und biochemische In‐vitro‐Experimente ermöglichten die Identifizierung des Enzyms, das die beispiellose Umlagerung einer Biosynthesezwischenstufe zur Bildung des Cyclopropanrings von Cycloclavin katalysiert.

  3. Lupus systémique et atteinte rénale: apport des anticorps anti-SSA

    PubMed Central

    Baline, Kenza; Zaher, Karim; Fellah, Hassan; Benchikhi, Hakima

    2015-01-01

    Le but de notre travail est de déterminer le profil des auto-anticorps chez 30 patients ayant un lupus systémique avec ou sans atteinte rénale afin d’établir une corrélation clinico-immunologique entre la néphropathie lupique et ces auto-anticorps. Il s'agit d'une étude transversale de 30 patients atteints de lupus érythémateux systémique diagnostiqués au service de dermatologie durant la période de Décembre 2010 à Décembre 2012 et réalisée conjointement avec le laboratoire d'immunologie. Les anticorps anti-ADN étaient retrouvés chez 17 patients (56.7%) suivis des anti-SSA dans 12 cas (40%). Cinq patients (62.5%) ayant une atteinte rénale avaient des anticorps anti DNA négatifs. Parmi ces patients avec atteinte rénale, 37.5% avaient des anticorps anti SSA sans anticorps anti DNA. La moitié des patients ayant une atteinte rénale (50%) avaient des anticorps anti SSA positifs. Notre série montre l'importance des anticorps anti-SSA surtout chez des patients avec des anticorps anti-DNA négatifs non seulement pour le diagnostic du lupus systémique mais aussi pour déceler certaines manifestations systémiques comme l'atteinte rénale. PMID:26029328

  4. DES13S2cmm: The first superluminous supernova from the Dark Energy Survey

    DOE PAGES

    Papadopoulos, A.; Plazas, A. A.; D"Andrea, C. B.; Sullivan, M.; Nichol, R. C.; Barbary, K.; Biswas, R.; Brown, P. J.; Covarrubias, R. A.; Finley, D. A.; et al

    2015-03-23

    We present DES13S2cmm, the first spectroscopically-confirmed superluminous supernova (SLSN) from the Dark Energy Survey (DES). We briefly discuss the data and search algorithm used to find this event in the first year of DES operations, and outline the spectroscopic data obtained from the European Southern Observatory (ESO) Very Large Telescope to confirm its redshift (z = 0.663 ± 0.001 based on the host-galaxy emission lines) and likely spectral type (type I). Using this redshift, we find MpeakU = –21.05+0.10–0.09 for the peak, rest-frame U-band absolute magnitude, and find DES13S2cmm to be located in a faint, low-metallicity (sub-solar), low stellar-mass hostmore » galaxy (log(M/M⊙) = 9.3 ± 0.3), consistent with what is seen for other SLSNe-I. We compare the bolometric light curve of DES13S2cmm to fourteen similarly well-observed SLSNe-I in the literature and find it possesses one of the slowest declining tails (beyond +30 days rest frame past peak), and is the faintest at peak. Moreover, we find the bolometric light curves of all SLSNe-I studied herein possess a dispersion of only 0.2–0.3 magnitudes between +25 and +30 days after peak (rest frame) depending on redshift range studied; this could be important for ‘standardising’ such supernovae, as is done with the more common type Ia. We fit the bolometric light curve of DES13S2cmm with two competing models for SLSNe-I – the radioactive decay of ⁵⁶Ni, and a magnetar – and find that while the magnetar is formally a better fit, neither model provides a compelling match to the data. Although we are unable to conclusively differentiate between these two physical models for this particular SLSN-I, further DES observations of more SLSNe-I should break this degeneracy, especially if the light curves of SLSNe-I can be observed beyond 100 days in the rest frame of the supernova.« less

  5. Dépistage précoce des retards du développement moteur

    PubMed Central

    Harris, Susan R.

    2016-01-01

    Résumé Objectif Décrire le test HINT (Harris Infant Neuromotor Test), un test d’évaluation du développement neuromoteur chez les nourrissons publié en 2010, qui s’appuie sur les normes canadiennes et peut être utilisé pour dépister les retards du développement moteur durant la première année de la vie. Qualité des données D’abondantes recherches ont été publiées sur la fiabilité intra-évaluateur, inter-évaluateur et test-retest ainsi que sur la validité convergente, prédictive, du contenu et des groupes connus du test HINT, de même que sur la sensibilité, la spécificité et les valeurs prédictives négatives et positives des inquiétudes des parents, telles qu’évaluées par le test HINT. La plupart des données probantes sont de niveau II. Message principal Il est important de diagnostiquer les retards du développement moteur durant la première année de vie, car ils sont souvent le signe de retards du développement généralisés ou de déficiences précises, telles que la paralysie cérébrale. Les inquiétudes des parents quant au développement moteur de leur enfant sont une valeur prédictive robuste de diagnostics subséquents de retard du développement moteur. Conclusion Seul le dépistage précoce des retards du développement moteur, initialement par l’entremise d’outils de dépistage comme le test HINT, permet de recommander le patient à une intervention précoce qui profiterait tant à l’enfant qu’à sa famille. PMID:27521405

  6. DES13S2cmm: The first superluminous supernova from the Dark Energy Survey

    SciTech Connect

    Papadopoulos, A.; Plazas, A. A.; D"Andrea, C. B.; Sullivan, M.; Nichol, R. C.; Barbary, K.; Biswas, R.; Brown, P. J.; Covarrubias, R. A.; Finley, D. A.; Fischer, J. A.; Foley, R. J.; Goldstein, D.; Gupta, R. R.; Kessler, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S. E.; Lidman, C.; March, M.; Nugent, P. E.; Sako, M.; Smith, R. C.; Spinka, H.; Wester, W.; Abbott, T. M. C.; Abdalla, F.; Allam, S. S.; Banerji, M.; Bernstein, J. P.; Bernstein, R. A.; Carnero, A.; da Costa, L. N.; DePoy, D. L.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Eifler, T.; Evrard, A. E.; Flaugher, B.; Frieman, J. A.; Gerdes, D.; Gruen, D.; Honscheid, K.; James, D.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Maia, M. A. G.; Makler, M.; Marshall, J. L.; Merritt, K. W.; Miller, C. J.; Miquel, R.; Ogando, R.; Roe, N. A.; Romer, A. K.; Rykoff, E.; Sanchez, E.; Santiago, B. X.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla, I.; Soares-Santos, M.; Suchyta, E.; Swanson, M.; Tarle, G.; Thaler, J.; Tucker, L. D.; Wechsler, R. H.; Zuntz, J.

    2015-03-23

    We present DES13S2cmm, the first spectroscopically-confirmed superluminous supernova (SLSN) from the Dark Energy Survey (DES). We briefly discuss the data and search algorithm used to find this event in the first year of DES operations, and outline the spectroscopic data obtained from the European Southern Observatory (ESO) Very Large Telescope to confirm its redshift (z = 0.663 ± 0.001 based on the host-galaxy emission lines) and likely spectral type (type I). Using this redshift, we find MpeakU = –21.05+0.10–0.09 for the peak, rest-frame U-band absolute magnitude, and find DES13S2cmm to be located in a faint, low-metallicity (sub-solar), low stellar-mass host galaxy (log(M/M⊙) = 9.3 ± 0.3), consistent with what is seen for other SLSNe-I. We compare the bolometric light curve of DES13S2cmm to fourteen similarly well-observed SLSNe-I in the literature and find it possesses one of the slowest declining tails (beyond +30 days rest frame past peak), and is the faintest at peak. Moreover, we find the bolometric light curves of all SLSNe-I studied herein possess a dispersion of only 0.2–0.3 magnitudes between +25 and +30 days after peak (rest frame) depending on redshift range studied; this could be important for ‘standardising’ such supernovae, as is done with the more common type Ia. We fit the bolometric light curve of DES13S2cmm with two competing models for SLSNe-I – the radioactive decay of ⁵⁶Ni, and a magnetar – and find that while the magnetar is formally a better fit, neither model provides a compelling match to the data. Although we are unable to conclusively differentiate between these two physical models for this particular SLSN-I, further DES observations of more SLSNe-I should break this degeneracy, especially if the light curves of SLSNe-I can be observed beyond 100 days in the rest frame of the supernova.

  7. Caractérisation des effets de l'implantation ionique dans les alliages super-élastiques nickel titane par diffraction des rayons X

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pelletier, H.; Muller, D.; Grob, J. J.; Mille, P.; Cornet, A.

    2002-07-01

    the specific properties (shape memory effect and super-elasticity) of NiTi alloys have provided the enabling technology for many groundbreaking applications in the medical and dentistry industries. These applications include everything from the surgical tools to permanent implants. Super-elastic NiTi alloys take advantage of a stress induced martensitic transformation to achieve incredible amounts of flexibility. This last property represents the most interesting aspect of such alloys for restoration procedures. However, recent instrumentation tests have shown brittle rupture of endodontic instruments inside the tooth during preparation of dental root channels.To improve the mechanical properties of NiTi endodontic instruments, argon, nitrogen and boron implantations at different energies and at fixed dose (1.10^{17} at.cm^{-2}) have been used. In this paper, we have investigated the effects on NiTi microstructure, especially the crystalline to amorphous transition induced by ion bombardment, using Grazing Incidence X-ray Diffraction (GIXRD). Nano-indentation tests have also been performed to determine hardness H and elastic modulus E of implanted surfaces as a function of ion species and energy. Le but de cette d'étude est de caractériser les effets de l'implantation ionique sur la microstructure d'un alliage Nickel Titane à l'aide de la diffraction des rayons X en incidence rasante. Nous avons réalisé différents types d'implantation en faisant varier l'espèce implantée (bore, azote, argon) ainsi que l'énergie d'implantation, pour des doses d'implantation de l'ordre de 1.10^{17} at.cm^{-2}. Les résultats des mesures de diffraction sous différents angles d'incidence (0{,}5^circ leq α_ileq 6^circ) ont été corrélés avec les différents profils d'implantation simulés. Des tests de nanoindentation ainsi que des mesures de RBS ont été également réalisés. Après implantation, on observe la formation d'une couche amorphe, conduisant à une

  8. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  9. La physique des bulles de champagne Une première approche des processus physico-chimiques liés à l'effervescence des vins de Champagne

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liger-Belair, G.

