Science.gov

Sample records for den usa und

  1. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  2. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  3. Supplement to: Astronomical ephemerides, navigation and war. The astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War based on documents in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut. Scans of the documents. (German Title: Supplement zu: Astronomische Ephemeriden, Navigation und Krieg. Die erstaunliche Zusammenarbeit der Ephemeriden-Institute von Deutschland, England, Frankreich und den USA im Zweiten Weltkrieg nach Dokumenten im Archiv des Astronomischen Rechen-Instituts. Scans der Dokumente.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wielen, Roland; Wielen, Ute

    In a previous paper (Wielen R. und Wielen U. 2016a: Astronomical Ephemerides, Navigation and War), we have presented the astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War. We were able to use numerous archivalia which we also describe and comment in that paper. In the present paper, we publish colour scans of these archivalia. All the documents shown here are held in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut in Heidelberg.

  4. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  5. Astronomical ephemerides, navigation and war. The astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War based on documents in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut. Edition of the documents. (German Title: Astronomische Ephemeriden, Navigation und Krieg. Die erstaunliche Zusammenarbeit der Ephemeriden-Institute von Deutschland, England, Frankreich und den USA im Zweiten Weltkrieg nach Dokumenten im Archiv des Astronomischen Rechen-Instituts. Edition der Dokumente.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wielen, Roland; Wielen, Ute

    During the whole period of the Second World War, England and the USA have exchanged astronomical ephemerides with Germany, even though these data were used for the navigation of warships and aircraft and were therefore of war importance. This astonishing fact is attested by numerous documents which survived in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut (ARI). In Germany, the exchange was even explicitly authorized by the ministry which supervised the ARI (i.e. the Reichserziehungsminister). We present here examples of ephemerides for the Sun, the Moon, planets and stars, and explain the position determination by means of astronomical data. Ephemerides were published in almanacs which were computed and issued by special ephemeris institutes. We describe the agreements on the international exchange of ephemerides which were reached in peace times, and the continuation of this exchange during the war using intermediaries in neutral countries, first in the USA (U.S. Naval Observatory, USNO), and, from 1942 onwards, in Sweden (Stockholm Observatory). Involved persons were especially H. Spencer Jones (Astronomer Royal, Greenwich), J. F. Hellweg und W. J. Eckert (USNO), B. Lindblad (Sweden), and A. Kopff (ARI). All those relevant documents which are hold in the archives of the ARI, are described and annotated in detail. Scans of these documents are presented in a separate supplement.

  6. Aus Wirtschaft und Betrieb. Biomasse: Gewinnung und Verarbeitung mit Profilschal-maschinen

    Treesearch

    P. Koch

    1977-01-01

    1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz und Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes und abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...

  7. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  8. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  9. Mikrodaten und statistische Auswertungsmethoden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hujer, Reinhard

    Mit der zunehmenden Verfügbarkeit immer größerer Querschnitts- und Längschnittsdatensätze für Personen, Haushalte und Betriebe sowie deren Verknüpfungen hat sich die mikroökonometrische Forschung in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dies gilt sowohl aus methodischer als auch aus empirischer, anwendungsorientierter Sicht. Mikrodaten und mikroökonometrische Ansätze dienen dazu, aktuelle, politikrelevante Fragen aufzugreifen, sie zu analysieren und fundierte politische Empfehlungen zu geben, beispielsweise im Rahmen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, der Finanzanalyse und der Marketingforschung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) und deren Mitglieder haben sich in den Ausschüssen und in Hauptversammlungen kontinuierlich mit den Weiterentwicklungen der mikroökonometrischen Methodik und den empirischen Anwendungen befasst. Zahlreiche Publikationen von Mitgliedern der DStatG haben entscheidend zum kritischen Diskurs und zum wissenschaftlichen Fortschritt in diesem Bereich beigetragen.

  10. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  11. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  12. Fische und Fischerzeugnisse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehlenschläger, Jörg

    Fische und Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" und Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- und/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere und Krebstiererzeugnisse, Weichtiere und Weichtiererzeugnisse und tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.

  13. Hierarchical den selection of Canada lynx in western Montana

    Treesearch

    John R. Squires; Nicholas J. Decesare; Jay A. Kolbe; Leonard F. Ruggiero

    2008-01-01

    We studied den selection of Canada lynx (Lynx canadensis; hereafter lynx) at multiple ecological scales based on 57 dens from 19 females located in western Montana, USA, between 1999 and 2006. We considered 3 spatial scales in this analysis, including den site (11-m-radius circle surrounding dens), den area (100-m-radius circle), and den environ (1-...

  14. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  15. The dating of the ornithological section of Middendorff's Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, with comments on the nomenclature of Pallas's Bunting Emberiza pallasi Cabanis (Aves: Emberizidae).

    PubMed

    Mlíkovský, Jiří

    2014-05-14

    Middendorff's work on the Säugethiere, Vögel und Amphibien, published as part 2 of volume 2 of his Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, was variably dated from 1851, 1852 or 1853. I document that the work was published shortly before 15 December 1852 and I recommend using this date for the purposes of zoological nomenclature.Due to this, Emberiza polaris Middendorff, 1852 has precedence over Cynchramus pallasi Cabanis, 1853. This bunting species thus should be called Emberiza polaris and its four subspecies should be called Emberiza polaris polaris Middendorff, 1852, E. polaris minor Middendorff, 1852, E. polaris pallasi (Cabanis, 1853) and E. polaris lydiae Portenko, 1929. 

  16. Statistik in Naturwissenschaft und Technik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilrich, Peter-Theodor

    Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.

  17. Plentern mit Kiefern--Ergebnisse aus den USA [Plentering with pines--results from the United States

    Treesearch

    James M. Guldin; Don C. Bragg; Andreas Zingg

    2017-01-01

    Until now, scientifically reliable data on plentering of light-demanding tree species in Europe have been lacking. This gap is filled with long-term trials from the USA, among others with southern yellow pines. In the southern state of Arkansas, two plots of 16 hectares were installed in 1936, in the context of a large-scale trial of mixed loblolly pine (...

  18. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  19. Instandhaltung und Normung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenkranz-Wuttig, Angela

    Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Das DIN erarbeitet gemeinsam mit den Experten der interessierten Kreise Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Kenntnis entsprechender Normen, Standards oder Regeln, sowie deren richtiger Einsatz, ist unter den heutigen Marktbedingungen für jedes Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Normen schaffen Effizienz bei Produktionsabläufen und sorgen durch eine gleichbleibende sowie vergleichbare Produktqualität für Vertrauen bei den Endverbrauchern. Darüber hinaus stehen Normen unter rechtlichen Aspekten für mehr Sicherheit - Hersteller erreichen bei Anwendung und Einhaltung von Normen ein hohes Maß an rechtlicher Absicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den europäischen und weltweiten Normungsorganisationen, siehe Abb. 1. Zuständig für die elektrotechnische Normung in Deutschland sowie als deutscher Repräsentant in den übernationalen Gremien ist die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

  20. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  1. Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid und Smart Market

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vortanz, Karsten; Zayer, Peter

    Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.

  2. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  3. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  4. Wärme und Arbeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dehli, Martin; Wittig, Heinz

    Kapitel 27 Wärme und Arbeit befasst sich zunächst mit dem Systembegriff. Darauf werden die innere Energie U, die Wärme Q und mit der Volumenänderungsarbeit W v , der technischen Arbeit (Druckänderungsarbeit) W t und der irreversiblen Dissipationsarbeit W d verschiedene Formen der Arbeit W behandelt; auch wird die Enthalpie H eingeführt. Weiter wird das Prinzip von der Erhaltung der Energie - der erste Hauptsatz der Thermodynamik - vorgestellt. Auf Kreisprozesse und den thermischen Wirkungsgrad η th wird eingegangen. Weiter werden der zweite Hauptsatz der Thermodynamik und - damit zusammenhängend - reversible und irreversible Abläufe erörtert; hiernach wird - als Zustandsgröße zur Erfassung des Ausmaßes der Irreversibilität eines Prozesses - die Entropie S behandelt. Schließlich wird kurz auf die Exergie und die Anergie - als zwei Bestandteilen der Energie - eingegangen.

  5. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  6. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  7. INTEGRAL entdeckt den Gamma-Himmel: Gamma-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schönfelder, Volker

    2004-11-01

    Das Gamma-Weltraumteleskop INTEGRAL der Europäischen Weltraumbehörde, ESA, hat in den ersten 15 Monaten seiner Mission eine Fülle interessanter, neuer Ergebnisse geliefert. Hauptinstrumente an Bord sind das hoch auflösende Spektrometer SPI und das Spektrometer IBIS. Hinzu kommt je ein Monitor für den Röntgen- und optischen Bereich. Die wichtigsten neuen Erkenntnisse stammen vor allem aus dem Bereich harter kompakter Röntgenquellen und aus dem Bereich der Gammalinien-Spektroskopie. Mit INTEGRAL wurde es erstmals möglich, den diffusen galaktischen Hintergrund zum Teil mit Einzelquellen identifizieren zu können. Ferner ließ sich in der Umgebung des galaktischen Zentrums die 511-keV-Linie von annihilierenden Positronen und Elektronen nachweisen. Schließlich trägt INTEGRAL auch entscheidend zum Studium der geheimnisvollen Gamma Ray Bursts bei.

  8. James Baldwin und das Rassenproblem in den USA. Unterrichtsprojekt zum Komplex "Texte und ihre gesellschaftliche Bedingtheit" (James Baldwin and the Race Problem in the USA. Teaching Project in the Series "Texts and their Social Context")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerschgens, Edda

    1977-01-01

    Reports on an 18-hour teaching project with students at a teachers' college. Four Baldwin texts were used. Questions considered included whether Baldwin's treatment of the race problem reveals any changes or shifts of emphasis. Suggestions are made for adaptation to teaching in grades 11-13. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  9. James Baldwin und das Rassenproblem in den USA. Unterrichtsprojekt zum Komplex "Texte und ihre gesellschaftliche Bedingtheit" (James Baldwin and the Race Problem in the USA. Teaching Project in the Series "Texts and their Social Context")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerschgens, Edda

    1977-01-01

    Reports on an 18-hour teaching project with students at a teachers' college. Four Baldwin texts were used. Questions considered included whether Baldwin's treatment of the race problem reveals any changes or shifts of emphasis. Suggestions are made for adaptation to teaching in grades 11-13. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  10. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  11. Die Einzelhandelsakteure im Spannungsfeld des Wettbewerbs und öffentlicher Vorgaben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleyer, Burkhard

    2002-03-01

    Vielfältige, unterschiedlich starke und oft auch gegenläufig agierende Akteure und Interessenvertreter wirken auf das spezifische Standortmuster des Einzelhandels ein. Wie hat sich der Einzelhandel auf der Anbieter- und Nachfragerseite geändert? Es fehlt nicht an Regelungswerken für den großflächigen Einzelhandel und Konzepten für einen gleichrangigen Standortwettbewerb zwischen den traditionellen Einkaufslagen und denen auf der Grünen Wiese. Wer sind die Standortakteure und wie stimmen sie sich ab? Wie lösen sie die Standortkonflikte angesichts der Wettbewerbssituation? Welchen Beitrag leisten dazu staatliche und kommunale Vorgaben?

  12. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  13. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  14. FAUST: Entwicklung von Fahrerassistenz- und autonomen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pareigis, Stephan; Schwarz, Bernd; Korf, Franz

    Der Beitrag beschreibt ein Ausbildungs- und Entwicklungsprojekt am Department Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg. Auf verschiedenen Fahrzeugplattformen werden Fahrerassistenz- und autonome Systeme entwickelt. Die zu erarbeitenden Inhalte umfassen die Themen verteilte Echtzeitsysteme, Sensordatenverarbeitung und Bildverarbeitung. Aus didaktischer Sicht wird durch die geforderte Teamarbeit ein hohes Motivationspotential der Studierenden erreicht, durch das neben den technologischen Kenntnissen auch Softskills vermittelt werden.

  15. Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2011-02-01

    Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen.

  16. Astronomische Konzepte und Jenseitsvorstellungen in den Pyramidentexten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krauss, R.

    The Egyptian pyramid texts were first written down around 2300 B.C. They are based on the religious belief in a stellar hereafter and contain the astronomical knowledge of their authors. For example, the ecliptical belt was understood as a canal, on which moon and planets cruise; of the latter Mercury, Venus and Mars were identified. On the basis of their visibility in the course of a year the fixed stars were divided into two groups; a southern group with a period of invisibility and a northern group with continual visibility. The ecliptical "canal" was correctly identified as a division line between the two groups of fixed stars. The aim of this book is to bring these texts foreward to a better understanding of their astronomical background.

  17. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  18. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  19. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  20. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  1. Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung und Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Thomas

    Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung und Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" und Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar und sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt und den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.

  2. Methodisches Vorgehen zur integralen Auslegung von Produkt und Montage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, André; Grauer, Matthias; Rittner, Martin; Zeltner, Stefan; März, Martin; Egelkraut, Sven; Birkner, Klaus; Braun, Steven

    Die Produktlebenszyklen werden durch den steigenden Wettbewerbsdruck stetig kürzer. Dies veranlasst Unternehmen, Produktinnovationen in immer geringeren Zeitabständen auf den Markt zu bringen und Produktentwicklungszeiten zu verkürzen. Zusätzlich wirken sich erhöhte Anforderungen bezüglich Produktzuverlässigkeit und -lebensdauer erschwerend aus. Um dieser Herausforderung zu begegnen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Konstruktion, Fertigungsplanung und Prozessentwicklung unabdingbar, denn nur durch eine optimale Abstimmung von Konstruktion und Fertigungsprozess lassen sich die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen.

  3. Unfallaufnahme und Datenerhebung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brösdorf, Klaus-Dieter; Moser, Andreas; Burg, Jürgen

    Unfälle ereignen sich in unterschiedlichen Schweregraden. Man unterscheidet zwischen Unfälle mit nur Sachschaden und in Unfälle mit Personenschaden. Gemäß Statistik [1] machten in Deutschland im Jahr 2005 Unfälle mit Personenschaden (336.619) etwa 15 % der Gesamtanzahl der polizeilich erfassten Unfälle (2.253.992) aus. In den amtlichen Statistiken sind nur polizeilich erfasste Unfälle enthalten. Eine größere Zahl von Unfällen, insbesondere leichtere Unfälle, wird offensichtlich polizeilich nicht gemeldet. Mit den Daten der Versicherungswirtschaft wird die Anzahl der Kfz-Schäden pro Jahr in Deutschland mit 8.673.000 angegeben [2].

  4. Einsteins Spuren in den Archiven der Wissenschaft: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marx, Werner

    2005-07-01

    Die Erwähnungen und Zitierungen von Einsteins Arbeiten dokumentieren lediglich den quantifizierbaren Anteil von Einsteins Beitrag zur Physik. Gleichwohl belegen sie die außergewöhnliche Resonanz und Langzeitwirkung seiner Arbeiten. Die Häufigkeit der Zitierungen entspricht nicht der allgemeinen Einschätzung ihrer Bedeutung. Insbesondere die Pionierarbeiten werden inzwischen als bekannt vorausgesetzt und nicht mehr explizit zitiert. Interessanterweise ist seine nach 1945 meist zitierte Arbeit nicht eine der Pionierarbeiten zur Quantenphysik oder Relativitätstheorie, sondern jene aus dem Jahr 1935 zum berühmten Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon.

  5. Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.

  6. Übergreifende Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renn, Ortwin

    Inzwischen kann die Wissenschaft mit Klimamodellen künftige Entwicklungen und Gefährdungen durch den Klimawandel relativ gut projizieren. Doch das ist immer mit Unsicherheiten und Mehrdeutigkeiten verbunden, die Anlass für gesellschaftliche Debatten geben. Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht daher die Frage, wie Individuen, Gesellschaften und die Weltgemeinschaft mit globalen Risiken umgehen sollen und wie sie die mit Risiko verknüpften Probleme von Komplexität, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit angehen wollen. Zudem gilt es auszuhandeln, wie viel Aufmerksamkeit und wie viele Ressourcen eine Gesellschaft aufwenden soll, um das Risiko "Klimawandel" zu mindern, während noch viele andere, ebenso gravierende Risiken die Menschheit bedrohen.

  7. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  8. Prä- und perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.

    PubMed

    Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric

    2017-02-01

    Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie und oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- und postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika und das Handling der damit assoziierten toxischen und allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung für den Patienten ist notwendig und erfordert die Erarbeitung und Umsetzung qualitätsorientierter und evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. Das Assessment von Vulnerabilitäten, Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Birkmann, Jörn; Greiving, Stefan; Serdeczny, Olivia Maria

    Die Risiken und möglichen Folgen des Klimawandels für Menschen, Produktions- und Ökosysteme sind eng mit sozioökonomischen Entwicklungen und Rahmenbedingungen verflochten. Die Schlüsselbegriffe "Vulnerabilität", "Risiko" und "Unsicherheit" werden näher beleuchtet, um u. a. deutlich zu machen, wie sie im neueren Risikoansatz des Fünften Sachstandsberichts (AR5) des Weltklimarats (IPCC) genutzt werden. Das Risikokonzept wird vom Vulnerabilitätskonzept unterschieden. In den Fokus rückt die Betrachtung von Gefahr und Exposition. Auch die Frage, was unter Unsicherheit und Bandbreiten möglicher Entwicklungen des Klimas und sogenannter sozioökonomischer Entwicklungspfade zu verstehen ist, spielt dabei eine wichtige Rolle. Bisherige Untersuchungsmethoden zu Risiken im Kontext des Klimawandels und darauf aufbauende Entscheidungsprozesse werden im Hinblick auf künftige Anpassungsmaßnahmen diskutiert.

  10. Rahmen, Herausforderungen und Visionen für die Unternehmensorganisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Westkämper, Engelbert; Seidel, Bernhard; Bruhn, Manfred; Bahke, Torsten; Klotz, Ulrich; Buck, Hartmut

    Die Produktion trägt entscheidend zur gesamten Wertschöpfung des Landes mit mehr als einem Drittel aller Beschäftigten bei. Die direkte Wertschöpfung ist dabei für ein rohstoff- und energiearmes Land allein durch Veredelung und technisches Know-how sowie durch die Herstellung von Produkten für den Binnen- und Weltmarkt möglich.

  11. Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heymann, Matthias

    Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.

  12. Zusammenfassung und Ausblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard

    Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung und Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.

  13. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  14. Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köster, Michael; Mache, Tobias

    Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt und ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit und Ausblick.

  15. Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter und -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franta, Oliver

    Bedingt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter und Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- und Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen und unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare und die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen und Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter und -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und durch Kenntnis und Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen und Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter und bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen und den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.

  16. "Das Konkrete ist das Abstrakte, an das man sich schließlich gewöhnt hat." (Laurent Schwartz) Über den Ablauf des mathematischen Verstehens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lowsky, Martin

    Die im Titel genannte Aussage findet sich in den Lebenserinnerungen von Laurent Schwartz (1915-2002), einem der fruchtbarsten Mathematiker, Mitglied der Gruppe Bourbaki. Im Original lautet die Aussage: "un objet concret est un objet abstrait auquel on a fini par s'habituer." Schwartz erläutert sie am Beispiel des Integrals über {e^{-1/2{x^2}}} , das den Wert Wurzel aus 2π hat und in dem sich also die Zahlen e und π verknüpfen. Was Schwartz aber vor allem ausdrücken will, ist dies: Das mathematische Verständnisd geht langsam vor sich und es bedarf der Anstrengung. "Es ist eine Frage der Zeit und der Energie", sagt Schwartz, und gerade dies mache es so schwer, die höhere Mathematik unter das Volk zu bringen. Das Lernen und Lehren von Mathematik laufe eben mühevoll und langsam ab.

  17. Den-site characteristics of black bears in Rocky Mountain National Park, Colorado

    USGS Publications Warehouse

    Baldwin, R.A.; Bender, L.C.

    2008-01-01

    We compared historic (1985-1992) and contemporary (2003-2006) black bear (Ursus americanus) den locations in Rocky Mountain National Park (RMNP), Colorado, USA, for habitat and physiographic attributes of den sites and used maximum entropy modeling to determine which factors were most influential in predicting den-site locations. We observed variability in the relationship between den locations and distance to trails and elevation over rime. Locations of historic den sites were most associated with slope, elevation, and covertype, whereas contemporary sites were associated with slope, distance to roads, aspect, and canopy height. Although relationships to covariates differed between historic and contemporary periods, preferred den-site characteristics consistently included steep slopes and factors associated with greater snow depth. Distribution of den locations shifted toward areas closer to human developments, indicating little negative influence of this factor on den-site selection by black bears in RMNP.

  18. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  19. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  20. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  1. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  2. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  3. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  4. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  5. Kommunale Energieversorger als wesentliche Akteure der Digitalisierung - Strategien und Handlungsoptionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Katherina

    Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens und Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert und stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus und zeigt Strategien und Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische und regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden und umfangreiches Know-how im Datenmanagement.

  6. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  7. Modellgestützte Ladedruck- und Abgasrückführ-Regelung von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Pfeil, Karl

    Zur Erfüllung der Abgasgesetzgebung bei gleichzeitiger hoher Fahrleistung und Beschleunigung sind moderne Pkw-Dieselmotoren mit externer Abgasrückführung (AGR) und mit Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) ausgestattet, siehe Bild 10-1. Der über ein Ventil stellbare AGR-Massenstrom wird zur Senkung der Stickoxidemissionen eingesetzt und der Turbolader wird hauptsächlich zur Steigerung des Ladedrucks und damit zur Leistungssteigerung verwendet. Mittels VTG wird der Turbolader an den Motorbetriebspunkt angepasst. Hierzu wird über einen elektrisch oder pneumatisch betätigten Aktor die Turbinenleitschaufelstellung und damit die wirksame Turbinenströmung verstellt.

  8. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  9. PMD basierte Fahrspurerkennung und -Verfolgung für Fahrerassistenzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumpp, T.; Schamm, T.; Bergmann, S.; Zöllner, J. M.; Dillmann, R.

    In diesem Artikel wird ein System zur Verfolgung von Fahrspuren unter Verwendung von PMD-Kameras vorgestellt. Er gibt einen überblick über die Auswertung der Intensitäts- und Tiefenbilder dieses Sensors in einem System zur fremdlichtunabhängigen Fahrspurverfolgung. Ein Kaiman-Filter wird verwendet, um neben den Fahrspurparametern auch die Position und Orientierung des Fahrzeugs relativ zur Fahrspur zu schätzten.

  10. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  11. Bestrahlungsinduziertes kriechen und schwellen des austenitischen werkstoffes NR. 1.4981 zwischen 400 und 500°C (RIPCEX I)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschbach, K.; Schneider, W.; Ehrlich, K.

    1981-10-01

    ZusammenfassungFür den Werkstoff Nr. 1.4981 wurde das bestrahlungsinduzierte Volumenschwellen und Kriechen im Temperaturbereich 400 bis 500°C bis zu einer Dosis von max. 63 dpa mittels nichtzerstörender und zerstörender Nachuntersuchungen bestimmt. Dabei zeigte sich eine deutliche Beeinflussung des Volumenschwellens durch eine angelegte Spannung. Das bestrahlungsinduzierte Kriechen wird für den Stahl Nr. 1.4981 durch mindestens zwei Prozesse hervorgerufen, einmal durch den sog. SIPA-Prozess, der auf bevorzugter Absorption von Zwischengitteratomen beruht, zum anderen durch das sog. I-Creep, einem Prozess, der erst nach Einsetzen des Volumenschwellens zum Tragen kommen kann. Für höhere Dosen liefert letzterer Vorgang den dominierenden Beitrag zum Kriechen.

  12. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  13. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. © 2016 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  14. Anwendungsgebiete und Nutzen der RFID-Technologie in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Gerhard; Plate, Cathrin

    Im Vergleich zu Fertigungsbereichen, in denen eine Vielzahl von Terminals den Zugriff auf Fertigungsinformationen und Produktionsdaten ermöglichen, sind viele Instandhaltungsbereiche dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff auf Anlagendaten, Planungs- und operative Informationen nur an wenigen Stationen des Instandhaltungsplanungs- und Steuerungssystems (IPS-System) vollzogen werden kann. Das IPS-System-Spektrum reicht von einfachen MS-Office Produkten über Stand-Alone-Applikationen der Instandhaltung (z. B. IPS-Systeme wie ApiPro oder WartMan) bis hin zu in Warenwirtschaftssysteme integrierten Instandhaltungsmodulen (z. B. SAP-PM).

  15. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  16. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  17. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  18. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  19. Neue Anforderungen an den Datenschutz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dix, Alexander

    Eine von der Europäischen Kommission 2003 in Auftrag gegebene Studie hat die rasante technische Entwicklung hin zu "Ambient Intelligence Technologies“ als die größte Herausforderung für den Datenschutz bezeichnet, die sogar größer als die Herausforderung durch den internationalen Terrorismus nach dem 11. September sei.

  20. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  1. Maschinengestütztes Operieren, Mechatronik und Robotik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hirzinger, G.

    Führende Chirurgen weisen daraufhin, dass sich die sogenannte minimal invasive (Schlüsselloch-) Chirurgie bisher nicht so durchgesetzt hat, wie es vor rund 10 Jahren vorausgesagt wurde. Lediglich in Bereichen der Abdominalchirurgie (insbesondere z. B. bei Gallenblasen-Operationen) wurden Anteile von 80% und höher erreicht. Als Grund für dieses Phänomen wird angeführt, dass viele Chirurgen den sog. Chopstick-Effekt (von den chinesischen Essstäbchen abgeleitet) als unangenehm empfinden, also die Situation, dass lange Instrumente nur um den sog. Trokarpunkt (den Einstichpunkt in der Körperoberfläche) bewegbar sind, was zu unnatürlichen und vergleichsweise großräumigen Armbewegungen des Chirurgen führt, der sich am Videobild des Endoskops orientiert. Dieses wird typischerweise neben zwei Instrumenteneinstich-Punkten durch einen dritten Einstich-Punkt (z. B. im Bauchnabel) in den Körper eingeführt. Im klassischen Fall wird dieses Endoskop (das steife Laparoskop) von einem zweiten Arzt den Instrumenten-Spitzen des operierenden Chirurgen nachgeführt, so dass dieser sein aktuelles Operationsgebiet immer gut im Blickfeld hat.

  2. Denning chronology and design of effective bear management units

    USGS Publications Warehouse

    Inman, R.M.; Costello, C.M.; Jones, D.E.; Inman, K.H.; Thompson, B.C.; Quigley, H.B.

    2007-01-01

    Reports on the effectiveness of using late fall hunting seasons to reduce the proportion of female black bears (Ursus americanus) in the harvest are limited, and the geographic scale over which the technique functions as intended has not been examined. During 1992-2000, we radio-equipped black bears in New Mexico, USA, obtained estimates of 175 den entry and 137 den emergence dates, and used New Mexico Department of Game and Fish harvest data (1985-2000) to test for differences in proportion of females in the harvest relative to denning chronology. Bears in northern New Mexico entered dens earlier and emerged later than bears in southern New Mexico (P ??? 0.001). In northern New Mexico bears displayed the typical pattern of earlier entry and later emergence by reproductive females, proportion of females in the harvest varied over time as expected, and late fall seasons were effective (P ??? 0.10). In contrast, denning chronology did not differ by sex in southern New Mexico, proportion of females in the harvest did not change over time, and late fall seasons were not effective (P ??? 0.18). Manipulation of hunting season dates to influence female mortality can be an effective tool, however our study provides an example of an area where denning chronology did not differ by sex and late seasons were not effective. We also observed regional differences in timing of entrance and emergence, which suggest that scale of application may be key. In management jurisdictions that encompass ecologically distinct areas, cover a wide range of latitudes, or are mountainous, successful use of the technique may depend on knowledge of denning chronology at multiple locations and appropriate designation of hunting unit boundaries, season dates, and data analysis units.

  3. Two New Letters by Denning

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beech, Martin

    2010-06-01

    Two letters written by W. F. Denning to R. P. Greg in March and April of 1879 that had been tucked into the folds of an 1876 edition of the British Association for the Advancement of Science Reports were recently found at the Carnegie Institution in Washington D.C. The letters are wonderfully preserved, and offer us a snap-shot of the work being performed by a young Denning at the time when his influence in the field of meteor studies was in its ascendency. The contents of these two letters is analyzed and placed within context to Denning's other publications and private life.

  4. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  5. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  6. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  7. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. Vom Referat bis zur Examensarbeit: Naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen und gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kremer, Bruno P.

    Welches Thema eignet sich für mein Referat oder meine Seminararbeit? Wie sammle ich Stoff? Wie gliedere ich den Text? Bruno P. Kremer beantwortet auf nur 200 Seiten alle wichtigen Fragen zur wissenschaftlichen Arbeit in den naturwissenschaftlichen Fächern. Dabei beschränkt er sich auf das für Studenten und Schüler wirklich notwendige Wissen und lässt jeglichen unnützen Ballast beiseite. Dieser praktische Ratgeber verhilft Ihnen zur erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit - vom Referat bis zur Examensarbeit.

  9. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  10. Smart Home, Smart Grid, Smart Meter - digitale Konzepte und das Recht an Daten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spiecker genannt Döhmann, Indra

    Modernes Energiemanagement setzt auf ein intelligent gesteuertes Energieinformationsnetz, das Smart Grid. In diesem ist der Smart Meter, die intelligente Messstelle beim Nutzer, ein zentrales Instrument für den wechselseitigen Austausch von Informationen. Allerdings werfen die über diverse Gesetze forcierten Informationsströme erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Beitrag stellt zentrale datenschutzrechtliche Leitlinien und Probleme vor und behandelt auch offene Fragestellungen.

  11. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  12. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  13. Ingenieurgeologie: Grundlagen und Anwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genske, Dieter D.

    Geplünderter Planet? Die Ingenieurgeologie ist ein junges, interdisziplinäres Fachgebiet. Es befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Geosphäre und Mensch. Der Autor stellt Georisiken vor und diskutiert die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Er thematisiert aktuelle Herausforderungen und entwirft nachhaltige Lösungskonzepte für verschiedene Problembereiche: z.B. Naturgefahren wie Hangrutschungen und Bergfälle, die Ausbeute natürlicher Ressourcen, Bau- und Sanierungsvorhaben. Fallbeschreibungen und ausgearbeitete Beispiele vertiefen das Verständnis für diesen neuen, zukunftsweisenden Zweig der Wissenschaft.

  14. Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dell, Timo

    Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.

  15. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  16. Variationeller Ansatz für eine integrierte Segmentierung und nicht-lineare Registrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Handels, Heinz

    Vierdimensionale tomographische Bilddaten ermöglichen neuartige Therapie- und Diagnoseverfahren in der medizinischen Praxis. Voraussetzung dafür sind oft die räumlich-zeitliche Segmentierung anatomischer Strukturen in den 4D- Daten und die Bestimmung ihrer dynamischen Eigenschaften durch Schätzung der 3D-Bewegungsfelder mittels nicht-linearer Registrierungsverfahren. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem sich Level-Set-Segmentierung und diffusive, nicht-lineare Registrierung unter Berücksichtigung ihrer wechelseitigen Abhängigkeiten integriert lösen lassen. Die Aufgabe wird als Energieminimierung formuliert und ein variationelles Lösungsverfahren angegeben. Anschließend wird der Ansatz an Phantom- und CT-Patientendaten am Beispiel der Leber validiert.

  17. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    PubMed

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  19. Characteristics of American marten den sites in Wyoming

    Treesearch

    Leonard F. Ruggiero; Dean E. Pearson; Stephen E. Henry

    1998-01-01

    We examined characteristics of den structures and den sites used by female American marten (Martes americana) for natal and maternal dens in the Sierra Madre Range, Wyoming. During 1988-95, we located 18 natal dens (parturition sites) and 97 maternal dens (sites where kits were present exclusive of parturition) used by 10 female marten. Important den structures...

  20. Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- und Benutzerverwaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden und Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen und nützlichen (und daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, und wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.

  1. Veränderungen der Funktion und Organisation von Logistikdienstleistern in Warenketten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kulke, Elmar; Henschel, Sven

    Die Veränderung von ökonomischen Rahmenbedingungen und Anforderungen - z.B. durch post-fordistische Unternehmensstrukturen, veränderte Güterstrukturen, internationale Liberalisierungen - sowie interne Organisationsinnovationen führten zu erheblichen Veränderungen bei den Logistikdienstleistern. Es entstanden große Logistikunternehmen, die vielfältige Zusatzaufgaben neben dem Transport von Waren übernehmen; sie organisieren oftmals die komplette Warenkette und setzen dazu immer intensiver IKT ein. Parallel zur physischen Warenkette sind IKT-basierte Informationsketten entstanden. Diese sind aber in Segmente mit starkem Informationsfluss (z.B. in einem Logistikunternehmen) und in Schnittstellen mit schwächerem Informationsfluss (z.B. zu anderen Einheiten) gegliedert. Auch liefern die neuen IKT oftmals mehr Informationen, als tatsächlich genutzt werden. Die Rahmenbedingungen führen zu eher steigenden Transportvorgängen und Wegedistanzen; die neuen IKT schwächen den Anstieg durch Bündelungen und Wegeoptimierungen etwas ab; der limitierte Zugang zu Informationen stärkt den Bedeutungsgewinn großer Logistikdienstleister.

  2. Werk und Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hottes, Ruth

    1997-03-01

    Unter der Betreuung und Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung und Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, und sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik und Planungspraxis."

  3. Die chronische venöse Insuffizienz - Eine Zusammenfassung der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Santler, Bettina; Goerge, Tobias

    2017-05-01

    Die chronische Venenerkrankung ist eine weit verbreitete Krankheit, die in späteren Stadien mit einer Vielzahl an Symptomen, aber auch Komplikationen wie dem Ulcus cruris, einhergeht. Dies wiederum hat weitreichende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten wie auch auf das Gesundheitssystem. Für die Diagnostik der chronischen Venenerkrankungen steht eine Auswahl an Verfahren zur Verfügung, wobei sich die farbkodierte Duplexsonographie als Goldstandard etabliert hat. Im Bereich der Therapie kam es in den letzten Jahrzehnten zu großen Fortschritten, sodass heute auch Alternativen zum klassischen Stripping durch die endoluminalen Verfahren zur Verfügung stehen. Die Wahl der Therapieoption ist jedoch weiterhin stark abhängig von mehreren Faktoren, unter anderem von den anatomischen Gegebenheiten und dem Krankheitsstadium. Im folgenden Artikel werden die Anatomie und Pathophysiologie, sowie die aktuellen Standards der Diagnostik und Therapie zusammengefasst. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Zwergsatelliten und Sternriesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baade, Dietrich; Kuschnig, Rainer

    2017-03-01

    Leuchtkräftige Sterne sind schwierig: Fär Fotometrie mit großen Teleskopen sind sie zu hell, und ihre geringe Zahl macht konventionelle Lösungen unwirtschaftlich, besonders im Weltraum, wo die äußerste Präzision gegeben wäre. Mit einer Mini-Armada von Nanosatelliten haben Ingenieure und Astronomen aus Kanada, Österreich und Polen nun die Lösung gefunden - auch schon für viele wissenschaftliche Fragen.

  5. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  6. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  7. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  8. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  9. Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie und Ökosystemrenaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ott, Konrad

    Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele und Werte und weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern und Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren und inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.

  10. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  11. Konzeption und Entwurf einer auf Petri-Netzen basierenden programmierbaren Kontrollschaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baur, H.; Pfleiderer, H.-J.

    2003-05-01

    Petri-Netze eignen sich aufgrund der direkten Darstellbarkeit von Nebenläufigkeiten und leistungsfähiger Analyseverfahren zur Beschreibung von komplexen Kontrollabläufen. Die hier vorgestellte PNDU (Petri Net Decision Unit) ist ein programmierbarer Hardware- Interpreter für Kontrollalgorithmen, die durch Petri-Netze beschrieben werden. Die Petri-Netze werden kodiert in einem Speicher abgelegt und unter Einbeziehung der Eingangssignale und interner Zustände nach einem festgelegten Algorithmus abgearbeitet. Der implizite Wartezustand der PNDU motiviert in Hinblick auf den Einsatz in eingebetteten, batteriebetriebenen Geräten eine asynchrone Realisierung. Die PNDU wurde mit VHDL als synchrone und vergleichend dazu als selbstgetaktete Schaltung entworfen.

  12. Modellgestützte Fehlererkennung und Diagnose für Common-Rail-Einspritzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clever, Sebastian

    Moderne Pkw-Dieselmotoren sind mit verschiedensten komplexen mechatronischen Komponenten ausgestattet. So kommen neben Abgasrückführsystemen zur Minderung der Stickoxidemissionen und Turboladern zur Steigerung der Leistungsdichte insbesondere elektronisch gesteuerte Mehrfach-Einspritzsysteme zum Einsatz. Deshalb erhöht sich die Bedeutung einer umfassenden Fehlererkennung und Diagnose, zusätzlich zu den bekannten OBD- und EOBD-Vorgaben, im Rahmen steigender Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten sich modellbasierte Verfahren an. Ihr Stand in verschiedenen Gebieten wird zum Beispiel in [1-6] beschrieben. Mit dem Einsatz modellgestützter Fehlererkennungsverfahren bei Verbrennungsmotoren beschäftigen sich beispielsweise [7-18].

  13. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  14. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  15. The DenA/DEN1 Interacting Phosphatase DipA Controls Septa Positioning and Phosphorylation-Dependent Stability of Cytoplasmatic DenA/DEN1 during Fungal Development

    PubMed Central

    Schinke, Josua; Kolog Gulko, Miriam; Christmann, Martin; Valerius, Oliver; Stumpf, Sina Kristin; Stirz, Margarita; Braus, Gerhard H.

    2016-01-01

    DenA/DEN1 and the COP9 signalosome (CSN) represent two deneddylases which remove the ubiquitin-like Nedd8 from modified target proteins and are required for distinct fungal developmental programmes. The cellular DenA/DEN1 population is divided into a nuclear and a cytoplasmatic subpopulation which is especially enriched at septa. DenA/DEN1 stability control mechanisms are different for the two cellular subpopulations and depend on different physical interacting proteins and the C-terminal DenA/DEN1 phosphorylation pattern. Nuclear DenA/DEN1 is destabilized during fungal development by five of the eight CSN subunits which target nuclear DenA/DEN1 for degradation. DenA/DEN1 becomes stabilized as a phosphoprotein at S243/S245 during vegetative growth, which is necessary to support further asexual development. After the initial phase of development, the newly identified cytoplasmatic DenA/DEN1 interacting phosphatase DipA and an additional developmental specific C-terminal phosphorylation site at serine S253 destabilize DenA/DEN1. Outside of the nucleus, DipA is co-transported with DenA/DEN1 in the cytoplasm between septa and nuclei. Deletion of dipA resulted in increased DenA/DEN1 stability in a strain which is unresponsive to illumination. The mutant strain is dysregulated in cytokinesis and impaired in asexual development. Our results suggest a dual phosphorylation-dependent DenA/DEN1 stability control with stabilizing and destabilizing modifications and physical interaction partner proteins which function as control points in the nucleus and the cytoplasm. PMID:27010942

  16. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  17. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  18. Wer entdeckte die Allgemeine Relativitätstheorie? Prioritätsstreit zwischen Hilbert und Einstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Klaus P.

    2005-09-01

    Im November 1915 arbeiteten Albert Einstein und David Hilbert an den Feldgleichungen der Gravitationstheorie. Im Jahre 1997 behaupteten die Wissenschaftshistoriker Corry, Renn und Stachel in einer viel beachteten Arbeit, Hilbert habe die entscheidenden Formeln von Einstein gestohlen. Grundlage ihrer Argumentation war eine wieder gefundene Korrekturfahne von Hilberts entscheidender Arbeit. Die Physikhistorikerin Daniela Wuensch bringt jedoch detaillierte Argumente dafür vor, dass die entscheidende Quelle, nämlich die Korrekturfahne, in neuerer Zeit manipuliert worden ist, um Einsteins Priorität unangetastet zu lassen. Einstein bleibt aber der Entdecker der Allgemeinen Relativitätstheorie.

  19. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  20. Despotism and risk of infanticide influence grizzly bear den-site selection.

    PubMed

    Libal, Nathan S; Belant, Jerrold L; Leopold, Bruce D; Wang, Guiming; Owen, Patricia A

    2011-01-01

    Given documented social dominance and intraspecific predation in bear populations, the ideal despotic distribution model and sex hypothesis of sexual segregation predict adult female grizzly bears (Ursus arctos) will avoid areas occupied by adult males to reduce risk of infanticide. Under ideal despotic distribution, juveniles should similarly avoid adult males to reduce predation risk. Den-site selection and use is an important component of grizzly bear ecology and may be influenced by multiple factors, including risk from conspecifics. To test the role of predation risk and the sex hypothesis of sexual segregation, we compared adult female (n = 142), adult male (n = 36), and juvenile (n = 35) den locations in Denali National Park and Preserve, Alaska, USA. We measured elevation, aspect, slope, and dominant land cover for each den site, and used maximum entropy modeling to determine which variables best predicted den sites. We identified the global model as the best-fitting model for adult female (area under curve (AUC) = 0.926) and elevation as the best predictive variable for adult male (AUC = 0.880) den sites. The model containing land cover and elevation best-predicted juvenile (AUC = 0.841) den sites. Adult females spatially segregated from adult males, with dens characterized by higher elevations (mean= 1,412 m, SE = 52) and steeper slopes (mean = 21.9°, SE = 1.1) than adult male (elevation: mean = 1,209 m, SE = 76; slope: mean = 15.6°, SE = 1.9) den sites. Juveniles used a broad range of landscape attributes but did not avoid adult male denning areas. Observed spatial segregation by adult females supports the sex hypothesis of sexual segregation and we suggest is a mechanism to reduce risk of infanticide. Den site selection of adult males is likely related to distribution of food resources during spring.

  1. Despotism and Risk of Infanticide Influence Grizzly Bear Den-Site Selection

    PubMed Central

    Libal, Nathan S.; Belant, Jerrold L.; Leopold, Bruce D.; Wang, Guiming; Owen, Patricia A.

    2011-01-01

    Given documented social dominance and intraspecific predation in bear populations, the ideal despotic distribution model and sex hypothesis of sexual segregation predict adult female grizzly bears (Ursus arctos) will avoid areas occupied by adult males to reduce risk of infanticide. Under ideal despotic distribution, juveniles should similarly avoid adult males to reduce predation risk. Den-site selection and use is an important component of grizzly bear ecology and may be influenced by multiple factors, including risk from conspecifics. To test the role of predation risk and the sex hypothesis of sexual segregation, we compared adult female (n = 142), adult male (n = 36), and juvenile (n = 35) den locations in Denali National Park and Preserve, Alaska, USA. We measured elevation, aspect, slope, and dominant land cover for each den site, and used maximum entropy modeling to determine which variables best predicted den sites. We identified the global model as the best-fitting model for adult female (area under curve (AUC) = 0.926) and elevation as the best predictive variable for adult male (AUC = 0.880) den sites. The model containing land cover and elevation best-predicted juvenile (AUC = 0.841) den sites. Adult females spatially segregated from adult males, with dens characterized by higher elevations ( = 1,412 m, SE = 52) and steeper slopes ( = 21.9°, SE = 1.1) than adult male (elevation:  = 1,209 m, SE = 76; slope:  = 15.6°, SE = 1.9) den sites. Juveniles used a broad range of landscape attributes but did not avoid adult male denning areas. Observed spatial segregation by adult females supports the sex hypothesis of sexual segregation and we suggest is a mechanism to reduce risk of infanticide. Den site selection of adult males is likely related to distribution of food resources during spring. PMID:21935378

  2. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  3. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  4. Der Organismus der Mathematik - mikro-, makro- und mesoskopisch betrachtet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winkler, Reinhard

    Meist enden ähnliche Gespräche über Mathematik etwa an diesem Punkt, ohne dass der Nichtmathematiker von der Sinnhaftigkeit mathematischer Forschung, ja mathematischer Tätigkeit generell überzeugt werden konnte. Ich glaube nicht, dass dem Laien Blindheit für die Großartigkeit unserer Wissenschaft vorzuwerfen ist, wenn hier keine befriedigendere Kommunikation zustande kommt. Ich sehe als Ursache eher ein stark verkürztes Bild von der Mathematik, welches auch Fachleute oft zeichnen, weil ihnen eine angemessenere Darstellung ihres Faches zu viel Mühe macht - und das obwohl Mathematik nur betreiben kann, wer geistige Mühen sonst keineswegs scheut. Ich will versuchen, den Ursachen dieses eigentümlichen Phänomens auf den Grund zu gehen.

