Sample records for des knochenmarks bei

  1. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    PubMed

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Planungsunterstützung für Pankreasoperationen bei Hyperinsulinismus von Kindern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dornheim, J.; Preim, B.; Preim, U.; Mohnike, K.; Blankenstein, O.; Füchtner, F.; Mohnike, W.; Empting, S.; Mohnike, K.

    Auf Basis von sechs PET/CT-Datensätzen des Pankreas wird eine Computerunterstützung für die Teilresektion der Bauchspeicheldr üse (Pankreas) bei fokalem Hyperinsulinismus von Kindern entwickelt. Ziel ist es, die Lokalisation des krankhaften Fokus im Pankreasgewebe präoperativ dreidimensional zu visualisieren, um so die Sicherheit des Eingriffs zu erhöhen. Die relevanten anatomischen Strukturen werden im CT segmentiert und anschließend dreidimensional visualisiert. Der im PET erkennbare Fokus wird in diese anatomische 3D-Visualisierung eingeblendet. Es zeigt sich eine klare Erkennbarkeit des Fokus in allen sechs Fällen.

  3. Implantate für den Bandscheibenersatz (Stand 1993)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathey, Michael; Wintermantel, Erich

    Die Bandscheiben sind besonders betroffen von Fehlhaltungen und -stellungen der Wirbelsäule. Sie unterliegen als grösstes zusammenhängendes, nicht vaskularisiertes Gewebe im Menschen, statisch und dynamisch extrem belastet, besonders der Alterung. Um die teilweise sehr starken Schmerzen bei Bandscheibenschädigungen zu lindern, ist eine Operation vielfach die einzige Hilfe. Bei dieser Operation (Nukleotomie) entfernt man das aus der Bandscheibe ausgetretene Gewebe des Gallertkerns (nucleus pulposus), welches durch Druck auf die Nervenstränge im Bereich der Wirbelsäule die Beschwerden (Ischias-Schmerz) verursacht hat. Nach der Entfernung des Gallertkerns werden die auftretenden Kräfte bei veränderter Biomechanik übertragen. Dabei erhalten die Zwischenwirbelgelenke (Facettengelenke) eine erheblich grössere Flächenpressung als dies bei intakter Bandscheibe der Fall war. Die höhere Flächenpressung kommt durch die Verringerung des Abstandes zwischen den oberen und unteren Deckplatten der benachbarten Wirbelkörper zustande, zwischen denen sich der Gallertkern befand. Durch geeignetes Training der Rückenmuskulatur kann eine Stabilisierung des operierten Bandscheibensegmentes erreicht werden, jedoch ist es eine klinische Erfahrung, dass die meisten Patienten, die momentan durch die Operation schmerzfrei geworden sind, keine adäquate zusätzliche sportliche Betätigung auf sich nehmen.

  4. Trizentrische Analyse von Kofaktoren und Komorbidität des Pyoderma gangraenosum.

    PubMed

    Jockenhöfer, Finja; Herberger, Katharina; Schaller, Jörg; Hohaus, Katja Christina; Stoffels-Weindorf, Maren; Ghazal, Philipp Al; Augustin, Matthias; Dissemond, Joachim

    2016-10-01

    Das Pyoderma gangraenosum (PG) ist eine seltene, inflammatorische destruktiv-ulzerierende neutrophile Erkrankung mit weitgehend unklarer Pathophysiologie. In dieser Studie wurden die potenziell relevanten Kofaktoren und Begleiterkrankungen von Patienten mit PG aus drei dermatologischen Wundzentren in Deutschland differenziert ausgewertet. Von den insgesamt 121 analysierten Patienten waren Frauen (66,9 %) häufiger betroffen als Männer. Das Alter der Patienten war 18-96 Jahre (Mittelwert [MW]: 59,8); die Wunden hatten eine Größe von 1-600 cm² (MW: 65,6 cm²) und waren überwiegend sehr schmerzhaft (VAS 1-10, MW: 7). Die Unterschenkel waren am häufigsten (71,9 %) betroffen. Bei 12 (9,9 %) Patienten bestanden chronisch entzündliche Darmerkrankungen (5,8 % Colitis ulcerosa; 4,1 % Morbus Crohn), bei 14,1 % der Patienten wurde eine Begleiterkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis beschrieben. Neoplasien bestanden bei 20,6 % der Patienten, von denen 6,6 % als hämatologische und 14,1 % als solide Neoplasien klassifiziert wurden. Aus dem Kreis des metabolischen Syndroms wurde bei 69,4 % Patienten eine Adipositas, bei 57,9 % eine arterielle Hypertonie und bei 33,9 % ein Diabetes mellitus diagnostiziert. Diese Datenanalyse bestätigt Assoziationen des PG mit dem metabolischen Syndrom und mit Neoplasien, die zukünftig frühzeitig bei einer zielgerichteten Diagnostik der Patienten beachtet und behandelt werden sollten. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    PubMed

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Grundlagen des Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mayer, Jörg; Blum, Janaki; Wintermantel, Erich

    Die Organtransplantation stellt eine verbreitete Therapie dar, um bei krankheitsoder unfallbedingter Schädigung eines Organs die Gesamtheit seiner Funktionen wieder herzustellen, indem es durch ein Spenderorgan ersetzt wird. Organtransplantationen werden für die Leber, die Niere, die Lunge, das Herz oder bei schweren grossflächigen Verbrennungen der Haut vorgenommen. Der grosse apparative, personelle und logistische Aufwand und die Risiken der Transplantationschirurgie (Abstossungsreaktionen) sowie die mangelnde Verfügbarkeit von immunologisch kompatiblen Spenderorganen führen jedoch dazu, dass der Bedarf an Organtransplantaten nur zu einem sehr geringen Teil gedeckt werden kann. Sind Spenderorgane nicht verfügbar, können in einzelnen Fällen lebenswichtige Teilfunktionen, wie beispielsweise die Filtrationsfunktion der Niere durch die Blutreinigung mittels Dialyse ersetzt oder, bei mangelnder Funktion der Bauchspeicheldrüse (Diabetes), durch die Verabreichung von Insulin ein normaler Zustand des Gesamtorganismus auch über Jahre hinweg erhalten werden. Bei der notwendigen lebenslangen Anwendung apparativer oder medikamentöser Therapie können für den Patienten jedoch häufig schwerwiegende, möglicherweise lebensverkürzende Nebenwirkungen entstehen. Daher werden in der Forschung Alternativen gesucht, um die Funktionen des ausgefallenen Organs durch die Implantation von Zellen oder in vitro gezüchteten Geweben möglichst umfassend wieder herzustellen. Dies erfordert biologisch aktive Implantate, welche die für den Stoffwechsel des Organs wichtigen Zellen enthalten und einen organtypischen Stoffwechsel entfalten.

  7. ABCB1-Gen-Polymorphismus in einer polnischen Kohorte ist mit Risiko für bullöses Pemphigoid assoziiert.

    PubMed

    Rychlik-Sych, Mariola; Barańska, Małgorzata; Dudarewicz, Michał; Skrętkowicz, Jadwiga; Żebrowska, Agnieszka; Owczarek, Jacek; Waszczykowska, Elżbieta

    2017-05-01

    Polymorphismen im ABCB1-Gen, das für das P-Glykoprotein kodiert, können die intrazelluläre Konzentration von Xenobiotika beeinflussen und so zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen, einschließlich des bullösen Pemphigoids (BP), beitragen. In der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, ob in einer polnischen Kohorte die C3435T- und G2677T/A-Polymorphismen im ABCB1-Gen mit dem Risiko für ein BP assoziiert sind. Die Studie umfasste 71 Patienten mit BP und 156 gesunde Probanden. Der C3435T-Polymorphismus wurde mittels PCR-RFLP bestimmt und der G2677T/A-Polymorphismus mittels Allel-spezifischer PCR. Es gab zwar keine Korrelation zwischen dem C3435-Polymorphismus und dem BP-Risiko, aber wir konnten eine derartige Assoziation hinsichtlich des G2677T/A-Polymorphismus nachweisen. Das relative Risiko eines BP war bei Personen mit dem 2677TA-Genotyp um mehr als den Faktor fünf erhöht (OR = 5,52; p = 0,0063) und bei Trägern des 2677TT-Genotyps mehr als verdoppelt (OR = 2,40; p = 0,0076). Mit 2,40 (p = 0,000018) war die OR bei Trägern des 2677T-Allels ebenfalls erhöht. Die höhere Prävalenz des 2677GG-Genotyps und des 2677G-Allels bei der Kontrollgruppe sowie eine OR < 1,0 (0,22 beziehungsweise 0,33) legen eine Schutzfunktion des 2677G-Allels hinsichtlich der Ausbildung eines BP nahe. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass der G2677T/A-Polymorphismus im ABCB1-Gen das Risiko für die Entstehung eines BP beeinflussen könnte. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. Funkmesstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Ein Hauptgebiet der Funkmesstechnik ist durch den Begriff RADAR (radio detection and ranging gekennzeichnet. Bei diesem Verfahren werden impulsförmige elektromagnetische Wellen von einer Antenne ausgesendet und an Körpern oder Stoffverteilungen (Wolken) reflektiert. Die Sendeantenne wird auf Empfang umgeschaltet, und anhand des Echos sind Rückschlüsse auf die Lage und die Beschaffenheit der Körper oder der Stoffverteilungen möglich. Angewendet wird die Radartechnik bei der Kontrolle und der Sicherung des Land-, Wasser- und Flugverkehrs, in der Meteorologie zur Wetterprognose, in der Astrologie und im militärischen Bereich.

  9. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo

    Der Einsatz von Implantaten zielt auf die Unterstützung oder den Ersatz von Zelloder Gewebefunktionen im menschlichen Körper. Die Werkstoffauswahl für diese Implantate hängt dabei von der Art und der Funktion des zu ersetzenden Gewebes ab. Die Anforderungen an den Implantatwerkstoff bezüglich Eigenschaften und Struktur können je nach Implantationsort und Funktionalität ganz unterschiedlich sein. Implantate, die im Knochengewebe Funktionen der Lasteinleitung und -überleitung ausüben, sind hohen mechanischen Anforderungen (optimale Bauteilsteifigkeit, Dauerfestigkeit) unterworfen, während bei Blutgefässimplantaten die Werkstoffoberfläche, primär in ihrer chemischen Zusammensetzung derart gestaltet sein muss, dass eine minimale Thrombogenität resultiert. Für den Erfolg des Implantatwerkstoffes oder -bauteils sind folgende drei Faktoren relevant: (a) Biokompatibilität, (b) Gesundheitszustand des Patienten und (c) Verlauf der Operation und der nachfolgenden Therapie. Bei Vorliegen einer Erkrankung, wie z. B. die allergische Sensibilisierung gegenüber Metallionen (Nickelallergie) oder Osteoporose im Fall der Verankerung von Hüftprothesen, ist der Implantatwerkstoff höheren Anforderungen bezüglich der Biokompatibilität unterworfen als bei organisch gesunden Patienten.

  10. Airbag-Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Florian

    Heutige Pkw sind zum Schutz der Insassen bei Frontalkollisionen zu etwa 90 % fahrerseitig und zu ca. 70 % auf der Beifahrerseite mit Airbags ausgestattet, während die Seiten-Airbags zum Schutz des Kopfes und des Thorax von Insassen bei Seitenkollisionen nur mit ungefähr 40 bis 50% vertreten sind [1]. Weitere Schutzmaßnahmen wie Fuß- und Fond-Airbags befinden sich im Entwicklungsstadium, ihr Einsatz in der Serie ist umstritten und wird sich, wenn überhaupt, nur in Einzelfällen durchsetzen. In Bild C3-1 sind Airbags dargestellt, die heute serienmäßig in Pkw anzutreffen sind.

  11. Windkraftanlagen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Surek, Dominik

    Windturbinenanlagen nutzen die kinetische Energie des Windes bei Geschwindigkeiten von c=4 m/s bis 25 m/s in Nabenhöhe des Windrades zur Stromerzeugung. Die oben genannten Windgeschwindigkeiten liegen im Grenzschichtbereich der ebenen Strömung (Abb. 67.1), die bei Höhen von h=100 m bis 1000 m liegen und in Großstädten mit Skylines bis 2000 m. Die größten Windturbinentürme erreichen gegenwärtig Nabenhöhen von h=160 m und Windraddurchmesser von d=130 m, d. h. mit Flügellängen von L=65 m. Die Windturbinen werden vorrangig mit 3 Schaufeln ausgeführt. Windturbinen mit einer und zwei Schaufeln waren Versuchsgeräte. Die Drehzahl von Windturbinen für Leistungen von P_{T}=2 MW betragen n=12 bis 20 min{}^{-1}. Das Windrad entzieht dem Wind mit der Anströmgeschwindigkeit c 1 nach Betz die Geschwindigkeitsdifferenz c2=(2/3) c1. Der Rest der Windgeschwindigkeit wird für die Abströmung des Windes im Leebereich c3=c1/3 benötigt. Durch den Entzug der Geschwindigkeit im Laufrad bläht sich der Abströmdurchmesser auf d3> d1 auf, der bei der Installation von Windturbinen zu beachten ist (Abb. 67.2) [Gasch und Twele(2013)]. Um die Windturbinen bei starkem Wind von c {}1> 25 m/s zu schützen, werden die Laufschaufeln durch Pitch- oder Stall-Anlagen aus dem Wind gedreht, so dass die Strömung an den Schaufeln abreißt und das Windrad in die Ruhestellung gelangt. Bei der Windgeschwindigkeit c1=25 m/s bis 34 m/s wird der Windrotor abgeschaltet. Die zulässige Maximalgeschwindigkeit liegt aus Festigkeitsgründen etwa bei . Die aktive Blattverdrehung (Pitchregelung) stellt eine Blattwinkelregelung dar, wobei die Profilnase in die Anströmung gedreht wird. Sie benötigen für die Drehzahlreduzierung keine mechanische Bremse.

  12. Spitznävi: unterschiedliche klinische, dermatoskopische und histopathologische Merkmale in der Kindheit.

    PubMed

    Dika, Emi; Neri, Iria; Fanti, Pier Alessandro; Barisani, Alessia; Ravaioli, Giulia Maria; Patrizi, Annalisa

    2017-01-01

    Die Charakterisierung der klinischen Merkmale und des biologischen Potenzials von Spitznävi hat in den letzten Jahrzehnten breites Interesse gefunden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Beschreibung der klinischen und dermatoskopischen Merkmale von Spitznävi sowie des klinischen Ergebnisses nach chirurgischer Exzision von Spitznävi in drei pädiatrischen Altersgruppen. Restrospektive Studie zur Analyse von klinischen Merkmalen, videodermatoskopischen Bildern, histopathologischen Diagnosen und Behandlungsergebnissen. Der Grad der Pigmentierung wurde sowohl klinisch als auch histopathologisch beurteilt. Bei 71 Patienten wurden 72 spitzoide Neoplasien entfernt. Videodermatologische Bilder lagen für 41 Patienten vor. Das Muster der Pigmentierung korrelierte signifikant mit dem Alter der Patienten: Hyperpigmentierte Läsionen waren bei Vorschulkindern selten, bei Patienten von 7 bis 12 Jahren und ab 13 Jahren dagegen häufiger. Eine histopathologische Diagnose von atypischen Spitznävi wurde selten durchgeführt. Keiner der Patienten, bei denen ursprünglich ein atypischer Spitznävus diagnostiziert worden war, entwickelte ein Lokalrezidiv oder Metastasen während der anschließenden Nachbeobachtung. Pigmentierte Spitznävi traten im Alter ab 13 Jahren häufiger auf. Die Studie bestätigt andere Berichte über die Altersverteilung von Pigmentierungsmustern und hebt die geringe Anzahl atypischer Spitznävi bei pädiatrischen Patienten hervor sowie das Ausbleiben von Rezidiven bei der langfristigen Nachbeobachtung. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    PubMed

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Gerbstoffe aus Potentilla officinalis wirken entzündungshemmend im UV-Erythem-Test und bei Anwendung auf atopischer Haut.

    PubMed

    Hoffmann, Julia; Wölfle, Ute; Schempp, Christoph M; Casetti, Federica

    2016-09-01

    Das Rhizom von Potentilla officinalis (PO) ist reich an Gerbstoffen und wird traditionell zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Haut und der Schleimhäute verwendet. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Bestätigung der antiinflammatorischen Eigenschaften von PO mittels eines UV-Erythem-Tests und einer klinischen Anwendungsstudie bei atopischer Haut. Die antiinflammatorische Wirkung eines PO-Extrakts (standardisiert auf 2 % Trockensubstanz) wurde in einer prospektiven, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 40 gesunden Erwachsenen im UV-Erythem-Test im Vergleich zu 1 % Hydrocortisonacetat untersucht. Im Rahmen einer prospektiven nicht kontrollierten Studie wurde die Wirkung und Verträglichkeit der 2 % PO-Creme an zwölf Erwachsenen und zwölf Kindern mit atopischer Haut nach Anwendung über zwei Wochen in einem definierten Testareal anhand eines Teil-SCORAD untersucht. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Hautrötung im Testareal photometrisch gemessen. Im UV-Erythem-Test zeigte die PO-Creme eine signifikante Reduktion des Erythemindex im Vergleich zum Vehikel. Die antiinflammatorische Wirkung des Verums entsprach der der 1 % Hydrocortisonacetat-Creme. Die klinische Studie bei Atopikern zeigte eine signifikante Abnahme des Teil-SCORAD und des Erythems im Testareal. Es wurden keine Unverträglichkeitsreaktionen beobachtet. PO als 2%ige Zubereitung besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und ist wirksam und gut verträglich auf atopischer Haut. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. [Hepatitis E - More than a Rare Travel-Associated Infectious Disease!

    PubMed

    Wedemeyer, Heiner

    2017-06-01

    Übertragungswege  In Deutschland infizieren sich jedes Jahr wahrscheinlich mehr als 300 000 Menschen mit dem Hepatitis-E-Virus (HEV). Die Hepatitis E ist in Mitteleuropa in der Regel eine durch den zoonotischen HEV-Genotyp-3-verursachte autochthone, d. h. lokal erworbene Infektionskrankheit. Der Verzehr von nicht ausreichend erhitztem Schweine- oder Wildfleisch ist ein Hauptrisikofaktor für HEV-Infektionen, Übertragungen des Virus durch Bluttransfusionen sind aber auch möglich. Diagnostik  Bei Immunkompetenten kann die Diagnose einer akuten Hepatitis E mit dem Nachweis von anti-HEV-IgM gestellt werden. Serologische Tests können bei Immunsupprimierten aber falsch-negativ sein, weshalb in diesen Fällen eine HEV-Infektion nur durch den direkten Nachweis des Erregers mittels PCR im Blut oder Stuhl erfolgen sollte. Natürlicher Verlauf  Eine akute Hepatitis E kann bei Patienten mit anderen chronischen Lebererkrankungen zu einem Leberversagen führen. Chronische Verläufe, definiert durch eine Virämie von mind. 3 Monaten, sind bei Organtransplantierten mit immunsuppressiver Medikation beschrieben, können aber auch bei anderen Immundefizienzen auftreten. Eine chronische Hepatitis E kann innerhalb von Monaten zu einer fortgeschrittenen Leberfibrose oder zur Zirrhose führen. Extrahepatische Manifestationen  Extrahepatische Manifestationen können während und nach einer HEV-Infektion auftreten. Insbesondere Guillain-Barré-Syndrome und die neuralgische Schulteramyotrophie sind mit einer Hepatitis E assoziiert worden. Therapie  Ribavirin hat eine antivirale Wirksamkeit gegen HEV. Bei chronischer Hepatitis E sollte die Behandlung für 3 – 6 Monate durchgeführt werden. Therapieversagen und Rückfälle nach Beendigung einer Behandlung sind möglich. Ein Impfstoff gegen HEV ist bisher nur in China zugelassen.

  16. Produktionslogistik mit ERP-Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Im Folgenden werden die Teilprozesse der Produktionslogistik bei Eigenfertigung unter Einsatz des ERP-Systems SAP R/3 beschrieben. Dabei wird die häufigste Fertigungsart, die kundenanonyme Losfertigung, zugrundegelegt.

  17. Elastolysen und Hauterkrankungen mit Verlust der elastischen Fasern.

    PubMed

    Tronnier, Michael

    2018-02-01

    Die elastischen Fasern sind neben den kollagenen Fasern der wichtigste Bestandteil des Bindegewebsgerüstes der Haut. Eine Verminderung oder ein Verlust der elastischen Fasern ist bei einer Vielzahl von klinisch sich unterschiedlich präsentierenden Erkrankungen, hereditär oder erworben, beschrieben. Bei den Erkrankungen, die mit einer Entzündung einhergehen ist die Elastophagozytose ein wichtiges histologisches Merkmal. Die Therapie der Erkrankungen dieser Gruppe ist grundsätzlich schwierig. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. Probleme bei der Digitalisierung analoger Messwerte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Messwerte liegen häufig in analoger Form als Spannungswerte vor. Sie werden in eine digital kodierte Form umgesetzt, wenn eine (nahezu) fehlerfreie Übertragung erforderlich ist, wenn Signalverläufe gespeichert werden sollen, wenn eine Weiterverarbeitung erfolgen soll oder wenn Messungen mit sehr geringem Messfehler notwendig sind. Hier soll auf einige Probleme, die durch die Umsetzung entstehen, aus messtechnischer Sicht eingegangen werden. Stichworte: Fehler bei der Digitalisierung; Signal-Quantisierungsgeräusch-Abstand; Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses; Abtast-Halte-Glied; Aliasing; Erfassung von Momentanwerten.

  19. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  20. Chirurgie angeborener Herzfehler

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiber, Christian; Libera, Paul; Lange, Rüdiger

    Störungen der embryonalen Entwicklung in der frühen Phase der Schwangerschaft können zu Fehlbildungen am Herz- und Gefäßsystem führen. Die Häufigkeit liegt bei 0.8-1 % aller lebend geborenen Kinder. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 6.000 Kinder mit einem Herzfehler geboren (Quelle: http://www.kompetenznetzahf.de). Das Spektrum reicht von einfachen Fehlern, die das Herz-Kreislauf-System wenig beeinträchtigen, bis zu sehr schweren Herzerkrankungen, die unbehandelt zum Tode führen. Fortschritte der Kinderkardiologie, Herzchirurgie und Anästhesie ermöglichen heute ein Überleben bei über 90 % der Patienten. Auch die spezialisierte Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik) ermöglicht schon die frühe Weichenstellung für mögliche Therapieoptionen. Bei der chirurgischen Therapie ist jedoch festzuhalten, dass ein Herzfehler entweder korrigierend behandelt wird oder nur "palliiert“ werden kann. Bei letzterer Therapie wird bei einem Patienten eine medizinische Maßnahme durchgeführt, die nicht die Herstellung normaler Körperfunktionen zum Ziel hat, sondern in Anpassung an die physiologischen Besonderheiten des Patienten dessen Zustand lediglich stabilisiert und optimiert. Dies kann beispielsweise bei einer nicht korrigierbaren angeborenen Fehlbildung notwendig sein, bei der lediglich eine funktionelle Herzkammer vorhanden ist (z. B. hypoplastisches Linksherz). Hierbei muss eine prothetische Verbindung zur Lungenstrombahn in der Folgezeit entfernt werden.

  1. [Management of Pregnancy-Associated Venous Thromboembolism - Current Recommendations].

    PubMed

    Linnemann, Birgit

    2017-06-01

    Diagnostik in der Schwangerschaft  Studien belegen den hohen Stellenwert der Kompressionssonografie der Beinvenen plus Duplexsonografie der Beckenvenen in der Diagnostik der Becken- und Beinvenenthrombose auch bei Schwangeren. Perfusionsszintigrafie und CT-Angiografie der Pulmonalarterien sind bei vergleichbarer fötaler Strahlenbelastung gleich aussagekräftig. Aufgrund der mütterlichen Strahlenbelastung favorisieren aktuelle Leitlinien bei fehlender struktureller Lungenerkrankung die Perfusionsszintigrafie als primäre Bildgebung. Es gibt keinen Grund, einer Schwangeren mit Lungenembolieverdacht eine notwendige radiologische Diagnosesicherung vorzuenthalten. Antikoagulation in der Schwangerschaft  Heparine bleiben Antikoagulans der 1. Wahl bei der Behandlung der venöses Thromboembolien (VTE) in der Schwangerschaft. Neue orale Antikoagulantien (NOAK) sind aufgrund ihrer geringen Molekülgröße plazentagängig und daher in der Schwangerschaft kontraindiziert. Peripartales Vorgehen  Zur Minimierung des postpartalen Blutungsrisikos vor der Geburt ist in den letzten Wochen vor der Geburt eine Aufteilung der NMH-Injektion auf 2 Tagesdosen sinnvoll. Bei der Entbindung ist eine interdisziplinäre Abstimmung wichtig. Postpartal kann eine NMH-Therapie fortgesetzt oder Warfarin eingesetzt werden (Kein Phenprocoumon, da es in die Muttermilch übergeht).

  2. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  3. PubMed

    Albers, Andreas E; Kaufmann, Andreas M

    2018-05-01

    Zanotti L et al. Epidermal growth factor receptor detection in serum and saliva as a diagnostic and prognostic tool in oral cancer. Laryngoscope 2017; 127: E408–E414 DER EGF-REZEPTOR (EGFR) IST EIN TRANSMEMBRANREZEPTOR MIT INTRINSISCHER TYROSINKINASE-AKTIVITäT, DER IN ALLEN ZELLARTEN VORKOMMT. DIE ÜBEREXPRESSION DES EGFR IST BEI VERSCHIEDENEN TUMORARTEN NACHWEISBAR, SO AUCH BEIM PLATTENEPITHELKARZINOM IM MUNDRAUM (OSCC). DEN DIAGNOSTISCHEN UND PROGNOSTISCHEN WERT DES EGFR BEIM OSCC AUS SERUM UND SPEICHEL BESTIMMTEN ITALIENISCHE ÄRZTE DER UNIVERSITäT VON BRESCIA.

  4. [Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].

    PubMed

    Rother, Claudia; Schnelle, Martin

    Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p < 0,01). Weiterhin reduzierten sich der PSQI und der Gesamtwert der Beschwerden-Liste signifikant (p < 0,0001) um 60% bzw. 56% (von 12,2 auf 4,8 bzw. von 25,6 auf 11,4 Punkte). Schlussfolgerungen: Bei Patienten mit Schlafstörungen (mit oder ohne funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden) kann die Ausprägung der Beschwerden mit Cardiodoron® deutlich gesenkt werden. Cardiodoron® ist gut verträglich. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  5. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  6. Strahlungsfeldbedingungen bei der Ionisationsdosimetrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Bei der Dosimetrie von Photonenstrahlungen mit luftgefüllten Ionisationskammern werden in diesem Kapitel zwei Grenzfälle unterschieden. Der eine Fall ist die Bedingung des so genannten Sekundärelektronengleichwichts im Kammervolumen. In diesem Fall bestimmen ausschließlich die Photonen im Messvolumen die dosimetrische Anzeige. Der zweite Grenzfall ist gegeben, wenn das Luftvolumen und die Kammer das Strahlungsfeld im Phantom so wenig stören, dass der Sekundärelektronenfluss unverändert bleibt. Diese Bedingungen nennt man BRAGG-GRAY-Bedingungen. Beide Grenzfälle sind in der Praxis nur näherungsweise zu verwirklichen. Abweichungen müssen durch entsprechende Korrekturen oder Kalibrierungen berücksichtigt werden.

  7. Berechnung verkehrlicher Substitutionseffekte im Personenverkehr bei Online-Shopping

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter; Rauh, Jürgen; Breidenbach, Petra

    Für Güter des täglichen, mittelfristigen und langfristigen Bedarfs sowie für das Beispiel Baumarktartikel wird das Potenzial für Personenverkehrsaufwand von Einkaufsaktivtäten quantitativ abgeschätzt. Die entwickelten Algorithmen behandeln die einkaufsvorbereitende Information und den eigentlichen Einkauf, d.h. den Erwerb eines Gutes, separat. Informationsaktivitäten haben insbesondere bei höherwertigen Gütern einen hohen Stellenwert und damit auch verkehrliche Relevanz. Wie Berechnungen zeigen, spart Online-Shopping Informations- und Einkaufsverkehrsaufwand im Pkw-Verkehr ein. Die notwendigen Eingangsdaten wie differenzierte Informations- und Einkaufshäufigkeiten sowie verkehrliche Parameter zu Verkehrsmittelwahl, Entfernungen und Wegekopplungen wurden aus eigenen Erhebungen gewonnen.

  8. "In Mathe war ich immer schlecht"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beutelspacher, Albrecht

    Genauso wie bei vielen anderen Er scheinungsformen des Lebens (Philosophie, Musik, Liebe) kann Mathematik nicht eindeutig definiert werden. Jede Definition wäre entweder nichtssagend oder zu einengend. Man kann aber versuchen, Mathematik von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Dabei offenbaren sich überraschende und tiefe Einblicke in das Wesen der Mathematik.

  9. STF Optimierung von single-bit CT ΣΔ Modulatoren basierend auf skalierten Filterkoeffizienten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Widemann, C.; Zorn, C.; Brückner, T.; Ortmanns, M.; Mathis, W.

    2012-09-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Signalübertragungsverhalten von single-bit continuous-time (CT) ΣΔ Modulatoren. Dabei liegt der Fokus der Untersuchung auf dem Peaking der Signaltransferfunktion (STF). Dieser Effekt kann die Performance und die Stabilität des Gesamtsystems negativ beeinflussen, da bei auftretendem STF-Peaking Signale außerhalb des Signalbands verstärkt werden. In dieser Arbeit wird ein neuer Ansatz zur Reduktion des Peakings vorgestellt, der auf der Optimierung der Systemdynamik basiert. Dabei werden die Filterkoeffizienten des Modulators systematisch angepasst. Anhand eines Beispielsystems wird gezeigt, dass der Ansatz genutzt werden kann, um das Übertragungsverhalten des Modulators abhängig vom Ausgangssystem zu verändern. So kann entweder die Systemsperformance verbessert werden, ohne Peaking in der STF zu erzeugen, oder das STF-Peaking reduziert werden, ohne die Systemperformance stark zu beeinflussen.

  10. Verbesserte Visualisierung der Koronararterien in MSCT-Daten mit direkter Vergleichbarkeit zur Angiographie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lacalli, Christina; Jähne, Marion; Wesarg, Stefan

    In diesem Beitrag stellen wir neue, automatisierte Verfahren zur Visualisierung der Koronararterien einerseits und für eine direkte Vergleichbarkeit mit konventionellen Angiogrammen andererseits vor. Unser Ansatz umfasst Methoden für die automatische Extraktion des Herzens aus kontrastverstärkten CT-Daten, sowie für die Maskierung grosser kontrastmittelgefüllter Kavitäten des Herzens, um die Sichtbarkeit der Koronararterien bei der Darstellung mittels Volumenrendering zu verbessern. Zum direkten Vergleich mit konventionellen Angiographien wurde ein Verfahren zur automatischen Generierung von Projektionsansichten aus den CT-Daten entwickelt.

  11. Deuterium Isotope Effects During HMX Combustion: Chemical Kinetic Burn Rate Control Mechanism Verified

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    experience de gen dieses Experiments. Der 10 KDIE-Wert legt nahe. dab die combustion statique. La valeur de l’effet isotopique primaire laisse...anomaler combustion globale. Des 6tudes publifes par ailleurs confirment cette KDIE-Wert bei 10,4 MPa wirL angegeben. Diese KDIE-Experimente hypoth~se

  12. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  13. Transporterscheinungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    In diesem Kapitel werden wir uns vornehmlich mit zwei Vorgängen befassen, ohne die das Erreichen des thermischen Gleichgewichts und die Veränderung des thermischen Zustands eines Systems unmöglich wäre: Wärmeleitung und Diffusion. Bei der Wärmeleitung wird die kinetische Energie der Teilchen durch Stöße auf die Nachbarn übertragen: Es handelt sich um den Transport von Wärmeenergie. Unter Diffusion versteht man den Transport von Molekülen aufgrund ihrer Wärmebewegung. Sie tritt in Erscheinung, wenn in einem System verschiedene Arten von Molekülen vorhanden und ungleichmäßig verteilt sind.

  14. Chancen und Visionen Der Modernen Mechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehlers, Wolfgang; Wriggers, Peter

    Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wird ihre Anforderungen an Lebensqualität und Umweltstandards stetig erhöhen. Dies betrifft auch die Anforderungen an Qualität und Vorhersagegenauigkeit bei der Berechnung komplexer Probleme und umfasst insbesondere das Gesamtdesign von Produkten unserer unmittelbaren Umgebung wie Architektur- und Ingenieurbauwerken, aber auch von Industrieprodukten, die wir in unseremtäglichen Leben einsetzen.

  15. Robuste Verzweigungserkennung von Gefäßen in CTA-Datensätzen zur modellbasierten Extraktion der Centerline

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Thomas; Fritz, Dominik; Biermann, Christina; Dillmann, Rüdiger

    Bei der Befundung und Visualisierung von Blutgefäßen ist deren Centerline von zentraler Bedeutung. Die Unterscheidung zwischen unverzweigten Abschnitten des Gefäßes und Verzweigungsbereichen ermöglicht den Einsatz spezialisierter und sehr effizienter Algorithmen zur modellbasierten Extraktion der Centerline. In diesem Artikel wird ein robustes Verfahren zur Verzweigungserkennung vorgestellt. Das Verfahren beruht auf einem Front-Propagation-Ansatz mit dynamisch angepassten Schwellwerten und einer anschließenden Clusteranalyse. Die vorgestellte Methode zur Verzweigungserkennung wurde als Komponente einer Architektur zur Extraktion der Centerline auf handannotierten Datensätzen getestet. Erste Ergebnisse sind sehr vielversprechend und ermöglichen auch bei pathologischen Gefäßen eine robuste Detektion von Gefäßverzweigungen.

  16. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  17. Gebrauch von Komplementärmedizin bei Patienten mit metastasierendem Melanom unter Therapie mit Ipilimumab innerhalb einer klinischen Studie.

    PubMed

    Huebner, Jutta; Mohr, Peter; Simon, Jan-Christoph; Fluck, Michael; Berking, Carola; Zimmer, Lisa; Loquai, Carmen

    2016-05-01

    In Deutschland wenden 40-90 % aller Krebspatienten Methoden der komplementären and alternativen Medizin (KAM) an. Bis dato gibt es kein Datenmaterial zum Einsatz der KAM bei Melanompatienten. Das Ziel unserer Studie war es, Daten über den Gebrauch, die Informationsquellen und Ziele von Patienten mit metastasierendem Melanom zu erfassen. Einhundertsechsundfünfzig Patienten aus 25 Studienzentren nahmen an der DecOG-MM-PAL Multibasket Studie teil. Die beteiligten Personen wurden auch gebeten, an einer Nebenstudie teilzunehmen, die ihren Gebrauch von KAM erfassen sollte. Dazu wurde während der Behandlung ein standardisierter Fragebogen zu genau festgelegten Zeitpunkten ausgeteilt. Insgesamt gingen 55 Fragebögen von 32 (21 %) Melanompatienten ein. Von diesen gaben 17 (53 %) ein Interesse an KAM an, und sieben (22 %) machten von KAM Gebrauch. Die Hauptinformationsquellen (31 %) waren Familienmitglieder und Freunde, gefolgt von Ärzten (19 %). Die Hauptgründe für die Anwendung von KAM waren die Stärkung des Immunsystems (41 %) und des Körpers (34 %). Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine und Spurenelemente) wurden am häufigsten angewendet (28 %). Eine relativ hohe Anzahl an Patienten mit metastasierendem Melanom machte trotz Teilnahme an einer klinischen Studie von KAM Gebrauch. Wechselwirkungen könnten durch biologisch basierte KAM auftreten, und hier besonders bei immunmodulierenden KAM- Strategien. Um Risiken zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Patienten verbessert werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    PubMed

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  19. Spirituelles Wohlbefinden und Coping bei Sklerodermie, Lupus erythematodes und malignem Melanom.

    PubMed

    Pilch, Michaela; Scharf, Sabina Nadine; Lukanz, Martin; Wutte, Nora Johanna; Fink-Puches, Regina; Glawischnig-Goschnik, Monika; Unterrainer, Human-Friedrich; Aberer, Elisabeth

    2016-07-01

    Religiös-spirituelles Wohlbefinden ist verbunden mit höherer Vitalität und verminderter Depressionsneigung. In unserer Studie untersuchten wir die Strategien zur Krankheitsbewältigung und die Rolle von Religiosität-Spiritualität (R-S) zur Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens. 149 Patienten (107 Frauen), 44 mit systemischer Sklerodermie (SKL), 48 mit Lupus erythematodes (LE) und 57 mit malignem Melanom (MM), Stadium I-II, wurden mittels eines selbstentwickelten Fragebogens zum subjektiven Wohlbefinden, zu den mit der Erkrankung einhergehenden Umständen sowie mit dem Multidimensionalen Inventar (MI-RSB) zu R-S befragt. LE-Patienten sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung stärker belastet als SKL- und MM-Patienten. SKL- und LE-Patienten können erst nach Jahren die Erkrankung akzeptieren. Der Gesamtscore des religiös-spirituellen Befindens liegt bei LE-Patienten signifikant unter dem Wert der Normalbevölkerung. Fotosensitivität und Gelenksschmerzen sind bei LE-Patienten negativ assoziiert mit der Fähigkeit Vergeben zu können. SKL-Patienten mit Gesichtsveränderungen und Lungenbeteiligung zeigen höhere allgemeine Religiosität. MM-Patienten haben höhere Werte für transzendente Hoffnung. Vorträge über die Krankheit und psychologische Betreuung sind die wichtigsten Bedürfnisse von Patienten mit SKL, LE und MM an ihre Betreuer. Religiös-spirituelle Angebote zur Krankheitsverarbeitung scheinen derzeit eine untergeordnete Rolle zu spielen, könnten aber eine wichtige Ressource sein, der man in Zukunft mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  20. Kompressionstherapie - Versorgungspraxis: Informationsstand von Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    PubMed

    Protz, Kerstin; Heyer, Kristina; Dissemond, Joachim; Temme, Barbara; Münter, Karl-Christian; Verheyen-Cronau, Ida; Klose, Katharina; Hampel-Kalthoff, Carsten; Augustin, Matthias

    2016-12-01

    Eine Säule der kausalen Therapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum ist die Kompressionstherapie. Sie unterstützt die Abheilung, reduziert Schmerzen und Rezidive und steigert die Lebensqualität. Bislang existieren kaum wissenschaftliche Daten zu dem Versorgungsstand und fachspezifischem Wissen von Patienten mit Ulcus cruris venosum. Standardisierte Fragebögen wurden bundesweit in 55 Pflegediensten, 32 Arztpraxen, vier Wundzentren und -sprechstunden sowie einem Pflegetherapiestützpunkt von Patienten mit Ulcus cruris venosum bei Erstvorstellung anonym ausgefüllt. Insgesamt nahmen 177 Patienten (Durchschnittsalter 69,4 Jahre; 75,1 % Frauen) teil. Ein florides Ulcus cruris venosum bestand im Mittel 17 Monate. 31,1 % hatten keine Kompressionstherapie, 40,1 % Binden und 28,8 % Strümpfe. Bei der Bestrumpfung hatten 13,7 % Kompressionsklasse III, 64,7 % Kompressionsklasse II und 19,6 % Kompressionsklasse I. 70,6 % legten die Strümpfe nach dem Aufstehen an, 21,1 % trugen sie Tag und Nacht. 39,2 % bereiteten die Strümpfe Beschwerden. Lediglich 11,7 % hatten eine An- und Ausziehhilfe. Die Binden wurden im Mittel 40,7 Wochen getragen und bei 69 % nicht unterpolstert. Bei 2,8 % wurde der Knöchel- und Waden-Umfang zur Erfolgskontrolle gemessen. Venensport machten 45,9 %. Ein Drittel hatte keine Kompressionsversorgung, obwohl diese eine Basismaßnahme der Therapie des Ulcus cruris venosum ist. Zudem ist deren korrekte Auswahl und Anwendung angesichts der langen Bestandsdauer der Ulzerationen zu hinterfragen. Weiterführende Fachkenntnisse bei Anwendern und Verordnern sowie Patientenschulungen sind erforderlich. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter

    2000-09-01

    Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6.6 Literatur. Teil II: Verbundfragen (Rolf Eligehausen). 1 Ein mechanisches Modell zur Beschreibung des Verbundverhaltens zwischen Stahl und Beton (Gert König, Nguyen V. Tue und Wolfgang Kurz). 1.1 Einleitung. 1.2 Beschreibung der Kraftübertragung zwischen Stahl und Beton. 1.3 Vorstellung des Modells. 1.4 Materialgesetze für die Berechnung der Verformung des Fachwerks. 1.5 Vergleich zwischen Versuch und Modell. 1.6 Zusammenfassung und Ausblick. 1.7 Literatur. 2 Verbund unter nicht ruhender Beanspruchung (Rainer Koch und György L. Balázs). 2.1 Übersicht über die durchgeführten Versuche. 2.2 Versuchkörper und Materialien. 2.3 Versuchseinrichtungen. 2.4 Versuche und Ergebnisse. 2.5 Zusammenfassung und Ausblick. 2.6 Literatur. 3 Trag- und Verformungsverhalten von Stahlbetontragwerken unter Betriebsbelastung (Thomas M. Sippel und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Allgemeines. 3.3 Rechenmodell und Materialmodelle. 3.4 Vergleich zwischen Versuchen und Rechnung. 3.5 Parameterstudien. 3.6 Vereinfachtes Rechenmodell. 3.7 Zusammenfassung. 3.8 Literatur. 4 Verbundverhalten von Spanngliedern mit nachträglichem Verbund unter Betriebsbedingungen (Josef Hegger, Norbert Will und Heiner Cordes). 4.1 Einführung. 4.2 Verbundverhalten von Spanngliedern. 4.3 Zeitabhängige Effekte des Verbunds. 4.4 Versuche unter statischer Langzeitbeanspruchung. 4.5 Versuche unter dynamischer Langzeitbeanspruchung. 4.6 Bemessungsvorschlag für Verbundkennwerte. 4.7 Zusammenfassung. 4.8 Literatur. 5 Spannungsumlagerungen in gemischt bewehrten Querschnitten (Josef Hegger, Heiner Cordes und Matthias Rudlof). 5.1 Problemstellung und Zielsetzung. 5.2 Spannungsumlagerungen bei gemischter Bewehrung. 5.3 Versuche an zentrischen Zugkörpern. 5.4 Versuchsergebnisse. 5.5 Ermittlung und Vergleich von Verbundkennwerten. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. Teil III: Bauteile (Karl Kordina). 1 Einfluß von Längsbeanspruchungen auf den Neigungswinkel der Schubrisse (Marek Los und Ulrich Quast). 1.1 Einleitung. 1.2 Ungerissener Zustand. 1.3 Gerissener Zustand. 1.4 FEM-Berechnungen. 1.5 Zusammenfassung. 1.6 Literatur. 2 Auswirkungen des unterschiedlichen Verformungsverhaltens bei Beund Entlastung auf die Beanspruchungen im Gebrauchszustand (Jochen Keysberg). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Modelle für die Momenten-Verkrümmungs-Beziehung. 2.3 Programm zur nichtlinearen Berechnung. 2.4 Einfluß von Lastwechseln auf nichtlineare Berechnungen. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 3D-Analyse von Balken-Stützen-Verbindungen aus normal- und hochfestem Beton unter zyklischer Beanspruchung (Josko Ozbolt, Yijun Li und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Materialmodell und FE-Diskretisierung. 3.3 Numerische Analyse. 3.4 Schlußfolgerungen. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Der Einfluß von freien Schwingungen infolge dynamischer Belastung auf die Deterioration eines Bauwerks (Manfred Specht und Michael Kramp). 4.1 Veranlassung des Forschungsvorhabens. 4.2 Forschungsziele. 4.3 Versuchsträger, Versuchsdurchführung und Versuchsergebnisse. 4.4 Auswertung. 4.5 Ergebnisse für die Systemidentifikation von Stahlbetonkonstruktionen. 4.6 Literatur. 5 Lokale Schwind- und Temperaturgradienten in bewehrten, oberflächennahen Zonen von Betonkonstruktionen (Josef Eibl und Stephan Kranz). 5.1 Problemstellung. 5.2 Temperatur- und Feuchtefeldberechnung. 5.3 Numerisches Berechnungsmodell zur Spannungsanalyse im Beton. 5.4 Durchgeführte Versuche. 5.5 Rechnerische Untersuchungen. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. 6 Wassereindringverhalten von Flüssigkeiten beim Biegeriß (Gert König und Christian Brunsch). 6.1 Problemstellung. 6.2 Experimentelle Untersuchungen. 6.3 Entwicklung eines Modells zur rechnerischen Abschätzung des zeitlichen Eindringens einer Wassermenge in Biegerisse von Stahlbetonbauteilen. 6.4 Zusammenfassung und Diskussion der Versuchsreihe. 6.5 Literatur. 7 Dauerhaftigkeitsprobleme von offenen Becken (György Iványi, Wilhelm Buschmeyer und Udo Paas). 7.1 Einleitung. 7.2 Bestandsaufnahme. 7.3 Felduntersuchungen. 7.4 Laboruntersuchungen. 7.5 Berechnungen. 7.6 Entwurfs- und Ausführungskriterien. 7.7 Literatur. Teil IV: Korrosion und Ermüdung (Peter Schießl). 1 Ermüdungskorrosion von Spannstahl (Herbert Kupfer und Hans H. Müller). 1.1 Forschungsziel. 1.2 Korrosionsversuche an Spannstählen. 1.3 Methoden zur Erkennung von Anrissen. 2 Korrosionsermüdung von Stahl in Betonbauteilen (J. W. Weber, Peter Schießl und Jörg Moersch). 2.1 Allgemeines. 2.2 Wesentliche Einflüsse bei der Schwingungsrißkorrosion. 2.3 Ziel der Untersuchungen. 2.4 Prüfkörper und Betone. 2.5 Chloridbeaufschlagung. 2.6 Ergebnisse. 2.7 Zusammenfassung. 2.8 Literatur. 3 Untersuchungen zum Rißkorrosionsverhalten von Spannstählen unter Betriebsbedingungen (Jörg Moersch und Peter Schießl). 3.1 Einführung und Ziel. 3.2 Untersuchungsprogramm. 3.3 Ergebnisse. 3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse. 3.5 Literatur. 4 Schwingfestigkeit von Stahlbeton bei Beanspruchung mit Meerwasser (Ulf Nürnberger und Willibald Beul). 4.1 Einführung. 4.2 Mechanismus. 4.3 Schwingfestigkeitsuntersuchungen. 4.4 Folgerungen. 4.5 Literatur. 5 Wasserstoffinduzierte Spannungsrißkorrosion von zugschwellbeanspruchten Spannstählen (Ulf Nürnberger und Willibald Beul). 5.1 Einführung. 5.2 Untersuchungen. 5.3 Folgerung. 5.4 Literatur. 6 Selbstheilung und Bewehrungskorrosion bei von schwach sauren Wässern durchströmten Trennrissen in bewehrtem Beton (Wieland Ramm und Michaela Biscoping). 6.1 Übersicht. 6.2 Einleitung. 6.3 Versuchsprogramm. 6.4 Versuchsergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6.6 Literatur. 7 Untersuchungen zur Reibermüdung bei teilweise vorgespannten Bauteilen (Heiner Cordes, Josef Hegger und Jens U. Neuser). 7.1 Einleitung. 7.2 Stand der Forschung. 7.3 Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung. 7.4 Versuchsergebnisse. 7.5 Zusammenfassung und Ausblick. 7.6 Literatur. Teil V: Junger Beton (Ferdinand S. Rostásy). 1 Ermittlung und Berechnung des Nullspannungstemperaturgradienten im jungen Beton (Rupert Springenschmid und Jean-Louis Bostvironnois). 1.1 Einleitung. 1.2 Der Nullspannungstemperaturgradient. 1.3 Ergebnisse und Schußfolgerungen. 1.4 Literatur. 2 Experimentelle Ermittlung der Verformungskennwerte von jungem Beton und der Zwangspannungen in situ (Markus Plannerer und Rupert Springenschmid). 2.1 Einleitung. 2.2 Versuche zur Ermittlung der Verformungskennwerte und der Zwangspannungen. 2.3 Laborergebnisse. 2.4 In-situ-Ergebnisse. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 Werkstoffeigenschaften jungen Betons--Experimente und Modellierung (Ferdinand S. Rostásy und Alex-W. Gutsch). 3.1 Einleitung. 3.2 Versuche und Modellbildung. 3.3 Zusammenfassung. 3.4 Literatur.

  2. Craniota, Wirbel- oder Schädeltiere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Zu den Craniota zählen alle Chordatiere, die eine dreiteilige Regionalisierung des Körpers in Kopf, Rumpf und Schwanz aufweisen. Der Kopf umfasst (1) das Neurocranium mit Gehirn und komplexen Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umgebung, (2) das Viscerocranium zur Nahrungsaufnahme und zur Ventilation der Kiemen bei den primär wasserlebenden Craniota und (3) das Dermatocranium (S. 38). Letzteres entsteht durch Verknöcherungen im Bindegewebe des Integuments, es dient dem Schutz des Kopfes und trägt im Mundbreich die Zähne. Zusammen bilden die drei Skelettstrukturen die funktionelle Einheit Schädel (Cranium). Außer der (somatischen) Rumpfmuskulatur und dem Axialskelett liegen im Rumpf Kreislauf-, Atmungs-, Verdauungs-, Exkretions- und Fortpflanzungsorgane. Der Schwanz, der Abschnitt hinter der Afteröffnung, die das Ende der Leibeshöhle markiert, dient mit Muskeln und Schwanzflosse der Fortbewegung.

  3. Vernarbende Alopezien.

    PubMed

    Kanti, Varvara; Röwert-Huber, Joachim; Vogt, Annika; Blume-Peytavi, Ulrike

    2018-04-01

    Primär vernarbende Alopezien (PVA) werden nach der Klassifikation der North American Hair Research Society nach ihrem prominenten entzündlichen Infiltrat in vier Gruppen eingeteilt: PVA mit lymphozytärem, neutrophilem, gemischtzelligem oder unspezifischem Entzündungsmuster. Der Haarausfall kann subklinisch beginnen und langsam fortschreiten, so dass der genaue Erkrankungsbeginn oft schwer nachzuvollziehen ist. Die Diagnose wird häufig verzögert gestellt. Während die meisten vernarbenden Alopezien bei vollständiger Ausprägung anhand des klinischen Bildes klar zugeordnet werden können, ist die Diagnosestellung in der Frühphase oder im Endstadium häufig schwierig. Bei Erstvorstellung sollte eine ausführliche Anamnese und dermatologische Ganzkörperuntersuchung, inklusive Trichoskopie durchgeführt werden. In klinisch unklaren Fällen sollte eine Biopsie erfolgen. Aufgrund der Seltenheit der PVA gibt es bisher nur eine niedrige Evidenz über die Wirksamkeiten der Vielzahl der verschiedenen angewandten Therapien. Ziele der Therapie einer PVA sind, den Haarausfall zu stoppen oder zumindest zu verzögern, die klinischen Entzündungszeichen zu reduzieren, weitere Vernarbung zu verhindern sowie die subjektiven Symptome zu lindern. Ein Nachwachsen in bereits vernarbten Arealen sollte nicht erwartet werden. Eine antientzündliche Therapie mit topischen Kortikosteroiden der Klasse III-IV und/oder mit intrakutanen intraläsionalen Triamcinolonacetonid-Injektionen kommt bei den meisten PVA in Betracht. Die Wahl der systemischen Therapie hängt von der Art des prädominierenden entzündlichen Infiltrates ab und umfasst antimikrobielle/antibiotische oder immunmodulatorische/immunsuppressive Ansätze. Psychologische Unterstützung und Camouflage-Techniken sollten den Patienten angeboten werden. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Magnetisches Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nickel, Felix; Wegner, Ingmar; Kenngott, Hannes; Neuhaus, Jochen; Müller-Stich, Beat P.; Meinzer, Hans-Peter; Gutt, Carsten N.

    In dieser Studie wurde untersucht ob in einem typischen OP-Aufbau mit dem da Vinci® Telemanipulator elektromagnetisches Tracking für die Realisation eines Navigationssystems eingesetzt werden kann. Hierfür wurde in einem realen OP-Aufbau untersucht, wie stark metallische und ferromagnetisch wirksame Objekte wie Operationstisch und Telemanipulator das elektromagnetische Feld des Trackingsystems beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Telemanipulator nur unwesentlich die Störung des Magnetfeldes durch den OP-Tisch verstärkt. Insbesondere die Bewegung der Instrumente im Trackingvolumen verursachte keine zusätzliche relevante Störung des Magnetfeldes. Bei Begrenzung des Trackingvolumens auf eine Länge von 190 mm, Höhe von 200mm und Breite von 400 mm war der maximale Fehler in diesem Bereich an allen Messpunkten kleiner 10 mm. Der Einsatz von elektromagnetischem Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System ist somit in einem begrenzten Arbeitsvolumen mit hinreichender Genauigkeit möglich.

  5. Ebenen des Verstehens: Überlegungen zu einem Verfahren zum Wurzelziehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winter, Martin

    Wir bemühen uns, insbesondere bei Kindern, den Lernprozess auch im Mathematikunterricht durch den Einsatz von Materialien zu unterstützen. Die Arbeitsschritte dienen dabei oft der Vorbereitung oder Herleitung von Verfahren - in der Hoffnung, dass durch die Veranschaulichung Zusammenhänge besser verstanden werden. Worin dann das Verstehen besteht, wenn im Ergebnis ein Verfahren von den Kindern erfolgreich abgearbeitet wird, ist nicht unmittelbar zu sehen.

  6. A Sodium-Containing Quasicrystal: Using Gold To Enhance Sodium's Covalency in Intermetallic Compounds

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Smetana, Volodymyr; Lin, Qisheng; Pratt, Daniel K.

    2013-09-26

    Gold macht stabil: Na 13Au 12Ga 15, ein natriumhaltiges thermodynamisch stabiles quasikristallines Material, wurde bei einer systematischen Studie des polaren Na-Au-Ga-Intermetallsystems entdeckt. Sein Elektron/Atom-Verhältnis von 1.75 ist für Bergman-Ikosaederphasen extrem klein, doch der substanzielle Au-Anteil sorgt für eine Hume-Rothery-Stabilisierung und neuartige polar-kovalente Na-Au-Wechselwirkungen.

  7. Mechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steffen, Horst

    Elektrotechnik und Mechanik verknüpfen sich zunehmend, z. B. bei der Konstruktion von Maschinen. Als Beispiel sei ein Roboter genannt, dessen Bewegungsabläufe elektrisch gespeichert sind und über elektrische Antriebe ausgeführt werden. Bei der Bewegung eines massebehafteten Roboterarmes kommen u. a. Begriffe wie Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bewegung im Koordinatensystem und Energie bewegter Massen zum Tragen. Dieses Kapitel erfasst die grundlegenden Gesetze der Mechanik. Behandelt werden folgende Themen: Kinematik des Massenpunktes (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Freier Fall, Senkrechter Wurf); Zusammengesetzte Bewegungen (Schiefer Wurf, Kreisbewegung); Dynamik; Newtonsche Axiome; Kraft; Zerlegung und Zusammensetzung von Kräften; Impuls; Impulserhaltungssatz; Arbeit; Leistung; Wirkungsgrad; Energie; Stoß (elastisch und unelastisch); Rotation (Drehmoment, Schwerpunkt, Drehimpuls, Trägheitsmoment, Rotationsenergie); Gravitation; Elastische Verformung fester Körper; Mechanik der ruhenden Flüssigkeiten und Gase (Druck, Kompressibilität); Hydrostatischer Druck; Schweredruck in Gasen (Auftrieb); Hydrodynamik (Kontinuitätsgleichung, Bernoulli-Gleichung).

  8. Umgang mit Antithrombotika bei Operationen an der Haut vor und nach Publikation der entsprechenden S3-Leitlinie.

    PubMed

    Gaskins, Matthew; Dittmann, Martin; Eisert, Lisa; Werner, Ricardo Niklas; Dressler, Corinna; Löser, Christoph; Nast, Alexander

    2018-03-01

    Laut einer Befragung im Jahre 2012 war der Umgang mit Antithrombotika bei dermatochirurgischen Eingriffen in Deutschland sehr heterogen. 2014 wurde erstmals eine evidenzbasierte Leitlinie zu diesem Thema veröffentlicht. Es wurde eine anonyme Befragung derselben Stichprobe zum Umgang mit Antithrombotika sowie zu Kenntnissen der Leitlinie durchgeführt. Die Ergebnisse wurden als relative Häufigkeiten berichtet und denen aus 2012 gegenübergestellt. 208 Antwortbögen wurden ausgewertet (Rücklaufquote: 36,6 %). Die große Mehrheit der Dermatologen erklärte, kleinere Eingriffe unter Fortführung der Therapie mit Phenprocoumon, niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (≤ 100 mg) und Clopidogrel sowie mit direkten oralen Antikoagulanzien durchzuführen. Bei größeren Eingriffen war der Umgang hingegen weiterhin heterogen, insbesondere unter niedergelassenen Dermatologen. Der Anteil der Dermatologen, die Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und Clopidogrel leitlinienkonform verwendeten, hat sich insgesamt vergrößert. Führten 2012 beispielsweise 53,8 % der Klinikärzte bzw. 36,3 % der niedergelassenen Dermatologen eine große Exzision unter Fortführung der Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure durch, taten dies 2017 90,2 % bzw. 57,8 % (Phenprocoumon: 33,8 % bzw. 11,9 % auf 63,9 % bzw. 29,9 %; Clopidogrel: 36,9 % bzw. 23,2 % auf 63,9 % bzw. 30,6 %). Unter den Klinikärzten war ein hoher Anteil mit der Leitlinie vertraut und fand diese hilfreich. Eine Zunahme des leitlinienkonformen Verhaltens war bei allen Eingriffen zu verzeichnen. Bei größeren Eingriffen zeigte sich trotz deutlicher Verbesserung die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen zur Leitlinienumsetzung bzw. zur Identifizierung von Implementierungsbarrieren. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. [Osteopathie bei gastroösophagealem Reflux mit Hiatushernie: Ein Fallbericht gemäß der CARE-Leitlinie].

    PubMed

    Rotter, Gabriele; Brinkhaus, Benno

    2017-01-01

    Hintergrund: Das Vorhandensein einer Hiatushernie kann das Auftreten einer gastroösophagealen Refluxerkrankung (GERD) als Komplikation bedingen. Konventionelle medizinische Therapiemaßnahmen können zu unerwünschten Ereignissen und Rezidiven führen. Bisher sind die Effekte von osteopathischen Behandlungen bei Hiatushernie und GERD nicht bekannt. Fallbericht: Eine 59-jährige Patientin mit endoskopisch diagnostizierter chronischer Gastritis, GERD und Hiatushernie beklagte einen persistierenden gastroösophagealen Reflux trotz konventionell-medizinischer konservativer Therapie. Die osteopathische Diagnostik ergab eine funktionelle Störung im Bereich des Magens und der Kardia mit einer Beteiligung zugehöriger Reflexzonen. Nach einer osteopathischen Behandlung als individuelle, befundorientierte Therapie ließen die Beschwerden erheblich nach. Die Hiatushernie war nach einer dieser Behandlung endoskopisch nicht mehr nachweisbar. Schlussfolgerungen: Dieser Fallbericht schildert die Symptomreduktion einer GERD nach osteopathischer Behandlung. In der endoskopischen Folgeuntersuchung fand sich die initial diagnostizierte Hiatushernie nicht mehr, diese Befund änderung könnte jedoch auf die unterschiedlichen Untersucher zurückgeführt werden. Prospektive kontrollierte klinische Studien sind notwendig, um den Stellenwert von osteopathischen Behandlungen bei GERD mit Hiatushernie zu untersuchen. © 2017 The Author(s). Published by S. Karger GmbH, Freiburg.

  10. Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.

    2014-11-01

    Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.

  11. Kamera-basierte Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Straen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nienhüser, Dennis; Ziegenmeyer, Marco; Gumpp, Thomas; Scholl, Kay-Ulrich; Zöllner, J. Marius; Dillmann, Rüdiger

    An Fahrerassistenzsysteme im industriellen Einsatz werden hohe Anforderungen bezüglich Zuverlässigkeit und Robustheit gestellt. In dieser Arbeit wird die Kombination robuster Verfahren wie der Hough-Transformation und Support-Vektor-Maschinen zu einem Gesamtsystem zur Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen beschrieben. Es setzt eine Farbvideokamera als Sensorik ein. Die Evaluation auf Testdaten bestätigt durch die ermittelte hohe Korrektklassifikationsrate bei gleichzeitig geringer Zahl Fehlalarme die Zuverlässigkeit des Systems.

  12. Untersuchungen zur Regeneration des Hinterendes bei Anaitides mucosa (Polychaeta, Phyllodocidae)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Röhrkasten, A.

    1983-06-01

    Caudal regeneration was investigated in decerebrate Anaitides mucosa and in brain-intact individuals. Both groups show an identical capacity to regenerate lost caudal segments. Furthermore there is no difference in males and females. Low temperature (5 °C) inhibits the regeneration of caudal segments, but it is necessary for normal oogenesis. Under conditions of high temperature (15 °C), caudal regeneration is very extensive. At the same time degeneration of most oocytes occurs.

  13. Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.

    PubMed

    Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander

    2016-11-01

    Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei < 100 kg Körpergewicht [KG], 90 mg Ustekinumab > 100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n  =  4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n  =  2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  15. Mikrospritzgießen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebert, Karl-Herbert; Ammer, Daniel; Hoffstetter, Marc; Wintermantel, Erich

    Bei der Betrachtung von aktuellen Produktentwicklungen lässt sich durch alle Branchen hinweg ein deutlicher Trend zur Miniaturisierung und Funktionsintegration auf kleinstem Raum erkennen. Der Einsatz technischer Kunststoffe, die überwiegend im Thermoplast-Spritzgießverfahren verarbeitet werden, leistet dabei einen wichtigen Beitrag um diese Produktentwicklungen in marktfähige Artikel umsetzen zu können. Hierbei sind im Vergleich zum Standardspritzgießen einige Besonderheiten hinsichtlich des Formenbaus, der Anlagen- sowie Prozesstechnik und der Qualitätssicherung zu beachten.

  16. Plattenepithelkarzinom in Verbindung mit einer roten Tätowierung.

    PubMed

    Schmitz, Inge; Prymak, Oleg; Epple, Matthias; Ernert, Carsten; Tannapfel, Andrea

    2016-06-01

    Obwohl Tätowierungen in den letzten Jahren außerordentlich beliebt geworden sind, wurde in der Literatur bisher nur über wenige Fälle schwerer Reaktionen berichtet, die zu einer malignen Transformation führten. Dies steht im Kontrast zu der praktisch unüberschaubaren Zahl an Tätowierungen weltweit. Die Zusammensetzung der für Tätowierungen verwendeten Farbstoffe variiert stark, und selbst gleiche Farbtöne können unterschiedliche Komponenten enthalten. Das Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, auf welche Weise Tätowierungen möglicherweise Hautkrebs auslösen können. Wir berichten über den seltenen Fall einer 24-jährigen Frau, bei der sich sieben Monate nachdem sie eine Tätowierung auf dem Fußrücken erhalten hatte in unmittelbarer Nähe des verwendeten roten Farbstoffs ein Plattenepithelkarzinom entwickelte. Die Komplikationen begannen mit einer unspezifischen Schwellung. Die Läsion wurde histologisch untersucht. Die Zusammensetzung des inkorporierten Farbstoffs wurde mittels Rasterelektronenmikroskopie in Kombination mit energiedispersiver Elementanalyse analysiert. Zur weiteren Charakterisierung wurden Thermogravimetrie und Pulverdiffraktometrie eingesetzt. Der Tätowierungsfarbstoff enthielt hauptsächlich Bariumsulfat; Spuren von Al, S, Ti, P, Mg und Cl ließen sich ebenfalls nachweisen. Bei der Analyse zeigten sich Pigmentgranula unterschiedlicher Größe. In seltenen Fällen kann Tätowierungstinte karzinogene Effekte haben, die multifaktoriell zu sein scheinen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  17. [Postoperative adjuvante Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album ssp. album) bei Hündinnen mit Mammatumoren].

    PubMed

    Biegel, Ulrike; Stratmann, Nina; Knauf, Yvonne; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Wehrend, Axel

    2017-01-01

    Hintergrund: Canine Mammatumoren (CMT) sind wegen ihrer Häufigkeit und hohen Malignitätsrate eine Herausforderung für die Veterinärmedizin. Bisher ist noch keine postoperative adjuvante Therapie als wirksamer Standard etabliert und in den nächsten Jahren wohl auch nicht zu erwarten. Zusätzlich ist die Frage nach der Verträglichkeit einer adjuvanten Therapie mit Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität (LQ) wichtig. Die Therapie mit Mistelextrakten (Viscum album L.; VAE) ist in der Humanonkologie nach adjuvanter Tumorbasistherapie (Chemotherapie und Bestrahlung) eine sehr häufig verwendete, zusätzliche adjuvante Behandlungsmethode. Auch bei verschiedenen Tierarten werden inzwischen Mistelpräparate in der Onkologie erfolgreich angewendet. Methoden: Überprüfung von Wirkung und Nutzen einer postoperativen, adjuvanten Misteltherapie beim CMT sowie Erfassung der LQ unter der VAE-Behandlung. Ausgewertet wurden 56 Hündinnen mit Mammaadenokarzinom, 33 ausschließlich operierte Kontrolltiere und 23 operierte Tiere, die adjuvant VAE erhielten. Ergebnisse: Die mediane Überlebenszeit (MST) aller Tiere (n = 56) betrug 32 Monate (Interquartilbereich 13-51 Monate). Im deskriptiven Vergleich der Überlebenszeiten (ST) nach Kaplan-Meier waren nach 12, 24, 36 bzw. 48 Monaten noch 24, 20, 15 bzw. 5 Hündinnen (entsprechend 72,7%, 60,6%, 45,1%, 12,4%) der Kontrollgruppe sowie 19, 14, 11 und 1 Hündin (82,6%, 60,9%, 47,8%, 4,3%) der VAE-Gruppe am Leben. Die VAE-Therapie führte zu einem geringeren Gesamtversterberisiko, das statistisch nicht signifikant war (Hazard Ratio (HR) 0,530, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,222-1,262; p = 0,15). Tendenziell (p = 0,07) zeigte sich eine Verringerung des tumorbedingten Sterberisikos auf 25% (HR 0,251, 95%-KI 0,056-1,122). Schlussfolgerungen: Es kann eine Tendenz zur Senkung des tumorbedingten Sterberisikos der VAE-Gruppe bei guter Verträglichkeit der Therapie angenommen werden. Die LQ der Tiere blieb über die gesamte Beobachtungszeit auf hohem Niveau stabil. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  18. Kontinuierliche Wanddickenbestimmung und Visualisierung des linken Herzventrikels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Oeltze, Steffen; Preim, Bernhard; Tönnies, Klaus D.

    Zur Bestimmung von Defekten in der Herztätigkeit kann die Veränderung der Wanddicke des linken Ventrikels in zeitlichen MRTAufnahmesequenzen gemessen werden. Derzeit werden für diese Bestimmung im allgemeinen nur die aufwändig manuell erstellte Segmentierungen der Endsystole und Enddiastole benutzt. Wir stellen ein bis auf die Startpunktinitialisierung automatisches Verfahren zur Bestimmung der Wanddicke des linken Ventrikels und ihrer Veränderung vor, das auf einer vollständigen Segmentierung der Herzwand in allen Zeitschritten durch ein dynamisches dreidimensionales Formmodell (Stabiles Feder-Masse-Modell) basiert. Dieses Modell nutzt bei der Segmentierung neben der Grauwertinformation eines Zeitschrittes auch die Segmentierungen der anderen Zeitschritte und ist so aufgebaut, dass die Wanddicken direkt gemessen und visualisiert werden können. Auf diese Weise werden die lokalen Wanddickenextrema über den gesamten Aufnahmezeitraum detektiert, auch wenn sie nicht in die Endsystole bzw. -diastole fallen. Das Verfahren wurde auf sechs 4D-Kardio-MRT-Datensätzen evaluiert und stellte sich als sehr robust bzgl. der einzig nötigen Interaktion heraus.

  19. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  20. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    PubMed

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren ® ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. Molekulare Diagnostik von Hautinfektionen am Paraffinmaterial - Übersicht und interdisziplinärer Konsensus.

    PubMed

    Sunderkötter, Cord; Becker, Karsten; Kutzner, Heinz; Meyer, Thomas; Blödorn-Schlicht, Norbert; Reischl, Udo; Nenoff, Pietro; Geißdörfer, Walter; Gräser, Yvonne; Herrmann, Mathias; Kühn, Joachim; Bogdan, Christian

    2018-02-01

    Nukleinsäure-Amplifikations-Techniken (NAT), wie die PCR, sind hochsensitiv sowie selektiv und stellen in der mikrobiologischen Diagnostik wertvolle Ergänzungen zur kulturellen Anzucht und Serologie dar. Sie bergen aber gerade bei formalinfixiertem und in Paraffin eingebettetem Gewebe ein Risiko für sowohl falsch negative als auch falsch positive Resultate, welches nicht immer richtig eingeschätzt wird. Daher haben Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) einen Konsensus in Form einer Übersichtsarbeit erarbeitet, wann eine NAT am Paraffinschnitt angezeigt und sinnvoll ist und welche Punkte dabei in der Präanalytik und Befundinterpretation beachtet werden müssen. Da bei Verdacht auf eine Infektion grundsätzlich Nativgewebe genutzt werden soll, ist die PCR am Paraffinschnitt ein Sonderfall, wenn beispielsweise bei erst nachträglichaufgekommenem Verdacht auf eine Infektion kein Nativmaterial zur Verfügung steht und nicht mehr gewonnen werden kann. Mögliche Indikationen sind der histologisch erhobene Verdacht auf eine Leishmaniose, eine Infektion durch Bartonellen oder Rickettsien, oder ein Ecthyma contagiosum. Nicht sinnvoll ist oder kritisch gesehen wird eine NAT am Paraffinschnitt zum Beispiel bei Infektionen mit Mykobakterien oder RNA-Viren. Die Konstellation für eine NAT aus Paraffingewebe sollte jeweils benannt werden, die erforderliche Prä-Analytik, die jeweiligen Grenzen des Verfahrens und die diagnostischen Alternativen bekannt sein. Der PCR-Befund sollte entsprechend kommentiert werden, um Fehleinschätzungen zu vermeiden. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Effects of anisotropy in permeability on the two-phase flow and heat transfer in a porous cavity

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zhang, X. L.; Nguyen, T. Hung; Kahawita, R.

    Zusammenfassung In der Arbeit wird über die Ergebnisse einer numerischen Studie, betreffend die stationäre Konvektionsströmung und den stationären Wärmeübergang in einer rechteckigen, mit einem porösen, phasenveränderlichen Medium (PCM) verfüllten Kavität, berichtet. Den zwei vertikalen Berandungen der Kavität sind zwei, den Schmelzpunkt des PCM einschließende Temperaturen aufgeprägt, während die beiden horizontalen Berandungen adiabat gehalten werden. Das poröse Medium ist durch einen anisotropen Permeabilitätstensor charakterisiert, dessen Hauptachsen bezüglich des Gravitationsvektors beliebig orientiert sein können. Das Problem ist durch das Seitenverhältnis A, die Rayleigh-Zahl Ra, das Anisotropienverhältnis R und den Orientierungswinkel Θ des Permeabilitätstensor bestimmt. Hauptaugenmerk gilt dem Einfluß der anisotropen Permeabilität auf das Strömungsverhalten und den Wärme-übergang beim Phasenwechselprozeß flüssig/fest. Die Lösungsmethode basiert auf dem Kontrollvolumenprinzip in Verbindung mit der Landau-Transformation über welche das irreguläre Strömungsgebiet in ein rechteckiges abgebildet wird. Ergebnisse bezüglich Strömungsfeld, Temperaturverteilung, Phasengrenzenort und Wärmeübergang werden fürA=2,5Ra=40 0<=Θ<=π 0,25<=R<=4 mitgeteilt. Es zeigte sich, daß der Gleichgewichtszustand des Phasenwechselsprozesses fest/flüssig sowohl durch das Anisotropieverhältnis R als auch durch den Orientierungswinkel Θ des Permeabilitätstensors wesentlich beeinflußt werden kann. Zum einen existiert bei festgehaltenen ParameternA, Ra undR eine optimale Orientierung Θmax, bei der die Stromstärke, das Flüssigkeitsvolumen und der Wärmestrom Maximalwerte erreichen, während für Θmin=Θmax+π/2 Minimalwerte resultieren. Ist das anisotrope Medium entlang der Optimalrichtung Θmax orientiert, so ergibt sich zum anderen, daß eine Vergrößerung der in diese Richtung fallenden Permeabilitätskomponente die Stromstärke und den Wärmestrom in gleichem Maße erhöht, während eine Vergrößerung der anderen Permeabilitätskomponente nur vernachlässigbaren Einfluß hat. In den untersuchten Parameterbereichen lag die Optimalrichtung zwischen dem Gravitationsvektor und der Hauptstromrichtung.

  3. Individuelle Templates für Rekonstruktionen des linken Herzventrikels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feder, Stefan; Falk, Volkmar; Gutberiet, Matthias; Bartz, Dirk

    Bei krankhaften Vergrößerungen des linken Herzventrikels kann eine chirurgische Ventrikelrekonstruktion zur Verbesserung der Herzleistung beitragen. Die dabei erstellte Ventrikelgeometrie ist von entscheidender Bedeutung. Diese Studie befasst sich mit der computerbasierten Planung von individuellen Schablonen (Templates) für Ventrikelrekonstruktionen. Ziel ist es aus Cardio-CT-Daten, präoperativ, patientenindividuelle 3D-Modelle für Ventrikeltemplates zu erstellen. Hierfür wird aus CT-Daten der linksventrikuläre Blutpool segmentiert und daraus das Ventrikeltemplate modelliert. Dies geschieht anhand von zwei Kriterien: dem physiologischen Ventrikelfüllungsvolumen und der hämodynamisch günstigen ellipsoiden Form. Es konnten 20 3D-Templatemodelle mit einem durchschnittlichen Volumen von 144 ml erstellt werden. Die ellipsoide Form konnte durch manuelle Modellierung erreicht werden. Der Nachweis verbesserter Operationsergebnisse muss in nachfolgenden klinischen Studien erbracht werden.

  4. Update zum klinischen Einsatz von Inhibitoren mutierter Phosphokinasen beim Melanom.

    PubMed

    Cosgarea, Ioana; Ritter, Cathrin; Becker, Jürgen C; Schadendorf, Dirk; Ugurel, Selma

    2017-09-01

    Die Behandlungsstrategie beim metastasierten Melanom hat sich mit der Identifizierung therapeutisch angreifbarer molekularer Zielstrukturen innerhalb zellulärer Signalwege radikal geändert. Durch die Zulassung von Substanzen, die gezielt an den zentralen Schaltmolekülen, den Phosphokinasen, angreifen, können diese Signalwege selektiv abgeschaltet werden. Dies ist insbesondere bei denjenigen Tumoren von Interesse, deren Signalwege durch aktivierende Mutationen der für die Schaltmoleküle kodierenden Gene konstitutiv aktiviert sind. Aktuell ist diese therapeutische Strategie insbesondere für Patienten bedeutsam, deren Melanome eine Mutation im BRAF-Gen aufweisen. Diese Patienten können durch eine Kombinationstherapie aus Inhibitoren der Phosphokinasen BRAF und MEK langfristig mit sehr guter Krankheitskontrolle behandelt werden. Unter dieser Kombinationstherapie wird aktuell ein progressionsfreies Überleben von über zehn Monaten und ein Gesamtüberleben von mehr als zwei Jahren bei guter Lebensqualität erzielt. Da unter längerfristiger Therapie mit Kinaseinhibitoren jedoch bei einem Großteil der Patienten eine Resistenzbildung auftritt, sind aktuelle klinische Therapiestudien auf die Suche nach geeigneten Kombinationspartnern unter Blockierung anderer Signalwege oder unter Aktivierung der T-Zell-vermittelten Immunantwort ausgerichtet. Der vorliegende Übersichtsartikel stellt sowohl die aktuell verfügbaren als auch die in der klinischen Testung befindlichen zukünftigen Optionen der zielgerichteten Therapie des Melanoms dar. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Erhöhtes Lungenkrebs-Risiko bei Ekzempatienten: eine landesweite Kohortenstudie in Taiwan.

    PubMed

    Juan, Chao-Kuei; Shen, Jui-Lung; Lin, Cheng-Li; Kim, Karen Wang; Chen, Wen-Chi

    2016-09-01

    Der Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Ekzemen bleibt umstritten. Frühere Studien haben zu widersprüchlichen Ergebnissen geführt. Diese retrospektive populationsbasierte Kohortenstudie zielt darauf ab, das Risiko von Lungenkrebs im Zusammenhang mit Ekzemen abzuklären. In der Forschungsdatenbank der taiwanesischen nationalen Krankenversicherung identifizierten wir 43719 Patienten, bei denen in den Jahren 2000 bis 2010 ein Ekzem neu diagnostiziert wurde. Die Vergleichskohorte bildeten 87438 zufällig ausgewählte, altersangepasste Patienten ohne Ekzem. Die Fälle aus diesen beiden Kohorten wurden bis 2011 verfolgt. Zur Kalkulation des Lungenkrebsrisikos bei Ekzempatienten wurde die Cox-Regression verwendet. Die Datenbank enthielt keine Informationen über Raucherstatus, Alkoholkonsum, sozioökonomischen Status oder Familienanamnese. Nach der Bereinigung um Alter und Komorbidität hatte die Population mit Ekzemen ein um 2,80 erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Lungenkrebs gegenüber der Vergleichskohorte (bereinigte Hazard-Ratio 2,80, 95 % Konfidenzinterval 2,59-3,03). Ekzempatienten mit Begleiterkrankungen, darunter Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, alkoholbedingten Leberschäden oder Diabetes, hatten ein höheres Lungenkrebsrisiko als Patienten ohne Ekzeme oder Komorbidität. Ekzeme gehen mit einem höheren Risiko für die Entwicklung von Lungenkrebs einher. Weitere Studien mit umfassenderen Informationen über weitere potentielle Einflussfaktoren sind sinnvoll. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  7. Implantate in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dresp, Joachim H.

    Im Bereich der Augenheilkunde findet sich die weltweit am häufigsten ausgeführte chirurgische Massnahme, die operative Behandlung des Grauen Stars: die Katarakt. Bei der Katarakt handelt es sich um eine Eintrübung der natürlichen Augenlinse, die sich je nach Stadium der Erkrankung leicht opak, über milchig bis zu bräunlich präsentiert. Mit dieser Zunahme der Undurchlässigkeit für das sichtbare Licht geht eine Abnahme des Sehvermögens einher, die bis zur totalen Erblindung führen kann. Bedingt durch die sehr eingeschränkten chirurgischen Möglichkeiten in den Ländern der Dritten Welt ist die Katarakt die Erblindungsursache Nummer 1 in der Welt. Ganz im Gegensatz hierzu ist in den industrialisierten Ländern Europas, Amerikas und Asiens die Katarakt-OP die sicherste chirurgische Intervention. In der Augenheilkunde werden Implantate aller drei Aggregatszustände verwendet.

  8. Systeme mit veränderlicher Teilchenzahl, Gasentartung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Bisher haben wir die Zustandsgrößen ν (Zahl der Mole) und N (Zahl der Teilchen im System) als konstant betrachtet. In diesem Kapitel wollen wir untersuchen, wie sich Veränderungen von ν bzw. von N beschreiben lassen. Dazu werden wir eine neue thermodynamische Größe einführen, das chemische Potential μ. Als Beispiele für die Veränderung von Teilchenzahlen werden wir diffusive Prozesse und chemische Reaktionen betrachten. Am Ende des Kapitels werden wir die quantenmechanische Gasentartung diskutieren, bei der das chemische Potential ebenfalls eine Rolle spielt. Wir werden feststellen, dass es nicht schwierig ist, einige Eigenschaften dieses interessanten Materiezustands zu verstehen. Wir behandeln das Thema bereits hier und nicht erst in der Quantenphysik am Ende des Buches, weil es in die Wärmelehre gehört und weil auf dieser Grundlage die elektrischen Eigenschaften von Metallen in Bd. III/9 leicht diskutiert werden können.

  9. Der neue Kosmos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Astronomie, Astrophysik und Weltraumforschung haben innerhalb weniger Jahrzehnte eine geradezu explosive Entwicklung genommen. Die neuen Beobachtungsmöglichkeiten durch die Raumfahrt, die Entwicklung hochempfindlicher Lichtdetektoren und der Einsatz leistungsstarker Computer haben uns neuartige Aspekte in der faszinierenden Welt der Galaxien und Quasare, der Sterne und Planeten erschlossen. Nachdem die dritte Auflage vergriffen ist, trägt die vorliegende vierte, völlig neubearbeitete Auflage des NEUEN KOSMOS dieser stürmischen Entwicklung Rechnung. In überschaubarem Umfang wird - bei bescheidenen Ansprüchen an die mathematisch-naturwissenschaftliche Vorbildung des Lesers - eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik gegeben, welche die Beobachtungen und die Grundgedanken ihrer theoretischen Deutung in gleicher Weise berücksichtigt. Auch in seiner neuen Gestalt wird der NEUE KOSMOS den Studenten und Forschern in Bereichen der Astronomie, Physik und Geowissenschaften sowie einem weiten Kreis ernsthaft interessierter Amateure viel Neues und viel Freude bringen.

  10. Lipomatosen.

    PubMed

    Al Ghazal, Philipp; Grönemeyer, Lisa-Lena; Schön, Michael P

    2018-03-01

    Als Lipomatosen bezeichnet man gutartige, meist ohne eindeutige Auslöser auftretende Vermehrungen des Fettgewebes, oft mit typischem Verteilungsmuster. Im Gegensatz zu umschriebenen Lipomen entwickeln sie sich meist diffus-symmetrisch und sind nicht von einer fibrösen Pseudokapsel umgeben. Am häufigsten ist die benigne symmetrische Lipomatose (BSL; Launois-Bensaude-Syndrom), von der aufgrund des Verteilungsmusters des hyperplastischen Fettgewebes vier Typen unterschieden werden. Ätiologie und Pathogenese der Erkrankung sind noch weitgehend unbekannt, wobei manche Formen eine hereditäre Basis zu haben oder mit vermehrtem Alkoholkonsum assoziiert zu sein scheinen. In einigen Fällen wurden mitochondriale Fehlfunktionen nachgewiesen. Lipomatosen können isoliert, aber auch mit Begleitsymptomen oder -erkrankungen (Komorbidität) vergesellschaftet auftreten. Wirksame medikamentöse Therapien sind nicht bekannt; chirurgische Verfahren können hingegen zur Besserung der Symptome führen. Die von der BSL abzugrenzende Lipomatosis dolorosa tritt bevorzugt bei Frauen mittleren Alters auf und ist durch Vermehrung des Fettgewebes sowie starke Schmerzen in den betroffenen Bereichen gekennzeichnet. Verschiedene Differenzialdiagnosen und Begleiterkrankungen sind abzuklären, insbesondere Depressionen. Evidenzbasierte Therapieempfehlungen existieren nicht. Repetitive Lidocain-Infusionen können temporäre Besserungen bewirken; nach chirurgischen Interventionen treten häufig Rezidive auf, allerdings werden auch langfristige Erfolge erzielt. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Von neuen Geschäftsideen zur gelebten Digitalisierung in Utility 4.0 - das Integrierte Geschäftsmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Doleski, Oliver D.

    Die Energiewirtschaft benötigt neue, digitale Geschäftsmodelle. Gegenwärtig folgt auf Liberalisierung und Energiewende die nächste Stufe einer weitreichenden Bereinigung des Versorgungsmarktes. Digitalisierung und Dezentralisierung sind heute in aller Munde und verlangen nach neuen Produkten und Dienstleistungen. Dabei wirken die immensen Herausforderungen einer digitalen Energiewelt wie Beschleuniger für die Transformation im Versorgungssektor und tragen damit zur breiten Etablierung von Utilities 4.0 bei. Dieser Entwicklungsprozess vollzieht sich mithilfe unterschiedlicher Methoden zur Realisierung neuer Geschäftsideen. Allerdings greifen die gängigen Konzepte zur Entwicklung von Geschäftsmodellen gerade im Hinblick auf die Berücksichtigung komplexer, unbeständiger Rahmenbedingungen und spezifischer Anforderungen der digitalen Energiewelt mitunter zu kurz. Vor diesem Hintergrund wird das auf dem ganzheitlichen St. Galler Management-Konzept beruhende Integrierte Geschäftsmodell iOcTen als geeignetes Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung vorgestellt. Neben der Modellbeschreibung unterstützt ein intuitiv verständlicher Leitfaden den Praktiker bei der Transformation vom klassischen Versorgungsunternehmen zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen.

  12. Oberflächenstrukturierung metallischer Werkstoffe, z. B. für stents

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöver, Michael; Wintermantel, Erich

    Eine topologische Oberflächenmodifikation von metallischen Implantaten kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein. Im Allgemeinen lassen sich zwei Hauptziele unterscheiden. Zum einen dienen Oberflächen dazu, bestimmte Zellreaktionen zu forcieren. Die Anwendungsbeispiele reichen hier von sehr rauen Oberflächen in Fällen wo eine gute Integration eines Permanentimplantates in das Gewebe erwünscht ist bis hin zu glatt polierten Oberflächen. Letztere werden in erster Linie dort eingesetzt, wo das Implantat in direktem Kontakt mit Blut ist. Ein Beispiel für die Erforderlichkeit einer hohen Rauheit (Rz > 100 μm) sind meist aus Titan gefertigte Schäfte von Gelenksimplantaten [1,2]. Die Autoren machten den Vorschlag, die Aufrauung von Titan- und Edelstahl-Stents analog der Aufrauung bei Hüftprothesenschäften zu versuchen, um eine noch bessere Biokompatibilität zu erreichen. [7, 8 ,9]. Sehr glatte Oberflächen, in der Regel mit Rz Werten von unter 0,1 μm, sind z. B. bei Herzklappenprothesen und der Innenseite von Gefäßstützen gefordert. Mittlere Rauheiten werden oft bei temporären Implantaten eingesetzt, in die in reguliertem Maße Gewebe einwachsen, allerdings keine unlösbare Verbindung bilden sollen. Sehr genau eingestellt werden müssen auch die Oberflächentopographien bei Implantaten in sehr empfindlichen Gebieten wie z. B. der Gehirnregion. Hierbei muss eine gute Verankerung im Gewebe vorhanden sein, um ein Verrutschen des Implantates zu verhindern. Zum anderen darf keine überschüssige Zellproliferation entstehen, um ein Einwachsen in sensible Regionen zu verhindern. Zum anderen werden Oberflächenmikrostrukturen genutzt, um Wirkstoffe in Implantate einzubringen, die lokal über einen bestimmten Zeitraum freigesetzt werden sollen. Als wichtigste Wirkstoffe sind hier Antibiotika und entzündungshemmende Mittel sowie im kardiovaskulären Bereich Proliferationshemmer zu nennen.

  13. [Kombinierte Anwendung von Strahlentherapie und adjuvanter Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album L.) zur Behandlung des oralen malignen Melanoms beim Hund: Eine retrospektive Studie].

    PubMed

    von Bodungen, Uta; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Biegel, Ulrike

    2017-01-01

    Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand. Schlussfolgerungen: VAE ist eine sichere, nebenwirkungsarme Behandlung und scheint sich positiv auf die Überlebenszeit von Hunden mit OMM auszuwirken. Somit ist dieser therapeutische Ansatz es wert, vermehrt bei der adjuvant zur Strahlentherapie eingesetzten Behandlung des OMM in Betracht gezogen zu werden. Die verglichenen Gruppen waren jedoch klein, divers und nicht konsistent hinsichtlich aller prognostischen Parameter. Eine prospektive Studie mit einer größeren Studienpopulation wäre daher von Interesse. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  14. Digitalisierung des Bösen: Energiewirtschaft als Cyberopfer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartsch, Michael; Frey, Stefanie

    Die Energieversorgung ist eine kritische Infrastruktur, da alle anderen Sektoren von der Stromversorgung abhängig sind und eine Störung katastrophale Auswirkungen mit unvorhersehbaren Kaskadeneffekten mit sich bringen würde. Das oberste Ziel der Betreiber ist daher sicherzustellen, dass Maßnahmen für eine störungsfreie Stromversorgung ergriffen werden. Cyberangriffe stellen ein hohes Risiko für die Energieversorgung dar. Dabei kann die Energiewirtschaft von Massenphänomenen wie Cybercrime betroffen sein, aber auch Gegenstand von technisch komplexer Cybersabotage werden, wie bei dem Angriff Ende 2015 auf einen ukrainischen Energieversorger. Die Stromversorgung fiel für mehrere Stunden aus und hatte weitreichende Auswirkungen für die Bevölkerung und Unternehmen.

  15. Sternbilder und ihre Mythen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fasching, Gerhard

    Aus den Besprechungen: "... Wem bei seinen philosophischen Höhenflügen allerdings die einfachsten Grundlagen fehlen, wer sich am Himmel ähnlich zurechtfindet wie ein Amazonasindianer im Großstadtverkehr, dem seien die Sternbilder und ihre Mythen ans Herz gelegt, die der Wiener Universitätsprofessor Gerhard Fasching zusammengestellt hat... Da werden Wegweiser-Sternkarten für das ganze Jahr gezeigt, die auch einem astronomischen Ignoranten die nächtliche Orientierung ermöglichen. Daneben werden die Sternsagen des Ovid opulent ausgebreitet, das überlieferte Wissen aus verschiedenen Kulturkreisen zitiert und wissenschaftliche Erklärungsmodelle zusammengetragen. Die moderne Weltsicht erscheint dabei nicht als der Weisheit letzter Schluß, sondern nur als derzeit anerkanntes Abbild der Wirklichkeit..." #Ulrich Schnabel/Die Zeit#

  16. Precise point positioning with the BeiDou navigation satellite system.

    PubMed

    Li, Min; Qu, Lizhong; Zhao, Qile; Guo, Jing; Su, Xing; Li, Xiaotao

    2014-01-08

    By the end of 2012, China had launched 16 BeiDou-2 navigation satellites that include six GEOs, five IGSOs and five MEOs. This has provided initial navigation and precise pointing services ability in the Asia-Pacific regions. In order to assess the navigation and positioning performance of the BeiDou-2 system, Wuhan University has built up a network of BeiDou Experimental Tracking Stations (BETS) around the World. The Position and Navigation Data Analyst (PANDA) software was modified to determine the orbits of BeiDou satellites and provide precise orbit and satellite clock bias products from the BeiDou satellite system for user applications. This article uses the BeiDou/GPS observations of the BeiDou Experimental Tracking Stations to realize the BeiDou and BeiDou/GPS static and kinematic precise point positioning (PPP). The result indicates that the precision of BeiDou static and kinematic PPP reaches centimeter level. The precision of BeiDou/GPS kinematic PPP solutions is improved significantly compared to that of BeiDou-only or GPS-only kinematic PPP solutions. The PPP convergence time also decreases with the use of combined BeiDou/GPS systems.

  17. Precise Point Positioning with the BeiDou Navigation Satellite System

    PubMed Central

    Li, Min; Qu, Lizhong; Zhao, Qile; Guo, Jing; Su, Xing; Li, Xiaotao

    2014-01-01

    By the end of 2012, China had launched 16 BeiDou-2 navigation satellites that include six GEOs, five IGSOs and five MEOs. This has provided initial navigation and precise pointing services ability in the Asia-Pacific regions. In order to assess the navigation and positioning performance of the BeiDou-2 system, Wuhan University has built up a network of BeiDou Experimental Tracking Stations (BETS) around the World. The Position and Navigation Data Analyst (PANDA) software was modified to determine the orbits of BeiDou satellites and provide precise orbit and satellite clock bias products from the BeiDou satellite system for user applications. This article uses the BeiDou/GPS observations of the BeiDou Experimental Tracking Stations to realize the BeiDou and BeiDou/GPS static and kinematic precise point positioning (PPP). The result indicates that the precision of BeiDou static and kinematic PPP reaches centimeter level. The precision of BeiDou/GPS kinematic PPP solutions is improved significantly compared to that of BeiDou-only or GPS-only kinematic PPP solutions. The PPP convergence time also decreases with the use of combined BeiDou/GPS systems. PMID:24406856

  18. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  19. „3D-augmented-reality“-Visualisierung für die navigierte Osteosynthese von Beckenfrakturen

    PubMed Central

    Befrui, N.; Fischer, M.; Fuerst, B.; Lee, S.-C.; Fotouhi, J.; Weidert, S.; Johnson, A.; Euler, E.; Osgood, G.; Navab, N.; Böcker, W.

    2018-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Trotz großer Fortschritte in der Entwicklung der Hard- und Software von Navigationssystemen finden diese aufgrund ihrer vermeintlichen Komplexität, umständlichen Integration in klinische Arbeitsabläufe und fraglichen Vorteilen gegenüber konventionellen bildgebenden Verfahren bisher wenig Einsatz in den heutigen Operationssälen. Ziel der Arbeit Entwicklung einer „Augmented-reality“(AR)-Darstellung zur chirurgischen Navigation ohne Infrarot(„IR“)-Tracking-Marker und Vergleich zum konventioneller Röntgen in einem simulierten Eingriff. Material und Methoden Navigationssystem bestehend aus „Cone-beam-CT“(CBCT)-fähigem C-Bogen und „Red-green-blue-depth“(RGBD)-Kamera. Testung durch Kirschner(K)-Draht-Platzierung in Modellen unter Berücksichtigung der benötigten Zeit, der Strahlendosis und der Benutzerfreundlichkeit der Systeme. Ergebnisse Eine signifikante Reduktion der benötigten Zeit, der Röntgenbilder und der gesamten Strahlendosis bei der AR-Navigation gegenüber dem konventionellen Röntgen bei gleichbleibender Präzision. Schlussfolgerung Die AR-Navigation mithilfe der RGBD-Kamera bietet flexible und intuitive Darstellungsmöglichkeiten des Operations-situs für navigierte Osteosynthesen ohne Tracking-Marker. Hiermit ist es möglich, Operationen schneller, einfacher und mit geringerer Strahlenbelastung für Patient und OP-Personal durchzuführen. PMID:29500506

  20. Efficiency of selection methods for increased ratio of pupal-larval to adult-larval weight gains in Tribolium.

    PubMed

    Campo, J L; Cobos, P

    1994-01-12

    Four lines of Tribolium castaneum were selected in each of three replicates for increased ratio of (pupal-larval) to (adult-larval) weight gains, using selection for increased (pupal-larval) weight gain (PL), selection for decreased (adult-larval) weight gain (AL), direct selection for the ratio (R) and linear selection index of larval, pupal and adult weights (I), respectively, for four generations. Linear index was calculated with economic weights of m(2) -m(3) , m(3) -m(1) and m(1) -m(2) , respectively, with m(1) , m(2) and m(3) being the means for larval, pupal and adult weights. Selection to increase the ratio is considered to be a method to maximize the mean response in (adult-larval) weight while controlling the response in (pupal-adult) weight, and as a form of antagonistic selection to increase the weight gain during a given age period relative to the gain at another age period. Larval, pupal and adult weights were measured at 14, 21 and 28 days after adult emergence, respectively. The selected proportion was 20 % in all lines. The response observed for the ratio differed significantly among lines (p < 0.01), with the I and AL lines having the greatest responses. Line R was less effective in improving the objective of selection, while line PL appeared to be inappropriate. The observed responses for the numerator and denominator weight gains were positive in line PL, and negative in the AL, R and I lines. All lines apart from line PL decreased the (adult-larval) weight, holding (pupal-adult) weight constant. Larval weight showed the greatest influence on the response for the objective of selection. The results for this greater than 1 ratio are compared with results of others for smaller than 1 ratios, in which indirect selection for increased numerator is the more efficient alternative to the selection index. ZUSAMMENFASSUNG: Effizienz Selektionsverfahren zur Verbesserung des Quotienten der Gewichtsentwicklung zwischen Puppe/Larve und Käfer/Larve bei Tribolium. In den jeweils drei Versuchsserien zur Erhöhung des Quotienten (Gewicht von Puppe-Larve/Gewicht von Käfer-Larve) wurden vier Versuchsreihen von Tribolium castaneum untersucht: die Versuchsreihe PL wurde gewählt um die Differenz (Puppengewicht-Larvengewicht) zu erhöhen, die Versuchsreihe AL wurde gewählt um die Differenz (Käfergewicht-Larvengewicht) zu reduzieren, die Versuchsreihe R wurde direkt für den Koeffizienten gewählt und die Auswahl der Versuchsreihe I erfolgte über einen linearen Index, errechnet aus dem Gewicht von Larven, Puppen und Käfern über vier Generationen. Der lineare Index wurde berechnet aus den Gewichten von (m(2) -m(3) ), (m(3) -m(1) ) bzw. (m(1) -m(2) ), wobei m(1) , m(2) und m(3) die Mittelwerte für das Gewicht von Larven, Puppen bzw. Käfern sind. Die Auswahl zur Erhöhung des Quotienten ist eine Methode zur Maximierung des Durchschnittsgewichtsverhältnisses Käfer/Larve, sowie eine antagonische Auswahlform zur Erhöhung der Gewichtszunahme während einer bestimmten Wachstumsperiode im Vergleich zur Gewichtszunahme während einer anderen Wachstumsperiode. Das Selektionsverhältnis belief sich auf 20%. Die beim Quotienten beobachtete Antwort wies bedeutende Unterschiede zwischen Versuchsreihen auf (p < 0.01), wobei die höchsten Antworten bei den Versuchsreihen I und AL beobachtet wurden. Versuchsreihe R war am wenigsten effektiv, während Versuchsreihe PL nicht geeignet schien, das Auswahlziel zu verbessern. Die bei Nenner und Zähler beobachteten Antworten waren positiv bei der Versuchsreihe PL und negativ bei den anderen drei Versuchsreihen. Die Ergebnisse für diesen Quotient größer als 1 wurden mit denen anderer Versuche für Quotienten kleiner als 1 verglichen, bei denen die Auswahl zur Erhöhung des Zählers die effizienteste Alternative zum Auswahlindex ist. RESUMEN: Eficiencia de métodos de selección para incrementar el cociente entre la ganancia en peso de pupa-peso de larva y la ganancia en peso de adulto-peso de larva en Tribolium Cuatro líneas de Tribolium castaneum fueron seleccionadas en cada una de tres repeticiones para incrementar el cociente (peso de pupa-peso de larva)/(peso de adulto-peso de larva); la línea PL fue seleccionada para aumentar la diferencia (peso de pupa-pesp de larva), la línea AL fue seleccionada para disminuir la diferencia (peso de adulto-peso de larva), fa línea R fue seleccionada directamente para el cociente, y la línea I fue seleccionada por medio de un índice lineal basado en los pesos de larva, pupa y adulto, durante cuatro generaciones. El índice lineal se calculó con pesos económicos de (m(2) -m(3) ), (m(3) -m(1) ), y (m(1) -m(2) ) respectivamentee, siendo m(1) , m(2) , y m(3) los valores medios para el peso de larva, pupa y adulto. La selección para aumentar el cociente indicado es un método para maximizar la respuesta en (peso de adulto-peso de larva) controlando al tiempo la respuesta en (peso de pupa-peso de adulto), y es una forma de selección antagónica para aumentar la ganancia de peso durante un periodo de edad en relación con la ganancia en peso durante otro periodo. La proporción de selección due el 20 %. La respuesta observada en el cociente difería significativamente entre lineas (p < 0.01), teniendo las líneas I y AL las mayores respuestas. La línea R fue menos efectiva, mientras que la línea PL parecía inapropiada para mejorar el objetiyo de selección. Las respuestas observadas en el denominador y en el numerador fueron positivas en la línea PL, y negativas en las otras tres líneas. Los resultados para este cociente mayor que 1 se comparan con los de otros experimentos para cocientes menores que 1, en los que la selección para incrementar el numerador es la alternativa más eficiente al índice de selección. 1994 Blackwell Verlag GmbH.

  1. Tinea capitis: Erregerspektrum und Epidemiologie im zeitlichen Wandel.

    PubMed

    Ziegler, Wiebke; Lempert, Sigrid; Goebeler, Matthias; Kolb-Mäurer, Annette

    2016-08-01

    Die Tinea capitis ist die häufigste Dermatomykose des Kindesalters. Das Erregerprofil zeigt unterschiedliche geographische Verteilungsmuster und variiert im Laufe der Zeit. Zwischen 1990-2014 an der Würzburger Universitätsklinik für Dermatologie erhobene Daten von 150 Patienten mit mykologisch gesicherter Tinea capitis wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Erregerspektrum analysiert und über zwei Zeiträume von jeweils 12,5 Jahren miteinander verglichen. Obwohl eine Tinea capitis am häufigsten bei Kindern der Altersgruppe zwischen 0 und 5 Jahren diagnostiziert wurde, lag der Anteil betroffener Erwachsener mit 16 % höher als bislang berichtet. Der zoophile Dermatophyt Microsporum canis konnte am häufigsten als Erreger der Tinea capitis identifiziert werden, jedoch war ein Anstieg von Infektionen mit den anthropophilen Pilzen Trichophyton tonsurans und Trichophyton rubrum zu verzeichnen. Tendenziell sank der Anteil zoophiler im Verhältnis zu den anthropophilen Erregern. Im zeitlichen Verlauf zeigte sich eine zunehmende Heterogenität des Erregerspektrums: Dermatophyten wie Trichophyton soudanense und Trichophyton violaceum, Trichophyton anamorph von Arthroderma benhamiae sowie Trichophyton schoenleinii und Microsporum audouinii konnten erstmalig bzw. nach langer Zeit wieder erneut isoliert werden. Wenngleich Microsporum-canis-Infektionen noch dominieren, sind zunehmend anthropophile Erreger nachzuweisen. Angesichts des unerwartet hohen Anteils von Erwachsenen sollte eine Tinea capitis in allen Altersgruppen differenzialdiagnostisch in Betracht gezogen werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Auf Proteinjagd in der T-Zelle: Einzelmolekül-Mikroskopie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brameshuber, Mario; Mörtelmaier, Manuel

    2004-07-01

    Einzelne Moleküle in lebenden Zellen mit Fluoreszenzmikroskopen zu beobachten, ist derzeit noch eine technische Herausforderung. Sie lohnt sich aber: So können erstmals die molekularen Bausteine des Lebens, etwa Proteine, bei ihren Aktivitäten direkt verfolgt werden. Das erlaubt völlig neue Einblicke in die Funktionsmechanismen biologischer Zellen. Ein interessantes Forschungsobjekt sind die T-Zellen, die das Immunsystem steuern. Die Beobachtung einzelner Proteine kann das Rätsel lösen helfen, wie T-Zellen gefährliche von ungefährlichen Erregern unterscheiden können. Damit Einzelmolekül-Mikroskope routinemäßig in Biolabors eingesetzt werden können, müssen sie noch robuster, billiger und einfacher handhabbar werden.

  3. Performance Analysis of Beidou-2/Beidou-3e Combined Solution with Emphasis on Precise Orbit Determination and Precise Point Positioning

    PubMed Central

    Xu, Xiaolong; Li, Min; Li, Wenwen; Liu, Jingnan

    2018-01-01

    In 2015, the plan for global coverage by the Chinese BeiDou Navigation Satellite System was launched. Five global BeiDou experimental satellites (BeiDou-3e) are in orbit for testing. To analyze the performances of precise orbit determination (POD) and precise point positioning (PPP) of onboard BeiDou satellites, about two months of data from 24 tracking stations were used. According to quality analysis of BeiDou-2/BeiDou-3e data, there is no satellite-induced code bias in BeiDou-3e satellites, which has been found in BeiDou-2 satellites. This phenomenon indicates that the quality issues of pseudorange data in BeiDou satellites have been solved well. POD results indicate that the BeiDou-3e orbit precision is comparable to that of BeiDou-2 satellites. The ambiguity fixed solution improved the orbit consistency of inclined geosynchronous orbit satellites in along-track and cross-track directions, but had little effect in the radial direction. Satellite laser ranging of BeiDou-3e medium Earth orbit satellites (MEOs) achieved a standard deviation of about 4 cm. Differences in clock offset series after the removal of reference clock in overlapping arcs were used to assess clock quality, and standard deviation of clock offset could reach 0.18 ns on average, which was in agreement with the orbit precision. For static PPP, when BeiDou-3e satellites were included, the positioning performance for horizontal components was improved slightly. For kinematic PPP, when global positioning satellites (GPS) were combined with BeiDou-2 and BeiDou-3e satellites, the convergence time was 13.5 min with a precision of 2–3 cm for horizontal components, and 3–4 cm for the vertical component. PMID:29304000

  4. Liquid Biopsy zur Überwachung von Melanompatienten.

    PubMed

    Gaiser, Maria Rita; von Bubnoff, Nikolas; Gebhardt, Christoffer; Utikal, Jochen Sven

    2018-04-01

    In den letzten sechs Jahren wurden verschiedene innovative systemische Therapien zur Behandlung des metastasierten malignen Melanoms (MM) entwickelt. Die konventionelle Chemotherapie wurde durch neuartige Primärtherapien abgelöst, darunter systemische Immuntherapien (Anti-CTLA4- und Anti-PD1-Antikörper; Zulassung von Anti-PDL1-Antikörpern erwartet) und Therapien, die gegen bestimmte Mutationen gerichtet sind (BRAF, NRAS und c-KIT). Daher stehen die behandelnden Ärzte neuen Herausforderungen gegenüber, beispielsweise der Stratifizierung von Patienten für geeignete Behandlungen und der Überwachung von Langzeit-Respondern auf Progression. Folglich werden zuverlässige Methoden zur Überwachung von Krankheitsprogression oder Behandlungsresistenz benötigt. Lokalisierte und fortgeschrittene Krebserkrankungen können zur Bildung zirkulierender Tumorzellen und Tumor-DNA (ctDNA) führen, die sich in Proben von peripherem Blut nachweisen und quantifizieren lassen (Liquid Biopsy). Im Fall von Melanompatienten können die Ergebnisse von Liquid Biopsy als neuartige prädiktive Biomarker bei therapeutischen Entscheidungen hilfreich sein, insbesondere im Zusammenhang mit mutationsbasierten zielgerichteten Therapien. Die Herausforderungen bei der Anwendung der Liquid Biopsy beinhalten strikte Kriterien für den Phänotyp der zirkulierenden MM-Zellen oder ihrer Fragmente und die Instabilität von ctDNA im Blut. In diesem Übersichtsartikel diskutieren wir die Beschränkungen der Liquid Biopsy hinsichtlich ihrer Anwendung in der Routinediagnostik. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Die Energiebranche am Beginn der digitalen Transformation: aus Versorgern werden Utilities 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Doleski, Oliver D.