    2002-07-01

    bubbles collapsing at a free surface. But, to the best of our knowledge, and surprising as it may seem, no results concerning the collateral effects on adjoining bubbles of bubbles collapsing in a bubble monolayer have been reported up to now. Actually, effervescence in a glass of champagne ideally lends to a preliminary work with bubbles collapsing in a bubble monolayer. For a few seconds after pouring, the free surface is completely covered with a monolayer composed of quite monodisperse millimetric bubbles collapsing close to each others. We took high-speed photographs of the situation which immediately follows the rupture of a bubble cap in a bubble monolayer. Adjoining bubbles were found to be literally sucked and strongly stretched toward the lowest part of the cavity left by the bursting bubble, leading to unexpected and short-lived flower-shaped structures. Stresses in distorted bubbles (petals of the flower-shaped structure) were evaluated and found to be, at least, one order of magnitude higher than stresses numerically calculated in the boundary layer around an isolated single millimetric collapsing bubble. This is a brand-new and slightly counter-intuitive result. While absorbing the energy released during collapse, as an air-bag would do, adjoining bubble caps store this energy into their thin liquid film, leading finally to stresses much higher than those observed in the boundary layer around single millimetric collapsing bubbles. Further investigation should be conducted now, and especially numerically, in order to better understand the relative influence of each pertinent parameters (bubble size, liquid density and viscosity, effect of surfactant...) on bubble deformation. L'objectif général de cet ouvrage consacré à l'étude des processus physico- chimiques de l'effervescence des vins de Champagne était de décortiquer les différentes étapes de la vie d'une bulle de champagne en conditions réelles de consommation, dans une flûte. Nous r

  10. La dermoscopie pour la détection des mélanomes en pratique familiale

    PubMed Central

    Herschorn, Andrea

    2012-01-01

    Résumé Objectif Évaluer l’exactitude diagnostique et l’utilité clinique de la dermoscopie pour la détection de mélanomes en pratique familiale. Sources des données Nous avons fait une recension dans les bases de données Ovid MEDLINE (de 1946 à juin 2011), EMBASE, PubMed et Cochrane à l’aide des expressions suivantes en anglais: dermoscopy, dermatoscopy, epiluminescence microscopy, family practice, general practice, primary health care, melanoma, skin neoplasms et pigmented nevus. Pour être prises en considération, les études devaient être des articles de recherche primaire ayant pour sujets des médecins de famille, ainsi que la formation en dermoscopie et son utilisation en tant qu’intervention. La recherche a produit 4 articles qui répondaient aux critères d’inclusion et présentaient des données probantes de niveau I selon la définition du Groupe d’étude canadien sur les soins de santé préventifs. Message principal Dans le milieu de la pratique familiale, la dermoscopie a une sensibilité plus élevée que l’examen à l’œil nu pour la détection des mélanomes sans avoir, généralement, une spécificité moins grande. La dermoscopie aide aussi à accroître le degré de confiance des médecins de famille dans leur diagnostic préliminaire des lésions. L’utilisation de la dermoscopie plutôt que l’examen à l’œil nu augmente la probabilité qu’une lésion jugée cancéreuse le soit de fait et qu’une lésion jugée bénigne le soit en réalité. Conclusion Il est démontré que la dermoscopie est un outil utile et relativement peu coûteux pour la détection des mélanomes en pratique familiale. Cette technique rend les médecins de famille plus confiants dans l’exactitude de leurs demandes de consultations auprès de dermatologues et contribue à diminuer les biopsies inutiles. La dermoscopie peut se révéler plus particulièrement utile dans l’examen des patients à risque élevé de mélanomes, étant donn

  11. Total Synthesis of Plakilactones C, B and des-Hydroxyplakilactone B by the Oxidative Cleavage of Gracilioether Furanylidenes.

    PubMed

    Norris, Matthew D; Perkins, Michael V

    2016-08-01

    A chemoselective oxidative cleavage of synthetic gracilioether B, 11-epi-gracilioether C benzoate, and des-hydroxygracilioether C with pyridinium chlorochromate, which proceeds with loss of the furanyl acetate, has enabled total synthesis and stereochemical elucidation of the marine sponge metabolites (4R,6R)-plakilactone C, (4R,6R,9R)-plakilactone B, and (4R,6R)-des-hydroxyplakilactone B. des-Hydroxygracilioether C, the putative biosynthetic precursor to hippolachnin A, was also found to undergo a facile ene cyclization on treatment with SnCl4. PMID:27359169

  12. Brulures Profondes des Membres Apres Intoxication au Co Par Usage du Barbecue Traditionnel en Salle de Bain

    PubMed Central

    Chraïbi, R.; Moussaoui, A.; Tourabi, K.; Ennouhi, A.; Ihrai, H.; Hassam, B.

    2007-01-01

    Summary En l'absence des moyens de chauffage moderne à domicile chez une proportion non négligeable des Marocains, le recours au moyen traditionnel est fréquent. A travers six observations de brûlures profondes des membres, particulières par leur mode de survenue et par leur gravité, les Auteurs attirent l'attention sur le danger de l'utilisation du barbecue traditionnel «majmer» pour réchauffement en milieu clos. PMID:21991072

  13. Evaluation d'un scenario d'apprentissage favorisant la mobilisation des habiletes reliees au processus d'enquete

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blanchard, Samuel F. J.

    Les resultats au Programme international pour le suivi des acquis des eleves (PISA) demontrent que les jeunes neobrunswickois francophones se classent b un niveau significativement inferieur comparaiivement aux eleves anglophones du Nouveau-Brunswick, aux eleves des autres provinces canadiennes et se classent sous la moyenne internationale de tous les pays participants quant b la culture scientifique. L'evaluation de cette culture scientifique est basee sur une serie de savoirs, de savoir-faire et de savoir-etre reliee au processus d'enquete scolaire. Le processus d'enquete scolaire est une approche b l'apprentissage ou les eleves effectuent des recherches d'informations, discutent d'idees et entreprennent des investigations pour augmenter leur comprehension d'un probleme ou d'un sujet. Les recherches demontrent que le processus d'enquete scolaire est rarement une composante pedagogique importante de la salle de classe et les recherches portant sur l'implantation du processus d'enquete scolaire recommandent de rendre ce dernier plus accessible aux enseignantes et aux enseignants. Afin de rendre le processus d'enquete plus accessible aux enseignantes et aux enseignants, notre recherche porte sur l'evaluation de la valeur pedagogique d'un scenario d'apprentissage (PhaRoboS) concu specialement pour creer un environnement dans lequel les eleves auront plusieurs occasions a mobiliser les habiletes reliees au processus d'enquete. Les retombees de cette evaluation nous permettront d'offrir des pistes de remediations afin d'aider plus d'enseignantes et d'enseignants b creer un environnement dans lequel les eleves auront plusieurs occasions b mobiliser les habiletes reliees au processus d'enquete. Cette evaluation s'est faite a partir d'une methodologie inspiree de l'evaluation pour fin d'amelioration d'un objet pedagogique. L'analyse des donnees qualitatives recueillies aupres des eleves et de leur enseignante d'une ecole francophone du Nouveau-Brunswick semble montrer que

  14. Total Synthesis of Plakilactones C, B and des-Hydroxyplakilactone B by the Oxidative Cleavage of Gracilioether Furanylidenes.

    PubMed

    Norris, Matthew D; Perkins, Michael V

    2016-08-01

    A chemoselective oxidative cleavage of synthetic gracilioether B, 11-epi-gracilioether C benzoate, and des-hydroxygracilioether C with pyridinium chlorochromate, which proceeds with loss of the furanyl acetate, has enabled total synthesis and stereochemical elucidation of the marine sponge metabolites (4R,6R)-plakilactone C, (4R,6R,9R)-plakilactone B, and (4R,6R)-des-hydroxyplakilactone B. des-Hydroxygracilioether C, the putative biosynthetic precursor to hippolachnin A, was also found to undergo a facile ene cyclization on treatment with SnCl4.

  15. Filtrage actif des harmoniques en courant et en tension des reseaux électriques : modélisation, simulation numérique et expérimentation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lott, C.; Lapierre, O.; Pouliquen, H.; Saadate, S.

    1997-12-01

    Static converters generate harmonic currents and consume reactive power. These new phenomena on the mains generate some perturbations going from malfunction to destruction of the connected sensible equipments. In this paper disturbances generated by static converters are studied. Some solutions based on passive and active filtering are presented. Some passive filter design elements are given. Active filter is then studied. Both structures, current and voltage, are studied and voltage source structure is chosen. Different active filter control principles are presented. The active and reactive instantaneous power theory give good results for harmonic identification. Some numerical simulation are realized. A 100kVA prototype is realized and tested on an industrial site. The GTO prototype shows good results for harmonic filtering. The voltage active filtering is also presented. The active filter eliminates voltage harmonics on 400 V busbar generated by a MVA SCR bridge connected on 15kV busbar. Les convertisseurs statiques absorbent des courants non sinusoïdidaux et consomment généralement de la puissance réactive. Ces deux phénomènes nouveaux sur le réseau ont engendré un certain nombre de perturbations allant du dysfonctionnement d'un équipement jusqu'à la destruction d'une partie des équipements connectés. Dans cet article, les problèmes liés aux perturbations générées par les convertisseurs statiques ont été étudiés et des solutions visant à les éliminer ont été présentées. Elles portent sur les méthodes de filtrage passif et actif. Quelques éléments de définition et de dimensionnement de filtres passifs sont donnés. Le filtrage actif est ensuite traité. Les deux structures, courant et tension, sont étudiées et la structure tension a été retenue pour la suite de l'article. Différents principes de contrôle du filtre actif à structure tension ont été présentés. La méthode d'identification des harmoniques par le principe du

  16. Redshift Distributions of Galaxies in the DES Science Verification Shear Catalogue and Implications for Weak Lensing

    SciTech Connect

    Bonnett, C.

    2015-07-21

    We present photometric redshift estimates for galaxies used in the weak lensing analysis of the Dark Energy Survey Science Verification (DES SV) data. Four model- or machine learning-based photometric redshift methods { annz2, bpz calibrated against BCC-U fig simulations, skynet, and tpz { are analysed. For training, calibration, and testing of these methods, we also construct a catalogue of spectroscopically confirmed galaxies matched against DES SV data. The performance of the methods is evalu-ated against the matched spectroscopic catalogue, focusing on metrics relevant for weak lensing analyses, with additional validation against COSMOS photo-zs. From the galaxies in the DES SV shear catalogue, which have mean redshift 0.72 ±0.01 over the range 0:3 < z < 1:3, we construct three tomographic bins with means of z = {0.45; 0.67,1.00g}. These bins each have systematic uncertainties δz ≲ 0.05 in the mean of the fiducial skynet photo-z n(z). We propagate the errors in the redshift distributions through to their impact on cosmological parameters estimated with cosmic shear, and find that they cause shifts in the value of σ8 of approx. 3%. This shift is within the one sigma statistical errors on σ8 for the DES SV shear catalog. We also found that further study of the potential impact of systematic differences on the critical surface density, Σcrit, contained levels of bias safely less than the statistical power of DES SV data. We recommend a final Gaussian prior for the photo-z bias in the mean of n(z) of width 0:05 for each of the three tomographic bins, and show that this is a sufficient bias model for the corresponding cosmology analysis.