  5. Contemporary treatment of class II dens invaginatus.

    PubMed

    Sathorn, C; Parashos, P

    2007-04-01

    To present the nonsurgical management of a tooth with class II dens invaginatus with an open apex utilizing contemporary techniques. Root canal treatment of teeth with complex root canal anatomy such as dens invaginatus can be problematic because infected pulpal tissues may remain in inaccessible areas of the canal system. The cleaning and debridement of such root canal systems are therefore challenging and may sometimes be considered impossible. An immature apical root-end development is another challenge in root canal treatment especially in controlling the apical extent of the filling material and achieving an apical seal. When difficulties in cleaning and filling combine, management options may include surgical intervention or extraction. This article reports the nonsurgical endodontic treatment of a case of an open apex and dens invaginatus utilizing the operating microscope, endodontic ultrasonic instruments and mineral trioxide aggregate. Teeth with class II dens evaginatus and an open apex may be managed successfully with contemporary nonsurgical materials and techniques.

  6. Rare associations of dens invaginatus and mesiodens.

    PubMed

    Sannomiya, Eduardo Kazuo; Asaumi, Jun-ichi; Kishi, Kanji; Dalben, Gisele da Silva

    2007-08-01

    Dens invaginatus is a developmental variation resulting from an alteration in the normal growth pattern of the dental papilla. Synonyms of this disturbance include dens in dente, invaginated odontome, tooth inclusion, and dentoid in dente. Radiographically, it is observed as infolding of a radiopaque ribbon-like structure, with equal density as enamel, extending from the cingulum into the root canal and sometimes reaching the root apex, assigning the appearance of a small tooth within the coronal pulp cavity. This article presents 2 case reports. The first describes an 8-year-old girl with dens invaginatus in a mesiodens; the second report describes a 16-year-old boy presenting with 2 mesiodens, both associated with dens invaginatus.

  7. Dens in dente: A minimally invasive nonsurgical approach!

    PubMed Central

    Hegde, Vivek; Morawala, Abdul; Gupta, Abhilasha; Khandwawala, Naqiyaa

    2016-01-01

    Dens invaginatus, also known as dens in dente, is a rare anomaly affecting human dentition. The condition results in invagination of an amelodental structure within the pulp. This case report discusses the current management protocol of dens invaginatus using a minimally invasive and nonsurgical treatment option. As with most conditions, early diagnosis and preventive measures help minimize complications in dens invaginatus cases. PMID:27656073

  8. Steuerungs- und Automatisierungstechnik an Werkzeugmaschinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bahmann, Werner

    Eine leistungsfähige und funktionssichere Steuerungstechnik ist die Voraussetzung für die Automatisierung der Werkzeugmaschinen und der Produktionsprozesse (Definition nach DIN IEC 60050-351 siehe Teil Steuerungstechnik).

  9. Korrespondenzfragen zwischen Energiesystem und Telekommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lehmann, Heiko

    Telekommunikationsnetze und Stromnetze weisen viele Gemeinsamkeiten auf - sowohl hinsichtlich allgemeiner topologischer und hierarchischer Eigenschaften, als auch betreffs der konkreten Technoökonomie unter Regulierungsbedingungen. Das folgende Kapitel analysiert diese Eigenschaften und gibt Antworten auf die Frage, wie die wechselseitige Verkopplung beider, jeweils systemabdeckender Infrastrukturen zu einem Treiber der Energiewende in entwickelten Volkswirtschaften werden kann.

  10. Die Digitalisierung der Energiewirtschaft: Potenziale und Herausforderungen der IKT-Branche für Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichele, Christian; Schönberger, Marius

    Energieunternehmen haben auf dem Weg zur digitalen Transformation noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt derzeit auf der Modernisierung der IT-Systeme. Ausgangspunkt hierzu ist, dass sich bei den Endkonsumenten Mobile Applikationen, Smartphones, Tablet-PCs oder Smart TVs einer immensen Beliebtheit erfreuen. Durch diese Technologien wird die physische und virtuelle Welt in immer weiter zunehmendem Maße miteinander verknüpft. Mobile Applikation können einen wahren Hype hervorrufen und Verhaltensweisen auch nachhaltig verändern (ein Beispiel hierfür ist Pokémon Go, eine App die ein virtuelles Spiel mit der realen Umgebung kombiniert und die erstmalig auch eingefleischte Zocker aus der Anonymität ihrer häuslichen Umgebung hervorlocken konnte und für analoge Bewegung im Freien sorgte).

  11. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  12. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  13. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  14. Der Körper der Craniota und die Differenzierung seiner Grundgestalt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Reinhard; Maier, Wolfgang; Goldschmid, Alfred; Westheide, Wilfried

    Die rezenten Wirbeltiere — die wir nun auf Grund ihres wichtigsten Schlüsselmerkmals generell Cranioten oder Schädeltiere nennen sollten (s. a. S. 5) — umfassen nah ezu 50.000 Arten. Nach allgemeinen Schätzungen sind dies etwa 1% der Tiere dieses Taxons, die jemals existierten. Bis heute wurden mehrere zehntausend fossiler Arten nachgewiesen, und ständig kommen neue Fossilfunde hinzu. Die ältesten eindeutig als Craniota anzusprechenden Fossilfunde haben ein Alter von etwa 545 Mio. Jahren (S. 187). Paläontologie und Paläobiologie rekonstruierten eingehend Aussehen und Lebensweise vieler dieser ausgestorbenen Arten. Viele Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den rezenten Wirbeltiertaxa werden nur unter Berücksichtigung dieser Fossilformen verständlich.

  15. Right-Wing Extremism in Germany and the Consequences for the Armed Forces (Rechtsextreme orientierungen in deutschland und ihre folgen fuer die bundeswehr)

    DTIC Science & Technology

    2001-06-01

    religi~ iser Gruppen, von denen naturgemai3 nicht alle den Einsatz fremder Streitkrafte in ihrem Staatsgebiet begrtiffen. Ober die Untergrabung von...Miinster/Westfalen. St~Sss, Richard (1994): Forschungs- und Erklarungsansatze - emn Oberblick. In: Kowalski, Wolfgang ; Schr6der, Wolfgang (Hrsg

  16. Polar bear maternity denning in the Beaufort Sea

    USGS Publications Warehouse

    Amstrup, Steven C.; Gardner, Craig L.

    1994-01-01

    The distribution of polar bears (Ursus maritimus) is circumpolar in the NOrthern Hemisphere, but known locations of maternal dens are concentrated in relatively few, widely scattered locations. Denning is either uncommon or unknown within gaps. To understand effects of industrial development and propose increases in hunting, the temporal and spatial distribution of denning in the Beaufort Sea must be known. We caputred and radiocollared polar bears between 1981 and 1991 and determined tht denning in the Beaufort Sea region was sufficient to account for the estimated population there. Of 90 dend, 48 were on drifting pack ice, 38 on land, and 4 on land-fast ice. The portions of dens on land was higher (P= 0.029) in later compared with earlier years of the study. Bears denning on pack ice drifting as far as 997 km (x=385km) while in dens. there was no difference in cun production by bears denning on land and pack ice (P =0.66). Mean entry and exit dates were 11 November and 5 April for land dens and 22 November and 26 March for pack-ice dens. Female polar bears captured in the Beaufort Sea appeared to be isolated from those caught eat of Cape Bathurst in Canada. Of 35 polar bears that denned along the mainland coast of Alaska and Canada 80% denned between 137 00'W snf 146 59'W. Bears followed to >1 den did not reuse sites and consecutive dens were 20-1,304 km apart. However radio-collared bears are largely faithful to substrate (pack-ice, land, and land-fast ice) and the general geographic area of previous dens. Bears denning on land may be vunerable to human activities such as hunting and industrial development. However, predictable denning chronology and alck of site fidelity indicate that many potential impacts on denning polar bears could be mitigated.

  17. Dragons' Den: promoting healthcare research and innovation.

    PubMed

    Mazhindu, Deborah; Gregory, Siobhan

    2015-07-01

    The changing health and social care landscape, and, in particular, the financial challenges affecting the NHS, can present difficulties for staff looking for funding to support innovation and new ways of working. One method of competitive tendering that is becoming more accepted as a way of allocating funds, encouraging staff engagement and developing innovation for research is a format based the BBC television series, Dragons' Den. This article describes how Hounslow and Richmond Community Healthcare NHS Trust, London, has developed a 'Dragons' Den initiative' of annual competitive research funding allocation to ensure that some of the most dynamic practice in the trust is captured.

  18. Modulare und durchgängige Produktmodelle als Erfolgsfaktor zur Bedienung einer Omni-Channel-Architektur - PLM 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus

    Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) und auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle und Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger und schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen und durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität und stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung und -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt und ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.

  19. Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie und die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Macuglia, Daniele

    Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.

  20. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  1. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  2. Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.

  3. A rare presentation of multiple dens invaginatus in maxillary dentition.

    PubMed

    Purani, Jigar M; Purani, Hiral J

    2014-08-01

    Dens invaginatus is a developmental disturbance of the tooth and usually occurs in the maxillary lateral incisor of permanent dentition. In this article, a rare case of dens invaginatus affecting multiple permanent maxillary teeth is described.

  4. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  5. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  6. Dens Evaginatus: A Problem-Based Approach

    PubMed Central

    Ayer, A.; Vikram, M.; Suwal, P.

    2015-01-01

    Dens evaginatus is an uncommon developmental anomaly of human dentition characterized by the presence of tubercle on the occlusal surface of mandibular premolars and lingual surface of anterior teeth. Due to occlusal trauma this tubercle tends to fracture thus exposing the pathway to the pulp chamber of teeth. This case report is about the presentation of dens evaginatus in mandibular premolars bilaterally; among them tooth 44 was associated with chronic apical periodontitis. Fractured tubercle of three premolars was sealed with composite resin. Root canal treatment was performed with tooth 44. Routine endodontic treatment did not result in remission of infection. Therefore, culture and sensitivity tests were performed to identify the cause and modify treatment plan accordingly. Triple antibiotic paste was used as an intracanal medicament to disinfect the root canal that resulted in remission of infection. PMID:26779353

  7. Dysplastic dens of the axis: case report.

    PubMed

    Payer, M; Bijlenga, P; Delavelle, J

    2003-09-01

    In a patient injured in a bicycle accident, radiological evaluation of the cervical spine revealed an oblique orientation of a dysplastic dens of the axis, which, to our knowledge, has not been reported in the literature. There were no other bony or soft tissue anomalies and no associated instability. This case should draw attention to congenital anomalies of the cranio-cervical junction in trauma patients.

  8. Deutsches "Nationales Krebshilfe-Monitoring" 2015-2019 - Studienprotokoll und erste Ergebnisse.

    PubMed

    Schneider, Sven; Görig, Tatiana; Schilling, Laura; Breitbart, Eckhard W; Greinert, Rüdiger; Diehl, Katharina

    2017-09-01

    Das Projekt "Nationales Krebshilfe-Monitoring zur Solariennutzung" (National Cancer Aid Monitoring of Tanning Bed Use, NCAM) ist eine deutsche Großstudie mit dem Ziel, die wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs zu beobachten: natürliches Sonnenlicht und künstliche UV-Strahlung. NCAM ist eine bundesweite Querschnittstudie mit zunächst vier Runden der Datenerfassung (sogenannten Wellen) zwischen 2015 und 2018. Jedes Jahr wird eine bundesweit repräsentative Stichprobe aus 3.000 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren befragt. Die Querschnittsbefragung wird durch eine Kohorte von n = 450 aktuellen Solariennutzern ergänzt. Die erste Welle im Jahr 2015 ergab eine Gesamtprävalenz der Solariennutzung von 29,5 %. Elf Prozent aller Teilnehmer hatten in den vergangenen zwölf Monaten ein Solarium genutzt. Zu den Determinanten der aktuellen Solariennutzung gehörten jüngeres Alter, weibliches Geschlecht und Vollzeit-/Teilzeitbeschäftigung. Die hauptsächlichen Beweggründe, die für die Nutzung eines Solariums genannt wurden, waren Entspannung und Attraktivitätssteigerung. NCAM ist weltweit die erste Studie zur Überwachung der Risikofaktoren für Hautkrebs in jährlichen Intervallen anhand einer großen, landesweit repräsentativen Stichprobe. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass Millionen Deutsche trotz Warnungen der WHO Solarien nutzen, und dass viele dieser Nutzer Jugendliche sind - trotz gesetzlicher Beschränkungen, die das Ziel haben, die Nutzung von Solarien durch Minderjährige zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  10. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  11. Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen unter Beachtung korrespondierender histologischer Schnittpräparate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Schröder, Andreas; Landes, Constantin; Walczak, Lars; Müller, Heinrich; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen vorgestellt. Eine Herausforderung liegt dabei in der Fusion der Simulationsergebnisse mit den Daten histologischer Schnittpräparate. Basierend auf segmentierten histologischen Daten wird eine Rekonstruktion der relevanten muskulären Strukturen mittels eines BCC-Tetraedernetzes initiiert. Dieses wird getriggert über einen Level-Set-Ansatz. Die Deformation des Muskels wird dann mittels eines hyperelastischen Materialgesetzes modelliert und mithilfe der Finite-Elemente-Methode simuliert. Anschließend erfolgt eine Projektion der Ergebnisse der Simulation auf die histologischen Schnittpräparate. Als Anwendungsfall wurden Daten abortiver Feten mit einer Spaltbildung im Bereich der Lippen-, Kiefer- und Gaumenregion herangezogen.

  12. Den use by arctic foxes in northern Alaska

    SciTech Connect

    Eberhardt, L.E.; Garrott, R.A.; Hanson, W.C.

    1983-01-01

    Den use by arctic foxes (Alopex lagopus) was examined near the Prudhoe Bay oil field and on a nearby undisturbed area on the Colville River Delta in northern Alaska. The density of dens at Prudhoe Bay (1 den/12 km/sup 2/) was approximately three times that on Colville Delta (1 den/34 km/sup 2/). Thirty-three percent of the Prudhoe Bay dens appeared to be of recent origin compared to 11% on the Colville Delta. Survival or production of juvenile foxes decreased on both study areas in 1977 when densities of lemmings (Dicrostonyx torquatus and Lemmus sibiricus) were low, but the decrease was less pronounced at Prudhoe Bay. Foxes that raised young at Prudhoe Bay in 1977 were those living near petroleum development facilities. The utilization of garbage by Prudhoe Bay foxes probably accounted for many of the observed differences between study sites. Common features of spring and summer den use by arctic foxes included a selection of historically preferred den sites, splitting litters into multiple dens, and the fidelity of some adult and juvenile foxes to dens in successive years. Winter use of dens was common at Prudhoe Bay. 24 references, 2 tables.

  13. Hydrogeologische und gesteinsphysikalische Eigenschaften der Emscher-Formation im Hinblick auf den Steinkohlenbergbau des Ruhrgebietes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coldewey, Wilhelm G.; Wesche, Dominik

    2017-06-01

    The Münster Cretaceous Basin is the biggest continuous sedimentary basin in Germany with sediments consisting primarily of Upper Cretaceous layers. Among these, the argillaceous marls of the Emscher Formation are of particular importance because they seal the upper aquifer. The Emscher Formation comprises Campanian and Quaternary strata, against the lower aquifer which lies within Upper Carboniferous and Cenomanian/Turonian strata. Because of its sealing characteristics, the Emscher Formation shields the underlying hard-coal deposit and thus reduces effectively the volume, and hence costs, of mine-water extraction.

  14. Hydrogeologische und gesteinsphysikalische Eigenschaften der Emscher-Formation im Hinblick auf den Steinkohlenbergbau des Ruhrgebietes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coldewey, Wilhelm G.; Wesche, Dominik

    2017-09-01

    The Münster Cretaceous Basin is the biggest continuous sedimentary basin in Germany with sediments consisting primarily of Upper Cretaceous layers. Among these, the argillaceous marls of the Emscher Formation are of particular importance because they seal the upper aquifer. The Emscher Formation comprises Campanian and Quaternary strata, against the lower aquifer which lies within Upper Carboniferous and Cenomanian/Turonian strata. Because of its sealing characteristics, the Emscher Formation shields the underlying hard-coal deposit and thus reduces effectively the volume, and hence costs, of mine-water extraction.

  15. Bemerkungen zu den Pronominaladverbien und zur Pronominalitaet (Notes on Pronominal Adverbs and Pronominalness)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helbig, Gerhard

    1974-01-01

    Calls "pro-words" those which refer to a preceding substantive. They are (1) pronouns, (2) pronominal adverbs - "dadurch,""hiermit,""wofur," etc., and (3) pro-adverbs - "dort,""dann," etc. Both (2) and (3) stand for combinations of preposition plus preceding substantive; (3) does this only semantically, while (2) marks the relation overtly. (Text…

  16. Identifizierung der Nitratabbauprozesse und Prognose des Nitratabbaupotenzials in den Sedimenten des Hessischen Rieds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kludt, Christoph; Weber, Frank-Andreas; Bergmann, Axel; Knöller, Kay; Berthold, Georg; Schüth, Christoph

    2016-09-01

    Microbial denitrification contributes significantly to the mitigation of nitrate contamination in sedimentary aquifers by reducing nitrate coupled to the consumption of organic carbon (heterotrophic) and iron sulphides like pyrite (autotrophic). However, these phases are often only present in trace amounts and can become depleted, so that denitrification will eventually cease. In order to implement measures within the EC-Water Framework Directive, we investigated the denitrification potential and the denitrification processes in the sediments of the Hessian Ried. The reduction potential was quantified and characterized by solid-phase analyses of drill core samples. Depth-oriented investigations of hydrochemistry (i.e. stable isotopes, N2Excess) allowed determining nitrate input, reduction progress and average reduction kinetics upstream of selected wells. Despite low sulphide contents (max. 123 mg-S/kg), autotrophic denitrification was typically the dominant process. The results can be used to delineate risk areas, downstream of which denitrification can be expected to cease in the near future.

  17. Control of multicellular development by the physically interacting deneddylases DEN1/DenA and COP9 signalosome.

    PubMed

    Christmann, Martin; Schmaler, Tilo; Gordon, Colin; Huang, Xiaohua; Bayram, Ozgür; Schinke, Josua; Stumpf, Sina; Dubiel, Wolfgang; Braus, Gerhard H

    2013-01-01

    Deneddylases remove the ubiquitin-like protein Nedd8 from modified proteins. An increased deneddylase activity has been associated with various human cancers. In contrast, we show here that a mutant strain of the model fungus Aspergillus nidulans deficient in two deneddylases is viable but can only grow as a filament and is highly impaired for multicellular development. The DEN1/DenA and the COP9 signalosome (CSN) deneddylases physically interact in A. nidulans as well as in human cells, and CSN targets DEN1/DenA for protein degradation. Fungal development responds to light and requires both deneddylases for an appropriate light reaction. In contrast to CSN, which is necessary for sexual development, DEN1/DenA is required for asexual development. The CSN-DEN1/DenA interaction that affects DEN1/DenA protein levels presumably balances cellular deneddylase activity. A deneddylase disequilibrium impairs multicellular development and suggests that control of deneddylase activity is important for multicellular development.

  18. Sexualverhalten, STIs und HIV-Übertragungsrisiken bei HIV-positiven MSM - Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit.

    PubMed

    Esser, Stefan; Krotzek, Judith; Dirks, Henrike; Scherbaum, Norbert; Schadendorf, Dirk

    2017-04-01

    Steigende Inzidenzen von HIV-Infektionen und STIs (sexually transmitted infections) bei MSM (men having sex with men) seit 2001 in Deutschland erfordern neue Ansätze in der ärztlichen Präventionsarbeit. Diese Studie befasst sich mit geeigneten Parametern für gezielte ärztliche Angebote an HIV-positive MSM mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs. In einem zweijährigen Beobachtungszeitraum wurden 233 HIV-positive MSM in der HIV-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen zu ihrem Sexualverhalten, Suchtmittelkonsum und psychischem Befinden im vorhergehenden Jahr systematisch befragt. Die dokumentierten Labordaten und klinische Verläufe wurden von der Erstdiagnose der HIV-Infektion bis zum Januar 2014 ausgewertet. Drogengebrauch, Promiskuität, jüngeres Lebensalter und bekannte STIs in der Vorgeschichte waren bei HIV-positiven MSM mit häufigerem ungeschützten Geschlechtsverkehr und einer höheren STI-Inzidenz assoziiert. Zusätzliche HIV-spezifische Parameter für ein erhöhtes HIV-Transmissionsrisiko waren neben einer nachweisbaren HIViruslast unbehandelte HIV-Infektionen, Therapieadhärenzprobleme, Wechsel der antiretroviralen Therapie in den letzten zwölf Monaten, bekannte HIV-Multiresistenz und ein höherer CD4-Zell-Nadir. Obwohl die HIViruslast in der Routineversorgung quartalsweise bestimmt und anschließend vom Arzt mitgeteilt wird, schätzten nur 60 % der HIV-positiven MSM ihr HIV-Transmissionsrisiko korrekt ein. Aus Routineuntersuchungen ergeben sich bei HIV-positiven MSM Profile, die auf ein Sexualverhalten mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs hinweisen und Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit bieten. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  19. An update of dens invaginatus in the diagnosis and treatment.

    PubMed

    Zhu, Jingjing; Wang, Xinhuan; Fang, Yanjun; Von den Hoff, Johannes W; Meng, Liuyan

    2017-03-17

    Dens invaginatus is a malformation with varying anatomical features, posing challenges to treatment. Early and accurate diagnosis plays a significant role in selecting the appropriate treatment. The diagnosis of teeth with a complex root canal system including dens invaginatus has made progress with the application of three-dimensional imaging techniques in endodontics. Advanced treatment options provide hope for teeth that could not be saved before. This review discusses diagnostic methods and treatment options for teeth with dens invaginatus, and provides guidelines for the management of dens invaginatus cases in clinic. Current as well as traditional diagnostic techniques are summarised. Treatment options including state-of-the-art alternatives are presented for coronal dens invaginatus and radicular dens invaginatus. This article is protected by copyright. All rights reserved.

  20. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  1. Denning behaviour of non-gravid wolves, Canis lupus

    USGS Publications Warehouse

    Mech, L.D.; Phillips, M.K.; Smith, D.W.; Kreeger, T.J.

    1996-01-01

    Wild wolves (Canis lupus) that had produced pups in earlier years but were not currently pregnant, and ovariectomized captive wolves, dug dens during and after the whelping season even though they produced no pups. These observations suggest that den digging is not a function of pregnancy or of ovarian estrogen or progesterone. We hypothesize that increasing prolactin in spring elicits or mediates den-digging behavior.

  2. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  3. Der Forschungsflughafen und das Institut fuer Luft- und Raumfahrtsysteme

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    Forschungsflughafen Aerodata Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR VW Air Services TU Braunschweig Luftfahrt-Bundesamt LBA Deutscher Aeroclub... Aerodata - Weltmarktführer für Flight Inspection Systeme Flight Inspection - Flugvermessung

  4. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  5. Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen und topische Therapieoptionen.

    PubMed

    Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M

    2016-12-01

    Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome und zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren und einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser und leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist.

  6. Aufruf und Wertübergaben zwischen Bausteinen nach IEC 61131-3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter

    Das Anwenderprogramm einer SPS hat einen hierarchischen Aufbau. An oberster Stelle steht ein Baustein des Typs Programm (P), dessen Deklaration und Gebrauch identisch ist mit denen der bereits beschriebenen Funktionsbausteine, jedoch mit den begrenzenden Schlüsselwörtern PROGRAM … END_PROGRAM. In diesem Baustein können Instanzen von Funktionsbausteinen (FB) sowie Funktionen (FC) aufgerufen werden. An mittlerer Stelle stehen die Bausteine des Typs Funktionsbaustein (FB). Innerhalb eines Funktionsbausteins können Instanzen anderer Funktionsbausteine oder auch Funktionen (FC) aufgerufen werden. An unterster Stelle stehen die Bausteine vom Typ Funktionen (FC). Innerhalb einer Funktion können andere Funktionen (FC) aufgerufen werden.

  7. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  8. Liegeverhalten und diurnale Verteilung der Liegeperioden von Dromedaren*.

    PubMed

    Sambraus, H H

    1994-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: In Kenia und in Indien wurde je eine Dromedarherde von ca. 70 bzw. ca. 85 Tieren tagsüber und nachts beobachtet. Ermittelt wurde in 30 Min Abständen die Zahl der liegenden Tiere. Die übliche Liegeposition von Kamelen ist in Zusammenhang mit besonderen morphologischen Strukturen zu sehen. Die Dromedare lagen fast ausschließlich (Kenia) bzw. weit überwiegend (Indien) nachts. Das Liegen nahm in beiden Herden bei den Stuten fast die Hälfte des 24-Stunden-Tages ein. Es werden Vergleiche mit dem Liegeverhalten von Rindern angestellt. Lying-down behaviour and its diurnal distribution in dromedaries Two herds of dromedaries, one in Kenya, consisting of about 70 animals, and one in India, consisting of about 85 animals, were observed during the day and at night. The number of animals lying down was determined at 30 min intervals. The usual lying position of camels is rotated to the specific morphological structure. The dromedaries in Kenya lie almost exclusively, and in India predominantly, at night. In both herds, the females spend almost half of the 24-h day lying down. This behaviour is compared to the lying-down behaviour of cattle. 1994 Blackwell Verlag GmbH.

  9. View northwest along Wolf Den Road showing residences on the ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    View northwest along Wolf Den Road showing residences on the north side of the road - Brooklyn Green, North Green, South Green, & West Green, parts of Brown Road, Canterbury Road (Route 169), Hartford Road (Route 6), Hyde Road, Pomfret Road (Route 169), Prince Hill Road, Providence Road (Route 6), Wauregan Road (Routes 169 & 205), & Wolf Den Road, Brooklyn, Windham County, CT

  10. View east along Wolf Den Road showing residences on the ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    View east along Wolf Den Road showing residences on the north side of the road - Brooklyn Green, North Green, South Green, & West Green, parts of Brown Road, Canterbury Road (Route 169), Hartford Road (Route 6), Hyde Road, Pomfret Road (Route 169), Prince Hill Road, Providence Road (Route 6), Wauregan Road (Routes 169 & 205), & Wolf Den Road, Brooklyn, Windham County, CT

  11. Ultra Low Power Bandgap Strom- und Spannungsquellen in CMOS-Technologie für integrierte drahtlose Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fedtschenko, T.; Kokozinski, R.; Kolnsberg, S.

    2006-09-01

    In modernen drahtlosen Systemen sind niedriger Stromverbrauch und das Betreiben bei niedriger Spannung (Low Voltage Operation) von entscheidender Bedeutung. Dabei ist für viele elektronische Anwendungen eine genaue Spannungs- bzw. Stromreferenz notwendig. Aus diesem Grund werden an eine Referenzquelle hohe Anforderungen bezüglich ihrer Temperatur- und Langzeitstabilität gestellt, was gleichzeitig schwierig mit den "Low-Power" Anforderungen zu vereinbaren ist. Besonders für die auf passiven Transpondern basierenden RFID-Systeme, bei denen die Energieversorgung der Schaltung aus dem Hochfrequenzträgersignal gewonnen wird, stellt die Erzeugung einer genauen Spannungsreferenz ein Problem dar. Vor allem die Spannungsstabilität und die Unabhängigkeit von Temperatur- und Prozessschwankungen bereiten große Schwierigkeiten. In diesem Artikel wird das Design einer CMOS Bandgap Strom- und Spannungsreferenz, realisiert in einer 0,25 μm CMOS-Prozess-Technologie, mit 2,5 V Versorgungsspannung vorgestellt. Die entwickelte Schaltung hat eine Stromaufnahme von 50 μA bei einer Genauigkeit von 1% im Temperaturbereich von -40°C bis 125°C. Ein Testchip wurde in die Fertigung eingespeist. Ausgehend von einem Überblick über bekannte Realisierungen von Bandgap-Schaltungen wird die Besonderheit der neu entwickelten Low-Power Schaltung vergleichend gegenübergestellt.

  12. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  13. Kernspaltung und Westintegration Beispiel österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forstner, Christian

    Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik und Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung und Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik und Kerntechnik hervor.

  14. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    PubMed

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm(®) ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  16. [Van den Spiegel and his line].

    PubMed

    van Gijn, Jan; Gijselhart, Joost P

    2012-01-01

    Adriaan van den Spiegel or Spigelius (1578-1625) was born in Flanders to protestant parents. His father was court surgeon to William, Prince of Orange. Adriaan studied medicine in Leiden and obtained a doctoral degree in Padua. In 1616, after a period as physician to the German-Dutch student community in Padua and as court physician in central Europe, he was appointed professor of anatomy and surgery, succeeding Fabritius (1533-1619) and Casserius (1552-1616). He planned to publish a modern atlas of anatomy with etchings from the legacy of Casserius, to replace Vesalius' De humani corporis fabrica libri septem of 1543. Unfortunately he was cut short by death, like his predecessor. Eventually his pupil Bucretius published the atlas in 1627, with 78 of Casserius' illustrations and 20 new ones. In the text Spigelius calls attention to the aponeurotic fascia of the transverse and oblique abdominal muscles, on either side of the rectus abdominis muscle. He proposes the name linea semilunaris, now the official term.

  17. Konfigurations- und Sicherheitsmanagement in heterogenen Verzeichnisdienstumgebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    In komplexen Umgebungen wie IntegraTUM reicht der Einsatz eines Verzeichnisdienstprodukts mit nur einer hochverfügbaren Instanz nicht aus. Vielmehr müssen, um ein möglichst breites Spektrum an Diensten integrieren zu können, beispielsweise Microsoft Active Directory, Novell eDirectory und OpenLDAP parallel und jeweils in verschiedenen Ausprägungen bereitgestellt und betrieben werden. Um dennoch Skalierbarkeit und ein effizientes operatives Management sicherstellen zu können, müssen Betriebs- und auch Sicherheitskonzepte systemübergreifend nachweislich konsistent umgesetzt werden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die im Rahmen von IntegraTUM erarbeiteten und mit sehr gutem Erfolg praktisch eingesetzten Konzepte für das Konfigurations- und Sicherheitsmanagement der heterogenen Verzeichnisdienstlandschaft.

  18. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  19. Evaluation Studies of the DEN-2/S-1 Vaccine.

    DTIC Science & Technology

    1981-08-01

    Urbana, IL 61801). This drug was found to have antiviral activity against herpes s.mplex viruses (types I and II), vaccinia, influenza PR8...painfluenza 3, coxsackie A-21 and equine rhinovirus (Dr. Rinehart, personal communication). We have found that Didemnin A reduces plaque formation by DEN-i, DEN...3 and herpes simplex virus type 2 (see figures I and 2). Fifty percent inu- bition of plaque formation by these viruses was observed at drug

  20. Dental abscess in a tooth with intact dens evaginatus.

    PubMed

    Cho, S Y

    2006-03-01

    This article reports a case of dental abscess in a mandibular premolar with intact dens evaginatus. Dentists are advised to critically evaluate those teeth with dens evaginatus, both clinically and radiographically, before attempting prophylactic treatments. This is particularly important medicolegally in case the tooth develops symptoms shortly after the prophylactic treatment. Dentists practising in Western countries should also be aware of this dental anomaly because of the increasing global migration of people from Asia.

  1. Patterns of den occupation by the spotted hyaena (Crocuta crocuta)

    USGS Publications Warehouse

    Boydston, E.E.; Kapheim, K.M.; Holekamp, K.E.

    2006-01-01

    Spotted hyaenas utilize isolated natal dens (NDs) and communal dens (CDs) for rearing their cubs. Here we describe patterns of natal and CD occupation by hyaenas belonging to one well-studied clan in the Maasai Mara National Reserve during a 10-year period. Locations of 98 den sites that were used as natal or CDs by hyaenas in the study clan were digitized in a Geographic Information System, and the duration of use of each den site, frequency of re-use, and distances involved in den moves were quantified. Hyaenas moved their CD monthly on average. Most CD sites were occupied only once during the study, but several sites were used repeatedly. On rare occasions, the movement of hyaenas to a new den site could be attributed to a disturbance event at the CD, but factors regularly prompting hyaenas to move to new CD sites were unclear. High-ranking female hyaenas were more likely to rear their cubs from birth in a CD than low-ranking females. Low-ranking females almost always utilized isolated NDs for the first few weeks of a litter's development, and low-ranking females transferred their cubs over longer distances than did high-ranking females. ?? 2006 East African Wild Life Society.

  2. Den use by arctic foxes (Alopex lagopus) in a subarctic region of western Alaska

    USGS Publications Warehouse

    Anthony, R. Michael

    1996-01-01

    Distribution, abundance, and use of arctic fox dens located in coastal tundra communities of the Yukon–Kuskokwim delta were determined in studies from 1985 to 1990. Dens were denser and less complex than those described in studies conducted above the Arctic Circle. Eighty-three dens of varying complexity were found in the 52-km2 study area. Nineteen dens were used by arctic foxes for whelping or rearing pups. Three females relocated litters to multiple dens; a maximum of four dens were used concurrently by pups from one litter. Although red foxes (Vulpes vulpes) were common in the region, their use of dens in the study area was minimal. Differences in vegetation at den sites and nearby unoccupied sites were minimal. Furthermore, den sites could not be distinguished from non-den sites during aerial surveys.

  3. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  4. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  5. Detecting denning polar bears with forward looking infra-red imagery (FLIR)

    USGS Publications Warehouse

    Amstrup, Steven C.; Weston-York, Geoff; McDonald, T.L.; Neilsen, R.; Simac, K.; Durner, G.M.

    2003-01-01

    Polar bears give birth in snow dens in mid winter, and remain in dens until early spring. Survival and development of neonates is dependent on the stable environment within the maternal den. Petroleum related activities currently span approximately 200 km of the Alaskan Beaufort Sea coastal area. New and proposed developments are expected to dramatically expand the area influenced by petroleum activities. These activities are a potential threat to polar bears, especially as they might disturb denning females.In order to help manage and mitigate potential disruptions of polar bear denning, we tested whether we could detect heat, rising through the roofs of maternal dens, with forward-looking infrared (FLIR) viewing devices. We tested detectability of dens by flying transects, over habitats known to hold dens, with FLIR equipped aircraft. We recorded flight and weather conditions at each observation and tallied whether or not the den was detected.

  6. Remote identification of polar bear maternal den habitat in northern Alaska

    USGS Publications Warehouse

    Durner, G.M.; Amstrup, Steven C.; Ambrosius, Ken J.

    2001-01-01

    Polar bears (Ursus maritimus) give birth in dens of ice and snow to protect their altricial young. During the snow-free season, we visited 25 den sites located previously by radiotelemetry and characterized the den site physiognomy. Seven dens occurred in habitats with minimal relief. Eighteen dens (72%) were in coastal and river banks. These "banks" were identifiable on aerial photographs. We then searched high-resolution aerial photographs (n = 3000) for habitats similar to those of the 18 dens. On aerial photos, we mapped 1782 km of bank habitats suitable for denning. Bank habitats comprised 0.18% of our study area between the Colville River and the Tamayariak River in northern Alaska. The final map, which correctly identified 88% of bank denning habitat in this region, will help minimize the potential for disruptions of maternal dens by winter petroleum exploration activities.

  7. Habitat characteristics of polar bear terrestrial maternal den sites in northern Alaska

    USGS Publications Warehouse

    Durner, G.M.; Amstrup, Steven C.; Fischbach, Anthony S.

    2003-01-01

    Polar bears (Ursus maritimus) give birth to and nurture their young in dens of ice and snow. During 1999-2001, we measured the structure of 22 dens on the coastal plain of northern Alaska after polar bear families had evacuated their dens in the spring. During the summers of 2001 and 2002, we revisited the sites of 42 maternal and autumn exploratory dens and recorded characteristics of the under-snow habitat. The structure of polar bear snow dens was highly variable. Most were simple chambers with a single entrance/egress tunnel. Others had multiple chambers and additional tunnels. Thickness of snow above and below dens was highly variable, but most dens were overlain by less than 1 m of snow. Dens were located on, or associated with, pronounced landscape features (primarily coastal and river banks, but also a lake shore and an abandoned oil field gravel pad) that are readily distinguished from the surrounding terrain in summer and catch snow in early winter. Although easily identified, den landforms in northern Alaska were more subtle than den habitats in many other parts of the Arctic. The structure of polar bear dens in Alaska was strikingly similar to that of dens elsewhere and has remained largely unchanged in northern Alaska for more than 25 years. Knowledge of den structure and site characteristics will allow resource managers to identify habitats with the greatest probability of holding dens. This information may assist resource managers in preventing negative impacts of mineral exploration and extraction on polar bears.

  8. Detecting denning polar bears with Forward-Looking Infrared (FLIR) imagery

    USGS Publications Warehouse

    Amstrup, Steven C.; York, G.; McDonald, T.L.; Nielson, R.; Simac, K.

    2004-01-01

    Polar bears give birth in snow dens in midwinter and remain in dens until early spring. The survival and development of cubs is dependent on a stable environment within the maternal den. To mitigate potential disruption of polar bear denning by existing and proposed petroleum activities, we used forward-looking infrared (FLIR) viewing to try to detect heat rising from dens.We flew transects over dens of radio-collared females with FLIR imager-equipped aircraft, recorded weather conditions at each observation, and noted whether the den was detected.We surveyed 23 dens on 67 occasions (1 to 7 times each). Nine dens were always detected, and 10 dens visited more than once were detected on some flights but not on others. Four dens were never detected (17 percent), but three of those were visited only under marginal conditions. The odds of detecting a den were 4.8 times greater when airborne moisture (snow, blowing snow, fog, etc.) was absent than when it was present, and they increased 3-fold for every 1?C increase in temperature-dew point spread. The estimated probability of detecting dens in sunlight was 0. Data suggested that FLIR surveys conducted during optimal conditions for detection can produce detection rates approaching 90 percent and thus can be an important management and mitigation tool. polar bear, infrared imagery, maternal denning, human impacts, management

  9. American black bear denning behavior: Observations and applications using remote photography

    USGS Publications Warehouse

    Bridges, A.S.; Fox, J.A.; Olfenbuttel, C.; Vaughan, M.B.

    2004-01-01

    Researchers examining American black bear (Ursus americanus) denning behavior have relied primarily on den-site visitation and radiotelemetry to gather data. Repeated den-site visits are time-intensive and may disturb denning bears, possibly causing den abandonment, whereas radiotelemetry is sufficient only to provide gross data on den emergence. We used remote cameras to examine black bear denning behavior in the Allegheny Mountains of western Virginia during March-May 2003. We deployed cameras at 10 den sites and used 137 pictures of black bears. Adult female black bears exhibited greater extra-den activity than we expected prior to final den emergence, which occurred between April 12 and May 6, 2003. Our technique provided more accurate den-emergence estimation than previously published methodologies. Additionally, we observed seldom-documented behaviors associated with den exits and estimated cub age at den emergence. Remote cameras can provide unique insights into denning ecology, and we describe their potential application to reproductive, survival, and behavioral research.

  10. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  11. Management and Outcome of Dens Fracture Nonunions in Geriatric Patients.

    PubMed

    Joestl, Julian; Lang, Nikolaus W; Tiefenboeck, Thomas M; Hajdu, Stefan; Platzer, Patrick

    2016-02-03

    Dens fractures are known to have high rates of pseudarthrosis. The aim of this study was to define clinical and radiographic long-term outcomes, specifically in relation to osseous union, cervical spine movement, neurological sequelae, and quality of life, in a geriatric cohort (sixty-five years of age or older) treated operatively or nonoperatively for a dens fracture nonunion. Forty-four patients (twenty-eight women and sixteen men; average age, seventy-two years) met the inclusion criteria and were enrolled in this study. Sixteen patients (36%) underwent operative stabilization with posterior cervical arthrodesis, and twenty-eight (64%) were treated nonoperatively with a predefined protocol. All patients had a post-treatment follow-up period of at least five years. Radiographic evaluation showed osseous union at the site of the C1-C2 arthrodesis in all sixteen patients who had undergone surgical treatment. Clinical follow-up revealed that fourteen had satisfactory results following postoperative rehabilitation. In contrast, radiographic evaluation of the twenty-eight nonoperatively treated patients showed persistence of the pseudarthrosis of the dens in twenty-six and osseous union of the dens in two. All twenty-eight patients (100%) had a satisfactory clinical outcome. C1-C2 arthrodesis was a reliable treatment option for dens fracture nonunions that were unstable, those associated with neurological symptoms, and those causing persistent pain. Clinical and radiographic monitoring was an acceptable nonoperative treatment option but was associated with a very low rate of osseous union of the dens. Copyright © 2016 by The Journal of Bone and Joint Surgery, Incorporated.

  12. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  13. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  14. Ton- und Bildübertragung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Stichworte zum Kapitel: Analoge Rundfunk-Stereoübertragung; Digitale Farbfernsehtechnik: Zielsetzung, Vorgaben, DVB-Projekt, MPEG-2 Standard, Redundanz- und Irrelevanzreduktion, Differenz-Pulsmodulation, Diskrete Kosinus-Transformation, Fehler-Erkennung und -Korrektur, Energieverwischung, 16-QAPSK-Modulation, Gleichwellennetz, Statistischer Multiplex, Daten zum DVB-T.

  15. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  16. Denning habits of free-ranging dogs reveal preference for human proximity

    PubMed Central

    Sen Majumder, Sreejani; Paul, Manabi; Sau, Shubhra; Bhadra, Anindita

    2016-01-01

    Dens are crucial in the early development of many mammals, making den site selection an important component of parental care in such species. Resource availability and shelter from predators primarily govern den selection. Species inhabiting human-dominated landscapes typically den away from human disturbance, often shifting dens to avoid humans during the early life of their young. Domesticated dogs have evolved in human proximity over centuries, being bred and reared in human homes for generations. While pets rely on their owners for shelter and care, free-ranging dogs roam uncared, and typically whelp in dens. We conducted a study on 148 free-ranging dog dens in India to understand their denning habits. Distance from resources influenced den choice, but anthropogenic disturbance did not. Dens were found in areas of high human activity, and begging from humans was preferred over scavenging. A study on 15 pregnant females revealed that females actively searched for denning sites, rejecting several intermediate ones before selecting the final den. We propose that the obvious preference of dogs for denning close to humans is a behavioural adaptation that helps them to survive in the urban landscape, in spite of the high human induced mortality during the early life of pups. PMID:27535214

  17. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  18. Endodontic management of dens invaginatus Type IIIb: Case series

    PubMed Central

    Martins, Jorge N. R.; da Costa, Rui Pereira; Anderson, Craig; Quaresma, Sérgio André; Corte-Real, Luís S. M.; Monroe, Adam D.