    Die traditionelle Energieversorgung befindet sich in einer Zäsur. Das seit Jahrzehnten bewährte und stabile Geschäftsmodell einer zuverlässig planbaren, zentralen Energieerzeugung mit anschließender unidirektionaler Verteilung geriet spätestens seit der Energiewende des Jahres 2011 immer mehr unter Druck. Angesichts fortschreitender Digitalisierung und Dezentralisierung einerseits und gestiegener Erwartungshaltung der Kunden gegenüber "ihrem" Versorger andererseits sieht sich die Energiebranche heute einem epochalen Transformationsprozess gegenübergestellt. Bei diesem entwickeln sich aus den monopolistischen Versorgern des 19. und 20. Jahrhunderts (Utility 1.0), über die liberalisierten Energieversorgungsunternehmen (Utility 2.0) und Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 3.0) heutiger Prägung, die digitalen Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 4.0) von morgen. Oliver D. Doleski beschränkt sich in seinem Beitrag nicht auf die reine Beschreibung dieses Veränderungsprozesses an sich. Vielmehr werden darüber hinaus sowohl die mit dieser Entwicklung verbundenen übergeordneten Ziele als auch die wesentlichen Anforderungen an erfolgreiche Utilities 4.0 skizziert. Das Kapitel endet mit einem prägnanten Überblick profitabler Betätigungsfelder, die zur Sicherung der ökonomischen Zukunft von Energiekonzernen, Regionalversorgern und Stadtwerken beitragen können.

  6. [Homöopathisch-phytotherapeutische Behandlung des Reizdarmsyndroms mit Magen-Darm-Entoxin N®: Eine Anwendungsbeobachtung].

    PubMed

    Märtens, Diane; Range, Natasha; Günnewich, Nils; Gruber, Nicola; Schmidt, Stefan

    Hintergrund: In dieser Anwendungsbeobachtung wird zum ersten Mal die Behandlung des Reizdarmsyndroms (RDS) mit einem homöopathisch-phytotherapeutischen Komplexpräparat beschrieben. Methodik: Ziel der 6-wöchigen Therapie mit dem Magen-Darm-Entoxin N® war die Reduzierung der RDS-Symptomatik sowie die Verbesserung der Lebensqualität. Zielkriterien waren die Veränderungen in der Irritable Bowel Syndrome - Severity Scoring System (IBS-SSS) und der Irritable Bowel Syndrome - Quality-of-Life Scale (IBS-QoL). Die Patient/innen (N = 41; Alter 44,0 ± 15,74 Jahre) wurden zu gleichen Teilen in einer Hausarztpraxis (N = 20) und einer Heilpraktikerpraxis (N = 21) rekrutiert. Ergebnisse: Der IBS-QoL-Score verringerte sich signifikant (prä: 35,9 ± 16,3; post: 20,1 ± 13,4; t = 8,504; p < 0,001). Die Effektstärke betrug 1,34 (Cohens d). Der IBS-SSS-Score verringerte sich ebenfalls signifikant (prä: 239,4 ± 83,4; post: 123,7 ± 80,9; t = 7,825; p < 0,001) mit einer Effektstärke von d = 1,24. Die Neben- und Wechselwirkungen waren minimal und signifikante Unterschiede zwischen beiden Praxen wurden nicht gefunden. Schlussfolgerungen: Magen-Darm-Entoxin N® ist eine sichere und sinnvolle Therapieoption bei der Behandlung des RDS. Allerdings sollten randomisierte kontrollierte Studien folgen, um die Spezifizität der Ergebnisse dieser Anwendungsbeobachtung zu stützen. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  7. Verbrennungsmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schreiner, Klaus

    Das Kapitel "Verbrennungsmotoren" gibt eine Einführung in das wichte und große Gebiet der Verbrennungsmotoren. Leserinnen und Lesern, die noch nie etwas über Verbrennungsmotoren gehört haben, wird empfohlen, zunächst den Abschnitt 1 zu lesen. Dieser ist bewusst einfach und anschaulich geschrieben, um den Zugang zum Thema zu erleichtern. Danach können gezielt weitergehende Informationen in den Abschnitten 2 bis 9 studiert werden. Diese Abschnitte wurden so verfasst, dass man sie nicht nacheinander lesen muss. Grundlage ist jeweils nur der Abschnitt 1. Dieser selbst ist so verfasst, dass das Wichtigste ganz am Anfang steht. Je weiter hinten man in diesem Abschnitt ankommt, umso spezieller werden die Themen. Bei nur begrenztem Interesse an dem Thema Verbrennungsmotoren kann man das Lesen des Abschnitts 1 jederzeit abbrechen und hat trotzdem das bis dahin Wichtigste erfahren.

  8. Progress of BeiDou time transfer at NTSC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Guang, Wei; Dong, Shaowu; Wu, Wenjun; Zhang, Jihai; Yuan, Haibo; Zhang, Shougang

    2018-04-01

    Time transfer using global navigation satellite system (GNSS) is a primary method of remote atomic clock comparisons. As of today, there are four operational GNSS systems, namely GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou Navigation Satellite System (BDS or BeiDou). All of them can continuously provide position, navigation and time services. This paper mainly focuses on the progress of BeiDou time transfer at the National Time Service Center, Chinese Academy of Sciences (NTSC). In order to realize the BeiDou common view (CV) time comparison, we developed the Rinex2CGGTTS software according to the guidelines of the Common GNSS Generic Time Transfer Standard, Version 2E (CGGTTS V2E). By comparing the solutions of the Rinex2CGGTTS software to the solutions of the sbf2cggtts software provided by the manufacturer of our multi-GNSS receiver, we found the sbf2cggtts (version 1.0.5) solutions contained biases in measurements to different BeiDou satellites. The biases are most likely caused by sbf2cggtts’ timing group delay corrections in data processing. The noise of the observation data is analyzed by code multipath and common clock difference. Finally, the BeiDou CV results are compared to the GPS/GLONASS/Galileo CV results between NTSC and three European UTC(k) laboratories, including Royal Observatory of Belgium (ORB), Real Institute y Observatory de la Armada (ROA), Research Institutes of Sweden (RISE or SP). For the comparisons of each baseline, we aligned the BeiDou/Galileo/GLONASS links to the calibrated GPS link with the double-difference method. The results show that the performance of BeiDou CV is correlated to the number of BeiDou satellites available in common view. With the current BeiDou constellation, the standard deviation of the differences between all BeiDou CV satellites averaging result and the GPS PPP result is 2.03 ns, 2.90 ns and 4.06 ns for ORB-NTSC, SP-NTSC and ROA-NTSC links respectively.

  9. Evaluation of Baroreflex Effectiveness Index during Real and Simulated Microgravity: Relation to Orthostatic Intolerance

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Moore, Rachel; Stenger, Michael; Platts, Steven; Lee, Stuart

    2013-01-01

    Bed Rest and Space Flight cause a significant decrease in BEI. BR causes similar changes to BEI as SF. BEI may not correlate with subjects experiencing presyncope, but error is high and n is low. Compression Garments have the potential to restore BEI after short duration BR, but do not prevent recovery.

  10. Abschätzung des Einflusses von Parameterunsicherheiten bei der Planung und Auswertung von Tracertests unter Verwendung von Ensembleprognosen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klotzsch, Stephan; Binder, Martin; Händel, Falk

    2017-06-01

    While planning tracer tests, uncertainties in geohydraulic parameters should be considered as an important factor. Neglecting these uncertainties can lead to missing the tracer breakthrough, for example. One way to consider uncertainties during tracer test design is the so called ensemble forecast. The applicability of this method to geohydrological problems is demonstrated by coupling the method with two analytical solute transport models. The algorithm presented in this article is suitable for prediction as well as parameter estimation. The parameter estimation function can be used in a tracer test for reducing the uncertainties in the measured data which can improve the initial prediction. The algorithm was implemented into a software tool which is freely downloadable from the website of the Institute for Groundwater Management at TU Dresden, Germany.

  11. Von eingebetteten Systemen zu Cyber-Physical Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wedde, Rorst F.; Lehnhoff, Sebastian; Rehtanz, Christian; Krause, Olav

    Das Hauptanliegen des Papiers ist, ein Paradigma für Probleme mit neuartigen Integrationsanforderungen für Forschung und Entwicklung in verteilten eingebetteten Echtzeitsystemen zu motivieren und vorzustellen, nämlich den Begriff Cyber-Physical Systems. Bei einer in letzter Zeit stark zunehmenden Anzahl von Realzeitanwendungen können ohne die Berücksichtigung solcher Forderungen keine praktisch brauchbaren Lösungen erwartet werden. Einige Anwendungsfelder werden angesprochen. Im Einzelnen werden dann für Elektroautos, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden sollen, einerseits die Management-, verteilte Verhandlungs- und Verteilungsprobleme der benötigten Energie in einem bottom-up Ansatz gelöst. Andererseits wird als Teil unserer Projektarbeit die Bereitstellung von Reserveenergie für den allgemeinen Bedarf durch Autobatterien vorgestellt. Es zeigt sich, dass dies effizienter und wesentlich kurzfristiger in unserem verteilten Vorgehen geschehen kann als in traditionellen Verfahren.

  12. Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid und Smart Market

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vortanz, Karsten; Zayer, Peter

    Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.

  13. Uncommon pollen walls: reasons and consequences*)

    PubMed Central

    Pacini, Ettore; Hesse, Michael

    2016-01-01

    The mature pollen wall of gymnosperms and angiosperms consists in principle of two fundamentally different layers, the complex, thick sporopolleninous exine and the homogeneous, thin, single-layered pectocellulosic intine. In angiosperms, the typical exine is usually formed by a tectum, columellae, a foot layer, and an endexine. An exine reduction (minimally up to the complete absence) occurs in many unrelated seed plants, without consequences for pollen viability. The intine sometimes also deviates from its common form, being either extremely thick or appearing two- or even three-layered. Environmental factors or developmental constraints are highlighted as being responsible for the various deviating exine and intine forms. Pacini E. & Hesse M, 2012: Unkomplette Pollenwand – Gründe und Konsequenzen Die fertige Pollenwand der Gymnospermen und der Angiospermen besteht im Prinzip aus zwei fundamental verschiedenen Lagen, aus der komplexen, dicken und sporopolleninhältigen Exine, und der homogenen, dünnen, einschichtigen und überwiegend zellulosehältigen Intine. Bei Angiospermen ist die typische Exine aus einem Tectum, aus Columellae, aus einem Foot Layer und zumeist noch aus einer Endexine geformt. In vielen, nicht miteinander verwandten Angiospermen (seltener bei Gymnospermen) is die Exine mehr oder weniger stark reduziert, was allerdings keinen Einfluß auf die Keimungsfähigkeit des Pollens hat. Auch die Intine weicht manchmal von ihrer üblichen Ausbildung ab, ist entweder auffallend dick oder zwei bis dreischichtig. Sowohl Umweltfaktoren als auch embryologisch und entwicklungsgeschichtlich bedingte Hemmungen sind für die abweichenden Exine- und Intineformen verantwortlich. PMID:28904424

  14. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    PubMed

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. Eine selbstkonsistente Carleman Linearisierung zur Analyse von Oszillatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weber, Harry; Mathis, Wolfgang

    2017-09-01

    Die Analyse nichtlinearer dynamischer Schaltungen ist bis heute eine herausfordernde Aufgabe, da nur selten analytische Lösungen angegeben werden können. Daher wurden eine Vielzahl von Methoden entwickelt, um eine qualitative oder quantitative Näherung für die Lösungen der Netzwerkgleichung zu erhalten. Oftmals wird beispielsweise eine Kleinsignalanalyse mit Hilfe einer Taylorreihe in einem Arbeitspunkt durchgeführt, die nach den Gliedern erster Ordnung abgebrochen wird. Allerdings ist diese Linearisierung nur in der Nähe des stabilen Arbeitspunktes für hyperbolische Systeme gültig. Besonders für die Analyse des dynamischen Verhaltens von Oszillatoren treten jedoch nicht-hyperbolische Systeme auf, sodass diese Methode nicht angewendet werden kann Mathis (2000). Carleman hat gezeigt, dass nichtlineare Differentialgleichungen mit polynomiellen Nichtlinearitäten in ein unendliches System von linearen Differentialgleichungen transformiert werden können Carleman (1932). Wird das unendlichdimensionale Gleichungssystem für numerische Zwecke abgebrochen, kann bei Oszillatoren der Übergang in eine stationäre Schwingung (Grenzzyklus) nicht wiedergegeben werden. In diesem Beitrag wird eine selbstkonsistente Carleman Linearisierung zur Untersuchung von Oszillatoren vorgestellt, die auch dann anwendbar ist, wenn die Nichtlinearitäten keinen Polynomen entsprechen. Anstelle einer linearen Näherung um einen Arbeitspunkt, erfolgt mit Hilfe der Carleman Linearisierung eine Approximation auf einem vorgegebenen Gebiet. Da es jedoch mit der selbstkonsistenten Technik nicht möglich ist, das stationäre Verhalten von Oszillatoren zu beschreiben, wird die Berechnung einer Poincaré-Abbildung durchgeführt. Mit dieser ist eine anschließende Analyse des Oszillators möglich.

  16. Biogenic Emission Inventory System (BEIS)

    EPA Pesticide Factsheets

    Biogenic Emission Inventory System (BEIS) estimates volatile organic compound (VOC) emissions from vegetation and nitric oxide (NO) emission from soils. Recent BEIS development has been restricted to the SMOKE system

  17. Development and Evaluation of the Biogenic Emissions Inventory System (BEIS) Model v3.6

    EPA Science Inventory

    We have developed new canopy emission algorithms and land use data for BEIS v3.6. Simulations with BEIS v3.4 and BEIS v3.6 in CMAQ v5.0.2 are compared these changes to the Model of Emissions of Gases and Aerosols from Nature (MEGAN) and evaluated the simulations against observati...

  18. Initial assessment of the COMPASS/BeiDou-3: new-generation navigation signals

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zhang, Xiaohong; Wu, Mingkui; Liu, Wanke; Li, Xingxing; Yu, Shun; Lu, Cuixian; Wickert, Jens

    2017-10-01

    The successful launch of five new-generation experimental satellites of the China's BeiDou Navigation Satellite System, namely BeiDou I1-S, I2-S, M1-S, M2-S, and M3-S, marks a significant step in expanding BeiDou into a navigation system with global coverage. In addition to B1I (1561.098 MHz) and B3I (1269.520 MHz) signals, the new-generation BeiDou-3 experimental satellites are also capable of transmitting several new navigation signals in space, namely B1C at 1575.42 MHz, B2a at 1176.45 MHz, and B2b at 1207.14 MHz. For the first time, we present an initial characterization and performance assessment for these new-generation BeiDou-3 satellites and their signals. The L1/L2/L5 signals from GPS Block IIF satellites, E1/E5a/E5b signals from Galileo satellites, and B1I/B2I/B3I signals from BeiDou-2 satellites are also evaluated for comparison. The characteristics of the B1C, B1I, B2a, B2b, and B3I signals are evaluated in terms of observed carrier-to-noise density ratio, pseudorange multipath and noise, triple-frequency carrier-phase ionosphere-free and geometry-free combination, and double-differenced carrier-phase and code residuals. The results demonstrate that the observational quality of the new-generation BeiDou-3 signals is comparable to that of GPS L1/L2/L5 and Galileo E1/E5a/E5b signals. However, the analysis of code multipath shows that the elevation-dependent code biases, which have been previously identified to exist in the code observations of the BeiDou-2 satellites, seem to be not obvious for all the available signals of the new-generation BeiDou-3 satellites. This will significantly benefit precise applications that resolve wide-lane ambiguity based on Hatch-Melbourne-Wübbena linear combinations and other applications such as single-frequency precise point positioning (PPP) based on the ionosphere-free code-carrier combinations. Furthermore, with regard to the triple-frequency carrier-phase ionosphere-free and geometry-free combination, it is found that different from the BeiDou-2 and GPS Block IIF satellites, no apparent bias variations could be observed in all the new-generation BeiDou-3 experimental satellites, which shows a good consistency of the new-generation BeiDou-3 signals. The absence of such triple-frequency biases simplifies the potential processing of multi-frequency PPP using observations from the new-generation BeiDou-3 satellites. Finally, the precise relative positioning results indicate that the additional observations from the new-generation BeiDou-3 satellites can improve ambiguity resolution performance with respect to BeiDou-2 only positioning, which indicates that observations from the new-generation BeiDou-3 satellites can contribute to precise relative positioning.

  19. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt werden, wohingegen die interindividuelle Variation in zwei Fällen signifikant war. In einem Fall bestand ein Trend und in einem weiteren Fall war die Variationsunterschiede nicht signifikant. - Der Verlauf der Brutsaison lässt sich an der jährlichen Gesangsaktivität nachvollziehen. Chaffinch song was recorded in Potsdam in two major populations of chaffinches over a period of three years. Each male was identified unambiguously because of their individual song type repertoires. These are usually easy to distinguish from sonagrams as the variation is discontinuous. A further point for individual recognition is the fixed territorial behaviour of adult males. The described method is employed to examine whole populations and to observe changes with space and time in the song of a population. The major findings of the study are: - The total amount of basic song types in each population is constant over years. - The quantity of each basic song type is different and varies from year to year and from population to population. - Song copying is extremely accurate on at least 96% of occasions. - Song-type sharing is high within populations. Discussed mechanisms for song neighbourhoods are: expectation of life, semi-migratory behaviour, learning skills, establishment of song types, female choice and male vs male interaction. Furthermore a model of cultural evolution of chaffinch song was programmed to determine the role of factors like error rate, rate of emigration and running time. The changes are gradual in space and time. Hence the dialect borders are smooth. Despite this fact established song types mark the population. As every second juvenile bird settles in the population of his birth inbreeding is avoided and the dialect structure is retained. - Analysing the repertoires of neighbouring males (“next door neighbours”) in isolated avenues to examine mutual influences suggests that these have the same amount of song types in common than would be expected by chance. - Within intraindividual comparisons the quantitative parameters of the same song types remain seasonal and annual constant, whereas interindividual variations within the same song tip are statistically significant. - The breeding biology of the chaffinch can be observed by seasonal singing activity during the breeding cycle.

  20. Self-image and perception of mother and father in psychotic and borderline patients.

    PubMed

    Armelius, K; Granberg

    2000-02-01

    Psychotic and borderline patients rated their self-image and their perception of their mother and father using the Structural Analysis of Social Behavior model (SASB). The borderline patients had more negative images of themselves and their parents, especially their fathers, than did the psychotic patients and the normal subjects, while the psychotic patients' ratings did not differ much from those of the normal subjects. The self-image was related to the images of both parents for borderline patients and normal subjects, while for the psychotic patients only the image of the mother was important for the self-image. In addition, the psychotic patients did not differentiate between the poles of control and autonomy in the introjected self-image. It was concluded that borderline patients are characterized by negative attachment, while psychotic patients are characterized by poor separation from the mother and poor differentiation between autonomy and control. The paper also discusses how this may influence the patients' relations to others. Psychotische und Borderline Patienten beurteilten ihr Selbstbild und ihre Wahrnehmung von Mutter und Vater mit Hilfe der strukturalen Analyse sozialen Verhaltens (SASB). Die Borderline Patienten hattten negativere Selbstbilder und Elternbilder (speziell Vaterbilder) als die psychotischen Patienten und gesunde Personen. Die Beurteilungen der psychotischen Patienten unterschieden sich dagegen nicht besonders von jenen Gesunder. Das Selbstbild stand in Beziehung zu beiden Elternbildern bei den Borderline Patienten und den Gesunden, während bei den psychotischen Patienten nur das Mutterbild für das Selbstbild bedeutsam war. Außerdem konnte bei den psychotischen Patienten nicht zwischen den Polen der Kontrolle und Autonomie bzgl. der introjizierten Selbstbilder differenziert werden. Aus den Ergebnissen wird gefolgert, dass Borderline Patienten durch eine negative Bindung charackterisiert sind, psychotische Patienten dagegen durch eine mangelnde Separation von ihren Müttern und eine geringe Differenzierung zwischen Autonomie und Kontrolle. Es wird außerdem diskutiert, wie die Ergebnisse auf die realen Beziehungen der Patienten zu anderen Menschen Einflus nehmen könnten. Des patients psychotiques et Borderline ont évalué leur image d'eux-mêmes et leur perception de leur mère et père à l'aide du modèle de l'Analyse Structural du Comportement Social (SASB. Les patients Borderline avaient des imagess plus négatives d'eux-mêmes et de leurs parents, surtout de leur père, que les patients psychotiques et les sujets normaux, alors que les patients psychotiques se jugeaient à peine différemment des sujets normaux. L'image de soi était en relation avec les images des deux parents pour les patients Borderline et pour les sujets normaux, alors que pour les patients psychotiques, seulement l'image de la mère jouait un rôle pour leur image. En plus, les patients psychotiques ne différenciaient pas entre les pôles de contrôle et d'autonomie dans l'image de soi introjectée. Nous en avons conclu que les patients Borderline se caractérisent par un attachement négatif, et les patients psychotiques par une faible séparation de la mère ainsi qu'une différenciation modeste entre autonomie et contrôle. L'influence de ceci sur les relations des patients avec les autrs est discutée dans cet article. Pacientes limítrofes y psicóticos evaluaron su autoimagen y la percepción que tenían de sus padres usando el modelo de Análisis estructural del comportamiento social (SASB). Los pacientes limítrofes registraron imágenes más negativas de sí mismos y de sus progenitores, especialmente de su padre, que los pacientes psicóticos y los normales, mientras que las evaluaciones de los pacientes psicóticos no difirieron mucho de las de los sujetos normales. La autoimagen tuvo relación con la imagen de ambos progenitores tanto en el caso de los pacientes limítrofes como de los sujetos normales, mientras que para los pacientes psicóticos no diferenciaron entre control y autonomía en la autoimagen introyectada. Se concluyó que los pacientes limítrofes se caracterizan por un apego negativo, mientras que los pacientes psicóticos muestran una pobre separación de su madre y también pobre discriminación entre autonomía y control. El trabajo también discute cómo esto puede influire sobre la relación de los pacientes con los demás.

  1. An intercomparison of biogenic emissions estimates from BEIS2 and BIOME: Reconciling the differences

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Wilkinson, J.G.; Emigh, R.A.; Pierce, T.E.

    1996-12-31

    Biogenic emissions play a critical role in urban and regional air quality. For instance, biogenic emissions contribute upwards of 76% of the daily hydrocarbon emissions in the Atlanta, Georgia airshed. The Biogenic Emissions Inventory System-Version 2.0 (BEIS2) and the Biogenic Model for Emissions (BIOME) are two models that compute biogenic emissions estimates. BEIS2 is a FORTRAN-based system, and BIOME is an ARC/INFO{reg_sign} - and SAS{reg_sign}-based system. Although the technical formulations of the models are similar, the models produce different biogenic emissions estimates for what appear to be essentially the same inputs. The goals of our study are the following: (1)more » Determine why BIOME and BEIS2 produce different emissions estimates; (2) Attempt to understand the impacts that the differences have on the emissions estimates; (3) Reconcile the differences where possible; and (4) Present a framework for the use of BEIS2 and BIOME. In this study, we used the Coastal Oxidant Assessment for Southeast Texas (COAST) biogenics data which were supplied to us courtesy of the Texas Natural Resource Conservation Commission (TNRCC), and we extracted the BEIS2 data for the same domain. We compared the emissions estimates of the two models using their respective data sets BIOME Using TNRCC data and BEIS2 using BEIS2 data.« less

  2. Is mammary reconstruction with the anatomical Becker expander a simple procedure? Complications and hidden problems leading to secondary surgical procedures: a follow-up study.

    PubMed

    Farace, Francesco; Faenza, Mario; Bulla, Antonio; Rubino, Corrado; Campus, Gian Vittorio

    2013-06-01

    Debate over the role of Becker expander implants (BEIs) in breast reconstruction is still ongoing. There are no clear indications for BEI use. The main indications for BEI use are one-stage breast reconstruction procedure and congenital breast deformities correction, due to the postoperative ability to vary BEI volume. Recent studies showed that BEIs were removed 5 years after mammary reconstruction in 68% of operated patients. This entails a further surgical procedure. BEIs should not, therefore, be regarded as one-stage prostheses. We performed a case-series study of breast reconstructions with anatomically shaped Becker-35™ implants, in order to highlight complications and to flag unseen problems, which might entail a second surgical procedure. A total of 229 patients, reconstructed from 2005 to 2010, were enrolled in this study. Data relating to implant type, volume, mean operative time and complications were recorded. All the patients underwent the same surgical procedure. The minimum follow-up period was 18 months. During a 5-year follow-up, 99 patients required secondary surgery to correct their complications or sequelae; 46 of them underwent BEI removal within 2 years of implantation, 56 within 3 years, 65 within 4 years and 74 within 5 years. Our findings show that two different sorts of complications can arise with these devices, leading to premature implant removal, one common to any breast implant and one peculiar to BEIs. The Becker implant is a permanent expander. Surgeons must, therefore, be aware that, once positioned, the Becker expander cannot be adjusted at a later date, as in two-stage expander/prosthesis reconstructions for instance. Surgeons must have a clear understanding of possible BEI complications in order to be able to discuss these with their patients. Therefore, only surgeons experienced in breast reconstruction should use BEIs. Copyright © 2013 British Association of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgeons. Published by Elsevier Ltd. All rights reserved.

  3. Precise orbit determination of BeiDou constellation based on BETS and MGEX network.

    PubMed

    Lou, Yidong; Liu, Yang; Shi, Chuang; Yao, Xiuguang; Zheng, Fu

    2014-04-15

    Chinese BeiDou Navigation Satellite System is officially operational as a regional constellation with five Geostationary Earth Orbit (GEO) satellites, five Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO) satellites and four Medium Earth Orbit (MEO) satellites. Observations from the BeiDou Experimental Tracking Stations (BETS) and the IGS Multi-GNSS Experiment (MGEX) network from 1 January to 31 March 2013 are processed for orbit determination of the BeiDou constellation. Various arc lengths and solar radiation pressure parameters are investigated. The reduced set of ECOM five-parameter model produces better performance than the full set of ECOM nine-parameter model for BeiDou IGSO and MEO. The orbit overlap for the middle days of 3-day arc solutions is better than 20 cm and 14 cm for IGSO and MEO in RMS, respectively. Satellite laser ranging residuals are better than 10 cm for both IGSO and MEO. For BeiDou GEO, the orbit overlap of several meters and satellite laser ranging residuals of several decimetres can be achieved.

  4. Multi-GNSS real-time precise positioning service and Initial assessment of BDS-3 (G Division Outstanding ECS Award Lecture)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Li, Xingxing; Ge, Maaorong; Li, Xin; Zhang, Xiuaohong; Wu, Mingkui; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2017-04-01

    The rapid development of multi-constellation GNSSs (Global Navigation Satellite Systems, e.g., BeiDou, Galileo, GLONASS, GPS) and the IGS (International GNSS Service) Multi-GNSS Experiment (MGEX) bring great opportunities and challenges for real-time precise positioning service. In this contribution, we present a GPS+GLONASS+BeiDou+Galileo four-system model to fully exploit the observations of all these four navigation satellite systems for real-time precise orbit determination, clock estimation and positioning. Meanwhile, an efficient multi-GNSS real-time precise positioning service system is designed and demonstrated by using the Multi-GNSS Experiment (MGEX) and International GNSS Service (IGS) data streams including stations all over the world. The addition of the BeiDou, Galileo and GLONASS systems to the standard GPS-only processing, reduces the convergence time almost by 70%, while the positioning accuracy is improved by about 25%. The successful launch of five new-generation satellites of the Chinese BeiDou Navigation Satellite System (BDS-3) marks a significant step in expanding BeiDou into a navigation system with global coverage. We present an initial characterization and performance assessment for these new-generation BeiDou-3 satellites and their signals. The characteristics of the B1C, B1I, B2a, B2b and B3I signals are evaluated in terms of observed carrier-to-noise density ratio, pseudorange multipath and noise, triple-frequency carrier phase ionosphere-free and geometry-free combination, and double-differenced carrier phase and code residuals. With respect to BeiDou-2 satellites, the analysis of code multipath shows that the elevation-dependent code biases, which have been previously identified to exist in the code observations of BeiDou-2 satellites, seem to be not obvious for all the available signals of new-generation BeiDou-3 satellites. This will significantly benefit precise applications that resolve wide-lane ambiguity based on Melbourne-Wübbena (MW) linear combinations and other applications such as single-frequency Precise Point Positioning (PPP) based on the ionosphere free code-carrier combinations. With regard to the triple-frequency carrier phase ionosphere-free and geometry-free combinations, it is found that different from BeiDou-2 and GPS Block IIF satellites, no apparent bias variations could be observed in all the new-generation BeiDou-3 satellites, which show a good consistency of the new-generation BeiDou-3 signals. The absence of such triple-frequency biases will make it convenient for the future processing of multi-frequency PPP using observations from new-generation BeiDou-3 satellites.

  5. BeiDou Geostationary Satellite Code Bias Modeling Using Fengyun-3C Onboard Measurements.

    PubMed

    Jiang, Kecai; Li, Min; Zhao, Qile; Li, Wenwen; Guo, Xiang

    2017-10-27

    This study validated and investigated elevation- and frequency-dependent systematic biases observed in ground-based code measurements of the Chinese BeiDou navigation satellite system, using the onboard BeiDou code measurement data from the Chinese meteorological satellite Fengyun-3C. Particularly for geostationary earth orbit satellites, sky-view coverage can be achieved over the entire elevation and azimuth angle ranges with the available onboard tracking data, which is more favorable to modeling code biases. Apart from the BeiDou-satellite-induced biases, the onboard BeiDou code multipath effects also indicate pronounced near-field systematic biases that depend only on signal frequency and the line-of-sight directions. To correct these biases, we developed a proposed code correction model by estimating the BeiDou-satellite-induced biases as linear piece-wise functions in different satellite groups and the near-field systematic biases in a grid approach. To validate the code bias model, we carried out orbit determination using single-frequency BeiDou data with and without code bias corrections applied. Orbit precision statistics indicate that those code biases can seriously degrade single-frequency orbit determination. After the correction model was applied, the orbit position errors, 3D root mean square, were reduced from 150.6 to 56.3 cm.

  6. BeiDou inter-satellite-type bias evaluation and calibration for mixed receiver attitude determination.

    PubMed

    Nadarajah, Nandakumaran; Teunissen, Peter J G; Raziq, Noor

    2013-07-22

    The Chinese BeiDou system (BDS), having different types of satellites, is an important addition to the ever growing system of Global Navigation Satellite Systems (GNSS). It consists of Geostationary Earth Orbit (GEO) satellites, Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO) satellites and Medium Earth Orbit (MEO) satellites. This paper investigates the receiver-dependent bias between these satellite types, for which we coined the name "inter-satellite-type bias" (ISTB), and its impact on mixed receiver attitude determination. Assuming different receiver types may have different delays/biases for different satellite types, we model the differential ISTBs among three BeiDou satellite types and investigate their existence and their impact on mixed receiver attitude determination. Our analyses using the real data sets from Curtin's GNSS array consisting of different types of BeiDou enabled receivers and series of zero-baseline experiments with BeiDou-enabled receivers reveal the existence of non-zero ISTBs between different BeiDou satellite types. We then analyse the impact of these biases on BeiDou-only attitude determination using the constrained (C-)LAMBDA method, which exploits the knowledge of baseline length. Results demonstrate that these biases could seriously affect the integer ambiguity resolution for attitude determination using mixed receiver types and that a priori correction of these biases will dramatically improve the success rate.

  7. BeiDou Geostationary Satellite Code Bias Modeling Using Fengyun-3C Onboard Measurements

    PubMed Central

    Jiang, Kecai; Li, Min; Zhao, Qile; Li, Wenwen; Guo, Xiang

    2017-01-01

    This study validated and investigated elevation- and frequency-dependent systematic biases observed in ground-based code measurements of the Chinese BeiDou navigation satellite system, using the onboard BeiDou code measurement data from the Chinese meteorological satellite Fengyun-3C. Particularly for geostationary earth orbit satellites, sky-view coverage can be achieved over the entire elevation and azimuth angle ranges with the available onboard tracking data, which is more favorable to modeling code biases. Apart from the BeiDou-satellite-induced biases, the onboard BeiDou code multipath effects also indicate pronounced near-field systematic biases that depend only on signal frequency and the line-of-sight directions. To correct these biases, we developed a proposed code correction model by estimating the BeiDou-satellite-induced biases as linear piece-wise functions in different satellite groups and the near-field systematic biases in a grid approach. To validate the code bias model, we carried out orbit determination using single-frequency BeiDou data with and without code bias corrections applied. Orbit precision statistics indicate that those code biases can seriously degrade single-frequency orbit determination. After the correction model was applied, the orbit position errors, 3D root mean square, were reduced from 150.6 to 56.3 cm. PMID:29076998

  8. Betriebsführung multimodaler Energiesysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mackensen, Reinhard

    Die Transformation des Energiesystems von einer zentral geprägten, unidirektional orientierten und in unterschiedliche Sektoren separierten Struktur hin zu einer umfassenden, multimodalen, dezentralen und flexiblen Erzeuger- und Verbraucherlandschaft findet auf verschiedenen Ebenen statt. Randbedingung bei dieser Umwälzung ist immer die Einhaltung der Teilziele Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Im Einzelnen schlägt sich diese Transformation in einer Diversifizierung der Akteurslandschaft durch die Mechanismen des Unbundling nieder. Weiterhin finden eine Dezentralisierung der Erzeugerlandschaft und damit eine Substitution von mehrheitlich fossil betriebener Großkraftwerkstechnologie durch eine Vielzahl dezentraler Erzeuger mit zumeist regenerativem Charakter statt. Dieser Wandel hat im Wesentlichen zwei Hauptkonsequenzen. Zum einen ergeben sich durch dezentrale, flächige Verteilung der Erzeuger neue Anforderungen an den Energieaustausch, bspw. aus der Erweiterung der Stromnetze für einen bidirektionalen Energieaustausch, zum anderen werden Abstimmungsmechanismen erforderlich, welche die fluktuierende Einspeisung derart mit dem Verbrauch in Waage hält, dass sowohl elektrische Netzrestriktionen, die Qualität der Versorgung und Aspekte der Energieeffizienz und damit der Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden. Mögliche Antworten auf die mit dieser Betrachtung einhergehenden Fragen liegen in der Konzeption eines multimodalen Energiesystems, also in der Gesamtbetrachtung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr. Dieses Kapitel soll Mechanismen darlegen und Wege aufzeigen, wie eine solche Konzeption gestaltet werden kann und wie solche komplexen Systeme in der Praxis betrieben werden können.

  9. "Updates to Model Algorithms & Inputs for the Biogenic Emissions Inventory System (BEIS) Model"

    EPA Science Inventory

    We have developed new canopy emission algorithms and land use data for BEIS. Simulations with BEIS v3.4 and these updates in CMAQ v5.0.2 are compared these changes to the Model of Emissions of Gases and Aerosols from Nature (MEGAN) and evaluated the simulations against observatio...

  10. Precise orbit determination of BeiDou constellation based on BETS and MGEX network

    PubMed Central

    Lou, Yidong; Liu, Yang; Shi, Chuang; Yao, Xiuguang; Zheng, Fu

    2014-01-01

    Chinese BeiDou Navigation Satellite System is officially operational as a regional constellation with five Geostationary Earth Orbit (GEO) satellites, five Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO) satellites and four Medium Earth Orbit (MEO) satellites. Observations from the BeiDou Experimental Tracking Stations (BETS) and the IGS Multi-GNSS Experiment (MGEX) network from 1 January to 31 March 2013 are processed for orbit determination of the BeiDou constellation. Various arc lengths and solar radiation pressure parameters are investigated. The reduced set of ECOM five-parameter model produces better performance than the full set of ECOM nine-parameter model for BeiDou IGSO and MEO. The orbit overlap for the middle days of 3-day arc solutions is better than 20 cm and 14 cm for IGSO and MEO in RMS, respectively. Satellite laser ranging residuals are better than 10 cm for both IGSO and MEO. For BeiDou GEO, the orbit overlap of several meters and satellite laser ranging residuals of several decimetres can be achieved. PMID:24733025

  11. BeiDou Inter-Satellite-Type Bias Evaluation and Calibration for Mixed Receiver Attitude Determination

    PubMed Central

    Nadarajah, Nandakumaran; Teunissen, Peter J. G.; Raziq, Noor

    2013-01-01

    The Chinese BeiDou system (BDS), having different types of satellites, is an important addition to the ever growing system of Global Navigation Satellite Systems (GNSS). It consists of Geostationary Earth Orbit (GEO) satellites, Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO) satellites and Medium Earth Orbit (MEO) satellites. This paper investigates the receiver-dependent bias between these satellite types, for which we coined the name “inter-satellite-type bias” (ISTB), and its impact on mixed receiver attitude determination. Assuming different receiver types may have different delays/biases for different satellite types, we model the differential ISTBs among three BeiDou satellite types and investigate their existence and their impact on mixed receiver attitude determination. Our analyses using the real data sets from Curtin's GNSS array consisting of different types of BeiDou enabled receivers and series of zero-baseline experiments with BeiDou-enabled receivers reveal the existence of non-zero ISTBs between different BeiDou satellite types. We then analyse the impact of these biases on BeiDou-only attitude determination using the constrained (C-)LAMBDA method, which exploits the knowledge of baseline length. Results demonstrate that these biases could seriously affect the integer ambiguity resolution for attitude determination using mixed receiver types and that a priori correction of these biases will dramatically improve the success rate. PMID:23881141

  12. Stabilität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Horn, Joachim

    Für die Stabilität eines linearen, zeitinvarianten Übertragungsgliedes existieren verschiedene Definitionen. Bei der asymptotischen Stabilität wird gefordert, dass der Systemausgang nach einer kurzzeitigen Systemanregung mit wachsender Zeit wieder gegen Null geht. Bei der BIBO-Stabilität (Bounded Input-Bounded Output) wird gefordert, dass bei einem beschränkten Systemeingang der Systemausgang ebenfalls beschränkt ist.

  13. Evaluation of a regional real-time precise positioning system based on GPS/BeiDou observations in Australia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ding, Wenwu; Tan, Bingfeng; Chen, Yongchang; Teferle, Felix Norman; Yuan, Yunbin

    2018-02-01

    The performance of real-time (RT) precise positioning can be improved by utilizing observations from multiple Global Navigation Satellite Systems (GNSS) instead of one particular system. Since the end of 2012, BeiDou, independently established by China, began to provide operational services for users in the Asia-Pacific regions. In this study, a regional RT precise positioning system is developed to evaluate the performance of GPS/BeiDou observations in Australia in providing high precision positioning services for users. Fixing three hourly updated satellite orbits, RT correction messages are generated and broadcasted by processing RT observation/navigation data streams from the national network of GNSS Continuously Operating Reference Stations in Australia (AUSCORS) at the server side. At the user side, RT PPP is realized by processing RT data streams and the RT correction messages received. RT clock offsets, for which the accuracy reached 0.07 and 0.28 ns for GPS and BeiDou, respectively, can be determined. Based on these corrections, an accuracy of 12.2, 30.0 and 45.6 cm in the North, East and Up directions was achieved for the BeiDou-only solution after 30 min while the GPS-only solution reached 5.1, 15.3 and 15.5 cm for the same components at the same time. A further improvement of 43.7, 36.9 and 45.0 percent in the three directions, respectively, was achieved for the combined GPS/BeiDou solution. After the initialization process, the North, East and Up positioning accuracies were 5.2, 8.1 and 17.8 cm, respectively, for the BeiDou-only solution, while 1.5, 3.0, and 4.7 cm for the GPS-only solution. However, we only noticed a 20.9% improvement in the East direction was obtained for the GPS/BeiDou solution, while no improvements in the other directions were detected. It is expected that such improvements may become bigger with the increasing accuracy of the BeiDou-only solution.

  14. Optional elements and variant structures in the productions of bei2 'to give' dative constructions in Cantonese-speaking adults and three-year-old children.

    PubMed

    Wong, Anita M-Y; Chow, Dorcas C-C; McBride-Cheng, Catherine; Stokes, Stephanie F

    2010-01-01

    To express object transfer, Cantonese-speakers use a 'ditransitive' ([V-R-T] or [V-T-R] where V=Verb, T=Theme, R=Recipient), or a more complex prepositional/serial-verb (P/SV) construction. Clausal elements in Cantonese datives can be optional (resulting in 'full' versus 'non-full' forms) or appear in variant orders (full non-canonical and full canonical). We report on usage of dative constructions with the word bei2 'to give' in 86 parents and 53 three-year-old children during conversations. The parents used more P/SV than ditransitive bei2-datives, and vice versa for the children. Both groups showed a similar usage pattern of optional elements and variant structures in their ditransitive and P/SV bei2-datives. The roles of multiple construction types, optional elements and variant structures in children's learning of bei2-dative constructions are described.

  15. Instantaneous BeiDou-GPS attitude determination: A performance analysis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nadarajah, Nandakumaran; Teunissen, Peter J. G.; Raziq, Noor

    2014-09-01

    The advent of modernized and new global navigation satellite systems (GNSS) has enhanced the availability of satellite based positioning, navigation, and timing (PNT) solutions. Specifically, it increases redundancy and yields operational back-up or independence in case of failure or unavailability of one system. Among existing GNSS, the Chinese BeiDou system (BDS) is being developed and will consist of geostationary (GEO) satellites, inclined geosynchronous orbit (IGSO) satellites, and medium-Earth-orbit (MEO) satellites. In this contribution, a BeiDou-GPS robustness analysis is carried out for instantaneous, unaided attitude determination. Precise attitude determination using multiple GNSS antennas mounted on a platform relies on the successful resolution of the integer carrier phase ambiguities. The constrained Least-squares AMBiguity Decorrelation Adjustment (C-LAMBDA) method has been developed for the quadratically constrained GNSS compass model that incorporates the known baseline length. In this contribution the method is used to analyse the attitude determination performance when using the GPS and BeiDou systems. The attitude determination performance is evaluated using GPS/BeiDou data sets from a real data campaign in Australia spanning several days. The study includes the performance analyses of both stand-alone and mixed constellation (GPS/BeiDou) attitude estimation under various satellite deprived environments. We demonstrate and quantify the improved availability and accuracy of attitude determination using the combined constellation.

  16. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    Erstes wissenschaftliches Beobachtungsinstrument liefert eindrucksvolle Bilder Entsprechend dem straffen Zeitplan wird das ESO Very Large Teleskop Projekt (VLT-Projekt) auf dem Cerro Paranal in Nord-Chile verwirklicht: die volle Betriebsbereitschaft des ersten der vier 8,2m-Einzelteleskope wird Anfang des nächsten Jahres erreicht sein. Am 15. September 1998 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erfolgreich, rechtzeitig und innerhalb des Kostenplans erreicht. Nur wenige Tage nach seiner Montage am ersten 8,2m-Einzelteleskop des VLT (UT1) konnte FORS1 ( FO cal R educer and S pectrograph) als erstes einer Gruppe leistungsfähiger und komplexer wissenschaftlicher Instrumente seine Beobachtungstätigkeit beginnen. Von Anfang an konnte es eine Reihe exzellenter astronomischer Bilder aufnehmen. Dieses bedeutende Ereignis eröffnet eine Fülle neuer Möglichkeiten für die europäische Astronomie. FORS - ein Höhepunkt an Komplexität FORS1 und das zukünftige Zwillingsinstrument (FORS2) sind das Ergebnis einer der eingehendsten und fortschrittlichsten technologischen Studien, die je für ein Instrument der bodengebundenen Astronomie durchgeführt wurden. Dieses einzigartige Instrument ist nun im Cassegrain-Fokus installiert und verschwindet beinahe, trotz seiner Dimensionen von 3 x 1.5m (Gewicht 2.3t), unterhalb des riesigen 53 m 2 großen Zerodurspiegels. Um die große Spiegelfläche und die hervorragende Bildqualität von UT1 optimal auszunützen, wurde FORS speziell so konstruiert, daß es die lichtschwächsten und entferntesten Objekte im Weltall untersuchen kann. Bald wird dieses komplexe VLT-Instrument den europäischen Astronomen erlauben, die derzeitigen Beobachtungshorizonte entscheidend zu erweitern. Die beiden FORS-Instrumente sind Vielzweck-Beobachtungsinstrumente, die in mehreren unterschiedlichen Beobachtungsarten eingesetzt werden können. Beispielsweise können Bilder mit zwei verschiedenen Abbildungsmaßstäben (Vergrößerungen) sowie Spektren mit unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung lag ebenso in der Verantwortung dieser Sternwarte wie die Tests der zahlreichen opto- und elektromechanischen Funktionen. Die Universitäts-Sternwarte München war verantwortlich für das Projektmanagement, Integration und Test des gesamten Instruments im Labor, für Planung und Einbau aller Elektronik und Elektromechanik, sowie für Entwicklung und Test der gesamten Software, die FORS in allen Teilen vollständig per Computer steuert (z.B. Filter- und Grismräder, Verschlüsse, Spalteinheit für die Vielspaltspektroskopie, Masken, alle optischen Komponenten, Elektromotoren, Encoder usw.). Zusätzlich wurde Computersoftware geschrieben, mit der die komplexen astronomischen Beobachtungen mit FORS vorbereitet werden und das Verhalten des Instruments durch eine ständige Kontrolle der gesammelten wissenschaftlichen Daten überwacht wird. Als Gegenleistung für den Bau von FORS erhalten die Astronomen der drei beteiligten Institute des FORS-Konsortiums eine gewisse Anzahl von Nächten an "garantierter Beobachtungszeit" am VLT. In dieser Beobachtungszeit werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt, deren Themen unter anderem von kleinen Körpern im äußeren Sonnensystem über Untersuchungen von Sternen im Endstadium und den von ihnen abgestoßenen Gaswolken bis zur Erforschung ferner Galaxien und Quasare reichen, die Aufschluß über die frühen Zeiten unseres Universums geben. Erste Tests von FORS1 am VLT-UT1: ein großartiger Erfolg Nach sorgfältiger Vorbereitung hat das FORS-Konsortium nun mit der Inbetriebnahme ("Commissioning") des Instruments begonnen. Dazu gehören ein eingehender Nachweis der spezifizierten Leistungsfähigkeit am Teleskop, die Überprüfung der korrekten Funktionsweise unter Softwaresteuerung vom Kontrollraum auf Paranal, und am Ende dieses Prozesses eine Demonstration, daß das Instrument seinen angestrebten wissenschaftlichen Zweck erfüllt. Während der Durchführung dieser Tests gelangen dem Commissioning-Team auf Paranal eine Reihe von Aufnahmen verschiedener astronomischer Objekte, von denen einige hier wiedergegeben sind. Sie wurden alle mit FORS in der Standardauflösung gewonnen (Bildfeldgröße 6.8 x 6.8 Bogenminuten, Pixelgröße 0.20 Bogensekunden) und zeigen einige der eindrucksvollen Möglichkeiten, die das neue Instrument bietet. Spiralgalaxie NGC 1288 ESO PR Photo 37a/98 ESO PR Photo 37a/98 [Preview - JPEG: 800 x 908 pix - 224k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3406 pix - 1.5Mb] Farbaufnahme der Spiralgalaxie NGC 1288, aufgenommen in der ersten Beobachtungsnacht von FORS ("Nacht des ersten Lichts"). Das erste Photo zeigt eine Dreifarbenaufnahme der schönen Spiralgalaxie NGC 1288 im südlichen Sternbild Fornax. PR Photo 37a/98 umfaßt das gesamte Feld, das mit der 2048 x 2048 Pixel großen CCD-Kamera abgebildet wurde. Es wurde aus drei CCD-Aufnahmen zusammengesetzt, die bei gutem Seeing in verschiedenen Farben in der "Nacht des ersten Lichts" (15. September 1998) aufgenommen wurden. Diese Galaxie mit einem Durchmesser von rund 200000 Lichtjahren ist etwa 300 Millionen Lichtjahre entfernt, ihre Fluchtgeschwindigkeit beträgt 4500 km/sec. Technische Informationen : Photo 37a/98 ist ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern B (420nm, 6 Minuten belichtet), V (530nm, 3 Minuten) und I (800nm, 3 Minuten) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten groß. Norden ist links, Osten unten. Entfernter Galaxienhaufen ESO PR Photo 37b/98 ESO PR Photo 37b/98 [Preview - JPEG: 657 x 800 pix - 248k] [High-Res - JPEG: 2465 x 3000 pix - 1.9Mb] Ein ungewöhnlicher Galaxienhaufen in der Umgebung des Quasars PB5763 . ESO PR Photo 37c/98 ESO PR Photo 37c/98 [Preview - JPEG: 670 x 800 pix - 272k] [High-Res - JPEG: 2512 x 3000 pix - 1.9Mb] Vergrößerung von PR Photo 37b/98; sie zeigt mehr Einzelheiten des ungewöhnlichen Galaxienhaufens. Die nächsten Photos wurden von einer 5-minütigen Aufnahme im Nahen Infrarot reproduziert, die ebenfalls in der "Nacht des ersten Lichts" von FORS1 (15. September 1998) gewonnen wurde. PR Photo 37b/98 zeigt einen Himmelsausschnitt in der Nähe des Quasars PB5763, in dem auch ein ungewöhnlicher, sehr weit entfernter Haufen von Galaxien zu sehen ist. Er besteht aus einer großen Zahl lichtschwacher Galaxien, die bisher noch nicht eingehend untersucht wurden. Dieser Haufen ist ein gutes Beispiel für die Art von Objekten, auf die viel Beobachtungszeit mit FORS verwendet werden wird, sobald der reguläre Beobachtungsbetrieb begonnen hat. Eine Vergrößerung des gleichen Feldes ist in PR Photo 37c/98 wiedergegeben. Sie zeigt die einzelnen Mitglieder dieses Galaxienhaufens im Detail. Man beachte besonders die interessante spindelförmige Galaxie, die anscheinend einen äquatorialen Ring aufweist. Neben einer schönen Spiralgalaxie sind auch noch viele weitere lichtschwache Galaxien zu erkennen. Sie sind entweder Zwerggalaxien und Mitglieder des Haufens oder befinden sich sehr viel weiter entfernt im Hintergrund des Haufens. Technische Informationen : PR Photos 37b/98 (als Negativ reproduziert) und 37c/98 (Positiv) stammen von einer Aufnahme, die bei 0.8 Bogensekunden Seeing durch ein I-Filter (nahes Infrarot, 800nm) gewonnen wurde. Die Belichtungszeit betrug 5 Minuten, und es wurde eine Flatfield-Korrektur durchgeführt. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten bzw. 2.5 x 2.3 Bogenminuten groß. Norden ist links oben, Osten links unten. Spiralgalaxie NGC 1232 ESO PR Photo 37d/98 ESO PR Photo 37d/98 [Preview - JPEG: 800 x 912 pix - 760k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3420 pix - 5.7Mb] Ein Farbbild der Spiralgalaxie NGC 1232, aufgenommen am 21. September 1998. ESO PR Photo 37e/98 ESO PR Photo 37e/98 [Preview - JPEG: 800 x 961 pix - 480k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3602 pix - 3.5Mb] Vergrößerung des Zentrums von PR Photo 37d/98. Dieses spektakuläre Bild der großen Spiralgalaxie NGC 1232 (Photo 37d/98) wurde am 21. September 1998 unter guten Beobachtungsbedingungen erhalten. Es wurde aus drei Einzelaufnahmen im ultravioletten, blauen und roten Licht zusammengesetzt. Die Farben der verschiedenen Regionen sind deutlich sichtbar: Das Zentralgebiet enthält ältere, rötlich leuchtende Sterne (Photo 37e/98), während die Spiralarme von jungen, bläulichen Sternen und roten Sternentstehungsgebieten bevölkert sind. Man beachte die gestörte Begleitgalaxie am linken Rand (Photo 37d/98), die wie der griechische Buchstabe "Theta" aussieht. NGC 1232 liegt 20 Grad südlich des Himmelsäquators im Sternbild Eridanus. Obwohl die Entfernung dieser Galaxie ungefähr 100 Millionen Lichtjahre beträgt, kann man auf Grund der exzellenten Bildqualität einen unglaublichen Reichtum an Details erkennen. Bei dieser Entfernung entspricht die Kantenlänge des Bildfeldes etwa 200000 Lichtjahren oder etwa der doppelten Größe unserer Milchstraße. Technische Informationen : Photos 37d/98 und 37e/98 sind ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern U (360nm, 10 Minuten belichtet), B (420nm, 6 Minuten) und R (600nm, 2 Minuten 30 Sekunden) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten bzw. 1.6 x 1.8 Bogenminuten groß. Norden ist oben, Osten links. Note: [1] Diese Pressemitteilung wird gemeinsam (auf Englisch und Deutsch) von der Europäischen Südsternwarte, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten Göttingen und München herausgegeben. An English Version of this Press Release is also available. Zugang zu ESO Presseinformationen ESO Presseinformationen werden im World Wide Web zur Verfügung gestellt (URL: http://www.eso.org/outreach/press-rel/). ESO Pressephotos dürfen veröffentlicht werden, wenn die Europäische Südsternwarte als Urheber genannt wird.

  17. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene Rätsel gleichsam zur Wesensbestimmung des Menschen.

  18. Double-mode Two-photon Absorption and Enhanced Photon Antibunching Due to Interference

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bandilla, A.; Ritze, H.-H.

    Inspired by results of interfering signal and idler from a nondegenerate parametric amplifier we investigate the photon statistics of the resulting field after interference of two components subjected to double-mode two-photon absorption. This absorption process leads to a strong correlation of the participating modes, which can be used to generate fields with photon antibunching in interference experiments. In addition the photon number can be made small, which produces enhanced antibunching.Translated AbstractZwei-Photonen-Absorption aus zwei Moden und durch Interferenz verstärktes photon antibunchingDie quantenmechanische Betrachtung der Interferenz führt zu neuen Ergebnissen, wenn Felder ohne klassisches Analogon betrachtet werden. Insbesondere ergibt sich durch die Reduktion der Photonenzahl durch Interferenz eine effektive Verstärkung des Photon Antibunching, wie von den Verfassern in vorhergehenden Arbeiten gezeigt wurde. Die vorliegende Untersuchung betrachtet die Interferenz von zwei korrelierten Moden, wobei die Korrelation durch Zwei-Photonen-Absorption aus den beiden Moden zustande kommt. In jeder einzelnen Mode ergibt sich lediglich ein gewisses Bunching, wenn man mit kohärentem Licht in beiden Moden beginnt. Es wird die Interferenz der Feldstärke-Komponenten in bestimmten Polarisationsrichtungen untersucht. Zur Vereinfachung wird in den betrachteten Moden die gleiche Anfangsphotonenzahl vorausgesetzt und der Analysator auf minimale Transmittanz gebracht. Das eigentliche Signal entsteht dann durch Einführung einer endlichen Phasenverschiebung zwischen den beiden Moden. Dieses Signal zeigt Antibunching und kann in seiner Intensität beliebig variiert werden, was wegen des (1/n)-Charakters des Antibunching zu seiner Verstärkung führt. Ferner wird gezeigt, daß die zunächst für zwei linear polarisierte Moden durchgeführte Rechnung auf zwei zirkulare Moden sowie auf zwei gegenläufige Strahlen bei der dopplerfreien Zwei-Quanten-Absorption übertragen werden kann. Die Ergebnisse werden durch numerische Rechnungen gestützt und schließlich durch approximative Methoden reproduziert und erweitert.

  19. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen Kontrollgruppe eher der amerikanischen Idealgruppe entsprach. In der Pilot-Studie waren die Unterschiede in der Nährstoffzufuhr zwischen den beiden Gruppen viel geringer als in der DASH-Studie; für eine blutdrucksenkende Ernährungsumstellung bestand somit nur ein geringer Spielraum. Eine weitere Erklärung besteht in der unterschiedlichen Zusammensetzung der Studienpopulation. Bei DASH wurden vorwiegend farbige Probanden (40% höhere Hypertonieprävalenz) untersucht. Die Studienergebnisse lassen also den Schluss zu, dass Ernährungs- und Lebensstilgewohnheiten sowie der genetische Hintergrund der entsprechenden Bevölkerungsgruppe bei der Formulierung von nährstoff- oder lebensmittelbezogenen Empfehlungen zur Senkung des Bluthochdruckes Berücksichtigung finden müssen. The Dietary Approaches to Stop Hypertension trial (DASH), a randomized well-controlled feeding study conducted at 4 medical centers, demonstrated that a low-fat diet, rich in fruits, vegetables and dairy products is able to lower blood pressure of borderline-hypertensive people significantly. Body weight, sodium intake and alcohol consumption were kept constant during the whole study period, due to the known influence on hypertension. Aim of our study project was to investigate whether the results of the DASH study can be confirmed by (i) using a German hypertensive population and (ii) replacing the well-controlled feeding design by allowing ad libitum intake according to dietary ad-vice. The participants were asked to keep their body weight, sodium urine excretion (un-der this study design more valid than sodium intake) and their alcohol consumption con-stant. Our pilot study population consisted of 53 mainly overweight participants with borderline hypertension and without medication or any metabolic disorders. They were randomly assigned to either an ideal diet low in fat and rich in dairy products, fruits and vegetables (similar to the DASH I-group) or a habitual diet as control (C-group). During five weeks the subjects were provided 50 % of their daily intake for free according to their dietary pattern. Single and 24h-blood pressure measurements, dietary weighed and physical activity records, blood and urine samples and anthropometric measurements were collected before, during and five weeks after the intervention period. The study results indicated that no significantly reduction of blood pressure could be observed for both methods in the I-group of our trial. This is due to the fact that the baseline intake of foods and nutrients of the German subjects was nearly corresponding to the intake targeted for the DASH I-group. Therefore, it was impossible to increase the intake of these nutrients in our I-group by the same percentage as in the DASH study. Another explanation may be the different consistency of the study population. About 60% of the DASH study population were African Americans with a known higher prevalence of hy-pertension (about 40%) than Caucasians. The conclusion is that even convincing results of a controlled trial cannot be simply transferred into dietary advice for the general public. For addressing food-based dietary guidelines to reduce the risk of hypertension it is necessary to consider the genetic background as well as the dietary and the lifestyle situation of the target population carefully.

  20. Radiosensibilisierung durch BRAF Inhibitoren.

    PubMed

    Strobel, Sophia Boyoung; Pätzold, Sylvie; Zimmer, Lisa; Jensen, Alexandra; Enk, Alexander; Hassel, Jessica Cecile

    2017-07-01

    In der letzten Zeit wurden in der Literatur vermehrt erhöhte Hauttoxizitäten während einer Kombinationstherapie mit BRAF Inhibitoren und Radiotherapie beschrieben. Wir berichten über sieben Melanompatienten in einem nicht resezierbaren Stadium III oder IV, die eine kombinierte Behandlung aus Bestrahlung und BRAF-Inhibitor erhielten. Bei allen Patienten konnte durch die Kombinationstherapie ein gutes lokales Ansprechen erreicht werden. Nur bei zwei Patienten wurde eine schwere Radiodermatitis (CTCAE Grad 3 bzw. 4) beobachtet. Bei diesen Patienten, die beide Vemurafenib erhielten, trat die Radiodermatitis nach ein bzw. zwei Wochen auf und resultierte in einer Unterbrechung der BRAF-Inhibitor Behandlung.. Die kumulative Dosis bis zum Zeitpunkt der Strahlendermatitis betrug 10 Gy bzw. 35 Gy. Bei allen anderen Vemurafenibpatienten konnten nur milde Reaktionen im Sinne einer Radiodermatitis CTCAE Grad 2, beim Dabrafenibpatienten CTCAE Grade 1 diagnostiziert werden. Bei einem Patienten wurde eine Recalldermatitis nach 14 Tagen einer beendeten Strahlentherapie mit einer kumulativen Dosis von 30 Gy diagnostiziert. Schwere Toxizitätsreaktionen der Haut unter einer BRAF-Inhibitionen treten nicht häufig auf und sind meistens gut therapierbar. Deshalb sollte die Kombinationstherapie bei aggressiv wachsenden Melanomen eine Therapieoption bleiben. Obwohl ein erhöhtes Risiko der Hauttoxizität unter einer Kombinationstherapie von Radiatio und BRAF-Inhibitoren besteht, wird diese von den meisten Patienten gut toleriert. Sequenzielle Therapie anstelle von gleichzeitiger Behandlung scheint die Toxizitätreaktionen nicht zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. Urinary metabolite levels and symptoms in Filipino workers using organic solvents.

    PubMed

    Cucueco, M T; Espinosa, N C; Villanueva, M B; Castro, F T; Sison, S Y; Ortega, V S; Hisanaga, N

    1993-01-01

    To compare symptoms with urinary metabolite levels, 900 workers from 7 organic solvent-using industries were studied. Urinary metabolites were determined using a high performance liquid chromatograph. Urinary hippuric acid concentrations exceeding the reference value (2.5 g/g creatinine) were found in 78 (8.7%) workers. However, only 3 (0.3%) and 1 (0.1%) of the participants exceeded the reference value for mandelic (0.8 g/g creatinine) and total methylhippuric acid (1.5 g/g creatinine), respectively. The sum of the values of the ratio of measured urinary metabolite concentration to the corresponding ACGIH's biological exposure indices (BEI) [(HA/BEI of HA + MHA/BEI of MHA + MA/BEI of MA)] exceeded 1.0 in 166 (18.4%) workers. Majority of them were from the footwear manufacturing industry (63/129 or 49.2%). Questionnaire interviews were also administered to determine the prevalence of symptoms while at work (acute symptoms) or within the past 6 months (chronic symptoms). Urinary metabolite levels of individual and mixed solvents were compared with the symptoms of all workers. Analysis using Spearman's rank correlation showed in workers whose urinary hippuric acid exceeded 3.75 g/g creatine (1.5 x BEI), significant correlation between their hippuric acid levels and subjective complaints. Workers whose sum of the values of the ratio of measured urinary metabolite concentration to corresponding BEI exceeded 1.5 were selected and comparing this level with their symptoms, significant correlation was also noted in some complaints.

  2. The arterial baroreflex effectiveness index in risk stratification of chronic heart failure patients who are candidates for cardiac resynchronization therapy.

    PubMed

    Fernandes Serôdio, João; Martins Oliveira, Mário; Matoso Laranjo, Sérgio; Tavares, Cristiano; Silva Cunha, Pedro; Abreu, Ana; Branco, Luísa; Alves, Sandra; Rocha, Isabel; Cruz Ferreira, Rui

    2016-06-01

    Baroreflex function is an independent marker of prognosis in heart failure (HF). However, little is known about its relation to response to cardiac resynchronization therapy (CRT). The aim of this study is to assess arterial baroreflex function in HF patients who are candidates for CRT. The study population consisted of 25 patients with indication for CRT, aged 65±10 years, NYHA functional class ≥III in 52%, QRS width 159±15 ms, left ventricular ejection fraction (LVEF) 29±5%, left ventricular end-systolic volume (LVESV) 150±48 ml, B-type natriuretic peptide (BNP) 357±270 pg/ml, and peak oxygen consumption (peak VO2) 18.4±5.0 ml/kg/min. An orthostatic tilt test was performed to assess the baroreflex effectiveness index (BEI) by the sequence method. This group was compared with 15 age-matched healthy individuals. HF patients showed a significantly depressed BEI during tilt (31±12% vs. 49±18%, p=0.001). A lower BEI was associated with higher BNP (p=0.038), lower peak VO2 (p=0.048), and higher LVESV (p=0.031). By applying a cut-off value of 25% for BEI, two clusters of patients were identified: lower risk cluster (BEI >25%) QRS 153 ms, LVESV 129 ml, BNP 146 pg/ml, peak VO2 19.0 ml/kg/min; and higher risk cluster (IEB ≤25%) QRS 167 ms, LVESV 189 ml, BNP 590 pg/ml, peak VO2 16.2 ml/kg/min. Candidates for CRT show depressed arterial baroreflex function. Lower BEI was observed in high-risk HF patients. Baroreflex function correlated closely with other clinical HF parameters. Therefore, BEI may improve risk stratification in HF patients undergoing CRT. Copyright © 2016 Sociedade Portuguesa de Cardiologia. Published by Elsevier España. All rights reserved.

  3. Kundenfokus: Startpunkt für die digitale Transformation bei Stadtwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fett, Perry; Küller, Philipp

    Big Data, Internet der Dinge, Mobile Computing und soziale Medien - die modernen Informationstechnologien durchdringen den Alltag der meisten Menschen und lösen hierdurch eine digitale Transformation aus. Im Unternehmenskontext manifestiert sich die Digitalisierung durch eine neue Qualität der wissensbasierten Entscheidungsunterstützung und der Automatisierung bzw. Autonomisierung der Geschäftsprozesse. Für Stadtwerke gilt es nun, die Chancen der Digitalisierung zu ihren Gunsten zu nutzen. Ein Startpunkt könnte hierbei sein, wie Stadtwerke zukünftig mit ihren Kunden interagieren. Ausgelöst durch die Liberalisierung der Märkte rückt der Kunde heute stärker in den Mittelpunkt - die Energiewirtschaft steht nun vor der Herausforderung, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und dem Kunden ein absolut positives Kundenerlebnis (Customer Experience) sowohl als Maßnahme zur Kundenbindung als auch zum Kundenaufbau zu bieten. Das vorliegende Kapitel zeigt hierfür die Erfolgskriterien für die gelungene Etablierung des Kundenfokus im eigenen Unternehmen auf. Mit dem Customer-Focus-Cycle-Modell von Fujitsu, angelehnt an den Deming-Kreislauf, wird ein allgemeingültiger Ansatz für ein mögliches Vorgehen beim Aufbau des Kundenfokus vorgestellt. Die sechs Phasen werden dabei anhand praktischer Beispiele erläutert und geben zudem Hinweise zu Methoden und Tools. Aus dem vorgestellten "Werkzeugkasten" wird ferner die Customer-Journey-Methode im Detail erläutert. Weiter soll das präsentierte Reifegradmodell Unternehmen dabei unterstützen, den eigenen Status quo festzustellen und die persönlichen Ziele auf dem Weg zur kundenzentrierten Organisation festzulegen.

  4. Titanisierung von Implantatoberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zimmermann, Hanngörg; Heinlein, Markus; Guldner, Norbert W.

    Titan gilt seit Jahrzehnten als einer der wichtigsten Implantatwerkstoffe in der Medizin. Neben den guten mechanischen Eigenschaften (Leichtigkeit, hohe Festigkeit etc.), besitzen Titanimplantate vor allem eine hervorragende Körperverträglichkeit, so dass die Implantate optimal in den humanen Organismus integriert werden [1]. Ist jedoch aufgrund der Anforderungen an das Implantat eine hohe Flexibilität und/ oder Elastizität gefragt, so scheidet der Werkstoff Titan aufgrund seiner spröden und unflexiblen Materialeigenschaften aus. Die Folge ist der Einsatz von Implantatmaterialien, sowohl künstlichen als auch biologischen Ursprungs, welche nicht selten eine unzureichende Biokompatibilität aufweisen und somit zu Fremdköper- und immunologischen Reaktionen und Einkapselung des Implantates führen können. Die Erhöhung der Körperverträglichkeit, eine Adaption an das biologische Umfeld und eine hohe Biokompatibilität sind demzufolge die wichtigsten Eigenschaften bei der bedarfsgerechten Herstellung von Implantaten und Implantatoberflächen. Zur Gestaltung von innovativen, biokompatiblen Oberflächen stehen unterschiedliche technische Lösungsansätze zur Verfügung. Zum einen besteht die Möglichkeit, geeignete Oberflächeneigenschaften aus dem Grundmaterial selbst zu optimieren. Dies geschieht unter anderem durch Modifikation der Werkstoffoberflächen in Form von Texturierungen und Oberflächenrauhigkeiten. Zum anderen können die Oberflächeneigenschaften unabhängig von denen des Trägermaterials gestaltet werden. Durch Funktionalisierung der Oberflächen mit geeigneten Beschichtungen oder der Zugabe von Medikamenten (Drug Eluting) werden die Kunststoffimplantate dahingehend verändert, dass eine Steigerung der Körperakzeptanz erreicht wird. Die Titanbeschichtung von Implantatoberflächen kombiniert die positiven Materialeigenschaften von Titan und Polymer.

  5. Potenzielle Arzneimittelwechsel-wirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei stationären dermatologischen Patienten.

    PubMed

    Koch, Lukas; Kränke, Birger; Aberer, Werner

    2016-11-01

    Informationen zur Häufigkeit von Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu präsentieren und Hilfestellung zu leisten, wie diese wichtigen Probleme in der pharmakologischen Behandlung stationärer dermatologischer Patienten minimiert werden können. Die Medikation von 1 099 stationären dermatologischen Patienten wurde retrospektiv mittels einer Internet-basierten Software für Medikamenteninteraktionen (Diagnosia ® Check) auf Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen analysiert. Wir beschreiben eine Gesamthäufigkeit relevanter Arzneimittelwechselwirkungen von 51,7 % mit durchschnittlich 3,2 Interaktionen pro betroffenem stationären Patienten. Arzneimittelkombinationen, die gemieden werden sollten, wurden bei 5,7 % der Studienpopulation festgestellt. Der wichtigste Risikofaktor war die Gesamtzahl der verabreichten Medikamente. Die Arzneimittelgruppen, die bei der Mehrzahl der Wechselwirkungen beteiligt waren, waren Analgetika, Herz-Kreislauf-Medikamente und gerinnungshemmende Medikamente sowie Antidepressiva. Das Risiko unerwünschte Arzneimittelwirkungen auszubilden wurde bei 53,1 % der stationären Patienten als "hoch" eingestuft. Die fünf wichtigsten unerwünschten Nebenwirkungen in dieser Patientengruppe waren Blutungen, Obstipation, anticholinerge Effekte, Sedierung und orthostatische Effekte. Potenzielle Arzneimittelwechselwirkungen sowie unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind bei stationären dermatologischen Patienten alarmierend häufig. Bei jedem zweiten Patienten besteht die Gefahr, derartige Wechselwirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen zu erleiden und jeder zwanzigste Patient erhält eine Arzneimittelkombination, die nicht verabreicht werden sollte. Erhöhte Wachsamkeit ist erforderlich, um die gefährdeten Patienten zu erkennen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Qualitätsmanagement in molekularbiologischen Laboratorien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Manuela

    Jedes Laboratorium führt Untersuchungen nach bestem Wissen und Gewissen durch, und jeder Analytiker weiß von sich, dass er/sie gute Arbeit macht. Trotzdem können Analysen des gleichen Probenmaterials in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sofern es sich dabei nicht um Untersuchungen im Bereich der Nachweisgrenze und damit letztlich um statistisch bedingte Unterschiede oder Inhomogenitäten im Probenmaterial handelt, trägt dies nicht zur Vertrauenswürdigkeit von analytischen Untersuchungsergebnissen bei. Mit der zunehmenden Globalisierung der Märkte rückt die gegenseitige Anerkennung von analytischen Resultaten immer stärker in den Vordergrund. Die Vergleichbarkeit von Laborresultaten wird erleichtert, wenn sich die Laboratorien auf die gleichen Richtlinien zur Vorgehensweise und Handhabung ihrer Arbeiten verständigen. Im Bereich der Laboruntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Saatgut ist als derartige Rischt-Schnur die EN ISO/IEC 17025 [1] anerkannt. Diese Norm enthält alle Anforderungen, die Prüflaboratorien erfüllen müssen, wenn sie nachweisen wollen, dass sie ein Qualitätsmanagementsystem betreiben, technisch (meint: fachlich) kompetent und fähig sind, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen.

  7. An open, self-controlled study on the efficacy of topical indoxacarb for eliminating fleas and clinical signs of flea-allergy dermatitis in client-owned dogs in Queensland, Australia

    PubMed Central

    Fisara, Petr; Sargent, Roger M; Shipstone, Michael; von Berky, Andrew; von Berky, Janet

    2014-01-01

    Background Canine flea-allergy dermatitis (FAD), a hypersensitivity response to antigenic material in the saliva of feeding fleas, occurs worldwide and remains a common presentation in companion animal veterinary practice despite widespread availability of effective systemic and topical flea-control products. Hypothesis/Objectives To evaluate the clinical response in dogs with FAD treated topically with indoxacarb, a novel oxadiazine insecticide. Animals Twenty-five client-owned dogs in Queensland, Australia diagnosed with pre-existing FAD on the basis of clinical signs, flea-antigen intradermal and serological tests. Methods An open-label, noncontrolled study, in which all dogs were treated with topical indoxacarb at 4 week intervals, three times over 12 weeks. Results Twenty-four dogs completed the study. Complete resolution of clinical signs of FAD was observed in 21 cases (87.5%), with nearly complete resolution or marked improvement in the remaining three cases. Mean clinical scores (Canine Atopic Dermatitis Extent and Severity Index-03) were reduced by 93.3% at week 12. Mean owner-assessed pruritus scores were reduced by 88% by week 12. Mean flea counts reduced by 98.7 and 100% in weeks 8 and 12, respectively. Conclusions and clinical importance Topical indoxacarb treatment applied every 4 weeks for 12 weeks, without concomitant antipruritic or ectoparasiticide therapy, completely alleviated flea infestations in all dogs and associated clinical signs of FAD in a high proportion of this population of dogs in a challenging flea-infestation environment. Résumé Contexte La dermatite par allergie aux piqures de puces (FAD), une hypersensibilité aux antigènes salivaires des puces, est décrite dans le monde entier et reste une présentation fréquente en médicine vétérinaire des animaux de compagnie malgré une large gamme d'antiparasitaires topiques et systémiques efficaces disponibles. Hypothèses/Objectifs Estimer la réponse clinique des chiens atteints de FAD recevant de l'indoxacarb topique, un nouvel insecticide de la classe des oxadiazines. Sujets Vingt cinq chiens de propriétaires du Queensland, Australie, précédemment diagnostiqués allergiques aux puces à partir des signes cliniques, des tests intradermiques et des tests sérologiques. Méthodes Une étude ouverte, non contrôlée, dans laquelle tous les chiens ont été traités avec de l'indoxacarb topique à 4 semaines d'intervalles, trois fois sur 12 semaines. Résultats Vingt quatre chiens ont été inclus dans l'étude. Une résolution complète des signes cliniques de FAD a été observée pour 21 cas (87.5%), ave une résolution presque complète ou une amélioration marquée pour les trois autres cas. Les scores cliniques moyens (Canine Atopic Dermatitis Extent and Severity Index-03) ont été réduits de 93.3% à la semaine 12. Les scores de prurit moyens ont été réduits de 88% à la semaine 12. Les comptages moyens de puce ont été réduits de 98.7% et 100% respectivement aux semaines 8 et 12. Conclusions et importance clinique Le traitement topique d'indoxacarb appliqué toutes les 4 semaines pendant 12 semaines, sans antiprurigineux ou ectoparasitaire concomitant, a complètement supprimé l'infestation de puces pour tous les chiens et les signes cliniques associés à la FAD pour une large proportion de cette population de chiens dans un environnement contenant des puces. Resumen Introducción la dermatitis alérgica a las pulgas en perros (FAD), es una respuesta de hipersensibilidad a material antigénico en la saliva de las pulgas que se alimentan en los perros. Ocurre a nivel mundial y aún permanece como una presentación común en los animales de compañía en las prácticas veterinarias, a pesar de la disponibilidad de efectivos tratamientos sistémicos y tópicos para el control de las pulgas. Hipótesis/Objetivos evaluar la respuesta clínica en perros con FAD tratados tópicamente con inoxacarb, novedoso insecticida de tipo oxadiacina. Animales 25 animales de propietarios particulares en Queensland, Australia, diagnosticados con FAD en base a los signos clínicos, y pruebas serológicas intradérmicas para el antígeno de las pulgas. Métodos se realizó un estudio abierto no controlado en el cual los perros fueron tratados con indoxacarb por vía tópica a intervalos de cuatro semanas, tres veces en el curso de 12 semanas. Resultados 24 perros completaron el estudio. La resolución completa de los signos clínicos de FAD fue observada en 21 casos (87,5%), con casi completa resolución o una marcada mejora en los restantes tres casos. El valor medio de evaluación clínica (índice de extensión y severidad de la dermatitis atópica canina-03) se redujo un 93,3% en la semana 12. Los valores medios de prurito evaluados por los propietarios se redujeron en un 88% en la semana 12 los recuentos medios de pulgas se redujeron un 98,7 y un 100% en las semanas 8 y 12, respectivamente. Conclusiones e importancia clínica el tratamiento tópico con indoxacarb aplicado cada cuatro semanas durante 12 semanas, sin tratamientos complementarios antipruriticos o terapia ectoparásiticida, alivian completamente la infestación por pulgas en todos los perros y los signos clínicos asociados con FAD en una alta proporción de esta población de perros en un ambiente con contacto con pulgas. Zusammenfassung Hintergrund Die Flohspeichelallergie des Hundes (FAD), bei der es sich um eine Hypersensibilitätsreaktion auf das Antigenmaterial im Speichel von saugenden Flöhen handelt, kommt weltweit vor und stellt einen häufigen Vorstellungsgrund in der Kleintierpraxis dar, obwohl weltweit wirksame systemische und topische Flohkontrollprodukte verfügbar sind. Hypothese/Ziele Eine Evaluierung der klinischen Antwort von Hunden mit FAD, die topisch mit Indoxacarb, einem neuen Oxadiazin Insektizid, behandelt worden waren. Tiere Fünfundzwanzig private Hunde in Queensland, Australien, die mit bereits existierender FAD basierend auf klinischer Symptomatik, positiven Intradermaltests und positiver Serologie auf Flohallergen diagnostiziert worden waren. Methoden Eine offene, nicht kontrollierte Studie, in der alle Hunde mit topischem Indoxacarb in 4 wöchigen Intervallen, drei Mal über einen Zeitraum von 12 Wochen behandelt wurden. Ergebnisse Vierundzwanzig Hunde beendeten die Studie. Eine gänzliche Abheilung der klinischen Anzeichen von FAD wurde in 21 Fällen beobachtet (87,5%), bei nahezu völligem Verschwinden oder einer deutlichen Verbesserung in den restlichen drei Fällen. Die durchschnittlichen klinischen Werte (Canine Atopic Dermatitis Extent and Severity Index-03) waren in der zwölften Woche um 93,3% reduziert. Die durchschnittlichen, von den BesitzerInnen beurteilten, Juckreizwerte waren in der zwölften Woche um 88% reduziert. Die durchschnittliche Anzahl an Flöhen war in den Wochen 8 und 12 um 97,7 bzw 100% reduziert. Schlussfolgerungen und klinische Bedeutung Indoxacarb, welches topisch alle 4 Wochen 12 Wochen lang ohne begleitende juckreizstillende Behandlung oder einer Behandlung von Ektoparasiten verabreicht wurde, milderte die Flohinfestationen bei allen Hunden und die mit FAD auftretenden klinischen Symptome in einer großen Proportion dieser Hundepopulation, die in einer schwierigen Umgebung mit hohem Flohvorkommen, lebten. PMID:24797425

  8. Preliminary Analyses of Beidou Signal-In Anomaly Since 2013

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wu, Y.; Ren, J.; Liu, W.

    2016-06-01

    As BeiDou navigation system has been operational since December 2012. There is an increasing desire to use multiple constellation to improve positioning performance. The signal-in-space (SIS) anomaly caused by the ground control and the space vehicle is one of the major threats to affect the integrity. For a young Global Navigation Satellite System, knowledge about SIS anomalies in history is very important for not only assessing the SIS integrity performance of a constellation but also providing the assumption for ARAIM (Advanced Receiver Autonomous Integrity Monitoring). In this paper, the broadcast ephemerides and the precise ones are pre-processed for avoiding the false anomaly identification. The SIS errors over the period of Mar. 2013-Feb. 2016 are computed by comparing the broadcast ephemerides with the precise ones. The time offsets between GPST (GPS time) and BDT (BeiDou time) are estimated and removed by an improved estimation algorithm. SIS worst-UREs are computed and a RMS criteria are investigated to identify the SIS anomalies. The results show that the probability of BeiDou SIS anomalies is in 10-3 level in last three years. Even though BeiDou SIS integrity performance currently cannot match the GPS integrity performances, the result indicates that BeiDou has a tendency to improve its integrity performance.

  9. BeiDou Time Transfer With the Standard CGGTTS.

    PubMed

    Huang, Wei; Defraigne, Pascale

    2016-07-01

    The R2CGGTTS software tool developed at the Royal Observatory of Belgium (ROB) to provide clock solutions in the standard Common GNSS Generic Time Transfer Standard (CGGTTS) has been extended to BeiDou Navigation Satellite System (BDS). The BDS includes satellites in three different orbits: 1) Medium Earth Orbit (MEO); 2) Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO); and 3) Geostationary Earth Orbit (GEO). This paper presents first results obtained with this upgraded software, and a comparison between common view (CV) time transfer solutions obtained with either BDS, or GPS or Galileo. These preliminary results indicate that the BeiDou MEO satellites give time transfer results with a higher noise than the GPS results. This additional noise is shown to be due to some elevation-dependent delay in the BDS code measurements. Some biases were furthermore pointed out between the CV results obtained with the different BeiDou MEO satellites when the receivers used in the two stations are of different make. These biases may reach some nanoseconds, and find most probably their origin in the receiver hardware or firmware. It is shown additionally that using the BeiDou IGSO satellites and the GEO satellites, although increasing the number of observations, especially in the Asia-Pacific region, introduces a significant time transfer noise in the CV results.

  10. Antibakterielle In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen veterinärmedizinisch relevante Keime klinischer Isolate von Hunden, Katzen und Pferden.

    PubMed

    Bismarck, Doris; Schneider, Marianne; Müller, Elisabeth

    Einleitung: Ätherische Öle sind die Grundlage der Aromatherapie. Unter anderem wird ihnen eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. In dieser Studie sollte die In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen ein breites Spektrum veterinärmedizinisch relevanter Erreger getestet werden. Methoden: Die antibakterielle Aktivität von 16 ätherischen Ölen wurde mittels Agardiffusionstest bestimmt. Getestet wurden grampositive und gramnegative Erreger, die aus klinischen Isolaten von Hunden, Katzen und Pferden aus der veterinärmedizinischen Routinediagnostik stammten. Die Einteilung der Wirksamkeit in nicht, gering-, mittel- und hochgradig wirksam erfolgte anhand der Größe der Hemmhofradien des Bakterienwachstums. Ergebnisse: Generell zeigten sich sowohl grampositive als auch gramnegative Erreger empfindlich gegen einige der getesteten ätherischen Öle. Nicht nur gegen Staphylokokken, sondern auch gegen Methicillin-resistente Stämme der Staphylokokken wiesen die ätherischen Öle in vitro eine nicht zu vernachlässigende Wirkung auf. Pasteurella multocida stellte sich als eher sensibler Keim heraus, während Pseudomonas aeruginosa als vollkommen resistenter Keim eine Ausnahme bildete. Teebaum-, Oregano-, und Bergbohnenkrautöl waren die potentesten Öle. Zusätzlich zeigten sich bei den grampositiven Erregern Lemongrasöl und bei den gramnegativen Erregern Thymianöl als gut wirksam. Schlussfolgerung: Ätherische Öle verfügen in vitro über eine antibakterielle Aktivität gegen klinische Isolate von Hunden, Katzen und Pferden. Diese Studie bietet eine Grundlage für die Anwendung ätherischer Öle in der Veterinärmedizin. Es zeichneten sich Tendenzen im Wirkspektrum einzelner ätherischer Öle bzw. im Grad der Wirksamkeit ätherischer Öle hinsichtlich einzelner Erregerspezies ab, allerdings lässt sich keine sichere Vorhersage über ihre Wirksamkeit gegen einen spezifischen Keim eines individuellen Patienten treffen. Deswegen sollte vor einer Therapie mit ätherischen Ölen deren individuelle Wirksamkeit mittels Aromatogramm getestet werden. © 2017 The Author(s). Published by S. Karger GmbH, Freiburg.

  11. Prognostischer Wert der Fläche und Dichte von Lymphgefäßen bei kutanem Plattenepithelkarzinom.

    PubMed

    Krediet, Jorien Tannette; Kanitakis, Jean; Bob, Adrienne; Schmitter, Julia; Carine Krediet, Annelot; Röwert, Joachim; Stockfleth, Eggert; Painsi, Clemens; Hügel, Rainer; Terhorst, Dorothea; Lange-Asschenfeldt, Bernhard

    2016-11-01

    Kutane Plattenepithelkarzinome (SCC) sind bekannt für ihre Fähigkeit, über Lymphgefäße zu metastasieren. In neueren Studien wird das Ausmaß der Lymphangiogenese als möglicher prognostischer Faktor bei einigen Hauttumoren genannt. Ziel dieser Studie war die Quantifizierung der Lymphangiogenese bei SCC entweder durch computergestützte Bildanalyse oder mithilfe der Zählmethode nach Chalkley. Gefäßparameter wurden im Hinblick auf ihre Vorhersagekraft für die Bildung von Tumormetastasen beurteilt und verglichen. In dieser Fallkontrollstudie wurden die klinischen und histologischen Daten von jeweils 15 SCC-Patienten mit bzw. ohne Metastasen retrospektiv analysiert. In den SCC-Proben wurde der für das Lymphendothel spezifische Marker D2-40 und der pan-vaskuläre Marker CD31 immunhistochemisch angefärbt und durch computergestützte morphometrische Bildanalyse in Hotspots sowie mithilfe der digitalisierten Zählmethode nach Chalkley analysiert. Die Dichte von Lymphgefäßen, die relative Lymphgefäßfläche und die mit der Chalkley-Methode ermittelte Zahl an Lymphgefäßen (Chalkley-Count) waren bei metastasierten SCC signifikant erhöht. Die Tumordicke war bei metastasierten SCC signifikant höher und besaß die höchste Vorhersagekraft für eine Metastasierung. Die Tumordicke war ein signifikanter Prädiktor für Lymphangiogeneseparameter. Die Lymphangiogenese ist bei metastasierten SCC erhöht, doch ihr Ausmaß wird von der Tumordicke beeinflusst. Die Tumordicke bildet weiterhin den zuverlässigsten prädiktiven Faktor für die Metastasierung. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. An accurate Kriging-based regional ionospheric model using combined GPS/BeiDou observations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Abdelazeem, Mohamed; Çelik, Rahmi N.; El-Rabbany, Ahmed

    2018-01-01

    In this study, we propose a regional ionospheric model (RIM) based on both of the GPS-only and the combined GPS/BeiDou observations for single-frequency precise point positioning (SF-PPP) users in Europe. GPS/BeiDou observations from 16 reference stations are processed in the zero-difference mode. A least-squares algorithm is developed to determine the vertical total electron content (VTEC) bi-linear function parameters for a 15-minute time interval. The Kriging interpolation method is used to estimate the VTEC values at a 1 ° × 1 ° grid. The resulting RIMs are validated for PPP applications using GNSS observations from another set of stations. The SF-PPP accuracy and convergence time obtained through the proposed RIMs are computed and compared with those obtained through the international GNSS service global ionospheric maps (IGS-GIM). The results show that the RIMs speed up the convergence time and enhance the overall positioning accuracy in comparison with the IGS-GIM model, particularly the combined GPS/BeiDou-based model.

  13. Nagelbefall kann bei Patienten mit Psoriasis auf eine Enthesiopathie hinweisen.

    PubMed

    Castellanos-González, Maria; Joven, Beatriz Esther; Sánchez, Julio; Andrés-Esteban, Eva María; Vanaclocha-Sebastián, Francisco; Romero, Pablo Ortiz; Díaz, Raquel Rivera

    2016-11-01

    Obwohl subklinische Enthesiopathie ein gut etabliertes diagnostisches Merkmal der Psoriasisarthritis (PsA) ist, wird sie häufig übersehen, da viele Patienten asymptomatisch sind. Gäbe es klinische Hinweise auf das Vorliegen einer Enthesiopathie, würde dies den Klinikern die Möglichkeit eröffnen, eine PsA frühzeitig zu diagnostizieren. Es wurde eine monozentrische prospektive Studie mit insgesamt 90 Psoriasis-Patienten durchgeführt, um mittels Ultraschall das Vorliegen von Enthesenanomalien zu untersuchen und eine Korrelation mit dem Befall der Nägel festzustellen. Enthesenanomalien wurden bei 23 Patienten (25,5 %) gefunden, von denen 19 (82,6 %) Nagelbefall aufwiesen. Bei 4 Patienten waren die Nägel nicht betroffen. Enthesiopathie lag bei 31,1 % (19/61) der Patienten mit Onychopathie vor, von den Patienten ohne Nagelbefall litten nur 13,8 % (4/29) an Enthesiopathie (p = 0,07). Zwischen dem Target-NAPSI-Score und dem Vorliegen einer Enthesiopathie bestand eine signifikante Korrelation. Eine signifikante Korrelation bestand darüber hinaus auch zwischen dem Vorliegen einer Enthesiopathie und der Anzahl der betroffenen Nägel (p = 0,035). Klinische Belege für eine Onychopathie können der Schlüssel für die frühe Diagnose einer Enthesiopathie bei Psoriasis-Patienten sein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. A Modified Differential Coherent Bit Synchronization Algorithm for BeiDou Weak Signals with Large Frequency Deviation.

    PubMed

    Han, Zhifeng; Liu, Jianye; Li, Rongbing; Zeng, Qinghua; Wang, Yi

    2017-07-04

    BeiDou system navigation messages are modulated with a secondary NH (Neumann-Hoffman) code of 1 kbps, where frequent bit transitions limit the coherent integration time to 1 millisecond. Therefore, a bit synchronization algorithm is necessary to obtain bit edges and NH code phases. In order to realize bit synchronization for BeiDou weak signals with large frequency deviation, a bit synchronization algorithm based on differential coherent and maximum likelihood is proposed. Firstly, a differential coherent approach is used to remove the effect of frequency deviation, and the differential delay time is set to be a multiple of bit cycle to remove the influence of NH code. Secondly, the maximum likelihood function detection is used to improve the detection probability of weak signals. Finally, Monte Carlo simulations are conducted to analyze the detection performance of the proposed algorithm compared with a traditional algorithm under the CN0s of 20~40 dB-Hz and different frequency deviations. The results show that the proposed algorithm outperforms the traditional method with a frequency deviation of 50 Hz. This algorithm can remove the effect of BeiDou NH code effectively and weaken the influence of frequency deviation. To confirm the feasibility of the proposed algorithm, real data tests are conducted. The proposed algorithm is suitable for BeiDou weak signal bit synchronization with large frequency deviation.

  15. INTEGRATION OF THE BIOGENIC EMISSIONS INVENTORY SYSTEM (BEIS3) INTO THE COMMUNITY MULTISCALE AIR QUALITY MODELING SYSTEM

    EPA Science Inventory

    The importance of biogenic emissions for regional air quality modeling is generally recognized [Guenther et al., 2000]. Since the 1980s, biogenic emission estimates have been derived from algorithms such as the Biogenic Emissions Inventory System (BEIS) [Pierce et. al., 1998]....

  16. USER'S GUIDE TO THE PERSONAL COMPUTER VERSION OF THE BIOGENIC EMISSIONS INVENTORY SYSTEM (PC-BEIS2)

    EPA Science Inventory

    The document is a user's guide for an updated Personal Computer version of the Biogenic Emissions Inventory System (PC-BEIS2), allowing users to estimate hourly emissions of biogenic volatile organic compounds (BVOCs) and soil nitrogen oxide emissions for any county in the contig...

  17. JPRS Report, China, Qiushi (Seeking Truth), No. 9, 1 May 1989

    DTIC Science & Technology

    1989-06-12

    the difficulty that the microthermal club headed by Bei Xiaozhi faced. The hero of the novelette, Bei Xiaozhi, has a strong bonding force. Deep...refusal to yield to the world and adaptation to it. He founded a microthermal club. For this research to survive and develop, he ignored what others

  18. Use of NTRIP for optimizing the decoding algorithm for real-time data streams.

    PubMed

    He, Zhanke; Tang, Wenda; Yang, Xuhai; Wang, Liming; Liu, Jihua

    2014-10-10

    As a network transmission protocol, Networked Transport of RTCM via Internet Protocol (NTRIP) is widely used in GPS and Global Orbiting Navigational Satellite System (GLONASS) Augmentation systems, such as Continuous Operational Reference System (CORS), Wide Area Augmentation System (WAAS) and Satellite Based Augmentation Systems (SBAS). With the deployment of BeiDou Navigation Satellite system(BDS) to serve the Asia-Pacific region, there are increasing needs for ground monitoring of the BeiDou Navigation Satellite system and the development of the high-precision real-time BeiDou products. This paper aims to optimize the decoding algorithm of NTRIP Client data streams and the user authentication strategies of the NTRIP Caster based on NTRIP. The proposed method greatly enhances the handling efficiency and significantly reduces the data transmission delay compared with the Federal Agency for Cartography and Geodesy (BKG) NTRIP. Meanwhile, a transcoding method is proposed to facilitate the data transformation from the BINary EXchange (BINEX) format to the RTCM format. The transformation scheme thus solves the problem of handing real-time data streams from Trimble receivers in the BeiDou Navigation Satellite System indigenously developed by China.

  19. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  20. Comparison of selective staining of fungi in paraffin sections by light microscopy, SEM and BEI

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Berman, E.L.; Laudate, A.; Carter, H.W.

    Paraffin-embedded sections from human tissues with fungi or organisms classified with fungi were studied by light microscopy (LM), scanning electron microscopy (SEM), and the backscatter electron imaging (BEI) mode of the SEM. The fungal organisms selected for study were those familiar to the pathologist on the basis of their appearance in paraffin-embedded material stained with the Gomori-Grocott Chromic Acid Methenamine Silver Stain (GMS). The organisms were Actinomyces, Rhizopus, Cryptococcus, Histoplasma capsulatum, and Coccidia imitis. Sections were stained with the GMS Stain and/or the Becker modification of the GMS Stain (BGMS) and examined in the secondary electron imaging mode (SEI) andmore » BEI mode with an annular backscatter electron detector. This silver staining technique accentuated the wall of fungal organisms, in the backscatter mode. Depending on the fungal organism and type of silver stain employed, the GMS seemed the preferable stain. The advantages of SEM over LM were greater depth of focus and potential range of magnifications. BEI may also be used in conjunction with LM stain for microorganisms to establish their presence.« less

  1. Kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokor-tikoiden bei schweren Verlaufsformen der Alopecia areata im Kindesalter.

    PubMed

    Jahn-Bassler, Karin; Bauer, Wolfgang Michael; Karlhofer, Franz; Vossen, Matthias G; Stingl, Georg

    2017-01-01

    Schwere Verlaufsformen der Alopecia areata (AA) im Kindesalter sind aufgrund limitierter Optionen therapeutisch herausfordernd. Systemische, hochdosierte Glukokortikoide weisen die schnellste Ansprechrate auf, nach dem Absetzen kommt es allerdings zu Rezidiven. Eine längerfristige Hochdosis-Anwendung ist aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen nicht empfehlenswert. Eine dauerhafte Steroiderhaltungstherapie unterhalb der Cushing-Schwellen-Dosis nach Bolustherapie könnte die Krankheitsaktivität ohne Nebenwirkungen längerfristig unterdrücken. Im Rahmen einer offenen Anwendungsbeobachtung wurden 13 Kinder mit schweren Formen der AA in diese Studie eingeschlossen. Bei sieben Kindern lag eine AA totalis/universalis vor, bei sechs eine multifokale AA mit Befall von mehr als 50 % der Kopfhaut. Das Therapieregime sah eine initiale Prednisolon-Dosierung von 2 mg/kg Körpergeweicht (KG) vor und wurde innerhalb von neun Wochen auf eine Erhaltungsdosierung unter der individuellen Cushing-Schwelle reduziert. Der Nachbeobachtungszeitraum betrug ein bis drei Jahre. Wir beobachteten in 62 % aller Fälle ein komplettes Nachwachsen der Haare. Die mittlere Dauer bis zum Ansprechen lag bei 6,6 Wochen und konnte mit der Erhaltungstherapie über den gesamten Beobachtungszeitraum aufrechterhalten werden. An Nebenwirkungen wurden ausschließlich eine Gewichtszunahme (1-3 kg) bei allen Behandelten sowie eine milde Steroidakne in 23 % der Fälle beobachtet. Die kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokortikoiden mittels Prednisolon zeigte eine hohe, dauerhafte Ansprechrate ohne signifikante Nebenwirkungen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Accuracy and reliability of multi-GNSS real-time precise positioning: GPS, GLONASS, BeiDou, and Galileo

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Li, Xingxing; Ge, Maorong; Dai, Xiaolei; Ren, Xiaodong; Fritsche, Mathias; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2015-06-01

    In this contribution, we present a GPS+GLONASS+BeiDou+Galileo four-system model to fully exploit the observations of all these four navigation satellite systems for real-time precise orbit determination, clock estimation and positioning. A rigorous multi-GNSS analysis is performed to achieve the best possible consistency by processing the observations from different GNSS together in one common parameter estimation procedure. Meanwhile, an efficient multi-GNSS real-time precise positioning service system is designed and demonstrated by using the multi-GNSS Experiment, BeiDou Experimental Tracking Network, and International GNSS Service networks including stations all over the world. The statistical analysis of the 6-h predicted orbits show that the radial and cross root mean square (RMS) values are smaller than 10 cm for BeiDou and Galileo, and smaller than 5 cm for both GLONASS and GPS satellites, respectively. The RMS values of the clock differences between real-time and batch-processed solutions for GPS satellites are about 0.10 ns, while the RMS values for BeiDou, Galileo and GLONASS are 0.13, 0.13 and 0.14 ns, respectively. The addition of the BeiDou, Galileo and GLONASS systems to the standard GPS-only processing, reduces the convergence time almost by 70 %, while the positioning accuracy is improved by about 25 %. Some outliers in the GPS-only solutions vanish when multi-GNSS observations are processed simultaneous. The availability and reliability of GPS precise positioning decrease dramatically as the elevation cutoff increases. However, the accuracy of multi-GNSS precise point positioning (PPP) is hardly decreased and few centimeter are still achievable in the horizontal components even with 40 elevation cutoff. At 30 and 40 elevation cutoffs, the availability rates of GPS-only solution drop significantly to only around 70 and 40 %, respectively. However, multi-GNSS PPP can provide precise position estimates continuously (availability rate is more than 99.5 %) even up to 40 elevation cutoff (e.g., in urban canyons).

  3. The contribution of Multi-GNSS Experiment (MGEX) to precise point positioning

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Guo, Fei; Li, Xingxing; Zhang, Xiaohong; Wang, Jinling

    2017-06-01

    In response to the changing world of GNSS, the International GNSS Service (IGS) has initiated the Multi-GNSS Experiment (MGEX). As part of the MGEX project, initial precise orbit and clock products have been released for public use, which are the key prerequisites for multi-GNSS precise point positioning (PPP). In particular, precise orbits and clocks at intervals of 5 min and 30 s are presently available for the new emerging systems. This paper investigates the benefits of multi-GNSS for PPP. Firstly, orbit and clock consistency tests (between different providers) were performed for GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou. In general, the differences of GPS are, respectively, 1.0-1.5 cm for orbit and 0.1 ns for clock. The consistency of GLONASS is worse than GPS by a factor of 2-3, i.e. 2-4 cm for orbit and 0.2 ns for clock. However, the corresponding differences of Galileo and BeiDou are significantly larger than those of GPS and GLONASS, particularly for the BeiDou GEO satellites. Galileo as well as BeiDou IGSO/MEO products have a consistency of 0.1-0.2 m for orbit, and 0.2-0.3 ns for clock. As to BeiDou GEO satellites, the difference of their orbits reaches 3-4 m in along-track, 0.5-0.6 m in cross-track, and 0.2-0.3 m in the radial directions, together with an average RMS of 0.6 ns for clock. Furthermore, the short-term stability of multi-GNSS clocks was analyzed by Allan deviation. Results show that clock stability of the onboard GNSS is highly dependent on the satellites generations, operational lifetime, orbit types, and frequency standards. Finally, kinematic PPP tests were conducted to investigate the contribution of multi-GNSS and higher rate clock corrections. As expected, the positioning accuracy as well as convergence speed benefit from the fusion of multi-GNSS and higher rate of precise clock corrections. The multi-GNSS PPP improves the positioning accuracy by 10-20%, 40-60%, and 60-80% relative to the GPS-, GLONASS-, and BeiDou-only PPP. The usage of 30 s interval clock products decreases interpolation errors, and the positioning accuracy is improved by an average of 30-50% for the all the cases except for the BeiDou-only PPP.

  4. Noise-induced transitions and resonant effects in nonlinear systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zaikin, Alexei

    2003-02-01

    Our every-day experience is connected with different acoustical noise or music. Usually noise plays the role of nuisance in any communication and destroys any order in a system. Similar optical effects are known: strong snowing or raining decreases quality of a vision. In contrast to these situations noisy stimuli can also play a positive constructive role, e.g. a driver can be more concentrated in a presence of quiet music. Transmission processes in neural systems are of especial interest from this point of view: excitation or information will be transmitted only in the case if a signal overcomes a threshold. Dr. Alexei Zaikin from the Potsdam University studies noise-induced phenomena in nonlinear systems from a theoretical point of view. Especially he is interested in the processes, in which noise influences the behaviour of a system twice: if the intensity of noise is over a threshold, it induces some regular structure that will be synchronized with the behaviour of neighbour elements. To obtain such a system with a threshold one needs one more noise source. Dr. Zaikin has analyzed further examples of such doubly stochastic effects and developed a concept of these new phenomena. These theoretical findings are important, because such processes can play a crucial role in neurophysics, technical communication devices and living sciences. Unsere alltägliche Erfahrung ist mit verschiedenen akustischen Einfluessen wie Lärm, aber auch Musik verbunden. Jeder weiss, wie Lärm stören kann und Kommunikation behindert oder gar unterbindet. Ähnliche optische Effekte sind bekannt: starkes Schneetreiben oder Regengüsse verschlechtern die Sicht und lassen uns Umrisse nur noch schemenhaft erkennen. Jedoch koennen ähnliche Stimuli auch sehr positive Auswirkungen haben: Autofahrer fahren bei leiser Musik konzentrierter -- die Behauptung von Schulkindern, nur bei dröhnenden Bässen die Mathehausaufgaben richtig rechnen zu können, ist allerdings nicht wissenschaftlich erwiesen. Außerordentlich interessant aus dieser Sicht sind auch Reizleitungsprozesse: Reize werden nur weitergleitet, wenn die strukturlosen Signale der Neuronen mit ausreichend starker Intensität erfolgen, also ein Schwellwert überschritten ist. Der Physiker Dr. Alexei Zaikin von der Universität Potsdam beschäftigt sich mit sogenannten rauschinduzierten Phänomenen aus theorischer Sicht. Sein Forschungsgebiet sind Prozesse, bei denen Rauschen mehrfach das Systemverhalten beeinflusst: ist es ausreichend gross, d.h. größer als ein kritischer Wert, wird eine reguläre Struktur gebildet, die durch das immernoch vorhandene Rauschen mit der Struktur des Nachbarsystems synchronisiert. Um ein solches System mit kritischem Wert zu erhalten, bedarf es einer weiteren Rauschquelle. Herr Zaikin analysierte noch weitere Beispiele solcher doppelt stochastischen Effekte. Die Ausarbeitung derartiger theoretischer Grundlagen ist wichtig, da diese Prozesse in der Neurophysik, in technischen Kommunikationssystemen und in den Lebenswissenschaften eine Rolle spielen.

  5. Medizintechnik in der Tumororthopädie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burgkart, Rainer; Gollwitzer, Hans; Holzapfel, Boris; Rudert, Maximilian; Rechl, Hans; Gradinger, Reiner

    Die Behandlung der Knochentumoren unterlag in den letzten 20 Jahren einem raschen und stetigen Wandel, was zum einen auf die verbesserten Therapieerfolge durch den Einsatz von neoadjuvanten Therapieformen zurückzuführen ist, und andererseits von medizintechnischen Entwicklungen bezüglich moderner Schnittbilddiagnostik, neuer 3D Operationsplanungsverfahren wie das Rapid Prototyping und adaptiv modularer Tumorendoprothesensystemen u. a. begleitet wurde. Gerade die technischen Entwicklungen haben dazu geführt, daß im Bereich der Extremitäten und der Wirbelsäule radikalere Eingriffe durchgeführt werden können, was die lokale Tumorkontrolle wesentlich verbessert hat. In zunehmenden Maße werden deshalb nicht nur Kurzzeiterfolge sondern auch mittel- und langfristige Fortschritte bei der Behandlung der malignen Knochentumoren einschließlich der Metastasenbehandlung erreicht. Grundlage der Therapie ist dabei immer primär die Sicherung der Diagnose mittels Biopsie und die bildgebende sowie histologische Stadieneinteilung des malignen Tumors. Nach der Tumorresektion kann die Rekonstruktion biologisch oder mit Endoprothesensystemen erfolgen. Gerade die weiterentwickelten modularen Systeme führen zu guten funktionellen Ergebnissen mit langen Standzeiten und einer reduzierten Komplikationsrate. Individuell angefertigte Implantate sind vor allem im Bereich der Rekonstruktion komplexer Beckentumoren von großer klinischer Bedeutung.

  6. Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.

    PubMed

    Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord

    2016-12-01

    Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale und topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation und Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren und nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide und Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, ihre Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris und die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Neue Laser und Strahlquellen - alte und neue Risiken?