  17. La conception et le role des materiels pedagogiques dans l'enseignement des langues secondes (The Conception and Role of Instructional Materials in the Teaching of Second Languages). CILA Bulletin, No. 29.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Redard, F., Ed.; And Others

    This special issue concerns the content, function, and form of instructional materials dealing with second language instruction. The following articles appear: (1) "Deliberate Semantics--an 'Interventionist' Approach to Second Language Teaching Methodology," by A.P.R. Howatt; (2) "Sprechakte und Sprachunterricht (Speech Acts and Language…

  18. Révision systématique des effets de la fréquence des repas en famille sur les résultats psychosociaux chez les jeunes

    PubMed Central

    Harrison, Megan E.; Norris, Mark L.; Obeid, Nicole; Fu, Maeghan; Weinstangel, Hannah; Sampson, Margaret

    2015-01-01

    Résumé Objectif Effectuer une révision systématique des effets de repas en famille fréquents sur les résultats psychosociaux chez les enfants et les adolescents et examiner s’il existe des différences dans les résultats selon le sexe. Sources des données Des études ont été cernées à la suite d’une recherche dans MEDLINE (de 1948 à la dernière semaine de juin 2011) et dans PsycINFO (de 1806 à la première semaine de juillet 2011) à l’aide de l’interface Ovide. Les expressions et mots clés MeSH utilisés seuls ou en combinaisons étaient les suivants : family, meal, food intake, nutrition, diets, body weight, adolescent attitudes, eating behaviour, feeding behaviour et eating disorders. Les bibliographies des articles jugés pertinents ont aussi été passées en revus. Sélection des études La recherche initiale a produit 1783 articles. Pour être incluses dans l’analyse, les études devaient répondre aux critères suivants : être publiées en anglais dans une revue révisée par des pairs; porter sur des enfants ou des adolescents; traiter de l’influence des repas en famille sur les paramètres psychosociaux (p. ex. consommation de drogues et autres substances, troubles de l’alimentation, dépression) chez les enfants ou les adolescents; avoir une conception d’étude appropriée, notamment des méthodes statistiques acceptables pour l’analyse des paramètres. Quatorze articles satisfaisaient aux critères d’inclusion. Deux examinateurs indépendants ont étudié et analysé les articles. Synthèse Dans l’ensemble, les résultats font valoir que la fréquence des repas en famille est inversement proportionnelle aux troubles de l’alimentation, à la consommation d’alcool et de drogues, aux comportements violents, aux sentiments de dépression ou aux pensées suicidaires chez les adolescents. Il existe une relation positive entre de fréquents repas en famille, une bonne estime de soi et la réussite scolaire. Les

  19. Apport de l’IRM dans la prise en charge des compressions médullaires lentes non traumatiques

    PubMed Central

    Badji, Nfally; Deme, Hamidou; Akpo, Geraud; Ndong, Boucar; Toure, Mouhamadou Hamine; Diop, Sokhna Ba; Niang, El Hadji

    2016-01-01

    Les compressions médullaires lentes sont dues au développement dans le canal médullaire d’une lésion expansive. C’est une pathologie très fréquente dont le diagnostic est essentiellement clinique. L’imagerie par résonnance magnétique occupe une place incontournable dans le diagnostic de localisation et la recherche étiologique. En Europe l’étiologie tumorale est prépondérante. Le but de cette étude était de décrire les aspects IRM des compressions médullaires lentes et de déterminer le profil étiologique. Il s’agit d’une étude rétrospective portant sur 97 observations colligées au service de radiologie du CHUN de Fann sur une période de 30 mois (du 08/03/10 au 29/09/12). On été inclus dans l’étude, tous les patients adressés pour un tableau de compression médullaire lente survenu dans un contexte non traumatique. L’âge moyen des patients était de 42,6 ans avec des extrêmes compris entre 04 mois et 85 ans. Nous avons étudié la topographie des lésions (étage rachidien, compartiments canalaires) leur rehaussement et les critères d’orientation étiologique. Le protocole d’examen permettait la réalisation de séquence pondérées T1 sans avec injection de gado, T2, STIR et T2 DRIVE centrées sur les niveaux lésionnels ou les zones suspectes. L’IRM a permis de préciser le siège exact et l’étendue des lésions. L’atteinte du rachis dorsal représentait 42% des cas, suivi du rachis cervical avec 32% des cas. Les atteintes lombo-sacrées et pluri-étagées représentaient respectivement 18% et 08% des cas. Les lésions extradurales représentaient 87% des cas, suivi des lésions intradurales extramédullaires avec 08% des cas et des lésions intramédullaires dans 05% des cas. La particularité du profil étiologique de notre étude est la prédominance des épidurites infectieuses et la fréquence relative des épidurites métastatiques comparée aux séries occidentales. L’IRM vertébro-médullaire occupe

  20. Etiologies des hypertensions artérielles endocrines: à propos d'une série de cas

    PubMed Central

    Bouznad, Naima; El Mghari, Ghizlane; El Ansari, Nawal

    2016-01-01

    Les hypertensions artérielles (HTA) d'origine endocrine restent une cause rare d'HTA, sa prévalence globale n'excède pas 4% des hypertendus. L'intérêt de la recherche des HTA endocrines réside dans la gravité de certaines formes parfois mortelles et le caractère potentiellement curable et réversible de ces HTA. Le but du travail est de déterminer le profil clinique, para clinique, étiologique et thérapeutique des HTA secondaires d'origine endocrine chez les patients suivis au service d'endocrinologie au CHU Mohamed IV à Marrakech. Il s'agit d'une étude descriptive prospective s’étalant sur une période de 4 ans incluant 45 patients ayant une HTA endocrinienne. La moyenne d’âge est de 44,89 ans, avec une nette prédominance du sexe féminine (sexe ratio de 0,49). Les étiologies des HTA endocrines étaient dominées par le phéochromocytome (17 cas), l'hypercorticisme (11 cas) et l'acromégalie (8 cas). L'HTA était paroxystique dans 24,4%. Elle était d'emblée sevère classée grade 3 dans 40% des cas. L'HTA a été compliquée de cardiopathie dans 24% des cas et de néphropathie dans 20% des cas. Le traitement curatif a permis une guérison de l'HTA chez 60% (27 cas). Le diagnostic des HTA secondaires endocrines est parfois difficile du fait de l'absence de spécificité clinique. Il n'est pas exceptionnel que l'HTA soit l'unique manifestation de la maladie. Dans notre travail nous notons le caractère paroxystique et sévère de l'HTA. Le caractère éventuellement curable des HTA endocrines, dans plus des deux tiers des cas, fait qu'il est important de la dépister devant toute HTA sévère, résistante au traitement, ou en présence de signes cliniques, biologiques ou radiologiques évocateurs. PMID:27303586

  1. Approche pour les comportements sexuels inappropriés chez des personnes atteintes de démence

    PubMed Central

    Joller, Petra; Gupta, Neeraj; Seitz, Dallas P.; Frank, Christopher; Gibson, Michelle; Gill, Sudeep S.

    2013-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille une mise à jour sur l’approche au diagnostic et à la prise en charge des comportements sexuels inappropriés (CSI) chez les personnes atteintes de démence. Sources des données On a fait une recherche dans MEDLINE et EMBASE pour cerner des articles pertinents publiés avant juin 2012. On n’a trouvé aucune étude de niveau I; la plupart des articles fournissaient des données probantes de niveau III. Message principal Les comportements sexuels inappropriés sont fréquents chez les personnes atteintes de démence. Divers facteurs (p. ex., culturels, religieux, perspectives sociétales de la sexualité gériatrique, questions médicolégales) pourraient compliquer l’évaluation de tels comportements et doivent être pris en compte pour permettre une prise en charge appropriée à chaque patient. Il existe des outils pour documenter les CSI. Des interventions créatives non pharmacologiques pour les CSI pourraient être efficaces quand elles sont adaptées à chaque patient. Certaines pharmacothérapies (p. ex., antidépresseurs, antiandrogènes, antipsychotiques et anticonvulsifs) ont été proposées pour les symptômes qui ne répondent pas aux interventions non pharmacologiques. Par ailleurs, les données probantes à l’appui des traitements à l’aide de médicaments sont limitées, les effets secondaires demeurent un aspect important à considérer et il est incertain s’ils devraient être utilisés comme traitement de première ou de deuxième intention. Conclusion Quoiqu’il n’y ait pas d’algorithme de traitements empiriquement établi pour les CSI reliés à la démence, les ouvrages actuels offrent certaines données probantes concernant diverses thérapies pharmacologiques et non pharmacologiques. Des recherches de grande qualité plus approfondies sont nécessaires de toute urgence pour guider les médecins de famille qui prennent en charge des patients qui ont des CSI reliés à la

  2. X-ray structure of putative acyl-ACP desaturase DesA2 from Mycobacterium tuberculosis H37Rv

    SciTech Connect

    Dyer, David H.; Lyle, Karen S.; Rayment, Ivan; Fox, Brian G.

    2010-07-13

    Genome sequencing showed that two proteins in Mycobacterium tuberculosis H37Rv contain the metal binding motif (D/E)X{sub 2}HX{sub {approx}100}(D/E)X{sub 2}H characteristic of the soluble diiron enzyme superfamily. These putative acyl-ACP desaturase genes desA1 and desA2 were cloned from genomic DNA and expressed in Escherichia coli BL21(DE3). DesA1 was found to be insoluble, but in contrast, DesA2 was a soluble protein amenable to biophysical characterization. Here, we report the 2.0 {angstrom} resolution X-ray structure of DesA2 determined by multiple anomalous dispersion (MAD) phasing from a Se-met derivative and refinement against diffraction data obtained on the native protein. The X-ray structure shows that DesA2 is a homodimeric protein with a four-helix bundle core flanked by five additional helices that overlay with 192 structurally equivalent amino acids in the structure of stearoyl-ACP {Delta}9 desaturase from castor plant with an rms difference 1.42 {angstrom}. In the DesA2 crystals, one metal (likely Mn from the crystallization buffer) was bound in high occupancy at the B-site of the conserved metal binding motif, while the A-site was not occupied by a metal ion. Instead, the amino group of Lys-76 occupied this position. The relationships between DesA2 and known diiron enzymes are discussed.

  3. Activation of the bacterial thermosensor DesK involves a serine zipper dimerization motif that is modulated by bilayer thickness

    PubMed Central

    Cybulski, Larisa Estefanía; Ballering, Joost; Moussatova, Anastassiia; Inda, Maria Eugenia; Vazquez, Daniela B.; Wassenaar, Tsjerk A.; de Mendoza, Diego; Tieleman, D. Peter; Killian, J. Antoinette

    2015-01-01

    DesK is a bacterial thermosensor protein involved in maintaining membrane fluidity in response to changes in environmental temperature. Most likely, the protein is activated by changes in membrane thickness, but the molecular mechanism of sensing and signaling is still poorly understood. Here we aimed to elucidate the mode of action of DesK by studying the so-called “minimal sensor DesK” (MS-DesK), in which sensing and signaling are captured in a single transmembrane segment. This simplified version of the sensor allows investigation of membrane thickness-dependent protein–lipid interactions simply by using synthetic peptides, corresponding to the membrane-spanning parts of functional and nonfunctional mutants of MS-DesK incorporated in lipid bilayers with varying thicknesses. The lipid-dependent behavior of the peptides was investigated by circular dichroism, tryptophan fluorescence, and molecular modeling. These experiments were complemented with in vivo functional studies on MS-DesK mutants. Based on the results, we constructed a model that suggests a new mechanism for sensing in which the protein is present as a dimer and responds to an increase in bilayer thickness by membrane incorporation of a C-terminal hydrophilic motif. This results in exposure of three serines on the same side of the transmembrane helices of MS-DesK, triggering a switching of the dimerization interface to allow the formation of a serine zipper. The final result is activation of the kinase state of MS-DesK. PMID:25941408

  4. L’inhalation de corticostéroïdes est-elle sécuritaire durant la grossesse?

    PubMed Central

    Smy, Laura; Chan, Alvin C.H.; Bozzo, Pina; Koren, Gideon

    2014-01-01

    Résumé Question Une femme atteinte d’asthme léger à modéré, autrement en santé, s’est présentée à ma clinique aujourd’hui après avoir appris qu’elle était enceinte. Elle m’a demandé si elle devait continuer à prendre ses corticostéroïdes en inhalation (CSI) et, dans l’affirmative, s’il pourrait y avoir des risques pour son enfant à naître. Quels seraient vos conseils à ce propos? Réponse Compte tenu des données probantes publiées, les CSI devraient être continués durant toute la grossesse à des doses allant de faibles à modérées et suffisantes pour contrôler les symptômes de l’asthme et prévenir les exacerbations. Il faut toutefois être prudent quand il s’agit de doses de plus de 1 000 µg/j (d’équivalent de béclométasone avec chlorofluorocarbures), quoiqu’il soit actuellement questionnable si de telles doses causeraient des effets indésirables. Il faut renseigner de manière continue les patientes sur l’administration appropriée des CSI et l’observance du traitement, y compris durant le premier trimestre. Un bon contrôle de l’asthme réduira la nécessité de doses plus fortes de CSI et de l’exposition possible à des corticostéroïdes systémiques et diminuera ainsi le risque de résultats périnatals ou de grossesse indésirables.