    2016-01-01

    Dens invaginatus may be seen as a developmental malformation. It is characterized by an invagination of the enamel and dentin, creating a lumen inside the affected tooth, which may extend as deep as the apical foramen. Oehlers Type IIIb is considered the most challenging clinical conditions. The purpose of this study is to discuss the nonsurgical endodontic management of vital and necrotic dens invaginatus Type IIIb cases. Due to the complex anatomical consideration of dens invaginatus Type IIIb, endodontic treatment is extremely technique sensitive. A conservative approach was used in a vital case to treat the invaginated lumen only, to preserve the vitality of the pulp, and a more invasive approach was used in a necrotic case to debride the lumen and necrotic pulp for proper disinfection of the root canal system. Although different, all the approaches were successful. The clinical signs and symptoms were resolved. The vital case remains vital after 19 months, and the recall radiographs were able to show satisfactory periapical healing both in vital and necrotic cases. Due to the highly complex anatomy of dens invaginatus Type IIIb, the decision of preserving the pulp vitality may not be related only to pulpal diagnosis but also to the technical requirements of the treatment. Although very technically sensitive, it may be possible to treat the invaginated lumen exclusively, while preserving the vitality of the pulp. Necrotic cases may require a more aggressive approach to achieve a favorable prognosis. PMID:28042276

  19. Dens of northern flying squirrels in the Pacific Northwest.

    Treesearch

    A.B. Carey; T.M. Wilson; C.C. Maguire; B.L. Biswell

    1997-01-01

    Silvicultural prescriptions to enhance northern flying squirrel (Glaucoinys sabrinus) habitat have been suggested as an aid for recovery of the threatened northern spotted owl (Strix occidentalis caurina). Flying squirrels are hypothesized to be limited by den sites (cavities in trees) and by food (truffles). However, no...

  20. Endodontic management of dens invaginatus Type IIIb: Case series.

    PubMed

    Martins, Jorge N R; da Costa, Rui Pereira; Anderson, Craig; Quaresma, Sérgio André; Corte-Real, Luís S M; Monroe, Adam D

    2016-01-01

    Dens invaginatus may be seen as a developmental malformation. It is characterized by an invagination of the enamel and dentin, creating a lumen inside the affected tooth, which may extend as deep as the apical foramen. Oehlers Type IIIb is considered the most challenging clinical conditions. The purpose of this study is to discuss the nonsurgical endodontic management of vital and necrotic dens invaginatus Type IIIb cases. Due to the complex anatomical consideration of dens invaginatus Type IIIb, endodontic treatment is extremely technique sensitive. A conservative approach was used in a vital case to treat the invaginated lumen only, to preserve the vitality of the pulp, and a more invasive approach was used in a necrotic case to debride the lumen and necrotic pulp for proper disinfection of the root canal system. Although different, all the approaches were successful. The clinical signs and symptoms were resolved. The vital case remains vital after 19 months, and the recall radiographs were able to show satisfactory periapical healing both in vital and necrotic cases. Due to the highly complex anatomy of dens invaginatus Type IIIb, the decision of preserving the pulp vitality may not be related only to pulpal diagnosis but also to the technical requirements of the treatment. Although very technically sensitive, it may be possible to treat the invaginated lumen exclusively, while preserving the vitality of the pulp. Necrotic cases may require a more aggressive approach to achieve a favorable prognosis.

  1. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  2. Vegetative characteristics of swift fox denning and foraging sites in southwestern South Dakota

    Treesearch

    Daniel W. Uresk; Kieth E. Severson; Jody Javersak

    2003-01-01

    Vegetative characteristics of swift fox (Vulpes velox) denning and foraging habitats were studied in southwestern South Dakota. We followed 14 radio-collared foxes over a two-year period and identified 17 den sites and 82 foraging sites. Height-density of vegetation (visual obstruction reading, VOR) was determined on each den and foraging site and on...

  3. Den use and selection by northern flying squirrels in fragmented landscapes

    Treesearch

    Sanjay Pyare; Winston P. Smith; Colin S. Shanley

    2010-01-01

    We studied den use and den-habitat selection by the Prince of Wales Island flying squirrel (Glaucomys sabrinus griseifrons) at multiple spatial scales in fragmented temperate rain-forest habitats because of the role dens play in the distribution, reproduction, and population density of this endemic subspecies. We observed differences in spatial...

  4. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  5. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  6. Sozialindex und gewichtenregeling . Berücksichtigung von sozialräumlichen Rahmenbedingungen bei der Mittelvergabe an Schulen am Beispiel Nordrhein-Westfalens und den Niederlanden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Terpoorten, Tobias

    2016-12-01

    In Germany and the Netherlands spatial information about the social structure of the inhabitants is used for the coordination of financial and human resources in the local school-system. The aim is to reduce educational inequalities by taking the social context of the schools into account. The article explains two approaches. In North Rhine-Westphalia (Germany) a so called Sozialindex is used to distribute additional teachers to municipalities with difficult social surroundings. The Dutch government uses an instrument to give each pupil a weight (gewichtenregeling) depending on the specific educational background. Combined with an evaluation of the school location an additional budget, if necessary, will be payed.

  7. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  8. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    PubMed

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    PubMed

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren(®) ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  11. Surgical treatment of dens fractures in elderly patients.

    PubMed

    Platzer, Patrick; Thalhammer, Gerhild; Oberleitner, Gerhard; Schuster, Rupert; Vécsei, Vilmos; Gaebler, Christian

    2007-08-01

    A dens fracture is the most common cervical fracture in elderly patients. The purposes of this study were to analyze the functional and radiographic results after surgical treatment of dens fractures in patients over sixty-five years of age and to compare the two methods that were used for operative treatment. We reviewed the cases of fifty-six patients, with an average age of 71.4 years at the time of surgery, who had undergone surgical treatment of a dens fracture from 1988 to 2002. Thirty-seven fractures were stabilized with anterior screw fixation, and nineteen fractures had posterior cervical arthrodesis. Forty-five patients returned to their preinjury activity level and were satisfied with their treatment. Thirty-five patients had a full range of neck movement, and forty-seven patients were free of pain. Technical failures occurred in eight patients. The thirty-seven patients treated with anterior screw fixation had a good clinical outcome, with fracture-healing in thirty-three patients (89%) and technical failure in five patients (14%). All nineteen patients treated with posterior cervical arthrodesis had fracture union, with technical failure in three patients, but the functional results were worse than those after anterior screw fixation. With the inclusion of the six patients who had been excluded from the clinical and radiographic review, the overall morbidity rate was 16% (ten of sixty-two patients) and the overall mortality rate was 6% (four of sixty-two patients). A satisfactory outcome can be achieved with surgical treatment of a dens fracture in geriatric patients. It appears that anterior screw fixation may maintain better mobility of the cervical spine, but it appears to be associated with a higher rate of fracture nonunion and a greater potential for reoperation.

  12. A female black bear denning habitat model using a geographic information system

    USGS Publications Warehouse

    Clark, J.D.; Hayes, S.G.; Pledger, J.M.

    1998-01-01

    We used the Mahalanobis distance statistic and a raster geographic information system (GIS) to model potential black bear (Ursus americanus) denning habitat in the Ouachita Mountains of Arkansas. The Mahalanobis distance statistic was used to represent the standard squared distance between sample variates in the GIS database (forest cover type, elevation, slope, aspect, distance to streams, distance to roads, and forest cover richness) and variates at known bear dens. Two models were developed: a generalized model for all den locations and another specific to dens in rock cavities. Differences between habitat at den sites and habitat across the study area were represented in 2 new GIS themes as Mahalanobis distance values. Cells similar to the mean vector derived from the known dens had low Mahalanobis distance values, and dissimilar cells had high values. The reliability of the predictive model was tested by overlaying den locations collected subsequent to original model development on the resultant den habitat themes. Although the generalized model demonstrated poor reliability, the model specific to rock dens had good reliability. Bears were more likely to choose rock den locations with low Mahalanobis distance values and less likely to choose those with high values. The model can be used to plan the timing and extent of management actions (e.g., road building, prescribed fire, timber harvest) most appropriate for those sites with high or low denning potential. 

  13. Selection of den sites by black bears in the southern Appalachians

    USGS Publications Warehouse

    Reynolds-Hogland, M. J.; Mitchell, M.S.; Powell, R.A.; Brown, D.C.

    2007-01-01

    We evaluated selection of den sites by American black bears (Ursus americanus) in the Pisgah Bear Sanctuary, western North Carolina, by comparing characteristics of dens at 53 den sites with availability of habitat characteristics in annual home ranges of bears and in the study area. We also tested whether den-site selection differed by sex, age, and reproductive status of bears. In addition, we evaluated whether the den component of an existing habitat model for black bears predicted where bears would select den sites. We found bears selected den sites far from gravel roads, on steep slopes, and at high elevations relative to what was available in both annual home ranges and in the study area. Den-site selection did not differ by sex or age, but it differed by reproductive status. Adult females with cubs preferred to den in areas that were relatively far from gravel roads, but adult females without cubs did not. The habitat model overestimated the value of areas near gravel roads, underestimated the value of moderately steep areas, and did not include elevation as a predictor variable. Our results highlight the importance of evaluating den selection in terms of both use and availability of den characteristics. ?? 2007 American Society of Mammalogists.

  14. Raccoon (Procyon lotor) diurnal den use within an intensively managed forest in central West Virginia

    USGS Publications Warehouse

    Owen, Sheldon F.; Berl, Jacob L.; Edwards, John W.; Ford, W. Mark; Wood, Petra Bohall

    2015-01-01

    Intensive forest management may influence the availability of suitable den sites for large den-seeking species, such as Procyon lotor (Raccoon). As part of a Raccoon ecology study on an industrial forest in the Allegheny Mountains of central West Virginia, we radio-tracked 32 Raccoons to 175 diurnal den sites to determine relative use of dens that included cavity trees, rock dens, log piles, slash piles, and exposed limbs. Patterns of den use significantly differed between sexes and among seasons. Overall, we recorded 58 cavity dens in 12 tree species with 7 maternal dens found in 5 tree species. Raccoons selected larger-diameter den trees than available cavity trees and non-cavity trees. Because the abundance of suitable tree cavities is known to influence Raccoon densities and recruitment at fine spatial scales and female Raccoons in this study used tree cavities as maternal den sites, the continued harvest of large-diameter trees (i.e., those capable of developing den cavities) without replacement may impact Raccoon recruitment within intensively managed forests throughout the central Appalachians.

  15. Investitionen aus den BRIC-Staaten - Grund zur Sorge für Unternehmen, Beschäftigte und Kommunen?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Martin; Henn, Sebastian

    2017-02-01

    Investments from BRIC countries - Brazil, Russia, India and China - are playing an increasingly important role in Germany. However, both the public and the potentially affected labour force often adopt sceptical, and sometimes even hostile attitudes towards investors from these countries. This article shows that apart from a few exceptions investors from the BRIC countries are generally better than their reputation precedes. An important conclusion drawn in this paper is that investors should not be received with stereotypes. Rather, it is necessary to perform deeper investigations into their strategies and the specific investment goals in each case. This is all the more necessary to ensure that investments from BRIC countries do not conflict with the domestic firms' interests or of their personnel. In fact, they can assist to increase the competitiveness of German firms, and as such not only prove beneficial for the workforce but also for Germany as a business destination.

  16. In the footsteps of astronomers in Bremen and Lilienthal. (German Title: Auf den Spuren von Astronomen in Bremen und Lilienthal)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Langkavel, Arno

    When Bremen and Lilienthal are mentioned, people interested in the history of astronomy will first of all remember Wilhelm Olbers (1785-1840) and Johann Hieronymus Schroeter (1745-1816). In addition to them, Friedrich Wilhelm Bessel (1784-1846) and Carl Friedrich Gauß (1777-1855) have also left their traces. Two walks describe the main memorial sites, which are all outdoors and easily accessible to the general public.

  17. Gestaltung und Verwendung von Unterrichtsmittelkomplexen fuer den Russischunterricht (The Designing and Application of Instructional Units for the Teaching of Russian)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Guenther, Klaus

    1974-01-01

    Presents bases from school policy and general characteristics of teaching-material units, the main features and elements of each of said units, and the pedagogic-methodological functions of the various parts. Presentation is based on, as an example, the teaching unit "In the department store" (Grade 9). (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Investitionen aus den BRIC-Staaten. Grund zur Sorge für Unternehmen, Beschäftigte und Kommunen?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Martin; Henn, Sebastian

    2017-04-01

    Investments from BRIC countries - Brazil, Russia, India and China - are playing an increasingly important role in Germany. However, both the public and the potentially affected labour force often adopt sceptical, and sometimes even hostile attitudes towards investors from these countries. This article shows that apart from a few exceptions investors from the BRIC countries are generally better than their reputation precedes. An important conclusion drawn in this paper is that investors should not be received with stereotypes. Rather, it is necessary to perform deeper investigations into their strategies and the specific investment goals in each case. This is all the more necessary to ensure that investments from BRIC countries do not conflict with the domestic firms' interests or of their personnel. In fact, they can assist to increase the competitiveness of German firms, and as such not only prove beneficial for the workforce but also for Germany as a business destination.

  19. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Outreach

    EPA Pesticide Factsheets

    Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (UNDS) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.

  20. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  1. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  2. Hobeln und Stoßen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Wolfgang

    Im Gegensatz zum Drehen ist die Schnittbewegung bei Maschinen mit hin- und hergehender Bewegung nicht gleichförmig (Hobel-, Stoß- und Räummaschinen). Die mittlere Rücklaufgeschwindigkeit v mr ist meist größer als die mittlere Geschwindigkeit beim Arbeitshub v ma , z. B. beim Antrieb durch die schwingende Kurbelschleife ({v}_{m}\\colon{v}_{ma} etwa 1,4-1,8).

  3. Kostenüberwachung und Wirtschaftlichkeitsrechnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- und Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen und Arbeitsplätze (siehe Teil ).

  4. Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

    Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

  5. Gemeinsame Aspekte und Probleme in Physik und Geologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Watznauer, A.

    Die griechische Naturphilosophie, vor allem Aristoteles, verstand unter Physik die Naturwissenschaft in toto. Die Aufspaltung dieser universellen Naturphilosophie in Fachdisziplinen betrifft sowohl den Gegenstand als auch, daraus abgeleitet, die Methodik der Darstellung. Die Physik, deren Gegenstand seit Galilei die reinen Fälle sind, ist ahistorisch. Die Geologie, die komplexe Systeme untersucht, ist dagegen eine historische Wissenschaft.Translated AbstractCommon Aspects and Problems in Physics and GeologyThe greek philosophers and above all Aristotle thougt in the physics about nature in toto. The splitting of this philosophy of nature into different sciences concerns both their topics and their methods. Since Galilei physics is concerned with pure cases, being an ahistorical science. On the contrary geology examines complex systems, being of historical character.

  6. Landward and eastward shift of Alaskan polar bear denning associated with recent sea ice changes

    USGS Publications Warehouse

    Fischbach, A.S.; Amstrup, Steven C.; Douglas, D.C.

    2007-01-01

    Polar bears (Ursus maritimus) in the northern Alaska region den in coastal areas and on offshore drifting ice. We evaluated changes in the distribution of polar bear maternal dens between 1985 and 2005, using satellite telemetry. We determined the distribution of maternal dens occupied by 89 satellite collared female polar bears between 137°W and 167°W longitude. The proportion of dens on pack ice declined from 62% in 1985–1994 to 37% in 1998–2004 (P = 0.044) and among pack ice dens fewer occurred in the western Beaufort Sea after 1998. We evaluated whether hunting, attraction to bowhead whale remains, or changes in sea ice could explain changes in den distribution. We concluded that denning distribution changed in response to reductions in stable old ice, increases in unconsolidated ice, and lengthening of the melt season. In consort, these changes have likely reduced the availability and quality of pack ice denning habitat. Further declines in sea ice availability are predicted. Therefore, we expect the proportion of polar bears denning in coastal areas will continue to increase, until such time as the autumn ice retreats far enough from shore that it precludes offshore pregnant females from reaching the Alaska coast in advance of denning.

  7. Antibakterielle In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen veterinärmedizinisch relevante Keime klinischer Isolate von Hunden, Katzen und Pferden.

    PubMed

    Bismarck, Doris; Schneider, Marianne; Müller, Elisabeth

    2017-01-01

    Einleitung: Ätherische Öle sind die Grundlage der Aromatherapie. Unter anderem wird ihnen eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. In dieser Studie sollte die In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen ein breites Spektrum veterinärmedizinisch relevanter Erreger getestet werden. Methoden: Die antibakterielle Aktivität von 16 ätherischen Ölen wurde mittels Agardiffusionstest bestimmt. Getestet wurden grampositive und gramnegative Erreger, die aus klinischen Isolaten von Hunden, Katzen und Pferden aus der veterinärmedizinischen Routinediagnostik stammten. Die Einteilung der Wirksamkeit in nicht, gering-, mittel- und hochgradig wirksam erfolgte anhand der Größe der Hemmhofradien des Bakterienwachstums. Ergebnisse: Generell zeigten sich sowohl grampositive als auch gramnegative Erreger empfindlich gegen einige der getesteten ätherischen Öle. Nicht nur gegen Staphylokokken, sondern auch gegen Methicillin-resistente Stämme der Staphylokokken wiesen die ätherischen Öle in vitro eine nicht zu vernachlässigende Wirkung auf. Pasteurella multocida stellte sich als eher sensibler Keim heraus, während Pseudomonas aeruginosa als vollkommen resistenter Keim eine Ausnahme bildete. Teebaum-, Oregano-, und Bergbohnenkrautöl waren die potentesten Öle. Zusätzlich zeigten sich bei den grampositiven Erregern Lemongrasöl und bei den gramnegativen Erregern Thymianöl als gut wirksam. Schlussfolgerung: Ätherische Öle verfügen in vitro über eine antibakterielle Aktivität gegen klinische Isolate von Hunden, Katzen und Pferden. Diese Studie bietet eine Grundlage für die Anwendung ätherischer Öle in der Veterinärmedizin. Es zeichneten sich Tendenzen im Wirkspektrum einzelner ätherischer Öle bzw. im Grad der Wirksamkeit ätherischer Öle hinsichtlich einzelner Erregerspezies ab, allerdings lässt sich keine sichere Vorhersage über ihre Wirksamkeit gegen einen spezifischen Keim eines individuellen Patienten treffen. Deswegen sollte vor einer Therapie mit

  8. Nonlinear generalization of Den Hartog's equal-peak method

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Habib, G.; Detroux, T.; Viguié, R.; Kerschen, G.

    2015-02-01

    This study addresses the mitigation of a nonlinear resonance of a mechanical system. In view of the narrow bandwidth of the classical linear tuned vibration absorber, a nonlinear absorber, termed the nonlinear tuned vibration absorber (NLTVA), is introduced in this paper. An unconventional aspect of the NLTVA is that the mathematical form of its restoring force is tailored according to the nonlinear restoring force of the primary system. The NLTVA parameters are then determined using a nonlinear generalization of Den Hartog's equal-peak method. The mitigation of the resonant vibrations of a Duffing oscillator is considered to illustrate the proposed developments.

  9. Structure and Functional Studies of DEN-2 Virus Genome.

    DTIC Science & Technology

    1982-09-01

    Structure and Functional Studies on Dengue -2 Progress Report Virus Genome 1 Mar 82 - I Sep 82 6. PERFORMING ORO. REPORT NUMBER 7. AUTHOR(e) 8. CONTRACT OR...Identify by block number) Complementdry DNA synthesis of Dengue -2 RNA by avian reverse transcriptase in vitro. The size of the DNA copy of Dengue RNA is in...Unannounced 0 Justification ............ By........... Di.A b-Aio: i Availability Codes S Avail and (or 2 Abstract 1. Dengue -2 RNA (DEN-2 RNA) was extracted

  10. Hochwasser und Sturzfluten an Flüssen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bronstert, Axel; Bormann, Helge; Bürger, Gerd; Haberlandt, Uwe; Hattermann, Fred; Heistermann, Maik; Huang, Shaochun; Kolokotronis, Vassilis; Kundzewicz, Zbigniew W.; Menzel, Lucas; Meon, Günter; Merz, Bruno; Meuser, Andreas; Paton, Eva Nora; Petrow, Theresia

    Flusshochwasser werden in lokale und plötzliche Sturzfluten und in Hochwasser an größeren Flüssen unterschieden. Für verschiedene Hochwasserindikatoren und Flusseinzugsgebiete ergeben sich erhebliche Unterschiede, wobei sowohl überwiegend aus Regen als auch überwiegend aus Schmelzwasser gespeiste Hochwasserereignisse betrachtet werden. Besondere Aufmerksamkeit finden Hochwasserereignisse an Rhein, Elbe, Weser und Ems sowie die Entwicklung von Sturzfluten infolge von Extremniederschlägen kurzer Dauer, wobei die Beobachtungen und Trends zu Modellierungsergebnissen in Beziehung gesetzt werden. Auch die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen aufgrund überwiegend positiver Trends wird diskutiert.

  11. Anatomy of the Alar Ligament: Part II: Variations of Its Attachment onto the Dens.

    PubMed

    Sardi, Juan P; Iwanaga, Joe; Schmidt, Cameron; Rustagi, Tarush; Chapman, Jens R; Oskouian, Rod J; Tubbs, R Shane

    2017-08-09

    Various authors have described the morphology of the alar ligaments; however, there are no reports of a cadaveric study focusing on their attachments onto the dens. The purpose of this study was to use fresh cadaveric specimens to describe in detail different attachment patterns of the alar ligaments onto the dens. This study used 22 sides from 11 fresh frozen cadaveric heads. Specimens were obtained from 8 men and 3 women who were 67-99 years old at death. Dissection of the exact attachment of the alar ligaments onto the dens was observed from posterior, superior, and anterior views under the surgical microscope. From a posterior view, 6 alar ligaments passed over the tip of the dens, and 16 alar ligaments attached onto the posterolateral part of the dens; the right and left ligaments had no continuity. From a superior view, the alar ligament was classified in 2 ways: depending on the covered area of the dens (entirely or posterior two thirds) and continuity of the alar ligament (transversely, separately, or combination). Fourteen alar ligaments covered the posterior two thirds of the dens. From an anterior view, in 1 specimen, the alar ligament extended to the anterior surface of the dens. Wide posterolateral anchoring to the dens coupled with the nearly horizontal trajectory explains the biomechanical advantage of the alar ligaments in undertaking a stabilizing function in limiting head rotation that would otherwise be ineffective in the case of weaker attachments or a more vertical orientation. Copyright © 2017 Elsevier Inc. All rights reserved.

  12. Selection of wolf dens in relation to winter territories in northeastern Minnesota

    USGS Publications Warehouse

    Ciucci, P.; Mech, L.D.

    1992-01-01

    Locations of wolf (Canus lupus) dens in the Superior National Forest in northeastern Minnesota from 1969 through 1988 were analyzed in relation to winter territories. Dens situated within the central 60% of the territories were randomly located relative to territory centers. However, only 10.5% (2) of the dens were located within a 1-km-wide strip inside the territory boundaries, indicating possible avoidance of neighboring packs. A negative relationship (r2 = 0.27; P 1 year, and possibly the availability of a stable food source helped determine den location.

  13. Expression of a cloned denV gene of bacteriophage T4 in Escherichia coli

    SciTech Connect

    Valerie, K.; Henderson, E.E.; de Riel, J.K.

    1985-07-01

    A 713-base-pair Hae III fragment from bacteriophage T4 encompassing the denV gene with its preceding promoter has been cloned in a pBR322-derived positive-selection vector and introduced into a variety of DNA repair-deficient uvr and rec and uvr,rec Escherichia coli strains. The denV gene was found to be expressed, probably from its own promoter, causing pyrimidine dimer incision-deficient uvrA, uvrB, uvrC strains to be rescued by the denV gene. A uvrD (DNA helicase II) strain was also complemented, but to a lesser extent. A wild-type strain did not seem to be affected at the UV doses tested. Surprisingly, all recA, recB, and recC strains tested also showed an increased UV resistance, perhaps by reinforcement of the intact uvr system in these strains. Complementation of denV- T4 strains and host-cell reactivation of lambda phage was also observed in denV+ E. coli strains. Equilibrium sedimentation showed that DNA repair synthesis occurred in a UV-irradiated uvrA E. coli strain carrying the cloned denV gene. Southern blotting confirmed earlier results that the denV gene is located at 64 kilobases on the T4 map. Phage T2 (denV-) did not hybridize to a denV-specific probe.

  14. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  15. Health care reform in the USA: Recommendations from USA and non-USA radiologists.

    PubMed

    Burke, Lauren Mb; Martin, Diego R; Bader, Till; Semelka, Richard C

    2012-02-28

    To compare the opinions and recommendations of imaging specialists from United States (USA) and non-USA developed nations for USA health care reform. A survey was emailed out to 18 imaging specialists from 17 non-USA developed nation countries and 14 radiologists within the USA regarding health care reform. The questionnaire contained the following questions: what are the strengths of your health care system, what problems are present in your nation's health care system, and what recommendations do you have for health care reform in the USA. USA and non-USA radiologists received the same questionnaire. Strengths of the USA health care system include high quality care, autonomy, and access to timely care. Twelve of 14 (86%) USA radiologists identified medicolegal action as a major problem in their health care system and felt that medicolegal reform was a critical aspect of health care reform. None of the non-USA radiologists identified medicolegal aspects as a problem in their own country nor identified it as a subject for USA health care reform. Eleven of 14 (79%) USA radiologists and 16/18 (89%) non-USA radiologists identified universal health care coverage as an important recommendation for reform. Without full universal coverage, meaningful health care reform will likely require medicolegal reform as an early and important aspect of improved and efficient health care.

  16. Post-den emergence behavior of polar bears (Ursus maritimus) in Northern Alaska

    USGS Publications Warehouse

    Smith, T.S.; Partridge, Steven T.; Amstrup, Steven C.; Schliebe, S.

    2007-01-01

    We observed polar bear (Ursus maritimus) maternity den sites on Alaska’s North Slope in March 2002 and 2003 in an effort to describe bears’ post-den emergence behavior. During 40 sessions spanning 459 h, we observed 8 adults and 14 dependent cubs outside dens for 37.5 h (8.2% of total observation time). There was no significant difference between den emergence dates in 2002 (mean = 15 Mar ± 4.1 d) and 2003 (mean = 21 Mar ± 2.1 d). Following initial den breakout, polar bears remained at their den sites for 1.5 to 14 days (mean = 8.1 ± 5.1 d). The average length of stay in dens between emergent periods was significantly shorter in 2002 (1.79 h) than in 2003 (4.82 h). While outside, adult bears were inactive 49.5% of the time, whereas cubs were inactive 13.4% of the time. We found no significant relationships between den emergence activity and weather. Adult polar bears at den sites subjected to industrial activity exhibited significantly fewer bouts of vigilance than denned bears in undisturbed areas (t = -5.5164, df = 4, p= 0.00). However, the duration of vigilance behaviors at sites near industrial activity was not significantly shorter than at the other sites studied (t = -1.8902, df = 4, p = 0.07). Results for these bears were within the range of findings in other studies of denned polar bears.

  17. Zusatz- und Weiterqualifikation nach dem Studium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.

  18. The USA PATRIOT Act.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Minow, Mary; Coyle, Karen; Kaufman, Paula

    2002-01-01

    Explains the USA PATRIOT (Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism) Act, passed after the September 11 terrorist attacks, and its implications for libraries and patron records. Considers past dealings with the FBI; court orders; search warrants; wiretaps; and subpoenas. Includes:…

  19. The USA PATRIOT Act.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Minow, Mary; Coyle, Karen; Kaufman, Paula

    2002-01-01

    Explains the USA PATRIOT (Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism) Act, passed after the September 11 terrorist attacks, and its implications for libraries and patron records. Considers past dealings with the FBI; court orders; search warrants; wiretaps; and subpoenas. Includes:…

  20. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  1. Polar bear maternal den habitat in the Arctic National Wildlife Refuge, Alaska

    USGS Publications Warehouse

    Durner, George M.; Amstrup, Steven C.; Ambrosius, Ken J.

    2006-01-01

    Polar bears (Ursus maritimus) give birth during mid-winter in dens of ice and snow. Denning polar bears subjected to human disturbances may abandon dens before their altricial young can survive the rigors of the Arctic winter. Because the Arctic coastal plain of Alaska is an area of high petroleum potential and contains existing and planned oil field developments, the distribution of polar bear dens on the plain is of interest to land managers. Therefore, as part of a study of denning habitats along the entire Arctic coast of Alaska, we examined high-resolution aerial photographs (n = 1655) of the 7994 km2 coastal plain included in the Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) and mapped 3621 km of bank habitat suitable for denning by polar bears. Such habitats were distributed uniformly and comprised 0.29% (23.2 km2) of the coastal plain between the Canning River and the Canadian border. Ground-truth sampling suggested that we had correctly identified 91.5% of bank denning habitats on the ANWR coastal plain. Knowledge of the distribution of these habitats will help facilitate informed management of human activities and minimize disruption of polar bears in maternal dens.

  2. Habitat characteristics at den sites of the Point Arena mountain beaver (Aplodontia rufa nigra)

    Treesearch

    William J. Zielinski; John E. Hunter; Robin Hamlin; Keith M. Slauson; M. J. Mazurek

    2010-01-01

    The Point Arena mountain beaver (Aplodontia rufa nigra) is a federally listed endangered species, but has been the subject of few studies. Mountain beavers use burrows that include a single subterranean den. Foremost among the information needs for this subspecies is a description of the above-ground habitat features associated with dens. Using...

  3. Den site activity patterns of adult male and female swift foxes, Vulpes velox, in Northwestern Texas

    USGS Publications Warehouse

    Lemons, P.R.; Ballard, W.B.; Sullivan, R.M.; Sovada, M.A.

    2003-01-01

    Activity of Swift Foxes (Vulpes velox) at den sites was studied in northwestern Texas during pup rearing seasons in 2000 and 2001 to determine role of males in parental care. Twenty-four percent of radio-collared females with a potential to breed successfully raised pups to eight weeks of age. We intensively monitored presence and absence of male and female Swift Foxes at two den sites each year. Females were present >2.6 times more at den sites than males during the pup rearing season. Female and male Swift Foxes largely stayed at dens during diurnal hours and were active away from dens during nocturnal and crepuscular hours. Females and males spent 12.4% and 3.0% more time at dens before pups emerged, than after pups emerged, respectively. Following depredation of one male parent, the female spent 29% less time at the den site. Decrease in time spent at the den by the female following loss of her mate suggested that loss of one parent might severely impact recruitment of Swift Foxes. Our observations indicated that intense Coyote (Canis latrans) depredation may severely impact pup-rearing success as well as the parental care within Swift Fox family groups.

  4. Kin selection in den sharing develops under limited availability of tree hollows for a forest marsupial

    PubMed Central

    Banks, Sam C.; Lindenmayer, David B.; McBurney, Lachlan; Blair, David; Knight, Emma J.; Blyton, Michaela D. J.

    2011-01-01

    Animal social behaviour is not static with regard to environmental change. Flexibility in cooperative resource use may be an important response to resource decline, mediating the impacts of resource availability on fitness and demography. In forest ecosystems, hollow trees are key den resources for many species, but are declining worldwide owing to forestry. Altered patterns of den sharing may mediate the effects of the decline of this resource. We studied den-sharing interactions among hollow-dependent Australian mountain brushtail possums to investigate how spatial variation in hollow tree availability affects resource sharing and kin selection. Under reduced den availability, individuals used fewer dens and shared them less often. This suggests increased territoriality in the presence of resource competition. Further, there was a switch from kin avoidance to kin preference with decreasing hollow tree availability. This was driven primarily by a change in den sharing among siblings. The inclusive fitness benefits of den sharing with kin are likely to increase under resource-limiting conditions, but are potentially outweighed by the benefits of associating with non-relatives (avoidance of inbreeding or pathogen transmission) where dens are abundant. We discuss how predictions from social evolutionary theory can contribute to understanding animal responses to landscape change. PMID:21288953

  5. Kin selection in den sharing develops under limited availability of tree hollows for a forest marsupial.

    PubMed

    Banks, Sam C; Lindenmayer, David B; McBurney, Lachlan; Blair, David; Knight, Emma J; Blyton, Michaela D J

    2011-09-22

    Animal social behaviour is not static with regard to environmental change. Flexibility in cooperative resource use may be an important response to resource decline, mediating the impacts of resource availability on fitness and demography. In forest ecosystems, hollow trees are key den resources for many species, but are declining worldwide owing to forestry. Altered patterns of den sharing may mediate the effects of the decline of this resource. We studied den-sharing interactions among hollow-dependent Australian mountain brushtail possums to investigate how spatial variation in hollow tree availability affects resource sharing and kin selection. Under reduced den availability, individuals used fewer dens and shared them less often. This suggests increased territoriality in the presence of resource competition. Further, there was a switch from kin avoidance to kin preference with decreasing hollow tree availability. This was driven primarily by a change in den sharing among siblings. The inclusive fitness benefits of den sharing with kin are likely to increase under resource-limiting conditions, but are potentially outweighed by the benefits of associating with non-relatives (avoidance of inbreeding or pathogen transmission) where dens are abundant. We discuss how predictions from social evolutionary theory can contribute to understanding animal responses to landscape change. This journal is © 2011 The Royal Society

  6. Crowned dens syndrome: a rare cause of acute neck pain.

    PubMed

    Uh, Mitchell; Dewar, Catharine; Spouge, David; Blocka, Kenneth

    2013-05-01

    Crowned dens syndrome (CDS) is a rare but underrecognized cause of severe neck pain in older adults. It is characterized by acute onset pain and stiffness of the cervical spine. Accompanying fever and elevated inflammatory markers often lead to misdiagnosis. It is frequently associated with calcium pyrophosphate deposition disease, hydroxyapatite crystals, and sometimes other inflammatory conditions. Periodontoid calcification is seen on cervical computed tomography (CT) scan but is not typically visible on plain radiographs, making CT scanning invaluable in diagnosis. We describe a case of CDS in a 59-year-old woman, who presented with severe neck pain, elevated inflammatory markers, and progressive evolution in the appearance of her CT scans. The pathophysiology, clinical and radiographic findings, and dramatic response to corticosteroid therapy are reviewed.

  7. Dens invaginatus in a geminated maxillary lateral incisor

    PubMed Central

    Pallivathukal, Renjith George; Misra, Alok; Nagraj, Sumanth Kumbargere; Donald, Preethy Mary

    2015-01-01

    Dens invaginatus (DI) and gemination are two developmental abnormalities that are well reported in the dental literature, but their coexistence in a single tooth is rare. Such situations worsen the risk factors associated with these anomalies, and the treatment plan should be customised as they possess altered morphology and anatomy. A 19-year-old girl came for evaluation of a cracked tooth in the front region of the upper jaw. The tooth showed clinical features of gemination and radiographic features of DI, and was diagnosed as DI in geminated maxillary lateral incisor. The differential diagnoses based on clinical appearance without radiographic investigation may warrant the treatment approach if these two abnormalities coexist in a single tooth. The report also highlights the importance of three-dimensional imaging in diagnosis and treatment planning of teeth with altered pulp canal anatomy. There are few reported cases in the literature detailing the treatment options for these two anomalies occurring in the same tooth. PMID:26002668

  8. Dens invaginatus in an impacted mesiodens: a morphological study.

    PubMed

    Cantín, M; Fonseca, G M

    2013-01-01

    Dens invaginatus (DI) is a dental anomaly originated from invagination of the enamel organ into the dental papilla, during odontogenesis. DI may be associated with other abnormalities such as dysmorphic mesiodens, and this unusual condition may be detected by chance on the conventional radiography. However, the three-dimensional nature and the exact morphological patterns of DI are impossible to appreciate from this method. We present a morphological study of impacted mesiodens in a 9-year-old girl, which the three coronal invaginations were detected only by Cone-Beam Computed Tomography (CBCT) in the pre-surgical examination. CBCT, radiographic and microscopic reproductions allow transfer of images to facilitate cooperation of working groups, examination as well as for teaching purposes.

  9. Habitat, soils, and den use of San Joaquin kit fox (Vulpes velox macrotis) at Camp Roberts Army National Guard Training Site, California

    SciTech Connect

    Reese, E.A.; Standley, W.G.; Berry, W.H.

    1992-09-01

    Den use patterns, den characteristics, and effects of military training on dens were studied for San Joaquin kit foxes (Vulpes velox macrotis) at Camp Roberts Army National Guard Training Site, California.Ninety-four radiocollared kit foxes used 1059 dens and 334 buildings as shelter from December 1988, through September 1991. There were 1001 (95%) earthen dens, 57 (5%) culverts, and one den in a hollow log. Denentrance dimensions were measured for single entrance dens; the average height was 20 cm, and the average width was 21 cm. Most dens had two to five den entrances, and only 36% of dens found showed sign of fox activity. Dens were found at elevations between 161 and 351 m. The average slope of dens found on hillsides was 19 degrees, and most dens faced the western quadrant. Dens were found over much of the post exceptthe steep southwest portion. More kit fox dens were located in grassland and low to medium density oak woodlands than expected, and fewer dens were located in developed areas and medium to high density oak woodlands than expected. Denning range size was calculated for 16 foxes that were radiocollared at least one year and that were found using only earthen and culvert dens. The average denning range size was 171.0 {plus_minus} 24.0 ha. There was no significant difference in male and female average denning range sizes. When buildings used as shelter were included in denning range sizes, there was no significant difference in average denning range size between developed and undeveloped areas. Foxes used 26 of 36 available soil series, and dens were not distributed proportionally among the 36 soil series. Kit fox dens were typically found in well drained soils. Few den entrances were destroyed by military training exercises.

  10. Habitat, soils, and den use of San Joaquin kit fox (Vulpes velox macrotis) at Camp Roberts Army National Guard Training Site, California

    SciTech Connect

    Reese, E.A.; Standley, W.G.; Berry, W.H.

    1992-09-01

    Den use patterns, den characteristics, and effects of military training on dens were studied for San Joaquin kit foxes (Vulpes velox macrotis) at Camp Roberts Army National Guard Training Site, California.Ninety-four radiocollared kit foxes used 1059 dens and 334 buildings as shelter from December 1988, through September 1991. There were 1001 (95%) earthen dens, 57 (5%) culverts, and one den in a hollow log. Denentrance dimensions were measured for single entrance dens; the average height was 20 cm, and the average width was 21 cm. Most dens had two to five den entrances, and only 36% of dens found showed sign of fox activity. Dens were found at elevations between 161 and 351 m. The average slope of dens found on hillsides was 19 degrees, and most dens faced the western quadrant. Dens were found over much of the post exceptthe steep southwest portion. More kit fox dens were located in grassland and low to medium density oak woodlands than expected, and fewer dens were located in developed areas and medium to high density oak woodlands than expected. Denning range size was calculated for 16 foxes that were radiocollared at least one year and that were found using only earthen and culvert dens. The average denning range size was 171.0 [plus minus] 24.0 ha. There was no significant difference in male and female average denning range sizes. When buildings used as shelter were included in denning range sizes, there was no significant difference in average denning range size between developed and undeveloped areas. Foxes used 26 of 36 available soil series, and dens were not distributed proportionally among the 36 soil series. Kit fox dens were typically found in well drained soils. Few den entrances were destroyed by military training exercises.

  11. The Dens: A Review of its Diverse Nomenclature and a Recommended Simplified Terminology.

    PubMed

    Johal, Jaspreet; Fisahn, Christian; Burgess, Brittni; Loukas, Marios; Chapman, Jens; Oskouian, Rod J; Tubbs, R Shane

    2017-01-17

    Pathology of the dens, such as fractures, demands precise terminology so that communication between physicians are succinct, diagnoses are accurate, and treatment strategies exact. This review aims to summarize the various terms used to describe the parts of the dens and recommend the ideal terminology. Using standard search engines, English language publications were searched for the many terms used to describe parts of the dens. A multitude of terms was identified with many demonstrating overlaps. Terms identified included apex, tip, apicodental, subdental, dentocentral and odontocentral junctions, peg, waist, base, neck, shaft, shoulder, and stem. Exact terminology is necessary when diagnosing or treating patients with pathology of or near the dens. The authors suggest simplified terminology for describing the parts of the dens that can be used in the future in order to be unequivocal and to avoid confusion when classifying and communicating fractures through its parts.

  12. Atypical den use of Carolina Northern Flying Squirrels (Glaucomys sabrinus coloratus) in the southern Appalachian Mountains

    USGS Publications Warehouse

    Diggins, Corinne A.; Kelly, Christine A.; Ford, W. Mark

    2015-01-01

    Glaucomys sabrinus coloratus (Carolina Northern Flying Squirrel) is a federally endangered subspecies that occurs in high elevation forests of the southern Appalachian Mountains. Denning sites may be a limiting factor for this subspecies in areas where cavity trees are not abundant or where interspecific competition from other tree squirrels occurs. This shortage can result in use of unusual denning sites, such as subterranean dens. Herein, we report atypical denning habits of radio-collared Carolina Northern Flying Squirrels in southwestern Virginia and western North Carolina from 2008 to 2011 and 2014. Increased knowledge of denning habitats may be beneficial for conservation and habitat management of this subspecies, particularly in sub-optimal or degraded habitats.

  13. The Dens: A Review of its Diverse Nomenclature and a Recommended Simplified Terminology

    PubMed Central

    Johal, Jaspreet; Burgess, Brittni; Loukas, Marios; Chapman, Jens; Oskouian, Rod J; Tubbs, R. Shane

    2017-01-01

    Pathology of the dens, such as fractures, demands precise terminology so that communication between physicians are succinct, diagnoses are accurate, and treatment strategies exact. This review aims to summarize the various terms used to describe the parts of the dens and recommend the ideal terminology. Using standard search engines, English language publications were searched for the many terms used to describe parts of the dens. A multitude of terms was identified with many demonstrating overlaps. Terms identified included apex, tip, apicodental, subdental, dentocentral and odontocentral junctions, peg, waist, base, neck, shaft, shoulder, and stem. Exact terminology is necessary when diagnosing or treating patients with pathology of or near the dens. The authors suggest simplified terminology for describing the parts of the dens that can be used in the future in order to be unequivocal and to avoid confusion when classifying and communicating fractures through its parts. PMID:28229029

  14. Unde venis? Amebiasis presenting as appendicitis.

    PubMed

    Wilson, Dennis A; Wilson, Gerald A; Bryan, Charles S

    2013-06-01

    A returning traveler presenting with fever accompanied by abdominal "pressure" and pain proved to have amebic appendicitis, amebic liver abscess, and probable recent amebic dysentery--a rare combination of findings amply illustrating the value of asking "Unde venis--from where do you come?"