    PubMed

    Paasch, Uwe; Schwandt, Antje; Seeber, Nikolaus; Kautz, Gerd; Grunewald, Sonja; Haedersdal, Merete

    2017-05-01

    Die Entwicklungen im Bereich dermatologischer Laser, hochenergetischer Blitzlampen, LED und neuer Energie- und Strahlquellen der letzten Jahre haben gezeigt, dass mit neuen Wellenlängen, Konzepten und Kombinationen zusätzliche, zum Teil über den ästhetischen Bereich hinaus gehende therapeutische Optionen für den Dermatologen erschlossen werden konnten. Wurden bisher zum Beispiel mit fraktionalen Lasern Falten behandelt, sind eben diese Systeme heute in Kombination mit Medikamenten wichtige Werkzeuge bei der Behandlung von Narben, bei Feldkanzerisierung und epithelialen Tumoren. Die Anforderungen an den die Indikation stellenden und vorzugsweise therapierenden Arzt steigen mit der immer komplexer werdenden Technik und den zunehmenden Komorbiditäten und Komedikationen einer älter werdenden Patientenklientel. Parallel etabliert wurden, zunächst für einige wenige Indikationen, Geräte für die Heimanwendung, die sich durch geringe Leistung und spezielle Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung von Unfällen, Risiken und Nebenwirkungen auszeichnen. Trotz der reduzierten Effizienz solcher Selbstbehandlungsmaßnahmen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fehlanwendung, da die Grundvoraussetzung für eine korrekte Therapie, nämlich die exakte Diagnose und Indikationsstellung, nicht vorausgesetzt werden kann. Bei einer Haarentfernung können so Pigmenttumoren, bei einer Faltentherapie neoplastische Hautveränderungen adressiert und zu erwartende, unvorhergesehene und neue Nebenwirkungen und Komplikationen induziert werden. In diesem Szenario ist es wichtig, alle potenziellen Anwender dieser neuen Technologien vor deren Einsatz so zu qualifizieren, dass den Therapierten maximale Therapiesicherheit bei höchster Effizienz unter dem Leitbild diagnosis certa - ullae therapiae fundamentum garantiert wird. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. Teaching Pablo Neruda and Bei Dao: The Lens of Leaving.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lichtenstein, Amanda Leigh

    2003-01-01

    Explains how the author invites young poets to tromp through the landscape of their minds in search of all things broken by using two of her favorite poems: Pablo Neruda's "Ode to Broken Things" and Bei Dao's "Comet." Outlines how the students write their own poems dealing with loss. Notes that for poets, a heap of broken images becomes an immense…

  9. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt. Die Veränderungen in der Toxifizierung von HMP zu SMP wurden durch die SMP-Konzentration im Plasma, die DNA-Addukthäufigkeit und die MPMA-Ausscheidung erfasst. Die Vorbehandlung von Disulfiram und Ethanol führte zu tendentielle Erhöhung der SMP-Konzentration im Plasma, DNA-Addukthäufigkeit in der Leber und die MPMA-Ausscheidung. Bemerkenswert ist jedoch, dass bereits eine Dosis von 0,2 g Ethanol/kg Körpermasse bereits zu statistisch signifikanten Erhöhungen der MPMA-Ausscheidung bei weiblichen Ratten. 1-Methylpyrene is hepatocarcinogenic in rodents. It is metabolized primarily to 1-hydroxymethylpyrene (HMP) by various cDNA-expressed rat and human cytochromes P450. HMP is activated to a highly reactive sulfuric acid ester, 1-sulfooxymethylpyrene (SMP), by sulphotransferases. In the rat, this activation pathway leads to the formation of DNA adducts in various tissues. Possible consequences of the toxification could be the excretion of the corresponding mercapturic acid and nucleosidadduct in urine and feces. Because of their origin, these substances should reflex the toxification process may be used as biomarkers. We investigate the excretion of 1-methylpyrenyl-mercapturic acid (MPMA) and the excretion of N2-(1-methylpyrenyl)-desoxyguanosin (MPdG) in urine and feces of HMP-treated rats. These studies showed that only a minor portion (< 1 %) of the administered dose of 1-HMP was excreted as mercapturic acid. MPdG could not be identified in urine and feces of HMP-treated rats. Treating rats with the active spieces sulfooxymethylpyrene, 0.9 ppm of the dose was found excreted within 12 h. I now investigated the alternative metabolic pathways of HMP. More than 50 % of the dose (administered intraperitoneally) was excreted as free 1-pyrenyl carboxylic acid and its glucuronic acid conjugate primarily in the urine. Other major urinary metabolites were phenolic sulpho conjugates of ring-oxidized 1-pyrenyl carboxylic acid (> 30 %). Minor metabolites were phenolic sulpho conjugates of HMP (< 5 %). The glucuronic acid conjugate of HMP was found in very small amounts. In total, > 80 % of the metabolites excreted were oxidized at the exocyclic carbon. This side-chain oxidation, probably catalyzed by alcohol and aldehyde dehydrogenases, appears to represent a detoxification pathway. Indeed, administration of ethanol shortly before the administration of HMP to rats increased the levels of SMP detected in blood, of DNA adducts formed in tissues and of mercapturic acid excreted. These effects were observed even at very low dose levels of ethanol (0.2 g per kg body weight). Similar effects were shown after administration of Disulfiram, an inhibitor of aldehyde dehydrogenase.

  10. Improving BeiDou real-time precise point positioning with numerical weather models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lu, Cuixian; Li, Xingxing; Zus, Florian; Heinkelmann, Robert; Dick, Galina; Ge, Maorong; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2017-09-01

    Precise positioning with the current Chinese BeiDou Navigation Satellite System is proven to be of comparable accuracy to the Global Positioning System, which is at centimeter level for the horizontal components and sub-decimeter level for the vertical component. But the BeiDou precise point positioning (PPP) shows its limitation in requiring a relatively long convergence time. In this study, we develop a numerical weather model (NWM) augmented PPP processing algorithm to improve BeiDou precise positioning. Tropospheric delay parameters, i.e., zenith delays, mapping functions, and horizontal delay gradients, derived from short-range forecasts from the Global Forecast System of the National Centers for Environmental Prediction (NCEP) are applied into BeiDou real-time PPP. Observational data from stations that are capable of tracking the BeiDou constellation from the International GNSS Service (IGS) Multi-GNSS Experiments network are processed, with the introduced NWM-augmented PPP and the standard PPP processing. The accuracy of tropospheric delays derived from NCEP is assessed against with the IGS final tropospheric delay products. The positioning results show that an improvement in convergence time up to 60.0 and 66.7% for the east and vertical components, respectively, can be achieved with the NWM-augmented PPP solution compared to the standard PPP solutions, while only slight improvement in the solution convergence can be found for the north component. A positioning accuracy of 5.7 and 5.9 cm for the east component is achieved with the standard PPP that estimates gradients and the one that estimates no gradients, respectively, in comparison to 3.5 cm of the NWM-augmented PPP, showing an improvement of 38.6 and 40.1%. Compared to the accuracy of 3.7 and 4.1 cm for the north component derived from the two standard PPP solutions, the one of the NWM-augmented PPP solution is improved to 2.0 cm, by about 45.9 and 51.2%. The positioning accuracy for the up component improves from 11.4 and 13.2 cm with the two standard PPP solutions to 8.0 cm with the NWM-augmented PPP solution, an improvement of 29.8 and 39.4%, respectively.

  11. A new empirical solar radiation pressure model for BeiDou GEO satellites

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Junhong; Gu, Defeng; Ju, Bing; Shen, Zhen; Lai, Yuwang; Yi, Dongyun

    2016-01-01

    Two classic empirical solar radiation pressure (SRP) models, the Extended Center for Orbit Determination in Europe (CODE) Orbit Model ECOM 5 and ECOM 9 have been widely used for Global Positioning System (GPS) Medium Earth Orbit (MEO) satellites precise orbit determination (POD). However, these two models are not suitable for BeiDou Geostationary Earth Orbit (GEO) satellites due to their special attitude control mode. With the experimental design method this paper proposes a new empirical SRP model for BeiDou GEO satellites, which is featured by three constant terms in DYX directions, two sine terms in DX directions and one cosine term in the Y direction. It is the first time to reveal that the periodic terms in the D direction are more important than those in YX directions for BeiDou GEO satellites. Compared with ECOM 5 and ECOM 9, the BeiDou GEO satellite orbits are significantly stabilized with the new SRP force model. The average orbit overlapping root mean square (RMS) achieved by the proposed model is 7.5 cm in the radial component, which is evidently improved over those of 37.4 and 13.2 cm for ECOM 5 and ECOM 9, respectively. In addition, the correlation coefficients between GEO orbit overlaps precision and the elevation angle of the Sun have been decreased to -0.12, 0.21, and -0.03 in radial, along-track and cross-track components by using the proposed model, while they are -0.94, -0.79 and -0.29 for ECOM 5 and -0.70, 0.21 and 0.10 for ECOM 9. Moreover, the standard deviation (STD) of Satellite Laser Ranging (SLR) data residuals for the GEO satellite C01 is reduced by 37.4% and 16.1% compared with those of ECOM 5 and ECOM 9 SRP models.

  12. Performance assessment of multi-GNSS real-time PPP over Iran

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Abdi, Naser; Ardalan, Alireza A.; Karimi, Roohollah; Rezvani, Mohammad-Hadi

    2017-06-01

    With the advent of multi-GNSS constellations and thanks to providing the real-time precise products by IGS, multi-GNSS Real-Time PPP has been of special interest to the geodetic community. These products stream in the form of RTCM-SSR through NTRIP broadcaster. In this contribution, we aim at assessing the convergence time and positioning accuracy of Real-Time PPP over Iran by means of GPS, GPS + GLONASS, GPS + BeiDou, and GPS + GLONASS + BeiDou configurations. To this end, RINEX observations of six GNSS stations, within Iranian Permanent GNSS Network (IPGN), over consecutive sixteen days were processed via BKG NTRIP Client (BNC, v 2.12). In the processing steps, the IGS-MGEX broadcast ephemerides (BRDM, provided by TUM/DLR) and the pre-saved CLK93 broadcast corrections stream (provided by CNES) have been used as the satellites known information. The numerical results were compared against the station coordinates obtained from the double-difference solutions by Bernese GPS Software v 5.0. Accordingly, we have found that GPS + BeiDou combination can reduce the convergence time by 27%, 16% and 10% and improve the positioning accuracy by 22%, 18% and 2%, in the north, east and up components, respectively, as compared with the GPS PPP. Additionally, in comparison to the GPS + GLONASS results, GPS + GLONASS + BeiDou combination speeds up the convergence time by 9%, 8% and 9% and enhance the positioning accuracy by 8%, 5% and 6%, in the north, east and up components, respectively. Overall, thanks to the availability of the current BeiDou constellation observations, the considerable decrease in the convergence time on one hand, and the improvement in the positioning accuracy on the other, can verify the efficiency of utilizing multi-GNSS PPP for real-time applications over Iran.

  13. Constraints on mountain building in the northeastern Tibet: Detrital zircon records from synorogenic deposits in the Yumen Basin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wang, Weitao; Zhang, Peizhen; Yu, Jingxing; Wang, Yizhou; Zheng, Dewen; Zheng, Wenjun; Zhang, Huiping; Pang, Jianzhang

    2016-06-01

    The Cenozoic basins and ranges form the high topography of the northeastern Tibet that resulted from the India-Eurasia collision. Sedimentary rocks in the basins provide direct insight into the exhumation history of the ranges and the tectonic processes that led to the northeastward growth of the Tibetan Plateau. In this study, we analyzed and compared detrital zircon U-Pb ages from sands of modern rivers draining the Bei Shan, and North Qilian Shan and sandstones from the Yumen Basin. The zircon age distributions indicate that the strata dated to 24.2-16.7 Ma in the basin were derived from the Bei Shan, and the basin provenance changed rapidly to the North Qilian Shan terrane at ~16 Ma. These results suggest that an early stage of deformation along the Bei Shan at ~24 Ma was replaced by the growth of the North Qilian Shan at ~16 Ma. We conclude that the far-field effect associated with the Indo-Asian collision may result from Oligocene deformation in the Bei Shan, but the emergence of the North Qilian Shan at ~16 Ma could reflect the most recent outward growth of the Tibetan Plateau that may have been caused by the removal of some lithospheric mantle beneath central Tibet.

  14. Experimental Study on the Precise Orbit Determination of the BeiDou Navigation Satellite System

    PubMed Central

    He, Lina; Ge, Maorong; Wang, Jiexian; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2013-01-01

    The regional service of the Chinese BeiDou satellite navigation system is now in operation with a constellation including five Geostationary Earth Orbit satellites (GEO), five Inclined Geosynchronous Orbit (IGSO) satellites and four Medium Earth Orbit (MEO) satellites. Besides the standard positioning service with positioning accuracy of about 10 m, both precise relative positioning and precise point positioning are already demonstrated. As is well known, precise orbit and clock determination is essential in enhancing precise positioning services. To improve the satellite orbits of the BeiDou regional system, we concentrate on the impact of the tracking geometry and the involvement of MEOs, and on the effect of integer ambiguity resolution as well. About seven weeks of data collected at the BeiDou Experimental Test Service (BETS) network is employed in this experimental study. Several tracking scenarios are defined, various processing schemata are designed and carried out; and then, the estimates are compared and analyzed in detail. The results show that GEO orbits, especially the along-track component, can be significantly improved by extending the tracking network in China along longitude direction, whereas IGSOs gain more improvement if the tracking network extends in latitude. The involvement of MEOs and ambiguity-fixing also make the orbits better. PMID:23529116

  15. Experimental study on the precise orbit determination of the BeiDou navigation satellite system.

    PubMed

    He, Lina; Ge, Maorong; Wang, Jiexian; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2013-03-01

    The regional service of the Chinese BeiDou satellite navigation system is now in operation with a constellation including five Geostationary Earth Orbit satellites (GEO), five Inclined Geosynchronous Orbit (IGSO) satellites and four Medium Earth Orbit (MEO) satellites. Besides the standard positioning service with positioning accuracy of about 10 m, both precise relative positioning and precise point positioning are already demonstrated. As is well known, precise orbit and clock determination is essential in enhancing precise positioning services. To improve the satellite orbits of the BeiDou regional system, we concentrate on the impact of the tracking geometry and the involvement of MEOs, and on the effect of integer ambiguity resolution as well. About seven weeks of data collected at the BeiDou Experimental Test Service (BETS) network is employed in this experimental study. Several tracking scenarios are defined, various processing schemata are designed and carried out; and then, the estimates are compared and analyzed in detail. The results show that GEO orbits, especially the along-track component, can be significantly improved by extending the tracking network in China along longitude direction, whereas IGSOs gain more improvement if the tracking network extends in latitude. The involvement of MEOs and ambiguity-fixing also make the orbits better.

  16. Psychological Aspects in the Treatment of Chronic Low Back Pain in Germany: A Review.

    PubMed

    Roch, S; Hampel, P

    2016-10-01

    Bei chronischen, nicht spezifischen Rückenschmerzen haben psychische Komorbiditäten deutlich zugenommen, sodass im Rahmen einer multimodalen Behandlung zunehmend auch psychotherapeutische Behandlungsansätze implementiert werden. Ziel dieses Reviews war es, die aktuelle Forschung zu psychologischen Aspekten bei der Behandlung von chronischen Rückenschmerzen zu thematisieren. Dazu wurde eine selektive Literaturrecherche durchgeführt, um Studien aus Deutschland zu identifizieren, die in den letzten 5 Jahren veröffentlicht wurden. Dabei wurden 12 Artikel von 5 Forschergruppen gefunden, die unterschiedliche Aspekte der stationären, teilstationären und ambulanten Rehabilitation sowie der Nachsorge thematisierten. Die Evidenz für die Effektivität von psychologischer Behandlung bei chronischen Rückenschmerzen ist in den letzten Jahren gestiegen, gerade im Bereich der Nachsorge ist jedoch weitere Forschung für eine erfolgreiche Implementierung notwendig. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  17. Modeling and Assessment of Precise Time Transfer by Using BeiDou Navigation Satellite System Triple-Frequency Signals.

    PubMed

    Tu, Rui; Zhang, Pengfei; Zhang, Rui; Liu, Jinhai; Lu, Xiaochun

    2018-03-29

    This study proposes two models for precise time transfer using the BeiDou Navigation Satellite System triple-frequency signals: ionosphere-free (IF) combined precise point positioning (PPP) model with two dual-frequency combinations (IF-PPP1) and ionosphere-free combined PPP model with a single triple-frequency combination (IF-PPP2). A dataset with a short baseline (with a common external time frequency) and a long baseline are used for performance assessments. The results show that IF-PPP1 and IF-PPP2 models can both be used for precise time transfer using BeiDou Navigation Satellite System (BDS) triple-frequency signals, and the accuracy and stability of time transfer is the same in both cases, except for a constant system bias caused by the hardware delay of different frequencies, which can be removed by the parameter estimation and prediction with long time datasets or by a priori calibration.

  18. The Moral Career of ‘Outmates’: Towards a History of Manufactured Mental Disorders in Post-Socialist China

    PubMed Central

    Wu, Harry Yi-Jui

    2016-01-01

    This study focuses on ‘manufactured mentally ill’ (bei jingshenbing, 被精神病) individuals in post-socialist China. In Chinese society, bei jingshenbing is a neologistic catchphrase that refers to someone who has been misidentified as exhibiting symptoms of mental illness and has been admitted to a mental hospital. Specifically, it refers to those individuals who were subjected to unnecessary psychiatric treatment during the first decade of the twenty-first century. Based on archival analysis and ethnographic fieldwork, this study addresses the ways in which the voices of bei jingshenbing victims and those who support them reveal China’s experiences with psychiatric modernity. It also discusses the active role of these individuals in knowledge production, medical policymaking, and the implications for reforming the psychiatric and mental health systems in post-socialist China. PMID:26651190

  19. Estimation of the genetic correlations between twisted legs and growth or conformation traits in broiler chickens.

    PubMed

    Bihan-Duval, E L; Beaumont, C; Colleau, J J

    1997-01-12

    Genetic correlations between two types of leg deformities, valgus and varus angulations, and some growth or conformation traits were estimated in two commercial broiler strains. 14 264 chickens of both sexes in line A were measured for leg defects at 6 weeks and body weight at 3 (BW3) or 6 (BW6) weeks. The same measures were taken in line B on 8 164 chickens, as well as breast angle (BRA) and breast meat yield (BRM) at 6 weeks on 70% of the male birds. The multinomial logit model previously developed for the genetic analysis of valgus and varus deformities was extended to deal with the joint analysis of one unordered categorical trait and one continuous variable. The model assumed a competition between latent susceptibility variates related to the various deformities and linearly dependent on the continuous performances. Location parameters for latent susceptibilities and continuous trait were estimated by the 'Maximum A Posteriori' approach and dispersion parameters by the 'Maximum Marginal Likelihood' using a tilda-hat approximation. The genetic model took into account the effects of the sire, maternal grandsire and dam within maternal grandsire. As described in a previous study, leg deformities showed moderate heritabilities. Mean heritability estimate for both lines, based on the sire/maternal-grandsire (S/MGS) component, was equal to 0.22 for valgus and varus; when based on the dam component, mean estimates were equal to 0.37 and 0.29 for the two deformities respectively. Except for BRA, heritability of growth and conformation traits appeared to be smaller when based on S/MGS component (from 0.18 to 0.47) than on dam component (from 0.41 to 0.63). Very low genetic correlations were found between susceptibilities to leg deformities and growth performances: average estimates for both lines of the genetic correlation with BW3 were -0.03 and -0.05 for valgus and varus respectively. Respective genetic correlations with BW6 were estimated to be +0.05 and +0.01. According to a simulation study these small estimates were unlikely to be due to the negative back effects of severe disorders on growth performances. According to these results, including leg defects in breeding schemes would not delay improvement on growth through unfavourable genetic correlations. Susceptibility to valgus deformity appeared to be genetically independent of conformation traits (genetic correlation was estimated to be -0.06 and -0.08 with BRA and BRM respectively), whereas moderate unfavourable genetic correlations were found for varus (+0.16 and +0.19 with BRA and BRM respectively). Care must be taken when considering the impact of the actual intensive selection for greater conformation on the incidence of varus deformity. RÉSUMÉ: Les corrélations génétiques entre deux types de déformations osseuses, le valgus et le varus, et des caractères de croissance et de conformation ont été estimées dans deux lignées commerciales de poulet de type chair. Dans la lignée "A", 14 264 poulets des deux sexes ont été mesurés pour les problèmes de pattes à 6 semaines, ainsi que pour le poids vif aux âges de 3 et 6 semaines. Ces mêmes mesures ont été faites dans la lignée "B"sur 8 164 poulets; on disposait en plus pour un échantillon des animaux de cette lignée de la mesure de l'angle de poitrine et du rendement en filet à 6 semaines. Des développements du modèle logistique multinomial déjà utilisé pour l'analyse génétique des valgus et varus ont été réalisés pour permettre l'analyse conjointe de plusieurs caractères discrets non ordonnés et d'une variable continue. Le modèle d'analyse fait l'hypothèse d'une compétition entre plusieurs variables sous-jacentes de sensibilité aux déformations, dépendant linéairement de la performance continue. Les paramètres de position pour les sensibilités sous-jacentes et le caractère continu ont été estimés par l'approche bayésienne du "Maximum A Posteriori"et les paramètres de dispersion par une approximation de type tilde-hat du "Maximum de Vraisemblance Marginale". Le modèle génétique d'analyse comprenait les effets des père, grand-père maternel et mère intra grand-père. Comme démontré dans une étude précédente, la sensibilité aux problèmes de patte présente une héritabilité modérée. En moyenne sur les deux lignées, l'estimation obtenue par la voie père/grand-père maternel (P-GPM) est de 0.22 pour les deux déformations et celle pour la voie mère de 0.37 pour le valgus et de 0.29 pour le varus. A l'exception de l'angle de poitrine, l'héritabilité des caractères de croissance et de conformation apparaît largement supérieure par la voie mère (de 0.41 à 0.63) que par la voie P-GPM (de 0.18 à 0.47). Les corrélations génétiques entre les sensibilités aux déformations osseuses et les performances de croissance apparaissent très faibles: la moyenne des estimations de la corrélation avec le poids vif à 3 semaines est de -0.03 pour le valgus et -0.05 pour le varus. Les corrélations avec le poids à 6 semaines sont du même ordre, estimées à respectivement +0.05 et +0.01 pour les valgus et varus. Une étude par simulation a permis de vérifier que ces faibles corrélations n'étaient pas dues à des biais éventuels liés aux effets secondaires négatifs des pathologies sévères sur les performances de croissance. D'après ces rèsultats, la prise en compte en sélection de la sensibilité aux problèmes de pattes n'introdurait pas, par une corrélation génétique défavorable, de réponse indirecte négative sur le poids. Si la sensibilité au valgus apparaît génétiquement indépendante des caractères de conformation (avec des corrélations génétiques avec l'angle de poitrine et le pourcentage de filet estimées à -0.06 et -0.8 respectivement), la liaison génétique apparaît plutôt défavorable pour le varus: +0.16 et +0.19 respectivement avec l'angle et le pourcentage de filet. Ces résultats doivent inciter à surveiller l'impact sur l'incidence des varus des fortes pressions de sélection appliquées actuellement sur les caractères de conformation. ZUSAMMENFASSUNG: Genetische Korrelationen zwischen verbogenen Füßen und Wachstums- und Formmerkmalen in Broilern Genetische Korrelationen zwischen 2 Arten von Beindeformationen, Valgus und Varus Angulationen, und einigen Wachtums- und Formmerkmalen wurden bei zwei kommerziellen Broiler Herkünften geschätzt, 14 264 Hühner beiderlei Geschlechter wurden in Linie A auf Beinfehler bei 6 Wochen Alter und Körpergewicht bei 3 (BW3) und 6 Wochen (BW6) untersucht, in Linie B 8 164 Tiere, wo aber auch Brustwinkel (BRA) und Brustfleisch (BRM) von ca. 70% der Hähne erhoben worden ist. Das für die genetische Analyse von Valgus und Varus Deformationen entwickelte multinomiale logit Modell wurde für die gemeinsame Analyse eines ungeordneten kategorischen Merkmals und einer kontinuierlichen Variablen erweitert. Dieses unterstellt Kompetition zwischen latenter Anfälligkeiten für verschiedene Deformationen und lineare Beziehung zu kontinuierlich verteilter Leistung. Lokationsparameter wurden mittels "Maximum A Posteriori" Ansatz und Dispersionsparameter mittels "Maximum Marginaler Likelihood" unter Verwendung von 'tilde-hat' Approximation geschätzt. Das genetische Modell berücksichtigte Vater-, maternale Großvater- und Muttertier-innerhalb der letzteren-Wirkungen. Beindeformationen zeigen mittlere Heritabilitätswerte, 0.22 für Valgus and Varus aus Vater/maternalem Großvater Komponenten, 0.37 bez. 0.29 aus der Muttertierkomponente. Mit Ausnahme von BRA waren Heritabilitätswerte für Wachstum- und Formmerkmale aus S/MGS-Komponenten (0.18-0.47) kleiner als die aus Muttertierkomponenten (0.41-0.63). Genetische Korrelationen zwischen letzeren und Anfällikeiten waren sehr niedrig: zwischen BW3 und Valgus und Varus -0.03 bzw. -0.05, BW6 +0.05 und 0.01. Simulation zeigte, daß die niedrigen Werte kaum auf negative Rückwirkung der Defekte auf Leistung zurückzuführen sind, sodaß deren Berücksichtigung in der Selektion den Zuchtfortschritt nicht beeinträchtigen sollte. Valgusdeformation scheint genetisch unabhängig von Formmerkmalen zu sein (r(G) -0.06, -0.08 mit BRA und BRM), während Varus mäßig ungünstige Korrelationen zeigt (+0.16, -0.19 mit BRA und BRM), sodaß Selektion auf Bemuskelung dies zu beachten hat. 1997 Blackwell Verlag GmbH.

  20. A Real-Time Robust Method to Detect BeiDou GEO/IGSO Orbital Maneuvers

    PubMed Central

    Huang, Guanwen; Qin, Zhiwei; Zhang, Qin; Wang, Le; Yan, Xingyuan; Fan, Lihong; Wang, Xiaolei

    2017-01-01

    The frequent maneuvering of BeiDou Geostationary Orbit (GEO) and Inclined Geosynchronous Orbit (IGSO) satellites affects the availability of real-time orbit, and decreases the accuracy and performance of positioning, navigation and time (PNT) services. BeiDou satellite maneuver information cannot be obtained by common users. BeiDou broadcast ephemeris is the only indicator of the health status of satellites, which are broadcast on an hourly basis, easily leading to ineffective observations. Sometimes, identification errors of satellite abnormity also appear in the broadcast ephemeris. This study presents a real-time robust detection method for a satellite orbital maneuver with high frequency and high reliability. By using the broadcast ephemeris and pseudo-range observations, the time discrimination factor and the satellite identification factor were defined and used for the real-time detection of start time and the pseudo-random noise code (PRN) of satellites was used for orbital maneuvers. Data from a Multi-GNSS Experiment (MGEX) was collected and analyzed. The results show that the start time and the PRN of the satellite orbital maneuver could be detected accurately in real time. In addition, abnormal start times and satellite abnormities caused by non-maneuver factors also could be detected using the proposed method. The new method not only improves the utilization of observations for users with the data effective for about 92 min, but also promotes the reliability of real-time PNT services. PMID:29186058

  1. A new analytical solar radiation pressure model for current BeiDou satellites: IGGBSPM

    PubMed Central

    Tan, Bingfeng; Yuan, Yunbin; Zhang, Baocheng; Hsu, Hou Ze; Ou, Jikun

    2016-01-01

    An analytical solar radiation pressure (SRP) model, IGGBSPM (an abbreviation for Institute of Geodesy and Geophysics BeiDou Solar Pressure Model), has been developed for three BeiDou satellite types, namely, geostationary orbit (GEO), inclined geosynchronous orbit (IGSO) and medium earth orbit (MEO), based on a ray-tracing method. The performance of IGGBSPM was assessed based on numerical integration, SLR residuals and analyses of empirical SRP parameters (except overlap computations). The numerical results show that the integrated orbit resulting from IGGBSPM differs from the precise ephemerides by approximately 5 m and 2 m for GEO and non-GEO satellites, respectively. Moreover, when IGGBSPM is used as an a priori model to enhance the ECOM (5-parameter) model with stochastic pulses, named ECOM + APR, for precise orbit determination, the SLR RMS residual improves by approximately 20–25 percent over the ECOM-only solution during the yaw-steering period and by approximately 40 percent during the yaw-fixed period. For the BeiDou GEO01 satellite, improvements of 18 and 32 percent can be achieved during the out-of-eclipse season and during the eclipse season, respectively. An investigation of the estimated ECOM D0 parameters indicated that the β-angle dependence that is evident in the ECOM-only solution is no longer present in the ECOM + APR solution. PMID:27595795

  2. A new analytical solar radiation pressure model for current BeiDou satellites: IGGBSPM.

    PubMed

    Tan, Bingfeng; Yuan, Yunbin; Zhang, Baocheng; Hsu, Hou Ze; Ou, Jikun

    2016-09-06

    An analytical solar radiation pressure (SRP) model, IGGBSPM (an abbreviation for Institute of Geodesy and Geophysics BeiDou Solar Pressure Model), has been developed for three BeiDou satellite types, namely, geostationary orbit (GEO), inclined geosynchronous orbit (IGSO) and medium earth orbit (MEO), based on a ray-tracing method. The performance of IGGBSPM was assessed based on numerical integration, SLR residuals and analyses of empirical SRP parameters (except overlap computations). The numerical results show that the integrated orbit resulting from IGGBSPM differs from the precise ephemerides by approximately 5 m and 2 m for GEO and non-GEO satellites, respectively. Moreover, when IGGBSPM is used as an a priori model to enhance the ECOM (5-parameter) model with stochastic pulses, named ECOM + APR, for precise orbit determination, the SLR RMS residual improves by approximately 20-25 percent over the ECOM-only solution during the yaw-steering period and by approximately 40 percent during the yaw-fixed period. For the BeiDou GEO01 satellite, improvements of 18 and 32 percent can be achieved during the out-of-eclipse season and during the eclipse season, respectively. An investigation of the estimated ECOM D0 parameters indicated that the β-angle dependence that is evident in the ECOM-only solution is no longer present in the ECOM + APR solution.

  3. A Real-Time Robust Method to Detect BeiDou GEO/IGSO Orbital Maneuvers.

    PubMed

    Huang, Guanwen; Qin, Zhiwei; Zhang, Qin; Wang, Le; Yan, Xingyuan; Fan, Lihong; Wang, Xiaolei

    2017-11-29

    The frequent maneuvering of BeiDou Geostationary Orbit (GEO) and Inclined Geosynchronous Orbit (IGSO) satellites affects the availability of real-time orbit, and decreases the accuracy and performance of positioning, navigation and time (PNT) services. BeiDou satellite maneuver information cannot be obtained by common users. BeiDou broadcast ephemeris is the only indicator of the health status of satellites, which are broadcast on an hourly basis, easily leading to ineffective observations. Sometimes, identification errors of satellite abnormity also appear in the broadcast ephemeris. This study presents a real-time robust detection method for a satellite orbital maneuver with high frequency and high reliability. By using the broadcast ephemeris and pseudo-range observations, the time discrimination factor and the satellite identification factor were defined and used for the real-time detection of start time and the pseudo-random noise code (PRN) of satellites was used for orbital maneuvers. Data from a Multi-GNSS Experiment (MGEX) was collected and analyzed. The results show that the start time and the PRN of the satellite orbital maneuver could be detected accurately in real time. In addition, abnormal start times and satellite abnormities caused by non-maneuver factors also could be detected using the proposed method. The new method not only improves the utilization of observations for users with the data effective for about 92 min, but also promotes the reliability of real-time PNT services.

  4. Infinitesimal Bäcklund Transformation and Conservation Laws for Non-autonomous Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mahato, G.; Chowdhury, A. Roy

    We have observed that it is possible to extend the concept of the infinitesimal Bäcklund transformation of Steudel to the case of non-autonomous systems. We have discussed the situation with the cylindrical KdV as example. The interesting point to note is that though the B.T. for Ckdv does not possess the usual property of generating one soliton in a single operation, yet it generates an infinite number of symmetries, which corroborates with those obtained through the expansion of the resolvant of the linear operator associated with the equation.Translated AbstractInfinitesimale Bäcklund-Transformation und Erhaltungsgesetze nichtautonomer SystemeWir finden, daß es möglich ist, das Steudelsche Konzept der infinitesimalen Bäcklund-Transformation auf den Fall nichtautonomer Systeme zu übertragen. Als ein Beispiel wird die Situation bei einer zylindrischen KdV-Gleichung pehandelt. Der interessante Punkt ist dabei, daß die Bäcklund-Transformation - obwohl sie für die zylindrische KdV-Gleichung die übliche Eigenschaft, ein Soliton durch eine einzige Operation zu erzeugen, nicht besitzt - doch eine unendliche Zahl von Symmetrien erzeugt. Das bestätigt die Ergebnisse, die man durch Entwicklung der Resolvente des mit der Gleichung verknüpften linearen Operators erhält.

  5. Phänomenologische Grundlagen der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Physik der Wärme lässt sich auf zweierlei Weise formulieren: Einmal als Mechanik eines Systems, das eine enorm große Zahl von Teilchen enthält (statistische Mechanik), und einmal mit Hilfe von ad hoc eingeführten Größen, den sogenannten Zustandsgrößen, die geeignet sind, das Verhalten eines solchen Systems zu beschreiben, ohne dass man die Teilchen selbst und ihre Bewegungen betrachten muss (Thermodynamik). Wir werden beide Ansätze in ihrer einfachsten und anschaulichsten Ausprägung in Kap. 5 (kinetische Gastheorie) bzw. in Kap. 8 (Grundbegriffe der Thermodynamik) behandeln. Obgleich sich die volle Durchführung des Programms als begrifflich und mathematisch recht schwierig erweist - die Vorlesung "Thermodynamik und Statistik" steht gewöhnlich am Ende der Kursvorlesungen über theoretische Physik - werden wir doch auf der Grundlage der Kap. 5 und 8 eine Menge über die Physik der Wärme lernen können. Den Ausgangspunkt der Wärmelehre bilden jedoch allemal die Naturerscheinungen, die wir hier in Kap. 4 behandeln wollen: Wärme, Kälte, Temperaturausgleich. Wir werden untersuchen, wie man diese Begriffe quantifizieren kann, und was bei der Erwärmung oder Abkühlung eines Körpers vor sich geht. Dabei werden wir auf den I. und II. Hauptsatz der Wärmelehre stoßen.

  6. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  7. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  8. Listeria floridensis sp. nov., Listeria aquatica sp. nov., Listeria cornellensis sp. nov., Listeria riparia sp. nov. and Listeria grandensis sp. nov., from agricultural and natural environments.

    PubMed

    den Bakker, Henk C; Warchocki, Steven; Wright, Emily M; Allred, Adam F; Ahlstrom, Christina; Manuel, Clyde S; Stasiewicz, Matthew J; Burrell, Angela; Roof, Sherry; Strawn, Laura K; Fortes, Esther; Nightingale, Kendra K; Kephart, Daniel; Wiedmann, Martin

    2014-06-01

    Sampling of agricultural and natural environments in two US states (Colorado and Florida) yielded 18 Listeria-like isolates that could not be assigned to previously described species using traditional methods. Using whole-genome sequencing and traditional phenotypic methods, we identified five novel species, each with a genome-wide average BLAST nucleotide identity (ANIb) of less than 85% to currently described species. Phylogenetic analysis based on 16S rRNA gene sequences and amino acid sequences of 31 conserved loci showed the existence of four well-supported clades within the genus Listeria; (i) a clade representing Listeria monocytogenes, L. marthii, L. innocua, L. welshimeri, L. seeligeri and L. ivanovii, which we refer to as Listeria sensu stricto, (ii) a clade consisting of Listeria fleischmannii and two newly described species, Listeria aquatica sp. nov. (type strain FSL S10-1188(T) = DSM 26686(T) = LMG 28120(T) = BEI NR-42633(T)) and Listeria floridensis sp. nov. (type strain FSL S10-1187(T) = DSM 26687(T) = LMG 28121(T) = BEI NR-42632(T)), (iii) a clade consisting of Listeria rocourtiae, L. weihenstephanensis and three novel species, Listeria cornellensis sp. nov. (type strain TTU A1-0210(T) = FSL F6-0969(T) = DSM 26689(T) = LMG 28123(T) = BEI NR-42630(T)), Listeria grandensis sp. nov. (type strain TTU A1-0212(T) = FSL F6-0971(T) = DSM 26688(T) = LMG 28122(T) = BEI NR-42631(T)) and Listeria riparia sp. nov. (type strain FSL S10-1204(T) = DSM 26685(T) = LMG 28119(T) = BEI NR- 42634(T)) and (iv) a clade containing Listeria grayi. Genomic and phenotypic data suggest that the novel species are non-pathogenic. © 2014 IUMS.

  9. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  10. Modeling and Assessment of Precise Time Transfer by Using BeiDou Navigation Satellite System Triple-Frequency Signals

    PubMed Central

    Zhang, Pengfei; Zhang, Rui; Liu, Jinhai; Lu, Xiaochun

    2018-01-01

    This study proposes two models for precise time transfer using the BeiDou Navigation Satellite System triple-frequency signals: ionosphere-free (IF) combined precise point positioning (PPP) model with two dual-frequency combinations (IF-PPP1) and ionosphere-free combined PPP model with a single triple-frequency combination (IF-PPP2). A dataset with a short baseline (with a common external time frequency) and a long baseline are used for performance assessments. The results show that IF-PPP1 and IF-PPP2 models can both be used for precise time transfer using BeiDou Navigation Satellite System (BDS) triple-frequency signals, and the accuracy and stability of time transfer is the same in both cases, except for a constant system bias caused by the hardware delay of different frequencies, which can be removed by the parameter estimation and prediction with long time datasets or by a priori calibration. PMID:29596330

  11. Revisiting the Continuing Bonds Theory: The Cultural Uniqueness of the Bei Dao Phenomenon in Taiwanese Widows/Widowers.

    PubMed

    Lee, Wan-Lin; Hou, Yi-Chen; Lin, Yaw-Sheng

    2017-10-01

    In the present study, we used the phenomenological approach to rediscover the ontological meaning of relationships with the deceased in Taiwanese widows/widowers. We first revised the original Western definitions of grief, bereavement, and mourning to fit Taiwanese culture. We used the word bei dao to indicate the mixed nature of grief and mourning in the Taiwanese bereavement process. Then we reanalyzed data from a previous study, which was conducted in 2006. In the previous qualitative research, each subject was interviewed 3 to 4 times in the mourning state over an 18-month interval that began at the point of the spouse's death. Results showed that two main themes emerged in the present analysis: (a) a blurred boundary of life and death and (b) a transformation of ethical bonds. The present study reveals the culturally unique aspects of the Taiwanese bei dao process. Limitations of the present study and future directions are discussed and reflected.

  12. Precise Orbit Determination of BeiDou Navigation Satellite System

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    He, Lina; Ge, Maorong; Wang, Jiexian; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2013-04-01

    China has been developing its own independent satellite navigation system since decades. Now the COMPASS system, also known as BeiDou, is emerging and gaining more and more interest and attention in the worldwide GNSS communities. The current regional BeiDou system is ready for its operational service around the end of 2012 with a constellation including five Geostationary Earth Orbit satellites (GEO), five Inclined Geosynchronous Orbit satellites (IGSO) and four Medium Earth orbit (MEO) satellites in operation. Besides the open service with positioning accuracy of around 10m which is free to civilian users, both precise relative positioning, and precise point positioning are demonstrated as well. In order to enhance the BeiDou precise positioning service, Precise Orbit Determination (POD) which is essential of any satellite navigation system has been investigated and studied thoroughly. To further improving the orbits of different types of satellites, we study the impact of network coverage on POD data products by comparing results from tracking networks over the Chinese territory, Asian-Pacific, Asian and of global scale. Furthermore, we concentrate on the improvement of involving MEOs on the orbit quality of GEOs and IGSOs. POD with and without MEOs are undertaken and results are analyzed. Finally, integer ambiguity resolution which brings highly improvement on orbits and positions with GPS data is also carried out and its effect on POD data products is assessed and discussed in detail. Seven weeks of BeiDou data from a ground tracking network, deployed by Wuhan University is employed in this study. The test constellation includes four GEO, five IGSO and two MEO satellites in operation. The three-day solution approach is employed to enhance its strength due to the limited coverage of the tracking network and the small movement of most of the satellites. A number of tracking scenarios and processing schemas are identified and processed and overlapping orbit differences are utilized to qualify the estimated orbits and clocks. The results show that GEO orbits, especially the along-track component, can be significantly improved by extending the tracking network in China along longitude direction, whereas IGSOs gain more improvement if the tracking network extends in latitude. For the current tracking network, deploying tracking stations on the eastern side, for example in New Zealand and/or in Hawaii, will significantly reduce along-track biases of GEOs on the same side. The involvement of MEOs and ambiguity-fixing also make the orbits better but rather moderate. Key words: BeiDou, precise orbit determination (POD), tracking network, ambiguity-fixing

  13. Precise Point Positioning Using Triple GNSS Constellations in Various Modes

    PubMed Central

    Afifi, Akram; El-Rabbany, Ahmed

    2016-01-01

    This paper introduces a new dual-frequency precise point positioning (PPP) model, which combines the observations from three different global navigation satellite system (GNSS) constellations, namely GPS, Galileo, and BeiDou. Combining measurements from different GNSS systems introduces additional biases, including inter-system bias and hardware delays, which require rigorous modelling. Our model is based on the un-differenced and between-satellite single-difference (BSSD) linear combinations. BSSD linear combination cancels out some receiver-related biases, including receiver clock error and non-zero initial phase bias of the receiver oscillator. Forming the BSSD linear combination requires a reference satellite, which can be selected from any of the GPS, Galileo, and BeiDou systems. In this paper three BSSD scenarios are tested; each considers a reference satellite from a different GNSS constellation. Natural Resources Canada’s GPSPace PPP software is modified to enable a combined GPS, Galileo, and BeiDou PPP solution and to handle the newly introduced biases. A total of four data sets collected at four different IGS stations are processed to verify the developed PPP model. Precise satellite orbit and clock products from the International GNSS Service Multi-GNSS Experiment (IGS-MGEX) network are used to correct the GPS, Galileo, and BeiDou measurements in the post-processing PPP mode. A real-time PPP solution is also obtained, which is referred to as RT-PPP in the sequel, through the use of the IGS real-time service (RTS) for satellite orbit and clock corrections. However, only GPS and Galileo observations are used for the RT-PPP solution, as the RTS-IGS satellite products are not presently available for BeiDou system. All post-processed and real-time PPP solutions are compared with the traditional un-differenced GPS-only counterparts. It is shown that combining the GPS, Galileo, and BeiDou observations in the post-processing mode improves the PPP convergence time by 25% compared with the GPS-only counterpart, regardless of the linear combination used. The use of BSSD linear combination improves the precision of the estimated positioning parameters by about 25% in comparison with the GPS-only PPP solution. Additionally, the solution convergence time is reduced to 10 minutes for the BSSD model, which represents about 50% reduction, in comparison with the GPS-only PPP solution. The GNSS RT-PPP solution, on the other hand, shows a similar convergence time and precision to the GPS-only counterpart. PMID:27240376

  14. Relationships between starch synthase I and branching enzyme isozymes determined using double mutant rice lines

    PubMed Central

    2014-01-01

    Background Starch is the most important carbohydrate in plant storage tissues. Multiple isozymes in at least four enzyme classes are involved in starch biosynthesis. Some of these isozymes are thought to interact and form complexes for efficient starch biosynthesis. Of these enzyme classes, starch synthases (SSs) and branching enzymes (BEs) play particularly central roles. Results We generated double mutant lines (ss1/be1 and ss1 L /be2b) between SSI (the largest component of total soluble SS activity) and BEI or BEIIb (major BEs in developing rice endosperm) to explore the relationships among these isozymes. The seed weight of ss1/be1 was comparable to that of wild type, although most ss1/be2b seeds were sterile and no double recessive plants were obtained. The seed weight of the double recessive mutant line ss1 L /be2b, derived from the leaky ss1 mutant (ss1 L ) and be2b, was higher than that of the single be2b mutant. Analyses of the chain-length distribution of amylopectin in ss1/be1 endosperm revealed additive effects of SSI and BEI on amylopectin structure. Chain-length analysis indicated that the BEIIb deficiency significantly reduced the ratio of short chains in amylopectin of ss1 L /be2b. The amylose content of endosperm starch of ss1/be1 and ss1 L /be2b was almost the same as that of wild type, whereas the endosperm starch of be2b contained more amylose than did that of wild type. SSI, BEI, and BEIIb deficiency also affected the extent of binding of other isozymes to starch granules. Conclusions Analysis of the chain-length distribution in amylopectin of the double mutant lines showed that SSI and BEI or BEIIb primarily function independently, and branching by BEIIb is followed by SSI chain elongation. The increased amylose content in be2b was because of reduced amylopectin biosynthesis; however, the lower SSI activity in this background may have enhanced amylopectin biosynthesis as a result of a correction of imbalance between the branching and elongation found in the single mutant. The fact that a deficiency of SSI, BEI, or BEIIb affected the affinity of other starch biosynthetic isozymes for the starch granule implies that there is a close interaction among SSI, BEI and BEIIb during amylopectin biosynthesis in rice endosperm. PMID:24670252

  15. Relationships between starch synthase I and branching enzyme isozymes determined using double mutant rice lines.

    PubMed

    Abe, Natsuko; Asai, Hiroki; Yago, Hikari; Oitome, Naoko F; Itoh, Rumiko; Crofts, Naoko; Nakamura, Yasunori; Fujita, Naoko

    2014-03-26

    Starch is the most important carbohydrate in plant storage tissues. Multiple isozymes in at least four enzyme classes are involved in starch biosynthesis. Some of these isozymes are thought to interact and form complexes for efficient starch biosynthesis. Of these enzyme classes, starch synthases (SSs) and branching enzymes (BEs) play particularly central roles. We generated double mutant lines (ss1/be1 and ss1L/be2b) between SSI (the largest component of total soluble SS activity) and BEI or BEIIb (major BEs in developing rice endosperm) to explore the relationships among these isozymes. The seed weight of ss1/be1 was comparable to that of wild type, although most ss1/be2b seeds were sterile and no double recessive plants were obtained. The seed weight of the double recessive mutant line ss1L/be2b, derived from the leaky ss1 mutant (ss1L) and be2b, was higher than that of the single be2b mutant. Analyses of the chain-length distribution of amylopectin in ss1/be1 endosperm revealed additive effects of SSI and BEI on amylopectin structure. Chain-length analysis indicated that the BEIIb deficiency significantly reduced the ratio of short chains in amylopectin of ss1L/be2b. The amylose content of endosperm starch of ss1/be1 and ss1L/be2b was almost the same as that of wild type, whereas the endosperm starch of be2b contained more amylose than did that of wild type. SSI, BEI, and BEIIb deficiency also affected the extent of binding of other isozymes to starch granules. Analysis of the chain-length distribution in amylopectin of the double mutant lines showed that SSI and BEI or BEIIb primarily function independently, and branching by BEIIb is followed by SSI chain elongation. The increased amylose content in be2b was because of reduced amylopectin biosynthesis; however, the lower SSI activity in this background may have enhanced amylopectin biosynthesis as a result of a correction of imbalance between the branching and elongation found in the single mutant. The fact that a deficiency of SSI, BEI, or BEIIb affected the affinity of other starch biosynthetic isozymes for the starch granule implies that there is a close interaction among SSI, BEI and BEIIb during amylopectin biosynthesis in rice endosperm.

  16. Precise Point Positioning Using Triple GNSS Constellations in Various Modes.

    PubMed

    Afifi, Akram; El-Rabbany, Ahmed

    2016-05-28

    This paper introduces a new dual-frequency precise point positioning (PPP) model, which combines the observations from three different global navigation satellite system (GNSS) constellations, namely GPS, Galileo, and BeiDou. Combining measurements from different GNSS systems introduces additional biases, including inter-system bias and hardware delays, which require rigorous modelling. Our model is based on the un-differenced and between-satellite single-difference (BSSD) linear combinations. BSSD linear combination cancels out some receiver-related biases, including receiver clock error and non-zero initial phase bias of the receiver oscillator. Forming the BSSD linear combination requires a reference satellite, which can be selected from any of the GPS, Galileo, and BeiDou systems. In this paper three BSSD scenarios are tested; each considers a reference satellite from a different GNSS constellation. Natural Resources Canada's GPSPace PPP software is modified to enable a combined GPS, Galileo, and BeiDou PPP solution and to handle the newly introduced biases. A total of four data sets collected at four different IGS stations are processed to verify the developed PPP model. Precise satellite orbit and clock products from the International GNSS Service Multi-GNSS Experiment (IGS-MGEX) network are used to correct the GPS, Galileo, and BeiDou measurements in the post-processing PPP mode. A real-time PPP solution is also obtained, which is referred to as RT-PPP in the sequel, through the use of the IGS real-time service (RTS) for satellite orbit and clock corrections. However, only GPS and Galileo observations are used for the RT-PPP solution, as the RTS-IGS satellite products are not presently available for BeiDou system. All post-processed and real-time PPP solutions are compared with the traditional un-differenced GPS-only counterparts. It is shown that combining the GPS, Galileo, and BeiDou observations in the post-processing mode improves the PPP convergence time by 25% compared with the GPS-only counterpart, regardless of the linear combination used. The use of BSSD linear combination improves the precision of the estimated positioning parameters by about 25% in comparison with the GPS-only PPP solution. Additionally, the solution convergence time is reduced to 10 minutes for the BSSD model, which represents about 50% reduction, in comparison with the GPS-only PPP solution. The GNSS RT-PPP solution, on the other hand, shows a similar convergence time and precision to the GPS-only counterpart.

  17. Combined Therapy of Septicemia with Ofloxacin and/or Synthetic Trehalose Dicorynomycolate (S-TDCM) in Irradiated and Wounded Mice (Die Kombinierte Therapie der Septikaemie mit Ofloxacin und/oder Synthetischem Trehalose- Dicorynomycolat (S-TDCM) bei Bestrahlten und Verwundeten Maeusen)

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    COMBINED THERAPY OF SEPTICEMIA WITH OFLOXACIN AND/OR SYNTHETIC TREHALOSE DICORYNOMYCOLATE (S-TDCM)IN IRRADIATED AND WOUNDED MICE * DIE KOMBINIERTE THERAPIE...DER SEPTIKAMIE MIT OFLOXACIN UND ’ODER SYNTHETISCHEM TREHALOSE -DICORYNOMYCOLAT (S-TDCM) BEI BESTRAHLTEN UND VERWUNDETEN MAUSEN GARY S. M4ADONNA. MARY...ceptibility to bacterial infection from either endogenous or exogenous origin. Treatment with ofloxacin or synthetic trehalose dicorynemycolate (S

  18. Evaluation of improved land use data and canopy representation in BEIS with biogenic VOC measurements in California

    EPA Pesticide Factsheets

    The link provided access to all the datasets and metadata used in this manuscript for the model development and evaluation per Geoscientific Model Development's publication guidelines with the exception of the model output due to its size. This dataset is associated with the following publication:Bash , J., K. Baker , and M. Beaver. Evaluation of improved land use and canopy representation in BEIS v3.61 with biogenic VOC measurements in California. Geoscientific Model Development. Copernicus Publications, Katlenburg-Lindau, GERMANY, 9: 2191-2207, (2016).

  19. Security in Logistics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cempírek, Václav; Nachtigall, Petr; Široký, Jaromír

    2016-12-01

    This paper deals with security of logistic chains according to incorrect declaration of transported goods, fraudulent transport and forwarding companies and possible threats caused by political influences. The main goal of this paper is to highlight possible logistic costs increase due to these fraudulent threats. An analysis of technological processes will beis provided, and an increase of these transport times considering the possible threatswhich will beis evaluated economic costs-wise. In the conclusion, possible threat of companies'` efficiency in logistics due to the costs`, means of transport and increase in human resources` increase will beare pointed out.

  20. CHONDRICHTHYES, Knorpelfische

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Goldschmid, Alfred

    Die über 1.100 Arten der Knorpelfische sind nur etwa 4% aller heute lebenden Fischarten. Ihrknorpeliges Endoskelett kann zwar verkalken, wird abernie zu Knochen umgebaut. Der Schädel besteht nur aus Neurocranium und Viscerocranium, ein Dermatocranium fehlt. Knochen findet sich nur in den Plakoidschuppen der Körperdecke. Eine Schwimmblase wie bei den Knochenfischen wird nie gebildet. Mund- und Nasenöffnungen liegen ventral; der Endolymphgang bleibt zeitlebens mit der Epidermis verbunden. Der mediale Teil der Beckenflosse der Männchen dient als Kopulationsorgan (Mixopterygium, Klasper) (Abb. 208, 209B) bei der inneren Befruchtung.

  1. 'A WONDERFULL MONSTER BORNE IN GERMANY': HAIRY GIRLS IN MEDIEVAL AND EARLY MODERN GERMAN BOOK, COURT AND PERFORMANCE CULTURE.

    PubMed

    Katritzky, M A

    2014-09-24

    Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the 'Wild Man' of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veländerungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitragwerden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des 'Wilden Manns' von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin.

  2. ‘A Wonderfull Monster Borne in Germany’: Hairy Girls in Medieval and Early Modern German Book, Court and Performance Culture*

    PubMed Central

    Katritzky, MA

    2014-01-01

    Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the ‘Wild Man’ of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veränderungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitrag werden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des ‘Wilden Manns’ von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin. PMID:25598545

  3. Impact of specific training in anaphylaxis of the Triage nursing staff in a Tertiary Hospital's Paediatric Emergency Department.

    PubMed

    Arroabarren, E; Alvarez-García, J; Anda, M; de Prada, M; Ponce, C; Alvarez-Puebla, M J

    2018-05-02

    After a diagnosis of anaphylaxis, patients receive action management plans to prevent and treat new episodes, including attending the Emergency Departments (ED) for control or further treatment. In a previous study, we observed that more than half of the children with anaphylaxis were incorrectly prioritized in our Paediatrics Emergency Unit (PEU), delaying their treatment. In conjunction with our PEU staff we designed a basic educational intervention (BEI) to try to solve this problem. We analyzed the effect of this intervention in the effective triage of the subsequent children diagnosed with anaphylaxis. Our BEI consisted of a formative lecture given to the PEU triage nurses and the design of a Reference Card highlighting anaphylaxis symptoms and risk factors. We included 138 children with medical diagnosis of anaphylaxis and assessed modifications in their triage priority level and waiting times for physician (WT) after our intervention. According to the EI implementation date, 69 children were diagnosed before (G1) and 69 after (G2). Clinical data were compared to assess the severity of the episodes. There were no differences between groups. The WT diminished (from 8 to 1 minute [p: 0.03]), and the number of correctly identified patients increased (36.2% [G1] and 72.2% [G2][p= 0.0001]) after the BEI. Our BEI has been effective, improving the identification and priorization of children with anaphylaxis and reducing their WT. We need to pay attention to the functioning of our patients´ reference ED and establish interdisciplinary measures that allow optimizing anaphylaxis´ management.

  4. Mehr Mathematik Wagen in der Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Deuflhard, Peter; Dössel, Olaf; Louis, Alfred K.; Zachow, Stefan

    In diesem Artikel wird an drei Erfolgsmodellen dargestellt, wie das Zusammenwirken von Mathematik und Medizin eine Entwicklung hin zu patientenspezifischen Modellen auf Basis moderner medizinischer Bildgebung angestoßen hat, die in naher Zukunft dynamisch weiter Raum greifen wird. Dabei existiert ein Gleichklang der Interessen von Medizin und Mathematik: Beide Disziplinen wollen die Resultate schnell und zuverlässig. Für die Klinik heißt dies, dass notwendige Rechnungen in möglichst kurzer Zeit, und zwar auf dem PC, ablaufen müssen und dass die Resultate so genau und belastbar sein müssen, dass medizinische Entscheidungen darauf aufbauen können. Für die Mathematik folgt daraus, dass höchste Anforderungen an die Effizienz der verwendeten Algorithmen und die darauf aufbauende Software in Numerik und Visualisierung zu stellen sind. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis anatomische und medizinisch brauchbare funktionelle Modelle auch nur für die wichtigsten Körperteile und die häufigsten Krankheitsfälle verfügbar sein werden. Führende Universitätskliniken könnten, als Zentren einer interdisziplinären Kooperation von Medizinern, Ingenieuren und Mathematikern, eine Vorreiterrolle dabei übernehmen, mehr Mathematik in der Medizin zu wagen. Dies wäre zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine individuelle quantitative Medizin, bei dem Deutschland die besten Voraussetzungen hätte, die Rolle des "Schrittmachers“ zu übernehmen.

  5. Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.

  6. Improved MEGAN predictions of biogenic isoprene in the contiguous United States

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wang, Peng; Schade, Gunnar; Estes, Mark; Ying, Qi

    2017-01-01

    Isoprene emitted from biogenic sources significantly contributes to ozone and secondary organic aerosol formation in the troposphere. The Model of Emissions of Gases and Aerosols from Nature (MEGAN) has been widely used to estimate isoprene emissions from local to global scales. However, previous studies have shown that MEGAN significantly over-predicts isoprene emissions in the contiguous United States (US). In this study, ambient isoprene concentrations in the US were simulated by the Community Multiscale Air Quality (CMAQ) model (v5.0.1) using biogenic emissions estimated by MEGAN v2.10 with several different gridded isoprene emission factor (EF) fields. Best isoprene predictions were obtained with the EF field based on the Biogenic Emissions Landcover Database v4 (BELD4) from US EPA for its Biogenic Emission Inventory System (BEIS) model v3.61 (MEGAN-BEIS361). A seven-month simulation (April to October 2011) of isoprene emissions with MEGAN-BEIS361 and ambient concentrations using CMAQ shows that observed spatial and temporal variations (both diurnal and seasonal) of isoprene concentrations can be well predicted at most non-urban monitors using isoprene emission estimation from the MEGAN-BEIS361 without significant biases. The predicted monthly average vertical column density of formaldehyde (HCHO), a reactive volatile organic compound with significant contributions from isoprene oxidation, generally agree with the spatial distribution of HCHO column density derived using satellite data collected by the Ozone Monitoring Instrument (OMI), although summer month vertical column densities in the southeast US were overestimated, which suggests that isoprene emission might still be overestimated in that region. The agreement between observation and prediction may be further improved if more accurate PAR values, such as those derived from satellite-based observations, were used in modeling the biogenic emissions.

  7. [Therapeutic principles of bronchopulmonary infections in the aged].

    PubMed

    Kummer, F

    1983-05-01

    Airways and lungs are equipped with a highly effective defense mechanism. These can bei found damaged in the aged: Cough is weaker, mucociliary clearance and mucous production are irregular. This damage can bei caused and increased by smoking, recurrent infection, and some sorts of air pollution (SO2). We call it a primary infection, when the organ has been intact as well as the general condition (immune defense etc), and where the causative agent is a virus or virus-like organism. A secondary infection is conditioned by previous disease, and when the causative agents are bacilli. Finally, a tertiary infection is dependent on a defense failure of the body and on opportunistic organisms. For elderly patients, secondary infections outweight the others (recurrent purulent bronchitits). However, tertiary infections must also bei considered in bedridden or post-operative patients or in those with metabolic disease. Finally, pneumonia in the aged must be differentiated in terms of underlying carcinoma, infarction, aspiration and tuberculosis. Therapy of primary (viral)infection consists mainly in prophylaxis of bacterial secondary infection. The choice of drug, dosage and duration of treatment depends on the degree of previous damage to the organ, of complications and status of the whole body and it's defense mechanisms.

  8. Beware of ligand efficiency (LE): understanding LE data in modeling structure-activity and structure-economy relationships.

    PubMed

    Polanski, Jaroslaw; Tkocz, Aleksandra; Kucia, Urszula

    2017-09-11

    On the one hand, ligand efficiency (LE) and the binding efficiency index (BEI), which are binding properties (B) averaged versus the heavy atom count (HAC: LE) or molecular weight (MW: BEI), have recently been declared a novel universal tool for drug design. On the other hand, questions have been raised about the mathematical validity of the LE approach. In fact, neither the critics nor the advocates are precise enough to provide a generally understandable and accepted chemistry of the LE metrics. In particular, this refers to the puzzle of the LE trends for small and large molecules. In this paper, we explain the chemistry and mathematics of the LE type of data. Because LE is a weight metrics related to binding per gram, its hyperbolic decrease with an increasing number of heavy atoms can be easily understood by its 1/MW dependency. Accordingly, we analyzed how this influences the LE trends for ligand-target binding, economic big data or molecular descriptor data. In particular, we compared the trends for the thermodynamic ∆G data of a series of ligands that interact with 14 different target classes, which were extracted from the BindingDB database with the market prices of a commercial compound library of ca. 2.5 mln synthetic building blocks. An interpretation of LE and BEI that clearly explains the observed trends for these parameters are presented here for the first time. Accordingly, we show that the main misunderstanding of the chemical meaning of the BEI and LE parameters is their interpretation as molecular descriptors that are connected with a single molecule, while binding is a statistical effect in which a population of ligands limits the formation of ligand-receptor complexes. Therefore, LE (BEI) should not be interpreted as a molecular (physicochemical) descriptor that is connected with a single molecule but as a property (binding per gram). Accordingly, the puzzle of the surprising behavior of LE is explained by the 1/MW dependency. This effect clearly explains the hyperbolic LE trend not as a real increase in binding potency but as a physical limitation due to the different population of ligands with different MWs in a 1 g sample available for the formation of ligand-receptor complexes. Graphical abstract .

  9. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte Abbildung von Verfahren der Landnutzung möglich ist. Die Modellverfahren wurden in eine umfangreiche Datenbank eingebunden. Sie wurden mit Hilfe eines Fuzzy- Regelsystems hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele bewertet. Die systematisch bewerteten Verfahren wurden in ein Betriebsmodell integriert, womit eine weitergehende Analyse der Zielbeziehungen und die Berechnung von Szenarien mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen ermöglicht wurde. Die Analyse der Beziehung verschiedener Ziele zueinander (Zieldivergenz, Zielkonvergenz) zeigte, dass sich mit der Verfolgung vieler Umweltqualitätsziele auch positive Effekte für andere Umweltqualitätsziele ergaben. Teilweise konnte allerdings auch eine Zieldivergenz festgestellt werden, die auf mögliche Zielkonflikte hinweist. Bei der Analyse der Szenarienergebnisse zeigte sich, dass die vorgeschlagenen Veränderungen von Rahmenbedingungen vielfach eine Verschlechterung für verschiedene Umweltqualitätsziele mit sich bringen. Eine Ursache dafür liegt darin, dass bei der Definition der Szenarien die Bedeutung der Stilllegungen unterschätzt wurde. The objective of this research was to show the opportunities and limitations associated with integrating of environmental goals into agricultural land use management. For this purpose, the impact of agricultural land uses on six environmental quality goals was analysed for an approximately 16.000 ha study region within the biosphere reserve Schorfheide-Chorin in north-eastern Brandenburg (Germany). The environmental quality goals considered were protection of ground water, preservation of groundwater recharge, protection of the soil against wind and water erosion and preservation of animal species typical of the agricultural landscape, in particular partridge, amphibians and cranes. For each environmental quality goal, an evaluation framework is presented which enables an assessment of the impact of agricultural land uses on the environmental quality goals. The evaluation framework was applied to assess the impact of land uses of twenty farms in the study area from 1994 to 1997. It was demonstrated that the impact of agricultural land uses on the environmental quality of the region is very complex, and - although some crops did significantly impact certain aspects, one factor did not overwhelmingly contribute to the overall environmental quality. The evaluation framework was integrated further into a system of modelled cropping practices for optimisation calculations. For this purpose, a model framework was established based on a MS Access database. In the database, cropping practices for 17 crops are stored. Inputs and yields are adapted to the site-specific yield potential. In addition to the cropping practices, the model framework is comprised of an evaluation module and optimisation module. Hence, the impact of the cropping practices can be assessed for each site. This model framework provides the basis for optimisation calculations to forecast various land uses under different conditions. A step-wise integration of the environmental quality goals into the optimisation algorithm of a model farm allows for showing trade-offs between economic and ecological goals. The results of the trade-offs show that an improvement of ecological goal achievement is possible with little impact on the gross margin, as long as the improvement is less than 30% of the starting situation. If improvements greater than 30% are desired, very high losses of gross margin must be taken into consideration. Another result of the calculations shows that high achievements of environmental quality goals often correlate with the percentage of set-aside land within the total area.

  10. Optimized testing schemes using nucleus progeny, adult MOET siblings, or juvenile MOET pedigrees in dairy cattle closed populations.

    PubMed

    Bondoc, O L; Smith, C

    1993-01-12

    Selection response rates are predicted for nucleus progeny testing, adult multiple ovulation and embryo transfer (MOET) sib testing, and juvenile MOET pedigree testing in closed populations. Deterministic models are adapted to adjust predicted genetic gains for the effects of population size and structure, selection disequilibrium, sampling losses, and inbreeding depression. The improvement schemes were optimized for different numbers of sires used and first lactation females recorded per year. The number of nucleus daughters tested per sire, and of females per MOET full sibship, that maximize the predicted response to selection per year, were determined. Annual genetic gains and inbreeding rates were interpolated to the same planning horizon (20 years) to compare the optimized schemes for a wide range of situations. The predicted maximum genetic gain per year is higher for adult MOET than for juvenile MOET (due to the proportional extra time to collect the embryos needed) and for nucleus progeny testing. Average annual inbreeding rates are much higher for MOET schemes than for nucleus progeny testing. The advantages of adult and juvenile over nucleus progeny testing are little affected by planning horizon, but are higher with more females recorded per year, higher heritability, and higher reproductive and MOET success rates. Comparison of the schemes at the same level of inbreeding is fairer for fixed testing resources. At the same inbreeding level, the genetic advantage of adult MOET was generally maintained, but juvenile MOET then lost its advantage over progeny testing in these closed populations. ZUSAMMENFASSUNG: Optimierte Prüfpläne für Nukleusnachkommen, adulte MOET Geschwister oder juvenile MOET Pedigrees in geschlossenen Milchviehpopulationen Selektionserfolge werden für Nukleusnachkommenprüfung, adulte multiple Ovulation (MOET) und Embryotransfer, Geschwisterprüfung und juvenile MOET Pedigreeprüfung geschlossener Populationen geschätzt. Deterministische Modelle werden modifiziert zur Berücksichtigung geschätzter genetischer Fortschritte für die Wirkungen von Populationsgröße, Struktur, Selektionsungleichgewicht, Stichprobenungenauigkeit und Inzuchtdepression. Die Zuchtpläne werden für verschiedene Zahlen von Stieren und Erstlaktationskühe pro Jahr optimiert. Die Zahl der geprüften Nukleustöchter je Stier und Kühe je MOETVollgeschwistergruppe, die den geschätzten Erfolg maximieren, werden bestimmt. Um die optimierten Pläne über einen weiten Bereich zu vergleichen, werden jährlicher Zuchtfortschritt und Inzuchtzuwachs für den gleichen Planungshorizont von 20 Jahren interpoliert. Der geschätzte maximale Zuchtfortschritt pro Jahr ist für adultes MOET höher als bei juvenilem (wegen zusätzlicher Zeit zur Embryonengewinnung) und bei Nukleusnachkommenschaftsprüfung. Durchschnittliche jährliche Inzuchtraten sind viel höher für MOET Pläne als für das Nachkommenschaftsprüfsystem. Die Vorteile des adulten und juvenilen MOET über Nukleusnachkommenprüfung werden durch den Planungshorizont nur geringfügig tangiert, werden aber höher, wenn mehr weibliche Tiere je Jahr geprüft werden bei höherer Heritabilität, höherer Reproduktions- und Erfolgsrate. Der Vergleich der Pläne beim gleichen Inzuchtniveau ist für gegebene Testresourcen angemessener. 1993 Blackwell Verlag GmbH.

  11. Reproductive success of farmed blue foxes.

    PubMed

    Ilukha, V A; Harri, M; Rekilä, T

    1997-01-12

    The aim of this study was to provide basic data for the different components of reproductive performance of blue foxes under farm conditions. The foxes were mated naturally and the perinatal mortality of cubs was carefully recorded. This data allowed the evaluation of the effect of females' age and differences between years, and the maternal and paternal components of reproductive success. Generally the results were similar for all four years of the study. Altogether 2047 females (84.8 % of the total) gave birth to 22 941 cubs, of which 5.9% were stillborn and 11.4% died before weaning. Only in a very few cases (1.3%) was it the whole litter that was lost, and more commonly, there were some cub losses in almost one-half of the litters (46.9%). Abnormal birth and abortion of a part of a litter contributed most to reproductive failure of the vixen. Infanticide played a minimal role as a cause of postnatal cub mortality (0.3%). Death of the vixen was extremely rare. One half of all parturitions were dated between May 14 and May 28 and May 8 and May 20, for primiparous and multiparous vixens, respectively. Thus the parturitions peaked 5 days earlier (p < 0.001, median test) for multiparous vixens. The litter size was smaller and cub losses were higher for primiparous vixens than for multiparous ones. With a few exceptions, the age of the father or date of birth did not affect litter size or cub mortality. Postnatal cub mortality (y, %) decreased with age of the cub (x, days) and can be described by a simple equation: y = 15.3 - 11.2 log x, r(2) = 0.933. Fractional cub mortality increased with increasing litter size. Despite being significant, this increase was modest in extent. Low h(2) -values were observed for litter size at birth. ZUSAMMENFASSUNG: Der Zweck dieser Untersuchung war es, Basisinformation über verschiedene Komponenten der Reproduktion bei farmgezüchteten Blaufüchsen zu gewinnen. Die Fähen wurden naturlich gepaart. Eine besondere Aufmerksamkeit wurde der perinatalen Jungsterblichkeit gewidmet. Im allgemeinen waren die Ergebnisse für alle vier Jahre der Untersuchung gleich. Insgesamt 2 047 Fähen (84.8% von) warfen 22 941 Jungen. Von diesen wurden 5.6% totgeboren, und 11.4% starben später. Nur sehr selten war der ganze Wurf verloren (1.3%), aber Verluste fanden fast in der Hälfte der Würfe (46.9%) statt. Abnormale Geburt und Abort waren die häufigsten Ursachen der Geburtsprobleme der Fähen. Nur sehr selten brachte die Fähe ihre Jungen um (0.3%). Ebenso selten war ein Tod der Fähe. Eine Hälfte der Geburten fanden zwischen 14 und 28 Mai, bei Jungfähen und zwischen 8 und 20 Mai bei älteren statt. Die Jungfähen hatten kleinere Würfe und höhere Jungverluste als die Altfähen, wobei die Rüden fast keinen Einfluß hatten. Die postnatale Jungsterblichkeit (y, %) nahm mit Alter der Jungen (x, Tage) rasch ab, und kann mit einer einfachen Gleichung dargestellt werden: y = 15.3 - 11.2 log x, r(2) = 0.933. Jungsterblichkeit nahm mit der Grösse des Wurfes zu. Diese Wirkung war statistisch significant, zwar klein in Quantität. Die Heritabilitätswerte (h(2) ) der Wurfgrösse waren klein. 1997 Blackwell Verlag GmbH.

  12. Entwicklung von Landnutzungsszenarien für landschaftsökologische Fragestellungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsch, Uta

    2002-04-01

    Die Landschaften Mitteleuropas sind das Resultat einer langwierigen Geschichte menschlicher Landnutzung mit ihren unterschiedlichen, z.T. konkurrierenden Nutzungsansprüchen. Durch eine überwiegend intensive Beanspruchung haben die direkten und indirekten Auswirkungen der Landnutzung in vielen Fällen zu Umweltproblemen geführt. Die Disziplin der Landschaftsökologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Konzepte für eine nachhaltige Nutzung der Landschaft zu entwickeln. Eine wichtige Fragestellung stellt dabei die Abschätzung der möglichen Folgen von Landnutzungsänderungen dar. Für die Analyse der relevanten Prozesse in der Landschaft werden häufig mathematische Modelle eingesetzt, welche es erlauben die Landschaft unter aktuellen Verhältnissen oder hinsichtlich veränderter Rahmenbedingungen zu untersuchen. Die hypothetische Änderung der Landnutzung, die als Landnutzungsszenario bezeichnet wird, verkörpert eine wesentliche Modifikation der Rahmenbedingungen, weil Landnutzung mageblich Einfluss auf die natürlichen Prozesse der Landschaft nimmt. Während die Antriebskräfte einer solchen Änderung überwiegend von sozio-ökonomischen und politischen Entscheidungen gesteuert werden, orientiert sich die exakte Verortung der Landnutzungsänderungen an den naturräumlichen Bedingungen und folgt z.T. erkennbaren Regeln. Anhand dieser Vorgaben ist es möglich, räumlich explizite Landnutzungsszenarien zu entwickeln, die als Eingangsdaten für die Modellierung verschiedener landschaftsökologischer Fragestellungen wie z.B. für die Untersuchung des Einflusses der Landnutzung auf den Wasserhaushalt, die Erosionsgefahr oder die Habitatqualität dienen können. Im Rahmen dieser Dissertation wurde das rasterbasierte deterministische Allokationsmodell luck (Land Use Change Scenario Kit) für die explizite Verortung der Landnutzungsänderungen entwickelt. Es basiert auf den in der Landschaftsökologie üblichen räumlichen Daten wie Landnutzung, Boden sowie Topographie und richtet sich bei der Szenarienableitung nach den Leitbildern der Landschaftsplanung. Das Modell fut auf der Hypothese, dass das Landnutzungsmuster als Funktion seiner landschaftsökologischen Faktoren beschrieben werden kann. Das Veränderungspotenzial einer Landnutzungseinheit resultiert im Modell aus einer Kombination der Bewertung der relativen Eignung des Standortes für die jeweilige Landnutzung und der Berücksichtigung von Standorteigenschaften der umliegenden Nachbarn. Die Durchführung der Landnutzungsänderung im Modell ist iterativ angelegt, um den graduellen Prozess des Landschaftswandels nachvollziehen zu können. Als Fallbeispiel für die Anwendung solcher räumlich expliziten Landnutzungsszenarien dient die Fragestellung, inwieweit Landnutzungsänderungen die Hochwasserentstehung beeinflussen. Um den Einfluss auf die Hochwasserentstehung für jede der Landnutzungskategorien – bebaute, landwirtschaftlich genutzte und naturnahe Flächen – abschätzen zu können, wird im Landnutzungsmodell luck exemplarisch für jede Kategorie ein Teilmodell für die Veränderung von Landnutzung angeboten: 1) Ausdehnung der Siedlungsfläche: Dieses Teilmodell fut auf der Annahme, dass sich Siedlungen nur in direkter Nachbarschaft bereits bestehender Bebauung und bevorzugt entlang von Entwicklungsachsen ausbreiten. Steile Hangneigungen stellen für potenzielle Standorte ein Hemmnis bei der Ausbreitung dar. 2) Stilllegung von Grenzertragsackerflächen: Gemä der Hypothese, dass sich die Stilllegung von Ackerflächen an der potenziellen Ertragsleistung der Standorte orientiert, werden in diesem Teilmodell alle Ackerstandorte dahingehend bewertet und die Flächen mit der geringsten Leistungsfähigkeit stillgelegt. Bei homogenen Gebietseigenschaften werden die Stilllegungsflächen zufällig auf die Ackerfläche verteilt. 3) Etablierung von Schutzgebieten in Ufer- und Auenbereichen: Ausgehend von der These, dass sich entlang von Flüssen sensible Flächen befinden, deren Schutz positive Folgen für das Leistungsvermögen der Landschaft haben kann, werden in diesem Teilmodell schützenswerte Ufer- und Auenbereiche auf derzeit landwirtschaftlich genutzten Flächen ausgewiesen. Die Gröe der Schutzgebietsfläche orientiert sich an der Morphologie der umgebenden Landschaft. Die drei Teilmodelle wurden hinsichtlich der implizierten Hypothesen mit vielen unterschiedlichen Ansätzen validiert. Das Resultat dieser intensiven Analyse zeigt für jedes Teilmodell eine zufriedenstellende Tauglichkeit. Die Modellierung der Landnutzungsänderungen wurden in drei mesoskaligen Flusseinzugsgebieten mit einer Fläche zwischen 100 und 500 km² durchgeführt, die sich markant in ihrer Landnutzung unterscheiden. Besonderer Wert wurde bei der Gebietsauswahl darauf gelegt, dass eines der Gebiete intensiv landwirtschaftlich genutzt wird, eines dicht besiedelt und eines vorwiegend bewaldet ist. Im Hinblick auf ihre Relevanz für die vorliegende Fragestellung wurden aus bestehenden Landnutzungstrends die Szenarien für (1) die prognostizierte Siedlungsfläche für das Jahr 2010, (2) die möglichen Konsequenzen des EU-weiten Beschlusses der Agenda 2000 und (3) die Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes aus dem Jahr 2001 abgeleitet. Jedes Szenario wurde mit Hilfe des Modells auf die drei Untersuchungsgebiete angewendet. Dabei wurden für die Siedlungsausdehnung in allen drei Gebieten realistische Landnutzungsmuster generiert. Einschränkungen ergeben sich bei der Suche nach Grenzertragsstilllegungsflächen. Hier hat unter homogenen Gebietseigenschaften die zufällige Verteilung von Flächen für die Stilllegung zu einem unrealistischen Ergebnis geführt. Die Güte der Schutzgebietsausweisung ist mageblich an die aktuelle Landnutzung der Aue und die Morphologie des Geländes gebunden. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Flächen in den Ufer- und Auenbereichen mehrheitlich unter derzeitiger Ackernutzung stehen und der Flusslauf sich in das Relief eingetieft hat. Exemplarisch werden für jeden Landnutzungstrend die hydrologischen Auswirkungen anhand eines historischen Hochwassers beschrieben, aus denen jedoch keine pauschale Aussage zum Einfluss der Landnutzung abgeleitet werden kann. Die Studie demonstriert die Bedeutung des Landnutzungsmusters für die natürlichen Prozesse in der Landschaft und unterstreicht die Notwendigkeit einer räumlich expliziten Modellierung für landschaftsökologische Fragestellungen in der Mesoskala. Today′s landscapes in Central Europe are the result of a long history of land-use, which is characterised by many different demands. The immediate and long-term consequences of predominantly intensive land-use have led to environmental problems in many cases. Therefore it is necessary to develop strategies for the maintenance of landscape efficiency which take into account the different claims of utilisation. In this context the estimation of possible impacts of land-use changes represents an important statement of problem. For the analysis of the relevant processes within the landscape, it is common to apply mathematical models. Such models enable the investigation of the landscape under current conditions or with regard to modified boundary conditions. A hypothetic alteration of land-use, which is termed as land-use scenario, represents a substantial modification of the boundary conditions, because land-use exerts a strong influence on the natural processes of the landscape. While the driving forces are predominantly governed by socio-economical and political decisions, the exact location of land-use changes within the landscape mainly depends on the natural conditions and follows partly transparent rules. With these presumptions it is possible to develop land-use scenarios, which can serve as input data for the modelling of different questions of landscape ecology such as the influence of land-use on the water balance, the danger of erosion or the quality of habitat characteristics. In the context of this thesis the grid-based deterministic allocation model luck (Land Use Change Scenario Kit) for the allocation of land-use changes was developed. It is based upon the types of spatial data, which are commonly used in landscape ecology, such as information on land-use, soils as well as topography. The derivation of scenarios follows the approaches of landscape planning. The model is based upon the hypothesis, that land-use structure can be described as a function of its landscape ecological factors. The potential of a site to become subject to land-use changes, results from a combination of its local qualities and the site characteristics of its neighbourhood. Land-use change is realised iteratively in order to simulate the gradual process of changes in the landscape. The influence of land-use changes on flood generation serves as a case study to demonstrate the need for spatial explicit land-use scenarios. For each land-use category – built up areas, agriculturally used areas and natural/semi-natural land – the model luck offers a submodel for investigating the effect of land-use changes on flood generation: 1) Expansion of settlement area: This submodel is based upon the assumption that settlements spread only in the neighbourhood of already existing built-up areas and preferentially along infrastructural axes of development. Steep slopes inhibit the spreading on potential locations. 2) Set-aside of marginal yield sites under agricultural use: Setting-aside of arable land is based on the hypothesis that the selection of arable land to be set-aside depends on the potential yield efficiency of the locations. Within this submodel all fields under agricultural use are valued to that effect and the ones with the least productive efficiency are selected as set-aside locations. In case of homogeneous area qualities the set-aside locations are selected randomly. 3) Establishment of protected areas in waterside and ripearian areas: This submodel takes into consideration that the protection of sensitive areas along the river courses may have positive consequences for the efficiency of the landscape. Therefore this submodel establishes protection zones on waterside and ripearian sites under currently agricultural use, that might be of value for nature conservation. The size of the protection area depends on the morphology of the surrounding landscape. The three submodels were validated with respect to the implied hypotheses by the help of many different approaches. The result of this intensive analysis shows a satisfying suitability for each of the submodels. The simulation of land-use changes was carried out for three mesoscale river catchments with an area between 100 and 500 km². Special attention was paid to the fact that these areas should be markingly different in their land-use: One study area is predominantly under intensive agricultural use, one is densely populated and the third one is covered by forest in large parts of the area. With regard to their relevance to the onhand question from existing land-use trends scenarios were derived for the prognosed settlement area for the year 2010, for the possible consequences of the EU-wide agreement of Agenda 2000 and for the amending federal conservation law dating to the year 2001, which enhances the enlargement of protected areas. Each scenario was applied to the three study areas utilizing the model luck. For the expansion of the settlement areas in all three study areas realistic land-use patterns were generated. Limitations arose only in the context of the search for marginal yield fields. Here, the random distribution of areas to be set-aside under homogeneous conditions led to unrealistic results. The quality of the establishment of protected areas in waterside and ripearian areas is substantially bound to current land-use and the morphology of the area. The best results for this submodel are achieved if waterside and ripearian areas are mainly arable land and if the river has lowered its course into the morphology. The hydrological consequences are described exemplarily for each land-use trend with a historical flood event. The interpretation of the hydrographs does not allow global statements about the influence of land-use. The study demonstrates the significance of land-use pattern for the natural processes in the landscape and underlines the necessity of spatially explicit modelling for landscape ecological questions at the mesoscale.

  13. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Aufgaben und Zielsetzungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Die technisch orientierte Betriebswirtschaft unterstützt den Techniker und Ingenieur bei der Planung und Realisierung wirtschaftlicher Prozesse (Fertigungsprozesse, Entwicklungsprozesse im F+E-Bereich, Vertriebsprozesse, Beschaffungsprozesse),

  15. Effective pressure law for permeability of E-bei sandstones

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Li, M.; Bernabé, Y.; Xiao, W.-I.; Chen, Z.-Y.; Liu, Z.-Q.

    2009-07-01

    Laboratory experiments were conducted to determine the effective pressure law for permeability of tight sandstone rocks from the E-bei gas reservoir, China. The permeability k of five core samples was measured while cycling the confining pressure pc and fluid pressure pf. The permeability data were analyzed using the response-surface method, a statistical model-building approach yielding a representation of k in (pc, pf) space that can be used to determine the effective pressure law, i.e., peff = pc - κpf. The results show that the coefficient κ of the effective pressure law for permeability varies with confining pressure and fluid pressure as well as with the loading or unloading cycles (i.e., hysteresis effect). Moreover, κ took very small values in some of the samples, even possibly lower than the value of porosity, in contradiction with a well-accepted theoretical model. We also reanalyzed a previously published permeability data set on fissured crystalline rocks and found again that the κ varies with pc but did not observe κ values lower than 0.4, a value much larger than porosity. Analysis of the dependence of permeability on effective pressure suggests that the occurrence of low κ values may be linked to the high-pressure sensitivity of E-bei sandstones.

  16. High-precision GNSS ocean positioning with BeiDou short-message communication

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Li, Bofeng; Zhang, Zhiteng; Zang, Nan; Wang, Siyao

    2018-04-01

    The current popular GNSS RTK technique would be not applicable on ocean due to the limited communication access for transmitting differential corrections. A new technique is proposed for high-precision ocean RTK, referred to as ORTK, where the corrections are transmitted by employing the function of BeiDou satellite short-message communication (SMC). To overcome the limitation of narrow bandwidth of BeiDou SMC, a new strategy of simplifying and encoding corrections is proposed instead of standard differential corrections, which reduces the single-epoch corrections from more than 1000 to less than 300 bytes. To solve the problems of correction delays, cycle slips, blunders and abnormal epochs over ultra-long baseline ORTK, a series of powerful algorithms were designed at the user-end software for achieving the stable and precise kinematic solutions on far ocean applications. The results from two long baselines of 240 and 420 km and real ocean experiments reveal that the kinematic solutions with horizontal accuracy of 5 cm and vertical accuracy of better than 15 cm are achievable by convergence time of 3-10 min. Compared to commercial ocean PPP with satellite telecommunication, ORTK is of much cheaper expense, higher accuracy and shorter convergence. It will be very prospective in many location-based ocean services.

  17. Comparison of Ultra-Rapid Orbit Prediction Strategies for GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou.

    PubMed

    Geng, Tao; Zhang, Peng; Wang, Wei; Xie, Xin

    2018-02-06

    Currently, ultra-rapid orbits play an important role in the high-speed development of global navigation satellite system (GNSS) real-time applications. This contribution focuses on the impact of the fitting arc length of observed orbits and solar radiation pressure (SRP) on the orbit prediction performance for GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou. One full year's precise ephemerides during 2015 were used as fitted observed orbits and then as references to be compared with predicted orbits, together with known earth rotation parameters. The full nine-parameter Empirical Center for Orbit Determination in Europe (CODE) Orbit Model (ECOM) and its reduced version were chosen in our study. The arc lengths of observed fitted orbits that showed the smallest weighted root mean squares (WRMSs) and medians of the orbit differences after a Helmert transformation fell between 40 and 45 h for GPS and GLONASS and between 42 and 48 h for Galileo, while the WRMS values and medians become flat after a 42 h arc length for BeiDou. The stability of the Helmert transformation and SRP parameters also confirmed the similar optimal arc lengths. The range around 42-45 h is suggested to be the optimal arc length interval of the fitted observed orbits for the multi-GNSS joint solution of ultra-rapid orbits.

  18. Evaluation of improved land use and canopy representation in ...

    EPA Pesticide Factsheets

    Biogenic volatile organic compounds (BVOC) participate in reactions that can lead to secondarily formed ozone and particulate matter (PM) impacting air quality and climate. BVOC emissions are important inputs to chemical transport models applied on local to global scales but considerable uncertainty remains in the representation of canopy parameterizations and emission algorithms from different vegetation species. The Biogenic Emission Inventory System (BEIS) has been used to support both scientific and regulatory model assessments for ozone and PM. Here we describe a new version of BEIS which includes updated input vegetation data and canopy model formulation for estimating leaf temperature and vegetation data on estimated BVOC. The Biogenic Emission Landuse Database (BELD) was revised to incorporate land use data from the Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) land product and 2006 National Land Cover Database (NLCD) land coverage. Vegetation species data are based on the US Forest Service (USFS) Forest Inventory and Analysis (FIA) version 5.1 for 2002–2013 and US Department of Agriculture (USDA) 2007 census of agriculture data. This update results in generally higher BVOC emissions throughout California compared with the previous version of BEIS. Baseline and updated BVOC emission estimates are used in Community Multiscale Air Quality (CMAQ) Model simulations with 4 km grid resolution and evaluated with measurements of isoprene and monoterp

  19. Comparison of Ultra-Rapid Orbit Prediction Strategies for GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou

    PubMed Central

    Zhang, Peng; Wang, Wei; Xie, Xin

    2018-01-01

    Currently, ultra-rapid orbits play an important role in the high-speed development of global navigation satellite system (GNSS) real-time applications. This contribution focuses on the impact of the fitting arc length of observed orbits and solar radiation pressure (SRP) on the orbit prediction performance for GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou. One full year’s precise ephemerides during 2015 were used as fitted observed orbits and then as references to be compared with predicted orbits, together with known earth rotation parameters. The full nine-parameter Empirical Center for Orbit Determination in Europe (CODE) Orbit Model (ECOM) and its reduced version were chosen in our study. The arc lengths of observed fitted orbits that showed the smallest weighted root mean squares (WRMSs) and medians of the orbit differences after a Helmert transformation fell between 40 and 45 h for GPS and GLONASS and between 42 and 48 h for Galileo, while the WRMS values and medians become flat after a 42 h arc length for BeiDou. The stability of the Helmert transformation and SRP parameters also confirmed the similar optimal arc lengths. The range around 42–45 h is suggested to be the optimal arc length interval of the fitted observed orbits for the multi-GNSS joint solution of ultra-rapid orbits. PMID:29415467

  20. The Use of Backscattered Electron Imaging and Transmission Electron Microscopy to Assess Bone Architecture and Mineral Loci: Effect of Intermittent Slow-Release Sodium Fluoride Therapy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerwekh, Joseph E.; Bellotto, Dennis; Prostak, Kenneth S.; Hagler, Herbert K.; Pak, Charles Y. C.

    1996-04-01

    Backscattered electron imaging (BEI) and transmission electron microscopy (TEM) were used to examine the effects of treatment with intermittent slow-release sodium fluoride (SRNaF) and continuous calcium citrate on bone architecture and crystallinity. Examination was performed in nondecalcified biopsies obtained from patients following up to four years of therapy (placebo or SRNaF) and compared to pretreatment biopsies from each patient, as well as to bone from young, normal subjects. BEI images disclosed increased areas of recent bone formation following fluoride administration. There was no evidence of a mineralization defect in any biopsy and both cortical and trabecular architecture remained normal. TEM analysis demonstrated intrafibrillar platelike crystals and extrafibrillar needlelike crystals for both the pre- and post-treatment biopsies as well as for the bone from young normal subjects. There was no evidence of increased crystal size or of an increase in extrafibrillar mineral deposition. These observations suggest that intermittent SRNaF and continuous calcium therapy exerts an anabolic action on the skeleton not accompanied by a mineralization defect or an alteration of bone mineral deposition. The use of BEI and TEM holds promise for the study of the pathophysiology and treatment of metabolic bone diseases.

  1. Conditional deletion of Pkd1 in osteocytes disrupts skeletal mechanosensing in mice

    PubMed Central

    Xiao, Zhousheng; Dallas, Mark; Qiu, Ni; Nicolella, Daniel; Cao, Li; Johnson, Mark; Bonewald, Lynda; Quarles, L. Darryl

    2011-01-01

    We investigated whether polycystin-1 is a bone mechanosensor. We conditionally deleted Pkd1 in mature osteoblasts/osteocytes by crossing Dmp1-Cre with Pkd1flox/m1Bei mice, in which the m1Bei allele is nonfunctional. We assessed in wild-type and Pkd1-deficient mice the response to mechanical loading in vivo by ulna loading and ex vivo by measuring the response of isolated osteoblasts to fluid shear stress. We found that conditional Pkd1 heterozygotes (Dmp1-Cre;Pkd1flox/+) and null mice (Pkd1Dmp1-cKO) exhibited a ∼40 and ∼90% decrease, respectively, in functional Pkd1 transcripts in bone. Femoral bone mineral density (12 vs. 27%), trabecular bone volume (32 vs. 48%), and cortical thickness (6 vs. 17%) were reduced proportionate to the reduction of Pkd1 gene dose, as were mineral apposition rate (MAR) and expression of Runx2-II, Osteocalcin, Dmp1, and Phex. Anabolic load-induced periosteal lamellar MAR (0.58±0.14; Pkd1Dmp1-cKO vs. 1.68±0.34 μm/d; control) and increases in Cox-2, c-Jun, Wnt10b, Axin2, and Runx2-II gene expression were significantly attenuated in Pkd1Dmp1-cKO mice compared with controls. Application of fluid shear stress to immortalized osteoblasts from Pkd1null/null and Pkd1m1Bei/m1Bei-derived osteoblasts failed to elicit the increments in cytosolic calcium observed in wild-type controls. These data indicate that polycystin-1 is essential for the anabolic response to skeletal loading in osteoblasts/osteocytes.—Xiao, Z., Dallas, M., Qiu, N., Nicolella, D., Cao, L., Johnson, M., Bonewald, L., Quarles, L. D. Conditional deletion of Pkd1 in osteocytes disrupts skeletal mechanosensing in mice. PMID:21454365

  2. New-Generation BeiDou (BDS-3) Experimental Satellite Precise Orbit Determination with an Improved Cycle-Slip Detection and Repair Algorithm

    PubMed Central

    Hu, Chao; Wang, Qianxin; Wang, Zhongyuan; Hernández Moraleda, Alberto

    2018-01-01

    Currently, five new-generation BeiDou (BDS-3) experimental satellites are working in orbit and broadcast B1I, B3I, and other new signals. Precise satellite orbit determination of the BDS-3 is essential for the future global services of the BeiDou system. However, BDS-3 experimental satellites are mainly tracked by the international GNSS Monitoring and Assessment Service (iGMAS) network. Under the current constraints of the limited data sources and poor data quality of iGMAS, this study proposes an improved cycle-slip detection and repair algorithm, which is based on a polynomial prediction of ionospheric delays. The improved algorithm takes the correlation of ionospheric delays into consideration to accurately estimate and repair cycle slips in the iGMAS data. Moreover, two methods of BDS-3 experimental satellite orbit determination, namely, normal equation stacking (NES) and step-by-step (SS), are designed to strengthen orbit estimations and to make full use of the BeiDou observations in different tracking networks. In addition, a method to improve computational efficiency based on a matrix eigenvalue decomposition algorithm is derived in the NES. Then, one-year of BDS-3 experimental satellite precise orbit determinations were conducted based on iGMAS and Multi-GNSS Experiment (MGEX) networks. Furthermore, the orbit accuracies were analyzed from the discrepancy of overlapping arcs and satellite laser range (SLR) residuals. The results showed that the average three-dimensional root-mean-square error (3D RMS) of one-day overlapping arcs for BDS-3 experimental satellites (C31, C32, C33, and C34) acquired by NES and SS are 31.0, 36.0, 40.3, and 50.1 cm, and 34.6, 39.4, 43.4, and 55.5 cm, respectively; the RMS of SLR residuals are 55.1, 49.6, 61.5, and 70.9 cm and 60.5, 53.6, 65.8, and 73.9 cm, respectively. Finally, one month of observations were used in four schemes of BDS-3 experimental satellite orbit determination to further investigate the reliability and advantages of the improved methods. It was suggested that the scheme with improved cycle-slip detection and repair algorithm based on NES was optimal, which improved the accuracy of BDS-3 experimental satellite orbits by 34.07%, 41.05%, 72.29%, and 74.33%, respectively, compared with the widely-used strategy. Therefore, improved methods for the BDS-3 experimental satellites proposed in this study are very beneficial for the determination of new-generation BeiDou satellite precise orbits. PMID:29724062

  3. Magnetic jets from accretion disks : field structure and X-ray emission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Memola, Elisabetta

    2002-06-01

    Jets are highly collimated flows of matter. They are present in a large variety of astrophysical sources: young stars, stellar mass black holes (microquasars), galaxies with an active nucleus (AGN) and presumably also intense flashes of gamma-rays. In particular, the jets of microquasars, powered by accretion disks, are probably small-scale versions of the outflows from AGN. Beside observations of astrophysical jet sources, also theoretical considerations have shown that magnetic fields play an important role in jet formation, acceleration and collimation. Collimated jets seem to be systematically associated with the presence of an accretion disk around a star or a collapsed object. If the central object is a black hole, the surrounding accretion disk is the only possible location for a magnetic field generation. We are interested in the formation process of highly relativistic jets as observed from microquasars and AGN. We theoretically investigate the jet collimation region, whose physical dimensions are extremely tiny even compared to radio telescopes spatial resolution. Thus, for most of the jet sources, global theoretical models are, at the moment, the only possibility to gain information about the physical processes in the innermost jet region. For the first time, we determine the global two-dimensional field structure of stationary, axisymmetric, relativistic, strongly magnetized (force-free) jets collimating into an asymptotically cylindrical jet (taken as boundary condition) and anchored into a differentially rotating accretion disk. This approach allows for a direct connection between the accretion disk and the asymptotic collimated jet. Therefore, assuming that the foot points of the field lines are rotating with Keplerian speed, we are able to achieve a direct scaling of the jet magnetosphere in terms of the size of the central object. We find a close compatibility between the results of our model and radio observations of the M87 galaxy innermost jet. We also calculate the X-ray emission in the energy range 0.2--10.1,keV from a microquasar relativistic jet close to its source of 5 solar masses. In order to do it, we apply the jet flow parameters (densities, velocities, temperatures of each volume element along the collimating jet) derived in the literature from the relativistic magnetohydrodynamic equations. We obtain theoretical thermal X-ray spectra of the innermost jet as composition of the spectral contributions of the single volume elements along the jet. Since relativistic effects as Doppler shift and Doppler boosting due to the motion of jets toward us might be important, we investigate how the spectra are affected by them considering different inclinations of the line of sight to the jet axis. Emission lines of highly ionized iron are clearly visible in our spectra, probably also observed in the Galactic microquasars GRS 1915+105 and XTE J1748-288. The Doppler shift of the emission lines is always evident. Due to the chosen geometry of the magnetohydrodynamic jet, the inner X-ray emitting part is not yet collimated. Ergo, depending on the viewing angle, the Doppler boosting does not play a major role in the total spectra. This is the first time that X-ray spectra have been calculated from the numerical solution of a magnetohydrodynamic jet. Astrophysikalische Jets sind stark kollimierte Materieströmungen hoher Geschwindigkeit. Sie stehen im Zusammenhang mit einer Fülle verschiedener astrophysikalischer Objekte wie jungen Sternen, stellaren schwarzen Löchern ('Mikro-Quasare'), Galaxien mit aktivem Kern (AGN) und wahrscheinlich auch mit dem beobachteten intensiven Aufblitzen von Gamma-Strahlung (Gamma Ray Bursts). Insbesondere hat sich gezeigt, dass die Jets der Mikro-Quasare wahrscheinlich als kleinskalige Version der Jets der AGN anzusehen sind. Neben den Beobachtungen haben vor allem auch theoretische Überlegungen gezeigt, dass Magnetfelder bei der Jetentstehung, -beschleunigung und -kollimation eine wichtige Rolle spielen. Weiterhin scheinen Jets systematisch verknüpft zu sein mit dem Vorhandensein einer Akkretionsscheibe um das zentrale Objekt. Insbesondere wenn ein schwarzes Loch den Zentralkörper darstellt, ist die umgebende Akkretionsscheibe der einzig mögliche Ort um Magnetfeld erzeugen zu können. Wir sind speziell interessiert am Entstehungsprozess hoch relativistischer Jets wie sie bei Mikro-Quasaren und AGN beobachtet werden. Insbesondere untersuchen wir die Region, in der der Jet kollimiert, eine Region, deren räumliche Ausdehnung extrem klein ist selbst im Vergleich zur Auflösung der Radioteleskope. Dies ist ein Grund, wieso zum heutigen Zeitpunkt für die meisten Quellen die theoretische Modellierung die einzige Möglichkeit darstellt, um Information über die physikalischen Prozesse in der innersten Region der Jetentstehung zu erhalten. Uns ist es zum ersten Mal gelungen, die globale zwei-dimensionale Magnetfeldstruktur stationärer, axialsymmetrischer, relativistischer und stark magnetisierter (kräfte-freier) Jets zu berechnen, die zum einen asymptotisch in einen zylindrischen Jet kollimieren, zum anderen aber in einer differential rotierenden Akkretionsscheibe verankert sind. Damit erlaubt dieser Ansatz eine physikalische Verkn¨upfung zwischen Akkretionsscheibe und dem asymptotischen Jet. Nimmt man also an, dass die Fupunkte der Magnetfeldlinien mit Keplergeschwindigkeit rotieren, so kann man eine direkte Skalierung der Jetmagnetosphere mit der Gröe des Zentralobjektes erhalten. Unsere Resultate zeigen eine gute Übereinstimmung zwischen unserem Modell und Beobachtungen des Jets von M87. Für das Beispiel eines relativistischen Mikroquasarjets haben wir die Röntgenemission im Bereich von 0.2-10.1 keV berechnet. Dafür haben wir in der Literatur aus den relativistischen magnetohydrodynamischen Gleichungen berechnete Jetgröen (Dichte-, Geschwindigkeits-, und Temperaturprofil) verwendet und das Spektrum für jeden Punkt entlang der Jetströmung abgeleitet. Das theoretische thermische Röntgenspektrum des innersten, heien Teils des Jets erhalten wir zusammengesetzt aus den spektralen Anteilen der einzelnen Volumenelemente entlang des Jets. Um relativistische Effekte wie Dopplerverschiebung und -verstärkung (boosting) aufgrund der Jetbewegung zu untersuchen, haben wir für verschiedene Inklinationswinkel des Jets zur Sichtlinie berechnet, wie die erhaltenen Spektren davon beeinflusst werden. Unsere Spektren zeigen deutlich die hochionisierten Eisen-Emissionslinien, die in den galaktischen Mikroquasaren GRS 1915+105 und XTE J1748-288 andeutungsweise beobachtet wurden. Eine Dopplerverschiebung dieser Linien ist in unseren Spektren deutlichzu sehen. Da die innerste, Röntgenstrahlung emittierende Region des magnetohydrodynamischen Jets allerdings noch unkollimiert ist, spielt Dopplerboosting in unseren Spektren, abhängig vom Sichtwinkel, keine groe Rolle. Mit unseren Resultaten konnte zum ersten Mal ein Röntgenspektrum gewonnen werden, das auf der numerischen Lösung eines magnetohydrodynamischen Jets beruht.

  4. Multi-GNSS real-time precise orbit/clock/UPD products and precise positioning service at GFZ

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Li, Xingxing; Ge, Maorong; Liu, Yang; Fritsche, Mathias; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2016-04-01

    The rapid development of multi-constellation GNSSs (Global Navigation Satellite Systems, e.g., BeiDou, Galileo, GLONASS, GPS) and the IGS (International GNSS Service) Multi-GNSS Experiment (MGEX) bring great opportunities and challenges for real-time precise positioning service. In this contribution, we present a GPS+GLONASS+BeiDou+Galileo four-system model to fully exploit the observations of all these four navigation satellite systems for real-time precise orbit determination, clock estimation and positioning. A rigorous multi-GNSS analysis is performed to achieve the best possible consistency by processing the observations from different GNSS together in one common parameter estimation procedure. Meanwhile, an efficient multi-GNSS real-time precise positioning service system is designed and demonstrated by using the Multi-GNSS Experiment (MGEX) and International GNSS Service (IGS) data streams including stations all over the world. The addition of the BeiDou, Galileo and GLONASS systems to the standard GPS-only processing, reduces the convergence time almost by 70%, while the positioning accuracy is improved by about 25%. Some outliers in the GPS-only solutions vanish when multi-GNSS observations are processed simultaneous. The availability and reliability of GPS precise positioning decrease dramatically as the elevation cutoff increases. However, the accuracy of multi-GNSS precise point positioning (PPP) is hardly decreased and few centimeters are still achievable in the horizontal components even with 40° elevation cutoff.

  5. [Drug-Coated Balloons and Stents for the Treatment of Femoro-Popliteal Lesions].

    PubMed

    Ito, Wulf D

    2017-08-01

    Medikamenten-beschichtete Ballons bei femoro-poplitealen Läsionen  Medikamenten-beschichtete Ballons (DCB) führen in der Behandlung von femoro-poplitealen Läsionen zu besseren Offenheitsraten als die einfache Ballondilatation und zu ähnlichen bis besseren Offenheitsraten als die Stentimplantation. Vorteil ist die Vermeidung von permanentem Fremdmaterial in Regionen, die einer ständigen mechanischen Beanspruchung unterworfen sind und die Möglichkeit, die Prozedur an derselben Stelle wiederholen zu können bzw. chirurgische Zugangswege offenzuhalten. Bei Auftreten von Dissektionen oder einem Recoil bietet sich die fokale Implantation möglichst kurzer Stents in den betroffenen Segmenten an. Die primäre Implantation Medikamenten-beschichteter Stents zeigt darüber hinaus keinen weiteren Vorteil und ist auf längere Sicht mit den Nachteilen der Implantation von Fremdmaterial in Bewegungssegmenten behaftet. Nicht medikamentöse und medikamentöse Begleittherapie  Die Kombination aus interventioneller Behandlung und supervidiertem Gehtraining zeigt die besten Erfolgsaussichten einer dauerhaften Verbesserung der Gehstrecke bei Patienten mit femoro-poplitealen Läsionen und ist einer alleinigen interventionellen Behandlung oder einem alleinigen Gehtraining überlegen. Darüber hinaus werden aktuell große randomisierte, kontrollierte Studien durchgeführt, die den Einfluss niedrig dosierter direkter Antikoagulanzien auf die kardiovaskuläre Komplikationsrate nach Intervention untersuchen. Die Ergebnisse dieser Studien werden Aufschluss geben über die optimale antithrombotische Therapie nach Intervention im femoro-poplitealen Stromgebiet.

  6. The effect of progressive, reinforcing telephone education and counseling versus brief educational intervention on knowledge, self-care behaviors and heart failure symptoms.

    PubMed

    Baker, David W; Dewalt, Darren A; Schillinger, Dean; Hawk, Victoria; Ruo, Bernice; Bibbins-Domingo, Kirsten; Weinberger, Morris; Macabasco-O'Connell, Aurelia; Grady, Kathy L; Holmes, George M; Erman, Brian; Broucksou, Kimberly A; Pignone, Michael

    2011-10-01

    The optimal strategy for promoting self-care for heart failure (HF) is unclear. We conducted a randomized trial to determine whether a "teach to goal" (TTG) educational and behavioral support program provided incremental benefits to a brief (1 hour) educational intervention (BEI) for knowledge, self-care behaviors, and HF-related quality of life (HFQOL). The TTG program taught use of adjusted-dose diuretics and then reinforced learning goals and behaviors with 5 to 8 telephone counseling sessions over 1 month. Participants' (n = 605) mean age was 61 years; 37% had marginal or inadequate literacy; 69% had ejection fraction <0.45; and 31% had Class III or IV symptoms. The TTG group had greater improvements in general and salt knowledge (P < .001) and greater increases in self-care behaviors (from mean 4.8 to 7.6 for TTG vs. 5.2 to 6.7 for BEI; P < .001). HFQOL improved from 58.5 to 64.6 for the TTG group but did not change for the BEI group (64.7 to 63.9; P < .001 for the difference in change scores). Improvements were similar regardless of participants' literacy level. Telephone reinforcement of learning goals and self-care behaviors improved knowledge, health behaviors, and HF-related QOL compared to a single education session. Copyright © 2011 Elsevier Inc. All rights reserved.

  7. Global Ionospheric Modelling using Multi-GNSS: BeiDou, Galileo, GLONASS and GPS.

    PubMed

    Ren, Xiaodong; Zhang, Xiaohong; Xie, Weiliang; Zhang, Keke; Yuan, Yongqiang; Li, Xingxing

    2016-09-15

    The emergence of China's Beidou, Europe's Galileo and Russia's GLONASS satellites has multiplied the number of ionospheric piercing points (IPP) offered by GPS alone. This provides great opportunities for deriving precise global ionospheric maps (GIMs) with high resolution to improve positioning accuracy and ionospheric monitoring capabilities. In this paper, the GIM is developed based on multi-GNSS (GPS, GLONASS, BeiDou and Galileo) observations in the current multi-constellation condition. The performance and contribution of multi-GNSS for ionospheric modelling are carefully analysed and evaluated. Multi-GNSS observations of over 300 stations from the Multi-GNSS Experiment (MGEX) and International GNSS Service (IGS) networks for two months are processed. The results show that the multi-GNSS GIM products are better than those of GIM products based on GPS-only. Differential code biases (DCB) are by-products of the multi-GNSS ionosphere modelling, the corresponding standard deviations (STDs) are 0.06 ns, 0.10 ns, 0.18 ns and 0.15 ns for GPS, GLONASS, BeiDou and Galileo, respectively in satellite, and the STDs for the receiver are approximately 0.2~0.4 ns. The single-frequency precise point positioning (SF-PPP) results indicate that the ionospheric modelling accuracy of the proposed method based on multi-GNSS observations is better than that of the current dual-system GIM in specific areas.