  5. Potentiel des images satellitaires multibandes a haute resolution spatiale pour la cartographie des componsants de l'eau en milieu cotier marin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lavoie, Andre

    L'objectif principal que que nous poursuivons est de developper un modele de simulation du transfert radiatif eau-atmosphere adapte aux observations faites par le capteur Thematic Mapper (TM) de Landsat. Les informations que nous cherchons ont trait au milieu cotier marin et concernent les elements qui sont en suspension dans l'eau. Les images multibandes du capteur TM dans la partie visible du spectre, sont surtout visees par nos travaux. A la base de la simulation, nous utilisons un programme de simulation atmospherique, le code 6S, auquel nous greffons un modele de simulation du transfert radiatif dans la masse d'eau. Ce dernier estime le signal en fonction de 4 composants: l'eau, les pigments chlorophylliens (chlorophylle et phaeopigments), les matieres minerales et les substances organiques dissoutes. La concentration des differents composants sert de parametre d'entree pour definir le comportement optique de la masse d'eau. Le modele permet egalement de simuler une masse d'eau stratifiee si l'on connai t les concentrations des composants dans les differentes couches. Il inclut aussi la contribution du fond, selon sa nature et sa composition, ainsi que celle du miroitement du soleil et du ciel a la surface de l'eau. Les informations d'un echantillonnage de la masse d' eau synchronise avec le passage du satellite, a la baie des Chaleurs, d'une cartographie du couvert d'algues et d'un modele bathymetrique ont ete utilisees pour fixer les parametres de simulation par le modele. La comparaison montrent que le modele se comporte relativement bien surtout dans la bande TM2. Une erreur systematique de 2 valeurs numeriques en moyenne subsiste dans les trois bandes spectrales. Les resultats nous montrent que la visibilite du fond aux faibles profondeurs est un element tres important a considerer. Par ailleurs, l'analyse de sensibilite montre que les images TM sont plus sensibles aux concentrations en matieres minerales qu'aux pigments chlorophylliens et aux substances

  6. Études dynamiques des propriétés mécaniques et électriques des contacts entre solides

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mayer, Guy; Hauchecorne, Gérard

    1996-08-01

    Dynamical methods are used to study contacts between solids. We describe some devices for exciting and measuring periodical oscillations of a small object laying against a table. For small amplitude (simeq 10^{-8} cm) of relative motion, the normal modes of oscillation are harmonic and their frequencies give the derivative of the force versus displacement. The effects of a static force on those mutual frequencies give the second derivatives. In these modes of relative motion the strain potential energy is concentrated in the small volumes (simeq 10^{12} cm3) near the contacts. They show a rather strong damping coefficient which we have measured. For larger amplitudes of motion, various non-linear effects show up. We have studied with some care sub-harmonic generation. When both solids in contact are electrically conducting the impedance modulation induced by the mechanical oscillations has been measured and brings some more information. Hertz theory has guided us. The fractional exponents we observe in the relations force versus displacement for various contacts are reasonably close to the Hertzian predictions. The effect of a magnetic field on the mutual frequencies of two solids made of ferrite (Mn, Zn) has been found too strong to be accounted for easily. Nous étudions par des méthodes dynamiques le nature des contacts entre deux solides. Nous décrivons divers dispositifs permettant de provoquer et d'observer de petites oscillations périodiques d'un objet appuyé contre une table autour de sa positions d'équilibre statique. Pour des amplitudes de mouvement relatif petites, de l'ordre de l'Angström, les modes propres d'oscillation sont harmoniques et leur fréquence donne la dérivée de la force par rapport au déplacement. L'influence d'une force statique sur cette fréquence mutuelle donne la dérivée seconde. Dans ces modes de mouvement relatif l'énergie potentielle de déformation est localisée dans les très petits volumes proches des contacts

  7. Modelisation et simulation du comportement des alliages de magnesium lors de la deformation a chaud

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Levesque, Julie

    Les alliages de magnesium sont de plus en plus utilises dans l'industrie automobile. Leur faible masse volumique permet d'alleger les vehicules, donc de diminuer l'utilisation de carburant et les emissions de gaz a effet de serre. La ductilite du magnesium a temperature ambiante est faible, mais une augmentation de celle-ci permet l'activation de systemes de glissement supplementaires et une meilleure formabilite. L'hydroformage a chaud pourrait donc permettre de fabriquer des pieces en alliages de magnesium destinees a l'industrie automobile. L'objectif de ce travail etait de developper un modele numerique permettant de simuler le comportement des alliages de magnesium deformes a temperature moderee (200°C). Les principales difficultes resident dans le fait que le magnesium ne se deforme pas seulement par glissement, mais aussi par maclage. En plus de reorienter les mailles cristallines, le maclage amene egalement un schema de durcissement complexe. Le modele utilise en est un de plasticite cristalline, qui tient compte de l'evolution de la texture lors de la deformation. Le modele de depart a ete adapte au magnesium en y incluant le maclage. Il tient compte de la reorientation des mailles cristallines, ainsi que du durcissement cause par les joints de macles. Le modele a d'abord ete calibre grace aux courbes de traction et de compression uniaxiale, puis a ete valide par la simulation de l'essai de deformation circonferentielle. L'evolution de texture observee a aussi permis de valider le modele. Des equations permettant d'ajuster les parametres du modele en fonction du taux de deformation ont egalement ete developpees. Les diagrammes des limites de formage dans les directions conventionnelle et d'hydroformage ont ete traces. Le maclage semble contribuer legerement a la formabilite des alliages de magnesium a la temperature etudiee. Une augmentation de l'index de sensibilite a la vitesse de deformation a aussi un effet positif sur la formabilite. Les resultats

  8. Aspects epidemiologiques, cliniques et therapeutiques des otites externes: à propos de 801 cas

    PubMed Central

    Bathokedeou, Amana; Essobozou, Pegbessou; Akouda, Patassi; Essohanam, Boko; Eyawelohn, Kpémissi

    2014-01-01

    L'objectif de ce travail etait de déterminer l’épidémiologie, la clinique et la thérapeutique des otites externes (OE). Il s'agissait d'une étude rétrospective d'une année menée du 1er janvier au 31 décembre 2006 dans le service ORL du CHU-Tokoin. Huit cent un cas d'otite externe (OE) soit 11,9% des consultations étaient recensés. Le sexe féminin représentait 476 cas (59,42%). Le sex ratio était de 0,68. L’âge moyen des patients était de 25,4 ans avec des extrêmes de 05 mois et 81 ans. La tranche d’âge de 0-15 ans était la plus fréquente avec 360 cas (45%). L'allergie dans 74 cas (60,66%), la lésion de grattage dans 24 cas (19,67%), les corps étrangers du conduit auditif externe dans 18 cas (14,75%) et la natation dans 6 cas (4,92%) étaient les facteurs favorisants. L'otalgie dans 638 cas (79,65%) était le symptôme le plus fréquent. Les différentes formes cliniques des otites externes se répartissaient comme suit: otite externe diffuse dans 612 cas (76,40%), furoncle du CAE 126 dans cas (15,73%), otomycose dans 58 cas (7,24%), zona du conduit auditif externe dans 3 cas (0,37%) et otite externe nécrosante dans 2 cas (0,25%). Les gouttes auriculaires étaient administrées à tous les patients. L’évolution avait noté 799 patients (99,75%) guéris sans complication, un cas de décès et un cas de guérison avec séquelle. Traitée correctement, l'otite externe guérit sans complication. Son éviction passe par une sensibilisation des populations sur l'entretien du conduit auditif externe. PMID:25379111

  9. Cross-correlation of gravitational lensing from DES Science Verification data with SPT and Planck lensing

    SciTech Connect

    Kirk, D.; et al.

    2015-12-14

    We measure the cross-correlation between weak lensing of galaxy images and of the cosmic microwave background (CMB). The effects of gravitational lensing on different sources will be correlated if the lensing is caused by the same mass fluctuations. We use galaxy shape measurements from 139 deg$^{2}$ of the Dark Energy Survey (DES) Science Verification data and overlapping CMB lensing from the South Pole Telescope (SPT) and Planck. The DES source galaxies have a median redshift of $z_{\\rm med} {\\sim} 0.7$, while the CMB lensing kernel is broad and peaks at $z{\\sim}2$. The resulting cross-correlation is maximally sensitive to mass fluctuations at $z{\\sim}0.44$. Assuming the Planck 2015 best-fit cosmology, the amplitude of the DES$\\times$SPT cross-power is found to be $A = 0.88 \\pm 0.30$ and that from DES$\\times$Planck to be $A = 0.86 \\pm 0.39$, where $A=1$ corresponds to the theoretical prediction. These are consistent with the expected signal and correspond to significances of $2.9 \\sigma$ and $2.2 \\sigma$ respectively. We demonstrate that our results are robust to a number of important systematic effects including the shear measurement method, estimator choice, photometric redshift uncertainty and CMB lensing systematics. Significant intrinsic alignment of galaxy shapes would increase the cross-correlation signal inferred from the data; we calculate a value of $A = 1.08 \\pm 0.36$ for DES$\\times$SPT when we correct the observations with a simple IA model. With three measurements of this cross-correlation now existing in the literature, there is not yet reliable evidence for any deviation from the expected LCDM level of cross-correlation, given the size of the statistical uncertainties and the significant impact of systematic errors, particularly IAs. We provide forecasts for the expected signal-to-noise of the combination of the five-year DES survey and SPT-3G.

  10. Online irrigation service for fruit und vegetable crops at farmers site

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janssen, W.