  15. Homeopathy in the USA.

    PubMed

    Thomas, P

    2001-04-01

    Homeopathy was introduced into the USA by Hans Burch Gram in 1825. It developed largely through immigration of German homeopaths. The first homeopathic medical college was established in Allentown, PA in 1835. The American institute of Homeopathy (AIH) was founded in 1844. The American Medical Association was founded in 1847 and pursued policies hostile to homeopathy from the outset. Eclectic medicine was widespread in nineteenth century medicine, one of the greatest homeopaths, JT Kent had originally been an eclectic. The International Hahnemannian Association split from the AIH in 1880. The Flexner Report of 1910 resulted in many homeopathic medical colleges being closed down. Homeopathy in the USA was in steep decline from the 1920s to the 1960s but has had a strong recovery since the 1970s.

  16. Chicago, Illinois, USA

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1990-01-01

    In this late winter scene of Chicago, Illinois, USA (42.0N, 87.5W) the light dusting of snow has actually enhanced the determination of the cities street pattern, parks and other cultural features. Sited at the south end of Lake Michigan, Chicago has long served as an industrial, transportation and communications center for the midwest. The obvious snowline on the ground enables meteorologists to trace the regional groundtracks of winter storms.

  17. Chicago, Illinois, USA

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1990-01-01

    In this late winter scene of Chicago, Illinois, USA (41.5N, 87.0W) the light dusting of snow has actually enhanced the determination of the cities street pattern, parks and other cultural features. Sited at the south end of Lake Michigan, Chicago has long served as an industrial, transportation and communications center for the midwest. The obvious snowline on the ground enables meteorologists to trace the regional groundtracks of winter storms.

  18. Chicago, Illinois, USA

    NASA Image and Video Library

    1990-03-04

    In this late winter scene of Chicago, Illinois, USA (41.5N, 87.0W) the light dusting of snow has actually enhanced the determination of the cities street pattern, parks and other cultural features. Sited at the south end of Lake Michigan, Chicago has long served as an industrial, transportation and communications center for the midwest. The obvious snowline on the ground enables meteorologists to trace the regional groundtracks of winter storms.

  19. A retrospective study of the prevalence and characteristics of dens invaginatus in a sample of the Turkish population

    PubMed Central

    Çelenk, Peruze; Canger, Emin M.; Zengin, Zeynep; Sümer, Pınar

    2013-01-01

    Objective: The purpose of this study was to assess the prevalence of dens invaginatus and to classify the types of dens invaginatus in a sample of the Turkish population.. Study Design: A retrospective study was performed using periapical and panoramic radiographs of 5355 patients who presented to the Department of Oral Diagnosis and Radiology at the Ondokuz Mayıs University Dentistry Faculty between January 2009 and December 2010. Maxillary and mandibular anterior teeth were evaluated for the presence and characteristics of dens invaginatus. Statistical evaluation of the presence of dens invaginatus related to gender was performed by the Pearson chi-squared test. Results: Dens invaginatus was observed in 116 of 4556 subjects, with a frequency of 2.5%. There was only one periapical lesion in teeth with type I dens invaginatus, but 8.1% of patients with type II and 87.5% of patients with type III dens invaginatus had apical periodontitis at the time of referral. There were 116 (72%) females and 32 (27%) males with dens invaginatus. Conclusion: This data represents the only study carried out in a large population in Turkey, and no dens invaginatus was found in mandibular teeth. The most commonly observed type of dens invaginatus was type I (69.8%). Key words:Dens invaginatus, dens in dente, dental anomaly, Turkish. PMID:23229254

  20. Transrapid und Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsbahn: Ein gesamtheitlicher Systemvergleich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schach, R.; Jehle, P.; Naumann, R.

    Der Transrapid bietet im Hochgeschwindigkeitsbereich eine sehr interessante Alternative. Über Vor-und Nachteile des Transrapid im Vergleich mit konventionellen Rad-Schiene-Systemen, im Hochgeschwindigkeitsbereich auf Strecken zwischen 150 und 800 Kilometernund als peer-to-peer-Verbindung im Kurzstreckenbereich, wurden viele einze lne Aspekte behandelt, darunter sachliche wie politische Statements. Ein Systemvergleich muß aber alle technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren einschließen.

  1. Hibernacula and summer den sites of pine snakes (Pituophis melanoleucus) in the New Jersey pine barrens

    USGS Publications Warehouse

    Burger, J.; Zappalorti, R.T.; Gochfeld, M.; Boarman, W.I.; Caffrey, M.; Doig, V.; Garber, S.D.; Lauro, B.; Mikovsky, M.; Safina, C.; Saliva, Jorge

    1988-01-01

    We examined eight summer dens (used only in summer) and seven hibernacula (occupied both in winter and summer) of the snake Pituophis melanoleucus in the New Jersey Pine Barrens, comparing above ground characteristics of hibernacula and summer dens with characteristics at nearby random points. Temperatures at the soil surface and at 10 cm depth were significantly warmer, and there was less leaf cover around the random points compared to the entrances of the hibernacula and summer dens. Hibernacula had significantly more vegetation cover within 5 m, more leaf cover over the burrow entrance, and were closer to trees than were summer dens. Most hibernacula and summer dens were beside old fallen logs (73%), the entrance tunnels following decaying roots into the soil. Excavation of the hibernacula and summer dens indicated that most hibernacula appeared to be dug by the snakes and had an average of eight side chambers and 642 cm of tunnels, compared to less than one side chamber and 122 cm of tunnels for summer dens. Except for hatchlings, most snakes in hibernacula were located in individual chambers off the main tunnel; all snakes were at depths of 50-111 cm (X̄ = 79 cm). Pine snakes may select optimum hibernation sites which reduce winter mortality.

  2. Grizzly bear denning and potential conflict areas in the Greater Yellowstone Ecosystem

    USGS Publications Warehouse

    Podruzny, Shannon; Cherry, Steve; Schwartz, Charles C.; Landenburger, Lisa

    2002-01-01

    Increasing winter use of steep, high-elevation terrain by backcountry recreationists has elevated concern about disturbance of denning grizzly bears (Ursus arctos) in the Greater Yellowstone Ecosystem (GYE). To help identify areas where such conflicts might occur, we developed a spatially explicit model to predict potential denning areas in the GYE. Using a scan area of 630 m around each location, we assigned site attributes to 344 den locations of radio-trackedg rizzly bears from 1975-99. Attributesi dentified as predictorsf or the analysis included elevation, slope, an index of solar radiation, and forest cover. We used the Mahalanobis distance statistic to model the similarity between sites used by denning bears and each cell in the data layers. We used the final Mahalanobis distance model to produce maps of the study area. Potential denning habitat, based upon the model, is abundantw ithin the GYE. Ourr esultsc an be used by land managementa gencies to identifyp otentialc onflict sites and minimize effects of regulated activities on denning grizzly bears. We illustrate how the Gallatin National Forest (GNF) used the model to examine the overlap between potential snowmobile use areas and potential denning habitat as part of a Biological Assessment submitted to the U.S. Fish and Wildlife Service.

  3. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  4. Physical mapping and complete nucleotide sequence of the denV gene of bacteriophage T4.

    PubMed Central

    Radany, E H; Naumovski, L; Love, J D; Gutekunst, K A; Hall, D H; Friedberg, E C

    1984-01-01

    Phage T4 deletion mutants that are folate analog resistant (far) and contain deletions in the region of the T4 genome near denV have been isolated previously. We showed that one of these mutants (T4farP12) expressed normal denV gene activity, whereas another mutant (T4farP13) was defective in the denV gene. The rII-distal (right) physical endpoints of these deletions defined the limits of the interval in which the rII-proximal (left) endpoint of the denV gene should be located. The deletion endpoints were identified by restriction and Southern hybridization analyses of phage derivatives containing deoxycytidine instead of hydroxymethyldeoxycytidine in their DNAs. The results of these analyses localized the rII-proximal (left) end of the denV gene to a region between 62.4 and 64.3 kilobases on the T4 physical map. denV+ phage resulted from marker rescue with two of five denV- alleles tested, using plasmids containing a 1.8-kilobase fragment from this region or a 179-base-pair terminal fragment derived from it. Sequencing of the 179-base-pair fragment from wild-type DNA showed a 130-base-pair open reading frame with its termination codon at the rII-proximal end. Confirmation that this open reading frame is part of the denV coding sequence was obtained by identifying a TAG amber codon in the homologous DNA derived from a denV amber mutant strain. This mutant strain rescued the denV+ allele from plasmids containing the wild-type sequence. An adjacent overlapping restriction fragment was also cloned, permitting determination of the remaining denV gene sequence. Based on these results, the 3' end of the coding region of the denV locus was mapped to kilobase position 64.07 on the T4 physical map, and the 5' end was mapped to position 64.48. Images PMID:6092716

  5. Den Entry Behavior in Scandinavian Brown Bears: Implications for Preventing Human Injuries

    PubMed Central

    Sahlén, Veronica; Friebe, Andrea; Sæbø, Solve; Swenson, Jon E; Støen, Ole-Gunnar

    2015-01-01

    Encounters between Scandinavian brown bears (Ursus arctos) and humans that result in human injuries and fatalities typically coincide with den entry in October and November, and commonly occur near a den. Our aim was to determine when bears arrive at their dens, identify potential predictors of this event, document behavior and activity associated with this period, and attempt to explain the increased risk of bear-caused human injuries in this period. We analyzed global positioning system (GPS) location and activity data from brown bears in south-central Sweden, using generalized linear mixed models, statistical process control, and activity analyses. Bears arrived at their den sites between 6 October and 1 December. Timing varied by reproductive category, bear age, and year. Half of all bears significantly reduced their activity before arriving at the den area: on average 2,169 m away from the den and 1.8 days before arrival. The other half reduced their activity after arriving at the den area. The latter bears took longer time to reach hibernation activity levels, but we did not find a difference in the start date of hibernation between the 2 groups. Bears also appeared to be sensitive to disturbance in this period, with higher den abandonment rates than later in winter, particularly for males and for bears that had not visited their den sites previously. Den entry occurred from October to December, with high variability and poor predictability of its timing. Therefore, restricting hunting or other recreation activities to reduce risk of injury by bears and disturbing bears probably would be both impractical and ineffective. Our findings can be used to educate hunters about bear behavior at this time of year. Many people associate dens with an increased risk of a bear responding aggressively to disturbance to defend its den, but our results indicate that other behavioral, and possibly physiological, changes in this period also may be involved. © 2014 The

  6. Den Entry Behavior in Scandinavian Brown Bears: Implications for Preventing Human Injuries.

    PubMed

    Sahlén, Veronica; Friebe, Andrea; Sæbø, Solve; Swenson, Jon E; Støen, Ole-Gunnar

    2015-02-01

    Encounters between Scandinavian brown bears (Ursus arctos) and humans that result in human injuries and fatalities typically coincide with den entry in October and November, and commonly occur near a den. Our aim was to determine when bears arrive at their dens, identify potential predictors of this event, document behavior and activity associated with this period, and attempt to explain the increased risk of bear-caused human injuries in this period. We analyzed global positioning system (GPS) location and activity data from brown bears in south-central Sweden, using generalized linear mixed models, statistical process control, and activity analyses. Bears arrived at their den sites between 6 October and 1 December. Timing varied by reproductive category, bear age, and year. Half of all bears significantly reduced their activity before arriving at the den area: on average 2,169 m away from the den and 1.8 days before arrival. The other half reduced their activity after arriving at the den area. The latter bears took longer time to reach hibernation activity levels, but we did not find a difference in the start date of hibernation between the 2 groups. Bears also appeared to be sensitive to disturbance in this period, with higher den abandonment rates than later in winter, particularly for males and for bears that had not visited their den sites previously. Den entry occurred from October to December, with high variability and poor predictability of its timing. Therefore, restricting hunting or other recreation activities to reduce risk of injury by bears and disturbing bears probably would be both impractical and ineffective. Our findings can be used to educate hunters about bear behavior at this time of year. Many people associate dens with an increased risk of a bear responding aggressively to disturbance to defend its den, but our results indicate that other behavioral, and possibly physiological, changes in this period also may be involved. © 2014 The

  7. Conservative Management of Type III Dens in Dente Using Cone Beam Computed Tomography.

    PubMed

    Pradeep, K; Charlie, M; Kuttappa, M A; Rao, Prasana Kumar

    2012-01-01

    Dens in dente, also known as dens invaginatus, dilated composite odontoma, or deep foramen caecum, is a developmental malformation that usually affects maxillary incisor teeth, particularly lateral incisors. It may occur in teeth anywhere within the jaws, other locations are comparatively rare. It can occur within both the crown and the root, although crown invaginations are more common. The use of cone beam computed tomography (CBCT) is very helpful in endodontic diagnosis of complex anatomic variations. In this case we demonstrate the use of CBCT in the evaluation and endodontic management of a Type III dens in dente (Oehler's Type III).

  8. Inducing G2/M Cell Cycle Arrest and Apoptosis through Generation Reactive Oxygen Species (ROS)-Mediated Mitochondria Pathway in HT-29 Cells by Dentatin (DEN) and Dentatin Incorporated in Hydroxypropyl-β-Cyclodextrin (DEN-HPβCD)

    PubMed Central

    Ashwaq, Al-Abboodi Shakir; Al-Qubaisi, Mothanna Sadiq; Rasedee, Abdullah; Abdul, Ahmad Bustamam; Taufiq-Yap, Yun Hin; Yeap, Swee Keong

    2016-01-01

    Dentatin (DEN), purified from the roots of Clausena excavata Burm f., has poor aqueous solubility that reduces its therapeutic application. The aim of this study was to assess the effects of DEN-HPβCD (hydroxypropyl-β-cyclodextrin) complex as an anticancer agent in HT29 cancer cell line and compare with a crystal DEN in dimethyl sulfoxide (DMSO). The exposure of the cancer cells to DEN or DEN-HPβCD complex leads to cell growth inhibition as determined by MTT (3-(4,5-dimethylthiazol-2-yl)-2,5-diphenyltetrazolium bromide) assay. To analyze the mechanism, in which DEN or DEN-HPβCD complex causes the death in human colon HT29 cancer cells, was evaluated by the enzyme-linked immunosorbent assay (ELIZA)-based assays for caspase-3, 8, 9, and reactive oxygen species (ROS). The findings showed that an anti-proliferative effect of DEN or DEN-HPβCD complex were via cell cycle arrest at the G2/M phase and eventually induced apoptosis through both mitochondrial and extrinsic pathways. The down-regulation of poly(ADP-ribose) polymerase (PARP) which leaded to apoptosis upon treatment, was investigated by Western-blotting. Hence, complexation between DEN and HPβCD did not diminish or eliminate the effective properties of DEN as anticancer agent. Therefore, it would be possible to resolve the conventional and current issues associated with the development and commercialization of antineoplastic agents in the future. PMID:27763535

  9. Inducing G2/M Cell Cycle Arrest and Apoptosis through Generation Reactive Oxygen Species (ROS)-Mediated Mitochondria Pathway in HT-29 Cells by Dentatin (DEN) and Dentatin Incorporated in Hydroxypropyl-β-Cyclodextrin (DEN-HPβCD).

    PubMed

    Ashwaq, Al-Abboodi Shakir; Al-Qubaisi, Mothanna Sadiq; Rasedee, Abdullah; Abdul, Ahmad Bustamam; Taufiq-Yap, Yun Hin; Yeap, Swee Keong

    2016-10-18

    Dentatin (DEN), purified from the roots of Clausena excavata Burm f., has poor aqueous solubility that reduces its therapeutic application. The aim of this study was to assess the effects of DEN-HPβCD (hydroxypropyl-β-cyclodextrin) complex as an anticancer agent in HT29 cancer cell line and compare with a crystal DEN in dimethyl sulfoxide (DMSO). The exposure of the cancer cells to DEN or DEN-HPβCD complex leads to cell growth inhibition as determined by MTT (3-(4,5-dimethylthiazol-2-yl)-2,5-diphenyltetrazolium bromide) assay. To analyze the mechanism, in which DEN or DEN-HPβCD complex causes the death in human colon HT29 cancer cells, was evaluated by the enzyme-linked immunosorbent assay (ELIZA)-based assays for caspase-3, 8, 9, and reactive oxygen species (ROS). The findings showed that an anti-proliferative effect of DEN or DEN-HPβCD complex were via cell cycle arrest at the G2/M phase and eventually induced apoptosis through both mitochondrial and extrinsic pathways. The down-regulation of poly(ADP-ribose) polymerase (PARP) which leaded to apoptosis upon treatment, was investigated by Western-blotting. Hence, complexation between DEN and HPβCD did not diminish or eliminate the effective properties of DEN as anticancer agent. Therefore, it would be possible to resolve the conventional and current issues associated with the development and commercialization of antineoplastic agents in the future.

  10. Global update: USA.

    PubMed

    Matthews, Kirstin R W

    2011-11-01

    The NIH, which has an annual budget of over US$31 billion, is the world's largest biomedical research agency and is a major strength for science in the USA. Despite the political nature of stem cell research, this area of science has flourished across the country. In 2010, the NIH funded approximately US$1.3 billion in stem cell research. According to the ISI Web of Science, more than 4000 US-authored stem cell publications were produced in 2010 - approximately 40% of the world total. The average citation rate was 4.12 per article, with six articles amassing 100 citations in less than 18 months after release.

  11. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  12. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    nicht-denaturierenden Bedingungen die Untereinheiten zwischen den Dimeren ausgetauscht werden. Die Renaturierung der unprozessierten Variante ist unter stark nativen Bedingungen zu 100 % möglich. Das prozessierte Protein dagegen renaturiert nur zu etwa 50 %, und durch die Prozessierung ist die Faltung stark verlangsamt, der Faltungsprozess ist erst nach mehreren Tagen abgeschlossen. Im Laufe der Renaturierung wird ein Intermediat populiert, in dem die längere der beiden Polypeptidketten ein Homodimer mit nativähnlicher Untereinheitenkontaktfläche bildet. Der geschwindigkeitsbestimmende Schritt der Renaturierung ist die Assoziation der entfalteten kürzeren Kette mit diesem Dimer. The lectin from Pisum sativum (garden pea) is a member of the family of legume lectins. These proteins share a high sequence homology, and the structure of their monomers, an all-ß-motif, is highly conserved. Their quaternary structures, however, show a great diversity which has been subject to cristallographic and theoretical studies. Pea lectin is a dimeric legume lectin with a special structural feature: After folding is completed in the cell, a short amino acid sequence is cut out of a loop, resulting in two independent polypeptide chains in each subunit. Both chains are closely intertwined and form one contiguous structural domain. Like all lectins, pea lectin binds to complex oligosaccharides, but its physiological role and its natural ligand are unknown. In this study, experiments to establish a functional assay for pea lectin have been conducted, and its folding, stability and monomer-dimer-equilibrium have been characterized. To investigate the specific role of the processing for stability and folding, an unprocessed construct was expressed in E. coli and compared to the processed form. Both proteins have the same kinetic stability against chemical denaturant. They denature extremely slowly, because only the isolated subunits can unfold, and the monomer-dimer-equilibrium favors

  13. van den Ende-Gupta syndrome of blepharophimosis, arachnodactyly, and congenital contractures.

    PubMed

    Guerra, Dania; Sanchez, Otto; Richieri-Costa, Antonio

    2005-08-01

    Here, we report on a Venezuelan child with manifestations of van den Ende-Gupta syndrome, including blepharophimosis, arachnodactyly, and congenital contractures. We also review cases from the literature. (c) 2005 Wiley-Liss, Inc.

  14. Rare association of dens invaginatus with impacted mesiodens - A case report.

    PubMed

    Patil, Prashant B; Chaudhari, Smitha G; Goel, Ankit; Agarwal, Pooja

    2012-01-01

    Mesiodens is a supernumerary tooth occupying the position in the maxillary anterior region. This additional tooth structure may cause disturbance in eruption or position of the adjacent teeth. About 8-25% of supernumerary teeth in the anterior region erupt spontaneously. Un-erupted supernumerary teeth are incidentally identified on a routine radiographic examination. Dens invaginatus is a rare tooth malformation showing an in-folding of enamel and dentine of affected tooth sometimes extending deep into the pulp cavity and the root portion. We report a case of un-erupted mesiodens causing midline diastema of permanent teeth subsequently corrected following extraction of mesiodens. Dens invaginatus was identified affecting the un-erupted mesiodens. It is rare to find dens invaginatus associated with a supernumerary tooth and only 10 such instances of dens invaginatus affecting supernumerary teeth have been reported in the English literature.

  15. Rare association of dens invaginatus with impacted mesiodens – A case report

    PubMed Central

    Patil, Prashant B.; Chaudhari, Smitha G.; Goel, Ankit; Agarwal, Pooja

    2012-01-01

    Mesiodens is a supernumerary tooth occupying the position in the maxillary anterior region. This additional tooth structure may cause disturbance in eruption or position of the adjacent teeth. About 8–25% of supernumerary teeth in the anterior region erupt spontaneously. Un-erupted supernumerary teeth are incidentally identified on a routine radiographic examination. Dens invaginatus is a rare tooth malformation showing an in-folding of enamel and dentine of affected tooth sometimes extending deep into the pulp cavity and the root portion. We report a case of un-erupted mesiodens causing midline diastema of permanent teeth subsequently corrected following extraction of mesiodens. Dens invaginatus was identified affecting the un-erupted mesiodens. It is rare to find dens invaginatus associated with a supernumerary tooth and only 10 such instances of dens invaginatus affecting supernumerary teeth have been reported in the English literature. PMID:25737852

  16. Nonsurgical endodontic management of dens invaginatus with open apex: A case report

    PubMed Central

    Rani, Nidhi; Sroa, Renu B

    2015-01-01

    Dens invaginatus is a rare malformation with a widely varied morphology. It typically affects permanent maxillary lateral incisors, central incisors, and premolars. This article demonstrates rapid management of type II dens invagination with open apex and large periradicular lesion using calcium hydroxide as intracanal medicament for 1-week followed by apical plug formation with mineral trioxide aggregate Plus and lateral condensation of Gutta-percha. At 24-month follow-up, the patient was asymptomatic and lesion was entirely resolved. PMID:26751206

  17. Remote identification of maternal polar bear (Ursus maritimus) denning habitat on the Colville River Delta, Alaska

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blank, Justin J.

    High resolution digital aerial photographs (1 foot pixel size) of the Colville River Delta, Alaska were examined in 3D, with the use of a digital photogrammetric workstation. Topographic features meeting the criteria required for adequate snow accumulation, and subsequent construction of terrestrial polar bear maternal dens, were identified and digitized into an ArcGIS line shapefile. Effectiveness, efficiency, and accuracy were improved when compared to previous polar bear denning habitat efforts which utilized contact photo prints and a pocket stereoscope in other geographic areas of northern Alaska. Accuracy of photograph interpretation was systematically evaluated visually from the air with the use of a helicopter and physically on the ground. Results show that the mapping efforts were successful in identifying den habitat 91.3% of the time. Knowledge denning habitat can improve and inform decision making by managers and regulators when considering travel and development in the study area. An understanding of polar bear denning habitat extent and location will be a crucial tool for planning activities within the study area in a way that minimizes conflicts with maternal dens.

  18. Arctic foxes as ecosystem engineers: increased soil nutrients lead to increased plant productivity on fox dens.

    PubMed

    Gharajehdaghipour, Tazarve; Roth, James D; Fafard, Paul M; Markham, John H

    2016-04-05

    Top predators can provide fundamental ecosystem services such as nutrient cycling, and their impact can be even greater in environments with low nutrients and productivity, such as Arctic tundra. We estimated the effects of Arctic fox (Vulpes lagopus) denning on soil nutrient dynamics and vegetation production near Churchill, Manitoba in June and August 2014. Soils from fox dens contained higher nutrient levels in June (71% more inorganic nitrogen, 1195% more extractable phosphorous) and in August (242% more inorganic nitrogen, 191% more extractable phosphorous) than adjacent control sites. Inorganic nitrogen levels decreased from June to August on both dens and controls, whereas extractable phosphorous increased. Pup production the previous year, which should enhance nutrient deposition (from urine, feces, and decomposing prey), did not affect soil nutrient concentrations, suggesting the impact of Arctic foxes persists >1 year. Dens supported 2.8 times greater vegetation biomass in August, but δ(15)N values in sea lyme grass (Leymus mollis) were unaffected by denning. By concentrating nutrients on dens Arctic foxes enhance nutrient cycling as an ecosystem service and thus engineer Arctic ecosystems on local scales. The enhanced productivity in patches on the landscape could subsequently affect plant diversity and the dispersion of herbivores on the tundra.

  19. Arctic foxes as ecosystem engineers: increased soil nutrients lead to increased plant productivity on fox dens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gharajehdaghipour, Tazarve; Roth, James D.; Fafard, Paul M.; Markham, John H.

    2016-04-01

    Top predators can provide fundamental ecosystem services such as nutrient cycling, and their impact can be even greater in environments with low nutrients and productivity, such as Arctic tundra. We estimated the effects of Arctic fox (Vulpes lagopus) denning on soil nutrient dynamics and vegetation production near Churchill, Manitoba in June and August 2014. Soils from fox dens contained higher nutrient levels in June (71% more inorganic nitrogen, 1195% more extractable phosphorous) and in August (242% more inorganic nitrogen, 191% more extractable phosphorous) than adjacent control sites. Inorganic nitrogen levels decreased from June to August on both dens and controls, whereas extractable phosphorous increased. Pup production the previous year, which should enhance nutrient deposition (from urine, feces, and decomposing prey), did not affect soil nutrient concentrations, suggesting the impact of Arctic foxes persists >1 year. Dens supported 2.8 times greater vegetation biomass in August, but δ15N values in sea lyme grass (Leymus mollis) were unaffected by denning. By concentrating nutrients on dens Arctic foxes enhance nutrient cycling as an ecosystem service and thus engineer Arctic ecosystems on local scales. The enhanced productivity in patches on the landscape could subsequently affect plant diversity and the dispersion of herbivores on the tundra.

  20. Arctic foxes as ecosystem engineers: increased soil nutrients lead to increased plant productivity on fox dens

    PubMed Central

    Gharajehdaghipour, Tazarve; Roth, James D.; Fafard, Paul M.; Markham, John H.

    2016-01-01

    Top predators can provide fundamental ecosystem services such as nutrient cycling, and their impact can be even greater in environments with low nutrients and productivity, such as Arctic tundra. We estimated the effects of Arctic fox (Vulpes lagopus) denning on soil nutrient dynamics and vegetation production near Churchill, Manitoba in June and August 2014. Soils from fox dens contained higher nutrient levels in June (71% more inorganic nitrogen, 1195% more extractable phosphorous) and in August (242% more inorganic nitrogen, 191% more extractable phosphorous) than adjacent control sites. Inorganic nitrogen levels decreased from June to August on both dens and controls, whereas extractable phosphorous increased. Pup production the previous year, which should enhance nutrient deposition (from urine, feces, and decomposing prey), did not affect soil nutrient concentrations, suggesting the impact of Arctic foxes persists >1 year. Dens supported 2.8 times greater vegetation biomass in August, but δ15N values in sea lyme grass (Leymus mollis) were unaffected by denning. By concentrating nutrients on dens Arctic foxes enhance nutrient cycling as an ecosystem service and thus engineer Arctic ecosystems on local scales. The enhanced productivity in patches on the landscape could subsequently affect plant diversity and the dispersion of herbivores on the tundra. PMID:27045973

  1. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  2. Experimentalphysik 3: Atome, Moleküle und Festkörper

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demtröder, Wolfgang

    Pressestimmen: "...Die Kapitel über Molekülphysik und die experimentellen Methoden der Atom- und Molekülphysik sind aus meiner Sicht einmalig, da sie sehr überschaubar und kompetent eine große Stoff-Fülle vermitteln... Der ansprechende äußere Aufbau, die hohe graphische Qualität und viele sinnvolle Tabellen und Zusammenfassungen lassen das Studium dieses Lehrbuches zum Vergnügen werden...

  3. Detroit, Michigan, USA

    NASA Image and Video Library

    2017-09-27

    Detroit, Michigan, USA Sensor: L7 ETM+ Acquisition Date: December 11, 2001 Path/Row: 20/30 Lat/Long: 42.330/-83.046 Detroit, Michigan, is commonly referred to as Motor City because of the many automobile manufacturing plants located in the city. It is the largest city in Michigan, with a population approaching one million. Credit: NASA/Goddard/Landsat NASA image use policy. NASA Goddard Space Flight Center enables NASA’s mission through four scientific endeavors: Earth Science, Heliophysics, Solar System Exploration, and Astrophysics. Goddard plays a leading role in NASA’s accomplishments by contributing compelling scientific knowledge to advance the Agency’s mission. Follow us on Twitter Like us on Facebook Find us on Instagram

  4. Rede und Gesinnung (Speech and Ways of Thinking)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kienzle, Bertram

    1974-01-01

    Analyzes some of the basic ideas in Georg Franklin's book "Versuch einer neuen Lehre von den vornehmsten Gegenstanden der deutschen Sprachlehre; nach den Regeln der Vernunftlehre in sechs Abhandlungen verfasst" (1778) and compares them to those of such modern linguists and philosophers a s Searle, Austin and Wunderlich. Concludes that…

  5. Rede und Gesinnung (Speech and Ways of Thinking)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kienzle, Bertram

    1974-01-01

    Analyzes some of the basic ideas in Georg Franklin's book "Versuch einer neuen Lehre von den vornehmsten Gegenstanden der deutschen Sprachlehre; nach den Regeln der Vernunftlehre in sechs Abhandlungen verfasst" (1778) and compares them to those of such modern linguists and philosophers a s Searle, Austin and Wunderlich. Concludes that…

  6. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  7. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Untersuchung der zeitnahen Eintragungen in diese Handschrift gelang es, die Tätigkeit von zumindest drei wichtigen, im 12. Jahrhundert in Melk identifizierbaren, namentlich nicht bekannten Schreibern chronologisch zuzuordnen. Erstmals wurden die nur fragmentarisch als Makulatur in den Bucheinbänden erhaltenen Handschriften in die Untersuchung einbezogen, so dass für die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert ein Bücherbestand von 68 Handschriften erschlossen werden konnte. Besonders hervorzuheben ist, dass in der Sonderausstellung von 1996 und im Begleitband erstmals eingehend die Bedeutung der ältesten Melker Handschrift, Cod. 412 aus dem frühen 9. Jahrhundert mit naturwissenschaftlichen Texten des Beda Venerabilis, als Vorlage für drei weitere Handschriften diente: Vatikan, Cod. Vat. lat. 643, abgeschrieben wahrscheinlich in Melk, davon abhängig Zwettl, Cod. 296, und Klosterneuburg, Cod. 685. Die Abschriften der Melker Beda-Handschrift sind inhaltlich fast identisch, allerdings um den im Mittelalter fälschlicherweise Beda Venerabilis zugeschriebenen Sternbilderkatalog erweitert.

  8. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Strukturen im äueren Erdkern zu untersuchen und Rückschlüsse auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für geodynamische Modellvorstellungen zu ziehen. Die Untersuchung der Kernphasenkaustik B mit Hilfe einer kumulierten Amplituden-Entfernungskurve ist Gegenstand des ersten Teils. Dazu werden die absoluten Amplituden der PKP-Phasen im Entfernungsbereich von 142 ° bis 147 ° bestimmt und mit den Amplituden synthetischer Seismogramme verglichen. Als Datenmaterial dienen die Breitbandregistrierungen des Deutschen Seismologischen Re-gionalnetzes (GRSN 1 ) und des Arrays Gräfenberg (GRF). Die verwendeten Wellen-formen werden im WWSSN-SP-Frequenzbereich gefiltert. Als Datenbasis dienen vier Tiefherdbeben der Subduktionszone der Neuen Hebriden (Vanuatu Island) und vier Nuklearexplosionen, die auf dem Mururoa und Fangataufa Atoll im Südpazifik stattgefunden haben. Beide Regionen befinden sich vom Regionalnetz aus gesehen in einer Epizentraldistanz von ungefähr 145 °. Die Verwendung eines homogen instrumentierten Netzes von Detektoren und die Anwendung von Stations- und Magnitudenkorrekturen verringern den Hauptteil der Streuung bei den Amplitudenwerten. Dies gilt auch im Vergleich zu Untersuchungen von langperiodischen Amplituden im Bereich der Kernphasenkaustik (Häge, 1981). Ein weiterer Grund für die geringe Streuung ist die ausschlieliche Verwendung von Ereignissen mit kurzer impulsiver Herdzeitfunktion. Erst die geringe Streuung der Amplitudenwerte ermöglicht eine Interpretation der Daten. Die theoretischen Amplitudenkurven der untersuchten Erdmodelle zeigen im Bereich der Kaustik B einen gleichartigen Kurvenverlauf. Bei allen Berechnungen wird ein einheitliches Modell für die Güte der P- und S-Wellen verwendet, das sich aus den Q-Werten der Modelle CIT112 und PREM 2 zusammensetzt. Die mit diesem Q-Modell berechneten Amplituden liegen in geringem Mae oberhalb der gemessenen Amplituden. Dies braucht nicht ber

  9. Heading for the hills: risk avoidance drives den site selection in African wild dogs.

    PubMed

    Jackson, Craig R; Power, R John; Groom, Rosemary J; Masenga, Emmanuel H; Mjingo, Ernest E; Fyumagwa, Robert D; Røskaft, Eivin; Davies-Mostert, Harriet

    2014-01-01

    Compared to their main competitors, African wild dogs (Lycaon pictus) have inferior competitive abilities and interspecific competition is a serious fitness-limiting factor. Lions (Panthera leo) are the dominant large carnivore in African savannah ecosystems and wild dogs avoid them both spatially and temporally. Wild dog young are particularly vulnerable and suffer high rates of mortality from lions. Since lions do not utilize all parts of the landscape with an equal intensity, spatial variation in lion densities can be exploited by wild dogs both during their general ranging behaviour, but more specifically when they are confined to a den with vulnerable young. Since patches of rugged terrain are associated with lower lion densities, we hypothesized that these comparatively safe habitats should be selected by wild dogs for denning. We investigated the relationship between the distribution of 100 wild dog den sites and the occurrence of rugged terrain in four wild dog populations located in Tanzania, Zimbabwe and South Africa. A terrain ruggedness index was derived from a 90 m digital elevation model and used to map terrain ruggedness at each site. We compared characteristics of actual and potential (random) den sites to determine how wild dogs select den sites. The distributions of wild dog dens were strongly associated with rugged terrain and wild dogs actively selected terrain that was more rugged than that available on average. The likelihood of encountering lions is reduced in these habitats, minimizing the risk to both adults and pups. Our findings have important implications for the conservation management of the species, especially when assessing habitat suitability for potential reintroductions. The simple technique used to assess terrain ruggedness may be useful to investigate habitat suitability, and even predict highly suitable denning areas, across large landscapes.

  10. Heading for the Hills: Risk Avoidance Drives Den Site Selection in African Wild Dogs

    PubMed Central

    Jackson, Craig R.; Power, R. John; Groom, Rosemary J.; Masenga, Emmanuel H.; Mjingo, Ernest E.; Fyumagwa, Robert D.; Røskaft, Eivin; Davies-Mostert, Harriet

    2014-01-01

    Compared to their main competitors, African wild dogs (Lycaon pictus) have inferior competitive abilities and interspecific competition is a serious fitness-limiting factor. Lions (Panthera leo) are the dominant large carnivore in African savannah ecosystems and wild dogs avoid them both spatially and temporally. Wild dog young are particularly vulnerable and suffer high rates of mortality from lions. Since lions do not utilize all parts of the landscape with an equal intensity, spatial variation in lion densities can be exploited by wild dogs both during their general ranging behaviour, but more specifically when they are confined to a den with vulnerable young. Since patches of rugged terrain are associated with lower lion densities, we hypothesized that these comparatively safe habitats should be selected by wild dogs for denning. We investigated the relationship between the distribution of 100 wild dog den sites and the occurrence of rugged terrain in four wild dog populations located in Tanzania, Zimbabwe and South Africa. A terrain ruggedness index was derived from a 90 m digital elevation model and used to map terrain ruggedness at each site. We compared characteristics of actual and potential (random) den sites to determine how wild dogs select den sites. The distributions of wild dog dens were strongly associated with rugged terrain and wild dogs actively selected terrain that was more rugged than that available on average. The likelihood of encountering lions is reduced in these habitats, minimizing the risk to both adults and pups. Our findings have important implications for the conservation management of the species, especially when assessing habitat suitability for potential reintroductions. The simple technique used to assess terrain ruggedness may be useful to investigate habitat suitability, and even predict highly suitable denning areas, across large landscapes. PMID:24918935

  11. Vector competence of Aedes albopictus and Aedes aegypti (Diptera: Culicidae) for the DEN2-FJ10 and DEN2-FJ11 strains of the dengue 2 virus in Fujian, China.

    PubMed

    Guo, Xiao-Xia; Li, Chun-Xiao; Zhang, Ying-Mei; Xing, Dan; Dong, Yan-De; Zhang, Heng-Duan; Qin, Cheng-Feng; Zhao, Tong-Yan

    2016-09-01

    Dengue is an acute, emerging, infectious disease transmitted by Aedes mosquitoes that has become a serious global public health problem. The DEN2-FJ10 and DEN2-FJ11 strains of the dengue 2 virus were originally isolated from the serum of a patient with dengue fever in Fujian Province, China, in 1999. Our data provide the first assessment of the vector competence of Aedes mosquitoes with respect to the DEN2-FJ10 and DEN2-FJ11 strains of the dengue virus. There were significant differences in the replication rates of these two viral strains in Aedes albopictus and Aedes aegypti (P<0.05); replication of the DEN2-FJ10 strain was greater in Ae. aegypti than in Ae. albopictus 5 days post infection whereas replication of the DEN2-FJ11 was greater in Ae. albopictus than in Ae. aegypti 7 days post infection. The replicative ability of the DEN2-FJ11 strain was greater than that of the DEN2-FJ10 strain in infected Ae. albopictus. In infected Ae. aegypti, rapid proliferation of the DEN2-FJ10 strain occurred earlier than in the DEN2-FJ11 strain. There were no significant differences in the midgut and salivary gland infection rates of Ae. albopictus and Ae. aegypti with respect to either viral strain. Although the DEN2-FJ10 and DEN2-FJ11 strains differ in their virulence to neonatal rats, there was no significant difference in the ability of either Ae. albopictus or Ae. aegypti to transmit the DEN2-FJ10 and DEN2-FJ10 strains of the dengue 2 virus (P>0.05). In summary, our results indicate that Ae. albopictus and Ae. aegypti mosquitoes are moderately competent vectors of the DEN2-FJ10 and DEN2-FJ11 strains of the dengue virus and provide the first evidence of the effect of these two viral strains on the vector competence of mosquitoes in China. Copyright © 2016 Elsevier B.V. All rights reserved.

  12. Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.

  13. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  14. Multiple dens invaginatus, mulberry molar and conical teeth. Case report and genetic considerations.

    PubMed

    Sedano, Heddie O; Ocampo-Acosta, Fabian; Naranjo-Corona, Rosa I; Torres-Arellano, Maria E

    2009-02-01

    Dens in dente, also known as dens invaginatus and dilated compound odontoma, is a malformation that can occur on primary, permanent, or supernumerary teeth that is characterized by a deep invagination of the surface of a crown or root covered with enamel. This abnormality in tooth morphology generally affect the maxillary lateral incisors but several cases of multiple dens invaginatus have been reported in the literature. A 15 year-old female patient is reported here presenting five dens invaginatus: four in the permanent mandibular incisors and one in the permanent, maxillary left central incisor, additionally the following dental findings were observed: a permanent mandibular left mulberry molar, molarization of some premolars, several microdontic conoid teeth, retention of five primary teeth, absence of several permanent teeth germs, a macrodontic molar with abnormal roots and several periapical radiolucencies associated to the dens invaginatus. There was no family history of similar dental findings to those observed in the patient. There are several genes that participate in the development of teeth, of those, the following five genes could be implicated as responsible or co-participators for some of the dental anomalies present in this patient: MSX1 (Muscle segment homeobox 1), DLX1 & DLX2 (Distal-less homeobox 1 & 2 genes), PAX9 (Paired box gene) and PITX2 (Pituitary homeobox transciption factor 2).

  15. Dengue in Florida (USA)

    PubMed Central

    Rey, Jorge R.

    2014-01-01

    Florida (USA), particularly the southern portion of the State, is in a precarious situation concerning arboviral diseases. The geographic location, climate, lifestyle, and the volume of travel and commerce are all conducive to arbovirus transmission. During the last decades, imported dengue cases have been regularly recorded in Florida, and the recent re-emergence of dengue as a major public health concern in the Americas has been accompanied by a steady increase in the number of imported cases. In 2009, there were 28 cases of locally transmitted dengue in Key West, and in 2010, 65 cases were reported. Local transmission was also reported in Martin County in 2013 (29 cases), and isolated locally transmitted cases were also reported from other counties in the last five years. Dengue control and prevention in the future will require close cooperation between mosquito control and public health agencies, citizens, community and government agencies, and medical professionals to reduce populations of the vectors and to condition citizens and visitors to take personal protection measures that minimize bites by infected mosquitoes. PMID:26462955

  16. A mid-holocene fauna from Bear Den Cave, Sequoia National Park, California

    USGS Publications Warehouse

    Mead, Jim I.; McGinnis, Thomas W.; Keeley, Jon E.

    2006-01-01

    Test excavation of floor fill deposits in the first room in Bear Den Cave, Sequoia National Park, produced fossiliferous sediments down to at least 40 cm depth. Radiocarbon analysis of charcoal from this layer indicates an early-middle Holocene age of 7220 CAL BP. The fossil accumulation represents prey recovered from generations of ringtail (Bassariscus astutus) dung. Microvertebrate remains include salamanders, lizards, snakes, and mammals. The recovery of Aneides ferreus/vagransfrom early-middle Holocene deposits in Bear Den Cave is a first for this species group. Equally interesting is the recovery of Plethodon sp. Neither taxa live in the Sierra Nevada today. The fossil-rich deposits of Bear Den Cave indicate that future paleoecological studies will be productive in Sequoia National Park.

  17. Nonsurgical endodontic treatment of a maxillary lateral incisor with dens invaginatus type II: A case report

    PubMed Central

    Shadmehr, Elham; Kiaani, Sima; Mahdavian, Parinaz

    2015-01-01

    Dens invaginatus is a rare developmental anomaly of teeth with complex root canal system morphology. The present case describes a peg shape maxillary lateral incisor with dens invaginatus (Oehlers type II), necrotic pulp, and an associated large periradicular lesion. Nonsurgical endodontic treatment was performed with the aim of removing the blind sac with diamond bur under the use of operating surgical microscope. The root canal system was obturated with thermoplastic technique. Final restoration was done using composite. The 20-months clinical and radiological follow up revealed an asymptomatic tooth with healing of the periapical pathology; however, for complete healed periradicular lesion more follow up is needed. This case illustrated that a dens invaginatus malformed teeth with a large periradicular lesion can be managed successfully with nonsurgical root canal therapy (NSRCT). PMID:25878686

  18. Dens invaginatus type II associated with an impacted mesiodens: a 3-year follow-up.

    PubMed

    Nalawade, Triveni M; Pateel, Deepak; Mallikarjuna, Rachappa; Gunjal, Shilpa

    2013-07-26

    Dens invaginatus is a developmental anomaly resulting in a deepening or invagination of the enamel organ into the dental papilla prior to calcification of the dental tissues. The prevalence has been reported to vary from 0.04% to 10%. Dens invaginatus commonly affects lateral incisors and very rarely affects the mesiodens. This article presents a rare case of type II dens invaginatus affecting an impacted mesiodens in a 13-year-old boy and describes its gross and histological features. The associated tooth was dilated and showed invaginated enamel and dentin extending beyond the cement enamel junction. In this case, the clinical diagnosis was confirmed by histological evaluation of the internal morphology using a hard tissue microtome to section the tooth.