  8. Global Ionospheric Modelling using Multi-GNSS: BeiDou, Galileo, GLONASS and GPS

    PubMed Central

    Ren, Xiaodong; Zhang, Xiaohong; Xie, Weiliang; Zhang, Keke; Yuan, Yongqiang; Li, Xingxing

    2016-01-01

    The emergence of China’s Beidou, Europe’s Galileo and Russia’s GLONASS satellites has multiplied the number of ionospheric piercing points (IPP) offered by GPS alone. This provides great opportunities for deriving precise global ionospheric maps (GIMs) with high resolution to improve positioning accuracy and ionospheric monitoring capabilities. In this paper, the GIM is developed based on multi-GNSS (GPS, GLONASS, BeiDou and Galileo) observations in the current multi-constellation condition. The performance and contribution of multi-GNSS for ionospheric modelling are carefully analysed and evaluated. Multi-GNSS observations of over 300 stations from the Multi-GNSS Experiment (MGEX) and International GNSS Service (IGS) networks for two months are processed. The results show that the multi-GNSS GIM products are better than those of GIM products based on GPS-only. Differential code biases (DCB) are by-products of the multi-GNSS ionosphere modelling, the corresponding standard deviations (STDs) are 0.06 ns, 0.10 ns, 0.18 ns and 0.15 ns for GPS, GLONASS, BeiDou and Galileo, respectively in satellite, and the STDs for the receiver are approximately 0.2~0.4 ns. The single-frequency precise point positioning (SF-PPP) results indicate that the ionospheric modelling accuracy of the proposed method based on multi-GNSS observations is better than that of the current dual-system GIM in specific areas. PMID:27629988

  9. Relationship between the v2PO4/amide III ratio assessed by Raman spectroscopy and the calcium content measured by quantitative backscattered electron microscopy in healthy human osteonal bone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roschger, Andreas; Gamsjaeger, Sonja; Hofstetter, Birgit; Masic, Admir; Blouin, Stéphane; Messmer, Phaedra; Berzlanovich, Andrea; Paschalis, Eleftherios P.; Roschger, Paul; Klaushofer, Klaus; Fratzl, Peter

    2014-06-01

    Raman microspectroscopy and quantitative backscattered electron imaging (qBEI) of bone are powerful tools to investigate bone material properties. Both methods provide information on the degree of bone matrix mineralization. However, a head-to-head comparison of these outcomes from identical bone areas has not been performed to date. In femoral midshaft cross sections of three women, 99 regions (20×20 μ) were selected inside osteons and interstitial bone covering a wide range of matrix mineralization. As the focus of this study was only on regions undergoing secondary mineralization, zones exhibiting a distinct gradient in mineral content close to the mineralization front were excluded. The same regions were measured by both methods. We found a linear correlation (R2=0.75) between mineral/matrix as measured by Raman spectroscopy and the wt. %Mineral/(100-wt. %Mineral) as obtained by qBEI, in good agreement with theoretical estimations. The observed deviations of single values from the linear regression line were determined to reflect biological heterogeneities. The data of this study demonstrate the good correspondence between Raman and qBEI outcomes in describing tissue mineralization. The obtained correlation is likely sensitive to changes in bone tissue composition, providing an approach to detect potential deviations from normal bone.

  10. Precise positioning with current multi-constellation Global Navigation Satellite Systems: GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou.

    PubMed

    Li, Xingxing; Zhang, Xiaohong; Ren, Xiaodong; Fritsche, Mathias; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2015-02-09

    The world of satellite navigation is undergoing dramatic changes with the rapid development of multi-constellation Global Navigation Satellite Systems (GNSSs). At the moment more than 70 satellites are already in view, and about 120 satellites will be available once all four systems (BeiDou + Galileo + GLONASS + GPS) are fully deployed in the next few years. This will bring great opportunities and challenges for both scientific and engineering applications. In this paper we develop a four-system positioning model to make full use of all available observations from different GNSSs. The significant improvement of satellite visibility, spatial geometry, dilution of precision, convergence, accuracy, continuity and reliability that a combining utilization of multi-GNSS brings to precise positioning are carefully analyzed and evaluated, especially in constrained environments.

  11. S2k-Leitlinie zum Gebrauch von Präparationen zur lokalen Anwendung auf der Haut (Topika).

    PubMed

    Wohlrab, Johannes; Staubach, Petra; Augustin, Matthias; Eisert, Lisa; Hünerbein, Andreas; Nast, Alexander; Reimann, Holger; Strömer, Klaus; Mahler, Vera

    2018-03-01

    Diese Leitlinie richtet sich an Assistenz- und Fachärzte der Dermatologie sowie an Kostenträger und politische Entscheidungsgremien. Die Leitlinie wurde im formellen Konsensusverfahren (S2k) von Dermatologen unter Einbindung von Apothekern erstellt. Die Leitlinie stellt allgemeine Aspekte der Pharmakokinetik sowie der regulatorischen Begrifflichkeiten dar. Es werden Empfehlungen zur Indikation von Magistralrezepturen sowie deren Qualitätssicherung gegeben. Die Bedeutung der galenischen Grundlagen und die Problematik bei einer Substitution gegeneinander verschiedener Grundlagen werden dargestellt. Die Leitlinie umfasst Kriterien zur Auswahl einer adäquaten Grundlage sowie spezifische Aspekte zur Therapieplanung. Die Leitlinie gibt Empfehlungen zum Management bei Unverträglichkeiten gegenüber Bestandteilen der Grundlagen oder Hilfsstoffe. © 2018 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  12. The effects of training in time-limited dynamic psychotherapy: changes in therapeutic outcome.

    PubMed

    Bein, E; Anderson, T; Strupp, H; Henry, W; Schacht, T; Binder, J; Butler, S

    2000-02-01

    The present study explored the effects on therapeutic outcomes of training therapists in brief manualized therapy. As part of the Vanderbilt II project, each of 16 therapists (8 psychiatrists and 8 clinical psychologists) treated 2 moderately disturbed adult patients using his or her customary short-term treatment methods; they then received a year of training in a manualized form of brief dynamic therapy, Time-Limited Dynamic Psychotherapy (TLDP); finally, they administered TLDP to 2 additional patients. It was hypothesized that training would result in improved outcomes generally and that differentially greater improvement would be seen in patients commonly considered less suitable for brief dynamic therapy. Outcome data obtained at termination failed to support either hypothesis. Measurements of interpersonal dependency obtained at a one-year follow-up were consistent with the first hypothesis, but the follow-up data were inconsistent with the second. A systematic review of the 32 posttraining cases suggested that the majority of the therapists had not achieved basic competence at TLDP. Die hier beschriebene Studie untersucht die Wirkungen eines Trainings in manualisierter Kurzzeitherapie auf das Therapierergebnis. Als Teil des Vanderbilt II Projektes behandelten jeweils 16 Therapeuten (8 Psychiater und 8 klinische Psychologen) zwei mittelgradig beeinrächtigte erwachsene Patienten mit den ihnen vertrauten Kurzzeitbehandlungsmethoden. Danach wurden sie über ein Jahr in einer manualisierten Form psychodynamischer Kurzzeittherapie ausgebildet und wandten diese Therapie auf zwei weitere Patienten an. Es wurde angenommen, dass die Ausbildung in besseren Ergebnisdaten, die bei Ende der Therapie erhoben wurden, konnten diese Hypothese nicht bestätigen. Maße für die interpersonale Abhängigkeit zu einem Einjahreskatamnesezeitpunkt waren mit der ersten Hypothese konform, aber inkonsistent mit der zweiten. Eine systematische Untersuchung der 32 nach der Ausbildung behandelten Fälle legt nahe, dass die Mehrzahl der Therapeuten keine grundlegende Kompetenz in zeitlich limitierter dynamischer Psychotherapie erworben hatte. Cette éude explore les effets sur les résultats thérapeutiques de la formation des thérapeutes dans une thérapie brève, manualissée. Dans le cadre du projet Vanderbilt II, chacun des 16 thérapeutes (8 psychiatrs et 8 psychologues cliniciens) a traité deux patients adultes modérément perturbés, chacun par sa méthode habituelle de thérapie brève; ensuite ils ont reçu une formation d'une année dans une méthode manualisée de thérapie brève, la Psychothérapie Dynamique Limitée dans le Temps (TLDP); pour finir, ils ont appliqué la TLDP à de meilleurs résultats en général, et qu'une amélioration comparativement plus importante sera observée chez des patients habituellement considérés comme moins adaptés à une thérapie dynamique brè. Les résultats obtenus à la terminaison n'ont pu confirmer aucune de ces hypothèses. Des mesures de la dépendance interpersonnelle une année après étaient consistantes avec la première hypothèse, mais les données catamnestiques étaient inconsistantes avec la deuxième. Une revue systématique des 32 cas après formation a suggéré que la majorité des thérapeutes n'avait pas acquis une compétence de base en TLDP. Este estudio exploró la efectividad del entrenamiento de terapeutas en una terapia breve manualizada. Como parte del proyecto Vanderbilt II, dieciséis terapeutas (ocho psiquiatras y ocho psicólogos clínicos) trataron dos pacientes adultos mooderadamente perturbados con sus métodos habituales de tratamiento a corto plazo. Estos terapeutas recibieron luego un año de entrenamiento en terapia dinámica breve manualizada que se Ilamó Psicoterapia Dinámica de Tiempo limitado (TLDP). Finalmente, administraron esta TLDP a dos pacientes más. La hipótesis fue que el entrenamiento ilevaría, en general, a resultados mejores y que habría mayor mejoramiento en pacientes menos aptos para una terapia dinámica breve. Los resultados a la terminación no apoyaron ninguna de las dos hipótesis. Las mediciones de dependencia interpersonal al año de seguimiento resultaron consistentes con la primera hipótesis, mientras que los resultados de seguimiento fueron inconsistentes con la segunda. Una revisión sistemática de los treinta y dos casos luego del entrenamiento sugiere que la mayoría de los terapeutas no había l.

  13. [Not Available].

    PubMed

    Hainschitz, I; Rieger, K; Siegl, H

    2002-06-01

    In Austria an index of 3 μg/kg of Ochratoxin A for coffee, 0,3 μg/kg for fruit juices and 0,2 μg/kg for beer is discussed. The laboratory of the food inspection authority of the state of Vorarlberg investigated the contribution of selected foodstuffs to the daily OTA intake and compared it with the recommendation of the scientific food committee of the EC. The focal point of this study was on beverages (coffee, coffee substitutes, beer and fruit juices) and their ingredients.ZUSAMMENFASSUNG: Die Untersuchungsergebnisse von Bier, Fruchtsaft und Kaffee [Diagramm 1] zeigen, dass die Mehrzahl der Proben nur sehr schwach bis gar nicht belastet waren. Die OTA-Belastung lag bei der Mehrzahl der Proben unter der Nachweisgrenze von 0,3 μg/kg bzw. 0,01μg/1. Einzelne Proben waren aber erheblich belastet, sodass bei starkem Konsum (Fruchtsaft im Sommer) eine überschreitung der vom SCF vorgeschlagenen Höchstmenge nicht auszuschließen ist. Die Ergebnisse der Kaffeemitteluntersuchung [Diagramm 2] belegen eine höhere OTA-Belastung bei mehr als der Hälfte der Proben. Wenn die vom SCF vorgeschlagene Höchstaufnahme von 5 ng pro Tag und kg Körpergewicht zu Grunde gelegt wird, resultiert für eine 60 kg schwere Person ein Wert von 0,3 μg/Tag. Das bedeutet bei einem mit 100 μg/kg OTA kontaminierten Kaffeeersatz und dem Konsum nur einer Tasse (5 - 7 g Pulver), dass alleine aus dieser Quelle diese Höchstaufnahme deutlich überschritten wird. Der Eintrag über die restliche Nahrung wie Cerealien, die für etwa die Hälfte der OTA-Aufnahme verantwortlich sind, bleibt hier unberücksichtigt. Die Untersuchungen belegen, dass die Einhaltung der in österreich vorgeschlagenen Richtwerte bei Bier, Fruchtsäften und Kaffee keine Schwierigkeiten bereitet. Für Kaffeemittel und andere Trockenfrüchte als Weintrauben [3] wurde allerdings noch kein Richtwert vorgeschlagen. Die Ergebnisse belegen aber, dass gerade für Kaffemittel und verschiedene Trockenfrüchte vor dem Hintergrund fehlender Höchstwerte ein Richtwert in der Größenordnung von 3 μg/kg bzw. 10 μg/kg hilfreich wäre, bis die Festlegung der gemeinschaftsrechtlicher Höchstgehalte erfolgt. Mit Hinblick auf die in der Einleitung beschriebene toxische Wirkung von OTA ist es im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes wichtig, diese hochbelasteten Chargen zu erkennen und aus dem Verkehr zu nehmen. Ursache für die OTA-Kontamination ist vor allem eine mangelhafte Produktionshygiene in den Erzeugerländern. Dort liegt auch das größte Potential für eine Verringerung der OTA-Belastung. Die überprüfung der Lebensmittel auf Ochratoxin A durch die amtliche Lebensmittelkontrolle ist ein notwendiger Beitrag zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur weiteren Reduktion der Aufnahme.

  14. Stein-Schere-Papier

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Springborn, Boris

    Wie gewinnt man im Spiel? Die Analyse von Strategien bei Gesellschaftsspielen ist ein Thema der mathematischen Spieltheorie. Mit ihren Methoden kann man aber nicht nur Spiele wie Schach oder Skat untersuchen, sondern auch verschiedenste Konfliktsituationen, bei denen das Schicksal jedes einzelnen Akteurs nicht nur vom eigenen Verhalten abhängt, sondern auch vom Verhalten der anderen, die ebenso wie er versuchen, ein für sie selbst möglichst positives Ergebnis herauszuschlagen. Die Spieltheorie hat großen Einfluss in den Wirtschaftswissenschaften. Auch in der Psychologie, Soziologie, Biologie und der Militärwissenschaft findet sie Anwendung. In der folgenden Aufgabe geht es aber tatsächlich um ein Spiel, und zwar um ein sehr einfaches, das jeder kennt. Trotzdem ist die Lösung nicht ganz einfach, und wer sie findet, hat schon die eine oder andere grundlegende Idee der Spieltheorie verstanden.

  15. Precise positioning with current multi-constellation Global Navigation Satellite Systems: GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou

    PubMed Central

    Li, Xingxing; Zhang, Xiaohong; Ren, Xiaodong; Fritsche, Mathias; Wickert, Jens; Schuh, Harald

    2015-01-01

    The world of satellite navigation is undergoing dramatic changes with the rapid development of multi-constellation Global Navigation Satellite Systems (GNSSs). At the moment more than 70 satellites are already in view, and about 120 satellites will be available once all four systems (BeiDou + Galileo + GLONASS + GPS) are fully deployed in the next few years. This will bring great opportunities and challenges for both scientific and engineering applications. In this paper we develop a four-system positioning model to make full use of all available observations from different GNSSs. The significant improvement of satellite visibility, spatial geometry, dilution of precision, convergence, accuracy, continuity and reliability that a combining utilization of multi-GNSS brings to precise positioning are carefully analyzed and evaluated, especially in constrained environments. PMID:25659949

  16. Sustainability Indicators and Metrics

    EPA Science Inventory

    Sustainability is about preserving human existence. Indicators and metrics are absolutely necessary to provide at least a semi-quantitative assessment of progress towards or away from sustainability. Otherwise, it becomes impossible to objectively assess whether progress is bei...

  17. On the Effects of Unsteady Flow Conditions on the Performance of a Cross Flow Hydrokinetic Turbine

    DTIC Science & Technology

    2017-05-22

    of Marine Energy BEI Sensors Ocean Engineering Mechanics: With Applications US Department of Commerce, National Oceanic and Atmospheric Administration, National Weather Service, National Data Buoy Center.

  18. Accuracy improvement techniques in Precise Point Positioning method using multiple GNSS constellations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vasileios Psychas, Dimitrios; Delikaraoglou, Demitris

    2016-04-01

    The future Global Navigation Satellite Systems (GNSS), including modernized GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou, offer three or more signal carriers for civilian use and much more redundant observables. The additional frequencies can significantly improve the capabilities of the traditional geodetic techniques based on GPS signals at two frequencies, especially with regard to the availability, accuracy, interoperability and integrity of high-precision GNSS applications. Furthermore, highly redundant measurements can allow for robust simultaneous estimation of static or mobile user states including more parameters such as real-time tropospheric biases and more reliable ambiguity resolution estimates. This paper presents an investigation and analysis of accuracy improvement techniques in the Precise Point Positioning (PPP) method using signals from the fully operational (GPS and GLONASS), as well as the emerging (Galileo and BeiDou) GNSS systems. The main aim was to determine the improvement in both the positioning accuracy achieved and the time convergence it takes to achieve geodetic-level (10 cm or less) accuracy. To this end, freely available observation data from the recent Multi-GNSS Experiment (MGEX) of the International GNSS Service, as well as the open source program RTKLIB were used. Following a brief background of the PPP technique and the scope of MGEX, the paper outlines the various observational scenarios that were used in order to test various data processing aspects of PPP solutions with multi-frequency, multi-constellation GNSS systems. Results from the processing of multi-GNSS observation data from selected permanent MGEX stations are presented and useful conclusions and recommendations for further research are drawn. As shown, data fusion from GPS, GLONASS, Galileo and BeiDou systems is becoming increasingly significant nowadays resulting in a position accuracy increase (mostly in the less favorable East direction) and a large reduction of convergence time in PPP static and kinematic solutions compared to GPS-only PPP solutions for various observational session durations. However, this is mostly observed when the visibility of Galileo and BeiDou satellites is substantially long within an observational session. In GPS-only cases dealing with data from high elevation cut-off angles, the number of GPS satellites decreases dramatically, leading to a position accuracy and convergence time deviating from satisfactory geodetic thresholds. By contrast, respective multi-GNSS PPP solutions not only show improvement, but also lead to geodetic level accuracies even in 30° elevation cut-off. Finally, the GPS ambiguity resolution in PPP processing is investigated using the GPS satellite wide-lane fractional cycle biases, which are included in the clock products by CNES. It is shown that their addition shortens the convergence time and increases the position accuracy of PPP solutions, especially in kinematic mode. Analogous improvement is obtained in respective multi-GNSS solutions, even though the GLONASS, Galileo and BeiDou ambiguities remain float, since information about them is not provided in the clock products available to date.

  19. Evaluation results for intelligent transportation systems

    DOT National Transportation Integrated Search

    2000-11-09

    This presentation covers the methods of evaluation set out for EC-funded ITS research and demonstration projects, known as the CONVERGE validation quality process and the lessons learned from that approach. The new approach to appraisal, which is bei...

  20. Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.

  1. Dog response to inactivated canine parvovirus and feline panleukopenia virus vaccines.

    PubMed

    Pollock, R V; Carmichael, L E

    1982-01-01

    Inactivated canine parvovirus (CPV) and inactivated feline panleukopenia virus (FPV) vaccines were evaluated in dogs. Maximal serologic response occurred within 1-2 weeks after vaccination. Antibody titers then declined rapidly to low levels that persisted at least 20 weeks. Immunity to CPV, defined as complete resistance to infection, was correlated with serum antibody titer and did not persist longer than 6 weeks after vaccination with inactivated virus. However, protection against generalized infection was demonstrated 20 weeks after vaccination. In unvaccinated dogs, viremia and generalized infection occurred after oronasal challenge with virulent CPV. In contrast, viral replication was restricted to the intestinal tract and gut-associated lymphoid tissue of vaccinated dogs. Canine parvovirus was inactivated by formalin, beta-propiolactone (BPL), and binary ethylenimine (BEI) in serum-free media; inactivation kinetics were determined. Formalin resulted in a greater loss of viral HA than either BEI of BPL, and antigenicity was correspondingly reduced.

  2. Contribution of BeiDou satellite system for long baseline GNSS measurement in Indonesia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumilar, I.; Bramanto, B.; Kuntjoro, W.; Abidin, H. Z.; Trihantoro, N. F.

    2018-05-01

    The demand for more precise positioning method using GNSS (Global Navigation Satellite System) in Indonesia continue to rise. The accuracy of GNSS positioning depends on the length of baseline and the distribution of observed satellites. BeiDou Navigation Satellite System (BDS) is a positioning system owned by China that operating in Asia-Pacific region, including Indonesia. This research aims to find out the contribution of BDS in increasing the accuracy of long baseline static positioning in Indonesia. The contributions are assessed by comparing the accuracy of measurement using only GPS (Global Positioning System) and measurement using the combination of GPS and BDS. The data used is 5 days of GPS and BDS measurement data for baseline with 120 km in length. The software used is open-source RTKLIB and commercial software Compass Solution. This research will explain in detail the contribution of BDS to the accuracy of position in long baseline static GNSS measurement.

  3. Le role du phytoplancton de petite taille (<20 mum) dans les variations des proprietes optiques des eaux du Saint-Laurent

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mas, Sebastien

    Les mesures satellitaires de couleur des oceans sont largement determinees par les proprietes optiques inherentes (IOPs) des eaux de surface. D'autre part, le phytoplancton de petite taille (<20 mum) est le plus souvent dominant dans les oceans, et peut donc etre une source importante de variation des IOPs dans les oceans. Dans ce contexte, le but principal de ce doctorat etait de definir l'impact du phytoplancton (<20 mum) sur les variations des proprietes optiques de l'Estuaire et du Golfe du Saint-Laurent (Canada). Afin d'atteindre cet objectif, il etait necessaire de determiner en milieu controle les facteurs de variabilite des proprietes optiques cellulaires et des IOPs du phytoplancton (<20 mum) des eaux du Saint-Laurent, et d'evaluer la contribution du phytoplancton (<20 mum) aux proprietes optiques totales des eaux du Saint-Laurent. Des experiences en laboratoire ont montre que les variations des proprietes optiques des cellules phytoplanctoniques soumises a un cycle jour-nuit, ainsi qu'a des changements concomitants d'intensite lumineuse, peuvent contribuer significativement a la variabilite des proprietes optiques observee en milieu naturel. D'autres experiences ont, quant a elles, mis en evidence que les variations des proprietes optiques des cellules phytoplanctoniques dues aux phases de croissance peuvent alterer les IOPs des oceans, particulierement pendant les periodes de floraison. De plus, la presence de bacteries et de particules detritiques peut egalement affecter la variabilite des IOPs totales, notamment la diffusion. Au printemps, dans l'Estuaire et le Golfe du Saint-Laurent, la contribution du phytoplancton <20 mum aux IOPs presentait des differences regionales evidentes pour les proprietes d'absorption et de diffusion. En plus de la variabilite spatiale, les proprietes optiques cellulaires presentaient des variations journalieres, et ce particulierement pour le picophytoplancton. Enfin, la plupart des differences observees dans les proprietes biooptiques, particulierement l'absorption, etaient attribuables a la contribution du phytoplancton <20 mum. Ceci confirme l'importance de la structure de taille des communautes phytoplanctoniques dans les modeles bio-optiques appliques au Saint-Laurent. L'ensemble des resultats a permis de mettre en evidence l'importance des mecanismes de photoacclimatation et de synchronisation du cycle cellulaire du phytoplancton sur les variations journalieres des IOPs, ainsi que de l'etat physiologique relie au stade de croissance sur les variations temporelles a long terme des IOPs. De plus, le phytoplancton <20 mum contribue de maniere importante aux IOPs et a leur variabilite dans l'Estuaire et le Golfe du St-Laurent, et ce particulierement pour l'absorption. Cette etude de doctorat souligne donc l'importance du phytoplancton <20 mum sur la variabilite des IOPs des oceans.

  4. La planification préalable des soins pour les patients en pédiatrie

    PubMed Central

    2008-01-01

    RÉSUMÉ Les progrès médicaux et technologiques ont permis d’ac-croître les taux de survie et d’améliorer la qualité de vie des nourrissons, des enfants et des adolescents ayant des maladies chroniques mettant la vie en danger. La planifi-cation préalable des soins inclut le processus relié aux discussions sur les traitements essentiels au maintien de la survie et la détermination des objectifs des soins de longue durée. Les dispensateurs de soins pédiatriques ont l’obligation éthique d’assimiler cet aspect des soins médicaux. Le présent document de principes vise à aider les dispensateurs de soins à discuter de la planification préalable des soins des patients pédiatriques dans diverses situations. La planification préalable des soins exige des communications efficaces afin de clarifier les objectifs des soins et de s’entendre sur les traitements pertinents ou non pour réaliser ces objectifs, y compris les mesures de réanimation et les mesures palliatives.

  5. Ground track maintenance for BeiDou IGSO satellites subject to tesseral resonances and the luni-solar perturbations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fan, Li; Jiang, Chao; Hu, Min

    2017-02-01

    Eight inclined geosynchronous satellite orbit (IGSO) satellites in the Chinese BeiDou Navigation Satellite System (BDS) have been put in orbit until now. IGSO is a special class of geosynchronous circular orbit, with the inclination not equal to zero. It can provide high elevation angle coverage to high-latitude areas. The geography longitude of the ground track cross node is the main factor to affect the ground coverage areas of the IGSO satellites. In order to ensure the navigation performance of the IGSO satellites, the maintenance control of the ground track cross node is required. Considering the tesseral resonances and the luni-solar perturbations, a control approach is proposed to maintain the ground track for the long-term evolution. The drifts of the ground track cross node of the IGSO satellites are analyzed, which is formulated as a function of the bias of the orbit elements and time. Based on the derived function, a method by offsetting the semi-major axis is put forward to maintain the longitude of the ground track cross node, and the offset calculation equation is presented as well. Moreover, the orbit inclination is adjusted to maintain the location angle intervals between each two IGSO satellites. Finally, the precision of the offset calculation equation is analyzed to achieve the operational deployment. Simulation results show that the semi-major axis offset method is effective, and its calculation equation is accurate. The proposed approach has been applied to the maintenance control of BeiDou IGSO satellites.

  6. Blood pressure regulation in neurally intact human vs. acutely injured paraplegic and tetraplegic patients during passive tilt.

    PubMed

    Aslan, Sevda C; Randall, David C; Donohue, Kevin D; Knapp, Charles F; Patwardhan, Abhijit R; McDowell, Susan M; Taylor, Robert F; Evans, Joyce M

    2007-03-01

    We investigated autonomic control of cardiovascular function in able-bodied (AB), paraplegic (PARA), and tetraplegic (TETRA) subjects in response to head-up tilt following spinal cord injury. We evaluated spectral power of blood pressure (BP), baroreflex sensitivity (BRS), baroreflex effectiveness index (BEI), occurrence of systolic blood pressure (SBP) ramps, baroreflex sequences, and cross-correlation of SBP with heart rate (HR) in low (0.04-0.15 Hz)- and high (0.15-0.4 Hz)-frequency regions. During tilt, AB and PARA effectively regulated BP and HR, but TETRA did not. The numbers of SBP ramps and percentages of heartbeats involved in SBP ramps and baroreflex sequences increased in AB, were unchanged in PARA, and declined in TETRA. BRS was lowest in PARA and declined with tilt in all groups. BEI was greatest in AB and declined with tilt in all groups. Low-frequency power of BP and the peak of the SBP/HR cross-correlation magnitude were greatest in AB, increased during tilt in AB, remained unchanged in PARA, and declined in TETRA. The peak cross-correlation magnitude in HF decreased with tilt in all groups. Our data indicate that spinal cord injury results in decreased stimulation of arterial baroreceptors and less engagement of feedback control as demonstrated by lower 1) spectral power of BP, 2) number (and percentages) of SBP ramps and barosequences, 3) cross-correlation magnitude of SBP/HR, 4) BEI, and 5) changes in delay between SBP/HR. Diminished vasomotion and impaired baroreflex regulation may be major contributors to decreased orthostatic tolerance following injury.

  7. Hemofagocitinė limfohistiocitozė: literatūros apžvalga

    PubMed Central

    Bereikienė, Simona; Rascon, Jelena

    2017-01-01

    Hemofagocitinė limfohistiocitozė – tai sindromas, besivystantis dėl sutrikusios imuninio atsako aktyvacijos ir slopinimo pusiausvyros. Išskiriama pirminė (genetinė arba šeiminė) sindromo forma, nulemta genų, dalyvaujančių imuninių ląstelių sąveikoje, mutacijų; ir antrinė (sporadinė) forma, besivystanti dėl infekcijos, navikinio, autoimuninio proceso ar metabolinių sutrikimų. Antrinės hemofagocitinės limfohistiocitozės genetinis pagrindas kol kas nežinomas. Pirminei ir antrinei formoms būdingas toks pats specifinis hiperuždegiminių reakcijų bei klinikinių simptomų kompleksas, kuriuo grindžiama patologijos diagnostika. Tačiau pirminės ir antrinės formų atskyrimas dažnai tampa iššūkiu dėl patologijos retumo, plataus klinikinių požymių spektro, dėl riboto specifinių testų prieinamumo ir, svarbiausia, gydymo taktikos ypatumų. Etiopatogenetinis pirminės formos gydymas yra skubi alogeninė kraujodaros kamieninių ląstelių transplantacija, be kurios išeitis neišvengiamai fatali. Antrinės formos gydymas priklauso nuo klinikinės išraiškos ir ją sukėlusios infekcijos pobūdžio. Labai svarbi laiku atlikta diagnostika norint kuo skubiau pradėti tinkamą gydymą bei pagerinti išgyvenamumą. Hemofagocitinės limfohistiocitozės gydymą komplikuoja didelis su gydymu susijęs mirtingumo dažnis bei ligos polinkis recidyvuoti. PMID:28630593

  8. [Acceptance of tinnitus: Validation of the ‛Akzeptanzfragebogen bei chronischem Tinnitus' (AFCT)].

    PubMed

    Riedl, D; Rumpold, G; Schmidt, A; Bliem, H R; Moschen, R

    2014-12-01

    Tinnitus is a widely spread symptom, which is perceived chronically by approximately 10% of the population. The vast majority of the tinnitus patients doesn´t feel impaired through the ear noise, but about 5-30% of the tinnitus patient are suffering in their everyday life. Whether severe distress is experienced cannot be explained by the quality of the ear noise itself (i. e. loudness or duration). Newer research tends to explain the difference in the experienced strain by the concept of acceptance. The aim of this study was to analyze the psychometric quality of a German Version of the "Chronic Pain Acceptance Ques-tionnaire" (CPAQ), namely the "Akzeptanzfragebogen bei chronischem Tinnitus" (AFCT) which has been adapted for tinnitus. 97 patients with chronic tinnitus have been tested at the start of an outpatient tinnitus group therapy. The following questionnaires were used: "Akzeptanzfragebogen bei chronischem Tinnitus" (AFCT) and "Tinnitusfragebogen" (TF). The structure of the AFCT was determined by a factor analysis. The reliability was evaluated by the estimation of the internal consistency (Cronbach Alpha). Due to psychometric weakness and unclear factorial loadings 8 items have been removed. Out of the remaining 12 items the AFCT-12 has been developed. The AFCT-12 consists of 2 factors, which explain a variance of 54.9%. Both AFCT-12 and AFCT have a satisfactory reliability and validity. The results demonstrate that the AFCT-12 is a reliable and valid instrument to measure the acceptance of patients suffering from chronic tinnitus. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  9. The factors influencing urinary arsenic excretion and metabolism of workers in steel and iron smelting foundry.

    PubMed

    Shuhua, Xi; Qingshan, Sun; Fei, Wang; Shengnan, Liu; Ling, Yan; Lin, Zhang; Yingli, Song; Nan, Yan; Guifan, Sun

    2014-01-01

    In order to evaluate the degree of arsenic (As) exposure and the factors influencing urinary As excretion and metabolism, 192 workers from a steel and iron smelting plant, with different type of work in production such as roller, steel smelting, iron smelting and metallic charge preparation, were recruited. Information about characteristics of each subject was obtained by questionnaire and inorganic As (iAs), monomethylarsonic acid (MMA), dimethylarsinic acid (DMA) in urine were determined. The results showed that steel smelters had significantly higher concentrations of DMA and total As (TAs) than rollers and metallic charge preparation workers, and iron and steel smelters had a higher value of primary methylation index and lower proportion of the iAs (iAs%) than rollers and metallic charge preparation workers. In steel smelters, urinary As level exceeded the biological exposure index (BEI) limit for urinary As of 35 μg/l by 65.52%, and higher than metallic charge preparation workers (35.14%). The individuals consumed seafood in recent 3 days had a higher TAs than the individuals without seafood consumption. Multivariate logistic regression analysis showed that different jobs, taken Chinese medicine of bezoar and seafood consumption in recent 3 days were significantly associated with urinary TAs exceeded BEI limit value 35 μg/l. Our results suggest that workers in steel and iron smelting plant had a lower level of As exposure, and seafood consumption and taking Chinese medicine of bezoar also could increase the risk of urinary TAs exceeded BEI limit value.

  10. Noise Characteristics of High-Rate Multi-GNSS for Subdaily Crustal Deformation Monitoring

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geng, Jianghui; Pan, Yuanxin; Li, Xiaotao; Guo, Jiang; Liu, Jingnan; Chen, Xianchun; Zhang, Yong

    2018-02-01

    High-rate GPS (Global Positioning System) has the potential to record crustal motions on a wide subdaily timescale from seconds to hours but usually fails to capture subtle deformations which are often overwhelmed by the centimeter noise of epoch-wise GPS displacements. We hence investigated high-rate multi-GNSS (Global Navigation Satellite System) by processing 1 Hz GPS/GLONASS/BeiDou data at 15 static stations over 24 days and also those from the 8 August 2017 Jiuzhaigou Mw 6.5 earthquake. In contrast to high-rate GPS, its further integration with GLONASS/BeiDou reduces near uniformly the power spectral densities (PSDs) of 1 Hz displacement noise by 4-6 dB over the periods from a few seconds to half of a day, and orbital repeat time (ORT) filtering on all GNSS further again leads to a 2 more decibel decline of the PSDs over the periods of a few tens of seconds to minutes. BeiDou ORT filtering, however, takes effect mainly on the periods of over 2,000 s due to the high altitudes of Inclined Geosynchronous Satellite Orbiters/Geosynchronous Earth Orbiters. Multi-GNSS integration is on average as effective as GPS ORT filtering in reducing PSDs for the periods of a few tens of seconds to minutes while desirably can further decrease the PSDs on almost all other periods by 3-4 dB thanks to the enhanced satellite geometry. We conclude that the introduction of more GNSS into high-rate solutions and its augmentation by ORT filtering benefit the discrimination of slight deformations over a broad subdaily frequency band.

  11. 78 FR 16680 - Shu Bei Yuan: Debarment Order

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-03-18

    ..., Ms. Yuan conducted a scheme to fraudulently enter goods into the United States by means of false statements and documents in violation of 18 U.S.C. 542. The purpose of Ms. Yuan's scheme was to import, enter...

  12. A Monte Carlo Approach to Modeling the Breakup of the Space Launch System EM-1 Core Stage with an Integrated Blast and Fragment Catalogue

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Richardson, Erin; Hays, M. J.; Blackwood, J. M.; Skinner, T.

    2014-01-01

    The Liquid Propellant Fragment Overpressure Acceleration Model (L-FOAM) is a tool developed by Bangham Engineering Incorporated (BEi) that produces a representative debris cloud from an exploding liquid-propellant launch vehicle. Here it is applied to the Core Stage (CS) of the National Aeronautics and Space Administration (NASA) Space Launch System (SLS launch vehicle). A combination of Probability Density Functions (PDF) based on empirical data from rocket accidents and applicable tests, as well as SLS specific geometry are combined in a MATLAB script to create unique fragment catalogues each time L-FOAM is run-tailored for a Monte Carlo approach for risk analysis. By accelerating the debris catalogue with the BEi blast model for liquid hydrogen / liquid oxygen explosions, the result is a fully integrated code that models the destruction of the CS at a given point in its trajectory and generates hundreds of individual fragment catalogues with initial imparted velocities. The BEi blast model provides the blast size (radius) and strength (overpressure) as probabilities based on empirical data and anchored with analytical work. The coupling of the L-FOAM catalogue with the BEi blast model is validated with a simulation of the Project PYRO S-IV destruct test. When running a Monte Carlo simulation, L-FOAM can accelerate all catalogues with the same blast (mean blast, 2 s blast, etc.), or vary the blast size and strength based on their respective probabilities. L-FOAM then propagates these fragments until impact with the earth. Results from L-FOAM include a description of each fragment (dimensions, weight, ballistic coefficient, type and initial location on the rocket), imparted velocity from the blast, and impact data depending on user desired application. LFOAM application is for both near-field (fragment impact to escaping crew capsule) and far-field (fragment ground impact footprint) safety considerations. The user is thus able to use statistics from a Monte Carlo set of L-FOAM catalogues to quantify risk for a multitude of potential CS destruct scenarios. Examples include the effect of warning time on the survivability of an escaping crew capsule or the maximum fragment velocities generated by the ignition of leaking propellants in internal cavities.

  13. Lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse

    PubMed Central

    Kahan, Meldon; Wilson, Lynn; Mailis-Gagnon, Angela; Srivastava, Anita

    2011-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille un résumé clinique pratique sur la prescription d’opioïdes à des populations particulières en se fondant sur les recommandations faites dans les lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse. Qualité des données Pour produire les lignes directrices, les chercheurs ont effectué une synthèse critique de la littérature médicale en insistant plus précisément sur les études de l’efficacité et de la sécurité des opioïdes dans des populations particulières. Message principal Les médecins de famille peuvent atténuer les risques de surdose, de sédation, d’usage abusif et de dépendance grâce à des stratégies adaptées à l’âge et à l’état de santé des patients. Dans le cas de patients à risque de dépendance, on devrait réserver les opioïdes aux douleurs nociceptives ou neuropathiques bien définies qui n’ont pas répondu aux traitements de première intention. Il faut procéder lentement au titrage des opioïdes, avec des dispensations fréquentes et une étroite surveillance pour dépister tout signe d’usage abusif. Une dépendance aux opioïdes suspectée est prise en charge au moyen d’une thérapie structurée aux opioïdes, d’un traitement à la méthadone ou à la buprénorphine ou encore d’un traitement fondé sur l’abstinence. Les patients souffrant de troubles de l’humeur ou d’anxiété ont tendance à avoir une réponse analgésique atténuée aux opioïdes, sont à risque plus élevé d’usage abusif et prennent souvent des sédatifs qui interagissent défavorablement avec les opioïdes. Il faut prendre des précautions semblables à celles utilisées avec d’autres patients à risque élevé. Il faut faire un sevrage progressif si la douleur du patient demeure sévère même avec un essai adéquat de thérapie aux opioïdes. Chez les personnes âgées, la sédation, les chutes et la surdose peuvent être minimisées en utilisant des doses initiales faibles, un titrage plus lent, un sevrage des benzodiazépines et une bonne éducation des patients. Dans le cas des femmes enceintes qui prennent des opioïdes chaque jour, il faut faire un sevrage progressif et cesser complètement. Si ce n’est pas possible, il faut administrer la dose efficace la plus faible. Les femmes enceintes qui ont une dépendance aux opioïdes devraient recevoir un traitement à la méthadone. Les adolescents sont à risque élevé de surdose d’opioïdes, d’usage abusif et de dépendance. Les patients qui ont des adolescents qui vivent à la maison devraient entreposer leurs opioïdes dans un lieu sûr. Les adolescents ont rarement besoin d’une thérapie à long terme aux opioïdes. Conclusion Les médecins de famille doivent tenir compte de l’âge, de la condition psychiatrique, du degré de risque de dépendance du patient et d’autres facteurs quand ils prescrivent des opioïdes pour la douleur chronique.

  14. Revisiting the role of durable polymers in cardiovascular devices.

    PubMed

    Mori, Hiroyoshi; Otsuka, Fumiyuki; Gupta, Anuj; Jinnouchi, Hiroyuki; Torii, Sho; Harari, Emanuel; Virmani, Renu; Finn, Aloke V

    2017-11-01

    Polymers are an essential component of drug-eluting stents (DES) used to control drug release but remain the most controversial component of DES technology. There are two types of polymers employed in DES: durable polymer based DES (DP-DES) and biodegradable polymer DES (BP-DES). First-generation DES were exclusively composed of DP and demonstrated increased rates of late stent failure due in part to poor polymer biocompatibility. Newer generations DES use more biocompatible durable polymers or biodegradable polymers. Areas covered: We will cover issues identified with 1st-generation DP-DES, areas of success and failure in 2nd-generation DP-DES and examine the promise and shortcomings of BP-DES. Briefly, fluorinated polymers used in 2nd-generation DP-DES have excellent anti-thrombogenicity and better biocompatibility than 1st-generation DES polymers. However, these devices lead to persistent drug exposure to the endothelium which impairs endothelial function and predisposes towards neoatherosclerosis. Meanwhile, BP-DES has shortened the duration of drug exposure which might be beneficial for endothelial functional recovery leading to less neoatherosclerosis. However, it remains uncertain whether the long-term biocompatibility of bare metal surfaces is better than that of polymer-coated metals. Expert commentary: Each technology has distinct advantages, which can be optimized depending upon the particular characteristics of the patient being treated.

  15. Etude numerique et experimentale de la reponse vibro-acoustique des structures raidies a des excitations aeriennes et solidiennes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mejdi, Abderrazak

    Les fuselages des avions sont generalement en aluminium ou en composite renforces par des raidisseurs longitudinaux (lisses) et transversaux (cadres). Les raidisseurs peuvent etre metalliques ou en composite. Durant leurs differentes phases de vol, les structures d'avions sont soumises a des excitations aeriennes (couche limite turbulente : TBL, champs diffus : DAF) sur la peau exterieure dont l'energie acoustique produite se transmet a l'interieur de la cabine. Les moteurs, montes sur la structure, produisent une excitation solidienne significative. Ce projet a pour objectifs de developper et de mettre en place des strategies de modelisations des fuselages d'avions soumises a des excitations aeriennes et solidiennes. Tous d'abord, une mise a jour des modeles existants de la TBL apparait dans le deuxieme chapitre afin de mieux les classer. Les proprietes de la reponse vibro-acoustique des structures planes finies et infinies sont analysees. Dans le troisieme chapitre, les hypotheses sur lesquelles sont bases les modeles existants concernant les structures metalliques orthogonalement raidies soumises a des excitations mecaniques, DAF et TBL sont reexamines en premier lieu. Ensuite, une modelisation fine et fiable de ces structures est developpee. Le modele est valide numeriquement a l'aide des methodes des elements finis (FEM) et de frontiere (BEM). Des tests de validations experimentales sont realises sur des panneaux d'avions fournis par des societes aeronautiques. Au quatrieme chapitre, une extension vers les structures composites renforcees par des raidisseurs aussi en composites et de formes complexes est etablie. Un modele analytique simple est egalement implemente et valide numeriquement. Au cinquieme chapitre, la modelisation des structures raidies periodiques en composites est beaucoup plus raffinee par la prise en compte des effets de couplage des deplacements planes et transversaux. L'effet de taille des structures finies periodiques est egalement pris en compte. Les modeles developpes ont permis de conduire plusieurs etudes parametriques sur les proprietes vibro-acoustiques des structures d'avions facilitant ainsi la tache des concepteurs. Dans le cadre de cette these, un article a ete publie dans le Journal of Sound and Vibration et trois autres soumis, respectivement aux Journal of Acoustical Society of America, International Journal of Solid Mechanics et au Journal of Sound and Vibration Mots cles : structures raidies, composites, vibro-acoustique, perte par transmission.

  16. Retour vers le futur: l'expérience des patients et le lien avec la qualité, la sécurité et le rendement financier.

    PubMed

    Cochrane, Bonnie S; Hagins, Mitch; King, John A; Picciano, Gino; McCafferty, Maureen M; Nelson, Brian

    2015-11-01

    Au Canada, l'amélioration de l'expérience des patients est devenue une priorité des politiques de santé. Le perfectionnement et la normalisation des outils et systèmes pour surveiller les mesures de l'expérience des patients augmentent, tandis que la tendance vers une plus grande reddition de compte sur des améliorations durables et abordables se confirme. Pour de nombreux professionnels de la santé, ce phénomène fait foi d'un intérêt renouvelé pour les besoins et priorités fondamentaux des patients, après des décennies où les changements structurels et technologiques ont dominé les programmes de santé. Pour les leaders en santé canadiens, l'amélioration de l'expérience des patients comporte actuellement de grands défis et de belles possibilités. À cet égard, l'expérience des organisations partenaires du groupe Studer au Canada est à la fois pertinente et instructive. Ces organisations ont adopté un modèle, du nom de Evidence-Based Leadership (EBL, ou leadership fondé sur des données probantes), qui favorise et soutient l'harmonisation de l'ensemble des activités et des comportements, conformément à des objectifs organisationnels précis, y compris des améliorations mesurables de l'expérience des patients. Le présent article expose des études de cas d'organisations qui ont adopté l'EBL. Ces organisations ont réalisé des progrès rapides en matière d'indicateurs de l'expérience des patients, ainsi que dans des secteurs essentiels comme les résultats cliniques, la sécurité et le rendement financier. Les données émergentes sur les facteurs et processus qui sous-tendent ces améliorations sont également abordées. © 2015 Collège canadien des leaders en santé

  17. Inzidenz von bullösen Autoimmunerkrankungen in Serbien: eine retrospektive Studie über 20 Jahre.

    PubMed

    Milinković, Mirjana; Janković, Slavenka; Medenica, Ljiljana; Nikolić, Miloš; Reljić, Vesna; Popadić, Svetlana; Janković, Janko

    2016-10-01

    Die meisten früheren Arbeiten zu den klinisch-epidemiologischen Merkmalen von bullösen Autoimmunerkrankungen (AIBD) konzentrierten sich vor allem auf eine einzige Krankheitsentität oder nur eine Krankheitsgruppe; nur in wenigen Studien wurde die Inzidenz verschiedener AIBD untersucht. Bei der vorliegenden Studie war es unser Ziel, das gesamte Spektrum der AIBD zu betrachten, die Inzidenz der häufigsten AIBD zu ermitteln und die zeitlichen Trends ihres Auftretens in Zentralserbien über einen Zeitraum von 20 Jahren zu untersuchen. Wir rekrutierten retrospektiv 1161 AIBD-Fälle, die in Zentralserbien von Januar 1991 bis Dezember 2010 neu diagnostiziert wurden. Die Diagnose stützte sich auf eine strikte klinische, histologische und immunhistologische Beurteilung. Folgende Inzidenzraten wurden für die einzelnen Erkrankungen ermittelt: 4,35 pro eine Million Einwohner/Jahr (pME/Jahr) für Pemphigus, 4,47 pME/Jahr für Pemphigoid, 1,42 pME/Jahr für Dermatitis herpetiformis (DH), 0,25 pME/Jahr IgA-Dermatose und 0,08 pME/Jahr für Epidermolysis bullosa acquisita. Im betrachteten Zeitraum stieg die altersbereinigte Inzidenzrate für Pemphigus und insbesondere für Pemphigoid signifikant an, während sie für DH, allerdings nicht signifikant, abnahm. Unsere Studie befasst sich zum ersten Mal mit den Inzidenzraten des gesamten Spektrums der AIBD in Serbien und untersucht die zeitlichen Trends ihres Auftretens über einen Zeitraum von 20 Jahren. Nach unserem besten Wissen wurde ein ähnlicher Befund wie der unsere, dass nämlich die Inzidenzraten von Pemphigus und Pemphigoid vergleichbar sind, bisher noch nicht publiziert. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. Preface: Materiaux 2010

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cheikhrouhou, Abdelwaheb

    2012-02-01

    The national conference 'MATERIAUX 2010', which took place in Mahdia (Tunisia), from 4-7 November 2010 was organized by The 'Tunisian Materials Research Society: Tu-MRS' in collaboration with the Materials Physics Laboratory of Sfax 'LPM', Faculty of Sciences, Sfax University and the Research Unit ' Physique, Informatique et Mathématiques ', Faculty of Sciences, Gafsa University The First National Conference on Materials 'MATERIAUX 2006' was organized in Douz (Tunisia) in December 2006. This was followed by 'MATERIAUX 2007' held in Hammamet (Tunisia) in April 2007 and the National Conference 'MATERIAUX 2009' organized jointly with the Second 'Journées Internationales de la Physique des Matériaux et Applications: JIPMA 2009' in Gafsa (Tunisia) from 20-24 December 2009. 'MATERIAUX 2010' is intended to provide an excellent opportunity for National, Maghreb and International researchers to make their own work on materials known to a wider audience and to have discussions with other participants. This conference will also be an opportunity to exchange experiences, create and consolidate cooperation between different research structures in the Maghreb countries and also the countries around the Mediterranean. This conference will equally promote research development, contribution to collaboration between universities and the socio-economical milieu. More than 300 senior researchers, Professors, PhD and Masters students attended this conference from Tunisia, Algeria, Morocco, France, Spain and Canada. Several researchers, engineers and managers from industrial firms also attended. The conference consisted of plenary talks (8), oral contributions (40) and poster presentations (250). The topics of the Conference were: Nano-materials, nano-systems, thin films, surfaces and interfaces, applications Multifunctionnal materials, magnetic materials, dielectric materials, superconducting materials, applications,... Materials for electronics, informatics and communication Ceramics, glasses, polymers Natural materials (phosphates, clay,...) Metallic materials, alloys, metallurgy,... Others (materials and environment, materials and energy, biomaterials,...) I want to thank the scientific committee, the organizing committee, the local committee and everyone who contributed to the organization of this meeting for their invaluable efforts in order to guarantee the complete success of this conference. Abdelwaheb Cheikhrouhou President of 'Tu-MRS' Chairman of the Conference 'MATERIAUX 2010' Conference photograph Committies Organizing Committee Chairman CHEIKHROUHOU Abdelwaheb (Faculté des Sciences de Sfax) Members ALAYA Sahbi (Faculté des Sciences de Gabès) BENNACEUR Raouf (Faculté des Sciences de Tunis) BEN SALEM Mohamed (Faculté des Sciences de Bizerte) CHEIKHROUHOU-KOUBAA Wissem (Faculté des Sciences de Sfax) EL JANI Belgacem (Faculté des Sciences de Monastir) EZZAOUIA Hatem (Centre de Recherches et de Technologies de l'Energie, Technopole de Borj Cédria) LAMLOUMI Jilani (Ecole Supérieure des Sciences et Techniques de Tunis) REZIG Bahri (Ecole Nationale d'Ingénieurs de Tunis) Local Committee Chairman CHEIKHROUHOU Abdelwaheb (Faculté des Sciences de Sfax) Members CHEIKHROUHOU-KOUBAA Wissem (Faculté des Sciences de Sfax) KOUBAA Mohamed (Institut Supérieur de Biotechnologie de Sfax) NJEH Anwar (Institut Préparatoire aux Etudes d'Ingénieurs de Sfax) BEN SALAH Issam (Faculté des Sciences de Sfax) TAKKALI Férid (Faculté des Sciences de Sfax) REGAIEG Yassin (Faculté des Sciences de Sfax) OTHMANI Safa (Faculté des Sciences de Sfax) MNASSRI Rafik (Faculté des Sciences de Sfax) Secretariat BEN GHOZLEN Afifa (Faculté des Sciences de Sfax) BOUGHARIOU Sana (Faculté des Sciences de Sfax) Scientific Committee M. ADDOU, Faculté des Sciences de Kénitra (Morocco) N. AMDOUNI, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) M. BACCOUCHE, Faculté des Sciences d'Annaba (Algeria) H. BATIS, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) A. BELAFHAL, Faculté des Sciences d'El Jadida (Morocco) M.H. BEN GHOZLEN, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) R. BENNACEUR, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) B. BENYOUCEF, Université Abou Bakr Belkaid, Tlemcen (Algeria) M. BEN SALEM, Faculté des Sciences de Bizerte (Tunisia) B. BESSAIES, Centre de Recherches et Technologies de l'Energie (Tunisia) H. BOUCHRIHA, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) W. BOUJELBEN, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) A. CHEIKHROUHOU, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) W. CHEIKHROUHOU-KOUBAA, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) R. CHTOUROU, Centre de Recherches et Technologies de l'Energie (Tunisia) M. DEBBABI, Ecole Nationale d'Ingénieurs de Monastir (Tunisia) A. DAKHLAOUI, Faculté des Sciences de Bizerte (Tunisia) A. DINIA, Université de Strasbourg (France) B. ELJANI, Faculté des Sciences de Monastir (Tunisia) A. ELJAZOULI, Faculté des Sciences Ben Msik, Casablanca (Morocco) Z. FAKHFAKH, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) A. GASMI, Faculté des Sciences d'Annaba (Algeria) A. GHARBI, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) R. GHARBI, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) K. GUIDARA, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) H. GUERMAZI, Institut Préparatoire aux Etudes d'Ingénieurs de Sfax (Tunisia) S. GUERMAZI, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) M. HADDAD, Faculté des Sciences de Meknès (Morocco) A. HAJ AMARA, Faculté des Sciences de Bizerte (Tunisia) D. HAMANA, Faculté des Sciences de Constantine (Algeria) N. KAMOUN, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) S. KADDOUR-CHARFI, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) M. KADDOUR, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) M. KHITOUNI, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) T. MHIRI, Faculté des Sciences de Sfax (Tunisia) Y. MLIK, Institut Préparatoire aux Etudes Scientifiques et Techniques (Tunisia) N. MLIKI, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) A. NJAH, Faculté des Sciences de Gafsa (Tunisia) M. OUESLATI, Faculté des Sciences de Tunis (Tunisia) K. ZELLAMA, Faculté des Sciences d'Amiens (France) Invited Speakers AMMAR-MERIAH Souad, ITODYS, Université Paris Diderot (France) BEN SALEM Mohamed, Faculté des Sciences de Bizerte, Université du 7 Novembre á Carthage (Tunisia) CHEIKHROUHOU Abdelwaheb, Faculté des Sciences de Sfax, Université de Sfax (Tunisia) DAKHLAOUI Amel, Faculté des Sciences de Bizerte, Université du 7 Novembre á Carthage (Tunisia) DJABBAR Ahmed, Université des Sciences et des Technologies de Lille (France) DURASTANTI Félix, Centre d'Etudes et Recherche en Thermique, Environnement et Systèmes (C.E.R.T.E.S.), Université Paris Est- Créteil (France) FERY-FORGUES Suzanne, Université Paul Sabatier, Toulouse (France) GIRAUD Romain, Laboratoire de Photonique et de Nanostructures, CNRS/LPN, Marcoussis (France)

  19. Les effets des interfaces sur les proprietes magnetiques et de transport des multicouches nickel/iron et cobalt/silver

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Veres, Teodor

    Cette these est consacree a l'etude de l'evolution structurale des proprietes magnetiques et de transport des multicouches Ni/Fe et nanostructures a base de Co et de l'Ag. Dans une premiere partie, essentiellement bibliographique, nous introduisons quelques concepts de base relies aux proprietes magnetiques et de transport des multicouches metalliques. Ensuite, nous presentons une breve description des methodes d'analyse des resultats. La deuxieme partie est consacree a l'etude des proprietes magnetiques et de transport des multicouches ferromagnetiques/ferromagnetiques Ni/Fe. Nous montrerons qu'une interpretation coherente de ces proprietes necessite la prise en consideration des effets des interfaces. Nous nous attacherons a mettre en evidence, a evaluer et a etudier les effets de ces interfaces ainsi que leur evolution, et ce, suite a des traitements thermiques tel que le depot a temperature elevee et l'irradiation ionique. Les analyses correlees de la structure et de la magnetoresistance nous permettront d'emettre des conclusions sur l'influence des couches tampons entre l'interface et le substrat ainsi qu'entre les couches elles-memes sur le comportement magnetique des couches F/F. La troisieme partie est consacree aux systemes a Magneto-Resistance Geante (MRG) a base de Co et Ag. Nous allons etudier l'evolution de la microstructure suite a l'irradiation avec des ions Si+ ayant une energie de 1 MeV, ainsi que les effets de ces changements sur le comportement magnetique. Cette partie debutera par l'analyse des proprietes d'une multicouche hybride, intermediaire entre les multicouches et les materiaux granulaires. Nous analyserons a l'aide des mesures de diffraction, de relaxation superparamagnetique et de magnetoresistance, les evolutions structurales produites par l'irradiation ionique. Nous etablirons des modeles qui nous aideront a interpreter les resultats pour une serie des multicouches qui couvrent un large eventail de differents comportements magnetiques et ceci en fonction de l'epaisseur de la couche magnetique de Co. Nous verrons que dans ces systemes les effets de l'irradiation ionique sont fortement influences par l'energie de surface ainsi que par l'enthalpie de formation, largement positive pour le systeme Co/Ag.

  20. Fiabilité des structures mécaniques adaptatives: effet de la panne des actionneurs ou des capteurs sur la stabilité

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fall, H.; Charon, W.; Kouta, R.

    2002-12-01

    Ces dernières décennies, des activités significatives dans le monde étaient dirigées autour du contrôle actif. Le but de ces recherches était essentiellement d'améliorer les performances, la fiabilité et la sécurité des systèmes. Notamment dans le cas des structures soumises à des vibrations aléatoires. D'importants travaux ont été consacré à l'utilisation des “matériaux intelligents” comme capteurs et actionneurs. Cette article propose l'analyse de la fiabilité des systèmes mécaniques en étudiant les pannes des actionneurs ou des capteurs. L'effet de ces pannes sur la stabilité et la performance du système y est démontré. Les méthodologies de conception y sont rappelées. Des exemples numériques sont fournis à travers le contrôle d'un panneau sous chargement dynamique pour illustrer la méthode proposée.

  1. Diethylstilbestrol-Induced Mouse Hypospadias: “Window of Susceptibility”

    PubMed Central

    Sinclair, Adriane Watkins; Cao, Mei; Baskin, Laurence; Cunha, Gerald R.

    2016-01-01

    Hypospadias, an abnormality affecting the penile urethra, is one of the most prevalent congenital malformations afflicting human males. The morphology of hypospadias is markedly different in humans versus mice reflecting substantial differences in penile development in humans and mice. Estrogens such as diethylstilbestrol (DES) elicit mouse penile malformations, but the types of penile abnormalities differ depending on whether DES treatment is prenatal or neonatal. To define the actual “window of susceptibility” to the adverse effects of DES, pregnant mice and their neonatal pups were injected subcutaneously with 200ng/gbw DES every other day from embryonic day 12 to 18 (DES E12-E18), postnatal day 0 to 10 (DES P0-P10), embryonic day 12 to postnatal day 10 (DES E12 to P10), postnatal day 5 to 15 (DES P5 to P15), and postnatal day 10 to 20 (DES P10 to P20). Aged-matched controls received sesame oil vehicle. After euthanasia at 10, 15, 20 and 60 days, penises were analyzed by gross morphology, histology and morphometry. Penises of all 5 groups of DES-treated mice were reduced in size, which was confirmed by morphometric analysis of internal penile structures. The most profound effects were seen in the DES E12-P10, DES P0-P10, and DES P5-P15 groups, thus defining a DES “programming window”. For all parameters, DES treatment from P10-P20 showed the most mild of effects. Adverse effects of DES on the MUMP cartilage and erectile bodies observed shortly after the last DES injection reverted to normality in the DES P5-P15, but not in the E12-P10 and P0-P10 groups, in which MUMP cartilage and erectile body malformations persisted into adulthood, again emphasizing a “window of susceptibility” in the early neonatal period. PMID:26810244

  2. Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niehoff, Daniel

    2001-10-01

    Seit 1990 waren mehrere der großen Flussgebiete Mitteleuropas wiederholt von extremen Hochwassern betroffen. Da sowohl die Landoberfläche als auch die Flusssysteme weiter Teile Mitteleuropas in der Vergangenheit weitreichenden Eingriffen ausgesetzt gewesen sind, wird bei der Suche nach den Ursachen für diese Häufung von Extremereignissen auch die Frage nach der Verantwortung des Menschen hierfür diskutiert. Gewässerausbau, Flächenversiegelung, intensive landwirtschaftliche Bodenbearbeitung, Flurbereinigung und Waldschäden sind nur einige Beispiele und Folgen der anthropogenen Eingriffe in die Landschaft. Aufgrund der Vielfalt der beteiligten Prozesse und deren Wechselwirkungen gibt es allerdings bislang nur Schätzungen darüber, wie sehr sich die Hochwassersituation hierdurch verändert hat. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe eines hydrologischen Modells systematisch darzustellen, in welcher Weise, in welcher Größenordnung und unter welchen Umständen die Art der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung Einfluss nimmt. Dies wird anhand exemplarischer Modellanwendungen in der hydrologischen Mesoskala untersucht. Zu diesem Zweck wurde das deterministische und flächendifferenzierte hydrologische Modell wasim-eth ausgewählt, das sich durch eine ausgewogene Mischung aus physikalisch begründeten und konzeptionellen Ansätzen auszeichnet. Das Modell wurde im Rahmen dieser Arbeit um verschiedene Aspekte erweitert, die für die Charakterisierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung wichtig sind: (1) Bevorzugtes Fließen in Makroporen wird durch eine Zweiteilung des Bodens in Makroporen und Bodenmatrix dargestellt, die schnelle Infiltration und Perkolation jenseits der hydraulischen Leitfähigkeit der Bodenmatrix ermöglicht. (2) Verschlämmung äußert sich im Modell abhängig von Niederschlagsintensität und Vegetationsbedeckungsgrad als Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen an der Bodenoberfläche. (3) Das heterogene Erscheinungsbild bebauter Flächen mit einer Mischung aus versiegelten Bereichen und Freiflächen wird berücksichtigt, indem jede Teilfläche je nach Versiegelungsgrad in einen unversiegelten Bereich und einen versiegelten Bereich mit Anschluss an die Kanalisation aufgeteilt wird. (4) Dezentraler Rückhalt von Niederschlagswasser kann sowohl für natürliche Mulden als auch für gezielt angelegte Versickerungsmulden mit definierten Infiltrationsbedingungen simuliert werden. Das erweiterte Modell wird exemplarisch auf drei mesoskalige Teileinzugsgebiete des Rheins angewandt. Diese drei Gebiete mit einer Fläche von zwischen 100 und 500 km² wurden im Hinblick darauf ausgewählt, dass jeweils eine der drei Hauptlandnutzungskategorien Bebauung, landwirtschaftliche Nutzung oder Wald dominiert. Für die drei Untersuchungsgebiete sind räumlich explizite Landnutzungs- und Landbedeckungsszenarien entworfen worden, deren Einfluss auf die Hochwasserentstehung mit Hilfe des erweiterten hydrologischen Modells simuliert wird. Im Einzelnen werden die Auswirkungen von Verstädterung, Maßnahmen zur Niederschlagsversickerung in Siedlungsgebieten, Stilllegung agrarisch genutzter Flächen, veränderter landwirtschaftlicher Bodenbearbeitung, Aufforstung sowie von Sturmschäden in Wäldern untersucht. Diese Eingriffe beeinflussen die Interzeption von Niederschlag, dessen Infiltration, die oberflächennahen unterirdischen Fließprozesse sowie, zum Beispiel im Fall der Kanalisation, auch die Abflusskonzentration. Die hydrologischen Simulationen demonstrieren, dass die Versiegelung einer Fläche den massivsten Eingriff in die natürlichen Verhältnisse darstellt und deshalb die stärksten (negativen) Veränderungen der Hochwassersituation hervorbringt. Außerdem wird deutlich, dass eine bloße Änderung des Interzeptionsvermögens zu keinen wesentlichen Veränderungen führt, da die Speicherkapazität der Pflanzenoberflächen im Verhältnis zum Volumen hochwasserauslösender Niederschläge eher klein ist. Stärkere Veränderungen ergeben sich hingegen aus einer Änderung der Infiltrationsbedingungen. Die Grenzen der entwickelten Methodik zeigen sich am deutlichsten bei der Simulation veränderter landwirtschaftlicher Bewirtschaftungsmethoden, deren mathematische Beschreibung und zahlenmäßige Charakterisierung aufgrund der Komplexität der beteiligten Prozesse mit großen Unsicherheiten behaftet ist. Die Modellierungsergebnisse belegen darüber hinaus, dass pauschale Aussagen zum Einfluss der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung aufgrund der entscheidenden Bedeutung der klimatischen und physiographischen Randbedingungen unzulässig sind. Zu den klimatischen Randbedingungen zählen sowohl Niederschlagsintensität und -dauer als auch die Feuchtebedingungen vor einem hochwasserauslösenden Niederschlag. Die physiographischen Randbedingungen sind von der geomorphologischen und geologischen Ausstattung des Gebiets vorgegeben. Weiterhin muss der räumliche und zeitliche Maßstab, über den Aussagen getroffen werden, klar definiert sein, da sich mit steigender Einzugsgebietsgröße die relative Bedeutung sowohl der verschiedenen Niederschlagstypen als auch der physiographischen Eigenschaften verschiebt. Dies wird in der vorliegenden Arbeit im Gegensatz zu vielen anderen Untersuchungen konsequent berücksichtigt. In Abhängigkeit von Randbedingungen und räumlichen Maßstab sind aufgrund der gewonnen Erkenntnisse folgende Aussagen zum Einfluss von Landnutzungsänderungen auf die Hochwasserentstehung möglich: (1) Für intensive konvektive Niederschlagsereignisse mit tendenziell geringer Vorfeuchte ist der Einfluss der Landnutzung größer als für langanhaltende advektive Niederschläge geringer Intensität, da im ersten Fall veränderte Infiltrationsbedingungen stärker zum Tragen kommen als bei kleinen Niederschlagsintensitäten. (2) In kleinen Einzugsgebieten, wo kleinräumige Konvektivzellen zu Hochwassern führen können, ist der Einfluss der Landnutzung dementsprechend größer als in großen Flussgebieten wie dem Rheingebiet, wo vor allem langanhaltende advektive Ereignisse (unter Umständen verbunden mit Schneeschmelze) relevant sind. (3) In Gebieten mit guten Speichereigenschaften wie mächtigen, gut durchlässigen Böden und gut durchlässigem Gesteinsuntergrund ist der Einfluss der Landnutzung größer als in Gebieten mit geringmächtigen Böden und geringdurchlässigem Festgestein. Dies ist darin begründet, dass in Gebieten mit guten Speichereigenschaften bei einer Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen mehr Speicherraum für Niederschlag verloren geht als in anderen Gebieten. Since 1990, several of the large European river basins were affected repeatedly by extreme floods. As both the landscape and the river systems in large parts of Central Europe have undergone major changes in the past, during the search for the causes of this accumulation of extreme events also the impact of human activities on flooding has been discussed. River training, surface sealing, intensive agricultural land-use, consolidation of farmland, and damages to forests are only some examples and consequences of the anthropogenic interferences with the landscape. But due to the diversity of the processes and factors involved, by now it can only be estimated how far the flood situation has changed by these interferences. Therefore, the main target of this thesis is to describe systematically in which way, to what extent and under which circumstances the land-use exerts an influence on storm-runoff generation and subsequently the discharge of rivers. This is investigated by means of exemplary model applications at the hydrological meso-scale. For this task, the deterministic and distributed hydrological model wasim-eth was chosen due to its well-balanced mixture of physically-based and conceptual approaches. In the framework of this thesis, the model has been extended in order to cope with several phenomena which are important when aiming at a characterization of the influence of land-use on flood generation: (1) Preferential flow in macropores is treated by a division of the soil into macropores and a soil matrix. This so-called double-porosity approach allows for fast infiltration and percolation beyond the hydraulic conductivity of the soil matrix. (2) Siltation expresses itself within the model as a deterioration of infiltration conditions at the soil surface, depending on precipitation intensity and the degree of vegetation covering. (3) The heterogeneous appearance of built-up areas, consisting of both sealed areas and pervious areas, is taken into account by dividing each partial area into an unsealed part and a sealed part which is connected to the sewer system. (4) Decentralized storage can be simulated for natural depressions as well as for specific infiltration measures with defined infiltration conditions. The extended model is exemplarily applied to three meso-scale tributaries of the Rhine river. These three catchments with an area of between 100 and 500 km² were chosen with regard to their prevailing land-use, one of them being heavily urbanized, one dominated by agricultural use, and one being mainly forested. For these three catchments, spatially explicit land-use and land-cover scenarios were developed. The impact of these scenarios on storm-runoff generation is being simulated using the extended hydrological model. In this context, namely urbanization, infiltration measures in settlement areas, conversion of farmland to set-aside areas, altered agricultural management practices, affor estation and storm damages in forests are taken into account. These changes influence the interception of rainfall, its infiltration into the soil, the subsurface flow processes next to the soil surface as well as, for example in the case of sewer systems, also runoff concentration. The hydrological simulations demonstrate that sealing of the soil surface is the most intensive intervention in the natural conditions among the ones which are mentioned above. Therefore it results in the strongest (negative) changes of the flooding situation in a catchment. In addition to that, the simulations show that a simple alteration in the interception capacity does not yield significant changes in catchment response, because the storage capacity of vegetation surfaces is rather low compared to the volume of storm events which normally lead to significant floods. More pronounced changes arise from modifications in the infiltration conditions. The limits of the methodology which was chosen for this thesis become obvious when simulating altered agricultural management practices. Due the complexity of the processes involved, mathematical description and parameterization is difficult and therefore afflicted with high uncertainty. In addition to that, the modelling results prove that global statements on the influence of land-use on flood generation are illegitimate because of the paramount importance of the climatic and physiographic boundary conditions. Climatic boundary conditions are precipitation intensity and duration as well as the moisture conditions before a storm event. The physiographic boundary counditions are given by the geomorphological and geological catchment properties. Furthermore, with increasing scale there is a shift in the relative importance of the different types of rainfall as well as the different geophysical catchment properties. Therefore, the spatial and temporal scale for which the results are valid have to be clearly defined. This is taken into account consequently within this thesis - in contrast to many other studies on this topic. Depending on boundary conditions and spatial scale, the findings allow the following statements regarding the influence of land-use changes on storm-runoff generation: (1) For intensive convective storm events with generally low antecedent soil moisture, the influence of land-use is greater than for long-lasting advective storm events with low rainfall intensities, because in the first case changes in the infiltration conditions are more important than during times of low precipitation intensities. (2) In small catchments, where small-scale convective cells can lead to a flood, the influence of land-use is accordingly greater than in large river basins like the Rhine basin, where long-lasting advective rainfalls (possibly in combination with snowmelt) are relevant. (3) In areas with good storage conditions like thick, permeable soils and pervious rock underneath, the influence of land-use is greater than in areas with thin soils and only slightly permeable bedrock. This is due to the fact that in case of deteriorating infiltration conditions, more storage space for precipitation is lost in areas with good storage conditions than in other areas. siehe auch: http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2005/398/

  3. La manucure et la pédicure dans la ville de Ouagadougou (Burkina Faso): pratiques et risqué

    PubMed Central

    Korsaga-Somé, Nina; Andonaba, Jean Baptiste; Ouédraogo, Muriel Sidnoma; Tapsoba, Gilbert Patrice; Ilboudo, Léopold; Savadogo, Cérina; Barro-Traoré, Fatou; Niamba, Pascal; Traoré, Adama

    2016-01-01

    La manucure-pédicure est l'ensemble des soins esthétiques des mains, des pieds et des ongles. Au Burkina Faso, l'usage des produits de manucure-pédicure, les techniques utilisées ainsi que les risques encourus restent méconnus. L'objectif de notre étude était d’évaluer la pratique de la manucure-pédicure dans la ville de Ouagadougou. Nous avons mené une étude transversale descriptive de décembre 2010 à novembre 2012 incluant tout les praticiens ayant au moins six mois d'expérience dans l'activité et les clients présents sur les lieux au moment de l'enquête. Nous avons interrogé au total 313 praticiens et 313 clients. L’âge moyen des praticiens était de 19 ans et celui des clients de 32,2 ans. Les praticiens fixes étaient en majorité des femmes (96,87%), ceux mobiles surtout des hommes (68,37%), et 64,53% des clients étaient des femmes. Le pourcentage de praticiens n'ayant pas reçu de formation professionnelle était de 93,92%. 29,7% des praticiens faisaient tremper les instruments pendant au moins dix minutes dans de l'eau de javel; 75,71% savaient que l'utilisation de certains outils étaient dangereux et 26,51% étaient avaient présenté des effets secondaires. Parmi les clients, 40,25% savaient que le matériel utilisé comportait des risques et 30,35% avaient été victimes d'accidents. Les soins de manucure et de pédicure se font dans les salons de coiffure par des coiffeuses non formées à l'exercice de la profession La provenance et la composition des produits n'est pas connues. Des produits non recommandés sont utilisés (shampooing pour trempage des pieds, lame de rasoir et ciseaux pour raclage des pieds). Le recours à la manucure et/ou pédicure est parfois nécessaire mais cela ne doit pas faire perdre de vue les risques encourus. Une sensibilisation des clients et une formation des praticiens semblent nécessaires pour minimiser les risques. PMID:27642448

  4. La prise en charge des troubles de santé mentale par les omnipraticiens du Québec

    PubMed Central

    Fleury, Marie-Josée; Farand, Lambert; Aubé, Denise; Imboua, Armelle

    2012-01-01

    Résumé Objectif Cette recherche vise à documenter la prise en charge des troubles mentaux (TM) par les omnipraticiens. Type d’étude Il s’agit d’une étude mixte intégrant un questionnaire auto-administré et des entrevues qualitatives. La banque de données administratives des actes médicaux de la Régie de l’assurance maladie du Québec a aussi été analysée. Contexte La province de Québec. Participants Un total de 1415 omnipraticiens de différents lieux de pratiques ont été sollicités pour le questionnaire; 970 ont été rejoints. Un sous-groupe de 60 omnipraticiens a été rejoint pour les entrevues. Principaux paramètres à l'étude La prévalence annuelle des consultations reliées à des TM courants (TMC) ou graves (TMG), les pratiques cliniques, les pratiques de collaboration, les facteurs facilitant ou entravant la prise en charge des TM, ainsi que les recommandations pour l’amélioration du système de soins. Résultats Le taux de réponse a été de 41% (n = 398 omnipraticiens) pour le questionnaire et de 63% (n = 60) pour les entrevues. Environ 25 % des visites chez les omnipraticiens sont associées à des TM. Presque tous les omnipraticiens prennent en charge des TMC et se sentent compétents pour le faire, à l’inverse de la situation retrouvée pour les TMG. Près de 20 % des TMC sont référés (principalement à des intervenants psychosociaux), alors que près de 75 % des TMG sont référés (surtout en psychiatrie et à l’urgence). Plus de 50 % des omnipraticiens affirment n’entretenir aucun contact avec l’une ou l’autre des ressources de santé mentale. Plusieurs facteurs influencent la prise en charge des TM: les profils des patients (complexité des TM, troubles concomitants); les caractéristiques des omnipraticiens (réseau informel, formation); la culture professionnelle (travail en silo, mécanismes cliniques formalisés); le milieu institutionnel (multidisciplinarité, salariat); l’organisation des services (ressources; coordination formalisée) et l’environnement (politiques). Conclusion Le rôle clé des omnipraticiens et leur soutien à la prise en charge des TM ont été démontrés, spécifiquement pour les TMC. Pour une prise en charge optimale des soins primaires de santé mentale, des stratégies à composantes multiples, dont les soins partagés, devraient être davantage déployées.

  5. Fructose 1,6-biphosphate aldolase in the sera of Simmental young bulls Connection with the fattening capacity, muscle quantity and protein content.

    PubMed

    Križanović, D; Karadjole, I

    1993-01-12

    The activity of enzyme aldolase (ALD) was determined in the sera of Simmental young bulls, with the purpose to see whether there exists a relationship between the enzyme activity and fattening capacity and whether the ALD could be an indicator of the muscle quantity and protein content. Early ALD activity was correlated with slaughter weight and ADG in the last fattening month. The regression analysis suggests that young bulls with higher serum ALD acitivity at the start of the experiment had more total muscles and less bone in the analysed rib part. On the basis of ALD activity in the first fattening month it was possible to estimate protein and fat content in the MLD. ZUSAMMENFASSUNG: Fructose-1,6-biphosphat Aldolase beim Serum Simmentaler Jungbullen. Beziehung zwischen Mastfähigkeit, Muskelmenge und Proteingehalt Aldolase (ALD) Enzymtätigkeit im Serum von Simmentaler Jungbullen wurden in Hinblick auf eine Beziehung mit Mastfähigkeit, Muskelmenge und Proteingehalt untersucht. Es zeigt sich eine Korrelation zwischen früher ALD Aktivität und Schlachtgewicht und Tageszuwachs im Endmastmonat. Regressionsanalyse ergab, daß Jungbullen mit höherer ALD Aktivität bei Mastbeginn mehr Muskelanteil im m. longissimus dorsi und weniger Knochen besitzen. ALD Aktivität im ersten Mastmonat erlaubt Schätzung des Protein- und Fettgehalts im m. long, dorsi. RESUMEN: Fructosa 1,6-bifosfato aldolasa en el suero de los terneros simentales. Relatión con sus capacidades de ser cebados, su cantidad de músculos y el contenido de proteínas Con el fin de establecer la relación entre la actividad de enzimas y las capacidades durante el proceso de la ceba, asf como para precisar si el ALD puede servir como indicador de la cantidad de músculos y el contenido de proteinas, intentaba determinarse la actividad de los enzimas de aldolasa (ALD) en el suero de los terneros simentales. A base de la actividad indicial del ALD, es posible estimar el peso final de matadero y la crecencia diaria media durante el último mes de la ceba. Tras una análisis regresiva se ha probado que los terneros con una actividad mayor del ALD en el suero a principios del proceso de su ceba tienen más músculos en total en la parte de costillas y m. longissimus dorsi mientras que tienen menos huesos. A base de la actividad del ALD durante el primer mes de la ceba es posible estimar el contenido de proteinas y grasa en m. long, dorsi. RÉSUMÉ: Fructose 1.6-biphosphate aldolase dans le sérum des taurillons de Simmental. Le rapport entre l'aptitude à l'angraissement, la proportion des muscles et la teneur en protéines On a déterminé l'activité de l'enzyme aldolase (ALD) dans le sérum des taurillons de Simmental afin de vérifier s'il existait un rapport entre l'activité des enzymes et l'aptitude à l'engraissement et si l'ALD pouvait être indicatrice de la proportion de muscles et de la teneur en protéines. A la base de l'activité initiale de l'ALD, il est possible d'évaluer le poids de la carcasse et le gain quotidien moyen au cours du dernier mois d'engrais. Par analyse régressive, il a été établi que les taurillons à l'activité supérieure de l'ALD dans le sérum avaient au début de l'engrais plus de muscles au total dans la région costale et le m. longissimus dorsi et moins d'os. A la base de l'activité de l'ALD au cours du premier mois d'engrais il est possible d'évaluer la teneur en protéines et en graisse dans le muscle longissimus dorsi. 1993 Blackwell Verlag GmbH.

  6. Effets de la formation sur la violence conjugale

    PubMed Central

    Zaher, Eman; Keogh, Kelly; Ratnapalan, Savithiri

    2014-01-01

    Résumé Objectif Décrire et évaluer l’efficacité de la formation concernant la violence conjugale pour améliorer les connaissances et permettre la reconnaissance et la prise en charge par les médecins des femmes victimes de violence. Sources des données On a fait une recension dans la base de données des révisions systématiques de Cochrane, MEDLINE, PubMed, PsycINFO, ERIC et EMBASE pour trouver des articles publiés entre le 1e janvier 2000 et le 1e novembre 2012. Des recherches manuelles ont complété cette recension pour cerner des articles pertinents à l’aide d’une stratégie de recherche combinant des textes, mots et expressions MeSH. Sélection des études On a choisi des études randomisées contrôlées qui portaient sur des interventions éducatives à l’intention des médecins et fournissaient des données sur les effets des interventions. Synthèse On a inclus 9 études randomisées contrôlées qui décrivaient différentes approches pédagogiques et diverses mesures des résultats. Trois études examinaient les effets d’interventions éducatives pour des médecins en formation postdoctorale et ont constaté une augmentation des connaissances, mais il n’y a eu aucun changement dans le comportement en ce qui a trait à l’identification des victimes de violence conjugale. Six études portaient sur des interventions éducatives pour des médecins en pratique active. Trois d’entre elles utilisaient une approche à multiples facettes pour les médecins, qui combinait une formation ainsi que des interventions de soutien de la part du système pour changer les comportements des médecins, comme une sensibilisation générale accrue à la violence conjugale au moyen de brochures et d’affiches, des aide-mémoire pour rappeler aux médecins comment identifier les victimes, des moyens pour faciliter l’accès des médecins à des services de soutien pour les victimes, la réalisation d’audits et la fourniture de rétroaction. Les interventions éducatives à multiples facettes prenaient la forme d’ateliers interactifs, d’apprentissage sur le web et de formation expérientielle. Une autre étude utilisait des discussions de groupes témoins et de la formation et a permis de constater une amélioration dans le signalement de la violence conjugale par les médecins. Les 2 autres études ont relevé une meilleure perception par les médecins en pratique de leur confiance en eux à l’aide d’apprentissage par problèmes en ligne. Conclusion Il a été difficile de déterminer quelle stratégie pédagogique était la plus efficace étant donné que les interventions éducatives et les mesures des résultats variaient entre les études choisies. De brèves interventions pour les médecins en formation postdoctorale amélioraient les connaissances mais ne semblaient pas influencer les comportements. La formation en ligne sous forme d’apprentissage par problèmes améliorait les perceptions des médecins en pratique, leurs connaissances et leurs habiletés quant à la prise en charge de la violence conjugale. La formation des médecins combinée à des interventions de soutien de la part du système semblait bénéfique aux victimes de violence conjugale et augmentait le nombre de demandes de consultations auprès des ressources de soutien à leur intention.

  7. Quantitative Analyse von Korallengemeinschaften des Sanganeb-Atolls (mittleres Rotes Meer). II. Vergleich mit einem Riffareal bei Aqaba (nördliches Rotes Meer) am Nordrande des indopazifischen Riffgürtels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schuhmacher, H.; Mergner, H.

    1985-12-01

    Quantitative studies of coral communities in the central and northern Red Sea were designed for comparison of the community structure in both areas. The central Red Sea provides reef-building Scleractinia and reef-inhabiting Alcyonaria with optimal temperature conditions, whereas the north tip of the Gulf of Aqaba (29°30' N) represents the northernmost outpost of coral reefs in the Indian Ocean. It is generally assumed that coral diversity decreases towards the margins of the global reef-belt. In the Red Sea, generic diversity of hermatypic Scleractinia slightly decreases from the central to the northern part (51 : 48 genera); but cnidarian species abundance (species number per 25 m2 area) was found to increase from 62 to 98 species and the Shannon-Wiener diversity index increased from 2.58 to 3.67 with regard to colony number. The mean colony size was 189 cm2 at Sanganeb-Atoll, but only 52 cm2 at Aqaba. The mean numbers of colonies were inversely related: 662 per 25 m2 at Sanganeb-Atoll and 2028 at Aqaba. Uninhabited parts of the studied areas amounted to 47 % at Sanganeb-Atoll and to 56 % at Aqaba. The community structure of the studied areas indicates that occasional perturbations prevent the progress of the community towards a low-diversity equilibrium state. Since severe hydrodynamic damage is extremely rare in 10 m depth, major disturbances may occur by sedimentation, by the interference of grazers (e. g. Diadema setosum) and due to overgrowth by space-competitors (mainly soft corals). These events are to be regarded as throwbacks in the process of monopolization of the area by well adapted species. Recovery from such perturbations (i.e. recolonization of dead areas) obviously takes place at different velocities in the northern and central Red Sea, for the mean water temperature at Aqaba is 5 °C lower than in the central Red Sea. Hence the process of taking over a given space by a few species proceeds further in the central Red Sea than at its northern end. The increase in diversity per area towards high latitudes is comparable to that with depth. It is concluded from the great number of species at Aqaba that these reefs mark the northernmost outpost of the Indian Ocean only geographically but not ecophysiologically; they would occur at even higher latitudes, if the Gulf of Aqaba extended farther north.

  8. La prévention de l’étouffement et de la suffocation chez les enfants

    PubMed Central

    Cyr, Claude

    2012-01-01

    RÉSUMÉ L’étouffement, la suffocation et la strangulation sont responsables de graves blessures non intentionnelles chez les enfants et constituent des causes importantes de décès non intentionnels chez les nourrissons et les tout-petits. Presque la totalité des décès et des blessures attribuables à un étouffement, une suffocation ou une strangulation sont évitables. Le présent document de principes traite des définitions, de l’épidémiologie et des stratégies de prévention efficaces de ces blessures. Des recommandations qui combinent des démarches pour améliorer la sécurité, incluant des recherches, de la surveillance, des lois et des normes, la conception des produits et l’éducation, sont présentées. Les dispensateurs de soins pédiatriques devraient encourager les parents et autres personnes qui s’occupent d’enfants à apprendre la réanimation cardiorespiratoire (RCR) et les premiers soins en cas d’étouffement, et leur offrir des conseils préventifs adaptés à l’âge de leur enfant lors des bilans de santé réguliers afin de prévenir ces blessures.

  9. Measuring Effects and Success in Influence Operations: Challenges, Limitations and Opportunitites

    DTIC Science & Technology

    2011-04-01

    domaines de la psychologie , de l’anthropologie et de la sociologie, ainsi que sur des entrevues menées auprès de pionniers des technologies de...documents issus des domaines de la psychologie , de l’anthropologie et de la sociologie, ainsi que sur des entrevues menées auprès de pionniers des...la psychologie , de l’anthropologie et de la sociologie, ainsi que sur des entrevues menées auprès de pionniers des technologies de l’intelligence

  10. Sr-Nd-Hf Isotopic Analysis of <10 mg Dust Samples: Implications for Ice Core Dust Source Fingerprinting

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Újvári, Gábor; Wegner, Wencke; Klötzli, Urs; Horschinegg, Monika; Hippler, Dorothee

    2018-01-01

    Combined Sr-Nd-Hf isotopic data of two reference materials (AGV-1/BCR2) and 50, 10, and 5 mg aliquots of carbonate-free fine grain (<10 μm) separates of three loess samples (Central Europe/NUS, China/BEI, USA/JUD) are presented. Good agreement between measured and reference Sr-Nd-Hf isotopic compositions (ICs) demonstrate that robust isotopic ratios can be obtained from 5 to 10 mg size rock samples using the ion exchange/mass spectrometry techniques applied. While 87Sr/86Sr ratios of dust aluminosilicate fractions are affected by even small changes in pretreatments, Nd isotopic ratios are found to be insensitive to acid leaching, grain-size or weathering effects. However, the Nd isotopic tracer is sometimes inconclusive in dust source fingerprinting (BEI and NUS both close to ɛNd(0) -10). Hafnium isotopic values (<10 μm fractions) are homogenous for NUS, while highly variable for BEI. This heterogeneity and vertical arrays of Hf isotopic data suggest zircon depletion effects toward the clay fractions (<2 μm). Monte Carlo simulations demonstrate that the Hf IC of the dust <10 μm fraction is influenced by both the abundance of zircons present and maturity of crustal rocks supplying this heavy mineral, while the <2 μm fraction is almost unaffected. Thus, ɛHf(0) variations in the clay fraction are largely controlled by the Hf IC of clays/heavy minerals having high Lu/Hf and radiogenic 176Hf/177Hf IC. Future work should be focused on Hf IC of both the <10 and <2 μm fractions of dust from potential source areas to gain more insight into the origin of last glacial dust in Greenland ice cores.

  11. Implementation Cryptography Data Encryption Standard (DES) and Triple Data Encryption Standard (3DES) Method in Communication System Based Near Field Communication (NFC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ratnadewi; Pramono Adhie, Roy; Hutama, Yonatan; Saleh Ahmar, A.; Setiawan, M. I.

    2018-01-01

    Cryptography is a method used to create secure communication by manipulating sent messages during the communication occurred so only intended party that can know the content of that messages. Some of the most commonly used cryptography methods to protect sent messages, especially in the form of text, are DES and 3DES cryptography method. This research will explain the DES and 3DES cryptography method and its use for stored data security in smart cards that working in the NFC-based communication system. Several things that will be explained in this research is the ways of working of DES and 3DES cryptography method in doing the protection process of a data and software engineering through the creation of application using C++ programming language to realize and test the performance of DES and 3DES cryptography method in encrypted data writing process to smart cards and decrypted data reading process from smart cards. The execution time of the entering and the reading process data using a smart card DES cryptography method is faster than using 3DES cryptography.

  12. Préoccupations de carrière chez les médecins de travail des groupements de Médecine de travail en Tunisie

    PubMed Central

    Merchaoui, Irtyah; Chouchène, Asma; Bouanène, Ines; Chaari, Néila; Zrafi, Wassim; Henchi, Adnène; Akrout, Mohamed; Amri, Charfeddine

    2017-01-01

    Introduction L'insatisfaction de carrière des médecins de travail (MT) peut influencer leur performance et la qualité des prestations fournies. L'objectif de notre étude est d'évaluer la satisfaction au travail des MT du terrain de l'ensemble des Groupements de médecine de travail (GMT) de la Tunisie et préciser les facteurs déterminants. Méthodes Il s'agit d'une étude nationale transversale portant sur les MT de 22 GMT, basée sur le questionnaire, validé SAPHORA JOB. Résultats 58% des MT des GMT étaient insatisfaits de leur carrière. La satisfaction de carrière était statistiquement influencée par le nombre d'entreprises en charge (p=0,016), l'organisation du travail (p=0,010),le ressenti du métier (p=0,011),le salaire (p‹10-3) et l'information sur la réglementation en vigueur (p=0,047). Conclusion L'homogénéisation des grilles salariales et des échelons de carrière des MT des GMT basée sur une révision des textes législatifs est indiquée. L'amélioration de l'organisation et des conditions de travail peut permettre un épanouissement au travail et une amélioration des prestations. PMID:28819472

  13. ENVIRONMENTAL HEALTH

    EPA Science Inventory

    Are you healthy? Is your environment healthy for you? What does it mean to be healthy? Does it mean you're not achy, or that you are not visibly sick? The World Health Organization defines health broadly as a state of physical, mental, and social well-being. This means that bei...

  14. Lack of deleterious effect of slow-release sodium fluoride treatment on cortical bone histology and quality in osteoporotic patients

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Zerwekh, J. E.; Antich, P. P.; Sakhaee, K.; Prior, J.; Gonzales, J.; Gottschalk, F.; Pak, C. Y.

    1992-01-01

    We evaluated the effects of intermittent slow-release sodium fluoride (SRNaF) and continuous calcium citrate therapy on cortical bone histology, reflection ultrasound velocity (material strength) and back-scattered electron image analysis (BEI) in 26 osteoporotic patients before and following therapy. All measurements were made on transiliac crest bone biopsies obtained before and following 2 years of therapy in each patient. For all 26 patients there were no significant changes in cortical bone histomorphometric parameters. In 15 patients in whom bone material quality was assessed by reflection ultrasound, there was no change in velocity (4000 +/- 227 SD to 4013 +/- 240 m/s). BEI disclosed no mineralization defects or the presence of woven bone. Mean atomic number (density) of bone increased slightly, but significantly (9.261 +/- 0.311 to 9.457 +/- 0.223, P = 0.031). While these changes are less marked than those observed for cancellous bone, they indicate that this form of therapy does not adversely affect cortical bone remodelling.

  15. [Surveys on resources and varieties on Chinese markets of crude drug Xixin].

    PubMed

    Li, Yaoli; Yu, Jie; Cao, Chen; Xie, Baibo; Zhang, Cuiying; Liu, Zhong; Shang, Mingying; Wang, Xuan; Cai, Shaoqing

    2010-12-01

    Many species of the genus Asarum plants are used as Chinese traditional or folk medicines, in Chinese which are known as "Xixin" (Asari Radix et Rhizoma) , "Bei-Xixin" , "Hua-Xixin" and "Nan-Xixin" , etc. In order to get a clear picture of resources distribution and varieties on Chinese markets of the crude drug Xixin and provide scientific basis for their resource conservation and sustainable use, during recent years we conducted field investigations and market researches many times. The results showed that the resources of both official Xixins and non-official Xixins were decreased because of the ecological environment damage and over-digging, especially species whose population size was small. Bei-Xixin derived from A. heterotropoides var. mandshuricum was the most species on the Chinese markets except for a few areas of China. Hua-Xixin derived from A. sieboldii and non-official Xixins were mainly used in their producing areas. Cultivation of Hua-Xixin should be greatly developed, and wild resources of non-official species must be preserved strictly.

  16. Positioning stability improvement with inter-system biases on multi-GNSS PPP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Choi, Byung-Kyu; Yoon, Hasu

    2018-07-01

    The availability of multiple signals from different Global Navigation Satellite System (GNSS) constellations provides opportunities for improving positioning accuracy and initial convergence time. With dual-frequency observations from the four constellations (GPS, GLONASS, Galileo, and BeiDou), it is possible to investigate combined GNSS precise point positioning (PPP) accuracy and stability. The differences between GNSS systems result in inter-system biases (ISBs). We consider several ISB values such as GPS-GLONASS, GPS-Galileo, and GPS-BeiDou. These biases are compliant with key parameters defined in the multi-GNSS PPP processing. In this study, we present a unified PPP method that sets ISB values as fixed or constant. A comprehensive analysis that includes satellite visibility, position dilution of precision, position accuracy is performed to evaluate a unified PPP method with constrained cut-off elevation angles. Compared to the conventional PPP solutions, our approach shows more stable positioning at a constrained cut-off elevation angle of 50 degrees.

  17. Semantic Processing Persists despite Anomalous Syntactic Category: ERP Evidence from Chinese Passive Sentences.

    PubMed

    Yang, Yang; Wu, Fuyun; Zhou, Xiaolin

    2015-01-01

    The syntax-first model and the parallel/interactive models make different predictions regarding whether syntactic category processing has a temporal and functional primacy over semantic processing. To further resolve this issue, an event-related potential experiment was conducted on 24 Chinese speakers reading Chinese passive sentences with the passive marker BEI (NP1 + BEI + NP2 + Verb). This construction was selected because it is the most-commonly used Chinese passive and very much resembles German passives, upon which the syntax-first hypothesis was primarily based. We manipulated semantic consistency (consistent vs. inconsistent) and syntactic category (noun vs. verb) of the critical verb, yielding four conditions: CORRECT (correct sentences), SEMANTIC (semantic anomaly), SYNTACTIC (syntactic category anomaly), and COMBINED (combined anomalies). Results showed both N400 and P600 effects for sentences with semantic anomaly, with syntactic category anomaly, or with combined anomalies. Converging with recent findings of Chinese ERP studies on various constructions, our study provides further evidence that syntactic category processing does not precede semantic processing in reading Chinese.

  18. [Research on Japanese monograph of comprehensive dietetic materia medica, the Pao chu bei yong wo ming ben cao (Japanese Materia Medica Prepared for Kitchen)].

    PubMed

    Zhou, M; Ye, J

    2017-11-28

    Japanese physicians of Edo Period (1603-1867) wrote many dietetic books, by combining the knowledge system (content and compiling style) and thoughts of diet therapy from China with local condition in Japan. Among them, the Pao chu bei yong wo ming ben cao ( Japanese Materia Medica Prepared for Kitchen ), written by Mukai Genshou, a physician in the early Edo, is the earliest comprehensive work of dietetic materia medica. In this book, the choice and usage of Japanese dietetic materia medica reveals obvious Japanese local color, including the name, morphology, cultivation, collection, identification, nature and flavor, and indication etc., reflecting the sprouting idea of edible herbal plant at the beginning of Edo period and the characteristic of absorbing Chinese diet thoughts by Japanese physician. This is the important first-hand historical material to understand the development of Japanese dietetic herbalism in early Edo and its dietotherapy culture.

  19. An Overview of the Canadian Forces’ Second Generation Capability-Based Planning Analytical Process

    DTIC Science & Technology

    2010-09-01

    gestion et intgration des capacités Feuille de route des capacits stratégiques Produits clès Plan d’investissement Plan de capacités de défense...méthodes de recherche opérationnelle objectives et subjectives permet- tant la mise en œuvre du volet « planification, gestion et intégration des ...pacités, la gestion des capacités et l’intégration des capacités. Le processus comprend des intrants, des méthodes

  20. Paternité des articles et intérêts concurrents : une analyse des recommandations aux auteurs des journaux traitant de pratique pharmaceutique

    PubMed Central

    Courbon, Ève; Tanguay, Cynthia; Lebel, Denis; Bussières, Jean-François

    2014-01-01

    RÉSUMÉ Contexte : La présence d’auteurs honorifiques et fantômes ainsi que les intérêts concurrents représentent des difficultés bien documentées, liées à la publication d’articles scientifiques. Il existe des lignes directrices encadrant la rédaction et la publication de manuscrits scientifiques, notamment celles de l’International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE). Objectifs : L’objectif principal de cette étude descriptive et transversale visait à recenser les instructions portant sur la paternité des articles et les intérêts concurrents provenant des recommandations aux auteurs des journaux traitant de pratique pharmaceutique. L’objectif secondaire visait à déterminer des mesures correctrices pour une paternité des articles plus transparente. Méthode : La recherche a débuté par l’identification des journaux traitant de pratique pharmaceutique. La consultation des instructions aux auteurs des journaux a permis ensuite de recenser les recommandations destinées à éviter les problèmes de paternité des articles et d’intérêts concurrents. Finalement, les membres de l’équipe de recherche se sont consultés afin de définir des mesures correctrices possibles à l’intention des chercheurs. Résultats : Des 232 journaux traitant de pharmacie, 33 ont été définis comme traitant de pratique pharmaceutique. Un total de 24 (73 %) journaux mentionnaient suivre la politique de l’ICMJE, 14 (42 %) demandaient aux auteurs de remplir un formulaire de déclaration d’intérêts concurrents au moment de la soumission de l’article, 17 (52 %) présentaient une définition de la qualité d’auteur et 5 (15 %) demandaient de détailler les contributions de chaque auteur. Une grille de 40 critères a été élaborée pour définir l’attribution du statut d’auteur. Conclusion : Moins de la moitié des journaux demandait aux auteurs de transmettre un formulaire de déclaration des intérêts concurrents au moment de la soumission d’un article et seulement la moitié des journaux avait donné une définition de la qualité d’auteur. La publication scientifique de travaux sur les pratiques pharmaceutiques n’est pas à l’abri des manques de transparence liés à la publication. L’utilisation d’une grille décrivant la contribution de chaque auteur et la publication en ligne des travaux peuvent contribuer à limiter ces risques. PMID:24970938

  1. Mechanisms and Patterns of Intravascular Ultrasound In-Stent Restenosis Among Bare Metal Stents and First- and Second-Generation Drug-Eluting Stents.

    PubMed

    Goto, Kosaku; Zhao, Zhijing; Matsumura, Mitsuaki; Dohi, Tomotaka; Kobayashi, Nobuaki; Kirtane, Ajay J; Rabbani, LeRoy E; Collins, Michael B; Parikh, Manish A; Kodali, Susheel K; Leon, Martin B; Moses, Jeffrey W; Mintz, Gary S; Maehara, Akiko

    2015-11-01

    The most common causes of in-stent restenosis (ISR) are intimal hyperplasia and stent under expansion. The purpose of this study was to use intravascular ultrasound (IVUS) to compare the ISR mechanisms of bare metal stents (BMS), first-generation drug-eluting stents (DES), and second-generation DES. There were 298 ISR lesions including 52 BMS, 73 sirolimus-eluting stents, 52 paclitaxel-eluting stents, 16 zotarolimus-eluting stents, and 105 everolimus-eluting stent. Mean patient age was 66.6 ± 1.1 years, 74.2% were men, and 48.3% had diabetes mellitus. BMS restenosis presented later (70.0 ± 66.7 months) with more intimal hyperplasia compared with DES (BMS 58.6 ± 15.5%, first-generation DES 52.6 ± 20.9%, second-generation DES 48.2 ± 22.2%, p = 0.02). Although reference lumen areas were similar in BMS and first- and second-generation DES, restenotic DES were longer (BMS 21.8 ± 13.5 mm, first-generation DES 29.4 ± 16.1 mm, second-generation DES 32.1 ± 18.7 mm, p = 0.003), and stent areas were smaller (BMS 7.2 ± 2.4 mm(2), first-generation DES 6.1 ± 2.1 mm(2), second-generation DES 5.7 ± 2.0 mm(2), p <0.001). Stent fracture was seen only in DES (first-generation DES 7 [5.0%], second-generation DES 8 [7.4%], p = 0.13). In conclusion, restenotic first- and second-generation DES were characterized by less neointimal hyperplasia, smaller stent areas, longer stent lengths, and more stent fractures than restenotic BMS. Copyright © 2015 Elsevier Inc. All rights reserved.

  2. NATO Human Resources (Manpower) Management (Gestion des ressources humaines (effectifs) de l’OTAN)

    DTIC Science & Technology

    2012-02-01

    performances , la gestion des récompenses et du salaire, et la motivation du personnel. En conséquence, il faut que la gestion des ressources humaines...importance au fil du temps. Les ressources humaines, chargées à l’origine de l’embauche, du licenciement, de la paie et de la gestion des ...les effets des systèmes d’évaluation des performances ;

  3. Determination dans les Installations au Sol des Parametres Aerodynamiques de Stabilite des Aeronefs (Determination in Ground Facilities of Aerodynamic Stability Parameters of Aircraft),

    DTIC Science & Technology

    1979-06-01

    7 INTRODUCTION ...................................................................................... 12 CHAPITRE I : ELEMENTS DE DYNAMIQUE...daone Ie texts. 12 INTRODUCTION La ddtermination des ddrivdes adrodynamiques de stabilitd, en soufflerie et au tunnel de tir, aur des maquettes...ddtection des forces eat effectuds de fegon classiqus depuis plus de vingt ana par des barreaux d’acier dquipds de jauges de contrainte, gdndralament en

  4. Electronic Messaging for the 90s (Les Messageries Electroniques des Annees 90)

    DTIC Science & Technology

    1993-05-01

    des autres unitds (un programme peut par exemple inclure un algorithme de 2. L CICULAIONDE ’INFRMAION recherche dans des donn~es...dit quc le rdseau, en particulier le r.dseau distant, cette coopdration homme /macbine. aifre des performances bien infirieures A celles des ordinateurs...dans ce sens, entre constructeurs d’ordinateurs, des opdrations traitementltransport. constructeurs didquipements de t~ l ~communications et exploitants de

  5. Using the verona coding definitions of emotional sequences (VR-CoDES) and health provider responses (VR-CoDES-P) in the dental context.

    PubMed

    Wright, Alice; Humphris, Gerry; Wanyonyi, Kristina L; Freeman, Ruth

    2012-10-01

    To show if cues, concerns and provider responses (defined in VR-CoDES and VR-CoDES-P manuals) are present, can be reliably coded and require additional advice for adoption in a dental context. Thirteen patients in a dental practice setting were videoed with either their dentist or hygienist and dental nurse present in routine treatment sessions. All utterances were coded using the Verona systems: VR-CoDES and the VR-CoDES-P. Rates of cue, concerns and provider responses described and reliability tested. The VR-CoDES and VR-CoDES-P were successfully applied in the dental context. The intra-rater ICCs for the detection of cues and concerns and provider response were acceptable and above 0.75. A similar satisfactory result was found for the inter-rater reliability. The VR-CoDES and the VR-CoDES-P are applicable in the dental setting with minor supporting guidelines and show evidence of reliable coding. The VR-CoDES and the VR-CoDES-P may be helpful tools for analysing patient cues and concerns and the dental professionals' responses in the dental context. Copyright © 2012 Elsevier Ireland Ltd. All rights reserved.

  6. Etude de pratiques d'enseignement relatives a la modelisation en sciences et technologies avec des enseignants du secondaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aurousseau, Emmanuelle

    Les modeles sont des outils amplement utilises en sciences et technologies (S&T) afin de representer et d’expliquer un phenomene difficilement accessible, voire abstrait. La demarche de modelisation est presentee de maniere explicite dans le programme de formation de l’ecole quebecoise (PFEQ), notamment au 2eme cycle du secondaire (Quebec. Ministere de l'Education du Loisir et du Sport, 2007a). Elle fait ainsi partie des sept demarches auxquelles eleves et enseignants sont censes recourir. Cependant, de nombreuses recherches mettent en avant la difficulte des enseignants a structurer leurs pratiques d’enseignement autour des modeles et de la demarche de modelisation qui sont pourtant reconnus comme indispensables. En effet, les modeles favorisent la conciliation des champs concrets et abstraits entre lesquels le scientifique, meme en herbe, effectue des allers-retours afin de concilier le champ experimental de reference qu’il manipule et observe au champ theorique relie qu’il construit. L’objectif de cette recherche est donc de comprendre comment les modeles et la demarche de modelisation contribuent a faciliter l’articulation du concret et de l’abstrait dans l’enseignement des sciences et des technologies (S&T) au 2eme cycle du secondaire. Pour repondre a cette question, nous avons travaille avec les enseignants dans une perspective collaborative lors de groupes focalises et d’observation en classe. Ces dispositifs ont permis d’examiner les pratiques d’enseignement que quatre enseignants mettent en oeuvre en utilisant des modeles et des demarches de modelisation. L’analyse des pratiques d’enseignement et des ajustements que les enseignants envisagent dans leur pratique nous permet de degager des connaissances a la fois pour la recherche et pour la pratique des enseignants, au regard de l’utilisation des modeles et de la demarche de modelisation en S&T au secondaire.

  7. Effets des electrons secondaires sur l'ADN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boudaiffa, Badia

    Les interactions des electrons de basse energie (EBE) representent un element important en sciences des radiations, particulierement, les sequences se produisant immediatement apres l'interaction de la radiation ionisante avec le milieu biologique. Il est bien connu que lorsque ces radiations deposent leur energie dans la cellule, elles produisent un grand nombre d'electrons secondaires (4 x 104/MeV), qui sont crees le long de la trace avec des energies cinetiques initiales bien inferieures a 20 eV. Cependant, il n'y a jamais eu de mesures directes demontrant l'interaction de ces electrons de tres basse energie avec l'ADN, du principalement aux difficultes experimentales imposees par la complexite du milieu biologique. Dans notre laboratoire, les dernieres annees ont ete consacrees a l'etude des phenomenes fondamentaux induits par impact des EBE sur differentes molecules simples (e.g., N2, CO, O2, H2O, NO, C2H 4, C6H6, C2H12) et quelques molecules complexes dans leur phase solide. D'autres travaux effectues recemment sur des bases de l'ADN et des oligonucleotides ont montre que les EBE produisent des bris moleculaires sur les biomolecules. Ces travaux nous ont permis d'elaborer des techniques pour mettre en evidence et comprendre les interactions fondamentales des EBE avec des molecules d'interet biologique, afin d'atteindre notre objectif majeur d'etudier l'effet direct de ces particules sur la molecule d'ADN. Les techniques de sciences des surfaces developpees et utilisees dans les etudes precitees peuvent etre etendues et combinees avec des methodes classiques de biologie pour etudier les dommages de l'ADN induits par l'impact des EBE. Nos experiences ont montre l'efficacite des electrons de 3--20 eV a induire des coupures simple et double brins dans l'ADN. Pour des energies inferieures a 15 eV, ces coupures sont induites par la localisation temporaire d'un electron sur une unite moleculaire de l'ADN, ce qui engendre la formation d'un ion negatif transitoire dans un etat electronique dissociatif, cette localisation est suivie d'une fragmentation. A plus haute energie, la dissociation dipolaire (i.e., la formation simultanee d'un ion positif et negatif) et l'ionisation jouent un role important dans le dommage de l'ADN. L'ensemble de nos resultats permet d'expliquer les mecanismes de degradation de l'ADN par les EBE et d'obtenir des sections efficaces effectives des differents types de dommages.