    2009-09-01

    Online irrigation service for fruit und vegetable crops at farmers site by W. Janssen, German Weather Service, 63067 Offenbach Agrowetter irrigation advice is a product which calculates the present soil moisture as well as the soil moisture to be expected over the next 5 days for over 30 different crops. It's based on a water balance model and provides targeted recommendations for irrigation. Irrigation inputs according to the soil in order to avoid infiltration and, as a consequence thereof, the undesired movement of nitrate and plant protectants into the groundwater. This interactive 'online system' takes into account the user's individual circumstances such as crop and soil characteristics and the precipitation and irrigation amounts at the user's site. Each user may calculate up to 16 different enquiries simultaneously (different crops or different emergence dates). The user can calculate the individual soil moistures for his fields with a maximum effort of 5 minutes per week only. The sources of water are precipitation and irrigation whereas water losses occur due to evapotranspiration and infiltration of water into the ground. The evapotranspiration is calculated by multiplying a reference evapotranspiration (maximum evapotranspiration over grass) with the so-called crop coefficients (kc values) that have been developed by the Geisenheim Research Centre, Vegetable Crops Branch. Kc values depending on the crop and the individual plant development stage. The reference evapotranspiration is calculated from a base weather station user has chosen (out of around 500 weather stations) using Penman method based on daily values. After chosen a crop and soil type the user must manually enter the precipitation data measured at the site, the irrigation water inputs and the dates for a few phenological stages. Economical aspects can be considered by changing the values of soil moisture from which recommendations for irrigation start from optimal to necessary plant supply

  11. The use of thermostable Vero cell-adapted rinderpest vaccine as a heterologous vaccine against peste des petits ruminants.

    PubMed

    Mariner, J C; House, J A; Mebus, C A; van den Ende, M C

    1993-03-01

    The thermostable Vero cell-adapted rinderpest vaccine was evaluated in terms of immunogenicity as a heterologous vaccine against peste des petits ruminants. A titration to establish the minimum immunising dose was performed in American mixed breed goats by vaccinating test subjects with dilutions of Vero cell-adapted rinderpest vaccine and then challenging 26 days later with virulent peste des petits ruminants virus. All animals were followed for virus neutralising antibodies against both rinderpest and peste des petits ruminants virus after vaccination and challenge. The antibody response to vaccination was primarily against rinderpest virus with very low levels of cross-reactivity to peste des petits ruminants virus. Following challenge, animals which possessed anti-rinderpest neutralising antibodies remained clinically normal but mounted strong anti-peste des petits ruminants virus neutralising antibody responses indicating that replication of challenge virus took place without the induction of illness. The 50 per cent minimum goat immunising dose was 3 tissue culture infectious doses 50 per cent (TCID50) as established by serological response and protection against challenge. The thermostable Vero cell-adapted rinderpest vaccine is a suitable immunogen for the protection of goats against peste des petits ruminants.

  12. Etude des aspects cliniques, échographiques et nutritionnels du syndrome des ovaires micropolykystiques (SOMPK) à Mbuji-Mayi, RD du Congo

    PubMed Central

    Kalenda, Louis Mbuyamba Ntobo; Mikenji, Justin Biayi; Nkoy, Albert Mwembo-Tambwe; Kayamba, Prosper Kalenga Muenze

    2014-01-01

    Introduction Le Syndrome des Ovaires Micropolykystiques (SOMPK) est polymorphe. L'objectif de cette étude était de déterminer la prévalence et rechercher les facteurs nutritionnels éventuellement associés. Méthodes Chez 300 patientes atteintes de SOMPK faisant l'objet de cette étude, les données anamnestiques, cliniques et échographiques, et les habitudes alimentaires ont été analysées. Les statistiques usuelles et les mesures d'association ont été utilisées pour analyser les résultats. Résultats La prévalence de SOMPK était de 23,6%. L’âge moyen des patientes avec SOMPK était 24 ± 7 ans et chez celles sans SOMPK 36 ± 7 ans (P < 0,05). Le risque de développer le SOMPK en présence d'un niveau de vie élevé était de 2,03 (RR = 2,03; IC à 95%: 1,73-2,38; P = 0,00). Le risque de développer le SOMPK en exerçant une activité légère est de 2,15 (RR = 2,15; IC à 95%: 1,87-2,87; P= 0,00). La proportion des patientes avec SOMPK ayant accumulé plus de 2400 kcal était de 59% vs 36% (P < 0,05) et le risque de développer le SOMPK lorsque l’énergie accumulée était supérieure à 2400 kcal était de 1,57 (RR = 1,57; IC à 95%: 1,33-1,85; P= 0,00). Conclusion Dans notre milieu la prévalence de SOMPK était de 23,6%. Les facteurs associés au SOMPK étaient l’âge, l’énergie accumulée de plus de 2400 Kcal, le niveau socio-économique élevé et l'activité physique légère. Des études analytiques plus poussées sont nécessaires, pour évaluer la force du risque que représentent ces différents facteurs étudiés. PMID:25870722

  13. Santé sexuelle et reproductive des adolescentes de Bobo Dioulasso, Burkina Faso: place de la communication parents-adolescentes pour la réduction des risques

    PubMed Central

    Some, Donmozoun Télesphore; Some, Der Adolphe; Hien, Hervé; Diallo, Ramata; Zingue, Dézémon; Diallo, Ibrahim; Diagbouga, Serge; Dao, Blami

    2012-01-01

    Introduction Les adolescentes sont très vulnérables face aux Infections Sexuellement Transmissibles (IST) et au VIH/SIDA. Notre étude a pour objectifs d’explorer la qualité de la communication entre les adolescentes et leurs parents sur les IST/VIH/SIDA et de recueillir leurs suggestions pour l’amélioration de cette communication. Méthodes L’étude était transversale qualitative sur 2 mois. La population de l’étude était composée par des adolescentes de 13 à 17 ans et leurs parents habitant la ville de Bobo Dioulasso. Vingt (20) adolescentes scolarisées ont été tirés au sort dans trois établissements secondaires et 20 autres non scolarisées choisies de façon accidentelle dans la ville. Les informations ont été collectées à l’aide de 8 focus groups. Les discussions ont été enregistrées sur cassettes, retranscrites en verbatim, et analysées à l’aide du logiciel QSR NVIVO 2.0. Résultats Les adolescentes et leurs parents communiquent très peu ou pas sur les questions des IST/VIH/SIDA; l’auto-information par les paires ou les médias est la première source d’information. Pour les parents, l’information existe et est accessible aux adolescentes alors que pour ces dernières, leurs connaissances de ces maladies sont parfois erronées. L’abstinence, la fidélité et le dépistage volontaire comme moyen de prévention sont très peu évoqués par les adolescentes de même que par leurs parents. Conclusion La communication parents-adolescentes est insuffisante voire absente dans certains milieux. Il est urgent de conduire des actions auprès des adolescentes et leurs parents pour mieux les informer sur les IST/VIH/SIDA et améliorer la communication sur ces maladies. PMID:22655099

  14. Detection de l'initiation de la delamination des materiaux composites par suivi de l'emission acoustique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Silversides, Ian

    Cette étude, basée sur la surveillance des ondes d'émission acoustique (E.A.), présente le développement d'une approche de prédiction de l'initiation de la délamination de pièces composites soumises à des chargements statiques et en fatigue. La surveillance des ondes d'E.A. fait parti d'un nombre restreint de méthodes pouvant détecter, en continu, l'apparition et la croissance de dommages dans les matériaux composites. L'approche est comparée à des méthodes conventionnelles ainsi qu'à une modélisation numérique pour des composites à fibre de carbone unidirectionnels et tissés, sur une gamme de rapports de mode mixte. Le présent mémoire met en lumière les différentes étapes abordées durant l'étude. L'utilisation des matériaux composites est mise en contexte au premier chapitre. La complexité des matériaux composites ainsi que la nécessité de modèles de prédiction fiables sont soulignées. Le deuxième chapitre contient une revue de la littérature et présente les outils disponibles pour analyser le délaminage et bâtir un modèle prédictif de sa propagation. Les sujets traités sont la délamination dans un contexte de mécanique de la rupture, la modélisation numérique d'une propagation de fissure, l'approche du monitorage par émission acoustique puis l'analyse fractographiques des surfaces de rupture. Les résultats des essais mécaniques et de la modélisation sont présentés sous forme d'article dans le troisième chapitre. Des essais statiques et en fatigue ont permis de calculer le taux de restitution d'énergie de déformation à l'initiation de la délamination selon des méthodes classiques pour ensuite les comparer à une méthode développée, basée sur le suivi des ondes d'émission acoustique. Une série d'essais de propagation de la délamination en fatigue ont permis d'observer des corrélations entre les émissions acoustiques, la longueur de la délamination, la vitesse de croissance des fissures et la s

  15. État de santé des nouveaux réfugiés à Toronto, en Ontario

    PubMed Central

    Redditt, Vanessa J.; Janakiram, Praseedha; Graziano, Daniela; Rashid, Meb

    2015-01-01

    Résumé Objectif Déterminer la prévalence de certaines maladies infectieuses parmi les patients nouvellement réfugiés et la présence ou non d’une variation en fonction de facteurs démographiques clés. Conception Revue rétrospective de dossiers. Contexte Clinique de soins primaires pour patients réfugiés à Toronto, en Ontario. Participants Au total, 1063 patients réfugiés inscrits à la clinique entre décembre 2011 à juin 2014. Principaux paramètres à l’étude Données démographiques (âge, sexe et pays de naissance); prévalence de VIH, d’hépatite B, d’hépatite C, d’infections à strongyloïdes, à schistosomes, à parasite intestinal, de gonorrhée, de chlamydia et de syphilis; et immunité contre la varicelle. Résultats L’âge médian des patients était de 29 ans et 56 % étaient de sexe féminin. Les réfugiés étaient nés dans 87 pays différents. Environ 33 % des patients étaient originaires d’Afrique, 28 % d’Europe, 14 % de la région de la Méditerranée orientale, 14 % d’Asie et 8 % des Amériques (à l’exception de 4 % nés au Canada ou aux États-Unis). Le taux global de VIH était de 2 %. La prévalence d’hépatite B était de 4 %, ce taux étant supérieur parmi les réfugiés originaires d’Asie (12 %, p < 0,001). L’immunité contre l’hépatite B était de 39 %, ce taux étant supérieur parmi les réfugiés originaires d’Asie (64 %, p < 0,001) et les enfants de moins de 5 ans (68 %, p < 0,001). Le taux d’hépatite C se situait à moins de 1 %. Une infection à strongyloïdes a été dépistée chez 3 % des patients testés, ce taux étant supérieur parmi les réfugiés originaires d’Afrique (6 %, p = 0,003). Une infection à schistosomes a été dépistée chez 15 % des patients africains. Des parasites intestinaux ont été observés chez 16 % des patients ayant soumis un échantillon de selles. Environ 8 % des patients n’étaient pas immunisés contre la varicelle, ce taux étant sup