  19. Dens invaginatus type II associated with an impacted mesiodens: a 3-year follow-up

    PubMed Central

    Nalawade, Triveni M; Pateel, Deepak; Mallikarjuna, Rachappa; Gunjal, Shilpa

    2013-01-01

    Dens invaginatus is a developmental anomaly resulting in a deepening or invagination of the enamel organ into the dental papilla prior to calcification of the dental tissues. The prevalence has been reported to vary from 0.04% to 10%. Dens invaginatus commonly affects lateral incisors and very rarely affects the mesiodens. This article presents a rare case of type II dens invaginatus affecting an impacted mesiodens in a 13-year-old boy and describes its gross and histological features. The associated tooth was dilated and showed invaginated enamel and dentin extending beyond the cement enamel junction. In this case, the clinical diagnosis was confirmed by histological evaluation of the internal morphology using a hard tissue microtome to section the tooth. PMID:23893282

  20. FrogwatchUSA

    USGS Publications Warehouse

    Droege, S.

    2002-01-01

    full text: Frogs and toads are perhaps the most approachable and available of all our wildlife. In many, if not most places, they are abundant. In wetter parts of the East, almost anyone outside on a warm rainy night in spring will hear their dream-like calls, bellows, trills and snores. Even in the deserts of the Southwest, a nocturnal trip after a summer monsoon will yield toads moving across the roads toward a cacophonous orgy of mating and calling in the roadside ditches and desert pools. Birds share with frogs and toads this same sense of presence in our daily lives. But the difference is that birds are like the attractive neighbor who just never gives you the time of day, while frogs are more like the troglodyte who appears regularly to chat, philosophize, and have a beer. Uninvited, frogs appear in our water gardens, toads are on our stoops in the morning, we catch them when we are kids, raise their babies in the aquarium, and feel sorry when we find we have run them over with the lawnmower. When concerns about declining populations of amphibians reached the mass media, the Secretaries' office became involved. In addition to using traditional research mechanisms to investigate the problem, the Secretary also wanted to involve the public directly. The combination of high public appeal and the relative ease with which frog calls can be learned made a large-scale monitoring program for frogs and toads possible. What emerged was a program called Frogwatch USA, modeled after a successful Canadian program with a similar name. A web site was created (www.frogwatch.org) that presented potential frogwatchers with directions and a way to register their site online as well as enter their data. Observers chose where to count frogs depending on what they felt was important. For some it was their backyard, others chose vulnerable wetlands in their neighborhoods, or spots on local refuges and parks. Initially funded at $8,000 a year and then after two years increased to

  1. Association of Mesiodentes and Dens Invaginatus in a Child: A Rare Entity

    PubMed Central

    Sulabha, A. N.; Sameer, C.

    2012-01-01

    Supernumerary teeth are defined as any teeth in excess of normal number. Mesiodens is a supernumerary tooth, in the central region of premaxilla between two central incisors. Dens invaginatus is a developmental anomaly resulting from invagination in the surface of tooth crown before calcification has occurred. Radiographically, it is observed as infolding of a radioopaque ribbon like structure, with equal density as enamel, extending from cingulum into a root canal and sometimes reaching the root apex. This paper aims to present a rare association of dens invaginatus with two mesiodentes in a child causing the eruption disturbance and unaesthetic appearance in anterior maxilla. PMID:23198162

  2. Endodontic Treatment of Type II Dens Invaginatus in a Maxillary Lateral Incisor: A Case Report

    PubMed Central

    Helvacioglu-Yigit, Dilek; Aydemir, Seda

    2012-01-01

    Dens invaginatus is a developmental anomaly that results in an enamel-lined cavity intruding into the crown or root before the mineralization phase. It typically affects permanent maxillary lateral incisors, central incisors, and premolars. This paper describes the root canal treatment of Oehlers' type II dens invaginatus in maxillary left lateral incisors. A 16-year-old boy presented to the Faculty of Dentistry, University of Kocaeli, to receive his dental treatments. During the caries removal, the pulp was exposed then anendodontic treatment was initiated. Two canals, one of which represented the invagination, were instrumented, irrigated, and then obturated with a lateral condensation technique. PMID:23213576

  3. Wesentliche Geräuschquellen im Fahrzeug und deren Charakterisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engel, Klaus; Snitil, Bernhard; Wolff, Klaus; Handel, Rainer; Krüger, Jan; Gauterin, Frank; Helfer, Martin; Brass, Otto

    Der Motor ist die Kraftquelle des Fahrzeugs. Leider klingt er nicht immer so. Viele Funktionsgeräusche dieses maschinenbaulichen Konstrukts gilt es zu besänftigen und das psychoakustisch wirksame Potential an die Fahrgastzelle anzubinden.

  4. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  5. The Chimeric Protein Domain III-Capsid of Dengue Virus Serotype 2 (DEN-2) Successfully Boosts Neutralizing Antibodies Generated in Monkeys upon Infection with DEN-2▿

    PubMed Central

    Valdés, Iris; Gil, Lázaro; Romero, Yaremis; Castro, Jorge; Puente, Pedro; Lazo, Laura; Marcos, Ernesto; Guzmán, María G.; Guillén, Gerardo; Hermida, Lisset

    2011-01-01

    Use of a heterologous prime-boost strategy based on a combination of nonreplicative immunogens and candidate attenuated virus vaccines against dengue virus in the same schedule is an attractive approach. These combinations may result in a condensed immunization regime for humans, thus reducing the number of doses with attenuated virus and the time spacing. The present work deals with the evaluation of the heterologous prime-boost strategy combining a novel chimeric protein (domain III-capsid) of dengue virus serotype 2 (DEN-2) and the infective homologous virus in the same immunization schedule in monkeys. Primed monkeys received one dose of infective DEN-2 and were then vaccinated with the recombinant protein. We found that animals developed a neutralizing antibody response after the infective dose and were notably boosted with a second dose of the chimeric protein 3 months later. The neutralizing antibodies induced were long lasting, and animals also showed the ability to induce a specific cellular response 6 months after the booster dose. As a conclusion, we can state that the domain III region, when it is properly presented as a fusion protein to the immune system, is able to recall the neutralizing antibody response elicited following homologous virus infection in monkeys. Further prime-boost approaches can be performed in a condensed regime combining the chimeric domain III-capsid protein and candidate live attenuated vaccines against DEN-2. PMID:21209159

  6. Mapping polar bear maternal denning habitat in the National Petroleum Reserve -- Alaska with an IfSAR digital terrain model

    USGS Publications Warehouse

    Durner, George M.; Simac, Kristin S.; Amstrup, Steven C.

    2013-01-01

    The National Petroleum Reserve–Alaska (NPR-A) in northeastern Alaska provides winter maternal denning habitat for polar bears (Ursus maritimus) and also has high potential for recoverable hydrocarbons. Denning polar bears exposed to human activities may abandon their dens before their young are able to survive the severity of Arctic winter weather. To ensure that wintertime petroleum activities do not threaten polar bears, managers need to know the distribution of landscape features in which maternal dens are likely to occur. Here, we present a map of potential denning habitat within the NPR-A. We used a fine-grain digital elevation model derived from Interferometric Synthetic Aperture Radar (IfSAR) to generate a map of putative denning habitat. We then tested the map’s ability to identify polar bear denning habitat on the landscape. Our final map correctly identified 82% of denning habitat estimated to be within the NPR-A. Mapped denning habitat comprised 19.7 km2 (0.1% of the study area) and was widely dispersed. Though mapping denning habitat with IfSAR data was as effective as mapping with the photogrammetric methods used for other regions of the Alaskan Arctic coastal plain, the use of GIS to analyze IfSAR data allowed greater objectivity and flexibility with less manual labor. Analytical advantages and performance equivalent to that of manual cartographic methods suggest that the use of IfSAR data to identify polar bear maternal denning habitat is a better management tool in the NPR-A and wherever such data may be available.

  7. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  8. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  9. Identification of a dengue virus type 2 (DEN-2) serotype-specific B-cell epitope and detection of DEN-2-immunized animal serum samples using an epitope-based peptide antigen.

    PubMed

    Wu, Han-Chung; Jung, Mei-Ying; Chiu, Chien-Yu; Chao, Ting-Ting; Lai, Szu-Chia; Jan, Jia-Tsrong; Shaio, Men-Fang

    2003-10-01

    In this study, a serotype-specific monoclonal antibody (mAb), D(2) 16-1 (Ab4), against dengue virus type 2 (DEN-2) was generated. The specificity of Ab4, which recognized DEN-2 non-structural protein 1, was determined by ELISA, immunofluorescence and immunoblotting analyses. The serotype-specific B-cell epitope of Ab4 was identified further from a random phage-displayed peptide library; selected phage clones reacted specifically with Ab4 and did not react with other mAbs. Immunopositive phage clones displayed a consensus motif, His-Arg/Lys-Leu/Ile, and a synthetic peptide corresponding to the phage-displayed peptide bound specifically to Ab4. The His and Arg residues in this epitope were found to be crucial for peptide binding to Ab4 and binding activity decreased dramatically when these residues were changed to Leu. The epitope-based synthetic peptide not only identified serum samples from DEN-2-immunized mice and rabbits by ELISA but also differentiated clearly between serum samples from DEN-2- and Japanese encephalitis virus-immunized mice. This mAb and its epitope-based peptide antigen will be useful for serologic diagnosis of DEN-2 infection. Furthermore, DEN-2 epitope identification makes it feasible to dissect antibody responses to DEN and to address the role of antibodies in the pathogenesis of primary and secondary DEN-2 infections.

  10. Lenin und Kuhn zum Verhältnis von Krise und Revolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engler, Fynn Ole

    In seinem Exil im schweizerischen Gebirgsdörfchen Sörenberg verfasste Lenin, der intellektuelle Kopf der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki), im Mai/Juni 1915 seine wohl umfangreichste theoretische Abhandlung über die Ursachen des Zusammenbruchs der Zweiten Internationale. Den konkreten Anlass dafür lieferten die Ansichten führender sozialdemokratischer Arbeiterparteien seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914.

  11. Modifications of und rbcS in und Synechococcus sp. PCC7942 resulted in high CO sub 2 requiring mutants

    SciTech Connect

    Schwarz, R.; Liehman-Hurwitz, J.; Martinez, F.; Reinhold, L.; Kaplan, A. )

    1990-05-01

    High CO{sub 2} requiring mutants (HCR), capable of growing in the presence of kanamycin, were obtained following transformation with a construct containing {und nptII} in the coding region of rbcS (encoding for the small subunit (SS) of Rubisco). The apparent photosynthetic affinity for inorganic carbon was very low in mutant EK6 whereas in mutant JR12 it was only slightly lower than in high-CO{sub 2}-grown wild type. Southern analysis indicated double crossing over in the case of EK6. In mutant JR12 Southern analysis revealed some rearrangement and a deletion of a region downstream fro {und rbcS}. Western analysis demonstrated normal SS in JR12 but a larger (by about 3 kD) SS in EK6. Sequence analysis indicated that the latter was the result of fusion between {und rbcS} and the flanking region of {und nptII}.

  12. Amor und der Abstand zur Sonne. Geschichten aus meinem Kosmos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kippenhahn, Rudolf

    2001-10-01

    R. Kippenhahn hat in vielen Büchern die Astronomie populär gemacht. Ihn interessieren dabei immer auch die kuriosen Aspekte seiner Wissenschaft. Von ihnen erzählt er in den kleinen Geschichten dieses Buches.

  13. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  14. Protective effects of guarana (Paullinia cupana Mart. var. Sorbilis) against DEN-induced DNA damage on mouse liver.

    PubMed

    Fukumasu, H; Avanzo, J L; Heidor, R; Silva, T C; Atroch, A; Moreno, F S; Dagli, M L Z

    2006-06-01

    Guarana (Paullinia cupana Mart. var. Sorbilis) is a plant originally from Brazil, which is rich in tannins. Some tannins are known to present protective effects against DNA damage. This study was performed to investigate the anti-genotoxic/cytotoxic properties of guarana in hepatocytes of mice injected with N-nitrosodiethylamine (DEN). The protective effect of guarana was evaluated both by comet assay and DNA smear fragmentation technique in two month-old female BALB/c mice. These were treated previously with 2.0 mg/g bw of guarana for 16 days and then injected with DEN (160 microg/g body weight) to induce DNA damage. The DEN-only treated group presented higher comet image length than the guarana plus DEN and untreated groups (116.06+/-5.0 microm, 104.09+/-3.3 microm and 93.28+/-14.4 microm, respectively; p<0.01). Guarana treatment presented a 52.54% reduction in comet image length when animals were exposed to DEN (p<0.05). DNA samples from the guarana plus DEN group clearly showed less EtBr fluorescence intensity when compared to the DEN-only group, reinforcing the comet assay data. These results show, for the first time, that guarana has a protective effect against DEN-induced DNA damage in mouse liver.

  15. Raccoon Use of Den Trees and Plant Associations in Western Mesophytic Forests: Tree Attributes and Availability or Landscape Heterogeneity?

    Treesearch

    Winston P. Smith; Keith M. Endres

    2012-01-01

    We monitored 15 radio-collared raccoons (Procyon lotor) on Davies Island in March 1987 - May 1988 to determine the extent to which individual tree attributes or spatial configuration of plant associations (habitat types) across the land-scape influenced den use. Of 1091 verified den sites, 428 were in tree cavities. Raccoon occurrence among 4 cover...

  16. Growth characteristics of ChimeriVax-DEN2 vaccine virus in Aedes aegypti and Aedes albopictus mosquitoes.

    PubMed

    Johnson, Barbara W; Chambers, Trudy V; Crabtree, Mary B; Bhatt, Tejal R; Guirakhoo, Farshad; Monath, Thomas P; Miller, Barry R

    2002-09-01

    The chimeric yellow fever (YF) 17D-dengue type 2 (ChimeriVax-DEN2) vaccine virus developed by Acambis, Inc. (Cambridge, MA) contains the prM and E genes of wild-type (wt) dengue 2 (DEN-2) (strain PUO-218) virus in the YF vaccine virus (strain 17D) backbone. The potential of ChimeriVax-DEN2 virus to infect and be transmitted by Aedes aegypti, the principal DEN and YF virus mosquito vector, and Aedes albopictus, a species that occurs in areas of active transmission of YF and DEN viruses, was evaluated. Mosquitoes were intrathoracically (IT) inoculated with virus or were fed a virus-laden blood meal, and the replication kinetics of ChimeriVax-DEN2 were compared with the wt DEN-2 and YF 17D vaccine viruses. Replication of YF 17D virus is attenuated in cultured Ae. albopictus C6/36 mosquito cells and in Ae. aegypti and Ae. albopictus mosquitoes. Growth of ChimeriVax-DEN2 virus similarly was restricted in C6/36 cells and in mosquitoes. ChimeriVax-DEN2 replicated in 56% of IT inoculated Ae. aegypti, and virus disseminated to head tissue in 36%, with a mean viral titer of 1.8 log10 PFU/mosquito. Of mosquitoes, 16% of Ae. aegypti and 24% of Ae. albopictus were infected 14 days after a blood meal containing ChimeriVax-DEN2, but virus did not disseminate to head tissue. In contrast, DEN-2 replicated in all IT inoculated and orally infected Ae. aegypti (mean titer 5.5 log10 PFU/mosquito), and virus disseminated to head tissue in 95%. Of Ae. albopictus, 84% were infected after a blood meal containing DEN-2 virus; dissemination occurred in 36%. Replication of ChimeriVax-DEN2 virus in mosquitoes corresponded to that of YF 17D vaccine virus, which is restricted in its ability to infect and replicate in mosquitoes. Therefore, transmission of ChimeriVax-DEN2 virus by vector mosquitoes is unlikely.

  17. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  18. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  19. Surgical Orthodontic Treatment of an Impacted Canine in the Presence of Dens Invaginatus and Follicular Cyst

    PubMed Central

    Canevello, Carola; Laffi, Nicola

    2014-01-01

    Introduction. “Dens invaginatus” is a dental anomaly which originates from the invagination of the ameloblastic epithelium into the lingual surface of the dental crown during the odontogenesis. It can cause early pulpal necrosis, abscesses, retention or dislocation of contiguous elements, cysts, and internal resorptions. It normally affects the upper lateral incisors. In the following study the authors will discuss the etiology, the physiopathology, and the surgical-orthodontic management of a rare case of impacted canine associated with dens invaginatus and follicular cyst, with the aim of highlighting the importance of taking any therapeutic decision based on the data available in the literature. Case Report. The present study describes a combined surgical-orthodontic treatment of an impacted canine associated with a lateral incisor (2.2) suffering from type III dens invaginatus with radicular cyst, in a 15-year-old patient. Discussion. When treating a dens invaginatus there are different therapeutic solutions: they depend on the gravity of the anomaly and on the association with the retention of a permanent tooth. The aesthetic and functional restoration becomes extremely important when performing a surgical-orthodontic repositioning. PMID:24963421

  20. First evidence of gregarious denning in opossums (Didelphimorphia, Didelphidae), with notes on their social behaviour

    PubMed Central

    Astúa, Diego; Carvalho, Rafael A.; Maia, Paula F.; Magalhães, Arthur R.; Loretto, Diogo

    2015-01-01

    The Didelphidae are considered solitary opossums with few social interactions, usually limited to mating-related or mother–pouch young interactions. Anecdotal reports suggest that additional interactions occur, including den sharing by a few individuals, usually siblings. Here, we report novel observations that indicate opossums are more social than previously thought. These include nest sharing by males and females of Marmosa paraguayana, Gracilinanus microtarsus and Marmosops incanus prior to the onset of the breeding season and without signs of sexual activity; this is taken to indicate early pair-bonding matching and cooperative nest building. We also recorded den sharing among recently weaned siblings of Didelphis aurita and Caluromys philander. In addition, we observed 13 individuals of Didelphis albiventris representing three age classes resting without agonistic interactions in a communal den. These are the first reports of gregarious behaviour involving so many individuals, which are either unrelated or represent siblings from at least two litters, already weaned, sharing the same den with three adults. Sociality in opossums is probably more complex than previously established, and field experimental designs combining the use of artificial nests with camera traps or telemetry may help to gauge the frequency and extent of these phenomena. PMID:26085500

  1. Effect of age on respiratory carcinogenesis with diethyl-nitrosamine (DEN) in hamsters

    SciTech Connect

    Stinson, S.F.; Saffiotti, U.

    1986-03-01

    Groups of male and female Syrian golden hamsters were given 12 weekly s.c. injections of 10 mg/kg DEN beginning at 1 day (85 animals) or 8 weeks (70 animals) of age, and were held for lifetime observation. In hamsters receiving DEN from birth, the first respiratory tumors were observed at 15 experimental weeks; all animals were dead by 66 weeks with a 99% respiratory tumor incidence. Of these hamster, 87% developed carcinomas or adenomas in the nasal cavities, 75% papillomas of the trachea, larynx or extrapulmonary bronchi and 7% adenomas or adenocarcinomas of the peripheral lung. Hamsters given DEN from 8 weeks of age first showed respiratory tumors after 25 weeks with a 96% incidence by 62 weeks when all had died. Of these hamsters, 24% developed carcinomas or adenomas in the nasal cavities, 91% papillomas of the trachea, larynx or bronchi, and 9% adenomas or adenocarcinomas of the peripheral lung. In comparison, the nasal tumors in the first group were more anaplastic and invaded the brain more frequently than in the second. These results indicate that the nasal mucosa of newborns is more sensitive to carcinogenesis with DEN than is that of adults, while there appears to be little age-related susceptibility of the epithelium of the airways or lung. A serial sacrifice experiment is currently under way to study the cells of origin of the various tumors using immuno-histochemical and electron microscopic techniques.

  2. "Where's the Bear? Over There!"--Creative Thinking and Imagination in Den Making

    ERIC Educational Resources Information Center

    Canning, Natalie

    2013-01-01

    This small scale research project examines opportunities for creative thinking and imagination through den making in a rural private day nursery with its own woodland area on the borders of England and Wales in the UK. The research is underpinned by sociocultural theory and is an ethnographic study of non-participant observations of children aged…

  3. [Annual distribution and abundance of Ceratium dens (Peridinales: Ceratiaceae) in the Gulf of California, Mexico].

    PubMed

    Cortés Altamirano, R; Nuñez Pasten, A

    2000-01-01

    Ceratium dens distribution in the Gulf of California was studied based on three oceanographic campaigns, monthly abundance (1995-96) and during three red tide events in Mazatlán Bay. 52 phytoplankton samples with a Bongo net and 64 microns mesh light, during the year 120 water samples with a van Dorn bottle were collected in two sampling stations and from three red tide events. All samples were counted by the inverted-microscope method. The results showed that C. dens was present in the upper Gulf of California and surroundings of Cabo San Lucas. Two peaks were observed during spring and autumn in Mazatlán Bay during 1995-1996. The highest densities (20-360 cells.-l-1) were observed in coastal areas, whereas the lowest densities (1-14 cells.-l-1) were recorded in the open sea. During red tide events in 1985, 1989 and 1997, 144,000-256,000 cells.-l-1, 100,000-400,000 cells.-l-1, and 189,000-592,000 cells.ul-l was observed, respectively. During the red tide events C. dens varied, although sometimes was replaced by Skeletonema costatum or Pseudonitzchia spp and Ceratium furca. C. dens, seems to prefer areas with high productivity.

  4. DenHunt - A Comprehensive Database of the Intricate Network of Dengue-Human Interactions

    PubMed Central

    Arjunan, Selvam; Sastri, Narayan P.; Chandra, Nagasuma

    2016-01-01

    Dengue virus (DENV) is a human pathogen and its etiology has been widely established. There are many interactions between DENV and human proteins that have been reported in literature. However, no publicly accessible resource for efficiently retrieving the information is yet available. In this study, we mined all publicly available dengue–human interactions that have been reported in the literature into a database called DenHunt. We retrieved 682 direct interactions of human proteins with dengue viral components, 382 indirect interactions and 4120 differentially expressed human genes in dengue infected cell lines and patients. We have illustrated the importance of DenHunt by mapping the dengue–human interactions on to the host interactome and observed that the virus targets multiple host functional complexes of important cellular processes such as metabolism, immune system and signaling pathways suggesting a potential role of these interactions in viral pathogenesis. We also observed that 7 percent of the dengue virus interacting human proteins are also associated with other infectious and non-infectious diseases. Finally, the understanding that comes from such analyses could be used to design better strategies to counteract the diseases caused by dengue virus. The whole dataset has been catalogued in a searchable database, called DenHunt (http://proline.biochem.iisc.ernet.in/DenHunt/). PMID:27618709

  5. Den use and activity patterns in female Canada lynx (Lynx Canadensis) in the northern Rocky Mountains

    Treesearch

    Lucretia E. Olson; John R. Squires; Nicholas J. DeCesare; Jay A. Kolbe

    2011-01-01

    Knowledge of female behavior while rearing young can have important implications for species conservation. We located dens and analyzed activity (defined as movement between consecutive GPS locations) for nine female lynx with kittens in the northcentral Rocky Mountains in 2005 and 2007. We used GPS tracking collars to quantify the percentage of time a female spent...

  6. First report of captive New Guinea dingo (Canis dingo hallstromi) den-digging and parental behavior.

    PubMed

    Koler-Matznick, Janice; Stinner, Mindy

    2011-01-01

    New Guinea dingoes (NGDs) (Canis dingo hallstromi; Troughton [1957] Proc Roy Soc new South Wells 1955-1956:93-94) have been kept in zoos since 1956. Almost nothing is known of their wild behavior. These observations of a captive pair are the first documentation of natal den-digging and parental behavior for this taxon. The main den, excavated near the top of a 1.5 m hill, consisted of a rounded chamber about 50.8 cm deep, with an entrance about 30.5 cm high and 40.6 cm wide. The dam frequently moved the pups from the natal den to secondary locations for short periods during the day and then back to the den, starting when the pups were 2 weeks old. When the pups were between 5 and 12 weeks of age, both parents regularly regurgitated for them. The sire expressed escalating threat behavior toward the male pup starting when the pup was 5 months old, and the female began threatening the female pups at about 6 months of age. Rejection of same-sex offspring is usual for captive NGDs as the next breeding season approaches.

  7. First evidence of gregarious denning in opossums (Didelphimorphia, Didelphidae), with notes on their social behaviour.

    PubMed

    Astúa, Diego; Carvalho, Rafael A; Maia, Paula F; Magalhães, Arthur R; Loretto, Diogo

    2015-06-01

    The Didelphidae are considered solitary opossums with few social interactions, usually limited to mating-related or mother-pouch young interactions. Anecdotal reports suggest that additional interactions occur, including den sharing by a few individuals, usually siblings. Here, we report novel observations that indicate opossums are more social than previously thought. These include nest sharing by males and females of Marmosa paraguayana, Gracilinanus microtarsus and Marmosops incanus prior to the onset of the breeding season and without signs of sexual activity; this is taken to indicate early pair-bonding matching and cooperative nest building. We also recorded den sharing among recently weaned siblings of Didelphis aurita and Caluromys philander. In addition, we observed 13 individuals of Didelphis albiventris representing three age classes resting without agonistic interactions in a communal den. These are the first reports of gregarious behaviour involving so many individuals, which are either unrelated or represent siblings from at least two litters, already weaned, sharing the same den with three adults. Sociality in opossums is probably more complex than previously established, and field experimental designs combining the use of artificial nests with camera traps or telemetry may help to gauge the frequency and extent of these phenomena. © 2015 The Author(s) Published by the Royal Society. All rights reserved.

  8. "Where's the Bear? Over There!"--Creative Thinking and Imagination in Den Making

    ERIC Educational Resources Information Center

    Canning, Natalie

    2013-01-01

    This small scale research project examines opportunities for creative thinking and imagination through den making in a rural private day nursery with its own woodland area on the borders of England and Wales in the UK. The research is underpinned by sociocultural theory and is an ethnographic study of non-participant observations of children aged…

  9. DenHunt - A Comprehensive Database of the Intricate Network of Dengue-Human Interactions.

    PubMed

    Karyala, Prashanthi; Metri, Rahul; Bathula, Christopher; Yelamanchi, Syam K; Sahoo, Lipika; Arjunan, Selvam; Sastri, Narayan P; Chandra, Nagasuma

    2016-09-01

    Dengue virus (DENV) is a human pathogen and its etiology has been widely established. There are many interactions between DENV and human proteins that have been reported in literature. However, no publicly accessible resource for efficiently retrieving the information is yet available. In this study, we mined all publicly available dengue-human interactions that have been reported in the literature into a database called DenHunt. We retrieved 682 direct interactions of human proteins with dengue viral components, 382 indirect interactions and 4120 differentially expressed human genes in dengue infected cell lines and patients. We have illustrated the importance of DenHunt by mapping the dengue-human interactions on to the host interactome and observed that the virus targets multiple host functional complexes of important cellular processes such as metabolism, immune system and signaling pathways suggesting a potential role of these interactions in viral pathogenesis. We also observed that 7 percent of the dengue virus interacting human proteins are also associated with other infectious and non-infectious diseases. Finally, the understanding that comes from such analyses could be used to design better strategies to counteract the diseases caused by dengue virus. The whole dataset has been catalogued in a searchable database, called DenHunt (http://proline.biochem.iisc.ernet.in/DenHunt/).

  10. Astronauts Lodewijk van den Berg observes growth of crystals in VCGS

    NASA Image and Video Library

    1985-04-30

    51B-06-010 (29 April-6 May 1985) --- Lodewijk van den Berg, 51-B payload specialist, observes the growth of mercuric iodide crystal in the vapor crystal growth system (VCGS) on the Spacelab 3 science module aboard the Space Shuttle Challenger.

  11. Sida rhombifolia ssp. retusa seed extract inhibits DEN induced murine hepatic preneoplasia and carbon tetrachloride hepatotoxicity.

    PubMed

    Poojari, Radhika; Gupta, Sanjay; Maru, Girish; Khade, Bharat; Bhagwat, Sanjay

    2009-01-01

    Sida rhombifolia ssp. retusa is a well established drug in the Ayurvedic system of medicine used for antirheumatism and antiasthmatism. Inhibitory effects of S. rhombifolia ssp. retusa seed extract on DEN induced hepatocellular preneoplastic foci and carbon tetrachloride (CCl4) induced hepatotoxicity was investigated in rats. Rats received DEN, 1ppm/g b.w. in drinking water for 6 weeks or CCl(4), 0.7 ml/kg i.p. once a week for 4 weeks and seed extract 50 mg, 100 mg/kg b.w. orally prior, during and after exposure to DEN/CCl4 for 20 or 5 weeks, respectively. Treatment with seed extract significantly inhibited the increase in DEN/CCl(4) induced activities of pre-cancerous marker enzymes; gamma-glutamyl transpeptidase, glutathione-S-transferase, hepatotoxicity marker enzymes; glutamate pyruvate transaminase, glutamate oxaloacetate transaminase and alkaline phosphatase as well as lipid peroxidase. Depleted glutathione, protein and albumin levels were restored. Also, histopathological and transmission electron microscopic studies showed prevention of cellular degenerative changes. The chemopreventive and hepatoprotective potentials of seed extract are due to free radical scavenging activity and restoration of cellular structural integrity.

  12. Using Forward Looking Infrared (FLIR) imagery to detect polar bear maternal dens: Operations manual

    USGS Publications Warehouse

    York, Geoffrey S.; Amstrup, Steven C.; Simac, Kristin

    2004-01-01

    Recent research has shown that Forward Looking Infia-Red (FLIR) imagery can detect polar bear dens despite total snow cover over their deming habitat. FLIR imagers detect a AT or difference in temperature between objects in the imager's field of view. During the Arctic winter, the groundlsnow surface is typically cold, providing a dark background in the FLIR imager. Sources of heat appear as lighter or white areas. Dens, in particular, appear as small bright "hotspots", usually with kzy boundaries (Appendix 1). Most commonly, since bears chose deep snow drifts for deming, dens can be distinguished from the normally dark (cold) band of drifted snow surrounding them. This innovation has the potential to prevent human activities fiom disturbing deming polar bears by allowing managers to discover dens before potentially disruptive activities begin. This is important because expanding resource extraction in Alaska's Arctic regions may threaten the welfare of polar bears and their habitat. In recent years, exploration and development activities have expanded east and west of the original oil fields of Prudhoe Bay. Hydrocarbon extraction is now occurring or planned along much of the central Beaufort Sea coast. As development continues into the National Petroleum Reserve, the scope of expansion could include 213 of the northern coastal region of Alaska. Industrial activities are a potential threat to polar bears, especially as they might disturb bears in maternal dens (Lentfer and Hensel 1980, Stirling 1990, Stirling and Andriashek 1992, Amstrup 1993, Amstrup and Gardner 1994). As the number of humans and their activities have increased in recent years, there has been a concurrent increase in the number of female polar bears deming on land (Amstrup and Gardner 1994). Therefore, the probability of disrupting maternal deming can be expected to increase in the future. Using FLIR surveys to detect bears in dens could reduce or eliminate that probability. The purpose of this

  13. Iron promotes DEN initiated GST-P foci in rat liver.

    PubMed

    Carthew, P; Nolan, B M; Smith, A G; Edwards, R E

    1997-03-01

    Diethylnitrosamine (DEN) was administered to rats as a single dose, which is known not to give rise to liver tumours without subsequent promotion. Iron dextran (Fe/Dex) was then administered parenterally to the animals, to induce iron overload. At 3 and 6 months after the final Fe/Dex treatments, livers were examined quantitatively for the numbers of the placental form of glutathione-S-transferase (GST-P) expressing foci, the area occupied by these foci and their size distribution. The results demonstrate that iron not only increased the number of foci after DEN initiation in the rat liver, but that the area occupied by these lesions increased significantly between 3 and 6 months after initiation. There is no evidence that iron increased the number of GST-P expressing foci present in rats not exposed to DEN. This indicates that iron did not act as an initiator in this rodent model of liver cancer. The increase in the area of the liver occupied by the foci in iron and DEN treated rats was due to an increase in the size of the foci, as well as to an increase in the number of foci. This is the first demonstration that iron can act as a promoter of DEN initiated hepatocytes. It also demonstrates that fibrogenesis is not an absolute requirement for the promotion, by iron, of liver foci in the rat, and that this could also be the case for iron overload in man. Iron may also act as a promoter of already initiated hepatocytes in the development of human liver cancer, as it does in the rat.

  14. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  15. Grüne Infrastruktur in den Städten Nordrhein-Westfalens. Bedeutung als Standortfaktor und Einfluss auf das Standortmarketing

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäffer, Ina

    2016-06-01

    Hardly any other city in North Rhine-Westphalia has such a green image as the city of Münster. It embodies the image of a livable city in Germany. Other North Rhine-Westphalian cities also work on their external perception and are approaching the task of getting a greener image for themselves in many ways. A central question is how it is done precisely and whether urban green infrastructure can be a locational factor to affect location-based marketing. This article deals with the strategies of various cities in North Rhine-Westphalia.

  16. Grüne Infrastruktur -. Konzepte und Strategien zur Förderung eines Bewusstseins für den Wert von Stadtgrün

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menke, Peter

    2016-06-01

    Due to climate change, but also because of the demographic change and financial constraints in many municipalities, the future of cities is a currently much-discussed topic. Conflicts over land-use are inevitable: As densification is an essential principle in growing cities, the pressure on open (green) spaces rises. Climate Change and water-management as well as mobility-issues and air-quality confront municipalities with new challenges, in terms of open space planning and greenery in the city. It is necessary to save the existing green in these days of budget-shortage and other priorities in communities. Municipalities have to raise new strategies to strengthen the awareness of the value of green in public and in the local business.

  17. Materialien und Modelle fuer den Franzoesischunterricht in der Sekundarstufe Zwei (Materials and Models for Teaching French in Grades 11-13)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frei, Alfons

    1978-01-01

    Texts available for French courses in the highest grades are listed according to topics, which include: position of women, today's youth, the language of advertising, French colonialism, holidays and tourism, modern city living, criminality, French politics. Hints for the teacher are included. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Dyslexia Laws in the USA

    ERIC Educational Resources Information Center

    Youman, Martha; Mather, Nancy

    2013-01-01

    Throughout the various states of the USA, the appropriate identification of dyslexia and the timely provision of interventions are characterized by variability and inconsistency. Several states have recognized the existence of this disorder and the well-established need for services. These states have taken proactive steps to implement laws and…

  19. Dyslexia Laws in the USA

    ERIC Educational Resources Information Center

    Youman, Martha; Mather, Nancy

    2013-01-01

    Throughout the various states of the USA, the appropriate identification of dyslexia and the timely provision of interventions are characterized by variability and inconsistency. Several states have recognized the existence of this disorder and the well-established need for services. These states have taken proactive steps to implement laws and…

  20. USA Science and Engineering Festival

    NASA Image and Video Library

    2010-10-22

    Visitors crowd the NASA exhibits during the USA Science and Engineering Festival, Saturday, Oct. 23, 2010, on the National Mall in Washington. NASA, joined with more than 500 science organizations this weekend to inspire the next generation of scientists and engineers during the first national science and engineering festival held in the nation's capital. Photo Credit: (NASA/Paul E. Alers)

  1. USA Science and Engineering Festival

    NASA Image and Video Library

    2010-10-22

    Participants look through telescopes to observe the Sun during the USA Science and Engineering Festival, Saturday, Oct. 23, 2010, at Freedom Plaza in Washington. NASA, joined with more than 500 science organizations this weekend to inspire the next generation of scientists and engineers during the first national science and engineering festival held in the nation's capital. Photo Credit: (NASA/Paul E. Alers)

  2. USA Science and Engineering Festival

    NASA Image and Video Library

    2010-10-22

    Visitors to the USA Science and Engineering Festival look over the many exhibits, Saturday, Oct. 23, 2010, at Freedom Plaza in Washington. NASA, joined with more than 500 science organizations this weekend to inspire the next generation of scientists and engineers during the first national science and engineering festival held in the nation's capital. Photo Credit: (NASA/Paul E. Alers)

  3. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  4. Seroepidemiologic study on the prevalence of Toxoplasma gondii and Trichinella spp. infections in black bears (Ursus americanus) in Pennsylvania, USA.

    PubMed

    Dubey, Jitender P; Brown, Justin; Ternent, Mark; Verma, Shiv K; Hill, Dolores E; Cerqueira-Cézar, Camila K; Kwok, Oliver C H; Calero-Bernal, Rafael; Humphreys, Jan G

    2016-10-15

    The protozoan Toxoplasma gondii and the metazoan Trichinella spp. infect virtually all warm-blooded animals, including birds, humans, livestock, and marine mammals. Both parasitic infections can cause serious illness in human beings and can be acquired by ingesting under-cooked meat harboring infective stages. Approximately 3500 black bears (Ursus americanus) are legally-harvested each year in Pennsylvania, USA during the November hunting season. Among animals found infected with T. gondii, the prevalence of T. gondii is the highest among black bears in the USA; however, little is currently known of epidemiology of toxoplasmosis in this host species. Serum samples were collected during the winters of 2015 and 2016 from adult female bears and their nursing cubs or yearlings while they were still in their dens. Additionally, archived sera from bear samples collected throughout the year, including hunter-harvested bears in November and trapped bears in the summer, were serologically tested. Antibodies to T. gondii were assayed by the modified agglutination test (MAT, cut-off 1:25) and antibodies to Trichinella spp. were assayed using a commercial enzyme-linked immunosorbent assay (ELISA). Overall, T. gondii antibodies were found in 87.6% (206/235) of adults, and 44.1% (30/68) of yearlings. In March 2015/2016 sampling, antibodies to T. gondii were found in 94% (30/32) adult female bears while in their den. Antibodies were detected in 5% (3/66) of the nursing cubs in the dens of these sows. One positive cub had a MAT titer of 1:160 and two were positive at the 1:25 dilution but not at 1:50. The adult females of these cubs had MAT titers ranging from 1:400 to 1:3200. Antibodies to Trichinella spp. were found in 3% (6/181) of adults and 3.6% (1/28) of yearlings; these 7 bears were also seropositive for T. gondii. No antibodies to Trichinella spp. were detected in the sera of 44 nursing cubs tested. The finding of T. gondii antibodies in only 3 of 66 cubs, and higher

  5. 77 FR 6587 - Startek USA, Inc. Alexandria, LA; Startek USA, Inc., Collinsville, VA; Amended Certification...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-02-08

    ... Employment and Training Administration Startek USA, Inc. Alexandria, LA; Startek USA, Inc., Collinsville, VA..., applicable to workers of StarTek USA, Inc., Alexandria, Louisiana. The workers are engaged in the supply of..., Virginia location of StarTek USA, Inc. supplied call center services such as sales and technical...

  6. Importance of Native Grassland Habitat for Den-Site Selection of Indian Foxes in a Fragmented Landscape

    PubMed Central

    Punjabi, Girish Arjun; Chellam, Ravi; Vanak, Abi Tamim

    2013-01-01

    Fragmentation of native habitats is now a ubiquitous phenomenon affecting wildlife at various scales. We examined selection of den-sites (n = 26) by Indian foxes (Vulpes bengalensis) in a highly modified short-grassland landscape in central India (Jan-May, 2010). At the scale of the home-range, defined by an 800 m circular buffer around den sites, we examined the effect of land-cover edges and roads on selection of sites for denning using a distance-based approach. At the smaller den-area scale, defined by a 25 m x 25 m plot around den and paired available sites, the effect of microhabitat characteristics was examined using discrete-choice models. Indian foxes selected den-sites closer to native grasslands (t = -9.57, P < 0.001) and roads (t = -2.04, P = 0.05) than random at the home-range scale. At the smaller scale, abundance of rodents and higher visibility increased the odds of selection of a site by eight and four times respectively, indicating resource availability and predator avoidance to be important considerations for foxes. Indian foxes largely chose to den in human-made structures, indicated by the proportion of dens found in earthen bunds (0.69) and boulder piles (0.27) in the study area. With agricultural expansion and human modification threatening native short-grassland habitats, their conservation and effective management in human-dominated landscapes will benefit the Indian fox. The presence of some human-made structures within native grasslands would also be beneficial for this den-dependent species. We suggest future studies examine the impact of fragmentation and connectivity of grasslands on survival and reproductive success of the Indian fox. PMID:24098494

  7. Importance of native grassland habitat for den-site selection of Indian foxes in a fragmented landscape.

    PubMed

    Punjabi, Girish Arjun; Chellam, Ravi; Vanak, Abi Tamim

    2013-01-01

    Fragmentation of native habitats is now a ubiquitous phenomenon affecting wildlife at various scales. We examined selection of den-sites (n = 26) by Indian foxes (Vulpes bengalensis) in a highly modified short-grassland landscape in central India (Jan-May, 2010). At the scale of the home-range, defined by an 800 m circular buffer around den sites, we examined the effect of land-cover edges and roads on selection of sites for denning using a distance-based approach. At the smaller den-area scale, defined by a 25 m x 25 m plot around den and paired available sites, the effect of microhabitat characteristics was examined using discrete-choice models. Indian foxes selected den-sites closer to native grasslands (t = -9.57, P < 0.001) and roads (t = -2.04, P = 0.05) than random at the home-range scale. At the smaller scale, abundance of rodents and higher visibility increased the odds of selection of a site by eight and four times respectively, indicating resource availability and predator avoidance to be important considerations for foxes. Indian foxes largely chose to den in human-made structures, indicated by the proportion of dens found in earthen bunds (0.69) and boulder piles (0.27) in the study area. With agricultural expansion and human modification threatening native short-grassland habitats, their conservation and effective management in human-dominated landscapes will benefit the Indian fox. The presence of some human-made structures within native grasslands would also be beneficial for this den-dependent species. We suggest future studies examine the impact of fragmentation and connectivity of grasslands on survival and reproductive success of the Indian fox.

  8. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  9. Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zick, Manfred

    Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

  10. Expression of the denV gene of coliphage T4 in UV-sensitive rad mutants of Saccharomyces cerevisiae

    SciTech Connect

    Valerie, K.; Fronko, G.; Henderson, E.E.; de Riel, J.K.

    1986-10-01

    A plasmid containing the denV gene from bacteriophage T4, under the control of the yeast alcohol dehydrogenase I (ADC1) promoter, conferred a substantial increase in UV resistance in the UV-sensitive Saccharomyces cerevisiae mutants rad1-2 and rad3-2. The UV resistance of the denV+ yeast cells was cell cycle dependent and correlated well with the level of the denV gene product as measured by immunoblotting and by a photoreversal assay for pyrimidine dimer-DNA glycosylase activity.

  11. HyDEn: a hybrid steganocryptographic approach for data encryption using randomized error-correcting DNA codes.

    PubMed

    Tulpan, Dan; Regoui, Chaouki; Durand, Guillaume; Belliveau, Luc; Léger, Serge

    2013-01-01

    This paper presents a novel hybrid DNA encryption (HyDEn) approach that uses randomized assignments of unique error-correcting DNA Hamming code words for single characters in the extended ASCII set. HyDEn relies on custom-built quaternary codes and a private key used in the randomized assignment of code words and the cyclic permutations applied on the encoded message. Along with its ability to detect and correct errors, HyDEn equals or outperforms existing cryptographic methods and represents a promising in silico DNA steganographic approach.