  8. PubMed

    Belaid, Loubna; Cloos, Patrick; Ridde, Valéry

    2017-04-20

    Cette étude vise à décrire la mobilisation des représentations ethnoculturelles par des agents et des gestionnaires de santé pour expliquer l'échec partiel d'une politique de santé maternelle et discuter des conséquences potentielles de ces représentations sur l'accès aux soins de santé des populations.MÉTHODES : Il s'agit d'une recherche qualitative de type socio-anthropologique mobilisant des entretiens approfondis, des discussions informelles, des observations non participantes menées dans les centres de santé et une analyse documentaire. Les entretiens ont été menés auprès de 16 agents de santé et de 10 gestionnaires. Les entretiens ont été enregistrés sous support numérique et transcrits. L'étude s'est déroulée dans le district sanitaire de Djibo au Burkina Faso.RÉSULTATS : L'identification ethnique, les coutumes relatives à l'accouchement (pudeur, discrétion, présence féminine), le statut social des femmes (le faible pouvoir décisionnel), le nomadisme et l'organisation sociale des populations et leurs résistances au changement sont érigés comme des obstacles « culturels » à la politique de santé. L'usage largement répandu de ces représentations par les agents et les gestionnaires de santé contribue à réprimander les populations et à masquer les facteurs structurels qui ont pourtant une influence plus importante sur l'utilisation des services de santé maternelle. Cette recherche met en lumière le danger de l'usage excessif des représentations ethnoculturelles teintées de culturalisme dans les pratiques et les politiques de santé publique en véhiculant des stéréotypes à l'égard de certains groupes de population. Pour comprendre le succès ou l'échec des politiques sanitaires, il demeure important de considérer la qualité du contact avec le système de santé, les facteurs structurels notamment les capacités des ménages à faire face aux dépenses des soins de santé et des distances entre les villages et les centres de santé. Ces éléments permettraient de mieux comprendre les disparités constatées à l'égard des indicateurs d'utilisation des services de santé.

  9. "Voici des fruits, des fleurs, des feuilles et des branches" et pourquoi pas des legumes? ("Here are Fruits, Flowers, Leaves, and Branches" and Why Not Vegetables?).

    ERIC Educational Resources Information Center

    van Zundert, Danielle

    1986-01-01

    Describes an experiment in teaching language to young children through nature study. Activities are outlined, including the linguistic, cognitive, and cultural objectives for each. Brief illustrated descriptions are also given. (MSE)

  10. US Army Morale, Welfare and Recreation (MWR) Programmes : Links to Readiness and Retention

    DTIC Science & Technology

    2011-01-01

    la Direction des opérations, Bureau du sous-chef d’état-major pour la ... gestion des emprises et garnisons de l’US Army, Washington, DC. Il enseigne au Département de philosophie du Northern Virginia Community College...américaine à l’intention des personnels militaires et des familles, et des variables mesurant l’état de préparation des forces et la fidélisation de

  11. Aircraft Disinsection: A Guide for Military and Civilian Air Carriers (Desinsectisation des aeronefs: Un guide a l’intention des responsables des transports aeriens civils et militaires)

    DTIC Science & Technology

    1996-04-01

    regulations. - Ceratitis capitata (Mediterranean fruit fly). Quarantine regulations generally reduce - Rhagoletis pomonella (Apple maggot). the chances of a...d’insectes nuisibles dans un pays, en 6vitant des risques pour la sant6 des 6quipages, pour la s~curit6 de 1’a~ronef et pour l’industrie. Ce rapport examine 1...diffrrents officiels responsables de la r~glementation des insectes nuisibles introduits, de l’inscription des pesticides et de leur utilisation en

  12. Contrôler la douleur et réduire l’usage abusif d’opioïdes

    PubMed Central

    Kotalik, Jaro

    2012-01-01

    Résumé Objectif Aider les médecins de famille à faire un juste équilibre sur le plan de l’éthique dans leurs pratiques de prescription d’opioïdes. Source des données Une recension des articles en anglais publiés entre 1985 et 2011 a été effectuée dans MEDLINE. La majorité des données probantes étaient de niveau III. Message principal Il est essentiel de suivre les guides de pratique clinique quand on prescrit des opioïdes, sauf s’il est démontré qu’une autre option est justifiée. De plus, quand on réfléchit à la pertinence de prescrire des opioïdes et aux nombreuses implications sur le plan de l’éthique, il est utile de fonder sa décision sur l’application des principes éthiques de la bienfaisance, de la non-malfaisance, du respect de l’autonomie et de la justice. En outre, il est essentiel de se tenir au fait des changements dans les lois et la règlementation, ainsi qu’à propos des registres électroniques provinciaux des ordonnances d’opioïdes. Conclusion Les médecins doivent s’assurer que la douleur de leurs patients est bien évaluée et prise en charge. Le contrôle optimal de la douleur peut exiger la prescription d’opioïdes. Cependant, l’obligation de soulager la douleur doit être exercée en juste équilibre avec l’acquittement de la responsabilité tout aussi importante de ne pas exposer les patients au risque de dépendance et de ne pas créer de possibilités de détournement de drogues, de trafic et de dépendance chez d’autres personnes. Les principes éthiques fondamentaux offrent un cadre de réflexion qui peut aider les médecins à prendre des décisions appropriées sur le plan de l’éthique au sujet de la prescription d’opioïdes.

  13. Approche à l’endroit des blessures traumatiques à la main en soins primaires

    PubMed Central

    Cheung, Kevin; Hatchell, Alexandra; Thoma, Achilleas

    2013-01-01

    Résumé Objectif Passer en revue la prise en charge initiale des blessures traumatiques communes à la main que voient les médecins de soins primaires. Sources des données Nous avons examiné les données cliniques probantes et les ouvrages spécialisés récents cernés par des recherches dans la base de données électronique MEDLINE. Nous avons utilisé l’opinion d’experts pour compléter les recommandations dans les domaines où les données scientifiques étaient rares. Message principal Les médecins de soins primaires sont couramment appelés à prendre en charge des patients victimes de blessures traumatiques à la main. Dans le contexte d’un cas clinique, nous examinons l’évaluation, le diagnostic et la prise en charge initiale des traumatismes communs à la main. La présentation et la prise en charge des blessures au lit de l’ongle, des amputations de l’extrémité du doigt, des doigts en maillet, des fractures à la main, des lacérations de tendons, des morsures et de la ténosynovite infectieuse seront aussi discutées. Les principes de la prise en charge des blessures traumatiques à la main comportent la réduction et l’immobilisation des fractures, la prescription d’imagerie radiographique post-réduction, l’obtention d’un recouvrement par les tissus mous, la prévention et le traitement des infections et l’assurance d’une prophylaxie antitétanique. Conclusion Il est essentiel d’assurer une évaluation et une prise en charge appropriées des blessures traumatiques à la main pour prévenir une morbidité considérable à long terme dans une population autrement en santé. La reconnaissance sans délai des blessures qui nécessitent une demande de consultation urgente ou rapide auprès d’un chirurgien spécialiste de la main est également critique.

  14. Relation entre les caractéristiques des table-bancs et les mesures anthropométriques des écoliers au Benin

    PubMed Central

    Falola, Stève Marjelin; Gouthon, Polycarpe; Falola, Jean-Marie; Fiogbe, Michel Armand; Nigan, Issiako Bio

    2014-01-01

    Introduction Le mobilier scolaire et la posture assise en classe sont souvent impliqués dans l'apparition des douleurs rachidiennes, influant de fait sur la qualité des tâches réalisées par les apprenants. Aucune étude n'a encore vérifié le degré d'adéquation entre les caractéristiques du mobilier et celles des écoliers au Bénin. L'objectif de cette étude transversale est donc de déterminer la relation entre les dimensions des table-bancs utilisées en classe et les mesures anthropométriques des écoliers au Bénin. Methods Elle a été réalisée avec un échantillon probabiliste de 678 écoliers, âgés de 4 à 17 ans. Les mesures anthropométriques des écoliers et les mensurations relatives aux longueurs, largeurs et hauteurs des table-bancs ont été mesurées, puis intégrées aux équations proposées dans la littérature. Les pourcentages des valeurs situées hors des limitesacceptables, dérivées de l'application des équations ont été calculés. Results La largeur et la hauteur des table-bancs utilisées par les écoliers étaient plus élevées (p < 0,05) que les valeurs de référence recommandées par les structures officielles de contrôle et de production des mobiliers scolaires au Bénin. Quel que soit le sexe, il y avait une inadéquation entre la largeur du banc et la longueur fesse-poplité, puis entre la hauteur de la table et la distance coude-bancdes écoliers. Conclusion Les résultats suggèrent de prendre en compte l’évolution des mesures anthropométriques des écoliers dans la confection des table-bancs, afin de promouvoir de bonnes postures assises en classe et de réduire le risque de troubles du rachis. PMID:25317232

  15. Guide de pratique clinique pour les lésions cérébrales traumatiques légères et les symptômes persistants

    PubMed Central

    Marshall, Shawn; Bayley, Mark; McCullagh, Scott; Velikonja, Diana; Berrigan, Lindsay

    2012-01-01

    Résumé Objectif Présenter les nouvelles lignes directrices sur la prise en charge des lésions cérébrales traumatiques légères (LCTL) et les symptômes persistants post-commotion (SPPC) afin de renseigner et d’orienter les médecins qui prennent en charge des patients qui se remettent d’une LCTL. Qualité des données On a effectué une recherche des guides de pratique clinique existants portant sur les LCTL et une synthèse critique des ouvrages scientifiques évaluant le traitement des SPPC. Étant donné la rareté des conseils sur la prise en charge des SPPC dans les travaux sur les lésions cérébrales traumatiques, une deuxième recherche documentaire a été faite pour recenser les guides de pratique clinique et les synthèses critiques concernant la prise en charge de ces symptômes communs dans la population en général. On a convoqué des professionnels de la santé provenant de différentes disciplines et régions du Canada et de l’étranger à une conférence consensuelle d’experts pour examiner les lignes directrices et les données probantes existantes et élaborer un guide complet pour la prise en charge des LCTL et des SPPC. Message principal À l’aide d’un processus Delphi modifié, on a produit 71 recommandations portant sur le diagnostic et la prise en charge des LCTL et des SPPC. De plus, on a inclus dans le guide de nombreuses ressources et des outils pour faciliter la mise en œuvre des recommandations. Conclusion Un guide de pratique clinique a été élaboré pour aider les professionnels de la santé à fournir des soins fondés sur les données probantes et les pratiques exemplaires à la population complexe de personnes qui ont des SPPC à la suite d’une LCTL.

  16. La singularité du patient tuberculeux dans le système de santé: l'expérience du Burkina Faso

    PubMed Central

    Zerbo, Roger

    2013-01-01

    La démarche pluridisciplinaire s'impose de plus en plus dans le secteur de la santé dans le contexte africain, où les parcours thérapeutiques sont pluriels et les rapports des usagers des centres de santé sont complexes et peu satisfaisants. La compréhension des représentations de la maladie est nécessaire pour offrir des soins appropriés certes, mais l'expérience individuelle des malades représente également une source de savoir. Les données ont été collectées à travers des entretiens semi-directifs, le recueil des récits de vie et des observations participantes. Cet article rend compte d'une expérience d'implication de socio-anthropologue dans la mise en œuvre d'un programme de santé publique au Burkina Faso en vue d'une amélioration de la prise en charge des malades tuberculeux. L'analyse des données à été conduite dans une visée réflexive. Les perspectives socio-anthropologiques ont révélé que l'expérience des anciens malades tuberculeux peut être mise à profit afin d'apporter des changements dans les relations thérapeutiques et l'intégration sociale des autres malades. Cette idée à été mise en application pour tenir lieu d'une traduction des analyses anthropologiques en actes pour un changement. L'article évoque la manière dont l'approche socio-anthropologique au sein d'un programme de santé, peut mettre en évidence le potentiel des malades à être des acteurs importants dans le fonctionnement des services de soins et leur propre bien-être. Dans cette situation, la démarche théorique implique la réflexivité de l'anthropologue, mais également un regard critique sur les modes d'intervention en santé publique. PMID:24009798

  17. Influence du comportement des accompagnants sur le vécu des patients admis pour hémorragies digestives hautes au CHU campus de Lomé (Togo)

    PubMed Central

    Bagny, Aklesso; Dusabe, Angelique; Bouglouga, Oumboma; Lawson-ananisoh, Mawuli Late; Kaaga, Yeba Laconi; Djibril, Mohaman Awalou; Soedje, Kokou Mensah; Dassa, Simliwa Kolou; Redah, Datouda

    2014-01-01

    Introduction L'hémorragie digestive haute est une urgence, qui constitue souvent pour les patients un danger mortel suscitant inquiétude et agitation. Dans cet état, le patient dépend de ses accompagnants pour ses soins et pour honorer le traitement; mais souvent, il a été observé une discordance entre l'urgence et les comportements des accompagnants. Le but de cette étude était de décrire les facteurs socioéconomiques et psychologiques pouvant influencer les comportements des accompagnants des patients admis pour HDH, estimer l'indice de relation entre ces comportements et les facteurs associés d'une part et le vécu des patients admis pour HDH d'autre part. Méthodes Il s'agit d'une étude prospective menée de Septembre 2010 à Juin 2011 (soit 10 mois). Nous avions utilisé l'entretien semi-dirigé et l'observation directe pour collecter nos données, ces dernières avaient été traitées par les méthodes statistiques et d'analyse de contenu. Résultats Dans la présente étude, les comportements des accompagnants des patients admis pour HDH sont en majorité marqués par l'abandon (84%) et le manque de sollicitude (80,2%). Ces comportements sont souvent stimulés par les facteurs socioéconomiques tels que les difficultés économiques (83,2%), des conflits intrafamiliaux (85,1%) et des représentations (maladie incurable ou envoûtement) de la maladie par les accompagnants (73,3%) des cas. Quant aux patients, ils vivent ces comportements comme étant des menaces de mort ou des rejets (77,20%) et comme étant une dévalorisation ou une humiliation de la part de leurs accompagnants (70,30%). Les résultats confirment l'existence de lien significatif entre les comportements des accompagnants et les facteurs socio économiques, entre les comportements des accompagnants et des facteurs psychologiques, et entre le vécu des patients admis pour l'HDH et les comportements des accompagnants. Conclusion Des études ultérieures devraient aborder les points non touchés dans cette étude. Certes, elle a apporté un plus dans la compréhension du vécu des patients admis pour HDH et des comportements de leurs accompagnants. Cependant, elle est loin d'avoir épuisé les différents contours de la problématique de la présente étude. PMID:25848453

  18. Caracterisation des melanges developpes pour le moulage basse pression des poudres metalliques (LPIM) =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fareh, Fouad

    Le moulage par injection basse pression des poudres metalliques est une technique de fabrication qui permet de fabriquer des pieces possedant la complexite des pieces coulees mais avec les proprietes mecaniques des pieces corroyees. Cependant, l'optimisation des etapes de deliantage et de frittage a ete jusqu'a maintenant effectuee a l'aide de melange pour lesquels la moulabilite optimale n'a pas encore ete demontree. Ainsi, la comprehension des proprietes rheologiques et de la segregation des melanges est tres limitee et cela presente le point faible du processus de LPIM. L'objectif de ce projet de recherche etait de caracteriser l'influence des liants sur le comportement rheologique des melanges en mesurant la viscosite et la segregation des melanges faible viscosite utilises dans le procede LPIM. Afin d'atteindre cet objectif, des essais rheologiques et thermogravimetriques ont ete conduits sur 12 melanges. Ces melanges ont ete prepares a base de poudre d'Inconel 718 de forme spherique (chargement solide constant a 60%) et de cires, d'agents surfactants ou epaississants. Les essais rheologiques ont ete utilises entre autre pour calculer l'indice d'injectabilite ?STV des melanges, tandis que les essais thermogravimetriques ont permis d'evaluer precisement la segregation des poudres dans les melanges. Il a ete demontre que les trois (3) melanges contenant de la cire de paraffine et de l'acide stearique presentent des indices alpha STV plus eleves qui sont avantageux pour le moulage par injection des poudres metalliques (MIM), mais segregent beaucoup trop pour que la piece fabriquee produise de bonnes caracteristiques mecaniques. A l'oppose, le melange contenant de la cire de paraffine et de l'ethylene-vinyle acetate ainsi que le melange contenant seulement de la cire de carnauba segregent peu voire pas du tout, mais possedent de tres faibles indices alphaSTV : ils sont donc difficilement injectables. Le meilleur compromis semble donc etre les melanges contenant de la cire (de paraffine, d'abeille et de carnauba) et de faible teneur en acide stearique et en ethylene-vinyle acetate. Par ailleurs, les lois physiques preexistantes ont permis de confirmer les resultats des essais rheologiques et thermogravimetriques, mais aussi de mettre en evidence l'influence de la segregation sur les proprietes rheologiques des melanges. Ces essais ont aussi montre l'effet de constituants de liant et du temps passe a l'etat fondu sur l'intensite de la segregation dans les melanges. Les melanges contenants de l'acide stearique segregent rapidement. La caracterisation des melanges developpes pour le moulage basse pression des poudres metalliques doit etre obtenue a l'aide d'une methode de courte duree pour eviter la segregation et de mesurer precisement l'aptitude a l'ecoulement de ces melanges.

  19. Plasmids containing small subunit ribosomal RNA gene fragments from Babesia bovis and Babesia bigemina

    USDA-ARS?s Scientific Manuscript database

    BEI Resources was developed by NIAID as a centralized biological resource center for research reagents to the scientific community (http://www.beiresources.org/). They have a considerable amount of reagents and isolates for parasitologists working with Entamoeba histolytica, Giardia, Toxoplasma, and...

  20. Frederick National Laboratory Scientists to Present Advanced Technologies in Cancer Research | Frederick National Laboratory for Cancer Research

    Cancer.gov

    FREDERICK, Md. -- Hundreds of science and business professionals are expected to attend the second annual Technology Showcase at the Frederick National Laboratory for Cancer Research, scheduled for June 13.  The event will feature technologies bei

  1. GNSS global real-time augmentation positioning: Real-time precise satellite clock estimation, prototype system construction and performance analysis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chen, Liang; Zhao, Qile; Hu, Zhigang; Jiang, Xinyuan; Geng, Changjiang; Ge, Maorong; Shi, Chuang

    2018-01-01

    Lots of ambiguities in un-differenced (UD) model lead to lower calculation efficiency, which isn't appropriate for the high-frequency real-time GNSS clock estimation, like 1 Hz. Mixed differenced model fusing UD pseudo-range and epoch-differenced (ED) phase observations has been introduced into real-time clock estimation. In this contribution, we extend the mixed differenced model for realizing multi-GNSS real-time clock high-frequency updating and a rigorous comparison and analysis on same conditions are performed to achieve the best real-time clock estimation performance taking the efficiency, accuracy, consistency and reliability into consideration. Based on the multi-GNSS real-time data streams provided by multi-GNSS Experiment (MGEX) and Wuhan University, GPS + BeiDou + Galileo global real-time augmentation positioning prototype system is designed and constructed, including real-time precise orbit determination, real-time precise clock estimation, real-time Precise Point Positioning (RT-PPP) and real-time Standard Point Positioning (RT-SPP). The statistical analysis of the 6 h-predicted real-time orbits shows that the root mean square (RMS) in radial direction is about 1-5 cm for GPS, Beidou MEO and Galileo satellites and about 10 cm for Beidou GEO and IGSO satellites. Using the mixed differenced estimation model, the prototype system can realize high-efficient real-time satellite absolute clock estimation with no constant clock-bias and can be used for high-frequency augmentation message updating (such as 1 Hz). The real-time augmentation message signal-in-space ranging error (SISRE), a comprehensive accuracy of orbit and clock and effecting the users' actual positioning performance, is introduced to evaluate and analyze the performance of GPS + BeiDou + Galileo global real-time augmentation positioning system. The statistical analysis of real-time augmentation message SISRE is about 4-7 cm for GPS, whlile 10 cm for Beidou IGSO/MEO, Galileo and about 30 cm for BeiDou GEO satellites. The real-time positioning results prove that the GPS + BeiDou + Galileo RT-PPP comparing to GPS-only can effectively accelerate convergence time by about 60%, improve the positioning accuracy by about 30% and obtain averaged RMS 4 cm in horizontal and 6 cm in vertical; additionally RT-SPP accuracy in the prototype system can realize positioning accuracy with about averaged RMS 1 m in horizontal and 1.5-2 m in vertical, which are improved by 60% and 70% to SPP based on broadcast ephemeris, respectively.

  2. Etude de l'amelioration de la qualite des anodes par la modification des proprietes du brai

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bureau, Julie

    La qualite des anodes produites se doit d'etre bonne afin d'obtenir de l'aluminium primaire tout en reduisant le cout de production du metal, la consommation d'energie et les emissions environnementales. Or, l'obtention des proprietes finales de l'anode necessite une liaison satisfaisante entre le coke et le brai. Toutefois, la matiere premiere actuelle n'assure pas forcement la compatibilite entre le coke et le brai. Une des solutions les plus prometteuses, pour ameliorer la cohesion entre ces deux materiaux, est la modification des proprietes du brai. L'objectif de ce travail consiste a modifier les proprietes du brai par l'ajout d'additifs chimiques afin d'ameliorer la mouillabilite du coke par le brai modifie pour produire des anodes de meilleure qualite. La composition chimique du brai est modifiee en utilisant des tensioactifs ou agents de modification de surface choisis dans le but d'enrichir les groupements fonctionnels susceptibles d'ameliorer la mouillabilite. L'aspect economique, l'empreinte environnementale et l'impact sur la production sont consideres dans la selection des additifs chimiques. Afin de realiser ce travail, la methodologie consiste a d'abord caracteriser les brais non modifies, les additifs chimiques et les cokes par la spectroscopie infrarouge a transformee de Fourier (FTIR) afin d'identifier les groupements chimiques presents. Puis, les brais sont modifies en ajoutant un additif chimique afin de possiblement modifier ses proprietes. Differentes quantites d'additif sont ajoutees afin d'examiner l'effet de la variation de la concentration sur les proprietes du brai modifie. La methode FTIR permet d'evaluer la composition chimique des brais modifies afin de constater si l'augmentation de la concentration d'additif enrichit les groupements fonctionnels favorisant l'adhesion coke/brai. Ensuite, la mouillabilite du coke par le brai est observee par la methode goutte- sessile. Une amelioration de la mouillabilite par la modification a l'aide d'un additif chimique signifie une possible amelioration de l'interaction entre le coke et le brai modifie. Afin de completer l'evaluation des donnees recueillies, les resultats de la FTIR et de la mouillabilite sont analyses par le reseau neuronal artificiel afin de mieux comprendre les mecanismes sous-jacents. A la lumiere des resultats obtenus, les additifs chimiques les plus prometteurs sont selectionnes afin de verifier l'effet de leur utilisation sur la qualite des anodes. Pour ce faire, des anodes de laboratoire sont produites en utilisant des brais non modifies et des brais modifies avec les additifs chimiques selectionnes. Par la suite, les anodes sont carottees afin de les caracteriser en determinant certaines de leurs proprietes physiques et chimiques. Enfin, les resultats des echantillons d'anodes faites d'un meme brai non modifie et modifie sont compares afin d'evaluer l'amelioration de la qualite des anodes. Finalement, un examen de l'impact possible de l'utilisation d'un additif chimique pour modifier le brai sur la consommation energetique et en carbone ainsi que la quantite d'aluminium produit est realise. Afin de modifier le brai, trois differents additifs chimiques sont selectionnes, soit un tensioactif et deux agents de modification de surface. L'analyse FTIR des experimentations menees sur les brais modifies demontre que deux additifs ont modifie la composition chimique des brais experimentes. L'analyse des resultats des tests goutte-sessile laisse supposer qu'un brai modifie par ces deux additifs ameliore possiblement l'interaction avec les cokes employes dans cette etude. L'analyse par reseau neuronal artificiel des donnees recueillies permet de mieux comprendre le lien entre la composition chimique d'un brai et sa capacite de mouillabilite avec un coke. La caracterisation des echantillons d'anodes produites permet d'affirmer que ces deux additifs peuvent ameliorer certaines des proprietes anodiques comparativement aux echantillons standards. L'analyse des resultats demontre que l'un des deux additifs semble donner des resultats plus prometteurs. Au final, les travaux realises au cours de ce projet demontrent qu'il est possible d'ameliorer la qualite anodique en modifiant les proprietes du brai. De plus, l'analyse des resultats obtenus fournit une meilleure comprehension des mecanismes entre un brai et un additif chimique.

  3. Les conseils des cliniciens canadiens en matière de commotion dans le sport sont-ils cohérents?

    PubMed Central

    Carson, James D.; Rendely, Alexandra; Garel, Alisha; Meaney, Christopher; Stoller, Jacqueline; Kaicker, Jatin; Hayden, Leigh; Moineddin, Rahim; Frémont, Pierre

    2016-01-01

    Résumé Objectif Comparer les connaissances et l’utilisation des recommandations concernant la prise en charge de la commotion dans le sport (CDS) démontrées par les spécialistes de la médecine du sport et de l’exercice (SMSE) et les urgentologues afin d’évaluer la réussite du transfert des connaissances sur la CDS au Canada. Conception Un sondage à choix multiples envoyé par courriel et autoadministré par des SMSE et des urgentologues. La validité du contenu du sondage a fait l’objet d’une évaluation. Contexte Canada. Participants Le sondage a été complété entre mai et juillet 2012 par des SMSE qui ont réussi l’examen menant au diplôme de l’Académie canadienne de la médecine du sport et de l’exercice et des urgentologues qui n’avaient pas ce diplôme. Principaux paramètres à l’étude La connaissance et l’identification des sources d’information sur la prise en charge des commotions, l’utilisation des stratégies de diagnostic de la commotion et l’utilisation d’une terminologie courante et cohérente dans l’explication des stratégies de repos aux patients après une CDS. Résultats Le taux de réponse était de 28 % (305 sur 1085). Les taux de réponse par les SMSE et les urgentologues se situaient respectivement à 41 % (147 sur 360) et 22 % (158 sur 725). Parmi les répondants, 41 % des urgentologues et 3 % des SMSE n’étaient pas au courant de l’existence de déclarations consensuelles sur la commotion dans le sport; 74 % des SMSE utilisaient « habituellement ou toujours » la version 2 de l’Outil d’évaluation de la commotion dans le sport (SCAT2), tandis que 88 % des urgentologues n’utilisaient jamais le SCAT2. Aucune réponse uniforme n’a été documentée à la question visant à connaître les meilleurs modes de repos cognitif. Conclusion Nous avons cerné des différences et un manque d’uniformité chez les SMSE et les urgentologues dans la mise en application des recommandations concernant les patients ayant subi une CDS. Il semble que le SCAT2 soit davantage utilisé dans le milieu des SMSE que dans le contexte de l’urgence. Des efforts plus poussés de transfert des connaissances et en recherche devraient atténuer les obstacles à des conseils plus uniformes donnés par les médecins qui soignent des patients ayant subi une CDS.

  4. Soins primaires aux adultes ayant une déficience développementale

    PubMed Central

    Sullivan, William F.; Berg, Joseph M.; Bradley, Elspeth; Cheetham, Tom; Denton, Richard; Heng, John; Hennen, Brian; Joyce, David; Kelly, Maureen; Korossy, Marika; Lunsky, Yona; McMillan, Shirley

    2011-01-01

    Résumé Objectif Mettre à jour les lignes directrices canadiennes de 2006 sur les soins primaires aux adultes ayant une déficience développementale (DD) et présenter des recommandations pratiques fondées sur les connaissances actuelles pour traiter des problèmes de santé particuliers chez des adultes ayant une DD. Qualité des preuves Des professionnels de la santé expérimentés participant à un colloque et un groupe de travail subséquent ont discuté et convenu des révisions aux lignes directrices de 2006 en se fondant sur une recherche documentaire exhaustive, la rétroaction obtenue des utilisateurs du guide de pratique et les expériences cliniques personnelles. La plupart des preuves disponibles dans ce domaine viennent de l’opinion d’experts ou de déclarations consensuelles publiées (niveau III). Message principal Les adultes ayant une DD ont des problèmes de santé complexes, dont plusieurs diffèrent de ceux de la population en général. De bons soins primaires permettent d’identifier les problèmes de santé particuliers dont souffrent les adultes ayant une DD pour améliorer leur qualité de vie et leur accès aux soins de santé et prévenir la morbidité et le décès prématuré. Ces lignes directrices résument les problèmes de santé générale, physique, comportementale et mentale des adultes ayant une DD que devraient connaître les professionnels des soins primaires et présentent des recommandations pour le dépistage et la prise en charge en se basant sur les connaissances actuelles que les cliniciens peuvent mettre en pratique. En raison de l’interaction des facteurs biologiques, psychoaffectifs et sociaux qui contribuent à la santé et au bien-être des adultes ayant une DD, ces lignes directrices insistent sur la participation des aidants, l’adaptation des interventions, au besoin, et la consultation auprès de divers professionnels de la santé quand ils sont accessibles. Elles mettent aussi en évidence la nature éthique des soins. Les lignes directrices sont formulées dans le contexte d’un cadre éthique qui tient compte des questions comme le consentement éclairé et l’évaluation des bienfaits pour la santé par rapport aux risques de préjudice. Conclusion La mise en œuvre des lignes directrices proposées ici améliorerait la santé des adultes ayant une DD et minimiserait les disparités sur les plans de la santé et des soins de santé entre les adultes ayant une DD et la population en général.

  5. Prenatal diethylstilbestrol induces malformation of the external genitalia of male and female mice and persistent second-generation developmental abnormalities of the external genitalia in two mouse strains

    PubMed Central

    Mahawong, Phitsanu; Sinclair, Adriane; Li, Yi; Schlomer, Bruce; Rodriguez, Esequiel; Max, Ferretti M.; Liu, Baomei; Baskin, Laurence S.; Cunha, Gerald R.

    2014-01-01

    Potential trans-generational influence of diethylstilbestrol (DES) exposure emerged with reports of effects in grandchildren of DES-treated pregnant women and of reproductive tract tumors in offspring of mice exposed in utero to DES. Accordingly, we examined the trans-generational influence of DES on development of external genitalia (ExG) and compared effects of in utero DES exposure in CD-1 and C57BL/6 mice injected with oil or DES every other day from gestational days 12 to 18. Mice were examined at birth, and on 5 to 120 days postnatal to evaluate ExG malformations. Of 23 adult (≥60 days) prenatally DES-exposed males, features indicative of urethral meatal hypospadias (see text for definitions) ranged from 18 to 100% in prenatally DES-exposed CD-1 males and 31 to 100% in prenatally DES-exposed C57BL/6 males. Thus, the strains differed in the incidence of male urethral hypospadias. Ninety-one percent of DES-exposed CD-1 females and 100% of DES-exposed C57BL/6 females had urethral-vaginal fistula. All DES-exposed CD-1 and C57BL/6 females lacked an os clitoris. None of the prenatally oil-treated CD-1 and C57BL/6 male and female mice had ExG malformations. For the second-generation study, 10 adult CD-1 males and females, from oil- and DES-exposed groups, respectively, were paired with untreated CD-1 mice for 30 days, and their offspring evaluated for ExG malformations. None of the F1 DES-treated females were fertile. Nine of 10 prenatally DES-exposed CD-1 males sired offspring with untreated females, producing 55 male and 42 female pups. Of the F2 DES-lineage adult males, 20% had exposed urethral flaps, a criterion of urethral meatal hypospadias. Five of 42 (11.9%) F2 DES lineage females had urethral-vaginal fistula. In contrast, all F2 oil-lineage males and all oil-lineage females were normal. Thus, prenatal DES exposure induces malformations of ExG in both sexes and strains of mice, and certain malformations are transmitted to the second-generation. PMID:25449352

  6. Methodes iteratives paralleles: Applications en neutronique et en mecanique des fluides

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Qaddouri, Abdessamad

    Dans cette these, le calcul parallele est applique successivement a la neutronique et a la mecanique des fluides. Dans chacune de ces deux applications, des methodes iteratives sont utilisees pour resoudre le systeme d'equations algebriques resultant de la discretisation des equations du probleme physique. Dans le probleme de neutronique, le calcul des matrices des probabilites de collision (PC) ainsi qu'un schema iteratif multigroupe utilisant une methode inverse de puissance sont parallelises. Dans le probleme de mecanique des fluides, un code d'elements finis utilisant un algorithme iteratif du type GMRES preconditionne est parallelise. Cette these est presentee sous forme de six articles suivis d'une conclusion. Les cinq premiers articles traitent des applications en neutronique, articles qui representent l'evolution de notre travail dans ce domaine. Cette evolution passe par un calcul parallele des matrices des PC et un algorithme multigroupe parallele teste sur un probleme unidimensionnel (article 1), puis par deux algorithmes paralleles l'un mutiregion l'autre multigroupe, testes sur des problemes bidimensionnels (articles 2--3). Ces deux premieres etapes sont suivies par l'application de deux techniques d'acceleration, le rebalancement neutronique et la minimisation du residu aux deux algorithmes paralleles (article 4). Finalement, on a mis en oeuvre l'algorithme multigroupe et le calcul parallele des matrices des PC sur un code de production DRAGON ou les tests sont plus realistes et peuvent etre tridimensionnels (article 5). Le sixieme article (article 6), consacre a l'application a la mecanique des fluides, traite la parallelisation d'un code d'elements finis FES ou le partitionneur de graphe METIS et la librairie PSPARSLIB sont utilises.

  7. Mise au point du rheometre a cisaillement annulaire pour l'etude de rheologie d'un mastic bitumineux avec verre incorpore =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    El Mansouri, Souleimane

    Dans le domaine viscoelastique lineaire (VEL, domaine des petites deformations), le comportement thermomecanique du bitume et du mastic bitumineux (melange uniforme de bitume et de fillers) a ete caracterise au Laboratoire des Chaussees et Materiaux Bitumineux (LCMB) de l'Ecole de technologie superieure (ETS) avec l'appui de nos partenaires externes : la Societe des Alcools du Quebec (SAQ) et Eco Entreprises Quebec (EEQ). Les proprietes rheologiques des bitumes et des mastics ont ete mesurees grâce a un nouvel outil d'investigation appele, Rheometre a Cisaillement Annulaire (RCA), sous differentes conditions de chargement. Cet appareil permet non seulement de solliciter des eprouvettes de tailles importantes par rapport a celles utilisees lors des essais classiques, mais aussi d'effectuer des essais en conditions quasi-homogenes, ce qui permet de donner acces a la loi de comportement des materiaux. Les essais sont realises sur une large gamme de temperatures et de frequences (de -15 °C a 45°C et de 0,03Hz a 10 Hz). Cette etude a ete menee principalement pour comparer le comportement d'un bitume avec celui d'un mastic bitumineux dans le domaine des petites deformations. neanmoins, dans une seconde perspective, on s'interesse a l'influence des fillers de verre de post-consommation sur le comportement d'un mastic a faibles niveaux de deformations en comparant l'evolution des modules complexes de cisaillements (G*) d'un mastic avec fillers de verre et un mastic avec fillers conventionnels (calcaire). Enfin, le modele analogique 2S2P1D est utilise pour simuler le comportement viscoelastique lineaire des bitumes et des mastics bitumineux testes lors de la campagne experimentale.

  8. Membrane fluidization by alcohols inhibits DesK-DesR signalling in Bacillus subtilis.

    PubMed

    Vaňousová, Kateřina; Beranová, Jana; Fišer, Radovan; Jemioła-Rzemińska, Malgorzata; Matyska Lišková, Petra; Cybulski, Larisa; Strzałka, Kazimierz; Konopásek, Ivo

    2018-03-01

    After cold shock, the Bacillus subtilis desaturase Des introduces double bonds into the fatty acids of existing membrane phospholipids. The synthesis of Des is regulated exclusively by the two-component system DesK/DesR; DesK serves as a sensor of the state of the membrane and triggers Des synthesis after a decrease in membrane fluidity. The aim of our work is to investigate the biophysical changes in the membrane that are able to affect the DesK signalling state. Using linear alcohols (ethanol, propanol, butanol, hexanol, octanol) and benzyl alcohol, we were able to suppress Des synthesis after a temperature downshift. The changes in the biophysical properties of the membrane caused by alcohol addition were followed using membrane fluorescent probes and differential scanning calorimetry. We found that the membrane fluidization induced by alcohols was reflected in an increased hydration at the lipid-water interface. This is associated with a decrease in DesK activity. The addition of alcohol mimics a temperature increase, which can be measured isothermically by fluorescence anisotropy. The effect of alcohols on the membrane periphery is in line with the concept of the mechanism by which two hydrophilic motifs located at opposite ends of the transmembrane region of DesK, which work as a molecular caliper, sense temperature-dependent variations in membrane properties. Copyright © 2017 Elsevier B.V. All rights reserved.

  9. Le patrimoine astronomique provençal

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rous, M.; Figon, P.; Guyot, S.

    2012-12-01

    L'OSU OAMP/Institut Pythéas porte les missions de conservation, inventaire et valorisation du patrimoine. Suite à la fusion de l'Observatoire de Marseille et du Laboratoire d'Astronomie Spatiale en 2000 pour créer le Laboratoire d'Astrophysique de Marseille, le déménagement des équipes sur le site de Château-Gombert en 2008 a soulevé le problème du devenir des collections des deux sites d'origine. Nous ferons le bilan des actions passées en matière de conservation et de valorisation de ce riche patrimoine : versement à l'inventaire général du Ministère de la Culture, classement de 22 instruments au titre des Monuments Historiques, inventaire et numérisation des archives anciennes, montage d'expositions et réalisation du catalogue Telescopium, 400 ans de lunettes et de télescopes. Nous présenterons les actions en cours: mesures de conservation préventive, inventaire des archives et des instruments. Nous parlerons enfin des projets: création d'un espace d'exposition permanente, participation à des expositions temporaires.

  10. Préface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schober, Helmut; Fischer, Henry; Leclercq-Hugeux, Françoise

    2003-09-01

    L'École Thématique “Structure et Dynamique des Systèmes Désordonnés” [1] s'inscrit dans le cadre des écoles organisées sous l'impulsion de la Société Française de la Neutronique (SFN). Elle s'est deroulée en mai 2002 sur la Presqu'île de Giens (Var) en première partie des 11émes Journées de la Diffusion Neutronique. L'Édition de ces cours constitue ainsi le cinquième ouvrage introduisant les techniques neutroniques et leurs apports à differentes thématiques [2]. Le désordre est un facteur déterminant pour pratiquement toutes les propriétés des matériaux. Il est inhérent dans les matériaux amorphes ou liquides, mais il détermine également les propriétés mécaniques et électroniques d'autres composés d'importance technologique comme les matériaux métalliques, dont l'aspect “désordonné” est moins évident. Le désordre enfin joue un rôle essentiel dans tout ce que touche à la vie. En fait, il est difficile d'imaginer des systèmes, à part quelques exceptions rares comme l'hélium ou le silicium de haute pureté, où il n'y ait pas de désordre. En dehors de cet aspect pratique, la description scientifique du désordre atomique pose toujours des problèmes fondamentaux faute de concepts pertinents. Une des tâches importantes du scientifique ou de l'ingenieur est de préciser quel genre de désordre existe à une échelle d'espace et de temps donnée. Un materiau peut très bien être homogène à l'échelle atomique et présenter des défauts ou des hétrogéneité visibles à l'œil et inversement. De même, un système désordonné à un instant donné, peut apparaître ordonné si on moyenne dans le temps. Les techniques de diffusion des neutrons sont idéales pour aborder ces questions. Les neutrons sondent directement les noyaux et ont à la fois des longueurs d'ondes proches des distances inter atomiques et des énergies avoisinant celles des excitations élémentaires de la matière condensée. Ils permettent ainsi une observation directe et non-destructive des positions et des mouvements atomiques. La gamme des distances et des temps sondés par les neutrons autorisent aussi bien de suivre le mouvement des atomes à l'échelle inter atomique que l'évolution d'une structure soit mésoscopique soit macroscopique sur des temps de moins d'une picoseconde à plusieurs heures. La gamme des techniques de diffusion utilisées pour couvrir un tel champ d'application est naturellement très large : différents types de diffractomètres permettent des études de structure atomique trés pointue et résolue dans le temps. Les spectromètres nous donnent accès à la dynamique d'une dizaine de femto- à plusieurs nanosecondes. La diffusion aux petits angles, la reflectomètrie et finalement la tomographie nous permettent de regarder la structure et la dynamique d'objets plus grands. Il était illusoire de prétendre couvrir la totalité des systèmes désordonnés et l'ensemble des techniques de diffusion neutronique pertinentes au cours d'une école de 3 jours. Nous avons donc été amené à nous concentrer sur les liquides, les verres, les cristaux plastiques et les polymères. Ce choix s'est imposé par le souhait d'introduire les concepts de base, en acceptant de sacrifier certains domaines d'applications. Il va de soi que l'étude approfondie de systèmes mettant en jeu plusieurs échelles de distance (structure moléculaire, portée des corrélations entre les molécules) et de temps (relaxations caractéristiques des divers phenomènes dynamiques selon leur extension spatiale) implique une pluralité de techniques expérimentales, complémentaires des différentes techniques neutroniques disponibles. Un des objectifs de cette école etait donc de préciser les domaines de pertinence des différentes techniques neutroniques disponibles en en situant la complémentarité avec d'autres approches instrumentales (diffraction des rayons X, EXAFS, RMN, etc.). Enfin la confrontation avec les résultats obtenus par simulation et modélisation numérique est essentielle à la compréhension des processus élémentaires dans ces systèmes complexes. En première partie de cet ouvrage, on trouvera une description géntrale des systèmes désordonnés et une introduction aux techniques de diffusion de neutrons. Pour la partie concernant la structure, une revue des techniques de diffraction est suivie par des applications à des systèmes de complexité croissante (liquides métalliques simples, alliages liquides, semiconducteurs fondus, solutions aqueuses, verres d'oxydes). L'apport des méthodes de variation de longueur de diffusion (substitution isotopique pour les mesures aux neutrons, diffusion anomale des rayons X ou combinaison de ces deux techniques) permet la détermination des facteurs de structures partiels. Pour la dynamique, on a privilégié une approche introduisant progressivement le désordre en passant des solides aux liquides. Le concept de diffusion puis les particularités dynamiques des verres sont ensuite présentés et illustrés par des exemples concrets. Enfin la dernière partie est consacrée à la simulation numérique des propriétés dynamiques des verres et des liquides et à la modélisation de la structure par méthode de Monte Carlo inverse (RMC) à partir de l'ensemble des données expérimentales existant pour un système donné. La communauté française a joué un rôle important dans le développement des techniques neutroniques dédites à l'étude des systèmes désordonnés et y a acquis une competence reconnue. Nous avons essayé, dans cet ouvrage, de privilégier les aspects pédagogiques des cours, pour les rendre accessibles aux scientifiques francophones non spécialistes en diffusion des neutrons. Nous saluons ici l'effort de rédaction, en langue française, des différents intervenants et souhaitons que cet ouvrage puisse participer à la formation et au renouvellement de la communauté neutronique française. Helmut Schober et Henry Fischer (Editeurs scientifiques) Françoise Leclercq-Hugeux (Présidente de la SFN)

  11. Quantification des besoins en intrants antipaludiques: contribution à l'actualisation des hypothèses pour la quantification des intrants de prise en charge des cas de paludisme grave en République Démocratique du Congo

    PubMed Central

    Likwela, Joris Losimba; Otokoye, John Otshudiema

    2015-01-01

    Les formes graves de paludisme à Plasmodium falciparum sont une cause majeure de décès des enfants de moins de 5 ans en Afrique Sub-saharienne. Un traitement rapide dépend de la disponibilité de médicaments appropriés au niveau des points de prestation de service. La fréquence des ruptures de stock des commodités antipaludiques, en particuliers celles utilisées pour le paludisme grave, avait nécessité une mise à jour des hypothèses de quantification. Les données issues de la collecte de routine du PNLP de 2007 à 2012 ont été comparées à celles rapportés par d'autres pays africains et utilisées pour orienter les discussions au cours d'un atelier organisé par le PNLP et ses partenaires techniques et financiers afin de dégager un consensus national. La proportion des cas de paludisme rapportés comme grave en RDC est resté autour d'une médiane de 7% avec un domaine de variation de 6 à 9%. Hormis la proportion rapportée au Kenya (2%), les pays africains ont rapporté une proportion de cas grave variant entre 5 et 7%. Il apparaît que la proportion de 1% précédemment utilisée pour la quantification en RDC a été sous-estimée dans le contexte de la gestion des cas graves sur terrain. Un consensus s'est dégagé autour de la proportion de 5% étant entendu que des efforts de renforcement des capacités seraient déployés afin d'améliorer le diagnostic au niveau des points de prestation des services. PMID:26213595

  12. Soins primaires aux adultes ayant des déficiences intellectuelles et développementales

    PubMed Central

    Sullivan, William F.; Diepstra, Heidi; Heng, John; Ally, Shara; Bradley, Elspeth; Casson, Ian; Hennen, Brian; Kelly, Maureen; Korossy, Marika; McNeil, Karen; Abells, Dara; Amaria, Khush; Boyd, Kerry; Gemmill, Meg; Grier, Elizabeth; Kennie-Kaulbach, Natalie; Ketchell, Mackenzie; Ladouceur, Jessica; Lepp, Amanda; Lunsky, Yona; McMillan, Shirley; Niel, Ullanda; Sacks, Samantha; Shea, Sarah; Stringer, Katherine; Sue, Kyle; Witherbee, Sandra

    2018-01-01

    Résumé Objectif Mettre à jour les Lignes directrices consensuelles canadiennes 2011 en matière de soins primaires aux adultes ayant une déficience développementale. Méthodes Des médecins de famille et d’autres professionnels de la santé expérimentés dans les soins aux personnes ayant des DID ont examiné et synthétisé les récentes connaissances empiriques, d’écosystèmes, expertes et expérientielles. Un système a été conçu pour catégoriser la qualité des recommandations. Recommandations Les adultes ayant des DID sont un groupe hétérogène de patients qui présentent des affections médicales et des facteurs qui influent sur leur santé, qui diffèrent de ceux qui touchent les autres membres de la communauté de par leur nature, leurs manifestations, leur gravité ou leur complexité. Ces personnes nécessitent une approche de soins et des interventions adaptées à leurs besoins. Les présentes lignes directrices offrent des conseils en matière de normes de soins. Nous avons incorporé des références à des outils cliniques et à d’autres ressources pratiques. Les approches de soins décrites ici s’appliquent aussi à d’autres groupes de patients ayant un déficit cognitif ou de la communication, ou d’autres déficits des fonctions adaptatives. Conclusion À titre de fournisseurs de soins de première ligne, les médecins de famille jouent un rôle vital de promotion de la santé et de bien-être auprès des adultes ayant des DID. Ces lignes directrices peuvent les aider à prendre des décisions avec les patients et les aidants naturels. PMID:29650617

  13. Effets de l'humidite sur la propagation du delaminage dans un composite carbone/epoxy sollicite en mode mixte I/II

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    LeBlanc, Luc R.

    Les materiaux composites sont de plus en plus utilises dans des domaines tels que l'aerospatiale, les voitures a hautes performances et les equipements sportifs, pour en nommer quelques-uns. Des etudes ont demontre qu'une exposition a l'humidite nuit a la resistance des composites en favorisant l'initiation et la propagation du delaminage. De ces etudes, tres peu traitent de l'effet de l'humidite sur l'initiation du delaminage en mode mixte I/II et aucune ne traite des effets de l'humidite sur le taux de propagation du delaminage en mode mixte I/II dans un composite. La premiere partie de cette these consiste a determiner les effets de l'humidite sur la propagation du delaminage lors d'une sollicitation en mode mixte I/II. Des eprouvettes d'un composite unidirectionnel de carbone/epoxy (G40-800/5276-1) ont ete immergees dans un bain d'eau distillee a 70°C jusqu'a leur saturation. Des essais experimentaux quasi-statiques avec des chargements d'une gamme de mixites des modes I/II (0%, 25%, 50%, 75% et 100%) ont ete executes pour determiner les effets de l'humidite sur la resistance au delaminage du composite. Des essais de fatigue ont ete realises, avec la meme gamme de mixite des modes I/II, pour determiner 1'effet de 1'humidite sur l'initiation et sur le taux de propagation du delaminage. Les resultats des essais en chargement quasi-statique ont demontre que l'humidite reduit la resistance au delaminage d'un composite carbone/epoxy pour toute la gamme des mixites des modes I/II, sauf pour le mode I ou la resistance au delaminage augmente apres une exposition a l'humidite. Pour les chargements en fatigue, l'humidite a pour effet d'accelerer l'initiation du delaminage et d'augmenter le taux de propagation pour toutes les mixites des modes I/II. Les donnees experimentales recueillies ont ete utilisees pour determiner lesquels des criteres de delaminage en statique et des modeles de taux de propagation du delaminage en fatigue en mode mixte I/II proposes dans la litterature representent le mieux le delaminage du composite etudie. Une courbe de regression a ete utilisee pour determiner le meilleur ajustement entre les donnees experimentales et les criteres de delaminage en statique etudies. Une surface de regression a ete utilisee pour determiner le meilleur ajustement entre les donnees experimentales et les modeles de taux de propagation en fatigue etudies. D'apres les ajustements, le meilleur critere de delaminage en statique est le critere B-K et le meilleur modele de propagation en fatigue est le modele de Kenane-Benzeggagh. Afin de predire le delaminage lors de la conception de pieces complexes, des modeles numeriques peuvent etre utilises. La prediction de la longueur de delaminage lors des chargements en fatigue d'une piece est tres importante pour assurer qu'une fissure interlaminaire ne va pas croitre excessivement et causer la rupture de cette piece avant la fin de sa duree de vie de conception. Selon la tendance recente, ces modeles sont souvent bases sur l'approche de zone cohesive avec une formulation par elements finis. Au cours des travaux presentes dans cette these, le modele de progression du delaminage en fatigue de Landry & LaPlante (2012) a ete ameliore en y ajoutant le traitement des chargements en mode mixte I/II et en y modifiant l'algorithme du calcul de la force d'entrainement maximale du delaminage. Une calibration des parametres de zone cohesive a ete faite a partir des essais quasi-statiques experimentaux en mode I et II. Des resultats de simulations numeriques des essais quasi-statiques en mode mixte I/II, avec des eprouvettes seches et humides, ont ete compares avec les essais experimentaux. Des simulations numeriques en fatigue ont aussi ete faites et comparees avec les resultats experimentaux du taux de propagation du delaminage. Les resultats numeriques des essais quasi-statiques et de fatigue ont montre une bonne correlation avec les resultats experimentaux pour toute la gamme des mixites des modes I/II etudiee.

  14. Gestion des ressources hydriques adaptee aux changements climatiques pour la production optimale d'hydroelectricite. Etude de cas: Bassin versant de la riviere Manicouagan

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Haguma, Didier

    Il est dorenavant etabli que les changements climatiques auront des repercussions sur les ressources en eau. La situation est preoccupante pour le secteur de production d'energie hydroelectrique, car l'eau constitue le moteur pour generer cette forme d'energie. Il sera important d'adapter les regles de gestion et/ou les installations des systemes hydriques, afin de minimiser les impacts negatifs et/ou pour capitaliser sur les retombees positives que les changements climatiques pourront apporter. Les travaux de la presente recherche s'interessent au developpement d'une methode de gestion des systemes hydriques qui tient compte des projections climatiques pour mieux anticiper les impacts de l'evolution du climat sur la production d'hydroelectricite et d'etablir des strategies d'adaptation aux changements climatiques. Le domaine d'etude est le bassin versant de la riviere Manicouagan situe dans la partie centrale du Quebec. Une nouvelle approche d'optimisation des ressources hydriques dans le contexte des changements climatiques est proposee. L'approche traite le probleme de la saisonnalite et de la non-stationnarite du climat d'une maniere explicite pour representer l'incertitude rattachee a un ensemble des projections climatiques. Cette approche permet d'integrer les projections climatiques dans le probleme d'optimisation des ressources en eau pour une gestion a long terme des systemes hydriques et de developper des strategies d'adaptation de ces systemes aux changements climatiques. Les resultats montrent que les impacts des changements climatiques sur le regime hydrologique du bassin de la riviere Manicouagan seraient le devancement et l'attenuation de la crue printaniere et l'augmentation du volume annuel d'apports. L'adaptation des regles de gestion du systeme hydrique engendrerait une hausse de la production hydroelectrique. Neanmoins, une perte de la performance des installations existantes du systeme hydrique serait observee a cause de l'augmentation des deversements non productibles dans le climat futur. Des strategies d'adaptation structurale ont ete analysees pour augmenter la capacite de production et la capacite d'ecoulement de certaines centrales hydroelectriques afin d'ameliorer la performance du systeme. Une analyse economique a permis de choisir les meilleures mesures d'adaptation et de determiner le moment opportun pour la mise en oeuvre de ces mesures. Les resultats de la recherche offrent aux gestionnaires des systemes hydriques un outil qui permet de mieux anticiper les consequences des changements climatiques sur la production hydroelectrique, incluant le rendement de centrales, les deversements non productibles et le moment le plus opportun pour inclure des modifications aux systemes hydriques. Mots-cles : systemes hydriques, adaptation aux changements climatiques, riviere Manicouagan

  15. Inhibition of DES-induced DNA adducts by diallyl sulfide: implications in liver cancer prevention.

    PubMed

    Green, Mario; Thomas, Ronald; Gued, Lisa; Sadrud-Din, Sakeenah

    2003-01-01

    Diethylstilbesterol (DES) is known to cause cancer in humans and animals. Diallyl sulfide (DAS), a component of garlic, has been shown to prevent various types of cancer, presumably via metabolic modulation. Previously, we have demonstrated that DAS prevents the oxidation and reduction of DES in vitro. We hypothesize that DAS will inhibit the metabolism of DES in vivo thus preventing the formation of DES-induced DNA adducts. To test this hypothesis, five groups of five male Sprague-Dawley rats were treated as follows: the control received 0.5 ml of corn oil daily for four days. The second group received 50 mg/kg DAS daily for four days. The third group received 50 mg/kg DAS daily for four days followed by 150 mg/kg DES on day five. The fourth group received 400 mg/kg DAS on day five followed by 150 mg/kg DES. The fifth group received 150 mg/kg DES on day five. All of the rats were sacrificed on day five, 4 h after DES treatment. DNA was isolated from the liver and analyzed by 32P-post-labeling for DNA adducts. The in vitro study was performed utilizing four reactions described as follows: the control reaction contained 200 microg DNA, microsomes (346 microg protein/ml), and 10 mM DES; no oxidation co-factor (cumen hydroperoxide) was added. The second reaction, a complete oxidation system, contained 200 microg DNA, microsomes (346 microg protein/ml), 30 mM cumen hydroperoxide, and 10 mM DES. The third reaction contained 200 microg DNA, microsomes (346 microg protein/ml), 30 mM cumen hydroperoxide, 50 mM DAS, and 10 mM DES. The fourth reaction contained 200 microg DNA, microsomes (346 microg protein/ml), 30 mM cumen hydroperoxide, 100 mM DAS, and 10 mM DES. All of the in vitro reactions were buffered with 100 mM KPO4 pH 7.4 and incubated for 30 min at 37 degrees C. DNA was extracted and analyzed by 32P-post-labeling. We found that DAS inhibited the formation of DES-induced DNA adducts in a dose-dependent fashion. We have shown that DES-induced DNA adducts were inhibited in rats that received DAS pre-treatment and co-treatment with DES. These results suggest that DAS directly inhibits the metabolism of DES thus preventing the formation of DNA adducts. In addition to directly inhibiting the metabolism of DES, DAS appears to alter the expression of the metabolic machinery such that DES-induced adducts are inhibited. The inhibition of DES-induced DNA adducts by DAS may prevent the initiation of estrogen-induced cancer.

  16. Mouse hypospadias: A critical examination and definition

    PubMed Central

    Sinclair, Adriane Watkins; Cao, Mei; Shen, Joel; Cooke, Paul; Risbridger, Gail; Baskin, Laurence; Cunha, Gerald R.

    2016-01-01

    Hypospadias is a common malformation whose etiology is based upon perturbation of normal penile development. The mouse has been previously used as a model of hypospadias, despite an unacceptably wide range of definitions for this malformation. The current paper presents objective criteria and a definition of mouse hypospadias. Accordingly, diethylstilbestrol (DES) induced penile malformations were examined at 60 days postnatal (P60) in mice treated with DES over the age range of 12 days embryonic to 20 days postnatal (E12 to P20). DES-induced hypospadias involves malformation of the urethral meatus, which is most severe in DES E12-P10, DES P0-P10 and DES P5-P15 groups and less so or absent in the other treatment groups. A frenulum-like ventral tether between the penis and the prepuce was seen in the most severely affected DES-treated mice. Internal penile morphology was also altered in the DES E12-P10, DES P0-P10 and DES P5-P15 groups (with little effect in the other DES treatment groups). Thus, adverse effects of DES are a function of the period of DES treatment and most severe in the P0 to P10 period. In “estrogen mutant mice” (NERKI, βERKO, αERKO and AROM+) hypospadias was only seen in AROM+ male mice having genetically-engineered elevation is serum estrogen. Significantly, mouse hypospadias was only seen distally at and near the urethral meatus where epithelial fusion events are known to take place and never in the penile midshaft, where urethral formation occurs via an entirely different morphogenetic process. PMID:27068029

  17. Caracterisation des proprietes dielectriques de materiaux composites a base de polyethylene terephtalate recycle =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mebarki, Fouzia

    Cette etude vise a etudier la possibilite d'utiliser des materiaux composites a matrice thermoplastique pour des applications electriques comme les supports des systemes d'allumage dans les moteurs d'automobile. Nous nous interessons plus particulierement aux composites a base de polyethylene terephtalate (PET) recycle. Les isolants classiques comme le PET ne peuvent pas satisfaire toutes les exigences. L'introduction des renforts comme les fibres de verre et le mica peuvent ameliorer les caracteristiques mecaniques de ces materiaux. Toutefois, cette amelioration peut etre accompagnee d'une diminution des proprietes electriques surtout que ces materiaux doivent operer sous contraintes thermiques et electriques tres severes. Afin d'estimer la duree de vie de ces isolants, des essais de vieillissement accelere ont ete effectues a une frequence de 300Hz dans une plage de temperature allant de la temperature ambiante a 140°C. L'etude a haute temperature permettra de determiner la temperature de service des materiaux candidats. Des essais de la rupture dielectrique ont ete realises sur un grand nombre d'echantillon selon la norme ASTM D-149 relative aux mesures de rigidite dielectrique des isolants solides. Ces tests ont permis de deceler les echantillons problematiques et de verifier la qualite de ces isolants solides. Les differentes connaissances acquises lors de cette analyse ont servi a predire les performances des materiaux en service et vont permettre a la compagnie Groupe Lavergne d'apporter des ameliorations au niveau des formulations existantes et par la suite developper un materiau ayant les proprietes electriques et thermiques adequates pour ce type d'application. None None None None

  18. [Not Available].

    PubMed

    Belmir, R; Fejjal, N; El Omari, M; El Mazouz, S; Gharib, N; Abassi, A; Belmahi, A

    2008-09-30

    Les accidents électriques par haute tension (AEHT) provoquent des brûlures profondes par effet Joule le long des axes vasculo-nerveux entre les points d'entrée et de sortie, qui sont le siège de lésions délabrantes. Les Auteurs rapportent une série de dix cas d'AEHT admis au service de chirurgie réparatrice et de brûlés de l'Hôpital Ibn Sina de Rabat à travers laquelle ils étudient les caractéristiques épidémiologiques, cliniques et thérapeutiques. Tous les patients étaient des adultes de sexe masculin dont l'âge moyen était de 31 ans. Dans 70% des cas, ces brûlures étaient secondaires à un contact avec les distributeurs d'électricité avec une surface brûlée inférieure à 20%. Le traitement des lésions électrothermiques a nécessité des interventions itératives avec amputation des segments de membres nécrosés dans 70% des cas, dont les suites étaient marquées par des séquelles fonctionnelles invalidantes. La prévention des AEHT, en particulier pour les accidents du travail au sein des professions exposées, reste fondamentale.

  19. Diethylstilbestrol (DES) and Cancer

    MedlinePlus

    ... Genetics Services Directory Cancer Prevention Overview Research Diethylstilbestrol (DES) and Cancer On This Page What is DES? ... outlined in the table below. Fertility Problems in DES Daughters ( 7 ) Fertility Complication Hazard Ratio Percent Cumulative ...

  20. A Comprehensive Cultural Orientation Program for Refugees.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Archer, Carol M.

    This paper presents the various components of the cultural orientation program as it has developed at the Bilingual Educational Institute (BEI), the organization that is currently awarded the grant for RSS in the Houston area by the state of Texas. This cultural orientation program's topics include the following: employment; healthcare; community…

  1. Industry-Oriented Competency Requirements for Mechatronics Technology in Taiwan

    ERIC Educational Resources Information Center

    Shyr, Wen-Jye

    2012-01-01

    This study employed a three-phase empirical method to identify competency indicators for mechatronics technology according to industry-oriented criteria. In Phase I, a list of required competencies was compiled using Behavioral Event Interviews (BEI) with three engineers specializing in the field of mechatronics technology. In Phase II, the Delphi…

  2. "Doch ein Begriff muss bei dem Worte sein": Some Thoughts on Electronically Annotated Literary Texts.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Duncan, Bruce; Foelsche, Otmar K. E.

    1995-01-01

    Discusses the use of electronic glossaries, annotated texts, and other ancillae in German-as-a-Second-Language courses at the college level, and asserts that electronic media deliver lexical assistance far more effectively than do traditional methods, using texts in ways previously unavailable. (MDM)

  3. TRANSFER OF PESTICIDES FROM SURFACES TO FOODS FOR THE ESTIMATION OF DIETARY EXPOSURE OF CHILDREN

    EPA Science Inventory

    Since small children spend much of their time in contact with contaminated surfaces, residues of pesticides found on floors and other surfaces contribute to their aggregate exposures. Any dislodgeable pesticide residues on hands and surfaces may be transferred to foods while bei...

  4. Des recommandations probantes pour surveiller l’innocuité des antipsychotiques de deuxième génération chez les enfants et les adolescents

    PubMed Central

    Pringsheim, Tamara; Panagiotopoulos, Constadina; Davidson, Jana; Ho, Josephine

    2012-01-01

    HISTORIQUE : Au Canada, l’utilisation d’antipsychotiques, notamment les antipsychotiques de deuxième génération (ADG), a augmenté de façon considérable depuis cinq ans chez les enfants ayant des troubles de santé mentale. Ces médicaments ont le potentiel de causer de graves complications métaboliques et neurologiques lorsqu’on les utilise de manière chronique. OBJECTIF : Synthétiser les données probantes relatives aux effets secondaires métaboliques et neurologiques précis associés à l’usage d’ADG chez les enfants et fournir des recommandations probantes sur la surveillance de ces effets secondaires. MÉTHODOLOGIE : Les auteurs ont procédé à une analyse systématique des essais cliniques contrôlés des ADG auprès d’enfants. Ils ont fait des recommandations à l’égard de la surveillance de l’innocuité des ADG d’après un modèle de classification fondé sur le système GRADE (système de notation de l’évaluation et de l’élaboration des recommandations). Lorsque les données probantes n’étaient pas suffisantes, ils fondaient leurs recommandations sur le consensus et l’avis d’experts. Un groupe consensuel multidisciplinaire a analysé toutes les données probantes pertinentes et est parvenu à un consensus à l’égard des recommandations. RÉSULTATS : Les recommandations probantes portant sur la surveillance de l’innocuité des ADG figurent dans les présentes lignes directrices. Les auteurs indiquent la qualité des recommandations relatives à des examens physiques et tests de laboratoire précis à l’égard de chaque ADG à des moments déterminés. CONCLUSION : De multiples essais aléatoires et contrôlés ont permis d’évaluer l’efficacité de bon nombre des ADG utilisés pour traiter les troubles de santé mentale en pédiatrie. Toutefois, leurs avantages ne sont pas sans risques : on observe à la fois des effets secondaires métaboliques et neurologiques chez les enfants traités au moyen d’ADG. Le risque de prise de poids, d’augmentation de l’indice de masse corporelle et de taux lipidiques anormaux est plus élevé à l’utilisation d’olanzapine, suivie de la clozapine et de la quétiapine. Quant au risque d’effets secondaires neurologiques des traitements, il est plus élevé à l’utilisation de rispéridone, d’olanzapine et d’aripiprazole. Des interventions de surveillance pertinentes des effets secondaires amélioreront la qualité des soins des enfants traités à l’aide de ces médicaments. PMID:24082813

  5. Etude aerodynamique d'un jet turbulent impactant une paroi concave

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    LeBlanc, Benoit

    Etant donne la demande croissante de temperatures elevees dans des chambres de combustion de systemes de propulsions en aerospatiale (turbomoteurs, moteur a reaction, etc.), l'interet dans le refroidissement par jets impactant s'est vu croitre. Le refroidissement des aubes de turbine permet une augmentation de temperature de combustion, ce qui se traduit en une augmentation de l'efficacite de combustion et donc une meilleure economie de carburant. Le transfert de chaleur dans les au bages est influence par les aspects aerodynamiques du refroidissement a jet, particulierement dans le cas d'ecoulements turbulents. Un manque de comprehension de l'aerodynamique a l'interieur de ces espaces confinees peut mener a des changements de transfert thermique qui sont inattendus, ce qui augmente le risque de fluage. Il est donc d'interet pour l'industrie aerospatiale et l'academie de poursuivre la recherche dans l'aerodynamique des jets turbulents impactant les parois courbes. Les jets impactant les surfaces courbes ont deja fait l'objet de nombreuses etudes. Par contre des conditions oscillatoires observees en laboratoire se sont averees difficiles a reproduire en numerique, puisque les structures d'ecoulements impactants des parois concaves sont fortement dependantes de la turbulence et des effets instationnaires. Une etude experimentale fut realisee a l'institut PPRIME a l'Universite de Poitiers afin d'observer le phenomene d'oscillation dans le jet. Une serie d'essais ont verifie les conditions d'ecoulement laminaires et turbulentes, toutefois le cout des essais experimentaux a seulement permis d'avoir un apercu du phenomene global. Une deuxieme serie d'essais fut realisee numeriquement a l'Universite de Moncton avec l'outil OpenFOAM pour des conditions d'ecoulement laminaire et bidimensionnel. Cette etude a donc comme but de poursuivre l'enquete de l'aerodynamique oscillatoire des jets impactant des parois courbes, mais pour un regime d'ecoulement transitoire, turbulent, tridimensionnel. Les nombres de Reynolds utilises dans l'etude numerique, bases sur le diametre du jet lineaire observe, sont de Red = 3333 et 6667, consideres comme etant en transition vers la turbulence. Dans cette etude, un montage numerique est construit. Le maillage, le schema numerique, les conditions frontiere et la discretisation sont discutes et choisis. Les resultats sont ensuite valides avec des donnees turbulentes experimentales. En modelisation numerique de turbulence, les modeles de Moyennage Reynolds des Equations Naviers Stokes (RANS) presentent des difficultes avec des ecoulements instationnaires en regime transitionnel. La Simulation des Grandes Echelles (LES) presente une solution plus precise, mais au cout encore hors de portee pour cette etude. La methode employee pour cette etude est la Simulation des Tourbillons Detaches (DES), qui est un hybride des deux methodes (RANS et LES). Pour analyser la topologie de l'ecoulement, la decomposition des modes propres (POD) a ete egalement ete effectuee sur les resultats numeriques. L'etude a demontre d'abord le temps de calcul relativement eleve associe a des essais DES pour garder le nombre de Courant faible. Les resultats numeriques ont cependant reussi a reproduire correctement le basculement asynchrone observe dans les essais experimentaux. Le basculement observe semble etre cause par des effets transitionnels, ce qui expliquerait la difficulte des modeles RANS a correctement reproduire l'aerodynamique de l'ecoulement. L'ecoulement du jet, a son tour, est pour la plupart du temps tridimensionnel et turbulent sauf pour de courtes periodes de temps stable et independant de la troisieme dimension. L'etude topologique de l'ecoulement a egalement permit la reconaissances de structures principales sousjacentes qui etaient brouillees par la turbulence. Mots cles : jet impactant, paroi concave, turbulence, transitionnel, simulation des tourbillons detaches (DES), OpenFOAM.

  6. Validation of γ-radiation and ultraviolet as a new inactivators for foot and mouth disease virus in comparison with the traditional methods

    PubMed Central

    Mahdy, Safy El din; Hassanin, Amr Ismail; Gamal El-Din, Wael Mossad; Ibrahim, Ehab El-Sayed; Fakhry, Hiam Mohamed

    2015-01-01

    Aim: The present work deals with different methods for foot and mouth disease virus (FMDV) inactivation for serotypes O/pan Asia, A/Iran05, and SAT-2/2012 by heat, gamma radiation, and ultraviolet (UV) in comparison with the traditional methods and their effects on the antigenicity of viruses for production of inactivated vaccines. Materials and Methods: FMDV types O/pan Asia, A/Iran05, and SAT-2/2012 were propagated in baby hamster kidney 21 (BHK21) and titrated then divided into five parts; the first part inactivated with heat, the second part inactivated with gamma radiation, the third part inactivated with UV light, the fourth part inactivated with binary ethylamine, and the last part inactivated with combination of binary ethylamine and formaldehyde (BEI+FA). Evaluate the method of inactivation via inoculation in BHK21, inoculation in suckling baby mice and complement fixation test then formulate vaccine using different methods of inactivation then applying the quality control tests to evaluate each formulated vaccine. Results: The effect of heat, gamma radiation, and UV on the ability of replication of FMDV “O/pan Asia, A/Iran05, and SAT-2/2012” was determined through BHK cell line passage. Each of the 9 virus aliquots titer 108 TCID50 (3 for each strain) were exposed to 37, 57, and 77°C for 15, 30, and 45 min. Similarly, another 15 aliquots (5 for each strain) contain 1 mm depth of the exposed samples in petri-dish was exposed to UV light (252.7 nm wavelength: One foot distance) for 15, 30, 45, 60, and 65 min. Different doses of gamma radiation (10, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, and 60 KGy) were applied in a dose rate 0.551 Gy/s for each strain and repeated 6 times for each dose. FMDV (O/pan Asia, A/Iran05, and SAT-2/2012) were inactivated when exposed to heat ≥57°C for 15 min. The UV inactivation of FMDV (O/pan Asia and SAT-2) was obtained within 60 min and 65 min for type A/Iran05. The ideal dose for inactivation of FMDV (O/pan Asia, A/Iran05, and SAT-2/2012) with gamma radiation were 55-60 and 45 kGy, respectively. Inactivation of FMDV with binary was 20, 24 and 16 hr for O/pan Asia, A/Iran05, and SAT-2/2012, respectively while inactivation by (BEI+FA) was determined after 18, 19 and 11 hr for O/pan-Asia, A/Iran 05, and SAT-2/2012, respectively. The antigenicity of control virus before inactivation was 1/32, it was not changed after inactivation in case of gamma radiation and (BEI+FA) and slightly decrease to 1/16 in case of binary and declined to 1/2, 1/4 in case of heat and UV inactivation, respectively. The immune response induced by inactivated FMD vaccines by gamma radiation and (BEI+FA) lasted to 9 months post-vaccination, while the binary only still up to 8 months post-vaccination but heat and UV-inactivated vaccines were not effective. Conclusion: Gamma radiation could be considered a good new inactivator inducing the same results of inactivated vaccine by binary with formaldehyde (BEI+FA). PMID:27047204

  7. Relations de Dispersion et Diffusion des Glueballs et des Mesons dans la Theorie de Jauge U(1)(2+1) Compacte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahmed, Chaara El Mouez

    Nous avons etudie les relations de dispersion et la diffusion des glueballs et des mesons dans le modele U(1)_{2+1} compact. Ce modele a ete souvent utilise comme un simple modele de la chromodynamique quantique (QCD), parce qu'il possede le confinement ainsi que les etats de glueballs. Par contre, sa structure mathematique est beaucoup plus simple que la QCD. Notre methode consiste a diagonaliser l'Hamiltonien de ce modele dans une base appropriee de graphes et sur reseau impulsion, afin de generer les relations de dispersion des glueballs et des mesons. Pour la diffusion, nous avons utilise la methode dependante du temps pour calculer la matrice S et la section efficace de diffusion des glueballs et des mesons. Les divers resultats obtenus semblent etre en accord avec les travaux anterieurs de Hakim, Alessandrini et al., Irving et al., qui eux, utilisent plutot la theorie des perturbations en couplage fort, et travaillent sur un reseau espace-temps.

  8. [Isolation, identification and characterization of a diethylstilbestrol-degrading bacterial strain Serratia sp].

    PubMed

    Xu, Ran-Fang; Sun, Min-Xia; Liu, Juan; Wang, Hong; Li, Xin; Zhu, Xue-Zhu; Ling, Wan-Ting

    2014-08-01

    Utilizing the diethylstilbestrol (DES)-degrading bacteria to biodegrade DES is a most reliable technique for cleanup of DES pollutants from the environment. However, little information is available heretofore on the isolation of DES-degrading bacteria and their DES removal performance in the environment. A novel bacterium capable of degrading DES was isolated from the activated sludge of a wastewater treatment plant. According to its morphology, physiochemical characteristics, and 16S rDNA sequence analysis, this strain was identified as Serratia sp.. The strain was an aerobic bacterium, and it could degrade 68.3% of DES (50 mg x L(-1)) after culturing for 7 days at 30 degrees C, 150 r x min(-1) in shaking flasks. The optimal conditions for DES biodegradation by the obtained strain were 30 degrees C, 40-60 mg x L(-1) DES, pH 7.0, 5% of inoculation volume, 0 g x L(-1) of added NaCl, and 10 mL of liquid medium volume in 100 mL flask.

  9. Les bons conseils de la naissance à la maternelle

    PubMed Central

    Rourke, Leslie; Leduc, Denis; Constantin, Evelyn; Carsley, Sarah; Rourke, James; Li, Patricia

    2013-01-01

    Résumé Objectif Donner un aperçu de la version 2011 du Relevé postnatal Rourke (RPR), qui comporte aussi des nouveautés dans son site web et de nouvelles initiatives connexes et qui intègre les données des ouvrages scientifiques récents sur les soins de santé préventifs à l’intention des enfants de 0 à 5 ans. Qualité des données À l’instar des versions antérieures du RPR, la nouvelle édition présente des recommandations identifiées comme se fondant sur des preuves suffisantes, acceptables ou consensuelles, selon les classifications adoptées par le Groupe d’étude canadien sur les soins de santé préventifs en 2011. Message principal De nouveaux renseignements et des recommandations sont présentés concernant la surveillance de la croissance, la nutrition et la vaccination contre la varicelle, les pneumocoques, les méningocoques et le rotavirus. Il y a maintenant de bonnes données probantes en faveur de l’adaptation canadienne des courbes de croissance de l’Organisation mondiale de la Santé, du dépistage universel des problèmes d’audition chez le nouveau-né et du recours à des stratégies de réduction de la douleur liée à la vaccination. On a mis à jour les conseils anticipatoires concernant la sécurité durant le sommeil, la supervision de la santé des enfants en foyer d’accueil, le trouble du spectre de l’alcoolisation fœtale, les facteurs de risque nécessitant le dépistage du plomb et de l’anémie, les soins dentaires et la santé buccale. Parmi les nouvelles rubriques dans le site web du RPR, on peut mentionner une section présentant des ressources pour les parents, des modifications à l’intention de populations particulières, comme les personnes vivant au Nunavut, une version du RPR qui met en évidence en un coup d’œil les modifications à la version de 2009 et une expansion de la fonction d’exploration du RPR accompagnée des hyperliens connexes menant aux renseignements pertinents. On peut aussi avoir accès au RPR sous forme d’une page par visite. Le Collège des médecins de famille du Canada et la Société canadienne de pédiatrie ont donné leur aval au RPR de 2011. Les versions nationale et ontarienne sont disponibles en français et en anglais. Conclusion Le RPR de 2011 est un outil pratique, mis à jour, fondé sur des données probantes de transposition du savoir concernant les soins de santé préventifs aux enfants de la naissance à l’âge de 5 ans. Il propose des ressources exhaustives dans le web à l’intention des professionnels de la santé, des étudiants, des résidents et des parents.

  10. Controle optique de qubits lies a des centres isoelectroniques d'azote dans le GaAs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ethier-Majcher, Gabriel

    Le traitement de l'information quantique est un domaine de recherche actuellement en pleine effervescence car il laisse entrevoir une revolution dans notre facon de traiter et d'echanger de l'information. D'une part, l'ordinateur quantique promet de resoudre des problemes comme la factorisation d'un polynome de facon beaucoup plus efficace qu'un ordinateur classique. D'autre part, les communications quantiques promettent l'echange d'information de facon fondamentalement inviolable. Afin de tirer pleinement profit de ces nouvelles technologies, il sera avantageux de construire des reseaux quantiques. Dans un tel reseau, des processeurs quantiques, les noeuds, seront connectes par des photons voyageant dans des fibres optiques. Les reseaux quantiques permettront de deployer les communications quantiques a grande echelle et de creer des super-ordinateurs quantiques. La realisation de reseaux quantiques necessitera des interfaces optiques pouvant echanger l'information de facon coherente entre un qubit (bit d'information quantique) et un photon. L'implementation de telles interfaces dans un systeme physique s'avere un important defi scientifique et technologique. Or, les systemes actuellement envisages a cette fin souffrent d'un faible couplage avec la lumiere ou encore de grandes inhomogeneites, constituant des obstacles a la realisation de reseaux a grande echelle. Dans cette these, le potentiel des centres isoelectroniques pour realiser des interfaces optiques est evalue. Deux types de qubits lies a des paires d'azote dans le GaAs sont consideres : les qubits excitoniques et les qubits de spin electronique, controlables par l'intermediaire d'excitons charges. Le controle optique complet des qubits excitoniques est demontre, ce qui constitue la premiere realisation du genre dans les centres isoelectroniques. L'observation d'excitons charges dans ce systeme, liant a la fois des trous lourds et des trous legers, laisse entrevoir de nouvelles possibilites afin de manipuler des spins electroniques. Les excitons et excitons charges lies aux paires d'azote sont etudies par la photoluminescence resolue spatialement. Le controle des qubits excitoniques est realisee a l'aide d'impulsions laser resonantes avec un etat excitonique et l'etat du qubit est lu par sa fluorescence en resonance. Une experience de rotations de Rabi est realisee pour demontrer un controle sur la population du qubit. Cette experience permet d'extraire un moment dipolaire moyen de 27 D pour l'exciton.

  11. Caracterisation des proprietes acoustiques des materiaux poreux a cellules ouvertes et a matrice rigide ou souple

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Salissou, Yacoubou

    L'objectif global vise par les travaux de cette these est d'ameliorer la caracterisation des proprietes macroscopiques des materiaux poreux a structure rigide ou souple par des approches inverses et indirectes basees sur des mesures acoustiques faites en tube d'impedance. La precision des approches inverses et indirectes utilisees aujourd'hui est principalement limitee par la qualite des mesures acoustiques obtenues en tube d'impedance. En consequence, cette these se penche sur quatre problemes qui aideront a l'atteinte de l'objectif global precite. Le premier probleme porte sur une caracterisation precise de la porosite ouverte des materiaux poreux. Cette propriete en est une de passage permettant de lier la mesure des proprietes dynamiques acoustiques d'un materiau poreux aux proprietes effectives de sa phase fluide decrite par les modeles semi-phenomenologiques. Le deuxieme probleme traite de l'hypothese de symetrie des materiaux poreux selon leur epaisseur ou un index et un critere sont proposes pour quantifier l'asymetrie d'un materiau. Cette hypothese est souvent source d'imprecision des methodes de caracterisation inverses et indirectes en tube d'impedance. Le critere d'asymetrie propose permet ainsi de s'assurer de l'applicabilite et de la precision de ces methodes pour un materiau donne. Le troisieme probleme vise a mieux comprendre le probleme de transmission sonore en tube d'impedance en presentant pour la premiere fois un developpement exact du probleme par decomposition d'ondes. Ce developpement permet d'etablir clairement les limites des nombreuses methodes existantes basees sur des tubes de transmission a 2, 3 ou 4 microphones. La meilleure comprehension de ce probleme de transmission est importante puisque c'est par ce type de mesures que des methodes permettent d'extraire successivement la matrice de transfert d'un materiau poreux et ses proprietes dynamiques intrinseques comme son impedance caracteristique et son nombre d'onde complexe. Enfin, le quatrieme probleme porte sur le developpement d'une nouvelle methode de transmission exacte a 3 microphones applicable a des materiaux ou systemes symetriques ou non. Dans le cas symetrique, on montre que cette approche permet une nette amelioration de la caracterisation des proprietes dynamiques intrinseques d'un materiau. Mots cles. materiaux poreux, tube d'impedance, transmission sonore, absorption sonore, impedance acoustique, symetrie, porosite, matrice de transfert.

  12. Dissociation in bipolar disorder: Relationships between clinical variables and childhood trauma.

    PubMed

    Hariri, Aytül Gursu; Gulec, Medine Yazici; Orengul, Fatma Fariha Cengiz; Sumbul, Esra Aydin; Elbay, Rumeysa Yeni; Gulec, Huseyin

    2015-09-15

    The dissociative experiences of patients with bipolar disorder (BD) differ from those of patients with other psychiatric disorders with regard to certain features. The primary goal of this study was to evaluate the relationship between the clinical variables of BD and childhood trauma using the factor structure, psychometric features, and potential subdimensions of the Dissociative Experience Scale (DES). This study included 200 BD patients who were in a remission period and 50 healthy volunteers. The BD patients were recruited from two psychiatry clinic departments in Turkey. The sociodemographic data of the two groups and their scores on the DES and Childhood Trauma Questionnaire (CTQ)-28 were compared. The overall DES scores and the scores for each DES item accurately and reliably measured dissociation in the BD patients (item-total correlation r scores: >0.20, Cronbach's alpha: 0.95), and a factor analysis revealed two subdimensions of the DES for BD: identity confusion/alteration (SubDES-1) and amnesia and depersonalization/derealization (SubDES-2). Although age at onset of BD was significantly correlated with both subdimensions, illness duration was significantly correlated only with the SubDES-2. Of all the subjects, 19.5% (39/200 patients) were identified as having dissociative experiences by the DES-Taxon (DES-T), and subjects in this subscale (DES-T-positive) had significantly higher total scores on the CTQ-28 as well as higher scores on each subgroup of this scale. The highest CTQ-28 subgroup score was emotional neglect, which was followed by emotional abuse and physical neglect and then sexual abuse and physical abuse. There was a significant correlation between total scores on the CTQ-28 and SubDES-2 but none of the CTQ-28 subscale scores was significantly correlated with either SubDES-1 or SubDES-2. The DES sufficiently and reliably identified the experience of dissociative symptoms on the part of BD patients, and a factor analysis revealed two subdimensions of BD on this scale. In particular, DES-T-positive subjects experienced a greater amount of childhood trauma and, as a result, had an earlier age at onset of BD. Additionally, SubDES-2, which was associated with amnesia and depersonalization/derealization, was closely related to illness duration. Copyright © 2015 Elsevier B.V. All rights reserved.

  13. Developpement d'un modele analytique pour l'analyse en elasticite lineaire de champs de deformation et contrainte au sein d'un polycristal. comparaison avec la methode des elements finis =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bretin, Remy

    L'endommagement par fatigue des materiaux est un probleme courant dans de nombreux domaines, dont celui de l'aeronautique. Afin de prevenir la rupture par fatigue des materiaux il est necessaire de determiner leur duree de vie en fatigue. Malheureusement, dues aux nombreuses heterogeneites presentes, la duree de vie en fatigue peut fortement varier entre deux pieces identiques faites dans le meme materiau ayant subi les memes traitements. Il est donc necessaire de considerer ces heterogeneites dans nos modeles afin d'avoir une meilleure estimation de la duree de vie des materiaux. Comme premiere etape vers une meilleure consideration des heterogeneites dans nos modeles, une etude en elasticite lineaire de l'influence des orientations cristallographiques sur les champs de deformations et de contraintes dans un polycristal a ete realisee a l'aide de la methode des elements finis. Des correlations ont pu etre etablies a partir des resultats obtenus, et un modele analytique en elasticite lineaire prenant en compte les distributions d'orientations cristallographiques et les effets de voisinage a pu etre developpe. Ce modele repose sur les bases des modeles d'homogeneisation classique, comme le schema auto-coherent, et reprend aussi les principes de voisinage des automates cellulaires. En prenant pour reference les resultats des analyses elements finis, le modele analytique ici developpe a montre avoir une precision deux fois plus grande que le modele auto-coherent, quel que soit le materiau etudie.

  14. Contribution a l'etude et au developpement de nouvelles poudres de fonte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boisvert, Mathieu

    L'obtention de graphite libre dans des pieces fabriquees par metallurgie des poudres (M/P) est un defi auquel plusieurs chercheurs se sont attardes. En effet, la presence de graphite apres frittage ameliore l'usinabilite des pieces, permettant donc de reduire les couts de production, et peut aussi engendrer une amelioration des proprietes tribologiques. L'approche utilisee dans cette these pour tenter d'obtenir du graphite libre apres frittage est par l'utilisation de nouvelles poudres de fontes atomisees a l'eau. L'atomisation a l'eau etant un procede de production de poudres relativement peu couteux qui permet de grandes capacites de production, le transfert des decouvertes de ce doctorat vers des applications industrielles sera donc economiquement plus favorable. En plus de l'objectif d'obtenir du graphite libre apres frittage, un autre aspect important des travaux est le controle de la morphologie du graphite libre apres frittage. En effet, il est connu dans la litterature des fontes coulees/moulees que la morphologie du graphite influencera les proprietes des fontes, ce qui est aussi vrai pour les pieces de M/P. Les fontes ductiles, pour lesquelles le graphite est sous forme de nodules spheroidaux isoles les uns des autres, possedent des proprietes mecaniques superieures aux fontes grises pour lesquelles le graphite est sous forme lamellaire et continu dans la matrice. Les resultats presentes dans cette these montrent qu'il est possible, dans des melanges contenant des poudres de fontes, d'avoir un controle sur la morphologie du graphite et donc sur les proprietes des pieces. Le controle de la morphologie du graphite a principalement ete realise par le type de frittage et le phenomene de diffusion " uphill " du carbone cause par des gradients en silicium. En effet, pour les frittages en phase solide, tous les nodules de graphite sont presents a l'interieur des grains de poudre apres frittage. Pour les frittages en phase liquide, l'intensite de la diffusion " uphill " permet de conserver plus ou moins de graphite nodulaire a l'interieur des regions riches en silicium, alors que le reste du graphite precipite sous forme lamellaire/vermiculaire dans les regions interparticulaires. L'etude des poudres de fontes et la recherche des mecanismes regissant la morphologie du graphite dans les fontes coulees/moulees nous ont amenes a produire des poudres de fontes traitees au magnesium avant l'atomisation. Plusieurs resultats fondamentaux ont ete obtenus de la caracterisation des poudres traitees au magnesium et de leur comparaison avec des poudres de chimies similaires non traitees au magnesium. D'abord, il a ete possible d'observer des bifilms d'oxyde de silicium dans la structure du graphite primaire d'une poudre de fonte grise hypereutectique. Il s'agit des premieres images montrant la structure double de ces defauts, venant ainsi appuyer la theorie elaboree par le professeur John Campbell. Ensuite, il a ete montre que le traitement au magnesium forme une atmosphere protectrice gazeuse autogeneree qui empeche l'oxydation de la surface du bain liquide et donc, la formation et l'entrainement des bifilms. Le role du magnesium sur la morphologie du graphite est de diminuer le soufre en solution en formant des precipites de sulfure de magnesium et ainsi d'augmenter l'energie d'interface graphite-liquide. En reponse a cette grande energie d'interface graphite-liquide, le graphite cherche a minimiser son ratio surface/volume, ce qui favorise la formation de graphite spheroidal. De plus, deux types de germination ont ete observes dans la poudre de fonte hypereutectique traitee au magnesium. Le premier type est une germination heterogene sur un nombre limite de particules faites de magnesium, d'aluminium, de silicium et d'oxygene. Le deuxieme type est une germination homogene des nodules dans certaines regions du liquide plus riches en silicium. L'observation du centre reel tridimensionnel, en microscopie electronique en transmission en haute resolution, d'un des nodules ayant subi une germination homogene a permis de confirmer que le mode de croissance du graphite spheroidal se produit selon le modele de la croissance en feuille de chou. (Abstract shortened by ProQuest.).

  15. Caracterisation environnementale des emissions atmospheriques d'une source fixe et creation d'un outil de gestion dynamique =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fournier, Marie-Claude

    Une caracterisation des emissions atmospheriques provenant des sources fixes en operation, alimentees au gaz et a l'huile legere, a ete conduite aux installations visees des sites no.1 et no.2. La caracterisation et les calculs theoriques des emissions atmospheriques aux installations des sites no.1 et no.2 presentent des resultats qui sont en dessous des valeurs reglementaires pour des conditions d'operation normales en periode hivernale et par consequent, a de plus fortes demandes energetiques. Ainsi, pour une demande energetique plus basse, le taux de contaminants dans les emissions atmospheriques pourrait egalement etre en dessous des reglementations municipales et provinciales en vigueur. Dans la perspective d'une nouvelle reglementation provinciale, dont les termes sont discutes depuis 2005, il serait souhaitable que le proprietaire des infrastructures visees participe aux echanges avec le Ministere du Developpement Durable, de l'Environnement et des Parcs (MDDEP) du Quebec. En effet, meme si le principe de droit acquis permettrait d'eviter d'etre assujetti a la nouvelle reglementation, l'application de ce type de principe ne s'inscrit pas dans ceux d'un developpement durable. L'âge avance des installations etudiees implique la planification d'un entretien rigoureux afin d'assurer les conditions optimales de combustion en fonction du type de combustible. Des tests de combustion sur une base reguliere sont donc recommandes. Afin de supporter le processus de suivi et d'evaluation de la performance environnementale des sources fixes, un outil d'aide a la gestion de l'information environnementale a ete developpe. Dans ce contexte, la poursuite du developpement d'un outil d'aide a la gestion de l'information environnementale faciliterait non seulement le travail des personnes affectees aux inventaires annuels mais egalement le processus de communication entre les differents acteurs concernes tant intra- qu'inter-etablissement. Cet outil serait egalement un bon moyen pour sensibiliser le personnel a leur consommation energetique ainsi qu'a leur role dans la lutte contre les emissions polluantes et les gaz a effets de serre. En outre, ce type d'outil a pour principale fonction de generer des rapports dynamiques pouvant s'adapter a des besoins precis. Le decoupage coherent de l'information associe a un developpement par modules offre la perspective d'application de l'outil pour d'autres types d'activites. Dans ce cas, il s'agit de definir la part commune avec les modules existants et planifier les activites de developpement specifiques selon la meme demarche que celle presentee dans le present document.

  16. Strategies facilitant les tests en pre-certification pour la robustesse a l'egard des radiations =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Souari, Anis

    Les effets des radiations cosmiques sur l'electronique embarquee preoccupent depuis. quelques decennies les chercheurs interesses par la robustesse des circuits integres. Plusieurs. recherches ont ete menees dans cette direction, principalement pour les applications spatiales. ou l’environnement de leur deploiement est hostile. En effet, ces environnements sont denses. en termes de particules qui, lorsqu’elles interagissent avec les circuits integres, peuvent. mener a leur dysfonctionnement, voir meme a leur destruction. De plus, les effets des. radiations s’accentuent pour les nouvelles generations des circuits integres ou la diminution. de la taille des transistors et l’augmentation de la complexite de ces circuits augmentent la. probabilite d’apparition des anomalies et par consequence la croissance des besoins de test. L’expansion de l’electronique grand public (commercial off-the-shelf, COTS) et l’adoption. de ces composants pour des applications critiques comme les applications avioniques et. spatiales incitent egalement les chercheurs a doubler les efforts de verification de la fiabilite. de ces circuits. Les COTS, malgre leurs meilleures caracteristiques en comparaison avec les. circuits durcis tolerants aux radiations qui sont couteux et en retard en termes de technologie. utilisee, sont vulnerables aux radiations. Afin d’ameliorer la fiabilite de ces circuits, une evaluation de leur vulnerabilite dans les. differents niveaux d’abstraction du flot de conception est recommandee. Ceci aide les. concepteurs a prendre les mesures de mitigation necessaires sur le design au niveau. d’abstraction en question. Enfin, afin de satisfaire les exigences de tolerance aux pannes, des. tests tres couteux de certification, obtenus a l’aide de bombardement de particules (protons, neutrons, etc.), sont necessaires. Dans cette these, nous nous interessons principalement a definir une strategie de precertification. permettant d’evaluer d’une facon realiste la sensibilite des circuits integres face. aux effets des radiations afin d’eviter d’envoyer des circuits non robustes a la phase tres. couteuse de la certification. Les circuits cibles par nos travaux sont les circuits integres. programmables par l’usager (FPGA) a base de memoire SRAM et le type de pannes ciblees, causees par les radiations, est les SEU (single event upset) consistant a un basculement de. l’etat logique d’un element de memoire a son complementaire. En effet, les FPGA a base de. memoire SRAM sont de plus en plus demandes par la communaute de l’aerospatial grace a. leurs caracteristiques de prototypage rapide et de reconfiguration sur site mais ils sont. vulnerables face aux radiations ou les SEU sont les pannes les plus frequentes dans les. elements de memoire de type SRAM. Nous proposons une nouvelle approche d’injection de. pannes par emulation permettant de mimer les effets des radiations sur la memoire de. configuration des FPGA et de generer des resultats les plus fideles possibles des resultats des. tests de certification. Cette approche est basee sur la consideration de la difference de. sensibilite des elements de memoire de configuration lorsqu’ils sont a l’etat '1' et a l’etat '0', observee sous des tests acceleres sous faisceaux de protons au renomme laboratoire. TRIUMF, dans la procedure de generation des sequences de test dans le but de mimer la. distribution des pannes dans la memoire de configuration. Les resultats des experimentations. de validation montrent que la strategie proposee est efficace et genere des resultats realistes. Ces resultats revelent que ne pas considerer la difference de sensibilite peut mener a une. sous-estimation de la sensibilite des circuits face aux radiations. Dans la meme optique d’optimisation de la procedure d’injection des pannes par emulation, a. savoir le test de pre-certification, nous proposons une methodologie permettant de maximiser. la detection des bits critiques (bits provoquant une defaillance fonctionnelle s’ils changent. d’etat) pour un nombre bien determine de SEU (qui est le modele de pannes adopte) ou de. maximiser la precision de l’estimation de nombre des bits critiques. Pour ce faire, une. classification des bits de configuration en differents ensembles est tout d’abord mise en. oeuvre, selon leur contenu, les ressources qu’ils configurent et leur criticite. Ensuite, une. evaluation de la sensibilite de chaque ensemble est accomplie. Enfin, la priorisation. d’injection des pannes dans les ensembles les plus sensibles est recommandee. Plusieurs. scenarios d’optimisation d’injection des pannes sont proposes et les resultats sont compares. avec ceux donnes par la methode conventionnelle d’injection aleatoire des pannes. La. methodologie d’optimisation proposee assure une amelioration de plus de deux ordres de. grandeur. Une derniere approche facilitant l’evaluation de la sensibilite des bits configurant les LUT. (look up table) de FPGA, les plus petites entites configurables du FPGA permettant. d’implementer des fonctions combinatoires, utilises par un design est presentee. Elle permet. l’identification facile et sans cout en termes d’utilisation du materiel ou d’outils externes des. bits des LUT. L’approche proposee est simple et efficace, offrant une couverture de pannes. de 100 % et applicable aux nouvelles generations des FPGA de Xilinx. Les approches proposees contribuent a repondre aux exigences du cahier des charges de cette. these et a achever les objectifs definis. Le realisme et la maximisation de l’estimation de la. vulnerabilite des circuits sous test offerts par les nouvelles approches assurent le. developpement d’une strategie de test en pre-certification efficace. En effet, la premiere. approche d’injection de pannes considerant la difference de sensibilite relative des elements. de memoire selon leur contenu genere des resultats donnant une erreur relative atteignant. 3.1 % quand compares aux resultats obtenus a TRIUMF alors que l’erreur relative donnee. par la comparaison des resultats d’une injection conventionnelle aleatoire de pannes avec. ceux de TRIUMF peut atteindre la valeur de 75 %. De plus, l’application de cette approche a. des circuits plus conventionnels montre que 2.3 fois plus d’erreurs sont detectees en. comparaison avec l’injection aleatoire des pannes. Ceci suggere que ne pas considerer la. difference de sensibilite relative dans la procedure d’emulation peut mener a une sousestimation. de la sensibilite du design face aux radiations. Les resultats de la deuxieme. approche proposee ont ete aussi compares aux resultats d’une injection aleatoire de pannes. L’approche proposee, maximisant le nombre des bits critiques inverses, permet d’atteindre. un facteur d’acceleration de 108 de la procedure d’injection des pannes en comparaison a. l’approche aleatoire. Elle permet aussi de minimiser l’erreur d’estimation du nombre des bits. critiques pour atteindre une valeur de ±1.1 % calculee pour un intervalle de confiance de. 95 % tandis que la valeur d’erreur d’estimation des bits critiques generee par l’approche. aleatoire d’injection des pannes pour le meme intervalle de confiance peut atteindre ±8.6 %. Enfin, la derniere approche proposee d’injection de pannes dans les LUT se distingue des. autres approches disponibles dans la litterature par sa simplicite tout en assurant une. couverture maximale de pannes de 100 %. En effet, l’approche proposee est independante. des outils externes permettant d’identifier les bits configurant les LUT qui sont obsoletes ou. ne supportent pas les nouvelles generations des FPGA. Elle agit directement sur les fichiers. generes par l’outil de synthese adopte.

  17. Les soins aux enfants et aux adolescents des familles des militaires canadiens : les considérations particulières

    PubMed Central

    Rowan-Legg, Anne

    2017-01-01

    Résumé Les familles des militaires font face à de nombreux facteurs de stress, tels que les réinstallations fréquentes, les longues pério des de séparation familiale, l’isolement géographique du réseau de soutien de la famille élargie et le déploiement en zones très dangereuses. Les enfants et les adolescents des familles des militaires vivent les mêmes trajectoires développementales et motivationnelles que leurs homologues civils, mais ils sont également aux prises avec des pressions et des facteurs de stress liés à leur développement qui sont inhabituels et qui leur sont imposés par les exigences de la vie militaire. Les effets de la vie militaire sur les familles et les enfants commencent à être admis et mieux caractérisés. Il est essentiel de comprendre les préoccupations propres aux enfants et aux adolescents des familles des militaires et de mobiliser les ressources nécessaires pour les soutenir afin de répondre à leurs besoins en matière de santé.

  18. Mouse hypospadias: A critical examination and definition.

    PubMed

    Sinclair, Adriane Watkins; Cao, Mei; Shen, Joel; Cooke, Paul; Risbridger, Gail; Baskin, Laurence; Cunha, Gerald R

    2016-12-01

    Hypospadias is a common malformation whose etiology is based upon perturbation of normal penile development. The mouse has been previously used as a model of hypospadias, despite an unacceptably wide range of definitions for this malformation. The current paper presents objective criteria and a definition of mouse hypospadias. Accordingly, diethylstilbestrol (DES) induced penile malformations were examined at 60 days postnatal (P60) in mice treated with DES over the age range of 12 days embryonic to 20 days postnatal (E12-P20). DES-induced hypospadias involves malformation of the urethral meatus, which is most severe in DES E12-P10, DES P0-P10 and DES P5-P15 groups, and less so or absent in the other treatment groups. A frenulum-like ventral tether between the penis and the prepuce was seen in the most severely affected DES-treated mice. Internal penile morphology was also altered in the DES E12-P10, DES P0-P10 and DES P5-P15 groups (with little effect in the other DES treatment groups). Thus, adverse effects of DES are a function of the period of DES treatment and most severe in the P0-P10 period. In "estrogen mutant mice" (NERKI, βERKO, αERKO and AROM+) hypospadias was only seen in AROM+ male mice having genetically-engineered elevation is serum estrogen. Significantly, mouse hypospadias was only seen distally at and near the urethral meatus where epithelial fusion events are known to take place and never in the penile midshaft, where urethral formation occurs via an entirely different morphogenetic process. Copyright © 2016 International Society of Differentiation. Published by Elsevier B.V. All rights reserved.

  19. Lignes directrices sur la prise en charge en soins primaires des céphalées chez l’adulte

    PubMed Central

    Becker, Werner J.; Findlay, Ted; Moga, Carmen; Scott, N. Ann; Harstall, Christa; Taenzer, Paul

    2015-01-01

    Résumé Objectif Accroître l’utilisation d’approches éclairées par des données probantes pour diagnostiquer, investiguer et traiter en soins primaires les céphalées des patients. Qualité des données Une recherche documentaire exhaustive a été effectuée pour trouver des lignes directrices et des révisions systématiques publiées entre janvier 2000 et mai 2011. La grille d’évaluation de la qualité des recommandations pour la pratique clinique AGREE a servi à l’analyse critique des lignes directrices. Les 6 guides de pratique clinique de la plus grande qualité ont servi de base dans le processus d’adaptation. Message principal Un groupe d’élaboration multidisciplinaire de professionnels des soins primaires ont formulé 91 recommandations précises à l’aide d’un processus consensuel. Les recommandations portent sur le diagnostic, l’investigation et la prise en charge de la migraine, de la céphalée de tension, de la céphalée due à une surmédication et de la céphalée vasculaire de Horton. Conclusion Un guide de pratique clinique adapté au contexte des soins de santé au Canada a été produit en suivant un processus d’adaptation de lignes directrices dans le but d’aider les professionnels de toutes les disciplines des soins primaires à dispenser des soins éclairés par des données probantes aux patients souffrant de céphalées.

  20. Les Cicatrices Retractiles Post-Brulures Du Membre Inferieur Chez L’Enfant

    PubMed Central

    Sankale, A.A.; Manyacka Ma Nyemb, P.; Coulibaly, N.F.; Ndiaye, A.; Ndoye, M.

    2010-01-01

    Summary Il s'agit d'une étude faisant ressortir les aspects épidémiologiques, cliniques et thérapeutiques des séquelles de brûlures du membre inférieur chez l'enfant, à propos de 42 cas colligés au service de chirurgie infantile de l'Hôpital Aristide Le Dantec (Sénégal). L'âge moyen retrouvé est de 5 ans et 3 mois, et le sex-ratio garçons/filles de 1,8/1. La brûlure thermique est causée par une flamme dans 33% des cas, par un liquide chaud dans 21% des cas, et par des braises dans 21% des cas. Les cicatrices rétractiles intéressent le genou et le creux poplité dans 47% des cas et le pied dans 45% des cas. Elles sont bilatérales dans 21% des cas, et concernent une autre localisation associée dans 21% des cas. Quant aux brides, 21% ont bénéficié d'une chirurgie, avec un délai moyen de 3 ans et 2 mois après la brûlure. Cette procédure chirurgicale consiste en une plastie en Z dans 91% des cas, à laquelle est associée une greffe de peau dans 54% des cas. Une rééducation fonctionnelle est pratiquée chez 54% des opérés. Parallèlement aux données de la littérature, nos résultats montrent que l'optimisation de la prise en charge passe par une meilleure prévention des accidents domestiques et une bonne codification thérapeutique. PMID:21991202

  1. Radar response to crop residue cover and tillage application on postharvest agricultural surfaces

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    McNairn, Heather

    Les informations sur les pratiques de conservation des sols comme le labourage et la gestion des residus de culture sont requises afin d'estimer avec exactitude les risques d'erosion des sols. Quoique les micro-ondes soient sensibles aux conditions d'humidite et aux proprietes geometriques des surfaces, il n'en demeure pas moins que l'on connait encore peu sur la sensibilite des micro-ondes polarisees lineaires ou des parametres polarimetriques du ROS en fonction des caracteristiques des residus. A partir de donnees prises a l'aide d'un diffusometre monte sur un camion en 1996 et lors d'une mission SIR-C menee en 1994, cette recherche a demontre que les micro-ondes sont sensibles a la fois a la quantite et au type de couverture de residus, de meme qu'a la teneur en eau des residus. La reponse des polarisations croisees lineaires et de plusieurs parametres polarimetriques, incluant la hauteur pedestre, a permis d'observer qu'une diffusion volumique importante avait lieu en presence de vegetation senescente qui se tenait debout et pour les champs non laboures. La diffusion de surface dominait cependant pour les champs avec de faibles quantites de residus et des residus plus fins. La recherche a toutefois demontre que des conditions de surface complexes etaient crees par differentes combinaisons de residus et de pratiques de labourage. Par consequent, il faudra attendre que des donnees multi-polarisees ou polarimetriques soient acquises par les capteurs prevus a bord du satellite canadien RADARSAT-2 et du satellite ENVISAT de l'Agence spatiale europeenne avant de pouvoir completement caracteriser les champs apres la recolte.

  2. The desA and desB genes from Clostridium scindens ATCC 35704 encode steroid-17,20-desmolase.

    PubMed

    Devendran, Saravanan; Mythen, Sean M; Ridlon, Jason M

    2018-06-01

    Clostridium scindens is a gut microbe capable of removing the side-chain of cortisol, forming 11β-hydro-xyandrostenedione. A cortisol-inducible operon ( desABCD ) was previously identified in C. scindens ATCC 35704 by RNA-Seq. The desC gene was shown to encode a cortisol 20α-hydroxysteroid dehydrogenase (20α-HSDH). The desD encodes a protein annotated as a member of the major facilitator family, predicted to function as a cortisol transporter. The desA and desB genes are annotated as N-terminal and C-terminal transketolases, respectively. We hypothesized that the DesAB forms a complex and has steroid-17,20-desmolase activity. We cloned the desA and desB genes from C. scindens ATCC 35704 in pETDuet for overexpression in Escherichia coli The purified recombinant DesAB was determined to be a 142 ± 5.4 kDa heterotetramer. We developed an enzyme-linked continuous spectrophotometric assay to quantify steroid-17,20-desmolase. This was achieved by coupling DesAB-dependent formation of 11β-hydroxyandrostenedione with the NADPH-dependent reduction of the steroid 17-keto group by a recombinant 17β-HSDH from the filamentous fungus, Cochliobolus lunatus The pH optimum for the coupled assay was 7.0 and kinetic constants using cortisol as substrate were K m of 4.96 ± 0.57 µM and k cat of 0.87 ± 0.076 min -1 Substrate-specificity studies revealed that rDesAB recognized substrates regardless of 11β-hydroxylation, but had an absolute requirement for 17,21-dihydroxy 20-ketosteroids. Copyright © 2018 Devendran et al.

  3. Exemples d’utilisation des techniques d’optimisation en calcul de structures de reacteurs

    DTIC Science & Technology

    2003-03-01

    34~ optimisation g~om~trique (architecture fig~e) A la difference du secteur automobile et des avionneurs, la plupart des composants des r~acteurs n...utilise des lois de comportement mat~riaux non lin~aires ainsi que des hypotheses de grands d~placements. L𔄀tude d’optimisation consiste ý minimiser...un disque simple et d~cid6 de s~lectionner trois param~tes qui influent sur la rupture : 1𔄀paisseur de la toile du disque ElI, la hauteur L3 et la

  4. [Outstanding problems of normal and pathological morphology of the diffuse endocrine system].