  16. Approche aux soins en milieu communautaire à des adultes ayant une déficience développementale

    PubMed Central

    Osmun, W.E.; Chan, Nelson; Solomon, Robert

    2015-01-01

    Résumé Objectif Passer en revue les obligations d’ordre médical, éthique et juridique dans les soins aux adultes ayant une déficience développementale (DD) qui vivent dans la communauté. Sources des données Des recherches ont été faites dans Google et MEDLINE à l’aide des mots disabled, disability, vulnerable et community. Les lois pertinentes ont fait l’objet d’un examen. Message principal Le traitement d’un patient ayant une DD varie en fonction de facteurs comme la pathogenèse du problème actuel du patient, ses affections concomitantes, la gravité de ses déficiences et ses soutiens sociaux habituels. Bien que l’on s’entende sur les bienfaits du transfert des soins institutionnels vers des soins communautaires pour les patients ayant une DD, il s’est révélé difficile de leur dispenser des soins de grande qualité en milieu communautaire. Par ailleurs, il existe peu de travaux de recherche sur les façons d’offrir efficacement des soins aux adultes ayant une DD. En tant que professionnels des soins primaires, les médecins de famille sont souvent le premier point de contact pour les patients et sont à la fois responsables de la coordination et de la continuité des soins. Compte tenu de l’importance accrue accordée aux soins préventifs et à la détection précoce des maladies, la participation active du patient revêt aussi une grande importance. Les valeurs et les objectifs du patient sont des éléments essentiels à prendre en compte, même s’ils vont à l’encontre de la bonne santé du patient ou des propres valeurs du clinicien. Les lois s’appliquant aux personnes vulnérables varient d’une province à l’autre. Par conséquent, l’obligation de signaler des mauvais traitements suspectés pourrait différer selon que la personne vulnérable habite dans un centre de soins ou la communauté, que la personne qui soupçonne le comportement abusif est un fournisseur de services ou un professionnel de la santé ou

  17. Developpement D'un Modele Climatique Regional: Fizr Simulation des Conditions de Janvier de la Cote Ouest Nord Americaine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Goyette, Stephane

    1995-11-01

    Le sujet de cette these concerne la modelisation numerique du climat regional. L'objectif principal de l'exercice est de developper un modele climatique regional ayant les capacites de simuler des phenomenes de meso-echelle spatiale. Notre domaine d'etude se situe sur la Cote Ouest nord americaine. Ce dernier a retenu notre attention a cause de la complexite du relief et de son controle sur le climat. Les raisons qui motivent cette etude sont multiples: d'une part, nous ne pouvons pas augmenter, en pratique, la faible resolution spatiale des modeles de la circulation generale de l'atmosphere (MCG) sans augmenter a outrance les couts d'integration et, d'autre part, la gestion de l'environnement exige de plus en plus de donnees climatiques regionales determinees avec une meilleure resolution spatiale. Jusqu'alors, les MCG constituaient les modeles les plus estimes pour leurs aptitudes a simuler le climat ainsi que les changements climatiques mondiaux. Toutefois, les phenomenes climatiques de fine echelle echappent encore aux MCG a cause de leur faible resolution spatiale. De plus, les repercussions socio-economiques des modifications possibles des climats sont etroitement liees a des phenomenes imperceptibles par les MCG actuels. Afin de circonvenir certains problemes inherents a la resolution, une approche pratique vise a prendre un domaine spatial limite d'un MCG et a y imbriquer un autre modele numerique possedant, lui, un maillage de haute resolution spatiale. Ce processus d'imbrication implique alors une nouvelle simulation numerique. Cette "retro-simulation" est guidee dans le domaine restreint a partir de pieces d'informations fournies par le MCG et forcee par des mecanismes pris en charge uniquement par le modele imbrique. Ainsi, afin de raffiner la precision spatiale des previsions climatiques de grande echelle, nous developpons ici un modele numerique appele FIZR, permettant d'obtenir de l'information climatique regionale valide a la fine echelle spatiale

  18. Prediction des vibrations eoliennes d'un systeme conducteur-amortisseur avec une methode temporelle non lineaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Langlois, Sebastien

    Les vibrations eoliennes sont la cause principale de bris de conducteurs en fatigue des lignes aeriennes de transport d'energie electrique. Ces vibrations sont dues a des detachements tourbillonnaires produits dans le sillage du conducteur. Une methode commune de reduction des vibrations est l'ajout d'amortisseurs de vibrations pres des pinces de suspension. Contrairement aux essais en ligne experimentale, la modelisation numerique permet d'evaluer rapidement et a faible cout la performance d'un amortisseur de vibration sur une portee de ligne aerienne. La technologie la plus frequemment utilisee fait appel au principe de balance d'energie (PBE) en evaluant le niveau de vibrations pour lequel la puissance injectee par le vent est egale a la puissance dissipee par le conducteur et l'amortisseur. Les methodes actuelles pour la prediction des vibrations reposent sur des hypotheses simplificatrices quant a la modelisation de l'interaction conducteur-amortisseur. Une approche prometteuse pour la prediction des vibrations est l'utilisation d'un modele numerique temporel non lineaire qui permet de mieux representer la masse, la geometrie, la rigidite et l'amortissement du systeme. L'objectif principal de ce projet de recherche est de developper un modele numerique avec integration temporelle directe d'un conducteur et d'un amortisseur en vibration permettant de reproduire le comportement dynamique du systeme pour la gamme de frequence et d'amplitude typique des vibrations eoliennes des conducteurs. Un modele par elements finis d'un conducteur seul en vibration resolu par integration temporelle directe a d'abord ete developpe en considerant une rigidite de flexion variable. Comme une rigidite de flexion constante et egale a 50% de la rigidite de flexion maximale theorique ( EImax) est jugee adequate pour la modelisation du conducteur, c'est cette valeur qui a ete utilisee pour la suite du projet. Ensuite, des modeles non-lineaires pour deux types d'amortisseur de

  19. Le Pseudomonas: Experience du Centre des Brules D’Annaba et Revue de la Litterature

    PubMed Central

    Chaibdraa, A.; Medjellekh, M.S.; Saouli, A.; Bentakouk, M.C.

    2008-01-01

    Summary Le Pseudomonasest un agent pathogène à l'origine d'infections nosocomiales graves dans les centres des brûlés. Son opportunisme et sa virulence en font une préoccupation majeure. Ce travail se propose d'évaluer la place de cette bactérie dans l'écologie bactérienne locale et d'en apprécier la sensibilité aux antibiotiques. Cette étude rétrospective préliminaire porte sur la période de juin 2003 à décembre 2005. Elle intéresse l'ensemble des prélèvements bactériologiques ayant pu être réalisés au centre des brûlés d'Annaba. L'effectif est de 633 micro-organismes isolés dont 128 Pseudomonas (20,2%): 127 aeruginosa (99,2%), 1 fluorescens (0,8%); distribution selon le site de prélèvement: écouvillon (87,5%), prélèvement trachéobronchique (4,6%), hémoculture (3,1%), cathéters (1,6%), urine (1,6%) et sonde urinaire (1,6%). Le pyocyanique se situe après le staphylocoque pour les prélèvements précoces et repasse en tête après un séjour supérieur à une semaine, où 89% des pyocyaniques sont identifiés. Il est en première position dans les pneumopathies sous ventilation assistée invasive. Il se classe troisième dans les hémocultures et les cultures de cathéters. Dans les infections urinaires il est devancé par Candida et la flore périnéale. Les 128 antibiogrammes regroupent 314 réponses sensibles. La sensibilité à plus de deux antibiotiques est de 68%, à deux antibiotiques 24% et à un antibiotique 8%. Seules quatre molécules restent actives: ciprofloxacine > péfloxacine > pipéracilline > ceftazidime. Une résistance absolue est retrouvée pour trois Pseudomonas (2,4%). Le pronostic sévère des infections nosocomiales à pyocyanique et les risques d'options thérapeutiques très limitées font toute leur gravité, d'où l'intérêt de respecter des règles strictes de prescription des antibiotiques et des mesures de prévention. PMID:21991140

  20. Genetic characterization of peste des petits ruminants virus, Turkey, 2009-2013.

    PubMed

    Şevik, Murat; Sait, Ahmet

    2015-08-01

    Peste des petits ruminants is an endemic disease of small ruminants in Turkey and vaccination has been the method of control but sporadic outbreaks have been reported. This study was carried out to characterize the local peste des petits ruminants virus (PPRV) by sequencing fusion (F) protein and nucleoprotein (N) gene segments and phylogenetic analysis, so as to focus on genetic variation in the field viruses. Samples were collected from sheep and goats clinically suspected of having PPRV infection in Central and Mediterranean regions of Turkey during 2009-2013. Phylogenetic analysis based on the F gene sequences showed that the field isolates in the present study belong to lineage 4 with other Middle East isolates. While N gene sequences revealed a different pattern, the field isolates in the present study clustered with previous Turkish isolates, which probably represents the true picture of molecular epidemiology for PPRV.

  1. Genetic characterization of peste des petits ruminants virus, Turkey, 2009-2013.

    PubMed

    Şevik, Murat; Sait, Ahmet

    2015-08-01

    Peste des petits ruminants is an endemic disease of small ruminants in Turkey and vaccination has been the method of control but sporadic outbreaks have been reported. This study was carried out to characterize the local peste des petits ruminants virus (PPRV) by sequencing fusion (F) protein and nucleoprotein (N) gene segments and phylogenetic analysis, so as to focus on genetic variation in the field viruses. Samples were collected from sheep and goats clinically suspected of having PPRV infection in Central and Mediterranean regions of Turkey during 2009-2013. Phylogenetic analysis based on the F gene sequences showed that the field isolates in the present study belong to lineage 4 with other Middle East isolates. While N gene sequences revealed a different pattern, the field isolates in the present study clustered with previous Turkish isolates, which probably represents the true picture of molecular epidemiology for PPRV. PMID:26022069

  2. Des furoncles résistants aux antibiotiques: penser à la myiase !!

    PubMed Central

    Ajili, Faida; Abid, Rim; Bousseta, Najeh; Mrabet, Ali; Karoui, Ghazi; Louzir, Bassem; Battikh, Riadh; Othmani, Salah

    2013-01-01

    Les myiases sont des infections parasitaires par des larves de mouches. La localisation cutanée doit être évoquée de retour d'un pays tropical devant une évolution inhabituelle de lésions cutanées. Nous rapportons une observation d'un militaire tunisien, ayant séjourné en République Démocratique du Congo. Il était atteint de myiase cutanée simulatrice d'une furonculose résistante aux antibiotiques. L'intérêt de cette observation est de souligner l'importance d’évoquer la myiase dont le traitement est simple et rapide chez un patient de retour de zone d'endémie. PMID:24106569

  3. Lignes directrices sur la prise en charge en soins primaires des céphalées chez l’adulte

    PubMed Central

    Becker, Werner J.; Findlay, Ted; Moga, Carmen; Scott, N. Ann; Harstall, Christa; Taenzer, Paul

    2015-01-01

    Résumé Objectif Accroître l’utilisation d’approches éclairées par des données probantes pour diagnostiquer, investiguer et traiter en soins primaires les céphalées des patients. Qualité des données Une recherche documentaire exhaustive a été effectuée pour trouver des lignes directrices et des révisions systématiques publiées entre janvier 2000 et mai 2011. La grille d’évaluation de la qualité des recommandations pour la pratique clinique AGREE a servi à l’analyse critique des lignes directrices. Les 6 guides de pratique clinique de la plus grande qualité ont servi de base dans le processus d’adaptation. Message principal Un groupe d’élaboration multidisciplinaire de professionnels des soins primaires ont formulé 91 recommandations précises à l’aide d’un processus consensuel. Les recommandations portent sur le diagnostic, l’investigation et la prise en charge de la migraine, de la céphalée de tension, de la céphalée due à une surmédication et de la céphalée vasculaire de Horton. Conclusion Un guide de pratique clinique adapté au contexte des soins de santé au Canada a été produit en suivant un processus d’adaptation de lignes directrices dans le but d’aider les professionnels de toutes les disciplines des soins primaires à dispenser des soins éclairés par des données probantes aux patients souffrant de céphalées.