  12. HyDEn: A Hybrid Steganocryptographic Approach for Data Encryption Using Randomized Error-Correcting DNA Codes

    PubMed Central

    Regoui, Chaouki; Durand, Guillaume; Belliveau, Luc; Léger, Serge

    2013-01-01

    This paper presents a novel hybrid DNA encryption (HyDEn) approach that uses randomized assignments of unique error-correcting DNA Hamming code words for single characters in the extended ASCII set. HyDEn relies on custom-built quaternary codes and a private key used in the randomized assignment of code words and the cyclic permutations applied on the encoded message. Along with its ability to detect and correct errors, HyDEn equals or outperforms existing cryptographic methods and represents a promising in silico DNA steganographic approach. PMID:23984392

  13. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  14. Rapid endodontic management of type II dens invaginatus using an MTA plug: a case report.

    PubMed

    Fayazi, Sara; Bayat-Movahed, Saeed; White, Shane N

    2013-01-01

    Dens invaginatus is an anomaly characterized by an infolding of enamel and dentin that can lead to caries and pulpal death while the tooth is still immature, and present difficulties with diagnosis and treatment. Generally such open apices are managed by long term apexifaction procedures. This article demonstrated rapid management of a maxillary lateral incisor having a type 2 dens invaginatus, necrotic pulp, open apex and very large periradicular lesion using calcium hydroxide for one week prior to placement of a mineral trioxide aggregate (MTA) plug. After setting of the MTA, the remaining canal space was obturated using a warm vertical gutta percha technique. At 6 months follow-up the patient was asymptomatic, the lesion had almost entirely resolved, and, the root was already completely surrounded by bone.

  15. CheckDen, a program to compute quantum molecular properties on spatial grids.

    PubMed

    Pacios, Luis F; Fernandez, Alberto

    2009-09-01

    CheckDen, a program to compute quantum molecular properties on a variety of spatial grids is presented. The program reads as unique input wavefunction files written by standard quantum packages and calculates the electron density rho(r), promolecule and density difference function, gradient of rho(r), Laplacian of rho(r), information entropy, electrostatic potential, kinetic energy densities G(r) and K(r), electron localization function (ELF), and localized orbital locator (LOL) function. These properties can be calculated on a wide range of one-, two-, and three-dimensional grids that can be processed by widely used graphics programs to render high-resolution images. CheckDen offers also other options as extracting separate atom contributions to the property computed, converting grid output data into CUBE and OpenDX volumetric data formats, and perform arithmetic combinations with grid files in all the recognized formats.

  16. Case study of total energy system, Sher-Den Mall, Sherman, Texas

    SciTech Connect

    Myrtetus, G.B.; Levey, M.D.

    1980-12-01

    The Sher-Den Mall shopping center receives all of its electricity and heating and cooling energy from a total energy plant located within the shopping center proper. Four engine-generator units are fueled primarily by natural gas, with some fuel oil use. The following are presented: initial corporate planning, investigation, and feasibility studies; a description of the total energy system; capital costs; plant operations, and revenue structure. Tables, figures, exhibits, and equipment specification lists are presented. (MHR)

  17. Dens evaginatus of anterior teeth (talon cusp): report of five cases.

    PubMed

    Segura-Egea, Juan J; Jiménez-Rubio, Alicia; Ríos-Santos, José V; Velasco-Ortega, Eugenio

    2003-04-01

    The talon cusp, or dens evaginatus of anterior teeth, is a relatively rare dental developmental anomaly characterized by the presence of an accessory cusplike structure projecting from the cingulum area or cementoenamel junction. This occurs in either maxillary or mandibular anterior teeth in both the primary and permanent dentition. This article reports five cases of talon cusp, two of them bilateral, affecting permanent maxillary central and lateral incisors and canines that caused clinical problems related to caries or occlusal interferences.

  18. Combined endodontic therapy and surgery in the treatment of dens invaginatus Type 3: case report.

    PubMed

    da Silva Neto, Ulisses Xavier; Hirai, Vinício Hidemitsu Goto; Papalexiou, Vula; Gonçalves, Silvana Beltrami; Westphalen, Vânia Portela Ditzel; Bramante, Clovis Monteiro; Martins, Wilson Denis

    2005-12-01

    An accurate understanding of the morphology of the root canal system is a prerequisite for successful root canal treatment. Invaginated teeth have a complex root canal configuration that cannot be instrumented effectively and should be treated by both endodontic therapy and surgery. A case of dens invaginatus Type 3 in a maxillary lateral incisor with a periapical lesion and its successful treatment by these combined methods is reported.

  19. Computational anatomy of the dens axis evaluated by quantitative computed tomography: Implications for anterior screw fixation.

    PubMed

    Gehweiler, Dominic; Wähnert, Dirk; Meier, Norbert; Spruit, Maarten; Raschke, Michael Johannes; Richards, Robert Geoff; Noser, Hansrudi; Kamer, Lukas

    2017-01-05

    The surgical fracture fixation of the odontoid process (dens) of the second cervical vertebra (C2/axis) is a challenging procedure, particularly in elderly patients affected by bone loss, and includes screw positioning close to vital structures. The aim of this study was to provide an extended anatomical knowledge of C2, the bone mass distribution and bone loss, and to understand the implications for anterior screw fixation. One hundred and twenty standard clinical quantitative computed tomography (QCT) scans of the intact cervical spine from 60 female and 60 male European patients, aged 18-90 years, were used to compute a three-dimensional statistical model and an averaged bone mass model of C2. Shape and size variability was assessed via principal component analysis (PCA), bone mass distribution by thresholding and via virtual core drilling, and the screw placement via virtual positioning of screw templates. Principal component analysis (PCA) revealed a highly variable anatomy of the dens with size as the predominant variation according to the first principal component (PC) whereas shape changes were primarily described by the remaining PCs. The bone mass distribution demonstrated a characteristic 3D pattern, and remained unchanged in the presence of bone loss. Virtual screw positioning of two 3.5 mm dens screws with a 1 mm safety zone was possible in 81.7% in a standard, parallel position and in additional 15.8% in a twisted position. The approach permitted a more detailed anatomical assessment of the dens axis. Combined with a preoperative QCT it may further improve the diagnostic procedure of odontoid fractures. © 2016 Orthopaedic Research Society. Published by Wiley Periodicals, Inc. J Orthop Res.

  20. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  1. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  2. USA Science and Engineering Festival

    NASA Image and Video Library

    2010-10-23

    Young visitors to the inaugural USA Science and Engineering Festival at the National Mall in Washington, D.C., learn about the life cycle of a star at an exhibit sponsored by the John C. Stennis Space Center Education Office. Stennis personnel participated in the final weekend of the Oct. 10-24 festival with education activities and to present information on its new Spaced Out Sports Design Challenge.

  3. Houston/Galveston, Texas, USA

    NASA Image and Video Library

    1991-09-18

    In this view of Houston/Galveston, Texas, USA (29.5N, 95.5W), heavy spring rains emphasize the several bodies of water in the area. Even though partially cloud covered, the progressive nature of the Houston highway and freeway system can easily be observed in this highly detailed view. To the south, the NASA, Clear Lake area just off of Galveston Bay can easily be seen. In the center, is the downtown business district.

  4. USA Science and Engineering Festival

    NASA Image and Video Library

    2010-10-22

    Children react as a tiny Mars Rover rolls over their backs at the USA Science and Engineering Festival, Saturday, Oct. 23, 2010, at Freedom Plaza in Washington. NASA, joined with more than 500 science organizations this weekend to inspire the next generation of scientists and engineers during the first national science and engineering festival held in the nation's capital. Photo Credit: (NASA/Paul E. Alers)

  5. USA Science and Engineering Festival

    NASA Image and Video Library

    2010-10-22

    Visitors to the USA Science and Engineering Festival look on at one of the many exhibits, Saturday, Oct. 23, 2010, on the National Mall in Washington. NASA, joined with more than 500 science organizations this weekend to inspire the next generation of scientists and engineers during the first national science and engineering festival held in the nation's capital. Photo Credit: (NASA/Paul E. Alers)

  6. USA Science and Engineering Festival

    NASA Image and Video Library

    2010-10-22

    Priniciples of air flow are explained to visitors to the wind tunnel exhibit at the USA Science and Engineering Festival, Saturday, Oct. 23, 2010, at Freedom Plaza in Washington. NASA, joined with more than 500 science organizations this weekend to inspire the next generation of scientists and engineers during the first national science and engineering festival held in the nation's capital. Photo Credit: (NASA/Paul E. Alers)

  7. USA Science and Engineering Festival

    NASA Image and Video Library

    2010-10-22

    A young girl watches as her paper airplane is flown in a small wind tunnel during the USA Science and Engineering Festival, Saturday, Oct. 23, 2010, at Freedom Plaza in Washington. NASA, joined with more than 500 science organizations this weekend to inspire the next generation of scientists and engineers during the first national science and engineering festival held in the nation's capital. Photo Credit: (NASA/Paul E. Alers)

  8. Thunderstorm, Texas Gulf Coast, USA

    NASA Image and Video Library

    1990-04-29

    This thunderstorm along the Texas Gulf Coast (29.0N, 95.0W), USA is seen as the trailing edge of a large cloud mass formed along the leading edge of a spring frontal system stretching northwest to southeast across the Texas Gulf Coast. This system brought extensive severe weather and flooding to parts of Texas and surrounding states. Muddy water discharging from coastal streams can be seen in the shallow Gulf of Mexico as far south as Lavaca Bay.

  9. Catalogue of polar bear (Ursus maritimus) maternal den locations in the Beaufort Sea and neighboring regions, Alaska, 1910-2010

    USGS Publications Warehouse

    Durner, George M.; Fischbach, Anthony S.; Amstrup, Steven C.; Douglas, David C.

    2010-01-01

    This report presents data on the approximate locations and methods of discovery of 392 polar bear (Ursus maritimus) maternal dens found in the Beaufort Sea and neighboring regions between 1910 and 2010 that are archived by the U.S. Geological Survey, Alaska Science Center, Anchorage, Alaska. A description of data collection methods, biases associated with collection method, primary time periods, and spatial resolution are provided. Polar bears in the Beaufort Sea and nearby regions den on both the sea ice and on land. Standardized VHF surveys and satellite radio telemetry data provide a general understanding of where polar bears have denned in this region over the past 3 decades. Den observations made during other research activities and anecdotal reports from other government agencies, coastal residents, and industry personnel also are reported. Data on past polar bear maternal den locations are provided to inform the public and to provide information for natural resource agencies in planning activities to avoid or minimize interference with polar bear maternity dens.

  10. Thiamine potentiates chemoprotective effects of ibuprofen in DEN induced hepatic cancer via alteration of oxidative stress and inflammatory mechanism.

    PubMed

    Afzal, Muhammad; Kazmi, Imran; Khan, Ruqaiyah; Rana, Poonam; Kumar, Vikas; Al-Abbasi, Fahad A; Zamzami, Mazin A; Anwar, Firoz

    2017-06-01

    Present study, was an effort to scrutinize the molecular and biochemical role of ibuprofen and thiamine combination in diethylnitrosamine (DEN)-induced HCC in Wistar rats. Single intraperitoneal injection of DEN (200 mg/kg) was used for induction of HCC in rats. The rats were divided into eight various groups. DEN induced rats were treated with pure ibuprofen (40 mg/kg) and thiamine in combination for the period of 12th weeks. The protocol was terminated after the 16th week. Exposure of DEN up-regulated the levels of different serum biochemical parameters, antioxidant enzyme level, Alfa-fetoprotein (AFP) and reduced the level of High density lipoprotein (HDL) in Wistar rats along with the alteration in pro-inflammatory cytokines viz., interlukin-6 (IL-6), Tumor necrosis factor (TNF-α) and Interleukin-1β (IL-1β) with decrease in body weight. Macroscopic evaluation, revealed DEN group rats confirmed the expansion of hepatic nodules, which were reduced by the individual treatment of ibuprofen and thiamine, but the synergistic treatment of ibuprofen and thiamine confirm the significant reduction of hepatic nodules. Further, this combination possesses the significant chemoprotective effect in DEN-induced HCC by restoring the hepatic enzymes and other biomarkers along with an alteration in pro-inflammatory cytokines. The above result concludes that ibuprofen and thiamine combination possess potent anti-cancerous activity. Copyright © 2017 Elsevier Inc. All rights reserved.

  11. Assessment of adverse effects of neurotropic drugs in monkeys with the "drug effects on the nervous system" (DENS) scale.

    PubMed

    Uthayathas, Subramaniam; Shaffer, Christopher L; Menniti, Frank S; Schmidt, Christopher J; Papa, Stella M

    2013-04-30

    Research into therapeutics for neuropsychiatric disorders is increasingly focusing on drugs with new mechanisms of action, and such agents are often assessed in preclinical studies using nonhuman primates. However, researchers lack a standardised method to compare different drugs for common adverse effects on the nervous system. We have developed a new scale for this purpose, named "Drug Effects on the Nervous System" (DENS), and tested its utility in an analysis of the second-generation antipsychotic risperidone in monkeys. The behavioural effects of risperidone over a ten-fold clinically relevant exposure range were rated with the DENS scale and compared with a standard motor disability scale for primates. The ratings were correlated with projected D2 and 5-HT2A receptor occupancies over time. The DENS scale detected dose-dependent side effects of risperidone in addition to the motor effects detected with the motor disability scale, including cognitive, sensorimotor and autonomic functions. A consistent temporal association between the DENS scale changes and the projected D2 receptor occupancy was observed, and the DENS scale ratings demonstrated high inter-rater reliability. These results demonstrate the usefulness of the DENS scale as a highly sensitive, reliable and accurate method to identify common adverse effects of risperidone and potentially other neurotropics for translational studies in primates.

  12. Diorganostyrylzinndiorganophosphine und Ihre Tricarbonylnickelkomplexe (Diorganostyryltin Phosphines and its Tricarbonylnickel Complexes).

    DTIC Science & Technology

    1979-12-03

    Umkristallisieren aus Pentan/Benzol/Toluol gereinigt werden konnen; IVb zeigt bereits ab 0°C Polym erisationserschei- nungen. Vb und VIb werden als heligelbe...einem Rar.ger Engeneering M6ssbauer Spectrometer benutzt wurde. in C 6 D 6c) die Ha lbwertsbreiten wurden als glei~h vorausgesetzt , um dos Si gnal als

  13. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  14. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  15. Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kurzweil, Peter

    Das Kapitel "Chemie″ gibt eine kompakte Übersicht über die für den Maschinebau notwendigen chemischen Grundlagen und ihre technischen Anwendungen. Auf Atombau, Radioaktivität und Periodensystem folgen chemische Bindung, Stöchiometrie und chemische Reaktionen, Säuren und Basen, Fällungsreaktionen und Elektrochemie, bis hin zu den organischen Stoffklassen. Praktische Hinweise beleuchten die chemische Thermodynamik und Katalyse, Wasserhärte und Wasseraufbereitung, Luftverunreinigungen und Bauchemie, bis hin zu Batterien und Galvanotechnik.

  16. Great Salt Lake, Utah, USA

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1990-01-01

    As seen from space, the Great Salt Lake, Utah, USA (41.5N, 112.5W) appears as two separate bodies of water with a narrow divider in the middle. At the turn of the century, a railroad bridge without culverts, was built across the lake and ever since, the water and salinity levels have been uneqal on either side. Fed by snowmelt from the nearby Wasatch Mountains, the lake in recent years has had record high water levels, threatening to flood the local areas.

  17. Great Salt Lake, Utah, USA

    NASA Image and Video Library

    1990-03-04

    As seen from space, the Great Salt Lake, Utah, USA (41.5N, 112.5W) appears as two separate bodies of water with a narrow divider in the middle. At the turn of the century, a railroad bridge without culverts, was built across the lake and ever since, the water and salinity levels have been uneqal on either side. Fed by snowmelt from the nearby Wasatch Mountains, the lake in recent years has had record high water levels, threatening to flood the local areas.

  18. Reconnaissance study of late quaternary faulting along cerro GoDen fault zone, western Puerto Rico

    USGS Publications Warehouse

    Mann, P.; Prentice, C.S.; Hippolyte, J.-C.; Grindlay, N.R.; Abrams, L.J.; Lao-Davila, D.

    2005-01-01

    The Cerro GoDen fault zone is associated with a curvilinear, continuous, and prominent topographic lineament in western Puerto Rico. The fault varies in strike from northwest to west. In its westernmost section, the fault is ???500 m south of an abrupt, curvilinear mountain front separating the 270- to 361-m-high La CaDena De San Francisco range from the Rio A??asco alluvial valley. The Quaternary fault of the A??asco Valley is in alignment with the bedrock fault mapped by D. McIntyre (1971) in the Central La Plata quadrangle sheet east of A??asco Valley. Previous workers have postulated that the Cerro GoDen fault zone continues southeast from the A??asco Valley and merges with the Great Southern Puerto Rico fault zone of south-central Puerto Rico. West of the A??asco Valley, the fault continues offshore into the Mona Passage (Caribbean Sea) where it is characterized by offsets of seafloor sediments estimated to be of late Quaternary age. Using both 1:18,500 scale air photographs taken in 1936 and 1:40,000 scale photographs taken by the U.S. Department of Agriculture in 1986, we iDentified geomorphic features suggestive of Quaternary fault movement in the A??asco Valley, including aligned and Deflected drainages, apparently offset terrace risers, and mountain-facing scarps. Many of these features suggest right-lateral displacement. Mapping of Paleogene bedrock units in the uplifted La CaDena range adjacent to the Cerro GoDen fault zone reveals the main tectonic events that have culminated in late Quaternary normal-oblique displacement across the Cerro GoDen fault. Cretaceous to Eocene rocks of the La CaDena range exhibit large folds with wavelengths of several kms. The orientation of folds and analysis of fault striations within the folds indicate that the folds formed by northeast-southwest shorTening in present-day geographic coordinates. The age of Deformation is well constrained as late Eocene-early Oligocene by an angular unconformity separating folDed, Deep

  19. Photoprotective implications of leaf variegation in E. dens-canis L. and P. officinalis L.

    PubMed

    Esteban, Raquel; Fernández-Marín, Beatriz; Becerril, José María; García-Plazaola, José Ignacio

    2008-08-25

    Variegated leaves occur rarely in nature, but there are some species, primarily in the forest understory, that possess this characteristic. We recently studied two variegated plants: Erytronium dens-canis L., which is characterised by a pattern of red patches and Pulmonaria officinalis L., with light green spots. These non-green areas could attenuate light reaching mesophyll cells with respect to green sections. The aim of the study was to verify whether such red and light green parts are more photoprotected than green ones and if this trait could be of adaptive value. Red patches in E. dens-canis were due to a single layer of red cells in the upper parenchyma, which accumulated anthocyanins. Light green spots in P. officinalis were caused by the presence of loosely arranged cells instead of a well-established layer of packed cells in the palisade parenchyma. Chlorophyll fluorescence imaging was performed under light treatment, showing a greater decrease of photochemical efficiency in red and light green patches than in green sections. Differences in the extent of photochemical efficiency among patches were not attributable to different activation of the xanthophyll cycle. These observations failed to confirm our initial hypothesis, but they questioned the physiological reason for this higher sensitivity in red and light green patches of photosynthetic tissues. Chlorophyll fluorescence imaging was therefore performed in the field. The same pattern of photochemical efficiency was maintained only in E. dens-canis. The current results demonstrate that in both species the benefits of variegation, if any, are different from enhanced photosynthetic performance.

  20. Geochemical survey of the Devil's Den Roadless Area, Rutland and Windsor counties, Vermont

    USGS Publications Warehouse

    Slack, J.F.; Atelsek, P.J.; Grosz, A.E.

    1985-01-01

    The Devils Den area is named for a large undercut cliff (Dale, 1915, p. 21) developed in Precambrian basement rocks. This undercut cliff forms a broad natural cave immediately west of and below Forest Service Road 10, at the head of Mt. Tabor Brook. Another much smaller cave is present in dolomite of probable Paleozoic (Early Cambrian) age on the east side of the same road. This smaller cave apparently is of artificial origin, having been made during early mining of the dolomite (Dale, 1915, p. 21). This man-made cave is the only evidence of previous mining activity within the study area.

  1. Hubble constant from Pritchet and von den Bergh's nova distance to the Virgo cluster

    SciTech Connect

    Sandage, A.; Tammann, G.A.

    1988-05-01

    Two reasons are offered why the value for H(0) of 69 + or - 14 km/s/Mpc of Pritchet and van den Bergh (1987) is likely to be too high by about 20 percent even when their value of 6.8 + or - 0.4 for the M31-Virgo modulus difference is adopted. One reason concerns the free expansion velocity of the Virgo cluster core and the other concerns the apparent distance modulus of M31. Reasons for adopting a global H(0) value of 56 + or - 12 km/s/Mpc are discussed. 25 references.

  2. Erhaltungssätze und Topologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kreisel, Eckhard

    Es wird gezeigt, daß für jeden divergenzfreien Materietensor T[stack v ] ein in einem vorgegebenen Gravitationsfeld orthonormiertes Bezugssystem h[stack a ] existiert, derart, daß die Komponenten hT[stack v ] vier erhaltene Ströme sind. Die Definition von globalem Energie-Impuls, die mit diesen Strömen verbunden ist, enthält die Definition von Inertialsystemen im Minkowski-Raum ebenso wie die Definition der Energie im mitbewegten Bezugssystem bei Existenz von Killing-vektoren in der allgemeinen Relativitätstheorie.Wenn in einer Raum-Zeit mit nicht-trivialer Topologie vier geschlossene 3-Formen gegeben sind, kann man umgekehrt ein orthonormiertes Bezugssystem h[stack μa ] einführen, so daß die Raum-Zeit-Komponenten der zugehörigen dualen 1-Formen einen symmetrischen Materietensor definieren, der entsprechend den Einsteinschen Gleichungen das Gravitationsfeld erzeugt. Das bedeutet eine teilweise topologische Definition von Materie, da der nichttrivial geschlossene Teil der 3-Formen durch die Topologie der Mannigfaltigkeit gegeben ist.Translated AbstractConservation Laws and TopologyIt is shown, that for every conserved matter tensor Tμ there exists a frame of reference haμ, orthonormalized in a given gravitational field, such that the components haTμ are four conserved currents. The definition of global energy-momentum connected with these currents contains as special causes the definition of inertial frames in Minkowski space as well as the definition of energy in a comoving system in presence of Killing vectors in general relativity.Given on the other hand four closed 3-forms in a space-time with non-trivial topology, one can introduce an orthonormal frame of reference haμ in such a way, that the space-time- components of the 1-forms, dual to the given 3-forms, define a symmetric matter tensor, which generates according to Einstein's equations the gravitional field. This means a partly topological

  3. Successful orthograde treatment of dens invaginatus Type 3 with a main C-shaped canal based on cone-beam computed tomography evaluation

    PubMed Central

    Solomonov, Michael; Itzhak, Joe Ben; Levin, Avi; Katzenell, Vered; Shemesh, Avi

    2016-01-01

    Dens invaginatus is a rare anatomic variation that is found primarily in maxillary lateral incisors. The management of dens invaginatus is challenging for clinicians; diagnosing the type of malformation, choosing the most appropriate treatment, and carrying out treatment are complicated by the intricate root system of these teeth. The following case report describes the diagnosis and treatment planning of dens invaginatus Type 3 after cone-beam computed tomography evaluation. PMID:27994325

  4. "USA Today": Can the Nation's Newspaper Survive?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wicks, Robert H.

    The failure of 17 newspaper markets between 1957 and 1975 raises the question of whether the 1982 entrance of "USA Today" into the newspaper market demonstrated fiscal prudence. A 20-month advertising content analysis was conducted to assess advertising trends in "USA Today." These data were compared with industry statistics…

  5. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    An attendee of the USA Science and Engineering Festival uses marbles to build a universe consisting of atoms and dark matter. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  6. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    Attendees of the USA Science and Engineering Festival explore all of the exhibits at the NASA Stage. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  7. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    A NASA staff member shows attendees of the USA Science and Engineering Festival what happens to the human body in space without a space suit using a marshmallow bunny. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  8. Characteristics of dens used by radiocollared San Joaquin kit fox, Vulpes macrotis mutica, Naval Petroleum Reserve No. 1, Kern County, California

    SciTech Connect

    Berry, W.H.; O'Farrell, T.P.; Kato, T.T.; McCue, P.M.

    1987-08-01

    A total of 946 dens used by radiocollared San Joaquin kit foxes, Vulpes macrotis mutica, were observed on Naval Petroleum Reserve No. 1 and surrounding lands in Kern County, California. Of these, 887 were typical subterranean dens located in 65 sections, and 59 were atypical dens in man-made structures located in 24 sections and in two pipe storage yards. Although the number of entrances to dens ranged between 1 and 17, most (90%) had six or fewer entrances and the average, which did not differ between developed and undeveloped habitats, was 3.4. Entrances were significantly higher than wide, and 53% had ramp-shaped dirt berms. Dens had an average slope angle of 16.1/sup 0/ and more were found on slopes than in flats. Fewer dens faced the northwest quadrant and more faced the southern quadrant than expected. Evidence of kit foxes (tracks, scats, or prey remains) was observed at 80% of the dens, but 11% were not associated with kit fox sign (matted vegetation or trails) even though they were occupied. Human disturbances, most frequently roads, were observed in the immediate vicinity of 78% of the dens. Most (93%) atypical dens were in metal pipes, three were in buried wooden culverts, and one was under a concrete slab. 27 refs., 7 figs., 10 tabs.

  9. Protective effect of Punica granatum peel and Vitis vinifera seeds on DEN-induced oxidative stress and hepatocellular damage in rats.

    PubMed

    Kumar, Ashok K; Vijayalakshmi, K

    2015-01-01

    This study was designed to find out the efficacy of ethanol extracts of Punica granatum peel and Vitis vinifera seeds on diethylnitrosamine (DEN)-induced oxidative stress and hepatocellular damage in Wistar rats. Rats were divided into four groups. The first group served as normal control, and the second group received DEN at a dose of 200 mg/kg body weight by single intraperitoneal administration. The third one received DEN as in DEN-treated group and co-treated with 400 mg/kg P. granatum peel extract. The final group also received DEN and co-treated with 400 mg/kg V. vinifera seed extract. DEN administration to rats resulted in significantly elevated levels of serum SGPT, SGOT, ALP, and GGT which is indicative of hepatocellular damage. DEN-induced oxidative stress was confirmed by elevated levels of lipid peroxides and decreased activities of superoxide dismutase, catalase, and glutathione peroxidase in the serum and liver tissues. The status of non-enzymatic antioxidants like vitamin C, vitamin E, and reduced glutathione were also found to be decreased in serum and tissues of DEN-administered rats. Co-treatment with the P. granatum peel and V. vinifera seed extracts orally for 12 weeks significantly reversed the DEN-induced alterations in the serum and liver tissues.

  10. Erythronium dens-canis L. (Liliaceae): an unusual case of change of leaf mottling.

    PubMed

    La Rocca, Nicoletta; Pupillo, Paolo; Puppi, Giovanna; Rascio, Nicoletta

    2014-01-01

    Erythronium dens-canis is an early-flowering understory lily of southern Europe with two leaves and a single flower, although a number of plants have only one leaf and do not flower. The leaves are mottled with silvery flecks and brown patches, that gradually vanish turning to a lively green color. The nature and function of this striking variegation pattern were investigated in differently colored leaf parts following the springtime color change. Tissue organization was examined by light and electron microscopy; photosynthetic pigments were analyzed by spectrophotometry and HPLC; chlorophyll fluorescence parameters were evaluated by MINI-PAM. The results showed that brown patches originated in vacuolar anthocyanins in the subepidermal cell layer while air spaces between the upper epidermis and underlying chlorenchyma resulted in silvery flecks. The two leaf areas did not differ in photosynthetic pigments, chloroplast organization and photosynthetic parameters (F(v)/F(m), NPQ, rETR). Greening of brown patches due to anthocyanin resorption was faster in non-flowering plants than in flowering ones, occurring only when young fruits were developing. Anthocyanin disappearance did not change the structural-functional features of photosynthetic tissues. As a whole the results suggest that the anthocyanin pigmentation of E. dens-canis leaves does not affect the photosynthetic light use and has no photoprotective function. It is proposed that the complex leaf color pattern may act as a camouflage to escape herbivores, while the reflective silvery spots may have a role in attracting pollinators of this early-flowering species.

  11. Nonsurgical management of a dilacerated maxillary lateral incisor with type III dens invaginatus: a case report.

    PubMed

    Gound, Tom G; Maixner, David

    2004-06-01

    Type III dens invaginatus is a developmental anomaly characterized by an enamel-lined channel that originates on the coronal surface and passes apically through part or all of the root and exits into the periodontal ligament. In this case report, a 13-yr-old male had a Type III dens that exited at the midroot level of tooth #7. At that same level, the root dilacerated severely to the mesial, and a periradicular radiolucency was present on the distal. A 12-mm periodontal defect was present on tooth #6 and a sinus tract was present. All maxillary anterior teeth responded normally to pulp vitality testing, and no other abnormal probing depths were present. The channel opening in the crown was located, and the channel was negotiated, enlarged, and filled with calcium hydroxide. Thirteen weeks later, the probing was normal and the canal was obturated with gutta-percha and restored. Two- and 6-yr recalls showed complete healing of the bony defects and continued normal responses to vitality testing.

  12. Insights from the Den: How Hibernating Bears May Help Us Understand and Treat Human Disease.

    PubMed

    Berg von Linde, Maria; Arevström, Lilith; Fröbert, Ole

    2015-10-01

    Hibernating brown bears (Ursus arctos) and black bears (Ursus americanus) spend half of the year in a physically inactive state inside their winter dens without food intake and defecating and no or little urination. Under similar extreme conditions, humans would suffer from loss of lean body mass, heart failure, thrombosis, azotemia, osteoporosis, and more. However, bears exit the den in the spring strong without organ injuries. Translational animal models are used in human medicine but traditional experimental animals have several shortcomings; thus, we believe that it is time to systematically explore new models. In this review paper, we describe physiological adaptations of hibernating bears and how similar adaptations in humans could theoretically alleviate medical conditions. The bear has solved most of the health challenges faced by humans, including heart and kidney disease, atherosclerosis and thrombosis, and muscle wasting and osteoporosis. Understanding and applying this library of information could lead to a number of major discoveries that could have implications for the understanding and treatment of human disease.

  13. Pheromonally mediated sexual isolation among denning populations of red-sided garter snakes, Thamnophis sirtalis parietalis.

    PubMed

    Lemaster, Michael P; Mason, Robert T

    2003-04-01

    Utilizing behavioral experiments and chemical analyses, we examined whether pheromonally mediated sexual isolation exists between denning populations of red-sided garter snakes (Thamtnophis sirtalis parietalis) in Manitoba, Canada. Simultaneous choice tests conducted during the breeding season revealed that adult males from a hibernaculum in central Manitoba displayed a strong courtship preference for females from their own population over females from a hibernaculum in western Manitoba, whereas males from the western Manitoba hibernaculum showed no such preference. In addition. trailing experiments testing the response of males from the two hibernacula to familiar and unfamiliar female trails showed similar results, demonstrating that the observed male preference is mediated through chemical cues. Subsequent chemical analysis of the female sexual attractiveness pheromone. a homologous series of long-chain saturated and (omega-9 cis-unsaturated methyl ketones responsible for eliciting male courtship behavior and trailing behavior in garter snakes, showed significant variation in the composition of the pheromone between the two populations. Specifically, the two populations varied in the relative concentrations of individual unsaturated methyl ketones expressed by females. These results suggest that sexual isolation exists to a degree among denning populations of red-sided garter snakes due to variation in the expression of the female sexual attractiveness pheromone.

  14. Dens Axis Vertebroplasty Combined with C 3 Vertebral Body Arthroplasty. Case Study.

    PubMed

    Guzik, Grzegorz

    2015-01-01

    Spinal tumors are most commonly located in the thoracic and lumbar spine, less commonly in the cervical section of the spine. Diagnosis is usually late and surgery is not radical. Myeloma is one of the most frequent metastatic spinal tumors. Surgical treatment of osteolytic lesions in the spine involves posterior and anterior stabilization, full or partial tumorectomies as well as decompression of neural structures. Bone cement injection has been increasingly used in plastic surgery of vertebral bodies and is most frequently performed percutaneously in the thoracic and lumbar spine. Cervical vertebroplasty can be performed both percutaneously and after anterior exposure of the spine. The dens axis can also be approached transorally. The safest surgical technique seems to be the Southwick approach, which allows exposure of the spine at C2-Th2 and, if necessary, can be extended both proximally and distally. Cemented cervical vertebroplasty, especially dens axis vertebroplasty, shows good results, yet this technique has rarely been described in the literature. It has the advantage of early patient mobility and little limitation of motion of the spine. Cervical vertebroplasty can be successfully combined with other procedures utilizing the same surgical approach in a single-stage operation. Post-resection anterior stabilization of the cervical spine with plates and vertebral body prosthesis allows for good stability of the spine and makes it possible to restore the spinal axis and curvatures.

  15. Management of Oehler's Type III Dens Invaginatus Using Cone Beam Computed Tomography

    PubMed Central

    Ranganathan, Jaya; Rangarajan Sundaresan, Mohan Kumar; Ramasamy, Srinivasan

    2016-01-01

    Dens Invaginatus is a dental malformation that poses diagnostic difficulties in the clinical context. This anomaly may increase the risk of pulp disease and can potentially complicate endodontic procedure due to the aberrant root canal anatomy. Compared to conventional radiographs, three-dimensional images obtained with Cone Beam Computed Tomography (CBCT) are invaluable in the diagnosis of the extent of this anomaly and in the appropriate treatment planning. Oehler's classification (1957) for Dens Invaginatus (DI) into three types depending on the depth of the invagination has been used for treatment planning. Of the three types Type III DI is characterized by infolding of the enamel into the tooth up to the root apex and is considered as the most severe variant of DI and hence the most challenging to treat endodontically, due to the morphological complexities. This report describes a case of Oehler's Type III DI in a necrotic permanent maxillary lateral incisor in which CBCT images played a key role in diagnosis and treatment planning. The case was managed successfully by a combination of nonsurgical and surgical endodontic therapy with orthograde and retrograde thermoplastic gutta percha obturation. PMID:27069697

  16. USA National Phenology Network gridded products documentation

    USGS Publications Warehouse

    Crimmins, Theresa M.; Marsh, R. Lee; Switzer, Jeff R.; Crimmins, Michael A.; Gerst, Katharine L.; Rosemartin, Alyssa H.; Weltzin, Jake F.

    2017-02-23

    The goals of the USA National Phenology Network (USA-NPN, www.usanpn.org) are to advance science, inform decisions, and communicate and connect with the public regarding phenology and species’ responses to environmental variation and climate change. The USA-NPN seeks to facilitate informed ecosystem stewardship and management by providing phenological information freely and openly. One way the USA-NPN is endeavoring to accomplish these goals is by providing data and data products in a wide range of formats, including gridded real-time, short-term forecasted, and historical maps of phenological events, patterns and trends. This document describes the suite of gridded phenologically relevant data products produced and provided by the USA National Phenology Network, which can be accessed at www.usanpn.org/data/phenology_maps and also through web services at geoserver.usanpn.org/geoserver/wms?request=GetCapabilities.

  17. OECD and USA GLP applications.

    PubMed

    Huntsinger, Del W

    2008-01-01

    Since the inception of the FDA good laboratory practice (GLP) regulations in 1979, the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) principles of GLP in 1981 and the finalization of the EPA GLP programme in 1983 there have been recognizable differences among the three compliance programmes. All have been revised since their initial publication, but still there remain differences in verbiage, and in some cases content, among the FDA, EPA and OECD GLP principles, but the end result for each is the assurance that the experimental information generated under each programme is of sufficient quality and integrity to support the reports for the various studies. These differences, while not affecting the data quality, can result in issues when submitting studies globally. An overview is offered of some of the differences that exist between the USA and OECD GLP principles and the challenges global companies face when making regulatory submissions.

  18. Dyslexia laws in the USA.

    PubMed

    Youman, Martha; Mather, Nancy

    2013-07-01

    Throughout the various states of the USA, the appropriate identification of dyslexia and the timely provision of interventions are characterized by variability and inconsistency. Several states have recognized the existence of this disorder and the well-established need for services. These states have taken proactive steps to implement laws and regulations for both identification and treatment, and the provision of equal access to students who are diagnosed with dyslexia. The majority of states, however, have not developed such laws and guidelines. The purposes of this article are to review the present status and content of these dyslexia laws, highlight some differences among the laws and regulations across states, and suggest strategies for initiating such laws.

  19. Isonymy structure of USA population.

    PubMed

    Barrai, I; Rodriguez-Larralde, A; Mamolini, E; Manni, F; Scapoli, C

    2001-02-01

    The isonymy structure of the 48 states of the continental United States of America was studied using the surname distributions of 18 million telephone users, distributed in 247 towns. The shortest linear distance between nearest neighbor towns included in the sample was 12.0 km. The largest distance was 4,577 km. The number of different surnames found in the whole analysis was 899,585. Lasker's distance was found to be significantly but weakly correlated with the geographic distance, with r = 0.21 +/- 0.01. A dendrogram of the 48 states was built from the matrix of isonymy distances: it divides the US into several clusters, in general correlated with geography. A notable exception is California and New Jersey, which cluster together. Wisconsin is separated from all other states. An important cluster is formed by Texas, Colorado, New Mexico, Nevada, and Arizona, together with Illinois and Florida. It was observed that Hispanic surnames are among the most frequent in Illinois, as they are in New Jersey and California. No main distinction among the states clearly attributable to surnames of French origin was detected; however, New Hampshire, Vermont, and Maine which have a considerable number of these surnames belong to the same northeastern cluster. From the present analysis, the great mobility of the US population emerges clearly, and it seems relevant that the practical absence of isolation by distance is seen also considering only small towns. It appears that groups of different origin are well-mixed over the whole area of the United States. The values of isonymy indicate that the south-central area of the USA has the highest level of inbreeding. In fact, the heterogeneity in surname composition is greater in the coastal areas, particularly on the East Coast, than anywhere else in the USA.

  20. Berufliche Bildung in den USA - Von der Werkbank zur Schulbank (Vocational Education in the United States - from the Work Bench to the School Desk).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kreysing, Matthias

    2002-01-01

    Presents an account of the history of U.S. vocational education. Emphasizes the tension between the two fundamental concepts underlying vocational education: the pedagogical and sociopolitical perspective and the economic interests. Reflects the conflict in the debate on the form of vocational education: work based or school based. (CAJ)

  1. Characterization of RyDEN (C19orf66) as an Interferon-Stimulated Cellular Inhibitor against Dengue Virus Replication

    PubMed Central

    Ichiyama, Koji; Lee, Ching Hua; Eyo, Zhi Wen; Ebina, Hirotaka; Takahashi, Hirotaka; Takahashi, Chikako; Tan, Beng Hui; Hishiki, Takayuki; Ohba, Kenji; Matsuyama, Toshifumi; Koyanagi, Yoshio; Tan, Yee-Joo; Sawasaki, Tatsuya; Chu, Justin Jang Hann; Vasudevan, Subhash G.; Sano, Kouichi; Yamamoto, Naoki

    2016-01-01

    Dengue virus (DENV) is one of the most important arthropod-borne pathogens that cause life-threatening diseases in humans. However, no vaccine or specific antiviral is available for dengue. As seen in other RNA viruses, the innate immune system plays a key role in controlling DENV infection and disease outcome. Although the interferon (IFN) response, which is central to host protective immunity, has been reported to limit DENV replication, the molecular details of how DENV infection is modulated by IFN treatment are elusive. In this study, by employing a gain-of-function screen using a type I IFN-treated cell-derived cDNA library, we identified a previously uncharacterized gene, C19orf66, as an IFN-stimulated gene (ISG) that inhibits DENV replication, which we named Repressor of yield of DENV (RyDEN). Overexpression and gene knockdown experiments revealed that expression of RyDEN confers resistance to all serotypes of DENV in human cells. RyDEN expression also limited the replication of hepatitis C virus, Kunjin virus, Chikungunya virus, herpes simplex virus type 1, and human adenovirus. Importantly, RyDEN was considered to be a crucial effector molecule in the IFN-mediated anti-DENV response. When affinity purification-mass spectrometry analysis was performed, RyDEN was revealed to form a complex with cellular mRNA-binding proteins, poly(A)-binding protein cytoplasmic 1 (PABPC1), and La motif-related protein 1 (LARP1). Interestingly, PABPC1 and LARP1 were found to be positive modulators of DENV replication. Since RyDEN influenced intracellular events on DENV replication and, suppression of protein synthesis from DENV-based reporter construct RNA was also observed in RyDEN-expressing cells, our data suggest that RyDEN is likely to interfere with the translation of DENV via interaction with viral RNA and cellular mRNA-binding proteins, resulting in the inhibition of virus replication in infected cells. PMID:26735137

  2. Characterization of RyDEN (C19orf66) as an Interferon-Stimulated Cellular Inhibitor against Dengue Virus Replication.

    PubMed

    Suzuki, Youichi; Chin, Wei-Xin; Han, Qi'En; Ichiyama, Koji; Lee, Ching Hua; Eyo, Zhi Wen; Ebina, Hirotaka; Takahashi, Hirotaka; Takahashi, Chikako; Tan, Beng Hui; Hishiki, Takayuki; Ohba, Kenji; Matsuyama, Toshifumi; Koyanagi, Yoshio; Tan, Yee-Joo; Sawasaki, Tatsuya; Chu, Justin Jang Hann; Vasudevan, Subhash G; Sano, Kouichi; Yamamoto, Naoki

    2016-01-01

    Dengue virus (DENV) is one of the most important arthropod-borne pathogens that cause life-threatening diseases in humans. However, no vaccine or specific antiviral is available for dengue. As seen in other RNA viruses, the innate immune system plays a key role in controlling DENV infection and disease outcome. Although the interferon (IFN) response, which is central to host protective immunity, has been reported to limit DENV replication, the molecular details of how DENV infection is modulated by IFN treatment are elusive. In this study, by employing a gain-of-function screen using a type I IFN-treated cell-derived cDNA library, we identified a previously uncharacterized gene, C19orf66, as an IFN-stimulated gene (ISG) that inhibits DENV replication, which we named Repressor of yield of DENV (RyDEN). Overexpression and gene knockdown experiments revealed that expression of RyDEN confers resistance to all serotypes of DENV in human cells. RyDEN expression also limited the replication of hepatitis C virus, Kunjin virus, Chikungunya virus, herpes simplex virus type 1, and human adenovirus. Importantly, RyDEN was considered to be a crucial effector molecule in the IFN-mediated anti-DENV response. When affinity purification-mass spectrometry analysis was performed, RyDEN was revealed to form a complex with cellular mRNA-binding proteins, poly(A)-binding protein cytoplasmic 1 (PABPC1), and La motif-related protein 1 (LARP1). Interestingly, PABPC1 and LARP1 were found to be positive modulators of DENV replication. Since RyDEN influenced intracellular events on DENV replication and, suppression of protein synthesis from DENV-based reporter construct RNA was also observed in RyDEN-expressing cells, our data suggest that RyDEN is likely to interfere with the translation of DENV via interaction with viral RNA and cellular mRNA-binding proteins, resulting in the inhibition of virus replication in infected cells.