    PubMed

    Iaglov, V V; Iaglova, N V

    2011-01-01

    The diffuse endocrine system (DES)--a mosaic-cellular endoepithelial gland--is the biggest part of the human endocrine system. Scientists used to consider cells of DES as neuroectodermal. According to modem data cells of DES are different cytogenetic types because they develop from the different embryonic blastophyllum. So that any hormone-active tumors originated from DES of the digestive, respiratory and urogenital system shouldn't be considered as neuroendocrinal tumors. The basic problems of DES morphology and pathology are the creation of scientifically substantiated histogenetic classification of DES tumors.

  5. Robust boosting via convex optimization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rätsch, Gunnar

    2001-12-01

    In this work we consider statistical learning problems. A learning machine aims to extract information from a set of training examples such that it is able to predict the associated label on unseen examples. We consider the case where the resulting classification or regression rule is a combination of simple rules - also called base hypotheses. The so-called boosting algorithms iteratively find a weighted linear combination of base hypotheses that predict well on unseen data. We address the following issues: o The statistical learning theory framework for analyzing boosting methods. We study learning theoretic guarantees on the prediction performance on unseen examples. Recently, large margin classification techniques emerged as a practical result of the theory of generalization, in particular Boosting and Support Vector Machines. A large margin implies a good generalization performance. Hence, we analyze how large the margins in boosting are and find an improved algorithm that is able to generate the maximum margin solution. o How can boosting methods be related to mathematical optimization techniques? To analyze the properties of the resulting classification or regression rule, it is of high importance to understand whether and under which conditions boosting converges. We show that boosting can be used to solve large scale constrained optimization problems, whose solutions are well characterizable. To show this, we relate boosting methods to methods known from mathematical optimization, and derive convergence guarantees for a quite general family of boosting algorithms. o How to make Boosting noise robust? One of the problems of current boosting techniques is that they are sensitive to noise in the training sample. In order to make boosting robust, we transfer the soft margin idea from support vector learning to boosting. We develop theoretically motivated regularized algorithms that exhibit a high noise robustness. o How to adapt boosting to regression problems? Boosting methods are originally designed for classification problems. To extend the boosting idea to regression problems, we use the previous convergence results and relations to semi-infinite programming to design boosting-like algorithms for regression problems. We show that these leveraging algorithms have desirable theoretical and practical properties. o Can boosting techniques be useful in practice? The presented theoretical results are guided by simulation results either to illustrate properties of the proposed algorithms or to show that they work well in practice. We report on successful applications in a non-intrusive power monitoring system, chaotic time series analysis and a drug discovery process. --- Anmerkung: Der Autor ist Träger des von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam vergebenen Michelson-Preises für die beste Promotion des Jahres 2001/2002. In dieser Arbeit werden statistische Lernprobleme betrachtet. Lernmaschinen extrahieren Informationen aus einer gegebenen Menge von Trainingsmustern, so daß sie in der Lage sind, Eigenschaften von bisher ungesehenen Mustern - z.B. eine Klassenzugehörigkeit - vorherzusagen. Wir betrachten den Fall, bei dem die resultierende Klassifikations- oder Regressionsregel aus einfachen Regeln - den Basishypothesen - zusammengesetzt ist. Die sogenannten Boosting Algorithmen erzeugen iterativ eine gewichtete Summe von Basishypothesen, die gut auf ungesehenen Mustern vorhersagen. Die Arbeit behandelt folgende Sachverhalte: o Die zur Analyse von Boosting-Methoden geeignete Statistische Lerntheorie. Wir studieren lerntheoretische Garantien zur Abschätzung der Vorhersagequalität auf ungesehenen Mustern. Kürzlich haben sich sogenannte Klassifikationstechniken mit großem Margin als ein praktisches Ergebnis dieser Theorie herausgestellt - insbesondere Boosting und Support-Vektor-Maschinen. Ein großer Margin impliziert eine hohe Vorhersagequalität der Entscheidungsregel. Deshalb wird analysiert, wie groß der Margin bei Boosting ist und ein verbesserter Algorithmus vorgeschlagen, der effizient Regeln mit maximalem Margin erzeugt. o Was ist der Zusammenhang von Boosting und Techniken der konvexen Optimierung? Um die Eigenschaften der entstehenden Klassifikations- oder Regressionsregeln zu analysieren, ist es sehr wichtig zu verstehen, ob und unter welchen Bedingungen iterative Algorithmen wie Boosting konvergieren. Wir zeigen, daß solche Algorithmen benutzt werden koennen, um sehr große Optimierungsprobleme mit Nebenbedingungen zu lösen, deren Lösung sich gut charakterisieren laesst. Dazu werden Verbindungen zum Wissenschaftsgebiet der konvexen Optimierung aufgezeigt und ausgenutzt, um Konvergenzgarantien für eine große Familie von Boosting-ähnlichen Algorithmen zu geben. o Kann man Boosting robust gegenüber Meßfehlern und Ausreissern in den Daten machen? Ein Problem bisheriger Boosting-Methoden ist die relativ hohe Sensitivität gegenüber Messungenauigkeiten und Meßfehlern in der Trainingsdatenmenge. Um dieses Problem zu beheben, wird die sogenannte 'Soft-Margin' Idee, die beim Support-Vector Lernen schon benutzt wird, auf Boosting übertragen. Das führt zu theoretisch gut motivierten, regularisierten Algorithmen, die ein hohes Maß an Robustheit aufweisen. o Wie kann man die Anwendbarkeit von Boosting auf Regressionsprobleme erweitern? Boosting-Methoden wurden ursprünglich für Klassifikationsprobleme entwickelt. Um die Anwendbarkeit auf Regressionsprobleme zu erweitern, werden die vorherigen Konvergenzresultate benutzt und neue Boosting-ähnliche Algorithmen zur Regression entwickelt. Wir zeigen, daß diese Algorithmen gute theoretische und praktische Eigenschaften haben. o Ist Boosting praktisch anwendbar? Die dargestellten theoretischen Ergebnisse werden begleitet von Simulationsergebnissen, entweder, um bestimmte Eigenschaften von Algorithmen zu illustrieren, oder um zu zeigen, daß sie in der Praxis tatsächlich gut funktionieren und direkt einsetzbar sind. Die praktische Relevanz der entwickelten Methoden wird in der Analyse chaotischer Zeitreihen und durch industrielle Anwendungen wie ein Stromverbrauch-Überwachungssystem und bei der Entwicklung neuer Medikamente illustriert.

  6. Hypocalcémie

    PubMed Central

    Fong, Jeremy; Khan, Aliya

    2012-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille une approche fondée sur des données probantes pour le diagnostic et la prise en charge de l’hypocalcémie. Qualité des données On a fait une recherche documentaire dans MEDLINE et EMBASE pour cerner des articles parus de 2000 à 2010 portant sur le diagnostic et la prise en charge de l’hypocalcémie. Les niveaux des données (de I à III) sont indiqués, le cas échéant et, dans la plupart des études, les données se situent aux niveaux II et III. On a aussi examiné les références des ouvrages appropriés pour trouver des articles pertinents. Message principal L’hypocalcémie est habituellement attribuable à des taux insuffisants d’hormones parathyroïdes ou de vitamine D ou à une résistance à ces hormones. Le traitement consiste surtout à administrer des suppléments de calcium et de vitamine D par voie orale, ainsi que de magnésium s’il y a carence. On peut intensifier davantage le traitement avec des diurétiques thiazidiques, des chélateurs de phosphore et un régime à faible teneur en sel et en phosphore quand on traite une hypocalcémie secondaire à une hypoparathyroïdie. Une carence en calcium aiguë et dangereuse pour la vie exige un traitement au moyen de calcium intraveineux. Les recommandations thérapeutiques actuelles se fondent largement sur l’opinion d’experts cliniciens et de rapports de cas publiés, car il n’y a pas suffisamment de données probantes disponibles tirées d’études cliniques contrôlées. Au nombre des complications des thérapies actuelles, on peut mentionner l’hypercalciurie, la néphrocalcinose, l’insuffisance rénale et la calcification des tissus mous. La thérapie actuelle est limitée par les fluctuations du calcium sérique. Quoique ces complications soient bien reconnues, les effets sur le bien-être général, l’humeur, la fonction cognitive et la qualité de vie, ainsi que les risques de complications, n’ont pas été adéquatement étudiés. Conclusion Les médecins de famille jouent un rôle central dans l’éducation des patients à propos de la prise en charge à long terme et des complications de l’hypocalcémie. À l’heure actuelle, la prise en charge est sous-optimale et marquée par des fluctuations dans le calcium sérique et l’absence d’une thérapie de remplacement des hormones parathyroïdes homologuée pour l’hypoparathyroïdie.

  7. Developpement d'une methode calorimetrique de mesure des pertes ac pour des rubans supraconducteurs a haute temperature critique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dolez, Patricia

    Le travail de recherche effectue dans le cadre de ce projet de doctorat a permis la mise au point d'une methode de mesure des pertes ac destinee a l'etude des supraconducteurs a haute temperature critique. Pour le choix des principes de cette methode, nous nous sommes inspires de travaux anterieurs realises sur les supraconducteurs conventionnels, afin de proposer une alternative a la technique electrique, presentant lors du debut de cette these des problemes lies a la variation du resultat des mesures selon la position des contacts de tension sur la surface de l'echantillon, et de pouvoir mesurer les pertes ac dans des conditions simulant la realite des futures applications industrielles des rubans supraconducteurs: en particulier, cette methode utilise la technique calorimetrique, associee a une calibration simultanee et in situ. La validite de la methode a ete verifiee de maniere theorique et experimentale: d'une part, des mesures ont ete realisees sur des echantillons de Bi-2223 recouverts d'argent ou d'alliage d'argent-or et comparees avec les predictions theoriques donnees par Norris, nous indiquant la nature majoritairement hysteretique des pertes ac dans nos echantillons; d'autre part, une mesure electrique a ete realisee in situ dont les resultats correspondent parfaitement a ceux donnes par notre methode calorimetrique. Par ailleurs, nous avons compare la dependance en courant et en frequence des pertes ac d'un echantillon avant et apres qu'il ait ete endommage. Ces mesures semblent indiquer une relation entre la valeur du coefficient de la loi de puissance modelisant la dependance des pertes avec le courant, et les inhomogeneites longitudinales du courant critique induites par l'endommagement. De plus, la variation en frequence montre qu'au niveau des grosses fractures transverses creees par l'endommagement dans le coeur supraconducteur, le courant se partage localement de maniere a peu pres equivalente entre les quelques grains de matiere supraconductrice qui restent fixes a l'interface coeur-enveloppe, et le revetement en alliage d'argent. L'interet d'une methode calorimetrique par rapport a la technique electrique, plus rapide, plus sensible et maintenant fiable, reside dans la possibilite de realiser des mesures de pertes ac dans des environnements complexes, reproduisant la situation presente par exemple dans un cable de transport d'energie ou dans un transformateur. En particulier, la superposition d'un courant dc en plus du courant ac habituel nous a permis d'observer experimentalement, pour la premiere fois a notre connaissance, un comportement particulier des pertes ac en fonction de la valeur du courant dc decrit theoriquement par LeBlanc. Nous avons pu en deduire la presence d'un courant d'ecrantage Meissner de 16 A, ce qui nous permet de determiner les conditions dans lesquelles une reduction du niveau de pertes ac pourrait etre obtenue par application d'un courant dc, phenomene denomme "vallee de Clem".

  8. L’offre des services de vaccination en milieu urbain, au Cameroun: étude de cas du District de Santé de Djoungolo

    PubMed Central

    Ngomba, Armelle Viviane; Kollo, Basile; Bita, André Fouda; Djouma, Fabrice Nembot; Edengue, Jean Marie; Elongue, Marie Josée; Adiogo, Dieudonné

    2016-01-01

    Introduction Les métropoles camerounaises concentrent un nombre croissant d'enfants cibles, non atteints par les services de vaccination de routine. Méthodes Une étude transversale descriptive, basée sur échantillonnage exhaustif des formations sanitaires légales offrant en routine des services de vaccination a été réalisée dans le district de santé de Djoungolo, (ville de Yaoundé). L'évaluation de l'offre des services de vaccination a été calquée sur l'approche « Atteindre Chaque District ». Résultats Des 70 formations sanitaires ayant participé à l'étude, 3 (4,3%) disposaient d'un micro plan actualisé pour la vaccination de routine. Des 63 (89,4%) formations sanitaires possédant un réfrigérateur fonctionnel, 12 (19,0%) vaccinaient au quotidien en stratégie fixe. Cinquante-sept (81,0%) formations sanitaires ne conduisaient pas des sessions de vaccination en stratégies avancées. La participation des membres de la communauté aux activités de vaccination de routine étaient effective dans 1 aire de santé sur les 12 que compte le district. Une courbe de suivi des couvertures vaccinales correctement renseignée étaient disponible dans 6 (8,5%) formations sanitaires. Conclusion L'approche « Atteindre Chaque District » telle que mise en œuvre dans le district de santé de Djoungolo limite l'atteinte d'un maximum d'enfants cibles. L'effectivité d'une micro planification réaliste, la régularité des sessions de vaccination en stratégie fixes et avancées, le suivi des données orienté vers l'action, la redynamisation communautaire en faveur de la vaccination sont des voies d'amélioration des prestations des services de vaccination, dans ce district. PMID:28292168

  9. Cancer du sein au Maroc: profil phénotypique des tumeurs

    PubMed Central

    Khalil, Ahmadaye Ibrahim; Bendahhou, Karima; Mestaghanmi, Houriya; Saile, Rachid; Benider, Abdellatif

    2016-01-01

    Le cancer du sein est le plus fréquent chez la femme et figure parmi les principales causes de mortalité liées au cancer. La curabilité de ce type tumoral est en augmentation, grâce aux programmes de dépistage et aux progrès thérapeutiques, qui ont certes augmenté la survie des patients. Mais des défis restent à relever en rapport avec l’instabilité phénotypique des cellules cancéreuses. L’objectif de ce travail est d’étudier le profil phénotypique du cancer du sein chez les patients pris en charge au Centre Mohammed VI pour le traitement des Cancers, durant les années 2013-2014. Il s’agit d’une étude transversale sur deux années, incluant les cas du cancer du sein pris en charge au Centre. Le recueil des données était fait à partir des dossiers des patients et analysés par le logiciel Epi Info. 1277 patients ont été pris en charge au sein de notre centre. 99,5% des cas de sexe féminin, l’âge moyen était 50,20 ± 11,34 ans. Le type histologique le plus fréquent était le carcinome canalaire infiltrant (80,7% des cas). Le stade diagnostic était précoce (56,9%). Le phénotype moléculaire le plus fréquent était le luminal A (41,4% des cas). Le luminal B, le HER2 et les triples négatifs étaient dans respectivement 10,4%, 6,3%, 11,2% des cas. L’étude du phénotype tumoral des patients atteints du cancer du sein permet l’orientation du clinicien dans le choix du traitement, et des décideurs dans la planification de programmes de lutte contre cette pathologie. PMID:28292037

  10. Le recours aux modeles dans l'enseignement de la biologie au secondaire : Conceptions d'enseignantes et d'enseignants et modes d'utilisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Varlet, Madeleine

    Le recours aux modeles et a la modelisation est mentionne dans la documentation scientifique comme un moyen de favoriser la mise en oeuvre de pratiques d'enseignement-apprentissage constructivistes pour pallier les difficultes d'apprentissage en sciences. L'etude prealable du rapport des enseignantes et des enseignants aux modeles et a la modelisation est alors pertinente pour comprendre leurs pratiques d'enseignement et identifier des elements dont la prise en compte dans les formations initiale et disciplinaire peut contribuer au developpement d'un enseignement constructiviste des sciences. Plusieurs recherches ont porte sur ces conceptions sans faire de distinction selon les matieres enseignees, telles la physique, la chimie ou la biologie, alors que les modeles ne sont pas forcement utilises ou compris de la meme maniere dans ces differentes disciplines. Notre recherche s'est interessee aux conceptions d'enseignantes et d'enseignants de biologie au secondaire au sujet des modeles scientifiques, de quelques formes de representations de ces modeles ainsi que de leurs modes d'utilisation en classe. Les resultats, que nous avons obtenus au moyen d'une serie d'entrevues semi-dirigees, indiquent que globalement leurs conceptions au sujet des modeles sont compatibles avec celle scientifiquement admise, mais varient quant aux formes de representations des modeles. L'examen de ces conceptions temoigne d'une connaissance limitee des modeles et variable selon la matiere enseignee. Le niveau d'etudes, la formation prealable, l'experience en enseignement et un possible cloisonnement des matieres pourraient expliquer les differentes conceptions identifiees. En outre, des difficultes temporelles, conceptuelles et techniques peuvent freiner leurs tentatives de modelisation avec les eleves. Toutefois, nos resultats accreditent l'hypothese que les conceptions des enseignantes et des enseignants eux-memes au sujet des modeles, de leurs formes de representation et de leur approche constructiviste en enseignement representent les plus grands obstacles a la construction des modeles en classe. Mots-cles : Modeles et modelisation, biologie, conceptions, modes d'utilisation, constructivisme, enseignement, secondaire.

  11. Facteurs de risque cardiovasculaires au cours du lupus systémique

    PubMed Central

    Harzallah, Amel; Hajji, Mariem; Kaaroud, Hayet; Hamida, Fethi Ben; Abdallah, Taieb Ben

    2015-01-01

    Cette étude a pour objectif d’évaluer la fréquence des facteurs de risque cardiovasculaires au cours du lupus et de préciser leur prévalence. Etude rétrospective portant sur 250 patients ayant un lupus, diagnostiqué selon les critères de l'ACR, hospitalisés entre 1970 et 2013. Les données cliniques et para cliniques ont été recueillies à partir des observations médicales. Il s'agit de 228 femmes et 22 hommes d’âge moyen au diagnostic du lupus de 30, 32 ans (extrêmes: 16-69). La durée moyenne du suivi des patients était de 64 mois (extrêmes: 7 jours- 382mois). Quatre vingt dix patients (36%) étaient hypertendus, 74% avaient une hypercholestérolémie et 22% étaient diabétiques. Pour les autres facteurs de risque cardiovasculaire traditionnels, un âge > 50 ans a été retrouvé dans 40% des cas, le sexe masculin dans 8% des cas, l'obésité dans 76% des cas et le tabagisme dans 11% des cas. Les facteurs de risque surajoutés sont représentés par la présence des anticorps antiphospholipides (47% des cas), la néphropathie lupique (49% des cas), l'insuffisance rénale (42% des cas), la corticothérapie au long cours (74% des cas) et la chronicité de la maladie dans 35% des cas. Les complications cardiovasculaires retrouvées dans notre série étaient: les accidents vasculaires cérébraux (2%) et l'insuffisance coronarienne (5,6%). Devant l'importance du risque cardiovasculaire au cours du lupus, une surveillance rapprochée des facteurs de risque cardio-vasculaires semble primordiale chez les lupiques. PMID:27022427

  12. Cost-effectiveness analysis of biodegradable polymer versus durable polymer drug-eluting stents incorporating real-world evidence.

    PubMed

    Teng, Monica; Zhao, Ying Jiao; Khoo, Ai Leng; Ananthakrishna, Rajiv; Yeo, Tiong Cheng; Lim, Boon Peng; Chan, Mark Y; Loh, Joshua P

    2018-06-05

    Compared with second-generation durable polymer drug-eluting stents (DP-DES), the cost-effectiveness of biodegradable polymer drug-eluting stents (BP-DES) remains unclear in the real-world setting. We assessed the cost-effectiveness of BP-DES in patients with coronary artery disease undergoing percutaneous coronary intervention (PCI). We developed a decision-analytic model to compare the cost-effectiveness of BP-DES to DP-DES over one year and five years from healthcare payer perspective. Relative treatment effects during the first year post-PCI were obtained from a real-world population analysis while clinical event risks in the subsequent four years were derived from a meta-analysis of published studies. At one year, based on the clinical data analysis of 497 propensity-score matched pairs of patients, BP-DES were associated with an incremental cost-effectiveness ratio (ICER) of USD20,503 per quality-adjusted life-year (QALY) gained. At five years, BP-DES yielded an ICER of USD4,062 per QALY gained. At the willingness-to-pay threshold of USD50,400 (one gross domestic product per capita in Singapore in 2015), BP-DES were cost-effective. Sensitivity analysis showed that the cost of stents had a significant impact on the cost-effectiveness of BP-DES. Threshold analysis demonstrated that if the cost difference between BP-DES and DP-DES exceeded USD493, BP-DES would not be cost-effective in patients with one-year of follow-up. BP-DES were cost-effective compared with DP-DES in patients with coronary artery disease at one year and five years after PCI. It is worth noting that the cost of stents had a significant impact on the findings. This article is protected by copyright. All rights reserved. This article is protected by copyright. All rights reserved.

  13. Évaluation des caractéristiques mécaniques du polissoir en polyuréthanne utilisé comme porte abrasifs durant le processus du polissage du verre optique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aliouane, T.; Bouzid, D.; Belkhir, N.; Bouzid, S.; Herold, V.

    2005-05-01

    La fabrication des composants en verre optique nécessite des moyens de grande précision dans les procédés de finition vue l'importance accordée à leur qualité.
Durant le processus de polissage des verres optiques, le polissoir est un élément clé et a un impact direct sur les performances des composants optiques, non seulement il est utilisé comme support de grains abrasifs mais il doit posséder la fonction de transmission de la pression aux grains. La connaissance de ses propriétés, essentiellement mécanique, est impérative afin d'obtenir un état de surface optimal des composants optiques destinés à remplir des fonctions très précises dans des appareils optiques très performants.
Dans cette étude, nous avons constaté que les propriétés des polissoirs en polyuréthanne tel que la dureté, le module d'élasticité et la densité varient au cours du polissage. Ce changement a des effets sur l'état de surface de verre optique, causé par le changement microstructural de la surface du polissoir (distribution et dimensions des pores) et par conséquent sur la quantité des abrasifs (en oxyde de cérium) insérée dans les pores, ce qui influe sur la quantité de verre enlevée et sur l'état de surface du composant.
Sur la base des résultats obtenus, il a été prouvé que le polissoir subit des modifications très importantes ce qui influe considérablement sur son efficacité de polissage.

  14. Hypermethylation of Homeobox A10 by in Utero Diethylstilbestrol Exposure: An Epigenetic Mechanism for Altered Developmental Programming

    PubMed Central

    Bromer, Jason G.; Wu, Jie; Zhou, Yuping; Taylor, Hugh S.

    2009-01-01

    Diethylstilbestrol (DES) is a nonsteroidal estrogen that induces developmental anomalies of the female reproductive tract. The homeobox gene HOXA10 controls uterine organogenesis, and its expression is altered after in utero DES exposure. We hypothesized that an epigenetic mechanism underlies DES-mediated alterations in HOXA10 expression. We analyzed the expression pattern and methylation profile of HOXA10 after DES exposure. Expression of HOXA10 is increased in human endometrial cells after DES exposure, whereas Hoxa10 expression is repressed and shifted caudally from its normal location in mice exposed in utero. Cytosine guanine dinucleotide methylation frequency in the Hoxa10 intron was higher in DES-exposed offspring compared with controls (P = 0.017). The methylation level of Hoxa10 was also higher in the caudal portion of the uterus after DES exposure at the promoter and intron (P < 0.01). These changes were accompanied by increased expression of DNA methyltransferases 1 and 3b. No changes in methylation were observed after in vitro or adult DES exposure. DES has a dual mechanism of action as an endocrine disruptor; DES functions as a classical estrogen and directly stimulates HOXA10 expression with short-term exposure, however, in utero exposure results in hypermethylation of the HOXA10 gene and long-term altered HOXA10 expression. We identify hypermethylation as a novel mechanism of DES-induced altered developmental programming. PMID:19299448

  15. VizieR Online Data Catalog: Australian Dark Energy Survey (OzDES) quasar catalog (Tie+, 2017)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tie, S. S.; Martini, P.; Mudd, D.; Ostrovski, F.; Reed, S. L.; Lidman, C.; Kochanek, C.; Davis, T. M.; Sharp, R.; Uddin, S.; King, A.; Wester, W.; Tucker, B. E.; Tucker, D. L.; Buckley-Geer, E.; Carollo, D.; Childress, M.; Glazebrook, K.; Hinton, S. R.; Lewis, G.; Macaulay, E.; O'Neill, C. R.; Abbott, T. M. C.; Abdalla, F. B.; Annis, J.; Benoit-Levy, A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Carnero Rosell, A.; Carrasco Kind, M.; Carretero, J.; Cunha, C. E.; da Costa, L. N.; Depoy, D. L.; Desai, S.; Doel, P.; Eifler, T. F.; Evrard, A. E.; Finley, D. A.; Flaugher, B.; Fosalba, P.; Frieman, J.; Garcia-Bellido, J.; Gaztanaga, E.; Gerdes, D. W.; Goldstein, D. A.; Gruen, D.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; Honscheid, K.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lima, M.; Maia, M. A. G.; Marshall, J. L.; Menanteau, F.; Miller, C. J.; Miquel, R.; Nichol, R. C.; Nord, B.; Ogando, R.; Plazas, A. A.; Romer, A. K.; Sanchez, E.; Santiago, B.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Suchyta, E.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thomas, D.; Walker, A. R.; DES Collaboration

    2017-07-01

    The Australian Dark Energy Survey (OzDES; Yuan et al. 2015MNRAS.452.3047Y) is a spectroscopic survey of the DES supernova fields using the AAOmega spectrograph (Smith et al. 2004SPIE.5492..410S) on the Anglo-Australian Telescope (AAT). The field of view of the AAT multi-object fiber-positioning system (Lewis et al. 2002MNRAS.333..279L) is well matched to DECam, making the AAT a well-suited spectroscopic follow-up instrument for DES. OzDES commenced observations at the same time as DES in 2013B and aims to measure redshifts for thousands of host galaxies of Type Ia supernovae and black hole masses for hundreds of AGNs and quasars (King et al. 2015MNRAS.453.1701K) using reverberation mapping (Blandford & McKee 1982ApJ...255..419B; Peterson 1993PASP..105..247P). The observing targets and results of OzDES observations are compiled into a spectroscopic catalog known as the Global Redshift Catalog (GRC). The GRC is updated after every OzDES observing season. In this work, we used the 2016 February version of the OzDES GRC. Here we present the OzDES Quasar Catalog of 1263 OzDES sources with Mi<-22 mag and i<22 mag that are spectroscopically confirmed quasars. (1 data file).

  16. Les Brulures Electriques par Haut Voltage - A Propos de 10 Cas

    PubMed Central

    Belmir, R.; Fejjal, N.; El Omari, M.; El Mazouz, S.; Gharib, N.; Abassi, A.; Belmahi, A.

    2008-01-01

    Summary Les accidents électriques par haute tension (AEHT) provoquent des brûlures profondes par effet Joule le long des axes vasculo-nerveux entre les points d'entrée et de sortie, qui sont le siège de lésions délabrantes. Les Auteurs rapportent une série de dix cas d'AEHT admis au service de chirurgie réparatrice et de brûlés de l'Hôpital Ibn Sina de Rabat à travers laquelle ils étudient les caractéristiques épidémiologiques, cliniques et thérapeutiques. Tous les patients étaient des adultes de sexe masculin dont l'âge moyen était de 31 ans. Dans 70% des cas, ces brûlures étaient secondaires à un contact avec les distributeurs d'électricité avec une surface brûlée inférieure à 20%. Le traitement des lésions électrothermiques a nécessité des interventions itératives avec amputation des segments de membres nécrosés dans 70% des cas, dont les suites étaient marquées par des séquelles fonctionnelles invalidantes. La prévention des AEHT, en particulier pour les accidents du travail au sein des professions exposées, reste fondamentale. PMID:21991124

  17. Detection de la fin de la compaction des anodes par le son

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sanogo, Bazoumana

    L'objectif de ce projet etait de developper un outil de controle en temps reel du temps de compaction en se servant du son genere par le vibrocompacteur pendant le formage des anodes crues. Ainsi, une application a ete developpee pour l'analyse des sons enregistres. Des essais ont ete realises avec differents microphones pour une meilleure qualite des mesures et un a ete choisi pour la suite du projet. De meme, differents tests ont ete realises sur des anodes de laboratoire ainsi que des anodes a l'echelle industrielle afin de mettre en place une methode pour la detection du temps optimal necessaire au formage des anodes. Les travaux au laboratoire de carbone a l'Universite du Quebec a Chicoutimi (UQAC) ont consiste a l'enregistrement de son des anodes fabriquees sur place avec differentes configurations; et a la caracterisation de certaines anodes de l'usine. Les anodes fabriquees au laboratoire sont reparties en deux groupes. Le premier regroupe les anodes pour la validation de notre methode. Ce sont des anodes produites avec des temps de compaction differents. Le laboratoire de carbone a l'UQAC est unique et il est possible de produire des anodes avec les memes proprietes que celles des anodes industrielles. Par consequent, la validation initialement prevue a l'usine a ete effectuee avec les anodes de laboratoire. Le deuxieme groupe a servi a etudier les effets des matieres premieres sur le temps de compaction. Le type de coke et le type de brai ont constitue les differentes variations dans ce deuxieme groupe. Quant aux tests et mesures a l'usine, ils ont ete realises en trois campagnes de mesure. La premiere campagne en juin 2014 a servi a standardiser et a trouver le meilleur positionnement des appareils pour les mesures, a regler le logiciel et a faire les premieres mesures. Une deuxieme campagne en mai 2015 a fait l'objet d'enregistrement de son en classant les anodes selon differents temps de compaction. La troisieme et derniere campagne en decembre 2015 a ete le lieu de tests finaux a l'usine en fabriquant des anodes avec differents criteres (variation du temps de compaction, taux de brai, arret manuel du compacteur, variation de la pression des ballons du haut du compacteur). Ces anodes ont ete ensuite analysees au laboratoire a l'UQAC. En parallele a ces travaux precites, l'amelioration de l'application d'analyse du son a ete faite avec le choix des parametres d'analyse et leur standardisation. Les resultats des premiers tests au laboratoire et ceux de la campagne de juin 2014 ont montre que la formation des anodes se fait suivant trois etapes : rearrangement des particules et du brai, compaction et consolidation et enfin la finition. Ces travaux ont montre en outre que le temps de compaction joue un role tres important dans la definition des proprietes finales des anodes. Ainsi, en plus du type de brai, du taux de brai et du type de coke, il faut tenir compte du temps de sur-compaction et de sous-compaction. En effet, ceci a ete demontre a travers les deux validations qui ont ete realisees. Les resultats de la caracterisation des echantillons (venant des anodes de la campagne de decembre 2015) ont montre qu'une anode compactee a un temps optimal acquiert une bonne resistance a la compression et sa resistivite electrique baisse. En outre, on note que le temps de compaction dans notre cas a baisse legerement avec l'augmentation de la pression des ballons de haut du vibrocompacteur. Ce qui a eu pour effet d'augmenter la densite crue de l'anode. Toutefois, il faut s'abstenir de generaliser ce constat car le nombre d'anodes testees est faible dans notre cas. Par ailleurs, cette etude montre que le temps necessaire pour le formage d'une anode croit avec l'augmentation du taux de brai et baisse legerement avec l'augmentation de la pression des ballons. (Abstract shortened by ProQuest.).

  18. Stent Polymers: Do They Make a Difference?

    PubMed

    Rizas, Konstantinos D; Mehilli, Julinda

    2016-06-01

    The necessity of polymers on drug-eluting stent (DES) platforms is dictated by the need of an adequate amount and optimal release kinetic of the antiproliferative drugs for achieving ideal DES performance. However, the chronic vessel wall inflammation related to permanent polymer persistence after the drug has been eluted might trigger late restenosis and stent thrombosis. Biodegradable polymers have the potential to avoid these adverse events. A variety of biodegradable polymer DES platforms have been clinically tested, showing equal outcomes with the standard-bearer permanent polymer DES within the first year of implantation. At longer-term follow-up, promising lower rates of stent thrombosis have been observed with the early generation biodegradable polymer DES platforms compared to first-generation DES. Whether this safety benefit still persists with newer biodegradable polymer DES generations against second-generation permanent polymer DES needs to be explored. © 2016 American Heart Association, Inc.

  19. The Dark Energy Survey Image Processing Pipeline

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Morganson, E.; Gruendl, R. A.; Menanteau, F.; Carrasco Kind, M.; Chen, Y.-C.; Daues, G.; Drlica-Wagner, A.; Friedel, D. N.; Gower, M.; Johnson, M. W. G.; Johnson, M. D.; Kessler, R.; Paz-Chinchón, F.; Petravick, D.; Pond, C.; Yanny, B.; Allam, S.; Armstrong, R.; Barkhouse, W.; Bechtol, K.; Benoit-Lévy, A.; Bernstein, G. M.; Bertin, E.; Buckley-Geer, E.; Covarrubias, R.; Desai, S.; Diehl, H. T.; Goldstein, D. A.; Gruen, D.; Li, T. S.; Lin, H.; Marriner, J.; Mohr, J. J.; Neilsen, E.; Ngeow, C.-C.; Paech, K.; Rykoff, E. S.; Sako, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Sheldon, E.; Sobreira, F.; Tucker, D. L.; Wester, W.; DES Collaboration

    2018-07-01

    The Dark Energy Survey (DES) is a five-year optical imaging campaign with the goal of understanding the origin of cosmic acceleration. DES performs a ∼5000 deg2 survey of the southern sky in five optical bands (g, r, i, z, Y) to a depth of ∼24th magnitude. Contemporaneously, DES performs a deep, time-domain survey in four optical bands (g, r, i, z) over ∼27 deg2. DES exposures are processed nightly with an evolving data reduction pipeline and evaluated for image quality to determine if they need to be retaken. Difference imaging and transient source detection are also performed in the time domain component nightly. On a bi-annual basis, DES exposures are reprocessed with a refined pipeline and coadded to maximize imaging depth. Here we describe the DES image processing pipeline in support of DES science, as a reference for users of archival DES data, and as a guide for future astronomical surveys.

  20. Les infections à Pseudomonas aeruginosa au service des maladies infectieuses du CHU YO, Burkina Faso: à propos deux cas

    PubMed Central

    Mamoudou, Savadogo; Lassina, Dao; Fla, Koueta

    2015-01-01

    Nous rapportons deux cas d'infection à Pseudomonas aeruginosa: un cas de méningite et un cas d'infection urinaire. Les auteurs rappellent qu’à côté des étiologies classiques des méningites et des infections urinaires, des germes résistants comme Pseudomonas aeruginosa peuvent être responsables d'infections à localisation méningées et urinaires et dont il faut connaître pour une bonne prise en charge. Le traitement de ces infections requiert un antibiogramme au regard de la grande capacité de résistance de Pseudomonas aeruginosa en milieu hospitalier. La limitation des gestes invasifs et l'application rigoureuse des mesures de prévention des infections en milieu hospitalier contribueront à lutter efficacement contre ces infections en milieu de soins. PMID:26491521

  1. Developpements numeriques recents realises en aeroelasticite chez Dassault Aviation pour la conception des avions de combat modernes et des avions d’affaires

    DTIC Science & Technology

    2003-03-01

    combat modernes et des avions d’affaires E. Garrigues, Th. Percheron DASSAULT AVIATION DGT/DTA/IAP F-922 14, Saint-Cloud Cedex France 1. Introduction ...de vol, des acedidrations rigides et des rdponses de la structure ( jauges et acedidrations). Struturl Premdicton Grdjustments n~~~ligh Testsn~n Fig4ure

  2. Etude du processus de changement vecu par des familles ayant decide d'adopter volontairement des comportements d'attenuation des changements climatiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leger, Michel T.

    Les activites humaines energivores telles l'utilisation intensive de l'automobile, la surconsommation de biens et l'usage excessif d'electricite contribuent aux changements climatiques et autres problemes environnementaux. Bien que plusieurs recherches rapportent que l'etre humain est de plus en plus conscient de ses impacts sur le climat de la planete, ces memes recherches indiquent qu'en general, les gens continuent a se comporter de facon non ecologique. Que ce soit a l'ecole ou dans la communaute, plusieurs chercheurs en education relative a l'environnement estiment qu'une personne bien intentionnee est capable d'adopter des comportements plus respectueux de l'environnement. Le but de cette these etait de comprendre le processus d'integration de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles. A cette fin, nous nous sommes fixe deux objectifs : 1) decrire les competences et les procedes qui favorisent l'adoption de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles et 2) decrire les facteurs et les dynamiques familiales qui facilitent et limitent l'adoption de comportements d'attenuation des changements climatiques dans des familles. Des familles ont ete invitees a essayer des comportements personnels et collectifs d'attenuation des changements climatiques de sorte a integrer des modes de vie plus ecologiques. Sur une periode de huit mois, nous avons suivi leur experience de changement afin de mieux comprendre comment se produit le processus de changement dans des familles qui decident volontairement d'adopter des comportements d'attenuation des changements climatiques. Apres leur avoir fourni quelques connaissances de base sur les changements climatiques, nous avons observe le vecu de changement des familles durant huit mois d'essais a l'aide de journaux reflexifs, d'entretiens d'explicitation et du journal du chercheur. La these comporte trois articles scientifiques. Dans le premier article, nous presentons une recension des ecrits sur le changement de comportement en environnement. Nous explorons egalement la famille comme systeme fonctionnel de sorte a mieux comprendre ce contexte d'action environnementale qui est, a notre connaissance, peu etudie. Dans le deuxieme article, nous presentons nos resultats de recherche concernant les facteurs d'influence observes ainsi que les competences manifestees au cours du processus d'adoption de nouveaux comportements environnementaux dans trois familles. Enfin, le troisieme article presente les resultats du cas d'une quatrieme famille ou les membres vivent depuis longtemps des modes de vie ecologique. Dans le cadre d'une demarche d'analyse par theorisation ancree, l'etude de ce cas modele nous a permis d'approfondir les categories conceptuelles identifiees dans le deuxieme article de sorte a produire une modelisation de l'integration de comportements environnementaux dans le contexte de la famille. Les conclusions degagees grace a la recension des ecrits nous ont permis d'identifier les elements qui pourraient influencer l'adoption de comportements environnementaux dans des familles. La recension a aussi permis une meilleure comprehension des divers facteurs qui peuvent affecter l'adoption de comportements environnementaux et, enfin, elle a permis de mieux cerner le phenomene de changement de comportement dans le contexte de la famille consideree comme un systeme. En appliquant un processus d'analyse inductif, a partir de nos donnees qualitatives, les resultats de notre etude multi-cas nous ont indique que deux construits conceptuels semblent influencer l'adoption de comportements environnementaux en famille : 1) les valeurs biospheriques communes au sein de la famille et 2) les competences collectivement mises a profit collectivement durant l'essai de nouveaux comportements environnementaux. Notre modelisation du processus de changement dans des familles indique aussi qu'une dynamique familiale collaborative et la presence d'un groupe de soutien exterieur sont deux elements conceptuels qui tendent a influencer les deux principaux construits et, par ce fait, tendent a augmenter les chances d'integrer de nouveaux comportements environnementaux dans des familles. En conclusion, nous presentons les limites de notre recherche ainsi que des pistes pour des recherches futures. Notamment, nous recommandons que l'ecole accueille les familles des eleves dans le cadre d'activites d'education a l'environnement ou les freres, les soeurs et les parents des eleves puissent apprendre ensemble, a l'ecole. Par exemple, nous recommandons la conduite en ERE d'une recherche action portant sur l'apprentissage intergenerationnel de nouveaux comportements dans le contexte de la famille. Mots-cles : education relative a l'environnement, comportement environnemental en famille, changement de comportement en famille, valeurs biospheriques, competences d'action.

  3. Miocene climate as recorded on slope carbonates : examples from Malta (Central Mediterranean) and Northeastern Australia (Marion Plateau, ODP LEG 194)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    John, Cédric Michaël

    2003-08-01

    This study investigated the slope carbonates of two Miocene carbonate systems: the Maltese Islands (in the Central Mediterranean) and the Marion Plateau (Northeastern Australia, drilled during ODP Leg 194). The aim of the study was to trace the impact of the Miocene cooling steps (events Mi1-Mi6) in these carbonate systems, especially the Mi3 event, which took place around 13.6 Ma and deeply impacted the marine oxygen isotope record. This event also profoundly impacted oceanographic and climatic patterns, eventually leading to the establishment of the modern ice-house world. In particular, East Antarctica became ice covered at that period. The rational behind the present study was to investigate the impact that this event had on shallow water systems in order to complement the deep-sea record and hence acquire a more global perspective on Miocene climate change. The Maltese Islands were investigated for trends in bulk-rock carbon and oxygen isotopes, as well as bulk-rock mineralogy, clay minerals analysis and organic geochemisty. Results showed that the mid Miocene cooling event deeply impacted sedimentation at that location by changing sedimentation from carbonate to clay-rich sediments. Moreover, it was discovered that each phase of Antarctic glaciation, not just the major mid Miocene event, resulted in higher terrigenous input on Malta. Mass accumulation rates revealed that this was linked to increased runoff during periods when Antarctica was glaciated, and thus that the carbonate sediments were “diluted” by clay-rich sediments. The model subsequently developed to explain this implies feedback from Antarctic glaciations creating cold, dense air masses that push the ITCZ Northward, thus increasing precipitation on the North African subcontinent. Increased precipitation (or stronger African monsoon) accelerated continental weathering and runoff, thus bringing more terrigenous sediment to the paleo-location of the slope sediments of Malta. Spectral analysis of carbonate content and organic matter geochemical analysis furthermore suggest that the clay-rich intervals are similar to sapropelic deposits. On the Marion Plateau, trends in oxygen and carbon isotopes were obtained by measuring Cibicidoides spp foraminifers. Moreover, carbonate content was reconstructed using a chemical method (coulometer). Results show that the mid Miocene cooling step profoundly affected this system: a major drop in accumulation rates of carbonates occurs precisely at 13.8 Ma, around the time of the East Antarctic ice sheet formation. Moreover, sedimentation changes occurred at that time, carbonate fragments coming from neritic environments becoming less abundant, planktonic foraminifer content increasing and quartz and reworked glauconite being deposited. Conversely, a surprising result is that the major N12-N14 sea-level fall occurring around 11.5 Ma did not impact the accumulation of carbonates on the slope. This was unexpected since carbonate platform are very sensitive to sea-level changes. The model developed to explain that mass accumulation rates of carbonates diminished around 13.6 Ma (Mi3 Event) instead of 11.5 Ma (N12-N14 event), suggests that oceanic currents were controlling slope carbonate deposition on the Marion Plateau prior to the mid-Miocene, and that the mid Miocene event considerably increase their strength, hence reducing the amount of carbonate being deposited on slope sites. Moreover, by combining results from deep-sea oxygen isotopes with sea-level estimates based on coastal onlaps made during Leg 194, we constrain the amplitude of the N12-N14 sea-level fall to 90 meters. When integrating isotopic results from this study, this amplitude is lowered to 70 meters. A general conclusion of this work is that the mid Miocene climatic shift did impact carbonate systems, at least at the two locations studied. However, the nature of this response was highly dependant on the regional settings, in particular the presence of land mass (Malta) and the absence of a barrier to shelter from the effects of open ocean (Marion Plateau). Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden die Hangkarbonate von zwei miozänen heterozoischen Karbonatsystemen näher untersucht: die Malta Inselgruppe (zentrales Mittelmeer) und das Marion Plateau (Nordost Australien, ODP Leg 194). Die Auswirkungen der mittelmiozänen Abkühlung (Mi3), die auf 13.6 Ma datiert wird und starken Einfluß auf die Sauerstoffisotopenkurve hatte, in den oben genannten Flachwassersystemen stellten das Ziel dieser Arbeit dar. Dieses Abkühlungsereignis beeinflußte außerdem sehr stark die ozeanographischen und klimatischen Muster, die im weiteren Verlauf zum modernen Eishausklima führten. So steht insbesondere die Vereisung von Ostantarktika mit diesem Ereignis in Verbindung. Diese Arbeit untersucht den Einfluß dieses Ereignisses auf Flachwassersysteme, um vorliegende Untersuchungen in Tiefwassersystemen zu ergänzen und so zum globalen Verständnis des miozänen Klimawechsels beizutragen. Die Profile auf der Maltainselgruppe wurden mit Hilfe von Kohlenstoff- und Sauerstoffisotopen Auswertungen im Gesamtgestein, Gesamtgesteinmineralogie, Tonmineralanalyse und organischer Geochemie untersucht. Durch einen Wechsel von karbonatischeren zu tonigeren Sedimenten beeinflußte das mittelmiozäne Abkühlungsereignis die Sedimentation in diesem Gebiet sehr stark. Weiterhin wurde beobachtet, daß jede Phase der antarktischen Vereisung, nicht nur das mittelmiozäne Hauptereignis, zu einem erhöhten terrigenen Eintrag in den Hangsedimenten der Maltainselgruppe führte. Akkumulationsraten zeigen, daß dieser erhöhte terrigene Eintrag den einzelnen Vereisungsperioden zusammenhängt und die karbonatischen Sedimente durch tonreiche Sedimente “verunreinigt” wurden. Das daraufhin entwickelte Modell erklärt diesen erhöhten terrigenen Eintrag mit einer nordwärtigen Verlagerung der innertropischen Konvergenzzone durch die Bildung von kalten, dichten Luftmassen, die zu verstärkten Niederschlägen in Nordafrika führten. Diese verstärkten Niederschläge (oder verstärkter afrikanischer Monsun) beeinflußten die kontinentale Verwitterung und den Eintrag, mit der Folge, daß verstärkt terrigene Sedimente im Bereich der Hangsedimente der Maltainselgruppe abgelagert wurden. Die tonreichen Intervalle weisen Ähnlichkeiten zu sapropelischen Ablagerungen auf, was mit Hilfe der Spektral analyse des Karbonatgehalts und der geochemischen Analyse des organischen Materials gezeigt wurde. Auf dem Marion Plateau wurden die Sauerstoff- und Kohlenstoffisotopenkurven anhand von Foraminiferen der Gattung Cibicidoides spp. rekonstruiert. Der Karbonatgehalt wurde mit Hilfe einer chemischen Methode (Coulometer) ermittelt. Genauso wie die Sedimente der Maltainselgruppe beeinflußte das mittelmiozäne Abkühlungsereignis (Mi3) auch die Sedimente auf dem Marion Plateau. So kam es bei 13,8 Ma, in etwa zur Zeit der Vereisung von Ostantarktika, zu einem Abfall der Karbonatakkumulationsraten. Weiterhin traten Änderungen in der Zusammensetzung der Sedimente auf, so nehmen neritische Karbonatfragmente ab, der planktische Foraminiferengehalt nimmt zu und es wurden verstärkt Quarz und Glaukonit abgelagert. Ein überraschendes Ergebnis ist die Tatsache, daß der große N12-N14 Meeresspiegelabfall um 11,5 Ma die Akkumulationsraten der Karbonate auf dem Hang nicht beeinflußte. Dieses Ergebnis ist umso erstaunlicher, da Karbonatplattformen normalerweise sehr sensitiv auf Meeresspiegeländerungen reagieren. Der Grund, warum sich die Karbonatakkumulationsraten schon um 13,6 Ma (Mi3) und nicht erst um 11,5 Ma (N12-N14) verringerten, liegt in der Tatsache, daß die ozeanischen Strömungen die Karbonatsedimentation auf dem Hang des Marion Plateau schon im Miozän kontrollierten. Das mittelmiozäne Ereignis (Mi3) erhöhte die Stärke diese Strömungen und als eine Ursache wurde die Karbonatakkumulation auf den Hängen reduziert. Die Amplitude des N12-N14 Meeresspiegelabfalls liegt bei 90 m unter der Berücksichtigung der Sauerstoffisotopendaten aus der Tiefsee und Berechnungen des Meeresspiegels anhand des “coastal onlaps”, die während Leg 194 gemacht wurden. Die Isotopendaten dieser Arbeit weisen hingegen auf einen verringerten Meeresspiegelabfall von 70 m hin. Als allgemeine Schlußfolgerung kann gesagt werden, daß der mittelmiozäne Klimaumschwung die Karbonatsysteme zumindest an den beiden untersuchten Lokalitäten beeinflußt hat. Allerdings waren die Auswirkungen sehr von den unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten abhängig. Insbesondere wirkten sich die Anwesenheit einer Landmasse (Malta) und die Abwesenheit einer Barriere vor den Einflüssen des offenen Ozeans (Marion Plateau) stark auf die Ablagerung der Karbonate aus.

  4. Conception d'un outil d'aide a la decision de technologies de fabrication additive en milieu aeronautique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buvat, Gael

    La fabrication additive offre une opportunite d'amelioration des methodes de productions de pieces. Cependant, les technologies de fabrication additive sont diverses, les fournisseurs de services sont multiples et peu de personnel est forme pour operer sur ces technologies. L'objectif de cette etude est d'emettre une suggestion de concepts d'outils d'aide a la decision de technologies, de materiaux et de post-traitements de fabrication additive en milieu aeronautique. Trois sous-objectifs sont employes. Premierement, la definition des criteres de decision de technologies, de materiaux et de post-traitements de fabrication additive. Ensuite, l'elaboration d'un cahier des charges de l'outil d'aide a la decision en accord avec les besoins industriels du secteur aeronautique. Et enfin, la suggestion de trois concepts d'outils d'aide a la decision et leur evaluation par comparaison au cahier des charges etabli. Les criteres captures aupres de 11 industriels concernent des criteres de couts, de qualite, de conception et de delai d'obtention. Ensuite, nous avons elabore un cahier des charges permettant de reunir les besoins des industriels du secteur aeronautique selon trois axes qui constituent la colonne vertebrale des outils d'aide a la decision : une suggestion d'interface utilisateur, une suggestion de bases de donnees et un moteur de selection des technologies, des materiaux et des post-traitements de fabrication additive. La convivialite de l'interface utilisateur, l'evaluation de la qualite souhaitee par l'utilisateur et la prise en compte des etudes de cas realisees par le moteur de selection sont exemples de besoins que nous avons identifie au sein de cette etude. Nous avons ensuite transcrit ces besoins en specifications techniques pour permettre une evaluation du niveau de satisfaction des industriels au travers d'un pointage des trois concepts suggeres. Ces trois concepts d'outils d'aide a la decision ont ete realises respectivement grâce a Microsoft ExcelRTM, Microsoft AccessRTM ainsi qu'une plateforme en ligne associee a l'outil d'apprentissage statistique RapidMinerRTM. Ce dernier outil en ligne a retenu l'attention des ingenieurs qui l'ont evalue principalement du fait de la prise en compte des etudes de cas dans la suggestion preferentielle de technologies, de materiaux et de post-traitements.

  5. Pratique de l’électroconvulsivothérapie dans un hôpital universitaire Tunisien

    PubMed Central

    Mechri, Anwar; Zaafrane, Hana; Khalifa, Monia Hadj; Toumi, Samir; Zaafrane, Férid; Gaha, Lotfi

    2018-01-01

    Les objectifs de cette étude étaient de décrire les modalités pratiques de l’électroconvulsivothérapie (ECT) à l’hôpital universitaire de Monastir (Tunisie). Il s'agit d'une étude rétrospective portant sur tous les patients traités par ECT à l’hôpital universitaire de Monastir entre 2002 et 2013. Le nombre des patients était de 80 patients (60 hommes et 20 femmes, d’âge moyen de 42,1±15,7 ans), représentant 1,4% de l’ensemble des patients hospitalisés en psychiatrie durant la période d’étude. Le nombre total des séances d’ECT était de 784. Le diagnostic principal était le trouble dépressif majeur isolé ou récurrent chez 50% des patients. La majorité des patients (78,8%) avait reçu une seule cure d’ECT avec un nombre moyen de séances de 8,1 ± 4,9. Le produit anesthésique le plus utilisé était le propofol (97,4%). L’énergie délivrée était comprise entre 40 et 80 joules dans 71% des cas et elle était positivement corrélée à l’âge des patients. La durée moyenne de la crise motrice était de 22,3 ± 7,2 secondes et elle était négativement corrélée à l’âge des patients. Le taux de réponse le plus élevé a été constaté au niveau des scores de dépression (64,3%). Des effets indésirables immédiats ont été mentionnés chez 51,2% des patients. Enfin, 20% des patients poursuivaient des séances d’ECT d’entretien avec un rythme uni ou bimensuel. La pratique de l’ECT à l’hôpital universitaire de Monastir reste peu développée en termes de nombre des patients et des séances d’ECT. Des efforts doivent être déployés pour promouvoir l’utilisation de cette méthode. PMID:29632628

  6. Le contrôle des infections au cabinet du pédiatre

    PubMed Central

    2008-01-01

    RÉSUMÉ La transmission des infections au cabinet du pédiatre est de plus en plus préoccupante. Le présent document expose les voies de transmission des infections et les principes sous-jacents aux mesures actuelles pour contrôler les infections. Pour prévenir les infections, il faut bien concevoir le cabinet et adopter des politiques administratives et de triage convenables, de même que des pratiques de base pour les soins de tous les patients (p. ex., hygiène des mains, port de gants, de masques, de lunettes de protection et d’une blouse d’hôpital pour des interventions précises; nettoyage, désinfection et stérilisation convenables des surfaces et du matériel, y compris les jouets, et techniques d’asepsie en cas d’interventions effractives) et des précautions additionnelles en cas d’infections précises. Le personnel doit avoir reçu les vaccins pertinents, et les personnes infectées doivent respecter les politiques de restriction au travail.

  7. Vents stellaires chauds et nébuleuses éjectées des étoiles chaudes: nécessaire inclusion des phénomènes radiatifs dans les simulations hydrodynamiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosdidier, Y.; Garcia-Segura, G.; Acker, A.; Moffat, A. F. J.

    Nous décrivons, à l'instar de la formation et de l'évolution des nébuleuses planétaires, comment l'histoire des vents stellaires issus d'une même étoile chaude (massive ou non) détermine la morphologie des nébuleuses éjectées. Ensuite, nous présentons sommairement la structure et la dynamique des vents accélérés radiativement au sein des étoiles massives (O, Wolf-Rayet) et des étoiles centrales de nébuleuses planétaires de type [WC]. Enfin, nous tâchong d'illustrer en quoi la prise en compte des phénomènes radiatifs est nécessaire pour effectuer toute simulation hydrodynamique sensée reproduire les observations dans les deux contextes, i.e. les vents stellaires chauds eux-mêmes, la persistance de surdensités en leur sein, et les nébuleuses éjectées qui en résultent.

  8. La prévention des blessures chez les enfants et les adolescents : une démarche de santé publique

    PubMed Central

    Yanchar, Natalie L; Warda, Lynne J; Fuselli, Pamela

    2012-01-01

    RÉSUMÉ La majorité des blessures dont sont victimes les enfants et les adolescents sont évitables. Le présent document de principes contient des renseignements généraux, des conseils et une déclaration d’engagement à l’égard de la prévention des blessures au Canada. Il sert de base sur laquelle construire en s’attardant d’abord aux définitions, à l’étendue et aux priorités en matière de prévention des blessures. Il contient également une description du fardeau et du profil des blessures non intentionnelles, de même que les principes d’interventions de prévention efficaces. La version intégrale renferme une liste de ressources en vue d’obtenir des données et de l’information probante (www.cps.ca). Enfin, le présent document de principes peut être utilisé pour la défense généralisée de la prévention des blessures.

  9. Impact de la preparation des anodes crues et des conditions de cuisson sur la fissuration dans des anodes denses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Amrani, Salah

    La fabrication de l'aluminium est realisee dans une cellule d'electrolyse, et cette operation utilise des anodes en carbone. L'evaluation de la qualite de ces anodes reste indispensable avant leur utilisation. La presence des fissures dans les anodes provoque une perturbation du procede l'electrolyse et une diminution de sa performance. Ce projet a ete entrepris pour determiner l'impact des differents parametres de procedes de fabrication des anodes sur la fissuration des anodes denses. Ces parametres incluent ceux de la fabrication des anodes crues, des proprietes des matieres premieres et de la cuisson. Une recherche bibliographique a ete effectuee sur tous les aspects de la fissuration des anodes en carbone pour compiler les travaux anterieurs. Une methodologie detaillee a ete mise au point pour faciliter le deroulement des travaux et atteindre les objectifs vises. La majorite de ce document est reservee pour la discussion des resultats obtenus au laboratoire de l'UQAC et au niveau industriel. Concernant les etudes realisees a l'UQAC, une partie des travaux experimentaux est reservee a la recherche des differents mecanismes de fissuration dans les anodes denses utilisees dans l'industrie d'aluminium. L'approche etait d'abord basee sur la caracterisation qualitative du mecanisme de la fissuration en surface et en profondeur. Puis, une caracterisation quantitative a ete realisee pour la determination de la distribution de la largeur de la fissure sur toute sa longueur, ainsi que le pourcentage de sa surface par rapport a la surface totale de l'echantillon. Cette etude a ete realisee par le biais de la technique d'analyse d'image utilisee pour caracteriser la fissuration d'un echantillon d'anode cuite. L'analyse surfacique et en profondeur de cet echantillon a permis de voir clairement la formation des fissures sur une grande partie de la surface analysee. L'autre partie des travaux est basee sur la caracterisation des defauts dans des echantillons d'anodes crues fabriquees industriellement. Cette technique a consiste a determiner le profil des differentes proprietes physiques. En effet, la methode basee sur la mesure de la distribution de la resistivite electrique sur la totalite de l'echantillon est la technique qui a ete utilisee pour localiser la fissuration et les macro-pores. La microscopie optique et l'analyse d'image ont, quant a elles, permis de caracteriser les zones fissurees tout en determinant la structure des echantillons analyses a l'echelle microscopique. D'autres tests ont ete menes, et ils ont consiste a etudier des echantillons cylindriques d'anodes de 50 mm de diametre et de 130 mm de longueur. Ces derniers ont ete cuits dans un four a UQAC a differents taux de chauffage dans le but de pouvoir determiner l'influence des parametres de cuisson sur la formation de la fissuration dans ce genre de carottes. La caracterisation des echantillons d'anodes cuites a ete faite a l'aide de la microscopie electronique a balayage et de l'ultrason. La derniere partie des travaux realises a l'UQAC contient une etude sur la caracterisation des anodes fabriquees au laboratoire sous differentes conditions d'operation. L'evolution de la qualite de ces anodes a ete faite par l'utilisation de plusieurs techniques. L'evolution de la temperature de refroidissement des anodes crues de laboratoire a ete mesuree; et un modele mathematique a ete developpe et valide avec les donnees experimentales. Cela a pour objectif d'estimer la vitesse de refroidissement ainsi que le stress thermique. Toutes les anodes fabriquees ont ete caracterisees avant la cuisson par la determination de certaines proprietes physiques (resistivite electrique, densite apparente, densite optique et pourcentage de defauts). La tomographie et la distribution de la resistivite electrique, qui sont des techniques non destructives, ont ete employees pour evaluer les defauts internes des anodes. Pendant la cuisson des anodes de laboratoire, l'evolution de la resistivite electrique a ete suivie et l'etape de devolatilisation a ete identifiee. Certaines anodes ont ete cuites a differents taux de chauffage (bas, moyen, eleve et un autre combine) dans l'objectif de trouver les meilleures conditions de cuisson en vue de minimiser la fissuration. D'autres anodes ont ete cuites a differents niveaux de cuisson, cela dans le but d'identifier a quelle etape de l'operation de cuisson la fissuration commence a se developper. Apres la cuisson, les anodes ont ete recuperees pour, a nouveau, faire leur caracterisation par les memes techniques utilisees precedemment. L'objectif principal de cette partie etait de reveler l'impact de differents parametres sur le probleme de fissuration, qui sont repartis sur toute la chaine de production des anodes. Le pourcentage de megots, la quantite de brai et la distribution des particules sont des facteurs importants a considerer pour etudier l'effet de la matiere premiere sur le probleme de la fissuration. Concernant l'effet des parametres du procede de fabrication sur le meme probleme, le temps de vibration, la pression de compaction et le procede de refroidissement ont ete a la base de cette etude. Finalement, l'influence de la phase de cuisson sur l'apparition de la fissuration a ete prise en consideration par l'intermediaire du taux de chauffage et du niveau de cuisson. Les travaux realises au niveau industriel ont ete faits lors d'une campagne de mesure dans le but d'evaluer la qualite des anodes de carbone en general et l'investigation du probleme de fissuration en particulier. Ensuite, il s'agissait de reveler les effets de differents parametres sur le probleme de la fissuration. Vingt-quatre anodes cuites ont ete utilisees. Elles ont ete fabriquees avec differentes matieres premieres (brai, coke, megots) et sous diverses conditions (pression, temps de vibration). Le parametre de la densite de fissuration a ete calcule en se basant sur l'inspection visuelle de la fissuration des carottes. Cela permet de classifier les differentes fissurations en plusieurs categories en se basant sur certains criteres tels que le type de fissures (horizontale, verticale et inclinee), leurs localisations longitudinales (bas, milieu et haut de l'anode) et transversales (gauche, centrale et droite). Les effets de la matiere premiere, les parametres de fabrication des anodes crues ainsi que les conditions de cuisson sur la fissuration ont ete etudies. La fissuration des anodes denses en carbones cause un serieux probleme pour l'industrie d'aluminium primaire. La realisation de ce projet a permis la revelation de differents mecanismes de fissuration, la classification de fissuration par plusieurs criteres (position, types localisation) et l'evaluation de l'impact de differents parametres sur la fissuration. Les etudes effectuees dans le domaine de cuisson ont donne la possibilite d'ameliorer l'operation et reduire la fissuration des anodes. Le travail consiste aussi a identifier des techniques capables d'evaluer la qualite d'anodes (l'ultrason, la tomographie et la distribution de la resistivite electrique). La fissuration des anodes en carbone est consideree comme un probleme complexe, car son apparition depend de plusieurs parametres repartis sur toute la chaine de production. Dans ce projet, plusieurs nouvelles etudes ont ete realisees, et elles permettent de donner de l'originalite aux travaux de recherches faits dans le domaine de la fissuration des anodes de carbone pour l'industrie de l'aluminium primaire. Les etudes realisees dans ce projet permettent d'ajouter d'un cote, une valeur scientifique pour mieux comprendre le probleme de fissuration des anodes et d'un autre cote, d'essayer de proposer des methodes qui peuvent reduire ce probleme a l'echelle industrielle.

  10. Simulation-Based Acquisition of the Future Air-Land Combat System (acquisition par la simulation des systemes futurs de combat aeroterresire)

    DTIC Science & Technology

    2003-11-01

    de défense sur des matériels, des hommes et des doctrines préexistants, mais part au contraire d’une analyse des menaces et du... hommes et les doctrines. Comme on le verra ultérieurement, cette nouvelle démarche d’ingénierie du système de défense, qui se veut proactive et non...résolvent sous des contraintes de zéro mort ou tout au moins de pertes minimales, dont l ’« acceptabilité » est essentiellement facteur de

  11. QUELS FUTURS TRAITEMENTS POUR LA DEPENDANCE AU TABAC ET AU CANNABIS?

    PubMed Central

    LE FOLL, Bernard; JUSTINOVA, Zuzana; TANDA, Gianlugi; GOLDBERG, Steven R.

    2009-01-01

    RESUME Plus de trois millions de morts sont attribués au tabagisme dans le monde par an, et l’usage de tabac est en progression dans les pays en voie de développement. L’usage de tabac est donc une des rares causes de mortalité qui augmente, avec une prévision de plus de 10 millions de morts par an dans 30–40 ans. Le cannabis ou marijuana est la drogue illicite la plus consommée dans le monde et il n’y a actuellement pas de traitement disponible. Bien que les systèmes dopaminergiques jouent un rôle central dans les effets renforçants des drogues, d’autres systèmes sont impliqués. Nous présentons ici des résultats récents obtenus avec des antagonistes des récepteurs cannabinoides CB1, des récepteurs D3 de la dopamine et des récepteurs opioïdes. Ces antagonistes qui modulent de façon directe ou indirecte la transmission dopaminergique cérébrale représentent des approches prometteuses pour le traitement du tabagisme ou de la dépendance au cannabis. Ces approches sont à valider dans des essais cliniques. PMID:18663981

  12. Neonatal diethylstilbestrol exposure alters the metabolic profile of uterine epithelial cells

    PubMed Central

    Yin, Yan; Lin, Congxing; Veith, G. Michael; Chen, Hong; Dhandha, Maulik; Ma, Liang

    2012-01-01

    SUMMARY Developmental exposure to diethylstilbestrol (DES) causes reproductive tract malformations, affects fertility and increases the risk of clear cell carcinoma of the vagina and cervix in humans. Previous studies on a well-established mouse DES model demonstrated that it recapitulates many features of the human syndrome, yet the underlying molecular mechanism is far from clear. Using the neonatal DES mouse model, the present study uses global transcript profiling to systematically explore early gene expression changes in individual epithelial and mesenchymal compartments of the neonatal uterus. Over 900 genes show differential expression upon DES treatment in either one or both tissue layers. Interestingly, multiple components of peroxisome proliferator-activated receptor-γ (PPARγ)-mediated adipogenesis and lipid metabolism, including PPARγ itself, are targets of DES in the neonatal uterus. Transmission electron microscopy and Oil-Red O staining further demonstrate a dramatic increase in lipid deposition in uterine epithelial cells upon DES exposure. Neonatal DES exposure also perturbs glucose homeostasis in the uterine epithelium. Some of these neonatal DES-induced metabolic changes appear to last into adulthood, suggesting a permanent effect of DES on energy metabolism in uterine epithelial cells. This study extends the list of biological processes that can be regulated by estrogen or DES, and provides a novel perspective for endocrine disruptor-induced reproductive abnormalities. PMID:22679223

  13. Effects of postnatal administration of diethylstilbestrol on puberty and thyroid function in male rats.

    PubMed

    Shin, Jae-Ho; Kim, Tae Sung; Kang, Il Hyun; Kang, Tae Seok; Moon, Hyun Ju; Han, Soon-Young

    2009-10-01

    To examine the effects of diethylstilbestrol (DES) on male pubertal development and thyroid function, juvenile male Sprague-Dawley rats were given DES daily by oral intubation at doses of 10, 20 and 40 microg/kg/day from postnatal day 33 for 20 days. Prepuce separation was significantly delayed at the dose of 20 microg/kg/day and above in the DES-treated rats. DES treatment induced a significant reduction in the weights of testes, epididymides, the ventral prostate, seminal vesicles plus coagulating glands and fluid, levator ani bulbocavernosus muscles, Cowper's glands and the glans penis. The weights of the liver and adrenals increased in the DES-treated animals. DES caused a dose-dependent reduction in germ cells; in particular the spermatids were mainly affected. The serum levels of testosterone and luteinizing hormone were significantly reduced in the DES-treated groups, but that of estradiol decreased. No differences were observed in the serum thyroxine levels of the control and DES-treated groups. In microscopic observation of the DES-treated animals, degeneration of germ cells and tubular atrophy in the testis were noted, but there were no microscopic changes in the thyroid. These results indicate that DES affected the pubertal development of juvenile male rats and that its mode of action may be related to alterations in hormone levels.

  14. La santé des Premières nations, des Inuits et des Métis: les facteurs que doivent envisager les leaders en santé canadiens dans la foulée du rapport de la Commission de vérité et réconciliation du Canada.

    PubMed

    McNally, Mary; Martin, Debbie

    2017-03-01

    Les peuples des Premières nations, inuits et métis qui habitent au Canada sont aux prises avec de profondes disparités en matière de santé par rapport aux Canadiens non autochtones, et ce, dans presque toutes les mesures liées à la santé et au bien-être. Pour faire progresser les services de santé auprès des peuples autochtones, il faut passer à l'action dans tous les ordres de prestation des soins et des politiques en santé. Il est donc essentiel que les leaders et les prestataires des établissements, des systèmes et des installations de santé du Canada comprennent et prennent en main les déterminants de la santé propres aux peuples autochtones, y compris l'héritage du colonialisme et le racisme ancien et actuel. La Commission de vérité et réconciliation du Canada est le point de départ pour réagir de manière positive aux injustices.

  15. Etude thermo-hydraulique de l'ecoulement du moderateur dans le reacteur CANDU-6

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mehdi Zadeh, Foad

    Etant donne la taille (6,0 m x 7,6 m) ainsi que le domaine multiplement connexe qui caracterisent la cuve des reacteurs CANDU-6 (380 canaux dans la cuve), la physique qui gouverne le comportement du fluide moderateur est encore mal connue de nos jours. L'echantillonnage de donnees dans un reacteur en fonction necessite d'apporter des changements a la configuration de la cuve du reacteur afin d'y inserer des sondes. De plus, la presence d'une zone intense de radiations empeche l'utilisation des capteurs courants d'echantillonnage. En consequence, l'ecoulement du moderateur doit necessairement etre etudie a l'aide d'un modele experimental ou d'un modele numerique. Pour ce qui est du modele experimental, la fabrication et la mise en fonction de telles installations coutent tres cher. De plus, les parametres de la mise a l'echelle du systeme pour fabriquer un modele experimental a l'echelle reduite sont en contradiction. En consequence, la modelisation numerique reste une alternative importante. Actuellement, l'industrie nucleaire utilise une approche numerique, dite de milieu poreux, qui approxime le domaine par un milieu continu ou le reseau des tubes est remplace par des resistances hydrauliques distribuees. Ce modele est capable de decrire les phenomenes macroscopiques de l'ecoulement, mais ne tient pas compte des effets locaux ayant un impact sur l'ecoulement global, tel que les distributions de temperatures et de vitesses a proximite des tubes ainsi que des instabilites hydrodynamiques. Dans le contexte de la surete nucleaire, on s'interesse aux effets locaux autour des tubes de calandre. En effet, des simulations faites par cette approche predisent que l'ecoulement peut prendre plusieurs configurations hydrodynamiques dont, pour certaines, l'ecoulement montre un comportement asymetrique au sein de la cuve. Ceci peut provoquer une ebullition du moderateur sur la paroi des canaux. Dans de telles conditions, le coefficient de reactivite peut varier de maniere importante, se traduisant par l'accroissement de la puissance du reacteur. Ceci peut avoir des consequences majeures pour la surete nucleaire. Une modelisation CFD (Computational Fluid Dynamics) detaillee tenant compte des effets locaux s'avere donc necessaire. Le but de ce travail de recherche est de modeliser le comportement complexe de l'ecoulement du moderateur au sein de la cuve d'un reacteur nucleaire CANDU-6, notamment a proximite des tubes de calandre. Ces simulations servent a identifier les configurations possibles de l'ecoulement dans la calandre. Cette etude consiste ainsi a formuler des bases theoriques a l'origine des instabilites macroscopiques du moderateur, c.-a-d. des mouvements asymetriques qui peuvent provoquer l'ebullition du moderateur. Le defi du projet est de determiner l'impact de ces configurations de l'ecoulement sur la reactivite du reacteur CANDU-6.

  16. Lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse

    PubMed Central

    Kahan, Meldon; Mailis-Gagnon, Angela; Wilson, Lynn; Srivastava, Anita

    2011-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux médecins de famille un résumé clinique pratique des lignes directrices canadiennes sur l’utilisation sécuritaire et efficace des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse, produites par le National Opioid Use Guideline Group. Qualité des données Pour produire les lignes directrices, les chercheurs ont effectué une synthèse critique de la littérature médicale sur l’efficacité et l’innocuité des opioïdes pour la douleur chronique non cancéreuse et ont rédigé une série de recommandations. Un panel de 49 cliniciens experts de toutes les régions du Canada ont passé en revue l’ébauche et ont atteint un consensus sur 24 recommandations. Message principal Il est recommandé de faire un dépistage du risque de dépendance avant de prescrire des opioïdes. On recommande des opioïdes faibles (codéine et tramadol) pour une douleur de légère à modérée qui n’a pas répondu aux traitements de première intention. On peut essayer l’oxycodone, l’hydromorphone et la morphine chez les patients qui n’ont pas eu de soulagement avec des opioïdes plus faibles. Une faible dose initiale et une lente hausse du titrage sont recommandées, ainsi qu’une étroite surveillance du patient qu’on a d’abord renseigné. Les médecins doivent surveiller l’apparition de complications comme l’apnée du sommeil. La dose optimale est celle qui améliore le fonctionnement ou atténue les cotes d’évaluation de la douleur d’au moins 30 %. Pour la grande majorité des patients, la dose optimale sera bien en deçà de l’équivalent de 200 mg de morphine par jour. On recommande le sevrage progressif pour les patients qui n’ont pas répondu à un essai d’opioïdes adéquat. Conclusion Les opioïdes jouent un rôle important dans la prise en charge de la douleur chronique non cancéreuse, mais il faut en prescrire avec prudence pour limiter les dommages potentiels. Les nouvelles lignes directrices canadiennes offrent des conseils dont les médecins avaient grand besoin pour les aider à en arriver à un juste équilibre entre le contrôle optimal de la douleur et la sécurité.

  17. Approches pour la reduction de l'impact de defaut dans le transport d'energie du parc eolien offshore via VSC-HVDC =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Benadja, Mounir

    Dans ce travail est presente un systeme de generation d'energie d'un parc eolien offshore et un systeme de transport utilisant les stations VSC-HVDC connectees au reseau principal AC onshore. Trois configurations ont ete etudiees, modelisees et validees par simulation. Dans chacune des configurations, des contributions ameliorant les cotes techniques et economiques sont decrites ci-dessous : La premiere contribution concerne un nouvel algorithme MPPT (Maximum Power Point Tracking) utilise pour l'extraction de la puissance maximale disponible dans les eoliennes des parcs offshores. Cette technique d'extraction du MPPT ameliore le rendement energetique de la chaine de conversion des energies renouvelables notamment l'energie eolienne a petite et a grande echelles (parc eolien offshore) qui constitue un probleme pour les constructeurs qui se trouvent confrontes a developper des dispositifs MPPT simples, moins couteux, robustes, fiables et capable d'obtenir un rendement energetique maximal. La deuxieme contribution concerne la reduction de la taille, du cout et de l'impact des defauts electriques (AC et DC) dans le systeme construit pour transporter l'energie d'un parc eolien offshore (OWF) vers le reseau principal AC onshore via deux stations 3L-NPC VSCHVDC. La solution developpee utilise des observateurs non-lineaires bases sur le filtre de Kalman etendu (EKF). Ce filtre permet d'estimer la vitesse de rotation et la position du rotor de chacune des generatrices du parc eolien offshore et de la tension du bus DC de l'onduleur DC-AC offshore et des deux stations 3L-NPC-VSC-HVDC (offshore et onshore). De plus, ce developpement du filtre de Kalman etendu a permis de reduire l'impact des defauts AC et DC. Deux commandes ont ete utilisees, l'une (commande indirect dans le plan abc) avec EKF integre destinee pour controler le convertisseur DC-AC offshore et l'autre (commande d-q) avec EKF integre pour controler les convertisseurs des deux stations AC-DC et DC-AC tout en tenant compte des entrees de chacune des stations. L'integration des observateurs non-lineaires (EKF) dans le controle des convertisseurs permet de resoudre le probleme des incertitudes de mesure, des incertitudes dans la modelisation, en cas du dysfonctionnement ou de panne des capteurs de mesure ainsi que le probleme de l'impact des defauts (AC et DC) sur la qualite d'energie dans les systemes de transmission. Ces estimations contribuent a rendre le cout global du systeme moins cher et sa taille moins encombrante ainsi que la reduction de l'impact des defauts (AC et DC) sur le systeme. La troisieme contribution concerne la reduction de la taille, du cout et de l'impact des defauts electriques (AC et DC) dans le systeme construit pour transporter l'energie d'un parc eolien offshore (OWF) vers le reseau principal AC onshore via deux stations VSC-HVDC. La solution developpee utilise des observateurs non-lineaires bases sur le filtre de Kalman etendu (EKF). Ce filtre permet d'estimer la vitesse de rotation et la position du rotor de chacune des generatrices du parc eolien et de la tension du bus DC de l'onduleur DC-AC offshore. La contribution porte surtout sur le developpement des deux commandes des deux stations. La premiere, la commande non-lineaire modifiee pour controler le premier convertisseur de la station VSC-HVDC offshore assurant le transfert de la puissance generee par le parc eolien vers la station VSC-HVDC onshore. La deuxieme commande non-lineaire modifiee avec integration de la regulation de la tension du bus DC et de la commande a modele de reference adaptative (MRAC) pour la compensation des surintensites et surtensions durant les defauts AC et DC. On peut constater que lors d'un defaut AC au PCC (Point of Common Coupling) du cote reseau onshore, la profondeur de l'impact du defaut AC sur l'amplitude des courants du reseau principal AC onshore qui etait reduit a 60% par les travaux de recherche (Erlich, Feltes et Shewarega, 2014), comparativement a la nouvelle commande proposee MRAC qui reduit la profondeur de l'impact a 35%. Lors de l'apparition des defauts AC et DC, une reduction de l'impact des defauts sur l'amplitude des courants de reseau AC terrestre et du temps de reponse a ete observee et la stabilite du systeme a ete renforcee par l'utilisation de la commande adaptative basee sur le modele de reference MRAC. La quatrieme contribution concerne une nouvelle commande basee sur le mode de glissement (SM) appliquee pour la station VSC-HVDC qui relie le parc eolien offshore (OWF) au reseau principal AC. Ce parc est compose de dix eoliennes basees sur des generatrices synchrones a aimant permanent (VSWT/PMSGs) connectees en parallele et chacune est controlee par son propre convertisseur DC-DC. Une comparaison des performances entre la commande SM et de la commande non-lineaire avec des controleurs PI pour les deux conditions (presence et absence de defaut DC) a ete analysee et montre la superiorite de la commande par SM. Un prototype du systeme etudie a echelle reduite a ete realise et teste au laboratoire GREPCI en utilisant la carte dSPACE-DS1104 pour la validation experimentale. L'analyse et la simulation des systemes etudies sont developpees sous l'environnement Matlab/Simulink/Simpowersystem. Les resultats obtenus a partir des configurations developpees sont valides par simulation et par experimentation. Les performances sont tres satisfaisantes du point de vue reponse dynamique, reponse en regime permanent, stabilite du systeme et qualite de l'energie.

  18. Evaluation of improved land use and canopy representation in BEIS v3.61 with biogenic VOC measurements in California

    EPA Science Inventory

    Biogenic volatile organic compounds (BVOC) participate in reactions that can lead to secondarily formed ozone and particulate matter (PM) impacting air quality and climate. BVOC emissions are important inputs to chemical transport models applied on local to global scales but cons...

  19. Investigations on Laminar Boundary-Layer Stability and Transition on Curved Boundaries

    DTIC Science & Technology

    1943-08-01

    an konkaven Wanden. G’.ottineer Nachrichten . Neue Folgo, 2, Nr. 1. Ii. Tollmien, W.: The Production of Turbulence. T.M. No. 609, NACA, 1931. 12...Schlichting, H.: Zur Entstehung der Turbulenz bei der Plattenstromung. GBttinger Nachrichten , M.P.K., pp. 181-208, 19_, und Bd. l, 1935. 13, . Taylor, G. I

  20. Means of Production

    ERIC Educational Resources Information Center

    Raths, David

    2012-01-01

    No one who's worked in higher education will ever confuse the experience with working in the corporate sector. Colleges and universities are simply not geared for the business of manufacturing or marketing products. The focus--as it should be--is on teaching and research. Given the wealth of talent among IT staff and faculty, however, higher ed…

  1. Bei: Intraclausal Coherence Relations Illustrated with a German Preposition

    ERIC Educational Resources Information Center

    Grabski, Michael; Stede, Manfred

    2006-01-01

    Coherence relations are typically taken to link two clauses or larger units and to be signaled at the text surface by conjunctions and certain adverbials. Relations, however, also can hold within clauses, indicated by prepositions like despite, due to, or in case of, when these have an internal argument denoting an eventuality. Although these…

  2. Direct Detection of the Close Companion of Polaris With the Hubble Space Telescope

    DTIC Science & Technology

    2008-09-01

    Italy 4 European Southern Observatory, Karl - Schwarzschild -Str. 2, 85748 Garching bei München, Germany; bono@mporzio.astro.it 5 Harvard University, 60...the late Karl Kamper to the study of Polaris were crucial to this work. REFERENCES Anderson, J., & King, I. R. 2004, Instrument Science Report ACS 2004

  3. [Gastro-Oesophageal Reflux Disease - How to Manage if PPI are not Sufficiently Effective, not Tolerated, or not Wished?

    PubMed

    Labenz, Joachim; Koop, Herbert

    2018-03-01

    Die Standardtherapie der GERD mit PPI ist weniger wirksam als gedacht: Mindestens 30 % der Patienten haben persistierende Symptome und Läsionen (Therapielücke). Bei persistierender Symptomatik oder Wunsch einer alternativen Behandlung ist eine stratifizierte Diagnostik erforderlich. Alginate und neue Operationsverfahren erweitern die Therapieoptionen.

  4. Etude de la formation de resonances electroniques et de leur role dans la fragmentation neutre de molecules d'interet biologique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lepage, Martin

    1998-12-01

    Cette these est presentee a la Faculte de medecine de l'Universite de Sherbrooke en vue de l'obtention du grade de Ph.D. en Radiobiologie. Elle contient des resultats experimentaux enregistres avec un spectrometre d'electrons a haute resolution. Ces resultats portent sur la formation de resonances electroniques en phase condensee et de differents canaux pour leur decroissance. En premier lieu, nous presentons des mesures d'excitations vibrationnelles de l'oxygene dilue en matrice d'argon pour des energies des electrons incidents de 1 a 20 eV. Les resultats suggerent que le temps de vie des resonances de l'oxygene est modifie par la densite d'etats d'electrons dans la bande de conduction de l'argon. Nous presentons aussi des spectres de pertes d'energie d'electrons des molecules de tetrahydrofuranne (THF) et d'acetone. Dans les deux cas, la position en energie des pertes associees aux excitations vibrationnelles est en excellent accord avec les resultats trouves dans la litterature. Les fonctions d'excitation de ces modes revelent la presence de plusieurs nouvelles resonances electroniques. Nous comparons les resonances du THF et celles de la molecule de cyclopentane en phase gazeuse. Nous proposons une origine commune aux resonances ce qui implique qu'elles ne sont pas necessairement attribuees a l'excitation des electrons non-apparies de l'oxygene du THF. Nous proposons une nouvelle methode basee sur la spectroscopie par pertes d'energie des electrons pour detecter la production de fragments neutres qui demeurent a l'interieur d'un film mince condense a basse temperature. Cette methode se base sur la detection des excitations electroniques du produit neutre. Nous presentons des resultats de la production de CO dans un film de methanol. Le taux de production de CO en fonction de l'energie incidente des electrons est calibre en termes d'une section efficace totale de diffusion des electrons. Les resultats indiquent une augmentation lineaire du taux de production de CO en fonction de l'epaisseur du film et de la dose d'electrons incidente sur le film. Ces donnees experimentales cadrent dans un modele simple ou un electron cause la fragmentation de la molecule sans reaction avec les molecules avoisinantes. Le mecanisme propose pour la fragmentation unimoleculaire du methanol est la formation de resonances qui decroissent dans un etat electronique excite. Nous suggerons l'action combinee de la presence d'un trou dans une orbitale de coeur du methanol et de la presence de deux electrons dans la premiere orbitale vide pour expliquer la dehydrogenation complete du methanol pour des energies des electrons entre 8 et 18 eV. Pour des energies plus grandes, la fragmentation par l'intermediaire de l'ionisation de la molecule a deja ete suggeree. La methode de detection des etats electroniques offre une alternative a la detection des excitations vibrationnelles puisque les spectres de pertes d'energie des electrons sont congestionnes dans cette region d'energie pour les molecules polyatomiques.

  5. Preface: BeiDou Navigation Satellite System (BDS)/GNSS+: New developments and emerging applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jin, Shuanggen

    2017-12-01

    The China's BeiDou Navigation Satellite System (BDS) has been developed and operated well with over 25 launched satellites in 2017, including fifteen Medium Earth orbit (MEO) satellites, five geostationary Earth orbit (GEO) satellites and five inclined geosynchronous orbit (IGSO) satellites. Together with the United States' GPS, European Union's Galileo and Russia's GLONASS as well as other regional augmentation systems, e.g., Indian Regional Navigation Satellite System (IRNSS) and Japan Quasi-Zenith Satellite System (QZSS), more emerging applications of multi-Global Navigation Satellite Systems (GNSS) will be exploited and realized in the coming years. The papers in this issue of Advances in Space Research present new advances in the system, techniques and emerging applications of BDS/GNSS+. These papers were from an open call and a special call for participants at the 8th China Satellite Navigation Conference (CSNC 2017) held on May 23-25, 2017, Shanghai, China. This conference series provides a good platform for academic and technique exchanges as well as collaboration in satellite navigation. CSNC 2017 was well attend with more than 3000 participants and over 800 papers in 12 sessions.

  6. Comparison between multi-constellation ambiguity-fixed PPP and RTK for maritime precise navigation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tegedor, Javier; Liu, Xianglin; Ørpen, Ole; Treffers, Niels; Goode, Matthew; Øvstedal, Ola

    2015-06-01

    In order to achieve high-accuracy positioning, either Real-Time Kinematic (RTK) or Precise Point Positioning (PPP) techniques can be used. While RTK normally delivers higher accuracy with shorter convergence times, PPP has been an attractive technology for maritime applications, as it delivers uniform positioning performance without the direct need of a nearby reference station. Traditional PPP has been based on ambiguity-­float solutions using GPS and Glonass constellations. However, the addition of new satellite systems, such as Galileo and BeiDou, and the possibility of fixing integer carrier-phase ambiguities (PPP-AR) allow to increase PPP accuracy. In this article, a performance assessment has been done between RTK, PPP and PPP-AR, using GNSS data collected from two antennas installed on a ferry navigating in Oslo (Norway). RTK solutions have been generated using short, medium and long baselines (up to 290 km). For the generation of PPP-AR solutions, Uncalibrated Hardware Delays (UHDs) for GPS, Galileo and BeiDou have been estimated using reference stations in Oslo and Onsala. The performance of RTK and multi-­constellation PPP and PPP-AR are presented.

  7. A Collaboration Network Model Of Cytokine-Protein Network

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zou, Sheng-Rong; Zhou, Ta; Peng, Yu-Jing; Guo, Zhong-Wei; Gu, Chang-Gui; He, Da-Ren

    2008-03-01

    Complex networks provide us a new view for investigation of immune systems. We collect data through STRING database and present a network description with cooperation network model. The cytokine-protein network model we consider is constituted by two kinds of nodes, one is immune cytokine types which can be regarded as collaboration acts, the other one is protein type which can be regarded as collaboration actors. From act degree distribution that can be well described by typical SPL (shifted power law) functions [1], we find that HRAS, TNFRSF13C, S100A8, S100A1, MAPK8, S100A7, LIF, CCL4, CXCL13 are highly collaborated with other proteins. It reveals that these mediators are important in cytokine-protein network to regulate immune activity. Dyad in the collaboration networks can be defined as two proteins and they appear in one cytokine collaboration relationship. The dyad act degree distribution can also be well described by typical SPL functions. [1] Assortativity and act degree distribution of some collaboration networks, Hui Chang, Bei-Bei Su, Yue-Ping Zhou, Daren He, Physica A, 383 (2007) 687-702

  8. Aktuelle Entwicklungen - Orthopädische Implantate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riner, Marc A.

    Die guten Resultate und langen Standzeiten von bis zu 15 und 20 Jahren von implantierten Hüftendoprothesen führen dazu, immer jüngere Patienten mit einem Hüftgelenkersatz zu behandeln. Die Versorgung von jungen aktiven Patienten mit einer Hüftendoprothese stellt jedoch eine besondere Herausforderung dar [1]. Trotz umfangreicher Materialentwicklungen, Designoptimierungen und Verbesserungen der Operationstechnik, haben sich die Standzeiten der Prothesen zwar wesentlich verbessert, ist jedoch bei jungen Patienten verglichen mit denen von älteren Patienten deutlich verkürzt [2, 3]. Zudem kann die Hüftprothesenverankerung durch Knochenresektion im Rahmen der Erstimplantation, Adaptionsvorgängen im Knochen (stress shielding) aufgrund unphysiologischer Krafteinleitung, abriebbedingte Osteolyse und während der Implantat- bzw. Knochenzemententfernung auftretende knöcherne Defekte zu unbefriedigende Reimplantationsbedingungen im Fall einer Revision führen [4]. Dies hat in jüngerer Zeit zur Entwicklung von verschiedenen Endoprothesensystemen mit einem möglichst geringen Knochenverlust und damit einhergehenden verbesserten Rückzugsmöglichkeit im Revisionsfall geführt. Bei den knochensparend verankerten Hüftprothesen werden allgemein zwei Typen, die Schenkelhalsprothese und der Oberflächenersatz, unterschieden.

  9. Dynamic biological exposure indexes for n-hexane and 2,5-hexanedione, suggested by a physiologically based pharmacokinetic model

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Perbellini, L.; Mozzo, P.; Olivato, D.

    Biological exposure index (BEI) of n-hexane was studied for accuracy using a physiologically based pharmacokinetic (PB-PK) model. The kinetics of n-hexane in alveolar air, blood, urine, and other tissues were simulated for different values of alveolar ventilations and also for constant and variable exposures. The kinetics of 2,5-hexanedione, the toxic n-hexane metabolite, were also simulated. The ranges of n-hexane concentrations in biological media and the urinary concentrations of 2,5-hexanedione are discussed in connection with a mean n-hexane exposure of 180 mg/m3 (50 ppm) (threshold limit value (TLV) suggested by American Conference of Governmental Industrial Hygienists (ACGIH) for 1988-89). The experimentalmore » and field data as well as those predicted by simulation with the PB-PK model were comparable. The physiological-pharmacokinetic simulations are used to propose the dynamic BEIs of n-hexane and 2,5-hexanedione. The use of simulation with PB-PK models enables a better understanding of the limits, advantages, and issues associated with biological monitoring of exposures to industrial solvents.« less

  10. Fluorescence Visual Detection of Herbal Product Substitutions at Terminal Herbal Markets by CCP-based FRET technique.

    PubMed

    Jiang, Chao; Yuan, Yuan; Yang, Guang; Jin, Yan; Liu, Libing; Zhao, Yuyang; Huang, Luqi

    2016-10-21

    Inaccurate labeling of materials used in herbal products may compromise the therapeutic efficacy and may pose a threat to medicinal safety. In this paper, a rapid (within 3 h), sensitive and visual colorimetric method for identifying substitutions in terminal market products was developed using cationic conjugated polymer-based fluorescence resonance energy transfer (CCP-based FRET). Chinese medicinal materials with similar morphology and chemical composition were clearly distinguished by the single-nucleotide polymorphism (SNP) genotyping method. Assays using CCP-based FRET technology showed a high frequency of adulterants in Lu-Rong (52.83%) and Chuan-Bei-Mu (67.8%) decoction pieces, and patented Chinese drugs (71.4%, 5/7) containing Chuan-Bei-Mu ingredients were detected in the terminal herbal market. In comparison with DNA sequencing, this protocol simplifies procedures by eliminating the cumbersome workups and sophisticated instruments, and only a trace amount of DNA is required. The CCP-based method is particularly attractive because it can detect adulterants in admixture samples with high sensitivity. Therefore, the CCP-based detection system shows great potential for routine terminal market checks and drug safety controls.

  11. BeiDou Signal Acquisition with Neumann–Hoffman Code Modulation in a Degraded Channel

    PubMed Central

    Zhao, Lin; Liu, Aimeng; Ding, Jicheng; Wang, Jing

    2017-01-01

    With the modernization of global navigation satellite systems (GNSS), secondary codes, also known as the Neumann–Hoffman (NH) codes, are modulated on the satellite signal to obtain a better positioning performance. However, this leads to an attenuation of the acquisition sensitivity of classic integration algorithms because of the frequent bit transitions that refer to the NH codes. Taking weak BeiDou navigation satellite system (BDS) signals as objects, the present study analyzes the side effect of NH codes on acquisition in detail and derives a straightforward formula, which indicates that bit transitions decrease the frequency accuracy. To meet the requirement of carrier-tracking loop initialization, a frequency recalculation algorithm is proposed based on verified fast Fourier transform (FFT) to mitigate the effect, meanwhile, the starting point of NH codes is found. Then, a differential correction is utilized to improve the acquisition accuracy of code phase. Monte Carlo simulations and real BDS data tests demonstrate that the new structure is superior to the conventional algorithms both in detection probability and frequency accuracy in a degraded channel. PMID:28208776

  12. The Dark Energy Survey view of the Sagittarius stream: Discovery of two faint stellar system candidates

    DOE PAGES

    Luque, E.; Pieres, A.; Santiago, B.; ...

    2017-02-17

    We report the discovery of two new candidate stellar systems in the constellation of Cetus using the data from the first two years of the Dark Energy Survey (DES). The objects, DES J0111–1341 and DES J0225+0304, are located at a heliocentric distance of ~25 kpc and appear to have old and metal-poor populations. Their distances to the Sagittarius orbital plane, ~1.73 kpc (DES J0111–1341) and ~0.50 kpc (DES J0225+0304), indicate that they are possibly associated with the Sagittarius dwarf stream. The half-light radius (rh ≃ 4.55 pc) and luminosity (MV ≃ +0.3) of DES J0111–1341 are consistent with it beingmore » an ultrafaint stellar cluster, while the half-light radius (rh ≃ 18.55 pc) and luminosity (MV ≃ –1.1) of DES J0225+0304 place it in an ambiguous region of size–luminosity space between stellar clusters and dwarf galaxies. Determinations of the characteristic parameters of the Sagittarius stream, metallicity spread (–2.18 ≲ [Fe/H] ≲ –0.95) and distance gradient (23 kpc ≲ D⊙ ≲ 29 kpc), within the DES footprint in the Southern hemisphere, using the same DES data, also indicate a possible association between these systems. If these objects are confirmed through spectroscopic follow-up to be gravitationally bound systems and to share a Galactic trajectory with the Sagittarius stream, DES J0111–1341 and DES J0225+0304 would be the first ultrafaint stellar systems associated with the Sagittarius stream. Moreover, DES J0225+0304 would also be the first confirmed case of an ultrafaint satellite of a satellite.« less

  13. The Dark Energy Survey view of the Sagittarius stream: discovery of two faint stellar system candidates

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luque, E.; Pieres, A.; Santiago, B.; Yanny, B.; Vivas, A. K.; Queiroz, A.; Drlica-Wagner, A.; Morganson, E.; Balbinot, E.; Marshall, J. L.; Li, T. S.; Neto, A. Fausti; da Costa, L. N.; Maia, M. A. G.; Bechtol, K.; Kim, A. G.; Bernstein, G. M.; Dodelson, S.; Whiteway, L.; Diehl, H. T.; Finley, D. A.; Abbott, T.; Abdalla, F. B.; Allam, S.; Annis, J.; Benoit-Lévy, A.; Bertin, E.; Brooks, D.; Burke, D. L.; Rosell, A. Carnero; Kind, M. Carrasco; Carretero, J.; Cunha, C. E.; D'Andrea, C. B.; Desai, S.; Doel, P.; Evrard, A. E.; Flaugher, B.; Fosalba, P.; Gerdes, D. W.; Goldstein, D. A.; Gruen, D.; Gruendl, R. A.; Gutierrez, G.; James, D. J.; Kuehn, K.; Kuropatkin, N.; Lahav, O.; Martini, P.; Miquel, R.; Nord, B.; Ogando, R.; Plazas, A. A.; Romer, A. K.; Sanchez, E.; Scarpine, V.; Schubnell, M.; Sevilla-Noarbe, I.; Smith, R. C.; Soares-Santos, M.; Sobreira, F.; Suchyta, E.; Swanson, M. E. C.; Tarle, G.; Thomas, D.; Walker, A. R.

    2017-06-01

    We report the discovery of two new candidate stellar systems in the constellation of Cetus using the data from the first two years of the Dark Energy Survey (DES). The objects, DES J0111-1341 and DES J0225+0304, are located at a heliocentric distance of ˜25 kpc and appear to have old and metal-poor populations. Their distances to the Sagittarius orbital plane, ˜1.73 kpc (DES J0111-1341) and ˜0.50 kpc (DES J0225+0304), indicate that they are possibly associated with the Sagittarius dwarf stream. The half-light radius (rh ≃ 4.55 pc) and luminosity (MV ≃ +0.3) of DES J0111-1341 are consistent with it being an ultrafaint stellar cluster, while the half-light radius (rh ≃ 18.55 pc) and luminosity (MV ≃ -1.1) of DES J0225+0304 place it in an ambiguous region of size-luminosity space between stellar clusters and dwarf galaxies. Determinations of the characteristic parameters of the Sagittarius stream, metallicity spread (-2.18 ≲ [Fe/H] ≲ -0.95) and distance gradient (23 kpc ≲ D⊙ ≲ 29 kpc), within the DES footprint in the Southern hemisphere, using the same DES data, also indicate a possible association between these systems. If these objects are confirmed through spectroscopic follow-up to be gravitationally bound systems and to share a Galactic trajectory with the Sagittarius stream, DES J0111-1341 and DES J0225+0304 would be the first ultrafaint stellar systems associated with the Sagittarius stream. Furthermore, DES J0225+0304 would also be the first confirmed case of an ultrafaint satellite of a satellite.

  14. Poumon du puisatier

    PubMed Central

    Elidrissi, Amal Moustarhfir; Zaghba, Nahid; Benjelloun, Hanane; Yassine, Najiba

    2016-01-01

    Le puisatier a pour profession le creusement et l'entretien des puits pour fournir de l'eau. Il est au contact de divers minerais, particulièrement la silice, particule qui présente un risque certain de développement des maladies pulmonaires connues sous le nom de silicose. Le but de notre travail est de préciser le profil épidémiologique, clinique, radiologique et évolutif des patients puisatiers silicotiques. C'est une étude rétrospective concernant 54 cas de puisatiers ayant une silicose, colligés au service des maladies respiratoires du CHU Ibn Rochd de Casablanca, de Mars 1997 à Janvier 2016. Tous les malades étaient des puisatiers, de sexe masculin, avec une moyenne d'âge de 50 ans. Le tabagisme était retrouvé dans 36 cas et un antécédent de tuberculose était noté dans huit cas. La radiographie thoracique retrouvait des grandes opacités dans 39 cas, des petites opacités dans 15 cas, et un épaississement des septats dans 11 cas. Ce tableau de silicose s'était compliqué d'une surinfection bactérienne dans 37% des cas, d' un pneumothorax dans 4% des cas et d'une tuberculose dans 20% des cas. La prise en charge thérapeutique était celle des complications. La déclaration de la maladie professionnelle et de l'indemnisation était faite. L'évolution était bonne dans 12 cas, stationnaire dans 17 cas et mauvaise dans 16 cas. La silicose est une pneumoconiose fréquente chez les puisatiers. Elle retentit sur la fonction respiratoire. Nous soulignons l'association fréquente de tuberculose et nous insistons sur la prévention qui reste le meilleur traitement. PMID:28292119

  15. Using XML to encode TMA DES metadata.

    PubMed

    Lyttleton, Oliver; Wright, Alexander; Treanor, Darren; Lewis, Paul

    2011-01-01

    The Tissue Microarray Data Exchange Specification (TMA DES) is an XML specification for encoding TMA experiment data. While TMA DES data is encoded in XML, the files that describe its syntax, structure, and semantics are not. The DTD format is used to describe the syntax and structure of TMA DES, and the ISO 11179 format is used to define the semantics of TMA DES. However, XML Schema can be used in place of DTDs, and another XML encoded format, RDF, can be used in place of ISO 11179. Encoding all TMA DES data and metadata in XML would simplify the development and usage of programs which validate and parse TMA DES data. XML Schema has advantages over DTDs such as support for data types, and a more powerful means of specifying constraints on data values. An advantage of RDF encoded in XML over ISO 11179 is that XML defines rules for encoding data, whereas ISO 11179 does not. We created an XML Schema version of the TMA DES DTD. We wrote a program that converted ISO 11179 definitions to RDF encoded in XML, and used it to convert the TMA DES ISO 11179 definitions to RDF. We validated a sample TMA DES XML file that was supplied with the publication that originally specified TMA DES using our XML Schema. We successfully validated the RDF produced by our ISO 11179 converter with the W3C RDF validation service. All TMA DES data could be encoded using XML, which simplifies its processing. XML Schema allows datatypes and valid value ranges to be specified for CDEs, which enables a wider range of error checking to be performed using XML Schemas than could be performed using DTDs.

  16. Using XML to encode TMA DES metadata

    PubMed Central

    Lyttleton, Oliver; Wright, Alexander; Treanor, Darren; Lewis, Paul

    2011-01-01

    Background: The Tissue Microarray Data Exchange Specification (TMA DES) is an XML specification for encoding TMA experiment data. While TMA DES data is encoded in XML, the files that describe its syntax, structure, and semantics are not. The DTD format is used to describe the syntax and structure of TMA DES, and the ISO 11179 format is used to define the semantics of TMA DES. However, XML Schema can be used in place of DTDs, and another XML encoded format, RDF, can be used in place of ISO 11179. Encoding all TMA DES data and metadata in XML would simplify the development and usage of programs which validate and parse TMA DES data. XML Schema has advantages over DTDs such as support for data types, and a more powerful means of specifying constraints on data values. An advantage of RDF encoded in XML over ISO 11179 is that XML defines rules for encoding data, whereas ISO 11179 does not. Materials and Methods: We created an XML Schema version of the TMA DES DTD. We wrote a program that converted ISO 11179 definitions to RDF encoded in XML, and used it to convert the TMA DES ISO 11179 definitions to RDF. Results: We validated a sample TMA DES XML file that was supplied with the publication that originally specified TMA DES using our XML Schema. We successfully validated the RDF produced by our ISO 11179 converter with the W3C RDF validation service. Conclusions: All TMA DES data could be encoded using XML, which simplifies its processing. XML Schema allows datatypes and valid value ranges to be specified for CDEs, which enables a wider range of error checking to be performed using XML Schemas than could be performed using DTDs. PMID:21969921

  17. Répercussions psychosociales de la drépanocytose sur les parents d'enfants vivant à Kinshasa, République Démocratique du Congo: une étude qualitative

    PubMed Central

    Luboya, Evariste; Tshilonda, Jean-Christophe Bukasa; Ekila, Mathilde Bothale; Aloni, Michel Ntetani

    2014-01-01

    Introduction L'insuffisance des moyens de base pour le dépistage et la prise en charge de la socioculturel Africain. D'où la nécessité de réaliser un travail de mise en sens du vécu et des émotions en vue d'information et de soutien psychologique des familles des drépanocytaires. Cette étude a eu pour objectif d'identifier la nature des répercussions psychosociales de la drépanocytose chez les parents et chez les malades. Méthodes Une approche qualitative a été utilisée. Des entretiens ont été menés auprès des parents et des patients drépanocytaires. Nos résultats ont fait l'objet d'une analyse thématique articulée sur les circonstances de découvertes de la maladie, les répercussions de la maladie et la perception de la prise en charge. Résultats Nos interviews ont montré des répercussions psychosociales importantes chez les parents d'enfants drépanocytaires et de stigmatisation des difficultés d'insertion sociale et scolaire pour les enfants drépanocytaires. Ces derniers sont les grands oubliés des récits de parents. La prise en charge est uniquement médicale avec des ressources très limitées et aucun accompagnement psychologique de la famille n'est assuré. Conclusion La prise en charge de cette maladie nécessite la mise en place d'une politique de prise en charge basée sur une approche globale de la maladie. PMID:25574334

  18. The Dark Energy Survey view of the Sagittarius stream: Discovery of two faint stellar system candidates

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Luque, E.; Pieres, A.; Santiago, B.

    We report the discovery of two new candidate stellar systems in the constellation of Cetus using the data from the first two years of the Dark Energy Survey (DES). The objects, DES J0111–1341 and DES J0225+0304, are located at a heliocentric distance of ~25 kpc and appear to have old and metal-poor populations. Their distances to the Sagittarius orbital plane, ~1.73 kpc (DES J0111–1341) and ~0.50 kpc (DES J0225+0304), indicate that they are possibly associated with the Sagittarius dwarf stream. The half-light radius (rh ≃ 4.55 pc) and luminosity (MV ≃ +0.3) of DES J0111–1341 are consistent with it beingmore » an ultrafaint stellar cluster, while the half-light radius (rh ≃ 18.55 pc) and luminosity (MV ≃ –1.1) of DES J0225+0304 place it in an ambiguous region of size–luminosity space between stellar clusters and dwarf galaxies. Determinations of the characteristic parameters of the Sagittarius stream, metallicity spread (–2.18 ≲ [Fe/H] ≲ –0.95) and distance gradient (23 kpc ≲ D⊙ ≲ 29 kpc), within the DES footprint in the Southern hemisphere, using the same DES data, also indicate a possible association between these systems. If these objects are confirmed through spectroscopic follow-up to be gravitationally bound systems and to share a Galactic trajectory with the Sagittarius stream, DES J0111–1341 and DES J0225+0304 would be the first ultrafaint stellar systems associated with the Sagittarius stream. Moreover, DES J0225+0304 would also be the first confirmed case of an ultrafaint satellite of a satellite.« less

  19. Localization of acyl ghrelin- and des-acyl ghrelin-immunoreactive cells in the rat stomach and their responses to intragastric pH.

    PubMed

    Mizutani, Makoto; Atsuchi, Kaori; Asakawa, Akihiro; Matsuda, Norifumi; Fujimura, Masaki; Inui, Akio; Kato, Ikuo; Fujimiya, Mineko

    2009-11-01

    Acyl ghrelin has a 28-amino acid sequence with O-n-octanoyl acid modification at the serine 3 position, whereas des-acyl ghrelin has no octanoyl acid modification. Although these peptides exert different physiological functions, no previous studies have shown the different localization of acyl ghrelin and des-acyl ghrelin in the stomach. Here we have developed an antibody specific for des-acyl ghrelin that does not crossreact with acyl ghrelin. Both acyl ghrelin- and des-acyl ghrelin-immunoreactive cells were distributed in the oxyntic and antral mucosa of the rat stomach, with higher density in the antral mucosa than oxyntic mucosa. Immunofluorescence double staining showed that acyl ghrelin- and des-acyl ghrelin-positive reactions overlapped in closed-type round cells, whereas des-acyl ghrelin-positive reaction was found in open-type cells in which acyl ghrelin was negative. Acyl ghrelin-/des-acyl ghrelin-positive closed-type cells contain obestatin; on the other hand, des-acyl ghrelin-positive open-type cells contain somatostatin. We measured the release of acyl ghrelin and des-acyl ghrelin in vascularly perfused rat stomach by ELISA, and the effects of different intragastric pH levels on the release of each peptide were examined. The release of des-acyl ghrelin from the perfused stomach was greater at pH 2 than at pH 4; however, the release of acyl ghrelin was not affected by intragastric pH. The present study demonstrated the differential localization of acyl ghrelin and des-acyl ghrelin in the rat stomach and their different responses to the intragastric pH.

  20. Defence Output Measures: An Economics Perspective

    DTIC Science & Technology

    2011-11-01

    Des budgets de la comptabilité des intrants, des extrants, de la gestion et des ressources ont été utilisés comme mesures relatives aux résultats...Sa Majesté la Reine (en droit du Canada), telle que représentée par le ministre de la Défense nationale, 2011 Abstract …….. This Contract Report...présent rapport de contrat examine la mesure des extrants en matière de

  1. Improvement of the knowledge in the historical coastal hazards in Brittany by combining archives and geoindicators

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hénaff, A.; Van Vliet-Lanoë, B.; Le Cornec, E.