  4. [The treatment needs of migrant children according to child and adolescent psychiatrists from medical clinics and in private practice].

    PubMed

    Siefen, Georg; Kirkcaldy, Bruce; Adam, Hubertus; Schepker, Renate

    2015-03-01

    Fragestellung: Wie reagiert das kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungssystem in Deutschland auf die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Methodik: Mit einem weiterentwickelten Fragebogen für psychiatrische Kliniken wurden leitende Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BAG) nach Bedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen befragt. Außerdem erhielt eine «random representative» Stichprobe niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater über den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP) einen adaptierten Bogen. Ergebnisse: Mit 100 Kinder- und Jugendpsychiatern in eigener Praxis wurden nur etwa 1/8 der Niedergelassenen aber mit 55 Leitenden Ärzten 1/3 und damit eine repräsentative Stichprobe der Chefärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Tageskliniken befragt. Jede dritte Klinik hat migrantenspezifische Angebote. In Klinik und Praxis werden zu selten kompetente Dolmetscher eingesetzt. Behandlungsprobleme bei Migrantenkindern und -jugendlichen ergeben sich aus dem Krankheitsverständnis der Eltern, des Patienten und sprachlichen Verständigungsproblemen. Kulturelle Vielfalt wird als bereichernd wahrgenommen. Migrationshintergrund und Gender der Kinder- und Jugendpsychiater beeinflussen die Migrantenbehandlung. Schlussfolgerungen: Durch konkrete Schritte wie die Finanzierung von Dolmetscherkosten müssen der Prozess der «kulturellen Öffnung» unterstützt und die Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen weiter verbessert werden.

  5. Base de données des étoiles doubles et multiples.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oblak, E.; Chareton, M.; Dumon, R.; Kurpinska-Winiarska, M.; Kundera, T.

    Les auteurs réalisent à Besançon une base de données de tous les types d'étoiles doubles et multiples. Le traitement des données concerne l'acquisition de nouvelles données, l'examen de celles déjà disponibles, et le développement d'un outil informatique de gestion et d'interrogation à distance de la base.

  6. Goat immune response to capripox vaccine expressing the hemagglutinin protein of peste des petits ruminants.

    PubMed

    Diallo, A; Minet, C; Berhe, G; Le Goff, C; Black, D N; Fleming, M; Barrett, T; Grillet, C; Libeau, G

    2002-10-01

    Sheep-pox and capripox are contagious diseases of domestic small ruminants for which the causal agent is a poxvirus classified into the Capripoxvirus genus. Viruses of this group have a host range specific to sheep, goats, cattle, and possibly buffalo. Thus, they are clearly indicated as vectors for the development of recombinant vaccines for peste des petits ruminants (PPR). Here we report the immune response of goats inoculated with a recombinant capripox-PPR hemagglutinin.

  7. Mapping and Simulating Systematics Due to Spatially-Varying Observing Conditions in DES Science Verification Data

    SciTech Connect

    Leistedt, B.

    2015-07-20

    Spatially-varying depth and characteristics of observing conditions, such as seeing, airmass, or sky background, are major sources of systematic uncertainties in modern galaxy survey analyses, in particular in deep multi-epoch surveys. We present a framework to extract and project these sources of systematics onto the sky, and apply it to the Dark Energy Survey (DES) to map the observing conditions of the Science Verification (SV) data. The resulting distributions and maps of sources of systematics are used in several analyses of DES SV to perform detailed null tests with the data, and also to incorporate systematics in survey simulations. We illustrate the complementarity of these two approaches by comparing the SV data with the BCC-UFig, a synthetic sky catalogue generated by forward-modelling of the DES SV images. We then analyse the BCC-UFig simulation to construct galaxy samples mimicking those used in SV galaxy clustering studies. We show that the spatially-varying survey depth imprinted in the observed galaxy densities and the redshift distributions of the SV data are successfully reproduced by the simulation and well-captured by the maps of observing conditions. The combined use of the maps, the SV data and the BCC-UFig simulation allows us to quantify the impact of spatial systematics on N(z), the redshift distributions inferred using photometric redshifts. We conclude that spatial systematics in the SV data are mainly due to seeing fluctuations and are under control in current clustering and weak lensing analyses. However, they will need to be carefully characterised in upcoming phases of DES in order to avoid biasing the inferred cosmological results. The framework presented is relevant to all multi-epoch surveys, and will be essential for exploiting future surveys such as the Large Synoptic Survey Telescope, which will require detailed null-tests and realistic end-to-end image simulations to correctly interpret the deep, high-cadence observations of the

  8. Receptor tyrosine kinase signaling regulates replication of the peste des petits ruminants virus.

    PubMed

    Chaudhary, K; Chaubey, K K; Singh, S V; Kumar, N

    2015-03-01

    In this study, we found out that blocking the receptor tyrosine kinase (RTK) signaling in Vero cells by tryphostin AG879 impairs the in vitro replication of the peste des petits ruminants virus (PPRV). A reduced virus replication in Trk1-knockdown (siRNA) Vero cells confirmed the essential role of RTK in the virus replication, in particular a specific regulation of viral RNA synthesis. These data represent the first evidence that the RTK signaling regulates replication of a morbillivirus. PMID:25790054

  9. Matériaux pour la dépollution des gaz d'échappement automobile

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mouaddib-Moral, N.; Gauthier, C.

    2002-04-01

    Les premières législations antipollution ont été mises en place suite à la détection, aux Etats Unis plus particulièrement en Californie, du smog photochimique et des pluies acides, néfastes pour la faune et la flore. Les estimations de la contribution de l'automobile aux émissions de composés, considérés comme précurseurs de ces phénomènes, ont été suffisantes pour provoquer la mise en place de normes draconiennes en matière d'émissions automobiles. Les matériaux catalytiques ont été évalués en tant que solution possible pour réduire les émissions à l'échappement. En Europe, l'utilisation des catalyseurs trois voies a été généralisée sur les véhicules essence fonctionnant à richesse stoechiométrique à partir de 1993. Une nouvelle génération de catalyseurs appelée piège à oxydes d'azote (NOx) est maintenant nécessaire pour le post-traitement des gaz d'échappement des motorisations à essence fonctionnant en mélange pauvre (combustion en présence d'un excès d'oxygène) pour diminuer la consommation et par conséquent réduire les émissions du CO2 connu pour son impact sur l'effet de serre. La dépollution des moteurs diesel via un catalyseur d'oxydation a été généralisée en Europe depuis 1996. La sévérisation des normes européennes impose pour les moteurs diesel le recours à des matériaux spécifiques pour le traitement des oxydes d'azotes et des particules par l'intermédiaire de filtres à particules dont l'efficacité de filtration est supérieure à 95%, mais doivent subir des régénérations périodiques.

  10. Gestion de la douleur chronique par les infirmières des Groupes de médecine de famille

    PubMed Central

    Bergeron, Dave A; Bourgault, Patricia; Gallagher, Frances

    2015-01-01

    INTRODUCTION : Des milliers de personnes souffrent actuellement de douleur chronique (DC) pour laquelle la prise en charge s’avère souvent inadéquate. Au Québec, les infirmières qui oeuvrent dans les Groupes de médecine de famille (GMF) jouent un rôle clé dans le suivi des personnes aux prises avec des problèmes de santé chroniques dont la DC. OBJECTIFS : Cette étude a pour objectifs de décrire les activités réalisées par les infirmières œuvrant en GMF en lien avec la gestion de la douleur chez la clientèle souffrant de DC, ainsi que les barrières à ces activités. MÉTHODE : Un dispositif descriptif corrélationnel transversal de type enquête postale a été utilisé. La population accessible à l’étude comprend les infirmières qui figurent sur la liste des membres de l’Ordre des infirmières et infirmiers du Québec travaillant en GMF. L’ensemble des infirmières figurant sur cette liste ayant consenti à être contactées à leur domicile pour des fins de recherche ont été contactées. Un questionnaire postal auto-administré (Pain Management Activities Questionnaire) a été complété par 53 infirmières travaillant en GMF. RÉSULTATS : Les trois activités le plus souvent réalisées par les infirmières sont d’établir une relation thérapeutique avec le client; de discuter avec le médecin de l’efficacité des mesures thérapeutiques et de faire un enseignement personnalisé au client. Les infirmières ont la perception qu’elles rencontrent en moyenne 2,68 personnes par semaine qui souffrent de DC. La méconnaissance des interventions possibles en douleur (71,7%) et la non-disponibilité de l’information sur la gestion de la douleur (52,8%) constituent les principales barrières selon les infirmières sondées. CONCLUSION : Les infirmières au sein des GMF font actuellement peu d’activités en gestion de la DC probablement en raison du manque de reconnaissance de la DC. PMID:25848847

  11. Cryptographie quantique avec des états cohérents à longueur d'onde télécom

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lodewyck, J.; Tualle-Brouri, R.; Debuisschert, T.; Grangier, P.

    2006-10-01

    Nous proposons un système de distribution quantique de clé avec des variables continues, implémenté avec des technologies télécom à 1550 nm. Le dispositif actuel nous a permis de transmettre une clé secrète brute au taux de 1 Mb/s sur une distance de quelques mètres. Une extension en cours de réalisation nous permettra de transmettre des clés sur des distances allant jusqu'à plusieurs dizaines dekilomètres.

  12. Modelisation et commande des redresseurs triphases fonctionnant a haut rendement et a faible taux de distorsion harmonique: Application au redresseur triphase de vienne

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Belhadj Youssef, Nesrine

    Les problemes de la qualite de l'onde electrique constituent l'une des preoccupations majeures des fournisseurs de l'energie et des organismes specialises en qualite d'energie. Ce sujet a gagne davantage d'ampleur avec l'utilisation ascendante des convertisseurs de l'energie electrique dans la majorite des applications industrielles et domestiques. Dans le cadre de cette these, on s'interesse plus particulierement au type des convertisseurs alternatif/continu, dont le fonctionnement adequat implique la parfaite regulation du bus DC de tension, l'attenuation des harmoniques de courants, la compensation de l'energie reactive et la maximisation du rendement energetique. Ces differents criteres doivent etre maintenus pour diverses conditions de fonctionnement, c'est-a-dire independamment des variations parametriques auxquelles le systeme peut etre sujet. Il s'avere donc indispensable d'adopter des techniques de commande efficaces, ce qui passe par une modelisation correcte du convertisseur. L'optimisation du nombre de capteurs dans le circuit est egalement un facteur cle a prendre en consideration.