  3. A Rare Bilateral Presentation of Multiple Dens Invaginatus, Shovel-Shaped Incisor and Talon Cusp With Mesiodens.

    PubMed

    Hegde, S; Jain, M; Shubha, A B

    2014-01-01

    The aim of this paper is to describe a unique and unusual case of concomitant appearance of morphological dental anomalies in the maxillary anterior region, along with its management in a patient with no systemic abnormality. This case report describes the clinical and radiographic features of talon cusp, dens invaginatus, shovel-shaped incisors and a supernumerary tooth occurring in a single patient, which is a rare presentation. All 4 permanent maxillary incisors had dens invaginatus, the permanent maxillary canines showed the presence of talon cusps, the permanent maxillary central incisors were shovel-shaped and an erupted mesiodens was also observed. Treatment included restorative, surgical and orthodontic approaches.

  4. The Political Views of Students at the Universities of the Armed Forces in Comparison to Those of Students at Public Institutions (Die politischen Orientierungen der Studenten an den Universitaeten der Bundeswehr im Vergleich zu den Studenten an oeffentlichen Hochschulen)

    DTIC Science & Technology

    2001-12-01

    Demokratie-Statements gegentiber distanzierteren Angaben machen die UniBw-Studenten. Dennoch gelten auch fir sie uneingeschriinkt die Prinzi - pien der...als die der meisten anderen und stehen damit z.T. bereits auBerhalb der demokratischen Prinzi - pien. In ihren Urteilen zum gegenwartigen politischen

  5. National assessment of Tree City USA participation

    EPA Pesticide Factsheets

    Tree City USA is a national program that recognizes municipal commitment to community forestry. In return for meeting program requirements, Tree City USA participants expect social, economic, and/or environmental benefits. Understanding the geographic distribution and socioeconomic characteristics of Tree City USA communities at the national scale can offer insights into the motivations or barriers to program participation, and provide context for community forestry research at finer scales. In this study, researchers assessed patterns in Tree City USA participation for all U.S. communities with more than 2,500 people according to geography, community population size, and socioeconomic characteristics, such as income, education, and race. Nationally, 23.5% of communities studied were Tree City USA participants, and this accounted for 53.9% of the total population in these communities. Tree City USA participation rates varied substantially by U.S. region, but in each region participation rates were higher in larger communities, and long-term participants tended to be larger communities than more recent enrollees. In logistic regression models, owner occupancy rates were significant negative predictors of Tree City USA participation, education and percent white population were positive predictors in many U.S. regions, and inconsistent patterns were observed for income and population age. The findings indicate that communities with smaller populations, lower educat

  6. Headache in a patient with crowned dens: report of a new case.

    PubMed

    Viana, Michele; Sainaghi, Pier P; Stecco, Alessandro; Mortara, Franco; Sprenger, Till; Goadsby, Peter J

    2014-01-01

    Crowned dens syndrome (CDS) is a clinical-radiological entity characterized by acute attacks of neck pain with fever, rigidity, general signs of inflammation, and calcification of the periodontoid articular structures. Case report with 42 months follow-up. An 81-year-old man, who had never suffered from headache before July 2010, developed strictly left-sided headaches. The pain was restricted to the left side of the scalp and felt more intense in the frontal area. The intensity was moderate to high with a throbbing quality. The pain had an orthostatic component and was worsened by neck hyperextension and Valsalva maneuvers. Neurological and general examinations were normal, except for a reduced range of motion of the neck. He was prescribed indomethacin orally 25 mg t.i.d. and had a partial response. After a week, he was given a dosage of 50 mg t.i.d. with complete remission of the pain. Brain magnetic resonance imaging was normal, while an magnetic resonance imaging of the cervical spine showed a non-homogeneous mass behind the odontoid process of C2, narrowing the subarachnoid space in C1, stretching the posterior longitudinal ligament, and touching the left vertebral artery. A computed tomography scan showed calcification of the soft tissue around the odontoid process and a thickening of the left C2 root. After 4 months, the indomethacin dosage was reduced step-by-step. Indomethacin was discontinued in March 2012. Since then, the headache has not recurred. We here present the case of a patient with headache and radiological findings of crowned dens. However, the clinical presentation differed from previous CDS cases in the literature in that the pain was unilateral with frontal localization and throbbing quality, as well as an orthostatic component and lack of either fever or inflammatory signs. The differential diagnosis also includes a remitting form of hemicrania continua, presenting with an atypical presentation, with neuroimaging incidental finding of

  7. Zeitgesteuerte und selbstorganisierende Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation auf Basis von Ad-hoc-WLAN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Munstermann, Marco; Heitmann, Hans Heinrich

    Da das Basisprotokoll (CSMA/CA) des WLAN-Standards nicht in der Lage ist, der geforderten Aufgabenstellung gerecht zu werden, muss ein zuverlässiges, fehlertolerantes, faires und skalierbares Protokoll entwickelt werden. Zudem sollte es sich durch eine hohe Verfügbarkeit, eine bestimmbare Aktualisierungsrate und definierte Latenzzeiten auszeichnen.

  8. Geschichte der geodätischen Instrumente und Verfahren im Altertumund Mittelalter.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, F.

    Contents:A. Einleitung und allgemeiner Teil.B. Besonderer Teil:1. Nivellierinstrumente. 2. Instrumente zum Antragen eines rechten Winkels. 3. Längenmesser. 4. Stäbe und Stabzusammensetzungen als Instrumente zurmittelbaren Streckenbestimmung. 5. Die Instrumente mit dem Schattenquadrat: Das geometrische Quadrat. Das Astrolab. Der Quadrant. Anwendungen der Instrumente mit dem Schattenquadrat. 6. Der Jakobsstab. 7. Triangulationsinstrumente. 8. Schmiegen.

  9. Remote identification of potential polar bear maternal denning habitat in northern Alaska using airborne LiDAR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jones, B. M.; Durner, G. M.; Stoker, J.; Shideler, R.; Perham, C.; Liston, G. E.

    2013-12-01

    Polar bear (Ursus maritimus) populations throughout the Arctic are being threatened by reductions in critical sea ice habitat. Throughout much of their range, polar bears give birth to their young in winter dens that are excavated in snowdrifts. New-born cubs, which are unable to survive exposure to Arctic winter weather, require 2-3 months of the relatively warm, stable, and undisturbed environment of the den for their growth. In the southern Beaufort Sea (BS), polar bears may den on the Alaskan Arctic Coastal Plain (ACP).The proportion of dens occurring on land has increased because of reductions in stable multi-year ice, increases in unconsolidated ice, and lengthening of the fall open-water period. Large portions of the ACP are currently being used for oil and gas activities and proposed projects will likely expand this footprint in the near future. Since petroleum exploration and development activities increase during winter there is the potential for human activities to disturb polar bears in maternal dens. Thus, maps showing the potential distribution of terrestrial denning habitat can help to mitigate negative interactions. Prior remote sensing efforts have consisted of manual interpretation of vertical aerial photography and automated classification of Interferometric Synthetic Aperture (IfSAR) derived digital terrain models (DTM) (5-m spatial resolution) focused on the identification of snowdrift forming landscape features. In this study, we assess the feasibility of airborne Light Detection and Ranging (LiDAR) data (2-m spatial resolution) for the automated classification of potential polar bear maternal denning habitat in a 1,400 km2 area on the central portion of the ACP. The study region spans the BS coast from the Prudhoe Bay oilfield in the west to near Point Thompson in the east and extends inland from 10 to 30 km. Approximately 800 km2 of the study area contains 19 known den locations, 51 field survey sites with information on bank height and

  10. Modellierung und Simulation des Substrat-Rauschens in integrierten RF CMOS-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, L.; Xiong, J.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im integrierten CMOS-Schaltungsentwurf kann das Substrat-Rauschen, das vom digitalen Teil entsteht, die Funktionalität des analogen Teils stark beeinflussen. Es wird daher immer wichtiger, das Substrat als ein Medium der Rauschen-Propagation genau zu modellieren. Im vorliegenden Artikel wird ein auf der Finite Elemente Methode (FEM) und Modellordnungsreduktion (MOR) basiertes Modellierungsverfahren zur Admittanzen-Extraktion im Halbleitersubstrat vorgestellt. Nach der Diskretisierung mit FEM wird das Substrat im Allgemeinen als ein resistives/kapazitives Netz angesehen. Durch Bestimmung der Admittanz-Matrix und MOR ist es möglich ein äquivalentes Dreipol-Modell zwischen digitalem und analogem Teil über das Substrat zu bilden. Das Ergebnis der Modellierung wird dargestellt und mit numerischer Simulation des Substrat-Rauschens verglichen. Die Modellierung ermöglicht es, die Einflüsse des Substrat-Rauschens im Schaltungsentwurf zu berücksichtigen und so bestehende CMOS-Schaltungsarchitekturen zu optimieren.

  11. Acute non-ambulatory tetraparesis with absence of the dens in two large breed dogs: case reports with a radiographic study of relatives

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background Non-ambulatory tetraparesis with an absence of the dens of C2 (axis) has not previously been reported in large breed dogs. An absence or hypoplasia of the dens has been reported in both small, medium and large breed dogs, but not in closely related animals. Methods Two young large-breed dogs (a German shepherd and a Standard poodle) both with an acute onset of non-ambulatory tetraparesis were subjected to physical, neurological and radiographic examinations. Both dogs were euthanased and submitted for postmortem examination within one week of onset of clinical signs. To investigate possible heritability of dens abnormalities, oblique radiographs of the cranial cervical vertebrae were taken of nine and eighteen dogs related to the German shepherd and the Standard poodle, respectively. Results Absence of the dens, atlantoaxial instability and extensive spinal cord injury was found in both case dogs. Radiographs revealed a normal dens in both parents and in the seven littermates of the German shepherd. An absence or hypoplasia of the dens was diagnosed in six relatives of the Standard poodle. Conclusions Atlantoaxial subluxation with cervical spinal cord injury should be considered as a differential diagnosis in non-ambulatory tetraparetic young large breed dogs. Absence of the dens and no history of external trauma increase the likelihood for this diagnosis. This study provides evidence to suggest that absence or hypoplasia of the dens is inherited in an autosomal way in Standard poodle dogs. PMID:23591104

  12. VizieR Online Data Catalog: Southern Stars embedded in nebulosity (van den Bergh+, 1975)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    van den Bergh, S.; Herbst, W.

    2000-05-01

    A survey of the Milky Way southward of the Palomar Sky Survey for the identification of reflection nebulae was carried out at the Cerro Tololo Inter-American Observatory in Chile. Plates in blue light were obtained at the Curtis Schmidt telescope covering a strip of plus or minus six degrees of the galactic equator. Red sensitive plates for comparison were also obtained with the same telescope covering the same area near the galactic plane. Observatory staff members and some students of the University of Toronto, Canada assisted in identifying stars embedded in nebulosity as shown by the plates. Although this catalogue roughly complements the Catalogue of Reflection Nebulae of van den Berg (1966AJ.....71..990V, Cat. ), the region here surveyed is more narrowly confined to the galactic equator. (2 data files).

  13. [An alternative dorsal fusion technique after transoral dens resection in basilar impression with atlas assimilation].

    PubMed

    Kaden, B; Schramm, J; Koch, W; Solymosi, L

    1998-01-01

    Current therapy of basilar impression includes transoral dens resection. The essential disadvantage of this procedure is the instability of C1/C2 due to loss of the transverse ligament. We describe two patients in whom this instability was treated by modified screwing. Using MAGERL-screws between C0-C2 an interposition of an iliac graft between the occiput and the arc of C2 was made. Neurological symptoms improved in both patients postoperatively. In both cases stable fusion C0/C2 was achieved with an additional treatment with a HALO-fixateur for eight weeks. In our opinion the combined transoral/dorsal procedure is most suitable and efficient in treatment of basilar impressions. By this approach both, decompression of the myelon as well as stable fusion C0/C2, is achieved.

  14. Diagnosis and Treatment of a Type III Dens Invagination Using Cone-Beam Computed Tomography

    PubMed Central

    Bahmani, Mohsen; Adl, Alireza; Javanmardi, Samane; Naghizadeh, Sina

    2016-01-01

    A 20-year-old man presented with the history of pain and swelling in the anterior maxillary segment. The periapical radiography was indicative of a dental anomaly in right maxillary lateral incisor. Due to the insufficient information from conventional radiography, cone-beam computed tomography (CBCT) was ordered. CBCT showed apical root resorption, large apical lucency and two separate canals with distinct apical foramen (Oehlers type III dens invagination). The CBCT image was used as a guide for dentine removal with an ultrasonic tip. Conventional root canal therapy was done using lateral compaction technique. One-and two-year follow-up radiographies revealed periapical repair and absence of symptoms. PMID:27790268

  15. Altered denA and anr gene expression in aminoglycoside adaptive resistance in Pseudomonas aeruginosa.

    PubMed

    Karlowsky, J A; Hoban, D J; Zelenitsky, S A; Zhanel, G G

    1997-09-01

    Adaptive resistance to aminoglycoside killing and cytoplasmic accumulation occurs in cultures of originally susceptible Pseudomonas aeruginosa following an initial incubation with aminoglycoside. Anaerobiosis has also been reported to reduce bacterial killing and limit cytoplasmic aminoglycoside accumulation. We hypothesized that a common mechanism may facilitate reduced bacterial killing and aminoglycoside accumulation in both cases. Northern blot analysis of P. aeruginosa adaptively resistant to gentamicin demonstrated increased mRNA levels of both denA (nitrite reductase), which facilitates terminal electron acceptance in the anaerobic respiratory pathway, and its regulatory protein, ANR, in the absence of promoter DNA sequence changes, when compared with controls. These observations suggested that P. aeruginosa may regulate the expression of genes in its anaerobic respiratory pathway in response to aminoglycosides and may explain, at least partially, P. aeruginosa adaptive resistance to aminoglycosides.

  16. Public Notice documents for OXY USA, Inc

    EPA Pesticide Factsheets

    EPA is seeking public comments on a proposed settlement agreement with OXY USA, Inc. EPA will not make a final decision on whether to enter the agreement until after considering public comments on the potential agreement.

  17. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    A NASA staff member describes landing technology to an attendee of the USA Science and Engineering Festival, which took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  18. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    A NASA staff member discusses planets with attendees of the USA Science and Engineering Festival, which took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  19. Distribution of dens used by radiocollared San Joaquin kit fox on Naval Petroleum Reserve No. 1, Kern County, California, 1980-1987

    SciTech Connect

    O'Farrell, T.P.; Tabor, S.P.; Kato, T.T.

    1987-09-01

    Locations of 945 dens used by radiocollared San Joaquin kit foxes (Vulpes macrotis mutica) on or adjacent to the US Department of Energy's Naval Petroleum Reserve No. 1 (NPR-1) in western Kern County, California between 1980-1987 were recorded on maps and stored within a computer-compatible data base. Most (516 of 887) typical subterranean dens of this endangered species were found in undeveloped portions of 65 sections, but most (41 of 58) atypical dens (dens in man-made structures) were found in developed portions of 26 sections. Program managers can plan construction, maintenance, and operational activities on NPR-1 in ways that avoid potential conflicts with the conservation of kit fox dens by using the section maps provided in this report or by accessing the computerized data base through the Endangered Species Contractor, EG and G Energy Measurements, Inc. 20 refs., 3 figs, 1 tab.

  20. Differential Diagnosis of Japanese Encephalitis Virus Infections with the Inbios JE Detect™ and DEN Detect™ MAC-ELISA Kits

    PubMed Central

    Johnson, Barbara W.; Goodman, Christin H.; Jee, Youngmee; Featherstone, David A.

    2016-01-01

    Japanese encephalitis virus (JEV) is the leading cause of pediatric viral neurological disease in Asia. The JEV-specific IgM antibody-capture enzyme-linked immunosorbent assay (MAC-ELISA) in cerebrospinal fluid (CSF) and serum is the recommended method of laboratory diagnosis, but specificity of JEV MAC-ELISA can be low due to cross-reactivity. To increase the specificity of the commercially available JE Detect™ MAC-ELISA (JE Detect), a differential testing algorithm was developed in which samples tested by JE Detect with positive results were subsequently tested by the DEN Detect™ MAC-ELISA (DEN Detect) kit, and results of both tests were used to make the final interpretation. The testing algorithm was evaluated with a reference panel of serum and CSF samples submitted for confirmatory testing. In serum, the false Japanese encephalitis (JE) positive rate was reduced, but sequential testing in CSF resulted in reduced JE specificity, as true JEV+ CSF samples had positive results by both JE Detect and DEN Detect and were classified as JE− (dengue virus [DENV]+). Differential diagnosis of JE by sequential testing with JE Detect and DEN Detect increased specificity for JE in serum, but more data with CSF is needed to make a final determination on the usefulness of this testing algorithm for CSF. PMID:26856911

  1. Absence of the dens in a 9.5-year-old rottweiler with non-progressive clinical signs

    PubMed Central

    Patton, Kristin M.; Almes, Kelli M.; de Lahunta, Alexander

    2010-01-01

    Absence of the dens is rarely described in large breed dogs. In this rottweiler, mild neurological deficits seen at 6 mo of age did not progress for the 9.5 y of the dog’s life despite lack of surgical intervention. This finding underscores the marked differences between small and large breeds. PMID:21119869

  2. Temperature controls seed germination and dormancy in the European woodland herbaceous perennial Erythronium dens-canis (Liliaceae).

    PubMed

    Mondoni, A; Rossi, G; Probert, R

    2012-05-01

    We examined the germination ecology and the temperature requirements for germination of Erythronium dens-canis, under both outdoor and laboratory conditions. E. dens-canis is a spring flowering woodland geophyte widely distributed across Europe. Germination phenology, including embryo development and radicle and cotyledon emergence, were investigated in a natural population growing in Northern Italy. Immediately after harvest, seeds of E. dens-canis were either sown on agar in the laboratory under simulated seasonal temperatures or placed in nylon mesh sachets and buried in the wild. Embryos, undifferentiated at the time of seed dispersal, grew during summer and autumn conditions in the laboratory and in the wild, culminating in radicle emergence in winter when temperatures fell to ≈ 5 °C. Emergence of cotyledons did not occur immediately after radicle emergence, but was delayed until the end of winter. Laboratory experiments showed that temperature is the main factor controlling dormancy and germination, with seeds becoming non-dormant only when given warmth, followed by cold stratification. Unlike seeds of E. dens-canis that germinate in winter, in other Erythronium species radicle emergence occurs in autumn, while in some it is delayed until seeds are transferred from winter to spring conditions. Our results suggest that there is genetic and environmental control of the expression of seed dormancy amongst Erythronium species, which is related to local climate.

  3. Five root canals in peg lateral incisor with dens invaginatus: A case report with new nomenclature for the five canals

    PubMed Central

    Jaikailash, Shanmugam; Kavitha, Mahendran; Ranjani, Muthukrishnan Sudharshana; Saravanan, Balasubramaniam

    2014-01-01

    This case report describes endodontic treatment completed in a peg-shaped maxillary lateral incisor, with single root and five root canals of which, one is due to dens invaginatus. Cone beam computed tomogram scanning confirmed the unique morphology of the tooth. New nomenclature for the five canals is proposed. PMID:25125854

  4. Rater Biases in Genetically Informative Research Designs: Comment on Bartels, Boomsma, Hudziak, van Beijsterveldt, and van den Oord (2007)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hoyt, William T.

    2007-01-01

    Rater biases are of interest to behavior genetic researchers, who often use ratings data as a basis for studying heritability. Inclusion of multiple raters for each sibling pair (M. Bartels, D. I. Boomsma, J. J. Hudziak, T. C. E. M. van Beijsterveldt, & E. J. C. G. van den Oord, 2007) is a promising strategy for controlling bias variance and may…

  5. [Surgical treatment for third-grade fracture of the dens of the second cervical vertebra with transdental posterior subluxation].

    PubMed

    Dzukaev, D N; Dreval', O N; Sidorenko, V V; Siviakov, A A; Khoreva, N E

    2007-01-01

    The paper describes a case of successful treatment in a patient with third-grade fracture of the dens of the second cervical vertebra with transdental posterior subluxation. According to the treatment policy chosen, posterior upper cervical spine stabilization and anterior upper spinal cord decompression that was supplemented by anterior cervical spondylodesis were performed in the early period.

  6. Dens invagination and root dilaceration in double multilobed mesiodentes in 14-year-old patient with anorexia nervosa.

    PubMed

    Bagińska, J; Rodakowska, E; Piszczatowski, Sz; Kierklo, A; Duraj, E; Konstantynowicz, J

    2017-01-01

    This paper describes a rare case of erupted double supernumerary teeth with unusual morphology in a 14-year-old patient with an eating disorder. The coexistence of dental morphological anomalies: multilobed mesiodens, multiple dens in dente of different types and root dilaceration have not been previously reported. The paper highlights anatomical and radiological aspects of dental abnormalities and clinical implications of delayed treatment.

  7. Index to USA Aviation Digest, 1991

    DTIC Science & Technology

    1992-11-01

    Aviation Digest; Nov-Dec 1991: p. 42. CIPPS SEE CIVILIAN INTEGRATION INTO THE PERSONNEL PROPONENCY SYSTEM ( CIPPS ) CIVILIAN INTEGRATION INTO THE PERSONNEL...PROPONENCY SYSTEM ( CIPPS ) Civilian integration into the Personnel Proponency System ( CIPPS ). USA Aviation Digest; Jul-Aug 1991: p. 28. CMIF SEE...HASTINGS, ROBERT T. Twenty commandments for platoon leaders. USA Aviation Digest; Mar-Apr 1991: p. 30-31. HAYES, THOMAS M. Delta models at the

  8. Trends in meat consumption in the USA.

    PubMed

    Daniel, Carrie R; Cross, Amanda J; Koebnick, Corinna; Sinha, Rashmi

    2011-04-01

    To characterize the trends, distribution, potential determinants and public health implications of meat consumption within the USA. We examined temporal trends in meat consumption using food availability data from the FAO and US Department of Agriculture (USDA), and further evaluated the meat intake by type (red, white, processed) in the National Health and Nutrition Examination Surveys (NHANES) linked to the MyPyramid Equivalents Database (MPED). Overall meat consumption has continued to rise in the USA and the rest of the developed world. Despite a shift towards higher poultry consumption, red meat still represents the largest proportion of meat consumed in the USA (58 %). Twenty-two per cent of the meat consumed in the USA is processed. According to the NHANES 2003-2004, total meat intake averaged 128 g/d. The type and quantities of meat reported varied by education, race, age and gender. Given the plausible epidemiological evidence for red and processed meat intake in cancer and chronic disease risk, understanding the trends and determinants of meat consumption in the USA, where meat is consumed at more than three times the global average, should be particularly pertinent to researchers and other public health professionals aiming to reduce the global burden of chronic disease.

  9. Agricultural Virtual Water Flows in the USA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konar, M.; Dang, Q.; Lin, X.

    2014-12-01

    Global virtual water trade is an important research topic that has yielded several interesting insights. In this paper, we present a comprehensive assessment of virtual water flows within the USA, a country with global importance as a major agricultural producer and trade power. This is the first study of domestic virtual water flows based upon intra-national food flow data and it provides insight into how the properties of virtual water flows vary across scales. We find that both the value and volume of food flows within the USA are roughly equivalent to half that of international flows. However, USA food flows are more water intensive than international food trade, due to the higher fraction of water-intensive meat trade within the USA. The USA virtual water flow network is more social, homogeneous, and equitable than the global virtual water trade network, although it is still not perfectly equitable. Importantly, a core group of U.S. States is central to the network structure, indicating that both domestic and international trade may be vulnerable to disruptive climate or economic shocks in these U.S. States.

  10. Integrierte Segmentierung und Trajektorienberechnung mittels diffeomorpher Registrierung in räumlich-zeitlichen CT-Bildfolgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Werner, René; Handels, Heinz

    Verfahren zur integrierten Segmentierung und Registrierung von 4D-Bilddaten ermöglichen die Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten beider Komponenten. Bestehende Ansätze konzentrieren sich dabei meist auf die Betrachtung zweier 3D-Bilder und lassen sich nicht direkt auf vollständige Bildfolgen übertragen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, in dem ein diffeomorpher Registrierungsansatz verwendet wird, um eine integrierte Berechnung von Segmentierungen und 3D-Voxeltrajektorien in 4D-Daten zu ermöglichen.

  11. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  12. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  13. Vector competence of Aedes albopictus and Aedes aegypti (Diptera: Culicidae) for DEN2-43 and New Guinea C virus strains of dengue 2 virus.

    PubMed

    Guo, Xiao-Xia; Zhu, Xiao-Juan; Li, Chun-Xiao; Dong, Yan-De; Zhang, Ying-Mei; Xing, Dan; Xue, Rui-De; Qin, Cheng-Feng; Zhao, Tong-Yan

    2013-12-01

    The vector competence of Aedes albopictus and Aedes aegypti with regard to DEN2-43 and New Guinea C (NGC) virus strains of Dengue 2 viruses was assessed and compared. The infection and dissemination rate and distribution of DEN2-43 antigens in orally infected Ae. albopictus was investigated using the reverse transcription polymerase chain reaction and an indirect immunofluorescence assay. To better understand the initial infection, dissemination and transmission of these viral strains in vector mosquitoes, Ae. albopoictus and Ae. aegypti were fed an artificial blood meal containing either the DEN2-43 or NGC strain. There was no significant difference in the infection and dissemination rates of DEN2-43 and NGC virus strains in Ae. albopictus, however, Ae. aegypti was more susceptible to infection by NGC than DEN2-43 vrius strain. Ae. albopictus mosquitoes infected with the NGC strain developed a higher percentage of midgut infections than those infected with the DEN2-43 strain (t=2.893, df=7, P=0.024). Approximately 26.7% of midgut samples were positive for the NGC antigen 5 days after infection, and 80% of mosquitoes had infected midgets after 15 days. The NGC antigen first became evident in mosquito salivary glands on Day 5, and 40% of mosquitoes had infected salivary by Day 9. In contrast, the DEN2-43 antigen first became evident in salivary glands on Day 7. The infection rate of NGC and DEN2-43 virus strains in salivary glands were similar. These results indicate that Ae. albopictus and Ae. aegypti are moderately competent vectors for the DEN2-43 virus, which could provide basic data for the epidemiology study of dengue fever in China.

  14. Education 2.0 -- how has social media and Web 2.0 been integrated into medical education? A systematical literature review.

    PubMed

    Hollinderbäumer, Anke; Hartz, Tobias; Uckert, Frank

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Studierenden sind mit einem hohen multimedialen Bezug aufgewachsen. Die von ihnen genutzten Kommunikationswege sind schneller, spontaner und unabhängig von Ort und Zeit geworden. Diese neuen webbasierten Informations- und Kommunikationswege werden von Studierenden, Lehrenden und Patienten in vielfältigen Weisen genutzt. Universitäten, die diese Tools in der Lehre einsetzten, berichten über viele positive Auswirkungen auf das Lernverhalten der Studierenden. In einer systematischen Literaturübersicht wird zusammengestellt, für welche Lehr- und Lernformen Social Media und Web 2.0 Tools in der derzeitigen medizinischen Ausbildung eingesetzt werden.Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche über die letzten 5 Jahre mit MeSH in PubMed durchgeführt. Ergebnis: Unter den 20 identifizierten Publikationen konnte nur ein deutscher Artikel identifiziert werden. Mehrheitlich stammen die Artikel aus USA und England. Neuere Veröffentlichungen befassen sich mit dem konkreten Einsatz der Tools in der Lehre. Hierzu zählen Social Networking, Podcasts, Blogs, Wikis, YouTube, Twitter und Skype.Schlussfolgerung: Die Einbindung von Web 2.0 und Social Media stellt die heutige Form des selbstbestimmten Lernens dar. Es stimuliert die Reflektion und bindet die Lernenden aktiv, ein Wissen zu konstruieren. Mit diesen neuen Tools lernen Studierende Fertigkeiten, die sie sowohl im sozialen als auch im beruflichen Kontext benötigen.

  15. Dens invaginatus in ancient Chinese teeth of 2,000 years ago.

    PubMed

    Shi, Sasa; Duan, Xiaohong; Shao, Jinling; Duan, Qingbo; Peng, Shaobin

    2013-10-01

    Dens invaginatus (DI) is a developmental anomaly of teeth. Here we observed the characteristics of DI in 517 permanent teeth from 67 ancient Chinese people using micro-computed tomography (micro-CT) scanning techniques. The individuals were excavated from Shaanxi province of China and identified to be about 2,000 years old. Four DI categories are proposed to distinguish the different types of DI. The invaginated lingual fossa is classified into three classes. The overall prevalence of DI in 67 individuals was 31.34% (21 of 67). DI was found in 25 of 517 teeth (4.83%). All affected teeth were maxillary lateral incisors. The invaginated lingual fossa (Type I DI) occurred most frequently (84%), followed by radicular grooves (Type II; 16%), while Type III and Type IV were not found in the present study. Some of fossae correspond with radicular grooves (8 of 21; 3 located at mesial, 5 were distal). The bilateral incidence of DI was 19.05%. Comparing our results to those of a retrospective survey of DI from 1873 to present, we found a higher rate of DI in the excavated teeth of Chinese individuals 2,000 years ago. The use of the micro-CT technique and ethnic origin might have contributed to the higher incidence of DI. Copyright © 2013 Wiley Periodicals, Inc.

  16. Polar bear mother-offspring interactions in maternity dens in captivity.

    PubMed

    van Gessel, Chad

    2015-01-01

    Two female polar bears at Dierenrijk Zoo in the Netherlands were monitored at their maternity den one day before the birth of their cubs and three days postpartum. Each bear was monitored for 96 hr to document behaviour and vocalisations. The goal was to obtain insight into the differences between the mother that lost her litter and the other that successfully reared her cubs. Six groups of cub vocalisations were identified: Comfort, Discomfort, Distress, Nursing Attempts, Nursing, and No Vocalisation. Maternal vocalisations were split into three groups: Calm, Grooming, and Stress. Maternal behaviours were also split into three groups: Active, Rest, and Stress. The unsuccessful mother produced more stress vocalisations before and during the birth of her cub, whereas the successful mother appeared less stressed. Vocalisations indicate that the cub that died tried to nurse but was unsuccessful. The unsuccessful mother showed less stress as her cub got weaker and vocalised less. From this I suggest that maternal stress was a factor in cub mortality. © 2015 Wiley Periodicals, Inc.

  17. A comprehensive photometric study of dynamically evolved small van den Bergh-Hagen open clusters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piatti, Andrés E.

    2016-12-01

    We present results from Johnson UBV, Kron-Cousins RI and Washington CT1T2 photometries for seven van den Bergh-Hagen (vdBH) open clusters, namely, vdBH 1, 10, 31, 72, 87, 92, and 118. The high-quality, multiband photometric data sets were used to trace the cluster stellar density radial profiles and to build colour-magnitude diagrams and colour-colour diagrams from which we estimated their structural parameters and fundamental astrophysical properties. The clusters in our sample cover a wide age range, from ˜60 Myr up to 2.8 Gyr, are of relatively small size (˜1-6 pc) and are placed at distances from the Sun which vary between 1.8 and 6.3 kpc, respectively. We also estimated lower limits for the cluster present-day masses as well as half-mass relaxation times (tr). The resulting values in combination with the structural parameter values suggest that the studied clusters are in advanced stages of their internal dynamical evolution (age/tr ˜ 20-320), possibly in the typical phase of those tidally filled with mass segregation in their core regions. Compared to open clusters in the solar neighbourhood, the seven vdBH clusters are within more massive (˜80-380 M⊙), with higher concentration parameter values (c ˜ 0.75-1.15) and dynamically evolved ones.

  18. Dens evaginatus: review of the literature and report of several clinical cases.

    PubMed

    McCulloch, K J; Mills, C M; Greenfeld, R S; Coil, J M

    1998-02-01

    Dens evaginatus (DE) presents as an innocuous looking tubercle of enamel on the occlusal surface of a tooth, most commonly a bicuspid. Problems can arise when the tubercle is either worn, ground, or fractured off, resulting in pulpal exposure and possible loss of vitality of the tooth. Dentists who perform orthodontic treatment should be aware of this dental anomaly, which occurs in at least two per cent of the Asian and Native Indian populations. Bicuspid extraction cases should involve the extraction of the anomalous premolars rather than the normal ones. In addition, the dentist should be mindful of occlusal changes that may occur during treatment or occlusal equilibration, both of which can jeopardize the vitality of teeth with DE. Pulp capping or partial pulpotomy has been postulated to be one of the most reliable forms of vital tooth treatment when pulp exposure is encountered following the sterile removal of the tubercle. When pulp exposure is not encountered, preventive resin composite sealing of the dentin or class I amalgam cavity preparation seems to be the treatment of choice.

  19. An unusual morphological anomaly in an incisor crown. Anterior dens evaginatus.

    PubMed

    Llena-Puy, Mari Carmen; Forner-Navarro, Leopoldo

    2005-01-01

    Exophytic growth of a portion of the tissue structure is one of the various clinical manifestations of the morphological anomalies that can affect the crown of the anterior teeth. The crown form disorder presented in this paper consists of an asymptomatic bulge on part of the vestibular surface of the tooth, due to enamel and dentine growth, with no radiological evidence of the pulp having extended into the protrusion of mineralised tissues. In this case, it only affects one tooth and is not associated with any other dental morphology or structure disorder, or with any of the syndromes that have been described in association with this anomaly. The term to describe this situation in the anterior teeth is not clearly defined in the relevant literature, which employs various names such as talon cusp, accentuated cingulum (when it affects the lingual or palatal surface) or dens evaginatus (evaginated tooth, evaginated odontome), the term that is always used when it is present in the posterior teeth.

  20. Adriaan van den Spiegel (1578-1625): anatomist, physician, and botanist.

    PubMed

    Ghosh, Sanjib Kumar; Sharma, Suranjali; Biswas, Sudipa; Chakraborty, Soumya

    2014-10-01

    Adriaan van den Spiegel (1578-1625) was a Flemish anatomist and physician. He was one of the most prominent anatomists at the University of Padua during the 17th century and became professor of anatomy and surgery there in 1619. He was privileged to have two of the most accomplished anatomists of that period, Fabricius ab Aquapendente and Iulius Casserius, as his teachers. His anatomical works were published after his death by his pupil Bucretius and his son-in-law Liberalis Crema, with illustrations procured from Casserius's unpublished anatomical atlas. He contributed significantly to establishing basic morphological facts about the developing embryo in his text De formato foetu liber singularis. In his book De humani corporis fabrica libri decem, Spiegel's lobe (caudate lobe) of the liver and the linea semilunaris (Spiegel's line) on the lateral side of the rectus abdominis muscle were described for the first time. Subsequently, Spigelian aponeurosis (between the lateral margin of the rectus abdominis and the linea semilunaris) and Spigelian hernia (lateral ventral hernia) were named after him. He was a renowned physician in his time and was the first to give a detailed description of malaria. He made significant contributions as a botanist: the genus Spigelia, which has six species, is named after him. © 2014 Wiley Periodicals, Inc.

  1. Recombinant soluble gp130 protein reduces DEN-induced primary hepatocellular carcinoma in mice

    PubMed Central

    Hong, Jing; Wang, Hang; Shen, Guoying; Lin, Da; Lin, Yanxue; Ye, Nanhui; Guo, Yashan; Li, Qiaoling; Ye, Nanhui; Deng, Chengjun; Meng, Chun

    2016-01-01

    IL-6 (interleukin 6) plays an important role in the development and growth of hepatocellular carcinoma (HCC) via both classic signaling and trans-signaling pathways. Soluble gp130 (sgp130) is known to be a natural inhibitor of the trans-signaling pathway. In the present study, our goal was to investigate whether recombinant sgp130 could suppress the initiation and progression of HCC in mouse models. Our results demonstrate that sgp130 induced an apoptosis of HepG2 cells and inhibited the clonogenicity of HepG2 in vitro. Moreover, the IL-6 trans-signaling pathway is significantly suppressed by sgp130 as reflected by the decrease in the level of STAT3 phosphorylation and other inflammatory factors both in vitro and in vivo. In the DEN-induced HCC mouse model, intravenous injection of sgp130 attenuated hepatic fibrosis at 16 weeks and reduced the initiation and progression of primary HCC at 36 weeks. Furthermore, our results also demonstrate that intravenous administration of sgp130 significantly suppressed the growth and metastasis of xenograft human HCC in NOD/SCID mice. PMID:27080032

  2. Talon cusps occurring concurrently with dens invaginatus on a permanent maxillary lateral incisor: a case report and literature review.

    PubMed

    Colak, Hakan; Yilmaz, Cicek; Keklik, Hakan; Colak, Tugba

    2014-01-01

    A talon cusp is a prominent accessory horn-like structure that projects from the cingulum or cementoenamel junction of the maxillary or mandibular teeth. It can occur in primary and permanent dentition and can lead to occlusal interference, irritation of the tongue, pulpal necrosis, caries, and periodontal problems. Talon cusp has been reported to affect both sexes, and may be unilateral or bilateral. Talon cusps occur most often on the palatal surface of permanent maxillary incisors. A comprehensive literature review revealed only 6 reported cases of facial talon cusps. A talon cusp occurring simultaneously with dens invaginatus in a tooth is extremely rare; to date, only 9 case reports have been published. This article presents a unique case of concurrent dens invaginatus and palatal and facial talon cusps in the right maxillary central incisor of a 12-year-old girl.

  3. Open apex type III dens invaginatus: a rare case report of an endodontic retreatment with an anatomical redesign.

    PubMed

    Silva, Emmanuel Joao Nogueira Leal Da; Zaia, Alexandre Augusto

    2012-01-01

    Dens invaginatus is a critical condition for endodontic treatment. It frequently presents a complex internal anatomy and might be associated with incomplete root and apical development. This article presents one of the few reported cases of endodontic retreatment of Type III dens invaginatus. First, the internal anatomy was modified using burs under an operating microscope. Next, conventional chemical and mechanical preparation with hand files and 2.5% sodium hypochlorite was performed. Finally, an intracanal dressing with calcium hydroxide was used for nine months, at which point the anatomical features in the root canal system could be accessed. Adequate periradicular healing was observed and regression of the lesion was noted at the two-year follow-up. This case reinforces the idea that knowledge about the biologic aspects of endodontics, combined with adherence to technical standards, is helpful in resolving complex cases.

  4. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    Two boys attending the USA Science and Engineering Festival pose with Robonaut 2 at the NASA Stage. Robonaut 2 is NASA's first dexterous humanoid robot that has been working on the International Space Station for the last three years. R2 recently received 1.2 meter long legs to allow mobility. This will enable R2 to assist more with regular and repetitive tasks inside and outside the station. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  5. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    An attendee of the USA Science and Engineering Festival is measured by a laser at the NASA Stage. A NASA Staff member describes the Ice, Cloud, and land Elevation Satellite (ICESat) mission, which operated from 2003-2009, and pioneered the use of laser altimeters in space to study the elevation of the Earth's surface and its changes. ICESat-2 is a follow-on mission to continue the ICESat observations and is scheduled to launch in 2017. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  6. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    Attendees of the USA Science and Engineering Festival observe their infrared images as a NASA Staff member describes the James Webb Space Telescope. It will be a large infrared telescope with a 6.5 meter primary mirror and will study every phase in the history of our Universe ranging from the Big Bang to the formation of our Solar System. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  7. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    An attendee of the USA Science and Engineering Festival observes the infrared image of himself as a NASA staff member describes the James Webb Space Telescope. It will be a large infrared telescope with a 6.5 meter primary mirror and will study every phase in the history of our Universe ranging from the Big Bang to the formation of our Solar System. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  8. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    An attendee of the USA Science and Engineering Festival observes Robonaut 2 at the NASA Stage. Robonaut 2 is NASA's first dexterous humanoid robot that has been working on the International Space Station for the last three years. R2 recently received 1.2 meter long legs to allow mobility. This will enable R2 to assist more with regular and repetitive tasks inside and outside the station. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  9. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    An attendee of the USA Science and Engineering Festival observes the infrared image of himself as a NASA Staff member describes the James Webb Space Telescope. It will be a large infrared telescope with a 6.5 meter primary mirror and will study every phase in the history of our Universe ranging from the Big Bang to the formation of our Solar System. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  10. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    An attendee of the USA Science and Engineering Festival examines how glass blocks some heat, altering the infrared image of himself. The James Webb Space Telescope will be a large infrared telescope with a 6.5 meter primary mirror and will study every phase in the history of our Universe ranging from the Big Bang to the formation of our Solar System. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  11. Conservative management of dens evaginatus and attached supernumerary tooth/odontome in mandibular premolar with dual radiolucencies

    PubMed Central

    Shah, Naseem; Jadhav, Ganesh Ranganath; Mittal, Priya; Logani, Ajay

    2015-01-01

    Recently, an innovative, nonsurgical regenerative endodontic treatment protocol “SealBio” was introduced to manage mature nonvital permanent teeth with periapical lesions. This paper explains the management of an unusual case of dens evaginatus and an attached supernumerary tooth/an odontome associated with two distinct radiolucencies in a mandibular premolar with “SealBio” technique and discusses the various hypotheses on the pathogenesis of unusual malformation and associated pericervical cyst-like radiolucency in the involved tooth. PMID:26604586

  12. Diethylnitrosamine (DEN) induces irreversible hepatocellular carcinogenesis through overexpression of G1/S-phase regulatory proteins in rat.

    PubMed

    Park, Dae-Hun; Shin, Jae Wook; Park, Seung-Kee; Seo, Jae-Nam; Li, Lan; Jang, Ja-June; Lee, Min-Jae

    2009-12-15

    Hepatocellular carcinoma (HCC) is the fifth most frequent cause of cancer deaths in males and was the third most frequent cause of cancer deaths in 2007 throughout the world. The incidence rate is 2-3 times higher in developing countries than in developed countries. Animal models have enabled study of the mechanism of HCC and the development of possible strategies for treatment. Diethylnitrosamine (DEN) is a representative chemical carcinogen with the potential to cause tumors in various organs, including the liver, skin, gastrointestinal tract, and respiratory system. Specifically in HCC, DEN is a complete carcinogen. Many lines of evidence have demonstrated a relationship between carcinogenesis and cell cycle regulation. In this study we found that cell cycle regulatory proteins were critically involved in cancer initiation and promotion by DEN. Cyclin D1, cyclin E, cdk4, and p21(CIP1/WAF1) are factors whose expression levels may be useful as criteria for the classification of hepatic disease. In particular, cdk4 had a pivotal role in the transition to the neoplastic stage. In conclusion, we suggest that changes in the level of cdk4 may be useful as a biomarker for detection of HCC.