    2012-04-01

    Improvement of the knowledge in the historical coastal hazards in Brittany by combining archives and geoindicators. The management of risks of erosion and flood at the coast requires the acquisition of good knowledge of these hazards. The knowledge of the present and past conditions of occurrence and their favourite location at the coast is of major importance. However, this knowledge is often reduced to the inventory of the most-recent events for which direct observations and measurements are available. To improve the historical knowledge of these hazards in Brittany, two sets of data are collected: all indirect indicators susceptible to record over the historic period the meteorological and sea-surface conditions. The first one consists in a regional inventory of the coastal damages generated by storms since the beginning of the XXth century. This inventory is based on the local record in newspapers, university documents and data of archives; it allows the founding of a geo-referenced database. It permits to follow at a regional scale the evolution in space and time of the distribution of the impacts of storms. The second database consists in a record of the historical evolution of trailing spits, a natural geo-indicator of the mean orientation of waves along the coastline. This evolution is followed in time on satellite images, air photos, historical maps and geological sections. Both databases allow at the regional scale a better insight of the coastal hazards and their natural forcing. L'amélioration de la connaissance des aléas côtiers historiques en Bretagne par l'utilisation conjointe des archives et des géo-indicateurs. La gestion des risques côtiers d'érosion et de submersion nécessite de s'appuyer sur une bonne connaissance des aléas. En particulier, la connaissance des conditions actuelles et passées de leur survenue et de leur localisation préférentielle sur les territoires côtiers est déterminante. Pour autant, elle se limite souvent à l'inventaire des événements les plus récents pour lesquels on dispose d'observations directes et de mesures. Afin d'améliorer la connaissance historique des aléas littoraux sur les rivages de la Bretagne, deux types de données sont collectés. Il s'agit d'indicateurs indirects susceptibles de rendre compte des évolutions spatiales et temporelles des conditions météo-marines sur la période historique. Le premier type consiste en un inventaire des dommages générés par les tempêtes sur les littoraux bretons depuis le début du XXe siècle. Cet inventaire construit à partir du dépouillement des journaux locaux, des documents universitaires et des données d'archives ; il a permis de constituer une base de données géoréférencées. Il permet de suivre les évolutions de la distribution spatiale et temporelle des impacts des tempêtes. Le second type consiste en l'enregistrement par des géo-indicateurs naturels que constituent les accumulations littorales en queues de comète dont l'orientation est déterminée par les directions moyennes des houles parvenant sur les rivages. L'évolution de leurs orientations dans le temps et de, manière indirecte, celle de l'orientations des houles est suivi à l'aide des photographies aériennes ainsi que des cartes actuelles et anciennes. L'utilisation conjointe de ces deux types de données permet d'améliorer les connaissances des aléas et des forçages naturels affectant les littoraux à l'échelle régionale.

  2. Etats excites en couche interne de haut spin de neon hautement ionise

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lapierre, Alain

    En plus d'être observés lors de plusieurs phénomènes d'interactions multi- électroniques et multi-atomiques, la description des états excités en couche interne est un test sensible à celle de la corrélation électronique. Suivant une spectroscopie faisceau- lame effectuée antérieurement des régions spectrales de l'ultraviolet et du visible (1800-5300 Å) de néon à 10 MeV, des raies spectrales (d'émission) satellites de celles des transitions hydrogéniques (l = n - 1) et l < n - 1, n = 6 - n' = 7, n = 7 - n' = 8 et n = 8 - n' = 9 du néon lithiumoïde (Ne VIII) sont assignées à l'aide de calculs Hartree-Fock, à des transitions de mêmes nombres quantiques principaux entre des états quadruplet dont le cœur est excité en 1s2s 3S. Quelques raies sont assignées à des transitions entre des niveaux n = 3 pour le Ne VI, VII et IX. Par la suite, les transitions quadruplet, quintuplet et sextuplet n = 2 - n' = 3 et n = 2 - n' = 4 du néon lithiumoïde, bérylliumoïde (Ne VII) et boroïde (Ne VI), respectivement, ont été investiguées par spectroscopie faisceau-lame dans la région spectrale des XUV (60-125 Å). Ces investigations sont supportées par des calculs Hartree-Fock et des régressions linéaires sur les séquences isoélectroniques, effectués en parallèle. Des mesures de la durée de vie moyenne de termes n = 3 ont été réalisées et plusieurs raies sont nouvellement identifiées à des transitions de Ne VI à IX.

  3. Des ballons pour demain

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Régipa, R.

    A partir d'une théorie sur la détermination des formes et des contraintes globales d'un ballon de révolution, ou s'en rapprochant, une nouvelle famille de ballons a été définie. Les ballons actuels, dits de ``forme naturelle'', sont calculés en général pour une tension circonférencielle nulle. Ainsi, pour une mission donnée, la tension longitudinale et la forme de l'enveloppe sont strictement imposées. Les ballons de la nouvelle génération sont globalement cylindriques et leurs pôles sont réunis par un câble axial, chargé de transmettre une partie des efforts depuis le crochet (pôle inférieur), directement au pôle supérieur. De plus, la zone latérale cylindrique est soumise à un faible champ de tensions circonférencielles. Ainsi, deux paramètres permettent de faire évoluer la distribution des tensions et la forme de l'enveloppe: - la tension du câble de liaison entre pôles (ou la longueur de ce câble) - la tension circonférencielle moyenne désirée (ou le rayon du ballon). On peut donc calculer et réaliser: - soit des ballons de forme adaptée, comme les ballons à fond plat pour le bon fonctionnement des montgolfières infrarouge (projet MIR); - soit des ballons optimisés pour une bonne répartition des contraintes et une meilleure utilisation des matériaux d'enveloppe, pour l'ensemble des programmes stratosphériques. Il s'ensuit une économie sensible des coûts de fabrication, une fiabilité accrue du fonctionnement de ces ballons et une rendement opérationnel bien supérieur, permettant entre autres, d'envisager des vols à très haute altitude en matériaux très légers.

  4. Synthèse bibliographique : micro-texturation et microinjection de thermoplastiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vera, Julie; Brulez, Anne-Catherine; Contraires, Elise; Larochette, Mathieu; Valette, Stéphane; Benayoun, Stéphane

    2017-12-01

    La fonctionnalisation de surface des matériaux et notamment des polymères fait l'objet de recherches intenses dans de nombreux secteurs tels que l'industrie du biomédical ou du transport afin de conférer aux pièces des propriétés spécifiques comme l'antibuée, la réduction du frottement ou le dégivrage… Dans le cas d'une production en grande série de pièces polymères fonctionnalisées, il est préférable, pour des questions de coûts, de générer des textures, au moyen d'une technique de reproduction d'empreinte comme l'injection plastique. Toutefois les fonctions requises nécessitent parfois la reproduction de dimensions microniques voire submicroniques poussant à ses limites la maîtrise du procédé conventionnel, avec les caractéristiques de l'injection de micro-pièces, mais aussi des spécificités propres à la micro-texturation. L'objet de cette revue bibliographique est de couvrir le large spectre des problèmes techniques et scientifiques associés à la micro-texturation des pièces plastiques. Les techniques d'usinage de ces micro-motifs sur les outillages et le rôle des revêtements est particulièrement décrit ainsi que le besoin de mettre en œuvre des approches spécifiques de caractérisation topographique des textures. L'influence des paramètres du procédé d'injection est aussi discutée, soulignant la nécessité d'appréhender la micro-texturation des pièces plastiques avec une nouvelle grille de lecture de la microinjection.

  5. Contribution a la comprehension de la durabilite a l'ecaillage des betons contenant de la cendre volante et du laitier

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Houehanou, Ernesto C.

    L'incorporation des ajouts cimentaires dans le beton est connue pour ses avantages technologiques et environnementaux. Pour assurer une plus grande utilisation des ajouts cimentaires, il faut accroitre la connaissance dans ce domaine surtout les facteurs relatifs a la durabilite des ouvrages construits avec les betons contenant des ajouts mineraux. Jusqu'a present, la plupart des etudes sur les betons contenant de la cendre volante et du laitier semble s'accorder sur leur moins bonne durabilite a l'ecaillage surtout lorsqu'on les compare au beton ordinaire. Les raisons de cette moins bonne performance ne sont pas toutes connues et cela limite bien des fois l'incorporation de la cendre volante et de laitier dans le beton pour des ouvrages fortement exposes aux cycles de gel-degel en presence de sels fondants. Cette these vise la comprehension des problematiques de la durabilite a l'ecaillage des betons contenant des ajouts cimentaires tels la cendre volante et le laitier. Les objectifs sont de mieux comprendre la representativite et la severite relative des essais normalises ASTM C672 et NQ 2621-900 pour l'evaluation de la durabilite a l'ecaillage de ces betons, d'etudier l'influence de la methode de murissement sur la durabilite a l'ecaillage et d'etudier la relation entre la durabilite a l'ecaillage et la sorptivite des surfaces de beton ainsi que la particularite de la microstructure des betons contenant de la cendre volante. Cinq types de betons a air entraine contenant 25% et 35% de cendre volante et laitier ainsi que 1% et 2% de fumee de silice ont ete produits, muris selon differentes methodes et soumis a des essais acceleres selon les deux procedures normalisees ainsi qu'un essai de sorptivite. Les differentes methodes de murissement sont choisies de facon a mettre en evidence aussi bien l'influence des parametres des essais que celle de la methode de murissement elle-meme. La durabilite en laboratoire des betons testes a ete comparee avec celle de betons similaires apres 4 et 6 annees de service. La microstructure des betons en service a ete analysee au moyen du microscope a balayage electronique (MEB). Les resultats montrent que la qualite du murissement influence grandement la durabilite a l'ecaillage des betons contenant de la cendre volante et de laitier surtout lorsqu'ils sont soumis ' aux essais acceleres en laboratoire. La duree du pretraitement humide est un parametre cle de la durabilite a l'ecaillage des betons testes en laboratoire. Le pretraitement humide correspond a la duree totale du murissement humide (100% HR) et de la periode de presaturation. Pour les deux methodes d'essai, l'allongement du pretraitement humide a 28 jours ameliore la resistance a l'ecaillage de tous les types de betons et en particulier celle des betons avec cendres volantes. Pour les deux methodes d'essai, l'allongement du pretraitement humide a 28 jours ameliore la resistance a l'ecaillage de tous les types de betons et en particulier celle des betons avec cendres volantes. La periode de presaturation de 7 jours de la procedure NQ 2621-900 a un effet similaire a celui d'un murissement humide de meme longueur. Un murissement humide de 28 jours apparait optimal et conduit a une estimation plus realiste de la resistance a l'ecaillage reelle des betons. Pour une meme duree de pretraitement humide, les procedures NQ 2621-900 et ASTM C672 donnent des resultats equivalents. L'utilisation d'un moule a fond drainant n'a pas d'effet sur la resistance a l'ecaillage des betons de cette etude. Bien que le murissement dans l'eau saturee de chaux offre toute l'eau requise pour favoriser le developpement des proprietes du beton et l'amelioration de sa durabilite a l'ecaillage, elle lessive cependant les ions alcalins ce qui diminue defavorablement l'alcalinite et le pH de la solution interstitielle de la pate de ciment pres de la surface exposee. L'utilisation d'un agent de murissement protege mieux les betons contenant de la cendre volante et ameliore significativement leurs resistances a l'ecaillage mais elle a tendance a reduire la durabilite a l'ecaillage des betons contenant de laitier. Pour developper une bonne resistance a l'ecaillage, il est essentiel de produire une surface de beton impermeable qui resiste a la penetration de l'eau externe. La permeabilite et la porosite de la peau du beton sont etroitement liees a la sorptivite. L' allongement de la duree de murissement humide des betons avec ajouts cimentaires diminue systematiquement la sorptivite et ameliore leur durabilite a l'ecaillage, particulierement dans le cas des betons avec cendres volantes. Les resultats montrent qu'il existe une bonne correlation entre les resultats des essais d'ecaillage et les mesures de sorptivite. La correlation etablie entre la sorptivite et la durabilite a l'ecaillage des betons, l'effet • determinant de la carbonatation sur la durabilite a l'ecaillage des betons avec cendres volantes ainsi que l'explication de l'origine de la difference de severite entre les essais ASTM C-672 et NQ 2621-900 sont les contributions scientifiques de cette these. Au plan technique et industriel, elle met en evidence le mode de murissement qui favorise une meilleure durabilite a l'ecaillage des betons et suggere une methode de caracterisation en laboratoire qui ferait une meilleure prediction du comportement en service. Mots cles : Beton, cendre volante, laitier, durabilite, ecaillage, murissement, sorptivite

  6. The Dark Energy Survey Image Processing Pipeline

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Morganson, E.; et al.

    The Dark Energy Survey (DES) is a five-year optical imaging campaign with the goal of understanding the origin of cosmic acceleration. DES performs a 5000 square degree survey of the southern sky in five optical bands (g,r,i,z,Y) to a depth of ~24th magnitude. Contemporaneously, DES performs a deep, time-domain survey in four optical bands (g,r,i,z) over 27 square degrees. DES exposures are processed nightly with an evolving data reduction pipeline and evaluated for image quality to determine if they need to be retaken. Difference imaging and transient source detection are also performed in the time domain component nightly. On amore » bi-annual basis, DES exposures are reprocessed with a refined pipeline and coadded to maximize imaging depth. Here we describe the DES image processing pipeline in support of DES science, as a reference for users of archival DES data, and as a guide for future astronomical surveys.« less

  7. ÉVALUER UNE INTERVENTION COMPLEXE: ENJEUX CONCEPTUELS, MÉTHODOLOGIQUES, ET OPÉRATIONNELS

    PubMed Central

    Contandriopoulos, André-Pierre; Rey, Lynda; Brousselle, Astrid; Champagne, François

    2016-01-01

    L’évaluation doit théoriquement aider les décideurs à relever les défis des systèmes de santé contemporains. Paradoxalement, malgré le développement rapide du domaine, l’utilisation des résultats des évaluations par ces décideurs reste faible. Le degré d’utilisation ne dépendrait-il pas de la capacité de l’évaluateur à rendre compte de la complexité des systèmes de santé? La nature complexe d’une intervention amène souvent les évaluateurs à adopter des approches non conventionnelles tenant compte du jeu des acteurs. L’évaluation d’une intervention complexe soulève des enjeux conceptuels, méthodologiques, et opérationnels que doit surmonter l’évaluateur pour accroître le degré d’utilisation des résultats par les décideurs. PMID:27293310

  8. Discovery of the Lensed Quasar System DES J0408-5354

    DOE PAGES

    Lin, H.; Buckley-Geer, E.; Agnello, A.; ...

    2017-03-27

    We report the discovery and spectroscopic confirmation of the quad-like lensed quasar system DES J0408-5354 found in the Dark Energy Survey (DES) Year 1 (Y1) data. This system was discovered during a search for DES Y1 strong lensing systems using a method that identified candidates as red galaxies with multiple blue neighbors. DES J0408-5354 consists of a central red galaxy surrounded by three bright (more » $$i\\lt 20$$) blue objects and a fourth red object. Subsequent spectroscopic observations using the Gemini South telescope confirmed that the three blue objects are indeed the lensed images of a quasar with redshift z = 2.375, and that the central red object is an early-type lensing galaxy with redshift z = 0.597. DES J0408-5354 is the first quad lensed quasar system to be found in DES and begins to demonstrate the potential of DES to discover and dramatically increase the sample size of these very rare objects.« less

  9. Discovery of the Lensed Quasar System DES J0408-5354

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Lin, H.; Buckley-Geer, E.; Agnello, A.

    We report the discovery and spectroscopic confirmation of the quad-like lensed quasar system DES J0408-5354 found in the Dark Energy Survey (DES) Year 1 (Y1) data. This system was discovered during a search for DES Y1 strong lensing systems using a method that identified candidates as red galaxies with multiple blue neighbors. DES J0408-5354 consists of a central red galaxy surrounded by three bright (more » $$i\\lt 20$$) blue objects and a fourth red object. Subsequent spectroscopic observations using the Gemini South telescope confirmed that the three blue objects are indeed the lensed images of a quasar with redshift z = 2.375, and that the central red object is an early-type lensing galaxy with redshift z = 0.597. DES J0408-5354 is the first quad lensed quasar system to be found in DES and begins to demonstrate the potential of DES to discover and dramatically increase the sample size of these very rare objects.« less

  10. DES Science Portal: II- Creating Science-Ready Catalogs

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Fausti Neto, Angelo; et al.

    We present a novel approach for creating science-ready catalogs through a software infrastructure developed for the Dark Energy Survey (DES). We integrate the data products released by the DES Data Management and additional products created by the DES collaboration in an environment known as DES Science Portal. Each step involved in the creation of a science-ready catalog is recorded in a relational database and can be recovered at any time. We describe how the DES Science Portal automates the creation and characterization of lightweight catalogs for DES Year 1 Annual Release, and show its flexibility in creating multiple catalogs withmore » different inputs and configurations. Finally, we discuss the advantages of this infrastructure for large surveys such as DES and the Large Synoptic Survey Telescope. The capability of creating science-ready catalogs efficiently and with full control of the inputs and configurations used is an important asset for supporting science analysis using data from large astronomical surveys.« less

  11. Vecteurs Singuliers des Theories des Champs Conformes Minimales

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Benoit, Louis

    En 1984 Belavin, Polyakov et Zamolodchikov revolutionnent la theorie des champs en explicitant une nouvelle gamme de theories, les theories quantiques des champs bidimensionnelles invariantes sous les transformations conformes. L'algebre des transformations conformes de l'espace-temps presente une caracteristique remarquable: en deux dimensions elle possede un nombre infini de generateurs. Cette propriete impose de telles conditions aux fonctions de correlations qu'il est possible de les evaluer sans aucune approximation. Les champs des theories conformes appartiennent a des representations de plus haut poids de l'algebre de Virasoro, une extension centrale de l'algebre conforme du plan. Ces representations sont etiquetees par h, le poids conforme de leur vecteur de plus haut poids, et par la charge centrale c, le facteur de l'extension centrale, commune a toutes les representations d'une meme theorie. Les theories conformes minimales sont constituees d'un nombre fini de representations. Parmi celles-ci se trouvent des theories unitaires dont les representation forment la serie discrete de l'algebre de Virasoro; leur poids h a la forme h_{p,q}(m)=[ (p(m+1) -qm)^2-1] (4m(m+1)), ou p,q et m sont des entiers positifs et p+q<= m+1. L'entier m parametrise la charge centrale: c(m)=1 -{6over m(m+1)} avec n>= 2. Ces representations possedent un sous-espace invariant engendre par deux sous-representations avec h_1=h_{p,q} + pq et h_2=h_{p,q} + (m-p)(m+1-q) dont chacun des vecteurs de plus haut poids portent le nom de vecteur singulier et sont notes respectivement |Psi _{p,q}> et |Psi_{m-p,m+1-q}>. . Les theories super-conformes sont une version super-symetrique des theories conformes. Leurs champs appartiennent a des representation de plus haut poids de l'algebre de Neveu-Schwarz, une des deux extensions super -symetriques de l'algebre de Virasoro. Les theories super -conformes minimales possedent la meme structure que les theories conformes minimales. Les representations sont elements de la serie h_{p,q}= [ (p(m+2)-qm)^2-4] /(8m(m+2)) ou p,q et m sont des entiers positifs, p et q etant de meme parite, et p+q<= m+2. La charge centrale est donnee par c(m)={3over 2}-{12over m(m+2)} avec m >= 2. Les vecteurs singuliers | Psi_{p,q}> et |Psi_{m-p,m+2-q} > sont respectivement de poids h _{p,q}+pq/2 et h_ {p,q}+(m-p)(m+2-q)/2.. Les vecteurs singuliers ont une norme nulle et on doit les eliminer des representations pour que celles -ci soient unitaires. Cette elimination engendrent des equations (super-)differentielles qui dependent directement de la forme explicite des vecteurs singuliers et auxquelles doivent obeir les fonctions de correlations de la theorie. Ainsi la connaissance de ces vecteurs singuliers est intimement reliee au calcul des fonctions de correlation. Les equations definissant les vecteurs singuliers forment un systeme lineaire surdetermine dont le nombre d'equations est de l'ordre de N(pq), le nombre de partitions de l'entier pq. Puisque les vecteurs singuliers jouent un role capital en theorie conforme, il est naturel de chercher des formes explicites pour les vecteurs (ou pour des familles infinies de ceux -ci). Nous donnons ici la forme explicite pour la famille infinie de vecteurs singuliers ayant un de ses indices egal a 1, pour les algebres de Virasoro et de Neveu-Schwarz. Depuis ces decouvertes, d'autres techniques de construction des vecteurs singuliers ont ete developpees, dont celle de Bauer, Di Francesco, Itzykson et Zuber pour l'algebre de Virasoro qui reproduit directement l'expression explicite des vecteurs singuliers |Psi _{1,q}> et |Psi_{p,1}>. Ils ont utilise l'algebre des produits d'operateurs et la fusion entre representations irreductibles pour engendrer des relations de recurence produisant les vecteurs singuliers. Dans le dernier chapitre de cette these nous adaptons cet algorithme a la construction des vecteurs singuliers de l'algebre de Neveu-Schwarz.

  12. Comparison between Exclusive and Selective Drug-Eluting Stent Strategies in Treating Patients with Multivessel Coronary Artery Disease.

    PubMed

    Tung, Ying-Chang; Hsiao, Ping-Gune; Hsu, Lung-An; Kuo, Chi-Tai; Chang, Chi-Jen

    2014-05-01

    The expanded usage of drug-eluting stents (DES) in treating patients with multivessel coronary artery disease (CAD) may sometimes be limited in real-world practice due to cost concerns. We compared the clinical outcomes of exclusive and selective DES use in treating patients with multivessel CAD. From November 2004 to December 2011, 110 patients with multivessel CAD who received four or more stents were enrolled into this study, and divided into two groups according to the DES strategy employed: exclusive DES (n = 52), or selective DES (n = 58). In the selective DES group, DES was reserved for complex lesions only, such that the incidence and predictors of clinical events were assessed. At a mean follow-up of 41.4 ± 26.5 months, there were no significant differences between the two strategies in terms of baseline characteristics, all-cause mortality (exclusive vs. selective: 1.9% vs. 6.9%, p = 0.21), cardiac death (1.9% vs. 1.7%, p = 0.94) and nonfatal myocardial infarction (3.8% vs. 5.2%, p = 0.74). Despite the presence of more ostial lesions in the exclusive DES group, there was a trend such that major adverse cardiac events (MACE) and target lesion revascularization (TLR) rates were higher in the selective DES group (MACE: 17.3% vs. 31%, p = 0.16; TLR: 11.5% vs. 24.1%, p = 0.08). The higher MACE rate in the selective DES group was mainly driven by a higher target vessel revascularization (TVR) rate (15.4% vs. 29.3%, p = 0.08). In the exclusive DES group, SYNTAX score was an independent predictor of MACE [Haxard ratio (HR): 1.09, 95% confidence internal (CI): 1.02-1.16, p = 0.01] and TVR (HR 1.08, 95% CI 1.01-1.15, p = 0.04). Compared to the exclusive DES strategy, the selective DES strategy with reservation of DES for complex lesions is associated with numerically higher, but not statistically significant, rates of MACE and all-cause mortality in this small group of patients with multivessel CAD receiving four or more stents. Bare metal stent; Drug-eluting stent; Multivessel coronary artery disease.

  13. Comparison between Exclusive and Selective Drug-Eluting Stent Strategies in Treating Patients with Multivessel Coronary Artery Disease

    PubMed Central

    Tung, Ying-Chang; Hsiao, Ping-Gune; Hsu, Lung-An; Kuo, Chi-Tai; Chang, Chi-Jen

    2014-01-01

    Background The expanded usage of drug-eluting stents (DES) in treating patients with multivessel coronary artery disease (CAD) may sometimes be limited in real-world practice due to cost concerns. We compared the clinical outcomes of exclusive and selective DES use in treating patients with multivessel CAD. Methods From November 2004 to December 2011, 110 patients with multivessel CAD who received four or more stents were enrolled into this study, and divided into two groups according to the DES strategy employed: exclusive DES (n = 52), or selective DES (n = 58). In the selective DES group, DES was reserved for complex lesions only, such that the incidence and predictors of clinical events were assessed. Results At a mean follow-up of 41.4 ± 26.5 months, there were no significant differences between the two strategies in terms of baseline characteristics, all-cause mortality (exclusive vs. selective: 1.9% vs. 6.9%, p = 0.21), cardiac death (1.9% vs. 1.7%, p = 0.94) and nonfatal myocardial infarction (3.8% vs. 5.2%, p = 0.74). Despite the presence of more ostial lesions in the exclusive DES group, there was a trend such that major adverse cardiac events (MACE) and target lesion revascularization (TLR) rates were higher in the selective DES group (MACE: 17.3% vs. 31%, p = 0.16; TLR: 11.5% vs. 24.1%, p = 0.08). The higher MACE rate in the selective DES group was mainly driven by a higher target vessel revascularization (TVR) rate (15.4% vs. 29.3%, p = 0.08). In the exclusive DES group, SYNTAX score was an independent predictor of MACE [Haxard ratio (HR): 1.09, 95% confidence internal (CI): 1.02-1.16, p = 0.01] and TVR (HR 1.08, 95% CI 1.01-1.15, p = 0.04). Conclusions Compared to the exclusive DES strategy, the selective DES strategy with reservation of DES for complex lesions is associated with numerically higher, but not statistically significant, rates of MACE and all-cause mortality in this small group of patients with multivessel CAD receiving four or more stents. PMID:27122787

  14. Le groupe de recherches transfusionnelles d’Afrique francophone: bilan des cinq premières années

    PubMed Central

    Tagny, Claude Tayou; Murphy, Edward L.; Lefrère, Jean-Jacques

    2016-01-01

    Les travaux de recherches sur la sécurité transfusionnelle en Afrique sub-saharienne sont peu nombreux, souvent limités à des initiatives locales avec des conclusions difficilement représentatives de cette région. Le Groupe de recherches transfusionnelles en Afrique sub-saharienne francophone a été créé en mai 2007 avec pour objectif de développer des stratégies globales d’amélioration de la sécurité transfusionnelle mais adaptables à la situation de chaque pays. Les activités du Groupe à ce jour ont porté essentiellement sur l’obtention de données épidémiologiques et de laboratoire sur la transfusion sanguine et à proposer des stratégies de sécurité transfusionnelle dans le domaine des infections transmissibles par la transfusion. Pour mener à bien ces activités de recherche, le Groupe travaille en étroite collaboration avec les Centres nationaux de transfusion sanguine (CNTS), les Centres régionaux de transfusion sanguine (CRTS), les banques de sang hospitalières (BSH) et les postes de collecte de sang. Pour les 5 premières années, quatre priorités de recherche ont été identifiées: (i) des études descriptives sur les caractéristiques des donneurs de sang et des centres de transfusion; (ii) une estimation du risque résiduel post-transfusionnel des principales infections virales transmissibles par la transfusion; (iii) une analyse des stratégies de sélection médicale des donneurs de sang; et (iv) une description des stratégies de dépistage des ITT et une description du système d’assurance qualité externe existant. Durant cette période, sept projets ont été mis en œuvre au niveau national et publiés et cinq études multicentriques ont été réalisées et publiées. La présente étude rapporte les principales observations et recommandations de ces études. PMID:24360798

  15. Identification des parametres du moteur de l'avion Cessna Citation X pour la phase de croisiere a partir des tests en vol et a base des reseaux de neurones =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zaag, Mahdi

    La disponibilite des modeles precis des avions est parmi les elements cles permettant d'assurer leurs ameliorations. Ces modeles servent a ameliorer les commandes de vol et de concevoir de nouveaux systemes aerodynamiques pour la conception des ailes deformables des avions. Ce projet consiste a concevoir un systeme d'identification de certains parametres du modele du moteur de l'avion d'affaires americain Cessna Citation X pour la phase de croisiere a partir des essais en vol. Ces essais ont ete effectues sur le simulateur de vol concu et fabrique par CAE Inc. qui possede le niveau D de la dynamique de vol. En effet, le niveau D est le plus haut niveau de precision donne par l'autorite federale de reglementation FAA de l'aviation civile aux Etats-Unis. Une methodologie basee sur les reseaux de neurones optimises a l'aide d'un algorithme intitule le "grand deluge etendu" est utilisee dans la conception de ce systeme d'identification. Plusieurs tests de vol pour differentes altitudes et differents nombres de Mach ont ete realises afin de s'en servir comme bases de donnees pour l'apprentissage des reseaux de neurones. La validation de ce modele a ete realisee a l'aide des donnees du simulateur. Malgre la nonlinearite et la complexite du systeme, les parametres du moteur ont ete tres bien predits pour une enveloppe de vol determinee. Ce modele estime pourrait etre utilise pour des analyses de fonctionnement du moteur et pourrait assurer le controle de l'avion pendant cette phase de croisiere. L'identification des parametres du moteur pourrait etre realisee aussi pour les autres phases de montee et de descente afin d'obtenir son modele complet pour toute l'enveloppe du vol de l'avion Cessna Citation X (montee, croisiere, descente). Cette methode employee dans ce travail pourrait aussi etre efficace pour realiser un modele pour l'identification des coefficients aerodynamiques du meme avion a partir toujours des essais en vol. None None None

  16. Formability Extension of Aerospace Alloys for Tube Hydroforming Applications =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Anderson, Melissa

    L'hydroformage de tube est un procede novateur de mise en forme du metal qui utilise la pression d'un fluide, generalement de l'eau, dans une matrice fermee pour deformer plastiquement des pieces d'epaisseur faible et fabriquer ainsi des composants tubulaires de geometries complexes. Ce procede possede de nombreux avantages tels que la reduction du poids des pieces, la diminution des couts lies a l'outillage et l'assemblage, la reduction du nombre d'etapes de fabrication et l'excellent etat de surface des pieces hydroformees. Cependant, malgre tous ces atouts, l'hydroformage reste un procede marginal dans le domaine aerospatial a cause de plusieurs facteurs dont la formabilite limitee des alliages aeronautiques. L'objectif principal de la recherche conduite dans le cadre de cette these est d'etudier une methode pour augmenter la formabilite de deux alliages aeronautiques designes par l'utilisation d'un procede de mise en forme multi-etapes qui inclue des cycles de mise en forme suivis d'etapes de traitement thermique intermediaires. Une revue de litterature exhaustive sur les methodes existantes pour ameliorer la formabilite des materiaux vises ainsi que les traitements thermiques d'adoucissement disponibles a permis d'etablir une procedure experimentale appropriee. Ce procede comprend plusieurs sequences de mise en forme suivie de traitement thermique successives jusqu'a l'obtention de la piece finale. L'insertion d'etapes de traitements thermiques intermediaires ainsi que la combinaison " deformation + traitement thermique " influencent le comportement mecanique et metallurgique des alliages. De ce fait, une caracterisation complete des materiaux a ete conduite a chaque etape du procede. D'un point de vue mecanique, l'effet des traitements thermiques et plus generalement du procede multi-etapes sur les proprietes mecaniques et lois constitutives des alliages a ete etudie en detail. Au niveau metallurgique, l'influence du procede sur les caracteristiques microstructurales des alliages tels la taille de grains, les phases en presence et la texture a ete analysee. Ces deux etudes paralleles ont permis de comprendre de facon complete et detaillee l'impact des modifications metallurgiques induites par le procede multietapes sur le comportement mecanique macroscopique et les proprietes finales de la piece.

  17. PubMed

    Guillaumet, Jean-Louis; Betsch, Jean-Marie; Callmander, Martin W

    2008-01-01

    Le programme intitulé « Étude des écosystémes montagnards dans la région malgache» (RCP 225/CNRS; responsable: Recteur Renaud Paulian) avait pour ambition de dégager leurs caractères généraux, l'origine des éléments constitutifs et de tester la validité d'un Domaine malgache des Hautes Montagnes proposé par Humbert dès 1951. De 1970 à 1973, trois campagnes (Andringitra; Chaînes anosyennes et Ankaratra; Itremo, Ibity et Marojejy) ont permis une caractérisation écologique des milieux particuliers ainsi que des analyses de systématique sur certains taxa connus pour leur intérêt biogéographique. La succession altitudinale des formations végétales, définies par des critères physionomiques et structuraux, est précisée par massif. Le dernier étage caractérisé par le fourré éricoïde et ses groupements associés ne correspond pas à l'Étage des Hautes Montagnes de l'Est africain. Des groupes de la faune (invertébrés hexapodes: Collemboles et Dermaptères) indiquent une disjonction entre les massifs du Nord (Tsaratanana, Marojejy), ceux du Centre et du Sud; des éléments de la flore (Pandanaceae, Araliaceae, Asteraceae) sont en cours d'analyse dans le même sens. Le Domaine des Hautes montagnes à Madagascar est une réalité écologique mais ne peut être défini floristiquement; chaque massif montagneux est une entité phytogéographique d'étages de végétation interdépendants inclus dans les différents Sous-Domaines du Centre. Les groupes peu mobiles de la faune indiquent globalement une dépendance trophique et bioclimatique (effet tampon du climat intraforestier) vis-à-vis des étages de végétation, mais peuvent réagir à des microclimats locaux par des décalages à leurs limites.

  18. Renaud Paulian et le programme du CNRS sur les hautes montagnes à Madagascar: étage vs domaine

    PubMed Central

    Guillaumet, Jean-Louis; Betsch, Jean-Marie; Callmander, Martin W.

    2011-01-01

    Résumé Le programme intitulé « Étude des écosystémes montagnards dans la région malgache» (RCP 225/CNRS; responsable: Recteur Renaud Paulian) avait pour ambition de dégager leurs caractères généraux, l'origine des éléments constitutifs et de tester la validité d'un Domaine malgache des Hautes Montagnes proposé par Humbert dès 1951. De 1970 à 1973, trois campagnes (Andringitra; Chaînes anosyennes et Ankaratra; Itremo, Ibity et Marojejy) ont permis une caractérisation écologique des milieux particuliers ainsi que des analyses de systématique sur certains taxa connus pour leur intérêt biogéographique. La succession altitudinale des formations végétales, définies par des critères physionomiques et structuraux, est précisée par massif. Le dernier étage caractérisé par le fourré éricoïde et ses groupements associés ne correspond pas à l'Étage des Hautes Montagnes de l'Est africain. Des groupes de la faune (invertébrés hexapodes: Collemboles et Dermaptères) indiquent une disjonction entre les massifs du Nord (Tsaratanana, Marojejy), ceux du Centre et du Sud; des éléments de la flore (Pandanaceae, Araliaceae, Asteraceae) sont en cours d'analyse dans le même sens. Le Domaine des Hautes montagnes à Madagascar est une réalité écologique mais ne peut être défini floristiquement; chaque massif montagneux est une entité phytogéographique d'étages de végétation interdépendants inclus dans les différents Sous-Domaines du Centre. Les groupes peu mobiles de la faune indiquent globalement une dépendance trophique et bioclimatique (effet tampon du climat intraforestier) vis-à-vis des étages de végétation, mais peuvent réagir à des microclimats locaux par des décalages à leurs limites. PMID:21731422

  19. Cooperation or Competition? The American and French Foreign Policies in Africa (Cooperation ou concurrence? La politique africaine de la France et des Etats-Unis en Afrique sub-saharienne)

    DTIC Science & Technology

    2005-07-26

    Villepin, appelle « des conflits ancestraux >>, c’est-di-dire des conflits pour le contr6le de ressources primaires , ou de territoire, ou pour des diff~rends...traduira par une plus grande attention portde aux sujets africains et aussi d la part du budget pour l’Afrique. Le facteur religieux Les missionnaires en...grands avions de transport ou celles des soldats 6tablissant des centres de soins m6dicaux avec les ONG. Comme Jean-Paul Ngoupand6 l’a exprim6: << On

  20. Differents aspects du fer dans l'organisme

    PubMed Central

    Bessis, Marcel; Breton-Gorius, Janine

    1959-01-01

    On voit des molécules de ferritine apparaitre dans le cytoplasme des cellules réticulaires au cours de la digestion des érythrocytes, autour des stromas phagocytés. Cette ferritine s'accumule en amas dans lesquels entrent d'autres substances, en particulier des lipides, provenant aussi des stromas globulaires et qui apparaissent sous forme myélinique. Souvent la ferritine se dispose d'une manière cristalline. Parfois la ferritine et l'apoferritine alternent dans ces cristaux. Parfois l'hémosidérine contient des cristaux qui semblent bien être de l'apoferritine pure. L'injection de sels de fer donne lieu à l'apparition de ferritine dans les cellules réticulaires. Dans les conditions de nos expériences, la plus grande partie du fer injecté était sous forme de ferritine dans un délai de 3 jours. Un aspect intermédiaire entre celui du fer injecté et celui de la ferritine a été trouvé. Dans le cas des injections de saccharate de fer ce sont de fines aiguilles; dans le cas des injections de lactate de fer, il s'agit de masses fibreuses. PMID:13800106

  1. Characterization of conducting cellulose acetate based polymer electrolytes doped with "green" ionic mixture.

    PubMed

    Ramesh, S; Shanti, R; Morris, Ezra

    2013-01-02

    Polymer electrolytes were developed by solution casting technique utilizing the materials of cellulose acetate (CA), lithium bis(trifluoromethanesulfonyl)imide (LiTFSI) and deep eutectic solvent (DES). The DES is synthesized from the mixture of choline chloride and urea of 1:2 ratios. The increasing DES content well plasticizes the CA:LiTFSI:DES matrix and gradually improves the ionic conductivity and chemical integrity. The highest conducting sample was identified for the composition of CA:LiTFSI:DES (28 wt.%:12 wt.%:60 wt.%), which has the greatest ability to retain the room temperature ionic conductivity over the entire 30 days of storage time. The changes in FTIR cage peaks upon varying the DES content in CA:LiTFSI:DES prove the complexation. This complexation results in the collapse of CA matrix crystallinity, observed from the reduced intensity of XRD diffraction peaks. The DES-plasticized sample is found to be more heat-stable compared to pure CA. Nevertheless, the addition of DES diminishes the CA:LiTFSI matrix's heat-resistivity but at the minimum addition the thermal stability is enhanced. Copyright © 2012 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  2. Detached-Eddy Simulation Based on the V2-F Model

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jee, Sol Keun; Shariff, Karim R.

    2012-01-01

    Detached-eddy simulation (DES) based on the v(sup 2)-f Reynolds-averaged Navier-Stokes (RANS) model is developed and tested. The v(sup 2)-f model incorporates the anisotropy of near-wall turbulence which is absent in other RANS models commonly used in the DES community. The v(sup 2)-f RANS model is modified in order the proposed v(sup 2)-f-based DES formulation reduces to a transport equation for the subgrid-scale kinetic energy isotropic turbulence. First, three coefficients in the elliptic relaxation equation are modified, which is tested in channel flows with friction Reynolds number up to 2000. Then, the proposed v(sup 2)-f DES model formulation is derived. The constant, C(sub DES), required in the DES formulation was calibrated by simulating both decaying and statistically-steady isotropic turbulence. After C(sub DES) was calibrated, the v(sub 2)-f DES formulation is tested for flow around a circular cylinder at a Reynolds number of 3900, in which case turbulence develops after separation. Simulations indicate that this model represents the turbulent wake nearly as accurately as the dynamic Smagorinsky model. Spalart-Allmaras-based DES is also included in the cylinder flow simulation for comparison.

  3. Comprendre la maltraitance des aînés en pratique familiale

    PubMed Central

    Yaffe, Mark J.; Tazkarji, Bachir

    2012-01-01

    Résumé Objectif Présenter ce qui constitue la maltraitance des aînés, ce dont les médecins de famille devraient être au courant, les signes et les symptômes laissant présager de mauvais traitements chez des adultes plus âgés, comment l’outil Elder Abuse Suspicion Index peut aider à détecter la maltraitance et les options qui existent pour réagir en cas de soupçons de maltraitance. Sources des données On a fait une recension dans MEDLINE, PsycINFO et Social Work Abstracts pour trouver des publications en français ou en anglais, de 1970 à 2011, à l’aide des expressions elder abuse, elder neglect, elder mistreatment, seniors, older adults, violence, identification, detection tools et signs and symptoms. Les publications pertinentes ont fait l’objet d’un examen. Message principal La maltraitance des aînés est une cause importante de morbidité et de mortalité chez les adultes plus âgés. Si les médecins de famille sont bien placés pour détecter des mauvais traitements infligés aux aînés, leurs taux réels de signalement de cas de maltraitance sont plus faibles que dans d’autres professions. Cette situation pourrait s’améliorer s’ils comprenaient mieux les genres d’agissements qui constituent de la maltraitance des aînés, ainsi que les signes et les symptômes observés au bureau qui pourraient pointer vers des cas de mauvais traitements. La détection de tels cas pourrait être facilitée par le recours à un court outil validé, comme l’Elder Abuse Suspicion Index. Conclusion Les médecins de famille peuvent jouer un rôle plus important dans la détection d’une éventuelle maltraitance des aînés. Une fois qu’on soupçonne de mauvais traitements, il existe dans la plupart des communautés des services sociaux ou des forces de l’ordre accessibles pour effectuer des évaluations plus approfondies et intervenir.

  4. Prediction du profil de durete de l'acier AISI 4340 traite thermiquement au laser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maamri, Ilyes

    Les traitements thermiques de surfaces sont des procedes qui visent a conferer au coeur et a la surface des pieces mecaniques des proprietes differentes. Ils permettent d'ameliorer la resistance a l'usure et a la fatigue en durcissant les zones critiques superficielles par des apports thermiques courts et localises. Parmi les procedes qui se distinguent par leur capacite en terme de puissance surfacique, le traitement thermique de surface au laser offre des cycles thermiques rapides, localises et precis tout en limitant les risques de deformations indesirables. Les proprietes mecaniques de la zone durcie obtenue par ce procede dependent des proprietes physicochimiques du materiau a traiter et de plusieurs parametres du procede. Pour etre en mesure d'exploiter adequatement les ressources qu'offre ce procede, il est necessaire de developper des strategies permettant de controler et regler les parametres de maniere a produire avec precision les caracteristiques desirees pour la surface durcie sans recourir au classique long et couteux processus essai-erreur. L'objectif du projet consiste donc a developper des modeles pour predire le profil de durete dans le cas de traitement thermique de pieces en acier AISI 4340. Pour comprendre le comportement du procede et evaluer les effets des differents parametres sur la qualite du traitement, une etude de sensibilite a ete menee en se basant sur une planification experimentale structuree combinee a des techniques d'analyse statistiques eprouvees. Les resultats de cette etude ont permis l'identification des variables les plus pertinentes a exploiter pour la modelisation. Suite a cette analyse et dans le but d'elaborer un premier modele, deux techniques de modelisation ont ete considerees, soient la regression multiple et les reseaux de neurones. Les deux techniques ont conduit a des modeles de qualite acceptable avec une precision d'environ 90%. Pour ameliorer les performances des modeles a base de reseaux de neurones, deux nouvelles approches basees sur la caracterisation geometrique du profil de durete ont ete considerees. Contrairement aux premiers modeles predisant le profil de durete en fonction des parametres du procede, les nouveaux modeles combinent les memes parametres avec les attributs geometriques du profil de durete pour refleter la qualite du traitement. Les modeles obtenus montrent que cette strategie conduit a des resultats tres prometteurs.

  5. Evaluation des indicateurs d’alerte précoce de la résistance du VIH aux ARV en Côte d’Ivoire en 2011

    PubMed Central

    Yao, Kouadio Jean; Damey, Néto Florence; Konan, Diby Jean Paul; Aka, Joseph; Aka-Konan, Sandrine; Ani, Alex; Bonle, Marguerite Te; Kouassi, Dinard

    2016-01-01

    Introduction En 2001, l'Organisation des Nations Unies recommandait de rendre disponible les médicaments antirétroviraux dans les pays à ressources limitées. Cependant, l'utilisation de ces médicaments à grande échelle s'accompagne du développement de résistance du virus. En Côte d'Ivoire, plusieurs sites prescrivent les antirétroviraux. Cette étude avait pour objectif d'évaluer les facteurs programmatiques associés à un risque élevé d'émergence de résistance du VIH aux antirétroviraux. Méthodes Il s'agit d'une cohorte rétrospective sur 20 sites de prise en charge des personnes vivant avec le VIH. La population d'étude était constituée des personnes ayant initié leur traitement antirétroviral sur les sites en 2008-2009. L'estimation de la taille de l'échantillon a été faite à partir de la stratégie d'échantillonnage de l'OMS. Résultats Sur 20 sites, 98% des prescriptions initiales étaient conformes aux directives nationales et 20% des sites avaient 100% de prescriptions conformes. Au total, 33% des patients étaient perdus de vue au cours des 12 premiers mois de traitement antirétroviral et 20% des sites avaient moins de 20% de perdus de vue. A 12 mois, 51% des patients demeuraient sous traitement de première intention approprié et 11% des sites ont atteint le seuil d'au moins 70% de patients sous traitement de première intention approprié. Un seul site n'a pas connu de rupture d'antirétroviraux sur les 12 mois. Conclusion Des insuffisances relevées dans la prise en charge des personnes vivant avec le VIH traduisent l'existence d'un risque important de résistance du virus aux antirétroviraux en 2008-2009. Pour minimiser ce risque les pratiques de prescription devraient être améliorées, un système de recherche des absents aux rendez-vous devrait être mis en place et la disponibilité constante des antirétroviraux devraient être assurée. PMID:28250876

  6. Cardiopathies congénitales: aspects épidémiologiques et échocardiographies à propos de 109 cas au centre hospitalier universitaire pédiatrique Charles de Gaulle (CHUP-CDG) de Ouagadougou, Burkina Faso

    PubMed Central

    Kinda, Georges; Millogo, Georges Rosario Christian; Koueta, Fla; Dao, Lassina; Talbousouma, Sollimy; Cissé, Hassane; Djiguimdé, Aristide; Yé, Diarra; Sorgho, Claudine Lougue

    2015-01-01

    Notre travail avait pour objectif d’étudier les aspects épidémiologiques et écho-cardiographiques des cardiopathies congénitales au CHUP-CDG afin d'y faire l’état des lieux. Pour se faire, nous avons mené sur une période de 27 mois d'aout 2009 à mai 2010 et d'octobre 2011 à décembre 2011, une étude rétrospective des comptes rendus d’échocardiographies Doppler des patients admis dans le service d'imagerie médicale. Nous avons utilisé une sonde cardiaque de 5MHz sur appareil Aloka Prosound 4000 Plus. Durant la période d’étude, 380 examens écho-cardiographiques ont été réalisés et ont permis de mettre en évidence 109 cas de cardiopathies congénitales avec 138 entités nosologiques différentes. Les cardiopathies congénitales représentaient 0,98% des 11169 entrées. Les souffles étaient au premier rang des motifs de demande de l’échographie Doppler cardiaque (121 cas sur 380) soit 39,53%. Les CIV étaient au premier plan des cardiopathies congénitales (28,26%), suivies des CIA (23,19%), des sténoses pulmonaires (19,57%), des Tétralogie de Fallot (9,42%). Dans leur forme isolée, les CIA étaient les plus fréquentes avec 21,95% des cas, suivies des CIV avec 20,73%. Sur 138 cas de cardiopathies congénitales (chez 109 enfants), 53 cas ont été observés chez des enfants de sexe féminin et 56 cas chez des enfants de sexe masculin soit un sexe ration de 1,1. La tranche d’âge présentant une fréquence élevée de cardiopathie congénitale est celle de 1mois- 30 mois avec 55% des cas. Les cardiopathies congénitales de l'enfant sont une réalité en Afrique, leurs fréquences dans toutes les séries rapportées sont certainement sous estimées en raison de l'inaccessibilité de l’échocardiographie doppler. PMID:26090039

  7. PREDICTORS OF QUALITY OF LIFE IN 165 PATIENTS WITH ACROMEGALY: RESULTS FROM A SINGLE-CENTER STUDY.

    PubMed

    Kreitschmann-Andermahr, Ilonka; Buchfelder, Michael; Kleist, Bernadette; Kohlmann, Johannes; Menzel, Christa; Buslei, Rolf; Kołtowska-Häggsträm, Maria; Strasburger, Christian; Siegel, Sonja

    2017-01-01

    Even if treated, acromegaly has a considerable impact on patient quality of life (QoL); despite this, the exact clinical determinants of QoL in acromegaly are unknown. This study retrospectively examines a cohort of treated patients with acromegaly, with the aim of identifying these determinants. Retrospective survey analysis, with 165 patients included in the study. All patients completed a survey, which included demographic data and the clinical details of their disease, the Short Form-36 Health Survey (SF-36), the revised Beck Depression Inventory (BDI-II), and the Bern Embitterment Inventory (BEI). Stepwise regression was used to identify predictors of QoL. The strongest predictors of the physical component score of the SF-36 were (in order of declining strength of association): Delay between first presentation of the disease and diagnosis, body mass index (BMI), number of doctors visited before the diagnosis of acromegaly, and age at diagnosis. For the mental component score, the strongest predictors were: number of doctors visited, previous radiotherapy, and age at study entry; and, for the BDI-II score: number of doctors visited, previous radiotherapy, age at study entry, and employment status at the time of diagnosis. The following were predictors of the BEI score: number of doctors visited, and age at study entry. Diagnostic delay and lack of diagnostic acumen in medical care provision are strong predictors of poor QoL in patients with acromegaly. Other identified parameters are radiotherapy, age, BMI, and employment status. An efficient acromegaly service should address these aspects when devising disease management plans. BDI-II = Beck Depression Inventory II BEI = Bern Embitterment Inventory BMI = body mass index IGF-1 = insulin-like growth factor 1 MCS = mental component summary (score) PCS = physical component summary (score) QoL = quality of life SDS = standard deviation score SF-36 = Short Form-36 Health Survey.

  8. The Ionospheric Scintillation Effects on the BeiDou Signal Receiver

    PubMed Central

    He, Zhijun; Zhao, Hongbo; Feng, Wenquan

    2016-01-01

    Irregularities in the Earth’s ionosphere can make the amplitude and phase of radio signals fluctuate rapidly, which is known as ionospheric scintillation. Severe ionospheric scintillation could affect the performance of the Global Navigation Satellite System (GNSS). Currently, the Multiple Phase Screen (MPS) technique is widely used in solving problems caused by weak and strong scintillations. Considering that Southern China is mainly located in the area where moderate and intense scintillation occur frequently, this paper built a model based on the MPS technique and discussed the scintillation impacts on China’s BeiDou navigation system. By using the BeiDou B1I signal, this paper analyzed the scintillation effects on the receiver, which includes the acquisition and tracking process. For acquisition process, this paper focused on the correlation peak and acquisition probability. For the tracking process, this paper focused on the carrier tracking loop and the code tracking loop. Simulation results show that under high scintillation intensity, the phase fluctuation could be −1.13 ± 0.087 rad to 1.40 ± 0.087 rad and the relative amplitude fluctuation could be −10 dB to 8 dB. As the scintillation intensity increased, the average correlation peak would decrease more than 8%, which could thus degrade acquisition performance. On the other hand, when the signal-to-noise ratio (SNR) is comparatively lower, the influence of strong scintillation on the phase locked loop (PLL) is much higher than that of weak scintillation. As the scintillation becomes more intense, PLL variance could consequently results in an error of more than 2.02 cm in carrier-phase based ranging. In addition, the delay locked loop (DLL) simulation results indicated that the pseudo-range error caused by strong scintillation could be more than 4 m and the consequent impact on positioning accuracy could be more than 6 m. PMID:27834867

  9. Lietuvos erdvinės informacijos sklaidos galimybės ir perspektyvos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beconytė, Giedrė; Papšienė, Lina; Kryžanauskas, Audrius

    2010-01-01

    Padidėjęs erdvinių duomenų ir jų naudojimo poreikis paskatino kurti erdvinių duomenų infrastruktūras, leidžiančias teikti erdvinius duomenis aprašančią informaciją bei pačius duomenis iš įvairių šaltinių, nepriklausomai kur jie bebūtų bei duomenų formato ar struktūros. Lietuvoje dauguma erdvinių duomenų rinkinių "izoliuoti", o informacija apie juos sunkiai prieinama, todėl buvo siekiama sukurti modernią visą šalį apimančią vieną viešojo sektoriaus erdvinių duomenų paie\\vskos ir perdavimo sistemą. 2009 m. buvo sukurta Lietuvos erdvinės informacijos infrastruktūra (LEII), suteikianti priemones užtikrinti nacionalinių erdvinių duomenų pasiekiamumą ir teikimą internetu naudotojams jiems priimtinu būdu. Pagrindinis Europos Bendrijos erdvinės informacijos infrastruktūros (INSPIRE) kūrimo tikslas - pasiekti visų Bendrijos narių erdvinės informacijos suderinamumą. Įvairiose šalyse duomenų kaupimo, tvarkymo ir teikimo praktika skirtinga, todėl yra kuriamos bendros, vienijančios INSPIRE temų erdvinių duomenų rinkinių specifikacijos. Europos Bendrijos narės bus įpareigotos teikti duomenis INSPIRE laikantis šių specifkacijų, todėl atsiras galimybė iš skirtingų Europos Bendrijos valstybių gautus erdvinius duomenis sujungti ir naudoti kaip bendrus. Sukūrus LEII, Lietuvoje technologi\\vskai pasirengta teikti erdvinius duomenis bei yra sukaupti 56 oficialių duomenų rinkiniai, atitinkantys INSPIRE temas. Nors kol kas visi duomenų rinkiniai ne visi\\vskai atitinka patvirtintąsias specifikacijas, taikant Lietuvos erdvinės informacijos infrastruktūros technologijas, duomenis galima transformuoti į reikiamą struktūrą teikimo proceso metu.

  10. Multi-GNSS orbit determination using satellite laser ranging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bury, Grzegorz; Sośnica, Krzysztof; Zajdel, Radosław

    2018-04-01

    Galileo, BeiDou, QZSS, and NavIC are emerging global navigation satellite systems (GNSSs) and regional navigation satellite systems all of which are equipped with laser retroreflector arrays for range measurements. This paper summarizes the GNSS-intensive tracking campaigns conducted by the International Laser Ranging Service and provides results from multi-GNSS orbit determination using solely SLR observations. We consider the whole constellation of GLONASS, all active Galileo, four BeiDou satellites: 1 MEO, 3 IGSO, and one QZSS. We analyze the influence of the number of SLR observations on the quality of the 3-day multi-GNSS orbit solution. About 60 SLR observations are needed for obtaining MEO orbits of sufficient quality with the root mean square (RMS) of 3 cm for the radial component when compared to microwave-based orbits. From the analysis of a minimum number of tracking stations, when considering the 3-day arcs, 5 SLR stations do not provide a sufficient geometry of observations. The solution obtained using ten stations is characterized with RMS of 4, 9, and 18 cm in the radial, along-track, and cross-track direction, respectively, for MEO satellites. We also investigate the impact of the length of orbital arc on the quality of SLR-derived orbits. Hence, 5- and 7-day arcs constitute the best solution, whereas 3-day arcs are of inferior quality due to an insufficient number of SLR observations and 9-day arcs deteriorate the along-track component. The median RMS from the comparison between 7-day orbital arcs determined using SLR data with microwave-based orbits assumes values in the range of 3-4, 11-16, and 15-27 cm in radial, along-track, and cross-track, respectively, for MEO satellites. BeiDou IGSO and QZSS are characterized by RMS values higher by a factor of 8 and 24, respectively, than MEO orbits.

  11. 75 FR 25319 - Agency Information Collection (Survey of Satisfaction With the Disability Evaluation System (DES...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-05-07

    ... DEPARTMENT OF VETERANS AFFAIRS [OMB Control No. 2900--New (DES)] Agency Information Collection (Survey of Satisfaction With the Disability Evaluation System (DES)) Activities Under OMB Review AGENCY...).'' SUPPLEMENTARY INFORMATION: Title: Survey of Satisfaction with the Disability Evaluation System (DES). OMB...

  12. L’évaluation du risque cardiaque avant l’utilisation de stimulants chez les enfants et les adolescents

    PubMed Central

    Bélanger, SA; Warren, AE; Hamilton, RM; Gray, C; Gow, RM; Sanatani, S; Côté, J-M; Lougheed, J; LeBlanc, J; Martin, S; Miles, B; Mitchell, C; Gorman, DA; Weiss, M; Schachar, R

    2009-01-01

    Les décisions en matière de réglementation et les documents scientifiques au sujet de la prise en charge du trouble de déficit de l’attention avec hyperactivité (TDAH) soulèvent des questions quant à l’innocuité des médicaments et à l’évaluation convenable à effectuer avant le traitement afin de déterminer la pertinence d’une pharmacothérapie. Ce constat est particulièrement vrai en présence de cardiopathies structurelles ou fonctionnelles. Le présent article contient l’analyse des données disponibles, y compris les publications révisées par des pairs, des données tirées du site Web de la Food and Drug Administration des États-Unis au sujet des réactions indésirables déclarées chez des enfants qui prennent des stimulants, ainsi que des données de Santé Canada sur le même problème. Des lignes directrices consensuelles sur l’évaluation pertinente sont proposées d’après l’apport des membres de la Société canadienne de pédiatrie, de la Société canadienne de cardiologie et de l’Académie canadienne de psychiatrie de l’enfant et de l’adolescent, qui possèdent notamment des compétences et des connaissances précises tant dans le secteur du TDAH que de la cardiologie pédiatrique. Le présent document de principes prône une anamnèse et un examen physique détaillés avant la prescription de stimulants et s’attarde sur le dépistage des facteurs de risque de mort subite, mais il ne contient pas de recommandations systématiques de dépistage électrocardiographique ou de consultations avec un spécialiste en cardiologie, à moins que les antécédents ou que l’examen physique ne le justifient. Le document contient un questionnaire pour repérer les enfants potentiellement vulnérables à une mort subite (quel que soit le type de TDAH ou les médicaments utilisés pour le traiter). Même si les recommandations dépendent des meilleures données probantes disponibles, le comité s’entend pour affirmer que d’autres recherches s’imposent pour optimiser l’approche de ce scénario clinique courant.

  13. Lutte contre la mortalité maternelle en milieu rural: décentralisation de l’offre des soins obstétricaux d’urgence au Burkina Faso

    PubMed Central

    Kaboré, Souleymane; Méda, Clément Ziemlé; Sombié, Issiaka; Savadogo, Léon Blaise; Karama, Robert; Bakouan, Koabié; Ouédraogo, Djénéba Sanon; Coulibaly, Norbert; Kargougou, Robert Lucien; Lankoandé, Emanuel; Sawadogo, Ramatou windsouri; Gosch, Karen

    2017-01-01

    Introduction Pour combler la pénurie en sages-femmes (SF) dans le district sanitaire de Tougan au Burkina Faso, il a été conçu une stratégie de décentralisation de l'offre des soins obstétricaux d'urgence basée sur des interventions ponctuelles de prise en charge des complications obstétricales au niveau des centres de santé (CS) en milieu rural par des SF. La présente étude a eu pour objectif de décrire cette expérience et d'analyser ses résultats. Méthodes Il s'agit d'une étude intervention de type transversal analytique basée sur une revue des données routinières de l'ensemble des parturientes prises en charge de 2013 à 2015. La collecte des données s'est déroulée du 5 au 20 janvier 2016. Un test Chi2, des rapports de cotes (OR) et leurs intervalles de confiance à 95% ont été calculés. Résultats Au total 416 parturientes présentant des complications obstétricales ont été prises en charge par les SF de zone. L'âge moyen des parturientes était de 26.4 ans. La distance médiane parcourue pour prendre en charge les parturientes était de quinze km pour un délai moyen d'intervention de 21.1 minutes (déviation standard = 7.13 minutes). Les dystocies représentaient la moitié (50.7%, IC95% = 45.8-55.6) des complications prises en charge suivies des hémorragies (26.4%, IC95% = 22.3%-31.0%). Plus de 77% des interventions avaient abouti à la résolution locale des complications obstétricales. Enfin, le résultat de l'intervention était fonction de la pathologie prise en charge (OR = 5.88; p < 0.001). Conclusion Cette stratégie a permis d'apporter une réplique à l'absence de SF dans les CS périphériques du district sanitaire de Tougan. Dans ce contexte particulier, cette intervention pourrait apporter une solution alternative au manque de ressources humaines en santé en milieu rural. PMID:28979638

  14. Etude de la performance des radars hautes-frequences CODAR et WERA pour la mesure des courants marins en presence partielle de glace de mer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kamli, Emna

    Les radars hautes-frequences (RHF) mesurent les courants marins de surface avec une portee pouvant atteindre 200 kilometres et une resolution de l'ordre du kilometre. Cette etude a pour but de caracteriser la performance des RHF, en terme de couverture spatiale, pour la mesure des courants de surface en presence partielle de glace de mer. Pour ce faire, les mesures des courants de deux radars de type CODAR sur la rive sud de l'estuaire maritime du Saint-Laurent, et d'un radar de type WERA sur la rive nord, prises pendant l'hiver 2013, ont ete utilisees. Dans un premier temps, l'aire moyenne journaliere de la zone ou les courants sont mesures par chaque radar a ete comparee a l'energie des vagues de Bragg calculee a partir des donnees brutes d'acceleration fournies par une bouee mouillee dans la zone couverte par les radars. La couverture des CODARs est dependante de la densite d'energie de Bragg, alors que la couverture du WERA y est pratiquement insensible. Un modele de fetch appele GENER a ete force par la vitesse du vent predite par le modele GEM d'Environnement Canada pour estimer la hauteur significative ainsi que la periode modale des vagues. A partir de ces parametres, la densite d'energie des vagues de Bragg a ete evaluee pendant l'hiver a l'aide du spectre theorique de Bretschneider. Ces resultats permettent d'etablir la couverture normale de chaque radar en absence de glace de mer. La concentration de glace de mer, predite par le systeme canadien operationnel de prevision glace-ocean, a ete moyennee sur les differents fetchs du vent selon la direction moyenne journaliere des vagues predites par GENER. Dans un deuxieme temps, la relation entre le ratio des couvertures journalieres obtenues pendant l'hiver 2013 et des couvertures normales de chaque radar d'une part, et la concentration moyenne journaliere de glace de mer d'autre part, a ete etablie. Le ratio des couvertures decroit avec l'augmentation de la concentration de glace de mer pour les deux types de radars, mais pour une concentration de glace de 20% la couverture du WERA est reduite de 34% alors que pour les CODARs elle est reduite de 67%. Les relations empiriques etablies entre la couverture des RHF et les parametres environnementaux (vent et glace de mer) permettront de predire la couverture que pourraient fournir des RHF installes dans d'autres regions soumises a la presence saisonniere de glace de mer.

  15. Unifying Capability Integration Analysis - Initial Insights

    DTIC Science & Technology

    2011-09-01

    mesure d’accomplir; Gestion des capacités – la mesure dans laquelle les FC seront en mesure de combler leurs besoins en matière de ...forces (DF) au sein du ministère de la Défense nationale (MDN). Au cours des quatre dernières années, des militaires et des analystes en matière de ...centralisée et descendante de développement des forces (DF) au sein du ministère de la

  16. Applications of Composite Materials in Helicopter Construction (Les Applications des Materiaux Composite dans la Construction des Helicopteres),

    DTIC Science & Technology

    1983-11-21

    TRANSLATION TITLE: APPLICATIONS OF COMPOSITE MATERIALS IN HELICOPTER CONSTRUCTION LES APPLICATIONS DES MATERTAUX COMWSITE DANS LA CONSTRUCTION DES...International Symposium on Design and Use of Kevlar in Aircraft, Geneva, 12 October 1982 [Beziac, Gilbert;* Les applications des mat6riaux composite...the pilot’s orders to the engine and the rotors. --Rear rotor Conventional or "faired propeller" type with its overall pitch control --Vibration

  17. High-Lift System Aerodynamics (L’Aerodynamique des Systems Hypersustentateurs)

    DTIC Science & Technology

    1993-09-01

    les kcouleinents incoinpressibles sur les profils L -a pr~sente m~thode num~rique montre que la simulation multi-corps, qui est un...de l ’&oulement du d𔄀chelle de discrdtisation, d’origine physique, introduit des m~me ordre que l ’~paisseur des couches limites sur le point de...hypersustentateurs. Enfin, les consequences des exigences de furtivite sur la forme des aeronefs - c’est it dire la creation de configurations telles que

  18. Lupus systémique et atteinte rénale: apport des anticorps anti-SSA

    PubMed Central

    Baline, Kenza; Zaher, Karim; Fellah, Hassan; Benchikhi, Hakima

    2015-01-01

    Le but de notre travail est de déterminer le profil des auto-anticorps chez 30 patients ayant un lupus systémique avec ou sans atteinte rénale afin d’établir une corrélation clinico-immunologique entre la néphropathie lupique et ces auto-anticorps. Il s'agit d'une étude transversale de 30 patients atteints de lupus érythémateux systémique diagnostiqués au service de dermatologie durant la période de Décembre 2010 à Décembre 2012 et réalisée conjointement avec le laboratoire d'immunologie. Les anticorps anti-ADN étaient retrouvés chez 17 patients (56.7%) suivis des anti-SSA dans 12 cas (40%). Cinq patients (62.5%) ayant une atteinte rénale avaient des anticorps anti DNA négatifs. Parmi ces patients avec atteinte rénale, 37.5% avaient des anticorps anti SSA sans anticorps anti DNA. La moitié des patients ayant une atteinte rénale (50%) avaient des anticorps anti SSA positifs. Notre série montre l'importance des anticorps anti-SSA surtout chez des patients avec des anticorps anti-DNA négatifs non seulement pour le diagnostic du lupus systémique mais aussi pour déceler certaines manifestations systémiques comme l'atteinte rénale. PMID:26029328

  19. Préface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamieh, Tayssir

    2005-05-01

    Né simultanément à Mulhouse et à Beyrouth en 1996 dans le cadre d'une collaboraiion franco-libanaise sur une initiative personnelle de Monsieur Tayssir HAMIEH. le Colloque Franco-Libanais sur la Science des Matériaux (CSM), qui s'inscrit dans le cadre des relations étroites entre la France et le Liban, est très vite devenu une occasion très importante de rencontre entre scientifiques de haut niveau, non seulement, du contour méditerranéen mais également des pays européens, américains et arabes. La quatrieme édition CSM4 est une véritable réussite grâce à la participation des chercheurs confirmés dans tous les domaines des sciences de matériaux et venant de plusieurs pays tels que la France, I'Algérie, Le Liban, la Syrie, le Maroc, la Tunisie, l'Italie, l'Espagne, le Portugal, le Royaume Uni, les États-Unis, la Russie, l'Allemagne, le Japon et I'Inde ; pour présenter plus de 350 communications orales et par affiche et couvrant presque toutes les disciplines des systèmes des matériaux. Le choix des diffèrents thèmes du colloque sur la science des matériaux a été dicté par l'importance capitale de cette discipline dans notre civilisation moderne. En fait, les matériaux utilisés pour la fabrication artisanale ou industrielle d'objets, de produits et de systèmes ainsi que pour la réalisation de constructions et d'équipements ont de tout temps défini le niveau de notre civilisation technique. La réalisation des objectifs communs de notre monde en plein développement, pour ne pas dire en pleine mutation, est en grande partie tributaire de la mise au point de nouveaux matériaux et de procédés de transformation et d'assemblages nouveaux, présentant des performances et des qualités améliorées. Le colloque a illustré et traduit, de manière remarquables, l'excellente collaboration entre chercheurs libanais et français. Le partenariat est exemplaire par la qualité des laboratoires impliqués et par le niveau scientifique des résultats. Nous souhaitons que ce colloque franco-libanais sur la science des matériaux continue son succès implacable et incontournable et oeuvre pour une collaboration fructueuse entre les chercheurs des deux pays et les autres chercheurs des pays arabes et francophones. Coordinateur et Éditeur du Colloque Tayssir HAMIEH

  20. Static electricity as a hazard in industry

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    van Laar, Ir. G. F. M.

    1991-08-01

    Looking at the German and Dutch statistics, the percentage of dust explosions in all industries dealing with explosible dust-air mixtures which have been ignited by electrostatic discharges is about 8-10%. However, in the plastics industry this value is much higher: 25%. In particular in the last few years some rather large industrial incidents probably have been caused by electrostatic charges. To understand why accidents may happen due to static electricity the several dangerous electrostatic discharges will be discussed briefly in connection with dust explosion hazards. In particular the propagating brush discharge and the cone or " Maurer " discharge are important. Ignitions are caused mainly in the case of easily ignitable powders or hybrid mixtures (powders in combination with flammable vapours) due to isolated conductors and non-conducting materials as the product itself or such process parts as flexible hoses, internally coated silos and ducts. To illustrate how hazards by electrostatic discharges may develop in real life both on a small and a large scale a few examples will be briefly discussed. Une consultation des statistiques allemandes et néerlandaises révèle que dans toutes les industries traitant des mélanges poussière-air explosifs le pourcentage des explosions de poussière qui se sont produites par des décharges électrostatiques ne s'élève qu'à environ 8-10 %. Dans l'industrie des matières plastiques cependant, ce pourcentage est bien plus grand: 25 %. Les dernières années en particulier nous ont rapporté plusieurs incidents industriels assez graves qui sont probablement causés par des charges électrostatiques. Pour comprendre comment des accidents pareils dus à l'électricité statique peuvent se produire, les différentes décharges électrostatiques dangereuses pouvant produire des explosions de poussière se discuteront brièvement. Ce sont surtout la décharge brosse de surface et la décharge " Maurer " qui sont d'une importance considérable. Les inflammations se font principalement en cas de poussières combustibles ou mélanges hybrides (des poudres en combinaison avec des vapeurs combustibles) par des conducteurs isolés et des matériaux non conductibles comme le produit même ou par des éléments concernés comme des tuyaux flexibles, des silos couverts à l'intérieur et des tubes. Afin d'illustrer comment des dangers par décharges électrostatiques sur petite comme sur grande échelle pourraient se développer dans la vie quotidienne, quelques exemples seront donnés.

  1. Les recommandations de prise en charge des complications métaboliques associées aux antipsychotiques de deuxième génération chez les enfants et les adolescents

    PubMed Central

    Ho, Josephine; Panagiotopoulos, Constadina; McCrindle, Brian; Grisaru, Silviu; Pringsheim, Tamara

    2012-01-01

    HISTORIQUE : Les antipsychotiques de deuxième génération s’associent souvent à des complications métaboliques. Ces médicaments sont utilisés plus souvent pour le traitement des troubles de santé mentale chez les enfants, ce qui a requis l’élaboration de lignes directrices officielles sur la surveillance de leur innocuité et de leur efficacité. Des lignes directrices ont déjà été élaborées pour surveiller les complications métaboliques et neurologiques. Afin d’aider les praticiens qui effectuent ces interventions de surveillance, une série de recommandations thérapeutiques complémentaires a été élaborée pour les cas où l’on observe des mesures ou des résultats anormaux. OBJECTIF : Créer des recommandations probantes afin de contribuer à la prise en charge des complications métaboliques chez les enfants traités au moyen d’antipsychotiques de deuxième génération. MÉTHODOLOGIE : Les auteurs ont procédé à une analyse systématique des publications sur les complications métaboliques des antipsychotiques de deuxième génération chez les enfants. Les membres du groupe consensuel ont évalué l’information recueillie grâce à l’analyse bibliographique systématique et ont fait appel à un processus de groupe nominal pour parvenir à un consensus à l’égard de recommandations thérapeutiques. Dans la mesure du possible, ils se sont reportés aux lignes directrices existantes sur l’évaluation et le traitement des anomalies métaboliques chez les enfants. RÉSULTATS : Des recommandations probantes sont présentées pour contribuer à la prise en charge des complications métaboliques, y compris la prise de poids, l’augmentation du tour de taille, l’élévation des taux de prolactine, de cholestérol, de triglycérides et de glucose, les épreuves de fonction hépatique anormales et les études thyroïdiennes anormales. CONCLUSION : Il faut recourir à des mesures de surveillance convenables lorsqu’on prescrit des antipsychotiques de deuxième génération. Les présentes lignes directrices thérapeutiques orientent les cliniciens quant à la prise en charge clinique des complications métaboliques lorsqu’elles se produisent. PMID:24082815

  2. Apport de l’IRM dans la prise en charge des compressions médullaires lentes non traumatiques

    PubMed Central

    Badji, Nfally; Deme, Hamidou; Akpo, Geraud; Ndong, Boucar; Toure, Mouhamadou Hamine; Diop, Sokhna Ba; Niang, El Hadji

    2016-01-01

    Les compressions médullaires lentes sont dues au développement dans le canal médullaire d’une lésion expansive. C’est une pathologie très fréquente dont le diagnostic est essentiellement clinique. L’imagerie par résonnance magnétique occupe une place incontournable dans le diagnostic de localisation et la recherche étiologique. En Europe l’étiologie tumorale est prépondérante. Le but de cette étude était de décrire les aspects IRM des compressions médullaires lentes et de déterminer le profil étiologique. Il s’agit d’une étude rétrospective portant sur 97 observations colligées au service de radiologie du CHUN de Fann sur une période de 30 mois (du 08/03/10 au 29/09/12). On été inclus dans l’étude, tous les patients adressés pour un tableau de compression médullaire lente survenu dans un contexte non traumatique. L’âge moyen des patients était de 42,6 ans avec des extrêmes compris entre 04 mois et 85 ans. Nous avons étudié la topographie des lésions (étage rachidien, compartiments canalaires) leur rehaussement et les critères d’orientation étiologique. Le protocole d’examen permettait la réalisation de séquence pondérées T1 sans avec injection de gado, T2, STIR et T2 DRIVE centrées sur les niveaux lésionnels ou les zones suspectes. L’IRM a permis de préciser le siège exact et l’étendue des lésions. L’atteinte du rachis dorsal représentait 42% des cas, suivi du rachis cervical avec 32% des cas. Les atteintes lombo-sacrées et pluri-étagées représentaient respectivement 18% et 08% des cas. Les lésions extradurales représentaient 87% des cas, suivi des lésions intradurales extramédullaires avec 08% des cas et des lésions intramédullaires dans 05% des cas. La particularité du profil étiologique de notre étude est la prédominance des épidurites infectieuses et la fréquence relative des épidurites métastatiques comparée aux séries occidentales. L’IRM vertébro-médullaire occupe une place capitale dans le diagnostic positif, topographique et étiologique des compressions médullaires. PMID:27800076

  3. Contrôle du marché informel à l’heure de la mondialisation des échanges. Le cas des antirétroviraux au Chili

    PubMed Central

    Brousselle, Astrid; Morales, Cristián

    2013-01-01

    Résumé Les nouveaux médicaments pour le VIH/sida ont créé des besoins d’accessibilité aux traitements que les gouvernements n’ont pas toujours réussi à couvrir. Il en résulte l’émergence d’un marché informel des ARV. Par l’analyse de la situation au Chili, nous traitons des différents créneaux d’approvisionnement, des conséquences de l’existence d’un tel marché, ainsi que des moyens envisageables pour réduire les effets indésirables. Les aspects tant microéconomiques que macroéconomiques concernant le marché et l’accessibilité aux médicaments sont abordés. PMID:23997580

  4. Lignes directrices simplifiées sur les lipides

    PubMed Central

    Allan, G. Michael; Lindblad, Adrienne J.; Comeau, Ann; Coppola, John; Hudson, Brianne; Mannarino, Marco; McMinis, Cindy; Padwal, Raj; Schelstraete, Christine; Zarnke, Kelly; Garrison, Scott; Cotton, Candra; Korownyk, Christina; McCormack, James; Nickel, Sharon; Kolber, Michael R.

    2015-01-01

    Résumé Objectif Produire un guide de pratique clinique comportant une approche simplifiée à la prévention primaire des maladies cardiovasculaires (MCV), en insistant sur l’estimation du risque de MCV et la prise en charge des profils lipidiques à l’intention des cliniciens de soins primaires et leurs équipes; nous avons recherché la contribution de professionnels des soins primaires qui n’avaient que peu ou pas de conflits d’intérêts et nous nous sommes concentrés sur les données probantes de la plus haute qualité accessibles. Méthodes Neuf professionnels de la santé (4 médecins de famille, 2 internistes, 1 infirmière praticienne, 1 infirmière autorisée et 1 pharmacienne) et 1 membre non votant (pharmacienne gestionnaire de projet) formaient le comité principal appelé le Lipid Pathway Committee (le comité). La sélection des membres s’est fondée sur la profession, le milieu de pratique et son emplacement. Les membres ont divulgué tous leurs conflits d’intérêts potentiels ou réels. Le processus d’élaboration des lignes directrices était itératif et s’appuyait sur des affichages en ligne, une révision détaillée des données probantes, des réunions par téléphone et en ligne. Le comité a cerné 12 questions prioritaires à répondre. Le groupe de révision des données probantes a répondu à ces questions. À la suite d’un examen des réponses, les principales recommandations ont été formulées par consensus du comité. Nous avons produit une ébauche des lignes directrices qui a ensuite été peaufinée, distribuée à un groupe de cliniciens (médecins de famille, autres spécialistes, pharmaciens, infirmières et infirmières praticiennes) et à des patients pour obtenir de la rétroaction, la réviser en conséquence et le comité l’a ensuite finalisée. Recommandations Des recommandations sont présentées concernant le dépistage et les analyses, les évaluations du risque, le suivi, de même que le rôle de l’acide acétylsalicylique en prévention primaire. Conclusion Ces lignes directrices simplifiées sur les lipides offrent des recommandations pratiques pour la prévention et le traitement des MCV à l’intention des professionnels des soins primaires. Toutes les recommandations ont pour but d’aider à la prise de décision conjointement avec les patients plutôt que de la dicter.

  5. Révision systématique des effets de la fréquence des repas en famille sur les résultats psychosociaux chez les jeunes

    PubMed Central

    Harrison, Megan E.; Norris, Mark L.; Obeid, Nicole; Fu, Maeghan; Weinstangel, Hannah; Sampson, Margaret

    2015-01-01

    Résumé Objectif Effectuer une révision systématique des effets de repas en famille fréquents sur les résultats psychosociaux chez les enfants et les adolescents et examiner s’il existe des différences dans les résultats selon le sexe. Sources des données Des études ont été cernées à la suite d’une recherche dans MEDLINE (de 1948 à la dernière semaine de juin 2011) et dans PsycINFO (de 1806 à la première semaine de juillet 2011) à l’aide de l’interface Ovide. Les expressions et mots clés MeSH utilisés seuls ou en combinaisons étaient les suivants : family, meal, food intake, nutrition, diets, body weight, adolescent attitudes, eating behaviour, feeding behaviour et eating disorders. Les bibliographies des articles jugés pertinents ont aussi été passées en revus. Sélection des études La recherche initiale a produit 1783 articles. Pour être incluses dans l’analyse, les études devaient répondre aux critères suivants : être publiées en anglais dans une revue révisée par des pairs; porter sur des enfants ou des adolescents; traiter de l’influence des repas en famille sur les paramètres psychosociaux (p. ex. consommation de drogues et autres substances, troubles de l’alimentation, dépression) chez les enfants ou les adolescents; avoir une conception d’étude appropriée, notamment des méthodes statistiques acceptables pour l’analyse des paramètres. Quatorze articles satisfaisaient aux critères d’inclusion. Deux examinateurs indépendants ont étudié et analysé les articles. Synthèse Dans l’ensemble, les résultats font valoir que la fréquence des repas en famille est inversement proportionnelle aux troubles de l’alimentation, à la consommation d’alcool et de drogues, aux comportements violents, aux sentiments de dépression ou aux pensées suicidaires chez les adolescents. Il existe une relation positive entre de fréquents repas en famille, une bonne estime de soi et la réussite scolaire. Les études révèlent des différences considérables dans les résultats chez les enfants et adolescents masculins et féminins, les sujets féminins ayant des résultats plus positifs. Conclusion Cette révision systématique vient confirmer davantage qu’il convient de préconiser de fréquents repas en famille. Tous les professionnels de la santé devraient renseigner les familles concernant les bienfaits de prendre régulièrement ensemble des repas.

  6. The endocrine disruptor diethylstilbestrol induces adipocyte differentiation and promotes obesity in mice

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Hao, Chan-Juan; Cheng, Xue-Jia; Xia, Hong-Fei, E-mail: hongfeixia@yahoo.com.cn

    Epidemiology studies indicate that exposure to endocrine disruptors during developmental “window” contributes to adipogenesis and the development of obesity. Implication of endocrine disruptor such as diethylstilbestrol (DES) on adipose tissue development has been poorly investigated. Here we evaluated the effects of DES on adipocyte differentiation in vitro and in vivo, and explored potential mechanism involved in its action. DES induced 3T3-L1 preadipocyte differentiation in a dose-dependent manner, and activated the expression of estrogen receptor (ER) and peroxisome proliferator-acivated receptor (PPAR) γ as well as its target genes required for adipogenesis in vitro. ER mediated the enhancement of DES-induced PPARγ activity.more » Moreover, DES perturbed key regulators of adipogenesis and lipogenic pathway in vivo. In utero exposure to low dose of DES significantly increased body weight, liver weight and fat mass in female offspring at postnatal day (PND) 60. In addition, serum triglyceride and glucose levels were also significantly elevated. These results suggest that perinatal exposure to DES may be expected to increase the incidence of obesity in a sex-dependent manner and can act as a potential chemical stressor for obesity and obesity-related disorders. -- Highlights: ► DES induced adipocyte differentiation in a dose-dependent manner in 3T3-L1 cells. ► DES activated adipogenic critical regulators and markers in vitro and in vivo. ► Perinatal exposure to DES led to the obese phenotype in female offspring. ► DES might be a potential chemical stressor for obesity and obesity-related disorders.« less

  7. NiP black: vers l'utilisation d'un traitement plus noir que noir contre la lumière parasite

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mazuray, L.; Petilon, JF.

    2017-11-01

    Le NiP black est un alliage de Nickel-Phosphore poreux présentant un coefficient d'absorption exceptionnel de 0.998, permettant un gain en diffusion d'un facteur 10 à 20 par rapport à la meilleure des peintures noires utilisée sur les baffles et montures des instruments d'optique. L'industrialisation de ce procédé fait l'objet d'une collaboration entre le CNES, SODERN et MMS afin de répondre au mieux aux exigences des différents instruments spatiaux. Le faible niveau de diffusion des baffles et des montures des instruments optiques est un élément clé d'un faible niveau de lumière parasite et par voie de conséquence, des performances en détection, imagerie et d'analyse. Les essais réalisés en 98 et 99 sur des visières de senseurs solaires haute précision implantés sur les plate-formes telecom MMS ont confirmé les excellentes performances du senseur obtenues grâce à ce traitement. NiP Black s'incrit dans une démarche générale MMS d'amélioration des performances en lumière parasite des instruments optiques. Il est proposé de présenter le NiP Black et les performances réalisées sur des visières de senseurs implantés sur les plate-formes MMS, ainsi que son potentiel à venir.

  8. Baroreflex control of renal sympathetic nerve activity in early heart failure assessed by the sequence method

    PubMed Central

    Lataro, Renata Maria; Silva, Luiz Eduardo Virgilio; Silva, Carlos Alberto Aguiar; Salgado, Helio Cesar

    2017-01-01

    Key points The integrity of the baroreflex control of sympathetic activity in heart failure (HF) remains under debate.We proposed the use of the sequence method to assess the baroreflex control of renal sympathetic nerve activity (RSNA).The sequence method assesses the spontaneous arterial pressure (AP) fluctuations and their related changes in heart rate (or other efferent responses), providing the sensitivity and the effectiveness of the baroreflex. Effectiveness refers to the fraction of spontaneous AP changes that elicits baroreflex‐mediated variations in the efferent response.Using three different approaches, we showed that the baroreflex sensitivity between AP and RSNA is not altered in early HF rats. However, the sequence method provided evidence that the effectiveness of baroreflex in changing RSNA in response to AP changes is markedly decreased in HF.The results help us better understand the baroreflex control of the sympathetic nerve activity. Abstract In heart failure (HF), the reflex control of the heart rate is known to be markedly impaired; however, the baroreceptor control of the sympathetic drive remains under debate. Applying the sequence method to a series of arterial pressure (AP) and renal sympathetic nerve activity (RSNA), we demonstrated a clear dysfunction in the baroreflex control of sympathetic activity in rats with early HF. We analysed the baroreflex control of the sympathetic drive using three different approaches: AP vs. RSNA curve, cross‐spectral analysis and sequence method between AP and RSNA. The sequence method also provides the baroreflex effectiveness index (BEI), which represents the percentage of AP ramps that actually produce a reflex response. The methods were applied to control rats and rats with HF induced by myocardial infarction. None of the methods employed to assess the sympathetic baroreflex gain were able to detect any differences between the control and the HF group. However, rats with HF exhibited a lower BEI compared to the controls. Moreover, an optimum delay of 1 beat was observed, i.e. 1 beat is required for the RSNA to respond after AP changing, which corroborates with the findings related to the timing between these two variables. For delay 1, the BEI of the controls was 0.45 ± 0.03, whereas the BEI of rats with HF was 0.29 ± 0.09 (P < 0.05). These data demonstrate that while the gain of the baroreflex is not affected in early HF, its effectiveness is markedly decreased. The analysis of the spontaneous changes in AP and RSNA using the sequence method provides novel insights into arterial baroreceptor reflex function. PMID:28261799

  9. Elaboration de revetements nanocomposites avec des proprietes superhydrophobes, semi-conductrices et photocatalytiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Madidi, Fatima Zahra

    Les lignes aeriennes de transport et de distribution de l'energie electrique sont souvent exposees a diverses contraintes. Parmi celles-ci, la pollution des isolateurs constitue l'un des facteurs de premiere importance dans la fiabilite du transport d'energie. En effet, la presence de pollution sur les isolateurs lorsqu'elle est humidifiee entraine la diminution de leur performance electrique en favorisant l'apparition d'arcs de contournement. De telles pannes peuvent parfois causer des impacts socioeconomiques importants. Par ailleurs, le developpement de nouveaux revetements pour ces isolateurs peut s'averer un moyen efficace pour les proteger contre l'apparition de l'arc de contournement. Les revetements superhydrophobes ont fait l'objet de nombreuses etudes au cours de ces dernieres annees. Ces surfaces sont preparees en combinant une rugosite nano-microstructuree avec une faible energie de surface. En outre, de telles surfaces ont de nombreuses applications si elles sont durables et n'ont pas d'effets nocifs sur l'environnement. L'objectif principal de la presente etude vise d'abord l'elaboration de revetements superhydrophobes, puis l'etude de leur duree de vie, leurs proprietes dielectriques et photocatalytiques. Une grande variete de materiaux a faible energie de surface peuvent etre utilises pour le developpement de ces revetements. Dans cette recherche, le caoutchouc de silicone (CS) est employe car il presente de nombreuses proprietes, notamment une forte hydrophobie, une resistance aux rayonnements ultraviolets, et une bonne tenue au feu sans degagement de produits toxiques. Toutefois, le point faible de ces materiaux est la degradation de leurs proprietes hydrophobes. Afin d'ameliorer certaines proprietes du caoutchouc de silicone, des nanoparticules seront additionnees au polymere de base. La technique d'elaboration des revetements consiste a ajouter des nanoparticules de dioxyde de titane (TiO2) au polymere de base, par des methodes ayant un potentiel d'applications industrielles. Les parametres d'elaboration ont ete optimises afin d'obtenir des revetements stables presentant des angles de contact eleves avec des gouttelettes d'eau et de faibles hysteresis. Apres avoir obtenu des surfaces superhydrophobes, des tests de stabilite ont ete effectues dans des conditions de vieillissement accelere tels que l'immersion dans des solutions aqueuses avec differents pH et conductivites ou la degradation par rayonnement UV. Les resultats obtenus ont montre que l'ajout de nanoparticules de dioxyde de titane au caoutchouc de silicone permet d'ameliorer l'hydrophobie et la stabilite de ce polymere. Les revetements superhydrophobes obtenus ont pu maintenir leur superhydrophobicite apres plusieurs jours d'immersion dans differentes solutions aqueuses. Ils presentent aussi une bonne stabilite lorsqu'ils sont exposes aux rayons UV ainsi qu'une stabilite mecanique. De plus, on a pu developper des revetements nanocomposites et microcomposites avec de bonnes proprietes dielectriques. L'etude des proprietes photocatalytiques des revetements superhydrophobes ont montre que l'adsorption des molecules reactives (polluants) sur la surface du catalyseur (TiO2) est le parametre cle de l'activite photocatalytique. L'augmentation de la concentration de TiO2 conduit a une diminution de la concentration du polluant et par consequent a un excellent rendement photocatalytique.

  10. Developpement et validation d'un outil base sur l'acoustique geometrique pour le diagnostic du bruit de nacelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Minard, Benoit

    De nos jours, la problématique du bruit généré par les avions est devenue un point de développement important dans le domaine de l'aéronautique. C'est ainsi que de nombreuses études sont faites dans le domaine et une première approche consiste à modéliser de façon numérique ce bruit de manière à réduire de façon conséquente les coûts lors de la conception. C'est dans ce contexte qu'un motoriste a demandé à l'université de Sherbrooke, et plus particulièrement au groupe d'acoustique de l'Université de Sherbrooke (GAUS), de développer un outil de calcul de la propagation des ondes acoustiques dans les nacelles mais aussi pour l'étude des effets d'installation. Cet outil de prédiction leur permet de réaliser des études afin d'optimiser les traitements acoustiques (« liners »), la géométrie de ces nacelles pour des études portant sur l'intérieur de la nacelle et des études de positionnement des moteurs et de design pour les effets d'installation. L'objectif de ce projet de maîtrise était donc de poursuivre le travail réalisé par [gousset, 2011] sur l'utilisation d'une méthode de lancer de rayons pour l'étude des effets d'installation des moteurs d'avion. L'amélioration du code, sa rapidité, sa fiabilité et sa généralité étaient les objectifs principaux. Le code peut être utilisé avec des traitements acoustiques de surfaces («liners») et peut prendre en compte le phénomène de la diffraction par les arêtes et enfin peut être utilisé pour réaliser des études dans des environnements complexes tels que les nacelles d'avion. Le code développé fonctionne en 3D et procéde en 3 étapes : (1) Calcul des faisceaux initiaux (division d'une sphère, demi-sphère, maillage des surfaces de la géométrie) (2) Propagation des faisceaux dans l'environnement d'étude : calcul de toutes les caractéristiques des rayons convergents (amplitude, phase, nombre de réflexions, ...) (3) Reconstruction du champ de pression en un ou plusieurs points de l'espace à partir de rayons convergents (sommation des contributions de chaque rayon) : sommation cohérente. Le code (GA3DP) permet de prendre en compte les traitements de surface des parois, la directivité de la source, l'atténuation atmosphérique et la diffraction d'ordre 1. Le code a été validé en utilisant différentes méthodes telles que la méthode des sources-images, la méthode d'analyse modale ou encore la méthode des éléments finis de frontière. Un module Matlab a été créé spécialement pour l'étude des effets d'installation et intégré au code existant chez Pratt & Whitney Canada. Mots-clés : Acoustique géométrique - Ray-Tracing - Lancer de faisceaux - Diffraction - Sommation Cohérente - Niveau de Pression.

  11. Lignes directrices canadiennes sur la rhinosinusite bactérienne aiguë

    PubMed Central

    Kaplan, Alan

    2014-01-01

    Résumé Objectif Faire un résumé clinique des lignes directrices canadiennes sur la rhinosinusite bactérienne aiguë (RSBA) qui présente des éléments d’intérêt pour les médecins de famille. Source des données Les auteurs des lignes directrices ont effectué une recherche documentaire systématique et ont rédigé des recommandations. Une cote a été donnée à la fois en fonction de la fiabilité des données probantes et de la solidité des recommandations. On a sollicité les commentaires d’experts en la matière venant de l’extérieur, ainsi que l’aval de sociétés médicales canadiennes (Association pour la microbiologie médicale et l’infectiologie Canada, Société canadienne d’allergie et d’immunologie clinique, Société canadienne d’otorhinolaryngologie et de chirurgie cervicofaciale, Association canadienne des médecins d’urgence et Regroupement canadien des médecins de famille en santé respiratoire). Message principal Le diagnostic de la RSBA repose sur la présence de symptômes particuliers et leur durée; l’imagerie ou une culture n’est pas nécessaire dans les cas peu compliqués. Le traitement dépend de la gravité des symptômes, notamment avec des corticostéroïdes intranasaux (CSIN) recommandés comme monothérapie pour les cas de légers à modérés, quoique leurs bienfaits soient modestes. Le recours à des CSIN accompagnés d’antibiotiques est réservé aux patients qui ne répondent pas aux CSIN après 72 heures et comme traitement initial des patients dont les symptômes sont graves. Le choix de l’antibiotique doit tenir compte du pathogène soupçonné, du risque de résistance, des problèmes concomitants et des tendances locales de la résistance aux antimicrobiens. Des thérapies d’appoint comme l’irrigation nasale avec une solution saline sont recommandées. En présence de cas réfractaires au traitement, d’épisodes récurrents et de signes de complications, on devrait demander une consultation en otorhinolaryngologie. Les lignes directrices portent sur les situations particulières à l’environnement canadien des soins de santé, y compris les actions à prendre durant les périodes d’attente prolongées pour avoir une consultation avec un spécialiste ou une imagerie. Conclusion Les lignes directrices canadiennes offrent des recommandations à jour pour le diagnostic et le traitement de la RSBA qui tiennent compte de la compréhension en évolution de la maladie. De plus, les lignes directrices présentent des outils utiles pour aider les cliniciens à cerner les épisodes viraux par opposition à ceux d’origine bactérienne, ainsi qu’à prendre en charge de manière optimale leurs patients atteints de RSBA.

  12. Revetements bioactifs a base de chondroitine sulfate et de facteurs de croissance pour applications vasculaires

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lequoy, Pauline

    Malgre des avancees technologiques indeniables, l'efficacite des implants biomedicaux est encore limitee par les biomateriaux synthetiques qui les composent, notamment en raison de leur incapacite a generer une reponse biologique adequate. En particulier, la guerison tissulaire autour des implants vasculaires reste problematique. Une etude de la litterature a montre que dans le cas des endoprotheses couvertes (tuyaux polymeriques utilises pour la reparation endovasculaire des anevrismes de l'aorte abdominale), le manque de guerison observe s'explique non seulement par l'inertie des biomateriaux utilises mais aussi par le fait que l'implant est insere dans un vaisseau malade favorisant la mort des cellules par apoptose et presentant une depletion cellulaire marquee. L'hypothese a la base de ce projet est qu'un revetement bioactif pourrait ameliorer la guerison et la colonisation de l'implant par les cellules vasculaires et ainsi favoriser l'attachement de l'implant dans le vaisseau malade afin de prevenir les complications a long terme. Dans ce contexte, deux molecules anti-apoptotiques ont ete selectionnees pour developper le revetement, la chondroitine sulfate (CS), un glycosaminoglycane de la matrice extracellulaire, et le facteur de croissance de l'epiderme (EGF) qui possede egalement un role important dans la guerison tissulaire. L'un des defis de ce projet est de preserver la bioactivite de ces molecules lors de leur immobilisation dans un revetement. Pour etablir une preuve de concept, nous avons demontre qu'un revetement CS+EGF obtenu par greffage covalent permet d'ameliorer significativement la survie des cellules vasculaires humaines (cellules musculaires lisses, CMLV, et fibroblastes) sur les materiaux realistes (PET, ePTFE). Apres avoir transfere ce revetement sur des implants commerciaux en ePTFE, des tests in vivo ont demontre une amelioration de la guerison grâce au revetement bioactif, cependant la guerison n'a pas ete totale dans la cavite anevrismale. Pour ameliorer la bioactivite du revetement, un systeme de capture oriente base sur la complementarite de deux peptides (superhelices 'coiled-coil') a ete utilise pour immobiliser l'EGF sur CS. Cette immobilisation orientee a permis une meilleure efficacite de capture, ainsi qu'une augmentation marquee de la survie des CMLV par rapport au greffage covalent aleatoire utilise precedemment. De plus, les travaux realises ont permis l'avancement de la comprehension des proprietes antiadhesives selectives de CS par comparaison avec le dextrane carboxymethyle. Enfin, nous avons demontre que la polyvalence du systeme de capture oriente pour facteurs de croissance permet la co-immobilisation de deux facteurs de croissance, EGF et VEGF (facteur de croissance de l'endothelium vasculaire), et ce a des ratios variables. Les densites surfaciques ont ete optimisees par simple changement de concentration lors de l'incubation. Des etudes cellulaires avec une gamme de ratios EGF/VEGF ont revele un effet synergique des deux facteurs de croissance sur la survie des CMLV et des cellules endotheliales. Les travaux menes ont permis de developper des revetements bioactifs anti-apoptotiques qui ameliorent la survie des cellules vasculaires et constituent une avancee vers la creation d'endoprotheses bioactives. Il apparait egalement que la plateforme d'immobilisation coiled-coil presente un grand potentiel pour la construction de surfaces bioactives complexes et la comprehension du role de differents facteurs de croissance dans les comportements cellulaires.

  13. Déprescription des agonistes des récepteurs des benzodiazépines

    PubMed Central

    Pottie, Kevin; Thompson, Wade; Davies, Simon; Grenier, Jean; Sadowski, Cheryl A.; Welch, Vivian; Holbrook, Anne; Boyd, Cynthia; Swenson, Robert; Ma, Andy; Farrell, Barbara

    2018-01-01

    Résumé Objectif Formuler des lignes directrices fondées sur les données probantes visant à aider les cliniciens à décider du moment et de la façon sécuritaire de réduire la dose des agonistes des récepteurs des benzodiazépines (BZRA) pour mettre fin au traitement; se concentrer sur le niveau le plus élevé des données disponibles et obtenir les commentaires des professionnels de première ligne durant le processus de rédaction, de révision et d’adoption des lignes directrices. Méthodes L’équipe comptait 8 cliniciens (1 médecin de famille, 2 psychiatres, 1 psychologue clinique, 1 pharmacologue clinique, 2 pharmaciennes cliniques et 1 gériatre) et une spécialiste de la méthodologie; les membres ont divulgué tout conflit d’intérêts. Nous avons eu recours à un processus systématique, y compris l’approche GRADE (Grading of Recommendations Assessment, Development and Evaluation) pour formuler les lignes directrices. Les données ont été générées par une revue systématique d’études portant sur la déprescription des BZRA contre l’insomnie, de même que par une revue des revues sur les torts liés à la poursuite du traitement par BZRA et des synthèses narratives sur les préférences des patients et les répercussions sur les ressources. Ces données et le score GRADE de qualité des données ont servi à formuler les recommandations. L’équipe a peaufiné le texte sur le contenu et les recommandations des lignes directrices par consensus et a synthétisé les considérations cliniques afin de répondre aux questions des cliniciens de première ligne. Une version préliminaire des lignes directrices a été révisée par les cliniciens et les intervenants. Recommandations Nous recommandons d’offrir la déprescription (réduction lente de la dose) des BZRA à tous les patients âgés (≥ 65 ans) sous un BZRA, sans égard à la durée de l’usage, et suggérons d’offrir la déprescription (réduction lente de la dose) à tous les adultes de 18 à 64 qui prennent un BZRA depuis plus de 4 semaines. Ces recommandations visent les patients qui prennent un BZRA contre l’insomnie seule (insomnie primaire) ou l’insomnie comorbide lorsque les comorbidités sous-jacentes sont efficacement prises en charge. Ces lignes directrices ne visent pas les personnes atteintes d’autres troubles non traités du sommeil ou d’anxiété, de dépression, ou d’autres troubles physiques ou de santé mentale pouvant causer ou aggraver l’insomnie. Conclusion Les agonistes des récepteurs des benzodiazépines sont liés à des torts, et leur effet thérapeutique serait bref. La réduction graduelle de la dose de BZRA améliore le taux d’abandon comparativement aux soins habituels, et ce, sans causer de torts graves. Les patients seraient plus ouverts à une conversation sur la déprescription s’ils comprennent le pourquoi (potentiel de torts), participent à l’élaboration du plan de réduction de la dose et reçoivent des conseils en matière de comportement. Les présentes lignes directrices émettent des recommandations pour décider du moment et de la façon de réduire la dose de BZRA pour mettre fin au traitement. Elles visent à contribuer au processus de décision conjointement avec le patient et non à le dicter. PMID:29760269

  14. Imagerie polarimétrique active : des applications militaires et duales

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Goudail, François; Boffety, Matthieu; Leviandier, Luc; Vannier, Nicolas

    2017-12-01

    L'imagerie polarimétrique active permet de révéler des contrastes invisibles à l'oeil humain et aux caméras classiques. Elle peut étendre les capacités de décamouflage des systèmes d'imagerie active et améliorer la détection d'objets dangereux sur des pistes. Elle possède également de nombreuses applications duales dans des domaines tels que l'imagerie biomédicale ou la vision industrielle.

  15. Application of Fiber Optic Instrumentation (Validation des systemes d’instrumentation a fibres optiques)

    DTIC Science & Technology

    2012-07-01

    SCI-228) Executive Summary This AGARDograph presents an introduction to fiber optic systems and is intended to provide a basic understanding of...22 / SCI-228) Synthèse Cette AGARDograph présente une introduction aux systèmes à fibres optiques et a pour objet d’expliquer l’utilisation de ces...l’instrumentation des essais en vol dans l’ensemble des pays membres de l’OTAN, entraînant la disparition progressive des jauges extensométriques et des

  16. A Concept Map Knowledge Model of Intelligence Analysis

    DTIC Science & Technology

    2011-05-01

    renseignement et rassemble un certain nombre de sujets pertinents. Les auteurs de ce modèle de schéma conceptuel de la connaissance aspirent à ce...d’analyse des renseignements, les auteurs ont étudié les documents disponibles sur l’analyse des renseignements et ont consulté des professionnels du...renseignement. La compréhension conceptuelle de l’analyse des renseignements des auteurs se présente sous la forme d’un modèle de schéma conceptuel

  17. Aircraft Trajectories Computation-Prediction-Control (La Trajectoire de l’Avion Calcul-Prediction-Controle). Volume 3

    DTIC Science & Technology

    1990-05-01

    et au suivi des trajcctoires d’a&onefs se subdivise en trois parties: (a) un recueil des r~sumis des contributions - le texte integral sera...Organisation for the Safety of Air Navigation EUROCONTROL Engineering Directorate 72, rue de la Loi B- 1040 Bruxelles Belgium PANEL EXECUTIVE From Europe...AIRCRAFT MOTION IN MOVING AIR b R.Brockhaus DETERMINATION DES LOIS DE GUIDAGE QUASI-OPTIMALES EN TEMPS REEL POUR 4 A-3/4 DES TRAJECTOIRES DAVIONS DE COMBAT

  18. The Casamance Separatism: From Independence Claim to Resource Logic

    DTIC Science & Technology

    2006-06-01

    Des Droits de L ’ Homme ), a human rights Senegalese NGO, or the Collective des Cadres Casamançais, for a...Casamance, January 1995, 25: “L’affrontement de dimanche a eu lieu après l ’ attaque du village de Niaguiss par des membres du MFDC qui aurait dérobé... des produits alimentaires. Depuis l ’ accord de cessez de feu, plusieurs dizaines d’ entre eux vivent dans la clandestinité et éprouvent des

  19. Studying Hostile, Deceptive, and Dangerous Surroundings: Report of a Workshop on Social Research Methods for Non-Permissive Environments (Etudier des Milieux Hostiles, Trompeurs et Dangereux - Rapport Concernant un Atelier sur les Methodes de Recherche Sociale an Milieu non Permissif)

    DTIC Science & Technology

    2010-08-01

    des groupes de consultation pour déterminer l’effet des opérations communes sur la population locale. Ils ont établi des « mesures de rendement...fondées sur les relations avec les habitants et les résultats des groupes de consultation ainsi que des « mesures de production » basées sur la ...l’ethnographie de combat, et la recherche d’initié étranger peuvent aider à tracer les microcosmes sociaux dans un

  20. Requirements analysis for a hardware, discrete-event, simulation engine accelerator

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Taylor, Paul J., Jr.

    1991-12-01

    An analysis of a general Discrete Event Simulation (DES), executing on the distributed architecture of an eight mode Intel PSC/2 hypercube, was performed. The most time consuming portions of the general DES algorithm were determined to be the functions associated with message passing of required simulation data between processing nodes of the hypercube architecture. A behavioral description, using the IEEE standard VHSIC Hardware Description and Design Language (VHDL), for a general DES hardware accelerator is presented. The behavioral description specifies the operational requirements for a DES coprocessor to augment the hypercube's execution of DES simulations. The DES coprocessor design implements the functions necessary to perform distributed discrete event simulations using a conservative time synchronization protocol.

  1. Developpement des betons semi autoplacants a rheologie adaptee pour des infrastructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sotomayor Cruz, Cristian Daniel

    Au cours des dernières décennies, les infrastructures canadiennes et québécoises comportent plusieurs structures en béton armé présentant des problèmes de durabilité dus aux conditions climatiques sévères, à la mauvaise conception des structures, à la qualité des matériaux, aux types des bétons choisis, aux systèmes de construction ou à l'existence d'événements incontrôlables. En ce qui concerne le choix du béton pour la construction des infrastructures, une vaste gamme de béton divisée en deux principaux types peut être utilisée: le béton conventionnel vibré (BCV) et le béton autoplaçant (BAP). Dans le cas d'un BCV, la consolidation inadéquate par vibration a été un problème récurrent, occasionnant des dommages structuraux. Ceci a conduit à une réduction de la durabilité et à une augmentation du coût d'entretien et de réparation des infrastructures. Rien que l'utilisation d'un BAP a des avantages tels que l'élimination de la vibration, la réduction des coûts de main d'oeuvre et l'amélioration de la qualité des structures, néanmoins, le coût initial d'un BAP par rapport à un BCV ne permet pas encore de généraliser son utilisation dans l'industrie de la construction. Ce mémoire présente la conception d'une nouvelle gamme de béton semi-autoplaçant pour la construction des infrastructures (BSAP-I) exigeant une vibration minimale. Il s'agit de trouver un équilibre optimal entre la rhéologie et le coût initial du nouveau béton pour conférer une bonne performance structurale et économique aux structures. Le programme expérimental établi a premièrement permis d'évaluer la faisabilité d'utilisation des BSAP-I pour la mise en place des piliers d'une infrastructure de pont à Sherbrooke. En plus, l'utilisation d'un plan d'expériences a permis l'évaluation de trois paramètres de formulation sur les propriétés des mélanges de BSAP-I à l'état frais et durci. Finalement, l'évaluation de la performance des BSAP-I optimisés à travers une caractérisation complète des propriétés mécaniques et de la durabilité a été réalisée. A la suite de cette étude, les résultats obtenus nous permettent de conclure que : (1) L'utilisation d'un BSAP-I avec un gros granulat de 5 - 14 mm, des rapports E/L = 0,37 et S/G = 0,52 et une teneur en air de 6 à 9% a été possible en conférant un équilibre optimal fluidité / stabilité à l'état frais, ainsi qu'un niveau de thixotropie adéquate au chantier permettant d'optimiser la conception du coffrage des piliers de pont et de conférer des qualités de surfaces très acceptables de ces infrastructures. (2) La méthode adaptée pour l'essai L-Box contenant 2 barres et une vibration de 5 secondes a permis de bien caractériser la capacité de remplissage d'un BSAP-I. (3) L'utilisation d'un plan factoriel 23 a permis d'obtenir des modèles statistiques fiables, capables de prédire les propriétés rhéologiques à l'état frais et les résistances en compression des BSAP-I avec des dosages en liant entre 370 et 420 kg/m3, des rapports E/L entre 0,34 et 0,40 et S/G entre 0,47 et 0,53. (4) Des mesures de vitesse d'écoulement T40 d'un BSAP-I sont très semblables à celles d'un BAP. En plus, des valeurs T40 montrent une bonne corrélation linéaire avec celles de T400 mesurés dans la boîte L-Box. (5) À la frontière du BAP et du BCV, une bande rhéologique possédant un τ0 entre 30 et 320 Pa et un η entre 10 et 140 Pa.s a été trouvée pour la conception optimale des BSAP-I. (6) Les BSAP-I optimisés ont également conféré une très bonne performance à l'état frais, en permettant maintenir un bon équilibre entre la rhéologie et la stabilité dans le temps, lorsqu'on utilise une énergie de vibration minimale pour amorcer son écoulement. (7) À l'état durci Les BSAP-I ont conféré une bonne performance présentant des résistances mécaniques élevées et des niveaux négligeables de pénétration aux ions chlores, de perte de masse par écaillage et des attaques par le gel/dégel. (8) L'utilisation des ciments combinés possédant de la fumée de silice, du laitier et de la cendre volante ont permis améliorer le comportement rhéologique et minimiser le retrait par séchage des BSAP-I dans le temps. Mots-clés : Béton autoplaçant (BAP), capacité de remplissage, pression hydrostatique, rhéologie, seuil de cisaillement, thixotropie, maniabilité.