  13. Comparative assessment of SAS and DES turbulence modeling for massively separated flows

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zheng, Weilin; Yan, Chao; Liu, Hongkang; Luo, Dahai

    2016-02-01

    Numerical studies of the flow past a circular cylinder at Reynolds number 1.4× 105 and NACA0021 airfoil at the angle of attack 60° have been carried out by scale-adaptive simulation (SAS) and detached eddy simulation (DES), in comparison with the existing experimental data. The new version of the model developed by Egorov and Menter is assessed, and advantages and disadvantages of the SAS simulation are analyzed in detail to provide guidance for industrial application in the future. Moreover, the mechanism of the scale-adaptive characteristics in separated regions is discussed, which is obscure in previous analyses. It is concluded that: the mean flow properties satisfactorily agree with the experimental results for the SAS simulation, although the prediction of the second order turbulent statistics in the near wake region is just reasonable. The SAS model can produce a larger magnitude of the turbulent kinetic energy in the recirculation bubble, and, consequently, a smaller recirculation region and a more rapid recovery of the mean velocity outside the recirculation region than the DES approach with the same grid resolution. The vortex shedding is slightly less irregular with the SAS model than with the DES approach, probably due to the higher dissipation of the SAS simulation under the condition of the coarse mesh.

  14. A river is reborn--Use Attainability Analysis for the Lower Des Plaines River, Illinois.

    PubMed

    Novotny, Vladimir; O'Reilly, Neal; Ehlinger, Timothy; Frevert, Toby; Twait, Scott

    2007-01-01

    The goal of the Use Attainability Analysis (UAA) of the Lower Des Plaines River was to upgrade the designated "Secondary Contact Recreation and Indigenous Aquatic Life Use" to a higher use that would be commensurate with the goals of the Clean Water Act (CWA). In Illinois, the water body use in compliance with the goals of the CWA is named "General Use". The river has been extensively modified and receives most point-source and urban runoff discharges from the Chicago metropolitan area (9.5 million inhabitants). The study included an extensive assessment of the physical, chemical, biological, and bacteriological integrity status of the water body and sediments. The UAA found that the water quality situation of the river has improved significantly since the 1970s, when the Illinois Pollution Control Board defined and assigned the Secondary Contact Recreation and Indigenous Aquatic Life Use designation to the Lower Des Plaines River. The study defined and suggested a "Modified Impounded Use" for one highly modified reach, with adjusted standards for dissolved oxygen and recreation. The study also recommended adoption of the General Use standards, some of them in a modified form, for other water quality parameters. Standards for limited recreation were also developed. The UAA also outlines a suggested action plan that will bring UAA segments of the Lower Des Plaines River in compliance with UAA goals. PMID:17290974

  15. Joint measurement of lensing-galaxy correlations using SPT and DES SV data

    DOE PAGES

    Baxter, E. J.

    2016-07-04

    We measure the correlation of galaxy lensing and cosmic microwave background lensing with a set of galaxies expected to trace the matter density field. The measurements are performed using pre-survey Dark Energy Survey (DES) Science Verification optical imaging data and millimeter-wave data from the 2500 square degree South Pole Telescope Sunyaev-Zel'dovich (SPT-SZ) survey. The two lensing-galaxy correlations are jointly fit to extract constraints on cosmological parameters, constraints on the redshift distribution of the lens galaxies, and constraints on the absolute shear calibration of DES galaxy lensing measurements. We show that an attractive feature of these fits is that they are fairly insensitive to the clustering bias of the galaxies used as matter tracers. The measurement presented in this work confirms that DES and SPT data are consistent with each other and with the currently favoredmore » $$\\Lambda$$CDM cosmological model. In conclusion, it also demonstrates that joint lensing-galaxy correlation measurement considered here contains a wealth of information that can be extracted using current and future surveys.« less

  16. Joint measurement of lensing-galaxy correlations using SPT and DES SV data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baxter, E.; Clampitt, J.; Giannantonio, T.; Dodelson, S.; Jain, B.; Huterer, D.; Bleem, L.; Crawford, T.; Efstathiou, G.; Fosalba, P.; Kirk, D.; Kwan, J.; Sánchez, C.; Story, K.; Troxel, M. A.; Abbott, T. M. C.; Abdalla, F. B.; Armstrong, R.; Benoit-Lévy, A.; Benson, B.; Bernstein, G. M.; Bernstein, R. A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Carlstrom, J.; Rosell, A. Carnero; Carrasco Kind, M.; Carretero, J.; Chown, R.; Crocce, M.; Cunha, C. E.; da Costa, L. N.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Dietrich, J. P.; Doel, P.; Evrard, A. E.; Fausti Neto, A.; Flaugher, B.; Frieman, J.; Gruen, D.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; de Haan, T.; Holder, G.; Honscheid, K.; Hou, Z.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lima, M.; March, M.; Marshall, J. L.; Martini, P.; Melchior, P.; Miller, C. J.; Miquel, R.; Mohr, J. J.; Nord, B.; Omori, Y.; Plazas, A. A.; Reichardt, C.; Romer, A. K.; Rykoff, E. S.; Sanchez, E.; Sevilla-Noarbe, I.; Sheldon, E.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Suchyta, E.; Stark, A.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thomas, D.; Walker, A. R.; Wechsler, R. H.

    2016-10-01

    We measure the correlation of galaxy lensing and cosmic microwave background lensing with a set of galaxies expected to trace the matter density field. The measurements are performed using pre-survey Dark Energy Survey (DES) Science Verification optical imaging data and millimetre-wave data from the 2500 sq. deg. South Pole Telescope Sunyaev-Zel'dovich (SPT-SZ) survey. The two lensing-galaxy correlations are jointly fit to extract constraints on cosmological parameters, constraints on the redshift distribution of the lens galaxies, and constraints on the absolute shear calibration of DES galaxy-lensing measurements. We show that an attractive feature of these fits is that they are fairly insensitive to the clustering bias of the galaxies used as matter tracers. The measurement presented in this work confirms that DES and SPT data are consistent with each other and with the currently favoured Λ cold dark matter cosmological model. It also demonstrates that joint lensing-galaxy correlation measurement considered here contains a wealth of information that can be extracted using current and future surveys.

  17. Effect of PCB and DES on rat monoamine oxidase, acetylcholinesterase, testosterone, and estradiol ontogeny

    SciTech Connect

    Vincent, D.R.; Bradshaw, W.S.; Booth, G.M.; Seegmiller, R.E.; Allen, S.D.

    1992-06-01

    Diethylstilbestrol (DES) and polychlorinated biphenyl (PCB) have been documented as potentially hazardous environmental agents. In utero exposure to DES produces human vaginal adenocarcinoma, male reproductive tract lesions in mice, and has been correlated with personality changes in human males. PCB (Kanechlor) was found to be the major toxin in the {open_quotes}Yusho{close_quotes} rice oil poisoning in Japan in 1968. Other investigators have shown in rats that PCB (Arochlor) causes liver adenofibrosis, thyroid dysfunction, atypical mitochondria, and dilation of both smooth and rough endoplasmic reticulum. Matthews et al. (1978) also reported that 4, 4{prime} chlorinated biphenyl was the most potent inducer of monooxygenases, irrespective of chlorination at other sites. Although these compounds have been studied extensively in mammals, there is a paucity of data examining their effects when non-fetotoxic amounts are administered chronically and orally during gestation. The present study is part of a larger effort designed to establish a protocol for testing the developmental effects of xenobiotics such as DES and PCB. Levels of acetylcholinesterase (AChE) were measured as an indicator of the integrity of nerve transmission in the central nervous system. Monoamine oxidase (MAO) is a marker for the outer mitochondrial membrane and is an important amine metabolizing enzyme. Testosterone and estradiol are important sex steroids in mammals, and effects upon levels of the two hormones may signal anomalies in development of sex characteristics. 35 refs., 3 figs., 1 tab.

  18. Sur la nature des absorbeurs dans l'interpretation transactionnelle de la mecanique quantique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boisvert, Jean-Sebastien

    L'interpretation transactionnelle de la mecanique quantique est l'une des plus recentes propositions de description des phenomenes du microcosme. En accord avec les predictions de la mecanique quantique standard, l'interpretation transactionnelle propose une alternative a celle de Copenhague. Son principal avantage est qu'elle permet de visualiser les mecanismes sous-jacents a l'echange d'energie, de quantite de mouvement ou d'autres quantites quantiques entre un emetteur et un absorbeur. Ces echanges sont le resultat, a l'instar de la theorie de l'absorbeur de Wheeler et Feynman, de l'utilisation autant d'ondes avancees que retardees. Bien que l'interpretation transactionnelle n'ait pas attire la plus grande attention scientifique, plusieurs critiques lui ont ete adressees. Dans les annees 1990, differentes experiences a mesure sans interaction ont ete concues. Depuis, il a ete avance que la version originale de l'interpretation transactionnelle pouvait difficilement rendre compte de ce type d'experience et meme qu'elle n'est pas compatible avec le concept d'univers quadridimensionnel. La recherche de ce memoire par article consiste a montrer que lorsque l'on utilise systematiquement l'interpretation transactionnelle en considerant la configuration totale des absorbeurs (incluant l'absorbeur universel), il n'est pas necessaire de faire appel a une hierarchie de transactions comme certains l'ont propose.

  19. Modélisation des effets de la photoabsorption K sur l'ADN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vrigneaud, J. M.; Terrissol, M.

    1999-01-01

    Monte Carlo codes were used to simulate the transport of photons and their secondary electrons produced on a linear and hydrated DNA model. Between 150 and 550eV, the variation of photon cross section upon the K-ionisation threshold in C, N, O atoms of DNA is responsible for an increase of the biological effectiveness. We showed that, with the same number of absorbed photons, the distribution of breaks as a function of energy reaches a maximum around 450eV. Nous avons simulé le transport des photons et de leurs électrons secondaires mis en mouvement dans un modèle d'ADN linéaire hydraté, en utilisant la méthode de Monte Carlo. Entre 150 et 550 eV, la variation de section efficace photonique au- dessus du seuil d'ionisation K des atomes C, N, O de l'ADN est responsable d'un accroissement de l'efficacité biologique. Nous avons montré que, pour un même nombre de photons absorbés, la distribution des cassures en fonction de l'énergie passe par un maximum autour de 450 eV.

  20. Current perspectives on conventional and novel vaccines against peste des petits ruminants.

    PubMed

    Liu, Fuxiao; Wu, Xiaodong; Liu, Wenhua; Li, Lin; Wang, Zhiliang

    2014-12-01

    Peste des petits ruminants (PPR) is an acute or subacute, highly contagious viral disease of small ruminants, characterized by fever, oculonasal discharges, stomatitis, diarrhoea and pneumonia. This disease is included in the OIE (Office International des Epizooties) list of notifiable terrestrial animal diseases. PPR was first described in the early 1940s in Côte d'Ivoire, and at present, PPR is mainly circulating in Western and Central Africa, the Arabian Peninsula and Southern Asia. Peste des petits ruminants virus (PPRV), the etiological agent of PPR, is classified into the genus Morbillivirus in the family Paramyxoviridae, as its biological and physicochemical features are closely related to the other morbilliviruses. The first homologous PPR vaccine was developed by an artificially attenuated PPRV, named as Nigeria 75/1, which has been widely used in the production of live attenuated vaccines to protect small ruminants. A new generation of PPR vaccine candidates can be genetically modified to differentiate infected from vaccinated animals (DIVA), which nevertheless is difficult to achieve by conventional vaccines. In this review, we systematically discussed a broad range of vaccines against PPR, including commercially available vaccines and potential vaccine candidates, and further DIVA strategies for immunization with the new generation vaccines.