  13. Regenerative Endodontic Treatment of an Infected Immature Dens Invaginatus with the Aid of Cone-Beam Computed Tomography

    PubMed Central

    Kaya-Büyükbayram, Işıl; Özalp, Şerife; Aydemir, Seda

    2014-01-01

    Dens invaginatus is a developmental anomaly that results in an enamel-lined cavity intruding into the crown or root before the mineralization phase. This report presents regenerative endodontic treatment of a necrotic immature tooth with Oehler's type III dens invaginatus of a nine-year-old female patient. A diagnosis of dens invaginatus (Oehler's type III) and a large periapical lesion was established with the aid of cone-beam computed tomography (CBCT). In the presented case contrary to the classic revascularization protocol, mechanical instrumentation was performed which apparently did not interfere with the regeneration process. After mechanical instrumentation of the invaginated canal by manual K-files, the invaginated canal space was disinfected by triple antibiotic paste followed by blood clot induction from the periapical tissues and the placement of mineral trioxide aggregate. At one-year follow-up, the tooth remained clinically asymptomatic. Radiographic examination revealed complete healing of the periapical lesion. At the 20-month follow-up, the radiographic examination also showed that the open apex was closed and the walls of the root canal were thickened. PMID:25530890

  14. Steppe lion remains imported by Ice Age spotted hyenas into the Late Pleistocene Perick Caves hyena den in northern Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diedrich, Cajus G.

    2009-05-01

    Upper Pleistocene remains of the Ice Age steppe lion Panthera leo spelaea (Goldfuss, 1810) have been found in the Perick Caves, Sauerland Karst, NW Germany. Bones from many hyenas and their imported prey dating from the Lower to Middle Weichselian have also been recovered from the Perick Cave hyena den. These are commonly cracked or exhibit deep chew marks. The absence of lion cub bones, in contrast to hyena and cave bear cub remains in the Perick Caves, and other caves of northern Germany, excludes the possibility that P. leo spelaea used the cave for raising cubs. Only in the Wilhelms Cave was a single skeleton of a cub found in a hyena den. Evidence of the chewing, nibbling and cracking of lion bones and crania must have resulted from the importation and destruction of lion carcasses (4% of the prey fauna). Similar evidence was preserved at other hyena den caves and open air sites in Germany. The bone material from the Perick and other Central European caves points to antagonistic hyena and lion conflicts, similar to clashes of their modern African relatives.

  15. Toolmanagement - Werkzeuge und Prozesse als Schlüssel für eine effiziente Produktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enßle, Magnus

    In Bezug auf die Fertigungskosten nehmen die Werkzeugkosten mit 3% einen sehr kleinen und daher vermeintlich unwichtigen Posten ein. HoheKosten ergeben sich aber meist indirekt durch Maschinenstillstandszeiten wegen fehlender oder falscher Werkzeuge, wegen ineffektiven Rüstvorgängen, umständlicher Werkzeuglogistik, unnötig hoher Bestände, unabgestimmter Abläufe, nicht aktueller Fertigungsunterlagen sowie mangelhafter Informationsflüsse zwischen Planung, Vorbereitung und Ausführung in der Fertigung [1].

  16. Bewaffnete Konflikte: Geschichte, Dynamik, Simulation und Analyse (Armed Conflict: History, Dynamics, Simulation and Analysis)

    DTIC Science & Technology

    2016-04-01

    AMOS) , ISSN-Print 2199-1928 Angewandte Mathematik und Optimierung Schriftenreihe (AMOS) , ISSN- Internet 2199-1936 REPORT DOCUMENTATION PAGE I Form...Konflikte: Gesch ichte, D ynamik, Simulation und Analyse (Armed Conflict: History , Dynamics, Simulation and Analysis) 6 . AUTHOR(S) Armin Fi.igenschuh...Machine assisted translation. 14. SUBJECT TERMS UN1BW , Gennan, anned conflict, history , simu lation , wargami ng, games 17. S ECURITY CLASS IFI CATION

  17. Korrelationsstatistischer Vergleich zweier Schulleistungstests fur den Unterricht in Englisch an Hauptschulen (Comparison by Statistical Correlation of Two English Achievement Tests for Intermediate Schools)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Koch, Holger; Scheibner-Herzig, Gudrun

    1971-01-01

    Expanded version of a lecture given at a meeting of the Teachers of Modern Languages in Colleges of Education (Tagung der Fachdidaktiker fur neuere Sprachen an den Padagogischen Hochschulen), October 1, 1970 in Luneburg, West Germany. (RS)

  18. [Co-infection by Chikungunya virus (CHIK-V) and dengue virus (DEN-V) during a recent outbreak in Cali, Colombia: Report of a fatal case].

    PubMed

    Rosso, Fernando; Pacheco, Robinson; Rodríguez, Sarita; Bautista, Diego

    2016-08-01

    The recent outbreaks of Chikungunya (CHIK-V) virus in endemic areas of dengue (DEN-V) could increase the risk of co-infection. CHIK infection has been considered not severe and with very unusual mortality, however DEN is associated with severe manifestations and increased mortality. Little is known about coinfection. It is possible that co-infection could generate severe cases. We present a case report of co-infection DEN-V -3 and CHIK-V in an elderly patient who developed acute renal failure, dengue shock syndrome (DSS), progresses to multiple organ failure and died. With the recent emergence of CHIK-V in Colombia, the possibility of co-infection with DEN-V should be suspected, especially in severe cases.

  19. Public Notice: Proposed Land Ban Exemption to Ineos USA LLC

    EPA Pesticide Factsheets

    Public notice for proposed Land Ban Exemption Reissuance, for Ineos USA LLC, to continue to inject hazardous waste deep underground in Allen County, OH. EPA plans to reissue a Land Ban Exemption for Ineos USA LLC in Allen Co., OH.

  20. RadTown USA Neighborhoods | US EPA

    EPA Pesticide Factsheets

    2016-09-08

    Learn about radiation sources and uses in the interactive, virtual community of RadTown USA! Explore radiation sources and uses in homes and schools, medical buildings and laboratories and outdoors. You will also find information about coal-fired power plants and nuclear power plants, power lines and learn about responding to radiation emergencies.

  1. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    A NASA staff member demonstrates how to build a circuit at the USA Science and Engineering festival on April 25, 2014. The festival was open to the public on April 26 and 27, 2014 and was held at the Washington Convention Center in Washington, DC. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  2. The USA PATRIOT Act: Archival Implications

    ERIC Educational Resources Information Center

    Trinkaus-Randall, Gregor

    2005-01-01

    In October 2001, Congress passed the USA PATRIOT Act to strengthen the ability of the U.S. government to combat terrorism. Unfortunately, some sections of the Act strike at core values and practices of libraries and archives, especially in the areas of record keeping, privacy, confidentiality, security, and access to the collections. This article…

  3. Professional Training of Economists in the USA

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rudnitska, Kateryna

    2014-01-01

    The article deals with the peculiarities of American professional undergraduate and graduate training in economics. The analysis of documents, scientific and educational literature demonstrates the diversity of the US training courses and combinations of disciplines in economics. It has been defined that leading position of the USA in the world…

  4. USA: A Schema for Communicating Change.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fabien, Miriam R.

    Professional communicators are often called upon to announce changes at places of business and to implement them in a timely fashion. One approach that works (and minimizes confusion) is to plan carefully to achieve three key objectives: Understanding, Support, and Action (USA). To promote understanding, those who have decided on the change should…

  5. The USA PATRIOT Act: Archival Implications

    ERIC Educational Resources Information Center

    Trinkaus-Randall, Gregor

    2005-01-01

    In October 2001, Congress passed the USA PATRIOT Act to strengthen the ability of the U.S. government to combat terrorism. Unfortunately, some sections of the Act strike at core values and practices of libraries and archives, especially in the areas of record keeping, privacy, confidentiality, security, and access to the collections. This article…

  6. The Normalisation of Homeschooling in the USA

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stevens, Mitchell L.

    2003-01-01

    Home education emerged as a deviant practice in the USA in the late 1970s and became an acceptable alternative to conventional schooling in a remarkably short period of time. This paper argues that the trajectory of normalisation has been shaped by cultural and institutional features peculiar to the US national context. The paper also offers…

  7. Kids Voting USA: Bringing Out the Vote.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Golston, Sydele E.

    1997-01-01

    Kids Voting USA is a grass roots, community-driven voter education program. A Kids Voting community must mobilize corporate sponsors, election officials, media representatives, and administrative staff to print curricula, train teachers, prepare students, welcome them to polling precincts, and count and report their votes. Children become…

  8. GasRail USA. Final report

    SciTech Connect

    Myers, David; Hedrick, John; Bourn, Gary; Kubesh, John

    2000-07-13

    Southwest Research Institute (SWRI) began a cooperative research program (GasRail USA) aimed at demonstrating the environmental and economic benefits of using natural gas as a locomotive fuel in California and other parts of the United States in September 1993. Reduced exhaust emissions were the primary focus of this program.

  9. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    Astronaut Rex Walheim spoke at the USA Science and Engineering Festival on April 25, 2014 at the NASA Stage. The festival was open to the public on April 26 and 27, 2014 and was held at the Washington Convention Center in Washington, DC. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  10. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    Astronaut Rex Walheim spoke at the USA Science and Engineering Festival on April 25, 2014. The festival was open to the public on April 26 and 27, 2014 and was held at the Washington Convention Center in Washington, DC. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  11. Professional Training of Economists in the USA

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rudnitska, Kateryna

    2014-01-01

    The article deals with the peculiarities of American professional undergraduate and graduate training in economics. The analysis of documents, scientific and educational literature demonstrates the diversity of the US training courses and combinations of disciplines in economics. It has been defined that leading position of the USA in the world…

  12. Mutations in SCARF2 Are Responsible for Van Den Ende-Gupta Syndrome

    PubMed Central

    Anastasio, Natascia; Ben-Omran, Tawfeg; Teebi, Ahmad; Ha, Kevin C.H.; Lalonde, Emilie; Ali, Rehab; Almureikhi, Mariam; Der Kaloustian, Vazken M.; Liu, Junhui; Rosenblatt, David S.; Majewski, Jacek; Jerome-Majewska, Loydie A.

    2010-01-01

    Van Den Ende-Gupta syndrome (VDEGS) is an extremely rare autosomal-recessive disorder characterized by distinctive craniofacial features, which include blepharophimosis, malar and/or maxillary hypoplasia, a narrow and beaked nose, and an everted lower lip. Other features are arachnodactyly, camptodactyly, peculiar skeletal abnormalities, and normal development and intelligence. We present molecular data on four VDEGS patients from three consanguineous Qatari families belonging to the same highly inbred Bedouin tribe. The patients were genotyped with SNP microarrays, and a 2.4 Mb homozygous region was found on chromosome 22q11 in an area overlapping the DiGeorge critical region. This region contained 44 genes, including SCARF2, a gene that is expressed during development in a number of mouse tissues relevant to the symptoms described above. Sanger sequencing identified a missense change, c.773G>A (p.C258Y), in exon 4 in the two closely related patients and a 2 bp deletion in exon 8, c.1328_1329delTG (p.V443DfsX83), in two unrelated individuals. In parallel with the candidate gene approach, complete exome sequencing was used to confirm that SCARF2 was the gene responsible for VDEGS. SCARF2 contains putative epidermal growth factor-like domains in its extracellular domain, along with a number of positively charged residues in its intracellular domain, indicating that it may be involved in intracellular signaling. However, the function of SCARF2 has not been characterized, and this study reports that phenotypic effects can be associated with defects in the scavenger receptor F family of genes. PMID:20887961

  13. Mutations in SCARF2 are responsible for Van Den Ende-Gupta syndrome.

    PubMed

    Anastasio, Natascia; Ben-Omran, Tawfeg; Teebi, Ahmad; Ha, Kevin C H; Lalonde, Emilie; Ali, Rehab; Almureikhi, Mariam; Der Kaloustian, Vazken M; Liu, Junhui; Rosenblatt, David S; Majewski, Jacek; Jerome-Majewska, Loydie A

    2010-10-08

    Van Den Ende-Gupta syndrome (VDEGS) is an extremely rare autosomal-recessive disorder characterized by distinctive craniofacial features, which include blepharophimosis, malar and/or maxillary hypoplasia, a narrow and beaked nose, and an everted lower lip. Other features are arachnodactyly, camptodactyly, peculiar skeletal abnormalities, and normal development and intelligence. We present molecular data on four VDEGS patients from three consanguineous Qatari families belonging to the same highly inbred Bedouin tribe. The patients were genotyped with SNP microarrays, and a 2.4 Mb homozygous region was found on chromosome 22q11 in an area overlapping the DiGeorge critical region. This region contained 44 genes, including SCARF2, a gene that is expressed during development in a number of mouse tissues relevant to the symptoms described above. Sanger sequencing identified a missense change, c.773G>A (p.C258Y), in exon 4 in the two closely related patients and a 2 bp deletion in exon 8, c.1328_1329delTG (p.V443DfsX83), in two unrelated individuals. In parallel with the candidate gene approach, complete exome sequencing was used to confirm that SCARF2 was the gene responsible for VDEGS. SCARF2 contains putative epidermal growth factor-like domains in its extracellular domain, along with a number of positively charged residues in its intracellular domain, indicating that it may be involved in intracellular signaling. However, the function of SCARF2 has not been characterized, and this study reports that phenotypic effects can be associated with defects in the scavenger receptor F family of genes.

  14. A Probabilistic Wake Vortex Lateral Transport Model Using Data from SFO and DEN

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mellman, George R.; Delisi, Donald P.

    2008-01-01

    In a previous report, we considered the behavior of the lateral position of vortices as a function of time after vortex formation for Out of Ground Effects (OGE) data for aircraft landing at San Francisco International Airport (SFO). We quantified the spread in lateral position as a function of time and examined how predictable lateral position is under a variety of assumptions. The combination of spread and predictability allowed us to derive probability distribution functions (PDFs) for lateral position given observed crosswind (CW) velocities. In this study, we examine the portability of these PDFs with respect to other landing sites. To this end, we consider OGE data obtained by the Federal Aviation Administration for landings at Denver International Airport (DEN) between 04/05/2006 and 06/03/2006. We consider vortices from both B733 (Boeing 737 models 200-500) and B757 (Boeing 757) aircraft. The data set contains 635 B733 landings and 506 B757 landings. The glide slope altitude for these measurements was 280 m, determined by the average initial vortex observation adjusted for a 3-second delay in the initial observation. The comparable SFO altitude was 158 m. We note that the principal mechanism for lateral transport in the OGE regime is advection by the ambient wind. This implies that a simple crosswind correction may be effective in explaining much of the variation in the lateral transport data. In this study, we again consider the use of ASOS data and average Lidar crosswind data over the vortex altitude range to predict vortex location as a function of time.

  15. ‘Neanderthal bone flutes’: simply products of Ice Age spotted hyena scavenging activities on cave bear cubs in European cave bear dens

    PubMed Central

    Diedrich, Cajus G.

    2015-01-01

    Punctured extinct cave bear femora were misidentified in southeastern Europe (Hungary/Slovenia) as ‘Palaeolithic bone flutes’ and the ‘oldest Neanderthal instruments’. These are not instruments, nor human made, but products of the most important cave bear scavengers of Europe, hyenas. Late Middle to Late Pleistocene (Mousterian to Gravettian) Ice Age spotted hyenas of Europe occupied mainly cave entrances as dens (communal/cub raising den types), but went deeper for scavenging into cave bear dens, or used in a few cases branches/diagonal shafts (i.e. prey storage den type). In most of those dens, about 20% of adult to 80% of bear cub remains have large carnivore damage. Hyenas left bones in repeating similar tooth mark and crush damage stages, demonstrating a butchering/bone cracking strategy. The femora of subadult cave bears are intermediate in damage patterns, compared to the adult ones, which were fully crushed to pieces. Hyenas produced round–oval puncture marks in cub femora only by the bone-crushing premolar teeth of both upper and lower jaw. The punctures/tooth impact marks are often present on both sides of the shaft of cave bear cub femora and are simply a result of non-breakage of the slightly calcified shaft compacta. All stages of femur puncturing to crushing are demonstrated herein, especially on a large cave bear population from a German cave bear den. PMID:26064624

  16. 78 FR 71614 - Submission for OMB Review; MyUSA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-11-29

    ... ADMINISTRATION Submission for OMB Review; MyUSA AGENCY: Office of Citizen Services and Innovative Technologies... and Budget (OMB) a request to approve a new information collection requirement concerning MyUSA. DATES... Collection 3090- 00XX; MyUSA by any of the following methods: Regulations.gov :...

  17. 78 FR 49270 - Information Collection; MyUSA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-08-13

    ... ADMINISTRATION Information Collection; MyUSA AGENCY: Office of Citizen Services and Innovative Technologies... request to review and approve a new information collection requirement regarding MyUSA. DATES: Submit... 3090- 00XX; MyUSA by any of the following methods: Regulations.gov :...

  18. 76 FR 35715 - Establishment of the SelectUSA Initiative

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-06-20

    ... 13577 of June 15, 2011 Establishment of the SelectUSA Initiative By the authority vested in me as... information, and removing unnecessary obstacles to investment. Sec. 2. SelectUSA Initiative. (a) Establishment. There is established the SelectUSA Initiative (Initiative), a Government-wide initiative to attract...

  19. The development of transcatheter aortic valve replacement in the USA.

    PubMed

    Dvir, Danny; Barbash, Israel M; Ben-Dor, Itsik; Okubagzi, Petros; Satler, Lowell F; Waksman, Ron; Pichard, Augusto D

    2012-03-01

    The penetration rate of devices in general, and in transcatheter aortic valve replacement (TAVR) specifically, is significantly delayed in the United States of America (USA) compared with in Europe. This is mostly due to the mission statement of the regulatory agencies in the USA, which requires very rigorous clinical testing of a device prior to its approval. The USA had a major role in the development and evaluation of this technology and USA research has enabled clinicians inside and outside of the USA to conduct a concise scientifically based assessment of the performance of TAVR devices in terms of safety and efficacy. In the following review, we provide data on the development of TAVR in the USA, revealing the critical role the USA has played in this extraordinary process.

  20. Bioregional Planning in Central Georgia, USA

    DTIC Science & Technology

    2005-11-02

    Chattahoochee, Harris, Marion, Muscogee, and Talbot—have joined with Taylor County and the cities of Manchester in Meriwether County and West Point in Troup...Image Archive Center, Utah State University, Logan, UT 84321-5230, USA Available online 2 November 2005 Abstract Human influences in the five- county ... county study region The region for this study is the five- county area around Fort Benning, Georgia, in the southeastern United States (Fig. 1). These

  1. Suicidality, ethnicity and immigration in the USA.

    PubMed

    Borges, G; Orozco, R; Rafful, C; Miller, E; Breslau, J

    2012-06-01

    Suicide is the 11th leading cause of death in the USA. Suicide rates vary across ethnic groups. Whether suicide behavior differs by ethnic groups in the USA in the same way as observed for suicide death is a matter of current discussion. The aim of this report was to compare the lifetime prevalence of suicide ideation and attempt among four main ethnic groups (Asians, Blacks, Hispanics, and Whites) in the USA. Suicide ideation and attempts were assessed using the World Mental Health version of the Composite International Diagnostic Interview (WMH-CIDI). Discrete time survival analysis was used to examine risk for lifetime suicidality by ethnicity and immigration among 15 180 participants in the Collaborative Psychiatric Epidemiological Surveys (CPES), a group of cross-sectional surveys. Suicide ideation was most common among Non-Hispanic Whites (16.10%), least common among Asians (9.02%) and intermediate among Hispanics (11.35%) and Non-Hispanic Blacks (11.82%). Suicide attempts were equally common among Non-Hispanic Whites (4.69%), Hispanics (5.11%) and Non-Hispanic Blacks (4.15%) and less common among Asians (2.55%). These differences in the crude prevalence rates of suicide ideation decreased but persisted after control for psychiatric disorders, but disappeared for suicide attempt. Within ethnic groups, risk for suicidality was low among immigrants prior to migration compared to the US born, but equalized over time after migration. Ethnic differences in suicidal behaviors are explained partly by differences in psychiatric disorders and low risk prior to arrival in the USA. These differences are likely to decrease as the US-born proportion of Hispanics and Asians increases.

  2. Big Bend National Park, TX, USA, Mexico

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1991-01-01

    The Sierra del Carmen of Mexico, across the Rio Grande River from Big Bend National Park, TX, (28.5N, 104.0W) is centered in this photo. The Rio Grande River bisects the scene; Mexico to the east, USA to the west. The thousand ft. Boquillas limestone cliff on the Mexican side of the river changes colors from white to pink to lavender at sunset. This severely eroded sedimentary landscape was once an ancient seabed later overlaid with volcanic activity.

  3. Credentialing of pharmacy technicians in the USA.

    PubMed

    Alkhateeb, Fadi M; Shields, Kelly M; Broedel-Zaugg, Kimberly; Bryan, Amy; Snell, Jennifer

    2011-08-01

    This review will compare the USA and UK regarding pharmacy technicians' roles, it will summarize the current roles and responsibilities of pharmacy technicians in the USA, public perception of pharmacy technicians, pharmacy organizations' perspectives on pharmacy technician credentialing, academic programmes for pharmacy technicians, accreditation of pharmacy technician programmes, pharmacy technician certification exams and differing perspectives on the push for standardized technician training. It will conclude with observations regarding the importance of standardized pharmacy technician training. Articles were identified via searches of PubMed and IPA from inception to November 2010 related to credentialing of pharmacy technicians. Search terms included pharmacy technician, pharmacy technician certification, pharmacy registration, technician education and technician requirements. Articles describing the roles and responsibilities of a technician, public perception of technicians, demographics, certification processes and the future of technician roles were included. An Internet search was also performed to identify articles in the lay press related to this topic. Providing a pharmacy technician with proper training and education is necessary for operating a successful pharmacy. In the USA, mandating a national standardized training programme is the source of the debate. Current rules and regulations regarding the training and education needed for a pharmacy technician vary from state to state in the USA. Attitudes of technicians towards standardized training may be difficult to change. This paper provides a review of pharmacy technicians' roles and responsibilities across different pharmacy settings. Although the literature provides some insight, more studies are needed to assess the value and impact of the knowledge and skills possessed by certified pharmacy technicians with standardized training compared with technicians with site-specific or limited training

  4. Dose response for TCDD promotion of hepatocarcinogenesis in rats initiated with DEN: histologic, biochemical, and cell proliferation endpoints.

    PubMed Central

    Maronpot, R R; Foley, J F; Takahashi, K; Goldsworthy, T; Clark, G; Tritscher, A; Portier, C; Lucier, G

    1993-01-01

    The present study examines the dose-response relationship for 2,3,7,8-tetrachlorodibenzo-p-dioxin (TCDD) promotion of histologic and biochemical parameters by using a two-stage model for hepatocarcinogenesis in female Sprague-Dawley rats initiated with a single intraperitoneal dose of 175 mg of diethylnitrosamine (DEN)/kg body weight at 70 days of age. Starting 2 weeks after initiation, treatment groups of 8-10 rats were given TCDD by gavage in corn oil once every 2 weeks for 30 weeks. Doses were 3.5, 10.7, 35.7, and 125 ng TCDD/kg body weight/day. A significant body weight reduction was present in the noninitiated group that received 125 ng TCDD. Relative liver weight was statistically increased in initiated rats treated with > or = 10.7 ng TCDD and in noninitiated rats treated with > or = 35.7 ng TCDD. Histopathologic evidence of cytotoxicity was dose-related in all TCDD-treated groups. There was a statistically significant dose response in the bromodeoxyuridine (BrdU) S-phase labeling index (LI) in the DEN-initiated rats (p < 0.01) and a marginally significant trend in the saline-treated rats (p = 0.10), but proliferating cell nuclear antigen S-phase LI and growth fraction within altered hepatic foci showed no increase. Among the DEN-initiated groups there was a significant increase in glutathione S-transferase altered hepatic foci stereological parameters in the 125 ng TCDD group. This study demonstrates that dose-response relationships for TCDD's effects on cell proliferation growth of altered hepatic foci are different from previously reported effects on P450 gene expression, indicating that different biological or biochemical responses may exhibit different dose-response relationships.(ABSTRACT TRUNCATED AT 250 WORDS) Images Figure 1. Figure 1. Figure 1. Figure 1. Figure 1. Figure 2. Figure 3. Figure 4. Figure 5. Figure 6. Figure 7. PMID:8143597

  5. Dose response for TCDD promotion of hepatocarcinogenesis in rats initiated with DEN: histologic, biochemical, and cell proliferation endpoints.

    PubMed

    Maronpot, R R; Foley, J F; Takahashi, K; Goldsworthy, T; Clark, G; Tritscher, A; Portier, C; Lucier, G

    1993-12-01

    The present study examines the dose-response relationship for 2,3,7,8-tetrachlorodibenzo-p-dioxin (TCDD) promotion of histologic and biochemical parameters by using a two-stage model for hepatocarcinogenesis in female Sprague-Dawley rats initiated with a single intraperitoneal dose of 175 mg of diethylnitrosamine (DEN)/kg body weight at 70 days of age. Starting 2 weeks after initiation, treatment groups of 8-10 rats were given TCDD by gavage in corn oil once every 2 weeks for 30 weeks. Doses were 3.5, 10.7, 35.7, and 125 ng TCDD/kg body weight/day. A significant body weight reduction was present in the noninitiated group that received 125 ng TCDD. Relative liver weight was statistically increased in initiated rats treated with > or = 10.7 ng TCDD and in noninitiated rats treated with > or = 35.7 ng TCDD. Histopathologic evidence of cytotoxicity was dose-related in all TCDD-treated groups. There was a statistically significant dose response in the bromodeoxyuridine (BrdU) S-phase labeling index (LI) in the DEN-initiated rats (p < 0.01) and a marginally significant trend in the saline-treated rats (p = 0.10), but proliferating cell nuclear antigen S-phase LI and growth fraction within altered hepatic foci showed no increase. Among the DEN-initiated groups there was a significant increase in glutathione S-transferase altered hepatic foci stereological parameters in the 125 ng TCDD group. This study demonstrates that dose-response relationships for TCDD's effects on cell proliferation growth of altered hepatic foci are different from previously reported effects on P450 gene expression, indicating that different biological or biochemical responses may exhibit different dose-response relationships.(ABSTRACT TRUNCATED AT 250 WORDS)

  6. Abgasnachbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirth, Ralf; Raatz, Thorsten

    Bisher wurde die Emissionsminderung beim Dieselmotor vorwiegend durch inner motorische Maßnahmen bewirkt. Bei vielen Diesel-Fahrzeugen werden die vom Motor freigesetzten Emissionen (Rohemissionen) jedoch die zukünftig in Europa, den USA und Japan geltenden Emissionsgrenzwerte überschreiten. Die erforderlichen hohen Minderungsraten lassen sich voraussichtlich nur durch eine effiziente Kombination von innermotorischen und nachmotorischen Maßnahmen erreichen. Analog zur bewährten Vorgehensweise bei Benzinfahrzeugen werden deshalb auch für Dieselfahrzeuge verstärkt Systeme zur Abgas - nachbehandlung (nachmotorische Emis sions minderung) entwickelt.

  7. Joint DEnKF-albedo assimilation scheme that considers the common land model subgrid heterogeneity and a snow density-based observation operator for improving snow depth simulations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Xu, Jianhui; Zhang, Feifei; Zhao, Yi; Shu, Hong; Zhong, Kaiwen

    2016-07-01

    For the large-area snow depth (SD) data sets with high spatial resolution in the Altay region of Northern Xinjiang, China, we present a deterministic ensemble Kalman filter (DEnKF)-albedo assimilation scheme that considers the common land model (CoLM) subgrid heterogeneity. In the albedo assimilation of DEnKF-albedo, the assimilated albedos over each subgrid tile are estimated with the MCD43C1 bidirectional reflectance distribution function (BRDF) parameters product and CoLM calculated solar zenith angle. The BRDF parameters are hypothesized to be consistent over all subgrid tiles within a specified grid. In the SCF assimilation of DEnKF-albedo, a DEnKF combining a snow density-based observation operator considers the effects of the CoLM subgrid heterogeneity and is employed to assimilate MODIS SCF to update SD states over all subgrid tiles. The MODIS SCF over a grid is compared with the area-weighted sum of model predicted SCF over all the subgrid tiles within the grid. The results are validated with in situ SD measurements and AMSR-E product. Compared with the simulations, the DEnKF-albedo scheme can reduce errors of SD simulations and accurately simulate the seasonal variability of SD. Furthermore, it can improve simulations of SD spatiotemporal distribution in the Altay region, which is more accurate and shows more detail than the AMSR-E product.

  8. Endodontic retreatment of dens invaginatus presenting with gutta-percha overfilling at the attached gingiva and chronic apical periodontitis: unusual clinical report.

    PubMed

    Robazza, Carlos Roberto Colombo; Alves e Motta, Julio Cesar; de Carli, Marina Lara; de Oliveira Pedreira, Fernanda Rafaelly; Hanemann, Joao Adolfo Costa

    2013-05-01

    This work describes the retreatment of an unusual case of dens invaginatus with gutta-percha overfilling at the gingival mucosa and chronic apical periodontitis in a 34-year-old woman. Initial periapical radiograph showed the presence of type II dens invaginatus with poor quality obturation, root perforation and chronic apical periodontitis of tooth 22. Dens invaginatus is a tooth malformation caused by infolding of the dental papilla during tooth development. This anomaly has been associated with increased prevalence of pulpal and periapical diseases. Conventional endodontic retreatment was performed using rotary files and calcium hydroxide paste as intracanal dressing. After 7 days, root canal was filled with guttapercha points and Sealapex® sealer. Obturation was radiographically followed and, after 3 years, absence of fistula and periapical radiolucency was observed, thus conventional endodontic therapy proved to be successful. Conventional endodontic retreatment of type II dens invaginatus has been successful for a 3-year period, showing a better treatment alternative. Conservative endodontic retreatment of dens invaginatus should be considered to promote periapical healing with complete reconstitution of bone and periodontal ligament regeneration without signs of recurrence over a period of 3 years. Moreover, it preserves the entire tooth.

  9. [Emergency department as final destination: perception and reception of the palliative patient" concept as well as approach toward improving interdisciplinary collaboration - a survey of emergency personnel of a Swiss emergency department].

    PubMed

    Klenk, Laurence; Iucolano, Nicoletta M; Braun, Christian Tasso; Exadaktylos, Aristomenis K; Eychmüller, Steffen

    2015-01-02

    Hintergrund: Wegen sich verändernder Strukturen im Spitalbereich sowie im Bereich der Hausarztabdeckung als auch infolge zunehmenden Drucks auf das Gesundheitssystem kommen mehr Patienten auf die Notfallstationen, die aufgrund ihrer Grunderkrankung und des fortgeschrittenen Krankheitsstadiums von einem palliativen Behandlungskonzept profitieren. Eine wesentliche Herausforderung ist hierbei bereits die Definition von «Palliative Care» (PC), sowie die Klärung, was genau die palliative Versorgung beinhaltet. Häufig vermischt wird der Terminus «Palliative Care» mit «End of life care». Die vorliegende Studie ist eine Standortbestimmung im Universitären Notfallzentrum des Inselspitals Bern (UNZ), das jährlich rund 32 400 Patienten versorgt. Ziel ist es, mehr über den Wissensstand und die persönliche Einstellung der Mitarbeiter zu palliativen Fragestellungen und speziell zum Begriff «Palliative Care» zu erhalten. Methodik: Die Mitarbeiter des Universitären Notfallzentrums des Inselspitals Bern (UNZ) wurden mittels einer Online-Umfrage durch eine spitalexterne Fachinstitution interviewt. Diese Befragung basiert auf einem Instrument [1], das in einer vergleichbaren Studie auf einer Notfallstation in den USA entwickelt und validiert wurde. Resultate: Von 154 Mitarbeitenden (Pflege und Ärzte) füllten 60 Mitarbeitende die Befragung vollständig aus, entsprechend einer Antwortrate von 39%. Die Definition von Palliative Care (von n=60) war sehr heterogen und konnte in sechs Themenbereiche eingeteilt werden. Bei den Fragen nach spezifischen Leistungsangeboten äusserten die Mitarbeitenden den Wunsch nach einem erleichterten Zugang zu bestehenden Patientendaten, nach einem 24-Stunden-Palliative-Care-Konsiliardienst und nach mehr Besprechungszeit für Fragestellungen der PC im klinischen Alltag. Schlussfolgerungen: Die heterogene Begriffsdefinition von «Palliative Care» bestätigt sich. Es besteht kein klares Vorgehen, und zudem lässt sich ein Zeitmangel f

  10. First trace and body fossil evidence of a burrowing, denning dinosaur.

    PubMed

    Varricchio, David J; Martin, Anthony J; Katsura, Yoshihiro

    2007-06-07

    A fossil discovery in the mid-Cretaceous Blackleaf Formation of southwest Montana, USA, has yielded the first trace and body fossil evidence of burrowing behaviour in a dinosaur. Skeletal remains of an adult and two juveniles of Oryctodromeus cubicularis gen. et sp. nov. a new species of hypsilophodont-grade dinosaur, were found in the expanded distal chamber of a sediment-filled burrow. Correspondence between burrow and adult dimensions supports Oryctodromeus as the burrow maker. Additionally, Oryctodromeus exhibits features of the snout, shoulder girdle and pelvis consistent with digging habits while retaining cursorial hindlimb proportions. Association of adult and young within a terminal chamber provides definitive evidence of extensive parental care in the Dinosauria. As with modern vertebrate cursors that dig, burrowing in Oryctodromeus may have been an important adaptation for the rearing of young. Burrowing also represents a mechanism by which small dinosaurs may have exploited the extreme environments of polar latitudes, deserts and high mountain areas. The ability among dinosaurs to find or make shelter may contradict some scenarios of the Cretaceous-Paleogene impact event. Burrowing habits expand the known range of nonavian dinosaur behaviours and suggest that the cursorial ancestry of dinosaurs did not fully preclude the evolution of different functional regimes, such as fossoriality.

  11. First trace and body fossil evidence of a burrowing, denning dinosaur

    PubMed Central

    Varricchio, David J; Martin, Anthony J; Katsura, Yoshihiro

    2007-01-01

    A fossil discovery in the mid-Cretaceous Blackleaf Formation of southwest Montana, USA, has yielded the first trace and body fossil evidence of burrowing behaviour in a dinosaur. Skeletal remains of an adult and two juveniles of Oryctodromeus cubicularis gen. et sp. nov., a new species of hypsilophodont-grade dinosaur, were found in the expanded distal chamber of a sediment-filled burrow. Correspondence between burrow and adult dimensions supports Oryctodromeus as the burrow maker. Additionally, Oryctodromeus exhibits features of the snout, shoulder girdle and pelvis consistent with digging habits while retaining cursorial hindlimb proportions. Association of adult and young within a terminal chamber provides definitive evidence of extensive parental care in the Dinosauria. As with modern vertebrate cursors that dig, burrowing in Oryctodromeus may have been an important adaptation for the rearing of young. Burrowing also represents a mechanism by which small dinosaurs may have exploited the extreme environments of polar latitudes, deserts and high mountain areas. The ability among dinosaurs to find or make shelter may contradict some scenarios of the Cretaceous–Paleogene impact event. Burrowing habits expand the known range of nonavian dinosaur behaviours and suggest that the cursorial ancestry of dinosaurs did not fully preclude the evolution of different functional regimes, such as fossoriality. PMID:17374596

  12. An Immature Type II Dens Invaginatus in a Mandibular Lateral Incisor with Talon's Cusp: A Clinical Dilemma to Confront

    PubMed Central

    Singal, Deepa; Giri, K. Y.; Keerthi, S. Sruthi

    2014-01-01

    Dens invaginatus (DI) is a malformation of teeth probably resulting from an infolding of the dental papilla during tooth development. DI is classified as type I, II, and III by Oehlers depending on the severity of malformation. The maxillary lateral incisor is the most commonly affected tooth. Structural defects do exist in the depth of the invagination pits, and as a consequence, the early development of caries and the subsequent necrosis of the dental pulp, as well as abscess and cyst formation are clinical implications associated with DI. Occasionally, we can see more than one developmental anomaly occurring in a single tooth. In such cases it becomes important to identify the anomalies and initiate a proper treatment plan for good prognosis. In this paper, an unusual case of DI which clinically presented as a huge talons cusp affecting a mandibular lateral incisor tooth is described. This case report illustrates grinding of the talons cusp followed by nonsurgical endodontic management of dens invaginatus type II with an immature apex and periapical lesions, in which Mineral Trioxide Aggregate (MTA) shows a complete periapical healing with bone formation at the site of the lesions. PMID:24660071

  13. Bumpus in the snake den: effects of sex, size, and body condition on mortality of red-sided garter snakes.

    PubMed

    Shine, R; LeMaster, M P; Moore, I T; Olsson, M M; Mason, R T

    2001-03-01

    Huge breeding aggregations of red-sided garter snakes (Thamnophis sirtalis parietalis) at overwintering dens in Manitoba provide a unique opportunity to identify sources of mortality and to clarify factors that influence a snake's vulnerability to these factors. Comparisons of sexes, body sizes, and body condition of more than 1000 dead snakes versus live animals sampled at the same time reveal significant biases. Three primary sources of mortality were identified. Predation by crows, Corvus brachyrhynchos (590 snakes killed), was focussed mostly on small snakes of both sexes. Crows generally removed the snake's liver and left the carcass, but very small snakes were sometimes brought back to the nest. Suffocation beneath massive piles of other snakes within the den (301 dead animals) involved mostly small males and (to a lesser extent) large females; snakes in poor body condition were particularly vulnerable. Many emaciated snakes (n = 142, mostly females) also died without overt injuries, probably due to depleted energy reserves. These biases in vulnerability are readily interpretable from information on behavioral ecology of the snakes. For example, sex biases in mortality reflect differences in postemergence behavior and locomotor capacity, the greater attractiveness of larger females to males, and the high energy costs of reproduction for females.

  14. Growth characteristics of ChimeriVax-Den vaccine viruses in Aedes aegypti and Aedes albopictus from Thailand.

    PubMed

    Higgs, Stephen; Vanlandingham, Dana L; Klingler, Kimberly A; McElroy, Kate L; McGee, Charles E; Harrington, Laura; Lang, Jean; Monath, Thomas P; Guirakhoo, Farshad

    2006-11-01

    Four chimeric yellow fever (YF) 17D-dengue (DEN) candidate vaccine viruses (ChimeriVax-DEN; Acambis, Cambridge, MA) were characterized in Aedes aegypti and Ae. albopictus mosquitoes collected from Thailand. The four vaccine viruses contained the relevant prM and E genes of wild-type dengue viruses (DENV; serotypes 1-4) substituted for the equivalent genes in the YF vaccine virus (17D) backbone. Each chimera conferred protection against the homologous DENV serotype; a tetravalent mix of all four chimeras stimulates an immune response against all serotypes. Field-collected mosquitoes from Thailand were fed on blood containing each of the viruses under study and held 21 days after infection. Infection and dissemination rates were based on antigen detection in the body or head tissues, respectively. All four wild-type DENV serotypes infected and disseminated, but the candidate vaccine viruses were highly attenuated in mosquitoes with respect to infection and especially with respect to dissemination. Considering the low level viremias anticipated in humans vaccinated with these viruses, it is predicted that the risks of infection and transmission by mosquitoes in nature is minimal.

  15. Geothermal Project Den Haag - 3-D models for temperature prediction and reservoir characterization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mottaghy, D.; Pechnig, R.; Willemsen, G.; Simmelink, H. J.; Vandeweijer, V.

    2009-04-01

    In the framework of the "Den Haag Zuidwest" geothermal district heating system a deep geothermal installation is projected. The target horizon of the planned doublet is the "Delft sandstone" which has been extensively explored for oil- and gas reservoirs in the last century. In the target area, this upper Jurassic sandstone layer is found at a depth of about 2300 m with an average thickness of about 50 m. The study presented here focuses on the prediction of reservoir temperatures and production behavior which is crucial for planning a deep geothermal installation. In the first phase, the main objective was to find out whether there is a significant influence of the 3-dimensional structures of anticlines and synclines on the temperature field, which could cause formation temperatures deviating from the predicted extrapolated temperature data from oil and gas exploration wells. To this end a regional model was set up as a basis for steady state numerical simulations. Since representative input parameters are decisive for reliable model results, all available information was compiled: a) the subsurface geometry, depth and thickness of the stratigraphic layers known from seismic data sets 2) borehole geophysical data and c) geological and petrographical information from exploration wells. In addition 50 cuttings samples were taken from two selected key wells in order to provide direct information on thermal properties of the underlying strata. Thermal conductivity and rock matrix density were measured in the laboratory. These data were combined with a petrophysical log analysis (Gamma Ray, Sonic, Density and Resistivity), which resulted in continuous profiles of porosity, effective thermal conductivity and radiogenetic heat production. These profiles allowed to asses in detail the variability of the petrophysical properties with depth and to check for lateral changes between the wells. All this data entered the numerical simulations which were performed by a 3-D

  16. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  17. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  18. USA Science and Engineering Festival 2014

    NASA Image and Video Library

    2014-04-25

    A NASA staff member describes the Global Precipitation Measurement Mission. The GPM Core Observatory satellite was launched into space on February 27, 2014 and will measure rain and snow worldwide every three hours. The GPM mission will help advance our understanding of Earth's water and energy cycles, improve the forecasting of extreme events that cause natural disasters, and extend current capabilities of using satellite precipitation information. The USA Science and Engineering Festival took place at the Washington Convention Center in Washington, DC on April 26 and 27, 2014. Photo Credit: (NASA/Aubrey Gemignani)

  19. Role of phosphorylated histone H3 serine 10 in DEN-induced deregulation of Pol III genes and cell proliferation and transformation

    PubMed Central

    Zhong, Shuping

    2013-01-01

    The products of Pol III genes (RNA polymerase III-dependent genes), such as tRNAs and 5S rRNA, are elevated in both transformed and tumor cells suggesting that they play a crucial role in tumorigenesis. An increase in Brf1 (TFIIIB-related factor 1), a subunit of TFIIIB, augments Pol III gene transcription and is sufficient for cell transformation and tumor formation. We have demonstrated that enhancement of Brf1 and Pol III gene expression is associated with the occurrences of hepatocellular carcinoma (HCC) in mice. This suggests that Brf1 may be a key molecule during HCC development. Diethylnitrosamine (DEN), a chemical carcinogen, has been used to induce HCC in rodents. To determine the role of Brf1 and the epigenetic-regulating events in cell proliferation and transformation, hepatocytes were treated with DEN. The results indicate that DEN increases proliferation and transformation of AML-12 cells. DEN enhanced Brf1 expression and tRNALeu and 5S rRNA transcription, as well as H3S10ph (phosphorylation of histone H3 serine 10). Interestingly, DEN-induced Pol III gene transcription and H3S10ph in tumor cells of liver are significantly higher than in non-tumor cells. Inhibition of H3S10ph by H3S10A attenuates the induction of Brf1 and Pol III genes. Further analysis indicates that H3S10ph occupies the promoters of Brf1 and Pol III genes to modulate their expression. Blocking H3S10ph represses cell proliferation and transformation. These results demonstrate that DEN induces H3S10ph, which mediate Brf1 expression, including but not limited Brf1-dependent genes, to upregulate Pol III gene transcription, resulting in an increase in cell proliferation and transformation. PMID:23774401

  20. Das Licht am Ende des Tunnels: Motivationsstrukturen fur den Deutschunterricht Reflexionen uber ein altes und stets neues Problem (The Light at the End of the Tunnel: Structures for Motivating German Teaching. Reflections on an Old and Continually New Problem).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Classen, Albrecht

    2001-01-01

    Argues that despite the decline in enrollments in German at elementary and secondary schools and colleges and universities, there is reason to hope that interest can be invigorated. Suggests that there are easy instructional methods and materials for developing a new motivation in learning the language. (Author/VWL)