  2. A pilot study of the efficacy of wipes containing chlorhexidine 0.3%, climbazole 0.5% and Tris-EDTA to reduce Malassezia pachydermatis populations on canine skin

    PubMed Central

    Cavana, Paola; Peano, Andrea; Petit, Jean-Yanique; Tizzani, Paolo; Perrot, Sébastien; Bensignor, Emmanuel; Guillot, Jacques

    2015-01-01

    Background Wipes containing chlorhexidine and azole derivates have been recommended for veterinary use. No study has been published about their activity against Malassezia pachydermatis. Hypothesis/Objectives To evaluate the in vivo and in vitro activity of wipes soaked in a chlorhexidine, climbazole and Tris-EDTA solution against Malassezia pachydermatis. Animals Five research colony shar-pei dogs. Methods Wipes were applied once daily onto the left axilla, left groin and perianal area (protocol A), and twice daily on the right axilla, right groin and umbilical region (protocol B) for 3 days. In vivo activity was evaluated by quantifying Malassezia colonies through contact plates on the selected body areas before and after wipe application. The activity of the solution in which the wipes were soaked was assessed in vitro by contact tests following the European Standard UNI EN 1275 guidelines. Results Samples collected after wipe application showed a significant and rapid reduction of Malassezia yeast CFU. No significant difference in the Malassezia reduction was found between protocols A and B. In vitro assay showed 100% activity against Malassezia yeasts after a 15 min contact time with the wipe solution. Conclusions and clinical importance Wipes containing chlorhexidine, climbazole and Tris-EDTA substantially reduced the M. pachydermatis population on the skin of dogs. The results, although this was an uncontrolled study performed on a small number of dogs, suggest that these wipes may be useful for topical therapy of Malassezia dermatitis involving the lips, paws, perianal area and skin folds. Résumé Contexte Des lingettes contenant de la chlorhexidine et des dérivésazolés ont été recommandés en médicine vétérinaire. Aucune étude n'a été publiée sur leur activité contre Malassezia pachydermatis. Hypothèses/Objectifs Evaluer l'activité in vivo et in vitro de lingettes imprégnées d'une solution de chlorhexidine, climbazole et Tris-EDTA contre Malassezia pachydermatis. Sujets Cinq colonies de shar-pei de recherche. Méthodes Les lingettes ont été appliquées une fois par jour au niveau du pli axillaire gauche, le pli inguinal droit et de la zone périanale(protocole A) et deux fois par joursur le pli axillaire droit, le inguinal droit et l'ombilic (protocole B) pendant 3 jours. L'activité in vivo a été évaluée par quantification des colonies de Malassezia par disques de contact sur les zones corporelles choisies avant et après application des lingettes. L'activité de la solution d'imprégnation des lingettes a été testée in vitro par tests de contact suivant les recommandations de l'European Standard UNI EN 1275. Résultats Les échantillons prélevés après application ont montré une diminution importante et rapide des CFU des levures Malassezia. Aucune différence significative dans la diminution des Malassezia n'a été mise en évidence entre les protocoles A et B. Des tests in vitro ont montré 100% d'activité contre les Malassezia après un temps de contact de 15 minutes avec la solution des lingettes. Conclusions et importance Clinique Les lingettes contenant la chlorhexidine, le climbazole et le Tris-EDTA réduisent substantiellement la population de M. pachydermatis sur la peau des chiens. Les résultats, bien qu'il s'agisse d'une étude non contrôlée réalisée sur un faible nombre de chiens, suggère que ces lingettes peuvent être utiles en traitement local de la dermatite à Malassezia des lèvres, des pattes, du périnée et des plis cutanés. Resumen Introducción las gasas que contienen clorhexidina y derivados de azol son recomendadas para uso veterinario. No se ha publicado ningún estudio acerca su actividad contra Malassezia paquidermatis. Hipótesis/Objetivos evaluar la actividad in vivo e in vitro de las gasas con clorhexidina, climbazol y soluciónb Tris-EDTA frente a Malassezia pachydermatis Animales cinco colonias de investigación de perros Sharpei. Métodos las gasas se aplicaron una vez al día en la axila izquierda, zona inguinal izquierda, y zona perianal (protocolo A), y dos veces al día en la axila derecha, zona inguinal derecha, y región umbilical (protocolo B) durante tres días. La actividad in vivo se evaluó mediante cuantificación de las colonias de Malassezia en placas de contacto de zonas seleccionadas del cuerpo antes y después de la aplicación de las gasas. La actividad de la solución en las que las gasas se empaparon se evaluó in vitro mediante pruebas de contacto siguiendo los estándares europeos UNI EN 1275. Resultados las muestras recogidas tras la aplicación de las gasas mostraron una reacción rápida y significativa de las colonias de Malassezia. No hubo significativas en la reducción de Malassezia en los dos protocolos. El ensayo in vitro demostró una actividad del 100% frente a Malassezia tras 15 minutos de contacto con la solución de las gasas. Conclusiones e importancia clínica las gasas que contienen clorhexidina, climbazol y Tris-EDTA reducen sustancialmente la población de Malassezia paquidermatis en la piel de perros. Aunque este era un estudio no controlado y desarrollado en un pequeño número de perros, los resultados sugieren que estas gasas pueden ser útiles para la terapia tópica de dermatitis producida por Malassezia en zonas de los labios, almohadillas plantares, y zonas perianales y pliegues de la piel. Zusammenfassung Hintergrund Feuchttücher, die Chlorhexidinund Azolderivate beinhalten, werden für den veterinärmedizinischen Gebrauch empfohlen. Es gibt keine Studie über ihre Wirkung im Einsatz gegen Malasseziapachydermatis. Hypothese/Ziele Eine Evaluierung der in vivo und der in vitro Aktivität dieser Feuchttücher in einer Chlorhexidin, Climbazol und Tris-EDTA Lösung gegen Malasseziapachydermatis. Tiere Fünf Shar-Peis aus einer Versuchstierkolonie. Methoden Die Feuchttücher wurden einmal täglich in der linken Achsel, in der linken Inguinalgegend und perianal (Protokol A) angewendet, und zweimal täglich in der rechten Achsel, in der rechten Inguinalgegend und umbilikal (Protokol B); beide Protokolle wurden 3 Tage lang durchgeführt. Die in vivo Aktivität wurde durch die Quantifizierung von Malassezienkolonien durch Kontaktplatten an den ausgewählten Körperstellen vor und nach Verwendung der Feuchttücher beurteilt. Die Aktivität der Lösung, in der die Feuchttücher getaucht waren, wurde in vitro mittels Kontakttest, den European Standard UNI EN 1275 Richtlinienfolgend, beurteilt. Ergebnisse Die Proben, die nach Anwendung der Feuchttücher genommen wurden, zeigten eine signifikante und rasche Abnahme der Malassezienhefen CFU. Zwischen den Protokollen A und B wurden keine signifikanten Unterschiede bei der Reduktion der Malassezien gefunden. Der in vitro Test zeigte nach einer 15 minütigen Kontaktzeit mit der Feuchtlösung eine 100%ige Wirkung gegen Malassezien. Schlussfolgerungen und klinische Bedeutung Feuchttücher, die Chlorhexidin, Climbazol und Tris-EDTA enthalten, reduzierten die M. pachydermatisPopulation auf der Haut der Hunde signifikant. Obwohl es sich um eine unkontrollierte Studie handelte, die an einer kleinen Zahl von Hunden durchgeführt wurde, weisen die Ergebnisse darauf hin, dass diese Feuchttücher für eine topische Behandlung der Malasseziendermatitis der Lippen, der Pfoten, der Perianalgegend und der Hautfaltennützlich sein könnten. PMID:26083147

  3. Drug eluting stents: To evolve or dissolve?

    PubMed

    Bharadwaj, Prashant; Chadha, D S

    2016-10-01

    Currently, percutaneous coronary intervention (PCI) with drug-eluting stents (DES) is the most commonly employed modality in the treatment of patients with coronary artery disease. PCI has come of age over the last four decades with enormous forays in the technology and drugs which have greatly enhanced its capability. Angioplasty and bare metal stents were plagued by high failure rates on account of restenosis leading to repeat revascularization procedures. Insights into pathophysiology of instent restenosis (ISR) and neointimal hyperplasia triggered the development of DES. The dreamlike remarkable reduction in ISR with DES was enthusiastically welcomed. Soon thereafter emerged the spectre of very late stent thrombosis (VLST) with DES. VLST was a new entity seen predominantly with DES and pathological insights as to the cause was instrumental in the development and efficacy of new generation DES. This review will highlight the evolution and present day DES for coronary interventions.

  4. Calcul numérique accéléré de mesures de performance sur les modèles Markoviens appliqués aux systèmes informatiques et de télécommunications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ghaddar, A.; Sinno, N.

    2005-05-01

    La complexité du phénomène de files d'attente dans les systèmes informatiques et télécommunications nécessite leur simulation par des modèles Markoviens pour les mesures de performance, mesure des délais d'attente au niveau des routeurs pour le modèle informatique et l'étude de la gestion des appels téléphoniques pour le modèle des circuits téléphoniques. L'optimisation des méthodes numériques de résolution des équations relatives à ces deux modèles va permettre d' ídentifier les critères de convergence rapide vers les états stationnaires correspondant à ces mesures.

  5. Nonlinear Dynamical Model of a Soft Viscoelastic Dielectric Elastomer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zhang, Junshi; Chen, Hualing; Li, Dichen

    2017-12-01

    Actuated by alternating stimulation, dielectric elastomers (DEs) show a behavior of complicated nonlinear vibration, implying a potential application as dynamic electromechanical actuators. As is well known, for a vibrational system, including the DE system, the dynamic properties are significantly affected by the geometrical sizes. In this article, a nonlinear dynamical model is deduced to investigate the geometrical effects on dynamic properties of viscoelastic DEs. The DEs with square and arbitrary rectangular geometries are considered, respectively. Besides, the effects of tensile forces on dynamic performances of rectangular DEs with comparably small and large geometrical sizes are explored. Phase paths and Poincaré maps are utilized to detect the periodicity of the nonlinear vibrations of DEs. The resonance characteristics of DEs incorporating geometrical effects are also investigated. The results indicate that the dynamic properties of DEs, including deformation response, vibrational periodicity, and resonance, are tuned when the geometrical sizes vary.

  6. Untersuchung des Funktionsumfangs und der fachlichen Grundlagen des LAMBDA Tools (Examination of the functional scope and the technical basics of the LAMBDA- Tools)

    DTIC Science & Technology

    2017-01-01

    Copyrighted. (1 and 20) ABSTRACT (Maximum 200 words) The founding years of Operations Research (OR) are the years just before and during the Second World... Research ............................................................................................. 1 1.2 Teilgebiete des Operations Research ...2 1.3 Madelle des Operations Research

  7. Thermally conductive of nanofluid from surfactant doped polyaniline nanoparticle and deep eutectic ionic liquid

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siong, Chew Tze; Daik, Rusli; Hamid, Muhammad Azmi Abdul

    2014-09-01

    Nanofluid is a colloidal suspension of nano-size particles in a fluid. Spherical shape dodecylbenzenesulfonic acid doped polyaniline (DBSA-PANI) nanoparticles were synthesized via reverse micellar polymerization in isooctane with average size of 50 nm- 60 nm. The aim of study is to explore the possibility of using deep eutectic ionic liquid (DES) as a new base fluid in heat transfer application. DES was prepared by heating up choline chloride and urea with stirring. DES based nanofluids containing DBSA-PANI nanoparticles were prepared using two-step method. Thermal conductivity of nanofluids was measured using KD2 Pro Thermal Properties Analyzer. When incorporated with DBSA-PANI nanoparticles, DES with water was found to exhibit a bigger increase in thermal conductivity compared to that of the pure DES. The thermal conductivity of DES with water was increased by 4.67% when incorporated with 0.2 wt% of DBSA-PANI nanoparticles at 50°C. The enhancement in thermal conductivity of DES based nanofluids is possibly related to Brownian motion of nanoparticles as well as micro-convection of base fluids and also interaction between dopants and DES ions.

  8. Implantation des sites de soins communautaires en République Démocratique du Congo: consécration d'un double standard dans l'accès aux soins

    PubMed Central

    Dunia, Gisèle Mawazo Binti

    2013-01-01

    Depuis 2005, la République Démocratique du Congo a amorcé l'implantation des sites de soins communautaires. Cette stratégie a pour objectif de rapprocher les services de santé des populations éloignées. Bien que cela parte d'une bonne intention, elle résulte, à notre sens, en une consécration d'un système de santé à deux vitesses. En effet, les populations vivant en ville ont accès à des soins prestés par des agents de santé formés alors que celles vivant en milieu rural reculé ont pour prestataires de soins des relais communautaires. Cette situation marginalise encore plus des populations dont la situation géographique est déjà préoccupante. Pourtant, la population est prête à parcourir des kilomètres en échange d'un service qu'elle estime de qualité. PMID:23785563

  9. The human desmin locus: gene organization and LCR-mediated transcriptional control.

    PubMed

    Tam, Jennifer L Y; Triantaphyllopoulos, Kostas; Todd, Helen; Raguz, Selina; de Wit, Ton; Morgan, Jennifer E; Partridge, Terence A; Makrinou, Eleni; Grosveld, Frank; Antoniou, Michael

    2006-06-01

    Locus control regions (LCRs) are defined by their ability to confer reproducible physiological levels of transgene expression in mice and therefore thought to possess the ability to generate dominantly a transcriptionally active chromatin structure. We report the first characterization of a muscle-cell-specific LCR, which is linked to the human desmin gene (DES). The DES LCR consists of five regions of muscle-specific DNase I hypersensitivity (HS) localized between -9 and -18 kb 5' of DES and reproducibly drives full physiological levels of expression in all muscle cell types. The DES LCR DNase I HS regions are highly conserved between humans and other mammals and can potentially bind a broad range of muscle-specific and ubiquitous transcription factors. Bioinformatics and direct molecular analysis show that the DES locus consists of three muscle-specific (DES) or muscle preferentially expressed genes (APEG1 and SPEG, the human orthologue of murine striated-muscle-specific serine/threonine protein kinase, Speg). The DES LCR may therefore regulate expression of SPEG and APEG1 as well as DES.

  10. La participation des enfants et des adolescents à la boxe

    PubMed Central

    Purcell, Laura K; LeBlanc, Claire MA

    2012-01-01

    RÉSUMÉ Des milliers de garçons et de filles de moins de 19 ans font de la boxe en Amérique du Nord. Même si la boxe comporte des avantages pour ceux qui y participent, y compris l’exercice, l’autodiscipline et la confiance en soi, le sport lui-même favorise et récompense des coups délibérés à la tête et au visage. Les personnes qui font de la boxe risquent de subir des blessures à la tête, au visage et au cou, y compris des traumatismes neurologiques chroniques et même fatals. Les commotions cérébrales sont l’une des principales blessures causées par la boxe. En raison du risque de blessures crâniennes et faciales, la Société canadienne de pédiatrie et l’American Academy of Pediatrics s’opposent vigoureusement à la boxe comme activité sportive pour les enfants et les adolescents. Ces organismes recommandent que les médecins s’élèvent contre la boxe auprès des jeunes et les encouragent à participer à d’autres activités dans lesquelles les coups intentionnels à la tête ne constituent pas un élément essentiel du sport.

  11. Allier théorie et pratique dans la lutte contre la pandémie du Sida

    PubMed Central

    Zerbo, Roger

    2014-01-01

    Le premier cas d'infection par le VIH a été notifié en 1986 au Burkina Faso. L'ignorance qui entourait cette infection et l'absence de traitement curatif a amplifié ses conséquences sociales et économiques. La mise en œuvre des interventions communautaire est un enjeu majeur actuel qui recommande la compréhension des logiques sociales endogènes qui influencent les comportements individuels et collectifs. C'est en cela que l'implication des sciences sociales dans la lutte contre les maladies, en particulier le Sida constitue un enjeu, en termes de définition et d'identification de leur contribution. Dans notre propos, nous pouvons mettre en évidence trois niveaux de contribution des sciences sociales, notamment la sociologie, l'anthropologie, la psychologie et dans une certaine mesure le droit et l’économie, à la prévention du Sida et la prise en charge des personnes infectées par le VIH. Il faut noter que ces disciplines contribuent à la lutte contre le VIH d'une part, par des réflexions et des éléments d'analyses constructives, et d'autre part, l'aptitude des porteurs de ces disciplines est parfois sollicitée pour l'efficacité de la mise en œuvre des actions et l'organisation des systèmes de soins. PMID:25722761

  12. Etude de faisabilite d'un systeme eolien diesel avec stockage d'air comprime

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Benchaabane, Youssef

    Le Systeme Hybride Eolien-Diesel avec Stockage d'Air Comprime (SHEDAC) utilise l'hybridation pneumatique pour remplacer la consommation des combustibles fossiles par de l'energie renouvelable, plus particulierement de l'energie eolienne. Le surplus de l'energie eolienne est utilise pour comprimer et stocker de l'air qui est utilise ensuite pour suralimenter le moteur diesel. Le memoire de maitrise est constitue de deux articles scientifiques. Le premier article presente le developpement d'un logiciel dedie a l'etude de faisabilite d'un systeme eolien-diesel avec stockage d'air comprime. Cette etude est basee sur l'analyse des couts et des revenus, des couts des equipements (eolienne, moteur diesel, systeme de stockage d'air). Elle est completee par une analyse de sensibilite aux differents parametres, une analyse des risques et des emissions des gaz a effet de serre (GES). Le deuxieme article est une application de ce logiciel pour l'installation d'un systeme SHEDAC au camp minier Esker au Quebec en remplacement des sources actuelles de production d'energie. L'utilisation du stockage d'air comprime a l'aide d'un systeme SHEDAC est le plus rentable par rapport a l'utilisation de l'energie eolienne seule ou d'une centrale thermique au diesel seule ou des deux combinees. Avec une valeur actuelle nette et un taux de rendement interne plus eleves, cette solution permet d'obtenir le plus bas cout de l'energie pour cette region eloignee. None None None

  13. Analysing how negative emotions emerge and are addressed in veterinary consultations, using the Verona Coding Definitions of Emotional Sequences (VR-CoDES).

    PubMed

    Vijfhuizen, Malou; Bok, Harold; Matthew, Susan M; Del Piccolo, Lidia; McArthur, Michelle

    2017-04-01

    To explore the applicability, need for modifications and reliability of the VR-CoDES in a veterinary setting while also gaining a deeper understanding of clients' expressions of negative emotion and how they are addressed by veterinarians. The Verona Coding Definitions of Emotional Sequences for client cues and concerns (VR-CoDES-CC) and health provider responses (VR-CoDES-P) were used to analyse 20 audiotaped veterinary consultations. Inter-rater reliability was established. The applicability of definitions of the VR-CoDES was identified, together with the need for specific modifications to suit veterinary consultations. The VR-CoDES-CC and VR-CoDES-P generally applied to veterinary consultations. Cue and concern reliability was found satisfactory for most types of cues, but not for concerns. Response reliability was satisfactory for explicitness, and for providing and reducing space for further disclosure. Modifications to the original coding system were necessary to accurately reflect the veterinary context and included minor additions to the VR-CoDES-CC. Using minor additions to the VR-CoDES including guilt, reassurance and cost discussions it can be reliably adopted to assess clients' implicit expressions of negative emotion and veterinarians' responses. The modified VR-CoDES could be of great value when combined with existing frameworks used for teaching and researching veterinary communication. Copyright © 2016 Elsevier Ireland Ltd. All rights reserved.

  14. Avant Propos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cornet, Alain; Broll, Norbert; Denier, Philippe

    2002-07-01

    Le quatrième colloque Rayons X et Matière (RX 2001) s'est tenu à Strasbourg du 4 au 7 décembre 2001. Comme lors des colloques précédents (1995, 1997 et 1999) nous avons pu réunir de nombreux chercheurs, industriels et constructeurs concernés par la caractérisation des matériaux. Cette manifestation qui se déroule tous les deux ans a pour objectifs de rendre compte périodiquement des avancées faites dans le domaine des techniques X et plus particulièrement de l'ingénierie des surfaces. Cette année nous avons ajouté deux nouveaux thèmes : étude des nanomatériaux et techniques des microfaisceaux. André GUINIER était avec nous lors du premier colloque (colloque 1995, consacré à la commémoration du centenaire de la découverte des rayons X). Nous sommes attristés par son décès et nous lui dédions le Colloque RX 2001. Les premiers articles de cet ouvrage rappellent sa vie de scientifique et ses principaux travaux. En même temps que nous écrivons ces quelques lignes, nous nous préparons à lancer le colloque RX 2003. Ces colloques ont lieu grâce à la participation constante des chercheurs et l'engagement des constructeurs et distributeurs de matériels ; nous les en remercions vivement et nous leur donnons rendez-vous à Strasbourg, en décembre 2003.

  15. Die Baukastensystematik in der Fördertechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sebulke, Johannes

    In der Fördertechnik wird kaum ein größerer Einsatzfall so dem anderen gleichen, dass man zwei Anlagen nach denselben Zeichnungen fertigen kann. Konstruktionszeiten, Rüst- und Umstellungszeiten der Fertigung sind hoch; der Kunde muss bei Einzelanfertigung lange Lieferzeiten in Kauf nehmen. In der Fördertechnik haben sich daher Baukastenprinzip, Standardisierung und die Konstruktion von Erzeugnisreihen weitgehend durchgesetzt.

  16. Impulsively-Started Flow about Submarine-Shaped Bodies.

    DTIC Science & Technology

    1981-03-01

    extended by Goldstein and Rosenhead [7] in 1936, G6rtler [8,9] in 1944 and 1948, Schuh [10] in 1953, Watson [11] in 1955, and Wundt [12] in 1955. It...231, pp. 104-116, 1955. 12. Wundt , H., "Wachstum der Laminaren Grenzschicht an schrag angestromten Zylindren bei Anfahrt aus der Ruhe," Ing.- Arch., Vol

  17. Development and Validation of Evaluation Indicators for Teaching Competency in STEAM Education in Korea

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kim, Bang-Hee; Kim, Jinsoo

    2016-01-01

    The purpose of this study is to develop and validate the evaluation indicators of teaching competency in STEAM education. The teaching competencies in STEAM education were drawn up utilizing both behavioral event interview (BEI) and a literature review. The initial evaluation indicators were then reviewed by 15 experts and two pilot tests were…

  18. An empirical comparison of Markov cohort modeling and discrete event simulation in a capacity-constrained health care setting.

    PubMed

    Standfield, L B; Comans, T A; Scuffham, P A

    2017-01-01

    To empirically compare Markov cohort modeling (MM) and discrete event simulation (DES) with and without dynamic queuing (DQ) for cost-effectiveness (CE) analysis of a novel method of health services delivery where capacity constraints predominate. A common data-set comparing usual orthopedic care (UC) to an orthopedic physiotherapy screening clinic and multidisciplinary treatment service (OPSC) was used to develop a MM and a DES without (DES-no-DQ) and with DQ (DES-DQ). Model results were then compared in detail. The MM predicted an incremental CE ratio (ICER) of $495 per additional quality-adjusted life-year (QALY) for OPSC over UC. The DES-no-DQ showed OPSC dominating UC; the DES-DQ generated an ICER of $2342 per QALY. The MM and DES-no-DQ ICER estimates differed due to the MM having implicit delays built into its structure as a result of having fixed cycle lengths, which are not a feature of DES. The non-DQ models assume that queues are at a steady state. Conversely, queues in the DES-DQ develop flexibly with supply and demand for resources, in this case, leading to different estimates of resource use and CE. The choice of MM or DES (with or without DQ) would not alter the reimbursement of OPSC as it was highly cost-effective compared to UC in all analyses. However, the modeling method may influence decisions where ICERs are closer to the CE acceptability threshold, or where capacity constraints and DQ are important features of the system. In these cases, DES-DQ would be the preferred modeling technique to avoid incorrect resource allocation decisions.

  19. Etat des lieux des soins de premier recours des malades mentaux à Antananarivo : étude rétrospective

    PubMed Central

    Bakohariliva, Hasina Andrianarivony; Rafehivola, Imisanavalona Hanitrinihaja; Raobelle, Evah Norotiana; Raharivelo, Adeline; Rajaonarison, Bertille Hortense

    2018-01-01

    Résumé Religion et guérisseurs traditionnels occupent encore une place prépondérante dans la prise en charge des maladies mentales à Madagascar. Ainsi, nous nous sommes fixés comme objectif d'établir un état des lieux sur les soins de premier recours des malades mentaux. Nous avons mené une étude rétrospective descriptive s'étalant sur une période de 16 mois allant de janvier 2014 en avril 2015 au sein du service de psychiatrie du CHU de Befelatanana à Antananarivo. La prévalence des psychoses était de 25%. Le genre féminin (53%), l'ethnie merina (77%), les étudiants (45%), le niveau d'étude secondaire (40%), les célibataires (72%), la religion protestante (45%), ainsi que le niveau socio-économique moyen (57,5%) étaient prédominants. Dans les paramètres cliniques, le mode de début brutal (52%), le premier recours à la religion (40%), la présence d'antécédents des cas similaire (90%), étaient majoritaires. La schizophrénie était la pathologie la plus rencontrée dans la moitié des cas. Le délai d'amélioration en cas de traitement religieux et traditionnels était dans la moitié des cas de plus de 10 jours d'hospitalisation. Les patients ayant reçu une prise en charge psychiatrique en premier recours, étaient améliorés dans 75 % cas en moins de 10jours. Le retard du recours aux soins psychiatriques est une réalité à Madagascar qui aggrave le pronostic des psychoses. PMID:29632623

  20. Elaboration du Ge mesoporeux et etude de ses proprietes physico-chimiques en vue d'applications photovoltaiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tutashkonko, Sergii

    Le sujet de cette these porte sur l'elaboration du nouveau nanomateriau par la gravure electrochimique bipolaire (BEE) --- le Ge mesoporeux et sur l'analyse de ses proprietes physico-chimiques en vue de son utilisation dans des applications photovoltaiques. La formation du Ge mesoporeux par gravure electrochimique a ete precedemment rapportee dans la litterature. Cependant, le verrou technologique important des procedes de fabrication existants consistait a obtenir des couches epaisses (superieure a 500 nm) du Ge mesoporeux a la morphologie parfaitement controlee. En effet, la caracterisation physico-chimique des couches minces est beaucoup plus compliquee et le nombre de leurs applications possibles est fortement limite. Nous avons developpe un modele electrochimique qui decrit les mecanismes principaux de formation des pores ce qui nous a permis de realiser des structures epaisses du Ge mesoporeux (jusqu'au 10 mum) ayant la porosite ajustable dans une large gamme de 15% a 60%. En plus, la formation des nanostructures poreuses aux morphologies variables et bien controlees est desormais devenue possible. Enfin, la maitrise de tous ces parametres a ouvert la voie extremement prometteuse vers la realisation des structures poreuses a multi-couches a base de Ge pour des nombreuses applications innovantes et multidisciplinaires grace a la flexibilite technologique actuelle atteinte. En particulier, dans le cadre de cette these, les couches du Ge mesoporeux ont ete optimisees dans le but de realiser le procede de transfert de couches minces d'une cellule solaire a triple jonctions via une couche sacrificielle en Ge poreux. Mots-cles : Germanium meso-poreux, Gravure electrochimique bipolaire, Electrochimie des semi-conducteurs, Report des couches minces, Cellule photovoltaique

  1. Methodes d'amas quantiques a temperature finie appliquees au modele de Hubbard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plouffe, Dany

    Depuis leur decouverte dans les annees 80, les supraconducteurs a haute temperature critique ont suscite beaucoup d'interet en physique du solide. Comprendre l'origine des phases observees dans ces materiaux, telle la supraconductivite, est l'un des grands defis de la physique theorique du solide des 25 dernieres annees. L'un des mecanismes pressentis pour expliquer ces phenomenes est la forte interaction electron-electron. Le modele de Hubbard est l'un des modeles les plus simples pour tenir compte de ces interactions. Malgre la simplicite apparente de ce modele, certaines de ses caracteristiques, dont son diagramme de phase, ne sont toujours pas bien etablies, et ce malgre plusieurs avancements theoriques dans les dernieres annees. Cette etude se consacre a faire une analyse de methodes numeriques permettant de calculer diverses proprietes du modele de Hubbard en fonction de la temperature. Nous decrivons des methodes (la VCA et la CPT) qui permettent de calculer approximativement la fonction de Green a temperature finie sur un systeme infini a partir de la fonction de Green calculee sur un amas de taille finie. Pour calculer ces fonctions de Green, nous allons utiliser des methodes permettant de reduire considerablement les efforts numeriques necessaires pour les calculs des moyennes thermodynamiques, en reduisant considerablement l'espace des etats a considerer dans ces moyennes. Bien que cette etude vise d'abord a developper des methodes d'amas pour resoudre le modele de Hubbard a temperature finie de facon generale ainsi qu'a etudier les proprietes de base de ce modele, nous allons l'appliquer a des conditions qui s'approchent de supraconducteurs a haute temperature critique. Les methodes presentees dans cette etude permettent de tracer un diagramme de phase pour l'antiferromagnetisme et la supraconductivite qui presentent plusieurs similarites avec celui des supraconducteurs a haute temperature. Mots-cles : modele de Hubbard, thermodynamique, antiferromagnetisme, supraconductivite, methodes numeriques, larges matrices

  2. When to use discrete event simulation (DES) for the economic evaluation of health technologies? A review and critique of the costs and benefits of DES.

    PubMed

    Karnon, Jonathan; Haji Ali Afzali, Hossein

    2014-06-01

    Modelling in economic evaluation is an unavoidable fact of life. Cohort-based state transition models are most common, though discrete event simulation (DES) is increasingly being used to implement more complex model structures. The benefits of DES relate to the greater flexibility around the implementation and population of complex models, which may provide more accurate or valid estimates of the incremental costs and benefits of alternative health technologies. The costs of DES relate to the time and expertise required to implement and review complex models, when perhaps a simpler model would suffice. The costs are not borne solely by the analyst, but also by reviewers. In particular, modelled economic evaluations are often submitted to support reimbursement decisions for new technologies, for which detailed model reviews are generally undertaken on behalf of the funding body. This paper reports the results from a review of published DES-based economic evaluations. Factors underlying the use of DES were defined, and the characteristics of applied models were considered, to inform options for assessing the potential benefits of DES in relation to each factor. Four broad factors underlying the use of DES were identified: baseline heterogeneity, continuous disease markers, time varying event rates, and the influence of prior events on subsequent event rates. If relevant, individual-level data are available, representation of the four factors is likely to improve model validity, and it is possible to assess the importance of their representation in individual cases. A thorough model performance evaluation is required to overcome the costs of DES from the users' perspective, but few of the reviewed DES models reported such a process. More generally, further direct, empirical comparisons of complex models with simpler models would better inform the benefits of DES to implement more complex models, and the circumstances in which such benefits are most likely.

  3. Analyse sérologique de la toxoplasmose pergravidique: évaluation des risques et perspectives du dépistage prénatal au centre hospitalier universitaire de Bobo Dioulasso au Burkina Faso

    PubMed Central

    Bamba, Sanata; Some, Der Adolphe; Chemla, Cathy; Geers, Régine; Guiguemde, Tinga Robert; Villena, Isabelle

    2012-01-01

    Introduction La présente étude rapporte les données sérologiques de 306 sérums collectés chez des parturientes au CHU de Bobo Dioulasso et analysés rétrospectivement au CHU de Reims en 2011. Le but était de déterminer le statut sérologique de ces parturientes et d'en déduire la conduite à tenir. Méthodes La recherche des IgG et des IgM anti toxoplasmiques était systématique. Les techniques d'agglutination haute sensibilisée et celle d'Immunocapture M ont servi à la recherche respective des anticorps spécifiques IgG et des IgM. Résultats Sur 306 sérums analysés, 95 (31%) avaient des IgG positifs et aucun n'avait des IgM. Deux cent onze (211) sérums (69%) des sérums n'avaient ni IgG, ni IgM. Conclusion Nos résultats montrent que 31% des femmes en dehors d'une immunodépression sous jacente, possèdent une immunité résiduelle vis à vis de Toxoplasma gondii et n'ont pas la nécessité d'avoir une surveillance sérologique pendant la grossesse. Cependant, 69% (211) des parturientes sont à risque d'une séroconversion, et devraient bénéficier de conseils hygiéno diététiques, associés à une surveillance sérologique durant la grossesse. Ces résultats montrent l'intérêt de mettre en place des mesures de prévention contre la toxoplasmose congénitale, étant l'une des affections materno - foetales les plus fréquentes par la mise en place d'un diagnostic prénatal de la toxoplasmose en routine dans notre hôpital. PMID:22937183

  4. Dry Eye Syndrome After Proton Therapy of Ocular Melanomas

    DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)

    Thariat, Juliette, E-mail: jthariat@gmail.com; Maschi, Celia; Lanteri, Sara

    Purpose: To investigate whether proton therapy (PT) performs safely in superotemporal melanomas, in terms of risk of dry-eye syndrome (DES). Methods and Materials: Tumor location, DES grade, and dose to ocular structures were analyzed in patients undergoing PT (2005-2015) with 52 Gy (prescribed dose, not accounting for biologic effectiveness correction of 1.1). Prognostic factors of DES and severe DES (sDES, grades 2-3) were determined with Cox proportional hazard models. Visual acuity deterioration and enucleation rates were compared by sDES and tumor locations. Results: Median follow-up was 44 months (interquartile range, 18-60 months). Of 853 patients (mean age, 64 years), 30.5% had temporal and 11.4% superotemporalmore » tumors. Five-year incidence of DES and sDES was 23.0% (95% confidence interval [CI] 19.0%-27.7%) and 10.9% (95% CI 8.2%-14.4%), respectively. Multivariable analysis showed a higher risk for sDES in superotemporal (hazard ratio [HR] 5.82, 95% CI 2.72-12.45) and temporal tumors (HR 2.63, 95% CI 1.28-5.42), age ≥70 years (HR 1.90, 95% CI 1.09-3.32), distance to optic disk ≥5 mm (HR 2.71, 95% CI 1.52-4.84), ≥35% of retina receiving 12 Gy (HR 2.98, 95% CI 1.54-5.77), and eyelid rim irradiation (HR 2.68, 95% CI 1.49-4.80). The same risk factors were found for DES. Visual acuity deteriorated more in patients with sDES (0.86 ± 1.10 vs 0.64 ± 0.98 logMAR, P=.034) but not between superotemporal/temporal and other locations (P=.890). Enucleation rates were independent of sDES (P=.707) and tumor locations (P=.729). Conclusions: Severe DES was more frequent in superotemporal/temporal melanomas. Incidence of vision deterioration and enucleation was no higher in patients with superotemporal melanoma than in patients with tumors in other locations. Tumor location should not contraindicate PT.« less

  5. Mise à jour sur l’utilisation clinique de la buprénorphine

    PubMed Central

    Ducharme, Simon; Fraser, Ronald; Gill, Kathryn

    2012-01-01

    Résumé Objectif Examiner les données scientifiques actuelles sur la buprénorphine-naloxone pour le traitement des troubles liés aux opioïdes, en insistant sur le contexte des soins primaires. Qualité des données On a fait une recension dans MEDLINE et la base de données Cochrane des synthèses critiques. Les données probantes sont surtout de niveau I. Message principal La buprénorphine est un agoniste partiel des récepteurs μ des opioïdes et un antagoniste des récepteurs κ des opioïdes ayant une longue demi-vie et un potentiel moins grand que la méthadone d’entraîner un usage abusif. Pour une désintoxication, la buprénorphine est au moins équivalente à la méthadone et supérieure à la clonidine. Comme thérapie de substitution, la buprénorphine est clairement supérieure au placebo. La méthadone comporte de légers avantages en ce qui a trait à la rétention en thérapie, mais une approche par étape en utilisant initialement la buprénorphine-naloxone est aussi efficace. Il est possible, sécuritaire et efficace de recourir à la buprénorphine en milieu de soins primaires. On peut obtenir l’autorisation de prescrire de la buprénorphine après avoir suivi une formation en ligne. Conclusion La buprénorphine est un agent sécuritaire et efficace pour la désintoxication en cas de dépendance aux opioïdes. Elle peut servir d’agent de première intention dans les programmes de thérapie de substitution, en raison de son potentiel plus faible d’usage abusif en comparaison d’autres opioïdes. Son efficacité en milieux de soins primaires en fait un outil thérapeutique utile pour les médecins de famille.

  6. Aspects épidémiologiques des fractures de membres liées à l'exercice de la fonction militaire au Togo

    PubMed Central

    Akpoto, Yao Messanvi; Abalo, Anani; Gnandi-pio, Faré; Sonhaye, Lantam; Tchaou, Mazamaesso; Sama, Hamza Doles; Assenouwe, Sarakawabalo; Lamboni, Damessane; Amavi, Kossigan Adodossi; Adam, Saliou; Kpelao, Essossinam; Tengue, Kodjo; Songne-Gnamkoulamba, Badjona

    2015-01-01

    Le but de notre étude était de déterminer la fréquence des fractures de membres liées à l'exercice de la fonction militaire au sein des Forces de Défense et de Sécurité en milieu africain en vue de ressortir l'impact des différentes circonstances de survenue. Nous avons entrepris une étude rétrospective descriptive allant du 1er janvier 2004 au 31 décembre 2013. Elle a concerné les agents des forces de défense et de sécurité traités pour des fractures de membres au cours de cette période. Sept cent quatre (704) cas de fractures de membres ont été dénombrés. L’âge moyen des patients était de 30,57 ans avec des extrêmes de 19 et 55 ans. La prédominance masculine était nette (95,71%). L'Armée de Terre (51,05%) et la Gendarmerie Nationale (38,86%) étaient les plus représentées. Les hommes du rang étaient majoritaires (43,08%), suivis des sous-officiers (32,59%). La fréquence annuelle des fractures de membres en rapport avec la profession militaire était de 63 cas. Les fractures de jambe étaient les lésions les plus recensées (32,96%). Les Formations et les stages militaires ont été les circonstances de survenue les plus rencontrées (42,60%), suivies des accidents de la circulation (39,43%). La perte des journées de service liée à ces lésions était estimée à 14009 jours par an. Les fractures de jambes occupent le premier rang des fractures de membres en rapport avec l'exercice de la profession militaire. Les formations-stages militaires et les accidents de la voie publique en sont les deux grandes circonstances de survenue. PMID:27081434

  7. Les séquelles de brûlures cervicales: aspects épidémiologique, clinique et thérapeutique au Maroc

    PubMed Central

    Rafik, Amine; Chabak, Hakim; Diouri, Mounia; Bahechar, Naïma; Chlihi, Abdessamad

    2015-01-01

    Les séquelles de brûlures cervicales représentent une entité fréquente des séquelles de brûlure, elles affectent la fonction, l'esthétique et l’état psychologique des patients et peuvent être de traitement difficile. Il s'agit d'une étude rétrospective étalée sur 5 ans de Mars 2009 au Octobre2014, réalisée au centre national des brûlés et de chirurgie plastique au CHU Ibn Rochd Casablanca. Nous avons analysé les caractéristiques épidémiologiqueset cliniques ainsi que les indications et les résultats thérapeutiques chez 300 patients présentant des rétractions cervicales post-brûlure, suivis dans notre formation. Les jeunes femmes étaient le plus souvent touchées (56%). la brûlure thermique par flamme de butane dans le cadre d'accident domestique était l’étiologie la plus fréquente (91%).75% des patients ont été pris en charge dans un délai de 18 mois après avoir présenté une incapacité fonctionnelle. Les brides cervicales modérées et sévères sont les plus fréquentes et représentent respectivement 60% et 16% des cas. Le traitement chirurgical a fait appel aux greffes cutanées dans 67%des cas, aux plasties locales dans 24%des cas et aux lambeaux dans 24% des cas, les résultats sont jugés bons dans 75%des cas et moyens dans 18% des cas, tandis que les cas restants (7%) ont nécessité une reprise chirurgicale. Le traitement des brides cervicales doit être associé à un programme de rééducation adapté, afin d'assurer la pérennité des résultats fonctionnels et esthétiques. PMID:26301017

  8. Médecine des voyages

    PubMed Central

    Aw, Brian; Boraston, Suni; Botten, David; Cherniwchan, Darin; Fazal, Hyder; Kelton, Timothy; Libman, Michael; Saldanha, Colin; Scappatura, Philip; Stowe, Brian

    2014-01-01

    Résumé Objectif Définir la pratique de la médecine des voyages, présenter les éléments fondamentaux d’une consultation complète préalable aux voyages à des voyageurs internationaux et aider à identifier les patients qu’il vaudrait mieux envoyer en consultation auprès de professionnels de la médecine des voyages. Sources des données Les lignes directrices et les recommandations sur la médecine des voyages et les maladies liées aux voyages publiées par les autorités sanitaires nationales et internationales ont fait l’objet d’un examen. Une recension des ouvrages connexes dans MEDLINE et EMBASE a aussi été effectuée. Message principal La médecine des voyages est une spécialité très dynamique qui se concentre sur les soins préventifs avant un voyage. Une évaluation exhaustive du risque pour chaque voyageur est essentielle pour mesurer avec exactitude les risques particuliers au voyageur, à son itinéraire et à sa destination et pour offrir des conseils sur les interventions les plus appropriées en gestion du risque afin de promouvoir la santé et prévenir les problèmes médicaux indésirables durant le voyage. Des vaccins peuvent aussi être nécessaires et doivent être personnalisés en fonction des antécédents d’immunisation du voyageur, de son itinéraire et du temps qu’il reste avant son départ. Conclusion La santé et la sécurité d’un voyageur dépendent du degré d’expertise du médecin qui offre le counseling préalable à son voyage et les vaccins, au besoin. On recommande à ceux qui donnent des conseils aux voyageurs d’être conscients de l’ampleur de cette responsabilité et de demander si possible une consultation auprès de professionnels de la médecine des voyages pour tous les voyageurs à risque élevé.

  9. Identification et prise en charge des femmes ayant des antécédents familiaux de cancer du sein

    PubMed Central

    Heisey, Ruth; Carroll, June C.

    2016-01-01

    Résumé Objectif Résumer les meilleures données portant sur les stratégies d’identification et de prise en charge des femmes qui présentent des antécédents familiaux de cancer du sein. Sources d’information Une recherche a été effectuée sur PubMed à l’aide des mots-clés anglais suivants : breast cancer, guidelines, risk, family history, management et magnetic resonance imaging screening, entre 2000 et 2016. La plupart des données sont de niveau II. Message principal Une bonne anamnèse familiale est essentielle lors de l’évaluation du risque de cancer du sein afin d’identifier les femmes qui sont candidates à une recommandation en counseling génétique pour un éventuel test génétique. On peut sauver des vies en offrant aux femmes porteuses d’une mutation au gène BRCA des interventions chirurgicales de réduction des risques (mastectomie bilatérale prophylactique, salpingo-ovariectomie bilatérale). Il faut encourager toutes les femmes qui présentent des antécédents familiaux de cancer du sein à demeurer actives et à limiter leur consommation d’alcool à moins de 1 verre par jour; certaines femmes sont admissibles à la chimioprévention. Il faut offrir aux femmes dont le risque à vie de cancer du sein est de 20 à 25 % ou plus un dépistage poussé par imagerie par résonance magnétique en plus d’une mammographie. Conclusion Une vie saine et la chimioprévention (chez les candidates) pourraient réduire l’incidence du cancer du sein; le dépistage poussé pourrait entraîner une détection plus précoce. Le fait d’aiguiller des femmes porteuses d’une mutation au BRCA vers la chirurgie de réduction des risques sauve des vies. PMID:27737991

  10. Analyse de la prise en charge du nouveau-né dans le cadre de la stratégie nationale de subvention des accouchements et des soins obstétricaux et néonatals d'urgence au Centre Hospitalier Universitaire Pédiatrique Charles de Gaulle, Ouagadougou (Burkina Faso)

    PubMed Central

    Ouédraogo, Solange Odile Yugbaré; Yougbaré, Nestor; Kouéta, Fla; Dao; Ouédraogo, Moussa; Lougué, Claudine; Ludovic, Kam; Traoré, Ramata Ouédraogo; Yé, Diarra

    2015-01-01

    Introduction Il s'agit d'analyser la prise en charge du nouveau-né dans le cadre de la stratégie na-tionale de subvention des accouchements et des soins obstétricaux et néonatals d'urgence mis en place par le gouvernement du Burkina Faso en 2006. Méthodes Nous avons menée une étude à visée descriptive et analytique comportant un volet ré-trospectif du 01 janvier 2006 au 31 décembre 2010 portant sur les paramètres épidémiologiques, cliniques des nouveau-nés hospitalisés et un volet prospectif du 3 octobre 2011 au 29 février 2012 par une entrevue des accompagnateurs des nouveau-nés et des prestataires des services de santé. Résultats Les hospitalisations ont augmenté de 43,65% entre 2006 à 2010 Le taux de mortalité néo-natale hospitalière qui était de 11,04% a connu une réduction moyenne annuelle de 3,95%. L'entrevue a porté sur 110 accompagnateurs et 76 prestataires. La majorité des prestataires (97,44%) et des ac-compagnateurs (88,18%) étaient informés de la stratégie mais n'avait pas une connaissance exacte de sa définition. Les prestataires (94,74%) ont signalé des ruptures de médicaments, consommables médicaux et des pannes d’ appareils de laboratoire et d'imagerie. Parmi les accompagnateurs (89%) disaient être satisfaits des services offerts et (72,89%) trouvaient les coûts abordables mais évoquaient les difficultés du transport. Conclusion: La subvention a amélioré la prise en charge du nou-veau-né mais son optimisation nécessiterait une meilleur information et implication de tous les acteurs. Conclusion La subvention a amélioré la prise en charge du nouveau-né mais son optimisation nécessiterait une meilleur information et implication de tous les acteurs. PMID:26161166

  11. Analyse de L'ancrage des Vortex Intergrains pour le Yttrium BARYUM(2) CUIVRE(3) OXYGENE(7) Polycristallin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fournier, Patrick

    Le Modele de l'Etat Critique Generalise (MECG) est utilise pour decrire les proprietes magnetiques et de transport du YBa_2Cu_3O _7 polycristallin. Ce modele empirique permet de relier la densite de courant critique a la densite de lignes de flux penetrant dans la region intergrain. Deux techniques de mesures sont utilisees pour caracteriser nos materiaux. La premiere consiste a mesurer le champ au centre d'un cylindre creux en fonction du champ magnetique applique pour des temperatures comprises entre 20 et 85K. En variant l'epaisseur de la paroi du cylindre creux, il est possible de suivre l'evolution des cycles d'hysteresis et de determiner des champs caracteristiques qui varient en fonction de cette dimension. En utilisant un lissage des resultats experimentaux, nous determinons J _{co}, H_ {o} et n, les parametres du MECG. La forme des cylindres, avec une longueur comparable au diametre externe, entrai ne la presence d'un champ demagnetisant qui peut etre inclus dans le modele theorique. Ceci nous permet d'evaluer la fraction du volume ecrante, f _{g}, ainsi que le facteur demagnetisant N. Nous trouvons que J_{ co}, H_{o} et f_{g} dependent de la temperature, tandis que n et N (pour une epaisseur de paroi fixe) n'en dependent pas. La deuxieme technique consiste a mesurer le courant critique de lames minces en fonction du champ applique pour differentes temperatures. Nous utilisons un montage que nous avons developpe permettant d'effectuer ces mesures en contact direct avec le liquide refrigerant, i.e. dans l'azote liquide. Nous varions la temperature du liquide en variant la pression du gaz au-dessus du bain d'azote. Cette methode nous permet de balayer des temperatures entre 65K et la temperature critique du materiau ({~ }92K). Nous effectuons le lissage des courbes de courant critique en fonction du champ applique encore a l'aide du MECG, pour a nouveau obtenir ses parametres. Pour trois echantillons avec des traitements thermiques differents, les parametres sont differents confirmant que la variation des proprietes macroscopiques de ces supraconducteurs est intimement reliee a la nature des jonctions entre les grains et de la surface des grains. L'oxygenation prolongee retablit les proprietes initiales des echantillons qui se sont degrades durant le recuit des contacts.

  12. A Feminist Intervention That Hurt Women: Biological Differences, Ergonomics, and Occupational Health: Une intervention féministe qui a nui aux femmes: différences biologiques, égalité, ergonomie et santé au travail.

    PubMed

    Messing, Karen

    2017-11-01

    The University of Québec in Montréal has agreements with trade unions providing access to university resources. Researchers involved in this program worked in partnership with union women's and health and safety committees for more than twenty years. Not all studies succeeded in improving women's working conditions. One joint project involved observational studies of tasks done by health-care workers, complemented by interviews and questionnaires. We found that task assignments, movements, postures, and work-related musculoskeletal disorders varied by gender/sex and made recommendations for change. However, issues of pay equity, spending on health care, and contracting-out of "ancillary work" were salient. Researchers learned that in the absence of changes in power relationships in the workplace, women may be disadvantaged by denial as well as by exaggeration of female-male differences. Men may also be at risk when their gender is invisible. We suggest some feminist approaches to workplace solutions and some pathways for research. Résumé L'Université du Québec à Montréal a signé avec des centrales syndicales des ententes leur donnant un accès à des ressources universitaires. Des chercheures ont travaillé en partenariat avec des comités syndicaux de condition des femmes et de santé-sécurité au travail pendant plus de 25 ans, mais ce ne sont pas toutes les études qui ont abouti à des améliorations. Un projet concernait des observations du travail d'employé.e.s du secteur de la santé, dont les tâches, mouvements, et postures variaient selon le genre/sexe. Nous avons recommandé des transformations, mais des enjeux d'équité salariale, de coûts et de sous-traitance y ont fait obstacle. Les chercheures ont appris qu'en l'absence de transformation des rapports de pouvoir au travail, le déni des différences hommes-femmes, autant que leur exagération, peut désavantager les travailleuses (et les travailleurs). Nous suggérons des approches féministes aux solutions pour le milieu de travail, ainsi que des pistes de recherche.

  13. Caracterisation des revetements par projection thermique a haute vitesse obtenus a partir de differentes poudres de wc-10co-4cr pour des applications en aeronautique =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Quintero Malpica, Alfonso

    Les revetements par projection thermique HVOF (High Velocity Oxy-Fuel) sont communement utilises dans l'industrie aeronautique, notamment au sein du partenaire industriel du projet (Tecnickrome Aeronautique Inc), comme des remplacants pour les revetements produits par l'electrodeposition du chrome dur due aux problemes environnementaux. Ce projet avait pour but de trouver une poudre alternative a celle qui est actuellement utilisee pour la production des revetements de type WC-10Co-4Cr obtenus avec la technologie de projection thermique a haute vitesse HVOF et en utilisant le systeme de projection HVOF-JET KOTERTM III. Dans un premier temps, cinq poudres incluant celle de reference, ayant des distributions granulometriques differentes, ont ete projetees dans le but d'identifier quelles poudres pouvaient etre utilisees avec le systeme de projection HVOF-JET KOTERTM III en gardant des parametres similaires (debit d'hydrogene, debit d'oxygene, debit de poudre et distance de projection) que pour la poudre de reference. Les revetements obtenus a partir des poudres etudiees ont ete evalues selon les criteres d'acceptation des revetements sollicites par les principaux manufacturiers des trains d'atterrissage. Les tests ont porte sur l'epaisseur, l'adhesion, la microstructure, la microdurete, les contraintes residuelles et la rugosite. A partir des resultats obtenus, seulement deux poudres ont rencontre toutes les proprietes demandees par les specifications aeronautiques. L'influence de la variation de la distance de projection sur la qualite des revetements a ete etudiee. Cinq distances (100, 125, 150, 175 et 200 mm) ont ete choisies pour faire la projection des deux poudres selectionnees. Les revetements obtenus ont montre de proprietes des revetements similaires (epaisseur, adhesion, microstructure, microdurete, contraintes residuelles et rugosite). Il a ete trouve que la distance de projection est un parametre indirect du systeme de projection HVOF-JET KOTERTM III et qu'autant la vitesse que la temperature des particules semblent mieux determiner les proprietes du revetement, en particulier, les niveaux de contraintes residuelles finales dans les revetements. Lorsque les revetements sont produits a de courtes distances de projection, les particules arrivent avec plus grande vitesse et temperature ce qui resulte dans de plus grandes temperatures du substrat et plus grande energie d'impact, resultant dans de plus grandes contraintes residuelles de compression dans les revetements.

  14. Evaluation de la qualite osseuse par les ondes guidees ultrasonores =

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Abid, Alexandre

    La caracterisation des proprietes mecaniques de l'os cortical est un domaine d'interet pour la recherche orthopedique. En effet, cette caracterisation peut apporter des informations primordiales pour determiner le risque de fracture, la presence de microfractures ou encore depister l'osteoporose. Les deux principales techniques actuelles de caracterisation de ces proprietes sont le Dual-energy X-ray Absorptiometry (DXA) et le Quantitative Computed Tomogaphy (QCT). Ces techniques ne sont pas optimales et presentent certaines limites, ainsi l'efficacite du DXA est questionnee dans le milieu orthopedique tandis que le QCT necessite des niveaux de radiations problematiques pour en faire un outil de depistage. Les ondes guidees ultrasonores sont utilisees depuis de nombreuses annees pour detecter les fissures, la geometrie et les proprietes mecaniques de cylindres, tuyaux et autres structures dans des milieux industriels. De plus, leur utilisation est plus abordable que celle du DXA et n'engendrent pas de radiation ce qui les rendent prometteuses pour detecter les proprietes mecaniques des os. Depuis moins de dix ans, de nombreux laboratoires de recherche tentent de transposer ces techniques au monde medical, en propageant les ondes guidees ultrasonores dans les os. Le travail presente ici a pour but de demontrer le potentiel des ondes guidees ultrasonores pour determiner l'evolution des proprietes mecaniques de l'os cortical. Il commence par une introduction generale sur les ondes guidees ultrasonores et une revue de la litterature des differentes techniques relatives a l'utilisation des ondes guidees ultrasonores sur les os. L'article redige lors de ma maitrise est ensuite presente. L'objectif de cet article est d'exciter et de detecter certains modes des ondes guides presentant une sensibilite a la deterioration des proprietes mecaniques de l'os cortical. Ce travail est realise en modelisant par elements finis la propagation de ces ondes dans deux modeles osseux cylindriques. Ces deux modeles sont composes d'une couche peripherique d'os cortical et remplis soit d'os trabeculaire soit de moelle osseuse. Ces deux modeles permettent d'obtenir deux geometries, chacune propice a la propagation circonferentielle ou longitudinale des ondes guidees. Les resultats, ou trois differents modes ont pu etre identifies, sont compares avec des donnees experimentales obtenues avec des fantomes osseux et theoriques. La sensibilite de chaque mode pour les differents parametres des proprietes mecaniques est alors etudiee ce qui permet de conclure sur le potentiel de chaque mode quant a la prediction de risque de fracture ou de presence de microfractures.

  15. Approche aux soins en milieu communautaire à des adultes ayant une déficience développementale

    PubMed Central

    Osmun, W.E.; Chan, Nelson; Solomon, Robert

    2015-01-01

    Résumé Objectif Passer en revue les obligations d’ordre médical, éthique et juridique dans les soins aux adultes ayant une déficience développementale (DD) qui vivent dans la communauté. Sources des données Des recherches ont été faites dans Google et MEDLINE à l’aide des mots disabled, disability, vulnerable et community. Les lois pertinentes ont fait l’objet d’un examen. Message principal Le traitement d’un patient ayant une DD varie en fonction de facteurs comme la pathogenèse du problème actuel du patient, ses affections concomitantes, la gravité de ses déficiences et ses soutiens sociaux habituels. Bien que l’on s’entende sur les bienfaits du transfert des soins institutionnels vers des soins communautaires pour les patients ayant une DD, il s’est révélé difficile de leur dispenser des soins de grande qualité en milieu communautaire. Par ailleurs, il existe peu de travaux de recherche sur les façons d’offrir efficacement des soins aux adultes ayant une DD. En tant que professionnels des soins primaires, les médecins de famille sont souvent le premier point de contact pour les patients et sont à la fois responsables de la coordination et de la continuité des soins. Compte tenu de l’importance accrue accordée aux soins préventifs et à la détection précoce des maladies, la participation active du patient revêt aussi une grande importance. Les valeurs et les objectifs du patient sont des éléments essentiels à prendre en compte, même s’ils vont à l’encontre de la bonne santé du patient ou des propres valeurs du clinicien. Les lois s’appliquant aux personnes vulnérables varient d’une province à l’autre. Par conséquent, l’obligation de signaler des mauvais traitements suspectés pourrait différer selon que la personne vulnérable habite dans un centre de soins ou la communauté, que la personne qui soupçonne le comportement abusif est un fournisseur de services ou un professionnel de la santé ou encore que les circonstances spécifiques répondent à la définition légale de mauvais traitement ou de négligence. Conclusion Les professionnels des soins primaires doivent dispenser aux adultes ayant une DD des soins empreints de compassion qui respectent les souhaits du patient.

  16. Approche au diagnostic de la maladie cœliaque chez les patients ayant une faible densité minérale osseuse ou des fractures de fragilité

    PubMed Central

    Rios, Lorena P.; Khan, Aliya; Sultan, Muhammad; McAssey, Karen; Fouda, Mona A.; Armstrong, David

    2013-01-01

    Résumé Objectif Présenter aux cliniciens une mise à jour sur le diagnostic de la maladie cœliaque (MC), ainsi que des recommandations sur les indications de procéder au dépistage de la MC chez les patients présentant une faible densité minérale osseuse (DMO) ou des fractures de fragilité. Qualité des données Un groupe de travail multidisciplinaire a élaboré des questions cliniquement pertinentes relativement au diagnostic de la MC servant de fondement à une recherche documentaire dans les bases de données MEDLINE, EMBASE et CENTRAL (de janvier 2000 à janvier 2009) à l’aide des mots clés en anglais celiac disease, osteoporosis, osteopenia, low bone mass et fracture. Les ouvrages scientifiques existants comportent des études de niveaux I et II. Message principal La prévalence estimée de la MC asymptomatique est de 2 % à 3 % chez les personnes qui ont une faible DMO. Par ailleurs, un dépistage ciblé est recommandé pour les patients qui ont des T-scores de −1,0 ou moins à la colonne vertébrale ou aux hanches ou des antécédents de fractures de fragilité associées à des symptômes ou à des problèmes reliés à la MC, des antécédents familiaux de MC ou de bas niveaux de calcium urinaire, une insuffisance en vitamine D et des niveaux à la hausse d’hormones parathyroïdiennes en dépit d’un apport suffisant en calcium et en vitamine D. Le dépistage de la MC devrait se faire pendant que le sujet consomme un régime alimentaire contenant du gluten. On procède au dépistage initial par le dosage d’immunoglobuline (Ig) A antitransglutaminase en utilisant la transglutaminase tissulaire humaine recombinante ou une autre transglutaminase tissulaire, en association avec l’immunofluorescence des IgA anti-endomysium. Une biopsie du duodénum est nécessaire pour confirmer le diagnostic de la MC. Le typage des antigènes des leucocytes humains peut aider à confirmer ou à exclure le diagnostic de la MC dans les cas où la sérologie et l’histologie ne concordent pas. Le diagnostic définitif se fonde sur les caractéristiques cliniques, sérologiques et histologiques combinées à une réponse positive à une alimentation sans gluten.

  17. Les recommandations thérapeutiques relatives aux effets secondaires extrapyramidaux associés à l’utilisation d’antipsychotiques de deuxième génération chez les enfants et les adolescents

    PubMed Central

    Pringsheim, Tamara; Doja, Asif; Belanger, Stacey; Patten, Scott

    2012-01-01

    HISTORIQUE ET OBJECTIF : L’utilisation d’antipsychotiques augmente chez les enfants. Le présent article visait à orienter les cliniciens quant à la prise en charge clinique des effets secondaires extrapyramidaux des antipsychotiques de deuxième génération. MÉTHODOLOGIE : Les publications, les entrevues avec des informateurs clés et des échanges avec les membres d’un groupe de discussion et les partenaires ont permis de déterminer les principaux secteurs cliniques d’orientation et les préférences quant à la structure des présentes recommandations. Les membres responsables des lignes directrices ont reçu le projet de recommandations, ont évalué l’information recueillie grâce à une analyse bibliographique systématique et ont utilisé un processus de groupe nominal pour parvenir à un consensus quant aux recommandations thérapeutiques. Les lignes directrices contiennent une description des anomalies neurologiques souvent observées avec l’utilisation d’antipsychotiques ainsi que les recommandations sur le moyen d’examiner et de quantifier ces anomalies. Une démarche séquentielle sur la prise en charge des anomalies neurologiques est présentée. RÉSULTATS : On peut observer plusieurs types de symptômes extrapyramidaux attribuables à l’utilisation d’antipsychotiques chez les enfants, y compris la dystonie aiguë, l’akathisie, le parkinsonisme et la dyskinésie tardive, toutes induites par les neuroleptiques, de même que la dystonie tardive, l’akathisie tardive et les dyskinésies de sevrage. La forte majorité des données probantes sur le traitement des troubles du mouvement induits par les antipsychotiques proviennent de patients adultes atteints de schizophrénie. Étant donné le peu de données pédiatriques, les recommandations découlent de publications portant tant sur des adultes que sur des enfants. Compte tenu des limites de généralisation des données provenant de sujets adultes pour des enfants, il faudrait évaluer ces recommandations d’après les avis d’experts plutôt que d’après les données probantes. CONCLUSION : Les cliniciens doivent savoir que les antipsychotiques de deuxième génération ont le potentiel d’induire des effets secondaires neurologiques et devraient faire preuve d’une extrême vigilance lorsqu’ils en prescrivent. PMID:24082814

  18. Apport maternel chez la balane tropicale : Plasticite de l'allocation de la ressource trophique pour la production larvaire en conditions de limitation nutritionnelle et de stress environnemental

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Freuchet, Florian

    Dans le milieu marin, l'abondance du recrutement depend des processus qui vont affecter les adultes et le stock de larves. Sous l'influence de signaux fiables de la qualite de l'habitat, la mere peut augmenter (effet maternel anticipatoire, 'anticipatory mother effects', AME) ou reduire (effet maternel egoiste, 'selfish maternai effects', SME) la condition physiologique de la progeniture. Dans les zones tropicales, generalement plus oligotrophes, la ressource nutritive et la temperature sont deux composantes importantes pouvant limiter le recrutement. Les effets de l'apport nutritionnel et du stress thermique sur la production de larves et sur la stategie maternelle adoptee ont ete testes dans cette etude. Nous avons cible la balane Chthamalus bisinuatus (Pilsbry) comme modele biologique car el1e domine les zones intertidales superieures le long des cotes rocheuses du Sud-Est du Bresil (region tropicale). Les hypotheses de depart stipulaient que l'apport nutritionnel permet aux adultes de produire des larves de qualite elevee et que le stress thermique genere une ponte precoce, produisant des larves de faible qualite. Afin de tester ces hypotheses, des populations de C. bisinuatus ont ete elevees selon quatre groupes experimentaux differents, en combinant des niveaux d'apport nutritionnel (eleve et faible) et de stress thermique (stresse et non stresse). Des mesures de survie et de conditions physiologiques des adultes et des larves ont permis d'identifier les reponses parentales pouvant etre avantageuses dans un environnement tropical hostile. L'analyse des profils en acides gras a ete la methode utilisee pour evaluer la qualite physiologique des adultes et de larves. Les resultats du traitement alimentaire (fort ou faible apport nutritif), ne montrent aucune difference dans l'accumulation de lipides neutres, la taille des nauplii, l'effort de reproduction ou le temps de survie des nauplii en condition de jeune. Il semble que la faible ressource nutritive est compensee par les meres qui adoptent un modele AME qui se traduit par l'anticipation du milieu par les meres afin de produire des larves au phenotype approprie. A l'ajout d'un stress thermique, on observe des diminutions de 47% de la production de larves et celles-ci etaient 18 microm plus petites. Les meres semblent utiliser un modele SME caracterise par une diminution de la performance des larves. Suite a ces resultats, nous emettons l'hypothese qu'en zone subtropicale, comme sur les cotes de l'etat de Sao Paulo, l'elevation de la temperature subie par les balanes n'est, a priori, pas dommageable pour leur organisme si eIle est combinee a un apport nutritif suffisant.

  19. La Station Laser ultra mobile: de l'Obtention d'une Exactitude centimétrique des Mesures à des Applications en Océanographie et Géodésie Spatiales

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nicolas, Joëlle

    2000-12-01

    La Station Laser Ultra Mobile est la plus petite station de télémétrie laser au monde, ne pesant que 300 kg, dédiée à la poursuite de satellites équipés de rétroréflecteurs laser. Elle utilise un petit télescope de 13 cm de diamètre placé sur une monture issue d'un théodolite de précision et motorisé, un laser très compact et une photodiode à avalanche permettant la détection au niveau du simple photo-électron. Les premières expériences (Corse, fin 1996) ont révélé de nombreuses instabilités dans la qualité des mesures. Ce travail concerne l'étude et la mise en place de nombreuses modifications techniques afin d'atteindre une exactitude centimétrique des mesures et de pouvoir participer à la campagne de validation des orbites et d'étalonnage de l'altimètre du satellite océanographique JASON-1 (2001). La précision instrumentale souhaitée a été vérifiée avec succès en laboratoire. Outre cet aspect instrumental et métrologique, une analyse a été développée afin de pouvoir estimer l'exactitude et la stabilité des observations de la station mobile après intégration des modifications. A partir d'une expérience de co-localisation entre les deux stations laser fixe du plateau de Calern, l'analyse est basée sur l'ajustement, par station, de coordonnées et d'un biais instrumental moyen à partir d'une orbite de référence des satellites LAGEOS. Des variations saisonnières ont été mises en évidence dans les séries temporelles des différentes composantes. La comparaison locale des déformations de la croûte terrestre se traduisant par des variations d'altitude issues des données laser a montré une cohérence remarquable avec les mesures du gravimètre absolu transportable FG5. Des signaux de même amplitude ont aussi été observés par GPS. Ces variations sont également mises en évidence à l'échelle mondiale et leur interprétation géophysique est faite (combinaison des effets de marées terrestres et polaire et des effets de charge atmosphérique).

  20. Integration des sciences et de la langue: Creation et experimentation d'un modele pedagogique pour ameliorer l'apprentissage des sciences en milieu francophone minoritaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cormier, Marianne

    Les faibles resultats en sciences des eleves du milieu francophone minoritaire, lors d'epreuves au plan national et international, ont interpelle la recherche de solutions. Cette these avait pour but de creer et d'experimenter un modele pedagogique pour l'enseignement des sciences en milieu linguistique minoritaire. En raison de la presence de divers degres de francite chez la clientele scolaire de ce milieu, plusieurs elements langagiers (l'ecriture, la discussion et la lecture) ont ete integres a l'apprentissage scientifique. Nous avions recommande de commencer le processus d'apprentissage avec des elements langagiers plutot informels (redaction dans un journal, discussions en dyades...) pour progresser vers des activites langagieres plus formelles (redaction de rapports ou d'explications scientifiques). En ce qui a trait a l'apprentissage scientifique, le modele preconisait une demarche d'evolution conceptuelle d'inspiration socio-constructiviste tout en s'appuyant fortement sur l'apprentissage experientiel. Lors de l'experimentation du modele, nous voulions savoir si celui-ci provoquait une evolution conceptuelle chez les eleves, et si, simultanement, le vocabulaire scientifique de ces derniers s'enrichissait. Par ailleurs, nous cherchions a comprendre comment les eleves vivaient leurs apprentissages dans le cadre de ce modele pedagogique. Une classe de cinquieme annee de l'ecole de Grande-Digue, dans le Sud-est du Nouveau-Brunswick, a participe a la mise a l'essai du modele en etudiant les marais sales locaux. Lors d'entrevues initiales, nous avons remarque que les connaissances des eleves au sujet des marais sales etaient limitees. En effet, s'ils etaient conscients que les marais etaient des lieux naturels, ils ne pouvaient pas necessairement les decrire avec precision. Nous avons egalement constate que les eleves utilisaient surtout des mots communs (plantes, oiseaux, insectes) pour decrire le marais. Les resultats obtenus indiquent que les eleves ont progresse dans leurs conceptions au sujet des marais. A la suite de l'intervention pedagogique, ils peuvent decrire le marais de facon comparable a des scientifiques en mettant a profit des mots scientifiques (spartine alterniflore, detritus, chevalier a pattes jaunes). Selon nous, les apprentissages des eleves s'expliquent surtout par la juxtaposition, dans le modele pedagogique, des elements langagiers avec une demarche de changement conceptuel a caractere experientiel. En effet, lors de cette demarche, les eleves se sont beaucoup questionnes, ont ecrit leurs reflexions, discute de leurs preoccupations et consulte des documents. Ces activites langagieres se sont deroulees directement dans le marais ainsi qu'a la suite de visites dans celui-ci. Ainsi, la possibilite de decouverte a ete reelle pour eux. Ces differents elements se sont combines pour creer une forte motivation. Le tout s'est arrime pour permettre une evolution conceptuelle et langagiere. Le modele pedagogique experimente pourrait ainsi s'averer tres fecond aupres des eleves du milieu linguistique minoritaire.

  1. Middle and late quaternary oceanography and climatology of the Zaire-Congo fan and the adjacent Eastern Angola basin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jansen, J. H. F.; Van Weering, T. C. E.; Gieles, R.; Van Iperen, J.

    La stratigraphie quaternaire du delta profond du Zaïre est établie sur la base des variations verticales des teneurs en carbonate, de l'analyse micropalaéontologique et des datations 14C et 230Th de 33 carottes. La vitesse des accumulations carbonatées et non carbonatées considérée en même temps que la conservation des carbonates nous conduit à distinguer les trois principaux facteurs à l'origine des concentrations en carbonate: production, dissolution et dilution par les particules non carbonatées. Les plus fortes productions carbonatées interviennent pendant les optima climatiques des interglaciaires tandis que les plus petites teneurs en carbonates sont probablement aussi liées à une augmentation de l'accumulation calcaire. Les fluctuations sont amplifiées par les effects de la dissolution qui est intense pendant les glaciaires et par les changements du rythme de la sédimentation terrigène. Dans la partie centrale du delta profond, un lobe de forte production carbonatée est localisé en permanence, il n'est pas associé à une zone de forte production de phytoplancton. Ce lobe est la conséquence d'un fort développement du zooplancton qui, pendant l'Holocène et les périodes interglaciaires, se multiplie à partir de cette floraison côtière de phytoplancton. Pendant les glaciaires, l'intensification de la circulation océanique déplace la zone des courants ascendants vers la latitude du delta du Zaïre. Dans deux carottes voisines de la bordure externe du plateau, une forte production en carbonates est observée entre 27 000 et 15 400 ans BP, elle est liée aux courants ascendants provoqués par l'intensification du courant de Benguela, et à une diminution de la sédimentation non carbonatée de de l'enfouissement du carbone organique à ˜ 14 500 ans BP. Une forte accumulation carbonatée se prolonge jusqu'à ˜12 500 ans BP, ce qui résulte un pic de conservation carbonatée à 14 000 ans BP qui n'est pas lié à un phénomène océanique. Une bréve intensification du compensation des carbonates et de la lysocline interviennent à des profondeurs moins grandes (4400 m et 3800 m) pendant les périodes glaciaires que de nos jours (5600 m et 4800 m). Les deux profondeurs des phases interglaciaires sont plus proches des profondeurs des phases glaciaires que de l'Holocène en fonction des dissolutions post-sédimentaires qui sont intervenues pendant les épisodes glaciaires consécutifs. L'hydrographie du Bassin de l'Angola n'apporte pas de preuves quant à des fluctuations des eaux profondes antarctiques qui auraient provoqué des cycles de dissolution des carbonates du Quaternaire de ce Bassin.

  2. Profil épidémiologique des hémoglobinopathies: étude transversale descriptive autour du cas index

    PubMed Central

    Dahmani, Fatima; Benkirane, Souad; Kouzih, Jaafar; Woumki, Aziz; Mamad, Hassan; Masrar, Azlarab

    2017-01-01

    Les hémoglobinopathies sont des affections constitutionnelles conséquentes à des anomalies des hémoglobines. Elles sont souvent graves dans leurs formes majeures, leur prise en charge est lourde avec un grand impact psycho-social sur les patients et leur famille. Classées parmi les maladies rares, elles sont encore insuffisamment connues des professionnels de santé. Cette méconnaissance est à l'origine d'une errance diagnostique, d'un retard dans leur prise en charge et par conséquent une morbidité et une mortalité élevée chez ces patients. L'Organisation Mondiale de la Santé (OMS) a publié en 2008 des données concernant l'épidémiologie des hémoglobinopathies: plus de 330000 cas naissent chaque année avec une hémoglobinopathie (83% des cas de drépanocytose, 17% des cas de thalassémie). Les troubles de l'hémoglobine sont responsables d'environ 3,4% des décès chez les moins de 5 ans. A l'échelle mondiale, 7% environ des femmes enceintes seraient porteuses d'une forme de la thalassémie et 1% des couples sont à risque. Toutefois, elles sont relativement fréquentes dans certaines régions du globe où les mariages consanguins sont communs. Afin de décrire les caractéristiques épidémiologiques des familles à risque d'hémoglobinopathies (étude autour du cas) dont les cas index sont suivis au service de pédiatrie à l'Hôpital Provincial El Idrisi de Kenitra au Maroc, une étude transversale descriptive a été réalisée durant deux enquêtes la première en mai 2015 et la deuxième en juin de la même année lors des journées de vaccination des cas index contre le pneumocoque. Après avoir recueilli les données épidémiologiques de nos patients, nous avons réalisé une étude biologique comportant: l'hémogramme avec étude morphologique des globules rouges en coloration MGG et numération automatique des réticulocytes; les électrophorèses de l'hémoglobine à pH alcalin (8.8) et secondairement à pH acide (5.4) sur gel d'agarose avec intégration densitométrique. 275 patients ont présenté des profils compatibles à une hémoglobinopathie. La majorité de ces malades étaient issus de mariages consanguins (83.1%) et originaires de régions situées dans le nord du Maroc. L'enquête familiale a permis de retrouver les familles à risque, chez lesquelles on note une fréquence élevée de drépanocytose. Nos résultats confirment l'existence de différents types d'hémoglobinopathies dans la population marocaine. PMID:28904678

  3. Sedimentation architecture of the volcanically-dammed Alf valley in the West Eifel Volcanic Field, Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eichhorn, Luise; Lange, Thomas; Engelhardt, Jörn; Polom, Ulrich; Pirrung, Michael; Büchel, Georg

    2015-04-01

    In the southeastern part of the Quaternary West Eifel Volcanic Field, the Alf valley with its morphologically wide (~ 500 m) and flat valley bottom is visibly outstanding. This flat valley bottom was formed during the Marine Isotope Stage 2 due to fluviolacustrine sediments which deposited upstream of a natural volcanic dam. The dam consisted of lava and scoria breccia from the Wartgesberg Volcano complex (Cipa 1958, Hemfler et al. 1991) that erupted ~ 31 BP (40Ar/ 39Ar dating on glass shards, Mertz, pers. communication 2014). Due to this impoundment, the Alf creek turned into a dendritic lake, trapping the catchment sediments. The overall aim is to create the sedimentation architecture of the Alf valley. In comparison to maar archives like Holzmaar or Meerfelder Maar in the vicinity, the fluviolacustrine sediments of the Alf valley show clay-silt lamination despite the water percolation. This archive covers the transition from the Last Glacial Maximum to Early Holocene (Pirrung et al. 2007). Focus of this study is the creation of a 3D model by applying the program ESRI ArcGIS 10.2 to reconstruct the pre-volcanic Alf valley. Moreover, the sedimentation architecture is reconstructed and the sediment fill quantified. Therefore, the digital elevation model with 5 m resolution from the State Survey and Geobasis Information of Rhineland-Palatinate, polreduced magnetic data measured on top of the Strohn lava stream, shear seismic data and core stratigraphies were utilized. Summarizing previous results, Lake Alf had a catchment area of ~ 55 km² (Meerfelder Maar: 1.27 km²) and a surface area of 8.2 km² (Meerfelder Maar: 0.24 km²) considering a maximum lake water level of 410 m a.s.l.. In the deepest parts (~ 50 m) of Lake Alf, lake sediments are laminated, up to 21 m thick and show a very high sedimentation rate ~ 3 mm a-1 (Dehner Maar ~ 1.5 mm a-1, (Sirocko et al. 2013)). The sediments become coarser upstream und stratigraphically above the fine-grained lake sediments. Due to the density of core locations in the valley and shear seismic data, an architecture model of this high resolution archive was established. Cipa, W. (1958). Erdmagnetische Vermessung einiger Lavaströme und Tuffschlote in der Vorder-Eifel. Geologisches Jahrbuch 75. Hemfler, M. and G. Büchel (1991). Influente Verhältnisse als Folge der Trinkwassergewinnung im Alfbachtal bei Strohn (Westeifel). Pollichia 78. Pirrung, M., G. Büchel and K.-H. Köppen (2007). Hochauflösende fluviolakustrine Sedimente des jüngeren Pleistozän aus dem Alfbachtal bei Gillenfeld (Westeifel) - erste Ergebnisse. Mainzer geowissenschaftliche Mitteilungen 35. Sirocko, F., S. Dietrich, D. Veres, P. M. Grootes, K. Schaber-Mohr, K. Seelos, M.-J. Nadeau, B. Kromer, L. Rothacker, M. Röhner, M. Krbetschek, P. Appleby, U. Hambach, C. Rolf, M. Sudo and S. Grim (2013). Multi-proxy dating of Holocene maar lakes and Pleistocene dry maar sediments in the Eifel, Germany. Quaternary Science Reviews 62.

  4. Le pôle de métrologie de SOLEIL

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Idir, M.; Brochet, S.; Delmotte, A.; Lagarde, B.; Mercere, P.; Moreno, T.; Polack, F.; Thomasset, M.

    2006-12-01

    Le Pôle de METROLOGIE de SOLEIL a pour objet de créer sur le synchrotron SOLEIL, une plateforme constituée : - une ligne de lumière utilisant le rayonnement synchrotron (métrologie dite à la longueur d'onde) - d'un laboratoire de métrologie associé (métrologie dite ll classique gg ) Ces deux types de Métrologie sont l'une et l'autre indispensables pour soutenir l'activité de recherche instrumentale en optique X et X-UV. Ce projet de pôle de METROLOGIE ne répondra pas seulement aux besoins des groupes chargés de l'équipement du synchrotron SOLEIL en optiques et détecteurs mais aussi pour préparer, tester et mettre au point les postes expérimentaux, ce qui concerne déjà une large communauté d'utilisateurs. Il sera aussi largement ouvert, dès sa mise en service, à l'ensemble de la communauté scientifique concernée par l'instrumentation X et XUV en Ile de France, en France, voire même en Europe si la demande continue de croître plus vite que l'offre dans ce domaine. Ligne de lumière Métrologie à la longueur d'onde La ligne de lumière sera équipée de plusieurs stations permettant de mesurer, dans la plus grande partie du spectre couvert par le synchrotron, les paramètres photométriques qui caractérisent les éléments optiques, tels que : la réflectivité de surfaces, l'efficacité de diffraction des réseaux, la diffusion des surfaces ou l'efficacité des détecteurs X et X-UV et la calibration absolue. Cette installation pourra servir également à développer des instruments et des diagnostics nécessaires à la caractérisation des faisceaux de rayons X (intensité, taille, degré de cohérence, polarisation etc.) Métrologie Classique La métrologie des surfaces optiques est devenue une nécessité critique pour les laboratoires et les industries qui utilisent les photons X et X-UV (synchrotrons, centres laser, etc. .). En effet, les progrès de calcul et de conception des systèmes optiques pour ces longueurs d'onde (optiques de microfocalisation, monochromateurs, diagnostics d'imagerie) font que les performances de ces instruments sont désormais limitées par les imperfections de fabrication des composants optiques. La métrologie des surfaces optiques est donc une nécessité impérieuse pour tous les acteurs du domaine, qui se doivent d'effectuer les contrôles appropriés. Cette pression s'exerce aussi sur les moyens utilisés pour effectuer ces mesures, car les incertitudes de mesure actuelles, notamment en ce qui concerne la régularité des surfaces, sont loin d'être négligeables vis à vis des tolérances demandées. Il est donc indispensable de faire évoluer les instruments de mesure et d'obtenir des gains significatifs de précision. Un travail particulier est en cours au laboratoire de Métrologie pour développer à côté des instruments commerciaux, des instruments prototypes sur des concepts originaux (mesures de profils de surface et mesures d'angle). Dans cet article, nous donnons des détails des choix techniques utilisés sur la ligne de METROLOGIE et TESTS et des performances attendues et nous décrirons le laboratoire de METROLOGIE en donnant des exemples d'optiques récemment testées.

  5. Avant-Propos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ollivier, J.; Farhi, E.; Ferrand, M.; Benoit, M.

    2005-11-01

    L'École Thématique “Neutrons et Biologie” s'est tenue du 22 au 26 Mai 2004 à Praz/Arly (Haute-Savoie, France), dans le cadre des 12 èmes Journees de la Diffusion Neutronique de la Societe Française de Neutronique. Cette école a ete organisee avec le concours financier du CNRS (formation permanente), du Laboratoire Léon Brillouin (CEA Saclay), de la region Rhône-Alpes, du conseil général de Haute-Savoie et de l'Université Joseph Fourier de Grenoble. Une cinquantaine de participants, dont une vingtaine d'intervenants, ont largement contribué à la réussite de l'École. D'un point de vue scientifique, l'École s'est déclinée en sept sessions thématiques majeures: - une première session introductive a été consacrée à une revue globale des méthodes biophysiques ayant un fort impact pour l'étude de la structure et de la dynamique des macromolécules biologiques (J. Parello). Un accent tout particulier à été apporté pour décrire les neutrons en tant que composante importante de la panoplie des techniques couramment utilisées en biophysique moléculaire (J. Schweitzer). - une session dédiée aux mesures dynamiques par diffusion incohérente de neutrons a été largement developpée. Qu'ils s'agissent de vibrations et de relaxations moléculaires dans les protéines (J.M. Zanotti), de dynamique globale des protéines (G. Zaccaï), ainsi que de dynamique de l'eau d'hydratation (F. Gabel), de nombreux exemples ont permis d'illustrer la pertinence des neutrons pour étudier la dynamique fonctionnelle des protéines sur l'échelle de temps picosecond nanoseconde. L'analyse des données de diffusion inélastique de neutrons ne peut se passer de modélisation théorique analytique des propriétés dynamique des biomolécules (D. Bicout). - une large place avait été réservée aux études structurales en biologie. Cette troisième session a rassemblé des contributions en diffusion aux petits angles de neutrons pour l'étude structurale en solution (D. Lairez), en réflectométrie de neutrons pour l'étude de systèmes des membranes ou de protéines en interaction avec des membranes (G. Fragneto), ainsi qu'en diffraction de fibres appliquée à l'étude de l'ADN (T. Forsyth). - les simulations de dynamique moléculaire constituent une méthode théorique unique pour étudier, au niveau atomique, les mouvements internes des macromolécules biologiques, que ce soit à l'équilibre (G. Kneller, S. Crouzy) ou hors équilibre (B. Gilquin). Les trajectoires de dynamique moléculaire s'étendent aujourd'hui à la centaine de nanosecondes, et peuvent être de ce fait utilisées par certains programmes pour calculer les observables expérimentales fournies par la diffusion de neutrons (G. Kneller, T. Hinsen). - l'ouverture des neutrons à des techniques instrumentales permettant d'approcher, d'une part, des états hors-équilibre par le biais d'études cinétiques couplées à des mélanges rapides pour des études de croissance de phases (I. Grillo) ou de repliement de protéines, d'autre part, des conditions expérimentales extrèmes (hautes-pressions, M. Plazanet), nous ont semblé constituer des émergences prometteuses. À ce titre, une revue sur le repliement des protéines (V. Forge) a précisé l'importance de nombreuses techniques (fluorescence intrinsèque, dichroïsme, infra-rouge, RMN) dans le domaine, tout en permettant d'entrevoir l'intérêt des études par neutrons. - en marge des sessions purement “neutrons”, il nous semblait important de pouvoir présenter des techniques et méthodes souvent reconnues comme très complémentaires des neutrons, en privilégiant un volet “études structurales” et un volet “études dynamiques”. Côté méthodes dynamiques, la RMN (M. Blackledge) a été positionnée comme une technique permettant d'étudier la flexibilité moléculaire sur des echelles de temps plus lentes (ms). Côté méthodes structurales, la bio-cristallographie des RX appliquée à l'études des structures virales (P. Gouet) a permis de mettre en évidence des aspects complémentaires entre RX et neutrons, et de souligner les avantages et inconvenients respectifs de ces techniques. - l'École Thématique s'est achevée par une session commune avec les Journées Rossat-Mignod, au cours de laquelle J. Helliwell a établi une revue comparative RX/neutrons sur les développements récents en bio-cristallographie des protéines, suivi de deux presentations portant sur la dynamique incohérente et cohérente de systèmes membranaires (F. Natali, M. Rheinstadter). Contrairement aux années précédentes, le contenu de cet ouvrage se veut davantage refléter les applications des neutrons en biologie et biophysique moléculaire, en se reportant à des travaux scientifiques précis, plutôt que d'être constitué d'un recueil de cours, certes trés pédagogiques, mais quelquefois trop éloignés de l'expérience. Nous espérons que ce choix saura satisfaire le lecteur et encourager de nouveaux biologistes à utiliser les neutrons dès que possible pour leurs systèmes d'intérêt. Bonne lecture et bonnes manips !!!!

  6. 78 FR 49684 - Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan Including Des Plaines River, Chicago...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-08-15

    ...-AA00 Safety Zone, Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan Including Des Plaines River, Chicago... the Safety Zone; Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago... the Safety Zone; Brandon Road Lock and Dam to Lake Michigan including Des Plaines River, Chicago...

  7. "Complex" Posttraumatic Stress Disorder/Disorders of Extreme Stress (CP/DES) in Sexually Abused Children: An Exloratory Study.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hall, Darlene Kordich

    1999-01-01

    Compares three groups of young sexually abused children on seven "Complex" Posttraumatic Stress Disorder/Disorders of Extreme Stress (CP/DES) indices. As cumulative number of types of trauma increased, the number of CP/DES symptoms rose. Results suggest that CP/DES also characterizes sexually abused children, especially those who have…

  8. A First-cut Concept Map: The Irregular Adversary (Insurgent)

    DTIC Science & Technology

    2012-12-01

    conceptuel des AANE aidera le spécialiste du renseignement militaire à brosser pour le commandant un tableau plus global des AANE dans leur...Crandall et al. (2006), « il est sage de toujours considérer les schémas conceptuels comme des représentations « vivantes » plutôt que des « produits

  9. Problemes en enseignement fonctionnel des langues (Problems in the Functional Teaching of Languages). Publication B-103.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Alvarez, Gerardo, Ed.; Huot, Diane, Ed.

    Articles include: (1) "L'elaboration du materiel pedagogique pour des publics adultes" (The Elaboration of Teaching Materials for the Adult Public) by G. Painchaud-Leblanc, (2) "L'elaboration d'un programme d'etudes en francais langue seconde a partir des donnees recentes en didactique des langues" (The Elaboration of a Program…

  10. The Scoring of Integrative Complexity as a Tool in Forecasting Adversary Intentions: Three Case Studies

    DTIC Science & Technology

    2010-04-01

    certaines crises internationales. En analysant des documents et des archives sonores remis par des chefs nationaux et des groupes dirigeants, on a constaté...de lettres, de notes officielles, etc., de chefs et de groupes dirigeants identifiés, comme les conseils de ministre ou des équipes de résolution...Voulant conserver le pouvoir, les fidèles de Mugabe ont lancé une série d’attaques physiques contre les chefs et les membres de l’opposition, et ce

  11. Corrosion and Maintenance Data Sharing (Partage des Donnees de Corrosion et de Maintenance)

    DTIC Science & Technology

    2011-11-01

    la gestion des flottes vieillissantes. Les actions correctives sont généralement considérées comme étant du domaine...conception et la sélection des matériaux adaptés et ont joué un rôle fondamental dans la gestion de la production et la livraison des nouveaux avions. Le même...selon le cas, suivi du numéro de série. Des informations analogues, telles que le titre est la date de publication sont

  12. Human Factors Research Conducted under the COMDAT Technology Demonstrator Project

    DTIC Science & Technology

    2007-12-01

    tableau de l’interface opérateur-système au moyen du DT définitif. Les résultats détaillés des travaux en FH ont été publiés dans une série...nécessaires pour constituer le tableau tactique dans la salle des opérations des navires de la classe Halifax. De plus, nous avons élaboré des ...contribution des utilisateurs à la MSDF; • le soutien d’une évaluation du rendement de compilation d’un tableau de

  13. Cellules solaires photovoltaïques plastiques enjeux et perspectives

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sicot, L.; Dumarcher, V.; Raimond, P.; Rosilio, C.; Sentein, C.; Fiorini, C.

    2002-04-01

    Après avoir détaillé le fonctionnement d'une cellule photovoltaïque plastique et les paramètres photovoltaïques permettant de caractéiser son efficacité, un état de l'art des technologies de fabrication des cellules est présenté. Des moyens d'amélioration des performances des cellules photovoltaïques organiques sont ensuite illustrés par l'étude de dispositifs développés au Laboratoire Composants Organiques (LCO) du CEA Saclay.

  14. Métamatériaux pour la protection sismique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Guenneau, Sébastien; Enoch, Stefan; Colombi, Andrea; Roux, Philippe; Brule, Stéphane

    2018-02-01

    Les physiciens des ondes élaborent des modèles théoriques et numériques pour un contrôle accru de la lumière dans des matériaux structurés à l'échelle nanométrique et s'en inspirent pour contrôler les ondes mécaniques de Rayleigh dans des sols structurés à l'échelle métrique, avec des trous dans un sol ou des arbres en surface savamment agencés. Un transfert de paradigme s'opère entre les métamatériaux électromagnétiques pour la photonique et les métamatériaux sismiques pour le génie civil.

  15. Préface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moncorgé, R.

    2006-12-01

    Cette nouvelle édition du Colloque UVX avait pour objectifs de : - réunir les chercheurs et les industriels intéressés par les applications et les développements les plus récents obtenus sur les sources UV, VUV et X, cohérentes ou incohérentes, et les optiques et matériaux associés ; - dresser un bilan des sources de photons à haute énergie et de leurs applications courantes et futures ; - susciter de nouvelles collaborations ; - ouvrir de nouveaux champs disciplinaires. Elle a été organisée par le laboratoire CIRIL au VVF de Colleville-sur-Mer, dans le département du Calvados, du 6 au 9 juin 2006, la journée du 5 juin ayant été consacrée à une réunion de travail du GDR CNRS SAXO, ce GDR regroupant une majorité de scientifiques concernés par le Colloque UVX. La manifestation a réuni ainsi une centaine de participants dont une dizaine d'exposants industriels. Parmi ces participants, trente étaient invités à donner une conférence orale. Une sélection a été faite également parmi les meilleures communications soumises par affiches pour qu'elles soient présentées oralement. Une trentaine de ces communications ont été préparées sous la forme d'articles de 6 à 12 pages et font l'objet de cet ouvrage. De nombreux travaux récents ont été exposés tant au niveau des sources que des techniques de caractérisation et des applications, ceci dans des domaines très divers allant de la physique des lasers et de la mise en forme spatiale et temporelle des faisceaux au domaine de l'imagerie médicale et biologiques en passant par les techniques de fabrication des cristaux, fibres et films minces organiques et inorganiques. Plusieurs résultats marquants en sont ressortis. Dans le domaine des sources, la mise en forme spatiale du faisceau laser utilisé pour la production d'harmoniques d'ordre élevé dans les gaz, ceci à l'aide de lames de phase peu onéreuses et simples d'utilisation, semble être une bonne solution pour accroître les efficacités de conversion et pour produire des impulsions UVX de quelques dizaines de microjoules. Parallèlement, des progrès notables ont été effectués dans la génération d'impulsions sub-100 as isolées accordables et de large bande spectrale en utilisant des impulsions de pompe ultracourtes bien contrôlée en phase. Il apparaît que la gamme spectrale accessible peut être encore largement étendue en jouant sur la longueur d'onde excitatrice et sur le milieu générateur pour pouvoir atteindre des impulsions de moins de 10 as. Des premiers résultats ont été aussi exposés concernant l'obtention d'un laser X à 18,9 nm pompé en incidence rasante (technique GRIP) à partir d'une cible de molybdène nickelloide et d'un laser Ti:Sa produisant des impulsions de plus de 2 microjoules. L'intérêt des milieux gazeux à excimères a été également de nouveau démontré pour l'amplification d'impulsions ultracourtes intenses TW dans le proche UV avec un contraste élevé (>1011). Bien qu'encore marginale, il faut enfin signaler l'arrivée des fibres optiques microstructurées avec la génération de supercontinuum de longueurs d'onde (spectre blanc) jusque dans le proche UV. Du côté des processus fondamentaux et des applications, sont particulièrement ressortis la caractérisation de plasmas denses utilisant des harmoniques élevées à l'aide d'une expérience interférométrique originale, la caractérisation de plasmas de taille nanométrique émetteurs de rayonnement X produits par interaction d'impulsions laser ultracourtes avec des agrégats de gaz rares ainsi que le dépôt de couches minces de biomolécules à l'aide de la technique MAPLE, technique susceptible d'améliorer la conservation des molécules, en particulier des protéines. Enfin, dans le domaine de la métrologie et de l'imagerie, l'importance des lames de phase dans la mise en forme spatiale des faisceaux, en particulier pour le projet Mega-Joule, a été de nouveau souligné, des progrès significatifs (réflectivité, bande passante, stabilité temporelle et thermique) ont été obtenus dans le domaine des revêtements interférentiels multicouches pour laser EUV autour de 40 nm, et des améliorations significatives, en particulier au niveau des détecteurs, ont été signalées dans le domaine de l'imagerie X du petit animal, la conception de sources dédiées à microfoyers délivrant des rayons X de basses énergies très rapides pour éviter le flou inhérent aux mouvements de l'animal restant encore nécessaire. Le Colloque a permis des échanges très fructueux entre laséristes et utilisateurs et entre scientifiques et industriels commercialisant sources, systèmes et détecteurs. Il a permis également de donner la parole à des intervenants très jeunes et souvent très brillants (doctorants et jeunes chercheurs) qui seront sans aucun doute les futurs responsables de nos laboratoires, centres de recherche et entreprises. Les progrès constatés résultant de travaux portant souvent sur les deux années écoulées (puisque c'est la fréquence choisie pour ce Colloque) et les résultats obtenus comme les perspectives annoncées montrant de nouveau toute la pertinence de cette manifestation, celle-ci sera reconduite en 2008.

  16. Prevalence and risk factors associated with dry eye syndrome among senior high school students in a county of Shandong Province, China.

    PubMed

    Zhang, Ying; Chen, Hongmei; Wu, Xinyi

    2012-08-01

    To determine the prevalence and risk factors for dry eye syndrome (DES) among senior high school students in Shouguang, a county of Shandong Province, China. A cross-sectional survey was conducted in July 2010, and 1902 senior high school students were selected by multi-stage sampling to answer a questionnaire assessing the prevalence and risk factors for DES. DES was defined as the presence of a previous clinical diagnosis of DES or severe symptoms (both dryness and irritation constantly or often). Risk factors associated with DES were evaluated with a χ(2) test and logistic regression analyses. The prevalence of DES was 23.7%. In univariate analysis, myopia (P < 0.0001), contact lens wear (P = 0.020), inadequate refractive correction (P < 0.0001), frequent self-administered topical ophthalmic medications (P < 0.0001), and poor sleep quality (P = 0.007) were significantly associated with DES. In multivariate analysis, inadequate refractive correction (P < 0.0001, odds ratio, OR 1.980; 95% confidence interval, CI 1.577-2.488), frequent self-administered topical ophthalmic medications (P < 0.0001, OR 1.838; 95% CI 1.399-2.410), and poor sleep quality (P = 0.001, OR 1.342; 95% CI 1.054-1.709) were significant risk factors for DES. Senior high school students are a neglected population with a high prevalence of DES. Preventive measures directed against risks factors for DES among senior high school students may help reduce the prevalence and provide a positive impact on students' health.

  17. Cancer risk in men exposed in utero to diethylstilbestrol.

    PubMed

    Strohsnitter, W C; Noller, K L; Hoover, R N; Robboy, S J; Palmer, J R; Titus-Ernstoff, L; Kaufman, R H; Adam, E; Herbst, A L; Hatch, E E

    2001-04-04

    An association between prenatal diethylstilbestrol (DES) exposure and cancer in men, especially testicular cancer, has been suspected, but findings from case-control studies have been inconsistent. This study was conducted to investigate the association between prenatal DES exposure and cancer risk in men via prospective follow-up. A total of 3613 men whose prenatal DES exposure status was known were followed from 1978 through 1994. The overall and site-specific cancer incidence rates among the DES-exposed men were compared with those of the unexposed men in the study and with population-based rates. The relative rate (RR) was used to assess the strength of the association between prenatal DES exposure and cancer development. All statistical tests were two-sided. Overall cancer rates among DES-exposed men were similar to those among unexposed men (RR = 1.07; 95% confidence interval [CI] = 0.58 to 1.96) and to national rates (RR = 0.99; 95% CI = 0.65 to 1.44). Testicular cancer may be elevated among DES-exposed men, since the RRs for testicular cancer were 3.05 (95% CI = 0.65 to 22.0) times those of unexposed men in the study and 2.04 (95% CI = 0.82 to 4.20) times those of males in the population-based rates. The higher rate of testicular cancer in the DES-exposed men is, however, also compatible with a chance observation. To date, men exposed to DES in utero do not appear to have an increased risk of most cancers. It remains uncertain, however, whether prenatal DES exposure is associated with testicular cancer.

  18. Les brulures electriques chez les voleurs de cuivre

    PubMed Central

    Belmir, R.; Fejjal, N.; Achbouk, H.; El Mazouz, S.; Gharib, N.; Abassi, A.; Belmahi, A.

    2011-01-01

    Summary Les vols de biens fabriqués avec le cuivre semblent en hausse depuis un certain temps du fait de son prix élevé de revente, ce qui est à l’origine d’une augmentation du nombre d’accidents électriques par haut voltage (AEHV) qui sont graves du fait des brûlures profondes qu’elles provoquent le long des axes vasculo-nerveux. Les Auteurs rapportent une série de neuf cas d’AEHV traités au service de chirurgie plastique et de brûlés de l’Hôpital Ibn Sina de Rabat, Maroc, à travers laquelle ils étudient les caractéristiques épidémiologiques, cliniques et thérapeutiques. La population intéressée était jeune et active. Les brûlures étaient secondaires à un contact avec des câbles à haute tension lors de tentatives de vol par arrachement de conducteurs en cuivre dans les transformateurs dans 67% des cas, et lors de tentatives de coupure de caténaires alimentant les trains électriques sur le réseau ferroviaire dans 33% des cas. Le traitement des lésions électrothermiques a nécessité des interventions itératives avec amputation et désarticulation des segments de membres nécrosés dans 66% des cas, dont les suites étaient marquées par des séquelles fonctionnelles invalidantes. La prévention de ce type d’AEHV reste fondamentale. PMID:22262961

  19. Markov modeling and discrete event simulation in health care: a systematic comparison.

    PubMed

    Standfield, Lachlan; Comans, Tracy; Scuffham, Paul

    2014-04-01

    The aim of this study was to assess if the use of Markov modeling (MM) or discrete event simulation (DES) for cost-effectiveness analysis (CEA) may alter healthcare resource allocation decisions. A systematic literature search and review of empirical and non-empirical studies comparing MM and DES techniques used in the CEA of healthcare technologies was conducted. Twenty-two pertinent publications were identified. Two publications compared MM and DES models empirically, one presented a conceptual DES and MM, two described a DES consensus guideline, and seventeen drew comparisons between MM and DES through the authors' experience. The primary advantages described for DES over MM were the ability to model queuing for limited resources, capture individual patient histories, accommodate complexity and uncertainty, represent time flexibly, model competing risks, and accommodate multiple events simultaneously. The disadvantages of DES over MM were the potential for model overspecification, increased data requirements, specialized expensive software, and increased model development, validation, and computational time. Where individual patient history is an important driver of future events an individual patient simulation technique like DES may be preferred over MM. Where supply shortages, subsequent queuing, and diversion of patients through other pathways in the healthcare system are likely to be drivers of cost-effectiveness, DES modeling methods may provide decision makers with more accurate information on which to base resource allocation decisions. Where these are not major features of the cost-effectiveness question, MM remains an efficient, easily validated, parsimonious, and accurate method of determining the cost-effectiveness of new healthcare interventions.

  20. Le Phénomène Wolf-Rayet au Sein des Etoiles chaudes de Populations I et II: Histoire des Vents stellaires et Impact sur la Structure nébulaire circumstellaire

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosdidier, Yves

    2000-12-01

    Les spectres des étoiles Wolf-Rayet pop. I (WR) présentent de larges raies en émission dues à des vents stellaires chauds en expansion rapide (vitesse terminale de l'ordre de 1000 km/s). Le modèle standard des étoiles WR reproduit qualitativement le profil général et l'intensité des raies observées. Mais la spectroscopie intensive à moyenne résolution de ces étoiles révèle l'existence de variations stochastiques dans les raies (sous-pics mobiles en accélération échelles de temps: environ 10-100 min.). Ces variations ne sont pas comprises dans le cadre du modèle standard et suggèrent une fragmentation intrinsèque des vents. Cette thèse de doctorat présente une étude de la variabilité des raies spectrales en émission des étoiles WR pop. II; la question de l'impact d'un vent WR fragmenté sur le milieu circumstellaire est aussi étudiée: 1) à partir du suivi spectroscopique intensif des raies CIIIl5696 et CIVl5801/12, nous analysons quantitativement (via le calcul des Spectres de Variance Temporelle) les vents issus de 5 étoiles centrales de nébuleuses planétaires (NP) galactiques présentant le phénomène WR; 2) nous étudions l'impact de la fragmentation des vents issus de deux étoiles WR pop. I sur le milieu circumstellaire via: i) l'imagerie IR (NICMOS2/HST) de WR 137, et ii) l'imagerie H-alpha (WFPC2/HST) et l'interférométrie Fabry-Perot H-alpha (SIS-CFHT) de la nébuleuse M 1-67 (étoile centrale: WR 124). Les principaux résultats sont les suivants: VENTS WR POP. II: (1) Nous démontrons la variabilité spectroscopique intrinsèque des vents issus des noyaux de NP HD 826 ([WC 8]), BD +30 3639 ([WC 9]) et LSS 3169 ([WC 9]), observés durant respectivement 22, 15 et 1 nuits, et rapportons des indications de variabilité pour les noyaux [WC 9] HD 167362 et He 2-142. Les variabilités de HD 826 et BD +30 3639 apparaissent parfois plus soutenues (``bursts'' qui se maintiennent durant plusieurs nuits); (2) La cinématique des sous-pics de BD +30 3639 suggère une anisotropie transitoire de la distribution des fragments dans le vent; (3) Le phénomène WR apparaît purement atmosphérique: la cinématique des sous-pics, les amplitudes et les échelles de temps caractéristiques des variations, ainsi que les accélérations observées sont similaires pour les deux populations. Mais, pour HD 826, une accélération maximale d'environ 70 m/s2 est détectée, valeur significativement plus importante que celles rapportées pour les autres étoiles WR pop. I & II (environ 15 m/s2). La petitesse du rayon de HD 826 en serait la cause; (4) Comme pour les WR pop. I, de grands paramètres (β supérieur ou égal à 3-10) sont requis pour ajuster les accélérations observées avec une loi de vitesse de type beta. La loi beta sous-estime systématiquement les gradients de vitesse au sein de la région de formation de la raie CIIIl5696; (5) Les vents WR pop. II étant fragmentés, l'estimation des taux de perte de masse actuels à partir de méthodes supposant les atmosphères homogènes conduit à une surestimation i) des taux de perte de masse eux-mêmes, et ii) des masses initiales des étoiles avant qu'elles n'entrent dans la phase WR. IMPACT DES VENTS: (1) Au périastre, de la poussière est détectée dans l'environnement de la binaire WC+OB WR 137. La formation de poussières est soit facilitée, soit provoquée par la collision des deux vents chauds; le rôle capital de la fragmentation des vents (fournissant une compression localisée supplémentaire du plasma) est suggéré (2) La nébuleuse M 1-67 affiche une interaction avec le milieu interstellaire (MIS) non-négligeable (``bow-shock''). Les champs de densité et de vitesse sont très perturbés. Ces perturbations sont reliées, d'une part, à l'histoire des vents issus de WR 124 durant sa propre évolution, d'autre part, à l'interaction avec le MIS. Les fonctions de structure des champs de densitéet de vitesse de M 1-67 ne révèlent aucun indice en faveur d'une turbulence au sein de la nébuleuse (3) Des simulations hydrodynamiques 2D réalisées avec le code ZEUS-3D montrent qu'un fragment dense formé près du coeur hydrostatique stellaire ne peut probablement pas, sans adjoindre les effets de bouclier et de confinement radiatifs, atteindre des distances nébulaires.

Top